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BGBl. II Nr. 290/2008

kundgemacht 12.08.2008 RIS↗
Änderung der Verordnungen über die Lehrpläne der Volksschule, der Sonderschulen, der Hauptschulen und der allgemein bildenden höheren Schulen
Verordnung der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, mit der die Verordnungen über die Lehrpläne der Volksschule, der Sonderschulen, der Hauptschulen und der allgemein bildenden höheren Schulen geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 290/2008× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne – allgemeinbildende höhere Schulen 8 § 0↗RIS↗
Anl. 1geändertText, lit bzw, Schlussteil, Überschrift · 2. OBERSTUFE: Überschrift · sublit bb, lit c, lit a, sublit aa Z 1, sublit cc lit b sublit aa, Z 1 lit a, lit b, Z 2 lit a, lit b, Z 5 lit a, Z 10 bis Z 12, Z 1 lit c, lit d, lit e, Z 2 lit c, Z 3 lit a, lit b, Z 4 lit a, lit b, lit c, lit d, Z 5 lit b, lit c, Z 7 lit a, lit b, lit c, Z 8 lit a, lit b, lit c, Z 9 lit a, lit b, lit c, lit d, Z 2 lit d, lit e, Z 3 lit c, Z 6 lit a, lit b, lit c, Z 3 lit d, Z 5 lit d, Z 2 Schlussteil, lit e, lit f, lit g, lit h, lit idr, lit b, Z 20 · B. VERBINDLICHE ÜBUNGEN: Überschrift · C. FREIGEGENSTÄNDE: Überschrift · 1. Unterstufe: Überschrift · 2. Oberstufe: Überschrift · D. UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN: Überschrift · 2. Oberstufe: Text · E. FÖRDERUNTERRICHT: Überschrift · 1. Unterstufe: Schlussteil (neu) · umnummeriert: Z 1, Z 2, Z 6
in Kraft 01.09.2006 – 31.08.2008 · idF BGBl. II Nr. 321/2006 · danach: BGBl. II Nr. 290/2008 Anl. 1↗RIS↗
in Kraft 01.09.2008 – 28.08.2009 · idF BGBl. II Nr. 290/2008 · danach: BGBl. II Nr. 273/2009 Anl. 1↗RIS↗
… 252 unveränderte Absätze
Anlage A
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LEHRPLAN DER ALLGEMEINBILDENDEN HÖHEREN SCHULE
ERSTER TEIL
ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
1. Funktion und Gliederung des Lehrplans
Der vorliegende Lehrplan stellt einerseits die für die Einheitlichkeit und Durchlässigkeit des Schulwesens notwendigen Vorgaben dar und eröffnet andererseits Freiräume, die der Konkretisierung am Standort vorbehalten sind. Der Lehrplan dient als Grundlage für
- die Konkretisierung des Erziehungsauftrags der Schule,
- die Planung und Steuerung des Unterrichts in inhaltlicher und in methodischer Hinsicht,
- die Gestaltung des Erweiterungsbereichs und für schulautonome Lehrplanbestimmungen,
- die Planungen der schulpartnerschaftlichen Gremien,
- das standortbezogene Bildungsangebot,
- die Berücksichtigung der individuellen Interessen und persönlichen Lebensrealität der Schülerinnen und Schüler.
Der Lehrplan gliedert sich in das Allgemeine Bildungsziel, die Allgemeinen Didaktischen Grundsätze, den Teil Schul- und Unterrichtsplanung, die Stundentafeln und die Lehrpläne für die einzelnen Unterrichtsgegenstände.
Das Allgemeine Bildungsziel definiert gemeinsam mit den Allgemeinen Didaktischen Grundsätzen und dem Teil Schul- und Unterrichtsplanung Verbindlichkeiten, Verantwortlichkeiten und Freiräume bei der Umsetzung des Lehrplans.
Die Stundentafeln nennen Unterrichtsgegenstände und geben das Stundenausmaß der Unterrichtsgegenstände an, definieren die Freiräume für schulautonome Maßnahmen und sind maßgebend für den zeitlichen Umfang des Kernbereiches (in seiner jeweiligen Bedeutung; siehe dazu Z 2 des Dritten Teiles).
In den Lehrplänen der einzelnen Unterrichtsgegenstände wird die “Bildungs- und Lehraufgabe” festgelegt, welche sich in der Unterstufe sowohl auf den Kern- als auch auf den Erweiterungsbereich bezieht. Außerdem werden Bezüge zum Allgemeinen Bildungsziel und insbesondere Beiträge zu den Bildungsbereichen angeführt. Im Abschnitt “Didaktische Grundsätze” werden Anleitungen zur Gestaltung des Unterrichts gegeben und im Abschnitt “Lehrstoff” werden die zu erreichenden Ziele bzw. Inhalte (in der Unterstufe für den Kernbereich) festgelegt.
2. Gesetzlicher Auftrag
Die allgemein bildende höhere Schule hat die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern eine umfassende und vertiefte Allgemeinbildung zu vermitteln und sie zugleich zur Hochschulreife zu führen (§ 34 des Schulorganisationsgesetzes).
Die allgemein bildende höhere Schule hat im Sinne des § 2 des Schulorganisationsgesetzes an der Heranbildung der jungen Menschen mitzuwirken, nämlich beim Erwerb von Wissen, bei der Entwicklung von Kompetenzen und bei der Vermittlung von Werten. Dabei ist die Bereitschaft zum selbstständigen Denken und zur kritischen Reflexion besonders zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler sind in ihrem Entwicklungsprozess zu einer sozial orientierten und positiven Lebensgestaltung zu unterstützen.
3. Leitvorstellungen
Der Bildungs- und Erziehungsprozess erfolgt vor dem Hintergrund rascher gesellschaftlicher Veränderungen insbesondere in den Bereichen Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Technik, Umwelt und Recht. Der europäische Integrationsprozess ist im Gange, die Internationalisierung der Wirtschaft schreitet voran, zunehmend stellen sich Fragen der interkulturellen Begegnung und Herausforderungen im Bereich Chancengleichheit und Gleichstellung der Geschlechter. In diesem Zusammenhang kommt der Auseinandersetzung mit der regionalen, österreichischen und europäischen Identität unter dem Aspekt der Weltoffenheit besondere Bedeutung zu. Akzeptanz, Respekt und gegenseitige Achtung sind wichtige Erziehungsziele insbesondere im Rahmen des interkulturellen Lernens und des Umgangs der Geschlechter miteinander. Wenn Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen - zB unterschiedlichen Muttersprachen - gemeinsam unterrichtet werden, ist neben der sicheren Verwendung der Unterrichtssprache der Begegnung der Kulturen im Alltagsleben besonderes Augenmerk zu widmen. Schulen sind im Zuge von “Gender Mainstreaming” und Gleichstellung der Geschlechter angehalten sich mit der Relevanz der Kategorie Geschlecht auf allen Ebenen des Lehrens und Lernens auseinanderzusetzen.
Die Wahrnehmung von demokratischen Mitsprache- und Mitgestaltungsmöglichkeiten in den unterschiedlichen Lebens- und Gesellschaftsbereichen erfordert die Befähigung zur sach- und wertbezogenen Urteilsbildung und zur Übernahme sozialer Verantwortung. Zur Entwicklung dieser Fähigkeiten ist in hohem Maße Selbstsicherheit sowie selbstbestimmtes und selbst organisiertes Lernen und Handeln zu fördern.
