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BGBl. II Nr. 321/2006

kundgemacht 25.08.2006 RIS↗
Änderung der Verordnung über die Lehrpläne der allgemein bildenden höheren Schulen; Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, mit der die Verordnung über die Lehrpläne der allgemein bildenden höheren Schulen geändert wird; Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht
Kundmachung BGBl. II Nr. 321/2006× zu Lehrpläne – allgemeinbildende höhere Schulen×

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne – allgemeinbildende höhere Schulen 15 § 0↗RIS↗
Anl. 1geändertSchlussteil, sublit bb, sublit cc (neu), sublit cc lit b sublit aa, Überschrift, Text, Z 1 lit a, lit b, Z 2 lit a, lit b, Z 5 lit a, Z 10 bis Z 12, Z 1 lit c, lit d, lit e, Z 2 lit c, Z 3 lit a, lit b, Z 4 lit a, lit b, lit c, lit d, Z 5 lit b, lit c, Z 7 lit a, lit b, lit c, Z 8 lit a, lit b, lit c, Z 9 lit a, lit b, lit c, lit d, Z 2 lit d, lit e, Z 3 lit c, Z 6 lit a, lit b, lit c, Z 3 lit d, lit c, Z 5 lit d, Z 2 Schlussteil, lit e, lit f, lit g, lit h, lit idr, lit a, lit b · 2. OBERSTUFE: Überschrift · Z 20, sublit aa · B. VERBINDLICHE ÜBUNGEN: Überschrift · C. FREIGEGENSTÄNDE: Überschrift · 1. Unterstufe: Überschrift · 2. Oberstufe: Überschrift · D. UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN: Überschrift · E. FÖRDERUNTERRICHT: Überschrift · 1. Unterstufe: Text · umnummeriert: Z 3, Z 4, Z 6 bis Z 8, Z 2
in Kraft 05.11.2005 – 25.08.2006 · idF BGBl. II Nr. 359/2005 · danach: BGBl. II Nr. 321/2006 Anl. 1↗RIS↗
in Kraft 26.08.2006 – 31.08.2006 · idF BGBl. II Nr. 321/2006 Anl. 1↗RIS↗
… 1230 unveränderte Absätze
Anlage A
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LEHRPLAN DER ALLGEMEINBILDENDEN HÖHEREN SCHULE
ERSTER TEIL
ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
1. Funktion und Gliederung des Lehrplans
Der vorliegende Lehrplan stellt einerseits die für die Einheitlichkeit und Durchlässigkeit des Schulwesens notwendigen Vorgaben dar und eröffnet andererseits Freiräume, die der Konkretisierung am Standort vorbehalten sind. Der Lehrplan dient als Grundlage für
- die Konkretisierung des Erziehungsauftrags der Schule,
- die Planung und Steuerung des Unterrichts in inhaltlicher und in methodischer Hinsicht,
- die Gestaltung des Erweiterungsbereichs und für schulautonome Lehrplanbestimmungen,
- die Planungen der schulpartnerschaftlichen Gremien,
- das standortbezogene Bildungsangebot,
- die Berücksichtigung der individuellen Interessen und persönlichen Lebensrealität der Schülerinnen und Schüler.
Der Lehrplan gliedert sich in das Allgemeine Bildungsziel, die Allgemeinen Didaktischen Grundsätze, den Teil Schul- und Unterrichtsplanung, die Stundentafeln und die Lehrpläne für die einzelnen Unterrichtsgegenstände.
Das Allgemeine Bildungsziel definiert gemeinsam mit den Allgemeinen Didaktischen Grundsätzen und dem Teil Schul- und Unterrichtsplanung Verbindlichkeiten, Verantwortlichkeiten und Freiräume bei der Umsetzung des Lehrplans.
Die Stundentafeln nennen Unterrichtsgegenstände und geben das Stundenausmaß der Unterrichtsgegenstände an, definieren die Freiräume für schulautonome Maßnahmen und sind maßgebend für den zeitlichen Umfang des Kernbereiches (in seiner jeweiligen Bedeutung; siehe dazu Z 2 des Dritten Teiles).
In den Lehrplänen der einzelnen Unterrichtsgegenstände wird die “Bildungs- und Lehraufgabe” festgelegt, welche sich in der Unterstufe sowohl auf den Kern- als auch auf den Erweiterungsbereich bezieht. Außerdem werden Bezüge zum Allgemeinen Bildungsziel und insbesondere Beiträge zu den Bildungsbereichen angeführt. Im Abschnitt “Didaktische Grundsätze” werden Anleitungen zur Gestaltung des Unterrichts gegeben und im Abschnitt “Lehrstoff” werden die zu erreichenden Ziele bzw. Inhalte (in der Unterstufe für den Kernbereich) festgelegt.
2. Gesetzlicher Auftrag
Die allgemein bildende höhere Schule hat die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern eine umfassende und vertiefte Allgemeinbildung zu vermitteln und sie zugleich zur Hochschulreife zu führen (§ 34 des Schulorganisationsgesetzes).
Die allgemein bildende höhere Schule hat im Sinne des § 2 des Schulorganisationsgesetzes an der Heranbildung der jungen Menschen mitzuwirken, nämlich beim Erwerb von Wissen, bei der Entwicklung von Kompetenzen und bei der Vermittlung von Werten. Dabei ist die Bereitschaft zum selbstständigen Denken und zur kritischen Reflexion besonders zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler sind in ihrem Entwicklungsprozess zu einer sozial orientierten und positiven Lebensgestaltung zu unterstützen.
3. Leitvorstellungen
Der Bildungs- und Erziehungsprozess erfolgt vor dem Hintergrund rascher gesellschaftlicher Veränderungen insbesondere in den Bereichen Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Technik, Umwelt und Recht. Der europäische Integrationsprozess ist im Gange, die Internationalisierung der Wirtschaft schreitet voran, zunehmend stellen sich Fragen der interkulturellen Begegnung und Herausforderungen im Bereich Chancengleichheit und Gleichstellung der Geschlechter. In diesem Zusammenhang kommt der Auseinandersetzung mit der regionalen, österreichischen und europäischen Identität unter dem Aspekt der Weltoffenheit besondere Bedeutung zu. Akzeptanz, Respekt und gegenseitige Achtung sind wichtige Erziehungsziele insbesondere im Rahmen des interkulturellen Lernens und des Umgangs der Geschlechter miteinander. Wenn Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen - zB unterschiedlichen Muttersprachen - gemeinsam unterrichtet werden, ist neben der sicheren Verwendung der Unterrichtssprache der Begegnung der Kulturen im Alltagsleben besonderes Augenmerk zu widmen. Schulen sind im Zuge von “Gender Mainstreaming” und Gleichstellung der Geschlechter angehalten sich mit der Relevanz der Kategorie Geschlecht auf allen Ebenen des Lehrens und Lernens auseinanderzusetzen.
Die Wahrnehmung von demokratischen Mitsprache- und Mitgestaltungsmöglichkeiten in den unterschiedlichen Lebens- und Gesellschaftsbereichen erfordert die Befähigung zur sach- und wertbezogenen Urteilsbildung und zur Übernahme sozialer Verantwortung. Zur Entwicklung dieser Fähigkeiten ist in hohem Maße Selbstsicherheit sowie selbstbestimmtes und selbst organisiertes Lernen und Handeln zu fördern.
Die Schülerinnen und Schüler sollen eigene weltanschauliche Konzepte entwerfen und ihre eigenen Lebenspläne und eigenen Vorstellungen von beruflichen Möglichkeiten entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler sind sowohl zum selbstständigen Handeln als auch zur Teilnahme am sozialen Geschehen anzuhalten. Im überschaubaren Rahmen der Schulgemeinschaft sollen Schülerinnen und Schüler Fähigkeiten erwerben, die später in Ausbildung und Beruf dringend gebraucht werden, etwa für die Bewältigung kommunikativer und kooperativer Aufgaben.
Den Fragen und dem Verlangen nach einem sinnerfüllten Leben in einer menschenwürdigen Zukunft hat der Unterricht mit einer auf ausreichende Information und Wissen aufbauenden Auseinandersetzung mit ethischen und moralischen Werten und der religiösen Dimension des Lebens zu begegnen. Die jungen Menschen sind bei der Entwicklung zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten zu fördern und in der Herausforderung, in ihrem Dasein einen Sinn zu finden, zu stützen.
Die Würde jedes Menschen, seine Freiheit und Integrität, die Gleichheit aller Menschen sowie die Solidarität mit den Schwachen und am Rande Stehenden sind wichtige Werte und Erziehungsziele der Schule.
Innovative Technologien der Information und Kommunikation sowie die Massenmedien dringen immer stärker in alle Lebensbereiche vor. Besonders Multimedia und Telekommunikation sind zu Bestimmungsfaktoren für die sich fortentwickelnde Informationsgesellschaft geworden. Im Rahmen des Unterrichts ist diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen und das didaktische Potenzial der Informationstechnologien bei gleichzeitiger kritischer rationaler Auseinandersetzung mit deren Wirkungsmechanismen in Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen.
Den Schülerinnen und Schülern sind relevante Erfahrungsräume zu eröffnen und geeignete Methoden für eine gezielte Auswahl aus computergestützten Informations- und Wissensquellen zur Verfügung zu stellen.
Der Unterricht hat sich entsprechend § 17 des Schulunterrichtsgesetzes sowohl an wissenschaftlichen Erkenntnissen als auch an den Erfahrungen und Möglichkeiten, die die Schülerinnen und Schüler aus ihrer Lebenswelt mitbringen, zu orientieren.
Im Sinne der gemeinsamen Bildungswirkung aller Unterrichtsgegenstände hat der Unterricht die fachspezifischen Aspekte der einzelnen Unterrichtsgegenstände und damit vernetzt fächerübergreifende und fächerverbindende Aspekte zu berücksichtigen. Dies entspricht der Vernetzung und gegenseitigen Ergänzung der einzelnen Disziplinen und soll den Schülerinnen und Schülern bei der Bewältigung von Herausforderungen des täglichen Lebens helfen.
4. Aufgabenbereiche der Schule
Wissensvermittlung
Zur Vermittlung fundierten Wissens als zentraler Aufgabe der Schule sollen die Schülerinnen und Schüler im Sinne eines lebensbegleitenden Lernens zur selbstständigen, aktiven Aneignung, aber auch zu einer kritisch-prüfenden Auseinandersetzung mit dem verfügbaren Wissen befähigt und ermutigt werden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, in altersadäquater Form Problemstellungen zu definieren, zu bearbeiten und ihren Erfolg dabei zu kontrollieren.
Kompetenzen
Eine so erworbene Sachkompetenz bedarf allerdings der Erweiterung und Ergänzung durch Selbst- und Sozialkompetenz. Die Entwicklung der eigenen Begabungen und Möglichkeiten, aber auch das Wissen um die eigenen Stärken und Schwächen sowie die Bereitschaft, sich selbst in neuen Situationen immer wieder kennen zu lernen und zu erproben, ist ebenso Ziel und Aufgabe des Lernens in der Schule wie die Fähigkeit und Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, mit anderen zu kooperieren, Initiative zu entwickeln und an der Gestaltung des sozialen Lebens innerhalb und außerhalb der Schule mitzuwirken (“dynamische Fähigkeiten”).
Die Förderung solcher dynamischer Fähigkeiten soll die Schülerinnen und Schüler auf Situationen vorbereiten, zu deren Bewältigung abrufbares Wissen und erworbene Erfahrungen allein nicht ausreichen, sondern in denen Lösungswege aktuell entwickelt werden müssen.
Es ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler lernen, mit Sachthemen, mit sich selbst und mit anderen auf eine für alle Beteiligten konstruktive Weise umzugehen. Sie sollen Sachkompetenz, Selbstkompetenz und Sozialkompetenz in einem ausgewogenen Verhältnis entwickeln.
Religiös-ethisch-philosophische Bildungsdimension
Die Schülerinnen und Schüler stehen vor den Fragen nach Sinn und Ziel und ihrem Verlangen nach einem sinnerfüllten Leben in einer menschenwürdigen Zukunft. Bei der Suche nach Orientierung bieten Religionen und Weltanschauungen ihre Antworten und Erklärungsmuster für eine eigenständige Auseinandersetzung an. In den Unterrichtsgegenständen ist auf philosophische und religiöse Erklärungs- und Begründungsversuche über Ursprung und Sinn der eigenen Existenz und der Welt einzugehen. Junge Menschen sollen Angebote zum Erwerb von Urteils- und Entscheidungskompetenz erhalten, um ihr Leben sinnerfüllt zu gestalten. Orientierungen zur Lebensgestaltung und Hilfen zur Bewältigung von Alltags- und Grenzsituationen sollen die Schülerinnen und Schüler zu einem eigenständigen und sozial verantwortlichen Leben ermutigen. Die Achtung vor Menschen, die dabei unterschiedliche Wege gehen, soll gefördert werden. Diese Zielsetzungen bilden die Grundlage für eine fächerübergreifende und vernetzte Zusammenarbeit und vervollständigen damit die Beiträge der Unterrichtsgegenstände und Bildungsbereiche zur umfassenden Bildung der jungen Menschen.
5. Bildungsbereiche
Bildung ist mehr als die Summe des Wissens, das in den einzelnen Unterrichtsgegenständen erworben werden kann. Im Folgenden werden daher weitere Ziele der Allgemeinbildung in fünf Bildungsbereichen näher erläutert. Sie sind als Benennung wichtiger Segmente im Bildungsprozess zu verstehen und bilden ebenso wie die religiösethisch-philosophische Bildungsdimension eine Grundlage für die fächerverbindende und fächerübergreifende Zusammenarbeit. Die Bildungsbereiche bieten gemeinsam mit den Zielen in den Abschnitten “Aufgabenbereiche der Schule” und “Leitvorstellungen” den Bezugsrahmen für die Einordnung jener Beiträge, die die einzelnen Unterrichtsgegenstände für den gesamten schulischen Bildungsprozess zu leisten haben.
In den Bildungsbereichen sind auch jene Zielsetzungen enthalten, die von folgenden Unterrichtsprinzipien vertreten werden:
Gesundheitserziehung, Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, Medienerziehung, Musische Erziehung, Politische Bildung, Interkulturelles Lernen, Sexualerziehung, Lese- und Sprecherziehung, Umwelterziehung, Verkehrserziehung, Wirtschaftserziehung, Erziehung zur Anwendung neuer Technologien, Vorbereitung auf die Arbeits- und Berufswelt.
Bildungsbereich Sprache und Kommunikation
Ausdrucks-, Denk-, Kommunikations- und Handlungsfähigkeit sind in hohem Maße von der Sprachkompetenz abhängig. In jedem Unterrichtsgegenstand sind die Schülerinnen und Schüler mit und über Sprache - zB auch in Form von Bildsprache - zu befähigen, ihre kognitiven, emotionalen, sozialen und kreativen Kapazitäten zu nutzen und zu erweitern. Die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Sozialisationsbedingungen ermöglicht die Einsicht, dass Weltsicht und Denkstrukturen in besonderer Weise sprachlich und kulturell geprägt sind.
Wenn die Begegnung mit anderen Kulturen und Generationen sowie die sprachliche und kulturelle Vielfalt in unserer eigenen Gesellschaft als bereichernd erfahren wird, ist auch ein Grundstein für Offenheit und gegenseitige Achtung gelegt.
Ein kritischer Umgang mit und eine konstruktive Nutzung von Medien sind zu fördern.
Bildungsbereich Mensch und Gesellschaft
Das Verständnis für gesellschaftliche (insbesondere politische, wirtschaftliche, rechtliche, soziale, ökologische, kulturelle) Zusammenhänge ist eine wichtige Voraussetzung für ein befriedigendes Leben und für eine konstruktive Mitarbeit an gesellschaftlichen Aufgaben.
Die Schülerinnen und Schüler sind zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit sich selbst und mit anderen anzuleiten, insbesondere in den Bereichen Geschlecht, Sexualität und Partnerschaft. Sie sollen lernen, Ursachen und Auswirkungen von Rollenbildern, die den Geschlechtern zugeordnet werden, zu erkennen und kritisch zu prüfen.
Die Verflochtenheit des Einzelnen in vielfältige Formen von Gemeinschaft ist bewusst zu machen; Wertschätzung sich selbst und anderen gegenüber sowie Achtung vor den unterschiedlichen menschlichen Wegen der Sinnfindung sind zu fördern.
Es ist bewusst zu machen, dass gesellschaftliche Phänomene historisch bedingt und von Menschen geschaffen sind und dass es möglich und sinnvoll ist, auf gesellschaftliche Entwicklungen konstruktiv Einfluss zu nehmen. Aufgaben und Arbeitsweisen von gesellschaftlichen Institutionen und Interessengruppen sind zu vermitteln und mögliche Lösungen für Interessenskonflikte zu erarbeiten und abzuwägen.
Der Unterricht hat aktiv zu einer den Menschenrechten verpflichteten Demokratie beizutragen. Urteils- und Kritikfähigkeit sowie Entscheidungs- und Handlungskompetenzen sind zu fördern, sie sind für die Stabilität pluralistischer und demokratischer Gesellschaften entscheidend. Den Schülerinnen und Schülern ist in einer zunehmend internationalen Gesellschaft jene Weltoffenheit zu vermitteln, die vom Verständnis für die existenziellen Probleme der Menschheit und von Mitverantwortung getragen ist. Dabei sind Humanität, Solidarität, Toleranz, Frieden, Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und Umweltbewusstsein handlungsleitende Werte.
Die Vorbereitung auf das private und öffentliche Leben (insbesondere die Arbeits- und Berufswelt) hat sich an wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, sozialem Zusammenhalt, einer für beide Geschlechter gleichen Partizipation und ökologischer Nachhaltigkeit zu orientieren. Dabei sind auch Risiken und Chancen der neuen Technologien zu berücksichtigen.
Die Auseinandersetzung mit religiösen und philosophischen Erklärungs- und Begründungsversuchen über Ursprung und Sinn der eigenen Existenz und der Existenz der Welt ist eine wichtige Aufgabe der Schule.
Bildungsbereich Natur und Technik
Die Natur als Grundlage des menschlichen Lebens tritt in vielfältiger, auch technisch veränderter Gestalt in Erscheinung. Die Kenntnisse über die Wirkungszusammenhänge der Natur sind als Voraussetzung für einen bewussten Umgang und die Nutzung mit Hilfe der modernen Technik darzustellen.
Verständnis für Phänomene, Fragen und Problemstellungen aus den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaft und Technik bilden die Grundlage für die Orientierung in der modernen, von Technologien geprägten Gesellschaft.
Der Unterricht hat daher grundlegendes Wissen, Entscheidungsfähigkeit und Handlungskompetenz zu vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler sind zu befähigen, sich mit Wertvorstellungen und ethischen Fragen im Zusammenhang mit Natur und Technik sowie Mensch und Umwelt auseinander zu setzen. Als für die Analyse und Lösung von Problemen wesentliche Voraussetzungen sind Formalisierung, Modellbildung, Abstraktions- und Raumvorstellungsvermögen zu vermitteln.
Bildungsbereich Kreativität und Gestaltung
Gedanken und Gefühle verbal und nonverbal zum Ausdruck zu bringen, ist eine wesentliche Lebensform der Menschen. Den Schülerinnen und Schülern ist Gelegenheit zu geben, selbst Gestaltungserfahrungen zu machen und über Sinne führende Zugänge mit kognitiven Erkenntnissen zu verbinden. Dabei eröffnet sich für sie die Chance, individuelle Fähigkeiten zu entdecken und zu nutzen und sich mit den Ausdrucksformen ihrer Mitmenschen auseinander zu setzen. Daraus sollen sich Impulse für das Denken in Alternativen, für die Relativierung eigener Standpunkte, für die Entwicklung eines kritischen Kunstverständnisses und für die Anerkennung von Vielfalt als kultureller Qualität ergeben. Die kreativ-gestaltende Arbeit soll im Spannungsfeld von Selbstverwirklichung und sozialer Verantwortung als individuell bereichernd und gemeinschaftsstiftend erlebt werden.
Bildungsbereich Gesundheit und Bewegung
Über das Bewusstmachen der Verantwortung für den eigenen Körper ist körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler sind zu unterstützen, einen gesundheitsbewussten und gegenüber der Umwelt und Mitwelt verantwortlichen Lebensstil zu entwickeln. Im Sinne eines ganzheitlichen Gesundheitsbegriffs ist ein Beitrag zur gesundheits- und bewegungsfördernden Lebensgestaltung zu leisten.
Im Vordergrund stehen dabei die Förderung von motorischen und sensorischen Fähigkeiten, wobei den Schülerinnen und Schülern Kompetenz für eine bewegungsorientierte Gestaltung ihrer Freizeit auch im Hinblick auf einen späteren Ausgleich zur beruflichen Beanspruchung zu vermitteln ist. Durch die Auseinandersetzung mit Gesundheitsthemen wie Ernährung, Sexualität, Suchtprävention, Stress ist sowohl das körperliche als auch das psychosoziale Wohlbefinden zu fördern.
Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, sich am Straßenverkehr sicher und unfallverhütend zu beteiligen, technische Haushaltseinrichtungen risikobewusst zu nutzen und gefährliche Stoffe verantwortungsbewusst einzusetzen und zu entsorgen.
ZWEITER TEIL
ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Der Lehrplan gibt Ziele vor. Im Sinne ihrer eigenständigen und verantwortlichen Unterrichts- und Erziehungsarbeit haben die Lehrerinnen und Lehrer
- die Auswahl der Unterrichtsinhalte und Unterrichtsverfahren zur Erreichung dieser Ziele vorzunehmen,
- im Unterricht Lernsituationen zu gestalten und Lernprozesse einzuleiten und zu unterstützen,
- vielfältige Zugänge zum Wissen zu eröffnen und auch selbst Informationen anzubieten,
- Gelegenheiten zu schaffen, Können zu entwickeln und anzuwenden sowie Erfahrungen und Eindrücke zu gewinnen.
Bei der Planung und Durchführung des Unterrichts sind insbesondere folgende Grundsätze zu beachten:
1. Anknüpfen an die Vorkenntnisse und Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler
Der Unterricht hat an die Vorkenntnisse, Vorerfahrungen und an die Vorstellungswelt der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Kontinuierliche Kontakte mit vorgelagerten und weiterführenden Schulen sind zweckmäßig.
2. Interkulturelles Lernen
Interkulturelles Lernen beschränkt sich nicht bloß darauf, andere Kulturen kennen zu lernen. Vielmehr geht es um das gemeinsame Lernen und das Begreifen, Erleben und Mitgestalten kultureller Werte. Aber es geht auch darum, Interesse und Neugier an kulturellen Unterschieden zu wecken, um nicht nur kulturelle Einheit, sondern auch Vielfalt als wertvoll erfahrbar zu machen. Durch die identitätsbildende Wirkung des Erfahrens von Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Kulturen, insbesondere in ihren alltäglichen Ausdrucksformen (Lebensgewohnheiten, Sprache, Brauchtum, Texte, Liedgut usw.), sind die Schülerinnen und Schüler zu Akzeptanz, Respekt und gegenseitiger Achtung zu führen.
Die Auseinandersetzung mit dem Kulturgut der in Österreich lebenden Volksgruppen ist in allen Bundesländern wichtig, wobei sich jedoch bundeslandspezifische Schwerpunktsetzungen ergeben werden.
Unterschiedliche Ausgangsbedingungen sind zu berücksichtigen. Eine allenfalls vorhandene Zwei- oder Mehrsprachigkeit soll positiv besetzt und die Schülerinnen und Schüler sollen ermuntert werden, Kenntnisse in der Muttersprache im Unterricht sinnvoll einzubringen.
3. Integration
Unter Beachtung des Prinzips der sozialen Integration ist gemäß § 34 des Schulorganisationsgesetzes Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die in die Unterstufe einer allgemein bildenden höheren Schule aufgenommen wurden, eine der Aufgabe der Sonderschule entsprechende Bildung zu vermitteln, wobei entsprechend den Lernvoraussetzungen der einzelnen Schülerinnen und Schüler die Unterrichtsziele der allgemeinbildenden höheren Schule anzustreben sind.
Sofern für diese Schülergruppe ein der Behinderung entsprechender Lehrplan der Sonderschule zur Anwendung kommt, gelten die hier angeführten Allgemeinen Didaktischen Grundsätze sinngemäß in Ergänzung der didaktischen Grundsätze des Lehrplanes der Sonderschule.
4. Förderung durch Differenzierung und Individualisierung
Die Schülerinnen und Schüler haben vielfältige und unterschiedliche Fähigkeiten, die je nach deren Entwicklungsstand sowie nach Themenstellung und Herangehensweise im Unterricht in unterschiedlicher Weise zum Ausdruck kommen. Aufgabe der Schule ist es, die Schülerinnen und Schüler zur bestmöglichen Entfaltung ihrer individuellen Leistungspotenziale zu führen. Leistungsfähigkeit und besondere Begabungen sind dabei kontinuierlich zu fördern.
Für den Unterricht ergeben sich daraus folgende mögliche Aufgabenstellungen bzw. pädagogisch-didaktische Konsequenzen:
- Erstellung von differenzierten Lernangeboten, die individuelle Zugänge und auch immer wieder neue Einstiege und Anreize bieten,
- Eingehen auf die individuell notwendige Arbeitszeit, auf unterschiedliche Lerntypen, Vorkenntnisse, Vorerfahrungen und kulturelles Umfeld,
- Berücksichtigung des unterschiedlichen Betreuungsbedarfs,
- Bewusstmachen der Stärken und Schwächen im persönlichen Begabungsprofil der Schülerinnen und Schüler, wobei bevorzugt an die Stärken anzuknüpfen ist,
- Entwicklung von Rückmeldeverfahren, ob die Schülerinnen und Schüler tatsächlich ihr individuelles Leistungspotenzial optimal entfalten,
- Herstellung eines individuell förderlichen Lernklimas und Vermeidung von Demotivation.
Die methodisch-didaktische Gestaltung soll die Berücksichtigung der jeweils aktuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler gestatten. Unterrichtsformen, durch die sich Differenzierung und Individualisierung verwirklichen lassen, reichen von Einzelarbeit über Partnerarbeit bis zu den zahlreichen Möglichkeiten der Gruppenarbeit. Dazu gehören auch Phasen des offenen Lernens und Wahlmöglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler.
5. Förderunterricht
Förderunterricht stellt eine der grundlegenden Maßnahmen im Sinne des § 19 Abs. 4 des Schulunterrichtsgesetzes (“Frühwarnsystem”) dar, welche der Zielsetzung folgt, Schülerinnen und Schüler, die von einem Leistungsabfall betroffen oder bedroht sind, vor Schulversagen zu bewahren. Darüber hinaus stellt der Förderunterricht für Schülerinnen und Schüler, die beim Übertritt in die allgemein bildende höhere Schule oder in der Anfangsstufe des betreffenden Pflichtgegenstandes auf Schwierigkeiten stoßen, ein zusätzliches Lernangebot dar. Dabei ist vorauszusetzen, dass es sich um leistungsfähige und leistungswillige Schülerinnen und Schüler handelt, die vorübergehend von einem Leistungsabfall betroffen oder bedroht sind. Einem derartigen Leistungsabfall ist die mangelnde Beherrschung der Unterrichtssprache, die nicht die Muttersprache der Schülerinnen und Schüler ist, gleichzusetzen.
Der Förderunterricht konzentriert sich auf die Wiederholung und Einübung des vorauszusetzenden oder des im Unterricht des betreffenden Pflichtgegenstandes der betreffenden Klasse durchgenommenen Lehrstoffs. Der Förderunterricht darf nicht zur Ausweitung, Ergänzung oder Vertiefung des Unterrichts im betreffenden Pflichtgegenstand verwendet werden.
Ein Förderunterricht kann im Rahmen der der Schule zur Verfügung stehenden Lehrerwochenstunden in allen Pflichtgegenständen angeboten werden.
Der Förderunterricht kann in allen Schulstufen als Klassen-, Mehrklassen- oder Mehranstaltenkurs geführt werden und ist einem bestimmten Pflichtgegenstand zuzuordnen. Er kann in allen Pflichtgegenständen in Kursform, geblockt oder in den Unterricht des jeweiligen Pflichtgegenstandes integriert durchgeführt werden. Für Förderunterricht dürfen in jeder Klasse pro Schuljahr insgesamt 72 Unterrichtsstunden und für jede Schülerin und jeden Schüler 48 Unterrichtsstunden vorgesehen werden.
6. Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung
Auch durch bloße Übernahme von Erfahrungen anderer können das Wissen, Können und Erleben erweitert werden. Im Unterricht ist durch das Schaffen einer entsprechenden Lernatmosphäre - nicht zuletzt auf Grund der wachsenden Bedeutung dynamischer Fähigkeiten - die selbsttätige und selbstständige Form des Lernens besonders zu fördern. Dafür bieten sich auch projektartige und offene Lernformen an.
Die Schülerinnen und Schüler sind ihrem Alter entsprechend zu kritischem und eigenverantwortlichem Denken zu führen. Es sind Impulse zu setzen, die die Entwicklung eigener Wert- und Normvorstellungen bei den Schülerinnen und Schülern anregen und fördern.
Den Schülerinnen und Schülern ist Lernen als Prozess verständlich zu machen. Sie sollen die an sie gestellten Anforderungen kennen, sich selbst einschätzen lernen und darin auch Motivation für ihre Arbeit finden.
Die Vermittlung von Lerntechniken ist eine unabdingbare Voraussetzung für selbsttätiges Erarbeiten von Kenntnissen und Fertigkeiten, dient aber auch dem Zweck, eine Basis für den lebensbegleitenden selbstständigen Bildungserwerb zu legen. Bei der Gestaltung des Unterrichts ist darauf zu achten, dass für die Präsentation individuellen Wissens Möglichkeiten geboten werden.
Schülerinnen und Schüler sind in zunehmendem Ausmaß zu befähigen, adäquate Recherchestrategien anzuwenden und Schulbibliotheken, öffentliche Bibliotheken sowie andere Informationssysteme real und virtuell zur selbstständigen Erarbeitung von Themen in allen Gegenständen zu nutzen.
An der Oberstufe ist insbesondere in den Wahlpflichtgegenständen die Kompetenz der Schülerinnen und Schüler durch differenzierte und individuelle Unterrichtsformen sowie durch den Einsatz von Medien aller Art, durch Lehrausgänge und Exkursionen zu steigern.
Das Festlegen von Themen, Arbeits- und Sozialformen soll unter Einbeziehung der Schülerinnen und Schüler, aber auch unter Bedachtnahme regionaler oder schulautonomer Schwerpunkte erfolgen.
Im Sinne praxisnaher und aktueller Bildungsziele soll die Möglichkeit der Einbindung außerschulischer Fachleute beachtet werden. In Hinblick auf die Reifeprüfung ist der Optimierung von Präsentationstechniken unter Einbeziehung moderner Technologien, aber auch unter Beachtung persönlichkeitsfördernder Maßnahmen entsprechende Bedeutung beizumessen. Dazu gehören projektorientierte Arbeitsformen in Kleingruppen sowie individualisierte Arbeits- und Lernprozesse. Bei der Informationserstellung ist der Einsatz des Computers, insbesondere die Anwendung des Internet zu fördern. Der in den Wahlpflichtgegenständen anzustrebenden Methodenvielfalt entsprechend sind in die Leistungsbeurteilung neben der fachlichen Kompetenz unter anderem Präsentationskompetenz und Teamfähigkeit einzubeziehen.
7. Herstellen von Bezügen zur Lebenswelt
Im Sinne des exemplarischen Lernens sind möglichst zeit- und lebensnahe Themen zu wählen, durch deren Bearbeitung Einsichten, Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Methoden gewonnen werden, die eigenständig auf andere strukturverwandte Probleme und Aufgaben übertragen werden können. Die Materialien und Medien, die im Unterricht eingesetzt werden, haben möglichst aktuell und anschaulich zu sein, um die Schülerinnen und Schüler zu aktiver Mitarbeit anzuregen. Begegnungen mit Fachleuten, die in den Unterricht eingeladen werden können, sowie die Einbeziehung außerschulischer Lernorte bzw. die Ergänzung des lehrplanmäßigen Unterrichts durch Schulveranstaltungen stellen wesentliche Bereicherungen dar. Den neuen Technologien kommt verstärkt Bedeutung zu.
Dies gilt in besonderem Maße für die Oberstufe der allgemein bildenden höheren Schule. Hier sind in allen Gegenständen Informationsmanagement sowie Lern- und Unterrichtsorganisation mit Mitteln der Informationstechnologie zu praktizieren. Dabei sind in kommunikativen und kooperativen Arbeitsformen Informationsquellen zu erschließen und unterschiedliche Informationsformen zu bearbeiten, Inhalte zu systematisieren und zu strukturieren und Arbeitsergebnisse zusammenzustellen und multimedial zu präsentieren. Die Ergebnisse und deren Interpretation sind stets kritisch zu hinterfragen und Auswirkungen auf den Einzelnen und die Gesellschaft zu reflektieren.
Die Erstellung eigenständiger Arbeiten mit Mitteln der Informationstechnologie ist anzuregen. Dazu zählen: Recherche und Verarbeitung von Informationen mit einer Textverarbeitung oder einem Präsentationsprogramm, Erstellung von Kalkulationsmodellen, Durchführung und Auswertung von Befragungen und Experimenten, Gestaltung von Medien, dokumentierte Kommunikation und Kooperation auch in einer Fremdsprache, Dokumentation und Präsentation von Projektarbeiten, Modellierung und Simulation, Fachbereichsarbeiten.
8. Bewusste Koedukation und Geschlechtssensible Pädagogik
Koedukation beschränkt sich nicht auf gleichzeitiges Unterrichten von Schülerinnen und Schülern. Vielmehr ist eine bewusste Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen Bildern und Vorurteilen zu führen. Es ist wesentlich, die Lerninhalte und Unterrichtsmethoden so auszuwählen, dass sie beide Geschlechter gleichermaßen ansprechen und den Unterricht so zu gestalten, dass er sozialisationsbedingt unterschiedlichen Vorerfahrungen entgegenzusteuern in der Lage ist. Lehrerinnen und Lehrer sind angehalten, ein (Lern-)Klima der gegenseitigen Achtung zu schaffen, eigene Erwartungshaltungen und Umgangsformen gegenüber Mädchen und Burschen zu reflektieren, sowie sich ein Grundwissen über geschlechtsspezifische Sozialisationsprozesse im Jugendalter anzueignen.
Unterricht in geschlechtshomogenen Gruppen kann zu einer Erweiterung des Verhaltens- und Interessensspektrums von Mädchen und Burschen beitragen. Daher kann es im Zusammenhang mit speziellen Themen oder Situationen sinnvoll sein, unter Beachtung der im § 8a des Schulorganisationsgesetzes sowie der auf Grund dieser Bestimmung ergangenen Verordnung festgelegten Voraussetzungen den Unterricht nach Geschlechtern getrennt durchzuführen.
9. Sicherung des Unterrichtsertrages und Rückmeldungen;
Leistungsbeurteilung
Für die Sicherstellung des Unterrichtsertrages sind im Unterricht ausreichende und gezielte Wiederholungen und Übungen vorzusehen, sodass eine außerschulische Lernunterstützung nicht nötig ist. Zur Festigung des Gelernten ist beizutragen, indem Zusammenhänge zwischen neu Gelerntem und bereits Bekanntem hergestellt werden und indem - soweit möglich - Neues in bekannte Systeme und Strukturen eingeordnet wird.
Hausübungen sollen durch besondere Intentionen, wie zB Sammeln von Materialien und Informationen, Erkundungen, zusätzliche Übung und Festigung die Unterrichtsarbeit ergänzen. Dabei ist auf die Belastbarkeit der Schülerinnen und Schüler zu achten (siehe auch § 17 Abs. 2 des Schulunterrichtsgesetzes).
Eine detaillierte Rückmeldung über die erreichte Leistung ist wichtig und soll auch bei der Leistungsbeurteilung im Vordergrund stehen. Klar definierte und bekannt gemachte Bewertungskriterien sollen Anleitung zur Selbsteinschätzung sein und Motivation, Ausdauer und Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen.
Für die Bestimmung des Wesentlichen für die Leistungsbeurteilung sind bei den Lehrstoffangaben jedes Faches auch die jeweiligen Beiträge zu den Bildungsbereichen, zu den Aufgabenbereichen der Schule und zu den Leitvorstellungen zu beachten.
Im Rahmen der Bestimmungen über die Leistungsbeurteilung (Leistungsbeurteilungsverordnung) sind auch Methodenkompetenz und Teamkompetenz in die Leistungsbeurteilung so weit einzubeziehen, wie sie für den Unterrichtserfolg im jeweiligen Unterrichtsgegenstand relevant sind.
Die Schülerinnen und Schüler sind in die Planung und Gestaltung, Kontrolle und Analyse ihrer Arbeitsprozesse und Arbeitsergebnisse in zunehmendem Maße aktiv einzubeziehen, damit sie schrittweise Verantwortung für die Entwicklung ihrer eigenen Kompetenzen übernehmen können.
Besonders in der Oberstufe sind produktorientierte Arbeitsformen mit schriftlicher oder dokumentierender Komponente, wie zB Portfolio-Präsentationen oder (Projekt)Arbeiten unter Verwendung des Computers für die Entwicklung von Selbstkompetenz und Selbsteinschätzung geeignet. Besonderes Augenmerk ist dabei auf Präsentationskompetenz und die Einbeziehung moderner Technologien zu legen.
DRITTER TEIL
SCHUL- UND UNTERRICHTSPLANUNG
Für die Qualität des Unterrichts ist wesentlich, dass standortspezifische Faktoren wie die regionalen Bedingungen und Bedürfnisse, spezielle Fähigkeiten von Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern oder besondere Formen der Ausstattung konstruktiv in die Unterrichtsarbeit eingebracht werden. Die Konkretisierung und Realisierung der Vorgaben des Lehrplans hat gemäß § 17 des Schulunterrichtsgesetzes nach Maßgabe der nachfolgenden Bestimmungen standortbezogen zu erfolgen.
Planungsvorgänge beziehen sich insbesondere auf:
- Konkretisierung der Kernbereiche (5. bis 8. Schulstufe) durch die einzelnen Lehrerinnen und Lehrer,
- Gestaltung der Erweiterungsbereiche (5. bis 8. Schulstufe) durch die einzelnen Lehrerinnen und Lehrer,
- fächerverbindende und fächerübergreifende Maßnahmen,
- Abstimmung der Leistungsfeststellungen auf die Unterrichtsarbeit durch die Lehrerin bzw- den Lehrer als Grundlage für die Beurteilung der Schülerleistungen,
- Ergänzung des Unterrichts durch Schulveranstaltungen,
- Gestaltung des Angebots an Wahlpflichtgegenständen, Freigegenständen und unverbindlichen Übungen,
- schulautonome Lehrplanbestimmungen.
Aspekte des Lehrens und Lernens wie Unterrichtsgestaltung, Erziehungsstil und individuelle Förderung sowie Rückmeldungen über das Unterrichts- und Schulgeschehen sind wichtige Bereiche von Qualität in der Schule. Schulqualität umfasst weiters Elemente wie Schulklima, Schulmanagement, Außenbeziehungen und Professionalität sowie Personalentwicklung. Die Entwicklung von Schulqualität wird auch durch geeignete Maßnahmen der Selbstevaluation gefördert.
1. Unterrichtsplanung der Lehrerinnen und Lehrer
Die Lehrerinnen und Lehrer haben ihre Unterrichts- und Erziehungsarbeit in verantwortungsbewusster und eigenständiger Weise auf der Grundlage des Lehrplans und schulautonomer Lehrplanbestimmungen zu planen. Auf die Rechte der Schülerinnen und Schüler auf Beteiligung bei der Gestaltung des Unterrichts ist Bedacht zu nehmen (siehe § 17 und § 57a des Schulunterrichtsgesetzes).
Die Vorgaben im Abschnitt “Kernbereich” der Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände (5. bis 8. Schulstufe) sind verbindlich. Ebenso sind jedenfalls das Allgemeine Bildungsziel und die Bildungs- und Lehraufgabe der einzelnen Unterrichtsgegenstände umzusetzen. Dabei ist zu berücksichtigen, wie viel Zeit für den Kernbereich (5. bis 8. Schulstufe) zur Verfügung steht. Die Festlegung insbesondere der konkreten Inhalte und Beispiele erfolgt durch die jeweiligen Lehrerinnen und Lehrer. Diese haben außerdem festzulegen, welche Teilziele im Erweiterungsbereich (5. bis 8. Schulstufe) behandelt werden und wie die beiden Bereiche zusammenwirken.
Die standortbezogene Gestaltung der Erweiterungsbereiche (5. bis 8. Schulstufe) bietet im Sinne der anzustrebenden gemeinsamen Bildungswirkung aller Unterrichtsgegenstände die Möglichkeit, sowohl mit jenen Lehrerinnen und Lehrern, die denselben Unterrichtsgegenstand unterrichten, als auch mit den Lehrerinnen und Lehrern der anderen Unterrichtsgegenstände in den jeweiligen Klassen Planungen und Abstimmungen durchzuführen. Auf diese Weise kann ein koordiniertes pädagogisches Vorgehen erwirkt werden.
Die Vorgaben (Lehrziele, Themenbereiche usw.) im Abschnitt “Lehrstoff” der einzelnen Unterrichtsgegenstände der Oberstufe sind verbindlich umzusetzen; dies gilt auch für den Fall schulautonomer Stundenreduktionen. Die zeitliche Gewichtung und die konkrete Umsetzung der Vorgaben obliegen alleine den Lehrerinnen und Lehrern und ermöglichen somit eine flexible Anwendung.
Die Unterrichtsplanung umfasst die zeitliche Verteilung sowie die Gewichtung der Ziele und Inhalte. Sie bezieht sich auch auf die Methoden, die zur Bearbeitung der Inhalte und zur Erreichung der Ziele angewendet werden sowie auf die Lehrmittel und Medien, die eingesetzt werden. Die Planung erfolgt in mehreren Schritten, als Jahresplanung sowie als ergänzende mittel- und kurzfristige Planung während des Schuljahres.
2. Kern- und Erweiterungsbereich
Kern- und Erweiterungsbereich (5. bis 8. Schulstufe)
Der Lehrplan unterscheidet in den Pflichtgegenständen und verbindlichen Übungen zwischen einem Kern- und einem Erweiterungsbereich. Für den Kernbereich sind zwei Drittel der in der subsidiären Stundentafel (siehe Z 2 im Vierten Teil - Stundentafeln) angegebenen Wochenstundenanzahlen vorzusehen. Neben dieser zeitlichen Begrenzung ist der Kernbereich auch inhaltlich definiert.
Das Allgemeine Bildungsziel und die Allgemeinen Didaktischen Grundsätze sowie die Bildungs- und Lehraufgaben und die didaktischen Grundsätze der einzelnen Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen gelten für Kern- und Erweiterungsbereich. Der Abschnitt “Lehrstoff” legt zur Gewährleistung der Vergleichbarkeit und Durchlässigkeit den verbindlichen Kernbereich fest. Die Umsetzung der knapp und abstrakt formulierten Kernanliegen ist verbindliche Aufgabe der jeweiligen Lehrerinnen und Lehrer. Die zeitliche Gewichtung sowie die konkrete Umsetzung obliegen den jeweiligen Lehrerinnen und Lehrern.
Der Erweiterungsbereich ist standortbezogen durch die jeweilige Lehrerin bzw. den jeweiligen Lehrer allein oder fachübergreifend im Team zu planen, allenfalls nach Maßgabe schulautonomer Lehrplanbestimmungen.
Bei der Gestaltung des Erweiterungsbereiches sind insbesondere folgende Gesichtspunkte zu berücksichtigen:
regionale und lokale Gegebenheiten; Bedürfnisse, Interessen und Begabungen der Schülerinnen und Schüler; Lernfortschritte der Klasse (Bedarf an Vertiefung, Übung usw.); individuelle Schwerpunkte der Lehrerinnen und Lehrer; materielle und personelle Ressourcen; schulautonome Lehrplanbestimmungen.
Kern- und Erweiterungsbereich sind sowohl inhaltlich als auch organisatorisch miteinander vernetzt. Lernformen, Unterrichtsphasen, Schulveranstaltungen usw. sind nicht von vornherein dem einen oder dem anderen Bereich zugeordnet. Die Zuordnung hat sich vielmehr an den Lernzielen zu orientieren. Sowohl Leistungsfeststellung als auch Leistungsbeurteilung beziehen sich auf beide Bereiche.
Kernbereich (ab der 9. Schulstufe)
Der Begriff des Kernbereichs an der Oberstufe unterscheidet sich deutlich von jenem an der Unterstufe. Während an der Unterstufe der Kernbereich auf der Ebene der Fachlehrpläne angesiedelt ist, ist der Begriff Kernbereich an der Oberstufe als die Summe der Pflichtgegenstände (Mindestangaben im zeitlichen Bereich) zu verstehen. Die Differenz zwischen dem auf die jeweilige Schulform bezogenen Kernbereich der Pflichtgegenstände und der Gesamtwochenstundenzahl ergibt den gestaltbaren autonomen Bereich.
3. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Der Lehrplan eröffnet besonders gekennzeichnete Freiräume, für deren Nutzung schulautonome Lehrplanbestimmungen erforderlich sind. Auszugehen ist von den spezifischen Bedarfs- und Problemsituationen in einzelnen Klassen oder an der gesamten Schule. Die Nutzung von Freiräumen im Rahmen der Schulautonomie soll sich nicht in isolierten Einzelmaßnahmen erschöpfen, sondern erfordert ein auch auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler ausgerichtetes Gesamtkonzept. Dies ist in einer sachlich fundierten Auseinandersetzung, in die grundsätzlich alle am Schulleben Beteiligten einzubeziehen sind, unter Berücksichtigung der räumlichen, ausstattungsmäßigen und personellen Standortbedingungen sicherzustellen. Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerwochenstunden und die Möglichkeiten der räumlichen und ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten.
Soweit schulautonom Unterrichtsgegenstände eingeführt werden, die in diesem Lehrplan nicht enthalten sind, müssen die schulautonomen Lehrplanbestimmungen neben Lehrstoffumschreibungen auch Bildungs- und Lehraufgaben und didaktische Grundsätze enthalten.
Wird schulautonom das Stundenausmaß für einen bestehenden Unterrichtsgegenstand im Vergleich zur subsidiären Stundentafel erhöht, sind jedenfalls die Lehrstoffe und gegebenenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe sowie die Didaktischen Grundsätze entsprechend zu ergänzen.
Bei der Festlegung schulautonomer Lehrplanbestimmungen ist auf Folgendes zu achten:
- Abstimmung der inhaltlichen Angebote und der angestrebten Kompetenzen mit den Aufgaben des allgemein bildenden Schulwesens und insbesondere mit dem Bildungsziel der allgemein bildenden höheren Schule
- Sicherstellung eines breit gefächerten Bildungsangebots, das die Vielfalt der Begabungen und Interessen berücksichtigt
- Vermeidung einer frühzeitigen Spezialisierung oder einer einengenden Ausrichtung auf bestimmte Schul- und Berufslaufbahnen
- Erhaltung der Berechtigungen und Übertrittsmöglichkeiten
- Vermeidung der Vorwegnahme von Bildungsinhalten anderer Schularten in wesentlichen Bereichen
- Einhaltung der Verfahrensbestimmungen (siehe § 64 des Schulunterrichtsgesetzes).
Für die Unterstufe (5. bis 8. Schulstufe) gelten weiters folgende Bestimmungen:
Im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen können in der 5. bis 8. Schulstufe zB folgende, aber auch andere Schwerpunkte gesetzt werden:
- Fremdsprachenschwerpunkt
- künstlerisch-kreativer Schwerpunkt
- naturkundlich-technischer Schwerpunkt
- ökologischer Schwerpunkt
- Informatikschwerpunkt
- gesellschafts- und wirtschaftskundlicher Schwerpunkt
- interkultureller Schwerpunkt
- bewegungsorientierter Schwerpunkt
- Schwerpunkt zur Gesundheit und Ernährung.
Wenn Unterrichtsgegenstände mit fächerübergreifendem Charakter geschaffen werden, kann es - um Stoffwiederholungen zu vermeiden - erforderlich sein, Teile aus den Kernbereichen bestehender Unterrichtsgegenstände in diese Unterrichtsgegenstände zu verlagern. In den schulautonomen Lehrplanbestimmungen sind diese Verlagerungen auszuweisen.
Wenn durch schulautonome Lehrplanbestimmungen die Stundenanzahl eines Pflichtgegenstandes bzw. einer verbindlichen Übung reduziert wird, geht dies zu Lasten des Zeitbudgets für den Erweiterungsbereich. Eine Verlagerung von Teilen des Kernbereiches in andere oder neue Pflichtgegenstände oder in eine andere Schulstufe desselben Unterrichtsgegenstandes ist möglich, im Falle einer zeitlichen Reduktion von mehr als einem Drittel verpflichtend.
In der Oberstufe (ab der 9. Schulstufe) umfasst das über den jeweiligen Kernbereich hinausgehende Wochenstundenkontingent einen
- schülerautonomen Bereich (Wahlpflichtgegenstände) und einen
- schulautonomen Bereich (für zusätzliche schulspezifische und regionale Schwerpunktsetzung mit mindestens 8 Wochenstunden, beziehungsweise für die Ausweitung des Kernbereiches).
Im Bereich der Wahlpflichtgegenstände (schülerautonomer Bereich) können durch schulautonome Lehrplanbestimmungen über die in der subsidiären Stundentafel (Vierter Teil) vorgesehenen Wahlpflichtgegenstände hinaus zusätzliche Wahlpflichtgegenstände (einschließlich Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff und didaktische Grundsätze) festgelegt werden bzw. kann das Stundenausmaß der Wahlpflichtgegenstände gegenüber dem in der subsidiären Stundentafel vorgesehenen Stundenausmaß erhöht bzw. vermindert werden. Dabei ist sicher zu stellen, dass die Wahl von Wahlpflichtgegenständen beginnend mit der 6. Klasse nur für zwei oder drei Schulstufen (6. und 7. Klasse, 6. und 8. Klasse oder 6. bis 8. Klasse) zulässig ist.
Im schulautonomen Bereich können neben einer Erweiterung des Kernbereiches folgende, die jeweilige Form ergänzende Schwerpunkte (zusätzliche Schwerpunkte im Ausmaß von jeweils mindestens acht Wochenstunden) gesetzt werden:
- Fremdsprachen
- Mathematik, Naturwissenschaften
- humanistischer Schwerpunkt
- Informations- und Kommunikationstechnologie
- Ökologie
- Wirtschaft
- Musisch-kreativer Schwerpunkt
- Sport.
Im Zusammenhang mit einer Schwerpunktsetzung haben die schulautonomen Lehrplanbestimmungen jedenfalls nachvollziehbar festzulegen, welche Lehrstoffbereiche dieser schulautonomen Lehrpläne über die im Sechsten Teil (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände) festgelegten Inhalte hinausgehen.
4. Leistungsfeststellung
Die Lehrerinnen und Lehrer haben ihr Gesamtkonzept der Rückmeldung und Leistungsfeststellung den Schülerinnen und Schülern sowie den Erziehungsberechtigten zu Beginn jedes Unterrichtsjahres in geeigneter Weise bekannt zu geben.
In jenen Unterrichtsgegenständen, für welche im Sechsten Teil Schularbeiten vorgesehen sind und keine näheren Festlegungen über Zahl und Dauer getroffen werden, beträgt der Zeitrahmen für deren Durchführung pro Schuljahr:
- In der 1. bis 4. Klasse insgesamt vier bis fünf Unterrichtseinheiten und die Anzahl der Schularbeiten vier bis sechs. Im ersten Lernjahr einer Fremdsprache stehen für drei bis vier Schularbeiten drei bis vier Unterrichtseinheiten zur Verfügung.
- In der 5. bis 7. Klasse in allen Sprachen insgesamt drei bis sechs Unterrichtseinheiten und die Anzahl der Schularbeiten zwei bis vier; in Mathematik insgesamt vier bis acht Unterrichtseinheiten und die Anzahl der Schularbeiten drei bis fünf.
- In der 7. Klasse in Darstellender Geometrie insgesamt vier bis sechs Unterrichtseinheiten und die Anzahl der Schularbeiten zwei bis drei; in Physik bzw. Biologie und Umweltkunde insgesamt je drei bis vier Unterrichtseinheiten und die Anzahl der Schularbeiten zwei bis drei.
- In der 5. bis 7. Klasse gilt für alle genannten Gegenstände:
mindestens eine Schularbeit je Semester; maximales Ausmaß je Schularbeit zwei Unterrichtseinheiten, minimales Ausmaß eine Unterrichtseinheit; in der 7. Klasse zumindest eine zweistündige Schularbeit.
- In der 8. Klasse insgesamt fünf bis sieben Unterrichtseinheiten und die Anzahl der Schularbeiten zwei bis drei, davon mindestens eine je Semester und mindestens eine dreistündige Schularbeit.
Die Festlegung der Anzahl der Schularbeiten erfolgt - vorbehaltlich einer Regelung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen - durch die jeweilige Lehrerin oder den jeweiligen Lehrer.
5. Fächerverbindender und fächerübergreifender Unterricht
Die Tradition des Fachunterrichts trägt der Notwendigkeit zu systematischer Spezialisierung Rechnung. Gleichzeitig sind der Schule aber Aufgaben gestellt, die sich nicht einem einzigen Unterrichtsgegenstand zuordnen lassen, sondern nur im Zusammenwirken mehrerer Unterrichtsgegenstände zu bewältigen sind. Dieses Zusammenwirken erfolgt durch fächerverbindenden und fächerübergreifenden Unterricht. Dabei erfolgt eine Bündelung von allgemeinen und fachspezifischen Zielen unter einem speziellen Blickwinkel, wodurch es den Schülerinnen und Schülern eher ermöglicht wird, sich Wissen in größeren Zusammenhängen (siehe den Ersten Teil “Allgemeines Bildungsziel”) selbstständig anzueignen. Anregungen bzw. Aufträge für fächerverbindenden und fächerübergreifenden Unterricht ergeben sich sowohl aus den Allgemeinen Bestimmungen als auch aus den Lehrplänen der einzelnen Unterrichtsgegenstände.
Im fächerverbindenden Unterricht haben Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen ihres Fachunterrichts mögliche, die Fächergrenzen überschreitende Sinnzusammenhänge herzustellen. Die Organisation des nach Fächern getrennten Unterrichts bleibt hier bestehen.
Bei fächerübergreifender Unterrichtsgestaltung steht ein komplexes, meist lebens- oder gesellschaftsrelevantes Thema oder Vorhaben im Mittelpunkt. Die einzelnen Unterrichtsgegenstände haben im integrativen Zusammenwirken - zB im Sinne des Projektunterrichts -
ihren themenspezifischen Beitrag zu leisten. Dies bedingt eine aufgabenbezogene besondere Organisation des Fachunterrichts und des Stundenplans. Die Organisation kann über längere Zeiträume sowie klassen- und schulstufenübergreifend erfolgen.
6. Gestaltung der Nahtstellen
Der pädagogischen Gestaltung von Schulein- und Schulaustrittsphasen kommt besondere Bedeutung zu. Erste Erfahrungen beeinflussen die Entstehung von Einstellungen oft sehr nachhaltig, in Abschluss- und Austrittsphasen ist eine Vorbereitung auf zukünftige Arbeits- und Organisationsformen erforderlich.
Um Voraussetzungen für einen möglichst erfolgreichen Übergang zu schaffen, haben die Lehrerinnen und Lehrer mit den Erziehungsberechtigten bzw. den volljährigen Schülerinnen und Schülern zusammen zu arbeiten (§ 2 und § 62 des Schulunterrichtsgesetzes).
Um die Kontinuität des Lernens zu wahren, ist in der 5. Schulstufe auf die Lehrplananforderungen und die gebräuchlichen Lernformen der Volksschule Bezug zu nehmen. Die Lernanforderungen, die an die Schülerinnen und Schüler gestellt werden, müssen den Übergang von der bisherigen Schulart berücksichtigen und dürfen nicht zu rasch gesteigert werden. Informationsfeststellungen sollen zunächst vor allem der gezielten individuellen Rückmeldung des Lernfortschritts dienen, die Leistungsfeststellung soll erst nach einer angemessenen Eingewöhnungs- und Einarbeitungsperiode beginnen.
Vor dem Übertritt in eine weiterführende Schule bzw. zur Erlangung der Universitätsreife sind die Schülerinnen und Schüler schrittweise und gezielt auf die neuen Arbeitsweisen und Organisationsformen vorzubereiten.
7. Öffnung der Schule
Die Schule ist in ein soziales Umfeld eingebettet, zB in die Nachbarschaft, den Stadtteil, die Gemeinde. Durch Öffnung nach außen und nach innen ist dem Rechnung zu tragen, um die darin liegenden Lernchancen zu nutzen.
Öffnung nach außen kann durch Unterricht außerhalb der Schule erfolgen sowie durch Ergänzung des Unterrichts in Form von Schulveranstaltungen. Den Grundsätzen der Anschaulichkeit und der Alltagsbezogenheit entsprechend eignen sich Betriebe, öffentliche Einrichtungen, Naturräume usw. als Unterrichts- bzw. Lernorte.
Öffnung nach innen bedeutet, Personen aus dem Umfeld der Schule einzubeziehen, die ihre Erfahrungen, ihre Fertigkeiten und ihre Kenntnisse an die Schülerinnen und Schüler weitergeben können.
8. Betreuungsplan für ganztägige Schulformen
Der Betreuungsteil an ganztägigen Schulformen umfasst die Bereiche gegenstandsbezogene Lernzeit, individuelle Lernzeit sowie Freizeit (einschließlich Verpflegung).
Die Schülerinnen und Schüler sollen
- durch gezielte individuelle Förderung, durch partnerschaftliche Lernformen sowie durch die Vermittlung von Lerntechniken in ihrer Lernbereitschaft und Lernmotivation gefördert werden,
- mehr Gelegenheit für soziales Lernen erhalten und die Kontakte untereinander intensivieren können - über die Zugehörigkeit zu Gesellschaftsschichten, Religionen, Kulturen u.ä. hinweg,
- zusätzliche Möglichkeiten zur Entfaltung ihrer Kreativität erhalten,
- ohne Leistungs- und Konkurrenzdruck zu einem sinnvollen Freizeitverhalten (zB spielerische und sportliche Aktivitäten, Umgang mit den Medien) geführt werden,
- ihre elementaren Bedürfnisse nach Bewegung, Sich-zurückziehen-Können und Erholung erfüllen können. Dies setzt allerdings ein Mindestmaß an Raum und Ausstattung voraus. Wo die Möglichkeit besteht, sollte auch für Aufenthalt im Freien gesorgt werden.
Zur Verwirklichung dieser Ziele sind folgende Grundsätze zu beachten:
Die individuelle Betreuung wird am besten durch innere Differenzierung und häufiges Arbeiten in kleinen Gruppen erreicht, vor allem dann, wenn die Gruppe aus Schülerinnen und Schülern verschiedener Klassen besteht. Auf die unterschiedlichen Interessen und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler ist so einzugehen, dass sowohl Lernschwache als auch überdurchschnittlich Lernbefähigte möglichst wirkungsvoll gefördert werden. Die biologische Leistungskurve ist bei der Abfolge der Lern- und Freizeiteinheiten zu berücksichtigen.
Der Zusammenarbeit der für den Betreuungsteil Zuständigen mit den Erziehungsberechtigten und den Lehrerinnen und Lehrern des Unterrichtsteiles kommt besondere Bedeutung zu.
Die gegenstandsbezogene Lernzeit umfasst drei Wochenstunden (sofern schulautonom keine andere Festlegung erfolgt), wobei nicht mehrere Stunden an einem Tag vorgesehen werden sollten. Sie ist jeweils einem bestimmten Pflichtgegenstand, in der Regel einem, für den schriftliche Arbeiten vorgesehen sind, zuzuordnen. In der gegenstandsbezogenen Lernzeit ist der Ertrag der Unterrichtsarbeit zu sichern und durch entsprechende Übungen zu festigen. Neue Lehrstoffe dürfen nicht erarbeitet werden. Bei schriftlichen Arbeiten ist der vollständigen sowie möglichst richtigen und eigenständigen Ausarbeitung Augenmerk zu schenken. Die Unterstützung durch die Lehrerin bzw. den Lehrer darf nur so weit gehen, dass die Erledigung der gestellten Aufgabe selbstständige Leistung der Schülerin bzw. des Schülers bleibt.
Die individuelle Lernzeit umfasst vier Wochenstunden (sofern sich aus schulautonomen Regelungen nicht anderes ergibt). Im Mittelpunkt der individuellen Lernzeit stehen zweckmäßige und zeitökonomische Verfahrensweisen des selbstständigen Lernens (Erledigung der Hausübungen, Aneignung des Lernstoffes, Vorbereitung auf Leistungsfeststellungen usw.). Jede Schülerin bzw. jeder Schüler ist in der individuellen Lernzeit von den betreuenden Lehrerinnen bzw. Lehrern oder Erzieherinnen bzw. Erziehern durch individuelle Lernunterstützung zu fördern.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann das Ausmaß der gegenstandsbezogenen Lernzeit und der individuellen Lernzeit unter Bedachtnahme auf pädagogische, räumliche und ausstattungsmäßige Gegebenheiten entsprechend der nachfolgenden Tabelle festgesetzt werden:
Lernzeiten Wochenstunde(n)
____________________________________________________________________
Gegenstandsbezogene Lernzeit 0 1 2 3 4 5
____________________________________________________________________
Individuelle Lernzeit 10 8 6 4 2 0
Bei der Erstellung des Betreuungsplans ist die Abfolge von gegenstandsbezogener bzw. individueller Lernzeit so zu wählen, dass den Schülerinnen und Schülern täglich Freizeitphasen in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen.
VIERTER TEIL
STUNDENTAFELN
(Gesamtwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen
Unterrichtsgegenstände)
1. Unterstufe
Unterstufe des Gymnasiums
1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen:
____________________________________________________________________
Pflichtgegenstände Klassen und Wochenstunden *1) Summe Lehr-
1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Unter- ver-
stufe pflich-
*2) tungs-
gruppe
*3)
____________________________________________________________________
Religion ............... 2 2 2 2 8 (III)
Deutsch ............... 15-21 (I)
Lebende Fremdsprache ... 12-18 (I)
Latein ................. 7-11 (I)
Geschichte und
Sozialkunde ............ 5-10 (III)
Geographie und
Wirtschaftskunde ....... 7-12 (III)
Mathematik ............. 13-18 (II)
Biologie und Umweltkunde 7-12 III
Chemie ................. 2-4 (III)
Physik ................. 5-9 (III)
Musikerziehung ......... 6-11 (IVa)
Bildnerische Erziehung . 7-12 (IVa)
Technisches Werken *4) . )
Textiles Werken *4) .... ) - - 3-6 IV
Leibesübungen .......... 13-19 (IVa)
____________________________________________________________________
Verbindliche Übungen
Berufsorientierung ..... - 0-1 0-1 1-2 1-4 *5) III *6)
sonstige ............... 0-1 0-1 0-1 0-1 0-4
____________________________________________________________________
Gesamtwochenstundenzahl 26-30 29-32 29-33 29-33 120
Freigegenstände und unverbindliche Übungen:
Wie in Z 2, wobei in Übereinstimmung mit dem Allgemeinen Bildungsziel zusätzliche Freigegenstände und unverbindliche Übungen im Hinblick auf die Bedürfnisse, Interessen, Begabungen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler vorgesehen werden können.
Förderunterricht:
Wie in Ziffer 2.
____________________________________________________________________
*1) Zur Verteilung der Stunden auf Kern- und Erweiterungsbereich
siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *2) In höchstens fünf Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen
folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mindestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig:
1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle angeführten Kernbereiche der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und
2. Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung zur Förderung der Interessen, Begabung und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.
*3) Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile des Kernbereiches in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung sich grundsätzlich nach bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren als auch nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II); mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Spezielle Interessen- und Begabungsförderung, Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II); Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) sowie Verkehrserziehung IV; Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musischkreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik, Maschinschreiben und Kurzschrift V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil.
*4) Als alternativer Pflichtgegenstand.
*5) Kann auch geblockt oder integriert in den Unterricht von
Pflichtgegenständen geführt werden.
*6) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand.
2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
Pflichtgegenstände und verbindliche Übung:
____________________________________________________________________
Pflicht- Klassen und Wochenstunden *1) Summe Lehrver-
gegenstände Unter- verpflich-
stufe tungsgruppe
1.Kl. 2.Kl. 3.Kl. 4.Kl.
____________________________________________________________________
Religion ........ 2 2 2 2 8 (III)
Deutsch ......... 4 4 4 4 16 (I)
Lebende
Fremdsprache .... 4 4 4 3 15 (I)
Latein .......... 4 3 7 (I)
Geschichte und
Sozialkunde .... 2 2 2 6 (III)
Geographie und
Wirtschafts-
kunde ........... 2 1 2 2 7 (III)
Mathematik ...... 4 4 3 3 14 (II)
Biologie und
Umweltkunde ..... 2 2 1 2 7 III
Chemie .......... 2 2 (III)
Physik .......... 1 2 2 5 (III)
Musikerziehung .. 2 2 2 1 7 (IVa)
Bildnerische
Erziehung ....... 2 2 2 2 8 (IVa)
Technisches
Werken *2) .....)
Textiles
Werken 2) ......) 2 2 - - 4 IV
Leibesübungen ... 4 4 3 3 14 (IVa)
Verbindliche
Übung
Berufs-
orientierung .... x *3) x *3) x *3) III *4)
____________________________________________________________________
Gesamtwochen-
stundenzahl ..... 28 30 31 31 120
Freigegenstände und unverbindliche Übungen:
Das Angebot hat ausgewogen und so breit zu sein, dass die Schülerinnen und Schüler eine Auswahl insbesondere aus dem naturwissenschaftlich-technischen, musisch-kreativen, sprachlichen, sportlichen und spielerisch-forschenden Bereich vorfinden. Auf eine Schwerpunktsetzung ist jedenfalls Bedacht zu nehmen. Wird ein Unterrichtsgegenstand mit entsprechenden Anforderungen für besonders begabte, interessierte bzw. vorgebildete Schülerinnen und Schüler geführt, kann dies in einem entsprechenden Zusatz zur Gegenstandsbezeichnung ausgewiesen werden.
____________________________________________________________________
Freigegenstände und Klassen und Wochenstunden Summe Lehr-
unverbindliche Übungen 1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Wo- ver-
chen- pflich-
stun- tungs-
den gruppe
____________________________________________________________________
Vertiefung bzw. Ein-
Ergänzung eines stufung
Pflichtgegenstandes wie ent-
spre-
chender
Pflicht-
gegen-
stand
siehe
Pflichtgegenstände ... 2-8
Allgemeine Interessen-
und Begabungsförderung Ein-
stufung:
siehe
Fußnote
*3) in Z 1
Spezielle Interessen-
und Begabungsförderung 2-8 *5)
Berufsorientierung ... 2-8 *5)
Chor ................. 2-8 *5)
Darstellendes Spiel .. 2-8 *5)
Einführung in die
Informatik ........... 2-8 *5)
Ernährung und Haushalt 2-8 *5)
Instrumentalunterricht 2-8 *5)
Kurzschrift .......... 2-8 *5)
Maschinschreiben ..... 2-8 *5)
Schach ............... 2-8 *5)
Spielmusik ........... 2-8 *5)
Technisches Werken
bzw. Textiles Werken . 2-8 *5)
Verkehrserziehung .... 2-8 *5)
Freigegenstand
Fremdsprachen .......... siehe
Fußnote
*3) in Z 1
Englisch ............. 6-12
Französisch .......... 6-12
Italienisch .......... 6-12
Russisch ............. 6-12
Spanisch ............. 6-12
Tschechisch .......... 6-12
Slowenisch ........... 6-12
Bosnisch/Kroatisch/
Serbisch ............. 6-12
Ungarisch ............ 6-12
Kroatisch ............ 6-12
Freigegenstand siehe
Geometrisches Fußnote
Zeichnen ............... 3-6 *3) in Z 1
Muttersprachlicher
Unterricht ............. 8-21 siehe
Fußnote
*3) in Z 1
Förderunterricht:
Kann in allen Pflichtgegenständen angeboten werden. Siehe den Abschnitt “Förderunterricht” im zweiten Teil.
____________________________________________________________________ *1) Zur Verteilung der Stunden auf Kern- und Erweiterungsbereich
siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *2) Als alternativer Pflichtgegenstand.
*3) In der 3. und 4. Klasse je 32 Jahresstunden integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen.
*4) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand. *5) Es ist sowohl die ganzjährige als auch eine kürzere, auf
aktuelle Anlässe reagierende, kursmäßige, allenfalls geblockte Führung möglich.
Unterstufe des Realgymnasiums
1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen:
____________________________________________________________________
Pflichtgegenstände Klassen und Wochenstunden *3) Summe Lehr-
*1) *2) 1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Unter- ver-
stufe pflich-
*4) tungs-
gruppe
*5)
____________________________________________________________________
Religion ............... 2 2 2 2 8 (III)
Deutsch ................ 15-21 (I)
Lebende Fremdsprache ... 12-18 (I)
Geschichte und
Sozialkunde ............ 5-10 (III)
Geographie und
Wirtschaftskunde ....... 7-12 (III)
Mathematik ............. 14-20 (II)
Geometrisches Zeichnen . 2-5 (III)
Biologie und Umweltkunde 7-12 III
Chemie ................. 2-4 (III)
Physik ................. 5-9 (III)
Musikerziehung ......... 6-11 (IVa)
Bildnerische Erziehung . 7-12 (IVa)
Technisches Werken *6) . )
Textiles Werken *6) .... ) 6-12 IV
Leibesübungen .......... 13-19 (IVa)
____________________________________________________________________
Verbindliche Übungen
Berufsorientierung .... - 0-1 0-1 1-2 1-4 *7) III *8)
sonstige .............. 0-1 0-1 0-1 0-1 0-4
____________________________________________________________________
Gesamtwochenstundenzahl 26-30 29-32 28-32 30-34 120
Freigegenstände und unverbindliche Übungen:
Wie in Z 2, wobei in Übereinstimmung mit dem Allgemeinen Bildungsziel zusätzliche Freigegenstände und unverbindliche Übungen im Hinblick auf die Bedürfnisse, Interessen, Begabungen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler vorgesehen werden können.
Förderunterricht:
Wie in Ziffer 2.
____________________________________________________________________
*1) Wenn bei Einführung des Pflichtgegenstandes “Zweite lebende Fremdsprache” mindestens sechs Wochenstunden über zwei Jahre vorgesehen werden, ist der Pflichtgegenstand “Lebende Fremdsprache” als “Erste lebende Fremdsprache” zu bezeichnen.
*2) Die Verbindung der Pflichtgegenstände “Mathematik” und “Geometrisches Zeichnen” ist zulässig, wobei als Summe der Wochenstunden 15 nicht unterschritten werden darf.
*3) Zur Verteilung der Stunden auf Kern- und Erweiterungsbereich
siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *4) In höchstens fünf Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mindestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig:
1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle angeführten Kernbereiche der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und
2. Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung zur Förderung der Interessen, Begabung und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.
*5) Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile des Kernbereiches in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung sich grundsätzlich nach bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren als auch nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II); mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Spezielle Interessen- und Begabungsförderung, Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II); Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) sowie Verkehrserziehung IV; Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musisch-kreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik, Maschinschreiben und Kurzschrift V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil.
*6) Als alternativer Pflichtgegenstand.
*7) Kann auch geblockt oder integriert in den Unterricht von
Pflichtgegenständen geführt werden.
*8) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand.
2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
Pflichtgegenstände und verbindliche Übung:
____________________________________________________________________
Pflicht- Klassen und Wochenstunden *1) Summe Lehrver-
gegenstände Unter- verpflich-
1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. stufe tungsgruppe
____________________________________________________________________
Religion ........ 2 2 2 2 8 (III)
Deutsch ......... 4 4 4 4 16 (I)
Lebende
Fremdsprache .... 4 4 3 3 14 (I)
Geschichte und
Sozialkunde .... 2 2 2 6 (III)
Geographie und
Wirtschafts-
kunde ........... 2 1 2 2 7 (III)
Mathematik ...... 4 4 4 3 15 (II)
Geometrisches
Zeichnen ........ 2 2 (III)
Biologie und
Umweltkunde ..... 2 2 2 2 8 III
Chemie .......... 2 2 (III)
Physik .......... 1 2 2 5 (III)
Musikerziehung .. 2 2 2 1 7 (IVa)
Bildnerische
Erziehung ....... 2 2 2 2 8 (IVa)
Technisches
Werken *2) .....)
Textiles
Werken 2) ......) 2 2 2 2 8 IV
Leibesübungen ... 4 4 3 3 14 (IVa)
Verbindliche
Übung
Berufs-
orientierung .... x *3) x *3) x *3) III *4)
____________________________________________________________________
Gesamtwochen-
stundenzahl ..... 28 30 30 32 120
Freigegenstände und unverbindliche Übungen:
Das Angebot hat ausgewogen und so breit zu sein, dass die Schülerinnen und Schüler eine Auswahl insbesondere aus dem naturwissenschaftlich-technischen, musisch-kreativen, sprachlichen, sportlichen und spielerisch-forschenden Bereich vorfinden. Auf eine Schwerpunktsetzung ist jedenfalls Bedacht zu nehmen. Wird ein Unterrichtsgegenstand mit entsprechenden Anforderungen für besonders begabte, interessierte bzw. vorgebildete Schülerinnen und Schüler geführt, kann dies in einem entsprechenden Zusatz zur Gegenstandsbezeichnung ausgewiesen werden.
____________________________________________________________________
Freigegenstände und Klassen und Wochenstunden Summe Lehr-
unverbindliche Übungen 1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Wo- ver-
chen- pflich-
stun- tungs-
den gruppe
____________________________________________________________________
Vertiefung bzw. Ein-
Ergänzung eines stufung
Pflichtgegenstandes wie ent-
spre-
chender
Pflicht-
gegen-
stand
siehe
Pflichtgegenstände ... 2-8
Allgemeine Interessen-
und Begabungsförderung Ein-
stufung:
siehe
Fußnote
*5) in Z 1
Spezielle Interessen-
und Begabungsförderung 2-8 *5)
Berufsorientierung ... 2-8 *5)
Chor ................. 2-8 *5)
Darstellendes Spiel .. 2-8 *5)
Einführung in die
Informatik ........... 2-8 *5)
Ernährung und Haushalt 2-8 *5)
Instrumentalunterricht 2-8 *5)
Kurzschrift .......... 2-8 *5)
Maschinschreiben ..... 2-8 *5)
Schach ............... 2-8 *5)
Spielmusik ........... 2-8 *5)
Technisches Werken
bzw. Textiles Werken . 2-8 *5)
Verkehrserziehung .... 2-8 *5)
Freigegenstand
Fremdsprachen .......... siehe
Fußnote
*5) in Z 1
Englisch ............. 6-12
Französisch .......... 6-12
Italienisch .......... 6-12
Russisch ............. 6-12
Spanisch ............. 6-12
Tschechisch .......... 6-12
Slowenisch ........... 6-12
Bosnisch/Kroatisch/
Serbisch ............. 6-12
Ungarisch ............ 6-12
Kroatisch ............ 6-12
Muttersprachlicher
Unterricht ............. 8-21 siehe
Fußnote
*5) in Z 1
Förderunterricht:
Kann in allen Pflichtgegenständen angeboten werden. Siehe den Abschnitt “Förderunterricht” im zweiten Teil.
____________________________________________________________________ *1) Zur Verteilung der Stunden auf Kern- und Erweiterungsbereich
siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *2) Als alternativer Pflichtgegenstand.
*3) In der 3. und 4. Klasse je 32 Jahresstunden integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen.
*4) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand. *5) Es ist sowohl die ganzjährige als auch eine kürzere, auf
aktuelle Anlässe reagierende, kursmäßige, allenfalls geblockte Führung möglich.
Unterstufe des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums
1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen:
____________________________________________________________________
Pflichtgegenstände Klassen und Wochenstunden *1) Summe Lehr-
1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Unter- ver-
stufe pflich-
*2) tungs-
gruppe
*3)
____________________________________________________________________
Religion ............... 2 2 2 2 8 (III)
Deutsch ............... 15-21 (I)
Lebende Fremdsprache ... 12-18 (I)
Geschichte und
Sozialkunde ............ 5-10 (III)
Geographie und
Wirtschaftskunde ....... 7-12 (III)
Mathematik ............. 13-18 (II)
Biologie und Umweltkunde 7-12 III
Chemie ................. 3-6 (III)
Physik ................. 5-9 (III)
Musikerziehung.......... 7–12 (IVa)
Bildnerische Erziehung . 7-12 (IVa)
Technisches Werken *4).. )
Textiles Werken *4) .... ) 7-14 IV
Leibesübungen .......... 13-19 (IVa)
____________________________________________________________________
Verbindliche Übungen
Berufsorientierung ... - 0-1 0-1 1-2 1-4 *5) III *6)
sonstige ............... 0-1 0-1 0-1 0-1 0-4
____________________________________________________________________
Gesamtwochenstundenzahl 26-30 29-32 29-33 29-33 120
Freigegenstände und unverbindliche Übungen:
Wie in Z 2, wobei in Übereinstimmung mit dem Allgemeinen Bildungsziel zusätzliche Freigegenstände und unverbindliche Übungen im Hinblick auf die Bedürfnisse, Interessen, Begabungen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler vorgesehen werden können.
Förderunterricht:
Wie in Ziffer 2.
____________________________________________________________________
*1) Zur Verteilung der Stunden auf Kern- und Erweiterungsbereich
siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *2) In höchstens fünf Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mindestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig:
1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle angeführten Kernbereiche der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und
2. Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung zur Förderung der Interessen, Begabung und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.
*3) Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile des Kernbereiches in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung sich grundsätzlich nach bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren als auch nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II); mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Spezielle Interessen- und Begabungsförderung, Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II); Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) sowie Verkehrserziehung IV; Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musischkreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik, Maschinschreiben und Kurzschrift V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil.
*4) Als alternativer Pflichtgegenstand.
*5) Kann auch geblockt oder integriert in den Unterricht von
Pflichtgegenständen geführt werden.
*6) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand.
2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
Pflichtgegenstände und verbindliche Übung:
____________________________________________________________________
Pflicht- Klassen und Wochenstunden *1) Summe Lehrver-
gegenstände Unter- verpflich-
1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. stufe tungsgruppe
____________________________________________________________________
Religion ........ 2 2 2 2 8 (III)
Deutsch ......... 4 4 4 4 16 (I)
Lebende
Fremdsprache .... 4 4 3 3 14 (I)
Geschichte und
Sozialkunde .... 2 2 2 6 (III)
Geographie und
Wirtschafts-
kunde ........... 2 1 3 2 8 (III)
Mathematik ...... 4 4 3 3 14 (II)
Biologie und
Umweltkunde ..... 2 2 1 2 7 III
Chemie .......... 2 2 4 (III)
Physik .......... 1 2 2 5 (III)
Musikerziehung .. 2 2 2 1 7 (IVa)
Bildnerische
Erziehung ....... 2 2 2 2 8 (IVa)
Technisches
Werken *2) .....)
Textiles
Werken *2) .....) 2 2 2 3 9 IV
Leibesübungen ... 4 4 3 3 14 (IVa)
Verbindliche
Übung
Berufs-
orientierung .... x *3) x *3) x *3) III *4)
____________________________________________________________________
Gesamtwochen-
stundenzahl ..... 28 30 31 31 120
Freigegenstände und unverbindliche Übungen:
Das Angebot hat ausgewogen und so breit zu sein, dass die Schülerinnen und Schüler eine Auswahl insbesondere aus dem naturwissenschaftlich-technischen, musisch-kreativen, sprachlichen, sportlichen und spielerisch-forschenden Bereich vorfinden. Auf eine Schwerpunktsetzung ist jedenfalls Bedacht zu nehmen. Wird ein Unterrichtsgegenstand mit entsprechenden Anforderungen für besonders begabte, interessierte bzw. vorgebildete Schülerinnen und Schüler geführt, kann dies in einem entsprechenden Zusatz zur Gegenstandsbezeichnung ausgewiesen werden.
____________________________________________________________________
Freigegenstände und Klassen und Wochenstunden Summe Lehr-
unverbindliche Übungen 1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Wo- ver-
chen- pflich-
stun- tungs-
den gruppe
____________________________________________________________________
Vertiefung bzw. Einstu-
Ergänzung eines fung wie
Pflichtgegenstandes entspre-
chender
Pflicht-
gegen-
stand
siehe
Pflichtgegenstände ... 2-8
Allgemeine Interessen- Einstu-
und Begabungsförderung fung:
siehe
Fußnote
*3) in Z 1
Spezielle Interessen-
und Begabungsförderung 2-8 *5)
Berufsorientierung ... 2-8 *5)
Chor ................. 2-8 *5)
Darstellendes Spiel .. 2-8 *5)
Einführung in die
Informatik ........... 2-8 *5)
Ernährung und Haushalt 2-8 *5)
Instrumentalunterricht 2-8 *5)
Kurzschrift .......... 2-8 *5)
Maschinschreiben ..... 2-8 *5)
Schach ............... 2-8 *5)
Spielmusik ........... 2-8 *5)
Technisches Werken
bzw. Textiles Werken . 2-8 *5)
Verkehrserziehung .... 2-8 *5)
Freigegenstand siehe
Fremdsprachen Fußnote
*3) in Z 1
Englisch ............. 6-12
Französisch .......... 6-12
Italienisch .......... 6-12
Russisch ............. 6-12
Spanisch ............. 6-12
Tschechisch .......... 6-12
Slowenisch ........... 6-12
Bosnisch/Kroatisch/
Serbisch ............. 6-12
Ungarisch ............ 6-12
Kroatisch ............ 6-12
Freigegenstand 3-6 siehe
Geometrisches Zeichnen . Fußnote
*3) in Z 1
Muttersprachlicher
Unterricht ............. 8-21 siehe
Fußnote
*3) in Z 1
Förderunterricht:
Kann in allen Pflichtgegenständen angeboten werden. Siehe den Abschnitt “Förderunterricht” im zweiten Teil.
____________________________________________________________________ *1) Zur Verteilung der Stunden auf Kern- und Erweiterungsbereich
siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *2) Als alternativer Pflichtgegenstand.
*3) In der 3. und 4. Klasse je 32 Jahresstunden integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen.
*4) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand. *5) Es ist sowohl die ganzjährige als auch eine kürzere, auf
aktuellen Anlässen reagierende, kursmäßige, allenfalls geblockte Führung möglich.
2. OBERSTUFE
a) PFLICHTGEGENSTÄNDE
Oberstufe des Gymnasiums
1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
____________________________________________________________________
Pflichtgegenstände (Kernbereich) Summe Lehrverpflich-
Oberstufe *) tungsgruppe *1)
____________________________________________________________________
Religion ............................ 8 (III)
Deutsch ............................. mindestens 11 *2) (I)
Erste lebende Fremdsprache .......... mindestens 11 *2) (I)
Latein .............................. mindestens 10 *2) (I)
Griechisch/Zweite lebende
Fremdsprache ........................ mindestens 10 *2) (I)
Geschichte und Sozialkunde/
Politische Bildung .................. mindestens 6 III
Geographie und Wirtschaftskunde ..... mindestens 6 (III)
Mathematik .......................... mindestens 11 *2) (II)
Biologie und Umweltkunde ............ mindestens 6 III
Chemie .............................. mindestens 4 (III)
Physik .............................. mindestens 5 (III)
Psychologie und Philosophie ......... mindestens 4 III
Informatik .......................... mindestens 2 II
Musikerziehung ...................... mindestens 3 (IVa)
Bildnerische Erziehung .............. mindestens 3 (IVa)
alternativ Musikerziehung oder
Bildnerische Erziehung .............. mindestens 4 (IVa)
Leibesübungen ....................... mindestens 8 *2) (IVa)
____________________________________________________________________
Summe der Pflichtgegenstände
- Kernbereich 112
____________________________________________________________________
autonomer Bereich schülerautonom: 4-10
Wahlpflicht-
gegenstände
schulautonom *3) . höchstens 14
____________________________________________________________________
Summe autonomer
Bereich 18
____________________________________________________________________
Gesamtwochenstundenzahl 130
____________________________________________________________________
*) In höchstens zwei Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mitdestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig:
1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle
angeführten Lehrstoffvorgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und
2. Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung
zur Förderung der Interessen, Begabungen und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.
*1) Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung nach folgenden Kriterien zu erfolgen:
Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II); mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II); Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) IV; Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musisch-kreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil.
*2) Mindestens zwei Wochenstunden pro Klasse.
*3) Schulautonomer Bereich für zusätzliche Schwerpunktsetzung oder
Erweiterung des Kernbereiches.
2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
____________________________________________________________________
aa) Pflicht- Klassen und Wochenstunden Summe Lehrver-
gegenstände Ober- verpflich-
5. Kl. 6. Kl. 7. Kl. 8. Kl. stufe tungsgruppe
____________________________________________________________________
Religion ........ 2 2 2 2 8 (III)
Deutsch ......... 3 3 3 3 12 (I)
Erste lebende
Fremdsprache .... 3 3 3 3 12 (I)
Latein .......... 3 3 3 3 12 (I)
Griechisch/
Zweite lebende
Fremdsprache .... 3 3 3 3 12 (I)
Geschichte und
Sozialkunde/
Politische
Bildung ......... 1 2 2 2 7 (III)
Geographie und
Wirtschafts-
kunde ........... 2 1 2 2 7 (III)
Mathematik ...... 3 3 3 3 12 (II)
Biologie und
Umweltkunde ..... 2 2 - 2 6 III
Chemie .......... - - 2 2 4 (III)
Physik .......... - 3 2 2 7 (III)
Psychologie und
Philosophie ..... - - 2 2 4 III
Informatik ...... 2 - - - 2 II
Musikerziehung .. 2 1) 2 3) (IVa)
Bildnerische 2 *1) 2 *1) ) +4
Erziehung ....... 2 1) 3) (IVa)
Leibesübungen ... 3 2 2 2 9 (IVa)
____________________________________________________________________
Summe der
Pflicht-
gegenstände ..... 31 29 31 33 124
----------------------
____________________________________________________________________
bb) Wahlpflicht-
gegenstände *2) .. 6 6
____________________________________________________________________
Gesamtwochenstundenzahl aa) + bb) 130
--------------------------------------------------------------------
*) Typenbildender Pflichtgegenstand.
*1) Alternative Pflichtgegenstände.
*2) Siehe den Unterabschnitt „Wahlpflichtgegenstände”.
Oberstufe des Realgymnasiums
1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
____________________________________________________________________
Pflichtgegenstände (Kernbereich) Summe Lehrverpflich-
Oberstufe *) tungsgruppe *1)
____________________________________________________________________
Religion ............................ 8 (III)
Deutsch ............................. mindestens 11 *5) (I)
Erste lebende Fremdsprache .......... mindestens 11 *5) (I)
Zweite lebende Fremdsprache/Latein mindestens 10 *5) (I)
Geschichte und Sozialkunde/
Politische Bildung .................. mindestens 6 III
Geographie und Wirtschaftskunde ..... mindestens 6 (III)
Mathematik .......................... mindestens 13 *5) (II)
Biologie und Umweltkunde ............ mindestens 7 III *2)
Chemie .............................. mindestens 5 (III)
Physik .............................. mindestens 7 (III) *3)
Darstellende Geometrie *4) .......... (II)
Psychologie und Philosophie ......... mindestens 4 III
Informatik .......................... mindestens 2 II
Musikerziehung ...................... mindestens 3 (IVa)
Bildnerische Erziehung .............. mindestens 3 (IVa)
alternativ Musikerziehung oder
Bildnerische Erziehung .............. mindestens 4 (IVa)
Leibesübungen ....................... mindestens 8 *5) (IVa)
____________________________________________________________________
Summe der Pflichtgegenstände
- Kernbereich 108
____________________________________________________________________
schülerautonom:
autonomer Bereich Wahlpflicht-
gegenstände 4-10
schulautonom *6) . höchstens 18
____________________________________________________________________
Summe autonomer Bereich 22
____________________________________________________________________
Gesamtwochenstundenzahl 130
*) In höchstens zwei Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mitdestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig:
1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle
angeführten Lehrstoffvorgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und
2. Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung
zur Förderung der Interessen, Begabungen und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.
*1) Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung sich grundsätzlich nach bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren als auch nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II);
mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II);
Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) IV;
Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musisch-kreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil.
*2) Mit Schularbeiten in der 7. und 8. Klasse jedoch II. *3) Mit Schularbeiten in der 7. und 8. Klasse jedoch (II). *4) In Formen mit Darstellender Geometrie mindestens vier Wochenstunden.
*5) Mindestens zwei Wochenstunden pro Klasse.
*6) Schulautonomer Bereich für zusätzliche Schwerpunktsetzung oder
Erweiterung des Kernbereiches.
2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
____________________________________________________________________
aa) Pflicht- Klassen und Wochenstunden Summe Lehrver-
gegenstände Ober- verpflich-
5. Kl. 6. Kl. 7. Kl. 8. Kl. stufe tungsgruppe
____________________________________________________________________
Religion ........ 2 2 2 2 8 (III)
Deutsch ......... 3 3 3 3 12 (I)
Erste lebende
Fremdsprache .... 3 3 3 3 12 (I)
Zweite lebende
Fremdsprache/
Latein *1)....... 3 3 3 3 12 (I)
Geschichte und
Sozialkunde/
Politische
Bildung ......... 1 2 2 2 7 (III)
Geographie und
Wirtschafts-
kunde ........... 2 1 2 2 7 (III)
Mathematik *).... 4 4 3 3 14 (II)
Biologie und
Umweltkunde *)... 2 3 -/2 2 7/9 III *4)
Chemie *)........ - - 3 2/3 5/6 (III)
Physik *)........ 2 3 2 2/3 9/10 (III) *5)
Darstellende
Geometrie *) .... - - 2/- 2/- 4/- II
Psychologie und
Philosophie ..... - - 2 2 4 III
Informatik ...... 2 - - - 2 II
Musikerziehung .. 2 1) 3) (IVa)
Bildnerische 2 *2) 2 *2) ) +4
Erziehung ....... 2 1) 3) (IVa)
Leibesübungen ... 3 2 2 2 9 (IVa)
____________________________________________________________________
Summe der
Pflicht-
gegenstände ..... 31 28 31 32 122
----------------------
____________________________________________________________________
bb) Wahlpflicht-
gegenstände *3) .. 8 8
____________________________________________________________________
Gesamtwochenstundenzahl aa) + bb) 130
-------------------------------------------------------------------
*) Typenbildende Pflichtgegenstände.
*1) Zweite lebende Fremdsprache/Latein mit Beginn in der 5. Klasse
oder das ab der 3. Klasse (gymnasiale Unterstufe) unterrichtete Latein.
*2) Alternative Pflichtgegenstände.
*3) Siehe den Unterabschnitt „Wahlpflichtgegenstände”. *4) In der Schwerpunktform 7. und 8. Klasse jedoch II. *5) In der Schwerpunktform 7. und 8. Klasse jedoch (II).
Oberstufe des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums
1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
Pflichtgegenstände (Kernbereich) Summe Lehrverpflich-
Oberstufe *) tungsgruppe *1)
____________________________________________________________________
Religion ............................ 8 (III)
Deutsch ............................. mindestens 11 *2) (I)
Erste lebende Fremdsprache .......... mindestens 11 *2) (I)
Zweite lebende Fremdsprache/Latein .. mindestens 10 *2) (I)
Geschichte und Sozialkunde/
Politische Bildung .................. mindestens 6 III
Geographie und Wirtschaftskunde ..... mindestens 8 (III)
Mathematik .......................... mindestens 11 *2)(II)
Biologie und Umweltkunde ............ mindestens 7 III
Chemie .............................. mindestens 4 (III)
Physik .............................. mindestens 5 (III)
Haushaltsökonomie und Ernährung
(Theorie) ........................... mindestens 4 III
Psychologie und Philosophie
(einschließlich Praktikum) .......... mindestens 4 III
Informatik .......................... mindestens 2 II
Musikerziehung ...................... mindestens 3 (IVa)
Bildnerische Erziehung .............. mindestens 3 (IVa)
alternativ Musikerziehung oder
Bildnerische Erziehung .............. mindestens 4 (IVa)
Leibesübungen ....................... mindestens 8 *2) (IVa)
____________________________________________________________________
Summe der Pflichtgegenstände
- Kernbereich 109
____________________________________________________________________
schülerautonom:
autonomer Bereich Wahlpflicht-
gegenstände 4-10
schulautonom *3) . höchstens 17
____________________________________________________________________
Summe autonomer Bereich 21
____________________________________________________________________
Gesamtwochenstundenzahl 130
*) In höchstens zwei Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mitdestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig:
1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle
angeführten Lehrstoffvorgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und
2. Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung
zur Förderung der Interessen, Begabungen und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.
*1) Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung sich grundsätzlich nach bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren als auch nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II);
mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II);
Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) IV;
Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musisch-kreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil.
*2) Mindestens zwei Wochenstunden pro Klasse.
*3) Schulautonomer Bereich für zusätzliche Schwerpunktsetzung oder
Erweiterung des Kernbereiches.
2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
____________________________________________________________________
aa) Pflicht- Klassen und Wochenstunden Summe Lehrver-
gegenstände Ober- verpflich-
5. Kl. 6. Kl. 7. Kl. 8. Kl. stufe tungsgruppe
____________________________________________________________________
Religion ........ 2 2 2 2 8 (III)
Deutsch ......... 3 3 3 3 12 (I)
Erste lebende
Fremdsprache .... 3 3 3 3 12 (I)
Zweite lebende
Fremdsprache/
Latein .......... 3 3 3 3 12 (I)
Geschichte und
Sozialkunde/
Politische
Bildung ......... 1 2 2 2 7 (III)
Geographie und
Wirtschafts-
kunde *)......... 2 1 3 3 9 (III)
Mathematik ...... 3 3 3 3 12 (II)
Biologie und
Umweltkunde *)... 2 3 - 2 7 III
Chemie .......... - - 2 2 4 (III)
Physik .......... - 3 2 2 7 (III)
Haushaltsökonomie
und Ernährung
(Theorie) *) .... 2 2 - - 4 III
Psychologie und
Philosophie
(einschließlich
Praktikum) *) ... - 1 2 2 5 III
Informatik ...... 2 - - - 2 II
Musikerziehung .. 2 1) 3) (IVa)
Bildnerische 2 *1) 2 *1) ) +4
Erziehung ....... 2 1) 3) (IVa)
Leibesübungen ... 3 2 2 2 9 (IVa)
____________________________________________________________________
Summe der
Pflicht-
gegenstände ..... 30 30 29 31 120
----------------------
____________________________________________________________________
bb) Wahlpflicht-
gegenstände *2) .. 10 10
____________________________________________________________________
Gesamtwochenstundenzahl aa) + bb) 130
____________________________________________________________________
*) Typenbildente Pflichtgegenstände
*1) Alternative Pflichtgegenstände
*2) Siehe den Unterabschnitt Wahlpflichtgegenstände
Oberstufe des Gymnasiums, Realgymnasiums und
Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums
--------------------------------------------------------------------
Klassen und Lehrver-
Wochenstunden pflich-
Wahlpflichtgegenstände *1) tungs-
6.Kl. 7.Kl. 8.Kl. Summe gruppe *2)
--------------------------------------------------------------------
aa)
Lebende Fremdsprache *2)... 2 2 2 6 (I)
Darstellende Geometrie *3). - 2 2 4 (II)
Informatik................ 2 2 2 6 II
Musikerziehung/
Bildnerische
Erziehung *4)........... - 2 2 4 (IVa)
Ernährung und Haushalt
(Praktikum) *5a)........ (2) (2) (2) 4/2 *5a) Va
bb) Zur Vertiefung und Erweiterung vom Schüler besuchter
Pflichtgegenstände *7):
Religion.................. (2) (2) (2) 4/2 *6) (III)
Deutsch................... (2) (2) (2) 4/2 *6) (I)
Fremdsprachen *7)......... (2) (2) (2) 4/2 *6) (I)
Geschichte und Sozialkunde/
Politische Bildung ..... (2) (2) (2) 4/2 *6) III
Geographie und
Wirtschaftskunde........ (2) (2) (2) 4/2 *6) (III)
Mathematik................ (2) (2) (2) 4/2 *6) (II)
Biologie und Umweltkunde.. (2) (2) (2) 4/2 *6) III
Chemie.................... - (2) (2) 4/2 *6) (III)
Physik.................... (2) (2) (2) 4/2 *6) (III)
Darstellende Geometrie.... - (2) (2) 4/2 *6) (II)
Psychologie und
Philosophie .............. (2) *5) (2) (2) 4/2 *6) III
Musikerziehung............ (2) (2) (2) 4/2 *6) (IVa)
Bildnerische Erziehung.... (2) (2) (2) 4/2 *6) (IVa)
*1) In der 6. Klasse dürfen höchstens insgesamt 4 Wochenstunden
aus Wahlpflichtgegenständen gewählt werden.
*2) Eine vom Schüler nicht als Pflicht- oder Freigegenstand
besuchte lebende Fremdsprache, die im Lehrplan vorgesehen ist.
*3) Sofern nicht Pflichtgegenstand des Schülers.
*4) Fortsetzung des vom Schüler nach der 6.Klasse nicht gewählten
der beiden Pflichtgegenstände.
*5) Am Wirtschaftskundlichen Realgymnasium.
*5a) Eine zweiwöchige Blockung zu je vier Wochenstunden ist
zulässig.
*6) Ein in der 6. Klasse gewählter Wahlpflichtgegenstand ist in
der 7. oder 8. Klasse fortzusetzen.
*7) Latein, Griechisch, lebende Fremdsprachen, sofern vom Schüler
als Pflichtgegenstand besucht.
b) FREIGEGENSTÄNDE
1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann das Ausmaß der Wochenstunden geändert werden und es dürfen in Übereinstimmung mit dem allgemeinen Bildungsziel zusätzliche Freigegenstände zur Ergänzung, Vertiefung oder Erweiterung von Pflichtgegenständen im Hinblick auf die besonderen Interessen und Begabungen der Schülerinnen und Schüler vorgesehen werden.
Das Angebot soll insbesondere auf den naturwissenschaftlich-technischen, musisch-kreativen, sprachlichen, sportlichen und wissenschaftlich-arbeitsweltorientierten Bereich bezogen sein. Auf eine Schwerpunktsetzung ist jedenfalls Bedacht zu nehmen. Wird ein Unterrichtsgegenstand mit entsprechenden Anforderungen für besonders begabte, interessierte bzw. vorgebildete Schülerinnen und Schüler geführt, kann dies in einem entsprechenden Zusatz zur Gegenstandsbezeichnung ausgewiesen werden.
Die Durchführung kann auch klassen-, schulstufen- und schulübergreifend erfolgen. Es ist sowohl die ganzjährige als auch eine kürzere, auf aktuelle Anlässe reagierende, kursmäßige, allenfalls geblockte Führung möglich.
2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
Freigegenstände Summe Lehrverpflichtungsgruppe
Wochenstunden
Religion *1) 2-8 *2) (III)
Lebende Fremdsprache mindestens 11 (I)
Latein mindestens 10 (I)
Griechisch mindestens 10 (I) Darstellende
Geometrie mindestens 4 (II) Muttersprachlicher
Unterricht 2-8 II
_____________________________________________________________________
*1) Freigegenstand für besonders begabte und interessierte Schülerinnen und Schüler mit entsprechenden Anforderungen. *2) Je zwei Wochenstunden pro Schulstufe.
c) UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN
Wie lit. b (Freigegenstände).
d) FÖRDERUNTERRICHT
Kann in allen Pflichtgegenständen angeboten werden. Siehe den Abschnitt “Förderunterricht” im Zweiten Teil.
FÜNFTER TEIL
LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT DES GYMNASIUMS, DES
REALGYMNASIUMS UND DES WIRTSCHAFTSKUNDLICHEN REALGYMNASIUMS
a) KATHOLISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
aa) PFLICHTGEGENSTAND KATHOLISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
1. bis 4. Klasse:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Im Religionsunterricht verwirklicht die Schule besonders ihren Auftrag zur Mitwirkung an der religiösen Bildung (§ 2 Schulorganisationsgesetz) in Form eines eigenen Unterrichtsgegenstandes. Dieser versteht sich als Dienst an den Schülerinnen und Schülern und an der Schule. Er ist konfessionell geprägt und weist durch seine Orientierung an der biblischen Offenbarung und der kirchlichen Tradition seinen Standort aus.
Im Mittelpunkt stehen junge Menschen mit ihren Lebens- und Welterfahrungen. Als Raum für das offene Gespräch bietet der Unterricht die ganzheitliche (kognitive, affektive, handlungsorientierte) Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Überzeugungen. Die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler werden dabei aus der Perspektive der Botschaft des christlichen Glaubens reflektiert, der in der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus seine Mitte hat. Gegenstand des Unterrichts sind das menschliche Leben und der christliche Glaube und deren Mit-, In- und Gegeneinander. So werden Schülerinnen und Schüler in ihrer religiösen Wahrnehmungs-, Urteils- und Entscheidungsfähigkeit gefördert.
Der Religionsunterricht soll für religiöse Erfahrung sensibilisieren, für die Geheimnistiefe der menschlichen Existenz öffnen und in die (Bilder-)Sprache der Religion einüben. Er soll zu eigenverantwortlicher Entscheidung befähigen und die Achtung vor Menschen mit anderen Anschauungen fördern.
Er soll mit unserer Kultur vertraut machen, die wesentlich vom Christentum geprägt ist, den Zusammenhang zwischen Glaube und Gesellschaft reflektieren und zu einem Leben in der Gesellschaft ermutigen, das auf Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ausgerichtet ist.
So leistet der Religionsunterricht einen wesentlichen Beitrag zur Sinnfindung, zu einer religiösen Sachkompetenz, zur Werteerziehung und zur Gestaltung des Schullebens.
Ziele:
Das Leben ist der genuine Ort des Heilshandelns Gottes. Die folgenden Zielformulierungen lenken in ihrer Doppelstruktur die Aufmerksamkeit auf wesentliche Aspekte dieses Lebens.
- Auf Sehnsüchte und vielfältige Gottesbilder aufmerksam werden und sich mit der eigenen Gottesahnung und dem dreieinen Gott auseinander setzen, wie er sich in der befreienden biblischen Botschaft offenbart: Gottesfrage
- Bewusst in einer Welt kultureller und religiöser Vielfalt leben und sich dabei mit unterschiedlichen Lebens- und Glaubensweisen auseinander setzen sowie Toleranz und Wertschätzung einüben:
Religion/en
- Die Fragwürdigkeit des Lebens angesichts individueller und gesellschaftlicher Grenzsituationen wahrnehmen und dabei verschiedene Wege zur Bewältigung von Schuld, Leid und Tod kennen lernen: Heil - Unheil; Erlösung
- In einer Gesellschaft, die einerseits eine Vielfalt von Lebensmöglichkeiten bietet, andererseits Lebenschancen entzieht, sich orientieren und dabei die eigene Würde und die der anderen entdecken, sowie Möglichkeiten solidarischen Lebens und Handelns entwickeln: Freiheit - Verantwortung
- In einer Welt, in der Ressourcen, Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten genützt und missbraucht werden, Position beziehen und dabei die Sehnsucht nach “einem Leben in Fülle” offen halten, sich als Geschöpf und die Welt als Schöpfung in Dankbarkeit und Verantwortlichkeit begreifen:
Schöpfung/Geschöpflichkeit
- In der Bilder- und Medienwelt bewusst leben und sinnstiftende religiöse Ausdrucksformen erschließen: Symbole - Rituale;
Sakramente
- Die Beschleunigung des Lebens und das schnelle Vergessen unterbrechen und im Innehalten die Wurzeln des Christlichen und seine kirchliche Gestalt in unserer Kultur entdecken und Feste feiern: Glaube/Kirche
Diese Ziele gelten sowohl für den Kern- als auch für den Erweiterungsbereich.
Beitrag des katholischen Religionsunterrichtes zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Durch seinen spezifischen Beitrag zur religiös-ethisch-philosophischen Bildungsdimension unterstützt der konfessionelle Religionsunterricht grundlegend alle Aufgabenbereiche der Schule. Durch Wissensvermittlung im Bereich der christlichen Religion, anderer Religionen und Weltanschauungen trägt der Religionsunterricht zum Verstehen unserer Kultur bei, die stark von der jüdisch-christlichen Tradition geprägt ist. Junge Menschen lernen Werte zu entdecken, moralisch zu urteilen und zu handeln. So wird die individuelle und soziale Identität gestärkt und die Sachkompetenz, Selbstkompetenz und Sozialkompetenz gefördert.
Beiträge des katholischen Religionsunterrichtes zu den Bildungsbereichen:
Sprache und Kommunikation:
Verstehen religiöser, speziell biblischer Texte
Erschließen des biblischen Ursprungs gängiger Sprachmuster
Einüben von religiösen Kommunikationsformen: zB schweigen, beten, tanzen
Bearbeiten von religiösen Themen in Medien: zB Literatur, Film, Werbung
Auseinandersetzen mit anderen Kulturen und Religionen
Mensch und Gesellschaft:
Fragen nach Gott, Sinn und Ziel des Lebens
Beitragen zur Bewältigung von Alltags- und Grenzsituationen
Auseinandersetzen mit Werten und Normen als Orientierungshilfe zur Lebensgestaltung
Fördern von Solidarität, Toleranz und Gerechtigkeit, insbesondere durch soziales Lernen
Verantwortungsbewusstes Umgehen mit der Welt auf der Grundlage biblischen Schöpfungsglaubens
Kulturprägende Kraft des Christentums im Laufe der Geschichte erkennen
Religiöses Brauchtum kennenlernen
Anderen Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen begegnen
Natur und Technik:
Reflektieren von Wertvorstellungen und ethischen Fragen im Zusammenhang mit Natur und Technik, Mensch und Umwelt
Chancen und Grenzen der Machbarkeit auf der Grundlage des biblischen Schöpfungsglaubens erkennen: Mensch als Geschöpf und Gestalter
Kreativität und Gestaltung:
(Mit-)Gestalten von Festen und Feiern
Wahrnehmen religiöser Ausdrucksformen in der Kunst
Fördern von Ausdrucksformen der eigenen Religiosität
Gesundheit und Bewegung:
Auf Grundlage des biblisch/christlichen Menschenbildes positive Wege der Lebensgestaltung aufzeigen
Reflektieren der ethischen Dimension des Sportes
Einstellungen zu Gesundsein und Kranksein in unserer Gesellschaft im Blick auf die christliche Ethik kritisch beleuchten
Didaktische Grundsätze:
Für alle Ziel- und Inhaltsformulierungen des Lehrplans gilt nachstehende Struktur. Diese beschreibt keine zeitliche Abfolge der einzelnen Elemente, sondern fordert deren Verschränkung. In der praktischen Umsetzung soll die Differenziertheit der Unterrichtssituation wahr- und ernstgenommen werden, wodurch sich unterschiedliche Schwerpunktsetzungen ergeben.
Struktur des Religionsunterrichts:
- Es kommt das konkret erfahrene Leben von Mädchen, Buben/Burschen und Lehrerinnen und Lehrern zum Ausdruck.
- In einem kommunikativen Geschehen werden diese Erfahrungen
- bewusst gemacht, bedacht,
- auf ihre religiöse Sinndimension hin erschlossen,
- mit der biblischen und kirchlichen Überlieferung wechselseitig in Beziehung gebracht.
- Diese Auseinandersetzung will zu einem “neuen” Handeln ermutigen, das sich in Tun (actio) und Innehalten (contemplatio) ausdrückt.
In einem so gestalteten Prozess wird die christliche Botschaft nicht nur inhaltlich zum Ausdruck gebracht, sondern vollzieht sich im Geschehen selbst. Sie kann zu einer Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler werden. Der Erwerb von Wissen und Fertigkeiten ist in diesem Prozess eingebunden.
Religiöse Übungen bieten im Rahmen der Schule einen Raum, der für religiöse Erfahrungen förderlich ist.
Lehrstoff:
Kernbereich:
1. Klasse:
Auf Sehnsüchte und vielfältige Gottesbilder aufmerksam werden und sich mit der eigenen Gottesahnung und dem dreieinen Gott auseinander setzen, wie er sich in der befreienden biblischen Botschaft offenbart: Gottesfrage
- In Weggeschichten die Zuwendung Gottes erahnen und Gott als einen, der mitgeht, kennen lernen: biblische Weggeschichten, biblisches Basiswissen - Schwerpunkt Neues Testament, Person und Umwelt Jesu, der Weg als Bild für menschliches Leben.
Bewusst in einer Welt kultureller und religiöser Vielfalt leben und sich dabei mit unterschiedlichen Lebens- und Glaubensweisen auseinander setzen sowie Toleranz und Wertschätzung einüben:
Religion/en
- Die unterschiedlichen religiösen und kulturellen Lebensweisen in Klasse und Schule wahrnehmen: Zusammenleben, Feiern, Bräuche.
Die Fragwürdigkeit des Lebens angesichts individueller und gesellschaftlicher Grenzsituationen wahrnehmen und dabei verschiedene Wege zur Bewältigung von Schuld, Leid und Tod kennen lernen: Heil - Unheil; Erlösung
- Ängste zur Sprache bringen und im Erfahrungsaustausch (christliche) Wege der Bewältigung suchen: Gesprächs- und Konfliktkultur.
In einer Gesellschaft, die einerseits eine Vielfalt von Lebensmöglichkeiten bietet, andererseits Lebenschancen entzieht, sich orientieren und dabei die eigene Würde und die der anderen entdecken, sowie Möglichkeiten solidarischen Lebens und Handelns entwickeln: Freiheit - Verantwortung
- Neubeginn in der Schule als Herausforderung für die Rollenfindung und persönliche Entfaltung wahrnehmen.
- Das Gegen- und Miteinander in Klasse, Familie und anderen Gemeinschaften sehen: Beiträge zur Gemeinschaftsbildung.
- Eucharistie als Bewährung von Gemeinschaft/Gemeinde erkennen.
In einer Welt, in der Ressourcen, Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten genützt und missbraucht werden, Position beziehen und dabei die Sehnsucht nach “einem Leben in Fülle” offen halten, sich als Geschöpf und die Welt als Schöpfung in Dankbarkeit und Verantwortlichkeit begreifen: Schöpfung/Geschöpflichkeit
- Persönliche Fähigkeiten als Gabe und Aufgabe erkennen und für Lebensschätze und Lebensquellen dankbar werden.
- Eucharistie als Ausdruck von Verdanktsein und Dank sehen.
In der Bilder- und Medienwelt bewusst leben und sinnstiftende religiöse Ausdrucksformen erschließen: Symbole - Rituale; Sakramente
- Elementare Symbole wahrnehmen und deuten: Symbole im Alltag.
- Gesten und Rituale der Zusammengehörigkeit und des Glaubens einüben: Stille, Gebets- und Meditationsformen, Kreuzzeichen.
Die Beschleunigung des Lebens und das schnelle Vergessen unterbrechen und im Innehalten die Wurzeln des Christlichen und seine kirchliche Gestalt in unserer Kultur entdecken und Feste feiern: Glaube/Kirche
- Feste im Leben und in der Schulgemeinschaft mitgestalten und feiern.
- Das Kirchenjahr als Rhythmus christlichen Lebens kennen und seine Feste mitfeiern: Weihnachten, Ostern, Pfingsten.
2. Klasse:
Auf Sehnsüchte und vielfältige Gottesbilder aufmerksam werden und sich mit der eigenen Gottesahnung und dem dreieinen Gott auseinander setzen, wie er sich in der befreienden biblischen Botschaft offenbart: Gottesfrage
- In Berufungserzählungen die Zuwendung Gottes erahnen und als Herausforderung für die persönliche Lebensgestaltung sehen:
biblische Berufungserzählungen, biblisches Basiswissen - Schwerpunkt Altes Testament, Lebensträume.
- Biblische Gottesbilder als Ausdruck der Erfahrung sehen, dass Gott ein Freund des Lebens ist: Vielfalt der biblischen Gottesbilder, eigene Gottesvorstellungen.
Bewusst in einer Welt kultureller und religiöser Vielfalt leben und sich dabei mit unterschiedlichen Lebens- und Glaubensweisen auseinander setzen sowie Toleranz und Wertschätzung einüben:
Religion/en
- Menschen mit ihren unterschiedlichen Lebens- und Glaubensformen aus dem Geist der biblischen Botschaft heraus ernst nehmen und wertschätzen.
Die Fragwürdigkeit des Lebens angesichts individueller und gesellschaftlicher Grenzsituationen wahrnehmen und dabei verschiedene Wege zur Bewältigung von Schuld, Leid und Tod kennen lernen: Heil - Unheil; Erlösung
- Sich in der Erfahrung von Leid an die Mitmenschen und an Gott wenden: Klage - Psalmen, Hilfsinstitutionen.
In einer Gesellschaft, die einerseits eine Vielfalt von Lebensmöglichkeiten bietet, andererseits Lebenschancen entzieht, sich orientieren und dabei die eigene Würde und die der anderen entdecken, sowie Möglichkeiten solidarischen Lebens und Handelns entwickeln: Freiheit - Verantwortung
- In der Vielfalt gegenwärtiger Lebensweisen der Botschaft Jesu begegnen: sich an Jesu Umgang mit verschiedenen Menschen orientieren.
- Den eigenen Platz als Mädchen oder Bub finden und anderen Raum geben.
In einer Welt, in der Ressourcen, Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten genützt und missbraucht werden, Position beziehen und dabei die Sehnsucht nach “einem Leben in Fülle” offen halten, sich als Geschöpf und die Welt als Schöpfung in Dankbarkeit und Verantwortlichkeit begreifen: Schöpfung/Geschöpflichkeit
- Beispiele diakonischen Handelns in Kirche und Gesellschaft kennen.
- Die Sehnsucht nach einem Leben in Fülle, wie sie in der Reich Gottes Botschaft Jesu enthalten ist, stärken.
In der Bilder- und Medienwelt bewusst leben und sinnstiftende religiöse Ausdrucksformen erschließen: Symbole - Rituale; Sakramente
- Gesten und Rituale der Zusammengehörigkeit einüben.
- Sakramente als Zeichen der Liebe und Nähe Gottes im Leben der Menschen verstehen.
Die Beschleunigung des Lebens und das schnelle Vergessen unterbrechen und im Innehalten die Wurzeln des Christlichen und seine kirchliche Gestalt in unserer Kultur entdecken und Feste feiern: Glaube/Kirche
- Mit religiösem und kirchlichem Brauchtum vertraut werden.
- Aufgaben und Strukturen der Pfarrgemeinde kennen.
- Spuren des Christlichen aus der Vergangenheit und in der Gegenwart nachgehen.
3. Klasse:
Auf Sehnsüchte und vielfältige Gottesbilder aufmerksam werden und sich mit der eigenen Gottesahnung und dem dreieinen Gott auseinander setzen, wie er sich in der befreienden biblischen Botschaft offenbart: Gottesfrage
- In Befreiungserzählungen die Botschaft von der Zuwendung Gottes vernehmen: Befreiungserzählungen, Exodus.
- Die Lebensgeschichte Jesu als Hineingehen Gottes in das Leben der Menschen entdecken: Menschwerdung.
Bewusst in einer Welt kultureller und religiöser Vielfalt leben und sich dabei mit unterschiedlichen Lebens- und Glaubensweisen auseinander setzen sowie Toleranz und Wertschätzung einüben:
Religion/en
- Jüdischen und muslimischen Glaubenstraditionen begegnen.
Die Fragwürdigkeit des Lebens angesichts individueller und gesellschaftlicher Grenzsituationen wahrnehmen und dabei verschiedene Wege zur Bewältigung von Schuld, Leid und Tod kennen lernen: Heil - Unheil; Erlösung
- Unheilvolle Situationen wahrnehmen, eigene Verstrickungen einsehen und sich auf heilsame Veränderungen einlassen: Schuld, Formen der Vergebung, Versöhnung, Sakrament der Wiederversöhnung.
In einer Gesellschaft, die einerseits eine Vielfalt von Lebensmöglichkeiten bietet, andererseits Lebenschancen entzieht, sich orientieren und dabei die eigene Würde und die der anderen entdecken, sowie Möglichkeiten solidarischen Lebens und Handelns entwickeln: Freiheit - Verantwortung
- Sensibel werden für die Stimme des Gewissens.
- Christliche Grundregeln des Zusammenlebens kennen und im Leben anwenden lernen: Dekalog und Bergpredigt.
- Die Geschlechtlichkeit als wichtige Dimension des Lebens entdecken und für einen geschlechtergerechten Umgang sensibel werden.
In einer Welt, in der Ressourcen, Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten genützt und missbraucht werden, Position beziehen und dabei die Sehnsucht nach “einem Leben in Fülle” offen halten, sich als Geschöpf und die Welt als Schöpfung in Dankbarkeit und Verantwortlichkeit begreifen: Schöpfung/Geschöpflichkeit
- Vom Angebot und der Fülle des Lebens verantwortungsvoll Gebrauch machen und zwischen Lebensfreude, Verschwendung und Maßlosigkeit unterscheiden.
- Die Verantwortung für die Gestaltung der Mit- und Umwelt wahrnehmen: Arbeit, Beruf, Freizeit.
In der Bilder- und Medienwelt bewusst leben und sinnstiftende religiöse Ausdrucksformen erschließen: Symbole - Rituale; Sakramente
- Den Einfluss von Kommunikationsmitteln und Medien auf Lebensstil und Gemeinschaft erforschen und kritisch bewerten.
- Sich mit Kunst auseinandersetzen und in ihr einen Ausdruck von Leben und von Möglichkeiten religiöser Lebensdeutung erkennen.
Die Beschleunigung des Lebens und das schnelle Vergessen unterbrechen und im Innehalten die Wurzeln des Christlichen und seine kirchliche Gestalt in unserer Kultur entdecken und Feste feiern: Glaube/Kirche
- Die Bedeutung des Sonntags für das Leben des Einzelnen und der Gesellschaft erkennen.
- Sich mit den Anfängen der Kirche und ihren prägenden Gestalten auseinandersetzen.
4. Klasse:
Auf Sehnsüchte und vielfältige Gottesbilder aufmerksam werden und sich mit der eigenen Gottesahnung und dem dreieinen Gott auseinander setzen, wie er sich in der befreienden biblischen Botschaft offenbart: Gottesfrage
- In biblischen und außerbiblischen Darstellungen die Gottessehnsucht der Menschen aufspüren, deren Gottesbilder mit den eigenen vergleichen und die Spuren Gottes im Leben eines jeden Menschen wahrnehmen.
- Die Be-geisterung für das Leben gegen Ängste und Resignation wach halten: Vielfalt der Geistbegabungen, Wirken des Heiligen Geistes.
Bewusst in einer Welt kultureller und religiöser Vielfalt leben und sich dabei mit unterschiedlichen Lebens- und Glaubensweisen auseinander setzen sowie Toleranz und Wertschätzung einüben:
Religion/en
- Östlichen Glaubenstraditionen begegnen.
- Lebensfreundliche und lebensfeindliche Formen von Religiosität unterscheiden: Grundfunktionen von Religion, Kennzeichen von religiösen Sondergemeinschaften und Sekten.
Die Fragwürdigkeit des Lebens angesichts individueller und gesellschaftlicher Grenzsituationen wahrnehmen und dabei verschiedene Wege zur Bewältigung von Schuld, Leid und Tod kennen lernen: Heil - Unheil; Erlösung
- Größe und Ohnmacht menschlichen Lebens erkennen und positive
Wege der Lebensgestaltung suchen: Genusskultur, Abhängigkeiten.
- Angesichts von Sterben und Tod sich mit der befreienden
Botschaft der Auferweckung auseinandersetzen: Leben durch den Tod hindurch.
In einer Gesellschaft, die einerseits eine Vielfalt von Lebensmöglichkeiten bietet, andererseits Lebenschancen entzieht, sich orientieren und dabei die eigene Würde und die der anderen entdecken, sowie Möglichkeiten solidarischen Lebens und Handelns entwickeln: Freiheit - Verantwortung
- Angesichts der Verletzung von Menschenrechten sich für Menschenwürde einsetzen.
- Die Botschaft der Propheten und ihren Ruf nach Gerechtigkeit kennen.
- Gott als einen sehen lernen, der mit den zu Opfern Gemachten solidarisch ist: Eucharistie.
In einer Welt, in der Ressourcen, Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten genützt und missbraucht werden, Position beziehen und dabei die Sehnsucht nach “einem Leben in Fülle” offen halten, sich als Geschöpf und die Welt als Schöpfung in Dankbarkeit und Verantwortlichkeit begreifen: Schöpfung/Geschöpflichkeit
- Fragen nach dem Woher und Wozu stellen und sich dabei mit den Antworten der modernen Wissenschaften und des christlichen Glaubens in ihrem Zu- und Gegeneinander auseinandersetzen.
- Der christlichen Botschaft von einem “neuen Himmel und einer neuen Erde” begegnen.
In der Bilder- und Medienwelt bewusst leben und sinnstiftende religiöse Ausdrucksformen erschließen: Symbole - Rituale; Sakramente
- Verbale und nonverbale Kommunikationsformen erproben.
- Den Reichtum der biblischen Sprach- und Symbolwelt erschließen.
Die Beschleunigung des Lebens und das schnelle Vergessen unterbrechen und im Innehalten die Wurzeln des Christlichen und seine kirchliche Gestalt in unserer Kultur entdecken und Feste feiern: Glaube/Kirche
- In Leben und Glauben der Orts- und Weltkirche Einblick gewinnen.
- Die Entwicklung der Kirchen kennen und anderen Konfessionen begegnen: Ökumene.
Erweiterungsbereich:
Die Inhalte des Erweiterungsbereiches werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
5. bis 8. Klasse:
Siehe die Anlage 1 der Bekanntmachung BGBl. Nr. 89/1984 in der geltenden Fassung.
bb) WAHLPFLICHTGEGENSTAND R.-k. RELIGION
Siehe Anlage 3 zur Bekanntmachung BGBl. Nr. 89/1984 in der Fassung BGBl. Nr. 104/1990.
cc) (Anm.: aufgehoben durch BGBl. II Nr. 321/2006)
cc b) FREIGEGENSTAND MIT ENTSPRECHENDEN ANFORDERUNGEN FÜR BESONDERS BEGABTE UND INTERESSIERTE SCHÜLER R.-k. RELIGION EVANGELISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe Anlage 4 zur Bekanntmachung BGBl. Nr. 89/1984 in der Fassung BGBl. Nr. 104/1990. aa) PFLICHTGEGENSTAND EVANGELISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
b) EVANGELISCHER RELIGIONSUNTERRICHT Unterstufe
aa) PFLICHTGEGENSTAND EVANGELISCHER RELIGIONSUNTERRICHT Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2002.
Unterstufe Oberstufe
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2002 192/2005.
Oberstufe bb) WAHLPFLICHTGEGENSTAND EVANGELISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 192/2005. Das Wahlpflichtfach evangelische Religion übernimmt die Bildungs- und Lernziele des Pflichtfaches evangelischer Religionsunterricht und dient dem Schüler zur Vertiefung, zu einem erweiterten Einblick in das Denken der evangelischen Theologie, zur Einführung in wissenschaftliches Arbeiten und bietet die Möglichkeit, erlerntes Wissen zu erproben.
bb) WAHLPFLICHTGEGENSTAND EVANGELISCHER RELIGIONSUNTERRICHT Aus den folgenden Themenbereichen können die Schüler gemeinsam mit dem Lehrer Schwerpunkte für jeweils ein Unterrichtsjahr auswählen, wobei Bedacht darauf zu nehmen ist, daß bei einem zweijährigen Lehrgang im Wahlpflichtfach evangelische Religion eine weiterführende Themenauswahl getroffen werden soll. Die in der Schule üblichen Arbeits- und Lernformen sollen nach Möglichkeit zur Gänze ausgeschöpft werden.
Das Wahlpflichtfach evangelische Religion übernimmt die Bildungs- und Lernziele Die unter den Buchstaben angeführten Themen können sowohl als Teilaspekte des Pflichtfaches evangelischer Religionsunterricht und dient dem Schüler zur Vertiefung, zu einem erweiterten Einblick in das Denken der evangelischen Theologie, zur Einführung in wissenschaftliches Arbeiten und bietet die Möglichkeit, erlerntes Wissen zu erproben Gesamtthemas wie auch als Einzelthemen bearbeitet werden.
Aus den folgenden Themenbereichen können die Schüler gemeinsam mit dem Lehrer Schwerpunkte für jeweils ein Unterrichtsjahr auswählen, wobei Bedacht darauf zu nehmen ist, daß bei einem zweijährigen Lehrgang im Wahlpflichtfach evangelische Religion eine weiterführende Themenauswahl getroffen werden soll. Die in der Schule üblichen Arbeits- und Lernformen sollen nach Möglichkeit zur Gänze ausgeschöpft werden. Themenbereich 1: Der Begriff Religion
Die unter den Buchstaben angeführten Themen können sowohl als Teilaspekte des Gesamtthemas wie auch als Einzelthemen bearbeitet werden 1. Religion als Teil der Anthropologie
Themenbereich 1: a) Der Begriff Religion Mensch als religiöses Wesen
1. Religion b) Der Mensch als Teil der Anthropologie Mitglied in Religionsgemeinschaften
a) Der Mensch 2. Religion als religiöses Wesen Teil der Gesellschaftstheorie
b a) Der Mensch als Mitglied in Religionsgemeinschaften Die Verbindung von Thron und Altar
2. b) Religion als Teil der Gesellschaftstheorie Religion als Bestandteil der Gesellschaftskritik (Theologie der Befreiung, Ansprüche von Minderheiten, Religion als Anspruch einer „perfekten” Gesellschaft)
a) 3. Die Verbindung von Thron Religionskritik des 19. Jahrhunderts und Altar ihre Folgen
b) 4. Religion als Bestandteil der Gesellschaftskritik (Theologie der Befreiung, Ansprüche von Minderheiten, Religion als Anspruch einer „perfekten” Gesellschaft) Religionsgemeinschaften und ihre Strukturen
3 5. Die Religionskritik des 19. Jahrhunderts und ihre Folgen Religiöse Formen der Jugendkultur
4. Religionsgemeinschaften a) Ersatzreligionen und ihre Strukturen Heilszusagen
5 6. Religiöse Formen der Jugendkultur Religiöse Sondergemeinschaften und ihr Anspruch auf die ganzheitliche Struktur des Menschen
a) Ersatzreligionen 7. Christentum und ihre Heilszusagen Religion: Die Debatte um das religionslose Christentum
6 8. Religiöse Sondergemeinschaften und ihr Anspruch auf die ganzheitliche Struktur des Menschen Die christlichen Konfessionen und christliche Kirchen
7 9. Christentum und Religion: Die Debatte um das religionslose Christentum Die Ökumene unter den christlichen Kirchen, ihr Stand und die zukünftigen Entwicklungen
8 10. Die christlichen Konfessionen und christliche Kirchen Die Ökumene unter den Abrahams-Religionen
9 11. Die Ökumene unter den christlichen Kirchen, ihr Stand und die zukünftigen Entwicklungen Die Weltreligionen im Überblick
10 12. Die Ökumene unter den Abrahams-Religionen Feste und Feiern von Religionen
11. Die Weltreligionen im Überblick Themenbereich 2: Grundbegriffe der evangelischen Theologie
12 1. Feste und Feiern von Religionen Die Rechtfertigungslehre
Themenbereich 2: Grundbegriffe der evangelischen Theologie a) Die Gerechtmachung des Gottlosen
1. b) Die Rechtfertigungslehre Freiheit eines Christen im anthropologischen und gesellschaftlichen Bereich
a c) Die Gerechtmachung des Gottlosen Widerstandsrecht und Widerstandspflicht
b d) Die Freiheit eines Christen im anthropologischen Normen, Werte und gesellschaftlichen Bereich Moral als Begriffe der evangelischen Systematik
c e) Widerstandsrecht und Widerstandspflicht Die verschiedenen Erklärungen der Menschenrechte
d) 2. Normen, Werte und Moral als Begriffe der evangelischen Systematik Der freie Wille
e a) Die verschiedenen Erklärungen der Menschenrechte theologische Definition des Begriffes des freien Willens
2. Der freie b) Die philosophische Definition des Begriffes freier Wille
a c) Die theologische Definition des Begriffes des freien Willens Freier Wille und Demokratie
b) Die philosophische Definition des Begriffes freier Wille 3. Christ und Staatsbürger
c a) Freier Wille und Demokratie Die Bedeutung der Parteien
3. Christ und Staatsbürger b) Die Verantwortung des Christen für seine Lebenswelt
a) Die Bedeutung der Parteien 4. Eschatologie
b a) Die Verantwortung des Christen für seine Lebenswelt Leiden, Sterben und Tod als religiöse Fragen
4. b) Eschatologie Leiden, Sterben und Tod als gesellschaftliche Fragen
a c) Leiden, Sterben und Tod als religiöse Fragen Die Lehre von den letzten Dingen
b d) Leiden, Sterben und Tod als gesellschaftliche Fragen Weiterleben, Reinkarnation und Auferstehung
c) Die Lehre 5. Kursorische Lektüre von den letzten Dingen wichtigen Stellen des Alten und Neuen Testamentes unter dem Stichwort:
d a) Weiterleben, Reinkarnation und Auferstehung Prophetie
5. Kursorische Lektüre von wichtigen Stellen des Alten und Neuen Testamentes unter dem Stichwort: b) Nachfolge
a c) Prophetie Verantwortung des Christen für Schöpfung und Umwelt
b) Nachfolge 6. Lektüre eines alt- oder neutestamentlichen Buches
c) Verantwortung des Christen für Schöpfung 7. Die Bibel und Umwelt die Literatur
6. Lektüre eines alt- oder neutestamentlichen Buches a) Religiöse Literatur
7. Die Bibel und die b) Literatur in Bezug auf die Bibel
a c) Religiöse Literatur Christliche Trivialliteratur
b) Literatur in Bezug auf die 8. Die Bibel und die Kunst
c a) Christliche Trivialliteratur Die religiöse Kunst
8. Die Bibel und die b) Kunst als Ausdruck des religiösen Empfindens
a c) Die religiöse Bibel und Kunst im Dialog
b) Kunst als Ausdruck des religiösen Empfindens 9. Das Problem der theologischen Sprache
c a) Bibel und Kunst im Dialog Die Begriffe der biblischen Sprache
9. Das Problem der theologischen b) Theologische Sprache und Alltagssprache
a c) Die Begriffe Bedeutung der biblischen Sprache in den Medien
b d) Theologische Sprache und Alltagssprache Die religiöse Bildsprache bzw. die Präsentation der Kirche in den Medien
c) Die Bedeutung der Sprache in den Medien Themenbereich 3: Religiöse Erziehung
d) 1. Die religiöse Bildsprache bzw. die Präsentation der Kirche in den Medien Der Begriff der Identität des Menschen
Themenbereich 3: Religiöse Erziehung a) Die religiöse Identität eines Menschen
1. Der Begriff der b) Identität des Menschen als Ergebnis eigener Leistung?
a c) Die religiöse Identität eines Menschen als Geschenk
b) Identität als Ergebnis eigener Leistung? 2. Religiöse Kindererziehung
c a) Identität als Geschenk Analyse von religiöser Jugendliteratur
2. b) Religiöse Kindererziehung Feste, Sitten und Bräuche als funktionale christliche Erziehungsmittel
a c) Analyse von religiöser Jugendliteratur Ansprüche an die christliche Erziehung: Glaube - Befreiung oder Disziplinierung?
b) 3. Feste, Sitten und Bräuche als funktionale christliche Erziehungsmittel Christliche Erziehung als Dialog zwischen den Generationen
c a) Ansprüche an die Was gibt eine Generation der nächsten als christliche Erziehung: Glaube - Befreiung oder Disziplinierung? Lebensformen mit?
3. Christliche b) Schlagworte christlicher Erziehung als Dialog zwischen den Generationen in verschiedenen kirchengeschichtlichen Epochen
a) Was gibt eine Generation der nächsten als christliche Lebensformen mit? 4. Der Dialog zwischen christlicher Erziehung und gesellschaftlicher Erziehung
b a) Schlagworte christlicher Christliche Erziehung in verschiedenen kirchengeschichtlichen Epochen Elternhaus und Kirche
4. Der Dialog zwischen christlicher Erziehung und gesellschaftlicher b) Christliche Erziehung in einer säkularen Schule
a c) Christliche Erziehung in Elternhaus Arbeit als geheimer Erzieher und Kirche das christliche Menschenbild
b) Christliche Erziehung in einer säkularen Schule Themenbereich 4: Theologie und Philosophie
c) Arbeit als geheimer Erzieher 1. Das theologische Denken und das christliche Menschenbild seine Strukturen
Themenbereich 4: Theologie und Philosophie a) Gott, Götter, Götzen
1. b) Das theologische Denken und seine Strukturen Jesus der Christus: König, Priester und Prophet: Erlöser
a c) Gott, Götter, Götzen Die Lehre vom Heiligen Geist: Gemeinschaft, Gemeinde
b d) Jesus der Christus: König, Priester Zuspruch und Prophet: Erlöser Hoffnung für den Menschen
c) 2. Die Lehre vom Heiligen Geist: Gemeinschaft, Gemeinde Das jüdische Denken an Beispielen des Alten Testamentes
d) Zuspruch und Hoffnung für 3. Das griechische Denken in Verbindung mit den Menschen Briefen des Apostels Paulus
2. a) Das jüdische Denken an Beispielen des Alten Testamentes Scholastik, Reformation und Aufklärung
3. Das griechische Denken in Verbindung mit den Briefen des Apostels Paulus b) Gegenwärtige Gesellschaftstheologien
a) 4. Scholastik, Reformation und Aufklärung Die Methoden der biblischen Auslegung in ihrer Geschichte
b a) Gegenwärtige Gesellschaftstheologien Das 19. Jahrhundert
4. b) Die Methoden der biblischen Auslegung in ihrer Geschichte Das 20. Jahrhundert
a) 5. Das 19. Jahrhundert Der Dialog zwischen Theologie und Philosophie
b a) Das 20. Jahrhundert Die Theologie der Hoffung und das Prinzip Hoffnung
5. Der Dialog zwischen Theologie b) Gesellschaftliche Protestbewegungen und Philosophie die Theologie der Befreiung
a) Die Theologie der Hoffung und das Prinzip Hoffnung Themenbereich 5: Religionen im Vergleich
b) Gesellschaftliche Protestbewegungen 1. Der Stand der Bibelwissenschaften und die Theologie der Befreiung biblischen Archäologie
Themenbereich 5: Religionen im Vergleich 2. Antike Kulturen und antike Religionen
1. a) Der Stand der Bibelwissenschaften und der biblischen Archäologie Der Zusammenhang von Land, Kultur und Religion
2. Antike Kulturen und antike Religionen b) Der Export von religiösen Vorstellungen in andere Länder
a c) Der Zusammenhang von Land, Kultur und Religion Kampf der Götter als Kampf der Länder
b d) Der Export von religiösen Vorstellungen in andere Länder Unterschied zwischen Stadt- und Landreligion
c e) Kampf der Götter als Kampf der Länder und Göttinnen
d) Der Unterschied zwischen Stadt- 3. Die Entwicklung der Bibelwissenschaften und Landreligion ihr gegenwärtiger Stand
e a) Götter und Göttinnen Textüberlieferung
3. Die Entwicklung der Bibelwissenschaften und ihr gegenwärtiger Stand b) Textkritik
a c) Textüberlieferung Formen der Auslegung
b) Textkritik 4. Biblische Schriften und ihre konkreten kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründe
c) Formen 5. Die Entwicklungen der Auslegung christlichen Lehre
4. Biblische Schriften und ihre konkreten kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründe a) Die ökumenischen Konzilien
5. b) Die Entwicklungen der christlichen Lehre orthodoxe Lehrentwicklung
a c) Die ökumenischen Konzilien katholische Lehrentwicklung
b) 6. Die orthodoxe Lehrentwicklung Bekenntnisschriften der Evangelischen Kirche und ihre historische Entstehungszeit
c a) Die katholische Lehrentwicklung reformatorische und nachreformatorische Zeit
6. Die Bekenntnisschriften der Evangelischen Kirche und ihre historische Entstehungszeit b) Der Pietismus
a c) Die reformatorische und nachreformatorische Zeit Das industrielle Zeitalter
b) Der Pietismus Themenbereich 6: Christ und Welt
c) Das industrielle Zeitalter 1. Der Zusammenhang von Kirche und Gesellschaft
Themenbereich 6: Christ und Welt a) Kirche als Teil der Gesellschaft
1. Der Zusammenhang von b) Kirche und als Kritik an Gesellschaft
a) Kirche 2. Die Wissenschaft als Teil der Gesellschaft Gesprächspartner für Christentum und Kirche
b a) Kirche als Kritik an Gesellschaft Der instrumentelle Charakter der Wissenschaft
2. Die b) Der lebenserweiternde Aspekt der Wissenschaft als Gesprächspartner für Christentum und Kirche
a c) Der instrumentelle Charakter der Wissenschaft als verantwortete Utopie einer zukünftigen Welt
b d) Der lebenserweiternde Aspekt der Wissenschaft Die Zusammenhänge von wissenschaftlicher und theologischer Erkenntnis
c) Wissenschaft als verantwortete Utopie einer zukünftigen Welt 3. Die konziliaren Bewegungen der Kirche
d a) Die Zusammenhänge von wissenschaftlicher und theologischer Erkenntnis Mystiker des Mittelalters
3. b) Die konziliaren Bewegungen Missionsbewegungen der Kirche und deren heutige Gestalt
a c) Die Mystiker des Mittelalters Der konziliare Prozeß für Friede, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung
b d) Die Missionsbewegungen Struktur der Kirche und deren heutige Gestalt als „Gemeinde von unten”
c) Der konziliare Prozeß für Friede, Gerechtigkeit und Bewahrung der 4. Die Welt als Schöpfung Gottes
d a) Die Struktur der Kirche als „Gemeinde von unten” Schöpfung, Umwelt und Ökologie
4. Die Welt b) Der Mensch als Schöpfung Gottes Teil der Natur
a c) Das Problem der Arbeit als Erhaltung oder Vernichtung der Schöpfung, Umwelt und Ökologie
b d) Der Mensch Das Problem der Universalität als Teil Aufgabe der Natur Nachfolge Christi
c) Das Problem der Arbeit als Erhaltung oder Vernichtung der Schöpfung Themenbereich 7: Christentum im Nachbarschaftsbereich
d) Das Problem der Universalität als Aufgabe 1. Die Besonderheiten der Nachfolge Christi lokalen Kirchengeschichte
Themenbereich 7: Christentum im Nachbarschaftsbereich 2. Die Besonderheiten von Pfarrgemeinden, ihrer Ämter und ihrer Strukturen
1 3. Die Besonderheiten der lokalen Kirchengeschichte Die Lebensformen der christlichen Gemeinden, ihre Gottesdienste und die Möglichkeiten einer Mitgestaltung für Schülergottesdienste
2 4. Die Besonderheiten von Pfarrgemeinden, ihrer Ämter und ihrer Strukturen Besondere diakonische Aufgabenbereiche
3. Die Lebensformen der christlichen Gemeinden, ihre Gottesdienste und die Möglichkeiten einer Mitgestaltung für Schülergottesdienste schulstufenübergreifende Führung des Wahlpflichtfaches Religion ist zulässig.
4. Besondere diakonische Aufgabenbereiche c) ALTKATHOLISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
Die schulstufenübergreifende Führung des Wahlpflichtfaches Religion ist zulässig. Allgemeines und didaktische Grundsätze:
c) ALTKATHOLISCHER RELIGIONSUNTERRICHT Der altkatholische Religionsunterricht wird maßgeblich als Gruppenunterricht gemäß den Bestimmungen des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner jeweils geltenden Fassung geführt.
Allgemeines Es ist erstrebenswert, mit einer höchstmöglichen Organisationsform den größtmöglichen Bildungs- und didaktische Grundsätze: Lehrertrag zu erzielen.
Der altkatholische Religionsunterricht wird maßgeblich als Gruppenunterricht gemäß Die im allgemeinen gültigen didaktischen Grundsätze sind auch für den Bestimmungen des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner jeweils geltenden Fassung geführt Religionsunterricht anzuwenden, soweit dessen Eigenart es zuläßt.
Es ist erstrebenswert, mit einer höchstmöglichen Organisationsform den größtmöglichen Bildungs- und Lehrertrag zu erzielen. Unterstufe
Die im allgemeinen gültigen didaktischen Grundsätze sind auch für den Religionsunterricht anzuwenden, soweit dessen Eigenart es zuläßt. Allgemeines Bildungsziel:
Der Religionsunterricht hat an die christlichsittliche und soziale Bildung anzuschließen, die nach dem Lehrplan für den Religionsunterricht in der Grundschule erzielt wurde. Der weitere Ausbau soll in Verbindung mit Bildern aus dem Ablauf kirchlichen Geschehens aus der Vergangenheit bis zur Gegenwart so vorgesehen werden, daß eine lebensnahe Bildung erzielt wird. Bei der Vermittlung von Bildungsgrundlagen und Kenntnissen ist darauf Bedacht zu nehmen, daß die Schüler einerseits für die Teilnahme am Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie aller Lehranstalten gleichen oder ähnlichen Ranges vorzubereiten sind; anderseits soll das Ziel der Unterstufe auch in einem Bildungsganzen gesehen werden, das bei einer anderweitig einsetzenden Berufsausbildung oder bei einer Berufsergreifung als abgeschlossene religionsunterrichtliche Bildung gelten kann. Damit sollen die Schüler zugleich befähigt werden, in einer objektiven Geistes- und Gesinnungshaltung verantwortungsbewußt vor Gott und den Menschen als Glieder ihrer Kirche und der menschlichen Gesellschaft wie deren Ordnung zu leben und zu handeln.
Allgemeines Bildungsziel: In Verbindung mit dem Lehrstoff ist jeweils eine entsprechende Auswahl von Gebeten und Liedern zu bieten.
Der Religionsunterricht hat an die christlichsittliche und soziale Bildung anzuschließen, die nach dem Lehrplan für den Religionsunterricht in der Grundschule erzielt wurde. Der weitere Ausbau soll in Verbindung mit Bildern aus dem Ablauf kirchlichen Geschehens aus der Vergangenheit bis zur Gegenwart so vorgesehen werden, daß eine lebensnahe Bildung erzielt wird. Bei der Vermittlung von Bildungsgrundlagen und Kenntnissen ist darauf Bedacht zu nehmen, daß die Schüler einerseits für die Teilnahme am Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie aller Lehranstalten gleichen oder ähnlichen Ranges vorzubereiten sind; anderseits soll das Ziel der Unterstufe auch in einem Bildungsganzen gesehen werden, das bei einer anderweitig einsetzenden Berufsausbildung oder bei einer Berufsergreifung als abgeschlossene religionsunterrichtliche Bildung gelten kann. Damit sollen die Schüler zugleich befähigt werden, in einer objektiven Geistes- und Gesinnungshaltung verantwortungsbewußt vor Gott und den Menschen als Glieder ihrer Kirche und der menschlichen Gesellschaft wie deren Ordnung zu leben und zu handeln. Bildungs- und Lehraufgaben, einschließlich Lehrstoff:
In Verbindung mit dem Lehrstoff ist jeweils eine entsprechende Auswahl von Gebeten und Liedern zu bieten 1. Klasse:
Bildungs- und Lehraufgaben, einschließlich Lehrstoff: Der Schüler ist so weit in die Bibelkunde einzuführen, als dies zum Verständnis der Bibel und ihrer einzelnen Teile erforderlich ist.
1. Klasse: Im Zusammenhang mit der Entstehung der wichtigsten Schriften des Alten Testamentes und mit der alttestamentlichen Umwelt ist die Geschichte des israelitisch-jüdischen Volkes so weit zu behandeln, daß der Schüler eine entsprechende Grundlage zum Erfassen des Neuen Testamentes erhält.
Der Schüler ist so weit in die Bibelkunde einzuführen, als dies zum Verständnis der Bibel und ihrer einzelnen Teile erforderlich ist. 2. Klasse:
Im Zusammenhang mit der Entstehung der wichtigsten Schriften des Alten Testamentes und mit der alttestamentlichen Umwelt ist die Geschichte des israelitisch-jüdischen Volkes so weit zu behandeln, daß der Schüler eine entsprechende Grundlage zum Erfassen des Neuen Testamentes erhält. Unter Heranziehung der neutestamentlichen Zeitgeschichte ist dem Schüler Jesus Christus, sein Leben und seine Wirksamkeit nach der Darstellung der Evangelien nahezubringen. Darauf aufbauend ist der Schüler mit der Geschichte der Urgemeinden in Jerusalem und Antiochia und damit mit der Persönlichkeit des Paulus sowie mit den Fragen des Juden- und Heidenchristentums bekannt zu machen.
2 3. Klasse:
Unter Heranziehung der neutestamentlichen Zeitgeschichte ist dem Schüler Jesus Christus, sein Leben und seine Wirksamkeit nach der Darstellung der Evangelien nahezubringen. Darauf aufbauend ist der Schüler mit der Geschichte der Urgemeinden in Jerusalem und Antiochia und damit mit der Persönlichkeit des Paulus sowie mit den Fragen des Juden- und Heidenchristentums bekannt zu machen. Im Unterricht sind Bilder aus der Kirchengeschichte zu bieten, soweit sie in das Verständnis der heutigen christlichen Situation hineinführen: Die Kirche bis 313. - Östliches und westliches Christentum bis zur Trennung. - Die Entwicklung des Papsttums. - Kirchlicher Verfall und Reformversuche (Reformation. - Die Anglikanische Kirche. - Die Kirchenversammlung zu Trient). - Die kirchlichen Verhältnisse im 18. und 19. Jahrhundert. - Die Entstehung der altkatholischen Bewegung.
3 4. Klasse:
Im Unterricht sind Bilder aus der Kirchengeschichte zu bieten, soweit sie in das Verständnis der heutigen christlichen Situation hineinführen: Die Kirche bis 313. - Östliches und westliches Christentum bis zur Trennung. - Die Entwicklung des Papsttums. - Kirchlicher Verfall und Reformversuche (Reformation. - Die Anglikanische Kirche. - Die Kirchenversammlung zu Trient). - Die kirchlichen Verhältnisse im 18. und 19. Jahrhundert. - Die Entstehung der altkatholischen Bewegung. Die altkatholische Kirche: Von der gegenwärtig kirchlichen Situation ausgehend ist die Lehre und Verfassung der altkatholischen Kirche, ihr Verhältnis zur anglikanischen Kirchengemeinschaft und zu den Ostkirchen und ihre Stellung in der Ökumene zu behandeln.
4. Klasse: Oberstufe
Die altkatholische Kirche Allgemeines Bildungsziel: Von der gegenwärtig kirchlichen Situation ausgehend ist die Lehre und Verfassung der altkatholischen Kirche, ihr Verhältnis zur anglikanischen Kirchengemeinschaft und zu den Ostkirchen und ihre Stellung in der Ökumene zu behandeln.
Oberstufe Der Religionsunterricht baut auf den Bildungs- und Lernerfolg, der bis zur 8. Schulstufe erzielt wurde, auf und soll einen Einblick in das religiöse Leben der Christenheit gewähren. Dabei sind die kulturgeschichtlichen Voraussetzungen zu beachten. Es soll außerdem eine Vertiefung des Verständnisses für die Lehre der Kirche erzielt werden. Auf Grund der dahin gehend angestrebten Bildung und der zu erzielenden Kenntnisse sollen die jungen Menschen in Fragen des religiösen Lebens zu einem selbständigen Urteil, zu einer duldsamen und aufgeschlossenen Haltung befähigt werden, die von einer gesicherten Einfügung in das Leben der Kirche, der menschlichen Gesellschaft und ihrer Ordnung ausgeht.
Allgemeines Bildungsziel Bildungs- und Lehraufgaben, einschließlich Lehrstoff:
Der Religionsunterricht baut auf den Bildungs- und Lernerfolg, der bis zur 8. Schulstufe erzielt wurde, auf und soll einen Einblick in das religiöse Leben der Christenheit gewähren. Dabei sind die kulturgeschichtlichen Voraussetzungen zu beachten. Es soll außerdem eine Vertiefung des Verständnisses für die Lehre der Kirche erzielt werden. Auf Grund der dahin gehend angestrebten Bildung und der zu erzielenden Kenntnisse sollen die jungen Menschen in Fragen des religiösen Lebens zu einem selbständigen Urteil, zu einer duldsamen und aufgeschlossenen Haltung befähigt werden, die von einer gesicherten Einfügung in das Leben der Kirche, der menschlichen Gesellschaft und ihrer Ordnung ausgeht. 5. Klasse:
Bildungs- und Lehraufgaben, einschließlich Lehrstoff: Überblick über die religionsgeschichtliche Situation zur Zeitenwende. Jesus, sein Leben und sein Wirken, die Anfänge des Christentums. Die Entwicklung des Gemeindelebens. Die Persönlichkeit des Apostels Paulus; sein Leben und sein Wirken. Das nachpaulinische Zeitalter und die Zeit der Verfolgung bis zum „Mailänder Edikt”.
5 6. Klasse:
Überblick über die religionsgeschichtliche Situation zur Zeitenwende. Jesus, sein Leben und sein Wirken, die Anfänge des Christentums. Die Entwicklung des Gemeindelebens. Die Persönlichkeit des Apostels Paulus; sein Leben und sein Wirken. Das nachpaulinische Zeitalter und die Zeit der Verfolgung bis zum „Mailänder Edikt”. Die Entwicklung der abendländischen Kirche vom Konzil zu Nicäa bis zur Kirchenversammlung von Konstanz unter der besonderen Beobachtung der Voraussetzungen für die Kirchenspaltung des 11. Jahrhunderts und für die Entstehung der Kirche von England.
6 7. Klasse:
Die Entwicklung der abendländischen Kirche vom Konzil zu Nicäa bis zur Kirchenversammlung von Konstanz unter der besonderen Beobachtung der Voraussetzungen für die Kirchenspaltung des 11. Jahrhunderts und für die Entstehung der Kirche von England. Die Reformatoren und die Kirchen der Reformation. Die Gegenreformation. Die kirchliche Entwicklung bis zur Gegenwart. Äußerer Anlaß zu der Entstehung altkatholischer Bistümer. Der Altkatholizismus als Reform im altkirchlichen Sinn. Die Utrechter Union. Die altkatholische Kirche in Österreich. Die Kirchengemeinschaft mit den anglikanischen Kirchen und die Beziehungen zu den Kirchen der Ökumene.
7 8. Klasse:
Die Reformatoren und die Kirchen der Reformation. Die Gegenreformation. Die kirchliche Entwicklung bis zur Gegenwart. Äußerer Anlaß zu der Entstehung altkatholischer Bistümer. Der Altkatholizismus als Reform im altkirchlichen Sinn. Die Utrechter Union. Die altkatholische Kirche in Österreich. Die Kirchengemeinschaft mit den anglikanischen Kirchen und die Beziehungen zu den Kirchen der Ökumene. Lektüre und Besprechung ausgewählter Kapitel aus der Bibel. Die Auswahl hat vor allem solche Stellen zu berücksichtigen, die für den Glauben und die Lebensführung besondere Bedeutung haben.
8. Klasse Nachstehende Themen sind dabei vorgesehen:
Lektüre und Besprechung ausgewählter Kapitel aus der Bibel. Die Auswahl hat vor allem solche Stellen zu berücksichtigen, die für den Glauben und die Lebensführung besondere Bedeutung haben. 1. Gott und seine Offenbarung,
Nachstehende Themen sind dabei vorgesehen: 2. die Heilsmittel der Kirche,
1 3. Gott und seine Offenbarung, die Erlösung,
2 4. die Heilsmittel der Kirche, die Liebe als Grundlage der christlichen Sittlichkeit, mit Berücksichtigung der Situation im Alten und Neuen Testament,
3 5. die Erlösung, die Bergpredigt als Fundament christlicher Sittlichkeit.
4. die Liebe als Grundlage der christlichen Sittlichkeit, mit Berücksichtigung der Situation im Alten und Neuen Testament, d) ISRAELITISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
5. die Bergpredigt als Fundament christlicher Sittlichkeit. Lehrziel:
d) ISRAELITISCHER RELIGIONSUNTERRICHT Der israelitische Religionsunterricht an allen Lehranstalten,
Lehrziel: in allen Klassen, bei allen Altersstufen hat die Aufgabe, die
Der israelitische Religionsunterricht an allen Lehranstalten jüdische Jugend religiössittlich zu erziehen, sie zur Teilname am
in allen Klassen, bei allen Altersstufen hat die Aufgabe, die religiösen Leben zu befähigen, von der Erhabenheit unseres
jüdische Jugend religiössittlich zu erziehen, sie zur Teilname am Glaubens zu überzeugen, sie in ihrer Selbstachtung zu
religiösen Leben zu befähigen, von der Erhabenheit unseres bestärken, schon im Hinblick auf die Größe unserer
Glaubens zu überzeugen, sie in ihrer Selbstachtung zu mehrtausendjährigen Geschichte, auf den unüberbietbaren Opfermut
bestärken, schon im Hinblick auf die Größe unserer und Opferwillen des jüdischen Volkes, dessen Mentalität sich
mehrtausendjährigen Geschichte, auf den unüberbietbaren Opfermut auch in unseren Tagen beim Werden des alt-neuen ISRAEL
und Opferwillen des jüdischen Volkes, dessen Mentalität sich dokumentierte.
auch in unseren Tagen beim Werden des alt-neuen ISRAEL Zur Erreichung dieses Lehrzieles dienen an der Unterstufe:
dokumentierte 1. Der Unterricht in biblischer und nachbiblischer Geschichte,
Zur Erreichung dieses Lehrzieles dienen an die Einführung in die Literatur des Judentums der Unterstufe: Vorzeit
1. Der Unterricht in biblischer und nachbiblischer Geschichte, und der Gegenwart. Religions- und Sittenlehre in der Darstellung
die Einführung in die Literatur des Judentums der Vorzeit von G. Wolf.
und der Gegenwart. Religions- und Sittenlehre in der Darstellung 2. Der Unterricht im Hebräischen soll in das Verständnis der
von G. Wolf. Bibel und des Gebetbuches einführen, zur Teilnahme am
2. Der Unterricht im Hebräischen soll in das Verständnis der öffentlichen Gemeindegottesdienst befähigen sowie die
Bibel und des Gebetbuches einführen, Voraussetzungen zur Teilnahme am Erlernung des Hebräischen als Umgangssprache
öffentlichen Gemeindegottesdienst befähigen sowie die schaffen.
Voraussetzungen zur Erlernung des Hebräischen als Umgangssprache 3. Der Unterricht in der Religionslehre, der sowohl
schaffen. in systematischer Form als auch im Anschluß an den Unterricht in
3. Der Unterricht in der Religionslehre, der sowohl der Geschichte und im Hebräischen erteilt wird, soll die
in systematischer Form als auch im Anschluß an Grundgedanken des Judentums, den Unterricht in Gottesbegriff, die Lehren von
der Geschichte sittlichen Bestimmung des Menschen und im Hebräischen erteilt wird, soll die seiner Pflichten
Grundgedanken des Judentums, den Gottesbegriff, entwickeln sowie die Lehren von Jugend mit dem Werden des Staates ISRAEL
der sittlichen Bestimmung des Menschen und seiner Pflichten vertraut machen.
entwickeln sowie die Jugend mit dem Werden des Staates ISRAEL Lehrstoffverteilung:
vertraut machen. Die nachstehende Lehrstoffverteilung hat in vollem Ausmaße nur
Lehrstoffverteilung: an jenen Lehranstalten Geltung, an denen der
Die nachstehende Lehrstoffverteilung hat in vollem Ausmaße nur israelitische Religionsunterricht klassenweise erteilt wird. In
an jenen Lehranstalten Geltung, an denen der Abteilungen, die wegen Schülermangels zwei oder mehrere
israelitische Religionsunterricht klassenweise erteilt wird. In Klassengruppen umfassen, hat der Religionslehrer auf Grund der
Abteilungen, die wegen Schülermangels zwei oder mehrere ihm von seiner Religionsbehörde erteilten Instruktion eine
Klassengruppen umfassen, hat der Religionslehrer auf Grund Zusammensetzung der Schüler entsprechende Auswahl zu
ihm von seiner Religionsbehörde erteilten Instruktion eine treffen.
der Zusammensetzung der Schüler entsprechende Auswahl zu 1. K l a s s e:
treffen a) Aus dem Lehrbuch der Biblischen Geschichte „Josua” bis „Sauls Tod”. Geographie des Landes Israel.
1. b) K l a s s e: Bibellektüre: Zweites Buch Mosis, Kapitel 20, 22, 23. Drittes Buch Mosis, Kapitel 19.
a c) Aus dem Lehrbuch der Biblischen Geschichte „Josua” bis „Sauls Tod”. Geographie des Landes Israel. Hebräisch: Im Jugendgottesdienstbuch „Maariw und Mincha für Sabbat”; Lesen und Übersetzen an Hand der beigefügten deutschen Übersetzung. Erläuterung des durchgenommenen Stoffes mit besonderer Hervorhebung folgender Stellen: Echad Elohenu, L`cha adonaj, W`soss Hathora, J`hallelu, Hodu, Haschiwenu, Waj`chulu, Magen Awoth, Keduscha, W`schomru; ferner Hawdalah, Schehechejanu.
b d) Bibellektüre: Zweites Buch Mosis, Kapitel 20, 22, 23. Drittes Buch Mosis, Kapitel 19. Sprechübungen aus dem durchgenommenen Lehrstoff. Synagogale Melodien. Die Personalsuffixe, Geschlecht und Zahl des Hauptwortes.
c) 2. Hebräisch: Im Jugendgottesdienstbuch „Maariw und Mincha für Sabbat”; Lesen und Übersetzen an Hand der beigefügten deutschen Übersetzung. Erläuterung des durchgenommenen Stoffes mit besonderer Hervorhebung folgender Stellen: Echad Elohenu, L`cha adonaj, W`soss Hathora, J`hallelu, Hodu, Haschiwenu, Waj`chulu, Magen Awoth, Keduscha, W`schomru; ferner Hawdalah, Schehechejanu. K l a s s e:
d a) Sprechübungen aus dem durchgenommenen Lehrstoff. Synagogale Melodien. Die Personalsuffixe, Geschlecht und Zahl Wiederholung des Hauptwortes Lehrstoffes der ersten Klasse.
2. b) K l a s s e: Aus dem Lehrbuch der Biblischen Geschichte: von „David” bis zum „Untergang des Reiches Juda” (586 v.).
a Bibellektüre: Psalmen 1, 3, 90 bis 93 (Auswahl) Wiederholung des Lehrstoffes der ersten Klasse, Sprüche Salomos (Auswahl), Jeremia 7, 17, Klagelieder (Auswahl), Jesaia 1, 11.
b c) Aus dem Lehrbuch der Biblischen Geschichte: von „David” bis zum „Untergang des Reiches Juda” (586 v.). Hebräisch: Schalosch R`galim (die drei Wallfahrtsfeste): Maariw und Mussaf-Tefilla aus dem Gebetbuch an Hand der deutschen Übersetzung, mit besonderer Hervorhebung folgender Stellen:
Bibellektüre: Psalmen 1, 3, 90 bis 93 (Auswahl), Sprüche Salomos (Auswahl), Jeremia 7, 17, Klagelieder (Auswahl), Jesaia 1, 11. Waj`daber Mosche, Adonaj-Adonaj, Hallel, besonders die ersten zwei Psalmen Halleluja und B`zess Jisrael. Der Priestersegen.
c d) Hebräisch: Schalosch R`galim (die drei Wallfahrtsfeste): Maariw und Mussaf-Tefilla aus dem Gebetbuch an Hand der deutschen Übersetzung, mit besonderer Hervorhebung folgender Stellen: Sprachliches: Hinweis auf das Perfektum futurum und Waw conversivum. Sprechübungen aus dem durchgenommenen Lehrstoff. Synagogengesang.
Waj`daber Mosche, Adonaj-Adonaj, Hallel, besonders die ersten zwei Psalmen Halleluja und B`zess Jisrael. Der Priestersegen. 3. K l a s s e:
d a) Sprachliches: Hinweis auf das Perfektum futurum und Waw conversivum. Sprechübungen aus dem durchgenommenen Lehrstoff. Synagogengesang. Erzählungen aus der Biblischen Geschichte. Vom „Babylonischen Exil” bis zur „Zweiten Tempelzerstörung”.
3. b) K l a s s e: Bibellektüre: Aus „Hiob”, „Ezechiel” 18, 37, Psalmen 137, 113 bis 118 (Auswahl).
a c) Erzählungen aus der Biblischen Geschichte. Vom „Babylonischen Exil” bis zur „Zweiten Tempelzerstörung”. Hebräisch: Rosch Haschanah: Maariw und Mussar aus dem Gebetbuch, mit besonderer Hervorhebung folgender Stellen: Tikeu, Sachrenu, M`loch, B`sefer-Chajim, Awinu Malkenu (übersetzen : die ersten fünf und die „Katwenu”). Synagogengesang.
b d) Bibellektüre: Aus „Hiob”, „Ezechiel” 18, 37, Psalmen 137, 113 bis 118 (Auswahl). Sprachliches: Wiederholung des bisher durchgenommenen Lehrstoffes und Hinweis auf die Niphal-Form. Sprechübungen.
c) 4. Hebräisch: Rosch Haschanah: Maariw und Mussar aus dem Gebetbuch, mit besonderer Hervorhebung folgender Stellen: Tikeu, Sachrenu, M`loch, B`sefer-Chajim, Awinu Malkenu (übersetzen : die ersten fünf und die „Katwenu”). Synagogengesang. K l a s s e:
d a) Sprachliches: Wiederholung des bisher durchgenommenen Lehrstoffes und Hinweis auf die Niphal-Form. Sprechübungen Erzählungen aus der jüdischen Geschichte vom Jahre 70 unserer Zeit bis zur Gegenwart. Der Jüdische Kalender.
4. b) K l a s s e: Bibellektüre: Aus dem Pentateuch, H. B. M., Kapitel 19, Vers 3 bis 6, Kapitel 20, Vers 1 bis 3, 7, 8, 12 bis 17. Ferner Lesestoff: Auswahl aus „Sprüche der Väter”.
a c) Wiederholung des bisher durchgenommenen Lehrstoffes. Erzählungen aus der jüdischen Geschichte vom Jahre 70 unserer Zeit bis zur Gegenwart. Der Jüdische Kalender. Hebräisch: Jörn Kippur: Kol-Nidre, Mussaph, Neila im Zusammenhang mit besonderer Betonung folgender Stellen: Watiten lanu, Mechal, Aschamnu, einige „Al-Chet”, Awinu Malkenu (Chassmenu). Synagogengesang.
b d) Bibellektüre: Aus dem Pentateuch, H. B. M., Kapitel 19, Vers 3 bis 6, Kapitel 20, Vers 1 bis 3, 7, 8, 12 bis 17. Ferner Lesestoff: Auswahl aus „Sprüche der Väter”. Sprachliches: Wiederholung des durchgenommenen Lehrstoffes und Sprechübungen im Rahmen desselben.
c) 5. Hebräisch: Jörn Kippur: Kol-Nidre, Mussaph, Neila im Zusammenhang mit besonderer Betonung folgender Stellen: Watiten lanu, Mechal, Aschamnu, einige „Al-Chet”, Awinu Malkenu (Chassmenu). Synagogengesang. K l a s s e:
d) Sprachliches: Wiederholung des durchgenommenen Lehrstoffes und Sprechübungen im Rahmen desselben. P e n t a t e u c h . Fünftes Buch Mosis: Ermahnung zur Anhänglichkeit an Gott (Kap. 4, V. 1 — 8); die zehn Gebote (Kap. 5, V. 6—18); Gottes ist der Sieg (Kap. 9, V. 4—5); das Wesen der Gottesverehrung und ihre Bestätigung gegenüber allen Menschen, besonders den Fremden und Schwachen (Kap. 10, V. 12—22); die Zehentpflicht (Kap. 14, V. 22, 23); soziale Gesetze (Kap. 15, V. 1 — 18); die Wallfahrtsgesetze (Kap. 16, V. 1—20); Fortsetzung der sozialen Gesetze (Kap. 24, V. 10—22); Dankbarkeit gegen Gott und die Möglichkeit der Erfüllung seiner Gebote (Kap. 30, V. 1 — 14).
5. K l a s s e: G e b e t b u c h . Aus den Gebeten für das Neujahrsfest und den Versöhnungstag; Uwechen ten Pachdecho, elohenu welauhe awaussenu melauch, mechal owinu malkenu, olenu.
