… 52 unveränderte Absätze
Anlage A/w
LEHRPLAN DES WERKSCHULHEIMS
ERSTER TEIL
ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Wie Anlage A, unter Bedachtnahme auf die besondere Berücksichtigung der handwerklichen Ausbildung in der Oberstufe.
ZWEITER TEIL
KOMPETENZORIENTIERUNG
Wie Anlage A.
DRITTER TEIL
ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Wie Anlage A, unter Bedachtnahme auf die besondere Berücksichtigung der handwerklichen Ausbildung in der Oberstufe.
VIERTER TEIL
ÜBERGREIFENDE THEMEN
Wie Anlage A.
FÜNFTER TEIL
ORGANISATORISCHER RAHMEN
Wie Anlage A.
SECHSTER TEIL
STUNDENTAFELN
(Gesamtwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
1. Unterstufe
1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen:
Pflichtgegenstände | Summe Unterstufe1) | Lehrverpflich-tungsgruppe2) |
|
Religion | 2 – 2 – 2 – 2 | (III) |
Sprachen |
Deutsch | mind. 15 | (I) |
Lebende Fremdsprache | mind. 12 | (I) |
Mathematik und Naturwissenschaften |
Mathematik | mind. 13 | (II) |
Geometrisches Zeichnen | mind. 2 | (III) |
Digitale Grundbildung | mind. 4 | III |
Chemie | mind. 2 | (III) |
Physik | mind. 5 | (III) |
Biologie und Umweltbildung | mind. 7 | III |
Wirtschaft und Gesellschaft |
Geschichte und Politische Bildung | mind. 5 | (III) |
Geographie und wirtschaftliche Bildung | mind. 7 | (III) |
Musik, Kunst und Kreativität |
Musik | mind. 6 | (IVa) |
Kunst und Gestaltung | mind. 7 | (IVa) |
Technik und Design | mind. 19 | IV |
Gesundheit und Bewegung |
Bewegung und Sport | mind. 13 | (IVa) |
Verbindliche Übungen |
Bildungs- und Berufsorientierung | mind. 13) | III4) |
Sonstige verbindliche Übungen | -5) | |
Schulautonome Vertiefung6) | | |
|
Gesamtwochenstundenzahl | 133-141 | |
| | |
_______________________
1 In höchstens fünf Pflichtgegenständen (mit Ausnahme des Pflichtgegenstandes Religion) ist bei Vorliegen folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mindestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafeln (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen, ausgenommen ist der Pflichtgegenstand Religion) um jeweils eine Wochenstunde zulässig: 1) Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle angeführten Kompetenzbereiche der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und 2) Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung zur Förderung der Interessen, Begabung und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht; der Pflichtgegenstand Digitale Grundbildung ist mit mindestens einer Wochenstunde pro Klasse vorzusehen.
2 Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen nicht im Lehrplan vorgesehene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden, hat sich die Einstufung an bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren, sowie nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II); mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Spezielle Interessen- und Begabungsförderung, Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II); Instrumentalmusik und Gesang, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) sowie Verkehrs- und Mobilitätsbildung IV; Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musisch-kreative Unterrichtsgegenstände Iva; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil der Lehrverpflichtungsgruppe.
3 Kann auch geblockt oder integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen geführt werden.
4 Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand.
5 Weitere verbindliche Übungen können eingerichtet werden; ihr Ausmaß ist schulautonom festzulegen und mit der Dotation der übrigen Pflichtgegenstände sowie der schulautonomen Schwerpunktsetzung abzustimmen.
6 Zur Vertiefung von Kompetenzen im Bereich der allgemeinbildenden Pflichtgegenstände oder zur Ausgestaltung eines typenbildenden, die jeweilige Form ergänzenden, Schwerpunkts durch die Einrichtung von schulautonomen schwerpunktspezifischen Unterrichtsgegenständen.
Freigegenstände, unverbindliche Übungen, Förderunterricht:
Wie Anlage A.
2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen:
Pflichtgegenstände | Klassen und Wochenstunden | Summe Unterstufe | Lehrver-pflichtungs-gruppe |
1. Kl. | 2. Kl. | 3. Kl. | 4. Kl. |
Religion | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | (III) |
Sprachen |
Deutsch | 4 | 4 | 4 | 4 | 16 | (I) |
Lebende Fremdsprache | 4 | 4 | 3 | 3 | 14 | (I) |
Mathematik und Naturwissenschaften |
Mathematik | 4 | 4 | 4 | 3 | 15 | (II) |
Geometrisches Zeichnen | - | - | 2 | 2 | 4 | (III) |
Digitale Grundbildung | 1 | 1 | 1 | 1 | 4 | III |
Chemie | - | - | 3 | - | 3 | (III) |
Physik | - | 1 | 2 | 3 | 6 | (III) |
Biologie und Umweltbildung | 3 | 3 | | 2 | 8 | III |
Wirtschaft und Gesellschaft |
Geschichte und Politische Bildung | 2 | 2 | - | 2 | 6 | (III) |
Geographie und wirtschaftliche Bildung | 2 | 1 | 2 | 2 | 7 | (III) |
Musik, Kunst und Kreativität |
Musik | 2 | 2 | 2 | 1 | 7 | (IVa) |
Kunst und Gestaltung | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | (IVa) |
Technik und Design | 5 | 5 | 5 | 6 | 21 | IV |
Gesundheit und Bewegung |
Bewegung und Sport | 4 | 4 | 3 | 3 | 14 | (IVa) |
Verbindliche Übung | | | | | | |
Bildungs- und Berufsorientierung | | | x1) | x1) | x | III2) |
|
Gesamtwochenstundenzahl | 35 | 35 | 35 | 36 | 141 | |
| | | | | | |
_____________________
1 In der 3. und 4. Klasse je 32 Jahresstunden integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen.
2 Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand.
Freigegenstände, unverbindliche Übungen, Förderunterricht:
Wie Anlage A.
Deutschförderklassen (Unterstufe)
Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen
Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen | Wochenstunden pro Semester |
Deutsch in der Deutschförderklasse | 20 |
Religion | 2 |
Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen1) | x2) |
Gesamtwochenstundenanzahl | x3) |
| |
____________________________
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel der Unterstufe des Werkschulheims; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen sowie der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung.
2 Die Anzahl der Wochenstunden ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenanzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenanzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel der Unterstufe des Werkschulheims.
Freigegenstände und unverbindliche Übungen:
Wie Anlage A.
2. Oberstufe
a.) PFLICHTGEGENSTÄNDE
1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
a) Pflichtgegenstände für die realgymnasiale Ausbildung (Kernbereich) | Summe Oberstufe1) | Lehrver-pflichtungsgruppe2) |
Religion/Ethik3) | 2 – 2 – 2 – 2 – 2 | (III)/III |
Deutsch | mindestens 134) | (I) |
Erste lebende Fremdsprache | mindestens 134) | (I) |
Zweite lebende Fremdsprache/Latein Fremdsprache/Latein6) | mindestens 11 | (I) |
Geschichte und Politische Bildung | mindestens 6 | III |
Geographie und wirtschaftliche Bildung | mindestens 6 | (III) |
Mathematik | mindestens 134) | (II) |
Biologie und Umweltbildung | mindestens 6 | III |
Chemie | mindestens 4 | (III) |
Physik | mindestens 7 | (III) |
Darstellende Geometrie | mindestens 4 | (II) |
Psychologie und Philosophie | mindestens 4 | III |
Informatik | mindestens 2 | II |
Musik | | mindestens 6 | (IVa) |
Kunst und Gestaltung |
Bewegung und Sport | mindestens 8 | (IVa) |
Summe der Pflichtgegenstände – Kernbereich | 113 | |
autonomer Bereich | schülerautonom: Wahlpflichtgegenstände | 0-8 | |
schulautonom | mindestens 75) | |
Gesamtwochenstundenzahl | 120 – 130 | |
| | | |
______________________
… 4 unveränderte Absätze
1 In höchstens zwei Pflichtgegenständen (ausgenommen die Pflichtgegenstände Religion und Ethik) ist bei Vorliegen folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mindestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafeln (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig: 1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle angeführten Lehrstoffvorgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und 2. Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung zur Förderung der Interessen, Begabungen und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.
2 Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung sich grundsätzlich nach bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren als auch nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II); mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II); Instrumentalmusik und Gesang, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) IV; Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musisch-kreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil.
3 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
4 Mindestens zwei Wochenstunden pro Klasse.
5 Schulautonomer Bereich für zusätzliche Schwerpunktsetzung oder Erweiterung des Kernbereiches.
2 6 Als Zweite lebende Fremdsprache oder statt Latein kann der Pflichtgegenstand Österreichische Gebärdensprache I (Anfänger) oder der Pflichtgegenstand Österreichische Gebärdensprache II (Fortgeschrittene) geführt werden. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
a) Pflichtgegenstände für die realgymnasiale Ausbildung
| Klassen und Wochenstunden
| Summe Oberstufe
| Lehrverpflich-tungsgruppe
|
5. Kl.
| 6. Kl.
| 7. Kl.
| 8 Kl.
| 9. Kl.
|
Religion/Ethik1)
| 2
| 2
| 2
| 2
| 2
| 10
| (III)/III
|
Deutsch
| 3
| 3
| 2
| 3
| 3
| 14
| (I)
|
Erste Lebende Fremdsprache
| 3
| 3
| 3
| 2
| 3
| 14
| (I)
|
Zweite lebende Fremdsprache/ Latein
| 4
| 4
| 3
| -
| -
| 11
| (I)
|
Geschichte und Politische Bildung
| -
| 2
| 2
| -
| 3
| 7
| III
|
Geographie und wirtschaftliche Bildung
| 3
| 2
| 2
| -
| -
| 7
| (III)
|
Mathematik
| 3
| 3
| 3
| 2
| 3
| 14
| (II)
|
Biologie und Umweltbildung
| 2
| 2
| 2
| -
| -
| 6
| III
|
Chemie
| -
| -
| -
| 2
| 2
| 4
| (III)
|
Physik
| -
| 2
| 2
| -
| 3
| 7
| (III)
|
Darstellende Geometrie
| -
| -
| -
| 1
| 3
| 4
| (II)
|
Psychologie und Philosophie
| -
| -
| -
| 2
| 2
| 4
| III
|
Informatik
| 2
| -
| -
| -
| -
| 2
| II
|
Musik
| | -
| 22)
| 22)
| 22)
| 22)
| 8
| (IVa)
|
Kunst und Gestaltung
|
Bewegung und Sport
| 2
| 2
| 2
| 2
| 2
| 10
| (IVa)
|
Summe der Pflichtgegenstände
| 24
| 27
| 25
| 18
| 28
| 122
| |
| | | | |
b) Wahlpflichtgegenstände
| | 8
| 8
| |
Gesamtwochenstundenzahl a) + b)
| 130
| |
| | | | | | | | |
2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
______________________
a) Pflichtgegenstände für die realgymnasiale Ausbildung | Klassen und Wochenstunden | Summe Oberstufe | Lehrverpflich-tungsgruppe |
5. Kl. | 6. Kl. | 7. Kl. | 8 Kl. | 9. Kl. |
Religion/Ethik1) | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 | (III)/III |
Deutsch | 3 | 3 | 2 | 3 | 3 | 14 | (I) |
Erste Lebende Fremdsprache | 3 | 3 | 3 | 2 | 3 | 14 | (I) |
Zweite lebende Fremdsprache/ Latein3) | 4 | 4 | 3 | - | - | 11 | (I) |
Geschichte und Politische Bildung | - | 2 | 2 | - | 3 | 7 | III |
Geographie und wirtschaftliche Bildung | 3 | 2 | 2 | - | - | 7 | (III) |
Mathematik | 3 | 3 | 3 | 2 | 3 | 14 | (II) |
Biologie und Umweltbildung | 2 | 2 | 2 | - | - | 6 | III |
Chemie | - | - | - | 2 | 2 | 4 | (III) |
Physik | - | 2 | 2 | - | 3 | 7 | (III) |
Darstellende Geometrie | - | - | - | 1 | 3 | 4 | (II) |
Psychologie und Philosophie | - | - | - | 2 | 2 | 4 | III |
Informatik | 2 | - | - | - | - | 2 | II |
Musik | | - | 22) | 22) | 22) | 22) | 8 | (IVa) |
Kunst und Gestaltung |
Bewegung und Sport | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 | (IVa) |
Summe der Pflichtgegenstände | 24 | 27 | 25 | 18 | 28 | 122 | |
| | | | |
b) Wahlpflichtgegenstände | | 8 | 8 | |
Gesamtwochenstundenzahl a) + b) | 130 | |
| | | | | | | | |
1 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar. ______________________
2 Alternative Pflichtgegenstände 1 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
b) Wahlpflichtgegenstände 2 Alternative Pflichtgegenstände.
Wie Anlage A für die Oberstufe des Gymnasiums, Realgymnasiums und des wirtschaftskundlichen Realgymnasiums unter Berücksichtigung 3 Als Zweite lebende Fremdsprache oder statt Latein kann der Führung von Pflichtgegenstand Österreichische Gebärdensprache I (schulautonomenAnfänger) Wahlpflichtgegenständen von oder der 6. bis zur 9. Klasse Pflichtgegenstand Österreichische Gebärdensprache II (Fortgeschrittene) geführt werden.
c) Pflichtgegenstände für die Handwerksausbildung
| Klassen- und Wochenstunden
| Summe
| Lehrver-pflichtungs-
gruppe
|
| 5. Kl.
| 6. Kl.
| 7. Kl.
| 8. Kl.
| | |
aa) Maschinenbautechnik
| | | | | | |
Werkstätte und Produktionstechnik
| 10
| 10
| 13
| 12
| 45
| IV
|
Fachkunde
| 4
| 5
| 3
| 2
| 14
| I
|
Konstruktionslehre
| 2
| 2
| 2
| 1
| 7
| I
|
Betriebswirtschaftslehre
| -
| -
| -
| 3
| 3
| III
|
Summe
| 16
| 17
| 18
| 18
| 69
| |
bb) Mechatronik
| | | | | | |
Werkstätte und Produktionstechnik
| 10
| 7
| 10
| 9
| 36
| IV
|
Fachkunde
| 7
| 5
| 3
| 3
| 18
| I
|
Werkstättenlabor
| -
| 4
| 4
| 4
| 12
| III
|
Betriebswirtschaftslehre
| -
| -
| -
| 3
| 3
| III
|
Summe
| 17
| 16
| 17
| 19
| 69
| |
cc) Tischlereitechnik
| | | | | | |
Werkstätte und Produktionstechnik
| 11
| 11
| 14
| 14
| 50
| IV
|
Fachkunde (Werkzeug-, Material- und Stilkunde)
| 2
| 3
| 1
| 1
| 7
| I
|
Fachzeichnen und Konstruktionslehre
| 3
| 2
| 3
| 1
| 9
| I
|
Betriebswirtschaftslehre
| -
| -
| -
| 3
| 3
| III
|
Summe
| 16
| 16
| 18
| 19
| 69
| |
dd) Tischlerei
| | | | | | |
Fachpraxis
| 11
| 11
| 13
| 13
| 48
| IV
|
Fachkunde
| 2
| 2
| 2
| 2
| 8
| I
|
Fachzeichnen
| 3
| 3
| 2
| 2
| 10
| I
|
Betriebswirtschaftslehre
| -
| -
| -
| 3
| 3
| III
|
Summe
| 16
| 16
| 17
| 20
| 69
| |
ee) Gold- und Silberschmied/in und Juwelier/in
| | | | | | |
Werkstätte
| 11
| 12
| 12
| 12
| 47
| IV
|
Fachkunde
| 4
| 3
| 3
| 3
| 13
| I
|
Fachzeichnen
| 1
| 1
| 2
| 2
| 6
| I
|
Betriebswirtschaftslehre
| -
| -
| -
| 3
| 3
| III
|
Summe
| 16
| 16
| 17
| 20
| 69
| |
| | | | | | |
Ermächtigung zur schulautonomen Handwerksausbildung
| | | | | | |
ff) Metalltechnik mit Spezialmodul1)
| | | | | | |
Technologie
| | | | | | I
|
Technische Dokumentation
| | | | | | I
|
Laboratoriumsübungen
| | | | | | IV
|
Werkstätte
| | | | | | IV
|
Summe
| 13
| 13
| 13
| 14
| 53
| |
gg) Mechatronik mit Spezialmodul1)
| | | | | | |
Technologie
| | | | | | I
|
Technische Dokumentation
| | | | | | I
|
Laboratoriumsübungen
| | | | | | IV
|
Werkstätte
| | | | | | IV
|
Summe
| 13
| 13
| 13
| 14
| 53
| |
| | | | | | |
b) Wahlpflichtgegenstände
_____________________ Wie Anlage A für die Oberstufe des Gymnasiums, Realgymnasiums und des wirtschaftskundlichen Realgymnasiums unter Berücksichtigung der Führung von (schulautonomen) Wahlpflichtgegenständen von der 6. bis zur 9. Klasse.
1 Die Festlegung der Wochenstunden, die auf die einzelnen Pflichtgegenstände entfallen sowie des Lehrstoffes hat schulautonom unter Berücksichtigung der Zulassungsvoraussetzungen gemäß § 23 des Berufsausbildungsgesetzes, BGBl. Nr. 142/1969 in der Fassung BGBl. II Nr. 18/2020, zu erfolgen.
c) Pflichtgegenstände für die Handwerksausbildung | Klassen- und Wochenstunden | Summe | Lehrver-pflichtungs- gruppe |
| 5. Kl. | 6. Kl. | 7. Kl. | 8. Kl. | | |
aa) Maschinenbautechnik | | | | | | |
Werkstätte und Produktionstechnik | 10 | 10 | 13 | 12 | 45 | IV |
Fachkunde | 4 | 5 | 3 | 2 | 14 | I |
Konstruktionslehre | 2 | 2 | 2 | 1 | 7 | I |
Betriebswirtschaftslehre | - | - | - | 3 | 3 | III |
Summe | 16 | 17 | 18 | 18 | 69 | |
bb) Mechatronik | | | | | | |
Werkstätte und Produktionstechnik | 10 | 7 | 10 | 9 | 36 | IV |
Fachkunde | 7 | 5 | 3 | 3 | 18 | I |
Werkstättenlabor | - | 4 | 4 | 4 | 12 | III |
Betriebswirtschaftslehre | - | - | - | 3 | 3 | III |
Summe | 17 | 16 | 17 | 19 | 69 | |
cc) Tischlereitechnik | | | | | | |
Werkstätte und Produktionstechnik | 11 | 11 | 14 | 14 | 50 | IV |
Fachkunde (Werkzeug-, Material- und Stilkunde) | 2 | 3 | 1 | 1 | 7 | I |
Fachzeichnen und Konstruktionslehre | 3 | 2 | 3 | 1 | 9 | I |
Betriebswirtschaftslehre | - | - | - | 3 | 3 | III |
Summe | 16 | 16 | 18 | 19 | 69 | |
dd) Tischlerei | | | | | | |
Fachpraxis | 11 | 11 | 13 | 13 | 48 | IV |
Fachkunde | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | I |
Fachzeichnen | 3 | 3 | 2 | 2 | 10 | I |
Betriebswirtschaftslehre | - | - | - | 3 | 3 | III |
Summe | 16 | 16 | 17 | 20 | 69 | |
ee) Gold- und Silberschmied/in und Juwelier/in | | | | | | |
Werkstätte | 11 | 12 | 12 | 12 | 47 | IV |
Fachkunde | 4 | 3 | 3 | 3 | 13 | I |
Fachzeichnen | 1 | 1 | 2 | 2 | 6 | I |
Betriebswirtschaftslehre | - | - | - | 3 | 3 | III |
Summe | 16 | 16 | 17 | 20 | 69 | |
| | | | | | |
Ermächtigung zur schulautonomen Handwerksausbildung | | | | | | |
ff) Metalltechnik mit Spezialmodul1) | | | | | | |
Technologie | | | | | | I |
Technische Dokumentation | | | | | | I |
Laboratoriumsübungen | | | | | | IV |
Werkstätte | | | | | | IV |
Summe | 13 | 13 | 13 | 14 | 53 | |
gg) Mechatronik mit Spezialmodul1) | | | | | | |
Technologie | | | | | | I |
Technische Dokumentation | | | | | | I |
Laboratoriumsübungen | | | | | | IV |
Werkstätte | | | | | | IV |
Summe | 13 | 13 | 13 | 14 | 53 | |
| | | | | | |
b) FREIGEGENSTÄNDE _____________________
Wie Anlage A 1 Die Festlegung der Wochenstunden, die auf die einzelnen Pflichtgegenstände entfallen sowie des Lehrstoffes hat schulautonom unter Berücksichtigung der Zulassungsvoraussetzungen gemäß § 23 des Berufsausbildungsgesetzes, BGBl. Nr. 142/1969 in der Fassung BGBl. II Nr. 18/2020, zu erfolgen.
c b) UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN FREIGEGENSTÄNDE
Wie Anlage A.
d c) PFLICHTPRAKTIKUM FÜR DIE HANDWERKSAUSBILDUNG UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN
Pflichtpraktikum für die Handwerksausbildung
| |
aa) Maschinenbautechnik
bb) Mechatronik
cc) Tischlereitechnik
dd) Tischlerei
ee) Gold- und Silberschmied/in und Juwelier/in
| mindestens 2 Wochen zwischen 6. Klasse und 7. Klasse und 2 Wochen zwischen 7. Klasse und 8. Klasse oder mindestens 3 Wochen zwischen 7. Klasse und 8. Klasse
|
ff) Metalltechnik mit Spezialmodul
gg) Mechatronik mit Spezialmodul
| 4 Wochen zwischen 6. Klasse und 7. Klasse und 4 Wochen zwischen 7. Klasse und 8. Klasse
|
| |
Wie Anlage A.
e) DEUTSCHFÖRDERKLASSEN (OBERSTUFE) Pflichtgegenstände und Wahlpflichtgegenstände
| Wochenstunden pro Semester
| Lehrverpflichtungsgruppen
|
Deutsch in der Deutschförderklasse…………..
| 20
| (I)
|
Religion……………………………………….
| 2
| (III)
|
Weitere Pflichtgegenstände und Wahlpflichtgegenstände1)……………………..
| x2)
| Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand bzw. Wahlpflichtgegenstand
|
Gesamtwochenstundenzahl
| x3
| |
| | |
| | |
d) PFLICHTPRAKTIKUM FÜR DIE HANDWERKSAUSBILDUNG
______________________
Pflichtpraktikum für die Handwerksausbildung | |
aa) Maschinenbautechnik bb) Mechatronik cc) Tischlereitechnik dd) Tischlerei ee) Gold- und Silberschmied/in und Juwelier/in | mindestens 2 Wochen zwischen 6. Klasse und 7. Klasse und 2 Wochen zwischen 7. Klasse und 8. Klasse oder mindestens 3 Wochen zwischen 7. Klasse und 8. Klasse |
ff) Metalltechnik mit Spezialmodul gg) Mechatronik mit Spezialmodul | 4 Wochen zwischen 6. Klasse und 7. Klasse und 4 Wochen zwischen 7. Klasse und 8. Klasse |
| |
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und Wahlpflichtgegenstände gemäß der Stundentafel der Oberstufe des Werkschulheims; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der Wahlpflichtgegenstände sowie der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen Pflichtgegenstände und Wahlpflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung.
e) DEUTSCHFÖRDERKLASSEN (OBERSTUFE) Pflichtgegenstände und Wahlpflichtgegenstände | Wochenstunden pro Semester | Lehrverpflichtungsgruppen |
Deutsch in der Deutschförderklasse………….. | 20 | (I) |
Religion………………………………………. | 2 | (III) |
Weitere Pflichtgegenstände und Wahlpflichtgegenstände1)…………………….. | x2) | Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand bzw. Wahlpflichtgegenstand |
Gesamtwochenstundenzahl | x3 | |
| | |
| | |
2 Die Anzahl der Wochenstunden ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. ______________________
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und Wahlpflichtgegenstände gemäß der Stundentafel der Oberstufe des Werkschulheims; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der Wahlpflichtgegenstände sowie der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen Pflichtgegenstände und Wahlpflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung.
Freigegenstände und unverbindliche Übungen: 2 Die Anzahl der Wochenstunden ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
Wie Anlage A 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel der Oberstufe des Werkschulheims.
Pflichtpraktikum für die Handwerksausbildung Freigegenstände und unverbindliche Übungen:
Wie Abschnitt d) Anlage A.
SIEBTER TEIL Pflichtpraktikum für die Handwerksausbildung:
LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Wie Abschnitt d).
Wie Anlage A. SIEBTER TEIL
ACHTER TEIL LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
LEHRPLÄNE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Wie Anlage A.
Wie Anlage A, mit folgenden Abweichungen: ACHTER TEIL
A. PFLICHTGEGENSTÄNDE LEHRPLÄNE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
1. Unterstufe Wie Anlage A, mit folgenden Abweichungen:
Wie Anlage A, mit folgenden Abweichungen: A. PFLICHTGEGENSTÄNDE
GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG 1. Unterstufe
Wie Anlage A, mit sinngemäßer Aufteilung der Kompetenzbeschreibungen und Anwendungsbereiche sowie des Lehrstoffes. folgenden Abweichungen:
BIOLOGIE GESCHICHTE UND UMWELTBILDUNG POLITISCHE BILDUNG
Wie Anlage A mit sinngemäßer Aufteilung der Kompetenzbeschreibungen und Anwendungsbereiche sowie des Lehrstoffes.
CHEMIE BIOLOGIE UND UMWELTBILDUNG
Didaktische Grundsätze (1. bis 4 Wie Anlage A mit sinngemäßer Aufteilung der Kompetenzbeschreibungen und Anwendungsbereiche sowie des Lehrstoffes. Klasse):
Die Abweichungen in der Stundensumme sind unter Beachtung der allgemeinen Zielstellungen des Gegenstandes in der Bildungs- und Lehraufgabe sowie unter Bedachtnahme auf die übrigen didaktischen Grundsätze zu berücksichtigen und va. für Schülerexperimente zu nutzen. CHEMIE
TECHNIK UND DESGIN Didaktische Grundsätze (1. bis 4. Klasse):
Die Abweichungen in der Stundensumme sind unter Beachtung der allgemeinen Zielstellungen des Gegenstandes in der Bildungs- und Lehraufgabe (1 sowie unter Bedachtnahme auf die übrigen didaktischen Grundsätze zu berücksichtigen und va. bis 4 für Schülerexperimente zu nutzen. Klasse):
Technik und Design bildet in der Sonderform Werkschulheim einen Schwerpunkt, der sich durch die Vertiefung und Erweiterung aller Inhalte auszeichnet und auf die technisch-handwerkliche Berufsausbildung vorbereitet. TECHNIK UND DESGIN
Technik und Design stehen in vielen Bereichen der Lebensbewältigung und -gestaltung miteinander in Beziehung. Design ist als ganzheitlicher Gestaltungs- und Problemlösungsprozess zu verstehen. Der Prozess berücksichtigt bereits im Entwurf alle Schritte des Lebenszyklus: Entwicklung von Systemen und Gegenständen, Herstellung, Reparatur, Recycling, Abbau oder Entsorgung. Zur Technik gehören Produkte oder Sachsysteme und alle Prozesse und Handlungen (Verfahren, Fertigkeiten), in denen diese entstehen, verwendet und entsorgt werden. Design- und Technikprozesse münden in Erkenntnis-, Kompetenz- und Wissensgewinn. Damit hat der Unterrichtsgegenstand Relevanz für die aktuellen und zukünftigen Erlebniswirklichkeiten und Lebensrealitäten von Schülerinnen und Schülern und schafft so die Basis für Innovation und Weiterentwicklung in modernen Wissensgesellschaften. Bildungs- und Lehraufgabe (1. bis 4. Klasse):
Handwerkliche Grundfertigkeiten werden ganzheitlich über den fachgerechten und sicheren Umgang mit Werkstoffen, Werkzeugen, Maschinen und Verfahren erlernt. Technik und Design bildet in der Sonderform Werkschulheim einen Schwerpunkt, der sich durch die Vertiefung und Erweiterung aller Inhalte auszeichnet und auf die technisch-handwerkliche Berufsausbildung vorbereitet.
Ausgehend vom praktischen Handeln werden im Unterricht in der Sonderform Werkschulheim Technik und Design die Kenntnisse, das Wissen und die Kompetenzen vertieft. Technik und Design stehen in vielen Bereichen der Lebensbewältigung und -gestaltung miteinander in Beziehung. Design ist als ganzheitlicher Gestaltungs- und Problemlösungsprozess zu verstehen. Der Prozess berücksichtigt bereits im Entwurf alle Schritte des Lebenszyklus: Entwicklung von Systemen und Gegenständen, Herstellung, Reparatur, Recycling, Abbau oder Entsorgung. Zur Technik gehören Produkte oder Sachsysteme und alle Prozesse und Handlungen (Verfahren, Fertigkeiten), in denen diese entstehen, verwendet und entsorgt werden. Design- und Technikprozesse münden in Erkenntnis-, Kompetenz- und Wissensgewinn. Damit hat der Unterrichtsgegenstand Relevanz für die aktuellen und zukünftigen Erlebniswirklichkeiten und Lebensrealitäten von Schülerinnen und Schülern und schafft so die Basis für Innovation und Weiterentwicklung in modernen Wissensgesellschaften.
Durch die wertschätzende Haltung für das Selbstgeschaffene Handwerkliche Grundfertigkeiten werden ganzheitlich über den fachgerechten und durch die Befassung sicheren Umgang mit der materiellen Kultur wird Bewusstsein für Qualität und Nachhaltigkeit entwickelt Werkstoffen, Werkzeugen, Maschinen und geschärft Verfahren erlernt.
Forschende, experimentierende und kreative Prozesse sowie die Gestaltung und Herstellung von funktionalen Produkten ermöglichen Technikmündigkeit, Interesse an Innovation und nachhaltiges Handeln. Selbstständiges, reflektierendes Denken und Tun fördern die Orientierung in der sich wandelnden hochtechnisierten, digitalisierten Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftswelt. Ausgehend vom praktischen Handeln werden im Unterricht in der Sonderform Werkschulheim Technik und Design die Kenntnisse, das Wissen und die Kompetenzen vertieft.
Der Unterricht bietet und fördert Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt, den Zugang von Schülerinnen und Schülern zu allen Berufsfeldern und berufsnahe Informationen über Durch die Vorgänge in Betrieben wertschätzende Haltung für das Selbstgeschaffene und Ausbildungseinrichtungen sowie durch die Reflexion Befassung mit der Berufs- und Bildungswahlentscheidung sowie die materiellen Kultur wird Bewusstsein für die Berufswelt notwendigen Kompetenzen der Eigenverantwortlichkeit, Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen Qualität und Lösungsorientierung Nachhaltigkeit entwickelt und geschärft.
Die Sonderform Werkschulheim bereitet auf handwerkliche Berufe vor Forschende, experimentierende und es findet eine Heranführung kreative Prozesse sowie die Gestaltung und Herstellung von funktionalen Produkten ermöglichen Technikmündigkeit, Interesse an Innovation und nachhaltiges Handeln. Selbstständiges, reflektierendes Denken und Tun fördern die handwerkliche Lehrausbildung Orientierung in der Oberstufe statt sich wandelnden hochtechnisierten, digitalisierten Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftswelt.
Der Unterrichtsgegenstand ermöglicht durch all diese Zugänge vielfältige Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen (zB im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik, Kunst und Gestaltung) und den allgemeinen Unterrichtsprinzipien der Schule. Der Unterricht bietet und fördert Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt, den Zugang von Schülerinnen und Schülern zu allen Berufsfeldern und berufsnahe Informationen über die Vorgänge in Betrieben und Ausbildungseinrichtungen sowie die Reflexion der Berufs- und Bildungswahlentscheidung sowie die für die Berufswelt notwendigen Kompetenzen der Eigenverantwortlichkeit, Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen und Lösungsorientierung.
Didaktische Grundsätze (1. bis 4 Die Sonderform Werkschulheim bereitet auf handwerkliche Berufe vor und es findet eine Heranführung an die handwerkliche Lehrausbildung in der Oberstufe statt. Klasse):
Die Aufgabenstellungen ermöglichen Designprozesse, die Schülerinnen und Schüler ausgehend von einer Fragestellung oder einem Bedürfnis über die eigene Idee bis zur Fertigstellung des eigenen Produkts oder zur Lösung eines spezifischen Problems führen.1,2 Die Kompetenzbereiche Entwicklung, Herstellung und Reflexion bilden diesen Zugang ab. Der Unterrichtsgegenstand ermöglicht durch all diese Zugänge vielfältige Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen (zB im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik, Kunst und Gestaltung) und den allgemeinen Unterrichtsprinzipien der Schule.
Der projekt- und prozessorientierte Unterricht verstärkt handwerkliche Fertigkeiten. Im Unterricht werden durch komplexere und umfassendere Aufgabenstellungen Handlungsabläufe geübt, strategisches Denken, forschendes Lernen und Reflexionsfähigkeit weiterentwickelt. Didaktische Grundsätze (1. bis 4. Klasse):
Die Komplexität der Aufgabenstellungen und der Verfahren ist im Sinne eines Spiral-Curriculums kontinuierlich zu steigern Spezifisches Fachwissen wird aufgebaut, die Fachsprache10 wird erweitert sowie problemlösende, gestalterische und technische Kompetenzen vertieft. Die Aufgabenstellungen ermöglichen Designprozesse, die Schülerinnen und Schüler ausgehend von einer Fragestellung oder einem Bedürfnis über die eigene Idee bis zur Fertigstellung des eigenen Produkts oder zur Lösung eines spezifischen Problems führen.1,2 Die Kompetenzbereiche Entwicklung, Herstellung und Reflexion bilden diesen Zugang ab.
Die Freude am Tun, Neugier, Motivation und Sinnlichkeit sind als essenzielle Grunderfahrungen wie Selbstvertrauen, Eigeninitiative, Selbstständigkeit und Frustrationstoleranz zu fördern. Das Lernen durch Versuch und Irrtum lässt eine Vielzahl an Lernerfahrungen zu, die das Suchen und Finden von eigenen kreativen und innovativen Lösungswegen ebenso unterstützen wie die angemessene Selbsteinschätzung und Kritikfähigkeit.1, 2 Schülerinnen und Schüler sind dabei individuell zu begleiten und zu fordern. Der projekt- und prozessorientierte Unterricht verstärkt handwerkliche Fertigkeiten. Im Unterricht werden durch komplexere und umfassendere Aufgabenstellungen Handlungsabläufe geübt, strategisches Denken, forschendes Lernen und Reflexionsfähigkeit weiterentwickelt.
Längerfristige Projekte sind anzustreben und bedingen vorausschauendes Planen, eigenständiges Handeln sowie eine intensive Auseinandersetzung und Ausdauer. Die Komplexität der Aufgabenstellungen und der Verfahren ist im Sinne eines Spiral-Curriculums kontinuierlich zu steigern Spezifisches Fachwissen wird aufgebaut, die Fachsprache10 wird erweitert sowie problemlösende, gestalterische und technische Kompetenzen vertieft.
Der Unterricht soll Schülerinnen und Schüler motivieren und befähigen, Projekte eigenständig auch im Alltagsleben umzusetzen.1, 2 Bei der Auswahl und Vermittlung von Inhalten sind der unmittelbare und aktuelle Lebensraum und die Interessen der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen. Exkursionen und außerschulische Lernorte unterstützen den praktischen Unterricht.13 Die Freude am Tun, Neugier, Motivation und Sinnlichkeit sind als essenzielle Grunderfahrungen wie Selbstvertrauen, Eigeninitiative, Selbstständigkeit und Frustrationstoleranz zu fördern. Das Lernen durch Versuch und Irrtum lässt eine Vielzahl an Lernerfahrungen zu, die das Suchen und Finden von eigenen kreativen und innovativen Lösungswegen ebenso unterstützen wie die angemessene Selbsteinschätzung und Kritikfähigkeit.1, 2 Schülerinnen und Schüler sind dabei individuell zu begleiten und zu fordern.
Analoge und digitale Verfahren sind einzusetzen und miteinander zu verschränken.4 Forschendes und prozesshaftes Lernen schließt die Verwendung von fertigen Werkpackungen und rezeptartigen Anleitungen aus. Der Einsatz von didaktischen Lern- und Forschungsmaterialien, wie zB Lernbaukästen und Experimentierkästen kann durchaus sinnvoll sein, um modellhaft Sach- und Technikzusammenhänge zu veranschaulichen. Längerfristige Projekte sind anzustreben und bedingen vorausschauendes Planen, eigenständiges Handeln sowie eine intensive Auseinandersetzung und Ausdauer.
Die Sicherheit der Der Unterricht soll Schülerinnen und Schüler muss in jedem Fall durch motivieren und befähigen, Projekte eigenständig auch im Alltagsleben umzusetzen.1, 2 Bei der Auswahl und Vermittlung von Inhalten sind der unmittelbare und aktuelle Lebensraum und die Bereitstellung entsprechender Rahmenbedingungen wie ausreichende Arbeitsplätze gewährleistet sein Interessen der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen. Exkursionen und außerschulische Lernorte unterstützen den praktischen Unterricht.13
Um der Komplexität des praktischen Unterrichts gerecht zu werden, geben die folgenden Auflistungen einen Überblick: Analoge und digitale Verfahren sind einzusetzen und miteinander zu verschränken.4 Forschendes und prozesshaftes Lernen schließt die Verwendung von fertigen Werkpackungen und rezeptartigen Anleitungen aus. Der Einsatz von didaktischen Lern- und Forschungsmaterialien, wie zB Lernbaukästen und Experimentierkästen kann durchaus sinnvoll sein, um modellhaft Sach- und Technikzusammenhänge zu veranschaulichen.
Materialien Die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler muss in jedem Fall durch die Bereitstellung entsprechender Rahmenbedingungen wie ausreichende Arbeitsplätze gewährleistet sein.
ua. Abfallmaterialien, Baustoffe, Fäden, Fasern, Filamente, Garne, Gestricke, Gewebe, Gips, Holz, industrielle Halbzeuge, Karton, keramische Massen, Kunststoff, Leder, Lehm, Metall, Modelliermassen, Naturmaterialien, Papier, Pflanzenfasern, Stein, Verbundstoffe, Wachs, Wolle Um der Komplexität des praktischen Unterrichts gerecht zu werden, geben die folgenden Auflistungen einen Überblick:
Werkzeuge Materialien
material- und verfahrensadäquat ua. Abfallmaterialien, Baustoffe, Fäden, Fasern, Filamente, Garne, Gestricke, Gewebe, Gips, Holz, industrielle Halbzeuge, Karton, keramische Massen, Kunststoff, Leder, Lehm, Metall, Modelliermassen, Naturmaterialien, Papier, Pflanzenfasern, Stein, Verbundstoffe, Wachs, Wolle
Maschinen und Geräte Werkzeuge
Bandschleifer, Biegevorrichtungen für thermoplastische Materialien, Bohrmaschinen, Bügeleisen, Dekupiersäge, Heißklebepistole, Heißluftfön, Keramikbrennofen, Lötkolben, Overlockmaschine, Thermosäge, Töpferscheibe, Waschmaschine, Webrahmen material- und verfahrensadäquat
Digital ansteuerbare Geräte und Maschinen (inkl. Computer und Software) wie zB 3D-Drucker, Nähmaschine, Schneideplotter, Stickmaschine Geräte
Verfahren Bandschleifer, Biegevorrichtungen für thermoplastische Materialien, Bohrmaschinen, Bügeleisen, Dekupiersäge, Heißklebepistole, Heißluftfön, Keramikbrennofen, Lötkolben, Overlockmaschine, Thermosäge, Töpferscheibe, Waschmaschine, Webrahmen
– Darstellen (analog/digital): ua. Design, Entwurf, Modell, Plan, Schnittkonstruktion, Simulationen (von Abläufen, Prozessen, Belastungen, Verformungen), Skizze Digital ansteuerbare Geräte und Maschinen (inkl. Computer und Software) wie zB 3D-Drucker, Nähmaschine, Schneideplotter, Stickmaschine
– Fügen: ua. Filzen, Flechten, Häkeln, Knoten, Kleben, Laminieren, Löten, Nageln, Nähen, Nieten, Schmelzen, Schrauben, Stricken, Verschweißen, Weben Verfahren
– Materialeigenschaften ändern Darstellen (analog/digital): ua. Applizieren, Aufrauen, Belichten, Beschichten, Brennen, Glätten, Glühen, Härten, Imprägnieren, Magnetisieren, Polieren, Versteifen Design, Entwurf, Modell, Plan, Schnittkonstruktion, Simulationen (von Abläufen, Prozessen, Belastungen, Verformungen), Skizze
– Messen Fügen: ua. Druck, Masse, Längen, Materialstärken, PH-Wert, Spannung, Stromstärke, Temperatur, Torsionsfestigkeit, Widerstand, Winkel, Zugfestigkeit Filzen, Flechten, Häkeln, Knoten, Kleben, Laminieren, Löten, Nageln, Nähen, Nieten, Schmelzen, Schrauben, Stricken, Verschweißen, Weben
– Oberflächen gestalten Materialeigenschaften ändern: ua. Batiken Applizieren, Aufrauen, Belichten, Beschichten, Drucken, Einbrennen, Färben, Falten, Glasieren, Kaschieren, Lasieren, Sticken Brennen, Glätten, Glühen, Härten, Imprägnieren, Magnetisieren, Polieren, Versteifen
– Steuern und Regeln (analog/digital): u.a. Coding und Programmierung; mechanische/elektrische/digitale/ua. Steuerungen – Messen: ua. Druck, Masse, Längen, Materialstärken, PH-Wert, Spannung, Stromstärke, Temperatur, Torsionsfestigkeit, Widerstand, Winkel, Zugfestigkeit
– Trennen Oberflächen gestalten: ua. Bohren, Feilen, Lochen, Perforieren, Raspeln, Reißen, Sägen, Scheren, Schleifen, Schneiden (ua. auch Vinyl-Cut), Schnitzen, Sprengen, Stanzen Batiken, Beschichten, Drucken, Einbrennen, Färben, Falten, Glasieren, Kaschieren, Lasieren, Sticken
– Umformen: ua. Biegen, Bügeln, Dehnen, Füllen, Nähen, thermoplastisches Verformen – Steuern und Regeln (analog/digital): u.a. Coding und Programmierung; mechanische/elektrische/digitale/ua. Steuerungen
– Urformen Trennen: ua. 3D-Drucken, Gießen, Modellieren Bohren, Feilen, Lochen, Perforieren, Raspeln, Reißen, Sägen, Scheren, Schleifen, Schneiden (ua. auch Vinyl-Cut), Schnitzen, Sprengen, Stanzen
Für den praxisorientierten Unterricht ist die Nutzung von geeigneten Sonderunterrichtsräumen mit ausreichenden Arbeitsplätzen und entsprechender Ausstattung wie zum Beispiel Sicherheitsschaltern und Not-Halt-Tastern für Maschinen erforderlich. Den Schülerinnen und Schülern ist ein Sicherheits- und Gesundheitsbewusstsein im Zusammenhang mit dem Einsatz von Werkzeugen, Werkstoffen und Verfahren zu vermitteln. – Umformen: ua. Biegen, Bügeln, Dehnen, Füllen, Nähen, thermoplastisches Verformen
Alle Werkzeuge, Geräte und Maschinen dürfen erst nach entsprechender Einschulung der Schülerinnen und Schüler verwendet werden. Nur unter Beaufsichtigung durch fachkundige Lehrkräfte einzusetzen sind: Bandschleifmaschine, Bohrmaschine, 3D-Drucker, Dekupiersäge, Hebelblechschere, Heißluftfön, Nähmaschine, Plattenkocher, Schlagschere, Stickmaschine, Stichsäge, Tellerschleifer. – Urformen: ua. 3D-Drucken, Gießen, Modellieren
Ausschließlich von fachkundigen Lehrkräften zu bedienen sind: Bandsäge, Fräsmaschine, Drehbank, Hobelmaschine, Keramikbrennofen, Kreissäge, Winkelschleifer. Für den praxisorientierten Unterricht ist die Nutzung von geeigneten Sonderunterrichtsräumen mit ausreichenden Arbeitsplätzen und entsprechender Ausstattung wie zum Beispiel Sicherheitsschaltern und Not-Halt-Tastern für Maschinen erforderlich. Den Schülerinnen und Schülern ist ein Sicherheits- und Gesundheitsbewusstsein im Zusammenhang mit dem Einsatz von Werkzeugen, Werkstoffen und Verfahren zu vermitteln.
Werkstücke Alle Werkzeuge, Geräte und Maschinen dürfen nur über Batterien (Lithium-Ionen-Akkus sind zu vermeiden) oder ein Labornetzteil bis zu einer Spannung von maximal 24 Volt betrieben erst nach entsprechender Einschulung der Schülerinnen und Schüler verwendet werden. Nur unter Beaufsichtigung durch fachkundige Lehrkräfte einzusetzen sind: Bandschleifmaschine, Bohrmaschine, 3D-Drucker, Dekupiersäge, Hebelblechschere, Heißluftfön, Nähmaschine, Plattenkocher, Schlagschere, Stickmaschine, Stichsäge, Tellerschleifer.
Standortspezifische Werkraumordnungen sind seitens der Schule zu erstellen und von Lehrerinnen und Lehrern wie Schülerinnen und Schülern einzuhalten. Auf unfallverhütende Maßnahmen ist zu achten. Ausschließlich von fachkundigen Lehrkräften zu bedienen sind: Bandsäge, Fräsmaschine, Drehbank, Hobelmaschine, Keramikbrennofen, Kreissäge, Winkelschleifer.
Dieser Lehrplan greift folgende übergreifende Themen auf: Bildungs-, Berufs- und Lebensorientierung1, Entrepreneurship Education2, Informatische Bildung4, Medienbildung6, Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung8, Sprachliche Bildung und Lesen10, Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung11, Verkehrs- und Mobilitätsbildung12, Wirtschafts- Finanz und Verbraucher/innenbildung13 Werkstücke dürfen nur über Batterien (Lithium-Ionen-Akkus sind zu vermeiden) oder ein Labornetzteil bis zu einer Spannung von maximal 24 Volt betrieben werden.
Zentrale fachliche Konzepte (1. bis 4. Klasse): Standortspezifische Werkraumordnungen sind seitens der Schule zu erstellen und von Lehrerinnen und Lehrern wie Schülerinnen und Schülern einzuhalten. Auf unfallverhütende Maßnahmen ist zu achten.
Das Konzept Produkt und Produktion umfasst vergangene, gegenwärtige und zukünftige materielle Kulturen. Dabei spielen die Eigenschaften von Werkstoffen und das sich mit dem Einsatz von Werkzeugen und Maschinen wandelnde Handwerk eine wesentliche Rolle. Dieser Lehrplan greift folgende übergreifende Themen auf: Bildungs-, Berufs- und Lebensorientierung1, Entrepreneurship Education2, Informatische Bildung4, Medienbildung6, Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung8, Sprachliche Bildung und Lesen10, Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung11, Verkehrs- und Mobilitätsbildung12, Wirtschafts- Finanz und Verbraucher/innenbildung13
Das Konzept Mensch und Umwelt beinhaltet den ganzheitlichen, sinnlichen, handelnden und reflektierten Umgang mit natürlichen Ressourcen und Rohstoffen sowie Erfahrungen mit Konsum- und Produktkreisläufen. Daraus ergeben sich Zugänge zu Ökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit sowie zu Technikfolgenabschätzung und Produktethik. Zentrale fachliche Konzepte (1. bis 4. Klasse):
Das Konzept Lebens- und Arbeitswelt definiert die Bedeutung von Planung, Produktion, Qualität und Normen sowie von analogen und digitalen Technologien. Das Konzept Produkt und Produktion umfasst vergangene, gegenwärtige und zukünftige materielle Kulturen. Dabei spielen die Eigenschaften von Werkstoffen und das sich mit dem Einsatz von Werkzeugen und Maschinen wandelnde Handwerk eine wesentliche Rolle.
Das Thema Sicherheit durchdringt alle fachlichen Konzepte Konzept Mensch und Umwelt beinhaltet den ganzheitlichen, sinnlichen, handelnden und reflektierten Umgang mit natürlichen Ressourcen und Rohstoffen sowie Erfahrungen mit Konsum- und Produktkreisläufen. Daraus ergeben sich Zugänge zu Ökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit sowie zu Technikfolgenabschätzung und Produktethik.
Kompetenzmodell und Kompetenzbereiche (1. bis 4. Klasse): Das Konzept Lebens- und Arbeitswelt definiert die Bedeutung von Planung, Produktion, Qualität und Normen sowie von analogen und digitalen Technologien.
Das Kompetenzmodell für Design und Technik gliedert sich in die Kompetenzbereiche Entwicklung, Herstellung und Reflexion. Diese werden über die Anwendungsbereiche aufgebaut Thema Sicherheit durchdringt alle fachlichen Konzepte.
So werden im Kompetenzbereich Entwicklung Kompetenzen zu Wahrnehmung, Problemstellung, Recherche, Erforschung, Ideenfindung, Planung, Gestaltung und zur Erschließung von Funktionen und Prinzipien ausgebildet. Dabei werden Fakten zu Verfahren, Materialien, Bezugsquellen, Entsorgung und Verwertung analog und digital recherchiert und deren Zweckmäßigkeit und Anwendung ausgelotet. Es gilt, das Arbeitsumfeld und Arbeitsschritte zu organisieren, zu planen sowie Lösungsstrategien zu entwickeln. Kompetenzmodell und Kompetenzbereiche (1. bis 4. Klasse):
Der Kompetenzbereich Herstellung beschreibt den Umgang mit Werkstoffen, Werkzeugen, Maschinen und analogen sowie digitalen Verfahren. Fähigkeiten werden weiterentwickelt und Fertigkeiten erlernt, handwerkliche Kompetenz wird aufgebaut und selbstständig in spezifischen Kontexten eingesetzt. Ästhetische und funktionale Gestaltungskriterien werden erstellt und berücksichtigt. Sicherheitsbewusstsein wird durch das Einhalten der Werkraumordnung und das Wissen zur Unfallverhütung entwickelt. Das Kompetenzmodell für Design und Technik gliedert sich in die Kompetenzbereiche Entwicklung, Herstellung und Reflexion. Diese werden über die Anwendungsbereiche aufgebaut.