Die Schülerinnen und Schüler sollen eigene weltanschauliche Konzepte entwerfen und ihre eigenen Lebenspläne und eigenen Vorstellungen von beruflichen Möglichkeiten entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler sind sowohl zum selbstständigen Handeln als auch zur Teilnahme am sozialen Geschehen anzuhalten. Im überschaubaren Rahmen der Schulgemeinschaft sollen Schülerinnen und Schüler Fähigkeiten erwerben, die später in Ausbildung und Beruf dringend gebraucht werden, etwa für die Bewältigung kommunikativer und kooperativer Aufgaben.
Den Fragen und dem Verlangen nach einem sinnerfüllten Leben in einer menschenwürdigen Zukunft hat der Unterricht mit einer auf ausreichende Information und Wissen aufbauenden Auseinandersetzung mit ethischen und moralischen Werten und der religiösen Dimension des Lebens zu begegnen. Die jungen Menschen sind bei der Entwicklung zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten zu fördern und in der Herausforderung, in ihrem Dasein einen Sinn zu finden, zu stützen.
Die Würde jedes Menschen, seine Freiheit und Integrität, die Gleichheit aller Menschen sowie die Solidarität mit den Schwachen und am Rande Stehenden sind wichtige Werte und Erziehungsziele der Schule.
Innovative Technologien der Information und Kommunikation sowie die Massenmedien dringen immer stärker in alle Lebensbereiche vor. Besonders Multimedia und Telekommunikation sind zu Bestimmungsfaktoren für die sich fortentwickelnde Informationsgesellschaft geworden. Im Rahmen des Unterrichts ist diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen und das didaktische Potenzial der Informationstechnologien bei gleichzeitiger kritischer rationaler Auseinandersetzung mit deren Wirkungsmechanismen in Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen.
Den Schülerinnen und Schülern sind relevante Erfahrungsräume zu eröffnen und geeignete Methoden für eine gezielte Auswahl aus computergestützten Informations- und Wissensquellen zur Verfügung zu stellen.
Der Unterricht hat sich entsprechend § 17 des Schulunterrichtsgesetzes sowohl an wissenschaftlichen Erkenntnissen als auch an den Erfahrungen und Möglichkeiten, die die Schülerinnen und Schüler aus ihrer Lebenswelt mitbringen, zu orientieren.
Im Sinne der gemeinsamen Bildungswirkung aller Unterrichtsgegenstände hat der Unterricht die fachspezifischen Aspekte der einzelnen Unterrichtsgegenstände und damit vernetzt fächerübergreifende und fächerverbindende Aspekte zu berücksichtigen. Dies entspricht der Vernetzung und gegenseitigen Ergänzung der einzelnen Disziplinen und soll den Schülerinnen und Schülern bei der Bewältigung von Herausforderungen des täglichen Lebens helfen.
4. Aufgabenbereiche der Schule
Wissensvermittlung
Zur Vermittlung fundierten Wissens als zentraler Aufgabe der Schule sollen die Schülerinnen und Schüler im Sinne eines lebensbegleitenden Lernens zur selbstständigen, aktiven Aneignung, aber auch zu einer kritisch-prüfenden Auseinandersetzung mit dem verfügbaren Wissen befähigt und ermutigt werden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, in altersadäquater Form Problemstellungen zu definieren, zu bearbeiten und ihren Erfolg dabei zu kontrollieren.
Kompetenzen
Eine so erworbene Sachkompetenz bedarf allerdings der Erweiterung und Ergänzung durch Selbst- und Sozialkompetenz. Die Entwicklung der eigenen Begabungen und Möglichkeiten, aber auch das Wissen um die eigenen Stärken und Schwächen sowie die Bereitschaft, sich selbst in neuen Situationen immer wieder kennen zu lernen und zu erproben, ist ebenso Ziel und Aufgabe des Lernens in der Schule wie die Fähigkeit und Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, mit anderen zu kooperieren, Initiative zu entwickeln und an der Gestaltung des sozialen Lebens innerhalb und außerhalb der Schule mitzuwirken (“dynamische Fähigkeiten”).
Die Förderung solcher dynamischer Fähigkeiten soll die Schülerinnen und Schüler auf Situationen vorbereiten, zu deren Bewältigung abrufbares Wissen und erworbene Erfahrungen allein nicht ausreichen, sondern in denen Lösungswege aktuell entwickelt werden müssen.
Es ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler lernen, mit Sachthemen, mit sich selbst und mit anderen auf eine für alle Beteiligten konstruktive Weise umzugehen. Sie sollen Sachkompetenz, Selbstkompetenz und Sozialkompetenz in einem ausgewogenen Verhältnis entwickeln.
Religiös-ethisch-philosophische Bildungsdimension
Die Schülerinnen und Schüler stehen vor den Fragen nach Sinn und Ziel und ihrem Verlangen nach einem sinnerfüllten Leben in einer menschenwürdigen Zukunft. Bei der Suche nach Orientierung bieten Religionen und Weltanschauungen ihre Antworten und Erklärungsmuster für eine eigenständige Auseinandersetzung an. In den Unterrichtsgegenständen ist auf philosophische und religiöse Erklärungs- und Begründungsversuche über Ursprung und Sinn der eigenen Existenz und der Welt einzugehen. Junge Menschen sollen Angebote zum Erwerb von Urteils- und Entscheidungskompetenz erhalten, um ihr Leben sinnerfüllt zu gestalten. Orientierungen zur Lebensgestaltung und Hilfen zur Bewältigung von Alltags- und Grenzsituationen sollen die Schülerinnen und Schüler zu einem eigenständigen und sozial verantwortlichen Leben ermutigen. Die Achtung vor Menschen, die dabei unterschiedliche Wege gehen, soll gefördert werden. Diese Zielsetzungen bilden die Grundlage für eine fächerübergreifende und vernetzte Zusammenarbeit und vervollständigen damit die Beiträge der Unterrichtsgegenstände und Bildungsbereiche zur umfassenden Bildung der jungen Menschen.
5. Bildungsbereiche
Bildung ist mehr als die Summe des Wissens, das in den einzelnen Unterrichtsgegenständen erworben werden kann. Im Folgenden werden daher weitere Ziele der Allgemeinbildung in fünf Bildungsbereichen näher erläutert. Sie sind als Benennung wichtiger Segmente im Bildungsprozess zu verstehen und bilden ebenso wie die religiösethisch-philosophische Bildungsdimension eine Grundlage für die fächerverbindende und fächerübergreifende Zusammenarbeit. Die Bildungsbereiche bieten gemeinsam mit den Zielen in den Abschnitten “Aufgabenbereiche der Schule” und “Leitvorstellungen” den Bezugsrahmen für die Einordnung jener Beiträge, die die einzelnen Unterrichtsgegenstände für den gesamten schulischen Bildungsprozess zu leisten haben.
In den Bildungsbereichen sind auch jene Zielsetzungen enthalten, die von folgenden Unterrichtsprinzipien vertreten werden:
Gesundheitserziehung, Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, Medienerziehung, Musische Erziehung, Politische Bildung, Interkulturelles Lernen, Sexualerziehung, Lese- und Sprecherziehung, Umwelterziehung, Verkehrserziehung, Wirtschaftserziehung, Erziehung zur Anwendung neuer Technologien, Vorbereitung auf die Arbeits- und Berufswelt.