P e n t a t e u c h . Fünftes Buch Mosis: Ermahnung zur Anhänglichkeit an Gott (Kap. 4, V. 1 — 8); die zehn Gebote (Kap. 5, V. 6—18); Gottes ist der Sieg (Kap. 9, V. 4—5); das Wesen der Gottesverehrung und ihre Bestätigung gegenüber allen Menschen, besonders den Fremden und Schwachen (Kap. 10, V. 12—22); die Zehentpflicht (Kap. 14, V. 22, 23); soziale Gesetze (Kap. 15, V. 1 — 18); die Wallfahrtsgesetze (Kap. 16, V. 1—20); Fortsetzung der sozialen Gesetze (Kap. 24, V. 10—22); Dankbarkeit gegen Gott und die Möglichkeit der Erfüllung seiner Gebote (Kap. 30, V. 1 — 14). G e s c h i c h t e : Esra und Nehemia. Zeit- und Lebensbilder aus der Geschichte des Judentums mit besonderer Berücksichtigung der vaterländischen Geschichte.
G e b e t b u c h . Aus den Gebeten für das Neujahrsfest und den Versöhnungstag; Uwechen ten Pachdecho, elohenu welauhe awaussenu melauch, mechal owinu malkenu, olenu. Zusammenfassung der Glaubens- und Pflichtenlehre des Judentums. Isrealkunde (Geographie).
G e s c h i c h t e : Esra und Nehemia. Zeit- Hebräische Grammatik und Lebensbilder aus der Geschichte des Judentums mit besonderer Berücksichtigung der vaterländischen Geschichte die lebendige hebräische Sprache je nach den Vorkenntnissen.
Zusammenfassung der Glaubens- und Pflichtenlehre des Judentums. Isrealkunde (Geographie). 6. Klasse:
Hebräische Grammatik und die lebendige hebräische Sprache je nach den Vorkenntnissen Bibel im Urtext: Psalmen, Kap. 3, 6, 19, 23, 33, 90, 91, 92, 93.
6. Klasse: G e s c h i c h t e : Zusammenfassung der Biblischen Geschichte von der Zerstörung des ersten bis zum Untergang des zweiten Tempels. Herzl.
Bibel im Urtext: Psalmen, Kap. 3, 6, 19, 23, 33, 90, 91, 92, 93 Isrealkunde (Geographie).
G e s c h i c h t e : Zusammenfassung der Biblischen Geschichte von der Zerstörung des ersten bis zum Untergang des zweiten Tempels. Herzl. Hebräische Grammatik und die lebendige hebräische Sprache je nach
Isrealkunde (Geographie) den Vorkenntnissen.
Hebräische Grammatik und die lebendige hebräische Sprache je nach 7. Klasse:
den Vorkenntnissen. Bibel im Urtext:
7. Klasse: Ergänzung und Vertiefung der bereits durchgenommenen Pentateuchstellen (2. Buch Mosis, Kap. 22, Vers 2—30; Kap. 23, Vers 1 — 17).
Bibel im Urtext G e s c h i c h t e:
Ergänzung und Vertiefung Bis auf die Gegenwart mit besonderer Berücksichtigung der bereits durchgenommenen Pentateuchstellen (2. Buch Mosis, Kap. 22, Vers 2—30 Geschichte der Juden in Österreich; Kap. 23, Vers 1 — 17).
G e s c h i c h t e : Bibelkunde.
Bis auf die Gegenwart mit besonderer Berücksichtigung der Geschichte der Juden in Österreich; I s r a e l - K u n d e (Geographie).
Bibelkunde H e b r ä i s c h e G r a m m a t i k und die lebendige hebräische Sprache je nach den Vorkenntnissen.
I s r a e l - K u n d e (Geographie) 8. Klasse:
H e b r ä i s c h e G r a m m a t i k und die lebendige hebräische Sprache je nach den Vorkenntnissen. Bibel im Urtext:
8 3. Klasse: Buch Mosis, Kap. 19, Vers 1—4, 9—18, 30-37; Kap. 26, Vers 3—13.
Bibel im Urtext: 5. Buch Mosis, Kap. 30, Vers 11—20.
3. Buch Mosis, Kap. 19, Vers 1—4, 9—18, 30-37; Kap. 26, Vers 3—13. G e s c h i c h t e :
5. Buch Mosis, Kap. 30, Vers 11—20 Zusammenfassung der Lehren des Judentums.
G e s c h i c h t e : Der heutige Staat Israel.
Zusammenfassung der Lehren des Judentums I s r a e l - K u n d e (Geographie).
Der heutige Staat Israel H e b r ä i s c h e G r a m m a t i k und die lebendige hebräische Sprache je nach den Vorkenntnissen.
I s r a e l - K u n d e (Geographie) Neuhebräische Literatur.
H e b r ä i s c h e G r a m m a t i k und die lebendige hebräische Sprache je nach den Vorkenntnissen.) ISLAMISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
Neuhebräische Literatur Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 421/1983.
e f) ISLAMISCHER RELIGIONSUNTERRICHT DER NEUAPOSTOLISCHEN KIRCHE
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 421/1983 269/1986.
f g) RELIGIONSUNTERRICHT DER NEUAPOSTOLISCHEN KIRCHE JESU CHRISTI DER HEILIGEN DER
Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 269/1986. LETZTEN TAGE
g) RELIGIONSUNTERRICHT DER KIRCHE JESU CHRISTI DER HEILIGEN DER Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
LETZTEN TAGE h) SYRISCH-ORTHODOXER RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 467/1988.
h) SYRISCH-ORTHODOXER RELIGIONSUNTERRICHT SECHSTER TEIL
Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. LEHRPLÄNE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
SECHSTER TEIL A. P F L I C H T G E G E N S T Ä N D E
LEHRPLÄNE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE 1. UNTERSTUFE
A. P F L I C H T G E G E N S T Ä N D E DEUTSCH
1. UNTERSTUFE Bildungs- und Lehraufgabe:
DEUTSCH Der Deutschunterricht hat die Aufgabe, die Kommunikations- und Handlungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler durch Lernen mit und über Sprache zu fördern.
Bildungs- Im Besonderen sollen die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler befähigt werden,
Der Deutschunterricht hat die Aufgabe, die Kommunikations- und Handlungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler durch Lernen mit und über Sprache zu fördern. - mit Sprache Erfahrungen und Gedanken auszutauschen, Beziehungen zu gestalten und Interessen wahrzunehmen;
Im Besonderen sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden - Sachinformationen aufzunehmen, zu bearbeiten und zu vermitteln und sich mit Sachthemen auseinander zu setzen;
- mit Sprache Erfahrungen Ausdrucksformen von Texten und Gedanken auszutauschen, Beziehungen zu gestalten Medien und Interessen wahrzunehmen; deren Wirkung zu verstehen sowie sprachliche Gestaltungsmittel kreativ einzusetzen.
- Sachinformationen aufzunehmen, zu bearbeiten und zu vermitteln und sich mit Sachthemen auseinander zu setzen; Die Schülerinnen und Schüler sollen Einblicke in Struktur und Funktion von Sprache gewinnen. Der mündliche und schriftliche Sprachgebrauch soll frei von groben Verstößen gegen die Sprach- und Schreibrichtigkeit sein.
- Ausdrucksformen von Texten Der Deutschunterricht muss mit den anderen Unterrichtsgegenständen verknüpft gesehen werden. Er soll die sprachlichen Mittel sichern und Medien erweitern, damit die Schülerinnen und deren Wirkung zu verstehen sowie sprachliche Gestaltungsmittel kreativ einzusetzen Schüler sich über Sachthemen, über Beziehungen und über Sprache angemessen verständigen können.
Die Schülerinnen und Schüler sollen Einblicke in Struktur und Funktion von Sprache gewinnen. Der mündliche und schriftliche Sprachgebrauch soll frei von groben Verstößen gegen die Sprach- und Schreibrichtigkeit sein. Der Deutschunterricht muss Schülerinnen und Schüler, für die Deutsch Zweit-(Dritt- oder Viert-)Sprache ist, im Anschluss an die Lern- und Lebenserfahrungen ihrer sprachlichen und kulturellen Sozialisation so fördern, dass damit eine grundlegende Voraussetzung für deren schulische und gesellschaftliche Integration geschaffen wird.
Der Deutschunterricht muss mit den anderen Unterrichtsgegenständen verknüpft gesehen werden. Er soll die sprachlichen Mittel sichern und erweitern, damit die Schülerinnen und Schüler sich über Sachthemen, über Beziehungen und über Sprache angemessen verständigen können. Die zuerst erworbene Sprache ist in hohem Maß Grundlage für den Erwerb einer Zweitsprache. Daher soll die Muttersprache beim Zweitspracherwerb nach Möglichkeit berücksichtigt werden.
Der Deutschunterricht muss Schülerinnen und Schüler, für die Deutsch Zweit-(Dritt- oder Viert-)Sprache ist, im Anschluss an die Lern- und Lebenserfahrungen ihrer sprachlichen und kulturellen Sozialisation so fördern, dass damit eine grundlegende Voraussetzung für deren schulische und gesellschaftliche Integration geschaffen wird. Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Die zuerst erworbene Sprache ist in hohem Maß Grundlage für den Erwerb einer Zweitsprache. Daher soll die Muttersprache beim Zweitspracherwerb nach Möglichkeit berücksichtigt werden. Den Schülerinnen und Schülern sollen im Deutschunterricht Werte und Lebenshaltungen mit Hilfe von Texten vermittelt werden. Dabei soll die inhaltliche Auseinandersetzung mit Religion, Weltanschauung und Tradition die Basis für ein sinnerfülltes, eigenverantwortliches Leben schaffen und zur Achtung anderer Kulturen und Lebensweisen führen.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Den Schülerinnen und Schülern sollen im Deutschunterricht Werte und Lebenshaltungen mit Hilfe von Texten vermittelt werden. Dabei soll die inhaltliche Auseinandersetzung mit Religion, Weltanschauung und Tradition die Basis für ein sinnerfülltes, eigenverantwortliches Leben schaffen und zur Achtung anderer Kulturen Sprache und Lebensweisen führen. Kommunikation:
Beiträge Der Deutschunterricht soll beitragen, die Schülerinnen und Schüler zu den Bildungsbereichen: befähigen, ihre kognitiven, emotionalen und kreativen Möglichkeiten zu nutzen und zu erweitern. Der kritische Umgang mit und die konstruktive Nutzung von Medien ist eine wichtige Aufgabe. Die sprachliche und kulturelle Vielfalt in der Gesellschaft soll als bereichernd erfahren werden.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Der Deutschunterricht soll beitragen, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, ihre kognitiven, emotionalen und kreativen Möglichkeiten zu nutzen und zu erweitern. Der kritische Umgang mit und die konstruktive Nutzung von Medien ist eine wichtige Aufgabe. Die sprachliche und kulturelle Vielfalt in der Gesellschaft soll als bereichernd erfahren werden. Der Deutschunterricht soll Urteils- und Kritikfähigkeit, Entscheidungs- und Handlungskompetenzen weiterentwickeln. Er soll die Auseinandersetzung mit Werten im Hinblick auf ein ethisch vertretbares Menschen- und Weltbild fördern.
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Der Deutschunterricht soll Urteils- und Kritikfähigkeit, Entscheidungs- und Handlungskompetenzen weiterentwickeln. Er soll die Auseinandersetzung mit Werten im Hinblick auf ein ethisch vertretbares Menschen- und Weltbild fördern. Der Deutschunterricht soll durch zunehmend präzise Verwendung von Sprache dazu beitragen, Phänomene und Zusammenhänge zu benennen und zu beschreiben.
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Der Deutschunterricht soll durch zunehmend präzise Verwendung von Sprache dazu beitragen, Phänomene Die Schülerinnen und Zusammenhänge zu benennen Schüler sollen Gestaltungserfahrungen mit Sprache machen und zu beschreiben sinnliche Zugänge mit kognitiven Erkenntniswegen verbinden.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Gestaltungserfahrungen mit Sprache machen Sprech- und sinnliche Zugänge mit kognitiven Erkenntniswegen verbinden Atemtechnik üben.
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Die vielfältigen Aufgaben von Sprache (Sprache als Grundlage von Beziehungen, als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen, als Gestaltungsmittel) legen für den Deutschunterricht sinnvolle Handlungszusammenhänge nahe. Damit fordern sie zum fächerverbindenden und fächerübergreifenden Arbeiten und zum Lernen an Themen heraus, die für die Einzelnen sowie für die Gesellschaft bedeutsam sind und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler mit einbeziehen. Sprach- und Schreibnormen sollen Sprech- in allen Verwendungszusammenhängen angemessen berücksichtigt und Atemtechnik üben behandelt werden.
Didaktische Grundsätze: Die Lehrerinnen und Lehrer haben auf die Qualität der sprachlichen Äußerungen zu achten. Der individuelle Lernfortschritt und das Bemühen um die Optimierung von Arbeitsergebnissen sind zu beachten.
Die vielfältigen Aufgaben von Sprache (Sprache als Grundlage von Beziehungen, als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen, als Gestaltungsmittel) legen für den Deutschunterricht sinnvolle Handlungszusammenhänge nahe. Damit fordern sie zum fächerverbindenden und fächerübergreifenden Arbeiten und zum Lernen an Themen heraus, die für die Einzelnen sowie für die Gesellschaft bedeutsam sind und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler mit einbeziehen. Sprach- und Schreibnormen sollen in allen Verwendungszusammenhängen angemessen berücksichtigt und behandelt werden. Sprechen verlangt von den Schülerinnen und Schülern, sich in zunehmendem Maß auf die jeweilige Sprechsituation einzustellen und dabei auch unterschiedliche Leistungen von Standardsprache und Herkunftssprachen zu erfahren. In geeigneten Gesprächs- (Partner-, Kleingruppen-, Klassengespräch ...) und Redeformen (spontanes, vorbereitetes und textgebundenes Sprechen) sollen die Schülerinnen und Schüler die Wirkungsweise verschiedener verbaler und nonverbaler Ausdrucksmittel erleben.
Die Lehrerinnen und Lehrer haben auf die Qualität der sprachlichen Äußerungen zu achten. Der individuelle Lernfortschritt und das Bemühen um die Optimierung von Arbeitsergebnissen sind zu beachten. Hilfen zum verständlichen Sprechen sollen angeboten werden. Auf individuelle Sprechhemmungen ist Bedacht zu nehmen, auf die Stärkung des Selbstwertgefühls der Schülerinnen und Schüler ist zu achten.
Sprechen verlangt von den Schülerinnen und Schülern, sich in zunehmendem Maß auf die jeweilige Sprechsituation einzustellen und dabei auch unterschiedliche Leistungen von Standardsprache und Herkunftssprachen zu erfahren. In geeigneten Gesprächs- (Partner-, Kleingruppen-, Klassengespräch ...) und Redeformen (spontanes, vorbereitetes Einfache Methoden der Beobachtung und textgebundenes Sprechen) Aufzeichnung sollen die Schülerinnen und Schüler die Wirkungsweise verschiedener verbaler helfen das Gesprächsverhalten zu beschreiben und nonverbaler Ausdrucksmittel erleben damit bewusst zu machen.
Hilfen zum verständlichen Sprechen sollen angeboten werden. Auf individuelle Sprechhemmungen ist Bedacht zu nehmen, auf die Stärkung des Selbstwertgefühls der Schülerinnen und Schüler ist zu achten. Gelegenheiten zum Sprechhandeln, auch in realen Situationen, sind so oft wie möglich zu nützen.
Einfache Methoden der Beobachtung und Aufzeichnung sollen helfen das Gesprächsverhalten Schreiben im Deutschunterricht muss zu beschreiben wachsender Sicherheit und damit bewusst zur Bereitschaft führen, unterschiedliche Schreibformen zu machen gebrauchen. Das betrifft
Gelegenheiten zum Sprechhandeln, auch in realen Situationen, sind so oft wie möglich zu nützen. - das handlungsbezogene Schreiben, das je nach der Situation stärker auf das Thema, die Schreibabsicht oder die Erwartungen der Leserinnen und Leser ausgerichtet sein kann,
- das Schreiben im Deutschunterricht muss zu wachsender Sicherheit und zur Bereitschaft führen als Hilfsmittel zum Lernen, unterschiedliche Schreibformen zu gebrauchen. Das betrifft
- das handlungsbezogene Schreiben, das je nach der Situation stärker auf das Thema, die Schreibabsicht oder die Erwartungen der Leserinnen und Leser ausgerichtet sein kann, - das Schreiben als Ausdruck des eigenen Wahrnehmens, Fühlens und Denkens,
- das spielerische und das schöpferische Schreiben als Hilfsmittel zum Lernen,.
- das Schreiben als Ausdruck des eigenen Wahrnehmens, Fühlens und Denkens, Das Verfassen von Texten ist als mehrschichtiger Prozess zu sehen, der vom Schreibvorhaben bis zum fertigen Text reicht. Je nach der Schreibentwicklung und den Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind geeignete Methoden und technische Hilfsmittel (zB Computer) gezielt einzusetzen, um diesen Schreibprozess zu unterstützen. Durch die regelmäßige Beschäftigung mit eigenen und fremden schriftlichen Arbeiten sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, Texte einzuschätzen, zu beurteilen und zu optimieren. Texte von Schülerinnen und Schülern sollen in geeigneter Weise zugänglich gemacht oder veröffentlicht werden.
- das spielerische Die beim Verfassen von Texten auftretenden Mängel in der Beherrschung der Sprach- und das schöpferische Schreiben Schreibrichtigkeit müssen zu individuellen, bei Bedarf zu gemeinsamen Schwerpunkten der Unterrichtsarbeit werden.
Das Verfassen von Texten ist als mehrschichtiger Prozess zu sehen, der vom Schreibvorhaben bis zum fertigen Text reicht. Je nach der Schreibentwicklung und den Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind geeignete Methoden und technische Hilfsmittel (zB Computer) gezielt einzusetzen, um diesen Schreibprozess zu unterstützen. Durch die regelmäßige Beschäftigung mit eigenen und fremden schriftlichen Arbeiten sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, Texte einzuschätzen, zu beurteilen und zu optimieren. Texte von Schülerinnen und Schülern sollen in geeigneter Weise zugänglich gemacht oder veröffentlicht werden. Das Lesen und Verstehen von Texten, die schriftlich oder durch andere Medien vermittelt werden, soll einen Schwerpunkt des Deutschunterrichts bilden. Bei der Auswahl sind der Leistungsstand, insbesondere die Lesefertigkeit und -fähigkeit, und die Interessen und Konsumgewohnheiten der Schülerinnen und Schüler zu bedenken. Individualisierung und Differenzierung beim Angebot der Texte sind daher notwendig.
Die beim Verfassen von Texten auftretenden Mängel in der Beherrschung der Sprach- Altersgemäße mediale und Schreibrichtigkeit müssen zu individuellen, bei Bedarf zu gemeinsamen Schwerpunkten der Unterrichtsarbeit werden lokale kulturelle Angebote sind einzubeziehen.
Das Lesen und Verstehen von Texten, die schriftlich oder durch andere Medien vermittelt werden, soll einen Schwerpunkt des Deutschunterrichts bilden. Bei der Auswahl sind der Leistungsstand, insbesondere die Lesefertigkeit und -fähigkeit, und die Interessen und Konsumgewohnheiten der Schülerinnen und Schüler zu bedenken. Individualisierung und Differenzierung beim Angebot der Texte sind daher notwendig. Durch regelmäßige, methodisch abwechslungsreiche Beschäftigung mit Texten verschiedener Art sollen die Schülerinnen und Schüler zu gründlichem Textverständnis und zu positiver Einstellung zum Lesen gelangen.
Altersgemäße mediale Sprachbetrachtung und lokale kulturelle Angebote Rechtschreibunterricht sind einzubeziehen grundsätzlich in die Handlungszusammenhänge des Deutschunterrichts einzubinden. Die
Durch regelmäßige, methodisch abwechslungsreiche Beschäftigung Auseinandersetzung mit Texten verschiedener Art sollen die Schülerinnen Sprach- und Schüler zu gründlichem Textverständnis Schreibnormen soll nicht Selbstzweck sein und zu positiver Einstellung zum Lesen gelangen auch nicht auf vordergründiges Begriffswissen abzielen.
Sprachbetrachtung und Rechtschreibunterricht sind grundsätzlich in die Handlungszusammenhänge des Deutschunterrichts einzubinden. Die Ausgangspunkte sollen vor allem Texte und komplexe Situationen sein, bisweilen ist es aber auch zielführend, einzelne Teilbereiche der Grammatik oder Rechtschreibung zunächst isoliert zu betrachten. Über beide Zugänge sollen die Schülerinnen und Schüler Einblick in Bau und Funktion der Sprache gewinnen: Durch die Beschäftigung mit Text-, Satz- und Wortgrammatik sowie mit Lautung und Schreibung sollen die Schülerinnen und Schüler ihr Sprachwissen erweitern.
Auseinandersetzung mit Grammatische Inhalte und Begriffe müssen in dem Maß vermittelt werden, wie es ein altersgemäßes Nachdenken und Sprechen über Sprache erfordert. Sprach- und Schreibnormen werden als gesellschaftlich bedeutende Faktoren der Sprachbeherrschung betrachtet, ihre Veränderbarkeit soll nicht Selbstzweck sein aufgezeigt werden. Spielerische und auch nicht auf vordergründiges Begriffswissen abzielen entdeckende Verfahren sollen als ein wesentlicher Zugang zur Auseinandersetzung mit Sprache eingesetzt werden.
Ausgangspunkte sollen vor allem Texte und komplexe Situationen sein, bisweilen ist es aber auch zielführend, einzelne Teilbereiche der Grammatik oder Rechtschreibung zunächst isoliert zu betrachten. Über beide Zugänge sollen die Schülerinnen und Schüler Einblick in Bau und Funktion der Sprache gewinnen: Durch die Beschäftigung mit Text-, Satz- und Wortgrammatik sowie mit Lautung und Schreibung sollen die Schülerinnen und Schüler ihr Sprachwissen erweitern. Grammatisches und orthographisches Wissen soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, bewusst mit Sprache umzugehen, über Sprache zu reden und eigene Texte selbstständig zu überarbeiten. Dazu ist es zweckmäßig, Hilfsmittel in Buchform und elektronischer Form, zB österreichische Wörterbücher, heranzuziehen.
Grammatische Inhalte und Begriffe müssen in dem Maß vermittelt werden, wie es ein altersgemäßes Nachdenken und Sprechen über Sprache erfordert. Sprach- und Schreibnormen werden als gesellschaftlich bedeutende Faktoren der Sprachbeherrschung betrachtet, ihre Veränderbarkeit soll aufgezeigt werden. Spielerische und entdeckende Verfahren sollen als ein wesentlicher Zugang zur Auseinandersetzung mit Sprache eingesetzt werden. Die Beschäftigung mit Sprach- und Schreibnormen soll nach Gesichtspunkten der inneren Differenzierung erfolgen, die den individuellen Besonderheiten der einzelnen Schülerinnen und Schüler weitgehend Rechnung zu tragen hat. Besondere Maßnahmen zur Differenzierung sind vor allem notwendig, wenn der Deutschunterricht Zweitsprache-Unterricht ist.
Grammatisches und orthographisches Wissen soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, bewusst mit Sprache umzugehen, über Sprache zu reden und eigene Texte selbstständig zu überarbeiten. Dazu ist es zweckmäßig, Hilfsmittel in Buchform und elektronischer Form, zB österreichische Wörterbücher, heranzuziehen. Differenzierung und Individualisierung erfolgt durch den methodischen Zugang, nach Umfang und Komplexität der Aufgabenstellung, nach dem Arbeitstempo der Schülerinnen und Schüler sowie nach dem Anspruchsniveau, das mit der jeweiligen Aufgabenstellung verbunden ist.
Die Beschäftigung mit Sprach- und Schreibnormen soll nach Gesichtspunkten der inneren Differenzierung erfolgen, die den individuellen Besonderheiten der einzelnen Schülerinnen und Schüler weitgehend Rechnung zu tragen hat. Besondere Maßnahmen zur Differenzierung sind vor allem notwendig, wenn der Deutschunterricht Zweitsprache-Unterricht ist. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teils zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist zu ermöglichen.
Differenzierung und Individualisierung erfolgt durch den methodischen Zugang, nach Umfang und Komplexität der Aufgabenstellung, nach dem Arbeitstempo der Schülerinnen und Schüler sowie nach dem Anspruchsniveau, das mit der jeweiligen Aufgabenstellung verbunden ist. Besondere didaktische Grundsätze, wenn Deutsch Zweitsprache ist:
Der Zeitrahmen Diese Grundsätze gelten als Leitlinien für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teils zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist zu ermöglichen den regulären Deutschunterricht sowie für den Förderunterricht für Schülerinnen und Schüler mit einer anderen Muttersprache als Deutsch.
Besondere didaktische Grundsätze, wenn Deutsch Zweitsprache ist: Bei der Einschätzung der individuellen Lernfähigkeit von Schülerinnen und Schülern mit einer anderen Muttersprache ist immer ein Missverhältnis zwischen vorhandenen Möglichkeiten und tatsächlicher Ausdrucksfähigkeit zu berücksichtigen. Als Zugang zu kommunikativen Realsituationen sowie als Möglichkeit einer kontinuierlichen Reflexion und behutsamen Fehlerkorrektur kommt der Hereinnahme von ungesteuertem Spracherwerb in den Unterricht große Bedeutung zu.
Diese Grundsätze gelten als Leitlinien für den regulären Deutschunterricht sowie für Im Unterricht sind die rezeptiven Fertigkeiten (Hörverstehen und Leseverstehen) vor den Förderunterricht für Schülerinnen entsprechenden produktiven Fertigkeiten (Sprechen und Schüler mit einer anderen Muttersprache als Deutsch Schreiben) zu vermitteln, dh. das Hörverstehen vor dem Sprechen und das Leseverstehen vor dem Schreiben.
Bei der Einschätzung der individuellen Lernfähigkeit von Schülerinnen und Schülern mit einer anderen Muttersprache ist immer ein Missverhältnis zwischen vorhandenen Möglichkeiten und tatsächlicher Ausdrucksfähigkeit zu berücksichtigen. Als Zugang zu kommunikativen Realsituationen sowie als Möglichkeit einer kontinuierlichen Reflexion und behutsamen Fehlerkorrektur kommt der Hereinnahme von ungesteuertem Spracherwerb in den Unterricht große Bedeutung zu. Hörverstehen
Im Unterricht sind die rezeptiven Fertigkeiten (Hörverstehen und Leseverstehen) vor den entsprechenden produktiven Fertigkeiten (Sprechen und Schreiben) zu vermitteln, dh. das Das Hörverstehen vor dem Sprechen und das Leseverstehen vor dem Schreiben stellt im Zweitsprachenunterricht eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Kommunikation dar.
Hörverstehen Hörübungen sollen das Verstehen anbahnen und schulen: das Globalverständnis (die allgemeine Sinnerfassung) und das Detailverständnis (das Erfassen bestimmter Einzelheiten). Hören soll dabei kein passiver Vorgang sein, sondern eingebunden werden in kommunikative Situationen, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, verbal oder nonverbal zu reagieren.
Das Hörverstehen stellt im Zweitsprachenunterricht eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Kommunikation dar Die Entwicklung des rezeptiven Wortschatzes soll vor allem durch sinnerfassendes Hören (und Lesen) erfolgen.
Hörübungen sollen das Verstehen anbahnen und schulen: das Globalverständnis (die allgemeine Sinnerfassung) und das Detailverständnis (das Erfassen bestimmter Einzelheiten). Hören soll dabei kein passiver Vorgang sein, sondern eingebunden werden in kommunikative Situationen, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, verbal oder nonverbal zu reagieren. Hörverstehensübungen müssen auch für die Laut- und Ausspracheschulung eingesetzt werden. Übungen dieser Art sollen ihr Textmaterial größeren Sinnzusammenhängen entnehmen.
Die Entwicklung des rezeptiven Wortschatzes soll vor allem durch sinnerfassendes Hören (und Lesen) erfolgen. Sprechen
Hörverstehensübungen müssen auch für die Laut- Die Schulung der mündlichen Ausdrucksfähigkeit (einschließlich der richtigen Aussprache und Ausspracheschulung eingesetzt werden. Übungen dieser Art sollen ihr Textmaterial größeren Sinnzusammenhängen entnehmen Intonation) soll einen Schwerpunkt im Unterricht von Deutsch als Zweitsprache bilden.
Sprechen Der Spracherwerb ist dabei als Prozess zu verstehen, in dessen Verlauf die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen und bestimmte Sprachnormen einzuhalten.
Die Schulung der mündlichen Ausdrucksfähigkeit (einschließlich der richtigen Aussprache und Intonation) soll einen Schwerpunkt im Unterricht von Deutsch als Zweitsprache bilden sollen der deutschen Standardsprache möglichst nahe kommen. Neben der Lautsicherheit ist ein in Rhythmus, Melodieführung und Sprechtempo möglichst natürlicher Sprechton anzustreben. Auf den engen Zusammenhang mit dem Hörverstehen ist zu achten.
Der Spracherwerb ist dabei als Prozess zu verstehen, in dessen Verlauf die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen Lesen und bestimmte Sprachnormen einzuhalten. Leseverstehen
Aussprache und Intonation sollen der deutschen Standardsprache möglichst nahe Beim Zweitspracherwerb kommen. Neben der Lautsicherheit ist ein in Rhythmus, Melodieführung und Sprechtempo möglichst natürlicher Sprechton anzustreben. Auf den engen Zusammenhang mit dem Hörverstehen ist Lesen folgende Aufgaben zu achten.:
- Das laute Lesen soll die Entsprechung von Schriftsymbolen und Leseverstehen den dazu gehörigen Lauten automatisieren, Aussprache, Intonation und Sprachrhythmus sowie die Lesefertigkeit festigen.
Beim Zweitspracherwerb kommen dem - Das stille Lesen folgende Aufgaben zu: soll der Sinnerfassung von Texten (mit unbekannten Elementen) und der Wortschatzerweiterung dienen.
- Das laute selbstständige Lesen soll die Entsprechung von Schriftsymbolen und den dazu gehörigen Lauten automatisieren, Aussprache, Intonation und Sprachrhythmus sowie die Lesefertigkeit festigen als Mittel zum eigenständigen Spracherwerb ist besonders zu fördern.
- Das stille Lesen soll der Sinnerfassung von Texten (mit unbekannten Elementen) und der Wortschatzerweiterung dienen. Schreiben
Das selbstständige Lesen Schreiben hat im Unterricht Deutsch als Mittel zum eigenständigen Spracherwerb Zweitsprache zunächst nur lernunterstützende Funktion. Es ist besonders erst allmählich zu fördern einer eigenständigen Fertigkeit zu entwickeln und muss zu wachsender Sicherheit führen und die Bereitschaft wecken, unterschiedliche Schreibformen reproduktiv und produktiv zu gebrauchen.
Schreiben Rechtschreiben
Das Schreiben hat im Unterricht Deutsch als Zweitsprache zunächst nur lernunterstützende Funktion. Es ist erst allmählich zu einer eigenständigen Fertigkeit zu entwickeln und muss zu wachsender Sicherheit führen und die Bereitschaft wecken, unterschiedliche Schreibformen reproduktiv und produktiv zu gebrauchen. Von Anfang an sollte danach getrachtet werden, dass der Prozess des Schreibens aktiv vollzogen wird, dh. er sollte vom Sensorischen zum Kognitiven und zum Motorischen führen (Hinschauen/Hören/Merken/Aufschreiben).
Rechtschreiben Spezifische Schwierigkeiten beim Erwerb der deutschen Rechtschreibung ergeben sich vor allem aus Unterschieden zu den Muttersprachen der Schüler und Schülerinnen, besonders bei:
Von Anfang an sollte danach getrachtet werden, dass der Prozess des Schreibens aktiv vollzogen wird - Laut-Buchstaben-Entsprechungen, dh. er sollte vom Sensorischen zum Kognitiven und zum Motorischen führen (Hinschauen/Hören/Merken/Aufschreiben).
Spezifische Schwierigkeiten beim Erwerb der deutschen Rechtschreibung ergeben sich vor allem aus Unterschieden zu den Muttersprachen der Schüler und Schülerinnen - Abgrenzung von Wörtern, besonders bei:
- Laut-Buchstaben-Entsprechungen Wortzusammensetzungen,
- Abgrenzung von Wörtern Groß- und Kleinschreibung,
- Wortzusammensetzungen, Satzzeichen.
- Groß- Kontrastive Vergleiche (Muttersprache und Kleinschreibung, Deutsch) können Problembereiche deutlich machen und Fehlschreibungen verhindern.
- Satzzeichen Auf die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler und auf Schwierigkeiten, die sich aus den Unterschieden zu ihrer jeweiligen Muttersprache ergeben, ist durch geeignete Individualisierungsmaßnahmen einzugehen.
Kontrastive Vergleiche (Muttersprache Für die Arbeit mit österreichischen und Deutsch) können Problembereiche deutlich machen zweisprachigen Wörterbüchern sollen Nachschlagetechniken erlernt werden. Grundkenntnisse aus der Sprachbetrachtung unterstützen das Verständnis für die Rechtschreibung und Fehlschreibungen verhindern sollen daher im Rechtschreibunterricht angewendet werden.
Auf die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler und auf Schwierigkeiten, die sich aus den Unterschieden zu ihrer jeweiligen Muttersprache ergeben, ist durch geeignete Individualisierungsmaßnahmen einzugehen. Sprachbetrachtung
Für die Arbeit mit österreichischen und zweisprachigen Wörterbüchern sollen Nachschlagetechniken erlernt werden. Grundkenntnisse aus der Sprachbetrachtung unterstützen das Verständnis Grundsätzlich ist zwischen Erkennungsgrammatik für die Rechtschreibung den muttersprachlichen Unterricht und sollen daher im Rechtschreibunterricht angewendet werden. Erzeugungsgrammatik für den Zweitund/oder Fremdsprachunterricht zu unterscheiden:
Sprachbetrachtung Erlernt man eine Sprache als Zweitsprache, bedient man sich der Erzeugungsgrammatik, die das bestehende Regelsystem einer Sprache als gegeben annimmt. Dafür bieten Satzmuster oder nach kommunikativem Bedarf erworbene Teile der Formenlehre rasch die Möglichkeit, mit relativ einfachen Strukturen sprachrichtig zu kommunizieren.
Grundsätzlich Erst nach Erarbeitung, Reflexion und Einsicht in die Funktion grammatischer Phänomene können diese im Bedarfsfall auch benannt werden. Dabei ist zwischen Erkennungsgrammatik für zu bedenken, dass viele Funktionen grammatischer Phänomene des Deutschen in den muttersprachlichen Unterricht verschiedenen Muttersprachen der betroffenen Schülerinnen und Erzeugungsgrammatik für den Zweitund/oder Fremdsprachunterricht zu unterscheiden: Schüler oft keine direkte Entsprechung haben (zB die Funktion des Artikels).
Erlernt man eine Sprache als Zweitsprache, bedient man sich der Erzeugungsgrammatik, die das bestehende Regelsystem einer Sprache als gegeben annimmt. Dafür bieten Satzmuster oder nach kommunikativem Bedarf erworbene Teile der Formenlehre rasch die Möglichkeit, mit relativ einfachen Strukturen sprachrichtig zu kommunizieren. Bei der Einschätzung der tatsächlichen Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler ist zu berücksichtigen, dass diese nur einen kleinen Ausschnitt ihrer tatsächlichen Erfahrungs- und Erlebniswelt in der für sie fremden Sprache wiedergeben können. Schularbeiten sind so zu erstellen, dass sie dem individuellen Sprachstand der Schülerinnen und Schüler entsprechen. Die Verwendung von zweisprachigen Wörterbüchern ist zu ermöglichen.
Erst nach Erarbeitung, Reflexion und Einsicht in die Funktion grammatischer Phänomene können diese im Bedarfsfall auch benannt werden. Dabei ist zu bedenken, dass viele Funktionen grammatischer Phänomene des Deutschen in den verschiedenen Muttersprachen der betroffenen Schülerinnen und Schüler oft keine direkte Entsprechung haben (zB die Funktion des Artikels). Lehrstoff:
Bei der Einschätzung der tatsächlichen Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler ist zu berücksichtigen, dass diese nur einen kleinen Ausschnitt ihrer tatsächlichen Erfahrungs- und Erlebniswelt in der für sie fremden Sprache wiedergeben können. Schularbeiten sind so zu erstellen, dass sie dem individuellen Sprachstand der Schülerinnen und Schüler entsprechen. Die Verwendung von zweisprachigen Wörterbüchern ist zu ermöglichen. Kernbereich:
Lehrstoff 1. Klasse:
Kernbereich: Sprache als Grundlage von Beziehungen
1. Klasse: Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen.
Sprache als Grundlage von Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen: Einfache Mittel kennen lernen und anwenden um Gespräche partner- und situationsgerecht zu führen. Vertraute Gesprächsformen anwenden und neue kennen lernen. In vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen. Texte verfassen um persönliche Beziehungen auszudrücken; entsprechende Formen der Übermittlung kennen lernen und einsetzen.
Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen. Interessen wahrnehmen: Eigene Absichten und Absichten anderer wahrnehmen und mit eigenen Worten ausdrücken. Anliegen mündlich und schriftlich vorbringen; dafür einfache sprachliche Mittel sichern.
Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen: Einfache Mittel kennen lernen und anwenden um Gespräche partner- und situationsgerecht zu führen. Vertraute Gesprächsformen anwenden und neue kennen lernen. In vielfältigen Situationen und unter Sprache als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen. Texte verfassen um persönliche Beziehungen auszudrücken; entsprechende Formen der Übermittlung kennen lernen und einsetzen. Bereichen
Interessen wahrnehmen: Eigene Absichten und Absichten anderer wahrnehmen und mit eigenen Worten ausdrücken. Anliegen mündlich und schriftlich vorbringen; dafür einfache sprachliche Mittel sichern. Informationsquellen erschließen: Personen befragen; Auskünfte einholen. Mit Ordnungs- und Suchhilfen vertraut werden; Bibliotheken, Medien bzw. andere Informationssysteme zur Erarbeitung von Themen nützen.
Sprache als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen Informationen aufnehmen und verstehen: Die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiterentwickeln und das individuelle Lesetempo steigern; Lesetechniken zur Informationsentnahme kennen lernen und anwenden. Aus Gehörtem und Gesehenem Informationen entnehmen.
Informationsquellen erschließen: Personen befragen; Auskünfte einholen. Mit Ordnungs- und Suchhilfen vertraut werden; Bibliotheken, Medien bzw. andere Informationssysteme zur Erarbeitung von Themen nützen. Informationen für bestimmte Zwecke bearbeiten sowie schriftlich und mündlich vermitteln: Aus Gehörtem, Gesehenem und Gelesenem Wesentliches wiedergeben.
Informationen aufnehmen und verstehen: Die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiterentwickeln und das individuelle Lesetempo steigern; Lesetechniken zur Informationsentnahme kennen lernen und anwenden. Aus Gehörtem und Gesehenem Informationen entnehmen. Sich mit Sachthemen auseinander setzen: Zu einfachen Sachverhalten und Äußerungen mündlich und schriftlich Stellung nehmen lernen.
Informationen für bestimmte Zwecke bearbeiten sowie schriftlich und mündlich vermitteln: Aus Gehörtem, Gesehenem und Gelesenem Wesentliches wiedergeben. Sprache als Gestaltungsmittel
Sich mit Sachthemen auseinander setzen: Zu einfachen Sachverhalten und Äußerungen mündlich Literarische Textformen und schriftlich Stellung nehmen Ausdrucksmittel kennen lernen.:
Sprache als Persönliche Zugänge zu literarischen Texten finden, im Besonderen aus der Kinder- und Jugendliteratur. Einfache Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen.
Literarische Textformen und Ausdrucksmittel Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Einfache Möglichkeiten kennen lernen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben). Deren Wirkung auf sich und andere wahrnehmen und beschreiben.
Persönliche Zugänge zu literarischen Texten finden, im Besonderen aus der Kinder- und Jugendliteratur. Einfache Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen. Kreative sprachliche Gestaltungsmittel kennen lernen: Schriftlich und mündlich erzählen; erzählerische Mittel einsetzen um Texte bewusst zu gestalten. Durch kreativen Umgang mit Lauten, Wörtern, Sätzen oder Texten Möglichkeiten sprachlicher Gestaltung erleben und erproben.
Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Einfache Möglichkeiten kennen lernen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben). Deren Wirkung auf sich und andere wahrnehmen Sprachbetrachtung und beschreiben. Rechtschreibung
Kreative sprachliche Gestaltungsmittel kennen lernen: Schriftlich und mündlich erzählen; erzählerische Mittel einsetzen um Texte bewusst zu gestalten. Durch kreativen Umgang mit Lauten, Wörtern, Sätzen oder Texten Möglichkeiten sprachlicher Gestaltung erleben und erproben. siehe Abschnitt 1. bis 4. Klasse
Sprachbetrachtung und Rechtschreibung 2. Klasse:
siehe Abschnitt 1. bis 4. Klasse Sprache als Grundlage von Beziehungen
2. Klasse: Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen.
Sprache als Grundlage von Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen: Die schon bekannten Mittel der Gesprächsführung ausbauen und erweitern. Gesprächsformen mit zunehmender Sicherheit anwenden. In vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen. Texte verfassen um persönliche Beziehungen auszudrücken; entsprechende Formen der Übermittlung kennen lernen und einsetzen.
Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen. Interessen wahrnehmen: Verschiedene Absichten beschreiben und vergleichen lernen. Anliegen mündlich und schriftlich vorbringen; weitere sprachliche Mittel kennen lernen und erproben.
Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen: Die schon bekannten Mittel der Gesprächsführung ausbauen und erweitern. Gesprächsformen mit zunehmender Sicherheit anwenden. In vielfältigen Situationen und unter Sprache als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen. Texte verfassen um persönliche Beziehungen auszudrücken; entsprechende Formen der Übermittlung kennen lernen und einsetzen. Bereichen
Interessen wahrnehmen: Verschiedene Absichten beschreiben und vergleichen lernen. Anliegen mündlich und schriftlich vorbringen; weitere sprachliche Mittel kennen lernen und erproben. Informationsquellen erschließen: Personen zu verschiedenen Themenbereichen befragen; Fragen vorbereiten und zielführend stellen. Mit Ordnungs- und Suchhilfen vertraut werden; Bibliotheken, Medien bzw. andere Informationssysteme zur Erarbeitung von Themen nützen.
Sprache als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen Informationen aufnehmen und verstehen: Die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiterentwickeln und das individuelle Lesetempo steigern; Lesetechniken zur Informationsentnahme kennen lernen und anwenden. Aus Gehörtem und Gesehenem Informationen entnehmen und Notizen anlegen.
Informationsquellen erschließen: Personen zu verschiedenen Themenbereichen befragen; Fragen vorbereiten und zielführend stellen. Mit Ordnungs- und Suchhilfen vertraut werden; Bibliotheken, Medien bzw. andere Informationssysteme zur Erarbeitung von Themen nützen. Informationen für bestimmte Zwecke bearbeiten sowie schriftlich und mündlich vermitteln: Das Wesentliche von Gehörtem, Gesehenem und Gelesenem anhand von Notizen ordnen und mündlich oder schriftlich wiedergeben.
Informationen aufnehmen und verstehen: Die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiterentwickeln und das individuelle Lesetempo steigern; Lesetechniken zur Informationsentnahme kennen lernen und anwenden. Aus Gehörtem und Gesehenem Informationen entnehmen und Notizen anlegen. Sich mit Sachthemen auseinander setzen: Zu einfachen Sachverhalten und Äußerungen mündlich und schriftlich Stellung nehmen. Eigene Überlegungen äußern und begründen.
Informationen für bestimmte Zwecke bearbeiten sowie schriftlich und mündlich vermitteln: Das Wesentliche von Gehörtem, Gesehenem und Gelesenem anhand von Notizen ordnen und mündlich oder schriftlich wiedergeben. Sprache als Gestaltungsmittel
Sich mit Sachthemen auseinander setzen: Zu einfachen Sachverhalten und Äußerungen mündlich und schriftlich Stellung nehmen. Eigene Überlegungen äußern Literarische Textformen und begründen. Ausdrucksmittel kennen lernen:
Sprache als Persönliche Zugänge zu literarischen Texten finden, im Besonderen aus der Kinder- und Jugendliteratur. Einfache Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen.
Literarische Textformen und Ausdrucksmittel Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Einfache Möglichkeiten kennen lernen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben). Deren Wirkung auf sich und andere wahrnehmen und beschreiben.
Persönliche Zugänge zu literarischen Texten finden, im Besonderen aus der Kinder- und Jugendliteratur. Einfache Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen. Kreative sprachliche Gestaltungsmittel kennen lernen: Schriftlich und mündlich erzählen; erzählerische Mittel einsetzen um Texte bewusst zu gestalten. Durch kreativen Umgang mit Lauten, Wörtern, Sätzen oder Texten Möglichkeiten sprachlicher Gestaltung erleben und erproben.
Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Einfache Möglichkeiten kennen lernen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben). Deren Wirkung auf sich und andere wahrnehmen Sprachbetrachtung und beschreiben. Rechtschreibung
Kreative sprachliche Gestaltungsmittel kennen lernen: Schriftlich und mündlich erzählen; erzählerische Mittel einsetzen um Texte bewusst zu gestalten. Durch kreativen Umgang mit Lauten, Wörtern, Sätzen oder Texten Möglichkeiten sprachlicher Gestaltung erleben und erproben. siehe Abschnitt 1. bis 4. Klasse
Sprachbetrachtung und Rechtschreibung 3. Klasse:
siehe Abschnitt 1. bis 4. Klasse Sprache als Grundlage von Beziehungen
3. Klasse: Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen.
Sprache als Grundlage von Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen: Den Gesprächsverlauf bewusst wahrnehmen und zunehmend eigenständig auf Partner/innen und Situationen eingehen. In verschiedenen Gesprächsformen den Gesprächsverlauf beobachten und beschreiben um ihn beeinflussen zu können. In vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen. Texte verfassen um persönliche Beziehungen auszudrücken; entsprechende Formen der Übermittlung kennen lernen und einsetzen.
Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen. Interessen wahrnehmen: Verschiedene, auch einander widersprechende Absichten beschreiben; Stellung beziehen. Anliegen sprachlich differenziert vorbringen; formale und mediale Möglichkeiten nützen.
Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen: Den Gesprächsverlauf bewusst wahrnehmen und zunehmend eigenständig auf Partner/innen und Situationen eingehen. In verschiedenen Gesprächsformen den Gesprächsverlauf beobachten und beschreiben um ihn beeinflussen zu können. In vielfältigen Situationen und unter Sprache als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen. Texte verfassen um persönliche Beziehungen auszudrücken; entsprechende Formen der Übermittlung kennen lernen und einsetzen. Bereichen
Interessen wahrnehmen: Verschiedene, auch einander widersprechende Absichten beschreiben; Stellung beziehen. Anliegen sprachlich differenziert vorbringen; formale und mediale Möglichkeiten nützen. Informationsquellen erschließen: Informationen von Personen gezielt einholen; entsprechende sprachliche und technische Mittel kennen lernen und erproben. Mit Ordnungs- und Suchhilfen vertraut werden; Bibliotheken, Medien bzw. andere Informationssysteme zur Erarbeitung von Themen nützen.
Sprache als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen Informationen aufnehmen und verstehen: Die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiterentwickeln und das individuelle Lesetempo steigern; Lesetechniken zur Informationsentnahme kennen lernen und anwenden. Aus Gehörtem und Gesehenem Informationen entnehmen und gezielt Merkhilfen einsetzen.
Informationsquellen erschließen: Informationen von Personen gezielt einholen; entsprechende sprachliche und technische Mittel kennen lernen und erproben. Mit Ordnungs- und Suchhilfen vertraut werden; Bibliotheken, Medien bzw. andere Informationssysteme zur Erarbeitung von Themen nützen. Informationen für bestimmte Zwecke bearbeiten sowie schriftlich und mündlich vermitteln: Das Wesentliche von Gehörtem, Gesehenem und Gelesenem mündlich und schriftlich auch unter Verwendung von Merk- und Veranschaulichungshilfen wiedergeben.
Informationen aufnehmen und verstehen: Die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiterentwickeln und das individuelle Lesetempo steigern; Lesetechniken zur Informationsentnahme kennen lernen und anwenden. Aus Gehörtem und Gesehenem Informationen entnehmen und gezielt Merkhilfen einsetzen. Sich mit Sachthemen auseinander setzen: Zu Sachverhalten (auch aus Texten) und Äußerungen Argumente sammeln, ordnen und zu einfachen mündlichen und schriftlichen Stellungnahmen zusammenfassen.
Informationen für bestimmte Zwecke bearbeiten sowie schriftlich und mündlich vermitteln: Das Wesentliche von Gehörtem, Gesehenem und Gelesenem mündlich und schriftlich auch unter Verwendung von Merk- und Veranschaulichungshilfen wiedergeben. Sprache als Gestaltungsmittel
Sich mit Sachthemen auseinander setzen: Zu Sachverhalten (auch aus Texten) und Äußerungen Argumente sammeln, ordnen und zu einfachen mündlichen Literarische Textformen und schriftlichen Stellungnahmen zusammenfassen. Ausdrucksmittel kennen lernen:
Sprache als Literarische Texte mit höherem Anspruchsniveau im Hinblick auf Thema, Form und Umfang erleben und verstehen, im Besonderen aus der Jugendliteratur. Grundlegende Einblicke in Entstehungs- und Wirkungszusammenhänge von Texten gewinnen. Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen.
Literarische Textformen und Ausdrucksmittel Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Verstehen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben).
Literarische Texte mit höherem Anspruchsniveau im Hinblick auf Thema, Form und Umfang erleben und verstehen, im Besonderen aus der Jugendliteratur. Grundlegende Einblicke in Entstehungs- und Wirkungszusammenhänge von Texten gewinnen. Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen. Kreative sprachliche Gestaltungsmittel kennen lernen: Schriftlich und mündlich erzählen; erzählerische Mittel einsetzen um Texte bewusst zu gestalten. Durch kreativen Umgang mit Lauten, Wörtern, Sätzen oder Texten Möglichkeiten sprachlicher Gestaltung erleben und erproben.
Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Verstehen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet Sprachbetrachtung und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben). Rechtschreibung
Kreative sprachliche Gestaltungsmittel kennen lernen: Schriftlich und mündlich erzählen; erzählerische Mittel einsetzen um Texte bewusst zu gestalten. Durch kreativen Umgang mit Lauten, Wörtern, Sätzen oder Texten Möglichkeiten sprachlicher Gestaltung erleben und erproben. siehe Abschnitt 1. bis 4. Klasse
Sprachbetrachtung und Rechtschreibung 4. Klasse:
siehe Abschnitt 1. bis 4. Klasse Sprache als Grundlage von Beziehungen
4. Klasse: Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen.
Sprache als Grundlage von Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen: Eigenes Gesprächsverhalten in seiner Wirkung abschätzen und situations- und partnergerecht einsetzen können. Sich in verschiedenen Gesprächsformen - versuchsweise auch leitend - angemessen verhalten. In vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen. Texte verfassen um persönliche Beziehungen auszudrücken; entsprechende Formen der Übermittlung kennen lernen und einsetzen.
Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen. Interessen wahrnehmen: Verschiedene, auch versteckte Absichten erkennen und zuordnen; entsprechend reagieren. Anliegen sprachlich differenziert vorbringen; auch mit Anforderungen im öffentlichen und institutionellen Bereich vertraut werden.
Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen: Eigenes Gesprächsverhalten in seiner Wirkung abschätzen und situations- und partnergerecht einsetzen können. Sich in verschiedenen Gesprächsformen - versuchsweise auch leitend - angemessen verhalten. In vielfältigen Situationen und unter Sprache als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen. Texte verfassen um persönliche Beziehungen auszudrücken; entsprechende Formen der Übermittlung kennen lernen und einsetzen. Bereichen
Interessen wahrnehmen: Verschiedene, auch versteckte Absichten erkennen und zuordnen; entsprechend reagieren. Anliegen sprachlich differenziert vorbringen; auch mit Anforderungen im öffentlichen und institutionellen Bereich vertraut werden. Informationsquellen erschließen: Informationen von Personen gezielt einholen (auch in Form von Interviews); entsprechende sprachliche und technische Mittel einsetzen. Mit Ordnungs- und Suchhilfen vertraut werden; Bibliotheken, Medien bzw. andere Informationssysteme zur Erarbeitung von Themen nützen.
Sprache als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen Informationen aufnehmen und verstehen: Die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiterentwickeln und das individuelle Lesetempo steigern; Lesetechniken zur Informationsentnahme kennen lernen und anwenden. Aus Gehörtem und Gesehenem - auch größeren Umfangs - Informationen entnehmen und gezielt Merkhilfen einsetzen.
Informationsquellen erschließen: Informationen von Personen gezielt einholen (auch in Form von Interviews); entsprechende sprachliche und technische Mittel einsetzen. Mit Ordnungs- und Suchhilfen vertraut werden; Bibliotheken, Medien bzw. andere Informationssysteme zur Erarbeitung von Themen nützen. Informationen für bestimmte Zwecke bearbeiten sowie schriftlich und mündlich vermitteln: Das Wesentliche aus Gehörtem, Gesehenem und Gelesenem wirkungsvoll und anschaulich mündlich und schriftlich präsentieren und erklären.
Informationen aufnehmen und verstehen: Die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiterentwickeln und das individuelle Lesetempo steigern; Lesetechniken zur Informationsentnahme kennen lernen und anwenden. Aus Gehörtem und Gesehenem - auch größeren Umfangs - Informationen entnehmen und gezielt Merkhilfen einsetzen. Sich mit Sachthemen auseinander setzen: Zu Sachverhalten und Äußerungen (auch aus Texten) Argumente sammeln, ordnen und zu ausführlicheren mündlichen und schriftlichen Stellungnahmen zusammenfassen. Standpunkte anderer in zunehmendem Maß berücksichtigen.
Informationen für bestimmte Zwecke bearbeiten sowie schriftlich und mündlich vermitteln: Das Wesentliche aus Gehörtem, Gesehenem und Gelesenem wirkungsvoll und anschaulich mündlich und schriftlich präsentieren und erklären. Sprache als Gestaltungsmittel
Sich mit Sachthemen auseinander setzen: Zu Sachverhalten und Äußerungen (auch aus Texten) Argumente sammeln, ordnen und zu ausführlicheren mündlichen Literarische Textformen und schriftlichen Stellungnahmen zusammenfassen. Standpunkte anderer in zunehmendem Maß berücksichtigen. Ausdrucksmittel kennen lernen:
Sprache als Literarische Texte mit höherem Anspruchsniveau im Hinblick auf Thema, Form und Umfang erleben und verstehen, im Besonderen aus der Jugendliteratur. Grundlegende Einblicke in Entstehungs- und Wirkungszusammenhänge von Texten gewinnen. Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen.
Literarische Textformen und Ausdrucksmittel Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Verstehen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben).
Literarische Texte mit höherem Anspruchsniveau im Hinblick auf Thema, Form und Umfang erleben und verstehen, im Besonderen aus der Jugendliteratur. Grundlegende Einblicke in Entstehungs- und Wirkungszusammenhänge von Texten gewinnen. Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen. Kreative sprachliche Gestaltungsmittel kennen lernen: Schriftlich und mündlich erzählen; erzählerische Mittel einsetzen um Texte bewusst zu gestalten. Durch kreativen Umgang mit Lauten, Wörtern, Sätzen oder Texten Möglichkeiten sprachlicher Gestaltung erleben und erproben.
Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Verstehen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet Sprachbetrachtung und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben). Rechtschreibung
Kreative sprachliche Gestaltungsmittel kennen lernen: Schriftlich und mündlich erzählen; erzählerische Mittel einsetzen um Texte bewusst zu gestalten. Durch kreativen Umgang mit Lauten, Wörtern, Sätzen oder Texten Möglichkeiten sprachlicher Gestaltung erleben und erproben. siehe Abschnitt 1. bis 4. Klasse
Sprachbetrachtung und Rechtschreibung 1. bis 4. Klasse:
siehe Abschnitt 1. bis 4. Klasse Sprachbetrachtung und Rechtschreibung
1. bis 4. Klasse (bezieht sich auf die jeweils genannten Aufgabenbereiche):
Sprachbetrachtung Sprachliche Erscheinungsformen betrachten und Rechtschreibung anwenden
(bezieht sich auf Wissen über Sprache erwerben und anwenden, wie es für einen möglichst fehlerfreien Sprachgebrauch notwendig ist. Einblicke in Struktur und Funktion von Sprache gewinnen, und zwar aus den Bereichen der Pragmatik, der Semantik und der Text-, Satz- und Wortgrammatik. Maßgebend für die jeweils genannten Aufgabenbereiche): Auswahl sind der Entwicklungsstand, die Leistungsfähigkeit und der sprachliche Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler.
Sprachliche Erscheinungsformen betrachten und anwenden Rechtschreiben
Wissen über Sprache erwerben und anwenden, wie es für einen möglichst fehlerfreien Sprachgebrauch notwendig ist. Einblicke in Struktur und Funktion von Sprache gewinnen, und zwar aus den Bereichen der Pragmatik, der Semantik und der Text-, Satz- und Wortgrammatik. Maßgebend für die Auswahl sind der Entwicklungsstand, die Leistungsfähigkeit und der sprachliche Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler. Den Gebrauchswortschatz entsprechend dem jeweiligen Thema stetig erweitern und orthographisch sichern. Die Regelhaftigkeit von Sprachformen und Schreibung in zunehmendem Maße erkennen und verstehen. Neben anderen Hilfen Wortbedeutungen und Wortbildung zum Erschließen der richtigen Schreibung nützen lernen. Individuelle Rechtschreibschwächen herausfinden und durch regelmäßige Übungen abbauen. Hilfsmittel (Wörterbücher, elektronische Programme ua.) benützen lernen und regelmäßig verwenden.
Rechtschreiben Erweiterungsbereich:
Den Gebrauchswortschatz entsprechend dem jeweiligen Thema stetig erweitern und orthographisch sichern. Die Regelhaftigkeit von Sprachformen und Schreibung in zunehmendem Maße erkennen und verstehen. Neben anderen Hilfen Wortbedeutungen und Wortbildung zum Erschließen Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der richtigen Schreibung nützen lernen. Individuelle Rechtschreibschwächen herausfinden Bildungs- und durch regelmäßige Übungen abbauen. Hilfsmittel Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (Wörterbücher, elektronische Programme ua.) benützen lernensiehe den Abschnitt “Kern- und regelmäßig verwenden Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: LEBENDE FREMDSPRACHE
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch,
LEBENDE FREMDSPRACHE Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch,
(Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Kroatisch)
Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Bildungs- und Lehraufgabe:
Kroatisch) Ziel des Fremdsprachenunterrichts ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sich in der Fremdsprache in altersgemäßer, situationsadäquater und der jeweiligen Leistungsstufe entsprechender Form zu informieren und auszudrücken.
Bildungs- Der Prozess des Fremdsprachenerwerbs bietet zahlreiche Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit interkulturellen Themen. Das bewusste Aufgreifen solcher Fragestellungen soll zu einer verstärkten Sensibilisierung der Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler führen und ihr Verständnis für andere Kulturen und Lebensweisen vertiefen.
Ziel des Fremdsprachenunterrichts Dabei ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sich in der Fremdsprache in altersgemäßer, situationsadäquater und der jeweiligen Leistungsstufe entsprechender Form zu informieren Vergleich mit den eigenen Erfahrungen und auszudrücken den österreichischen Gegebenheiten anzustreben.
Der Prozess des Fremdsprachenerwerbs bietet zahlreiche Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit interkulturellen Themen. Das bewusste Aufgreifen solcher Fragestellungen soll zu einer verstärkten Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler führen und ihr Verständnis für andere Kulturen und Lebensweisen vertiefen. Der Fremdsprachenunterricht soll Grundlage für den weiteren selbstständigen Spracherwerb sein; darüber hinaus soll er auch einen Beitrag zur Entwicklung adäquaten Sozialverhaltens der Schülerinnen und Schüler leisten.
Dabei ist Das Erlernen der Vergleich mit den eigenen Erfahrungen vier Fertigkeiten (Hörverstehen, mündliche Kommunikation, Leseverstehen, schriftliche Kommunikation) soll unter Berücksichtigung der Altersgemäßheit die Bewältigung von Alltags- und den österreichischen Gegebenheiten anzustreben Unterrichtssituationen ermöglichen.
Der Fremdsprachenunterricht soll Grundlage für den weiteren selbstständigen Spracherwerb sein; darüber hinaus soll er auch einen Beitrag zur Entwicklung adäquaten Sozialverhaltens der Schülerinnen und Schüler leisten. Allgemeine Fachziele sind:
- Das Erlernen der vier Fertigkeiten (Hörverstehen, mündliche Kommunikation, Leseverstehen, schriftliche Kommunikation) soll unter Berücksichtigung Verstehen von gesprochener Sprache in direktem Kontakt oder über Medien als Ergebnis der Altersgemäßheit die Bewältigung Erarbeitung von Alltags- vorgeschlagenen Themen und Unterrichtssituationen ermöglichen Sprachmitteln ausgehend von Standardaussprachen sowie einer durchschnittlichen Sprechgeschwindigkeit.
Allgemeine Fachziele sind: - Der aktive Einsatz der erworbenen Redemittel in für die Schülerinnen und Schüler relevanten Situationen.
- Das Verstehen von gesprochener Sprache in direktem Kontakt oder über Medien als Ergebnis selbstständige Erfassen schriftlicher, fremdsprachlicher Texte verschiedener Art unter Berücksichtigung der Erarbeitung von vorgeschlagenen vorgesehenen Themen und Sprachmitteln ausgehend von Standardaussprachen sowie einer durchschnittlichen Sprechgeschwindigkeit Sprachmittel.
- Der aktive Einsatz Die schriftliche Anwendung der erworbenen Redemittel Sprachmittel in für die Schülerinnen adressatenbewusster und Schüler relevanten Situationen mediengerechter Form (der Textsorte entsprechend) auch unter Einbeziehung neuer Technologien (Textverarbeitung, E-Mail).
- Das selbstständige Erfassen schriftlicher, fremdsprachlicher Texte verschiedener Art unter Berücksichtigung Beitrag zu den Aufgabenbereichen der vorgesehenen Themen und Sprachmittel. Schule:
- Die schriftliche Anwendung der erworbenen Sprachmittel in adressatenbewusster und mediengerechter Form (der Textsorte entsprechend) auch unter Einbeziehung neuer Technologien (Textverarbeitung, E-Mail). Eine Fremdsprache ist Ausdruck von teilweise anderen und fremden Kultur- und Lebensformen sowie Wertsystemen. Der Erwerb einer Fremdsprache soll auch dem Kennenlernen dieses Fremden, der bewussten Auseinandersetzung, dem Abbau von Vorurteilen und der Entfaltung des Wertbewusstseins dienen. In der Anwendung der Fremdsprache soll wertorientiertes Handeln im politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und weltanschaulichen Umfeld umgesetzt werden.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Eine Fremdsprache ist Ausdruck von teilweise anderen und fremden Kultur- und Lebensformen sowie Wertsystemen. Der Erwerb einer Fremdsprache soll auch dem Kennenlernen dieses Fremden, der bewussten Auseinandersetzung, dem Abbau von Vorurteilen und der Entfaltung des Wertbewusstseins dienen. In der Anwendung der Fremdsprache soll wertorientiertes Handeln im politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen Sprache und weltanschaulichen Umfeld umgesetzt werden. Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Der Fremdsprachenunterricht soll in seiner Gesamtheit zur Erreichung aller Ziele dieses Bildungsbereiches beitragen.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Der Fremdsprachenunterricht soll in seiner Gesamtheit zur Erreichung aller Ziele dieses Bildungsbereiches beitragen Fremdsprache ist Ausdruck von Kultur- und Lebensformen. Wertorientiertes Handeln im politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Umfeld wird durch Sprache umgesetzt.
Mensch Der Erwerb einer Fremdsprache soll auch dem Kennenlernen von Fremdem und Gesellschaft: der bewussten Auseinandersetzung damit dienen. Dadurch sollen auch Vorurteile abgebaut werden. Sofern es sich bei der Fremdsprache um eine Volksgruppensprache handelt, soll deren besondere Beachtung zum gleichberechtigten und friedlichen Zusammenleben beitragen.
Fremdsprache ist Ausdruck von Kultur- und Lebensformen. Wertorientiertes Handeln im politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen Natur und kulturellen Umfeld wird durch Sprache umgesetzt. Technik:
Der Erwerb einer Fremdsprache soll auch dem Kennenlernen von Fremdem und der bewussten Auseinandersetzung damit dienen. Dadurch sollen auch Vorurteile abgebaut werden. Sofern es sich bei der Fremdsprache um eine Volksgruppensprache handelt, soll deren besondere Beachtung zum gleichberechtigten und friedlichen Zusammenleben beitragen. Eine Internationalisierung der Fachsprachen hat bereits stattgefunden, Fremdsprachenkenntnisse erleichtern den Zugang. Themen aus diesem Bereich sollen auch im Fremdsprachenunterricht bearbeitet werden.
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Eine Internationalisierung der Fachsprachen hat bereits stattgefunden, Fremdsprachenkenntnisse erleichtern den Zugang. Themen aus diesem Bereich sollen auch im Fremdsprachenunterricht bearbeitet werden. Anregung kreativer Aktivitäten durch Fremdsprachenunterricht wie zB: fremdsprachliche Theateraufführungen, Rollenspiele, Verstehen und Verfassen fremdsprachlicher Liedtexte, kreatives Schreiben in den Fremdsprachen.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Anregung kreativer Aktivitäten durch Fremdsprachenunterricht wie zB: fremdsprachliche Theateraufführungen, Rollenspiele, Verstehen und Verfassen fremdsprachlicher Liedtexte, kreatives Schreiben in den Fremdsprachen. Kommunikative Anlässe über gesunde Lebensführung und den harmonischen Umgang mit dem gesellschaftlichen Umfeld bzw. der natürlichen Umwelt sollen auch im Fremdsprachenunterricht genutzt bzw. hergestellt werden.
Gesundheit Sportspezifisches Vokabular soll im Fremdsprachenunterricht vermittelt werden. Auseinandersetzung (auch) mit landestypischen Sportarten (zB Baseball, Cricket usw.) Auseinandersetzung mit fremden Sportarten und Bewegung: gegebenenfalls auch deren Ausübung soll angeregt werden.
Kommunikative Anlässe über gesunde Lebensführung und den harmonischen Umgang mit dem gesellschaftlichen Umfeld bzw. der natürlichen Umwelt sollen auch im Fremdsprachenunterricht genutzt bzw. hergestellt werden. Didaktische Grundsätze:
Sportspezifisches Vokabular soll im Fremdsprachenunterricht vermittelt werden. Auseinandersetzung (auch) mit landestypischen Sportarten (zB Baseball, Cricket usw.) Auseinandersetzung mit fremden Sportarten und gegebenenfalls auch deren Ausübung soll angeregt werden. Im Unterricht ist so viel Fremdsprache wie möglich, so wenig Unterrichtssprache wie nötig einzusetzen. Die Techniken der mündlichen und schriftlichen Übersetzung und Übertragung sind lediglich punktuell, und nur wenn sie dem besseren Verständnis dienen, einzusetzen.
Didaktische Grundsätze: Der Wortschatzvermittlung in vielfältiger und vernetzter Form (Vokabular im Kontext, Kollokationen, Vokabular mit impliziter Grammatik, fixe Redewendungen, halbfixe Redewendungen) ist größtes Gewicht beizumessen.
Im Unterricht ist so viel Fremdsprache wie möglich, so wenig Unterrichtssprache wie nötig einzusetzen. Die Techniken der mündlichen und schriftlichen Übersetzung und Übertragung sind lediglich punktuell, und nur wenn sie dem besseren Verständnis dienen, einzusetzen. Die vier Fertigkeiten sind regelmäßig und möglichst integrativ zu üben. Als Ziel ist die Fähigkeit zur erfolgreichen Kommunikation, die nicht mit fehlerfreier Kommunikation zu verwechseln ist, anzustreben. Die jeweiligen kommunikativen Anliegen sind beim Üben von Teilfertigkeiten in den Vordergrund zu stellen. Neue Technologien (Textverarbeitung, E-Mail, Internet) sind einzubeziehen.
Der Wortschatzvermittlung in vielfältiger und vernetzter Form (Vokabular im Kontext, Kollokationen, Vokabular mit impliziter Grammatik, fixe Redewendungen, halbfixe Redewendungen) ist größtes Gewicht beizumessen. Regelmäßige Hörübungen sind durchzuführen, und den Schülerinnen und Schülern sind möglichst viele Sprechanlässe für den Gebrauch der Fremdsprache anzubieten.
Die vier Fertigkeiten sind regelmäßig und möglichst integrativ zu üben. Als Ziel ist die Fähigkeit zur erfolgreichen Kommunikation, die nicht mit fehlerfreier Kommunikation zu verwechseln ist, anzustreben. Die jeweiligen kommunikativen Anliegen sind beim Üben von Teilfertigkeiten in den Vordergrund zu stellen. Neue Technologien (Textverarbeitung, E-Mail, Internet) sind einzubeziehen. Der funktionale Aspekt der Grammatik hat Vorrang gegenüber dem formalen Aspekt. Das Erarbeiten und Einüben von grammatischen Strukturen hat möglichst im kommunikativen Zusammenhang zu geschehen und darf nicht zum Selbstzweck werden.
Regelmäßige Hörübungen sind durchzuführen, und den Schülerinnen und Schülern sind möglichst viele Sprechanlässe für den Gebrauch der Fremdsprache anzubieten. Ein bewusster und reflektierter Umgang mit Sprache (auch im Vergleich mit der Unterrichts- bzw. Muttersprache) ist zu fördern. Dabei sind komparative und kontrastive Methoden in der 1. und 2. Klasse eher zu vermeiden, in der 3. und 4. Klasse vor allem dort einzusetzen, wo es sinnvoll erscheint und zu einem verbesserten sprachlichen Bewusstsein der Fremdsprache gegenüber führt.
Der funktionale Aspekt der Grammatik hat Vorrang gegenüber dem formalen Aspekt. Das Erarbeiten und Einüben von grammatischen Strukturen hat möglichst im kommunikativen Zusammenhang zu geschehen und darf nicht zum Selbstzweck werden. Der Einsatz von spielerischen und musisch-kreativen Elementen ist erforderlich, da sich dies einerseits sehr positiv auf die Motivation auswirkt und andererseits auch lernpsychologisch sinnvoll ist.
Ein bewusster und reflektierter Umgang mit Sprache (auch im Vergleich mit der Unterrichts- bzw. Muttersprache) ist zu fördern. Dabei sind komparative und kontrastive Methoden in der 1. und 2. Klasse eher zu vermeiden, in der 3. und 4. Klasse vor allem dort einzusetzen, wo es sinnvoll erscheint und zu einem verbesserten sprachlichen Bewusstsein der Fremdsprache gegenüber führt. Landes- und kulturkundliche Informationen sind mit den Themen und kommunikativen Situationen sinnvoll zu verbinden, handlungsorientiert zu vermitteln und bewusstseinsbildend zu nutzen.
Der Einsatz von spielerischen und musisch-kreativen Elementen ist erforderlich, da sich dies einerseits sehr positiv auf die Motivation auswirkt und andererseits auch lernpsychologisch sinnvoll ist. Um möglichst große Authentizität zu gewährleisten sind direkte persönliche Begegnungen (Einsatz von “native speakers”, Schüleraustausch, Intensivsprachwochen) und Einsatz und Nutzung von audiovisuellen Medien, neuen Technologien (zB E-Mail, Internet) empfehlenswert.
Landes- und kulturkundliche Informationen sind mit den Themen und kommunikativen Das Erleben der Fremdsprache als authentisches Kommunikationsmittel in fächerübergreifenden Situationen sinnvoll zu verbinden, handlungsorientiert zu vermitteln und bewusstseinsbildend zu nutzen ist anzustreben.
Um möglichst große Authentizität zu gewährleisten sind direkte persönliche Begegnungen (Einsatz von “native speakers”, Schüleraustausch, Intensivsprachwochen) und Einsatz und Nutzung von audiovisuellen Medien, neuen Technologien (zB E-Mail, Internet) empfehlenswert. Die Vermittlung und Anwendung von Lerntechniken, insbesondere im Hinblick auf autonomes Lernen und als Grundlage für das Erlernen weiterer Fremdsprachen, soll zentrales Anliegen sein.
Das Erleben In Englisch und Französisch ist das rezeptive Beherrschen der Fremdsprache Lautschrift als authentisches Kommunikationsmittel in fächerübergreifenden Situationen ist Hilfsmittel bezüglich der Aussprache und Intonation anzustreben (Förderung des selbstständigen Erarbeitens von unbekanntem Wortmaterial). Standardisierte Akzentzeichen sind als Lernhilfen zu verwenden.
Die Vermittlung und Anwendung von Lerntechniken, insbesondere im Hinblick auf autonomes Lernen und als Grundlage für das Erlernen weiterer Fremdsprachen, soll zentrales Anliegen sein. Für den Lernerfolg sind alle vier Fertigkeiten im gleichen Ausmaß (im Anfangsunterricht überwiegend mündliche Kommunikation) ausschlaggebend. Übersetzungen von Texten kommt keine eigenständige Bedeutung zu. Verstöße gegen die Sprachrichtigkeit sind nur eines der Kriterien und können nicht alleine ausschlaggebend sein.
In Englisch und Französisch ist das rezeptive Beherrschen der Lautschrift als Hilfsmittel bezüglich der Aussprache und Intonation anzustreben (Förderung des selbstständigen Erarbeitens von unbekanntem Wortmaterial). Standardisierte Akzentzeichen sind als Lernhilfen zu verwenden. Die Lehrerinnen und Lehrer sollen auf die Qualität der sprachlichen Äußerungen achten. Der individuelle Lernfortschritt und das Bemühen um die Optimierung von Arbeitsergebnissen sind zu beachten.
Für den Lernerfolg sind alle vier Fertigkeiten im gleichen Ausmaß (im Anfangsunterricht überwiegend mündliche Kommunikation) ausschlaggebend. Übersetzungen von Texten kommt keine eigenständige Bedeutung zu. Verstöße gegen die Sprachrichtigkeit sind nur eines der Kriterien und können nicht alleine ausschlaggebend sein. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teils zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist - nach Maßgabe der Aufgabenstellung - zu ermöglichen.
Die Lehrerinnen und Lehrer sollen auf die Qualität der sprachlichen Äußerungen achten. Der individuelle Lernfortschritt und das Bemühen um die Optimierung von Arbeitsergebnissen Übungsphasen sind in mündlicher und schriftlicher Form zu beachten integrieren.
Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teils zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist - nach Maßgabe der Aufgabenstellung - zu ermöglichen. Fertigkeitsorientierung steht im Vordergrund des Fremdsprachenunterrichts. Dies ist bei der Festlegung des Erweiterungsbereichs zu berücksichtigen. Bei Vertiefung der Fertigkeiten ist es nahe liegend, die Ziele des Kernbereichs weiter zu führen.
Übungsphasen sind in mündlicher Unterschiedliche Voraussetzungen bei den Schülerinnen und schriftlicher Form zu integrieren Schülern (Lerntypen, Lerntempo, Neigungen und Interessen, soziale Fertigkeiten, Stärken und Schwächen) müssen durch verschiedene methodische Zugänge, Umfang und Komplexität der Aufgabenstellung und entsprechend individualisierte Arbeits- und Betreuungsformen Berücksichtigung finden.
Fertigkeitsorientierung steht im Vordergrund des Fremdsprachenunterrichts. Dies ist bei der Festlegung des Erweiterungsbereichs zu berücksichtigen. Bei Vertiefung der Fertigkeiten ist es nahe liegend, die Ziele des Kernbereichs weiter zu führen. Falls sich Schülerinnen und Schüler im Klassenverband befinden, denen die betreffende Fremdsprache als Muttersprache bzw. als Zweitsprache im Familienverband dient, sind deren besondere Kenntnisse und Fähigkeiten im Unterricht zu nutzen. Eine solche Konstellation stellt meist eine natürliche Chance dar, mit verschiedenen Varianten der Standardsprache umgehen zu lernen, direkte Informationen über die kulturellen Hintergründe zu erhalten und ermöglicht eine positive Hervorhebung von Mehrsprachigkeit.
Unterschiedliche Voraussetzungen bei den Schülerinnen und Schülern (Lerntypen, Lerntempo, Neigungen und Interessen, soziale Fertigkeiten, Stärken und Schwächen) müssen durch verschiedene methodische Zugänge, Umfang und Komplexität der Aufgabenstellung und entsprechend individualisierte Arbeits- und Betreuungsformen Berücksichtigung finden. Lehrstoff:
Falls sich Schülerinnen und Schüler im Klassenverband befinden, denen die betreffende Fremdsprache als Muttersprache bzw. als Zweitsprache im Familienverband dient, sind deren besondere Kenntnisse und Fähigkeiten im Unterricht zu nutzen. Eine solche Konstellation stellt meist eine natürliche Chance dar, mit verschiedenen Varianten der Standardsprache umgehen zu lernen, direkte Informationen über die kulturellen Hintergründe zu erhalten und ermöglicht eine positive Hervorhebung von Mehrsprachigkeit. Kernbereich:
Lehrstoff Fertigkeiten:
Kernbereich 1. Klasse:
Rezeptive Fertigkeiten:
1. Klasse Regelmäßige Lese- und Hörübungen haben als Ziel:
Rezeptive Fertigkeiten: - das Erschließen der Textintention;
Regelmäßige Lese- und Hörübungen haben als Ziel: - das Erfassen des Wesentlichen (Globalverstehen);
- das Erschließen der Textintention Erfassen bestimmter Einzelheiten (Detailverstehen);
- das Erfassen des Wesentlichen (Globalverstehen); Erschließen von unbekanntem Sprachmaterial aus dem Zusammenhang.
- das Erfassen bestimmter Einzelheiten (Detailverstehen); Hörverstehen:
- das Erschließen Hörtexte müssen sich am rezeptiven Wortschatz der Schülerinnen und Schüler orientieren. Es sind vor allem Texte heranzuziehen, die von unbekanntem Sprachmaterial aus dem Zusammenhang kommunikativem Wert sind und authentischen Sprechtexten zumindest nahe kommen.
Hörverstehen Zielsetzung ist das Verstehen von:
Hörtexte müssen sich am rezeptiven Wortschatz der Schülerinnen und Schüler orientieren. Es sind vor allem Texte heranzuziehen, die von kommunikativem Wert sind und authentischen Sprechtexten zumindest nahe kommen. - Einfachen Äußerungen und dem Klassengespräch (wie zB Anweisungen, Fragen und Auskünfte der Lehrerinnen und Lehrer sowie der Schülerinnen und Schüler);
Zielsetzung ist das Verstehen von: - kurzen Texten, die aus bekannten Elementen bestehen;
- Einfachen Äußerungen und dem Klassengespräch (wie zB Anweisungen, Fragen und Auskünfte der Lehrerinnen und Lehrer sowie der Schülerinnen und Schüler); - themenbezogenen Texten, die einige unbekannte Elemente enthalten;
- kurzen Texten, die aus bekannten Elementen bestehen; Liedern.
- themenbezogenen Texten, die einige unbekannte Elemente enthalten; Leseverstehen:
- Liedern Ziel ist die Grundlegung für das stille, sinnerfassende Lesen. Bei der Auswahl der Texte ist einerseits auf Handlungsrelevanz für den Alltag zu achten, andererseits darauf, dass ein vielfältiges Bild der Gesellschaft in den Ländern der Zielsprache vermittelt wird. Das Verständnis verschiedener Textsorten (im Russischen/Serbischen in cyrillischer Schrift) ist anzustreben. Zielsetzung ist das Verstehen von:
Leseverstehen: - kurzen Sachtexten und Mitteilungen;
Ziel ist die Grundlegung für das stille, sinnerfassende Lesen. Bei der Auswahl der Texte ist einerseits auf Handlungsrelevanz für den Alltag zu achten, andererseits darauf, dass ein vielfältiges Bild der Gesellschaft in den Ländern der Zielsprache vermittelt wird. Das Verständnis verschiedener Textsorten (im Russischen/Serbischen in cyrillischer Schrift) ist anzustreben. Zielsetzung ist das Verstehen von: - einfachen Briefe persönlichen Inhalts;
- kurzen Sachtexten und Mitteilungen Dialogen als Basis für die Entwicklung des Sprechens;
- einfachen Briefe persönlichen Inhalts fiktionalen Texten;
- Dialogen als Basis für die Entwicklung des Sprechens; Gedichten und Liedern.
- einfachen fiktionalen Texten; Produktive Fertigkeiten:
- Gedichten Im Vordergrund steht die Entwicklung der Kommunikationsfähigkeit, wobei der Schulung des mündlichen Ausdrucks Vorrang zu geben ist. Das Prinzip der Handlungsorientiertheit, Adressatenbewusstheit und Liedern Mediengerechtheit ist zu beachten. Ein korrekter Sprachgebrauch ist anzustreben, jedoch steht die kommunikative Leistung im Vordergrund.
Produktive Fertigkeiten Mündliche Kommunikation:
Im Vordergrund steht die Entwicklung der Kommunikationsfähigkeit, wobei der Schulung des mündlichen Ausdrucks Vorrang zu geben ist. Das Prinzip der Handlungsorientiertheit, Adressatenbewusstheit und Mediengerechtheit ist zu beachten. Ein korrekter Sprachgebrauch Die Fremdsprache ist anzustreben, jedoch steht die kommunikative Leistung als Kommunikationsmittel im Vordergrund Unterricht zu verwenden.
Mündliche Kommunikation Zielsetzung dabei ist:
Die Fremdsprache ist als Kommunikationsmittel im Unterricht zu verwenden. - Gesprächsführung über Themen und Texte, die vom Erfahrungs- und Interessenshorizont der Schülerinnen und Schüler ausgehen und ihn erweitern; sich dabei über ihre Meinungen, Wünsche und Entscheidungen verständigen;
Zielsetzung dabei ist: - die Sprachmittel und damit verbundene kulturspezifische Verhaltenskonventionen für relevante Alltagssituationen erwerben;
- Gesprächsführung über Themen und Texte, die vom Erfahrungs- und Interessenshorizont der Schülerinnen und Schüler ausgehen und ihn erweitern; sich dabei über ihre Meinungen, Wünsche und Entscheidungen verständigen; - Schulung der Aussprache und Intonation, wobei die Lautschrift als Unterstützung einbezogen werden soll, wenn die jeweilige Fremdsprache es erfordert.
- die Sprachmittel und damit verbundene kulturspezifische Verhaltenskonventionen für relevante Alltagssituationen erwerben; Schriftliche Kommunikation:
- Schulung der Aussprache und Intonation, wobei die Lautschrift als Unterstützung einbezogen werden soll, wenn die jeweilige Fremdsprache es erfordert. Das Schreiben hat im Anfangsunterricht vorwiegend lernmethodische Funktion. Im Zuge des Lernfortschritts ist es zu einer eigenständigen Fertigkeit zu entwickeln, wobei die kommunikative Leistung vorrangig ist. Sprach- und Schreibrichtigkeit sind ebenfalls anzustreben. Zielsetzung dabei ist:
Schriftliche Kommunikation: - Umgestaltung von erarbeiteten Texten;
Das Schreiben hat im Anfangsunterricht vorwiegend lernmethodische Funktion. Im Zuge des Lernfortschritts ist es zu einer eigenständigen Fertigkeit zu entwickeln, wobei die kommunikative Leistung vorrangig ist. Sprach- - Verfassen von Beschreibungen und Schreibrichtigkeit sind ebenfalls anzustreben. Zielsetzung dabei ist: einfachsten kreativen Texten;
- Umgestaltung Schreiben von erarbeiteten Texten; einfachen Briefen und Mitteilungen.
- Verfassen von Beschreibungen und einfachsten kreativen Texten; 2. Klasse:
- Schreiben von einfachen Briefen und Mitteilungen. Hörverstehen:
2. Klasse: Bei der Schulung des Hörverstehens sollen die Texte nicht wesentlich über den rezeptiven Wortschatz der Schülerinnen und Schüler hinausgehen. Sie sollen auch längere fiktionale Texte im Wesentlichen erfassen.
Hörverstehen Leseverstehen:
Bei der Schulung des Hörverstehens sollen die Texte nicht wesentlich über den rezeptiven Wortschatz der Die Schülerinnen und Schüler hinausgehen. Sie sollen auch längere fiktionale Texte im Wesentlichen erfassen.
Leseverstehen Mündliche Kommunikation:
Die Über die Zielsetzungen der 1. Klasse hinaus sollen die Schülerinnen und Schüler sollen auch längere fiktionale Texte im Wesentlichen erfassen in gelenkter Form kurze, zusammenhängende Äußerungen über Erlebtes, Beobachtetes, Gelesenes und Gehörtes machen.
Mündliche Schriftliche Kommunikation:
Über die Zielsetzungen der 1. Klasse hinaus sollen die Schülerinnen und Schüler in gelenkter Form kurze, zusammenhängende Äußerungen über Erlebtes, Beobachtetes, Gelesenes ist auch das Schreiben einfacher Zusammenfassungen zu erarbeiten und Gehörtes machen zu üben.
Schriftliche Kommunikation 3. Klasse:
Über die Zielsetzungen der 1. Klasse hinaus ist auch das Schreiben einfacher Zusammenfassungen zu erarbeiten und zu üben. Rezeptive Fertigkeiten:
3 An den generellen Zielsetzungen der 1. und 2. Klasse: ist weiterzuarbeiten. Zusätzlich ist die Einführung in die Arbeit mit dem Wörterbuch vorgesehen. Reflektiert werden soll auch der Unterschied zwischen gesprochener und geschriebener Sprache. Die Kommentierung von Texten soll angeregt werden.
Rezeptive Fertigkeiten Hörverstehen:
An den generellen Zielsetzungen der 1. und 2. Klasse ist weiterzuarbeiten. Zusätzlich ist die Einführung in die Arbeit mit dem Wörterbuch vorgesehen. Reflektiert werden soll auch der Unterschied zwischen gesprochener und geschriebener Sprache. Die Kommentierung von Texten soll angeregt werden. Es sind vor allem Texte heranzuziehen, die von kommunikativem Wert sind. In zunehmendem Ausmaß sollen authentische Texte herangezogen werden. Dabei sind unterschiedliche Textsorten zu bearbeiten.
Hörverstehen Zielsetzung ist das Verstehen von:
Es sind vor allem Texte heranzuziehen, die von kommunikativem Wert sind. In zunehmendem Ausmaß sollen authentische Texte herangezogen werden. Dabei sind unterschiedliche Textsorten zu bearbeiten. - Klassengesprächen (wie zB Anweisungen, Fragen und Auskünfte der Lehrerinnen und Lehrer sowie der Schülerinnen und Schüler);
Zielsetzung ist das Verstehen von: - längeren und komplexeren Texten aus verschiedenen Bereichen des Alltags;
- Klassengesprächen (wie zB Anweisungen, Fragen und Auskünfte der Lehrerinnen und Lehrer sowie der Schülerinnen und Schüler) kurzen fiktionalen Texten;
- längeren und komplexeren Texten aus verschiedenen Bereichen des Alltags; Liedern.
- kurzen fiktionalen Texten; Hörtexte sollen über den rezeptiven Wortschatz der Schülerinnen und Schüler in angemessener Weise hinausgehen.
- Liedern. Leseverstehen:
Hörtexte sollen über den rezeptiven Wortschatz Ziel ist der Schülerinnen Ausbau der grundgelegten Lesefertigkeit und Schüler die Förderung der Lust am Lesen. Das Verständnis verschiedener und von der Thematik her anspruchsvollerer Textsorten (im Russischen/ Serbischen in angemessener Weise hinausgehen cyrillischer Schrift) mit komplexeren Aufgabenstellungen ist anzustreben. Auswahlkriterien für Texte:
Leseverstehen siehe 1. und 2. Klasse. Zielsetzung ist das Verstehen von:
Ziel ist der Ausbau der grundgelegten Lesefertigkeit und die Förderung der Lust am Lesen. Das Verständnis verschiedener und von der Thematik her anspruchsvollerer Textsorten (im Russischen/ Serbischen in cyrillischer Schrift) mit komplexeren Aufgabenstellungen ist anzustreben. Auswahlkriterien für Texte: - alltagsbezogenen Sachtexten;
siehe 1. und 2. Klasse. Zielsetzung ist das Verstehen von: - persönlichen Mitteilungen (Notizen, Briefe usw.) auch handschriftlicher Art;
- alltagsbezogenen Sachtexten kurzen Artikeln aus Zeitungen, Magazinen unter Einbeziehung der neuen Technologien (Internet, E-Mail);
- persönlichen Mitteilungen (Notizen, Briefe usw.) auch handschriftlicher Art fiktionalen Texten;
- kurzen Artikeln aus Zeitungen, Magazinen unter Einbeziehung der neuen Technologien (Internet, E-Mail); Liedern und Gedichten.
- fiktionalen Texten; Neue Technologien sind einzubeziehen.
- Liedern und Gedichten. Produktive Fertigkeiten:
Neue Technologien sind einzubeziehen Es wird auf die generellen Zielsetzungen der 1. und 2. Klasse verwiesen. Zusätzlich ist die Einführung in die Arbeit mit dem Wörterbuch vorgesehen. Reflektiert werden soll auch der Unterschied zwischen gesprochener und geschriebener Sprache. Die Kommentierung von Texten soll angeregt werden. Ein korrekter Sprachgebrauch ist anzustreben, jedoch steht die kommunikative Leistung im Vordergrund.
Produktive Fertigkeiten Mündliche Kommunikation:
Es wird auf Die Vorkenntnisse sind zu festigen und zu erweitern und die generellen Zielsetzungen zunehmend selbstständige Anwendung ist zu fördern. Folgende Ziele sind über die der 1. und 2. Klasse verwiesen. Zusätzlich ist die Einführung in die Arbeit mit dem Wörterbuch vorgesehen. Reflektiert werden soll auch der Unterschied zwischen gesprochener und geschriebener Sprache. Die Kommentierung von Texten soll angeregt werden. Ein korrekter Sprachgebrauch ist anzustreben, jedoch steht die kommunikative Leistung im Vordergrund. hinausgehend zu verfolgen:
Mündliche Kommunikation: - Vorbereitung auf Realsituationen durch Schaffung und Nutzung von Sprechanlässen im Unterricht, ausgehend von den Erfahrungen und Interessen der Schülerinnen und Schüler;
Die Vorkenntnisse sind zu festigen und zu erweitern und die zunehmend - selbstständige Anwendung ist zu fördern. Folgende Ziele sind über die der 1. von erlernten Redemitteln und 2. Klasse hinausgehend zu verfolgen: damit verbundene kulturspezifische Verhaltenskonventionen für relevante Alltagssituationen;
- Vorbereitung auf Realsituationen durch Schaffung und Nutzung von Sprechanlässen im Unterricht, ausgehend von den Erfahrungen und Interessen der Schülerinnen und Schüler; - Erzählen von Erlebtem, Beobachtetem, Erfundenem usw.;
- selbstständige Anwendung kreative Gestaltung von erlernten Redemitteln und damit verbundene kulturspezifische Verhaltenskonventionen für relevante Alltagssituationen; Spielszenen.
- Erzählen von Erlebtem, Beobachtetem, Erfundenem usw.; Schriftliche Kommunikation:
- kreative Gestaltung von Spielszenen Die Vorkenntnisse sind zu festigen und zu erweitern und zunehmend selbstständig anzuwenden. Da der Zweck des Schreibens im Vordergrund steht, ist die kommunikative Leistung gegenüber der Schreibrichtigkeit vorrangig. Neue Technologien sind einzubeziehen.
Schriftliche Kommunikation Als Textsorten sind zu erarbeiten:
Die Vorkenntnisse sind zu festigen und zu erweitern - einfache Beschreibungen und zunehmend selbstständig anzuwenden. Da der Zweck des Schreibens im Vordergrund steht, ist die kommunikative Leistung gegenüber der Schreibrichtigkeit vorrangig. Neue Technologien sind einzubeziehen. Berichte;
Als Textsorten sind zu erarbeiten: - Notizen und Mitteilungen;
- einfache Beschreibungen Briefe und Berichte Texte persönlicher Art (zB Lebenslauf);
- Notizen einfache Stellungnahmen und Mitteilungen Zusammenfassungen;
- Briefe und kreative Texte persönlicher Art (zB Lebenslauf) und einfache Gebrauchstexte;
- einfache Stellungnahmen und Zusammenfassungen; Umgestaltung von Texten.
- kreative Texte und einfache Gebrauchstexte; 4. Klasse:
- Umgestaltung von Texten. Hörverstehen:
4 Über die Zielsetzungen der 3. Klasse: hinaus sollen auch längere Texte verwendet werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen auch verschiedene standardsprachliche Varianten der Zielsprache verstehen lernen.
Hörverstehen Leseverstehen:
Über die Zielsetzungen der 3. Klasse hinaus sollen auch längere Texte verwendet werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen auch verschiedene standardsprachliche Varianten der Zielsprache verstehen lernen. Klasse hinaus sollen die Anforderungen durch die Zunahme der Länge und des Schwierigkeitsgrades der Texte steigen. Die Schülerinnen und Schüler sollen ermuntert werden, sich auch außerhalb der Unterrichtszeit mit fremdsprachlichen Texten auseinander zu setzen.
Leseverstehen Mündliche und schriftliche Kommunikation:
Über die Zielsetzungen der 3. Klasse hinaus sollen die Anforderungen durch die Zunahme der Länge und des Schwierigkeitsgrades der Texte steigen. Die Schülerinnen und Schüler sollen ermuntert werden, sich auch außerhalb der Unterrichtszeit mit fremdsprachlichen Texten auseinander zu setzen. Die Zielsetzungen der 3. Klasse für die mündliche und schriftliche Kommunikation gelten auch für die 4. Klasse, jedoch steht eine zunehmend selbstständige Anwendung der erworbenen Fertigkeiten im Mittelpunkt. Auch die sprachliche Qualität von mündlichen und schriftlichen Äußerungen soll durch den Lernzuwachs steigen.
Mündliche Sprachfunktionen, Themen und schriftliche Kommunikation Wortschatz:
Die Zielsetzungen der 3 1. Klasse für die mündliche und schriftliche Kommunikation gelten auch für die bis 4. Klasse, jedoch steht eine zunehmend selbstständige Anwendung der erworbenen Fertigkeiten im Mittelpunkt. Auch die sprachliche Qualität von mündlichen und schriftlichen Äußerungen soll durch den Lernzuwachs steigen.:
Sprachfunktionen müssen in einem unmittelbaren Zusammenhang mit konkreten mündlichen und schriftlichen Kommunikationssituationen stehen, die sich aus der Erarbeitung von Themen ergeben. Die genannten Themenbereiche sind zu erarbeiten und Wortschatz: sollen an Erfahrungen, Interessen und Verständigungsbedürfnissen der Schülerinnen und Schüler anknüpfen. Diese Themen sollen den Einblick in die Lebensweisen und -bedingungen (Vorstellungen, Wünsche, Werte und Normen) von Menschen verschiedener sozialer Gruppen zum Ziel haben. Landesspezifische Sprach- und Verhaltenskonventionen und die Alltagskultur der Länder der Zielsprache sind anwendungsorientiert zu vermitteln.
1. bis 4. Klasse: Anzustreben ist ein Basiswortschatz, der sich aus den behandelten Themen und Situationen nach den Kriterien der Verwendbarkeit, Wahrscheinlichkeit des Auftretens und der Erlernbarkeit ergibt. Es ist zwischen produktivem, rezeptivem und potenziellem (aus dem Kontext erschließbarem) Wortschatz zu unterscheiden. Bei der Erarbeitung des Wortschatzes sind nicht nur einzelne Wörter wichtig, sondern vor allem Kollokationen und fixe Redewendungen, die als lexikalische Einheiten zu erlernen sind.
Sprachfunktionen müssen in einem unmittelbaren Zusammenhang mit konkreten mündlichen und schriftlichen Kommunikationssituationen stehen, die sich aus der Erarbeitung von Themen ergeben. Die genannten Themenbereiche sind zu erarbeiten und sollen an Erfahrungen, Interessen und Verständigungsbedürfnissen der Schülerinnen und Schüler anknüpfen. Diese Themen sollen den Einblick in die Lebensweisen und -bedingungen (Vorstellungen, Wünsche, Werte und Normen) von Menschen verschiedener sozialer Gruppen zum Ziel haben. Landesspezifische Sprach- und Verhaltenskonventionen und die Alltagskultur der Länder der Zielsprache sind anwendungsorientiert zu vermitteln. 1. Klasse:
Anzustreben ist ein Basiswortschatz, der sich aus den behandelten Themen und Situationen nach den Kriterien der Verwendbarkeit, Wahrscheinlichkeit des Auftretens und der Erlernbarkeit ergibt. Es ist zwischen produktivem, rezeptivem und potenziellem (aus dem Kontext erschließbarem) Wortschatz zu unterscheiden. Bei der Erarbeitung des Wortschatzes sind nicht nur einzelne Wörter wichtig, sondern vor allem Kollokationen und fixe Redewendungen, die als lexikalische Einheiten zu erlernen sind. ____________________________________________________________________
1. Klasse: Funktionen Kommunikative Tätigkeiten/Aufgaben
____________________________________________________________________
Funktionen Kommunikative Tätigkeiten/Aufgaben Kontakte pflegen o Sich vorstellen unter Beachtung von
____________________________________________________________________ Beziehungen regeln mündlichen/schriftlichen Konventionen
Kontakte pflegen o Sich vorstellen unter Beachtung von (Begrüßung, Anrede, Verabschiedung)
Beziehungen regeln mündlichen/schriftlichen Konventionen o Wünsche, Bitten, Dank, Entschuldigung
(Begrüßung, Anrede, Verabschiedung) formulieren
o Wünsche, Bitten, Dank, Entschuldigung o Ratschläge, Warnungen, Lob und Tadel
formulieren ausdrücken
o Ratschläge, Warnungen, Lob und Tadel Hilfe anbieten/erbitten
ausdrücken o Informationen über Namen, Alter, Hobbys,
o Hilfe anbieten/erbitten das Befinden austauschen
o Informationen über Namen, Alter, Hobbys, o Mitschülerinnen und Mitschüler, Eltern,
das Befinden austauschen Geschwister, Freundinnen und Freunde
o Mitschülerinnen und Mitschüler, Eltern, vorstellen
Geschwister, Freundinnen und Freunde o Einladungen aussprechen, sich verabreden
vorstellen (Zeit- und Ortsangaben machen)
o Einladungen aussprechen, sich verabreden o Ansichts-, Gruß- und Glückwunschkarten
(Zeit- und Ortsangaben machen) schreiben
o Ansichts-, Gruß- und Glückwunschkarten ____________________________________________________________________
schreiben Kommunikation und o Nichtverstehen/Nichtwissen äußern
____________________________________________________________________ Handlungen steuern o Wörter erfragen; sich nach der Bedeutung
Kommunikation und o Nichtverstehen/Nichtwissen äußern von Wörtern erkundigen; um Erklärung,
Handlungen steuern o Wörter erfragen; sich nach der Bedeutung Wiederholung, langsameres Sprechen bitten
von Wörtern erkundigen; um Erklärung, o Vorschläge machen; Absprachen treffen
Wiederholung, langsameres Sprechen bitten o Informationen einholen
o Vorschläge machen; Absprachen treffen ____________________________________________________________________
Stellungnahmen abgeben o Informationen einholen Zustimmung, Ablehnung, Aufforderung,
____________________________________________________________________ Anordnungen und Verbote, Bitten und
Stellungnahmen abgeben o Zustimmung, Ablehnung, Aufforderung, Wünsche äußern und auf die anderer
Anordnungen und Verbote, Bitten und eingehen
Wünsche äußern o Erwartungen und auf die anderer Absichten äußern
eingehen ____________________________________________________________________
o Erwartungen und Absichten Gefühle äußern o Bewunderung, Missfallen, Zuneigung,
____________________________________________________________________ Abneigung, Freude, Traurigkeit, Ärger,
Gefühle äußern o Bewunderung, Missfallen, Zuneigung, Angst, Wohlbefinden, Unwohlsein ausdrücken
Abneigung, Freude, Traurigkeit, Ärger, ____________________________________________________________________
Angst, Wohlbefinden, Unwohlsein ausdrücken Informationen geben und o berichten, erzählen, erklären, benennen,
____________________________________________________________________ erfragen fragen
Informationen geben und o berichten, erzählen, erklären, benennen, o Zustände, Eigenschaften, Aussehen, Abläufe
erfragen fragen beschreiben
o Zustände, Eigenschaften, Aussehen, Abläufe Besitzverhältnisse und Mengen angeben
beschreiben o über Gehörtes/Gelesenes/Erlebtes berichten
o Besitzverhältnisse Vorlieben und Mengen angeben Abneigungen darstellen
o über Gehörtes/Gelesenes/Erlebtes berichten ein Vorhaben umreißen
o Vorlieben und Abneigungen darstellen einfache Handlungsanweisungen verstehen
o ein Vorhaben umreißen und geben
o einfache Handlungsanweisungen verstehen Fähigkeit/Unfähigkeit ausdrücken
und geben o Vergleiche anstellen
o Fähigkeit/Unfähigkeit Bedingungen und Folgen ausdrücken
o Vergleiche anstellen ____________________________________________________________________
o Bedingungen Erzählen und Folgen ausdrücken gestalten o Rollenspiele
____________________________________________________________________ o erlebte und erfundene Geschichten kreativ
Erzählen und gestalten o Rollenspiele
o erlebte und erfundene Geschichten kreativ spontane Assoziationen, Einfälle,
gestalten Eindrücke äußern
o spontane Assoziationen, Einfälle, ____________________________________________________________________
Eindrücke Diskutieren und o in einfacher Weise Meinungen äußern;
____________________________________________________________________ argumentieren widersprechen, verneinen, bezweifeln,
Diskutieren und o in einfacher Weise Meinungen äußern; vermuten
argumentieren widersprechen, verneinen, bezweifeln, o Begründungen erfragen/geben
vermuten ____________________________________________________________________
o Begründungen erfragen/geben Themenbereiche:
____________________________________________________________________ 1. Klasse:
Themenbereiche: Familie und Freunde;
1. Klasse: Wohnen und Umgebung;
Familie und Freunde Schule;
Wohnen Einstellungen und Umgebung Werte;
Schule Erlebnisse und Fantasiewelt (einfache fiktionale Texte);
Einstellungen Hobbys und Werte; Interessen.
Erlebnisse und Fantasiewelt (einfache fiktionale Texte); 2. Klasse:
Hobbys Die angeführten Sprachfunktionen sind auch in der 2. Klasse dieselben, jedoch sollen der zur Verfügung stehende Wortschatz, die Geläufigkeit, die raschere Verfügbarkeit und Interessen die Komplexität der sprachlichen Äußerungen zunehmen.
Die Themenbereiche der 1. Klasse sind auch in der 2. Klasse: in vertiefender Form zu bearbeiten.
Die angeführten Sprachfunktionen sind auch in der 2 3. Klasse dieselben, jedoch sollen der zur Verfügung stehende Wortschatz, die Geläufigkeit, die raschere Verfügbarkeit und die Komplexität der sprachlichen Äußerungen zunehmen.:
Die Themenbereiche der 1. Klasse sind auch in der 2. Klasse in vertiefender Form zu bearbeiten. Für den Bereich der Sprachfunktionen gelten dieselben Vorgaben wie für die 1. und 2. Klasse. Die Themen und die Qualität der sprachlichen Äußerungen verändern sich auf Grund des Prinzips der Altersgemäßheit und der zunehmenden sprachlichen Anforderungen.
3. Klasse Themenbereiche:
Für den Bereich der Sprachfunktionen gelten dieselben Vorgaben wie für die 1. und 2. Klasse. Die Themen und die Qualität der sprachlichen Äußerungen verändern sich auf Grund des Prinzips der Altersgemäßheit Umwelt und der zunehmenden sprachlichen Anforderungen. Gesellschaft;
Themenbereiche: Interkulturelle und landeskundliche Aspekte;
Umwelt Schule und Gesellschaft Arbeitswelt;
Interkulturelle Einstellungen und landeskundliche Aspekte Werte;
Schule Erlebnisse und Arbeitswelt Fantasiewelt;
Einstellungen Kultur und Werte Medien;
Erlebnisse Freizeit- und Fantasiewelt; Konsumverhalten.
Kultur und Medien; 4. Klasse:
Freizeit- Die angeführten Sprachfunktionen sind auch in der 4. Klasse dieselben, jedoch sollen der zur Verfügung stehende Wortschatz, die Geläufigkeit, die raschere Verfügbarkeit und Konsumverhalten die Komplexität der sprachlichen Äußerungen zunehmen.
Die Themenbereiche der 3. Klasse sind auch in der 4. Klasse:, allerdings in vertiefender Form, zu bearbeiten.
Die angeführten Sprachfunktionen sind auch in der 4. Klasse dieselben, jedoch sollen der zur Verfügung stehende Wortschatz, die Geläufigkeit, die raschere Verfügbarkeit und die Komplexität der sprachlichen Äußerungen zunehmen. Grammatik - alle Fremdsprachen:
Die Themenbereiche der 3. Klasse sind auch in der 4. Klasse, allerdings in vertiefender Form, zu bearbeiten. Im Sinne der Zirkularität des Sprachenlernens soll die Mehrzahl der anschließend aufgelisteten Strukturen zwar in den ersten beiden Lernjahren eingeführt, in den Folgejahren aber wiederholt und erweitert werden. Im Zuge der Erarbeitung der Grammatik ist auf kommunikative Zusammenhänge im mündlichen und schriftlichen Bereich besonders Bedacht zu nehmen. Grammatische Teilsysteme dürfen sich keineswegs verselbstständigen und wegen ihrer leichteren Überprüfbarkeit indirekt zum eigentlichen Lernziel des Fremdsprachenunterrichts werden. Wo es sinnvoll ist, sollen grammatische Strukturen besser ohne Regelformulierung als lexikalische Einheiten vermittelt werden. Generell ist die situative Einführung und ein induktives Erschließen grammatischer Sachverhalte aus Textbeispielen anzustreben. Die anschließenden Aufstellungen enthalten die Basisgrammatik der einzelnen Sprachen, und benennen die grammatischen Elemente, die im Laufe von vier Lernjahren produktiv beherrscht werden sollen. Das Vorkommen grammatischer Strukturen im rezeptiven Bereich kann darüber hinausgehen.
Grammatik - alle Fremdsprachen: Englisch
Im Sinne der Zirkularität des Sprachenlernens soll die Mehrzahl der anschließend aufgelisteten Strukturen zwar in den ersten beiden Lernjahren eingeführt, in den Folgejahren aber wiederholt und erweitert werden. Im Zuge der Erarbeitung der Grammatik ist auf kommunikative Zusammenhänge im mündlichen und schriftlichen Bereich besonders Bedacht zu nehmen. Grammatische Teilsysteme dürfen sich keineswegs verselbstständigen und wegen ihrer leichteren Überprüfbarkeit indirekt zum eigentlichen Lernziel des Fremdsprachenunterrichts werden. Wo es sinnvoll ist, sollen grammatische Strukturen besser ohne Regelformulierung als lexikalische Einheiten vermittelt werden. Generell ist die situative Einführung und ein induktives Erschließen grammatischer Sachverhalte aus Textbeispielen anzustreben. Die anschließenden Aufstellungen enthalten die Basisgrammatik der einzelnen Sprachen, und benennen die grammatischen Elemente, die im Laufe von vier Lernjahren produktiv beherrscht werden sollen. Das Vorkommen grammatischer Strukturen im rezeptiven Bereich kann darüber hinausgehen. Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden zum Teil auch in anderen Zusammenhängen auftreten.
Englisch 1. und 2. Klasse:
Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden zum Teil auch in anderen Zusammenhängen auftreten. Die mit * markierten grammatischen Elemente, die über das Niveau der produktiv beherrschten Strukturen hinausgehen, sollen können in der 1. Klasse vorwiegend gelegentlich im rezeptiven Bereich vorkommen, wenn es für die Schülerinnen und Schüler möglich ist, die jeweilige Bedeutung der Strukturen aus dem Kontext zu erschließen. Diese sollten in der 2. Klasse jedoch aber im wesentlichen auch produktiv angewendet werden können.
1. und 2. Klasse: ____________________________________________________________________
Die mit * markierten grammatischen Elemente, die über das Niveau der produktiv beherrschten Strukturen hinausgehen, sollen können in der 1. Klasse vorwiegend gelegentlich im rezeptiven Bereich vorkommen, wenn es für die Schülerinnen und Schüler möglich ist, die jeweilige Bedeutung der Strukturen aus dem Kontext zu erschließen. Diese sollten in der 2. Klasse jedoch aber im wesentlichen auch produktiv angewendet werden können. Funktionen Grammatische Elemente/lexikalische Einheiten
____________________________________________________________________
Funktionen Grammatische Elemente/lexikalische Einheiten Informationen geben o Expressing eternal truths, habits and
____________________________________________________________________ und erfragen frequency (adverbs of frequency) and facts
Informationen geben o Expressing eternal truths, habits and Sachverhalte und (not about present, not about time) with
und erfragen frequency (adverbs of frequency) and facts Handlungen Present present simple
Sachverhalte und (not about present, not about timeRoutinen) with als o Forming questions and negatives by using
Handlungen Present present simple gegenwärtig, auxiliaries (including the `dummy
(Routinen vergangen und auxiliary` “do”) als o Forming questions and negatives by using polite questions
gegenwärtig, auxiliaries zukünftig darstellen (including the `dummyusing would)
vergangen und auxiliary` “do”) and polite (Dauer von Aktivitäten o `wh`/`how` - questions
zukünftig darstellen (using would ausdrücken) o Expressing distance and factuality,
referring to past events (Dauer von Aktivitäten o `wh`/`how` - questionsPast past
ausdrücken simple) o Expressing distance and factuality, *
referring to past events (Past past o Expressing the connection between present
and past (present perfect simple) * - some
o Expressing the connection between present common forms (e.g. with ever, never,
and past (present perfect simple) - some already, just)*
common forms (e.g. with ever, never, o Expressing prsent activities and prsent
already, just)* routines (present continuous)
o Expressing prsent activities predictions and prsent expectations
routines (present continuouswith modal auxiliary `will`) and
o Expressing predictions and expectations expressing previously decided intention
(with modal auxiliary `will`be + “going to”) and - some frquent forms *
expressing previously decided intention o Using the most important conjunctions
(be + “going to”) - some frquent formse.g. and, or, but, after *, then,
o Using the most important conjunctions because, if *)
(e.g. and, or, but, after *, then, ____________________________________________
because, if *) Personen/Sachen/ o Singular and plural of nouns (some
____________________________________________ Tätigkeiten bezeichnen frequent iregular forms), articles and
Personen/Sachen/ o Singular und beschreiben this/that; these/those - common uses and plural of nouns (some
Tätigkeiten bezeichnen frequent iregular forms), articles collocations of nouns/adjectives and
und beschreiben this/that; these/those - common uses and nouns/verbs
collocations of nouns/adjectives and o Adverbs (frequent forms) *
nouns/verbs o Personal pronouns (including objective
o Adverbs (frequent forms case) *
o Personal pronouns Prepositions of time and location (including objectivefrom a
case) lexical perspective as they occur in
o Prepositions of time and location (from a texts)
lexical perspective as they occur in o Some frequently used phrasal verbs
texts (lexical items) *
o Some frequently used phrasal verbs ____________________________________________
(lexical items) * Besitzverhältnisse o Possessive pronouns, genitive and `of`
____________________________________________ angeben construction *
Besitzverhältnisse Vergleichen o Possessive pronouns, genitive and `of` Comparison of adjectives (irregulars:
angeben construction * good, bad, many/much) and constructions
Vergleichen o Comparison of adjectives with comparisons (irregulars:than) *
good, bad, many/much) and constructions ____________________________________________
with comparisons Mengen und o Quantifiers and pronouns (than) *e.g.: some, all,
____________________________________________ Zahlen angeben most,many, much, many, a lot, no, none,
Mengen und o Quantifiers and pronouns (e.g.: some, all, every, not anyany *, every, all) *
Zahlen angeben most,many, much, many, a lot, no, none, o Numerals, ordinals (date)
every, not anyany *, every, all) * ____________________________________________________________________
o Numerals, ordinals (date) Kommunikation und o Agreeing (Yes, I do; Yes, I have; Neither
____________________________________________________________________ Handlungen steuern have I; So do I) *
Kommunikation und o Agreeing (Yes, I do; Yes, I have; Neither Kommentare, o Expressing ability, asking and refusing
Handlungen steuern have I; So do I) * Bestätigungen, permission and expressing possibility
Kommentare, o Expressing ability, asking and refusing Erlaubnis, Fähigkeit, (can, can`t, may)
Bestätigungen, permission and expressing possibility Möglichkeit,Verbot, o Expressing internal (must) and external
Erlaubnis, Fähigkeit, (can, can`t, may) Verpflichtung ausdrücken (have to, should) necessity *
Möglichkeit,Verbot, o Expressing internal (must) and external o Expressing prohibition (mustn`t), lack of
Verpflichtung ausdrücken obligation and necessity (don`thave to, should) necessity *
o Expressing prohibition (mustn`t should), lack of *
obligation and necessity (don`t have to, ____________________________________________________________________
should) * Aufforderung, Warnung, o Use of imperative
____________________________________________________________________ Bitte, Wunsch, o Expressing (polite) requests, offers and
Aufforderung, Warnung, o Use of imperative Angebote, Möglichkeit; possibilities with modal auxiliaries
Bitte, Wunsch, o Expressing Bedingungen und Folgen (polite) requests, offerscan and could/I`d like to .../would)
Angebote ausdrücken o Expressing general conditions, Möglichkeit; possibilities with modal auxiliaries
Bedingungen und Folgen (can instructions and could/I`d like to .../would) advice (if + present
ausdrücken o Expressing general conditions simple, ... present simple) *
instructions and advice (if + present ____________________________________________________________________
simple, ... present simple) * 3. und 4. Klasse:
____________________________________________________________________ Die aufgelisteten Bereiche sind als Ergänzung zu den in der 1. und 2. Klasse erlernten Teilbereichen zu sehen. Die bereits erlernten Formen sind immer wieder zu verwenden und zu festigen. Im Vordergrund steht die Funktion der grammatischen Struktur.
3. und 4. Klasse: Die mit * angeführten grammatischen Elemente, die über das Niveau der produktiv beherrschten Strukturen hinausgehen, können in der
Die aufgelisteten Bereiche sind als Ergänzung zu den in der 1. und 2. Klasse erlernten Teilbereichen zu sehen. Die bereits erlernten Formen sind immer wieder zu verwenden und zu festigen. Im Vordergrund steht die Funktion der grammatischen Struktur. 3. Klasse gelegentlich im sollen in der 3. Klasse nur im rezeptiven
Die mit * angeführten grammatischen Elemente, die über das Niveau der produktiv beherrschten Strukturen hinausgehen, können in der Bereich vorkommen, wenn es für die Schülerinnen und Schüler möglich ist, die jeweilige Bedeutung der Strukturen aus dem Kontext zu erschließen. Diese sollten in der 4. Klasse jedoch im wesentlichen auch produktiv angewendet werden können.
3. Klasse gelegentlich im sollen in der 3. Klasse nur im rezeptiven Den mit ** gekennzeichneten Elementen sollen die Schülerinnen und Schüler zwar begegnen, sie müssen sie aber nicht aktiv beherrschensollen aber nicht Gegenstand von Überprüfungen sein.
Bereich vorkommen, wenn es für die Schülerinnen und Schüler möglich ist, die jeweilige Bedeutung der Strukturen aus dem Kontext zu erschließen. Diese sollten in der 4. Klasse jedoch im wesentlichen auch produktiv angewendet werden können. ____________________________________________________________________
Den mit ** gekennzeichneten Elementen sollen die Schülerinnen und Schüler zwar begegnen, sie müssen sie aber nicht aktiv beherrschensollen aber nicht Gegenstand von Überprüfungen sein. Funktionen Grammatische Elemente/lexikalische Einheiten
____________________________________________________________________
Funktionen Grammatische Elemente/lexikalische Einheiten Informationen geben o Expressing factuality with future time
____________________________________________________________________ und erfragen reference (timetables etcand after if)
Informationen geben o Expressing factuality Sachverhalte und with future time present simple *
und erfragen reference Handlungen (timetables etcand after ifRoutinen) o Talking about a process or a period
Sachverhalte und with present simple * als gegenwärtig, of an activity in the past (past
Handlungen (Routinen vergangen und zukünftig continuous) o Talking about a process or a period
als gegenwärtig, of an activity in darstellen Dauer o Expressing the past (past connection between present
vergangen und zukünftig continuous) von Aktivitäten and past with emphasis on the period or
darstellen Dauer o Expressing ausdrücken process of the connection between activity ( present perfect
von Aktivitäten and past with emphasis on the period or continuous)
ausdrücken process of o Expressing the activity ( speaker`spresent perfect
continuous) retrospectiveconnection between present
o Expressing the speaker`s present view of events before a particular point
retrospectiveconnection between present in the past (past perfect) **
view of events o More conjunctions (when, before a particular point, while,
in the past (past perfect although, since) ** and relative (who, that,
o More conjunctions which) and reflexive (when, before, whilemyself,
although, since) and relative (who, that, yourself, ...) pronouns
which) and reflexive (myself, ____________________________________________
yourself, ...) pronouns Personen/Sachen/ o Word grammar (e.g. clean/verb; clean up,
____________________________________________ Tätigkeiten bezeichnen clean/adj.; cleanly; cleaner, cleanness,
Personen/Sachen/ o Word grammar (e.g. clean/verb; clean up, und beschreiben cleanliness, cleaning lady), word building
Tätigkeiten bezeichnen clean/adj.; cleanly; cleaner, cleanness, (word fields)
und beschreiben cleanliness, cleaning lady), word building o Some frequent forms of phrasal verbs with:
(word fields) away, back, down, in, off, on, out, over,
o Some frequent forms of phrasal verbs with: up and some other particles *
away, back, down, in, off, on, out, over, o Prepositions from a lexical perspective as
up and some other particles * they occur in texts (e.g. at school, at
o Prepositions from a lexical perspective as the cinemain town etc.)
they occur in texts (e.g. at school, at ____________________________________________________________________
the cinemain town etc.) Bedingungen, Folgen o Expressing likely conditions (if + present
____________________________________________________________________ und Abstraktheit simple, will/won`t + base form)
Bedingungen, Folgen ausdrücken o Expressing likely unlikely conditions (if + present past
und Abstraktheit simple, will/won`t would + base form) *
ausdrücken o Expressing unlikely impossible conditions (if + past
simple, would + base form) * past perfect, would have + third form) *
o Expressing impossible conditions (if + ____________________________________________________________________
past perfect, would have + third form) * Über etwas berichten o Reporting present situations (present
____________________________________________________________________ simple) and reporting facts and activities
Über etwas berichten o Reporting present situations (presentpast simple and past continuous)) **
simple) and reporting facts and activities ____________________________________________________________________
(past simple Beschreibung von o Referring to situations and past continuous)) ** actions with
____________________________________________________________________ Prozessen general or unknown agents (Passive/present
Beschreibung von o Referring to situations and actions with past simple) only frequently used
Prozessen general or unknown agents forms (Passive/presentnot through transformation
and past simple exercises) only frequently used *
forms (not through transformation ____________________________________________________________________
exercises) * Kommunikation und o Asking for comments or confirmation by
____________________________________________________________________ Handlungen steuern using tags (most frequent forms in spoken
Kommunikation und o Asking for comments or confirmation by Ausdruck von English)
Handlungen steuern using tags (most frequent forms in spoken Vermutungen, o Expressing assumptions and uncertainty by
Ausdruck von English) Vorschlägen; using modal auxiliaries such as `could,
Vermutungen, o Expressing assumptions and uncertainty by Gewissheit, Fähigkeit might (possibility), may`
Vorschlägen; using modal auxiliaries such as `could, und, Möglichkeit, o Expressing ability (be able to) and
Gewissheit, Fähigkeit might (possibility), may` ausdrücken giving and refusing permission in past
und, Möglichkeit, o Expressing ability tense (be able allowed to) and *
ausdrücken giving and refusing permission in past ____________________________________________________________________
tense (be allowed to) * Erweiterungsbereich:
____________________________________________________________________ Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: Französisch
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) 1. Klasse:
Französisch ____________________________________________________________________
1. Klasse: Kategorien Unterkategorien Beispiele
____________________________________________________________________
Kategorien Unterkategorien Beispiele Die Satzarten Aussagesatz:
____________________________________________________________________ gerade Wortfolge Jean est malade.
Die Satzarten Aussagesatz: ____________________________________________________________________
gerade Wortfolge Jean est malade. Frage und Antwortsatz:
____________________________________________________________________ reine Intonationsfrage
Frage und Antwortsatz mit oder ohne Fragewort: Tu viens! Jean vient?
reine Intonationsfrage Quand tu viens?
mit oder ohne Fragewort: Tu viens! Jean vient? viens quand?
Quand tu viens? ____________________________________________________________________
Tu viens quand? Frage mit “est-ce que” Est-ce que tu viens?
____________________________________________________________________ mit und ohne Fragewort: Quand est-ce que tu
Frage mit “est-ce que” Est-ce que tu viens?
mit und ohne Fragewort: Quand est-ce que tu ____________________________________________________________________
viens? Aufforderungssatz Viens! Tais-toi!
____________________________________________________________________ (Imperativ)
Aufforderungssatz Viens! Tais-toi! ____________________________________________________________________
(Imperativ) Verneinung mit “ne ... pas”, Jean ne vient pas.
____________________________________________________________________ “ne ... personne”
Verneinung mit “ne ... pas”, Jean rien” Je ne vient pas vois personne.
“ne ... personne” Jean ne fait rien.
“ne ... rien” Je ne vois personne. ____________________________________________________________________
Jean ne fait rien. “personne”, “rien” - Qui est là? -
____________________________________________________________________ in der Antwort Personne.
“personne”, “rien” - Qui est là? - Qu`est-ce que tu
in der Antwort Personne fais? - Rien.
- Qu`est-ce que tu ____________________________________________________________________
fais? - Rien. Die Nominalgruppe Nomen: Genus, Numerus,
____________________________________________________________________ einzelne zusammengesetzte
Die Nominalgruppe Nomen: Genus, Numerus, Nomina
einzelne zusammengesetzte Begleiter und
Nomina Stellvertreter:
Begleiter best. und unbest. Artikel beaucoup de chocolat
Stellvertreter: article partitif beaucoup de pommes
best. und unbest. Artikel beaucoup de chocolat article partitif in der
article partitif beaucoup de Verneinung du chocolat/des pommes
article partitif in der adjectif demonstratif Je ne mange pas de
Verneinung du chocolat/des adjectif possessif chocolat/de pommes.
adjectif demonstratif indefini Je viens. Toi, tu ne mange pas de
adjectif possessif chocolat/de pommes Grundzahlwörter peux pas venir.
adjectif indefini Je viens. Toi, tu ne Personalpronomina:
Grundzahlwörter peux pas venir Subjektspronomina Je le vois.
Personalpronomina: tonique/atone,
Subjektspronomina Je Objektspronomina le vois.,
tonique/atone la les, lui, leur,
Objektspronomina le me/moi, te/toi, nous,
la les, lui, leur vous,
me/moi, te/toi, nous, Reflexivpronomina.
vous, Stellung bei der
Reflexivpronomina. Personalform
Stellung bei der Adjektiv: Genus,
Personalform Numerus,
Adjektiv: Genus Übereinstimmung,
Numerus, Stellung
Übereinstimmung, ____________________________________________________________________
Stellung Präpositionen Die wichtigsten
____________________________________________________________________ Präpositionen und ihre
Präpositionen Die wichtigsten Verwendung
Präpositionen und ihre ____________________________________________________________________
Verwendung Das Verb Konjugation der Verben
____________________________________________________________________ auf -er, -ir: indicatif
Das Verb Konjugation der Verben present, futur compose,
auf -er, -ir: indicatif imperatif, einige Formen
present, futur des passe compose, (vor
imperatif, einige Formen allem als present
des passe compose (vor accompli).
allem als present Andere Verbklassen und
accompli). unregelmäßige Verben
Andere Verbklassen und nach Maßgabe der
unregelmäßige Verben Kommunikations-
nach Maßgabe der situationen.
Kommunikations- Reflexive Verben.
situationen. Übereinstimmung des
Reflexive Verben. passe compose der
Übereinstimmung des nichtrückbezüglichen
passe compose der Verben mit “etre”
nichtrückbezüglichen ____________________________________________________________________
Verben mit “etre” Erweiterungen des Ergänzungen: complement J`aime jouer au
____________________________________________________________________ einfachen Satzes d`objet direct/indirect, football.
Erweiterungen des Ergänzungen: complement J`aime jouer au infinitif Dis-lui de venir.
einfachen Satzes d`objet direct/indirect, football. Attribute: complement de la porte de la salle
complement infinitif Dis-lui de venir. nom proposition relative
Attribute: complement de la porte de la salle mit “ou”, “qui”, “que”
nom proposition relative ____________________________________________________________________
mit “ou”, “qui”, “que” Adverbiale Bestimmungen:
____________________________________________________________________ ursprüngliches Adverb alors, puis .../le
Adverbiale Bestimmungen: matin, le soir ...
ursprüngliches abgeleitetes Adverb alors, puis .../le
matin, le soir ... ____________________________________________________________________
abgeleitetes Adverb Pour/sans + infinitif Il m`a telephone pour
____________________________________________________________________ m`inviter. Il s`en va
Pour/sans + infinitif Il m`a telephone pour sans saluer.
m`inviter. Il s`en va ____________________________________________________________________
sans saluer. Der zusammen- Beiordnung: “et”, “ou”,
____________________________________________________________________ gesetzte Satz “mais”
Der zusammen- Beiordnung: “et”, “ou”, Unterordnung: “que”,
gesetzte Satz “mais” “si”, “parce que”,
Unterordnung: “que”, “quand”, “pendant que”,
“si”, “parce que”, “lorsque”, “comme”.
“quand”, “pendant que”, ____________________________________________________________________
“lorsque”, “comme”. 2. Klasse:
____________________________________________________________________ Die grammatischen Elemente der 1. Klasse sind wieder aufzunehmen, weiterzuführen und zu ergänzen.
2. Klasse: ____________________________________________________________________
Die grammatischen Elemente der 1. Klasse sind wieder aufzunehmen, weiterzuführen und zu ergänzen. Kategorien Unterkategorien Beispiele
____________________________________________________________________
Kategorien Unterkategorien Beispiele Die Satzarten Aussagesatz:
____________________________________________________________________ extraposition du sujet: Jean, il est malade.
Die Satzarten Aussagesatz: extraposition de
extraposition du sujet l`objet: Jean, il est malade. tu le vois?
extraposition de ____________________________________________________________________
l`objet Frage und Antwortsatz: Jean, tu le vois?
____________________________________________________________________ Einfache Inversion: Ou vas-tu?
Frage und Antwortsatz: Que fais ton pere?
Einfache Inversion: Ou vas-tu? ____________________________________________________________________
Que fais ton pere? Frage mit “Qu`est-ce Qui est-ce que tu
____________________________________________________________________ qui”, “Qui est-ce que?” vois?
Frage mit “Qu`est-ce Qui est-ce que tu Qu`est-ce qui se
qui”, “Qui est-ce que?” vois? passe?
Qu`est-ce qui se Frage mit prep.
passe? +qui/quoi A qui/quoi penses-tu?
Frage mit prep. ____________________________________________________________________
+qui/quoi A qui/quoi penses-tu? Verneinung “ne ... jamais”, Jean ne vient
____________________________________________________________________ “ne ... plus” jamais/plus.
Verneinung “ne ... jamais”, Jean ne vient ____________________________________________________________________
“ne ... plus” jamais/plus. Die Nominalgruppe Personalpronomina:
____________________________________________________________________ Objektspronomina: y, en
Die Nominalgruppe Personalpronomina: Reflexivpronomina. Je veux le voir.
Objektspronomina: y, en Stellung beim Infinitiv
Reflexivpronomina. Je veux le voir. Adjektiv:
Stellung beim Infinitiv Vergleichsformen Jean est plus grand
Adjektiv: que Jacques. Il est le
Vergleichsformen Jean est plus grand.
que Jacques. Il est le ____________________________________________________________________
plus grand. Das Verb Konjugation der Verben
____________________________________________________________________ auf -er, -ir:
Das Verb Konjugation der Verben Weitere Formen des passe Je dormais. Tout a
auf -er, -ir: compose, imparfait, coup, le telephone
Weitere Formen des passe Je dormais. Tout a futur simple, a sonne.
compose, imparfait, coup, le telephone conditionnel I
futur simple, a sonne. ____________________________________________________________________
conditionnel I Erweiterungen des Adverbiale Bestimmungen: Jean parle plus
____________________________________________________________________ einfachen Satzes Vergleichsformen des lentement que son
Erweiterungen des Adverbiale Bestimmungen: Adverbs frere. Jean parle plus le
einfachen Satzes Vergleichsformen des Hervorhebung plus lentement que son.
Adverbs frere. Jean parle le C`est moi qui l`ai
Hervorhebung plus lentement fait.
C`est moi qui l`ai ____________________________________________________________________
fait 3. Klasse:
____________________________________________________________________ Die grammatischen Elemente der 2. Klasse sind wieder aufzunehmen, weiterzuführen und zu ergänzen.
3. Klasse: ____________________________________________________________________
Die grammatischen Elemente der 2. Klasse sind wieder aufzunehmen, weiterzuführen und zu ergänzen. Kategorien Unterkategorien Beispiele
____________________________________________________________________
Kategorien Unterkategorien Beispiele Die Satzarten Aussagesatz:
____________________________________________________________________ Passivsatz La souris est mangee
Die Satzarten Aussagesatz: par le chat.Jean parle
Passivsatz La souris est mangee plus
par le chat.Jean parle ____________________________________________________________________
plus Aufforderungssatz Ohne imperatif Tu viens, enfin!
____________________________________________________________________ Entrer sans frapper!
Aufforderungssatz Ohne imperatif Tu viens, enfin! ne recommenceras
Entrer sans frapper! pas!
Tu ne recommenceras ____________________________________________________________________
pas! Verneinung Restriktion mit Je ne connais que son
____________________________________________________________________ “ne ... que”, ami.
Verneinung Restriktion mit Je “Rien ne” und “personne Rien ne connais que son me manque.
“ne ... que”, ami ne” in Kopfstellung Personne n`est venu.
“Rien ne” und “personne Rien ne me manque. ____________________________________________________________________
ne” in Kopfstellung Personne n`est venu. Die Nominalgruppe Nomen: noms composes:
____________________________________________________________________ genre, pluriel
Die Nominalgruppe Nomen: noms composes: Begleiter und On a besoin de pain
genre, pluriel Stellvertreter: article (aber: Il nous faut du
Begleiter und On a besoin de partitif nach Verben mit pain.)
Stellvertreter: article (aber: Il nous faut du “de” und vor
partitif nach Verben mit pain.) Adjektiv + Nomen Nous buvons du bon
“de” und vor lait.
Adjektiv + Nomen Zahlwörter: Bruchzahlen, Nous buvons du bon de(s)
lait Sammelzahlen bonnes boissons.
Zahlwörter: Bruchzahlen, Nous buvons de(s) Pronomina: pronom
Sammelzahlen bonnes boissons. demonstratif, possessif,
Pronomina: pronom indefini; kombinierte une dizaine, une
demonstratif, possessif, Objektspronomina quinzaine etc.
indefini; kombinierte une dizaine, une Adjektiv: Nomen als Je le lui donne.
Objektspronomina quinzaine etc. Adjektiv; näher bestimmte des cheveux marron;
Adjektiv: Nomen als Je le lui donne. Adjektive, Adjektive mit ca fait tres femme;
Adjektiv; näher bestimmte Objekt des cheveux marron yeux bleu clair;
Adjektive, Adjektive mit ca fait tres femme; il est content de son
Objekt des yeux bleu clair; travail
il est content de son ____________________________________________________________________
travail Präpositionen Weitere wichtige
____________________________________________________________________ Präpositionen und ihre
Präpositionen Weitere wichtige Verwendung
Präpositionen und ihre ____________________________________________________________________
Verwendung Das Verb Konjugation: weitere
____________________________________________________________________ häufige unregelmäßige
Das Verb Konjugation: weitere Verben;
häufige unregelmäßige Tempora: une campagne riante
Verben plus-que-parfait;
Tempora: participe present in Il me faut une campagne riante
plus-que-parfait; adjektivischer und in secretaire sachant
participe present in Il me faut une satzwertiger Verwendung; l`anglais.
adjektivischer und Zeitenfolge in secretaire sachant der
satzwertiger Verwendung; l`anglais indirekten Rede.
Zeitenfolge in der Subjonctif present
indirekten Rede. in häufigen Verwendungen
Subjonctif present ____________________________________________________________________
in häufigen Verwendungen Erweiterungen des Attribute: proposition
____________________________________________________________________ einfachen Satzes relative mit “dont” und mit
Erweiterungen des Attribute: proposition “preposition + qui”
einfachen Satzes relative mit “dont” und mit ____________________________________________________________________
“preposition + qui” Adverbiale Bestimmungen:
____________________________________________________________________ weitere Adverbien
Adverbiale Bestimmungen: ____________________________________________________________________
weitere Adverbien Der zusammen- Unterordnung: Pendant que je mange,
____________________________________________________________________ gesetzte Satz Adverbialsätze mit mon frere regarde
Der zusammen- Unterordnung: Pendant que je mange, indicatif und mit toujours la
gesetzte Satz Adverbialsätze mit mon frere regarde subjonctif; television.
indicatif und Bedingungssatz mit toujours la “si” J`irai a l`ecole bien
subjonctif; television in den wichtigsten Formen que je sois malade.
Bedingungssatz mit “si” J`irai a l`ecole bien Gerondif Si tu ne viens pas,
in den wichtigsten Formen que Satzwertige je sois malade suis/serai fache.
Gerondif Si tu ne viens pas, Infinitivkonstruktionen:
Satzwertige je suis/serai fache “apres + inf. passe”, Si tu venais, je
Infinitivkonstruktionen: “avant de + inf.” serais content.
“apres + inf. passe”, Hervorhebung Si tu venais etais venu, je
“avant de + inf.” serais j`aurais ete content.
Hervorhebung Si tu etais venu, C`est aux voleurs
j`aurais ete content. qu`il faut faire
C`est aux voleurs attention.
qu`il faut faire ____________________________________________________________________
attention. Zeichensetzung Grundregeln
____________________________________________________________________
Zeichensetzung Grundregeln 4. Klasse:
____________________________________________________________________ Die grammatischen Elemente der 3. Klasse sind wieder aufzunehmen, weiterzuführen und zu ergänzen.
4. Klasse: ____________________________________________________________________
Die grammatischen Elemente der 3. Klasse sind wieder aufzunehmen, weiterzuführen und zu ergänzen. Kategorien Unterkategorien Beispiele
____________________________________________________________________
Kategorien Unterkategorien Beispiele Die Satzarten Frage und Antwortsatz:
____________________________________________________________________ Fragesatz mit komplexer (Quand) les elections
Die Satzarten Frage und Antwortsatz Inversion: auront-elles lieu?
Fragesatz mit komplexer (Quand) les elections ____________________________________________________________________
Inversion: auront-elles lieu? Passivsatz “on” und rückbezügliche Cette boisson se boit
____________________________________________________________________ Verben mit passiver frais.
Passivsatz “on” und rückbezügliche Cette boisson se boit Bedeutung On vous demande au
Verben mit passiver frais telephone.
Bedeutung On vous demande au ____________________________________________________________________
telephone Verneinung Restriktion mit Il ne parle guere.
____________________________________________________________________ “ne ... guere”
mehrfache Verneinung Restriktion mit Il: Je ne parle guere. bois ni biere
“ne ... guere” .. ni .. ni” ni vin.
mehrfache Verneinung: Je ne bois ni biere ____________________________________________________________________
“ne .. ni .. ni” ni vin. Das Verb Tempora: passe simple
____________________________________________________________________ (nur rezeptiv)
Das Verb Tempora: passe simple Übereinstimmung des
(nur rezeptiv) participe passe mit avoir
Übereinstimmung des und der rückbezüglichen
participe passe mit avoir Verben
und der rückbezüglichen ____________________________________________________________________
Verben Bedingungssatz mit “si” Si tu etais venu,
____________________________________________________________________ +plus-que-parfait j`aurais ete content.
Bedingungssatz mit ohne “si” Si tu etais venu, Tu me donnerais
+plus-que-parfait j`aurais ete content. 1000 francs que je ne
Bedingungssatz ohne “si” Tu me donnerais le ferais pas.
1000 francs que je ne ____________________________________________________________________
le ferais pas. Erweiterungsbereich:
____________________________________________________________________ Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: Italienisch
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- 1. und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) 2. Klasse:
Italienisch ____________________________________________________________________
1. Grammatische Kategorien und 2. Klasse: Strukturen Beispiele
____________________________________________________________________
Grammatische Kategorien und Strukturen Beispiele Proposizione enunciativa Maria e tedesca.
____________________________________________________________________ Proposizione interrogativa Maria e tedesca?
Proposizione enunciativa Maria e E tedesca. Maria?
Proposizione interrogativa Maria Negazione e tedesca? restrizione non + verbo
E tedesca Maria? non ... ancora, non ... piu,
Negazione e restrizione non + verbo ... mai ...
non ... ancora, non ... piu, ____________________________________________________________________
non ... mai ... Nomi:
____________________________________________________________________ forma singolare e plurale, libro - libri; casa - case
Nomi: maschile e femminile
forma singolare e plurale, libro - libri; casa - case ____________________________________________________________________
maschile e femminile Articoli:
____________________________________________________________________ determinativi e indeterminativi il, la, l`, lo, i, le, gli,
Articoli: un, una, un`, uno
determinativi e indeterminativi il, la, l`, lo, i, le, gli, articolo partitivo * di + articolo determinativo
un, una, un`, uno ____________________________________________________________________
articolo partitivo * di + articolo determinativo Pronomi e pronomi-aggettivi:
____________________________________________________________________ pronomi personali soggetto io, tu, lui ...
Pronomi e pronomi-aggettivi: pronomi personali complemento diretto lo incontro oggi; oggi
pronomi personali soggetto io, tu, lui ... e indiretto, forme toniche e atone * incontro lui; gli scrivo una
pronomi personali complemento diretto lo incontro oggi; oggi lettera; scrivo una lettera
e indiretto, forme toniche e atone * incontro a lui; gli scrivo una
lettera; scrivo una lettera frasi ideomatiche con “ce”, “ne”, non lo so; che ne pensi;
a lui “lo”, “ci”, “la” farcela,
frasi ideomatiche con “ce”, “ne”, non lo so; che ne pensi; c`e, ci sono, quanti ne
“lo”, “ci”, “la” farcela, abbiamo oggi ...
c`e, ci sono, quanti ne pronomi e aggettivi possessivi * E questa la mia penna?
abbiamo oggi ... No, e la sua.
pronomi e aggettivi possessivi * E questa la mia penna? dimostrativi questo, quello
No, e la sua. pronomi e aggettivi indefiniti molto, poco, troppo, tanto,
pronomi e aggettivi dimostrativi questo, quello alcuni, niente, qualche,
pronomi e aggettivi indefiniti molto, poco, troppo, tanto, qualcosa, nessuno, qualcuno,
alcuni, niente, qualche, ognuno ...
qualcosa, nessuno, qualcuno, pronomi e aggettivi interrogativi che, che cosa, chi, quanto,
ognuno ... come, dove, perche, a chi,
pronomi e aggettivi interrogativi che, che cosa, con chi, quanto, ...
come, dove, perche, a chi, pronome relativo “che” Il ragazzo che ho visto ieri
con chi ...
pronome relativo “che” Il ragazzo che ho visto ieri ____________________________________________________________________
... Aggettivi qualificativi:
____________________________________________________________________ concordanza dell`aggettivo col nome le mele rosse
Aggettivi qualificativi gradi dell`aggettivo: * comparativo piu bello
concordanza dell`aggettivo col nome le mele rosse * superlativo il piu bello
gradi dell`aggettivo: * comparativo piu bello relativo
* superlativo il piu bello bellissimo
relativo assoluto
* superlativo bellissimo ____________________________________________________________________
assoluto Verbi:
____________________________________________________________________ Le forme del verbo:
le 3 coniugazioni Verbi: in -are, -ere, -ire
Le forme del verbo: nell`indicativo presente
le 3 coniugazioni Verbi in -are, -ere, -ire verbi irregolari fare, andare, venire,
nell`indicativo presente frequenti essere, avere, uscire,
verbi irregolari fare, andare, venire, potere, sapere, volere ...
frequenti essere, avere, uscire, verbi riflessivi * alzarsi, pettinarsi ...
potere, sapere, volere ... L`uso dei tempi:
verbi riflessivi * alzarsi, pettinarsi ... Presente
L`uso dei tempi: passato prossimo * avere + participio passato
Presente essere + participio passato
passato prossimo * avere + participio passato Modi del verbo:
essere + participio passato Indicativo
Modi alcune forme del verbo: condizionale vorrei, vorresti, potrei,
Indicativo mi piacerebbe ...
alcune forme del condizionale vorrei, vorresti, potrei, imperativo * parla! scrivi! va`! non +
mi piacerebbe ... infinito
imperativo * parla! scrivi! va`! non + ____________________________________________________________________
infinito Avverbi * Franco parla velocemente
____________________________________________________________________
Avverbi * Franco parla velocemente Preposizioni e preposizioni articolate di, a, da, in ... + articolo
____________________________________________________________________ determinativo
Preposizioni e preposizioni articolate di, a, da, in ... + articolo ____________________________________________________________________
determinativo Numerali: cardinali, ordinali, uno, due ..., primo,
____________________________________________________________________ frazionali secondo ..., un mezzo, un
Numerali: cardinali, ordinali, uno, due ..., primo, quarto ...
frazionali secondo ..., un mezzo, un ____________________________________________________________________
quarto ... Die mit * angeführten grammatischen Elemente sollen in der 1. Klasse nur im rezeptiven Bereich vorkommen, in der 2. Klasse jedoch auch produktiv angewendet werden können.
____________________________________________________________________ 3. und 4. Klasse:
Die mit * angeführten grammatischen Elemente sollen in der 1. Klasse nur im rezeptiven Bereich vorkommen, in der 2. Klasse jedoch auch produktiv angewendet werden können. ____________________________________________________________________
3. Grammatische Kategorien und 4. Klasse: Strukturen Beispiele
____________________________________________________________________
Grammatische Kategorien Übung, Vertiefung und Weiterführung der Strukturen Beispiele der 1. und
____________________________________________________________________ 2. Klasse
Übung, Vertiefung und Weiterführung der Strukturen der 1. und ____________________________________________________________________
2. Klasse Pronomi e pronomi-aggettivi:
____________________________________________________________________ pronomi personali combinati Me lo dici?
Pronomi e pronomi-aggettivi: Non gliela (la casa) vende.
pronomi personali combinati Me lo dici? ____________________________________________________________________
Non gliela (la casa) vende. Verbi:
____________________________________________________________________ Le forme del verbo:
Verbi: forma attiva e passiva Il cane morde il bambino.
Le forme del verbo: Il bambino e (viene) morso
forma attiva e passiva Il dal cane morde il bambino.
Il bambino e (viene) cane ha morso il bambino.
Il bambino e stato morso dal cane.
Il cane ha morso il bambino.
Il bambino e stato morso dal L`uso dei tempi:
cane. passato prossimo pronome diretto + avere +
L`uso dei tempi: part. passato
passato prossimo pronome diretto + avere + Hai comprato le mele? Si, le
part ho comprate. passato
Hai comprato le mele? Si, le imperfetto * Coniugazione e uso.
ho comprate Ogni estate andavo al mare.
imperfetto * Coniugazione e uso. passato remoto ** solo ricettivo
Ogni estate andavo al mare. futuro semplice L`anno prossimo andro in
passato remoto ** solo ricettivo montagna.
futuro semplice L`anno prossimo andro in Modi del verbo:
montagna. imperativo scrivi! scriva! scrivete!
Modi del verbo: imperativo + pronome
imperativo scrivi! scriva! scrivete! complemento
imperativo + pronome scrivigli! lascialo!
complemento diglielo!
scrivigli! lascialo! condizionale * coniugazione
diglielo! modo per chiedere un favore,
condizionale * coniugazione per esprimere un dubbio, una
modo per chiedere un favore, possibilita eventuale ecc.
per esprimere un dubbio, una Le dispiacerebbe chiudere la
possibilita eventuale ecc. finestra?
Le dispiacerebbe chiudere la Che farei senza di te?
finestra? congiuntivo * coniugazione
Che farei senza di te? modo per esprimere la
congiuntivo * coniugazione soggettivita, un desiderio,
modo per esprimere la un dubbio,
soggettivita, un desiderio, un`esortazione ecc.
un dubbio, E meglio che tu stia a casa.
un`esortazione ecc. Mi dispiace che non abbiate
E meglio che tu stia a casa accettato l`invito.
Mi dispiace che non abbiate periodo ipotetico ** Se avessi una macchina
accettato l`invito. gerundio andando, scrivendo, dormendo
periodo ipotetico ** Se avessi una macchina andrei in vacanza.
stare + gerundio andando, scrivendo, dormendo
andrei in vacanza. ____________________________________________________________________
stare + gerundio Die mit * angeführten grammatischen Elemente sollen in der 3. Klasse nur im rezeptiven Bereich vorkommen, in der 4. Klasse jedoch auch produktiv angewendet werden können.
____________________________________________________________________ Den mit ** gekennzeichneten Elementen sollen die Schülerinnen und Schüler zwar begegnen, sie müssen sie aber nicht aktiv beherrschen.
Die mit * angeführten grammatischen Elemente sollen in der 3. Klasse nur im rezeptiven Bereich vorkommen, in der 4. Klasse jedoch auch produktiv angewendet werden können. Erweiterungsbereich:
Den mit ** gekennzeichneten Elementen sollen die Schülerinnen Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Schüler zwar begegnen, sie müssen sie aber nicht aktiv beherrschen Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: Russisch
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) 1. Klasse:
Russisch ____________________________________________________________________
1. Klasse: Kategorien Strukturen Beispiele
____________________________________________________________________
Kategorien Strukturen Beispiele Satzarten Aussagesatz, Fragesatz, On citaet knigu.
____________________________________________________________________ einfache Gliedsätze *
Satzarten Aussagesatz, Fragesatz, On citaet knigu. Citaet li on knigu?
einfache Gliedsätze * Verneinung
Citaet li on knigu? ____________________________________________________________________
Verneinung Nomen Geschlechtsregeln,
____________________________________________________________________ nominale Deklination
Nomen Geschlechtsregeln, häufige unregelmäßige
nominale Deklination Formen * goroda *, v uglu *
häufige unregelmäßige ____________________________________________________________________
Formen * goroda *, v uglu * Pronomen pronominale Deklination ja, ty, ...; moj,
____________________________________________________________________ (Personal-, Possessiv-, tvoj, ..., ego
Pronomen pronominale Deklination ja, ty, ...; moj, Demonstrativ-, ee, ich; etot, eta,
(Personal-, Possessiv-, tvoj, ..., ego Interrogativ-, eto; kto, cto, kakoj
Demonstrativ-, ee, ich; etot, eta, Reflexivpronomen *)
Interrogativ-, eto; kto, cto, kakoj ____________________________________________________________________
Reflexivpronomen *) Adjektiv Deklination der
____________________________________________________________________ Adjektiva (in allen
Adjektiv Deklination der Fällen *)
Adjektiva (in allen häufige Kurzformen der
Fällen *) Adjektiva bolen, zdorov, nuzen
häufige Kurzformen der ____________________________________________________________________
Adjektiva bolen, zdorov, nuzen Verb regelmäßige Konjugation citaju, -aes`, budu
____________________________________________________________________ im Präsens citat`
Verb regelmäßige Konjugation citaju, -aes`, budu Präteritum und Futur pro/cital (-a, -i)
im Präsens citat` vollendeter und
Präteritum und Futur pro/cital (-a, -i) unvollendeter Verben pri/sel (-sla, -sli) *
vollendeter und häufige modale Strukturen nado, nuzno, mozno
unvollendeter Verben pri/sel (-sla, -sli) * häufige Imperativformen skazi/te, napisi/te,
häufige modale Strukturen nado, nuzno, mozno otvet`/te
häufige Imperativformen skazi/te, napisi/te, “haben” und “nicht haben” u menja (est`), net
otvet`/te u menja byl (-a, -o,
“haben” und “nicht haben” u menja (est` -i), net ne
u menja byl (-a, -o, bylo *
-i), ne häufigste Verben mit brat`, vzjat`, pit`,
bylo schwieriger Konjugation* est`, iditi, echat` *
häufigste Verben mit brat`, vzjat`, pit`, ____________________________________________________________________
schwieriger Konjugation* est`, iditi, echat` * Numerale Grundzahlwörter 2 brata, 20 ucenikov
____________________________________________________________________ (bis 1000 *) und ihre
Numerale Grundzahlwörter 2 brata, 20 ucenikov Rektion
(bis 1000 *) und ihre Deklination der pervyj, pjatyj
Rektion Ordnungszahlwörter
Deklination der pervyj, pjatyj (bis 100 *)
Ordnungszahlwörter Alters- und Datumsangaben mne 12 let
(bis 100 *) 27 marta ... goda
Alters- und Datumsangaben mne 12 let ____________________________________________________________________
27 marta Darüber hinausgehende Strukturen können chotet`, moc`, kak ... goda
____________________________________________________________________ lexikalisch geboten werden. zovut?
Darüber hinausgehende Strukturen können chotet`, moc`, kak ... dvoe detej *
lexikalisch geboten werden. zovut? ____________________________________________________________________
dvoe detej * 2. Klasse:
____________________________________________________________________ Der Lehrstoff der 1. Klasse soll wiederholt, gefestigt und weitergeführt werden. Für die Weiterführung kommen in erster Linie die im Lehrstoff der 1. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele in Frage.
2. Klasse: Dabei gilt wiederum, dass darüber hinausgehende Strukturen lexikalisch geboten werden können.
Der Lehrstoff der 1. Klasse soll wiederholt, gefestigt und weitergeführt werden. Für die Weiterführung kommen in erster Linie die im Lehrstoff der 1 3. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele in Frage.:
Dabei gilt wiederum, dass darüber hinausgehende Strukturen lexikalisch geboten werden können. ____________________________________________________________________
3. Klasse: Kategorien Strukturen Beispiele
____________________________________________________________________
Kategorien Strukturen Beispiele Nomen Besonderheiten der mat`, doc, ljudi;
____________________________________________________________________ Deklination, Deklination Ivanov;
Nomen Besonderheiten der mat`, doc, ljudi; der Familiennamen, deti, imja, vremja:
Deklination, Deklination Ivanov; einige Ausnahmen * anglicanin-anglicane
der Familiennamen, deti, imja *, vremja:
einige Ausnahmen derevo-derev`ja * anglicanin-anglicane, ...
*, ____________________________________________________________________
derevo-derev`ja *, ... Pronomen Besonderheiten, einige nikto, nicego;
____________________________________________________________________ Negativpronomen
Pronomen Besonderheiten, einige nikto, nicego; Indefinitpronomen -to, -nibud`
Negativpronomen ____________________________________________________________________
Indefinitpronomen -to, -nibud` Adjektiv weiche Adjektiva, niznij; bystree, -
____________________________________________________________________ Steigerung, weitere vsego, -
Adjektiv weiche Adjektiva, niznij; bystree, - Kurzformen vsech, bolee bystryj
Steigerung, weitere vsego, - samyj bystryj;
Kurzformen vsech, bolee bystryj bol`sij *
samyj bystryj; ____________________________________________________________________
bol`sij * Verb Verbalaspekt in pisal/napisal pis`mo;
____________________________________________________________________ Präteritum, Futur, idti-chodit`, echat`
Verb Verbalaspekt in pisal/napisal pis`mo Imperativ und Infinitiv, -ezdit`;
Präteritum, Futur, idti-chodit`, echat` Verben und Fortbewegung, prijti-prichodit`,
Imperativ und Infinitiv, -ezdit`; einige präfigierte uechat` -
Verben und der Fortbewegung, prijti-prichodit`, uezzat`;
einige präfigierte uechat` - häufige schwierigere po/blagodarit`;
Verben der Fortbewegung uezzat`; * nel`zja, dolzen,
häufige schwierigere po/blagodarit`; modale Strukturen und chotet`
Verben * nel`zja, dolzen, unpersönliche Wendungen
modale Strukturen und chotet` Konjunktiv in häufigen chotel by; nuzno-nado-
unpersönliche Wendungen vazno-chotet`,
Konjunktiv in häufigen chotel by; nuzno-nado- (im Konditionalsatz *) ctoby * ...;
Wendungen vazno-chotet` Wiedergabe der russischen citaja *, otkryt(yj)
(im Konditionalsatz *Adverbial) ctoby * ...; - Partizipien
Wiedergabe der russischen citaja im Deutschen *, otkryt(yj)
(Adverbial) - Partizipien häufige passivische dom stroitsja,
im Deutschen * und unpersönliche dom byl
häufige passivische dom stroitsja, Konstruktionen postroen; tam mnogo
und unpersönliche dom byl strojat
Konstruktionen postroen; tam mnogo eslo vojti v
strojat komnatu * ...
eslo vojti v ____________________________________________________________________
komnatu * ... Numerale Deklination der s dvuch do trech,
____________________________________________________________________ Grundzahlwörter in okolo desjati;
Numerale Deklination der s dvuch do trech, wichtigen Wendungen
Grundzahlwörter in okolo desjati; Sammelzahlwörter oba, obe, troe,
wichtigen Wendungen cetvero *
Sammelzahlwörter oba, obe, troe, ____________________________________________________________________
cetvero * Darüber hinausgehende Strukturen können chocetsja, pridetsja:
____________________________________________________________________ lexikalisch geboten werden. procitav *; lucsij,
Darüber hinausgehende Strukturen können chocetsja, pridetsja: men`sij;
lexikalisch geboten werden. procitav *; lucsij, nekogo *; davajte
men`sij; posmotrim
nekogo *; davajte ____________________________________________________________________
posmotrim 4. Klasse:
____________________________________________________________________ Der Lehrstoff der 3. Klasse soll wiederholt, gefestigt und weitergeführt werden. Für die Weiterführung kommen in erster Linie die im Lehrstoff der 3. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele in Frage.
4 Darüber hinausgehende Strukturen können lexikalisch geboten werden. Klasse:
Der Lehrstoff der 3. Klasse soll wiederholt, gefestigt und weitergeführt werden. Für die Weiterführung kommen in erster Linie die im Lehrstoff der 3. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele in Frage. Erweiterungsbereich:
Darüber hinausgehende Strukturen können lexikalisch geboten Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: Spanisch
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- 1. und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) 2. Klasse:
Spanisch ____________________________________________________________________
1. und 2. Klasse: Kategorien Strukturen Beispiele
____________________________________________________________________
Kategorien Strukturen Beispiele Satzarten Oraciones enunciativas e Carlos lee el libro.
____________________________________________________________________ interrogativas Como estas?
Satzarten Oraciones enunciativas e Carlos lee el libro. ____________________________________________________________________
interrogativas Como estas? Verneinung Negacion Juan no viene.
____________________________________________________________________ No, no me llamo
Verneinung Negacion Juan no viene Carlos, yo soy Pedro.
No, no me llamo ____________________________________________________________________
Carlos, yo soy Pedro. Nomen Genero y numero el tren; las mujeres;
____________________________________________________________________ Articulo definido e unos chicos
Nomen Genero y numero el tren; las mujeres; indefinido
Articulo definido e unos chicos ____________________________________________________________________
indefinido Pronomen Pronombres personales: tu, a mi me gusta,
____________________________________________________________________ uso y posicion respecto levantate!
Pronomen Pronombres personales: tu, a mi me gusta, al verbo; a + personas * Tengo que decirte una
uso y posicion respecto levantate! al verbo; a cosa.
al verbo; a + personas * Tengo que decirte una
respecto al verbo; a cosa. Pronombres demostrativos esta, este, aquel,
+ personas * aquella, esta chica
Pronombres demostrativos esta, este, aquel, Posesivos tu manzana, un amigo
aquella, esta chica mio
Posesivos tu manzana, un amigo interrogativos Que haces?, Donde
mio vives?
interrogativos Que haces?, Donde relativos La maestra que esta
vives? alli i ...
relativos La maestra que esta ____________________________________________________________________
alli i ... Adjektiv Concordancia de los un vaso pequeno
____________________________________________________________________ nombres y adjetivos
Adjektiv Concordancia Grados de los un vaso pequeno la Es mas grande que tu.
nombres y adjetivos comparacion * Es el mas caro. Mi
Grados de la Es mas grande que tu. hermano
comparacion * Es el mas caro. Mi mayor/menor ...
hermano Este libro es tan
mayor/menor interesante como ...
Este libro es tan ____________________________________________________________________
interesante como ... Verb Conjugacion de los
____________________________________________________________________ verbos regulares en
Verb Conjugacion de los -ar, -er, -ir
verbos regulares en Conjugacion de los
-ar, -er, -ir verbos irregulares mas
Conjugacion usados y de los
verbos irregulares mas auxiliares haber,
usados ser y de los estar Hay fresas. El
auxiliares haber parque esta cerrado,
ser y estar Hay fresas el parque es grande. El
parque esta cerrado Verbos modales: poder,
el parque es grande. querer, tener
Verbos modales: poder, Tiempos simples y
querer, tener compuestos:
Tiempos simples y - Presente
compuestos: - Futuro compuesto Voy a ver.
- Presente Condicional **
- Futuro compuesto Voy a ver. Imperativo en Toma!, lavate!
- Condicional ** afirmacion
- Imperativo en Toma! Preterito perfecto, lavate!
afirmacion indefinido, imperfecto
- Preterito perfecto, de los verbos mas
indefinido, imperfecto frecuentes
de los verbos mas Verbos reflexivos * Me llamo ... Se
frecuentes levanta a las 6.
Verbos reflexivos * Me llamo ... Se ____________________________________________________________________
levanta a las 6. Adverb Adverbios de lugar Ven aca!
____________________________________________________________________ - de tiempo Ya lo se!
Adverb Adverbios - de lugar Ven aca! modo Casi no lo veo!
- de tiempo Ya lo se! cantitad Cuanto quieres?
- de modo Casi no afirmacion, A lo veo! mejor viene.
- de cantitad Cuanto quieres? negacion, duda *
Adverbios en - de afirmacion, A lo mejor viene. mente * felizmente
negacion, duda * ____________________________________________________________________
Adverbios en - mente Präpositionen Preposiciones * felizmente de, a, entre ...
____________________________________________________________________
Präpositionen Preposiciones * de, a, entre ... Numerale Numerales; la hora y la Uno, dos; primero,
____________________________________________________________________ fecha segundo ...
Numerale Numerales; la hora y la Uno, dos; primero, ____________________________________________________________________
fecha segundo ... Die mit * angeführten grammatischen Elemente sollen in der 1. Klasse vorwiegend im rezeptiven Bereich vorkommen, in der 2. Klasse jedoch auch produktiv angewendet werden können. Den mit ** gekennzeichneten Elementen sollen die Schülerinnen und Schüler zwar begegnen, sie sollten aber nicht Gegenstand von Überprüfungen sein.
____________________________________________________________________ 3. und 4. Klasse:
Die mit * angeführten grammatischen Elemente sollen in der 1. Klasse vorwiegend im rezeptiven Bereich vorkommen, in der 2. Klasse jedoch auch produktiv angewendet werden können. Den mit ** gekennzeichneten Elementen sollen die Schülerinnen und Schüler zwar begegnen, sie sollten aber nicht Gegenstand von Überprüfungen sein. ____________________________________________________________________
3. und 4. Klasse: Kategorien Strukturen Beispiele
____________________________________________________________________
Kategorien Strukturen Beispiele Satzarten Oraciones complejas y Sera ella quien
____________________________________________________________________ subordinadas contestara.
Satzarten Oraciones complejas y Sera ella quien (relativas, temporales, Cuando llueve, la
subordinadas contestara causales, gente no sale. Si
(relativas, temporales, Cuando llueve, la condicionales ...) * hiciera buen
causales, gente no sale. Si tiempo, saldriamos
condicionales ...) * hiciera buen a pasear.
tiempo, saldriamos Oraciones pasivas * Esta casa se va a
a pasear vender. La casa ha
Oraciones pasivas * Esta casa se va a sido vendida.
vender. La casa ha ____________________________________________________________________
sido vendida. Verneinung Negacion con no, Ni el ni sus hermanos
____________________________________________________________________ ni ... ni, nunca, lo saben.
Verneinung Negacion con no, Ni el ni sus hermanos nadie/ninguno, en Nadie ha dicho eso.
ni absoluto ... ni, nunca, lo saben.
nadie/ninguno, en Nadie ha dicho eso. ____________________________________________________________________
absoluto ... Nomen Particularidades: la senora Perez; el
____________________________________________________________________ Genero y numero hambre, el ala ...
Nomen Particularidades: la senora Perez; el Articulo definido e Lo que mas me gusta
Genero y numero hambre, el ala ... indefinido: ... El chico tendra
Articulo definido e Lo que mas me gusta lo/unos unos 15 anos.
indefinido: ... El chico tendra Ya tengo piso. He
lo/unos unos 15 anos. Desaparicion del hablado con otro
Ya tengo piso articulo senor. He
Desaparicion del hablado con otro ____________________________________________________________________
articulo Pronomen Pronombres personales: El senor. Lopez? - No
____________________________________________________________________ le/lo; se lo lo/le veo.
Pronomen Pronombres personales: El senor Lopez? - No Le doy el coche. Se
le/lo; se lo lo/le veo doy.
Le doy el coche. Se Pronombres relativos: el que mejor trabaja;
lo doy. el que/el cual; la fiesta a que me
Pronombres relativos: el que mejor trabaja; cuyo * invitaron; una amiga
el que/el cual; la fiesta a que me cuya madre ...
cuyo * invitaron; una amiga ____________________________________________________________________
cuya madre ... Adjektiv Grados de la comparacion Ya es mayor. Es
____________________________________________________________________ interesantisimo.
Adjektiv Grados Cuesta mas de la comparacion Ya es mayor. Es
interesantisimo 5 000 pesetas.
Cuesta mas de ____________________________________________________________________
5 000 pesetas. Verb Conjugacion de los
____________________________________________________________________ verbos irregulares mas
Verb Conjugacion de los usados
verbos irregulares mas Tiempos:
usados - Preterito Creia que habia
Tiempos: pluscuamperfecto llegado.
- Preterito Creia Presente y preterito Ojala ( que habia) tenga
pluscuamperfecto llegado. ** de subjuntivo suerte! Si tuvieses
- Presente y preterito Ojala ( tiempo! Esperoque) tenga
** de subjuntivo suerte! Si tuvieses vengas.
tiempo! Espero que - Imperativo con Damelo! Digasela!
vengas. pronombre compuesto *
- Imperativo con Damelo! Digasela! Verbos reflexivos * Me olvide de tu
pronombre compuesto * recado. No me muevo
Verbos reflexivos * Me olvide de tu aqui. Siempre
recado se pelean. No me muevo
de aqui. Siempre Perifrasis verbales con Tengo que ir a
se pelean infinitivo * la escuela.
Perifrasis verbales con Tengo que ir a gerundio ** Sigo estudiando ...
infinitivo estar + gerundio * la escuela. Estoy cantando
con gerundio ** Sigo estudiando ... canciones.
estar + gerundio * Estoy cantando ____________________________________________________________________
canciones Präpositionen Preposiciones Por Vd., para mi
____________________________________________________________________ trabajo, segun el ...
Präpositionen Preposiciones Por Vd., para mi ____________________________________________________________________
trabajo, segun el ... Numerale Numerales mas complejos Una docena, una
____________________________________________________________________ quincena.
Numerale Numerales mas complejos Una docena, una ____________________________________________________________________
quincena Die mit * angeführten grammatischen Elemente sollen in der 3. Klasse vorwiegend im rezeptiven Bereich vorkommen, in der 4. Klasse jedoch auch produktiv angewendet werden können. Den mit ** gekennzeichneten Elementen sollen die Schülerinnen und Schüler zwar begegnen, sie sollten aber nicht Gegenstand von Überprüfungen sein.