Im Kompetenzbereich Reflexion werden Kompetenzen zu Dokumentation und Kontextualisierung auf- und ausgebaut. Dabei werden Bezüge zur Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftswelt hergestellt. Die Alltagsrelevanz von Technik und Design wird in kulturellen, ökologischen, ökonomischen, gestalterischen und technischen Zusammenhängen sichtbar. Sowohl der Herstellungsprozess als auch das Produkt selbst werden evaluiert, mit fachspezifischem Wortschatz dokumentiert und entsprechend präsentiert. So werden im Kompetenzbereich Entwicklung Kompetenzen zu Wahrnehmung, Problemstellung, Recherche, Erforschung, Ideenfindung, Planung, Gestaltung und zur Erschließung von Funktionen und Prinzipien ausgebildet. Dabei werden Fakten zu Verfahren, Materialien, Bezugsquellen, Entsorgung und Verwertung analog und digital recherchiert und deren Zweckmäßigkeit und Anwendung ausgelotet. Es gilt, das Arbeitsumfeld und Arbeitsschritte zu organisieren, zu planen sowie Lösungsstrategien zu entwickeln.
Kompetenzbeschreibungen und Anwendungsbereiche, Lehrstoff (1. bis 4. Klasse): Der Kompetenzbereich Herstellung beschreibt den Umgang mit Werkstoffen, Werkzeugen, Maschinen und analogen sowie digitalen Verfahren. Fähigkeiten werden weiterentwickelt und Fertigkeiten erlernt, handwerkliche Kompetenz wird aufgebaut und selbstständig in spezifischen Kontexten eingesetzt. Ästhetische und funktionale Gestaltungskriterien werden erstellt und berücksichtigt. Sicherheitsbewusstsein wird durch das Einhalten der Werkraumordnung und das Wissen zur Unfallverhütung entwickelt.
1. Klasse: Im Kompetenzbereich Reflexion werden Kompetenzen zu Dokumentation und Kontextualisierung auf- und ausgebaut. Dabei werden Bezüge zur Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftswelt hergestellt. Die Alltagsrelevanz von Technik und Design wird in kulturellen, ökologischen, ökonomischen, gestalterischen und technischen Zusammenhängen sichtbar. Sowohl der Herstellungsprozess als auch das Produkt selbst werden evaluiert, mit fachspezifischem Wortschatz dokumentiert und entsprechend präsentiert.
Kompetenzbereich Entwicklung Kompetenzbeschreibungen und Anwendungsbereiche, Lehrstoff (1. bis 4. Klasse):
Die Schülerinnen und Schüler können 1. Klasse:
– Werkzeuge erkunden, Materialien erforschen und Ergebnisse beschreiben, Zusammenhang von Form und Funktion erläutern.10 Kompetenzbereich Entwicklung
– Gegenstände und Räume bewusst wahrnehmen, vermessen Die Schülerinnen und im Maßstab darstellen (Risse). Schüler können
– Ideen skizzieren Werkzeuge erkunden, Materialien erforschen und Funktionspläne lesen. Ergebnisse beschreiben, Zusammenhang von Form und Funktion erläutern.10
Kompetenzbereich Herstellung – Gegenstände und Räume bewusst wahrnehmen, vermessen und im Maßstab darstellen (Risse).
Die Schülerinnen – Ideen skizzieren und Schüler können Funktionspläne lesen.
– Werkstoffe fachgerecht und ressourcenschonend ver- und bearbeiten.11 Kompetenzbereich Herstellung
– Werkzeuge Die Schülerinnen und Maschinen sachgemäß einsetzen. Schüler können
– grundlegende Technologien Werkstoffe fachgerecht und Verfahren erlernen ressourcenschonend ver- und anwenden. bearbeiten.11
– Probleme erkennen Werkzeuge und einfache Lösungswege entwickeln Maschinen sachgemäß einsetzen.
– den eigenen Arbeitsplatz organisieren, die Werkraumordnung sowie Sicherheitsbestimmungen zur Unfallverhütung erklären grundlegende Technologien und umsetzen Verfahren erlernen und anwenden.
Kompetenzbereich Reflexion – Probleme erkennen und einfache Lösungswege entwickeln.
Die Schülerinnen – den eigenen Arbeitsplatz organisieren, die Werkraumordnung sowie Sicherheitsbestimmungen zur Unfallverhütung erklären und Schüler können umsetzen.
– Technik und Design als Bestandteil der Alltags-, Berufs-, Konsum- und Wirtschaftswelt erkennen.8, 13 Kompetenzbereich Reflexion
– die Gestaltung des eigenen Produkts beschreiben Die Schülerinnen und Entscheidungen begründen.1, 2 Schüler können
Anwendungsbereiche – Technik und Design als Bestandteil der Alltags-, Berufs-, Konsum- und Wirtschaftswelt erkennen.8, 13
Die grundlegenden Kompetenzen sowie – die zentralen fachlichen Konzepte werden anhand folgender Anwendungsbereiche entwickelt: Gestaltung des eigenen Produkts beschreiben und Entscheidungen begründen.1, 2
– Energie/Elektrizität Anwendungsbereiche
– Textildesign/Textiltechnologie/textile Objekte Die grundlegenden Kompetenzen sowie die zentralen fachlichen Konzepte werden anhand folgender Anwendungsbereiche entwickelt:
– Lebensräume/Wohnkonzepte/textile Raumkonzepte Energie/Elektrizität
– Maschinen/Bohrmaschine/Nähmaschine Textildesign/Textiltechnologie/textile Objekte
– Microcomputer4 Lebensräume/Wohnkonzepte/textile Raumkonzepte
Dabei ist die Verwendung unterschiedlicher Materialien und Verfahren sicherzustellen. – Maschinen/Bohrmaschine/Nähmaschine
2. Klasse: – Microcomputer4
Kompetenzbereich Entwicklung Dabei ist die Verwendung unterschiedlicher Materialien und Verfahren sicherzustellen.
Die Schülerinnen und Schüler können 2. Klasse:
– Recherchemethoden nutzen4, Probleme erkennen, Lösungswege entwickeln2 und technische Prinzipien erklären. Kompetenzbereich Entwicklung
– Arbeitsschritte anhand von Skizzen und Modellen planen1, 2 und analoge Die Schülerinnen und digitale Darstellungsformen nutzen4. Schüler können
– Gegenstände und Räume vermessen Recherchemethoden nutzen4, Probleme erkennen, Lösungswege entwickeln2 und im Maßstab darstellen technische Prinzipien erklären.
Kompetenzbereich Herstellung – Arbeitsschritte anhand von Skizzen und Modellen planen1, 2 und analoge und digitale Darstellungsformen nutzen4.
Die Schülerinnen – Gegenstände und Schüler können Räume vermessen und im Maßstab darstellen.
– physikalische Grundlagen anwenden und erproben. Kompetenzbereich Herstellung
– einfache Produkte herstellen. Die Schülerinnen und Schüler können
– Werkstoffe nachhaltig einsetzen, Bezugsquellen nennen physikalische Grundlagen anwenden und Entsorgungssysteme richtig verwenden.11, 13 erproben.
– Verfahren, Werkzeuge und Maschinen auswählen, sicher und fachgerecht anwenden einfache Produkte herstellen.
Kompetenzbereich Reflexion – Werkstoffe nachhaltig einsetzen, Bezugsquellen nennen und Entsorgungssysteme richtig verwenden.11, 13
Die Schülerinnen – Verfahren, Werkzeuge und Schüler können Maschinen auswählen, sicher und fachgerecht anwenden.
– funktionelle, gestalterische und technische Zusammenhänge erklären, testen und präsentieren. Kompetenzbereich Reflexion
– alltagstaugliche Qualitätsprüfungen durchführen. Die Schülerinnen und Schüler können
– Ausprägungen der materiellen Kultur erkennen funktionelle, gestalterische und den persönlichen Umgang damit reflektieren.13 technische Zusammenhänge erklären, testen und präsentieren.
Anwendungsbereiche – alltagstaugliche Qualitätsprüfungen durchführen.
Die grundlegenden Kompetenzen sowie die zentralen fachlichen Konzepte werden anhand folgender Anwendungsbereiche entwickelt: – Ausprägungen der materiellen Kultur erkennen und den persönlichen Umgang damit reflektieren.13
– Baukonstruktion/Statik Anwendungsbereiche
– Körper/Kleidung/Mode Die grundlegenden Kompetenzen sowie die zentralen fachlichen Konzepte werden anhand folgender Anwendungsbereiche entwickelt:
– Mobilität/Strömungstechnik Baukonstruktion/Statik
– Textile Produkte/Werkzeuge/Objekt/Spiel Körper/Kleidung/Mode
– Nachhaltigkeit/Reparatur/Re- und Upcycling11 Mobilität/Strömungstechnik
Dabei ist die Verwendung unterschiedlicher Materialien und Verfahren sicherzustellen. – Textile Produkte/Werkzeuge/Objekt/Spiel
3. Klasse: – Nachhaltigkeit/Reparatur/Re- und Upcycling11
Kompetenzbereich Entwicklung Dabei ist die Verwendung unterschiedlicher Materialien und Verfahren sicherzustellen.
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Klasse:
– Bedürfnisse, Sachverhalte und Anforderungen bei der Kompetenzbereich Entwicklung von Ideen, Lösungen und Planungen berücksichtigen.
– Recherchequellen nutzen Die Schülerinnen und kritisch hinterfragen.4 Schüler können
– Gegenstände Bedürfnisse, Sachverhalte und Räume dreidimensional darstellen Anforderungen bei der Entwicklung von Ideen, Lösungen und Planungen berücksichtigen.
Kompetenzbereich Herstellung – Recherchequellen nutzen und kritisch hinterfragen.4
Die Schülerinnen – Gegenstände und Schüler können Räume dreidimensional darstellen.
– Projekte eigenständig umsetzen. Kompetenzbereich Herstellung
– Fehlerquellen benennen Die Schülerinnen und konstruktiv korrigieren. Schüler können
– Materialien auswählen, ressourcenschonend verarbeiten und entsprechend entsorgen.11 Projekte eigenständig umsetzen.
– Werkzeuge und Maschinen sachgemäß Fehlerquellen benennen und verantwortungsbewusst einsetzen konstruktiv korrigieren.
– das eigene Verhalten in den Werkräumen auf Sicherheits- Materialien auswählen, ressourcenschonend verarbeiten und Gefahrenaspekte abstimmen. entsprechend entsorgen.11
Kompetenzbereich Reflexion – Werkzeuge und Maschinen sachgemäß und verantwortungsbewusst einsetzen.
Die Schülerinnen – das eigene Verhalten in den Werkräumen auf Sicherheits- und Schüler können Gefahrenaspekte abstimmen.
– Alltagsrelevanz und Auswirkungen von Technik und Design erklären8, 10 und die eigenen Prozesse reflektieren und bewerten. Kompetenzbereich Reflexion
– die Qualität von Produkten in Bezug auf Material, Funktion, Form und Verarbeitung erkennen Die Schülerinnen und beurteilen.13 Schüler können
Anwendungsbereiche – Alltagsrelevanz und Auswirkungen von Technik und Design erklären8, 10 und die eigenen Prozesse reflektieren und bewerten.
Die grundlegenden Kompetenzen sowie – die zentralen fachlichen Konzepte werden anhand folgender Anwendungsbereiche entwickelt: Qualität von Produkten in Bezug auf Material, Funktion, Form und Verarbeitung erkennen und beurteilen.13
– Bauwerk/Gebäude/Architektur Anwendungsbereiche
– Elektronik/Sensorik/Robotik4 Die grundlegenden Kompetenzen sowie die zentralen fachlichen Konzepte werden anhand folgender Anwendungsbereiche entwickelt:
– Mobilität/Mechanik/Kinetik Bauwerk/Gebäude/Architektur
– Produktdesign/Gebrauchsgegenstände Elektronik/Sensorik/Robotik4
Dabei ist die Verwendung unterschiedlicher Materialien und Verfahren sicherzustellen. – Mobilität/Mechanik/Kinetik
4. Klasse: – Produktdesign/Gebrauchsgegenstände
Kompetenzbereich Entwicklung Dabei ist die Verwendung unterschiedlicher Materialien und Verfahren sicherzustellen.
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Klasse:
– in der Gestaltung kreativ und innovativ auf neue Herausforderungen reagieren und eigene Lösungswege finden.8, 11, 13 Kompetenzbereich Entwicklung
– wirtschaftliche, soziale, kulturelle und ökologische Aspekte zu Produkten und Produktionsbedingungen recherchieren Die Schülerinnen und berichten. Schüler können
– Entwürfe, technische Zeichnungen, Pläne, Schablonen und Modelle für Projekte herstellen. – in der Gestaltung kreativ und innovativ auf neue Herausforderungen reagieren und eigene Lösungswege finden.8, 11, 13
Kompetenzbereich Herstellung – wirtschaftliche, soziale, kulturelle und ökologische Aspekte zu Produkten und Produktionsbedingungen recherchieren und berichten.
Die Schülerinnen – Entwürfe, technische Zeichnungen, Pläne, Schablonen und Schüler können Modelle für Projekte herstellen.
– handwerkliche und digitale Grundfertigkeiten sachgemäß, flexibel und innovativ einsetzen. Kompetenzbereich Herstellung
– Verfahren auf neue Aufgabenstellungen übertragen Die Schülerinnen und eigene Projekte umsetzen. Schüler können
– Eigenschaften handwerkliche und Einsatzmöglichkeiten von Materialien bewusst berücksichtigen digitale Grundfertigkeiten sachgemäß, flexibel und innovativ einsetzen.
– Gefahren und deren Ursachen erkennen Verfahren auf neue Aufgabenstellungen übertragen und vermeiden eigene Projekte umsetzen.
Kompetenzbereich Reflexion – Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten von Materialien bewusst berücksichtigen.
Die Schülerinnen – Gefahren und Schüler können deren Ursachen erkennen und vermeiden.
– Gestaltungskriterien, den Herstellungsprozess und eigene Lösungswege begründen, dokumentieren und präsentieren.1, 2 Kompetenzbereich Reflexion
– Rohstoffnutzung, Produktion Die Schülerinnen und Produktkreisläufe beschreiben.11, 13 Schüler können
– Wert der Planung Gestaltungskriterien, den Herstellungsprozess und Umsetzung von längerfristigen Projekten erkennen.2 eigene Lösungswege begründen, dokumentieren und präsentieren.1, 2
Anwendungsbereiche – Rohstoffnutzung, Produktion und Produktkreisläufe beschreiben.11, 13
Die grundlegenden Kompetenzen sowie die zentralen fachlichen Konzepte werden anhand folgender Anwendungsbereiche entwickelt: – Wert der Planung und Umsetzung von längerfristigen Projekten erkennen.2
– Selbstständiges Planen von Arbeitsabläufen2 Anwendungsbereiche
– Musikinstrumentenbau Die grundlegenden Kompetenzen sowie die zentralen fachlichen Konzepte werden anhand folgender Anwendungsbereiche entwickelt:
– Maschinen Selbstständiges Planen von Arbeitsabläufen2
– Smart Textiles/Smart Materials4 Musikinstrumentenbau
– Städtebau/Raumplanung Maschinen
Dabei ist die Verwendung unterschiedlicher Materialien und Verfahren sicherzustellen. – Smart Textiles/Smart Materials4
1Bildungs-, Berufs- und Lebensorientierung
| 2Entrepreneurship Education
| 3Gesundheitsförderung
|
4Informatische Bildung
| 5Interkulturelle Bildung
| 6Medienbildung
|
7Politische Bildung
| 8Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung
| 9Sexualpädagogik
|
10Sprachliche Bildung und Lesen
| 11Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung
| 12Verkehrs- und Mobilitätsbildung
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13Wirtschafts-, Finanz- und Verbraucher/innenbildung
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– Städtebau/Raumplanung
2 Dabei ist die Verwendung unterschiedlicher Materialien und Verfahren sicherzustellen. Oberstufe
A) PFLICHTGEGENSTÄNDE
1Bildungs-, Berufs- und Lebensorientierung | 2Entrepreneurship Education | 3Gesundheitsförderung |
4Informatische Bildung | 5Interkulturelle Bildung | 6Medienbildung |
7Politische Bildung | 8Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung | 9Sexualpädagogik |
10Sprachliche Bildung und Lesen | 11Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung | 12Verkehrs- und Mobilitätsbildung |
13Wirtschafts-, Finanz- und Verbraucher/innenbildung | | |
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a) Pflichtgegenstände 2. Oberstufe
Wie Anlage A mit folgenden Abweichungen:) PFLICHTGEGENSTÄNDE
Besonders zu berücksichtigen ist die zusätzliche 9. Klasse in der Oberstufe. Dies trifft vor allem auf die Gegenstände zu, die Abweichungen in der Stundensumme aufweisen: Deutsch, Erste Lebende Fremdsprache, Zweite lebende Fremdsprache/Latein, sowie Musik/Kunst und Gestaltung sowie Bewegung und Sport. Die Lehrstoffe sind in diesen Gegenständen auf fünf (vier bzw. drei) Schuljahre (ab der 10. Schulstufe auch mit entsprechender Semestrierung a) zu verteilen, unter Berücksichtigung der allgemeinen Zielstellungen des jeweiligen Gegenstandes in der jeweiligen Bildungs- und Lehraufgabe sowie unter Bedachtnahme auf die didaktischen Grundsätze. In den Gegenständen Geschichte und Politische Bildung sowie Geographie und wirtschaftliche Bildung sind die Lehrstoffe so zu verteilen, dass sie in drei Schuljahren behandelt werden können. Pflichtgegenstände
DEUTSCH Wie Anlage A mit folgenden Abweichungen:
Wie Anlage A mit der Maßgabe, dass die allgemeine Schularbeitenregelung der 5. bis 7. Klasse hier für die 5. bis 8. Klasse und die der 8. Klasse hier für die 9. Klasse gilt. Besonders zu berücksichtigen ist die zusätzliche 9. Klasse in der Oberstufe. Dies trifft vor allem auf die Gegenstände zu, die Abweichungen in der Stundensumme aufweisen: Deutsch, Erste Lebende Fremdsprache, Zweite lebende Fremdsprache/Latein, sowie Musik/Kunst und Gestaltung sowie Bewegung und Sport. Die Lehrstoffe sind in diesen Gegenständen auf fünf (vier bzw. drei) Schuljahre (ab der 10. Schulstufe auch mit entsprechender Semestrierung) zu verteilen, unter Berücksichtigung der allgemeinen Zielstellungen des jeweiligen Gegenstandes in der jeweiligen Bildungs- und Lehraufgabe sowie unter Bedachtnahme auf die didaktischen Grundsätze. In den Gegenständen Geschichte und Politische Bildung sowie Geographie und wirtschaftliche Bildung sind die Lehrstoffe so zu verteilen, dass sie in drei Schuljahren behandelt werden können.
LEBENDE FREMDSPRACHE (ERSTE, ZWEITE) DEUTSCH
(Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Kroatisch, Slowakisch, Polnisch, Romanes) Wie Anlage A mit der Maßgabe, dass die allgemeine Schularbeitenregelung der 5. bis 7. Klasse hier für die 5. bis 8. Klasse und die der 8. Klasse hier für die 9. Klasse gilt.
Wie Anlage A mit der Maßgabe, dass die allgemeine Schularbeitenregelung der 5. bis 7. Klasse hier für die 5. bis 8. Klasse und die der 8. Klasse hier für die 9. Klasse gilt. LEBENDE FREMDSPRACHE (ERSTE, ZWEITE)
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: (Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Kroatisch, Slowakisch, Polnisch, Romanes)
Wie Anlage A mit der Maßgabe, dass für die einzelnen Semester und die erste bzw. zweite lebende Fremdsprache die untenstehenden Teilkompetenzen gelten. dass die allgemeine Schularbeitenregelung der 5. bis 7. Klasse hier für die 5. bis 8. Klasse und die der 8. Klasse hier für die 9. Klasse gilt.
Zielniveau in den einzelnen Sprachen Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler erreichen am Ende Wie Anlage A mit der dreizehnten Schulstufe: Maßgabe, dass für die einzelnen Semester und die erste bzw. zweite lebende Fremdsprache die untenstehenden Teilkompetenzen gelten.
– in der ersten lebenden Fremdsprache Zielniveau in allen Fertigkeitsbereichen das Niveau B2 den einzelnen Sprachen
– in Die Schülerinnen und Schüler erreichen am Ende der zweiten lebenden Fremdsprache in allen Fertigkeitsbereichen das Niveau B1 dreizehnten Schulstufe:
Erste Lebende – in der ersten lebenden Fremdsprache in allen Fertigkeitsbereichen das Niveau B2
Bei mit * gekennzeichneten Teilkompetenzen ist die Bandbreite an im Unterricht behandelten Themen, kommunikativen Situationen und Sprachstrukturen größer und umfangreicher als im vorhergehenden Kompetenzmodul. – in der zweiten lebenden Fremdsprache in allen Fertigkeitsbereichen das Niveau B1
5. Klasse (1. und 2. Semester) Erste Lebende Fremdsprache
Hören Bei mit * gekennzeichneten Teilkompetenzen ist die Bandbreite an im Unterricht behandelten Themen, kommunikativen Situationen und Sprachstrukturen größer und umfangreicher als im vorhergehenden Kompetenzmodul.
– Hauptpunkte und wesentliche Informationen verstehen können, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet 5. Klasse (1. und 2. Semester)
– kurze Erzählungen verstehen können Hören
Lesen – Hauptpunkte und wesentliche Informationen verstehen können, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet
– konkrete, unkomplizierte Texte, auch Zeitungsartikel und einfache literarische Texte über vertraute Themen mit befriedigendem Verständnis lesen können, die wesentlichen Punkte erfassen und wichtige Informationen auffinden kurze Erzählungen verstehen können
– einfache Beschreibungen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen verstehen können Lesen
Sprechen – konkrete, unkomplizierte Texte, auch Zeitungsartikel und einfache literarische Texte über vertraute Themen mit befriedigendem Verständnis lesen können, die wesentlichen Punkte erfassen und wichtige Informationen auffinden können
An Gesprächen teilnehmen – einfache Beschreibungen von Ereignissen, Gefühlen und zusammenhängendes Sprechen Wünschen verstehen können
– ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen (zB Alltag, aktuelle Ereignisse, Reisen) teilnehmen und Informationen austauschen können Sprechen
– die eigene Meinung, Gefühle (zB Überraschung, Freude, Interesse), Träume, Hoffnungen und Ziele ausdrücken An Gesprächen teilnehmen und darauf reagieren können zusammenhängendes Sprechen
– eine unkomplizierte zusammenhängende Beschreibung zu vertrauten Themen geben können, wobei einzelne Punkte linear aneinandergereiht werden – ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen (zB Alltag, aktuelle Ereignisse, Reisen) teilnehmen und Informationen austauschen können
– Vergleiche anstellen die eigene Meinung, Gefühle (zB Überraschung, Freude, Interesse), Träume, Hoffnungen und Ziele ausdrücken und darauf reagieren können
Schreiben – eine unkomplizierte zusammenhängende Beschreibung zu vertrauten Themen geben können, wobei einzelne Punkte linear aneinandergereiht werden
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte, auch in Form von persönlichen Briefen und elektronischen Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs), zu vertrauten Themen verfassen können, wobei einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbunden werden; Sachinformationen weitergeben sowie Gründe für Handlungen angeben Vergleiche anstellen können
– eine Beschreibung eines Ereignisses oder einer kürzlich unternommenen Reise verfassen können Schreiben
– über Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse berichten können – unkomplizierte, zusammenhängende Texte, auch in Form von persönlichen Briefen und elektronischen Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs), zu vertrauten Themen verfassen können, wobei einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbunden werden; Sachinformationen weitergeben sowie Gründe für Handlungen angeben können
6. Klasse – eine Beschreibung eines Ereignisses oder einer kürzlich unternommenen Reise verfassen können
3. Semester – Kompetenzmodul 3 – über Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse berichten können
Hören 6. Klasse
– unkomplizierte Sachinformationen über gewöhnliche alltags-, berufs- oder ausbildungsbezogene Themen verstehen und dabei die Hauptaussagen und Einzelinformationen erkennen können, sofern in deutlich artikulierter Standardsprache und mit vertrautem Akzent gesprochen wird 3. Semester – Kompetenzmodul 3
Lesen Hören
– unkomplizierte, auch literarische Texte über vertraute Themen mit befriedigendem Verständnis lesen und wichtige Informationen auffinden können – unkomplizierte Sachinformationen über gewöhnliche alltags-, berufs- oder ausbildungsbezogene Themen verstehen und dabei die Hauptaussagen und Einzelinformationen erkennen können, sofern in deutlich artikulierter Standardsprache und mit vertrautem Akzent gesprochen wird
– Beschreibungen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen verstehen können Lesen
Sprechen – unkomplizierte, auch literarische Texte über vertraute Themen mit befriedigendem Verständnis lesen und wichtige Informationen auffinden können
An Gesprächen teilnehmen – Beschreibungen von Ereignissen, Gefühlen und zusammenhängendes Sprechen Wünschen verstehen können
– ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen (zB Alltag, aktuelle Ereignisse, Reisen) teilnehmen und Informationen austauschen können* Sprechen
– die eigene Meinung, Gefühle (zB Überraschung, Freude, Interesse), Träume, Hoffnungen und Ziele ausdrücken An Gesprächen teilnehmen und darauf reagieren können* zusammenhängendes Sprechen
– relativ flüssig eine unkomplizierte, aber zusammenhängende Beschreibung, auch in Form einer Präsentation, zu vertrauten Themen geben können, wobei einzelne Punkte linear aneinander gereiht werden – ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen (zB Alltag, aktuelle Ereignisse, Reisen) teilnehmen und Informationen austauschen können*
– Vergleiche anstellen die eigene Meinung, Gefühle (zB Überraschung, Freude, Interesse), Träume, Hoffnungen und Ziele ausdrücken und darauf reagieren können*
– für Ansichten, Pläne oder Handlungen Begründungen oder Erklärungen geben können – relativ flüssig eine unkomplizierte, aber zusammenhängende Beschreibung, auch in Form einer Präsentation, zu vertrauten Themen geben können, wobei einzelne Punkte linear aneinander gereiht werden
Schreiben – Vergleiche anstellen können*
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte, auch in Form von persönlichen Briefen und elektronischen Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs), zu vertrauten Themen verfassen können, wobei einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbunden werden; Sachinformationen weitergeben sowie Gründe für Handlungen angeben können* – für Ansichten, Pläne oder Handlungen Begründungen oder Erklärungen geben können
– eine Beschreibung eines Ereignisses oder einer kürzlich unternommenen Reise verfassen können* Schreiben
– über Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse berichten können* – unkomplizierte, zusammenhängende Texte, auch in Form von persönlichen Briefen und elektronischen Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs), zu vertrauten Themen verfassen können, wobei einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbunden werden; Sachinformationen weitergeben sowie Gründe für Handlungen angeben können*
4. Semester – Kompetenzmodul 4 eine Beschreibung eines Ereignisses oder einer kürzlich unternommenen Reise verfassen können*
Hören – über Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse berichten können*
– unkomplizierte Sachinformationen über gewöhnliche alltags-, berufs- oder ausbildungsbezogene Themen verstehen und dabei die Hauptaussagen und Einzelinformationen erkennen können, sofern klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird* 4. Semester – Kompetenzmodul 4
– in Filmen und Radiosendungen zu Themen von persönlichem Interesse einen großen Teil verstehen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird Hören
Lesen – unkomplizierte Sachinformationen über gewöhnliche alltags-, berufs- oder ausbildungsbezogene Themen verstehen und dabei die Hauptaussagen und Einzelinformationen erkennen können, sofern klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird*
– längere, auch literarische Texte über vertraute Themen nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten zusammentragen können – in Filmen und Radiosendungen zu Themen von persönlichem Interesse einen großen Teil verstehen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird
– in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen können Lesen
Sprechen – längere, auch literarische Texte über vertraute Themen nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten zusammentragen können
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen – in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen können
– ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen (zB Alltag, aktuelle Ereignisse, Reisen) teilnehmen und Informationen austauschen können* Sprechen
– die eigene Meinung, Gefühle (zB Überraschung, Freude, Interesse), Träume, Hoffnungen und Ziele ausdrücken An Gesprächen teilnehmen und darauf reagieren können* zusammenhängendes Sprechen
– relativ flüssig eine unkomplizierte, aber zusammenhängende Beschreibung, auch in Form einer Präsentation, zu vertrauten Themen (auch Filme und literarische Texte) geben können, wobei einzelne Punkte linear aneinander gereiht werden – ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen (zB Alltag, aktuelle Ereignisse, Reisen) teilnehmen und Informationen austauschen können*
– Vergleiche anstellen die eigene Meinung, Gefühle (zB Überraschung, Freude, Interesse), Träume, Hoffnungen und Ziele ausdrücken und darauf reagieren können*
– für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben können* – relativ flüssig eine unkomplizierte, aber zusammenhängende Beschreibung, auch in Form einer Präsentation, zu vertrauten Themen (auch Filme und literarische Texte) geben können, wobei einzelne Punkte linear aneinander gereiht werden
Schreiben – Vergleiche anstellen können*
– unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu einer Reihe verschiedener vertrauter Themen verfassen können – für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben können*
– in persönlichen Briefen und elektronischen Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs) Neuigkeiten übermitteln, die eigene Meinung dazu vertreten und Gedanken auch zu kulturellen Themen (zB Musik, Filme, literarische Texte) ausdrücken können Schreiben
7. Klasse – unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu einer Reihe verschiedener vertrauter Themen verfassen können
5. Semester – Kompetenzmodul 5 – in persönlichen Briefen und elektronischen Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs) Neuigkeiten übermitteln, die eigene Meinung dazu vertreten und Gedanken auch zu kulturellen Themen (zB Musik, Filme, literarische Texte) ausdrücken können
Hören 7. Klasse
– unkomplizierte Sachinformationen über gewöhnliche alltags-, berufs- oder ausbildungsbezogene Themen verstehen und dabei die Hauptaussagen und Einzelinformationen erkennen können, sofern klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird* 5. Semester – Kompetenzmodul 5
– in Filmen und Radiosendungen zu Themen von persönlichem Interesse einen großen Teil verstehen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird* Hören
Lesen – unkomplizierte Sachinformationen über gewöhnliche alltags-, berufs- oder ausbildungsbezogene Themen verstehen und dabei die Hauptaussagen und Einzelinformationen erkennen können, sofern klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird*
– längere, auch literarische Texte über vertraute Themen nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten zusammentragen können* – in Filmen und Radiosendungen zu Themen von persönlichem Interesse einen großen Teil verstehen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird*
– in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen können* Lesen
Sprechen – längere, auch literarische Texte über vertraute Themen nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten zusammentragen können*
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen – in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen können*
– ohne Vorbereitung mit einiger Sicherheit an Gesprächen über vertraute Themen teilnehmen können Sprechen
– Gedanken zu eher abstrakten, auch kulturellen Themen ausdrücken An Gesprächen teilnehmen und sich darüber austauschen können (zB zu Filmen, literarischen Texten, Musik) zusammenhängendes Sprechen
– ohne Vorbereitung mit einiger Sicherheit an Gesprächen über eigene Erfahrungen berichten und dabei die eigenen Gefühle und Reaktionen beschreiben und sich darüber austauschen vertraute Themen teilnehmen können
Schreiben – Gedanken zu eher abstrakten, auch kulturellen Themen ausdrücken und sich darüber austauschen können (zB zu Filmen, literarischen Texten, Musik)
– Erfahrungsberichte verfassen können, in denen über eigene Erfahrungen berichten und dabei die eigenen Gefühle und Reaktionen in einem einfachen zusammenhängenden Text beschrieben werden beschreiben und sich darüber austauschen können
– Informationen und Gedanken zu konkreten wie abstrakten Themen, auch kulturellen (zB Musik, Filme, literarische Texte), mitteilen und einigermaßen präzise ein Problem erklären können Schreiben
6. Semester – Kompetenzmodul 6 – Erfahrungsberichte verfassen können, in denen Gefühle und Reaktionen in einem einfachen zusammenhängenden Text beschrieben werden
Hören – Informationen und Gedanken zu konkreten wie abstrakten Themen, auch kulturellen (zB Musik, Filme, literarische Texte), mitteilen und einigermaßen präzise ein Problem erklären können
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen können, sofern die Thematik einigermaßen vertraut und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist 6. Semester – Kompetenzmodul 6
– die meisten Filme und Fernsehreportagen verstehen können, sofern Standardsprache gesprochen wird Hören
Lesen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen können, sofern die Thematik einigermaßen vertraut und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist
– längere Texte, auch Berichte und Artikel zu aktuellen Fragen sowie literarische Texte selbstständig lesen und verstehen können – die meisten Filme und Fernsehreportagen verstehen können, sofern Standardsprache gesprochen wird
– lange und komplexe Texte rasch durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden können Lesen
Sprechen – längere Texte, auch Berichte und Artikel zu aktuellen Fragen sowie literarische Texte selbstständig lesen und verstehen können
An Gesprächen teilnehmen – lange und zusammenhängendes Sprechen komplexe Texte rasch durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden können
– ein Gespräch oder eine Diskussion aufrechterhalten und dabei kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen, Vergleiche anstellen und verschiedene Möglichkeiten angeben können Sprechen
– eine Argumentation, auch in Form einer Präsentation, gut genug ausführen können, um die meiste Zeit ohne Schwierigkeiten verstanden zu werden An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen
Schreiben – ein Gespräch oder eine Diskussion aufrechterhalten und dabei kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen, Vergleiche anstellen und verschiedene Möglichkeiten angeben können
– mit einer gewissen Sicherheit größere Mengen von Sachinformationen über vertraute Routineangelegenheiten und über weniger routinemäßige Dinge zusammenfassen, darüber berichten und dazu Stellung nehmen können – eine Argumentation, auch in Form einer Präsentation, gut genug ausführen können, um die meiste Zeit ohne Schwierigkeiten verstanden zu werden
– Informationen und Gedanken zu konkreten wie abstrakten Themen, auch kulturellen (zB Musik, Filme, literarische Texte), mitteilen und einigermaßen präzise ein Problem erklären können Schreiben
8. Klasse – mit einer gewissen Sicherheit größere Mengen von Sachinformationen über vertraute Routineangelegenheiten und über weniger routinemäßige Dinge zusammenfassen, darüber berichten und dazu Stellung nehmen können
7. Semester – Kompetenzmodul 7 – Informationen und Gedanken zu konkreten wie abstrakten Themen, auch kulturellen (zB Musik, Filme, literarische Texte), mitteilen und einigermaßen präzise ein Problem erklären können
Hören 8. Klasse
– Hauptaussagen und spezifische Informationen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen verstehen können, wenn Standardsprache gesprochen wird 7. Semester – Kompetenzmodul 7
Lesen Hören
– die Hauptaussagen und spezifische Informationen von inhaltlich und sprachlich komplexen Texten, auch literarischen, Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen verstehen können, wenn Standardsprache gesprochen wird
– Texte zu aktuellen Fragen verstehen können, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten Lesen
Sprechen – die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Texten, auch literarischen, zu konkreten und abstrakten Themen verstehen können
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen – Texte zu aktuellen Fragen verstehen können, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten
– ein Gespräch oder eine Diskussion aufrechterhalten und dabei kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen, Vergleiche anstellen und verschiedene Möglichkeiten angeben können* Sprechen
– eine Argumentation, auch in Form einer Präsentation, gut genug ausführen können, um die meiste Zeit ohne Schwierigkeiten verstanden zu werden* An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen
Schreiben – ein Gespräch oder eine Diskussion aufrechterhalten und dabei kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen, Vergleiche anstellen und verschiedene Möglichkeiten angeben können*
– klare, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen verfassen können – eine Argumentation, auch in Form einer Präsentation, gut genug ausführen können, um die meiste Zeit ohne Schwierigkeiten verstanden zu werden*
– unterschiedliche Texte schreiben können, in denen Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt angegeben und die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutert werden Schreiben
8. Semester – Kompetenzmodul 8 – klare, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen verfassen können
Hören – unterschiedliche Texte schreiben können, in denen Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt angegeben und die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutert werden
– Hauptaussagen und spezifische Informationen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen verstehen können, wenn Standardsprache gesprochen wird* 8. Semester – Kompetenzmodul 8
– die meisten Radiosendungen und Tonaufnahmen, in denen Standardsprache verwendet wird, verstehen und dabei die Stimmung und den Ton der Sprechenden richtig erfassen Hören
Lesen – Hauptaussagen und spezifische Informationen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen verstehen können, wenn Standardsprache gesprochen wird*
– die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Texten, auch literarischen, zu konkreten und abstrakten Themen verstehen können* – die meisten Radiosendungen und Tonaufnahmen, in denen Standardsprache verwendet wird, verstehen und dabei die Stimmung und den Ton der Sprechenden richtig erfassen
– Texte zu aktuellen Fragen verstehen können, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten* Lesen
Sprechen – die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Texten, auch literarischen, zu konkreten und abstrakten Themen verstehen können*
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen – Texte zu aktuellen Fragen verstehen können, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten*
– sich in vertrauten Situationen aktiv an informellen Diskussionen beteiligen können, indem man Stellung nimmt, einen Standpunkt darlegt, verschiedene Vorschläge beurteilt, Hypothesen aufstellt und auf Hypothesen reagiert Sprechen
– zu einer großen Bandbreite von unterrichtsbezogenen Themen klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte An Gesprächen teilnehmen und relevante Beispiele abstützen können zusammenhängendes Sprechen
Schreiben – sich in vertrauten Situationen aktiv an informellen Diskussionen beteiligen können, indem man Stellung nimmt, einen Standpunkt darlegt, verschiedene Vorschläge beurteilt, Hypothesen aufstellt und auf Hypothesen reagiert
– klare, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen verfassen können* – zu einer großen Bandbreite von unterrichtsbezogenen Themen klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen können
– unterschiedliche Texte schreiben können, in denen Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt angegeben und die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutert werden* Schreiben
– in Texten verschieden starke Gefühle zum Ausdruck bringen und die persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben sowie Mitteilungen oder Ansichten der Korrespondenzpartner kommentieren können klare, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen verfassen können*
9. Klasse – Kompetenzmodul 9 – unterschiedliche Texte schreiben können, in denen Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt angegeben und die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutert werden*
9. Semester – in Texten verschieden starke Gefühle zum Ausdruck bringen und die persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben sowie Mitteilungen oder Ansichten der Korrespondenzpartner kommentieren können
Hören 9. Klasse – Kompetenzmodul 9
– im direkten Kontakt und in den Medien gesprochene Standardsprache verstehen können, wenn es um vertraute oder auch um weniger vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; nur extreme Hintergrundgeräusche, unangemessene Diskursstrukturen oder starke Idiomatik können das Verständnis beeinträchtigen 9. Semester
Lesen Hören
– ein breites Spektrum an Texten (auch literarischen) im direkten Kontakt und in den Medien gesprochene Standardsprache verstehen können, wenn es um vertraute oder auch zu um weniger vertrauten vertraute Themen verstehen und die Hauptaussagen sowie spezifische Informationen und implizite Bedeutungen erfassen geht, wie man ihnen normalerweise im privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; nur extreme Hintergrundgeräusche, unangemessene Diskursstrukturen oder starke Idiomatik können das Verständnis beeinträchtigen
Sprechen Lesen
An Gesprächen teilnehmen – ein breites Spektrum an Texten (auch literarischen) auch zu weniger vertrauten Themen verstehen und zusammenhängendes Sprechen die Hauptaussagen sowie spezifische Informationen und implizite Bedeutungen erfassen können
– sich in vertrauten Situationen aktiv an informellen Diskussionen beteiligen können, indem man Stellung nimmt, einen Standpunkt darlegt, verschiedene Vorschläge beurteilt, Hypothesen aufstellt und auf Hypothesen reagiert* Sprechen
– zu einer großen Bandbreite von unterrichtsbezogenen Themen klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte An Gesprächen teilnehmen und relevante Beispiele abstützen können* zusammenhängendes Sprechen
– Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer reagieren können – sich in vertrauten Situationen aktiv an informellen Diskussionen beteiligen können, indem man Stellung nimmt, einen Standpunkt darlegt, verschiedene Vorschläge beurteilt, Hypothesen aufstellt und auf Hypothesen reagiert*
Schreiben – zu einer großen Bandbreite von unterrichtsbezogenen Themen klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen können*
– unterschiedliche Texte schreiben können, in denen etwas systematisch erörtert wird, wobei entscheidende Punkte angemessen hervorgehoben und stützende Details angeführt werden; verschiedene Standpunkte gegeneinander abwägen können – Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer reagieren können
– klare detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an Themen verfassen, darin den Zusammenhang zwischen verschiedenen Ideen deutlich machen und die für das betreffende Genre geltenden Konventionen beachten können Schreiben
10. Semester – unterschiedliche Texte schreiben können, in denen etwas systematisch erörtert wird, wobei entscheidende Punkte angemessen hervorgehoben und stützende Details angeführt werden; verschiedene Standpunkte gegeneinander abwägen können
Hören – klare detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an Themen verfassen, darin den Zusammenhang zwischen verschiedenen Ideen deutlich machen und die für das betreffende Genre geltenden Konventionen beachten können
– im direkten Kontakt und in den Medien gesprochene Standardsprache verstehen können, wenn es um vertraute oder auch um weniger vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; nur extreme Hintergrundgeräusche, unangemessene Diskursstrukturen oder starke Idiomatik können das Verständnis beeinträchtigen* 10. Semester
Lesen Hören
– ein breites Spektrum an Texten im direkten Kontakt und in den Medien gesprochene Standardsprache verstehen können, wenn es um vertraute oder auch zu um weniger vertrauten vertraute Themen verstehen und die Hauptaussagen sowie spezifische Informationen und implizite Bedeutungen erfassen können* geht, wie man ihnen normalerweise im privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; nur extreme Hintergrundgeräusche, unangemessene Diskursstrukturen oder starke Idiomatik können das Verständnis beeinträchtigen*
Sprechen Lesen
An Gesprächen teilnehmen – ein breites Spektrum an Texten auch zu weniger vertrauten Themen verstehen und zusammenhängendes Sprechen die Hauptaussagen sowie spezifische Informationen und implizite Bedeutungen erfassen können*
– flüssig, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner Themen sprechen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen können Sprechen
– ein breites Themenspektrum systematisch darlegen und dabei entscheidende Punkte in angemessener Weise hervorheben An Gesprächen teilnehmen und stützende Einzelheiten anführen können* zusammenhängendes Sprechen
Schreiben – flüssig, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner Themen sprechen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen können
– unterschiedliche Texte schreiben können, in denen etwas ein breites Themenspektrum systematisch erörtert wird, wobei darlegen und dabei entscheidende Punkte angemessen hervorgehoben in angemessener Weise hervorheben und stützende Details angeführt werden; verschiedene Standpunkte gegeneinander abwägen Einzelheiten anführen können*
– klare detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an Themen verfassen, darin den Zusammenhang zwischen verschiedenen Ideen deutlich machen und die für das betreffende Genre geltenden Konventionen beachten können* Schreiben
Zweite lebende Fremdsprache – unterschiedliche Texte schreiben können, in denen etwas systematisch erörtert wird, wobei entscheidende Punkte angemessen hervorgehoben und stützende Details angeführt werden; verschiedene Standpunkte gegeneinander abwägen können*
Bei mit * gekennzeichneten Teilkompetenzen ist die Bandbreite an im Unterricht behandelten Themen, kommunikativen Situationen und Sprachstrukturen größer und umfangreicher als im vorhergehenden Kompetenzmodul. – klare detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an Themen verfassen, darin den Zusammenhang zwischen verschiedenen Ideen deutlich machen und die für das betreffende Genre geltenden Konventionen beachten können*
5. Klasse (1. und 2. Semester) Zweite lebende Fremdsprache
Hören Bei mit * gekennzeichneten Teilkompetenzen ist die Bandbreite an im Unterricht behandelten Themen, kommunikativen Situationen und Sprachstrukturen größer und umfangreicher als im vorhergehenden Kompetenzmodul.