Bildungsbereich Sprache und Kommunikation
Ausdrucks-, Denk-, Kommunikations- und Handlungsfähigkeit sind in hohem Maße von der Sprachkompetenz abhängig. In jedem Unterrichtsgegenstand sind die Schülerinnen und Schüler mit und über Sprache - zB auch in Form von Bildsprache - zu befähigen, ihre kognitiven, emotionalen, sozialen und kreativen Kapazitäten zu nutzen und zu erweitern. Die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Sozialisationsbedingungen ermöglicht die Einsicht, dass Weltsicht und Denkstrukturen in besonderer Weise sprachlich und kulturell geprägt sind.
Wenn die Begegnung mit anderen Kulturen und Generationen sowie die sprachliche und kulturelle Vielfalt in unserer eigenen Gesellschaft als bereichernd erfahren wird, ist auch ein Grundstein für Offenheit und gegenseitige Achtung gelegt.
Ein kritischer Umgang mit und eine konstruktive Nutzung von Medien sind zu fördern.
Bildungsbereich Mensch und Gesellschaft
Das Verständnis für gesellschaftliche (insbesondere politische, wirtschaftliche, rechtliche, soziale, ökologische, kulturelle) Zusammenhänge ist eine wichtige Voraussetzung für ein befriedigendes Leben und für eine konstruktive Mitarbeit an gesellschaftlichen Aufgaben.
Die Schülerinnen und Schüler sind zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit sich selbst und mit anderen anzuleiten, insbesondere in den Bereichen Geschlecht, Sexualität und Partnerschaft. Sie sollen lernen, Ursachen und Auswirkungen von Rollenbildern, die den Geschlechtern zugeordnet werden, zu erkennen und kritisch zu prüfen.
Die Verflochtenheit des Einzelnen in vielfältige Formen von Gemeinschaft ist bewusst zu machen; Wertschätzung sich selbst und anderen gegenüber sowie Achtung vor den unterschiedlichen menschlichen Wegen der Sinnfindung sind zu fördern.
Es ist bewusst zu machen, dass gesellschaftliche Phänomene historisch bedingt und von Menschen geschaffen sind und dass es möglich und sinnvoll ist, auf gesellschaftliche Entwicklungen konstruktiv Einfluss zu nehmen. Aufgaben und Arbeitsweisen von gesellschaftlichen Institutionen und Interessengruppen sind zu vermitteln und mögliche Lösungen für Interessenskonflikte zu erarbeiten und abzuwägen.
Der Unterricht hat aktiv zu einer den Menschenrechten verpflichteten Demokratie beizutragen. Urteils- und Kritikfähigkeit sowie Entscheidungs- und Handlungskompetenzen sind zu fördern, sie sind für die Stabilität pluralistischer und demokratischer Gesellschaften entscheidend. Den Schülerinnen und Schülern ist in einer zunehmend internationalen Gesellschaft jene Weltoffenheit zu vermitteln, die vom Verständnis für die existenziellen Probleme der Menschheit und von Mitverantwortung getragen ist. Dabei sind Humanität, Solidarität, Toleranz, Frieden, Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und Umweltbewusstsein handlungsleitende Werte.
Die Vorbereitung auf das private und öffentliche Leben (insbesondere die Arbeits- und Berufswelt) hat sich an wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, sozialem Zusammenhalt, einer für beide Geschlechter gleichen Partizipation und ökologischer Nachhaltigkeit zu orientieren. Dabei sind auch Risiken und Chancen der neuen Technologien zu berücksichtigen.
Die Auseinandersetzung mit religiösen und philosophischen Erklärungs- und Begründungsversuchen über Ursprung und Sinn der eigenen Existenz und der Existenz der Welt ist eine wichtige Aufgabe der Schule.
Bildungsbereich Natur und Technik
Die Natur als Grundlage des menschlichen Lebens tritt in vielfältiger, auch technisch veränderter Gestalt in Erscheinung. Die Kenntnisse über die Wirkungszusammenhänge der Natur sind als Voraussetzung für einen bewussten Umgang und die Nutzung mit Hilfe der modernen Technik darzustellen.
Verständnis für Phänomene, Fragen und Problemstellungen aus den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaft und Technik bilden die Grundlage für die Orientierung in der modernen, von Technologien geprägten Gesellschaft.
Der Unterricht hat daher grundlegendes Wissen, Entscheidungsfähigkeit und Handlungskompetenz zu vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler sind zu befähigen, sich mit Wertvorstellungen und ethischen Fragen im Zusammenhang mit Natur und Technik sowie Mensch und Umwelt auseinander zu setzen. Als für die Analyse und Lösung von Problemen wesentliche Voraussetzungen sind Formalisierung, Modellbildung, Abstraktions- und Raumvorstellungsvermögen zu vermitteln.
Bildungsbereich Kreativität und Gestaltung
Gedanken und Gefühle verbal und nonverbal zum Ausdruck zu bringen, ist eine wesentliche Lebensform der Menschen. Den Schülerinnen und Schülern ist Gelegenheit zu geben, selbst Gestaltungserfahrungen zu machen und über Sinne führende Zugänge mit kognitiven Erkenntnissen zu verbinden. Dabei eröffnet sich für sie die Chance, individuelle Fähigkeiten zu entdecken und zu nutzen und sich mit den Ausdrucksformen ihrer Mitmenschen auseinander zu setzen. Daraus sollen sich Impulse für das Denken in Alternativen, für die Relativierung eigener Standpunkte, für die Entwicklung eines kritischen Kunstverständnisses und für die Anerkennung von Vielfalt als kultureller Qualität ergeben. Die kreativ-gestaltende Arbeit soll im Spannungsfeld von Selbstverwirklichung und sozialer Verantwortung als individuell bereichernd und gemeinschaftsstiftend erlebt werden.
Bildungsbereich Gesundheit und Bewegung
Über das Bewusstmachen der Verantwortung für den eigenen Körper ist körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler sind zu unterstützen, einen gesundheitsbewussten und gegenüber der Umwelt und Mitwelt verantwortlichen Lebensstil zu entwickeln. Im Sinne eines ganzheitlichen Gesundheitsbegriffs ist ein Beitrag zur gesundheits- und bewegungsfördernden Lebensgestaltung zu leisten.
Im Vordergrund stehen dabei die Förderung von motorischen und sensorischen Fähigkeiten, wobei den Schülerinnen und Schülern Kompetenz für eine bewegungsorientierte Gestaltung ihrer Freizeit auch im Hinblick auf einen späteren Ausgleich zur beruflichen Beanspruchung zu vermitteln ist. Durch die Auseinandersetzung mit Gesundheitsthemen wie Ernährung, Sexualität, Suchtprävention, Stress ist sowohl das körperliche als auch das psychosoziale Wohlbefinden zu fördern.
Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, sich am Straßenverkehr sicher und unfallverhütend zu beteiligen, technische Haushaltseinrichtungen risikobewusst zu nutzen und gefährliche Stoffe verantwortungsbewusst einzusetzen und zu entsorgen.
ZWEITER TEIL
ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Der Lehrplan gibt Ziele vor. Im Sinne ihrer eigenständigen und verantwortlichen Unterrichts- und Erziehungsarbeit haben die Lehrerinnen und Lehrer
- die Auswahl der Unterrichtsinhalte und Unterrichtsverfahren zur Erreichung dieser Ziele vorzunehmen,
- im Unterricht Lernsituationen zu gestalten und Lernprozesse einzuleiten und zu unterstützen,
- vielfältige Zugänge zum Wissen zu eröffnen und auch selbst Informationen anzubieten,
- Gelegenheiten zu schaffen, Können zu entwickeln und anzuwenden sowie Erfahrungen und Eindrücke zu gewinnen.