____________________________________________________________________ Erweiterungsbereich:
Die mit * angeführten grammatischen Elemente sollen in Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der 3. Klasse vorwiegend im rezeptiven Bereich vorkommen, in Bildungs- und Lehraufgabe sowie der 4. Klasse jedoch auch produktiv angewendet werden können. Den mit ** gekennzeichneten Elementen sollen die Schülerinnen Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Schüler zwar begegnen, sie sollten aber nicht Gegenstand von Überprüfungen sein Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: Tschechisch
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) 1. Klasse:
Tschechisch ____________________________________________________________________
1. Klasse: Kategorien Strukturen Beispiele
____________________________________________________________________
Kategorien Strukturen Beispiele Satzarten Aussagesatz, Fragesatz Hleda papiry., Hleda
____________________________________________________________________ Verneinung papiry? Nehleda
Satzarten Aussagesatz, Fragesatz Hleda papiry., Hleda
Verneinung papiry? Nehleda ____________________________________________________________________
papiry. Satzglieder Kongruenz Petr a Jana sli,
____________________________________________________________________ Rektion * rozumim tomu, zavolam
Satzglieder Kongruenz Petr a Jana sli, ti
Rektion * rozumim tomu, zavolam ____________________________________________________________________
ti Wortbildung * Grundprinzipien der boj - bojovat; skocit
____________________________________________________________________ Suffigierung, - vyskocit; vodovod
Wortbildung * Grundprinzipien der boj - bojovat; skocit Präfigierung, Komposition
Suffigierung, - vyskocit; vodovod ____________________________________________________________________
Präfigierung, Komposition Nomen Genus der Nomina, hrad, stroj; mesto,
____________________________________________________________________ nominale Deklination more; zena, duse,
Nomen Genus der Nomina, hrad, stroj; mesto, (Abweichungen und dlan, kost; starosta;
nominale Deklination more; zena, duse, Besonderheiten *) psani; kure
(Abweichungen und dlan, kost; starosta; ____________________________________________________________________
Besonderheiten *) psani; kure Pronomen Pronominale Deklination ja, ty, my vy; on;
____________________________________________________________________ der verschiedenen Typen muj, moje; ten; kdo,
Pronomen Pronominale Deklination ja, ty, my vy; on; der Pronomina * co; vsechen; jenz,
der verschiedenen Typen muj, moje; ten; kdo, tentyz; nikdo, nic;
der Pronomina * co; vsechen; jenz, nekdo, neco
tentyz; nikdo, nic; ____________________________________________________________________
nekdo, neco Adjektiv Deklination der mlady, cizi;
____________________________________________________________________ qualitativen Adjektiva
Adjektiv Deklination der mlady, cizi; Steigerung der Adjektiva mily - milejsi; hezky
qualitativen Adjektiva - hezci
Steigerung der Adjektiva mily - milejsi; hezky ____________________________________________________________________
- hezci Numerale Deklination der jeden, dva, tri,
____________________________________________________________________ Ordinalia, Kardinalia ctyri, pet, sto,
Numerale Deklination der jeden, dva, tri, tisic;
Ordinalia, Kardinalia ctyri, pet, sto, prvni, druhy
tisic; ____________________________________________________________________
prvni, druhy Verbum Grundprinzipien des nese, bere pece, maze,
____________________________________________________________________ Verbalaspekts * umre; tiskne, mine;
Verbum Grundprinzipien des nese, bere pece, maze, Präsenskonjugation * kryje, kupuje; prosi,
Verbalaspekts * umre; tiskne, mine; trpi, sazi; dela; byt,
Präsenskonjugation * kryje, kupuje; prosi, vzit
trpi, sazi; dela; byt, Präteritum delal, prosil, tiskl
vzit unvoll. und voll. budu cist - prectu
Präteritum delal, prosil, tiskl Futurum *
unvoll. und voll. budu cist - prectu Imperativ Delej! Jdi! Tiskni!
Futurum Modale Strukturen * lze, musi se, smi se,
Imperativ Delej! Jdi! Tiskni! ma se, je treba
Modale Strukturen * lze, musi se, smi se, Passivpartizipien * nesen, tisknut/tisten
ma se, je treba ____________________________________________________________________
Passivpartizipien * nesen, tisknut/tisten Darüber hinausgehende Strukturen können chtit, moci
____________________________________________________________________ lexikalisch geboten werden.
Darüber hinausgehende Strukturen können chtit, moci ____________________________________________________________________
lexikalisch geboten werden 2. Klasse:
____________________________________________________________________ Der Lehrstoff der 1. Klasse wird wiederholt, gefestigt und weitergeführt. Für die Weiterführung kommen in erster Linie die im Lehrstoff der 1. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele in Frage.
2. Klasse: Dabei gilt wiederum, dass darüber hinausgehende Strukturen lexikalisch geboten werden können.
Der Lehrstoff der 1. Klasse wird wiederholt, gefestigt und weitergeführt. Für die Weiterführung kommen in erster Linie die im Lehrstoff der 1 3. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele in Frage.:
Dabei gilt wiederum, dass darüber hinausgehende Strukturen lexikalisch geboten werden können. ____________________________________________________________________
3. Klasse: Kategorien Strukturen Beispiele
____________________________________________________________________
Kategorien Strukturen Beispiele Satzarten Nebensätze und ihre kudy, kdyz, kdykoli,
____________________________________________________________________ Einleitung * jak, jakmile, dokud,
Satzarten Nebensätze und ihre kudy, kdyz, kdykoli, nez, abych
Einleitung * jak, jakmile, dokud, ____________________________________________________________________
nez, abych Satzglieder * Wortstellung und ihre Dnes se mi to vsak
____________________________________________________________________ Funktionen * nepodarilo. To nemuze
Satzglieder * Wortstellung und ihre Dnes se mi to vsak vedet nikdo - To nikdo
Funktionen * nepodarilo. To nemuze vedet - Nikdo
to nemuze vedet nikdo - To nikdo.
nemuze vedet - Nikdo spezielle Konstruktionen prisli jen dva, bylo
to nemuze vedet. mit Numeralia, nas pet, prislo jich
spezielle Konstruktionen prisli jen dva, bylo Indefinitpronomina nekolik
mit Numeralia, nas pet, prislo jich ____________________________________________________________________
Indefinitpronomina nekolik Kasus Gebrauch der Kasus, byt lekarem, jit
____________________________________________________________________ Präpositionen * lesem, po ulici
Kasus Gebrauch der Kasus, byt lekarem, jit ____________________________________________________________________
Präpositionen * lesem, po ulici Wortbildung * Suffigierung, tvorit - pretvaret,
____________________________________________________________________ Präfigierung von Verben psat - dopsat - napsat
Wortbildung * Suffigierung, tvorit (im Zusammenhang mit der - pretvaret, popsat - prepsat -
Präfigierung von Verben psat - dopsat - napsat Aspektbildung) * zapsat
(im Zusammenhang mit der - popsat - prepsat - ____________________________________________________________________
Aspektbildung) * zapsat Nomen Deklination der v Ceskych
____________________________________________________________________ Ortsnamen * Budejovicich, v
Nomen Deklination der v Ceskych Breclavi, z Vysocan
Ortsnamen * Budejovicich, v ____________________________________________________________________
Breclavi, z Vysocan Pronomen Besonderheiten einiger jenz, tentyz; lec-,
____________________________________________________________________ Pronomina * kde-, -koli
Pronomen Besonderheiten einiger jenz, tentyz; lec-, ____________________________________________________________________
Pronomina * kde-, -koli Adjektiv Deklination der mamincin, bratruv;
____________________________________________________________________ possessiven Adjektiva
Adjektiv Deklination der mamincin, bratruv; prädikative Form der zdrav, nemocen
possessiven Adjektiva
prädikative Form der zdrav, nemocen ____________________________________________________________________
Adjektiva Numerale Deklination der dvoje, troje,
____________________________________________________________________ Gattungszahlwörter ctvero/dvoji, troji,
Numerale Deklination der dvoje, troje, ctvery
Gattungszahlwörter ctvero/dvoji, troji, ____________________________________________________________________
ctvery Verbum unvollend. Futurum von ponesu;
____________________________________________________________________ Bewegungsverben mit po- *
Verbum unvollend. Futurum von ponesu; unpersönliche rika se; dum
Bewegungsverben mit po- * Konstruktionen, Passiv je postaven -
unpersönliche rika stavi se; dum
Konstruktionen, Passiv je postaven - Konjunktiv hledal bych
stavi se dum Bildung von prinest - prinaset
Konjunktiv hledal bych Aspektpaaren *
Bildung von prinest Aktionsarten *, smat se - prinaset rozesmat se
Aspektpaaren * bestimmte und
Aktionsarten unbestimmte Verben *, smat se - rozesmat se
bestimmte und Iterativa * jit - chodit;
unbestimmte Verben *, chodiv(av)at
Iterativa Transgressiv * jit - chodit; nesa, (do)nessi
chodiv(av)at Verbaladjektiva * studujici, praci
Transgressiv * nesa, (do)nessi ____________________________________________________________________
Verbaladjektiva * studujici, praci 4. Klasse:
____________________________________________________________________ Der Lehrstoff der 3. Klasse soll wiederholt, gefestigt und weitergeführt werden. Für die Weiterführung kommen in erster Linie die im Lehrstoff der 3. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele in Frage.
4. Klasse: Dabei gilt wiederum, dass darüber hinausgehende Strukturen lexikalisch geboten werden können.
Der Lehrstoff der 3. Klasse soll wiederholt, gefestigt und weitergeführt werden. Für die Weiterführung kommen in erster Linie die im Lehrstoff der 3. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele in Frage. Erweiterungsbereich:
Dabei gilt wiederum, dass darüber hinausgehende Strukturen lexikalisch geboten Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden können unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: Slowenisch
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung Zuordnung der Bildungs- grammatischen Strukturen und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe lexikalischen Einheiten zu den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Funktionen ist exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden zum Teil) auch in anderen Zusammenhängen auftreten. Darüber hinaus gehende Formen und Strukturen können auf lexikalischer Ebene geboten bzw. erarbeitet werden.
Slowenisch 1. und 2. Klasse:
Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden zum Teil auch in anderen Zusammenhängen auftreten. Darüber hinaus gehende Formen und Strukturen können auf lexikalischer Ebene geboten bzw. erarbeitet werden. ____________________________________________________________________
1. und 2. Klasse: Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten
____________________________________________________________________
Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten Information geben o Pripovedna in vprasalna poved v trdilni in
____________________________________________________________________ und erfragen nikalni obliki
Information geben o Pripovedna Samostalnik: spol; 1., 4. in vprasalna poved 2. sklon v trdilni in
und erfragen nikalni obliki ednini, dvojini in mnozini; najpogostejse
o Samostalnik: spol; 1., 4. in 2. sklon v mnozinske besede (vrata, ocala, hlace ipd.)
ednini, dvojini in mnozini; najpogostejse ____________________________________________________________________
mnozinske besede (vrata, ocala, hlace ipd.) Sachverhalte und o Ujemanje pridevnika in pridevniskih
____________________________________________________________________ Handlungen (Rou- besed (vprasalni in svojilni
Sachverhalte und o Ujemanje pridevnika in pridevniskih tinen) als zaimki, vrstilni stevniki), stopnjevanje
Handlungen (Rou- besed (vprasalni in svojilni gegenwärtig, z bolj/najbolj oz. manj/najmanj
tinen) als zaimki, vrstilni stevniki), stopnjevanje vergangen o Osnovni stevniki: vezava (sklon in stevilo
gegenwärtig, z bolj/najbolj oz. manj/najmanj und zukünftig povedka)
vergangen o Osnovni stevniki: vezava (sklon in stevilo darstellen o Osebni zaimek: 1., 4. in 2. sklon v vseh
und zukünftig povedka) osebah in stevilih, naglasene in naslonske
darstellen o Osebni zaimek: 1., 4. in 2. sklon v vseh oblike, stava naslonk, izpust osebnega zaimka
osebah in stevilih, naglasene in naslonske kot nepoudarjenega osebka
oblike, stava naslonk, izpust osebnega zaimka Personen/Sachen/ o Glagol: trdilne in nikalne oblike sedanjika
kot nepoudarjenega osebka Tätigkeiten od biti; sedanjik, preteklik in
Personen/Sachen/ o Glagol: trdilne in nikalne oblike sedanjika bezeichnen und prihodnjik (ujemanje pri delezniku na - l);
Tätigkeiten od biti; sedanjik, preteklik in beschreiben povratni glagol (stava naslonke se); osnovno
bezeichnen und prihodnjik (ujemanje pri delezniku na - l); uporabno znanje o glagolskem vidu
beschreiben povratni glagol (stava naslonke se); osnovno (zakljucenost pri dovrsniku, neizrazanje
uporabno znanje o glagolskem vidu zakljucenosti pri nedovrsniku); tikanje in
(zakljucenost pri dovrsniku, neizrazanje vikanje
zakljucenosti pri nedovrsniku); tikanje in o Prislov: izpeljava prislovov nacina iz
vikanje kakovostnih pridevnikov, stava v trdilnem in
o Prislov: izpeljava prislovov nacina iz nikalnem stavku, ujemanje pri rad,
kakovostnih pridevnikov, stava v trdilnem stopnjevanjc z bolj/najbolj in manj/najmanj
nikalnem stavku, ujemanje pri rad, o Predlog: vezava s 4. in 2. sklonom
stopnjevanjc z bolj/najbolj in manj/najmanj Besitzverhältnisse o Vprasalnica ali (zborno), a (pogovorno) oz.
o Predlog: vezava s 4. in 2. sklonom angeben izpust pri odlocevalnih vprasanjih;
Besitzverhältnisse o Vprasalnica ali (zborno), a vprasalnice (pogovornok-/c-) oz. pri dopolnjevalnih
angeben izpust pri odlocevalnih vprasanjih; (kdo, kaj, kaksen, kateri, cigav,
vprasalnice (k-/c- koliko, kam, kdaj, kako, zakaj ipd.) pri dopolnjevalnih
vprasanjih (kdo, kaj, kaksen, kateri, cigav, Vergleichen o Kolicinski izrazi: vezava (2. sklon, povedek v
koliko, kam, kdaj, kako, zakaj ipd. ednini)
Vergleichen o Kolicinski izrazi: vezava (2. sklon, povedek v Veckratno zanikanje ob nikalnih zaimkih
ednini (nihce. nic itd.)
Mengen angeben o Veckratno zanikanje ob nikalnih zaimkih Naslonske glagolske oblike in besede
(nihce. nic itd.) ____________________________________________________________________
Mengen angeben Kommunikation und o Naslonske glagolske oblike in besede lahko, smem
____________________________________________________________________ Handlungen steuern o moram, ne smem, naj
Kommunikation und o lahko, smem und Stellungnahmen o (ne) znam, lahko - ne morem
Handlungen steuern o moram, ne smem, naj abgeben;
und Stellungnahmen o (ne) znam Erlaubnis, lahko - ne morem
abgeben; Fähigkeit,
Erlaubnis Möglichkeit,
Fähigkeit Verbot,
Möglichkeit, Verpflichtung
Verbot, ausdrücken
Verpflichtung ____________________________________________________________________
ausdrücken Aufforderung, o Velelnik, velelna poved
____________________________________________________________________ Bitte, Wunsch o Vprasalna poved, prosim, zelim, rad bi +
Aufforderung, o Velelnik, velelna poved deleznik na - l
Bitte, Wunsch o Vprasalna poved, prosim, zelim, rad bi + ____________________________________________________________________
deleznik na - l 3. und 4. Klasse:
____________________________________________________________________ Die aufgelisteten Bereiche sind als Ergänzung zu den in der 1. und 2. Klasse erlernten Teilbereichen zu sehen. Die bereits erlernten Formen sind immer wieder zu verwenden und zu festigen. Im Vordergrund steht die Funktion der grammatischen Struktur.
3. und 4. Klasse: ____________________________________________________________________
Die aufgelisteten Bereiche sind als Ergänzung zu den in der 1. und 2. Klasse erlernten Teilbereichen zu sehen. Die bereits erlernten Formen sind immer wieder zu verwenden und zu festigen. Im Vordergrund steht die Funktion der grammatischen Struktur. Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten
____________________________________________________________________
Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten Informationen geben o Samostalnik: moska, srednja, zenska a-jevska
____________________________________________________________________ und erfragen in zenska i-jevska sklanjatev; najpogostejse
Informationen geben o Samostalnik: moska, srednja, zenska a-jevska posebnosti (clovek, otrok, mati, mnozinske
und erfragen in zenska i-jevska sklanjatev; najpogostejse besede ipd.)
posebnosti (clovek, otrok, mati, mnozinske o Sklanjatev ter ujemanje pridevnika in
besede ipd.) Sachverhalte und pridevniskih besed (vprasalni, svojilni in
o Sklanjatev ter ujemanje pridevnika in Handlungen kazalni zaimki, vrstilni stevniki), dolocna
Sachverhalte und pridevniskih besed (vprasalni, svojilniRoutinen) als in nedolocna oblika (tudi velik/veliki in
Handlungen kazalni zaimki, vrstilni stevniki), dolocna gegenwärtig, majhen/mali), priponsko stopnjevanje, svojilni
(Routinen) als vergangen und pridevniki na -ov/-ev in nedolocna oblika -in (tudi velik/veliki inbratov, ucencev,
gegenwärtig, majhen/mali zukünftig sestrin), priponsko stopnjevanje, svojilni
vergangen und pridevniki na -ov/-ev in -in (bratov, ucencev, darstellen o Osnovni stevniki: vezava oz. ujemanje v vseh
zukünftig sestrin) sklonih
darstellen o Osnovni stevniki: vezava oz. ujemanje v vseh o Osebni zaimek: sklanjatev, naglasene,
sklonih naslonske in navezne (zame ipd.) oblike; stava
o Osebni zaimek: sklanjatev, naglasene, naslonk
naslonske in navezne (zame ipd.) oblike; stava Dauer von o Glagol: namenilnik pri glagolih premikanja;
naslonk Aktivitäten pogojnik; uporabno znanje o glagolskem vidu
Dauer von o Glagol: namenilnik pri glagolih premikanja; ausdrücken (zakljucenost pri dovrsniku, neizrazanje
Aktivitäten pogojnik; uporabno znanje o glagolskem vidu zakljucenosti pri nedovrsniku); deleznik
ausdrücken na -n/-t za izrazanje stanja (zakljucenost pri dovrsniku, neizrazanjein trpnika);
zakljucenosti pri nedovrsniku); deleznik posebnosti (grem, vem, jem, dam, ipd.)
na -n/-t za izrazanje stanja (in trpnika); Personen/Sachen/ o Prislov: priponsko stopnjevanje
posebnosti (grem, vem, jem, dam, ipd.) Tätigkeiten o Predlog: v, na, ob (4. in 5. sklon); pred,
Personen/Sachen/ o Prislov: priponsko stopnjevanje bezeichnen und pod, nad, med, za (4. in 6. sklon); iz,
Tätigkeiten o Predlog: v, na, ob (4. in 5. beschreiben z/s, od (2. sklon); pred v - iz, na - z/s,
bezeichnen und pod, nad, med, za (4. in 6. ob - stran od; k/h (3. sklon); iz, z/s (6. sklon);
beschreiben z/s, od (2 idr. sklon); v - iz, na - z/s,
ob - stran od; k/h (3. sklon); z/s (6. sklon); o Veznik: priredni in podredni vezniki po
idr. potrebi
o Veznik: priredni in podredni vezniki po o Besedni red (navadni, posebni, izredni),
potrebi naslonski niz (stava naslonk)
o Besedni red (navadni, posebni, izredni), Bedingungen, Folgen o Intonacija (povedna, vprasalna, velelna) in
naslonski niz (stava naslonk) und Abstraktheit poudarjanje
Bedingungen, Folgen ausdrücken o Intonacija Zapletenejsi kolicinski izrazi (povedna, vprasalna, velelna) inpol kile
und Abstraktheit poudarjanje kruha ipd.)
ausdrücken Über etwas o Zapletenejsi kolicinski izrazi (pol kile Naklonski glagoli in besede ob pogojniku;
kruha ipd.) berichten lahko bi, ne bi mogel/mogla, (ne) smel/a bi
Über etwas o Naklonski glagoli in besede ob pogojniku hocem, hotel bi; moram, moral bi; treba je,
berichten lahko bi, ne bi mogel/mogla, (ne) smel/a bi Beschreibung von treba bi bilo; ipd.
o hocem, hotel bi; moram, moral bi; treba je, Prozessen
Beschreibung Ausdruck von treba bi bilo; ipd.
Prozessen Vermutungen und
Ausdruck Spekulationen, von
Vermutungen Absichten und
Spekulationen, von äußeren Zwängen
Absichten und ____________________________________________________________________
äußeren Zwängen Erweiterungsbereich:
____________________________________________________________________ Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: Bosnisch/Kroatisch/Serbisch
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- Unterschiede zwischen Bosnisch, Kroatisch und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- Serbisch sollen im Rahmen von einzelnen grammatischen Kategorien und Erweiterungsbereich” Strukturen geboten werden. Ebenso soll in den lexikalisch gebotenen Strukturen darauf hingewiesen werden. In den im dritten Teil) Lehrplan angeführten Beispielen werden Unterschiede mit // gekennzeichnet.
Bosnisch/Kroatisch/Serbisch 1. und 2. Klasse:
Die Unterschiede zwischen Bosnisch, Kroatisch und Serbisch sollen im Rahmen von einzelnen grammatischen Kategorien und Strukturen geboten werden. Ebenso soll in den lexikalisch gebotenen Strukturen darauf hingewiesen werden. In den im Lehrplan angeführten Beispielen werden Unterschiede mit // gekennzeichnet. ____________________________________________________________________
1. Grammatische Kategorien und 2. Klasse: Strukturen Beispiele
____________________________________________________________________
Grammatische Kategorien und Strukturen Beispiele Satzarten Mila ima knjigu. Ima li Mila
____________________________________________________________________ knjigu?//
Satzarten Mila ima knjigu. Ima li Mila Einfacher Satz - Aussagesatz, Da li Mila ima knjigu?
knjigu?// Sto//Sta ima Mila?
Einfacher Satz - Aussagesatz, Da li Mila ima knjigu? Fragesatz Verneinung, Befehlssatz Mila nema knjigu. Daj, Mila,
Sto//Sta ima Mila? knjigu!
Fragesatz Verneinung, Befehlssatz Mila nema knjigu. Daj, Mila, ____________________________________________________________________
knjigu! Nomen
____________________________________________________________________ Geschlechtsregeln, Deklination otac, majka, dijete//dete;
Nomen sin, sina, sinu ...
Geschlechtsregeln, Deklination otac, majka regelmäßige und häufige unregelmäßige mladic-mladici, dijete//dete;
sin, sina, sinu ... Pluralformen * knjiga-knjige, selo-sela;
regelmäßige und häufige unregelmäßige mladic-mladici otac-ocevil, *
Pluralformen covjek//covek-ljudi * knjiga-knjige, selo-sela;
otac-ocevil, * ____________________________________________________________________
covjek//covek-ljudi * Pronomen
____________________________________________________________________ Personal-, Possesiv-, Demonstrativ-, ja, ti; moj, tvoh, svoj;
Pronomen Interrogativ-, Reflexivpronomen, das ovaj, ova, ovo; onaj, ona,
Personal-, Possesiv-, Demonstrativ-, ja, ti; moj, tvoh, svoj; Pronomen sebe, se, Relativpronomen ono; tko//ko, sto//sta;
Interrogativ-, Reflexivpronomen, das ovaj, ova, ovo; onaj, ona, kakav, kakva, kakvo; ciji,
Pronomen sebe, se, Relativpronomen ono; tko//ko, sto//sta; cija, cije; koji, koja, koje
kakav, kakva, kakvo; ciji, ____________________________________________________________________
cija, cije; koji, koja, koje Adjektiv
____________________________________________________________________ Adjektivdeklination (bestimmte und lijep//lep grad,
Adjektiv unbestimmte Form) * lijepa//lepa
Adjektivdeklination Komparation (bestimmteregelmäßige und lijep//lep grad zemlja, lijepo//lepo
unbestimmte Form unregelmäßige) * lijepa//lepa dijete//dete;
Komparation (regelmäßige und zemlja nov-novi *, lijepo//lepo
unregelmäßige) dijete//dete; jasan-jasniji-najjasniji,
nov-novi *, dobar-bolji-najbolji
jasan-jasniji-najjasniji, ____________________________________________________________________
dobar-bolji-najbolji Verb
____________________________________________________________________ regelmäßige Konjunktion im Präsens vidim, gledam, kupujem
Verb (-im, -am, -em), Verneinung (ne vidim)
regelmäßige Konjunktion unregelmäßige Verben im Präsens vidim, gledam biti (jesam/nisam), kupujem
(-im, -am, -em), Verneinung (ne vidim) htjeti//hteti (hocu, necu),
unregelmäßige Verben im Präsens biti (jesam/nisam) imati, ici, doci, moci,
htjeti//hteti (hocu, necu) pisati-pisem,
imati, ici, doci, moci, plakati-placem *
pisati-pisem, Konsonantenveränderungen im Präsens
plakati-placem (Jotierung und Palatalisierung) *
Konsonantenveränderungen im Präsens ____________________________________________________________________
(Jotierung und Palatalisierung) * reflexive Verben zvati se, kupati se,
____________________________________________________________________ sjecati se//secati se
reflexive Verben zvati se, kupati se, Imperativ von häufig gebrauchten Cuj! Cujte! Dodi! Dodite!
sjecati se//secati se Verben
Imperativ von häufig gebrauchten Cuj! Cujte! Dodi! Dodite! Konjugation im Perfekt und Futur ja sam citao, ja cu
Verben citati//citacu
Konjugation im Perfekt und Futur ja sam citao, ja cu Konditional (Potenzialis I) Wunsch, ja bih pisao, pisala ...
citati//citacu Möglichkeit * lsao bih kuci
Konditional Verbalaspekt (Potenzialis I) Wunsch, ja bih pisao, pisala ...imperfektive und Lijepo//lepo bismo se
Möglichkeit perfektive Verben; Präfigierung und odmorili * lsao bih kuci
Verbalaspekt (imperfektive und Lijepo//lepo bismo se Suffigierung) *
perfektive Verben; Präfigierung und odmorili * se - Passiv Kuca se gradi.
Suffigierung) * ____________________________________________________________________
se - Passiv Kuca se gradi. Numerale
____________________________________________________________________ Grundzahlen und ihre Deklination, (dvoje, troje) -oje;
Numerale Sammelzahlwörter * * -ero, -oro (cetvero,
Grundzahlen und ihre Deklination, (dvoje, troje cetvoro) -oje; *
Sammelzahlwörter * * -ero, -oro (cetvero, ____________________________________________________________________
cetvoro) * Partikeln
____________________________________________________________________ häufig gebrauchte Modal-, sigurno, mozda, nikako,
Konversationspartikeln und Partikeln svakako, slobodno, valjda,
häufig gebrauchte Modal-, sigurno, mozda, nikako, des Grades dosta, gotovo, malo, mongo,
Konversationspartikeln und Partikeln svakako, slobodno, valjda, jos nesto
des Grades dosta, gotovo, malo, mongo, Präpositionen
jos nesto (in adverbialen Bestimmungen des na(ulici), u (gradu), od
Präpositionen Ortes und der Zeit) (jutra) do(mraka),
(in adverbialen Bestimmungen des na(ulici), u (gradu), od prije//pre, poslije//posle,
Ortes und der Zeit) (jutra) do(mraka u ponedjeljak //ponedeljak),
prije//pre, poslije//posle, u ozujku//martu) *
u ponedjeljak //ponedeljak), 2. Klasse:
u ozujku//martu) Der Lehrstoff der 1. Klasse soll wiederholt und gefestigt werden. Die mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele kommen für die Weiterführung in Frage. Darüber hinausgehende Strukturen können lexikalisch geboten werden.
2 3. und 4. Klasse:
Der Lehrstoff der 1. Klasse soll wiederholt und gefestigt werden. Die mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele kommen für die Weiterführung in Frage. Darüber hinausgehende Strukturen können lexikalisch geboten werden. ____________________________________________________________________
3. Grammatische Kategorien und 4. Klasse: Strukturen Beispiele
____________________________________________________________________
Grammatische Kategorien und Strukturen Beispiele Textstrukturen Biste li bili tako ljubazni
____________________________________________________________________ (sprachlichen Handlungen zugeordnet) da ...
Textstrukturen Biste li bili tako ljubazni (indirekte und direkte Rede) Uzela bih na tvom
(sprachlichen Handlungen zugeordnet) da mjestu//mestu ... Rekla je
(indirekte und direkte Rede) Uzela bih na tvom da/neka je on nazove. Rekao
mjestu//mestu ... Rekla je da ce doci.
da/neka je on nazove. Rekao ____________________________________________________________________
je da ce doci. Der komplexe Satz Igram tenis kad imam
____________________________________________________________________ Wortfolge, Gliedsätze, Haupttypen vremena. Kad imam vremena,
Der komplexe Satz Igram der Nebensätze igram tenis kad imam. Nije dosao u
Wortfolge, Gliedsätze, Haupttypen vremena. Kad imam vremena, skolu stoga//zato sto je
der Nebensätze igram tenis bolestan. Nije dosao u
skolu stoga//zato sto je ____________________________________________________________________
bolestan. Verb mahati-mahnuti;
____________________________________________________________________ baciti-bacati;
Verb mahati-mahnuti; Verbalaspekt (Erweiterung) moci, leci, peci, zeci,
baciti-bacati; reci *
Verbalaspekt (Erweiterung) moci, leci, peci, zeci, Verben mit Konsonantenveränderungen * Govorio je onako kako je bio
reci * naucio.
Verben mit Konsonantenveränderungen * Govorio je onako kako Plusquamperfekt, Konditional I und II Da je bio dosao, ne bismo imali
naucio und der Gebrauch in problema. *
Plusquamperfekt, Konditional I und II Da je dosao, ne bismo imali Konditionalsätzen * Cesta je izgradena. Cesta
und der Gebrauch in problema. * Passiv, Partizip Passiv Ce biti izgradena.
Konditionalsätzen * Cesta je izgradena. Cesta Modalverben htjeti//hteti, imati,
Passiv, Partizip Passiv Ce biti izgradena. morati, smjeti//smeti,
Modalverben htjeti//hteti, imati, trebati, znati,
morati, smjeti//smeti, zeljeti//zeleti
trebati, znati, On smije doci.//On sme da
zeljeti//zeleti dode.
On smije doci.//On sme da ____________________________________________________________________
dode. Nomen
____________________________________________________________________ Bildung (Präfigierung und meduvrijeme//meduvreme *,
Nomen Suffigierung) * prijatelj *
Bildung Erweiterung (Präfigierung und meduvrijeme//meduvreme *Flexion, stol//sto-stolovi,
Suffigierung Stammerweiterung) * prijatelj * brod-brodovi
Erweiterung Lehnwörter (Flexion, stol//sto-stolovi,Unterschiede S/B/K) sportas//sportist(a)
Stammerweiterung) brod-brodovi ____________________________________________________________________
Lehnwörter (Unterschiede S/B/K) sportas//sportist(a) Pronomen netko//neko, nesto,
____________________________________________________________________ Erweiterung und indefinite Pronomen nitko//niko,
Pronomen netko//neko, nesto, Pronominalphrasen * svatko//svako; ni od koga,
Erweiterung und indefinite Pronomen nitko//niko, ni s kim;
Pronominalphrasen * svatko//svako; ni od koga, ni o cemu pametnom, s
ni s kim; ovakvima kao Vi
ni o cemu pametnom, s ____________________________________________________________________
ovakvima kao Vi Adjektiv
____________________________________________________________________ weitere Steigerungsformen, Steigerung brz-brzi-najbrzi
Adjektiv durch Wortbildung * prelijepa//prelepa,
weitere Steigerungsformen, Steigerung brz-brzi-najbrzi preskup *
durch Wortbildung * prelijepa//prelepa, ____________________________________________________________________
preskup * 4. Klasse:
____________________________________________________________________ Der Lehrstoff der 3. Klasse soll wiederholt, gefestigt und weitergeführt werden. Die im Lehrstoff der 3. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele sollen durch die Weiterführung erfasst werden. Alle darüber hinausgehenden Strukturen können im Rahmen der Sprechhandlungen lexikalisch geboten werden.
4. Klasse Erweiterungsbereich:
Der Lehrstoff Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der 3. Klasse soll wiederholt, gefestigt Bildungs- und weitergeführt werden. Die im Lehrstoff Lehraufgabe sowie der 3. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Beispiele sollen durch die Weiterführung erfasst werden. Alle darüber hinausgehenden Strukturen können Erweiterungsbereich” im Rahmen der Sprechhandlungen lexikalisch geboten werden dritten Teil).
Erweiterungsbereich: Ungarisch
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung Zuordnung der Bildungs- grammatischen Strukturen und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe lexikalischen Einheiten zu den Abschnitt “Kern- Funktionen ist exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden auch in anderen Zusammenhängen auftreten (auch für 3. und Erweiterungsbereich” im dritten Teil 4. Klasse). Darüber hinaus gehende Formen und Strukturen können auf lexikalischer Ebene geboten bzw. erarbeitet werden.
Ungarisch 1. und 2. Klasse:
Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist exemplarisch zu verstehen. Die mit * angeführten Strukturen werden auch in anderen Zusammenhängen auftreten (auch für 3. und 4. Klasse). Darüber hinaus gehende Formen und Strukturen grammatischen Elemente können auf lexikalischer Ebene geboten bzw. erarbeitet werden. in der
1. und 2. Klasse: im rezeptiven Bereich vorkommen, sollen aber erst in der
Die mit * angeführten grammatischen Elemente können in der 2. Klasse produktiv angewendet werden.
1. Klasse im rezeptiven Bereich vorkommen, sollen aber erst in der ____________________________________________________________________
2. Klasse produktiv angewendet werden. Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten
____________________________________________________________________
Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten Nevelö:
____________________________________________________________________ Informationen geben o Hatarozott, hatarozatlan
Nevelö: und erfragen
Informationen geben o Hatarozott, hatarozatlan Ige:
Sachverhalte und erfragen o Kijelentö mod jelen idö alanyi ragozas
Ige: Handlungen o Kijelentö mod mult es jövö idö alanyi es
Sachverhalte und o Kijelentö mod jelen idö alanyi (Routinen) als targyas ragozas *
Handlungen gegenwärtig, o Kijelentö Modbeli segedigek kijelentö mod mult es jövö idö alanyi es jelen idöben:
(Routinen) als targyas ragozas * vergangen tud, akar, szeret
gegenwärtig, und zukünftig o Modbeli segedigek kijelentö mod jelen idöben: Szeretne
vergangen tud, akar, szeret darstellen o Modbeli segedigek kijelentö mod mult es jövö
und zukünftig o Szeretne idöben *
darstellen o Modbeli segedigek ikes igek kijelentö mod mult es jövö jelen idöben
o ikes igek kijelentö mod mult es jövö idöben *
o ikes igekötös igek kijelentö mod jelen idöben, mult es
o ikes igek kijelentö mod mult es jövö idöben *
o igekötös igek letige allito es tagado alakja kijelentö mod jelen, mult es
jövö jelen idöben *
o letige allito es tagado alakja kijelentö mod
jelen mult es jövö idöben *
o letige allito es tagado alakja kijelentö mod igevonzatok
mult es jövö idöben * o felszolitas: legyen/legy szives!
o igevonzatok ____________________________________________________________________
o felszolitas Personen/Sachen/ Nevszok: legyen/legy szives!
____________________________________________________________________ Tätigkeiten o a többes szam jele (-k), a targy ragja (fönev,
Personen/Sachen/ Nevszok: bezeichnen und melleknev, szamnev)
Tätigkeiten o a többes szam jele (-k), a targy ragja (fönev, beschreiben o a helyhatarozo ragjai, az idöhatarozo ragjai,
bezeichnen und melleknev, szamnev a reszeshatarozo ragja (-nak/-nek)
beschreiben o a helyhatarozo ragjai, az idöhatarozo eszközhatarozo ragjai,
a reszeshatarozo ragja (-nak/-nek) o mod- es allapothatarozo ragjai: -ul/-ül,
o az eszközhatarozo ragjai -an/-en *
Besitzverhältnisse o mod- es allapothatarozo ragjai: -ul/-ül, a birtokos jelzö ragja (-nak/-nek)
-an/-en angeben o a birtokos szemelyjelek *, a birtokjel -e
Besitzverhältnisse o a birtokos jelzö ragja (-nak/-nek) melleknev fokozasa, hasonlitas *
angeben o a birtokos szemelyjelek *, a birtokjel -e Vergleichen o szamnevek (hatarozatlan, hatarozott,
o a melleknev fokozasa, hasonlitas * töszamnev, sorszamnev, keltezes)
Vergleichen o szamnevek (hatarozatlan, hatarozott, Hatarozoszo:
töszamnev, sorszamnev, keltezes) o helyhatarozoszok, idöhatarozoszok
Hatarozoszo Nevmasok:
o helyhatarozoszok szemelyes (alany- es targy * esetben), idöhatarozoszok
Nevmasok: birtokos, mutato, kerdö
o szemelyes (alany- es targy * esetben), ____________________________________________________________________
birtokos, mutato, kerdö Mengen angeben Nevutok:
____________________________________________________________________ o alatt, fölött, mellett, mögött, elött, között,
Mengen angeben Nevutok: utan, mulva
o alatt, fölött, mellett, mögött, elött, között a szemelyes nevmas nevutos alakjai *(alattam,
utan, mulva stb.)
o a szemelyes nevmas nevutos alakjai *(alattam, ____________________________________________________________________
stb.) Kommunikation und Kötöszok:
____________________________________________________________________ Handlungen o es, hanem, is, de, mert *, vagy, ezert, tehat
Kommunikation und Kötöszok: steuern/ *, hogy, amikor, azert ... mert *, ha *
Handlungen o es, hanem, is, de, mert *, vagy, ezert, tehat Stellungnahmen
steuern/ *, hogy, amikor, azert ... mert *, ha * abgeben Szoalkotas:
Stellungnahmen Erlaubnis, o szoösszetetel,
abgeben Szoalkotas Fähigkeit, o szokepzes: -z, -l, -kodik/-kedik/-ködik,
Erlaubnis, o szoösszetetel, Möglichkeit, -as/-es, -s *, -tlan/-tlen*, -u/-ü *, -i,-dik,
Fähigkeit, o szokepzes: -z, -l, -kodik/-kedik/-ködik, Verbot, -sag/-seg *
Möglichkeit, -as/-es, -s *, -tlan/-tlen*, -u/-ü *, -i,-dik, Verpflichtung
Verbot, -sag/-seg * ausdrücken Mondattan:
Verpflichtung o kijelentö, kerdö, allito, tagado (kettös
ausdrücken Mondattan: Aufforderung, tagadas), tömondatok, bövitett mondatok,
o kijelentö, kerdö, allito, tagado (kettös Bitte, Wunsch összetett mondatok
Aufforderung, tagadas), tömondatok, bövitett mondatok, o szorend
Bitte, Wunsch összetett mondatok ____________________________________________________________________
o szorend 3. und 4. Klasse:
____________________________________________________________________ Die aufgelisteten Bereiche sind als Ergänzung zu den in der 1. und 2. Klasse erlernten Teilbereichen zu sehen. Die bereits erlernten Formen sind zu vertiefen und zu festigen. Im Vordergrund steht die Funktion der grammatischen Struktur. Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist wiederum exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden zum Teil auch in anderen Zusammenhängen auftreten.
3. und 4. Klasse: Die mit * angeführten grammatischen Elemente können in der
Die aufgelisteten Bereiche sind als Ergänzung zu den in der 1. und 2. Klasse erlernten Teilbereichen zu sehen. Die bereits erlernten Formen sind zu vertiefen und zu festigen. Im Vordergrund steht die Funktion der grammatischen Struktur. Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist wiederum exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden zum Teil auch in anderen Zusammenhängen auftreten. 3. Klasse im rezeptiven Bereich vorkommen, sollen aber erst in der
Die mit * angeführten grammatischen Elemente können in der 4. Klasse produktiv angewendet werden.
3. Klasse im rezeptiven Bereich vorkommen, sollen aber erst in der ____________________________________________________________________
4. Klasse produktiv angewendet werden. Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten
____________________________________________________________________
Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten Informationen Ige:
____________________________________________________________________ geben und erfragen o felszolito mod alanyi es targyas ragozas
Informationen Ige: o a “visz” tipusu igek ragozasa
geben Sachverhalte und erfragen o felszolito felteteles mod jelen es mult idö alanyi es targyas ragozas
o a “visz” tipusu igek ragozasa Handlungen targyas ragozas *
Sachverhalte und (Routinen) als o felteteles mod jelen es mult idö alanyi es szabad, kell , lehet, erdemes stb. + fönevi
Handlungen targyas ragozas gegenwärtig, igenev *
(Routinen) als o szabad, kell , lehet, erdemes stb. + fönevi vergangen und o igekötös igek, helyük a a mondatban
gegenwärtig, igenev * zukünftig o igevonzatok
vergangen und o igekötös igek, helyük a a mondatban darstellen
zukünftig o igevonzatok Nevszo:
darstellen Dauer von o a modhatarozo ragjai: -kent *, -keppen *
Nevszo Aktivitäten o az ok- es celhatarozo ragjai: -ert, *
Dauer von ausdrücken o a modhatarozo az eredet- es eredmenyhatarozo ragjai: -kent *, -keppen *
Aktivitäten o az ok- es celhatarozo ragjai: -ert, * -bol/-böl; -tol/-töl, -va/-ve *
ausdrücken Personen/Sachen/ o az eredet- es eredmenyhatarozo ragjai a szamhatarozo ragja: -szor/-szer/-ször
-bol/-böl; -tol/-töl, -va/-ve * Tätigkeiten o a birtokos szemelyjelek több birtok eseten
Personen/Sachen/ bezeichnen und o a szamhatarozo ragja: -szor/-szer/-ször tulajdonnevek helyesirasa *
Tätigkeiten beschreiben o a birtokos szemelyjelek több birtok eseten melleknevi vonzatok
bezeichnen und o a tulajdonnevek helyesirasa * törtszamnevek
beschreiben o a melleknevi vonzatok Bedingungen/Folgen
o a törtszamnevek und Abstraktheit Hatarozoszo:
Bedingungen/Folgen ausdrücken o helyhatarozoszok, idöhatarozo-szok,
und Abstraktheit Hatarozoszo: modhatarozoszok, allapothatarozo-szok
ausdrücken o helyhatarozoszok, idöhatarozo-szok, Über etwas
modhatarozoszok, allapothatarozo-szok berichten Igenev: (Anm.: richtig: Ingenev Z 5. BGBl. II
Über etwas Nr. 232/2002)
berichten Igenev: (Anm.: richtig: Ingenev Z 5. BGBl. II fönevi-, melleknevi- * es hatarozoi igenev *
Nr. 232/2002) Beschreibung von
fönevi-, melleknevi- * es hatarozoi igenev * Prozessen Nevmas:
Beschreibung von o visszahato, kölcsönös, mutato, kerdö,
Prozessen Nevmas: vonatkozo, hatarozatlan, altalanos *
o visszahato, kölcsönös, mutato, kerdö, Nevuto:
vonatkozo, hatarozatlan, altalanos * o a helyhatarozo nevutoi a honnan es hova
Nevuto: kerdesre (alol, ala stb.)
o a helyhatarozo az idöhatarozo nevutoi a honnan es hova (alatt, utan, ...),
kerdesre (alol, ala stb.) ragos nevutos formai * (-tol fogva, -on at)
o az idöhatarozo nevutoi (alatt, utan, ...), ____________________________________________________________________
ragos nevutos formai * (-tol fogva, -on at) Ausdruck von o a modhatarozo nevutoi: nelkül, szerint
____________________________________________________________________ Vermutungen und o az ok- es celhatarozo nevutoi: miatt, vegett *
Ausdruck von o a modhatarozo nevutoi: nelkül, szerint Spekulationen, von o a szemelyes nevmasok nevutos alakjai *
Vermutungen und o az ok- es celhatarozo nevutoi: miatt, vegett * Absichten und (bennem, elem, hozzam, stb.)
Spekulationen, von o a szemelyes nevmasok nevutos alakjai * äußeren Zwängen
Absichten und (bennem, elem, hozzam, stb.) Kötöszo:
äußeren Zwängen o melle- es alarendelö mondatok kötöszoi, paros
Kötöszo: kötöszok
o melle- es alarendelö mondatok kötöszoi, paros Szoalkotas:
kötöszok o szoösszetetelek
Szoalkotas o szokepzes: a leggyakoribb es legproduktivabb
o szoösszetetelek kepzök
o szokepzes Mondattan: a leggyakoribb es legproduktivabb
kepzök o mellerendelö összetett mondatok elmelyitese,
Mondattan: alarendelö összetett mondatok
o mellerendelö összetett mondatok elmelyitese, ____________________________________________________________________
alarendelö összetett mondatok Erweiterungsbereich:
____________________________________________________________________ Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: Kroatisch
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung Zuordnung der Bildungs- grammatischen Strukturen und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe lexikalischen Einheiten zu den Abschnitt “Kern- Funktionen ist exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden auch in anderen Zusammenhängen auftreten. Darüber hinaus gehende Formen und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) Strukturen können auf lexikalischer Ebene geboten bzw. erarbeitet werden.
Kroatisch 1. und 2. Klasse:
Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden auch in anderen Zusammenhängen auftreten. Darüber hinaus gehende Formen und Strukturen können auf lexikalischer Ebene geboten bzw. erarbeitet werden. ____________________________________________________________________
1. und 2. Klasse: Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten
____________________________________________________________________
Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten Informationen o Izjavna i upitna recenica u potvrdnom i
____________________________________________________________________ geben und nijecnom obliku
Informationen erfragen o Izjavna i upitna recenica Imenice: rod; padezi u potvrdnom jednini i mnozini;
geben und nijecnom obliku najgusce mnozinske rici (vrata, ocalji,
erfragen o Imenice: rod; padezi u jednini i mnozini; hlace).
najgusce mnozinske rici Sachverhalte und o Sloznost pridjeva (vrata, ocalji,upitne i posvojne
hlace Handlungen zamjenice, redni broji).
Sachverhalte und o Sloznost pridjeva (upitneRoutinen) als o Glavni broji: konstrukcija padeza i posvojne
Handlungen zamjenice, redni broji) gegenwärtig, upotribljavanje predikata
(Routinen) als o Glavni broji: konstrukcija padeza i vergangen und o Licna zamjenica: deklinacija u svi lici i
gegenwärtig, upotribljavanje predikata zukünftig broji, naglaseni i enkliticni obliki
vergangen und o Licna zamjenica: deklinacija u svi lici i darstellen
zukünftig broji, naglaseni i enkliticni obliki Personen/Sachen/ o Glagoli: potvrdni i nijecni obliki sadasnjosti
darstellen Tätigkeiten od “biti”; sadasnjost, proslost i buducnost
Personen/Sachen/ o Glagoli: potvrdni i nijecni obliki sadasnjosti bezeichnen und (srocnost kod glagolskog pridjeva na -o, -la,
Tätigkeiten od “biti”; sadasnjost, proslost i buducnost beschreiben -lo); povratni glagol (polozaj enklitike
bezeichnen und (srocnost kod glagolskog pridjeva na -o, -la, “se”); osnovno znanje upotribljavanja
beschreiben -lo); povratni glagol glagolskoga vida (polozaj enklitikezakljucenost kod dovrsene
“se”); osnovno znanje upotribljavanja radnje, neizrazavanje zakljucenosti kod
glagolskoga vida (zakljucenost kod dovrsene nedovrsene radnje); “ti”kanje i “vi”kanje.
radnje, neizrazavanje zakljucenosti kod Besitzverhältnisse o Prilogi: izvedba prilogov iz pridjevov,
nedovrsene radnje); “ti”kanje angeben polozaj u potvrdnoj i “vi”kanje. nijecnoj recenici
Besitzverhältnisse o Prilogi: izvedba prilogov iz pridjevov, Vergleichen o Prijedlogi: s razlicnimi padezi
Mengen angeben polozaj u potvrdnoj i nijecnoj recenici o Upitna cestica “li” kot znak odlucnog pitanja
Vergleichen o Prijedlogi: s razlicnimi padezi o Kolicinski izrazi: u vezi s genetivom,
Mengen angeben o Upitna cestica “li” kot znak odlucnog pitanja predikat u jednini
o Kolicinski izrazi: u vezi s genetivom, Veckratno nijekanje kod nijecnih namjenic
predikat u jednini (nista itd.)
Kommunikation und o Veckratno nijekanje kod nijecnih namjenic Smim
(nista itd.) Handlungen steuern o Moram, ne smim, neka
Kommunikation und Stellungnahmen o Smim (ne) znam, (ne) morem
Handlungen steuern o Moram, ne smim, neka abgeben
und Stellungnahmen o (ne) znam Erlaubnis, (ne) morem
abgeben Fähigkeit,
Erlaubnis Möglichkeit,
Fähigkeit Verbot,
Möglichkeit, Verpflichtung
Verbot, ausdrücken
Verpflichtung ____________________________________________________________________
ausdrücken Aufforderung, o Zapovid, zapovidna recenica
____________________________________________________________________ Bitte, Wunsch o Upitna recenica, prosim, zeljim, rado bi +
Aufforderung, o Zapovid, zapovidna recenica glagolski pridjev na -o, -la, -lo
Bitte, Wunsch o Upitna recenica, prosim, zeljim, rado bi + ____________________________________________________________________
glagolski pridjev na -o, -la, -lo 3. und 4. Klasse:
____________________________________________________________________ Die aufgelisteten Bereiche sind als Ergänzung zu den in der 1. und 2. Klasse erlernten Teilbereichen zu sehen. Die bereits erlernten Formen sind immer wieder zu verwenden und zu festigen. Im Vordergrund steht die Funktion der grammatischen Struktur.
3. und 4. Klasse: ____________________________________________________________________
Die aufgelisteten Bereiche sind als Ergänzung zu den in der 1. und 2. Klasse erlernten Teilbereichen zu sehen. Die bereits erlernten Formen sind immer wieder zu verwenden und zu festigen. Im Vordergrund steht die Funktion der grammatischen Struktur. Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten
____________________________________________________________________
Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten Informationen o Imenice: nepravilne deklinacije (muski rod na
____________________________________________________________________ geben und - a; zenski rod na - i) najgusce iznimke
Informationen o Imenice: nepravilne deklinacije (muski rod na erfragen (clovik, dite, mati)
geben und - a; zenski rod na - o Deklinacija i) najgusce iznimke sloznost pridjeva (upitne,
erfragen (clovik, dite, mati) Sachverhalte und posvojne i pokazne zamjenice, redni broji),
o Deklinacija Handlungen odredjeni i sloznost pridjeva (upitne, neodredjeni oblik
Sachverhalte und posvojne i pokazne zamjenice, redni broji), (Routinen) als (crljeni/crljen), stupnjevanje, posvojni
Handlungen odredjeni gegenwärtig, pridjevi na -ov/-ev i neodredjeni oblik -in (bratov, ocev,
(Routinen) als (crljeni/crljen vergangen und sestrin), stupnjevanje, posvojni
gegenwärtig, pridjevi na -ov/-ev i -in (bratov, ocev, zukünftig o Broji: opci pregled; srocnost u svi padezi,
vergangen und sestrin) darstellen redni broji i njihova deklinacija
zukünftig o Broji: opci pregled; srocnost u svi padezi, o Zamjenice: sve vrsti zamjenic i njihova
darstellen redni broji i njihova Dauer von deklinacija
o Zamjenice: sve vrsti zamjenic i njihova Aktivitäten o Glagoli: kondicional; poznavanje upotrebe
Dauer von deklinacija ausdrücken glagolskoga vida (zakljucenost kod dovrsene
Aktivitäten o Glagoli: kondicional; poznavanje upotrebe radnje, neizrazavanje zaklijucenosti kod
ausdrücken glagolskoga vida (zakljucenost kod dovrsene Personen/Sachen/ nedovrsene radnje); glagolski pridjev na -n/-t
radnje, neizrazavanje zaklijucenosti kod Tätigkeiten za izrazavanje stanja (i pasiva)
Personen/Sachen/ nedovrsene radnje); glagolski pridjev na -n/-t bezeichnen und o Prilogi: stupnjevanje prilogov
Tätigkeiten za izrazavanje stanja beschreiben o Prijedlogi: u, na, po (i pasivaakuzativ + lokativ);
bezeichnen und o Prilogi: stupnjevanje prilogov pred, pod, nad, med, za (akuzativ +
beschreiben o Prijedlogi: u, na, po (akuzativ + lokativ); Bedingungen, instrumental); s (genetiv + instrumental)
pred, pod, nad, med, za (akuzativ + Folgen und o Vezniki: priredni i zavisni po potrebi
Bedingungen, instrumental); s (genetiv + instrumental) Abstraktheit o Red rici (obicni, posebni, vanredni),
Folgen und o Vezniki: priredni i zavisni po potrebi ausdrücken redoslijed enklitikov
Abstraktheit o Red rici (obicni, posebni, vanredni), o Intonacija (izjavna, upitna, zapovidna) i
ausdrücken redoslijed enklitikov Über etwas naglasak
berichten o Intonacija Komplicirani kolicinski izrazi (izjavna, upitna, zapovidna) ipola kile
Über etwas naglasak kruha)
berichten o Komplicirani kolicinski izrazi (pola kile Enkliticni glagoli i rici kod kondicionala; ne
kruha) Beschreibung von bih mogao
o Enkliticni glagoli i rici kod kondicionala; ne Prozessen o hocu, htio bih; moram, morao bih
Beschreibung von bih mogao o Nepostojno “-a-” i regresivna asimilacija
Prozessen o hocu, htio bih; moram, morao bih Ausdruck von
o Nepostojno “-a-” i regresivna asimilacija Vermutungen und
Ausdruck Spekulationen, von
Vermutungen Absichten und
Spekulationen, von äußeren Zwängen
Absichten und ____________________________________________________________________
äußeren Zwängen Erweiterungsbereich:
____________________________________________________________________ Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: LATEIN (am Gymnasium)
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).:
LATEIN (am Gymnasium) Der Lateinunterricht soll zwei Aufgabenschwerpunkte integrieren:
Bildungs- - Vermittlung von Inhalten, die Europa auf der Grundlage der griechisch-römischen Kultur und Lehraufgabe: Geisteswelt geprägt haben. Die Auseinandersetzung mit ihnen soll ein rezeptiv-reflektorischer, identitätsstiftender Prozess sein.
Der Lateinunterricht soll zwei Aufgabenschwerpunkte integrieren - Spracherwerb und sprachbezogene Aspekte: Sachgemäßes Umgehen mit (Original-) Texten, ihre Übersetzung in gutes (zu den verschiedenen Textsorten passendes) Deutsch und ihre Interpretation (dem jeweiligen Kenntnisstand der Schülerinnen und Schüler entsprechend) sollen produktiven Charakter haben.
- Vermittlung von Inhalten, Dabei sollen das allgemeine Sprachverständnis und die Europa auf der Grundlage individuelle Sprachkompetenz in der griechisch-römischen Kultur Muttersprache gefördert und Geisteswelt geprägt haben. Die Auseinandersetzung mit ihnen soll ein rezeptiv-reflektorischer, identitätsstiftender Prozess sein positive Auswirkungen beim Erlernen weiterer Fremdsprachen erzielt werden.
- Spracherwerb und sprachbezogene Aspekte: Sachgemäßes Umgehen mit (Original-) Texten, ihre Übersetzung in gutes (zu den verschiedenen Textsorten passendes) Deutsch und ihre Interpretation (dem jeweiligen Kenntnisstand der Schülerinnen Schließlich soll durch die Reflexion über sprachliche Phänomene die Entwicklung des logischen und Schüler entsprechend) sollen produktiven Charakter haben abstrakten Denkens positiv beeinflusst werden.
Dabei sollen Die Vermittlung eines Grund- und Kulturwortschatzes, eines wesentlichen Grammatikwissens und eines kulturkundlichen Hintergrundwissens, das allgemeine Sprachverständnis den Kenntnisstand und die individuelle Sprachkompetenz in das Interesse der Muttersprache gefördert Schülerinnen und positive Auswirkungen beim Erlernen weiterer Fremdsprachen erzielt werden Schüler berücksichtigt, soll zu einer tragfähigen Basis sprachlich-inhaltlicher Natur als Grundlage für die Originallektüre führen.
Schließlich soll durch die Reflexion über sprachliche Phänomene die Entwicklung des logischen und abstrakten Denkens positiv beeinflusst werden. Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Die Vermittlung eines Grund- und Kulturwortschatzes, eines wesentlichen Grammatikwissens und eines kulturkundlichen Hintergrundwissens, das den Kenntnisstand und das Interesse der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt, soll zu einer tragfähigen Basis sprachlich-inhaltlicher Natur als Grundlage für die Originallektüre führen. Die Eigenart der Fremdsprache Latein ermöglicht Fremd-, Kontrast- und Selbsterfahrung durch die Auseinandersetzung mit modellhaften Textsequenzen, durch Erschließen und, Analzse und Evaluation von antiken Normen, Wertbegriffen und Antworten auf grundlegende gesellschaftliche, politische und weltanschauliche Fragen.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Die Eigenart der Fremdsprache Latein ermöglicht Fremd-, Kontrast- und Selbsterfahrung durch die Auseinandersetzung mit modellhaften Textsequenzen, durch Erschließen und, Analzse und Evaluation von antiken Normen, Wertbegriffen und Antworten auf grundlegende gesellschaftliche, politische Sprache und weltanschauliche Fragen. Kommunikation:
Beiträge zu Erweiterung und Festigung der aktiven und passiven Sprachkompetenz. Besondere Förderung des Sprachbewusstseins in der Muttersprache, vor allem durch die kontrastive Wirkung des Übersetzens. Erkennen, wie stark Latein den Bildungsbereichen: modernen europäischen Sprachen und ihrer Konvergenz in Struktur, Wortschatz, Idiomatik und Begriffen zugrunde liegt, und wie es dadurch die europäische Gedankenwelt geprägt hat und prägend fortlebt.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Erweiterung und Festigung der aktiven und passiven Sprachkompetenz. Besondere Förderung des Sprachbewusstseins in der Muttersprache, vor allem durch die kontrastive Wirkung des Übersetzens. Erkennen, wie stark Latein den modernen europäischen Sprachen und ihrer Konvergenz in Struktur, Wortschatz, Idiomatik und Begriffen zugrunde liegt, und wie es dadurch die europäische Gedankenwelt geprägt hat und prägend fortlebt. Ermöglichen von Fremd-, Kontrast- und Selbsterfahrung in der Auseinandersetzung mit modellhaften Textsequenzen durch Analyse von tradierten Wertbegriffen und Normen unserer Gesellschaft.
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Ermöglichen von Fremd-, Kontrast- und Selbsterfahrung in der Auseinandersetzung mit modellhaften Textsequenzen durch Analyse von tradierten Wertbegriffen und Normen unserer Gesellschaft. Kennenlernen der grundlegenden Modelle der Auseinandersetzung mit erkenntnistheoretischen und ethischen Fragen im Kontext rationaler Welterklärung. Beiträge zur fachsprachlichen Begrifflichkeit:
Natur Erklärung der Entstehung (unter Einbeziehung des Griechischen) und Technik: die präzise Anwendung von Fachtermini. Verstehen von Neologismen. Schulung des abstrakten Denkens und der Kombinationsfähigkeit.
Kennenlernen der grundlegenden Modelle der Auseinandersetzung mit erkenntnistheoretischen Kreativität und ethischen Fragen im Kontext rationaler Welterklärung. Beiträge zur fachsprachlichen Begrifflichkeit Gestaltung:
Erklärung der Entstehung (unter Einbeziehung des Griechischen) Begegnung mit den Prototypen in Literatur und die präzise Anwendung von Fachtermini. Verstehen von Neologismen. Schulung des abstrakten Denkens Kunst mit ihrer ungebrochenen Rezeption und der Kombinationsfähigkeit Inspirationswirkung sowie Anregung zur eigenen Kreativität in verschiedenen Bereichen von künstlerischen Gestaltungsmöglichkeiten.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Begegnung mit den Prototypen in Literatur Kennenlernen der antiken Wurzeln des Sports; Sprachelemente und Kunst mit ihrer ungebrochenen Rezeption Termini der Medizin und Inspirationswirkung sowie Anregung zur eigenen Kreativität in verschiedenen Bereichen von künstlerischen Gestaltungsmöglichkeiten Biologie.
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Kennenlernen der antiken Wurzeln des Sports; Sprachelemente und Termini der Medizin und Biologie. Der Lehrstoff soll ökonomisch und effizient dargeboten werden. Dabei soll das jeweilige Lernziel einerseits durch Aneignung eines auf den Beginn der Originallektüre ausgerichteten Grundwortschatzes, andererseits durch das Erfassen und Beherrschen der häufigsten Grammatikstrukturen eines lateinischen Textes erreicht werden.
Didaktische Grundsätze: Es sind sollen möglichst Originaltexte herangezogen werden bzw. solche, die diesen nahe kommen. Auf die altersadäquate und den individuellen Lernfortschritt berücksichtigende Vermittlung ist zu achten. Das sichere Erkennen von Formen sowie das schnelle Erfassen einfacher Satzstrukturen soll unter Einbeziehung verschiedener Methoden und Techniken entsprechend geübt werden, wie
Der Lehrstoff soll ökonomisch und effizient dargeboten werden. Dabei soll das jeweilige Lernziel einerseits durch Aneignung eines auf den Beginn der Originallektüre ausgerichteten Grundwortschatzes - Textrekonstruktionen, andererseits durch das Erfassen und Beherrschen der häufigsten Grammatikstrukturen eines lateinischen Textes erreicht werden.
Es sind sollen möglichst Originaltexte herangezogen werden bzw. solche, die diesen nahe kommen. Auf die altersadäquate und den individuellen Lernfortschritt berücksichtigende Vermittlung ist zu achten. Das sichere Erkennen von Formen sowie das schnelle Erfassen einfacher Satzstrukturen soll unter Einbeziehung verschiedener Methoden und Techniken entsprechend geübt werden, wie - Einsetzübungen, (in zusammenhängenden Texten)
- Textrekonstruktionen Zuordnen von zusammengehörigen Formen,
- Einsetzübungen, (in zusammenhängenden Texten) einfache lateinische Fragen und Antworten zu einem Text.
- Zuordnen von zusammengehörigen Formen Der Einsatz verschiedener Lernformenmethoden (offenes, soziales, selbsttätiges Lernen) und Unterrichtsmethoden soll zu einer Steigerung des Unterrichtsertrages führen. Die Motivation soll durch Hinweise auf Fremdwörter, Redewendungen und Lehnübersetzungen aus dem Lateinischen, die den Schülerinnen und Schülern bekannt sind und ihrer Interessenslage entsprechen, erhöht werden.
Dazu soll auch ein Unterricht beitragen, der andere Fächer integriert, historische und aktuelle Bezüge herstellt und - einfache lateinische Fragen auch in ganzheitlich-kreativer Form - kulturelle und Antworten zu einem Text künstlerische Aspekte nahe bringt.
Der Einsatz verschiedener Lernformenmethoden (offenes, soziales, selbsttätiges Lernen) und Unterrichtsmethoden soll zu einer Steigerung des Unterrichtsertrages führen. Die Motivation soll durch Hinweise auf Fremdwörter, Redewendungen und Lehnübersetzungen aus dem Lateinischen, die den Schülerinnen und Schülern bekannt sind und ihrer Interessenslage entsprechen, erhöht werden. Selbstevaluation im Lateinunterricht (eigene Fehler erkennen, sie analysieren und vermeiden lernen) ist auf Grund der stark ausgeprägten grammatikalischen Struktur der lateinischen Sprache leicht zu erreichen und soll ebenfalls motivationsfördernd wirken.
Dazu soll auch ein Unterricht beitragen, der andere Fächer integriert, historische und aktuelle Bezüge herstellt und - auch in ganzheitlich-kreativer Form - kulturelle und künstlerische Aspekte nahe bringt. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teils zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist zulässig ermöglichen.
Selbstevaluation im Lateinunterricht (eigene Fehler erkennen, sie analysieren und vermeiden lernen) ist auf Grund der stark ausgeprägten grammatikalischen Struktur der lateinischen Sprache leicht zu erreichen und soll ebenfalls motivationsfördernd wirken. Lehrstoff:
Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teils zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist zulässig ermöglichen. Kernbereich:
Lehrstoff: 3. Klasse 4. Klasse
Kernbereich: Grammatische Formen und ihre Verwendung in den Sprachfunktionen
3. Klasse 4. Klasse Anrede: Kontakt herstellen, beenden
Grammatische Formen und ihre Verwendung in den Sprachfunktionen ____________________________________________________________________
Anrede: Kontakt herstellen, beenden Imperativ: salve, salvete, vale,
____________________________________________________________________ valete (und vergleichbare
Imperativ: salve, salvete, vale, Imperative)
valete (und vergleichbare ____________________________________________________________________
Imperative) Vokativ: alle Dekl.
____________________________________________________________________
Vokativ: alle Dekl. Sachbezug: darstellende Funktion
____________________________________________________________________
Sachbezug: darstellende Funktion Einfacher Satz
____________________________________________________________________
Einfacher Satz Kasus und Kongruenz:
____________________________________________________________________ Nomina
Kasus und Kongruenz: Adjektiva Adverb
Nomina Steigerung der Adjektiva Steigerung des Adverbs
Adjektiva Adverb häufige Pronomina Pronomina (Vertiefung)
Steigerung der Adjektiva Steigerung des Adverbs Numeralia (häufigste
häufige Pronomina Pronomina (Vertiefung Kardinalia und Ordinalia)
Numeralia (häufigste ____________________________________________________________________
Kardinalia und Ordinalia) Präpositionen (alle beim Abl.,
____________________________________________________________________ häufigste beim Akk.)
Präpositionen (alle beim Abl., ____________________________________________________________________
häufigste beim Akk.) Verb:
____________________________________________________________________ Indikativ (Aktiv und Passiv) Deponentia
Verb: Konjunktiv (aktiv und passiv; im
Indikativ (Aktiv und Passiv Hauptsatz) Deponentia
Konjunktiv (aktiv und passiv; im Infinitiv
Hauptsatz) Partizip
Infinitiv ____________________________________________________________________
Partizip Komplexer Satz
____________________________________________________________________
Komplexer Satz Verb:
____________________________________________________________________ Indikativ (im Nebensatz) Konjunktiv (im Nebensatz)
Verb: Infinitiv
Indikativ (im Nebensatz) Konjunktiv (im Nebensatz) Partizip Gerundium/Gerundivum
Infinitiv ____________________________________________________________________
Partizip Gerundium/Gerundivum Steuerung des Verhaltens: regulative Funktion
____________________________________________________________________
Steuerung des Verhaltens: regulative Funktion Konjunktiv in Befehlen, Wünschen
____________________________________________________________________ und Aufforderungen
Konjunktiv in Befehlen, Wünschen ____________________________________________________________________
und Aufforderungen Gerundivum
____________________________________________________________________
Gerundivum Abhängige Wunschsätze: ut/ne
____________________________________________________________________
Abhängige Wunschsätze: ut/ne Fragesätze: direkt Fragesätze: indirekt
____________________________________________________________________
Fragesätze: direkt Fragesätze: indirekt Ausrufe: expressive Funktion
____________________________________________________________________
Ausrufe: expressive Funktion Ausrufsatz (quam ... ! irreale Wunschsätze
____________________________________________________________________ quantus ... !)
Ausrufsatz (quam ... ! irreale Wunschsätze ____________________________________________________________________
quantus ... !) Sprachreflexion und kontrastiver Sprachvergleich: metalinguistische
____________________________________________________________________ Funktion
Sprachreflexion und kontrastiver Sprachvergleich: metalinguistische ____________________________________________________________________
Funktion Sprachreflexion: Latein - Deutsch
____________________________________________________________________
Sprachreflexion: Latein - Deutsch kontrastiver Sprachvergleich
____________________________________________________________________ a) sprachliche Kategorien
kontrastiver Sprachvergleich Wortstellung, Artikel
a b) sprachliche Kategorien Wortschatz
Wortstellung, Artikel c) Fortleben in den jeweils
b) Wortschatz unterrichteten Sprachen
c) Fortleben in den jeweils (Englisch, romanische
unterrichteten Sprachen)
(Englisch, romanische ____________________________________________________________________
Sprachen) Poetische Funktion
____________________________________________________________________
Poetische Funktion Sprichwörter Aufzeigen rhetorischer und
____________________________________________________________________ metrischer Erscheinungen anhand
Sprichwörter Aufzeigen rhetorischer und von einfachen Originalzitaten
metrischer Erscheinungen anhand ____________________________________________________________________
von einfachen Originalzitaten Fertigkeiten
____________________________________________________________________ Rezeptive Fertigkeiten:
Fertigkeiten - Erfassen des Wesentlichen (Globalverstehen);
Rezeptive Fertigkeiten: - Erfassen von schon bekannten Einzelheiten (Detailverstehen).
- Erfassen des Wesentlichen (Globalverstehen); Produktive Fertigkeiten:
- Erfassen von schon bekannten Einzelheiten (Detailverstehen). Entwicklung der Fähigkeit, alle Textsorten in gutes, angemessenes Deutsch zu übersetzen;
Produktive Fertigkeiten: - Fähigkeit, einen Text sachkundig - je nach Alter und Interessenslage - zu interpretieren;
- Entwicklung der Fähigkeit, alle Textsorten in gutes, angemessenes Deutsch zu übersetzen; zur Reflexion über sprachliche Phänomene durch den bewussten Umgang mit einem Text.
- Fähigkeit, einen Text sachkundig - je nach Alter und Interessenslage - zu interpretieren; Themen
- Fähigkeit zur Reflexion über sprachliche Phänomene durch den bewussten Umgang mit einem Text. Antike Mythologie: Götter, Heroen, Menschen,
Themen - Römische Kultur, Kunst und Alltagsleben,
- Antike Mythologie: Götter, Heroen, Menschen Der römische Staat und seine wichtigsten Gremien,
- Römische Kultur, Kunst und Alltagsleben, - Griechisch-römische Geschichte: bedeutende Persönlichkeiten aus Philosophie, Staatswesen und Kunst,
- Der römische Staat Basissprache Latein und seine wichtigsten Gremien ihr Fortleben: Romanische Sprachen, Englisch, Deutsch,
- Griechisch-römische Geschichte: bedeutende Persönlichkeiten aus Philosophie, Staatswesen und Kunst, - Rezeption: Prototypen der europäischen Literatur,
- Basissprache Latein und ihr Fortleben: Romanische Sprachen, Englisch, Deutsch, - Austria Romana: Inschriften (vor allem lokal-regionale).
- Rezeption Erweiterungsbereich: Prototypen der europäischen Literatur,
- Austria Romana: Inschriften Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (vor allem lokal-regionalesiehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: GESCHICHTE UND SOZIALKUNDE
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).:
GESCHICHTE UND SOZIALKUNDE Der Unterricht in Geschichte und Sozialkunde versteht sich als Begegnung mit der Vergangenheit des eigenen und anderer Kulturkreise. Er leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Orientierung der Schülerinnen und Schüler in Zeit und Raum und zur Identitätsfindung in einer pluralistisch verfassten Gesellschaft. Das Kennenlernen verschiedener Modelle menschlicher Existenz in der Vergangenheit soll zu Verständnis und Toleranz dem Anderen gegenüber in der Gegenwart führen.
Bildungs- Grundbereiche und Lehraufgabe Dimensionen:
Der Unterricht in Geschichte und Sozialkunde versteht sich als Begegnung mit der Vergangenheit des eigenen und anderer Kulturkreise. Er leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Orientierung der Schülerinnen und Schüler in Zeit und Raum und zur Identitätsfindung in einer pluralistisch verfassten Gesellschaft. Das Kennenlernen verschiedener Modelle menschlicher Existenz in der Vergangenheit soll zu Verständnis und Toleranz dem Anderen gegenüber in der Gegenwart führen. Der Unterricht soll sich mit folgenden Grundbereichen der Geschichte beschäftigen: Politik/Herrschaft, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Im besonderen Maße ist hierbei von der Erlebnis- und Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler auszugehen, mit Alltags-, Mentalitäts- und Geschlechtergeschichte als gleichberechtigte Zugänge.
Grundbereiche Zeit und Dimensionen Themen:
Der Unterricht soll sich mit folgenden Grundbereichen der Geschichte beschäftigen: Politik/Herrschaft, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Im besonderen Maße ist hierbei von der Erlebnis- und Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler auszugehen, mit Alltags-, Mentalitäts- und Geschlechtergeschichte als gleichberechtigte Zugänge. Erst die Dimension der Zeit eröffnet den Zugang zum Verständnis von Geschichte. Das lässt eine genetisch-chronologische Betrachtungsweise sinnvoll erscheinen. Die Auswahl des Lehrstoffes sollte thematisch in Längs- und Querschnitten erfolgen, unter Berücksichtigung der Interessen und des Alters der Schülerinnen und Schüler.
Zeit und Themen Universal - national - regional - lokal:
Erst die Dimension der Zeit eröffnet den Zugang zum Verständnis von Geschichte. Das lässt eine genetisch-chronologische Betrachtungsweise sinnvoll erscheinen. Die Auswahl des Lehrstoffes sollte thematisch in Längs- und Querschnitten erfolgen, unter Berücksichtigung der Interessen und des Alters der Schülerinnen und Schüler. Der Unterricht soll Einblick in die Geschichte Europas und der Welt sowie unter Berücksichtigung regionaler Entwicklungen in die Geschichte Österreichs geben, um die Herausbildung einer reflektierten Identität zu ermöglichen.
Universal - national - regional - lokal Gegenwartsbezug und politische Bildung:
Der Unterricht soll Einblick in die Geschichte Europas und der Welt sowie unter Berücksichtigung regionaler Entwicklungen in die Geschichte Österreichs geben, um die Herausbildung einer reflektierten Identität zu ermöglichen. Der Unterricht soll Einsichten in die Pluralität von politischen Leitbildern und Institutionen vermitteln. Durch die Konfrontation mit den Spannungsfeldern wie Ordnung - Freiheit, Herrschaft - Mitbestimmung und Krieg - Frieden soll ein wichtiger Beitrag zur Erziehung zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit geleistet werden. Ideologiekritische Haltung und Toleranz, Verständnisbereitschaft und Friedenswille sind wichtige Voraussetzungen für politisches Handeln.
Gegenwartsbezug Einsichten und politische Bildung Haltungen:
Der Unterricht soll Einsichten in die Pluralität von politischen Leitbildern und Institutionen vermitteln. Durch die Konfrontation mit den Spannungsfeldern wie Ordnung - Freiheit, Herrschaft - Mitbestimmung und Krieg - Frieden soll ein wichtiger Beitrag zur Erziehung zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit geleistet werden. Ideologiekritische Haltung und Toleranz, Verständnisbereitschaft Verstehen historischer Handlungsweisen aus der Zeit heraus und Friedenswille sind wichtige Voraussetzungen für politisches Handeln Aufbau eines historischen Bewusstseins.
Einsichten Gewinnen einer differenzierten Betrachtungsweise durch Begegnungen mit dem räumlich und Haltungen: zeitlich Anderen.
Verstehen historischer Handlungsweisen Erklären gegenwärtiger wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, politischer und kultureller Phänomene aus der Zeit heraus und Aufbau eines historischen Bewusstseins Entwicklung.
Gewinnen einer differenzierten Betrachtungsweise durch Begegnungen mit dem räumlich Bewusstmachen der vielfältigen Ursachen historischer Ereignisse und zeitlich Anderen der verschiedenen Möglichkeiten ihrer Deutung.
Erklären gegenwärtiger wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, politischer und kultureller Phänomene aus der historischen Entwicklung Schulung multiperspektivischer Betrachtungsweise als Bestandteil eines kritischen politischen Bewusstseins.
Bewusstmachen der vielfältigen Ursachen historischer Ereignisse Fertigkeiten und der verschiedenen Möglichkeiten ihrer Deutung. Techniken:
Schulung multiperspektivischer Betrachtungsweise Orientierung in Zeit und Umwelt als Bestandteil Produkt menschlichen Wirkens - Zuordnen können (vorher - nachher) - Entwicklung eines kritischen politischen Bewusstseins Zeitbegriffs.
Fertigkeiten Erwerben eines Begriffsinstrumentariums, um historische Informationen aufnehmen und Techniken: beurteilen zu können.
Orientierung in Zeit Selbstständiges Beschaffen, Aufnehmen und Umwelt als Produkt menschlichen Wirkens - Zuordnen können (vorher - nachher) - Entwicklung eines Zeitbegriffs Bewerten von Informationen.
Erwerben eines Begriffsinstrumentariums, um historische Informationen aufnehmen Begründung und beurteilen zu können Vertretung eigener und Respektierung anderer Positionen als Basis von Dialogfähigkeit.
Selbstständiges Beschaffen, Aufnehmen und Bewerten von Informationen. Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Das Verstehen historischer Entwicklungen und Handlungsweisen unterstützt die Begründung von Toleranz und Vertretung eigener gegenseitiger Achtung und Respektierung anderer Positionen als Basis die Orientierung des eigenen Lebens an dauerhaften Werten und Normen. Beiträge zur Entwicklung der Religionen verstärken die Fähigkeit zu differenzierter Einschätzung von Dialogfähigkeit gesellschaftlichen und kulturellen Phänomenen. Die ethischen Normen in ihrer historischen und zeitgebundenen Ausprägung machen die Notwendigkeit persönlicher Auseinandersetzung deutlich.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Das Verstehen historischer Entwicklungen und Handlungsweisen unterstützt die Begründung von Toleranz und gegenseitiger Achtung und die Orientierung des eigenen Lebens an dauerhaften Werten und Normen. Beiträge zur Entwicklung der Religionen verstärken die Fähigkeit zu differenzierter Einschätzung von gesellschaftlichen und kulturellen Phänomenen. Die ethischen Normen in ihrer historischen Sprache und zeitgebundenen Ausprägung machen die Notwendigkeit persönlicher Auseinandersetzung deutlich. Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Arbeit mit (Quellen- und Autoren-)Texten, Interpretation und Bewertung; Begriffsbildung und Anwendung; Sammeln und Anwenden von Argumenten im Diskurs.
Sprache Natur und Kommunikation Technik:
Arbeit mit (Quellen- und Autoren-)Texten, Interpretation und Bewertung; Begriffsbildung Historische Beispiele zu Naturwissenschaft und Anwendung Technik; Sammeln und Anwenden von Argumenten im Diskurs.
Natur und Technik: gesellschaftliche Folgen von technischen Innovationen;
Historische Beispiele zu Naturwissenschaft und Technik Arbeit mit Statistiken; Interpretation von Diagrammen;
gesellschaftliche Folgen von technischen Innovationen; kritische Bewertung des naturwissenschaftlich-technischen Fortschritts.
Arbeit mit Statistiken; Interpretation von Diagrammen; Kreativität und Gestaltung:
kritische Bewertung des naturwissenschaftlich-technischen Fortschritts Rollenspiele zu historischen Themen; künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten zu historischen Themen (Grafik, Collage, Plastik); kultur- und kunstgeschichtliche Einblicke.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Rollenspiele zu historischen Themen; künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten zu historischen Themen (Grafik, Collage, Plastik); kultur- und kunstgeschichtliche Einblicke. Bewegungskultur in historischen Zusammenhängen; Auswirkung des Ernährungs- und Hygienestandards; gesellschaftliche und politische Funktion des Sports in verschiedenen Kulturen.
Gesundheit Mensch und Bewegung Gesellschaft:
Bewegungskultur in historischen Zusammenhängen; Auswirkung des Ernährungs- und Hygienestandards; gesellschaftliche Die Ziele und politische Funktion Aufgaben des Sports Geschichte- und Sozialkunde-Unterrichts tragen in verschiedenen Kulturen ihrer Gesamtheit zu diesem Bildungsbereich bei.
Mensch und Gesellschaft Didaktische Grundsätze:
Die Ziele und Aufgaben des Geschichte- Bei der Bearbeitung der Themen sind die Relevanz für die zukünftige Lebenssituation, der exemplarische Charakter, der Beitrag zur politischen Bildung, der regionale Aspekt und Sozialkunde-Unterrichts tragen in ihrer Gesamtheit fächerübergreifende Bezüge zu diesem Bildungsbereich bei berücksichtigen.
Didaktische Grundsätze: Die Gliederung der Themen ist nach systematischen, längsschnittförmigen und chronologischen Gesichtspunkten möglich. Auf die chronologische und räumliche Verankerung der behandelten Phänomene ist zu achten.
Bei der Bearbeitung der Themen sind die Relevanz für die zukünftige Lebenssituation, der exemplarische Charakter, der Beitrag zur politischen Bildung, der regionale Aspekt und fächerübergreifende Bezüge zu berücksichtigen. Die Fragestellungen sollen den Erfahrungen, Problemen und Erkenntnisinteressen der Gegenwart entstammen. Historische Sachverhalte dürfen aber nicht mit gegenwartsorientierten Kriterien beurteilt werden, sondern müssen aus dem jeweiligen Kontext heraus erklärt und verstanden werden.
Die Gliederung der Themen ist nach systematischen, längsschnittförmigen und chronologischen Gesichtspunkten möglich. Auf die chronologische und räumliche Verankerung der behandelten Phänomene ist zu achten. Ein wichtiges Hilfsmittel ist der Vergleich. Die Ähnlichkeit zwischen zwei Phänomenen verführt oft zur Gleichsetzung, und es ist notwendig, die Unterschiede differenziert herauszuarbeiten. Auf diese Weise soll ein kritisches historisches Bewusstsein entwickelt werden.
Die Fragestellungen sollen den Erfahrungen, Problemen und Erkenntnisinteressen der Gegenwart entstammen. Historische Sachverhalte dürfen aber nicht mit gegenwartsorientierten Kriterien beurteilt werden, sondern müssen aus dem jeweiligen Kontext heraus erklärt und verstanden werden. Im Unterricht dienen die fachwissenschaftlichen Begriffe zur Erfassung von historischen und sozialkundlichen Sachverhalten. Der altersgemäßen Konkretisierung dieser Begriffe ist dabei besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
Ein wichtiges Hilfsmittel ist der Vergleich. Die Ähnlichkeit zwischen zwei Phänomenen verführt oft zur Gleichsetzung, und es ist notwendig, die Unterschiede differenziert herauszuarbeiten. Auf diese Weise soll ein kritisches historisches Bewusstsein entwickelt werden. Es soll ein wichtiges Anliegen des Unterrichts sein, Eigenständigkeit in der Analyse und Interpretation von Textquellen, Bildern, Karten, Statistiken und Diagrammen zu entwickeln. Diese methodischen Fähigkeiten stellen eine wichtige Voraussetzung für politisch bewusstes Handeln dar. Dabei ist der Einsatz der neuen Technologien empfehlenswert.
Im Unterricht dienen die fachwissenschaftlichen Begriffe zur Erfassung von historischen und sozialkundlichen Sachverhalten. Der altersgemäßen Konkretisierung dieser Begriffe ist dabei besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Historisches Lernen schließt immer eine multiperspektivische Betrachtungsweise ein. Unterschiedliche Positionen können methodisch ua. durch historische Rollenspiele nachvollzogen werden. Einfühlungsvermögen und kritische Distanz sind für ein demokratisches Engagement wertvoll. Der Einsatz verschiedener Sozialformen soll dazu beitragen, Erkenntnisse individuell oder gemeinschaftlich zu gewinnen. Die kommunikative Kompetenz soll durch das Unterrichtsgespräch in seinen vielfältigen Formen gefördert werden. Die Entwicklung einer Diskussionskultur, in der die Meinung der anderen respektiert wird, ist anzustreben.
Es soll ein wichtiges Anliegen des Unterrichts sein, Eigenständigkeit in der Analyse und Interpretation von Textquellen, Bildern, Karten, Statistiken und Diagrammen zu entwickeln. Diese methodischen Fähigkeiten stellen eine wichtige Voraussetzung für politisch bewusstes Handeln dar. Dabei ist der Einsatz der neuen Technologien empfehlenswert. Historische Sachverhalte können auch vor Ort im Rahmen von Lehrausgängen und durch Museums- und Ausstellungsbesuche vermittelt werden. Der Einsatz von Medien und die Befragung von Zeitzeugen sind wichtige Möglichkeiten, um Geschichte zu veranschaulichen. Das dafür notwendige methodische Instrumentarium muss im Unterricht zugrunde gelegt werden. Es sollen Möglichkeiten eröffnet werden, durch die die Schülerinnen und Schüler in “freien Arbeitsphasen” und in Projekten forschendes und entdeckendes Lernen praktizieren können.
Historisches Lernen schließt immer eine multiperspektivische Betrachtungsweise ein. Unterschiedliche Positionen können methodisch ua. durch historische Rollenspiele nachvollzogen werden. Einfühlungsvermögen und kritische Distanz sind für ein demokratisches Engagement wertvoll. Der Einsatz verschiedener Sozialformen soll dazu beitragen, Erkenntnisse individuell oder gemeinschaftlich zu gewinnen. Die kommunikative Kompetenz soll durch das Unterrichtsgespräch in seinen vielfältigen Formen gefördert werden. Die Entwicklung einer Diskussionskultur, in der die Meinung der anderen respektiert wird, ist anzustreben. Lehrstoff:
Historische Sachverhalte können auch vor Ort im Rahmen von Lehrausgängen und durch Museums- und Ausstellungsbesuche vermittelt werden. Der Einsatz von Medien und die Befragung von Zeitzeugen sind wichtige Möglichkeiten, um Geschichte zu veranschaulichen. Das dafür notwendige methodische Instrumentarium muss im Unterricht zugrunde gelegt werden. Es sollen Möglichkeiten eröffnet werden, durch die die Schülerinnen und Schüler in “freien Arbeitsphasen” und in Projekten forschendes und entdeckendes Lernen praktizieren können. Kernbereich:
Lehrstoff: Menschliches Handeln vollzieht sich unter bestimmten gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Rahmenbedingungen und verändert diese ständig. Die Analyse der einzelnen Faktoren und das Erkennen von deren Wechselwirkung sind ein wesentliches Anliegen des Unterrichts. An konkreten historischen Sachverhalten soll beispielhaft gezeigt werden, welche Probleme die Menschen in verschiedenen Epochen und Räumen zu bewältigen hatten und wie unterschiedlich oder ähnlich sie diese gelöst haben.
Kernbereich 2. Klasse:
Menschliches Handeln vollzieht sich unter bestimmten gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Rahmenbedingungen und verändert diese ständig. Die Analyse der einzelnen Faktoren und das Erkennen von deren Wechselwirkung sind ein wesentliches Anliegen des Unterrichts. An konkreten historischen Sachverhalten Der Unterricht soll beispielhaft gezeigt werden, welche Probleme Einblick geben in die Geschichte des Zeitraumes vom ersten Auftreten der Menschen in verschiedenen Epochen und Räumen zu bewältigen hatten und wie unterschiedlich oder ähnlich sie diese gelöst haben bis zum Ende des Mittelalters.
2. Klasse Folgende Themenbereiche sind dabei zu behandeln:
Der Unterricht soll Einblick geben in die Geschichte - Die Auseinandersetzung des Zeitraumes vom ersten Auftreten der Menschen bis zum Ende mit der Natur und ihre Auswirkungen auf die Organisation des Mittelalters menschlichen Zusammenlebens.
Folgende Themenbereiche sind dabei zu behandeln: - Das Leben des Menschen in verschiedenen Gemeinschaften und Lebenswelten unter Berücksichtigung des Alltags und der Geschlechterverhältnisse (Nomadentum, Bauern und Dorf, ritterliches Leben und höfische Kultur).
- Die Auseinandersetzung des Menschen mit Arbeitswelt, Entwicklung der Natur Arbeitsteilung und ihre Auswirkungen auf die Organisation Formen des menschlichen Zusammenlebens Wirtschaftens (Naturalwirtschaft, Tauschwirtschaft, Sklavenwirtschaft, mittelalterliche Grundherrschaft, Entstehung des Marktes, Technikgeschichte).
- Das Leben des Menschen in verschiedenen Gemeinschaften und Lebenswelten unter Berücksichtigung des Alltags und der Geschlechterverhältnisse (Nomadentum, Bauern und Dorf, ritterliches Leben und höfische Kultur). - Entwicklung verschiedener politischer Herrschaftsformen unter besonderer Berücksichtigung von verschiedenen Modellen politischer Mitbestimmung (athenische Demokratie, römische Republik, städtische Autonomie, Ständeversammlung im Mittelalter).
- Arbeitswelt, Entwicklung der Arbeitsteilung und Formen des Wirtschaftens (Naturalwirtschaft, Tauschwirtschaft, Sklavenwirtschaft, mittelalterliche Grundherrschaft, Entstehung des Marktes, Technikgeschichte). - Soziale und militärische Konflikte, ihre Ursachen und Lösungsversuche an ausgewählten Beispielen.
- Entwicklung verschiedener politischer Herrschaftsformen unter besonderer Berücksichtigung von verschiedenen Modellen politischer Mitbestimmung (athenische Demokratie, römische Republik, städtische Autonomie, Ständeversammlung im Mittelalter) Charakteristika früher Hochkulturen und der griechischen und römischen Antike.
- Soziale und militärische Konflikte, ihre Ursachen und Lösungsversuche an ausgewählten Beispielen. - Die Entwicklung von Weltbildern unter Einbeziehung von magischen, mythischen und religiösen Vorstellungen (Entwicklung des Christentums in Spätantike und Mittelalter, Islam).
- Charakteristika früher Hochkulturen Grenzen und der griechischen Räume - Besiedlung und römischen Antike Integration des österreichischen Raumes bis zur Entwicklung einer politischen Einheit unter den Babenbergern und Habsburgern.
- Die Entwicklung von Weltbildern unter Einbeziehung von magischen, mythischen und religiösen Vorstellungen (Entwicklung des Christentums in Spätantike Kunst und Mittelalter, Islam) Kultur als Ausdrucksform einer Epoche.
- Grenzen und Räume - Besiedlung und Integration des österreichischen Raumes bis zur Entwicklung einer politischen Einheit unter den Babenbergern und Habsburgern 3. Klasse:
- Kunst und Kultur als Ausdrucksform einer Epoche Der Unterricht soll Einblick geben in die Geschichte vom Beginn der Neuzeit bis zum Ende des Ersten Weltkrieges.
3. Klasse Folgende Themenbereiche sind zu behandeln:
Der Unterricht soll Einblick geben in die Geschichte vom - Neue Perspektiven am Beginn der Neuzeit bis zum Ende des Ersten Weltkrieges - ein neues Welt- und Menschenbild (Humanismus und Renaissance).
Folgende Themenbereiche sind zu behandeln: - Begegnung und Konfrontation - Europa und die Welt von den Entdeckungen bis zur europäischen Expansion im Zeitalter des Imperialismus.
- Neue Perspektiven am Beginn der Neuzeit - ein neues Welt- Reform und Menschenbild (Humanismus Revolution als Antwort auf Defizite in Kirche und Renaissance) Staat - von der Reformation über die Reformen Maria Theresias und Josefs II. bis zur Französischen Revolution.
- Begegnung Wirtschaft und Konfrontation Gesellschaft - Europa verschiedene Formen des Wirtschaftens und deren Auswirkungen auf die Welt von den Entdeckungen Arbeitswelt, Freizeit, Familie und die Stellung der Frau (vom Frühkapitalismus bis zur europäischen Expansion im Zeitalter des Imperialismus Industriellen Revolution).
- Reform und Revolution als Antwort auf Defizite in Kirche und Staat - von der Reformation über die Reformen Maria Theresias und Josefs II. bis zur Französischen Revolution. - Entwicklung des modernen Staates - Absolutismus, Verfassungsstaat und früher Parlamentarismus.
- Wirtschaft und Gesellschaft - verschiedene Formen des Wirtschaftens und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt, Freizeit, Familie und die Stellung der Frau (vom Frühkapitalismus bis zur Industriellen Revolution). - Macht und Hegemonie: Die napoleonische Zeit und das europäische Ordnungssystem am Wiener Kongress.
- Entwicklung des modernen Staates - Absolutismus, Verfassungsstaat Menschenrechte und früher Parlamentarismus das Problem ihrer Durchsetzung.
- Macht und Hegemonie: Die napoleonische Zeit und das europäische Ordnungssystem am Wiener Kongress. - Geschichte und Gesellschaft im Vergleich: Amerika und Asien.
- Menschenrechte und das Problem ihrer Durchsetzung Herausbildung verschiedener politischer Ordnungskonzeptionen - Liberalismus, Nationalismus, Sozialismus.
- Geschichte und Gesellschaft im Vergleich: Amerika und Asien Die Habsburgermonarchie als supranationales Gebilde - die Probleme des Zusammenlebens verschiedener Völker in einem Staat.
- Herausbildung verschiedener politischer Ordnungskonzeptionen Staaten und Völker im Krieg - Liberalismus, Nationalismus, Sozialismus Kriegsursachen und Friedensbemühungen in der Neuzeit bis zum Ersten Weltkrieg.
- Die Habsburgermonarchie Kunst und Kultur als supranationales Gebilde - die Probleme Ausdruck des Zusammenlebens verschiedener Völker in einem Staat Lebensgefühls einer Epoche - von der Renaissance über das Barock bis zum Jugendstil unter Berücksichtigung der Alltagskultur.
- Staaten und Völker im Krieg - Kriegsursachen und Friedensbemühungen in der Neuzeit bis zum Ersten Weltkrieg 4. Klasse:
- Kunst und Kultur als Ausdruck Der Unterricht soll Einblick geben in die Geschichte vom Ende des Lebensgefühls einer Epoche - von der Renaissance über das Barock Ersten Weltkrieges bis zum Jugendstil unter Berücksichtigung der Alltagskultur zur Gegenwart.
4. Klasse Folgende Themenbereiche sind zu behandeln:
Der Unterricht soll Einblick geben - Wirtschaft und Gesellschaft im 20. Jahrhundert - Veränderungen in die Geschichte vom Ende des Ersten Weltkrieges bis zur Gegenwart Arbeitswelt und Freizeit, Wirtschaftskrisen, Familie im Wandel, neues Selbstverständnis der Frau.
Folgende Themenbereiche sind zu behandeln - Demokratie und Diktatur in Europa - Krise der Demokratie, Entstehung und Bedingungen diktatorischer Systeme, Methoden totalitärer Herrschaft: Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus.
- Wirtschaft und Gesellschaft im 20. Jahrhundert - Veränderungen in Arbeitswelt und Freizeit, Wirtschaftskrisen, Familie im Wandel, neues Selbstverständnis der Frau. - Der Nationalsozialismus als Beispiel eines totalitären Systems - Ideologie, Propaganda, Mobilisierung der Jugend, rassische Verfolgung, organisierter Massenmord, Widerstand.
- Demokratie und Diktatur in Europa - Krise der Demokratie, Entstehung und Bedingungen diktatorischer Systeme, Methoden totalitärer Herrschaft: Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus. - Entwicklung und Krise der Demokratie in Österreich - Verfassung, Parteien, Wehrverbände, autoritäres System, Bürgerkrieg, NS-Zeit.
- Der Nationalsozialismus als Beispiel eines totalitären Systems - Ideologie, Propaganda, Mobilisierung der Jugend, rassische Verfolgung, organisierter Massenmord, Widerstand. - Der Zweite Weltkrieg und die internationale Politik nach 1945 - Kalter Krieg, Blockbildung und Entspannung, das Ende der bipolaren Welt, die UNO.
- Entwicklung Die USA und Krise der Demokratie in Österreich die Sowjetunion - Verfassung, Parteien, Wehrverbände, autoritäres System, Bürgerkrieg, NS-Zeit ein Vergleich verschiedener politischer und gesellschaftlicher Systeme.
- Der Zweite Weltkrieg und die internationale Politik nach 1945 - Kalter Krieg, Blockbildung und Entspannung, das Ende der bipolaren Welt, die UNO. - Die Auflösung der Kolonialreiche und das Ende der europäischen Hegemonie; Nord-Süd-Konflikte.
- Die USA und die Sowjetunion Österreich - ein Vergleich verschiedener die Zweite Republik: politisches System, wirtschaftliche Entwicklung, außenpolitische Orientierung, Wirtschafts- und Sozialpolitik im Wandel, Möglichkeiten politischer Mitbestimmung und gesellschaftlicher Systeme Mitverantwortung.
- Die Auflösung der Kolonialreiche Europa und das Ende der europäischen Hegemonie; Nord-Süd-Konflikte seine Integration.
- Österreich - die Zweite Republik Erweiterungsbereich: politisches System, wirtschaftliche Entwicklung, außenpolitische Orientierung, Wirtschafts- und Sozialpolitik im Wandel, Möglichkeiten politischer Mitbestimmung und Mitverantwortung.
- Europa Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und seine Integration Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: GEOGRAPHIE UND WIRTSCHAFTSKUNDE
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).:
GEOGRAPHIE UND WIRTSCHAFTSKUNDE Im Mittelpunkt von Geographie und Wirtschaftskunde steht der Mensch. Seine Aktivitäten und Entscheidungen in allen Lebensbereichen haben immer auch raumstrukturelle Grundlagen und Auswirkungen. Diese räumlichen Aspekte menschlichen Handelns sind Gegenstand des Unterrichts. Besonders thematisiert werden solche Vernetzungen am Beispiel der Wirtschaft, deren allgemeine Grundlagen zu erarbeiten sind. Es bieten sich vielfältige Ansätze fächerverbindenden Arbeitens an. Neben der bewussten Wahrnehmung wird die Beschreibung sowie die Erklärung von Sachverhalten, Zusammenhängen und Entwicklungen des menschlichen Handelns angestrebt. Geographie und Wirtschaftskunde soll Schülerinnen und Schülern helfen, im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich verantwortungsbewusst und tolerant zu handeln.
Bildungs- und Lehraufgabe Im Geographie-und-Wirtschaftskunde-Unterricht der 1. bis 4. Klasse wird angestrebt:
Im Mittelpunkt von Geographie und Wirtschaftskunde steht der Mensch. Seine Aktivitäten und Entscheidungen in allen Lebensbereichen haben immer auch raumstrukturelle Grundlagen und Auswirkungen. Diese räumlichen Aspekte menschlichen Handelns sind Gegenstand des Unterrichts. Besonders thematisiert werden solche Vernetzungen am Beispiel der Wirtschaft, deren allgemeine Grundlagen zu erarbeiten sind. Es bieten sich vielfältige Ansätze fächerverbindenden Arbeitens an. Neben der bewussten Wahrnehmung wird die Beschreibung sowie die Erklärung von Sachverhalten, Zusammenhängen und Entwicklungen des menschlichen Handelns angestrebt. Geographie und Wirtschaftskunde soll Schülerinnen und Schülern helfen, im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich verantwortungsbewusst und tolerant zu handeln. - Aufbau von Orientierungs- und Bezugssystemen mit Hilfe fachbezogener Arbeitsmittel und Arbeitstechniken, um Wissen selbstständig erwerben, einordnen und umsetzen zu können.
Im Geographie-und-Wirtschaftskunde-Unterricht - Bewusstes Wahrnehmen der 1. bis 4 räumlichen Strukturiertheit der Umwelt. Klasse wird angestrebt:
- Aufbau von Orientierungs- und Bezugssystemen mit Hilfe fachbezogener Arbeitsmittel und Arbeitstechniken, um Wissen selbstständig erwerben, einordnen und umsetzen zu können. - Einsichten in Vorgänge der Raumentwicklung gewinnen, um Fragen der Raumnutzung und Raumordnung unter Beachtung von Ökonomie und Ökologie zu verstehen.
- Bewusstes Wahrnehmen der räumlichen Strukturiertheit der Umwelt Einblick in unterschiedliche Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme gewinnen, um sich mit aktuellen und zukünftigen politischen Fragen auseinander zu setzen sowie demokratisch und tolerant handeln zu können.
- Einsichten Die raumdifferenzierende Betrachtungsweise in Vorgänge der Raumentwicklung gewinnen, um Fragen der Raumnutzung und Raumordnung unter Beachtung von Ökonomie anderen Bereichen anwenden sowie Kenntnisse und Ökologie zu verstehen Einsichten aus anderen Unterrichtsgegenständen heranziehen können.
- Einblick in unterschiedliche Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme gewinnen, um sich mit aktuellen und zukünftigen politischen Fragen auseinander zu setzen sowie demokratisch und tolerant handeln Beitrag zu können. den Aufgabenbereichen der Schule:
- Die raumdifferenzierende Betrachtungsweise in anderen Bereichen anwenden sowie Kenntnisse Verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt; Toleranz gegenüber dem Anderen bzw. gegenüber Minderheiten; Bewertung ökonomischer Fragestellungen unter ethischen und Einsichten aus anderen Unterrichtsgegenständen heranziehen können religiösen Gesichtspunkten.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt; Toleranz gegenüber dem Anderen bzw. gegenüber Minderheiten; Bewertung ökonomischer Fragestellungen unter ethischen Sprache und religiösen Gesichtspunkten. Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Erwerb von Sprachkompetenz durch Auswertung von Texten, Bildern und grafischen Darstellungsformen; Einbeziehung aktueller Massenmedien; Entwicklung einer Diskussionskultur.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Erwerb von Sprachkompetenz durch Auswertung von Texten, Bildern und grafischen Darstellungsformen; Einbeziehung aktueller Massenmedien; Entwicklung einer Diskussionskultur. Erwerb von Urteils- und Kritikfähigkeit, Entscheidungs- und Handlungskompetenz; Entwicklung von Toleranz gegenüber dem Anderen bzw. gegenüber Minderheiten; Erkennen und Bewerten von Gegebenheiten und Entwicklungen in der Arbeits- und Berufswelt; Bewertung ökonomischer Fragestellungen unter ethischen Gesichtspunkten; Einsicht in ökonomische Zusammenhänge; Aufbau eines Wertesystems zur verantwortungsbewussten Gestaltung des Lebensraums.
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Erwerb von Urteils- und Kritikfähigkeit, Entscheidungs- und Handlungskompetenz; Entwicklung von Toleranz gegenüber dem Anderen bzw. gegenüber Minderheiten; Erkennen und Bewerten von Gegebenheiten und Entwicklungen in der Arbeits- und Berufswelt; Bewertung ökonomischer Fragestellungen unter ethischen Gesichtspunkten; Einsicht in ökonomische Zusammenhänge; Aufbau eines Wertesystems zur verantwortungsbewussten Gestaltung des Lebensraums. Erklärung der Entstehung von Naturvorgängen und ihrer Wirkung auf Mensch und Umwelt; Beschreibung der Auswirkungen klimatischer Veränderungen auf die Lebenswelt; verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt; kritische Auseinandersetzung mit Statistiken, Wahrnehmen von Manipulationsmöglichkeiten; Auseinandersetzung mit einfachen Modellen.
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Erklärung der Entstehung von Naturvorgängen und ihrer Wirkung auf Mensch und Umwelt; Beschreibung der Auswirkungen klimatischer Veränderungen auf die Lebenswelt; verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt; kritische Auseinandersetzung mit Statistiken, Wahrnehmen von Manipulationsmöglichkeiten; Auseinandersetzung mit einfachen Modellen. Kreative Darstellung von Sachverhalten; Entwicklung der Bereitschaft zur Mitwirkung an der Gestaltung der Umwelt.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Kreative Darstellung von Sachverhalten; Entwicklung der Bereitschaft zur Mitwirkung an der Gestaltung der Umwelt. Verwendung einschlägiger Orientierungshilfen; Erkennen des Zusammenhangs zwischen Gesundheit und Umweltbedingungen; Erfassen der zunehmenden Bedeutung der Freizeitgesellschaft; Erkennen der kulturellen Differenzierung von Ernährungsgewohnheiten.
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Verwendung einschlägiger Orientierungshilfen; Erkennen des Zusammenhangs zwischen Gesundheit und Umweltbedingungen; Erfassen der zunehmenden Bedeutung der Freizeitgesellschaft; Erkennen der kulturellen Differenzierung von Ernährungsgewohnheiten. In der 1. und 2. Klasse soll der Erwerb elementarer Begriffe, Fertigkeiten und Einsichten anhand einfacher Sachverhalte angestrebt werden. Dabei soll den Schülerinnen und Schülern die Vielfalt menschlichen Lebens und Wirtschaftens auf der Erde bewusst werden.
Didaktische Grundsätze: In der 3. und 4. Klasse soll die Erweiterung und Vertiefung dieser Qualifikationen erfolgen. Es sollen grundlegende Kenntnisse und Einsichten über Österreich und Europa sowie Verständnis für weltweite Fragestellungen angebahnt werden.
In der 1. und 2. Klasse soll der Erwerb elementarer Begriffe, Fertigkeiten und Einsichten anhand einfacher Sachverhalte angestrebt werden. Dabei soll den Schülerinnen und Schülern die Vielfalt menschlichen Lebens und Wirtschaftens auf der Erde bewusst werden. Geographische und wirtschaftskundliche Inhalte sollen im Unterricht nicht nebeneinander stehend getrennt, sondern in starkem Maße miteinander verflochten in vergleichender Darstellung aller Kontinente unter möglichst häufiger Berücksichtigung Österreichs behandelt werden.
In der 3. und 4. Klasse soll die Erweiterung und Vertiefung dieser Qualifikationen erfolgen. Es sollen grundlegende Kenntnisse und Einsichten über Österreich und Europa sowie Verständnis für weltweite Fragestellungen angebahnt werden. Der Lehrplan sieht für jede Klasse mehrere Themenkreise vor. Diese werden durch Zielstellungen näher bestimmt. Ihre Reihenfolge im Lehrplan ist eine Grundlage für die Unterrichtsplanung, deren Festlegung den Lehrerinnen und Lehrern obliegt.
Geographische und wirtschaftskundliche Inhalte sollen im Unterricht nicht nebeneinander stehend getrennt, sondern in starkem Maße miteinander verflochten in vergleichender Darstellung aller Kontinente unter möglichst häufiger Berücksichtigung Österreichs behandelt werden. Der Lehrstoff der 1. bis 4. Klasse ist nach thematischen Schwerpunkten gegliedert. Im Unterricht sind drei leitende Fragenbereiche immer wieder aufzugreifen:
Der Lehrplan sieht für jede Klasse mehrere Themenkreise vor. Diese werden durch Zielstellungen näher bestimmt. Ihre Reihenfolge im Lehrplan ist eine Grundlage für die Unterrichtsplanung, deren Festlegung den Lehrerinnen und Lehrern obliegt. Österreich wird in jeder Schulstufe behandelt, wobei das Hauptgewicht in der 3. Klasse liegt. Neben einem soliden topographischen Orientierungswissen ist eine Übersicht der demographischen, sozialen, politischen und ökonomischen Strukturen und Entwicklungstendenzen zu vermitteln sowie die Stellung des Landes innerhalb Europas herauszuarbeiten.
Der Lehrstoff der 1. bis 4. Klasse ist nach thematischen Schwerpunkten gegliedert. Im Unterricht sind drei leitende Fragenbereiche immer wieder aufzugreifen: Die Leitfrage Zentrum/Peripherie stellt den Problemkreis regionaler Disparitäten in den Mittelpunkt, wobei von lebensweltlich unmittelbar erfahrbaren Beispielen auszugehen ist. Kleinregionale, nationale, europäische und globale Fragestellungen sind zu berücksichtigen.
Österreich wird in jeder Schulstufe behandelt, wobei das Hauptgewicht in der 3. Klasse liegt. Neben einem soliden topographischen Orientierungswissen ist eine Übersicht der demographischen, sozialen, politischen und ökonomischen Strukturen und Entwicklungstendenzen zu vermitteln sowie die Stellung des Landes innerhalb Europas herauszuarbeiten. Das Wechselspiel zwischen Produktion und Konsum bzw. Angebot und Nachfrage sowie ihr Zusammenwirken für die Preisbildung, betriebswirtschaftliche und nationalökonomische Prozesse stehen im Zentrum des Fragenbereichs Markt und Wirtschaftskreisläufe.
Die Leitfrage Zentrum/Peripherie stellt den Problemkreis regionaler Disparitäten in den Mittelpunkt, wobei von lebensweltlich unmittelbar erfahrbaren Beispielen auszugehen ist. Kleinregionale, nationale, europäische und globale Fragestellungen sind zu berücksichtigen. Die regionale Zuordnung der einzelnen Beispiele sowie die zusammenfassende Darstellung auf jeder Schulstufe hat gemeinsam mit topographischen Übungen den Aufbau eines erdumspannenden topographischen Grundgerüsts zu sichern, das immer wieder herangezogen und weiter verdichtet werden muss. Topographische Begriffe sollen aber nie um ihrer selbst willen gelernt, sondern immer mit bestimmten Sachverhalten bzw. Fragestellungen verbunden werden.
Das Wechselspiel zwischen Produktion und Konsum bzw. Angebot und Nachfrage sowie ihr Zusammenwirken für die Preisbildung, betriebswirtschaftliche und nationalökonomische Prozesse stehen im Zentrum des Fragenbereichs Markt und Wirtschaftskreisläufe. Der Unterricht in Geographie und Wirtschaftskunde muss sich regelmäßig der erreichbaren realen Umwelt zuwenden. In Lehrausgängen, Wanderungen, Betriebserkundungen und ähnlichem sollen die Schülerinnen und Schüler unmittelbar an der Wirklichkeit räumliche und wirtschaftliche Situationen erleben. Viele Lerninhalte sind einer unmittelbaren Begegnung jedoch nicht zugänglich. Deshalb ist Geographie und Wirtschaftskunde auf die Verwendung unterschiedlicher Medien angewiesen. Sie ermöglichen die wiederholte Auseinandersetzung mit Lerninhalten und dienen der Objektivierung und Zuordnung der Einzelbeobachtung. Die Verwendung elektronischer Medien soll zur arbeitsorientierten Unterrichtsgestaltung wesentliche Impulse beisteuern. Besonders zu fördern sind Unterrichtsprojekte, da sie eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit komplexen Fragestellungen ermöglichen. Offene Lernformen sollen eine Individualisierung und Autonomisierung des Lernprozesses gewährleisten.
Die regionale Zuordnung der einzelnen Beispiele sowie die zusammenfassende Darstellung auf jeder Schulstufe hat gemeinsam mit topographischen Übungen den Aufbau eines erdumspannenden topographischen Grundgerüsts zu sichern, das immer wieder herangezogen und weiter verdichtet werden muss. Topographische Begriffe sollen aber nie um ihrer selbst willen gelernt, sondern immer mit bestimmten Sachverhalten bzw. Fragestellungen verbunden werden. Lehrstoff:
Der Unterricht in Geographie und Wirtschaftskunde muss sich regelmäßig der erreichbaren realen Umwelt zuwenden. In Lehrausgängen, Wanderungen, Betriebserkundungen und ähnlichem sollen die Schülerinnen und Schüler unmittelbar an der Wirklichkeit räumliche und wirtschaftliche Situationen erleben. Viele Lerninhalte sind einer unmittelbaren Begegnung jedoch nicht zugänglich. Deshalb ist Geographie und Wirtschaftskunde auf die Verwendung unterschiedlicher Medien angewiesen. Sie ermöglichen die wiederholte Auseinandersetzung mit Lerninhalten und dienen der Objektivierung und Zuordnung der Einzelbeobachtung. Die Verwendung elektronischer Medien soll zur arbeitsorientierten Unterrichtsgestaltung wesentliche Impulse beisteuern. Besonders zu fördern sind Unterrichtsprojekte, da sie eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit komplexen Fragestellungen ermöglichen. Offene Lernformen sollen eine Individualisierung und Autonomisierung des Lernprozesses gewährleisten. Kernbereich:
Lehrstoff 1. und 2. Klasse:
Kernbereich: Darstellung menschlichen Lebens und Wirtschaftens; Aufzeigen von Gleichartigkeiten und Unterschieden. Grundlegende Einsicht, dass Gesellschaft und Wirtschaft räumlich strukturiert sind. Beispiele aus Österreich und Europa sollen in der 1. und 2. Klasse vertreten sein, jeder außereuropäische Erdteil wenigstens einmal in einer der beiden Klassen.
1. und 2. Klasse:
Darstellung menschlichen Lebens und Wirtschaftens; Aufzeigen von Gleichartigkeiten und Unterschieden. Grundlegende Einsicht, dass Gesellschaft und Wirtschaft räumlich strukturiert sind. Beispiele aus Österreich und Europa sollen in der 1. und 2. Klasse vertreten sein, jeder außereuropäische Erdteil wenigstens einmal in einer der beiden Klassen. Ein Blick auf die Erde:
1. Klasse: Erwerben grundlegender Informationen über die Erde mit Globus, Karten, Atlas und Bildern.
Ein Blick auf die Wie Menschen in unterschiedlichen Gebieten der Erde leben und wirtschaften:
Erwerben grundlegender Informationen über die Erde mit Globus, Karten, Atlas und Bildern. Erkennen, dass sich Menschen in ihren Lebens- und Konsumgewohnheiten auf regionale und kulturelle Voraussetzungen einstellen und dass die Lebensweise einem Wandel unterliegt.
Wie Erkennen, wie einfache Wirtschaftsformen von Natur- und Gesellschaftsbedingungen beeinflusst werden, und erfassen, dass Menschen in unterschiedlichen Gebieten der Erde leben unterschiedliche, sich verändernde Techniken und wirtschaften: Produktionsweisen anwenden.
Erkennen, dass sich wie Menschen in ihren Lebens- und Konsumgewohnheiten auf regionale und kulturelle Voraussetzungen einstellen und dass die Lebensweise einem Wandel unterliegt mit Naturgefahren umgehen.
Erkennen, wie einfache Wirtschaftsformen von Natur- und Gesellschaftsbedingungen beeinflusst werden, und erfassen, dass Wie Menschen unterschiedliche, sich verändernde Techniken Rohstoffe und Produktionsweisen anwenden. Energie gewinnen und nutzen:
Erkennen, wie Menschen mit Naturgefahren umgehen Rohstoffe und Nutzenergie gewonnen und zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern gebracht werden.
Wie Menschen Einsehen, dass Rohstoffe und Energie gewinnen Energieträger auf der Erde ungleichmäßig verteilt und nutzen: begrenzt vorhanden sind und dass ihre Nutzung oft die Umwelt belastet.
Erkennen, wie Rohstoffe und Nutzenergie gewonnen und zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern gebracht werden. Ein erster Überblick:
Einsehen, dass Rohstoffe und Energieträger auf der Erde ungleichmäßig verteilt und begrenzt vorhanden sind und dass ihre Nutzung oft die Umwelt belastet. Regionale bzw. zonale Einordnung der im Unterricht durchgenommenen Beispiele.
Ein erster Überblick Erkennen der Grundstrukturen einfacher Wirtschaftsformen: von der agrarisch dominierten Selbstversorgerwirtschaft zu arbeitsteiligen Systemen.
Regionale bzw. zonale Einordnung der im Unterricht durchgenommenen Beispiele. Erfassen, dass es auf der Erde eine Regelhaftigkeit in der Anordnung klimatischer Erscheinungen gibt.
Erkennen der Grundstrukturen einfacher Wirtschaftsformen: von der agrarisch dominierten Selbstversorgerwirtschaft zu arbeitsteiligen Systemen. 2. Klasse:
Erfassen, dass es auf der Erde eine Regelhaftigkeit Leben in der Anordnung klimatischer Erscheinungen gibt. Ballungsräumen:
2 Das Leben in Ballungsräumen und peripheren Räumen vergleichen. Klasse:
Leben Erfassen von Merkmalen, Aufgaben und Umweltproblemen in Ballungsräumen:. Erkennen der Vernetzung zwischen Kernstadt und Umland.
Das Leben in Ballungsräumen und peripheren Räumen vergleichen Erwerben grundlegender Informationen über Städte mit Hilfe kartographischer Darstellungen.
Erfassen von Merkmalen, Aufgaben und Umweltproblemen Gütererzeugung in Ballungsräumen. Erkennen der Vernetzung zwischen Kernstadt gewerblichen und Umland. industriellen Betrieben:
Erwerben grundlegender Informationen über Städte mit Hilfe kartographischer Darstellungen Erkennen, dass unterschiedliche Gründe die Standortwahl für einen Betrieb beeinflussen.
Gütererzeugung Erkennen, wie Güter in gewerblichen und industriellen Betrieben: verschiedener Art und Größe in unterschiedlichen Organisationsformen erzeugt werden.
Erkennen, dass unterschiedliche Gründe Erfassen der Auswirkungen von Betrieben und Produktionsprozessen auf die Standortwahl für einen Betrieb beeinflussen Umwelt.
Erkennen, wie Güter in Betrieben verschiedener Art und Größe in unterschiedlichen Organisationsformen erzeugt werden. Verstehen, dass verschiedene Tätigkeiten in der Wirtschaft unterschiedliche Kenntnisse und Fähigkeiten voraussetzen.
Erfassen der Auswirkungen von Betrieben und Produktionsprozessen auf die Umwelt. Der Dienstleistungsbereich:
Verstehen, dass verschiedene Tätigkeiten in Erkennen der Wirtschaft unterschiedliche Kenntnisse und Fähigkeiten voraussetzen Vielfalt des Dienstleistungsbereichs sowie Verständnis für seine zunehmende Bedeutung im Wirtschaftsleben.
Der Dienstleistungsbereich: Erfassen der wirtschaftlichen Bedeutung von Freizeit und Tourismus.
Erkennen der Vielfalt des Dienstleistungsbereichs sowie Verständnis Erwerben grundlegender Informationen und Fertigkeiten für seine zunehmende Bedeutung im Wirtschaftsleben die richtige Wahl von Verkehrsmitteln.
Erfassen der wirtschaftlichen Bedeutung von Freizeit, wie Regionen durch Verkehrseinrichtungen unterschiedlich erschlossen und Tourismus belastet werden.
Erwerben grundlegender Informationen Die Erde als Lebens- und Fertigkeiten für die richtige Wahl von Verkehrsmitteln. Wirtschaftsraum des Menschen - eine Zusammenschau:
Erfassen, wie Regionen durch Verkehrseinrichtungen unterschiedlich erschlossen und belastet werden. Zusammenfassende Einordnung der bisher behandelten Beispiele in Staaten, Landschaftsgürtel und Wirtschaftszonen der Erde.
Die Erkennen, dass die Verteilung der Bevölkerung auf der Erde als Lebens- ungleichmäßig ist und Wirtschaftsraum des Menschen - eine Zusammenschau: dass es Gunst- und Ungunsträume gibt.
Zusammenfassende Einordnung der bisher behandelten Beispiele in Staaten, Landschaftsgürtel und Wirtschaftszonen der Erde. 3. und 4. Klasse:
Erkennen, dass die Verteilung der Bevölkerung auf der Erde ungleichmäßig ist und dass es Gunst- und Ungunsträume gibt. Vertiefende Kenntnisse und Einsichten über menschliches Leben und Wirtschaften in Österreich, Europa und auf der Erde. Darstellung in Einzelbildern und Übersichten. Besondere Berücksichtigung von natürlicher und gestalteter Umwelt, Wirtschaft, Arbeitswelt und Berufsfindung. Aufbau der Bereitschaft, sich aktuellen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragen zuzuwenden. Weiterentwicklung topographischer Kenntnisse und methodischer Zugänge zu deren Erwerb. Behandlung eines Fallbeispiels in Projektform.
3. und 4. Klasse:
Vertiefende Kenntnisse und Einsichten über menschliches Leben und Wirtschaften in Lebensraum Österreich, Europa und auf der Erde. Darstellung in Einzelbildern und Übersichten. Besondere Berücksichtigung von natürlicher und gestalteter Umwelt, Wirtschaft, Arbeitswelt und Berufsfindung. Aufbau der Bereitschaft, sich aktuellen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragen zuzuwenden. Weiterentwicklung topographischer Kenntnisse und methodischer Zugänge zu deren Erwerb. Behandlung eines Fallbeispiels in Projektform.:
3. Klasse: Anhand von unterschiedlichen Karten, Luft- und Satellitenbildern die Eigenart österreichischer Landschaften erfassen.
Lebensraum Österreich: Einige Ursachen und Folgen der Bevölkerungsverteilung und -entwicklung erfassen.
Anhand von unterschiedlichen Karten, Luft- und Satellitenbildern Gestaltung des Lebensraums durch die Eigenart österreichischer Landschaften erfassen. Menschen:
Einige Ursachen und Folgen der Bevölkerungsverteilung Die Lebenssituation in zentralen und -entwicklung peripheren Gebieten vergleichend erfassen.
Gestaltung des Lebensraums durch die Menschen: Vergleichen unterschiedlicher Standortpotenziale zentraler und peripherer Gebiete an den Beispielen Verkehr, Infrastruktur, Versorgung und Umweltqualität.
Die Lebenssituation in zentralen Erfassen der Zusammenhänge von Wirtschaftsweise und peripheren Gebieten vergleichend erfassen Landnutzung.
Vergleichen unterschiedlicher Standortpotenziale zentraler und peripherer Gebiete an den Beispielen Verkehr, Infrastruktur, Versorgung und Umweltqualität Die Notwendigkeit der Raumordnung begreifen.
Erfassen der Zusammenhänge von Wirtschaftsweise und Landnutzung. Einblicke in die Arbeitswelt:
Die Notwendigkeit Bedeutung der Raumordnung begreifen Berufswahl für die Lebensgestaltung erkennen und erste Wege der Berufsfindung nutzen.
Einblicke Den stetigen Wandel der Arbeitswelt erkennen und daraus die Einsicht in die Arbeitswelt: Notwendigkeit der ständigen Weiterbildung und Mobilität gewinnen.
Die Bedeutung Erkennen, dass in der Berufswahl für die Lebensgestaltung erkennen Wirtschaft unterschiedliche Interessen aufeinander treffen und erste Wege der Berufsfindung nutzen dass die Methoden des Interessenausgleichs einem Wandel unterworfen sind.
Den stetigen Wandel der Arbeitswelt erkennen Erfassen subjektiver und daraus die Einsicht in die Notwendigkeit gesamtwirtschaftlicher Probleme der ständigen Weiterbildung Arbeitslosigkeit sowie nationaler und Mobilität gewinnen europäischer Lösungsansätze.
Erkennen, dass in der Wirtschaft unterschiedliche Interessen aufeinander treffen und dass die Methoden des Interessenausgleichs einem Wandel unterworfen sind. Wirtschaften im privaten Haushalt:
Erfassen subjektiver und gesamtwirtschaftlicher Probleme Erkennen der Arbeitslosigkeit sowie nationaler und europäischer Lösungsansätze Notwendigkeit, im privaten Haushalt Ausgaben den finanziellen Möglichkeiten entsprechend zu planen.
Wirtschaften im privaten Haushalt: Erfassen von Möglichkeiten für die Wahrung von Verbraucherinteressen in der Marktwirtschaft.
Erkennen Erarbeiten der Notwendigkeit, im privaten Haushalt Ausgaben den finanziellen Möglichkeiten entsprechend zu planen Vorteile und Herausforderungen einer gemeinsamen europäischen Währung für die Verbraucherinnen und Verbraucher.
Erfassen von Möglichkeiten für die Wahrung von Verbraucherinteressen in der Marktwirtschaft. Volkswirtschaftliche Zusammenhänge: Österreich - Europa:
Erarbeiten Erfassen grundlegender Zusammenhänge der Vorteile und Herausforderungen einer gemeinsamen europäischen Währung für die Verbraucherinnen und Verbraucher Marktprozesse.
Volkswirtschaftliche Zusammenhänge: Österreich - Europa: Erkennen der Aussagekraft wichtiger Kennzahlen zum Vergleich von Volkswirtschaften.
Erfassen grundlegender Zusammenhänge An aktuellen Beispielen erkennen, wie die öffentliche Hand die Wirtschaft beeinflusst und durch strukturpolitische Maßnahmen in Zusammenarbeit mit der Marktprozesse Europäischen Union Regionalförderung betreibt.
Erkennen der Aussagekraft wichtiger Kennzahlen zum Vergleich von Volkswirtschaften weltweiten Verflechtung der österreichischen Wirtschaft und ihrer Stellung in der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion.
An aktuellen Beispielen erkennen, wie die öffentliche Hand die Wirtschaft beeinflusst und durch strukturpolitische Maßnahmen in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union Regionalförderung betreibt. 4. Klasse:
Erkennen der weltweiten Verflechtung der österreichischen Wirtschaft und ihrer Stellung in der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion. Gemeinsames Europa - vielfältiges Europa:
4. Klasse: Die Vielfalt Europas - Landschaft, Kultur, Bevölkerung und Wirtschaft - erfassen.
Gemeinsames Europa - vielfältiges Europa: Informationen über ausgewählte Regionen und Staaten gezielt sammeln und strukturiert auswerten.
Die Vielfalt Europas - Landschaft, Kultur, Bevölkerung und Wirtschaft - erfassen. Erkennen, dass manche Gegenwarts- und Zukunftsprobleme nur überregional zu lösen sind, um damit die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit gesamteuropäischen Fragen zu fördern.
Informationen über ausgewählte Regionen und Staaten gezielt sammeln Zentren und strukturiert auswerten. Peripherien in der Weltwirtschaft:
Erkennen, dass manche Gegenwarts- Die Bedeutung ausgewählter Staaten und Zukunftsprobleme nur überregional zu lösen sind, um damit die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit gesamteuropäischen Fragen zu fördern Regionen für Weltpolitik und Weltwirtschaft erkennen.
Zentren Entwicklungsunterschiede zwischen Regionen wahrnehmen und Peripherien in der Weltwirtschaft: Erklärungsansätze für deren Ursachen untersuchen.
Die Bedeutung ausgewählter Staaten und Regionen für Weltpolitik Bereitschaft anbahnen, Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit zu bewerten und Weltwirtschaft erkennen zu unterstützen.
Entwicklungsunterschiede zwischen Regionen wahrnehmen und Erklärungsansätze für deren Ursachen untersuchen. Leben in einer vielfältigen Welt:
Bereitschaft anbahnen, Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit zu bewerten und zu unterstützen. Erfassen der kulturellen, sozialen und politischen Differenzierung in unterschiedlichen Regionen der Erde.
Leben in einer vielfältigen Welt: Bereitschaft anbahnen, sich mit “dem Anderen” vorurteilsfrei auseinander zu setzen.
Erfassen der kulturellen, sozialen und politischen Differenzierung Leben in unterschiedlichen Regionen der Erde. “Einen Welt” - Globalisierung:
Bereitschaft anbahnen, sich mit “dem Anderen” vorurteilsfrei auseinander zu setzen. Zunehmende Verflechtungen und Abhängigkeiten in der Weltwirtschaft und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft erkennen. Die Bedeutung der “neuen Mächtigen”, wie multinationaler Unternehmen, internationaler Organisationen und anderer “global players”, erfassen.
Leben in Die Verantwortung der “Einen Welt” - Globalisierung: Menschen für die “Eine Erde” erkennen.
Zunehmende Verflechtungen und Abhängigkeiten in der Weltwirtschaft und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft erkennen. Die Bedeutung der “neuen Mächtigen”, wie multinationaler Unternehmen, internationaler Organisationen und anderer “global players”, erfassen. Die Bedeutung weiterer Wege der Berufsfindung, der Aus- und Weiterbildung unter dem Aspekt weltwirtschaftlicher und technologischer Veränderungen erfassen.
Die Verantwortung der Menschen für die “Eine Erde” erkennen. Erweiterungsbereich:
Die Bedeutung weiterer Wege der Berufsfindung, Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Aus- Bildungs- und Weiterbildung unter dem Aspekt weltwirtschaftlicher Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und technologischer Veränderungen erfassen Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: MATHEMATIK
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).:
MATHEMATIK Die Schülerinnen und Schüler sollen
Bildungs- - in den verschiedenen Bereichen des Mathematikunterrichts Handlungen und Lehraufgabe: Begriffe nach Möglichkeit mit vielfältigen Vorstellungen verbinden und somit Mathematik als beziehungsreichen Tätigkeitsbereich erleben;
Die Schülerinnen - mathematisches Können und Schüler sollen Wissen aus verschiedenen Bereichen ihrer Erlebnis- und Wissenswelt nutzen sowie durch Verwenden von Informationsquellen weiter entwickeln. Das Bilden mathematischer Modelle und das Erkennen ihrer Grenzen soll zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Aussagen führen, die mittels mathematischer Methoden entstanden sind;
- durch Reflektieren mathematischen Handelns und Wissens Einblicke in den verschiedenen Bereichen des Mathematikunterrichts Handlungen Zusammenhänge gewinnen und Begriffe nach Möglichkeit mit vielfältigen Vorstellungen verbinden und somit Mathematik als beziehungsreichen Tätigkeitsbereich erleben bilden;
- mathematisches Können und Wissen aus verschiedenen Bereichen ihrer Erlebnis- und Wissenswelt nutzen sowie durch Verwenden von Informationsquellen weiter entwickeln. Das Bilden mathematischer Modelle und das Erkennen ihrer Grenzen soll zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Aussagen führen, die mittels mathematischer Methoden entstanden sind; - in Verfolgung entsprechender Lernziele produktives geistiges Arbeiten, Argumentieren und exaktes Arbeiten, kritisches Denken, Darstellen und Interpretieren als mathematische Grundtätigkeiten durchführen, wobei sie dazu hingeführt werden sollen, Lernprozesse selbstständig zu gestalten;
- durch Reflektieren mathematischen Handelns das Benutzen entsprechender Arbeitstechniken, Lernstrategien und Wissens Einblicke in Zusammenhänge gewinnen heuristischer Methoden Lösungswege und Begriffe bilden -schritte bei Aufgaben und Problemstellungen planen und in der Durchführung erproben;
- in Verfolgung entsprechender Lernziele produktives geistiges Arbeiten, Argumentieren und exaktes Arbeiten, kritisches Denken, Darstellen und Interpretieren als mathematische Grundtätigkeiten durchführen, wobei sie dazu hingeführt werden sollen, Lernprozesse selbstständig zu gestalten; verschiedene Technologien (zB Computer) einsetzen können.
- durch das Benutzen entsprechender Arbeitstechniken, Lernstrategien und heuristischer Methoden Lösungswege und -schritte bei Aufgaben und Problemstellungen planen Unterrichtsziele und in der Durchführung erproben; Unterrichtsinhalte:
- verschiedene Technologien (zB Computer) einsetzen können Die Schülerinnen und Schüler sollen durch Erwerb und Nutzung grundlegender Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten Einsichten in die Gebiete Arithmetik, elementare Algebra und Geometrie gewinnen.
Unterrichtsziele und Unterrichtsinhalte - Arithmetik: Mit rationalen Zahlen rechnen, Rechenergebnisse abschätzen, elektronische Hilfsmittel benutzen können, Gesetzmäßigkeiten des Rechnens kennen und anwenden können.
Die Schülerinnen und Schüler sollen durch Erwerb und Nutzung grundlegender Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten Einsichten in die Gebiete Arithmetik, elementare Algebra und Geometrie gewinnen. - Elementare Algebra: Variablen als Mittel zum Beschreiben von Sachverhalten, insbesondere von Gesetzmäßigkeiten und funktionalen Beziehungen, und zum Lösen von Problemen verwenden können; algebraische Ausdrücke und Formeln bzw. Gleichungen umformen können.
- Arithmetik: Mit rationalen Zahlen rechnen, Rechenergebnisse abschätzen, elektronische Hilfsmittel benutzen können, Gesetzmäßigkeiten des Rechnens kennen und anwenden können. - Geometrie: Mit grundlegenden geometrischen Objekten und mit Beziehungen zwischen diesen Objekten vertraut werden, zeichnerische Darstellungen von ebenen und räumlichen Gebilden anfertigen können, räumliches Vorstellungsvermögen entwickeln und Längen-, Flächen- und Volumsberechnungen durchführen können, geeignete Sachverhalte geometrisch darstellen und umgekehrt solche Darstellungen deuten können.
- Elementare Algebra Folgende mathematische Grundtätigkeiten sind zu entwickeln: Variablen als Mittel zum Beschreiben von Sachverhalten, insbesondere von Gesetzmäßigkeiten und funktionalen Beziehungen, und zum Lösen von Problemen verwenden können; algebraische Ausdrücke und Formeln bzw. Gleichungen umformen können.
- Geometrie: Mit grundlegenden geometrischen Objekten und mit Beziehungen zwischen diesen Objekten vertraut werden, zeichnerische Darstellungen von ebenen und räumlichen Gebilden anfertigen können, räumliches Vorstellungsvermögen entwickeln und Längen-, Flächen- und Volumsberechnungen durchführen können, geeignete Sachverhalte geometrisch darstellen und umgekehrt solche Darstellungen deuten können. - Produktives geistiges Arbeiten, insbesondere: Kombinieren vertrauter Methoden; Analysieren von Problemen, Begründungen, Darstellungen, mathematischen Objekten; Anwenden bekannter Verfahren, auch in teilweise neuartigen Situationen; Abstrahieren und Konkretisieren; Verallgemeinern und Spezialisieren.
Folgende mathematische Grundtätigkeiten sind zu entwickeln - Argumentieren und exaktes Arbeiten, insbesondere: präzises Beschreiben von Sachverhalten, Eigenschaften und Begriffen (Definieren); Arbeiten unter bewusster Verwendung von Regeln;
- Produktives geistiges Arbeiten, insbesondere: Kombinieren vertrauter Methoden; Analysieren von Problemen, Begründungen, Darstellungen, mathematischen Objekten; Anwenden bekannter Verfahren, auch in teilweise neuartigen Situationen; Abstrahieren und Konkretisieren; Verallgemeinern und Spezialisieren. Begründen (Beweisen); Arbeiten mit logischen Schlussweisen;
- Argumentieren und exaktes Arbeiten, insbesondere: präzises Beschreiben Rechtfertigen von Sachverhalten, Eigenschaften und Begriffen Entscheidungen (Definierenetwa der Wahl eines Lösungsweges oder einer Darstellungsform); Arbeiten unter bewusster Verwendung von Regeln;.
Begründen (Beweisen); Arbeiten mit logischen Schlussweisen; - Kritisches Denken, insbesondere: Überprüfen von Vermutungen;
Rechtfertigen Überprüfen von Entscheidungen (etwa der Wahl eines Lösungsweges Ergebnissen; Erkennen von Unzulänglichkeiten mathematischer Modelle; Erkennen von Mängeln in Darstellungen oder einer Darstellungsform) Begründungen; Überlegen von Bedeutungen mathematischer Methoden und Denkweisen; Überlegen der Bedeutung des Mathematikunterrichts für die eigene Person.
- Kritisches Denken Darstellen und Interpretieren, insbesondere: Überprüfen verbales, formales oder graphisches Darstellen von Vermutungen Sachverhalten;
Überprüfen von Ergebnissen; Erkennen von Unzulänglichkeiten mathematischer Modelle; Erkennen von Mängeln in Darstellungen oder Begründungen; Überlegen von Bedeutungen mathematischer Methoden und Denkweisen; Überlegen der Bedeutung des Mathematikunterrichts für die eigene Person. geometrisch-zeichnerisches Darstellen von Objekten; Finden und Interpretieren graphischer Darstellungen; Erstellen und Interpretieren von mathematischen Modellen außermathematischer Sachverhalte.
- Darstellen und Interpretieren, insbesondere Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule: verbales, formales oder graphisches Darstellen von Sachverhalten;
geometrisch-zeichnerisches Darstellen von Objekten; Finden und Interpretieren graphischer Darstellungen; Erstellen und Interpretieren von mathematischen Modellen außermathematischer Sachverhalte. Der Mathematikunterricht soll folgende miteinander vielfältig verknüpfte Grunderfahrungen ermöglichen:
Beitrag zu den Aufgabenbereichen - Erscheinungen der Schule: Welt um uns in fachbezogener Art wahrzunehmen und zu verstehen,
Der Mathematikunterricht soll folgende miteinander vielfältig verknüpfte Grunderfahrungen ermöglichen: - Problemlösefähigkeiten zu erwerben, die über die Mathematik hinausgehen.
- Erscheinungen Diese Grunderfahrungen sollen zur Entwicklung von Verantwortungsbewusstsein den Mitmenschen und der Welt um uns in fachbezogener Art wahrzunehmen Umwelt gegenüber führen und zu verstehen zur Erkenntnis beitragen, dass Phänomene und Bereiche existieren, die unabhängig von der augenblicklichen Befindlichkeit des Menschen sind (rationale Distanz).
- Problemlösefähigkeiten Beiträge zu erwerben, die über die Mathematik hinausgehen. den Bildungsbereichen:
Diese Grunderfahrungen sollen zur Entwicklung von Verantwortungsbewusstsein den Mitmenschen und der Umwelt gegenüber führen und zur Erkenntnis beitragen, dass Phänomene Natur und Bereiche existieren, die unabhängig von der augenblicklichen Befindlichkeit des Menschen sind (rationale Distanz). Technik:
Beiträge Die Ziele und Aufgaben tragen in ihrer Gesamtheit zu den Bildungsbereichen: diesem Bildungsbereich bei.
Natur Sprache und Technik Kommunikation:
Die Ziele Beschreiben von Objekten und Aufgaben tragen Prozessen; Präzision der Sprachverwendung; Gebrauch und Bedeutung von Definitionen, Vorgänge des Klassifizierens; Umsetzen von Texten in ihrer Gesamtheit zu diesem Bildungsbereich bei mathematische Handlungen; Konzentrieren von Sachverhalten in mathematische Formeln; Auflösen von Formeln in sprachliche Formulierungen; Vermitteln und Verwenden einer Fachsprache mit spezifischen grammatikalischen Strukturen.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Beschreiben von Objekten und Prozessen; Präzision der Sprachverwendung; Gebrauch und Bedeutung von Definitionen, Vorgänge des Klassifizierens; Umsetzen von Texten in mathematische Handlungen; Konzentrieren von Sachverhalten in mathematische Formeln; Auflösen von Formeln in sprachliche Formulierungen; Vermitteln und Verwenden einer Fachsprache mit spezifischen grammatikalischen Strukturen. Untersuchen von Situationen und Problemen mit Hilfe rationalen Denkens; Erkennen der Stärken und Grenzen der mathematischen Denkweise; Aufarbeiten gesellschaftlicher Themen mit mathematischen Methoden (zB Statistik); kritischer Umgang mit empirischem Datenmaterial; planmäßiges, sorgfältiges und konzentriertes Arbeiten.
Mensch Kreativität und Gesellschaft Gestaltung:
Untersuchen von Situationen und Problemen mit Hilfe rationalen Denkens; Erkennen der Stärken und Grenzen der mathematischen Denkweise; Aufarbeiten gesellschaftlicher Themen mit mathematischen Methoden (zB Statistik); kritischer Umgang mit empirischem Datenmaterial; planmäßiges, sorgfältiges und konzentriertes Arbeiten. Entwickeln verschiedener Lösungswege zu mathematischen Fragestellungen; Nutzen heuristischer Strategien.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Entwickeln verschiedener Lösungswege zu mathematischen Fragestellungen; Nutzen heuristischer Strategien. Berechnungen, Statistiken und Auswertungen im Gesundheits- und Ernährungsbereich (Energieverbrauch, Nährwerttabellen, Belastungskurven).
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Berechnungen, Statistiken und Auswertungen im Gesundheits- und Ernährungsbereich (Energieverbrauch, Nährwerttabellen, Belastungskurven). Jahresplanung:
Didaktische Grundsätze: Aufbauend auf die Grundschule ist der weitere Bildungserwerb unter besonderer Berücksichtigung der Kenntnisse und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu planen und durchzuführen. Unter Berücksichtigung der Schulplanung sind in der Jahresplanung die Ziele und Inhalte sowohl von Kern- als auch Erweiterungsbereich zeitlich anzuordnen und zu gewichten (siehe auch Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
In der Jahresplanung: ist ein Freiraum für Bedürfnisse von Schülergruppen vorzusehen, in dem Interessensschwerpunkte der Schülerinnen und Schüler Berücksichtigung finden, insbesondere wenn regionale, schulische oder berufsvorbereitende Erfordernisse dies nahe legen.
Aufbauend auf die Grundschule ist der weitere Bildungserwerb unter besonderer Berücksichtigung der Kenntnisse und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu planen und durchzuführen. Unter Berücksichtigung der Schulplanung sind in der Jahresplanung die Ziele und Inhalte sowohl von Kern- als auch Erweiterungsbereich zeitlich anzuordnen und zu gewichten (siehe auch Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). Wesentliche Orientierungsmerkmale für die Jahresplanung sind die Abgrenzung von Kern- und Erweiterungsbereich sowie die für das Ende der 4. Klasse angestrebten Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler.
In der Jahresplanung ist ein Freiraum für Bedürfnisse von Schülergruppen vorzusehen, in dem Interessensschwerpunkte der Schülerinnen und Schüler Berücksichtigung finden, insbesondere wenn regionale, schulische oder berufsvorbereitende Erfordernisse dies nahe legen. Systematisches und situationsbezogenes Lernen, verständnisvolles Lernen:
Wesentliche Orientierungsmerkmale für die Jahresplanung sind die Abgrenzung von Kern- und Erweiterungsbereich sowie die für das Ende der 4. Klasse angestrebten Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Ein konstruktives Verhältnis der Schülerinnen und Schüler zur Mathematik soll gefördert werden. Verständnisvolles Lernen ist ein individueller, aktiver und konstruktiver Prozess. Die Schülerinnen und Schüler sind nicht Konsumierende eines fix vorgegebenen Wissens, sondern Produzierende ihres Wissens, mit Betonung auf aktives Erarbeiten, Erforschen, Darstellen, Reflektieren. Mathematische Begriffe und Verfahren werden durch die eigenen Aktivitäten von den Schülerinnen und Schülern in ihr Wissenssystem eingebaut. Im Unterricht ist eine Balance zwischen systematischem Lernen und situationsbezogenem Lernen im praktischen Umgang mit lebensweltlichen Fragestellungen herzustellen.
Systematisches und situationsbezogenes Lernen, verständnisvolles Lernen Unterrichtsformen:
Ein konstruktives Verhältnis der Schülerinnen und Schüler zur Mathematik soll gefördert werden. Verständnisvolles Lernen ist ein individueller, aktiver und konstruktiver Prozess. Die Schülerinnen und Schüler sind nicht Konsumierende eines fix vorgegebenen Wissens, sondern Produzierende ihres Wissens, mit Betonung auf aktives Erarbeiten, Erforschen, Darstellen, Reflektieren. Mathematische Begriffe und Verfahren werden durch die eigenen Aktivitäten von den Schülerinnen und Schülern in ihr Wissenssystem eingebaut. Im Unterricht ist eine Balance zwischen systematischem Lernen und situationsbezogenem Lernen im praktischen Umgang mit lebensweltlichen Fragestellungen herzustellen. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit und projektorientierter Unterricht sollen die bestimmenden Unterrichtsformen des Mathematikunterrichts sein. Schriftliche Darstellungen von Lösungswegen sollen erst dann angeboten werden, wenn sich die Schülerinnen und Schüler mit einer Aufgabe - zumindest teilweise - auseinander gesetzt haben. Auch bei leistungsstärkeren Schülerinnen und Schülern ist handlungsorientiert vorzugehen. Keinesfalls darf der Unterricht auf das Erlernen von Verfahren und Fertigkeiten beschränkt werden.
Unterrichtsformen Motivierung der Schülerinnen und Schüler:
Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit und projektorientierter Unterricht sollen die bestimmenden Unterrichtsformen des Mathematikunterrichts sein. Schriftliche Darstellungen von Lösungswegen sollen erst dann angeboten werden, wenn sich die Schülerinnen und Schüler mit einer Aufgabe - zumindest teilweise - auseinander gesetzt haben. Auch bei leistungsstärkeren Schülerinnen und Schülern ist handlungsorientiert vorzugehen. Keinesfalls darf der Unterricht auf das Erlernen von Verfahren und Fertigkeiten beschränkt werden. Mit Hilfe von Problemstellungen aus Themenkreisen, die den Erfahrungen und Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechen, sollen mathematisches Wissen und Können entwickelt und gefestigt werden. Dabei soll die Nützlichkeit der Mathematik in verschiedenen Lebens- und Wissensbereichen erfahren werden. Wünschenswert für diese Phase ist eine Mitverantwortung durch die Schülerinnen und Schüler. Hilfen oder Informationen sollen dann erfolgen, wenn sie verlangt oder benötigt werden. Selbstständiges Entdecken und Erfolgserlebnisse sind ein wesentlicher Beitrag zur Motivation.
Motivierung der Schülerinnen und Schüler Unterrichten in Phasen, Vernetzung, Querverbindungen:
Mit Hilfe von Problemstellungen aus Themenkreisen, die den Erfahrungen und Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechen, sollen mathematisches Wissen und Können entwickelt und gefestigt werden. Dabei soll die Nützlichkeit der Mathematik in verschiedenen Lebens- und Wissensbereichen erfahren werden. Wünschenswert für diese Phase ist eine Mitverantwortung durch die Schülerinnen und Schüler. Hilfen oder Informationen sollen dann erfolgen, wenn sie verlangt oder benötigt werden. Selbstständiges Entdecken und Erfolgserlebnisse sind ein wesentlicher Beitrag zur Motivation. Unter Beachtung der Vorkenntnisse sollen Inhalte in einer ersten Phase nur um einige Gesichtspunkte erweitert, bei einfachen Anwendungen erprobt und erst in einer späteren Phase vertieft und ergänzt werden. Vernetzungen der Inhalte durch geeignete Unterrichtssequenzen und Aufgabenstellungen sind anzustreben.
Unterrichten in Phasen, Vernetzung, Querverbindungen: zu anderen Unterrichtsgegenständen sowie zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler sind herzustellen.
Unter Beachtung der Vorkenntnisse sollen Inhalte in einer ersten Phase nur um einige Gesichtspunkte erweitert, bei einfachen Anwendungen erprobt und erst in einer späteren Phase vertieft und ergänzt werden. Vernetzungen der Inhalte durch geeignete Unterrichtssequenzen und Aufgabenstellungen sind anzustreben. Sicherung des Unterrichtsertrages:
Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen sowie zur Lebenswelt der Die Schülerinnen und Schüler sind herzustellen sollen Gedankengänge, die zum Erwerb mathematischen Wissens geführt haben, wiederholen und dabei lernen, erworbenes Wissen zu rekonstruieren, eigenständig darzustellen und auch zu begründen.
Sicherung des Unterrichtsertrages: Üben soll nicht nur auf die Festigung von Fertigkeiten beschränkt bleiben, sondern den Schülerinnen und Schülern sollen auch planmäßig Arbeitsaufträge zur Schulung der mathematischen Grundtätigkeiten erteilt werden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen Gedankengänge, die zum Erwerb mathematischen Wissens geführt haben, wiederholen und dabei lernen, erworbenes Wissen zu rekonstruieren, eigenständig darzustellen und auch zu begründen. Für die Nachsteuerung des Lernprozesses ist die Beobachtung des Lernfortschrittes notwendig, ohne dass damit ein Notendruck verbunden sein darf.
Üben soll nicht nur auf die Festigung von Fertigkeiten beschränkt bleiben, sondern den Schülerinnen Individualisierung und Schülern sollen Differenzierung (siehe auch planmäßig Arbeitsaufträge zur Schulung der mathematischen Grundtätigkeiten erteilt werden. Abschnitt “Förderung durch Differenzierung und Individualisierung” im zweiten Teil):
Für die Nachsteuerung des Lernprozesses ist die Beobachtung des Lernfortschrittes notwendig, ohne dass damit ein Notendruck verbunden sein darf. Durch Differenzierungsmaßnahmen sollen die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren individuellen Begabungen, Fähigkeiten, Neigungen, Bedürfnissen und Interessen bestmöglich gefördert werden. Zur Bewältigung von mathematischen Alltagsproblemen sollen thematische Schwerpunkte gesetzt werden. Zu solchen Schwerpunktthemen sollen vielfältige mathematische Zugänge und didaktische Einstiegsmöglichkeiten geboten werden. Die Differenzierung und Individualisierung erfolgt unter Berücksichtigung des Arbeitstempos der Schülerinnen und Schüler, durch den methodischen Zugang, nach Umfang und Komplexität der Aufgabenstellung sowie nach dem Anspruchsniveau, das mit der jeweiligen Aufgabenstellung verbunden ist.
Individualisierung und Differenzierung (siehe auch Abschnitt “Förderung durch Differenzierung und Individualisierung” im zweiten Teil) Lesen mathematischer Texte, Fachsprache:
Durch Differenzierungsmaßnahmen sollen die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren individuellen Begabungen, Fähigkeiten, Neigungen, Bedürfnissen und Interessen bestmöglich gefördert werden. Zur Bewältigung von mathematischen Alltagsproblemen sollen thematische Schwerpunkte gesetzt werden. Zu solchen Schwerpunktthemen sollen vielfältige mathematische Zugänge und didaktische Einstiegsmöglichkeiten geboten werden. Die Differenzierung und Individualisierung erfolgt unter Berücksichtigung des Arbeitstempos der Schülerinnen und Schüler, durch den methodischen Zugang, nach Umfang und Komplexität der Aufgabenstellung sowie nach dem Anspruchsniveau, das mit der jeweiligen Aufgabenstellung verbunden ist. Ab der 1. Klasse ist darauf Bedacht zu nehmen, dass die Schülerinnen und Schüler sich mit Mathematik auch in Textform auseinander setzen (zB selbstständiges Erarbeiten aus Musterbeispielen und Erklärungstexten).
Lesen mathematischer Texte, Fachsprache: Mathematische Inhalte können etwa durch Üben von Beschreibungen, Erklärungen und Kurzaufsätzen oder Erstellen von Zusammenfassungen unterschiedlich dargestellt werden. Elementare Begriffe, Symbole und Darstellungsformen können zur Beschreibung mathematischer und außermathematischer Sachverhalte sinnvoll verwendet werden. Mit wachsender Geläufigkeit im Umgang mit mathematischer Sprache und Symbolik kann diese Verwendung auch zur Klärung von Begriffen und zur Klärung von logischen Zusammenhängen dienen.
Ab der 1. Klasse ist darauf Bedacht zu nehmen, dass die Schülerinnen und Schüler sich mit Mathematik auch in Textform auseinander setzen (zB selbstständiges Erarbeiten aus Musterbeispielen und Erklärungstexten). Der Nutzen von Nachschlagewerken soll erkannt und der Gebrauch von Formelsammlungen, Tabellen und ähnlichem gelernt werden.
Mathematische Inhalte können etwa durch Üben von Beschreibungen, Erklärungen und Kurzaufsätzen oder Erstellen von Zusammenfassungen unterschiedlich dargestellt werden. Elementare Begriffe, Symbole und Darstellungsformen können zur Beschreibung mathematischer und außermathematischer Sachverhalte sinnvoll verwendet werden. Mit wachsender Geläufigkeit im Umgang mit mathematischer Sprache und Symbolik kann diese Verwendung auch zur Klärung von Begriffen und zur Klärung von logischen Zusammenhängen dienen. Aufgabenstellungen:
Der Nutzen von Nachschlagewerken soll erkannt und der Gebrauch von Formelsammlungen, Tabellen und ähnlichem gelernt werden. Sowohl der Prozess der Problemlösung als auch das Produkt haben eigenständige Bedeutung. Aufgaben sollen nach Möglichkeit so gestellt sein, dass ein Scheitern an einer Teilaufgabe die weitere Bearbeitung nicht völlig unmöglich macht. Aufgaben, die sich auf elementare Tätigkeiten beziehen, und solche mit aufeinander aufbauenden Lösungsschritten sind möglich und wünschenswert. Aufgabenstellungen sind so zu wählen, dass sie in verständlicher Sprache und übersichtlicher Form abgefasst sind, die thematische Verankerung altersadäquat ist und dass ohne Zeitdruck gearbeitet werden kann. Unterschiedliche korrekte Interpretationen sind zu akzeptieren.
Aufgabenstellungen Arbeiten mit dem Taschenrechner und dem Computer:
Sowohl der Prozess der Problemlösung als auch das Produkt haben eigenständige Bedeutung. Aufgaben sollen nach Möglichkeit so gestellt sein, dass ein Scheitern an einer Teilaufgabe die weitere Bearbeitung nicht völlig unmöglich macht. Aufgaben, die sich auf elementare Tätigkeiten beziehen, und solche mit aufeinander aufbauenden Lösungsschritten sind möglich und wünschenswert. Aufgabenstellungen sind so zu wählen, dass sie in verständlicher Sprache und übersichtlicher Form abgefasst sind, die thematische Verankerung altersadäquat ist und dass ohne Zeitdruck gearbeitet werden kann. Unterschiedliche korrekte Interpretationen sind zu akzeptieren. Grundsätzlich sind schon ab der 1. Klasse Einsatzmöglichkeiten zur planmäßigen Nutzung von elektronischen Hilfen beim Bearbeiten von Fragestellungen der Mathematik und als informationstechnische Hilfe (in Form von elektronischen Lexika, Statistiken, Fahrplänen, Datenbanken, ...) gegeben.
Arbeiten mit dem Taschenrechner und dem Computer: Die Möglichkeiten elektronischer Systeme bei der Unterstützung schülerzentrierter, experimenteller Lernformen sind zu nutzen.
Grundsätzlich sind schon ab der 1. Klasse Einsatzmöglichkeiten zur planmäßigen Nutzung von elektronischen Hilfen beim Bearbeiten von Fragestellungen der Mathematik und als informationstechnische Hilfe (in Form von elektronischen Lexika, Statistiken, Fahrplänen, Datenbanken, ...) gegeben. Das kritische Vergleichen von Eingaben und Ausgaben bei verschiedenen Programmen und Geräten bezüglich der Problemstellung kann zum Entwickeln eines problem- und softwareadäquaten Analysierens, Formulierens und Auswertens beitragen.
Die Möglichkeiten elektronischer Systeme bei der Unterstützung schülerzentrierter, experimenteller Lernformen sind zu nutzen. Historische Betrachtungen:
Das kritische Vergleichen von Eingaben und Ausgaben bei verschiedenen Programmen und Geräten bezüglich der Problemstellung kann zum Entwickeln eines problem- und softwareadäquaten Analysierens, Formulierens und Auswertens beitragen. Den Schülerinnen und Schülern ist an geeigneten Themen Einblick in die Entwicklung mathematischer Begriffe und Methoden zu geben. Sie sollen einige Persönlichkeiten der Mathematikgeschichte kennen lernen. Die Mathematik soll als dynamische Wissenschaft dargestellt und ihre Bedeutung bei der Entwicklung der abendländischen Kultur gezeigt werden. Die Bedeutung der Mathematik in der Gegenwart soll in den Unterricht einfließen.
Historische Betrachtungen: Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teils zu entnehmen.
Den Schülerinnen und Schülern ist an geeigneten Themen Einblick in die Entwicklung mathematischer Begriffe und Methoden zu geben. Sie sollen einige Persönlichkeiten der Mathematikgeschichte kennen lernen. Die Mathematik soll als dynamische Wissenschaft dargestellt und ihre Bedeutung bei der Entwicklung der abendländischen Kultur gezeigt werden. Die Bedeutung der Mathematik in der Gegenwart soll in den Unterricht einfließen. Lehrstoff:
Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teils zu entnehmen. Kernbereich:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler sollen praxisorientierte Aufgaben unter dem Aspekt der Modellbildung möglichst oft rechnerisch, geometrisch und graphisch darstellen, lösen und kritisch betrachten können. Dabei sollen sie von ihrer unmittelbaren Erlebniswelt ausgehen und ihre Erfahrungen auch in fächerübergreifende Vorhaben einbringen.
Kernbereich: Die Schülerinnen und Schüler sollen ebenso grundlegendes mathematisches Wissen und Können erwerben und abstraktes Denken und formale Fähigkeiten entwickeln. Sie sollen im präzisen Arbeiten und Argumentieren ausgebildet werden und mit mathematischen Darstellungsformen vertraut werden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen praxisorientierte Aufgaben unter dem Aspekt der Modellbildung möglichst oft rechnerisch, geometrisch und graphisch darstellen, lösen und kritisch betrachten können. Dabei sollen sie von ihrer unmittelbaren Erlebniswelt ausgehen und ihre Erfahrungen auch in fächerübergreifende Vorhaben einbringen. Sie sollen elektronische Hilfen und (auch selbst erstellte) Formelsammlungen in steigendem Ausmaß ab der 1. Klasse verwenden und wiederholt Gelegenheit haben, ihr Vorstellungsvermögen auch computerunterstützt zu schulen.
Die Schülerinnen und Schüler sollen ebenso grundlegendes mathematisches Wissen und Können erwerben und abstraktes Denken und formale Fähigkeiten entwickeln. Sie sollen im präzisen Arbeiten und Argumentieren ausgebildet werden und mit mathematischen Darstellungsformen vertraut werden. Um den Schülerinnen und Schülern einen kontinuierlichen Aufbau ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten zu ermöglichen, sind Stoffangaben der unteren Klassen in den oberen Klassen mit zu berücksichtigen.
Sie sollen elektronische Hilfen und (auch selbst erstellte) Formelsammlungen in steigendem Ausmaß ab Die Abfolge der 1. Klasse verwenden und wiederholt Gelegenheit haben, ihr Vorstellungsvermögen auch computerunterstützt Stoffangaben ist nicht als Hinweis auf die Reihenfolge für die unterrichtliche Planung zu schulen betrachten.
Um den Schülerinnen und Schülern einen kontinuierlichen Aufbau ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten zu ermöglichen, sind Stoffangaben der unteren Klassen in den oberen Klassen mit zu berücksichtigen. 1. Klasse:
Die Abfolge der Stoffangaben ist nicht als Hinweis auf die Reihenfolge für die unterrichtliche Planung zu betrachten. 1.1 Arbeiten mit Zahlen und Maßen
1. Klasse: - Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit natürlichen Zahlen vertiefen, dabei auch große natürliche Zahlen verwenden und mehrstellige Multiplikationen und Divisionen durchführen können,
1.1 Arbeiten - Rechnen mit Zahlen und Maßen und Umwandlungen zur Bearbeitung von Sachaufgaben und geometrischen Berechnungen,
- Kenntnisse anhand von Teilern und Fähigkeiten im Umgang mit Vielfachen Einblicke in Zusammenhänge zwischen natürlichen Zahlen vertiefen, dabei auch große natürliche Zahlen verwenden und mehrstellige Multiplikationen und Divisionen durchführen können, gewinnen;
- Rechnen Vorstellungen mit Maßen und Umwandlungen zur Bearbeitung von Sachaufgaben und geometrischen Berechnungen positiven rationalen Zahlen verbinden,
- anhand von Teilern und Vielfachen Einblicke mit der Darstellung in Zusammenhänge zwischen natürlichen Zahlen gewinnen; Dezimal- und Bruchschreibweise vertraut sein,
- Vorstellungen mit positiven rationalen Zahlen verbinden, einfache Ungleichungen zum Einschranken benutzen;
- mit der Darstellung in Dezimal- den positiven rationalen Zahlen Rechnungen mit leicht abschätzbaren Ergebnissen durchführen und Bruchschreibweise vertraut sein zur Lösung von Problemen in Sachsituationen vielfältig anwenden können,
- einfache Ungleichungen zum Einschranken benutzen; Rechnen mit Brüchen, nur in einfachen Fällen, die anschaulich deutbar sind,
- mit den positiven rationalen Zahlen Rechnungen mit leicht abschätzbaren Ergebnissen durchführen und zur Lösung von Problemen in Sachsituationen vielfältig anwenden können grundlegende Sicherheit im Kopfrechnen gewinnen,
- Rechnen mit Brüchen, nur in einfachen Fällen, die anschaulich deutbar sind elektronische Rechenhilfsmittel einsetzen können,
- grundlegende Sicherheit im Kopfrechnen gewinnen Kenntnisse über Umkehroperationen erweitern,
- elektronische Rechenhilfsmittel einsetzen können die Regeln über die Reihenfolge von Rechenoperationen, einschließlich der Klammerregeln, anwenden können.
- Kenntnisse über Umkehroperationen erweitern, 1.2 Arbeiten mit Variablen
- die Regeln über die Reihenfolge von Rechenoperationen, einschließlich der Klammerregeln, anwenden können. - mit Variablen allgemeine Sachverhalte beschreiben können, zB gleichartige Rechenabläufe, die sich nur durch unterschiedliche Zahlen unterscheiden, oder allgemeine Beziehungen zwischen Größen,
1.2 Arbeiten mit Variablen - insbesondere Formeln bzw. Gleichungen aufstellen,
- mit Variablen allgemeine Sachverhalte beschreiben Lösungen zu einfachen linearen Gleichungen finden können, zB gleichartige Rechenabläufe, die sich nur durch unterschiedliche Zahlen unterscheiden, oder allgemeine Beziehungen zwischen Größen,
- insbesondere Formeln bzw anwenden und interpretieren können. Gleichungen aufstellen,
- Lösungen zu einfachen linearen Gleichungen finden können, 1.3 Arbeiten mit Figuren und Körpern
- Formeln anwenden ausgehend von Objekten der Umwelt durch Idealisierung und interpretieren Abstraktion geometrische Figuren und Körper sowie ihre Eigenschaften erkennen und beschreiben können.,
1.3 Arbeiten mit Figuren und Körpern - aufbauend auf die Grundschule Kenntnisse über grundlegende geometrische Begriffe gewinnen,
- ausgehend Skizzen von Objekten der Umwelt durch Idealisierung und Abstraktion geometrische Figuren und Körper sowie ihre Eigenschaften erkennen Rechtecken, Kreisen, Kreisteilen, Quadern und beschreiben ihren Netzen anfertigen können,
- aufbauend auf die Grundschule Kenntnisse über grundlegende geometrische Begriffe gewinnen Zeichengeräte zum Konstruieren von Rechtecken, Kreisen und Schrägrissen gebrauchen können,
- Skizzen von Rechtecken, Kreisen, Kreisteilen, Quadern und ihren Netzen Maßstabszeichnungen anfertigen und Längen daraus ermitteln können,;
- Zeichengeräte zum Konstruieren von Umfangs- und Flächenberechnungen an Rechtecken, Kreisen ( und Schrägrissen gebrauchen können einfachen daraus zusammengesetzten Figuren),
- Maßstabszeichnungen anfertigen sowie Volums- und Längen Oberflächenberechnungen an Quadern (und einfachen daraus ermitteln zusammengesetzten Körpern) durchführen können;,
- Formeln für diese Umfangs- und Flächenberechnungen an Rechtecken (und einfachen daraus zusammengesetzten Figuren), Flächen- und Volumsberechnungen aufstellen können;
- sowie Volums- und Oberflächenberechnungen an Quadern ( Winkel im Umfeld findenund einfachen daraus zusammengesetzten Körpern) durchführen können skizzieren,
- Formeln für diese Umfangs- Gradeinteilung von Winkeln kennen, Flächen- und Volumsberechnungen aufstellen können;
- Winkel im Umfeld finden und skizzieren, mit dem Winkelmesser (Geodreieck) zeichnen können;
- Gradeinteilung von Winkeln kennen, einfache symmetrische Figuren erkennen und herstellen können.
- Winkel 1.4 Arbeiten mit dem Winkelmesser (Geodreieck) zeichnen können; Modellen, Statistik
- einfache symmetrische Figuren direkte Proportionalitäten erkennen und herstellen können. (zB Warenmenge - Geld, Zeit - Weg),
1.4 Arbeiten mit Modellen - entsprechende Fragestellungen finden und Berechnungen durchführen können, Statistik
- direkte Proportionalitäten erkennen (zB Warenmenge - Geld, Zeit - Weg) Modelle mit realen Gegebenheiten vergleichen,
- entsprechende Fragestellungen finden und Berechnungen durchführen können grundlegende Überlegungen zur Sinnhaftigkeit von Modellen für die Praxis anstellen,
- Modelle mit realen Gegebenheiten vergleichen, Tabellen und graphische Darstellungen zum Erfassen von Datenmengen verwenden können.
- grundlegende Überlegungen zur Sinnhaftigkeit von Modellen für die Praxis anstellen, 2. Klasse
- Tabellen 2.1 Arbeiten mit Zahlen und graphische Darstellungen zum Erfassen von Datenmengen verwenden können. Maßen
2. Klasse - Festigen und Vertiefen der Fähigkeiten beim Arbeiten mit positiven rationalen Zahlen, um vielfältige und komplexere Probleme in Sachsituationen bearbeiten zu können,
2.1 Arbeiten - Rechnen mit Zahlen Brüchen (mit kleinen Zählern und Maßen Nennern), damit die Rechenregeln im Hinblick auf die Algebra sicher beherrscht werden,
- Festigen und Vertiefen der Fähigkeiten beim Arbeiten mit positiven rationalen Zahlen, um vielfältige und komplexere Probleme in Sachsituationen bearbeiten zu diese Rechenregeln für das Bruchrechnen begründen können,
- Rechnen mit Brüchen (mit kleinen Zählern Bruchdarstellung in Dezimaldarstellung überführen und Nennern), damit die Rechenregeln im Hinblick auf die Algebra sicher beherrscht werden umgekehrt,
- diese Rechenregeln für das Bruchrechnen begründen wichtige Teilbarkeitsregeln kennen und anwenden können,;
- Bruchdarstellung Rechnen mit Prozenten in Dezimaldarstellung überführen und umgekehrt, vielfältigen Zusammenhängen;
- wichtige Teilbarkeitsregeln kennen Maße verwenden und anwenden Umwandlungen durchführen können; in dem Ausmaß, wie es die Bearbeitung von Sachaufgaben und geometrischen Aufgaben erfordert und es dem Vorstellungsvermögen der Schülerinnen und Schüler entspricht.
