… 4 unveränderte Absätze
Anlage A9
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR WIRTSCHAFTLICHE BERUFE -
FACHRICHTUNG „SOZIALMANAGEMENT“
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
| | Wochenstunden | Lehrver- |
A. Pflichtgegenstände | | | | | | pflich- |
| | Jahrgang | Summe | tungs- |
| | I. | II. | III. | IV. | V. | | gruppe |
1. | Religion Religion/Ethik11
| 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 | (III)III)/III |
2. | Sprache und Kommunikation | | | | | | | |
2.1 | Deutsch | 3 | 3 | 2 | 2 | 3 | 13 | (I) |
2.2 | Englisch | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 15 | (I) |
2.3 | Zweite lebende Fremdsprache2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 | (I) |
3. | Kunst, Kultur und Politik | | | | | | | |
3.1 | Geschichte und Politische Bildung | 0 | 2 | 2 | 2 | 0 | 6 | III |
3.2 | Kreativer Ausdruck3 | 3 | 2 | 1 | 2 | 0 | 8 | IVa |
4. | Gesellschaft und Soziales | | | | | | | |
4.1 | Sozialmanagement und angewandtes Projektmanagement4 5 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 15 | I |
4.2 | Psychologie, Pädagogik, Philosophie und Soziologie | 0 | 2 | 2 | 3 | 4 | 11 | III |
4.3 | Kommunikation, Supervision und Mediation6 | 0 | 0 | 1 | 2 | 1 | 4 | III |
5. | Mathematik und Naturwissenschaften | | | | | | | |
5.1 | Angewandte Mathematik7 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 | (I) |
5.2 | Biologie, Gesundheit, Hygiene und Ernährung8 | 3 | 3 | 2 | 2 | 3 | 13 | III |
5.3 | Chemie und Physik | 2 | 2 | 2 | 2 | 0 | 8 | III |
6. | Wirtschaft | | | | | | | |
6.1 | Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaftslehre | 2 | 2 | 0 | 0 | 0 | 4 | III |
6.2 | Betriebswirtschaft | 0 | 2 | 1 | 1 | 2 | 6 | I |
6.3 | Rechnungswesen und Controlling4 | 3 | 2 | 2 | 2 | 2 | 11 | I |
6.4 | Angewandtes Informationsmanagement4 | 2 | 2 | 2 | 2 | 0 | 8 | II |
6.5 | Recht | 0 | 0 | 0 | 0 | 3 | 3 | III |
7. | Haushaltsökonomie | 4 | 0 | 0 | 0 | 0 | 4 | IV |
8. | Bewegung und Sport | 2 | 2 | 2 | 2 | 1 | 9 | (IVa) |
Wochenstundenanzahl | 36 | 36 | 31 | 34 | 31 | 168 | | |
B. Verbindliche Übung | | | | | | | | |
| Praxisreflexion6 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | IVb |
| Soziales Lernen | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | III |
C. Fachpraxis während des Unterrichtsjahres9 | | | 5 | | | 5 | |
Gesamtwochenstundenanzahl | 37 | 36 | 37 | 34 | 31 | 175 | |
D. Pflichtpraktikum (Ferialpraktikum) Je acht Wochen zwischen III. und IV. sowie zwischen IV. und V. Jahrgang |
E. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen10 |
F. Förderunterricht10 |
| | | | | | | | | | | | |
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… 9 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
3 Inklusive Gestaltung mit elektronischen Medien.
4 Mit Computerunterstützung.
5 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 12-15 Wochenstunden festgelegt werden.
6 Einschließlich Übungen.
7 Mit Technologieunterstützung.
8 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 12-13 Wochenstunden festgelegt werden.
9 Disloziert in Einrichtungen des sozialen Berufsfeldes.
10 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
G. Deutschförderklasse 11 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
| Wochenstunden pro Semester
| Lehrverpflichtungsgruppen
|
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
| 20
| (I)
|
2. Religion
| 2
| (III)
|
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
| x2
| Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
|
Gesamtwochenstundenanzahl
| x3
| |
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
| | |
| | |
G. Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung | Wochenstunden pro Semester | Lehrverpflichtungsgruppen |
1. Deutsch in der Deutschförderklasse | 20 | (I) |
2. Religion | 2 | (III) |
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1 | x2 | Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung |
Gesamtwochenstundenanzahl | x3 | |
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4 | | |
| | |
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Sozialmanagement“; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenanzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Sozialmanagement“; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Gesamtwochenstundenanzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß Festlegung der Stundentafel Anzahl der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Sozialmanagement“ Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenanzahl.
4 Gemäß 3 Die Gesamtwochenstundenanzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Sozialmanagement“.
II 4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Fachrichtung „Sozialmanagement“. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement dient Sinne der §§ 65 und 76 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung – insbesondere in Organisationen im Sozial- und Gesundheitsbereich befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement führt zur Universitätsreife. II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement dient Sinne der §§ 65 und 76 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung – insbesondere in Organisationen im Sozial- und Gesundheitsbereich befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement führt zur Universitätsreife.
Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Bereichen Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.
– Sprache und Kommunikation, Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen
– Allgemeinbildung einschließlich kultureller Bildung Sprache und Kommunikation,
– Sozialmanagement und Gesellschaft Allgemeinbildung einschließlich kultureller Bildung,
– Mathematik, Naturwissenschaften, Gesundheit, Hygiene Sozialmanagement und Ernährung Gesellschaft,
– wirtschaftliche Bildung (betriebs-, volks- und globalwirtschaftlich), – Mathematik, Naturwissenschaften, Gesundheit, Hygiene und Ernährung,
– Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie – wirtschaftliche Bildung (betriebs-, volks- und globalwirtschaftlich),
– berufsorientierte Praxis Medien, Informations- und Supervision Kommunikationstechnologien sowie
sollen die Absolventinnen und Absolventen zu kritischem und kreativem Denken – berufsorientierte Praxis und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden. Supervision
Die sollen die Absolventinnen und Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen: zu kritischem und kreativem Denken und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden.
– das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie Die Absolventinnen und Fachpraxis (Fachkompetenz), Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen:
– ein breites Spektrum von kognitiven das für weiterführende Studien und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und sich neues konzeptuelle Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren sowie spezialisierte Kenntnisse und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Entscheidungsfindungen herbeizuführen Fachpraxis (MethodenkompetenzFachkompetenz);,
– die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz). – ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz);
Die Absolventinnen – die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Absolventen der Höheren Lehranstalt Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement können die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz).
– Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens zwei Fremdsprachen in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren Die Absolventinnen und situationsadäquat kommunizieren; Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement können
– durch Begegnung Sachverhalte des Alltags- und Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens zwei Fremdsprachen in Wort und vergangenen Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen Schrift ausdrücken, argumentieren und situationsadäquat kommunizieren;
– komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln durch Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Handeln anderer kritisch gegenwärtigen und verantwortungsbewusst auseinander setzen vergangenen Kulturschaffen am Kulturleben teilnehmen;
– Aufgaben im Lern- komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und Arbeitsumfeld selbstständig dem Handeln anderer kritisch und im Team ausführen verantwortungsbewusst auseinander setzen;
– die eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie Aufgaben im Lern- und Kreativität nützen Arbeitsumfeld selbstständig und im Team ausführen;
– grundlegende wissenschaftliche Methoden die eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie und Arbeitstechniken anwenden Kreativität nützen;
– andere Menschen in ihren Arbeitsprozessen anleiten grundlegende wissenschaftliche Methoden und Projekte koordinieren Arbeitstechniken anwenden;
– Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden andere Menschen in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren ihren Arbeitsprozessen anleiten und präsentieren. Projekte koordinieren;
Absolventinnen – Sachverhalte des Alltags und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement verfügen insbesondere über des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren.
– die durch intensiven Praxiseinsatz in verschiedenen sozialen Berufsfeldern erworbene Fähigkeit, ihr Handeln kritisch zu reflektieren sowie fachtheoretisches Wissen verantwortungsbewusst Absolventinnen und selbstständig einzusetzen; Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement verfügen insbesondere über
– betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kompetenzen; – die durch intensiven Praxiseinsatz in verschiedenen sozialen Berufsfeldern erworbene Fähigkeit, ihr Handeln kritisch zu reflektieren sowie fachtheoretisches Wissen verantwortungsbewusst und selbstständig einzusetzen;
– Kompetenzen zur Gründung betriebs-, volks- und Führung eines eigenen Unternehmens globalwirtschaftliche Kompetenzen;
– umfassende Reflexionsfähigkeit, Lösungs- Kompetenzen zur Gründung und Organisationskompetenz Führung eines eigenen Unternehmens;
– breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften und – umfassende Reflexionsfähigkeit, Lösungs- und Organisationskompetenz;
– Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen; – breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften und
– entsprechende Handlungs- und Kommunikationskompetenz. Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen;
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in interkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem – entsprechende Handlungs- und nachhaltigem Handeln befähigt Kommunikationskompetenz.
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Fachrichtung Sozialmanagement verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in interkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen; Schüler
– können Informationen gliedern verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und wiedergeben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen Informationen gliedern und argumentieren wiedergeben;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen können Sachverhalte adressatenbezogen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren situationsgerecht darstellen und reagieren zu können argumentieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und adressatengerecht gestalten reagieren zu können;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen und können Texte überarbeiten mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
– können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden Texte überarbeiten;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit Sprachnormen beschreiben und verfügen über Strategien zum Spracherwerb sie anwenden;
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren; – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
– verstehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen können als persönliche Bereicherung Sprachmittlerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
– können bewusst mit Medien umgehen verstehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen bewusst mit Medien umgehen;
– können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt einsetzen nutzen;
– können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden. Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird Die Schülerinnen und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; Schüler können
– im eigenen Interessens- direkten Kontakt und Fachgebiet auch Fachdiskussionen in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
Lesen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler Lesen
– können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen Die Schülerinnen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Schüler
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; – können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– flüssig Die Schülerinnen und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler können
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Zusammenhängend sprechen – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen Die Schülerinnen und präsentieren; Schüler können
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
Schreiben – flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet verfassen; Schüler können
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen; – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen;
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen; – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen schriftlicher Kommunikation praxisgerecht im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Gliederung einhalten. für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang – die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Qualität des sprachlichen Repertoires Gliederung einhalten.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Die Schülerinnen und etwas zu erörtern; Schüler
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und verwenden einige komplexe Satzstrukturen. etwas zu erörtern;
Lexikalische Kompetenz – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Die Schülerinnen und Schüler Lexikalische Kompetenz
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet Die Schülerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; Schüler
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im verfügen über einen großen Wortschatz können dennoch zu Zögern in ihrem Interessens- und Umschreibungen führen Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
Grammatikalische Kompetenz – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Diskussionen das Wort Gang zu ergreifen halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und in Diskussionen das Wort zu behalten. ergreifen;
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich – beim Formulieren Zeit zu machen gewinnen und Themenpunkte miteinander das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Basic Users A2+ gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Basic Users A2+ gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– die Hauptaussagen Die Schülerinnen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Schüler können
– auch kurze Erzählungen die Hauptaussagen und Berichte Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
– im eigenen Interessens- auch kurze Erzählungen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen Berichte verstehen;
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
Lesen – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; Die Schülerinnen und Schüler können
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
– eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen. in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
Zusammenhängend sprechen – eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– sich relativ flüssig Die Schülerinnen und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; Schüler können
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- sich relativ flüssig und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
Schreiben – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; Die Schülerinnen und Schüler können
– sich unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken linearer Abfolge verbinden;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Spektrum sprachlicher Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. (allgemein)
Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. Lexikalische Kompetenz
Grammatikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
Die Schülerinnen und Schüler 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem Die Schülerinnen und informellem Register unterscheiden; Schüler
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und handeln entsprechend auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen Höflichkeitskonventionen bewusst und achten auf entsprechende Signale. handeln entsprechend;
3. Pragmatische Kompetenzen: – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; – einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten. ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente – beim Formulieren Zeit zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung gewinnen und das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS Kunst, Kultur und Politik Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
Die Schülerinnen LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS Kunst, Kultur und Schüler können Politik
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen Die Schülerinnen und Phänomene reflektieren; Schüler können
– mit unterschiedlichen Kulturen gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
– können sich mit dem geeinten Europa auseinandersetzen unterschiedlichen Kulturen und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
– können Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren sich mit dem geeinten Europa auseinandersetzen;
– können die Begegnung mit künstlerischen Ideen und kulturellen Angeboten als Ressource für das eigene Leben nutzen Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– können bewusst die Begegnung mit Medien umgehen künstlerischen und kulturellen Angeboten als Ressource für das eigene Leben nutzen;
– können die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden. bewusst mit Medien umgehen;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS Gesellschaft und Soziales – können die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden.
Die Schülerinnen LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS Gesellschaft und Schüler können Soziales
– gesellschaftliche, politische, soziale und kulturelle Entwicklungen erfassen Die Schülerinnen und reflektieren; Schüler können
– Lösungsansätze für gesellschaftliche und, politische, soziale Probleme nennen und diese bewerten kulturelle Entwicklungen erfassen und reflektieren;
– mit unterschiedlichen Kulturen Lösungsansätze für gesellschaftliche und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung tolerant soziale Probleme nennen und respektvoll umgehen diese bewerten;
– sich mit der gesellschaftlichen unterschiedlichen Kulturen und kulturellen Vielfalt Wertvorstellungen im Sinne einer solidarischen Welt auseinandersetzen demokratischen Grundhaltung tolerant und respektvoll umgehen;
– Ideen, Wertvorstellungen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen sich mit der gesellschaftlichen und diskutieren kulturellen Vielfalt im Sinne einer solidarischen Welt auseinandersetzen;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und die Grundregeln des wissenschaftlichen Arbeitens anwenden; – Ideen, Wertvorstellungen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– fachspezifische Informationen (Medienberichte etc.) verstehen sowie analysieren, interpretieren und kommunizieren; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und die Grundregeln des wissenschaftlichen Arbeitens anwenden;
– die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden fachspezifische Informationen (Medienberichte etc.) verstehen sowie analysieren, interpretieren und kommunizieren;
– die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit beschreiben und berücksichtigen für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
– ethische Standards im sozialen die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und wirtschaftlichen Bereich erläutern ökonomischer Nachhaltigkeit beschreiben und berücksichtigen;
– die Möglichkeiten und Grenzen der professionellen Hilfe ethische Standards im Sozialbereich beschreiben sozialen und wirtschaftlichen Bereich erläutern;
– exemplarische Kenntnisse der Handlungsfelder die Möglichkeiten und Grenzen der Sozialen Arbeit anwenden professionellen Hilfe im Sozialbereich beschreiben;
– die Aufgaben und Anforderungen exemplarische Kenntnisse der Sozialberufe und ihrer Trägerorganisationen beschreiben Handlungsfelder der Sozialen Arbeit anwenden;
– nationale, europäische und internationale Sozialsysteme exemplarisch im historischen, sozialen die Aufgaben und politischen Kontext vergleichen Anforderungen der Sozialberufe und interpretieren ihrer Trägerorganisationen beschreiben;
– die Strukturen des österreichischen Sozialsystems, deren Entwicklung und Zielsetzung beschreiben und soziale Dienstleistungen daraus exemplarisch ableiten; – nationale, europäische und internationale Sozialsysteme exemplarisch im historischen, sozialen und politischen Kontext vergleichen und interpretieren;
– Ziele, Aufgaben und Methoden von Sozialmanagement darstellen und ihr Wissen praktisch anwenden; – die Strukturen des österreichischen Sozialsystems, deren Entwicklung und Zielsetzung beschreiben und soziale Dienstleistungen daraus exemplarisch ableiten;
– individuelle und strukturelle soziale Probleme erfassen Ziele, Aufgaben und Methoden von Sozialmanagement darstellen sowie daraus ansatzweise einen Unterstützungsbedarf ableiten und ihr Wissen praktisch anwenden;
– Non-Profitorganisationen klassifizieren sowie deren Aufbau- individuelle und Ablauforganisation strukturelle soziale Probleme erfassen und ihre Rolle im Sozialsystem beschreiben darstellen sowie daraus ansatzweise einen Unterstützungsbedarf ableiten;
– anhand von konkreten Beispielen die Besonderheiten und speziellen Herausforderungen von Non-Profitorganisationen analysieren klassifizieren sowie deren Aufbau- und Ablauforganisation und ihre Rolle im Sozialsystem beschreiben;
– Projekte im Sozialbereich mit den Methoden des Projektmanagements planen anhand von konkreten Beispielen die Besonderheiten und durchführen speziellen Herausforderungen von Non-Profitorganisationen analysieren;
– die Begriffe Gender Mainstreaming und Diversity Management Projekte im Sozialbereich mit den relevanten Bereichen Methoden des Sozialmanagements zuordnen Projektmanagements planen und ihre Bedeutung erläutern durchführen;
– die in den Praktika erworbenen Kenntnisse Begriffe Gender Mainstreaming und Erfahrungen anwenden Diversity Management den relevanten Bereichen des Sozialmanagements zuordnen und reflektieren ihre Bedeutung erläutern;
– die im Sozialmanagement relevanten Instrumente des Marketings beschreiben in den Praktika erworbenen Kenntnisse und exemplarisch nutzen Erfahrungen anwenden und reflektieren;
– ihre Lernorganisation sowie ihr Zeit- und Selbstmanagement reflektieren die im Sozialmanagement relevanten Instrumente des Marketings beschreiben und weiterentwickeln exemplarisch nutzen;
– fachspezifische Berufsfelder ihre Lernorganisation sowie ihr Zeit- und Bildungsmöglichkeiten nennen Selbstmanagement reflektieren und diese für ihre eigene Lebensplanung adaptieren weiterentwickeln;
– die Grundlagen relevanter Managementbereiche beschreiben. fachspezifische Berufsfelder und Bildungsmöglichkeiten nennen und diese für ihre eigene Lebensplanung adaptieren;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN – die Grundlagen relevanter Managementbereiche beschreiben.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
– verfügen über grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters Die Schülerinnen und naturwissenschaftliches Verständnis; Schüler
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden verfügen über grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und naturwissenschaftliches Verständnis;
– beherrschen die Fachsprache und können sie situationsgerecht fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden;
– können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen beherrschen die Fachsprache und erläutern können sie situationsgerecht anwenden;
– können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren; – können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
– können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben – können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
– können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, können diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten; – können Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses beschreiben
– können das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen; – können sich über neue Entwicklungen und Technologien informieren, können diese kritisch hinterfragen und deren Nutzen und Risiken beschreiben und bewerten;
– können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen das erworbene Wissen einordnen, Konsequenzen abschätzen und begründen im eigenen Verantwortungsbereich entsprechende Handlungen setzen;
– können die Folgen menschlicher Eingriffe auf die Umwelt abschätzen fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und in ökologischen Fragen verantwortungsbewusst entscheiden begründen;
– können ihr kreatives Potential in Einzel- und Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen die Folgen menschlicher Eingriffe auf die Umwelt abschätzen und ihre sozialen Kompetenzen unter Beweis stellen. in ökologischen Fragen verantwortungsbewusst entscheiden;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT – können ihr kreatives Potential in Einzel- und Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen und ihre sozialen Kompetenzen unter Beweis stellen.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT
– die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen Die Schülerinnen und kooperativen Gemeinschaft beitragen; Schüler können
– internationale die Wirtschaft und nationale wirtschaftliche ihre Rahmenbedingungen als positiv und räumliche Zusammenhänge erklären aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und argumentieren zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
– politische internationale und nationale wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen räumliche Zusammenhänge erklären und hinterfragen argumentieren;
– die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit beschreiben und danach handeln; – politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
– in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument, Teammitglied usw.) verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren; – die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit beschreiben und danach handeln;
– wirtschaftliche und/oder rechtliche Sachverhalte strukturieren in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und lösungsorientiert bearbeiten Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Teammitglied, Bürgerin und Bürger, Konsumentin und Konsument, Teammitglied usw.) verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und/oder rechtliche Sachverhalte strukturieren und diese kommunizieren lösungsorientiert bearbeiten;
– berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen sowie verantwortungsbewusst wirtschaftliche und rechtskonform einsetzen politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und diese kommunizieren;
III – berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen sowie verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Allgemeine Bestimmungen: III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. Allgemeine Bestimmungen:
Die schulautonomen Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Möglichkeiten Gestaltung der räumlichen Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule zu beachten oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
Schulautonome Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und insbesondere auf Lehrerwochenstunden und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu nehmen beachten.
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist Lehrplanes und insbesondere auf die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen.
Schulautonome Abweichungen von Die Dauer der Stundentafel: Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden Schulautonome Abweichungen von der folgenden Pflichtgegenstände kann im angeführten Rahmen wie folgt festgelegt werden Stundentafel:
1. „Sozialmanagement und angewandtes Projektmanagement“ Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden der folgenden Pflichtgegenstände kann im angeführten Rahmen wie folgt festgelegt werden: mindestens 12 bis maximal 15
Wochenstunden 1. „Sozialmanagement und angewandtes Projektmanagement“: mindestens 12 bis maximal 15
2. „Biologie, Gesundheit, Hygiene und Ernährung“: mindestens 12 bis maximal 13 Wochenstunden.
Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff der in Z 1 bis Z 2 genannten Pflichtgegenstände sind jeweils auf das Mindestwochenstundenausmaß ausgelegt. Bei Veränderung des Stundenausmaßes sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff entsprechend anzupassen. 2. „Biologie, Gesundheit, Hygiene und Ernährung“: mindestens 12 bis maximal 13 Wochenstunden.
Die gegebenenfalls frei werdenden maximal 4 Wochenstunden Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff der in Z 1 bis Z 2 genannten Pflichtgegenstände sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen: jeweils auf das Mindestwochenstundenausmaß ausgelegt. Bei Veränderung des Stundenausmaßes sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff entsprechend anzupassen.
1. Es muss entweder Die gegebenenfalls frei werdenden maximal 4 Wochenstunden sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen:
a) innerhalb eines Clusters ein neuer Pflichtgegenstand mit mindestens zwei Wochenstunden eingeführt werden oder 1. Es muss entweder
b a) das Wochenstundenausmaß innerhalb eines oder mehrerer Pflichtgegenstände bzw. der verbindlichen Übungen erhöht Clusters ein neuer Pflichtgegenstand mit mindestens zwei Wochenstunden eingeführt werden. oder
2. b) Darüber hinaus können von den gemäß Z 1 verwendeten Wochenstunden bis zu drei Wochenstunden – im Falle des lit. b maximal jedoch das Wochenstundenausmaß der vorgenommenen Erhöhung – auch zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten verwendet werden (Schülerinnen- und Schüler-Autonomie). Dabei sind jedenfalls die geltenden Eröffnungs- und Teilungszahlen und die Möglichkeit einer übergreifenden Führung in Paralleljahrgängen zu berücksichtigen. das Wochenstundenausmaß eines oder mehrerer Pflichtgegenstände bzw. der verbindlichen Übungen erhöht werden.
Stundenausmaßveränderungen 2. Darüber hinaus können von den gemäß Z 1 verwendeten Wochenstunden bis zu drei Wochenstunden – im Falle des lit. b maximal jedoch das Wochenstundenausmaß der vorgenommenen Erhöhung – auch zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten verwendet werden (Schülerinnen- und Schüler-Autonomie). Dabei sind grundsätzlich nur jedenfalls die geltenden Eröffnungs- und Teilungszahlen und die Möglichkeit einer übergreifenden Führung in ganzen Jahreswochenstunden möglich Paralleljahrgängen zu berücksichtigen.
Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh. die Pflichtgegenstände Stundenausmaßveränderungen sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich.
Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der verbindlichen Übungen und des Praktikums während des Unterrichtsjahres in Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den einzelnen Jahrgängen darf 38 verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden nicht überschreiten zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh. die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Die Gesamtwochenstundenzahl Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen verbindlichen Übungen und des Praktikums während des Unterrichtsjahres von 175 Wochenstunden in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht über- oder unterschritten werden überschreiten.
Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Bildungs- Verbindlichen Übungen und Lehraufgabe des Clusters schulautonom festzulegen Praktikums während des Unterrichtsjahres von 175 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.
Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übungen erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Auch hier ist die Bildungs- und Lehraufgabe des Clusters zugrunde zu legen. Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe des Clusters schulautonom festzulegen.
Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde. Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übungen erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Auch hier ist die Bildungs- und Lehraufgabe des Clusters zugrunde zu legen.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten. Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde.
Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und des Lehrstoffes: über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Aufteilung Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung auf die einzelnen Schulstufen ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.:
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht: Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung auf die einzelnen Schulstufen ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.
Allfällige Freigegenstände und, Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Förderunterricht:
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL): über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“, „Dritte lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. „Dritte lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (ArbeitsspracheContent and Language Integrated Learning – CLIL) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.:
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“, „Dritte lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. „Dritte lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Ausrichtung des Unterrichts am Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Stand von Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung etc. Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung etc.
Unterrichtsqualität: Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Unterrichtsqualität:
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
Die Ziele des Unterrichts und Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Kriterien Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Leistungsfeststellung Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
Unterrichtsplanung: Die Ziele des Unterrichts und die Kriterien der Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
In allen Unterrichtsgegenständen sind folgende Punkte zu beachten Unterrichtsplanung:
– Basis für die Unterrichtsplanung In allen Unterrichtsgegenständen sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. folgende Punkte zu beachten:
– Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. – Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. – Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. – In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrganges die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrganges die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz ist besonderes Augenmerk Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu legen nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
– Der Einsatz Auf den Erwerb von Informations- Präsentations- und Kommunikationstechnologien Medienkompetenz ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben besonderes Augenmerk zu legen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale Der Einsatz von Informations- und internationale Zertifikate erworben werden können Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden – Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch – Um gesellschaftlichen und Zweite Lebende globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache: als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprache:
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann. – Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
– Im V. Jahrgang werden je 1 Wochenstunde Englisch und 1 Wochenstunde in der zweiten lebenden Fremdsprache von den jeweiligen Lehrkräften gemeinsam unterrichtet. Dabei soll vorrangig die mehrsprachige Kompetenz durch sprachenübergreifende Methoden und Aufgabenstellungen entwickelt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, im Sinne der Individualisierung zeitweise mit Kleingruppen an speziellen Kompetenzbereichen der Einzelsprachen zu arbeiten. – Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Im V. Jahrgang werden je 1 Wochenstunde Englisch und 1 Wochenstunde in der zweiten lebenden Fremdsprache von den jeweiligen Lehrkräften gemeinsam unterrichtet. Dabei soll vorrangig die mehrsprachige Kompetenz durch sprachenübergreifende Methoden und Aufgabenstellungen entwickelt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, im Sinne der Individualisierung zeitweise mit Kleingruppen an speziellen Kompetenzbereichen der Einzelsprachen zu arbeiten.
– In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse Die verschiedenen Kompetenzbereiche (besonders in englischer SpracheHören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu nutzen entwickeln.
– Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
Didaktische Grundsätze des Clusters Kunst, Kultur und Politik: – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
Die Vernetzung folgender Themenbereiche in den Pflichtgegenständen Geschichte und politische Bildung Didaktische Grundsätze des Clusters Kunst, Kultur und Kreativer Ausdruck wird empfohlen Politik:
Orientierung Die Vernetzung folgender Themenbereiche in der Zeit. den Pflichtgegenständen Geschichte und politische Bildung und Kreativer Ausdruck wird empfohlen:
Griechische Kultur bis Barock Orientierung in der Zeit.
Aufklärung bis Imperialismus/Klassizismus Griechische Kultur bis Impressionismus Barock.
Erster Weltkrieg Aufklärung bis 1945 – Klassische Moderne – Zeitgenössische Kunst Imperialismus/Klassizismus bis Impressionismus.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Sozialmanagement und angewandtes Projektmanagement: Erster Weltkrieg bis 1945 – Klassische Moderne – Zeitgenössische Kunst.
Durch die clusterinterne Abstimmung sowie jene mit den Pflichtgegenständen im Cluster Wirtschaft ist die ganzheitliche Sichtweise zu fördern Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Sozialmanagement und sind unbeabsichtigte Überschneidungen zu vermeiden. angewandtes Projektmanagement:
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Kommunikation, Supervision Durch die clusterinterne Abstimmung sowie jene mit den Pflichtgegenständen im Cluster Wirtschaft ist die ganzheitliche Sichtweise zu fördern und Mediation: sind unbeabsichtigte Überschneidungen zu vermeiden.
Konkrete Kommunikationsformen und Settings sollen auch praktisch angewendet Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Kommunikation, Supervision und trainiert werden. Mediation:
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: Konkrete Kommunikationsformen und Settings sollen auch praktisch angewendet und trainiert werden.
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.:
Bei der Unterrichtsplanung Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen Maße, Algebra und die Förderung folgender Kompetenzen der Schülerinnen Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Schüler zu achten: Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
– Kenntnisse Bei der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu achten:
– selbstständiges logisches Denken Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen selbstständiges logisches Denken, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
– Durchführung Modellieren von allgemeinen Rechenverfahren sprachlich formulierten Problemen mit Schritt-für-Schritt-Analysen. Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
Es sind moderne Technologien einzusetzen – Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Biologie, Gesundheit, Hygiene und Ernährung: Es sind moderne Technologien einzusetzen.
Die Arbeitsweise der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Biologie, Gesundheit, Hygiene und Ernährung:
Die Zusammenhänge zwischen Arbeitsweise der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den einzelnen Disziplinen werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung Unterricht zu integrieren.
Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft: Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung.
Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft:
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen betriebswirtschaftliche, regionale und Männern). globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und
Im Mittelpunkt steht – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern).
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, Im Mittelpunkt steht
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge,
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
– die Orientierung des Unterrichts an praktische Nutzung der Realsituation. vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Schülerinnen und Schülern ist – die multidimensionale Verantwortung Orientierung des Unterrichts an der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen Realsituation.
Eine gemeinsame Abstimmung der Lehrstoffverteilungen mit dem Pflichtgegenstand „Sozialmanagement Vertiefend sollen die sozialen und angewandtes Projektmanagement“ wird dringend empfohlen ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Schülerinnen und Schülern ist die multidimensionale Verantwortung der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Haushaltsökonomie: Eine gemeinsame Abstimmung der Lehrstoffverteilungen mit dem Pflichtgegenstand „Sozialmanagement und angewandtes Projektmanagement“ wird dringend empfohlen.
Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist auf eine gute Grundbildung und die Anwendbarkeit in der beruflichen Praxis größter Wert zu legen. Die Vernetzung Didaktische Grundsätze des fachtheoretischen Wissens mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für ein professionelles Handeln. Pflichtgegenstandes Haushaltsökonomie:
Didaktische Grundsätze Bei der Verbindlichen Übung Praxisreflexion: Unterrichtsplanung und -gestaltung ist auf eine gute Grundbildung und die Anwendbarkeit in der beruflichen Praxis größter Wert zu legen. Die Vernetzung des fachtheoretischen Wissens mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für ein professionelles Handeln.
Es sollen zumindest zwei verschiedene Praktikumsfelder absolviert werden. Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung Praxisreflexion:
Die Vorbereitungen für die Praktika haben in Vernetzung mit fachspezifischen Pflichtgegenständen (v.a. der Cluster „Gesellschaft und Soziales“ und „Wirtschaft“ sowie mit „Biologie, Gesundheit, Hygiene und Ernährung“, „Kreativer Ausdruck“, „Deutsch“, „Chemie und Physik“ und „Bewegung und Sport“) zu erfolgen Es sollen zumindest zwei verschiedene Praktikumsfelder absolviert werden.