Bei der Planung und Durchführung des Unterrichts sind insbesondere folgende Grundsätze zu beachten:
1. Anknüpfen an die Vorkenntnisse und Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler
Der Unterricht hat an die Vorkenntnisse, Vorerfahrungen und an die Vorstellungswelt der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Kontinuierliche Kontakte mit vorgelagerten und weiterführenden Schulen sind zweckmäßig.
2. Interkulturelles Lernen
Interkulturelles Lernen beschränkt sich nicht bloß darauf, andere Kulturen kennen zu lernen. Vielmehr geht es um das gemeinsame Lernen und das Begreifen, Erleben und Mitgestalten kultureller Werte. Aber es geht auch darum, Interesse und Neugier an kulturellen Unterschieden zu wecken, um nicht nur kulturelle Einheit, sondern auch Vielfalt als wertvoll erfahrbar zu machen. Durch die identitätsbildende Wirkung des Erfahrens von Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Kulturen, insbesondere in ihren alltäglichen Ausdrucksformen (Lebensgewohnheiten, Sprache, Brauchtum, Texte, Liedgut usw.), sind die Schülerinnen und Schüler zu Akzeptanz, Respekt und gegenseitiger Achtung zu führen.
Die Auseinandersetzung mit dem Kulturgut der in Österreich lebenden Volksgruppen ist in allen Bundesländern wichtig, wobei sich jedoch bundeslandspezifische Schwerpunktsetzungen ergeben werden.
Unterschiedliche Ausgangsbedingungen sind zu berücksichtigen. Eine allenfalls vorhandene Zwei- oder Mehrsprachigkeit soll positiv besetzt und die Schülerinnen und Schüler sollen ermuntert werden, Kenntnisse in der Muttersprache im Unterricht sinnvoll einzubringen.
3. Integration
Unter Beachtung des Prinzips der sozialen Integration ist gemäß § 34 des Schulorganisationsgesetzes Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die in die Unterstufe einer allgemein bildenden höheren Schule aufgenommen wurden, eine der Aufgabe der Sonderschule entsprechende Bildung zu vermitteln, wobei entsprechend den Lernvoraussetzungen der einzelnen Schülerinnen und Schüler die Unterrichtsziele der allgemeinbildenden höheren Schule anzustreben sind.
Sofern für diese Schülergruppe ein der Behinderung entsprechender Lehrplan der Sonderschule zur Anwendung kommt, gelten die hier angeführten Allgemeinen Didaktischen Grundsätze sinngemäß in Ergänzung der didaktischen Grundsätze des Lehrplanes der Sonderschule.
4. Förderung durch Differenzierung und Individualisierung
Die Schülerinnen und Schüler haben vielfältige und unterschiedliche Fähigkeiten, die je nach deren Entwicklungsstand sowie nach Themenstellung und Herangehensweise im Unterricht in unterschiedlicher Weise zum Ausdruck kommen. Aufgabe der Schule ist es, die Schülerinnen und Schüler zur bestmöglichen Entfaltung ihrer individuellen Leistungspotenziale zu führen. Leistungsfähigkeit und besondere Begabungen sind dabei kontinuierlich zu fördern.
Für den Unterricht ergeben sich daraus folgende mögliche Aufgabenstellungen bzw. pädagogisch-didaktische Konsequenzen:
- Erstellung von differenzierten Lernangeboten, die individuelle Zugänge und auch immer wieder neue Einstiege und Anreize bieten,
- Eingehen auf die individuell notwendige Arbeitszeit, auf unterschiedliche Lerntypen, Vorkenntnisse, Vorerfahrungen und kulturelles Umfeld,
- Berücksichtigung des unterschiedlichen Betreuungsbedarfs,
- Bewusstmachen der Stärken und Schwächen im persönlichen Begabungsprofil der Schülerinnen und Schüler, wobei bevorzugt an die Stärken anzuknüpfen ist,
- Entwicklung von Rückmeldeverfahren, ob die Schülerinnen und Schüler tatsächlich ihr individuelles Leistungspotenzial optimal entfalten,
- Herstellung eines individuell förderlichen Lernklimas und Vermeidung von Demotivation.
Die methodisch-didaktische Gestaltung soll die Berücksichtigung der jeweils aktuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler gestatten. Unterrichtsformen, durch die sich Differenzierung und Individualisierung verwirklichen lassen, reichen von Einzelarbeit über Partnerarbeit bis zu den zahlreichen Möglichkeiten der Gruppenarbeit. Dazu gehören auch Phasen des offenen Lernens und Wahlmöglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler.
5. Förderunterricht
Förderunterricht stellt eine der grundlegenden Maßnahmen im Sinne des § 19 Abs. 4 des Schulunterrichtsgesetzes (“Frühwarnsystem”) dar, welche der Zielsetzung folgt, Schülerinnen und Schüler, die von einem Leistungsabfall betroffen oder bedroht sind, vor Schulversagen zu bewahren. Darüber hinaus stellt der Förderunterricht für Schülerinnen und Schüler, die beim Übertritt in die allgemein bildende höhere Schule oder in der Anfangsstufe des betreffenden Pflichtgegenstandes auf Schwierigkeiten stoßen, ein zusätzliches Lernangebot dar.
Der Förderunterricht konzentriert sich auf die Wiederholung und Einübung des vorauszusetzenden oder des im Unterricht des betreffenden Pflichtgegenstandes der betreffenden Klasse durchgenommenen Lehrstoffs. Der Förderunterricht darf nicht zur Ausweitung, Ergänzung oder Vertiefung des Unterrichts im betreffenden Pflichtgegenstand verwendet werden.
Ein Förderunterricht kann im Rahmen der der Schule zur Verfügung stehenden Lehrerwochenstunden in allen Pflichtgegenständen angeboten werden.
Der Förderunterricht kann in allen Schulstufen als Klassen-, Mehrklassen- oder Mehranstaltenkurs geführt werden und ist einem bestimmten Pflichtgegenstand zuzuordnen. Er kann in allen Pflichtgegenständen in Kursform, geblockt oder in den Unterricht des jeweiligen Pflichtgegenstandes integriert durchgeführt werden. Für Förderunterricht dürfen in jeder Klasse pro Schuljahr insgesamt 72 Unterrichtsstunden und für jede Schülerin und jeden Schüler 48 Unterrichtsstunden vorgesehen werden.
6. Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung
Auch durch bloße Übernahme von Erfahrungen anderer können das Wissen, Können und Erleben erweitert werden. Im Unterricht ist durch das Schaffen einer entsprechenden Lernatmosphäre - nicht zuletzt auf Grund der wachsenden Bedeutung dynamischer Fähigkeiten - die selbsttätige und selbstständige Form des Lernens besonders zu fördern. Dafür bieten sich auch projektartige und offene Lernformen an.
Die Schülerinnen und Schüler sind ihrem Alter entsprechend zu kritischem und eigenverantwortlichem Denken zu führen. Es sind Impulse zu setzen, die die Entwicklung eigener Wert- und Normvorstellungen bei den Schülerinnen und Schülern anregen und fördern.
Den Schülerinnen und Schülern ist Lernen als Prozess verständlich zu machen. Sie sollen die an sie gestellten Anforderungen kennen, sich selbst einschätzen lernen und darin auch Motivation für ihre Arbeit finden.
Die Vermittlung von Lerntechniken ist eine unabdingbare Voraussetzung für selbsttätiges Erarbeiten von Kenntnissen und Fertigkeiten, dient aber auch dem Zweck, eine Basis für den lebensbegleitenden selbstständigen Bildungserwerb zu legen. Bei der Gestaltung des Unterrichts ist darauf zu achten, dass für die Präsentation individuellen Wissens Möglichkeiten geboten werden.