- Rechnen 2.2 Arbeiten mit Prozenten in vielfältigen Zusammenhängen; Variablen
- Maße verwenden und Umwandlungen durchführen können in dem Ausmaß mit Variablen allgemeine Sachverhalte beschreiben, wie es die Bearbeitung von Sachaufgaben und geometrischen Aufgaben erfordert und es dem Vorstellungsvermögen der Schülerinnen und Schüler entspricht.
2.2 Arbeiten mit Variablen - Gleichungen und Formeln aufstellen, insbesondere auch in Sachsituationen,
- unter Verwendung von Umkehroperationen einfache lineare Gleichungen mit Variablen allgemeine Sachverhalte beschreiben einer Unbekannten lösen und Formeln umformen,
- Gleichungen und Formeln aufstellen, insbesondere auch in Sachsituationen, interpretieren.
- unter Verwendung von Umkehroperationen einfache lineare Gleichungen 2.3 Arbeiten mit einer Unbekannten lösen Figuren und Formeln umformen, Körpern
- Formeln interpretieren. Dreiecke, Vierecke und regelmäßige Vielecke untersuchen, wesentliche Eigenschaften feststellen,
2.3 Arbeiten mit - die Figuren skizzieren und Körpern konstruieren können,
- Dreiecke, Vierecke und regelmäßige Vielecke untersuchen, wesentliche Eigenschaften feststellen, - Erkennen, ob Angaben mehrdeutig sind, oder überhaupt nicht in Konstruktionen umgesetzt werden können,
- die kongruente Figuren skizzieren und konstruieren herstellen können, die Kongruenz begründen können;
- Erkennen, ob Angaben mehrdeutig sind, oder überhaupt nicht in Konstruktionen umgesetzt werden können Eigenschaften von Strecken- und Winkelsymmetralen kennen,
- kongruente Figuren herstellen können, die Kongruenz begründen und für Konstruktion anwenden können;
- Eigenschaften Flächeninhalte von Strecken- und Winkelsymmetralen kennen Figuren berechnen können, die sich durch Zerlegen oder Ergänzen auf Rechtecke zurückführen lassen,
- und für Konstruktion anwenden können; Volumina von Prismen berechnen, möglichst in Anwendungsaufgaben.
- Flächeninhalte von Figuren berechnen können, die sich durch Zerlegen oder Ergänzen auf Rechtecke zurückführen lassen, 2.4 Arbeiten mit Modellen, Statistik
- Volumina charakteristische Kennzeichen von Prismen berechnen indirekten und direkten Proportionalitäten an Beispielen angeben können, möglichst in Anwendungsaufgaben.
2.4 Arbeiten mit Modellen, Statistik - einfache Fragestellungen dazu formulieren, sie graphisch darstellen und lösen können,
- charakteristische Kennzeichen von indirekten und direkten Fragen zu sinnvollen Anwendungsbereichen für solche Proportionalitäten an Beispielen angeben können, stellen;
- einfache Fragestellungen dazu formulieren, sie graphisch darstellen und lösen relative Häufigkeiten ermitteln können,
- Fragen zu sinnvollen Anwendungsbereichen für solche Proportionalitäten stellen; entsprechende graphische Darstellungen lesen, anfertigen und kritisch betrachten können,
- relative Häufigkeiten ermitteln können, Manipulationsmöglichkeiten erkennen.
- entsprechende graphische Darstellungen lesen, anfertigen und kritisch betrachten können, 3. Klasse
- Manipulationsmöglichkeiten erkennen. 3.1 Arbeiten mit Zahlen und Maßen
3. Klasse - rationale Zahlen in verschiedenen Formen deuten können,
3.1 Arbeiten mit Zahlen und Maßen - als Zustände gegenüber einem Nullpunkt,
- rationale Zahlen in verschiedenen Formen deuten können als Punkte auf einer Zahlengeraden,
- als Zustände gegenüber einem Nullpunkt, Erkennen und Beschreiben von Kleiner-Größer-Beziehungen;
- als Punkte auf einer Zahlengeraden, rationale Zahlen für Darstellungen in Koordinatensystemen verwenden können;
- Erkennen die Regeln für das Rechnen mit rationalen Zahlen wissen und Beschreiben von Kleiner-Größer-Beziehungen bei Rechenbeispielen (mit einfachen Zahlen) mit Sicherheit anwenden können;
- rationale Zahlen für Darstellungen in Koordinatensystemen verwenden Verketten der vier Grundrechnungsarten und derart entstehende Terme auch mit elektronischen Rechenhilfsmitteln berechnen können;,
- die Regeln für das Rechnen mit rationalen Zahlen wissen und bei Rechenbeispielen (mit einfachen Zahlen) mit Sicherheit anwenden können im Kopfrechnen gewinnen;
- Verketten der vier Grundrechnungsarten Potenzschreibweise kennen und derart entstehende Terme auch mit elektronischen Rechenhilfsmitteln berechnen anwenden können,
- Sicherheit im Kopfrechnen gewinnen; Zahlen, vor allem in Sachsituationen, unter Verwendung von Zehnerpotenzen darstellen können.
- Potenzschreibweise kennen und anwenden können, 3.2 Arbeiten mit Variablen
- Zahlen, vor allem in Sachsituationen, unter Verwendung von Zehnerpotenzen darstellen können. - Formeln (bzw. Terme) umformen und durch Rechenregeln begründen können,
3.2 Arbeiten - mit Variablen einfachen Potenzen arbeiten können,
- Formeln (bzw. Terme) umformen in Sachsituationen und durch Rechenregeln begründen in der Geometrie aufstellen können,
- mit einfachen Potenzen arbeiten Aufgaben aus Anwendungsbereichen und aus der Geometrie durch Umformungen von Formeln oder Termen lösen können,
- Formeln in Sachsituationen dabei auch Aufgaben variieren und in der Geometrie aufstellen graphische Darstellungen nutzen können,
- Aufgaben aus Anwendungsbereichen und aus der Geometrie durch Umformungen Lösen von Formeln oder Termen lösen können, linearen Gleichungen mit einer Unbekannten.
- dabei auch Aufgaben variieren 3.3 Arbeiten mit Figuren und graphische Darstellungen nutzen können, Körpern
- Lösen Vergrößern und Verkleinern von linearen Gleichungen mit einer Unbekannten. Figuren,
3.3 Arbeiten mit - ähnliche Figuren erkennen und Körpern beschreiben;
- Vergrößern und Verkleinern Formeln für Flächeninhalte von Figuren Dreiecken und Vierecken begründen und damit Flächeninhalte berechnen können,
- ähnliche Figuren erkennen und beschreiben; Umkehraufgaben lösen können,
- Formeln für Flächeninhalte von Dreiecken und Vierecken begründen und damit Flächeninhalte berechnen Gegenstände, die die Gestalt eines Prismas oder einer Pyramide haben, zeichnerisch darstellen können,
- Umkehraufgaben lösen können Oberfläche, Rauminhalt und Gewicht von Gegenständen, die die Gestalt eines Prismas oder einer Pyramide haben, berechnen können;
- Gegenstände, die die Gestalt eines Prismas oder einer Pyramide haben, zeichnerisch darstellen den Lehrsatz des Pythagoras für Berechnungen in ebenen Figuren nutzen können,.
- Oberfläche, Rauminhalt und Gewicht von Gegenständen, die die Gestalt eines Prismas oder einer Pyramide haben, berechnen können; 3.4 Arbeiten mit Modellen, Statistik
- den Lehrsatz des Pythagoras für Berechnungen in ebenen Figuren nutzen lineare Wachstums- und Abnahmeprozesse mit verschiedenen Annahmen unter Zuhilfenahme von elektronischen Rechenhilfsmitteln untersuchen können. (zB Zinssätze),
3.4 Arbeiten mit Modellen, Statistik - funktionale Abhängigkeiten erkennen, formelmäßig und graphisch darstellen;
- lineare Wachstums- Untersuchen und Abnahmeprozesse mit verschiedenen Annahmen unter Zuhilfenahme Darstellen von elektronischen Rechenhilfsmitteln untersuchen können (zB Zinssätze), Datenmengen.
- funktionale Abhängigkeiten erkennen, formelmäßig und graphisch darstellen; 4. Klasse
- Untersuchen 4.1 Arbeiten mit Zahlen und Darstellen von Datenmengen. Maßen
4. Klasse - durch zusammenfassendes Betrachten das Zahlenverständnis vertiefen,
4.1 Arbeiten - anhand einfacher Beispiele erkennen, dass es Rechensituationen gibt, die nicht mit Hilfe der rationalen Zahlen und Maßen lösbar sind,
- durch zusammenfassendes Betrachten das Zahlenverständnis vertiefen Näherungswerte oder Schranken für irrationale Zahlen angeben können, auch unter Verwendung elektronischer Hilfsmittel,
- anhand einfacher Beispiele erkennen, dass es Rechensituationen gibt, die nicht mit Hilfe der rationalen Zahlen lösbar sind, bei Anwendungen Überlegungen zur sinnvollen Genauigkeit anstellen.
- Näherungswerte oder Schranken für irrationale Zahlen angeben können, auch unter Verwendung elektronischer Hilfsmittel, 4.2 Arbeiten mit Variablen
- bei Anwendungen Überlegungen zur sinnvollen Genauigkeit anstellen. Sicherheit beim Arbeiten mit Variablen, Termen, Formeln und Gleichungen steigern,
4.2 - Arbeiten mit Variablen einfachen Bruchtermen,
- Sicherheit beim Arbeiten lineare Gleichungen mit zwei Variablen, Termen, Formeln graphisch darstellen und Gleichungen steigern Lösungen angeben können,
- Arbeiten Verfahren zum Lösen von linearen Gleichungssystemen (zwei Gleichungen mit einfachen Bruchtermen zwei Variablen) nutzen können,
- lineare Gleichungen durch das Arbeiten mit zwei Variablen graphisch darstellen und Lösungen angeben können, funktionalen Abhängigkeiten einen intuitiven Funktionsbegriff erarbeiten.
- Verfahren zum Lösen von linearen Gleichungssystemen (zwei Gleichungen 4.3 Arbeiten mit zwei Variablen) nutzen können, Figuren und Körpern
- durch das Arbeiten mit funktionalen Abhängigkeiten einen intuitiven Funktionsbegriff erarbeiten. den Lehrsatz des Pythagoras für Berechnungen in ebenen Figuren und in Körpern nutzen können,
4.3 Arbeiten mit Figuren und Körpern - eine Begründung des Lehrsatzes des Pythagoras verstehen,
- den Lehrsatz des Pythagoras für Berechnungen in ebenen Figuren und in Körpern nutzen Berechnungsmöglichkeiten mit Variablen darstellen können,;
- eine Begründung des Lehrsatzes Schranken für Umfang und Inhalt des Pythagoras verstehen Kreises angeben können,
- Berechnungsmöglichkeiten mit Variablen darstellen Formeln für die Berechnung von Umfang und Flächeninhalt des Kreises wissen und anwenden können;,
- Schranken Formeln für Umfang die Länge eines Kreisbogens und Inhalt des Kreises angeben für die Flächeninhalte von Kreisteilen herleiten und anwenden können,;
- Formeln für die Berechnung von Umfang der Oberfläche und Flächeninhalt des Kreises wissen Volumens von Drehzylindern und anwenden Drehkegeln sowie für die Kugel erarbeiten und nutzen können,.
- Formeln für die Länge eines Kreisbogens und für die Flächeninhalte von Kreisteilen herleiten und anwenden können; 4.4 Arbeiten mit Modellen, Statistik
- Formeln für die Berechnung der Oberfläche Wachstums- und des Volumens Abnahmeprozesse mit verschiedenen Annahmen unter Zuhilfenahme von Drehzylindern und Drehkegeln sowie für die Kugel erarbeiten und nutzen elektronischen Rechenhilfsmitteln untersuchen können.,
4.4 Arbeiten mit Modellen, Statistik - funktionale Abhängigkeiten untersuchen und darstellen;
- Wachstums- Untersuchen und Abnahmeprozesse mit verschiedenen Annahmen unter Zuhilfenahme Darstellen von elektronischen Rechenhilfsmitteln untersuchen können Datenmengen unter Verwendung statistischer Kennzahlen (zB Mittelwert, Median, Quartil, relative Häufigkeit, Streudiagramm).
- funktionale Abhängigkeiten untersuchen und darstellen; Erweiterungsbereich:
- Untersuchen und Darstellen von Datenmengen Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Verwendung statistischer Kennzahlen Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (zB Mittelwert, Median, Quartil, relative Häufigkeit, Streudiagrammsiehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: GEOMETRISCHES ZEICHNEN
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).:
GEOMETRISCHES ZEICHNEN - Richtige Handhabung und Wartung fachspezifischer Werkzeuge, jeweils in Abstimmung mit der Aufgabenstellung;
Bildungs- und Lehraufgabe: - Informationsgewinn durch geeignete Ausfertigung graphischer Arbeiten;
- Richtige Handhabung Erkennen von Strukturen und Wartung fachspezifischer Werkzeuge, jeweils in Abstimmung mit der Aufgabenstellung Eigenschaften geometrischer Objekte;
- Informationsgewinn durch geeignete Ausfertigung graphischer Arbeiten Erkennen geometrischer Grundfiguren in größeren Zusammenhängen;
- Erkennen Entwickeln von Strukturen Objekten durch Transformieren und Eigenschaften geometrischer Objekte Modellieren;
- Erkennen Anwenden geometrischer Grundfiguren in größeren Zusammenhängen Grundkenntnisse auf naturwissenschaftliche und technische Problemstellungen;
- Entwickeln von Objekten durch Transformieren Erkennen und Modellieren Verwenden der Geometrie als Sprache; Einsetzen von Handskizzen als Hilfsmittel bei der Entwurfsarbeit, aber auch als selbstständige Darstellungsform;
- Anwenden geometrischer Grundkenntnisse auf naturwissenschaftliche und technische Problemstellungen Anwendung geeigneter Abbildungsverfahren;
- Erkennen Interpretation und Verwenden der Geometrie als Sprache; Einsetzen von Handskizzen als Hilfsmittel bei der Entwurfsarbeit, aber auch als selbstständige Darstellungsform Weiterentwicklung geometrischer Darstellungen;
- Anwendung geeigneter Abbildungsverfahren; Unterrichtssoftware (2D-Systeme, 3D-Systeme).
- Interpretation und Weiterentwicklung geometrischer Darstellungen; Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
- Anwendung geeigneter Unterrichtssoftware (2D-Systeme, 3D-Systeme). Der Unterricht in Geometrischem Zeichnen verknüpft die Vorstellung von den Erscheinungen der Welt in uns und das Verständnis für Raum und Figur. Diese Grunderfahrungen tragen zur Erkenntnis bei, dass Phänomene existieren, die unabhängig von der augenblicklichen Befindlichkeit des Menschen sind. Die oder der Einzelne gewinnt Gestaltungsfreiheit und kann sein technisches Grundwissen in den Dienst der Gemeinschaft stellen.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Der Unterricht in Geometrischem Zeichnen verknüpft die Vorstellung von den Erscheinungen der Welt in uns und das Verständnis für Raum und Figur. Diese Grunderfahrungen tragen zur Erkenntnis bei, dass Phänomene existieren, die unabhängig von der augenblicklichen Befindlichkeit des Menschen sind. Die oder der Einzelne gewinnt Gestaltungsfreiheit Sprache und kann sein technisches Grundwissen in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Sprache als Kommunikationsmittel für das Beschreiben und Erklären geometrischer Objekte und Vorgänge, die Zeichnung als Sprache der Technik, Präzision im sprachlichen Ausdruck; Zeichnungen als Mittel der interkulturellen Verständigung.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Sprache als Kommunikationsmittel für das Beschreiben und Erklären geometrischer Objekte und Vorgänge, die Zeichnung als Sprache der Technik, Präzision im sprachlichen Ausdruck; Zeichnungen als Mittel der interkulturellen Verständigung. Vorbereitung auf die Berufswelt (zB zweckentsprechender Einsatz von Werkzeugen), die Vorteile von Gründlichkeit und Ordnung erkennen.
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Vorbereitung auf die Berufswelt (zB zweckentsprechender Einsatz von Werkzeugen), die Vorteile von Gründlichkeit und Ordnung erkennen. Erfassen, Strukturieren, Modellieren geometrischer Objekte, Erfassen und Diskutieren von Bewegungsvorgängen und Transformationen im Raum, Raumvorstellungs- und Intelligenztraining.
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Erfassen, Strukturieren, Modellieren geometrischer Objekte, Erfassen und Diskutieren von Bewegungsvorgängen und Transformationen im Raum, Raumvorstellungs- und Intelligenztraining. Individuelles Gestalten von geometrischen Objekten und Modellen, kreatives Lösen von geometrischen Problemstellungen, einen angemessenen Anspruch an Sauberkeit und Genauigkeit graphischer Ausfertigung entwickeln; Endausfertigung von Zeichnungen nach ästhetischen Gesichtspunkten.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Individuelles Gestalten von geometrischen Objekten und Modellen, kreatives Lösen von geometrischen Problemstellungen, einen angemessenen Anspruch an Sauberkeit und Genauigkeit graphischer Ausfertigung entwickeln; Endausfertigung von Zeichnungen nach ästhetischen Gesichtspunkten Entwicklung der Feinmotorik.
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Entwicklung Der Unterricht soll auf die Selbsttätigkeit der Feinmotorik Schülerinnen und Schüler ausgerichtet sein; dh. der rezeptive Anteil ist auf die Vermittlung grundsätzlicher Überlegungen und einführende Unterrichtssequenzen zu beschränken.
Didaktische Grundsätze: Abgesehen von ausdrücklich streng gefassten Arbeitsaufträgen soll solchen Aufgaben, die die Kreativität und selbstständige Gestaltungskraft der Schülerinnen und Schüler anregen, der Vorzug gegeben werden.
Der Unterricht soll auf die Selbsttätigkeit der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet sein; dh. der rezeptive Anteil ist auf die Vermittlung grundsätzlicher Überlegungen und einführende Unterrichtssequenzen zu beschränken. Die Freihandskizze ist als ein unverzichtbares Hilfsmittel bei der Entwurfsarbeit, aber auch als selbstständige Darstellungsform einzusetzen.
Abgesehen von ausdrücklich streng gefassten Arbeitsaufträgen soll solchen Aufgaben, die die Kreativität und selbstständige Gestaltungskraft der Schülerinnen und Schüler anregen, der Vorzug gegeben werden. Beim Einsatz von CAD-Systemen ist auf die Verfügbarkeit geeigneter Arbeitsmittel zur Einzel- oder Partnerarbeit hinzuwirken. Dabei ist auf die sachgerechte und intelligente Nutzung zu achten.
Die Freihandskizze ist als ein unverzichtbares Hilfsmittel bei der Entwurfsarbeit, aber auch als selbstständige Darstellungsform einzusetzen. Die Konstruktion auf dem Zeichenblatt soll durch Modelle und andere Hilfsmittel, die der Entwicklung der Raumanschauung dienen bzw. die geometrischen Hintergründe deutlich machen, begleitet werden.
Beim Einsatz Bei der Behandlung von CAD-Systemen ist auf die Verfügbarkeit geeigneter Arbeitsmittel zur Einzel- oder Partnerarbeit hinzuwirken. Dabei ist auf die sachgerechte Raumobjekten sollen Aussagen über geometrische Inhalte und intelligente Nutzung zu achten Beziehungen vorwiegend aus der jeweiligen Raumsituation entwickelt werden.
Die Konstruktion auf dem Zeichenblatt soll durch Modelle und andere Hilfsmittel, die Bei der Entwicklung Abbildung von Raumobjekten soll stets exakt zwischen einer Betrachtung der Raumanschauung dienen bzw. die geometrischen Hintergründe deutlich machen, begleitet Raumsituation und einer Beschreibung des Bildes unterschieden werden.
Bei der Behandlung von Raumobjekten sollen Aussagen über geometrische Inhalte Es ist größter Wert auf Genauigkeit und Beziehungen vorwiegend aus Sauberkeit zu legen. Der graphischen Gestaltung der jeweiligen Raumsituation entwickelt werden Arbeiten kommt - abgestimmt auf die jeweils verwendete Ausfertigungstechnik - besondere Bedeutung zu. Auf Anwendung der Fachsprache ist zu achten.
Bei der Abbildung von Raumobjekten soll stets exakt zwischen einer Betrachtung der Raumsituation Die Schülerinnen und Schüler sind zu einer Beschreibung des Bildes unterschieden werden geeigneten Form der Dokumentation der Unterrichtsarbeit anzuhalten.
Es ist größter Wert auf Genauigkeit und Sauberkeit zu legen. Der graphischen Gestaltung der Arbeiten kommt - abgestimmt auf die jeweils verwendete Ausfertigungstechnik - besondere Bedeutung zu. Auf Anwendung der Fachsprache ist zu achten. Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler sind zu einer geeigneten Form der Dokumentation der Unterrichtsarbeit anzuhalten. Kernbereich:
Lehrstoff 3. Klasse:
Kernbereich Ebene Geometrie:
3 Kennenlernen und Anwenden von geometrischen Grundelementen und Grundstrukturen. Klasse:
Ebene Geometrie: Eigenständiges Gestalten von Ornamenten und Mustern. Spielerisches Experimentieren.
Kennenlernen und Anwenden Anwendung von geometrischen Grundelementen und Grundstrukturen 2D-Systemen.
Eigenständiges Gestalten von Ornamenten und Mustern. Spielerisches Experimentieren. Axonometrische Darstellungen ebenflächig begrenzter geometrischer Körper:
Anwendung von 2D-Systemen Kartesisches Koordinatensystem.
Axonometrische Spezielle axonometrische Darstellungen ebenflächig begrenzter geometrischer Körper:; Sichtbarkeitsüberlegungen. Ebene Schnitte, einfache Verschneidungen.
Kartesisches Koordinatensystem Einführung in ein geeignetes 3D-System.
Spezielle axonometrische Darstellungen; Sichtbarkeitsüberlegungen. Ebene Schnitte, einfache Verschneidungen. Modellierungsvorgänge; Beispiele aus Alltag, Architektur, Technik.
Einführung in ein geeignetes 3D-System Erkennen räumlicher Zusammenhänge.
Modellierungsvorgänge; Beispiele aus Alltag, Architektur, Technik. Hauptrisse:
Erkennen räumlicher Zusammenhänge Grund-, Auf- und Kreuzriss: Herstellen und rekonstruierendes Lesen solcher Risse.
Hauptrisse 4. Klasse:
Grund-, Auf- und Kreuzriss Mehrbilderverfahren: Herstellen und rekonstruierendes Lesen solcher Risse.
4. Klasse: Seitenrisse als Darstellungsmittel und Konstruktionshilfe: wahre Länge; wahre Gestalt.
Mehrbilderverfahren: Werkzeichnungen; Bemaßung; Maßstab.
Seitenrisse als Darstellungsmittel und Konstruktionshilfe Perspektive: wahre Länge; wahre Gestalt.
Werkzeichnungen; Bemaßung; Maßstab Grundeigenschaften und ihre Anwendung auf einfache Darstellungen.
Perspektive Ellipse:
Grundeigenschaften und ihre Anwendung auf einfache Darstellungen Anschauliche Erzeugung; Eigenschaften; Anwendungen.
Ellipse Krumme Flächen:
Anschauliche Erzeugung; Eigenschaften; Anwendungen. Beispiele, Darstellungsskizzen; Betrachtung und Darstellung:
Krumme Flächen: Drehzylinder, Drehkegel, Kugel.
Beispiele, Darstellungsskizzen; Betrachtung und Darstellung: Modellierungsvorgänge; Annäherung im Rahmen geeigneter 3D-Systeme.
Drehzylinder, Drehkegel, Kugel. Erweiterungsbereich:
Modellierungsvorgänge; Annäherung Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im Rahmen geeigneter 3D-Systeme dritten Teil).
Erweiterungsbereich: BIOLOGIE UND UMWELTKUNDE
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).:
BIOLOGIE UND UMWELTKUNDE Der Unterrichtsgegenstand Biologie und Umweltkunde hat von der 1. bis zur 4. Klasse die Beschäftigung mit den Themenbereichen Mensch und Gesundheit, Tiere und Pflanzen sowie Ökologie und Umwelt zum Schwerpunkt. In allen vier Klassen dienen diese drei Bereiche zur Strukturierung der Unterrichtsinhalte.
Bildungs- und Lehraufgabe Der Unterricht ist so zu konzipieren, dass die folgenden Ziele realisiert werden können:
Der Unterrichtsgegenstand Biologie und Umweltkunde hat von der 1. bis zur 4. Klasse die Beschäftigung mit den Themenbereichen Mensch und Gesundheit, Tiere und Pflanzen sowie Ökologie und Umwelt zum Schwerpunkt. In allen vier Klassen dienen diese drei Bereiche zur Strukturierung der Unterrichtsinhalte. - Die Schülerinnen und Schüler sollen zentrale biologische Erkenntnisse gewinnen, Prinzipien, Zusammenhänge, Kreisläufe und Abhängigkeiten sehen lernen und Verständnis für biologische bzw. naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen erwerben.
Der Unterricht ist so zu konzipieren, dass die folgenden Ziele realisiert werden können: - Die Schülerinnen und Schüler sollen Verständnis für den eigenen Körper erwerben, das sie zu einem verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst befähigt (Akzeptanz des eigenen Körpers, der eigenen Sexualität; Gesundheitsförderung).
- Die Schülerinnen und Schüler sollen zentrale biologische Erkenntnisse gewinnen, Prinzipien, Zusammenhänge, Kreisläufe und Abhängigkeiten sehen lernen und Verständnis für biologische bzw. naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen erwerben. - Die Schülerinnen und Schüler sollen die Abhängigkeit der Menschen von Natur und Umwelt begreifen und Wissen, Fähigkeiten/Fertigkeiten erwerben, die sie für einen umweltbewussten, nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen motivieren und befähigen (ökologische Handlungskompetenz).
- Die Schülerinnen und Schüler sollen Verständnis für den eigenen Körper erwerben, das sie zu einem verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst befähigt (Akzeptanz des eigenen Körpers, der eigenen Sexualität; Gesundheitsförderung). - Die Schülerinnen und Schüler sollen ein biologisches “Grundverständnis” erwerben, welches sie bei ihrer zukünftigen Partizipation an gesellschaftlichen Entscheidungen unterstützen kann. Werte und Normen, Fragen der Verantwortung bei der Anwendung naturwissenschaftlicher bzw. biologischer Erkenntnisse sollen thematisiert werden.
- Die Schülerinnen und Schüler sollen die Abhängigkeit der Menschen von positive Emotionen für Natur und Umwelt begreifen und Wissen, Fähigkeiten/Fertigkeiten erwerben, die sie für einen umweltbewussten, nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen motivieren und befähigen (ökologische Handlungskompetenz) entwickeln.
- Die Schülerinnen und Schüler sollen ein biologisches “Grundverständnis” erwerben, welches sie bei ihrer zukünftigen Partizipation an gesellschaftlichen Entscheidungen unterstützen kann. Werte und Normen, Fragen der Verantwortung bei der Anwendung naturwissenschaftlicher bzw. biologischer Erkenntnisse sollen thematisiert werden. - Personale und soziale Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Kooperation, Konflikt- und Teamfähigkeit, emotionale Intelligenz sollen erworben bzw. gefördert werden.
- Die Schülerinnen und Schüler sollen positive Emotionen für Natur und Umwelt entwickeln. Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
- Personale und soziale Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Kooperation, Konflikt- und Teamfähigkeit, emotionale Intelligenz sollen erworben bzw. gefördert werden. Weckung der Achtung vor Natur und Leben sowie des Bewusstseins der Verantwortung für die Folgen von Eingriffen in Ökosysteme. Grenzen der Machbarkeit wissenschaftlichen Experimentierens und wirtschaftlicher Nutzung.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Weckung der Achtung vor Natur und Leben sowie des Bewusstseins der Verantwortung für die Folgen von Eingriffen in Ökosysteme. Grenzen der Machbarkeit wissenschaftlichen Experimentierens Mensch und wirtschaftlicher Nutzung. Gesellschaft:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Mensch als biologisches und soziales Wesen, Sexualität/Partnerschaft/Familie, Gesundheit/Krankheit als biologisches und soziales Phänomen; Arbeitswelt, Friedenserziehung; Verhältnis Mensch - Natur, Ökologie - Ökonomie, Energie, Nachhaltigkeit; Anwendung biologischer Erkenntnisse.
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Mensch als biologisches und soziales Wesen, Sexualität/Partnerschaft/Familie, Gesundheit/Krankheit als biologisches und soziales Phänomen; Arbeitswelt, Friedenserziehung; Verhältnis Mensch - Natur, Ökologie - Ökonomie, Energie, Nachhaltigkeit; Anwendung biologischer Erkenntnisse. Phänomen Leben, Mensch als Lebewesen, Vernetzung belebter Systeme, Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf Natur, Umwelt und Gesundheit, Naturwissenschaften und Ethik, naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsstrategien.
Natur Sprache und Technik Kommunikation:
Phänomen Leben, Mensch als Lebewesen, Vernetzung belebter Systeme, Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf Natur, Umwelt und Gesundheit, Naturwissenschaften und Ethik, naturwissenschaftliche Denk- Förderung der Sprachkompetenz im Bereich der Alltags- und Arbeitsstrategien Fachsprache.
Sprache Kreativität und Kommunikation Gestaltung:
Förderung der Sprachkompetenz im Bereich der Alltags- Kreativität durch Umgang mit Lebewesen und Fachsprache Naturobjekten, Einsatz von kreativitätsfördernden Methoden.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Förderung der Kreativität durch Umgang mit Lebewesen und Naturobjekten, Einsatz von kreativitätsfördernden Methoden. Körperliche Voraussetzung für Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden/Gesundheit, Umwelt und Sport.
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Körperliche Voraussetzung für Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden/Gesundheit, Umwelt und Sport. Bei der Erarbeitung aller Themen ist stets die Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen, sowohl bei der Auswahl der Inhalte und Methoden als auch durch Anwendung des Wissens auf den eigenen Bezugsrahmen. Gesellschaftsrelevante Aspekte sind möglichst häufig zu berücksichtigen, um der Bedeutung biologischer Erkenntnisse für die Gesellschaft gerecht zu werden und die Schülerinnen und Schüler auf die zukünftige Beteiligung und Verantwortung am gesellschaftlichen Leben vorzubereiten.
Didaktische Grundsätze Die Schülerinnen und Schüler sind zu selbstständigem Arbeiten und zur Problemlösefähigkeit unter Anwendung folgender Arbeitstechniken anzuregen: Beobachten, Vergleichen, Ordnen; Arbeiten mit geeigneten Hilfsmitteln (zB Lupe, Mikroskop, Computer, Fachliteratur); Suchen, Verarbeiten und Darstellen von Information; Identifizieren und Lösen von Problemen; Durchführen einfacher Experimente und Messverfahren.
Bei der Erarbeitung aller Themen ist stets die Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen, sowohl bei der Auswahl der Inhalte und Methoden als auch durch Anwendung des Wissens auf den eigenen Bezugsrahmen. Gesellschaftsrelevante Aspekte sind möglichst häufig zu berücksichtigen, um der Bedeutung biologischer Erkenntnisse für die Gesellschaft gerecht zu werden und die Schülerinnen und Schüler auf die zukünftige Beteiligung und Verantwortung am gesellschaftlichen Leben vorzubereiten. Fächerübergreifendes und projektorientiertes Arbeiten ist zu fördern. Naturbegegnung ist anzustreben (zB durch Exkursionen, Arbeiten im Freiland, pflegenden Umgang mit Tieren und Pflanzen). Lern- und Sozialformen wie etwa Gruppenarbeit, soziales Lernen, offenes Lernen sollen die soziale wie personale/emotionale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler fördern.
Die Schülerinnen und Schüler sind zu selbstständigem Arbeiten und zur Problemlösefähigkeit unter Anwendung folgender Arbeitstechniken anzuregen Zu den drei Themenbereichen ist festzuhalten: Beobachten, Vergleichen, Ordnen; Arbeiten mit geeigneten Hilfsmitteln (zB Lupe, Mikroskop, Computer, Fachliteratur); Suchen, Verarbeiten und Darstellen von Information; Identifizieren und Lösen von Problemen; Durchführen einfacher Experimente und Messverfahren.
Fächerübergreifendes und projektorientiertes Arbeiten ist zu fördern. Naturbegegnung ist anzustreben (zB durch Exkursionen, Arbeiten im Freiland, pflegenden Umgang mit Tieren und Pflanzen). Lern- und Sozialformen wie etwa Gruppenarbeit, soziales Lernen, offenes Lernen sollen die soziale wie personale/emotionale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler fördern. “Mensch und Gesundheit” wird in jeder Schulstufe anhand ausgewählter Themenstellungen bearbeitet, die Fragen zu Gesundheit und Lebensstil sowie soziale und ethische Aspekte beinhalten. Am Ende der 4. Klasse sollen die Schülerinnen und Schüler einen altersgemäßen Überblick über Bau und Funktionen des menschlichen Körpers besitzen. Neben der Förderung des Verständnisses für den eigenen Körper sowie eines umfassenden Gesundheitsbewusstseins soll eine an den Schülerinnen und Schülern orientierte Sexualerziehung zum Tragen kommen.
Zu den drei Themenbereichen Bei der Beschäftigung mit dem Themenbereich “Tiere und Pflanzen” ist festzuhalten: heimischen Arten bzw. jenen Arten, die typisch für die jeweils zu bearbeitenden Ökosysteme sind (siehe “Ökologie und Umwelt”), der Vorzug zu geben. Weiters sind auch solche zu berücksichtigen, die besondere Bedeutung für den Menschen haben. Die Schülerinnen und Schüler sollen einen Einblick in die Vielfalt der Organismen erhalten und deren wesentliche Charakteristika kennen lernen. Durch den Hinweis auf verwandtschaftliche Beziehungen zwischen den Lebewesen sollen die Schülerinnen und Schüler Verständnis für die Einordnung der Organismen in ein System entwickeln.
“Mensch und Gesundheit” wird in jeder Schulstufe anhand ausgewählter Themenstellungen bearbeitet, die Fragen zu Gesundheit und Lebensstil sowie soziale und ethische Aspekte beinhalten. Am Ende der 4. Klasse sollen die Schülerinnen und Schüler einen altersgemäßen Überblick über Bau und Funktionen des menschlichen Körpers besitzen. Neben der Förderung des Verständnisses für den eigenen Körper sowie eines umfassenden Gesundheitsbewusstseins soll eine an den Schülerinnen und Schülern orientierte Sexualerziehung zum Tragen kommen. Beim Themenkreis “Ökologie und Umwelt” sind das Kennenlernen von Organismen und ihr Zusammenwirken, Einsicht in die Zusammenhänge zwischen belebter und unbelebter Natur sowie Umweltprobleme und Schutzmaßnahmen im Mittelpunkt. Ziel ist eine solide Basis für umweltfreundliches Handeln und Verhalten, die sich aus Umweltwissen, Umweltbewusstsein und ökologischer Handlungskompetenz zusammensetzt. Naturbegegnungen sind vorzusehen. Auch sollen konkrete Aktivitäten im Sinne der Ökologisierung der Schule gefördert werden.
Bei der Beschäftigung mit dem Themenbereich “Tiere und Pflanzen” ist heimischen Arten bzw. jenen Arten, die typisch für die jeweils zu bearbeitenden Ökosysteme sind (siehe “Ökologie und Umwelt”), der Vorzug zu geben. Weiters sind auch solche zu berücksichtigen, die besondere Bedeutung für den Menschen haben. Die Schülerinnen und Schüler sollen einen Einblick in die Vielfalt der Organismen erhalten und deren wesentliche Charakteristika kennen lernen. Durch den Hinweis auf verwandtschaftliche Beziehungen zwischen den Lebewesen sollen die Schülerinnen und Schüler Verständnis für die Einordnung der Organismen in ein System entwickeln. Lehrstoff:
Beim Themenkreis “Ökologie und Umwelt” sind das Kennenlernen von Organismen und ihr Zusammenwirken, Einsicht in die Zusammenhänge zwischen belebter und unbelebter Natur sowie Umweltprobleme und Schutzmaßnahmen im Mittelpunkt. Ziel ist eine solide Basis für umweltfreundliches Handeln und Verhalten, die sich aus Umweltwissen, Umweltbewusstsein und ökologischer Handlungskompetenz zusammensetzt. Naturbegegnungen sind vorzusehen. Auch sollen konkrete Aktivitäten im Sinne der Ökologisierung der Schule gefördert werden. Kernbereich:
Lehrstoff 1. Klasse:
Kernbereich Mensch und Gesundheit:
1. Klasse: Aufbauend auf den in der Volksschule erworbenen Kenntnissen ist ein Überblick über Bau und Funktion des menschlichen Körpers, insbesondere der Organsysteme, zu geben. Gleichzeitig ist eine Vertiefung des Verständnisses für den eigenen Körper anhand der Schwerpunkte Bewegung und Sexualität anzustreben.
Mensch und Gesundheit Bewegung: Grundlagen der Bewegung, daran beteiligte Organe, Bewegung - Gesundheit - Wohlbefinden.
Aufbauend auf den in der Volksschule erworbenen Kenntnissen ist ein Überblick über Bau und Funktion des menschlichen Körpers, insbesondere der Organsysteme, zu geben. Gleichzeitig ist eine Vertiefung des Verständnisses für den eigenen Körper anhand der Schwerpunkte Bewegung und Sexualität anzustreben. Sexualität: Unter Einbeziehung der Interessen der Schülerinnen und Schüler sind folgende Themen zu behandeln: Bau und Funktion der Geschlechtsorgane, Menstruation, Empfängnis, Schwangerschaft und Geburt, körperliche, psychische Entwicklung und Befindlichkeit in der Pubertät, Aufklärung über sexuellen Missbrauch/Prophylaxe.
Bewegung Tiere und Pflanzen: Grundlagen der Bewegung, daran beteiligte Organe, Bewegung - Gesundheit - Wohlbefinden.
Sexualität: Unter Einbeziehung der Interessen der Schülerinnen und Schüler sind folgende Themen zu behandeln: Bau und Funktion der Geschlechtsorgane, Menstruation, Empfängnis, Schwangerschaft und Geburt, körperliche, psychische Entwicklung und Befindlichkeit in der Pubertät, Aufklärung über sexuellen Missbrauch/Prophylaxe. An Beispielen ausgewählter einheimischer Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten, wodurch eine Basis für altersgemäßes Verständnis verwandtschaftlicher Beziehungen gelegt werden soll.
Tiere Die Schwerpunkte bilden Wirbeltiere und Pflanzen: Blütenpflanzen. Bei der Auswahl sollen jene Organismen im Vordergrund stehen, die für das Ökosystem Wald von Bedeutung sind oder den Erlebnisbereich der Schülerin oder des Schülers bilden. Weiters sind die Haustiere zu berücksichtigen.
An Beispielen ausgewählter einheimischer Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise Ökologie und Umwelt zu erarbeiten, wodurch eine Basis für altersgemäßes Verständnis verwandtschaftlicher Beziehungen gelegt werden soll.:
Die Schwerpunkte bilden Wirbeltiere und Blütenpflanzen. Bei der Auswahl sollen jene Organismen im Vordergrund stehen, die für das Ökosystem Wald von Bedeutung sind oder den Erlebnisbereich der Schülerin oder des Schülers bilden. Weiters sind die Haustiere zu berücksichtigen. Anhand von Vertretern der Wirbeltiere und/oder des Ökosystems Wald sind ökologische Grundbegriffe (biologisches Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische) zu erarbeiten.
Ökologie Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sollen thematisiert und Umwelt: hinterfragt werden. Umweltprobleme, deren Ursachen und Lösungsvorschläge sind zu bearbeiten. Umwelt-, Natur- und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden.
Anhand von Vertretern der Wirbeltiere und/oder des Ökosystems Wald sind ökologische Grundbegriffe (biologisches Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische) zu erarbeiten. 2. Klasse:
Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sollen thematisiert und hinterfragt werden. Umweltprobleme, deren Ursachen und Lösungsvorschläge sind zu bearbeiten. Umwelt-, Natur- Mensch und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden. Gesundheit:
2 Anhand der Bereiche Mikroorganismen und Ökosystem Wald sind die positiven und negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit in physischer und psychischer Hinsicht zu behandeln. Klasse:
Mensch Tiere und Gesundheit Pflanzen:
Anhand der Bereiche Mikroorganismen An Beispielen ausgewählter einheimischer Vertreter aus dem Tier- und Ökosystem Wald Pflanzenreich sind die positiven Bau und negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit in physischer Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und psychischer Hinsicht Umwelt zu behandeln erarbeiten.
Tiere Die Schwerpunkte bilden Wirbellose und Pflanzen: weitere ausgewählte Blütenpflanzen, Sporenpflanzen, Pilze und Mikroorganismen. Bei der Auswahl stehen vor allem jene Organismen im Vordergrund, die für die Ökosysteme Wald und heimisches Gewässer von Bedeutung sind. Weiters ist die Zelle als Grundbaustein aller Lebewesen zu behandeln.
An Beispielen ausgewählter einheimischer Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise Ökologie und Umwelt zu erarbeiten.:
Die Schwerpunkte bilden Wirbellose und weitere ausgewählte Blütenpflanzen, Sporenpflanzen, Pilze und Mikroorganismen. Bei der Auswahl stehen vor allem jene Organismen im Vordergrund, die für die Ökosysteme Wald und heimisches Gewässer von Bedeutung sind. Weiters ist die Zelle als Grundbaustein aller Lebewesen zu behandeln. Anhand der Ökosysteme Wald und heimisches Gewässer sind ökologische Grundbegriffe (biologisches Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische, Produzent - Konsument - Destruent) zu erarbeiten und zu vertiefen.
Ökologie Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sind hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Ökosysteme Wald und Umwelt: heimisches Gewässer zu analysieren und zu hinterfragen. Umweltprobleme, deren Ursache und Lösungsvorschläge sind zu erarbeiten. Umwelt-, Natur- und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden.
Anhand der Ökosysteme Wald und heimisches Gewässer sind ökologische Grundbegriffe (biologisches Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische, Produzent - Konsument - Destruent) zu erarbeiten und zu vertiefen. 3. Klasse:
Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sind hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Ökosysteme Wald und heimisches Gewässer zu analysieren und zu hinterfragen. Umweltprobleme, deren Ursache und Lösungsvorschläge sind zu erarbeiten. Umwelt-, Natur- Mensch und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden. Gesundheit:
3 Anhand der zu besprechenden Ökosysteme sind die positiven und negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit zu behandeln. Klasse:
Mensch Tiere und Gesundheit Pflanzen:
Anhand der zu besprechenden Ökosysteme An Beispielen ausgewählter Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind die positiven Bau und negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu behandeln erarbeiten.
Tiere und Die Schwerpunkte bilden diejenigen Organismen, die für die menschliche Ernährung eine besondere Rolle spielen (Nutztiere, Nutzpflanzen). Auf die Bedeutung der Pflanzen: für die Existenz des Lebens auf der Erde ist einzugehen.
An Beispielen ausgewählter Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten. Weiters ist die Entwicklungsgeschichte der Erde und des Lebens, einschließlich des Menschen, zu behandeln.
Die Schwerpunkte bilden diejenigen Organismen, die für die menschliche Ernährung eine besondere Rolle spielen (Nutztiere, Nutzpflanzen). Auf die Bedeutung der Pflanzen für die Existenz des Lebens auf der Erde ist einzugehen. Ökologie und Umwelt:
Weiters ist die Entwicklungsgeschichte der Erde und des Lebens, einschließlich des Menschen, zu behandeln. Anhand des Ökosystems Boden und eines landwirtschaftlich genutzten Ökosystems (zB Acker, Wiese) sind ökologische Grundbegriffe (biologisches Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische, Produzent - Konsument - Destruent, Stoffkreisläufe) zu erarbeiten und zu vertiefen. Grundlegende geologische Kenntnisse sollen dem Verständnis des Bodens und des Zusammenwirkens von belebter und unbelebter Natur dienen.
Ökologie Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sind hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das Ökosystem Boden zu analysieren und Umwelt: zu hinterfragen. Umweltprobleme, deren Ursachen und Lösungsvorschläge sind zu erarbeiten. Umwelt-, Natur- und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden.
Anhand des Ökosystems Boden und eines landwirtschaftlich genutzten Ökosystems (zB Acker, Wiese) sind ökologische Grundbegriffe (biologisches Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische, Produzent - Konsument - Destruent, Stoffkreisläufe) zu erarbeiten und zu vertiefen. Grundlegende geologische Kenntnisse sollen dem Verständnis des Bodens und des Zusammenwirkens von belebter und unbelebter Natur dienen. 4. Klasse:
Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sind hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das Ökosystem Boden zu analysieren und zu hinterfragen. Umweltprobleme, deren Ursachen und Lösungsvorschläge sind zu erarbeiten. Umwelt-, Natur- Mensch und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden. Gesundheit:
4. Klasse: Die Kenntnisse über Bau und Funktion des menschlichen Körpers (einschließlich der Themenfelder Gesundheit und Krankheit, Psychosomatik und Immunsystem) sind zu erweitern und zu vervollständigen.
Mensch Sexualität: Unter Einbeziehung der Interessen der Schülerinnen und Gesundheit Schüler sind folgende Themen zu behandeln: Sexualität als biologisches, psychologisches und soziales Phänomen, Empfängnisregelung, Schwangerschaft, Geburt; AIDS-Prophylaxe.
Die Kenntnisse über Bau und Funktion des menschlichen Körpers (einschließlich der Themenfelder Gesundheit und Krankheit, Psychosomatik und Immunsystem) sind zu erweitern Tiere und zu vervollständigen. Pflanzen:
Sexualität: Unter Einbeziehung der Interessen der Schülerinnen und Schüler sind folgende Themen zu behandeln: Sexualität als biologisches, psychologisches und soziales Phänomen, Empfängnisregelung, Schwangerschaft, Geburt; AIDS-Prophylaxe. An Beispielen ausgewählter Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten.
Tiere Die Schwerpunkte bilden diejenigen Organismen, die für den Themenbereich Stadtökologie und Pflanzen: das gewählte Ökosystem einer anderen Region von Bedeutung sind.
An Beispielen ausgewählter Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich Weiters sind Bau Grundlagen der Vererbung zu erarbeiten und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise deren Anwendungsmöglichleiten (zB Gentechnik) auch im Hinblick auf gesellschaftliche und Umwelt ethische Fragen zu erarbeiten behandeln und zu diskutieren.
Die Schwerpunkte bilden diejenigen Organismen, die für den Themenbereich Stadtökologie Ökologie und das gewählte Ökosystem einer anderen Region von Bedeutung sind. Umwelt:
Weiters sind Grundlagen der Vererbung zu erarbeiten Anhand von Stadtökologie und deren Anwendungsmöglichleiten einem Ökosystem einer anderen Region (zB Gentechnik Meer, Regenwald) auch im Hinblick auf gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und sind ökologische Grundbegriffe (biologisches Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische, Produzent - Konsument - Destruent, Stoffkreisläufe) zu diskutieren vertiefen.
Ökologie Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sind hinsichtlich ihrer Auswirkungen zu analysieren und Umwelt: zu hinterfragen. Umweltprobleme, deren Ursachen und Lösungsvorschläge sind zu erarbeiten. Umwelt-, Natur- und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden.
Anhand von Stadtökologie und einem Ökosystem einer anderen Region (zB Meer, Regenwald) sind ökologische Grundbegriffe (biologisches Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische, Produzent - Konsument - Destruent, Stoffkreisläufe) zu vertiefen. Erweiterungsbereich:
Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sind hinsichtlich ihrer Auswirkungen zu analysieren und zu hinterfragen. Umweltprobleme, deren Ursachen Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lösungsvorschläge sind zu erarbeiten. Umwelt-, Natur- Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: CHEMIE am Gymnasium und Realgymnasium
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).:
CHEMIE am Gymnasium Der Chemieunterricht dient einerseits dazu, die Schülerinnen und Realgymnasium Schüler mit dem Wissen und den Grundfähigkeiten zur Bewältigung stofflicher Alltags-, Freizeit-, Lebens- und Berufsphänomene auszustatten und hat andererseits die Aufgabe, die gesellschaftliche Erziehung im Bereich von Natur und Materie vorzunehmen.
Bildungs- Die Aufgabe des Chemieunterrichts ist es daher, die Schülerinnen und Lehraufgabe Schüler, ausgehend von deren Erfahrungsbereich und unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten, zu einem chemisch-naturwissenschaftlichen Denken hinzuführen. Dies geschieht durch:
Der Chemieunterricht dient einerseits dazu, die Schülerinnen und Schüler mit dem Wissen und den Grundfähigkeiten zur Bewältigung stofflicher Alltags-, Freizeit-, Lebens- und Berufsphänomene auszustatten und hat andererseits die Aufgabe, die gesellschaftliche Erziehung im Bereich von Natur und Materie vorzunehmen. - bewusstes Beobachten chemischer Vorgänge;
Die Aufgabe des Chemieunterrichts ist es daher, die Schülerinnen und Schüler, ausgehend von deren Erfahrungsbereich - Kennenlernen chemischer Prinzipien und unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten, zu einem chemisch-naturwissenschaftlichen Denken hinzuführen. Dies geschieht durch: Arbeitstechniken auch anhand selbst durchgeführter Experimente;
- bewusstes Beobachten chemischer Vorgänge Schulung des einfachen Modelldenkens unter Einbeziehung vorhandener Schülervorstellungen;
- Kennenlernen chemischer Prinzipien Erfassung der Zusammenhänge zwischen Mikrokosmos und Arbeitstechniken auch anhand selbst durchgeführter Experimente alltäglichem Erfahrungsbereich;
- Schulung des einfachen Modelldenkens unter Einbeziehung vorhandener Schülervorstellungen; Verstehen der Bedeutung der Chemie für alle Lebensformen und Lebensvorgänge.
- Erfassung der Zusammenhänge zwischen Mikrokosmos Der Chemieunterricht hat weiters die Aufgabe, die Schülerinnen und alltäglichem Erfahrungsbereich; Schüler in die Lage zu versetzen, die volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Chemie und Technik altersgemäß einzuschätzen sowie auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten.
- Verstehen der Bedeutung der Chemie für alle Lebensformen und Lebensvorgänge. Dies geschieht durch:
Der Chemieunterricht hat weiters die Aufgabe, die Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, die volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Chemie und Technik altersgemäß einzuschätzen sowie auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten. - Hinführen zu einem Verständnis für Stoffkreisläufe, für die Wechselbeziehung Ökonomie - Ökologie und damit zu umweltbewusstem Handeln sowie zu Energie- und Rohstoffsparen;
Dies geschieht durch: - Kritische Auseinandersetzung mit den Gefahren der Anwendung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse sowie mit technikfeindlichen und unwissenschaftlichen Vorurteilen.
- Hinführen zu einem Verständnis für Stoffkreisläufe, für die Wechselbeziehung Ökonomie - Ökologie und damit zu umweltbewusstem Handeln sowie zu Energie- und Rohstoffsparen; Ferner soll der Chemieunterricht im Sinne der Persönlichkeitsentwicklung das Bewusstsein für Eigenverantwortung fördern und zu mündigem Freizeit- und Konsumverhalten führen. Dies geschieht durch:
- Kritische Auseinandersetzung mit den Gefahren der Anwendung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse Erziehung zu Team-, Kommunikations- und Solidarfähigkeit sowie mit technikfeindlichen Erziehung zu Genauigkeit, Sorgfalt und unwissenschaftlichen Vorurteilen. Verantwortung;
Ferner soll der Chemieunterricht im Sinne der Persönlichkeitsentwicklung das Bewusstsein für Eigenverantwortung fördern und zu mündigem Freizeit- und Konsumverhalten führen. Dies geschieht durch: - Förderung der Gesundheitserziehung, des Zivilschutzgedankens sowie des sicherheitsbewussten Handelns.
- Erziehung zu Team-, Kommunikations- und Solidarfähigkeit sowie Erziehung Beitrag zu Genauigkeit, Sorgfalt und Verantwortung; den Aufgabenbereichen der Schule:
- Förderung der Gesundheitserziehung, des Zivilschutzgedankens sowie des sicherheitsbewussten Handelns. Die Grundlagen legen zur Beurteilung von Gefahren für die Umwelt und von Umweltschutzmaßnahmen, um eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen. Entscheidungskompetenz in dieser Richtung entsteht erst durch ein unverzichtbares chemisches Grundwissen. Auch die ethisch-moralische Diskussion solcher Zukunftsfragen hat dieses Grundwissen als Basis.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Die Grundlagen legen zur Beurteilung von Gefahren für die Umwelt Natur und von Umweltschutzmaßnahmen, um eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen. Entscheidungskompetenz in dieser Richtung entsteht erst durch ein unverzichtbares chemisches Grundwissen. Auch die ethisch-moralische Diskussion solcher Zukunftsfragen hat dieses Grundwissen als Basis. Technik:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Durchgängige Gültigkeit materieller Aufbauprinzipien für sämtliche Bereiche der Natur; technische Errungenschaften der Gesellschaft unter Berücksichtigung der Widerspiegelung innerer Aufbauprinzipien in äußeren Eigenschaften.
Natur Sprache und Technik Kommunikation:
Durchgängige Gültigkeit materieller Aufbauprinzipien für sämtliche Bereiche der Natur; technische Errungenschaften der Gesellschaft unter Berücksichtigung der Widerspiegelung innerer Aufbauprinzipien in äußeren Eigenschaften. Unterschied zwischen Alltags- und Fachsprache bzw. Symbolsprache, präziser Sprachgebrauch und Argumentationsverhalten bei Planung, Beobachtung, Beschreibung und Protokollierung chemischer Vorgänge.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Unterschied zwischen Alltags- und Fachsprache bzw. Symbolsprache, präziser Sprachgebrauch und Argumentationsverhalten bei Planung, Beobachtung, Beschreibung und Protokollierung chemischer Vorgänge. Bedeutung der Naturwissenschaften für den Lauf der Geschichte und die gesellschaftlichen Bedingungen, Verknüpfung der Begriffe Wirtschaft - Technik - Wertung - Verantwortung - Ethik.
Mensch Kreativität und Gesellschaft Gestaltung:
Bedeutung der Naturwissenschaften für den Lauf der Geschichte Ästhetische und die gesellschaftlichen Bedingungen, Verknüpfung der Begriffe Wirtschaft - Technik - Wertung - Verantwortung - Ethik emotionale Bezüge zur stofflichen Um- und Mitwelt.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Ästhetische Umgang mit Gefahr- und emotionale Bezüge zur stofflichen Um- Altstoffen, Ernährungs- und Mitwelt Gesundheitserziehung, Aufklärung über Drogen und Doping, Bedeutung der Hygiene, Bedeutung der Chemie für den medizinischen Fortschritt.
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Umgang mit Gefahr- und Altstoffen, Ernährungs- und Gesundheitserziehung, Aufklärung über Drogen und Doping, Bedeutung der Hygiene, Bedeutung der Chemie für den medizinischen Fortschritt. Der Chemieunterricht soll überwiegend von der Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Prinzipiell ist der induktive Weg zum Erkenntnisgewinn anzustreben. Dies bedeutet, dass vom Lehrerexperiment und vor allem auch vom Schülerexperiment auszugehen ist. Dabei ist den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu möglichst selbstständigem Suchen, Forschen und Entdecken zu geben. Unter anderem sollen einfache Modellvorstellungen sowie das Periodensystem der Elemente für Erklärungen herangezogen werden. Bei der Formulierung von Gesetzen ist auf qualitative und Je-desto-Fassungen besonderer Wert zu legen.
Didaktische Grundsätze: Der Unterricht soll durch moderne Lern- und Sozialformen (zB Teamarbeit) auch das Lernen im sozialen und emotionalen Bereich fördern. Darüber hinaus hat eine Auseinandersetzung mit neuen Technologien, Unterrichtssoftware und elektronischen Informationssystemen zu erfolgen.
Der Chemieunterricht soll überwiegend von der Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Prinzipiell ist der induktive Weg zum Erkenntnisgewinn anzustreben. Dies bedeutet, dass vom Lehrerexperiment und vor allem auch vom Schülerexperiment auszugehen ist. Dabei ist den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu möglichst selbstständigem Suchen, Forschen und Entdecken zu geben. Unter anderem sollen einfache Modellvorstellungen sowie das Periodensystem der Elemente für Erklärungen herangezogen werden. Bei der Formulierung von Gesetzen ist auf qualitative und Je-desto-Fassungen besonderer Wert zu legen. Bei der Unterrichtsgestaltung ist ein ausgewogenes Verhältnis von exemplarischer Vertiefung (zB durch Projektunterricht, Lehrausgänge und Exkursionen) und informierender Darbietung (womöglich unterstützt durch Experimente oder Formen des Medieneinsatzes) anzustreben.
Der Unterricht soll durch moderne Lern- und Sozialformen (zB Teamarbeit) auch das Lernen im sozialen und emotionalen Bereich fördern. Darüber hinaus hat eine Auseinandersetzung mit neuen Technologien, Unterrichtssoftware und elektronischen Informationssystemen zu erfolgen. Chemieunterricht ist Sicherheitserziehung im weitesten Sinne. Daher muss hier ganz besonders auf Gefahren, die von Stoffen und Reaktionen ausgehen, hingewiesen werden, ohne zu dramatisieren oder zu verniedlichen. Durch den vorschriftsmäßigen Gebrauch von Sicherheitsausstattung und -hilfen sind die Schülerinnen und Schüler beim Experimentieren auch aktiv an die Sicherheitsstandards zu gewöhnen. Die Entsorgung ist vor allem wegen der Vorbildfunktion demonstrativ sorgfältig durchzuführen.
Bei der Unterrichtsgestaltung ist ein ausgewogenes Verhältnis von exemplarischer Vertiefung (zB durch Projektunterricht, Lehrausgänge und Exkursionen) und informierender Darbietung (womöglich unterstützt durch Experimente oder Formen des Medieneinsatzes) anzustreben. Lehrstoff:
Chemieunterricht ist Sicherheitserziehung im weitesten Sinne. Daher muss hier ganz besonders auf Gefahren, die von Stoffen und Reaktionen ausgehen, hingewiesen werden, ohne zu dramatisieren oder zu verniedlichen. Durch den vorschriftsmäßigen Gebrauch von Sicherheitsausstattung und -hilfen sind die Schülerinnen und Schüler beim Experimentieren auch aktiv an die Sicherheitsstandards zu gewöhnen. Die Entsorgung ist vor allem wegen der Vorbildfunktion demonstrativ sorgfältig durchzuführen. Kernbereich:
Lehrstoff 4. Klasse:
Kernbereich Einteilung und Eigenschaften der Stoffe:
4 Einsicht gewinnen in die verschiedenen Einteilungskriterien für die Materie. Klasse:
Einteilung Unterscheiden können zwischen Gemengen und Reinstoffen bzw. deren Eigenschaften der Stoffe:.
Einsicht gewinnen in die verschiedenen Einteilungskriterien für die Materie Kennenlernen von Trennverfahren und deren Anwendung.
Unterscheiden können zwischen Gemengen und Reinstoffen bzw. deren Eigenschaften. Aufbauprinzipien der Materie
Kennenlernen von Trennverfahren und deren Anwendung Einsicht in ein altersgemäßes Teilchen- bzw. Atommodell. Verstehen des Ordnungsprinzips der Elemente.
Aufbauprinzipien Kennenlernen der Materie chemischen Symbol- und Formelsprache.
Einsicht in ein altersgemäßes Teilchen- bzw. Atommodell. Verstehen des Ordnungsprinzips Erkennen der Elemente chemischen Bindung als Ursache für die Vielfalt der Stoffe.
Kennenlernen der chemischen Symbol- Erwerb von Basiswissen über die Strukturen ausgewählter anorganischer und Formelsprache organischer Stoffe und einfachster Struktur-Wirkungs-Beziehungen.
Erkennen der chemischen Bindung als Ursache für die Vielfalt der Stoffe. Grundmuster chemischer Reaktionen:
Erwerb von Basiswissen über die Strukturen ausgewählter anorganischer Qualitative Erfassung des Zusammenhanges zwischen der stofflichen und organischer Stoffe energetischen Veränderung, die durch die Zerlegung und einfachster Struktur-Wirkungs-Beziehungen Neubildung von Bindungen bedingt wird.
Grundmuster chemischer Reaktionen: Verstehen der Kopplung von Oxidation und Reduktion anhand einfacher Beispiele.
Qualitative Erfassung des Zusammenhanges zwischen Alltagsbezogenes Erkennen der stofflichen und energetischen Veränderung, die durch die Zerlegung Bedeutung saurer und Neubildung von Bindungen bedingt wird basischer Lösungen.
Verstehen der Kopplung Einsicht gewinnen in wichtige Eigenschaften und Reaktionen von Oxidation Säuren, Basen und Reduktion anhand einfacher Beispiele Salzen.
Alltagsbezogenes Erkennen Verständnis erlangen für typische Eigenschaften der Bedeutung saurer und basischer Lösungen wichtigsten funktionellen Gruppen.
Einsicht gewinnen in wichtige Eigenschaften und Reaktionen von Säuren, Basen Rohstoffquellen und Salzen. ihre verantwortungsbewusste Nutzung:
Verständnis erlangen für typische Eigenschaften der wichtigsten funktionellen Gruppen Erkennen von Luft, Wasser und Boden als Rohstoffquelle einerseits und schützenswerte Lebensgrundlage andererseits.
Rohstoffquellen Wissen um die Bedeutung, Gewinnung und ihre verantwortungsbewusste Nutzung: Verarbeitung wichtiger anorganischer Rohstoffe.
Erkennen von Luft, Wasser und Boden als Rohstoffquelle einerseits und schützenswerte Lebensgrundlage andererseits. Wissen um die Bedeutung, Gewinnung und Verarbeitung fossiler Rohstoffe.
Wissen um die Bedeutung, Gewinnung den Stellenwert von Altstoffen und Verarbeitung wichtiger anorganischer Rohstoffe deren Entsorgung oder Wiederverwertung.
Wissen um die Bedeutung, Gewinnung und Verarbeitung fossiler Rohstoffe Prinzipielles Verstehen von Umweltproblemen als Störung natürlicher Systeme.
Wissen um den Stellenwert Erkennen der Bedeutung chemischer Methoden bei der Minimierung von Altstoffen und deren Entsorgung oder Wiederverwertung Schadstoffen.
Prinzipielles Verstehen Erwerb von Umweltproblemen als Störung natürlicher Systeme chemischen Grundkenntnissen in praxisrelevanten Gebieten wie Kleidung, Wohnen, Energiequellen und Energieversorgung, Verkehr und neue Technologien.
Erkennen der Einsicht gewinnen in die wirtschaftliche Bedeutung chemischer Methoden bei der Minimierung von Schadstoffen chemischen Industrie.
Erwerb von chemischen Grundkenntnissen in praxisrelevanten Gebieten wie Kleidung, Wohnen, Energiequellen und Energieversorgung, Verkehr Biochemie und neue Technologien. Gesundheitserziehung:
Einsicht gewinnen in die wirtschaftliche Bedeutung der chemischen Industrie für die Lebensvorgänge wichtigsten Stoffklassen.
Biochemie Erste Hinführung zur Entscheidungsfähigkeit betreffend Nahrungs- und Gesundheitserziehung: Genussmittel, Medikamente und Drogen.
Einsicht gewinnen in die Verständnis erlangen für die Lebensvorgänge wichtigsten Stoffklassen Zusammensetzung und Anwendung hygienerelevanter Stoffe.
Erste Hinführung zur Entscheidungsfähigkeit betreffend Nahrungs- Altersgemäße Schulung der Einschätzung von Stoffen in Hinblick auf deren Gefährlichkeit und Genussmittel, Medikamente Erlernen des verantwortungsvollen und Drogen sicheren Umgangs mit (Haushalts-)Chemikalien.
Verständnis erlangen für die Zusammensetzung und Anwendung hygienerelevanter Stoffe. Erweiterungsbereich:
Altersgemäße Schulung der Einschätzung von Stoffen in Hinblick auf deren Gefährlichkeit und Erlernen Die Inhalte des verantwortungsvollen Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und sicheren Umgangs mit Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (Haushalts-)Chemikaliensiehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: CHEMIE am Wirtschaftskundlichen Realgymnasium
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).:
CHEMIE am Wirtschaftskundlichen Realgymnasium Der Chemieunterricht dient einerseits dazu, die Schülerinnen und Schüler mit dem Wissen und den Grundfähigkeiten zur Bewältigung stofflicher Alltags-, Freizeit-, Lebens- und Berufsphänomene auszustatten und hat andererseits die Aufgabe, die gesellschaftliche Erziehung im Bereich von Natur und Materie vorzunehmen.
Bildungs- Die Aufgabe des Chemieunterrichtes im wirtschaftskundlichen Realgymnasium ist es daher, die Schülerinnen und Lehraufgabe Schüler, ausgehend von deren Erfahrungsbereich und unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten, zu einem naturwissenschaftlich fundierten ökonomischen und ökologischen Denken hinzuführen. Dies geschieht durch:
Der Chemieunterricht dient einerseits dazu, die Schülerinnen und Schüler mit dem Wissen und den Grundfähigkeiten zur Bewältigung stofflicher Alltags-, Freizeit-, Lebens- und Berufsphänomene auszustatten und hat andererseits die Aufgabe, die gesellschaftliche Erziehung im Bereich von Natur und Materie vorzunehmen. - Anleitung zum bewussten Beobachten chemischer Vorgänge;
Die Aufgabe des Chemieunterrichtes im wirtschaftskundlichen Realgymnasium ist es daher, die Schülerinnen und Schüler, ausgehend von deren Erfahrungsbereich und unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten, zu einem naturwissenschaftlich fundierten ökonomischen und ökologischen Denken hinzuführen. Dies geschieht durch: - Kennenlernen chemischer Prinzipien und Arbeitstechniken auch anhand selbst durchgeführter, möglichst alltags- und wirtschaftsbezogener Experimente;
- Anleitung zum bewussten Beobachten chemischer Vorgänge Schulung des einfachen Modelldenkens unter Einbeziehung vorhandener Schülervorstellungen;
- Kennenlernen chemischer Prinzipien und Arbeitstechniken auch anhand selbst durchgeführter, möglichst alltags- Erfassung der Zusammenhänge zwischen Mikrokosmos und wirtschaftsbezogener Experimente alltäglichem Erfahrungsbereich;
- Schulung des einfachen Modelldenkens unter Einbeziehung vorhandener Schülervorstellungen; Verstehen der Bedeutung der Chemie für alle Lebensformen und Lebensvorgänge.
- Erfassung Der Chemieunterricht hat weiters die Aufgabe, die Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, die volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Zusammenhänge zwischen Mikrokosmos Chemie in Haushalt, Wirtschaft, Alltag, Umwelt und alltäglichem Erfahrungsbereich; Technik altersgemäß einzuschätzen sowie auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten. Dies geschieht durch:
- Verstehen der Bedeutung der Chemie Hinführen zu einem Verständnis für alle Lebensformen Stoffkreisläufe, für die Wechselbeziehung Ökonomie - Ökologie und Lebensvorgänge. damit zu umweltbewusstem Handeln sowie zu Energie- und Rohstoffsparen;
Der Chemieunterricht hat weiters die Aufgabe, die Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, die volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung - kritische Auseinandersetzung mit den Gefahren der Chemie in Haushalt, Wirtschaft, Alltag, Umwelt Anwendung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und Technik altersgemäß einzuschätzen ihrer Umsetzung bei Produktionsabläufen sowie auf die Berufs- mit technikfeindlichen und Arbeitswelt vorzubereiten. Dies geschieht durch: unwissenschaftlichen Vorurteilen;
- Hinführen zu einem Verständnis für Stoffkreisläufe, für die Wechselbeziehung Ökonomie - Ökologie und damit zu umweltbewusstem Handeln sowie zu Energie- und Rohstoffsparen; - Förderung des Verständnisses chemischer Zusammenhänge in den Bereichen Haushalt, Ernährung, Hygiene, Medizin, Pharmazie, Warenkunde und Fremdenverkehr.
- kritische Auseinandersetzung mit den Gefahren Ferner soll der Anwendung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse Chemieunterricht im Sinne der Persönlichkeitsentwicklung das Bewusstsein für Eigenverantwortung im beruflichen und ihrer Umsetzung bei Produktionsabläufen sowie mit technikfeindlichen privaten Bereich fördern und unwissenschaftlichen Vorurteilen; zu mündigem Freizeit- und Konsumentenverhalten führen. Dies geschieht durch:
- Förderung des Verständnisses chemischer Zusammenhänge in den Bereichen Haushalt, Ernährung, Hygiene, Medizin, Pharmazie, Warenkunde und Fremdenverkehr. - Erziehung zu Team-, Kommunikations- und Solidarfähigkeit sowie Erziehung zu Genauigkeit, Sorgfalt und Verantwortung;
Ferner soll der Chemieunterricht im Sinne der Persönlichkeitsentwicklung das Bewusstsein für Eigenverantwortung im beruflichen und privaten Bereich fördern und zu mündigem Freizeit- und Konsumentenverhalten führen. Dies geschieht durch: - Förderung der Gesundheitserziehung, des Zivilschutzgedankens sowie des sicherheitsbewussten Handelns.
- Erziehung zu Team-, Kommunikations- und Solidarfähigkeit sowie Erziehung Beitrag zu Genauigkeit, Sorgfalt und Verantwortung; den Aufgabenbereichen der Schule:
- Förderung der Gesundheitserziehung, des Zivilschutzgedankens sowie des sicherheitsbewussten Handelns. Die Grundlagen legen zur Beurteilung von Gefahren für die Umwelt und von Umweltschutzmaßnahmen, um eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen. Entscheidungskompetenz in dieser Richtung entsteht erst durch ein unverzichtbares chemisches Grundwissen. Auch die ethisch-moralische Diskussion solcher Zukunftsfragen hat dieses Grundwissen als Basis.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Die Grundlagen legen zur Beurteilung von Gefahren für die Umwelt Natur und von Umweltschutzmaßnahmen, um eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen. Entscheidungskompetenz in dieser Richtung entsteht erst durch ein unverzichtbares chemisches Grundwissen. Auch die ethisch-moralische Diskussion solcher Zukunftsfragen hat dieses Grundwissen als Basis. Technik:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Durchgängige Gültigkeit materieller Aufbauprinzipien für sämtliche Bereiche der Natur, technische Errungenschaften der Gesellschaft unter Berücksichtigung der Widerspiegelung innerer Aufbauprinzipien in äußeren Eigenschaften.
Natur Sprache und Technik Kommunikation:
Durchgängige Gültigkeit materieller Aufbauprinzipien für sämtliche Bereiche der Natur, technische Errungenschaften der Gesellschaft unter Berücksichtigung der Widerspiegelung innerer Aufbauprinzipien in äußeren Eigenschaften. Unterschied zwischen Alltags- und Fachsprache/Symbolsprache sowie präziser Sprachgebrauch und präzises Argumentationsverhalten bei Planung, Beobachtung, Beschreibung und Protokollierung chemischer Vorgänge.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Unterschied zwischen Alltags- und Fachsprache/Symbolsprache sowie präziser Sprachgebrauch und präzises Argumentationsverhalten bei Planung, Beobachtung, Beschreibung und Protokollierung chemischer Vorgänge. Bedeutung der Naturwissenschaften für den Lauf der Geschichte und die gesellschaftlichen Bedingungen, Verknüpfung der Begriffe Wirtschaft - Technik - Wertung - Verantwortung - Ethik.
Mensch Kreativität und Gesellschaft Gestaltung:
Bedeutung der Naturwissenschaften für den Lauf der Geschichte Ästhetische und die gesellschaftlichen Bedingungen, Verknüpfung der Begriffe Wirtschaft - Technik - Wertung - Verantwortung - Ethik emotionale Bezüge zur stofflichen Um- und Mitwelt.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Ästhetische Umgang mit Gefahr- und emotionale Bezüge zur stofflichen Um- Altstoffen, Ernährungs- und Mitwelt Gesundheitserziehung, Aufklärung über Drogen und Doping, Bedeutung der Hygiene, Bedeutung der Chemie für den medizinischen Fortschritt.
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Umgang mit Gefahr- und Altstoffen, Ernährungs- und Gesundheitserziehung, Aufklärung über Drogen und Doping, Bedeutung der Hygiene, Bedeutung der Chemie für den medizinischen Fortschritt. Der Chemieunterricht soll überwiegend von der Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Prinzipiell ist der induktive Weg zum Erkenntnisgewinn anzustreben. Dies bedeutet, dass vom Lehrerexperiment und vor allem auch vom Schülerexperiment auszugehen ist. Dabei ist den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu möglichst selbstständigem Suchen, Forschen und Entdecken zu geben. Unter anderem sollen einfache Modellvorstellungen sowie das Periodensystem der Elemente für Erklärungen herangezogen werden. Bei der Formulierung von Gesetzen ist auf qualitative und Je-desto-Fassungen besonderer Wert zu legen.
Didaktische Grundsätze: Der Unterricht soll auch durch moderne Lern- und Sozialformen (zB Teamarbeit) das Lernen im sozialen und emotionalen Bereich fördern. Darüber hinaus hat eine Auseinandersetzung mit neuen Technologien, Unterrichtssoftware und elektronischen Informationssystemen zu erfolgen.
Der Chemieunterricht soll überwiegend von der Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Prinzipiell ist der induktive Weg zum Erkenntnisgewinn anzustreben. Dies bedeutet, dass vom Lehrerexperiment und vor allem auch vom Schülerexperiment auszugehen ist. Dabei ist den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu möglichst selbstständigem Suchen, Forschen und Entdecken zu geben. Unter anderem sollen einfache Modellvorstellungen sowie das Periodensystem der Elemente für Erklärungen herangezogen werden. Bei der Formulierung von Gesetzen ist auf qualitative und Je-desto-Fassungen besonderer Wert zu legen. Bei der Unterrichtsgestaltung ist ein ausgewogenes Verhältnis von exemplarischer Vertiefung (zB durch Projektunterricht, Lehrausgänge und Exkursionen) und informierender Darbietung (womöglich unterstützt durch Experimente oder Formen des Medieneinsatzes) anzustreben.
Der Unterricht soll auch durch moderne Lern- und Sozialformen (zB Teamarbeit) das Lernen im sozialen und emotionalen Bereich fördern. Darüber hinaus hat eine Auseinandersetzung mit neuen Technologien, Unterrichtssoftware und elektronischen Informationssystemen zu erfolgen. Chemieunterricht ist Sicherheitserziehung im weitesten Sinne. Daher muss hier ganz besonders auf Gefahren, die von Stoffen und Reaktionen ausgehen, hingewiesen werden, ohne zu dramatisieren oder zu verniedlichen. Durch den vorschriftsmäßigen Gebrauch von Sicherheitsausstattung und - Hilfen sind die Schülerinnen und Schüler beim Experimentieren auch aktiv an die Sicherheitsstandards zu gewöhnen. Die Entsorgung ist vor allem wegen der Vorbildfunktion demonstrativ sorgfältig durchzuführen.
Bei der Unterrichtsgestaltung ist ein ausgewogenes Verhältnis von exemplarischer Vertiefung (zB durch Projektunterricht, Lehrausgänge und Exkursionen) und informierender Darbietung (womöglich unterstützt durch Experimente oder Formen des Medieneinsatzes) anzustreben. Lehrstoff:
Chemieunterricht ist Sicherheitserziehung im weitesten Sinne. Daher muss hier ganz besonders auf Gefahren, die von Stoffen und Reaktionen ausgehen, hingewiesen werden, ohne zu dramatisieren oder zu verniedlichen. Durch den vorschriftsmäßigen Gebrauch von Sicherheitsausstattung und - Hilfen sind die Schülerinnen und Schüler beim Experimentieren auch aktiv an die Sicherheitsstandards zu gewöhnen. Die Entsorgung ist vor allem wegen der Vorbildfunktion demonstrativ sorgfältig durchzuführen. Kernbereich:
Lehrstoff 3. Klasse:
Kernbereich Einteilung und Eigenschaften der Stoffe:
3 Einsicht gewinnen in die verschiedenen Einteilungskriterien für die Materie. Klasse:
Einteilung und Einsicht gewinnen in die Eigenschaften der Stoffe: Gemenge und Reinstoffe.
Einsicht gewinnen in die verschiedenen Einteilungskriterien für die Materie Kennenlernen der Möglichkeiten zur Trennung von Gemengen am Beispiel wirtschaftlich wichtiger Trenn- und Aufbereitungsverfahren.
Einsicht gewinnen in die Eigenschaften Aufbauprinzipien der Gemenge und Reinstoffe. Materie:
Kennenlernen der Möglichkeiten zur Trennung von Gemengen am Beispiel wirtschaftlich wichtiger Trenn- und Aufbereitungsverfahren Einsicht in ein altersgemäßes Teilchen- bzw. Atommodell.
Aufbauprinzipien Verstehen des Ordnungsprinzips der Materie: Elemente.
Einsicht in ein altersgemäßes Teilchen- bzw. Atommodell Kennenlernen der chemischen Symbol- und Formelsprache.
Verstehen des Ordnungsprinzips Erkennen der Elemente chemischen Bindung als Ursache für die Vielfalt der Stoffe.
Kennenlernen der chemischen Symbol- Erwerb von Basiswissen über die Strukturen ausgewählter anorganischer und Formelsprache organischer Stoffe und einfachster Struktur - Wirkungsbeziehungen.
Erkennen der chemischen Bindung als Ursache für die Vielfalt der Stoffe. Grundmuster chemischer Reaktionen:
Erwerb von Basiswissen über die Strukturen ausgewählter anorganischer Qualitative Erfassung des Zusammenhanges zwischen der stofflichen und organischer Stoffe energetischen Veränderung, die durch die Zerlegung und einfachster Struktur - Wirkungsbeziehungen Neubildung von Bindungen bedingt wird.
Grundmuster chemischer Reaktionen: Verstehen der Kopplung von Oxidation und Reduktion anhand einfacher Beispiele aus den Bereichen Verbrennung, Stoffwechsel, Zersetzungen, Elektrolyse, Energiequellen und Korrosion.
Qualitative Erfassung des Zusammenhanges zwischen Alltagsbezogenes Erkennen der stofflichen und energetischen Veränderung, die durch die Zerlegung Bedeutung saurer und Neubildung von Bindungen bedingt wird basischer Lösungen.
Verstehen der Kopplung von Oxidation und Reduktion anhand einfacher Beispiele aus den Bereichen Verbrennung, Stoffwechsel, Zersetzungen, Elektrolyse, Energiequellen und Korrosion. Einsicht gewinnen in wichtige Eigenschaften und Reaktionen von Säuren, Basen und Salzen.
Alltagsbezogenes Erkennen der Bedeutung saurer wirtschaftlich wichtiger Säuren, Basen und basischer Lösungen Salze sowie ihrer Gewinnung und Anwendung.
Einsicht gewinnen in wichtige Eigenschaften und Reaktionen von Säuren, Basen Anorganische Rohstoffquellen und Salzen. ihre verantwortungsbewusste Nutzung:
Erkennen der Bedeutung wirtschaftlich wichtiger Säuren, Basen und Salze sowie ihrer Gewinnung und Anwendung. Erkennen von Luft, Wasser und Boden als Rohstoffquelle einerseits und schützenswerte Lebensgrundlage andererseits.
Anorganische Rohstoffquellen Wissen um die Bedeutung, Gewinnung und ihre verantwortungsbewusste Nutzung: Verarbeitung wichtiger anorganischer Rohstoffe.
Erkennen Wissen um den Stellenwert von Luft, Wasser und Boden als Rohstoffquelle einerseits Altstoffen und schützenswerte Lebensgrundlage andererseits deren Entsorgung oder Wiederverwertung.
Wissen um Einsicht gewinnen in die wirtschaftliche Bedeutung, Gewinnung und Verarbeitung wichtiger anorganischer Rohstoffe der chemischen Industrie.
Wissen um den Stellenwert Prinzipielles Verstehen von Altstoffen und deren Entsorgung oder Wiederverwertung Umweltproblemen als Störung natürlicher Systeme.
Einsicht gewinnen in die wirtschaftliche Erkennen der Bedeutung chemischer Methoden bei der chemischen Industrie Minimierung von Schadstoffen.
Prinzipielles Verstehen Erwerb von Umweltproblemen als Störung natürlicher Systeme chemischen Grundkenntnissen in praxisrelevanten Gebieten wie Wohnen, Verkehr und neue Technologien.
Erkennen der Bedeutung chemischer Methoden bei der Minimierung von Schadstoffen 4. Klasse:
Erwerb von chemischen Grundkenntnissen in praxisrelevanten Gebieten wie Wohnen, Verkehr und neue Technologien. Grundmuster organischer Reaktionen:
4 Erfassen der Sonderstellung des Kohlenstoffs in der organischen Chemie und der daraus resultierenden Eigenschaften und Reaktionsweisen organischer Verbindungen. Klasse:
Grundmuster organischer Reaktionen: Verständnis erlangen für typische Eigenschaften der wichtigsten funktionellen Gruppen.
Erfassen der Sonderstellung des Kohlenstoffs in der organischen Chemie und der daraus resultierenden Eigenschaften Fossile Rohstoffquellen und Reaktionsweisen organischer Verbindungen. ihre verantwortungsbewusste Nutzung:
Verständnis erlangen für typische Eigenschaften der wichtigsten funktionellen Gruppen Wissen um die Bedeutung, Gewinnung und Verarbeitung fossiler Rohstoffe.
Fossile Rohstoffquellen Beurteilen der Unterschiede von fossilen und ihre verantwortungsbewusste Nutzung: nachwachsenden Rohstoffen.
Wissen um Verständnis erlangen für die Bedeutung, Gewinnung Besonderheiten von Makromolekülen und Verarbeitung fossiler Rohstoffe den daraus resultierenden makroskopischen Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten.
Beurteilen der Unterschiede Erwerb von fossilen organisch-chemischen Grundkenntnissen in praxisrelevanten Gebieten wie Kleidung, Wohnen, Energieversorgung, Verkehr und nachwachsenden Rohstoffen neue Technologien.
Verständnis erlangen für die Besonderheiten von Makromolekülen und den daraus resultierenden makroskopischen Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten. Grundlagen der Ernährung:
Erwerb von organisch-chemischen Grundkenntnissen Einsicht gewinnen in praxisrelevanten Gebieten wie Kleidung, Wohnen, Energieversorgung, Verkehr die für die Lebensvorgänge wichtigen Stoffklassen und neue Technologien Reaktionen.
Grundlagen Erkennen der besonderen Bedeutung organischer Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen wie Alkohole, Carbonsäuren und Aminosäuren für Ernährung: und Stoffwechsel.
Einsicht gewinnen in die für die Lebensvorgänge wichtigen Stoffklassen Herausarbeitung der Unterschiede zwischen Kohlehydraten, Fetten und Reaktionen Proteinen sowie der Bedeutung von Mineralstoffen und Vitaminen.
Erkennen Kennenlernen der besonderen Bedeutung organischer Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen wie Alkohole, Carbonsäuren und Aminosäuren Schritte für Ernährung die Erzeugung und Stoffwechsel Verarbeitung von Lebensmitteln.
Herausarbeitung der Unterschiede zwischen Kohlehydraten, Fetten und Proteinen sowie der Bedeutung von Mineralstoffen und Vitaminen. Beurteilung des Einsatzes von Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln bzw. des biologischen Landbaus, sowie der Verwendung gentechnisch veränderter Rohstoffe unter Berücksichtigung des Welternährungsproblems.
Kennenlernen Beurteilung der Schritte für die Erzeugung Problematik der Frischhaltung, Konservierung und Verarbeitung Schönung von Lebensmitteln unter Berücksichtigung österreichischer Gesetze und der EU-Richtlinien.
Beurteilung des Einsatzes von Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln bzw. des biologischen Landbaus, sowie der Verwendung gentechnisch veränderter Rohstoffe unter Berücksichtigung des Welternährungsproblems. Reinigung, Hygiene und Gesundheitserziehung:
Beurteilung der Problematik der Frischhaltung, Konservierung und Schönung von Lebensmitteln unter Berücksichtigung österreichischer Gesetze und der EU-Richtlinien. Verstehen der Zusammensetzung und Wirkungsweise von Wasch-, Reinigungs- und Putzmitteln sowie Hinführen zu verantwortungsbewusster Anwendung.
Reinigung, Hygiene Erziehung zu gesundheitsbewusstem Ernährungs- und Gesundheitserziehung: Hygieneverhalten.
Verstehen der Zusammensetzung und Wirkungsweise Kritische Beurteilung des Einsatzes von Wasch-, Reinigungs- Körperpflegemitteln und Putzmitteln sowie Hinführen zu verantwortungsbewusster Anwendung Kosmetika.
Erziehung zu gesundheitsbewusstem Ernährungs- Erste Hinführung zur Entscheidungsfähigkeit betreffend Genussmittel, Medikamente und Hygieneverhalten Drogen.
Kritische Beurteilung des Einsatzes Altersgemäße Schulung der Einschätzung von Körperpflegemitteln Stoffen in Hinblick auf deren Gefährlichkeit und Kosmetika Erlernen des verantwortungsvollen und sicheren Umgangs mit (Haushalts-)Chemikalien.
Erste Hinführung zur Entscheidungsfähigkeit betreffend Genussmittel, Medikamente und Drogen. Erweiterungsbereich:
Altersgemäße Schulung der Einschätzung von Stoffen in Hinblick auf deren Gefährlichkeit und Erlernen Die Inhalte des verantwortungsvollen Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und sicheren Umgangs mit Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (Haushalts-)Chemikaliensiehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: PHYSIK
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).:
PHYSIK Ausgehend von fachspezifischen Aspekten wird die enge Verflechtung der Physik mit anderen Naturwissenschaften bearbeitet: Der Unterrichtsgegenstand trägt zu allen Bildungsbereichen bei und soll sich keinesfalls nur auf die Darstellung physikalischer Inhalte beschränken.
Bildungs- Der Unterricht hat das Ziel, den Schülerinnen und Lehraufgabe: Schülern das Modelldenken der Physik (Realwelt - Modell - Modelleigenschaften - Realwelt) zu vermitteln und physikalisches Wissen in größere Zusammenhänge zu stellen.
Ausgehend von fachspezifischen Aspekten wird die enge Verflechtung der Physik mit anderen Naturwissenschaften bearbeitet Dies geschieht durch: Der Unterrichtsgegenstand trägt zu allen Bildungsbereichen bei und soll sich keinesfalls nur auf die Darstellung physikalischer Inhalte beschränken.
Der Unterricht hat das Ziel, den Schülerinnen und Schülern das Modelldenken der Physik (Realwelt - Modell - Modelleigenschaften - Realwelt) zu vermitteln und physikalisches Wissen in größere Zusammenhänge zu stellen. bewusstes Beobachten physikalischer Vorgänge;
Dies geschieht durch: - Verstehen und altersgemäßes Anwenden von typischen Denk- und Arbeitsweisen der Physik;
- bewusstes Beobachten Erkennen von Gültigkeitsgrenzen physikalischer Vorgänge Gesetzmäßigkeiten in alltagsbezogenen Situationen;
- Verstehen und altersgemäßes Anwenden von typischen Denk- eigenständige und Arbeitsweisen handlungsorientierte Auseinandersetzung mit Problemen aus dem Erfahrungsbereich der Physik Schülerinnen und Schüler nach Möglichkeit ausgehend von Schülerexperimenten;
- Erkennen Entwickeln von Gültigkeitsgrenzen physikalischer Gesetzmäßigkeiten Erklärungsversuchen beziehungsweise Modellvorstellungen und deren Anwendungen bei physikalischen Vorgängen in alltagsbezogenen Situationen; Natur und Technik.
- eigenständige Außerdem hat der Physikunterricht den Schülerinnen und handlungsorientierte Auseinandersetzung Schülern in Verbindung mit Problemen aus dem Erfahrungsbereich anderen Unterrichtsgegenständen die Vielschichtigkeit des Umweltbegriffes bewusst zu machen. Dadurch soll eine bessere Orientierung in der Schülerinnen Umwelt und Schüler nach Möglichkeit ausgehend von Schülerexperimenten; entsprechend verantwortungsbewusstes Handeln erreicht werden.
- Entwickeln von Erklärungsversuchen beziehungsweise Modellvorstellungen und deren Anwendungen bei physikalischen Vorgängen in Natur und Technik. Dies geschieht durch:
Außerdem hat - Erkennen der Physikunterricht den Schülerinnen kulturellen und Schülern in Verbindung mit anderen Unterrichtsgegenständen die Vielschichtigkeit des Umweltbegriffes bewusst zu machen. Dadurch soll eine bessere Orientierung in wirtschaftlichen Bedeutung der Umwelt und entsprechend verantwortungsbewusstes Handeln erreicht werden. Physik;
Dies geschieht - Erkennen von Gefahren, die durch: die Anwendung naturwissenschaftlich-technischer Erkenntnisse verursacht werden, und Auseinandersetzung mit problemadäquaten Maßnahmen zur Minimierung (Unfallverhütung, Verkehrserziehung, Strahlenschutz, Zivilschutz, Friedenserziehung ...);
- Erkennen der kulturellen und wirtschaftlichen Einsicht gewinnen in die Bedeutung der Physik technischer Entwicklungen für Gesellschaft und Umwelt;
- Erkennen von Gefahren, die durch Einblicke gewinnen in die Anwendung naturwissenschaftlich-technischer Erkenntnisse verursacht werden, Berufs- und Auseinandersetzung mit problemadäquaten Maßnahmen zur Minimierung (Unfallverhütung, Verkehrserziehung, Strahlenschutz, Zivilschutz, Friedenserziehung ...); Arbeitswelt.
- Einsicht gewinnen in die Bedeutung technischer Entwicklungen für Gesellschaft Auf Beiträge österreichischer Wissenschafterinnen und Umwelt; Wissenschafter, Forscherinnen und Forscher, Technikerinnen und Techniker sowie Erfinderinnen und Erfinder ist besonders einzugehen.
- Einblicke gewinnen in die Berufs- und Arbeitswelt. Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Auf Beiträge österreichischer Wissenschafterinnen und Wissenschafter, Forscherinnen und Forscher, Technikerinnen und Techniker sowie Erfinderinnen - Darlegung eines Zusammenhanges zwischen Modellbildung und Erfinder ist besonders einzugehen Weltanschauung.
Beitrag zu den Aufgabenbereichen - Anwendung physikalischer Aussagen bei der Schule: Interpretation philosophischer und religiöser Erklärungsversuche über den Ursprung und die Entwicklung des Universums.
- Darlegung eines Zusammenhanges zwischen Modellbildung und Weltanschauung. Beiträge zu den Bildungsbereichen:
- Anwendung physikalischer Aussagen bei der Interpretation philosophischer und religiöser Erklärungsversuche über den Ursprung Natur und die Entwicklung des Universums. Technik:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Die Ziele und Aufgaben des Physikunterrichtes unterstützen alle wesentlichen Anliegen des Bildungsbereiches.
Natur Mensch und Technik Gesellschaft:
Die Ziele Einfluss von Physik und Aufgaben des Physikunterrichtes unterstützen alle wesentlichen Anliegen des Bildungsbereiches Technik auf gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Entwicklungen; kritische Auseinandersetzung mit unwissenschaftlichen bzw. technikfeindlichen Meinungen; Einfluss moderner Technologien; Aufzeigen möglicher Gefahren bei der Umsetzung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen in technische Anwendungen; Entwickeln persönlicher Wertvorstellungen und der Einsicht zur Mitverantwortung im Umgang mit der Umwelt.
Mensch Sprache und Gesellschaft Kommunikation:
Einfluss von Physik und Technik auf gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Entwicklungen; kritische Auseinandersetzung mit unwissenschaftlichen bzw. technikfeindlichen Meinungen; Einfluss moderner Technologien; Aufzeigen möglicher Gefahren bei der Umsetzung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen in technische Anwendungen; Entwickeln persönlicher Wertvorstellungen und der Einsicht zur Mitverantwortung im Umgang mit der Umwelt. Anwendung einer altersadäquaten Fachsprache; präziser Sprachgebrauch bei Beobachtung, Beschreibung und Protokollierung physikalischer Vorgänge und Planung von Schülerexperimenten.
Sprache Gesundheit und Kommunikation Bewegung:
Anwendung einer altersadäquaten Fachsprache; präziser Sprachgebrauch bei Beobachtung, Beschreibung und Protokollierung physikalischer Vorgänge und Planung von Schülerexperimenten. Biomechanische Grundlagen von Bewegungsvorgängen; Bedeutung der Physik im Verkehrswesen; Funktion und wesentliche physikalische Vorgänge beim Gebrauch von Sportgeräten; physikalische Vorgänge in Medizin und Medizintechnik.
Gesundheit Kreativität und Bewegung Gestaltung:
Biomechanische Grundlagen von Bewegungsvorgängen; Bedeutung der Physik im Verkehrswesen; Funktion und wesentliche physikalische Vorgänge beim Gebrauch von Sportgeräten; physikalische Vorgänge in Medizin und Medizintechnik. Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten; Einfluss der Physik auf Ästhetik, Funktion und Design.
Kreativität und Gestaltung Didaktische Grundsätze:
Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten; Einfluss der Physik auf Ästhetik, Funktion und Design. Der Lehrplan ist aus einzelnen Modulen aufgebaut, deren Abfolge bzw. Gewichtung durch diverse Schwerpunktsetzungen variiert und beliebig kombiniert werden kann.
Didaktische Grundsätze: Der Physikunterricht soll zu übergeordneten Begriffen und allgemeinen Einsichten führen, die an Hand weiterer Beispiele auf konkrete Sachverhalte angewendet werden.
Der Lehrplan ist aus einzelnen Modulen aufgebaut, deren Abfolge bzw. Gewichtung durch diverse Schwerpunktsetzungen variiert und beliebig kombiniert werden kann. Ausgehend von konkreten Beobachtungen bzw. Alltagserfahrungen der Schülerinnen und Schüler sind unter Berücksichtigung lokaler Gegebenheiten jeweils die zu Grunde liegenden physikalischen Inhalte zu erarbeiten.
Der Physikunterricht soll zu übergeordneten Begriffen und allgemeinen Einsichten führen, die an Hand weiterer Beispiele auf konkrete Sachverhalte angewendet werden. Modellvorstellungen (zB das Teilchenmodell) und grundlegende Begriffe (zB Trägheit, Kraft oder Energie) sind an allen geeigneten Stellen zur Erklärung von Vorgängen in Natur und Technik heranzuziehen, um altersadäquat aufbereitet immer tiefergreifende Verständnisebenen zu erreichen.
Ausgehend Bei der Gewinnung von konkreten Beobachtungen bzw. Alltagserfahrungen Gesetzen ist neben der Schülerinnen und Schüler sind unter Berücksichtigung lokaler Gegebenheiten jeweils Verallgemeinerung von Beobachtungen auf Grund von Experimenten gelegentlich auch die zu Grunde liegenden physikalischen Inhalte zu erarbeiten gedankliche Herleitung und anschließende experimentelle Überprüfung von Lösungsansätzen (Hypothesen) anzuwenden.
Modellvorstellungen (zB das Teilchenmodell) und grundlegende Begriffe (zB Trägheit, Kraft oder Energie) sind an allen geeigneten Stellen zur Erklärung von Vorgängen in Natur und Technik heranzuziehen, um altersadäquat aufbereitet immer tiefergreifende Verständnisebenen zu erreichen. Bei der Formulierung von Gesetzen ist auf qualitative Je-desto-Fassungen besonderer Wert zu legen. Nur an geeigneten Beispielen ist die Leistungsfähigkeit mathematischer Methoden für die Physik zu zeigen. An geeigneten Inhalten ist den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu möglichst selbstständigem Untersuchen, Entdecken bzw. Forschen zu geben. Dies bedingt den Einsatz von Schülerversuchen. Altersgemäße Denkwege und Deutungsversuche der Schülerinnen und Schüler sind zu berücksichtigen.
Bei der Gewinnung von Gesetzen ist neben der Verallgemeinerung von Beobachtungen auf Grund von Experimenten gelegentlich auch die gedankliche Herleitung und anschließende experimentelle Überprüfung von Lösungsansätzen (Hypothesen) anzuwenden. Lehrstoff:
Bei der Formulierung von Gesetzen ist auf qualitative Je-desto-Fassungen besonderer Wert zu legen. Nur an geeigneten Beispielen ist die Leistungsfähigkeit mathematischer Methoden für die Physik zu zeigen. An geeigneten Inhalten ist den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu möglichst selbstständigem Untersuchen, Entdecken bzw. Forschen zu geben. Dies bedingt den Einsatz von Schülerversuchen. Altersgemäße Denkwege und Deutungsversuche der Schülerinnen und Schüler sind zu berücksichtigen. Kernbereich:
Lehrstoff 2. Klasse:
Kernbereich Die Physik bestimmt unser Leben:
2. Klasse: Ausgehend vom Interesse und von Fragestellungen, die von den Schülerinnen und Schülern kommen, soll ein “motivierender Streifzug” durch unterschiedlichste Bereiche des belebten und unbelebten Naturgeschehens unternommen werden.
- Die für die Physik bestimmt unser Leben: typische Denkweise kennen lernen;
Ausgehend vom Interesse und von Fragestellungen, die von den Schülerinnen und Schülern kommen, soll ein “motivierender Streifzug” durch unterschiedlichste Bereiche des belebten - Unterschiede zwischen physikalischen und unbelebten Naturgeschehens unternommen werden nicht-physikalischen Denkvorgängen erkennen.
- Die für die Physik typische Denkweise kennen lernen; Welt in der wir uns bewegen:
- Unterschiede zwischen physikalischen Ausgehend von unterschiedlichen Bewegungsabläufen im Alltag, im Sport, in der Natur bzw. in der Technik sollen die Schülerinnen und nicht-physikalischen Denkvorgängen erkennen Schüler ein immer tiefer gehendes Verständnis der Bewegungsmöglichkeiten, der Bewegungsursachen und der Bewegungshemmungen von belebten und unbelebten Körpern ihrer täglichen Erfahrungswelt sowie des eigenen Körpers gewinnen. Weg und Geschwindigkeit; die gleichförmige und die gleichförmig beschleunigte Bewegung; Masse und Kraft; Masse und Trägheit; Gewichtskraft und Reibungskraft.
Die Welt in der wir uns bewegen: - Bewegungsfördernde und bewegungshemmende Vorgänge verstehen und anwenden.
Ausgehend von unterschiedlichen Bewegungsabläufen im Alltag, im Sport, in der Natur bzw. in der Technik sollen die Schülerinnen und Schüler ein immer tiefer gehendes Verständnis der Bewegungsmöglichkeiten, der Bewegungsursachen und der Bewegungshemmungen von belebten und unbelebten Körpern ihrer täglichen Erfahrungswelt sowie des eigenen Körpers gewinnen. Weg und Geschwindigkeit; die gleichförmige und die gleichförmig beschleunigte Bewegung; Masse und Kraft; Masse und Trägheit; Gewichtskraft und Reibungskraft. Alle Körper bestehen aus Teilchen:
- Bewegungsfördernde Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und bewegungshemmende Vorgänge verstehen Schüler immer intensiver mit dem Teilchenmodell und anwenden seinen Auswirkungen auf diverse Körpereigenschaften vertraut gemacht werden.
Alle - Teilchenmodell aller Körper bestehen aus Teilchen: und wichtige Auswirkungen akzeptieren und verstehen;
Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und Schüler immer intensiver mit - grundlegende Zusammenhänge zwischen dem Teilchenmodell Teilchenaufbau und seinen Auswirkungen auf diverse Körpereigenschaften vertraut gemacht werden. grundlegenden Wärmephänomenen verstehen; Temperatur, Wärme, Wärmemenge und Wärmedehnung;
- Teilchenmodell aller Körper grundlegendes Wissen über Entstehung und wichtige Auswirkungen akzeptieren Ausbreitung des Schalls erwerben und verstehen anwenden können; Druck, Frequenz, Tonhöhe, Lautstärke, Schallgeschwindigkeit;
- grundlegende Zusammenhänge zwischen dem Teilchenaufbau und grundlegenden Wärmephänomenen verstehen; Temperatur, Wärme, Wärmemenge und Wärmedehnung; - Ursache des Schwimmens, Schwebens und Sinkens von Körpern im Wasser verstehen und anwenden können; Dichte von Stoffen, Gewichtsdruck in Flüssigkeiten und in Luft.
- grundlegendes Wissen über Entstehung und Ausbreitung des Schalls erwerben und anwenden können; Druck, Frequenz, Tonhöhe, Lautstärke, Schallgeschwindigkeit; Der Traum vom Fliegen:
- Ursache des Schwimmens, Schwebens und Sinkens Ausgehend von Körpern im Wasser verstehen Erfahrungen der Schülerinnen und anwenden können; Dichte von Stoffen, Gewichtsdruck in Flüssigkeiten Schüler sollen die wesentlichsten Vorgänge beim Fliegen nach dem Prinzip “leichter als Luft” und in Luft “schwerer als Luft” verständlich gemacht werden.
Der Traum vom Fliegen: - Bewegungsmöglichkeiten von Kleinstkörpern, etwa Staubkörnern, Sporen oder Regentropfen verstehen;
Ausgehend von Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler sollen - die wesentlichsten grundlegenden Vorgänge beim Fliegen nach dem Prinzip “leichter als Luft” und “schwerer als Luft” verständlich gemacht werden. bei einer Ballonfahrt verstehen;
- Bewegungsmöglichkeiten von Kleinstkörpern, etwa Staubkörnern, Sporen oder Regentropfen verstehen; - das “aktive” Fliegen von beispielsweise Vögeln, Schmetterlingen oder Flugzeugen auf Grund einfachster Modellvorstellungen verstehen.
- die grundlegenden Vorgänge bei einer Ballonfahrt verstehen; 3. Klasse:
- das “aktive” Fliegen von beispielsweise Vögeln, Schmetterlingen oder Flugzeugen auf Grund einfachster Modellvorstellungen verstehen. Unser Leben im “Wärmebad”:
3 Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und Schüler ein immer tiefergehendes Verständnis der thermischen Vorgänge in der unbelebten und belebten Welt gewinnen. Klasse:
Unser Leben im “Wärmebad”: - Die Alltagsbegriffe “Wärme” und “Kälte” als Bewegungsenergie der Aufbauteilchen der Körper sowie den Unterschied zwischen “Wärme” und “Temperatur” verstehen;
Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und Schüler ein immer tiefergehendes Verständnis der thermischen Vorgänge in der unbelebten - modellartig verschiedene Formen des Wärmetransportes und belebten Welt gewinnen. wichtige Folgerungen erklären können; Wärmeleitung, Wärmeströmung, Wärmestrahlung;
- Die Alltagsbegriffe “Wärme” und “Kälte” als Bewegungsenergie der Aufbauteilchen die Bedeutung der Körper sowie den Unterschied zwischen “Wärme” und “Temperatur” verstehen Wärmeenergie für Lebewesen in ihrer Umwelt erkennen;
- modellartig verschiedene Formen des Wärmetransportes die Bedeutung der Wärmeenergie im wirtschaftlichen und wichtige Folgerungen erklären können; Wärmeleitung, Wärmeströmung, Wärmestrahlung ökologischen Zusammenhang sehen;
- die Bedeutung der Wärmeenergie für Lebewesen in ihrer Umwelt erkennen Zustandsänderungen und dabei auftretende Energieumsetzungen mit Hilfe des Teilchenmodells erklären können;
- die Bedeutung der Wärmeenergie im wirtschaftlichen Einsichten in globale und ökologischen Zusammenhang sehen; lokale Wettervorgänge und Klimaerscheinungen gewinnen (Jahreszeit, Wasserkreislauf auf der Erde, Meeresströmungen, Windsysteme).
- Zustandsänderungen und dabei auftretende Energieumsetzungen mit Hilfe des Teilchenmodells erklären können; Elektrische Phänomene sind allgegenwärtig:
- Einsichten in globale Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und lokale Wettervorgänge Schüler immer intensiver mit grundlegenden elektrischen Vorgängen im technischen Alltag und Klimaerscheinungen gewinnen (Jahreszeit, Wasserkreislauf auf der Erde, Meeresströmungen, Windsysteme) in Naturvorgängen vertraut gemacht werden.
Elektrische Phänomene sind allgegenwärtig: - Auswirkungen der elektrisch geladenen Atombausteine auf makroskopische Vorgänge qualitativ verstehen;
Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen - verschiedene Spannungsquellen als Energieumformer und Schüler immer intensiver mit grundlegenden elektrischen Vorgängen im technischen Alltag einfache Stromkreise verstehen; Gleichstrom und in Naturvorgängen vertraut gemacht werden. Wechselstrom, Stromstärke, Spannung, Widerstand, das Ohm`sche Gesetz;
- Auswirkungen der elektrisch geladenen Atombausteine auf makroskopische Vorgänge qualitativ verstehen; elektrische Erscheinungen in Technik und Natur erklären können.
- verschiedene Spannungsquellen als Energieumformer und einfache Stromkreise verstehen; Gleichstrom und Wechselstrom, Stromstärke, Spannung, Widerstand, das Ohm`sche Gesetz; Elektrotechnik macht vieles möglich:
- elektrische Erscheinungen in Technik Ausgehend von Erfahrungen der Schülerinnen und Natur erklären können Schüler soll ein grundlegendes Verstehen von Aufbau und Wirkungsweise wichtiger elektrischer Geräte erreicht und die Wichtigkeit von Schutz- und Sparmaßnahmen erkannt werden.
Elektrotechnik macht vieles möglich: - Energieumformung, Arbeitsverrichtung und Wirkungsgrad wichtiger Elektrogeräte verstehen;
Ausgehend von Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler soll ein - grundlegendes Verstehen von Aufbau und Wirkungsweise wichtiger elektrischer Geräte erreicht und die Wichtigkeit Sicherheitsbewusstsein im Umgang mit elektrischen Einrichtungen entwickeln (Arten von Schutz- Sicherungen und Sparmaßnahmen erkannt werden. Isolation);
- Energieumformung, Arbeitsverrichtung Einsicht in die ökologische Bedeutung von Energiesparmaßnahmen gewinnen und Wirkungsgrad wichtiger Elektrogeräte verstehen; ökologische Handlungskompetenz aufbauen.
- grundlegendes Sicherheitsbewusstsein im Umgang mit elektrischen Einrichtungen entwickeln (Arten von Sicherungen und Isolation); 4. Klasse:
- Einsicht in die ökologische Bedeutung von Energiesparmaßnahmen gewinnen und ökologische Handlungskompetenz aufbauen. Elektrizität bestimmt unser Leben:
4 Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und Schüler ein immer tiefergehendes Verständnis von technischer Erzeugung und Konsum von Elektroenergie gewinnen. Klasse:
Elektrizität bestimmt unser Leben: - Einsicht in den Zusammenhang zwischen elektrischer und magnetischer Energie gewinnen; Permanentmagnet und Elektromagnet; elektromagnetische Induktion;
Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen - grundlegendes Wissen über Herstellung, Transport und Schüler ein immer tiefergehendes Verständnis von technischer Erzeugung “Verbrauch” elektrischer Energie erwerben (Generator und Konsum von Elektroenergie gewinnen. Transformator);
- Einsicht in den Zusammenhang zwischen elektrischer und magnetischer Energie gewinnen; Permanentmagnet Gefahren des elektrischen Stromflusses erkennen und Elektromagnet; elektromagnetische Induktion sicherheitsbewusstes Handeln erreichen;
- grundlegendes Wissen über Herstellung, Transport Einsichten in Funktionsprinzipien technischer Geräte aus dem Interessensbereich der Schülerinnen und “Verbrauch” elektrischer Energie erwerben Schüler gewinnen (Generator und TransformatorElektromotor);.
- Gefahren Die Welt des elektrischen Stromflusses erkennen und sicherheitsbewusstes Handeln erreichen; Sichtbaren:
- Einsichten in Funktionsprinzipien technischer Geräte aus dem Interessensbereich der Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und Schüler gewinnen (Elektromotor) grundlegendes Verständnis über Entstehung und Ausbreitungsverhalten des Lichtes erwerben und anwenden können.
- Die Welt des Sichtbaren: Voraussetzungen für die Sichtbarkeit von Körpern erkennen und die Folgeerscheinungen der geradlinigen Lichtausbreitung verstehen;
Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen - Funktionsprinzipien optischer Geräte und deren Grenzen bei der Bilderzeugung verstehen und Einblicke in die Schülerinnen kulturhistorische Bedeutung gewinnen (ebener und Schüler grundlegendes Verständnis über Entstehung gekrümmter Spiegel; Brechung und Ausbreitungsverhalten des Lichtes erwerben Totalreflexion, Fernrohr und anwenden können. Mikroskop);
- Die Voraussetzungen für die Sichtbarkeit grundlegendes Wissen über das Zustandekommen von Körpern erkennen und die Folgeerscheinungen Farben in der geradlinigen Lichtausbreitung verstehen; Natur erwerben.
- Funktionsprinzipien optischer Geräte und deren Grenzen bei Gekrümmte Wege auf der Bilderzeugung verstehen und Einblicke in die kulturhistorische Bedeutung gewinnen (ebener und gekrümmter Spiegel; Brechung und Totalreflexion, Fernrohr Erde und Mikroskop); im Weltall:
- grundlegendes Wissen über das Zustandekommen Ausgehend von Farben in Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und Schüler ein immer tiefergehendes Verständnis der Natur erwerben Auswirkungen von Kräften auf das Bewegungsverhalten von Körpern gewinnen.
Gekrümmte Wege auf - Eine Bewegung längs einer gekrümmten Bahn als Folge der Erde und im Weltall: Einwirkung einer Querkraft verstehen; Zentripetalkraft;
Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen - die Schülerinnen und Schüler ein immer tiefergehendes Verständnis der Auswirkungen von Kräften auf das Bewegungsverhalten von Körpern gewinnen. Gewichtskraft als Gravitationskraft deuten können;
- Eine Bewegung längs einer gekrümmten Bahn als Folge der Einwirkung einer Querkraft verstehen; Zentripetalkraft; Bewegungen von Planeten und Satelliten grundlegend erklären können.
- die Gewichtskraft als Gravitationskraft deuten können; Das radioaktive Verhalten der Materie:
- Bewegungen Ausgehend von Planeten Alltagsvorstellungen der Schülerinnen und Satelliten grundlegend erklären können Schüler soll ein grundlegendes Verständnis wichtiger Vorgänge in Atomkernen erzielt werden.
Das radioaktive Verhalten - Einsichten in Veränderungen im Atomkern als Ursache der Materie: “Radioaktivität” gewinnen (Eigenschaften von Alpha-, Beta- und Gammastrahlen);
Ausgehend von Alltagsvorstellungen der Schülerinnen und Schüler soll ein grundlegendes Verständnis wichtiger Vorgänge in Atomkernen erzielt werden. - radioaktiven Zerfall als ständig auftretenden Vorgang erkennen;
- Einsichten in Veränderungen im Atomkern als Ursache der “Radioaktivität” gewinnen (Eigenschaften von Alpha-, Beta- und Gammastrahlen); - grundlegende Vorgänge bei der Energieumsetzung in der Sonne, in Sternen und bei Kernreaktionen verstehen können (Kernfusion, Kernspaltung).
- radioaktiven Zerfall als ständig auftretenden Vorgang erkennen; Erweiterungsbereich:
- grundlegende Vorgänge bei der Energieumsetzung in Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Sonne, in Sternen Bildungs- und bei Kernreaktionen verstehen können Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (Kernfusion, Kernspaltungsiehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: MUSIKERZIEHUNG
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).:
MUSIKERZIEHUNG Der Musikunterricht soll einen selbstständigen, weiterführenden Umgang mit Musik unter Beachtung altersspezifischer Voraussetzungen auf der Basis von Handlungsorientiertheit, Aktualität, kultureller Tradition und Lebensnähe vermitteln. Dies soll in der aktiven Auseinandersetzung mit möglichst vielen musikalischen Bereichen, Epochen und Ausdrucksformen erfolgen. Dabei sollen ästhetische Wahrnehmungsfähigkeit, Vorstellungskraft, Ausdrucksfähigkeit und Fantasie der Schülerinnen und Schüler eine Erweiterung und Differenzierung erfahren.
Bildungs- Ausgehend von den Vorkenntnissen der Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler sind deren musikalische Fertigkeiten systematisch und aufbauend weiterzuentwickeln. Dabei soll im Laufe der vier Unterrichtsjahre ein Repertoire an Liedern, Tänzen und Hörbeispielen entwickelt und gefestigt werden. Durch die Beschäftigung mit Musik sollen Konzentrationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Selbstdisziplin, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Toleranz gefördert werden.
Der Musikunterricht soll einen selbstständigen, weiterführenden Umgang mit Musik unter Beachtung altersspezifischer Voraussetzungen auf der Basis von Handlungsorientiertheit, Aktualität, kultureller Tradition und Lebensnähe vermitteln. Dies soll in der aktiven Auseinandersetzung mit möglichst vielen musikalischen Bereichen, Epochen und Ausdrucksformen erfolgen. Dabei sollen ästhetische Wahrnehmungsfähigkeit, Vorstellungskraft, Ausdrucksfähigkeit und Fantasie der Schülerinnen und Schüler eine Erweiterung und Differenzierung erfahren. Die Vernetzung von Musik und Lebenswelt und die gesellschaftliche Bedeutung von Musik sollen - auch mit Hilfe von fächerübergreifendem Unterricht - erkannt werden. Dazu gehört auch das Erfahren und das Wissen um die psychischen, physischen, sozialen, manipulierenden und therapeutischen Wirkungen von Musik und deren Nutzung.
Ausgehend von den Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler sind deren musikalische Fertigkeiten systematisch und aufbauend weiterzuentwickeln. Dabei soll im Laufe der vier Unterrichtsjahre ein Repertoire an Liedern, Tänzen und Hörbeispielen entwickelt und gefestigt werden. Durch die Beschäftigung mit Musik sollen Konzentrationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Selbstdisziplin, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Toleranz gefördert werden. Kritikfähigkeit und Bewertung musikalischen Geschehens und künstlerischer Leistungen sollen unter Anwendung fachkundiger Äußerung geschult werden. Musik soll als Faktor individueller Lebensgestaltung sowie als Möglichkeit für die eigene Berufswahl erkannt werden. In die Wechselwirkungen von Musik und Wirtschaft soll anhand regionaler und überregionaler Gegebenheiten Einsicht gewonnen werden.
Die Vernetzung von Musik und Lebenswelt und die gesellschaftliche Bedeutung von Musik sollen - auch mit Hilfe von fächerübergreifendem Unterricht - erkannt werden. Dazu gehört auch das Erfahren und das Wissen um die psychischen, physischen, sozialen, manipulierenden und therapeutischen Wirkungen von Musik und deren Nutzung. Besonderer Wert ist auf die Bewusstmachung der musikalischen Identität Österreichs im historischen, regionalen und internationalen Kontext zu legen.
Kritikfähigkeit und Bewertung musikalischen Geschehens und künstlerischer Leistungen sollen unter Anwendung fachkundiger Äußerung geschult werden. Musik soll als Faktor individueller Lebensgestaltung sowie als Möglichkeit für die eigene Berufswahl erkannt werden. In die Wechselwirkungen von Musik und Wirtschaft soll anhand regionaler und überregionaler Gegebenheiten Einsicht gewonnen werden. Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Besonderer Wert ist auf die Bewusstmachung der musikalischen Identität Österreichs im historischen, regionalen - Musik als wesentlicher Bestandteil in Kult und internationalen Kontext zu legen Religion.
Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule: - Religion und Weltanschauung als Impuls für kompositorisches Schaffen.
- Musik als wesentlicher Bestandteil in Kult und Religion nonverbale, wertprägende Sprache, die auf Empfinden, Vitalität, Gemüt, Atmosphäre, Zusammengehörigkeitsgefühl, Gemeinschaftserlebnis wirkt.
- Religion und Weltanschauung Musik als Impuls für kompositorisches Schaffen Spiegel und Former des Lebensgefühls und des Zeitgeistes.
- Musik als nonverbale, wertprägende Sprache, die auf Empfinden, Vitalität, Gemüt, Atmosphäre, Zusammengehörigkeitsgefühl, Gemeinschaftserlebnis wirkt. Beiträge zu den Bildungsbereichen:
- Musik als Spiegel und Former des Lebensgefühls Sprache und des Zeitgeistes. Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Verständigungsmöglichkeiten über die Sprache hinaus; Textgestaltung mit musikalischen Mitteln; künstlerischer und physiologischer Umgang mit der eigenen Stimme; fachkundige Äußerungen über Musik; multikulturelles Verständnis; Wirkung von Medien.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Verständigungsmöglichkeiten über die Sprache hinaus; Textgestaltung mit musikalischen Mitteln; künstlerischer und physiologischer Umgang mit der eigenen Stimme; fachkundige Äußerungen über Musik; multikulturelles Verständnis; Wirkung von Medien. Musik als Spiegel der Gesellschaft, Jugendkultur; kritisches Konsumverhalten - sinnvolle Freizeitgestaltung; gesellschaftliches Verhalten und Erleben im Kulturbetrieb - Verständnis für künstlerische Lebenswelt; Musik als Wirtschaftsfaktor - Musikland Österreich - Berufswelt Musik; Entwicklung des Kulturverständnisses durch Toleranz und Kritikfähigkeit; kreativer Umgang mit neuen Medien; Erziehung zur Genauigkeit.
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Musik als Spiegel der Gesellschaft, Jugendkultur; kritisches Konsumverhalten - sinnvolle Freizeitgestaltung; gesellschaftliches Verhalten und Erleben im Kulturbetrieb - Verständnis für künstlerische Lebenswelt; Musik als Wirtschaftsfaktor - Musikland Österreich - Berufswelt Musik; Entwicklung des Kulturverständnisses durch Toleranz und Kritikfähigkeit; kreativer Umgang mit neuen Medien; Erziehung zur Genauigkeit. Akustik und Instrumentenkunde; physiologische Grundlagen des Hörens und der Stimme; analytische und kreative Problemlösungsstrategien.
Natur Gesundheit und Technik Bewegung:
Akustik und Instrumentenkunde; physiologische Grundlagen des Hörens und der Stimme; analytische und kreative Problemlösungsstrategien. Künstlerische Komponente von Bewegung; Schulung der Motorik; Sich-Bewusstmachen von Raum-Zeit-Dynamik-Verbindungen; Vernetzung beider Gehirnhälften - musiktherapeutische Ansätze; Entwicklung von Wohlbefinden, Beruhigung - Stimulierung; Schärfung der Sinne - Wahrnehmungserweiterung; Bereitschaft zu Ausdauer, Konzentration und Selbstdisziplin; Beitrag zur positiven Lebensgestaltung.
Gesundheit Kreativität und Bewegung Gestaltung:
Künstlerische Komponente von Bewegung; Schulung der Motorik; Sich-Bewusstmachen von Raum-Zeit-Dynamik-Verbindungen; Vernetzung beider Gehirnhälften - musiktherapeutische Ansätze; Entwicklung von Wohlbefinden, Beruhigung - Stimulierung; Schärfung der Sinne - Wahrnehmungserweiterung; Bereitschaft zu Ausdauer, Konzentration und Selbstdisziplin; Beitrag zur positiven Lebensgestaltung. Fertigkeiten der Reproduktion, Produktion und Improvisation durch Singen, Musizieren, Bewegen, Gestalten; Entwicklung der Fantasie, Spontaneität und Kreativität - individuell und in Gemeinschaft; nonverbale Kommunikation; emotionale Intelligenz - emotionale Befindlichkeit mit Musik.
Kreativität und Gestaltung Didaktische Grundsätze:
Fertigkeiten der Reproduktion, Produktion und Improvisation durch Singen, Musizieren, Die Lehrplanbereiche vokales Musizieren, instrumentales Musizieren, Bewegen, Gestalten; Entwicklung der Fantasie, Spontaneität und Kreativität - individuell und in Gemeinschaft; nonverbale Kommunikation; emotionale Intelligenz - emotionale Befindlichkeit mit Musik. Gestalten, Hören und Grundwissen sind immer im Zusammenhang zu sehen und sollen dem jeweiligen Lernziel entsprechend vernetzt werden. Dabei sind fächerübergreifende und fächerverbindende Aspekte besonders zu berücksichtigen.
Didaktische Grundsätze Grundlage für theoretisches Wissen soll das musikalische Handeln - auch mit improvisatorischen Mitteln - und der Zusammenhang mit dem musikalischen Werk sein. Die einzelnen Stufen: Kennenlernen - Erfahren und Erleben - Erlernen, Erarbeiten und Üben - Wissen und Anwenden (rezeptiv, reproduktiv, kreativ) sind zielorientiert einzusetzen. Ausgehend von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler soll das Interesse für die vielfältigen Ausdrucksformen in der Musik aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen vor allem praxisorientiert geweckt und weiterentwickelt werden. Dabei sind auch regionale musikalische Traditionen zu berücksichtigen.
Die Lehrplanbereiche vokales Musizieren, instrumentales Musizieren, Bewegen, Gestalten, Hören und Grundwissen sind immer im Zusammenhang zu sehen und sollen dem jeweiligen Lernziel entsprechend vernetzt werden. Dabei sind fächerübergreifende und fächerverbindende Aspekte besonders zu berücksichtigen. Instrumente, Materialien, Medien und aktuelle Technologien sind mit einzubeziehen. Durch selbstständiges Lernen in verschiedensten Sozialformen soll das Interesse gefördert, der Lernerfolg gesichert und zu partnerschaftlichem und kommunikativem Verhalten beigetragen werden.
Grundlage für theoretisches Wissen soll das musikalische Handeln - auch mit improvisatorischen Mitteln - und der Zusammenhang mit dem musikalischen Werk sein. Die einzelnen Stufen: Kennenlernen - Erfahren und Erleben - Erlernen, Erarbeiten und Üben - Wissen und Anwenden (rezeptiv, reproduktiv, kreativ) sind zielorientiert einzusetzen. Ausgehend von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler soll das Interesse für die vielfältigen Ausdrucksformen in der Musik aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen vor allem praxisorientiert geweckt und weiterentwickelt werden. Dabei sind auch regionale musikalische Traditionen zu berücksichtigen. Die Schülerinnen und Schüler sollen den Lehrer bzw. die Lehrerin im Unterricht musikalisch tätig erleben.
Instrumente, Materialien, Medien und aktuelle Technologien sind mit einzubeziehen. Durch selbstständiges Lernen in verschiedensten Sozialformen soll das Interesse gefördert, der Lernerfolg gesichert und zu partnerschaftlichem und kommunikativem Verhalten beigetragen werden. Ein unerlässlicher Bestandteil der Unterrichtsgestaltung ist die aktive Einbeziehung von Künstlerinnen, Künstlern, Expertinnen und Experten sowie die Verbindung zum regionalen und überregionalen Kulturleben in und außerhalb der Schule.
Die Projekte und Veranstaltungen können die Schülerinnen und Schüler sollen den Lehrer bzw. die Lehrerin im Unterricht musikalisch tätig erleben zu künstlerischer Tätigkeit anregen und das Gemeinschaftserlebnis fördern.
Ein unerlässlicher Bestandteil der Unterrichtsgestaltung ist die aktive Einbeziehung von Künstlerinnen, Künstlern, Expertinnen und Experten sowie die Verbindung zum regionalen und überregionalen Kulturleben in und außerhalb der Schule. Lehrstoff:
Projekte und Veranstaltungen können die Schülerinnen und Schüler zu künstlerischer Tätigkeit anregen und das Gemeinschaftserlebnis fördern. Kernbereich:
Lehrstoff: 1. und 2. Klasse
Kernbereich Vokales Musizieren:
1. und 2. Klasse Stimmbildung und Sprecherziehung in Gruppen und chorisch (Lockerung, Haltung, Atmung, Ansatz, Artikulation); Repertoireerwerb auch unter Berücksichtigung der Hörerfahrung und der regionalen musikalischen Traditionen; Erarbeiten und Üben ein- und mehrstimmiger Lieder und Sprechstücke im Hinblick auf musikalische und sprachliche Genauigkeit; Gestaltung von Liedern aus verschiedenen Stilrichtungen, Epochen und Kulturkreisen mit oder ohne Begleitung, auch in Verbindung mit Bewegung.
Vokales Instrumentales Musizieren:
Stimmbildung und Sprecherziehung in Gruppen und chorisch (Lockerung, Haltung, Atmung, Ansatz, Artikulation); Repertoireerwerb auch unter Berücksichtigung der Hörerfahrung und der regionalen musikalischen Traditionen; Erarbeiten und Üben ein- und mehrstimmiger Lieder und Sprechstücke im Hinblick auf musikalische und sprachliche Genauigkeit; Gestaltung von Liedern aus verschiedenen Stilrichtungen, Epochen und Kulturkreisen mit oder ohne Begleitung, auch in Verbindung mit Bewegung. Handhabung von Rhythmusinstrumenten und Stabspielen; Musizieren mit herkömmlichen, selbst gebauten, elektronischen und Körperinstrumenten; elementare Liedbegleitung; elementare Gruppenimprovisation.
Instrumentales Musizieren Bewegen:
Handhabung von Rhythmusinstrumenten und Stabspielen; Musizieren mit herkömmlichen, selbst gebauten, elektronischen und Körperinstrumenten; elementare Liedbegleitung; elementare Gruppenimprovisation. Bewegung in Verbindung mit Stimmbildung; Erarbeiten und Üben von Körperhaltung und Bewegungsabläufen; gebundene und freie Bewegungsformen auch unter Einbeziehung von Materialien und Instrumenten; Erfahren von Metrum, Takt, Rhythmus, Melodie sowie Form, Klang und Stil durch Bewegung; Gruppentänze, vorgegebene und selbsterarbeitete Tanzformen, Tanzlieder.
Bewegen Gestalten:
Bewegung in Verbindung mit Stimmbildung; Erarbeiten und Üben von Körperhaltung und Bewegungsabläufen; gebundene und freie Bewegungsformen auch unter Einbeziehung von Materialien und Instrumenten; Erfahren von Metrum, Takt, Rhythmus, Melodie sowie Form, Klang und Stil durch Bewegung; Gruppentänze, vorgegebene und selbsterarbeitete Tanzformen, Tanzlieder. Textliches, darstellendes und bildnerisches Gestalten zur Musik; kreatives Spiel mit Rhythmen, Tönen und Klängen; Nutzung von Medien und neuen Technologien.
Gestalten Hören:
Textliches, darstellendes und bildnerisches Gestalten zur Musik; kreatives Spiel mit Rhythmen, Tönen und Klängen; Nutzung von Medien und neuen Technologien. Erfahren, Beschreiben und Bewerten der akustischen Umwelt; Entwicklung von emotionalen, aber auch kognitiven Bezügen zur Musik durch Hören ausgewählter Beispiele aus verschiedenen Epochen, Stilen, Funktionsbereichen und Kulturkreisen und beim vokalen und instrumentalen Musizieren.
Hören Grundwissen:
Erfahren, Beschreiben und Bewerten der akustischen Umwelt; Entwicklung von emotionalen, aber auch kognitiven Bezügen zur Musik durch Hören ausgewählter Beispiele aus verschiedenen Epochen, Stilen, Funktionsbereichen und Kulturkreisen und beim vokalen und instrumentalen Musizieren. Grundbegriffe der Musiklehre vor allem in Zusammenhang mit dem Klassenrepertoire: grafische und traditionelle Notation als Hör-, Musizier- und Singhilfe; Metrum, Takt, Rhythmus; Dynamik, Tempo, Phrasierung; Intervalle, Akkorde, Klangflächen; Dur, Moll, pentatonische Elemente; Motiv, Thema; zwei-, dreiteilige Liedform, Rondo, Variation; Kennenlernen musikalischer Gattungen; optisches und akustisches Erkennen der gebräuchlichsten Instrumente und deren Spielweisen; Aufbau eines musikalischen Fachvokabulars; Einblicke in das Leben von Musikerinnen und Musikern in Zusammenhang mit ausgewählten Musikbeispielen.
Grundwissen 3. und 4. Klasse:
Grundbegriffe der Musiklehre vor allem in Zusammenhang mit dem Klassenrepertoire Vokales Musizieren: grafische und traditionelle Notation als Hör-, Musizier- und Singhilfe; Metrum, Takt, Rhythmus; Dynamik, Tempo, Phrasierung; Intervalle, Akkorde, Klangflächen; Dur, Moll, pentatonische Elemente; Motiv, Thema; zwei-, dreiteilige Liedform, Rondo, Variation; Kennenlernen musikalischer Gattungen; optisches und akustisches Erkennen der gebräuchlichsten Instrumente und deren Spielweisen; Aufbau eines musikalischen Fachvokabulars; Einblicke in das Leben von Musikerinnen und Musikern in Zusammenhang mit ausgewählten Musikbeispielen.
3. und 4. Klasse: Stimmbildung unter Berücksichtigung der körperlichen und entwicklungspsychologischen Voraussetzungen; stilgerechter Einsatz der Stimme; Wiederholung, Festigung und Erweiterung des Repertoires; Erarbeiten und Üben ein- und mehrstimmiger Lieder unter Berücksichtigung der mutierenden Stimmen und im Hinblick auf musikalische und sprachliche Genauigkeit; exemplarische Lieder zur Musikgeschichte und aus verschiedenen Kulturkreisen; Sprechstücke.
Vokales Instrumentales Musizieren:
Stimmbildung unter Berücksichtigung der körperlichen und entwicklungspsychologischen Voraussetzungen; stilgerechter Einsatz der Stimme; Wiederholung, Festigung und Erweiterung des Repertoires; Erarbeiten und Üben ein- und mehrstimmiger Lieder unter Berücksichtigung der mutierenden Stimmen und im Hinblick auf musikalische und sprachliche Genauigkeit; exemplarische Lieder zur Musikgeschichte und aus verschiedenen Kulturkreisen; Sprechstücke. Erweiterung der Musizierpraxis mit Körperinstrumenten, Rhythmusinstrumenten, Stabspielen und elektronischen Instrumenten; verstärkter Einsatz vorhandener Klasseninstrumente; Liedbegleitung in Verbindung mit musiktheoretischen Grundlagen; einfaches improvisatorisches Musizieren.
Instrumentales Musizieren Bewegen:
Erweiterung der Musizierpraxis mit Körperinstrumenten, Rhythmusinstrumenten, Stabspielen und elektronischen Instrumenten; verstärkter Einsatz vorhandener Klasseninstrumente; Liedbegleitung in Verbindung mit musiktheoretischen Grundlagen; einfaches improvisatorisches Musizieren. Bewegung in Verbindung mit Stimmbildung; verschiedene Bewegungsformen und Tänze unter Berücksichtigung der aktuellen Musik; exemplarische Tänze zur Musikgeschichte und aus verschiedenen Kulturkreisen.
Bewegen Gestalten:
Bewegung in Verbindung mit Stimmbildung; verschiedene Bewegungsformen und Tänze unter Berücksichtigung der aktuellen Musik; exemplarische Tänze zur Musikgeschichte und aus verschiedenen Kulturkreisen. Gestaltung von Musikstücken mit gegebenen oder selbst erfundenen rhythmischen und melodischen Motiven, Texten und Bewegungsabläufen; Einbeziehung aktueller Medien.
Gestalten Hören:
Gestaltung von Musikstücken mit gegebenen oder selbst erfundenen rhythmischen und melodischen Motiven, Texten und Bewegungsabläufen; Einbeziehung aktueller Medien. Hören von Musik in Bezug auf Formen, Gattungen und Stile aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen; kritische Auseinandersetzung mit den Wirkungen von Musik.
Hören Grundwissen:
Hören von Musik in Bezug auf Formen, Gattungen und Stile aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen; kritische Auseinandersetzung mit den Wirkungen von Musik. Anwenden, Festigen und Erweitern der Grundbegriffe der 1. und 2. Klasse; Ensembles und Besetzungen in verschiedenen Epochen und Kulturkreisen; ausgewählte Beispiele vokaler und instrumentaler Gattungen aus verschiedenen Epochen unter Berücksichtigung des 20. Jahrhunderts: Oper, Oratorium, Musical, Suite, Suite, Konzert, symphonische Gattungen; aktuelle Strömungen der Popularmusik; Musik und Musikerbiografien im sozialen, wirtschaftlichen und politischen Umfeld; Orientierung im regionalen, überregionalen und internationalen Kulturleben; Erkennen von Musik als Wirtschaftsfaktor; Kennenlernen von Berufen im Musikbetrieb.
Grundwissen Erweiterungsbereich:
Anwenden, Festigen und Erweitern der Grundbegriffe der 1. und 2. Klasse; Ensembles und Besetzungen in verschiedenen Epochen und Kulturkreisen; ausgewählte Beispiele vokaler und instrumentaler Gattungen aus verschiedenen Epochen Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung des 20. Jahrhunderts: Oper, Oratorium, Musical, Suite, Suite, Konzert, symphonische Gattungen; aktuelle Strömungen der Popularmusik; Musik und Musikerbiografien im sozialen, wirtschaftlichen Bildungs- und politischen Umfeld; Orientierung im regionalen, überregionalen Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und internationalen Kulturleben; Erkennen von Musik als Wirtschaftsfaktor; Kennenlernen von Berufen Erweiterungsbereich” im Musikbetrieb dritten Teil).
Erweiterungsbereich: BILDNERISCHE ERZIEHUNG
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).:
BILDNERISCHE ERZIEHUNG Der Unterrichtsgegenstand Bildnerische Erziehung stellt sich die Aufgabe, grundlegende Erfahrungen in visueller Kommunikation und Gestaltung zu vermitteln und Zugänge zu den Bereichen bildende Kunst, visuelle Medien, Umweltgestaltung und Alltagsästhetik zu erschließen.
Bildungs- Komplexe Lernsituationen, in denen sich Anschauung und Lehraufgabe: Reflexion mit der eigenen bildnerischen Tätigkeit verbinden, sollen mit den für ästhetische Gestaltungsprozesse charakteristischen offenen Problemstellungen die Voraussetzungen für ein Lernen mit allen Sinnen und die Vernetzung sinnlicher und kognitiver Erkenntnisse schaffen. Auf dieser Grundlage sollen Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Erlebnisfähigkeit gesteigert und Vorstellungskraft, Fantasie, individueller Ausdruck und Gestaltungsvermögen entwickelt werden.
Der Unterrichtsgegenstand Bildnerische Erziehung stellt sich die Aufgabe, grundlegende Erfahrungen in visueller Kommunikation und Gestaltung zu vermitteln und Zugänge zu den Bereichen bildende Kunst, visuelle Medien, Umweltgestaltung und Alltagsästhetik zu erschließen. Die eigene Gestaltungsarbeit soll Einsichten in die Zusammenhänge von Produkt und Prozess ermöglichen, technische und handwerkliche Grundlagen vermitteln und Offenheit, Experimentierfreudigkeit, Flexibilität und Beharrlichkeit als wichtige Voraussetzungen für kreatives Gestalten erlebbar machen.
Komplexe Lernsituationen, in denen sich Anschauung und Reflexion mit der eigenen bildnerischen Tätigkeit verbinden, sollen mit den für ästhetische Gestaltungsprozesse charakteristischen offenen Problemstellungen die Voraussetzungen für ein Lernen mit allen Sinnen und die Vernetzung sinnlicher und kognitiver Erkenntnisse schaffen. Auf dieser Grundlage sollen Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Erlebnisfähigkeit gesteigert und Vorstellungskraft, Fantasie, individueller Ausdruck und Gestaltungsvermögen entwickelt werden. Die Ergänzung und Relativierung der subjektiven Erfahrungen durch grundlegendes Sachwissen zielt auf Erweiterung der Wahrnehmungs-, Erkenntnis- und Handlungsqualitäten im visuellen Bereich. Neben der Entwicklung persönlicher Erlebnisfähigkeit und Freude an bildender Kunst sollen auch verstandesmäßige Zugänge eröffnet und das reflektorische und kritische Potenzial von Kunstwerken in altersgemäßer Form bewusst gemacht werden. In gleicher Weise soll eine sachliche Basis für die kreative und verantwortungsbewusste Nutzung der neuen Medien und das persönliche Engagement in Fragen der Umweltgestaltung gelegt werden.
Die eigene Gestaltungsarbeit soll Einsichten in die Zusammenhänge von Produkt und Prozess ermöglichen, technische und handwerkliche Grundlagen vermitteln und Offenheit, Experimentierfreudigkeit, Flexibilität und Beharrlichkeit als wichtige Voraussetzungen für kreatives Gestalten erlebbar machen. Die Lernchancen des Faches reichen über fachspezifische Kenntnisse und Fertigkeiten hinaus. Die mit der eigenständigen Gestaltungsarbeit verbundene Selbsterfahrung, die Förderung der Kreativität, der Handlungsbereitschaft und der Freude am eigenen Tun können ebenso wie die Wertschätzung ästhetischer Vielfalt und die Entwicklung kulturellen Bewusstseins und kultureller Toleranz wichtige Beiträge zur Persönlichkeitsbildung und zur Wahrnehmung sozialer Verantwortung leisten.
Die Ergänzung und Relativierung der subjektiven Erfahrungen durch grundlegendes Sachwissen zielt auf Erweiterung der Wahrnehmungs-, Erkenntnis- und Handlungsqualitäten im visuellen Bereich. Neben der Entwicklung persönlicher Erlebnisfähigkeit und Freude an bildender Kunst sollen auch verstandesmäßige Zugänge eröffnet und das reflektorische und kritische Potenzial von Kunstwerken in altersgemäßer Form bewusst gemacht werden. In gleicher Weise soll eine sachliche Basis für die kreative und verantwortungsbewusste Nutzung der neuen Medien und das persönliche Engagement in Fragen Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Umweltgestaltung gelegt werden. Schule:
Die Lernchancen des Faches reichen über fachspezifische Kenntnisse und Fertigkeiten hinaus. Die mit der eigenständigen Gestaltungsarbeit verbundene Selbsterfahrung, die Förderung der Kreativität, der Handlungsbereitschaft und der Freude am eigenen Tun können ebenso wie die Wertschätzung - Verknüpfung ästhetischer Vielfalt und die Entwicklung kulturellen Bewusstseins und kultureller Toleranz wichtige Beiträge zur Persönlichkeitsbildung Anforderungen mit ethischen Grundeinstellungen und zur Wahrnehmung sozialer Verantwortung leisten Weltanschauungen.
Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule: - Einblicke in historische, ethische und ökonomische Bedingungsfelder künstlerischer Prozesse.
- Verknüpfung ästhetischer Anforderungen mit ethischen Grundeinstellungen und Weltanschauungen. Beiträge zu den Bildungsbereichen:
- Einblicke in historische, ethische Sprache und ökonomische Bedingungsfelder künstlerischer Prozesse. Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Verbinden sprachlicher und bildhafter Kommunikationsmittel; mediengerechte Gestaltung von Mitteilungen; Verbalisieren ästhetischer Erfahrungen.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Verbinden sprachlicher und bildhafter Kommunikationsmittel; mediengerechte Gestaltung von Mitteilungen; Verbalisieren ästhetischer Erfahrungen. Wechselbeziehung zwischen Kunst und gesellschaftlichen Entwicklungen, Kunst und Religion; Zusammenhang von Kunst und kultureller Identität; Einsichten in fremde Kulturen; Verantwortungsbewusstsein und Handlungskompetenz für die Mitgestaltung der Umwelt.
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Wechselbeziehung zwischen Kunst und gesellschaftlichen Entwicklungen, Kunst und Religion; Zusammenhang von Kunst und kultureller Identität; Einsichten in fremde Kulturen; Verantwortungsbewusstsein und Handlungskompetenz für die Mitgestaltung der Umwelt. Visuelle Aspekte von Naturphänomenen; Maß, Zahl und Struktur als Gestaltungsaspekt; Entwicklung des Abstraktions- und Raumvorstellungsvermögens; Werkstoffe und Techniken sowie deren sachgerechter und verantwortungsbewusster Einsatz; Aspekte wechselseitiger Beziehung in der Entwicklung von Naturwissenschaft und bildender Kunst.
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Visuelle Aspekte von Naturphänomenen; Maß, Zahl und Struktur als Gestaltungsaspekt; Entwicklung des Abstraktions- und Raumvorstellungsvermögens; Werkstoffe und Techniken sowie deren sachgerechter und verantwortungsbewusster Einsatz; Aspekte wechselseitiger Beziehung in der Entwicklung von Naturwissenschaft und bildender Kunst. Erweiterung und Differenzierung der sinnlichen Wahrnehmungs- und Erkenntnisfähigkeit sowie des Darstellungvermögens; Lust an gestalterischer Tätigkeit; Entwicklung der ästhetischen und emotionalen Bildung; Entwicklung technischer und handwerklicher Fähigkeiten; Entwicklung kreativer Haltungen und Methoden sowie eines altersgemäßen ästhetischen Sachwissens; Begabungsförderung im Hinblick auf Berufe mit künstlerischem bzw. gestalterischem Anforderungsprofil.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Erweiterung und Differenzierung der sinnlichen Wahrnehmungs- und Erkenntnisfähigkeit sowie des Darstellungvermögens; Lust an gestalterischer Tätigkeit; Entwicklung der ästhetischen und emotionalen Bildung; Entwicklung technischer und handwerklicher Fähigkeiten; Entwicklung kreativer Haltungen und Methoden sowie eines altersgemäßen ästhetischen Sachwissens; Begabungsförderung im Hinblick auf Berufe mit künstlerischem bzw. gestalterischem Anforderungsprofil. Förderung von motorischen und sensorischen Fähigkeiten; der menschliche Körper als Ausdrucksmittel und künstlerisches Medium.
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Förderung von motorischen und sensorischen Fähigkeiten; der menschliche Körper als Ausdrucksmittel und künstlerisches Medium. Themen und Aufgabenstellungen müssen auf jeder Schulstufe die drei Bereiche bildende Kunst - visuelle Medien - Umweltgestaltung und Alltagsästhetik behandeln. Im Unterabschnitt Sachgebiete gibt der Lehrplan stichwortartig Hinweise auf eine mögliche Aufgliederung. Auswahl und Schwerpunktsetzung liegen in der Verantwortung der Lehrenden, müssen sich für den Kernbereich aber an den im Unterabschnitt Lehrstoff genannten Zielen orientieren. Durch entsprechende Themenwahl und Akzentuierung können auch mehrere der drei Bereiche gleichzeitig angesprochen werden (zB: Architektur als Kunstwerk, Propagandamedium und gestalteter Lebensraum).
Didaktische Grundsätze: Die vertiefende und mehrdimensionale Auseinandersetzung mit ausgewählten Themen- und Problemstellungen sowie Vernetzungs- und Transferleistungen sind wichtiger als die Behandlung einer möglichst großen Anzahl von Aufgaben.
Themen und Aufgabenstellungen müssen auf jeder Schulstufe die drei Bereiche bildende Kunst - visuelle Medien - Umweltgestaltung und Alltagsästhetik behandeln. Im Unterabschnitt Sachgebiete gibt Motivation der Lehrplan stichwortartig Hinweise auf eine mögliche Aufgliederung. Auswahl Schülerinnen und Schwerpunktsetzung liegen in der Verantwortung der Lehrenden, müssen sich für den Kernbereich aber an den im Unterabschnitt Lehrstoff genannten Zielen orientieren. Durch entsprechende Themenwahl Schüler und Akzentuierung können auch mehrere deren Freude an eigenständiger bildnerischer Tätigkeit sollen zentrale Aspekte der drei Bereiche gleichzeitig angesprochen werden (zB: Architektur als Kunstwerk, Propagandamedium und gestalteter Lebensraum) Aufgabenstellungen sein.
Die vertiefende und mehrdimensionale Auseinandersetzung Unterrichtssequenzen sollen praktische Gestaltungsaufgaben gleichwertig mit ausgewählten Themen- und Problemstellungen sowie Vernetzungs- der Reflexion und Transferleistungen sind wichtiger als die Behandlung mit einer möglichst großen Anzahl altersgemäßen Vermittlung von Aufgaben Sachinformationen verbinden und die Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit ihren eigenen Arbeiten einschließen.
Motivation der Schülerinnen und Schüler Um die Qualität von Gestaltungslösungen einsichtiger zu machen, soll die Anwendung von Techniken und deren Freude an eigenständiger bildnerischer Tätigkeit sollen zentrale Aspekte der Aufgabenstellungen Einsatz bildnerischer Mittel nicht Selbstzweck sein, sondern mit thematischen und inhaltlichen Anliegen ursächlich verbunden werden.
Die einzelnen Unterrichtssequenzen sollen praktische Gestaltungsaufgaben gleichwertig mit der Reflexion und mit einer altersgemäßen Vermittlung von Sachinformationen verbinden Projekte sollen insofern aufeinander bezogen sein, als sie aufbauende Lernschritte und die Auseinandersetzung der Schülerinnen Schwierigkeitsgrade in thematischer, gestalterischer und Schüler mit ihren eigenen Arbeiten einschließen technischer Hinsicht berücksichtigen müssen.
Um die Qualität von Gestaltungslösungen einsichtiger zu machen, soll die Anwendung von Techniken und der Einsatz bildnerischer Mittel nicht Selbstzweck sein, sondern mit thematischen und inhaltlichen Anliegen ursächlich verbunden werden. Im Sinne der Anschaulichkeit muss grundsätzlich auf optimale Qualität der verwendeten Bildmedien geachtet werden. Die Begegnung mit dem Original ist auf jeden Fall anzustreben. Manche Einsichten können zudem nur im unmittelbaren Vergleich (zB: Doppelprojektion) gewonnen werden.
Die einzelnen Unterrichtssequenzen und Projekte sollen insofern aufeinander bezogen sein, als sie aufbauende Lernschritte und Schwierigkeitsgrade in thematischer, gestalterischer und technischer Hinsicht berücksichtigen müssen. Der Anspruch, Lernchancen aus der Vernetzung von praktischer Arbeit und Reflexion zu entwickeln, stellt besondere Anforderungen an den Organisationsrahmen der Lernprozesse. Die wöchentliche Doppelstunde als minimale Zeiteinheit des Unterrichtsgeschehens zählt ebenso zu den Voraussetzungen wie die Einbeziehung außerschulischer Lernorte (Galerien, Museen, Ateliers, Begehung von Architektur usw.), die eine Begegnung mit Originalwerken möglich macht.
Im Sinne der Anschaulichkeit muss grundsätzlich auf optimale Qualität der verwendeten Bildmedien geachtet werden. Die Begegnung mit dem Original ist auf jeden Fall anzustreben. Manche Einsichten können zudem nur im unmittelbaren Vergleich (zB: Doppelprojektion) gewonnen werden. Der Unterrichtsertrag ist in geeigneter Form zu sichern (Mitschrift, Dokumentationsmappe, Bildersammlung uä.).
Der Anspruch, Lernchancen aus der Vernetzung von praktischer Arbeit und Reflexion zu entwickeln, stellt besondere Anforderungen an den Organisationsrahmen der Lernprozesse. Die wöchentliche Doppelstunde als minimale Zeiteinheit des Unterrichtsgeschehens zählt ebenso zu den Voraussetzungen wie die Einbeziehung außerschulischer Lernorte (Galerien, Museen, Ateliers, Begehung von Architektur usw.), die eine Begegnung mit Originalwerken möglich macht. Sachgebiete:
Der Unterrichtsertrag ist in geeigneter Form zu sichern (Mitschrift, Dokumentationsmappe, Bildersammlung uä.). Bildende Kunst:
Sachgebiete Malerei, Grafik, Schrift, Plastik/Objekt, Architektur, Foto, Film, Video, Computer, zeitgenössische künstlerische Medien und Ausdrucksformen (zB: Aktionskunst, Happening, Performance, Montage, Environment, Konzeptkunst, ...);
Bildende Kunst: Bildfunktionen und Bildsujets, Bildauffassungen;
Malerei, Grafik, Schrift, Plastik/Objekt, Architektur, Foto, Film, Video, Computer, zeitgenössische künstlerische Medien und Ausdrucksformen (zB: Aktionskunst, Happening, Performance, Montage, Environment, Konzeptkunst, ...); Bildordnung: Bildelemente und Struktur;
Bildfunktionen und Bildsujets, Bildauffassungen; Farbe: Licht, Farbwahrnehmung, Funktion und Wirkung der Farbe, Maltechniken, Farbtheorien;
Bildordnung: Bildelemente und Struktur; Kunst und Gesellschaft, Kunst und Politik, Kunst und Geschichte;
Farbe: Licht, Farbwahrnehmung, Funktion und Wirkung der Farbe, Maltechniken, Farbtheorien; Kunstvermittlung: Museum, Galerie, Kunstmarkt, Medien.
Kunst und Gesellschaft, Kunst und Politik, Kunst und Geschichte; Visuelle Medien:
Kunstvermittlung: Museum, Galerie, Kunstmarkt, Medien. Zeichnung als Informationsträger (zB: Skizze, Plan, ...);
Visuelle Medien: Schrift, Typografie, Layout, Graphic Design;
Zeichnung als Informationsträger (zB: Skizze, Plan, ...); Schrift und Bild: Plakat, Zeitung, Illustrierte, Comics, visuelle Aspekte der Werbung;
Schrift, Typografie, Layout, Graphic Design; Sprache und Bild: Vortrag, Präsentation; Präsentationsmedien:
Schrift und Bild: Plakat, Zeitung, Illustrierte, Comics, visuelle Aspekte der Werbung; Wandtafel, Kunstmappen, Overheadprojektor, Diaprojektor, Kopiergerät;
Sprache und Bild: Vortrag, Präsentation; Präsentationsmedien: Fotografie, Film, Video, Computer (Multimedia, CAD, Grafik, Animation und Simulation);
Wandtafel, Kunstmappen, Overheadprojektor, Diaprojektor, Kopiergerät gesellschaftliche Bedeutung der Bildmedien;
Fotografie, Film, Video, Computer (Multimedia, CAD, Grafik, Animation und Simulation); Kunstwerke als Massenmedien.
gesellschaftliche Bedeutung der Bildmedien; Umweltgestaltung und Alltagsästhetik:
Kunstwerke als Massenmedien. visuelle Aspekte der Architektur und des Design;
Umweltgestaltung und Alltagsästhetik: Stadtbilder, Stadtstrukturen, Idealstädte, Stadtutopien, Denkmalschutz, Kulturtourismus, Identität eines Ortes;
visuelle Aspekte der Architektur und des Design Raumgestaltung, Raumwirkung;
Stadtbilder, Stadtstrukturen, Idealstädte, Stadtutopien, Denkmalschutz, Kulturtourismus, Identität eines Ortes; ästhetisch geprägte Situationen und Prozesse: kulturelle, religiöse, politische und sportliche Veranstaltungen, Feste und Feiern, Zeremonien und Rituale, Spiele und Aktionen;
Raumgestaltung, Raumwirkung; Selbstdarstellung: Körpersprache, Mode, Make-up.
ästhetisch geprägte Situationen und Prozesse Lehrstoff: kulturelle, religiöse, politische und sportliche Veranstaltungen, Feste und Feiern, Zeremonien und Rituale, Spiele und Aktionen;
Selbstdarstellung Kernbereich: Körpersprache, Mode, Make-up.
Lehrstoff 1. und 2. Klasse:
Kernbereich: Themen und Aufgabenstellungen zielen auf die Aneignung grundlegender Erfahrungen, Fertigkeiten und Kenntnisse. Durch das eigenständige Lösen von Gestaltungsaufgaben sollen die Schülerinnen und Schüler visuelle Darstellungsformen für Sachverhalte, Ideen und Konzepte finden und ihren Gedanken, Gefühlen, Fantasien und Utopien mit bildnerischen Mitteln Ausdruck verleihen lernen. Durch die Reflexion der eigenen Gestaltungsleistungen und durch die Auseinandersetzung mit Werken der bildenden Kunst, mit visuellen Medien, mit Themen der Umweltgestaltung und Alltagsästhetik sollen erste Einblicke in Struktur und Funktion visueller Gestaltung gewonnen werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen erfahren, dass visuelle Wahrnehmung in vielen Fällen durch haptische, akustische und andere Sinneseindrücke unterstützt und wesentlich mitbestimmt wird.
1. und 2. Klasse:
Themen und Aufgabenstellungen zielen auf die Aneignung grundlegender Erfahrungen, Fertigkeiten und Kenntnisse. Durch das eigenständige Lösen von Gestaltungsaufgaben sollen die Schülerinnen und Schüler visuelle Darstellungsformen für Sachverhalte, Ideen und Konzepte finden und ihren Gedanken, Gefühlen, Fantasien und Utopien mit bildnerischen Mitteln Ausdruck verleihen lernen. Durch die Reflexion der eigenen Gestaltungsleistungen und durch die Auseinandersetzung mit Werken der bildenden Kunst, mit visuellen Medien, mit Themen der Umweltgestaltung und Alltagsästhetik sollen erste Einblicke in Struktur und Funktion visueller Gestaltung gewonnen werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen erfahren, dass visuelle Wahrnehmung in vielen Fällen durch haptische, akustische und andere Sinneseindrücke unterstützt und wesentlich mitbestimmt wird. Im spielerischen Umgang mit den bildnerischen Mitteln unterschiedliche Gestaltungsweisen und Techniken kennen und zur Visualisierung altersgemäßer Themenstellungen anwenden lernen; visuelle Wahrnehmungen sprachlich mitteilen können; erste Erfahrungen im Umgang mit neuen Bildmedien erwerben; Werke der bildenden Kunst kennen lernen - nach Möglichkeit im Zusammenhang mit der eigenen bildnerischen Tätigkeit; Situationen der Umweltgestaltung im persönlichen Umfeld wahrnehmen, eigene Ansprüche formulieren und visuell darstellen lernen.
1 2. Klasse:
Im spielerischen Umgang mit den bildnerischen Mitteln unterschiedliche Gestaltungsweisen und Techniken kennen und zur Visualisierung altersgemäßer Themenstellungen anwenden lernen; visuelle Wahrnehmungen sprachlich mitteilen können; erste Erfahrungen im Umgang mit neuen Bildmedien erwerben; Werke der bildenden Kunst kennen lernen - nach Möglichkeit im Zusammenhang mit der eigenen bildnerischen Tätigkeit; Situationen der Umweltgestaltung im persönlichen Umfeld wahrnehmen, eigene Ansprüche formulieren und visuell darstellen lernen. Bildnerische Techniken und Gestaltungsweisen einer gestellten Aufgabe sinnvoll zuordnen können, experimentelle Verfahren als Impuls nutzen lernen; die Wahrnehmung von Bildern und Zeichen der alltäglichen Lebenswelt bewusst machen und erörtern können; die neuen Bildmedien im Rahmen von Gestaltungsaufgaben als Werkzeug kennen lernen; über Teilaspekte erste Einblicke in die komplexe Struktur von Kunstwerken erhalten und Erkenntnisse für eigene Gestaltungsleistungen nutzen lernen; Umweltgestaltung als Gemeinschaftsaufgabe erkennen und in der Bearbeitung altersgemäßer Gestaltungsaufgaben eigene Konzepte mit den Entwürfen anderer abstimmen und optimieren lernen.
2 3. und 4. Klasse:
Bildnerische Techniken und Gestaltungsweisen einer gestellten Aufgabe sinnvoll zuordnen können, experimentelle Verfahren als Impuls nutzen lernen; die Wahrnehmung von Bildern und Zeichen der alltäglichen Lebenswelt bewusst machen und erörtern können; die neuen Bildmedien im Rahmen von Gestaltungsaufgaben als Werkzeug kennen lernen; über Teilaspekte erste Einblicke in die komplexe Struktur von Kunstwerken erhalten und Erkenntnisse für eigene Gestaltungsleistungen nutzen lernen; Umweltgestaltung als Gemeinschaftsaufgabe erkennen und in der Bearbeitung altersgemäßer Gestaltungsaufgaben eigene Konzepte mit den Entwürfen anderer abstimmen und optimieren lernen. Themen und Aufgabenstellungen zielen auf Vertiefung, Erweiterung und zunehmend selbstständige Anwendung der erworbenen Erfahrungen, Fertigkeiten und Kenntnisse. In der engen Verbindung eigener Gestaltungserfahrungen mit der Reflexion und dem Erwerb spezifischen Sachwissens sollen die Schülerinnen und Schüler unkonventionelle Lösungswege kennen lernen, die Vielgestaltigkeit ästhetischer Ausdrucksmöglichkeiten erfahren, Vielfalt als Qualität erkennen und mit der Mehrdeutigkeit visueller Aussagen umgehen lernen. Dabei können Erfahrungen im Verbinden sprachlicher mit visuellen und anderen nonverbalen Kommunikationsweisen erworben werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen Informationsquellen und Einrichtungen der Kunstvermittlung kennen und selbstständig nutzen lernen.
3. und 4. Klasse:
Themen und Aufgabenstellungen zielen auf Vertiefung, Erweiterung und zunehmend selbstständige Anwendung der erworbenen Erfahrungen, Fertigkeiten und Kenntnisse. In der engen Verbindung eigener Gestaltungserfahrungen mit der Reflexion und dem Erwerb spezifischen Sachwissens sollen die Schülerinnen und Schüler unkonventionelle Lösungswege kennen lernen, die Vielgestaltigkeit ästhetischer Ausdrucksmöglichkeiten erfahren, Vielfalt als Qualität erkennen und mit der Mehrdeutigkeit visueller Aussagen umgehen lernen. Dabei können Erfahrungen im Verbinden sprachlicher mit visuellen und anderen nonverbalen Kommunikationsweisen erworben werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen Informationsquellen und Einrichtungen der Kunstvermittlung kennen und selbstständig nutzen lernen. Erweitertes Wissen über Form-Wirkungs-Zusammenhänge erwerben und selbst anwenden lernen; visuelle Phänomene strukturiert beschreiben und analysieren können; die kreativen Möglichkeiten der neuen Bildmedien erfahren und nutzen lernen; die Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch Vernetzung unterschiedlicher Betrachtungsaspekte und durch Einbeziehung gesicherter Sachinformation intensivieren und Kriterien für die Werkanalyse entwickeln; ästhetisch bestimmte Aspekte des Alltagslebens erkennen und im persönlichen Bereich gestalten lernen.
3 4. Klasse:
Erweitertes Wissen über Form-Wirkungs-Zusammenhänge erwerben und selbst anwenden lernen; visuelle Phänomene strukturiert beschreiben und analysieren können; die kreativen Möglichkeiten der neuen Bildmedien erfahren und nutzen lernen; die Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch Vernetzung unterschiedlicher Betrachtungsaspekte und durch Einbeziehung gesicherter Sachinformation intensivieren und Kriterien für die Werkanalyse entwickeln; ästhetisch bestimmte Aspekte des Alltagslebens erkennen und im persönlichen Bereich gestalten lernen. Aufgabenstellungen zunehmend durch die eigenständige Wahl der Technik und der Gestaltungsmittel themengerecht bewältigen können; Grundgesetze visueller Kommunikation mit den damit verbundenen Möglichkeiten der Manipulation kennen und kritisch beurteilen lernen; die neuen Bildmedien in komplexe Gestaltungsaufgaben integrieren können; Wissen über kunsthistorische Zusammenhänge und ihre gesellschaftlichen Ursachen erwerben; Projekte der Umweltgestaltung durch Nutzung der ästhetischen Zugänge analysieren lernen und in eigenen Gestaltungsversuchen Alternativen entwickeln.
4. Klasse Erweiterungsbereich:
Aufgabenstellungen zunehmend durch die eigenständige Wahl Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Technik Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Gestaltungsmittel themengerecht bewältigen können; Grundgesetze visueller Kommunikation mit Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den damit verbundenen Möglichkeiten der Manipulation kennen und kritisch beurteilen lernen; die neuen Bildmedien in komplexe Gestaltungsaufgaben integrieren können; Wissen über kunsthistorische Zusammenhänge und ihre gesellschaftlichen Ursachen erwerben; Projekte der Umweltgestaltung durch Nutzung der ästhetischen Zugänge analysieren lernen Abschnitt “Kern- und in eigenen Gestaltungsversuchen Alternativen entwickeln Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: TECHNISCHES WERKEN
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).:
TECHNISCHES WERKEN Durch die Auseinandersetzung mit den Sachbereichen “Gebaute Umwelt”, “Technik” und “Produktgestaltung/Design” sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, das Leben in einer hochtechnisierten Welt in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht zu bewältigen. Dazu soll Technisches Werken durch entdeckendes, problemlösendes und handelndes Lernen beitragen. Dabei sind neben der Schwerpunktsetzung auf technische Aspekte auch Elemente des textilen Bereiches zu beachten.
Bildungs- Entwicklung und Lehraufgabe Anwendung von Strategien zum Erkennen und Lösen von technischen und gestalterischen Problemen:
Durch die Auseinandersetzung mit den Sachbereichen “Gebaute Umwelt”, “Technik” und “Produktgestaltung/Design” sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, das Leben in einer hochtechnisierten Welt in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht zu bewältigen. Dazu soll Technisches Werken durch entdeckendes, problemlösendes und handelndes Lernen beitragen. Dabei sind neben der Schwerpunktsetzung auf technische Aspekte auch Elemente des textilen Bereiches zu beachten. Einsichten gewinnen in Zusammenhänge von Ursache und Wirkung bei technischen Sachverhalten; Förderung von Kreativität und Innovationsfähigkeit durch systematisches und divergierendes Denken; eigenständige Durchführung von Problemlösungs- und Gestaltungsprozessen; ökonomisches Organisieren von Herstellungsprozessen.
Entwicklung und Anwendung von Strategien zum Erkennen Fähigkeiten und Lösen von technischen Fertigkeiten durch die Umsetzung kognitiver Lernprozesse in Produkte und gestalterischen Problemen Ergebnisse:
Einsichten gewinnen in Zusammenhänge von Ursache und Wirkung bei technischen Sachverhalten; Förderung von Kreativität und Innovationsfähigkeit durch systematisches und divergierendes Denken; eigenständige Durchführung von Problemlösungs- und Gestaltungsprozessen; ökonomisches Organisieren von Herstellungsprozessen. Fähigkeiten und Begabungen entwickeln zur Lebens- und Freizeitgestaltung; Sicherheitsbewusstsein aufbauen und werkgerechten Einsatz von Maschinen und Werkzeugen kennen lernen; genaue und materialgerechte Verarbeitung von Werkstoffen nach funktionalen und gestalterischen Kriterien; Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt als wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung gewinnen.
Entwicklung von Fähigkeiten und Fertigkeiten Kompetenzen durch die Umsetzung kognitiver Lernprozesse in Produkte und Ergebnisse Sammeln von Erfahrungen aus der praktischen Arbeit:
Fähigkeiten und Begabungen entwickeln zur Lebens- und Freizeitgestaltung; Sicherheitsbewusstsein aufbauen und werkgerechten Einsatz von Maschinen und Werkzeugen kennen lernen; genaue und materialgerechte Verarbeitung von Werkstoffen nach funktionalen und gestalterischen Kriterien; Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt als wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung gewinnen. Steigerung der Sensibilität durch sinnliches Erleben beim Verarbeiten verschiedener Werkstoffe; Entwicklung von Zielstrebigkeit und Konsequenz beim Lösen gestellter Aufgaben; Entwicklung von kritischer Selbsteinschätzung, Frustrationstoleranz und Kritikfähigkeit als Grundlage für Entscheidungsfindungen; Erwerb von Urteilsvermögen und Qualitätsbewusstsein bei der Bewertung von Produkten.
Entwicklung von Kompetenzen durch Sammeln Ermöglichen von sozialen Erfahrungen aus der praktischen Arbeit und Hinführen zu verantwortungsvollem Handeln für eine menschengerechte Umweltgestaltung:
Steigerung der Sensibilität durch sinnliches Erleben beim Verarbeiten verschiedener Werkstoffe; Entwicklung von Zielstrebigkeit und Konsequenz beim Lösen gestellter Aufgaben; Entwicklung von kritischer Selbsteinschätzung, Frustrationstoleranz und Kritikfähigkeit als Grundlage für Entscheidungsfindungen; Erwerb von Urteilsvermögen und Qualitätsbewusstsein bei der Bewertung von Produkten. Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit bei Planungs- und Herstellungsprozessen aufbauen; Mitgestaltung des gemeinschaftlichen Lebensraumes; Gesundheitsaspekte bei der Auswahl von Materialien und Technologien bei baubiologischen und ökologischen Überlegungen berücksichtigen.
Ermöglichen von sozialen Erfahrungen und Hinführen Beitrag zu verantwortungsvollem Handeln für eine menschengerechte Umweltgestaltung den Aufgabenbereichen der Schule:
Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit bei Planungs- und Herstellungsprozessen aufbauen; Mitgestaltung des gemeinschaftlichen Lebensraumes; Gesundheitsaspekte bei - Durch die Abschätzung der Auswahl von Materialien und Technologien bei baubiologischen Technikfolgen entsteht moralische und ökologischen Überlegungen berücksichtigen ethische Kompetenz für die Auswirkungen menschlichen Tuns.
Beitrag zu - Verantwortungsbewusster Umgang mit den Aufgabenbereichen begrenzten Ressourcen der Schule: Erde.