Unterrichtsmethoden: Die Vorbereitungen für die Praktika haben in Vernetzung mit fachspezifischen Pflichtgegenständen (v.a. der Cluster „Gesellschaft und Soziales“ und „Wirtschaft“ sowie mit „Biologie, Gesundheit, Hygiene und Ernährung“, „Kreativer Ausdruck“, „Deutsch“, „Chemie und Physik“ und „Bewegung und Sport“) zu erfolgen.
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Schülerinnen und Schüler aufzuzeigen.:
Bei der Auswahl der Lehr- Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Lernformen Expertenwissen zu vermitteln und sind folgende Punkte individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu berücksichtigen: ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Schülerinnen und Schüler aufzuzeigen.
– Lernsettings Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind so folgende Punkte zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. berücksichtigen:
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern. – Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen Individuelle Begabungen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und Reflexionsprozesse familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- Schüler (Tutoring) sollen Lern- und besonders Teamarbeit zu befähigen Reflexionsprozesse fördern.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
– Ein Bezug zum fachpraktischen Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick Ein Bezug zum fachpraktischen Unterricht ist in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Kreativer Ausdruck". – Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen. – Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Er ist daher wichtiger Bestandteil des Unterrichts, besonders in „Deutsch“ sowie in „Kreativer Ausdruck".
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Schülerinnen und Schüler durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern. – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
Unterrichtsorganisation: – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Schülerinnen und Schüler durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.:
Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Gesundheit und Soziales, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte, – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind. – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Gesundheit und Soziales, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens-/Kompetenzerwerb sicherzustellen. – Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind.
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten. Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden.. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens-/Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrende zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrende zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Pflichtpraktikum: Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich der Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.:
Die Betreuung Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und Reflexion nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich der lehrplanmäßigen Praktika Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von fachkompetenten Lehrkräften aus dem Bereich Sozialmanagement durchzuführen der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen Betreuung und Reflexion der lehrplanmäßigen Praktika sind von fachkompetenten Lehrkräften aus dem Bereich Sozialmanagement durchzuführen.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grundlage einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb oder einer entsprechenden Institution und den Lernenden abzuleisten. Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Das Pflichtpraktikum ist auf Grundlage einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb oder einer entsprechenden Institution und den Lernenden abzuleisten.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
Die sachkundige Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und vertrauensfördernde Beratung der Praxisstätten, an denen die Lernenden durch Direktorin ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Direktor Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und die Lehrenden der Schule ist gerade im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten.
V Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor und die Lehrenden der Schule ist gerade im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
a) Katholischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. a) Katholischer Religionsunterricht
b) Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend b) in der jeweils geltenden Fassung. Evangelischer Religionsunterricht
c Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) Altkatholischer Religionsunterricht und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den c) Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
d) Islamischer Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. d) Islamischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. e) Israelitischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. k) Buddhistischer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. l) Freikirchlicher Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. m) Alevitischer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
A VI. Pflichtgegenstände BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
2 A. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Pflichtgegenstände
2.1 DEUTSCH 1. ETHIK
I. Jahrgang: Bildungs- und Lehraufgabe
1. und 2. Klasse: Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Bildungs- Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
Die In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– können grundlegende Sprachnormen beschreiben und anwenden; Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkenne, bestimmen und korrekt anwenden; Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können grundlegende Regeln Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der Zeichensetzung einschlägigen Bezugswissenschaften und Rechtschreibung anwenden; bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
– können gängige Fremdwörter verstehen und richtig anwenden; Zentrale fachliche Konzepte
– können das wesentliche Fachvokabular anwenden; Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können einfache Texte formal Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und inhaltlich erschließen; durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – können Informationen ordnen und wiedergeben; personale Perspektive:
– können Fragen verständlich Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und angemessen in Standardsprache formulieren gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und beantworten; existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfasen, erzählen und erklären; gesellschaftliche Perspektive:
– können sinnerfassend lesen; Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Wirkmächtige Leitvorstellungen und gestalten; Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
– verfügen über Aus dieser Perspektive wird das nötige Textsortenwissen; jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
– können eigene Texte planen, schreiben und überarbeiten; Didaktische Grundsätze
– können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen; Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
– können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben Integration von Lebenswelt, Ethik und den eigenen Medienkonsum hinterfragen. Bezugswissenschaften
Lehrstoff: Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Sprachbewusstsein: Diskursorientierung
Wortarten, Satzglieder und Satzarten. Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Grundlegende Regeln der Zeichensetzung. Diversitätsgebot
Grundlegende Regeln der Rechtschreibung Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Gängige Fremdwörter. Fachdidaktische Aufbereitung
Wesentliches Fachvokabular Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Zuhören Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und Sprechen: ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Aktives Zuhören Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Fragen in Standardsprache. Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
Einfache Sachverhalte Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Erkennen einfacher para- Wahrnehmen und nonverbaler Äußerungen. Perspektiven einnehmen
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können
Lesetechniken – Situationen und -strategien. Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
Herausfiltern von Einzelinformationen – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
Erfassen der wichtigsten Inhalte. Analysieren und Reflektieren
Verständliches Vorlesen Die Schülerinnen und sinnerfassendes Lesen. Schüler können
Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll; Gebrauchsanweisung; fiktionale – ethisch-relevante Texte). mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
Schreiben: – Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
Planen, Schreiben Argumentieren und Überarbeiten von Texten. Urteilen
Informieren Die Schülerinnen und Dokumentieren. Schüler können
Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe; Privatbrief und Erzählung). – moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
Reflexion: – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.
Reflexion über die persönliche Lebenssituation. Interagieren und Sich-Mitteilen
Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen. Die Schülerinnen und Schüler können
Medienkonsum. – eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
II – Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Handlungsoptionen entwickeln
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und Schüler ethisch reflektiert Stellung beziehen und
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung persönlicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Lehrstoff
– können Sprachnormen beschreiben und anwenden; Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
– verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden; In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
– können weitgehend sicher rechtschreiben Grundlagen: Philosophische Ethik und Satzzeichen richtig setzen; Menschenrechte
– können Redeabsichten wahrnehmen Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;
– können einfache Texte formal und inhaltlich erschließen; Grundrechte, Kinderrechte
– können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben; Soziale Beziehungen
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Formen von Familie, Partnerschaft und gestalten; Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Glück
– können Texte sprachsensibel verfassen; Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
– können lineare Sucht und nichtlineare Texte beschreiben; Selbstverantwortung
– können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und überarbeiten; Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
– können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen; Natur und Wirtschaft
– können grundlegende Merkmale der Medien Globale und ihre Funktionen erläutern. lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
Lehrstoff: Religion und Weltanschauung
Sprachbewusstsein: Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;
Berufsbezogene Fachbegriffe Religion und Fremdwörter. Staat
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. II. Jahrgang:
Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Rechtschreibung, Satzzeichen. Prinzipien normativer Ethik
Zuhören und Sprechen: Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
Wahrnehmen von Redeabsichten. Medien und Kommunikation
Einfache Argumente. Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Kerninformationen aus Medien. Judentum, Christentum, Islam
Lesen: Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Herausfiltern von Detailinformationen. Umgang mit Tieren
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
Schreiben: Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
Planen von Texten Sex und Ordnen von Argumenten. Gender;
Schreiben und Überarbeiten Moralische Dimensionen von Texten. Liebe und Sexualität; Reproduktion
Textsortenwissen (Charakteristik; Exzerpt, Kurzfassung). Konflikte und Konfliktbewältigung
Reflexion: Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen III. Jahrgang:
Medien und ihre Funktionen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Grundkonzepte der Ethik
Die Schülerinnen und Schüler können Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
– können Inhalte präsentieren Entwicklung und vor Publikum sprechen aktuelle Situation;
– können an Diskussionen teilnehmen; Diversität und Diskriminierung:
– können Stellungnahmen abgeben Integration und einfache Argumente formulieren Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
– können Sprachnormen beschreiben Krankheit und anwenden; Gesundheit, Ende des Lebens
– können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können weitgehend sicher rechtschreiben Identitäten und Satzzeichen richtig setzen; Moralentwicklung
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
– können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen; Wirtschaft und Konsum
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Markt und Unterschiede erkennen; Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
– können Texte formal Fernöstliche Religionen und inhaltlich erschließen; Weltanschauungen
– können Informationen gliedern Glaubensgrundlagen und wiedergeben; moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; IV. Jahrgang:
7. Semester – können Texte sprachsensibel verfassen; Kompetenzmodul 7:
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben Positionen und kommentieren; Begriffe der Ethik
– können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten; Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
– können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen; Moral und Recht
– können literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen; Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte
– können die Funktionen von Medien erläutern. Sport
Lehrstoff: Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
Sprachbewusstsein 8. Semester– Kompetenzmodul 8:
Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe Religions- und Fremdwörter.; Moralkritik
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.; Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
Nebensätze Technik und entsprechende Konjunktionen im Kontext.; Wissenschaft
Rechtschreibung und Satzzeichen.; Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus
Sprachliche Varietäten des Deutschen. Schultypenspezifische Vertiefung
Zuhören und Sprechen: In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente.; V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:
Diskussion.; 9. Semester:
Kurzpräsentationen. Positionen und Begriffe der Ethik
Lesen: Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
Entnahme von Informationen aus Texten Krieg und Gliederung nach Relevanz. Frieden
Einfache nichtlineare Texte (Grafiken Ursachen von Krieg und Tabellen). Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Schultypenspezifische Vertiefung
Schreiben: In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Planung von Texten und Ordnen von Argumenten 10. Semester:
Schreiben und Überarbeiten von Texten. Humanismus
Textsortenwissen (einfache argumentative Texte zB Stellungnahme; Leserbrief). Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
Einfache nichtlineare Texte 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
Reflexion: 2.1 DEUTSCH
Literarische Textsorten, Stoffe und Motive. I. Jahrgang:
Medien 1. und ihre Funktionen 2. Klasse:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Lehraufgabe: beruflicher Kommunikationssituationen;
Die Schülerinnen – können grundlegende Sprachnormen beschreiben und Schüler anwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkenne, bestimmen und korrekt anwenden;
– können Inhalte präsentieren grundlegende Regeln der Zeichensetzung und vor Publikum sprechen Rechtschreibung anwenden;
– können Sprachnormen beschreiben gängige Fremdwörter verstehen und richtig anwenden;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und das wesentliche Fachvokabular anwenden;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen einfache Texte formal und vergleichen inhaltlich erschließen;
– können die Erstsprache Informationen ordnen und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen wiedergeben;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen Fragen verständlich und Gemeinsamkeiten angemessen in Standardsprache formulieren und Unterschiede erkennen beantworten;
– können grundlegende rhetorische Mittel erkennen einfache Sachverhalte berichten, zusammenfasen, erzählen und bewusst einsetzen erklären;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen sinnerfassend lesen;
– können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können nichtlineare Texte lesen und analysieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– verstehen können eigene Texte in soziokulturellen Zusammenhängen planen, schreiben und historischen Kontexten überarbeiten;
– können Informationen gliedern und wiedergeben wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen;
– können Argumente formulieren, ordnen grundlegende Merkmale der Medien beschreiben und für kohärente Texte nutzen; den eigenen Medienkonsum hinterfragen.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Lehrstoff:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Sprachbewusstsein:
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren; Wortarten, Satzglieder und Satzarten.
– können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Grundlegende Regeln der Zeichensetzung.
– können einfache Grundlegende Regeln der Textinterpretation anwenden; Rechtschreibung.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern; Gängige Fremdwörter.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Wesentliches Fachvokabular.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen Zuhören und analysieren; Sprechen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen Aktives Zuhören.
Lehrstoff: Fragen in Standardsprache.
Sprachbewusstsein: Einfache Sachverhalte.
Berufsbezogene Fachbegriffe Erkennen einfacher para- und Fremdwörter nonverbaler Äußerungen.;
Textsortenadäquater Stil.; Lesen:
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte) Lesetechniken und -strategien.
Zuhören und Sprechen: Herausfiltern von Einzelinformationen.
Kommentieren und Appellieren Erfassen der wichtigsten Inhalte.;
Grundlegende rhetorische Mittel Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen.
Lesen: Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll; Gebrauchsanweisung; fiktionale Texte).
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.; Schreiben:
Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.; Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten.
Nichtlineare Texte Informieren und Dokumentieren.
Schreiben: Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe; Privatbrief und Erzählung).
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). Reflexion:
Strukturierung von Argumenten Reflexion über die persönliche Lebenssituation.;
Lineare und nichtlineare Texte Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.;
Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung) Medienkonsum.
Reflexion II. Jahrgang:
Fiktionale und nichtfiktionale Texte 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Einfache Regeln der Textinterpretation. Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. Die Schülerinnen und Schüler
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung persönlicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Medien als Informationsquellen. – können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
Bildungs- – verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Lehraufgabe: Fremdwörter und können diese anwenden;
Die Schülerinnen – können Wortarten, Satzglieder und Schüler Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können weitgehend sicher rechtschreiben und beruflicher Kommunikationssituationen Satzzeichen richtig setzen;
– können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen Redeabsichten wahrnehmen;
– können Sprachnormen anwenden einfache Texte formal und inhaltlich erschließen;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; – können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben;
– können Veränderungen in Sprachnormen Texte mit unterschiedlichen Intentionen und Wortschatz wahrnehmen adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen Texte sprachsensibel verfassen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten lineare und Unterschiede erkennen nichtlineare Texte beschreiben;
– können Argumente ordnen, Texte formal planen, schreiben und inhaltlich erschließen überarbeiten;
– können wesentliche Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren von literarischen Gattungen erfassen;
– können nichtlineare Texte lesen grundlegende Merkmale der Medien und analysieren; ihre Funktionen erläutern.
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten; Lehrstoff:
– können Informationen gliedern und wiedergeben; Sprachbewusstsein:
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben Nebensätze und analysieren; entsprechende Konjunktionen im Kontext.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Rechtschreibung, Satzzeichen.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität Zuhören und Konzepte von Realität äußern; Sprechen:
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden; Wahrnehmen von Redeabsichten.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Einfache Argumente.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Kerninformationen aus Medien.
– sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen. Lesen:
Lehrstoff: Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten.
Sprachbewusstsein: Herausfiltern von Detailinformationen.
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).;
Verwendung eines textsortenadäquaten Stils.; Schreiben:
Sprachlicher Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte); historische Entwicklungen an Beispielen Planen von Texten und Ordnen von Argumenten.
Zuhören Schreiben und Sprechen: Überarbeiten von Texten.
Präsentationen mit Medienunterstützung Textsortenwissen (Charakteristik; Exzerpt, Kurzfassung).
Lesen Reflexion:
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen.
Merkmale fiktionaler Medien und nichtfiktionaler Texte ihre Funktionen.
Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten) 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Strukturierung von Argumenten. – können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
Komplexere argumentative Texte. – können an Diskussionen teilnehmen;
Adressatenorientiertes – können Stellungnahmen abgeben und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell). einfache Argumente formulieren;
Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung). – können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
Reflexion: – können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
Fiktionale und nichtfiktionale Texte.; – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
Einfache Regeln der Textinterpretation. – können weitgehend sicher rechtschreiben und Satzzeichen richtig setzen;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen;
Medien als Informationsquellen. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
IV. Jahrgang: – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: können Informationen gliedern und wiedergeben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Die Schülerinnen und Schüler – können Texte sprachsensibel verfassen;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können lineare und beruflicher Kommunikationssituationen nichtlineare Texte beschreiben und kommentieren;
– können komplexere Inhalte präsentieren Texte adressatengerecht planen, schreiben und vor Publikum sprechen überarbeiten;
– können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen;
– können Sprachnormen anwenden literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; die Funktionen von Medien erläutern.
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Lehrstoff:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen; Sprachbewusstsein:
– können Veränderungen in Sprachnormen Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Wortschatz wahrnehmen Fremdwörter.;
– können Texte formal Wortarten, Satzglieder und inhaltlich erschließen Satzarten im Kontext.;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen Nebensätze und historischen Kontexten entsprechende Konjunktionen im Kontext.;
– können Informationen entnehmen, gliedern und wiedergeben; Rechtschreibung und Satzzeichen.;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Sprachliche Varietäten des Deutschen.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Zuhören und Sprechen:
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren; Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente.;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und kommentieren; Diskussion.;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Kurzpräsentationen.
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Lesen:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte Entnahme von Realität Informationen aus Texten und kreative Ausdrucksformen äußern; Gliederung nach Relevanz.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und deren Entwicklung beschreiben; Tabellen).
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen; Schreiben:
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Planung von Texten und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Ordnen von Argumenten.
Lehrstoff: Schreiben und Überarbeiten von Texten.
Sprachbewusstsein: Textsortenwissen (einfache argumentative Texte zB Stellungnahme; Leserbrief).
Stil und Wortschatz Einfache nichtlineare Texte.
Zuhören und Sprechen Reflexion:
Adressatenorientiert Literarische Textsorten, Stoffe und anlassbezogenes Sprechen Motive.
Vermittlung von Informationen Medien und ihre Funktionen.
Lesen III. Jahrgang:
Vergleichendes Lesen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen Bildungs- und nichtlinearen Texten. Lehraufgabe:
Textsortenwissen (komplexe Textsorten). Die Schülerinnen und Schüler
Schreiben: – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Lineare – können Inhalte präsentieren und nichtlineare Texte. vor Publikum sprechen;
Fiktionale – können Sprachnormen beschreiben und nichtfiktionale Texte. anwenden;
Textsortenwissen (Kommentar; Zusammenfassung aus mehreren Quellen; Textanalyse). – können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
Reflexion: – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
Fiktionale – können die Erstsprache und nichtfiktionale Texte. ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können grundlegende rhetorische Mittel erkennen und Epochen. bewusst einsetzen;
Medien als Informationsquellen. – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren;
Bildungs- – können nichtlineare Texte lesen und Lehraufgabe: analysieren;
Die Schülerinnen – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und Schüler historischen Kontexten;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können Informationen gliedern und beruflicher Kommunikationssituationen wiedergeben;
– können komplexe Inhalte präsentieren Argumente formulieren, ordnen und öffentlich sprechen für kohärente Texte nutzen;
– können Sprachnormen anwenden verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden Texte sprachsensibel verfassen;
– können die Erstsprache lineare und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und Unterschiede reflektieren überarbeiten;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
– können Texte formal ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und inhaltlich erschließen Konzepte von Realität äußern;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können wesentliche Merkmale von Gattungen und historischen Kontexten Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können Informationen gliedern Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und wiedergeben analysieren;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen sich in der Medienlandschaft orientieren und gestalten; Medien zielorientiert nutzen.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Lehrstoff:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Sprachbewusstsein:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren; Textsortenadäquater Stil.;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte).
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Zuhören und interpretieren; Sprechen:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; Kommentieren und Appellieren.;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Grundlegende rhetorische Mittel.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Lesen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte Entnahme von Informationen aus Texten und Medien kritisch beurteilen Gliederung nach Relevanz.;
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.;
Lehrstoff: Nichtlineare Texte.
Sprachbewusstsein Schreiben:
Stil und Wortschatz Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Zuhören und Sprechen: Strukturierung von Argumenten.;
Adressatenorientiertes Lineare und anlassbezogenes Sprechen nichtlineare Texte.;
Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).
Lesen Reflexion:
Vergleichendes Lesen Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten Einfache Regeln der Textinterpretation.
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Schreiben: Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen;
Lineare und nichtlineare Texte Medien als Informationsquellen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation). Bildungs- und Lehraufgabe:
Reflexion: Die Schülerinnen und Schüler
Fiktionale – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und nichtfiktionale Texte. beruflicher Kommunikationssituationen;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – können Sprachnormen anwenden;
Medien als Informationsquellen. – können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
9. Semester: – können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben;
Bildungs- – können die Erstsprache und Lehraufgabe: ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Die Schülerinnen – können sich mit der eigenen und Schüler mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können Texte formal und beruflicher Kommunikationssituationen inhaltlich erschließen;
– können komplexe Inhalte präsentieren Merkmale fiktionaler und öffentlich sprechen nichtfiktionaler Texte analysieren;
– können rhetorische Mittel beurteilen nichtlineare Texte lesen und bewusst einsetzen analysieren;
– können Gespräche moderieren verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können Sprachnormen beschreiben Informationen gliedern und anwenden wiedergeben;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren Texte sprachsensibel verfassen;
– können die Erstsprache lineare und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und Unterschiede erkennen überarbeiten;
– können Veränderungen in Sprachnormen ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Wortschatz wahrnehmen Konzepte von Realität äußern;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können wesentliche Merkmale von Gattungen und historischen Kontexten Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können Informationen gliedern Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und wiedergeben analysieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Lehrstoff:
– können lineare und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren; Sprachbewusstsein:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren; Verwendung eines textsortenadäquaten Stils.;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Sprachlicher Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte); historische Entwicklungen an Beispielen.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Zuhören und interpretieren; Sprechen:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; Präsentationen mit Medienunterstützung.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Lesen:
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen Entnahme von Informationen aus Texten und analysieren; Gliederung nach Relevanz.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte und Medien kritisch beurteilen;.
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Lehrstoff Schreiben:
Sprachbewusstsein: Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Variation in Stil und Wortschatz Strukturierung von Argumenten.
Eigener und fremder Sprachgebrauch Komplexere argumentative Texte.
Zuhören Adressatenorientiertes und Sprechen: anlassbezogenes Schreiben (zB Appell).
Rhetorische Mittel Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung).
Moderation von Gesprächen. Reflexion:
Lesen: Fiktionale und nichtfiktionale Texte.;
Synchron und diachron vergleichendes Lesen Einfache Regeln der Textinterpretation.;
Schreiben: Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.;
Fiktionale Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und nichtfiktionale Texte Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.;
Rhetorische Mittel Medien als Informationsquellen.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede). IV. Jahrgang:
Textsortenüberblick 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Reflexion Bildungs- und Lehraufgabe:
Literatur bis zur Gegenwart. Die Schülerinnen und Schüler
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Medienkritik. – können komplexere Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
10. Semester: – können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können Sprachnormen anwenden;
Die Schülerinnen – können Stil und Schüler Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können die Erstsprache und beruflicher Kommunikationssituationen ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können komplexe Inhalte präsentieren sich mit der eigenen und öffentlich sprechen mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können rhetorische Mittel beurteilen Veränderungen in Sprachnormen und bewusst einsetzen Wortschatz wahrnehmen;
– können Gespräche moderieren Texte formal und inhaltlich erschließen;
– können Sprachnormen beschreiben verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und anwenden historischen Kontexten;
– können Stil und Wortschatz adressaten- Informationen entnehmen, gliedern und anlassorientiert variieren wiedergeben;
– können verfügen über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren das nötige Textsortenwissen;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Texte sprachsensibel verfassen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen lineare und Gemeinsamkeiten nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren und Unterschiede erkennen interpretieren;
– können Veränderungen in Sprachnormen fiktionale und Wortschatz wahrnehmen nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und kommentieren;
– können auch komplexere argumentative Texte formal adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und inhaltlich erschließen überarbeiten;
– können Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten verstehen einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– können Informationen gliedern ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und wiedergeben kreative Ausdrucksformen äußern;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können Texte sprachsensibel verfassen der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
– können lineare sich in der Medienlandschaft orientieren und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren Medien kritisch beurteilen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren; Lehrstoff:
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Sprachbewusstsein:
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Stil und interpretieren; Wortschatz.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Zuhören und kreative Ausdrucksformen äußern; Sprechen:
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Adressatenorientiert und deren Entwicklung beschreiben; anlassbezogenes Sprechen.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren; Vermittlung von Informationen.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen; Lesen:
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Vergleichendes Lesen.
Lehrstoff: Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Sprachbewusstsein: Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Variation in Stil und Wortschatz. Schreiben:
Eigener Lineare und fremder Sprachgebrauch nichtlineare Texte.
Zuhören Fiktionale und Sprechen: nichtfiktionale Texte.
Rhetorische Mittel Textsortenwissen (Kommentar; Zusammenfassung aus mehreren Quellen; Textanalyse).
Lesen Reflexion:
Synchron Fiktionale und diachron vergleichendes Lesen nichtfiktionale Texte.
Schreiben: Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Fiktionale Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und nichtfiktionale Texte Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Rhetorische Mittel Medien als Informationsquellen.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede). 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Reflexion Bildungs- und Lehraufgabe:
Literatur bis zur Gegenwart. Die Schülerinnen und Schüler
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Medienkritik. – können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
Schularbeiten: – können Sprachnormen anwenden;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren;
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten. – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
2.2 ENGLISCH – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
I. Jahrgang: – können Informationen gliedern und wiedergeben;
1. – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und 2. Semester: adressatengerecht verfassen und gestalten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Die Schülerinnen und Schüler – können Texte sprachsensibel verfassen;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird; – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und einfache Geschichten verstehen überarbeiten;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch wesentliche Merkmale von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule Gattungen und Freizeit geht Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und zu beenden analysieren;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse sich in der Medienlandschaft orientieren und Erfahrungen berichten Texte und Medien kritisch beurteilen;
– können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken; Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden; Lehrstoff:
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Sprachbewusstsein:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Stil und pragmatischen Kompetenzen; Wortschatz.
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Zuhören und Sprechen:
Lehrstoff: Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler: Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie.
zB Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe. Lesen:
Persönliche mündliche und schriftliche Kommunikation: Vergleichendes Lesen.
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, persönliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Alltagstexte: Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder. Schreiben:
Einfache Formulare: Lineare und nichtlineare Texte.
zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation).
II. Jahrgang Reflexion:
3 Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Die Schülerinnen Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Schüler Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Medien als Informationsquellen.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen; 9. Semester:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Bildungs- und Anleitungen; Lehraufgabe:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich Die Schülerinnen und in einfachen Situationen der Arbeitswelt; Schüler
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten komplexe Inhalte präsentieren und zu beenden öffentlich sprechen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse rhetorische Mittel beurteilen und Erfahrungen berichten bewusst einsetzen;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken Gespräche moderieren;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen Sprachnormen beschreiben und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden anwenden;
– können Analogien Stil und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– verfügen können über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen den eigenen und pragmatischen Kompetenzen fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können die erworbenen sprachlichen Erstsprache und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
Lehrstoff: – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche – können Veränderungen in Sprachnormen und berufliche Themen: Wortschatz wahrnehmen;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen – können Texte formal und Ernährung, Gesundheit. inhaltlich erschließen;
Persönliche mündliche – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und schriftliche Kommunikation: historischen Kontexten;
Vertiefung – können Informationen gliedern und Erweiterung. wiedergeben;
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt. Einfache Telefonate. Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. – können Texte sprachsensibel verfassen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – können lineare und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Die Schülerinnen – können lineare und Schüler nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und einfache Geschichten verstehen kreative Ausdrucksformen äußern;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften können wesentliche Merkmale von Gattungen und Anleitungen Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einfachen Situationen in der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren;
– können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen der Medienlandschaft orientieren und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Texte und Freizeit geht Medien kritisch beurteilen;
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Lehrstoff:
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; Sprachbewusstsein:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen Variation in Stil und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Wortschatz.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Eigener und pragmatischen Kompetenzen; fremder Sprachgebrauch.
– können die erworbenen sprachlichen Zuhören und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Sprechen:
Lehrstoff: Rhetorische Mittel.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: Moderation von Gesprächen.
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit. Lesen:
Persönliche mündliche Synchron und schriftliche Kommunikation: diachron vergleichendes Lesen.
Vertiefung und Erweiterung. Schreiben:
Darlegen Fiktionale und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen) nichtfiktionale Texte.
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen in der Arbeitswelt. Einfache Telefonate Rhetorische Mittel.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Meinungsrede).
III Textsortenüberblick. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Reflexion:
Bildungs- und Lehraufgabe: Literatur bis zur Gegenwart.
Die Schülerinnen Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Schüler Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Medienkritik.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; 10. Semester:
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen Bildungs- und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- können komplexe Inhalte präsentieren und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis öffentlich sprechen;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit rhetorische Mittel beurteilen und aktuelles Geschehen geht bewusst einsetzen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden Gespräche moderieren;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse Sprachnormen beschreiben und Erfahrungen berichten anwenden;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen über den eigenen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über die können sich mit der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen eigenen und pragmatischen Kompetenzen mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können die erworbenen sprachlichen Veränderungen in Sprachnormen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Wortschatz wahrnehmen;
Lehrstoff: – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche – können Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und berufliche Themen: historischen Kontexten verstehen;
zB Tourismus, Freizeitwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. – können Informationen gliedern und wiedergeben;
Persönliche mündliche und schriftliche Kommunikation: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Vertiefung und Erweiterung. – können Texte sprachsensibel verfassen;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen). – können lineare und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren;
Einfache mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Reservierung; Bewerbung. – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und der Qualität des sprachlichen Repertoires. überarbeiten;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Bildungs- – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Lehraufgabe: kreative Ausdrucksformen äußern;
Die Schülerinnen – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Schüler Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren;
– verstehen können sich in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen der Medienlandschaft orientieren und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird Texte und Medien kritisch beurteilen;
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; Lehrstoff:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; Sprachbewusstsein:
– können digitale Variation in Stil und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Wortschatz.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Eigener und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; fremder Sprachgebrauch.
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Zuhören und aktuelles Geschehen geht, Sprechen:
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; Rhetorische Mittel.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Lesen:
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Synchron und diachron vergleichendes Lesen.
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Schreiben:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Fiktionale und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; nichtfiktionale Texte.
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; Rhetorische Mittel.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen lexikalischen, grammatikalischen, phonologischen und orthografischen Kompetenzen; Reflexion:
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden Literatur bis zur Gegenwart.
Lehrstoff: Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Medienkritik.
zB Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. Schularbeiten:
Persönliche mündliche und schriftliche Kommunikation I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Vertiefung und Erweiterung II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion). III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Einfache mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt) IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder). Bewerbung. V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. 2.2 ENGLISCH
IV I. Jahrgang:
7 1. und 2. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld alltäglichen und dem beruflichen Bereich vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen klar strukturierte Vorträge in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und Präsentationen deutlich gesprochen wird;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen können einfachen Alltagstexten und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Zwecken anpassen Anleitungen;
– können Grafiken verstehen und E-Mails, SMS, Einträge in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– verstehen klar formulierte Vorschriften können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und Anleitungen zu beenden;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Sachkompetenzen für dabei die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen; Lehrstoff:
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen Themen aus dem Erfahrungsbereich der Zuhörerinnen Schülerinnen und Zuhörer adäquat reagieren; Schüler:
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen zB Familie, Freundeskreis und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit Persönliche mündliche und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb; schriftliche Kommunikation:
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, persönliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Alltagstexte:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Einfache Formulare:
Lehrstoff: zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und wirtschaftliche Themen: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitsmarkt, Marketing. II. Jahrgang:
Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt) 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen Bildungs- und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. Lehraufgabe:
Darlegen Die Schülerinnen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion). Schüler
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal. – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken. – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können einfachen Alltagstexten und der Qualität des sprachlichen Repertoires. unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
Bildungs- – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und Lehraufgabe: in einfachen Situationen der Arbeitswelt;
Die Schülerinnen – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und Schüler direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– verstehen klar strukturierte Vorträge können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Präsentationen Erfahrungen berichten;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in Standardsprache gesprochen wird können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Zwecken anpassen dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– verstehen klar formulierte Vorschriften können die erworbenen sprachlichen und Anleitungen; fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; Lehrstoff:
– können digitale Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können mit Medien bewusst umgehen; zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Persönliche mündliche und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; schriftliche Kommunikation:
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Vertiefung und zu beenden; Erweiterung.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die persönliche Bedeutung hervorheben; Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt. Einfache Telefonate. Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Argumente begründen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
4. Semester – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren; Kompetenzmodul 4:
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen Bildungs- und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Lehraufgabe:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit Die Schülerinnen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb; Schüler
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können einfachen Alltagstexten und pragmatischen Kompetenzen unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Anleitungen;
Lehrstoff: – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einfachen Situationen in der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing. – können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Mündliche – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): Erfahrungen berichten;
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Darlegen – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion). verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Beschreiben – können die erworbenen sprachlichen und Kommentieren von Grafiken fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
9. Semester: zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit.
Bildungs- Persönliche mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Vertiefung und Schüler Erweiterung.