Schülerinnen und Schüler sind in zunehmendem Ausmaß zu befähigen, adäquate Recherchestrategien anzuwenden und Schulbibliotheken, öffentliche Bibliotheken sowie andere Informationssysteme real und virtuell zur selbstständigen Erarbeitung von Themen in allen Gegenständen zu nutzen.
An der Oberstufe ist insbesondere in den Wahlpflichtgegenständen die Kompetenz der Schülerinnen und Schüler durch differenzierte und individuelle Unterrichtsformen sowie durch den Einsatz von Medien aller Art, durch Lehrausgänge und Exkursionen zu steigern.
Das Festlegen von Themen, Arbeits- und Sozialformen soll unter Einbeziehung der Schülerinnen und Schüler, aber auch unter Bedachtnahme regionaler oder schulautonomer Schwerpunkte erfolgen.
Im Sinne praxisnaher und aktueller Bildungsziele soll die Möglichkeit der Einbindung außerschulischer Fachleute beachtet werden. In Hinblick auf die Reifeprüfung ist der Optimierung von Präsentationstechniken unter Einbeziehung moderner Technologien, aber auch unter Beachtung persönlichkeitsfördernder Maßnahmen entsprechende Bedeutung beizumessen. Dazu gehören projektorientierte Arbeitsformen in Kleingruppen sowie individualisierte Arbeits- und Lernprozesse. Bei der Informationserstellung ist der Einsatz des Computers, insbesondere die Anwendung des Internet zu fördern. Der in den Wahlpflichtgegenständen anzustrebenden Methodenvielfalt entsprechend sind in die Leistungsbeurteilung neben der fachlichen Kompetenz unter anderem Präsentationskompetenz und Teamfähigkeit einzubeziehen.
7. Herstellen von Bezügen zur Lebenswelt
Im Sinne des exemplarischen Lernens sind möglichst zeit- und lebensnahe Themen zu wählen, durch deren Bearbeitung Einsichten, Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Methoden gewonnen werden, die eigenständig auf andere strukturverwandte Probleme und Aufgaben übertragen werden können. Die Materialien und Medien, die im Unterricht eingesetzt werden, haben möglichst aktuell und anschaulich zu sein, um die Schülerinnen und Schüler zu aktiver Mitarbeit anzuregen. Begegnungen mit Fachleuten, die in den Unterricht eingeladen werden können, sowie die Einbeziehung außerschulischer Lernorte bzw. die Ergänzung des lehrplanmäßigen Unterrichts durch Schulveranstaltungen stellen wesentliche Bereicherungen dar. Den neuen Technologien kommt verstärkt Bedeutung zu.
Dies gilt in besonderem Maße für die Oberstufe der allgemein bildenden höheren Schule. Hier sind in allen Gegenständen Informationsmanagement sowie Lern- und Unterrichtsorganisation mit Mitteln der Informationstechnologie zu praktizieren. Dabei sind in kommunikativen und kooperativen Arbeitsformen Informationsquellen zu erschließen und unterschiedliche Informationsformen zu bearbeiten, Inhalte zu systematisieren und zu strukturieren und Arbeitsergebnisse zusammenzustellen und multimedial zu präsentieren. Die Ergebnisse und deren Interpretation sind stets kritisch zu hinterfragen und Auswirkungen auf den Einzelnen und die Gesellschaft zu reflektieren.
Die Erstellung eigenständiger Arbeiten mit Mitteln der Informationstechnologie ist anzuregen. Dazu zählen: Recherche und Verarbeitung von Informationen mit einer Textverarbeitung oder einem Präsentationsprogramm, Erstellung von Kalkulationsmodellen, Durchführung und Auswertung von Befragungen und Experimenten, Gestaltung von Medien, dokumentierte Kommunikation und Kooperation auch in einer Fremdsprache, Dokumentation und Präsentation von Projektarbeiten, Modellierung und Simulation, Fachbereichsarbeiten.
8. Bewusste Koedukation und Geschlechtssensible Pädagogik
Koedukation beschränkt sich nicht auf gleichzeitiges Unterrichten von Schülerinnen und Schülern. Vielmehr ist eine bewusste Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen Bildern und Vorurteilen zu führen. Es ist wesentlich, die Lerninhalte und Unterrichtsmethoden so auszuwählen, dass sie beide Geschlechter gleichermaßen ansprechen und den Unterricht so zu gestalten, dass er sozialisationsbedingt unterschiedlichen Vorerfahrungen entgegenzusteuern in der Lage ist. Lehrerinnen und Lehrer sind angehalten, ein (Lern-)Klima der gegenseitigen Achtung zu schaffen, eigene Erwartungshaltungen und Umgangsformen gegenüber Mädchen und Burschen zu reflektieren, sowie sich ein Grundwissen über geschlechtsspezifische Sozialisationsprozesse im Jugendalter anzueignen.
Unterricht in geschlechtshomogenen Gruppen kann zu einer Erweiterung des Verhaltens- und Interessensspektrums von Mädchen und Burschen beitragen. Daher kann es im Zusammenhang mit speziellen Themen oder Situationen sinnvoll sein, unter Beachtung der im § 8a des Schulorganisationsgesetzes sowie der auf Grund dieser Bestimmung ergangenen Verordnung festgelegten Voraussetzungen den Unterricht nach Geschlechtern getrennt durchzuführen.
9. Sicherung des Unterrichtsertrages und Rückmeldungen;
Leistungsbeurteilung
Für die Sicherstellung des Unterrichtsertrages sind im Unterricht ausreichende und gezielte Wiederholungen und Übungen vorzusehen, sodass eine außerschulische Lernunterstützung nicht nötig ist. Zur Festigung des Gelernten ist beizutragen, indem Zusammenhänge zwischen neu Gelerntem und bereits Bekanntem hergestellt werden und indem - soweit möglich - Neues in bekannte Systeme und Strukturen eingeordnet wird.
Hausübungen sollen durch besondere Intentionen, wie zB Sammeln von Materialien und Informationen, Erkundungen, zusätzliche Übung und Festigung die Unterrichtsarbeit ergänzen. Dabei ist auf die Belastbarkeit der Schülerinnen und Schüler zu achten (siehe auch § 17 Abs. 2 des Schulunterrichtsgesetzes).
Eine detaillierte Rückmeldung über die erreichte Leistung ist wichtig und soll auch bei der Leistungsbeurteilung im Vordergrund stehen. Klar definierte und bekannt gemachte Bewertungskriterien sollen Anleitung zur Selbsteinschätzung sein und Motivation, Ausdauer und Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen.
Für die Bestimmung des Wesentlichen für die Leistungsbeurteilung sind bei den Lehrstoffangaben jedes Faches auch die jeweiligen Beiträge zu den Bildungsbereichen, zu den Aufgabenbereichen der Schule und zu den Leitvorstellungen zu beachten.
Im Rahmen der Bestimmungen über die Leistungsbeurteilung (Leistungsbeurteilungsverordnung) sind auch Methodenkompetenz und Teamkompetenz in die Leistungsbeurteilung so weit einzubeziehen, wie sie für den Unterrichtserfolg im jeweiligen Unterrichtsgegenstand relevant sind.