- Durch die Abschätzung der Technikfolgen entsteht moralische und ethische Kompetenz für die Auswirkungen menschlichen Tuns. Beiträge zu den Bildungsbereichen:
- Verantwortungsbewusster Umgang mit den begrenzten Ressourcen der Erde. Sprache und Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Aneignung entsprechender Fachterminologie und Förderung der Kommunikationsfähigkeit bei der Analyse von Werkstücken.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Aneignung entsprechender Fachterminologie und Förderung der Kommunikationsfähigkeit bei der Analyse Teamfähigkeit, Berufsorientierung, Entwicklung von Werkstücken Kompetenz und Verantwortung für die Gestaltung des Lebensraums durch modellhaftes Lösen von gestalterischen und technischen Aufgaben, Förderung von Toleranz und gegenseitiger Achtung durch interkulturelle Werkbetrachtung.
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Förderung der Teamfähigkeit, Berufsorientierung, Entwicklung von Kompetenz und Verantwortung für die Gestaltung des Lebensraums durch modellhaftes Lösen von gestalterischen und technischen Aufgaben, Förderung von Toleranz und gegenseitiger Achtung durch interkulturelle Werkbetrachtung. Förderung systematischen Denkens durch die Entwicklung von Problemlösungsstrategien, Umsetzung und Erprobung von theoretischen Lösungen in der Realität, Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Inhalten und Methoden, Nutzung zeitgemäßer Technologien.
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Förderung systematischen Denkens durch die Entwicklung von Problemlösungsstrategien, Umsetzung und Erprobung von theoretischen Lösungen in der Realität, Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Inhalten und Methoden, Nutzung zeitgemäßer Technologien. Förderung von Kreativität und gestalterischen Fähigkeiten durch individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und innovative Problemlösungen, Entwicklung des Darstellungsvermögens durch die systematische Auseinandersetzung mit Entwurf und Planung von Objekten.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Förderung von Kreativität und gestalterischen Fähigkeiten durch individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und innovative Problemlösungen, Entwicklung des Darstellungsvermögens durch die systematische Auseinandersetzung mit Entwurf und Planung von Objekten. Entwicklung von Gesundheits- und Sicherheitsbewusstsein beim Einsatz von Werkzeugen, Werkstoffen und Technologien, Ausbau der Feinmotorik.
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Entwicklung von Gesundheits- und Sicherheitsbewusstsein beim Einsatz von Werkzeugen, Werkstoffen und Technologien, Ausbau der Feinmotorik. Werken soll ein kreativer Prozess sein, in dem die Eigenständigkeit bei der Entwicklung von Problemlösungsstrategien gefördert wird.
Didaktische Grundsätze: Bei der Auswahl und Vermittlung der Inhalte ist auf den Motivationscharakter und auch auf den unmittelbaren Lebensraum der Schülerinnen und Schüler bedacht zu nehmen. Wichtigstes Ziel der Unterrichtsarbeit ist wegen seines starken Motivationscharakters das Herstellen eines konkreten Produkts.
Werken soll ein kreativer Prozess sein, in dem die Eigenständigkeit bei der Entwicklung von Problemlösungsstrategien gefördert wird. Bei der Planung des Unterrichts ist sicherzustellen, dass alle Lehrplanbereiche ausreichend berücksichtigt werden, wobei auch Querverbindungen zwischen den verschiedenen Bereichen und zu anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben sind. Schwerpunktsetzungen durch spezielle Neigungen und Fähigkeiten der Lehrkraft, situative Gegebenheiten und das Aufgreifen aktueller Anlässe sind möglich.
Bei der Auswahl und Vermittlung der Inhalte ist auf den Motivationscharakter und auch auf den unmittelbaren Lebensraum der Schülerinnen und Schüler bedacht zu nehmen. Wichtigstes Ziel der Unterrichtsarbeit ist wegen seines starken Motivationscharakters das Herstellen eines konkreten Produkts. Die Planung soll die Anfertigung von altersgemäßen Entwürfen, Skizzen, Werkzeichnungen, gegebenenfalls auch die Herstellung von Modellen, die Auswahl der Materialien, die Planung von Fertigung und Prozessabläufen umfassen. Zur Unterstützung der Planung, Darstellung und Herstellung von Werkstücken sollen zeitgemäße Technologien und Medien eingesetzt werden.
Bei der Planung des Unterrichts ist sicherzustellen, dass alle Lehrplanbereiche ausreichend berücksichtigt werden, wobei auch Querverbindungen zwischen den verschiedenen Bereichen und zu anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben sind. Schwerpunktsetzungen durch spezielle Neigungen und Fähigkeiten der Lehrkraft, situative Gegebenheiten und das Aufgreifen aktueller Anlässe sind möglich. Einsichten in Zusammenhänge können gelegentlich durch experimentierendes und prozesshaftes Erarbeiten geeigneter Lehrplaninhalte gewonnen werden, wobei in diesem Fall keine fertigen Endprodukte erzielt werden müssen. Ergebnisse von solchen Auseinandersetzungen sollen in geeigneter Form dargestellt oder präsentiert werden, um zur Festigung des Gelernten beizutragen.
Die Planung soll die Anfertigung von altersgemäßen Entwürfen, Skizzen, Werkzeichnungen, gegebenenfalls auch die Herstellung von Modellen, die Auswahl der Materialien, die Planung kritische Reflexion von Fertigung und Prozessabläufen umfassen. Zur Unterstützung der Planung, Darstellung Lösungen und Herstellung allfällige Korrekturen sind wichtige Bestandteile von Werkstücken sollen zeitgemäße Technologien Herstellungsprozessen und Medien eingesetzt werden dienen zur Festigung des Gelernten.
Einsichten in Zusammenhänge können gelegentlich durch experimentierendes und prozesshaftes Erarbeiten geeigneter Lehrplaninhalte gewonnen werden, wobei in diesem Fall keine fertigen Endprodukte erzielt werden müssen. Ergebnisse von solchen Auseinandersetzungen sollen in geeigneter Form dargestellt oder präsentiert werden, um zur Festigung des Gelernten beizutragen. Exkursionen und Lehrausgänge stellen wesentliche Ergänzungen des Unterrichts dar, offene Unterrichtsformen sind unverzichtbar.
Die kritische Reflexion Bei der Entwicklung von Lösungen Werkstücken soll durch Material-, Form- und allfällige Korrekturen sind wichtige Bestandteile Farbauswahl Gestaltungsabsicht angestrebt werden und im Endprodukt erkennbar sein. Die geforderte Eigenständigkeit bei der Problemlösung schließt die Verwendung von Herstellungsprozessen fertigen Bausätzen und dienen zur Festigung des Gelernten rezeptartigen Anleitungen weitgehend aus.
Exkursionen und Lehrausgänge stellen wesentliche Ergänzungen des Unterrichts dar, offene Unterrichtsformen sind unverzichtbar. Bei der Herstellung der Werkstücke sollen die Schülerinnen und Schüler handwerkliche Grundfertigkeiten erlernen und anwenden können. In der 1. und 2. Klasse sollen die Grundbegriffe der Material- und Werkzeugkunde, in der 3. und 4. Klasse darüber hinaus spezielle Anwendungsmöglichkeiten erarbeitet werden.
Bei der Entwicklung von Werkstücken soll durch Material-, Form- und Farbauswahl Gestaltungsabsicht angestrebt werden und im Endprodukt erkennbar sein. Die geforderte Eigenständigkeit bei der Problemlösung schließt die Verwendung von fertigen Bausätzen und rezeptartigen Anleitungen weitgehend aus. Maschinen, Geräte und Materialien sind in den Werkräumen so zu verwenden bzw. aufzustellen, dass eine Gefährdung oder Beeinträchtigung der Gesundheit nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen ist. Individuelle Voraussetzungen und der Entwicklungsstand von einzelnen Schülerinnen und Schülern sind zu berücksichtigen.
Bei der Herstellung der Werkstücke sollen die Schülerinnen und Schüler handwerkliche Grundfertigkeiten erlernen und anwenden können. In der 1. und 2. Klasse sollen die Grundbegriffe der Material- und Werkzeugkunde, in der 3. und 4. Klasse darüber hinaus spezielle Anwendungsmöglichkeiten erarbeitet werden. Folgende Werkzeuge und Maschinen dürfen von Schülerinnen und Schülern in keinem Fall benützt werden: Kreissägen, Hobelmaschinen, Fräsmaschinen, Winkelschleifer.
Maschinen, Geräte und Materialien sind in den Werkräumen so zu verwenden bzw. aufzustellen, dass eine Gefährdung oder Beeinträchtigung der Gesundheit nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen ist. Individuelle Voraussetzungen und der Entwicklungsstand von einzelnen Schülerinnen und Schülern sind zu berücksichtigen. Auf die Gefahren beim Arbeiten mit elektrischem Strom und auf Maßnahmen zur Unfallverhütung ist jedenfalls und eindringlich hinzuweisen. Werkstücke dürfen nur mit maximal 24 Volt Stromspannung betrieben werden.
Folgende Werkzeuge und Maschinen dürfen von Das praktische Arbeiten der Schülerinnen und Schülern in keinem Fall benützt werden: Kreissägen, Hobelmaschinen, Fräsmaschinen, Winkelschleifer Schüler als zentrales Anliegen der Werkerziehung und die komplexe Auseinandersetzung mit den Inhalten erfordern ein hohes Maß an Flexibilität bei der Unterrichtsplanung über größere Zeiträume.
Auf Für den praxisorientierten Unterricht empfiehlt sich die Gefahren beim Arbeiten mit elektrischem Strom und auf Maßnahmen zur Unfallverhütung ist jedenfalls und eindringlich hinzuweisen. Werkstücke dürfen nur Nutzung von geeigneten Sonderunterrichtsräumen mit maximal 24 Volt Stromspannung betrieben werden entsprechender Ausstattung.
Das praktische Arbeiten der Schülerinnen und Schüler als zentrales Anliegen der Werkerziehung und die komplexe Auseinandersetzung mit den Inhalten erfordern ein hohes Maß an Flexibilität bei der Unterrichtsplanung über größere Zeiträume. Lehrstoff:
Für den praxisorientierten Unterricht empfiehlt sich die Nutzung von geeigneten Sonderunterrichtsräumen mit entsprechender Ausstattung. Kernbereich:
Lehrstoff Gebaute Umwelt:
Kernbereich: Durch die Auseinandersetzung mit den Inhalten “Der Ort”, “Das Bauwerk”, “Das Wohnen” sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, an der Gestaltung ihres unmittelbaren Lebensbereiches verantwortungsvoll mitzuwirken bzw. Fantasien und Denkmodelle für die Zukunft zu entwickeln.
Gebaute Umwelt: Sie sollen elementare Grundlagen für die Gestaltung und Nutzung von Bauwerken kennen und anwenden lernen. Dabei sollen die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Architektur erkannt, die daraus resultierenden Probleme analysiert und Lösungsmöglichkeiten entwickelt werden.
Durch die Auseinandersetzung mit den Inhalten “Der Ort”, “Das Bauwerk”, “Das Wohnen” sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, an Neben dem Erleben gebauter Architektur können auch aus der Gestaltung ihres unmittelbaren Lebensbereiches verantwortungsvoll mitzuwirken bzw. Fantasien und Denkmodelle für die Zukunft zu entwickeln Fertigung von Modellen Erkenntnisse gewonnen werden.
Sie sollen elementare Grundlagen für die Gestaltung und Nutzung von Bauwerken kennen und anwenden lernen. Dabei sollen die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Architektur erkannt, die daraus resultierenden Probleme analysiert und Lösungsmöglichkeiten entwickelt werden. 1. und 2. Klasse:
Neben dem Erleben gebauter Architektur können auch aus der Fertigung von Modellen Erkenntnisse gewonnen werden. Der Ort:
1. und 2. Klasse: Auseinandersetzung mit der Lage eines Bauwerks, seinem Außenraum, seiner unmittelbaren Umgebung und seinem größeren Umfeld durch Erkundung von realen Situationen und geeigneten Plandarstellungen.
Der Ort Das Bauwerk:
Auseinandersetzung mit der Lage eines Bauwerks, seinem Außenraum, seiner unmittelbaren Umgebung und seinem größeren Umfeld durch Erkundung Kennenlernen von realen Situationen und geeigneten Plandarstellungen. Kategorien zur Unterscheidung nach:
Das Bauwerk - Nutzung und Raumbedarf: Wohnbau, Industrie- und Bürobau, Sonderbau (Kirche, Schule, Krankenhaus, ...);
Kennenlernen von Kategorien zur Unterscheidung nach: - Gestaltung und Form;
- Nutzung und Raumbedarf: Wohnbau, Industrie- und Bürobau, Sonderbau (Kirche, Schule, Krankenhaus, ...); - Konstruktionen: Massivbauweise, Skelettbauweise;
- Gestaltung und Form; Baumaterialien.
- Konstruktionen Das Wohnen: Massivbauweise, Skelettbauweise;
- Baumaterialien Erleben und verbalisieren unterschiedlicher Raumeindrücke sowie individuelles und gemeinsames Entwickeln von Fantasien und Modellen.
Das Wohnen 3. und 4. Klasse:
Erleben und verbalisieren unterschiedlicher Raumeindrücke sowie individuelles und gemeinsames Entwickeln von Fantasien und Modellen. Der Ort:
3. und 4. Klasse: Erkennen und Erfassen von städtebaulichen, raumplanerischen und infrastrukturellen Zusammenhängen durch Auseinandersetzung mit konkreten Anlässen aus dem engeren Erlebnisbereich der Schülerinnen und Schüler.
Der Ort Das Bauwerk:
Erkennen und Erfassen von städtebaulichen, raumplanerischen und infrastrukturellen Zusammenhängen durch Auseinandersetzung mit konkreten Anlässen aus dem engeren Erlebnisbereich der Schülerinnen und Schüler. Einsichten gewinnen in grundlegende Gestaltungsprinzipien und funktionale Anforderungen durch Erleben und Vergleichen von unterschiedlichen Gebäudetypen. Auseinandersetzung mit zukunftsorientierten Technologien im Bau- und Energiebereich.
Das Bauwerk Wohnen:
Einsichten gewinnen in grundlegende Gestaltungsprinzipien und funktionale Anforderungen durch Erleben und Vergleichen von unterschiedlichen Gebäudetypen. Auseinandersetzung mit zukunftsorientierten Technologien im Bau- und Energiebereich. Entwickeln von Konzepten für das Wohnen von Menschen mit ähnlichen oder unterschiedlichen Bedürfnissen. Auseinandersetzung mit Ausstattung und Funktionalität von Wohnräumen.
Das Wohnen Produktgestaltung - Design:
Entwickeln von Konzepten für das Wohnen von Menschen mit ähnlichen oder unterschiedlichen Bedürfnissen. Auseinandersetzung mit Ausstattung und Funktionalität von Wohnräumen. Bei der Auseinandersetzung mit den Inhalten “Gebrauchsgut” und “Werkzeug” sollen die Schülerinnen und Schüler Einsichten und Kompetenzen für die Herstellung und Nutzung von Produkten gewinnen. Durch das Erarbeiten eines Anforderungskatalogs am Beginn jeder Aufgabe sollen sie Kriterien für die Beurteilung von Produkten entwickeln. Beim Erstellen einer Produktanalyse sollen Zusammenhänge zwischen Form, Funktion, Werkstoff, Ökologie und Ökonomie hergestellt werden und zu konsumkritischem Verhalten führen.
Produktgestaltung - Design 1. und 2. Klasse:
Bei der Auseinandersetzung mit den Inhalten “Gebrauchsgut” und “Werkzeug” sollen die Schülerinnen und Schüler Einsichten und Kompetenzen für die Herstellung und Nutzung von Produkten gewinnen. Durch das Erarbeiten eines Anforderungskatalogs am Beginn jeder Aufgabe sollen sie Kriterien für die Beurteilung von Produkten entwickeln. Beim Erstellen einer Produktanalyse sollen Zusammenhänge zwischen Form, Funktion, Werkstoff, Ökologie und Ökonomie hergestellt werden und zu konsumkritischem Verhalten führen. Werkzeug:
1. und 2 Herstellen einfacher Werkzeuge aus leicht zu bearbeitenden Materialien. Klasse:
Werkzeug Gebrauchsgut:
Herstellen einfacher Werkzeuge von einfachen, funktionstüchtigen Produkten für Alltag und Spiel. Erarbeiten und Herstellen von Gefäßen und Behältern aus leicht zu bearbeitenden Materialien formbaren Werkstoffen.
Gebrauchsgut 3. und 4. Klasse:
Herstellen von einfachen, funktionstüchtigen Produkten für Alltag und Spiel. Erarbeiten und Herstellen von Gefäßen und Behältern aus leicht formbaren Werkstoffen. Werkzeug:
3. und 4 Herstellen von anspruchsvolleren Werkzeugen aus Materialien mit höheren Anforderungen nach selbst angefertigten Werkzeichnungen. Klasse:
Werkzeug Gebrauchsgut:
Herstellen Anfertigen von anspruchsvolleren Werkzeugen aus Materialien Werkstücken mit höheren Anforderungen nach selbst angefertigten Werkzeichnungen funktionalen und gestalterischen Ansprüchen für Freizeit, Sport bzw. soziale Bereiche. Planen, Gestalten und Herstellen von Gebrauchsgütern in Einzel- oder Serienfertigung.
Gebrauchsgut Technik:
Anfertigen von Werkstücken mit höheren funktionalen und gestalterischen Ansprüchen für Freizeit, Sport bzw. soziale Bereiche. Planen, Gestalten und Herstellen von Gebrauchsgütern in Einzel- oder Serienfertigung. Durch die Auseinandersetzung mit Inhalten der Teilbereiche “Mechanik”, “Strömungs- und Elektrotechnik” sollen die Schülerinnen und Schüler systematische Denkprozesse bei der Problemerkennung, Analyse und Zielformulierung entwickeln. Sie sollen auch durch experimentelle Verfahren kreative Lösungsansätze suchen, Entscheidungen treffen und so zu einer Problemlösung finden können.
Technik 1. und 2. Klasse:
Durch die Auseinandersetzung mit Inhalten der Teilbereiche “Mechanik”, “Strömungs- und Elektrotechnik” sollen die Schülerinnen und Schüler systematische Denkprozesse bei der Problemerkennung, Analyse und Zielformulierung entwickeln. Sie sollen auch durch experimentelle Verfahren kreative Lösungsansätze suchen, Entscheidungen treffen und so zu einer Problemlösung finden können. Mechanik:
1. und 2. Klasse: Gewinnen von Einsichten in einfache mechanische Vorgänge an Maschinen durch Untersuchen, Bauen und Erproben; Herstellen von einfachen Fahrzeugen, eventuell mit Lenk- und Bremsvorrichtung.
Mechanik Strömungstechnik:
Gewinnen von Einsichten in einfache mechanische Vorgänge an Maschinen durch Untersuchen, Bauen und Erproben; Herstellen von einfachen Fahrzeugen, eventuell mit Lenk- und Bremsvorrichtung. Durch Fertigung von Flug- oder Schiffsmodellen, Wind- oder Wasserrädern sollen Einsichten in Grundprinzipien von Maschinen, die Luft- und Wasserströmungen nutzen, gewonnen werden.
Strömungstechnik Elektrotechnik:
Durch Fertigung von Flug- oder Schiffsmodellen, Wind- oder Wasserrädern sollen Einsichten in Grundprinzipien von Maschinen, die Luft- und Wasserströmungen nutzen, gewonnen werden. Gewinnen von Einsichten in einfache elektrische Schaltungen oder Anlagen und Erarbeiten einfacher Schaltpläne; Anwendung verschiedener Arten von Stromquellen und Verbrauchern - vor allem auch in Verbindung mit Aufgaben aus anderen Lehrplanbereichen.
Elektrotechnik: 3. und 4. Klasse
Gewinnen von Einsichten in einfache elektrische Schaltungen oder Anlagen und Erarbeiten einfacher Schaltpläne; Anwendung verschiedener Arten von Stromquellen und Verbrauchern - vor allem auch in Verbindung mit Aufgaben aus anderen Lehrplanbereichen. Mechanik:
3. und 4. Klasse Gewinnen von Einsichten in verschiedene Antriebs-, Lenkungs- und Steuerungssysteme; Erkennen der Problematik von Energieeinsatz und Wirkungsgrad bei Fahrzeugen und Maschinen.
Mechanik Strömungstechnik:
Gewinnen von Einsichten in verschiedene Antriebs-, Lenkungs- und Steuerungssysteme; Erkennen der Problematik von Energieeinsatz und Wirkungsgrad bei Fahrzeugen und Maschinen. Erweitern und Vertiefen des Verständnisses für verschiedene Funktionsweisen aus dem Bereich der Hydro- und Aerodynamik. Einsatz verschiedener Antriebs- und Steuerungssysteme bei Schiffs- und Flugmodellen, Kraft- und Energiemaschinen - gegebenenfalls unter Einbeziehung der Elektrotechnik.
Strömungstechnik Elektrotechnik:
Erweitern und Vertiefen des Verständnisses für verschiedene Funktionsweisen aus dem Bereich der Hydro- und Aerodynamik. Einsatz verschiedener Antriebs- und Steuerungssysteme bei Schiffs- und Flugmodellen, Kraft- und Energiemaschinen - gegebenenfalls unter Einbeziehung der Elektrotechnik. Lesen und Verstehen von elektrischen und einfachen elektronischen Schaltplänen. Erarbeiten der Funktionsweise von Bauteilen und Anwenden bei einfachen Grundschaltungen insbesondere zum Regeln und Steuern.
Elektrotechnik Erweiterungsbereich:
Lesen und Verstehen von elektrischen und einfachen elektronischen Schaltplänen. Erarbeiten Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Funktionsweise von Bauteilen Bildungs- und Anwenden bei einfachen Grundschaltungen insbesondere zum Regeln Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Steuern Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: TEXTILES WERKEN
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).:
TEXTILES WERKEN Der Textilunterricht soll die Tätigkeitsbereiche Kleiden, Wohnen, Gestalten, Arbeiten bzw. Produzieren und Konsumieren erschließen. Auf Grund der gesellschaftlichen Bedeutung dieser Bereiche trägt der Unterrichtsgegenstand Textiles Werken zu wichtigen Grundanliegen unserer Kultur bei.
Bildungs- Der Unterricht hat das Ziel, alle Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler auf die Bewältigung der in diesen Bereichen auftretenden Alltagssituationen vorzubereiten und sie zu befähigen, diese selbstständig, kritisch und kreativ zu meistern. Dabei sind neben der Schwerpunktsetzung im textilen Bereich auch technische Aspekte zu beachten.
Der Textilunterricht soll die Tätigkeitsbereiche Kleiden, Wohnen, Gestalten, Arbeiten bzw. Produzieren und Konsumieren erschließen. Auf Grund der gesellschaftlichen Bedeutung dieser Bereiche trägt der Unterrichtsgegenstand Textiles Werken zu wichtigen Grundanliegen unserer Kultur bei. Die handlungsorientierte Methode des Faches soll die Vernetzung links- und rechtssphäriger Fähigkeiten, also intellektuellen Faktenwissens und vernetzt-konzeptuellen Denkens, ermöglichen. Auf Grund des lebenspraktischen Bezuges des Faches sollen Qualifikationen vermittelt werden, die es den Schülerinnen und Schüler ermöglichen, an der aktiven, kritischen und kreativen Gestaltung ihrer Umwelt teilzunehmen, Teamfähigkeit, Genauigkeit, Konzentration und Ausdauer zu schulen und dabei Wege zur Selbstverwirklichung zu finden. Dem Interesse der Schüler und Schülerinnen am Experimentieren mit textilen Materialien und Arbeitstechniken, an der spontanen Gestaltungsfreude, an der eigenen sowie an der Kleidung der Mitmenschen, am Verkleiden und am Spielen sollen entsprechende Freiräume zur Entfaltung schöpferischer Fähigkeiten gewährt werden.
Der Unterricht hat das Ziel, alle Schülerinnen und Schüler auf die Bewältigung der in diesen Bereichen auftretenden Alltagssituationen vorzubereiten und sie zu befähigen, diese selbstständig, kritisch und kreativ zu meistern. Dabei sind neben der Schwerpunktsetzung im textilen Bereich auch technische Aspekte zu beachten. Folgende Kompetenzen sollen vermittelt werden:
Die handlungsorientierte Methode des Faches soll die Vernetzung links- und rechtssphäriger Fähigkeiten, also intellektuellen Faktenwissens und vernetzt-konzeptuellen Denkens, ermöglichen. Auf Grund des lebenspraktischen Bezuges des Faches sollen Qualifikationen vermittelt werden, die es den Schülerinnen und Schüler ermöglichen, an der aktiven, kritischen und kreativen Gestaltung ihrer Umwelt teilzunehmen, Teamfähigkeit, Genauigkeit, Konzentration und Ausdauer zu schulen und dabei Wege zur Selbstverwirklichung zu finden. Dem Interesse der Schüler und Schülerinnen am Experimentieren mit textilen Materialien und Arbeitstechniken, an der spontanen Gestaltungsfreude, an der eigenen sowie an der Kleidung der Mitmenschen, am Verkleiden und am Spielen sollen entsprechende Freiräume zur Entfaltung schöpferischer Fähigkeiten gewährt werden. - Fähigkeiten zur Informationsbeschaffung auf dem Textilsektor, zur Feststellung eigener Bedürfnisse, zur individuellen Auswahl von Textilien, zur nonverbalen Kommunikation und zum kritischen Konsumverhalten.
Folgende Kompetenzen sollen vermittelt Das kann unter anderem erreicht werden durch:
- Fähigkeiten zur Informationsbeschaffung auf dem Textilsektor, zur Feststellung eigener Bedürfnisse, zur individuellen Auswahl von Textilien, zur nonverbalen Kommunikation und zum kritischen Konsumverhalten. - Entwicklung emotionaler, imaginativer und manueller Fähigkeiten;
Das kann unter anderem erreicht werden durch: - Entwicklung der Sensibilität für Farbe, Musterung, Kontrast, Material, Form, Proportion;
- Entwicklung emotionaler, imaginativer Entfaltung der subjektiven Kulturfähigkeit in den Bereichen Kleidung und manueller Fähigkeiten Wohnen;
- Entwicklung der Sensibilität Aufbau eines Problembewusstseins für Farbe, Musterung, Kontrast, Material, Form, Proportion gesellschaftliche und psychologische Zwänge und für die Komplexität technisch-ökonomischer Zusammenhänge;
- Entfaltung der subjektiven Kulturfähigkeit in den Bereichen Kleidung Erleben von eigenen Werthaltungen und Wohnen Wertentscheidungen, Begründung von Werturteilen;
- Aufbau eines Problembewusstseins für gesellschaftliche und psychologische Zwänge Fertigkeiten in den textilen Grundtechniken unter Berücksichtigung funktionaler, soziologischer, ökologischer und für die Komplexität technisch-ökonomischer Zusammenhänge ökonomischer Gesichtspunkte in den Bereichen Kleidung - Mode, Raumgestaltung - Wohnen, Produktgestaltung - Produktanalyse;
- Erleben von eigenen Werthaltungen und Wertentscheidungen, Begründung von Werturteilen; - Kenntnisse der Eigenschaften, Einsatzmöglichkeiten und Gestaltungskriterien textiler Materialien sowie Kenntnisse bezüglich textilen Kulturgutes der eigenen und anderer Kulturen.
- Fertigkeiten in den textilen Grundtechniken unter Berücksichtigung funktionaler, soziologischer, ökologischer und ökonomischer Gesichtspunkte in Beitrag zu den Bereichen Kleidung - Mode, Raumgestaltung - Wohnen, Produktgestaltung - Produktanalyse; Aufgabenbereichen der Schule:
- Kenntnisse der Eigenschaften, Einsatzmöglichkeiten und Gestaltungskriterien textiler Materialien sowie Kenntnisse bezüglich textilen Kulturgutes der eigenen und anderer Kulturen. Näherbringen von Symbolen;
Beitrag zu den Aufgabenbereichen - Wertschätzung der Schule: Arbeit, Werthaltungen;
- Näherbringen von Symbolen; verantwortliches Handeln.
- Wertschätzung der Arbeit, Werthaltungen; Beiträge zu den Bildungsbereichen:
- verantwortliches Handeln. Sprache und Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Möglichkeiten der nonverbalen Kommunikation vom “Be-Greifen” bis zur Auseinandersetzung mit Textilien als Medium visueller Botschaften; Entwickeln einer Fachsprache.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Möglichkeiten der nonverbalen Kommunikation vom “Be-Greifen” bis zur Auseinandersetzung mit Textilien als Medium visueller Botschaften; Entwickeln einer Fachsprache. Textiles Kulturgut als materiale Basis für den Erziehungs- und Bildungsprozess; Komplexität wirtschaftlicher Zusammenhänge; Hinführung zur Arbeits- und Wirtschaftswelt; Beschäftigung mit neuen Technologien; Aufgeschlossenheit für historische und gegenwärtige Kulturen; Mode, Kult, Werbung.
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Textiles Kulturgut als materiale Basis für den Erziehungs- und Bildungsprozess; Komplexität wirtschaftlicher Zusammenhänge; Hinführung zur Arbeits- und Wirtschaftswelt; Beschäftigung mit neuen Technologien; Aufgeschlossenheit für historische und gegenwärtige Kulturen; Mode, Kult, Werbung. Berücksichtigung von technischen, ökonomischen und ökologischen Voraussetzungen; Auswahl der Materialien, Recycling.
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Berücksichtigung von technischen, ökonomischen und ökologischen Voraussetzungen; Auswahl der Materialien, Recycling. Ausformung des Geschmacks, des persönlichen Stils und Erkennen eigener Interessen; emotionale Bildung; Sicherheit bei ästhetischen Entscheidungen, Wahl unkonventioneller Formen, Farben, Materialien und Techniken; Einzigartigkeit des eigenen Produkts.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Ausformung des Geschmacks, des persönlichen Stils und Erkennen eigener Interessen; emotionale Bildung; Sicherheit bei ästhetischen Entscheidungen, Wahl unkonventioneller Formen, Farben, Materialien und Techniken; Einzigartigkeit des eigenen Produkts. Sinnvolle und richtige Wahl der Materialien und Formen von Bekleidung; Schulung der Motorik.
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Sinnvolle und richtige Wahl der Materialien und Formen von Bekleidung; Schulung der Motorik. Der Unterricht soll auf den in der Grundschule erworbenen Erfahrungen, Kenntnissen und Fertigkeiten aufbauen. Lernen soll weitgehend in Handlungsprozessen stattfinden, in Kombination mit kulturhistorischer Entwicklung, Interpretation oder Reflexion.
Didaktische Grundsätze: Die Verflechtung von praktischer Arbeit und intellektueller Bildung soll sowohl die sensomotorische als auch die kognitive und emotionale Dimension des Lernens ansprechen und zu umfassenden Lernerfahrungen führen.
Der Unterricht soll auf den in der Grundschule erworbenen Erfahrungen, Kenntnissen und Fertigkeiten aufbauen. Lernen soll weitgehend in Handlungsprozessen stattfinden, in Kombination mit kulturhistorischer Entwicklung, Interpretation oder Reflexion. Mehrere Ziele und Lehrplaninhalte können an einem Werkstück erarbeitet werden; dafür bildet die Zusammenfassung des Lehrstoffes der 1. und 2. Klasse bzw. der 3. und 4. Klasse die Voraussetzung.
Die Verflechtung von praktischer Arbeit Sowohl moderne Wahrnehmungs- und intellektueller Bildung soll sowohl die sensomotorische Gestalttheorien als auch die kognitive und emotionale Dimension des Lernens ansprechen Kreativitäts- und zu umfassenden Lernerfahrungen führen Kommunikationstheorien sollen die Grundlagen der Aufgabenstellungen bilden.
Mehrere Ziele und Lehrplaninhalte können an einem Werkstück erarbeitet werden; dafür bildet die Zusammenfassung des Lehrstoffes der 1. und 2. Klasse bzw. der 3. und 4. Klasse die Voraussetzung. Die schülerzentrierten Aufgabenstellungen sollen unterschiedliche Aktionsformen wie planendes Entwickeln, problemlösendes, entdeckendes, experimentierendes und spielerisches Lernen ermöglichen.
Sowohl moderne Wahrnehmungs- und Gestalttheorien als auch Kreativitäts- und Kommunikationstheorien sollen Dabei soll die Grundlagen Steigerung der Aufgabenstellungen bilden differenzierten Wahrnehmungsfähigkeit, des kreativen Ausdrucksvermögens und der Kritikfähigkeit als Priorität gesehen werden.
Die schülerzentrierten Aufgabenstellungen sollen unterschiedliche Aktionsformen wie planendes Entwickeln, problemlösendes, entdeckendes, experimentierendes und spielerisches Lernen ermöglichen. Fähigkeiten zum selbstständigen Planen, rationellen Arbeiten und kritischen Konsumverhalten sollen entwickelt werden.
Dabei soll die Steigerung der differenzierten Wahrnehmungsfähigkeit, des kreativen Ausdrucksvermögens und der Kritikfähigkeit als Priorität gesehen werden. Textiles Werken soll auch einen Beitrag zur sinnvollen Gestaltung der Freizeit leisten. Den Schülerinnen und Schülern sollen Kenntnisse vermittelt werden, die sie dazu motivieren, Textiltechniken zum Selbsttun, zum kreativen Tätigsein und zur Kultivierung eigener Möglichkeiten bei der Gestaltung ihrer Kleidung und ihrer engeren Umwelt zu gebrauchen.
Fähigkeiten zum selbstständigen Planen, rationellen Arbeiten und kritischen Konsumverhalten sollen entwickelt werden. Die Beschäftigung mit Textilien, das Betrachten von textilen Schöpfungen aus Vergangenheit und Gegenwart, der Umgang mit textilen Materialien und den dafür notwendigen Geräten soll elementare Einblicke in die Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte gewähren.
Textiles Werken soll auch einen Beitrag zur sinnvollen Gestaltung der Freizeit leisten. Den Schülerinnen und Schülern sollen Kenntnisse vermittelt werden, die sie dazu motivieren, Textiltechniken zum Selbsttun, zum kreativen Tätigsein und zur Kultivierung eigener Möglichkeiten bei der Gestaltung ihrer Kleidung und ihrer engeren Umwelt zu gebrauchen. Durch die Auseinandersetzung mit textilen Materialien und Techniken sollen problemlösendes Denken, flexibles Verhalten, Toleranz und Teamfähigkeit sowie manuelle Geschicklichkeit und Ausdauer gefördert werden.
Die Beschäftigung mit Textilien, das Betrachten von textilen Schöpfungen aus Vergangenheit und Gegenwart, der Umgang mit textilen Materialien und Für den dafür notwendigen Geräten soll elementare Einblicke in praxisorientierten Unterricht empfiehlt sich die Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte gewähren Nutzung von geeigneten Spezialunterrichtsräumen mit entsprechender Ausstattung.
Durch die Auseinandersetzung mit textilen Materialien und Techniken sollen problemlösendes Denken, flexibles Verhalten, Toleranz und Teamfähigkeit sowie manuelle Geschicklichkeit und Ausdauer gefördert werden. Lehrstoff:
Für den praxisorientierten Unterricht empfiehlt sich die Nutzung von geeigneten Spezialunterrichtsräumen mit entsprechender Ausstattung. Kernbereich:
Lehrstoff Faser - Faden - Textile Flächen/Textiltechnologie:
Kernbereich: Erwerb von grundlegenden Kenntnissen über die Herstellung und Gewinnung textiler Rohstoffe, textile Verfahrens-, Fertigungs- und Produktionstechniken, manuelle und maschinelle Techniken, Eigenschaften und Pflege der Fasern; Gewinnen von Einsichten in ökonomische und ökologische Zusammenhänge.
Faser - Faden - Textile Flächen/Textiltechnologie: Erwerb von Kenntnissen zur Analyse, Auswahl und Beurteilung von Textilien; Einkaufsquellen und ihre Beurteilung hinsichtlich Qualität, Auswahl und Preis; Entwicklung eines kritischen Konsumverhaltens.
Erwerb von grundlegenden Kenntnissen über die Herstellung und Gewinnung textiler Rohstoffe, textile Verfahrens-, Fertigungs- und Produktionstechniken, manuelle und maschinelle Techniken, Eigenschaften und Pflege der Fasern; Gewinnen von Einsichten in ökonomische und ökologische Zusammenhänge. 1. und 2. Klasse:
Erwerb von Kenntnissen zur Analyse, Auswahl und Beurteilung von Textilien; Einkaufsquellen - Gewinnung der Fasern und ihre Beurteilung hinsichtlich Qualität, Auswahl und Preis Verarbeitung; Entwicklung eines kritischen Konsumverhaltens.
1. - Kennenlernen und 2. Klasse: Erprobung fadenbildender oder fadenverstärkender Verfahren;
- Gewinnung der praktisches Anwenden flächenbildender Verfahren mit Fasern und ihre Verarbeitung Fäden;
- Kennenlernen Eigenschaften der Fasern, Pflege und Erprobung fadenbildender oder fadenverstärkender Verfahren; Pflegekennzeichen im Hinblick auf die sachgerechte Auswahl von Textilien erarbeiten.
- praktisches Anwenden flächenbildender Verfahren mit Fasern 3. und Fäden; 4. Klasse:
- Eigenschaften der Fasern, Pflege und Pflegekennzeichen im Hinblick auf die sachgerechte Auswahl von Textilien erarbeiten. - Anwenden von fadenbildenden, fadenverstärkenden oder flächenbildenden Verfahren;
3. - Planen und 4. Klasse: Erproben der Einzel- und Serienfertigung;
- Anwenden von fadenbildenden, fadenverstärkenden oder flächenbildenden Verfahren Einsatzmöglichkeiten neuer technologischer Hilfsmittel kennen lernen;
- Planen und Erproben der Einzel- und Serienfertigung textile Prüfverfahren anwenden;
- Einsatzmöglichkeiten neuer technologischer Hilfsmittel kennen lernen; Textilveredelung praktisch erfahren.
- textile Prüfverfahren anwenden; Design/Gestaltungstechniken:
- Textilveredelung praktisch erfahren Erarbeitung von Gestaltungsgrundlagen des Designs wie Farbe, Form, Struktur, Musterung, Rhythmus, Harmonie, Kontrast und Proportion zur Entwicklung der Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit. Umsetzen eigener Entwürfe unter Berücksichtigung elementarer Gestaltungskriterien für das Design. Experimentelles und sachkundiges Umgehen mit Materialien und Arbeitstechniken. Reflexion im Hinblick auf Funktion, Gestaltung und Technik von Produkten.
Design/Gestaltungstechniken 1. und 2. Klasse:
Erarbeitung von Gestaltungsgrundlagen des Designs wie Farbe, Form, Struktur, Musterung, Rhythmus, Harmonie, Kontrast und Proportion zur Entwicklung der Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit. Umsetzen eigener Entwürfe unter Berücksichtigung elementarer Gestaltungskriterien für das Design. Experimentelles und sachkundiges Umgehen mit Materialien und Arbeitstechniken. Reflexion im Hinblick auf Funktion, Gestaltung und Technik von Produkten. - Kennenlernen, Umsetzen und praktisches Anwenden von flächenverbindenden oder flächengestaltenden Verfahren;
1. und 2. Klasse: - einfache Schnitte entwickeln;
- Kennenlernen, Umsetzen Grundformen und praktisches Anwenden von flächenverbindenden oder flächengestaltenden Verfahren; ihre Abwandlungen kennen lernen.
- einfache Schnitte entwickeln; 3. und 4. Klasse:
- Grundformen und ihre Abwandlungen kennen lernen. Praktisches Anwenden von flächengestaltenden oder flächenverbindenden Verfahren;
3. - Schnitte aus Vorlagen gewinnen und 4. Klasse: einfache Abänderungen konstruieren;
- Praktisches Anwenden von flächengestaltenden oder flächenverbindenden Verfahren; Reflexion der Planungs- und Durchführungsarbeiten sowie der Erscheinungsform und Funktionalität des Produkts.
- Schnitte aus Vorlagen gewinnen und einfache Abänderungen konstruieren; Kultur/Textilgeschichte:
- Reflexion der Planungs- und Durchführungsarbeiten sowie der Erscheinungsform und Funktionalität des Produkts 1. bis 4. Klasse:
Kultur/Textilgeschichte: - Kennenlernen textiler Verfahren und Sachkultur im Kontext der Kulturtechniken der Menschheitsgeschichte;
1. bis 4. Klasse: - Betrachten und Analysieren textiler Kunst- und Gebrauchsgegenstände aus der Vergangenheit;
- Kennenlernen textiler Verfahren und Sachkultur im Kontext der Kulturtechniken Erschließung der Menschheitsgeschichte multikulturellen Welt durch Kulturvergleiche;
- Betrachten und Analysieren textiler Kunst- Erkennen ästhetischer Normen und Gebrauchsgegenstände aus der Vergangenheit; ihrer Wandelbarkeit.
- Erschließung der multikulturellen Welt durch Kulturvergleiche; Kleidung/Mode/Bekleidungsphysiologie:
- Erkennen ästhetischer der Funktion der Kleidung; psychologische und soziologische Aspekte von Kleidung und Mode; Bedeutung der Kleidung in den jeweiligen Gesellschaftsformen; Thematisierung des Spannungsfeldes Individualität und Gruppenzugehörigkeit. Kennenlernen der Grundregeln der Bekleidungsphysiologie. Erarbeitung von Modemerkmalen: Änderungen in Farbe, Design und Schnitt als Mittel zur Aktualisierung sich rasch wandelnder Modekonzeptionen. Sich Erscheinungsformen und den Wandel der Mode, ästhetische Normen und ihrer ihre Wandelbarkeit, Zielgruppen der Werbung und Klischeevorstellungen bewusst machen.
Kleidung/Mode/Bekleidungsphysiologie 1. und 2. Klasse:
Erkennen der Funktion der Kleidung; psychologische und soziologische Aspekte von Kleidung und Mode; Bedeutung - Kenntnisse über Funktionen der Kleidung in den jeweiligen Gesellschaftsformen erwerben; Thematisierung des Spannungsfeldes Individualität und Gruppenzugehörigkeit. Kennenlernen der Grundregeln der Bekleidungsphysiologie. Erarbeitung von Modemerkmalen: Änderungen in Farbe, Design und Schnitt als Mittel zur Aktualisierung sich rasch wandelnder Modekonzeptionen. Sich Erscheinungsformen und den Wandel der Mode, ästhetische Normen und ihre Wandelbarkeit, Zielgruppen der Werbung und Klischeevorstellungen bewusst machen.
1. - sich mit den Möglichkeiten individueller Gestaltung und 2. Klasse: Aktualisierung von Kleidungsstücken unter Berücksichtigung funktionaler und ästhetisch-gestalterischer Gesichtspunkte auseinander setzen;
- Kenntnisse über Funktionen der Herstellung oder Veränderung von Kleidung erwerben; und Accessoires unter Anwendung textiler Techniken.
- sich mit den Möglichkeiten individueller Gestaltung und Aktualisierung von Kleidungsstücken unter Berücksichtigung funktionaler 3. und ästhetisch-gestalterischer Gesichtspunkte auseinander setzen; 4. Klasse:
- Herstellung oder Veränderung Erkennen von Kleidung Unterschieden selbst gefertigter und Accessoires unter Anwendung textiler Techniken. industriell hergestellter Produkte im Hinblick auf Qualität, Originalität und Kosten;
3. und 4. Klasse: - Einblicke gewinnen in die Phänomene der Mode;
- Erkennen von Unterschieden selbst gefertigter und industriell hergestellter Produkte im Hinblick auf Qualität, Originalität und Kosten; - Analyse und Bewertung von Material, Schnitt und Ausführung hinsichtlich des Verwendungszweckes, der Gesundheit und des Wohlbefindens;
- Einblicke gewinnen in die Phänomene der Mode; Planung und Herstellung oder Veränderung von Kleidung und Accessoires unter Anwendung textiler Techniken mit erhöhten Anforderungen.
- Analyse und Bewertung von Material, Schnitt und Ausführung hinsichtlich des Verwendungszweckes, der Gesundheit und des Wohlbefindens; Wohnen/Raumgestaltung:
- Planung Erkunden der Nutzung verschiedener Räume, Einrichtungsgegenstände und Herstellung oder Veränderung textiler Elemente der Innenraumgestaltung. Schärfung der Wahrnehmung durch Beobachten und Vergleichen; Gestaltungsmittel im Raum wie zB Licht, Form, Farbe, Muster. Erkennen funktionaler und ästhetischer Aspekte von Kleidung Räumen sowie individueller Bedürfnisse als Prämisse für die persönliche Gestaltung und Accessoires unter Anwendung textiler Techniken mit erhöhten Anforderungen das subjektive Wohlbefinden. Kennenlernen von Raumfunktionen und Raumgestaltung in verschiedenen Epochen und Kulturen.
Wohnen/Raumgestaltung 1. bis 4. Klasse:
Erkunden der Nutzung verschiedener Räume, Einrichtungsgegenstände und textiler Elemente der Innenraumgestaltung. Schärfung der Wahrnehmung durch Beobachten und Vergleichen; Gestaltungsmittel im Raum wie zB Licht, Form, Farbe, Muster. Erkennen funktionaler und ästhetischer Aspekte - Erwerben von Räumen sowie individueller Bedürfnisse als Prämisse für die persönliche Gestaltung und Einsichten über das subjektive Wohlbefinden. Kennenlernen von Raumfunktionen und Raumgestaltung in verschiedenen Epochen und Kulturen. Wohnen als Grundbedürfnis der Menschen;
1. bis 4. Klasse: - Erwerben elementarer Kenntnisse über Räume, Raumfunktionen und Darstellung von Räumen (Grundriss, Maße, Maßstab, Plansymbole);
- Erwerben Gewinnen von Einsichten über das Wohnen als Grundbedürfnis der Menschen; Beurteilungskompetenz bezüglich Einrichtungsgegenständen und Textilien des Innenraums durch selbstständiges Lösen von Gestaltungsaufgaben.
- Erwerben elementarer Kenntnisse über Räume, Raumfunktionen und Darstellung von Räumen (Grundriss, Maße, Maßstab, Plansymbole); Erweiterungsbereich:
- Gewinnen von Beurteilungskompetenz bezüglich Einrichtungsgegenständen und Textilien Die Inhalte des Innenraums durch selbstständiges Lösen von Gestaltungsaufgaben Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: LEIBESÜBUNGEN
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).:
LEIBESÜBUNGEN Der Unterrichtsgegenstand Leibesübungen soll gleichrangig zur Entwicklung der Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz beitragen: durch vielseitiges Bewegungskönnen und vielfältige Bewegungserfahrung; verantwortungsbewusstes Bewegungshandeln; handlungsleitendes und wertbezogenes Wissen; Wahrnehmungsfähigkeit für den eigenen Körper und das eigene Bewegungsverhalten; Selbstvertrauen; Entfaltung von Leistungsbereitschaft, Spielgesinnung, Kreativität, Bewegungsfreude und Gesundheitsbewusstsein; Umgang mit Geschlechterrollen im Sport und Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Interessen und Bedürfnisse; partnerschaftliches Handeln; Übernehmen von Aufgaben; Teamfähigkeit; Durchsetzungsvermögen unter Beachtung fairen Handelns; Regelbewusstsein und interkulturelles Verständnis.
Bildungs- und Lehraufgabe Im Mittelpunkt stehen:
Der Unterrichtsgegenstand Leibesübungen soll gleichrangig zur Entwicklung - Förderung der Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz beitragen: Entwicklung durch vielseitiges Bewegungskönnen ausreichende und vielfältige Bewegungserfahrung; verantwortungsbewusstes Bewegungshandeln; handlungsleitendes und wertbezogenes Wissen; Wahrnehmungsfähigkeit für den eigenen Körper und das eigene Bewegungsverhalten; Selbstvertrauen; Entfaltung von Leistungsbereitschaft, Spielgesinnung, Kreativität, Bewegungsfreude und Gesundheitsbewusstsein; Umgang mit Geschlechterrollen im Sport und Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Interessen und Bedürfnisse; partnerschaftliches Handeln; Übernehmen von Aufgaben; Teamfähigkeit; Durchsetzungsvermögen unter Beachtung fairen Handelns; Regelbewusstsein und interkulturelles Verständnis motorische Aktivität.
Im Mittelpunkt stehen: - Erwerb eines grundlegenden und vielseitigen Bewegungskönnens und das Entdecken von Vorlieben für bestimmte Bewegungsformen und deren Einbeziehung in den persönlichen Lebensstil.
- Förderung Entfaltung von Freude an der Bewegung. Entwicklung durch ausreichende von Bewegungskönnen, Leistungsvermögen und vielfältige motorische Aktivität der Fähigkeit zum Spielen und Gestalten.
- Erwerb eines grundlegenden und vielseitigen Bewegungskönnens Aufbau einer bewegungsorientierten, gesundheitsbewussten und das Entdecken von Vorlieben für bestimmte Bewegungsformen gegenüber der Umwelt und deren Einbeziehung in den persönlichen Lebensstil Mitwelt verantwortlichen Lebensführung sowie einer lebenslangen Bewegungsbereitschaft.
- Entfaltung von Freude an der Bewegung. Entwicklung von Bewegungskönnen, Leistungsvermögen und der Fähigkeit zum Spielen und Gestalten. Die Ziele sind:
- Aufbau einer bewegungsorientierten, gesundheitsbewussten und gegenüber der Umwelt und Mitwelt verantwortlichen Lebensführung sowie einer lebenslangen Bewegungsbereitschaft. - Ausbildung und Weiterentwicklung der konditionellen und koordinativen Grundlagen des Bewegungshandelns, Verbesserung der individuellen Leistungsfähigkeit.
Die Ziele sind: - Erwerb eines grundlegenden und vielseitigen Bewegungskönnens und das Schaffen von Möglichkeiten zum Entdecken von Vorlieben für bestimmte Bewegungsformen und deren Einbeziehung in den persönlichen Lebensstil.
- Ausbildung und Weiterentwicklung der konditionellen und koordinativen Grundlagen des Bewegungshandelns, Verbesserung der individuellen Leistungsfähigkeit. - Vielfältige Körper- und Bewegungserfahrungen in unterschiedlichen Situationen und Räumen, besonders auch in erlebnishaften und naturnahen Bewegungstätigkeiten.
- Erwerb eines grundlegenden und vielseitigen Bewegungskönnens und das Schaffen von Möglichkeiten Befähigung zum Entdecken von Vorlieben für bestimmte Bewegungsformen und deren Einbeziehung Bewegungshandeln sowohl in den persönlichen Lebensstil Kooperation als auch in Konkurrenz und Befähigung zum Umgehen mit Konflikten.
- Vielfältige Körper- und Bewegungserfahrungen in unterschiedlichen Situationen und Räumen, besonders auch in erlebnishaften und naturnahen Bewegungstätigkeiten. - Kritisch-konstruktive Auseinandersetzung (Handeln und Wissen) mit Phänomenen der Bewegungskultur, besonders mit solchen der jeweiligen Trendsportarten, sowie mit Normen und Werten des Sports.
- Befähigung zum Bewegungshandeln sowohl in Kooperation als auch in Konkurrenz und Befähigung zum Umgehen mit Konflikten. Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
- Kritisch-konstruktive Auseinandersetzung (Handeln und Wissen) mit Phänomenen der Bewegungskultur, besonders mit solchen der jeweiligen Trendsportarten, sowie mit Normen und Werten des Sports. Vielfältige Bewegungserfahrungen sollen den Aufbau der eigenen Persönlichkeit und neben dem individuellen Engagement auch das Übernehmen von Verantwortung im Team und Anstreben bedeutender Ziele in der Gemeinschaft widerspiegeln. Ein sinnerfülltes Leben soll kennen gelernt werden sowie Werte und Normen im Bereich Sport, die zu ethischem Handeln führen. Im Wettkampfsport sollen die Wertekonflikte zwischen Erfolg und Fairness sowie Konkurrenz und Solidarität sportpädagogisch gestaltet werden. Vor dem Hintergrund des medial dargebotenen Hochleistungssports sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, dass sportmoralisches Handeln vom unaufgebbaren Wert der Personen- und Menschenwürde gefordert wird.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Vielfältige Bewegungserfahrungen sollen den Aufbau der eigenen Persönlichkeit und neben dem individuellen Engagement auch das Übernehmen von Verantwortung im Team und Anstreben bedeutender Ziele in der Gemeinschaft widerspiegeln. Ein sinnerfülltes Leben soll kennen gelernt werden sowie Werte und Normen im Bereich Sport, die zu ethischem Handeln führen. Im Wettkampfsport sollen die Wertekonflikte zwischen Erfolg und Fairness sowie Konkurrenz und Solidarität sportpädagogisch gestaltet werden. Vor dem Hintergrund des medial dargebotenen Hochleistungssports sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, dass sportmoralisches Handeln vom unaufgebbaren Wert der Personen- Sprache und Menschenwürde gefordert wird. Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Die Besonderheiten der “Sportsprache” (schriftlich, mündlich) als Mittel der Verständigung in Bewegung, Sport und Spiel; Körpersprache als nonverbale Kommunikation.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Die Besonderheiten der “Sportsprache” (schriftlich, mündlich) als Mittel der Verständigung in Bewegung, Sport und Spiel; Körpersprache als nonverbale Kommunikation. Durch gezielte Strukturierung und Intervention können Prozesse zur Kooperation und Teamfähigkeit in Gang gesetzt, sozial bzw. motorisch Schwache integriert, das Selbstwertgefühl Einzelner gehoben und Schülerinnen und Schüler an Grenzsituationen herangeführt werden. Der Unterrichtsgegenstand kann sehr gut dazu beitragen, Problemlösungsverhalten und Konfliktlösungsstrategien zu vermitteln.
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Durch gezielte Strukturierung und Intervention können Prozesse zur Kooperation und Teamfähigkeit in Gang gesetzt, sozial bzw. motorisch Schwache integriert, das Selbstwertgefühl Einzelner gehoben und Schülerinnen und Schüler an Grenzsituationen herangeführt werden. Der Unterrichtsgegenstand kann sehr gut dazu beitragen, Problemlösungsverhalten und Konfliktlösungsstrategien zu vermitteln. Unterschiedlichste Körper- und Bewegungserfahrungen können die Grundlagen von biologischen und physikalischen Bedingungen auch in verschiedenen Elementen (Wasser, Luft) deutlich machen. Natursportarten können Zusammenhänge zwischen Ökologie und Sport aufzeigen.
Natur Gesundheit und Technik Bewegung:
Unterschiedlichste Körper- und Bewegungserfahrungen können die Grundlagen von biologischen und physikalischen Bedingungen auch in verschiedenen Elementen (Wasser, Luft) deutlich machen. Natursportarten können Zusammenhänge zwischen Ökologie Der Unterrichtsgegenstand Leibesübungen hat eine tragende Rolle bei der Gestaltung der Schule als gesundheits- und Sport aufzeigen bewegungsfördernder Lebensraum.
Gesundheit Kreativität und Bewegung Gestaltung:
Der Unterrichtsgegenstand Zu den wesentlichen Anliegen des Unterrichtsgegenstands Leibesübungen hat eine tragende Rolle bei zählen sowohl für Mädchen als auch für Knaben traditionelle und zeitgenössische Formen der Bewegung und ihre Entwicklung in Tanz, Gymnastik und Bewegungstheater. Freie Gestaltung der Schule als gesundheits- von Bewegungen und bewegungsfördernder Lebensraum Bewegungserfindung.
Kreativität und Gestaltung Didaktische Grundsätze:
Zu den wesentlichen Anliegen des Unterrichtsgegenstands Leibesübungen zählen sowohl für Mädchen als auch für Knaben traditionelle und zeitgenössische Formen der Bewegung und ihre Entwicklung in Tanz, Gymnastik und Bewegungstheater. Freie Gestaltung von Bewegungen und Bewegungserfindung. Die Bildungs- und Lehraufgabe ist in jeder der vier Schulstufen unter Setzen von alters- und entwicklungsgemäßen Schwerpunkten zu erfüllen. Diese Schwerpunkte sind den Teilbereichen des Lehrstoffes (Bewegungshandlungen) gleichmäßig zuzuordnen und auch unter Beachtung geschlechtsspezifischer Anliegen festzulegen. Werden im Erweiterungsbereich Inhalte vorgesehen, die nicht an den Kernbereich anschließen, so sind entsprechend der Vorerfahrung der Schülerinnen und Schüler ausreichende Grundlagen zu schaffen.
Didaktische Grundsätze: Bei der Wahl der Lehrwege sowie bei der Festlegung der Anforderungen ist das motorische Entwicklungs- bzw. Leistungsniveau durch Einholen von Informationen und Erhebungen über den Leistungsstand zu berücksichtigen. Leistungskontrollen können einen Lern- und Übungsanreiz für die Schülerinnen und Schüler darstellen und auch als Rückmeldungen für die Unterrichtsplanung und - durchführung herangezogen werden.
Die Bildungs- und Lehraufgabe ist in jeder der vier Schulstufen unter Setzen von alters- und entwicklungsgemäßen Schwerpunkten zu erfüllen. Diese Schwerpunkte sind den Teilbereichen des Lehrstoffes (Bewegungshandlungen) gleichmäßig zuzuordnen und auch unter Beachtung geschlechtsspezifischer Anliegen festzulegen. Werden im Erweiterungsbereich Inhalte vorgesehen, die nicht an den Kernbereich anschließen, so sind entsprechend der Vorerfahrung der Schülerinnen und Schüler ausreichende Grundlagen zu schaffen. Die Vermittlung der motorischen Grundlagen hat in jedem Fall unter Berücksichtung gesundheitsorientierter und motorisch fördernder Gesichtspunkte zu erfolgen. Dazu gehören vielfältige Bewegungsangebote unter Bedachtnahme auf die individuelle gesundheitliche und physiologische Reizsetzung, wobei auf die unteren und oberen Grenzen der Wirksamkeit Bedacht zu nehmen ist.
Bei der Wahl der Lehrwege sowie bei der Festlegung der Anforderungen ist das motorische Entwicklungs- bzw. Leistungsniveau durch Einholen von Informationen und Erhebungen über den Leistungsstand zu berücksichtigen. Leistungskontrollen können einen Lern- und Übungsanreiz für die Schülerinnen und Schüler darstellen und auch als Rückmeldungen für die Unterrichtsplanung und - durchführung herangezogen werden. Die Lernbereitschaft kann durch Einbeziehung der Bewegungswelt der Schülerinnen und Schüler und entsprechender Trends im freizeitlichen Bewegungshandeln gesteigert werden. Eine weitere mögliche Motivation zum Sporttreiben sind die Vorbereitung und Teilnahme an jugendgemäßen Vorführungen und Wettkämpfen (Schulvorführungen und - wettkämpfe, Vereins- und Verbandswettkämpfe) sowie das Erwerben von Leistungsabzeichen (ÖGA, ÖJSTA, ÖSA, ÖLTA, Helferschein, ...).
Die Vermittlung der motorischen Grundlagen hat in jedem Fall unter Berücksichtung gesundheitsorientierter und motorisch fördernder Gesichtspunkte zu erfolgen. Dazu gehören vielfältige Bewegungsangebote unter Bedachtnahme auf die individuelle gesundheitliche und physiologische Reizsetzung, wobei auf die unteren und oberen Grenzen der Wirksamkeit Bedacht zu nehmen ist. Auf eine sinnvolle Verteilung (zB Vielfalt, Ergänzung, Kontrast) der Lehrinhalte über die vier Schulstufen hinweg ist zu achten. Dabei sollen die Inhalte des Unterrichts nicht nur von den Rahmenbedingungen am jeweiligen Schulstandort abhängen, sondern auch von den Möglichkeiten bei Schulveranstaltungen und Schulwettkämpfen, sowie von einer Kooperation mit außerschulischen Partnern. Für wesentliche Inhalte (zB das Erlernen und Verbessern des Schwimmkönnens) ist auch die Abwicklung des Unterrichts in Kurs- oder Blockform an geeigneten Übungsstätten vorzusehen, um so den Unterrichtsertrag zu sichern.
Die Lernbereitschaft kann durch Einbeziehung der Bewegungswelt der Schülerinnen und Schüler und entsprechender Trends im freizeitlichen Bewegungshandeln gesteigert werden. Eine weitere mögliche Motivation zum Sporttreiben sind die Vorbereitung und Teilnahme an jugendgemäßen Vorführungen und Wettkämpfen (Schulvorführungen und - wettkämpfe, Vereins- und Verbandswettkämpfe) sowie das Erwerben von Leistungsabzeichen (ÖGA, ÖJSTA, ÖSA, ÖLTA, Helferschein, ...). Theoriegeleitete Inhalte (Zusammenhänge, Begründungen, Sinninhalte) sind ausgehend vom Bewegungshandeln (Erleben und Erfahren) zu vermitteln und möglichst in fächerübergreifenden Lehr- und Lernverfahren zu vertiefen.
Auf eine sinnvolle Verteilung (zB Vielfalt, Ergänzung, Kontrast) der Lehrinhalte über die vier Schulstufen hinweg ist zu achten. Dabei sollen die Inhalte des Unterrichts nicht nur von den Rahmenbedingungen am jeweiligen Schulstandort abhängen, sondern auch von den Möglichkeiten bei Schulveranstaltungen und Schulwettkämpfen, sowie von einer Kooperation mit außerschulischen Partnern. Für wesentliche Inhalte (zB das Erlernen und Verbessern des Schwimmkönnens) ist auch die Abwicklung des Unterrichts in Kurs- oder Blockform an geeigneten Übungsstätten vorzusehen, um so den Unterrichtsertrag zu sichern. Eine angestrebte Leistungssteigerung hat sich an von Schülerinnen und Schülern eigen- und mitbestimmten, aber auch an fremdbestimmten Leistungsmaßstäben zu orientieren; die individuellen Voraussetzungen sind dabei zu beachten und kognitive Grundlagen zur Leistungsverbesserung zu vermitteln.
Theoriegeleitete Inhalte (Zusammenhänge, Begründungen, Sinninhalte) Auf Schulveranstaltungen mit bewegungserziehlichen Inhalten sind ausgehend vom Bewegungshandeln (Erleben und Erfahren) zu vermitteln und möglichst in fächerübergreifenden Lehr- die Schülerinnen und Lernverfahren zu vertiefen Schüler im Unterricht ausreichend vorzubereiten.
Eine angestrebte Leistungssteigerung hat sich an von Schülerinnen und Schülern eigen- und mitbestimmten, aber auch an fremdbestimmten Leistungsmaßstäben zu orientieren; die individuellen Voraussetzungen sind dabei zu beachten und kognitive Grundlagen zur Leistungsverbesserung zu vermitteln. Im Unterricht ist zu jeder Zeit ein höchstmögliches Maß an Sicherheit der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten. Schülerinnen und Schüler sollen Risiko und Gefahren bei der Sportausübung einschätzen lernen und selbst und für andere Maßnahmen zur Gefahrenvermeidung beim Sporttreiben (auch über die Schule hinaus) treffen können.
Auf Schulveranstaltungen mit bewegungserziehlichen Inhalten sind die Schülerinnen und Schüler im Unterricht ausreichend vorzubereiten. Lehrstoff:
Im Unterricht ist zu jeder Zeit ein höchstmögliches Maß an Sicherheit der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten. Schülerinnen und Schüler sollen Risiko und Gefahren bei der Sportausübung einschätzen lernen und selbst und für andere Maßnahmen zur Gefahrenvermeidung beim Sporttreiben (auch über die Schule hinaus) treffen können. Kernbereich:
Lehrstoff 1. und 2. Klasse: 3. und 4. Klasse:
Kernbereich Grundlagen zum Bewegungshandeln:
1. und 2. Klasse: 3. und 4. Klasse: Vielfältige motorische Erweitern der vielfältigen
Grundlagen zum Bewegungshandeln: Aktivitäten. motorischen Aktivitäten.
Vielfältige motorische Erweitern Grundlegendes Verbessern der vielfältigen Weiterer Ausbau der
Aktivitäten. motorischen Aktivitäten. konditionellen Fähigkeiten: konditionellen Fähigkeiten:
Grundlegendes Verbessern der Weiterer Ausbau der Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer Schnelligkeit; Kraft (auch
konditionellen Fähigkeiten: konditionellen Fähigkeiten: (vorwiegend im aeroben Bereich), Verwendung angemessener Geräte
Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer Schnelligkeit; Kraft (auch Beweglichkeit. und allenfalls Einsatz von
(vorwiegend im aeroben Bereich), Verwendung angemessener Geräte Fitnessgeräten), Ausdauer (sowohl
Beweglichkeit. und allenfalls Einsatz von im aeroben Bereich als auch im
Fitnessgeräten anaeroben Bereich), Ausdauer (sowohl
im aeroben Bereich als auch im Beweglichkeit.
anaeroben Bereich), Stabilisieren der koordinativen Verbessern der koordinativen
Beweglichkeit. Fähigkeiten: Gleichgewicht, Fähigkeiten; Bewusstmachen des
Stabilisieren der koordinativen Verbessern der koordinativen Raumwahrnehmung und Orientierung, eigenen Bewegungsverhaltens
Fähigkeiten: Gleichgewicht, Fähigkeiten; Bewusstmachen des Rhythmusfähigkeit, hinsichtlich Bewegungsqualität
Raumwahrnehmung Reaktionsfähigkeit und Orientierung, eigenen Bewegungsverhaltens und Bewegungsökonomie.
Rhythmusfähigkeit, hinsichtlich Bewegungsqualität kinästhetische
Reaktionsfähigkeit und und Bewegungsökonomie Differenzierungsfähigkeit.
kinästhetische Gewinnen von Körper- und Gewinnen von Körper- und
Differenzierungsfähigkeit. Bewegungserfahrung und Aufbau von Bewegungserfahrung;
Gewinnen von Körper- und Gewinnen von Körper- und sportartspezifischen Sportartspezifische
Bewegungserfahrung Grundstrukturen. Grundstrukturen verfeinern und Aufbau von Bewegungserfahrung;
sportartspezifischen Sportartspezifische daraus komplexe
Grundstrukturen Bewegungsfertigkeiten entwickeln. Grundstrukturen verfeinern und
daraus komplexe Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen:
Bewegungsfertigkeiten entwickeln. Vielfältiges Bewegen und Schnell und ausdauernd in einer
Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen: Spielen im Wasser; Schwimmen Lage auch in Wettkampfform
Vielfältiges Bewegen und Schnell und ausdauernd können in einer Schwimmlage. schwimmen; Allenfalls
Spielen im Wasser; Schwimmen Lage auch in Wettkampfform Einfache Sprünge. Kennenlernen einer weiteren Lage.
können in einer Schwimmlage Sprünge. schwimmen; Allenfalls
Einfache Sprünge. Kennenlernen einer weiteren Lage. Bewegungsfertigkeiten ohne, mit Anspruchsvollere
Sprünge. und an Geräten erlernen, üben und Bewegungsfertigkeiten ohne, mit
Bewegungsfertigkeiten ohne, mit Anspruchsvollere zu kurzen Bewegungsfolgen und an Geräten erlernen und üben;
und an Geräten erlernen, üben und Bewegungsfertigkeiten ohne, mit verbinden. Bewegungsverbindungen erarbeiten
zu kurzen Bewegungsfolgen und an Geräten erlernen und üben; nach räumlich-zeitlichen
verbinden. Bewegungsverbindungen erarbeiten sowie ästhetischen Kriterien
und nach räumlich-zeitlichen gestalten.
sowie ästhetischen Kriterien Leichte Kunststücke allein und Kunststücke allein, in der
gestalten. in der Kleingruppe (er)finden, Gruppe und im Klassenverband
Leichte Kunststücke allein und Kunststücke allein, in der erproben, üben und einander (er)finden, erproben, üben und
in der Kleingruppe (er)finden, Gruppe und im Klassenverband präsentieren. gemeinsam präsentieren.
erproben, üben und einander (er)finden, erproben, üben und Schnell, ausdauernd und über
präsentieren. gemeinsam präsentieren. Hindernisse laufen. Weit, hoch
Schnell, ausdauernd und über und über Hindernisse springen. In
Hindernisse laufen. Weit die Weite und auf Ziele werfen, hoch
schleudern und über Hindernisse springen stoßen. In
die Weite und auf Ziele werfen Erlernen, Üben und Anwenden von Verbessern und vielfältiges
schleudern und stoßen leichtathletischen (Grund)Formen. Anwenden von leichtathletischen
Erlernen, Üben und Anwenden von Verbessern und vielfältiges (Grund)Formen.
leichtathletischen (Grund)Formen. Anwenden Entwicklung von leichtathletischen Entwicklung der
sportspielübergreifenden Sportspielfähigkeit (Grund)Formen.allein,
Entwicklung von Entwicklung der Fähigkeiten und Fertigkeiten. miteinander und gegeneinander)
sportspielübergreifenden Sportspielfähigkeit (allein, unter technikrelevanten Aspekten.
Fähigkeiten und Fertigkeiten Spielorganisation übernehmen. miteinander und gegeneinander)
unter technikrelevanten Aspekten Wettkämpfe (und deren Vorformen) in den verschiedensten Sportarten und Sportspielen durchführen.
Spielorganisation übernehmen Leisten und Wettkämpfen unter den Aspekten Leistungswille, Fairness und Umgang mit Sieg und Niederlage; Leistungsgrenzen erfahren und respektieren, aber auch durch eigenständiges Lernen und Üben verschieben.
Wettkämpfe (und deren Vorformen) in den verschiedensten Sportarten Angemessener Aufbau kognitiver Grundlagen zu sportlicher Leistung und Sportspielen durchführen Leistungsverbesserung.
Leisten und Wettkämpfen unter den Aspekten Leistungswille, Fairness und Umgang mit Sieg und Niederlage; Leistungsgrenzen erfahren und respektieren, aber auch durch eigenständiges Lernen und Üben verschieben. Spielerische Bewegungshandlungen:
Angemessener Aufbau kognitiver Grundlagen zu sportlicher Leistung und Leistungsverbesserung. Entwickeln von Spielfähigkeit Weiterentwicklung der
Spielerische Bewegungshandlungen: und vielseitigem Spielkönnen Spielfähigkeit unter verstärkt
Entwickeln von Spielfähigkeit Weiterentwicklung der durch spontanes und kreatives technikrelevanten Aspekten.
und vielseitigem Spielkönnen Spielfähigkeit unter verstärkt Spiel in verschiedenen
durch spontanes und kreatives technikrelevanten Aspekten. Situationen mit Gegenständen, mit
Spiel in verschiedenen Geräten und ohne Geräte, durch
Situationen mit Gegenständen, mit kooperative Spiele, Spiele ohne
Geräten Verlierer und ohne Geräte, durch
kooperative Spiele, regelgebundene Spiele ohne.
Verlierer und durch Entwickeln von Regelbewusstsein Zunehmend genaue
regelgebundene Spiele als Fähigkeit, Regelauslegung. Spielleitungen
Entwickeln von Regelbewusstsein Zunehmend genaue Spielvereinbarungen und übernehmen.
als Fähigkeit Spielregeln anzuerkennen, Regelauslegung. Spielleitungen
Spielvereinbarungen situativ abzuändern und übernehmen. neu zu
Spielregeln anzuerkennen, gestalten.
situativ abzuändern und neu zu Taktische Maßnahmen setzen Taktische Einzelentscheidungen
gestalten können. treffen bzw. gruppen- und
Taktische mannschaftstaktische Maßnahmen setzen Taktische Einzelentscheidungen
umsetzen können. treffen bzw. gruppen- und
mannschaftstaktische Maßnahmen Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen:
umsetzen können. Aufbau von Körperwahrnehmung; Entwicklung eines
Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen: Entwicklung von Sensibilität für differenzierten Bewegungsgefühls
Aufbau verschiedene Sinne und von Körperwahrnehmung; Entwicklung eines und von Verständnis für
Entwicklung von Sensibilität für differenzierten Bewegungsgefühls ästhetischer Erfahrung in Bewegungsqualität.
verschiedene Sinne und von Ausdruck und von Verständnis für Bewegung.
ästhetischer Erfahrung in Bewegungsqualität. Entwickeln der Fähigkeit, Eigenständiges und kreatives
Ausdruck Erlebnisse, Stimmungen und Bewegung. Variieren, Kombinieren und
Entwickeln der Fähigkeit, Eigenständiges Gefühle in Bewegung zum Ausdruck Erfinden von Bewegungen mit und kreatives
Erlebnisse, Stimmungen und Variieren, Kombinieren und zu bringen. ohne Materialien.
Gefühle in Bewegung zum Ausdruck Erfinden Umsetzen von Bewegungen mit Musik und Rhythmus Umsetzen von Musik und Rhythmus
zu bringen. ohne Materialien. in Bewegung und Tanz. in Bewegung und Tanz.
Umsetzen von Musik und Rhythmus Umsetzen von Musik und Rhythmus Gymnastische Grundformen ohne Erweiterung der gymnastischen
in Bewegung Geräte und Tanz. in Bewegung mit Geräten und Tanz. deren Grundformen ohne Geräte und mit
Gymnastische Grundformen ohne Erweiterung der gymnastischen räumlich-zeitliche Gestaltung als Geräten; Koordination von Raum,
Geräte und mit Geräten Einzel- und deren Grundformen ohne Geräte Gruppenarbeit. Zeit und mit Dynamik erfahren; als
räumlich-zeitliche Gestaltung als Geräten; Koordination von Raum, Einzel- und Gruppengestaltung
Einzel- und Gruppenarbeit umsetzen. Zeit und Dynamik erfahren; als
Einzel- Einfache akrobatische und Gruppengestaltung Akrobatische und gauklerische
umsetzen gauklerische Fertigkeiten. Fertigkeiten.
Einfache akrobatische und Akrobatische und gauklerische Gesundheitsorientiert-ausgleichende Bewegungshandlungen:
gauklerische Fertigkeiten. Fertigkeiten. Bedeutung der Bewegung für das Einfluss der Körperfunktionen
Gesundheitsorientiert-ausgleichende Bewegungshandlungen: physische, psychische und soziale und Bewegungswirkungen auf das
Bedeutung der Bewegung für das Einfluss der Körperfunktionen Wohlbefinden erfassen. physische, psychische und soziale
physische, psychische und soziale und Bewegungswirkungen auf das Wohlbefinden (zB Verbessern der
Wohlbefinden erfassen. physische organischen Leistungsfähigkeit, psychische und soziale
Wohlbefinden (zB Verbessern der aktive Erholung und ausgleichende
organischen Leistungsfähigkeit, Bewegung) verstehen.
aktive Erholung Bewusstes und ausgleichende Körpergefühl entwickeln und
Bewegung) verstehen. eigenverantwortliches Umgehen mit Körperwahrnehmung verbessern;
Bewusstes und Körpergefühl entwickeln und dem Körper. Reaktionen des Körpers erfahren.
eigenverantwortliches Umgehen mit Körperwahrnehmung verbessern; Erfahren, Ausgleichen und Fachspezifische Informationen
dem Körper. Reaktionen des Körpers erfahren. Vermeiden allfälliger muskulärer über Körperstatik (zB
Erfahren, Ausgleichen Dysbalancen und Fachspezifische Informationen ebenso Wirbelsäule) und Körperfunktionen
Vermeiden allfälliger muskulärer über Körperstatik motorischer Defizite in den (zB Muskelfunktion, Ermüdung,
Dysbalancen Bereichen Ausdauer, Kraft und ebenso Wirbelsäule Pulsfrequenz usw.) und Körperfunktionen beschaffen.
motorischer Defizite in den (zB Muskelfunktion, Ermüdung, Beweglichkeit unter besonderer
Bereichen Ausdauer, Kraft und Pulsfrequenz usw.) beschaffen Berücksichtigung der Haltung.
Beweglichkeit unter besonderer Erlernen der Gefahrenvermeidung, des richtigen Verhaltens in Gefahrensituationen und bei Unfällen.
Berücksichtigung der Haltung. Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen:
Erlernen der Gefahrenvermeidung, des richtigen Verhaltens in Gefahrensituationen Entdecken und bei Unfällen. Erschließen von Entdecken und Erschließen von
Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen: einfachen Bewegungen in komplexen Bewegungen in
Entdecken und Erschließen von Entdecken und Erschließen von unterschiedlichen Umgebungen unterschiedlichen Umgebungen
einfachen Bewegungen (vorzugsweise in komplexen Bewegungen der Natur: zB (vorzugsweise in der Natur: zB
unterschiedlichen Umgebungen unterschiedlichen Umgebungen Schnee, Wasser, Eis) und Schnee, Wasser, Eis) und
(vorzugsweise in der Natur: zB (vorzugsweise in der Natur: zB Situationen. Situationen.
Schnee, Wasser, Eis) und Schnee, Wasser, Eis) Erfahrungen mit rollenden und Erweiterung der Erfahrung mit
Situationen. Situationen. gleitenden Geräten (zB Fahrrad, rollenden und gleitenden Geräten
Erfahrungen mit rollenden und Erweiterung der Erfahrung Rollbrett, Inline-Skater, (zB auch mit Einrad, Snowboard).
gleitenden Geräten (zB Fahrrad, rollenden und gleitenden Geräten Eislaufschuhe, Ski) gewinnen.
Rollbrett, Inline-Skater, (zB auch mit Einrad, Snowboard). Gemeinsam handeln und dabei an Maßnahmen zur Sichehrheit
Eislaufschuhe, Ski) Sicherheit gewinnen. ergreifen. Selbst und in der
Gemeinsam handeln und dabei an Maßnahmen zur Sichehrheit Gruppe Gefahren erkennen.
Sicherheit gewinnen. ergreifen. Selbst und in der Altersgemäße fachspezifische Kenntnisse zu Art, Aufbau und Wartung von Geräten sowie zu Gefahren bei Natursportarten erwerben.
Gruppe Gefahren erkennen. Erweiterungsbereich:
Altersgemäße fachspezifische Kenntnisse zu Art, Aufbau Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Wartung von Geräten Lehraufgabe sowie zu Gefahren bei Natursportarten erwerben der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: 2. OBERSTUFE
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil a). Pflichtgegenstände
2. OBERSTUFE DEUTSCH
a) Pflichtgegenstände Bildungs- und Lehraufgabe:
DEUTSCH Der Deutschunterricht hat die Aufgabe, die Kommunikations-, Handlungs- und Reflexionsfähigkeit sowie die ästhetische Kompetenz der Schülerinnen und Schüler durch Lernen mit und über Sprache in einer mehrsprachigen Gesellschaft zu fördern.
Bildungs- Im Besonderen sollen die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler
Der Deutschunterricht hat die Aufgabe, die Kommunikations-, Handlungs- und Reflexionsfähigkeit sowie die ästhetische Kompetenz der Schülerinnen und Schüler durch Lernen mit und über Sprache in einer mehrsprachigen Gesellschaft zu fördern. - befähigt werden, mit Sprache Erfahrungen und Gedanken auszutauschen, Beziehungen zu gestalten und Interessen wahrzunehmen
Im Besonderen sollen die Schülerinnen - befähigt werden, sich zwischen sprachlichen Normen und Schüler Abweichungen zu orientieren und sich der Sprache als Erkenntnismittel zu bedienen
- befähigt werden, mit Sprache Erfahrungen und Gedanken auszutauschen, Beziehungen zu gestalten und Interessen wahrzunehmen - Einblicke in Struktur, Funktion und Geschichte der deutschen Sprache gewinnen sowie Sprachreflexion, Sprachkritik und ein Bewusstsein von der Vielfalt der Sprachen entwickeln
- befähigt werden, sich zwischen sprachlichen Normen und Abweichungen Informationen alleine oder in Teamarbeit zu orientieren finden, aufzunehmen, zu verarbeiten und sich der Sprache als Erkenntnismittel zu bedienen vermitteln
- Einblicke in Struktur, Funktion und Geschichte der deutschen Sprache gewinnen sowie Sprachreflexion, Sprachkritik und ein Bewusstsein von der Vielfalt der Sprachen entwickeln - befähigt werden, Ausdrucksformen von Texten, Medien, Medientexten und deren Wirkung zu verstehen sowie sprachliche Gestaltungsmittel kreativ einzusetzen
- befähigt werden, Informationen alleine oder in Teamarbeit zu finden, aufzunehmen, zu verarbeiten und zu vermitteln schriftlich und mündlich sowie in Form medialer Präsentation Texte zu produzieren, die den sprachlichen Standards und den situativen Anforderungen entsprechen
- befähigt werden, Ausdrucksformen von Texten, Medien, Medientexten und deren Wirkung zu verstehen sowie sprachliche Gestaltungsmittel kreativ einzusetzen einen Überblick über die deutschsprachige Literatur im Kontext der Weltliteratur erhalten
- befähigt werden, schriftlich und mündlich sowie in Form medialer Präsentation Texte literarisch-ästhetische Botschaften kognitiv zu produzieren, die den sprachlichen Standards verstehen und den situativen Anforderungen entsprechen emotional aufzunehmen.
- einen Überblick über Der Deutschunterricht ist mit den anderen Unterrichtsgegenständen verknüpft zu sehen. Er soll die deutschsprachige Literatur im Kontext der Weltliteratur erhalten sprachlichen Mittel sichern und erweitern, damit die Schülerinnen und Schüler sich über Sachthemen, über Beziehungen und über Sprache angemessen verständigen können. Er hat Methoden und Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens zu vermitteln.
- befähigt werden, literarisch-ästhetische Botschaften kognitiv Beitrag zu verstehen und emotional aufzunehmen. den Aufgabenbereichen der Schule:
Der Deutschunterricht ist mit den anderen Unterrichtsgegenständen verknüpft zu sehen. Er soll die sprachlichen Mittel sichern und erweitern, damit die Schülerinnen und Schüler sich über Sachthemen, über Beziehungen und über Sprache angemessen verständigen können. Er hat Methoden und Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens zu vermitteln. Textkompetenz und Medienkompetenz fördern die selbstständige aktive und kritische Aneignung des Wissens. Mündliche Kompetenz fördert die Sicherung einer differenzierten Dialog- und Kooperationsfähigkeit sowie Sozialkompetenz. Mittels ästhetischer Texte werden Orientierungswissen und Rezeptionsfähigkeiten ausgebildet, die zur Selbstfindung beitragen. Literatur ist ein wesentliches Medium des kollektiven Gedächtnisses, in dem elementare gesellschaftskonstituierende Ideen wie die der Humanität verankert sind.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Textkompetenz und Medienkompetenz fördern die selbstständige aktive und kritische Aneignung des Wissens. Mündliche Kompetenz fördert die Sicherung einer differenzierten Dialog- und Kooperationsfähigkeit sowie Sozialkompetenz. Mittels ästhetischer Texte werden Orientierungswissen Sprache und Rezeptionsfähigkeiten ausgebildet, die zur Selbstfindung beitragen. Literatur ist ein wesentliches Medium des kollektiven Gedächtnisses, in dem elementare gesellschaftskonstituierende Ideen wie die der Humanität verankert sind. Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Der Deutschunterricht trägt im Umgang mit Sprache als Medium, als Untersuchungsgegenstand und als ästhetisches Gestaltungsmittel zur Erreichung aller Ziele dieses Bildungsbereiches bei.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Der Deutschunterricht trägt im Umgang mit Sprache als Medium, als Untersuchungsgegenstand und als ästhetisches Gestaltungsmittel zur Erreichung aller Ziele dieses Bildungsbereiches bei. Der Deutschunterricht trägt mittels Ausbildung von Kommunikationskompetenz zur Friedenserziehung und zu den Grundwerten einer pluralistischen und den Menschenrechten verpflichteten demokratischen Gesellschaft bei. Der Umgang mit ästhetischen Texten schafft Annäherungsmöglichkeiten an das Fremde in der eigenen Gesellschaft und an andere Kulturen. Er bietet Wege, sich mit Sinnfragen der eigenen Existenz auseinander zu setzen. Die Identifizierung des eigenen Sprechens und damit die Reflexion der eigenen Rolle und Identität schaffen auch Platz für die Akzeptanz und das Verstehen anderen Sprechens und sind tragende Elemente für den Umgang mit Sprachvarietäten und Mehrsprachigkeit. Durch Vermittlung fachlicher Inhalte und Methoden sowie durch den Bezug zur Lebenswelt leistet der Deutschunterricht einen wesentlichen Beitrag zum Erwerb von Grundfertigkeiten für Studium und Beruf.
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Der Deutschunterricht trägt mittels Ausbildung von Kommunikationskompetenz zur Friedenserziehung und zu den Grundwerten einer pluralistischen und den Menschenrechten verpflichteten demokratischen Gesellschaft bei. Der Umgang mit ästhetischen Texten schafft Annäherungsmöglichkeiten an das Fremde in der eigenen Gesellschaft und an andere Kulturen. Er bietet Wege, sich mit Sinnfragen der eigenen Existenz auseinander zu setzen. Die Identifizierung des eigenen Sprechens und damit die Reflexion der eigenen Rolle und Identität schaffen auch Platz für die Akzeptanz und das Verstehen anderen Sprechens und sind tragende Elemente für den Umgang mit Sprachvarietäten und Mehrsprachigkeit. Durch Vermittlung fachlicher Inhalte und Methoden sowie durch den Bezug zur Lebenswelt leistet der Deutschunterricht einen wesentlichen Beitrag zum Erwerb von Grundfertigkeiten für Studium und Beruf. Sprache und Literatur können selbst als Techniken zur Beherrschung der Natur und Regelung gesellschaftlicher Beziehungen verstanden werden. Zugleich sind sie Medien der Reflexion über die Rolle des Individuums und der Gesellschaft zwischen Naturzustand und technischer Zivilisation. Medienkompetenz fördert die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Auswirkungen technischer Kommunikationsmittel.
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Sprache und Literatur können selbst als Techniken zur Beherrschung der Natur und Regelung gesellschaftlicher Beziehungen verstanden werden. Zugleich sind sie Medien der Reflexion über die Rolle des Individuums und der Gesellschaft zwischen Naturzustand und technischer Zivilisation. Medienkompetenz fördert die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Auswirkungen technischer Kommunikationsmittel. Durch kreativen Umgang mit Sprache, kreative und produktive Schreibaufgaben, szenische Gestaltung und Eigenproduktion ästhetischer Texte trägt der Deutschunterricht zur Erreichung aller Ziele dieses Bildungsbereiches bei.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Durch kreativen Umgang mit Sprache, kreative und produktive Schreibaufgaben, szenische Gestaltung und Eigenproduktion ästhetischer Texte trägt der Deutschunterricht zur Erreichung aller Ziele dieses Bildungsbereiches bei. Sprachliche und mediale Bildung eröffnen eine bewusstere Wahrnehmung der Diskurse um die gesundheitlichen Auswirkungen von Freizeitgesellschaft, Gesundheitsindustrie, Spitzen- und Breitensport sowie die bewusstere Wahrnehmung von gesundheitlichen Interessen im privaten und beruflichen Leben.
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Sprachliche und mediale Bildung eröffnen eine bewusstere Wahrnehmung der Diskurse um die gesundheitlichen Auswirkungen von Freizeitgesellschaft, Gesundheitsindustrie, Spitzen- und Breitensport sowie die bewusstere Wahrnehmung von gesundheitlichen Interessen im privaten und beruflichen Leben. Die vielfältigen Aufgaben von Sprache legen für den Deutschunterricht sinnvolle Handlungszusammenhänge nahe. Damit fordern sie zum fächerverbindenden und fächerübergreifenden Arbeiten und zum Lernen an Themen heraus, die für die Einzelnen sowie für die Gesellschaft bedeutsam sind und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler einbeziehen. Die folgenden sechs Bereiche sind in vielfältiger Weise miteinander zu verflechten.
Didaktische Grundsätze: Mündliche Kompetenz ist eine grundlegende Voraussetzung und ein Ziel jeder Bildung. Über Gesprächserziehung ist die Entwicklung der Persönlichkeit und die Sprachhandlungskompetenz im privaten und im öffentlichen Bereich zu fördern. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, Schülerinnen und Schüler in die unterschiedlichen Bedingungen und Prozesse mündlicher Kommunikation Einblick gewinnen und situations-, personen- und sachgerecht agieren sowie die Möglichkeiten verschiedener Gesprächs- und Redeformen ausloten zu lassen. Dabei sind neben der Mündlichkeit in der persönlichen Kommunikation auch deren mediale Vermittlungsformen zu berücksichtigen.
Die vielfältigen Aufgaben von Sprache legen für den Deutschunterricht sinnvolle Handlungszusammenhänge nahe. Damit fordern sie zum fächerverbindenden und fächerübergreifenden Arbeiten und zum Lernen an Themen heraus, die für die Einzelnen sowie für die Gesellschaft bedeutsam sind und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler einbeziehen. Die folgenden sechs Bereiche sind in vielfältiger Weise miteinander zu verflechten. Schriftliche Kompetenz ist ein wesentlicher Faktor für die Persönlichkeitsbildung und Voraussetzung für wissenschaftliches Arbeiten, berufliche Tätigkeit und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Sie umfasst die Beschäftigung mit Schreiben für sich, Schreiben als Instrument des Lernens und mit Schreiben für andere. Die Lehrerinnen und Lehrer haben die Schreibprozesse der Schülerinnen und Schüler zu begleiten. Schreibmotivation und Freude am Schreiben sind zu fördern. Schülerinnen und Schüler sollen lernen, Verantwortung für ihren eigenen Schreibprozess in allen seinen Phasen zu übernehmen - vom Schreibvorhaben bis zum endredigierten Text. Die Auswahl der Textsorten hat sich weitgehend an der außerschulischen Wirklichkeit, darunter auch an literarischen Vorbildern zu orientieren. Vor allem hat der Schreibunterricht textsortenübergreifend Schreibhaltungen auszubilden. Rechtschreibsicherheit ist anzustreben. Individuelle Rechtschreibschwächen sind durch regelmäßige Übungen abzubauen. Einblicke in den Wandel der Schreibnormen sind zu geben. Wörterbücher und andere Hilfsmittel - auch in elektronischer Form - sind in allen Schreibsituationen zu verwenden, auch bei Schularbeiten und anderen Formen der schriftlichen Leistungsfeststellung. Ihr Einsatz bei Diktaten ist nach Maßgabe der Aufgabenstellung abzuwägen.
Mündliche Kompetenz ist eine grundlegende Voraussetzung und ein Ziel jeder Bildung. Über Gesprächserziehung ist die Entwicklung der Persönlichkeit und die Sprachhandlungskompetenz im privaten und im öffentlichen Bereich zu fördern. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, Schülerinnen und Schüler in die unterschiedlichen Bedingungen und Prozesse mündlicher Kommunikation Einblick gewinnen und situations-, personen- und sachgerecht agieren sowie die Möglichkeiten verschiedener Gesprächs- und Redeformen ausloten zu lassen. Dabei sind neben der Mündlichkeit in der persönlichen Kommunikation auch deren mediale Vermittlungsformen zu berücksichtigen. An Textkompetenz werden unter den Bedingungen multimedialer Kommunikation höhere und differenziertere Anforderungen gestellt. Texte sind heute selbst zunehmend multimediale Produkte, die eine synästhetische Rezeption erfordern. Textrezeption bzw. Lesen wird verstanden als Interaktion zwischen den Sinnangeboten des Textes und dem Weltwissen und Textwissen der Leserinnen und Leser. Dabei ist eine aktive Auseinandersetzung mit Texten - sowohl emotional als auch argumentativ - zu ermöglichen. Der kognitiv-analysierende Zugang zu Texten soll die Einsicht in die textkonstituierenden Mittel und in die Entstehungsbedingungen von Texten ermöglichen und so die Funktion der Sprache und anderer semiotischer Systeme als Vermittlerin von Wirklichkeiten offen legen. Auf dieser Basis soll die Vielfalt der Deutungsmöglichkeiten von Texten erkannt und genützt werden. Die Ausbildung dieser Fähigkeiten ist für alle Arten von Texten anzustreben, wobei künstlerisch-literarischen Texten eine besondere Bedeutung zukommt.
Schriftliche Kompetenz ist ein wesentlicher Faktor für die Persönlichkeitsbildung und Voraussetzung für wissenschaftliches Arbeiten, berufliche Tätigkeit und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Sie umfasst die Beschäftigung mit Schreiben für sich, Schreiben als Instrument des Lernens und mit Schreiben für andere. Die Lehrerinnen und Lehrer haben die Schreibprozesse der Schülerinnen und Schüler zu begleiten. Schreibmotivation und Freude am Schreiben sind zu fördern. Schülerinnen und Schüler sollen lernen, Verantwortung für ihren eigenen Schreibprozess in allen seinen Phasen zu übernehmen - vom Schreibvorhaben bis zum endredigierten Text. Die Auswahl der Textsorten hat sich weitgehend an der außerschulischen Wirklichkeit, darunter auch an literarischen Vorbildern zu orientieren. Vor allem hat der Schreibunterricht textsortenübergreifend Schreibhaltungen auszubilden. Rechtschreibsicherheit ist anzustreben. Individuelle Rechtschreibschwächen sind durch regelmäßige Übungen abzubauen. Einblicke in den Wandel der Schreibnormen sind zu geben. Wörterbücher und andere Hilfsmittel - auch in elektronischer Form - sind in allen Schreibsituationen zu verwenden, auch bei Schularbeiten und anderen Formen der schriftlichen Leistungsfeststellung. Ihr Einsatz bei Diktaten ist nach Maßgabe der Aufgabenstellung abzuwägen. Literarische Bildung hat den Schülerinnen und Schülern möglichst vielfältige rezeptive, analytische, produktive und kreative Zugänge zu ästhetischen Texten aller Medienformate und unterschiedlicher Kulturen zu bieten. Die Schülerinnen und Schüler sollen zur Freude am Lesen geführt werden und dabei lernen, mit Texten emotional, kognitiv und produktiv-handelnd umzugehen, eine eigenständige Interpretation und ästhetisches und kritisches Urteilsvermögen zu entwickeln und unterschiedliche Rezeptionshaltungen zu reflektieren. Die Analyse von Besonderheiten ästhetischer Texte und ihrer Entstehungsbedingungen sowie die Einordnung von Texten in den kulturellen und historischen Kontext sind anzustreben. Auszuwählen sind Texte, die repräsentativ für ihre Epoche sind, Bezüge zur Gegenwart aufweisen und das Interesse der Schülerinnen und Schüler erwecken. Die Komplexität der Texte und die Intensität ihrer Auslotung sind der pädagogischen Situation anzupassen. Der Schwerpunkt ist auf die Begegnung mit deutschsprachiger unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur zu legen.
An Textkompetenz werden unter den Bedingungen multimedialer Kommunikation höhere und differenziertere Anforderungen gestellt. Texte sind heute selbst zunehmend multimediale Produkte, die eine synästhetische Rezeption erfordern. Textrezeption bzw. Lesen wird verstanden als Interaktion zwischen den Sinnangeboten des Textes und dem Weltwissen und Textwissen der Leserinnen und Leser. Dabei ist eine aktive Auseinandersetzung mit Texten - sowohl emotional als auch argumentativ - zu ermöglichen. Der kognitiv-analysierende Zugang zu Texten soll die Einsicht in die textkonstituierenden Mittel und in die Entstehungsbedingungen von Texten ermöglichen und so die Funktion der Sprache und anderer semiotischer Systeme als Vermittlerin von Wirklichkeiten offen legen. Auf dieser Basis soll die Vielfalt der Deutungsmöglichkeiten von Texten erkannt und genützt werden. Die Ausbildung dieser Fähigkeiten ist für alle Arten von Texten anzustreben, wobei künstlerisch-literarischen Texten eine besondere Bedeutung zukommt. Mediale Bildung im Deutschunterricht umfasst die Beschäftigung mit allen Arten von Medien, vor allem unter dem Gesichtspunkt der sprachlichen Bildung. Dabei ist sowohl die zentrale Bedeutung der audiovisuellen Medien für die Unterhaltung, Information und die Identitätsfindung von Jugendlichen zu berücksichtigen wie auch die zunehmende Bedeutung der Neuen Medien für alle gesellschaftlichen Bereiche und auch die neue Rolle der Printmedien im medialen Gesamtkontext zu beleuchten. Der Deutschunterricht hat Mediennutzungskompetenz zu vermitteln, dh. die Fähigkeit, sich der Medien zielgerichtet und funktional zu bedienen, wie auch Medienkulturkompetenz, also die Fähigkeit, sich in einer von Medientechnologie stark geprägten Kultur zu orientieren.
Literarische Bildung hat den Schülerinnen und Schülern möglichst vielfältige rezeptive, analytische, produktive und kreative Zugänge zu ästhetischen Texten aller Medienformate und unterschiedlicher Kulturen zu bieten. Die Schülerinnen und Schüler sollen zur Freude am Lesen geführt werden und dabei lernen, mit Texten emotional, kognitiv und produktiv-handelnd umzugehen, eine eigenständige Interpretation und ästhetisches und kritisches Urteilsvermögen zu entwickeln und unterschiedliche Rezeptionshaltungen zu reflektieren. Die Analyse von Besonderheiten ästhetischer Texte und ihrer Entstehungsbedingungen sowie die Einordnung von Texten in den kulturellen und historischen Kontext sind anzustreben. Auszuwählen sind Texte, die repräsentativ für ihre Epoche sind, Bezüge zur Gegenwart aufweisen und das Interesse der Schülerinnen und Schüler erwecken. Die Komplexität der Texte und die Intensität ihrer Auslotung sind der pädagogischen Situation anzupassen. Der Schwerpunkt ist auf die Begegnung mit deutschsprachiger unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur zu legen. Sprachreflexion ist das Nachdenken über den Bau, die Funktionsweise und die Verwendungsbedingungen von Sprache in synchroner und diachroner Hinsicht. Sie ist einerseits als ein integrales Prinzip aller Bereiche des Deutschunterrichts zu behandeln, andererseits als ein eigenes Arbeitsfeld. Grammatikwissen (Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik, Textgrammatik, Pragmatik usw.) ist ein eigenes Bildungsziel, soll den schriftlichen und mündlichen Texterstellungsprozess und die Textkompetenz sowie die Orientierung in den Systemen anderer Sprachen fördern und zur kritischen Analyse von sprachlichen Erscheinungen befähigen. Auszugehen ist von Themen aus der Realität der Schülerinnen und Schüler. Situationen der Sprachaufmerksamkeit sind zu nützen, um mit Wissen über Sprache eigene und andere sprachliche Handlungen besser verstehen und einordnen zu können und mit Sprachvarietäten und Mehrsprachigkeit umgehen zu können. In weiterer Folge sind öffentliche Diskussionen (feministische Sprachkritik, politisch korrekte Sprache, Normenkritik, Sprachwandel, politische Kritik in Form der Sprachkritik) in die Unterrichtsarbeit aufzunehmen. Sprachreflexion ist aber auch als Basis für Textinterpretation zu verstehen und als solche Bestandteil literarischer Bildung.
Mediale Bildung im Deutschunterricht umfasst die Beschäftigung mit allen Arten von Medien, vor allem unter dem Gesichtspunkt der sprachlichen Bildung. Dabei ist sowohl die zentrale Bedeutung der audiovisuellen Medien für die Unterhaltung, Information und die Identitätsfindung von Jugendlichen zu berücksichtigen wie auch die zunehmende Bedeutung der Neuen Medien für alle gesellschaftlichen Bereiche und auch die neue Rolle der Printmedien im medialen Gesamtkontext zu beleuchten. Der Deutschunterricht hat Mediennutzungskompetenz zu vermitteln, dh. die Fähigkeit, sich der Medien zielgerichtet und funktional zu bedienen, wie auch Medienkulturkompetenz, also die Fähigkeit, sich in einer von Medientechnologie stark geprägten Kultur zu orientieren. Zur Sicherung des Unterrichtsertrages bieten sich Einzel-, Team- und Gruppenarbeiten, Projektarbeiten und regelmäßige Hausübungen an. Schularbeiten können, wenn es die räumliche und technische Ausstattung erlaubt und die Schülerinnen und Schüler damit vertraut sind, auch elektronisch verfasst werden. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen.
Sprachreflexion ist das Nachdenken über den Bau, die Funktionsweise und die Verwendungsbedingungen von Sprache in synchroner und diachroner Hinsicht. Sie ist einerseits als ein integrales Prinzip aller Bereiche des Deutschunterrichts zu behandeln, andererseits als ein eigenes Arbeitsfeld. Grammatikwissen (Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik, Textgrammatik, Pragmatik usw.) ist ein eigenes Bildungsziel, soll den schriftlichen und mündlichen Texterstellungsprozess und die Textkompetenz sowie die Orientierung in den Systemen anderer Sprachen fördern und zur kritischen Analyse von sprachlichen Erscheinungen befähigen. Auszugehen ist von Themen aus der Realität der Schülerinnen und Schüler. Situationen der Sprachaufmerksamkeit sind zu nützen, um mit Wissen über Sprache eigene und andere sprachliche Handlungen besser verstehen und einordnen zu können und mit Sprachvarietäten und Mehrsprachigkeit umgehen zu können. In weiterer Folge sind öffentliche Diskussionen (feministische Sprachkritik, politisch korrekte Sprache, Normenkritik, Sprachwandel, politische Kritik in Form der Sprachkritik) in die Unterrichtsarbeit aufzunehmen. Sprachreflexion ist aber auch als Basis für Textinterpretation zu verstehen und als solche Bestandteil literarischer Bildung. Lehrstoff:
Zur Sicherung des Unterrichtsertrages bieten sich Einzel-, Team- und Gruppenarbeiten, Projektarbeiten und regelmäßige Hausübungen an. Schularbeiten können, wenn es die räumliche und technische Ausstattung erlaubt und die Schülerinnen und Schüler damit vertraut sind, auch elektronisch verfasst werden. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Mündliche Kompetenz
Lehrstoff 5. und 6. Klasse:
Mündliche Kompetenz Hörverständnis
5. - Gesprächen folgen und 6. Klasse: in sie situationsangepasst eingreifen
Hörverständnis - Inhalts- und Beziehungsebene unterscheiden
- Gesprächen folgen Sprechsituationen und in sie situationsangepasst eingreifen Sprechanlässe
- Inhalts- in verschiedenen Kommunikationssituationen vorbereitet und Beziehungsebene unterscheiden unvorbereitet sprechen
Sprechsituationen und Sprechanlässe - auf die Angemessenheit des sprachlichen Ausdrucks achten
- in verschiedenen Kommunikationssituationen vorbereitet Einfachheit, Gliederung, Prägnanz und unvorbereitet sprechen anregende Zusätze beachten
- auf die Angemessenheit des sprachlichen Ausdrucks achten Mittel der Gedächtnisunterstützung anwenden
- Einfachheit, Gliederung, Prägnanz und anregende Zusätze beachten Präsentationsformen anwenden
- Mittel der Gedächtnisunterstützung anwenden Rollen innerhalb des Kommunikationsprozesse wahrnehmen
- Präsentationsformen anwenden Kommunikatives Verhalten
- Rollen innerhalb des Kommunikationsprozesse wahrnehmen Faktoren kommunikativer Prozesse verstehen und aktiv mitgestalten:
Kommunikatives Verhalten - Anlass und Intention bewusst machen; Redeumgebung erkennen
Faktoren kommunikativer Prozesse verstehen - Thema und aktiv mitgestalten: Inhalt eines Gespräches festlegen und erfassen
- Anlass symmetrische und Intention bewusst machen; Redeumgebung erkennen asymmetrische Gesprächssituationen erfassen
- Thema die sprachliche Herkunft von Gesprächsteilnehmern und Inhalt eines Gespräches festlegen Gesprächsteilnehmerinnen und erfassen deren unterschiedliche kulturelle Kontexte beachten
- symmetrische 7. und asymmetrische Gesprächssituationen erfassen 8. Klasse:
- die sprachliche Herkunft von Gesprächsteilnehmern und Gesprächsteilnehmerinnen und deren unterschiedliche kulturelle Kontexte beachten Hörverständnis
7. und 8. Klasse: - medial vermittelter mündlicher Kommunikation folgen, das Wesentliche erfassen, aktiv zuhören, Fragen stellen und Feedback geben und annehmen können
Hörverständnis Sprechsituationen und Sprechanlässe
- medial vermittelter mündlicher Kommunikation folgen, das Wesentliche erfassen, aktiv zuhören, Fragen stellen in freien und Feedback geben formalisierten Situationen vorbereitet und annehmen können spontan sprechen
Sprechsituationen und Sprechanlässe - verschiedene sprachliche Register einschließlich der - österreichischen - Standardsprache beherrschen
- in freien nichtsprachliche Mittel und formalisierten Situationen vorbereitet Techniken des Sprechens erkennen und spontan sprechen nützen
- verschiedene sprachliche Register einschließlich Mittel der - österreichischen - Standardsprache beherrschen Rhetorik nutzen
- nichtsprachliche Mittel und Techniken des Sprechens erkennen und nützen frei vortragen
- Mittel der Rhetorik nutzen Präsentationstechniken allein und im Team zielorientiert einsetzen
- frei vortragen Kommunikationsorganisation wahrnehmen
- Präsentationstechniken allein und im Team zielorientiert einsetzen Kommunikatives Verhalten
- Kommunikationsorganisation wahrnehmen Bedingungen reflektieren, um sie kreativ mitgestalten zu können:
Kommunikatives Verhalten - Kontextbezogenheit erkennen
Bedingungen reflektieren, um sie kreativ mitgestalten zu können: - Redeumgebung nützen
- Kontextbezogenheit erkennen mediengerechtes Verhalten einnehmen
- Redeumgebung nützen Metakommunikation über geglücktes bzw. missglücktes Kommunikationsverhalten führen
- mediengerechtes Verhalten einnehmen Schriftliche Kompetenz
Metakommunikation über geglücktes bzw. missglücktes Kommunikationsverhalten führen 5. und 6. Klasse:
Schriftliche Kompetenz Schreibhaltungen und Textsorten
5. und 6. Klasse: - Textsorten aus dem privaten, öffentlichen, journalistischen Leben verfassen
- verschiedene Schreibhaltungen und Textsorten entwickeln
- Textsorten aus dem privaten, öffentlichen, journalistischen Leben verfassen Schreiben für sich
- verschiedene Schreibhaltungen durch spielerisch-schöpferisches, kreatives Schreiben die eigene Identität entwickeln
- Schreiben für sich als Instrument der Wissensaneignung einsetzen
- durch spielerisch-schöpferisches, kreatives Schreiben die eigene Identität entwickeln - Lernprozessunterstützende Textsorten verfassen, auch über Interaktionswege der Neuen Medien
- Schreiben als Instrument der Wissensaneignung einsetzen für andere
- Lernprozessunterstützende Textsorten verfassen, auch über Interaktionswege der Neuen Medien - Voraussetzungen und Erwartungen von Leserinnen und Lesern berücksichtigen, um verständlich zu schreiben, um zu überzeugen und zu unterhalten
- Schreiben für andere Texte auf die eigene Schreibabsicht hin ausrichten; rhetorische Mittel verwenden
- Voraussetzungen und Erwartungen von Leserinnen und Lesern berücksichtigen, um verständlich zu schreiben, um zu überzeugen und zu unterhalten Schreibprozess
- Texte auf die eigene Schreibabsicht hin ausrichten; rhetorische Mittel verwenden Planen
Schreibprozess - verschiedene Techniken der Ideensammlung kennen und gezielt anwenden; Textaufbau erarbeiten
- Planen Zeit einteilen
- verschiedene Techniken der Ideensammlung kennen und gezielt anwenden; Textaufbau erarbeiten Formulieren
- Zeit einteilen ein dem Text entsprechendes, der Schreibabsicht angemessenes Format wählen und Sprach- und Schreibnormen einhalten
- Formulieren Überarbeiten
- ein dem Text entsprechendes, der Schreibabsicht angemessenes Format wählen und Sprach- und Schreibnormen einhalten - eigene Texte optimieren und dabei Schreibhaltung, Textsorte, Lesererwartungen, Verständlichkeit, Sprachrichtigkeit und Schreibrichtigkeit berücksichtigen
- Überarbeiten Rechtschreiben
- eigene Texte optimieren und dabei Schreibhaltung, Textsorte, Lesererwartungen, Verständlichkeit, Sprachrichtigkeit Rechtschreibschwächen erkennen und Schreibrichtigkeit berücksichtigen abbauen
- Rechtschreiben 7. und 8. Klasse:
- eigene Rechtschreibschwächen erkennen Schreibhaltungen und abbauen Textsorten
7. und 8. Klasse: - Textsorten aus dem beruflichen, wissenschaftlichen und literarisch-kulturellen Leben verfassen
- Schreibhaltungen und Textsorten weiterentwickeln
- Textsorten aus dem beruflichen, wissenschaftlichen und literarisch-kulturellen Leben verfassen Schreiben für sich
- Schreibhaltungen weiterentwickeln poetisches Schreiben in engem Zusammenhang mit Lesen von und Umgang mit literarischen Texten
- Schreiben für sich als Instrument der Erkenntnisgewinnung
- poetisches Schreiben in engem Zusammenhang mit Lesen von eigene und Umgang mit literarischen Texten fremde Lernprozesse dokumentieren
- Schreiben als Instrument der Erkenntnisgewinnung Verantwortung für den eigenen Lernprozess übernehmen
- eigene und fremde Lernprozesse dokumentieren Schreiben für andere
- Verantwortung für den eigenen Lernprozess übernehmen Texte entsprechend der jeweiligen Kommunikationssituation, Absicht und Textsorte gestalten und stilistische Mittel gezielt einsetzen
- Schreiben für andere Schreibprozess
- Texte entsprechend der jeweiligen Kommunikationssituation, Absicht und Textsorte gestalten und stilistische Mittel gezielt einsetzen Planen
Schreibprozess - Gedanken strukturieren
- Planen Formulieren
- Gedanken strukturieren Sprachverwendung und Ausdruck an der Situation, an den Adressatinnen und Adressaten, am Thema, an Schreibhaltung und Textsorte und an Sprach- und Schreibnormen orientieren
- Formulieren Überarbeiten
- Sprachverwendung und Ausdruck an der Situation, an den Adressatinnen und Adressaten, am Thema, an Schreibhaltung und Textsorte und an Sprach- und Schreibnormen orientieren - eigene und fremde Texte optimieren und dabei Schreibhaltung, Textsorte, Stil, Lesererwartungen, Verständlichkeit, Sprachrichtigkeit und Schreibrichtigkeit berücksichtigen
- Überarbeiten Qualität eigener und fremder Texte einschätzen und beurteilen
- eigene und fremde Texte optimieren und dabei Schreibhaltung, Textsorte, Stil, Lesererwartungen, Verständlichkeit, Sprachrichtigkeit und Schreibrichtigkeit berücksichtigen Rechtschreiben
- Qualität eigener und fremder Texte einschätzen und beurteilen bei orthografischen Problemen zielführende Lösungen finden
- Rechtschreiben Einblicke in den Wandel der Schreibnormen gewinnen
- bei orthografischen Problemen zielführende Lösungen finden Textkompetenz
- Einblicke in den Wandel der Schreibnormen gewinnen 5. und 6. Klasse:
Textkompetenz - eigenes Leseinteresse artikulieren und begründen
5. - Texte in unterschiedlichen Medien zu verschiedenen Themen auffinden und 6. Klasse: sie allgemeinen Problembereichen zuordnen
- eigenes Leseinteresse artikulieren Textinhalt erfassen, Textsinn verstehen, den Text reflektieren und begründen bewerten
- Texte in unterschiedlichen Medien zu verschiedenen Themen auffinden und sie allgemeinen Problembereichen zuordnen verschiedene Techniken der Texterfassung beherrschen, Merkmale von Textsorten erkennen
- Textinhalt erfassen, Textsinn verstehen, den Text reflektieren äußere und bewerten innere Gliederung eines Textes erkennen und den gedanklichen Aufbau erfassen
- verschiedene Techniken der Texterfassung beherrschen, Merkmale von Textsorten erkennen raschen und zielgerichteten Informationsentnahme anwenden
- äußere wichtige und innere Gliederung eines Textes erkennen unwichtige Informationen unterscheiden, Informationen themenorientiert entnehmen und den gedanklichen Aufbau erfassen verknüpfen
- Techniken der raschen den Text mit dem eigenen Wissens- und zielgerichteten Informationsentnahme anwenden Erfahrungssystem verknüpfen
- wichtige und unwichtige Informationen unterscheiden, Informationen themenorientiert entnehmen und verknüpfen verschiedene Standpunkte zu einem Thema erkennen (zB Textvergleich)
- den Text mit dem eigenen Wissens- und Erfahrungssystem verknüpfen Bezüge zwischen Texten, auch medienübergreifend, herstellen
- verschiedene Standpunkte zu einem Thema erkennen (zB Textvergleich) Mittel und Wirkungen schriftlicher Texte und verschiedener Text-Bild-Kombinationen vergleichen
- Bezüge zwischen Texten, auch medienübergreifend, herstellen - Intention sowie sach- und medienspezifische, sprachliche, visuelle und auditive Mittel und deren Wirkung erkennen
- Mittel subjektive Bedingungen der Textrezeption reflektieren; fremde Weltsichten und Wirkungen schriftlicher Texte Denkmodelle erfassen und verschiedener Text-Bild-Kombinationen vergleichen empathisch aufnehmen und einer kritischen Betrachtung unterziehen
- Intention sowie sach- und medienspezifische, sprachliche, visuelle und auditive Mittel und deren Wirkung erkennen 7. und 8. Klasse:
- subjektive Bedingungen der Textrezeption reflektieren; fremde Weltsichten und Denkmodelle erfassen und empathisch aufnehmen und einer kritischen Betrachtung unterziehen den Einfluss von Entstehungsbedingungen auf die Gestaltung von Texten erkennen
7. und 8. Klasse: - Texte in sprachlicher Hinsicht analysieren, sprachliche Erscheinungen in Texten beschreiben und ihre Funktion erkennen; Phonologische, lexikalische, semantische, syntaktische, rhetorische, stilistische Analysen durchführen
- den Einfluss von Entstehungsbedingungen auf die Gestaltung Wechselwirkung von Texten erkennen Form und Inhalt aufzeigen
- Texte in sprachlicher Hinsicht analysieren, sprachliche Erscheinungen in Texten beschreiben und ihre Funktion erkennen; Phonologische, lexikalische, semantische, syntaktische, rhetorische, stilistische Analysen durchführen Interpretationen entwickeln
- Wechselwirkung durch das Erkennen von Form und Inhalt aufzeigen Strategien der Beeinflussung politische Mündigkeit erlangen
- Interpretationen entwickeln den Einfluss persönlicher Wertvorstellungen auf das Urteil erfassen
- durch das Erkennen von Strategien die Fähigkeit der Beeinflussung politische Mündigkeit erlangen Perspektivenübernahme und der kritischen Betrachtung von Perspektiven fördern; moralische, ethische Fragen differenziert erfassen
- den Einfluss persönlicher Wertvorstellungen auf das Urteil erfassen Literarische Bildung
- die Fähigkeit der Perspektivenübernahme und der kritischen Betrachtung von Perspektiven fördern; moralische, ethische Fragen differenziert erfassen 5. und 6. Klasse:
Literarische Bildung Texte und Kontexte
5. - persönliche Zugänge zu ästhetischen Texten finden und 6. Klasse: eigene Leseinteressen artikulieren und begründen
- ästhetische Texte im historischen und Kontexte kulturellen Kontext erfassen:
- persönliche Zugänge zu ästhetischen Texten finden literarische Zeugnisse unterschiedlicher Kulturen aus der Antike und eigene Leseinteressen artikulieren dem Mittelalter kennen und begründen Bezüge zur Gegenwart herstellen; Beispiele deutschsprachiger Literatur von Beginn der Neuzeit bis zur Französischen Revolution kennen und sie in den Kontext europäischer Literatur stellen
- ästhetische Texte im historischen und kulturellen Kontext erfassen: Werkpoetik
- literarische Zeugnisse unterschiedlicher Kulturen aus der Antike und dem Mittelalter kennen und Bezüge zur Gegenwart herstellen; Beispiele deutschsprachiger Literatur von Beginn der Neuzeit bis zur Französischen Revolution Kennzeichen ästhetischer Texte kennen und sie in den Kontext europäischer Literatur stellen
Werkpoetik - Merkmale von Textarten und Genres feststellen und als Mittel der Textintention verstehen
- Kennzeichen ästhetischer Texte kennen Ort, Figuren, Geschehen, Zeit als literarische Grundelemente benennen; Erzählerin bzw. Erzähler und lyrisches Ich in ihrer Funktion erfassen
- Merkmale von Textarten und Genres feststellen und als Mittel der Textintention verstehen Themen, Stoffe, Motive, Symbole, Mythen erkennen
- Ort, Figuren, Geschehen, Zeit als literarische Grundelemente benennen; Erzählerin bzw. Erzähler und lyrisches Ich in ihrer Funktion erfassen - sprachliche Verfahren in ästhetischen Texten aufzeigen, filmsprachliche Mittel erfassen
- Themen, Stoffe, Motive, Symbole, Mythen erkennen Rezeption und Interpretation
- sprachliche Verfahren in ästhetischen Texten aufzeigen, filmsprachliche Mittel erfassen den Leseprozess auf dem Hintergrund subjektiven Erlebens reflektieren
Rezeption und Interpretation - Inhalte ästhetischer Texte wiedergeben
- den Leseprozess Interpretationsversuche auf dem Hintergrund subjektiven Erlebens reflektieren Basis von Textbeschreibung und Kontexten anstellen
- Inhalte ästhetischer Texte wiedergeben unterschiedliche Ansätze der Textanalyse erproben
- Interpretationsversuche auf Basis von Textbeschreibung 7. und Kontexten anstellen 8. Klasse:
- unterschiedliche Ansätze der Textanalyse erproben Texte und Kontexte
7. und 8. Klasse: - ästhetische Texte im historischen, kulturellen, biografischen, psychologischen und philosophischen Kontext erfassen
Texte - deutschsprachige, insbesondere österreichische Literatur vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart anhand ausgewählter Beispiele kennen und Kontexte sie im Kontext der Weltliteratur sehen
- ästhetische Texte im historischen, kulturellen, biografischen, psychologischen und philosophischen Kontext erfassen - multikulturelle Bezüge (Vielvölkerstaat, Exil, ethnische Minderheiten, Migration usw.) kennen lernen
- deutschsprachige, insbesondere österreichische Literatur vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart anhand ausgewählter Beispiele künstlerischer Filme kennen und sie im Kontext der Weltliteratur sehen
- multikulturelle Bezüge (Vielvölkerstaat, Exil, ethnische Minderheiten, Migration usw.) kennen lernen - das Spannungsfeld von Leserinnen und Lesern, Schriftstellerinnen und Schriftstellern, Markt, Gesellschaft und Politik erschließen
- Beispiele künstlerischer Filme kennen Werkpoetik
- das Spannungsfeld von Leserinnen und Lesern, Schriftstellerinnen und Schriftstellern, Markt, Gesellschaft und Politik erschließen - unterschiedliche Wirkungen verbaler, visueller, akustischer Ausdrucksmöglichkeiten erfassen
Werkpoetik - Bezüge zwischen Form und Inhalt herstellen; neue Formen der Epik, Lyrik und Dramatik als neue Formen des Weltverständnisses verstehen
- unterschiedliche Wirkungen verbaler, visueller, akustischer Ausdrucksmöglichkeiten erfassen - Themen, Stoffe, Motiven, Symbole, Mythen in ihrer Aktualität erkennen
- Bezüge Beziehungen zwischen Form und Inhalt herstellen; neue Formen der Epik, Lyrik ästhetischer Welt und Dramatik als neue Formen des Weltverständnisses verstehen Realität problematisieren
- Themen, Stoffe, Motiven, Symbole, Mythen in ihrer Aktualität erkennen - Sprache, Sprachreflexion und Erzählen als Thema der Literatur verstehen
- Beziehungen zwischen ästhetischer Welt Wechselwirkungen literarischer und Realität problematisieren filmischer Erzählweisen aufzeigen, Filmsemiotik wahrnehmen
- Sprache, Sprachreflexion Rezeption und Erzählen als Thema der Literatur verstehen Interpretation
- Wechselwirkungen literarischer sich im aktuellen und filmischer Erzählweisen aufzeigen, Filmsemiotik wahrnehmen historischen Textuniversum zurechtfinden
Rezeption - Rezeptionsverhalten als Identifikation, Projektion und Interpretation Distanzierung erkennen
- sich im aktuellen und historischen Textuniversum zurechtfinden unterschiedliche Ansätze der Textanalyse erproben
- Rezeptionsverhalten als Identifikation, Projektion und Distanzierung erkennen - Interpretationen auf Basis von Textbeschreibung, Kontexten und Sekundärliteratur vornehmen
- unterschiedliche Ansätze der Textanalyse erproben verstehen, auf welche Weise Texten Bedeutung zugeschrieben wird
- Interpretationen auf Basis von Textbeschreibung, Kontexten und Sekundärliteratur vornehmen zu einem eigenen begründeten Urteil kommen
- verstehen, auf welche Weise Texten Bedeutung zugeschrieben wird Mediale Bildung
- zu einem eigenen begründeten Urteil kommen 5. bis 8. Klasse:
Mediale Bildung Mediennutzungskompetenz entwickeln
5. bis 8. Klasse: - Wissen aus Medien erfassen: Informationen aus verschiedenen Medienformaten entnehmen
Mediennutzungskompetenz entwickeln - Daten aus komplexen konventionell oder elektronisch gespeicherten Datenmengen selektieren, analysieren, strukturieren, interpretieren und online oder offline präsentieren
- Wissen aus Medien erfassen: Informationen aus verschiedenen Medienformaten entnehmen - Fertigkeiten des Informationslesens in den Neuen Medien anwenden: Querlesen, Parallellesen, Wahrscheinlichkeitslesen, Hypertextlesen, multimediales Lesen usw.
- Daten aus komplexen konventionell oder elektronisch gespeicherten Datenmengen selektieren, analysieren, strukturieren, interpretieren und online oder offline präsentieren - über Orientierungskompetenz, Strategiekompetenz und Entscheidungskompetenz verfügen
- Fertigkeiten des Informationslesens in den die Neuen Medien anwenden: Querlesen, Parallellesen, Wahrscheinlichkeitslesen, Hypertextlesen, multimediales Lesen usw. Medienformate rezeptiv und produktiv nützen
- über Orientierungskompetenz, Strategiekompetenz Medien zur Kommunikation nützen und Entscheidungskompetenz verfügen als Basis multikultureller Kontakte fördern
- die Neuen Medienformate rezeptiv und produktiv nützen Medienkulturkompetenzen entwickeln
- unterschiedliche Medienproduktionsformen (Buch und andere Printmedien, Film, Fernsehen, Video, Rundfunk, Neue Medien zur Kommunikation nützen) kennen sowie ihre Organisationsstrukturen und als Basis multikultureller Kontakte fördern wechselseitige Durchdringung erfassen
Medienkulturkompetenzen entwickeln - historische Grundkenntnisse über die Entwicklung der Medien erwerben
- unterschiedliche Medienproduktionsformen (Buch und andere Printmedien, Film, Fernsehen, Video, Rundfunk, Neue gesellschaftliche Auswirkungen der Medien) kennen sowie ihre Organisationsstrukturen erkennen und wechselseitige Durchdringung erfassen ihre lebensgestaltenden Funktionen reflektieren
- historische Grundkenntnisse über die Entwicklung der Medien erwerben Interessen und Absichten hinter (multi-)medialen Texten und Produkten analysieren und bewerten sowie manipulative Zielsetzungen erkennen
- gesellschaftliche Auswirkungen der Medien erkennen und ihre lebensgestaltenden Funktionen reflektieren Mediensprachen als semiotische Systeme verstehen
- Interessen und Absichten hinter (multi-)medialen Texten und Produkten analysieren sprachliche und bewerten sowie manipulative Zielsetzungen erkennen mediale Kommunikationsmittel verantwortungsbewusst einsetzen
- Mediensprachen als semiotische Systeme verstehen künstlerische Ausdrucksformen in allen Medien (Buch und andere Printmedien, Theater, Film, Fernsehen, Video, Rundfunk, Neue Medien) rezipieren, vergleichen und zueinander in Beziehung setzen
- sprachliche und mediale Kommunikationsmittel verantwortungsbewusst einsetzen Sprachreflexion
- künstlerische Ausdrucksformen in allen Medien (Buch und andere Printmedien, Theater, Film, Fernsehen, Video, Rundfunk, Neue Medien) rezipieren, vergleichen und zueinander in Beziehung setzen 5. bis 8. Klasse:
Sprachreflexion Sprachliche und grammatische Phänomene
5. bis 8. Klasse: - grammatische Phänomene in ihrem Kontext reflektieren
Sprachliche - die syntaktische, semantische und grammatische Phänomene pragmatische Dimension von sprachlichen Zeichen erfassen
- grammatische Phänomene in ihrem Kontext reflektieren Auswirkungen grammatisch-stilistischer Erscheinungen und semantischer Beziehungen nachvollziehen
- die syntaktische, semantische und pragmatische Dimension von sprachlichen Zeichen erfassen mit Sprachwandel in verschiedenen Formen als gesellschaftlichen Wandel vertraut werden:
- Auswirkungen grammatisch-stilistischer Erscheinungen historische Sprachentwicklung, gegenseitige Beeinflussung von Sprachen und semantischer Beziehungen nachvollziehen Varietäten, Normenwandel als Auseinandersetzung mit dem Phänomen sprachlicher Normen
- mit Sprachwandel in verschiedenen Formen die Beziehung von Sprache und außersprachlicher Wirklichkeit als gesellschaftlichen Wandel vertraut werden: Problem erkennen
- historische Sprachentwicklung, gegenseitige Beeinflussung von Sprachen den Zusammenhang zwischen Sprache und Varietäten, Normenwandel als Auseinandersetzung mit dem Phänomen sprachlicher Normen Denken überlegen
- die Beziehung von Sprache Sprach- und außersprachlicher Wirklichkeit als Problem erkennen Kommunikationsverhalten
- den Zusammenhang zwischen Sprache und Denken überlegen sprachliche Strategien in der persönlichen Kommunikation reflektieren
Sprach- und Kommunikationsverhalten - verantwortungsbewussten Umgang mit eigenen sprachlichen Äußerungen erlernen
- sprachliche Strategien in der persönlichen Kommunikation reflektieren öffentlichen Sprachgebrauch analysieren und kritisieren
- verantwortungsbewussten Umgang mit eigenen sprachlichen Äußerungen erlernen zu sprachkritischen Diskursen (feministische Sprachkritik, politisch korrekte Sprache) beitragen
- öffentlichen Sprachgebrauch analysieren Beziehungen zwischen Sprachvarianten und kritisieren Sprachen
- zu sprachkritischen Diskursen (feministische Sprachkritik, politisch korrekte Sprache) beitragen sich mit innerer und äußerer Mehrsprachigkeit auseinandersetzen
Beziehungen zwischen Sprachvarianten und Sprachen Literarische Sprache
- sich mit innerer literarische Sprache, ihre Formen, ihren Wandel, ihre Besonderheiten und äußerer Mehrsprachigkeit auseinandersetzen Verbindungen zur Alltagssprache beachten
Literarische Sprache LEBENDE FREMDSPRACHE (Erste, Zweite)
- literarische Sprache, ihre Formen, ihren Wandel, ihre Besonderheiten und Verbindungen zur Alltagssprache beachten (Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch,
LEBENDE FREMDSPRACHE (Erste, Zweite) Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch,
(Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Kroatisch)
Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Bildungs- und Lehraufgabe:
Kroatisch Der vorliegende Lehrplan beinhaltet Vorgaben für Erste lebende Fremdsprache (5. bis 8. Lernjahr) und Zweite lebende Fremdsprache (1. bis 4. Lernjahr).
Bildungs- und Lehraufgabe: Handlungsorientierte Fremdsprachenkompetenz
Der vorliegende Lehrplan beinhaltet Vorgaben für Erste lebende Fremdsprache (5. bis 8. Lernjahr) und Zweite lebende Fremdsprache (1. bis 4. Lernjahr). Ziel des Fremdsprachenunterrichts der Oberstufe ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, in der jeweiligen Fremdsprache grundlegende kommunikative Anforderungen des gesellschaftlichen Lebens zu erfüllen und sich in den Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, Sprechen, Schreiben in einer breiten Palette von privaten, beruflichen und öffentlichen Situationen sprachlich und kulturell angemessen zu verhalten.
Handlungsorientierte Fremdsprachenkompetenz Darüber hinaus kommt dem Fremdsprachenunterricht die Aufgabe zu, einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung dynamischer Fähigkeiten (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz, methodische Kompetenz ua.) zu leisten. Sozialen Kompetenzen in multikulturellen Umgebungen ist dabei besonderes Augenmerk zu widmen.
Ziel des Fremdsprachenunterrichts der Oberstufe ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, in der jeweiligen Fremdsprache grundlegende kommunikative Anforderungen des gesellschaftlichen Lebens zu erfüllen und sich in den Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, Sprechen, Schreiben in einer breiten Palette von privaten, beruflichen und öffentlichen Situationen sprachlich und kulturell angemessen zu verhalten. Interkulturelle Kompetenz
Darüber hinaus kommt dem Fremdsprachenunterricht die Aufgabe zu, einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung dynamischer Fähigkeiten (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz, methodische Kompetenz ua.) zu leisten. Sozialen Kompetenzen in multikulturellen Umgebungen ist dabei besonderes Augenmerk zu widmen. Durch interkulturelle Themenstellungen ist die Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für die Sprachenvielfalt Europas und der Welt zu verstärken, Aufgeschlossenheit gegenüber Nachbarsprachen - bzw. gegenüber Sprachen von autochthonen Minderheiten und Arbeitsmigrantinnen und -migranten des eigenen Landes - zu fördern und insgesamt das Verständnis für andere Kulturen und Lebensweisen zu vertiefen. Die vorurteilsfreie Beleuchtung kultureller Stereotypen und Klischees, die bewusste Wahrnehmung von Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten sowie die kritische Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen bzw. mit österreichischen Gegebenheiten sind dabei anzustreben.
Interkulturelle Kompetenz Wenn sich Schülerinnen und Schüler im Klassenverband befinden, denen Fremdsprachen als Muttersprachen bzw. als Zweitsprachen innerhalb der Familie dienen, sind deren besondere Kenntnisse und Fähigkeiten im Unterricht sowohl individuell zu fördern als auch in der Klassengemeinschaft zu nutzen.
Durch interkulturelle Themenstellungen ist die Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für die Sprachenvielfalt Europas und der Welt zu verstärken, Aufgeschlossenheit gegenüber Nachbarsprachen - bzw. gegenüber Sprachen von autochthonen Minderheiten und Arbeitsmigrantinnen und -migranten des eigenen Landes - zu fördern und insgesamt das Verständnis für andere Kulturen und Lebensweisen zu vertiefen. Die vorurteilsfreie Beleuchtung kultureller Stereotypen und Klischees, die bewusste Wahrnehmung von Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten sowie die kritische Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen bzw. mit österreichischen Gegebenheiten sind dabei anzustreben. Kompetenz zum lebensbegleitenden autonomen Sprachenlernen
Wenn sich Schülerinnen und Schüler im Klassenverband befinden, denen Fremdsprachen als Muttersprachen bzw. als Zweitsprachen innerhalb der Familie dienen, sind deren besondere Kenntnisse und Fähigkeiten im Unterricht sowohl individuell zu fördern als auch in der Klassengemeinschaft zu nutzen. Der Fremdsprachenunterricht hat die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern ein breites Spektrum an Sprachlernstrategien für den weiteren selbstständigen Spracherwerb im Sinne des lebensbegleitenden autonomen Sprachenlernens zu erschließen. Möglichkeiten zur Selbstevaluation sind dabei besonders zu berücksichtigen.
Kompetenz zum lebensbegleitenden autonomen Sprachenlernen Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Der Fremdsprachenunterricht hat die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern ein breites Spektrum an Sprachlernstrategien für den weiteren selbstständigen Spracherwerb im Sinne des lebensbegleitenden autonomen Sprachenlernens zu erschließen. Möglichkeiten zur Selbstevaluation sind dabei besonders zu berücksichtigen. Im Fremdsprachenunterricht ist der europäischen Dimension sowie den zunehmenden Mobilitätsanforderungen an die Bürgerinnen und Bürger der europäischen Gemeinschaft Rechnung zu tragen; die positiven Auswirkungen von Fremdsprachenkenntnissen auf Beschäftigung und Wirtschaftsstandorte sind dabei deutlich zu machen. Im Hinblick auf eine transnational orientierte Berufs- bzw. Studierfähigkeit sind mündliche und schriftliche Fremdsprachenkompetenz in ausgewogener Relation zu fördern und auf die Befähigung zur gezielten Nutzung fremdsprachlicher Informationsquellen auszurichten.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Im Fremdsprachenunterricht ist der europäischen Dimension sowie den zunehmenden Mobilitätsanforderungen an die Bürgerinnen und Bürger der europäischen Gemeinschaft Rechnung zu tragen; die positiven Auswirkungen von Fremdsprachenkenntnissen auf Beschäftigung und Wirtschaftsstandorte sind dabei deutlich zu machen. Im Hinblick auf eine transnational orientierte Berufs- bzw. Studierfähigkeit sind mündliche und schriftliche Fremdsprachenkompetenz in ausgewogener Relation zu fördern Sprache und auf die Befähigung zur gezielten Nutzung fremdsprachlicher Informationsquellen auszurichten. Kommunikation:
Beiträge Bei der Entwicklung der allgemeinen Sprachkompetenz als Grundlage von Denk-, Ausdrucks-, Kommunikations- und Handlungsfähigkeit kommt dem Fremdsprachenunterricht im Fächerkanon insgesamt eine tragende Rolle zu den Bildungsbereichen:.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Bei der Entwicklung der allgemeinen Sprachkompetenz als Grundlage von Denk-, Ausdrucks-, Kommunikations- und Handlungsfähigkeit kommt dem Fremdsprachenunterricht im Fächerkanon insgesamt eine tragende Rolle zu. Durch die Auswahl geeigneter fremdsprachlicher Themenstellungen ist die Weltoffenheit der Schülerinnen und Schüler sowie ihr Verständnis für gesellschaftliche Zusammenhänge zu fördern. Konfliktfähigkeit, Problemlösungskompetenz und Friedenserziehung sind auch im Fremdsprachenunterricht als zentrale Lehr- und Lernziele zu betrachten. Zudem ist im Fremdsprachenunterricht eine Sprachregelung zu vermitteln und zu pflegen, die der Gleichberechtigung der sozialen Geschlechter entspricht.
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Durch die Auswahl geeigneter fremdsprachlicher Themenstellungen ist die Weltoffenheit der Schülerinnen und Schüler sowie ihr Verständnis für gesellschaftliche Zusammenhänge zu fördern. Konfliktfähigkeit, Problemlösungskompetenz und Friedenserziehung sind auch im Fremdsprachenunterricht als zentrale Lehr- und Lernziele zu betrachten. Zudem ist im Fremdsprachenunterricht eine Sprachregelung zu vermitteln und zu pflegen, die der Gleichberechtigung der sozialen Geschlechter entspricht. Auch im Fremdsprachenunterricht sind gelegentlich fachsprachliche Texte zu bearbeiten, die eine kritische Auseinandersetzung mit human- , sozial-, naturwissenschaftlichen, technologischen und wirtschaftsbezogenen Entwicklungen ermöglichen.
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Auch im Fremdsprachenunterricht sind gelegentlich fachsprachliche Texte zu bearbeiten, die eine kritische Auseinandersetzung mit human- , sozial-, naturwissenschaftlichen, technologischen und wirtschaftsbezogenen Entwicklungen ermöglichen. In Fortsetzung zur Unterstufe ist im Fremdsprachenunterricht der Oberstufe methodisch und inhaltlich die Möglichkeit zu kreativen Aktivitäten in der Fremdsprache anzubieten (wie zB Theater, Spiel, Simulationen, Schreiben als kreative Ausdrucksform). Dabei sind die Schülerinnen und Schüler in die Reflexion über den lernpsychologischen Gewinn des Einsatzes vielfältiger Kreativtechniken mit einzubeziehen.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
In Fortsetzung zur Unterstufe ist im Fremdsprachenunterricht der Oberstufe methodisch und inhaltlich die Möglichkeit zu kreativen Aktivitäten in der Fremdsprache anzubieten (wie zB Theater, Spiel, Simulationen, Schreiben als kreative Ausdrucksform). Dabei sind die Schülerinnen und Schüler in die Reflexion über den lernpsychologischen Gewinn des Einsatzes vielfältiger Kreativtechniken mit einzubeziehen. Kommunikative Anlässe über eine der Gesundheit zuträgliche Lebensführung sind auch im Fremdsprachenunterricht zu nutzen bzw. herzustellen.
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Kommunikative Anlässe über eine der Gesundheit zuträgliche Lebensführung sind auch im Fremdsprachenunterricht zu nutzen bzw. herzustellen. Sprachkompetenz als übergeordnetes Lernziel
Didaktische Grundsätze: Dem handlungsorientierten Ansatz gemäß stellt die kommunikative Sprachkompetenz das übergeordnete Lehr- und Lernziel des Fremdsprachenunterrichts dar. Das heißt, fremdsprachliche Teilkompetenzen sind in dem Maße zu vermitteln, wie sie für erfolgreiche mündliche und schriftliche Kommunikation nötig sind.
Kommunikative Sprachkompetenz als übergeordnetes Lernziel Gleiche Gewichtung der Fertigkeitsbereiche
Dem handlungsorientierten Ansatz gemäß stellt die kommunikative Sprachkompetenz das übergeordnete Lehr- und Lernziel des Fremdsprachenunterrichts dar. Das heißt, fremdsprachliche Teilkompetenzen sind in dem Maße zu vermitteln, wie sie für erfolgreiche mündliche und schriftliche Kommunikation nötig sind. Die Fertigkeitsbereiche Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben sind mit gleicher Gewichtung, regelmäßig und möglichst integrativ zu üben. Auf Praxisrelevanz sowie steigende Authentizität der Sprachmittel und Sprachsituationen ist dabei besonders zu achten.
Gleiche Gewichtung Berücksichtigung der Fertigkeitsbereiche Lernersprache
Die Fertigkeitsbereiche Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben sind mit gleicher Gewichtung, regelmäßig und möglichst integrativ zu üben. Auf Praxisrelevanz sowie steigende Authentizität der Sprachmittel und Sprachsituationen ist dabei besonders zu achten. Im Fremdsprachenunterricht ist auf allen Lernstufen zu berücksichtigen, dass sich Schülerinnen und Schüler der Zielsprache über lernersprachliche Zwischenschritte annähern und Fehler ein selbstverständliches und konstruktives Merkmal des Sprachenlernens darstellen. Zielsprachliche Richtigkeit ist dennoch in einem sinnvollen Maß anzustreben; lernersprachliche Abweichungen von der Zielsprache sind dabei stets niveaubezogen und aufgabenspezifisch zu behandeln.
Berücksichtigung der Lernersprache Zielsprache als Unterrichtssprache
Im Fremdsprachenunterricht ist auf allen Lernstufen zu berücksichtigen, dass sich Schülerinnen und Schüler der Zielsprache über lernersprachliche Zwischenschritte annähern und Fehler ein selbstverständliches und konstruktives Merkmal des Sprachenlernens darstellen. Zielsprachliche Richtigkeit ist dennoch in einem sinnvollen Maß anzustreben; lernersprachliche Abweichungen von der Zielsprache sind dabei stets niveaubezogen und aufgabenspezifisch zu behandeln. Als Unterrichtssprache ist so viel Zielsprache wie möglich, so wenig Deutsch wie nötig einzusetzen. Die Techniken mündlicher und schriftlicher Übertragung und Übersetzung in die Muttersprache sind auf niedrigeren Lernniveaus nur als punktuelle lernstrategische Zwischenschritte, zB zur Vertiefung von Textverständnis und Grammatikvermittlung, anzuwenden. Auf fortgeschritteneren Lernniveaus hingegen sind Übertragung und Übersetzung den Schülerinnen und Schülern als Arbeitstechniken grundsätzlich vertraut zu machen.
Zielsprache als Unterrichtssprache Reflektierender Sprachenvergleich
Als Unterrichtssprache ist so viel Zielsprache wie möglich, so wenig Deutsch wie nötig einzusetzen. Die Techniken mündlicher und schriftlicher Übertragung und Übersetzung in die Muttersprache sind auf niedrigeren Lernniveaus nur als punktuelle lernstrategische Zwischenschritte, zB zur Vertiefung von Textverständnis und Grammatikvermittlung, anzuwenden. Auf fortgeschritteneren Lernniveaus hingegen sind Übertragung und Übersetzung den Schülerinnen und Schülern als Arbeitstechniken grundsätzlich vertraut zu machen. Der reflektierende Umgang mit Sprache (auch im Vergleich mit der Unterrichts- bzw. Muttersprache, mit Volksgruppen- und Nachbarsprachen bzw. mit anderen Fremdsprachen) ist im Unterricht zu fördern. Durch vergleichende Beobachtungen ist die Effizienz des Spracherwerbs zu steigern, die allgemeine Sprachlernkompetenz zu erhöhen und ein vertieftes Sprachverständnis zu ermöglichen.
Reflektierender Sprachenvergleich Beim Erwerb einer zweiten, dritten oder weiteren Fremdsprache ist das Zurückgreifen auf bereits vorhandene Fremdsprachenkompetenzen als besonderer lernstrategischer Vorteil bewusst zu machen und konsequent zu nutzen (Tertiärspracheneffekt).
Der reflektierende Umgang mit Sprache (auch im Vergleich mit der Unterrichts- bzw. Muttersprache, mit Volksgruppen- und Nachbarsprachen bzw. mit anderen Fremdsprachen) ist im Unterricht zu fördern. Durch vergleichende Beobachtungen ist die Effizienz des Spracherwerbs zu steigern, die allgemeine Sprachlernkompetenz zu erhöhen und ein vertieftes Sprachverständnis zu ermöglichen. Vielfalt von Lehrmethoden, Arbeitsformen und Lernstrategien
Beim Erwerb einer zweiten, dritten oder weiteren Fremdsprache ist das Zurückgreifen auf bereits vorhandene Fremdsprachenkompetenzen als besonderer lernstrategischer Vorteil bewusst zu machen und konsequent zu nutzen (Tertiärspracheneffekt). Eine breite Streuung an schülerzentrierten, prozess- und produktorientierten Lehrmethoden, Arbeitsformen und Lernstrategien ist sowohl dem Fremdsprachenerwerb als auch der Entwicklung dynamischer Fähigkeiten (Schlüsselkompetenzen) dienlich und somit generell anzustreben. Dabei sind verschiedenste Arbeitstechniken einzusetzen (wie zB Stationenbetrieb, offenes Lernen, Präsentationen mithilfe von Medien bzw. anderen Hilfsmitteln, Projektarbeit, Lese- und Lerntagebücher, Portfolios).
Vielfalt von Lehrmethoden, Arbeitsformen und Lernstrategien Im Rahmen der Lehrmethoden und Arbeitsformen sind verschiedene Wahrnehmungs- und Verarbeitungskanäle zu nutzen und entsprechend vielfältige Angebote an Lernstrategien in den Unterricht zu integrieren. Unterschiedliche Voraussetzungen bezüglich Lerntypen, Lernstile, Lerntempo, sozialer Fertigkeiten, Stärken und Schwächen sind auch in einer differenzierten Lernberatung der Schülerinnen und Schüler durch die Lehrerinnen und Lehrer bestmöglich zu berücksichtigen.
Eine breite Streuung an schülerzentrierten, prozess- und produktorientierten Lehrmethoden, Arbeitsformen und Lernstrategien ist sowohl dem Fremdsprachenerwerb als auch der Entwicklung dynamischer Fähigkeiten (Schlüsselkompetenzen) dienlich und somit generell anzustreben. Dabei sind verschiedenste Arbeitstechniken einzusetzen (wie zB Stationenbetrieb, offenes Lernen, Präsentationen mithilfe von Medien bzw. anderen Hilfsmitteln, Projektarbeit, Lese- und Lerntagebücher, Portfolios). Vertrautheit mit Lehrmaterialien, Nachschlagewerken und Hilfsmitteln
Im Rahmen der Lehrmethoden und Arbeitsformen sind verschiedene Wahrnehmungs- und Verarbeitungskanäle zu nutzen und entsprechend vielfältige Angebote an Lernstrategien in den Unterricht zu integrieren. Unterschiedliche Voraussetzungen bezüglich Lerntypen, Lernstile, Lerntempo, sozialer Fertigkeiten, Stärken und Schwächen sind auch in einer differenzierten Lernberatung der Schülerinnen und Schüler durch die Lehrerinnen und Lehrer bestmöglich zu berücksichtigen. Im Umgang mit Lehr- und Lernmaterialien, Nachschlagewerken, Grammatikübersichten, zwei- und einsprachigen Wörterbüchern in Print- , Ton-, Datenträger- und Online-Version sind die Schülerinnen und Schüler zu Geläufigkeit und Eigenständigkeit hinzuführen.
Vertrautheit mit Lehrmaterialien, Nachschlagewerken und Hilfsmitteln Die Benutzung von zwei- bzw. einsprachigen Wörterbüchern ist bereits ab dem ersten Lernjahr zu üben.
Im Umgang mit Lehr- und Lernmaterialien, Nachschlagewerken, Grammatikübersichten, zwei- und einsprachigen Wörterbüchern in Print- , Ton-, Datenträger- und Online-Version sind die Schülerinnen und Schüler zu Geläufigkeit Zur Schulung von Aussprache und Eigenständigkeit hinzuführen Akzentuierung ist das rezeptive Beherrschen der internationalen Lautschrift anzustreben.
Die Benutzung von zwei- bzw. einsprachigen Wörterbüchern ist bereits ab dem ersten Lernjahr zu üben. Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind auch im Fremdsprachenunterricht vielseitig zu nutzen (zB bei der Bearbeitung von Lehrinhalten, zur Schulung von Arbeitstechniken und im Rahmen von Schularbeiten oder der Führung von Portfolios).
Zur Schulung von Aussprache Für die Aktualität der Lehrmaterialien, Texte und Akzentuierung Arbeitsunterlagen ist das rezeptive Beherrschen der internationalen Lautschrift anzustreben laufend zu sorgen.
Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind auch im Fremdsprachenunterricht vielseitig zu nutzen (zB bei der Bearbeitung von Lehrinhalten, zur Schulung von Arbeitstechniken und im Rahmen von Schularbeiten oder der Führung von Portfolios). Einbindung authentischer Begegnungen
Für die Aktualität der Lehrmaterialien, Texte und Arbeitsunterlagen ist laufend zu sorgen. Im Fremdsprachenunterricht ist höchstmögliche Authentizität der zum Einsatz kommenden sprachlichen Mittel auch durch direkte persönliche Begegnungen mit Personen zu fördern, deren Muttersprache die gelehrte Fremdsprache ist (zB durch den Einsatz von Fremdsprachenassistentinnen und -assistenten im schulischen Alltag). Schulveranstaltungen wie Austauschprogramme, Intensivsprachwochen bzw. andere Formen von Auslandsaufenthalten und Auslandskontakten ermöglichen authentische Begegnungen.
Einbindung authentischer Begegnungen Fächerübergreifende Aktivitäten
Im Fremdsprachenunterricht ist höchstmögliche Authentizität der zum Einsatz kommenden sprachlichen Mittel auch durch direkte persönliche Begegnungen mit Personen zu fördern, deren Muttersprache die gelehrte Fremdsprache ist (zB durch den Einsatz Grundlegende Charakteristika von Fremdsprachenassistentinnen Sprache und -assistenten Kommunikation sind - im schulischen Alltag). Schulveranstaltungen wie Austauschprogramme, Intensivsprachwochen bzw. andere Formen von Auslandsaufenthalten Sinne eines Gesamtsprachenkonzepts - in fächerübergreifender Kooperation mit anderen (klassischen und Auslandskontakten ermöglichen authentische Begegnungen lebenden) Fremdsprachen sowie mit dem Unterrichtsgegenstand Deutsch zu behandeln.
Fächerübergreifende Aktivitäten Zum Einsatz von Fremdsprachen als Arbeitssprachen in nicht-sprachenspezifischen Fächern siehe § 16 des Schulunterrichtsgesetzes.
Grundlegende Charakteristika von Sprache und Kommunikation sind - im Sinne eines Gesamtsprachenkonzepts - in fächerübergreifender Kooperation mit anderen (klassischen und lebenden) Fremdsprachen sowie mit dem Unterrichtsgegenstand Deutsch zu behandeln. Erwerb linguistischer Kompetenzen
Zum Einsatz von Fremdsprachen als Arbeitssprachen Lautwahrnehmung, Aussprache und Intonation sind in nicht-sprachenspezifischen Fächern siehe § 16 des Schulunterrichtsgesetzes dem Maße zu schulen, wie sie eine in der Zielsprache angemessene Verständigung gewährleisten. Eine Annäherung der Aussprache an die Standardaussprache ist zwar wünschenswert, darf jedoch nicht zur Überforderung der Schülerinnen und Schüler führen.
Erwerb linguistischer Kompetenzen Wortschatz und Idiomatik sind situationsorientiert, im Kontext und systematisch zu erweitern. Dabei ist insgesamt zu beachten, dass das rezeptive Sprachvermögen der Schülerinnen und Schüler im Bereich von Wortschatz und Idiomatik das produktive Sprachvermögen übertrifft.
Lautwahrnehmung, Aussprache und Intonation sind in dem Maße zu schulen, wie sie eine in der Zielsprache angemessene Verständigung gewährleisten. Eine Annäherung der Aussprache an die Standardaussprache ist zwar wünschenswert, darf jedoch nicht zur Überforderung der Schülerinnen und Schüler führen sollen angeregt werden ihren Wortschatz durch außerschulische Lektüre fremdsprachiger Texte und literarischer Werke auch eigenständig zu erweitern.
Wortschatz und Idiomatik sind situationsorientiert, im Kontext und systematisch zu erweitern. Dabei ist insgesamt zu beachten, dass das rezeptive Sprachvermögen der Schülerinnen und Schüler im Bereich von Wortschatz und Idiomatik das produktive Sprachvermögen übertrifft. Grammatik ist im Fremdsprachenunterricht vorrangig unter funktionalem Aspekt zu erarbeiten; das heißt, die Beschäftigung mit spezifischen Sprachstrukturen und Grammatikübungen hat überwiegend im Rahmen themen- und situationsbezogener kommunikativer Aktivitäten und Strategien zu erfolgen. Das kognitive Erfassen von Regeln der Wort- und Satzbildung ist dabei in erster Linie als Lernhilfe zu nutzen und soll besonders strukturbetonten Lernertypen entgegenkommen.
Schülerinnen und Schüler sollen angeregt werden ihren Wortschatz durch außerschulische Lektüre fremdsprachiger Texte Komplexität und literarischer Werke auch eigenständig Vielfalt der sprachlichen Mittel zur Bewältigung kommunikativer Aufgaben sind im Laufe der Oberstufe stetig zu erweitern intensivieren. Die entsprechenden grammatischen Strukturen sind begleitend dazu in zyklischer Progression zu erarbeiten.
Grammatik Bei fortschreitendem Lernzuwachs auf höheren Lernstufen ist im Fremdsprachenunterricht vorrangig unter funktionalem Aspekt zu erarbeiten; - über das heißt, die Beschäftigung mit spezifischen Sprachstrukturen und Grammatikübungen hat überwiegend im Rahmen themen- und situationsbezogener kommunikativer Aktivitäten Lehr- und Strategien zu erfolgen. Das kognitive Erfassen von Regeln Lernziel der Wort- und Satzbildung ist dabei in erster Linie als Lernhilfe zu nutzen und soll besonders strukturbetonten Lernertypen entgegenkommen erfolgreichen Kommunikation hinaus - dem Prinzip der Sprachrichtigkeit zunehmende Bedeutung beizumessen.
Komplexität und Vielfalt der sprachlichen Mittel zur Bewältigung kommunikativer Aufgaben sind im Laufe der Oberstufe stetig zu intensivieren. Die entsprechenden grammatischen Strukturen sind begleitend dazu in zyklischer Progression zu erarbeiten. Erwerb pragmatischer Kompetenzen
Bei fortschreitendem Lernzuwachs auf höheren Lernstufen Die Befähigung, fremdsprachliche Mittel zu bestimmten kommunikativen Zwecken einzusetzen, ist - über das Lehr- und Lernziel der erfolgreichen Kommunikation hinaus - dem Prinzip der Sprachrichtigkeit zunehmende Bedeutung beizumessen Kernaufgabe des Fremdsprachenunterrichts; damit ist den Sprachfunktionen eine zentrale Rolle einzuräumen (wie zB Absicht, Fähigkeit, Möglichkeit, Notwendigkeit, Wunsch, Vermutung, Zustimmung, Ablehnung, Begründung, Bedingung ausdrücken; Gesprächsbeginn bzw. Gesprächsende signalisieren oder Rederecht behalten bzw. abgeben).
Erwerb pragmatischer Kompetenzen Bei der Anwendung fremdsprachlicher Mittel ist im Laufe des Lernzuwachses zunehmend auf Kohärenz, Logik, Flüssigkeit, Klarheit und Angemessenheit des Ausdrucks zu achten.
Die Befähigung, fremdsprachliche Mittel zu bestimmten kommunikativen Zwecken einzusetzen, ist Kernaufgabe des Fremdsprachenunterrichts; damit ist den Sprachfunktionen eine zentrale Rolle einzuräumen (wie zB Absicht, Fähigkeit, Möglichkeit, Notwendigkeit, Wunsch, Vermutung, Zustimmung, Ablehnung, Begründung, Bedingung ausdrücken; Gesprächsbeginn bzw. Gesprächsende signalisieren oder Rederecht behalten bzw. abgeben). Begleitend zu den sprachlichen Mitteln ist die Kenntnis grundlegender Formen der non-verbalen Kommunikation zu vermitteln (wie kulturelle Konventionen bezüglich Gestik, Mimik, Körperhaltung, Augen- und Körperkontakt sowie räumlicher Abstand von Sprechern und Sprecherinnen in Interaktionssituationen).
Bei der Anwendung fremdsprachlicher Mittel ist im Laufe des Lernzuwachses zunehmend auf Kohärenz, Logik, Flüssigkeit, Klarheit und Angemessenheit des Ausdrucks zu achten. Erwerb soziolinguistischer Kompetenzen
Begleitend zu den sprachlichen Mitteln ist die Kenntnis grundlegender Formen der non-verbalen Kommunikation zu vermitteln (wie kulturelle Konventionen bezüglich Gestik, Mimik, Körperhaltung, Augen- und Körperkontakt sowie räumlicher Abstand von Sprechern und Sprecherinnen in Interaktionssituationen). Mit fortschreitendem Lernzuwachs sind zunehmend Registerunterschiede zwischen neutralen, formellen, informellen, freundschaftlichen bzw. vertraulichen Sprachformen zu beachten, die dazu beitragen, dass sich die Schülerinnen und Schüler sprachlich sozial angemessen verhalten; den Höflichkeitskonventionen kommt dabei besondere Bedeutung zu.
Erwerb soziolinguistischer Kompetenzen Nationale Sprachvarietäten sind exemplarisch in den Fertigkeitsbereich Hörverstehen zu integrieren. Bei speziell gegebenen Interessensschwerpunkten sind auch regionale, soziale, berufsspezifische und nicht-muttersprachliche Sprachvarianten zu berücksichtigen. Handelt es sich bei der gelehrten Fremdsprache um eine internationale Verkehrssprache (Lingua franca) ist auch der Kontakt mit nicht-muttersprachlichen Aussprachevarianten zu ermöglichen.
Mit fortschreitendem Lernzuwachs sind zunehmend Registerunterschiede zwischen neutralen, formellen, informellen, freundschaftlichen bzw. vertraulichen Sprachformen zu beachten, die dazu beitragen, dass sich die Schülerinnen und Schüler sprachlich sozial angemessen verhalten; den Höflichkeitskonventionen kommt dabei besondere Bedeutung zu. Vielfältige Kommunikationssituationen
Nationale Sprachvarietäten sind exemplarisch in den Fertigkeitsbereich Hörverstehen zu integrieren. Bei speziell gegebenen Interessensschwerpunkten sind auch regionale, soziale, berufsspezifische und nicht-muttersprachliche Sprachvarianten zu berücksichtigen. Handelt es sich bei der gelehrten Fremdsprache um eine internationale Verkehrssprache (Lingua franca) ist auch der Kontakt mit nicht-muttersprachlichen Aussprachevarianten zu ermöglichen. Um größtmögliche fremdsprachliche Kompetenz für private, berufliche und studienbezogene Kommunikationssituationen zu erreichen, sind die fremdsprachlichen Mittel in eine möglichst breite Streuung von öffentlichen und privaten situativen Kontexten einzubetten (wie zB häuslicher Bereich, Familie, Restauration, öffentliche Räume, Bildungseinrichtungen, Verkehrsmittel, Geschäfte, Behörden, Unternehmen, Einrichtungen des Gesundheitswesens, Kultur, Sport).
Vielfältige Kommunikationssituationen Themenbereiche und Textsorten
Um größtmögliche fremdsprachliche Kompetenz für private, berufliche und studienbezogene Kommunikationssituationen zu erreichen, sind die fremdsprachlichen Mittel in eine möglichst breite Streuung von öffentlichen und privaten situativen Kontexten einzubetten (wie zB häuslicher Bereich, Familie, Restauration, öffentliche Räume, Bildungseinrichtungen, Verkehrsmittel, Geschäfte, Behörden, Unternehmen, Einrichtungen des Gesundheitswesens, Kultur, Sport). Zur Erlangung eines möglichst umfassenden lexikalischen Repertoires sind verschiedenste Themenbereiche zu bearbeiten (wie zB Sprache und ihre Anwendungsmöglichkeiten; Rolle der Medien; Arbeit und Freizeit; Erziehung; Lebensplanung; Einstellungen und Werte; Zusammenleben; aktuelle soziale, wirtschaftliche und politische Entwicklungen; Prozesse der Globalisierung; kulturelle und interkulturelle Interaktion; Umwelt; aktuelle Entwicklungen in Technik und Wissenschaft; Kunst in ihren Ausdrucksformen Literatur, Musik, bildende Künste). Spezielle thematische Schwerpunkte sind jeweils im Einklang mit individuellen Interessenslagen und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler sowie mit aktuellen Ereignissen zu setzen.
Vielfältige Die verschiedenen Themenbereiche und sind durch möglichst vielfältige Textsorten zu erschließen (wie zB Sachverhaltsdarstellungen, Analysen, Stellungnahmen, Anweisungen, Zusammenfassungen, Berichte, Beschreibungen, Kommentare, Reflexionen, Geschichten, Dialoge, Briefe, E-Mails, Märchen, Lieder, Gedichte).
Zur Erlangung eines möglichst umfassenden lexikalischen Repertoires sind verschiedenste Themenbereiche zu bearbeiten (wie zB Sprache und ihre Anwendungsmöglichkeiten; Rolle der Medien; Arbeit und Freizeit; Erziehung; Lebensplanung; Einstellungen und Werte; Zusammenleben; aktuelle soziale, wirtschaftliche und politische Entwicklungen; Prozesse der Globalisierung; kulturelle und interkulturelle Interaktion; Umwelt; aktuelle Entwicklungen in Technik und Wissenschaft; Kunst in ihren Ausdrucksformen Literatur, Musik, bildende Künste). Spezielle thematische Schwerpunkte sind jeweils im Einklang mit individuellen Interessenslagen und Bedürfnissen Im Sinne einer humanistisch orientierten Allgemeinbildung ist bei der Schülerinnen und Schüler sowie mit aktuellen Ereignissen zu setzen thematischen Auswahl fremdsprachiger Texte auch literarischen Werken ein entsprechender Stellenwert einzuräumen.
Die verschiedenen Themenbereiche sind durch möglichst vielfältige Textsorten zu erschließen (wie zB Sachverhaltsdarstellungen, Analysen, Stellungnahmen, Anweisungen, Zusammenfassungen, Berichte, Beschreibungen, Kommentare, Reflexionen, Geschichten, Dialoge, Briefe, E-Mails, Märchen, Lieder, Gedichte). Länder und Kulturen
Im Sinne einer humanistisch orientierten Allgemeinbildung ist bei der thematischen Durch entsprechende Auswahl fremdsprachiger Texte auch literarischen Werken ein entsprechender Stellenwert einzuräumen der Unterrichtsmittel ist für grundlegende Einblicke in Gesellschaft, Zivilisation, Politik, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Kunst des betreffenden Sprachraumes zu sorgen.
Länder und Kulturen Leistungsfeststellung
Durch entsprechende Auswahl der Unterrichtsmittel ist für grundlegende Einblicke in Gesellschaft, Zivilisation, Politik, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Kunst des betreffenden Sprachraumes zu sorgen. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist nach Maßgabe der Aufgabenstellungen zu gestatten.
Leistungsfeststellung Lehrstoff:
Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” Kompetenzniveaus A1 - B2 des Dritten Teiles zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist nach Maßgabe der Aufgabenstellungen zu gestatten. Europäischen Referenzrahmens (ERS)
Lehrstoff: Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Laufe der Oberstufe erwerben sollen, folgen den international standardisierten Kompetenzniveaus A1, A2, B1 und B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (ERS) des Europarates und umfassen die Kann-Beschreibungen des Rasters zu den Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängend Sprechen und Schreiben.
Kompetenzniveaus A1 - B2 des Europäischen Referenzrahmens (ERS) Raster zu den Fertigkeitsbereichen
Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Laufe der Oberstufe erwerben sollen, folgen den international standardisierten Kompetenzniveaus Kompetenzniveau A1, A2, B1 und B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (ERS) des Europarates und umfassen die Kann-Beschreibungen des Rasters zu den Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängend Sprechen und Schreiben.
Raster zu den Fertigkeitsbereichen Hören: Die Schülerinnen und Schüler können vertraute Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, die sich auf sie selbst, ihre Familie oder auf konkrete Dinge um sie herum beziehen, vorausgesetzt es wird langsam und deutlich gesprochen.
Kompetenzniveau A1 Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, zB auf Schildern, Plakaten oder in Katalogen.
Hören: Die Schülerinnen und Schüler können vertraute Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, die sich auf sie selbst, ihre Familie oder auf konkrete Dinge um sie herum beziehen, vorausgesetzt es wird langsam und deutlich gesprochen. An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich auf einfache Art verständigen, wenn ihre Gesprächspartner bereit sind, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen, und ihnen dabei hilft zu formulieren, was sie zu sagen versuchen. Sie können einfache Fragen stellen und beantworten, sofern es sich um unmittelbar notwendige Dinge und um sehr vertraute Themen handelt.
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, zB auf Schildern, Plakaten oder in Katalogen. Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können einfache Wendungen und Sätze gebrauchen, um Leute, die sie kennen, zu beschreiben und um zu beschreiben, wo sie wohnen.
An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich auf einfache Art verständigen, wenn ihre Gesprächspartner bereit sind, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen, und ihnen dabei hilft zu formulieren, was sie zu sagen versuchen. Sie können einfache Fragen stellen und beantworten, sofern es sich um unmittelbar notwendige Dinge und um sehr vertraute Themen handelt. Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können eine kurze einfache Postkarte schreiben, zB Feriengrüße. Sie können auf Formularen, zB in Hotels, Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen.
Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können einfache Wendungen und Sätze gebrauchen, um Leute, die sie kennen, zu beschreiben und um zu beschreiben, wo sie wohnen. Kompetenzniveau A2
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können eine kurze einfache Postkarte schreiben, zB Feriengrüße. Sie können auf Formularen, zB in Hotels, Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen. Hören: Die Schülerinnen und Schüler können einzelne Sätze und die gebräuchlichsten Wörter verstehen, wenn es um für sie wichtige Dinge geht (zB sehr einfache Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie verstehen das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Mitteilungen und Durchsagen.
Kompetenzniveau A2 Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können ganz kurze, einfache Texte lesen. Sie können in einfachen Alltagstexten (zB Anzeigen, Prospekten, Speisekarten oder Fahrplänen) konkrete, vorhersehbare Informationen auffinden. Sie können kurze, einfache persönliche Briefe verstehen.
Hören: Die Schülerinnen und Schüler können einzelne Sätze und die gebräuchlichsten Wörter verstehen, wenn es um für sie wichtige Dinge geht (zB sehr einfache Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie verstehen das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Mitteilungen und Durchsagen. An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten geht. Sie können ein sehr kurzes Kontaktgespräch führen, verstehen aber normalerweise nicht genug, um selbst ein Gespräch in Gang zu halten.
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können ganz kurze, einfache Texte lesen. Sie können in einfachen Alltagstexten (zB Anzeigen, Prospekten, Speisekarten oder Fahrplänen) konkrete, vorhersehbare Informationen auffinden. Sie können kurze, einfache persönliche Briefe verstehen. Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können mit einer Reihe von Sätzen und mit einfachen Mitteln zB ihre Familie, andere Leute, ihre Wohnsituation, ihre Ausbildung und ihre gegenwärtige (oder letzte berufliche) Tätigkeit als Schülerinnen und Schüler beschreiben.
An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten geht. Sie können ein sehr kurzes Kontaktgespräch führen, verstehen aber normalerweise nicht genug, um selbst ein Gespräch in Gang zu halten. Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben. Sie können einen ganz einfachen persönlichen Brief schreiben, zB um sich für etwas zu bedanken.
Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können mit einer Reihe von Sätzen und mit einfachen Mitteln zB ihre Familie, andere Leute, ihre Wohnsituation, ihre Ausbildung und ihre gegenwärtige (oder letzte berufliche) Tätigkeit als Schülerinnen und Schüler beschreiben. Kompetenzniveau B1
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben. Sie können einen ganz einfachen persönlichen Brief schreiben, zB um sich für etwas zu bedanken. Hören: Die Schülerinnen und Schüler können die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können vielen Radio- oder Fernsehsendungen über aktuelle Ereignisse und über Themen aus ihrem (Berufs- und) Interessengebiet die Hauptinformationen entnehmen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird.
Kompetenzniveau B1 Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können Texte verstehen, in denen vor allem sehr gebräuchliche Alltags- oder Berufssprache vorkommt. Sie können private Briefe verstehen, in denen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen berichtet wird.
Hören: Die Schülerinnen und Schüler können die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können vielen Radio- oder Fernsehsendungen über aktuelle Ereignisse und über Themen aus ihrem (Berufs- und) Interessengebiet die Hauptinformationen entnehmen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird. An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die ihnen vertraut sind, die sie persönlich interessieren oder die sich auf Themen des Alltags wie Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen, aktuelle Ereignisse beziehen.
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können Texte verstehen, in denen vor allem sehr gebräuchliche Alltags- oder Berufssprache vorkommt. Sie können private Briefe verstehen, in denen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen berichtet wird. Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen zusammenhängenden Sätzen sprechen, um Erfahrungen und Ereignisse oder ihre Träume, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben. Sie können kurz ihre Meinungen und Pläne erklären und begründen. Sie können eine Geschichte erzählen oder die Handlung eines Buches oder Films wiedergeben und ihre Reaktionen beschreiben.
An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die ihnen vertraut sind, die sie persönlich interessieren oder die sich auf Themen des Alltags wie Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen, aktuelle Ereignisse beziehen. Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können über Themen, die ihnen vertraut sind oder sie persönlich interessieren, einfache zusammenhängende Texte schreiben. Sie können persönliche Briefe schreiben und darin von Erfahrungen und Eindrücken berichten.
Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen zusammenhängenden Sätzen sprechen, um Erfahrungen und Ereignisse oder ihre Träume, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben. Sie können kurz ihre Meinungen und Pläne erklären und begründen. Sie können eine Geschichte erzählen oder die Handlung eines Buches oder Films wiedergeben und ihre Reaktionen beschreiben. Kompetenzniveau B2
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können über Themen, die ihnen vertraut sind oder sie persönlich interessieren, einfache zusammenhängende Texte schreiben. Sie können persönliche Briefe schreiben und darin von Erfahrungen und Eindrücken berichten. Hören: Die Schülerinnen und Schüler können längere Redebeiträge und Vorträge verstehen und auch komplexer Argumentation folgen, wenn ihnen das Thema einigermaßen vertraut ist. Sie können im Fernsehen die meisten Nachrichtensendungen und aktuellen Reportagen verstehen. Sie können die meisten Spielfilme verstehen, sofern Standardsprache gesprochen wird.
Kompetenzniveau B2 Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können Artikel und Berichte über Probleme der Gegenwart lesen und verstehen, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten. Sie können zeitgenössische literarische Prosatexte verstehen.
Hören: Die Schülerinnen und Schüler können längere Redebeiträge und Vorträge verstehen und auch komplexer Argumentation folgen, wenn ihnen das Thema einigermaßen vertraut ist. Sie können im Fernsehen die meisten Nachrichtensendungen und aktuellen Reportagen verstehen. Sie können die meisten Spielfilme verstehen, sofern Standardsprache gesprochen wird. An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachensprechern und -sprecherinnen recht gut möglich ist. Sie können sich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen und ihre Ansichten begründen und verteidigen.
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können Artikel und Berichte über Probleme der Gegenwart lesen und verstehen, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten. Sie können zeitgenössische literarische Prosatexte verstehen. Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können zu vielen Themen aus ihren Interessengebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben. Sie können einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachensprechern und -sprecherinnen recht gut möglich ist. Sie können sich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen und ihre Ansichten begründen und verteidigen. Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können über eine Vielzahl von Themen, die sie interessieren, klare und detaillierte Texte schreiben. Sie können in einem Aufsatz oder Bericht Informationen wiedergeben oder Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darlegen. Sie können Briefe schreiben und darin die persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen deutlich machen.
Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können zu vielen Themen aus ihren Interessengebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben. Sie können einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und Vor- Kompetenzniveaus und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. Lernjahre
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können über eine Vielzahl von Themen, die sie interessieren, klare und detaillierte Texte schreiben. Sie können in einem Aufsatz oder Bericht Informationen wiedergeben oder Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darlegen. Sie können Briefe schreiben und darin die persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen deutlich machen. Die folgende Zuordnung von Kompetenzniveaus und Lernjahren gibt die Grundanforderungen an, die für alle Schülerinnen und Schüler einer bestimmten Lernstufe gelten; vorangehende Niveaus sind dabei stets vorauszusetzen.
Kompetenzniveaus Wird verschiedenen Lernjahren das gleiche Kompetenzniveau zugeordnet, so sind die Fertigkeiten dieses Niveaus im höheren Lernjahr durch eine Ausweitung der kommunikativen Situationen, der Themenbereiche und Lernjahre Textsorten entsprechend zu vertiefen und zu festigen.
Die folgende Zuordnung von Kompetenzniveaus und Lernjahren gibt die Grundanforderungen an, die für alle Schülerinnen und Schüler einer bestimmten Lernstufe gelten; vorangehende Niveaus sind dabei stets vorauszusetzen. Erste lebende Fremdsprache
Wird verschiedenen Lernjahren das gleiche Kompetenzniveau zugeordnet, so sind die Fertigkeiten dieses Niveaus im höheren Lernjahr durch eine Ausweitung der kommunikativen Situationen, der Themenbereiche und Textsorten entsprechend zu vertiefen und zu festigen. 5. bis 8. Lernjahr:
Erste lebende Nach dem 5. Lernjahr (5. Klasse) der ersten lebenden Fremdsprache
5. bis 8. Lernjahr: Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben: B1
Nach dem 5 6. Lernjahr (56. Klasse) der ersten lebenden Fremdsprache
Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben: B1, bei gleichzeitiger Erweiterung und Vertiefung der kommunikativen Situationen, Themenbereiche und Textsorten.
Nach dem 6 7. und 8. Lernjahr (68. Klasse) der ersten lebenden Fremdsprache
Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben: B1, bei gleichzeitiger Erweiterung und Vertiefung der kommunikativen Situationen, Themenbereiche und Textsorten. B2
Nach dem 7. und 8. Lernjahr (8. Klasse) der ersten lebenden Zweite lebende Fremdsprache
Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben: B2 1. bis 4. Lernjahr:
Zweite lebende Nach dem 1. Lernjahr (5. Klasse) der zweiten lebenden Fremdsprache
1. bis 4. Lernjahr: Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen: A1
Nach dem 1. Lernjahr (5. Klasse) der zweiten lebenden Fremdsprache Lesen, Schreiben: A2
Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen: A1 Nach dem 2. Lernjahr (6. Klasse) der zweiten lebenden Fremdsprache
Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben: A2, bei gleichzeitiger Erweiterung und Vertiefung der kommunikativen Situationen, Themenbereiche und Textsorten.
Nach dem 2 3. und 4. Lernjahr (68. Klasse) der zweiten lebenden Fremdsprache
Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben: A2, bei gleichzeitiger Erweiterung und Vertiefung der kommunikativen Situationen, Themenbereiche und Textsorten. B1
Nach dem 3. und 4. Lernjahr (8. Klasse) der zweiten lebenden Fremdsprache Schreiben: B1 und darüber hinaus argumentative Formen des Schreibens
Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen: B1 Lesen: B2
Schreiben: B1 und darüber hinaus argumentative Formen des Schreibens LATEIN
Lesen Bildungs- und Lehraufgabe: B2
LATEIN Der Lateinunterricht öffnet den Zugang zur europäischen
Bildungs- und Lehraufgabe Sprachenlandschaft:
Der Lateinunterricht öffnet - er führt über den Zugang zur europäischen Spracherwerb zum Übersetzen und Interpretieren von Originaltexten
Sprachenlandschaft: - er erleichtert durch modellhafte Sprachbetrachtung und Sprachreflexion das Erlernen von Fremdsprachen und vertieft das Verständnis für die Muttersprache
- er führt über den Spracherwerb zum Übersetzen und Interpretieren von Originaltexten gibt Einblick in wissenschaftliche Fachsprachen
- er erleichtert durch modellhafte Sprachbetrachtung und Sprachreflexion das Erlernen von Fremdsprachen und vertieft das Verständnis für steigert somit die Muttersprache aktive und passive Sprachkompetenz.
- er gibt Einblick in wissenschaftliche Fachsprachen Latein eröffnet durch intensive Auseinandersetzung mit Schlüsseltexten Europas vielfältige Zugänge zur europäischen Geisteswelt:
- er steigert somit die aktive Latein schlägt Brücken von der antik-heidnischen Kultur über das christlich geprägte Mittelalter, über Humanismus und passive Sprachkompetenz. Aufklärung bis in die Gegenwart
- Latein eröffnet durch intensive Auseinandersetzung mit Schlüsseltexten Europas vielfältige Zugänge zur bietet einen Einblick in die Grundlagen und die Entwicklung der europäischen Geisteswelt: Literatur- und Kunstgeschichte
- Latein schlägt Brücken von der antik-heidnischen Kultur über das christlich geprägte Mittelalter, über Humanismus und Aufklärung bis in die Gegenwart - Latein vermittelt beispielhaft die Rezeption und Wirkungsgeschichte von Ideen, Motiven und Stoffen europäischen Bewusstseins
- Latein bietet einen Einblick in die Grundlagen fördert somit das historische Denken und die Entwicklung der europäischen Literatur- und Kunstgeschichte “kulturelle Erinnerung”.
- Latein vermittelt beispielhaft die Rezeption und Wirkungsgeschichte von Ideen, Motiven und Stoffen europäischen Bewusstseins Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
- Latein fördert somit das historische Denken führt durch die Auseinandersetzung mit modellhaften Textsequenzen aus verschiedenen historischen Epochen zur Fähigkeit, in lebenslangen Lernprozessen Wertbegriffe und gesellschaftlich-politische Konventionen zu analysieren. Durch die “kulturelle Erinnerung” intensive Beschäftigung mit Sprache, Literatur und Kunst werden Sach- , Selbst- und Sozialkompetenz im Sinne einer umfassenden Bildung gefördert.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Latein führt durch die Auseinandersetzung mit modellhaften Textsequenzen aus verschiedenen historischen Epochen zur Fähigkeit, in lebenslangen Lernprozessen Wertbegriffe und gesellschaftlich-politische Konventionen zu analysieren. Durch die intensive Beschäftigung mit Sprache, Literatur und Kunst werden Sach- , Selbst- und Sozialkompetenz im Sinne einer umfassenden Bildung gefördert. Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Erfassen von komplexen Sprachstrukturen und Textsequenzen; kritische Auseinandersetzung mit Textinhalten; Steigerung der persönlichen Ausdrucksfähigkeit in der Präsentation
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Erfassen von komplexen Sprachstrukturen und Textsequenzen; kritische Auseinandersetzung mit Textinhalten; Steigerung der persönlichen Ausdrucksfähigkeit in der Präsentation Bewusst machen der Verantwortung für die eigene Person, die Gesellschaft und die Umwelt; Befähigung zur kritischen Auseinandersetzung mit Werten und Normen der Gesellschaft in ihrer Zeitgebundenheit; flexibler Umgang mit den Herausforderungen im sozialen Kontext
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Bewusst machen der Verantwortung für die eigene Person, die Gesellschaft und die Umwelt; Befähigung zur kritischen Auseinandersetzung mit Werten und Normen der Gesellschaft in ihrer Zeitgebundenheit; flexibler Umgang mit den Herausforderungen im sozialen Kontext Förderung des analytischen und systemhaften Denkens; Schaffung eines Fundus der Fachterminologie; Sensibilisierung für ethische Problemstellungen im Zusammenhang mit Mensch, Natur und Umwelt
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Förderung des analytischen und systemhaften Denkens; Schaffung eines Fundus der Fachterminologie; Sensibilisierung für ethische Problemstellungen im Zusammenhang mit Mensch, Natur und Umwelt Erweiterung der sprachlichen Kreativität des Einzelnen; Anregung zum kreativ-produktiven Umgang mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Erweiterung der sprachlichen Kreativität des Einzelnen; Anregung zum kreativ-produktiven Umgang mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen Kontrastive Betrachtung von Körperlichkeit, Gesundheitsbewusstsein und Lebensstil
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Kontrastive Betrachtung von Körperlichkeit, Gesundheitsbewusstsein und Lebensstil Unterrichten in Modulen
Didaktische Grundsätze: Der Lektüreunterricht setzt sich aus thematisch orientierten Modulen zusammen. Module sind Unterrichtssequenzen unterschiedlicher Länge, die auf der Lektüre von Originaltexten unterschiedlicher Gattung und unterschiedlicher Autoren basieren. Bei der Auswahl der Texte ist eine breite Streuung von der Antike bis in die Neuzeit anzustreben. Im Interesse der Geschlossenheit des Moduls sind Texte auch kursorisch oder in Übersetzung zu bearbeiten. Ergänzend zur Übersetzungsarbeit sind Sekundärliteratur, nichtliterarische Quellen, Beispiele aus der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte usw. anzuwenden. Für jedes Modul sind ein dem Bedarf entsprechendes Vokabular zu erarbeiten und für die Lektüre relevante grammatikalische Phänomene zu festigen.
Unterrichten in Modulen Alle Module sind zu behandeln. Deren Reihenfolge ist innerhalb von zwei Schuljahren frei wählbar mit Ausnahme des verpflichtenden Einstiegsmoduls. Dadurch soll eine inhaltliche Abstimmung mit anderen Fächern ermöglicht werden. Empfehlenswert ist eine abschließende Zusammenfassung der für das Modul relevanten erarbeiteten Inhalte.
Der Lektüreunterricht setzt sich aus thematisch orientierten Modulen zusammen. Module sind Unterrichtssequenzen unterschiedlicher Länge, die auf der Lektüre von Originaltexten unterschiedlicher Gattung und unterschiedlicher Autoren basieren. Bei der Auswahl der Texte ist eine breite Streuung von der Antike bis in die Neuzeit anzustreben. Im Interesse der Geschlossenheit des Moduls sind Texte auch kursorisch oder in Übersetzung zu bearbeiten. Ergänzend zur Übersetzungsarbeit sind Sekundärliteratur, nichtliterarische Quellen, Beispiele aus der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte usw. anzuwenden. Für jedes Modul sind ein dem Bedarf entsprechendes Vokabular zu erarbeiten und für die Lektüre relevante grammatikalische Phänomene zu festigen. In der Lektürephase des sechsjährigen Lateinunterrichts ist innerhalb von zwei Jahren (5. und 6. Klasse, 7. und 8. Klasse) jeweils ein Modul als Projektmodul zu gestalten. Dessen Thema ist frei wählbar, es kann aber auch eines der vorgegebenen Module als Projektmodul konzipiert werden. Im vierjährigen Lateinunterricht ist innerhalb von zwei Jahren (7. und 8. Klasse) eines der vorgegebenen Module als Projektmodul zu gestalten.
Alle Module sind zu behandeln. Deren Reihenfolge ist innerhalb von zwei Schuljahren frei wählbar mit Ausnahme des verpflichtenden Einstiegsmoduls. Dadurch soll eine inhaltliche Abstimmung mit anderen Fächern ermöglicht werden. Empfehlenswert ist eine abschließende Zusammenfassung der für das Modul relevanten erarbeiteten Inhalte. Leitlinien zur Unterrichtsgestaltung
In der Lektürephase des sechsjährigen Lateinunterrichts ist innerhalb von zwei Jahren (5. und 6. Klasse, 7. und 8. Klasse) jeweils ein Modul als Projektmodul zu gestalten. Dessen Thema ist frei wählbar, es kann aber auch eines der vorgegebenen Module als Projektmodul konzipiert werden. Im vierjährigen Lateinunterricht ist innerhalb von zwei Jahren (7. und 8. Klasse) eines der vorgegebenen Module als Projektmodul zu gestalten. Zur Steigerung der Motivation sind unterschiedliche Lehr- und Lernformen anzuwenden. Dabei ist die Eigenständigkeit der Schülerinnen und Schüler unter anderem durch projektorientiertes Arbeiten und selbstständiges Beschaffen von Informationen (auch mittels IKT) zu fördern.
Leitlinien zur Unterrichtsgestaltung Die Auswahl und der Schwierigkeitsgrad der Texte haben sich an Alter und Wissensstand der Schülerinnen und Schüler zu orientieren.
Zur Steigerung der Motivation sind unterschiedliche Lehr- und Lernformen anzuwenden. Dabei ist die Eigenständigkeit der Schülerinnen und Schüler unter anderem durch projektorientiertes Arbeiten und selbstständiges Beschaffen von Informationen (auch mittels IKT) zu fördern. Auf Grund des breiten Themenspektrums bieten sich vielfältige Anknüpfungspunkte zu fächerverbindendem und fächerübergreifendem Arbeiten. Einen Schwerpunkt hat dabei die kontrastive und komparatistische Sprachbetrachtung zu bilden.
Die Auswahl und der Schwierigkeitsgrad der Texte haben sich an Alter und Wissensstand der Schülerinnen und Schüler sind möglichst früh zu orientieren einer effizienten Benutzung des Wörterbuchs anzuleiten.
Auf Grund des breiten Themenspektrums bieten sich vielfältige Anknüpfungspunkte zu fächerverbindendem und fächerübergreifendem Arbeiten. Einen Schwerpunkt hat dabei die kontrastive und komparatistische Sprachbetrachtung zu bilden. Schülerinnen und Schüler sind dazu anzuhalten, bei der Präsentation modulimmanenter Inhalte auf eine entsprechende rhetorische Ausgestaltung und die Anwendung adäquater Techniken zu achten.
Die Schülerinnen und Schüler sind möglichst früh zu einer effizienten Benutzung des Wörterbuchs anzuleiten durch wissenschaftliche Propädeutik auf ein Studium und lebensbegleitendes Lernen vorzubereiten.
Schülerinnen und Schüler sind dazu anzuhalten, bei der Präsentation modulimmanenter Inhalte auf eine entsprechende rhetorische Ausgestaltung und die Anwendung adäquater Techniken zu achten. Die Ergänzung des Unterrichts durch Exkursionen, Lehrausgänge und Studienreisen ist anzustreben, wobei zur Vorbereitung, wenn möglich, regionale Quellen zu berücksichtigen sind.
Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Die Schülerinnen und Schüler sind durch wissenschaftliche Propädeutik auf ein Studium und lebensbegleitendes Lernen vorzubereiten Verwendung von Wörterbüchern ist ab der Lektürephase zu gestatten.
Die Ergänzung des Unterrichts durch Exkursionen, Lehrausgänge und Studienreisen ist anzustreben, wobei zur Vorbereitung, wenn möglich, regionale Quellen zu berücksichtigen sind. Lehrstoff (sechsjähriges Latein):
Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern ist ab der Lektürephase zu gestatten. 5. und 6. Klasse:
Lehrstoff (sechsjähriges Latein) Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende Ziele erreichen:
5. Gestalten und 6. Klasse: Persönlichkeiten aus Mythologie und Geschichte (verpflichtend als Einstiegsmodul)
Die Schülerinnen - anhand von einfachen Texten verschiedene Gestalten aus Mythologie und Schüler sollen folgende Ziele erreichen: Geschichte kennen lernen, welche die europäische Geistes- und Kulturgeschichte geprägt haben
Gestalten und Persönlichkeiten aus Mythologie und Geschichte (verpflichtend als Einstiegsmodul) der Mensch in seinem Alltag
- anhand von einfachen Texten verschiedene Gestalten aus Mythologie und Geschichte kennen lernen, welche die europäische Geistes- und Kulturgeschichte geprägt haben - anhand von Texten aus verschiedenen Epochen Bereiche des Alltagslebens wie Familie und Erziehung, Wohnen und Architektur, Massenunterhaltung, Sklaverei, Ernährung und Gesundheit usw. kennen lernen und durch Vergleich mit der eigenen Lebenssituation ein erweitertes Kulturverständnis gewinnen
der Mensch in seinem Alltag Eros und Amor
- anhand von Texten aus verschiedenen Epochen Bereiche des Alltagslebens wie Familie und Erziehung, Wohnen und Architektur, Massenunterhaltung, Sklaverei, Ernährung und Gesundheit usw. kennen lernen und durch Vergleich mit der eigenen Lebenssituation ein erweitertes Kulturverständnis gewinnen - mit dem facettenreichen Phänomen Liebe in unterschiedlicher literarischer Darstellung vertraut werden und dabei auch erleben, wie ein lyrisches Ich seine Empfindungen ausdrückt; sich in der Auseinandersetzung mit Leid und Leidenschaft großer Liebender über die Rolle von Liebe und Partnerschaft für das eigene Leben bewusst werden
Eros Begegnung und Amor Umgang mit dem Fremden
- mit dem facettenreichen Phänomen Liebe in unterschiedlicher literarischer Darstellung vertraut werden und dabei auch erleben, wie ein lyrisches Ich seine Empfindungen ausdrückt; sich in der Auseinandersetzung mit Leid und Leidenschaft großer Liebender über die Rolle von Liebe und Partnerschaft für das eigene Leben bewusst werden - durch die Auseinandersetzung mit literarischen Zugängen zu fremden Lebens- und Denkformen (zB Ethnographie, Reisebericht, ...) eigene Standpunkte gewinnen und dabei lernen, das Anders-Denken und Anders-Sein zu reflektieren und zu respektieren
Begegnung Herkunft, Idee und Umgang mit dem Fremden Bedeutung Europas
- durch die Auseinandersetzung mit literarischen Zugängen zu fremden Lebens- und Denkformen (zB Ethnographie, Reisebericht, ...) eigene Standpunkte gewinnen und dabei lernen, das Anders-Denken und Anders-Sein zu reflektieren und zu respektieren - die Entwicklung Europas zu einem Kulturraum kennen; ausgehend vom Mythos anhand von Schlüsseltexten der europäischen Geschichte Einsicht in politische und gesellschaftliche Strukturen gewinnen und das Verständnis für die europäische Identität stärken
Herkunft, Idee und Bedeutung Europas Austria Latina
- die Entwicklung Europas zu einem Kulturraum Spuren der Romanisierung und Christianisierung in den Gebieten des heutigen Österreich und seiner Nachbarn kennen; lernen und ausgehend vom Mythos anhand von Schlüsseltexten der europäischen Geschichte Einsicht in politische schriftlichen und gesellschaftliche Strukturen gewinnen archäologischen Zeugnissen im lokalen und regionalen Umfeld eine Vorstellung von den vielfältigen prägenden Einflüssen auf das Verständnis für die europäische Identität stärken heutige Österreich gewinnen
Austria Latina Der Mythos und seine Wirkung
- die Spuren der Romanisierung und Christianisierung in den Gebieten des heutigen Österreich und antiken Mythos in seiner Nachbarn kennen lernen und ausgehend von schriftlichen bildhaften Darstellung menschlichen Daseins und archäologischen Zeugnissen im lokalen seinem Versuch einer Welterklärung begreifen und regionalen seine vielfältige Wirkung in allen Bereichen der Kunst bis hin zum persönlichen Umfeld eine Vorstellung von den vielfältigen prägenden Einflüssen auf das heutige Österreich gewinnen verstehen
Der Mythos 7. und seine Wirkung 8. Klasse:
- den antiken Mythos in seiner bildhaften Darstellung menschlichen Daseins und seinem Versuch einer Welterklärung begreifen Die Schülerinnen und seine vielfältige Wirkung in allen Bereichen der Kunst bis hin zum persönlichen Umfeld verstehen Schüler sollen folgende Ziele erreichen:
7. Suche nach Sinn und 8. Klasse: Glück
Die Schülerinnen - kritische Auseinandersetzung mit philosophischen und Schüler sollen folgende Ziele erreichen: poetischen Texten zu Grundfragen der menschlichen Existenz und dabei Lösungsmodelle als Anregung für die eigene Lebensbewältigung und Sinnfindung nutzen lernen
Suche nach Sinn und Glück Witz, Spott, Ironie
- kritische Auseinandersetzung mit philosophischen Humor als gesellschaftliches und poetischen Texten zu Grundfragen der menschlichen Existenz literarisches Phänomen erleben, das zeitgebundenen Konventionen unterliegt und dabei Lösungsmodelle als Anregung für in Formen wie Komödie, Epigramm, Satire und Anekdote lebendig wird; in kreativ-kritischer Auseinandersetzung die eigene Lebensbewältigung Grenze zwischen Lachen und Sinnfindung nutzen lernen Lächerlichkeit ausloten
Witz, Spott, Ironie Politik und Gesellschaft
- Humor als gesellschaftliches und literarisches Phänomen erleben, das zeitgebundenen Konventionen unterliegt und in Formen wie Komödie, Epigramm, Satire und Anekdote lebendig wird; in kreativ-kritischer Auseinandersetzung die Grenze zwischen Lachen und Lächerlichkeit ausloten - die Voraussetzungen für die Entwicklung unterschiedlicher Staats- und Gesellschaftsordnungen verstehen; Mechanismen der Politik und die aktive und passive Rolle der Einzelnen zwischen Freiheit und Verantwortung in der Gemeinschaft verstehen; gesellschaftliche Defizite als Ursache von Auseinandersetzungen bzw. utopischen Lösungsansätzen kennen lernen
Politik und Gesellschaft Rhetorik, Propaganda, Manipulation
- die Voraussetzungen für die Entwicklung unterschiedlicher Staats- und Gesellschaftsordnungen verstehen; Mechanismen der Politik und die aktive und passive Rolle der Einzelnen zwischen Freiheit und Verantwortung in der Gemeinschaft verstehen; gesellschaftliche Defizite als Ursache von Auseinandersetzungen bzw. utopischen Lösungsansätzen kennen lernen - grundlegende Formen und Elemente rhetorischer Darstellung kennen lernen, die sprachlichen Instrumente und Effekte auch praktisch umsetzen und dabei anhand literarischer Beispiele erkennen, welche Risken einseitige Propaganda in sich birgt
Rhetorik, Propaganda, Manipulation “Religio”
- grundlegende Formen und Elemente rhetorischer Darstellung kennen lernen, die sprachlichen Instrumente und Effekte auch praktisch umsetzen und dabei anhand literarischer Beispiele erkennen, welche Risken einseitige Propaganda in sich birgt - Grundzüge der Entwicklung der antik-heidnischen Religionen und des Christentums nachvollziehen und deren bis in die Gegenwart reichende, Kultur und Politik prägende Wirkung erkennen; im Sinn der Erziehung zu Toleranz sowohl die Auseinandersetzungen zwischen den Religionen (antike Religionen - Christentum - Judentum - Islam) als auch ihr Zusammenwirken verstehen
“Religio” Fachsprachen und Fachtexte
- Grundzüge der Entwicklung der antik-heidnischen Religionen und des Christentums nachvollziehen und deren bis in die Gegenwart reichende, Kultur und Politik prägende Wirkung erkennen; im Sinn der Erziehung zu Toleranz sowohl die Auseinandersetzungen zwischen den Religionen (antike Religionen - Christentum - Judentum - Islam) als auch ihr Zusammenwirken verstehen - Erschließung fachsprachlicher Termini aus Bereichen wie Medizin, Naturwissenschaften, Mathematik und Recht mit Hilfe des bisher erworbenen Wortschatzes und der Wortbildungslehre; anhand der Lektüre von Sachtexten wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse von der Antike bis zur Neuzeit nachvollziehen und Latein als zentrale und prägende Sprache der Wissenschaft kennen lernen
Fachsprachen Rezeption in Sprache und Fachtexte Literatur
- Erschließung fachsprachlicher Termini aus Bereichen wie Medizin, Naturwissenschaften, Mathematik und Recht mit Hilfe des bisher erworbenen Wortschatzes und der Wortbildungslehre; anhand der Lektüre von Sachtexten wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse von der Antike bis zur Neuzeit nachvollziehen und Latein als zentrale und prägende Sprache der Wissenschaft kennen lernen - Kenntnisse über die Entwicklung und das Weiterleben der lateinischen Sprache erwerben und diese aktiv im Sprachvergleich (romanische und slawische Sprachen, Deutsch, Englisch) anwenden; ausgehend von Originaltexten Einblick gewinnen, wie sehr Gattungen und Motive der lateinischen Literatur die westliche Kultur bis in die Gegenwart beeinflussen
Rezeption in Sprache und Literatur Lehrstoff (vierjähriges Latein):
- Kenntnisse über die Entwicklung und das Weiterleben der lateinischen Sprache erwerben und diese aktiv im Sprachvergleich (romanische und slawische Sprachen, Deutsch, Englisch) anwenden; ausgehend von Originaltexten Einblick gewinnen, wie sehr Gattungen und Motive der lateinischen Literatur die westliche Kultur bis in die Gegenwart beeinflussen 5. Klasse:
Lehrstoff (vierjähriges Latein) Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende Ziele erreichen:
5. Klasse: - Vertrautheit mit den Grundzügen des spezifischen Ordnungssystems der lateinischen Morphologie (Verb: Indikativ aktiv und passiv, Infinitive und Partizipia; Nomen: Kasus und Kongruenz, Adjektiva und Adverbia samt Steigerung, häufige Pronomina, Präpositionen) und der lateinischen Syntax (einfache Satzgefüge und satzwertige Konstruktionen); unter besonderer Berücksichtigung von Lehn- und Fremdwörtern durch unterschiedliche Lerntechniken und Sprachvergleich einen Basiswortschatz aufbauen und Kenntnisse der Wortbildungslehre erwerben; Einblick gewinnen in die antike Kultur und ihr Fortwirken bis in die Gegenwart
Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende Ziele erreichen 6. Klasse:
- Vertrautheit mit den Grundzügen des spezifischen Ordnungssystems der lateinischen Morphologie (Verb: Indikativ aktiv und passiv, Infinitive Die Schülerinnen und Partizipia; Nomen Schüler sollen folgende Ziele erreichen: Kasus und Kongruenz, Adjektiva und Adverbia samt Steigerung, häufige Pronomina, Präpositionen) und der lateinischen Syntax (einfache Satzgefüge und satzwertige Konstruktionen); unter besonderer Berücksichtigung von Lehn- und Fremdwörtern durch unterschiedliche Lerntechniken und Sprachvergleich einen Basiswortschatz aufbauen und Kenntnisse der Wortbildungslehre erwerben; Einblick gewinnen in die antike Kultur und ihr Fortwirken bis in die Gegenwart
6. Klasse: - Kenntnisse der lateinischen Morphologie (Verb: Konjunktiv aktiv und passiv, nd-Formen) und Syntax (konjunktivische Haupt- und Gliedsätze) erweitern und vertiefen; den Basiswortschatz festigen und erweitern und die effiziente Benutzung des Wörterbuchs lernen;
Die Schülerinnen - in der Lektürephase des zweiten Semesters die Kenntnisse der Morphologie und Schüler sollen folgende Ziele erreichen: Syntax nach den Erfordernissen der Textsorte vertiefen und erweitern
- Kenntnisse der lateinischen Morphologie (Verb: Konjunktiv aktiv und passiv, nd-Formen) und Syntax (konjunktivische Haupt- und Gliedsätze) erweitern und vertiefen; Aus den Basiswortschatz festigen und erweitern und die effiziente Benutzung des Wörterbuchs lernen; folgenden beiden Modulen ist eines zu wählen:
- in der Lektürephase des zweiten Semesters die Kenntnisse der Morphologie und Syntax nach den Erfordernissen der Textsorte vertiefen Gestalten aus Mythologie, Legende und erweitern Geschichte
Aus den folgenden beiden Modulen ist eines zu wählen: - anhand von einfachen mythologischen, biographischen und hagiographischen Texten Gestalten und Persönlichkeiten kennen lernen, welche die europäische Geistes- und Kulturgeschichte geprägt haben
Gestalten aus Mythologie, Legende und Geschichte Der Mensch in seinem Alltag
- anhand von einfachen mythologischen, biographischen und hagiographischen Texten Gestalten und Persönlichkeiten kennen lernen, welche die europäische Geistes- mit dem Alltagsleben in verschiedenen Epochen vertraut werden und Kulturgeschichte geprägt haben durch Vergleich mit der eigenen Lebenssituation ein erweitertes Kulturverständnis gewinnen
Der Mensch in seinem Alltag 7. und 8. Klasse:
- anhand von einfachen Texten mit dem Alltagsleben in verschiedenen Epochen vertraut werden Die Schülerinnen und durch Vergleich mit der eigenen Lebenssituation ein erweitertes Kulturverständnis gewinnen Schüler sollen folgende Ziele erreichen:
7. Politik und 8. Klasse: Rhetorik
Die Schülerinnen - durch die Lektüre von historischen und Schüler sollen folgende Ziele erreichen: philosophischen Texten Grundkenntnisse über mögliche Staats- und Gesellschaftsformen und ihre Entwicklung aneignen; die Mittel der Rhetorik als Instrument politischer und gesellschaftlicher Prozesse kennen lernen
Politik Liebe, Lust und Rhetorik Leidenschaft
- durch die Lektüre Auseinandersetzung mit der dichterischen Darstellung von historischen und philosophischen Texten Grundkenntnisse über mögliche Staats- und Gesellschaftsformen persönlichen Empfindungen und ihre Entwicklung aneignen; zwischenmenschlichen Beziehungen die Mittel der Rhetorik als Instrument politischer Bedeutung von Liebe und gesellschaftlicher Prozesse kennen lernen Partnerschaft für die eigene Lebenswelt reflektieren
Liebe, Lust und Leidenschaft Formen der Lebensbewältigung
- durch die Auseinandersetzung mit der dichterischen Darstellung sich anhand von persönlichen Empfindungen Texten philosophischen und zwischenmenschlichen Beziehungen religiösen Inhalts mit Grundfragen der menschlichen Existenz beschäftigen; Lösungsmodelle, wie sie die Bedeutung von Liebe antike Philosophie und Partnerschaft das Christentum bieten, als Anregung für die eigene Lebenswelt reflektieren Lebensbewältigung und Sinnfindung nutzen lernen
Formen der Lebensbewältigung Heiteres und Hintergründiges
- sich anhand von Texten philosophischen und religiösen Inhalts mit Grundfragen der menschlichen Existenz beschäftigen; Lösungsmodelle, wie sie die antike Philosophie und das Christentum bieten, als Anregung für die eigene Lebensbewältigung und Sinnfindung nutzen lernen - am Beispiel der kleinen Form wie Epigramm, Anekdote und Fabel erleben, wie gesellschaftliche und politische Missstände und menschliche Schwächen in humoristischer Weise thematisiert und kommentiert werden, und sich damit in kreativ-kritischer Weise auseinander setzen
Heiteres Latein und Hintergründiges Europa
- am Beispiel der kleinen Form wie Epigramm, Anekdote und Fabel erleben, wie gesellschaftliche und politische Missstände und menschliche Schwächen in humoristischer Weise thematisiert und kommentiert werden, und sich damit in kreativ-kritischer Weise auseinander setzen - anhand von Schlüsseltexten Europas den Einfluss der Romanisierung und Christianisierung auf die Regionen Europas bis in die Gegenwart kennen lernen; fokussierend auf die Austria Latina in exemplarischer Weise archäologische und schriftliche Zeugnisse im lokalen und regionalen Kontext kennen lernen
Latein Fachsprachen und Europa Fachtexte
- anhand von Schlüsseltexten Europas den Einfluss der Romanisierung und Christianisierung auf die Regionen Europas bis in die Gegenwart kennen lernen; fokussierend auf die Austria Latina in exemplarischer Weise archäologische und schriftliche Zeugnisse im lokalen und regionalen Kontext kennen lernen - Erschließung fachsprachlicher Termini aus Bereichen wie Medizin, Mathematik, Naturwissenschaften und Recht mit Hilfe des bisher erworbenen Wortschatzes und der Wortbildungslehre; anhand der Lektüre von Sachtexten wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse von der Antike bis zur Neuzeit nachvollziehen und Latein als zentrale und prägende Sprache der Wissenschaft kennen lernen
Fachsprachen Mythos und Fachtexte Rezeption
- Erschließung fachsprachlicher Termini aus Bereichen wie Medizin, Mathematik, Naturwissenschaften und Recht mit Hilfe wirkungsmächtige Beispiele des bisher erworbenen Wortschatzes antiken Mythos kennen lernen und sein Fortleben in verschiedenen Bereichen der Wortbildungslehre; Kunst anhand der Lektüre von Sachtexten wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse von der Antike bis zur Neuzeit Beispielen nachvollziehen und Latein als zentrale und prägende Sprache der Wissenschaft kennen lernen
Mythos und Rezeption GRIECHISCH
- wirkungsmächtige Beispiele des antiken Mythos kennen lernen Bildungs- und sein Fortleben in verschiedenen Bereichen der Kunst anhand von Beispielen nachvollziehen Lehraufgabe:
GRIECHISCH Der Griechischunterricht:
Bildungs- - eröffnet durch intensive, exemplarische und Lehraufgabe: diachrone Auseinandersetzung mit sprachlichen Phänomenen und Textinhalten vielfältige Zugangsmöglichkeiten zu zentralen Bereichen von Wissenschaft, Politik und Kultur
Der Griechischunterricht: - verhilft den Schülerinnen und Schülern zu denkerischer Tiefe und Orientierung in einer immer komplexeren und schnelllebigeren Welt und sensibilisiert und befähigt zur Teilnahme am intellektuellen Dialog
- eröffnet durch intensive, exemplarische und diachrone Auseinandersetzung mit sprachlichen Phänomenen und Textinhalten vielfältige Zugangsmöglichkeiten zu zentralen Bereichen von Wissenschaft, Politik und Kultur - ermöglicht authentische Begegnungen mit Texten, die Europas Kultur geprägt haben und sie bis heute bestimmen
- verhilft den Schülerinnen und Schülern zu denkerischer Tiefe und Orientierung bietet einen Einblick in einer immer komplexeren und schnelllebigeren Welt die Grundlagen und sensibilisiert Entwicklung der europäischen Literatur- und befähigt zur Teilnahme am intellektuellen Dialog Kunstgeschichte
- ermöglicht authentische Begegnungen mit Texten, die Europas Kultur geprägt haben und sie bis heute bestimmen - befähigt die Schülerinnen und Schüler, archetypische Mythen und Paradigmen kennen zu lernen, sie zu rezipieren und in kritischer Auseinandersetzung mit ihnen Eigenständigkeit zu gewinnen
- bietet einen Einblick vermittelt Einsicht in wissenschaftliche Fachsprachen, in die Grundlagen und Entwicklung der Bildungsprinzipien wissenschaftlicher Fachterminologien sowie in den europäischen Literatur- und Kunstgeschichte Kulturwortschatz
- befähigt die Schülerinnen und Schüler, archetypische Mythen und Paradigmen kennen zu lernen, sie zu rezipieren und in kritischer Auseinandersetzung mit ihnen Eigenständigkeit zu gewinnen - macht eine kontinuierliche Sprachentwicklung von fast drei Jahrtausenden nachvollziehbar und öffnet den Zugang zur byzantinischen Geisteswelt, die den osteuropäischen und vorderasiatischen Raum nachhaltig beeinflusst hat.
- vermittelt Einsicht in wissenschaftliche Fachsprachen, in die Bildungsprinzipien wissenschaftlicher Fachterminologien sowie in Beitrag zu den europäischen Kulturwortschatz Aufgabenbereichen der Schule:
- macht eine kontinuierliche Sprachentwicklung von fast drei Jahrtausenden nachvollziehbar und öffnet den Zugang zur byzantinischen Geisteswelt, die den osteuropäischen und vorderasiatischen Raum nachhaltig beeinflusst hat. Griechisch führt durch die Auseinandersetzung mit modellhaften Textsequenzen zur Fähigkeit, in lebenslangen Lernprozessen Wertbegriffe und gesellschaftlich-politische Konventionen zu analysieren. Durch die intensive Beschäftigung mit Sprache, Literatur und Kunst wird Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz im Sinne einer umfassenden Bildung gefördert.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Griechisch führt durch die Auseinandersetzung mit modellhaften Textsequenzen zur Fähigkeit, in lebenslangen Lernprozessen Wertbegriffe und gesellschaftlich-politische Konventionen zu analysieren. Durch die intensive Beschäftigung mit Sprache, Literatur und Kunst wird Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz im Sinne einer umfassenden Bildung gefördert. Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Erfassen von komplexen Sprachstrukturen und Ausdrucksmöglichkeiten; kritische Auseinandersetzung mit Textinhalten; das dialogische Prinzip als Mittel der Kommunikation
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Erfassen von komplexen Sprachstrukturen und Ausdrucksmöglichkeiten; kritische Auseinandersetzung mit Textinhalten; das dialogische Prinzip als Mittel der Kommunikation Einsicht in die Genese von gesellschaftlichen und politischen Ordnungssystemen und deren Bedeutung für das Individuum; Befähigung zur kritischen Auseinandersetzung mit Werten und Normen der Gesellschaft in ihrer Zeitgebundenheit
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Einsicht in die Genese von gesellschaftlichen und politischen Ordnungssystemen und deren Bedeutung für das Individuum; Befähigung zur kritischen Auseinandersetzung mit Werten und Normen der Gesellschaft in ihrer Zeitgebundenheit Förderung des analytischen und systemhaften Denkens; Schaffung eines Fundus der Fachterminologie; Sensibilisierung für naturwissenschaftliche Problemstellungen
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Förderung des analytischen und systemhaften Denkens; Schaffung eines Fundus der Fachterminologie; Sensibilisierung für naturwissenschaftliche Problemstellungen Erweiterung der sprachlichen Kreativität des Einzelnen; Anregung zum kreativ-produktiven Umgang mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Erweiterung Bewusstmachen der sprachlichen Kreativität politisch-gesellschaftlich-religiösen Bedeutung von Sport und des Einzelnen; Anregung zum kreativ-produktiven Umgang mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen agonalen Gedankens in der Antike und ihrer Wirkung bis in die Gegenwart
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Bewusstmachen der politisch-gesellschaftlich-religiösen Bedeutung von Sport und des agonalen Gedankens in der Antike und ihrer Wirkung bis Unterrichten in die Gegenwart Modulen
Didaktische Grundsätze: Der Lektüreunterricht setzt sich aus thematisch orientierten Modulen zusammen. Module sind Unterrichtssequenzen unterschiedlicher Länge, die auf der Lektüre von Originaltexten einer jeweils archetypischen Gattung bzw. eines Themas basieren. Im Interesse der Geschlossenheit des Moduls sind Texte auch kursorisch oder in Übersetzung zu bearbeiten. Ergänzend zur Übersetzungsarbeit sind Sekundärliteratur, nichtliterarische Quellen, Beispiele aus der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte usw. anzuwenden. Für jedes Modul sind ein dem Bedarf entsprechendes Vokabular zu erarbeiten und für die Lektüre relevante grammatikalische Phänomene zu festigen. Empfehlenswert ist eine abschließende Zusammenfassung der für das Modul relevanten erarbeiteten Inhalte.
Unterrichten in Modulen Alle Module der 7. und 8. Klasse sind zu behandeln. Die Reihenfolge der einzelnen Module ist frei wählbar. Eines der Module ist als Projektmodul zu gestalten.
Der Lektüreunterricht setzt sich aus thematisch orientierten Modulen zusammen. Module sind Unterrichtssequenzen unterschiedlicher Länge, die auf der Lektüre von Originaltexten einer jeweils archetypischen Gattung bzw. eines Themas basieren. Im Interesse der Geschlossenheit des Moduls sind Texte auch kursorisch oder in Übersetzung zu bearbeiten. Ergänzend Leitlinien zur Übersetzungsarbeit sind Sekundärliteratur, nichtliterarische Quellen, Beispiele aus der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte usw. anzuwenden. Für jedes Modul sind ein dem Bedarf entsprechendes Vokabular zu erarbeiten und für die Lektüre relevante grammatikalische Phänomene zu festigen. Empfehlenswert ist eine abschließende Zusammenfassung der für das Modul relevanten erarbeiteten Inhalte. Unterrichtsgestaltung
Alle Module der 7. und 8. Klasse sind zu behandeln. Die Reihenfolge der einzelnen Module ist frei wählbar. Eines der Module ist als Projektmodul zu gestalten. Zur Steigerung der Motivation sind unterschiedliche Lehr- und Lernformen anzuwenden. Dabei ist die Eigenständigkeit der Schülerinnen und Schüler unter anderem durch projektorientiertes Arbeiten und selbstständiges Beschaffen von Informationen (auch mittels IKT) zu fördern.
Leitlinien zur Unterrichtsgestaltung Die Auswahl und der Schwierigkeitsgrad der Texte haben sich an Alter und Wissensstand der Schülerinnen und Schüler zu orientieren.
Zur Steigerung der Motivation sind unterschiedliche Lehr- und Lernformen anzuwenden. Dabei ist die Eigenständigkeit der Schülerinnen und Schüler unter anderem durch projektorientiertes Arbeiten und selbstständiges Beschaffen von Informationen (auch mittels IKT) zu fördern. Auf Grund des breiten Themenspektrums bieten sich vielfältige Anknüpfungspunkte zu fächerverbindendem und fächerübergreifendem Arbeiten. Einen Schwerpunkt hat dabei die kontrastive und komparatistische Sprachbetrachtung zu bilden.
Die In die Gestaltung aller Unterrichtseinheiten ist eine sinnvolle Auswahl und aus der Schwierigkeitsgrad großen Fülle der Texte haben sich an Alter Rezeption und Wissensstand Wirkungsgeschichte der Schülerinnen und Schüler zu orientieren griechischen Texte einzubeziehen.
Auf Grund des breiten Themenspektrums bieten sich vielfältige Anknüpfungspunkte zu fächerverbindendem und fächerübergreifendem Arbeiten. Einen Schwerpunkt hat dabei die kontrastive Die Schülerinnen und komparatistische Sprachbetrachtung Schüler sind möglichst früh zu bilden einer effizienten Benutzung des Wörterbuchs anzuleiten.
In die Gestaltung aller Unterrichtseinheiten ist eine sinnvolle Auswahl aus der großen Fülle der Rezeption Die Schülerinnen und Wirkungsgeschichte der griechischen Texte einzubeziehen Schüler sind durch wissenschaftliche Propädeutik auf ein Studium und lebensbegleitendes Lernen vorzubereiten.
Die Schülerinnen und Schüler sind möglichst früh zu einer effizienten Benutzung Ergänzung des Wörterbuchs anzuleiten Unterrichts durch Exkursionen, Lehrausgänge und Studienreisen ist anzustreben.
Die Schülerinnen und Schüler sind durch wissenschaftliche Propädeutik auf ein Studium Der Zeitrahmen für Schularbeiten und lebensbegleitendes Lernen vorzubereiten andere Formen der Leistungsfeststellung ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern ist ab der Lektürephase zu gestatten.
Die Ergänzung des Unterrichts durch Exkursionen, Lehrausgänge und Studienreisen ist anzustreben. Lehrstoff:
Der Zeitrahmen für Schularbeiten und andere Formen der Leistungsfeststellung ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern ist ab der Lektürephase zu gestatten. 5. Klasse:
Lehrstoff Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende Ziele erreichen:
5. Klasse: - Vertrautheit mit der griechischen Schrift und den Grundzügen der attischen Morphologie (Verb: Verba auf -omega, verba contracta, unregelmäßige Stammformen häufiger Verba, alle Formen außer Plusquamperfekt, Futur II und Dual; Nomen: Deklination der Substantiva und Adjektiva und häufiger Pronomina; Adverbia, Steigerung), Kasuslehre und Syntax (einfache Satzgefüge und satzwertige Konstruktionen, Verwendung des Konjunktivs und Optativs in Haupt- und einfachen Gliedsätzen); Aufbau eines Basiswortschatz unter besonderer Berücksichtigung von Lehn- und Fremdwörtern durch unterschiedliche Lerntechniken und Sprachvergleich und Erwerb von Kenntnissen der Wortbildungslehre; Einblick gewinnen in die antike griechische Kultur und ihr Fortwirken bis in die Gegenwart
Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende Ziele erreichen 6. Klasse:
- Vertrautheit mit der griechischen Schrift und den Grundzügen der attischen Morphologie (Verb: Verba auf -omega, verba contracta, unregelmäßige Stammformen häufiger Verba, alle Formen außer Plusquamperfekt, Futur II Die Schülerinnen und Dual; Nomen Schüler sollen folgende Ziele erreichen: Deklination der Substantiva und Adjektiva und häufiger Pronomina; Adverbia, Steigerung), Kasuslehre und Syntax (einfache Satzgefüge und satzwertige Konstruktionen, Verwendung des Konjunktivs und Optativs in Haupt- und einfachen Gliedsätzen); Aufbau eines Basiswortschatz unter besonderer Berücksichtigung von Lehn- und Fremdwörtern durch unterschiedliche Lerntechniken und Sprachvergleich und Erwerb von Kenntnissen der Wortbildungslehre; Einblick gewinnen in die antike griechische Kultur und ihr Fortwirken bis in die Gegenwart
6. Klasse: - Kenntnisse der griechischen Morphologie (wichtige unregelmäßige Verba, Verba auf -my jota) und Syntax komplexere Satzstrukturen) erweitern und vertiefen; den Basiswortschatz festigen und erweitern und die effiziente Benutzung des Wörterbuchs lernen
Die Schülerinnen - in der Lektürephase des zweiten Semesters die Kenntnisse der Morphologie und Schüler sollen folgende Ziele erreichen: Syntax nach den Erfordernissen der Textsorte vertiefen und erweitern
- Kenntnisse der griechischen Morphologie (wichtige unregelmäßige Verba, Verba auf -my jota) und Syntax komplexere Satzstrukturen) erweitern und vertiefen; den Basiswortschatz festigen und erweitern und die effiziente Benutzung des Wörterbuchs lernen Als Übergangsmodule stehen zur Auswahl:
- in der Lektürephase des zweiten Semesters die Kenntnisse der Morphologie und Syntax nach den Erfordernissen der Textsorte vertiefen und erweitern Das Neue Testament als Basistext Europas
Als Übergangsmodule stehen zur Auswahl: - einen Überblick über den Aufbau und die verschiedenen Textsorten der biblischen Schriften gewinnen und dabei das Bibelgriechische in Grundzügen als einen entscheidenden Schritt hin zum Neugriechischen kennen lernen
Das Neue Testament Spott und Satire als Basistext Europas Phänomene einer kritischen Gesellschaft
- einen Überblick über den Aufbau Verständnis dafür entwickeln, wie und die verschiedenen Textsorten der biblischen Schriften gewinnen warum traditionelle Götter- und dabei das Bibelgriechische in Grundzügen als einen entscheidenden Schritt hin zum Neugriechischen kennen lernen Wertvorstellungen unter dem Einfluss philosophischer und gesellschaftlicher Entwicklungen kritisch hinterfragt und ins Lächerliche gezogen worden sind
Spott und Satire als Phänomene einer kritischen Gesellschaft Als erstes verpflichtendes Modul muss behandelt werden:
- Verständnis dafür entwickeln, wie und warum traditionelle Götter- und Wertvorstellungen unter dem Einfluss philosophischer und gesellschaftlicher Entwicklungen kritisch hinterfragt Sokrates als Typ und ins Lächerliche gezogen worden sind Archetyp des Philosophierens
Als erstes verpflichtendes Modul muss behandelt werden: - die Gestalt des Sokrates und seine konsequente philosophische Haltung kennen lernen; mit Methoden und Inhalten seines Denkens auseinandersetzen und einen ersten Einblick in die prägende Wirkung seiner Denkstrategien gewinnen
Sokrates als Typ 7. und Archetyp des Philosophierens 8. Klasse:
- die Gestalt des Sokrates und seine konsequente philosophische Haltung kennen lernen; mit Methoden und Inhalten seines Denkens auseinandersetzen Die Schülerinnen und einen ersten Einblick in die prägende Wirkung seiner Denkstrategien gewinnen Schüler sollen folgende Ziele erreichen:
7. und 8. Klasse: Das griechische Denken als Fundament der Wissenschaften
Die Schülerinnen - das Denken der jonischen Naturphilosophen und Schüler sollen folgende Ziele erreichen: ihre Modelle der Welterklärung als Ausgangspunkt westlicher Philosophie und Naturwissenschaft kennen lernen; exemplarisch mit grundsätzlichen philosophischen Fragen auseinander setzen; Erschließung fachsprachlicher Termini aus Bereichen wie Medizin, Mathematik, Naturwissenschaften mit Hilfe des bisher erworbenen Wortschatzes und der Wortbildungslehre; anhand der Lektüre von Sachtexten wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse der griechischen Antike nachvollziehen und Griechisch als eine prägende Sprache der Naturwissenschaften kennen lernen
Das griechische Denken Epos als Fundament der Wissenschaften Prototyp europäischer Literatur
- das Denken der jonischen Naturphilosophen und ihre Modelle der Welterklärung als Ausgangspunkt westlicher Philosophie und Naturwissenschaft kennen lernen; exemplarisch mit grundsätzlichen philosophischen Fragen auseinander setzen; Erschließung fachsprachlicher Termini aus Bereichen wie Medizin, Mathematik, Naturwissenschaften mit Hilfe des bisher erworbenen Wortschatzes und der Wortbildungslehre; anhand der Lektüre von Sachtexten wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse der griechischen Antike nachvollziehen und Griechisch als eine prägende Sprache der Naturwissenschaften kennen lernen - anhand der Lektüre vertraut werden mit den spezifischen Merkmalen der homerischen Kunstsprache, der Metrik, dem historischen Hintergrund der kretisch-mykenischen Kultur und der Tradition des epischen Gesangs; einen Überblick über den Aufbau der homerischen Epen gewinnen und Verständnis für die enorme Bedeutung des Mythos im Hinblick auf die Ausbildung der griechischen Identität sowie seine Wirkung auf Literatur und Geistesgeschichte entwickeln
Das Die griechische Epos Lyrik als Prototyp europäischer Literatur Impuls für die Darstellung subjektiven Empfindens
- anhand der Lektüre vertraut werden mit den spezifischen Merkmalen der homerischen Kunstsprache, der Metrik, dem historischen Hintergrund der kretisch-mykenischen Kultur und der Tradition des epischen Gesangs; einen Überblick über den Aufbau der homerischen Epen gewinnen und Verständnis für die enorme Bedeutung des Mythos im Hinblick auf die Ausbildung der griechischen Identität sowie seine Wirkung auf Literatur und Geistesgeschichte entwickeln - zu verschiedenen Formen griechischer Lyrik Zugang finden, deren Wirkung auf spätere Literaturen kennen und sich mit einzelnen Gedichten kreativ auseinander setzen
Die Das griechische Lyrik Drama als Impuls für die Darstellung subjektiven Empfindens Ursprung des europäischen Theaters
- zu verschiedenen Formen griechischer Lyrik Zugang finden, deren Wirkung auf spätere Literaturen kennen und sich mit einzelnen Gedichten kreativ auseinander setzen - Bewusstsein für die religiösen Wurzeln der griechischen Komödie und Tragödie entwickeln; Kenntnisse über Form und Aufbau des griechischen Dramas, die gesellschaftlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen von Theateraufführungen und über griechische Theaterbauten aneignen; durch die Lektüre und durch die Begegnung mit den Werken der großen Dramatiker Zugang zu bestimmenden Motiven und Stoffen der Weltliteratur finden
Das Die griechische Drama Historiographie als Ursprung des Grundlage europäischen Theaters Geschichtsdenkens
- Bewusstsein für die religiösen Wurzeln der griechischen Komödie und Tragödie entwickeln; Kenntnisse über Form und Aufbau des griechischen Dramas, die gesellschaftlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen von Theateraufführungen und über griechische Theaterbauten aneignen; durch die Lektüre und durch die Begegnung mit den Werken der großen Dramatiker Zugang zu bestimmenden Motiven und Stoffen der Weltliteratur finden - die Vorstufen und Voraussetzungen der Geschichtsschreibung und deren bedeutendste Vertreter kennen lernen; sich anhand ausgewählter Passagen mit unterschiedlichen Geschichtsauffassungen und mit der Problematik objektiver Darstellung auseinander setzen
Die griechische Historiographie als Grundlage europäischen Geschichtsdenkens GESCHICHTE und SOZIALKUNDE/POLITISCHE BILDUNG
- die Vorstufen und Voraussetzungen der Geschichtsschreibung und deren bedeutendste Vertreter kennen lernen; sich anhand ausgewählter Passagen mit unterschiedlichen Geschichtsauffassungen Bildungs- und mit der Problematik objektiver Darstellung auseinander setzen Lehraufgabe:
GESCHICHTE Gemäß § 6 Abs. 4 des Schulorganisationsgesetzes können mehrere Gegenstände zu einem einzigen Gegenstand zusammengefasst werden. Der Pflichtgegenstand Geschichte und SOZIALKUNDE/POLITISCHE BILDUNG Sozialkunde / Politische Bildung fasst die Gegenstände Geschichte und Sozialkunde (5. und 6. Klasse) und Geschichte und Politische Bildung (7. und 8. Klasse) zusammen.
Bildungs- Im Unterricht sind die Grundstrukturen und Lehraufgabe: der Strukturwandel der Weltgeschichte und der europäischen Geschichte sowie aktuelle Entwicklungen zu vermitteln. Dabei sind zu Geschichte, Gegenwart und politischer Struktur Österreichs ausreichende Bezüge herzustellen.
Gemäß § 6 Abs. 4 des Schulorganisationsgesetzes können mehrere Gegenstände zu einem einzigen Gegenstand zusammengefasst werden. Der Pflichtgegenstand Geschichte und Sozialkunde / Politische Bildung fasst die Gegenstände Geschichte und Sozialkunde (5. und 6. Klasse) und Geschichte und Politische Bildung (7. und 8. Klasse) zusammen. Die Schülerinnen und Schüler sollen ein globales Geschichtsverständnis entwickeln, das von regionalen Bezügen bis zur weltumspannenden Dimension reicht. Ein solches Geschichtsverständnis bildet auch die Basis für das Verständnis gegenüber unterschiedlichen kulturellen Werten und die wertschätzende Beziehung zu anderen gegenwärtigen Kulturen. Der Überwindung von Vorurteilen, Rassismen und Stereotypen ist dabei besondere Beachtung zu schenken. Akzeptanz und gegenseitige Achtung fördert die Identitätsbildung, die für die Entwicklung eines europäischen Selbstverständnisses der Schülerinnen und Schüler notwendig ist.
Im Unterricht sind die Grundstrukturen und der Strukturwandel der Weltgeschichte und der europäischen Geschichte sowie aktuelle Entwicklungen zu vermitteln. Dabei sind zu Geschichte, Gegenwart und politischer Struktur Österreichs ausreichende Bezüge herzustellen. Orientiert am europäischen Leitziel der Chancengleichheit und Gleichstellung der Geschlechter sollen Schülerinnen und Schüler auch erkennen können, dass Geschlechterrollen und Geschlechterverhältnisse im Laufe der Geschichte unterschiedlich definiert waren und demnach veränderbar und gestaltbar sind.
Die Schülerinnen und Schüler sollen ein globales Geschichtsverständnis entwickeln, das von regionalen Bezügen bis zur weltumspannenden Dimension reicht. Ein solches Geschichtsverständnis bildet auch die Basis für das Verständnis gegenüber unterschiedlichen kulturellen Werten und die wertschätzende Beziehung zu anderen gegenwärtigen Kulturen. Der Überwindung von Vorurteilen, Rassismen und Stereotypen ist dabei besondere Beachtung zu schenken. Akzeptanz und gegenseitige Achtung fördert die Identitätsbildung, die für die Entwicklung eines europäischen Selbstverständnisses der Schülerinnen und Schüler notwendig ist. Die Schülerinnen und Schüler sollen weiters befähigt werden, Sachverhalte und Probleme in ihrer Vielschichtigkeit, ihren Ursachen und Folgen zu erfassen und ein an den Menschenrechten orientiertes Politik- und Demokratieverständnis zu erarbeiten. Dies verlangt eine entsprechende Praxismöglichkeit im Lebens- und Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler.
Orientiert am europäischen Leitziel der Chancengleichheit und Gleichstellung der Geschlechter sollen Schülerinnen und Schüler auch erkennen können, dass Geschlechterrollen und Geschlechterverhältnisse im Laufe der Geschichte unterschiedlich definiert waren und demnach veränderbar und gestaltbar sind. Durch den Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, die sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen und Abläufe kritisch zu analysieren und die Zusammenhänge zwischen Politik und Interessen sowie die Ursachen, Unterschiede und Funktionen von Religionen und Ideologien zu erkennen. Schülerinnen und Schüler sollen ihre gesellschaftliche Position und ihre Interessen erkennen und über politische Probleme urteilen und entsprechend handeln können.
Die Schülerinnen und Schüler sollen weiters befähigt werden, Sachverhalte und Probleme in ihrer Vielschichtigkeit, ihren Ursachen und Folgen zu erfassen und ein an den Menschenrechten orientiertes Politik- und Demokratieverständnis zu erarbeiten. Dies verlangt eine entsprechende Praxismöglichkeit im Lebens- und Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler. dafür notwendige demokratische Handlungskompetenz erfordert:
Durch den Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, die sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen und Abläufe kritisch zu analysieren und die Zusammenhänge zwischen Politik und Interessen sowie die Ursachen, Unterschiede und Funktionen von Religionen und Ideologien zu erkennen. Schülerinnen und Schüler sollen ihre gesellschaftliche Position und ihre Interessen erkennen und über politische Probleme urteilen und entsprechend handeln können. - Sachkompetenz (Verstehen und politisches Wissen um institutionelle Regeln, Entscheidungsprozesse, internationale Abhängigkeiten und Verknüpfungen usw.);
Die dafür notwendige demokratische Handlungskompetenz erfordert: - Methodenkompetenz (Fähigkeit der Anwendung analytischer Instrumente und Verfahren; Recherche aus unterschiedlichen Quellen usw.);
- Sachkompetenz (Verstehen und politisches Wissen um institutionelle Regeln, Entscheidungsprozesse, internationale Abhängigkeiten und Verknüpfungen usw.); - Sozialkompetenz (sensibles Gruppenverhalten, Argumentieren eigener Positionen, Verantwortungsbewusstsein, Reflexionsfähigkeit usw.).
- Methodenkompetenz (Fähigkeit der Anwendung analytischer Instrumente und Verfahren; Recherche aus unterschiedlichen Quellen usw.); Es soll Interesse an Politik und politischer Beteiligung geweckt und die Identifikation mit grundlegenden Werten der Demokratie, der Menschenrechte und des Rechtsstaates sichergestellt werden.
- Sozialkompetenz (sensibles Gruppenverhalten, Argumentieren eigener Positionen, Verantwortungsbewusstsein, Reflexionsfähigkeit usw.). Geschichte und Politische Bildung setzt sich mit politischen Fragestellungen der Gegenwart auseinander, die zur Entscheidung anstehen, auf die Einfluss genommen werden kann und die Konsequenzen für die Zukunft haben. Themen der Politischen Bildung haben meist eine historische Dimension, daher soll der Geschichtsunterricht insbesondere in der 7. und 8. Klasse zum Verständnis der Gegenwart beitragen.
Es soll Interesse an Politik und politischer Beteiligung geweckt und die Identifikation mit grundlegenden Werten der Demokratie, der Menschenrechte und des Rechtsstaates sichergestellt werden. Politischer Bildung ist ein Politikbegriff zu Grunde gelegt, der analytisch drei Dimensionen unterscheidet:
Geschichte und Politische Bildung setzt sich mit politischen Fragestellungen der Gegenwart auseinander, die zur Entscheidung anstehen, auf die Einfluss genommen werden kann und die Konsequenzen für die Zukunft haben. Themen der Politischen Bildung haben meist eine historische Dimension, daher soll der Geschichtsunterricht insbesondere in der 7. und 8. Klasse zum Verständnis der Gegenwart beitragen. - Formale Dimension: Im Sinne von Regelungsmechanismen geht es dabei um Verfassungsregeln, Gesetze und Rechtsnormen, politische Institutionen
Politischer Bildung ist ein Politikbegriff zu Grunde gelegt, der analytisch drei Dimensionen unterscheidet: - Inhaltliche Dimension: Umfasst im Sinne von Gestaltung politische Sachprobleme, Programme, Ziele, Lösungen, Ergebnisse der Politik
- Formale Dimension: Im Sinne von Regelungsmechanismen geht es dabei um Verfassungsregeln, Gesetze und Rechtsnormen, politische Institutionen - Prozessuale Dimension: Bezieht sich im Sinne von Durchsetzung auf politische Akteure, Beteiligte, Betroffene, Konflikte und Konsens, Kampf, Machtausübung, Beschaffung von Legitimation, Entscheidungsprozesse, Interessen und ihre Durchsetzung
- Inhaltliche Dimension: Umfasst im Sinne von Gestaltung politische Sachprobleme, Programme, Ziele, Lösungen, Ergebnisse Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Politik Schule:
- Prozessuale Dimension: Bezieht sich im Sinne von Durchsetzung auf politische Akteure, Beteiligte, Betroffene, Konflikte und Konsens, Kampf, Machtausübung, Beschaffung von Legitimation, Entscheidungsprozesse, Interessen und ihre Durchsetzung Geschichte und Sozialkunde soll über fundiertes Wissen zu einem reflektierenden und reflektierten Bewusstsein führen. Das Verstehen historischer Entwicklungen und Handlungsweisen und die wertschätzende Auseinandersetzung mit anderen Kulturen sollen zum Abbau von Vorurteilen, zur Entwicklung von Toleranz und integrativem und verantwortungsvollem Handeln führen. Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Religionen und Weltanschauungen bietet den Schülerinnen und Schülern mögliche Antworten und Erklärungsmuster für eine eigenständige Wertorientierung an. Gesamteuropäisches Denken und Weltoffenheit stellen die Grundlage für ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben in einem globalen und überregionalen Zusammenhang dar.
Beitrag Geschichte und Politische Bildung befähigt die Schülerinnen und Schüler nicht nur gesellschaftliche und politische Strukturen zu den Aufgabenbereichen verstehen, sondern auch alle Möglichkeiten der Schule: Mitbestimmung im demokratischen Willensbildungsprozess verantwortungsbewusst zu nützen.
Geschichte und Sozialkunde soll über fundiertes Wissen Beiträge zu einem reflektierenden und reflektierten Bewusstsein führen. Das Verstehen historischer Entwicklungen und Handlungsweisen und die wertschätzende Auseinandersetzung mit anderen Kulturen sollen zum Abbau von Vorurteilen, zur Entwicklung von Toleranz und integrativem und verantwortungsvollem Handeln führen. Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Religionen und Weltanschauungen bietet den Schülerinnen und Schülern mögliche Antworten und Erklärungsmuster für eine eigenständige Wertorientierung an. Gesamteuropäisches Denken und Weltoffenheit stellen die Grundlage für ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben in einem globalen und überregionalen Zusammenhang dar. Bildungsbereichen:
Geschichte und Politische Bildung befähigt die Schülerinnen und Schüler nicht nur gesellschaftliche Sprache und politische Strukturen zu verstehen, sondern auch alle Möglichkeiten der Mitbestimmung im demokratischen Willensbildungsprozess verantwortungsbewusst zu nützen. Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: - Anwenden von Sprache in verschiedenen Kommunikationssituationen
Sprache - Förderung kritischer Reflexion durch Auseinandersetzung mit und Kommunikation: Interpretation von Quellen (Texte, Bilder, Diagramme, Statistiken und Karten ua.) unter Einbeziehung der modernen Medien
- Anwenden von Sprache in verschiedenen Kommunikationssituationen Aufbau einer demokratischen Kommunikationskultur
- Förderung kritischer Reflexion durch Auseinandersetzung mit und Interpretation von Quellen (Texte, Bilder, Diagramme, Statistiken Mensch und Karten ua.) unter Einbeziehung der modernen Medien Gesellschaft:
- Aufbau einer demokratischen Kommunikationskultur Stellenwert und Stellung von Frauen und Männern als Individuen und Sozialwesen im jeweiligen historischen Kontext
Mensch und Gesellschaft: - Kollektivismus versus Individualismus
- Stellenwert und Stellung Konzepte der Rechtfertigung von Frauen und Männern als Individuen und Sozialwesen im jeweiligen historischen Kontext der Auflehnung gegen Herrschaft
- Kollektivismus versus Individualismus massenpsychologische Phänomene in jeweiligen Herrschaftsformen
- Konzepte der Rechtfertigung von Natur und der Auflehnung gegen Herrschaft Technik:
- massenpsychologische Phänomene in jeweiligen Herrschaftsformen natürliche Rahmenbedingungen und ihre Auswirkungen auf gesellschaftliche Strukturen und Vorgänge
- Wechselwirkung zwischen Natur und, Technik: und Gesellschaft
- natürliche Rahmenbedingungen und ihre Auswirkungen auf gesellschaftliche Strukturen und Vorgänge Folgen von technischen Innovationen
- Wechselwirkung zwischen Natur, Technik und Gesellschaft Grenzen des naturwissenschaftlich-technischen Fortschritts
- gesellschaftliche Folgen nachhaltige Auswirkungen von technischen Innovationen Eingriffen in die Natur
- Grenzen des naturwissenschaftlich-technischen Fortschritts Kreativität und Gestaltung:
- nachhaltige Auswirkungen von Eingriffen in die Natur simulative und handlungsorientierte Auseinandersetzung mit Themen der Geschichte und Politischen Bildung
Kreativität - kreative und Gestaltung: vielfältige Formen der Präsentation
- simulative Auswirkung von Kunst und handlungsorientierte Auseinandersetzung mit Themen der Geschichte Kultur auf Politik und Politischen Bildung Gesellschaft
- kreative Gesundheit und vielfältige Formen der Präsentation Bewegung:
- Auswirkung soziale Auswirkungen von Kunst und Kultur auf Politik Ernährung, Hygiene und Gesellschaft medizinischem Fortschritt
Gesundheit - gesellschaftliche und Bewegung: politische Funktion und Instrumentalisierung des Sports in verschiedenen Kulturen
- soziale Auswirkungen von Ernährung, Hygiene und medizinischem Fortschritt Didaktische Grundsätze:
- gesellschaftliche und politische Funktion Die Themenbereiche sind durch exemplarische Fallstudien, Quer- oder Längsschnitte, Gegenwartsbezüge und Instrumentalisierung des Sports in verschiedenen Kulturen chronologische Darstellungen zu behandeln.
Didaktische Grundsätze Bei der Bearbeitung sind regionale Aspekte zu beachten: die lokale und regionale Ebene soll als nahe liegendes Erfahrungs- und Erprobungsfeld herangezogen werden. Sozialkundliche, alltagsgeschichtliche und politische Inhalte sind interdisziplinär; sie sollen verstärkt im fächerverbindenden und fächerübergreifenden Unterricht - unter Bezug auf das Unterrichtsprinzip Politische Bildung - umgesetzt werden.
Die Themenbereiche sind durch exemplarische Fallstudien, Quer- oder Längsschnitte, Gegenwartsbezüge und chronologische Darstellungen zu behandeln. Breiter Raum ist dem Dialog zu geben. Was in Wissenschaft und Politik kontrovers ist, ist auch im Unterricht kontrovers darzustellen. Unterschiedliche Standpunkte, verschiedene Optionen und Alternativen sind sichtbar zu machen und zu erörtern. Lehrerinnen und Lehrer haben den Schülerinnen und Schülern ausreichend Platz zu lassen für gegensätzliche Meinungen, für die auch Argumente und Materialien eingebracht werden sollen. Unterschiedliche Ansichten und Auffassungen dürfen nicht zu Diskreditierungen führen; kritisch abwägende Distanzen zu persönlichen Stellungnahmen sollen möglich sein. Auf diese Weise ist ein wichtiges Anliegen des Unterrichts, die Schülerinnen und Schüler zu selbstständigem Urteil, zur Kritikfähigkeit und zur politischen Mündigkeit zu führen, umzusetzen.
Bei der Bearbeitung sind regionale Aspekte zu beachten: die lokale und regionale Ebene soll als nahe liegendes Erfahrungs- und Erprobungsfeld herangezogen werden. Sozialkundliche, alltagsgeschichtliche und politische Inhalte sind interdisziplinär; sie sollen verstärkt im fächerverbindenden und fächerübergreifenden Unterricht - unter Bezug auf das Unterrichtsprinzip Politische Bildung - umgesetzt werden. Für die Organisation des Lernprozesses sind die eingesetzten Methoden von großer Bedeutung. Sie sollen neben den Kommunikationsformen wesentlich zu Diskussionskultur, Dialogfähigkeit und demokratischem Engagement beitragen. Den Zielsetzungen der Politischen Bildung entsprechend sind vielfältige Methoden und Arbeitsweisen einzusetzen.
Breiter Raum ist dem Dialog zu geben. Was in Wissenschaft und Politik kontrovers ist, ist auch im Unterricht kontrovers darzustellen. Unterschiedliche Standpunkte, verschiedene Optionen und Alternativen sind sichtbar zu machen und zu erörtern. Lehrerinnen und Lehrer haben den Schülerinnen und Schülern ausreichend Platz zu lassen für gegensätzliche Meinungen, für die auch Argumente und Materialien eingebracht werden sollen. Unterschiedliche Ansichten und Auffassungen dürfen nicht zu Diskreditierungen führen; kritisch abwägende Distanzen zu persönlichen Stellungnahmen sollen möglich sein. Auf diese Weise ist ein wichtiges Anliegen des Unterrichts, die Schülerinnen und Schüler zu selbstständigem Urteil, zur Kritikfähigkeit und zur politischen Mündigkeit zu führen, umzusetzen. Historisches und politisches Lernen soll mehr sein als eine rein intellektuelle Aneignung von Sach- und Fachwissen: Es geht auch um das Entwickeln eines individuellen Handlungsrepertoires für die politische Auseinandersetzung und Meinungsbildung (Sozialkompetenz). Lehrerinnen und Lehrer haben durch ihren Unterricht beizutragen, dass die Schülerinnen und Schüler politisch handlungsfähig werden. Dazu müssen diese lernen, selbst Erfahrungen zu machen, sich aktiv betätigen zu können, um die politische Wirklichkeit bewusst handelnd zu erschließen.
Für die Organisation des Lernprozesses sind die eingesetzten Methoden von großer Bedeutung. Sie sollen neben den Kommunikationsformen wesentlich zu Diskussionskultur, Dialogfähigkeit und demokratischem Engagement beitragen. Den Zielsetzungen der Politischen Bildung entsprechend sind vielfältige Methoden und Arbeitsweisen einzusetzen. Handlungskompetenz meint in diesem Sinne vor allem die politikrelevante Methodenkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Diese Kompetenz sollen sie in einem Unterricht erwerben, der praktisches, forschendes, problemlösendes, soziales, kommunikatives, projektartiges, produktorientiertes Lernen umfasst.
Historisches und politisches Lernen soll mehr sein als eine rein intellektuelle Aneignung von Sach- und Fachwissen: Es geht auch um das Entwickeln eines individuellen Handlungsrepertoires für die politische Auseinandersetzung und Meinungsbildung (Sozialkompetenz). Lehrerinnen und Lehrer haben durch ihren Unterricht beizutragen, dass die Schülerinnen und Schüler politisch handlungsfähig werden. Dazu müssen diese lernen, selbst Erfahrungen zu machen, sich aktiv betätigen zu können, um die politische Wirklichkeit bewusst handelnd zu erschließen. Für den Erwerb der notwendigen methodisch-instrumentellen Fähigkeiten und Fertigkeiten durch die Schülerinnen und Schüler haben die Lehrkräfte unter Einbeziehung der Informations- und Kommunikationstechnologien entsprechende Lernmöglichkeiten und geeignete Methoden anzubieten. Es lassen sich drei Handlungsfelder unterscheiden:
Handlungskompetenz meint in diesem Sinne vor allem die politikrelevante Methodenkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Diese Kompetenz sollen sie in einem Unterricht erwerben, der praktisches, forschendes, problemlösendes, soziales, kommunikatives, projektartiges, produktorientiertes Lernen umfasst. - reales Handeln: Erkundigungen, Befragungen von Expertinnen und Experten, Straßeninterviews, Projekte / Initiativen, Fall-, Sozialstudien, Wahl von Schulsprecherinnen und Schulsprechern, Schülerzeitung usw.
Für den Erwerb der notwendigen methodisch-instrumentellen Fähigkeiten und Fertigkeiten durch die Schülerinnen und Schüler haben die Lehrkräfte unter Einbeziehung der Informations- und Kommunikationstechnologien entsprechende Lernmöglichkeiten und geeignete Methoden anzubieten. Es lassen sich drei Handlungsfelder unterscheiden: - simulatives Handeln: Rollenspiele, Planspiele, Entscheidungsspiele, Konferenzspiele, Pro- und Kontra-Debatte, Hearing, Tribunal, Zukunftswerkstatt usw.
- reales Handeln: Erkundigungen, Befragungen von Expertinnen und Experten, Straßeninterviews, Projekte / Initiativen, Fall-, Sozialstudien, Wahl von Schulsprecherinnen und Schulsprechern, Schülerzeitung usw. - produktives Gestalten: Tabellen / Schaubilder erstellen; Flugblatt, Plakat, Wandzeitung; Reportage, Hörspiel, Diareihe, Video; Homepages, Referate und Berichte, Ausstellung, Fotodokumentation, Rätsel, Quiz, Lernspiele; Arbeitsblätter erstellen usw.
- simulatives Handeln: Rollenspiele, Planspiele, Entscheidungsspiele, Konferenzspiele, Pro- und Kontra-Debatte, Hearing, Tribunal, Zukunftswerkstatt usw. Der handlungsorientierte Unterricht ist durch jene Unterrichtsformen und Unterrichtssequenzen zu ergänzen, in denen neben den notwendigen Fertigkeiten auch das nötige Grund- und Detailwissen vermittelt wird (Sachkompetenz).
- produktives Gestalten Lehrstoff (in Klammer werden beispielhafte Konkretisierungen angeführt): Tabellen / Schaubilder erstellen; Flugblatt, Plakat, Wandzeitung; Reportage, Hörspiel, Diareihe, Video; Homepages, Referate und Berichte, Ausstellung, Fotodokumentation, Rätsel, Quiz, Lernspiele; Arbeitsblätter erstellen usw.
Der handlungsorientierte Unterricht ist durch jene Unterrichtsformen und Unterrichtssequenzen zu ergänzen, in denen neben den notwendigen Fertigkeiten auch das nötige Grund- und Detailwissen vermittelt wird (Sachkompetenz). 5. und 6. Klasse:
Lehrstoff (in Klammer werden beispielhafte Konkretisierungen angeführt): Von der griechisch-römischen Antike bis zum Ende des Mittelalters
5. und 6. Klasse: - politische Organisation, gesellschaftliche Entwicklung, Wirtschaft und Kultur des mediterranen Raumes (Polis; res publica; gesellschaftliche Strukturen; Imperium Romanum)
Von der griechisch-römischen Antike bis zum Ende des Mittelalters - Wechselwirkungen von Religion, Kultur, Staat und Politik in europäischen und außereuropäischen Machtzentren (Hellenismus, Romanisierung; Fortleben antiker Kulturleistungen; universale Mächte; geistiges Leben, antike Philosophie)
- politische Organisation, gesellschaftliche Entwicklung, Wirtschaft und Kultur des mediterranen Raumes (Polis; res publica; gesellschaftliche Strukturen; Imperium Romanum) - Expansion und Migration und deren soziokulturelle Auswirkungen (griechische und römische Expansionen; Barbarei; Völkerwanderungen; Zerfall des Römischen Reiches)
- Wechselwirkungen die Entwicklung des Rechts im Spannungsfeld von Religion, Kultur, Staat und Politik in europäischen Herrschaft und außereuropäischen Machtzentren Zusammenleben (Hellenismus, Romanisierung; Fortleben antiker Kulturleistungen; universale MächteFormen und Modelle der politischen Beteiligung - Gegenüberstellung mit gegenwärtigen Demokratiemodellen; geistiges Leben, antike Philosophie)
- Expansion und Migration und deren soziokulturelle Auswirkungen (griechische und römische Expansionen; Barbarei; Völkerwanderungen; Zerfall des Römischen Reiches) Ständegesellschaft; Frauen und Männer im jeweiligen System;
- die Verwaltungsentwicklung, Entwicklung des Rechts im Spannungsfeld von Herrschaft und Zusammenleben (Formen und Modelle der politischen Beteiligung - Gegenüberstellung mit gegenwärtigen Demokratiemodellen; Territorialstaaten)
Ständegesellschaft; Frauen und Männer im jeweiligen System; Vom Beginn der Neuzeit bis zum Ersten Weltkrieg
Verwaltungsentwicklung, Entwicklung der Territorialstaaten) - die sozioökonomischen und geistig-kulturellen Umbrüche in der frühen Neuzeit (Feudalkrise; konfessionelles Zeitalter, Humanismus und Renaissance; Entdeckungen)
Vom Beginn der Neuzeit bis zum Ersten Weltkrieg - die soziale, politische und wirtschaftliche Dynamik in neuzeitlichen Staaten und Bündnissystemen (Hausmachtpolitik;
- die sozioökonomischen und geistig-kulturellen Umbrüche in der frühen Neuzeit (Feudalkrise; konfessionelles Zeitalter, Humanismus und Renaissance; Entdeckungen) habsburgische Reformpolitik; napoleonisches Hegemonialsystem;
- die soziale, politische und wirtschaftliche Dynamik in neuzeitlichen Staaten und Bündnissystemen (Hausmachtpolitik; Der Wiener Kongress und das System der Restauration; Bündnisse bis 1918)
habsburgische Reformpolitik; napoleonisches Hegemonialsystem; - Herrschafts- und Staatsformen und ihre Auswirkungen (Absolutismus; englischer Parlamentarismus; zentralistischer Nationalstaat)
Der Wiener Kongress und das System der Restauration; Bündnisse bis 1918) - kolonialistische und imperialistische Expansionen mit ihren Nachwirkungen (Frühkolonialismus; Merkantilismus; Kolonialismus; Imperialismus)
- Herrschafts- und Staatsformen und ihre Auswirkungen (Absolutismus; englischer Parlamentarismus; zentralistischer Nationalstaat) - die Ideen der Aufklärung, Menschenrechte und Bürgerliche Revolution sowie deren Beitrag für die Entwicklung des modernen Verfassungsstaates mit seinen Partizipationsformen (Französische Revolution; Grund- und Menschenrechte; Bürgerliche Revolution von 1848; Verfassungsentwicklung)
- kolonialistische und imperialistische Expansionen mit ihren Nachwirkungen (Frühkolonialismus; Merkantilismus; Kolonialismus; Imperialismus) - gestaltende Kräfte des 19. Jahrhunderts in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik und ihre Folgen bis 1918 (Nationalismus; Liberalismus; Konservativismus, Sozialismus; industrielle Revolution; Frauenemanzipationsbewegungen; Ursachen und Folgen des Ersten Weltkrieges)
- die Ideen der Aufklärung, Menschenrechte und Bürgerliche Revolution sowie deren Beitrag für die Entwicklung des modernen Verfassungsstaates mit seinen Partizipationsformen (Französische Revolution; Grund- und Menschenrechte; Bürgerliche Revolution von 1848; Verfassungsentwicklung) - Instrumentalisierungen von Kultur und Ideologie in Politik und Gesellschaft (Geschichtsbilder und -mythen; historische Legitimationen)
- gestaltende Kräfte des 19. Jahrhunderts in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik und ihre Folgen bis 1918 (Nationalismus; Liberalismus; Konservativismus, Sozialismus; industrielle Revolution; Frauenemanzipationsbewegungen; Ursachen und Folgen des Ersten Weltkrieges) 7. und 8. Klasse:
- Instrumentalisierungen von Kultur und Ideologie in Politik und Gesellschaft (Geschichtsbilder und -mythen; historische Legitimationen) Wesentliche Transformationsprozesse im 20. und 21. Jahrhundert und grundlegende Strukturen der Politik
7. und 8. Klasse:
Wesentliche Transformationsprozesse im 20. und 21. Jahrhundert und grundlegende Strukturen der Politik - kollektive Friedenssicherungspolitik nach 1918 und ihr Scheitern; Ursachen und Verlauf des Zweiten Weltkrieges (Friedensverträge; Völkerbund; soziale und ökonomische Rahmenbedingungen)
7. Klasse: - demokratische, autoritäre und totalitäre Staatensysteme und ihre Ideologien (Systemvergleiche; Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus; Radikalisierung des politischen Lebens in Österreich 1918-1938)
- kollektive Friedenssicherungspolitik nach 1918 und ihr Scheitern; Ursachen und Verlauf des Zweiten Weltkrieges (Friedensverträge; Völkerbund; soziale und ökonomische Rahmenbedingungen) - nationalsozialistisches System und Holocaust (Entwicklung; Österreich im Dritten Reich; Widerstands- und Freiheitsbewegungen)
- demokratische, autoritäre und totalitäre Staatensysteme und ihre Ideologien (Systemvergleiche; Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus; Radikalisierung des politischen Lebens in Österreich 1918-1938) - das bipolare Weltsystem 1945-1990, sein Zusammenbruch und die Transformation des europäischen Systems (Folgen des Zweiten Weltkrieges, z. B. Vertreibungen; Ost-West-Konflikt; Bündnissysteme und internationale Organisationen; neuer Imperialismus; Zerfall der Sowjetunion; Entwicklung neuer Demokratien)
- nationalsozialistisches System und Holocaust (Entwicklung; Österreich im Dritten Reich; Widerstands- und Freiheitsbewegungen) - soziale, ökologische, politische, wirtschaftliche und kulturelle Ungleichheiten und die Entwicklung von nachhaltigen Lösungsstrategien (Befreiungs- und Unabhängigkeitsbewegungen als Reaktion auf Kolonialismus und Imperialismus; Nord-Süd-Konflikt; Entwicklungshilfepolitik; das österreichische Sozial- und Wirtschaftssystem im internationalen Vergleich)
- das bipolare Weltsystem 1945-1990, sein Zusammenbruch und die Transformation des europäischen Systems (Folgen des Zweiten Weltkrieges, z. B. Vertreibungen; Ost-West-Konflikt; Bündnissysteme und internationale Organisationen; neuer Imperialismus; Zerfall der Sowjetunion; Entwicklung neuer Demokratien) - die Entwicklung der unterschiedlichen Wirtschaftssysteme, Integrations- und Zerfallsprozesse (Zerfall der Habsburgermonarchie; Krisen der Zwischenkriegszeit;
- soziale, ökologische, politische, wirtschaftliche und kulturelle Ungleichheiten und die Entwicklung von nachhaltigen Lösungsstrategien (Befreiungs- und Unabhängigkeitsbewegungen als Reaktion auf Kolonialismus und Imperialismus; Nord-Süd-Konflikt; Entwicklungshilfepolitik; das österreichische Sozial- und Wirtschaftssystem im internationalen Vergleich Wirtschaftssysteme nach 1945)
- die Entwicklung der unterschiedlichen Wirtschaftssysteme, Integrations- und Zerfallsprozesse (Zerfall der Habsburgermonarchie; Krisen der Zwischenkriegszeit; - emanzipatorische, soziale Bewegungen und Gegenströmungen nach 1945 (Frauen-, Jugend- und Studentenbewegungen;
Wirtschaftssysteme nach 1945) Demokratisierungswellen; Friedens- und Anti-Atom-Bewegung;
- emanzipatorische, soziale Bewegungen und Gegenströmungen nach 1945 (Frauen-, Jugend- und Studentenbewegungen; Neokonservativismus, Neoliberalismus)
Demokratisierungswellen; Friedens- und Anti-Atom-Bewegung; - politisches Alltagsverständnis - die verschiedenen Dimensionen und Ebenen von Politik, Formen und Grundwerte der Demokratie und der Menschenrechte, Motivationen und Möglichkeiten politischer Beteiligungs-, Entscheidungs- und Konfliktlösungsprozesse
Neokonservativismus, Neoliberalismus) 8. Klasse:
- politisches Alltagsverständnis - die verschiedenen Dimensionen und Ebenen von Politik, Formen und Grundwerte der Demokratie und Österreich als Teil der Menschenrechte, Motivationen und Möglichkeiten politischer Beteiligungs-, Entscheidungs- europäischen und Konfliktlösungsprozesse globalen Entwicklung im
8 20. Klasse: und 21. Jahrhundert (Großmacht-, Kleinstaatorientierung nach
- Österreich als Teil der europäischen 1918; Geschichte seit 1945; politische und globalen Entwicklung im wirtschaftliche Integration; internationale Politik)
20. und 21. Jahrhundert (Großmacht-, Kleinstaatorientierung nach - das politische und rechtliche System Österreichs und der Europäischen Union sowie politische Systeme im internationalen Vergleich (Grundzüge von Verfassung, politischem System, Verwaltung und Rechtssprechung; Sozialpartnerschaft; Umfassende Landesverteidigung; Europäischen Union; Europarat; Demokratiemodelle)
1918; Geschichte seit 1945; politische - europäische Integrationsbestrebungen und wirtschaftliche Integration; internationale Politik) Globalisierungsprozesse
- das politische und rechtliche System Österreichs Chancen und der Europäischen Union sowie politische Systeme im internationalen Vergleich Konfliktpotenziale (Grundzüge von Verfassung, politischem SystemDemokratiegewinn, Verwaltung und Rechtssprechung; Sozialpartnerschaft; Umfassende Landesverteidigung; Europäischen Union; Europarat; Demokratiemodelle)
- europäische Integrationsbestrebungen und Globalisierungsprozesse Demokratieverlust; globale Akteure; Regionalisierung)
- Chancen Rolle der Medien zwischen Politik, Wirtschaft, Kultur und Konfliktpotenziale Gesellschaft (DemokratiegewinnMedienpolitik, Medienstrukturen; Neue Medien; Cyberdemokratie)
Demokratieverlust; globale Akteure; Regionalisierung) - Akteure der internationalen Politik, zentrale Konfliktfelder und neue Formen von Sicherheitskonzepten und -strukturen (Vereinte Nationen, Militär- und Wirtschaftsbündnisse;
- Rolle der Medien zwischen Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft (Medienpolitik, Medienstrukturen; Neue Medien; Cyberdemokratie) Weltwirtschaftsorganisationen; OSZE; aktuelle Konflikte; Formen nationaler und internationaler Friedens- und Sicherheitspolitik)
- Akteure der internationalen Politik, zentrale Konfliktfelder und neue Formen von Sicherheitskonzepten und -strukturen (Vereinte Nationen, Militär- GEOGRAPHIE und Wirtschaftsbündnisse; WIRTSCHAFTSKUNDE
Weltwirtschaftsorganisationen; OSZE; aktuelle Konflikte; Formen nationaler und internationaler Friedens- Bildungs- und Sicherheitspolitik) Lehraufgabe:
GEOGRAPHIE Der Geographie- und WIRTSCHAFTSKUNDE Wirtschaftskundeunterricht soll Motive und Auswirkungen, Regelhaftigkeiten und Probleme menschlichen Handelns in den eng miteinander verflochtenen Aktionsbereichen “Raum, Gesellschaft und Wirtschaft” sichtbar und unter dem Gesichtspunkt der Politischen Bildung verständlich machen. Der Fachunterricht soll sich verstärkt folgenden Werten verpflichtet fühlen: einer menschenwürdigen Gesellschaft, einer intakten Umwelt und nachhaltigen Wirtschaft.
Darüber hinaus soll der Unterricht aus Geographie und Wirtschaftskunde den Schülerinnen und Schülern jene Qualifikationen vermitteln, die den Schülerinnen und Schülern eine weitgehend selbstbestimmte Wahl aus den vielfältigen Bildungs- und Lehraufgabe: Berufsangeboten in einer sich ständig verändernden Welt ermöglichen sollen.
Der Geographie- und Wirtschaftskundeunterricht soll Motive und Auswirkungen, Regelhaftigkeiten und Probleme menschlichen Handelns in den eng miteinander verflochtenen Aktionsbereichen “Raum, Gesellschaft und Wirtschaft” sichtbar und unter dem Gesichtspunkt der Politischen Bildung verständlich machen. Der Fachunterricht soll sich verstärkt folgenden Werten verpflichtet fühlen: einer menschenwürdigen Gesellschaft, einer intakten Umwelt und nachhaltigen Wirtschaft. Neben diesen allgemeinen Bildungsaufgaben zielt der Unterricht aus Geographie und Wirtschaftskunde auf drei methodische sowie drei fachspezifische Kompetenzen ab, denen besondere Lehraufgaben zugeordnet sind:
Darüber hinaus soll der Unterricht aus Geographie und Wirtschaftskunde den Schülerinnen und Schülern jene Qualifikationen vermitteln, die den Schülerinnen und Schülern eine weitgehend selbstbestimmte Wahl aus den vielfältigen Bildungs- und Berufsangeboten in einer sich ständig verändernden Welt ermöglichen sollen. Methodenkompetenz
Neben diesen allgemeinen Bildungsaufgaben zielt der Unterricht aus Geographie und Wirtschaftskunde auf drei methodische sowie drei fachspezifische Kompetenzen ab, denen besondere Lehraufgaben zugeordnet sind: - geographisch - wirtschaftskundliche Informationen mit Hilfe bewährter und auch mit dem Einsatz computergestützter Verfahren gewinnen, analysieren und zielgruppenorientiert darstellen können
Methodenkompetenz - Nutzung und Auswertung topographischer und thematischer Karten sowie von Weltraumbildern
- geographisch - wirtschaftskundliche Informationen mit Hilfe bewährter und auch mit dem Einsatz computergestützter Verfahren gewinnen, analysieren und zielgruppenorientiert darstellen können Orientierungskompetenz
- Nutzung Entwicklung der Fähigkeit, erworbenes Wissen und Auswertung topographischer gewonnene Einsichten im privaten, beruflichen und thematischer Karten sowie von Weltraumbildern öffentlichen Leben bei räumlichen, wirtschaftlichen, politischen und berufsbezogenen Entscheidungen anzuwenden
Orientierungskompetenz - Verdichtung und Sicherung eines weltweiten topographischen Rasters um raumbezogene Informationen selbständig einordnen zu können
- Entwicklung der Fähigkeit, erworbenes Wissen und gewonnene Einsichten im privaten, beruflichen und öffentlichen Leben bei räumlichen, wirtschaftlichen, politischen und berufsbezogenen Entscheidungen anzuwenden Synthesekompetenz
- Verdichtung Einsicht in das Wirkungsgefüge und Sicherung eines weltweiten topographischen Rasters um raumbezogene Informationen selbständig einordnen zu können die Dynamik des Raumes, der Gesellschaft und der Wirtschaft sowie in die zugrunde liegenden Machtstrukturen vermitteln
Synthesekompetenz - die räumlichen Gegebenheiten und deren Nutzung sowie die Regelhaftigkeiten menschlichen Verhaltens in Raum, Gesellschaft und Wirtschaft aufzeigen
- Einsicht in das Wirkungsgefüge und die Dynamik des Raumes, der Gesellschaft Komplexität von Beziehungsgeflechten zwischen Natur- und der Wirtschaft sowie in die zugrunde liegenden Machtstrukturen vermitteln Humanfaktoren erkennen und zu den Auswirkungen menschlicher Eingriffe Stellung nehmen können
- die räumlichen Gegebenheiten und deren Nutzung sowie die Regelhaftigkeiten menschlichen Verhaltens in Raum, Gesellschaft und Wirtschaft aufzeigen - Raum, Gesellschaft und Wirtschaft auch fächerübergreifend mit benachbarten natur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen betrachten können
- die Komplexität von Beziehungsgeflechten zwischen Natur- und Humanfaktoren erkennen und zu den Auswirkungen menschlicher Eingriffe Stellung nehmen können Umweltkompetenz
- Raum, Gesellschaft und Wirtschaft auch fächerübergreifend mit benachbarten natur- die Bedeutung der Wahrnehmung und sozialwissenschaftlichen Disziplinen betrachten können Bewertung von Umwelt im weitesten Sinn für das menschliche Handeln erkennen
Umweltkompetenz - Kenntnis der Probleme des Umweltschutzes aus betriebs- und volkswirtschaftlicher Sicht unter Berücksichtigung technologischer Aspekte
- die Bedeutung der Wahrnehmung Landschaften als Lebensräume ökonomisch und Bewertung ökologisch einschätzen; Interessensgegensätze bei der Nutzung von Umwelt im weitesten Sinn für das menschliche Handeln Räumen erkennen und somit auch die Notwendigkeit von Raumordnungsmaßnahmen begründen
- Kenntnis Festigung der Probleme des Umweltschutzes aus betriebs- und volkswirtschaftlicher Sicht unter Berücksichtigung technologischer Aspekte Erziehung zur globalen Verantwortung für die “eine Welt”
- Landschaften als Lebensräume ökonomisch und ökologisch einschätzen; Interessensgegensätze bei der Nutzung von Räumen erkennen und somit auch die Notwendigkeit von Raumordnungsmaßnahmen begründen Gesellschaftskompetenz
- Festigung der Erziehung zur globalen Verantwortung für die “eine Welt” Aspekte geschlechtsspezifischer Unterschiede in verschiedenen sozioökonomischen Systemen analysieren
Gesellschaftskompetenz - die Fähigkeit erweitern, die von den Massenmedien verbreiteten politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Informationen über Österreich, Europa und die Welt kritisch zu beurteilen
- Aspekte geschlechtsspezifischer Unterschiede in verschiedenen sozioökonomischen Systemen analysieren die persönliche Rolle als Konsument bzw. Konsumentin kritisch durchleuchten und die volkswirtschaftliche Bedeutung des Konsumverhaltens erkennen
- die Fähigkeit erweitern, die von den Massenmedien verbreiteten politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Informationen über Österreich, Europa und die Welt kritisch zu beurteilen - Motivation zur persönlichen Auseinandersetzung mit lokalen, regionalen und globalen Fragestellungen
- die persönliche Rolle als Konsument bzw. Konsumentin kritisch durchleuchten und die volkswirtschaftliche Bedeutung des Konsumverhaltens erkennen - die Qualifikationen erwerben, an der Entwicklung des “Neuen Europa” aktiv mitzuwirken
- Motivation zur persönlichen Auseinandersetzung mit lokalen, regionalen und globalen Fragestellungen Wirtschaftskompetenz
- die Qualifikationen erwerben, an der Entwicklung des “Neuen Europa” aktiv mitzuwirken - Verständnis grundlegender Zusammenhänge in betriebs-, volks- und weltwirtschaftlichen Bereichen sowie Kenntnis gesamtwirtschaftlicher Gesetzmäßigkeiten, Strukturen und Probleme
Wirtschaftskompetenz - Wirtschaftspolitik als wesentlichen Bestandteil der Politik erkennen, ihre Modelle und deren reale Umsetzung in unterschiedlichen Systemen einschätzen können
- Verständnis Erwerb grundlegender Zusammenhänge in betriebs-, volks- und weltwirtschaftlichen Bereichen sowie Kenntnis gesamtwirtschaftlicher Gesetzmäßigkeiten, Strukturen Kenntnisse und Probleme konkreter Einblicke in innerbetriebliches Geschehen
- Wirtschaftspolitik als wesentlichen Bestandteil Einsicht in den Wandel der Politik erkennen, ihre Modelle Produktionsprozesse und deren reale Umsetzung in unterschiedlichen Systemen einschätzen können Verständnis für Veränderungen der Arbeits- und Berufswelt unter dem Einfluss wachsender Technisierung und Globalisierung
- Erwerb grundlegender Kenntnisse und konkreter Einblicke in innerbetriebliches Geschehen Interesse wecken für ein Erwerbsleben im selbständigen Bereich
- Einsicht Mit seinen grundlegenden Zielen soll der Unterricht in Geographie und Wirtschaftskunde die Beiträge zu den Wandel Aufgabenbereichen der Produktionsprozesse Schule sowie den einzelnen Bildungsbereichen Sprache und Verständnis für Veränderungen der Arbeits- Kommunikation, Mensch und Berufswelt unter dem Einfluss wachsender Technisierung Gesellschaft, Natur und Globalisierung Technik, Kreativität und Gestaltung, Gesundheit und Bewegung, die bereits im Lehrplan der Unterstufe definiert wurden, leisten. Die dort definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und zu vertiefen.
- Interesse wecken für ein Erwerbsleben im selbständigen Bereich Didaktische Grundsätze:
Mit seinen grundlegenden Zielen soll der Unterricht in Geographie und Wirtschaftskunde die Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule sowie den einzelnen Bildungsbereichen Sprache und Kommunikation, Mensch und Gesellschaft, Natur und Technik, Kreativität und Gestaltung, Gesundheit und Bewegung, die bereits im Lehrplan der Unterstufe definiert wurden, leisten. Die dort definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und zu vertiefen. Die im Abschnitt Lehrstoff formulierten Lernziele und Themenbereiche umschreiben jene Kenntnisse und Einsichten, die zum Erwerb der in der Bildungs- und Lehraufgabe angeführten Kompetenzen durch die Schülerinnen und Schüler führen sollen.
Didaktische Grundsätze Aus den Zielstellungen haben die Lehrerinnen und Lehrer die Lerninhalte eigenverantwortlich und begründet abzuleiten. Dabei sind folgende Kriterien zu beachten: die Schüler- und Klassensituation, der aktuelle Bezug, die exemplarische Bedeutung, die Transferfähigkeit, die fächerübergreifenden Aspekte.
Die im Abschnitt Lehrstoff formulierten Lernziele und Themenbereiche umschreiben jene Kenntnisse und Einsichten, die zum Erwerb der in der Bildungs- und Lehraufgabe angeführten Kompetenzen durch die Schülerinnen und Schüler führen sollen. Die Themen sind einheitlich für alle Schulstufen durchstrukturiert. Das jeweils erste Thema bietet einen allgemeinen Einstieg in die Problematik der Raumstrukturierung. Es folgen Themen die den Kompetenzbereichen Umwelt - Wirtschaft - Gesellschaft zugeordnet werden können.
Aus den Zielstellungen haben die Lehrerinnen und Lehrer die Lerninhalte eigenverantwortlich und begründet abzuleiten. Dabei sind folgende Kriterien zu beachten: die Schüler- und Klassensituation, der aktuelle Bezug, die exemplarische Bedeutung, die Transferfähigkeit, die fächerübergreifenden Aspekte. Im jeweils letzten Einzelthema und in den Themen der 8. Klasse wird verstärkt die Synthesekompetenz, beim letzten Einzelthema in der 7. Klasse verstärkt Berufsorientierung eingefordert.
Die Themen sind einheitlich für alle Schulstufen durchstrukturiert. Das jeweils erste Thema bietet einen allgemeinen Einstieg in die Problematik intensive Befassen mit den Inhalten der Raumstrukturierung. Es folgen einzelnen Themen und die den Kompetenzbereichen Umwelt - Wirtschaft - Gesellschaft zugeordnet werden können Sicherung eines ständigen Lernprozesses sind dem bloßen Wissenserwerb vorzuziehen.
Im jeweils letzten Einzelthema und in den Themen der 8. Klasse wird verstärkt die Synthesekompetenz, beim letzten Einzelthema in der 7. Klasse verstärkt Berufsorientierung eingefordert. In der Oberstufe werden höhere Anforderungen an die Orientierung und Selbständigkeit gestellt als in der Unterstufe. Es soll in jeder Klasse Unterrichtseinheiten geben, in denen die Schülerinnen und Schüler durch die unmittelbare Auseinandersetzung mit der Realität lernen.
Das intensive Befassen mit den Inhalten Im Unterricht soll die Aktivität der einzelnen Themen Schülerinnen und Schüler im Vordergrund stehen. Daher sind verstärkt Unterrichtsverfahren einzusetzen, die Sicherung eines ständigen Lernprozesses zu eigenständiger und kritischer Informationsverarbeitung führen. Dabei sind dem bloßen Wissenserwerb vorzuziehen neben traditionellen geographischen Arbeitsformen insbesondere die Möglichkeiten der IKT zur Gewinnung sowie Verarbeitung und Darstellung geographischer und wirtschaftskundlicher Informationen zu nutzen. Methoden zur Aneignung neuen Wissens und Könnens sind zu entwickeln. Das selbständige Erkennen von Problemen und das Finden von Wegen zu ihrer Lösung sind zu üben. Modell- und Theoriebildung sind als Hilfe bei der Bewältigung der Informationsfülle zu nutzen. Daher kommt Fallstudien und projektartigen Unterrichtsverfahren bzw. fächerübergreifenden Projekten und didaktischen Spiele in jeder Klasse besondere Bedeutung zu.
In der Oberstufe werden höhere Anforderungen an die Orientierung und Selbständigkeit gestellt als in der Unterstufe. Es soll in jeder Klasse Unterrichtseinheiten geben, in denen die Schülerinnen und Schüler durch die unmittelbare Auseinandersetzung mit der Realität lernen. Lehrstoff:
Im Unterricht soll die Aktivität der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund stehen. Daher sind verstärkt Unterrichtsverfahren einzusetzen, die zu eigenständiger und kritischer Informationsverarbeitung führen. Dabei sind neben traditionellen geographischen Arbeitsformen insbesondere die Möglichkeiten der IKT zur Gewinnung sowie Verarbeitung und Darstellung geographischer und wirtschaftskundlicher Informationen zu nutzen. Methoden zur Aneignung neuen Wissens und Könnens sind zu entwickeln. Das selbständige Erkennen von Problemen und das Finden von Wegen zu ihrer Lösung sind zu üben. Modell- und Theoriebildung sind als Hilfe bei der Bewältigung der Informationsfülle zu nutzen 5. Daher kommt Fallstudien und projektartigen Unterrichtsverfahren bzw 6. fächerübergreifenden Projekten und didaktischen Spiele in jeder Klasse besondere Bedeutung zu.:
Lehrstoff: Die soziale, ökonomisch und ökologisch begrenzte Welt Gliederungsprinzipien der Erde nach unterschiedlichen Sichtweisen
5. und 6. Klasse: - Gliederungsmöglichkeiten der Erde nach naturräumlichen, kulturellen, politischen und ökonomischen Merkmalen aufzeigen
Die soziale, ökonomisch und ökologisch begrenzte Welt Gliederungsprinzipien der Erde nach unterschiedlichen Sichtweisen - Einsicht gewinnen, dass Gliederungen immer einem bestimmten Zwecken dienen, dass Grenzen Übergangszonen und die so abgegrenzten Gebiete meist nicht einheitlich sind
- Gliederungsmöglichkeiten Landschaftsökologische Zonen der Erde nach naturräumlichen, kulturellen, politischen und ökonomischen Merkmalen aufzeigen
- Einsicht gewinnen, dass Gliederungen immer einem bestimmten Zwecken dienen, dass Grenzen Übergangszonen und die so abgegrenzten Gebiete meist nicht einheitlich sind - Wechselwirkung von Relief, Klima, Boden, Wasser und Vegetation verstehen
Landschaftsökologische Zonen - Klimadaten in Diagramme umsetzen und daraus eine Klimagliederung der Erde ableiten
- Wechselwirkung von Relief, Klima, Boden, Wasser Bevölkerung und Vegetation verstehen Gesellschaft
- Klimadaten in Diagramme umsetzen und daraus eine Klimagliederung die Dynamik der Erde ableiten Weltbevölkerung unter Bezugnahme auf das Modell des demographischen Überganges analysieren und ihre heutige und die mögliche zukünftige Verteilung darstellen
Bevölkerung - Ursachen und Gesellschaft Auswirkungen der räumlichen und sozialen Mobilität in verschiedenen Gesellschaften erkennen
- die Dynamik der Weltbevölkerung unter Bezugnahme auf das Modell des demographischen Überganges analysieren Die Menschen und ihre heutige und die mögliche zukünftige Verteilung darstellen wirtschaftlichen Bedürfnisse
- Ursachen die Bedeutung der Märkte und Auswirkungen der räumlichen Preisbildung für die Verteilung knapper Güter und sozialen Mobilität in verschiedenen Gesellschaften für die grenzenlosen Bedürfnisse erkennen
Die Menschen und ihre wirtschaftlichen Bedürfnisse - wirtschaftliche Ungleichheiten auf der Erde anhand der Verfügbarkeit an Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital, Humanressourcen) sowie als Folge politischen Handelns erklären können
- die Bedeutung der Märkte und der Preisbildung für die Verteilung knapper Güter und für die grenzenlosen Bedürfnisse erkennen Nutzungskonflikte an regionalen Beispielen
- wirtschaftliche Ungleichheiten auf der Erde anhand der Verfügbarkeit an Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital, Humanressourcen) sowie als Folge politischen Handelns erklären können - regionale Konflikte über die Verfügbarkeit von knappen Ressourcen (Boden, Wasser, Bodenschätze usw.) und dahinter stehende politische Interessen erklären können
Nutzungskonflikte an regionalen Beispielen - Erfassen, wie sich Naturereignisse aufgrund des sozialen und ökonomischen Gefüges unterschiedlich auswirken
- regionale Konflikte über die Verfügbarkeit von knappen Ressourcen (Boden, Wasser, Bodenschätze usw.) Vielfalt und dahinter stehende politische Interessen erklären können Einheit - Das neue Europa
- Erfassen, wie sich Naturereignisse aufgrund des sozialen Raumbegriff und ökonomischen Gefüges unterschiedlich auswirken Strukturierung Europas
Vielfalt und Einheit - Das neue Europa unterschiedliche Gliederungskonzepte Europas nach naturräumlichen, kulturellen, politischen und ökonomischen Merkmalen begreifen; Erfassen des Europa-Begriffes
Raumbegriff - die wichtigsten räumlichen und Strukturierung Europas ökonomischen Auswirkungen des Integrationsprozesses der Europäischen Union kennen
Produktionsgebiete im Wandel - unterschiedliche Gliederungskonzepte Europas nach naturräumlichen, kulturellen, politischen Außerwert- und ökonomischen Merkmalen begreifen; Erfassen des Europa-Begriffes Inwertsetzung als sozioökonomische Problemstellungen
- die wichtigsten räumlichen Abhängigkeit landwirtschaftlicher Nutzung vom Naturraumpotential und ökonomischen Auswirkungen des Integrationsprozesses der Europäischen Union kennen den agrarsozialen Verhältnissen erkennen
Produktionsgebiete im Wandel - Außerwert- und Inwertsetzung als sozioökonomische Problemstellungen die Eignung von Naturräumen für die Tourismusentwicklung sowie die Folgen der Erschließung vergleichend bewerten
- die Abhängigkeit landwirtschaftlicher Nutzung vom Naturraumpotential Konvergenzen und den agrarsozialen Verhältnissen erkennen Divergenzen europäischer Gesellschaften
- die Eignung von Naturräumen europäische Dimension für die Tourismusentwicklung sowie Gesellschaftsentwicklung erfassen und die Folgen der Erschließung vergleichend bewerten Chancen für die eigene Lebens- und Berufsplanung erkennen.
Konvergenzen und Divergenzen europäischer Gesellschaften - Erkennen, dass sich Europa zum Einwanderungskontinent entwickelt hat
- die europäische Dimension für die Gesellschaftsentwicklung erfassen und die Chancen für die eigene Lebens- Wettbewerbspolitik und Berufsplanung erkennen. Regionalpolitik
- Erkennen, dass sich Europa zum Einwanderungskontinent entwickelt hat - Einsichten in die Maßnahmen und Auswirkungen der Verkehrs- und Wirtschaftspolitik der Europäischen Union gewinnen. Deren Träger, Instrumente und Funktionsweise kennen lernen und kritisch bewerten
Wettbewerbspolitik - regionale Disparitäten an ausgewählten Staaten und überstaatlichen Gebilden erkennen und analysieren, sowie die Bedeutung der Regionalpolitik für den Abbau derselben erfassen
- Einsichten in die Maßnahmen und Auswirkungen der Verkehrs- und Wirtschaftspolitik der Europäischen Union gewinnen. Deren Träger, Instrumente und Funktionsweise kennen lernen und kritisch bewerten Regionale Entwicklungspfade im Vergleich
- regionale Disparitäten an ausgewählten Staaten und überstaatlichen Gebilden erkennen und analysieren, sowie die Bedeutung der Regionalpolitik für den Abbau derselben erfassen - anhand ausgewählter Beispiele die Veränderungen in Raum, Wirtschaft und Gesellschaft nach einem Beitritt zur Europäischen Union aufzeigen
Regionale Entwicklungspfade im Vergleich - Erfassen der Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit für die Raumentwicklung
- anhand ausgewählter Beispiele die Veränderungen in Raum, Wirtschaft und Gesellschaft nach einem Beitritt zur Europäischen Union aufzeigen 7. Klasse:
- Erfassen der Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit für Die kursiv gesetzten Lernziele stellen die Raumentwicklung verbindlichen zusätzlichen Bereiche des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums dar.
7. Klasse: Österreich - Raum - Gesellschaft - Wirtschaft
Die kursiv gesetzten Lernziele stellen die verbindlichen zusätzlichen Bereiche des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums dar. Veränderungen der geopolitischen Lage Österreichs
Österreich - Raum - Gesellschaft - die unterschiedliche Qualität der politischen Grenzen Österreichs seit dem 20. Jahrhundert in ihrer Wirkung auf Verkehr, Wirtschaft und Migration erfassen
Veränderungen - Möglichkeiten für grenzüberschreitende Regionalentwicklung unter dem Einfluss der geopolitischen Lage Österreichs europäischen Integration erkennen
- die unterschiedliche Qualität der politischen Grenzen Österreichs seit dem 20. Jahrhundert in ihrer Wirkung auf Verkehr, Wirtschaft Naturräumliche Chancen und Migration erfassen Risken
- Möglichkeiten für grenzüberschreitende Regionalentwicklung unter dem Einfluss der europäischen Integration erkennen geoökologische Faktoren und Prozesse am Beispiel eines alpinen sowie eines außeralpinen österreichischen Landschaftsraumes aufzeigen und in ihrem Zusammenwirken erklären
Naturräumliche Chancen und Risken - die naturräumlichen Gegebenheiten als Ansatzpunkt für die Regionalentwicklung bewerten können
- geoökologische Faktoren und Prozesse am Beispiel eines alpinen naturräumliche Voraussetzungen sowie eines außeralpinen österreichischen Landschaftsraumes aufzeigen wirtschaftliche, politische und in ihrem Zusammenwirken erklären gesellschaftliche Interessen als Ursachen ökologischer Probleme erkennen
- die naturräumlichen Gegebenheiten als Ansatzpunkt Bereitschaft entwickeln für die Regionalentwicklung bewerten können einen sorgsamen Umgang mit den knappen Ressourcen Luft, Wasser und Boden
- naturräumliche Voraussetzungen sowie wirtschaftliche, politische Demographische Entwicklung und gesellschaftliche Interessen als Ursachen ökologischer Probleme erkennen gesellschaftspolitische Implikationen
- Bereitschaft entwickeln für einen sorgsamen Umgang mit den knappen Ressourcen Luft, Wasser die Entwicklung der österreichischen Bevölkerung (zeitliche und Boden räumliche Dimension) darstellen können sowie mögliche Folgen ableiten und beurteilen
Demographische Entwicklung - die Lebenssituation ausgewählter Bevölkerungsgruppen vor dem Hintergrund des Phänomens “Fremdsein” analysieren und gesellschaftspolitische Implikationen bewerten können
- die Entwicklung der österreichischen Bevölkerung (zeitliche und räumliche Dimension) darstellen können sowie mögliche Folgen ableiten gesellschaftspolitischen Herausforderungen einer alternden und beurteilen multikulturellen Gesellschaft erfassen
Gesamtwirtschaftliche Leistungen und Probleme - die Lebenssituation ausgewählter Bevölkerungsgruppen vor dem Hintergrund des Phänomens “Fremdsein” analysieren Wirtschafts- und bewerten können Sozialpolitik
- die gesellschaftspolitischen Herausforderungen einer alternden aus dem Magischen Vieleck Zielkonflikte der Wirtschaftspolitik ableiten und multikulturellen Gesellschaft erfassen unterschiedliche Positionen formulieren
Gesamtwirtschaftliche Leistungen und Probleme - die Besonderheiten der österreichischen Wirtschafts- und Sozialpolitik erfassen
- aus dem Magischen Vieleck Zielkonflikte anhand des Budgets wirtschafts- und sozialpolitische Absichten sowie Maßnahmen der Wirtschaftspolitik ableiten Bundesregierung besprechen und unterschiedliche Positionen formulieren analysieren
- die Besonderheiten der österreichischen Wirtschafts- das Zustandekommen wichtiger wirtschaftlicher Daten kennen lernen und Sozialpolitik erfassen deren Aussagekraft beurteilen
- anhand des Budgets wirtschafts- und sozialpolitische Absichten sowie Maßnahmen der Bundesregierung besprechen und analysieren Wirtschaftsstandort Österreich
- das Zustandekommen wichtiger wirtschaftlicher Daten kennen lernen die Vor- und deren Aussagekraft beurteilen Nachteile des Wirtschaftsstandortes Österreich aus unterschiedlicher Sicht erarbeiten und mit anderen Staaten vergleichen
Wirtschaftsstandort Österreich - die Entstehung regionaler Disparitäten erklären und die sich daraus ergebenden Auswirkungen auf das Alltagsleben und die Wirtschaft erläutern
- die Vor- und Nachteile außenwirtschaftliche Verknüpfungen im Zuge der EU-Mitgliedschaft bzw. des Wirtschaftsstandortes Österreich aus unterschiedlicher Sicht erarbeiten Globalisierungsprozesses erkennen und mit anderen Staaten vergleichen analysieren
- die Entstehung regionaler Disparitäten erklären Industrie und die sich daraus ergebenden Auswirkungen auf das Alltagsleben Dienstleistung (Tourismus, Handel usw.) als wesentliche Basis der Wertschöpfung erkennen und die Wirtschaft erläutern ihre jetzigen bzw. zukünftigen vernetzten Problemfelder aufzeigen
- außenwirtschaftliche Verknüpfungen im Zuge der EU-Mitgliedschaft bzw. des Globalisierungsprozesses erkennen Unternehmen und analysieren Berufsorientierung
- Industrie und Dienstleistung (Tourismus, Handel usw.) als wesentliche Basis von der Wertschöpfung erkennen und ihre jetzigen bzw. zukünftigen vernetzten Problemfelder aufzeigen Produkt- oder Geschäftsidee zum eigenen Unternehmen - ein fiktives Unternehmen gründen
- die Einnahmen- und Ausgabenrechnung bei Unternehmen und Berufsorientierung privaten Haushalten in ihren Grundprinzipien verstehen
- von die Vielfalt der Produkt- oder Geschäftsidee zum eigenen Unternehmen - ein fiktives Unternehmen gründen Bildungswege kennen lernen und die eigene Positionierung in der Berufswelt finden
- die Einnahmen- und Ausgabenrechnung bei Unternehmen und privaten Haushalten in ihren Grundprinzipien verstehen betriebliche Kennzahlen an Hand von Beispielen interpretieren können
- die Vielfalt der Bildungswege kennen lernen Erfassung und die eigene Positionierung in der Berufswelt finden Bewertung von innerbetrieblichen Entscheidungen im Spannungsfeld von Konkurrenz, ökologischen und ökonomischen Notwendigkeiten
- betriebliche Kennzahlen an Hand Veränderungen von Beispielen interpretieren Strukturen innerhalb und im Umfeld der Unternehmen erkennen und ihre Folgen abschätzen können
- Erfassung und Bewertung von innerbetrieblichen Entscheidungen im Spannungsfeld von Konkurrenz, ökologischen und ökonomischen Notwendigkeiten Erkundung eines Dienstleistungsbetriebes
- Veränderungen von Strukturen innerhalb und im Umfeld der Unternehmen erkennen und ihre Folgen abschätzen können 8. Klasse:
- Erkundung eines Dienstleistungsbetriebes Die kursiv gesetzten Lernziele stellen die verbindlichen zusätzlichen Bereiche des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums dar.
8. Klasse: Lokal -regional - global: Vernetzungen - Wahrnehmungen - Konflikte
Die kursiv gesetzten Lernziele stellen die verbindlichen zusätzlichen Bereiche des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums dar. Globalisierung - Chancen und Gefahren
Lokal -regional - global: Vernetzungen - Wahrnehmungen - Konflikte die Prozesse der Globalisierung und ihre unterschiedlichen Interpretationen erkennen und bewerten
Globalisierung - Chancen den globalen Klimawandel in seinen möglichen Auswirkungen auf Lebenssituationen und Gefahren Wirtschaft charakterisieren können
- die Prozesse der Globalisierung und ihre unterschiedlichen Interpretationen lokale Betroffenheit durch globale Probleme erkennen und bewerten Verantwortungsbewusstsein für die gesamte Erde entwickeln
- den globalen Klimawandel die Chancen flexibler “Kleiner” in seinen möglichen Auswirkungen auf Lebenssituationen und der globalen Wirtschaft charakterisieren können erkennen
- lokale Betroffenheit durch globale Probleme erkennen traditionelle und Verantwortungsbewusstsein für die gesamte Erde entwickeln künstliche Freizeitwelten in Abhängigkeit zu lokalen und globalen Angebots- und Nachfragestrukturen erfassen und hinsichtlich ihrer sozialen und ökologischen Auswirkungen bewerten
- die Chancen flexibler “Kleiner” in der globalen Wirtschaft erkennen Politische und ökonomische Systeme im Vergleich
- traditionelle und künstliche Freizeitwelten in Abhängigkeit zu lokalen und globalen Angebots- und Nachfragestrukturen erfassen und hinsichtlich ihrer Zusammenhänge zwischen der sozialen und ökologischen politischen Entwicklung unterschiedlicher Kulturräume und ihre Auswirkungen bewerten auf Weltpolitik und Weltwirtschaft erkennen können
Politische - die Asymmetrie zwischen der ökonomischen Macht auf der einen Seite und ökonomische Systeme im Vergleich den sozialen und politischen Interessen auf der anderen Seite erkennen
- Zusammenhänge zwischen der sozialen und politischen Entwicklung unterschiedlicher Kulturräume Ursachen und ihre Auswirkungen sozialer und ökonomischer Disparitäten auf Weltpolitik globaler Ebene beurteilen und Weltwirtschaft erkennen können Möglichkeiten von Verbesserungen durch Entwicklungszusammenarbeit diskutieren
- die Asymmetrie zwischen der ökonomischen Macht Zusammenschlüsse auf der einen Seite und den sozialen wirtschaftlicher und politischen Interessen auf der anderen Seite erkennen politischer Ebene vergleichen
- Ursachen und Auswirkungen sozialer und ökonomischer Disparitäten auf globaler Ebene beurteilen Städte als Lebensräume und Möglichkeiten von Verbesserungen durch Entwicklungszusammenarbeit diskutieren ökonomische Zentren
- Zusammenschlüsse auf wirtschaftlicher den Prozess der Verstädterung und politischer Ebene vergleichen dessen wichtigste Ursachen verstehen
Städte - Erfassen der Bedeutung von Metropolen als Lebensräume Steuerungszentren der Wirtschaft und ökonomische Zentren als Orte der sozialen Differenzen
- den Prozess die Vielfalt der Verstädterung und dessen wichtigste Ursachen verstehen lebensräumlichen Wirklichkeiten der Stadt vergleichen können
- Erfassen der Bedeutung von Metropolen als Steuerungszentren der Wirtschaft und als Orte der sozialen Differenzen Umweltprobleme expandierender Stadtregionen erkennen
- die Vielfalt der lebensräumlichen Wirklichkeiten der Stadt vergleichen können Geld- und Währung
- Umweltprobleme expandierender Stadtregionen erkennen die internationalen Geldströme analysieren und ihre Bedeutung für die unterschiedliche Entwicklung von Regionen erfassen
Geld- - wichtige Anlageformen nach Risiko und Währung Chance bewerten
- die internationalen Geldströme analysieren und ihre Bedeutung für die unterschiedliche Entwicklung Politische Gestaltung von Regionen erfassen Räumen
- wichtige Anlageformen nach Risiko die Raumordnung als gestalterisches Element auf kommunalpolitischer Ebene kennen lernen und Chance bewerten ihre Auswirkungen beurteilen
Politische Gestaltung - Erfassen wie durch Zuweisung von Räumen Symbolen und Images neue Räume geschaffen und wie dadurch die Raumwahrnehmung sowie räumliche Identität nachhaltig verändert wird
- die Raumordnung als gestalterisches Element Bereitschaft entwickeln zumindest auf kommunalpolitischer der kommunalpolitischen Ebene kennen lernen und ihre Auswirkungen beurteilen gestaltend mitzuwirken
- Erfassen wie durch Zuweisung von Symbolen und Images neue Räume geschaffen und wie dadurch die Raumwahrnehmung sowie räumliche Identität nachhaltig verändert wird MATHEMATIK
- Bereitschaft entwickeln zumindest auf der kommunalpolitischen Ebene gestaltend mitzuwirken Bildungs- und Lehraufgabe:
MATHEMATIK Der Mathematikunterricht soll beitragen, dass Schülerinnen und Schülern ihrer Verantwortung für lebensbegleitendes Lernen besser nachkommen können. Dies geschieht vor allem durch die Erziehung zu analytisch-folgerichtigem Denken und durch die Vermittlung von mathematischen Kompetenzen, die für viele Lebensbereiche grundlegende Bedeutung haben. Beim Erwerben dieser Kompetenzen sollen die Schülerinnen und Schüler die vielfältigen Aspekte der Mathematik und die Beiträge des Gegenstandes zu verschiedenen Bildungsbereichen erkennen.
Bildungs- Die mathematische Beschreibung von Strukturen und Lehraufgabe: Prozessen der uns umgebenden Welt, die daraus resultierende vertiefte Einsicht in Zusammenhänge und das Lösen von Problemen durch mathematische Verfahren und Techniken sind zentrale Anliegen des Mathematikunterrichts.
Der Mathematikunterricht soll beitragen, dass Schülerinnen und Schülern ihrer Verantwortung für lebensbegleitendes Lernen besser nachkommen können. Dies geschieht vor allem durch die Erziehung zu analytisch-folgerichtigem Denken und durch die Vermittlung von mathematischen Kompetenzen, die für viele Lebensbereiche grundlegende Bedeutung haben. Beim Erwerben dieser Mathematische Kompetenzen sollen die Schülerinnen und Schüler die vielfältigen Aspekte der Mathematik und die Beiträge des Gegenstandes zu verschiedenen Bildungsbereichen erkennen.
Die mathematische Beschreibung von Strukturen und Prozessen der uns umgebenden Welt, die daraus resultierende vertiefte Einsicht in Zusammenhänge und das Lösen von Problemen durch mathematische Verfahren und Techniken sind zentrale Anliegen des Mathematikunterrichts. Kompetenzen, die sich auf Kenntnisse beziehen:
Mathematische Kompetenzen Sie äußern sich im Vertrautsein mit mathematischen Inhalten aus den Bereichen Zahlen, Algebra, Analysis, Geometrie und Stochastik.
Kompetenzen, die sich auf Kenntnisse Begriffe beziehen:
Sie äußern sich im Vertrautsein mit mathematischen Inhalten aus den Bereichen Zahlen, Algebra, Analysis, Geometrie und Stochastik. Sie äußern sich in der Fähigkeit, mathematische Begriffe mit adäquaten Grundvorstellungen zu verknüpfen. Die Schülerinnen und Schüler sollen Mathematik als spezifische Sprache zur Beschreibung von Strukturen und Mustern, zur Erfassung von Quantifizierbarem und logischen Beziehungen sowie zur Untersuchung von Naturphänomenen erkennen.
Kompetenzen, die sich auf Begriffe mathematische Fertigkeiten und Fähigkeiten beziehen, äußern sich im Ausführen der folgenden mathematischen Aktivitäten:
Sie äußern sich in der Fähigkeit, mathematische Begriffe mit adäquaten Grundvorstellungen zu verknüpfen. Die Schülerinnen und Schüler sollen Mathematik als spezifische Sprache zur Beschreibung von Strukturen und Mustern, zur Erfassung von Quantifizierbarem und logischen Beziehungen sowie zur Untersuchung von Naturphänomenen erkennen. - Darstellend - interpretierendes Arbeiten umfasst alle Aktivitäten, die mit der Übersetzung von Situationen, Zuständen und Prozessen aus der Alltagssprache in die Sprache der Mathematik und zurück zu tun haben; auch der innermathematische Wechsel von Darstellungsformen gehört zu diesen Aktivitäten
Kompetenzen, die sich auf mathematische Fertigkeiten und Fähigkeiten beziehen, äußern sich im Ausführen der folgenden mathematischen Aktivitäten: - Formal - operatives Arbeiten umfasst alle Aktivitäten, die auf Kalkülen bzw. Algorithmen beruhen, also das Anwenden von Verfahren, Rechenmethoden oder Techniken
- Darstellend - interpretierendes Arbeiten umfasst alle Aktivitäten, die mit der Übersetzung von Situationen, Zuständen und Prozessen aus der Alltagssprache in die Sprache der Mathematik und zurück zu tun haben; auch der innermathematische Wechsel von Darstellungsformen gehört zu diesen Aktivitäten - Experimentell - heuristisches Arbeiten umfasst alle Aktivitäten, die etwa mit zielgerichtetem Suchen nach Gesetzmäßigkeiten, mit Variation von Parametern oder dem Aufstellen von induktiv gewonnenen Vermutungen zu tun haben; auch das Ausführen von Simulationen, das Untersuchen von Grenz- und Spezialfällen sowie das Übergehen zu Verallgemeinerungen gehören in der experimentellen Phase zu diesen Aktivitäten
- Formal - operatives Arbeiten umfasst alle Aktivitäten, die auf Kalkülen bzw. Algorithmen beruhen, also das Anwenden von Verfahren, Rechenmethoden oder Techniken - Kritisch - argumentatives Arbeiten umfasst alle Aktivitäten, die mit Argumentieren, Hinterfragen, Ausloten von Grenzen und Begründen zu tun haben; das Beweisen heuristisch gewonnener Vermutungen ist ein Schwerpunkt dieses Tätigkeitsbereichs
- Experimentell - heuristisches Arbeiten umfasst alle Aktivitäten, die etwa mit zielgerichtetem Suchen nach Gesetzmäßigkeiten, mit Variation von Parametern oder dem Aufstellen von induktiv gewonnenen Vermutungen zu tun haben; auch das Ausführen von Simulationen, das Untersuchen von Grenz- und Spezialfällen sowie das Übergehen zu Verallgemeinerungen gehören in Aspekte der experimentellen Phase zu diesen Aktivitäten Mathematik
- Kritisch Schöpferisch - argumentatives Arbeiten umfasst alle Aktivitäten, die mit Argumentieren, Hinterfragen, Ausloten von Grenzen und Begründen zu tun haben; das Beweisen heuristisch gewonnener Vermutungen ist ein Schwerpunkt dieses Tätigkeitsbereichs kreativer Aspekt:
Aspekte der Mathematik ist eine Schulung des Denkens, in der Arbeitstechniken vermittelt, Strategien aufgebaut, Phantasie angeregt und Kreativität gefördert werden
Schöpferisch - kreativer Sprachlicher Aspekt:
Mathematik ist eine Schulung des Denkens, in der Arbeitstechniken vermittelt, Strategien aufgebaut, Phantasie angeregt und Kreativität gefördert werden Mathematik ist ein elaboriertes Begriffsnetz, ein ständiges Bemühen um exakten Ausdruck, in dem die Fähigkeit zum Argumentieren, Kritisieren und Urteilen entwickelt sowie die sprachliche Ausdrucksfähigkeit gefördert werden
Sprachlicher Erkenntnistheoretischer Aspekt:
Mathematik ist ein elaboriertes Begriffsnetz, ein ständiges Bemühen um exakten Ausdruck, in dem die Fähigkeit zum Argumentieren, Kritisieren und Urteilen entwickelt sowie die sprachliche Ausdrucksfähigkeit gefördert werden Mathematik ist eine spezielle Form der Erfassung unserer Erfahrungswelt; sie ist eine spezifische Art, die Erscheinungen der Welt wahrzunehmen und durch Abstraktion zu verstehen; Mathematisierung eines realen Phänomens kann die Alltagserfahrung wesentlich vertiefen
Erkenntnistheoretischer Pragmatisch- anwendungsorientierter Aspekt:
Mathematik ist eine spezielle Form der Erfassung unserer Erfahrungswelt; sie ist eine spezifische Art, die Erscheinungen der Welt wahrzunehmen und durch Abstraktion zu verstehen; Mathematisierung eines realen Phänomens kann die Alltagserfahrung wesentlich vertiefen Mathematik ist ein nützliches Werkzeug und Methodenreservoir für viele Disziplinen und Voraussetzung für viele Studien bzw. Berufsfelder
Pragmatisch- anwendungsorientierter Autonomer Aspekt:
Mathematik ist ein nützliches Werkzeug und Methodenreservoir für viele Disziplinen und Voraussetzung für viele Studien bzw. Berufsfelder Mathematische Gegenstände und Sachverhalte bilden als geistige Schöpfungen eine deduktiv geordnete Welt eigener Art, in der Aussagen - von festgelegten Prämissen ausgehend - stringent abgeleitet werden können; Mathematik befähigt damit, dem eigenen Denken mehr zu vertrauen als fremden Meinungsmachern und fördert so den demokratischen Prozess
Autonomer Kulturell - historischer Aspekt:
Mathematische Gegenstände Die maßgebliche Rolle mathematischer Erkenntnisse und Sachverhalte bilden als geistige Schöpfungen eine deduktiv geordnete Welt eigener Art, Leistungen in der Aussagen - von festgelegten Prämissen ausgehend - stringent abgeleitet werden können; Entwicklung des europäischen Kultur- und Geisteslebens macht Mathematik befähigt damit, dem eigenen Denken mehr zu vertrauen als fremden Meinungsmachern und fördert so den demokratischen Prozess einem unverzichtbaren Bestandteil der Allgemeinbildung
Kulturell - historischer Aspekt Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Die maßgebliche Rolle mathematischer Erkenntnisse und Leistungen in bereits im Lehrplan der Entwicklung des europäischen Kultur- Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und Geisteslebens macht Mathematik zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Allgemeinbildung vertiefen.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln Sprache und zu vertiefen. Kommunikation:
Beiträge zu Mathematik ergänzt und erweitert die Umgangssprache vor allem durch ihre Symbole und ihre Darstellungen, sie präzisiert Aussagen und verdichtet sie; neben der Muttersprache und den Bildungsbereichen: Fremdsprachen wird Mathematik so zu einer weiteren Art von Sprache
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Mathematik ergänzt und erweitert die Umgangssprache vor allem durch ihre Symbole und ihre Darstellungen, sie präzisiert Aussagen und verdichtet sie; neben der Muttersprache und den Fremdsprachen wird Mathematik so zu einer weiteren Art von Sprache Der Unterricht soll aufzeigen, dass Mathematik in vielen Bereichen des Lebens (Finanzwirtschaft, Soziologie, Medizin usw.) eine wichtige Rolle spielt
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Der Unterricht soll aufzeigen, dass Mathematik in vielen Bereichen des Lebens (Finanzwirtschaft, Soziologie, Medizin usw.) eine wichtige Rolle spielt Viele Naturphänomene lassen sich mit Hilfe der Mathematik adäquat beschreiben und damit auch verstehen; Die Mathematik stellt eine Fülle von Lösungsmethoden zur Verfügung, mit denen Probleme bearbeitbar werden
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Viele Naturphänomene lassen sich mit Hilfe der Mathematik adäquat beschreiben und damit auch verstehen; Die Mathematik stellt eine Fülle von Lösungsmethoden zur Verfügung, mit denen Probleme bearbeitbar werden Mathematik besitzt neben der deduktiven auch eine induktive Seite; vor allem das Experimentieren an neuen Aufgabenstellungen und Problemen macht diese Seite sichtbar, bei der Kreativität und Einfallsreichtum gefördert werden
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Mathematik besitzt neben der deduktiven auch eine induktive Seite; vor allem das Experimentieren an neuen Aufgabenstellungen und Problemen macht diese Seite sichtbar, bei der Kreativität Durch die Bearbeitung mathematisch beschreibbarer Phänomene aus dem Gesundheitswesen und Einfallsreichtum gefördert dem Sport können Beiträge zu diesem Bildungsbereich geleistet werden
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Durch die Bearbeitung mathematisch beschreibbarer Phänomene aus dem Gesundheitswesen Im Mathematikunterricht soll verständnisvolles Lernen als individueller, aktiver und dem Sport können Beiträge zu diesem Bildungsbereich geleistet werden konstruktiver Prozess im Vordergrund stehen. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch eigene Tätigkeiten Einsichten gewinnen und so mathematische Begriffe und Methoden in ihr Wissenssystem einbauen.
Didaktische Grundsätze: Zur Sicherung des Unterrichtsertrages bieten sich Einzel-, Team- und Gruppenarbeiten, Projektarbeiten und regelmäßige Hausübungen an. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen.
Im Mathematikunterricht soll verständnisvolles Lernen als individueller, aktiver und konstruktiver Prozess im Vordergrund stehen. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch eigene Tätigkeiten Einsichten gewinnen und so mathematische Begriffe und Methoden in ihr Wissenssystem einbauen. Im Sinne der Methodenvielfalt ist bei jedem der folgenden Grundsätze eine Bandbreite der Umsetzung angegeben, innerhalb der eine konkrete Realisierung - angepasst an die jeweilige Unterrichtssituation - zu erfolgen hat. Wenn von minimaler und maximaler Realisierung die Rede ist, ist dies nicht im Sinne einer Wertung zu verstehen.
Zur Sicherung des Unterrichtsertrages bieten sich Einzel-, Team- und Gruppenarbeiten, Projektarbeiten und regelmäßige Hausübungen an. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Lernen in anwendungsorientierten Kontexten Anwendungsorientierte Kontexte verdeutlichen die Nützlichkeit der Mathematik in verschiedenen Lebensbereichen und motivieren so dazu, neues Wissen und neue Fähigkeiten zu erwerben. Vernetzungen der Inhalte innerhalb der Mathematik und durch geeignete fächerübergreifende Unterrichtssequenzen sind anzustreben. Die minimale Realisierung besteht in der Thematisierung mathematischer Anwendungen bei ausgewählten Inhalten, die maximale Realisierung in der ständigen Einbeziehung anwendungsorientierter Aufgaben- und Problemstellungen zusammen mit einer Reflexion des jeweiligen Modellbildungsprozesses hinsichtlich seiner Vorteile und seiner Grenzen.
Im Sinne der Methodenvielfalt ist bei jedem der folgenden Grundsätze eine Bandbreite der Umsetzung angegeben, innerhalb der eine konkrete Realisierung - angepasst an die jeweilige Unterrichtssituation - zu erfolgen hat. Wenn von minimaler und maximaler Realisierung die Rede ist, ist dies nicht im Sinne einer Wertung zu verstehen. Lernen in Phasen
Lernen in anwendungsorientierten Kontexten Anwendungsorientierte Kontexte verdeutlichen die Nützlichkeit der Mathematik in verschiedenen Lebensbereichen und motivieren so dazu, neues Wissen und neue Fähigkeiten zu erwerben. Vernetzungen der Inhalte innerhalb der Mathematik und durch geeignete fächerübergreifende Unterrichtssequenzen sind anzustreben. Die minimale Realisierung besteht in der Thematisierung mathematischer Anwendungen bei ausgewählten Inhalten, die maximale Realisierung in der ständigen Einbeziehung anwendungsorientierter Aufgaben- und Problemstellungen zusammen mit einer Reflexion des jeweiligen Modellbildungsprozesses hinsichtlich seiner Vorteile und seiner Grenzen. Unter Beachtung der Vorkenntnisse sind Begriffe in der Regel in einer ersten Phase auf einer konkret-anschaulichen, intuitiven oder heuristischen Ebene zu behandeln, bei einfachen Anwendungen zu erproben und erst in einer späteren Phase zu vertiefen, ergänzen, verallgemeinern oder exaktifizieren. Die minimale Realisierung besteht in der Orientierung am Vorwissen der Schülerinnen und Schüler und der Einführung von Begriffen über intuitive und heuristische Ansätze mit exemplarischen Exaktifizierungen, die maximale Realisierung in einer weit reichenden Präzisierung mathematischer Begriffe, Sätze und Methoden.
Lernen in Phasen im sozialen Umfeld
Unter Beachtung der Vorkenntnisse sind Begriffe in der Regel in einer ersten Phase auf einer konkret-anschaulichen, intuitiven oder heuristischen Ebene zu behandeln, bei einfachen Anwendungen zu erproben und erst in einer späteren Phase zu vertiefen, ergänzen, verallgemeinern oder exaktifizieren. Die minimale Realisierung besteht in der Orientierung am Vorwissen der Schülerinnen und Schüler und der Einführung von Begriffen über intuitive und heuristische Ansätze mit exemplarischen Exaktifizierungen, die maximale Realisierung in einer weit reichenden Präzisierung mathematischer Begriffe, Sätze und Methoden. Der Einsatz passender Sozialformen ist auf die angestrebten Lernziele, die Eigenart der Inhalte und auf die jeweilige Lerngruppe abzustimmen. Hilfreich für jeden Lernprozess ist ein konstruktives Klima zwischen den Schülerinnen und Schülern einerseits sowie den Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern andererseits. Die minimale Realisierung besteht im situationsbezogenen Wechsel der Sozialformen im Unterricht, die maximale Realisierung im Vermitteln elementarer Techniken und Regeln für gute Team- und Projektarbeit sowie in der Kooperation mit außerschulischen Expertinnen und Experten.
Lernen im sozialen Umfeld unter vielfältigen Aspekten
Der Einsatz passender Sozialformen ist auf die angestrebten Lernziele, die Eigenart der Inhalte und auf die jeweilige Lerngruppe abzustimmen. Hilfreich für jeden Lernprozess ist ein konstruktives Klima zwischen den Schülerinnen und Schülern einerseits sowie den Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern andererseits. Die minimale Realisierung besteht im situationsbezogenen Wechsel der Sozialformen im Unterricht, die maximale Realisierung im Vermitteln elementarer Techniken und Regeln für gute Team- und Projektarbeit sowie in der Kooperation mit außerschulischen Expertinnen und Experten. Einzelne Inhalte und Probleme sind aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen und aus verschiedenen Richtungen zu beleuchten. Vielfältige Sichtweisen sichern eine große Flexibilität bei der Anwendung des Gelernten. Die minimale Realisierung besteht in der gelegentlichen Verdeutlichung verschiedener Sichtweisen bei der Behandlung neuer Inhalte, die maximale Realisierung im konsequenten Herausarbeiten der Vor- und Nachteile verschiedener Zugänge. Damit wird ein vielschichtiges und ausgewogenes Bild der Mathematik gewonnen.
Lernen unter vielfältigen Aspekten mit instruktionaler Unterstützung
Einzelne Inhalte und Probleme sind aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen und aus verschiedenen Richtungen zu beleuchten. Vielfältige Sichtweisen sichern eine große Flexibilität bei der Anwendung des Gelernten. Die minimale Realisierung besteht in der gelegentlichen Verdeutlichung verschiedener Sichtweisen bei der Behandlung neuer Inhalte, die maximale Realisierung im konsequenten Herausarbeiten der Vor- und Nachteile verschiedener Zugänge. Damit wird ein vielschichtiges und ausgewogenes Bild der Mathematik gewonnen. Lernen ohne instruktionale Unterstützung ist in der Regel - insbesondere in Mathematik - ineffektiv und führt leicht zur Überforderung. Lehrerinnen und Lehrer müssen Schülerinnen und Schüler anleiten und insbesondere bei Problemen gezielt unterstützen. Die minimale Realisierung besteht in der Bereitstellung von schüleradäquaten Lernumgebungen und Lernangeboten, die maximale Realisierung in Differenzierungsmaßnahmen, durch die individuelle Begabungen, Fähigkeiten, Neigungen, Bedürfnisse und Interessen gefördert werden.
Lernen mit instruktionaler medialer Unterstützung
Lernen ohne instruktionale Unterstützung ist in der Regel - insbesondere in Mathematik - ineffektiv und führt leicht zur Überforderung. Lehrerinnen und Lehrer müssen Schülerinnen und Schüler anleiten und insbesondere bei Problemen gezielt unterstützen. Die minimale Realisierung besteht in der Bereitstellung von schüleradäquaten Lernumgebungen und Lernangeboten, die maximale Realisierung in Differenzierungsmaßnahmen, durch die individuelle Begabungen, Fähigkeiten, Neigungen, Bedürfnisse und Interessen gefördert werden. Die Beschaffung, Verarbeitung und Bewertung von Informationen hat auch mit Büchern (zB dem Schulbuch), Zeitschriften und mit Hilfe elektronischer Medien zu erfolgen. Nutzen und Problematik mathematischer Inhalte und Lernhilfen im Internet sind hier zu thematisieren. Die minimale Realisierung besteht in der gelegentlichen Einbeziehung derartiger Medien, die maximale Realisierung im gezielten Erwerb von Kompetenzen, die von der Informationsbeschaffung bis zur eigenständigen Abfassung und Präsentation mathematischer Texte und Facharbeiten reichen.
Lernen mit medialer technologischer Unterstützung
Die Beschaffung, Verarbeitung und Bewertung von Informationen hat auch mit Büchern (zB dem Schulbuch), Zeitschriften und mit Hilfe elektronischer Medien zu erfolgen. Nutzen und Problematik mathematischer Inhalte und Lernhilfen im Internet sind hier zu thematisieren. Die minimale Realisierung besteht in der gelegentlichen Einbeziehung derartiger Medien, die maximale Realisierung im gezielten Erwerb von Kompetenzen, die von der Informationsbeschaffung bis zur eigenständigen Abfassung und Präsentation mathematischer Texte und Facharbeiten reichen. Mathematiknahe Technologien wie Computeralgebra-Systeme, dynamische Geometrie-Software oder Tabellenkalkulationsprogramme sind im heutigen Mathematikunterricht unverzichtbar. Sachgerechtes und sinnvolles Nutzen der Programme durch geplantes Vorgehen ist sicherzustellen. Die minimale Realisierung besteht im Kennenlernen derartiger Technologien, das über exemplarische Einblicke hinausgeht und zumindest gelegentlich eine wesentliche Rolle beim Erarbeiten und Anwenden von Inhalten spielt. Bei der maximalen Realisierung ist der sinnvolle Einsatz derartiger Technologien ein ständiger und integraler Bestandteil des Unterrichts.
Lernen Der Lehrplan geht von drei Wochenstunden in jeder Schulstufe aus. Bei mehr als drei Wochenstunden ist vor allem eine vertiefte und aspektreichere Behandlung der Lerninhalte anzustreben. Die kursiv gesetzten Inhalte sind für alle Schulstufen mit technologischer Unterstützung mehr als drei Wochenstunden obligatorisch.
Mathematiknahe Technologien wie Computeralgebra-Systeme, dynamische Geometrie-Software oder Tabellenkalkulationsprogramme sind im heutigen Mathematikunterricht unverzichtbar. Sachgerechtes und sinnvolles Nutzen der Programme durch geplantes Vorgehen ist sicherzustellen. Die minimale Realisierung besteht im Kennenlernen derartiger Technologien, das über exemplarische Einblicke hinausgeht Das Verwenden von Symbolen für logische Begriffe und zumindest gelegentlich eine wesentliche Rolle beim Erarbeiten Beziehungen und Anwenden das Beschreiben von Inhalten spielt. Bei der maximalen Realisierung ist der sinnvolle Einsatz derartiger Technologien ein ständiger Gesamtheiten mit Hilfe von Mengen und integraler Bestandteil des Unterrichts Mengenoperationen hat die Basis für exaktes Formulieren und Arbeiten zu legen.
Der Lehrplan geht von drei Wochenstunden in jeder Schulstufe aus. Bei mehr als drei Wochenstunden ist vor allem eine vertiefte und aspektreichere Behandlung der Lerninhalte anzustreben. Die kursiv gesetzten Inhalte sind für alle Schulstufen mit mehr als drei Wochenstunden obligatorisch. Die im Lehrstoff formulierten Tätigkeiten und Inhalte sind zwar bestimmten Bereichen zugeordnet, können aber auch in anderen Bereichen angewendet werden.
Das Verwenden von Symbolen für logische Begriffe und Beziehungen und das Beschreiben von Gesamtheiten mit Hilfe von Mengen und Mengenoperationen hat die Basis für exaktes Formulieren und Arbeiten zu legen. Lehrstoff:
Die im Lehrstoff formulierten Tätigkeiten und Inhalte sind zwar bestimmten Bereichen zugeordnet, können aber auch in anderen Bereichen angewendet werden. 5. Klasse:
Lehrstoff: Zahlen und Rechengesetze
5. Klasse: - Reflektieren über das Erweitern von Zahlenmengen an Hand von natürlichen, ganzen, rationalen und irrationalen Zahlen
- Darstellen von Zahlen im dekadischen und Rechengesetze in einem nichtdekadischen Zahlensystem
- Reflektieren über das Erweitern Verwenden von Zahlenmengen an Hand Zehnerpotenzen zum Erfassen von natürlichen, ganzen, rationalen sehr kleinen und irrationalen sehr großen Zahlen in anwendungsorientierten Bereichen
- Darstellen von Zahlen im dekadischen bewusstes und in einem nichtdekadischen Zahlensystem sinnvolles Umgehen mit exakten Werten und Näherungswerten
- Verwenden von Zehnerpotenzen zum Erfassen Aufstellen und Interpretieren von sehr kleinen Termen und sehr großen Zahlen in anwendungsorientierten Bereichen Formeln, Begründen von Umformungsschritten durch Rechengesetze
- bewusstes und sinnvolles Umgehen Arbeiten mit exakten Werten Primzahlen und Näherungswerten Teilern, Untersuchen von Teilbarkeitsfragen
- Aufstellen und Interpretieren von Termen Gleichungen und Formeln, Begründen von Umformungsschritten durch Rechengesetze Gleichungssysteme
- Arbeiten mit Primzahlen und Teilern, Untersuchen Lösen von Teilbarkeitsfragen linearen und quadratischen Gleichungen in einer Variablen
Gleichungen und - Lösen von linearen Gleichungssystemen in zwei Variablen, Untersuchen der Lösbarkeit dieser Gleichungssysteme, geometrische Interpretation
- Lösen von linearen und quadratischen Anwenden der oben genannten Gleichungen in einer Variablen und Gleichungssysteme auf inner- und außermathematische Probleme
- Lösen von linearen Gleichungssystemen in zwei Variablen, Untersuchen der Lösbarkeit dieser Gleichungssysteme, geometrische Interpretation Funktionen
- Anwenden der oben genannten Gleichungen und Gleichungssysteme auf inner- Beschreiben von Abhängigkeiten, die durch reelle Funktionen in einer Variablen erfassbar sind (mittels Termen, Tabellen und außermathematische Probleme Graphen), Reflektieren über den Modellcharakter von Funktionen
- Beschreiben und Untersuchen von linearen und einfachen nichtlinearen Funktionen (zB a/x, a/x2, ax2+bx+c, abschnittweise definierte Funktionen)
- Beschreiben von Abhängigkeiten, die durch reelle Funktionen in einer Variablen erfassbar sind (mittels Termen, Tabellen und Graphen), Reflektieren über den Modellcharakter von Funktionen - Untersuchen von Formeln im Hinblick auf funktionale Aspekte, Beschreiben von direkten und indirekten Proportionalitäten mit Hilfe von Funktionen
- Beschreiben und Untersuchen von linearen und einfachen nichtlinearen Funktionen (zB a/x, a/x2, ax2+bx+c, abschnittweise definierte Arbeiten mit Funktionen) in anwendungsorientierten Bereichen
- Untersuchen von Formeln im Hinblick auf funktionale Aspekte, Beschreiben von direkten und indirekten Proportionalitäten mit Hilfe von Funktionen Trigonometrie
- Arbeiten mit Funktionen in anwendungsorientierten Bereichen Durchführen von Berechnungen an rechtwinkligen und allgemeinen Dreiecken, an Figuren und Körpern (auch mittels Sinus- und Kosinussatz)
Trigonometrie - Kennenlernen von Polarkoordinaten
- Durchführen von Berechnungen an rechtwinkligen und allgemeinen Dreiecken, an Figuren und Körpern (auch mittels Sinus- Vektoren und Kosinussatz) analytische Geometrie der Ebene
- Kennenlernen Addieren von Polarkoordinaten Vektoren und Multiplizieren von Vektoren mit reellen Zahlen, geometrisches Veranschaulichen dieser Rechenoperationen
Vektoren - Ermitteln von Einheitsvektoren und analytische Geometrie der Ebene Normalvektoren
- Addieren von Vektoren und Multiplizieren von Vektoren mit reellen Zahlen, geometrisches Veranschaulichen dieser Rechenoperationen - Arbeiten mit dem skalaren Produkt, Ermitteln des Winkels zweier Vektoren
- Ermitteln Beschreiben von Einheitsvektoren Geraden durch Parameterdarstellungen und Normalvektoren durch Gleichungen, Schneiden von Geraden
- Arbeiten mit dem skalaren Produkt, Ermitteln des Winkels zweier Vektoren - Lösen von geometrischen Aufgaben, gegebenenfalls unter Einbeziehung der Elementargeometrie
- Beschreiben von Geraden durch Parameterdarstellungen und durch Gleichungen, Schneiden von Geraden 6. Klasse:
- Lösen von geometrischen Aufgaben, gegebenenfalls unter Einbeziehung der Elementargeometrie Potenzen, Wurzeln, Logarithmen
6. Klasse: - Definieren von Potenzen mit natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Exponenten, Definieren von Wurzeln und Logarithmen
- Formulieren und Beweisen von Rechengesetzen für Potenzen, Wurzeln, und Logarithmen; Umformen entsprechender Terme
- Definieren von Potenzen mit natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Exponenten, Definieren von Wurzeln und Logarithmen Folgen
- Formulieren rekursives und Beweisen explizites Darstellen von Rechengesetzen für Potenzen, Wurzeln und Logarithmen; Umformen entsprechender Terme Folgen
- Untersuchen von Folgen auf Monotonie, Beschränktheit und Konvergenz, intuitives Erfassen und Definieren des Begriffes Grenzwert
- rekursives und explizites Darstellen von Folgen Definieren der Eulerschen Zahl
- Untersuchen von Folgen auf Monotonie, Beschränktheit und Konvergenz, intuitives Erfassen und Definieren des Begriffes Grenzwert - Arbeiten mit arithmetischen und geometrischen Folgen und Reihen, Erkennen des Zusammenhangs zwischen arithmetischen Folgen und linearen Funktionen sowie zwischen geometrischen Folgen und Exponentialfunktionen
- Definieren der Eulerschen Zahl Verwenden von Folgen zur Beschreibung diskreter Prozesse in anwendungsorientierten Bereichen (insbesondere Geldwesen)
- Arbeiten mit arithmetischen und geometrischen Folgen und Reihen, Erkennen des Zusammenhangs zwischen arithmetischen Folgen und linearen Funktionen sowie zwischen geometrischen Folgen und Exponentialfunktionen Gleichungen, Ungleichungen, Gleichungssysteme
- Verwenden von Folgen zur Beschreibung diskreter Prozesse in anwendungsorientierten Bereichen Arbeiten mit einfachen Ungleichungen (insbesondere GeldwesenAbschätzungen, Umformungen, Fallunterscheidungen)
- Lösen von linearen Gleichungssystemen mit drei Gleichungen, Ungleichungen, Gleichungssysteme in drei Variablen
- Arbeiten mit einfachen Ungleichungen (Abschätzungen, Umformungen, Fallunterscheidungen) Kennenlernen von Näherungsverfahren zum Lösen von Gleichungen
- Lösen von linearen Gleichungssystemen mit drei Gleichungen in drei Variablen Reelle Funktionen
- Kennenlernen Definieren, Darstellen und Untersuchen von Näherungsverfahren zum Lösen Potenzfunktionen, von Gleichungen Exponential- und Logarithmusfunktionen sowie von Winkelfunktionen (Bogenmaß)
Reelle - Untersuchen von Eigenschaften reeller Funktionen (Monotonie, globale und lokale Extremstellen, Symmetrie, Periodizität) und von Beziehungen zwischen Funktionen (Umkehrfunktionen)
- Definieren, Darstellen und Untersuchen von Potenzfunktionen, von Exponential- und Logarithmusfunktionen sowie von Winkelfunktionen (Bogenmaß) - Beschreiben von Änderungen durch Änderungsmaße (absolute und relative Änderung, Differenzenquotient)
- Untersuchen von Eigenschaften reeller Funktionen (Monotonie, globale und lokale Extremstellen, Symmetrie, Periodizität) und von Beziehungen zwischen Funktionen (Umkehrfunktionen) - Anwenden von Funktionen zur Beschreibung kontinuierlicher Prozesse, Vergleichen von Modellen, Erkennen der Grenzen von Modellbildungen
- Beschreiben Kennenlernen von Änderungen durch Änderungsmaße (absolute und relative Änderung, Differenzenquotient) Verallgemeinerungen des Funktionsbegriffs
- Anwenden Verketten von Funktionen zur Beschreibung kontinuierlicher Prozesse, Vergleichen von Modellen, Erkennen der Grenzen von Modellbildungen
- Kennenlernen von Verallgemeinerungen Analytische Geometrie des Funktionsbegriffs Raumes
- Verketten von Funktionen Übertragen bekannter Begriffe und Methoden aus der zweidimensionalen analytischen Geometrie, Erkennen der Grenzen dieser Übertragbarkeit
Analytische Geometrie - Ermitteln von Normalvektoren, Definieren des Raumes vektoriellen Produkts
- Übertragen bekannter Begriffe und Methoden aus der zweidimensionalen analytischen Geometrie, Erkennen der Grenzen dieser Übertragbarkeit - Beschreiben von Geraden und Ebenen durch Parameterdarstellungen bzw. Gleichungen
- Ermitteln von Normalvektoren, Definieren des vektoriellen Produkts - Schneiden von Geraden und Ebenen, Untersuchen von Lagebeziehungen
- Beschreiben von Geraden und Ebenen durch Parameterdarstellungen bzw. Gleichungen - Lösen von geometrischen Aufgaben, gegebenenfalls unter Einbeziehung der Elementargeometrie und der Trigonometrie
- Schneiden von Geraden und Ebenen, Untersuchen von Lagebeziehungen Stochastik
- Lösen von geometrischen Aufgaben, gegebenenfalls unter Einbeziehung der Elementargeometrie Arbeiten mit Darstellungsformen und Kennzahlen der Trigonometrie beschreibenden Statistik
Stochastik - Kennen des Begriffes Zufallsversuch, Beschreiben von Ereignissen durch Mengen
- Arbeiten mit Darstellungsformen und Kennzahlen Kennen der beschreibenden Statistik Problematik des Wahrscheinlichkeitsbegriffs; Auffassen von Wahrscheinlichkeiten als relative Anteile, als relative Häufigkeiten und als subjektives Vertrauen
- Kennen des Begriffes Zufallsversuch, Beschreiben von Ereignissen durch Mengen - Berechnen von Wahrscheinlichkeiten aus gegebenen Wahrscheinlichkeiten; Arbeiten mit der Multiplikations- und der Additionsregel; Kennen des Begriffs der bedingten Wahrscheinlichkeit
- Kennen der Problematik des Wahrscheinlichkeitsbegriffs; Auffassen Arbeiten mit dem Satz von Wahrscheinlichkeiten als relative Anteile, als relative Häufigkeiten und als subjektives Vertrauen Bayes
- Berechnen von Wahrscheinlichkeiten aus gegebenen Wahrscheinlichkeiten; Arbeiten mit der Multiplikations- und der Additionsregel; Kennen des Begriffs der bedingten Wahrscheinlichkeit 7. Klasse:
- Arbeiten mit dem Satz von Bayes Algebraische Gleichungen und komplexe Zahlen
7. Klasse: - Abspalten reeller Linearfaktoren von Polynomen
Algebraische Gleichungen und komplexe - Reflektieren über die Zweckmäßigkeit des Erweiterns der reellen Zahlen
- Abspalten reeller Linearfaktoren von Polynomen Rechnen mit komplexen Zahlen
- Reflektieren über die Zweckmäßigkeit Kennenlernen des Erweiterns Fundamentalsatzes der reellen Zahlen Algebra
- Rechnen mit komplexen Zahlen Differentialrechnung
- Kennenlernen Definieren des Fundamentalsatzes der Algebra Differentialquotienten (Änderungsrate), ausgehend vom Differenzenquotienten (mittlere Änderungsrate), Deuten dieser Begriffe als Sekantensteigung bzw. Tangentensteigung, weiteres Deuten in außermathematischen Bereichen
Differentialrechnung - Kennen des Begriffes Ableitungsfunktion, Berechnen von Ableitungen elementarer Funktionen
- Definieren des Differentialquotienten (Änderungsrate), ausgehend vom Differenzenquotienten (mittlere Änderungsrate), Deuten dieser Begriffe als Sekantensteigung bzw. Tangentensteigung, weiteres Deuten der zweiten Ableitung in inner- und außermathematischen Bereichen
- Kennen des Begriffes Ableitungsfunktion, Berechnen von Ableitungen elementarer Funktionen - Herleiten von Differentiationsregeln zur Ableitung von Polynomfunktionen, Kennen weiterer Differentiationsregeln (sofern sie für Funktionsuntersuchungen verwendet werden)
- Deuten der zweiten Ableitung in inner- Untersuchen einfacher und außermathematischen Bereichen im Hinblick auf Anwendungen sinnvoller Funktionen bezüglich Monotonie und Krümmungsverhalten, Ermitteln von Extrem- und Wendestellen
- Herleiten von Differentiationsregeln zur Ableitung Lösen von Polynomfunktionen, Kennen weiterer Differentiationsregeln (sofern sie für Funktionsuntersuchungen verwendet werden) Extremwertaufgaben
- Untersuchen einfacher und im Hinblick auf Anwendungen sinnvoller Funktionen bezüglich Monotonie und Krümmungsverhalten, Ermitteln von Extrem- Präzisieren einiger Grundbegriffe und Wendestellen Methoden der Differentialrechnung (insbesondere des Begriffes Grenzwert) unter Einbeziehung des Begriffes Stetigkeit
- Lösen von Extremwertaufgaben Kennenlernen weiterer Anwendungen der Differentialrechnung
- Präzisieren einiger Grundbegriffe und Methoden der Differentialrechnung (insbesondere des Begriffes Grenzwert) unter Einbeziehung des Begriffes Stetigkeit Nichtlineare analytische Geometrie
- Kennenlernen weiterer Anwendungen der Differentialrechnung Beschreiben von Kreisen, Kugeln und Kegelschnittslinien durch Gleichungen
Nichtlineare analytische Geometrie - Schneiden von Kreisen bzw. Kegelschnittslinien mit Geraden, Ermitteln von Tangenten
- Beschreiben von Kreisen, Kugeln und Kegelschnittslinien ebenen Kurven durch Gleichungen Parameterdarstellungen
- Schneiden von Kreisen bzw. Kegelschnittslinien mit Geraden, Ermitteln Beschreiben von Tangenten Raumkurven und Flächen durch Parameterdarstellungen
- Beschreiben von ebenen Kurven durch Parameterdarstellungen Stochastik
- Beschreiben von Raumkurven Kennen der Begriffe diskrete Zufallsvariable und Flächen durch Parameterdarstellungen diskrete Verteilung
Stochastik - Kennen der Zusammenhänge von relativen Häufigkeitsverteilungen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen; von Mittelwert und Erwartungswert sowie von empirischer Varianz und Varianz
- Kennen Arbeiten mit diskreten Verteilungen (insbesondere mit der Begriffe diskrete Zufallsvariable und diskrete Verteilung Binomialverteilung) in anwendungsorientierten Bereichen
- Kennen der Zusammenhänge von relativen Häufigkeitsverteilungen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen; von Mittelwert und Erwartungswert sowie von empirischer Varianz und Varianz 8. Klasse:
- Arbeiten mit diskreten Verteilungen (insbesondere mit der Binomialverteilung) in anwendungsorientierten Bereichen Integralrechnung
8. Klasse: - Ermitteln von Stammfunktionen
Integralrechnung - Definieren des bestimmten Ingetrals, Deuten einer Summe von “sehr kleinen Produkten” der Form f(x) .deltax als Nährungswert des bestimmten Integrals
- Ermitteln von Stammfunktionen Kennen des Zusammenhangs zwischen Differenzieren und Integrieren sowie des Hauptsatzes der Differential- und Integralrechnung
- Definieren des bestimmten Ingetrals, Deuten einer Summe Berechnen von “sehr kleinen Produkten” der Form f(x) .deltax als Nährungswert des bestimmten Integrals Integralen mit Hilfe von Stammfunktionen unter Verwendung elementarer Integrationsregeln
- Kennen des Zusammenhangs zwischen Differenzieren und Integrieren sowie Arbeiten mit verschiedenen Deutungen des Hauptsatzes der Differential- und Integralrechnung Integrals (insbesondere Flächeninhalt, Volumen, physikalische Deutungen)
- Berechnen von bestimmten Integralen mit Hilfe von Stammfunktionen unter Verwendung elementarer Integrationsregeln Dynamische Prozesse
- Arbeiten mit verschiedenen Deutungen des Integrals (insbesondere Flächeninhalt, Volumen, physikalische Deutungen) - Beschreiben von Systemen mit Hilfe von Wirkungsdiagrammen, Flussdiagrammen, Differenzengleichungen oder Differentialgleichungen
Dynamische Prozesse - Untersuchen des dynamischen Verhaltens von Systemen
- Beschreiben von Systemen mit Hilfe Lösen von Wirkungsdiagrammen, Flussdiagrammen, Differenzengleichungen oder einfachen Differentialgleichungen, insbesondere y` = k.y
- Untersuchen des dynamischen Verhaltens von Systemen Stochastik
- Lösen von einfachen Differentialgleichungen, insbesondere y` = k.y Kennen der Begriffe stetige Zufallsvariable und stetige Verteilung
Stochastik - Arbeiten mit der Normalverteilung in anwendungsorientierten Bereichen
- Kennen der Begriffe stetige Zufallsvariable und stetige Verteilung Interpretieren von statistischen Hypothesentests und von Konfidenzintervallen
- Arbeiten mit der Normalverteilung in anwendungsorientierten Bereichen Wiederholung
- Kennen und Interpretieren von statistischen Hypothesentests umfassendes Wiederholen, Vertiefen und Vernetzen von Konfidenzintervallen Stoffgebieten
Wiederholung BIOLOGIE und UMWELTKUNDE
- umfassendes Wiederholen, Vertiefen Bildungs- und Vernetzen von Stoffgebieten Lehraufgabe:
BIOLOGIE Der Unterrichtsgegenstand Biologie und UMWELTKUNDE Umweltkunde sieht in der Oberstufe die Beschäftigung mit den Themenbereichen Mensch und Gesundheit, Weltverständnis und Naturerkenntnis, Ökologie und Umwelt sowie Biologie und Produktion vor.