– verstehen inhaltlich Darlegen und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe einfaches Begründen von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Meinungen (zB einfache Diskussionen).
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen in der Arbeitswelt. Einfache Telefonate.
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; III. Jahrgang:
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können einfachen Alltags- und berufsspezifische Sprach- Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und Sachkompetenzen für in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis wesentlichen Punkte erfassen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren persönliche Bedeutung hervorheben; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Argumente begründen berufsspezifische Sprach- und verteidigen Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Zuhörer flüssig Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und spontan reagieren aktuelles Geschehen geht;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten ein breites Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– erfahren verfügen über die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen pragmatischen Kompetenzen;
– verfügen über können die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen erworbenen sprachlichen und pragmatischen fachlichen Kompetenzen; vernetzt anwenden.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Lehrstoff:
Lehrstoff Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: zB Tourismus, Freizeitwirtschaft, Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst Persönliche mündliche und Kultur. schriftliche Kommunikation:
Mündliche Vertiefung und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: Erweiterung.
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen).
Bewerbung Einfache mündliche und Motivationsschreiben. schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Kommentar, Diskussion, Präsentation). zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Reservierung; Bewerbung.
Mündliche Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Beschreiben Bildungs- und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. Lehraufgabe:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Schülerinnen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schüler
10. Semester: – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Bildungs- – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und Lehraufgabe: wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Die Schülerinnen – können Alltags- und Schüler Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte digitale und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können selbstständig lesen sowie Lesestil verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Tempo verschiedenen Texten berufsspezifische Sprach- und Zwecken anpassen Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht,
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und beruflichen Bereich und können adressaten- sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und situationsadäquat darauf reagieren Erfahrungen berichten;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit Medien bewusst umgehen einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und berufsspezifische Sprach- ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren persönliche Bedeutung hervorheben; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen lexikalischen, grammatikalischen, phonologischen und orthografischen Kompetenzen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig die erworbenen sprachlichen und spontan reagieren; fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Lehrstoff:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– kennen zB Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit; Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen Persönliche mündliche und die Fähigkeit zur interkulturellen schriftliche Kommunikation entwickeln;:
– können als Sprachmittlerinnen Vertiefung und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; Erweiterung.
– erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung Darlegen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen; einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion).
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet Einfache mündliche und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder). Bewerbung.
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch Die Kommunikationssituationen bilden die Kommunikation zu behindern; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen; IV. Jahrgang:
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung Bildungs- und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen; Lehraufgabe:
– können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation Die Schülerinnen und die betreffenden Personen angemessen ist; Schüler
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Lehrstoff: – verstehen klar strukturierte Vorträge und Präsentationen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle – können Lesestil und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst Tempo verschiedenen Texten und Kultur. Zwecken anpassen;
Mündliche – können Grafiken verstehen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
Darlegen, Begründen – verstehen klar formulierte Vorschriften und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Kommentar, Diskussion, Präsentation). Anleitungen;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal. – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen. – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Beschreiben – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Kommentieren berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Grafiken, Rückschlüsse. vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
Schularbeiten: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
I. Jahrgang: – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
1. und 2. Semester: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Bildungs- – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Lehraufgabe: Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitsmarkt, Marketing.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen Mündliche und Anweisungen; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben; zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion).
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen ansatzweise nutzen, um sich Texte zu erschließen; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal.
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen Beschreiben und Kommentieren von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Grafiken.
– können einfache Fragen stellen Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können eine Reihe einfacher Wendungen Bildungs- und Sätze schreiben; Lehraufgabe:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Die Schülerinnen und pragmatischen Kompetenzen. Schüler
Lehrstoff: – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – verstehen klar strukturierte Vorträge und Schüler: Präsentationen;
zB Familie, Freundeskreis, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft. – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Kurze persönliche Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch medienunterstützt). – können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) – können Grafiken verstehen und Gebrauch einfacher Gruß- in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Abschiedsformeln. Standpunkte erfassen;
Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden. – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
Einfache Einkaufsgespräche. – verstehen klar formulierte Vorschriften und Anleitungen;
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. – verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können digitale und der Qualität des sprachlichen Repertoires. gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
II. Jahrgang: – können mit Medien bewusst umgehen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Bildungs- – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und Lehraufgabe: zu beenden;
Die Schülerinnen – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Schüler Erfahrungen berichten und die persönliche Bedeutung hervorheben;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
– können sich schrittweise vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf natürliche Intonation Fragen der Zuhörerinnen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt Zuhörer adäquat reagieren;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen Mitteilungen können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und Anweisungen dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen ansatzweise nutzen, um sich Texte zu erschließen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können einfache Fragen stellen die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; Lehrstoff:
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können eine Reihe einfacher Wendungen zB politische und Sätze schreiben; gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Mündliche und pragmatischen Kompetenzen. schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Lehrstoff: zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Blog, Diskussion).
Geographische Grundkenntnisse über das Zielland Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal.
Einfache mündliche Beschreiben und schriftliche persönliche Kommunikation: Kommentieren von Grafiken.
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Termine Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Treffen vereinbaren, Wegbeschreibung der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
4 9. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; – verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachentypisches Sprechtempo einstellen sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; – können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen Zahlen, Preisangaben können selbstständig lesen sowie Lesestil und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen Tempo verschiedenen Texten und eventuell mehrmals gehört werden Zwecken anpassen;
– verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken usw.; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können kurzen einfachen Alltagstexten konkrete lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen entnehmen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und beruflichen Bereich und können Analogien adressaten- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen situationsadäquat darauf reagieren;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt mit Medien bewusst umgehen;
– können sich mit einfachen Wendungen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über Menschen allgemeine und Orte äußern berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über persönliche Erlebnisse berichten; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können eine Reihe einfacher Wendungen sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Sätze mit einfachen Konnektoren verbinden Erfahrungen berichten und deren persönliche Bedeutung hervorheben;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über die können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Zuhörerinnen und pragmatischen Kompetenzen Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können die erworbenen sprachlichen klare und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden.;
Lehrstoff: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. – kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit;
Grundkenntnisse über das Zielland. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Einfache persönliche mündliche – können als Sprachmittlerinnen und schriftliche Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation: zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, – erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen Bereicherung und Treffen, Wegbeschreibung. als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
Erstellen einfacher Informationsmaterialien auch medienunterstützt (zB Einladungen, Programmabläufe). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und der Qualität des sprachlichen Repertoires Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Bildungs- zB politische und Lehraufgabe: gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
Die Schülerinnen Mündliche und Schüler schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich Bewerbung und nicht zu schnell gesprochen wird; Motivationsschreiben.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Darlegen, Begründen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Kommentar, Diskussion, Präsentation).
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen.
– können einfachen Alltagstexten Beschreiben und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; 10. Semester:
– können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können sehr einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten; – verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– können einfache Sätze Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen selbstständig lesen sowie die Erstsprache Lesestil und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Tempo verschiedenen Texten und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Zwecken anpassen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können die erworbenen sprachlichen lange und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
Lehrstoff: – verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation aus ihrem Lebensumfeld und beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Speisen, Ernährung, Reisen. – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Grundkenntnisse über das Zielland. – können mit Medien bewusst umgehen;
Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation – verfügen im Bereich Reisen: Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
zB Telefonate, einfache Beschreibung von Speisen, einfache Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Reservierung), Notizen, Ankündigungen, Memos. – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
Einfache schriftliche – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und mündliche Kommunikation aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen Erfahrungen berichten und Schüler. deren persönliche Bedeutung hervorheben;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die systematische Erweiterung des Umfangs eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Argumente begründen und verteidigen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
Bildungs- – können klare und Lehraufgabe: strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Die Schülerinnen – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und Schüler ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird kennen die Bedeutung der inneren und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen äußeren Mehrsprachigkeit;
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation als Sprachmittlerinnen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– können einfachen Alltagstexten erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
– verstehen einfache Texte wie zB E-Mails, SMS, Einträge verfügen über einen großen Wortschatz in sozialen Netzwerken, Briefen ihrem Interessens- und berufsbezogene Korrespondenz Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können;
– verfügen können den Wortschatz im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und Sachkompetenzen für falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Kommunikation zu behindern;
– können sich in einigen einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
– können auf einfache Art ihre Meinung sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit den häufigsten Konnektoren verbinden; anderen Fachgebieten nutzen.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Lehrstoff:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können die erworbenen sprachlichen zB politische und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
Lehrstoff Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Speisen, Ernährung. zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Grundkenntnisse über das Zielland Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Kommentar, Diskussion, Präsentation).
Einfache berufsbezogene schriftliche Mündliche und mündliche Kommunikation im Bereich Reisen: schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal.
zB Telefonate, einfache Beschreibung von Speisen, einfache Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen), Notizen, Ankündigungen, Memos; Bewerbung Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen.
Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen Beschreiben und Schüler Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
IV. Jahrgang Schularbeiten:
7 I. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen; I. Jahrgang:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt; 1. und 2. Semester:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Bildungs- und Anleitungen; Lehraufgabe:
– können digitale Die Schülerinnen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Sachkompetenzen für die Bewältigung Fragen, wenn es um Dinge von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben;
– können sehr kurze, einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen Satz für Satz lesen und dabei die Sätze mit verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den häufigsten Konnektoren verbinden Text mehrmals lesen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache Analogien und ihre Erfahrungen mit erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit ansatzweise nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb, um sich Texte zu erschließen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden einfache Fragen stellen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Lehrstoff: – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können eine Reihe einfacher Wendungen und Schüler sowie aktuelle Themen: Sätze schreiben;
zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Gesundheit und Umwelt, Medien und Kommunikation, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation Lehrstoff:
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Angeboten, Bestellung), einfache Berichte. Schüler:
Kommunikationssituationen. Kommunikation in sozialen Netzwerken. zB Familie, Freundeskreis, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft.
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken und Statistiken Kurze persönliche Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch medienunterstützt).
Äußern und einfaches Begründen von Überzeugungen und Meinungen Vorstellen (zB Kommentar, persönliche Korrespondenz, Gesprächsich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Stellen und der Qualität des sprachlichen Repertoires Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden.
8 Einfache Einkaufsgespräche. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe: Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
Die Schülerinnen behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Schüler der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; II. Jahrgang:
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen Bildungs- und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Lehraufgabe:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche Die Schülerinnen und Erlebnisse beschrieben werden; Schüler
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können digitale sich schrittweise auf natürliche Intonation und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können einigermaßen bewusst mit Medien umgehen verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine verstehen Zahlen, Preisangaben und berufsspezifische Sprach- Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis eventuell mehrmals gehört werden;
– können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen ansatzweise nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen; – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze sich mit einer Auswahl an häufigen Konnektoren verbinden einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren und in eine Reihe einfacher Form beschreiben Wendungen und Sätze schreiben;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Lehrstoff:
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung.
Lehrstoff: Geographische Grundkenntnisse über das Zielland.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen Einfache mündliche und Schüler sowie aktuelle Themen schriftliche persönliche Kommunikation:
zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Gesundheit und Umwelt, Medien und Kommunikation, Marketing, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen. zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Wegbeschreibung.
Ausgewählte Bereiche der mündlichen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden), Berichte. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Persönliche Kommunikation. Kommunikation in sozialen Netzwerken. Bildungs- und Lehraufgabe:
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken Die Schülerinnen und Statistiken. Schüler
Äußern und einfaches Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Blog, persönliche Korrespondenz, Gespräch). – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können sich allmählich auf natürliche Intonation und der Qualität des sprachlichen Repertoires. sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
9. Semester: – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken usw.;
Die Schülerinnen und Schüler – können kurzen einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem persönlichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen einfache Fragen stellen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen die wesentlichen Punkte erfassen handelt;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften können sich mit einfachen Wendungen über Menschen und Anleitungen Orte äußern;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und einer Reihe von Situationen in der Arbeitswelt und können situationsadäquat darauf reagieren; – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über persönliche Erlebnisse berichten;
– können digitale eine Reihe einfacher Wendungen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Sätze mit einfachen Konnektoren verbinden;
– können bewusst mit Medien umgehen ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, Medien die erworbenen sprachlichen und aktuellem Geschehen geht; fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden; Lehrstoff:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung.
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Grundkenntnisse über das Zielland.
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen Einfache persönliche mündliche und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; schriftliche Kommunikation:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Treffen, Wegbeschreibung.
– kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit; Erstellen einfacher Informationsmaterialien auch medienunterstützt (zB Einladungen, Programmabläufe).
– können kulturelle und geografische Besonderheiten Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren Umfangs und diese in einfacher Form beschreiben; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; III. Jahrgang:
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung Bildungs- und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen; Lehraufgabe:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Die Schülerinnen und pragmatischen Kompetenzen; Schüler
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. vertrauten Situationen sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
Lehrstoff: – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche – können sich allmählich auf natürliche Intonation und berufliche Themen: sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Gesundheit und Umwelt, Medien und Kommunikation, Marketing, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt. – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
Einfache mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen und Produkten, zB Bericht, Homepage; einfache PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. – verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen;
Einfache Beschreibungen – können einfachen Alltagstexten und Kommentare einfachen Sachtexten zu Graphiken und Statistiken. vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden). – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.;
Bewerbung – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Einfache persönliche schriftliche – können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und mündliche Kommunikation: direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Bericht, Blog, persönliche Korrespondenz, Diskussion, Präsentation). – können sehr einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen und zu beenden;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten;
10. Semester: – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Bildungs- – können einfache Sätze und Lehraufgabe: Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Die Schülerinnen – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Schüler ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem persönlichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen können die Hauptpunkte erworbenen sprachlichen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Lehrstoff:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Speisen, Ernährung, Reisen.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw Grundkenntnisse über das Zielland. aus ihrem Lebensumfeld und einer Reihe von Situationen in der Arbeitswelt und können situationsadäquat darauf reagieren;
– können digitale Einfache berufsbezogene schriftliche und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; mündliche Kommunikation im Bereich Reisen:
– können bewusst mit Medien umgehen zB Telefonate, einfache Beschreibung von Speisen, einfache Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Reservierung), Notizen, Ankündigungen, Memos.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Einfache schriftliche und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen mündliche Kommunikation aus dem Erfahrungsbereich der beruflichen Praxis; Schülerinnen und Schüler.
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, Medien Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und aktuellem Geschehen geht; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse Bildungs- und Erfahrungen berichten; Lehraufgabe:
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Die Schülerinnen und Schüler
– können verstehen einfache Texte zu mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Themen verfassen Situationen, wenn klar, deutlich und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb nicht zu schnell gesprochen wird;
– kennen die Bedeutung der inneren können sich allmählich auf natürliche Intonation und äußeren Mehrsprachigkeit sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren einfachen Alltagstexten und diese in einfacher Form beschreiben einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; – verstehen einfache Texte wie zB E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefen und berufsbezogene Korrespondenz;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– verfügen über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten zu erledigen. – können sich in einigen einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
– beherrschen den dafür erforderlichen Wortschatz gut, machen aber elementare Fehler wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder weniger vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– können einige häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden, wobei auch wenn elementare Fehler auftreten in der Regel klar wird, was sie ausdrücken möchten. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfters etwas falsch ausgesprochen wird, eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– zeigen eine Rechtschreibung können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass dabei die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Erstsprache und Synergien ihre Erfahrungen mit anderen Fachgebieten Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen. und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Lehrstoff: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche – können die erworbenen sprachlichen und berufliche Themen: fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Gesundheit und Umwelt, Medien und Kommunikation, Marketing, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt. Lehrstoff:
Einfache mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen und Produkten, zB Bericht, Homepage, einfache PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Speisen, Ernährung.
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken und Statistiken Grundkenntnisse über das Zielland.
Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen Einfache berufsbezogene schriftliche und Angeboten, Bestellung, Beschwerden). mündliche Kommunikation im Bereich Reisen:
zB Telefonate, einfache Beschreibung von Speisen, einfache Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen), Notizen, Ankündigungen, Memos; Bewerbung.
Einfache persönliche schriftliche und mündliche Kommunikation: aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler.
Äußern und Begründen von Überzeugungen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Meinungen (zB Kommentar, Bericht, Blog, persönliche Korrespondenz, Diskussion, Präsentation) der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires IV. Jahrgang:
3 7. KUNST, KULTUR UND POLITIK Semester – Kompetenzmodul 7:
3.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG Bildungs- und Lehraufgabe:
II. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
Bildungs- – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und Lehraufgabe: wichtige Einzelinformationen, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
Die Schülerinnen und Schüler – können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben; – können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Vorgänge beurteilen Anleitungen;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen können digitale und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und kennen Grundlagen berufsspezifische Sprach- und Ziele Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der historischen Arbeit beruflichen Praxis;
– ausgewählte facheinschlägige Quellen können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und Medien zielgerichtet nutzen direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären; – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Lehrstoff: – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Aufgaben – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Grundlagen der Geschichtswissenschaft: ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Quellen – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Methoden. pragmatischen Kompetenzen;
Orientierung in der Zeit: – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Historische Kulturräume. Epochen und andere Möglichkeiten der Gliederung. Lehrstoff:
Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:
Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus etc. zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Gesundheit und Umwelt, Medien und Kommunikation, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern.
Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn Ausgewählte Bereiche der Neuzeit mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen. zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung), einfache Berichte.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Kommunikationssituationen. Kommunikation in sozialen Netzwerken.
Bildungs- Einfache Beschreibungen und Lehraufgabe: Kommentare zu Graphiken und Statistiken.
Die Schülerinnen Äußern und Schüler einfaches Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, persönliche Korrespondenz, Gespräch).
– können gesellschaftliche, politische, künstlerische Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und kulturelle Entwicklungen beschreiben; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Bildungs- und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Lehraufgabe:
– können historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Die Schülerinnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Schüler
– verstehen Strukturen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von alltäglichen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems vertrauten Situationen und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich aktiv auf Basis der Bürger- verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können anhand von historischen Modellen aktuelle politische einfachen Alltags- und soziale Situationen Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und Vorgänge kritisch beurteilen in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können Ereignisse Epochen begründet zuordnen verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
– können die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und können diese anhand von Fallbeispielen erklären; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– können die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben digitale und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Lehrstoff: – können einigermaßen bewusst mit Medien umgehen;
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Aufklärung: berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Umbrüche, Revolutionen, Grund und Menschenrechte. – können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Entwicklung des modernen Staates. – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Grundlagen – können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Aufgaben des Staates: Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen;
Verfassungsprinzipien. – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Moderne Demokratie am Beispiel Österreich: – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an häufigen Konnektoren verbinden;
Wahlrecht. Möglichkeiten – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Formen der Partizipation. Politische Parteien ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und andere Akteure. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
III. Jahrgang: – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren und in einfacher Form beschreiben;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
Bildungs- – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Lehraufgabe: pragmatischen Kompetenzen;
Die Schülerinnen und Schüler – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Lehrstoff:
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und diskutieren; Schüler sowie aktuelle Themen:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Gesundheit und Umwelt, Medien und Kommunikation, Marketing, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Ausgewählte Bereiche der mündlichen und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden), Berichte.
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; Persönliche Kommunikation. Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen Einfache Beschreibungen und ihre Hintergründe Kommentare zu Graphiken und Entwicklungen beschreiben; Statistiken.
– ausgewählte kulturelle Äußern und künstlerische Produkte der behandelten Epochen einfaches Begründen von Überzeugungen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben; Meinungen (zB Kommentar, Blog, persönliche Korrespondenz, Gespräch).
– Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und anhand von Fallbeispielen erklären; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Lehrstoff 9. Semester:
Europa Bildungs- und die Welt von 1814 bis 1914 Lehraufgabe:
Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus. Die Schülerinnen und Schüler
Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen. – verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem persönlichen und beruflichen Bereich und können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
Österreichische Geschichte von 1814 bis 1914. – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Erster Weltkrieg, Folgen – können einfachen Alltags- und Russische Revolution. Sachtexten zu vertrauten Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
Bildungs- – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und Lehraufgabe: einer Reihe von Situationen in der Arbeitswelt und können situationsadäquat darauf reagieren;
Die Schülerinnen und Schüler – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen können bewusst mit Medien umgehen;
– Ideen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen berufsspezifische Sprach- und diskutieren Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, Medien und aktuellem Geschehen geht;
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; – können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Entwicklungen beschreiben dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– ausgewählte kulturelle können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und künstlerische Produkte der behandelten Epochen ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– kennen die Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen Bedeutung der inneren und anhand von Fallbeispielen erklären äußeren Mehrsprachigkeit;
– die Merkmale verschiedener aktueller können kulturelle und historischer Herrschafts-, Staats- geografische Besonderheiten des eigenen Landes und Regierungsformen exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und diese in einfacher Form beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.;
Lehrstoff: – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
Österreich 1918 bis 1945. – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Totalitäre Ideologien: – erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Verfolgung, Holocaust, Widerstand. Lehrstoff:
Zweiter Weltkrieg Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und seine direkten Folgen. Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
IV. Jahrgang: zB politische und gesellschaftliche Strukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Gesundheit und Umwelt, Medien und Kommunikation, Marketing, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Einfache mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen und Produkten, zB Bericht, Homepage; einfache PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
Bildungs- Einfache Beschreibungen und Lehraufgabe: Kommentare zu Graphiken und Statistiken.
Die Schülerinnen Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Schüler können Angeboten, Bestellung, Beschwerden).
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Bewerbung.
– sich mit der gesellschaftlichen Einfache persönliche schriftliche und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; mündliche Kommunikation:
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Bericht, Blog, persönliche Korrespondenz, Diskussion, Präsentation).
– Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung Qualität des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; sprachlichen Repertoires.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; 10. Semester:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Bildungs- und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Lehraufgabe:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe Die Schülerinnen und Entwicklungen beschreiben; Schüler
– Strukturen verstehen einfache mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem persönlichen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben beruflichen Bereich und sich aktiv auf Basis der Bürger- können Gesprächen mit Native Speakers folgen, wenn klar artikuliert und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und Vorgänge beurteilen wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– ausgewählte kulturelle können einfachen Alltags- und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in einfachen Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen. – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. aus ihrem Lebensumfeld und einer Reihe von Situationen in der Arbeitswelt und können situationsadäquat darauf reagieren;
Lehrstoff: – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Österreichische Verfassung: – können bewusst mit Medien umgehen;
Gewaltenteilung (Grundzüge – verfügen im Sinne der Gesetzgebung und Vollziehung Beschäftigungsfähigkeit (Employability). über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Österreichischer – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und europäischer Parlamentarismus. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, Medien und aktuellem Geschehen geht;
Rolle der Medien. – können eine Reihe von einfachen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Europäische Union: – können sowohl mündlich als auch schriftlich einfache Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen. – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
8. Semester – Kompetenzmodul 8: können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
Bildungs- – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Lehraufgabe: ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Die Schülerinnen – kennen die Bedeutung der inneren und Schüler können äußeren Mehrsprachigkeit;
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und können kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und diese in den historischen Kontext einordnen einfacher Form beschreiben;
– können sich mit der gesellschaftlichen eigenen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– erfahren die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und bearbeiten als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; – verfügen über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten zu erledigen.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; – beherrschen den dafür erforderlichen Wortschatz gut, machen aber elementare Fehler wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder weniger vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
– können einige häufige einfache Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis Wendungen, die an Alltagssituationen mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden, wobei auch wenn elementare Fehler auftreten in der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Regel klar wird, was sie ausdrücken möchten.
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und Vorgänge beurteilen; öfters etwas falsch ausgesprochen wird, eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
– können ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen zeigen eine Rechtschreibung und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern; Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
– gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Entwicklungen analysieren; Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und können diese anhand von Fallbeispielen erklären; Lehrstoff:
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen zB politische und Standpunkte argumentieren gesellschaftliche Strukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Gesundheit und Umwelt, Medien und Kommunikation, Marketing, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
Lehrstoff: Einfache mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen und Produkten, zB Bericht, Homepage, einfache PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
Internationale Geschichte ab 1945 Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken und Statistiken.
Österreich ab 1945 Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden).
Aktuelle Entwicklungen Bewerbung.
Längsschnitte oder Projekte zu Themen wie Verflechtungen von Politik und Wirtschaft, Frauen in der Geschichte, Religion Einfache persönliche schriftliche und Gesellschaft, Wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte. mündliche Kommunikation:
3.2 KREATIVER AUSDRUCK Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Bericht, Blog, persönliche Korrespondenz, Diskussion, Präsentation).
I Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Jahrgang:
1 3. und 2. Semester: KUNST, KULTUR UND POLITIK
Bildungs- und Lehraufgabe: 3.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG
Die Schülerinnen und Schüler können II. Jahrgang:
3. Semester – sich einzeln und gemeinsam musikalisch und bildnerisch ausdrücken; Kompetenzmodul 3:
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben lösen und dabei Material, Verfahren Bildungs- und Gestaltungsmittel einsetzen; Lehraufgabe:
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– experimentell gesellschaftliche, politische, künstlerische und spielerisch handeln kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– differenziert sinnlich wahrnehmen anhand von historischen Modellen aktuelle politische und fachgerecht beschreiben soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen;
– Beobachtungen Ereignisse Epochen begründend zuordnen und Wahrnehmungen in bildhafte kennen Grundlagen und akustische Ausdrucksformen umsetzen Ziele der historischen Arbeit;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren. ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen;
Lehrstoff: – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Grundlagen der Allgemeinen Musiklehre. Lehrstoff:
Instrumente/Stimme im Überblick. Aufgaben und Grundlagen der Geschichtswissenschaft:
Akustische Grundlagen Quellen und Gehör Methoden.
Orchester und Ensembles. Orientierung in der Zeit:
Gestaltungsgrundlagen: Historische Kulturräume. Epochen und andere Möglichkeiten der Gliederung.
Farbe, Form, Raum, Material. Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens:
Grundlagen des grafischen Gestaltens Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus etc.
Musikalische Parameter. Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit:
Grundlagen Das Zeitalter der Schriftgestaltung Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und Layoutgrundlagen ihre Folgen.
Dreidimensionales Gestalten 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Entwurf, Funktion, Material, Form. Bildungs- und Lehraufgabe:
Exemplarische Bild- Die Schülerinnen und Werkbetrachtung: Schüler
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. – können gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. – können Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
Kontakt mit dem Original. – können aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
II. Jahrgang: – können historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: verstehen Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems;
Bildungs- – können sich aktiv auf Basis der Bürger- und Lehraufgabe: Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Die Schülerinnen und Schüler – können anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge kritisch beurteilen;
– sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken können Ereignisse Epochen begründet zuordnen;
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen; – können die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und können diese anhand von Fallbeispielen erklären;
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; können die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Lehrstoff:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Materialien umgehen; Aufklärung:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen Umbrüche, Revolutionen, Grund und beschreiben; Menschenrechte.
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern; Entwicklung des modernen Staates.
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Grundlagen und akustische Ausdrucksformen umsetzen; Aufgaben des Staates:
– Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen; Verfassungsprinzipien.
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren; Moderne Demokratie am Beispiel Österreich:
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln Wahlrecht. Möglichkeiten und in Projekte einbringen Formen der Partizipation. Politische Parteien und andere Akteure.
Lehrstoff III. Jahrgang:
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Orchester Bildungs- und Ensembles. Lehraufgabe:
Elektronische Instrumente im Überblick. Die Schülerinnen und Schüler können
Schallaufzeichnung – gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und Aufnahmetechnik. kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
Grafisches Gestalten: – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
Vervielfältigbare Bildproduktion. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
Kombination – Wechselwirkungen von Schrift Kultur, Gesellschaft und Bild. Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Exemplarische Bild- – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und Werkbetrachtung: sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Musik. soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
Bildungs- – die Wechselwirkungen und Lehraufgabe: Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären;
Die Schülerinnen – die Merkmale verschiedener aktueller und Schüler können historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen; Lehrstoff:
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; Europa und die Welt von 1814 bis 1914:
– sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus.
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; Österreichische Geschichte von 1814 bis 1914.
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen Erster Weltkrieg, Folgen und fachgerecht beschreiben; Russische Revolution.
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Bildungs- und akustische Ausdrucksformen umsetzen; Lehraufgabe:
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren Die Schülerinnen und präsentieren; Schüler können
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und nach Möglichkeit kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in Projekte einbringen. den historischen Kontext einordnen;
Lehrstoff: – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
Tanz – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Bewegungsgestaltung. Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Musikgeschichtlicher Überblick. – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Musikalische Formen – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Gestaltungsprinzipien. soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Gestaltungsgrundlagen der Malerei: – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Farbe als Ausdrucksträger, experimentelle – ausgewählte kulturelle und malerische Techniken. künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
Dreidimensionales Gestalten. – die Wechselwirkungen und Interaktionen zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären;
Exemplarische Bild- – die Merkmale verschiedener aktueller und Werkbetrachtung: historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. Lehrstoff:
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge Österreich 1918 bis 1945.
III. Jahrgang Totalitäre Ideologien:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
Bildungs- und Lehraufgabe: Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus.
Die Schülerinnen und Schüler können Verfolgung, Holocaust, Widerstand.
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren Zweiter Weltkrieg und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; seine direkten Folgen.
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden; IV. Jahrgang:
– sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– experimentell, improvisatorisch Bildungs- und spielerisch handeln; Lehraufgabe:
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten Die Schülerinnen und Materialien umgehen; Schüler können
– bewusst gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und differenziert sinnlich wahrnehmen kulturelle Entwicklungen und fachgerecht Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen sich mit der gesellschaftlichen und stilistisch zuordnen kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– Beobachtungen die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und Wahrnehmungen in bildhafte diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und akustische Ausdrucksformen umsetzen bearbeiten;
– die Bedeutung künstlerischen Ausdrucksformen als Mittel der interkulturellen Kommunikation beschreiben Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– Informationstechnologien historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und audiovisuelle Medien einsetzen sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und präsentieren Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
– Arbeiten aus dem Bereich Strukturen und Funktionsweisen des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln österreichischen politischen Systems beschreiben und nach Möglichkeit in soziale Projekte einbringen. sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Lehrstoff: – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- – ausgewählte kulturelle und Gestaltungsrepertoires. künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
Tanz – die Merkmale verschiedener aktueller und Bewegungsgestaltung. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
Musik – die Strukturen und Computer Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen.
Vertonung von Bildern und Texten. Lehrstoff:
Notationsformen. Österreichische Verfassung:
Zielgruppenorientierte Gestaltung Gewaltenteilung (Gebrauchsprodukte, grafische ProdukteGrundzüge der Gesetzgebung und Vollziehung).
Digitale Bildbearbeitung Österreichischer und europäischer Parlamentarismus.
Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung: Rolle der Medien.
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. Europäische Union:
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen.