– vertraute Wörter und ganz einfache Sätze, die sich auf die eigene Person, die Familie oder auf konkrete Dinge beziehen, verstehen können, vorausgesetzt, es wird langsam und deutlich gesprochen 5. Klasse (1. und 2. Semester)
Lesen Hören
– kurze einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen können, indem man bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussucht und – wenn nötig – den Text mehrmals liest – vertraute Wörter und ganz einfache Sätze, die sich auf die eigene Person, die Familie oder auf konkrete Dinge beziehen, verstehen können, vorausgesetzt, es wird langsam und deutlich gesprochen
– kurze, einfache Anweisungen und Erklärungen (zB Wegbeschreibungen) verstehen und ihnen folgen können Lesen
Sprechen – kurze einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen können, indem man bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussucht und – wenn nötig – den Text mehrmals liest
An Gesprächen teilnehmen – kurze, einfache Anweisungen und zusammenhängendes Sprechen Erklärungen (zB Wegbeschreibungen) verstehen und ihnen folgen können
– sich auf einfache Art verständigen können, wenn die Gesprächspartner bereit sind, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen, und wenn sie gegebenenfalls beim Formulieren helfen Sprechen
– einfache Fragen stellen und beantworten können, sofern es sich um unmittelbar notwendige Dinge An Gesprächen teilnehmen und um sehr vertraute Themen handelt zusammenhängendes Sprechen
– einfache Wendungen und Sätze gebrauchen können, um Leute, die man kennt, zu beschreiben und um zu beschreiben, wo man wohnt – sich auf einfache Art verständigen können, wenn die Gesprächspartner bereit sind, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen, und wenn sie gegebenenfalls beim Formulieren helfen
Schreiben – einfache Fragen stellen und beantworten können, sofern es sich um unmittelbar notwendige Dinge und um sehr vertraute Themen handelt
– einfache Wendungen und Sätze über sich selbst und andere (auch fiktive) Menschen schreiben gebrauchen können, um Leute, die man kennt, zu beschreiben und um zu beschreiben, wo man wohnt
– eine Reihe einfacher memorierter Wendungen und Sätze über alltägliche Aspekte (zB über die eigene Familie, die Lebensumstände) schreiben können Schreiben
6. Klasse – einfache Wendungen und Sätze über sich selbst und andere (auch fiktive) Menschen schreiben können
3. Semester – Kompetenzmodul 3 – eine Reihe einfacher memorierter Wendungen und Sätze über alltägliche Aspekte (zB über die eigene Familie, die Lebensumstände) schreiben können
Hören 6. Klasse
– die wesentliche Information sowie zentrale Wendungen und Wörter verstehen können, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht (zB grundlegende Informationen zu Person, Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung), sofern deutlich und langsam gesprochen wird 3. Semester – Kompetenzmodul 3
Lesen Hören
– kurze, einfache Texte mit einem frequenten Wortschatz und einem gewissen Anteil international bekannter Wörter lesen und verstehen können – die wesentliche Information sowie zentrale Wendungen und Wörter verstehen können, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht (zB grundlegende Informationen zu Person, Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung), sofern deutlich und langsam gesprochen wird
– Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen, verstehen können (zB Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung) Lesen
– in einfachen kurzen Texten konkrete, vorhersehbare Informationen auffinden können – kurze, einfache Texte mit einem frequenten Wortschatz und einem gewissen Anteil international bekannter Wörter lesen und verstehen können
Sprechen – Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen, verstehen können (zB Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung)
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen – in einfachen kurzen Texten konkrete, vorhersehbare Informationen auffinden können
– sich auf einfache Art verständigen können, wenn die Gesprächspartner bereit sind, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen, und wenn sie gegebenenfalls beim Formulieren helfen* Sprechen
– einfache Fragen stellen und beantworten können, sofern es sich um unmittelbar notwendige Dinge An Gesprächen teilnehmen und um sehr vertraute Themen handelt* zusammenhängendes Sprechen
– einfache Wendungen und Sätze gebrauchen können, um Leute, die man kennt, zu beschreiben und um zu beschreiben, wo man wohnt* – sich auf einfache Art verständigen können, wenn die Gesprächspartner bereit sind, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen, und wenn sie gegebenenfalls beim Formulieren helfen*
Schreiben – einfache Fragen stellen und beantworten können, sofern es sich um unmittelbar notwendige Dinge und um sehr vertraute Themen handelt*
– einfache Wendungen und Sätze über sich selbst gebrauchen können, um Leute, die man kennt, zu beschreiben und andere (auch fiktive) Menschen schreiben können* um zu beschreiben, wo man wohnt*
– eine Reihe einfacher memorierter Wendungen und Sätze über alltägliche Aspekte (zB über die eigene Familie, die Lebensumstände) schreiben können* Schreiben
4. Semester – Kompetenzmodul 4 einfache Wendungen und Sätze über sich selbst und andere (auch fiktive) Menschen schreiben können*
Hören – eine Reihe einfacher memorierter Wendungen und Sätze über alltägliche Aspekte (zB über die eigene Familie, die Lebensumstände) schreiben können*
– die wesentliche Information sowie zentrale Wendungen und Wörter verstehen können, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht (zB grundlegende Informationen zu Person, Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung), sofern deutlich und langsam gesprochen wird* 4. Semester – Kompetenzmodul 4
Lesen Hören
– kurze, einfache Texte mit einem frequenten Wortschatz und einem gewissen Anteil international bekannter Wörter lesen und verstehen können* – die wesentliche Information sowie zentrale Wendungen und Wörter verstehen können, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht (zB grundlegende Informationen zu Person, Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung), sofern deutlich und langsam gesprochen wird*
– Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen, verstehen können (zB Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung)* Lesen
– in einfachen kurzen Texten konkrete, vorhersehbare Informationen auffinden können* – kurze, einfache Texte mit einem frequenten Wortschatz und einem gewissen Anteil international bekannter Wörter lesen und verstehen können*
Sprechen – Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen, verstehen können (zB Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung)*
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen – in einfachen kurzen Texten konkrete, vorhersehbare Informationen auffinden können*
– sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen können, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen über vertraute Themen im Zusammenhang mit Fragen des Alltags, Schule und Freizeit geht Sprechen
– einfache Beschreibungen von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben können, und zwar in kurzen, einfachen auch memorierten Wendungen An Gesprächen teilnehmen und Sätzen zusammenhängendes Sprechen
– sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen können, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen über gegenwärtige vertraute Themen im Zusammenhang mit Fragen des Alltags, Schule und vergangene Aktivitäten erzählen können Freizeit geht
Schreiben – einfache Beschreibungen von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben können, und zwar in kurzen, einfachen auch memorierten Wendungen und Sätzen
– eine Reihe einfacher memorierter Wendungen und Sätze über alltägliche Aspekte (zB über die eigene Familie, die Lebensumstände) schreiben und mit Konnektoren wie gegenwärtige und, aber oder weil verbinden können* vergangene Aktivitäten erzählen können
– ganz einfache persönliche Briefe und elektronische Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs), die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen, schreiben können; sich darin für etwas bedanken oder sich entschuldigen Schreiben
– eine Reihe einfacher memorierter Wendungen und Sätze über gegenwärtige alltägliche Aspekte (zB über die eigene Familie, die Lebensumstände) schreiben und vergangene Aktivitäten erzählen können mit Konnektoren wie und, aber oder weil verbinden können*
7. Klasse – ganz einfache persönliche Briefe und elektronische Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs), die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen, schreiben können; sich darin für etwas bedanken oder sich entschuldigen
5. Semester – Kompetenzmodul 5 über gegenwärtige und vergangene Aktivitäten erzählen können
Hören 7. Klasse
– genug verstehen können, um Bedürfnisse konkreter Art befriedigen zu können, sofern deutlich und langsam gesprochen wird 5. Semester – Kompetenzmodul 5
– bei Gesprächen zwischen Muttersprachlern im Allgemeinen das Thema erkennen können, wenn langsam und deutlich gesprochen wird Hören
Lesen – genug verstehen können, um Bedürfnisse konkreter Art befriedigen zu können, sofern deutlich und langsam gesprochen wird
– kurze, einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen verstehen können, in denen gängige Alltagssprache verwendet wird – bei Gesprächen zwischen Muttersprachlern im Allgemeinen das Thema erkennen können, wenn langsam und deutlich gesprochen wird
– aus einfacheren schriftlichen Materialien, in denen Ereignisse beschrieben werden, spezifische Informationen herausfinden können Lesen
Sprechen – kurze, einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen verstehen können, in denen gängige Alltagssprache verwendet wird
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen – aus einfacheren schriftlichen Materialien, in denen Ereignisse beschrieben werden, spezifische Informationen herausfinden können
– sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen können, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen über vertraute Themen im Zusammenhang mit Fragen des Alltags, Schule und Freizeit geht* Sprechen
– einfache Beschreibungen von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben können, und zwar in kurzen, einfachen auch memorierten Wendungen An Gesprächen teilnehmen und Sätzen* zusammenhängendes Sprechen
– gegenwärtige sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen können, in denen es um einen unkomplizierten und vergangene Aktivitäten beschreiben können* direkten Austausch von Informationen über vertraute Themen im Zusammenhang mit Fragen des Alltags, Schule und Freizeit geht*
Schreiben – einfache Beschreibungen von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben können, und zwar in kurzen, einfachen auch memorierten Wendungen und Sätzen*
– eine Reihe einfacher memorierter Wendungen und Sätze über alltägliche Aspekte (zB über die eigene Familie, die Lebensumstände) schreiben und mit Konnektoren wie gegenwärtige und, aber oder weil verbinden vergangene Aktivitäten beschreiben können*
– ganz einfache persönliche Briefe und elektronische Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs), die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen, schreiben können; sich darin für etwas bedanken oder entschuldigen sowie auch über gegenwärtige und vergangene Aktivitäten schreiben können Schreiben
6. Semester – Kompetenzmodul 6 – eine Reihe einfacher memorierter Wendungen und Sätze über alltägliche Aspekte (zB über die eigene Familie, die Lebensumstände) schreiben und mit Konnektoren wie und, aber oder weil verbinden können*
Hören – ganz einfache persönliche Briefe und elektronische Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs), die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen, schreiben können; sich darin für etwas bedanken oder entschuldigen sowie auch über gegenwärtige und vergangene Aktivitäten schreiben können
– genug verstehen können, um Bedürfnisse konkreter Art befriedigen zu können, sofern deutlich und langsam gesprochen wird* 6. Semester – Kompetenzmodul 6
– bei Gesprächen zwischen Muttersprachlern im Allgemeinen das Thema erkennen können, wenn langsam und deutlich gesprochen wird* Hören
– das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Durchsagen und Mitteilungen verstehen können – genug verstehen können, um Bedürfnisse konkreter Art befriedigen zu können, sofern deutlich und langsam gesprochen wird*
Lesen – bei Gesprächen zwischen Muttersprachlern im Allgemeinen das Thema erkennen können, wenn langsam und deutlich gesprochen wird*
– kurze, einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen verstehen können, in denen gängige Alltagssprache verwendet wird* – das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Durchsagen und Mitteilungen verstehen können
– aus einfacheren schriftlichen Materialien, in denen Ereignisse beschrieben werden, spezifische Informationen herausfinden können* Lesen
Sprechen – kurze, einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen verstehen können, in denen gängige Alltagssprache verwendet wird*
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen – aus einfacheren schriftlichen Materialien, in denen Ereignisse beschrieben werden, spezifische Informationen herausfinden können*
– kurz und einfach über ein Ereignis, gegenwärtige oder vergangene Aktivitäten oder Tätigkeiten berichten und sich darüber austauschen können Sprechen
– Pläne und Vereinbarungen sowie Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungen beschreiben An Gesprächen teilnehmen und sich darüber austauschen können zusammenhängendes Sprechen
– Vorschläge unterschiedlicher Art machen kurz und entsprechend darauf reagieren einfach über ein Ereignis, gegenwärtige oder vergangene Aktivitäten oder Tätigkeiten berichten und sich darüber austauschen können
– zu einem vertrauten Thema kurz Gründe Pläne und Erläuterungen geben Vereinbarungen sowie Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungen beschreiben und sich darüber austauschen können
Schreiben – Vorschläge unterschiedlicher Art machen und entsprechend darauf reagieren können
– eine Reihe einfacher memorierter Wendungen und Sätze über alltägliche Aspekte (zB über die eigene Familie, die Lebensumstände) schreiben und mit Konnektoren wie zu einem vertrauten Thema kurz Gründe und, aber oder weil verbinden können* Erläuterungen geben können
– einfache persönliche Briefe und elektronische Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs), die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen, schreiben können; sich darin für etwas bedanken oder entschuldigen sowie auch über gegenwärtige und vergangene Aktivitäten berichten können Schreiben
8. Klasse – eine Reihe einfacher memorierter Wendungen und Sätze über alltägliche Aspekte (zB über die eigene Familie, die Lebensumstände) schreiben und mit Konnektoren wie und, aber oder weil verbinden können*
7. Semester – Kompetenzmodul 7 – einfache persönliche Briefe und elektronische Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs), die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen, schreiben können; sich darin für etwas bedanken oder entschuldigen sowie auch über gegenwärtige und vergangene Aktivitäten berichten können
Hören 8. Klasse
– genug verstehen können, um Bedürfnisse konkreter Art befriedigen zu können, sofern deutlich und langsam gesprochen wird* 7. Semester – Kompetenzmodul 7
– bei Gesprächen zwischen Muttersprachlern im Allgemeinen das Thema erkennen können, wenn langsam und deutlich gesprochen wird* Hören
– das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Durchsagen und Mitteilungen verstehen können* – genug verstehen können, um Bedürfnisse konkreter Art befriedigen zu können, sofern deutlich und langsam gesprochen wird*
Lesen – bei Gesprächen zwischen Muttersprachlern im Allgemeinen das Thema erkennen können, wenn langsam und deutlich gesprochen wird*
– konkrete, unkomplizierte, klar gegliederte Texte, auch Zeitungsartikel und einfache literarische Texte über vertraute Themen mit befriedigendem Verständnis lesen, die wesentlichen Punkte erfassen und wichtige Informationen auffinden können – das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Durchsagen und Mitteilungen verstehen können*
– Beschreibungen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen verstehen können Lesen
Sprechen – konkrete, unkomplizierte, klar gegliederte Texte, auch Zeitungsartikel und einfache literarische Texte über vertraute Themen mit befriedigendem Verständnis lesen, die wesentlichen Punkte erfassen und wichtige Informationen auffinden können
An Gesprächen teilnehmen – Beschreibungen von Ereignissen, Gefühlen und zusammenhängendes Sprechen Wünschen verstehen können
– kurz und einfach über ein Ereignis, gegenwärtige oder vergangene Aktivitäten oder Tätigkeiten berichten und sich darüber austauschen können* Sprechen
– Pläne und Vereinbarungen sowie Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungen beschreiben An Gesprächen teilnehmen und sich darüber austauschen können* zusammenhängendes Sprechen
– Vorschläge unterschiedlicher Art machen kurz und entsprechend darauf reagieren einfach über ein Ereignis, gegenwärtige oder vergangene Aktivitäten oder Tätigkeiten berichten und sich darüber austauschen können*
– zu einem vertrauten Thema kurz Gründe Pläne und Erläuterungen zu Meinungen, Plänen Vereinbarungen sowie Gewohnheiten und Handlungen geben können Alltagsbeschäftigungen beschreiben und sich darüber austauschen können*
Schreiben – Vorschläge unterschiedlicher Art machen und entsprechend darauf reagieren können*
– kurze unkomplizierte, zusammenhängende Texte über alltägliche Aspekte des eigenen Umfelds schreiben können – zu einem vertrauten Thema kurz Gründe und Erläuterungen zu Meinungen, Plänen und Handlungen geben können
– eine kurze, einfache Beschreibung von Ereignissen, vergangenen Handlungen und persönlichen Erfahrungen verfassen können Schreiben
8. Semester – Kompetenzmodul 8 – kurze unkomplizierte, zusammenhängende Texte über alltägliche Aspekte des eigenen Umfelds schreiben können
Hören – eine kurze, einfache Beschreibung von Ereignissen, vergangenen Handlungen und persönlichen Erfahrungen verfassen können
– Hauptpunkte und wesentliche Informationen verstehen können, wenn relativ langsam und in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Themen gesprochen wird, denen man normalerweise in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet 8. Semester – Kompetenzmodul 8
– kurze Erzählungen verstehen können Hören
Lesen – Hauptpunkte und wesentliche Informationen verstehen können, wenn relativ langsam und in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Themen gesprochen wird, denen man normalerweise in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet
– konkrete, unkomplizierte, klar gegliederte Texte, auch Zeitungsartikel und einfache literarische Texte über vertraute Themen mit befriedigendem Verständnis lesen, die wesentlichen Punkte erfassen und wichtige Informationen auffinden können* kurze Erzählungen verstehen können
– Beschreibungen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen verstehen können* Lesen
Sprechen – konkrete, unkomplizierte, klar gegliederte Texte, auch Zeitungsartikel und einfache literarische Texte über vertraute Themen mit befriedigendem Verständnis lesen, die wesentlichen Punkte erfassen und wichtige Informationen auffinden können*
An Gesprächen teilnehmen – Beschreibungen von Ereignissen, Gefühlen und zusammenhängendes Sprechen Wünschen verstehen können*
– ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen (zB Alltag, aktuelle Ereignisse, Reisen) teilnehmen und Informationen austauschen können Sprechen
– die eigene Meinung und Gefühle (zB Überraschung, Freude, Interesse) sowie Träume, Hoffnungen und Ziele ausdrücken An Gesprächen teilnehmen und darauf reagieren können zusammenhängendes Sprechen
– relativ flüssig eine unkomplizierte zusammenhängende Beschreibung zu vertrauten Themen geben können, wobei einzelne Punkte linear aneinandergereiht werden – ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen (zB Alltag, aktuelle Ereignisse, Reisen) teilnehmen und Informationen austauschen können
– Vergleiche anstellen die eigene Meinung und Gefühle (zB Überraschung, Freude, Interesse) sowie Träume, Hoffnungen und Ziele ausdrücken und darauf reagieren können
Schreiben – relativ flüssig eine unkomplizierte zusammenhängende Beschreibung zu vertrauten Themen geben können, wobei einzelne Punkte linear aneinandergereiht werden
– kurze unkomplizierte, zusammenhängende Texte über alltägliche Aspekte des eigenen Umfelds schreiben können* Vergleiche anstellen können
– eine kurze, einfache Beschreibung von Ereignissen, vergangenen Handlungen und persönlichen Erfahrungen verfassen können* Schreiben
9. Klasse – Kompetenzmodul 9 – kurze unkomplizierte, zusammenhängende Texte über alltägliche Aspekte des eigenen Umfelds schreiben können*
9. Semester – eine kurze, einfache Beschreibung von Ereignissen, vergangenen Handlungen und persönlichen Erfahrungen verfassen können*
Hören 9. Klasse – Kompetenzmodul 9
– Hauptpunkte und wesentliche Informationen verstehen können, auch in Radiosendungen und Filmen, wenn relativ langsam und in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Themen gesprochen wird 9. Semester
– kurze Erzählungen verstehen können* Hören
Lesen – Hauptpunkte und wesentliche Informationen verstehen können, auch in Radiosendungen und Filmen, wenn relativ langsam und in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Themen gesprochen wird
– konkrete, unkomplizierte Texte, auch Zeitungsartikel und einfache literarische Texte über vertraute Themen mit befriedigendem Verständnis lesen, die wesentlichen Punkte erfassen und wichtige Informationen auffinden können kurze Erzählungen verstehen können*
– in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen können Lesen
Sprechen – konkrete, unkomplizierte Texte, auch Zeitungsartikel und einfache literarische Texte über vertraute Themen mit befriedigendem Verständnis lesen, die wesentlichen Punkte erfassen und wichtige Informationen auffinden können
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen – in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen können
– ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen (zB Alltag, aktuelle Ereignisse, Reisen) teilnehmen und Informationen austauschen können* Sprechen
– die eigene Meinung und Gefühle (zB Überraschung, Freude, Interesse) sowie Träume, Hoffnungen und Ziele ausdrücken An Gesprächen teilnehmen und darauf reagieren können* zusammenhängendes Sprechen
– relativ flüssig eine unkomplizierte zusammenhängende Beschreibung zu vertrauten Themen (auch Filme, literarische Texte) geben können, wobei einzelne Punkte linear aneinandergereiht werden – ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen (zB Alltag, aktuelle Ereignisse, Reisen) teilnehmen und Informationen austauschen können*
– Vergleiche anstellen die eigene Meinung und Gefühle (zB Überraschung, Freude, Interesse) sowie Träume, Hoffnungen und Ziele ausdrücken und darauf reagieren können*
Schreiben – relativ flüssig eine unkomplizierte zusammenhängende Beschreibung zu vertrauten Themen (auch Filme, literarische Texte) geben können, wobei einzelne Punkte linear aneinandergereiht werden
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen verfassen können, wobei einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbunden werden; Sachinformationen weitergeben sowie Gründe für Handlungen angeben können Vergleiche anstellen können*
– detailliert über Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse berichten können Schreiben
10. Semester – unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen verfassen können, wobei einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbunden werden; Sachinformationen weitergeben sowie Gründe für Handlungen angeben können
Hören – detailliert über Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse berichten können
– Hauptpunkte und wesentliche Informationen verstehen können, wenn relativ langsam und in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Themen gesprochen wird* 10. Semester
– kurze Erzählungen verstehen können* Hören
Lesen – Hauptpunkte und wesentliche Informationen verstehen können, wenn relativ langsam und in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Themen gesprochen wird*
– konkrete, unkomplizierte Texte, auch Zeitungsartikel und einfache literarische Texte über vertraute Themen mit befriedigendem Verständnis lesen, die wesentlichen Punkte erfassen und wichtige Informationen auffinden kurze Erzählungen verstehen können*
– in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen können* Lesen
Sprechen – konkrete, unkomplizierte Texte, auch Zeitungsartikel und einfache literarische Texte über vertraute Themen mit befriedigendem Verständnis lesen, die wesentlichen Punkte erfassen und wichtige Informationen auffinden können*
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen – in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen können*
– ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen teilnehmen und Informationen austauschen können* Sprechen
– die eigene Meinung und Gefühle sowie Träume, Hoffnungen und Ziele ausdrücken An Gesprächen teilnehmen und darauf reagieren können* zusammenhängendes Sprechen
– relativ flüssig eine unkomplizierte zusammenhängende Beschreibung zu vertrauten ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen geben können, wobei einzelne Punkte linear aneinandergereiht werden* teilnehmen und Informationen austauschen können*
– Vergleiche anstellen die eigene Meinung und Gefühle sowie Träume, Hoffnungen und Ziele ausdrücken und darauf reagieren können*
Schreiben – relativ flüssig eine unkomplizierte zusammenhängende Beschreibung zu vertrauten Themen geben können, wobei einzelne Punkte linear aneinandergereiht werden*
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen verfassen können, wobei einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbunden werden; Sachinformationen weitergeben sowie Gründe für Handlungen angeben Vergleiche anstellen können*
– detailliert über Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse berichten können* Schreiben
LATEIN – unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen verfassen können, wobei einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbunden werden; Sachinformationen weitergeben sowie Gründe für Handlungen angeben können*
Wie Anlage A mit der Maßgabe, dass die allgemeine Schularbeitenregelung der 5. bis 7. Klasse hier für die 5. bis 8. Klasse und die der 8. Klasse hier für die 9. Klasse gilt. – detailliert über Erfahrungen, Gefühle und Ereignisse berichten können*
GEOGRAPHIE UND WIRTSCHAFTLICHE BILDUNG LATEIN
Didaktische Grundsätze (5. bis 9. Klasse): Wie Anlage A mit der Maßgabe, dass die allgemeine Schularbeitenregelung der 5. bis 7. Klasse hier für die 5. bis 8. Klasse und die der 8. Klasse hier für die 9. Klasse gilt.
Auf die Querverbindungen zur Betriebswirtschaftslehre ist besonderes Augenmerk zu richten. GEOGRAPHIE UND WIRTSCHAFTLICHE BILDUNG
MATHEMATIK Didaktische Grundsätze (5. bis 9. Klasse):
Wie Anlage A für das Realgymnasium mit der Maßgabe, dass die allgemeine Schularbeitenregelung der 5. bis 7. Klasse hier für die 5. bis 8. Klasse und die der 8. Klasse für Auf die 9. Klasse gilt Querverbindungen zur Betriebswirtschaftslehre ist besonderes Augenmerk zu richten.
PHYSIK MATHEMATIK
Didaktische Grundsätze (5. bis 9. Klasse): Wie Anlage A für das Realgymnasium mit der Maßgabe, dass die allgemeine Schularbeitenregelung der 5. bis 7. Klasse hier für die 5. bis 8. Klasse und die der 8. Klasse für die 9. Klasse gilt.
Auf die Querverbindungen zur Fachkunde der einzelnen Ausbildungszweige ist besonderes Augenmerk zu richten. PHYSIK
DARSTELLENDE GEOMETRIE Didaktische Grundsätze (5. bis 9. Klasse):
Wie Anlage A für das Realgymnasium mit der Maßgabe, dass Auf die allgemeine Schularbeitenregelung Querverbindungen zur Fachkunde der 7. und 8. Klasse hier für die 8. und 9. Klasse gilt einzelnen Ausbildungszweige ist besonderes Augenmerk zu richten.
b) Wahlpflichtgegenstände DARSTELLENDE GEOMETRIE
aa) zusätzlich als alternative Pflichtgegenstände in Wie Anlage A für das Realgymnasium mit der Oberstufe Maßgabe, dass die allgemeine Schularbeitenregelung der 7. und 8. Klasse hier für die 8. und 9. Klasse gilt.
Wie Anlage A mit folgenden Abweichungen: b) Wahlpflichtgegenstände
LEBENDE FREMDSPRACHE aa) zusätzlich als alternative Pflichtgegenstände in der Oberstufe
(Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Kroatisch, Slowakisch, Polnisch, Romanes) Wie Anlage A mit folgenden Abweichungen:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihren Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. LEBENDE FREMDSPRACHE
Didaktische Grundsätze: (Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Kroatisch, Slowakisch, Polnisch, Romanes)
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt „Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung“ des Zweiten Teiles zu entnehmen. Bei den im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätzen kommt den folgenden Bereichen eine besondere Bedeutung zu: Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihren Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Kommunikative Sprachkompetenz als übergeordnetes Lernziel Didaktische Grundsätze:
Dem handlungsorientierten Ansatz gemäß stellt die kommunikative Sprachkompetenz das übergeordnete Lehr- und Lernziel des Fremdsprachenunterrichts dar. Das heißt, fremdsprachliche Teilkompetenzen sind in dem Maße zu vermitteln, wie sie für erfolgreiche mündliche und schriftliche Kommunikation auf dem jeweiligen Kompetenzniveau nötig sind. Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt „Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung“ des Zweiten Teiles zu entnehmen. Bei den im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätzen kommt den folgenden Bereichen eine besondere Bedeutung zu:
Gewichtung der Fertigkeitsbereiche Kommunikative Sprachkompetenz als übergeordnetes Lernziel
In den beiden Lernjahren sind die Fertigkeitsbereiche Hören, Lesen, Sprechen (an Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen) und Schreiben gemäß der in der Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff definierten Teilkompetenzen regelmäßig und möglichst integrativ zu üben. Dem handlungsorientierten Ansatz gemäß stellt die kommunikative Sprachkompetenz das übergeordnete Lehr- und Lernziel des Fremdsprachenunterrichts dar. Das heißt, fremdsprachliche Teilkompetenzen sind in dem Maße zu vermitteln, wie sie für erfolgreiche mündliche und schriftliche Kommunikation auf dem jeweiligen Kompetenzniveau nötig sind.
Sprachbezogene kommunikative Kompetenzen Gewichtung der Fertigkeitsbereiche
Die linguistischen, pragmatischen und soziolinguistischen Kompetenzen sind in dem Maße zu schulen, wie sie für das vorgesehene Kompetenzniveau notwendig sind. Die dem jeweiligen Kompetenzniveau und Sprechanlass entsprechenden Sprachfunktionen (zB Wunsch, Vergleich, Zustimmung, Ablehnung, Gesprächsbeginn bzw. Gesprächsende signalisieren) kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. In den beiden Lernjahren sind die Fertigkeitsbereiche Hören, Lesen, Sprechen (an Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen) und Schreiben gemäß der in der Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff definierten Teilkompetenzen regelmäßig und möglichst integrativ zu üben.
Themenbereiche und Kommunikationssituationen Sprachbezogene kommunikative Kompetenzen
Die Themenbereiche und Kommunikationssituationen beziehen sich auf konkrete Bereiche des alltäglichen Lebens, den persönlichen Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie Gewohnheiten und Aktivitäten. Die linguistischen, pragmatischen und soziolinguistischen Kompetenzen sind in dem Maße zu schulen, wie sie für das vorgesehene Kompetenzniveau notwendig sind. Die dem jeweiligen Kompetenzniveau und Sprechanlass entsprechenden Sprachfunktionen (zB Wunsch, Vergleich, Zustimmung, Ablehnung, Gesprächsbeginn bzw. Gesprächsende signalisieren) kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.
Bildungs- Themenbereiche und Lehraufgabe, Lehrstoff: Kommunikationssituationen
Kompetenzniveaus A1 – A2 Die Themenbereiche und Kommunikationssituationen beziehen sich auf konkrete Bereiche des Europäischen Referenzrahmens (GER) alltäglichen Lebens, den persönlichen Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie Gewohnheiten und Aktivitäten.
Die kommunikativen Teilkompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler erwerben sollen, folgen den international standardisierten Kompetenzniveaus A1 und A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr.R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen – GER und orientieren sich an den Kann-Beschreibungen der zu den einzelnen Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen und Schreiben gehörigen Subskalen sowie den Deskriptoren zu den linguistischen, pragmatischen und soziolinguistischen Kompetenzen. Sie wurden geringfügig adaptiert, um sie an die Voraussetzungen der Schulrealität anzupassen. Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
Zielniveau Kompetenzniveaus A1 – A2 des Europäischen Referenzrahmens (GER)
Die Schülerinnen und Schüler erreichen am Ende der 13. Schulstufe in allen Fertigkeitsbereichen das Niveau A2. Die kommunikativen Teilkompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler erwerben sollen, folgen den international standardisierten Kompetenzniveaus A1 und A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr.R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen – GER und orientieren sich an den Kann-Beschreibungen der zu den einzelnen Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen und Schreiben gehörigen Subskalen sowie den Deskriptoren zu den linguistischen, pragmatischen und soziolinguistischen Kompetenzen. Sie wurden geringfügig adaptiert, um sie an die Voraussetzungen der Schulrealität anzupassen.
8. Klasse Zielniveau
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Die Schülerinnen und Schüler erreichen am Ende der 13. Schulstufe in allen Fertigkeitsbereichen das Niveau A2.
Hören 8. Klasse
– vertraute Wörter und kurze regelmäßig benutzte Redewendungen, zB Anweisungen, Namen alltäglicher Gegenstände verstehen können, vorausgesetzt es wird sehr langsam und deutlich gesprochen 7. Semester – Kompetenzmodul 7
– kurze, einfache Fragen (zB nach Namen, Wohnort) verstehen können Hören
Lesen – vertraute Wörter und kurze regelmäßig benutzte Redewendungen, zB Anweisungen, Namen alltäglicher Gegenstände verstehen können, vorausgesetzt es wird sehr langsam und deutlich gesprochen
– einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz elementare Wendungen in einfachen Mitteilungen im Zusammenhang mit den üblichsten Alltagssituationen verstehen können (zB auf Schildern, Plakaten oder in Katalogen) – kurze, einfache Fragen (zB nach Namen, Wohnort) verstehen können
Sprechen Lesen
An Gesprächen teilnehmen – einzelne vertraute Namen, Wörter und zusammenhängendes Sprechen ganz elementare Wendungen in einfachen Mitteilungen im Zusammenhang mit den üblichsten Alltagssituationen verstehen können (zB auf Schildern, Plakaten oder in Katalogen)
– einfache Fragen zu Personen stellen und beantworten können, sofern es sich um unmittelbar notwendige Dinge und um sehr vertraute Themen handelt Sprechen
– in kurzen, eingeübten Sätzen sich selbst, seine Familie An Gesprächen teilnehmen und Freunde beschreiben uns sagen können, wo man wohnt zusammenhängendes Sprechen
– einfache Vorschläge machen Fragen zu Personen stellen und darauf reagieren beantworten können, sofern es sich um unmittelbar notwendige Dinge und um sehr vertraute Themen handelt
Schreiben – in kurzen, eingeübten Sätzen sich selbst, seine Familie und Freunde beschreiben uns sagen können, wo man wohnt
– einfache, isolierte Wendungen Vorschläge machen und Sätze schreiben darauf reagieren können
– eine kurze, einfache Postkarte schreiben können, zB Feriengrüße Schreiben
8. Semester – Kompetenzmodul 8 – einfache, isolierte Wendungen und Sätze schreiben können
Hören – eine kurze, einfache Postkarte schreiben können, zB Feriengrüße
– vertraute Wörter und einfache Sätze verstehen können, die sich auf die eigene Person, die Familie oder auf konkrete Dinge beziehen, vorausgesetzt, es wird langsam und deutlich gesprochen 8. Semester – Kompetenzmodul 8
– kurze, einfache Anweisungen und Erklärungen (zB Wegbeschreibungen) verstehen und ihnen folgen können Hören
Lesen – vertraute Wörter und einfache Sätze verstehen können, die sich auf die eigene Person, die Familie oder auf konkrete Dinge beziehen, vorausgesetzt, es wird langsam und deutlich gesprochen
– kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen Anweisungen und Erklärungen (zB Wegbeschreibungen) verstehen können, indem man bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussucht und, wenn nötig, den Text mehrmals liest ihnen folgen können
– kurze und einfache Mitteilungen verstehen können Lesen
Sprechen – kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen können, indem man bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussucht und, wenn nötig, den Text mehrmals liest
An Gesprächen teilnehmen – kurze und zusammenhängende Sprechen einfache Mitteilungen verstehen können
– sich auf einfache Art verständigen können, wenn die Gesprächspartner bereit sind, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen, und dabei helfen zu formulieren, was zu sagen versucht wird Sprechen
– einfache Vorschläge machen An Gesprächen teilnehmen und darauf reagieren können zusammenhängende Sprechen
– in listenhaften Abfolgen aus einfachen Wendungen und Sätzen über gewohnheitsmäßige und geplante Aktivitäten berichten sich auf einfache Art verständigen können, wenn die Gesprächspartner bereit sind, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen, und dabei helfen zu formulieren, was zu sagen versucht wird
Schreiben – einfache Vorschläge machen und darauf reagieren können
– auf Formularen, zB in Hotels, Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen listenhaften Abfolgen aus einfachen Wendungen und Sätzen über gewohnheitsmäßige und geplante Aktivitäten berichten können
– einfache Wendungen und Sätze über sich selbst und andere (auch fiktive) Menschen schreiben können Schreiben
9. Klasse – Kompetenzmodul 9 – auf Formularen, zB in Hotels, Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen können
9. Semester – einfache Wendungen und Sätze über sich selbst und andere (auch fiktive) Menschen schreiben können
Hören 9. Klasse – Kompetenzmodul 9
– die wesentliche Information sowie zentrale Wendungen und Wörter verstehen können, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht (zB ganz grundlegende Informationen zu Person, Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung), sofern deutlich und langsam gesprochen wird 9. Semester
– Anweisungen, Fragen und Auskünfte in Alltagssituationen im Wesentlichen verstehen können Hören
Lesen – die wesentliche Information sowie zentrale Wendungen und Wörter verstehen können, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht (zB ganz grundlegende Informationen zu Person, Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung), sofern deutlich und langsam gesprochen wird
– kurze, einfache Texte mit einem sehr frequenten Wortschatz und einem gewissen Anteil international bekannter Wörter lesen und verstehen können – Anweisungen, Fragen und Auskünfte in Alltagssituationen im Wesentlichen verstehen können
– Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen, verstehen können (zB Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung) Lesen
Sprechen – kurze, einfache Texte mit einem sehr frequenten Wortschatz und einem gewissen Anteil international bekannter Wörter lesen und verstehen können
An Gesprächen teilnehmen – Sätze und zusammenhängendes Sprechen häufig gebrauchte Ausdrücke, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen, verstehen können (zB Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung)
– sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen können, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen über vertraute Themen in Zusammenhang mit Fragen des Alltags, der Schule und der Freizeit geht Sprechen
– einfache Beschreibungen von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben können, und zwar in kurzen, einfachen, auch memorierten Wendungen An Gesprächen teilnehmen und Sätzen zusammenhängendes Sprechen
– sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen können, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen über gegenwärtige vertraute Themen in Zusammenhang mit Fragen des Alltags, der Schule und vergangene Aktivitäten erzählen können der Freizeit geht
Schreiben – einfache Beschreibungen von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben können, und zwar in kurzen, einfachen, auch memorierten Wendungen und Sätzen
– eine Reihe einfacher memorierter Wendungen und Sätze über alltägliche Aspekte (zB über die eigene Familie, die Lebensumstände) schreiben und mit Konnektoren wie gegenwärtige und, aber oder weil verbinden vergangene Aktivitäten erzählen können
– kurze, einfache Notizen und elektronische Mitteilungen (zB SMS), die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen, schreiben können Schreiben
– ganz einfache persönliche Briefe und elektronische Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs) schreiben und sich darin für etwas bedanken oder entschuldigen können – eine Reihe einfacher memorierter Wendungen und Sätze über alltägliche Aspekte (zB über die eigene Familie, die Lebensumstände) schreiben und mit Konnektoren wie und, aber oder weil verbinden können
10. Semester – kurze, einfache Notizen und elektronische Mitteilungen (zB SMS), die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen, schreiben können
Hören – ganz einfache persönliche Briefe und elektronische Mitteilungen (zB E-Mails, Blogs) schreiben und sich darin für etwas bedanken oder entschuldigen können
– genug verstehen können, um Bedürfnisse konkreter Art befriedigen zu können, sofern deutlich und langsam gesprochen wird 10. Semester
– bei Gesprächen zwischen Muttersprachlern im Allgemeinen das Thema erkennen können, wenn langsam und deutlich gesprochen wird Hören
Lesen – genug verstehen können, um Bedürfnisse konkreter Art befriedigen zu können, sofern deutlich und langsam gesprochen wird
– kurze, einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen verstehen können, in denen gängige Alltagssprache verwendet wird – bei Gesprächen zwischen Muttersprachlern im Allgemeinen das Thema erkennen können, wenn langsam und deutlich gesprochen wird
– aus einfacheren schriftlichen Materialien, in denen Ereignisse beschrieben werden, spezifische Informationen herausfinden können Lesen
Sprechen – kurze, einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen verstehen können, in denen gängige Alltagssprache verwendet wird
An Gesprächen teilnehmen und zusammenhängendes Sprechen – aus einfacheren schriftlichen Materialien, in denen Ereignisse beschrieben werden, spezifische Informationen herausfinden können
– kurz und einfach über ein Ereignis, gegenwärtige und vergangene Aktivitäten oder Tätigkeiten berichten und sich darüber austauschen können Sprechen
– Vorschläge unterschiedlicher Art machen An Gesprächen teilnehmen und entsprechend darauf reagieren können zusammenhängendes Sprechen
– zu einem vertrauten Thema kurz Gründe und Erklärungen zu Meinungen, Plänen und Handlungen geben – kurz und einfach über ein Ereignis, gegenwärtige und vergangene Aktivitäten oder Tätigkeiten berichten und sich darüber austauschen können
– mit einfachen Mitteln ein kurzes, begrenztes Gespräch beginnen, in Gang halten Vorschläge unterschiedlicher Art machen und beenden entsprechend darauf reagieren können
Schreiben – zu einem vertrauten Thema kurz Gründe und Erklärungen zu Meinungen, Plänen und Handlungen geben
– kurze unkomplizierte zusammenhängende Texte über alltägliche Aspekte des eigenen Umfelds schreiben mit einfachen Mitteln ein kurzes, begrenztes Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden können
– eine sehr kurze, elementare Beschreibung von Ereignissen, vergangenen Handlungen und persönlichen Erfahrungen verfassen können Schreiben
bb) zur Vertiefung und Erweiterung – kurze unkomplizierte zusammenhängende Texte über alltägliche Aspekte des Bildungsinhaltes von Pflichtgegenständen eigenen Umfelds schreiben können
Wie Anlage A mit dem Zusatz, dass die Wahl der Gegenstände Latein, Geographie und wirtschaftliche Bildung sowie Biologie und Umweltbildung nur für die 8. und 9. Klasse zulässig ist. – eine sehr kurze, elementare Beschreibung von Ereignissen, vergangenen Handlungen und persönlichen Erfahrungen verfassen können
c bb) Pflichtgegenstände für die Handwerksausbildung zur Vertiefung und Erweiterung des Bildungsinhaltes von Pflichtgegenständen
aa) Maschinenbautechnik Wie Anlage A mit dem Zusatz, dass die Wahl der Gegenstände Latein, Geographie und wirtschaftliche Bildung sowie Biologie und Umweltbildung nur für die 8. und 9. Klasse zulässig ist.
WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK c) Pflichtgegenstände für die Handwerksausbildung
Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse aa): Maschinenbautechnik
Folgende Kompetenzen im Werkstättenunterricht erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können: WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK
– technische Unterlagen lesen, beschreiben und anwenden Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):
– Arbeitsabläufe planen und steuern, die dafür notwendigen Arbeitsschritte, Arbeitsmittel und Arbeitsmethoden festlegen, Arbeitsergebnisse beurteilen Folgende Kompetenzen im Werkstättenunterricht erwerben und Qualitätsmanagementsysteme diese auch fächerübergreifend anwenden können:
– die Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen, Sicherheits- und Umweltstandards ausführen – technische Unterlagen lesen, beschreiben und anwenden
– Arbeitsabläufe planen und steuern, die erforderlichen Materialien auswählen dafür notwendigen Arbeitsschritte, Arbeitsmittel und überprüfen Arbeitsmethoden festlegen, Arbeitsergebnisse beurteilen und Qualitätsmanagementsysteme anwenden
– elektronische Bauelemente, Bauteile und Baugruppen für Geräte, Maschinen und Anlagen herstellen, prüfen und instand setzen – die Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen, Sicherheits- und Umweltstandards ausführen
– elektrische und berufstypische nichtelektrische Größen messen, beurteilen und prüfen. Fehler, Mängel und Störungen an elektrischen und elektronischen Geräten aufsuchen, eingrenzen die erforderlichen Materialien auswählen und beseitigen überprüfen
– Schutzmaßnahmen zur Verhütung von Personenschäden und Sachschäden prüfen und dokumentieren sowie Störungen und Beeinträchtigungen (Elektrostatik, Elektromagnetik) erkennen und beseitigen – elektronische Bauelemente, Bauteile und Baugruppen für Geräte, Maschinen und Anlagen herstellen, prüfen und instand setzen
Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse): – elektrische und berufstypische nichtelektrische Größen messen, beurteilen und prüfen. Fehler, Mängel und Störungen an elektrischen und elektronischen Geräten aufsuchen, eingrenzen und beseitigen
Hauptkriterien für die Lehrstoffauswahl ist die Anwendbarkeit in der Praxis. Ein Qualitätsbewusstsein soll entwickelt und dabei stets die notwendigen Sicherheitsvorschriften, Normen und Umweltstandards beachten werden. Auf Nachhaltigkeit bei der Entwicklung von neuen Produkten soll besonderes Augenmerk gelegt werden. – Schutzmaßnahmen zur Verhütung von Personenschäden und Sachschäden prüfen und dokumentieren sowie Störungen und Beeinträchtigungen (Elektrostatik, Elektromagnetik) erkennen und beseitigen
Bei der Ausbildung ist neben den fachlichen Kenntnissen und Fertigkeiten auch auf die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler zu achten. Um ihnen die für eine Fachkraft erforderlichen Schlüsselqualifikationen zu vermitteln, ist der Erwerb folgender Kompetenzen wichtig: Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):
– Soziale Kompetenz (wie Offenheit, Empathie, Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit) Hauptkriterien für die Lehrstoffauswahl ist die Anwendbarkeit in der Praxis. Ein Qualitätsbewusstsein soll entwickelt und dabei stets die notwendigen Sicherheitsvorschriften, Normen und Umweltstandards beachten werden. Auf Nachhaltigkeit bei der Entwicklung von neuen Produkten soll besonderes Augenmerk gelegt werden.
– Selbstkompetenz (wie Selbsteinschätzung, Selbstvertrauen, Eigenständigkeit und Belastbarkeit) Bei der Ausbildung ist neben den fachlichen Kenntnissen und Fertigkeiten auch auf die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler zu achten. Um ihnen die für eine Fachkraft erforderlichen Schlüsselqualifikationen zu vermitteln, ist der Erwerb folgender Kompetenzen wichtig:
– Methodenkompetenz (wie Präsentationsfähigkeit, Rhetorik, technische Verständigungsfähigkeit auch in englischer Sprache) – Soziale Kompetenz (wie Offenheit, Empathie, Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit)
– Lernkompetenz (wie Selbstgesteuertes Lernen, Kenntnis der Methoden, Fähigkeit zur Auswahl geeigneter Medien und Materialien) – Selbstkompetenz (wie Selbsteinschätzung, Selbstvertrauen, Eigenständigkeit und Belastbarkeit)
– Recherchenkompetenz Methodenkompetenz (mit Hilfe der ITK neue Bauteile und Technologien kennen lernenwie Präsentationsfähigkeit, Rhetorik, technische Verständigungsfähigkeit auch in englischer Sprache)
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: – Lernkompetenz (wie Selbstgesteuertes Lernen, Kenntnis der Methoden, Fähigkeit zur Auswahl geeigneter Medien und Materialien)
5. Klasse – Recherchenkompetenz (1.mit Hilfe der ITK neue Bauteile und 2. Semester Technologien kennen lernen)
Mechanische Kompetenz Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
– Werkstättenordnung, Unfallverhütung, Sicherheitsvorschriften, Ordnung am Arbeitsplatz anwenden können 5. Klasse (1. und 2. Semester)
– Messen, Feilen, Anreißen, Zentrieren, Bohren, Reiben, Gewindeschneiden anwenden Mechanische Kompetenz
– Biegen, Richten, Treiben, Falzen, Strecken anwenden – Werkstättenordnung, Unfallverhütung, Sicherheitsvorschriften, Ordnung am Arbeitsplatz anwenden können
– Einfache Dreh- und Fräsarbeiten, einfache Schleifarbeiten mit der Flächenschleifmaschine, einfaches Härten, Härteprüfung anwenden können – Messen, Feilen, Anreißen, Zentrieren, Bohren, Reiben, Gewindeschneiden anwenden
Elektrotechnische Kompetenz – Biegen, Richten, Treiben, Falzen, Strecken anwenden
– Das Zurichten, Anschließen, Verlegen von Leitungen und Herstellen von elektrischen Verbindungen, Handhaben von Mess- und Prüfgeräten anwenden können – Einfache Dreh- und Fräsarbeiten, einfache Schleifarbeiten mit der Flächenschleifmaschine, einfaches Härten, Härteprüfung anwenden können
– Einsatz der Messgeräte in der Gleichstrom- und Wechselstromtechnik sowie Anschließen und Inbetriebnahme von elektrischen Geräten anwenden Elektrotechnische Kompetenz
– Einfache Reparaturen Das Zurichten, Anschließen, Verlegen von elektrischen und elektronischen Geräten Leitungen und Kenntnisse Herstellen von facheinschlägigen englischen Fachausdrücken elektrischen Verbindungen, Handhaben von Mess- und Prüfgeräten anwenden können
– Grundkenntnisse des Qualitätsmanagements und Kenntnisse Einsatz der einschlägigen Sicherheitsvorschriften von Normen Messgeräte in der Gleichstrom- und Umweltstandards Wechselstromtechnik sowie Anschließen und Inbetriebnahme von elektrischen Geräten anwenden
6. Klasse – Einfache Reparaturen von elektrischen und elektronischen Geräten und Kenntnisse von facheinschlägigen englischen Fachausdrücken anwenden können
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Grundkenntnisse des Qualitätsmanagements und Kenntnisse der einschlägigen Sicherheitsvorschriften von Normen und Umweltstandards anwenden
Mechanische Kompetenz 6. Klasse
– Weichlöten, Hartlöten, Kunststoffbearbeitung, Wärmebehandlung von Stahl anwenden können 3. Semester – Kompetenzmodul 3
Elektroschweißen Mechanische Kompetenz
– Bedienung und Wartung der SG-Schweißgeräte, Elektrodenschweißen Sicherheitsvorschriften anwenden können – Weichlöten, Hartlöten, Kunststoffbearbeitung, Wärmebehandlung von Stahl anwenden können
– Schweißspannungen, Schweißnahtvorbereitung vermeiden können Elektroschweißen
– Verschiedene Nahtarten, Schweißen von Stahl, Gusseisen und NE-Metallen üben – Bedienung und Wartung der SG-Schweißgeräte, Elektrodenschweißen Sicherheitsvorschriften anwenden können
Autogenschweißen – Schweißspannungen, Schweißnahtvorbereitung vermeiden können
– Sicherheitsvorschriften, Bedienung und Wartung der Schweißanlage, Schweißnahtvorbereitung anwenden können – Verschiedene Nahtarten, Schweißen von Stahl, Gusseisen und NE-Metallen üben
– Verschiedene Nahtarten üben Autogenschweißen
Brennschneiden – Sicherheitsvorschriften, Bedienung und Wartung der Schweißanlage, Schweißnahtvorbereitung anwenden können
– Handgeführter Schneidbrenner, Einstellen der Schneidflamme, Brennschneiden mit dem Brennschneidgerät anwenden können Verschiedene Nahtarten üben
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Brennschneiden
Mechanische Kompetenz – Handgeführter Schneidbrenner, Einstellen der Schneidflamme, Brennschneiden mit dem Brennschneidgerät anwenden können
Plasmaschneiden 4. Semester – Kompetenzmodul 4
– Bedienung und Wartung des Schneidgerätes anwenden Mechanische Kompetenz
Winkelschleifer Plasmaschneiden
– Fachgerechte Handhabung, Unfallverhütung umsetzen können Bedienung und Wartung des Schneidgerätes anwenden
Kleben von Metallen Winkelschleifer
– Klebstoffe, Reinigungsmittel, Schadensverhütung anwenden – Fachgerechte Handhabung, Unfallverhütung umsetzen können
Drehen mit konventionellen Drehmaschinen Kleben von Metallen
– Einstechen, Abstechen, Rändeln, Schneiden eingängiger metrischer Innen- und Außengewinde, Kegel und Formdrehen, zwischen Spitzen drehen, Schleifen von HSS-Drehmeißeln anwenden können – Klebstoffe, Reinigungsmittel, Schadensverhütung anwenden
Flächenschleifen Drehen mit konventionellen Drehmaschinen
– Wartung Einstechen, Abstechen, Rändeln, Schneiden eingängiger metrischer Innen- und Bedienung der Flächenschleifmaschine Außengewinde, Kegel und Formdrehen, zwischen Spitzen drehen, Schleifen von HSS-Drehmeißeln anwenden können
Rundschleifen Flächenschleifen
– Wartung und Bedienung der Flächenschleifmaschine anwenden können
Stahlbau Rundschleifen
– Schneiden und Abkanten von Blechen, Bau-, Konstruktions- Wartung und Kunstschlosserarbeiten, Schmieden Bedienung der Flächenschleifmaschine anwenden können
7. Klasse Stahlbau
5. Semester – Kompetenzmodul 5 – Schneiden und Abkanten von Blechen, Bau-, Konstruktions- und Kunstschlosserarbeiten, Schmieden anwenden
Mechanische Kompetenz 7. Klasse
Drehen 5. Semester – Kompetenzmodul 5
– Mit Stirnseitenmitnehmer, Lünette, Kegellineal, Plan- und Aufspannscheibe arbeiten Mechanische Kompetenz
– Toleranzen drehen, Stoßen von Passfedernuten anwenden können Drehen
– Außermittigdrehen; ein- und mehrgängige metrische und zöllige Gewinde drehen – Mit Stirnseitenmitnehmer, Lünette, Kegellineal, Plan- und Aufspannscheibe arbeiten
Fräsen – Toleranzen drehen, Stoßen von Passfedernuten anwenden können
– Teilarbeiten, Stoßarbeiten durchführen – Außermittigdrehen; ein- und mehrgängige metrische und zöllige Gewinde drehen
– Mit dem Zentrikator und Ausdrehapparat arbeiten können Fräsen
– Mit Scheibenfräser, Kreissägeblatt und langem Fräsdorn arbeiten können – Teilarbeiten, Stoßarbeiten durchführen
– Verzahnungen fräsen Mit dem Zentrikator und Ausdrehapparat arbeiten können
CNC-Technik – Mit Scheibenfräser, Kreissägeblatt und langem Fräsdorn arbeiten können
– Bedienung und Wartung von CNC-Maschinen anwenden Verzahnungen fräsen können
– Werkzeug und Werkstück vermessen CNC-Technik
– Verschiedener Betriebsarten und Fertigung einfacher Drehwerkstücke, Bedienung und 2D-Fräswerkstücke programmieren Wartung von CNC-Maschinen anwenden können
CAD/CAM – Werkzeug und Werkstück vermessen
– Ein Werkstück-Programmes mittels eines CAM-Systems erstellen Verschiedener Betriebsarten und Fertigung einfacher Drehwerkstücke, und 2D-Fräswerkstücke programmieren können
6.Semester – Kompetenzmodul 6 CAD/CAM
Mechanische Kompetenz – Ein Werkstück-Programmes mittels eines CAM-Systems erstellen können
Werkzeugbau 6.Semester – Kompetenzmodul 6
– Einfache Schnittwerkzeuge herstellen Mechanische Kompetenz
Installationstechnik Werkzeugbau
– Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten im Aufbau einer einfachen Wasserleitungsinstallation anwenden Einfache Schnittwerkzeuge herstellen
Arbeitsvorbereitung Installationstechnik
– PC-gestützte Auftragsbearbeitung Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten im Aufbau einer einfachen Wasserleitungsinstallation anwenden können
– Vor- und Nachkalkulation, Lagerverwaltung, Grundlagen des Beschaffungswesens anwenden Arbeitsvorbereitung
Stahlbau – PC-gestützte Auftragsbearbeitung anwenden können
– Stahlbauarbeiten mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad Vor- und Nachkalkulation, Lagerverwaltung, Grundlagen des Beschaffungswesens anwenden können
Automatisierungstechnik Stahlbau
– Steuer- und Regeltechnik, Aufbau und Funktion von pneumatischen, elektropneumatischen und elektrohydraulischen Steuerungen Stahlbauarbeiten mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad anwenden können
– Grundlegendes zum Schaltplanlesen und Schaltplanentwerfen anwenden können Automatisierungstechnik
– Steuer- und Regeltechnik, Aufbau und Funktion von pneumatischen, elektropneumatischen und elektrohydraulischen Steuerungen anwenden
8. Klasse – Grundlegendes zum Schaltplanlesen und Schaltplanentwerfen anwenden können
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Aufbau und Funktion von elektropneumatischen Steuerungen anwenden
Mechanische Kompetenz 8. Klasse
7. Semester – Arbeitstechniken an konventionellen und CNC-gesteuerten Werkzeugmaschinen perfektionieren Kompetenzmodul 7
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Mechanische Kompetenz
Mechanische Kompetenz – Arbeitstechniken an konventionellen und CNC-gesteuerten Werkzeugmaschinen perfektionieren
CNC-Technik 8. Semester – Kompetenzmodul 8
– Komplexe mehrachsige Werkstücke herstellen Mechanische Kompetenz
– Werkzeugmaschinen warten und instand halten CNC-Technik
– Einfache selbstgefertigte Maschinen, Geräte und Werkzeugen montieren und in Betrieb nehmen Komplexe mehrachsige Werkstücke herstellen
Zweiwöchige praktische Klausur als Teil des Technikerprojektes: Fertigung der zuvor eigenständig geplanten praktischen Hausarbeit im Konstruktionslehre-Unterricht im Umfang von 60 bis 80 Arbeitsstunden. – Werkzeugmaschinen warten und instand halten
FACHKUNDE – Einfache selbstgefertigte Maschinen, Geräte und Werkzeugen montieren und in Betrieb nehmen
Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse): Zweiwöchige praktische Klausur als Teil des Technikerprojektes: Fertigung der zuvor eigenständig geplanten praktischen Hausarbeit im Konstruktionslehre-Unterricht im Umfang von 60 bis 80 Arbeitsstunden.