Die Schülerinnen und Schüler sind in die Planung und Gestaltung, Kontrolle und Analyse ihrer Arbeitsprozesse und Arbeitsergebnisse in zunehmendem Maße aktiv einzubeziehen, damit sie schrittweise Verantwortung für die Entwicklung ihrer eigenen Kompetenzen übernehmen können.
Besonders in der Oberstufe sind produktorientierte Arbeitsformen mit schriftlicher oder dokumentierender Komponente, wie zB Portfolio-Präsentationen oder (Projekt)Arbeiten unter Verwendung des Computers für die Entwicklung von Selbstkompetenz und Selbsteinschätzung geeignet. Besonderes Augenmerk ist dabei auf Präsentationskompetenz und die Einbeziehung moderner Technologien zu legen.
DRITTER TEIL
SCHUL- UND UNTERRICHTSPLANUNG
Für die Qualität des Unterrichts ist wesentlich, dass standortspezifische Faktoren wie die regionalen Bedingungen und Bedürfnisse, spezielle Fähigkeiten von Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern oder besondere Formen der Ausstattung konstruktiv in die Unterrichtsarbeit eingebracht werden. Die Konkretisierung und Realisierung der Vorgaben des Lehrplans hat gemäß § 17 des Schulunterrichtsgesetzes nach Maßgabe der nachfolgenden Bestimmungen standortbezogen zu erfolgen.
Planungsvorgänge beziehen sich insbesondere auf:
- Konkretisierung der Kernbereiche (5. bis 8. Schulstufe) durch die einzelnen Lehrerinnen und Lehrer,
- Gestaltung der Erweiterungsbereiche (5. bis 8. Schulstufe) durch die einzelnen Lehrerinnen und Lehrer,
- fächerverbindende und fächerübergreifende Maßnahmen,
- Abstimmung der Leistungsfeststellungen auf die Unterrichtsarbeit durch die Lehrerin bzw- den Lehrer als Grundlage für die Beurteilung der Schülerleistungen,
- Ergänzung des Unterrichts durch Schulveranstaltungen,
- Gestaltung des Angebots an Wahlpflichtgegenständen, Freigegenständen und unverbindlichen Übungen,
- schulautonome Lehrplanbestimmungen.
Aspekte des Lehrens und Lernens wie Unterrichtsgestaltung, Erziehungsstil und individuelle Förderung sowie Rückmeldungen über das Unterrichts- und Schulgeschehen sind wichtige Bereiche von Qualität in der Schule. Schulqualität umfasst weiters Elemente wie Schulklima, Schulmanagement, Außenbeziehungen und Professionalität sowie Personalentwicklung. Die Entwicklung von Schulqualität wird auch durch geeignete Maßnahmen der Selbstevaluation gefördert.
1. Unterrichtsplanung der Lehrerinnen und Lehrer
Die Lehrerinnen und Lehrer haben ihre Unterrichts- und Erziehungsarbeit in verantwortungsbewusster und eigenständiger Weise auf der Grundlage des Lehrplans und schulautonomer Lehrplanbestimmungen zu planen. Auf die Rechte der Schülerinnen und Schüler auf Beteiligung bei der Gestaltung des Unterrichts ist Bedacht zu nehmen (siehe § 17 und § 57a des Schulunterrichtsgesetzes).
Die Vorgaben im Abschnitt “Kernbereich” der Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände (5. bis 8. Schulstufe) sind verbindlich. Ebenso sind jedenfalls das Allgemeine Bildungsziel und die Bildungs- und Lehraufgabe der einzelnen Unterrichtsgegenstände umzusetzen. Dabei ist zu berücksichtigen, wie viel Zeit für den Kernbereich (5. bis 8. Schulstufe) zur Verfügung steht. Die Festlegung insbesondere der konkreten Inhalte und Beispiele erfolgt durch die jeweiligen Lehrerinnen und Lehrer. Diese haben außerdem festzulegen, welche Teilziele im Erweiterungsbereich (5. bis 8. Schulstufe) behandelt werden und wie die beiden Bereiche zusammenwirken.
Die standortbezogene Gestaltung der Erweiterungsbereiche (5. bis 8. Schulstufe) bietet im Sinne der anzustrebenden gemeinsamen Bildungswirkung aller Unterrichtsgegenstände die Möglichkeit, sowohl mit jenen Lehrerinnen und Lehrern, die denselben Unterrichtsgegenstand unterrichten, als auch mit den Lehrerinnen und Lehrern der anderen Unterrichtsgegenstände in den jeweiligen Klassen Planungen und Abstimmungen durchzuführen. Auf diese Weise kann ein koordiniertes pädagogisches Vorgehen erwirkt werden.
Die Vorgaben (Lehrziele, Themenbereiche usw.) im Abschnitt “Lehrstoff” der einzelnen Unterrichtsgegenstände der Oberstufe sind verbindlich umzusetzen; dies gilt auch für den Fall schulautonomer Stundenreduktionen. Die zeitliche Gewichtung und die konkrete Umsetzung der Vorgaben obliegen alleine den Lehrerinnen und Lehrern und ermöglichen somit eine flexible Anwendung.
Die Unterrichtsplanung umfasst die zeitliche Verteilung sowie die Gewichtung der Ziele und Inhalte. Sie bezieht sich auch auf die Methoden, die zur Bearbeitung der Inhalte und zur Erreichung der Ziele angewendet werden sowie auf die Lehrmittel und Medien, die eingesetzt werden. Die Planung erfolgt in mehreren Schritten, als Jahresplanung sowie als ergänzende mittel- und kurzfristige Planung während des Schuljahres.
2. Kern- und Erweiterungsbereich
Kern- und Erweiterungsbereich (5. bis 8. Schulstufe)
Der Lehrplan unterscheidet in den Pflichtgegenständen und verbindlichen Übungen zwischen einem Kern- und einem Erweiterungsbereich. Für den Kernbereich sind zwei Drittel der in der subsidiären Stundentafel (siehe Z 2 im Vierten Teil - Stundentafeln) angegebenen Wochenstundenanzahlen vorzusehen. Neben dieser zeitlichen Begrenzung ist der Kernbereich auch inhaltlich definiert.
Das Allgemeine Bildungsziel und die Allgemeinen Didaktischen Grundsätze sowie die Bildungs- und Lehraufgaben und die didaktischen Grundsätze der einzelnen Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen gelten für Kern- und Erweiterungsbereich. Der Abschnitt “Lehrstoff” legt zur Gewährleistung der Vergleichbarkeit und Durchlässigkeit den verbindlichen Kernbereich fest. Die Umsetzung der knapp und abstrakt formulierten Kernanliegen ist verbindliche Aufgabe der jeweiligen Lehrerinnen und Lehrer. Die zeitliche Gewichtung sowie die konkrete Umsetzung obliegen den jeweiligen Lehrerinnen und Lehrern.
Der Erweiterungsbereich ist standortbezogen durch die jeweilige Lehrerin bzw. den jeweiligen Lehrer allein oder fachübergreifend im Team zu planen, allenfalls nach Maßgabe schulautonomer Lehrplanbestimmungen.
Bei der Gestaltung des Erweiterungsbereiches sind insbesondere folgende Gesichtspunkte zu berücksichtigen:
regionale und lokale Gegebenheiten; Bedürfnisse, Interessen und Begabungen der Schülerinnen und Schüler; Lernfortschritte der Klasse (Bedarf an Vertiefung, Übung usw.); individuelle Schwerpunkte der Lehrerinnen und Lehrer; materielle und personelle Ressourcen; schulautonome Lehrplanbestimmungen.