6 8. Semester – Kompetenzmodul 6 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; – gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und fachgerecht beschreiben sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Strukturen und stilistisch zuordnen Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten anhand von Bildgestaltung erläutern historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
– Beobachtungen können ausgewählte kulturelle und Wahrnehmungen in bildhafte künstlerische Produkte der behandelten Epochen und akustische Ausdrucksformen umsetzen Kulturen im Kontext der Zeit erläutern;
– die Bedeutung künstlerischen Ausdrucksformen gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als Mittel der interkulturellen Kommunikation beschreiben solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen analysieren;
– Informationstechnologien die Wechselwirkungen und audiovisuelle Medien einsetzen Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und können diese anhand von Fallbeispielen erklären;
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren; Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln zu aktuellen Themen Stellung nehmen und nach Möglichkeit in soziale Projekte einbringen Standpunkte argumentieren.
Lehrstoff:
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires Internationale Geschichte ab 1945.
Tanz und Bewegungsgestaltung Österreich ab 1945.
Musikalische Gattungen Aktuelle Entwicklungen.
Kunstland Österreich – aktuelles Musik- Längsschnitte oder Projekte zu Themen wie Verflechtungen von Politik und Ausstellungsgeschehen Wirtschaft, Frauen in der Geschichte, Religion und Gesellschaft, Wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte.
Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben. 3.2 KREATIVER AUSDRUCK
Perspektive, räumliche und körperhafte Darstellung. I. Jahrgang:
Exemplarische Bild- 1. und Werkbetrachtung 2. Semester:
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik Bildungs- und Musik. Lehraufgabe:
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche Die Schülerinnen und kulturelle Bezüge. Schüler können
IV. Jahrgang: – sich einzeln und gemeinsam musikalisch und bildnerisch ausdrücken;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Die Schülerinnen – experimentell und Schüler können spielerisch handeln;
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen; – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden differenziert sinnlich wahrnehmen und fachgerecht beschreiben;
– sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen;
– experimentell, improvisatorisch Beobachtungen und spielerisch handeln Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren.
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, fachgerecht beschreiben und analysieren; Lehrstoff:
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Aufbau eines Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und stilistisch zuordnen; Gestaltungsrepertoires.
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten musikalischer und bildnerischer Gestaltung erläutern; Grundlagen der Allgemeinen Musiklehre.
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen; Instrumente/Stimme im Überblick.
– Informationstechnologien Akustische Grundlagen und audiovisuelle Medien einsetzen; Gehör.
– kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen; Orchester und Ensembles.
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren; Gestaltungsgrundlagen:
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen; Farbe, Form, Raum, Material.
– die gesellschaftliche, soziale und politische Funktion und Wirkung von Werken erkennen; Grundlagen des grafischen Gestaltens.
– die Bedeutung künstlerischen Ausdrucksformen als Mittel der interkulturellen Kommunikation erläutern; Musikalische Parameter.
– gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen Grundlagen der Schriftgestaltung und beschreiben; Layoutgrundlagen.
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und nach Möglichkeit in soziale Projekte einbringen. Dreidimensionales Gestalten:
Lehrstoff: Entwurf, Funktion, Material, Form.
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- Exemplarische Bild- und Gestaltungsrepertoires. Werkbetrachtung:
Tanz Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Bewegungsgestaltung Musik.
Wirkungen Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und Funktionen von Musik kulturelle Bezüge.
Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung: Kontakt mit dem Original.
Bewegung, Proportion, Deformation. II. Jahrgang:
Fotografie 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Trickfilm, Film/Video. Bildungs- und Lehraufgabe:
Freie bildnerische Arbeit: Die Schülerinnen und Schüler können
Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch Schülerinnen – sich einzeln und Schüler mit projektbegleitender Dokumentation. gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken
Exemplarische Bild- – Darstellungs- und Werkbetrachtung: Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik. – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge. – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Bildungs- – bewusst und Lehraufgabe: differenziert sinnlich wahrnehmen und beschreiben;
Die Schülerinnen – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Schüler können lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
– Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen Beobachtungen und dabei Material, Verfahren Wahrnehmungen in bildhafte und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
– sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren;
– experimentell, improvisatorisch Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und spielerisch handeln; in Projekte einbringen.
– verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen; Lehrstoff:
– bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, fachgerecht beschreiben und analysieren; Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
– exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen Orchester und stilistisch zuordnen; Ensembles.
– lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten musikalischer und bildnerischer Gestaltung erläutern; Elektronische Instrumente im Überblick.
– Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte Schallaufzeichnung und akustische Ausdrucksformen umsetzen; Aufnahmetechnik.
– Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen; Grafisches Gestalten:
– kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen; Vervielfältigbare Bildproduktion.
– die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren; Kombination von Schrift und Bild.
– Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen Exemplarische Bild- und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen; Werkbetrachtung:
– die gesellschaftliche, soziale und politische Funktion und Wirkung von Kunstwerken erkennen; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– die Bedeutung künstlerischen Ausdrucksformen als Mittel der interkulturellen Kommunikation erläutern; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
4. Semester – gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und beschreiben; Kompetenzmodul 4:
– Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln Bildungs- und nach Möglichkeit in soziale Projekte einbringen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel einsetzen;
Tanz und Bewegungsgestaltung. – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. – sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
Musik – experimentell, improvisatorisch und Gesellschaft. spielerisch handeln;
Freie bildnerische Arbeit: – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch Schülerinnen – bewusst und Schüler mit projektbegleitender Dokumentation. differenziert sinnlich wahrnehmen und fachgerecht beschreiben;
Exemplarische Bild- – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Werkbetrachtung: lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten erläutern;
Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik – Beobachtungen und Musik. Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und kulturelle Bezüge. präsentieren;
4 – Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und nach Möglichkeit in Projekte einbringen. GESELLSCHAFT UND SOZIALES
4.1 SOZIALMANAGEMENT UND ANGEWANDTES PROJEKTMANAGEMENT Lehrstoff:
I. Jahrgang: Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
1. Tanz und 2 Bewegungsgestaltung. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Musikgeschichtlicher Überblick.
Die Schülerinnen Musikalische Formen und Schüler können Gestaltungsprinzipien.
– einen Überblick über die Handlungsfelder im Sozialbereich geben; Gestaltungsgrundlagen der Malerei:
– die Grundsätze der Berufsethik erläutern; Farbe als Ausdrucksträger, experimentelle und malerische Techniken.
– ihr Wertebewusstsein und ihre Werteorientierung v. a Dreidimensionales Gestalten. in Bezug auf Menschenrechte und Menschenwürde begründen;
– die Begriffe Sozialmanagement Exemplarische Bild- und Sozialarbeit im Kontext der Sozialwirtschaft erklären; Werkbetrachtung:
– das Zeit- Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Selbstmanagement für ihren persönlichen Bereich anwenden; Musik.
– soziale Einrichtungen/Organisationen klassifizieren Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und exemplarisch darstellen; kulturelle Bezüge.
– die wichtigsten Merkmale von Non-Profitorganisationen und Non-Governmental- Organisationen beschreiben und diese den Profitorganisationen gegenüberstellen; III. Jahrgang:
5. Semester – die Unterschiede der verschiedenen Berufsbilder und Tätigkeiten erklären und sie den einzelnen Sozialeinrichtungen zuordnen; Kompetenzmodul 5:
– die Grundsätze der professionellen Hilfe erläutern; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung der Ehrenamtlichkeit für soziale Organisationen erklären; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Grundzüge des Handlungsfeldes Kinder, Jugend und Familie erklären. – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
Lehrstoff: – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Überblick über die Handlungsfelder im Sozialbereich. – sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
Berufsethik. – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
Wertebewusstsein und Werteorientierung v. a. in Bezug auf Menschenrechte und Menschenwürde. – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
Begriffsklärung Sozialmanagement – bewusst und Sozialarbeit im Kontext der Sozialwirtschaft. differenziert sinnlich wahrnehmen und fachgerecht beschreiben;
Soziale Einrichtungen/Organisationen: – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
Exemplarische Darstellung.; – lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
Non-Profitorganisationen/Non-Governmental-Organisationen – Profitorganisationen. Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Berufsbilder und Tätigkeiten in Sozialeinrichtungen. – die Bedeutung künstlerischen Ausdrucksformen als Mittel der interkulturellen Kommunikation beschreiben;
Professionalität (in) der Sozialen Arbeit: – Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
Grundsätze – die Ergebnisse der professionellen Hilfe praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und ihre Grenzen. präsentieren;
Ehrenamtlichkeit – Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und nach Möglichkeit in soziale Projekte einbringen.
Zeit- und Selbstmanagement. Lehrstoff:
Handlungsfeld Kinder, Jugend und Familie. Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
II Tanz und Bewegungsgestaltung. Jahrgang:
3 Musik und Computer. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Vertonung von Bildern und Lehraufgabe: Texten.
Die Schülerinnen und Schüler können Notationsformen.
– fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Kinder, Jugend und Familie erklären; Zielgruppenorientierte Gestaltung (Gebrauchsprodukte, grafische Produkte).
– die Grundzüge des Handlungsfeldes Alter erklären; Digitale Bildbearbeitung.
– die Entwicklung der sozialen Arbeit beschreiben; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
– die Grundzüge des Projektmanagements erklären; Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
– die Besonderheiten des Personalmanagements in Non-Profitorganisationen erläutern; Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
– die Grundzüge der sozialen Sicherheit in Österreich erklären 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Geschichte Die Schülerinnen und Handlungsfelder der sozialen Arbeit. Schüler können
Handlungsfeld Kinder, Jugend und Familie. – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
Handlungsfeld Alter. – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Netz der sozialen Sicherheit in Österreich. – sich einzeln und gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
Projektmanagement. – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
Personalmanagement. – verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen und fachgerecht beschreiben;
Bildungs- – exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und Lehraufgabe: stilistisch zuordnen;
Die Schülerinnen – lokale, zeitbedingte und Schüler können mediale Besonderheiten von Bildgestaltung erläutern;
– fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Kinder, Jugend Beobachtungen und Familie analysieren Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
– fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Alter erklären sowie analysieren die Bedeutung künstlerischen Ausdrucksformen als Mittel der interkulturellen Kommunikation beschreiben;
– die Grundzüge des Handlungsfeldes Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung erklären Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
– ihre Grundkenntnisse über die soziale Sicherheit in Österreich mit Ergebnisse der praktischen Beispielen verknüpfen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren;
– die Grundzüge Arbeiten aus dem Bereich des Projektmanagements exemplarisch anwenden; kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und nach Möglichkeit in soziale Projekte einbringen.
– einen Überblick über die Finanzierungsmöglichkeiten in Non-Profitorganisationen geben; Lehrstoff:
– die wesentlichen Merkmale eines Leitbildes erläutern Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.
Lehrstoff: Tanz und Bewegungsgestaltung.
Handlungsfeld Kinder, Jugend und Familie Musikalische Gattungen.
Handlungsfeld Alter Kunstland Österreich – aktuelles Musik- und Ausstellungsgeschehen.
Handlungsfeld Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung Grafische oder malerische Gestaltungsaufgaben.
Netz der sozialen Sicherheit in Österreich Perspektive, räumliche und körperhafte Darstellung.
Projektmanagement. Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
Finanzierung in Non-Profitorganisationen Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
Leitbild Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
III IV. Jahrgang:
5 7. Semester – Kompetenzmodul 5 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– auf fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Gesundheit/Krankheit/ Beeinträchtigung eingehen Darstellungs- und diese erklären Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
– Ziele, Aufgaben und Methoden der Sozialarbeit beschreiben fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
– die Grundzüge der helfenden Beziehung sich einzeln und ihre Grenzen beschreiben gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– die wesentlichen Anforderungen einer Bewerbung experimentell, improvisatorisch und deren Ablauf darstellen spielerisch handeln;
– sich professionell bewerben verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
– die Grundlagen des Projektmanagements anwenden bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, fachgerecht beschreiben und analysieren;
– die im Sozialmanagement relevanten Instrumente des Marketings erläutern exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
– Leitbilder analysieren. lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten musikalischer und bildnerischer Gestaltung erläutern;
Lehrstoff: – Beobachtungen und Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Handlungsfeld Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung. – Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
Methoden der Sozialarbeit. – kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen;
Helfende Beziehung. – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren;
Personalmanagement – Bewerbung. Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
Instrumente des Marketings. – die gesellschaftliche, soziale und politische Funktion und Wirkung von Werken erkennen;
Leitbild. – die Bedeutung künstlerischen Ausdrucksformen als Mittel der interkulturellen Kommunikation erläutern;
Angewandtes Projektmanagement. – gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und beschreiben;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und nach Möglichkeit in soziale Projekte einbringen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Schüler können Gestaltungsrepertoires.
– fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Gesundheit/Krankheit/ Beeinträchtigung analysieren; Tanz und Bewegungsgestaltung.
– die Grundzüge des Handlungsfeldes Grundsicherung erklären; Wirkungen und Funktionen von Musik.
– ihr Wissen über Ziele, Aufgaben und Methoden der Sozialarbeit praktisch anwenden; Gestaltungsaufgaben zur figürlichen Darstellung:
– die Grundzüge der helfenden Beziehung und ihre Grenzen beschreiben; Bewegung, Proportion, Deformation.
– die im Sozialmanagement relevanten Instrumente des Marketings nutzen; Fotografie.
– die Werkzeuge des Projektmanagements anwenden Trickfilm, Film/Video.
Lehrstoff Freie bildnerische Arbeit:
Handlungsfeld Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung Themenzentrierte Aufgaben mit der Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch Schülerinnen und Schüler mit projektbegleitender Dokumentation.
Handlungsfeld Grundsicherung. Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
Methoden der Sozialarbeit Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
Helfende Beziehung Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
Instrumente des Marketings 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Angewandtes Projektmanagement. Bildungs- und Lehraufgabe:
IV. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben eigenständig lösen und dabei Material, Verfahren und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – fachtheoretische Grundkenntnisse anwenden;
Die Schülerinnen – sich einzeln und Schüler können gemeinsam musikalisch, sprachlich, mimisch, gestisch, tänzerisch und bildnerisch ausdrücken;
– Lösungsansätze zu Fallbeispielen aus dem Handlungsfeld Grundsicherung (Armut, Wohnungslosigkeit und Arbeit) vorschlagen; – experimentell, improvisatorisch und spielerisch handeln;
– fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Gesundheit/Krankheit/ Beeinträchtigung analysieren verantwortungsvoll mit Werkzeugen, Instrumenten und Materialien umgehen;
– die Grundzüge des Handlungsfeldes Straffälligkeit erklären bewusst und differenziert sinnlich wahrnehmen, fachgerecht beschreiben und analysieren;
– die Werkzeuge des Projektmanagements anwenden exemplarische Beispiele künstlerischen Schaffens wiedererkennen und stilistisch zuordnen;
– Methoden des Finanzierungsmanagements von Non-Profitorganisationen exemplarisch analysieren lokale, zeitbedingte und mediale Besonderheiten musikalischer und bildnerischer Gestaltung erläutern;
– die für Non-Profitorganisationen relevanten Rechtsformen erläutern Beobachtungen und vergleichen. Wahrnehmungen in bildhafte und akustische Ausdrucksformen umsetzen;
Lehrstoff: – Informationstechnologien und audiovisuelle Medien einsetzen;
Handlungsfeld Grundsicherung (Armut, Wohnungslosigkeit, Arbeit). – kulturelle Einrichtungen selbstständig nutzen;
Handlungsfeld Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung. – die Ergebnisse der praktischen Arbeit in geeigneter Form dokumentieren und/oder präsentieren;
Handlungsfeld Straffälligkeit. – Zusammenhänge zwischen Bild, Text, Klang, Raum und Körper erforschen und die gewonnenen Erkenntnisse gestalterisch umsetzen;
Finanzierungsmanagement. – die gesellschaftliche, soziale und politische Funktion und Wirkung von Kunstwerken erkennen;
Rechtsformen von Non-Profitorganisationen. – die Bedeutung künstlerischen Ausdrucksformen als Mittel der interkulturellen Kommunikation erläutern;
Angewandtes Projektmanagement. – gestalterische oder interpretatorische Qualitäten erkennen und beschreiben;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Arbeiten aus dem Bereich des kreativen Ausdrucks gemeinsam entwickeln und nach Möglichkeit in soziale Projekte einbringen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Erweiterung des Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Schüler können Gestaltungsrepertoires.
– fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Straffälligkeit analysieren; Tanz und Bewegungsgestaltung.
– die Grundzüge des Handlungsfeldes Migration, Asyl und Integration erklären; Musik des 20. und 21. Jahrhunderts.
– einen Überblick über verschiedene Managementkonzeptionen geben; Musik und Gesellschaft.
– die Entwicklung von Zielsystemen in Non-Profitorganisationen und ihre Besonderheiten beschreiben; Freie bildnerische Arbeit:
– verschiedene Modelle Themenzentrierte Aufgaben mit der Betriebsorganisation vergleichen; Möglichkeit einer individuellen Wahl der Gestaltungsmedien durch Schülerinnen und Schüler mit projektbegleitender Dokumentation.
– die Grundlagen des Veränderungsmanagements beschreiben; Exemplarische Bild- und Werkbetrachtung:
– die Grundzüge der Sozialpolitik erklären Auseinandersetzung mit Beispielen aus den Bereichen Architektur, Malerei, Grafik, Plastik, Objekt, Installation, Zeichen, elektronische Medien, Alltagsästhetik und Musik.
Lehrstoff: Historische, gesellschaftliche, politische, weltanschauliche und kulturelle Bezüge.
Handlungsfeld Straffälligkeit 4. GESELLSCHAFT UND SOZIALES
Handlungsfeld Migration, Asyl und Integration. 4.1 SOZIALMANAGEMENT UND ANGEWANDTES PROJEKTMANAGEMENT
Managementkonzeptionen I. Jahrgang:
Zielsysteme 1. und 2. Semester:
Betriebsorganisation, Veränderungsmanagement. Bildungs- und Lehraufgabe:
Sozialpolitik. Die Schülerinnen und Schüler können
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: einen Überblick über die Handlungsfelder im Sozialbereich geben;
9. Semester: – die Grundsätze der Berufsethik erläutern;
Bildungs- – ihr Wertebewusstsein und Lehraufgabe: ihre Werteorientierung v. a. in Bezug auf Menschenrechte und Menschenwürde begründen;
Die Schülerinnen – die Begriffe Sozialmanagement und Schüler können Sozialarbeit im Kontext der Sozialwirtschaft erklären;
– fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Migration, Asyl das Zeit- und Integration analysieren Selbstmanagement für ihren persönlichen Bereich anwenden;
– die Grundzüge des Handlungsfeldes Entwicklungszusammenarbeit soziale Einrichtungen/Organisationen klassifizieren und der internationalen Sozialarbeit erklären exemplarisch darstellen;
– sich Informationen über das Handlungsfeld Bildung die wichtigsten Merkmale von Non-Profitorganisationen und Beruf aneignen sowie vergleichen Non-Governmental- Organisationen beschreiben und diese den Profitorganisationen gegenüberstellen;
– nationale, europäische die Unterschiede der verschiedenen Berufsbilder und internationale Sozialsysteme exemplarisch im historischen, sozialen Tätigkeiten erklären und politischen Kontext vergleichen sie den einzelnen Sozialeinrichtungen zuordnen;
– sich kritisch mit der Ökonomisierung die Grundsätze der Sozialen Arbeit auseinandersetzen professionellen Hilfe erläutern;
– ihre eigenen ethischen Grundsätze reflektieren die Bedeutung der Ehrenamtlichkeit für soziale Organisationen erklären;
– die Grundsätze und die Bedeutung Grundzüge des Prozessmanagements Handlungsfeldes Kinder, Jugend und Familie erklären;.
– die Grundbegriffe des Qualitätsmanagements erläutern und exemplarische Modelle beurteilen; Lehrstoff:
– Überblick über die Begriffe Diversität und Gender Mainstreaming erklären und deren Bedeutung in der Praxis beschreiben Handlungsfelder im Sozialbereich.
Lehrstoff: Berufsethik.
Handlungsfeld Migration, Asyl und Integration. Wertebewusstsein und Werteorientierung v. a. in Bezug auf Menschenrechte und Menschenwürde.
Handlungsfeld Entwicklungszusammenarbeit Begriffsklärung Sozialmanagement und Sozialarbeit im Kontext der Sozialwirtschaft.
Handlungsfeld Bildung und Beruf. Soziale Einrichtungen/Organisationen:
Diversity Management; Gender Mainstreaming. Exemplarische Darstellung.;
Sozialpolitik Non-Profitorganisationen/Non-Governmental-Organisationen – Wohlfahrtsstaatmodelle Profitorganisationen.
Ökonomisierung der Sozialen Arbeit Berufsbilder und Tätigkeiten in Sozialeinrichtungen.
Ethik. Professionalität (in) der Sozialen Arbeit:
Prozess- Grundsätze der professionellen Hilfe und Qualitätsmanagement ihre Grenzen.
10 Ehrenamtlichkeit. Semester:
Bildungs- Zeit- und Lehraufgabe: Selbstmanagement.
Die Schülerinnen Handlungsfeld Kinder, Jugend und Schüler können Familie.
– nationale, europäische und internationale Sozialsysteme exemplarisch im historischen, sozialen und politischen Kontext vergleichen; II. Jahrgang:
3. Semester – ihre eigenen ethischen Grundsätze reflektieren und begründen; Kompetenzmodul 3:
– Probleme der Entwicklungszusammenarbeit und der internationalen Sozialarbeit analysieren Bildungs- und daraus Schlussfolgerungen ziehen; Lehraufgabe:
– individuelle und strukturelle soziale Probleme erfassen, analysieren Die Schülerinnen und daraus ansatzweise einen Unterstützungsbedarf ableiten; Schüler können
– anhand von konkreten Beispielen die Besonderheiten fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Kinder, Jugend und speziellen Herausforderungen von Non-Profitorganisationen analysieren. Familie erklären;
Lehrstoff: – die Grundzüge des Handlungsfeldes Alter erklären;
Handlungsfeld Entwicklungszusammenarbeit/Internationale Sozialarbeit. – die Entwicklung der sozialen Arbeit beschreiben;
Sozialpolitik – Wohlfahrtsstaatsmodelle. die Grundzüge des Projektmanagements erklären;
Case Studies. – die Besonderheiten des Personalmanagements in Non-Profitorganisationen erläutern;
4.2 PSYCHOLOGIE, PÄDAGOGIK, PHILOSOPHIE UND SOZIOLOGIE – die Grundzüge der sozialen Sicherheit in Österreich erklären.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3 Geschichte und Handlungsfelder der sozialen Arbeit. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Handlungsfeld Kinder, Jugend und Lehraufgabe: Familie.
Die Schülerinnen und Schüler können Handlungsfeld Alter.
– die Grundbegriffe und Eigenart Netz der Fachgebiete erläutern; sozialen Sicherheit in Österreich.
– Anwendungsgebiete und Berufsbilder beschreiben; Projektmanagement.
– Fragestellungen den Disziplinen zuordnen; Personalmanagement.
– Menschenbilder, Richtungen und Methoden unterscheiden und beschreiben; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– die Funktion der Wahrnehmung exemplarisch erklären; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Wahrnehmungsphänomene einordnen Die Schülerinnen und die Relativität von Wahrnehmung erläutern. Schüler können
Lehrstoff: – fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Kinder, Jugend und Familie analysieren;
Einführung: – fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Alter erklären sowie analysieren;
Grundlagen der Psychologie, Pädagogik und Philosophie. – die Grundzüge des Handlungsfeldes Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung erklären;
Wahrnehmung und – ihre Grundkenntnisse über die soziale Wahrnehmung. Sicherheit in Österreich mit praktischen Beispielen verknüpfen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Grundzüge des Projektmanagements exemplarisch anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – einen Überblick über die Finanzierungsmöglichkeiten in Non-Profitorganisationen geben;
Die Schülerinnen und Schüler können – die wesentlichen Merkmale eines Leitbildes erläutern.
– Erziehungsprozesse reflektieren; Lehrstoff:
– Merkmale von Erziehungsstilen benennen; Handlungsfeld Kinder, Jugend und Familie.
– Erziehungstechniken situationsadäquat und begründet auswählen; Handlungsfeld Alter.
– entwicklungsbedingte Veränderungen im Verhalten und Erleben identifizieren; Handlungsfeld Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung.
– Erziehungsziele beschreiben und entsprechende Fördermöglichkeiten angeben Netz der sozialen Sicherheit in Österreich.
Lehrstoff: Projektmanagement.
Erziehung Finanzierung in Non-Profitorganisationen.
Erziehungsstile Leitbild.
Entwicklung bis zum Schulalter III. Jahrgang:
III 5. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 5:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – auf fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Gesundheit/Krankheit/ Beeinträchtigung eingehen und Schüler können diese erklären;
– die neurobiologischen Grundlagen psychischer Prozesse Ziele, Aufgaben und Methoden der Sozialarbeit beschreiben;
– die Funktionen von Denken Grundzüge der helfenden Beziehung und Gedächtnis erklären ihre Grenzen beschreiben;
– Lerntheorien unterscheiden die wesentlichen Anforderungen einer Bewerbung und ihr eigenes Lernverhalten reflektieren deren Ablauf darstellen;
– den Begriff Intelligenz die Problematik des Intelligenzbegriffes erklären sich professionell bewerben;
– den Begriff und die Funktion von Kreativität erklären Grundlagen des Projektmanagements anwenden;
– das eigene Kreativitätspotential einschätzen die im Sozialmanagement relevanten Instrumente des Marketings erläutern;
– Emotions- und Motivationstheorien unterscheiden; Leitbilder analysieren.
– aus ihrem emotionalen Handlungsrepertoire begründet auswählen; Lehrstoff:
– die persönliche Motivationslage reflektieren Handlungsfeld Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung.
Lehrstoff: Methoden der Sozialarbeit.
Kognition: Helfende Beziehung.
Lernen, Denken, Gedächtnis, Intelligenz, Kreativität Personalmanagement – Bewerbung.
Emotion, Motivation Instrumente des Marketings.
6 Leitbild. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe: Angewandtes Projektmanagement.
Die Schülerinnen und Schüler können 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– Entwicklung als lebenslangen Prozess erkennen Bildungs- und erläutern; Lehraufgabe:
– Entwicklungsthemen Die Schülerinnen und -aufgaben bestimmten Lebensabschnitten zuordnen; Schüler können
– unterschiedliche Aspekte fachspezifische Problemstellungen des Begriffs der Handlungsfeldes Gesundheit/Krankheit/ Beeinträchtigung anhand von Beispielen erörtern analysieren;
– über ein bewusstes Sprachempfinden verfügen und verwenden korrekte Begrifflichkeiten. die Grundzüge des Handlungsfeldes Grundsicherung erklären;
Lehrstoff: – ihr Wissen über Ziele, Aufgaben und Methoden der Sozialarbeit praktisch anwenden;
Entwicklung ab dem Schulalter. – die Grundzüge der helfenden Beziehung und ihre Grenzen beschreiben;
Beeinträchtigung. – die im Sozialmanagement relevanten Instrumente des Marketings nutzen;
IV – die Werkzeuge des Projektmanagements anwenden. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Handlungsfeld Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung.
Die Schülerinnen und Schüler können Handlungsfeld Grundsicherung.
– die bedeutendsten soziologischen Denkansätze und Methoden unterscheiden und beschreiben; der Sozialarbeit.
– soziologisch denken; Helfende Beziehung.
– das soziale Wissen zur Orientierung in der Gesellschaft verwenden; Instrumente des Marketings.
– Gruppenprozesse identifizieren und reflektieren; Angewandtes Projektmanagement.
– das menschliche Bedürfnis von Bindung und Autonomie erklären; IV. Jahrgang:
7. Semester – Persönlichkeitsmodelle vergleichen und Selbst- und Fremdbezüge herstellen; Kompetenzmodul 7:
– Beispiele aus der Persönlichkeitsdiagnostik kritisch reflektieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Soziologie – Lösungsansätze zu Fallbeispielen aus dem Handlungsfeld Grundsicherung (Armut, Wohnungslosigkeit und soziologisches Denken. Arbeit) vorschlagen;
Soziale Prozesse. – fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Gesundheit/Krankheit/ Beeinträchtigung analysieren;
Persönlichkeit. – die Grundzüge des Handlungsfeldes Straffälligkeit erklären;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: die Werkzeuge des Projektmanagements anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Methoden des Finanzierungsmanagements von Non-Profitorganisationen exemplarisch analysieren;
Die Schülerinnen – die für Non-Profitorganisationen relevanten Rechtsformen erläutern und Schüler können vergleichen.
– gesellschaftlich relevante Strukturen und Prozesse beschreiben; Lehrstoff:
– die vielfältigen Aspekte der sozialen Rolle reflektieren und beispielhaft beschreiben; Handlungsfeld Grundsicherung (Armut, Wohnungslosigkeit, Arbeit).
– Sozialisation als lebenslangem Prozess erläutern; Handlungsfeld Gesundheit/Krankheit/Beeinträchtigung.
– die Geschlechterthematik analysieren; Handlungsfeld Straffälligkeit.
– über eine reflektierte Begriffsverwendung bezüglich Gesundheit und Krankheit verfügen; Finanzierungsmanagement.
– einen Überblick über psychische Störungen geben; Rechtsformen von Non-Profitorganisationen.
– einen Überblick über Psychotherapieformen geben; Angewandtes Projektmanagement.
– Bedeutung, Möglichkeiten und Grenzen von Psychotherapie beschreiben; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– Maßnahmen der Psychohygiene und der Prävention benennen Bildungs- und begründet auswählen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Sozialisation. – fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Straffälligkeit analysieren;
Formen – die Grundzüge des menschlichen Zusammenlebens. Handlungsfeldes Migration, Asyl und Integration erklären;
Psychische Aspekte von Gesundheit und Krankheit. – einen Überblick über verschiedene Managementkonzeptionen geben;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die Entwicklung von Zielsystemen in Non-Profitorganisationen und ihre Besonderheiten beschreiben;
9. Semester: – verschiedene Modelle der Betriebsorganisation vergleichen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Grundlagen des Veränderungsmanagements beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Grundzüge der Sozialpolitik erklären.
– Phänomene sozialer Ungleichheit benennen und analysieren; Lehrstoff:
– die wichtigsten gesellschaftlichen Konflikte und Probleme und ihre Lösungsmöglichkeiten beschreiben; Handlungsfeld Straffälligkeit.
– gesellschaftliche Phänomene mithilfe von Gesellschaftsdiagnosen diskutieren; Handlungsfeld Migration, Asyl und Integration.
– unterschiedliche ethische Grundprobleme und Argumentationsansätze beschreiben, können diese reflektieren und anwenden; Managementkonzeptionen.
– sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen; Zielsysteme.
– philosophische Fragestellungen formulieren, argumentieren und reflektieren; Betriebsorganisation, Veränderungsmanagement.
– die unterschiedlichen Zugänge und Rechtfertigungen von Wahrheits- und Erkenntnisansprüchen beschreiben; Sozialpolitik.