Folgende Kompetenzen im Fachkundeunterricht erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können: FACHKUNDE
– sichere Kenntnisse über die im Beruf verwendeten Werkstoffe, Hilfsstoffe und Elektromaterialien erwerben und die zur Werkstoffbearbeitung verwendeten Werkzeuge, Maschinen und Geräte sowie die gängigen Arbeitsverfahren und Arbeitstechniken kennen Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):
– sich das für den Beruf der Maschinenbautechnikerin oder des Maschinenbautechnikers notwendige Wissen über Maschinen, Maschinenelemente und Bauteile sowie über die Installation und Ausrüstung von Anlagen Folgende Kompetenzen im Fachkundeunterricht erwerben und Maschinen aneignen diese auch fächerübergreifend anwenden können:
– Wissen über Qualitätsmanagement sowie über die berufseinschlägigen Sicherheitsvorschriften, insbesondere über die Schutzmaßnahmen und den Unfallschutz bei Maschinen und Geräten erwerben – sichere Kenntnisse über die im Beruf verwendeten Werkstoffe, Hilfsstoffe und Elektromaterialien erwerben und die zur Werkstoffbearbeitung verwendeten Werkzeuge, Maschinen und Geräte sowie die gängigen Arbeitsverfahren und Arbeitstechniken kennen
– aufbauendes Grundlagenwissen in den einzelnen Teilbereichen an Aufgaben der Fachpraxis unter Einbindung wirtschaftlicher, ökologischer und sicherheitstechnischer Aspekte anwenden – sich das für den Beruf der Maschinenbautechnikerin oder des Maschinenbautechnikers notwendige Wissen über Maschinen, Maschinenelemente und Bauteile sowie über die Installation und Ausrüstung von Anlagen und Maschinen aneignen
– Grundlagen der Elektrotechnik beherrschen, diese anwenden und facheinschlägige Aufgaben lösen – Wissen über Qualitätsmanagement sowie über die berufseinschlägigen Sicherheitsvorschriften, insbesondere über die Schutzmaßnahmen und den Unfallschutz bei Maschinen und Geräten erwerben
– Recherchen anstellen, diese Bauelemente beschreiben und die notwendigen Datenblätter auch in englischer Sprache lesen – aufbauendes Grundlagenwissen in den einzelnen Teilbereichen an Aufgaben der Fachpraxis unter Einbindung wirtschaftlicher, ökologischer und sicherheitstechnischer Aspekte anwenden
– die notwendigen einschlägigen Berechnungen durchführen Grundlagen der Elektrotechnik beherrschen, diese anwenden und facheinschlägige Aufgaben lösen
– einfache Problemlösungen strukturieren Recherchen anstellen, diese Bauelemente beschreiben und mit Hilfe der Informatik umsetzen die notwendigen Datenblätter auch in englischer Sprache lesen
Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse): – die notwendigen einschlägigen Berechnungen durchführen
Die Praxisbezogenheit – einfache Problemlösungen strukturieren und die Anwendbarkeit des Fachwissens im Werkstättenunterricht sind die wichtigsten Kriterien für die Unterrichtsgestaltung im Fachkundeunterricht. mit Hilfe der Informatik umsetzen
Bei der Umsetzung der Lernziele soll auf alle Lerntypen Rücksicht genommen werden Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):
Eigenständige Lern- Die Praxisbezogenheit und Arbeitstechniken wie E-Learning sollen gefördert werden die Anwendbarkeit des Fachwissens im Werkstättenunterricht sind die wichtigsten Kriterien für die Unterrichtsgestaltung im Fachkundeunterricht.
Globales Denken, selbstständiges Arbeiten und praxisnahes Anwenden sollen durch Projektarbeiten gefördert werden. Die fachbezogene Abstimmung Bei der einzelnen Teilbereiche innerhalb Umsetzung der Fachgegenstände, die Anschaulichkeit und Praxisnähe sind anzustreben Lernziele soll auf alle Lerntypen Rücksicht genommen werden.
Von der 5. bis 7. Klasse ist pro Semester je eine einstündige Schularbeit Eigenständige Lern- und in der 8. Klasse eine einstündige Schularbeit pro Schuljahr durchzuführen Arbeitstechniken wie E-Learning sollen gefördert werden.
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: Globales Denken, selbstständiges Arbeiten und praxisnahes Anwenden sollen durch Projektarbeiten gefördert werden. Die fachbezogene Abstimmung der einzelnen Teilbereiche innerhalb der Fachgegenstände, die Anschaulichkeit und Praxisnähe sind anzustreben.
5. Klasse (1. und 2. Semester) Von der 5. bis 7. Klasse ist pro Semester je eine einstündige Schularbeit und in der 8. Klasse eine einstündige Schularbeit pro Schuljahr durchzuführen.
Mechanische Kompetenz Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
Messtechnik 5. Klasse (1. und 2. Semester)
– Grundlagen der Längen und Winkelmessung anwenden Mechanische Kompetenz
– Toleranzsysteme anwenden können Messtechnik
– Oberflächenprüfung Grundlagen der Längen und Winkelmessung anwenden
Fertigungstechnik – Toleranzsysteme anwenden können
– Spanende Formgebung von Hand: Feilen, Reiben, Gewindeschneiden, Körnen, Anreißen, Sägen Oberflächenprüfung anwenden können
– Spanende Formgebung mit Maschinen: Bohren, Drehen, Fräsen, Stoßen anwenden können Fertigungstechnik
– Schneidwerkstoffe Spanende Formgebung von Hand: Feilen, Reiben, Gewindeschneiden, Körnen, Anreißen, Sägen anwenden können
– Grundlagen der spanlosen Bearbeitung: Schmieden, Biegen anwenden können – Spanende Formgebung mit Maschinen: Bohren, Drehen, Fräsen, Stoßen anwenden können
Maschinen- und Gerätetechnik, Maschinenelemente – Schneidwerkstoffe anwenden
– Gewinden, Schrauben, Muttern, Sicherungselementen, Stiften, Bolzen, Nieten anwenden können – Grundlagen der spanlosen Bearbeitung: Schmieden, Biegen anwenden können
Werkstoffkunde Maschinen- und Gerätetechnik, Maschinenelemente
– Verarbeitung und Normung von Stahl kennen und einteilen Gewinden, Schrauben, Muttern, Sicherungselementen, Stiften, Bolzen, Nieten anwenden können
– Eigenschaften und Normung von Gusswerkstoffen kennen und einsetzen können Werkstoffkunde
– Herstellung Verarbeitung und Verwendung Normung von Sinterwerkstoffen Stahl kennen und einsetzen können einteilen
– Eigenschaften, Verwendung, Verarbeitung und Normung von NE-Metallen Gusswerkstoffen kennen und anwenden einsetzen können
– Fertigungstechnische Eigenschaften der Eisenwerkstoffe Herstellung und Verwendung von Sinterwerkstoffen kennen und anwenden einsetzen können
Wärmebehandlung – Eigenschaften, Verwendung, Verarbeitung und Normung von Stählen NE-Metallen kennen und anwenden können
– Gefügearten, Glühen, Härten, Anlassen, Vergüten Fertigungstechnische Eigenschaften der Eisenwerkstoffe kennen und anwenden können
Elektrotechnische Kompetenz Wärmebehandlung von Stählen
– Grundlagen der Gleichstromtechnik Gefügearten, Glühen, Härten, Anlassen, Vergüten kennen und anwenden können
– Grundlagen der Wechselstromtechnik anwenden Elektrotechnische Kompetenz
– Sicherheitsmaßnahmen gegen elektrische Unfälle kennen und umsetzen Grundlagen der Gleichstromtechnik anwenden können
– Schaltung von Widerständen Grundlagen der Wechselstromtechnik anwenden können
– Fehler an elektrischen Anlagen und Schutzmaßnahmen Sicherheitsmaßnahmen gegen elektrische Unfälle kennen und anwenden können umsetzen
– Grundlagen der Messtechnik Schaltung von Widerständen anwenden können
6. Klasse – Fehler an elektrischen Anlagen und Schutzmaßnahmen kennen und anwenden können
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Grundlagen der Messtechnik anwenden
Mechanische Kompetenz 6. Klasse
Messtechnik 3. Semester – Kompetenzmodul 3
– mechanische, pneumatische und elektronische Feinmessgeräte anwenden können Mechanische Kompetenz
– Qualitätsmanagement anwenden Messtechnik
Thermisches Fügen – mechanische, pneumatische und elektronische Feinmessgeräte anwenden können
– Schweißverfahren: MIG, MAG, WIG und Elektrodenschweißen Qualitätsmanagement anwenden
– Plasmaschneiden, autogenes Brennschneiden anwenden können Thermisches Fügen
– Kleben Schweißverfahren: MIG, MAG, WIG und Elektrodenschweißen anwenden können
– Grundregeln für Schweißkonstruktionen Plasmaschneiden, autogenes Brennschneiden anwenden können
– Schweißverbindungen prüfen Kleben anwenden können
– Weichlöten, Hartlöten, Hochtemperaturlöten Grundregeln für Schweißkonstruktionen anwenden
Maschine und Gerätekunde Maschinenelemente – Schweißverbindungen prüfen können
– Arten, Berechnung und Herstellung von Schraubenfedern anwenden – Weichlöten, Hartlöten, Hochtemperaturlöten anwenden
– Fügen, Fügeverfahren, Press- Maschine und Schnappverbindungen anwenden Gerätekunde Maschinenelemente
– Fördertechnik Arten, Berechnung und Herstellung von Schraubenfedern anwenden können
– Führungen Fügen, Fügeverfahren, Press- und Schnappverbindungen anwenden können
Elektrotechnische Kompetenz – Fördertechnik anwenden können
– Antriebseinheiten erklären Führungen anwenden können
– Elektromotoren, Drehstrommotoren, Gleichstrommotoren und Universalmotoren erklären und einsetzen können Elektrotechnische Kompetenz
– Elektrische Antriebe von Werkzeugmaschinen Antriebseinheiten erklären und anwenden können
– Automatisierungstechnik anwenden Elektromotoren, Drehstrommotoren, Gleichstrommotoren und Universalmotoren erklären und einsetzen können
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Elektrische Antriebe von Werkzeugmaschinen erklären und anwenden können
Mechanische Kompetenz – Automatisierungstechnik anwenden können
Werkstoffkunde 4. Semester – Kompetenzmodul 4
– Korrosionsschutz anwenden Mechanische Kompetenz
Mechanik und Festigkeitslehre Werkstoffkunde
– Grundlagen der Mechanik Korrosionsschutz anwenden
– Grundlagen der Mechanik und Festigkeitslehre anwenden können
– Grundlagen der Statik, Kinematik und Dynamik Mechanik anwenden können
Umformen – Grundlagen der Festigkeitslehre anwenden können
– Umformverfahren, Biegeumformen, Zugdruckumformen, Druckumformen anwenden – Grundlagen der Statik, Kinematik und Dynamik anwenden können
Kunststoffe Umformen
– Arten, Herstellung erklären können – Umformverfahren, Biegeumformen, Zugdruckumformen, Druckumformen anwenden
– Eigenschaften und Verwendung Verbundwerkstoffe erklären können Kunststoffe
– Umweltproblematik der Werk- und Hilfsstoffe, Recyclingfähigkeit anwenden können – Arten, Herstellung erklären können
Elektrotechnische Kompetenzen – Eigenschaften und Verwendung Verbundwerkstoffe erklären können
– Steuerungen und Regelungen erklären Umweltproblematik der Werk- und einsetzen Hilfsstoffe, Recyclingfähigkeit anwenden können
– Grundlagen für die Lösung von Steuerungsaufgaben kennen und anwenden Elektrotechnische Kompetenzen
– Funktionspläne Steuerungen und Regelungen erklären und anwenden einsetzen können
– Sensoren und Aktoren erklären Grundlagen für die Lösung von Steuerungsaufgaben kennen und anwenden können
7. Klasse – Funktionspläne erklären und anwenden können
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Sensoren und Aktoren erklären und anwenden können
Mechanische Kompetenz 7. Klasse
Maschinen- und Gerätetechnik 5. Semester – Kompetenzmodul 5
– Innerer Aufbau von Maschinen erklären können Mechanische Kompetenz
– Funktionseinheiten einer CNC-Maschine kennen Maschinen- und anwenden Gerätetechnik
– Ketten, Kettenräder, Kettentriebe Innerer Aufbau von Maschinen erklären und anwenden können
– Riemen, Riemenscheiben Funktionseinheiten einer CNC-Maschine kennen und Riementriebe erklären können anwenden
– Zahnräder und Zahnradgetriebe Ketten, Kettenräder, Kettentriebe erklären und anwenden können
– Gleit- Riemen, Riemenscheiben und Wälzlager Riementriebe erklären und die anwenden können
– Gleit- Zahnräder und Wälzlagerdichtungen Zahnradgetriebe erklären und anwenden können
– Wellen- Gleit- und Nabenverbindungen Wälzlager erklären und die anwenden können
Fertigungstechnik – Gleit- und Wälzlagerdichtungen erklären und anwenden können
– Schleifen, Feinstbearbeitung Wellen- und Nabenverbindungen erklären und anwenden können
Elektrotechnische Kompetenz Fertigungstechnik
– PC-Grundlagen: Hardware, Schnittstellenüberblick, BUS-Systeme, Netzwerke kennen und anwenden – Schleifen, Feinstbearbeitung erklären und anwenden können
– Steuerungs- und Regelungstechnik erklären und anwenden können Elektrotechnische Kompetenz
6. Semester – Kompetenzmodul 6 – PC-Grundlagen: Hardware, Schnittstellenüberblick, BUS-Systeme, Netzwerke kennen und anwenden
Mechanische Kompetenz – Steuerungs- und Regelungstechnik erklären und anwenden können
Festigkeitslehre 6. Semester – Kompetenzmodul 6
– Knickung erklären und anwenden können Mechanische Kompetenz
– Zusammengesetzte Beanspruchung (Torsion und Biegung) erklären und anwenden können Festigkeitslehre
Maschinenelemente – Knickung erklären und anwenden können
– Arten von Kupplungen Zusammengesetzte Beanspruchung (Torsion und deren Berechnungsgrundlagen Biegung) erklären und anwenden können
– Wälzführungen, Wälzgewindetriebe erklären und anwenden können Maschinenelemente
– Fertigungseinrichtungen, Handhabungseinrichtungen Arten von Kupplungen und deren Berechnungsgrundlagen erklären und anwenden können
CE-Kennzeichnung – Wälzführungen, Wälzgewindetriebe erklären und Maschinensicherheitsverordnung: anwenden können
– Maschinen und Geräte sicher gestalten beziehungsweise planen Fertigungseinrichtungen, Handhabungseinrichtungen erklären und anwenden können
Elektrotechnische Kompetenz CE-Kennzeichnung und Maschinensicherheitsverordnung:
– Elektrische Steuerungen Maschinen und Geräte sicher gestalten beziehungsweise planen erklären und anwenden können
– Robotik erklären und anwenden können Elektrotechnische Kompetenz
– Automatisierungstechnik kennen Elektrische Steuerungen erklären und anwenden können
8. Klasse – Robotik erklären und anwenden können
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Automatisierungstechnik kennen und anwenden können
Mechanische Kompetenz 8. Klasse
Maschinen- und Gerätetechnik 7. Semester – Kompetenzmodul 7
– Wiederholung und Verknüpfung konkreter Anwendungen des gesamten Fachkundestoffes im Zuge der Entwicklung des Technikerprojektes anwenden können Mechanische Kompetenz
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Maschinen- und Gerätetechnik
Mechanische Kompetenz – Wiederholung und Verknüpfung konkreter Anwendungen des gesamten Fachkundestoffes im Zuge der Entwicklung des Technikerprojektes anwenden können
8. Semester – Vorbereitung auf den theoretischen Teil der fachlichen Abschlussprüfung Kompetenzmodul 8
KONSTRUKTIONSLEHRE Mechanische Kompetenz
Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse): – Vorbereitung auf den theoretischen Teil der fachlichen Abschlussprüfung
Folgende Kompetenzen der Konstruktionslehre erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können: KONSTRUKTIONSLEHRE
– die Fähigkeit und Kenntnis zur Erstellung von technischen Skizzen und normgerechten Konstruktions- Bildungs- und Werkzeichnungen erlangen Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):
– unter Heranziehung gültiger Darstellungs- und Bemaßungsnormen Folgende Kompetenzen der Konstruktionslehre erwerben und unter Verwendung von CAD-Systemen, aber diese auch von Hand ab der 5. Klasse Zeichnungen erstellen. fächerübergreifend anwenden können:
– an Hand die Fähigkeit und Kenntnis zur Erstellung von Plänen technischen Skizzen und Zeichnungen berufsspezifische Arbeiten durchführen normgerechten Konstruktions- und Werkzeichnungen erlangen.
– die verschiedensten mechanischen Verbindungen unter Heranziehung gültiger Darstellungs- und Oberflächenbehandlungen konstruktiv anwenden Bemaßungsnormen und unter Verwendung von CAD-Systemen, aber auch von Hand ab der 5. Klasse Zeichnungen erstellen.
Didaktische Grundsätze (5. bis 8 – an Hand von Plänen und Zeichnungen berufsspezifische Arbeiten durchführen. Klasse):
Die Vielseitigkeit der Methoden, die Häufigkeit der Anwendung in der Praxis sowie – die verwendeten Werkstoffe verschiedensten mechanischen Verbindungen und CAD-Programme sind die wichtigsten Kriterien für die Unterrichtsgestaltung Oberflächenbehandlungen konstruktiv anwenden.
Die Vielseitigkeit der Methoden soll durch projektartige Aufgabenstellungen mit bereichs- und fächerübergreifenden Themenstellungen gewährleistet werden Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):
Von der 5. bis 7. Klasse ist pro Semester je eine zweistündige Schularbeit und in der 8. Klasse ist pro Schuljahr eine zweistündige Schularbeit durchzuführen. Die Vielseitigkeit der Methoden, die Häufigkeit der Anwendung in der Praxis sowie die verwendeten Werkstoffe und CAD-Programme sind die wichtigsten Kriterien für die Unterrichtsgestaltung.
In Die Vielseitigkeit der 8. Klasse ist im Rahmen des Technikprojektes eine grafische Hausarbeit zu erstellen Methoden soll durch projektartige Aufgabenstellungen mit bereichs- und fächerübergreifenden Themenstellungen gewährleistet werden.
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: Von der 5. bis 7. Klasse ist pro Semester je eine zweistündige Schularbeit und in der 8. Klasse ist pro Schuljahr eine zweistündige Schularbeit durchzuführen.
5. Klasse (1. und 2. Semester) In der 8. Klasse ist im Rahmen des Technikprojektes eine grafische Hausarbeit zu erstellen.
– Normschrift, Linienarten, Zeichnungsformate, Schriftkopf, Stückliste, Maßstäbe anwenden können Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
– Darstellung in 3D-Ansichten 5. Klasse (1. und axonometrische Darstellungsarten anwenden 2. Semester)
– Schnittdarstellungen Normschrift, Linienarten, Zeichnungsformate, Schriftkopf, Stückliste, Maßstäbe anwenden können
– Vereinfachte beziehungsweise sinnbildliche Darstellung und Bemaßung von Bohrungen in 3D-Ansichten und Schraubenverbindungen axonometrische Darstellungsarten anwenden können
– Grundlagen der Bemaßung von prismatischen und zylindrischen Werkstücken Schnittdarstellungen anwenden können
– Toleranzsysteme Vereinfachte beziehungsweise sinnbildliche Darstellung und ihre Anwendung Bemaßung von Bohrungen und Schraubenverbindungen anwenden können
– Oberflächenangaben Grundlagen der Bemaßung von prismatischen und zylindrischen Werkstücken anwenden können
– Konstruktion und Darstellung von Durchdringungen Toleranzsysteme und Verschneidungen ihre Anwendung anwenden können
– Zeichnen von gebogenen, beziehungsweise abgewinkelten Blechteilen Oberflächenangaben anwenden können
– Einführung in das CAD-System Konstruktion und Handhabung Darstellung von Ausgabegeräten Durchdringungen und Verschneidungen anwenden können
6. Klasse – Zeichnen von gebogenen, beziehungsweise abgewinkelten Blechteilen anwenden können
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Einführung in das CAD-System und Handhabung von Ausgabegeräten anwenden können
– Angaben zur Wärme und Oberflächenbehandlung anwenden können 6. Klasse
3. Semester – Textangaben in Zeichnungen anwenden Kompetenzmodul 3
– Angaben von Form- zur Wärme und Lagetoleranzen Oberflächenbehandlung anwenden können
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Textangaben in Zeichnungen anwenden
– Tolerierung Angaben von Werkstücken Form- und Lagetoleranzen anwenden können
– Auslegung, Gestaltung, Darstellung und Bemaßung von Schweißkonstruktionen, 3D-Zeichentechniken anwenden können 4. Semester – Kompetenzmodul 4
– Blechwerkstücke konstruieren Tolerierung von Werkstücken anwenden können
7. Klasse – Auslegung, Gestaltung, Darstellung und Bemaßung von Schweißkonstruktionen, 3D-Zeichentechniken anwenden können
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Blechwerkstücke konstruieren können
– Darstellung und Bemaßung von CNC-Dreh- und Fräswerkstücken anwenden können 7. Klasse
5. Semester – Konstruktion einfacher Schnitt- und Biegewerkzeuge konstruieren können Kompetenzmodul 5
– Schweiß- Darstellung und Spannvorrichtungen konstruieren Bemaßung von CNC-Dreh- und Fräswerkstücken anwenden können
– Zahnräder und Getriebe, Ketten, Kettenräder und Kettentriebe, Riemen, Riemenscheiben Konstruktion einfacher Schnitt- und Riementriebe, Wälzlager, Gleitlager, Seilrollen, Dichtungen Biegewerkzeuge konstruieren können
– Kupplungen Schweiß- und Spannvorrichtungen konstruieren können
6. Semester – Kompetenzmodul 6 – Zahnräder und Getriebe, Ketten, Kettenräder und Kettentriebe, Riemen, Riemenscheiben und Riementriebe, Wälzlager, Gleitlager, Seilrollen, Dichtungen konstruieren können
– Isometrische Darstellung von Rohrleitungsinstallationen Kupplungen konstruieren können
6. Semester – CAD-Technik anwenden können Kompetenzmodul 6
– Komplexe Konstruktionsaufgaben lösen Isometrische Darstellung von Rohrleitungsinstallationen konstruieren können
– 3 D-Zeichentechniken festigen CAD-Technik anwenden können
– Planen und Steuern von Arbeitsabläufen mit Hilfe des Projektmanagement-Systems anwenden Komplexe Konstruktionsaufgaben lösen können
8. Klasse – 3 D-Zeichentechniken festigen
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Planen und Steuern von Arbeitsabläufen mit Hilfe des Projektmanagement-Systems anwenden
– Grundlagen der Projektorganisation anwenden können 8. Klasse
7. Semester – Systematik und Teamarbeit in der Konstruktionstechnik anwenden können Kompetenzmodul 7
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Grundlagen der Projektorganisation anwenden können
– Erarbeiten Systematik und Konstruieren des Technikerprojektes umsetzen Teamarbeit in der Konstruktionstechnik anwenden können
8. Semester – Erstellen der Zusammenstellungszeichnung mit Stückliste anwenden können Kompetenzmodul 8
– Erstellen der Detailzeichnungen anwenden Erarbeiten und Konstruieren des Technikerprojektes umsetzen können
BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE – Erstellen der Zusammenstellungszeichnung mit Stückliste anwenden können
Didaktische Grundsätze: – Erstellen der Detailzeichnungen anwenden können
Praxisnahe Vermittlung und Diskussion des Lehrstoffs BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Folgende Kompetenzen in Betriebswirtschaftslehre erwerben Praxisnahe Vermittlung und anwenden können: Diskussion des Lehrstoffs
– wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
– Einsicht Folgende Kompetenzen in betriebliche Abläufe gewinnen Betriebswirtschaftslehre erwerben und anwenden können:
– geschult werden, zu betriebswirtschaftlichen Problemen kritisch Stellung zu nehmen wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen
8. Klasse – Einsicht in betriebliche Abläufe gewinnen
7. Semester – Kompetenzmodul 7 – geschult werden, zu betriebswirtschaftlichen Problemen kritisch Stellung zu nehmen
Kompetenzen im Bereich Rechnungswesen 8. Klasse
– das Schema der Dopik verstehen, die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, die Verbuchung laufender Geschäftsfälle und die Abschlussarbeiten durchführen, eine einfache Einnahmen-Ausgabenrechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit von einfachen Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen 7. Semester – Kompetenzmodul 7
– aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen Kompetenzen im Bereich Rechnungswesen
– die Wichtigkeit das Schema der Liquidität Dopik verstehen, die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, die Verbuchung laufender Geschäftsfälle und Produktivität für die Abschlussarbeiten durchführen, eine einfache Einnahmen-Ausgabenrechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit von einfachen Geschäftsfällen auf den Bestand des Unternehmens erkennen Jahresabschluss beurteilen
– die Möglichkeiten, die Controlling für die Unternehmenssteuerung bietet, darstellen aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen
Inhalte – die Wichtigkeit der Liquidität und Produktivität für den Bestand des Unternehmens erkennen
– doppelte Buchhaltung: Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Abschreibung, Inventur, Aufwand, Umsatzerlöse, Jahresabschlusskennzahlen; Einnahmen-Ausgabenrechnung – die Möglichkeiten, die Controlling für die Unternehmenssteuerung bietet, darstellen
– Statistik/Kennzahlen: Lagerkennzahlen, Absatzkennzahlen, Bilanzkennzahlen, Finanzkenn-zahlen, ABC-Analyse Inhalte
Kompetenzen im Bereich Steuern – doppelte Buchhaltung: Bilanz, Gewinn- und Abgaben Verlustrechnung, Abschreibung, Inventur, Aufwand, Umsatzerlöse, Jahresabschlusskennzahlen; Einnahmen-Ausgabenrechnung
– die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragssteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen – Statistik/Kennzahlen: Lagerkennzahlen, Absatzkennzahlen, Bilanzkennzahlen, Finanzkenn-zahlen, ABC-Analyse
– die Grundzüge der Personalverrechnung erläutern Kompetenzen im Bereich Steuern und Abgaben
Inhalte – die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragssteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen
– Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragssteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer die Grundzüge der Personalverrechnung erläutern
– Rechnungslegung Inhalte
– Personalverrechnung: Bruttobezug, Personalnebenkosten, Sozialversicherungsbeiträge, Sonderzahlungen – Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragssteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer
Kompetenzen im Bereich Recht – Rechnungslegung
– die Vorteile und Nachteile verschiedener Unternehmensrechtsformen bei Kapitalaufbringung und Haftung darstellen Personalverrechnung: Bruttobezug, Personalnebenkosten, Sozialversicherungsbeiträge, Sonderzahlungen
– die Bedeutung der Daten aus dem Firmenbuch und Grundbuch vermitteln Kompetenzen im Bereich Recht
– die gewerberechtlichen Vorgaben beschreiben Vorteile und Nachteile verschiedener Unternehmensrechtsformen bei Kapitalaufbringung und Haftung darstellen
Inhalte – die Bedeutung der Daten aus dem Firmenbuch und Grundbuch vermitteln
– Rechtsformen von Unternehmen, Unternehmereigenschaft, Stellvertretung, Firma, Firmenbuch, Grundbuch die gewerberechtlichen Vorgaben beschreiben
– Gewerberecht: Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt Inhalte
8. Semester – Kompetenzmodul 8 – Rechtsformen von Unternehmen, Unternehmereigenschaft, Stellvertretung, Firma, Firmenbuch, Grundbuch
Kompetenzen im Bereich Rechnungswesen – Gewerberecht: Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt
8. Semester – das Risikoprofil unterschiedlicher Finanzierungsarten einschätzen Kompetenzmodul 8
– die unterschiedlichen Absicherungsmöglichkeiten darstellen Kompetenzen im Bereich Rechnungswesen
– die Beziehung zwischen Fristigkeit der Mittelverwendung und Kreditdauer erkennen das Risikoprofil unterschiedlicher Finanzierungsarten einschätzen
– mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen sowie die wichtigsten Kostenbegriffe erläutern unterschiedlichen Absicherungsmöglichkeiten darstellen
– die Preisfestsetzung am Markt und die innerbetriebliche Kalkulation in Einklang bringen Beziehung zwischen Fristigkeit der Mittelverwendung und erklären Kreditdauer erkennen
– mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen sowie die Kosten von Investitionen optimieren wichtigsten Kostenbegriffe erläutern
Inhalte – die Preisfestsetzung am Markt und die innerbetriebliche Kalkulation in Einklang bringen und erklären
– Finanzierung: Eigenfinanzierung, Fremdfinanzierung (Lieferantenkredit, Bankdarlehen, Kontokorrentkredit, Leasing), Umschichtungsfinanzierung; Kreditrisiken, Kreditsicherstellungen, Kreditdauer die Kosten von Investitionen optimieren
– Kostenrechnung: Vollkostenrechnung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung; Deckungsbeitragsrechnung, Break-Even-Analyse, Investitions-rechnung; Planungsrechnung; Unternehmenswert, Firmenwert Inhalte
Kompetenzen im Bereich Entrepreneurship – Finanzierung: Eigenfinanzierung, Fremdfinanzierung (Lieferantenkredit, Bankdarlehen, Kontokorrentkredit, Leasing), Umschichtungsfinanzierung; Kreditrisiken, Kreditsicherstellungen, Kreditdauer
– den Prozess einer Unternehmensgründung erläutern und die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären sowie deren Zusammenhänge beurteilen Kostenrechnung: Vollkostenrechnung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung; Deckungsbeitragsrechnung, Break-Even-Analyse, Investitions-rechnung; Planungsrechnung; Unternehmenswert, Firmenwert
– die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe Kompetenzen im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben Bereich Entrepreneurship
– den Prozess einer Unternehmensgründung erläutern und die unterschiedlichen Motivationstheorien Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen sowie deren Zusammenhänge beurteilen
Inhalte – die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben
– Businessplan-Marketing: Schritte zur Unternehmensgründung, Ideenfindung, Ziele und Inhalte des Businessplans, Kundennutzen, Markt- und Umfeldanalyse, Marketing-Mix (Produkt, Preis, Kommunikation, Distribution) – die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen
– Unternehmensführung und betriebliche Organisation: Elemente und Formen der Aufbauorganisation, Unternehmensbereiche, Funktionen und Darstellung der Ablauforganisation Inhalte
– Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung: Motivationstheorien, Möglichkeiten der Motivation, Führungsstile, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch – Businessplan-Marketing: Schritte zur Unternehmensgründung, Ideenfindung, Ziele und Inhalte des Businessplans, Kundennutzen, Markt- und Umfeldanalyse, Marketing-Mix (Produkt, Preis, Kommunikation, Distribution)
Kompetenzen im Bereich Kapitalmarkt – Unternehmensführung und Veranlagung betriebliche Organisation: Elemente und Formen der Aufbauorganisation, Unternehmensbereiche, Funktionen und Darstellung der Ablauforganisation
– Vorteile Mitarbeiterinnen- und Nachteile Mitarbeiterführung: Motivationstheorien, Möglichkeiten der verschiedenen Anlageformen erkennen Motivation, Führungsstile, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch
– Risikoeinschätzung vornehmen Kompetenzen im Bereich Kapitalmarkt und Veranlagung
– Einflussfaktoren auf die Kursentwicklung verstehen Vorteile und Nachteile der verschiedenen Anlageformen erkennen
Inhalte – Risikoeinschätzung vornehmen
– Aktien, Anleihen, Fonds; Ablauf des Börsenhandels, Börsenindizes Einflussfaktoren auf die Kursentwicklung verstehen
Kompetenzen im Bereich Unternehmen und Gesamtwirtschaft Inhalte
– das Unternehmen im gesamtwirtschaftlichen Umfeld einordnen Aktien, Anleihen, Fonds; Ablauf des Börsenhandels, Börsenindizes
– den Zusammenhang zwischen Wirtschaft, gesellschaftlichem Wohlstand Kompetenzen im Bereich Unternehmen und sozialer Absicherung erkennen Gesamtwirtschaft
– die Bedeutung von Wirtschaft vermitteln das Unternehmen im gesamtwirtschaftlichen Umfeld einordnen
– die Bedeutung von Wettbewerb und Effizienz in der Leistungserstellung für eine prosperierende den Zusammenhang zwischen Wirtschaft erläutern, gesellschaftlichem Wohlstand und sozialer Absicherung erkennen
Inhalte – die Bedeutung von Wirtschaft vermitteln
– Inflation, Bruttonationalprodukt die Bedeutung von Wettbewerb und Effizienz in der Leistungserstellung für eine prosperierende Wirtschaft erläutern
– Einflussmöglichkeiten des Staates (Wirtschaftspolitik, Steuern, Wirtschaftsförderungen) Inhalte
– Arbeitsteilung, der Markt und seine Formen – Inflation, Bruttonationalprodukt
– Produktionsfaktoren, Betriebsarten, unternehmerische Ziele – Einflussmöglichkeiten des Staates (Wirtschaftspolitik, Steuern, Wirtschaftsförderungen)
– das ökonomische Prinzip Arbeitsteilung, der Markt und die Umsetzung im Unternehmen seine Formen
bb) Mechatronik – Produktionsfaktoren, Betriebsarten, unternehmerische Ziele
WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK – das ökonomische Prinzip und die Umsetzung im Unternehmen
Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse bb): Mechatronik
Folgende Kompetenzen im Werkstättenunterricht erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können: WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK
– technische Unterlagen lesen Bildungs- und anwenden Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):
– Arbeitsabläufe planen und steuern, die dafür notwendigen Arbeitsschritte, Arbeitsmittel und Arbeitsmethoden festlegen, Arbeitsergebnisse beurteilen Folgende Kompetenzen im Werkstättenunterricht erwerben und Qualitätsmanagementsysteme diese auch fächerübergreifend anwenden können:
– die Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen, Sicherheits- technische Unterlagen lesen und Umweltstandards ausführen anwenden
– Arbeitsabläufe planen und steuern, die erforderlichen Materialien nach technischen dafür notwendigen Arbeitsschritte, Arbeitsmittel und wirtschaftlichen Kriterien auswählen Arbeitsmethoden festlegen, Arbeitsergebnisse beurteilen und überprüfen Qualitätsmanagementsysteme anwenden
– elektronische Bauelemente, Bauteile und Baugruppen für Geräte, Maschinen und Anlagen herstellen, prüfen und instand setzen – die Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen, Sicherheits- und Umweltstandards ausführen
– elektrische und berufstypische nichtelektrische Größen messen, beurteilen und prüfen können. Fehler, Mängel und Störungen an elektrischen die erforderlichen Materialien nach technischen und elektronischen Geräten aufsuchen, eingrenzen wirtschaftlichen Kriterien auswählen und beseitigen überprüfen
– Schutzmaßnahmen zur Verhütung von Personenschäden und Sachschäden prüfen und dokumentieren, sowie Störungen und Beeinträchtigungen (Elektrostatik, Elektromagnetik) erkennen und beseitigen – elektronische Bauelemente, Bauteile und Baugruppen für Geräte, Maschinen und Anlagen herstellen, prüfen und instand setzen
– Arbeitsgänge elektrische und Arbeitsergebnisse in exakter Fachsprache auch in Englisch analysieren berufstypische nichtelektrische Größen messen, beurteilen und präsentieren prüfen können. Fehler, Mängel und Störungen an elektrischen und elektronischen Geräten aufsuchen, eingrenzen und beseitigen
Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse): – Schutzmaßnahmen zur Verhütung von Personenschäden und Sachschäden prüfen und dokumentieren, sowie Störungen und Beeinträchtigungen (Elektrostatik, Elektromagnetik) erkennen und beseitigen
Hauptkriterien für die Lehrstoffauswahl ist die Anwendbarkeit in der Praxis. Ein Qualitätsbewusstsein ist zu entwickeln – Arbeitsgänge und dabei die notwendigen Sicherheitsvorschriften, Normen Arbeitsergebnisse in exakter Fachsprache auch in Englisch analysieren und Umweltstandards zu beachten. Auf Nachhaltigkeit bei der Entwicklung von neuen Produkten ist besonderes Augenmerk zu legen. präsentieren
Ab der 6. Klasse werden Kenntnisse und Arbeitsabläufe an Projekten erprobt. Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):
Bei der Ausbildung ist neben den fachlichen Kenntnissen und Fertigkeiten auch auf die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler zu achten. Um ihnen die für eine Fachkraft erforderlichen Schlüsselqualifikationen zu vermitteln, ist der Erwerb folgender Kompetenzen wichtig: Hauptkriterien für die Lehrstoffauswahl ist die Anwendbarkeit in der Praxis. Ein Qualitätsbewusstsein ist zu entwickeln und dabei die notwendigen Sicherheitsvorschriften, Normen und Umweltstandards zu beachten. Auf Nachhaltigkeit bei der Entwicklung von neuen Produkten ist besonderes Augenmerk zu legen.
– Soziale Kompetenz (wie Offenheit, Empathie, Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit) Ab der 6. Klasse werden Kenntnisse und Arbeitsabläufe an Projekten erprobt.
– Selbstkompetenz (wie Selbsteinschätzung, Selbstvertrauen, Eigenständigkeit und Belastbarkeit) Bei der Ausbildung ist neben den fachlichen Kenntnissen und Fertigkeiten auch auf die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler zu achten. Um ihnen die für eine Fachkraft erforderlichen Schlüsselqualifikationen zu vermitteln, ist der Erwerb folgender Kompetenzen wichtig:
– Methodenkompetenz (wie Präsentationsfähigkeit, Rhetorik, technische Verständigungsfähigkeit auch in englischer Sprache) – Soziale Kompetenz (wie Offenheit, Empathie, Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit)
– Lernkompetenz (wie selbst gesteuertes Lernen, Kenntnis der Methoden, Fähigkeit zur Auswahl geeigneter Medien und Materialien) – Selbstkompetenz (wie Selbsteinschätzung, Selbstvertrauen, Eigenständigkeit und Belastbarkeit)
– Recherchekompetenz Methodenkompetenz (mit Hilfe der ITK neue Bauteile und Technologien kennen lernenwie Präsentationsfähigkeit, Rhetorik, technische Verständigungsfähigkeit auch in englischer Sprache)
Um den Lernerfolg zu sichern, ist für jeden Werkstättenunterricht ein Lerntagebuch in Form eines Lernjournals oder eines Werkstättenwochenbuches zu führen. – Lernkompetenz (wie selbst gesteuertes Lernen, Kenntnis der Methoden, Fähigkeit zur Auswahl geeigneter Medien und Materialien)
Bildungs- – Recherchekompetenz (mit Hilfe der ITK neue Bauteile und Lehraufgabe, Lehrstoff: Technologien kennen lernen)
5. Klasse (1. und 2. Semester) Um den Lernerfolg zu sichern, ist für jeden Werkstättenunterricht ein Lerntagebuch in Form eines Lernjournals oder eines Werkstättenwochenbuches zu führen.
Mechanische Bildungs- und maschinenbauliche Kompetenz Lehraufgabe, Lehrstoff:
– Werkstättenordnung, Unfallverhütung, Sicherheitsvorschriften, Ordnung am Arbeitsplatz anwenden können 5. Klasse (1. und 2. Semester)
– Messen, Feilen, Anreißen, Zentrieren, Bohren, Reiben, Gewindeschneiden Biegen anwenden können Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz
– Einfache Dreh- und Fräsarbeiten, einfache Schleifarbeiten mit der Flächenschleifmaschine durchführen können – Werkstättenordnung, Unfallverhütung, Sicherheitsvorschriften, Ordnung am Arbeitsplatz anwenden können
– Kenntnisse der Oberflächenbearbeitung Messen, Feilen, Anreißen, Zentrieren, Bohren, Reiben, Gewindeschneiden Biegen anwenden können
Elektrische Kompetenz – Einfache Dreh- und Fräsarbeiten, einfache Schleifarbeiten mit der Flächenschleifmaschine durchführen können
– Kenntnisse der einschlägigen Sicherheitsvorschriften von Normen und Umweltstandards Oberflächenbearbeitung anwenden können
– Das Zurichten, Anschließen, Verlegen von Leitungen und Herstellen von elektrischen Verbindungen anwenden können Elektrische Kompetenz
– Anschließen und Inbetriebnahme Kenntnisse der einschlägigen Sicherheitsvorschriften von elektrischen Geräten durchführen Normen und Umweltstandards anwenden können
Elektronische Kompetenz – Das Zurichten, Anschließen, Verlegen von Leitungen und Herstellen von elektrischen Verbindungen anwenden können
– Kenntnisse der elektronischen Bauelemente der Digital- Anschließen und Analogtechnik umsetzen können Inbetriebnahme von elektrischen Geräten durchführen
– Kenntnisse von facheinschlägigen englischen Fachausdrücken anwenden können Elektronische Kompetenz
– Technische PC-Programme anwenden Kenntnisse der elektronischen Bauelemente der Digital- und Analogtechnik umsetzen können
– Grundlagen der Programmierung Kenntnisse von SPS umsetzen facheinschlägigen englischen Fachausdrücken anwenden können
Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik-Kompetenz – Technische PC-Programme anwenden können
– Mess- und Prüfgeräten handhaben Grundlagen der Programmierung von SPS umsetzen können
– Elektrischen Größen messen Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik-Kompetenz
6. Klasse – Mess- und Prüfgeräten handhaben können
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Elektrischen Größen messen
Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz 6. Klasse
3. Semester – Einfache mechatronische Geräte aufbauen und testen Kompetenzmodul 3
– Mechanische Parameter einstellen und überprüfen maschinenbauliche Kompetenz
Elektrotechnische – Einfache mechatronische Geräte aufbauen und elektronische Kompetenz testen
– Mit elektrischen Bauelementen arbeiten Mechanische Parameter einstellen und überprüfen
– Leiterplatten fertigen, bestücken Elektrotechnische und prüfen elektronische Kompetenz
Kompetenz in Informatik und Informationstechnologie – Mit elektrischen Bauelementen arbeiten
– Elektrischen Parametern messen Leiterplatten fertigen, bestücken und bewerten prüfen
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Kompetenz in Informatik und Informationstechnologie
Mechanische – Elektrischen Parametern messen und maschinenbauliche Kompetenz bewerten
– Mechatronische Geräte reparieren, zerlegen und zusammenbauen 4. Semester – Kompetenzmodul 4
– Druckmittel führende Leitungen zurichten, verlegen Mechanische und reparieren maschinenbauliche Kompetenz
Elektrotechnische – Mechatronische Geräte reparieren, zerlegen und elektronische Kompetenz zusammenbauen
– Mechatronische Schaltungen aufbauen, testen und bewerten – Druckmittel führende Leitungen zurichten, verlegen und reparieren
– Schaltplänen mit CAD anfertigen Elektrotechnische und elektronische Kompetenz
Kompetenz in Informatik – Mechatronische Schaltungen aufbauen, testen und Informationstechnologie bewerten
– Einfache SPS-Programme erstellen und testen Schaltplänen mit CAD anfertigen
7. Klasse Kompetenz in Informatik und Informationstechnologie
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Einfache SPS-Programme erstellen und testen
Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz 7. Klasse
5. Semester – Einstellen und Wartung von mechatronischen Systemen durchführen können Kompetenzmodul 5
– Normgerechte Zusammenstellungszeichnungen erstellen können Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz
Elektrotechnische – Einstellen und elektronische Kompetenzen Wartung von mechatronischen Systemen durchführen können
– Verkabelung von Controllerperipherie verstehen und durchführen Normgerechte Zusammenstellungszeichnungen erstellen können
– Störungsbehebung an mechatronischen Anlagen durchführen können Elektrotechnische und elektronische Kompetenzen
Kompetenz in Informatik – Verkabelung von Controllerperipherie verstehen und Informationstechnologie durchführen können
– Übungsprogramme zum Auslesen verschiedenster Sensorik auf einem Mikrocontroller erstellen Störungsbehebung an mechatronischen Anlagen durchführen können
– Ansteuern von Aktoren wie Gleichstrommotoren oder Schrittmotoren durchführen können Kompetenz in Informatik und Informationstechnologie
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Übungsprogramme zum Auslesen verschiedenster Sensorik auf einem Mikrocontroller erstellen können
Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz – Ansteuern von Aktoren wie Gleichstrommotoren oder Schrittmotoren durchführen können
6. Semester – Normgerechte CAD Zeichnungen für ein Projekt erstellen können Kompetenzmodul 6
Elektrotechnische Mechanische und elektronische maschinenbauliche Kompetenz
– Komplexe elektronische Systeme entwerfen, herstellen und prüfen Normgerechte CAD Zeichnungen für ein Projekt erstellen können
– Messungen an komplexen elektronischen Vorgängen durchführen können Elektrotechnische und elektronische Kompetenz
– Bau von mechatronischen Geräten auf Grund von Schaltplänen planen Komplexe elektronische Systeme entwerfen, herstellen und durchführen prüfen können
Kompetenz in Informatik und Informationstechnologie – Messungen an komplexen elektronischen Vorgängen durchführen können
– Programme für ein Projekt Bau von mechatronischen Geräten auf Grund von Schaltplänen planen und umsetzen können durchführen
– Softwaremodule beschreiben Kompetenz in Informatik und dokumentieren können Informationstechnologie
8. Klasse – Programme für ein Projekt planen und umsetzen können
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Softwaremodule beschreiben und dokumentieren können
Projektkompetenz 8. Klasse
– Projekt-Managementaktivitäten, wie die Erstellung von Zieldefinitionen, die Spezifikation von Arbeitspaketen, die Terminplanung sowie die Kosten- und Ressourcenplanung durchführen können 7. Semester – Kompetenzmodul 7
– Schaltpläne und Leiterplatten-Layouts mit CAD-Systemen erstellen können Projektkompetenz
– Zusammenstellungs- Projekt-Managementaktivitäten, wie die Erstellung von Zieldefinitionen, die Spezifikation von Arbeitspaketen, die Terminplanung sowie die Kosten- und Konstruktionszeichnungen für mechanische Baugruppen mit CAD-Systemen anfertigen Ressourcenplanung durchführen können
– Umfassende technische Dokumentation für mechatronischen Systeme, wie Blockdiagramme, Verdrahtungspläne, Systembeschreibungen, Bedienungsanleitungen, sowie Fertigungs- Schaltpläne und Produktionsunterlagen Leiterplatten-Layouts mit CAD-Systemen erstellen können
– Mechatronischen Bauelemente Zusammenstellungs- und Konstruktionszeichnungen für mechanische Baugruppen nach technischen und wirtschaftlichen Aspekten auswählen mit CAD-Systemen anfertigen können
8. Semester – Kompetenzmodul 8 – Umfassende technische Dokumentation für mechatronischen Systeme, wie Blockdiagramme, Verdrahtungspläne, Systembeschreibungen, Bedienungsanleitungen, sowie Fertigungs- und Produktionsunterlagen erstellen können
Projektkompetenz – Mechatronischen Bauelemente und Baugruppen nach technischen und wirtschaftlichen Aspekten auswählen können
8. Semester – Geplante mechatronische Teil-Projekte praktisch umsetzen können Kompetenzmodul 8
– Erstellte technische Projekt-Dokumentation angleichen und aktualisieren können Projektkompetenz
– Ausgewählte Geplante mechatronische Bauteile und Baugruppen in Bezug auf Qualität und Funktionalität evaluieren Teil-Projekte praktisch umsetzen können
– Einschlägige Sicherheitsvorschriften und Normen praktisch anwenden Erstellte technische Projekt-Dokumentation angleichen und prüfen aktualisieren können
– Umfassende Tests Ausgewählte mechatronische Bauteile und Erstellen von Test-Dokumentation durchführen Baugruppen in Bezug auf Qualität und Funktionalität evaluieren können
– Fehlersuche Einschlägige Sicherheitsvorschriften und Fehlerbehebung durchführen Normen praktisch anwenden und prüfen können
– Die eigenständig geplante praktische Hausarbeit im Umfang von 60 bis 80 Arbeitsstunden in den Bereichen Mechanik, Elektrotechnik/Elektronik Umfassende Tests und Informatik im Zuge einer zweiwöchigen praktischen Klausur als Teil des Techniker-Projektes Erstellen von Test-Dokumentation durchführen können
FACHKUNDE – Fehlersuche und Fehlerbehebung durchführen können
Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse): – Die eigenständig geplante praktische Hausarbeit im Umfang von 60 bis 80 Arbeitsstunden in den Bereichen Mechanik, Elektrotechnik/Elektronik und Informatik im Zuge einer zweiwöchigen praktischen Klausur als Teil des Techniker-Projektes durchführen können
Im Fachkundeunterricht folgende Kompetenzen erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können: FACHKUNDE
– sichere Kenntnisse über die im Beruf verwendeten Werkstoffe, Hilfsstoffe, elektronischen und elektrischen Bauteile erwerben und die zur Bauteil- oder Werkstoffbearbeitung verwendeten Werkzeuge, Maschinen und Geräte, sowie die gängigen Arbeitsverfahren und Arbeitstechniken kennen Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):
– Wissen über Qualitätsmanagement, berufseinschlägigen Sicherheitsvorschriften, insbesondere über die Schutzmaßnahmen und den Unfallschutz bei Arbeiten mit elektrischer Energie Im Fachkundeunterricht folgende Kompetenzen erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können:
– aufbauendes Grundlagenwissen in den einzelnen Teilbereichen an Aufgaben der Fachpraxis unter Einbindung wirtschaftlicher, ökologischer und sicherheitstechnischer Aspekte anwenden. – sichere Kenntnisse über die im Beruf verwendeten Werkstoffe, Hilfsstoffe, elektronischen und elektrischen Bauteile erwerben und die zur Bauteil- oder Werkstoffbearbeitung verwendeten Werkzeuge, Maschinen und Geräte, sowie die gängigen Arbeitsverfahren und Arbeitstechniken kennen
– Grundlagen der Elektrotechnik beherrschen, diese anwenden und facheinschlägige Aufgaben lösen – Wissen über Qualitätsmanagement, berufseinschlägigen Sicherheitsvorschriften, insbesondere über die Schutzmaßnahmen und den Unfallschutz bei Arbeiten mit elektrischer Energie erwerben
– die elektrotechnischen Gesetze, Vorschriften und Normen kennen und anwenden können. Die Vorschriften der Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung elektrischer Unfälle kennen und anwenden – aufbauendes Grundlagenwissen in den einzelnen Teilbereichen an Aufgaben der Fachpraxis unter Einbindung wirtschaftlicher, ökologischer und sicherheitstechnischer Aspekte anwenden.