Kern- und Erweiterungsbereich sind sowohl inhaltlich als auch organisatorisch miteinander vernetzt. Lernformen, Unterrichtsphasen, Schulveranstaltungen usw. sind nicht von vornherein dem einen oder dem anderen Bereich zugeordnet. Die Zuordnung hat sich vielmehr an den Lernzielen zu orientieren. Sowohl Leistungsfeststellung als auch Leistungsbeurteilung beziehen sich auf beide Bereiche.
Kernbereich (ab der 9. Schulstufe)
Der Begriff des Kernbereichs an der Oberstufe unterscheidet sich deutlich von jenem an der Unterstufe. Während an der Unterstufe der Kernbereich auf der Ebene der Fachlehrpläne angesiedelt ist, ist der Begriff Kernbereich an der Oberstufe als die Summe der Pflichtgegenstände (Mindestangaben im zeitlichen Bereich) zu verstehen. Die Differenz zwischen dem auf die jeweilige Schulform bezogenen Kernbereich der Pflichtgegenstände und der Gesamtwochenstundenzahl ergibt den gestaltbaren autonomen Bereich.
3. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Der Lehrplan eröffnet besonders gekennzeichnete Freiräume, für deren Nutzung schulautonome Lehrplanbestimmungen erforderlich sind. Auszugehen ist von den spezifischen Bedarfs- und Problemsituationen in einzelnen Klassen oder an der gesamten Schule. Die Nutzung von Freiräumen im Rahmen der Schulautonomie soll sich nicht in isolierten Einzelmaßnahmen erschöpfen, sondern erfordert ein auch auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler ausgerichtetes Gesamtkonzept. Dies ist in einer sachlich fundierten Auseinandersetzung, in die grundsätzlich alle am Schulleben Beteiligten einzubeziehen sind, unter Berücksichtigung der räumlichen, ausstattungsmäßigen und personellen Standortbedingungen sicherzustellen. Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerwochenstunden und die Möglichkeiten der räumlichen und ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten.
Soweit schulautonom Unterrichtsgegenstände eingeführt werden, die in diesem Lehrplan nicht enthalten sind, müssen die schulautonomen Lehrplanbestimmungen neben Lehrstoffumschreibungen auch Bildungs- und Lehraufgaben und didaktische Grundsätze enthalten.
Wird schulautonom das Stundenausmaß für einen bestehenden Unterrichtsgegenstand im Vergleich zur subsidiären Stundentafel erhöht, sind jedenfalls die Lehrstoffe und gegebenenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe sowie die Didaktischen Grundsätze entsprechend zu ergänzen.
Bei der Festlegung schulautonomer Lehrplanbestimmungen ist auf Folgendes zu achten:
- Abstimmung der inhaltlichen Angebote und der angestrebten Kompetenzen mit den Aufgaben des allgemein bildenden Schulwesens und insbesondere mit dem Bildungsziel der allgemein bildenden höheren Schule
- Sicherstellung eines breit gefächerten Bildungsangebots, das die Vielfalt der Begabungen und Interessen berücksichtigt
- Vermeidung einer frühzeitigen Spezialisierung oder einer einengenden Ausrichtung auf bestimmte Schul- und Berufslaufbahnen
- Erhaltung der Berechtigungen und Übertrittsmöglichkeiten
- Vermeidung der Vorwegnahme von Bildungsinhalten anderer Schularten in wesentlichen Bereichen
- Einhaltung der Verfahrensbestimmungen (siehe § 64 des Schulunterrichtsgesetzes).
Für die Unterstufe (5. bis 8. Schulstufe) gelten weiters folgende Bestimmungen:
Im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen können in der 5. bis 8. Schulstufe zB folgende, aber auch andere Schwerpunkte gesetzt werden:
- Fremdsprachenschwerpunkt
- künstlerisch-kreativer Schwerpunkt
- naturkundlich-technischer Schwerpunkt
- ökologischer Schwerpunkt
- Informatikschwerpunkt
- gesellschafts- und wirtschaftskundlicher Schwerpunkt
- interkultureller Schwerpunkt
- bewegungsorientierter Schwerpunkt
- Schwerpunkt zur Gesundheit und Ernährung.
Wenn Unterrichtsgegenstände mit fächerübergreifendem Charakter geschaffen werden, kann es - um Stoffwiederholungen zu vermeiden - erforderlich sein, Teile aus den Kernbereichen bestehender Unterrichtsgegenstände in diese Unterrichtsgegenstände zu verlagern. In den schulautonomen Lehrplanbestimmungen sind diese Verlagerungen auszuweisen.
Wenn durch schulautonome Lehrplanbestimmungen die Stundenanzahl eines Pflichtgegenstandes bzw. einer verbindlichen Übung reduziert wird, geht dies zu Lasten des Zeitbudgets für den Erweiterungsbereich. Eine Verlagerung von Teilen des Kernbereiches in andere oder neue Pflichtgegenstände oder in eine andere Schulstufe desselben Unterrichtsgegenstandes ist möglich, im Falle einer zeitlichen Reduktion von mehr als einem Drittel verpflichtend.
In der Oberstufe (ab der 9. Schulstufe) umfasst das über den jeweiligen Kernbereich hinausgehende Wochenstundenkontingent einen
- schülerautonomen Bereich (Wahlpflichtgegenstände) und einen
- schulautonomen Bereich (für zusätzliche schulspezifische und regionale Schwerpunktsetzung mit mindestens 8 Wochenstunden, beziehungsweise für die Ausweitung des Kernbereiches).
Im Bereich der Wahlpflichtgegenstände (schülerautonomer Bereich) können durch schulautonome Lehrplanbestimmungen über die in der subsidiären Stundentafel (Vierter Teil) vorgesehenen Wahlpflichtgegenstände hinaus zusätzliche Wahlpflichtgegenstände (einschließlich Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff und didaktische Grundsätze) festgelegt werden bzw. kann das Stundenausmaß der Wahlpflichtgegenstände gegenüber dem in der subsidiären Stundentafel vorgesehenen Stundenausmaß erhöht bzw. vermindert werden. Dabei ist sicher zu stellen, dass die Wahl von Wahlpflichtgegenständen beginnend mit der 6. Klasse nur für zwei oder drei Schulstufen (6. und 7. Klasse, 6. und 8. Klasse oder 6. bis 8. Klasse) zulässig ist.
Im schulautonomen Bereich können neben einer Erweiterung des Kernbereiches folgende, die jeweilige Form ergänzende Schwerpunkte (zusätzliche Schwerpunkte im Ausmaß von jeweils mindestens acht Wochenstunden) gesetzt werden:
- Fremdsprachen
- Mathematik, Naturwissenschaften
- humanistischer Schwerpunkt
- Informations- und Kommunikationstechnologie
- Ökologie
- Wirtschaft
- Musisch-kreativer Schwerpunkt
- Sport.
Im Zusammenhang mit einer Schwerpunktsetzung haben die schulautonomen Lehrplanbestimmungen jedenfalls nachvollziehbar festzulegen, welche Lehrstoffbereiche dieser schulautonomen Lehrpläne über die im Sechsten Teil (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände) festgelegten Inhalte hinausgehen.
4. Leistungsfeststellung
Die Lehrerinnen und Lehrer haben ihr Gesamtkonzept der Rückmeldung und Leistungsfeststellung den Schülerinnen und Schülern sowie den Erziehungsberechtigten zu Beginn jedes Unterrichtsjahres in geeigneter Weise bekannt zu geben.