– die Komplexität von Glaube, Religion und Religionskritik darstellen. V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Lehrstoff 9. Semester:
Gesellschaft Bildungs- und Staat. Lehraufgabe:
Werte Die Schülerinnen und Normen. Schüler können
Kultur – fachspezifische Problemstellungen des Handlungsfeldes Migration, Asyl und Religion. Integration analysieren;
Demografie – die Grundzüge des Handlungsfeldes Entwicklungszusammenarbeit und Migration. der internationalen Sozialarbeit erklären;
Menschenbilder. – sich Informationen über das Handlungsfeld Bildung und Beruf aneignen sowie vergleichen;
Wahrheit – nationale, europäische und Erkenntnis. internationale Sozialsysteme exemplarisch im historischen, sozialen und politischen Kontext vergleichen;
10. Semester: – sich kritisch mit der Ökonomisierung der Sozialen Arbeit auseinandersetzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – ihre eigenen ethischen Grundsätze reflektieren;
Die Schülerinnen – die Grundsätze und Schüler können die Bedeutung des Prozessmanagements erklären;
– philosophische Fragestellungen formulieren, argumentieren die Grundbegriffe des Qualitätsmanagements erläutern und reflektieren exemplarische Modelle beurteilen;
– gesellschaftliche und politische Fragestellungen aus philosophischer die Begriffe Diversität und soziologischer Perspektive betrachten Gender Mainstreaming erklären und erläutern; deren Bedeutung in der Praxis beschreiben.
– Verknüpfungen zwischen psychologischen, pädagogischen, philosophischen und soziologischen Inhalten und Fragestellungen herstellen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Handlungsfeld Migration, Asyl und Integration.
Konkrete Beispiele zur Vernetzung und zum Transfer der Inhalte aus Psychologie, Pädagogik, Philosophie und Soziologie Handlungsfeld Entwicklungszusammenarbeit.
4.3 KOMMUNIKATION, SUPERVISION UND MEDIATION Handlungsfeld Bildung und Beruf.
III. Jahrgang: Diversity Management; Gender Mainstreaming.
5. Semester Sozialpolitik – Kompetenzmodul 5: Wohlfahrtsstaatmodelle.
Bildungs- und Lehraufgabe: Ökonomisierung der Sozialen Arbeit.
Die Schülerinnen und Schüler können Ethik.
– die Grundbegriffe Kommunikation, Supervision Prozess- und Mediation erläutern; Qualitätsmanagement.
– kommunikative Kompetenzen anwenden; 10. Semester:
– den Unterschied zwischen Beobachtung Bildungs- und Bewertung erklären; Lehraufgabe:
– die Bedeutung professioneller Kommunikation im Bereich der sozialen Arbeit erläutern. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – nationale, europäische und internationale Sozialsysteme exemplarisch im historischen, sozialen und politischen Kontext vergleichen;
Grundlagen sozialer Interaktion. – ihre eigenen ethischen Grundsätze reflektieren und begründen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Probleme der Entwicklungszusammenarbeit und der internationalen Sozialarbeit analysieren und daraus Schlussfolgerungen ziehen;
Bildungs- – individuelle und Lehraufgabe: strukturelle soziale Probleme erfassen, analysieren und daraus ansatzweise einen Unterstützungsbedarf ableiten;
Die Schülerinnen – anhand von konkreten Beispielen die Besonderheiten und Schüler können speziellen Herausforderungen von Non-Profitorganisationen analysieren.
– unterschiedliche Kommunikationsmodelle beschreiben; Lehrstoff:
– Praktikumserfahrungen mit der Theorie verknüpfen und reflektieren; Handlungsfeld Entwicklungszusammenarbeit/Internationale Sozialarbeit.
Sozialpolitik – Beobachtungsaufgaben durchführen und reflektieren; Wohlfahrtsstaatsmodelle.
– ihr Selbstmarketingvorhaben strategisch planen; Case Studies.
– Kreativitätstechniken zur Ideenfindung anwenden. 4.2 PSYCHOLOGIE, PÄDAGOGIK, PHILOSOPHIE UND SOZIOLOGIE
Lehrstoff II. Jahrgang:
Kommunikationsmodelle 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Grundbegriffe Bildungs- und Planung des Selbstmarketings. Lehraufgabe:
Kreativitätstechniken zur Ideenfindung. Die Schülerinnen und Schüler können
IV. Jahrgang: – die Grundbegriffe und Eigenart der Fachgebiete erläutern;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Anwendungsgebiete und Berufsbilder beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Fragestellungen den Disziplinen zuordnen;
Die Schülerinnen – Menschenbilder, Richtungen und Schüler können Methoden unterscheiden und beschreiben;
– Konzepte, Ziele, Methoden und Anwendungsbereiche des Konfliktmanagements erläutern die Funktion der Wahrnehmung exemplarisch erklären;
– Wahrnehmungsphänomene einordnen und die Bedeutung der Reflexion in der Konfliktbearbeitung beschreiben; Relativität von Wahrnehmung erläutern.
– das eigene Konfliktverhalten reflektieren und ihre Ressourcen erkennen; Lehrstoff:
– Instrumente der Psychohygiene unterscheiden und beschreiben; Einführung:
– Konzepte, Ziele, Methoden und Anwendungsbereiche von Supervision und Coaching darstellen. Grundlagen der Psychologie, Pädagogik und Philosophie.
Lehrstoff: Wahrnehmung und soziale Wahrnehmung.
Konflikt und Konfliktmanagement 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Mediation. Bildungs- und Lehraufgabe:
Supervision Die Schülerinnen und Coaching. Schüler können
Instrumente der Psychohygiene. – Erziehungsprozesse reflektieren;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Merkmale von Erziehungsstilen benennen;
Bildungs- – Erziehungstechniken situationsadäquat und Lehraufgabe: begründet auswählen;
Die Schülerinnen – entwicklungsbedingte Veränderungen im Verhalten und Schüler können Erleben identifizieren;
– Strukturen und die Funktionsweise von Gruppen Erziehungsziele beschreiben und Teams erläutern; entsprechende Fördermöglichkeiten angeben.
– die Dynamik in Teams erkennen und beschreiben; Lehrstoff:
– kooperativ eine Aufgabenstellung bearbeiten und lösen; Erziehung.
– eine Arbeitsgruppe leiten; Erziehungsstile.
– Konzepte, Ziele, Methoden und Anwendungsbereiche des Krisenmanagements beschreiben Entwicklung bis zum Schulalter.
Lehrstoff III. Jahrgang:
Gruppen und Teamarbeit 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Moderation. Bildungs- und Lehraufgabe:
Krisenmanagement. Die Schülerinnen und Schüler können
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die neurobiologischen Grundlagen psychischer Prozesse beschreiben;
9. Semester: – die Funktionen von Denken und Gedächtnis erklären;
Bildungs- – Lerntheorien unterscheiden und Lehraufgabe: ihr eigenes Lernverhalten reflektieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – den Begriff Intelligenz die Problematik des Intelligenzbegriffes erklären;
– Konzepte, Ziele, Methoden den Begriff und Anwendungsbereiche der Psychohygiene beschreiben die Funktion von Kreativität erklären;
– einzelne Techniken der Psychohygiene anwenden das eigene Kreativitätspotential einschätzen;
– Praktikumserfahrungen aus der Metaperspektive reflektieren. Emotions- und Motivationstheorien unterscheiden;
Lehrstoff: – aus ihrem emotionalen Handlungsrepertoire begründet auswählen;
Psychohygiene – die persönliche Motivationslage reflektieren.
Fallbeispiele und Übungssituationen. Lehrstoff:
10. Semester Kognition:
Bildungs- und Lehraufgabe: Lernen, Denken, Gedächtnis, Intelligenz, Kreativität.
Die Schülerinnen und Schüler können Emotion, Motivation.
6. Semester – die Grundbegriffe des Kommunikationsmanagements erläutern; Kompetenzmodul 6:
– Kommunikationsmuster einer Organisation erkennen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung der Kommunikation als gesteuerten Prozess in einem organisatorischen Rahmen erläutern. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – Entwicklung als lebenslangen Prozess erkennen und erläutern;
Kommunikation – Entwicklungsthemen und Organisation. -aufgaben bestimmten Lebensabschnitten zuordnen;
Fallbeispiele und Übungssituationen. – unterschiedliche Aspekte des Begriffs der Beeinträchtigung anhand von Beispielen erörtern;
5 – über ein bewusstes Sprachempfinden verfügen und verwenden korrekte Begrifflichkeiten. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
5.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK Lehrstoff:
I Entwicklung ab dem Schulalter. Jahrgang:
1. und 2 Beeinträchtigung. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe IV. Jahrgang:
Zahlen und Maße 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen Die Schülerinnen und auf der Zahlengeraden darstellen; Schüler können
– Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln die bedeutendsten soziologischen Denkansätze und umgekehrt Methoden unterscheiden und beschreiben;
– mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren soziologisch denken;
– die Prozentrechnung verstehen und als Zahlen angeben das soziale Wissen zur Orientierung in der Gesellschaft verwenden;
– Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen Gruppenprozesse identifizieren und reflektieren;
– die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung das menschliche Bedürfnis von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße Bindung und Maßeinheiten anwenden Autonomie erklären;
– die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- Persönlichkeitsmodelle vergleichen und Zeiteinheiten nennen Selbst- und Fremdbezüge herstellen;
– die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren; Beispiele aus der Persönlichkeitsdiagnostik kritisch reflektieren.
– Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen; Lehrstoff:
– Zahlen runden Grundlagen der Soziologie und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen soziologisches Denken.
Algebra und Geometrie Soziale Prozesse.
Die Schülerinnen und Schüler können Persönlichkeit.
– mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– folgende binomische Formeln (a
b)² und a² – b² anwenden Die Schülerinnen und
damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren; Schüler können– die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen gesellschaftlich relevante Strukturen und Prozesse beschreiben;
– diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren vielfältigen Aspekte der sozialen Rolle reflektieren und kommunizieren beispielhaft beschreiben;
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren Sozialisation als lebenslangem Prozess erläutern;
– schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren die Geschlechterthematik analysieren;
– das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und argumentieren über eine reflektierte Begriffsverwendung bezüglich Gesundheit und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen Krankheit verfügen;
– Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen einen Überblick über psychische Störungen geben;
– die Zusammenhänge und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren einen Überblick über Psychotherapieformen geben;
– ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz Bedeutung, Möglichkeiten und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen Grenzen von Psychotherapie beschreiben;
– unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch Maßnahmen der Psychohygiene und grafisch interpretieren der Prävention benennen und argumentieren; begründet auswählen.
– ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren. Lehrstoff:
Funktionale Zusammenhänge Sozialisation.
Die Schülerinnen und Schüler können Formen des menschlichen Zusammenlebens.
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben; Psychische Aspekte von Gesundheit und Krankheit.
V. Jahrgang – die Variablen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren; Kompetenzmodul 9:
– eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen; 9. Semester:
– den Anstieg Bildungs- und die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen; Lehraufgabe:
– die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit Die Schülerinnen und ohne Technologieeinsatz bestimmen; Schüler können
– die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen Phänomene sozialer Ungleichheit benennen und interpretieren analysieren;
– Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren die wichtigsten gesellschaftlichen Konflikte und Probleme und ihre Lösungsmöglichkeiten beschreiben;
– den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen gesellschaftliche Phänomene mithilfe von Gesellschaftsdiagnosen diskutieren;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden); – unterschiedliche ethische Grundprobleme und Argumentationsansätze beschreiben, können diese reflektieren und anwenden;
– zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten sich ausgehend von ihrer Lebenssituation mit den Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen;
– die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und kommunizieren – philosophische Fragestellungen formulieren, argumentieren und reflektieren;
– einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen. die unterschiedlichen Zugänge und Rechtfertigungen von Wahrheits- und Erkenntnisansprüchen beschreiben;
Lehrstoff: – die Komplexität von Glaube, Religion und Religionskritik darstellen.
Zahlen und Maße Lehrstoff:
Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen Gesellschaft und reellen Zahlen Staat.
Zahlen in Fest-, Gleitkomma- Werte und Prozentdarstellung Normen.
Maßzahlen Kultur und Maßeinheiten Religion.
Algebra Demografie und Geometrie: Migration.
Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) Menschenbilder.
Lineare Gleichung mit einer Variablen Wahrheit und Erkenntnis.
Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen 10. Semester:
Lineare Ungleichungen mit einer Variablen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen. Die Schülerinnen und Schüler können
Funktionale Zusammenhänge: – philosophische Fragestellungen formulieren, argumentieren und reflektieren;
Definition – gesellschaftliche und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle) politische Fragestellungen aus philosophischer und soziologischer Perspektive betrachten und erläutern; Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – Verknüpfungen zwischen psychologischen, pädagogischen, philosophischen und soziologischen Inhalten und Fragestellungen herstellen.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Konkrete Beispiele zur Vernetzung und zum Transfer der Inhalte aus Psychologie, Pädagogik, Philosophie und Soziologie.
Bildungs- und Lehraufgabe: 4.3 KOMMUNIKATION, SUPERVISION UND MEDIATION
Algebra und Geometrie III. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren Grundbegriffe Kommunikation, Supervision und Mediation erläutern;
– die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären kommunikative Kompetenzen anwenden;
– die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden den Unterschied zwischen Beobachtung und Bewertung erklären;
– Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und umgekehrt; die Bedeutung professioneller Kommunikation im Bereich der sozialen Arbeit erläutern.
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen; Lehrstoff:
– reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren; Grundlagen sozialer Interaktion.
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Funktionale Zusammenhänge Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären unterschiedliche Kommunikationsmodelle beschreiben;
– quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren Praktikumserfahrungen mit der Theorie verknüpfen und ihre Lösungen interpretieren reflektieren;
– gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- Beobachtungsaufgaben durchführen und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln reflektieren;
– diese Werte kontextbezogen interpretieren. ihr Selbstmarketingvorhaben strategisch planen;
Lehrstoff: – Kreativitätstechniken zur Ideenfindung anwenden.
Algebra und Geometrie Lehrstoff:
Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen Kommunikationsmodelle.
Lineare Optimierung mit zwei Variablen Grundbegriffe und Planung des Selbstmarketings.
Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln Kreativitätstechniken zur Ideenfindung.
Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und reellen Lösungen IV. Jahrgang:
Funktionale Zusammenhänge 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Quadratische Funktionen, Potenz- Bildungs- und Polynomfunktionen. Lehraufgabe:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Die Schülerinnen und Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – Konzepte, Ziele, Methoden und Anwendungsbereiche des Konfliktmanagements erläutern;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Bedeutung der Reflexion in der Konfliktbearbeitung beschreiben;
Algebra – das eigene Konfliktverhalten reflektieren und Geometrie ihre Ressourcen erkennen;
Die Schülerinnen – Instrumente der Psychohygiene unterscheiden und Schüler können beschreiben;
– die Begriffe natürlicher Konzepte, Ziele, Methoden und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern; Anwendungsbereiche von Supervision und Coaching darstellen.
– die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden; Lehrstoff:
– Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen; Konflikt und Konfliktmanagement.
– Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen; Mediation.
– Daten in Matrixform darstellen; Supervision und Coaching.
– Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz; Instrumente der Psychohygiene.
8. Semester – Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und erklären; Kompetenzmodul 8:
– einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben Bildungs- und durchführen. Lehraufgabe:
Funktionale Zusammenhänge Die Schülerinnen und Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- – Strukturen und im Bogenmaß grafisch darstellen die Funktionsweise von Gruppen und argumentieren. Teams erläutern;
Lehrstoff: – die Dynamik in Teams erkennen und beschreiben;
Algebra – kooperativ eine Aufgabenstellung bearbeiten und Geometrie: lösen;
Rechengesetze für Logarithmen. – eine Arbeitsgruppe leiten;
Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a – Konzepte, Ziele, Methoden und b sind positive reelle Zahlen) Anwendungsbereiche des Krisenmanagements beschreiben.
Matrizenrechnung Lehrstoff:
Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess Gruppen und Teamarbeit.
Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck Moderation.
Funktionale Zusammenhänge: Krisenmanagement.
Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis). V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
III 9. Jahrgang: Semester:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Funktionale Zusammenhänge – Konzepte, Ziele, Methoden und Anwendungsbereiche der Psychohygiene beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – einzelne Techniken der Psychohygiene anwenden;
– Eigenschaften Praktikumserfahrungen aus der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren; Metaperspektive reflektieren.
– Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren; Lehrstoff:
– die Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen; Psychohygiene.
– kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- Fallbeispiele und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben; Übungssituationen.
– zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Ergebnisse interpretieren; 10. Semester:
– das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen Bildungs- und Reihen verstehen; Lehraufgabe:
– die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– mit Folgen und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen die Grundbegriffe des Kommunikationsmanagements erläutern;
– Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren Kommunikationsmuster einer Organisation erkennen;
– Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren; Bedeutung der Kommunikation als gesteuerten Prozess in einem organisatorischen Rahmen erläutern.
– Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren; Lehrstoff:
– das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- Kommunikation und Abzinsen) anwenden Organisation.
Lehrstoff: Fallbeispiele und Übungssituationen.
Funktionale Zusammenhänge: 5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN
Eigenschaften der Exponentialfunktionen. 5.1 ANGEWANDTE MATHEMATIK
Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen. I. Jahrgang:
Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel. 1. und 2. Semester:
Zinseszinsrechnung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Rentenrechnung. Zahlen und Maße
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – die Bezeichnungen, den Aufbau und Lehraufgabe: die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
Funktionale Zusammenhänge – Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und umgekehrt;
Die Schülerinnen – mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und Schüler können ohne Technologieeinsatz operieren;
– Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen die Prozentrechnung verstehen und vergleichen als Zahlen angeben;
– Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
– einen Schuldtilgungsplan aufstellen die Kenntnisse über Fest- und erklären Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
– Technologie die Maßeinheiten für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und die Ergebnisse interpretieren. Zeiteinheiten nennen;
Stochastik – die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;
Die Schülerinnen – Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und Schüler können damit Rechenoperationen durchführen;
– Zahlen runden und die Grundbegriffe der Statistik nennen; dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.
– statistische Daten erheben oder recherchieren; Algebra und Geometrie
– die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen Die Schülerinnen und von qualitativen Merkmalen beschreiben; Schüler können
– Daten in unterschiedlichen Formen darstellen mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
– Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
– absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln; – folgende binomische Formeln (a
b)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren;– Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
– die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren; – diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren;
– Lage- lineare Gleichungen und Streuungsmaße Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz ermitteln lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
– Median, Minimum, Maximum und Quartile schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in Boxplots darstellen einer Variablen modellieren;
– die Lösungswege und Lösungen in das problembezogene Modell der beschreibenden Statistik linearen Gleichung interpretieren und dokumentieren. argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
Lehrstoff: – Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
Funktionale – die Zusammenhänge: und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren;
Sparformen; Kredite – ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und Schuldtilgung. in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen;
Stochastik: – unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren;
Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit – ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.
Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten. Funktionale Zusammenhänge
Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) Die Schülerinnen und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand). Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
IV. Jahrgang: – die Variablen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
Bildungs- – den Anstieg und Lehraufgabe: die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen;
Stochastik – die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
Die Schülerinnen – die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und Schüler können interpretieren;
– die Regression zweidimensionaler Daten erklären Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
– die Regressionslinie zweidimensionaler Daten den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
– die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (oder zweier MerkmaleSchnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden) erklären und argumentieren.;
Analysis – zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
Die Schülerinnen – die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und Schüler können kommunizieren
– Grenzwert- und Stetigkeit intuitiv deuten; einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.
– die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben; Lehrstoff:
– Differenzenquotient Zahlen und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren; Maße:
– Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren; Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.
– mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren; Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.
– den Zusammenhang zwischen Funktion Maßzahlen und ihrer Ableitungsfunktion erkennen; Maßeinheiten.
– grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden Algebra und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben; Geometrie:
– das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen; Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).
– Wendepunkte berechnen Lineare Gleichung mit einer Variablen.
Lehrstoff: Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen.
Stochastik: Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.
Regression von zweidimensionalen Datenmengen Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Funktionale Zusammenhänge:
Analysis: Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff. Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Differenzenquotient und Differentialquotient; Änderungsrate. II. Jahrgang:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten Bildungs- und Wendepunkte. Lehraufgabe:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt Algebra und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln. Geometrie
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
Analysis – schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
– das Modell der Kostentheorie die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
– Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext die Gesetze für das Rechnen mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden;
– Berechnungen Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen umgekehrt;
– die Modelle der Preistheorie erklären quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
– die Ableitungsfunktion in der Kosten- reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und dokumentieren;
– Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös- die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und Gewinnfunktion modellieren; argumentieren.
– Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen; Funktionale Zusammenhänge
– die Stammfunktion der Potenz- Die Schülerinnen und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln; Schüler können
– den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
– die Bedeutung des unbestimmten quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und des bestimmten Integrals erklären Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten; – gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
– den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen; diese Werte kontextbezogen interpretieren.
– Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen. Lehrstoff:
Lehrstoff Algebra und Geometrie:
Analysis: Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen.
Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion Lineare Optimierung mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze) zwei Variablen.
Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen Rechnen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum) Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.
Unbestimmte und bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten Quadratische Gleichungen mit Integralrechnung einer Variablen und reellen Lösungen.
Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen. Funktionale Zusammenhänge:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.
9. Semester: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Stochastik Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Algebra und Schüler können Geometrie
– den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen Begriffe natürlicher und deuten dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
– die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden; – die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
– Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) Gleichungen vom Typ aλx = b mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren Hilfe des Logarithmus lösen;
– Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen Sinus, Cosinus und die Ergebnisse Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen;
– die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen Daten in Matrixform darstellen;
– Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion Multiplikation einer Binomial- und Normalverteilung grafisch skizzieren Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz;
– die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen Ergebnisse der Berechnungen mit Technologieeinsatz berechnen und Matrizen interpretieren und erklären;
– Erwartungswert einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen; zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.
– die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären; Funktionale Zusammenhänge
– praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen. Die Schülerinnen und Schüler können Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.
Zahlen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen Lehrstoff:
Die Schülerinnen Algebra und Schüler können Geometrie:
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen; Rechengesetze für Logarithmen.
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und Berechnungen durchführen b sind positive reelle Zahlen).
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik Matrizenrechnung:
Die Schülerinnen und Schüler können Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess.
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen; Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen. Funktionale Zusammenhänge:
Lehrstoff: Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).
Stochastik III. Jahrgang:
Begriff der Wahrscheinlichkeit 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende Bildungs- und unabhängige Ereignisse. Lehraufgabe:
Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung). Funktionale Zusammenhänge
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- Die Schülerinnen und Zerfallsfunktionen: Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). – Eigenschaften der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
Matrizen: – Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. – die Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
10. Semester: – kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
Bildungs- – zur Berechnung von Wachstums- und Lehraufgabe: Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Ergebnisse interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge, Analysis – das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Stochastik Reihen verstehen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- mit Folgen und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten durchführen;
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren geometrischen Folgen modellieren;
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren; – Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. – das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden.
Lehrstoff:
Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung Funktionale Zusammenhänge:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) Eigenschaften der Exponentialfunktionen.
Zinseszins- Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und Rentenrechnung: logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.
Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung. Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.
Differenzieren und Integrieren: Zinseszinsrechnung.
Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie Rentenrechnung.
Stochastik 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik Bildungs- und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. Lehraufgabe:
Schularbeiten: Funktionale Zusammenhänge
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. Die Schülerinnen und Schüler können
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. – Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen;
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären;
V. Jahrgang: 1 zweistündige – Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und 1 dreistündige Schularbeit die Ergebnisse interpretieren.
5.2 BIOLOGIE, GESUNDHEIT, HYGIENE UND ERNÄHRUNG Stochastik
I. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
1. und 2. Semester: – die Grundbegriffe der Statistik nennen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – statistische Daten erheben oder recherchieren;
Die Schülerinnen – die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und Schüler können von qualitativen Merkmalen beschreiben;
– die Merkmale des Lebens beschreiben Daten in unterschiedlichen Formen darstellen;
– unterschiedliche Formen der Fortpflanzung bei Pro- Daten und Eukaryoten beschreiben Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren;
– die Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
– Zusammenhänge zwischen Form Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und Funktion biologischer Systeme von der molekularbiologischen Ebene bis zur Ebene der Organsysteme herstellen können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren;
– Methoden der Familienplanung, können deren Eignung für unterschiedliche Lebenssituationen beurteilen und verantwortliches Verhalten in der Sexualpartnerschaft erörtern; – die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
– die Verantwortung für die eigene Gesundheit Lage- und für die Gesundheit anderer übernehmen Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
– Ursachen, Ablauf und Weiterverbreitung übertragbarer Krankheiten erkennen und beschreiben; – Median, Minimum, Maximum und Quartile in Boxplots darstellen;
– Infektionsquellen die Lösungswege und -wege beschreiben; Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren.
– die Bedeutung der Hygienemaßnahmen in den sozialen Institutionen erklären; Lehrstoff:
– die Bedeutung von Hygienemaßnahmen und Impfungen erklären; Funktionale Zusammenhänge:
– die Zusammensetzung des Blutes und den Aufbau bzw. die Funktion des Herz- und Kreislaufsystems beschreiben; Sparformen; Kredite und Schuldtilgung.
– Aufbau und die Funktion des Atmungssystems beschreiben. Stochastik:
Lehrstoff: Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.
Kennzeichen des Lebens Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten.
Zellbiologie ( Bau der Zelle, DNS, Chromosomen, Mitose, Meiose). Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).
Gewebe/ Gewebetypen, Organsysteme, Gesamtorganismus. Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Sexualität IV. Jahrgang:
Geschlechtsorgane 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Empfängnisverhütung Bildungs- und Familienplanung. Lehraufgabe:
Ontogenese, Schwangerschaft, Geburt. Stochastik
Mensch Die Schülerinnen und Gesundheit: Schüler können
Salutogenese-Modell. – die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
Gesundheit und Hygiene (Krankheitserreger, Infektionen und Infektionskrankheiten). – die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
Blut, Herz-Kreislauf-System – die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und argumentieren.
Aufbau und Funktion des Atmungssystems. Analysis
II. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Grenzwert- und Stetigkeit intuitiv deuten;
Bildungs- – die Definitionen des Differenzenquotienten und Lehraufgabe: des Differentialquotienten wiedergeben;
Die Schülerinnen – Differenzenquotient und Schüler können Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
– die Bau- Potenz-, Polynom- und Funktionsweise verschiedener Stoffwechselorgane erklären Exponentialfunktionen differenzieren;
– über unterschiedliche Stoffwechselzyklen mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Transportwege Auskunft geben Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
– die Arbeitsweise der körpereigenen Abwehrsysteme beschreiben den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
– den Aufbau grafisch und die Funktion des passiven rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und aktiven Bewegungsapparates die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
– ihr eigenes Umfeld nach ergonomischen Richtlinien gestalten das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
– ihre persönliche Lebensführung entsprechend den physiologischen Anforderungen anpassen; Wendepunkte berechnen.
– die Grundlagen der Ernährung und den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit erläutern; Lehrstoff:
– das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und bewerten; Stochastik:
– grundlegende Kenntnisse über Kohlenhydrate darstellen; Regression von zweidimensionalen Datenmengen.
– konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– relevante Informationen beschaffen und auswerten. Analysis:
Lehrstoff: Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.
Gesunder Mensch: Differenzenquotient und Differentialquotient; Änderungsrate.
Verdauungssystem Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Störungen Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.
Exkretionssystem Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte.
Passiver und aktiver Bewegungsapparat sowie deren Erkrankungen, Ergonomie. Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.
Immunsystem, Allergien und Impfungen. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Grundlagen der Ernährung Bildungs- und Lehraufgabe:
Ernährungsverhalten. Analysis
Zusammenhang zwischen Ernährung Die Schülerinnen und Gesundheit. Schüler können
Nährstoffbildung. – das Modell der Kostentheorie erklären;
– Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Bestandteile der Nahrung. Gewinnfunktionen modellieren;
Energie-, Nährstoff- – Berechnungen und Flüssigkeitsbedarf. grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
Richtlinien einer vollwertigen Ernährung und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen. – die Modelle der Preistheorie erklären;
Energieliefernde Inhaltsstoffe – die Ableitungsfunktion in der Nahrung (Kohlenhydrate): Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und dokumentieren;
Aufbau, Arten und Vorkommen. Ernährungsphysiologische – Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös- und küchentechnische Bedeutung. Gewinnfunktion modellieren;
Bedarf – Berechnungen und Bedarfsdeckung. grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Stammfunktion der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
Bildungs- und Lehraufgabe: – den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern;
Die Schülerinnen – die Bedeutung des unbestimmten und Schüler können des bestimmten Integrals erklären;
– die Mechanismen der Evolution unter Anwendung von Fachvokabular den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und Belege für die Evolution anführen grafisch deuten;
– Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen und deren Ursprung erklären den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
– verschiedene Formen Flächeninhalte mit Hilfe des Verhaltens beschreiben Integrals mit und in Beziehung zur Umwelt setzen; ohne Technologieeinsatz berechnen.
– anhand von Beispielen soziobiologisches Verhalten erklären; Lehrstoff:
– grundlegende Kenntnisse über Fett, Eiweiß und Wasser darstellen; Analysis:
– konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben; Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).
– relevante Informationen beschaffen Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und auswerten Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).
Lehrstoff: Unbestimmte und bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.
Entwicklung und Weltanschauung: Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.
Evolutionstheorien V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Ursprung und Entwicklung des Lebens (Artenvielfalt) 9. Semester:
Verhaltensforschung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen der Ethologie. Stochastik
Energieliefernde Inhaltstoffe (Fett, Eiweiß): Die Schülerinnen und Schüler können
Aufbau, Arten und Vorkommen. – den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern;
Ernährungsphysiologische – die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und küchentechnische Bedeutung. deuten;
Bedarf und Bedarfsdeckung – die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung – Zufallsexperimente (Wasser„Ziehen mit/ohne Zurücklegen“): mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
Trinkwasser. – Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
Eigenschaften, ernährungsphysiologische – die Grundvoraussetzung und küchentechnische Bedeutung, Bedarf die Parameter für eine Binomial- und Bedarfsdeckung. eine Normalverteilung nennen;
III. Jahrgang: – die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und Normalverteilung grafisch skizzieren;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
Bildungs- – Erwartungswert und Lehraufgabe: Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
Die Schülerinnen – die Auswirkung von Erwartungswert und Schüler können Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
– grundlegende Kenntnisse über Mineralstoffe, Vitamine und bioaktive Substanzen darstellen; – praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
– konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben; Zahlen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen
– die wesentlichen lebensmittelrechtlichen Grundlagen erläutern Die Schülerinnen und die Lebensmittelkennzeichnung auswerten; Schüler können
– Maßnahmen zur Lebensmittelhygiene Zahlen in Gleitkommadarstellung und –sicherheit anwenden. Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
Lehrstoff: – Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.
Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung (Mineralstoffe, Vitamine, Bioaktive Substanzen): Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Arten, ernährungsphysiologische Bedeutung, Vorkommen, Bedarf Die Schülerinnen und Bedarfsdeckung. Schüler können
Lebensmittelqualität: – Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung – die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen.
Lebensmittelproduktion. Lebensmittelhygiene. Toxikologie. Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Stochastik:
Bildungs- und Lehraufgabe: Begriff der Wahrscheinlichkeit.
Die Schülerinnen Additions- und Schüler können Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse.
– Fachkenntnisse über handelsübliche Lebensmittel wiedergeben Binomialverteilung und eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen; Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung).
– sich am Markt orientieren und als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln; Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
– die Grundlagen der Sensorik nennen und Lebensmittel an Hand von Kriterien sensorisch beurteilen; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– Kostformen für verschiedene Personengruppen sowie alternative Ernährungsformen und deren ernährungsphysiologischer Bedeutung erläutern; Matrizen:
– zielgruppenspezifische Speisepläne erstellen und bewerten; Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich.