– elektrische, elektronische und mechatronische Bauelemente auswählen und diese fachgerecht einsetzen – Grundlagen der Elektrotechnik beherrschen, diese anwenden und facheinschlägige Aufgaben lösen
– über ITK Recherchen anstellen, diese Bauelemente beschreiben und die notwendigen Datenblätter auch in englischer Sprache lesen – die elektrotechnischen Gesetze, Vorschriften und Normen kennen und anwenden können. Die Vorschriften der Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung elektrischer Unfälle kennen und anwenden
– die notwendigen einschlägigen Berechnungen durchführen können elektrische, elektronische und mechatronische Bauelemente auswählen und diese fachgerecht einsetzen
– Grundlagen der Elektro-magnetischen-Verträglichkeit (EMV) und der elektrostatischen Entladung (ESD) verstehen und die dazu notwendigen Gesetze, Normen und Vorschriften kennen – über ITK Recherchen anstellen, diese Bauelemente beschreiben und die notwendigen Datenblätter auch in englischer Sprache lesen
– Gesetze der Digitaltechnik, der Mikrokontrollertechnik und des PC kennen, ihre Anwendung beherrschen und einschlägige Aufgaben lösen die notwendigen einschlägigen Berechnungen durchführen können
– einfache Problemlösungen strukturieren Grundlagen der Elektro-magnetischen-Verträglichkeit (EMV) und mit Hilfe der Informatik umsetzen elektrostatischen Entladung (ESD) verstehen und die dazu notwendigen Gesetze, Normen und Vorschriften kennen
– mit Steuerungen und Regelungen Gesetze der Digitaltechnik, der Mikrokontrollertechnik und den dazu nötigen Sensoren des PC kennen, ihre Anwendung beherrschen und Aktoren umgehen einschlägige Aufgaben lösen
– mechatronische Lösungen und Probleme auf Deutsch einfache Problemlösungen strukturieren und Englisch präsentieren mit Hilfe der Informatik umsetzen
Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse): – mit Steuerungen und Regelungen und den dazu nötigen Sensoren und Aktoren umgehen
Die Praxisbezogenheit – mechatronische Lösungen und die Anwendbarkeit des Fachwissens im Werkstättenunterricht sind die wichtigsten Kriterien für die Unterrichtsgestaltung im Fachkundeunterricht. Besonderes Interesse ist Probleme auf den Stand der Technik in der Mechatronik zu legen. Deutsch und Englisch präsentieren
Bei der Umsetzung der Lernziele soll auf alle Lerntypen Rücksicht genommen werden Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):
Eigenständige Lern- Die Praxisbezogenheit und Arbeitstechniken wie zB E-Learning sollen gefördert werden die Anwendbarkeit des Fachwissens im Werkstättenunterricht sind die wichtigsten Kriterien für die Unterrichtsgestaltung im Fachkundeunterricht. Besonderes Interesse ist auf den Stand der Technik in der Mechatronik zu legen.
Globales Denken, selbstständiges Arbeiten und praxisnahes Anwenden werden durch Projektarbeiten gefördert. Die fachbezogene Abstimmung Bei der einzelnen Teilbereiche innerhalb Umsetzung der Fachgegenstände und die Anschaulichkeit und Praxisnähe ist anzustreben Lernziele soll auf alle Lerntypen Rücksicht genommen werden.
Von der 5. bis 7. Klasse ist pro Semester je eine einstündige Schularbeit Eigenständige Lern- und in der 8. Klasse eine einstündige Schularbeit pro Schuljahr durchzuführen Arbeitstechniken wie zB E-Learning sollen gefördert werden.
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: Globales Denken, selbstständiges Arbeiten und praxisnahes Anwenden werden durch Projektarbeiten gefördert. Die fachbezogene Abstimmung der einzelnen Teilbereiche innerhalb der Fachgegenstände und die Anschaulichkeit und Praxisnähe ist anzustreben.
5. Klasse (1. und 2. Semester) Von der 5. bis 7. Klasse ist pro Semester je eine einstündige Schularbeit und in der 8. Klasse eine einstündige Schularbeit pro Schuljahr durchzuführen.
Mechanische Kompetenz Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
– Grundkenntnisse der CAD-Systeme erwerben 5. Klasse (1. und anwenden können 2. Semester)
– Bauteile und einfache Baugruppen in CAD zeichnen und verstehen Mechanische Kompetenz
– Technische Zeichnungen lesen Grundkenntnisse der CAD-Systeme erwerben und verstehen anwenden können
– Längen- Bauteile und Winkelmessung verstehen einfache Baugruppen in CAD zeichnen und anwenden können verstehen
– Werkzeuge in der Mechatronik kennenlernen Technische Zeichnungen lesen und einordnen verstehen können
– Maschinen in der Mechatronik kennenlernen Längen- und einordnen Winkelmessung verstehen und anwenden können
– Eigenschaften und Normung von Stahl verstehen Werkzeuge in der Mechatronik kennenlernen und einordnen können
– Herstellung und Verwendung von Sinterwerkstoffen verstehen Maschinen in der Mechatronik kennenlernen und einordnen können
– NE-Metalle, deren Eigenschaften und Anwendungen Normung von Stahl verstehen und einordnen können
– Eigenschaften Herstellung und Anwendungen Verwendung von Kunststoffen Sinterwerkstoffen verstehen und einordnen können
– Umweltproblematik der Werk- und Hilfsstoffe NE-Metalle, deren Eigenschaften und Recyclingfähigkeit Anwendungen verstehen und anwenden können
Elektrotechnische – Eigenschaften und elektronische Kompetenz Anwendungen von Kunststoffen verstehen können
– Grundlagen Umweltproblematik der Gleichstromtechnik Werk- und Hilfsstoffe und Recyclingfähigkeit verstehen und anwenden können
– Sicherheitsmaßnahmen gegen elektrische Unfälle erkennen Elektrotechnische und danach handeln elektronische Kompetenz
– Grundlagen der elektromagnetischen Verträglichkeit und der elektrostatischen Entladung Gleichstromtechnik verstehen und anwenden können
– Grundlagen der Messtechnik anwenden können Sicherheitsmaßnahmen gegen elektrische Unfälle erkennen und danach handeln
– Grundlagen der Digitaltechnik elektromagnetischen Verträglichkeit und der elektrostatischen Entladung verstehen und anwenden können
– Passive Bauelemente in Grundlagen der Elektronik Messtechnik anwenden können
6. Klasse – Grundlagen der Digitaltechnik anwenden können
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Passive Bauelemente in der Elektronik anwenden
Mechanische Kompetenz 6. Klasse
3. Semester – Baugruppen und einfachen Geräte konstruieren Kompetenzmodul 3
– Technische Beschreibungen und Dokumentationen erstellen Mechanische Kompetenz
Elektrotechnische – Baugruppen und elektronische Kompetenz einfachen Geräte konstruieren
– Grundlagen der Schaltungsanalyse kennen Technische Beschreibungen und anwenden Dokumentationen erstellen
– Grundlagen der Wechselstromtechnik kennen Elektrotechnische und anwenden elektronische Kompetenz
Mess-, Steuerungs- – Grundlagen der Schaltungsanalyse kennen und Regeltechnik-Kompetenz anwenden
– Schaltungen messen Grundlagen der Wechselstromtechnik kennen und die Ergebnisse interpretieren können anwenden
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik-Kompetenz
Mechanische Kompetenz – Schaltungen messen und die Ergebnisse interpretieren können
– Kraft und Drehmoment kennen; Gewindetriebe verstehen und anwenden können 4. Semester – Kompetenzmodul 4
– Bauteilen freistellen können Mechanische Kompetenz
Elektrotechnische – Kraft und elektronische Kompetenz: Drehmoment kennen; Gewindetriebe verstehen und anwenden können
– Elektronische Bauteile und deren Eigenschaften kennen und technische Unterlagen interpretieren Bauteilen freistellen können
Mess-, Steuerungs- Elektrotechnische und Regeltechnik-Kompetenz elektronische Kompetenz:
– Sensoren Elektronische Bauteile und deren Eigenschaften kennen und anwenden technische Unterlagen interpretieren können
– Aktoren und deren Eigenschaften kennen Mess-, Steuerungs- und anwenden können Regeltechnik-Kompetenz:
– Grundstrukturen von Steuerungen (SPS) Sensoren und deren Anwendung Eigenschaften kennen und anwenden können
Projektkompetenz: – Aktoren und deren Eigenschaften kennen und anwenden können
– Einfaches Projektmanagement Grundstrukturen von Steuerungen (SPS) und deren Anwendung kennen und in Projektarbeiten anwenden können
7. Klasse Projektkompetenz:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Einfaches Projektmanagement kennen und in Projektarbeiten anwenden können
Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz 7. Klasse
5. Semester – Grundlagen der Maschinendynamik verstehen Kompetenzmodul 5
– Eigenschaften Mechanische und Anwendungen von Linearachsen kennen maschinenbauliche Kompetenz
Elektrotechnische und elektronische Kompetenz – Grundlagen der Maschinendynamik verstehen
– Verschiedene Methoden zur Weg-, Winkel- Eigenschaften und Abstandsmessungen Anwendungen von Linearachsen kennen
– Eigenschaften Elektrotechnische und Anwendungen verschiedenster Kleinmotoren kennen elektronische Kompetenz
– Den Aufbau von Dreiphasen- Verschiedene Methoden zur Weg-, Winkel- und Einphasenmaschinen Abstandsmessungen kennen
– Pneumatischen und hydraulischen Systeme aufbauen, einsetzen Eigenschaften und ansteuern können Anwendungen verschiedenster Kleinmotoren kennen
– Grundbegriffe der Automatisierungstechnik kennen Den Aufbau von Dreiphasen- und erklären können Einphasenmaschinen kennen
– Eigenschaften Pneumatischen und Unterschiede gängiger Ein,- hydraulischen Systeme aufbauen, einsetzen und Ausgabegeräte kennen ansteuern können
– Grundlagen von sicherheitstechnischen Aspekten Grundbegriffe der Automatisierungstechnik kennen und erklären können
– Aufbau, Funktion und Eigenschaften unterschiedlicher Regelsysteme kennen und einsetzen Unterschiede gängiger Ein,- und Ausgabegeräte kennen
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Grundlagen von sicherheitstechnischen Aspekten kennen
Kompetenz in Informatik – Aufbau, Funktion und Informationstechnologie Eigenschaften unterschiedlicher Regelsysteme kennen und einsetzen
6. Semester – Aufbau von Mikrocontrollern und SPS kennen Kompetenzmodul 6
– Eigenschaften, und Anwendungsbereiche gängiger Programmiersprachen zur Controller Kompetenz in Informatik und SPS Programmierung kennen Informationstechnologie
– Aufbau von Kommunikationsmodellen kennen Mikrocontrollern und erklären können SPS kennen
– Eigenschaften von gängigen Schnittstellen im, und am PC Anwendungsbereiche gängiger Programmiersprachen zur Controller und SPS Programmierung kennen
– Unterschiedliche Bussysteme und deren Anwendungsbereiche Aufbau von Kommunikationsmodellen kennen und erklären können
– Grundlagen zur Datenübertragung kennen Eigenschaften von gängigen Schnittstellen im und verschiedene Leitertechnologien am PC kennen
– Eigenschaften Unterschiedliche Bussysteme und Leistungsmerkmale unterschiedlicher Speichermedien deren Anwendungsbereiche kennen
– Zusammenwirken und Leistungsmerkmale von Komponenten Grundlagen zur Datenübertragung kennen und Peripheriegeräten verschiedene Leitertechnologien kennen
– Verschiedene Betriebssysteme Eigenschaften und deren Unterschiede Leistungsmerkmale unterschiedlicher Speichermedien kennen
8. Klasse – Zusammenwirken und Leistungsmerkmale von Komponenten und Peripheriegeräten kennen
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Verschiedene Betriebssysteme und deren Unterschiede kennen
Projektkompetenz 8. Klasse
7. Semester – Grundlegendes Projekt-Management durchführen können Kompetenzmodul 7
– Arbeitsabläufe vorbereiten und planen können Projektkompetenz
– Technische Dokumentation lesen und anfertigen Grundlegendes Projekt-Management durchführen können
Sicherheits- – Arbeitsabläufe vorbereiten und Qualitäts-Kompetenzen planen können
– Grundlagen der Maschinensicherheit Technische Dokumentation lesen und Schutzmaßnahmen von mechatronischen Systemen erklären anfertigen können
– Grundlagen der EMV erklären können Sicherheits- und Qualitäts-Kompetenzen
– Aspekte zu Recycling Grundlagen der Maschinensicherheit und Umweltschutz diskutieren Schutzmaßnahmen von mechatronischen Systemen erklären können
– Grundbegriffe Grundlagen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements benennen und EMV erklären können
Mechanische – Aspekte zu Recycling und maschinenbauliche Kompetenz Umweltschutz diskutieren können
– Eigenschaften, Verarbeitungsmöglichkeiten Grundbegriffe der Qualitätssicherung und Einsatzbereiche von Werkstoffen des Qualitätsmanagements benennen und erklären können
– Grundlagen der Werkstoffbearbeitung erklären können Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz
– Grundlagen von Statik Eigenschaften, Verarbeitungsmöglichkeiten und Reibung Einsatzbereiche von Werkstoffen erklären können
– Grundbegriffe Grundlagen der Festigkeitslehre benennen und Werkstoffbearbeitung erklären können
– Grundlegende Berechnungen durchführen Grundlagen von Statik und Reibung erklären können
– Grundbegriffe der Dynamik Festigkeitslehre benennen und erklären können
– Grundlagen der Antriebsmechanik erklären Grundlegende Berechnungen durchführen können
– Grundlegende Berechnungen durchführen Grundbegriffe der Dynamik benennen und erklären können
– Grundlagen der Verbindungstechnik Antriebsmechanik erklären können
– Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Verbindungen diskutieren Grundlegende Berechnungen durchführen können
– Grundlagen und Einsatzbereiche von hydraulischen und pneumatischen Systemen der Verbindungstechnik erklären können
– Grundlagen der Prüftechnik Vor- und Nachteile der verwendeten Prüfmittel erklären unterschiedlichen Verbindungen diskutieren können
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Grundlagen und Einsatzbereiche von hydraulischen und pneumatischen Systemen erklären können
Elektrotechnische – Grundlagen der Prüftechnik und elektronische Kompetenz der verwendeten Prüfmittel erklären können
8. Semester – Kenngrößen der Gleichstromtechnik benennen und erklären können Kompetenzmodul 8
– Grundlegende Berechnungen durchführen können Elektrotechnische und elektronische Kompetenz
– Grundprinzipien des Elektromagnetismus Kenngrößen der Gleichstromtechnik benennen und erklären können
– Kenngrößen der Wechsel- und Drehstromtechnik benennen und erklären Grundlegende Berechnungen durchführen können
– Grundlegende Berechnungen durchführen Grundprinzipien des Elektromagnetismus erklären können
– Eigenschaften Kenngrößen der Wechsel- und Einsatzgebiete von Halbleiterbauelementen Drehstromtechnik benennen und erklären können
– Grundschaltungen mit Halbleiterbauelementen dimensionieren Grundlegende Berechnungen durchführen können
– Eigenschaften und Einsatzgebiete von unterschiedlichen Antrieben Halbleiterbauelementen erklären können
– Eigenschaften und Einsatzgebiete von unterschiedlichen Sensoren erklären Grundschaltungen mit Halbleiterbauelementen dimensionieren können
– Grundlagen der Digitaltechnik Eigenschaften und Einsatzgebiete von unterschiedlichen Antrieben erklären können
– Funktionsweise Eigenschaften und Einsatzgebiete von DA- und AD-Wandlern unterschiedlichen Sensoren erklären können
– Grundbegriffe Grundlagen der Automatisierungstechnik benennen und Digitaltechnik erklären können
– Messtechnische Grundprinzipien Funktionsweise und Einsatzgebiete von DA- und AD-Wandlern erklären können
– Grundlagen Grundbegriffe der Regelungstechnik Automatisierungstechnik benennen und erklären können
– Grundlagen der Leistungselektronik Messtechnische Grundprinzipien erklären können
Kompetenz in Informatik und Informationstechnologie – Grundlagen der Regelungstechnik erklären können
– Programmiergrundlagen Grundlagen der Leistungselektronik erklären können
– Entwurfsunterlagen Kompetenz in Informatik und Dokumentation erstellen können Informationstechnologie
– Grundbegriffe der Steuerungstechnik Programmiergrundlagen erklären können
– Eigenschaften und Einsatzgebiete, sowie Vor- Entwurfsunterlagen und Nachteile unterschiedlicher Steuerungs-Systeme erklären Dokumentation erstellen können
– Arten von Benutzerschnittstellen und deren Einsatzgebiete sowie Vor- und Nachteile benennen und Grundbegriffe der Steuerungstechnik erklären können
– Grundbegriffe der Übertragungstechnik benennen Eigenschaften und Einsatzgebiete, sowie Vor- und Nachteile unterschiedlicher Steuerungs-Systeme erklären können
– Eigenschaften Arten von Benutzerschnittstellen und deren Einsatzgebiete, sowie Vor- und Nachteile unterschiedlicher Netzwerke benennen und Bus-Systeme erklären können
– Computerhardware Grundbegriffe der Übertragungstechnik benennen und erklären können
– Betriebssysteme Eigenschaften und Anwenderprogramme benennen Einsatzgebiete, sowie Vor- und Nachteile unterschiedlicher Netzwerke und Bus-Systeme erklären können
WERKSTÄTTENLABOR – Computerhardware benennen und erklären können
Bildungs- – Betriebssysteme und Lehraufgabe (6. bis 8. Klasse): Anwenderprogramme benennen und erklären können
Folgende Kompetenzen im Werkstättenlabor erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können: WERKSTÄTTENLABOR
– anfallende Mess- und Prüfaufgaben lösen Bildungs- und dokumentieren Lehraufgabe (6. bis 8. Klasse):
– praxisnahe Projekte mit den Instrumenten der Planung, des Projektmanagements und der Fertigungs- Folgende Kompetenzen im Werkstättenlabor erwerben und Qualitätssicherung abwickeln. diese auch fächerübergreifend anwenden können:
Didaktische Grundsätze (6. bis 8 – anfallende Mess- und Prüfaufgaben lösen und dokumentieren. Klasse):
Das Werkstättenlabor ist eine Vertiefung des Werkstättenunterrichts. Es soll mit Hilfe von technischen Hilfsmitteln den Lehrstoff aus der Praxis veranschaulichen. Auf die Dokumentation der einzelnen Arbeitsprozesse soll besonderer Wert gelegt werden. – praxisnahe Projekte mit den Instrumenten der Planung, des Projektmanagements und der Fertigungs- und Qualitätssicherung abwickeln.
Bei den Arbeiten in der Arbeitsvorbereitung ist neben den fachlichen Kenntnissen und Fertigkeiten auch auf die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler zu achten Didaktische Grundsätze (6. bis 8. Klasse):
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: Das Werkstättenlabor ist eine Vertiefung des Werkstättenunterrichts. Es soll mit Hilfe von technischen Hilfsmitteln den Lehrstoff aus der Praxis veranschaulichen. Auf die Dokumentation der einzelnen Arbeitsprozesse soll besonderer Wert gelegt werden.
6 Bei den Arbeiten in der Arbeitsvorbereitung ist neben den fachlichen Kenntnissen und Fertigkeiten auch auf die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler zu achten. Klasse
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
Mechanische Kompetenz 6. Klasse
3. Semester – Mit pneumatischen Systemen arbeiten und deren Dokumentation erstellen Kompetenzmodul 3
Elektrotechnische und elektronische Mechanische Kompetenz
– Kenntnisse von CAD-Programmen in der Elektronik zur Erstellung von Leiterplatten Mit pneumatischen Systemen arbeiten und deren Dokumentation erstellen
– Kenntnisse von Simulationsprogrammen für Elektrotechnische und elektronische Schaltungen Kompetenz
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Kenntnisse von CAD-Programmen in der Elektronik zur Erstellung von Leiterplatten
Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik-Kompetenz: – Kenntnisse von Simulationsprogrammen für elektronische Schaltungen
4. Semester – Messen von elektrischen Größen in elektronischen Schaltungen und deren Analyse Kompetenzmodul 4
– Entwerfen Mess-, Steuerungs- und Dokumentieren von SPS-Programmen in diversen Programmiersprachen Regeltechnik-Kompetenz:
Projektkompetenz: – Messen von elektrischen Größen in elektronischen Schaltungen und deren Analyse
– Rechnerunterstützte Arbeitsplanung durchführen können Entwerfen und Dokumentieren von SPS-Programmen in diversen Programmiersprachen
– Wartungs- und Messplänen erstellen Projektkompetenz:
– Produktionslisten und Beschaffung der Teile erstellen Rechnerunterstützte Arbeitsplanung durchführen können
7. Klasse – Wartungs- und Messplänen erstellen
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Produktionslisten und Beschaffung der Teile erstellen
Mechanische und maschinenbauliche Kompetenz 7. Klasse
5. Semester – Normen für Konstruktionszeichnungen kennen und anwenden können Kompetenzmodul 5
Kompetenz in Informatik Mechanische und Informationstechnologie maschinenbauliche Kompetenz
– Programmentwürfe anhand praktischer Übungen ausarbeiten Normen für Konstruktionszeichnungen kennen und analysieren anwenden können
– Aufbau, Inbetriebnahme und Reparatur von Steuerungen Kompetenz in Informatik und einfacher Regelkreise durchführen können Informationstechnologie
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Programmentwürfe anhand praktischer Übungen ausarbeiten und analysieren können
Mechanische – Aufbau, Inbetriebnahme und maschinenbauliche Kompetenz Reparatur von Steuerungen und einfacher Regelkreise durchführen können
– Mechatronische Geräte zerlegen, reparieren und zusammenbauen können 6. Semester – Kompetenzmodul 6
Kompetenz in Informatik Mechanische und Informationstechnologie maschinenbauliche Kompetenz
– SPS-Programme in den genormten Programmiersprachen planen, erstellen und ausführen können – Mechatronische Geräte zerlegen, reparieren und zusammenbauen können
– Programme auf einem Robotiksystem erstellen Kompetenz in Informatik und testen können Informationstechnologie
8. Klasse – SPS-Programme in den genormten Programmiersprachen planen, erstellen und ausführen können
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Programme auf einem Robotiksystem erstellen und testen können
– Lösungsvarianten für individuelle mechatronische Projekte konzipieren und ausarbeiten können 8. Klasse
7. Semester – Ausgearbeitete Konzepte nach technischen und wirtschaftlichen Aspekten evaluieren und bewerten können Kompetenzmodul 7
– Software-Designunterlagen Lösungsvarianten für die im Zuge des Projekts anfallenden Software-Module erstellen individuelle mechatronische Projekte konzipieren und ausarbeiten können
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Ausgearbeitete Konzepte nach technischen und wirtschaftlichen Aspekten evaluieren und bewerten können
– Geplante Software-Designunterlagen für die im Zuge des Projekts anfallenden Software-Module implementieren, simulieren und testen erstellen können
8. Semester – Implementierte Software-Module integrieren und testen können Kompetenzmodul 8
BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE – Geplante Software-Module implementieren, simulieren und testen können
Wie aa) Maschinenbautechnik. – Implementierte Software-Module integrieren und testen können
cc) Tischlereitechnik BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE
WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK Wie aa) Maschinenbautechnik.
Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse cc): Tischlereitechnik
Folgende Kompetenzen im Werkstättenunterricht erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können: WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK
– Werk- und Hilfsstoffe beurteilen, fachgerecht auswählen, bearbeiten, sachgemäß lagern und gegebenenfalls umweltgerecht entsorgen können Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):
– Werkzeuge, Maschinen, Geräte und Vorrichtungen unter Bedachtnahme der Unfallverhütung zu rüsten, bedienen Folgende Kompetenzen im Werkstättenunterricht erwerben und zu warten diese auch fächerübergreifend anwenden können:
– Im Bereich Arbeitsvorbereitung, sowohl auf CAD als auch in Form eines Brettaufrisses, das Werkstück planen und eine Materialliste erstellen – Werk- und Hilfsstoffe beurteilen, fachgerecht auswählen, bearbeiten, sachgemäß lagern und gegebenenfalls umweltgerecht entsorgen können
– Nach handwerklichen Regeln das Werkstück selbstständig herstellen Werkzeuge, Maschinen, Geräte und in exakter Fachsprache analysieren Vorrichtungen unter Bedachtnahme der Unfallverhütung zu rüsten, bedienen und präsentieren zu warten
– Mit der Unfallverhütung vertraut machen Im Bereich Arbeitsvorbereitung, sowohl auf CAD als auch in Form eines Brettaufrisses, das Werkstück planen und die notwendigen Schutzmaßnahmen anwenden können eine Materialliste erstellen
Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse): – Nach handwerklichen Regeln das Werkstück selbstständig herstellen und in exakter Fachsprache analysieren und präsentieren
Der fachtheoretische und fachpraktische Unterricht ist übergreifend aufeinander abgestimmt – Mit der Unfallverhütung vertraut machen und eng miteinander verbunden, damit die Schülerinnen und Schüler logische Schlussfolgerungen ziehen und Theorie und Praxis zusammenführen notwendigen Schutzmaßnahmen anwenden können.
Das Hauptkriterium für die Auswahl und Schwerpunktsetzung des Lehrstoffes ist auf die Anwendbarkeit der beruflichen Praxis abzustimmen Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):
Zu Beginn der Ausbildung in der 5. Klasse fertigen die Schülerinnen und Schüler das gleiche Stück. Sie sollen die Grundbegriffe der Möbelkonstruktion Schritt für Schritt nach Anleitung der Lehrkraft kennen lernen. Das vorzugsweise aus Massivholz hergestellte Möbel (zB Zirbentruhe) dürfen die Schülerinnen und Schüler nach der Fertigung für sich behalten. Dies sollzusätzlich die Motivation erhöhen. Der fachtheoretische und fachpraktische Unterricht ist übergreifend aufeinander abgestimmt und eng miteinander verbunden, damit die Schülerinnen und Schüler logische Schlussfolgerungen ziehen und Theorie und Praxis zusammenführen können.
Auch in der 6. Klasse sollten die Schülerinnen und Schüler das gleiche Möbel (zB Schreibtisch) fertigen. Da in dieser Klasse die Schülerinnen und Schüler das erste Mal an den Maschinen arbeiten, muss die Lehrkraft nach dem eigenen Vorzeigen Das Hauptkriterium für die Schülerinnen und Schüler einzeln bezüglich richtiger Handhabung einweisen, gewissenhaft kontrollieren und – wenn nötig – korrigieren. Die richtige Körperhaltung Auswahl und Schwerpunktsetzung des Lehrstoffes ist auf die Bedienung Anwendbarkeit der Maschinen hat elementare Bedeutung. Es erweist sich als sinnvoll, dass jede Schülerin und jeder Schüler ein kleines Werkstück (zB Blumentischchen), an dem möglichst alle Standardmaschinengänge vorkommen, fertigen beruflichen Praxis abzustimmen.
Bei jeder sich bietenden Gelegenheit ist auf die geltenden Vorschriften zum Schutze des Lebens und der Umwelt hinzuweisen. Um Unfälle zu verhindern, sollte die Lehrkraft einen guten Überblick über die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler haben. Zu Beginn der Ausbildung in der 5. Klasse fertigen die Schülerinnen und Schüler das gleiche Stück. Sie sollen die Grundbegriffe der Möbelkonstruktion Schritt für Schritt nach Anleitung der Lehrkraft kennen lernen. Das vorzugsweise aus Massivholz hergestellte Möbel (zB Zirbentruhe) dürfen die Schülerinnen und Schüler nach der Fertigung für sich behalten. Dies sollzusätzlich die Motivation erhöhen.
In der 7. Klasse werden praxisorientierte Auftragsarbeiten übernommen. Die Lehrkraft entscheidet, ob die herangetragenen Aufträge in das Ausbildungsbild passen. Die Schülerinnen und Schüler sollen in diesem Ausbildungsstadium bereits eigenverantwortlich arbeiten. Die Lehrkraft wirkt beratend mit, weist auf Probleme hin und greift nur bei schwierigen Situationen manuell ein. Auch in der 6. Klasse sollten die Schülerinnen und Schüler das gleiche Möbel (zB Schreibtisch) fertigen. Da in dieser Klasse die Schülerinnen und Schüler das erste Mal an den Maschinen arbeiten, muss die Lehrkraft nach dem eigenen Vorzeigen die Schülerinnen und Schüler einzeln bezüglich richtiger Handhabung einweisen, gewissenhaft kontrollieren und – wenn nötig – korrigieren. Die richtige Körperhaltung und die Bedienung der Maschinen hat elementare Bedeutung. Es erweist sich als sinnvoll, dass jede Schülerin und jeder Schüler ein kleines Werkstück (zB Blumentischchen), an dem möglichst alle Standardmaschinengänge vorkommen, fertigen.
Prinzipiell sollten im Handwerksunterricht Fehler und Mängel an Arbeiten mit den Schülerinnen und Schülern sachlich besprochen werden, wobei auf gut durchgeführte Arbeitsgänge mit Lob hinzuweisen ist. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit ist auf die geltenden Vorschriften zum Schutze des Lebens und der Umwelt hinzuweisen. Um Unfälle zu verhindern, sollte die Lehrkraft einen guten Überblick über die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler haben.
Jede Werkstätteneinheit ist zu beurteilen. Beurteilungskriterien sind fachgerechtes, präzises Arbeiten, Fleiß und der sorgsame Umgang mit Materialien, Werkzeugen und Maschinen. In der 7. Klasse werden praxisorientierte Auftragsarbeiten übernommen. Die Lehrkraft entscheidet, ob die herangetragenen Aufträge in das Ausbildungsbild passen. Die Schülerinnen und Schüler sollen in diesem Ausbildungsstadium bereits eigenverantwortlich arbeiten. Die Lehrkraft wirkt beratend mit, weist auf Probleme hin und greift nur bei schwierigen Situationen manuell ein.
Zur besseren Absicherung des Erlernten, ist ein Werkstattwochenbuch zu führen. Prinzipiell sollten im Handwerksunterricht Fehler und Mängel an Arbeiten mit den Schülerinnen und Schülern sachlich besprochen werden, wobei auf gut durchgeführte Arbeitsgänge mit Lob hinzuweisen ist.
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: Jede Werkstätteneinheit ist zu beurteilen. Beurteilungskriterien sind fachgerechtes, präzises Arbeiten, Fleiß und der sorgsame Umgang mit Materialien, Werkzeugen und Maschinen.
5. Klasse, (1. und 2. Semester) Zur besseren Absicherung des Erlernten, ist ein Werkstattwochenbuch zu führen.
– Unfallverhütung und Schutzmaßnahmen an Werkzeugen Bildungs- und Geräten anwenden können Lehraufgabe, Lehrstoff:
– Handwerkzeuge, Handmaschinen und Geräte handhaben und instand halten 5. Klasse, (1. und 2. Semester)
– Ein Kleinmöbel von Hand, Unfallverhütung und Schutzmaßnahmen an dem die Lehrinhalte vermittelt werden, herstellen Werkzeugen und Geräten anwenden können
– Kenntnisse über Auswahl des Holzes, Messen und Reißen sowie Schneiden, Stemmen, Bohren, Schleifen und Verleimen von Hölzern erwerben – Handwerkzeuge, Handmaschinen und Geräte handhaben und instand halten
– Schlitz- und Zapfen-, Zinken-, Grat-, Lamello- und Dübelverbindungen herstellen können – Ein Kleinmöbel von Hand, an dem die Lehrinhalte vermittelt werden, herstellen
– Einfache Furnierarbeiten Kenntnisse über Auswahl des Holzes, Messen und Reißen sowie Oberflächenbehandlungen durchführen Schneiden, Stemmen, Bohren, Schleifen und Verleimen von Hölzern erwerben
6. Klasse – Schlitz- und Zapfen-, Zinken-, Grat-, Lamello- und Dübelverbindungen herstellen können
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Einfache Furnierarbeiten sowie Oberflächenbehandlungen durchführen
– Unfallverhütung und Schutzmaßnahmen an Maschinen und Geräten anwenden können 6. Klasse
3. Semester – Standardmaschinen bedienen und einfache Arbeiten an CNC-Maschinen durchführen können Kompetenzmodul 3
– Kenntnisse in Wartung Unfallverhütung und Pflege der Schutzmaßnahmen an Maschinen erwerben und Geräten anwenden können
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Standardmaschinen bedienen und einfache Arbeiten an CNC-Maschinen durchführen können
– Einfache Möbelstücke herstellen, deren Planung mit CAD-Unterstützung oder Kenntnisse in Form eines Bretteraufrisses erfolgt Wartung und Pflege der Maschinen erwerben
– Eck-, Korpus und Holzverbindungen herstellen 4. Semester – Kompetenzmodul 4
– Holzauswahl und Furniertechniken beherrschen Einfache Möbelstücke herstellen, deren Planung mit CAD-Unterstützung oder in Form eines Bretteraufrisses erfolgt
– Mechanische Eck-, Korpus und chemische Oberflächenbehandlungen anwenden Holzverbindungen herstellen
– Möbeltüren mit Standardbeschlägen anschlagen können Holzauswahl und Furniertechniken beherrschen
7. Klasse – Mechanische und chemische Oberflächenbehandlungen anwenden
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Möbeltüren mit Standardbeschlägen anschlagen können
– Unfallverhütung und Schutzmaßnahmen an Maschinen und Geräten anwenden können 7. Klasse
5. Semester – Komplexere Arbeiten an Standard- und CNC-gesteuerten Maschinen durchführen Kompetenzmodul 5
– Säge-, Hobel-, Fräs-, Unfallverhütung und Bohrarbeiten mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad durchführen Schutzmaßnahmen an Maschinen und Geräten anwenden können
– Schleif Komplexere Arbeiten an Standard- und Furnierarbeiten ausführen CNC-gesteuerten Maschinen durchführen
– Holzverbindungen herstellen Säge-, Hobel-, Fräs-, und Verleimungen Bohrarbeiten mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad durchführen
– Diverse Sonderbeschläge händisch anschlagen Schleif und einstellen können Furnierarbeiten ausführen
– Naturmaße nehmen, in eine CAD-Werkzeichnung übertragen Holzverbindungen herstellen und eine daraus eine Materialliste erarbeiten Verleimungen durchführen
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Diverse Sonderbeschläge händisch anschlagen und einstellen können
– Einen Arbeits- und Einsatzplan anhand eines Auftragsprojektes erstellen und Naturmaße nehmen, in Form einer Teamarbeit fertigen eine CAD-Werkzeichnung übertragen und eine daraus eine Materialliste erarbeiten
– Einzelne Werkstücke mit höherem Schwierigkeitsgrad im Bereich Möbel-, Innenausbau und Bautischlerei herstellen 6. Semester – Kompetenzmodul 6
– CNC-Arbeitsabläufe programmieren Einen Arbeits- und dazugehörigen Datentransfer mit fachspezifischer Software durchführen Einsatzplan anhand eines Auftragsprojektes erstellen und in Form einer Teamarbeit fertigen
– Mechanische, physikalische und chemische Oberflächenbehandlungen anwenden – Einzelne Werkstücke mit höherem Schwierigkeitsgrad im Bereich Möbel-, Innenausbau und Bautischlerei herstellen
– Projektmanagement an einem gewählten Werkstück umsetzen CNC-Arbeitsabläufe programmieren und dazugehörigen Datentransfer mit fachspezifischer Software durchführen
8. Klasse – Mechanische, physikalische und chemische Oberflächenbehandlungen anwenden
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Projektmanagement an einem gewählten Werkstück umsetzen
– Unfallverhütung und Schutzmaßnahmen an Maschinen und Geräten anwenden können 8. Klasse
7. Semester – Ein selbst entworfenes und konzipiertes Werkstück mit gehobenem Schwierigkeitsgrad eigenständig herstellen und die dafür notwendigen Materialien selbst auswählen und beschaffen Kompetenzmodul 7
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Unfallverhütung und Schutzmaßnahmen an Maschinen und Geräten anwenden können
– CNC–Technologie vertiefen Ein selbst entworfenes und konzipiertes Werkstück mit gehobenem Schwierigkeitsgrad eigenständig herstellen und die dazugehörigen Programme optimieren dafür notwendigen Materialien selbst auswählen und beschaffen
– Funktionsprüfung, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung durchführen 8. Semester – Kompetenzmodul 8
– Das selbst entworfene und gefertigte Werkstück in exakter Fachsprache präsentieren CNC–Technologie vertiefen und analysieren die dazugehörigen Programme optimieren
– Zweiwöchige praktische Klausur als Teil des Technikerprojektes: Fertigung der zuvor eigenständig geplanten praktischen Hausarbeit im Konstruktionslehre-Unterricht im Umfang von 60 bis 80 Arbeitsstunden – Funktionsprüfung, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung durchführen
FACHKUNDE (WERKZEUG-, MATERIAL- UND STILKUNDE) – Das selbst entworfene und gefertigte Werkstück in exakter Fachsprache präsentieren und analysieren
Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse): – Zweiwöchige praktische Klausur als Teil des Technikerprojektes: Fertigung der zuvor eigenständig geplanten praktischen Hausarbeit im Konstruktionslehre-Unterricht im Umfang von 60 bis 80 Arbeitsstunden
Folgende Kompetenzen im Unterrichtsgegenstand Konstruktionslehre erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können: FACHKUNDE (WERKZEUG-, MATERIAL- UND STILKUNDE)
– Kenntnisse über den Rohstoff Holz Bildungs- und Holzwerkstoffe erwerben Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):
– Kenntnisse über die in der Tischlerei üblichen Werk- und Hilfsstoffe, sowie über die Halbfabrikate Folgende Kompetenzen im Unterrichtsgegenstand Konstruktionslehre erwerben und Oberflächenmittel aneignen diese auch fächerübergreifend anwenden können:
– Die berufsspezifischen Werkzeuge, Vorrichtungen und Geräte nach dem Stand der Technik kennen, ihre Anwendung verstehen und Kenntnisse über die Gefahren Bescheid wissen den Rohstoff Holz und Holzwerkstoffe erwerben
– Sich mit Kenntnisse über die in der Ausstattung Tischlerei üblichen Werk- und Ergonomie seines Arbeitsplatzes vertraut machen Hilfsstoffe, sowie über die Halbfabrikate und Oberflächenmittel aneignen
– Die zeitgemäßen Arbeitsverfahren berufsspezifischen Werkzeuge, Vorrichtungen und -techniken Geräte nach dem Stand der Technik kennen, ihre Anwendung verstehen und über die Gefahren Bescheid wissen
– Mit den Themenbereichen Möbel-, Türen- und Fensterbau, sowie Innenaus- Sich mit der Ausstattung und Stiegenbau Ergonomie seines Arbeitsplatzes vertraut sein machen
– Sich mit der Bauphysik und mit den Grundlagen der Mess- Die zeitgemäßen Arbeitsverfahren und Prüftechnik auseinandersetzen -techniken kennen
– Kenntnisse über Automatisierungs- Mit den Themenbereichen Möbel-, Türen- und Steuerungstechnik haben Fensterbau, sowie Innenaus- und vertieft zu einzelnen Lehrstoffinhalten fächerübergreifend komplexe Aufgaben lösen können Stiegenbau vertraut sein
– Kenntnisse über Wesenszüge Sich mit der Stilepochen insbesondere im Möbelbau aneignen, über deren Konstruktion Bescheid wissen Bauphysik und Stilmöbel analysieren können mit den Grundlagen der Mess- und Prüftechnik auseinandersetzen
– Im Rahmen der Gefahrenunterweisung mit den Sicherheits-, Bau-, Umwelt- Kenntnisse über Automatisierungs- und Brandschutzvorschriften vertraut sein Steuerungstechnik haben und vertieft zu einzelnen Lehrstoffinhalten fächerübergreifend komplexe Aufgaben lösen können
Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse): – Kenntnisse über Wesenszüge der Stilepochen insbesondere im Möbelbau aneignen, über deren Konstruktion Bescheid wissen und Stilmöbel analysieren können
Der fachtheoretische Unterricht wird mit dem Handwerksunterricht abgestimmt. Die Inhalte werden analog vermittelt, damit das Verstehen des Sachverhaltes den Schülerinnen und Schülern erleichtert wird. – Im Rahmen der Gefahrenunterweisung mit den Sicherheits-, Bau-, Umwelt- und Brandschutzvorschriften vertraut sein
Querverbindungen sollten bei der Holzoberflächenbehandlung (Säuren, Laugen, Bleichmittel, Lacke) zum Fach Chemie, im bautechnischen Bereich zum Fach Physik und im Stilkundeunterricht zum Fach Geschichte hergestellt werden. Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):
In Maschinen- und Oberflächenkunde ist zum Schutze der Gesundheit und zur Achtung auf die Umwelt auf diverse Vorschriften und Gefahren hinzuweisen und vorzugsweise Der fachtheoretische Unterricht wird mit exemplarischen Beispielen zu hinterlegen dem Handwerksunterricht abgestimmt. Die Inhalte werden analog vermittelt, damit das Verstehen des Sachverhaltes den Schülerinnen und Schülern erleichtert wird.
Von der 5. bis 7. Klasse ist pro Semester je eine einstündige Schularbeit und in der 8.Klasse eine einstündige Schularbeit pro Schuljahr durchzuführen. Querverbindungen sollten bei der Holzoberflächenbehandlung (Säuren, Laugen, Bleichmittel, Lacke) zum Fach Chemie, im bautechnischen Bereich zum Fach Physik und im Stilkundeunterricht zum Fach Geschichte hergestellt werden.
Bildungs- In Maschinen- und Lehraufgabe, Lehrstoff: Oberflächenkunde ist zum Schutze der Gesundheit und zur Achtung auf die Umwelt auf diverse Vorschriften und Gefahren hinzuweisen und vorzugsweise mit exemplarischen Beispielen zu hinterlegen.
5. Klasse (1. und 2. Semester) Von der 5. bis 7. Klasse ist pro Semester je eine einstündige Schularbeit und in der 8.Klasse eine einstündige Schularbeit pro Schuljahr durchzuführen.
– Das Berufsbild des Tischlereitechnikers kennen Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
– Die Tischlerwerkstätte 5. Klasse (1. und deren strukturierten Arbeitsablauf erklären können 2. Semester)
– Die Sicherheitsvorschriften, Unfallgefahren, Ergonomie und Ausstattung in der Tischlerei Das Berufsbild des Tischlereitechnikers kennen
– Alle Handwerkzeuge Die Tischlerwerkstätte und Arbeitsgeräte anwenden deren strukturierten Arbeitsablauf erklären können
– Die Bedeutung Sicherheitsvorschriften, Unfallgefahren, Ergonomie und Wirkungen des Ökosystems Wald erkennen Ausstattung in der Tischlerei kennen
– Die Entstehung, die Anatomie Alle Handwerkzeuge und die Eigenschaften des Holzes kennen Arbeitsgeräte anwenden können
– Das Arbeiten des Holzes verstehen Die Bedeutung und dazu die konstruktiven Maßnahmen Wirkungen des Ökosystems Wald erkennen
– Die technischen Entstehung, die Anatomie und ästhetischen die Eigenschaften verstehen und Holzfehler und Holzkrankheiten erkennen des Holzes kennen
– Die wichtigsten einheimischen und tropischen Hölzer nennen Das Arbeiten des Holzes verstehen und dazu die konstruktiven Maßnahmen erkennen
– Die Leime in natürlicher technischen und synthetischer Form nennen ästhetischen Eigenschaften verstehen und Holzfehler und Holzkrankheiten erkennen
– Grundkonstruktionsarten im Möbelbau unterscheiden können Die wichtigsten einheimischen und tropischen Hölzer nennen und erkennen
6. Klasse – Die Leime in natürlicher und synthetischer Form nennen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Grundkonstruktionsarten im Möbelbau unterscheiden können
Werkstoffkunde 6. Klasse
3. Semester – Die wichtigsten einheimischen und tropischen Furniere erkennen und ihre Herstellung kennen Kompetenzmodul 3
– Die Plattenwerkstoffe und Kunststoffe, die in der Tischlerei verwendet werden, kennen Werkstoffkunde
Maschinenkunde – Die wichtigsten einheimischen und tropischen Furniere erkennen und ihre Herstellung kennen
– Die technologischen Grundbegriffe an Maschinen anführen Plattenwerkstoffe und Kunststoffe, die in der Tischlerei verwendet werden, kennen
– Die Wartung und Pflege von Holzbearbeitungsmaschinen verstehen Maschinenkunde
– Den Aufbau, Einsatzbereich, Handhabung und Unfallverhütung von Elektrohandmaschinen, Standardmaschinen und Spezialmaschinen begreifen Die technologischen Grundbegriffe an Maschinen anführen
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Die Wartung und Pflege von Holzbearbeitungsmaschinen verstehen
Werkstoffkunde – Den Aufbau, Einsatzbereich, Handhabung und Unfallverhütung von Elektrohandmaschinen, Standardmaschinen und Spezialmaschinen begreifen
4. Semester – Die mechanischen und chemischen Oberflächenbehandlungsarten nennen Kompetenzmodul 4
– Die Befestigungstechniken bei der Montage anführen Werkstoffkunde
– Hilfsstoffe in der Tischlerei Die mechanischen und chemischen Oberflächenbehandlungsarten nennen
Maschinenkunde – Die Befestigungstechniken bei der Montage anführen
– Verwendung, Aufbau und Arten von CNC-Maschinen Hilfsstoffe in der Tischlerei nennen
– Maschinen für die spanlose Bearbeitungen, Geräte und Anlagen zur Oberflächenbehandlung erklären können. Maschinenkunde
– Holztrocknungsanlagen, Druckluftanlagen, Maschinen und Geräte zur Abfallbeseitigung aufzählen und erklären – Verwendung, Aufbau und Arten von CNC-Maschinen nennen
7. Klasse – Maschinen für die spanlose Bearbeitungen, Geräte und Anlagen zur Oberflächenbehandlung erklären können.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 – Holztrocknungsanlagen, Druckluftanlagen, Maschinen und Geräte zur Abfallbeseitigung aufzählen und erklären
– Die allgemeinen Bauarbeiten des Tischlers wie Bauvorschriften, Normen und Bauphysik verstehen und nennen können 7. Klasse
– Bei Fenster und Fenstertüren über die Konstruktionen, die Gütemerkmale und die Beanspruchungsklassen, sowie über Beschlag, Verglasung und konstruktiven Holzschutz Bescheid wissen 5. Semester – Kompetenzmodul 5
– Die Fensterladenkonstruktionen aufzählen allgemeinen Bauarbeiten des Tischlers wie Bauvorschriften, Normen und erklären Bauphysik verstehen und nennen können
6. Semester – Kompetenzmodul 6 – Bei Fenster und Fenstertüren über die Konstruktionen, die Gütemerkmale und die Beanspruchungsklassen, sowie über Beschlag, Verglasung und konstruktiven Holzschutz Bescheid wissen
– Den Aufbau von Innen- und Außentüren kennen Die Fensterladenkonstruktionen aufzählen und beschreiben erklären
– Wand- und Deckenverkleidungen, Trennwände und Holzfußböden unterscheiden und erklären. 6. Semester – Kompetenzmodul 6
– Die Maße Den Aufbau von Innen- und Vorschriften beim Treppenbau nennen, sowie diverse Konstruktionsarten verstehen Außentüren kennen und beschreiben
– Komplexe Aufgaben in der Bauphysik, wie U-Wert-Berechnung von mehrschaligen Baukörpern mit Lambdagröße und Wärmeleitzahl, lösen – Wand- und Deckenverkleidungen, Trennwände und Holzfußböden unterscheiden und erklären.