Bildungs- Der Biologie- und Lehraufgabe Umweltkundeunterricht hat, aufbauend auf dem Wissen und den Kompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler in der Unterstufe erworben haben, folgende Ziele:
Der Unterrichtsgegenstand Biologie und Umweltkunde sieht in der Oberstufe die Beschäftigung mit den Themenbereichen Mensch und Gesundheit, Weltverständnis und Naturerkenntnis, Ökologie und Umwelt sowie Biologie und Produktion vor. Die Schülerinnen und Schüler sollen - im Sinne biologischer Grundbildung - zentrale biologische Erkenntnisse gewinnen, Prinzipien, Zusammenhänge, Kreisläufe und Abhängigkeiten in lebenden Systemen sehen lernen und damit Grundzüge eines biologischen bzw. naturwissenschaftlichen Weltverständnisses erwerben.
Der Biologie- und Umweltkundeunterricht hat, aufbauend auf dem Wissen und den Kompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler in der Unterstufe erworben haben, folgende Ziele: Die Schülerinnen und Schüler sollen Einblicke in ausgewählte Forschungsschwerpunkte der modernen Biowissenschaften erhalten und damit auch Verständnis für biologische bzw. naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen erwerben. Sie sollen - auch im Sinne einer Studienvorbereitung für naturwissenschaftliche Fachrichtungen - verstehen, welche Aussagekraft biologische bzw. naturwissenschaftliche Experimente besitzen und wo deren Grenzen liegen.
Die Schülerinnen und Schüler sollen - im Sinne biologischer Grundbildung - zentrale biologische Erkenntnisse gewinnen, Prinzipien, Zusammenhänge, Kreisläufe und Abhängigkeiten in lebenden Systemen sehen lernen und damit Grundzüge eines biologischen bzw. naturwissenschaftlichen Weltverständnisses erwerben. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihr Verständnis und die Wahrnehmung für den eigenen Körper vertiefen und damit zu einem verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst und anderen befähigt werden (Akzeptanz des eigenen Körpers, der eigenen Sexualität; Gesundheitsförderung, Suchtprophylaxe, Umgang mit behinderten Menschen, Humangenetik).
Die Schülerinnen und Schüler sollen Einblicke in ausgewählte Forschungsschwerpunkte der modernen Biowissenschaften erhalten und damit auch Verständnis für biologische bzw. naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen erwerben. Sie sollen - auch im Sinne einer Studienvorbereitung für naturwissenschaftliche Fachrichtungen - verstehen, welche Aussagekraft biologische bzw. naturwissenschaftliche Experimente besitzen und wo deren Grenzen liegen. Die Schülerinnen und Schüler sollen Wissen und Kompetenzen erwerben, die sie für einen umweltbewussten, nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen motivieren und befähigen. Die Bedeutung des Arten- und des Biotopschutzes soll erkannt werden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen ihr Verständnis und die Wahrnehmung für den eigenen Körper vertiefen und damit zu einem verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst und anderen befähigt werden (Akzeptanz des eigenen Körpers, der eigenen Sexualität; Gesundheitsförderung, Suchtprophylaxe, Umgang mit behinderten Menschen, Humangenetik). Die Schülerinnen und Schüler sollen Wissen und Kompetenzen erwerben, die sie in Hinblick auf zukünftige Partizipation an gesellschaftlichen Entscheidungen qualifizieren. Werte und Normen, Fragen der Verantwortung (Bioethik) bei der Anwendung naturwissenschaftlicher bzw. biologischer Erkenntnisse sollen thematisiert werden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen Wissen und Kompetenzen erwerben, die sie positive Emotionen für einen umweltbewussten, nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen motivieren und befähigen. Die Bedeutung des Arten- Natur und des Biotopschutzes soll erkannt werden Umwelt entwickeln.
Die Schülerinnen und Schüler sollen Wissen und Kompetenzen erwerben, die sie in Hinblick auf zukünftige Partizipation an gesellschaftlichen Entscheidungen qualifizieren. Werte und Normen, Fragen der Verantwortung (Bioethik) bei der Anwendung naturwissenschaftlicher bzw. biologischer Erkenntnisse sollen thematisiert werden. Personale und soziale Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Kooperation, Konflikt- und Teamfähigkeit sowie emotionale Intelligenz sollen erworben und gefördert werden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen positive Emotionen für Natur und Umwelt entwickeln. Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Personale und soziale Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Kooperation, Konflikt- und Teamfähigkeit sowie emotionale Intelligenz sollen erworben Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und gefördert werden zu vertiefen.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln Mensch und zu vertiefen. Gesellschaft:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Menschen als biologische und soziale Wesen, Sexualität/Partnerschaft/Familie, Gesundheit/Krankheit als biologisches und soziales Phänomen, Arbeitswelt, Gestaltung von Freizeit, Friedenserziehung; Verhältnis Mensch - Natur, Ökologie - Ökonomie, Energie, Nachhaltigkeit; Anwendung biologischer Erkenntnisse, lebenslanges Lernen
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Menschen als biologische und soziale Wesen, Sexualität/Partnerschaft/Familie, Gesundheit/Krankheit als biologisches und soziales Phänomen, Arbeitswelt, Gestaltung von Freizeit, Friedenserziehung; Verhältnis Mensch - Natur, Ökologie - Ökonomie, Energie, Nachhaltigkeit; Anwendung biologischer Erkenntnisse, lebenslanges Lernen Phänomen Leben, Mensch als Lebewesen, Vernetzung belebter Systeme, Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf Natur, Umwelt und Gesundheit, Naturwissenschaften und Ethik, naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsstrategien
Natur Sprache und Technik Kommunikation:
Phänomen Leben, Mensch als Lebewesen, Vernetzung belebter Systeme, Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf Natur, Umwelt und Gesundheit, Naturwissenschaften und Ethik, naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsstrategien Förderung der Sprachkompetenz im Bereich der Alltags- und Fachsprache, Einbeziehung englischer Fachliteratur
Sprache Kreativität und Kommunikation Gestaltung:
Förderung der Sprachkompetenz im Bereich der Alltags- und Fachsprache, Einbeziehung englischer Fachliteratur Förderung der Kreativität durch Umgang mit Lebewesen und Naturobjekten, Einsatz von kreativitätsfördernden Methoden, Entwicklung von Modellen
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Förderung der Kreativität durch Umgang mit Lebewesen und Naturobjekten, Einsatz von kreativitätsfördernden Methoden, Entwicklung von Modellen körperliche Voraussetzung für Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden/Gesundheit, Umwelt und Sport
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
körperliche Voraussetzung für Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden/Gesundheit, Umwelt und Sport Trotz spezifischer Bildungsziele unterschiedlicher Schulformen ist der Lehrstoff in den einzelnen Schulstufen für alle Schulformen gleich formuliert. Es obliegt den Lehrerinnen und Lehrern diesen entsprechend dem Stundenangebot der jeweiligen Schulform umzusetzen.
Didaktische Grundsätze Folgende Faktoren sind dabei zu berücksichtigen:
Trotz spezifischer Bildungsziele unterschiedlicher Schulformen ist der Lehrstoff in den einzelnen Schulstufen für alle Schulformen gleich formuliert. Es obliegt den Lehrerinnen und Lehrern diesen entsprechend dem Stundenangebot der jeweiligen Schulform umzusetzen. - Auswahl von Inhalten, die maximalen Erkenntnisgewinn im Sinne von biologischem Basiswissen und zentralen Kompetenzen (zB vernetztes Denken) bringen und als Grundlage für lebenslanges Lernen dienen können
Folgende Faktoren sind dabei zu berücksichtigen: - Einbeziehung der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler, Integration ihres Vorwissens, ihrer Erfahrungen und Interessen
- Auswahl von Inhalten, die maximalen Erkenntnisgewinn im Sinne von biologischem Basiswissen und zentralen Kompetenzen (zB vernetztes Denken) bringen und als Grundlage für lebenslanges Lernen dienen können - Einbeziehung der gesellschaftlichen Dimensionen der Biowissenschaften im historischen wie auch zukünftigen Kontext, Diskussion der ethischen Dimension biowissenschaftlicher Erkenntnisse und deren Anwendung auch im Hinblick auf die europäische Situation
- Einbeziehung der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler, Integration ihres Vorwissens, ihrer Erfahrungen und Interessen - Vermittlung eines Grundverständnisses für naturwissenschaftliches Denken und experimentelles Vorgehen, Grundverständnis für biologische Fachsprache
- Einbeziehung der gesellschaftlichen Dimensionen der Biowissenschaften im historischen wie auch zukünftigen Kontext, Diskussion der ethischen Dimension biowissenschaftlicher Erkenntnisse und deren Anwendung auch im Hinblick auf die europäische Situation - Schaffung problemorientierter Lernumgebungen, die selbstständiges Lernen fördern
- Vermittlung eines Grundverständnisses für naturwissenschaftliches Denken und experimentelles Vorgehen, Grundverständnis für biologische Fachsprache - Methodische Vielfalt (praktische Tätigkeiten, Projekte, fachübergreifender Unterricht, Experimente, Freilandarbeit, Betriebserkundungen, offene und soziale Lernformen ua.)
- Schaffung problemorientierter Lernumgebungen, die selbstständiges Lernen fördern - Aufbau von Medienkompetenz durch aktive Auseinandersetzung mit modernen Medien und deren Nutzung (Internet, multimediale Lern-Software usw.)
- Methodische Vielfalt (praktische Tätigkeiten, Projekte, fachübergreifender Unterricht, Experimente, Freilandarbeit, Betriebserkundungen, offene besondere Berücksichtigung der Anwendung des Wissens und soziale Lernformen ua.) der Problemlösung
- Aufbau von Medienkompetenz durch aktive Auseinandersetzung mit modernen Medien und deren Nutzung (Internet, multimediale Lern-Software usw.) Der Unterricht gliedert sich in vier zentrale Bereiche, die miteinander verschränkt und kombiniert sowie in methodisch vielfältiger Weise bearbeitet werden müssen.
- besondere Berücksichtigung der Anwendung des Wissens Mensch und der Problemlösung Gesundheit
Der Unterricht gliedert sich in vier zentrale Bereiche, die miteinander verschränkt und kombiniert sowie in methodisch vielfältiger Weise bearbeitet werden müssen. Es ist die Einsicht zu vertiefen, dass der menschliche Körper ein System von in Wechselbeziehung stehenden Organen ist und gesundheitsfördernde Lebensweisen durch individuelle Entscheidungen (persönliche Verantwortung) und durch Umwelteinflüsse mitbestimmt sind. Biologisches Wissen ist in Bezug zu gegenwärtigem und zukünftigem Verhalten und Handeln zu setzen.
Mensch Weltverständnis und Gesundheit Naturerkenntnis
Es ist die Einsicht zu vertiefen, dass der menschliche Körper ein System von in Wechselbeziehung stehenden Organen ist und gesundheitsfördernde Lebensweisen durch individuelle Entscheidungen (persönliche Verantwortung) und durch Umwelteinflüsse mitbestimmt sind. Biologisches Wissen ist in Bezug zu gegenwärtigem und zukünftigem Verhalten und Handeln zu setzen. Einblicke in die modernen Biowissenschaften einschließlich aktueller Forschungsthemen sind zu geben. In der 5. Klasse ist eine einfache Modellvorstellung der Zelle zu erarbeiten, in der 6. Klasse (Sexualität, Embryonalentwicklung des Menschen) und 8. Klasse (Genetik) sind die Kenntnisse auszubauen und zu vertiefen. Bei der Behandlung aller Themen ist darauf zu achten, dass eine prägnante, exemplarische Auswahl getroffen wird. Weiters sind die zahlreichen Anknüpfungspunkte für Diskussionen zu Fragen der Ethik (Was kann der Mensch? Was darf der Mensch?) zu nutzen.
Weltverständnis Ökologie und Naturerkenntnis Umwelt
Einblicke in die modernen Biowissenschaften einschließlich aktueller Forschungsthemen sind zu geben. In der 5. Klasse ist eine einfache Modellvorstellung der Zelle zu erarbeiten, in der 6. Klasse (Sexualität, Embryonalentwicklung des Menschen) und 8. Klasse (Genetik) sind die Kenntnisse auszubauen und zu vertiefen. Bei der Behandlung aller Themen ist darauf zu achten, dass eine prägnante, exemplarische Auswahl getroffen wird. Weiters sind die zahlreichen Anknüpfungspunkte für Diskussionen zu Fragen der Ethik (Was kann der Mensch? Was darf der Mensch?) zu nutzen. Es hat eine stärker theoretisch orientierte Beschäftigung mit Ökosystemen stattzufinden, die praktische Tätigkeit (Freilandarbeit ua.) ist aber nicht zu vernachlässigen. Naturerfahrung ist ein wesentlicher Erlebnis- und Lernbereich. An konkreten Beispielen hat nachhaltige Entwicklung (vgl. Agenda 21, Aktionsprogramm der Vereinten Nationen zu Umwelt- und Entwicklungsvorhaben aus 1992) als zentrale Perspektive zukünftiger Entscheidungen deutlich zu werden. Aktivitäten im fachübergreifenden Kontext bieten sich hier besonders an.
Ökologie Biologie und Umwelt Produktion
Es hat eine stärker theoretisch orientierte Beschäftigung mit Ökosystemen stattzufinden, die praktische Tätigkeit (Freilandarbeit ua.) ist aber nicht zu vernachlässigen. Naturerfahrung ist ein wesentlicher Erlebnis- und Lernbereich. An konkreten Beispielen hat nachhaltige Entwicklung (vgl. Agenda 21, Aktionsprogramm der Vereinten Nationen zu Umwelt- und Entwicklungsvorhaben aus 1992) als zentrale Perspektive zukünftiger Entscheidungen deutlich zu werden. Aktivitäten im fachübergreifenden Kontext bieten sich hier besonders an. Problemorientierte Fragestellungen und Betriebserkundungen haben deutlich zu machen, welch zentrale wirtschaftliche Bedeutung die Biologie als Produktionsfaktor in den modernen Industriegesellschaften hat. Die Auseinandersetzung mit kontroversiell diskutierten Themen ist zu trainieren.
Der Zeitrahmen für Schularbeiten in der 7. und 8. Klasse des Realgymnasiums und Oberstufenrealgymnasiums mit ergänzendem Unterricht in Biologie und Produktion Umweltkunde, Physik sowie Chemie ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teils zu entnehmen.
Problemorientierte Fragestellungen und Betriebserkundungen haben deutlich zu machen, welch zentrale wirtschaftliche Bedeutung die Biologie als Produktionsfaktor in den modernen Industriegesellschaften hat. Die Auseinandersetzung mit kontroversiell diskutierten Themen ist zu trainieren. Lehrstoff:
Der Zeitrahmen für Schularbeiten in der 7. und 8 5. Klasse des Realgymnasiums und Oberstufenrealgymnasiums mit ergänzendem Unterricht in Biologie und Umweltkunde, Physik sowie Chemie ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teils zu entnehmen.:
Lehrstoff: Mensch und Gesundheit
5. Klasse: Erkennen der Bedeutung einer gesunden Ernährung; Essstörungen auch als psychische Erkrankungen (Suchtverhalten) verstehen und über Therapiemöglichkeiten Bescheid wissen
Mensch Weltverständnis und Gesundheit Naturerkenntnis
Erkennen der Bedeutung einer gesunden Ernährung; Essstörungen auch als psychische Erkrankungen (Suchtverhalten) verstehen und über Therapiemöglichkeiten Bescheid wissen Zelle
Weltverständnis Wissen um die Zelle als Grundbaustein und Naturerkenntnis Informationsträger der Organismen und modellhaftes Verstehen der Zusammenhänge zwischen Lebensvorgängen und bestimmten Zellstrukturen
Zelle Biodiversität
Wissen um - am Beispiel Mikroorganismen: An Hand ausgewählter Beispiele die Zelle als Grundbaustein und Informationsträger der Organismen und modellhaftes Verstehen der Zusammenhänge Unterschiede zwischen Lebensvorgängen Pro- und bestimmten Zellstrukturen Eukaryoten erfassen; Mikroorganismen als Besiedler aller, auch extremer Lebensräume kennen lernen und ihre zentrale Bedeutung für die Natur verstehen
Biodiversität - am Beispiel Pflanzen: An Hand ausgewählter Beispiele Wissen über Entwicklung, Keimung und Wachstum sowie mögliche Anpassungen an unterschiedliche Standorte erwerben und grundlegendes Verständnis für Stoffwechselvorgänge (Fotosynthese, Dissimilation) gewinnen
- am Beispiel Mikroorganismen: An Hand ausgewählter Beispiele die Unterschiede zwischen Pro- und Eukaryoten erfassen; Mikroorganismen als Besiedler aller, auch extremer Lebensräume kennen lernen und ihre zentrale Bedeutung für die Natur verstehen - am Beispiel Tiere: An Hand ausgewählter Beispiele Zusammenhänge von Bau und Funktion der Organsysteme des Stoffwechsels (Ernährung, Verdauung, Atmung, Kreislauf, Ausscheidung) und deren Ausbildung in unterschiedlichen Organisationsebenen und Lebensräumen erarbeiten
- am Beispiel Pflanzen: An Hand ausgewählter Beispiele Wissen über Entwicklung, Keimung und Wachstum sowie mögliche Anpassungen an unterschiedliche Standorte erwerben Ökologie und grundlegendes Verständnis für Stoffwechselvorgänge (Fotosynthese, Dissimilation) gewinnen Umwelt
- am Beispiel Tiere: An Hand ausgewählter Beispiele Zusammenhänge von Bau und Funktion der Organsysteme des Stoffwechsels (Ernährung, Verdauung, Atmung, Kreislauf, Ausscheidung) und deren Ausbildung in unterschiedlichen Organisationsebenen und Lebensräumen erarbeiten Verständnis für die Probleme der Welternährung, der Ressourcenverteilung und der verschiedenen Formen der Landwirtschaft (intensiv und extensiv) erwerben, Ursachen für den Nord-Süd-Konflikt erkennen und Zukunftsszenarien entwickeln
Ökologie Biologie und Umwelt Produktion
Verständnis für die Probleme der Welternährung, der Ressourcenverteilung und der verschiedenen Formen Einblick in biotechnische Verfahren bei der Landwirtschaft (intensiv und extensiv) erwerben, Ursachen für den Nord-Süd-Konflikt erkennen und Zukunftsszenarien entwickeln Nahrungsmittelproduktion gewinnen
Biologie und Produktion 6. Klasse:
Einblick in biotechnische Verfahren bei der Nahrungsmittelproduktion gewinnen Mensch und Gesundheit
6. Klasse: Sexualität
Mensch Verständnis von Sexualität als biologisches, psychologisches und Gesundheit soziales Phänomen vertiefen und zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Sexualität anregen (Sexualethik); Wissen über Möglichkeiten der Fortpflanzungsmanipulationen und über die Embryonalentwicklung beim Menschen erwerben
Sexualität Immunsystem des Menschen
Verständnis von Sexualität als biologisches, psychologisches und soziales Phänomen vertiefen und zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Sexualität anregen (Sexualethik); Wissen über Möglichkeiten der Fortpflanzungsmanipulationen und über die Embryonalentwicklung beim Menschen erwerben Einblicke in die grundlegende Funktionsweise des Immunsystems gewinnen und die Auswirkungen von Störungen erkennen (Allergien, AIDS ua.)
Immunsystem des Menschen Drogen
Einblicke in die grundlegende Funktionsweise des Immunsystems gewinnen Gründe für Suchtverhalten erfassen und die Auswirkungen von Störungen erkennen (Allergien, AIDS ua.) verschiedene Möglichkeiten der Suchtprophylaxe vor allem im Hinblick auf aktuelle Jugenddrogen erarbeiten
Drogen Weltverständnis und Naturerkenntnis
Gründe für Suchtverhalten erfassen und verschiedene Möglichkeiten der Suchtprophylaxe vor allem im Hinblick auf aktuelle Jugenddrogen erarbeiten Zelle
Weltverständnis Wissen um die Bedeutung der Mitose für Wachstum, Zelldifferenzierung und Naturerkenntnis die Entstehung vielzelliger Lebewesen sowie der Meiose für die geschlechtliche Fortpflanzung
Zelle Information und Kommunikation in biologischen Systemen
Wissen um die Bedeutung der Mitose für Wachstum, Zelldifferenzierung und die Entstehung vielzelliger Lebewesen sowie der Meiose für die geschlechtliche Fortpflanzung Grundlagen von Information und Kommunikation in Nervensystemen (Reizaufnahme, Erregungsleitung, Verarbeitung; moderne Hirnforschung) und im Hormonsystem des Menschen (Regelkreise) verstehen; Begreifen, dass diese Mechanismen dem Verhalten zu Grunde liegen; Überblick über zentrale Positionen der Verhaltensforschung
Information und Kommunikation in biologischen Systemen Bioplanet Erde
Grundlagen von Information und Kommunikation in Nervensystemen (Reizaufnahme, Erregungsleitung, Verarbeitung; moderne Hirnforschung) und im Hormonsystem des Menschen (Regelkreise) verstehen; Begreifen, dass diese Mechanismen dem Verhalten zu Grunde liegen; Überblick über zentrale Positionen der Verhaltensforschung Einblick in die Stellung der Erde im Weltall, Wissen um Aufbau und Struktur der Erde und der geodynamischen Formungskräfte als Grundlage der Entstehung ausgewählter österreichischer Landschaften
Bioplanet Erde Ökologie und Umwelt
Einblick in die Stellung der Erde im Weltall, Wissen um Aufbau und Struktur der Erde und der geodynamischen Formungskräfte als Grundlage der Entstehung ausgewählter österreichischer Landschaften Vertiefung und Erweiterung des Wissens über Ökosysteme (Stoff- und Energiekreisläufe, Umweltfaktoren, Sukzession, Konvergenzerscheinungen); Umweltprobleme und deren Ursachen am Beispiel Klimawandel diskutieren und Lösungsmöglichkeiten im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung aufzeigen; Einblick in das Spannungsfeld Ökologie - Ökonomie
Ökologie 7. Klasse (nur am Realgymnasium und Umwelt Oberstufenrealgymnasium mit
Vertiefung und Erweiterung des Wissens über Ökosysteme (Stoff- und Energiekreisläufe, Umweltfaktoren, Sukzession, Konvergenzerscheinungen); Umweltprobleme und deren Ursachen am Beispiel Klimawandel diskutieren und Lösungsmöglichkeiten im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung aufzeigen; Einblick in das Spannungsfeld Ökologie - Ökonomie ergänzendem Unterricht in Biologie und Umweltkunde, Physik und Chemie):
7. Klasse (nur am Realgymnasium Mensch und Oberstufenrealgymnasium mit Gesundheit
ergänzendem Unterricht in Biologie und Umweltkunde, Physik und Chemie): Psychosomatik
Mensch Einsicht in das Zusammenspiel von Körper und Gesundheit Psyche gewinnen und dessen Auswirkungen auf das Wohlbefinden unter Einbeziehung der Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler erarbeiten; Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in den Bereichen Arbeit, Wohnen, Freizeit aufzeigen
Psychosomatik Krankheit
Einsicht in das Zusammenspiel von Körper und Psyche gewinnen und dessen Auswirkungen auf das Wohlbefinden unter Einbeziehung der Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler erarbeiten; Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in den Bereichen Arbeit, Wohnen, Freizeit aufzeigen Kenntnisse über Krankheitserreger (Bakterien, Viren, Parasiten) an Hand ausgewählter Beispiele erlangen; Maßnahmen zur Hygiene und Reiseprophylaxe; Moderne Zivilisationskrankheiten, Krebs
Krankheit Weltverständnis und Naturerkenntnis
Kenntnisse über Krankheitserreger (Bakterien, Viren, Parasiten) an Hand ausgewählter Beispiele erlangen; Maßnahmen zur Hygiene und Reiseprophylaxe; Moderne Zivilisationskrankheiten, Krebs Systematik
Weltverständnis und Naturerkenntnis Erfassen möglicher Ordnungsprinzipien der Organismen unter Heranziehung moderner Forschungsergebnisse
Systematik Bewegung in biologischen Systemen
Erfassen möglicher Ordnungsprinzipien der Organismen unter Heranziehung moderner Forschungsergebnisse Wissen über Bewegung als Kennzeichen des Lebens und über die biologischen Strukturen bei Tieren und Pflanzen, die Bewegungen ermöglichen
Bewegung in biologischen Systemen Ökologie und Umwelt
Wissen über Bewegung als Kennzeichen des Lebens und über die biologischen Strukturen bei Tieren und Pflanzen, die Bewegungen ermöglichen An Hand eines ausgewählten regionalen oder globalen Beispiels betreffend Energie, Verkehr oder Tourismus die Charakteristika nachhaltiger Entwicklung kennen lernen und Realisierungsmöglichkeiten diskutieren
Ökologie und Umwelt 8. Klasse:
An Hand eines ausgewählten regionalen oder globalen Beispiels betreffend Energie, Verkehr oder Tourismus die Charakteristika nachhaltiger Entwicklung kennen lernen Mensch und Realisierungsmöglichkeiten diskutieren Gesundheit
8. Klasse: Prinzipien moderner Gesundheitsförderung am Beispiel Stress darstellen und ausgehend von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler bearbeiten (Ursachen, Auswirkungen, Stressbewältigung); Einblicke in Forschungsschwerpunkte der modernen Biowissenschaften (Stammzellenforschung, neue Reproduktionsmethoden usw.)
Mensch Weltverständnis und Gesundheit Naturerkenntnis
Prinzipien moderner Gesundheitsförderung am Beispiel Stress darstellen und ausgehend von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler bearbeiten (Ursachen, Auswirkungen, Stressbewältigung); Einblicke in Forschungsschwerpunkte der modernen Biowissenschaften (Stammzellenforschung, neue Reproduktionsmethoden usw.) Zelle
Weltverständnis Vertiefung des Wissens über die zytologischen und Naturerkenntnis molekularen Grundlagen der Vererbung
Zelle Genetik
Vertiefung des Wissens über Verstehen der biochemischen Vorgänge bei der Proteinsynthese (Transkription, Translation, Regulation der Genaktivität); Kennen der Vererbungsregeln; Einblick in die zytologischen Humangenetik; Wissen um gentechnische Verfahren und molekularen Grundlagen der Vererbung deren mögliche Auswirkungen (Landwirtschaft, Medizin, Gesellschaft ua.) erwerben; Entwicklung einer verantwortungsbewussten Haltung gegenüber gentechnischen Eingriffen (Wissenschaftsethik, Bioethik) fördern
Genetik Evolution
Verstehen der biochemischen Vorgänge bei der Proteinsynthese (Transkription, Translation, Regulation der Genaktivität); Kennen der Vererbungsregeln; Einblick in die Humangenetik; Wissen um gentechnische Verfahren und deren mögliche Auswirkungen (Landwirtschaft, Medizin, Gesellschaft ua.) erwerben; Entwicklung einer verantwortungsbewussten Haltung gegenüber gentechnischen Eingriffen (Wissenschaftsethik, Bioethik) fördern Grundlagen chemischer und biologischer Evolution erwerben; Einblick in Evolutionstheorien. Überblick über den Ablauf der Entwicklungsgeschichte
Evolution Biologie und Produktion
Grundlagen chemischer und biologischer Evolution erwerben; Einblick in Evolutionstheorien. Überblick über den Ablauf der Entwicklungsgeschichte Einblicke in die Anwendung der genetischen Forschung in Tier- und Pflanzenzucht sowie in gentechnische Verfahren (ausgewählte Beispiele aus Medizin, Landwirtschaft ua.) gewinnen
Biologie und Produktion CHEMIE
Einblicke in die Anwendung der genetischen Forschung in Tier- Bildungs- und Pflanzenzucht sowie in gentechnische Verfahren (ausgewählte Beispiele aus Medizin, Landwirtschaft ua.) gewinnen Lehraufgabe:
CHEMIE Chemische Grundbildung soll mit dem für die Chemie charakteristischen “Zwiedenken”, das im submikroskopischen Bereich Erklärungen für Vorgänge im makroskopischen sucht und findet, vertraut machen. Stoffeigenschaften und Stoffartumwandlungen können auf relativ wenige auch philosophische Deutungssysteme und Grundvorstellungen zurückgeführt werden. Als Grundlage von Eingriffen in materielle Prozesse soll das Kennenlernen dieser Denkweise zum Verstehen des heutigen Weltbildes und der Entwicklung unserer Kultur beitragen.
Bildungs- Der Chemieunterricht in der Oberstufe erweitert und Lehraufgabe: vertieft die erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten aus der Unterstufe. Er bereitet auf wissenschaftliches Denken und Arbeiten vor, indem unterschiedliche Zugänge zu den verschiedenen Dimensionen des Erforschenswerten eröffnet werden.
Chemische Grundbildung soll mit dem für die Chemie charakteristischen “Zwiedenken”, das im submikroskopischen Bereich Erklärungen für Vorgänge im makroskopischen sucht und findet, vertraut machen. Stoffeigenschaften und Stoffartumwandlungen können auf relativ wenige auch philosophische Deutungssysteme und Grundvorstellungen zurückgeführt werden. Als Grundlage von Eingriffen in materielle Prozesse soll das Kennenlernen dieser Denkweise zum Verstehen des heutigen Weltbildes und der Entwicklung unserer Kultur beitragen. Im Verbund mit Biologie, Mathematik und Physik soll Chemieunterricht auf exemplarische Weise den Weg der Erkenntnisfindung über Entwicklung und Anwendung von Deutungssystemen, also über Modelldenken, Systemdenken, Planen und Auswerten von Experimenten zu Stoffartumwandlungen zeigen. Die abwechselnde und bedarfsgerechte Anwendung von induktiv orientiertem Hypothesen-Bilden und deduktiv orientiertem Hypothesen-Prüfen hilft dabei. Dadurch schafft der Chemieunterricht die Basis für lebensgestaltende Lernstrategien und fördert über die Schule hinaus die Eigenständigkeit und Eigenverantwortung beim Erwerb von Wissen und Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Problemlösekompetenz und Kommunikationsfähigkeit mit Expertinnen und Experten.
Der Chemieunterricht in der Oberstufe erweitert und vertieft die erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten aus der Unterstufe. Er bereitet auf wissenschaftliches Denken und Arbeiten vor, indem unterschiedliche Zugänge zu den verschiedenen Dimensionen des Erforschenswerten eröffnet werden. Ziel ist der Einblick in die Vielgestaltigkeit und Omnipräsenz chemischer Prozesse: Dies soll nicht nur eine berufliche Orientierung erleichtern, sondern stoffliche Veränderungen als materielle und energetische Grundlage des Lebens und der Zivilisation erkennbar machen und auch Verständnis für die europäische und globale Bedeutung der chemischen Industrie schaffen.
Im Verbund mit Biologie, Mathematik und Physik soll Chemieunterricht auf exemplarische Weise den Weg der Erkenntnisfindung über Entwicklung und Anwendung von Deutungssystemen, also über Modelldenken, Systemdenken, Planen und Auswerten von Experimenten zu Stoffartumwandlungen zeigen. Die abwechselnde und bedarfsgerechte Anwendung Übernahme von induktiv orientiertem Hypothesen-Bilden und deduktiv orientiertem Hypothesen-Prüfen hilft dabei. Dadurch schafft der Chemieunterricht die Basis für lebensgestaltende Lernstrategien Verantwortung und fördert über die Schule hinaus die Eigenständigkeit und Eigenverantwortung beim Erwerb Ausbildung von Wissen und Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Problemlösekompetenz und Kommunikationsfähigkeit mit Expertinnen Kritikfähigkeit gegenüber Ge- und Experten Missbrauch wissenschaftlicher Erkenntnisse sollen die Teilnahme an wesentlichen gesellschaftlichen Entscheidungen ermöglichen.
Ziel ist Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Einblick in die Vielgestaltigkeit und Omnipräsenz chemischer Prozesse Schule: Dies soll nicht nur eine berufliche Orientierung erleichtern, sondern stoffliche Veränderungen als materielle und energetische Grundlage des Lebens und der Zivilisation erkennbar machen und auch Verständnis für die europäische und globale Bedeutung der chemischen Industrie schaffen.
Die Übernahme von Verantwortung und die Ausbildung von Kritikfähigkeit gegenüber Ge- bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und Missbrauch wissenschaftlicher Erkenntnisse sollen die Teilnahme an wesentlichen gesellschaftlichen Entscheidungen ermöglichen zu vertiefen.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln Mensch und zu vertiefen. Gesellschaft:
Beiträge zu Verantwortung für den Bildungsbereichen: nachhaltigen Umgang mit materiellen und energetischen Ressourcen über Grenzen hinweg; Berücksichtigung ethischer Maßstäbe in der gesellschaftsrelevanten Umsetzung chemischer Erkenntnisse
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit materiellen und energetischen Ressourcen über Grenzen hinweg; Berücksichtigung ethischer Maßstäbe in der gesellschaftsrelevanten Umsetzung chemischer Erkenntnisse Grundlegende Kenntnisse über Funktion und Vernetzung natürlicher und anthropogener Stoffkreisläufe; vertieftes Verständnis für die Beziehung von Struktur und Eigenschaften von Stoffen und deren gezielte Veränderungen; Einblick in technische und naturwissenschaftliche Studien- und Berufsfelder
Natur Sprache und Technik Kommunikation:
Grundlegende Kenntnisse über Funktion und Vernetzung natürlicher und anthropogener Stoffkreisläufe; vertieftes Verständnis für die Beziehung von Struktur und Eigenschaften von Stoffen und deren gezielte Veränderungen; Einblick in technische und naturwissenschaftliche Studien- und Berufsfelder Erweiterung und sicherer Einsatz der chemischen Fachsprache als zusätzliche Form der Kommunikation innerhalb und außerhalb des fachwissenschaftlichen Bereiches; Beschreibung, Protokollierung und Präsentation chemischer Sachverhalte
Sprache Kreativität und Kommunikation Gestaltung:
Erweiterung und sicherer Einsatz der chemischen Fachsprache als zusätzliche Form der Kommunikation innerhalb und außerhalb des fachwissenschaftlichen Bereiches; Beschreibung, Protokollierung und Präsentation chemischer Sachverhalte Ästhetik bei ausgewählten chemischen Reaktionen; kreative Problemlösestrategien und Modellentwicklung; Bereicherung emotionaler Erfahrungen
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Ästhetik bei ausgewählten chemischen Reaktionen; kreative Problemlösestrategien und Modellentwicklung; Bereicherung emotionaler Erfahrungen Grundlagen für den gesundheitsfördernden und -bewussten Umgang mit Stoffen der Alltagswelt; vertieftes Kritikbewusstsein gegenüber der Ambivalenz von Drogen und Pharmazeutika
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Grundlagen für den gesundheitsfördernden und -bewussten Umgang mit Stoffen der Alltagswelt; vertieftes Kritikbewusstsein gegenüber der Ambivalenz von Drogen und Pharmazeutika Die Auswahl der Inhalte und Methoden ist so vorzunehmen, dass die Entwicklung und Anwendung folgender Konzepte verwirklichbar ist:
Didaktische Grundsätze Stoff-Teilchen-Konzept: Die erfahrbaren Phänomene der stofflichen Welt und deren Deutung auf der Teilchenebene werden konsequent unterschieden
Die Auswahl der Inhalte und Methoden ist so vorzunehmen, dass die Entwicklung und Anwendung folgender Konzepte verwirklichbar ist: Struktur-Eigenschafts-Konzept: Art, Anordnung und Wechselwirkung der Teilchen bestimmen die Eigenschaften eines Stoffes
Stoff-Teilchen-Konzept: Die erfahrbaren Phänomene der stofflichen Welt und deren Deutung auf der Teilchenebene werden konsequent unterschieden Donator-Akzeptor-Konzept: Säure-Base-, Redox- und Komplexbildungsreaktionen lassen sich als Protonen- und Elektronenübertragungen- bzw. Elektronenpaarverschiebungen beschreiben
Struktur-Eigenschafts-Konzept: Art, Anordnung und Wechselwirkung der Teilchen bestimmen die Eigenschaften eines Stoffes Energiekonzept: Alle chemischen Reaktionen sind mit einem Energieumsatz verbunden
Donator-Akzeptor-Konzept: Säure-Base-, Redox- und Komplexbildungsreaktionen lassen sich als Protonen- und Elektronenübertragungen- bzw. Elektronenpaarverschiebungen beschreiben Größenkonzept: Stoff- und Energieumsätze können quantitativ beschrieben werden
Energiekonzept: Alle chemischen Reaktionen sind mit einem Energieumsatz verbunden Gleichgewichtskonzept: Reversible chemische Reaktionen können zu einem dynamischen Gleichgewichtszustand führen
Größenkonzept Im Sinne anzustrebender Methodenvielfalt sind folgende Leitlinien zu berücksichtigen: Stoff- und Energieumsätze können quantitativ beschrieben werden
Gleichgewichtskonzept: Reversible chemische Reaktionen können zu einem dynamischen Gleichgewichtszustand führen Empirisch arbeiten und erfahrungsgeleitet lernen
Im Sinne anzustrebender Methodenvielfalt sind folgende Leitlinien zu berücksichtigen: Planung, Durchführung, Dokumentation und Deutung von Experimenten und sicherer Umgang mit den Stoffen stellen einen wesentlichen und unverzichtbaren Bestandteil des Chemieunterrichts dar. Die minimale Realisierung wird durch gemeinsames Beobachten und Auswerten von Demonstrations- und Schülerexperimenten erreicht. Eine optimale Erfüllung dieser Leitlinie ist die selbstständige experimentelle Problembearbeitung.
Empirisch arbeiten Situiert und erfahrungsgeleitet an Hand authentischer Probleme lernen
Planung, Durchführung, Dokumentation und Deutung von Experimenten und sicherer Umgang mit den Stoffen stellen einen wesentlichen und unverzichtbaren Bestandteil des Chemieunterrichts dar. Die minimale Realisierung wird durch gemeinsames Beobachten und Auswerten von Demonstrations- und Schülerexperimenten erreicht. Eine optimale Erfüllung dieser Leitlinie ist die selbstständige experimentelle Problembearbeitung. Ausgangspunkt für Lernen müssen realistische und relevante Probleme sein, die dazu motivieren neues Wissen und neue Fähigkeiten zu erwerben. Dabei wird auf Vorkenntnisse und Grundwissen der Schülerinnen und Schüler aufgebaut. Maximal realisiert wird dieser Anspruch, wenn Schülerinnen und Schüler in eine authentische Situation versetzt werden, die konkretes fachübergreifendes und fächerverbindendes Arbeiten erfordert. Eine minimale Realisierung kann durch eine Anknüpfung an aktuelle Probleme, authentische Fälle oder persönliche Erfahrungen gewährleistet werden.
Situiert und an Hand authentischer Probleme In vielfältigen Kontexten lernen
Ausgangspunkt für Lernen müssen realistische und relevante Probleme sein, die dazu motivieren neues Wissen und neue Fähigkeiten zu erwerben. Dabei wird auf Vorkenntnisse und Grundwissen der Schülerinnen und Schüler aufgebaut. Maximal realisiert wird dieser Anspruch, wenn Schülerinnen und Schüler in eine authentische Situation versetzt werden, die konkretes fachübergreifendes und fächerverbindendes Arbeiten erfordert. Eine minimale Realisierung kann durch eine Anknüpfung an aktuelle Probleme, authentische Fälle oder persönliche Erfahrungen gewährleistet werden. Um zu verhindern, dass ursprüngliche und neu erworbene Kenntnisse auf eine bestimmte Situation fixiert bleiben, sind dieselben Inhalte in mehreren verschiedenen Zusammenhängen gelernt und bearbeitet werden. Die Realisierung kann vom Verweisen auf unterschiedliche Anwendungssituationen bis hin zur tatsächlichen Anwendung des Gelernten in einer konkreten Situation reichen.
In vielfältigen Kontexten Unter multiplen Perspektiven lernen
Um zu verhindern, dass ursprüngliche und neu erworbene Kenntnisse auf eine bestimmte Situation fixiert bleiben, sind dieselben Inhalte in mehreren verschiedenen Zusammenhängen gelernt und bearbeitet werden. Die Realisierung kann vom Verweisen auf unterschiedliche Anwendungssituationen bis hin zur tatsächlichen Anwendung des Gelernten in einer konkreten Situation reichen. Einzelne Inhalte und Probleme müssen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und behandelt werden. Lehrausgänge und Exkursionen unterstützen dies. Die minimale Realisierung besteht in der Verdeutlichung unterschiedlicher Sichtweisen bei der Darbietung neuer Inhalte, die maximale im konkreten Erleben.
Unter multiplen Perspektiven In einem sozialen Umfeld lernen
Einzelne Inhalte und Probleme müssen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und behandelt werden. Lehrausgänge und Exkursionen unterstützen dies. Die minimale Realisierung besteht in der Verdeutlichung unterschiedlicher Sichtweisen bei der Darbietung neuer Inhalte, die maximale im konkreten Erleben. Gemeinsames Lernen und Arbeiten wie auch Kooperation von Schülerinnen und Schülern mit Expertinnen und Experten im Rahmen situierter Problemstellungen hat Bestandteil möglichst vieler Lernphasen zu sein. Maximal realisieren lässt sich diese Leitlinie durch gemeinsames Lernen und Arbeiten in einer Expertengemeinschaft, für die minimale Realisierung werden Gruppenarbeiten vorgeschlagen.
In einem sozialen Umfeld Mit instruktionaler Unterstützung lernen
Gemeinsames Lernen und Arbeiten wie auch Kooperation von Schülerinnen und Schülern mit Expertinnen und Experten im Rahmen situierter Problemstellungen hat Bestandteil möglichst vieler Lernphasen zu sein. Maximal realisieren lässt sich diese Leitlinie durch gemeinsames Lernen und Arbeiten in einer Expertengemeinschaft, für die minimale Realisierung werden Gruppenarbeiten vorgeschlagen. Lernen ohne jegliche Instruktion ist in der Regel ineffektiv und führt leicht zu Überforderung. Die Lernumgebung (der Unterricht) ist so zu gestalten, dass neben vielfältigen Möglichkeiten eines Lernens in komplexen Situationen auch das zur Bearbeitung von Problemen (Aufgaben, Projekten usw.) erforderliche Wissen bereitgestellt und erworben wird.
Mit instruktionaler medialer Unterstützung lernen
Lernen ohne jegliche Instruktion ist in der Regel ineffektiv und führt leicht zu Überforderung. Die Lernumgebung (der Unterricht) ist so zu gestalten, dass neben vielfältigen Möglichkeiten eines Lernens in komplexen Situationen auch das zur Bearbeitung von Problemen (Aufgaben, Projekten usw.) erforderliche Wissen bereitgestellt und erworben wird. Die Beschaffung, Bewertung und Verarbeitung von Informationen müssen auch mit Hilfe zeitgemäßer Medien erfolgen. Die Verwendung von chemiespezifischer Software dient der Optimierung altersgemäßer Lernprozesse. Ergebnisse eigenständiger Arbeit sind in Form einer sachgerechten und ansprechenden Darstellung von den Schülerinnen und Schülern zu präsentieren.
Mit medialer Unterstützung lernen Lehrstoff:
Die Beschaffung, Bewertung und Verarbeitung von Informationen müssen auch Kursiv gesetzte Teile gelten als verbindliche Zusätze an allen Schulformen mit Hilfe zeitgemäßer Medien erfolgen. Die Verwendung von chemiespezifischer Software dient der Optimierung altersgemäßer Lernprozesse. Ergebnisse eigenständiger Arbeit sind in Form einer sachgerechten und ansprechenden Darstellung von den Schülerinnen und Schülern zu präsentieren mehr als vier Wochenstunden.
Lehrstoff 7. und 8. Klasse:
Kursiv gesetzte Teile gelten als verbindliche Zusätze an allen Schulformen mit mehr als vier Wochenstunden. Strukturen und Modellbildung
7. Die Schülerinnen und 8. Klasse Schüler sollen:
Strukturen und Modellbildung - Einsicht gewinnen in die Entwicklung chemiespezifischer Modellvorstellungen
Die Schülerinnen - durch Kombination von Hypothesenbildung und Schüler sollen: experimenteller Überprüfung Verständnis für die Zusammenhänge von Strukturen und Eigenschaften der Stoffe gewinnen
- Einsicht gewinnen in durch Erlernen der chemischen Fachsprache die Entwicklung chemiespezifischer Modellvorstellungen Kommunikation auf fachwissenschaftlicher Ebene führen können
- durch Kombination von Hypothesenbildung und experimenteller Überprüfung Verständnis für Für die Zusammenhänge von Strukturen und Eigenschaften der Stoffe gewinnen Erreichung dieser Ziele sind folgende Inhalte vorgesehen:
- durch Erlernen wellenmechanisches Atommodell und Aufbauprinzipien des Periodensystems der chemischen Fachsprache die Kommunikation auf fachwissenschaftlicher Ebene führen können Elemente
Für die Erreichung dieser Ziele sind folgende Inhalte vorgesehen: - Modelle der chemischen Bindung und der Wechselwirkungen zwischen Teilchen
- wellenmechanisches Atommodell Strukturen von Stoffen mit kovalenten Bindungen unter Mitberücksichtigung von Kohlenstoffverbindungen inklusive funktioneller Gruppen und Aufbauprinzipien des Periodensystems Arten der Elemente Isomerien
- Modelle der chemischen Bindung und der Wechselwirkungen zwischen Teilchen delokalisierte Elektronensysteme
- Strukturen von Stoffen mit kovalenten Bindungen unter Mitberücksichtigung von Kohlenstoffverbindungen inklusive funktioneller Gruppen und Arten der Isomerien Molekülgeometrie, Hybridisierung
- delokalisierte Elektronensysteme Anwendung der Modellbildung bei der Behandlung von Themen aus allen chemierelevanten Bereichen
- Molekülgeometrie, Hybridisierung Stoffumwandlungen und Energetik
- Anwendung der Modellbildung bei der Behandlung von Themen aus allen chemierelevanten Bereichen Die Schülerinnen und Schüler sollen:
Stoffumwandlungen - das Verständnis von Beziehungen zwischen stofflichen und Energetik energetischen Veränderungen vertiefen
Die Schülerinnen - an einfachen Beispielen die Möglichkeiten quantitativer Betrachtungsweisen von Stoff- und Schüler sollen: Energieumsätzen aufzeigen können
- das Verständnis von Beziehungen zwischen stofflichen die Deutung, Vorhersagbarkeit und energetischen Veränderungen vertiefen Steuerung chemischer Prozesse durch erweiterte und vielschichtige Betrachtungen der Dynamik von Reaktionen erfahren
- an einfachen Beispielen die Möglichkeiten quantitativer Betrachtungsweisen von Stoff- und Energieumsätzen aufzeigen können Donator-Akzeptor-Wechselwirkungen als grundlegendes Prinzip chemischer Reaktionen erkennen
- Für die Deutung, Vorhersagbarkeit und Steuerung chemischer Prozesse durch erweiterte und vielschichtige Betrachtungen der Dynamik von Reaktionen erfahren Erreichung dieser Ziele sind folgende Inhalte vorgesehen:
- Donator-Akzeptor-Wechselwirkungen als grundlegendes Prinzip chemischer Reaktionen erkennen Stöchiometrie
Für die Erreichung dieser Ziele sind folgende Inhalte vorgesehen: - Energiebilanz chemischer Reaktionen
- Stöchiometrie Katalyse
- Energiebilanz chemischer Reaktionen chemische Gleichgewichtsdynamik und ihre Beeinflussung
- Katalyse Protolysegleichgewichte
- chemische Gleichgewichtsdynamik und ihre Beeinflussung Redoxreaktionen
- Protolysegleichgewichte Reaktionen organischer Moleküle
- Redoxreaktionen Elektrochemie
- Reaktionen organischer Moleküle ausgewählte Beispiele chemischer Analysenmethoden
- Elektrochemie Lösungsgleichgewichte und Komplexbildung
- ausgewählte Beispiele chemischer Analysenmethoden Zusätzliche Inhalte im Realgymnasium ohne Darstellende Geometrie:
- Lösungsgleichgewichte und Komplexbildung quantitative Behandlung von Protolysegleichgewichten
Zusätzliche Inhalte im Realgymnasium ohne Darstellende Geometrie: - quantitative Behandlung elektrochemischer Prozesse
- quantitative Behandlung von Protolysegleichgewichten Reaktionsmechanismen
- quantitative Behandlung elektrochemischer Prozesse Diese Kenntnisse sind eine wesentliche Voraussetzung für die Bearbeitung zahlreicher ökonomischer und ökologischer Fragestellungen, wie sie in den nachfolgenden Themenbereichen manifest werden.
- Reaktionsmechanismen Rohstoffe, Synthesen und Kreisläufe
Diese Kenntnisse sind eine wesentliche Voraussetzung für die Bearbeitung zahlreicher ökonomischer Die Schülerinnen und ökologischer Fragestellungen, wie sie in den nachfolgenden Themenbereichen manifest werden. Schüler sollen:
Rohstoffe, Synthesen - über grundlegende Kenntnisse von Funktion und Kreisläufe Vernetzung natürlicher und anthropogener Stoffkreisläufe Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit materiellen und energetischen Ressourcen entwickeln und dabei regionale und europäische Besonderheiten berücksichtigen
Die Schülerinnen - die Umwandlung von Naturprodukten sowie die Synthese von neuen Stoffen mit ausgesuchten Eigenschaften und Schüler sollen die damit verbundene erhöhte Lebensqualität, aber auch den Umgang mit potentiellen Risken an Hand der folgenden Themen kennen lernen:
- über grundlegende Kenntnisse von Funktion und Vernetzung natürlicher und anthropogener Stoffkreisläufe Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit materiellen und energetischen Ressourcen entwickeln und dabei regionale fossile Rohstoffe und europäische Besonderheiten berücksichtigen Energieträger
- die Umwandlung von Naturprodukten sowie die Synthese von neuen Stoffen mit ausgesuchten Eigenschaften Schadstoffe und die damit verbundene erhöhte Lebensqualität, aber auch den Umgang mit potentiellen Risken an Hand der folgenden Themen kennen lernen: Umweltanalytik
- fossile Rohstoffe wichtige chemische Grundprodukte und Energieträger ihre Verwendung
- Schadstoffe Gewinnung, Verwendung und Umweltanalytik Wiederverwertung von Metallen, keramischen und makromolekularen Stoffen
- wichtige chemische Grundprodukte und ihre Verwendung Zusätzliche Inhalte im Realgymnasium ohne Darstellende Geometrie:
- Gewinnung, Verwendung und Wiederverwertung von Metallen, keramischen und makromolekularen Stoffen Nachwachsende Rohstoffe
Zusätzliche Inhalte im Realgymnasium ohne Darstellende Geometrie: Chemie und Leben
- Nachwachsende Rohstoffe Die Schülerinnen und Schüler sollen:
Chemie - erkennen, dass alle Lebensvorgänge auf stofflichen und Leben energetischen Veränderungen beruhen und die Menschen von ihrer stofflichen Umwelt abhängig sind
Die Schülerinnen - durch kritisch reflektierenden Einsatz von differenzierten Stoffkenntnissen die Wichtigkeit einer gesundheitsbewussten Lebensführung und Schüler sollen: der sicherheitsbewussten und sachgerechten Verwendung von Alltagschemikalien erkennen
- erkennen, dass alle Lebensvorgänge auf stofflichen und energetischen Veränderungen beruhen und die Menschen von ihrer stofflichen Umwelt abhängig sind - eine mündige Lebenshaltung im Sinne einer Konsumentensouveränität ausbilden; dazu ist die exemplarische Behandlung der folgenden Themen vorgesehen:
- durch kritisch reflektierenden Einsatz von differenzierten Stoffkenntnissen die Wichtigkeit einer gesundheitsbewussten Lebensführung und molekulare Grundlagen der sicherheitsbewussten und sachgerechten Verwendung von Alltagschemikalien erkennen Genetik
- eine mündige Lebenshaltung im Sinne einer Konsumentensouveränität ausbilden; dazu ist die exemplarische Behandlung der folgenden Themen vorgesehen: Stoffwechselprozesse
- molekulare Grundlagen der Genetik Lebensmittel, Genussmittel und Drogen
- Stoffwechselprozesse Chemie im Haushalt
- Lebensmittel, Genussmittel und Drogen enzymatische Steuerung von Stoffwechselprozessen
- Chemie Zusätzliche Inhalte im Haushalt Realgymnasium ohne Darstellende Geometrie:
- enzymatische Steuerung von Stoffwechselprozessen Struktur und Funktion biologischer Membranen
Zusätzliche Inhalte im Realgymnasium ohne Darstellende Geometrie: - Aspekte der Pharmakologie und Toxikologie an ausgewählten Beispielen
- Struktur und Funktion biologischer Membranen PHYSIK
- Aspekte der Pharmakologie Bildungs- und Toxikologie an ausgewählten Beispielen Lehraufgabe:
PHYSIK Der Physikunterricht hat zum allgemeinen Bildungsauftrag der Schule, insbesondere der Befähigung zum selbstständigen Wissenserwerb, dem verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt und der verantwortlichen, rationalen Mitwirkung an gesellschaftlichen Entscheidungen fachspezifisch beizutragen und damit in besonderer Weise den Erwerb von Schlüsselqualifikationen und dynamischen Fähigkeiten zu fördern.
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler sollen eine rationale Weltsicht erwerben, aktiv die spezifische Arbeitsweise der Physik und ihre Bedeutung als Grundlagenwissenschaft erkennen und damit beurteilen lernen, welche Beiträge zu persönlichen und gesellschaftlichen Entscheidungen physikalische Methoden liefern können. Weiters sollen sie die Bedeutung physikalischer Phänomene und Konzepte im Alltag und in der Umwelt und für die Welterkenntnis erfassen und für ihre Lebensgestaltung nutzen. Dadurch sollen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Vorläufigkeit von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen erhalten und die Bedeutung neuer Sichtweisen bei anstehenden Problemen (Paradigmenwechsel) sowie die Physik als schöpferische Leistung der Menschheit und damit als Kulturgut erkennen. Der Physikunterricht hat einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung und der persönlichen Berufswahl zu leisten.
Der Physikunterricht hat zum allgemeinen Bildungsauftrag der Schule, insbesondere der Befähigung Ziel des Physikunterrichts ist daher die Vermittlung des nötigen Rüstzeuges zum selbstständigen Wissenserwerb, dem verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt und der verantwortlichen, rationalen Mitwirkung an gesellschaftlichen Entscheidungen fachspezifisch beizutragen und damit in besonderer Weise den Erwerb verstehenden Erleben von Schlüsselqualifikationen Vorgängen in Natur und dynamischen Fähigkeiten zu fördern Technik und keinesfalls nur das Informieren über sämtliche Teilgebiete der Physik.
Die Schülerinnen und Schüler sollen eine rationale Weltsicht erwerben, aktiv die spezifische Arbeitsweise der Physik und ihre Bedeutung als Grundlagenwissenschaft erkennen und damit beurteilen lernen, welche Beiträge zu persönlichen und gesellschaftlichen Entscheidungen physikalische Methoden liefern können. Weiters sollen sie die Bedeutung physikalischer Phänomene und Konzepte im Alltag und in der Umwelt und für die Welterkenntnis erfassen und für ihre Lebensgestaltung nutzen. Dadurch sollen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Vorläufigkeit von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen erhalten und die Bedeutung neuer Sichtweisen bei anstehenden Problemen (Paradigmenwechsel) sowie die Physik als schöpferische Leistung der Menschheit und damit als Kulturgut erkennen. Der Physikunterricht hat einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung und der persönlichen Berufswahl zu leisten. Das Ziel ist der Erwerb folgender Fähigkeiten, Fertigkeiten und Werthaltungen:
Ziel des Physikunterrichts ist daher die Vermittlung des nötigen Rüstzeuges zum verstehenden Erleben von Vorgängen in Natur und Technik - Informationen sammeln, hinterfragen und keinesfalls nur das Informieren über sämtliche Teilgebiete der Physik. argumentieren können
Das Ziel ist der Erwerb folgender Fähigkeiten, Fertigkeiten und Werthaltungen: - eigene Arbeiten zielgruppengerecht präsentieren können
- Informationen sammeln, hinterfragen Problemlösungsstrategien einzeln und argumentieren im Team entwickeln können
- eigene Arbeiten zielgruppengerecht präsentieren eigenständig arbeiten können
- Problemlösungsstrategien einzeln und im Team entwickeln umweltbewusst handeln können
- eigenständig arbeiten mit Expertinnen und Experten sprechen, Expertenmeinungen hinterfragen und grundlegendes Fachvokabular richtig anwenden können
- umweltbewusst handeln physikalische Zusammenhänge darstellen können
- mit Expertinnen und Experten sprechen, Expertenmeinungen hinterfragen Diagramme erstellen und grundlegendes Fachvokabular richtig anwenden interpretieren können
- physikalische Zusammenhänge darstellen konzeptuales Wissen anwenden können
- Diagramme erstellen und interpretieren fachbezogene Fragen formulieren können
- konzeptuales Wissen anwenden einfache Experimente planen und durchführen können
- fachbezogene Fragen formulieren Hypothesen entwickeln, einschätzen und diskutieren können
- einfache Experimente planen Gefahren erkennen, einschätzen und durchführen sicherheitsbewusst handeln können
- Hypothesen entwickeln, einschätzen und diskutieren können Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
- Gefahren erkennen, einschätzen Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und sicherheitsbewusst handeln können zu vertiefen.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln Natur und zu vertiefen. Technik:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Einsichten in die Ursachen von Naturerscheinungen und daraus abgeleiteten, zugehörigen physikalischen Gesetzmäßigkeiten gewinnen; Kausalitätsdenken und Erkennen der Grenzen der Vorhersagbarkeit auf Grund von praktisch bzw. prinzipiell unvollständigen Systeminformationen entwickeln; Physik als Grundlage der Technik verstehen
Natur Sprache und Technik Kommunikation:
Einsichten in die Ursachen von Naturerscheinungen und daraus abgeleiteten, zugehörigen physikalischen Gesetzmäßigkeiten gewinnen; Kausalitätsdenken und Erkennen der Grenzen der Vorhersagbarkeit auf Grund von praktisch bzw. prinzipiell unvollständigen Systeminformationen entwickeln; Physik als Grundlage der Technik verstehen Ein Grundvokabular physikalischer Begriffe als zusätzliche Form der Kommunikation innerhalb und außerhalb des fachwissenschaftlichen Bereiches erwerben; zwischen Alltagssprache und Fachsprache differenzieren können: Einsicht in die Notwendigkeit und Mächtigkeit symbolischer Beschreibungen gewinnen; physikalische Sachverhalte beschreiben, protokollieren, argumentieren und präsentieren können; das Ringen um naturwissenschaftliche Erkenntnisse auch im Spiegel künstlerischer Auseinandersetzungen, etwa in Romanen und Dramen, einsehen
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Ein Grundvokabular physikalischer Begriffe als zusätzliche Form der Kommunikation innerhalb und außerhalb des fachwissenschaftlichen Bereiches erwerben; zwischen Alltagssprache und Fachsprache differenzieren können: Einsicht in die Notwendigkeit und Mächtigkeit symbolischer Beschreibungen gewinnen; physikalische Sachverhalte beschreiben, protokollieren, argumentieren und präsentieren können; das Ringen um naturwissenschaftliche Erkenntnisse auch im Spiegel künstlerischer Auseinandersetzungen, etwa in Romanen und Dramen, einsehen Physik als Grundlagenwissenschaft (Welterkenntnis) und als angewandte Wissenschaft (Weltgestaltung) verstehen; Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit materiellen und energetischen Ressourcen übernehmen; ethische Maßstäbe in der gesellschaftsrelevanten Umsetzung physikalischer Erkenntnisse beachten; rationale Kritikfähigkeit bei gesellschaftlichen Problemen (zB Klimawandel, Elektrosmog, ionisierende Strahlung) entwickeln
Mensch Kreativität und Gesellschaft Gestaltung:
Physik als Grundlagenwissenschaft (Welterkenntnis) und als angewandte Wissenschaft (Weltgestaltung) verstehen; Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit materiellen und energetischen Ressourcen übernehmen; ethische Maßstäbe in der gesellschaftsrelevanten Umsetzung physikalischer Erkenntnisse beachten; rationale Kritikfähigkeit bei gesellschaftlichen Problemen (zB Klimawandel, Elektrosmog, ionisierende Strahlung) entwickeln Hypothesenbildung und Problemlösen als kreative Prozesse verstehen; Prinzipielles über physikalische Grundlagen der Wahrnehmung wissen; sich mit künstlerischen Umsetzungen physikalischer Konzepte aus einander setzen
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Hypothesenbildung und Problemlösen als kreative Prozesse verstehen; Prinzipielles über physikalische Grundlagen der Wahrnehmung wissen; sich mit künstlerischen Umsetzungen physikalischer Konzepte aus einander setzen Grundlagen für gesundheitsförderndes Verhalten (zB Biomechanik) verstehen; Sicherheitsbewusstsein in Haushalt und Verkehr entwickeln
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Grundlagen für gesundheitsförderndes Verhalten (zB Biomechanik) verstehen; Sicherheitsbewusstsein in Haushalt und Verkehr entwickeln Die Lehrerinnen und Lehrer haben den Bildungsprozess durch Einbettung der Lehrinhalte in lebensweltbezogene Themenbereiche zu unterstützen und so einer verfrühten Abstraktion vorzubeugen. Dabei ist der erhöhte Abstraktionsgrad moderner physikalischer Inhalte durch verstärkte Nutzung von Analogien und audiovisuellen Medien zu kompensieren.
Didaktische Grundsätze Die Themenwahl ist an folgenden Zielbereichen physikalischer Grundbildung zu orientieren:
Die Lehrerinnen und Lehrer haben den Bildungsprozess durch Einbettung der Lehrinhalte in lebensweltbezogene Themenbereiche zu unterstützen und so einer verfrühten Abstraktion vorzubeugen. Dabei ist der erhöhte Abstraktionsgrad moderner physikalischer Inhalte durch verstärkte Nutzung von Analogien und audiovisuellen Medien zu kompensieren. - Physik und Gesellschaft: Verantwortungsbewusstes gesellschaftspolitisches Handeln und sachbezogene öffentliche Diskussion physikalischer Technologien
Die Themenwahl ist an folgenden Zielbereichen physikalischer Grundbildung zu orientieren - Physik im Alltag: Beherrschen und Verstehen der Grundprinzipien einfacher physikalisch-technischer Geräte und Systeme im Alltag
- Physik und Gesellschaft: Verantwortungsbewusstes gesellschaftspolitisches Handeln und sachbezogene öffentliche Diskussion physikalischer Technologien - Physik als Erlebnis: Bereicherung des gefühlsmäßigen Erlebens von Natur und Technik und subjektiv befriedigende Beschäftigung mit Physik
- Physik im Alltag: Beherrschen und Verstehen der Grundprinzipien einfacher physikalisch-technischer Geräte und Systeme im Alltag - Physik als Wissenschaft: Der Förderung des intellektuellen Persönlichkeitsbereiches dienende, in der Tradition der Wissenschaft Physik stehende Beschäftigung mit Physik
- Physik als Erlebnis: Bereicherung des gefühlsmäßigen Erlebens von Natur und Technik und subjektiv befriedigende Beschäftigung mit Physik - Physik und Beruf: Übersicht über und Grundlagenqualifikation für den beruflichen Bereich
- Physik als Wissenschaft: Der Förderung des intellektuellen Persönlichkeitsbereiches dienende, in der Tradition der Wissenschaft Physik stehende Beschäftigung mit Physik Die Wahl der Themen hat sich an der Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler und an Anwendungsbereichen der Physik zu orientieren und zu übergeordneten Einsichten zu führen. Dabei ist unter Betonung der jeweils maßgeblichen Konzepte ein physikalisches Verständnis wesentlicher Vorgänge in Natur und Technik mit Schwerpunkten in Bereichen der klassischen Physik (5. und 6. Klasse) bzw. in Bereichen der modernen Physik (7. und 8. Klasse) aufzubauen.
- Physik und Beruf Bei der Methodenwahl sind folgende Leitlinien zu berücksichtigen: Übersicht über und Grundlagenqualifikation für den beruflichen Bereich
Die Wahl der Themen hat sich an der Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler und an Anwendungsbereichen der Physik zu orientieren und zu übergeordneten Einsichten zu führen. Dabei ist unter Betonung der jeweils maßgeblichen Konzepte ein physikalisches Verständnis wesentlicher Vorgänge in Natur und Technik mit Schwerpunkten in Bereichen der klassischen Physik (5. und 6. Klasse) bzw. in Bereichen der modernen Physik (7. und 8. Klasse) aufzubauen. - empirisch arbeiten und erfahrungsgeleitet lernen: Das Zusammenspiel von Beobachtung, Hypothesenbildung und überprüfendem Experimentieren sowie die Formulierung allgemeiner Gesetzmäßigkeiten als physikalische Methode hat in allen Formen des Unterrichts deutlich zu werden
Bei der Methodenwahl sind folgende Leitlinien zu berücksichtigen - situiert und an Hand authentischer Probleme lernen: Realistische und für die Schülerinnen und Schüler relevante Probleme motivieren zum Erwerb neuen Wissens; Dabei ist die oft verschiedene Interessenslage von Burschen und Mädchen zu beachten; auf aktuelle Probleme ist einzugehen
- empirisch arbeiten und erfahrungsgeleitet lernen: Das Zusammenspiel von Beobachtung, Hypothesenbildung und überprüfendem Experimentieren sowie die Formulierung allgemeiner Gesetzmäßigkeiten als physikalische Methode hat in allen Formen des Unterrichts deutlich zu werden - in vielfältigen Zusammenhängen lernen: Neu erworbene Kenntnisse sind in vielfältigen Anwendungen zu festigen und damit über den Unterrichtsanlass hinaus abzusichern
- situiert und an Hand authentischer Probleme lernen: Realistische und für die Schülerinnen und Schüler relevante Probleme motivieren zum Erwerb neuen Wissens; Dabei ist die oft verschiedene Interessenslage von Burschen und Mädchen zu beachten; auf aktuelle Probleme ist einzugehen - unter vielfältigen Blickwinkeln lernen: Auf Grund der in realistischen Problemen immer unvollständigen Informationen müssen Fakten gewichtet werden; Unterschiedliche Gewichtungen führen zu unterschiedlichen Schlüssen, und damit beispielsweise zur Frage, wie mit divergierenden Expertenansichten umgegangen werden kann
- in vielfältigen Zusammenhängen lernen: Neu erworbene Kenntnisse sind in vielfältigen Anwendungen zu festigen und damit über den Unterrichtsanlass hinaus abzusichern - im sozialen Umfeld lernen: Gemeinsames Lernen und Lösen von Problemen wie auch Kooperation von Schülerinnen und Schülern mit Expertinnen und Experten bereitet auf analoge Situationen im späteren Leben vor
- unter vielfältigen Blickwinkeln lernen: Auf Grund der in realistischen Problemen immer unvollständigen Informationen müssen Fakten gewichtet werden; Unterschiedliche Gewichtungen führen zu unterschiedlichen Schlüssen, und damit beispielsweise zur Frage, wie mit divergierenden Expertenansichten umgegangen werden kann - mit instruktionaler Unterstützung lernen: Die Gewichtung zwischen angeleitetem und eigenverantwortlichem Lernen ist dem Leistungsvermögen und dem Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler anzupassen
- im sozialen Umfeld lernen: Gemeinsames Lernen und Lösen von Problemen wie auch Kooperation von Schülerinnen und Schülern mit Expertinnen und Experten bereitet auf analoge Situationen im späteren Leben vor Entsprechend der Zukunftsorientierung des Unterrichts sind auch moderne Methoden der Informationsbeschaffung, der Datenerfassung (Messen, Steuern, Regeln) und -verarbeitung sowie der Modellbildung im Unterricht einzusetzen.
- mit instruktionaler Unterstützung lernen: Die Gewichtung zwischen angeleitetem und eigenverantwortlichem Lernen ist dem Leistungsvermögen und dem Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler anzupassen Die im Lehrstoff angeführten Konzepte sind schülerzentriert, ausgehend vom Vorwissen und von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler in ihrer natürlichen und technisierten Umwelt, anhand von geeigneten Themen, für die die Lehrerinnen und Lehrer letztverantwortlich sind, zu erarbeiten.
Entsprechend der Zukunftsorientierung des Unterrichts sind auch moderne Methoden der Informationsbeschaffung, der Datenerfassung (Messen, Steuern, Regeln) und -verarbeitung sowie der Modellbildung im Unterricht einzusetzen. Dabei ist exemplarisch an mindestens einer Thematik pro Schulstufe eine größere Erklärungstiefe anzustreben und vermehrte Möglichkeit zur eigenständigen Befassung zu geben. Dies ist nach Möglichkeit auch fächerübergreifend durchzuführen.
Die im Lehrstoff angeführten Konzepte sind schülerzentriert, ausgehend vom Vorwissen Durch das wiederholte Aufgreifen und Vernetzen von den Erfahrungen der Schülerinnen Konzepten und Schüler Grundbegriffen in ihrer natürlichen und technisierten Umwelt, anhand von geeigneten Themen, für die die Lehrerinnen und Lehrer letztverantwortlich sind, zu erarbeiten verschiedenen Zusammenhängen soll das Erreichen der physikalischen Bildungsziele sichergestellt werden.
Dabei ist exemplarisch an mindestens einer Thematik pro Schulstufe eine größere Erklärungstiefe anzustreben und vermehrte Möglichkeit zur eigenständigen Befassung zu geben. Dies ist nach Möglichkeit auch fächerübergreifend durchzuführen. Mathematisierung als spezifische physikalische Arbeitsweise bedeutet das Durchlaufen verschiedener Stufen zunehmender Abstraktion von der Gegenstandsebene über bildliche, sprachliche und symbolische Ebenen zur formal-mathematischen Ebene. Für das Verständnis sind die nichtformalen Ebenen wichtig, während der mathematischen Ebene für die Anwendung (Vorhersage) besondere Bedeutung zukommt.
Durch das wiederholte Aufgreifen und Vernetzen von Konzepten Die Leistungsfeststellung dient einerseits der Beurteilung und Grundbegriffen in verschiedenen Zusammenhängen soll das Erreichen hat andererseits vor allem als informelle Leistungsfeststellung den Sinn der physikalischen Bildungsziele sichergestellt werden Rückmeldung des erreichten Leistungsstandes als Information über Stärken und noch zu behebende Schwächen sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrerinnen und Lehrer. Insbesondere ist die Reflexion über den Leistungszuwachs motivierend für künftige Lernprozesse einzusetzen.
Mathematisierung als spezifische physikalische Arbeitsweise bedeutet das Durchlaufen verschiedener Stufen zunehmender Abstraktion von der Gegenstandsebene über bildliche, sprachliche und symbolische Ebenen zur formal-mathematischen Ebene. Für das Verständnis sind die nichtformalen Ebenen wichtig, während der mathematischen Ebene für die Anwendung (Vorhersage) besondere Bedeutung zukommt. Die individuell verschiedene Leistungsfähigkeit ist durch differenzierte Aufgabenstellungen zu berücksichtigen. Neben dem kognitiven Bereich sind Handlungsfähigkeit und Problemlösungskompetenz zu berücksichtigen. Geeignet sind dafür beispielsweise Interpretation fachbezogener Medienberichte, Planung, Durchführung, Auswertung und Protokollierung von Experimenten, Fragenformulierung und Hypothesenbildung.
Die Leistungsfeststellung dient einerseits der Beurteilung und hat andererseits vor allem In Schulformen mit mehr als informelle Leistungsfeststellung den Sinn insgesamt sieben Wochenstunden in der Rückmeldung des erreichten Leistungsstandes als Information über Stärken und noch zu behebende Schwächen sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrerinnen und Lehrer. Insbesondere Oberstufe ist die Reflexion über eine größere Erklärungstiefe als in den Leistungszuwachs motivierend für künftige Lernprozesse einzusetzen anderen Schulformen zu erzielen.
Die individuell verschiedene Leistungsfähigkeit Zur Unterstützung des Unterrichts aus Chemie ist durch differenzierte Aufgabenstellungen zu berücksichtigen. Neben dem kognitiven Bereich sind Handlungsfähigkeit und Problemlösungskompetenz zu berücksichtigen. Geeignet sind dafür beispielsweise Interpretation fachbezogener Medienberichte, Planung, Durchführung, Auswertung und Protokollierung von Experimenten, Fragenformulierung und Hypothesenbildung. Beginn der
In Schulformen mit mehr als insgesamt sieben Wochenstunden in der Oberstufe ist eine größere Erklärungstiefe als 7. Klasse das Atommodell in den anderen Schulformen moderner Sichtweise zu erzielen behandeln.
Zur Unterstützung Der Zeitrahmen für Schularbeiten in der 7. und 8. Klasse des Unterrichts aus Realgymnasiums und Oberstufenrealgymnasiums mit ergänzendem Unterricht in Biologie und Umweltkunde, Physik sowie Chemie ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teils zu Beginn der entnehmen.
7. Klasse das Atommodell in moderner Sichtweise zu behandeln. Lehrstoff:
Der Zeitrahmen für Schularbeiten in der 7. und 8. Klasse des Realgymnasiums und Oberstufenrealgymnasiums mit ergänzendem Unterricht in Biologie und Umweltkunde, Physik sowie Chemie ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teils zu entnehmen. Die spezielle Methodik der Physik hat zu Konzepten geführt, von denen folgende besonders wichtig und schulstufenübergreifend zu behandeln sind:
Lehrstoff: Denken in Modellen; Kausalitätskonzept; Naturgesetze und deren Grenzen; Vorhersagbarkeit über das Verhalten eines Systems;
Die spezielle Methodik der Physik hat zu Konzepten geführt, von denen folgende besonders wichtig und schulstufenübergreifend zu behandeln sind: Universelle Gültigkeit der Naturgesetze; Teilchenkonzept;
Denken in Modellen; Kausalitätskonzept; Naturgesetze und deren Grenzen; Vorhersagbarkeit über das Verhalten eines Systems; Trägheitskonzept; Energiekonzept; Konzept der Erhaltungsgrößen;
Universelle Gültigkeit der Naturgesetze; Teilchenkonzept; Feldkonzept; Konzept von Raum und Zeit
Trägheitskonzept; Energiekonzept; Konzept der Erhaltungsgrößen; 5. und 6. Klasse:
Feldkonzept; Konzept von Raum Die Schülerinnen und Zeit Schüler sollen folgende physikalische Bildungsziele erreichen:
5. und 6. Klasse: - mittels einfacher Schülerexperimente insbesondere die Fähigkeit zum Beobachten, Beschreiben und Berichten sowie Planen, Durchführen und Auswerten entwickeln
Die Schülerinnen - Größenordnungen im Mikro- und Schüler sollen folgende physikalische Bildungsziele erreichen: Makrokosmos kennen und unsere Stellung im Universum einschätzen können
- mittels einfacher Schülerexperimente insbesondere die Fähigkeit zum Beobachten, Beschreiben und Berichten sowie Planen, Durchführen und Auswerten entwickeln - Grundlagen der Elektrizitätslehre (einfacher Stromkreis, Spannung, Strom, elektrischer Widerstand, elektrische Energie und Umgang mit elektrischen Messgeräten) anwenden
- Größenordnungen im Mikro- und Makrokosmos kennen Rahmen der Wärmelehre Zustände und unsere Stellung im Universum einschätzen Zustandsänderungen der Materie mit Hilfe des Teilchenkonzepts erklären können, den nachhaltigen Umgang mit Energie beherrschen und bei angestrebter größerer Erklärungstiefe die Bedeutung der thermodynamischen Hauptsätze verstehen
- Grundlagen der Elektrizitätslehre (einfacher Stromkreis, Spannung, Strom, elektrischer Widerstand, elektrische Energie und Umgang mit elektrischen Messgeräten) anwenden - mit Hilfe der Bewegungslehre (Relativität von Ruhe und Bewegung, Bewegungsänderung: Energieumsatz und Kräfte, geradlinige und kreisförmige Bewegung, Impuls und Drehimpuls, Modell der eindimensionalen harmonischen Schwingung) Verständnis für Vorgänge, beispielsweise im Verkehrsgeschehen oder bei den Planetenbewegungen, entwickeln
- im Rahmen der Wärmelehre Zustände und Zustandsänderungen der Materie mit Hilfe des Teilchenkonzepts erklären können, den nachhaltigen Umgang mit Energie beherrschen und bei angestrebter größerer Erklärungstiefe die Bedeutung der thermodynamischen Hauptsätze verstehen - an Hand von Grundeigenschaften mechanischer Wellen Verständnis für Vorgänge, beispielsweise aus Akustik oder Seismik, entwickeln und als Mittel für Energie- und Informationsübertragung verstehen
- mit Hilfe der Bewegungslehre (Relativität von Ruhe und Bewegung, Bewegungsänderung: Energieumsatz und Kräfte, geradlinige und kreisförmige Bewegung, Impuls und Drehimpuls, Modell der eindimensionalen harmonischen Schwingung) Verständnis für Vorgänge, beispielsweise im Verkehrsgeschehen oder bei den Planetenbewegungen, entwickeln 7. und 8. Klasse
- an Hand von Grundeigenschaften mechanischer Wellen Verständnis für Vorgänge, beispielsweise aus Akustik oder Seismik, entwickeln und als Mittel für Energie- Die Schülerinnen und Informationsübertragung verstehen Schüler sollen folgende physikalische Bildungsziele erreichen:
7. - die bisher entwickelten methodischen und 8. Klasse fachlichen Kompetenzen vertiefen und darüber hinaus Einblicke in die Theorieentwicklung und das Weltbild der modernen Physik gewinnen
Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende physikalische Bildungsziele erreichen: - verstärkt Querverbindungen mit anderen Bereichen knüpfen können
- die bisher entwickelten methodischen und fachlichen Kompetenzen vertiefen und darüber hinaus Einblicke in die Theorieentwicklung und das Weltbild den Einfluss der modernen aktuellen Physik gewinnen auf Gesellschaft und Arbeitswelt verstehen
- verstärkt Querverbindungen mit anderen Bereichen knüpfen können Licht als Überträger von Energie begreifen und über den Mechanismus der Absorption und Emission die Grundzüge der modernen Atomphysik (Spektren, Energieniveaus, Modell der Atomhülle, Heisenberg`sche Unschärferelation, Beugung und Interferenz von Quanten, statistische Deutung) verstehen
- den Einfluss mit Hilfe der aktuellen Physik auf Gesellschaft Elektrodynamik Grundphänomene elektrischer und Arbeitswelt magnetischer Felder (Feldquellen, Induktionsprinzip, elektromagnetische Wellen, Licht, Polarisation, Beugung) erklären können und ihre Bedeutung in einfachen technischen Anwendungen verstehen sowie ein sicherheitsbewusstes Handeln im Umgang mit elektrischen Anlagen entwickeln
- Licht als Überträger von Energie begreifen und über Einblicke in den Mechanismus Strahlungshaushalt der Absorption Erde gewinnen und Emission die Grundzüge der modernen Atomphysik (Spektren, Energieniveaus, Modell Grundlagen der Atomhülle, Heisenberg`sche Unschärferelation, Beugung konventionellen und Interferenz von Quanten, statistische Deutung) verstehen alternativen Energiebereitstellung erarbeiten
- mit Hilfe der Elektrodynamik Grundphänomene elektrischer und magnetischer Felder (Feldquellen, Induktionsprinzip, elektromagnetische Wellen, Licht, Polarisation, Beugung) erklären können und ihre Bedeutung in einfachen technischen Anwendungen verstehen sowie ein sicherheitsbewusstes Handeln im Umgang mit elektrischen Anlagen entwickeln - Einsichten in kernphysikalische Grundlagen (Aufbau und Stabilität der Kerne, ionisierende Strahlung, Energiequelle der Sonne, medizinische und technische Anwendungen) gewinnen und die Problematik des Umgangs mit Quellen ionisierender Strahlung verstehen
- Einblicke in den Strahlungshaushalt der Erde gewinnen die Struktur von Raum und Grundlagen Zeit (Entwicklungsprozesse von Weltsichten zur modernen Kosmologie, Gravitationsfeld, Grundgedanken der konventionellen speziellen und alternativen Energiebereitstellung erarbeiten allgemeinen Relativitätstheorie, Aufbau und Entwicklung des Universums) gewinnen
- Einsichten in kernphysikalische Grundlagen (Aufbau und Stabilität der Kerne, ionisierende Strahlung, Energiequelle Verständnis für Paradigmenwechsel an Beispielen aus der Sonne, medizinische Quantenphysik oder des Problemkreises Ordnung und technische Anwendungen) gewinnen Chaos entwickeln und die Problematik des Umgangs mit Quellen ionisierender Strahlung verstehen Bezüge zum aktuellen Stand der Wissenschaft/Forschung herstellen können
- Einblicke in die Struktur von Raum und Zeit (Entwicklungsprozesse von Weltsichten zur modernen Kosmologie, Gravitationsfeld, Grundgedanken der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie, Aufbau und Entwicklung des Universums) gewinnen - Einblicke in die Bedeutung der Materialwissenschaften (Miniaturisierung, Erzielung definierter Eigenschaften durch kontrollierte Manipulation, Bionik) gewinnen und deren physikalische Grundlagen erkennen
- Verständnis für Paradigmenwechsel an Beispielen aus der Quantenphysik oder die schrittweise Verfeinerung des Problemkreises Ordnung Teilchenkonzepts, ausgehend von antiken Vorstellungen bis zur Physik der Quarks und Chaos entwickeln Leptonen, gewinnen und Bezüge zum aktuellen Stand der Wissenschaft/Forschung herstellen können damit die Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse verstehen
- Einblicke in die Bedeutung der Materialwissenschaften (Miniaturisierung, Erzielung definierter Eigenschaften durch kontrollierte Manipulation, Bionik) gewinnen und deren physikalische Grundlagen erkennen DARSTELLENDE GEOMETRIE
- Verständnis für die schrittweise Verfeinerung des Teilchenkonzepts, ausgehend von antiken Vorstellungen bis zur Physik der Quarks und Leptonen, gewinnen Bildungs- und damit die Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse verstehen Lehraufgabe:
DARSTELLENDE GEOMETRIE Die Bedeutung der Darstellenden Geometrie in der allgemein bildenden höheren Schule beruht auf folgenden wesentlichen Aspekten:
Bildungs- - die Grundsätze der Geometrie sind die Basis für zeitlose, unveränderliche und Lehraufgabe: in vielen Gebieten anwendbare Denkstrukturen und haben daher den Charakter einer Schlüsselqualifikation
Die Bedeutung der Darstellenden - die Geometrie in der allgemein bildenden höheren Schule beruht auf folgenden wesentlichen Aspekten: als Mittel zur eindeutigen Beschreibung von Raumsituationen ist das adäquate Instrument zur Analyse und Lösung räumlicher Probleme
- die Grundsätze der Geometrie sind die Basis für zeitlose, unveränderliche und in vielen Gebieten anwendbare Denkstrukturen und haben daher den Charakter einer Schlüsselqualifikation - das händische Konstruieren einerseits und die Verwendung zeitgemäßer 3D-CAD-Software andererseits fördern das Erkennen bzw. die Kenntnis der geometrischen Zusammenhänge
- die Geometrie als Mittel zur eindeutigen Beschreibung von Raumsituationen ist das adäquate Instrument zur Analyse und Lösung räumlicher Probleme Arbeiten mit virtuellen Objekten erfordert ein hohes Maß an räumlichem Vorstellungsvermögen
- das händische Konstruieren einerseits und die Verwendung zeitgemäßer 3D-CAD-Software andererseits fördern das Erkennen bzw. die Kenntnis der geometrischen Zusammenhänge Die Schülerinnen und Schüler sollen durch den Einsatz klassischer konstruktiver Methoden und zeitgemäßer CAD-Technologien befähigt werden, folgende Ziele zu erreichen:
- das Arbeiten mit virtuellen Objekten erfordert ein hohes Maß an räumlichem Vorstellungsvermögen Weiterentwicklung der Raumvorstellung und des konstruktiven Raumdenkens
Die Schülerinnen und Schüler sollen durch den Einsatz klassischer konstruktiver Methoden und zeitgemäßer CAD-Technologien befähigt werden, folgende Ziele zu erreichen: - Erfassen, Analysieren und sprachlich angemessenes Beschreiben geometrischer Formen und Strukturen
- Weiterentwicklung Erkennen der Raumvorstellung und des konstruktiven Raumdenkens zur Festlegung eines Objekts notwendigen geometrischen Parameter
- Erfassen, Analysieren Modellierung abstrakter und sprachlich angemessenes Beschreiben geometrischer Formen angewandter Objekte aus der Umwelt der Schülerinnen und Strukturen Schüler
- Erkennen Lösen räumlicher Aufgaben unter Verwendung adäquater geometrischer Methoden und geeignete Dokumentation der zur Festlegung eines Objekts notwendigen geometrischen Parameter Ergebnisse
- Modellierung abstrakter und angewandter Objekte aus der Umwelt Förderung der Schülerinnen und Schüler algorithmischen Denkfähigkeit durch die Beschäftigung mit raumgeometrischen Problemen
- Lösen Anfertigen von geometrisch richtigen Handskizzen räumlicher Aufgaben unter Verwendung adäquater geometrischer Methoden und geeignete Dokumentation der Ergebnisse Objekte
- Förderung der algorithmischen Denkfähigkeit durch die Beschäftigung mit raumgeometrischen Problemen Lesen und Herstellen von Rissen räumlicher Gebilde
- Anfertigen von geometrisch richtigen Handskizzen räumlicher Objekte Befähigung zum sinnvollen Einsatz geeigneter 3D-CAD-Software
- Lesen Die Schülerinnen und Herstellen von Rissen räumlicher Gebilde Schüler sollen in der Lage sein, Querverbindungen zur Mathematik, zur Informatik, zu den Naturwissenschaften, zur Technik und zur bildenden Kunst zu erkennen und geometrische Grundkenntnisse auf naturwissenschaftliche und technische Problemstellungen anzuwenden.
- Befähigung zum sinnvollen Einsatz geeigneter 3D-CAD-Software Der Unterricht in Darstellender Geometrie bildet die Brücke zwischen den realen Objekten der Umwelt und den Modellen im virtuellen Raum. Der dazu notwendige Abstraktionsschritt fördert folgende Handlungskompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler sollen in der Lage sein, Querverbindungen zur Mathematik, zur Informatik, zu den Naturwissenschaften, zur Technik und zur bildenden Kunst zu erkennen und geometrische Grundkenntnisse auf naturwissenschaftliche und technische Problemstellungen anzuwenden. - Sachkompetenz (Verstehen räumlicher Zusammenhänge; Lösen räumlicher Problemstellungen; Verwenden geometrischer Erkenntnisse als sprachunabhängiges Kommunikationsmittel usw.)
Der Unterricht in Darstellender Geometrie bildet die Brücke zwischen den realen Objekten der Umwelt und den Modellen im virtuellen Raum. Der dazu notwendige Abstraktionsschritt fördert folgende Handlungskompetenzen: - Methodenkompetenz (Fähigkeit der Anwendung analytischer und konstruktiver Verfahren; Einsatz adäquater Methoden wie Freihandskizzen, Konstruktionszeichnungen und 3D-CAD-Software;
- Sachkompetenz (Verstehen räumlicher Zusammenhänge; Lösen räumlicher Problemstellungen; Verwenden geometrischer Erkenntnisse als sprachunabhängiges Kommunikationsmittel Präsentation der Ergebnisse unter Verwendung geeigneter Medien usw.)
- Methodenkompetenz (Fähigkeit der Anwendung analytischer und konstruktiver Verfahren; Einsatz adäquater Methoden wie Freihandskizzen, Konstruktionszeichnungen und 3D-CAD-Software; - Sozialkompetenz (Team-, Gruppen- und Partnerarbeit;
Präsentation der Ergebnisse unter Verwendung geeigneter Medien Argumentieren und Begründen eigener Erkenntnisse usw.)
- Sozialkompetenz Selbstkompetenz (Team-, Gruppen- und PartnerarbeitFähigkeit zum strukturierten Denken;
Argumentieren und Begründen eigener Erkenntnisse Kreativität; Reflexionskompetenz usw.)
- Selbstkompetenz (Fähigkeit zum strukturierten Denken; Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Kreativität; Reflexionskompetenz usw Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge im Gegenstand Geometrisches Zeichnen sind altersadäquat weiter zu entwickeln und zu vertiefen.)
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge im Gegenstand Geometrisches Zeichnen sind altersadäquat weiter zu entwickeln Sprache und zu vertiefen. Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Verbale Beschreibung geometrischer Objekte und Vorgänge; geometrische Erkenntnisse als Mittel der interkulturellen Verständigung; Präzision der Sprachverwendung
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Verbale Beschreibung geometrischer Objekte und Vorgänge; geometrische Erkenntnisse als Mittel der interkulturellen Verständigung; Präzision der Sprachverwendung Vorbereitung auf die Berufswelt und weiterführende Ausbildung (zB Zertifizierungen); adäquater Einsatz zeitgemäßer Medien; Präsentation eigener Arbeiten (zB in virtuellen Galerien im Internet)
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Vorbereitung auf die Berufswelt und weiterführende Ausbildung (zB Zertifizierungen); adäquater Einsatz zeitgemäßer Medien; Präsentation eigener Arbeiten (zB in virtuellen Galerien im Internet) Raumvorstellungs- und Intelligenztraining; Erfassen, Analysieren und Modellieren technischer Objekte; Lösen raumgeometrischer Probleme aus dem naturwissenschaftlichen und technischen Bereich; Orientierung in virtuellen 3D-Welten
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Raumvorstellungs- und Intelligenztraining; Erfassen, Analysieren Kreatives und Modellieren technischer individuelles Entwerfen geometrischer Objekte; Lösen raumgeometrischer Probleme aus dem naturwissenschaftlichen und technischen Bereich; Orientierung in virtuellen 3D-Welten Modelle sowie deren Präsentation auch mit modernen Medien
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Kreatives und individuelles Entwerfen geometrischer Objekte und Modelle sowie deren Präsentation auch mit modernen Medien Förderung räumlicher Orientierungsfähigkeit; Übungen zur kinetischen Raumvorstellung
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Förderung räumlicher Orientierungsfähigkeit; Übungen zur kinetischen Raumvorstellung Ausgehend von bekannten räumlichen Objekten aus der Vorstellungswelt der Schülerinnen und Schüler sind geometrische Grundbegriffe zu erarbeiten. Damit wird der Schritt von der unmittelbaren Objektbetrachtung zur selbstständigen Raumvorstellung erleichtert.
Didaktische Grundsätze: Dreidimensionale Objekte sind hinsichtlich ihrer Formen, Strukturen und geometrischen Gesetzmäßigkeiten zu analysieren und durch die zur Festlegung notwendigen Parameter zu beschreiben. Dies bildet die Grundlage für die konstruktive Erfassung und die 3D-Modellierung von Raumobjekten.
Ausgehend von bekannten räumlichen Objekten aus der Vorstellungswelt der Schülerinnen und Schüler sind geometrische Grundbegriffe zu erarbeiten. Damit wird der Schritt von der unmittelbaren Objektbetrachtung zur selbstständigen Raumvorstellung erleichtert. Das räumliche Vorstellungsvermögen wird vor allem geschult, wenn die Lösungsstrategien anhand der räumlichen Gegebenheiten - nach Möglichkeit am Originalobjekt oder an einem Modell - entwickelt werden. Durch die Beschäftigung mit raumgeometrischen Aufgaben ist die algorithmische Denk- und Problemlösefähigkeit zu fördern. Zur Stützung der Raumanschauung sind axonometrische Risse und Handskizzen zu verwenden.
Dreidimensionale Objekte sind hinsichtlich ihrer Formen, Strukturen und geometrischen Gesetzmäßigkeiten zu analysieren und durch die zur Festlegung notwendigen Parameter zu beschreiben. Dies bildet die Grundlage für die konstruktive Erfassung und die 3D-Modellierung von Raumobjekten. Freihandzeichnungen haben den gesamten Unterricht zu begleiten. Dabei ist auf das Einhalten der Proportionen und der geometrischen Abbildungsregeln zu achten. Das computerunterstützte Modellieren von Raumobjekten ist durch die Anfertigung geometrisch richtiger Handskizzen vorzubereiten.
Das räumliche Vorstellungsvermögen wird vor allem geschult, wenn die Lösungsstrategien anhand der räumlichen Gegebenheiten - nach Möglichkeit am Originalobjekt oder an einem Modell - entwickelt werden. Durch die Beschäftigung mit raumgeometrischen Aufgaben ist die algorithmische Denk- und Problemlösefähigkeit zu fördern. Zur Stützung der Raumanschauung sind axonometrische Risse und Handskizzen zu verwenden. Bei Konstruktionen in den Hauptrissen ist ein dazu paralleles Arbeiten in einem axonometrischen Bild anzustreben. Das Erarbeiten der Grundprinzipien räumlicher Konstruktionen ist in einfachster Aufstellung durchzuführen - die Umsetzung in aufwändigen Projekten ist mit Unterstützung geeigneter 3D-CAD-Software durchzuführen.
Freihandzeichnungen haben den gesamten Unterricht zu begleiten. Dabei ist auf das Einhalten der Proportionen und der geometrischen Abbildungsregeln zu achten. Das computerunterstützte Modellieren von Raumobjekten ist durch die Anfertigung geometrisch richtiger Handskizzen vorzubereiten. Bei der Lösung der Aufgaben und Beispiele ist auf eine ausgewogene Aufteilung klassisch-konstruktiver und computerunterstützter Methoden zu achten. Strukturiertes Dokumentieren der wesentlichen Arbeitsschritte unterstützt den Transfer von Informationen.
Bei Konstruktionen in den Hauptrissen ist ein dazu paralleles Arbeiten in einem axonometrischen Bild anzustreben. Das Erarbeiten der Grundprinzipien räumlicher Konstruktionen ist in einfachster Aufstellung durchzuführen - Durch die Umsetzung in aufwändigen Projekten Verwendung von teilweise vorgefertigten Arbeitsblättern ist mit Unterstützung geeigneter 3D-CAD-Software durchzuführen das Lösen umfangreicherer Aufgaben auf die wesentlichen konstruktiven Schritte zu fokussieren.
Bei der Lösung der Aufgaben und Beispiele ist auf eine ausgewogene Aufteilung klassisch-konstruktiver und computerunterstützter Methoden zu achten. Strukturiertes Dokumentieren der wesentlichen Arbeitsschritte unterstützt den Transfer von Informationen. Aus den Naturwissenschaften und der Mathematik vertraute Begriffe sind auch im Unterricht der Darstellenden Geometrie zu verwenden. Mit Hilfe von Problemstellungen aus Technik, Architektur, Design und Kunst, die den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler entsprechen, ist geometrisches Wissen und Können zu entwickeln und zu festigen.
Durch die Verwendung von teilweise vorgefertigten Arbeitsblättern Zur Sicherung des Unterrichtsertrages bieten sich Einzel-, Team- und Gruppenarbeiten, Projektarbeiten und regelmäßige Hausübungen an. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist das Lösen umfangreicherer Aufgaben auf die wesentlichen konstruktiven Schritte dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teiles zu fokussieren entnehmen.
Aus den Naturwissenschaften und der Mathematik vertraute Begriffe sind auch im Unterricht der Darstellenden Geometrie zu verwenden. Mit Hilfe von Problemstellungen aus Technik, Architektur, Design und Kunst, die den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler entsprechen, ist geometrisches Wissen und Können zu entwickeln und zu festigen. Lehrstoff:
Zur Sicherung des Unterrichtsertrages bieten sich Einzel-, Team- und Gruppenarbeiten, Projektarbeiten und regelmäßige Hausübungen an. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teiles zu entnehmen. 7. und 8. Klasse:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler sollen Verständnis für Projektionen als Abbildungen entwickeln und Risse herstellen können
7. - Verstehen von Koordinatensystemen (zB kartesische Welt- und 8. Klasse: Benutzerkoordinatensysteme)
Die Schülerinnen und Schüler sollen Verständnis für - Erkennen von Projektionen als Abbildungen entwickeln und Risse herstellen können
- Verstehen Erarbeiten der Eigenschaften von Koordinatensystemen (zB kartesische Welt- Parallel- und Benutzerkoordinatensysteme) Zentralprojektion
- Erkennen Herstellen von Projektionen als Abbildungen Hauptrissen (Grund-, Auf-, Kreuzriss) und axonometrischen Rissen sowie von Zentralrissen im Durchschnittverfahren
- Erarbeiten der Eigenschaften von Parallel- Die Schülerinnen und Zentralprojektion Schüler sollen das Arbeiten mit 3D-CAD-Software lernen
- Herstellen von Hauptrissen (Grund-, Auf-, Kreuzriss) und axonometrischen Rissen sowie Modellieren von Zentralrissen im Durchschnittverfahren Objekten aus Grundkörpern durch:
Die Schülerinnen und Schüler sollen das Arbeiten mit 3D-CAD-Software lernen - Kongruenztransformationen
- Modellieren von Objekten aus Grundkörpern durch: Skalierung
- Kongruenztransformationen Boolesche Operationen (Vereinigung, Durchschnitt und Differenz)
- Skalierung Erzeugen besonderer Polyeder (zB Platonische Polyeder)
- Boolesche Operationen (Vereinigung, Durchschnitt Die Schülerinnen und Differenz) Schüler sollen grundlegende Konstruktionsprinzipien verstehen und mit deren Hilfe anwendungsorientierte Probleme der Raumgeometrie lösen können
- Erzeugen besonderer Polyeder Bearbeiten von Lageaufgaben in anschaulichen Parallelrissen und deren Anwendung (zB Platonische Polyeder Durchdringungen ebenflächig begrenzter Objekte, Schatten bei Parallelbeleuchtung)
Die Schülerinnen und Schüler sollen grundlegende Konstruktionsprinzipien verstehen - Einsetzen von zugeordneten Normalrissen zum Messen von Strecken und mit deren Hilfe anwendungsorientierte Probleme der Raumgeometrie lösen können Winkeln, sowie zum Lösen von Schnittaufgaben
- Bearbeiten Herstellen von Lageaufgaben in anschaulichen Parallelrissen und deren Anwendung (zB Durchdringungen ebenflächig begrenzter Objekte, Schatten bei Parallelbeleuchtung) Normalrissen von Kreisen
- Einsetzen von zugeordneten Normalrissen zum Messen von Strecken und Winkeln, sowie zum Lösen von Schnittaufgaben Konstruieren ebener Kugelschnitte
- Herstellen von Normalrissen von Kreisen Verwenden des Seitenrisses als Konstruktionshilfe
- Konstruieren ebener Kugelschnitte Die Schülerinnen und Schüler sollen grundlegende Eigenschaften von Kurven erfassen
- Verwenden des Seitenrisses als Konstruktionshilfe Arbeiten mit Parameterdarstellungen von Kurven (zB Kreis, Ellipse, Schraublinie)
Die Schülerinnen und Schüler sollen grundlegende Eigenschaften von Kurven erfassen - Erarbeiten des Tangentenbegriffes
- Arbeiten mit Parameterdarstellungen Erzeugen von Kurven Freiformkurven (zB Kreis, Ellipse, Schraublinie Bézierkurven) und Kennenlernen von deren Eigenschaften
- Erarbeiten des Tangentenbegriffes Die Schülerinnen und Schüler sollen das Bearbeiten von Flächen mit Hilfe geeigneter Methoden erlernen
- Erzeugen Unterscheiden von Freiformkurven Flächen- und Volumsmodellen (zB BézierkurvenSolids) und Kennenlernen von deren Eigenschaften
Die Schülerinnen - Erfassen der Begriffe Tangentialebene, Flächennormale und Schüler sollen das Bearbeiten von Flächen mit Hilfe geeigneter Methoden erlernen Umriss
- Unterscheiden von Flächen- punkt- und Volumsmodellen (Solids) tangentenweises Ermitteln der Schnittkurven von Flächen
- Erfassen der Begriffe Tangentialebene, Flächennormale Die Schülerinnen und Umriss Schüler sollen mit 3D-CAD-Software fortgeschritten modellieren und konstruieren können
- punkt- und tangentenweises Ermitteln der Schnittkurven Generieren von Flächen Flächen- und Volumsmodellen durch Rotation und Extrusion (zB Drehflächen, allgemeine Pyramiden-, Prismen-, Zylinder- und Kegelflächen sowie die zugehörigen Solids)
Die Schülerinnen - Analysieren und Schüler sollen mit 3D-CAD-Software fortgeschritten modellieren Erzeugen von Schieb- und konstruieren können Regelflächen anhand ausgewählter Beispiele
- Generieren von Flächen- und Volumsmodellen durch Rotation und Extrusion (zB Drehflächen, allgemeine Pyramiden-, Prismen-, Zylinder- Kennenlernen der Grundbegriffe und Kegelflächen sowie die zugehörigen Solids) Eigenschaften von Freiformflächen
- Analysieren und Erzeugen von Schieb- und Regelflächen Lösen raumgeometrischer Problemstellungen anhand ausgewählter Beispiele von Beispielen aus Technik, Architektur, Design, Kunst usw.
- Kennenlernen der Grundbegriffe HAUSHALTSÖKONOMIE und Eigenschaften von Freiformflächen ERNÄHRUNG
- Lösen raumgeometrischer Problemstellungen anhand von Beispielen aus Technik, Architektur, Design, Kunst usw. Bildungs- und Lehraufgabe:
HAUSHALTSÖKONOMIE Haushaltsökonomie und ERNÄHRUNG Ernährung versteht sich als multidisziplinärer Unterrichtsgegenstand, deshalb bieten sich fächerübergreifende Aufgabenstellungen zur Förderung der Vernetzungskompetenz an. Die erfassten Themenbereiche sollen Eigenerfahrung mit Alltagsbezug und Gesellschaftsrelevanz verknüpfen. Welt- und Kulturverständnis stellt ein vorrangiges Ziel dar.
Bildungs- Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler sollen befähigt werden, den (zB medialen) Ausführungen von Expertinnen und Experten zu folgen und diese zu hinterfragen. Aufgrund der Inhalte und Methoden werden Kompetenzen gefördert, die von Nutzen sind um berufliche Perspektiven zu entwickeln bzw. zu erweitern.
Haushaltsökonomie und Ernährung versteht sich als multidisziplinärer Unterrichtsgegenstand, deshalb bieten sich fächerübergreifende Aufgabenstellungen zur Förderung der Vernetzungskompetenz an. Die erfassten Themenbereiche sollen Eigenerfahrung mit Alltagsbezug und Gesellschaftsrelevanz verknüpfen. Welt- und Kulturverständnis stellt ein vorrangiges Ziel dar. Ausgehend von der zentralen Bedeutung des Haushaltes, wobei jener in seiner Gesamtheit als Versorgungs-, Wirtschafts- und Sozialbereich zu verstehen ist, sollen Schülerinnen und Schüler zu bedarfsorientiertem, eigenverantwortlichem und effizientem Management motiviert werden. Ziel ist, Lebens- und Ernährungsgewohnheiten zu reflektieren, um gesundheitsförderndes und umweltbewusstes Handeln im Sinne von Prävention und Nachhaltigkeit zu bewirken.
Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, den (zB medialen) Ausführungen von Expertinnen und Experten zu folgen und diese zu hinterfragen. Aufgrund der Inhalte und Methoden werden Kompetenzen gefördert, die von Nutzen sind um berufliche Perspektiven zu entwickeln bzw. zu erweitern. Die Vermittlung von Grundlagen des Konsumentenrechts, von Markt- und Werbestrategien sowie von Produktkennzeichnung soll die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern zu mündigen Konsumentinnen und Konsumenten unterstützen.
Ausgehend von der zentralen Bedeutung des Haushaltes, wobei jener in seiner Gesamtheit als Versorgungs-, Wirtschafts- und Sozialbereich zu verstehen ist, sollen Schülerinnen und Schüler zu bedarfsorientiertem, eigenverantwortlichem und effizientem Management motiviert werden. Ziel ist, Lebens- und Ernährungsgewohnheiten zu reflektieren, um gesundheitsförderndes und umweltbewusstes Handeln im Sinne von Prävention und Nachhaltigkeit zu bewirken. Der Einsatz moderner Informationstechnologien zielt auf Kommunikations-, Präsentations- und Medienkompetenz. Die Förderung der Selbstkompetenz erfolgt durch Analyse und Reflexion eigener Lebens-, Ernährungs- und Konsumgewohnheiten im Unterricht und führt damit zu verbessertem Gesundheits- und Finanzmanagement.
Die Vermittlung von Grundlagen des Konsumentenrechts, von Markt- und Werbestrategien sowie von Produktkennzeichnung soll die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern zu mündigen Konsumentinnen und Konsumenten unterstützen. Die Sensibilisierung für gesellschaftliche und wirtschaftliche Probleme, Verständnis für die Schwierigkeiten der Welternährung und Entwicklung von Problemlösungsstrategien soll Schülerinnen und Schüler von ihrer Eigenerfahrung zu globalem Denken führen und ihre Sozialkompetenz steigern.
Der Einsatz moderner Informationstechnologien zielt auf Kommunikations-, Präsentations- und Medienkompetenz. Die Förderung der Selbstkompetenz erfolgt durch Analyse und Reflexion eigener Lebens-, Ernährungs- und Konsumgewohnheiten im Unterricht und führt damit Beiträge zu verbessertem Gesundheits- und Finanzmanagement. den Bildungsbereichen:
Die Sensibilisierung für gesellschaftliche und wirtschaftliche Probleme, Verständnis für die Schwierigkeiten der Welternährung und Entwicklung von Problemlösungsstrategien soll Schülerinnen und Schüler von ihrer Eigenerfahrung zu globalem Denken führen Sprache und ihre Sozialkompetenz steigern. Kommunikation:
Beiträge zu Durch die reflexive Auseinandersetzung mit den Bildungsbereichen: eigenen unmittelbaren Lebensbereichen der Schülerinnen und Schüler sowie durch Anschaulichkeit, Praxisorientierung und vielfältigen Medieneinsatz wird der sprachliche Umgang mit Alltagserfahrungen ermöglicht und dadurch die Kommunikationskompetenz gefördert. Die Auseinandersetzung mit gesundheits-relevanten, ökonomischen und ökologischen Themen soll es Schülerinnen und Schülern ermöglichen Aussagen von Expertinnen und Experten zu hinterfragen, zu diskutieren und zu bewerten.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Durch die reflexive Auseinandersetzung mit den eigenen unmittelbaren Lebensbereichen der Schülerinnen und Schüler sowie durch Anschaulichkeit, Praxisorientierung und vielfältigen Medieneinsatz wird der sprachliche Umgang mit Alltagserfahrungen ermöglicht und dadurch die Kommunikationskompetenz gefördert. Die Auseinandersetzung mit gesundheits-relevanten, ökonomischen und ökologischen Themen soll es Schülerinnen und Schülern ermöglichen Aussagen von Expertinnen und Experten zu hinterfragen, zu diskutieren und zu bewerten. Haushaltsökonomie und Ernährung soll Schülerinnen und Schüler zu reflektierter Kenntnis der eigenen Lebens- und Konsumgewohnheiten führen sowie das Verständnis für die verschiedenen Formen des sozialen Zusammenlebens fördern. Weitere Themen sind diesem Bildungsbereich zuzurechnen: Wirtschaftsbereich des Privathaushalt im Konnex mit volkswirtschaftlichen Zusammenhängen; Bestand und Wandel von familiären Strukturen, auch im internationalen Vergleich; Reflexion des Zusammenlebens im privaten Haushalt als Grundlage sozialer Beziehungen; Übernahme von Verantwortung als Konsumentinnen und Konsumenten; Erfahren kultureller und interkultureller Differenzierung von Lebens- und Ernährungsweisen sowie Traditionen, Tabus und Präferenzen; Sensibilisierung für Gender Mainstreaming
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Haushaltsökonomie und Ernährung soll Schülerinnen und Schüler zu reflektierter Kenntnis der eigenen Lebens- und Konsumgewohnheiten führen sowie das Verständnis für die verschiedenen Formen des sozialen Zusammenlebens fördern. Weitere Themen sind diesem Bildungsbereich zuzurechnen: Wirtschaftsbereich des Privathaushalt im Konnex mit volkswirtschaftlichen Zusammenhängen; Bestand und Wandel von familiären Strukturen, auch im internationalen Vergleich; Reflexion des Zusammenlebens im privaten Haushalt als Grundlage sozialer Beziehungen; Übernahme von Verantwortung als Konsumentinnen und Konsumenten; Erfahren kultureller und interkultureller Differenzierung von Lebens- und Ernährungsweisen sowie Traditionen, Tabus und Präferenzen; Sensibilisierung für Gender Mainstreaming Die Verantwortlichkeit des Menschen für seine Lebensumwelten und Möglichkeiten diese aktiv zu gestalten findet in vielerlei Inhalten eine Entsprechung: Erkennen von Zusammenhängen zwischen Ökonomie und Ökologie; Reflexion und Bewertung von eigenem umweltrelevanten Handeln; Einsatz innovativer Haushaltstechnik; multimediale Dokumentationen und Präsentationen mit besonderer Berücksichtigung von Informationstechnologien
Natur Gesundheit und Technik Bewegung:
Die Verantwortlichkeit des Menschen für seine Lebensumwelten und Möglichkeiten diese aktiv zu gestalten findet in vielerlei Inhalten eine Entsprechung: Erkennen von Zusammenhängen zwischen Ökonomie und Ökologie; Reflexion und Bewertung von eigenem umweltrelevanten Handeln; Einsatz innovativer Haushaltstechnik; multimediale Dokumentationen und Präsentationen mit besonderer Berücksichtigung von Informationstechnologien Der gesundheitsbezogene Bereich ist in Haushaltsökonomie und Ernährung als wichtiger Schwerpunkt evident. Gesundheitsverhalten und - im Sinne einer selbstverantwortlichen Gestaltung - Gesundheitskompetenz stehen im Mittelpunkt: Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit; Ernährung bei besonderen Anforderungen;
Gesundheit und Bewegung: praktische Anwendung von ernährungsphysiologischen Erkenntnissen;
Der gesundheitsbezogene Bereich ist Einsichten in Haushaltsökonomie und Ernährung als wichtiger Schwerpunkt evident. Gesundheitsverhalten und - im Sinne einer selbstverantwortlichen Gestaltung - Gesundheitskompetenz stehen im Mittelpunkt: Erhaltung von Gesundheit die Bereiche Hygiene und Leistungsfähigkeit; Ernährung bei besonderen Anforderungen Mikrobiologie;
praktische Anwendung Unfallverhütung und Erste Hilfe; Reflexion von ernährungsphysiologischen Erkenntnissen Arbeitsabläufen und ergonomische Gestaltung von Arbeitsplatz, Wohnbereich und Lebensumgebung; Bedeutung des Wohnens für Gesundheit und Leistungsfähigkeit
Einsichten in die Bereiche Hygiene Kreativität und Mikrobiologie; Gestaltung:
Unfallverhütung Die kreativ-gestaltenden Möglichkeiten in Haushaltsökonomie und Erste Hilfe; Reflexion von Arbeitsabläufen Ernährung fördern Selbstverwirklichung und ergonomische Gestaltung von Arbeitsplatz, Wohnbereich soziale Verantwortung und Lebensumgebung; Bedeutung des Wohnens für Gesundheit wirken individuell bereichernd und Leistungsfähigkeit gemeinschaftsstiftend.
Kreativität und Gestaltung Schöpferische Bereiche sind insbesondere: Wohn- und Arbeitsraumgestaltung; Menügestaltung, Nahrungszubereitung, Esskultur; sensorische Experimente; ästhetische und kulinarische Produktgestaltung und Vermarktungskonzepte; Förderung kreativer Problemlösungsstrategien
Die kreativ-gestaltenden Möglichkeiten in Haushaltsökonomie und Ernährung fördern Selbstverwirklichung und soziale Verantwortung und wirken individuell bereichernd und gemeinschaftsstiftend. Didaktische Grundsätze:
Schöpferische Bereiche sind insbesondere: Wohn- und Arbeitsraumgestaltung; Menügestaltung, Nahrungszubereitung, Esskultur; sensorische Experimente; ästhetische und kulinarische Produktgestaltung und Vermarktungskonzepte; Förderung kreativer Problemlösungsstrategien Die Organisation des Lernprozesses hat im Kontext mit den vorher angeführten Schlüsselqualifikationen in den Bereichen Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz durch Methodenvielfalt zu erfolgen.
Didaktische Grundsätze: Anknüpfend an den Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sind die Inhalte altersadäquat zu vermitteln. Hierbei bieten sich insbesondere Methoden an, welche die Selbsttätigkeit, Eigenverantwortung und Teamfähigkeit unterstützen, wie beispielsweise exemplarische Fallstudien, Rollen- und Planspiele, Projekte, Internetrecherchen, Präsentationen und offene Lernformen. Bei der Anwendung der jeweiligen Methode ist auf Anschaulichkeit, Praxisorientierung und Aktualität zu achten.
Die Organisation des Lernprozesses hat im Kontext mit den vorher angeführten Schlüsselqualifikationen in den Bereichen Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz durch Methodenvielfalt zu erfolgen. Die Einbeziehung außerschulischer Expertinnen und Experten sowie die Durchführung von Exkursionen und Lehrausgängen eröffnen neue Perspektiven, stellen unmittelbare Zusammenhänge her und wirken durch ihren Realitätsbezug motivationsfördernd.
Anknüpfend an den Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sind die Inhalte altersadäquat zu vermitteln. Hierbei bieten sich insbesondere Methoden an, welche die Selbsttätigkeit, Eigenverantwortung und Teamfähigkeit unterstützen, wie beispielsweise exemplarische Fallstudien, Rollen- und Planspiele, Projekte, Internetrecherchen, Präsentationen und offene Lernformen. Bei der Anwendung der jeweiligen Methode ist auf Anschaulichkeit, Praxisorientierung und Aktualität zu achten. Vielfältiger Medieneinsatz hat die Kommunikationsfähigkeit, den Aktualitätsbezug und die interaktive Auseinandersetzung zu fördern. Durch die Beschäftigung mit ernährungs- und haushaltswissenschaftlichen Quellen ist strukturiertes, logisches und vernetztes Denken und Arbeiten zu stärken. Im Rahmen von Projekten und fächerübergreifendem Unterricht sind Verschiebungen von Unterrichtsinhalten zwischen 5. und 6. Klasse möglich.
Die Einbeziehung außerschulischer Expertinnen und Experten sowie die Durchführung von Exkursionen und Lehrausgängen eröffnen neue Perspektiven, stellen unmittelbare Zusammenhänge her und wirken durch ihren Realitätsbezug motivationsfördernd. Lehrstoff:
Vielfältiger Medieneinsatz hat die Kommunikationsfähigkeit, den Aktualitätsbezug und die interaktive Auseinandersetzung zu fördern. Durch die Beschäftigung mit ernährungs- und haushaltswissenschaftlichen Quellen ist strukturiertes, logisches und vernetztes Denken und Arbeiten zu stärken. Im Rahmen von Projekten und fächerübergreifendem Unterricht sind Verschiebungen von Unterrichtsinhalten zwischen 5. und 6. Klasse möglich.:
Lehrstoff Die Schülerinnen und Schüler sollen:
5. Klasse: - den privaten Haushalt als reproduktives soziales System bzw. als sozio-ökonomische Einheit begreifen
Die Schülerinnen - die volkswirtschaftliche, kulturelle und Schüler sollen: gesellschaftliche Bedeutung des Haushaltes (generative Funktion, Regenerationsfunktion, Sozialisationsfunktion, ökonomische bzw. ökologische Funktion) verstehen
- den privaten Haushalt als reproduktives soziales System bzw. als sozio-ökonomische Einheit begreifen Einblick ins Haushaltsmanagement gewinnen
- die volkswirtschaftliche, kulturelle Zusammenhänge zwischen Ökonomie und gesellschaftliche Bedeutung des Haushaltes (generative Funktion, Regenerationsfunktion, Sozialisationsfunktion, ökonomische bzw. ökologische Funktion) Ökologie erkennen und die Auswirkungen umweltrelevanter Handlungen verstehen
- Einblick ins Haushaltsmanagement gewinnen Kenntnisse über Schad- und Abfallstoffe und deren Quellen und Gefahren erwerben, um als Staats- und Weltbürgerinnen und -bürger umweltbewusst und nachhaltig zu handeln
- die Zusammenhänge zwischen Ökonomie und Ökologie erkennen grundlegende Informationen über Unfallverhütung und die Auswirkungen umweltrelevanter Handlungen verstehen Erste Hilfe erwerben
- Kenntnisse über Schad- und Abfallstoffe und deren Quellen und Gefahren erwerben, um als Staats- und Weltbürgerinnen die Bedeutung von organisatorischen und -bürger umweltbewusst ergonomischen sowie hygienischen und nachhaltig zu handeln gesundheitlichen Aspekten von Arbeitsabläufen erkennen
- grundlegende Informationen über Unfallverhütung anhand von Fallbeispielen wesentliche Aspekte des Konsumentenrechts erarbeiten, um als mündige Konsumentinnen und Erste Hilfe erwerben Konsumenten handeln zu können
- die Bedeutung von organisatorischen Einkaufsplanung mit Berücksichtigung von Werbung, Marketing, Produkt- und ergonomischen Lebensmittelkennzeichnung sowie hygienischen und gesundheitlichen Aspekten von Arbeitsabläufen erkennen das Preis-Leistungsverhältnis erfassen
- anhand von Fallbeispielen wesentliche Aspekte des Konsumentenrechts erarbeiten, um als mündige Konsumentinnen und Konsumenten handeln zu können - den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit laut World Health Organisation (WHO) verstehen, Regeln für die Ernährung von Jugendlichen erarbeiten und ihr eigenes Ernährungsverhalten reflektieren
- die Bedeutung von Einkaufsplanung mit Berücksichtigung von Werbung, Marketing, Produkt- und Lebensmittelkennzeichnung sowie das Preis-Leistungsverhältnis erfassen - die Vielschichtigkeit der von Tradition, Kultur und Religion geprägten Essgewohnheiten kennen lernen
- den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit laut World Health Organisation (WHO) verstehen, Regeln für die Ernährung von Jugendlichen erarbeiten und ihr eigenes Ernährungsverhalten reflektieren 6. Klasse:
- die Vielschichtigkeit der von Tradition, Kultur Die Schülerinnen und Religion geprägten Essgewohnheiten kennen lernen Schüler sollen:
6. Klasse: - anhand von praktischen Beispielen ihre sensorische Wahrnehmung differenzieren und ausbauen
Die Schülerinnen - im Sinne der Prävention Kenntnisse über die Bestandteile der Nahrung sowie über Aufbau, Produktion, Verarbeitung und Schüler sollen: Wertigkeit (inklusive Lebensmittelqualität und rechtliche Grundlagen) von ausgewählten Lebensmitteln erwerben
- anhand von praktischen Beispielen ihre sensorische Wahrnehmung differenzieren und ausbauen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnissen kennen lernen
- im Sinne der Prävention Kenntnisse über die Bestandteile der Nahrung sowie über Aufbau, Produktion, Verarbeitung und Wertigkeit (inklusive Lebensmittelqualität und rechtliche Grundlagen) von ausgewählten Lebensmitteln erwerben Einsicht in grundlegende Stoffwechselvorgänge gewinnen
- aktuelle wissenschaftliche Erkenntnissen kennen lernen über altersadäquate und zielgruppenorientierte Ernährung Bescheid wissen
- Einsicht in grundlegende Stoffwechselvorgänge gewinnen über die Formen und Folgen der Fehlernährung informiert sein
- über altersadäquate alternative Ernährungsformen unterscheiden und zielgruppenorientierte Ernährung Bescheid wissen diese beurteilen können
- über in die Formen und Folgen der Fehlernährung informiert sein Dynamik von Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Adipositas) Einsicht gewinnen
- alternative Ernährungsformen unterscheiden und diese beurteilen können Verständnis erlangen für die Welternährungssituation
- in die Dynamik von Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Adipositas) Einsicht gewinnen Wasser als ein knappes Gut begreifen
- Verständnis erlangen für die Welternährungssituation Bedeutung der Außer-Haus-Verpflegung erkennen und entsprechende Kriterien für Auswahl und Ergänzung von Mahlzeiten anwenden
- Wasser als ein knappes Gut begreifen die soziale, ökologische, rechtliche, wirtschaftliche und psychologische Bedeutung des Wohnens für Gesundheit und Leistungsfähigkeit erkennen
- die Bedeutung der Außer-Haus-Verpflegung erkennen und entsprechende Kriterien für Auswahl PSYCHOLOGIE und Ergänzung von Mahlzeiten anwenden PHILOSOPHIE
- die soziale, ökologische, rechtliche, wirtschaftliche und psychologische Bedeutung des Wohnens für Gesundheit und Leistungsfähigkeit erkennen am Wirtschaftskundlichen Realgymnasium: PSYCHOLOGIE und PHILOSOPHIE
PSYCHOLOGIE und PHILOSOPHIE (einschließlich Praktikum)
am Wirtschaftskundlichen Realgymnasium: PSYCHOLOGIE Bildungs- und PHILOSOPHIE Lehraufgabe:
(einschließlich Praktikum) Der Unterricht in Psychologie und Philosophie soll eine fundierte Auseinandersetzung mit den Grundfragen des Lebens ermöglichen und Orientierungshilfen bieten.
Bildungs- Im Psychologieunterricht sollen die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler Einblick in das Erleben und Verhalten des Menschen gewinnen sowie Impulse zur Selbstreflexion und zu einem besseren Verständnis des Mitmenschen erhalten. Die Schülerinnen und Schüler sollen therapeutische Hilfen und Einrichtungen kennen lernen, es ist aber nicht Aufgabe des Psychologieunterrichts, therapeutische Hilfestellungen zu geben.
Der Unterricht in Psychologie Philosophieunterricht soll den Schülerinnen und Schülern in exemplarischer Form Einblick in die wesentlichen Strömungen der abendländischen Philosophie soll eine fundierte geben. Die Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit und ihrer Erkenntnis, der Wahrheitsfrage, den Grundfragen des Lebens ermöglichen Werten, mit der Sinnfrage sowie der Legitimation von gesellschaftlichen Ordnungen soll die Schülerinnen und Orientierungshilfen bieten Schüler auffordern, sich auf das Philosophieren als Prozess einzulassen.
Im Psychologieunterricht sollen die Schülerinnen und Schüler Einblick in das Erleben und Verhalten des Menschen gewinnen sowie Impulse zur Selbstreflexion und zu einem besseren Verständnis des Mitmenschen erhalten. Die Schülerinnen und Schüler sollen therapeutische Hilfen und Einrichtungen kennen lernen, es ist aber nicht Aufgabe des Psychologieunterrichts, therapeutische Hilfestellungen zu geben.
Der Philosophieunterricht soll den Schülerinnen und Schülern in exemplarischer Form Einblick in die wesentlichen Strömungen der abendländischen Philosophie geben. Die Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit und ihrer Erkenntnis, der Wahrheitsfrage, den Werten, mit der Sinnfrage sowie der Legitimation von gesellschaftlichen Ordnungen soll die Schülerinnen und Schüler auffordern, sich auf das Philosophieren als Prozess einzulassen. - in ihrer Entwicklung zu selbstständigen, dialog- und konfliktfähigen Menschen begleitet und gefördert werden
Die Schülerinnen - die Notwendigkeit von Kooperation, sozialer Sensibilität und Schüler sollen Verantwortung als Grundlage für die Demokratie erkennen und danach handeln
- in ihrer Entwicklung durch argumentative Erörterung vergangener und gegenwärtiger Erklärungsmodelle zu selbstständigen, dialog- Einsichten in Möglichkeiten und konfliktfähigen Menschen begleitet Grenzen des Denkens und gefördert werden Handelns gelangen
- die Notwendigkeit aus der Vielfalt von Kooperation, sozialer Sensibilität und Verantwortung als Grundlage für die Demokratie erkennen Inhalten relevante Informationen durch Kenntnisse und danach handeln begriffliche Differenzierungsfähigkeit selektieren lernen
- durch argumentative Erörterung vergangener zum wissenschaftlichen Arbeiten angeleitet und gegenwärtiger Erklärungsmodelle zu Einsichten in Möglichkeiten einer reflektierten Auseinandersetzung mit den vielfältigen wissenschaftlichen und Grenzen des Denkens pseudowissenschaftlichen Theorien und Handelns gelangen Spekulationen angeregt werden
- aus der Vielfalt von Inhalten relevante Informationen durch Kenntnisse und begriffliche Differenzierungsfähigkeit selektieren lernen Beiträge zu den Bildungsbereichen:
- zum wissenschaftlichen Arbeiten angeleitet und zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit den vielfältigen wissenschaftlichen und pseudowissenschaftlichen Theorien Sprache und Spekulationen angeregt werden Kommunikation:
Beiträge Alle Teilbereiche der Psychologie und Philosophie tragen dazu bei, sprachliche und kommunikative Prozesse zu den Bildungsbereichen fördern: persönliche und soziale Prozesse benennen; Emotionen und Motivationen differenziert ausdrücken; Gesprächsformen üben, Gesprächsfähigkeit vertiefen und konstruktives Feedback geben; Bedeutung nonverbaler Kommunikation erfassen und verstehen; begriffliche Genauigkeit anwenden und argumentative Begründungen erarbeiten; Grenzen des Aussagbaren und Beschreibbaren erkennen; verständiges Lesen durch Textarbeit fördern und Texte vergangener Epochen mit gegenwärtigen Vorstellungen vergleichen
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Alle Teilbereiche der Psychologie und Philosophie tragen dazu bei, sprachliche und kommunikative Prozesse zu fördern: persönliche und soziale Prozesse benennen; Emotionen und Motivationen differenziert ausdrücken; Gesprächsformen üben, Gesprächsfähigkeit vertiefen und konstruktives Feedback geben; Bedeutung nonverbaler Kommunikation erfassen und verstehen; begriffliche Genauigkeit anwenden und argumentative Begründungen erarbeiten; Grenzen des Aussagbaren und Beschreibbaren erkennen; verständiges Lesen durch Textarbeit fördern und Texte vergangener Epochen mit gegenwärtigen Vorstellungen vergleichen Psychologie und Philosophie sollen die Schülerinnen und Schüler zur reflektierten Kenntnis der eigenen Person und der Mitmenschen führen sowie das Verständnis für die sozialen Formen des Zusammenlebens und deren Wandel fördern. Im Speziellen ist auf den Wandel des weiblichen und männlichen Selbstverständnisses Bezug zu nehmen. Weiters ist der gesellschaftsverändernde Einfluss der Medien zu berücksichtigen. Die Schülerinnen und Schüler sollen zu einer sachlichen Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten verschiedener Medien angeregt werden und lernen, Daten zu selektieren und zu interpretieren. Durch weltweite Kommunikation und Kooperation sollen interkulturelles Denken und Handeln ermöglicht werden.
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Psychologie und Philosophie sollen die Schülerinnen und Schüler zur reflektierten Kenntnis der eigenen Person und der Mitmenschen führen sowie das Verständnis für die sozialen Formen des Zusammenlebens und deren Wandel fördern. Im Speziellen ist auf den Wandel des weiblichen und männlichen Selbstverständnisses Bezug zu nehmen. Weiters ist der gesellschaftsverändernde Einfluss der Medien zu berücksichtigen. Die Schülerinnen und Schüler sollen zu einer sachlichen Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten verschiedener Medien angeregt werden und lernen, Daten zu selektieren und zu interpretieren. Durch weltweite Kommunikation und Kooperation sollen interkulturelles Denken und Handeln ermöglicht werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Methoden der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung und deren Grenzen reflektieren sowie auf das Problem der Verantwortung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aufmerksam werden. Wissenschaft soll in ihren gesellschaftlichen und geschichtlichen Zusammenhängen betrachtet werden, insbesondere hinsichtlich des naturwissenschaftlich-technischen Fortschritts und der daraus resultierenden moralischen Probleme.
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Die Neben der theoretischen Analyse kreativer Prozesse sollen die Schülerinnen und Schüler sollen durch die Methoden der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung und deren Grenzen reflektieren sowie auf das Problem der Verantwortung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aufmerksam werden. Wissenschaft soll in ihren gesellschaftlichen Kenntnis alternativer Standpunkte und geschichtlichen Zusammenhängen betrachtet werden, insbesondere hinsichtlich des naturwissenschaftlich-technischen Fortschritts Lösungswege ihre Spontaneität und der daraus resultierenden moralischen Probleme Flexibilität erweitern.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Neben der theoretischen Analyse kreativer Prozesse sollen die Die Schülerinnen und Schüler durch die Kenntnis alternativer Standpunkte sollen psychohygienische Prinzipien kennen lernen und Lösungswege ihre Spontaneität sich kritisch mit Normalität und Flexibilität erweitern Gesundheit auseinander setzen.
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Die Aufgrund der Themenvielfalt ist der Psychologie- und Philosophieunterricht prädestiniert, fächerübergreifende Aspekte zu allen geistes- und naturwissenschaftlichen Fächern durch Querverbindungen aufzuzeigen. Durch Transfer und Vergleich sind bei Schülerinnen und Schüler sollen psychohygienische Prinzipien kennen lernen Schülern das Erkennen komplexer Zusammenhänge und sich kritisch mit Normalität das Erfassen vernetzter Sachverhalte zu fördern. Der fächerverbindende Aspekt ist auch zwischen Psychologie und Gesundheit auseinander setzen Philosophie anzustreben.
Didaktische Grundsätze: Elemente der Entwicklungspsychologie und Pädagogik sind in die angeführten Themenbereiche der 7. Klasse zu integrieren. Die Lernziele der 8. Klasse bieten sich auch für eine vernetzte Behandlung an.
Aufgrund der Themenvielfalt ist der Psychologie- und Philosophieunterricht prädestiniert, fächerübergreifende Aspekte zu allen geistes- und naturwissenschaftlichen Fächern durch Querverbindungen aufzuzeigen. Durch Transfer und Vergleich sind bei Schülerinnen und Schülern das Erkennen komplexer Zusammenhänge und das Erfassen vernetzter Sachverhalte zu fördern. Der fächerverbindende Aspekt ist auch zwischen Psychologie und Philosophie anzustreben. Die Wahl der Anordnung, Akzentuierung und Methode sowie des Standpunktes und der Forschungsrichtung ist freigestellt. Eine Vielfalt von Methoden, Standpunkten und Forschungsrichtungen ist anzustreben. Bei der Bearbeitung der Themen ist auf eine altersgemäße Darstellung und die Relevanz für die Lebenssituation der Schülerinnen und Schüler zu achten. Dabei ist an persönliche Erfahrungen und an die Vorkenntnisse aus anderen Unterrichtsgegenständen anzuknüpfen. Der Beitrag österreichischer Forscherinnen und Forscher zur Psychologie und Philosophie ist in den Unterricht einzubeziehen. Generell ist auf ein ausgewogenes Verhältnis von Faktenwissen, Verständnis und eigenständiger Problembearbeitung zu achten.
Elemente der Entwicklungspsychologie und Pädagogik sind in die angeführten Themenbereiche der 7. Klasse zu integrieren. Die Lernziele der 8. Klasse bieten sich auch für eine vernetzte Behandlung an. Lehrerinnen und Lehrer haben zur Förderung einer toleranten Grundhaltung auch im Sinne eines interkulturellen Verständnisses beizutragen. Dazu gehören das Entwickeln persönlicher Einstellungen, Urteilsvermögen, Kritikfähigkeit, Zivilcourage, respektvoller Umgang mit anders Denkenden und die Bereitschaft zu verantwortungsvollem Handeln.
Die Wahl der Anordnung, Akzentuierung und Methode sowie des Standpunktes und der Forschungsrichtung ist freigestellt. Eine Vielfalt von Methoden, Standpunkten und Forschungsrichtungen ist anzustreben. Bei der Bearbeitung der Themen ist auf eine altersgemäße Darstellung und die Relevanz für die Lebenssituation der Schülerinnen und Schüler zu achten. Dabei ist an persönliche Erfahrungen und an die Vorkenntnisse aus anderen Unterrichtsgegenständen anzuknüpfen. Der Beitrag österreichischer Forscherinnen und Forscher zur Psychologie und Philosophie ist in den Unterricht einzubeziehen. Generell ist auf ein ausgewogenes Verhältnis von Faktenwissen, Verständnis und eigenständiger Problembearbeitung zu achten. Bei der Organisation des Lernprozesses ist auf eine Vielfalt der Methoden zu achten. Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler in ihrer Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung durch offene, selbst organisierte Lernformen unter Einbeziehung verschiedener Medien und Informationstechnologien zu stärken. Geeignete Umsetzungsmöglichkeiten sind beispielsweise selbstständiges Strukturieren von Arbeitsphasen, Recherche, Planung und Durchführung von Experimenten sowie Interviews und deren Auswertung. Dies soll zur Erweiterung in Kompetenzen wie Teamarbeit und Präsentationstechnik beitragen. Weiters ist die umfassende Kommunikationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler durch das sokratische Gespräch, das Üben des logisch richtigen Argumentierens und das Training des aktiven Zuhörens zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler sind zur selbstständigen exemplarischen Lektüre von Originaltexten zu ermutigen. Zur Festigung von Lernprozessen eignen sich das Verfassen von Exzerpten und Protokollen, das Führen eines psychologischen oder philosophischen Tagebuchs und Reflexionsphasen mit Rückmeldungen zur Gruppensituation.
Lehrerinnen und Lehrer haben zur Förderung einer toleranten Grundhaltung auch im Sinne eines interkulturellen Verständnisses beizutragen. Dazu gehören das Entwickeln persönlicher Einstellungen, Urteilsvermögen, Kritikfähigkeit, Zivilcourage, respektvoller Umgang mit anders Denkenden und die Bereitschaft zu verantwortungsvollem Handeln. Zur Förderung des kreativen Potentials sind - im Sinne der Methodenvielfalt - Rollenspiele, Fantasiereisen, Gedankenexperimente, Zeichnungen und andere künstlerische Darstellungen, meditative Betrachtungen von Kunstwerken, Arbeiten mit audio-visuellen Impulsen und den Informationstechnologien einzusetzen.
Bei der Organisation des Lernprozesses ist auf eine Vielfalt der Methoden zu achten. Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler in ihrer Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung durch offene, selbst organisierte Lernformen unter Einbeziehung verschiedener Medien und Informationstechnologien zu stärken. Geeignete Umsetzungsmöglichkeiten sind beispielsweise selbstständiges Strukturieren von Arbeitsphasen, Recherche, Planung und Durchführung von Experimenten sowie Interviews und deren Auswertung. Dies soll zur Erweiterung in Kompetenzen wie Teamarbeit und Präsentationstechnik beitragen. Weiters ist die umfassende Kommunikationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler durch das sokratische Gespräch, das Üben des logisch richtigen Argumentierens und das Training des aktiven Zuhörens zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler sind zur selbstständigen exemplarischen Lektüre von Originaltexten zu ermutigen. Zur Festigung von Lernprozessen eignen sich das Verfassen von Exzerpten und Protokollen, das Führen eines psychologischen oder philosophischen Tagebuchs und Reflexionsphasen mit Rückmeldungen zur Gruppensituation. Je nach Möglichkeit ist ein Bezug zur Lebenswelt durch Einladen von Fachleuten, durch Besuche außerschulischer Institutionen usw. herzustellen. Dabei sind psychologische und philosophische Fragestellungen im Kontext zu anderen Wissenschaften und Lebensbereichen zu erörtern.
Zur Förderung des kreativen Potentials sind - im Sinne der Methodenvielfalt - Rollenspiele, Fantasiereisen, Gedankenexperimente, Zeichnungen und andere künstlerische Darstellungen, meditative Betrachtungen von Kunstwerken, Arbeiten mit audio-visuellen Impulsen und den Informationstechnologien einzusetzen. Ergänzung für das Wirtschaftskundliche Realgymnasium
Je nach Möglichkeit ist ein Bezug zur Lebenswelt durch Einladen von Fachleuten, durch Besuche außerschulischer Institutionen usw. herzustellen. Dabei sind psychologische und philosophische Fragestellungen im Kontext zu anderen Wissenschaften und Lebensbereichen zu erörtern. Die Schülerinnen und Schüler haben sich im Psychologieunterricht des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums besonders mit entwicklungspsychologischen, pädagogischen, sozial- und betriebspsychologischen Themen auseinander zu setzen. Der Lehrstoff der 7. Klasse ist auf die 6. und 7. Klasse aufzuteilen. Den Schülerinnen und Schülern sind im Unterricht Orientierungshilfen zur Lebensgestaltung und Berufswahl zu geben. Der Bezug zur Lebenswirklichkeit ist durch ein Praktikum herzustellen, wobei dieses in Abweichung von der Stundentafel in geblockter Form geführt werden kann und den Gegebenheiten des jeweiligen Schulstandortes anzupassen ist.
Ergänzung für das Wirtschaftskundliche Realgymnasium Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler haben sich im Psychologieunterricht des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums besonders mit entwicklungspsychologischen, pädagogischen, sozial- und betriebspsychologischen Themen auseinander zu setzen. Der Lehrstoff der 7. Klasse ist auf die 6. und 7. Klasse aufzuteilen. Den Schülerinnen und Schülern sind im Unterricht Orientierungshilfen zur Lebensgestaltung und Berufswahl zu geben. Der Bezug zur Lebenswirklichkeit ist durch ein Praktikum herzustellen, wobei dieses in Abweichung von der Stundentafel in geblockter Form geführt werden kann und den Gegebenheiten des jeweiligen Schulstandortes anzupassen ist.:
Lehrstoff: Psychologie
7. Klasse: Die folgenden Lernziele machen den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung der Psychologie in Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft bewusst:
Aspekte der wissenschaftlichen Psychologie kennen lernen
Die folgenden Lernziele machen den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung der Psychologie in Gesellschaft, Wissenschaft - Forschungsmethoden und Wirtschaft bewusst: Teilbereiche
Aspekte - Richtungen und Anwendungsgebiete der wissenschaftlichen Psychologie kennen lernen
- Forschungsmethoden und Teilbereiche Psychologische Phänomene der Wahrnehmung erfassen
- Richtungen und Anwendungsgebiete Aspekte der Psychologie Sinneswahrnehmung, der räumlichen und zeitlichen Wahrnehmung
Psychologische Phänomene der Wahrnehmung erfassen - subjektive Wahrnehmungswelten und ihre Einflüsse auf das Zusammenleben
- Aspekte der Sinneswahrnehmung, der räumlichen Wahrnehmungsbeeinflussung und zeitlichen Wahrnehmung Wahrnehmungsveränderung durch Medien
- subjektive Wahrnehmungswelten und ihre Einflüsse auf das Zusammenleben Kognitive Prozesse reflektieren
- Wahrnehmungsbeeinflussung Gedächtnismodelle und Wahrnehmungsveränderung durch Medien Lernstrategien, lerntheoretische Anwendungen
Kognitive Prozesse reflektieren - Intelligenz, Kreativität und Problemlösungsstrategien
- Gedächtnismodelle Sprache und Lernstrategien, lerntheoretische Anwendungen Denken
- Intelligenz, Kreativität Soziale Phänomene und Problemlösungsstrategien Kommunikationsstrukturen erfassen
- Sprache soziale Strukturen und Denken gruppendynamische Prozesse
Soziale Phänomene - Entstehung von Meinungen und Kommunikationsstrukturen erfassen Einstellungen, Manipulationsmechanismen
- soziale Strukturen und gruppendynamische Prozesse Berücksichtigung kommunikativer Verhaltensweisen in Hinblick auf die Berufswelt
- Entstehung von Meinungen und Einstellungen, Manipulationsmechanismen Motive menschlichen Handelns erörtern
- Berücksichtigung kommunikativer Verhaltensweisen in Hinblick auf die Berufswelt Konfliktbewältigung, Umgang mit Frustration
Motive menschlichen Handelns erörtern - Entstehung und Formen von Aggression und Gewalt
- Konfliktbewältigung, Umgang mit Frustration seelische Gesundheit und deren Beeinträchtigung
- Entstehung und Formen von Aggression und Gewalt Einblick in Persönlichkeitsmodelle gewinnen
- seelische Gesundheit tiefenpsychologische Ansätze und deren Beeinträchtigung ihre Entwicklung
Einblick in Persönlichkeitsmodelle gewinnen - Aspekte der Persönlichkeitsdiagnostik
- tiefenpsychologische Ansätze und ihre Entwicklung Ergänzung für das Wirtschaftskundliche Realgymnasium:
- Aspekte Fragen der Persönlichkeitsdiagnostik Entwicklung und Erziehung erörtern
Ergänzung für das Wirtschaftskundliche Realgymnasium: - typische Phänomene der psychischen Entwicklung
Fragen der Entwicklung - kognitive und Erziehung erörtern moralische Entwicklung
- typische Phänomene der psychischen Entwicklung Sozialisation und Erziehung
- kognitive und moralische Entwicklung 8. Klasse:
- Sozialisation und Erziehung Philosophie
8. Klasse: Philosophische Fragestellungen kennen lernen und beschreiben
Philosophie - Zugänge zum Philosophieren
Philosophische Fragestellungen kennen lernen - Verhältnis von Philosophie und beschreiben Wissenschaft
- Zugänge zum Philosophieren Ideologie und Ideologiekritik
- Verhältnis von Philosophie Grundlagen des philosophischen Argumentierens und Wissenschaft Definierens
- Ideologie Die Problematik von Wirklichkeit und Ideologiekritik ihrer Erkenntnis nachvollziehen und analysieren
- Grundlagen des philosophischen Argumentierens Zugänge zur Wirklichkeit und Definierens ihre Interpretationsmöglichkeiten
Die Problematik von Wirklichkeit und ihrer Erkenntnis nachvollziehen und analysieren - Wahrheitsfrage
- Zugänge zur Wirklichkeit und ihre Interpretationsmöglichkeiten Sich mit dem Wesen der Menschen auseinander setzen
- Wahrheitsfrage Frage nach Sinn und Ziel menschlicher Existenz
Sich mit dem Wesen der Menschen auseinander setzen - Menschenbilder
- Frage nach Sinn Ethische Grundpositionen kennen lernen und Ziel menschlicher Existenz ethische Fragestellungen analysieren
- Menschenbilder Grundfragen der Ethik
Ethische Grundpositionen kennen lernen - Problem des Wertbegriffs und ethische Fragestellungen analysieren der Begründung von Normen
- Grundfragen der Ethik Freiheit und Verantwortung
- Problem des Wertbegriffs und aktuelle Anwendungsbereiche der Begründung von Normen Ethik
- Freiheit und Verantwortung INFORMATIK
- aktuelle Anwendungsbereiche der Ethik Bildungs- und Lehraufgabe:
INFORMATIK Informatische Bildung ist das Ergebnis von Lernprozessen, in denen Grundlagen, Methoden, Anwendungen und Arbeitsweisen erschlossen und die gesellschaftliche Dimension von Informations- und Kommunikationstechnologien verdeutlicht werden.
Bildungs- Es ist eine wesentliche Aufgabe des Informatikunterrichts, Schülerinnen und Lehraufgabe: Schülern informatische und informationstechnische Grundkenntnisse zu vermitteln, um sie zu befähigen, diese zur Lösung einer Problemstellung sicher und kritisch einzusetzen. Die Analyse realer Prozesse aus dem persönlichen Umfeld soll die Schülerinnen und Schüler die Struktur komplexer Systeme erkennen lassen und die Bedeutung von Wechselwirkungen demonstrieren. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Notwendigkeit von Abstraktion, Reduktion und Transformation bei der Beschreibung von einfachen realen Systemen erkennen. Schülerinnen und Schüler sollen Informationstechnologien soweit beherrschen, dass sie damit Aufgaben selbst mit großen Datenmengen bewältigen können. Sie sollen sich kooperative und kommunikative Arbeitsweisen unter Einsatz von Kommunikationstechnologien aneignen. Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass der Unterrichtsgegenstand Informatik einer wissenschaftlichen Systematik unterliegt.
Informatische Bildung ist das Ergebnis von Lernprozessen, in denen Grundlagen, Methoden, Anwendungen und Arbeitsweisen erschlossen und die gesellschaftliche Dimension von Informations- und Kommunikationstechnologien verdeutlicht werden. In allen Bildungsbereichen stehen dabei Erweiterung und Festigung von Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz im Mittelpunkt.
Es ist eine wesentliche Aufgabe des Informatikunterrichts, Schülerinnen und Schülern informatische und informationstechnische Grundkenntnisse zu vermitteln, um sie zu befähigen, diese zur Lösung einer Problemstellung sicher und kritisch einzusetzen. Die Analyse realer Prozesse aus dem persönlichen Umfeld soll die Schülerinnen und Schüler die Struktur komplexer Systeme erkennen lassen und die Bedeutung von Wechselwirkungen demonstrieren. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Notwendigkeit von Abstraktion, Reduktion und Transformation bei der Beschreibung von einfachen realen Systemen erkennen. Schülerinnen und Schüler sollen Informationstechnologien soweit beherrschen, dass sie damit Aufgaben selbst mit großen Datenmengen bewältigen können. Sie sollen sich kooperative und kommunikative Arbeitsweisen unter Einsatz von Kommunikationstechnologien aneignen. Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass der Unterrichtsgegenstand Informatik einer wissenschaftlichen Systematik unterliegt. Der Informatikunterricht fasst vorhandene Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern durch Beschäftigung mit Entwurf, Gestaltung und Anwendung von Informationssystemen zusammen und baut sie aus. Bei der kritischen Auseinandersetzung mit den dabei ablaufenden Prozessen und deren Ergebnissen sollen die Schülerinnen und Schüler ihr kognitives, emotionales und kreatives Potenzial nützen. Dies soll die Jugendlichen bei der Entwicklung einer persönlichen Werthaltung unterstützen.
In allen Bildungsbereichen stehen dabei Erweiterung Schließlich ist eine tiefere Einsicht in gesellschaftliche Zusammenhänge und Festigung von Sach-, Selbst- Auswirkungen der Informationstechnologie (ua Arbeits- und Sozialkompetenz im Mittelpunkt Freizeitbereich sowie Folgen für das Sicherheits- und Rechtsbewusstsein) das Ziel.
Der Informatikunterricht fasst vorhandene Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern durch Beschäftigung mit Entwurf, Gestaltung und Anwendung von Informationssystemen zusammen und baut sie aus. Bei der kritischen Auseinandersetzung mit Beiträge zu den dabei ablaufenden Prozessen und deren Ergebnissen sollen die Schülerinnen und Schüler ihr kognitives, emotionales und kreatives Potenzial nützen. Dies soll die Jugendlichen bei der Entwicklung einer persönlichen Werthaltung unterstützen. Bildungsbereichen:
Schließlich ist eine tiefere Einsicht in gesellschaftliche Zusammenhänge und Auswirkungen der Informationstechnologie (ua Arbeits- und Freizeitbereich sowie Folgen für das Sicherheits- Sprache und Rechtsbewusstsein) das Ziel. Kommunikation:
Beiträge Die Informatik trägt wesentlich zu den Bildungsbereichen: einer Veränderung der Kommunikation bei. Unterschiedliche Formen von Information ergänzen die traditionelle Verständigung und erfordern neue Denkstrukturen. Die vielfältigen Möglichkeiten der elektronischen Kommunikation ermöglichen einen Austausch über Grenzen hinweg und erleichtern die Begegnung mit anderen Kulturen. Die davon ausgehende Motivation, Fremdsprachenkenntnisse zu erwerben, wird durch die Verfügbarkeit aktueller fremdsprachlicher Informationen und das Fachvokabular verstärkt.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Die Informatik trägt wesentlich zu einer Veränderung der Kommunikation bei. Unterschiedliche Formen von Information ergänzen die traditionelle Verständigung und erfordern neue Denkstrukturen. Die vielfältigen Möglichkeiten der elektronischen Kommunikation ermöglichen einen Austausch über Grenzen hinweg und erleichtern die Begegnung mit anderen Kulturen. Die davon ausgehende Motivation, Fremdsprachenkenntnisse zu erwerben, wird durch die Verfügbarkeit aktueller fremdsprachlicher Informationen und das Fachvokabular verstärkt. Arbeitswelt und privates Umfeld der Menschen verändern sich durch den Einfluss der Informationstechnologien. Durch die Beschäftigung mit diesen lernen Schülerinnen und Schüler deren Auswirkungen, Möglichkeiten und Grenzen kennen, insbesondere das Potenzial der eigenen Fähigkeiten als denkende, handelnde, fühlende und sich entwickelnde Menschen. Die Verflochtenheit des Einzelnen in vielfältigen Formen der Gemeinschaft erfordert einen verantwortungsvollen Umgang der Jugendlichen mit Informationstechnologien.
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Arbeitswelt und privates Umfeld der Menschen verändern sich durch den Einfluss der Informationstechnologien. Durch die Beschäftigung mit diesen lernen Schülerinnen und Schüler deren Auswirkungen, Möglichkeiten und Grenzen kennen, insbesondere das Potenzial der eigenen Fähigkeiten als denkende, handelnde, fühlende und sich entwickelnde Menschen. Die Verflochtenheit des Einzelnen in vielfältigen Formen der Gemeinschaft erfordert einen verantwortungsvollen Umgang der Jugendlichen mit Informationstechnologien. Durch Modellbildung, Formalisierung und Abstraktion leistet die Informatik einen wesentlichen Beitrag zur Auseinandersetzung mit Natur und Technik und führt zu einer verbesserten Entscheidungs- und Handlungskompetenz.
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Durch Modellbildung, Formalisierung und Abstraktion leistet die Informatik einen wesentlichen Beitrag zur Auseinandersetzung mit Natur und Technik und führt zu einer verbesserten Entscheidungs- und Handlungskompetenz. Der Umgang mit Informationstechnologie gibt den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, selbst Gestaltungserfahrungen zu machen. Sinnliche Wahrnehmungen ermöglichen Zugänge zu kognitiven Erkenntnissen.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Der Umgang mit Informationstechnologie gibt den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, selbst Gestaltungserfahrungen zu machen. Sinnliche Wahrnehmungen ermöglichen Zugänge zu kognitiven Erkenntnissen. Die Verantwortung für den eigenen Körper erfordert bei der Arbeit am Computer gezielte Bewegung als Ausgleich. Die Bedeutung eines ergonomisch gestalteten Arbeitsplatzes stellt einen unmittelbaren Praxisbezug dar.
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Die Verantwortung für den eigenen Körper erfordert bei der Arbeit am Computer gezielte Bewegung als Ausgleich. Die Bedeutung eines ergonomisch gestalteten Arbeitsplatzes stellt einen unmittelbaren Praxisbezug dar. Der Unterrichtsgegenstand Informatik leistet durch die drei Dimensionen Wissensentwicklung, Unterrichtsmanagement und Wissensdarstellung einen unverzichtbaren Beitrag zur Allgemeinbildung. Der Unterricht ist auf der Basis dieser Grundsätze kontinuierlich zu planen und durchzuführen sowie laufend zu reflektieren und anzupassen.
Didaktische Grundsätze: Besonders im Informatikunterricht ist es notwendig, Inhalte so auszuwählen und zu organisieren, dass sie die Vorkenntnisse und Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen und daran anknüpfen. Die Themen sind dabei so auszuwählen, dass sie vielseitige Bezüge aus der Lebens- und Begriffswelt der Jugendlichen aufgreifen. Exkursionen und Einladungen von Expertinnen und Experten erweitern den Erfahrungshorizont. Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung sowie Methoden zur persönlichen Lernzielkontrolle sind zu initiieren und zu fördern. In der Übergangsphase von der 8. zur 9. Schulstufe sind gerade im Informatikunterricht besondere didaktische Überlegungen anzustellen um Defizite auszugleichen und individuelle Stärken einzubinden.
Der Unterrichtsgegenstand Informatik leistet durch die drei Dimensionen Wissensentwicklung, Unterrichtsmanagement und Wissensdarstellung einen unverzichtbaren Beitrag zur Allgemeinbildung. Der Unterricht ist auf der Basis dieser Grundsätze kontinuierlich zu planen und durchzuführen sowie laufend zu reflektieren und anzupassen. Das Unterrichtsmanagement hat sich an für Schülerinnen und Schüler transparenten Lehrzielen zu orientieren und soll beispielgebend für die eigene Lern- und Arbeitsorganisation auch außerhalb des Informatikunterrichts sein. Variierende Arbeitsformen wie Einzelarbeit, Gruppenarbeit und Teamarbeit geben Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, Neues zu erforschen und bereits Gelerntes in verschiedenen kommunikativen und inhaltlichen Kontexten anzuwenden. Die Bedeutung gemeinschaftlichen Problemlösens bei der Bearbeitung von Projekten aus verschiedenen Gebieten ist besonders im Informatikunterricht zu berücksichtigen. Dabei ist demokratischen Entscheidungsstrukturen entsprechender Platz einzuräumen.
Besonders im Informatikunterricht ist es notwendig, Inhalte so auszuwählen und zu organisieren, dass sie die Vorkenntnisse und Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen und daran anknüpfen. Die Themen sind dabei so auszuwählen, dass sie vielseitige Bezüge aus der Lebens- und Begriffswelt der Jugendlichen aufgreifen. Exkursionen und Einladungen von Expertinnen und Experten erweitern den Erfahrungshorizont. Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung sowie Methoden zur persönlichen Lernzielkontrolle sind zu initiieren und zu fördern. In der Übergangsphase von der 8. zur 9. Schulstufe sind gerade im Informatikunterricht besondere didaktische Überlegungen anzustellen um Defizite auszugleichen und individuelle Stärken einzubinden. Methodische Überlegungen sollen sich an den spezifischen Anforderungen von Einstieg, Entwicklung und Abschluss von Unterrichtsphasen orientieren. Explorative, systematische und exemplarische Vorgehensweise sollen zur Erweiterung der Sichtweise, Orientierung und Vertiefung von Wissen und Können führen. Schülerinnen und Schülern ist Gelegenheit zu geben, durch Transfer und Analogiebildung den Lernertrag zu sichern. Der Informatikunterricht muss beispielhaft für den sinnvollen Einsatz verfügbarer Technologien sein. Dem Aufbau der Entwicklung einer wissenschaftlichen Arbeits- und Dokumentationsweise ist die Erstellung eines Produktportfolios, eventuell auch fächerübergreifend, dienlich.
Das Unterrichtsmanagement hat sich an für Schülerinnen und Schüler transparenten Lehrzielen zu orientieren und soll beispielgebend für die eigene Lern- und Arbeitsorganisation auch außerhalb des Informatikunterrichts sein. Variierende Arbeitsformen wie Einzelarbeit, Gruppenarbeit und Teamarbeit geben Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, Neues zu erforschen und bereits Gelerntes in verschiedenen kommunikativen und inhaltlichen Kontexten anzuwenden. Die Bedeutung gemeinschaftlichen Problemlösens bei der Bearbeitung von Projekten aus verschiedenen Gebieten ist besonders im Informatikunterricht zu berücksichtigen. Dabei ist demokratischen Entscheidungsstrukturen entsprechender Platz einzuräumen. Der vielfältige Zugang zum Wissenserwerb erfordert eine angemessene Wissensdarstellung. Den Lehrerinnen und Lehrern obliegt es daher grundlegende Strukturen, die in Prozessen in Gesellschaft, Natur und Technik wirken, aus Sicht der Informatik transparent zu machen. Die so gewonnenen Erkenntnisse sind für die Modellierung eines Informatiksystems zu visualisieren und gegebenenfalls mit informatischen Verfahren zu abstrahieren. Die oftmals zyklische Vorgangsweise des Sammelns, Auswählens, Strukturierens, Abstrahierens, Auswertens und Interpretierens von Daten ist beim Problemlösen wegen ihrer zentralen Rolle immer wieder anzuwenden.
Methodische Überlegungen sollen sich an den spezifischen Anforderungen von Einstieg, Entwicklung und Abschluss von Unterrichtsphasen orientieren. Explorative, systematische und exemplarische Vorgehensweise sollen zur Erweiterung der Sichtweise, Orientierung und Vertiefung von Wissen und Können führen. Schülerinnen und Schülern ist Gelegenheit zu geben, durch Transfer und Analogiebildung den Lernertrag zu sichern. Der Informatikunterricht muss beispielhaft für den sinnvollen Einsatz verfügbarer Technologien sein. Dem Aufbau der Entwicklung einer wissenschaftlichen Arbeits- und Dokumentationsweise ist die Erstellung eines Produktportfolios, eventuell auch fächerübergreifend, dienlich. Zur Motivation und zur Sicherung des Unterrichtsertrags sind den Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Informatikunterrichts vielfältige Möglichkeiten anzubieten, ihr Wissen zu präsentieren, sich der Kritik anderer zu stellen und ihre Arbeit zu argumentieren.
Der vielfältige Zugang zum Wissenserwerb erfordert eine angemessene Wissensdarstellung. Den Lehrerinnen und Lehrern obliegt es daher grundlegende Strukturen, die in Prozessen in Gesellschaft, Natur und Technik wirken, aus Sicht der Informatik transparent zu machen. Die so gewonnenen Erkenntnisse sind für die Modellierung eines Informatiksystems zu visualisieren und gegebenenfalls mit informatischen Verfahren zu abstrahieren. Die oftmals zyklische Vorgangsweise des Sammelns, Auswählens, Strukturierens, Abstrahierens, Auswertens und Interpretierens von Daten ist beim Problemlösen wegen ihrer zentralen Rolle immer wieder anzuwenden. Die Gestaltung eines angenehmen und erfolgreichen Lernklimas beruht auf Vertrauen, auf der Förderung der individuellen Stärken und des kreativen Potenzials. Auf die unterschiedlichen Bedürfnisse sowohl der Mädchen als auch der Burschen ist durch Auswahl entsprechender Inhalte und Aufgabenstellungen einzugehen.
Zur Motivation und zur Sicherung des Unterrichtsertrags sind den Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Informatikunterrichts vielfältige Möglichkeiten anzubieten, ihr Wissen zu präsentieren, sich der Kritik anderer zu stellen und ihre Arbeit zu argumentieren. Lehrstoff:
Die Gestaltung eines angenehmen und erfolgreichen Lernklimas beruht auf Vertrauen, auf der Förderung der individuellen Stärken und des kreativen Potenzials. Auf die unterschiedlichen Bedürfnisse sowohl der Mädchen als auch der Burschen ist durch Auswahl entsprechender Inhalte und Aufgabenstellungen einzugehen. 5. Klasse:
Lehrstoff Die Schülerinnen und Schüler sollen:
5. Klasse: - Informationsmanagement und Lernorganisation für die eigene Lernarbeit und Weiterbildung mit geeigneter Software in der Praxis umsetzen und dabei vorhandene Informationsquellen erschließen und unterschiedliche Informationsdarstellungen ausgehend von den Vorkenntnissen anwenden
Die Schülerinnen - Inhalte systematisieren und Schüler sollen: strukturieren sowie Arbeitsergebnisse zusammenstellen und multimedial präsentieren können
- Informationsmanagement und Lernorganisation ein vernetztes Informationssystem für die eigene Lernarbeit und Weiterbildung mit geeigneter Software in der Praxis umsetzen und dabei vorhandene Informationsquellen erschließen individuelle Arbeit aufbauen und unterschiedliche Informationsdarstellungen ausgehend von den Vorkenntnissen anwenden nutzen können
- Inhalte systematisieren und strukturieren den sicheren Umgang mit Standardsoftware zur schriftlichen Korrespondenz, zur Dokumentation, zur Publikation von Arbeiten, zur multimedialen Präsentation sowie Arbeitsergebnisse zusammenstellen und multimedial präsentieren können zur Kommunikation erreichen
- ein vernetztes Informationssystem für Kalkulationsmodelle erstellen und die individuelle Arbeit aufbauen Ergebnisse bewerten und nutzen interpretieren können; eine einfache Datenbank benutzen können
- den sicheren Umgang mit Standardsoftware zur schriftlichen Korrespondenz, zur Dokumentation, zur Publikation von Arbeiten, zur multimedialen Präsentation sowie zur Kommunikation erreichen - Einblicke in wesentliche Begriffe und Methoden der Informatik, ihre typischen Denk- und Arbeitsweisen, ihre historische Entwicklung sowie ihre technischen und theoretischen Grundlagen gewinnen und Grundprinzipien von Automaten, Algorithmen und Programmen kennen lernen
- Kalkulationsmodelle erstellen und die Ergebnisse bewerten und interpretieren können; eine einfache Datenbank benutzen können - wesentliche Maßnahmen und rechtliche Grundlagen im Zusammenhang mit Datensicherheit, Datenschutz und Urheberrecht kennen lernen sowie die Auswirkungen des Technikeinsatzes auf die Einzelnen und die Gesellschaft nachvollziehen
- Einblicke in wesentliche Begriffe und Methoden Einsatzmöglichkeiten der Informatik, ihre typischen Denk- und Arbeitsweisen, ihre historische Entwicklung sowie ihre technischen und theoretischen Grundlagen gewinnen und Grundprinzipien von Automaten, Algorithmen und Programmen in verschiedenen Berufsfeldern kennen lernen und somit in ihrer Berufsorientierung Unterstützung finden
- wesentliche Maßnahmen und rechtliche Grundlagen im Zusammenhang mit Datensicherheit, Datenschutz und Urheberrecht kennen lernen sowie die Auswirkungen des Technikeinsatzes auf die Einzelnen und die Gesellschaft nachvollziehen MUSIKERZIEHUNG
- Einsatzmöglichkeiten der Informatik in verschiedenen Berufsfeldern kennen lernen Bildungs- und somit in ihrer Berufsorientierung Unterstützung finden Lehraufgabe:
MUSIKERZIEHUNG Musik ist ein wesentlicher Bestandteil menschlicher Existenz und Teil der kulturellen Allgemeinbildung. Musikalische Bildung ist in der Wechselwirkung von Musikpraxis, Musikkunde und Musikrezeption begründet.
Bildungs- Der Musikunterricht soll zu einem selbstständigen, weiterführenden Umgang mit Musik auf der Basis von Handlungsorientiertheit anregen. Dabei ist auf Ausgewogenheit zwischen kultureller Tradition und Lehraufgabe: aktuellem musikalischen Geschehen zu achten. Der Musikunterricht soll eine aufgeschlossene Haltung gegenüber allen musikalischen Äußerungen fördern und Vorurteile gegenüber dem Neuen und dem Anderen überwinden helfen. Musik soll den Schülerinnen und Schülern als vielschichtiges kulturelles Kommunikationsmittel zugänglich werden.
Musik ist ein wesentlicher Bestandteil menschlicher Existenz und Teil der kulturellen Allgemeinbildung. Musikalische Bildung ist in der Wechselwirkung von Musikpraxis, Musikkunde und Musikrezeption begründet. Ein wesentliches Ziel ist der Erwerb der Fähigkeit, Musik in einen kulturhistorischen und thematischen Kontext richtig einordnen zu können. Differenzierte und vergleichende Auseinandersetzung mit möglichst vielfältigen musikalischen Bereichen, Epochen, Ausdrucks- und Erscheinungsformen in Praxis und Theorie stellt das sicher.
Der Musikunterricht soll zu einem selbstständigen, weiterführenden Umgang mit Musik auf der Basis von Handlungsorientiertheit anregen. Dabei ist auf Ausgewogenheit zwischen kultureller Tradition und aktuellem musikalischen Geschehen zu achten. Der Musikunterricht soll eine aufgeschlossene Haltung gegenüber allen musikalischen Äußerungen fördern und Vorurteile gegenüber dem Neuen Das künstlerische Potenzial und dem Anderen überwinden helfen. Musik soll den der intellektuelle Reifungsprozess sowie die damit verbundene Identitätsfindung der Schülerinnen und Schülern als vielschichtiges kulturelles Kommunikationsmittel zugänglich Schüler sollen gefördert werden.