– relevante Informationen beschaffen, analysieren und bewerten. 10. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Lebensmittel: Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Arten, Zusammensetzung, Produktion, ernährungsphysiologische Die Schülerinnen und wirtschaftliche Bedeutung, Handelsformen, ökologische Bewertung. Schüler können
Sensorik. – Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
Ernährung verschiedener Personengruppen nach Alter – Gleichungen- und spezieller Belastungssituation. Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Alternative Kostformen. – Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Erstellen von Speiseplänen. – Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
IV. Jahrgang: – sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lehrstoff:
Bildungs- Gleichungs- und Lehraufgabe Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:
Die Schülerinnen und Schüler können Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe erklären; Zinseszins- und Rentenrechnung:
– Regelkreise in der Natur beschreiben; Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung.
– die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen Differenzieren und beschreiben; Integrieren:
– über die grundlegenden Zusammenhänge Schulartenspezifische Anwendungen in Stoffkreisläufen der Kosten- und Energieflüssen Auskunft geben; Preistheorie.
– die wesentlichen Aufgaben des Nerven- und Hormonsystems an Beispielen erklären; Stochastik:
– Beispiele für verschiedene Typen von Sinnesorganen Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur Wahrnehmung der Umwelt in Aufbau beschreibenden Statistik und Funktion beschreiben; zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.
– das Suchtpotential unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen und Vermeidungsstrategien nennen; Schularbeiten:
– ernährungsmitbedingte Krankheiten sowie deren mögliche Folgen beschreiben; I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
– prophylaktische Maßnahmen setzen und entsprechende Diätempfehlungen geben; II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
– psychisch bedingte Extremstörungen III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im Essverhalten erläutern; 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– relevante Informationen beschaffen, analysieren und bewerten. IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Lehrstoff V. Jahrgang: 1 zweistündige und 1 dreistündige Schularbeit.
Energie und Umwelt: 5.2 BIOLOGIE, GESUNDHEIT, HYGIENE UND ERNÄHRUNG
Grundlagen der Ökologie; Ökosysteme; biotische und abiotische Umweltfaktoren, Nahrungsnetze. I. Jahrgang:
Biologisches Gleichgewicht 1. und Beeinflussung 2. Semester:
Natur- Bildungs- und Umweltschutz. Lehraufgabe:
Sinne Die Schülerinnen und Wahrnehmung: Schüler können
Zentrales und peripheres Nervensystem. – die Merkmale des Lebens beschreiben;
Sinnesorgane. – unterschiedliche Formen der Fortpflanzung bei Pro- und Eukaryoten beschreiben;
Hormonsystem. – die Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen;
Psychische Erkrankungen, Stress, Sucht – Zusammenhänge zwischen Form und Psychohygiene. Funktion biologischer Systeme von der molekularbiologischen Ebene bis zur Ebene der Organsysteme herstellen;
Ernährung: – Methoden der Familienplanung, können deren Eignung für unterschiedliche Lebenssituationen beurteilen und verantwortliches Verhalten in der Sexualpartnerschaft erörtern;
Folgen der Über- – die Verantwortung für die eigene Gesundheit und Unterversorgung. für die Gesundheit anderer übernehmen;
Ursachen und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten. Ernährungstherapie. – Ursachen, Ablauf und Weiterverbreitung übertragbarer Krankheiten erkennen und beschreiben;
Psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten. – Infektionsquellen und -wege beschreiben;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: die Bedeutung der Hygienemaßnahmen in den sozialen Institutionen erklären;
Bildungs- – die Bedeutung von Hygienemaßnahmen und Lehraufgabe: Impfungen erklären;
Die Schülerinnen – die Zusammensetzung des Blutes und Schüler können den Aufbau bzw. die Funktion des Herz- und Kreislaufsystems beschreiben;
– verschiedene Methoden der Infektionsprophylaxe und deren Vor- Aufbau und Nachteile die Funktion des Atmungssystems beschreiben;.
– die Bedeutung eines gesunden Lebensstils und eventuelle Risikofaktoren beurteilen; Lehrstoff:
– die Wichtigkeit der Ersten Hilfe erklären und die jeweils notwendigen Maßnahmen situationsgerecht durchführen; Kennzeichen des Lebens.
– die kontinuierliche Versorgungskette als Voraussetzung für das Überleben eines Verunfallten erklären und die entsprechenden lebensrettenden Sofortmaßnahmen setzen; Zellbiologie ( Bau der Zelle, DNS, Chromosomen, Mitose, Meiose).
– das theoretische Wissen praktisch umsetzen; Gewebe/ Gewebetypen, Organsysteme, Gesamtorganismus.
– Einflüsse auf das Konsumverhalten beschreiben und das eigene Verhalten kritisch bewerten; Sexualität:
– zu Fallbeispielen aus dem Ernährungsbereich konkrete Maßnahmen entwickeln; Geschlechtsorgane.
– verschiedene Einflüsse auf das Ernährungsverhalten erläutern Empfängnisverhütung und die eigene Ernährungsbiografie analysieren; Familienplanung.
– die Grundsätze eines nachhaltigen Ernährungsstils und Möglichkeiten der Umsetzung erläutern; Ontogenese, Schwangerschaft, Geburt.
– relevante Informationen beschaffen, analysieren Mensch und bewerten. Gesundheit:
Lehrstoff: Salutogenese-Modell.
Allgemeine und persönliche Hygiene. Hygiene in sozialen Einrichtungen. Gesundheit und Hygiene (Krankheitserreger, Infektionen und Infektionskrankheiten).
Desinfektion – Sterilisation Blut, Herz-Kreislauf-System.
Sozial- Aufbau und Umwelthygiene Funktion des Atmungssystems.
Erste Hilfe II. Jahrgang:
Gefahrenzone, Rettungskette, Kontrolle der Lebensfunktionen. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lebensrettende Sofortmaßnahmen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Wunde Die Schülerinnen und Wundversorgung. Schüler können
Ernährungs- – die Bau- und Konsumverhalten: Funktionsweise verschiedener Stoffwechselorgane erklären;
Einflüsse. Verbraucherstatistik. Österreichischer Ernährungsbericht. – über unterschiedliche Stoffwechselzyklen und Transportwege Auskunft geben;
Außer-Haus-Verpflegung. – die Arbeitsweise der körpereigenen Abwehrsysteme beschreiben;
Ernährungsaufklärung – den Aufbau und -information im öffentlichen Bereich: die Funktion des passiven und aktiven Bewegungsapparates beschreiben;
Public Health, betriebliche Gesundheitsförderung. – ihr eigenes Umfeld nach ergonomischen Richtlinien gestalten;
Persönliches Ernährungsverhalten: – ihre persönliche Lebensführung entsprechend den physiologischen Anforderungen anpassen;
Ernährungsbiografie, Einflüsse auf das Ernährungsverhalten. Ernährungserziehung. Ernährungsberatung. – die Grundlagen der Ernährung und den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit erläutern;
Nachhaltiger Ernährungsstil. – das eigene Ernährungsverhalten reflektieren und bewerten;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: grundlegende Kenntnisse über Kohlenhydrate darstellen;
9. Semester: – konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben;
Bildungs- – relevante Informationen beschaffen und Lehraufgabe: auswerten.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– das Grundvokabular der Molekulargenetik anwenden; Gesunder Mensch:
– den Aufbau der Nukleinsäuren Verdauungssystem und den genetischen Code erklären; Störungen.
– den Ablauf und die Bedeutung der identischen Replikation im Zellzyklus beschrieben; Exkretionssystem.
– die Grundlagen der klassischen Genetik beschreiben; Passiver und aktiver Bewegungsapparat sowie deren Erkrankungen, Ergonomie.
– die Struktur des menschlichen Erbgutes Immunsystem, Allergien und die Vorgänge der Vererbung erklären; Impfungen.
– die wichtigsten Methoden Grundlagen der Genetik in ihren Grundzügen erläutern; Ernährung:
– verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben; Ernährungsverhalten.
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik, Klonen und Stammzellenforschung einander gegenüberstellen Zusammenhang zwischen Ernährung und diese reflektieren; Gesundheit.
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden Nährstoffbildung.
Lehrstoff: Aufgaben und Bestandteile der Nahrung.
Biochemie Energie-, Nährstoff- und Genetik: Flüssigkeitsbedarf.
Das menschliche Genom Richtlinien einer vollwertigen Ernährung und lebensmittelbasierte Ernährungsempfehlungen.
Vererbung und Erbkrankheiten. Energieliefernde Inhaltsstoffe der Nahrung (Kohlenhydrate):
Stammzellenforschung, Klonieren und Gentechnologie. Aufbau, Arten und Vorkommen. Ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung.
IVF, Pränataldiagnostik, PID Bedarf und Bedarfsdeckung.
Ethische Aspekte 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Proteinbiosynthese. Bildungs- und Lehraufgabe:
10. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – die Mechanismen der Evolution unter Anwendung von Fachvokabular erklären und Lehraufgabe: Belege für die Evolution anführen;
Die Schülerinnen – Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Organismen aufzeigen und Schüler können deren Ursprung erklären;
– die globale Problematik verschiedene Formen des Klimawandels und dessen Ursachen Verhaltens beschreiben und in Beziehung zur Umwelt setzen;
– das Spannungsfeld Globalisierung und Regionalisierung anhand ausgewählter Beispiele erläutern von Beispielen soziobiologisches Verhalten erklären;
– ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und daraus folgend, nachhaltig und umweltgerecht handeln; – grundlegende Kenntnisse über Fett, Eiweiß und Wasser darstellen;
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden. konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben;
Lehrstoff: – relevante Informationen beschaffen und auswerten.
Naturwissenschaft und Gesellschaft Lehrstoff:
Humanökologie. Entwicklung und Weltanschauung:
Ökologischer Fußabdruck Evolutionstheorien.
5.3 CHEMIE UND PHYSIK Ursprung und Entwicklung des Lebens (Artenvielfalt).
I Verhaltensforschung. Jahrgang:
1. und 2 Grundlagen der Ethologie. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Energieliefernde Inhaltstoffe (Fett, Eiweiß):
Beobachten Aufbau, Arten und Erfassen Vorkommen.
Die Schülerinnen Ernährungsphysiologische und Schüler können küchentechnische Bedeutung.
– die Erscheinungsformen der Materie mit Fachbegriffen beschreiben; Bedarf und Bedarfsdeckung.
– die Formelsprache Energiefreie Inhaltsstoffe der Chemie erläutern; Nahrung (Wasser):
– modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Materie nennen; Trinkwasser.
– die Eigenschaften, ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung von Wasser, Bedarf und Luft als Grundlage des Lebens erläutern; Bedarfsdeckung.
– Parameter der Luft- und Wassergüte und Eigenschaften ausgewählter Schadstoffe und deren Auswirkungen auf die Umwelt nennen; III. Jahrgang:
– die globale Problematik des Klimawandels und dessen Ursachen beschreiben und die wichtigsten Treibhausgase und ihre Bedeutung für das Klima angeben 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Untersuchen Bildungs- und Bearbeiten Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften nutzen grundlegende Kenntnisse über Mineralstoffe, Vitamine und bioaktive Substanzen darstellen;
– einfache chemische Gleichungen aufstellen konkrete Empfehlungen für die Bedarfsdeckung geben;
– unter Anleitung beobachten, experimentieren die wesentlichen lebensmittelrechtlichen Grundlagen erläutern und einfache Protokolle verfassen. die Lebensmittelkennzeichnung auswerten;
– einfache Untersuchungen im Bereich Wasser Maßnahmen zur Lebensmittelhygiene und Luft als Lebensgrundlage durchführen –sicherheit anwenden.
Bewerten und Anwenden Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Energiefreie Inhaltsstoffe der Nahrung (Mineralstoffe, Vitamine, Bioaktive Substanzen):
– bei der Bildung von Modellen zwischen Modellvorstellung Arten, ernährungsphysiologische Bedeutung, Vorkommen, Bedarf und Wirklichkeit unterscheiden; Bedarfsdeckung.
– Sicherheitsbestimmungen beachten und schließen aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien; Lebensmittelqualität:
– Eigenschaften der Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären; Rechtsgrundlagen, Lebensmittelkennzeichnung.
– beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- bzw. Wassergüte angeben; Lebensmittelproduktion. Lebensmittelhygiene. Toxikologie.
– mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren und bewerten. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Bedeutung der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben. Die Schülerinnen und Schüler können
Alltagschemie. – Fachkenntnisse über handelsübliche Lebensmittel wiedergeben und eine ernährungsphysiologische Bewertung durchführen;
Arbeitsweise und Formelsprache der Chemie, Gefahrensymbole. – sich am Markt orientieren und als mündige Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verantwortungsbewusst handeln;
Bausteine – die Grundlagen der Materie. Sensorik nennen und Lebensmittel an Hand von Kriterien sensorisch beurteilen;
Atommodelle. – Kostformen für verschiedene Personengruppen sowie alternative Ernährungsformen und deren ernährungsphysiologischer Bedeutung erläutern;
Periodensystem. – zielgruppenspezifische Speisepläne erstellen und bewerten;
Struktur von Molekülen anhand von Alltagsstoffen (zB Wasser, Kochsalz). – relevante Informationen beschaffen, analysieren und bewerten.
Chemische Bindungen. Lehrstoff:
Chemische Reaktionen (Säure-Base-Reaktionen, Oxidation und Reduktion) Lebensmittel:
Wasser und Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Untersuchungsmethoden). Arten, Zusammensetzung, Produktion, ernährungsphysiologische und wirtschaftliche Bedeutung, Handelsformen, ökologische Bewertung.
Klima im Wandel: Ursachen (zB Treibhausgase) und Folgen des Klimawandels Sensorik.
II Ernährung verschiedener Personengruppen nach Alter und spezieller Belastungssituation. Jahrgang:
3 Alternative Kostformen. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Erstellen von Speiseplänen.
Beobachten und Erfassen IV. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– den Aufbau von Kohlenwasserstoffen, die wichtigsten funktionellen Gruppen organischer Stoffe Bildungs- und die damit verbundenen Eigenschaften beschreiben; Lehraufgabe:
– einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen. Die Schülerinnen und Schüler können
Untersuchen und Bearbeiten – ein einfaches ökologisches System mit Hilfe der entsprechenden Fachbegriffe erklären;
Die Schülerinnen und Schüler können – Regelkreise in der Natur beschreiben;
– die Systematik der IUPAC-Nomenklatur zur Abschätzung von Stoffeigenschaften erfassen Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen und nutzen beschreiben;
– unter Anleitung beobachten, experimentieren über die grundlegenden Zusammenhänge in Stoffkreisläufen und einfache Protokolle verfassen Energieflüssen Auskunft geben;
– einfache Analysen durchführen. die wesentlichen Aufgaben des Nerven- und Hormonsystems an Beispielen erklären;
Bewerten – Beispiele für verschiedene Typen von Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umwelt in Aufbau und Anwenden Funktion beschreiben;
Die Schülerinnen – das Suchtpotential unterschiedlicher Suchtmittel abschätzen und Schüler können Vermeidungsstrategien nennen;
– Zusammenhänge zwischen Struktur, funktionellen Gruppen und Eigenschaften organischer Stoffe herstellen ernährungsmitbedingte Krankheiten sowie deren mögliche Folgen beschreiben;
– beispielhaft Stoffkreisläufe prophylaktische Maßnahmen setzen und deren Bedeutung darstellen entsprechende Diätempfehlungen geben;
– die Auswirkungen der Verwendung der verschiedenen Energieträger einschätzen psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten erläutern;
– die Gefahren des Alkohols relevante Informationen beschaffen, analysieren und die Wirkung des Alkohols auf die Verkehrstüchtigkeit richtig einschätzen bewerten.
Lehrstoff:
Grundlagen der organischen Chemie (Systematik der organischen Verbindungen, Funktionelle Gruppen). Energie und Umwelt:
Fossile Grundlagen der Ökologie; Ökosysteme; biotische und erneuerbare Energieträger: abiotische Umweltfaktoren, Nahrungsnetze.
Gewinnung, Verarbeitung Biologisches Gleichgewicht und Verwendung Beeinflussung.
Alkohole: Natur- und Umweltschutz.
Chemische Eigenschaften; Herstellung; Gefahren Sinne und Auswirkungen (insbesondere auf die Verkehrstüchtigkeit). Wahrnehmung:
Chemische Analytik Zentrales und peripheres Nervensystem.
4 Sinnesorgane. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Hormonsystem.
Beobachten Psychische Erkrankungen, Stress, Sucht und Erfassen Psychohygiene.
Die Schülerinnen und Schüler können Ernährung:
– die Zusammensetzung Folgen der Über- und Bedeutung ausgewählter synthetischer Stoffe erläutern; Unterversorgung.
– die verschiedenen Stoffkreisläufe beschreiben Ursachen und Krankheitsbilder ernährungsmitbedingter Krankheiten. Ernährungstherapie.
Untersuchen und Bearbeiten Psychisch bedingte Extremstörungen im Essverhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– Sachinformationen zu den Themen sortieren, gewichten Bildungs- und sie in geeigneter Weise darstellen; Lehraufgabe:
– Informationen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und diese auch mithilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- Die Schülerinnen und situationsgerecht verarbeiten. Schüler können
Bewerten – verschiedene Methoden der Infektionsprophylaxe und Anwenden deren Vor- und Nachteile beschreiben;
Die Schülerinnen – die Bedeutung eines gesunden Lebensstils und Schüler können eventuelle Risikofaktoren beurteilen;
– die globale Problematik des Rohstoffmangels darstellen Wichtigkeit der Ersten Hilfe erklären und die Stoffgruppen ressourcenschonend verwenden jeweils notwendigen Maßnahmen situationsgerecht durchführen;
– die Grundlagen kontinuierliche Versorgungskette als Voraussetzung für das Überleben eines Verunfallten erklären und die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens erläutern und diese auch in ihre eigene Lebenssituation transferieren. entsprechenden lebensrettenden Sofortmaßnahmen setzen;
Lehrstoff: – das theoretische Wissen praktisch umsetzen;
Synthetische Stoffe (zB Kosmetika, Kunststoffe, Farbstoffe). – Einflüsse auf das Konsumverhalten beschreiben und das eigene Verhalten kritisch bewerten;
Stoffkreisläufe. – zu Fallbeispielen aus dem Ernährungsbereich konkrete Maßnahmen entwickeln;
Herstellung, Verwendung und Recycling typischer Stoffe im Alltag (wie Glas, Metalle, Papier – verschiedene Einflüsse auf das Ernährungsverhalten erläutern und Biomasse, Kunststoffe). die eigene Ernährungsbiografie analysieren;
III. Jahrgang: – die Grundsätze eines nachhaltigen Ernährungsstils und Möglichkeiten der Umsetzung erläutern;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – relevante Informationen beschaffen, analysieren und bewerten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Beobachten Allgemeine und Erfassen persönliche Hygiene. Hygiene in sozialen Einrichtungen.
Die Schülerinnen und Schüler können Desinfektion – Sterilisation.
– die Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten wiedergeben Sozial- und häufig verwendete Vorsilben benutzen; Umwelthygiene.
– sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen; Erste Hilfe:
– die Entwicklung des Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben; Gefahrenzone, Rettungskette, Kontrolle der Lebensfunktionen.
– die Grundlagen der Newtonschen Mechanik nennen und Beispiele für deren Anwendung geben Lebensrettende Sofortmaßnahmen.
Untersuchen Wunde und Bearbeiten Wundversorgung.
Die Schülerinnen Ernährungs- und Schüler können Konsumverhalten:
– die Arbeitsweise der Physik an Hand von ausgewählten Beispielen erläutern; Einflüsse. Verbraucherstatistik. Österreichischer Ernährungsbericht.
– einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit und Masse durchführen und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen Außer-Haus-Verpflegung.
Bewerten Ernährungsaufklärung und Anwenden -information im öffentlichen Bereich:
Die Schülerinnen und Schüler können Public Health, betriebliche Gesundheitsförderung.
– die Grundidee des internationalen Einheitensystems erläutern und Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken; Persönliches Ernährungsverhalten:
– mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen; Ernährungsbiografie, Einflüsse auf das Ernährungsverhalten. Ernährungserziehung. Ernährungsberatung.
– durch Recherche grundlegende Informationen zu Aufbau und Entwicklung des Universums gewinnen und die Grenzen menschlicher Erkenntnis bei der Untersuchung des Makro- und Mikrokosmos reflektieren Nachhaltiger Ernährungsstil.
Lehrstoff V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Die Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum physikalischen Gesetz 9. Semester:
Das internationale Einheitensystem Bildungs- und Lehraufgabe:
Physikalische Größen (Grundgrößen Die Schülerinnen und einige abgeleiteten Größen), Maßeinheiten. Schüler können
Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos. – das Grundvokabular der Molekulargenetik anwenden;
Klassischer Kraftbegriff: – den Aufbau der Nukleinsäuren und den genetischen Code erklären;
Newtonsche Axiome, Gravitation. – den Ablauf und die Bedeutung der identischen Replikation im Zellzyklus beschrieben;
Entwicklung des Weltbilds aus historischer Sicht. – die Grundlagen der klassischen Genetik beschreiben;
Aufbau und Entwicklung – die Struktur des Universums. menschlichen Erbgutes und die Vorgänge der Vererbung erklären;
Raumfahrt. – die wichtigsten Methoden der Genetik in ihren Grundzügen erläutern;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben;
Bildungs- – Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik, Klonen und Lehraufgabe: Stammzellenforschung einander gegenüberstellen und diese reflektieren;
Beobachten – zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und Erfassen normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die wichtigsten Formen von Energie nennen; Biochemie und Genetik:
– die wichtigsten thermischen Größen (Temperatur, Druck, Wärme als Energieform) beschreiben; Das menschliche Genom.
– das das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen erklären; Vererbung und Erbkrankheiten.
– die Umwandlungen von Energieformen beobachten Stammzellenforschung, Klonieren und die Energiearten benennen Gentechnologie.
Untersuchen und Bearbeiten IVF, Pränataldiagnostik, PID.
Die Schülerinnen und Schüler können Ethische Aspekte.
– Wärmeleitung, Wärmeströmung und Wärmestrahlung in Natur und Alltag beobachten, beschreiben und ihre Bedeutung erörtern; Proteinbiosynthese.
– Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren und beantworten 10. Semester:
Bewerten Bildungs- und Anwenden Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– Vor- und Nachteile bewerten, die bei Nutzung der unterschiedlichen Energieformen jeweils auftreten globale Problematik des Klimawandels und dessen Ursachen beschreiben;
– Maßnahmen zur Einsparung von Energie anwenden das Spannungsfeld Globalisierung und Regionalisierung anhand ausgewählter Beispiele erläutern;
– die Heizungsregelung ihr eigenes ökologisches Verhalten reflektieren, ihren Erfordernissen anpassen. eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen und daraus folgend, nachhaltig und umweltgerecht handeln;
Lehrstoff: – zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden.
Energiebegriff, Formen von Energie und Energieerhaltung. Lehrstoff:
Maßnahmen zur Einsparung von Energie Naturwissenschaft und Gesellschaft:
Energiekennzahl, Dämmung von Gebäuden, kontrollierte Wohnraumlüftung, Humanökologie.
Solaranlagen Ökologischer Fußabdruck.
Heizung und deren Regelung. 5.3 CHEMIE UND PHYSIK
Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Heizenergien I. Jahrgang:
IV 1. Jahrgang: und 2. Semester:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Beobachten und Lehraufgabe: Erfassen
Beobachten Die Schülerinnen und Erfassen Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – die Erscheinungsformen der Materie mit Fachbegriffen beschreiben;
– die wichtigsten Bauteile eines Stromkreises nennen und deren symbolische Darstellung beschreiben Formelsprache der Chemie erläutern;
– die verschiedenen Sicherheitseinrichtungen zur Vermeidung von Stromunfällen beschreiben modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Materie nennen;
– die Mechanismen der Stromerzeugung im Überblick erklären. Bedeutung von Wasser und Luft als Grundlage des Lebens erläutern;
Untersuchen – Parameter der Luft- und Bearbeiten Wassergüte und Eigenschaften ausgewählter Schadstoffe und deren Auswirkungen auf die Umwelt nennen;
Die Schülerinnen – die globale Problematik des Klimawandels und Schüler können dessen Ursachen beschreiben und die wichtigsten Treibhausgase und ihre Bedeutung für das Klima angeben.
– einfache Messungen von elektrischen Größen wie zB Spannung, Stromstärke einer Solarzelle unter verschiedenen Bedingungen messen Untersuchen und Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen; Bearbeiten
– feststellen, welche Sicherheitseinrichtungen in ihren eigenen Wohnungen vorhanden sind; Die Schülerinnen und Schüler können
– Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Stromerzeugung recherchieren und beantworten. die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften nutzen;
Bewerten und Anwenden – einfache chemische Gleichungen aufstellen;
Die Schülerinnen – unter Anleitung beobachten, experimentieren und Schüler können einfache Protokolle verfassen.
– Vor- und Nachteile bewerten einfache Untersuchungen im Bereich Wasser und beschreiben, die bei Nutzung der unterschiedlichen Energieformen jeweils auftreten; Luft als Lebensgrundlage durchführen.
– den Stromverbrauch verschiedener Elektrogeräte berechnen; Bewerten und Anwenden
– mit Hilfe des Energielabels Kaufentscheidungen begründen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Maßnahmen zur Einsparung bei der Bildung von Strom anwenden. Modellen zwischen Modellvorstellung und Wirklichkeit unterscheiden;
Lehrstoff: – Sicherheitsbestimmungen beachten und schließen aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien;
Grundlagen – Eigenschaften der Elektrizität. Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären;
Elektrischer Strom: – beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- bzw. Wassergüte angeben;
Sicherer – mögliche Folgen des Klimawandels erklären, diskutieren und sparsamer Umgang bewerten.
Erzeugung aus fossilen und regenerativen Energiequellen. Lehrstoff:
8 Bedeutung der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe: Alltagschemie.
Beobachten Arbeitsweise und Erfassen Formelsprache der Chemie, Gefahrensymbole.
Die Schülerinnen und Schüler können Bausteine der Materie.
– Beispiele für verschiedene Typen von Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umwelt in Aufbau und Funktion beschreiben; Atommodelle.
– Schall als mechanische Welle und die wichtigsten Eigenschaften von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw Periodensystem. beschreiben;
– erklären, wie das Ohr aus physikalischer Sicht akustische Reize verarbeitet; Struktur von Molekülen anhand von Alltagsstoffen (zB Wasser, Kochsalz).
– Licht als elektromagnetische Welle und die wichtigsten Phänomene des Lichts beschreiben; Chemische Bindungen.
– das optische System des Auges beschreiben; Chemische Reaktionen (Säure-Base-Reaktionen, Oxidation und Reduktion)
– eine Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose Wasser und Therapie von Krankheiten geben Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Untersuchungsmethoden).
Untersuchen Klima im Wandel: Ursachen (zB Treibhausgase) und Bearbeiten Folgen des Klimawandels.
Die Schülerinnen und Schüler können II. Jahrgang:
3. Semester – einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen und beschreiben; Kompetenzmodul 3:
– einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen Bildungs- und dokumentieren. Lehraufgabe:
Bewerten Beobachten und Anwenden Erfassen
Die Schülerinnen und Schüler können
– Schallgeber und Schallempfänger in ihrem Einsatz den Aufbau von Kohlenwasserstoffen, die wichtigsten funktionellen Gruppen organischer Stoffe und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten die damit verbundenen Eigenschaften beschreiben;
– einfache optische Geräte anwenden (zB Linsen) und die Verbesserung organische Stoffe gemäß der Reizaufnahme bewerten IUPAC-Nomenklatur benennen.
Lehrstoff: Untersuchen und Bearbeiten
Schall Die Schülerinnen und Akustik. Schüler können
Licht – die Systematik der IUPAC-Nomenklatur zur Abschätzung von Stoffeigenschaften erfassen und Optik. nutzen;
Diagnose und Therapie von Krankheiten (wie zB Tumorerkrankungen) anhand ausgewählter moderner Verfahren mit elektromagnetischen Wellen und Teilchenstrahlung (zB Röntgen, MRT, PET, CT, Laser) und deren Einfluss auf den Organismus. – unter Anleitung beobachten, experimentieren und einfache Protokolle verfassen;
6 – einfache Analysen durchführen. WIRTSCHAFT
6.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT Bewerten und Anwenden
I. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
1. und 2. Semester: – Zusammenhänge zwischen Struktur, funktionellen Gruppen und Eigenschaften organischer Stoffe herstellen;
Bildungs- – beispielhaft Stoffkreisläufe und Lehraufgabe: deren Bedeutung darstellen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Auswirkungen der Verwendung der verschiedenen Energieträger einschätzen;
– kartografische Medien anwenden; die Gefahren des Alkohols und die Wirkung des Alkohols auf die Verkehrstüchtigkeit richtig einschätzen.
– geologische und geomorphologische Kräfte und ihre Auswirkungen erklären; Lehrstoff:
– Grundlagen der Klimageografie erklären; organischen Chemie (Systematik der organischen Verbindungen, Funktionelle Gruppen).
– wirtschaftliche Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen analysieren; Fossile und erneuerbare Energieträger:
– Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren; Gewinnung, Verarbeitung und Verwendung.
– wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren; Alkohole:
– Lebenswelten in ländlichen Chemische Eigenschaften; Herstellung; Gefahren und städtischen Regionen vergleichen Auswirkungen (insbesondere auf die Verkehrstüchtigkeit).
Lehrstoff: Chemische Analytik.
Grundlagen der Geografie 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien. Physiogeografische Grundlagen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Nutzung von Naturräumen. Beobachten und Erfassen
Globale Bevölkerungstendenzen inkl. Migration. Die Schülerinnen und Schüler können
Entwicklungsländer – die Zusammensetzung und Schwellenländer: Bedeutung ausgewählter synthetischer Stoffe erläutern;
Indikatoren und Gründe der Unterentwicklung – die verschiedenen Stoffkreisläufe beschreiben.
Unterschiedliche Entwicklungsniveaus. Untersuchen und Bearbeiten
Entwicklungen in der Landwirtschaft Die Schülerinnen und im Bergbau (Rohstoffökonomien). Schüler können
Modelle des ökonomischen Wandels anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen. – Sachinformationen zu den Themen sortieren, gewichten und sie in geeigneter Weise darstellen;
Lebenswelten im ländlichen – Informationen aus verschiedenen Quellen zielgerichtet auswerten und städtischen Raum diese auch mithilfe verschiedener Techniken und Methoden adressaten- und situationsgerecht verarbeiten.
II. Jahrgang: Bewerten und Anwenden
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – die globale Problematik des Rohstoffmangels darstellen und Lehraufgabe: die Stoffgruppen ressourcenschonend verwenden;
Die Schülerinnen – die Grundlagen und Schüler können die Bedeutung nachhaltigen Wirtschaftens erläutern und diese auch in ihre eigene Lebenssituation transferieren.
– ökonomische Entwicklungen in ausgewählten Regionen erläutern; Lehrstoff:
– naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben; Synthetische Stoffe (zB Kosmetika, Kunststoffe, Farbstoffe).
– Folgen der Bevölkerungsentwicklung Österreichs und der Migration analysieren; Stoffkreisläufe.
– die Wirtschaftssektoren Österreichs beschreiben Herstellung, Verwendung und bewerten; Recycling typischer Stoffe im Alltag (wie Glas, Metalle, Papier und Biomasse, Kunststoffe).