8. Klasse – Kompetenzmodul 7 – Die Maße und Vorschriften beim Treppenbau nennen, sowie diverse Konstruktionsarten verstehen
7. Semester – Komplexe Aufgaben in der Bauphysik, wie U-Wert-Berechnung von mehrschaligen Baukörpern mit Lambdagröße und Wärmeleitzahl, lösen
8. Klasse – Die Stilepochen von der Antike bis zur Gegenwart kennen und beschreiben Kompetenzmodul 7
8 7. Semester – Kompetenzmodul 8
– Die Zierformen, Stilelemente, Oberflächen und Techniken des Möbelbaus Stilepochen von der Gotik Antike bis zur Moderne aufzählen Gegenwart kennen und verstehen beschreiben
8. Semester – Wiederholung und Festigung des gesamten Lehrstoffes in Hinblick auf die Lehrabschlussprüfung Kompetenzmodul 8
FACHZEICHNEN UND KONSTRUKTIONSLEHRE – Die Zierformen, Stilelemente, Oberflächen und Techniken des Möbelbaus von der Gotik bis zur Moderne aufzählen und verstehen
Bildungs- – Wiederholung und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse): Festigung des gesamten Lehrstoffes in Hinblick auf die Lehrabschlussprüfung
Folgende Kompetenzen im Unterrichtsgegenstand Fachzeichnen und Konstruktionslehre erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können: FACHZEICHNEN UND KONSTRUKTIONSLEHRE
Die Grundlagen von holztechnischen Zeichnungen verstehen und in der Lage sein, normgetreue Zeichnungen zu erstellen Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):
Selbstständiges Entwerfen beherrschen, Freihandskizzen anfertigen Folgende Kompetenzen im Unterrichtsgegenstand Fachzeichnen und bis zur Detailplanung ein ausführungsreifes Werkstück mit praxisnahen CAD-Softwaresystemen zeichnen Konstruktionslehre erwerben und diese auch fächerübergreifend anwenden können:
Um die räumliche Vorstellung zu erhöhen, den Entwurf in dreidimensionaler und perspektivischer Ansicht darstellen können Die Grundlagen von holztechnischen Zeichnungen verstehen und in der Lage sein, normgetreue Zeichnungen zu erstellen
Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse): Selbstständiges Entwerfen beherrschen, Freihandskizzen anfertigen und bis zur Detailplanung ein ausführungsreifes Werkstück mit praxisnahen CAD-Softwaresystemen zeichnen können
Die Schüler sind mit der CAD-Software und deren Bedienung vertraut Um die räumliche Vorstellung zu machen erhöhen, den Entwurf in dreidimensionaler und perspektivischer Ansicht darstellen können
Die holzspezifische Zeichennorm im Zeichenprogramm definieren Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):
Die Entwicklung des Formgefühls, Design und der Proportion ist durch Freihandübungen zu fördern. Weiter ist in diesem Zusammenhang eine Zusammenarbeit Schüler sind mit dem Unterrichtsfach Kunst der CAD-Software und Gestaltung anzustreben deren Bedienung vertraut zu machen
Von der 5. bis 7. Klasse ist pro Semester je eine zweistündige Schularbeit und in der 8. Klasse ist pro Semester eine zweistündige Schularbeit durchzuführen Die holzspezifische Zeichennorm im Zeichenprogramm definieren
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: Die Entwicklung des Formgefühls, Design und der Proportion ist durch Freihandübungen zu fördern. Weiter ist in diesem Zusammenhang eine Zusammenarbeit mit dem Unterrichtsfach Kunst und Gestaltung anzustreben
5. Klasse (1. und 2. Semester) Von der 5. bis 7. Klasse ist pro Semester je eine zweistündige Schularbeit und in der 8. Klasse ist pro Semester eine zweistündige Schularbeit durchzuführen
– Die Bedienungselemente des fachspezifischen CAD-Programmes anwenden Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
– Die Zeichennormen 5. Klasse (1. und Zeichnungshilfen verstehen 2. Semester)
– Isometrische Darstellungen von Werkstücken verstehen Die Bedienungselemente des fachspezifischen CAD-Programmes anwenden
– Die Rahmen-, Korpus-, Breiten-, Längs- Zeichennormen und Gratverbindungen begreifen Zeichnungshilfen verstehen
– Sockel-, Rückwand-, Laden-, und Möbeltürkonstruktionen, sowie Türanschläge erkennen Isometrische Darstellungen von Werkstücken verstehen
– Aus einem Lehrstück, welches in der Werkstätte gefertigt wird, eine Übersichtszeichnung, eine Schnittzeichnung und die Details erstellen – Die Rahmen-, Korpus-, Breiten-, Längs- und Gratverbindungen begreifen
6. Klasse – Sockel-, Rückwand-, Laden-, und Möbeltürkonstruktionen, sowie Türanschläge erkennen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 – Aus einem Lehrstück, welches in der Werkstätte gefertigt wird, eine Übersichtszeichnung, eine Schnittzeichnung und die Details erstellen
Die Möbelbaugrundkonstruktionen wie Bretterbau, Rahmenbau, Stollenbau, Plattenbau unterscheiden können 6. Klasse
4 3. Semester – Kompetenzmodul 4 3
– Von vorgegebenen Entwürfen eine Freihandskizze, Entwurf und Übersichtszeichnung, sowie Schnitt- und Detailzeichnung konstruktiv erstellen können Die Möbelbaugrundkonstruktionen wie Bretterbau, Rahmenbau, Stollenbau, Plattenbau unterscheiden können
4. Semester – Kenntnisse einfacher Fensterarten und Türen erwerben Kompetenzmodul 4
– Anhand eines gewählten Werkstückes ein Projektmanagement Von vorgegebenen Entwürfen eine Freihandskizze, Entwurf und Übersichtszeichnung, sowie Schnitt- und Detailzeichnung konstruktiv erstellen können
7. Klasse – Kenntnisse einfacher Fensterarten und Türen erwerben
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Anhand eines gewählten Werkstückes ein Projektmanagement erstellen
– Möblierungsplan anhand eines selbst entworfenen Wohnungsgrundrisses, Symbole (Küche, Wohnzimmer, Bad, Vorraum, Stiege) erstellen 7. Klasse
5. Semester – Grundrisse von Küchen und aus ihnen resultierenden Ansichten darstellen Kompetenzmodul 5
– Isolierglasfenster in der Ansicht, sowie im Grundriss- und Kreuzrissschnitt erarbeiten – Möblierungsplan anhand eines selbst entworfenen Wohnungsgrundrisses, Symbole (Küche, Wohnzimmer, Bad, Vorraum, Stiege) erstellen
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Grundrisse von Küchen und aus ihnen resultierenden Ansichten darstellen
– Innen- Isolierglasfenster in der Ansicht, sowie im Grundriss- und Außentüren konstruieren Kreuzrissschnitt erarbeiten
– Kenntnisse über Stiegenkonstruktionen, Steigungsverhältnissen und gewendelten Treppen erwerben 6. Semester – Kompetenzmodul 6
– Dreidimensionale Innen- und perspektivische Darstellung von Möbeln erarbeiten Außentüren konstruieren
– Selbstentwurf eines Möbels als Vorübung auf das Gesellenstück planen Kenntnisse über Stiegenkonstruktionen, Steigungsverhältnissen und gewendelten Treppen erwerben
– Eine Übersichtszeichnung bis hin zur perspektivischen Dreidimensionale und perspektivische Darstellung selbstständig durchkonstruieren von Möbeln erarbeiten
8. Klasse – Kompetenzmodul 7 Selbstentwurf eines Möbels als Vorübung auf das Gesellenstück planen
7. Semester – Eine Übersichtszeichnung bis hin zur perspektivischen Darstellung selbstständig durchkonstruieren
– Abschlussstück, bzw. Gesellenstück mit Projektmanagement erarbeiten 8. Klasse – Kompetenzmodul 7
8 7. Semester – Kompetenzmodul 8
– Abschlussstück, bzw. Gesellenstück mit Projektmanagement abschließen erarbeiten
BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE 8. Semester – Kompetenzmodul 8
Wie aa) Maschinenbautechnik – Abschlussstück, bzw. Gesellenstück mit Projektmanagement abschließen
dd) TISCHLEREI BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE
FACHPRAXIS Wie aa) Maschinenbautechnik.
Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse dd): TISCHLEREI
Das Bildungsziel ist auf die Entwicklung einer umfassenden Handlungskompetenz sowohl im privaten, beruflichen als auch im gesellschaftlichen Leben ausgerichtet. FACHPRAXIS
Die Absolventinnen Bildungs- und Absolventen Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):
– sind im Gegenstand Fachpraxis zum selbstständigen, eigenverantwortlichen und lösungsorientierten Handeln motiviert und befähigt, Das Bildungsziel ist auf die Entwicklung einer umfassenden Handlungskompetenz sowohl im privaten, beruflichen als auch im gesellschaftlichen Leben ausgerichtet.
– sind fähig, berufsbezogene und gesundheitliche Belastungen zu erkennen Die Absolventinnen und möglichen Fehlentwicklungen entgegenzuwirken. Absolventen
Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse): – sind im Gegenstand Fachpraxis zum selbstständigen, eigenverantwortlichen und lösungsorientierten Handeln motiviert und befähigt,
Die Unterrichtsplanung (Vorbereitung) im Unterrichtsgegenstand Fachpraxis erfordert von den Lehrerinnen und Lehrern die Konkretisierung des allgemeinen Bildungszieles sowie der Bildungs- – sind fähig, berufsbezogene und Lehraufgaben durch die Festlegung der Unterrichtsziele sowie der Methoden gesundheitliche Belastungen zu erkennen und Medien für den Unterricht möglichen Fehlentwicklungen entgegenzuwirken.
Die Unterrichtsplanung im Gegenstand Fachpraxis hat einerseits den Erfordernissen des Lehrplanes zu entsprechen und andererseits didaktisch angemessen auf die Fähigkeiten, Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler sowie auf aktuelle Ereignisse und Berufsnotwendigkeiten zur Ablegung der praktischen Lehrabschlussprüfung einzugehen. Bei der Einschätzung der individuellen Lernfähigkeit von Schülerinnen und Schülern mit einer anderen Erstsprache ist immer eine etwaige Diskrepanz zwischen vorhandenen Möglichkeiten und tatsächlicher Ausdrucksfähigkeit zu berücksichtigen. Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):
Bei der qualitativen und quantitativen Aufbereitung der Lehrinhalte des Gegenstandes Die Unterrichtsplanung (Vorbereitung) im Unterrichtsgegenstand Fachpraxis erfordert von den Lehrerinnen und Lehrern die Konkretisierung des allgemeinen Bildungszieles sowie der Bildungs- und Lehraufgaben durch die Festlegung der Unterrichtsmethoden ist vom Bildungsstand der Schülerinnen und Schüler Unterrichtsziele sowie von deren Lebens- der Methoden und Berufswelt auszugehen Medien für den Unterricht.
Der fachpraktische Unterricht ist handlungsorientiert zu gestalten und hat sich an den Anforderungen der beruflichen Praxis und der Lehrabschlussprüfung zu orientieren. Bei der Unterrichtsgestaltung sind die Wissens-, Erkenntnis- und Anwendungsdimension sowie die personale und soziale Dimension zu berücksichtigen. Die Unterrichtsplanung im Gegenstand Fachpraxis hat einerseits den Erfordernissen des Lehrplanes zu entsprechen und andererseits didaktisch angemessen auf die Fähigkeiten, Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler sowie auf aktuelle Ereignisse und Berufsnotwendigkeiten zur Ablegung der praktischen Lehrabschlussprüfung einzugehen. Bei der Einschätzung der individuellen Lernfähigkeit von Schülerinnen und Schülern mit einer anderen Erstsprache ist immer eine etwaige Diskrepanz zwischen vorhandenen Möglichkeiten und tatsächlicher Ausdrucksfähigkeit zu berücksichtigen.
Eine detaillierte Rückmeldung über die jeweiligen Lernfortschritte, über die aktuelle Ausprägung von Stärken und Schwächen sowie über die erreichte Leistung (erworbene Kompetenzen) ist wichtig und steht auch bei Bei der Leistungsbeurteilung im Vordergrund. Klar definierte qualitativen und transparente Bewertungskriterien sollen Anleitung zur Selbsteinschätzung bieten sowie Motivation, Ausdauer quantitativen Aufbereitung der Lehrinhalte des Gegenstandes Fachpraxis und Selbstvertrauen der Festlegung der Unterrichtsmethoden ist vom Bildungsstand der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen sowie von deren Lebens- und Berufswelt auszugehen.
Zur Leistungsfeststellung sollen praxis- und lebensnahe Aufgabenstellungen herangezogen werden, auf rein reproduzierendes Wissen ausgerichtete Leistungsfeststellungen sind zu vermeiden. Der fachpraktische Unterricht ist handlungsorientiert zu gestalten und hat sich an den Anforderungen der beruflichen Praxis und der Lehrabschlussprüfung zu orientieren. Bei der Unterrichtsgestaltung sind die Wissens-, Erkenntnis- und Anwendungsdimension sowie die personale und soziale Dimension zu berücksichtigen.
Zum Zweck Eine detaillierte Rückmeldung über die jeweiligen Lernfortschritte, über die aktuelle Ausprägung von Stärken und Schwächen sowie über die erreichte Leistung (erworbene Kompetenzen) ist wichtig und steht auch bei der koordinierten Unterrichtsarbeit Leistungsbeurteilung im Vordergrund. Klar definierte und transparente Bewertungskriterien sollen Anleitung zur Vermeidung von Doppelgleisigkeiten hat die Abstimmung Selbsteinschätzung bieten sowie Motivation, Ausdauer und Selbstvertrauen der Lehrerinnen Schülerinnen und Lehrer untereinander zu erfolgen Schüler positiv beeinflussen.
Eine detaillierte Rückmeldung über die jeweiligen Lernfortschritte, über die aktuelle Ausprägung von Stärken und Schwächen sowie über die erreichte Leistung (erworbene Kompetenzen) ist wichtig und steht auch bei der Leistungsbeurteilung im Vordergrund. Klar definierte und transparente Bewertungskriterien sollen Anleitung zur Selbsteinschätzung bieten sowie Motivation, Ausdauer und Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen. Zur Leistungsfeststellung sollen praxis- und lebensnahe Aufgabenstellungen herangezogen werden, auf rein reproduzierendes Wissen ausgerichtete Leistungsfeststellungen sind zu vermeiden.
Bildungs- Zum Zweck der koordinierten Unterrichtsarbeit und Lehraufgabe, Lehrstoff: zur Vermeidung von Doppelgleisigkeiten hat die Abstimmung der Lehrerinnen und Lehrer untereinander zu erfolgen.
5. Klasse (1. und 2. Semester) Eine detaillierte Rückmeldung über die jeweiligen Lernfortschritte, über die aktuelle Ausprägung von Stärken und Schwächen sowie über die erreichte Leistung (erworbene Kompetenzen) ist wichtig und steht auch bei der Leistungsbeurteilung im Vordergrund. Klar definierte und transparente Bewertungskriterien sollen Anleitung zur Selbsteinschätzung bieten sowie Motivation, Ausdauer und Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen.
Arbeitsplatzvorbereitung Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Werkstättenordnung und wissen über den Werkstättenbetrieb und Unfallverhütung Bescheid. Sie kennen den Alarmplan und den kürzesten Fluchtweg. 5. Klasse (1. und 2. Semester)
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die einzelnen Werkzeuge und deren Verwendungszweck. Arbeitsplatzvorbereitung
– Die Schülerinnen und Schüler können an einer Hobelbank mit dem Werkstoff Holz arbeiten, ohne sich oder andere zu gefährden. – Die Schülerinnen und Schüler kennen die Werkstättenordnung und wissen über den Werkstättenbetrieb und Unfallverhütung Bescheid. Sie kennen den Alarmplan und den kürzesten Fluchtweg.
Einfache Arbeiten – Die Schülerinnen und Schüler kennen die einzelnen Werkzeuge und deren Verwendungszweck.
– Die Schülerinnen und Schüler können Einfache Arbeiten an einer Hobelbank mit Säge dem Werkstoff Holz arbeiten, Hobel und Stemmeisen durchführen ohne sich oder andere zu gefährden.
Werkzeuge Einfache Arbeiten
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die korrekte Handhabung der Werkzeuge und sind in der Lage diese instandzuhalten. Sie kennen Arbeitsbehelfe und können Schutzausrüstungen fachgerecht verwenden. – Die Schülerinnen und Schüler können Einfache Arbeiten mit Säge, Hobel und Stemmeisen durchführen.
Manuelle Arbeiten Werkzeuge
– Die Schülerinnen und Schüler können grundlegend messen, anreißen, hobeln, sägen, stemmen, bohren, putzen, schleifen, schweifen, schlitzen, zinken und dübeln. – Die Schülerinnen und Schüler kennen die korrekte Handhabung der Werkzeuge und sind in der Lage diese instandzuhalten. Sie kennen Arbeitsbehelfe und können Schutzausrüstungen fachgerecht verwenden.
Manuelle Arbeiten mit Maschinen
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die einschlägigen Sicherheitsvorschriften für das Arbeiten an Holzverarbeitungsmaschinen und können diese in der Praxis anwenden grundlegend messen, anreißen, hobeln, sägen, stemmen, bohren, putzen, schleifen, schweifen, schlitzen, zinken und dübeln.
– Die Schülerinnen und Schüler können an Holzbearbeitungsmaschinen einfache Arbeiten durchführen. mit Maschinen
6 – Die Schülerinnen und Schüler kennen die einschlägigen Sicherheitsvorschriften für das Arbeiten an Holzverarbeitungsmaschinen und können diese in der Praxis anwenden. Klasse
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Die Schülerinnen und Schüler können an Holzbearbeitungsmaschinen einfache Arbeiten durchführen.
Lesen von Zeichnungen, Plänen und Skizzen 6. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler verstehen den Inhalt von Zeichnungen und Plänen und können darauf basierende Arbeiten verrichten 3. Semester – Kompetenzmodul 3
Manuelle Arbeiten Lesen von Zeichnungen, Plänen und Skizzen
– Die Schülerinnen und Schüler können messen, anreißen, aufreißen, hobeln, sägen, stemmen, bohren, putzen, schleifen, schweifen, fügen, schlitzen, zinken, dübeln, fräsen, graten, lamellieren, leimen verstehen den Inhalt von Zeichnungen und kleben Plänen und können darauf basierende Arbeiten verrichten.
– Die Schülerinnen und Schüler können komplette Werkstücke zusammenbauen und deren Funktion prüfen. Manuelle Arbeiten
Arbeiten mit Maschinen – Die Schülerinnen und Schüler können messen, anreißen, aufreißen, hobeln, sägen, stemmen, bohren, putzen, schleifen, schweifen, fügen, schlitzen, zinken, dübeln, fräsen, graten, lamellieren, leimen und kleben.
– Die Schülerinnen und Schüler können Holzbearbeitungsmaschinen rüsten, einstellen, bedienen komplette Werkstücke zusammenbauen und überwachen deren Funktion prüfen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Arbeiten mit Maschinen
Manuelle Arbeiten – Die Schülerinnen und Schüler können Holzbearbeitungsmaschinen rüsten, einstellen, bedienen und überwachen.
– Die Schülerinnen und Schüler perfektionieren ihre Kenntnisse des Messens, Anreißens, Aufreißens, Hobelns, Sägens, Stemmens, Bohrens, Putzens, Schleifens, Schweifens, Fügens, Schlitzens, Zinkens, Dübelns, Fräsens, Gratens, Lamellierens, Leimens und Klebens. 4. Semester – Kompetenzmodul 4
Oberflächenbearbeitung Manuelle Arbeiten
– Die Schülerinnen und Schüler können passende Furniere auswählen, diese bearbeiten und aufleimen. – Die Schülerinnen und Schüler perfektionieren ihre Kenntnisse des Messens, Anreißens, Aufreißens, Hobelns, Sägens, Stemmens, Bohrens, Putzens, Schleifens, Schweifens, Fügens, Schlitzens, Zinkens, Dübelns, Fräsens, Gratens, Lamellierens, Leimens und Klebens.
– Die Schülerinnen und Schüler können Massivholz und furnierten Möbelteile materialschonend schleifen. Oberflächenbearbeitung
– Die Schülerinnen und Schüler können beizen und mit Pinseln passende Furniere auswählen, diese bearbeiten und Spritze lackieren aufleimen.
– Die Schülerinnen und Schüler können Holz imprägnieren Massivholz und Lasuren aufbringen furnierten Möbelteile materialschonend schleifen.
Arbeiten – Die Schülerinnen und Schüler können beizen und mit Maschinen Pinseln und Spritze lackieren
– Die Schülerinnen und Schüler können Holzbearbeitungsmaschinen und deren Zusatzgeräte Holz imprägnieren und Anlagen, auch unter Verwendung rechnergestützter Systeme bedienen Lasuren aufbringen.
7. Klasse Arbeiten mit Maschinen
5. Semester – Kompetenzmodul 5 – Die Schülerinnen und Schüler können Holzbearbeitungsmaschinen und deren Zusatzgeräte und Anlagen, auch unter Verwendung rechnergestützter Systeme bedienen.
Planung und Qualitätskontrolle 7. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler können einfache Werkstücke planen, entwerfen und herstellen. 5. Semester – Kompetenzmodul 5
– Die Schülerinnen und Schüler können die Funktion fertig zusammengebauter Werkstücke prüfen Planung und einer Qualitätskontrolle unterziehen.
Manuelle Arbeiten – Die Schülerinnen und Schüler können einfache Werkstücke planen, entwerfen und herstellen.
– Die Schülerinnen und Schüler können Beschläge einlassen bzw. montieren und beherrschen facheinschlägige Montage- die Funktion fertig zusammengebauter Werkstücke prüfen und Befestigungstechniken einer Qualitätskontrolle unterziehen.
– Die Schülerinnen und Schüler können Oberflächen mittels Aufleimern und Furnieren gestalten. Manuelle Arbeiten
Arbeiten mit Maschinen – Die Schülerinnen und Schüler können Beschläge einlassen bzw. montieren und beherrschen facheinschlägige Montage- und Befestigungstechniken.
– Die Schülerinnen und Schüler rüsten Standardholzbearbeitungsmaschinen können Oberflächen mittels Aufleimern und stellen diese entsprechend den Anforderungen ein Furnieren gestalten.
– Die Schülerinnen und Schüler wenden rationeller Fertigungsmethoden um Arbeitsabläufe effizient durchzuführen. Arbeiten mit Maschinen
– Die Schülerinnen und Schüler fräsen Profile an geraden rüsten Standardholzbearbeitungsmaschinen und geschweiften Möbelteilen stellen diese entsprechend den Anforderungen ein.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Die Schülerinnen und Schüler wenden rationeller Fertigungsmethoden um Arbeitsabläufe effizient durchzuführen.
Manuelle Arbeiten – Die Schülerinnen und Schüler fräsen Profile an geraden und geschweiften Möbelteilen.
– Die Schülerinnen und Schüler fertigen auftragsbezogen Möbelstücke an und perfektionieren dabei das bislang gelernte 6. Semester – Kompetenzmodul 6
Manuelle Arbeiten mit Maschinen
– Die Schülerinnen und Schüler arbeiten fertigen auftragsbezogen Möbelstücke an Spezialholzbearbeitungsmaschinen und perfektionieren dabei das bislang gelernte.
– Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Grundkenntnisse von Drechselarbeiten. Arbeiten mit Maschinen
– Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Grundkenntnisse der CNC-Technik arbeiten an Spezialholzbearbeitungsmaschinen.
8 – Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Grundkenntnisse von Drechselarbeiten. Klasse
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Grundkenntnisse der CNC-Technik.
Wirtschaftliche Grundlagen der Tischlerei 8. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler führen Vor- und Nachkalkulation von Aufträgen durch. Sie können Bestellvorgänge durchführen, sie können eine sinnvolle Lagerhaltung organisieren und EDV-geschützt Aufträge abwickeln. 7. Semester – Kompetenzmodul 7
Anfertigen kompletter Möbel Wirtschaftliche Grundlagen der Tischlerei
– Die Schülerinnen und Schüler führen Vor- und Nachkalkulation von Aufträgen durch. Sie können Fräseschablonen herstellen Bestellvorgänge durchführen, sie können eine sinnvolle Lagerhaltung organisieren und EDV-geschützt Aufträge abwickeln.
– Die Schülerinnen und Schüler können programmgesteuerten Holzbearbeitungsmaschinen bedienen. Anfertigen kompletter Möbel
– Die Schülerinnen und Schüler können Fenster und Türen mit Spezialbeschlägen Fräseschablonen herstellen.
CNC-Technik – Die Schülerinnen und Schüler können programmgesteuerten Holzbearbeitungsmaschinen bedienen.
– Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, CNC-Technik unter Verwendung verschiedener Spannvorrichtungen praktisch anzuwenden können Fenster und Türen mit Spezialbeschlägen herstellen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 CNC-Technik
Qualitätsmanagement – Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, CNC-Technik unter Verwendung verschiedener Spannvorrichtungen praktisch anzuwenden.
– Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage die Qualität der erzeugten Stücke zu kontrollieren 8. Semester – Kompetenzmodul 8
Anfertigen kompletter Möbel Qualitätsmanagement
– Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage anspruchsvolle Möbel herzustellen die Qualität der erzeugten Stücke zu kontrollieren.
CNC-Technik Anfertigen kompletter Möbel
– Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, mittels CNC-Technik komplex geformte Möbelteile anspruchsvolle Möbel herzustellen.
FACHKUNDE CNC-Technik
Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse): – Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, mittels CNC-Technik komplex geformte Möbelteile herzustellen.
Die Absolventinnen und Absolventen FACHKUNDE
– können unter Einsatz ihrer Fach- und Methodenkompetenz sowie ihrer sozialen und personalen Kompetenz berufliche Bildungs- und außerberufliche Herausforderungen bewältigen, Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):
– haben Lerntechniken und Lernstrategien weiterentwickelt Die Absolventinnen und können diese für das lebenslange Lernen einsetzen, Absolventen
– kennen die Bedeutung eines wertschätzenden Umgangs mit können unter Einsatz ihrer Umwelt, sind sich Fach- und Methodenkompetenz sowie ihrer sozialen Verantwortung bewusst und verfügen über entsprechende Handlungskompetenz. personalen Kompetenz berufliche und außerberufliche Herausforderungen bewältigen,
Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse): – haben Lerntechniken und Lernstrategien weiterentwickelt und können diese für das lebenslange Lernen einsetzen,
Es ist im Unterrichtsfach Fachkunde auf die Vermittlung einer gut fundierten Basisausbildung für den Lehrberuf Tischlerei sowie zur Vorbereitung des Fachgespräches bei der Lehrabschlussprüfung Bedacht zu nehmen. Der gründlichen Erarbeitung in der notwendigen Beschränkung und der nachhaltigen Festigung grundlegender Fertigkeiten und Kenntnisse ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu geben. Die Kompetenzbereiche sind gegenstandsübergreifend aufgebaut, daher sind Teamabsprachen zwischen den Lehrerinnen und Lehrern erforderlich. – kennen die Bedeutung eines wertschätzenden Umgangs mit ihrer Umwelt, sind sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst und verfügen über entsprechende Handlungskompetenz.
Normen und Richtlinien sind nicht gesondert zu unterrichten, sondern in die jeweilige Handlungssituation anwendungsbezogen zu integrieren. Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):
Im Unterricht Es ist im Gegenstand Unterrichtsfach Fachkunde und insbesondere auf die Vermittlung einer gut fundierten Basisausbildung für den Lehrberuf Tischlerei sowie zur Vorbereitung des Fachgespräches bei Präsentationen durch Schülerinnen der Lehrabschlussprüfung Bedacht zu nehmen. Der gründlichen Erarbeitung in der notwendigen Beschränkung und Schüler der nachhaltigen Festigung grundlegender Fertigkeiten und Kenntnisse ist auf die adäquate Verwendung von Fachbegriffen der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu achten geben. Die Kompetenzbereiche sind gegenstandsübergreifend aufgebaut, daher sind Teamabsprachen zwischen den Lehrerinnen und Lehrern erforderlich.
Produktorientierte Arbeitsformen mit schriftlicher oder dokumentierender Komponente – wie zB Portfolio-Präsentationen oder Projektarbeiten – sind für die Entwicklung der personalen Kompetenz sowie zur Förderung der Fähigkeit zur Selbsteinschätzung geeignet. Die Anwendung elektronischer Medien im Unterricht wird ausdrücklich empfohlen. Normen und Richtlinien sind nicht gesondert zu unterrichten, sondern in die jeweilige Handlungssituation anwendungsbezogen zu integrieren.
Bei der Unterrichtsplanung für den Im Unterricht im Gegenstand Fachkunde und Erarbeitung von Aufgabenstellungen sind die Querverbindungen zu anderen Pflichtgegenständen zu berücksichtigen. Im Unterricht sind komplexe Aufgabenstellungen einzusetzen, welche die insbesondere bei Präsentationen durch Schülerinnen und Schüler zur selbstständigen Planung, Durchführung, Überprüfung, Korrektur und Bewertung praxisnaher Arbeiten führen und den Kompetenzaufbau fördern ist auf die adäquate Verwendung von Fachbegriffen zu achten.
Bei der Gestaltung von schriftlichen Überprüfungen und Schularbeiten im Gegenstand Fachkunde ist zu berücksichtigen, dass das Lösen anwendungsbezogener Aufgabenstellungen mehr Zeit erfordert. Dem Berufsleben entsprechend empfiehlt es sich, Unterlagen, Nachschlagewerke und technische Hilfsmittel auch bei der Leistungsfeststellung zuzulassen. Produktorientierte Arbeitsformen mit schriftlicher oder dokumentierender Komponente – wie zB Portfolio-Präsentationen oder Projektarbeiten – sind für die Entwicklung der personalen Kompetenz sowie zur Förderung der Fähigkeit zur Selbsteinschätzung geeignet. Die Anwendung elektronischer Medien im Unterricht wird ausdrücklich empfohlen.
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: Bei der Unterrichtsplanung für den Gegenstand Fachkunde und Erarbeitung von Aufgabenstellungen sind die Querverbindungen zu anderen Pflichtgegenständen zu berücksichtigen. Im Unterricht sind komplexe Aufgabenstellungen einzusetzen, welche die Schülerinnen und Schüler zur selbstständigen Planung, Durchführung, Überprüfung, Korrektur und Bewertung praxisnaher Arbeiten führen und den Kompetenzaufbau fördern.
5. Klasse (1. und 2. Semester) Bei der Gestaltung von schriftlichen Überprüfungen und Schularbeiten im Gegenstand Fachkunde ist zu berücksichtigen, dass das Lösen anwendungsbezogener Aufgabenstellungen mehr Zeit erfordert. Dem Berufsleben entsprechend empfiehlt es sich, Unterlagen, Nachschlagewerke und technische Hilfsmittel auch bei der Leistungsfeststellung zuzulassen.
Hygroskopie Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
– Die Schülerinnen und Schüler verstehen die wasseranziehende Eigenschaft des Holzes und wissen deren Auswirkungen auf Dimension 5. Klasse (1. und Form des Holzes 2. Semester)
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Quell und Schwundverhalten von Holz und können Näherungswerte in Prozent sowohl in axialer, radialer und tangentialer Holzrichtung nennen. Hygroskopie
– Die Schülerinnen und Schüler können verstehen die Vorgänge bei der Trocknung wasseranziehende Eigenschaft des Holzes bis zum Fasersättigungspunkt erklären, kennen den Feuchtegehalt in Prozent im Bereich des Fasersättigungspunktes und wissen über dessen Bedeutung deren Auswirkungen auf das Schwind- Dimension und Quellverhalten Form des Holzes.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Quell und Schwundverhalten von Holz und können die zu erwartende Holzfeuchte Näherungswerte in Prozent sowohl in einem gegebenen Raumklima (abgängig von Luftfeuchte axialer, radialer und Temperatur) bestimmen tangentialer Holzrichtung nennen.
– Die Schülerinnen und Schüler können die zu erwartende Dimensionsänderung Vorgänge bei der Trocknung eines Stück des Holzes von einem Ausgangsfeuchtegehalt bis zum Zielfeuchtegehalt berechnen Fasersättigungspunkt erklären, kennen den Feuchtegehalt in Prozent im Bereich des Fasersättigungspunktes und wissen über dessen Bedeutung auf das Schwind- und Quellverhalten.
Werkstoff Holz – Holzhandelsware Die Schülerinnen und Schüler können die zu erwartende Holzfeuchte in Prozent in einem gegebenen Raumklima (abgängig von Luftfeuchte und Temperatur) bestimmen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Holzbestandteile wie Lignin, Zellulose und Begleitstoffe können die zu erwartende Dimensionsänderung bei Trocknung eines Stück Holzes von einem Ausgangsfeuchtegehalt zum Zielfeuchtegehalt berechnen.
Werkstoff Holz – Die Schülerinnen und Schüler kennen den makroskopischen Aufbau eines Holzstammes (Stammscheibe) und können Baumarten anhand der Art der Verkernung unterscheiden sowie die Laubbaumarten anhand ihrer Porenverteilung klassifizieren. Holzhandelsware
– Die Schülerinnen und Schüler wissen über die Gebräuchlichkeit des Holzhandels Bescheid kennen Holzbestandteile wie Lignin, Zellulose und Begleitstoffe.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die gebräuchlichen Holzeinschnittverfahren den makroskopischen Aufbau eines Holzstammes (Stammscheibe) und können Baumarten anhand der Art der Verkernung unterscheiden sowie die entsprechenden Maschinen/Anlagen dazu Laubbaumarten anhand ihrer Porenverteilung klassifizieren.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Schnittholzhandelsbegriffe und wissen über die entsprechenden Holzhandelsmaßeinheiten Gebräuchlichkeit des Holzhandels Bescheid.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Definition von „Holzfehler“, können diese nennen gebräuchlichen Holzeinschnittverfahren und wissen über deren positive oder negative Auswirkung auf den Wert des Holzes die entsprechenden Maschinen/Anlagen dazu.
Werkzeuge – Die Schülerinnen und Schüler kennen Schnittholzhandelsbegriffe und die entsprechenden Holzhandelsmaßeinheiten.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen einfache Handwerkzeuge die Definition von „Holzfehler“, können diese nennen und wissen über deren Verwendung. positive oder negative Auswirkung auf den Wert des Holzes
– Die Schülerinnen und Schüler können für das für die entsprechende Aufgabe passende Messwerkzeug wählen. Werkzeuge
– Die Schülerinnen und Schüler können Winkelkontrollwerkzeuge auf Richtigkeit überprüfen kennen einfache Handwerkzeuge und deren Verwendung.
– Die Schülerinnen und Schüler können für das für die Schneidengeometrie anhand von Handsägeblättern und Hobeleisen erklären entsprechende Aufgabe passende Messwerkzeug wählen.
– Die Schülerinnen und Schüler können die Abhängigkeiten von verschiedenen Spanwinkeln Winkelkontrollwerkzeuge auf Schnittqualität, Schnittleistung und Schnittkraft erklären Richtigkeit überprüfen.
Holzbestimmung/Holzerkennung – Die Schülerinnen und Schüler können die Schneidengeometrie anhand von Handsägeblättern und Hobeleisen erklären.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten heimischen Nadelbaumarten sowie deren Holzmerkmale, deren Holzeigenschaften sowie Verwendungsmöglichkeiten. – Die Schülerinnen und Schüler können die Abhängigkeiten von verschiedenen Spanwinkeln auf Schnittqualität, Schnittleistung und Schnittkraft erklären.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten heimischen ringporigen Laubholzarten sowie deren Holzmerkmale, deren Holzeigenschaften sowie Verwendungsmöglichkeiten. Holzbestimmung/Holzerkennung
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten heimischen zerstreutporigen Laubholzarten Nadelbaumarten sowie deren Holzmerkmale, deren Holzeigenschaften sowie Verwendungsmöglichkeiten.
Oberflächenbehandlung – Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten heimischen ringporigen Laubholzarten sowie deren Holzmerkmale, deren Holzeigenschaften sowie Verwendungsmöglichkeiten.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Vorbereitungsarbeiten zur Oberflächenbearbeitung heimischen zerstreutporigen Laubholzarten sowie deren Holzmerkmale, deren Holzeigenschaften sowie Verwendungsmöglichkeiten.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Auftragsgeräte und Methoden für einfache Oberflächenbehandlungsmittel wie Öl oder Wachs, Lacke und Beizen. Oberflächenbehandlung
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Gefahren im Zusammenhang mit diesen Oberflächenbehandlungsmitteln und können diese nach ökologischen Gesichtspunkten bewerten die wichtigsten Vorbereitungsarbeiten zur Oberflächenbearbeitung.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen den Unterschied zwischen diesen Oberflächenbehandlungsmitteln Auftragsgeräte und können Kunden bei der Entscheidung zwischen diesen beiden Möglichkeiten beraten Methoden für einfache Oberflächenbehandlungsmittel wie Öl oder Wachs, Lacke und Beizen.
Handmaschinen – Die Schülerinnen und Schüler kennen Gefahren im Zusammenhang mit diesen Oberflächenbehandlungsmitteln und können diese nach ökologischen Gesichtspunkten bewerten.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Handmaschinen, deren Gefahren, Bedienung den Unterschied zwischen diesen Oberflächenbehandlungsmitteln und Einsatzmöglichkeiten können Kunden bei der Entscheidung zwischen diesen beiden Möglichkeiten beraten.
6. Klasse Handmaschinen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 – Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Handmaschinen, deren Gefahren, Bedienung und Einsatzmöglichkeiten.
Tischlereimaschinen 6. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Tischlereimaschinen wie Tischkreissäge, Tischfräse, Abrichthobelmaschine, Dickenhobelmaschine, Bandsäge. 3. Semester – Kompetenzmodul 3
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Bestandteile der Tischlereimaschinen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die verschiedenen Werkzeuge der Tischfräse, Fräserprüfzeichen, Maßnahmen zur Unfallverhütung, können Schnittgeschwindigkeiten berechnen und an der Maschine einstellen. Zudem kennen sie die gängigsten Arbeitsvorgänge, die an der Tischfräse möglich sind. Sie kennen Begriffe wie Gleich- und Gegenlauf und können die gelernten Erkenntnisse aus dem Bereich Schneidengeometrie auf die Schneiden der Fräswerkzeuge übertragen. – Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Tischlereimaschinen wie Tischkreissäge, Tischfräse, Abrichthobelmaschine, Dickenhobelmaschine, Bandsäge.
– Die Schülerinnen und Schüler können das für den jeweiligen Werkstoff entsprechende Kreissägeblatt mit entsprechender Zahnform und Zahnanzahl wählen, kennen Maßnahmen zur Unfallverhütung und kennen die gängigsten Arbeitsvorgänge, die an der Tischkreissäge möglich sind. Sie können die gelernten Erkenntnisse aus dem Bereich Schneidengeometrie auf die Zahnformen Bestandteile der Kreissägeblätter übertragen Tischlereimaschinen.
– Die Schülerinnen und Schüler können die beiden Tische der Abrichthobelmaschine nach ihren Anforderungen einstellen, kennen verschiedene Messerwellenarten und Messerbefestigungsarten, Maßnahmen zu Unfallverhütung und Lärmschutz sowie die gängigsten Arbeitsvorgänge, die an der Abrichthobelmaschine möglich sind. – Die Schülerinnen und Schüler kennen die verschiedenen Werkzeuge der Tischfräse, Fräserprüfzeichen, Maßnahmen zur Unfallverhütung, können Schnittgeschwindigkeiten berechnen und an der Maschine einstellen. Zudem kennen sie die gängigsten Arbeitsvorgänge, die an der Tischfräse möglich sind. Sie kennen Begriffe wie Gleich- und Gegenlauf und können die gelernten Erkenntnisse aus dem Bereich Schneidengeometrie auf die Schneiden der Fräswerkzeuge übertragen.
– Die Schülerinnen und Schüler können das für den jeweiligen Werkstoff entsprechende Bandsägeblatt mit entsprechender Zähne Anzahl wählen, kennen Methoden zum Wechseln und Verstauen von Bandsägeblättern kennen Maßnahmen zur Unfallverhütung und kennen die gängigsten Arbeitsvorgänge, die an der Bandsäge möglich sind. – Die Schülerinnen und Schüler können das für den jeweiligen Werkstoff entsprechende Kreissägeblatt mit entsprechender Zahnform und Zahnanzahl wählen, kennen Maßnahmen zur Unfallverhütung und kennen die gängigsten Arbeitsvorgänge, die an der Tischkreissäge möglich sind. Sie können die gelernten Erkenntnisse aus dem Bereich Schneidengeometrie auf die Zahnformen der Kreissägeblätter übertragen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen können die am Dickenhobelprozess teilhabenden Bestandteile beiden Tische der Dickenhobelmaschine Abrichthobelmaschine nach ihren Anforderungen einstellen, kennen verschiedene Messerwellenarten und Messerbefestigungsarten, Maßnahmen zu Unfallverhütung und Lärmschutz sowie die gängigsten Arbeitsvorgänge, die an der Abrichthobelmaschine möglich sind.
Furnier/Furnieren – Die Schülerinnen und Schüler können das für den jeweiligen Werkstoff entsprechende Bandsägeblatt mit entsprechender Zähne Anzahl wählen, kennen Methoden zum Wechseln und Verstauen von Bandsägeblättern kennen Maßnahmen zur Unfallverhütung und kennen die gängigsten Arbeitsvorgänge, die an der Bandsäge möglich sind.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Vorteile von Furnier, kennen Furnierherstellungsarten, wissen Bescheid über Messer- und Schälfurnier, können Furnierproduktion beschreiben. – Die Schülerinnen und Schüler kennen die am Dickenhobelprozess teilhabenden Bestandteile der Dickenhobelmaschine, Maßnahmen zu Unfallverhütung und Lärmschutz sowie die gängigsten Arbeitsvorgänge, die an der Abrichthobelmaschine möglich sind.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Anforderungen an Lagerung und Bezeichnungen am Furnierbund. Furnier/Furnieren
– Die Schülerinnen und Schüler können anhand eines Fertigungsplans Stücklisten inkl. Bestimmung von Zuschnittmaß und Furniermaß. – Die Schülerinnen und Schüler kennen die Vorteile von Furnier, kennen Furnierherstellungsarten, wissen Bescheid über Messer- und Schälfurnier, können Furnierproduktion beschreiben.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen den Arbeitsablauf beim Furnieren, können Trägermaterial vorbereiten die Anforderungen an Lagerung und Furniere zusammensetzen Bezeichnungen am Furnierbund.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Leime, die zum Furnieren verwendet werden können anhand eines Fertigungsplans Stücklisten inkl. Bestimmung von Zuschnittmaß und Furniermaß.
– Die Schülerinnen und Schüler können kennen den notwendigen Pressdruck bestimmen Arbeitsablauf beim Furnieren, können Trägermaterial vorbereiten und an den Furnierpressen einstellen Furniere zusammensetzen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Möglichkeiten Leime, um Furnierstreifen zusammenzusetzen (Furnierbilder) die zum Furnieren verwendet werden können.
Oberflächen – Die Schülerinnen und Schüler können den notwendigen Pressdruck bestimmen und an den Furnierpressen einstellen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Notwendigkeit und Begründung für die Oberflächenbehandlung verschiedene Möglichkeiten, um Furnierstreifen zusammenzusetzen (Furnierbilder).
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Vorbereitungsarbeiten und können verschiedenen Schleifarbeiten die entsprechende Methode nach Anforderung zuordnen. Oberflächen
– Die Schülerinnen und Schüler wissen über die Herstellung von Schleifpapieren kennen Notwendigkeit und können Schleifpapierkörnungen dem Arbeitsschritt entsprechend auswählen Begründung für die Oberflächenbehandlung.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Methoden zur Oberflächensanierung Vorbereitungsarbeiten und können verschiedenen Schleifarbeiten die entsprechende Methode nach Anforderung zuordnen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Methoden zur mechanischen Oberflächenbehandlung wie Schruppen, Bürsten, Brennen, Kalken, etc wissen über die Herstellung von Schleifpapieren und können Schleifpapierkörnungen dem Arbeitsschritt entsprechend auswählen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Methoden zur chemischen Oberflächenbehandlung wie Bleichen, Aufhellen, Räuchern, Beizen Oberflächensanierung.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Beizsysteme Methoden zur mechanischen Oberflächenbehandlung wie Schruppen, können Positiv- und Negativbeizen erklären Bürsten, kennen Handelsformen von Beizen Brennen, Beizauftragsgeräte Kalken, etc.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Definition von Lösemittel, kennen Lösemittelarten und Eigenschaften sowie die gesundheitlichen Gefahren von Lösemitteln. – Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Methoden zur chemischen Oberflächenbehandlung wie Bleichen, Aufhellen, Räuchern, Beizen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Oberflächenüberzugssysteme wie Schellack-Politur, Lasuren, Lack, Öl, Wachs und können diese entsprechend der Anforderungen an die Oberfläche auswählen. – Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Beizsysteme, können Positiv- und Negativbeizen erklären, kennen Handelsformen von Beizen, Beizauftragsgeräte.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Komponenten Definition von Lacken Lösemittel, kennen Lösemittelarten und deren Aufgabe im Lack Eigenschaften sowie die gesundheitlichen Gefahren von Lösemitteln.
– Die Schülerinnen und Schüler verstehen verschiedene lackspezifische Begriffe wie Viskosität, Thixotropie, Anfeuerung, Lagerbeständigkeit, Topfzeit, etc. und können diese Begriffe erklären. – Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Oberflächenüberzugssysteme wie Schellack-Politur, Lasuren, Lack, Öl, Wachs und können diese entsprechend der Anforderungen an die Oberfläche auswählen.
– Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Reaktions-Lacksysteme wie Einkomponentenlack, Zweikomponentenlack, PU-Lack, wasserverdünnbare Reaktionslacke, säurehärtende Lacke, etc. unterscheiden kennen die Komponenten von Lacken und deren Aufgabe im Lack.
– Die Schülerinnen und Schüler können technische Merkblätter zu Lacken lesen, interpretieren und entsprechende Informationen daraus ziehen. – Die Schülerinnen und Schüler verstehen verschiedene lackspezifische Begriffe wie Viskosität, Thixotropie, Anfeuerung, Lagerbeständigkeit, Topfzeit, etc. und können diese Begriffe erklären.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen können verschiedene Lackierfehler und Ursachen dazu Reaktions-Lacksysteme wie Einkomponentenlack, Zweikomponentenlack, PU-Lack, wasserverdünnbare Reaktionslacke, säurehärtende Lacke, etc. unterscheiden.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Lackauftragsgeräte können technische Merkblätter zu Lacken lesen, interpretieren und Lackauftragsmöglichkeiten entsprechende Informationen daraus ziehen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Anatomie und Funktion von Lackierpistolen verschiedene Lackierfehler und deren Bestandteile Ursachen dazu.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Lackbeanspruchungsklassen nach Ö-NORM 1605 verschiedene Lackauftragsgeräte und Lackauftragsmöglichkeiten.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Die Schülerinnen und Schüler kennen die Anatomie und Funktion von Lackierpistolen und deren Bestandteile.
Werkstoffe – Die Schülerinnen und Schüler kennen Lackbeanspruchungsklassen nach Ö-NORM 1605.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Plattenwerkstoffe aus Massivholz, aus Holzspänen, aus Holzfasern, und sonstige Plattenwerkstoffe wie Schichtstoffplatten, Compactplatten und Mineralstoffplatten. 4. Semester – Kompetenzmodul 4
– Die Schülerinnen und Schüler wissen Bescheid über die Bearbeitung von Kanten von Plattenwerkstoffen, kennen verschiedene Kantenmaterialien und deren Eigenschaften. Werkstoffe
– Die Schülerinnen und Schüler kennen den Werkstoff Glas, wissen über dessen Herstellungsverfahren und Verarbeitung und kennen verschiedene Glasarten. – Die Schülerinnen und Schüler kennen Plattenwerkstoffe aus Massivholz, aus Holzspänen, aus Holzfasern, und sonstige Plattenwerkstoffe wie Schichtstoffplatten, Compactplatten und Mineralstoffplatten.
– Die Schülerinnen und Schüler haben Wissen über Metalle, können Eisen und Nichteisen Metalle unterscheiden und beschreiben. – Die Schülerinnen und Schüler wissen Bescheid über die Bearbeitung von Kanten von Plattenwerkstoffen, kennen verschiedene Kantenmaterialien und deren Eigenschaften.
Kunststoffe/Hilfsstoffe – Die Schülerinnen und Schüler kennen den Werkstoff Glas, wissen über dessen Herstellungsverfahren und Verarbeitung und kennen verschiedene Glasarten.
– Die Schülerinnen und Schüler wissen über die Bedeutung der Kunststoffe für die Tischlerei, können Kunststoffen nach verschiedenen Aspekten unterscheiden. – Die Schülerinnen und Schüler haben Wissen über Metalle, können Eisen und Nichteisen Metalle unterscheiden und beschreiben.
– Die Schülerinnen und Schüler wissen über die Herstellung und Verarbeitung von Kunststoffen. Kunststoffe/Hilfsstoffe
– Die Schülerinnen und Schüler kennen den Unterschied zwischen Leim und Klebstoff und verstehen wissen über die physikalischen Vorgänge beim Leimen(Kleben) Bedeutung der Kunststoffe für die Tischlerei, können Kunststoffen nach verschiedenen Aspekten unterscheiden.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Leimsysteme wie Ein- und Mehrkomponentenleime und können diese Anhand der Anforderungen des Werkstückes den Leim(Klebstoff) auswählen. Zudem kennen sie wissen über die Vor- Herstellung und Nachteile, sowie die Zusammensetzung dieser Leimsysteme Verarbeitung von Kunststoffen.
– Die Schülerinnen und Schüler können kennen den Aushärtevorgang bei Leimen erklären Unterschied zwischen Leim und kennen leimspezifische Begriffe wie Reifezeit, Topfzeit, Abbindezeit, Klebstoff und Lagerbeständigkeit verstehen die physikalischen Vorgänge beim Leimen(Kleben).
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Beanspruchungsgruppen von Leimen nach Ö-NORM EN 204 (D1-D4 verschiedene Leimsysteme wie Ein- und Mehrkomponentenleime und können diese Anhand der Anforderungen des Werkstückes den Leim(Klebstoff) auswählen. Zudem kennen sie die Vor- und Nachteile, sowie die Zusammensetzung dieser Leimsysteme.
– Die Schülerinnen und Schüler können den Aushärtevorgang bei Leimen erklären und kennen verschiedene Leimauftragsgeräte leimspezifische Begriffe wie Reifezeit, Topfzeit, Abbindezeit, und die verschiedenen möglichen Verleimtemperaturbereiche Lagerbeständigkeit.