Ein wesentliches Ziel ist der Erwerb der Fähigkeit, Musik in einen kulturhistorischen und thematischen Kontext richtig einordnen zu können. Differenzierte und vergleichende Auseinandersetzung mit möglichst vielfältigen musikalischen Bereichen, Epochen, Ausdrucks- und Erscheinungsformen in Praxis und Theorie stellt das sicher. Die Förderung personaler und sozialer Kompetenzen, wie Konzentrationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Selbstdisziplin, Teamfähigkeit, Kooperation und Koordination sowie Toleranz und Kritikfähigkeit ist Aufgabe aller Bereiche des Musikunterrichts.
Das künstlerische Potenzial und der intellektuelle Reifungsprozess sowie die damit verbundene Identitätsfindung der Die Schülerinnen und Schüler sollen gefördert werden zum Verständnis soziokultureller Gegebenheiten des Musiklebens die Wechselwirkungen von Individuum, Kultur und Gesellschaft erfassen.
Die Förderung personaler und sozialer Kompetenzen, wie Konzentrationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Selbstdisziplin, Teamfähigkeit, Kooperation und Koordination sowie Toleranz und Kritikfähigkeit ist Aufgabe aller Bereiche des Musikunterrichts. Die Schulung des Musikhörens soll die musikalisch-ästhetische Wahrnehmungs- und Unterscheidungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler verbessern. Daraus soll die Fähigkeit zur kritischen Reflexion des Musikangebots, der verschiedenen Funktionen von Musik sowie der Medien als kultureller Faktor erwachsen.
Die Schülerinnen und Schüler sollen zum Verständnis soziokultureller Gegebenheiten des Musiklebens die Wechselwirkungen von Individuum, Kultur und Gesellschaft erfassen. Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Die Schulung des Musikhörens soll die musikalisch-ästhetische Wahrnehmungs- und Unterscheidungsfähigkeit bereits im Lehrplan der Schülerinnen Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und Schüler verbessern. Daraus soll die Fähigkeit zur kritischen Reflexion des Musikangebots, der verschiedenen Funktionen von Musik sowie der Medien als kultureller Faktor erwachsen zu vertiefen.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln Sprache und zu vertiefen. Kommunikation:
Beiträge Musik ist eine besondere Form von Sprache und Kommunikation, auch in nonverbaler Form. Sie verbindet über Sprachgrenzen hinweg und erleichtert das Verstehen anderer Kulturen. Sprach- und Textgestaltung mit musikalischen Mitteln erweitern die Möglichkeiten der Kommunikation und verbessern deren Qualität. Das Zusammenwirken von Musik und Sprache führt zu erhöhten emotionalen Empfindungen. Musikunterricht fördert den Bildungsbereichen: physiologisch richtigen, sprachkompetenten und künstlerischen Umgang mit der eigenen Stimme.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Musik ist eine besondere Form von Sprache und Kommunikation, auch in nonverbaler Form. Sie verbindet über Sprachgrenzen hinweg und erleichtert das Verstehen anderer Kulturen. Sprach- und Textgestaltung mit musikalischen Mitteln erweitern die Möglichkeiten der Kommunikation und verbessern deren Qualität. Das Zusammenwirken von Musik und Sprache führt zu erhöhten emotionalen Empfindungen. Musikunterricht fördert den physiologisch richtigen, sprachkompetenten und künstlerischen Umgang mit der eigenen Stimme. Der Musikunterricht soll das Erkennen der vielfältigen Funktionen von Musik in den unterschiedlichsten Lebensbereichen ermöglichen. Er soll Einblick in die Bereiche Öffentliches Kulturleben, Musik als Wirtschaftsfaktor, Berufswelt Musik, Jugendkultur, Freizeit, Konsum und Unterhaltung, Neue Medien vermitteln. Dadurch soll ein wesentlicher Beitrag zur Entwicklung eines Kulturverständnisses geleistet werden, das von Toleranz und Kritikfähigkeit geprägt ist.
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Der Musikunterricht soll das Erkennen der vielfältigen Funktionen von Musik in den unterschiedlichsten Lebensbereichen ermöglichen. Er soll Einblick in die Bereiche Öffentliches Kulturleben, Musik als Wirtschaftsfaktor, Berufswelt Musik, Jugendkultur, Freizeit, Konsum und Unterhaltung, Neue Medien vermitteln. Dadurch soll ein wesentlicher Beitrag zur Entwicklung eines Kulturverständnisses geleistet werden, das von Toleranz und Kritikfähigkeit geprägt ist. Neben Akustik und Instrumentenkunde bildet der Bereich Musik und Neue Medien eine wichtige Schnittstelle zwischen Natur, Technik und Kunst. Daraus ergeben sich neue Anwendungs- und Erkenntnismöglichkeiten, die im didaktischen Feld ihren Einsatz finden.
Natur Gesundheit und Technik Bewegung:
Neben Akustik und Instrumentenkunde bildet der Bereich Musik und Neue Medien eine wichtige Schnittstelle zwischen Natur, Technik und Kunst. Daraus ergeben sich neue Anwendungs- und Erkenntnismöglichkeiten, die im didaktischen Feld ihren Einsatz finden. Die differenzierte Beschäftigung mit Musik trägt zu einer Steigerung mentaler Fähigkeiten bei. Einsichten in die Funktionsweise der menschlichen Stimme sollen zum gesunden Stimmgebrauch anregen. Das Wissen um die physiologischen Grundlagen des Hörens soll zu einem gesundheitsbewussten Hörverhalten führen. Die Körperkoordination soll durch das Bewusstsein für die Vernetzung von Klang, Raum und Zeit gefördert werden. Der Bewegungsbereich wird durch Musik um eine künstlerische Dimension erweitert. Die Schülerinnen und Schüler sollen Musik als Lebensbereicherung erfahren.
Gesundheit Kreativität und Bewegung Gestaltung:
Die differenzierte Beschäftigung mit Musik trägt zu einer Steigerung mentaler Fähigkeiten bei. Einsichten in die Funktionsweise der menschlichen Stimme sollen zum gesunden Stimmgebrauch anregen. Das Wissen um die physiologischen Grundlagen des Hörens soll zu einem gesundheitsbewussten Hörverhalten führen. Die Körperkoordination soll durch das Bewusstsein für die Vernetzung von Klang, Raum und Zeit gefördert werden. Der Bewegungsbereich wird durch Musik um eine künstlerische Dimension erweitert. Die Schülerinnen und Schüler sollen Musik als Lebensbereicherung erfahren. Die Fertigkeiten der Reproduktion, Produktion und Improvisation in der Musikpraxis sollen der Entwicklung von Fantasie und Kreativität zugute kommen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen aus individueller Leistung und aus musikalischen Gruppenprozessen sollen den Vorgang musikalischer Bildung und Identitätsfindung unterstützen.
Kreativität und Gestaltung Didaktische Grundsätze:
Die Fertigkeiten der Reproduktion, Produktion und Improvisation in der Musikpraxis sollen der Entwicklung von Fantasie und Kreativität zugute kommen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen aus individueller Leistung und aus musikalischen Gruppenprozessen sollen den Vorgang musikalischer Bildung und Identitätsfindung unterstützen. Lehrplanbereiche
Didaktische Grundsätze Musikpraxis: Regelmäßiges musikalisches Basistraining ist Voraussetzung für die Heranbildung einer musikalisch geschulten Persönlichkeit. Dabei ist der richtige Umgang mit der Stimme und mit Instrumenten sowie bewusstes Hören zu trainieren. Auf Genauigkeit, Sicherheit und künstlerischen Ausdruck in unterschiedlichen Formen der Präsentation ist besonderer Wert zu legen.
Lehrplanbereiche Musikkunde: Die Zugänge zu musikkundlichem Wissen sollen von Klangerlebnissen, Kompositionen und Interpretationen sowie von Lebensbildern von Komponistinnen und Komponisten und Interpretinnen und Interpreten ausgehen. Darüber hinaus ist die Musikkunde in die allgemeinen historischen, kulturellen und philosophischen Entwicklungen der jeweiligen Zeit einzubinden. Der Transfer vom Tun zum Wissen hat in musikpraktischer, multimedialer, fächerübergreifender Form sowie über Aktionen zu erfolgen.
Musikpraxis: Regelmäßiges musikalisches Basistraining ist Voraussetzung für die Heranbildung einer musikalisch geschulten Persönlichkeit. Dabei ist der richtige Umgang mit der Stimme und mit Instrumenten sowie bewusstes Hören zu trainieren. Auf Genauigkeit, Sicherheit und künstlerischen Ausdruck in unterschiedlichen Formen der Präsentation ist besonderer Wert zu legen. Musikrezeption: Bewusstes Hören bildet die Grundlage für ein ganzheitliches Erfassen von Musik. Dabei ist das unmittelbare Erlebnis von Musikaufführungen wesentlich. Die Begegnung mit Künstlerinnen und Künstlern im schulischen und regionalen Umfeld ist daher anzustreben. Ausgehend von einer kritischen Auseinandersetzung mit Vertrautem soll Lust und Neugierde auf Neues und Unbekanntes geweckt werden. Das sinnliche Erleben von Musik als lebensbegleitendes Element ist den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen. Basierend auf einem weit gefassten Musikrepertoire in Verbindung mit einem fundierten musikkundlichen Wissen ist die Fähigkeit zu intellektuell-argumentativer Auseinandersetzung mit Musik anzustreben.
Musikkunde: Die Zugänge zu musikkundlichem Wissen sollen von Klangerlebnissen, Kompositionen und Interpretationen sowie von Lebensbildern von Komponistinnen und Komponisten und Interpretinnen und Interpreten ausgehen. Darüber hinaus ist die Musikkunde in die allgemeinen historischen, kulturellen und philosophischen Entwicklungen der jeweiligen Zeit einzubinden. Der Transfer vom Tun zum Wissen hat in musikpraktischer, multimedialer, fächerübergreifender Form sowie über Aktionen zu erfolgen. Die drei Lehrplanbereiche sind immer im Zusammenhang zu sehen und sind, dem jeweiligen Lernziel entsprechend, zu vernetzen. Dabei sind fächerverbindende, interdisziplinäre und interkulturelle Aspekte zu berücksichtigen. Schulische und außerschulische Projekte und Veranstaltungen sollen die Schülerinnen und Schüler zu künstlerischer Tätigkeit anregen, Gemeinschaftserlebnisse fördern und über den schulischen Rahmen hinaus öffentlichkeitswirksam sein. Besonderes Augenmerk ist dabei auf die Zusammenarbeit mit regionalen Kulturinstitutionen zu legen. Die Begegnung mit Ausdrucksformen anderer Kulturen soll zu Respekt und kritischem Verständnis führen.
Musikrezeption: Bewusstes Hören bildet die Grundlage für ein ganzheitliches Erfassen von Musik. Dabei ist das unmittelbare Erlebnis von Musikaufführungen wesentlich. Die Begegnung mit Künstlerinnen und Künstlern im schulischen und regionalen Umfeld ist daher anzustreben. Ausgehend von einer kritischen Auseinandersetzung mit Vertrautem soll Lust und Neugierde auf Neues und Unbekanntes geweckt werden. Das sinnliche Erleben von Musik als lebensbegleitendes Element ist den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen. Basierend auf einem weit gefassten Musikrepertoire in Verbindung mit einem fundierten musikkundlichen Wissen ist die Fähigkeit zu intellektuell-argumentativer Auseinandersetzung mit Musik anzustreben. Die Zugänge zur Musik sollen entsprechend dem geistigen und körperlichen Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler auditiv, visuell, kinästhetisch und emotional vermittelt werden. Dabei sind durch gezielte Kombination unterschiedlicher Lernzugänge die einzelnen Lernebenen Kennen lernen - Erfahren und Erleben - Erlernen, Erarbeiten und Üben - Wissen und Anwenden zielorientiert einzusetzen. Dem Lernziel entsprechende Unterrichtsformen sind anzuwenden.
Die drei Lehrplanbereiche sind immer im Zusammenhang zu sehen und sind, dem jeweiligen Lernziel entsprechend, zu vernetzen. Dabei sind fächerverbindende, interdisziplinäre und interkulturelle Aspekte zu berücksichtigen. Schulische und außerschulische Projekte und Veranstaltungen sollen die Schülerinnen und Schüler zu künstlerischer Tätigkeit anregen, Gemeinschaftserlebnisse fördern und über den schulischen Rahmen hinaus öffentlichkeitswirksam sein. Besonderes Augenmerk ist dabei auf die Zusammenarbeit mit regionalen Kulturinstitutionen zu legen. Die Begegnung mit Ausdrucksformen anderer Kulturen soll zu Respekt und kritischem Verständnis führen. In allen drei Lehrplanbereichen sind neue Technologien adäquat einzusetzen und zur Unterstützung individueller Lernprozesse zu nutzen. Unterschiedliche Interaktionsmöglichkeiten sind durch die multimediale Aufbereitung und Rezeption von Musik sowie den Einsatz von Medien beim aktiven Musizieren zu ermöglichen.
Die Zugänge zur Musik sollen entsprechend dem geistigen und körperlichen Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler auditiv, visuell, kinästhetisch und emotional vermittelt werden. Dabei sind durch gezielte Kombination unterschiedlicher Lernzugänge die einzelnen Lernebenen Kennen lernen - Erfahren und Erleben - Erlernen, Erarbeiten und Üben - Wissen und Anwenden zielorientiert einzusetzen. Dem Lernziel entsprechende Unterrichtsformen sind anzuwenden. Die Musikpraxis ist Grundlage für Musikkunde und Musikrezeption. Singen und Sprechen nehmen eine zentrale Funktion ein. Dabei ist in Fortsetzung der Unterstufe in der 9. und 10. Schulstufe das handlungsorientierte Arbeiten in den Vordergrund zu stellen. Im Sinne einer wissenschaftsorientierten Vorbereitung mit höherem Abstraktionsgrad sind in der 11. und 12. Schulstufe Musikkunde und Musikrezeption zunehmend zu verstärken. Die Qualität der Musikpraxis bleibt weiterhin eine verbindliche Grundlage. Dies ist über ein regelmäßiges Basistraining musikalischer Fertigkeiten sicher zu stellen. Ein reifes und kritisches Musikverständnis der Schülerinnen und Schüler ist über Erfahrungen mit künstlerischen Prozessen anzustreben.
In allen drei Lehrplanbereichen sind neue Technologien adäquat einzusetzen und zur Unterstützung individueller Lernprozesse zu nutzen. Unterschiedliche Interaktionsmöglichkeiten sind durch die multimediale Aufbereitung und Rezeption von Musik sowie den Einsatz von Medien beim aktiven Musizieren zu ermöglichen. Lehrstoff:
Die Musikpraxis ist Grundlage für Musikkunde und Musikrezeption. Singen und Sprechen nehmen eine zentrale Funktion ein. Dabei ist in Fortsetzung der Unterstufe in der 9. und 10. Schulstufe das handlungsorientierte Arbeiten in den Vordergrund zu stellen. Im Sinne einer wissenschaftsorientierten Vorbereitung mit höherem Abstraktionsgrad sind in der 11. und 12. Schulstufe Musikkunde und Musikrezeption zunehmend zu verstärken. Die Qualität der Musikpraxis bleibt weiterhin eine verbindliche Grundlage. Dies ist über ein regelmäßiges Basistraining musikalischer Fertigkeiten sicher zu stellen. Ein reifes und kritisches Musikverständnis der Schülerinnen und Schüler ist über Erfahrungen mit künstlerischen Prozessen anzustreben.
Lehrstoff: Singen und vokales Gestalten, instrumentales Musizieren, Improvisation, rhythmisches Gestalten, Bewegung und Körperausdruck, aktives Hören, Erwerb eines vielfältigen Musikrepertoires
Musikpraxis 5. und 6. Klasse:
Singen und vokales Gestalten, instrumentales Musizieren, Improvisation, rhythmisches Gestalten, Bewegung und Körperausdruck, aktives Hören, Erwerb eines vielfältigen Musikrepertoires - grundlegende rhythmische, melodische und harmonische Übungen mit Stimme, Körper und Instrument
5. und 6. Klasse: - Einsing- und Stimmbildungsübungen; Erweitern und Differenzieren des Tonumfangs
- grundlegende rhythmische, melodische und harmonische Übungen mit Stimme, Körper und Instrument - Verknüpfen von Sprache, Rhythmus, Klang und Bewegung
- Einsing- und Stimmbildungsübungen; Erweitern Singen und Differenzieren des Tonumfangs Musizieren in unterschiedlichen Tonsystemen
- Verknüpfen von Sprache, Rhythmus, Klang und Bewegung Üben der Funktionsharmonik
- Singen Einsetzen von Instrumenten und Musizieren in unterschiedlichen Tonsystemen musikspezifischer Software sowie mikrofonales Singen
- Üben Kennenlernen und Anwenden von Grundlagen der Funktionsharmonik Musikproduktion
- Einsetzen von Instrumenten Erkennen, Nachvollziehen und musikspezifischer Software sowie mikrofonales Singen Gestalten musikalischer Elemente und Kleinformen
- Kennenlernen Gestalten freier und Anwenden programmatischer Improvisationen, Umsetzen von Grundlagen der Musikproduktion Musik in Tanz und Bewegungsgestaltungen
- Erkennen, Nachvollziehen und Gestalten musikalischer Elemente und Kleinformen - Erarbeiten von Liedern und Musikstücken aus unterschiedlichen Ländern, Stilen und Epochen
- Gestalten freier und programmatischer Improvisationen, Umsetzen von Musik in Tanz und Bewegungsgestaltungen 7. und 8. Klasse:
- Erarbeiten von Liedern und Musikstücken aus unterschiedlichen Ländern, Stilen weiterführende Einsing- und Epochen Stimmbildungsübungen
7. und 8. Klasse: - Ausführen komplexerer Rhythmen, Patterns aus Jazz und Popularmusik, ohne und mit Notenvorlage
- weiterführende Einsing- Hören, Singen und Stimmbildungsübungen Musizieren komplexerer Melodienstrukturen
- Ausführen komplexerer Rhythmen, Patterns aus Jazz und Popularmusik, ohne und mit Notenvorlage Singen in mehrstimmigen Sätzen
- Hören, Singen und Musizieren komplexerer Melodienstrukturen - Repertoireerwerb österreichischer, europäischer und außereuropäischer Lieder und Musikstücke aus unterschiedlichen Stilen und Epochen
- Singen in mehrstimmigen Sätzen Erweiterung des harmonischen Spektrums
- Repertoireerwerb österreichischer, europäischer und außereuropäischer Lieder und Musikstücke aus unterschiedlichen Stilen und Epochen - Erkennen, Nachvollziehen und Gestalten komplexerer homophoner und polyphoner Formen
- Erweiterung des harmonischen Spektrums differenziertes und individuelles Einsetzen von Instrumenten und musikspezifischer Software
- Erkennen, Nachvollziehen und Gestalten komplexerer homophoner freies und polyphoner Formen programmatisches Improvisieren
- differenziertes und individuelles Einsetzen Umsetzen von Instrumenten Musik in Tanz und musikspezifischer Software Bewegungsgestaltungen
- freies Erarbeiten und programmatisches Improvisieren Präsentieren eines stilistisch vielseitigen Repertoires
- Umsetzen Aktionen zur Vernetzung von Musik in Tanz und Bewegungsgestaltungen mit anderen künstlerischen Ausdrucksformen
- Erarbeiten und Präsentieren eines stilistisch vielseitigen Repertoires Musikkunde
- Aktionen zur Vernetzung von Theorie und Geschichte der Musik mit anderen künstlerischen Ausdrucksformen, akustische und instrumentenkundliche Grundlagen, Formenlehre und Werkkunde
Musikkunde 5. und 6. Klasse:
Theorie - stimmphysiologische und Geschichte der Musik, akustische und instrumentenkundliche Grundlagen, Formenlehre und Werkkunde
5. - Zusammenwirken musikalischer Parameter und 6. Klasse: verschiedene Möglichkeiten ihrer grafischen Darstellung
- stimmphysiologische Notenlesen im Violin- und akustische Grundlagen Bassschlüssel im für die Musikpraxis erforderlichen Ausmaß
- Zusammenwirken musikalischer Parameter Ordnungsprinzipien der Tonsysteme und verschiedene Möglichkeiten ihrer grafischen Darstellung Klangstrukturen
- Notenlesen im Violin- Klang und Bassschlüssel im für die Musikpraxis erforderlichen Ausmaß Funktion von Instrumenten und Ensembles in verschiedenen Epochen und Kulturkreisen
- Ordnungsprinzipien der Tonsysteme vokale und Klangstrukturen instrumentale Formen und Gattungen an exemplarischen Beispielen
- Klang und Funktion von Instrumenten und Ensembles in verschiedenen Epochen und Kulturkreisen Werkkunde im kulturhistorischen Kontext
- vokale chronologischer Überblick über die Musikgeschichte an Hand bedeutender Musikwerke und instrumentale Formen Künstlerinnen und Gattungen an exemplarischen Beispielen Künstler
- Werkkunde im kulturhistorischen Kontext 7. und 8. Klasse:
- chronologischer Überblick über die Musikgeschichte an Hand bedeutender Musikwerke und Künstlerinnen themenzentrierte Aufarbeitung von Musik im kultur- und Künstler sozialhistorischen Kontext
7. - instrumentale und 8. Klasse: vokale Formen und Gattungen in Verbindung mit Werkkunde in ihrer historischen Entwicklung
- themenzentrierte Aufarbeitung Selbst- und Fremdbild von Musik im kultur- Künstlerinnen und sozialhistorischen Kontext Künstlern
- instrumentale Vergleich musikalischer Gestaltungsprinzipien und vokale Formen Erkennen zeitbedingter Schwerpunkte und Gattungen in Verbindung mit Werkkunde typischer stilistischer Merkmale in ihrer historischen Entwicklung verschiedenen Epochen
- Selbst- und Fremdbild von Künstlerinnen und Künstlern Musikrezeption
- Vergleich musikalischer Gestaltungsprinzipien Interpretation, Werkverständnis im kulturhistorischen Kontext, kritische Auseinandersetzung mit den vielfältigen Erscheinungsformen von Musik, Erwerb eines vielfältigen Hörrepertoires, Begegnung mit außerschulischen Kulturtragenden, Musikvermittlerinnen- und Erkennen zeitbedingter Schwerpunkte vermittlern sowie Künstlerinnen und typischer stilistischer Merkmale in verschiedenen Epochen Künstlern
Musikrezeption 5. und 6. Klasse:
Interpretation, Werkverständnis im kulturhistorischen Kontext, kritische Auseinandersetzung mit den vielfältigen Erscheinungsformen von Musik, Erwerb eines vielfältigen Hörrepertoires, Begegnung mit außerschulischen Kulturtragenden, Musikvermittlerinnen- und vermittlern sowie Künstlerinnen - Erfassen motivisch-thematischer Strukturen in kleineren musikalischen Einheiten und Künstlern in größeren Zusammenhängen
5. und 6. Klasse: - Hören und Erkennen einfacher musikalischer Formen mit Hilfe von Klavierauszügen, Partituren und interaktiven Medien
- Erfassen motivisch-thematischer Strukturen in kleineren musikalischen Einheiten Erwerb eines grundlegenden Hörrepertoires wesentlicher Werke aus den Bereichen Vokalmusik, Instrumentalmusik, Musik- und in größeren Zusammenhängen Tanztheater, Film-, Fernseh- und Internetmusik, Jazz und Popularmusik
- Hören und Erkennen einfacher musikalischer Formen Auseinandersetzung mit Hilfe von Klavierauszügen, Partituren und interaktiven Medien Erscheinungsformen des Musikkonsums
- Erwerb eines grundlegenden Hörrepertoires wesentlicher Werke aus Musik in den Bereichen Vokalmusik, Instrumentalmusik, Musik- und Tanztheater, Film-, Fernseh- und Internetmusik, Jazz und Popularmusik Medien
- Auseinandersetzung mit Erscheinungsformen des Musikkonsums 7. und 8. Klasse:
- Musik in den Hören und Erfassen komplexer motivisch-thematischer Strukturen sowie musikalischer Formen mit Hilfe von Klavierauszügen, Partituren und interaktiven Medien
7. - Verstehen von Informations- und 8. Klasse: Aussagegehalt von Musik und ihren Wirkungen auf den Hörer
- Hören und Erfassen komplexer motivisch-thematischer Strukturen sowie musikalischer Formen mit Hilfe Unterscheiden von Klavierauszügen, Partituren und interaktiven Medien Möglichkeiten der Beeinflussung menschlichen Befindens durch Musik
- Verstehen von Informations- Erkennen der Zusammenhänge zwischen Komposition und Aussagegehalt von Musik soziokulturellem, politischem, religiösem und ihren Wirkungen auf den Hörer philosophischem Umfeld
- Unterscheiden Vergleichen von Möglichkeiten der Beeinflussung menschlichen Befindens durch Musik Interpretationen
- Erkennen der Zusammenhänge zwischen Komposition und soziokulturellem, politischem, religiösem Bewusstmachen und philosophischem Umfeld Interpretieren musikhistorischer Entwicklungen aus der Sicht der Gegenwart
- Vergleichen Entwickeln eines ästhetischen Bewusstseins in der Vernetzung von Interpretationen musikpraktischen und kognitiven Inhalten
- Bewusstmachen und Interpretieren musikhistorischer Entwicklungen aus der Sicht der Gegenwart BILDNERISCHE ERZIEHUNG
- Entwickeln eines ästhetischen Bewusstseins in der Vernetzung von musikpraktischen Bildungs- und kognitiven Inhalten Lehraufgabe:
BILDNERISCHE ERZIEHUNG Der Unterrichtsgegenstand Bildnerische Erziehung erschließt Zugänge zu allen ästhetisch begründeten Phänomenen unserer visuellen und haptischen Lebenswelt.
Bildungs- Die Inhalte beziehen sich auf die Sachbereiche bildende und Lehraufgabe: angewandte Kunst, visuelle Medien und Umweltgestaltung wie Grafik, Malerei, Plastik, Architektur, Design, Fotografie, Film und Video, digitale Medien, Computerkunst, Informationsdesign sowie alltagsästhetische Erscheinungen und Objekte.
Der Unterrichtsgegenstand Bildnerische Erziehung erschließt Zugänge zu allen ästhetisch begründeten Phänomenen unserer visuellen und haptischen Lebenswelt Die für die Unterstufe formulierte Bildungsaufgabe dient auch als Grundlage für die Arbeit an der Oberstufe. Darüber hinaus soll der Unterricht in Bildnerischer Erziehung
Die Inhalte beziehen sich auf die Sachbereiche bildende und angewandte Kunst, visuelle Medien und Umweltgestaltung wie Grafik, Malerei, Plastik, Architektur, Design, Fotografie, Film und Video, digitale Medien, Computerkunst, Informationsdesign sowie alltagsästhetische Erscheinungen und Objekte. - die an der Unterstufe erworbenen Sach- und Methodenkenntnisse, Fertigkeiten, Einsichten und Haltungen sowie die sinnliche Erlebnisfähigkeit, die schöpferischen Kräfte und das Ausdrucksvermögen erweitern, differenzieren und vertiefen
Die für die Unterstufe formulierte Bildungsaufgabe dient auch als Grundlage für die Arbeit an der Oberstufe. Darüber hinaus soll der Unterricht in Bildnerischer Erziehung - die Fähigkeit und das Interesse fördern, sowohl über Werke der bildenden und angewandten Kunst, der visuellen Medien und der Umweltgestaltung als auch über die eigene bildnerische Arbeit zu reflektieren und zu kommunizieren
- die an der Unterstufe erworbenen Sach- und Methodenkenntnisse, Fertigkeiten, Einsichten und Haltungen sowie die sinnliche Erlebnisfähigkeit, die schöpferischen Kräfte und das Ausdrucksvermögen erweitern, differenzieren und vertiefen - in der vertiefenden und reflektierenden Auseinandersetzung mit Werken der bildenden Kunst und in der produktiven, gestalterischen Tätigkeit Wahrnehmungsbezogenes mit Begrifflich-Logischem verbinden und anschauliches Denken entwickeln
- die Fähigkeit und das Interesse fördern, sowohl über Werke der bildenden und angewandten Kunst, der visuellen Medien und der Umweltgestaltung als auch über die eigene bildnerische Arbeit zu reflektieren und zu kommunizieren - vielfältige Methoden und Strategien für Problemlösungen erschließen und dazu befähigen, innovativ zu denken und zu handeln
- in der vertiefenden und reflektierenden Auseinandersetzung mit Werken der bildenden Kunst und in der produktiven, gestalterischen Tätigkeit Wahrnehmungsbezogenes mit Begrifflich-Logischem verbinden und anschauliches Denken entwickeln - durch die strukturierte Beschäftigung mit der eigenen Persönlichkeit einen wesentlichen Beitrag zur Identitätsfindung leisten und durch die Entwicklung und Pflege der individuellen schöpferischen Ressourcen - in Form eines kontinuierlichen, lebensbegleitenden Prozesses - kreative und emotionale Intelligenz ausbilden
- vielfältige Methoden und Strategien für Problemlösungen erschließen und dazu befähigen, innovativ zu denken und zu handeln - neben der fachspezifischen Sach- und Methodenkompetenz auch zur Entwicklung von Selbst- und Sozialkompetenz beitragen (Selbsterfahrung, Zielstrebigkeit, Engagement, Selbstorganisation, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit, Reflexionsbereitschaft, Kritik- und Konfliktfähigkeit, Fähigkeit und Bereitschaft zu Initiative und Kooperation und zur Übernahme von sozialer Verantwortung) und zu emanzipatorischem, solidarischem und verantwortungsbewusstem Handeln führen
- durch die strukturierte Beschäftigung mit der eigenen Persönlichkeit einen wesentlichen Beitrag zur Identitätsfindung leisten und durch die Entwicklung und Pflege der individuellen schöpferischen Ressourcen - in Form eines kontinuierlichen, lebensbegleitenden Prozesses - kreative und emotionale Intelligenz ausbilden - in allen Lebensbereichen den Gestaltungswillen wecken, die Freude an bewusster Gestaltung fördern sowie das geistige und emotionale Potential von Kunst erschließen
- neben der fachspezifischen Sach- und Methodenkompetenz auch zur Entwicklung von Selbst- und Sozialkompetenz beitragen (Selbsterfahrung, Zielstrebigkeit, Engagement, Selbstorganisation, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit, Reflexionsbereitschaft, Kritik- und Konfliktfähigkeit, Fähigkeit und Bereitschaft zu Initiative und Kooperation und zur Übernahme von sozialer Verantwortung) und zu emanzipatorischem, solidarischem und verantwortungsbewusstem Handeln führen - über die strukturierte Dokumentation der eigenen Arbeit einen vertieften Bezug zur persönlichen Leistung ermöglichen, die Bereitschaft zur Reflexion entwickeln und Formen der Selbstdarstellung fördern
- in allen Lebensbereichen den Gestaltungswillen wecken, die Freude an bewusster Gestaltung fördern sowie das geistige und emotionale Potential von Kunst erschließen - in der Nutzung des fachtypisch interdisziplinären Potentials allgemeine Transferleistungen ermöglichen, wissenschaftliches Denken und Arbeiten vorbereiten und damit einen wesentlichen Beitrag für die Studierfähigkeit sowie zur Berufsvorbereitung leisten
- über die strukturierte Dokumentation der eigenen Arbeit einen vertieften Bezug zur persönlichen Leistung ermöglichen, die Bereitschaft zur Reflexion entwickeln und Formen der Selbstdarstellung fördern - Kunst als Nahtstelle und Vermittlerin von unterschiedlichen Lebens- und Erfahrungswelten, wie die der Wahrnehmung, der Phantasie, der Kultur, Religion sowie die der Politik, der Wirtschaft und der Technik erschließen und Grundlagen für Werthaltungen und Wertschätzung schaffen
- in der Nutzung des fachtypisch interdisziplinären Potentials allgemeine Transferleistungen ermöglichen, wissenschaftliches Denken differenzierte Kenntnisse und Arbeiten vorbereiten Fertigkeiten in Kommunikationsfähigkeit und damit einen wesentlichen Beitrag für die Studierfähigkeit sowie zur Berufsvorbereitung leisten Medienkompetenz entwickeln
- Kunst als Nahtstelle und Vermittlerin von unterschiedlichen Lebens- und Erfahrungswelten, wie die der Wahrnehmung, der Phantasie, der Kultur, Religion sowie die der Politik, der Wirtschaft und der Technik erschließen und Grundlagen für Werthaltungen und Wertschätzung schaffen - das jeweilige kulturelle Umfeld in größere gesellschaftliche Zusammenhänge stellen und dazu befähigen, am zeitgenössischen Kulturgeschehen bewusst teilzunehmen
- differenzierte Kenntnisse und Fertigkeiten in Kommunikationsfähigkeit und Medienkompetenz entwickeln Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
- das jeweilige kulturelle Umfeld in größere gesellschaftliche Zusammenhänge stellen Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und dazu befähigen, am zeitgenössischen Kulturgeschehen bewusst teilzunehmen zu vertiefen.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln Sprache und zu vertiefen. Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Analysieren und Beurteilen der ästhetischen Strukturen von Schrift- und Bildsprache; Erweitern des Fachvokabulars; Entwickeln und Anwenden rhetorischer und textgestaltender Fähigkeiten im Rahmen fachspezifischer Aufgaben im Vorfeld wissenschaftlichen Arbeitens
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Analysieren und Beurteilen der ästhetischen Strukturen von Schrift- und Bildsprache; Erweitern des Fachvokabulars; Entwickeln und Anwenden rhetorischer und textgestaltender Fähigkeiten im Rahmen fachspezifischer Aufgaben im Vorfeld wissenschaftlichen Arbeitens Erkennen von Funktion und Bedeutung der Kunst und der visuellen Medien im gesellschaftspolitischen Kontext; Wechselbeziehungen zwischen ästhetischen Erscheinungsformen und gesellschaftlichen Entwicklungen innerhalb und außerhalb Europas kennen; Aufspüren gesellschaftlicher Normen und Klischees in visuellen Darstellungen; Auseinandersetzen mit der Thematisierung geschlechtsspezifischer Rollenbilder in Alltag, Kunst und Medien; Entwickeln von Verantwortungsbewusstsein bei der Mitgestaltung der Umwelt
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Erkennen von Funktion und Bedeutung der Kunst und der visuellen Medien im gesellschaftspolitischen Kontext; Wechselbeziehungen zwischen ästhetischen Erscheinungsformen und gesellschaftlichen Entwicklungen innerhalb und außerhalb Europas kennen; Aufspüren gesellschaftlicher Normen und Klischees in visuellen Darstellungen; Auseinandersetzen mit der Thematisierung geschlechtsspezifischer Rollenbilder in Alltag, Kunst und Medien; Entwickeln von Verantwortungsbewusstsein bei der Mitgestaltung der Umwelt Erforschen der sichtbaren Umwelt durch gestaltendes Abbilden; Erkennen des Einflusses von Technik und Technologien auf die Entstehung und Entwicklung ästhetischer Phänomene; Erkennen von Wechselbeziehungen zwischen künstlerischen Gestaltungsstrukturen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten; Entwickeln von Kompetenzen im Umgang mit apparativen Medien im Dienste von Kommunikation, Produktion, Dokumentation und Präsentation
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Erforschen der sichtbaren Umwelt durch gestaltendes Abbilden; Erkennen des Einflusses von Technik und Technologien auf die Entstehung und Entwicklung ästhetischer Phänomene; Erkennen von Wechselbeziehungen zwischen künstlerischen Gestaltungsstrukturen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten; Entwickeln von Kompetenzen im Umgang mit apparativen Medien im Dienste von Kommunikation, Produktion, Dokumentation und Präsentation Transferieren von kreativer Kompetenz aus dem Lernfeld Kunst in alle Bildungsbereiche; Bildnerisches Denken und Gestalten als verfügbare Methode zu kreativem Handeln gebrauchen können; Entwickeln von Problemlösungsstrategien, experimentellen Vorgangsweisen, paradoxen Zugängen, divergierendem Denken, Versuch-Irrtum-Lernen, Modellkonstruktionen; konstruktives und kreatives Umgehen mit “Fehlern”; Entwickeln von praktischen Fertigkeiten und Fähigkeiten im Umgang mit Geräten, Werkzeugen und Materialien
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Transferieren von kreativer Kompetenz aus dem Lernfeld Kunst in alle Bildungsbereiche; Bildnerisches Denken und Gestalten als verfügbare Methode zu kreativem Handeln gebrauchen können; Entwickeln von Problemlösungsstrategien, experimentellen Vorgangsweisen, paradoxen Zugängen, divergierendem Denken, Versuch-Irrtum-Lernen, Modellkonstruktionen; konstruktives und kreatives Umgehen mit “Fehlern”; Entwickeln von praktischen Fertigkeiten und Fähigkeiten im Umgang mit Geräten, Werkzeugen und Materialien Ausbilden der sinnlichen Fähigkeiten zur qualitätsvollen Kommunikation mit der Umwelt; Entwickeln der emotionalen Bildung durch bewussten Umgang mit Gefühlen und persönlichen Stärken und Schwächen; Auseinandersetzen mit unterschiedlichen Ausdrucksformen des menschlichen Körpers in Kunst und Kultur; Erkennen ergonomischer Aspekte in Architektur und Design; Steigern der Lebensqualität durch schöpferische Tätigkeit und durch Kunstverständnis
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Ausbilden der sinnlichen Fähigkeiten zur qualitätsvollen Kommunikation mit der Umwelt; Entwickeln der emotionalen Bildung durch bewussten Umgang mit Gefühlen und persönlichen Stärken und Schwächen; Auseinandersetzen mit unterschiedlichen Ausdrucksformen des menschlichen Körpers in Kunst und Kultur; Erkennen ergonomischer Aspekte in Architektur und Design; Steigern der Lebensqualität durch schöpferische Tätigkeit und durch Kunstverständnis - Die für die Unterstufe formulierten Grundsätze behalten auch für die Oberstufe ihre Gültigkeit. Der Unterricht muss auf den in der Unterstufe erworbenen Fähigkeiten und Kenntnissen aufbauen
Didaktische Grundsätze: - Durch eine Vielfalt an Inhalten, Methoden, Materialien und Techniken ist den unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen der Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen
- Die für die Unterstufe formulierten Grundsätze behalten auch für die Oberstufe ihre Gültigkeit. Der Unterricht muss auf den in der Unterstufe erworbenen Fähigkeiten und Kenntnissen aufbauen - Die Unterrichtsgestaltung hat zwischen hilfreicher Einschränkung und notwendiger Offenheit einen Rahmen für komplexe Lernsituationen zu schaffen und vielfältige Lernchancen zu ermöglichen. Dazu gehört auch das Nutzen des Bildungspotentials, das in der konstruktiven Wechselbeziehung zwischen praktischer Arbeit und Reflexion wirksam wird
- Durch eine Vielfalt an Inhalten, Methoden, Materialien und Techniken ist den unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen der Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen - Die Möglichkeit, die bildnerische Arbeit in einen größeren Sinn- und Produktionszusammenhang zu stellen, ist im Rahmen von Projekten zu wechselnden Themenkreisen zu nutzen
- Die Unterrichtsgestaltung hat zwischen hilfreicher Einschränkung und notwendiger Offenheit einen Rahmen für komplexe Lernsituationen zu schaffen und vielfältige Lernchancen zu ermöglichen. Dazu gehört auch das Nutzen des Bildungspotentials, das in der konstruktiven Wechselbeziehung zwischen praktischer Arbeit und Reflexion wirksam wird - Formen des fächerverbindenden und fächerübergreifenden Unterrichts sind in allen Schulstufen anzustreben, um über fachspezifische Zugänge Einsichten in gemeinsame Problemfelder zu gewinnen
- Die Möglichkeit, die bildnerische Arbeit in einen größeren Sinn- und Produktionszusammenhang zu stellen, ist im Rahmen von Projekten zu wechselnden Themenkreisen zu nutzen - Die Lerninhalte sind im Hinblick auf persönliche Interessens- und Lebensbereiche in zunehmendem Maße von den Schülerinnen und Schülern mitzubestimmen und eigenverantwortlich zu bearbeiten. Bei der Auswahl haben die Lehrerinnen und Lehrer Entscheidungshilfen anzubieten und bei der Umsetzung der Aufgabenstellung thematisch, technisch, gestalterisch und arbeitsorganisatorisch zu beraten
- Formen des fächerverbindenden und fächerübergreifenden Unterrichts sind in allen Schulstufen anzustreben, um über fachspezifische Zugänge Einsichten in gemeinsame Problemfelder zu gewinnen - Erscheinungsformen und Entwicklungslinien der bildenden und angewandten Kunst, der Architektur und der visuellen Medien sind exemplarisch in thematisch-funktionellen Zusammenhängen unter Beachtung der chronologischen Zuordnung und der zeitbedingten Besonderheiten zu erschließen. Diese Methode baut ein vernetztes Wissen auf, entwickelt Verständnis und fördert Fähigkeiten, die für Transferleistungen und die Bewältigung komplexer Inhalte notwendig sind
- Die Lerninhalte sind Durch geeignete Rahmenbedingungen ist im Hinblick auf persönliche Interessens- und Lebensbereiche in zunehmendem Maße von den Schülerinnen und Schülern mitzubestimmen und eigenverantwortlich zu bearbeiten. Bei Bereich der Auswahl haben Reflexion das selbstorganisierte Erarbeiten von Lerninhalten durch die Lehrerinnen und Lehrer Entscheidungshilfen anzubieten und bei der Umsetzung der Aufgabenstellung thematisch, technisch, gestalterisch Schülerinnen und arbeitsorganisatorisch Schüler zunehmend zu beraten fördern
- Erscheinungsformen und Entwicklungslinien der bildenden und angewandten Kunst, der Architektur und der visuellen Medien sind exemplarisch in thematisch-funktionellen Zusammenhängen unter Beachtung der chronologischen Zuordnung und der zeitbedingten Besonderheiten zu erschließen. Diese Methode baut ein vernetztes Wissen auf, entwickelt Verständnis und fördert Fähigkeiten, die für Transferleistungen und die Bewältigung komplexer Inhalte notwendig sind - Sowohl die qualitative Erarbeitung der praktischen Lernziele und deren notwendige reflektorische Einbettung als auch der Anspruch auf lebensbegleitende Pflege der persönlichen kreativen Ressourcen stellen besondere Anforderungen an den Organisationsrahmen der Lernprozesse. Die Doppelstunde als minimale Zeiteinheit des Unterrichtsgeschehens ist eine Voraussetzung dafür
- Durch geeignete Rahmenbedingungen Da in der Erarbeitung der Fachinhalte der Bildnerischen Erziehung eine sinnlich-anschauliche Form der Auseinandersetzung von besonderer Bedeutung ist im Bereich, sind Einsatz und Ergiebigkeit der Reflexion das selbstorganisierte Erarbeiten Lehrmittel von Lerninhalten durch die Schülerinnen besonderer Wichtigkeit. Bei der Wahl der Bildmedien ist auf Effizienz und Schüler zunehmend optimale Qualität zu fördern achten
- Sowohl die qualitative Erarbeitung der praktischen Lernziele und deren notwendige reflektorische Einbettung als auch der Anspruch auf lebensbegleitende Pflege der persönlichen kreativen Ressourcen stellen besondere Anforderungen an den Organisationsrahmen der Lernprozesse. Die Doppelstunde als minimale Zeiteinheit des Unterrichtsgeschehens Nach Möglichkeit ist eine Voraussetzung dafür die direkte Begegnung mit Kunst im Original anzustreben
- Da in der Erarbeitung der Fachinhalte der Bildnerischen Erziehung eine sinnlich-anschauliche Form der Auseinandersetzung von besonderer Bedeutung ist, sind Einsatz und Ergiebigkeit der Lehrmittel von besonderer Wichtigkeit. Bei der Wahl der Bildmedien ist auf Effizienz und optimale Qualität zu achten Lehrstoff:
- Nach Möglichkeit ist die direkte Begegnung mit Kunst im Original anzustreben Bildnerisches Gestalten
Lehrstoff 5. bis 8. Klasse:
Bildnerisches Gestalten Die Schülerinnen und Schüler sollen
5. bis 8. Klasse: - durch vielfältige Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben im Bereich Grafik, Malerei, Plastik und visuelle Medien ihre Wahrnehmungs- und Erlebnisfähigkeit im Visuellen und Haptischen bereichern, ihr Vorstellungsvermögen steigern und eine persönliche, differenzierte Bildsprache entwickeln
Die Schülerinnen - in der bildnerischen Auseinandersetzung mit der Natur und Schüler sollen mit Objekten aus der Lebensumwelt Sachverhalte beobachten, sich in formale Beziehungsgefüge einfühlen und aus sinnlicher Anschauung rationale Erkenntnisse entwickeln können
- durch vielfältige Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben im Bereich Grafik, Malerei, Plastik und visuelle Medien ihre Wahrnehmungs- und Erlebnisfähigkeit im Visuellen und Haptischen bereichern, ihr Vorstellungsvermögen steigern und eine persönliche, differenzierte Bildsprache entwickeln - Studien vor dem Objekt als Möglichkeit der Erschließung, Interpretation und Dokumentation von Realität erfahren sowie den Formenreichtum der Natur als Inspirationsquelle nutzen lernen
- in der bildnerischen Auseinandersetzung mit der Natur Anliegen und mit Objekten aus Techniken der Lebensumwelt Sachverhalte beobachten, sich in formale Beziehungsgefüge einfühlen bildenden und aus sinnlicher Anschauung rationale Erkenntnisse entwickeln können angewandten Kunst sowie der visuellen Medien Anregungen für eigene Gestaltungen gewinnen
- Studien vor sich mit dem Objekt als Möglichkeit der Erschließung, Interpretation eigenen Lebensraum im Bereich Architektur und Dokumentation von Realität erfahren sowie den Formenreichtum der Natur als Inspirationsquelle nutzen lernen Design konstruktiv gestaltend auseinandersetzen
- in der Auseinandersetzung mit Anliegen Abbildungs- und Techniken der bildenden Darstellungsverfahren zum Klären eigener Vorstellungen und angewandten Kunst sowie der visuellen Medien Anregungen Ideen verwenden, als Hilfe für eigene Gestaltungen gewinnen Einsichten in formale Zusammenhänge erkennen und als Möglichkeit zur anschaulichen Vermittlung von sachlichen Gegebenheiten nutzen können sowie beim Erschließen, Darstellen und Dokumentieren technischer, baulicher und räumlicher Gegebenheiten von Architektur- oder Designobjekten einsetzen können
- sich mit dem eigenen Lebensraum im Bereich Architektur Material, Verfahren, experimentelle Vorgangsweisen und Design konstruktiv gestaltend auseinandersetzen Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen können
- Abbildungs- und Darstellungsverfahren zum Klären eigener Vorstellungen und Ideen verwenden, als Hilfe für Einsichten in formale Zusammenhänge erkennen und als Möglichkeit zur anschaulichen Vermittlung von sachlichen Gegebenheiten nutzen können sowie beim Erschließen, Darstellen und Dokumentieren technischer, baulicher und räumlicher Gegebenheiten von Architektur- oder Designobjekten einsetzen können - Vorstellungen und Sachverhalte, räumliche Zusammenhänge darstellen können
- Material, Verfahren, experimentelle Vorgangsweisen Inhalte materialgerecht und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen mediengerecht vermitteln können
- Vorstellungen Schrift in vielfältigen funktionellen und Sachverhalte, räumliche Zusammenhänge darstellen angewandten Zusammenhängen gestaltend einsetzen können und Gestaltungsfähigkeiten in den Bereichen Layout und Informationsdesign erwerben
- Inhalte materialgerecht traditionelle und mediengerecht vermitteln neue Medien der Informations- und Kommunikationstechnologie fachadäquat und zielorientiert anwenden können
- Schrift in vielfältigen funktionellen umfangreiche Arbeitsprozesse planen und angewandten Zusammenhängen gestaltend einsetzen durchführen können und Gestaltungsfähigkeiten in den Bereichen Layout und Informationsdesign erwerben
- traditionelle und neue Medien im Lauf der Informations- und Kommunikationstechnologie fachadäquat 7. und zielorientiert anwenden können 8. Klasse einen selbst gewählten bildnerischen Schwerpunkt mit reflektierendem Anteil setzen
- umfangreiche Arbeitsprozesse planen Dokumentation und durchführen können Präsentation
- im Lauf der 7 5. und bis 8. Klasse einen selbst gewählten bildnerischen Schwerpunkt mit reflektierendem Anteil setzen:
Dokumentation Die Schülerinnen und Präsentation Schüler sollen
5. bis 8. Klasse: - sowohl Ergebnisse ihrer praktischen Arbeit als auch theoretisch-reflektorische Auseinandersetzungen in repräsentativer und exemplarischer Form zusammenstellen, um persönliche Leistungen und Entwicklungen adäquat dokumentieren zu lernen
Die Schülerinnen - unterschiedliche Formen der Präsentation ihrer Arbeit für sich und Schüler sollen in der Gruppe durchführen können
- sowohl Ergebnisse ihrer praktischen Arbeit als auch theoretisch-reflektorische Auseinandersetzungen in repräsentativer und exemplarischer Form zusammenstellen, um persönliche Leistungen und Entwicklungen adäquat dokumentieren zu lernen - ästhetische Phänomene analysieren, strukturieren und interpretieren sowie anschaulich und sprachlich kompetent darbieten können
- unterschiedliche Formen der Präsentation ihrer Arbeit für sich und in der Gruppe durchführen können Reflexion
- ästhetische Phänomene analysieren, strukturieren und interpretieren sowie anschaulich und sprachlich kompetent darbieten können 5. und 6. Klasse:
Reflexion Die Schülerinnen und Schüler sollen
5. - ihre eigenen Gestaltungsabsichten und 6. Klasse: Arbeitsergebnisse reflektieren und darüber kommunizieren können
Die Schülerinnen - Aufgabenfelder, Erscheinungsformen, zeitbedingte Besonderheiten und Schüler sollen Entwicklungslinien der bildenden und angewandten Kunst, der Architektur sowie der visuellen Medien kennen und in diesen Zusammenhang bedeutende Werke und Künstlerpersönlichkeiten einordnen können
- ihre eigenen Gestaltungsabsichten und Arbeitsergebnisse reflektieren Einsichten in alltagsästhetische Phänomene insbesondere im Bereich Architektur und darüber kommunizieren können Design gewinnen
- Aufgabenfelder, Erscheinungsformen, zeitbedingte Besonderheiten und Entwicklungslinien der bildenden und angewandten Kunst, der Architektur sowie der visuellen Medien kennen und in diesen Zusammenhang bedeutende Werke und Künstlerpersönlichkeiten einordnen können - erkennen, dass Kunstwerke und ihre Gestaltung durch das Zusammenwirken vieler Faktoren, wie gesellschaftlicher Hintergrund, Gestaltungsanlass, Auftraggeber bzw. Auftraggeberin, Technologie, Material, Künstlerpersönlichkeit, bestimmt werden
- Einsichten bildnerische Mittel in alltagsästhetische Phänomene insbesondere ihrer Wirkung erkennen, als Träger von Inhalt und Aussage interpretieren und im Bereich Architektur Hinblick auf ihre lokalen und Design gewinnen zeitbedingten Besonderheiten erläutern können
- die Wirkung der bildnerischen Mittel im Hinblick auf den Realitätsgehalt medial vermittelter Botschaften erkennen, dass Kunstwerke und ihre Gestaltung durch das Zusammenwirken vieler Faktoren, wie gesellschaftlicher Hintergrund, Gestaltungsanlass, Auftraggeber bzw. Auftraggeberin, Technologie, Material, Künstlerpersönlichkeit, bestimmt werden können
- bildnerische Mittel in ihrer Wirkung erkennen, als Träger von Inhalt und Aussage interpretieren und im Hinblick auf ihre lokalen mit Erscheinungen der visuellen Massenmedien bewusst und zeitbedingten Besonderheiten erläutern können verantwortungsvoll umgehen lernen
- Einblicke in die Wirkung Nutzungsmöglichkeiten verschiedener Einrichtungen und Medien der bildnerischen Mittel im Hinblick auf den Realitätsgehalt medial vermittelter Botschaften erkennen können Kunstvermittlung, wie Museen, Sammlungen, Galerien, Ausstellungen, Fachliteratur, gewinnen
- mit Erscheinungen der visuellen Massenmedien bewusst 7. und verantwortungsvoll umgehen lernen 8. Klasse:
- Einblicke in die Nutzungsmöglichkeiten verschiedener Einrichtungen Die Schülerinnen und Medien der Kunstvermittlung, wie Museen, Sammlungen, Galerien, Ausstellungen, Fachliteratur, gewinnen Schüler sollen
7. und 8. Klasse: - Einsichten in Funktion und Bedeutung von Werken der bildenden und angewandten Kunst, der Architektur und der visuellen Medien gewinnen
Die Schülerinnen - zeit- und Schüler sollen gesellschaftsbezogene formale und inhaltliche Besonderheiten sowie innovative Faktoren künstlerischer Entwicklung erkennen und Aspekte des künstlerischen Denkens und Handelns an Beispielen traditioneller und gegenwärtiger Kunst nachvollziehen können
- Einsichten in Funktion und Bedeutung von Werken der bildenden und angewandten Kunst, der Architektur und der visuellen Medien gewinnen - sich eigenständig und eigenverantwortlich sowohl in der Reflexion als auch in der bildnerischen Tätigkeit mit bildender und angewandter Kunst sowie den visuellen Medien auseinandersetzen können, über Methoden für selbstständigen Wissenserwerb verfügen und fachliche Informationen werten und zielgerichtet einsetzen können
- zeit- und gesellschaftsbezogene formale und inhaltliche Besonderheiten sowie innovative Faktoren künstlerischer Entwicklung erkennen und Aspekte des künstlerischen Denkens und Handelns an Beispielen traditioneller verschiedene Einrichtungen und gegenwärtiger Kunst nachvollziehen Medien der Kunstvermittlung, wie Museen, Sammlungen, Ausstellungen, Kunstmessen, Ateliers, Medien, Fachliteratur für die eigene Arbeit erschließen können
- sich eigenständig und eigenverantwortlich sowohl in der Reflexion als auch in der bildnerischen Tätigkeit Auseinandersetzung mit bildender und angewandter Kunst sowie den visuellen Medien auseinandersetzen können, über Methoden für selbstständigen Wissenserwerb verfügen und fachliche Informationen werten dem aktuellen Kunstgeschehen die gegenwärtige Kunstentwicklung kennen lernen und zielgerichtet einsetzen mit sich selbst in Beziehung bringen können
- verschiedene Einrichtungen und Medien der Kunstvermittlung, wie Museen, Sammlungen, Ausstellungen, Kunstmessen, Ateliers, Medien, Fachliteratur für die eigene Arbeit erschließen können - Kunst als einen sich ständig verändernden Prozess begreifen, der eine permanente Erweiterung des Kunstbegriffs verlangt
- in der Auseinandersetzung mit dem aktuellen Kunstgeschehen die gegenwärtige Kunstentwicklung kennen lernen das erworbene Wissen über Kunst, Medien und mit sich selbst gestaltete Umwelt strukturieren und in Beziehung bringen größere Zusammenhänge stellen können
- Kunst als einen sich ständig verändernden Prozess begreifen, der eine permanente Erweiterung des Kunstbegriffs verlangt LEIBESÜBUNGEN
- das erworbene Wissen über Kunst, Medien und gestaltete Umwelt strukturieren und in größere Zusammenhänge stellen können Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
LEIBESÜBUNGEN b) Wahlpflichtgegenstände
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 aa) zusätzlich als alternative Pflichtgegenstände in der jeweils geltenden Fassung. Oberstufe
b) Wahlpflichtgegenstände LEBENDE FREMDSPRACHE
aa) zusätzlich als alternative Pflichtgegenstände in der Oberstufe (Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch,
LEBENDE FREMDSPRACHE Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch,
(Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Kroatisch)
Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Bildungs- und Lehraufgabe:
Kroatisch) Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” Wie Lehrplan des Zweiten Teiles zu entnehmen Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache.
Lehrstoff: Nach dem 3. Lernjahr (8. Klasse)
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache. Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben, Lesen: A2
Nach dem 3. Lernjahr (8. Klasse) DARSTELLENDE GEOMETRIE
Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben, Lesen: A2 Bildungs- und Lehraufgabe
DARSTELLENDE GEOMETRIE Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Lehrstoff:
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Darstellende Geometrie am Realgymnasium.
Lehrstoff: MUSIKERZIEHUNG
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Darstellende Geometrie am Realgymnasium. Bildungs- und Lehraufgabe:
MUSIKERZIEHUNG Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Lehrstoff:
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Musikerziehung.
Lehrstoff: BILDNERISCHE ERZIEHUNG
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Musikerziehung. Bildungs- und Lehraufgabe:
BILDNERISCHE ERZIEHUNG Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Lehrstoff:
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Bildnerische Erziehung.
Lehrstoff: INFORMATIK
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Bildnerische Erziehung. Bildungs- und Lehraufgabe:
INFORMATIK Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- Ausgehend vom Pflichtgegenstand soll der Wahlpflichtgegenstand zu Ausbau und Lehraufgabe: Vertiefung von Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz führen.
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. Durch Einsicht in die Systematik der Fachwissenschaft und unter Berücksichtigung von deren Einbettung in das sozio-kulturelle Umfeld soll der Unterricht zu einem zielorientierten, konstruktiven Problemlöseverhalten mit Mitteln der Informatik führen.
Ausgehend vom Pflichtgegenstand soll der Wahlpflichtgegenstand zu Ausbau und Vertiefung von Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz führen. Durch eine präzise, strukturierte und vollständige Beschreibung sowohl von Problemstellungen als auch von Abläufen, sowie durch die Modularisierung komplexer Aufgaben soll die Informatik zur Schulung abstrakten Denkens beitragen.
Durch Einsicht in die Systematik der Fachwissenschaft und unter Berücksichtigung von deren Einbettung in das sozio-kulturelle Umfeld soll der Unterricht zu einem zielorientierten, konstruktiven Problemlöseverhalten mit Mitteln der Informatik führen. Didaktische Grundsätze:
Durch eine präzise, strukturierte und vollständige Beschreibung sowohl von Problemstellungen als auch Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Abläufen, sowie durch die Modularisierung komplexer Aufgaben soll die Informatik zur Schulung abstrakten Denkens beitragen Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind weiterhin als Leitlinien des Unterrichts heran zu ziehen.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” Ein Schwerpunkt des Zweiten Teiles Informatikunterrichts hat in der formalen Modellierung von Sachverhalten zu entnehmen liegen, welche aus Analyse, Beschreibung in verschiedenen Darstellungsformen, Implementation, Überprüfung und Interpretation besteht.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze Durch Vergleich von Softwareprodukten sind weiterhin als Leitlinien des Unterrichts heran grundlegende Funktionalitäten von Software zu ziehen vermitteln.
Ein Schwerpunkt des Informatikunterrichts hat in der formalen Modellierung von Sachverhalten zu liegen, welche aus Analyse, Beschreibung in verschiedenen Darstellungsformen, Implementation, Überprüfung und Interpretation besteht. Die Hinführung zu modul- und projektartigen Arbeiten bereitet sowohl eine Grundlage für das Fach selbst als auch für die fächerübergreifende Kooperation. Die unterschiedliche Kenntnislage der Schülerinnen und Schüler erfordert in einzelnen Sachgebieten differenziertes Arbeiten. Die Auswahl der Themen hat nach Möglichkeit Aktualitätsbezug zu haben und die Aufgabenstellungen haben nach Maßgabe des Unterrichts die Interessen der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen.
Durch Vergleich von Softwareprodukten Die im Lehrstoff vorgesehenen Inhalte sind grundlegende Funktionalitäten von Software so zu vermitteln organisieren, dass sich jedes einzelne Thema in vernetzter Form im Unterricht wieder findet und eine Vertiefung und Erweiterung ermöglicht.
Die Hinführung zu modul- und projektartigen Arbeiten bereitet sowohl eine Grundlage für das Fach selbst als auch für die fächerübergreifende Kooperation. Die unterschiedliche Kenntnislage der Schülerinnen und Schüler erfordert in einzelnen Sachgebieten differenziertes Arbeiten. Die Auswahl der Themen hat nach Möglichkeit Aktualitätsbezug zu haben und die Aufgabenstellungen haben nach Maßgabe des Unterrichts die Interessen der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen. Lehrstoff:
Die im Lehrstoff vorgesehenen Inhalte sind so zu organisieren, dass sich jedes einzelne Thema in vernetzter Form im Unterricht wieder findet und eine Vertiefung und Erweiterung ermöglicht. 6. bis 8. Klasse:
Lehrstoff: - Grundprinzipien der Informationsverarbeitung
6. bis 8. Klasse: - Konzepte von Betriebssystemen
- Grundprinzipien der Informationsverarbeitung Aufbau und Funktionsweise von Netzwerken
- Konzepte von Betriebssystemen Datenbanken
- Aufbau Lern- und Funktionsweise von Netzwerken Arbeitsorganisation
- Datenbanken Konzepte von Programmiersprachen
- Lern- und Arbeitsorganisation künstliche Intelligenz
- Konzepte von Programmiersprachen Erweiterung der theoretischen und technischen Grundlagen der Informatik
- künstliche Intelligenz grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen
- Erweiterung der theoretischen und technischen Grundlagen der Informatik, Gesellschaft und Arbeitswelt
- grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen Rechtsfragen
- Informatik, Gesellschaft ERNÄHRUNG und Arbeitswelt HAUSHALT (Praktikum)
- Rechtsfragen Bildungs- und Lehraufgabe:
ERNÄHRUNG Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und HAUSHALT (Praktikum) Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- Durch die Verflechtung von theoretischen Inhalten mit praktischen Tätigkeiten sollen sowohl die sensomotorische als auch die kognitive, emotionale und Lehraufgabe: soziale Dimension des Lernens sowie dynamische Fähigkeiten angesprochen werden. Im Mittelpunkt steht die anwendungsorientierte Vertiefung und Erweiterung der Kenntnisse und Einsichten des Pflichtgegenstandes Haushaltsökonomie und Ernährung.
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. Ziel ist ein sachgerechter, gesundheitsfördernder, leistungssteigernder, Ressourcen schonender und nachhaltiger Umgang mit Betriebs-, Arbeits- und Lebensmitteln. Menschengerechte Arbeitsplatzgestaltung sowie rationeller und wertschätzender Einsatz von Arbeitskraft sollen grundlegend erfahrbar werden.
Durch die Verflechtung von theoretischen Inhalten mit praktischen Tätigkeiten sollen sowohl die sensomotorische als auch die kognitive, emotionale und soziale Dimension des Lernens sowie dynamische Fähigkeiten angesprochen werden. Im Mittelpunkt steht die anwendungsorientierte Vertiefung und Erweiterung der Kenntnisse und Einsichten des Pflichtgegenstandes Haushaltsökonomie und Ernährung. Didaktische Grundsätze:
Ziel ist ein sachgerechter, gesundheitsfördernder, leistungssteigernder, Ressourcen schonender und nachhaltiger Umgang mit Betriebs-, Arbeits- und Lebensmitteln. Menschengerechte Arbeitsplatzgestaltung sowie rationeller und wertschätzender Einsatz Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Arbeitskraft sollen grundlegend erfahrbar werden Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit Die Schülerinnen und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles Schüler sind zu entnehmen mündigem Konsumverhalten anzuregen.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem Interkulturelles Lernen ist ihnen durch die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität und Einblicke in andere Kulturen zu ermöglichen.
Die Schülerinnen und Schüler Möglichkeiten der Informationstechnologie sind für Organisation, Kalkulation, Nährwertberechnung, Erstellung von Tageskostplänen sowie Internetrecherchen zu mündigem Konsumverhalten anzuregen bestimmten Themen und Präsentationen einzusetzen. Die Organisation der Lernprozesse hat durch Lernen am Modell, durch “learning by doing” und gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu erfolgen.
Interkulturelles Lernen Eine vierzehntägige vierstündige Blockung ist ihnen durch die Auseinandersetzung mit der eigenen kulturellen Identität und Einblicke in andere Kulturen zu ermöglichen möglich.
Die Möglichkeiten der Informationstechnologie sind für Organisation, Kalkulation, Nährwertberechnung, Erstellung von Tageskostplänen sowie Internetrecherchen zu bestimmten Themen und Präsentationen einzusetzen. Die Organisation der Lernprozesse hat durch Lernen am Modell, durch “learning by doing” und gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu erfolgen. Lehrstoff:
Eine vierzehntägige vierstündige Blockung ist möglich. Die Schülerinnen und Schüler sollen:
Lehrstoff: - die allgemeinen Grundregeln der Unfallverhütung und Hygiene kennen und anwenden
Die Schülerinnen - Haushaltstechnik sachgerecht, rationell und Schüler sollen: Ressourcen schonend einsetzen
- die allgemeinen Grundregeln der Unfallverhütung und Hygiene kennen arbeitsorganisatorische und ergonomische Grundsätze anwenden
- Haushaltstechnik sachgerecht, rationell und Ressourcen schonend einsetzen ernährungsphysiologische Aspekte praktisch anwenden
- arbeitsorganisatorische und ergonomische Grundsätze anwenden Tageskostpläne nach bestimmten Kriterien erstellen
- ernährungsphysiologische Aspekte praktisch anwenden Kosten- und Nährwertberechnungen durchführen
- Tageskostpläne nach bestimmten Kriterien erstellen Zubereitungs- und Garmethoden effizient einsetzen
- Kosten- und Nährwertberechnungen durchführen Grundrezepte umsetzen
- Zubereitungs- eine entsprechende Tisch- und Garmethoden effizient einsetzen Esskultur kennen lernen und praktizieren
- Grundrezepte umsetzen Spezifika der Regionalküchen Österreichs und ausgewählte Beispiele der internationalen Küche theoretisch und praktisch erarbeiten und ernährungsphysiologisch bewerten
- eine entsprechende Tisch- Fertigprodukte und Esskultur kennen lernen Eigenproduktion bezüglich Kosten, Arbeitsaufwand, Betriebsmitteleinsatz, Umweltverträglichkeit, Qualität und praktizieren Akzeptanz vergleichen
- Spezifika der Regionalküchen Österreichs und ausgewählte Beispiele der internationalen Küche theoretisch und praktisch erarbeiten und Convenience-Produkte ernährungsphysiologisch bewerten aufwerten können
- Fertigprodukte und Eigenproduktion bezüglich Kosten, Arbeitsaufwand, Betriebsmitteleinsatz, Umweltverträglichkeit, Qualität bb) zur Vertiefung und Akzeptanz vergleichen Erweiterung des Bildungsinhaltes von
- Convenience-Produkte ernährungsphysiologisch aufwerten können Pflichtgegenständen
bb) zur Vertiefung und Erweiterung des Bildungsinhaltes von DEUTSCH
Pflichtgegenständen Bildungs- und Lehraufgabe:
DEUTSCH Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum fächerübergreifenden und handlungsorientierten Unterricht.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Lehrstoff:
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum fächerübergreifenden und handlungsorientierten Unterricht. Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Deutsch. Darüber hinaus:
Lehrstoff: - Entwicklung spezieller Interessen auch in Hinblick auf die weitere Ausbildung und spätere Berufsziele
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Deutsch. Darüber hinaus: - Entwicklung eines vertieften Verständnisses für wissenschaftliche Fragestellungen und Arbeitsweisen der Germanistik
- Entwicklung spezieller Interessen auch in Hinblick auf die weitere Ausbildung und spätere Berufsziele kreative Bearbeitung verschiedener Bereiche des Deutschunterrichts
- Entwicklung eines vertieften Verständnisses für wissenschaftliche Fragestellungen und Arbeitsweisen der Germanistik LEBENDE FREMDSPRACHE
- kreative Bearbeitung verschiedener Bereiche des Deutschunterrichts (Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch,
LEBENDE FREMDSPRACHE Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch,
(Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Kroatisch)
Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Bildungs- und Lehraufgabe:
Kroatisch) Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden.
Didaktische Grundsätze: Inhalte und Arbeitsweisen haben sich grundsätzlich am bisher erreichten Kompetenzniveau der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler zu orientieren; die Auswahl nat nach Maßgabe des Unterrichtes die Interessen der Schülerinnen und Schülern zu berücksichtigen. Dabei sollen entweder ausgewählte Fertigkeitsbereiche eine vorzugsweise Vertiefung erfahren, inhaltliche Schwerpunktsetzungen erfolgen bzw. Fertigkeiten der nächst höheren Kompetenzstufe C1 des Europäischen Referenzrahmens (ERS) in die Fachziele einbezogen werden, falls in besonders fortgeschrittenen Lerngruppen in einem der Fertigkeitsbereiche bereits Niveau B2 erreicht ist.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden. Lehrstoff:
Inhalte und Arbeitsweisen haben sich grundsätzlich am bisher erreichten Kompetenzniveau der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler zu orientieren; die Auswahl nat nach Maßgabe des Unterrichtes die Interessen der Schülerinnen und Schülern zu berücksichtigen. Dabei sollen entweder ausgewählte Fertigkeitsbereiche eine vorzugsweise Vertiefung erfahren, inhaltliche Schwerpunktsetzungen erfolgen bzw. Fertigkeiten der nächst höheren Kompetenzstufe C1 Wie Lehrplan des Europäischen Referenzrahmens (ERS) in die Fachziele einbezogen werden, falls in besonders fortgeschrittenen Lerngruppen in einem der Fertigkeitsbereiche bereits Niveau B2 erreicht ist Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache.
Lehrstoff: Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Wahlpflichtgegenstand erwerben sollen, folgen ebenfalls den international standardisierten Kompetenzniveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (ERS) des Europarates.
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache. Kompetenzniveau C1
Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Wahlpflichtgegenstand erwerben sollen, folgen ebenfalls den international standardisierten Kompetenzniveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (ERS) des Europarates. Hören: Die Schülerinnen und Schüler können längeren Redebeiträgen folgen, auch wenn diese nicht klar strukturiert sind und wenn Zusammenhänge nicht explizit ausgedrückt sind. Die Schülerinnen und Schüler können ohne allzu große Mühe Fernsehsendungen und Spielfilme verstehen.
Kompetenzniveau C1 Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können lange, komplexe Sachtexte und literarische Texte verstehen und Stilunterschiede wahrnehmen. Die Schülerinnen und Schüler können Fachartikel und längere technische Anleitungen verstehen, auch wenn sie nicht in ihrem Fachgebiet liegen.
Hören: Die Schülerinnen und Schüler können längeren Redebeiträgen folgen, auch wenn diese nicht klar strukturiert sind und wenn Zusammenhänge nicht explizit ausgedrückt sind. Die Schülerinnen und Schüler können ohne allzu große Mühe Fernsehsendungen und Spielfilme verstehen. An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Die Schülerinnen und Schüler können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben wirksam und flexibel gebrauchen. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken und ihre eigenen Beiträge geschickt mit denen anderer verknüpfen.
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können lange, komplexe Sachtexte und literarische Texte verstehen und Stilunterschiede wahrnehmen. Die Schülerinnen und Schüler können Fachartikel und längere technische Anleitungen verstehen, auch wenn sie nicht in ihrem Fachgebiet liegen. Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und ihren Beitrag angemessen abschließen.
An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Die Schülerinnen und Schüler können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben wirksam und flexibel gebrauchen. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken und ihre eigenen Beiträge geschickt mit denen anderer verknüpfen. Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können sich schriftlich klar und gut strukturiert ausdrücken und ihre Ansicht ausführlich darstellen. Die Schülerinnen und Schüler können in Briefen, Aufsätzen oder Berichten über komplexe Sachverhalte schreiben und die für sie wesentlichen Aspekte hervorheben. Die Schülerinnen und Schüler können in ihren schriftlichen Texten den Stil wählen, der für die jeweiligen Leserinnen und Leser angemessen ist.
Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen LATEIN (4- und ihren Beitrag angemessen abschließen. 6-jährig)
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können sich schriftlich klar und gut strukturiert ausdrücken und ihre Ansicht ausführlich darstellen. Die Schülerinnen und Schüler können in Briefen, Aufsätzen oder Berichten über komplexe Sachverhalte schreiben und die für sie wesentlichen Aspekte hervorheben. Die Schülerinnen und Schüler können in ihren schriftlichen Texten den Stil wählen, der für die jeweiligen Leserinnen Bildungs- und Leser angemessen ist. Lehraufgabe:
LATEIN (4- Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und 6-jährig) Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Auf Projektorientierung ist zu achten.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Lehrstoff:
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Auf Projektorientierung ist zu achten Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Latein.
Lehrstoff: Teilaspekte der Pflichtmodule des Pflichtgegenstandes sind zu vertiefen bzw. erweitern. Im Rahmen der Erweiterung sind neue Themen und Werke und zusätzliche Autoren möglich.
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Latein. GRIECHISCH
Teilaspekte der Pflichtmodule des Pflichtgegenstandes sind zu vertiefen bzw. erweitern. Im Rahmen der Erweiterung sind neue Themen und Werke Bildungs- und zusätzliche Autoren möglich. Lehraufgabe:
GRIECHISCH Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Auf Projektorientierung ist zu achten.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Lehrstoff:
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Auf Projektorientierung ist zu achten Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Griechisch.
Lehrstoff: Teilaspekte der Pflichtmodule des Pflichtgegenstandes sind zu vertiefen bzw. erweitern. Im Rahmen der Erweiterung sind neue Themen und Werke und zusätzliche Autoren möglich.
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Griechisch. GESCHICHTE und SOZIALKUNDE/POLITISCHE BILDUNG
Teilaspekte der Pflichtmodule des Pflichtgegenstandes sind zu vertiefen bzw. erweitern. Im Rahmen der Erweiterung sind neue Themen und Werke Bildungs- und zusätzliche Autoren möglich. Lehraufgabe:
GESCHICHTE Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und SOZIALKUNDE/POLITISCHE BILDUNG Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Didaktische Hinweise Bei der Auswahl der Themen sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” nach Möglichkeit aktuelle Ereignisse einzubeziehen; die Auswahl hat nach Maßgabe des Zweiten Teiles Unterrichts die Interessen der Schülerinnen und Schüler zu entnehmen berücksichtigen.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Der Wahlpflichtgegenstand umfasst die Teilbereiche Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung einschließlich Rechtskunde, die jeweils ausreichend zu berücksichtigen sind.
Bei der Auswahl der Themen sind nach Möglichkeit aktuelle Ereignisse einzubeziehen; die Auswahl hat nach Maßgabe des Unterrichts die Interessen der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen. Lehrstoff:
Der Wahlpflichtgegenstand umfasst die Teilbereiche Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung einschließlich Rechtskunde, die jeweils ausreichend zu berücksichtigen sind.
Lehrstoff: - Kulturgeschichte
- österreichische Geschichte und Regionalgeschichte
- Kulturgeschichte europäische Integration
- österreichische Geschichte und Regionalgeschichte außereuropäische Kulturen
- europäische Integration Geschichtsquellen, Geschichtsforschung und Archäologie
- außereuropäische Kulturen Geschichte der Technik und der Wissenschaften
- Geschichtsquellen, Geschichtsforschung und Archäologie Sozialkunde
- Geschichte der Technik Sozial-, Wirtschafts- und der Wissenschaften Alltagsgeschichte
Sozialkunde - die Frau in der Geschichte
- Sozial-, Wirtschafts- und Alltagsgeschichte - soziale, wirtschaftliche, politische, ökologische und kulturelle Ungleichheiten und die Entwicklung von nachhaltigen Lösungsstrategien
- die Frau in der Geschichte Migration
- soziale, wirtschaftliche, politische, ökologische und kulturelle Ungleichheiten und die Entwicklung von nachhaltigen Lösungsstrategien Politische Bildung einschließlich Rechtskunde
- Migration Entwicklungslinien politischer Ideen und Theorien
Politische Bildung einschließlich Rechtskunde - internationale Politik, Außenpolitik (Bündnissysteme)
- Entwicklungslinien politischer Ideen und Theorien der politische Prozess in der Demokratie
- internationale Politik, Außenpolitik (Bündnissysteme) - politisches System in Österreich, Vergleich mit anderen Systemen
- der politische Prozess soziologische, religiöse und psychische Phänomene in der Demokratie Politik
- politisches System in Österreich, Vergleich mit anderen Systemen Medien und Politik
- soziologische, religiöse und psychische Phänomene in der Politik - Wirtschafts-, Sozial- und Finanzpolitik
- Medien und Politik Entwicklung des Rechtsdenkens
- Wirtschafts-, Sozial- und Finanzpolitik - Grundfragen des Rechtsstaates, Verfassungsrecht
- Entwicklung des Rechtsdenkens Grund- und Freiheitsrechte; Menschenrechtspolitik
- Grundfragen des Rechtsstaates, Verfassungsrecht Völkerrecht
- Grund- Zivil- und Freiheitsrechte; Menschenrechtspolitik Strafrecht
- Völkerrecht Arbeits- und Sozialrecht
- Zivil- GEOGRAPHIE und Strafrecht WIRTSCHAFTSKUNDE
- Arbeits- Bildungs- und Sozialrecht Lehraufgabe:
GEOGRAPHIE Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und WIRTSCHAFTSKUNDE Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten und fächerübergreifenden Unterricht.
Didaktische Hinweise Aus den im Lehrstoff vorgesehenen Zielstellungen sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit unter Berücksichtigung der Interessen der Schülerinnen und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen Schüler pro Schulstufe mindestens vier Themenbereiche auszuwählen, wobei eine Ausgewogenheit zwischen geographischen und wirtschaftskundlichen Inhalten anzustreben ist.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten und fächerübergreifenden Unterricht. Lehrstoff:
Aus den im Lehrstoff vorgesehenen Zielstellungen sind unter Berücksichtigung der Interessen - Vertiefung der Schülerinnen und Schüler pro Schulstufe mindestens vier Themenbereiche auszuwählen, wobei eine Ausgewogenheit zwischen geographischen und wirtschaftskundlichen Inhalten anzustreben ist. im Pflichtgegenstand durchgenommenen Themen
Lehrstoff: - Erarbeitung eines aktuellen Fallbeispiels mit geographischer oder wirtschaftskundlicher Relevanz
- Vertiefung Durchführung der im Pflichtgegenstand durchgenommenen Themen methodische Aufarbeitung von räumlichen Daten- und Informationsmaterial an einem Länder- oder Regionalbeispiel und Darstellung für unterschiedliche Zielgruppen bzw. Zielsetzungen
- Erarbeitung eines aktuellen Fallbeispiels mit Kennenlernen und Durchführen einfacher Anwendungen geographischer oder wirtschaftskundlicher Relevanz Informationssysteme
- Durchführung der methodische Aufarbeitung von räumlichen Daten- und Informationsmaterial an einem Länder- oder Regionalbeispiel Behandlung physiogeographischer Fragen und Darstellung für unterschiedliche Zielgruppen bzw. Zielsetzungen Problemstellungen
- Kennenlernen Erfassen traditioneller und Durchführen einfacher Anwendungen geographischer Informationssysteme künstlicher Freizeitwelten in Abhängigkeit zu lokalen und globalen Angebots- und Nachfragestrukturen und hinsichtlich ihrer sozialen und ökologischen Auswirkungen bewerten
- Behandlung physiogeographischer Fragen Analyse eines Unternehmens und Problemstellungen nach Möglichkeit Erprobung der betrieblichen Wirklichkeit anhand einer fiktiven Firma bzw. eines Planspiels oder einer Simulation
- Erfassen traditioneller und künstlicher Freizeitwelten in Abhängigkeit zu lokalen und globalen Angebots- Erarbeitung der Ursachen und Nachfragestrukturen Auswirkungen wachsender Verkehrsströme und hinsichtlich ihrer sozialen mögliche Einflussnahme auf politische und ökologischen Auswirkungen bewerten planerische Entscheidungen im Sinne der eigenen Verantwortung kennen lernen
- Analyse eines Unternehmens Bedeutung von Geld- und nach Möglichkeit Erprobung der betrieblichen Wirklichkeit anhand einer fiktiven Firma bzw. eines Planspiels oder einer Simulation Finanzkapital für die globale Wirtschaft und die persönliche Lebensplanung beurteilen
- Erarbeitung der Ursachen und Auswirkungen wachsender Verkehrsströme und mögliche Einflussnahme auf politische und planerische Entscheidungen im Sinne der eigenen Verantwortung kennen lernen vertiefende Berufsorientierung
- Bedeutung von Geld- und Finanzkapital für die globale Wirtschaft und die persönliche Lebensplanung beurteilen MATHEMATIK
- vertiefende Berufsorientierung Bildungs- und Lehraufgabe:
MATHEMATIK Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Der Arbeit mit dem Computer (CAS, Tabellenkalkulation, Internet usw.) ist im anwendungsorientierten Bereich eine zentrale Rolle beizumessen.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Lehrstoff:
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Der Arbeit mit dem Computer (CAS, Tabellenkalkulation, Internet usw.) ist im anwendungsorientierten Bereich eine zentrale Rolle beizumessen Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Mathematik.
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler sollen im Rahmen der ausgewählten Themen mit instruktionaler Anleitung selbsttätig Fragen stellen, die sich daraus ergebenden Probleme mit mathematischen Methoden analysieren und gegebenenfalls lösen sowie die Ergebnisse der Arbeit mit zeitgemäßen Hilfsmitteln präsentieren können.
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Mathematik. Im Zuge der Erweiterung sind folgende zusätzliche Bereiche möglich:
Die Schülerinnen und Schüler sollen im Rahmen der ausgewählten Themen mit instruktionaler Anleitung selbsttätig Fragen stellen, die sich daraus ergebenden Probleme mit mathematischen Methoden analysieren und gegebenenfalls lösen sowie die Ergebnisse der Arbeit mit zeitgemäßen Hilfsmitteln präsentieren können. Klassische Probleme der Mathematik; geometrische Probleme;
Im Zuge der Erweiterung sind folgende zusätzliche Bereiche möglich: Kongruenzen und Teilbarkeit; zahlentheoretische Probleme;
Klassische Probleme der Mathematik; geometrische Probleme; Kryptologie, Codierung; numerische Methoden; Programmierung mathematischer Verfahren; Approximations- und Interpolationsverfahren; Differenzengleichungen und Differentialgleichungen; spezielle Anwendungsprobleme aus Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und anderen Bereichen; Fraktale; Chaostheorie; algebraische Strukturen;
Kongruenzen und Teilbarkeit; zahlentheoretische Probleme; Matrizen; Anwendungen komplexer Zahlen ; analytische Behandlung von geometrischen Abbildungen; ebene Kurven und Raumkurven; Bogenlänge und Krümmung von Kurven; Darstellungen von Flächen;
Kryptologie, Codierung; numerische Methoden; Programmierung mathematischer Verfahren; Approximations- und Interpolationsverfahren; Differenzengleichungen und Differentialgleichungen; spezielle Anwendungsprobleme aus Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und anderen Bereichen; Fraktale; Chaostheorie; algebraische Strukturen Differentialrechnung für Funktionen in zwei Variablen;
Matrizen; Anwendungen komplexer Zahlen ; analytische Behandlung von geometrischen Abbildungen; ebene Kurven und Raumkurven; Bogenlänge und Krümmung von Kurven; Darstellungen von Flächen; Integralrechnung für Funktionen in zwei Variablen; lineare Optimierung; Graphentheorie; Netzpläne; Spieltheorie; Regression und Korrelation; Wahrscheinlichkeitsverteilungen; statistische Testverfahren; Schätzen von statistischen Parametern; sphärische Trigonometrie.
Differentialrechnung für Funktionen in zwei Variablen; BIOLOGIE und UMWELTKUNDE
Integralrechnung für Funktionen in zwei Variablen; lineare Optimierung; Graphentheorie; Netzpläne; Spieltheorie; Regression Bildungs- und Korrelation; Wahrscheinlichkeitsverteilungen; statistische Testverfahren; Schätzen von statistischen Parametern; sphärische Trigonometrie. Lehraufgabe:
BIOLOGIE Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und UMWELTKUNDE Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit Im Sinne der Nachwuchspflege ist die Entwicklung und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles Förderung spezieller Interessen der Schülerinnen und Schüler, auch in Hinblick auf spätere Berufsziele, zu entnehmen fördern. Dazu gehört die Entwicklung eines vertieften Verständnisses für wissenschaftliche Fragestellungen und Arbeitsweisen der Biologie. Das Kennenlernen und Praktizieren der Arbeitsmethoden der Biologie (Mikroskopieren, Untersuchungen an belebten und unbelebten Objekten, Durchführung und Auswertung von Experimenten ua.) ist besonders zu forcieren.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Lehrstoff:
Im Sinne der Nachwuchspflege ist die Entwicklung und Förderung spezieller Interessen der Schülerinnen und Schüler, auch in Hinblick auf spätere Berufsziele, zu fördern. Dazu gehört die Entwicklung eines vertieften Verständnisses für wissenschaftliche Fragestellungen und Arbeitsweisen der Biologie. Das Kennenlernen und Praktizieren der Arbeitsmethoden der Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Biologie (Mikroskopieren, Untersuchungen an belebten und unbelebten Objekten, Durchführung und Auswertung von Experimenten ua.) ist besonders zu forcieren Umweltkunde.
Lehrstoff: CHEMIE
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Biologie Bildungs- und Umweltkunde. Lehraufgabe:
CHEMIE Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken Der Schwerpunkt ist auf das praktische Arbeiten zu legen. Neben der angeleiteten Durchführung von Selbsttätigkeit Untersuchungen, Experimenten und Eigenverantwortung” Synthesen ist mit zunehmender Erfahrung der Schülerinnen und Schüler vermehrt Gelegenheit zu bieten, durch die Notwendigkeit des Zweiten Teiles kombinierten Einsatzes von bereits erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten den eigenen Kompetenzzuwachs zu entnehmen erfahren. Arbeiten mit fremdsprachigen Unterlagen und weitgehend selbst organisiertes Planen, Durchführen und Auswerten von praktischen Arbeiten ist - auch im Hinblick auf eine eventuelle Fachbereichsarbeit - anzustreben (“Forschungsprojekt”).
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht Damit sollen günstige Ausgangsbedingungen für ein fachbezogenes Universitätsstudium geschaffen werden.
Der Schwerpunkt ist auf das praktische Arbeiten zu legen. Neben der angeleiteten Durchführung von Untersuchungen, Experimenten und Synthesen ist mit zunehmender Erfahrung der Schülerinnen und Schüler vermehrt Gelegenheit zu bieten, durch die Notwendigkeit des kombinierten Einsatzes von bereits erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten den eigenen Kompetenzzuwachs zu erfahren. Arbeiten mit fremdsprachigen Unterlagen und weitgehend selbst organisiertes Planen, Durchführen und Auswerten von praktischen Arbeiten ist - auch im Hinblick auf eine eventuelle Fachbereichsarbeit - anzustreben (“Forschungsprojekt”). Lehrstoff:
Damit sollen günstige Ausgangsbedingungen für ein fachbezogenes Universitätsstudium geschaffen werden Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Chemie.
Lehrstoff: Darüber hinaus sollen die Schülerinnen und Schüler bei allen praktischen Arbeiten mit Chemikalien und Geräten elaboriert und sicher - entsprechend den Sicherheitsrichtlinien - umgehen, mit in der Schule zur Verfügung stehenden experimentellen Methoden Daten generieren, dokumentieren, interpretieren und präsentieren können.
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Chemie. PHYSIK
Darüber hinaus sollen die Schülerinnen und Schüler bei allen praktischen Arbeiten mit Chemikalien und Geräten elaboriert und sicher - entsprechend den Sicherheitsrichtlinien - umgehen, mit in der Schule zur Verfügung stehenden experimentellen Methoden Daten generieren, dokumentieren, interpretieren Bildungs- und präsentieren können. Lehraufgabe:
PHYSIK Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Typische Arbeitsweisen der Physik sind vorzugsweise in projektartiger Arbeit zu üben.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Lehrstoff:
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Typische Arbeitsweisen der Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Physik sind vorzugsweise in projektartiger Arbeit zu üben.
Lehrstoff: DARSTELLENDE GEOMETRIE
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Physik. Bildungs- und Lehraufgabe:
DARSTELLENDE GEOMETRIE Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Didaktische Hinweise Ausgewählte geometrische Themen sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles sowohl selbstständig als auch unter Anleitung zu entnehmen bearbeiten. Zur Sicherung des Unterrichtsertrages können fallweise Hausübungen vorgesehen werden.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Lehrstoff:
Ausgewählte geometrische Themen sind sowohl selbstständig als auch unter Anleitung zu bearbeiten. Zur Sicherung Wie Lehrplan des Unterrichtsertrages können fallweise Hausübungen vorgesehen werden Pflichtgegenstandes Darstellende Geometrie.
Lehrstoff Zusätzliche Themenbereiche sind:
Wie Lehrplan - eine Erweiterung des Pflichtgegenstandes Darstellende Geometrie. Abbildungsbegriffes (zB in der Kartographie)
Zusätzliche Themenbereiche sind: - die Verwendung iterativer geometrischer Prozesse zur Erzeugung geometrischer Objekte mittels CAD-Paketen (zB Ornamente und Fraktale) sowie ein fortgeschrittenes Konstruieren und Modellieren
- eine Erweiterung des Abbildungsbegriffes (zB in bei der Kartographie) Bearbeitung dieser Gebiete die geometrischen Kenntnisse aus dem Pflichtgegenstand in neuen Fragestellungen anwenden
- die Verwendung iterativer geometrischer Prozesse zur Erzeugung geometrischer Objekte mittels CAD-Paketen (zB Ornamente und Fraktale) sowie ein fortgeschrittenes Konstruieren und Modellieren PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE
- bei der Bearbeitung dieser Gebiete die geometrischen Kenntnisse aus dem Pflichtgegenstand in neuen Fragestellungen anwenden Bildungs- und Lehraufgabe:
PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken Das praktische Arbeiten ist nach Möglichkeit durch Projektarbeit, Durchführung von Selbsttätigkeit Experimenten, Lehrausgänge, Kurzpraktika zum Kennenlernen psychologischer Berufsfelder und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles Institutionen in den Vordergrund zu entnehmen stellen.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Lehrstoff:
Das praktische Arbeiten ist nach Möglichkeit durch Projektarbeit, Durchführung von Experimenten, Lehrausgänge, Kurzpraktika zum Kennenlernen psychologischer Berufsfelder Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Psychologie und Institutionen in den Vordergrund zu stellen Philosophie.
Lehrstoff: MUSIKERZIEHUNG
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Psychologie Bildungs- und Philosophie. Lehraufgabe:
MUSIKERZIEHUNG Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Insbesondere gelten für den Wahlpflichtgegenstand Musikerziehung folgende didaktische Grundsätze:
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Themenzentrierter Unterricht und musikpraktische Inhalte sind in den Mittelpunkt zu stellen. Geeignete Verknüpfungen der individuellen Vorkenntnisse, Fähigkeiten und musikpraktischen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler mit den Möglichkeiten verschiedener Sozialformen des Unterrichts sollen einen bestmöglichen Lernerfolg gewährleisten, der auch den kognitiven und künstlerischen Interessen der Schülerinnen und Schüler entgegenkommt.
Insbesondere gelten für den Wahlpflichtgegenstand Musikerziehung folgende didaktische Grundsätze: Die intellektuelle argumentative Auseinandersetzung mit Musik unter Verwendung des entsprechenden Fachvokabulars ist zu üben und zu vertiefen. Dabei ist auch die emotionale Komponente der Musik zu berücksichtigen.
Themenzentrierter Unterricht und musikpraktische Inhalte sind in den Mittelpunkt zu stellen. Geeignete Verknüpfungen der individuellen Vorkenntnisse, Fähigkeiten und musikpraktischen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler mit den Möglichkeiten verschiedener Sozialformen des Unterrichts sollen einen bestmöglichen Lernerfolg gewährleisten, der auch den kognitiven und künstlerischen Interessen der Schülerinnen und Schüler entgegenkommt. Durch die Einbeziehung von Medien in den Unterricht ist die aktive Selbsttätigkeit der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Dies hat auch unter künstlerischen Aspekten zu erfolgen. Der Anteil und die Bedeutung von Musik in den Medien sowie die Einbeziehung von Medien in künstlerische Prozesse sind zur Diskussion zu stellen. Die Zusammenarbeit mit regionalen Kulturinstitutionen sowie Künstlerinnen und Künstlern ist verstärkt anzustreben.
Die intellektuelle argumentative Auseinandersetzung mit Musik unter Verwendung des entsprechenden Fachvokabulars ist zu üben und zu vertiefen. Dabei ist auch die emotionale Komponente der Musik zu berücksichtigen. Lehrstoff:
Durch die Einbeziehung von Medien in den Unterricht ist die aktive Selbsttätigkeit der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Dies hat auch unter künstlerischen Aspekten zu erfolgen. Der Anteil und die Bedeutung von Musik in den Medien sowie die Einbeziehung von Medien in künstlerische Prozesse sind zur Diskussion zu stellen. Die Zusammenarbeit mit regionalen Kulturinstitutionen sowie Künstlerinnen und Künstlern ist verstärkt anzustreben Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Musikerziehung.
Lehrstoff: BILDNERISCHE ERZIEHUNG
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Musikerziehung. Bildungs- und Lehraufgabe:
BILDNERISCHE ERZIEHUNG Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Bildungs- und Lehraufgabe Didaktische Grundsätze:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu bieten entnehmen.
Didaktische Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze: sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit Der Unterricht im Wahlpflichtgegenstand hat darüber hinaus den besonders interessierten und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles begabten Schülerinnen und Schülern Lern- und Arbeitsfelder zu entnehmen erschließen, die zusätzliche Fachinhalte bieten und künstlerische Kompetenzen entwickeln. Weiters sind die Schülerinnen und Schüler anzuregen, eigene Schwerpunkte und Fragestellungen in den Unterricht einzubringen und sich damit auseinander zu setzen.”
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Lehrstoff:
Der Unterricht im Wahlpflichtgegenstand hat darüber hinaus den besonders interessierten und begabten Schülerinnen und Schülern Lern- und Arbeitsfelder zu erschließen, die zusätzliche Fachinhalte bieten und künstlerische Kompetenzen entwickeln Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Bildnerische Erziehung. Weiters sind die Schülerinnen und Schüler anzuregen, eigene Schwerpunkte und Fragestellungen in den Unterricht einzubringen und sich damit auseinander zu setzen.”
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler sollen sich im Bereich Bildnerisches Gestalten schwerpunktmäßig mit von ihnen selbst gewählten Themen und Techniken aus allen Sachbereichen erweiternd und vertiefend auseinandersetzen und so ihre individuellen Interessen und Fähigkeiten pflegen und entwickeln können.
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Bildnerische Erziehung Im Bereich Reflexion sollen Lerninhalte wahrgenommen und vertiefend erschlossen werden wie zB bedeutende Kunstwerke und Künstlerpersönlichkeiten in Österreich aus Vergangenheit und Gegenwart, außereuropäische Kulturen, Kunst und Gesellschaft, Medien der Kunstvermittlung (zB Literatur, Kunsteinrichtungen, Kunstmarkt), Probleme der Umweltgestaltung (zB Stadtentwicklung, Ortsbild, Denkmalpflege), Kunst als Selbsterfahrung und -darstellung, Berufsorientierung usw.
Die Schülerinnen und Schüler sollen sich im Bereich Bildnerisches Gestalten schwerpunktmäßig mit von ihnen selbst gewählten Themen und Techniken aus allen Sachbereichen erweiternd und vertiefend auseinandersetzen und so ihre individuellen Interessen und Fähigkeiten pflegen und entwickeln können B. VERBINDLICHE ÜBUNGEN
Im Bereich Reflexion sollen Lerninhalte wahrgenommen und vertiefend erschlossen werden wie zB bedeutende Kunstwerke und Künstlerpersönlichkeiten in Österreich aus Vergangenheit und Gegenwart, außereuropäische Kulturen, Kunst und Gesellschaft, Medien der Kunstvermittlung (zB Literatur, Kunsteinrichtungen, Kunstmarkt), Probleme der Umweltgestaltung (zB Stadtentwicklung, Ortsbild, Denkmalpflege), Kunst als Selbsterfahrung und -darstellung, Berufsorientierung usw. BERUFSORIENTIERUNG
B. VERBINDLICHE ÜBUNGEN Bildungs- und Lehraufgabe:
BERUFSORIENTIERUNG Berufsorientierung findet viele Ansatzpunkte in den anderen Unterrichtsgegenständen, verfolgt jedoch darüber hinausgehende, eigenständige Ziele.
Bildungs- Der Unterricht in Berufsorientierung strebt die Entscheidungsfähigkeit der Schülerinnen und Lehraufgabe Schüler an und soll zwei Hauptkomponenten integrieren: Ichstärke (Selbstkompetenz) und Wissen um die bzw. Auseinandersetzung mit der Berufswelt (Sach- und Methodenkompetenz). Sozialkompetenz gewinnt steigende Bedeutung in der Berufswelt: Sie soll sowohl Gegenstand der Untersuchung als auch der Einübung im Rahmen der Berufsorientierung sein.
Berufsorientierung findet viele Ansatzpunkte in den anderen Unterrichtsgegenständen, verfolgt jedoch darüber hinausgehende, eigenständige Ziele. Somit soll ein wesentlicher Beitrag zur Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler geleistet werden. Die Entwicklung und Stärkung von Hoffnung, Wille, Entscheidungsfähigkeit, Zielstrebigkeit, Tüchtigkeit, Leistungsbereitschaft, Durchhaltevermögen und Beziehungsfähigkeit soll dabei im Mittelpunkt stehen.
Der Unterricht in Berufsorientierung strebt die Entscheidungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler an und soll zwei Hauptkomponenten integrieren: Ichstärke (Selbstkompetenz) und Wissen um die bzw. Auseinandersetzung mit der Berufswelt (Sach- und Methodenkompetenz). Sozialkompetenz gewinnt steigende Bedeutung in der Berufswelt: Sie soll sowohl Gegenstand der Untersuchung als auch der Einübung im Rahmen der Berufsorientierung sein. Berufsorientierung bietet auch Gelegenheit, traditionelle Einstellungen und Vorurteile im Hinblick auf Berufs- und Bildungswege zu überprüfen, und zielt darauf ab, den Raum möglicher Berufs- und Bildungsentscheidungen, insbesondere für Schülerinnen, zu erweitern.
Somit soll ein wesentlicher Beitrag zur Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler geleistet werden. Die Entwicklung und Stärkung von Hoffnung, Wille, Entscheidungsfähigkeit, Zielstrebigkeit, Tüchtigkeit, Leistungsbereitschaft, Durchhaltevermögen und Beziehungsfähigkeit soll dabei im Mittelpunkt stehen. Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Berufsorientierung bietet auch Gelegenheit, traditionelle Einstellungen und Vorurteile im Hinblick auf Berufs- und Bildungswege zu überprüfen, und zielt darauf ab, den Raum möglicher Berufs- Sprache und Bildungsentscheidungen, insbesondere für Schülerinnen, zu erweitern. Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Schulung des präzisen Sprachgebrauches; Gewinnung von und kritische Auseinandersetzung mit bildungs- und berufsrelevanten Informationen.
Sprache Mensch und Kommunikation Gesellschaft:
Schulung des präzisen Sprachgebrauches; Gewinnung von und kritische Auseinandersetzung mit bildungs- und berufsrelevanten Informationen. Arbeits- und Berufswelt unter kulturellen, wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten kennen lernen.
Mensch Natur und Gesellschaft Technik:
Arbeits- und Berufswelt unter kulturellen, wirtschaftlichen, sozialen Auswirkung neuer Technologien in den verschiedenen Berufs- und ökologischen Gesichtspunkten kennen lernen Lebensbereichen.
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Auswirkung neuer Technologien in den verschiedenen Berufs- Bedeutung von Kunst und Lebensbereichen Kreativität für Freizeit und Arbeitsleben.
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Bedeutung von Kunst und Kreativität für Freizeit Dimensionen der Gesundheit als Faktor in Arbeit und Arbeitsleben Beruf.
Gesundheit und Bewegung Didaktische Grundsätze:
Dimensionen der Gesundheit als Faktor in Arbeit Der Unterricht soll die Tatsache berücksichtigen, dass Berufsorientierung prozesshaften Charakter hat. Er soll die Berufs- und Beruf Bildungswahl einleiten, begleiten und zur selbstständigen Berufs- und Bildungswahlentscheidung hinführen. Dabei ist auf berufsorientierende Inhalte anderer Unterrichtsgegenstände, auch früherer Schulstufen, Bezug zu nehmen.
Didaktische Grundsätze Die Beiträge der Berufsorientierung zur Persönlichkeitsbildung bedingen eine besondere Art der Unterrichtsgestaltung:
Der Unterricht soll die Tatsache berücksichtigen, dass Berufsorientierung prozesshaften Charakter hat. Er soll die Berufs- und Bildungswahl einleiten, begleiten und zur selbstständigen Berufs- und Bildungswahlentscheidung hinführen. Dabei ist auf berufsorientierende Inhalte anderer Unterrichtsgegenstände, auch früherer Schulstufen, Bezug zu nehmen. anschauliches, unmittelbares Erleben und Selbsttätigkeit sind dafür Voraussetzung.
Die Beiträge der Berufsorientierung zur Persönlichkeitsbildung bedingen eine besondere Art der Unterrichtsgestaltung Für die Umsetzung im Unterricht bieten sich an: Klassengespräche, Rollenspiele, Gruppenarbeit, selbstständige Einzelarbeit, personale Begegnungen, Realbegegnungen. Realbegegnungen bieten eine breite
anschauliches, unmittelbares Erleben und Selbsttätigkeit sind dafür Voraussetzung. Palette von Möglichkeiten: Schul-, Betriebs- und Berufserkundungen, Berufspraktische Tage, Besuch von Berufsinformationsmessen usw. Sie erfordern eine fundierte Vor- und Nachbereitung mit den Schülerinnen und Schülern und intensive Kooperation zwischen den Schulen und Betrieben. Bei der Terminisierung ist auf den Gesamtablauf des Berufsorientierungsprozesses zu achten.
Für die Umsetzung im Unterricht bieten sich an: Klassengespräche, Rollenspiele, Gruppenarbeit, selbstständige Einzelarbeit, personale Begegnungen, Realbegegnungen. Realbegegnungen bieten eine breite Es ist darauf Bedacht zu nehmen, dass Entscheidungen der Bildungs- und Berufsplanung persönliche Entscheidungen sind und häufig im Kreis der Familie oder in Einzelberatungen stattfinden. Sie können daher im Unterricht nur vorbereitet werden. Die zielgerichtete Inanspruchnahme von außerschulischen Beratungseinrichtungen durch die Schülerinnen und Schüler ist zu fördern.
Palette von Möglichkeiten Lehrstoff: Schul-, Betriebs- und Berufserkundungen, Berufspraktische Tage, Besuch von Berufsinformationsmessen usw. Sie erfordern eine fundierte Vor- und Nachbereitung mit den Schülerinnen und Schülern und intensive Kooperation zwischen den Schulen und Betrieben. Bei der Terminisierung ist auf den Gesamtablauf des Berufsorientierungsprozesses zu achten.
Es ist darauf Bedacht zu nehmen, dass Entscheidungen der Bildungs- und Berufsplanung persönliche Entscheidungen sind und häufig im Kreis der Familie oder in Einzelberatungen stattfinden. Sie können daher im Unterricht nur vorbereitet werden. Die zielgerichtete Inanspruchnahme von außerschulischen Beratungseinrichtungen durch die Schülerinnen und Schüler ist zu fördern. Kernbereich:
Lehrstoff: Im Folgenden werden die Lernziele der Berufsorientierung angeführt - sie sind jedenfalls zu gewährleisten. Die aufgezählten Themenbereiche zeigen einen Weg zur Umsetzung.
Kernbereich: Die Berufsorientierung soll dazu führen, dass die Schülerinnen und Schüler
Im Folgenden werden die Lernziele der Berufsorientierung angeführt - sie sind jedenfalls zu gewährleisten. Die aufgezählten Themenbereiche zeigen einen Weg zur Umsetzung. - die eigenen Wünsche, Interessen und Neigungen entdecken, erforschen und hinterfragen lernen sowie Begabungen und Fähigkeiten wahrnehmen können, um persönliche Erwartungen reflektieren und einschätzen zu lernen (3. und 4. Klasse):
Die Berufsorientierung soll dazu führen, dass die Schülerinnen und Schüler Erfahrungen mit Tätigkeiten, in denen Fähigkeiten angesprochen werden (kognitive, affektive, psychomotorische), Auseinandersetzung mit Berufsbiographien, kulturelle Thematisierung von Arbeit (Dichtung, Musik, Werkzeug, Kleidung, Sozialformen, ...) (3. und 4. Klasse);
- die eigenen Wünsche, Interessen und Neigungen entdecken, erforschen und hinterfragen lernen sowie Begabungen und Fähigkeiten wahrnehmen können, um persönliche Erwartungen reflektieren und einschätzen zu lernen (3. und 4. Klasse): persönliche Lebens- und Berufsplanung kritisch reflektieren und überprüfen (Präkonzepte, eigenes Rollenverständnis, geschlechtsspezifische Sozialisation, ...) (3. Klasse);
Erfahrungen mit Tätigkeiten, in denen Fähigkeiten angesprochen werden (kognitive, affektive, psychomotorische), Auseinandersetzung mit Berufsbiographien, kulturelle Thematisierung von Arbeit (Dichtung, Musik, Werkzeug, Kleidung, Sozialformen, ...) (3. und 4. Selbstreflexion in Bezug auf Interessen, Neigungen, Fähigkeiten aus den verschiedenen Lebensbereichen (Freizeit, Schule, ...) und Verknüpfung mit der Berufswahl (3. Klasse);
persönliche Lebens- und Berufsplanung kritisch reflektieren und überprüfen (Präkonzepte, eigenes Rollenverständnis, geschlechtsspezifische Sozialisation, ...) (3. Veränderbarkeit des Berufswunsches, Berufswunschverlauf (3. und 4. Klasse);
Selbstreflexion in Bezug auf Interessen, Neigungen, Fähigkeiten aus den verschiedenen Lebensbereichen (Freizeit, Schule, ...) und Verknüpfung mit der Berufswahl (3. Anforderungsprofile für berufliche Tätigkeiten und Ausbildungen (3. und 4. Klasse);
Veränderbarkeit des Berufswunsches, Berufswunschverlauf (3. und 4. Klasse); Berufswunsch und Realisierbarkeit im Wirkungsgefüge von zB Eltern, Freundinnen und Freunden, Wirtschaft und Gesellschaft (4. Klasse).
Anforderungsprofile - Arbeit in ihrer vielfältigen Bedeutung und Form als Elementarfaktor für berufliche Tätigkeiten die Menschen und Ausbildungen ihren Lebensraum erkennen und ihr einen persönlichen Stellenwert zuordnen können (3. und 4. Klasse);:
Berufswunsch und Realisierbarkeit im Wirkungsgefüge von zB Eltern, Freundinnen und Freunden, Wirtschaft und Gesellschaft (4. Klasse). Arbeit im unmittelbaren Erlebnisbereich der Schülerinnen und Schüler (3. und 4. Klasse);
- Arbeit in ihrer vielfältigen Bedeutung eigene und Form als Elementarfaktor für die Menschen und ihren Lebensraum erkennen und ihr einen persönlichen Stellenwert zuordnen können Erfahrung anderer mit Arbeit (3. und 4. Klasse):;
Arbeit im unmittelbaren Erlebnisbereich der Schülerinnen und Schüler (3. und 4. Vergleich von Arbeit in verschiedenen Lebens- und Wirtschaftsräumen; Weltwirtschaft und globale Entwicklungen, volkswirtschaftliche Zusammenhänge (Lohn- und Preisentwicklung, Wirtschafts- und Sozialpolitik), europäische Entwicklungen (4. Klasse);
eigene und die Erfahrung anderer mit Arbeit (3. und 4. die vielfältigen Formen von Arbeit, zB: unbezahlte Arbeit (Hausarbeit, Arbeit für Gemeinschaft und Familie, informeller Sektor) - Erwerbsarbeit, selbstbestimmte Arbeit - fremdbestimmte Arbeit (3. Klasse);
Vergleich von Arbeit in verschiedenen Lebens- und Wirtschaftsräumen; Weltwirtschaft und globale Entwicklungen, volkswirtschaftliche Zusammenhänge (Lohn- und Preisentwicklung, Wirtschafts- und Sozialpolitik), europäische Entwicklungen (4. Klasse); Arbeit und Gesundheit, Arbeitsbedingungen und Gesundheitssicherung (4. Klasse).
die vielfältigen Formen von Arbeit, zB: unbezahlte Arbeit (Hausarbeit, Arbeit für Gemeinschaft und Familie, informeller Sektor) - Erwerbsarbeit, selbstbestimmte Arbeit - fremdbestimmte Arbeit (3. Klasse); - durch Auseinandersetzung mit der Problematik der geschlechtsspezifischen Konzentration auf bestimmte Ausbildungswege und des nach Geschlechtern geteilten Arbeitsmarkts die daraus resultierenden Konsequenzen für die weitere Lebens- und Berufslaufbahn einschätzen lernen (3. und 4. Klasse):
Arbeit und Gesundheit, Arbeitsbedingungen und Gesundheitssicherung (4. Klasse). Stärkung des Selbstwertgefühls, insbesondere von Mädchen, hinsichtlich der Eignung für ein breites Ausbildungs- und Berufsspektrum (3. und 4. Klasse);
- durch Auseinandersetzung mit der Problematik der geschlechtsspezifischen Konzentration auf bestimmte Ausbildungswege und des nach Geschlechtern geteilten Arbeitsmarkts die daraus resultierenden Konsequenzen für die weitere Lebens- Doppelbelastung von berufstätigen Frauen und Berufslaufbahn einschätzen lernen Lösungsansätze (3. und 4. Klasse):;
Stärkung des Selbstwertgefühls, insbesondere von Mädchen, hinsichtlich der Eignung für ein breites Ausbildungs- und Berufsspektrum (3. Partnerschaft und Aufgabenteilung in Familie, Ehe und Lebensgemeinschaften (3. und 4. Klasse);
Doppelbelastung Rollenverständnis (biologische Rolle, soziale Rolle, Berufsrolle) von berufstätigen Mädchen und Frauen, Knaben und Lösungsansätze Männern (3. und 4. Klasse);
Partnerschaft und Aufgabenteilung in Familie, Ehe und Lebensgemeinschaften (3. und 4. gesetzliche Grundlagen, zB Ehegesetz, Gleichbehandlungsgesetz usw. (3. Klasse);
Rollenverständnis (biologische Rolle, soziale Rolle, Berufsrolle) von Mädchen und Frauen, Knaben und Männern (3. und 4. Klasse); Bezahlung, Aufstiegsmöglichkeiten, Wiedereinstiegsproblematik, Teilzeitbeschäftigung, Weiterbildungschancen (4. Klasse).
gesetzliche Grundlagen, zB Ehegesetz, Gleichbehandlungsgesetz usw. (3. Klasse); - Eltern, Funktion der Erziehungsberechtigten als wesentliche Entscheidungsträger einbeziehen (3. und 4. Klasse):
Bezahlung, Aufstiegsmöglichkeiten, Wiedereinstiegsproblematik, Teilzeitbeschäftigung, Weiterbildungschancen (4. Klasse). Reflexion der eigenen Entscheidungsmöglichkeiten innerhalb der Familie (3. und 4. Klasse);
- Eltern, Funktion der Erziehungsberechtigten als wesentliche Entscheidungsträger einbeziehen (3. und 4. Klasse): Erschließung von Eltern, Verwandten, Freunden und Freundinnen als Quelle der Unterstützung (4. Klasse).
Reflexion der eigenen Entscheidungsmöglichkeiten innerhalb der Familie - aktuelle Formen sowie die Veränderbarkeit von Arbeit und Berufen erkennen, Entwicklungen einschätzen lernen und eine persönliche Strategie für die eigene Berufs- und Lebensplanung aufbauen können (3. und 4. Klasse);:
Erschließung von Eltern, Verwandten, Freunden und Freundinnen als Quelle der Unterstützung (4. Klasse). Veränderungen und Weiterentwicklung von Arbeit und Berufen unter historischen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen, ergonomischen und ökologischen Aspekten (3. Klasse);
- aktuelle Formen sowie die Veränderbarkeit von Arbeit und Berufen erkennen, Entwicklungen einschätzen lernen und eine persönliche Strategie für die eigene Berufs- und Lebensplanung aufbauen können (3. und 4. Klasse): Auswirkungen neuer Technologien auf die verschiedenen Berufs- und Lebensbereiche im Zusammenhang mit Arbeit erforschen (3. Klasse);
Veränderungen und Weiterentwicklung von Arbeit und Berufen unter historischen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen, ergonomischen Arbeitslosigkeit als strukturelles Phänomen - mögliche persönliche Strategien und ökologischen Aspekten Fördermaßnahmen am Arbeitsmarkt (34. Klasse);
Auswirkungen neuer Technologien auf die verschiedenen Berufs- Interessenvertretungen und Lebensbereiche im Zusammenhang mit Arbeit erforschen Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts (34. Klasse);
Arbeitslosigkeit Basisqualifikationen als strukturelles Phänomen - mögliche persönliche Strategien Ausgangspunkt für Spezialisierungen und Fördermaßnahmen am Arbeitsmarkt Weiterbildungsmöglichkeiten (4. Klasse);
Interessenvertretungen und Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts (4. Klasse); steigende Bedeutung von sozialen Kompetenzen (Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Tragen von Verantwortung usw.) im Berufs- und Wirtschaftsleben (4. Klasse).
Basisqualifikationen als Ausgangspunkt für Spezialisierungen und Weiterbildungsmöglichkeiten (4. Klasse); - sich in den verschiedenen Berufsbereichen zurecht finden lernen, Charakteristika erkennen und nach eigenem Interesse vertiefte Einblicke in ausgewählte Berufe gewinnen (3. und 4. Klasse):
steigende Bedeutung von sozialen Kompetenzen (Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Tragen von Verantwortung usw.) im Berufs- und Wirtschaftsleben (4. Klasse). Berufe nach bestimmten Kriterien Berufsfeldern zuordnen (3. und 4. Klasse);
- sich in den verschiedenen Berufsbereichen zurecht finden lernen, Charakteristika erkennen und nach eigenem Interesse vertiefte Einblicke in ausgewählte Berufe gewinnen (3. und 4. Klasse): persönlich ausgewählte Berufe und Arbeitsbereiche erkunden, Erkenntnisse ableiten und mit persönlichen Einstellungen und Haltungen in Zusammenhang bringen (3. Klasse);
Berufe nach bestimmten Kriterien Berufsfeldern zuordnen die Arbeits- und Berufswelt erfahren, Realbegegnungen (3. und 4. Klasse);
persönlich ausgewählte Berufe und Arbeitsbereiche erkunden, Erkenntnisse ableiten und mit persönlichen Einstellungen und Haltungen in Zusammenhang bringen (3. Klasse); selbstständiges Einholen und kritisches Auseinandersetzen mit berufsrelevanten Informationen (3. und 4. Klasse).
die Arbeits- und Berufswelt erfahren, Realbegegnungen (3. - Erwartungshaltungen und Beeinflussungen von außen wahrnehmen, ergründen und in ihrer Wirkung einschätzen lernen (3. und 4. Klasse);:
selbstständiges Einholen und kritisches Auseinandersetzen mit berufsrelevanten Informationen (3. und 4. Klasse). äußere Einflüsse auf die Entwicklung des Berufswunsches (3. Klasse);
- Erwartungshaltungen und Beeinflussungen von außen wahrnehmen, ergründen und in ihrer Wirkung einschätzen lernen (3. und 4. Klasse): geschlechtsspezifische Vorurteile (Rollenbilder, geschlechtsspezifische Arbeitsteilung usw.) (3. Klasse);
äußere Einflüsse auf die Entwicklung des Berufswunsches Lebens- und Berufsbiographien (3. Klasse);
geschlechtsspezifische Vorurteile (Rollenbilder, geschlechtsspezifische Arbeitsteilung usw.) (3. Klasse); Statistiken und Datenmaterial zu beruflichen Positionen, Einkommenshöhen, Arbeitsplatz- und Ausbildungsangebot usw. (4. Klasse).
Lebens- und Berufsbiographien (3. Klasse); - die vielfältigen Ausbildungswege in Österreich mit ihren besonderen Anforderungen und Bildungsabschlüssen charakterisieren können sowie über Eintritts- und Übertrittsprobleme Bescheid wissen, um einen für sie richtigen Ausbildungsweg zu finden und sich darauf vorbereiten zu können (3. Klasse/2. Semester und 4. Klasse/1. Semester):
Statistiken und Datenmaterial zu beruflichen Positionen, Einkommenshöhen, Arbeitsplatz- und Ausbildungsangebot usw. (4. Klasse). Angebotsprofile und Eingangsvoraussetzungen der weiterführenden Schulen bzw. Schulstufen sowie der Lehre, Inhalte und Abschlüsse (3. Klasse);
- die vielfältigen Ausbildungswege in Österreich mit ihren besonderen Anforderungen und Bildungsabschlüssen charakterisieren können sowie über Eintritts- und Übertrittsprobleme Bescheid wissen, um einen für sie richtigen Ausbildungsweg zu finden und sich darauf vorbereiten zu können (3. Klasse/2. Semester und 4. Klasse/1. Semester): Aufnahmeverfahren der Schulen und Betriebe, zB Tests, Bewerbungen (4. Klasse);
Angebotsprofile und Eingangsvoraussetzungen der weiterführenden Schulen bzw. Schulstufen sowie der Lehre, Inhalte Kombination von Theorie und Abschlüsse Praxis in den Ausbildungswegen (34. Klasse);
Aufnahmeverfahren der Schulen Schulabbruch und Betriebe, zB Tests, Bewerbungen daraus resultierende Konsequenzen (4. Klasse);
Kombination von Theorie Bildungsabschlüsse und Praxis in den Ausbildungswegen Berufschancen (43. Klasse);
Schulabbruch Umstiegsmöglichkeiten und daraus resultierende Konsequenzen Anrechenbarkeiten, Zugangsbedingungen in weitere aufbauende Ausbildungen (Kolleg, Fachhochschule, ...) exemplarisch kennenlernen (4. Klasse);
Bildungsabschlüsse und Berufschancen (3. Klasse); Notwendigkeit und Angebote lebensbegleitender Weiterbildung (3. Klasse).
Umstiegsmöglichkeiten und Anrechenbarkeiten, Zugangsbedingungen in weitere aufbauende Ausbildungen (Kolleg, Fachhochschule, ...) exemplarisch kennenlernen (4. Klasse); - Beratungseinrichtungen, die Hilfe für die Planung der beruflichen Ausbildung anbieten, kennen lernen und das Angebot für sich nutzen können (4. Klasse):
Notwendigkeit und Angebote lebensbegleitender Weiterbildung (3. Klasse). Schülerberatung, Schulpsychologie; Arbeitsmarktservice, Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer; Projekte, Förderprogramme; sonstige Beratungs- und Informationsquellen.
- Beratungseinrichtungen, die Hilfe für die Planung der beruflichen Ausbildung anbieten, kennen lernen und das Angebot für sich nutzen können (4. - schwierige berufliche Situationen für bestimmte Gruppen erkennen, Zusammenhänge und mögliche Gründe dafür überlegen, Veränderungsmöglichkeiten aufzeigen und diskutieren können (4. Klasse):
Schülerberatung, Schulpsychologie; Arbeitsmarktservice, Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer; Projekte, Förderprogramme; sonstige Beratungs- und Informationsquellen. Berufsbiographien (zB Ausländer/innen, Behinderte, ältere Arbeitnehmer/innen);
- schwierige berufliche Situationen für bestimmte Gruppen erkennen, Zusammenhänge und mögliche Gründe dafür überlegen, Veränderungsmöglichkeiten aufzeigen und diskutieren können (4. Klasse): gesetzliche Bestimmungen, zB Ausländerbeschäftigungsgesetz,
Berufsbiographien (zB Ausländer/innen, Behinderte, ältere Arbeitnehmer/innen) Behinderteneinstellgesetz;
gesetzliche Bestimmungen, zB Ausländerbeschäftigungsgesetz, Förderung des Integrationsgedankens.
Behinderteneinstellgesetz; Erweiterungsbereich:
Förderung Die Inhalte des Integrationsgedankens Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Erweiterungsbereich: C. FREIGEGENSTÄNDE
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) 1. Unterstufe
C. FREIGEGENSTÄNDE VERTIEFUNG BZW. ERGÄNZUNG EINES PFLICHTGEGENSTANDES
1 Siehe die Lehrpläne der einzelnen Pflichtgegenstände im Abschnitt A mit Ausnahme des Erweiterungsbereiches. Unterstufe
VERTIEFUNG BZW. ERGÄNZUNG EINES PFLICHTGEGENSTANDES ALLGEMEINE INTERESSEN- UND BEGABUNGSFÖRDERUNG
Siehe die Lehrpläne der einzelnen Pflichtgegenstände im Abschnitt A mit Ausnahme des Erweiterungsbereiches. Bildungs- und Lehraufgabe:
ALLGEMEINE INTERESSEN- UND BEGABUNGSFÖRDERUNG Ein Freigegenstand zur allgemeinen Interessen- und Begabungsförderung gibt Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, ihre persönlichen Interessen und individuellen Begabungen zu entdecken und ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten sowie Kenntnisse in besonderer Weise zu entwickeln, zu entfalten, zu erweitern und zu vertiefen.
Bildungs- Die Aufgaben und Lehraufgabe: Ziele orientieren sich in diesem Zusammenhang an Themen und Tätigkeiten, die sich aus dem Lebensalltag der Schülerinnen und Schüler, aus dem Unterricht in den Pflichtgegenständen sowie aus den Bildungsbereichen ergeben.
Ein Freigegenstand zur allgemeinen Interessen- und Begabungsförderung gibt Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, ihre persönlichen Interessen und individuellen Begabungen zu entdecken und ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten sowie Kenntnisse in besonderer Weise zu entwickeln, zu entfalten, zu erweitern und zu vertiefen. Wesentliches Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung besonders zu fördern. Bedacht ist darauf zu nehmen, dass die Schülerinnen und Schüler ihre kognitiven, affektiven und kreativen Fähigkeiten entfalten können. Wo es von der inhaltlichen Aufgabenstellung her angebracht ist, soll ganzheitliches, angewandtes und forschendes Lernen sowie selbstständiger Bildungserwerb ermöglicht werden.
Die Aufgaben und Ziele orientieren sich in diesem Zusammenhang an Themen und Tätigkeiten, die sich aus dem Lebensalltag der Schülerinnen und Schüler, aus dem Unterricht in den Pflichtgegenständen sowie aus den Bildungsbereichen ergeben. Didaktische Grundsätze:
Wesentliches Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung besonders zu fördern. Bedacht ist darauf zu nehmen, dass die Schülerinnen und Schüler ihre kognitiven, affektiven und kreativen Fähigkeiten entfalten können. Wo es von der inhaltlichen Aufgabenstellung her angebracht ist, soll ganzheitliches, angewandtes und forschendes Lernen sowie selbstständiger Bildungserwerb ermöglicht werden. Die allgemeine Interessen- und Begabungsförderung ist durch ein besonders offenes Lehrstoffkonzept charakterisiert, das weit gehende Freiräume für die Auswahl einzelner Themenbereiche zulässt. Neben den Merkmalen der flexiblen Stoffauswahl und Stoffbegrenzung ist vor allem auch die besondere Rolle schülerorientierter Arbeitsformen hervorzuheben, die im Mittelpunkt der Unterrichtsarbeit stehen sollen und deren Ausbau ein eigenständiges Ziel darstellt.
Didaktische Grundsätze: Die Lehrerin bzw. der Lehrer soll Initiative, Selbstständigkeit, Selbsttätigkeit und Selbstfindung der Schülerinnen und Schüler ebenso wie entsprechende kooperative und kommunikative Prozesse fördern. Bei der Wahl der Themen bzw. der Aufgabenstellungen und der Festlegung der weiteren Umstände (Stoffe, Arbeitsweisen, Organisationsformen, Zeit, Ort, ...) sollen die Schülerinnen und Schüler weitestgehend einbezogen werden.
Die allgemeine Interessen- und Begabungsförderung ist durch ein besonders offenes Lehrstoffkonzept charakterisiert, das weit gehende Freiräume für die Auswahl einzelner Themenbereiche zulässt. Neben den Merkmalen der flexiblen Stoffauswahl und Stoffbegrenzung ist vor allem auch die besondere Rolle schülerorientierter Arbeitsformen hervorzuheben, die im Mittelpunkt der Unterrichtsarbeit stehen sollen und deren Ausbau ein eigenständiges Ziel darstellt. Lehrstoff:
Die Lehrerin bzw. der Lehrer soll Initiative, Selbstständigkeit, Selbsttätigkeit und Selbstfindung der Schülerinnen und Schüler ebenso wie entsprechende kooperative und kommunikative Prozesse fördern. Bei der Wahl der Themen bzw. der Aufgabenstellungen und der Festlegung der weiteren Umstände (Stoffe, Arbeitsweisen, Organisationsformen, Zeit, Ort, ...) sollen die Schülerinnen und Schüler weitestgehend einbezogen werden. Im Folgenden werden die grundsätzlichen Zielstellungen der in Frage kommenden Unterrichtsgegenstände benannt. Die konkrete inhaltliche Ausprägung des Lehrstoffes hat an der Schule zu erfolgen.
Lehrstoff Spezielle Interessen- und Begabungsförderung:
Im Folgenden werden die grundsätzlichen Zielstellungen der in Frage kommenden Unterrichtsgegenstände benannt. Die konkrete inhaltliche Ausprägung des Lehrstoffes hat an Anlass- und bedarfsorientiert sind - entsprechend den Interessen und Begabungen der Schule Schülerinnen und Schüler - Schwerpunkte aus folgenden Zielstellungen zu erfolgen. wählen:
Spezielle Interessen- Die Schülerinnen und Begabungsförderung: Schüler sollen ihre grundlegenden kommunikativen und kreativen Fähigkeiten erproben und erweitern und dabei die vielfältigen Möglichkeiten der persönlichen Ausdrucksfähigkeit entdecken.
Anlass- und bedarfsorientiert sind - entsprechend den Interessen In Auseinandersetzung mit sozialen und Begabungen der Schülerinnen politischen Fragestellungen sollen sie Verständnis für gesellschaftliche bzw. historische Zusammenhänge sowie verantwortungsbewusstes, tolerantes und Schüler - Schwerpunkte aus folgenden Zielstellungen zu wählen: demokratisches Verhalten entwickeln.
Die Schülerinnen In Auseinandersetzung mit den Gesetzmäßigkeiten der Natur, mit technologischen Gestaltungsmöglichkeiten und Schüler Umweltfragen sollen sie ihre grundlegenden kommunikativen und kreativen Fähigkeiten erproben und Handlungskompetenz erweitern und dabei die vielfältigen Möglichkeiten der persönlichen Ausdrucksfähigkeit entdecken ihre Wertvorstellungen weiterentwickeln.
In Auseinandersetzung mit sozialen und politischen Fragestellungen sollen sie Verständnis für gesellschaftliche bzw. historische Zusammenhänge sowie verantwortungsbewusstes, tolerantes und demokratisches Verhalten entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler sollen Methoden der Wahrnehmung und Reflexion ihrer persönlichen Befindlichkeit (seelisch, geistig und körperlich) entwickeln und lernen Wege zu finden, wie sie zu verbessern ist.
In Auseinandersetzung mit den Gesetzmäßigkeiten der Natur, mit technologischen Gestaltungsmöglichkeiten und Umweltfragen sollen sie ihre Handlungskompetenz erweitern und ihre Wertvorstellungen weiterentwickeln. Berufsorientierung:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Methoden Vertiefende Inhalte aus dem Lehrplan der Wahrnehmung und Reflexion ihrer persönlichen Befindlichkeit (seelisch, geistig verbindlichen Übung “Berufsorientierung” mit Schwerpunktsetzungen gemäß den Interessen und körperlich) entwickeln Bedürfnissen der Schülerinnen und lernen Wege zu finden, wie sie zu verbessern ist Schüler.
Berufsorientierung Chor:
Vertiefende Inhalte aus dem Lehrplan der verbindlichen Übung “Berufsorientierung” mit Schwerpunktsetzungen gemäß den Interessen und Bedürfnissen der Die Schülerinnen und Schüler sollen Freude am Singen, Verständnis für die Musik und die Liebe zu ihr entwickeln. In Verbindung mit dem im Pflichtgegenstand “Musikerziehung” gepflegten Liedgesang ist das einstimmige und das mehrstimmige Lied zu üben.
Chor Darstellendes Spiel:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Freude am Singen, Verständnis für die Musik und die Liebe zu ihr entwickeln. In Verbindung mit dem im Pflichtgegenstand “Musikerziehung” gepflegten Liedgesang ist das einstimmige und das mehrstimmige Lied zu üben. Die Darstellung ist ein kreativer Prozess, der alle Schülerinnen und Schüler zu erfassen hat. Die Kooperation erstreckt sich dabei auch auf die Vorbereitungsarbeiten, wie etwa Beschaffung und Herstellung von Requisiten, Bühnenbildern, Plakaten oder Einladungen.
Darstellendes Spiel Einführung in die Informatik:
Die Darstellung ist ein kreativer Prozess, der alle Schülerinnen und Schüler zu erfassen hat. Die Kooperation erstreckt sich dabei auch auf die Vorbereitungsarbeiten, wie etwa Beschaffung und Herstellung von Requisiten, Bühnenbildern, Plakaten oder Einladungen. Die Schülerinnen und Schüler sollen Sicherheit in der Bedienung von Computern samt Peripheriegeräten, Geläufigkeit bei der Verwendung üblicher Anwendersoftware und grundlegende Kompetenzen im Umgang mit neuen Technologien insgesamt gewinnen und interessensorientierte Arbeiten mit neuen Technologien sowohl individuell als auch im Team durchführen können.
Einführung in die Informatik Ernährung und Haushalt:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Sicherheit in der Bedienung von Computern samt Peripheriegeräten, Geläufigkeit bei der Verwendung üblicher Anwendersoftware und grundlegende Kompetenzen im Umgang mit neuen Technologien insgesamt gewinnen und interessensorientierte Arbeiten mit neuen Technologien sowohl individuell als auch im Team durchführen können. Die Schülerinnen und Schüler sollen zur Bewältigung von Aufgaben im privaten Haushalt befähigt werden, wobei der Haushalt in seiner Gesamtheit als Versorgungs-, Wirtschafts- und Sozialbereich zu sehen ist.
Ernährung und Haushalt Instrumentalunterricht:
Die Schülerinnen und Schüler sollen zur Bewältigung von Aufgaben im privaten Haushalt befähigt werden, wobei der Haushalt in seiner Gesamtheit als Versorgungs-, Wirtschafts- und Sozialbereich zu sehen ist. Die Schülerinnen und Schüler sollen Fertigkeiten und Fähigkeiten im Instrumentalspiel erlernen bzw. erwerben, wobei ihnen vielfältige Möglichkeiten des praktischen Musizierens in eigenständiger Betätigung im Solo- und Ensemblespiel eröffnet werden sollen.
Instrumentalunterricht Kurzschrift:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Fertigkeiten und Fähigkeiten im Instrumentalspiel erlernen bzw. erwerben, wobei ihnen vielfältige Möglichkeiten des praktischen Musizierens in eigenständiger Betätigung im Solo- und Ensemblespiel eröffnet werden sollen. Die Schülerinnen und Schüler sollen Diktate fehlerfrei und sauber aufnehmen und diese sicher lesen und wortgetreu in Langschrift wiedergeben können. Sie sollen Wendigkeit und Genauigkeit im Erfassen des gesprochenen Wortes erlangen.
Kurzschrift Maschinschreiben:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Diktate fehlerfrei und sauber aufnehmen und diese sicher lesen und wortgetreu in Langschrift wiedergeben können. Sie sollen Wendigkeit und Genauigkeit im Erfassen des gesprochenen Wortes erlangen Zehn-Finger-Blindschreiben (Grundstellung asdf-jklö) fehlerfreies und sauberes Schreiben ohne bestimmte Geschwindigkeit beherrschen.
Maschinschreiben Schach:
Die Durch das Erlernen des “königlichen Spieles” sollen die Schülerinnen und Schüler sollen im Zehn-Finger-Blindschreiben (Grundstellung asdf-jklö) fehlerfreies logisch-systematisches Denken unter Betonung sachgesetzlicher, ökonomischer und sauberes Schreiben ohne bestimmte Geschwindigkeit beherrschen ästhetisch-kreativer Gesichtspunkte entwickeln.
Schach Spielmusik:
Durch das Erlernen des “königlichen Spieles” sollen die Schülerinnen und Schüler logisch-systematisches Denken unter Betonung sachgesetzlicher, ökonomischer und ästhetisch-kreativer Gesichtspunkte entwickeln. Durch das gemeinsame Spielen auf Musikinstrumenten sollen die Schülerinnen und Schüler Freude am Musizieren und musikalisches Verständnis entwickeln und auf das Hören größerer Musikwerke vorbereitet sein. Bei der Wahl der Instrumente ist nach Möglichkeit auf die Eignung zum Zusammenspiel zu achten.
Spielmusik Technisches Werken bzw. Textiles Werken:
Durch das gemeinsame Spielen auf Musikinstrumenten sollen die Schülerinnen und Schüler Freude am Musizieren und musikalisches Verständnis entwickeln und auf das Hören größerer Musikwerke vorbereitet sein. Bei der Wahl der Instrumente ist nach Möglichkeit auf die Eignung zum Zusammenspiel zu achten. Jener Unterrichtsgegenstand, der von den Schülerinnen und Schülern im Zuge der Alternativstellung nicht gewählt wurde, kann hier im unverbindlichen Bereich angeboten werden. Die Inhalte entsprechen dem jeweiligen Pflichtgegenstand, mit Schwerpunktsetzungen gemäß den Interessen und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler.
Technisches Werken bzw. Textiles Werken Verkehrserziehung:
Jener Unterrichtsgegenstand, der von den Schülerinnen und Schülern im Zuge der Alternativstellung nicht gewählt wurde, kann hier im unverbindlichen Bereich angeboten werden. Die Inhalte entsprechen dem jeweiligen Pflichtgegenstand, mit Schwerpunktsetzungen gemäß den Interessen und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler sollen eine kritische und verantwortungsbewusste Einstellung zum Straßenverkehr erwerben und zu bewusstem Wahrnehmen und überlegtem Handeln in Verkehrssituationen fähig sein.
Verkehrserziehung: FREMDSPRACHEN
Die Schülerinnen und Schüler sollen eine kritische und verantwortungsbewusste Einstellung zum Straßenverkehr erwerben und zu bewusstem Wahrnehmen und überlegtem Handeln in Verkehrssituationen fähig sein. Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Kroatisch:
FREMDSPRACHEN Siehe den Lehrplan des jeweiligen Pflichtgegenstandes “Lebende Fremdsprache” im Abschnitt A mit Ausnahme des Erweiterungsbereiches.
Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Kroatisch: GEOMETRISCHES ZEICHNEN
Siehe den Lehrplan des jeweiligen Pflichtgegenstandes “Lebende Fremdsprache” im Abschnitt A mit Ausnahme des Erweiterungsbereiches. (am Gymnasium und Wirtschaftskundlichen Realgymnasium)
GEOMETRISCHES ZEICHNEN Siehe den Lehrplan des Pflichtgegenstandes “Geometrisches Zeichnen” im Abschnitt A mit Ausnahme des Erweiterungsbereiches.
(am Gymnasium und Wirtschaftskundlichen Realgymnasium) MUTTERSPRACHLICHER UNTERRICHT
Siehe den Lehrplan des Pflichtgegenstandes “Geometrisches Zeichnen” im Abschnitt A mit Ausnahme des Erweiterungsbereiches. Bildungs- und Lehraufgabe:
MUTTERSPRACHLICHER UNTERRICHT Vorrangiges Bildungsziel für Schülerinnen und Schüler aus zweisprachigen Lebenszusammenhängen ist die Erreichung eines hohen Grades der Zweisprachigkeit (Muttersprache und Deutsch). Da sie zwei Primärsprachen erlernen, ergeben sich grundsätzlich analoge Bildungs- und Lehraufgaben wie im Deutschunterricht. Es wird daher auf die betreffenden Stellen des Lehrplanes für Deutsch verwiesen, spezifische bzw. über den Deutschunterricht hinausgehende Aspekte werden explizit ausgeführt:
Bildungs- und Lehraufgabe: Der muttersprachliche Unterricht soll helfen,
Vorrangiges Bildungsziel für Schülerinnen und Schüler aus zweisprachigen Lebenszusammenhängen ist - über die Erreichung eines hohen Grades der Förderung einer positiven Einstellung zur Zweisprachigkeit (Muttersprache und Deutsch). Da sie zwei Primärsprachen erlernen, ergeben sich grundsätzlich analoge Bildungs- und Lehraufgaben wie im Deutschunterricht. Es wird daher auf die betreffenden Stellen des Lehrplanes für Deutsch verwiesen, spezifische bzw. über Identität zu stärken und den Deutschunterricht hinausgehende Aspekte werden explizit ausgeführt: Integrationsprozess zu unterstützen,
Der muttersprachliche Unterricht soll helfen, - über die Auseinandersetzung mit der Herkunft und der aktuellen Lebenswelt sowie der Aufarbeitung der bikulturellen/zweisprachigen Erfahrungen Brücken zwischen Kulturen und Generationen zu schlagen.
- über die Förderung einer positiven Einstellung zur Zweisprachigkeit die Identität Beiträge zu stärken und den Integrationsprozess zu unterstützen, Bildungsbereichen:
- über die Auseinandersetzung mit der Herkunft und der aktuellen Lebenswelt sowie der Aufarbeitung der bikulturellen/zweisprachigen Erfahrungen Brücken zwischen Kulturen und Generationen zu schlagen Die Beiträge des muttersprachlichen Unterrichts sind analog jenen des Deutschunterrichts.
Beiträge zu den Bildungsbereichen Mensch und Gesellschaft (zusätzlicher Beitrag):
Die Beiträge des muttersprachlichen Unterrichts sind analog jenen des Deutschunterrichts Auseinandersetzung und Bewusstmachen von Gemeinsamem und Unterschiedlichem, von Eigenem und Fremdem und schließlich von Interferenzen zwischen den beteiligten Sprachen und Kulturen.
Mensch und Gesellschaft (zusätzlicher Beitrag) Didaktische Grundsätze:
Auseinandersetzung und Bewusstmachen von Gemeinsamem und Unterschiedlichem, von Eigenem und Fremdem und schließlich von Interferenzen zwischen den beteiligten Sprachen und Kulturen. Auf Grund der Gemeinsamkeiten der Didaktik des muttersprachlichen Unterrichts mit dem Deutschunterricht wird auf die entsprechenden Passagen im Lehrplan für Deutsch verwiesen. Darüber hinaus sind noch weitere Überlegungen zu berücksichtigen:
Didaktische Grundsätze: Sprach- und kulturübergreifendes, fächerübergreifendes Arbeiten, Lernen an und in (interkulturellen) Projekten soll gegenseitiges Verständnis und Toleranz fördern und entwickeln und somit integrative Prozesse unterstützen.
Auf Grund der Gemeinsamkeiten der Didaktik des muttersprachlichen Unterrichts mit dem Deutschunterricht wird auf die entsprechenden Passagen im Lehrplan für Deutsch verwiesen. Darüber hinaus sind noch weitere Überlegungen zu berücksichtigen: Zur Erreichung der Zweisprachigkeit ist die inhaltliche und methodische Verknüpfung bzw. Koordination mit dem Deutschunterricht notwendig und sinnvoll.
Sprach- und kulturübergreifendes, fächerübergreifendes Arbeiten, Lernen an und in (interkulturellen) Projekten soll gegenseitiges Verständnis und Toleranz fördern und entwickeln und somit integrative Prozesse unterstützen. Für das Herausarbeiten von Gemeinsamem und Unterschiedlichem, von Berührungen und Kontakten (in Geschichte, Kultur, Literatur und Sprache) sind kontrastive Verfahren anzuwenden.
Zur Erreichung der Zweisprachigkeit ist die inhaltliche und methodische Verknüpfung bzw. Koordination mit dem Deutschunterricht notwendig und sinnvoll. Der heterogenen Sprachkompetenz der Schülerinnen und Schüler kann durch verschiedene Lernformen (selbsttätiges Lernen, Lernen im Tandem oder in Gruppen, Projektlernen, ...) begegnet werden.
Für das Herausarbeiten von Gemeinsamem und Unterschiedlichem, von Berührungen und Kontakten (in Geschichte, Kultur, Literatur und Sprache) sind kontrastive Verfahren anzuwenden. Da die Beherrschung der Muttersprache die Basis für den Erwerb von Fremdsprachen darstellt, ist Koordination mit dem Fremdsprachenunterricht notwendig. Kontrastive Reflexionen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie Interferenzen zwischen dem Deutschen, der Muttersprache und der Fremdsprache sind geeignet, Verwechslungen hintanzuhalten und den Lernertrag zu sichern.
Der heterogenen Sprachkompetenz der Schülerinnen und Schüler kann durch verschiedene Lernformen (selbsttätiges Lernen, Lernen im Tandem oder in Gruppen, Projektlernen, ...) begegnet werden. Inhaltliches Reproduzieren von verschiedenen Textsorten in der Muttersprache sowie in Deutsch (schriftlich wie mündlich) sind geeignet, für Interferenzen zu sensibilisieren und sie schließlich zu vermeiden.
Da die Beherrschung der Muttersprache die Basis für den Erwerb von Fremdsprachen darstellt, ist Koordination mit dem Fremdsprachenunterricht notwendig. Kontrastive Reflexionen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie Interferenzen zwischen dem Deutschen, der Muttersprache und der Fremdsprache sind geeignet, Verwechslungen hintanzuhalten und den Lernertrag zu sichern. Die Vermittlung eines grundlegenden philosophischen Rüstzeugs - Einführung in die Verwendung von Wörterbüchern, morphologischen Tabellen und Nachschlagewerken - bereits vom Beginn des muttersprachlichen Unterrichts an ist geeignet, die Selbstständigkeit und Sicherheit vor allem bei schriftlichen Arbeiten und beim (inhaltsbezogenen) Lesen zu fördern.
Inhaltliches Reproduzieren von verschiedenen Textsorten in der Muttersprache sowie in Deutsch (schriftlich wie mündlich) sind geeignet, für Interferenzen zu sensibilisieren und sie schließlich zu vermeiden. Lehrstoff:
Die Vermittlung eines grundlegenden philosophischen Rüstzeugs - Einführung in die Verwendung von Wörterbüchern, morphologischen Tabellen und Nachschlagewerken - bereits vom Beginn des muttersprachlichen Unterrichts an ist geeignet, die Selbstständigkeit und Sicherheit vor allem bei schriftlichen Arbeiten und beim (inhaltsbezogenen) Lesen zu fördern. Die Einstellung der Schülerinnen und Schüler zu ihrer Muttersprache sowie zum Deutschen ist auf Grund der jeweiligen Sozialisationsbedingungen unterschiedlich. Ähnlich verhält es sich bei den sprachlichen Voraussetzungen. Daher kann der Lehrstoff nur bedingt nach Klassen bzw. Schulstufen eingeteilt werden.
Lehrstoff Über den Deutschunterricht hinausgehende Aufgabenbereiche sind:
Die Einstellung der Schülerinnen und Schüler zu ihrer Muttersprache sowie zum Deutschen ist auf Grund der jeweiligen Sozialisationsbedingungen unterschiedlich. Ähnlich verhält es sich bei den sprachlichen Voraussetzungen. Daher kann der Lehrstoff nur bedingt nach Klassen bzw. Schulstufen eingeteilt werden. - Entwicklung und Festigung einer funktionalen schriftlichen wie mündlichen Zweisprachigkeit in verschiedensten Situationen, Anwendungsbereichen und funktionalen Stilen.
Über den Deutschunterricht hinausgehende Aufgabenbereiche sind: - Sensibilisierung für sprachliche Richtigkeit (bei der Aussprache, bei der Rechtschreibung, in der Grammatik, Syntax und Semantik, Lexik, in der Stilistik), insbesondere vor dem Hintergrund der Interferenzen zwischen der Muttersprache und dem Deutschen auf der Basis der Reflexion und Analyse über die eigene Sprachverwendung (der Muttersprache und des Deutschen).
- Entwicklung Erweiterung der Begiffsbildung und Festigung des Fachwortschatzes mit dem Ziel einer funktionalen schriftlichen wie mündlichen Zweisprachigkeit in verschiedensten Situationen, Anwendungsbereichen und funktionalen Stilen ausgeglichenen sprachlichen Entwicklung.
- Sensibilisierung für sprachliche Richtigkeit (bei der Aussprache, bei der Rechtschreibung, in der Grammatik, Syntax und Semantik, Lexik, in der Stilistik), insbesondere vor dem Hintergrund der Interferenzen zwischen der Muttersprache und dem Deutschen auf der Basis der Reflexion und Analyse über die eigene Sprachverwendung (der Muttersprache und des Deutschen). - Die Sprachbetrachtung soll zum Erkennen von Sprachstrukturen und zum Sprachvergleich (zB Ausdruck der Zeit, Handlungsverlauf, Rektion, Phraseologie) hinführen. Die Reflexion über Sprechakte und Redemittel, über Verwendungszusammenhänge (Sprachpragmatik), soll zu einer bewussten Sprachverwendung und gewählten Ausdrucksweise in der Muttersprache und im Deutschen führen und nachlässiges Sprachmischen verhindern helfen.
- Erweiterung Kompetenz in der Begiffsbildung Muttersprache erfordert ein Grundwissen über die Literatur, Landes- und Kulturkunde des Fachwortschatzes mit dem Ziel einer ausgeglichenen sprachlichen Entwicklung Herkunftslandes, zweisprachige Kompetenz setzt voraus, dass die beteiligten Sprachen und Kulturen von den Schülerinnen und Schülern zueinander in Beziehung gesetzt werden können.
- Die Sprachbetrachtung soll zum Erkennen von Sprachstrukturen und zum Sprachvergleich (zB Ausdruck der Zeit, Handlungsverlauf, Rektion, Phraseologie) hinführen. Die Reflexion über Sprechakte und Redemittel, über Verwendungszusammenhänge (Sprachpragmatik), soll zu einer bewussten Sprachverwendung und gewählten Ausdrucksweise in der Muttersprache und im Deutschen führen und nachlässiges Sprachmischen verhindern helfen. Schriftliche Kommunikation:
- Kompetenz in der Muttersprache erfordert ein Grundwissen über die Literatur, Landes- und Kulturkunde des Herkunftslandes, zweisprachige Kompetenz setzt voraus, dass die beteiligten Sprachen und Kulturen von den Schülerinnen und Schülern zueinander in Beziehung gesetzt werden können. - Entwicklung der sprachlichen Darstellung eigener Erfahrungen, Gefühle, Meinungen, Verfassen von sachbezogenen Texten und Konfrontation der Ausdrucksformen mit dem Deutschen.
Schriftliche Kommunikation: - Sicherung der Rechtschreibung, Hintanhalten von Interferenzen mit dem Deutschen durch sprachliche Sensibilisierung.
- Entwicklung der sprachlichen Darstellung eigener Erfahrungen, Gefühle, Meinungen, Verfassen von sachbezogenen Texten und Konfrontation der Ausdrucksformen mit dem Deutschen. Mündliche Kommunikation:
- Sicherung Erweiterung der Rechtschreibung, Hintanhalten Sprechfähigkeit und des Inventars des Sprachhandelns unter Bezugnahme auf eine Vielfalt von Interferenzen mit dem Deutschen durch sprachliche Sensibilisierung soziokommunikativen Situationen (situatives Sprachhandeln).
Mündliche Kommunikation: - Sensibilisierung für den Einsatz von sprachlichen Registern in der Muttersprache im Vergleich zum Deutschen.
- Erweiterung der Sprechfähigkeit und des Inventars des Sprachhandelns unter Bezugnahme auf eine Vielfalt von soziokommunikativen Situationen (situatives Sprachhandeln). Lesefertigkeit:
- Sensibilisierung für den Einsatz von sprachlichen Registern in Lust am Lesen entwickeln, Vergleiche und Berührungspunkte mit der Muttersprache im Vergleich zum Deutschen deutschsprachigen Literatur suchen.
Lesefertigkeit: - Vergleich von muttersprachlichem Original und deutscher Übersetzung.
- Lust am Lesen entwickeln, Vergleiche und Berührungspunkte mit der deutschsprachigen Literatur suchen. Sprachbetrachtung:
- Vergleich von muttersprachlichem Original Nachdenken über Sprechen und deutscher Übersetzung Sprache (Muttersprache und Deutsch) zur Festigung des Sprachbewusstseins und Förderung der Sicherheit des Sprachgebrauchs.
Sprachbetrachtung: - Sich bewusst machen und versprachlichen, in welchen Sprachen sich die Lebenswelten der Schülerinnen und Schüler widerspiegeln.
- Nachdenken über Sprechen und Sprache (Muttersprache und Deutsch) zur Festigung des Sprachbewusstseins und Förderung Sensibilisierung für das Phänomen der Sicherheit des Sprachgebrauchs Sprachmischung mit dem Ziel, Interferenzen leichter zu bewältigen.
- Sich bewusst machen und versprachlichen, in welchen Sprachen sich die Lebenswelten der Schülerinnen und Schüler widerspiegeln. 2. Oberstufe
- Sensibilisierung für das Phänomen der Sprachmischung mit dem Ziel, Interferenzen leichter zu bewältigen. LEBENDE FREMDSPRACHE
2. Oberstufe (Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch,
LEBENDE FREMDSPRACHE Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch,
(Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Kroatisch)
Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Kroatisch) Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache.
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: Die im Umgang mit der ersten, gegebenenfalls auch mit einer zweiten lebenden Fremdsprache gewonnenen Erfahrungen und erworbenen Lernstrategien sind für die weitere Fremdsprache im Freigegenstand zu nutzen (Tertiärspracheneffekt).
Wie Lehrplan Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache Dritten Teiles zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist nach Maßgabe der Aufgabenstellungen zu ermöglichen.
Die im Umgang mit der ersten, gegebenenfalls auch mit einer zweiten lebenden Fremdsprache gewonnenen Erfahrungen und erworbenen Lernstrategien sind für die weitere Fremdsprache im Freigegenstand zu nutzen (Tertiärspracheneffekt). Wird die Fremdsprache als Mehrklassenkurs geführt, so ist im Hinblick auf die verschiedenen von den Schülerinnen und Schülern mitgebrachten Voraussetzungen der Lehrstoff entsprechend zu gliedern.
Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist nach Maßgabe der Aufgabenstellungen zu ermöglichen. Lehrstoff:
Wird die Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache als Mehrklassenkurs geführt, so ist im Hinblick auf die verschiedenen von den Schülerinnen und Schülern mitgebrachten Voraussetzungen der Lehrstoff entsprechend zu gliedern.
Lehrstoff: Kompetenzniveaus und Lernjahre
Wie Lehrplan Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Freigegenstand erwerben sollen, folgen ebenfalls den international standardisierten Kompetenzniveaus des Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (ERS) des Europarates.
Die folgende Zuordnung von Kompetenzniveaus und Lernjahre Lernjahren gibt die Grundanforderungen an, die für alle Schülerinnen und Schüler einer bestimmten Lernstufe gelten; vorangehende Niveaus sind dabei stets vorauszusetzen.
Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Freigegenstand erwerben sollen, folgen ebenfalls den international standardisierten Kompetenzniveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (ERS) des Europarates. Wird verschiedenen Lernjahren das gleiche Kompetenzniveau zugeordnet, so sind die Fertigkeiten dieses Niveaus im höheren Lernjahr durch eine Ausweitung der kommunikativen Situationen, der Themenbereiche und Textsorten entsprechend zu vertiefen und zu festigen.
Die folgende Zuordnung von Kompetenzniveaus und Lernjahren gibt die Grundanforderungen an, die für alle Schülerinnen und Schüler einer bestimmten Lernstufe gelten; vorangehende Niveaus sind dabei stets vorauszusetzen. Nach dem 1. Lernjahr (5. Klasse)
Wird verschiedenen Lernjahren das gleiche Kompetenzniveau zugeordnet, so sind die Fertigkeiten dieses Niveaus im höheren Lernjahr durch eine Ausweitung der kommunikativen Situationen, der Themenbereiche und Textsorten entsprechend zu vertiefen und zu festigen. Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen: A1
Nach dem 1. Lernjahr (5. Klasse) Lesen, Schreiben: A2
Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen: A1 Nach dem 2. Lernjahr (6. Klasse)
Hören, Lesen, Schreiben: A2 an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes
Nach dem 2. Lernjahr (6. Klasse) Sprechen, Schreiben: A2
Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Nach dem 3.und 4. Lernjahr (8. Klasse)
Sprechen, Schreiben: A2 Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen: B1
Nach dem 3.und 4. Lernjahr (8. Klasse) Schreiben: B1 und darüber hinaus argumentative Formen des Schreibens
Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen: B1 Lesen: B2
Schreiben: B1 und darüber hinaus argumentative Formen des Schreibens LATEIN
Lesen: B2 Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze und Lehrstoff:
LATEIN Der Lehrplan des Pflichtgegenstandes Latein ist sinngemäß anzuwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze In Mehrstufenkursen ist im Hinblick auf die verschiedenen von den Schülerinnen und Schülern mitgebrachten Voraussetzungen der Lehrstoff: entsprechend zu gliedern.
Der Lehrplan des Pflichtgegenstandes Latein ist sinngemäß anzuwenden. GRIECHISCH
In Mehrstufenkursen ist im Hinblick auf die verschiedenen von den Schülerinnen Bildungs- und Schülern mitgebrachten Voraussetzungen der Lehraufgabe, didaktische Grundsätze und Lehrstoff entsprechend zu gliedern.:
GRIECHISCH Der Lehrplan des Pflichtgegenstandes Griechisch ist sinngemäß anzuwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze In Mehrstufenkursen ist im Hinblick auf die verschiedenen von den Schülerinnen und Schülern mitgebrachten Voraussetzungen der Lehrstoff: entsprechend zu gliedern.
Der Lehrplan des Pflichtgegenstandes Griechisch ist sinngemäß anzuwenden Wie für den Freigegenstand Latein.
In Mehrstufenkursen ist im Hinblick auf die verschiedenen von den Schülerinnen und Schülern mitgebrachten Voraussetzungen der Lehrstoff entsprechend zu gliedern. DARSTELLENDE GEOMETRIE
Wie für den Freigegenstand Latein. Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze und Lehrstoff:
DARSTELLENDE GEOMETRIE Der Lehrplan des entsprechenden Pflichtgegenstandes ist sinngemäß anzuwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze und Lehrstoff: MUTTERSPRACHLICHER UNTERRICHT
Der Lehrplan des entsprechenden Pflichtgegenstandes ist sinngemäß anzuwenden. Bildungs- und Lehraufgabe:
MUTTERSPRACHLICHER UNTERRICHT Da Zweisprachigkeit als Sonderfall der Mehrsprachigkeit angesehen wird, ist als vorrangiges Bildungsziel das Erreichen eines möglich hohen Kompetenzniveaus in der Muttersprache anzustreben.
Bildungs- und Lehraufgabe: Der muttersprachliche Unterricht soll,
Da Zweisprachigkeit als Sonderfall der Mehrsprachigkeit angesehen wird, ist als vorrangiges Bildungsziel das Erreichen eines möglich hohen Kompetenzniveaus in - die muttersprachlichen und interkulturellen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Muttersprache anzustreben. Schülerinnen und Schüler positiv stärken und weiter ausbauen
Der muttersprachliche Unterricht soll - durch stetes Bewusstmachen des positiven Potentials, das zweisprachigen Menschen innewohnt, die Identität und Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler stärken
- die muttersprachlichen und interkulturellen Fähigkeiten bereits vorhandenen soziolinguistischen und Fertigkeiten pragmatischen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler positiv stärken nutzen und weiter ausbauen ihnen ihre Rolle als Brückenfunktionen in der Gesellschaft bewusst machen
- durch stetes Bewusstmachen des positiven Potentials, das zweisprachigen Menschen innewohnt, die Identität und Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler stärken Beiträge zu den Bildungsbereichen:
- die bereits vorhandenen soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler nutzen und ihnen ihre Rolle als Brückenfunktionen in der Gesellschaft bewusst machen Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Deutsch.
Beiträge zu den Bildungsbereichen Didaktische Grundsätze:
Wie Lehrplan Das tatsächliche Erreichen des Pflichtgegenstandes Deutsch jeweiligen Kompetenzniveaus wird individuell unter-schiedlich sein. Es ist abhängig vom vorausgegangenen individuellen Entwicklungsprozess der Zweisprachigkeit bzw. vom schulischen und außerschulischen Spracherwerb und von den Erfahrungen mit den Kulturen.
Didaktische Grundsätze: Davon ausgehend ist der jeweilige Stand der schriftlichen und mündlichen Kompetenzen auszubauen und die Sprachbetrachtung zum Erkennen von sprachlichen Strukturen in der Muttersprache und im Vergleich zum Deutschen (Interferenzen) zu schulen. Binnendifferenzierende Maßnahmen sind zur Stärkung und Förderung bei Bedarf einzusetzen. Dem Ausbau der Kulturkompetenz durch Beschäftigung mit Landes- und Kulturkunde und Literatur unter Einbeziehung der Traditionen ist zentrale Bedeutung im muttersprachlichen Unterricht beizumessen.
Das tatsächliche Erreichen des jeweiligen Kompetenzniveaus wird individuell unter-schiedlich sein. Es ist abhängig vom vorausgegangenen individuellen Entwicklungsprozess der Zweisprachigkeit bzw. vom schulischen Wörterbücher und außerschulischen Spracherwerb Recherchiermittel jeglicher Art sind so früh wie möglich einzusetzen und von den Erfahrungen der sichere Gebrauch und Umgang mit den Kulturen diesen ist zu schulen.
Davon ausgehend ist der jeweilige Stand der schriftlichen und mündlichen Kompetenzen auszubauen und die Sprachbetrachtung zum Erkennen von sprachlichen Strukturen in der Muttersprache und im Vergleich zum Deutschen (Interferenzen) zu schulen. Binnendifferenzierende Maßnahmen sind zur Stärkung und Förderung bei Bedarf einzusetzen. Dem Ausbau der Kulturkompetenz durch Beschäftigung mit Landes- und Kulturkunde und Literatur unter Einbeziehung der Traditionen ist zentrale Bedeutung im muttersprachlichen Unterricht beizumessen. Lehrstoff:
Wörterbücher und Recherchiermittel jeglicher Art sind so früh wie möglich einzusetzen und der sichere Gebrauch und Umgang mit diesen ist zu schulen. Kompetenzniveaus des Europäischen Referenzrahmens (ERS)
Lehrstoff: Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Laufe der Oberstufe erwerben sollen, folgen den international standardisierten Kompetenzniveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (ERS) des Europarates und umfassen die Beschreibungen des Rasters zu den Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängend Sprechen und Schreiben.
Kompetenzniveaus des Europäischen Referenzrahmens (ERS) 5. und 6. Klasse:
Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Laufe der Oberstufe erwerben sollen, folgen den international standardisierten Kompetenzniveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (ERS) des Europarates und umfassen die Beschreibungen des Rasters zu den Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängend Sprechen und Schreiben. Kompetenzniveau C1: Die Schülerinnen und Schüler können ein breites Spektrum anspruchsvoller längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. Sie können sich spontan und fließend zu verschiedenen Themen in der Muttersprache ausdrücken. Sie können ihre Sprache im gesellschaftlichen Leben wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar und strukturiert zu komplexen Sachverhalten äußern und verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
5 7. und 6 8. Klasse:
Kompetenzniveau C1: Die Schülerinnen und Schüler können ein breites Spektrum anspruchsvoller längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. Sie können sich spontan und fließend zu verschiedenen Themen in der Muttersprache ausdrücken. Sie können ihre Sprache im gesellschaftlichen Leben wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar und strukturiert zu komplexen Sachverhalten äußern und verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. Kompetenzniveau C2: Die Schülerinnen und Schüler können praktisch alles, was sie lesen oder hören, mühelos verstehen. Sie können Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sie können sich spontan, sehr flüssig und sehr genau ausdrücken und auch bei komplexen Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
7 D. und 8. Klasse: UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN
Kompetenzniveau C2: Die Schülerinnen und Schüler können praktisch alles, was sie lesen oder hören, mühelos verstehen. Sie können Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sie können sich spontan, sehr flüssig und sehr genau ausdrücken und auch bei komplexen Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen. 1. Unterstufe
D. UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN VERTIEFUNG BZW. ERGÄNZUNG EINES PFLICHTGEGENSTANDES
1 Siehe die Lehrpläne der einzelnen Pflichtgegenstände im Abschnitt A mit Ausnahme des Erweiterungsbereiches. Unterstufe
VERTIEFUNG BZW. ERGÄNZUNG EINES PFLICHTGEGENSTANDES ALLGEMEINE INTERESSEN- UND BEGABUNGSFÖRDERUNG
Siehe die Lehrpläne der einzelnen Pflichtgegenstände im Abschnitt A mit Ausnahme des Erweiterungsbereiches C (Freigegenstände).
ALLGEMEINE INTERESSEN- UND BEGABUNGSFÖRDERUNG MUTTERSPRACHLICHER UNTERRICHT
Siehe Abschnitt C (Freigegenstände).
MUTTERSPRACHLICHER UNTERRICHT 2. Oberstufe
Siehe Abschnitt C (Freigegenstände).
2 E. Oberstufe FÖRDERUNTERRICHT
Siehe Abschnitt C (Freigegenstände) 1. Unterstufe
E. FÖRDERUNTERRICHT Siehe zweiter Teil Abschnitt “Förderunterricht
1 2. Unterstufe Oberstufe
Siehe zweiter Teil Abschnitt “Förderunterricht Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff, didaktische Grundsätze:
2. Oberstufe Ziel des Förderunterrichtes ist die Wiederholung und Einübung des vorauszusetzenden oder des im Unterricht des betreffenden Pflichtgegenstandes der betreffenden Klasse durchgenommenen Lehrstoffes für Schüler, die beim Übertritt in die allgemeinbildende höhere Schule oder in der Anfangsstufe (bzw. in der Unterstufe) des betreffenden Pflichtgegenstandes auf Schwierigkeiten stoßen. Dabei ist vorauszusetzen, daß es sich um an sich geeignete und leistungswillige Schüler handelt, die vorübergehend von einem Leistungsabfall betroffen oder bedroht sind.
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff, didaktische Grundsätze: Der Förderunterricht darf grundsätzlich nicht zur Ausweitung, Ergänzung oder Vertiefung des Unterrichtes im betreffenden Pflichtgegenstand verwendet werden.
Ziel des Förderunterrichtes ist die Wiederholung und Einübung des vorauszusetzenden oder des im Unterricht des betreffenden Pflichtgegenstandes der betreffenden Klasse durchgenommenen Lehrstoffes für Schüler, die beim Übertritt in die allgemeinbildende höhere Schule oder in der Anfangsstufe (bzw. in der Unterstufe) des betreffenden Pflichtgegenstandes auf Schwierigkeiten stoßen. Dabei ist vorauszusetzen, daß es sich um an sich geeignete und leistungswillige Schüler handelt, die vorübergehend von einem Leistungsabfall betroffen oder bedroht sind.
Der Förderunterricht darf grundsätzlich nicht zur Ausweitung, Ergänzung oder Vertiefung des Unterrichtes im betreffenden Pflichtgegenstand verwendet werden.
Anl. 1geändertSchlussteil, Text, lit bzw, Überschrift · 2. OBERSTUFE: Überschrift · sublit bb, lit c, lit a, sublit aa Z 1, sublit cc lit b sublit aa, Z 1 lit a, lit b, Z 2 lit a, lit b, Z 5 lit a, Z 10 bis Z 12, Z 1 lit c, lit d, lit e, Z 2 lit c, Z 3 lit a, lit b, Z 4 lit a, lit b, lit c, lit d, Z 5 lit b, lit c, Z 7 lit a, lit b, lit c, Z 8 lit a, lit b, lit c, Z 9 lit a, lit b, lit c, lit d, Z 2 lit d, lit e, Z 3 lit c, Z 6 lit a, lit b, lit c, Z 3 lit d, Z 5 lit d, Z 2 Schlussteil, lit e, lit f, lit g, lit h, lit idr, lit b, Z 20 · B. VERBINDLICHE ÜBUNGEN: Überschrift · C. FREIGEGENSTÄNDE: Überschrift · 1. Unterstufe: Überschrift · 2. Oberstufe: Überschrift · D. UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN: Überschrift · 2. Oberstufe: Text · E. FÖRDERUNTERRICHT: Überschrift · 1. Unterstufe: Schlussteil, Text (entfallen) · umnummeriert: Z 1