– Arten und Folgen der Globalisierung beschreiben und bewerten; III. Jahrgang:
– die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Industrieländer: Beobachten und Erfassen
Ökonomische Die Schülerinnen und regionale Entwicklungen in ausgewählten Regionen. Schüler können
Globalisierung – die Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Nachhaltigkeit: Maßeinheiten wiedergeben und häufig verwendete Vorsilben benutzen;
Chancen – sich Größenverhältnisse erschließen und Risiken unterschiedlicher Formen der Globalisierung. Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen;
Folgen der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Systeme. – die Entwicklung des Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben;
Österreich: – die Grundlagen der Newtonschen Mechanik nennen und Beispiele für deren Anwendung geben.
Naturräumliche Voraussetzungen Untersuchen und Nutzungen. Bearbeiten
Bevölkerungsentwicklung, Migration. Die Schülerinnen und Schüler können
Wirtschaftsregionen und Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr). – die Arbeitsweise der Physik an Hand von ausgewählten Beispielen erläutern;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – einfache Messungen von physikalischen Größen wie zB Länge, Zeit und Masse durchführen und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen.
Bildungs- Bewerten und Lehraufgabe: Anwenden
Die Schülerinnen und Schüler können
– volkswirtschaftliche Grundbegriffe die Grundidee des internationalen Einheitensystems erläutern und Messgrößen verstehen und erklären in verschiedenen Einheiten ausdrücken;
– verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen;
– durch Recherche grundlegende Informationen zu Aufbau und Entwicklung des Universums gewinnen und die Markt, Marktformen Grenzen menschlicher Erkenntnis bei der Untersuchung des Makro- und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern; Mikrokosmos reflektieren.
– die Grundlagen des Geld- und Währungswesens erklären; Lehrstoff:
– die Rahmenbedingungen des Budgets im Überblick erklären; Die Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum physikalischen Gesetz.
– den Konjunkturablauf beschreiben; Das internationale Einheitensystem:
– die Zusammenhänge im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche Physikalische Größen (Grundgrößen und gesellschaftliche Situation in den Grundzügen erläutern einige abgeleiteten Größen), Maßeinheiten.
Lehrstoff: Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos.
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Messgrößen. Klassischer Kraftbegriff:
Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen Newtonsche Axiome, Gravitation.
Wirtschaftstheorien Entwicklung des Weltbilds aus historischer Sicht.
Markt Aufbau und Preis Entwicklung des Universums.
Konjunkturpolitik Raumfahrt.
Geld- und Währungspolitik 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Budget- Bildungs- und Budgetpolitik. Lehraufgabe:
6.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT Beobachten und Erfassen
II. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
3. Semester – Kompetenzmodul 3: die wichtigsten Formen von Energie nennen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die wichtigsten thermischen Größen (Temperatur, Druck, Wärme als Energieform) beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – das das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen erklären;
– den Einfluss und die Bedeutung Umwandlungen von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben; Energieformen beobachten und die Energiearten benennen.
– die Auswirkungen des Wirtschaftens auf unsere Leben einschätzen; Untersuchen und Bearbeiten
– den Zusammenhang zwischen knappen Ressourcen Die Schülerinnen und Gütern darstellen; Schüler können
– das ökonomische Prinzip erklären Wärmeleitung, Wärmeströmung und anwenden Wärmestrahlung in Natur und Alltag beobachten, beschreiben und ihre Bedeutung erörtern;
– die grundlegende Funktionsweise von Märkten beschreiben; Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren und beantworten.
– das Prinzip der Arbeitsteilung erklären; Bewerten und Anwenden
– die Produktionsfaktoren Die Schülerinnen und deren Bedeutung beurteilen; Schüler können
– Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen beschreiben Vor- und Nachteile bewerten, die bei Nutzung der unterschiedlichen Energieformen jeweils auftreten;
– Kaufverträge analysieren und inhaltlich gestalten Maßnahmen zur Einsparung von Energie anwenden;
– Kaufvertragswissen im Privat- und Berufsleben situationsgerecht anwenden die Heizungsregelung ihren Erfordernissen anpassen.
Lehrstoff:
Grundlagen der Wirtschaft: Energiebegriff, Formen von Energie und Energieerhaltung.
Wirtschaftsteilnehmer; Funktionsweise und Formen Maßnahmen zur Einsparung von Märkten; Arbeitsteilung und Produktionsfaktoren. Energie:
Unternehmen: Energiekennzahl, Dämmung von Gebäuden, kontrollierte Wohnraumlüftung,
Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen Solaranlagen.
Kaufvertrag: Heizung und deren Regelung.
Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen; Mindestbestandteile Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Heizenergien.
4 IV. Semester – Kompetenzmodul 4: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Kaufverträge analysieren Beobachten und inhaltlich gestalten; Erfassen
– geeignete Zahlungsformen beschreiben und die entsprechenden Zahlungsformulare ausfüllen (offline Die Schülerinnen und online); Schüler können
– die Möglichkeiten der Durchsetzung ihrer Rechte als Konsumentinnen wichtigsten Bauteile eines Stromkreises nennen und Konsumenten darstellen deren symbolische Darstellung beschreiben;
– rechtskonforme und betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen bei Kaufvertragsverletzungen finden die verschiedenen Sicherheitseinrichtungen zur Vermeidung von Stromunfällen beschreiben;
– die Mechanismen der Stromerzeugung im Geschäftsleben richtig kommunizieren und Geschäftsbriefe inhaltlich richtig gestalten; Überblick erklären.
– einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Kaufvertrages praxisgerecht bearbeiten. Untersuchen und Bearbeiten
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Kaufvertrag: – einfache Messungen von elektrischen Größen wie zB Spannung, Stromstärke einer Solarzelle unter verschiedenen Bedingungen messen und Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen;
Bestandteile inkl. Zahlungsformen, E-Commerce, Kaufvertragsverletzungen. – feststellen, welche Sicherheitseinrichtungen in ihren eigenen Wohnungen vorhanden sind;
Konsumentenschutz – Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Stromerzeugung recherchieren und beantworten.
Betriebliche Kommunikation (inkl. Schriftverkehr). Bewerten und Anwenden
III. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – Vor- und Nachteile bewerten und beschreiben, die bei Nutzung der unterschiedlichen Energieformen jeweils auftreten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – den Stromverbrauch verschiedener Elektrogeräte berechnen;
Die Schülerinnen und Schüler können – mit Hilfe des Energielabels Kaufentscheidungen begründen;
– die grundlegende Aufgaben des Personalmanagements darstellen; Maßnahmen zur Einsparung von Strom anwenden.
– den Personalbedarf näherungsweise ermitteln; Lehrstoff:
– Bewerbungsunterlagen erstellen und sich professionell bewerben; Grundlagen der Elektrizität.
– die grundlegenden arbeitsrechtlichen Bestimmungen erläutern; Elektrischer Strom:
– die Grundzüge der Marktforschung Sicherer und Marktforschungsmethoden nennen; sparsamer Umgang.
– Zielgruppen für eine zielführende Marktbearbeitung definieren Erzeugung aus fossilen und regenerativen Energiequellen.
Lehrstoff 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Personalmanagement (Personalbedarf; Personalauswahl, Bewerbung, Beurteilung, usw.). Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen des Arbeitsrechts. Beobachten und Erfassen
Marketing: Die Schülerinnen und Schüler können
Marktforschung. – Beispiele für verschiedene Typen von Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umwelt in Aufbau und Funktion beschreiben;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – Schall als mechanische Welle und die wichtigsten Eigenschaften von Schall wie Ausbreitung, Tonhöhe, Lautstärke usw. beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – erklären, wie das Ohr aus physikalischer Sicht akustische Reize verarbeitet;
Die Schülerinnen – Licht als elektromagnetische Welle und Schüler können die wichtigsten Phänomene des Lichts beschreiben;
– ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln das optische System des Auges beschreiben;
– einen Businessplan (inkl. Gründungskosten ohne Finanzplan) für eine Geschäftsidee erstellen Übersicht über moderne Verfahren zur Diagnose und präsentieren; Therapie von Krankheiten geben.
– Marketingmaßnahmen analysieren Untersuchen und kritisch beurteilen. Bearbeiten
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Marketing: – einfache akustische Vorgänge nach Anleitung untersuchen und beschreiben;
Marketing-Mix – einfache Freihandexperimente zur Physik des Lichts durchführen und dokumentieren.
Business-Plan. Bewerten und Anwenden
IV. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Schallgeber und Schallempfänger in ihrem Einsatz und hinsichtlich der Lärmbelastung bewerten;
Bildungs- – einfache optische Geräte anwenden (zB Linsen) und Lehraufgabe: die Verbesserung der Reizaufnahme bewerten.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– eine Geschäftsidee entwickeln; Schall und Akustik.
– rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung analysieren Licht und daraus Entscheidungen ableiten Optik.
Lehrstoff: Diagnose und Therapie von Krankheiten (wie zB Tumorerkrankungen) anhand ausgewählter moderner Verfahren mit elektromagnetischen Wellen und Teilchenstrahlung (zB Röntgen, MRT, PET, CT, Laser) und deren Einfluss auf den Organismus.
Unternehmensgründung: 6. WIRTSCHAFT
Entwicklung einer Geschäftsidee. 6.1 GLOBALWIRTSCHAFT, WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT
Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung (Gewerberecht, Unternehmer, Firma/Firmenbuch, Rechtsformen, Vollmachten). I. Jahrgang:
8 1. und 2. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die Bedeutung verschiedener Branchen für die Wirtschaftsentwicklung darstellen kartografische Medien anwenden;
– die Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern geologische und geomorphologische Kräfte und ihre Auswirkungen erklären;
– die wesentlichen Geschäfte, die Banken für/mit Privatpersonen und Unternehmen tätigen, durchführen Grundlagen der Klimageografie erklären;
– wirtschaftliche Risiken im Privatbereich und im Unternehmen erkennen Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen analysieren;
– Möglichkeiten aufzeigen und eine Strategie entwickeln, um sich vor wirtschaftlichen Risiken zu schützen. Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren;
Lehrstoff: – wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren;
Grundstrukturen der Branchen (Handel, Industrie, Versicherung – Lebenswelten in ländlichen und Gewerbe) städtischen Regionen vergleichen.
Kreditinstitute. Lehrstoff:
Insolvenz, Privatkonkurs. Grundlagen der Geografie:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Orientierung mit unterschiedlichen kartografischen Medien. Physiogeografische Grundlagen.
9 Nutzung von Naturräumen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Globale Bevölkerungstendenzen inkl. Migration.
Die Schülerinnen Entwicklungsländer und Schüler können Schwellenländer:
– die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben; Indikatoren und Gründe der Unterentwicklung.
– Investitionsentscheidungen auf Basis quantitativer und qualitativer Kriterien treffen; Unterschiedliche Entwicklungsniveaus.
– Finanzierungsmöglichkeiten bewerten Entwicklungen in der Landwirtschaft und situationsgerecht nutzen; im Bergbau (Rohstoffökonomien).
– die normative, die strategische und die operative Ebene in Unternehmen beschreiben und unterscheiden; Modelle des ökonomischen Wandels anhand exemplarischer Staaten bzw. Wirtschaftsregionen.
– Managementfunktionen beschreiben Lebenswelten im ländlichen und städtischen Raum.
Lehrstoff II. Jahrgang:
Kapitalmarkt 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Grundlagen der Finanzierung Bildungs- und Investition. Lehraufgabe:
Unternehmensführung: Die Schülerinnen und Schüler können
Betriebsorganisation, Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte. – ökonomische Entwicklungen in ausgewählten Regionen erläutern;
10. Semester: – naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben;
Bildungs- – Folgen der Bevölkerungsentwicklung Österreichs und Lehraufgabe: der Migration analysieren;
Die Schülerinnen – die Wirtschaftssektoren Österreichs beschreiben und Schüler können bewerten;
– Managementkonzepte analysieren Arten und Folgen der Globalisierung beschreiben und bewerten;
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit die Notwendigkeit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen.
Lehrstoff:
Unternehmensführung Industrieländer:
Managementkonzepte Ökonomische und regionale Entwicklungen in ausgewählten Regionen.
Case Studies. Globalisierung und Nachhaltigkeit:
Schularbeiten: Chancen und Risiken unterschiedlicher Formen der Globalisierung.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. Folgen der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Systeme.
III. Jahrgang Österreich: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 8. Semester Naturräumliche Voraussetzungen und Nutzungen.
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten, mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“. Bevölkerungsentwicklung, Migration.
6.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING Wirtschaftsregionen und Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr).
I 4. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 4:
1. Bildungs- und 2. Semester Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Schüler können Messgrößen verstehen und erklären;
– die Aufgaben, die rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären; – verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären;
– einfache Finanzpläne aus dem Privat- und Unternehmensbereich erstellen die Markt, Marktformen und erklären Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Maßnahmen zur Verbesserung vorschlagen Gründe für Marktversagen erläutern;
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten die Grundlagen des Geld- und organisieren Währungswesens erklären;
– Belege und Geschäftsfälle in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen die Rahmenbedingungen des Budgets im Überblick erklären;
– den Erfolg der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln und analysieren Konjunkturablauf beschreiben;
– die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen; Zusammenhänge im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation in den Grundzügen erläutern.
– die wesentlichen Unterschiede zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und Doppelter Buchführung erklären; Lehrstoff:
– einfache Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen erstellen Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und erklären; Messgrößen.
Wirtschaftssysteme – Buchungssätze auf Basis von Belegen und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden und deren Erfolgswirksamkeit beurteilen; Wirtschaftsordnungen.
– Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und den Kontenplan einsetzen; Wirtschaftstheorien.
– die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer richtig berechnen Markt und verbuchen; Preis.
– einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten erfassen und diese abschließen sowie den Erfolg direkt und indirekt ermitteln Konjunkturpolitik.
Lehrstoff: Geld- und Währungspolitik.
Aufgaben Budget- und gesetzliche Rahmenbedingungen des Rechnungswesens Budgetpolitik.
Erstellung einfacher Finanzpläne (Budgets) aus dem Privat- und Unternehmensbereich. 6.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT
Belege. Belegorganisation inkl. Formvorschriften. II. Jahrgang:
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Rechtliche Bestimmungen. Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer. Kassa-/Bankbuch. Anlageverzeichnis. Umsatzsteuervoranmeldung. Erfolgsermittlung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Einführung in die Doppelte Buchführung: Die Schülerinnen und Schüler können
Inventur. Inventar. Bilanz. Gewinn- – den Einfluss und Verlustrechnung. die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben;
Einfache Geschäftsfälle: – die Auswirkungen des Wirtschaftens auf unsere Leben einschätzen;
Kontenrahmen. Kontenplan. – den Zusammenhang zwischen knappen Ressourcen und Gütern darstellen;
Umsatzsteuer. – das ökonomische Prinzip erklären und anwenden;
Verbuchung auch anhand von Belegen (Anlagenkäufe, Wareneinkäufe, Warenverkäufe, Verbuchung – die grundlegende Funktionsweise von Aufwänden und Erträgen, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung). Märkten beschreiben;
II. Jahrgang: – das Prinzip der Arbeitsteilung erklären;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: die Produktionsfaktoren und deren Bedeutung beurteilen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen beschreiben;
Die Schülerinnen – Kaufverträge analysieren und Schüler können inhaltlich gestalten;
– einfache Kaufvertragswissen im Privat- und komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen; Berufsleben situationsgerecht anwenden.
– die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und interpretieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Grundlagen der Wirtschaft:
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Bestandsveränderungen, Warenrücksendungen, Bezugs- und Versandkosten, Rabatte, Skonto, Privatentnahmen, Privateinlagen, Rechnungsausgleich durch Kredit- Bankomatkarte, KFZ-Betriebskosten, Mahnspesen, Verzugszinsen, Kontoabschluss Bank). Wirtschaftsteilnehmer; Funktionsweise und Formen von Märkten; Arbeitsteilung und Produktionsfaktoren.
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. Unternehmen:
Branchenspezifische Software Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Kaufvertrag:
Bildungs- und Lehraufgabe: Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen; Mindestbestandteile.
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– laufende Bezüge inkl. Überstunden abrechnen Die Schülerinnen und verbuchen; Schüler können
– Sonderzahlungen abrechnen Kaufverträge analysieren und inhaltlich gestalten;
– einen Lohn- geeignete Zahlungsformen beschreiben und Gehaltszettel erklären die entsprechenden Zahlungsformulare ausfüllen (offline und online);
– Lohn- und Gehaltsnebenkosten ermitteln die Möglichkeiten der Durchsetzung ihrer Rechte als Konsumentinnen und verbuchen Konsumenten darstellen;
– eine Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen rechtskonforme und betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen bei Kaufvertragsverletzungen finden;
– den (gesamten) Personalaufwand für den Betrieb aufzeigen. im Geschäftsleben richtig kommunizieren und Geschäftsbriefe inhaltlich richtig gestalten;
Lehrstoff: – einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Kaufvertrages praxisgerecht bearbeiten.
Eigenverbrauch (amtliche Sachbezugswerte). Lehrstoff:
Personalverrechnung Kaufvertrag:
Abrechnung von Löhnen und Gehältern. Überstundenberechnung. Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge. Sonderzahlungen. Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Arbeitnehmerveranlagung. Bestandteile inkl. Zahlungsformen, E-Commerce, Kaufvertragsverletzungen.
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung Konsumentenschutz.
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen Betriebliche Kommunikation (inkl. Schriftverkehr).
Branchenspezifische Software/Tabellenkalkulation III. Jahrgang:
III 5. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 5:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – die grundlegende Aufgaben des Personalmanagements darstellen;
– Stellenwert, Aufgaben und Teilbereiche der Kostenrechnung im Unternehmen erläutern den Personalbedarf näherungsweise ermitteln;
– Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung Bewerbungsunterlagen erstellen und Kostenrechnung erklären sich professionell bewerben;
– Aufwände/Erträge zu Kosten/Erlösen überleiten die grundlegenden arbeitsrechtlichen Bestimmungen erläutern;
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen, die Selbstkosten ermitteln Grundzüge der Marktforschung und die Zuschlagsätze ermitteln Marktforschungsmethoden nennen;
– branchentypische Kalkulationen durchführen und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen; Zielgruppen für eine zielführende Marktbearbeitung definieren.
– das Betriebsergebnis ermitteln und erklären; Lehrstoff:
– komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen Personalmanagement (Personalbedarf; Personalauswahl, Bewerbung, Beurteilung, usw.).
Lehrstoff: Grundlagen des Arbeitsrechts.
Aufgaben und Stellung der Kostenrechnung im Unternehmen. Grundbegriffe. Marketing:
Vollkostenrechnung: Marktforschung.
Kostenartenrechnung. Kostenstellenrechnung. Kostenträgerrechnung. Betriebsergebnisrechnung. 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. Bildungs- und Lehraufgabe:
einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. Branchenspezifische Software/Tabellenkalkulation. Die Schülerinnen und Schüler können
6. Semester – Kompetenzmodul 6: ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln;
Bildungs- – einen Businessplan (inkl. Gründungskosten ohne Finanzplan) für eine Geschäftsidee erstellen und Lehraufgabe: präsentieren;
Die Schülerinnen – Marketingmaßnahmen analysieren und Schüler können kritisch beurteilen.
– zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden; Lehrstoff:
– Deckungsbeiträge ermitteln; Marketing:
– Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und begründen; Marketing-Mix.
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Business-Plan.
– Fremdwährungen (Valuten und Devisen) umrechnen IV. Jahrgang:
Lehrstoff 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Teilkostenrechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
Operative Entscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung (zB Entscheidung über Zusatzauftrag, Break-Even-Analyse, Mindestpreis). Die Schülerinnen und Schüler können
Komplexe Geschäftsfälle (insbesondere Abrechnung von Kredit- und Bankomatkarten, Steuern und Abgaben). – eine Geschäftsidee entwickeln;
IV – rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung analysieren und daraus Entscheidungen ableiten. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Unternehmensgründung:
Die Schülerinnen und Schüler können Entwicklung einer Geschäftsidee.
– die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben; Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen bei der Unternehmensgründung (Gewerberecht, Unternehmer, Firma/Firmenbuch, Rechtsformen, Vollmachten).
8. Semester – die grundlegenden Bewertungsvorschriften und Bewertungsgrundsätze anwenden; Kompetenzmodul 8:
– die Aufgaben der Anlagenbewertung erklären; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Zugänge und Abgänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen Die Schülerinnen und eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen; Schüler können
– die Verbuchung von Aufwendungen Bedeutung verschiedener Branchen für Instandhaltung und Instandsetzung durchführen die Wirtschaftsentwicklung darstellen;
– die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erklären Geschäftsfelder von Kreditinstituten erläutern;
– Anlagegegenstände im Anlageverzeichnis erfassen die wesentlichen Geschäfte, die Banken für/mit Privatpersonen und Unternehmen tätigen, durchführen;
– die Verbrauchsermittlung durchführen sowie Bestandsveränderungen inkl. Schwund wirtschaftliche Risiken im Privatbereich und Abwertung verbuchen im Unternehmen erkennen;
– komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen Möglichkeiten aufzeigen und eine Strategie entwickeln, um sich vor wirtschaftlichen Risiken zu schützen.
Lehrstoff:
Jahresabschluss: Grundstrukturen der Branchen (Handel, Industrie, Versicherung und Gewerbe).
Grundlagen. Reihenfolge der Abschlussarbeiten. Inventur und Inventar. Bewertungsgrundsätze, -maßstäbe und -regeln Kreditinstitute.
Anlagenbewertung Insolvenz, Privatkonkurs.
Bewertung des Umlaufvermögens V. Jahrgang – Material/Waren Kompetenzmodul 9:
Einfache Bewertung (Bestandsveränderung), indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung. 9. Semester:
Nach Möglichkeit mit Computerunterstützung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung. Die Schülerinnen und Schüler können
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. – die grundlegende Funktionsweise des Kapitalmarkts beschreiben;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Investitionsentscheidungen auf Basis quantitativer und qualitativer Kriterien treffen;
Bildungs- – Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und Lehraufgabe: situationsgerecht nutzen;
Die Schülerinnen – die normative, die strategische und Schüler können die operative Ebene in Unternehmen beschreiben und unterscheiden;
– die Aufgaben der Forderungsbewertung erklären; Managementfunktionen beschreiben.
– Forderungen bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen sowie die Auswirkung der Bewertung von Forderungen auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern; Lehrstoff:
– Verbindlichkeiten bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen sowie die Auswirkung auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern; Kapitalmarkt.
– Aufwände und Erträge periodenrein in der Doppelten Buchführung erfassen sowie die Auswirkung Grundlagen der Bewertung auf Bilanz und Gewinn- Finanzierung und Verlustrechnung erläutern; Investition.
– den Erfolg unter Berücksichtigung der Bewertungsarbeiten ermitteln; Unternehmensführung:
– Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären; Betriebsorganisation, Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte.
– komplexere Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen durchführen sowie komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen 10. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Jahresabschluss: Die Schülerinnen und Schüler können
Bewertung des Umlaufvermögens – Forderungen. Managementkonzepte analysieren;
Bewertung der Verbindlichkeiten – Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen.
Rechnungsabgrenzungen. Lehrstoff:
Erfolgsermittlung. Erfolgsverteilung. Unternehmensführung:
Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen) Managementkonzepte.
E-A-Rechnung (vertiefende Übungsbeispiele) Case Studies.
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. Schularbeiten:
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
V III. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
9 IV. Semester: Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 8. Semester.
Bildungs- und Lehraufgabe V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten, mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“.
Die Schülerinnen und Schüler können 6.3 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING
– den Unterschied zwischen Rücklagen, Rückstellungen und Rückständen erklären; I. Jahrgang:
– einen Jahresabschluss lesen; 1. und 2. Semester:
– wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen Bildungs- und interpretieren; Lehraufgabe:
– die Ergebnisse des Jahresabschlusses mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest) auswerten Die Schülerinnen und mögliche Verbesserungsmaßnahmen nennen; Schüler können
– die Aufgaben, die rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Steuerrechts anwenden Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären;
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen einfache Finanzpläne aus dem Privat- und Unternehmensbereich erstellen und erklären sowie Maßnahmen zur Verbesserung vorschlagen;
– komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) lösen. Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren;
Lehrstoff: – Belege und Geschäftsfälle in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen;
Jahresabschluss inklusive Controlling: – den Erfolg der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln und analysieren;
Rücklagen (Begriffe. Einteilung. Beurteilung aus bilanzpolitischer Sicht). – die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
Darstellung und Interpretation von Zahlenmaterial (insbesondere Einzelunternehmen – die wesentlichen Unterschiede zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und Personengesellschaften). Doppelter Buchführung erklären;
Errechnung – einfache Bilanzen und Interpretation von Kennzahlen. Gewinn- und Verlustrechnungen erstellen und erklären;
Liquiditätsanalyse. – Buchungssätze auf Basis von Belegen und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden und deren Erfolgswirksamkeit beurteilen;
Steuerrecht: – Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und den Kontenplan einsetzen;
Einkommensteuer. – die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen;
Case Studies (fächerübergreifend mit „Betriebswirtschaft“) – einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten erfassen und diese abschließen sowie den Erfolg direkt und indirekt ermitteln.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Aufgaben und Lehraufgabe: gesetzliche Rahmenbedingungen des Rechnungswesens.
Die Schülerinnen Erstellung einfacher Finanzpläne (Budgets) aus dem Privat- und Schüler können Unternehmensbereich.
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Belege. Belegorganisation inkl. Formvorschriften.
– Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft bearbeiten. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
Lehrstoff: Rechtliche Bestimmungen. Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer. Kassa-/Bankbuch. Anlageverzeichnis. Umsatzsteuervoranmeldung. Erfolgsermittlung.
Case Studies (fächerübergreifend mit „Betriebswirtschaft“). Einführung in die Doppelte Buchführung:
Schularbeiten: Inventur. Inventar. Bilanz. Gewinn- und Verlustrechnung.
I. Jahrgang Einfache Geschäftsfälle: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. Kontenrahmen. Kontenplan.
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester Umsatzsteuer.
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester. Verbuchung auch anhand von Belegen (Anlagenkäufe, Wareneinkäufe, Warenverkäufe, Verbuchung von Aufwänden und Erträgen, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung).
V II. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten, mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“.
6.4 ANGEWANDTES INFORMATIONSMANAGEMENT 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
I. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
1. Die Schülerinnen und 2. Semester: Schüler können
Bildungs- – einfache und Lehraufgabe: komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen;
Die Schülerinnen – die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und Schüler können interpretieren.
– die Funktionsweise eines Computersystems beschreiben; Lehrstoff:
– Computersysteme unterscheiden Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Bestandsveränderungen, Warenrücksendungen, Bezugs- und daraus Kaufentscheidungen ableiten; Versandkosten, Rabatte, Skonto, Privatentnahmen, Privateinlagen, Rechnungsausgleich durch Kredit- Bankomatkarte, KFZ-Betriebskosten, Mahnspesen, Verzugszinsen, Kontoabschluss Bank).
– einfache Fehler erkennen und sie beheben; Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
– Hilfequellen nutzen; Branchenspezifische Software.
– die wichtigsten Maßeinheiten der Informatik nennen und damit arbeiten (Bit, Byte, KB, MB,GB); 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– sichere Passwörter erstellen Die Schülerinnen und damit verantwortungsvoll umgehen; Schüler können
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen;
– die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz laufende Bezüge inkl. Überstunden abrechnen und Firewall begründen verbuchen;
– aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen und Daten online verwalten Sonderzahlungen abrechnen;
– persönliche Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen einen Lohn- und verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung) Gehaltszettel erklären;
– gängige Eingabemethoden nutzen Lohn- und Gehaltsnebenkosten ermitteln und verbuchen;
– die Grundbegriffe von Typografie und Farbgestaltung anwenden eine Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen;
– die Layout- und Designprinzipien anwenden; den (gesamten) Personalaufwand für den Betrieb aufzeigen.
– die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden; Lehrstoff:
– Zeichen- und Absatzformate effizient einsetzen; Eigenverbrauch (amtliche Sachbezugswerte).
– Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen; Personalverrechnung:
– Bilder in Dokumente einbinden Abrechnung von Löhnen und mit den vorhandenen Tools bearbeiten; Gehältern. Überstundenberechnung. Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge. Sonderzahlungen. Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Arbeitnehmerveranlagung.
– private Schriftstücke erstellen; Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
– Dokumente für die digitale Weitergabe und den Druck optimieren; Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
– Grundzüge des Urheberrechts erläutern; Branchenspezifische Software/Tabellenkalkulation.
– unterschiedliche Lizenzmodelle nennen; III. Jahrgang:
5. Semester – sicher im Internet agieren; Kompetenzmodul 5:
– gezielt online recherchieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Informationen auf Plausibilität Die Schülerinnen und Authentizität prüfen; Schüler können
– verantwortungsbewusst, effizient und zielgerichtet online kommunizieren; – Stellenwert, Aufgaben und Teilbereiche der Kostenrechnung im Unternehmen erläutern;
– soziale Netzwerke im privaten Bereich verantwortungsbewusst nutzen. Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären;
Lehrstoff: – Aufwände/Erträge zu Kosten/Erlösen überleiten;
Grundlagen der Informationstechnologie. – Kosten auf Kostenstellen zurechnen, die Selbstkosten ermitteln und die Zuschlagsätze ermitteln;
Betriebssystem, Arbeiten im Netzwerk – branchentypische Kalkulationen durchführen und ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing). die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen;
Wissensmanagement. – das Betriebsergebnis ermitteln und erklären;
Aktuelle Eingabesysteme, Training – komplexe Geschäftsfälle in der Schreibfertigkeit Doppelten Buchführung erfassen.
Typografie und Layout. Lehrstoff:
Bildbearbeitung Aufgaben und Stellung der Kostenrechnung im Unternehmen. Grundbegriffe.
Textverarbeitung. Vollkostenrechnung:
Gesetzliche Bestimmungen: Kostenartenrechnung. Kostenstellenrechnung. Kostenträgerrechnung. Betriebsergebnisrechnung.
Grundzüge des Urheberrechts, Lizenzmodelle Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
Internet und Internetdienste einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. Branchenspezifische Software/Tabellenkalkulation.
II 6. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 6:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – zwischen fixen und Schüler können variablen Kosten unterscheiden;
– geschäftliche und private Schriftstücke erstellen Deckungsbeiträge ermitteln;
– Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und begründen;
– kollaborative Techniken zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps nutzen komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
– Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen; Fremdwährungen (Valuten und Devisen) umrechnen.
– grundlegende Funktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient einsetzen; Lehrstoff:
– Zellenformatierungen und Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden; Teilkostenrechnung:
– mit Listen arbeiten; Operative Entscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung (zB Entscheidung über Zusatzauftrag, Break-Even-Analyse, Mindestpreis).
– Daten für den Druck aufbereiten; Komplexe Geschäftsfälle (insbesondere Abrechnung von Kredit- und Bankomatkarten, Steuern und Abgaben).
– Präsentationen unter Berücksichtigung der Präsentationsrichtlinien erstellen; IV. Jahrgang:
– Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Textverarbeitung: Die Schülerinnen und Schüler können
Fortgeschrittene Textverarbeitung. – die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben;
Tabellenkalkulation. – die grundlegenden Bewertungsvorschriften und Bewertungsgrundsätze anwenden;
Präsentation: – die Aufgaben der Anlagenbewertung erklären;
Präsentationsrichtlinien – Zugänge und fortgeschrittene Präsentationsgestaltung. Abgänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen und eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung durchführen;
Bildungs- – die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz und Lehraufgabe: Gewinn- und Verlustrechnung erklären;
Die Schülerinnen und Schüler können – Anlagegegenstände im Anlageverzeichnis erfassen;
– Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen die Verbrauchsermittlung durchführen sowie Bestandsveränderungen inkl. Schwund und Abwertung verbuchen;
– Seriendokumente mit Bedingungen erstellen; komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen.