Arbeitssicherheit – Die Schülerinnen und Schüler kennen Beanspruchungsgruppen von Leimen nach Ö-NORM EN 204 (D1-D4).
– Die Schülerinnen und Schüler kennen sicherheitstechnische Ausrüstungen an Tischlereimaschinen verschiedene Leimauftragsgeräte und die verschiedenen möglichen Verleimtemperaturbereiche.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Gefahrenstellen an Tischlereimaschinen und Vorkehrungen zur Gefahrensicherung. Arbeitssicherheit
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Anforderungen an NOT-AUS-Leinen, NOT-AUS-Schalter, Zweihandschaltungen sowie sicherheitstechnische Anforderungen Ausrüstungen an Bedienelemente, sowie Bremseinrichtungen Tischlereimaschinen.
7 – Die Schülerinnen und Schüler kennen Gefahrenstellen an Tischlereimaschinen und Vorkehrungen zur Gefahrensicherung. Klasse
5. Semester – Kompetenzmodul 5 – Die Schülerinnen und Schüler kennen Anforderungen an NOT-AUS-Leinen, NOT-AUS-Schalter, Zweihandschaltungen sowie sicherheitstechnische Anforderungen an Bedienelemente, sowie Bremseinrichtungen.
Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation 7. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler können die Instrumente der computerunterstützten Planung von Produktionsabläufen und der computerunterstützten Erstellung von Fertigungs- sowie Kalkulationsunterlagen anwenden 5. Semester – Kompetenzmodul 5
Bereich Anlagenorientierte Fertigung (CNC) Arbeitsvorbereitung – Planung und Organisation
– Die Schülerinnen und Schüler können Konstante und Variable in einer Datenstruktur mittels einer anlagenspezifischen Programmiersprache darstellen die Instrumente der computerunterstützten Planung von Produktionsabläufen und ihre Befehlsstrukturen der computerunterstützten Erstellung von Fertigungs- sowie Kalkulationsunterlagen anwenden.
Bereich Materialtechnologie Anlagenorientierte Fertigung (CNC)
– Die Schülerinnen und Schüler können Materialien Konstante und Hilfsstoffe sowie deren Eigenschaften beurteilen Variable in einer Datenstruktur mittels einer anlagenspezifischen Programmiersprache darstellen und analysieren ihre Befehlsstrukturen anwenden.
Bautischlerei Bereich Materialtechnologie
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Konstruktion von Türen, Fenstern, Wand- können Materialien und Deckenverkleidung Hilfsstoffe sowie Holzfußböden deren Eigenschaften beurteilen und analysieren.
– Die Schülerinnen und Schüler haben Grundkenntnisse über Konstruktion und Montage von Holzstiegen. Bautischlerei
6. Semester – Kompetenzmodul 6 – Die Schülerinnen und Schüler kennen die Konstruktion von Türen, Fenstern, Wand- und Deckenverkleidung sowie Holzfußböden.
Bereich Arbeitsvorbereitung- Planung – Die Schülerinnen und Organisation Schüler haben Grundkenntnisse über Konstruktion und Montage von Holzstiegen.
– Die Schülerinnen und Schüler können computerunterstützt Produktionsabläufe planen, nach handwerklichen, wirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten beurteilen und dokumentieren. 6. Semester – Kompetenzmodul 6
Bereich Anlagenorientierte Fertigung (CNC) Arbeitsvorbereitung- Planung und Organisation
– Die Schülerinnen und Schüler können zur produktionstechnischen Umsetzung CNC-Anlagen projektorientiert programmieren, eine Auswahl serieller Fertigungsverfahren treffen sowie Verfahrensparameter festlegen. – Die Schülerinnen und Schüler können computerunterstützt Produktionsabläufe planen, nach handwerklichen, wirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten beurteilen und dokumentieren.
Bereich Werkzeuge und Maschinen Anlagenorientierte Fertigung (CNC)
– Die Schülerinnen und Schüler können Werkzeug- und Maschineneinsatz prozessbezogen anwenden und industrielle Fertigungskonzepte entwickeln zur produktionstechnischen Umsetzung CNC-Anlagen projektorientiert programmieren, eine Auswahl serieller Fertigungsverfahren treffen sowie Verfahrensparameter festlegen.
8. Klasse Bereich Werkzeuge und Maschinen
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Die Schülerinnen und Schüler können Werkzeug- und Maschineneinsatz prozessbezogen anwenden und industrielle Fertigungskonzepte entwickeln.
Bereich Arbeitsvorbereitung- Planung und Organisation 8. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler können computerunterstützt Produktionsabläufe planen, nach handwerklichen, wirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten beurteilen und dokumentieren sowie alternative Fertigungskonzepte erarbeiten und die gewonnenen Datenstrukturen zur innerbetrieblichen Datenmigration aufbereiten. 7. Semester – Kompetenzmodul 7
Bereich Anlagenorientierte Fertigung Arbeitsvorbereitung- Planung und Organisation
– Die Schülerinnen und Schüler können die Auswahl serieller Fertigungsverfahren sowie deren Verfahrensparameter analysieren computerunterstützt Produktionsabläufe planen, nach handwerklichen, wirtschaftlichen und Varianten technischen Gesichtspunkten beurteilen und dokumentieren sowie alternative Fertigungskonzepte erarbeiten und die gewonnenen Datenstrukturen zur innerbetrieblichen Datenmigration aufbereiten.
Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen Anlagenorientierte Fertigung
– Die Schülerinnen und Schüler können Materialien, Halbfertig- und Fertigprodukte in einem ökologischen Zusammenhang bewerten und die Auswahl serieller Fertigungsverfahren sowie deren Verfahrensparameter analysieren und Varianten erarbeiten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Bereich Ökologische Aspekte von Materialien und Arbeitsstoffen
Bereich Materialtechnologie – Die Schülerinnen und Schüler können Materialien, Halbfertig- und Fertigprodukte in einem ökologischen Zusammenhang bewerten und analysieren.
– Die Schülerinnen und Schüler können Materialien, Hilfsstoffe und daraus entstehende Produkte sowie deren Eigenschaften ihrem Einsatz entsprechend optimieren und durch Modifikationen Verbesserungsmöglichkeiten erarbeiten. 8. Semester – Kompetenzmodul 8
Bereich Werkzeuge und Maschinen Materialtechnologie
– Die Schülerinnen und Schüler können Werkzeug- Materialien, Hilfsstoffe und Maschineneinsatz prozessbezogen anwenden daraus entstehende Produkte sowie deren Eigenschaften ihrem Einsatz entsprechend optimieren und industrielle Fertigungskonzepte entwickeln durch Modifikationen Verbesserungsmöglichkeiten erarbeiten.
Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung Werkzeuge und -entwicklung Maschinen
– Die Schülerinnen und Schüler können Methoden zur Qualitätsbestimmung Werkzeug- und -sicherung Maschineneinsatz prozessbezogen anwenden und analysieren sowie Strategien zur Qualitätssteigerung industrielle Fertigungskonzepte entwickeln.
FACHZEICHNEN Bereich Normen und Regelwerke, Qualitätsprüfung und -entwicklung
Bildungs- – Die Schülerinnen und Lehraufgabe (5. bis 8 Schüler können Methoden zur Qualitätsbestimmung und -sicherung anwenden und analysieren sowie Strategien zur Qualitätssteigerung entwickeln. Klasse):
Die Absolventinnen und Absolventen haben ihre Individualität und Kreativität weiterentwickelt sowie ihren Selbstwert gefestigt. FACHZEICHNEN
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):
Es ist insbesondere auf die Vermittlung einer gut fundierten Basisausbildung für den Lehrberuf Tischlerei Bedacht zu nehmen. Der gründlichen Erarbeitung in der notwendigen Beschränkung und der nachhaltigen Festigung grundlegender Fertigkeiten und Kenntnisse ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu geben. Die Kompetenzbereiche sind gegenstandsübergreifend aufgebaut, daher sind Teamabsprachen zwischen den Lehrerinnen Absolventinnen und Lehrern erforderlich Absolventen haben ihre Individualität und Kreativität weiterentwickelt sowie ihren Selbstwert gefestigt.
Normen und Richtlinien im Gegenstand Fachzeichnen sind nicht gesondert zu unterrichten, sondern in die jeweilige Handlungssituation anwendungsbezogen zu integrieren. Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):
Mathematische Grundlagen sind in Zusammenhang mit Es ist insbesondere auf die Vermittlung einer gut fundierten Basisausbildung für den Handlungssituationen Lehrberuf Tischlerei Bedacht zu vermitteln nehmen. Der gründlichen Erarbeitung in der notwendigen Beschränkung und der nachhaltigen Festigung grundlegender Fertigkeiten und Kenntnisse ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu geben. Die Kompetenzbereiche sind gegenstandsübergreifend aufgebaut, daher sind Teamabsprachen zwischen den Lehrerinnen und Lehrern erforderlich.
Eine detaillierte Rückmeldung über die im Gegenstand Fachzeichnen jeweiligen Lernfortschritte, über die aktuelle Ausprägung von Stärken und Schwächen sowie über die erreichte Leistung (erworbene Kompetenzen) ist wichtig und steht auch bei der Leistungsbeurteilung im Vordergrund. Klar definierte und transparente Bewertungskriterien sollen Anleitung zur Selbsteinschätzung bieten sowie Motivation, Ausdauer und Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen. Normen und Richtlinien im Gegenstand Fachzeichnen sind nicht gesondert zu unterrichten, sondern in die jeweilige Handlungssituation anwendungsbezogen zu integrieren.
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: Mathematische Grundlagen sind in Zusammenhang mit den Handlungssituationen zu vermitteln.
5. Klasse (1. und 2. Semester) Eine detaillierte Rückmeldung über die im Gegenstand Fachzeichnen jeweiligen Lernfortschritte, über die aktuelle Ausprägung von Stärken und Schwächen sowie über die erreichte Leistung (erworbene Kompetenzen) ist wichtig und steht auch bei der Leistungsbeurteilung im Vordergrund. Klar definierte und transparente Bewertungskriterien sollen Anleitung zur Selbsteinschätzung bieten sowie Motivation, Ausdauer und Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen.
Technisches Zeichnen nach Norm Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Ö-Norm A6210 5. Klasse (1. und können die darin dargestellten Inhalte in Ihren Zeichnungen verwenden 2. Semester)
Holzverbindungen Technisches Zeichnen nach Norm
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die gängigsten Längsholz-, Rahmen-, und Kastenverbindungen Ö-Norm A6210 und können diese die darin dargestellten Inhalte in 3 Tafelprojektion zeichnerisch darstellen Ihren Zeichnungen verwenden
Normalrisse und Schnitte Holzverbindungen
– Die Schülerinnen und Schüler können die Begriffe Übersichtszeichnung, Schnittzeichnung und Detailzeichnung erklären und die Zusammenhänge zwischen diesen Zeichnungsarten herstellen. – Die Schülerinnen und Schüler kennen die gängigsten Längsholz-, Rahmen-, und Kastenverbindungen und können diese in 3 Tafelprojektion zeichnerisch darstellen
– Die Schülerinnen Normalrisse und Schüler sind in der Lage, einfache Möbel (Stockerl) als Übersichtszeichnung Ö-Norm-gerecht darzustellen. Schnitte
– Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, einfache Möbel (Stockerl) als Schnittzeichnung (abgeleitet aus einer Übersichtszeichnung) ö-normgerecht darzustellen. – Die Schülerinnen und Schüler können die Begriffe Übersichtszeichnung, Schnittzeichnung und Detailzeichnung erklären und die Zusammenhänge zwischen diesen Zeichnungsarten herstellen.
– Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, sinnvolle Details aus einer Schnittzeichnung auszuwählen und einfache Möbel (Stockerl) als Detailzeichnung ö-normgerecht Übersichtszeichnung Ö-Norm-gerecht darzustellen.
Möbelzeichnen – Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, einfache Möbel (Stockerl) als Schnittzeichnung (abgeleitet aus einer Übersichtszeichnung) ö-normgerecht darzustellen.
– Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage Möbelelemente, deren wahre Größe, aufgrund Ihrer Lage, nicht in einer der drei Ansichten einer Dreitafelprojektion ersichtlich ist, in ein der drei Hauptlagen zu drehen (traditioneller Schemel mit geschweiften, schrägen Fußteilen). – Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, sinnvolle Details aus einer Schnittzeichnung auszuwählen und als Detailzeichnung ö-normgerecht darzustellen.
– Die Schülerinnen und Schüler können aus diesen, in Hauptlage gedrehten Ansichten, die verzerrten Ansichten in Grund-, Auf- oder Kreuzriss entwickeln. Möbelzeichnen
Möbelbauarten – Möbelarten Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage Möbelelemente, deren wahre Größe, aufgrund Ihrer Lage, nicht in einer der drei Ansichten einer Dreitafelprojektion ersichtlich ist, in ein der drei Hauptlagen zu drehen (traditioneller Schemel mit geschweiften, schrägen Fußteilen).
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die vier gebräuchlichsten Möbelbauarten und sind in der Lage, diese zu beschreiben. – Die Schülerinnen und Schüler können aus diesen, in Hauptlage gedrehten Ansichten, die verzerrten Ansichten in Grund-, Auf- oder Kreuzriss entwickeln.
Möbelbauarten – Die Schülerinnen und Schüler können Möbel anhand derer konstruktiven Elemente einer Möbelbauart zuweisen. Möbelarten
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die vorwiegenden Anwendungen für jede Möbelbauart vier gebräuchlichsten Möbelbauarten und sind in der Lage, diese zu beschreiben.
– Die Schülerinnen und Schüler können Teile Möbel anhand derer konstruktiven Elemente einer Fertigungszeichnung jede dieser Möbelbauarten als Skizze darstellen und erklären Möbelbauart zuweisen.
– Die Schülerinnen und Schüler können Möbel nach Kasten- und Gestellmöbel einteilen, und eine Möbelart entsprechend der Anforderungen an das Möbel auswählen kennen die vorwiegenden Anwendungen für jede Möbelbauart.
– Die Schülerinnen und Schüler können Möbel nach deren Funktion (Aufbewahren, Sitzen/Ruhen, Arbeiten, ...) einteilen Teile einer Fertigungszeichnung jede dieser Möbelbauarten als Skizze darstellen und kennen einige grundlegende Möbelmaße erklären.
Konstruktive Bestandteile eines Möbels – Die Schülerinnen und Schüler können Möbel nach Kasten- und Gestellmöbel einteilen, und eine Möbelart entsprechend der Anforderungen an das Möbel auswählen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Sonderkonstruktionen von Möbeln wie Profilelemente, Sockelausschnitte, Kranz- oder Sockelprofile und können solche anhand ästhetischer Kriterien selbst entwickeln. – Die Schülerinnen und Schüler können Möbel nach deren Funktion (Aufbewahren, Sitzen/Ruhen, Arbeiten, ...) einteilen und kennen einige grundlegende Möbelmaße.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Anatomie Konstruktive Bestandteile eines Möbels und können die Hauptteile von Möbelkorpussen kennen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen verschieden Möglichkeiten zur Gestaltung Sonderkonstruktionen von Sockeln Möbeln wie Profilelemente, Sockelausschnitte, Kranz- oder Fußgestellen Sockelprofile und können solche anhand ästhetischer Kriterien selbst entwickeln.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Möglichkeiten zur konstruktiven Umsetzung von Rückwänden die Anatomie eines Möbels und können diese, anhand die Hauptteile von Anforderungen an eine Rückwand auswählen Möbelkorpussen kennen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene verschieden Möglichkeiten zur konstruktiven Umsetzung von Fächern und können diese, anhand Gestaltung von Anforderungen an ein Fach auswählen Sockeln oder Fußgestellen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Funktion und Konstruktionsmöglichkeiten von Drehtüren. Sie kennen allgemeine Regeln für Drehtüren und können Türen anhand der Bandseite und Aufgehrichtung fachlich unterscheiden. – Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Möglichkeiten zur konstruktiven Umsetzung von Rückwänden und können diese, anhand von Anforderungen an eine Rückwand auswählen.
– Die Schülerinnen und Schüler können Drehtüren nach ihrer Lage zum Korpus einteilen und entsprechend der Anforderungen an eine Drehtür auswählen. Zudem können sie entsprechende Bänder für diese Anschlagart auswählen. – Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Möglichkeiten zur konstruktiven Umsetzung von Fächern und können diese, anhand von Anforderungen an ein Fach auswählen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen verschieden Bänder Funktion und Konstruktionsmöglichkeiten von Drehtüren. Sie kennen allgemeine Regeln für Drehtüren und diese als Skizze darstellen können Türen anhand der Bandseite und Aufgehrichtung fachlich unterscheiden.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen verschiedene Möglichkeiten können Drehtüren nach ihrer Lage zum Korpus einteilen und entsprechend der Anforderungen an eine Drehtür auswählen. Zudem können sie entsprechende Bänder für Mittelanschlüsse bei Möbeldoppeltüren diese Anschlagart auswählen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Anatomie von Schubladen verschieden Bänder für Drehtüren und können die Einzelteile fachlich richtig bezeichnen diese als Skizze darstellen.
– Die Schülerinnen und Schüler können Schuladen nach ihrer Lage zum Korpus einteilen und entsprechend der Anforderungen an eine Schublade auswählen kennen verschiedene Möglichkeiten für Mittelanschlüsse bei Möbeldoppeltüren.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Varianten verschiedener, konstruktiver Details die Anatomie von Schubladen und können diese als Skizze darstellen die Einzelteile fachlich richtig bezeichnen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Anatomie von Schubladenführungen, können die Einzelteile fachlich richtig bezeichnen Schuladen nach ihrer Lage zum Korpus einteilen und als Skizze darstellen entsprechend der Anforderungen an eine Schublade auswählen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Varianten von klassischen Schubladenführungen verschiedener, konstruktiver Details von Schubladen und können diese als Skizze darstellen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Varianten die Anatomie von mechanischen Schubladenführungen, können die Einzelteile fachlich richtig bezeichnen und als Skizze darstellen.
6. Klasse – Die Schülerinnen und Schüler kennen Varianten von klassischen Schubladenführungen, und können diese als Skizze darstellen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Die Schülerinnen und Schüler kennen Varianten von mechanischen Schubladenführungen
Konstruktive Bestandteile eines Möbels 6. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Funktion und Konstruktionsmöglichkeiten von Klappen. Sie können Klappen anhand ihrer Öffnungsrichtung (stehend, hängend, liegend) und anhand ihrer Lage zum Korpus unterscheiden. 3. Semester – Kompetenzmodul 3
– Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Klappensituationen (stumpf auf- und einschlagend konstruktiv skizzieren. Konstruktive Bestandteile eines Möbels
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Beschläge für Klappen wie Zapfenbänder, Klappenbänder, Klappen-stützen und -scheren sowie Beschläge die ein selbstständiges Aufgehen der Klappe verhindern und können diese als Skizze darstellen. – Die Schülerinnen und Schüler kennen Funktion und Konstruktionsmöglichkeiten von Klappen. Sie können Klappen anhand ihrer Öffnungsrichtung (stehend, hängend, liegend) und anhand ihrer Lage zum Korpus unterscheiden.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen spezielle, mechanische Klappenbeschläge wie Hochklappe, Hochschwenkklappe, Hochfaltklappe können verschiedene Klappensituationen (stumpf auf- und Hochliftklappe einschlagend konstruktiv skizzieren.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Funktion und Konstruktionsmöglichkeiten von Schiebetüren, sowie Ihren Vorteil gegenüber Drehtüren. Sie können Schiebetüren anhand Öffnungsrichtung (gleitend, hängend,) und anhand ihrer Lage zum Korpus unterscheiden. – Die Schülerinnen und Schüler kennen Beschläge für Klappen wie Zapfenbänder, Klappenbänder, Klappen-stützen und -scheren sowie Beschläge die ein selbstständiges Aufgehen der Klappe verhindern und können diese als Skizze darstellen.
– Die Schülerinnen und Schüler kenne konstruktive Besonderheiten von Schiebetüren kennen spezielle, mechanische Klappenbeschläge wie Hochklappe, Hochschwenkklappe, Hochfaltklappe und können Varianten von Schiebetürkonstruktionen als Skizze darstellen Hochliftklappe.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Funktion und Konstruktionsmöglichkeiten von Klappen Schiebetüren, sowie Ihren Vorteil gegenüber Drehtüren. Sie können Klappen Schiebetüren anhand Öffnungsrichtung (stehendgleitend, hängend, liegend) und anhand ihrer Lage zum Korpus unterscheiden.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Funktion und Konstruktionsmöglichkeiten kenne konstruktive Besonderheiten von Rollläden. Sie können Klappen anhand ihrer Bewegungsrichtung (vertikal, horizontal) Schiebetüren und anhand ihrer Lage zum Korpus unterscheiden können Varianten von Schiebetürkonstruktionen als Skizze darstellen.
– Die Schülerinnen und Schüler können konstruktive Details kennen Funktion und Konstruktionsmöglichkeiten von Rollläden als Skizze darstellen Klappen. Sie können Klappen anhand Öffnungsrichtung (stehend, hängend, liegend) und anhand ihrer Lage zum Korpus unterscheiden.
CAD-Grundlagen – Die Schülerinnen und Schüler kennen Funktion und Konstruktionsmöglichkeiten von Rollläden. Sie können Klappen anhand ihrer Bewegungsrichtung (vertikal, horizontal) und anhand ihrer Lage zum Korpus unterscheiden.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Grundfunktionen eines CAD-Programmes können konstruktive Details von Rollläden als Skizze darstellen.
– Die Schülerinnen und Schüler können mithilfe des CAD-Programmes komplexe Möbel modellieren. CAD-Grundlagen
– Die Schülerinnen und Schüler können mithilfe des kennen die Grundfunktionen eines CAD-Programmes komplexe Möbel in Grund-, Auf- und Kreuzriss darstellen, bemaßen und als Entwurfszeichnung ausgeben.
Möbelbeschläge – Die Schülerinnen und Schüler können mithilfe des CAD-Programmes komplexe Möbel modellieren.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Definition von „Möbelbeschlag“, kennen die Ö-Norm-konforme Darstellung von Möbelbeschlagssymbolen und können diese in ihren Skizzen und Zeichnungen anwenden. – Die Schülerinnen und Schüler können mithilfe des CAD-Programmes komplexe Möbel in Grund-, Auf- und Kreuzriss darstellen, bemaßen und als Entwurfszeichnung ausgeben.
– Die Schülerinnen und Schüler können Beschlagsarten nach Funktion unterscheiden. Die Schülerinnen und Schüler kennen Beschläge zum Öffnen von Schubladen und Möbeltüren wie Griffe und Knöpfe sowie grifflose Lösungen. Möbelbeschläge
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Beschläge für Drehtüren wie Bänder, Scharniere sowie deren Montage (Montagehilfen und Schablonen). – Die Schülerinnen und Schüler kennen die Definition von „Möbelbeschlag“, kennen die Ö-Norm-konforme Darstellung von Möbelbeschlagssymbolen und können diese in ihren Skizzen und Zeichnungen anwenden.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Beschläge für Schubladen, kennen deren Funktionen und Varianten und können diese nach Bedarf auswählen. Zudem kennen sie die Montage (Montagehilfen und Schablonen) von Auszügen. – Die Schülerinnen und Schüler können Beschlagsarten nach Funktion unterscheiden. Die Schülerinnen und Schüler kennen Beschläge zum Öffnen von Schubladen und Möbeltüren wie Griffe und Knöpfe sowie grifflose Lösungen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Verbindungsbeschläge von Möbel Beschläge für Drehtüren wie Bänder, Scharniere sowie deren Montage (Montagehilfen und Schablonen).
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Beschläge für Möbelschiebetüren Schubladen, kennen deren Funktionen und Klappen Varianten und können diese nach Bedarf auswählen. Zudem kennen sie die Montage (Montagehilfen und Schablonen) von Auszügen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Beschläge zum Verschließen oder Zuhalten wie: Schlösser, Riegel, Schnapper Verbindungsbeschläge von Möbel.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Die Schülerinnen und Schüler kennen Beschläge für Möbelschiebetüren und Klappen.
Sonderkonstruktionen – Die Schülerinnen und Schüler kennen Beschläge zum Verschließen oder Zuhalten wie: Schlösser, Riegel, Schnapper.
– Die Schülerinnen und Schüler könne konstruktiv die Winkel und wahren Längen bestimmen von Trichter und Schrägem Tischfuß 4. Semester – Kompetenzmodul 4
7. Klasse Sonderkonstruktionen
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Die Schülerinnen und Schüler könne konstruktiv die Winkel und wahren Längen bestimmen von Trichter und Schrägem Tischfuß.
Bereich Konstruktive Umsetzung 7. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler können Konstruktionsvorschläge auf Grund gestalterischer Vorgaben erarbeiten, beurteilen und entwickeln. 5. Semester – Kompetenzmodul 5
Bereich Innenraum- und Objektkonstruktionen Konstruktive Umsetzung
– Die Schülerinnen und Schüler können Aufgabenstellungen im Bereich des Innenausbaues sowie des Objektbaues mit geeigneten Materialien den Herstellungsabläufen entsprechend lösen, Konstruktionsweisen vergleichen und bewerten sowie eigenständig Lösungen entwickeln. – Die Schülerinnen und Schüler können Konstruktionsvorschläge auf Grund gestalterischer Vorgaben erarbeiten, beurteilen und entwickeln.
Bereich Darstellen Innenraum- und Konstruieren Objektkonstruktionen
– Die Schülerinnen und Schüler können räumlich konstruktive Aufgabenstellungen erfassen, eine geeignete Bildannahme wählen und mit einem selbst gewählten Abbildungsverfahren darstellen. – Die Schülerinnen und Schüler können Aufgabenstellungen im Bereich des Innenausbaues sowie des Objektbaues mit geeigneten Materialien den Herstellungsabläufen entsprechend lösen, Konstruktionsweisen vergleichen und bewerten sowie eigenständig Lösungen entwickeln.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Bereich Darstellen und Konstruieren
Bereich Konstruktive Umsetzung – Die Schülerinnen und Schüler können räumlich konstruktive Aufgabenstellungen erfassen, eine geeignete Bildannahme wählen und mit einem selbst gewählten Abbildungsverfahren darstellen.
– Die Schülerinnen und Schüler können Konstruktionsvorschläge auf Grund gestalterischer Vorgaben erarbeiten, beurteilen und entwickeln. 6. Semester – Kompetenzmodul 6
Bereich Innenraum-und Objektkonstruktionen Konstruktive Umsetzung
– Die Schülerinnen und Schüler können Aufgabenstellungen im Bereich des Innenausbaues sowie des Objektbaues mit geeigneten Materialien den Herstellungsabläufen entsprechend lösen, Konstruktionsweisen vergleichen, und bewerten sowie eigenständig Lösungen entwickeln. – Die Schülerinnen und Schüler können Konstruktionsvorschläge auf Grund gestalterischer Vorgaben erarbeiten, beurteilen und entwickeln.
Bereich Visuelle Präsentation Innenraum-und Objektkonstruktionen
– Die Schülerinnen und Schüler können Planungsaufgaben in Einzelschritte zerlegen und für deren normgemäße technische Darstellung geeignete computerunterstütze Methoden auswählen Aufgabenstellungen im Bereich des Innenausbaues sowie des Objektbaues mit geeigneten Materialien den Herstellungsabläufen entsprechend lösen, Konstruktionsweisen vergleichen, und anwenden bewerten sowie eigenständig Lösungen entwickeln.
8. Klasse Bereich Visuelle Präsentation
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Die Schülerinnen und Schüler können Planungsaufgaben in Einzelschritte zerlegen und für deren normgemäße technische Darstellung geeignete computerunterstütze Methoden auswählen und anwenden.
Konstruktive Umsetzung 8. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler können Konstruktionsvorschläge auf Grund gestalterischer Vorgaben erarbeiten, beurteilen und entwickeln. 7. Semester – Kompetenzmodul 7
Darstellen und Konstruieren Konstruktive Umsetzung
– Die Schülerinnen und Schüler können Darstellungsaufgaben mit geeigneten, selbst gewählten Abbildungsverfahren lösen. – Die Schülerinnen und Schüler können Konstruktionsvorschläge auf Grund gestalterischer Vorgaben erarbeiten, beurteilen und entwickeln.
Visuelle Präsentation Darstellen und Konstruieren
– Die Schülerinnen und Schüler können geeignete Mittel für eine Präsentation erstellen Darstellungsaufgaben mit geeigneten, selbst gewählten Abbildungsverfahren lösen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Visuelle Präsentation
Konstruktive Umsetzung – Die Schülerinnen und Schüler können geeignete Mittel für eine Präsentation erstellen.
– Die Schülerinnen und Schüler können Konstruktionsvorschläge auf Grund gestalterischer Vorgaben erarbeiten, beurteilen und entwickeln. 8. Semester – Kompetenzmodul 8
Darstellen und Konstruieren Konstruktive Umsetzung
– Die Schülerinnen und Schüler können das Ergebnis verschiedener Abbildungsverfahren und Darstellungstechniken in ihrer visuellen Wirkung bewerten und Verbesserungen Konstruktionsvorschläge auf Grund gestalterischer Vorgaben erarbeiten, beurteilen und entwickeln.
Visuelle Präsentation Darstellen und Konstruieren
– Die Schülerinnen und Schüler können Präsentationsmittel das Ergebnis verschiedener Abbildungsverfahren und Darstellungstechniken in ihrer visuellen Wirkung bewerten und Verbesserungen erarbeiten.
BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Visuelle Präsentation
Bildungs- – Die Schülerinnen und Lehraufgabe (5. bis 8 Schüler können Präsentationsmittel in ihrer visuellen Wirkung bewerten und Verbesserungen erarbeiten. Klasse):
Die Absolventinnen und Absolventen BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE
– haben unternehmerisches Potenzial, Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative entwickelt und können sich konstruktiv in ein Team einbringen, Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):
– können sich mit sozialen, wirtschaftlichen Die Absolventinnen und gesellschaftlichen Benachteiligungen kritisch auseinandersetzen sowie geschlechtersensibel agieren. Absolventen
Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse): – haben unternehmerisches Potenzial, Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative entwickelt und können sich konstruktiv in ein Team einbringen,
Die Unterrichtsplanung im Fach Betriebswirtschaftslehre ist insbesondere auf die Erreichung folgender Lernergebnisse auszurichten: das Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen, entrepreneurship- und intrapreneurship-orientiertes Denken sowie reflektiertes Konsumverhalten. Der Kontakt zu Behörden, Beratungsstellen und Institutionen ist zu fördern. Aufgabenstellungen sind so zu wählen, dass die Problemlösungskompetenz im Mittelpunkt steht. Dabei ist der Schriftverkehr integrierter Bestandteil. – können sich mit sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Benachteiligungen kritisch auseinandersetzen sowie geschlechtersensibel agieren.
Der Unterricht soll von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler sowie von aktuellen betriebswirtschaftlichen Anlässen ausgehen, wobei entsprechend den Besonderheiten des Lehrberufes Tischlerei und den regionalen Gegebenheiten Schwerpunkte zu setzen sind. Bei der Planung des Unterrichts ist auf das fachübergreifende Prinzip insbesondere auch im Zusammenhang mit projektspezifischen Arbeitsaufträgen Bedacht zu nehmen. Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):
Im Unterricht der Betriebswirtschaftslehre sind aktuelle Medien unter Berücksichtigung von Datensicherheit und Datenschutz einzusetzen. Die für den außerberuflichen und beruflichen Alltag notwendigen Schriftstücke und Berechnungen sind computergestützt anzufertigen. Die Möglichkeiten von E-Government sind zu nutzen. Die Unterrichtsplanung im Fach Betriebswirtschaftslehre ist insbesondere auf die Erreichung folgender Lernergebnisse auszurichten: das Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen, entrepreneurship- und intrapreneurship-orientiertes Denken sowie reflektiertes Konsumverhalten. Der Kontakt zu Behörden, Beratungsstellen und Institutionen ist zu fördern. Aufgabenstellungen sind so zu wählen, dass die Problemlösungskompetenz im Mittelpunkt steht. Dabei ist der Schriftverkehr integrierter Bestandteil.
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: Der Unterricht soll von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler sowie von aktuellen betriebswirtschaftlichen Anlässen ausgehen, wobei entsprechend den Besonderheiten des Lehrberufes Tischlerei und den regionalen Gegebenheiten Schwerpunkte zu setzen sind. Bei der Planung des Unterrichts ist auf das fachübergreifende Prinzip insbesondere auch im Zusammenhang mit projektspezifischen Arbeitsaufträgen Bedacht zu nehmen.
8. Klasse Im Unterricht der Betriebswirtschaftslehre sind aktuelle Medien unter Berücksichtigung von Datensicherheit und Datenschutz einzusetzen. Die für den außerberuflichen und beruflichen Alltag notwendigen Schriftstücke und Berechnungen sind computergestützt anzufertigen. Die Möglichkeiten von E-Government sind zu nutzen.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
Arbeits- und Sozialrecht 8. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Eckpunkte des Arbeitsvertrags- und Arbeitszeitrechts. Sie wissen über den Arbeitnehmerschutz Bescheid und über Schadenersatz im Arbeitsrecht. 7. Semester – Kompetenzmodul 7
– Sie sind in der Lage als Dienstnehmer oder Dienstgeber ein Arbeitsverhältnis zu beenden. Arbeits- und Sozialrecht
– Sie wissen über Kollektivverträge und Betriebsvereinbarung Bescheid und kennen die gesetzlichen und freiwilligen Interessensvertretungen. Sie können den Begriff der Sozialpartnerschaft erklären. – Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Eckpunkte des Arbeitsvertrags- und Arbeitszeitrechts. Sie wissen über den Arbeitnehmerschutz Bescheid und über Schadenersatz im Arbeitsrecht.
– Die Schülerinnen und Schüler verstehen das Sozialversicherungssystem und kennen die einzelnen Versicherungszweige (Arbeitslosen-, Kranken-, Unfall-, und Pensionsversicherung) Sie sind in der Lage als Dienstnehmer oder Dienstgeber ein Arbeitsverhältnis zu beenden.
Zivilrecht – Sie wissen über Kollektivverträge und Betriebsvereinbarung Bescheid und kennen die gesetzlichen und freiwilligen Interessensvertretungen. Sie können den Begriff der Sozialpartnerschaft erklären.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen den Unterschied zwischen natürlichen und juristischen Personen und wissen über Rechts-, Geschäfts- und Deliktsfähigkeit Bescheid. – Die Schülerinnen und Schüler verstehen das Sozialversicherungssystem und kennen die einzelnen Versicherungszweige (Arbeitslosen-, Kranken-, Unfall-, und Pensionsversicherung).
– Die Schülerinnen und Schüler können den Unterschied zwischen Kauf-, Miet- und Leasingvertrag erklären sowie zwischen Unternehmenskauf und Privatkauf unterscheiden. Außerdem sind sie in der Lage, den Schriftverkehr im Rahmen von Kaufverträgen zu verfassen. Zivilrecht
– Die Schülerinnen und Schüler können Wurzelmängel beschreiben, die zur Nichtigkeit eines Vertrags führen und kennen die wichtigsten Leistungsstörungen beim Vertragsabschluss. – Die Schülerinnen und Schüler kennen den Unterschied zwischen natürlichen und juristischen Personen und wissen über Rechts-, Geschäfts- und Deliktsfähigkeit Bescheid.
– Die Schülerinnen und Schüler können die Voraussetzungen für den Abschluss und die Erfüllung eines Vertrages erläutern sowie Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen. – Die Schülerinnen und Schüler können den Unterschied zwischen Kauf-, Miet- und Leasingvertrag erklären sowie zwischen Unternehmenskauf und Privatkauf unterscheiden. Außerdem sind sie in der Lage, den Schriftverkehr im Rahmen von Kaufverträgen zu verfassen.
– Weiters kennen die Die Schülerinnen und Schüler können Wurzelmängel beschreiben, die zur Nichtigkeit eines Vertrags führen und kennen die wichtigsten Eckpunkte des Konsumentenschutzrechts Leistungsstörungen beim Vertragsabschluss.
Volkswirtschaftslehre – Die Schülerinnen und Schüler können die Voraussetzungen für den Abschluss und die Erfüllung eines Vertrages erläutern sowie Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen.
– Die Weiters kennen die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Wirtschaftssysteme und Marktformen Eckpunkte des Konsumentenschutzrechts.
– Sie können die einzelnen Produktionsfaktoren erklären. Volkswirtschaftslehre
– Sie können das Konzept von Angebot Die Schülerinnen und Nachfrage am Markt erläutern (Marschall‘sches Kreuz, Marginalprinzipien) Schüler kennen die wichtigsten Wirtschaftssysteme und Marktformen.
– Sie können die Begriffe Geld und Währung definieren und kennen deren Funktion im Zusammenhang mit Inflation und Deflation einzelnen Produktionsfaktoren erklären.
– Sie können die Entstehung von Konjunkturzyklen erklären und verstehen die Bedeutungen das Konzept von Budget Angebot und Leistungsbilanz Nachfrage am Markt erläutern (Marschall‘sches Kreuz, Marginalprinzipien).
Betriebswirtschaftslehre – Sie können die Begriffe Geld und Währung definieren und kennen deren Funktion im Zusammenhang mit Inflation und Deflation.
– Die Schülerinnen und Schüler Sie können die wichtigsten Begriffe der Betriebswirtschaft Entstehung von Konjunkturzyklen erklären sowie die Aufgaben, Strukturen und verstehen die Teilbereiche eines Wirtschaftsbetriebes erläutern Bedeutungen von Budget und Leistungsbilanz.
– Die Schülerinnen und Schüler können die wichtigsten Kostenbegriffe erklären, eine einfache Kostenstellenrechnung durchführen, mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und beurteilen. Betriebswirtschaftslehre
8. Semester – Kompetenzmodul 8 – Die Schülerinnen und Schüler können die wichtigsten Begriffe der Betriebswirtschaft erklären sowie die Aufgaben, Strukturen und die Teilbereiche eines Wirtschaftsbetriebes erläutern.
Unternehmens- – Die Schülerinnen und Gesellschaftsrecht Schüler können die wichtigsten Kostenbegriffe erklären, eine einfache Kostenstellenrechnung durchführen, mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und beurteilen.
– Die Schülerinnen und Schüler können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen und deren Organisation erläutern und sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen 8. Semester – Kompetenzmodul 8
– Sie können den Begriff der Firma definieren. Unternehmens- und Gesellschaftsrecht
– Sie wissen über Handlungsvollmachten Die Schülerinnen und Prokura Bescheid Schüler können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen und deren Organisation erläutern und sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen.
– Sie können die wesentlichen Bestimmungen des Gewerberechts und des Insolvenzrechts erläutern und im beruflichen Umfeld einsetzen den Begriff der Firma definieren.
– Sie kennen die wichtigsten Gesellschaftsformen und verstehen deren Vor- wissen über Handlungsvollmachten und Nachteile Prokura Bescheid.
Betriebswirtschaftslehre – Sie können die wesentlichen Bestimmungen des Gewerberechts und des Insolvenzrechts erläutern und im beruflichen Umfeld einsetzen.
– Sie können kennen die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer, der Personalnebenkosten wichtigsten Gesellschaftsformen und den Aufbau einfacher Lohn- verstehen deren Vor- und Gehaltsabrechnungen erklären Nachteile.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Möglichkeiten des Zahlungsverkehrs und können die Vor- und Nachteile von Eigen- und Fremdfinanzierung darstellen. Betriebswirtschaftslehre
– Sie können verschiedene Kalkulationsverfahren die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer, der Personalnebenkosten und Preisfindungsstrategien erklären den Aufbau einfacher Lohn- und anwenden Gehaltsabrechnungen erklären.
– Die Schülerinnen und Schüler können einfache Organigramme kennen die Möglichkeiten des Zahlungsverkehrs und Abläufe in Unternehmen interpretieren, Ziele können die Vor- und Aufgaben der Logistik sowie Vertriebs- Nachteile von Eigen- und Beschaffungsprozesse beschreiben Fremdfinanzierung darstellen.
– Die Schülerinnen und Schüler Sie können eine Ablauf- verschiedene Kalkulationsverfahren und Aufbauorganisation planen Preisfindungsstrategien erklären und kennen unterschiedliche Organisationsformen anwenden.
– Sie kennen die unterschiedlichen Arten betrieblicher Kommunikation Die Schülerinnen und Schüler können sie sinnvoll einsetzen einfache Organigramme und Abläufe in Unternehmen interpretieren, Ziele und Aufgaben der Logistik sowie Vertriebs- und Beschaffungsprozesse beschreiben.
– Sie kennen die Grundsätze des Rechnungswesens Die Schülerinnen und einer ordnungsgemäßen Buchführung Schüler können eine Ablauf- und Aufbauorganisation planen und kennen unterschiedliche Organisationsformen.
– Sie können das Einkommen mittels Ein- und Ausgabenrechnung bestimmen und verstehen kennen die Grundsätze der doppelten Buchführung unterschiedlichen Arten betrieblicher Kommunikation und können sie sinnvoll einsetzen.
Unternehmensgründung – Sie kennen die Grundsätze des Rechnungswesens und einer ordnungsgemäßen Buchführung.
– Die Schülerinnen und Schüler Sie können Chancen das Einkommen mittels Ein- und Risiken einer Unternehmensgründung abschätzen Ausgabenrechnung bestimmen und kennen verstehen die wesentlichen notwendigen Schritte zur Gründung eines Unternehmens Grundsätze der doppelten Buchführung.
– Sie kennen die wichtigsten Faktoren der Standortentscheidung und die wichtigsten Finanzierungsformen. Unternehmensgründung
– Sie Die Schülerinnen und Schüler können Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung abschätzen und kennen die Vor- und Nachteile des Erwerbs wesentlichen notwendigen Schritte zur Gründung eines bestehenden Betriebes gegenüber einer Neugründung Unternehmens.
ee) GOLD- UND SILBERSCHMIED/IN UND JUWELIER/IN – Sie kennen die wichtigsten Faktoren der Standortentscheidung und die wichtigsten Finanzierungsformen.
WERKSTÄTTE Bildungs- – Sie kennen die Vor- und Lehraufgabe (5. bis 8 Nachteile des Erwerbs eines bestehenden Betriebes gegenüber einer Neugründung. Klasse):
Das Bildungsziel ist auf die Entwicklung einer umfassenden Handlungskompetenz sowohl im privaten, beruflichen als auch im gesellschaftlichen Leben ausgerichtet. ee) GOLD- UND SILBERSCHMIED/IN UND JUWELIER/IN
Die Absolventinnen WERKSTÄTTE Bildungs- und Absolventen Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):
– sind im Gegenstand Werkstätte zum selbstständigen, eigenverantwortlichen und lösungsorientierten Handeln motiviert und befähigt, Das Bildungsziel ist auf die Entwicklung einer umfassenden Handlungskompetenz sowohl im privaten, beruflichen als auch im gesellschaftlichen Leben ausgerichtet.
– sind fähig, berufsbezogene und gesundheitliche Belastungen zu erkennen Die Absolventinnen und möglichen Fehlentwicklungen entgegenzuwirken. Absolventen
Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse): – sind im Gegenstand Werkstätte zum selbstständigen, eigenverantwortlichen und lösungsorientierten Handeln motiviert und befähigt,
Die Unterrichtsplanung (Vorbereitung) im Unterrichtsgegenstand Werkstätte erfordert von den Lehrerinnen und Lehrern die Konkretisierung des allgemeinen Bildungszieles sowie der Bildungs- – sind fähig, berufsbezogene und Lehraufgaben durch die Festlegung der Unterrichtsziele sowie der Methoden gesundheitliche Belastungen zu erkennen und Medien für den Unterricht möglichen Fehlentwicklungen entgegenzuwirken.
Die Unterrichtsplanung des fachpraktischen Unterrichts hat einerseits den Erfordernissen des Lehrplanes zu entsprechen und andererseits didaktisch angemessen auf die Fähigkeiten, Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler sowie auf aktuelle Ereignisse und Berufsnotwendigkeiten zur Ablegung der praktischen Lehrabschlussprüfung einzugehen. Bei der Einschätzung der individuellen Lernfähigkeit von Schülerinnen und Schülern mit einer anderen Erstsprache ist immer eine etwaige Diskrepanz zwischen vorhandenen Möglichkeiten und tatsächlicher Ausdrucksfähigkeit zu berücksichtigen. Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):
Bei der qualitativen und quantitativen Aufbereitung der Lehrinhalte des Gegenstandes Die Unterrichtsplanung (Vorbereitung) im Unterrichtsgegenstand Werkstätte erfordert von den Lehrerinnen und Lehrern die Konkretisierung des allgemeinen Bildungszieles sowie der Bildungs- und Lehraufgaben durch die Festlegung der Unterrichtsmethoden ist vom Bildungsstand der Schülerinnen und Schüler Unterrichtsziele sowie von deren Lebens- der Methoden und Berufswelt auszugehen Medien für den Unterricht.
Der fachpraktische Unterricht ist handlungsorientiert zu gestalten und hat sich an den Anforderungen der beruflichen Praxis und der Lehrabschlussprüfung zu orientieren. Bei der Unterrichtsgestaltung sind die Wissens-, Erkenntnis- und Anwendungsdimension sowie die personale und soziale Dimension zu berücksichtigen. Die Unterrichtsplanung des fachpraktischen Unterrichts hat einerseits den Erfordernissen des Lehrplanes zu entsprechen und andererseits didaktisch angemessen auf die Fähigkeiten, Bedürfnisse und Interessen der Schülerinnen und Schüler sowie auf aktuelle Ereignisse und Berufsnotwendigkeiten zur Ablegung der praktischen Lehrabschlussprüfung einzugehen. Bei der Einschätzung der individuellen Lernfähigkeit von Schülerinnen und Schülern mit einer anderen Erstsprache ist immer eine etwaige Diskrepanz zwischen vorhandenen Möglichkeiten und tatsächlicher Ausdrucksfähigkeit zu berücksichtigen.
Eine detaillierte Rückmeldung über die jeweiligen Lernfortschritte, über die aktuelle Ausprägung von Stärken und Schwächen sowie über die erreichte Leistung (erworbene Kompetenzen) ist wichtig und steht auch bei Bei der Leistungsbeurteilung im Vordergrund. Klar definierte qualitativen und transparente Bewertungskriterien sollen Anleitung zur Selbsteinschätzung bieten sowie Motivation, Ausdauer quantitativen Aufbereitung der Lehrinhalte des Gegenstandes Werkstätte und Selbstvertrauen der Festlegung der Unterrichtsmethoden ist vom Bildungsstand der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen sowie von deren Lebens- und Berufswelt auszugehen.
Zur Leistungsfeststellung sollen praxis- und lebensnahe Aufgabenstellungen herangezogen werden, auf rein reproduzierendes Wissen ausgerichtete Leistungsfeststellungen sind zu vermeiden. Der fachpraktische Unterricht ist handlungsorientiert zu gestalten und hat sich an den Anforderungen der beruflichen Praxis und der Lehrabschlussprüfung zu orientieren. Bei der Unterrichtsgestaltung sind die Wissens-, Erkenntnis- und Anwendungsdimension sowie die personale und soziale Dimension zu berücksichtigen.
Zum Zweck Eine detaillierte Rückmeldung über die jeweiligen Lernfortschritte, über die aktuelle Ausprägung von Stärken und Schwächen sowie über die erreichte Leistung (erworbene Kompetenzen) ist wichtig und steht auch bei der koordinierten Unterrichtsarbeit Leistungsbeurteilung im Vordergrund. Klar definierte und transparente Bewertungskriterien sollen Anleitung zur Vermeidung von Doppelgleisigkeiten hat die Abstimmung Selbsteinschätzung bieten sowie Motivation, Ausdauer und Selbstvertrauen der Lehrerinnen Schülerinnen und Lehrer untereinander zu erfolgen Schüler positiv beeinflussen.
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: Zur Leistungsfeststellung sollen praxis- und lebensnahe Aufgabenstellungen herangezogen werden, auf rein reproduzierendes Wissen ausgerichtete Leistungsfeststellungen sind zu vermeiden.
5. Klasse (1. Zum Zweck der koordinierten Unterrichtsarbeit und 2 zur Vermeidung von Doppelgleisigkeiten hat die Abstimmung der Lehrerinnen und Lehrer untereinander zu erfolgen. Semester)
Arbeitsregeln Bildungs- und Werkstättenordnung Lehraufgabe, Lehrstoff:
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die einschlägigen Sicherheitsvorschriften und sind in der Lage die Werkzeuge fachgerecht handzuhaben 5. Klasse (1. und korrekt zu pflegen 2. Semester)
– Die Schülerinnen und Schüler trennen korrekt alle anfallenden Abfälle Arbeitsregeln und sind in der Lage bestimmte Stoffe korrekt zu recyceln. Werkstättenordnung
Trennende Techniken – Die Schülerinnen und Schüler kennen die einschlägigen Sicherheitsvorschriften und sind in der Lage die Werkzeuge fachgerecht handzuhaben und korrekt zu pflegen.
– Die Schülerinnen und Schüler können Maße trennen korrekt ablesen, anwenden alle anfallenden Abfälle und verwenden dazu die korrekten Hilfsmittel sind in der Lage bestimmte Stoffe korrekt zu recyceln.
– Die Schülerinnen und Schüler beherrschen manuelles Bearbeiten von Werkstoffen wie Anreißen, Feilen, Sägen, Schneiden, Schaben, Schmirgeln, Bohren, Gewindeschneiden. Trennende Techniken
Verformungstechniken – Die Schülerinnen und Schüler können Maße korrekt ablesen, anwenden und verwenden dazu die korrekten Hilfsmittel.
– Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die verformenden Techniken Biegen manuelles Bearbeiten von Werkstoffen wie Anreißen, Walzen Feilen, Ziehen Sägen, Tiefen und Treiben grundlegend Schneiden, Schaben, Schmirgeln, Bohren, Gewindeschneiden.
Verbindungstechniken Verformungstechniken
– Die Schülerinnen und Schüler beherrschen grundlegende Löttechniken die verformenden Techniken Biegen, Walzen, Ziehen, Tiefen und Treiben grundlegend.
Montieren Verbindungstechniken
– Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Montage und die Gestaltung einfacher Objekte (z. B. Ringschiene mit Fassung) grundlegende Löttechniken.
– Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis beim Auswählen und Vorbereiten von Werk- und Hilfsstoffen. Montieren
6. Klasse – Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Montage und die Gestaltung einfacher Objekte (z. B. Ringschiene mit Fassung).
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis beim Auswählen und Vorbereiten von Werk- und Hilfsstoffen.
Umformen 6. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die Umformungstechniken wie Schmelzen und Gießen 3. Semester – Kompetenzmodul 3
Verfomungstechniken Umformen
– Die Schülerinnen und Schüler beherrschen das Ziselieren haben Kenntnis über die Umformungstechniken wie Schmelzen und sind in der Lage komplexe Formen anzufertigen Gießen.
Oberflächentechniken Verfomungstechniken
– Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Oberflächentechniken Schleifen, Bürsten, Polieren sowie Mattieren das Ziselieren und Sandstrahlen sind in der Lage komplexe Formen anzufertigen.
Verbindungstechniken Oberflächentechniken
– Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über einschlägig lösbare (wie Schraub-, Stift- und Nietverbindungen) und unlösbaren Verbindungen (wie Löten, Kleben, Punkt- und Laserschweißungen). – Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Oberflächentechniken Schleifen, Bürsten, Polieren sowie Mattieren und Sandstrahlen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Verbindungstechniken
Montieren – Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über einschlägig lösbare (wie Schraub-, Stift- und Nietverbindungen) und unlösbaren Verbindungen (wie Löten, Kleben, Punkt- und Laserschweißungen).
– Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Grundlagen der Schließtechnik, das projektbezogene Montieren von Fassungen und das Herstellen von beweglichen Verbindungen (Scharnier- und Ösenverbindungen) 4. Semester – Kompetenzmodul 4
Fassen Montieren
– Die Schülerinnen und Schüler haben Grundkenntnisse in beherrschen die Grundlagen der Anfertigung Schließtechnik, das projektbezogene Montieren von Krappen- und Zargenfassungen Fassungen und das Fassen Herstellen von Steinen. beweglichen Verbindungen (Scharnier- und Ösenverbindungen)
Gießen Fassen
– Die Schülerinnen und Schüler können Gussmodelle anfertigen haben Grundkenntnisse in der Anfertigung von Krappen- und Zargenfassungen und das Fassen von Steinen.
7. Klasse Gießen
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Die Schülerinnen und Schüler können Gussmodelle anfertigen.
Verbindende Techniken 7. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die verbindenden Techniken Kleben, Nieten, Stiften und Schraubverbindungen. 5. Semester – Kompetenzmodul 5
– Die Schülerinnen und Schüler beherrschen das Schweißen (PUK) und fortgeschrittene Löttechniken. Verbindende Techniken
Spezielle – Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die verbindenden Techniken Kleben, Nieten, Stiften und Schraubverbindungen.
– Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnisse über verzierenden Oberflächentechniken z. B. Gravieren, Tauschieren beherrschen das Schweißen (PUK) und Filigran fortgeschrittene Löttechniken. Fassungstechniken, komplexere Sägetechniken
– Die Schülerinnen und Schüler können Funktionsteile wie Verschlüssen, Patente (Ohrring, Manschettenknöpfe) oder Broschierungen anfertigen Spezielle Techniken
6. Semester – Kompetenzmodul 6 – Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnisse über verzierenden Oberflächentechniken z. B. Gravieren, Tauschieren und Filigran. Fassungstechniken, komplexere Sägetechniken
Trennende Techniken – Die Schülerinnen und Schüler können Funktionsteile wie Verschlüssen, Patente (Ohrring, Manschettenknöpfe) oder Broschierungen anfertigen
– Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die maschinelle Spantechnik, Bohren, Fräsen und Drehen. 6. Semester – Kompetenzmodul 6
Spezielle Trennende Techniken
– Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnisse über Gusstechniken, verzierenden und veredelnde Oberflächentechniken wie zB. Emaillieren, Mokume Gane, gravieren, granulieren, ziselieren,... – Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die maschinelle Spantechnik, Bohren, Fräsen und Drehen.
Modellieren Spezielle Techniken
– Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die Erstellung von Wachsmodellen, Folien- und Abformtechniken. – Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnisse über Gusstechniken, verzierenden und veredelnde Oberflächentechniken wie zB. Emaillieren, Mokume Gane, gravieren, granulieren, ziselieren,...
– Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die Herstellung von beweglichen Verbindungen (Scharnier- und Ösenverbindungen). Modellieren
8. Klasse – Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die Erstellung von Wachsmodellen, Folien- und Abformtechniken.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die Herstellung von beweglichen Verbindungen (Scharnier- und Ösenverbindungen).
Maschinelle Fertigung von Schmuckstücken 8. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler erstellen aus 3D-Modellen unter Verwendung moderner CAM-Techniken (Stereolithographie, 3D-Druck) Gußformen. 7. Semester – Kompetenzmodul 7
Montieren Maschinelle Fertigung von Schmuckstücken
– Die Schülerinnen und Schüler beherrschen das Montieren von komplexen Fassungen und Aufbauten erstellen aus 3D-Modellen unter Verwendung moderner CAM-Techniken (Stereolithographie, 3D-Druck) Gußformen.
– Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnisse über komplexe Fasstechniken. Montieren
– Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die Herstellung beherrschen das Montieren von Hilfsvorrichtungen und einfachen Werkzeugen und Wärmebehandlungen wie Härten komplexen Fassungen und Anlassen Aufbauten.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnisse über komplexe Fasstechniken.
Montieren – Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die Herstellung von Hilfsvorrichtungen und einfachen Werkzeugen und Wärmebehandlungen wie Härten und Anlassen
– Die Schülerinnen und Schüler perfektionieren ihre Ausführung von unterschiedlichen Formgebungs- und Montagetechniken 8. Semester – Kompetenzmodul 8
Servicearbeiten Montieren
– Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage Reparaturen, Umarbeitungen, Ringweitenänderungen, durchzuführen perfektionieren ihre Ausführung von unterschiedlichen Formgebungs- und Montagetechniken.
FACHKUNDE Servicearbeiten
Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse): – Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage Reparaturen, Umarbeitungen, Ringweitenänderungen, durchzuführen.
Die Absolventinnen und Absolventen FACHKUNDE
– können unter Einsatz ihrer Fach- und Methodenkompetenz sowie ihrer sozialen und personalen Kompetenz berufliche Bildungs- und außerberufliche Herausforderungen bewältigen, Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):
– haben Lerntechniken und Lernstrategien weiterentwickelt Die Absolventinnen und können diese für das lebenslange Lernen einsetzen, Absolventen
– kennen die Bedeutung eines wertschätzenden Umgangs mit können unter Einsatz ihrer Umwelt, sind sich Fach- und Methodenkompetenz sowie ihrer sozialen Verantwortung bewusst und verfügen über entsprechende Handlungskompetenz. personalen Kompetenz berufliche und außerberufliche Herausforderungen bewältigen,
Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse): – haben Lerntechniken und Lernstrategien weiterentwickelt und können diese für das lebenslange Lernen einsetzen,
Es ist im Unterrichtsfach Fachkunde insbesondere auf die Vermittlung einer gut fundierten Basisausbildung für den Lehrberuf Gold- und Silberschmied/in und Juwelier/in sowie zur Vorbereitung des Fachgespräches bei der Lehrabschlussprüfung Bedacht zu nehmen. Der gründlichen Erarbeitung in der notwendigen Beschränkung und der nachhaltigen Festigung grundlegender Fertigkeiten und Kenntnisse ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu geben. Die Kompetenzbereiche sind gegenstandsübergreifend aufgebaut, daher sind Teamabsprachen zwischen den Lehrerinnen und Lehrern erforderlich. – kennen die Bedeutung eines wertschätzenden Umgangs mit ihrer Umwelt, sind sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst und verfügen über entsprechende Handlungskompetenz.
Normen und Richtlinien sind nicht gesondert zu unterrichten, sondern in die jeweilige Handlungssituation anwendungsbezogen zu integrieren. Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):
Im Unterricht Es ist im Gegenstand Unterrichtsfach Fachkunde und insbesondere auf die Vermittlung einer gut fundierten Basisausbildung für den Lehrberuf Gold- und Silberschmied/in und Juwelier/in sowie zur Vorbereitung des Fachgespräches bei Präsentationen durch Schülerinnen der Lehrabschlussprüfung Bedacht zu nehmen. Der gründlichen Erarbeitung in der notwendigen Beschränkung und Schüler der nachhaltigen Festigung grundlegender Fertigkeiten und Kenntnisse ist auf die adäquate Verwendung von Fachbegriffen der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu achten geben. Die Kompetenzbereiche sind gegenstandsübergreifend aufgebaut, daher sind Teamabsprachen zwischen den Lehrerinnen und Lehrern erforderlich.
Produktorientierte Arbeitsformen mit schriftlicher oder dokumentierender Komponente – wie zB Portfolio-Präsentationen oder Projektarbeiten – sind für die Entwicklung der personalen Kompetenz sowie zur Förderung der Fähigkeit zur Selbsteinschätzung geeignet. Die Anwendung elektronischer Medien im Unterricht wird ausdrücklich empfohlen. Normen und Richtlinien sind nicht gesondert zu unterrichten, sondern in die jeweilige Handlungssituation anwendungsbezogen zu integrieren.
Bei der Unterrichtsplanung für den Im Unterricht im Gegenstand Fachkunde und Erarbeitung von Aufgabenstellungen sind die Querverbindungen zu anderen Pflichtgegenständen zu berücksichtigen. Im Unterricht sind komplexe Aufgabenstellungen einzusetzen, welche die insbesondere bei Präsentationen durch Schülerinnen und Schüler zur selbstständigen Planung, Durchführung, Überprüfung, Korrektur und Bewertung praxisnaher Arbeiten führen und den Kompetenzaufbau fördern ist auf die adäquate Verwendung von Fachbegriffen zu achten.
Bei der Gestaltung von schriftlichen Überprüfungen und Schularbeiten im Gegenstand Fachkunde ist zu berücksichtigen, dass das Lösen anwendungsbezogener Aufgabenstellungen mehr Zeit erfordert. Dem Berufsleben entsprechend empfiehlt es sich, Unterlagen, Nachschlagewerke und technische Hilfsmittel auch bei der Leistungsfeststellung zuzulassen. Produktorientierte Arbeitsformen mit schriftlicher oder dokumentierender Komponente – wie zB Portfolio-Präsentationen oder Projektarbeiten – sind für die Entwicklung der personalen Kompetenz sowie zur Förderung der Fähigkeit zur Selbsteinschätzung geeignet. Die Anwendung elektronischer Medien im Unterricht wird ausdrücklich empfohlen.
Zur Förderung des selbsttätigen Erwerbs von Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten sind Methoden zur Weiterentwicklung von Lerntechniken in der Unterrichtsgestaltung zu berücksichtigen. Bei der Unterrichtsplanung für den Gegenstand Fachkunde und Erarbeitung von Aufgabenstellungen sind die Querverbindungen zu anderen Pflichtgegenständen zu berücksichtigen. Im Unterricht sind komplexe Aufgabenstellungen einzusetzen, welche die Schülerinnen und Schüler zur selbstständigen Planung, Durchführung, Überprüfung, Korrektur und Bewertung praxisnaher Arbeiten führen und den Kompetenzaufbau fördern.
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: Bei der Gestaltung von schriftlichen Überprüfungen und Schularbeiten im Gegenstand Fachkunde ist zu berücksichtigen, dass das Lösen anwendungsbezogener Aufgabenstellungen mehr Zeit erfordert. Dem Berufsleben entsprechend empfiehlt es sich, Unterlagen, Nachschlagewerke und technische Hilfsmittel auch bei der Leistungsfeststellung zuzulassen.
5. Klasse (1. und 2. Semester) Zur Förderung des selbsttätigen Erwerbs von Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten sind Methoden zur Weiterentwicklung von Lerntechniken in der Unterrichtsgestaltung zu berücksichtigen.
Prüfen, Messen und Rechnen Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Maßeinheiten, die in der Gold- und Silberschmiede zum Einsatz kommen und können zwischen unterschiedlichen Einheiten umrechnen. Sie können Messgeräte wie z. B. eine Schublehre bedienen. 5. Klasse (1. und 2. Semester)
Trennende Techniken Prüfen, Messen und Rechnen
– Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage kennen die wichtigsten Maßeinheiten, die fachspezifischen Werkzeuge ( in der Gold- und Silberschmiede zum Einsatz kommen und können zwischen unterschiedlichen Einheiten umrechnen. Sie können Messgeräte wiez. B. Keil, Sägen, Feilen) korrekt zu benennen und sind in der Lage, diese korrekt und sicher zu benutzen eine Schublehre bedienen.
Verbindende Trennende Techniken
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die unterschiedlichen Techniken des Lötens und Schweißens, die korrekte Verwendung der einzelnen Lote und Hilfsmittel, die Gefahren und korrekte Handhabung der Geräte. – Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, die fachspezifischen Werkzeuge (z. B. Keil, Sägen, Feilen) korrekt zu benennen und sind in der Lage, diese korrekt und sicher zu benutzen.
Grundlagen Edelsteinkunde Verbindende Techniken
– Die Schülerinnen und Schüler beherrschen gemmologische Grundbegriffe (z. B. Farb und-Lichteffekte, Definition von Edel- und Schmucksteinen und Synthesen) und können Edelsteine korrekt unter Benutzung von Fachvokabular beschreiben. Sie verstehen den Entstehungsprozess von Edelsteinen und kennen die wichtigsten Lagerstätten. – Die Schülerinnen und Schüler kennen die unterschiedlichen Techniken des Lötens und Schweißens, die korrekte Verwendung der einzelnen Lote und Hilfsmittel, die Gefahren und korrekte Handhabung der Geräte.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten handelsüblichen Informationen über die Diamant-, Korund- und Beryll Gruppe. Grundlagen Edelsteinkunde
Umformen – Die Schülerinnen und Schüler beherrschen gemmologische Grundbegriffe (z. B. Farb und-Lichteffekte, Definition von Edel- und Schmucksteinen und Synthesen) und können Edelsteine korrekt unter Benutzung von Fachvokabular beschreiben. Sie verstehen den Entstehungsprozess von Edelsteinen und kennen die wichtigsten Lagerstätten.
– Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, die fachspezifischen umformenden Techniken (z. B. Schmieden, Hämmern, Biegen, Walzen) korrekt zu benennen und sind in der Lage, diese korrekt und sicher anzuwenden. – Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten handelsüblichen Informationen über die Diamant-, Korund- und Beryll Gruppe.
Naturwissenschaftliche Und Metallurgische Grundlagen Umformen
– Die Schülerinnen und Schüler verstehen den für die Gold- und Silberschmiede relevanten Teile des Periodensystems der Elemente, den Atomaufbau und den Aufbau der Metalle. – Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, die fachspezifischen umformenden Techniken (z. B. Schmieden, Hämmern, Biegen, Walzen) korrekt zu benennen und sind in der Lage, diese korrekt und sicher anzuwenden.
– Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage über die in der Gold- und Silberschmiede verwendeten Edelmetalle kompetent Auskunft zu geben. Naturwissenschaftliche Und Metallurgische Grundlagen
Edelsteinkunde – Die Schülerinnen und Schüler verstehen den für die Gold- und Silberschmiede relevanten Teile des Periodensystems der Elemente, den Atomaufbau und den Aufbau der Metalle.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten handelsüblichen Informationen sind in der Lage über Chrysoberyll Gruppe, Spinell, Topas, Granat Gruppe, Zirkon die in der Gold- und Turmalin Gruppe Silberschmiede verwendeten Edelmetalle kompetent Auskunft zu geben.
6. Klasse Edelsteinkunde
3. Semester – Kompetenzmodul 3 – Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten handelsüblichen Informationen über Chrysoberyll Gruppe, Spinell, Topas, Granat Gruppe, Zirkon und Turmalin Gruppe.
Metalle 6. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage über die in der Gold- und Silberschmiede verwendeten edlen und unedlen Metalle und deren Legierungen kompetent Auskunft zu geben 3. Semester – Kompetenzmodul 3
– Sie kennen die Bestandteile einer Legierung und können die benötigten Gewichte berechnen. Metalle
Urformen – Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage über die in der Gold- und Silberschmiede verwendeten edlen und unedlen Metalle und deren Legierungen kompetent Auskunft zu geben.
– Die Schülerinnen und Schüler Sie kennen die wichtigsten Grundlagen alter Bestandteile einer Legierung und neuer Gusstechniken (z. B. Wachsausschmelzverfahren), können die dazu benötigten Hilfsmittel und den korrekten Ablauf des Gießens und Schmelzens Gewichte berechnen.
Verbindende Techniken Urformen
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die unterschiedlichen einschlägigen lösbaren (wie Schraub-, Stift- und Nietverbindungen) und unlösbaren Verbindungen (wie Löten, Kleben, Punkt- und Laserschweißen). – Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Grundlagen alter und neuer Gusstechniken (z. B. Wachsausschmelzverfahren), die dazu benötigten Hilfsmittel und den korrekten Ablauf des Gießens und Schmelzens.
Chemikalien und Hilfsstoffe Verbindende Techniken
– Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die berufsspezifischen Hilfsstoffe und Säuren, Basen, Salze, Kitte und Kleber. Deren sicheren Umgang, Handhabung, Lagerung (Sicherheitsdatenblätter) und Anwendungsgebiete z. B.Galvanik – Die Schülerinnen und Schüler kennen die unterschiedlichen einschlägigen lösbaren (wie Schraub-, Stift- und Nietverbindungen) und unlösbaren Verbindungen (wie Löten, Kleben, Punkt- und Laserschweißen).
Edelsteinkunde Chemikalien und Hilfsstoffe
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten handelsüblichen Informationen über Spodumen-Gruppe, Quarz-Gruppe, Opal, Jade-Gruppe, Peridot und Zoisit-Gruppe. – Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die berufsspezifischen Hilfsstoffe und Säuren, Basen, Salze, Kitte und Kleber. Deren sicheren Umgang, Handhabung, Lagerung (Sicherheitsdatenblätter) und Anwendungsgebiete z. B.Galvanik
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Edelsteinkunde
Urformen – Die Schülerinnen und Umformen Schüler kennen die wichtigsten handelsüblichen Informationen über Spodumen-Gruppe, Quarz-Gruppe, Opal, Jade-Gruppe, Peridot und Zoisit-Gruppe.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen moderne Guss- und Verfahrenstechniken (z. B. 3D-Druck). 4. Semester – Kompetenzmodul 4
Sie können über die Techniken Prägen, Stanzen und Tiefziehen, sowie deren Vor- Urformen und Nachteile Auskunft geben. Umformen
Fassen – Die Schülerinnen und Schüler kennen moderne Guss- und Verfahrenstechniken (z. B. 3D-Druck).
– Die Schülerinnen und Schüler Sie können über die unterschiedlichen Arten von Krappen- Techniken Prägen, Stanzen und Zargenfassungen beschreiben Tiefziehen, sowie deren Vor- und Nachteile Auskunft geben.
Oberflächen Fassen
– Die Schülerinnen und Schüler kennen können die unterschiedlichen Techniken der Oberflächengestaltung Arten von Metallen (Schleifen Krappen- und Polieren) Zargenfassungen beschreiben.
Berufsspezifischen Mathematik Oberflächen
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die berufsspezifischen Legierungsberechnungen, Auf-, Ab- unterschiedlichen Techniken der Oberflächengestaltung von Metallen (Schleifen und Umlegierungsberechnungen Polieren).
Edelsteinkunde Berufsspezifischen Mathematik
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten handelsüblichen Edel- und Schmucksteine, z.B Feldspat Gruppe, Hämatit, Pyrit, Rhodochrosit, Rhodonit, Türkis, Lapis Lazuli, Sodalith, Azurit und Malachit. – Die Schülerinnen und Schüler kennen die berufsspezifischen Legierungsberechnungen, Auf-, Ab- und Umlegierungsberechnungen.
– Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die unterschiedlichen handelsüblichen Behandlungsmethoden von Edel- und Schmucksteinen. Sie kennen die handelsüblichen Synthesen und Imitationen. Edelsteinkunde
7. Klasse – Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten handelsüblichen Edel- und Schmucksteine, z.B Feldspat Gruppe, Hämatit, Pyrit, Rhodochrosit, Rhodonit, Türkis, Lapis Lazuli, Sodalith, Azurit und Malachit.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 – Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die unterschiedlichen handelsüblichen Behandlungsmethoden von Edel- und Schmucksteinen. Sie kennen die handelsüblichen Synthesen und Imitationen.
Spezielle Techniken 7. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die unterschiedlichen alten und neuen Techniken des Goldschmiedehandwerks wie Granulieren, Filigrantechnik, Gravieren und Tauschieren. 5. Semester – Kompetenzmodul 5
Bewegliche Verbindungen Spezielle Techniken
– Die Schüler kennen die unterschiedlichen Techniken zur Anfertigung von Schlössern, Patenten und Broschierungen. – Die Schülerinnen und Schüler kennen die unterschiedlichen alten und neuen Techniken des Goldschmiedehandwerks wie Granulieren, Filigrantechnik, Gravieren und Tauschieren.
– Kenntnis der gesetzlichen Bestimmungen über Edelmetalle wie zB Punzierungsgesetz. Bewegliche Verbindungen
Edelsteinkunde – Die Schüler kennen die unterschiedlichen Techniken zur Anfertigung von Schlössern, Patenten und Broschierungen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten handelsüblichen Informationen Kenntnis der gesetzlichen Bestimmungen über organische Materialien Edelmetalle wie Perlen, Korallen, Bernstein, Elfenbein, Grandeln, Hölzer zB Punzierungsgesetz.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Edelsteinkunde
Spezielle Techniken – Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten handelsüblichen Informationen über organische Materialien wie Perlen, Korallen, Bernstein, Elfenbein, Grandeln, Hölzer.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die unterschiedlichen alten und neuen Techniken des Goldschmiedehandwerks wie z. B. Emaillieren, Granulieren, Niello, Gravurtechniken, Mokume Gane. 6. Semester – Kompetenzmodul 6
– Sie kennen weitere maschinelle Spezielle Techniken wie Bohren, Drehen, Drücken und Fassungstechniken.
Oberflächen – Die Schülerinnen und Schüler kennen die unterschiedlichen alten und neuen Techniken des Goldschmiedehandwerks wie z. B. Emaillieren, Granulieren, Niello, Gravurtechniken, Mokume Gane.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen und erkennen die unterschiedlichen mechanischen und chemischen Techniken der farbigen Gestaltungsmöglichkeiten von Oberflächen. Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die Gefahren bei der Anwendung dieser Techniken. – Sie kennen weitere maschinelle Techniken wie Bohren, Drehen, Drücken und Fassungstechniken.
Projektbezogenes planen von Schmuckstücken Oberflächen
– Materialliste erstellen, Gewichtsberechnungen, Legierungsberechnungen Planung und Einkauf. – Die Schülerinnen und Schüler kennen und erkennen die unterschiedlichen mechanischen und chemischen Techniken der farbigen Gestaltungsmöglichkeiten von Oberflächen. Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die Gefahren bei der Anwendung dieser Techniken.
Stilkunde Projektbezogenes planen von Schmuckstücken
– Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine Einführung über die Stilmittel von Schmuck Materialliste erstellen, Gewichtsberechnungen, Legierungsberechnungen Planung und Geräten von der Antike bis zur Gegenwart Einkauf.
Edelsteinkunde Stilkunde
– Die Schülerinnen und Schüler sind sich erhalten eine Einführung über die Stilmittel von Schmuck und Geräten von der Problematik des Artenschutzes im Zusammenhang mit organischen Materialien bewusst Antike bis zur Gegenwart.
– Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die Herstellung von Synthesen und die Grundlagen der Edelstein Untersuchung. Edelsteinkunde
8 – Die Schülerinnen und Schüler sind sich der Problematik des Artenschutzes im Zusammenhang mit organischen Materialien bewusst. Klasse
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die Herstellung von Synthesen und die Grundlagen der Edelstein Untersuchung.
Prüfen 8. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Methoden zur Überprüfung der Echtheit von Edelmetallen (z. B. Strichprobe, Kupellation, Röntgenfluoreszenzanalyse). 7. Semester – Kompetenzmodul 7
Im Sinne der Nachhaltigkeit wissen sie über das Recycling der bei der Herstellung von Schmuckstücken entstehenden Edelmetall Abfällen Bescheid (z. B. Gekrätz-Recycling). Prüfen
Metalle – Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Methoden zur Überprüfung der Echtheit von Edelmetallen (z. B. Strichprobe, Kupellation, Röntgenfluoreszenzanalyse).
– Die Schülerinnen und Schüler können über altes und aktuelles Punzierung Recht Auskunft erteilen. Sie erkennen alte und neue österreichische Punzen. Im Sinne der Nachhaltigkeit wissen sie über das Recycling der bei der Herstellung von Schmuckstücken entstehenden Edelmetall Abfällen Bescheid (z. B. Gekrätz-Recycling).
– Die Schülerinnen und Schüler können weiterführende Legierungsrechnungen wie z. B. das Auf- und Ablegieren durchführen, Volumen- und Gewichtsberechnung Metalle
Edelsteinkunde – Die Schülerinnen und Schüler können über altes und aktuelles Punzierung Recht Auskunft erteilen. Sie erkennen alte und neue österreichische Punzen.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen aufwändigere Methoden der Edelstein Untersuchung können weiterführende Legierungsrechnungen wie z. B. das Auf- und Ablegieren durchführen, Volumen- und Gewichtsberechnung
– Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die wichtigsten handelsüblichen Edel-und Schmucksteinsteinraritäten. Edelsteinkunde
– Die Schülerinnen und Schüler können einfache Untersuchungen über die Echtheit von Edelsteinen praktisch durchführen. kennen aufwändigere Methoden der Edelstein Untersuchung
Projektmanagement – Die Schülerinnen und Schüler haben Kenntnis über die wichtigsten handelsüblichen Edel-und Schmucksteinsteinraritäten.
– Die Schülerinnen und Schüler können Projekte präsentieren einfache Untersuchungen über die Echtheit von Edelsteinen praktisch durchführen.
– Die Schülerinnen und Schüler können einen realistischen Zeitplan für ein Projekt aufstellen. Projektmanagement
– Die Schülerinnen und Schüler können potenzielle Risiken abschätzen Projekte präsentieren.
– Die Schülerinnen und Schüler können die Kosten (Material- und Arbeitskosten) kalkulieren einen realistischen Zeitplan für ein Projekt aufstellen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Die Schülerinnen und Schüler können potenzielle Risiken abschätzen.
Metalle – Die Schülerinnen und Schüler können die Kosten (Material- und Arbeitskosten) kalkulieren.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die rechtlichen Grundlagen bez. des Punzierungsrecht im Falle der selbständigen Ausführung des Berufs der Gold- und Silberschmiede. 8. Semester – Kompetenzmodul 8
– Die Schülerinnen und Schüler können die Gewichte von Schmuckstücken berechnen und als Basis zur Kostenkalkulation verwenden. Metalle
Reparaturen – Die Schülerinnen und Schüler kennen die rechtlichen Grundlagen bez. des Punzierungsrecht im Falle der selbständigen Ausführung des Berufs der Gold- und Silberschmiede.
– Die Schülerinnen und Schüler können die Machbarkeit der Reparatur Gewichte von Schmuckstücken beurteilen berechnen und den Kostenaufwand abschätzen als Basis zur Kostenkalkulation verwenden.
Stilkunde Reparaturen
– Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen vertiefenden Überblick über können die Stilmittel Machbarkeit der Reparatur von Schmuck Schmuckstücken beurteilen und Geräten von der Antike bis zur Gegenwart den Kostenaufwand abschätzen
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Grundbegriffe der Heraldik und Numismatik. Stilkunde
Edelsteinkunde – Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen vertiefenden Überblick über die Stilmittel von Schmuck und Geräten von der Antike bis zur Gegenwart
– Die Schülerinnen und Schüler kennen Richtlinien, Zertifikate, internationale Organisationen Grundbegriffe der Heraldik und Ausbildungen im Zusammenhang mit Edelsteinen Numismatik.
FACHZEICHNEN Edelsteinkunde
Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse): – Die Schülerinnen und Schüler kennen Richtlinien, Zertifikate, internationale Organisationen und Ausbildungen im Zusammenhang mit Edelsteinen.
Die Absolventinnen und Absolventen haben ihre Individualität und Kreativität weiterentwickelt sowie ihren Selbstwert gefestigt. FACHZEICHNEN
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):
Es ist insbesondere auf die Vermittlung einer gut fundierten Basisausbildung für den Lehrberuf Gold- und Silberschmied/in und Juwelier/in Bedacht zu nehmen. Der gründlichen Erarbeitung in der notwendigen Beschränkung und der nachhaltigen Festigung grundlegender Fertigkeiten und Kenntnisse ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu geben. Die Kompetenzbereiche sind gegenstandsübergreifend aufgebaut, daher sind Teamabsprachen zwischen den Lehrerinnen Absolventinnen und Lehrern erforderlich Absolventen haben ihre Individualität und Kreativität weiterentwickelt sowie ihren Selbstwert gefestigt.
Normen und Richtlinien im Gegenstand Fachzeichnen sind nicht gesondert zu unterrichten, sondern in die jeweilige Handlungssituation anwendungsbezogen zu integrieren. Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):
Mathematische Grundlagen sind in Zusammenhang mit Es ist insbesondere auf die Vermittlung einer gut fundierten Basisausbildung für den Handlungssituationen Lehrberuf Gold- und Silberschmied/in und Juwelier/in Bedacht zu vermitteln nehmen. Der gründlichen Erarbeitung in der notwendigen Beschränkung und der nachhaltigen Festigung grundlegender Fertigkeiten und Kenntnisse ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu geben. Die Kompetenzbereiche sind gegenstandsübergreifend aufgebaut, daher sind Teamabsprachen zwischen den Lehrerinnen und Lehrern erforderlich.
Eine detaillierte Rückmeldung über die im Gegenstand Fachzeichnen jeweiligen Lernfortschritte, über die aktuelle Ausprägung von Stärken und Schwächen sowie über die erreichte Leistung (erworbene Kompetenzen) ist wichtig und steht auch bei der Leistungsbeurteilung im Vordergrund. Klar definierte und transparente Bewertungskriterien sollen Anleitung zur Selbsteinschätzung bieten sowie Motivation, Ausdauer und Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen. Normen und Richtlinien im Gegenstand Fachzeichnen sind nicht gesondert zu unterrichten, sondern in die jeweilige Handlungssituation anwendungsbezogen zu integrieren.
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: Mathematische Grundlagen sind in Zusammenhang mit den Handlungssituationen zu vermitteln.
5. Klasse (1. und 2. Semester) Eine detaillierte Rückmeldung über die im Gegenstand Fachzeichnen jeweiligen Lernfortschritte, über die aktuelle Ausprägung von Stärken und Schwächen sowie über die erreichte Leistung (erworbene Kompetenzen) ist wichtig und steht auch bei der Leistungsbeurteilung im Vordergrund. Klar definierte und transparente Bewertungskriterien sollen Anleitung zur Selbsteinschätzung bieten sowie Motivation, Ausdauer und Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen.
Körper Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
– Die Schülerinnen und Schüler können grundlegende Körper (Quader, Pyramide, Zylinder, Kugel) in perspektivisch zeichnen und schattieren. 5. Klasse (1. und 2. Semester)
Entwürfe für Schmuckstücke Körper
– Die Schülerinnen und Schüler können einfache Schmuckstücke aus grundlegenden Elementen zusammensetzen, zeichnen und schattieren. – Die Schülerinnen und Schüler können grundlegende Körper (Quader, Pyramide, Zylinder, Kugel) in perspektivisch zeichnen und schattieren.
Oberflächen und Materialien Entwürfe für Schmuckstücke
– Die Schülerinnen und Schüler können unterschiedliche Oberflächen einfache Schmuckstücke aus grundlegenden Elementen zusammensetzen, zeichnen und Materialien von Schmuckstücken darstellen schattieren.
Technische Zeichnungen Oberflächen und Materialien
– Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage händisch technische Zeichnungen zu erstellen können unterschiedliche Oberflächen und Materialien von Schmuckstücken darstellen.
6. Klasse Technische Zeichnungen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage händisch technische Zeichnungen zu erstellen.
Schmuckzeichnungen 6. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler können Schmuckstücke mit Edelsteinen (z. B. Ring, Brosche) in Perspektive zeichnen und schattieren. 3. Semester – Kompetenzmodul 3
Technische Zeichnungen Schmuckzeichnungen
– Die Schülerinnen und Schüler sind können Schmuckstücke mit Edelsteinen (z. B. Ring, Brosche) in der Lage mittels CAD einfache technische Zeichnungen zu erstellen Perspektive zeichnen und schattieren.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Technische Zeichnungen
Schmuckzeichnungen/Technische – Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage mittels CAD einfache technische Zeichnungen zu erstellen.
– Die Schülerinnen und Schüler haben Grundkenntnisse des rechnergestützten Konstruierens und Zeichnens (CAD, CAM). 4. Semester – Kompetenzmodul 4
7. Klasse Schmuckzeichnungen/Technische Zeichnungen
5. Semester – Kompetenzmodul 5 – Die Schülerinnen und Schüler haben Grundkenntnisse des rechnergestützten Konstruierens und Zeichnens (CAD, CAM).
Schmuckzeichnungen 7. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler können projektbezogen Broschen, Anhänger und Colliers designen und sowohl händisch zeichnen als auch mittels CAD konstruieren. 5. Semester – Kompetenzmodul 5
Technische Zeichnungen Schmuckzeichnungen
– Die Schülerinnen und Schüler können präzise technische Zeichnungen per Hand projektbezogen Broschen, Anhänger und Colliers designen und sowohl händisch zeichnen als auch mittels CAD erstellen konstruieren.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Technische Zeichnungen
Schmuckzeichnungen – Die Schülerinnen und Schüler können präzise technische Zeichnungen per Hand und mittels CAD erstellen.
– Die Schülerinnen und Schüler können projektbezogen Broschen, Anhänger und Colliers designen und sowohl händisch zeichnen als auch mittels CAD konstruieren und die designten Modelle rendern. 6. Semester – Kompetenzmodul 6
Technische Zeichnungen Schmuckzeichnungen
– Die Schülerinnen und Schüler können aufwändige technische Zeichnungen lesen projektbezogen Broschen, Anhänger und per Hand Colliers designen und sowohl händisch zeichnen als auch mittels CAD erstellen konstruieren und die designten Modelle rendern.
8. Klasse Technische Zeichnungen
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Die Schülerinnen und Schüler können aufwändige technische Zeichnungen lesen und per Hand und mittels CAD erstellen.
Schmuckzeichnungen 8. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler erstellen projektbezogene Schmuckzeichnungen per Hand und mittels CAD 7. Semester – Kompetenzmodul 7
Technische Zeichnungen Schmuckzeichnungen
– Die Schülerinnen und Schüler erstellen projektbezogene technische Zeichnungen Schmuckzeichnungen per Hand und mittels CAD, sowie 3D-Modelle von Gußformen.
– Die Schülerinnen und Schüler können technische Technische Zeichnungen lesen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 – Die Schülerinnen und Schüler erstellen projektbezogene technische Zeichnungen per Hand und mittels CAD, sowie 3D-Modelle von Gußformen.
Schmuckfotografie – Die Schülerinnen und Schüler können technische Zeichnungen lesen.
– Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Grundlagen der Schmuckfotografie 8. Semester – Kompetenzmodul 8
– Präsentation von Schmuckstücken Schmuckfotografie
– Die Schülerinnen und Schüler sind in beherrschen die Grundlagen der Lage Schmuckstücke und Projekte professionell zu präsentieren Schmuckfotografie.
– Die Schülerinnen und Schüler können Edelsteine unterschiedlicher Schliffarten und Perlen zeichnen und schattieren. Präsentation von Schmuckstücken
BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE – Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage Schmuckstücke und Projekte professionell zu präsentieren.
Bildungs- – Die Schülerinnen und Lehraufgabe (5. bis 8 Schüler können Edelsteine unterschiedlicher Schliffarten und Perlen zeichnen und schattieren. Klasse):
Die Absolventinnen und Absolventen BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE
– haben unternehmerisches Potenzial, Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative entwickelt und können sich konstruktiv in ein Team einbringen, Bildungs- und Lehraufgabe (5. bis 8. Klasse):
– können sich mit sozialen, wirtschaftlichen Die Absolventinnen und gesellschaftlichen Benachteiligungen kritisch auseinandersetzen sowie geschlechtersensibel agieren. Absolventen
Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse): – haben unternehmerisches Potenzial, Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative entwickelt und können sich konstruktiv in ein Team einbringen,
Die Unterrichtsplanung im Fach Betriebswirtschaftslehre ist insbesondere auf die Erreichung folgender Lernergebnisse auszurichten: das Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen, entrepreneurship- und intrapreneurship-orientiertes Denken sowie reflektiertes Konsumverhalten. Der Kontakt zu Behörden, Beratungsstellen und Institutionen ist zu fördern. Aufgabenstellungen sind so zu wählen, dass die Problemlösungskompetenz im Mittelpunkt steht. Dabei ist der Schriftverkehr integrierter Bestandteil. – können sich mit sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Benachteiligungen kritisch auseinandersetzen sowie geschlechtersensibel agieren.
Der betriebswirtschaftliche Unterricht soll von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler sowie von aktuellen betriebswirtschaftlichen Anlässen ausgehen, wobei entsprechend den Besonderheiten des Lehrberufes Tischlerei und den regionalen Gegebenheiten Schwerpunkte zu setzen sind. Bei der Planung des Unterrichts ist auf das fachübergreifende Prinzip insbesondere auch im Zusammenhang mit projektspezifischen Arbeitsaufträgen Bedacht zu nehmen. Didaktische Grundsätze (5. bis 8. Klasse):
Im Unterricht der Betriebswirtschaftslehre sind aktuelle Medien unter Berücksichtigung von Datensicherheit und Datenschutz einzusetzen. Die für den außerberuflichen und beruflichen Alltag notwendigen Schriftstücke und Berechnungen sind computergestützt anzufertigen. Die Möglichkeiten von E-Government sind zu nutzen. Die Unterrichtsplanung im Fach Betriebswirtschaftslehre ist insbesondere auf die Erreichung folgender Lernergebnisse auszurichten: das Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen, entrepreneurship- und intrapreneurship-orientiertes Denken sowie reflektiertes Konsumverhalten. Der Kontakt zu Behörden, Beratungsstellen und Institutionen ist zu fördern. Aufgabenstellungen sind so zu wählen, dass die Problemlösungskompetenz im Mittelpunkt steht. Dabei ist der Schriftverkehr integrierter Bestandteil.
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff: Der betriebswirtschaftliche Unterricht soll von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler sowie von aktuellen betriebswirtschaftlichen Anlässen ausgehen, wobei entsprechend den Besonderheiten des Lehrberufes Tischlerei und den regionalen Gegebenheiten Schwerpunkte zu setzen sind. Bei der Planung des Unterrichts ist auf das fachübergreifende Prinzip insbesondere auch im Zusammenhang mit projektspezifischen Arbeitsaufträgen Bedacht zu nehmen.
8. Klasse Im Unterricht der Betriebswirtschaftslehre sind aktuelle Medien unter Berücksichtigung von Datensicherheit und Datenschutz einzusetzen. Die für den außerberuflichen und beruflichen Alltag notwendigen Schriftstücke und Berechnungen sind computergestützt anzufertigen. Die Möglichkeiten von E-Government sind zu nutzen.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff:
Arbeits- und Sozialrecht 8. Klasse
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Eckpunkte des Arbeitsvertrags- und Arbeitszeitrechts. Sie wissen über den Arbeitnehmerschutz Bescheid und über Schadenersatz im Arbeitsrecht. 7. Semester – Kompetenzmodul 7
– Sie sind in der Lage als Dienstnehmer oder Dienstgeber ein Arbeitsverhältnis zu beenden. Arbeits- und Sozialrecht
– Sie wissen über Kollektivverträge und Betriebsvereinbarung Bescheid und kennen die gesetzlichen und freiwilligen Interessensvertretungen. Sie können den Begriff der Sozialpartnerschaft erklären. – Die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Eckpunkte des Arbeitsvertrags- und Arbeitszeitrechts. Sie wissen über den Arbeitnehmerschutz Bescheid und über Schadenersatz im Arbeitsrecht.
– Die Schülerinnen und Schüler verstehen das Sozialversicherungssystem und kennen die einzelnen Versicherungszweige (Arbeitslosen-, Kranken-, Unfall-, und Pensionsversicherung) Sie sind in der Lage als Dienstnehmer oder Dienstgeber ein Arbeitsverhältnis zu beenden.
Zivilrecht – Sie wissen über Kollektivverträge und Betriebsvereinbarung Bescheid und kennen die gesetzlichen und freiwilligen Interessensvertretungen. Sie können den Begriff der Sozialpartnerschaft erklären.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen den Unterschied zwischen natürlichen und juristischen Personen und wissen über Rechts-, Geschäfts- und Deliktsfähigkeit Bescheid. – Die Schülerinnen und Schüler verstehen das Sozialversicherungssystem und kennen die einzelnen Versicherungszweige (Arbeitslosen-, Kranken-, Unfall-, und Pensionsversicherung).
– Die Schülerinnen und Schüler können den Unterschied zwischen Kauf-, Miet- und Leasingvertrag erklären sowie zwischen Unternehmenskauf und Privatkauf unterscheiden. Außerdem sind sie in der Lage, den Schriftverkehr im Rahmen von Kaufverträgen zu verfassen. Zivilrecht
– Die Schülerinnen und Schüler können Wurzelmängel beschreiben, die zur Nichtigkeit eines Vertrags führen und kennen die wichtigsten Leistungsstörungen beim Vertragsabschluss. – Die Schülerinnen und Schüler kennen den Unterschied zwischen natürlichen und juristischen Personen und wissen über Rechts-, Geschäfts- und Deliktsfähigkeit Bescheid.
– Die Schülerinnen und Schüler können die Voraussetzungen für den Abschluss und die Erfüllung eines Vertrages erläutern sowie Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen. – Die Schülerinnen und Schüler können den Unterschied zwischen Kauf-, Miet- und Leasingvertrag erklären sowie zwischen Unternehmenskauf und Privatkauf unterscheiden. Außerdem sind sie in der Lage, den Schriftverkehr im Rahmen von Kaufverträgen zu verfassen.
– Weiters kennen die Die Schülerinnen und Schüler können Wurzelmängel beschreiben, die zur Nichtigkeit eines Vertrags führen und kennen die wichtigsten Eckpunkte des Konsumentenschutzrechts Leistungsstörungen beim Vertragsabschluss.
Volkswirtschaftslehre – Die Schülerinnen und Schüler können die Voraussetzungen für den Abschluss und die Erfüllung eines Vertrages erläutern sowie Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen.
– Die Weiters kennen die Schülerinnen und Schüler kennen die wichtigsten Wirtschaftssysteme und Marktformen Eckpunkte des Konsumentenschutzrechts.
– Sie können die einzelnen Produktionsfaktoren erklären. Volkswirtschaftslehre
– Sie können das Konzept von Angebot Die Schülerinnen und Nachfrage am Markt erläutern (Marschall‘sches Kreuz, Marginalprinzipien) Schüler kennen die wichtigsten Wirtschaftssysteme und Marktformen.
– Sie können die Begriffe Geld und Währung definieren und kennen deren Funktion im Zusammenhang mit Inflation und Deflation einzelnen Produktionsfaktoren erklären.
– Sie können die Entstehung von Konjunkturzyklen erklären und verstehen die Bedeutungen das Konzept von Budget Angebot und Leistungsbilanz Nachfrage am Markt erläutern (Marschall‘sches Kreuz, Marginalprinzipien).
Betriebswirtschaftslehre – Sie können die Begriffe Geld und Währung definieren und kennen deren Funktion im Zusammenhang mit Inflation und Deflation.
– Die Schülerinnen und Schüler Sie können die wichtigsten Begriffe der Betriebswirtschaft Entstehung von Konjunkturzyklen erklären sowie die Aufgaben, Strukturen und verstehen die Teilbereiche eines Wirtschaftsbetriebes erläutern Bedeutungen von Budget und Leistungsbilanz.
– Die Schülerinnen und Schüler können die wichtigsten Kostenbegriffe erklären, eine einfache Kostenstellenrechnung durchführen, mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und beurteilen. Betriebswirtschaftslehre
8. Semester – Kompetenzmodul 8 – Die Schülerinnen und Schüler können die wichtigsten Begriffe der Betriebswirtschaft erklären sowie die Aufgaben, Strukturen und die Teilbereiche eines Wirtschaftsbetriebes erläutern.
Unternehmens- – Die Schülerinnen und Gesellschaftsrecht Schüler können die wichtigsten Kostenbegriffe erklären, eine einfache Kostenstellenrechnung durchführen, mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und beurteilen.
– Die Schülerinnen und Schüler können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen und deren Organisation erläutern und sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen 8. Semester – Kompetenzmodul 8
– Sie können den Begriff der Firma definieren. Unternehmens- und Gesellschaftsrecht
– Sie wissen über Handlungsvollmachten Die Schülerinnen und Prokura Bescheid Schüler können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen und deren Organisation erläutern und sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen.
– Sie können die wesentlichen Bestimmungen des Gewerberechts und des Insolvenzrechts erläutern und im beruflichen Umfeld einsetzen den Begriff der Firma definieren.
– Sie kennen die wichtigsten Gesellschaftsformen und verstehen deren Vor- wissen über Handlungsvollmachten und Nachteile Prokura Bescheid.
Betriebswirtschaftslehre – Sie können die wesentlichen Bestimmungen des Gewerberechts und des Insolvenzrechts erläutern und im beruflichen Umfeld einsetzen.
– Sie können kennen die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer, der Personalnebenkosten wichtigsten Gesellschaftsformen und den Aufbau einfacher Lohn- verstehen deren Vor- und Gehaltsabrechnungen erklären Nachteile.
– Die Schülerinnen und Schüler kennen die Möglichkeiten des Zahlungsverkehrs und können die Vor- und Nachteile von Eigen- und Fremdfinanzierung darstellen. Betriebswirtschaftslehre
– Sie können verschiedene Kalkulationsverfahren die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer, der Personalnebenkosten und Preisfindungsstrategien erklären den Aufbau einfacher Lohn- und anwenden Gehaltsabrechnungen erklären.
– Die Schülerinnen und Schüler können einfache Organigramme kennen die Möglichkeiten des Zahlungsverkehrs und Abläufe in Unternehmen interpretieren, Ziele können die Vor- und Aufgaben der Logistik sowie Vertriebs- Nachteile von Eigen- und Beschaffungsprozesse beschreiben Fremdfinanzierung darstellen.
– Die Schülerinnen und Schüler Sie können eine Ablauf- verschiedene Kalkulationsverfahren und Aufbauorganisation planen Preisfindungsstrategien erklären und kennen unterschiedliche Organisationsformen anwenden.
– Sie kennen die unterschiedlichen Arten betrieblicher Kommunikation Die Schülerinnen und Schüler können sie sinnvoll einsetzen einfache Organigramme und Abläufe in Unternehmen interpretieren, Ziele und Aufgaben der Logistik sowie Vertriebs- und Beschaffungsprozesse beschreiben.
– Sie kennen die Grundsätze des Rechnungswesens Die Schülerinnen und einer ordnungsgemäßen Buchführung Schüler können eine Ablauf- und Aufbauorganisation planen und kennen unterschiedliche Organisationsformen.
– Sie können das Einkommen mittels Ein- und Ausgabenrechnung bestimmen und verstehen kennen die Grundsätze der doppelten Buchführung unterschiedlichen Arten betrieblicher Kommunikation und können sie sinnvoll einsetzen.
Unternehmensgründung – Sie kennen die Grundsätze des Rechnungswesens und einer ordnungsgemäßen Buchführung.
– Die Schülerinnen und Schüler Sie können Chancen das Einkommen mittels Ein- und Risiken einer Unternehmensgründung abschätzen Ausgabenrechnung bestimmen und kennen verstehen die wesentlichen notwendigen Schritte zur Gründung eines Unternehmens Grundsätze der doppelten Buchführung.
– Sie kennen die wichtigsten Faktoren der Standortentscheidung und die wichtigsten Finanzierungsformen. Unternehmensgründung
– Sie Die Schülerinnen und Schüler können Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung abschätzen und kennen die Vor- und Nachteile des Erwerbs wesentlichen notwendigen Schritte zur Gründung eines bestehenden Betriebes gegenüber einer Neugründung Unternehmens.
ff) METALLTECHNIK MIT SPEZIALMODUL – Sie kennen die wichtigsten Faktoren der Standortentscheidung und die wichtigsten Finanzierungsformen.
Die Festlegung der Bildungs- – Sie kennen die Vor- und Lehraufgaben, der Didaktischen Grundsätze sowie Nachteile des Lehrstoffes hat schulautonom unter Berücksichtigung der Zulassungsvoraussetzungen gemäß Berufsausbildungsgesetz zu erfolgen Erwerbs eines bestehenden Betriebes gegenüber einer Neugründung.
gg ff) MECHATRONIK METALLTECHNIK MIT SPEZIALMODUL
Die Festlegung der Bildungs- und Lehraufgaben, der Didaktischen Grundsätze sowie des Lehrstoffes hat schulautonom unter Berücksichtigung der Zulassungsvoraussetzungen gemäß Berufsausbildungsgesetz zu erfolgen.
gg) MECHATRONIK MIT SPEZIALMODUL
Die Festlegung der Bildungs- und Lehraufgaben, der Didaktischen Grundsätze sowie des Lehrstoffes hat schulautonom unter Berücksichtigung der Zulassungsvoraussetzungen gemäß Berufsausbildungsgesetz zu erfolgen.