– Elemente aus anderen Anwendungen einbinden; Lehrstoff:
– Dateiformate erklären und ausgabeorientiert verwenden; Jahresabschluss:
– Farbmodi unterscheiden Grundlagen. Reihenfolge der Abschlussarbeiten. Inventur und zielgerichtet anwenden; Inventar. Bewertungsgrundsätze, -maßstäbe und -regeln.
– Bilder digitalisieren und erstellen Anlagenbewertung.
Bewertung des Umlaufvermögens – mit einem Grafik- und Bildbearbeitungsprogramm Bilder korrigieren und optimieren; Material/Waren:
– das Ebenenkonzept erklären und mit Ebenen arbeiten; Einfache Bewertung (Bestandsveränderung), indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung.
– Werkzeuge der Bildbearbeitung aufgabenspezifisch einsetzen; Nach Möglichkeit mit Computerunterstützung.
– mit Masken und Kanälen arbeiten Komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung.
Lehrstoff: Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
Textverarbeitung 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Fortgeschrittene Textverarbeitung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Dateiformate. Die Schülerinnen und Schüler können
Grafik- und Bildbearbeitung: – die Aufgaben der Forderungsbewertung erklären;
Fortgeschrittene Bildbearbeitung. – Forderungen bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen sowie die Auswirkung der Bewertung von Forderungen auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
III. Jahrgang: – Verbindlichkeiten bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen sowie die Auswirkung auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Aufwände und Erträge periodenrein in der Doppelten Buchführung erfassen sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
Bildungs- und Lehraufgabe: – den Erfolg unter Berücksichtigung der Bewertungsarbeiten ermitteln;
Die Schülerinnen – Unterschiede und Schüler können Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären;
– erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogrammes effizient einsetzen; komplexere Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen durchführen sowie komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
– umfangreiche Daten aufbereiten, sortieren, filtern und analysieren; Lehrstoff:
– umfangreiche Daten grafisch darstellen; Jahresabschluss:
Bewertung des Umlaufvermögens – einfache Publikationen mit druckfähigen Grafiken erstellen; Forderungen.
– Texte durch visuelle Maßnahmen verstärken; Bewertung der Verbindlichkeiten.
– Adressen, Aufgaben und Termine von Einzelpersonen und Personengruppen verwalten Rechnungsabgrenzungen.
Lehrstoff: Erfolgsermittlung. Erfolgsverteilung.
Tabellenkalkulation: Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen).
Fortgeschrittene Tabellenkalkulation und Datenanalyse E-A-Rechnung (vertiefende Übungsbeispiele).
Desktop Publishing: Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
Grundlagen Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung. V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
6 9. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die Grundstruktur einer Webseite den Unterschied zwischen Rücklagen, Rückstellungen und Rückständen erklären;
– Grundfunktionen von HTML und CSS anwenden. einen Jahresabschluss lesen;
– die Usability-Richtlinien für Online-Auftritte erläutern wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren;
– in einem Content Management System redaktionell arbeiten die Ergebnisse des Jahresabschlusses mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest) auswerten und mögliche Verbesserungsmaßnahmen nennen;
– unterschiedliche Soziale Netzwerke und deren Einsatzbereiche beschreiben Grundlagen des Steuerrechts anwenden;
– die Notwendigkeit komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der regelmäßigen Betreuung eines betrieblichen Online-Auftritts beschreiben Doppelten Buchführung erfassen;
– die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von sozialen Netzwerken erläutern komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) lösen.
Lehrstoff:
Online-Publishing Jahresabschluss inklusive Controlling:
Content Management System, Soziale Netzwerke. Rücklagen (Begriffe. Einteilung. Beurteilung aus bilanzpolitischer Sicht).
IV Darstellung und Interpretation von Zahlenmaterial (insbesondere Einzelunternehmen und Personengesellschaften). Jahrgang:
7 Errechnung und Interpretation von Kennzahlen. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe: Liquiditätsanalyse.
Die Schülerinnen und Schüler können Steuerrecht:
– umfangreiche Schriftstücke erstellen; Einkommensteuer.
– individuelle Vorlagen erstellen; Case Studies (fächerübergreifend mit „Betriebswirtschaft“).
– umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Grafiken für den professionellen Druck erstellen; 10. Semester:
– unterschiedliche Anbieter von Cloud-Services nennen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Möglichkeiten einer ausgegliederten IT-Infrastruktur (zB Cloud-Dienste) und deren Nutzen Die Schülerinnen und Risiken erläutern. Schüler können
Lehrstoff: – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
Textverarbeitung: – Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft bearbeiten.
Fortgeschrittene Textverarbeitung. Lehrstoff:
Desktop Publishing: Case Studies (fächerübergreifend mit „Betriebswirtschaft“).
Fortgeschrittenes Desktop Publishing. Schularbeiten:
Ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing) I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
8 II. Semester – Kompetenzmodul 8: Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen; V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten, mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“.
– gesellschaftliche und soziale Auswirkungen von neuen Medien erkennen und beschreiben; 6.4 ANGEWANDTES INFORMATIONSMANAGEMENT
– die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden; I. Jahrgang:
– Datenbankstrukturen erklären; 1. und 2. Semester:
– Datenbanken erstellen Bildungs- und bearbeiten; Lehraufgabe:
– unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich erläutern; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Methoden der Verschlüsselung nennen Funktionsweise eines Computersystems beschreiben;
– die Notwendigkeit des Einsatzes von Verschlüsselung begründen Computersysteme unterscheiden und daraus Kaufentscheidungen ableiten;
– Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen einfache Fehler erkennen und sie beheben;
– die Bedeutung der digitalen Signatur einschließlich der gesetzlichen Basis erläutern Hilfequellen nutzen;
– die aktuellen IT-Technologien wichtigsten Maßeinheiten der Informatik nennen und entsprechende Anwendungsszenarien beschreiben. damit arbeiten (Bit, Byte, KB, MB,GB);
Lehrstoff: – Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen;
Informationsethik. – sichere Passwörter erstellen und damit verantwortungsvoll umgehen;
Datenschutz und Datensicherheit. – unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den privaten Bereich nennen;
Datenbanken. – die Notwendigkeit des Einsatzes von Virenschutz und Firewall begründen;
E-Government, Digitale Signatur, Verschlüsselung. – aktuelle Online-Dienste (zB Cloud-Services) nutzen und Daten online verwalten;
Neue Medien – persönliche Online-Wissensdatenbanken strukturiert anlegen und Technologien verwalten (zB Online-Bookmarksysteme, Literaturverwaltung);
Schularbeiten: – gängige Eingabemethoden nutzen;
I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten. – die Grundbegriffe von Typografie und Farbgestaltung anwenden;
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. – die Layout- und Designprinzipien anwenden;
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden;
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – Zeichen- und Absatzformate effizient einsetzen;
6.5 RECHT – Tabellen in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Bilder in Dokumente einbinden und mit den vorhandenen Tools bearbeiten;
9. Semester: – private Schriftstücke erstellen;
Bildungs- – Dokumente für die digitale Weitergabe und Lehraufgabe: den Druck optimieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – Grundzüge des Urheberrechts erläutern;
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen unterschiedliche Lizenzmodelle nennen;
– die grundlegenden Rechtsvorschriften und –quellen nennen sicher im Internet agieren;
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden gezielt online recherchieren;
– die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden. Informationen auf Plausibilität und Authentizität prüfen;
Lehrstoff: – verantwortungsbewusst, effizient und zielgerichtet online kommunizieren;
Personenrecht, insbesondere Handlungsfähigkeit und ihre Beschränkung (Sachwalterschaft, Angehörigenvollmacht, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, gerichtliche Unterbringung) – soziale Netzwerke im privaten Bereich verantwortungsbewusst nutzen.
Familienrecht, insbesondere die rechtliche Beziehung zwischen Eltern und Kindern, Patchworkfamilie, das Kindeswohl, Jugendwohlfahrt, Eherecht, Lebensgemeinschaft, eingetragene Partnerschaft und die Durchsetzung des Familienrechts. Lehrstoff:
Erbrecht Grundlagen der Informationstechnologie.
Sachenrecht Betriebssystem, Arbeiten im Netzwerk und ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing).
Schuldrecht, insbesondere Schadenersatzrecht Wissensmanagement.
Gerichtsbarkeit, insbesondere Gerichtsverfahren, Gerichtsinstanzen, Vertretung vor Gericht. Aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit.
10 Typografie und Layout. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Bildbearbeitung.
Die Schülerinnen und Schüler können Textverarbeitung.
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; Gesetzliche Bestimmungen:
– die grundlegenden Rechtsvorschriften und –quellen nennen; Grundzüge des Urheberrechts, Lizenzmodelle.
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen Internet und sich eine rechtskonforme Meinung bilden; Internetdienste.
– die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Exekutionsrecht. Bildungs- und Lehraufgabe:
Insolvenzrecht. Die Schülerinnen und Schüler können
Arbeits- – geschäftliche und Sozialrecht. private Schriftstücke erstellen;
Rechtsmaterien im Gesundheitswesen. – Formulare in einem Textverarbeitungsprogramm erstellen;
Verwaltungsverfahren. – kollaborative Techniken zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Mind-Maps nutzen;
Sozialpartnerschaft und Interessenvertretungen. – Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient durchführen;
Strafrecht. – grundlegende Funktionen in einem Tabellenkalkulationsprogramm effizient einsetzen;
Internationale Beziehungen – Zellenformatierungen und Organisationen, insbesondere UNO. Zahlenformate aufgabenspezifisch anwenden;
7. HAUSHALTSÖKONOMIE – mit Listen arbeiten;
I. Jahrgang: – Daten für den Druck aufbereiten;
1. und 2. Semester: – Präsentationen unter Berücksichtigung der Präsentationsrichtlinien erstellen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– über eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung verfügen und entsprechen in Kleidung und Erscheinungsbild den Anforderungen der Berufsfelder; Textverarbeitung:
– wertschätzend und schonend mit Ressourcen und den eingesetzten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln und Geräten umgehen; Fortgeschrittene Textverarbeitung.
– die Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene und Ergonomie in der betrieblichen Situation umsetzen; Tabellenkalkulation.
– die Grundstrukturen des Hygienemanagements darstellen; Präsentation:
– ergonomische Grundkenntnisse anwenden; Präsentationsrichtlinien und fortgeschrittene Präsentationsgestaltung.
4. Semester – das Grundinventar von Haushaltsküchen und die wichtigsten Arbeitsgeräte funktionsgerecht und sicherheitsbewusst einsetzen; Kompetenzmodul 4:
– überblicksmäßig das Grundinventar von Großküchen beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Vorbereitungstechniken durchführen; Die Schülerinnen und Schüler können
– einfache Speisen und Getränke Seriendokumente unter Anwendung ernährungsphysiologischer Bedürfnisse sowie ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen Verwendung einer Datenbank erstellen;
– die unterschiedlichen Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen berücksichtigen Seriendokumente mit Bedingungen erstellen;
– für eine gepflegte Tischkultur sorgen und sich bei Tisch korrekt und sicher benehmen Elemente aus anderen Anwendungen einbinden;
– die Organisation der Gemeinschaftsverpflegung Dateiformate erklären und Speiseausgabesysteme darstellen ausgabeorientiert verwenden;
– effiziente Haushaltsorganisation in unterschiedlichen Institutionen Farbmodi unterscheiden und sozialen Systemen beschreiben zielgerichtet anwenden;
– Wohnbedürfnisse unterschiedlicher Personengruppen beschreiben; Bilder digitalisieren und erstellen
– Grundlagen der Wohnraumgestaltung mit einem Grafik- und der Pflege Bildbearbeitungsprogramm Bilder korrigieren und Reinigung des Wohnbereiches anwenden optimieren;
– die Organisation der Wäscheverwaltung erläutern das Ebenenkonzept erklären und durchführen. mit Ebenen arbeiten;
Lehrstoff: – Werkzeuge der Bildbearbeitung aufgabenspezifisch einsetzen;
Haushalts- – mit Masken und Betriebsorganisation: Kanälen arbeiten.
Arbeitsplanung und -organisation. Lehrstoff:
Haushaltsformen. Aufbauorganisation. Textverarbeitung:
Wohnbedürfnisse. Wohnraumgestaltung. Organisation der Pflege und Reinigung Fortgeschrittene Textverarbeitung.
Gute Hygienepraxis. Arbeitssicherheit, Ergonomie Dateiformate.
Ökologische Grafik- und nachhaltige Wirtschaftsführung. Bildbearbeitung:
Personalmanagement: Fortgeschrittene Bildbearbeitung.
Mitarbeiterführung, Personalentwicklung, Personaleinsatzplanung. III. Jahrgang:
Küchenpraxis 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Warenbewirtschaftung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion; Portionieren Die Schülerinnen und Anrichten. Schüler können
Gemeinschaftsverpflegung. – erweiterte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogrammes effizient einsetzen;
Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen – umfangreiche Daten aufbereiten, sortieren, filtern und Arbeitsabläufen. analysieren;
Tisch- und Esskultur. – umfangreiche Daten grafisch darstellen;
8. BEWEGUNG UND SPORT – einfache Publikationen mit druckfähigen Grafiken erstellen;
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. – Texte durch visuelle Maßnahmen verstärken;
B. Verbindliche Übung – Adressen, Aufgaben und Termine von Einzelpersonen und Personengruppen verwalten.
PRAXISREFLEXION Lehrstoff:
III. Jahrgang Tabellenkalkulation:
5 Fortgeschrittene Tabellenkalkulation und Datenanalyse. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe Desktop Publishing:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen.
– die Bedeutung der schriftlichen Dokumentation begründen und Praxisprotokolle pünktlich, inhaltlich und formal korrekt verfassen; Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung.
6. Semester – ihre Beobachtungen und Erfahrungen reflektieren; Kompetenzmodul 6:
– die Bedeutung der Schweigepflicht erläutern Bildungs- und diese wahren; Lehraufgabe:
– eigene Stärken und Schwächen (eigene Grenzen) erkennen und sind fähig selbstverantwortlich zu handeln Die Schülerinnen und. rechtzeitig Unterstützung anzufordern; Schüler können
– einander aktiv zuhören und die Bedeutung der Supervision begründen Grundstruktur einer Webseite erklären;
– die positive Wirkung Grundfunktionen von engagiertem, selbstständigem HTML und pflichtbewusstem Verhalten auf das Selbstbewusstsein beschreiben; CSS anwenden.
– ihre Erfahrungen und Eindrücke, sowie allgemeine Informationen über die Praxisstellen im Rahmen von Präsentationen weitergeben Usability-Richtlinien für Online-Auftritte erläutern;
– über mögliche Berufe und berufliche Weiterentwicklungen informieren. in einem Content Management System redaktionell arbeiten;
Lehrstoff: – unterschiedliche Soziale Netzwerke und deren Einsatzbereiche beschreiben;
Einrichtungen im sozialen, gesundheitlichen, medizinischen, pädagogischen und im sonder- und heilpädagogischen Bereich. – die Notwendigkeit der regelmäßigen Betreuung eines betrieblichen Online-Auftritts beschreiben;
Reflexion – die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von sozialen Netzwerken erläutern.
Präsentation. Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Online-Publishing:
Bildungs- und Lehraufgabe: Content Management System, Soziale Netzwerke.
Die Schülerinnen und Schüler können IV. Jahrgang:
– die Bedeutung der schriftlichen Dokumentation begründen und Praxisprotokolle pünktlich, inhaltlich und formal korrekt verfassen; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– ihre Beobachtungen Bildungs- und Erfahrungen reflektieren; Lehraufgabe:
– die Bedeutung der Schweigepflicht erläutern Die Schülerinnen und diese wahren; Schüler können
– eigene Stärken und Schwächen (eigene Grenzen) erkennen und sind fähig selbstverantwortlich zu handeln bzw. rechtzeitig Unterstützung anzufordern umfangreiche Schriftstücke erstellen;
– einander aktiv zuhören und die Bedeutung der Supervision begründen individuelle Vorlagen erstellen;
– die positive Wirkung von engagiertem, selbstständigem und pflichtbewusstem Verhalten auf das Selbstbewusstsein beschreiben umfangreiche mehrseitige Publikationen mit Grafiken für den professionellen Druck erstellen;
– ihre Erfahrungen und Eindrücke, sowie allgemeine Informationen über die Praxisstellen im Rahmen unterschiedliche Anbieter von Präsentationen weitergeben Cloud-Services nennen;
– über die Möglichkeiten der Berufswahl einer ausgegliederten IT-Infrastruktur (zB Cloud-Dienste) und der beruflichen Weiterentwicklung orientieren deren Nutzen und Risiken erläutern.
Lehrstoff:
Einrichtungen im sozialen, gesundheitlichen, medizinischen, wirtschaftlichen, pädagogischen und im sonder- und heilpädagogischen Bereich. Textverarbeitung:
Reflexion Fortgeschrittene Textverarbeitung.
Präsentation. Desktop Publishing:
SOZIALES LERNEN Fortgeschrittenes Desktop Publishing.
I Ausgegliederte IT-Infrastruktur (zB Cloud Computing). Jahrgang:
1. und 2 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die eigenen Bedürfnisse neue IT-Technologien und deren Folgen im Klassenverband beschreiben gesellschaftlichen Zusammenhang kritisch hinterfragen;
– Anliegen gesellschaftliche und Bedürfnisse anderer soziale Auswirkungen von neuen Medien erkennen und respektieren beschreiben;
– können Klassenregeln formulieren und die datenschutzrechtlichen Bestimmungen anwenden;
– für sich und für andere im Rahmen gestellter Aufgaben Verantwortung übernehmen Datenbankstrukturen erklären;
– die Schul- Datenbanken erstellen und Hausordnung erläutern bearbeiten;
– situationsgerecht auftreten unterschiedliche Datensicherungskonzepte für den betrieblichen Bereich erläutern;
– wesentliche Arbeitsschritte planen und Lernprozesse steuern die Methoden der Verschlüsselung nennen;
– das eigene Lernverhalten reflektieren die Notwendigkeit des Einsatzes von Verschlüsselung begründen;
– Lerntypen-gerechte Lernstrategien anwenden Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen;
– Rückmeldungen für sich auswerten die Bedeutung der digitalen Signatur einschließlich der gesetzlichen Basis erläutern;
– ihre Stärken und Schwächen erkennen die aktuellen IT-Technologien und benennen; entsprechende Anwendungsszenarien beschreiben.
– können selbstverantwortlich Informationen einholen und Unterstützung suchen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Informationsethik.
Schule als Lebensbereich Datenschutz und Regeln des Zusammenlebens Datensicherheit.
Selbstorganisation und Lernmanagement Datenbanken.
C. Praktikum während des Unterrichtsjahres E-Government, Digitale Signatur, Verschlüsselung.
Bildungs- Neue Medien und Lehraufgabe: Technologien
Die Schülerinnen und Schüler Schularbeiten:
– können die erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität in Institutionen des Sozial- und Gesundheitsbereiches I. Jahrgang: 2 ein- oder Wirtschaftsbereiches umsetzen; zweistündige Schularbeiten.
– haben einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben und in die unterschiedlichen Handlungsfelder und Tätigkeitsbereiche (zB Verwaltung, Arbeiten an den Klienten und Klientinnen); II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– können aus der Praxiserfahrung eine realistische Einschätzung III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im konkreten beruflichen Umfeld gewinnen; 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– können Rechte und Pflichten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nennen; IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– sind in der Lage, sich Vorgesetzten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie anvertrauten Menschen gegenüber freundlich, wertschätzend und respektvoll zu verhalten; 6.5 RECHT
– erkennen die Bedeutung von Teamfähigkeit, Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenz sowie Psychohygiene im Berufsleben; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– können ihre sozialen Kompetenzen und ihre Kritikfähigkeit erweitern 9. Semester:
Inhaltlicher Rahmen Bildungs- und Lehraufgabe:
Laut Stundentafel. Die Schülerinnen und Schüler können
Hospitationsaufgaben in den jeweiligen Praktikumsstellen, betreut durch Praxisbegleitlehrerinnen und Praxisbegleitlehrer sowie Praxisanleiter und Praxisanleiterinnen vor Ort. – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
D. Pflichtpraktikum (Ferialpraktikum) – die grundlegenden Rechtsvorschriften und –quellen nennen;
Bildungs- – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und Lehraufgabe: sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
Die Schülerinnen und Schüler – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden.
– können die erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität in Institutionen des Sozial- und Gesundheitsbereiches oder Wirtschaftsbereiches umsetzen und vertiefen; Lehrstoff:
– erhalten einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben und in die unterschiedlichen Handlungsfelder und Tätigkeitsbereiche (zB Verwaltung, Arbeiten an den Klienten und Klientinnen); Personenrecht, insbesondere Handlungsfähigkeit und ihre Beschränkung (Sachwalterschaft, Angehörigenvollmacht, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, gerichtliche Unterbringung).
– können aus der Praxiserfahrung eine realistische Einschätzung im konkreten beruflichen Umfeld gewinnen; Familienrecht, insbesondere die rechtliche Beziehung zwischen Eltern und Kindern, Patchworkfamilie, das Kindeswohl, Jugendwohlfahrt, Eherecht, Lebensgemeinschaft, eingetragene Partnerschaft und die Durchsetzung des Familienrechts.
– können Rechte und Pflichten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nennen; Erbrecht.
– sind in der Lage, sich Vorgesetzten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie anvertrauten Menschen gegenüber freundlich, wertschätzend und respektvoll zu verhalten; Sachenrecht.
– erkennen die Bedeutung von Teamfähigkeit, Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenz sowie Psychohygiene im Berufsleben; Schuldrecht, insbesondere Schadenersatzrecht.
– können ihre sozialen Kompetenzen und ihre Kritikfähigkeit erweitern Gerichtsbarkeit, insbesondere Gerichtsverfahren, Gerichtsinstanzen, Vertretung vor Gericht.
Zeitlicher Rahmen und inhaltlicher Rahmen 10. Semester:
Zwischen dem III. Bildungs- und IV. Jahrgang im Ausmaß von 8 Wochen (Vollzeit) im Sozialbereich. Lehraufgabe:
Zwischen dem IV. und V. Jahrgang im Ausmaß von 8 Wochen im Sozialbereich oder im Ausmaß von jeweils 4 Wochen im Sozialbereich Die Schülerinnen und im Wirtschaftsbereich. Schüler können
E. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
Bildungs- – die grundlegenden Rechtsvorschriften und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: –quellen nennen;
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für – die Lernenden jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und Eltern deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls sich eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. Im Übrigen gelten die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß. rechtskonforme Meinung bilden;
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden.
F. Förderunterricht Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Exekutionsrecht.
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen Insolvenzrecht.
Lehrstoff: Arbeits- und Sozialrecht.
Wie Rechtsmaterien im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind Gesundheitswesen.
G Verwaltungsverfahren. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung Sozialpartnerschaft und Interessenvertretungen.
1 Strafrecht. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1 Internationale Beziehungen und Organisationen, insbesondere UNO.
2 7. Religion HAUSHALTSÖKONOMIE
Wie Abschnitt V I. Jahrgang:
3 1. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung und 2. Semester:
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. Lehraufgabe:
Freigegenstände Die Schülerinnen und Unverbindliche Übungen Schüler können
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe – über eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung verfügen und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt E anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen entsprechen in Kleidung und individuellen Voraussetzungen Erscheinungsbild den Anforderungen der Schülerin bzw. des Schülers. Berufsfelder;
– wertschätzend und schonend mit Ressourcen und den eingesetzten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln und Geräten umgehen;
– die Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene und Ergonomie in der betrieblichen Situation umsetzen;
– die Grundstrukturen des Hygienemanagements darstellen;
– ergonomische Grundkenntnisse anwenden;
– das Grundinventar von Haushaltsküchen und die wichtigsten Arbeitsgeräte funktionsgerecht und sicherheitsbewusst einsetzen;
– überblicksmäßig das Grundinventar von Großküchen beschreiben;
– Vorbereitungstechniken durchführen;
– einfache Speisen und Getränke unter Anwendung ernährungsphysiologischer Bedürfnisse sowie ökologischer und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen;
– die unterschiedlichen Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen berücksichtigen;
– für eine gepflegte Tischkultur sorgen und sich bei Tisch korrekt und sicher benehmen;
– die Organisation der Gemeinschaftsverpflegung und Speiseausgabesysteme darstellen;
– effiziente Haushaltsorganisation in unterschiedlichen Institutionen und sozialen Systemen beschreiben;
– Wohnbedürfnisse unterschiedlicher Personengruppen beschreiben;
– Grundlagen der Wohnraumgestaltung und der Pflege und Reinigung des Wohnbereiches anwenden;
– die Organisation der Wäscheverwaltung erläutern und durchführen.
Lehrstoff:
Haushalts- und Betriebsorganisation:
Arbeitsplanung und -organisation.
Haushaltsformen. Aufbauorganisation.
Wohnbedürfnisse. Wohnraumgestaltung. Organisation der Pflege und Reinigung.
Gute Hygienepraxis. Arbeitssicherheit, Ergonomie.
Ökologische und nachhaltige Wirtschaftsführung.
Personalmanagement:
Mitarbeiterführung, Personalentwicklung, Personaleinsatzplanung.
Küchenpraxis:
Warenbewirtschaftung.
Lebensmittelverarbeitung und Speisenproduktion; Portionieren und Anrichten.
Gemeinschaftsverpflegung.
Qualitätssicherung und -kontrolle von Speisen und Arbeitsabläufen.
Tisch- und Esskultur.
8. BEWEGUNG UND SPORT
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
B. Verbindliche Übung
PRAXISREFLEXION
III. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die Bedeutung der schriftlichen Dokumentation begründen und Praxisprotokolle pünktlich, inhaltlich und formal korrekt verfassen;
– ihre Beobachtungen und Erfahrungen reflektieren;
– die Bedeutung der Schweigepflicht erläutern und diese wahren;
– eigene Stärken und Schwächen (eigene Grenzen) erkennen und sind fähig selbstverantwortlich zu handeln und. rechtzeitig Unterstützung anzufordern;
– einander aktiv zuhören und die Bedeutung der Supervision begründen;
– die positive Wirkung von engagiertem, selbstständigem und pflichtbewusstem Verhalten auf das Selbstbewusstsein beschreiben;
– ihre Erfahrungen und Eindrücke, sowie allgemeine Informationen über die Praxisstellen im Rahmen von Präsentationen weitergeben;
– über mögliche Berufe und berufliche Weiterentwicklungen informieren.
Lehrstoff:
Einrichtungen im sozialen, gesundheitlichen, medizinischen, pädagogischen und im sonder- und heilpädagogischen Bereich.
Reflexion.
Präsentation.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die Bedeutung der schriftlichen Dokumentation begründen und Praxisprotokolle pünktlich, inhaltlich und formal korrekt verfassen;
– ihre Beobachtungen und Erfahrungen reflektieren;
– die Bedeutung der Schweigepflicht erläutern und diese wahren;
– eigene Stärken und Schwächen (eigene Grenzen) erkennen und sind fähig selbstverantwortlich zu handeln bzw. rechtzeitig Unterstützung anzufordern;
– einander aktiv zuhören und die Bedeutung der Supervision begründen;
– die positive Wirkung von engagiertem, selbstständigem und pflichtbewusstem Verhalten auf das Selbstbewusstsein beschreiben;
– ihre Erfahrungen und Eindrücke, sowie allgemeine Informationen über die Praxisstellen im Rahmen von Präsentationen weitergeben;
– über die Möglichkeiten der Berufswahl und der beruflichen Weiterentwicklung orientieren.
Lehrstoff:
Einrichtungen im sozialen, gesundheitlichen, medizinischen, wirtschaftlichen, pädagogischen und im sonder- und heilpädagogischen Bereich.
Reflexion.
Präsentation.
SOZIALES LERNEN
I. Jahrgang:
1. und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die eigenen Bedürfnisse im Klassenverband beschreiben;
– Anliegen und Bedürfnisse anderer erkennen und respektieren;
– können Klassenregeln formulieren und anwenden;
– für sich und für andere im Rahmen gestellter Aufgaben Verantwortung übernehmen;
– die Schul- und Hausordnung erläutern;
– situationsgerecht auftreten;
– wesentliche Arbeitsschritte planen und Lernprozesse steuern;
– das eigene Lernverhalten reflektieren;
– Lerntypen-gerechte Lernstrategien anwenden;
– Rückmeldungen für sich auswerten;
– ihre Stärken und Schwächen erkennen und benennen;
– können selbstverantwortlich Informationen einholen und Unterstützung suchen.
Lehrstoff:
Schule als Lebensbereich und Regeln des Zusammenlebens.
Selbstorganisation und Lernmanagement.
C. Praktikum während des Unterrichtsjahres
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– können die erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität in Institutionen des Sozial- und Gesundheitsbereiches oder Wirtschaftsbereiches umsetzen;
– haben einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben und in die unterschiedlichen Handlungsfelder und Tätigkeitsbereiche (zB Verwaltung, Arbeiten an den Klienten und Klientinnen);
– können aus der Praxiserfahrung eine realistische Einschätzung im konkreten beruflichen Umfeld gewinnen;
– können Rechte und Pflichten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nennen;
– sind in der Lage, sich Vorgesetzten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie anvertrauten Menschen gegenüber freundlich, wertschätzend und respektvoll zu verhalten;
– erkennen die Bedeutung von Teamfähigkeit, Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenz sowie Psychohygiene im Berufsleben;
– können ihre sozialen Kompetenzen und ihre Kritikfähigkeit erweitern.
Inhaltlicher Rahmen:
Laut Stundentafel.
Hospitationsaufgaben in den jeweiligen Praktikumsstellen, betreut durch Praxisbegleitlehrerinnen und Praxisbegleitlehrer sowie Praxisanleiter und Praxisanleiterinnen vor Ort.
D. Pflichtpraktikum (Ferialpraktikum)
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– können die erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität in Institutionen des Sozial- und Gesundheitsbereiches oder Wirtschaftsbereiches umsetzen und vertiefen;
– erhalten einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben und in die unterschiedlichen Handlungsfelder und Tätigkeitsbereiche (zB Verwaltung, Arbeiten an den Klienten und Klientinnen);
– können aus der Praxiserfahrung eine realistische Einschätzung im konkreten beruflichen Umfeld gewinnen;
– können Rechte und Pflichten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nennen;
– sind in der Lage, sich Vorgesetzten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie anvertrauten Menschen gegenüber freundlich, wertschätzend und respektvoll zu verhalten;
– erkennen die Bedeutung von Teamfähigkeit, Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenz sowie Psychohygiene im Berufsleben;
– können ihre sozialen Kompetenzen und ihre Kritikfähigkeit erweitern.
Zeitlicher Rahmen und inhaltlicher Rahmen:
Zwischen dem III. und IV. Jahrgang im Ausmaß von 8 Wochen (Vollzeit) im Sozialbereich.
Zwischen dem IV. und V. Jahrgang im Ausmaß von 8 Wochen im Sozialbereich oder im Ausmaß von jeweils 4 Wochen im Sozialbereich und im Wirtschaftsbereich.
E. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Eltern deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. Im Übrigen gelten die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
F. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
G. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt E anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.