In jenen Unterrichtsgegenständen, für welche im Sechsten Teil Schularbeiten vorgesehen sind und keine näheren Festlegungen über Zahl und Dauer getroffen werden, beträgt der Zeitrahmen für deren Durchführung pro Schuljahr:
- In der 1. bis 4. Klasse insgesamt vier bis fünf Unterrichtseinheiten und die Anzahl der Schularbeiten vier bis sechs. Im ersten Lernjahr einer Fremdsprache stehen für drei bis vier Schularbeiten drei bis vier Unterrichtseinheiten zur Verfügung.
- In der 5. bis 7. Klasse in allen Sprachen insgesamt drei bis sechs Unterrichtseinheiten und die Anzahl der Schularbeiten zwei bis vier; in Mathematik insgesamt vier bis acht Unterrichtseinheiten und die Anzahl der Schularbeiten drei bis fünf.
- In der 7. Klasse in Darstellender Geometrie insgesamt vier bis sechs Unterrichtseinheiten und die Anzahl der Schularbeiten zwei bis drei; in Physik bzw. Biologie und Umweltkunde insgesamt je drei bis vier Unterrichtseinheiten und die Anzahl der Schularbeiten zwei bis drei.
- In der 5. bis 7. Klasse gilt für alle genannten Gegenstände:
mindestens eine Schularbeit je Semester; maximales Ausmaß je Schularbeit zwei Unterrichtseinheiten, minimales Ausmaß eine Unterrichtseinheit; in der 7. Klasse zumindest eine zweistündige Schularbeit.
- In der 8. Klasse insgesamt fünf bis sieben Unterrichtseinheiten und die Anzahl der Schularbeiten zwei bis drei, davon mindestens eine je Semester und mindestens eine dreistündige Schularbeit.
Die Festlegung der Anzahl der Schularbeiten erfolgt - vorbehaltlich einer Regelung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen - durch die jeweilige Lehrerin oder den jeweiligen Lehrer.
5. Fächerverbindender und fächerübergreifender Unterricht
Die Tradition des Fachunterrichts trägt der Notwendigkeit zu systematischer Spezialisierung Rechnung. Gleichzeitig sind der Schule aber Aufgaben gestellt, die sich nicht einem einzigen Unterrichtsgegenstand zuordnen lassen, sondern nur im Zusammenwirken mehrerer Unterrichtsgegenstände zu bewältigen sind. Dieses Zusammenwirken erfolgt durch fächerverbindenden und fächerübergreifenden Unterricht. Dabei erfolgt eine Bündelung von allgemeinen und fachspezifischen Zielen unter einem speziellen Blickwinkel, wodurch es den Schülerinnen und Schülern eher ermöglicht wird, sich Wissen in größeren Zusammenhängen (siehe den Ersten Teil “Allgemeines Bildungsziel”) selbstständig anzueignen. Anregungen bzw. Aufträge für fächerverbindenden und fächerübergreifenden Unterricht ergeben sich sowohl aus den Allgemeinen Bestimmungen als auch aus den Lehrplänen der einzelnen Unterrichtsgegenstände.
Im fächerverbindenden Unterricht haben Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen ihres Fachunterrichts mögliche, die Fächergrenzen überschreitende Sinnzusammenhänge herzustellen. Die Organisation des nach Fächern getrennten Unterrichts bleibt hier bestehen.
Bei fächerübergreifender Unterrichtsgestaltung steht ein komplexes, meist lebens- oder gesellschaftsrelevantes Thema oder Vorhaben im Mittelpunkt. Die einzelnen Unterrichtsgegenstände haben im integrativen Zusammenwirken - zB im Sinne des Projektunterrichts -
ihren themenspezifischen Beitrag zu leisten. Dies bedingt eine aufgabenbezogene besondere Organisation des Fachunterrichts und des Stundenplans. Die Organisation kann über längere Zeiträume sowie klassen- und schulstufenübergreifend erfolgen.
6. Gestaltung der Nahtstellen
Der pädagogischen Gestaltung von Schulein- und Schulaustrittsphasen kommt besondere Bedeutung zu. Erste Erfahrungen beeinflussen die Entstehung von Einstellungen oft sehr nachhaltig, in Abschluss- und Austrittsphasen ist eine Vorbereitung auf zukünftige Arbeits- und Organisationsformen erforderlich.
Um Voraussetzungen für einen möglichst erfolgreichen Übergang zu schaffen, haben die Lehrerinnen und Lehrer mit den Erziehungsberechtigten bzw. den volljährigen Schülerinnen und Schülern zusammen zu arbeiten (§ 2 und § 62 des Schulunterrichtsgesetzes).
Um die Kontinuität des Lernens zu wahren, ist in der 5. Schulstufe auf die Lehrplananforderungen und die gebräuchlichen Lernformen der Volksschule Bezug zu nehmen. Die Lernanforderungen, die an die Schülerinnen und Schüler gestellt werden, müssen den Übergang von der bisherigen Schulart berücksichtigen und dürfen nicht zu rasch gesteigert werden. Informationsfeststellungen sollen zunächst vor allem der gezielten individuellen Rückmeldung des Lernfortschritts dienen, die Leistungsfeststellung soll erst nach einer angemessenen Eingewöhnungs- und Einarbeitungsperiode beginnen.
Vor dem Übertritt in eine weiterführende Schule bzw. zur Erlangung der Universitätsreife sind die Schülerinnen und Schüler schrittweise und gezielt auf die neuen Arbeitsweisen und Organisationsformen vorzubereiten.
7. Öffnung der Schule
Die Schule ist in ein soziales Umfeld eingebettet, zB in die Nachbarschaft, den Stadtteil, die Gemeinde. Durch Öffnung nach außen und nach innen ist dem Rechnung zu tragen, um die darin liegenden Lernchancen zu nutzen.
Öffnung nach außen kann durch Unterricht außerhalb der Schule erfolgen sowie durch Ergänzung des Unterrichts in Form von Schulveranstaltungen. Den Grundsätzen der Anschaulichkeit und der Alltagsbezogenheit entsprechend eignen sich Betriebe, öffentliche Einrichtungen, Naturräume usw. als Unterrichts- bzw. Lernorte.
Öffnung nach innen bedeutet, Personen aus dem Umfeld der Schule einzubeziehen, die ihre Erfahrungen, ihre Fertigkeiten und ihre Kenntnisse an die Schülerinnen und Schüler weitergeben können.
8. Betreuungsplan für ganztägige Schulformen
Der Betreuungsteil an ganztägigen Schulformen umfasst die Bereiche gegenstandsbezogene Lernzeit, individuelle Lernzeit sowie Freizeit (einschließlich Verpflegung).
Die Schülerinnen und Schüler sollen
- durch gezielte individuelle Förderung, durch partnerschaftliche Lernformen sowie durch die Vermittlung von Lerntechniken in ihrer Lernbereitschaft und Lernmotivation gefördert werden,
- mehr Gelegenheit für soziales Lernen erhalten und die Kontakte untereinander intensivieren können - über die Zugehörigkeit zu Gesellschaftsschichten, Religionen, Kulturen u.ä. hinweg,
- zusätzliche Möglichkeiten zur Entfaltung ihrer Kreativität erhalten,
- ohne Leistungs- und Konkurrenzdruck zu einem sinnvollen Freizeitverhalten (zB spielerische und sportliche Aktivitäten, Umgang mit den Medien) geführt werden,
- ihre elementaren Bedürfnisse nach Bewegung, Sich-zurückziehen-Können und Erholung erfüllen können. Dies setzt allerdings ein Mindestmaß an Raum und Ausstattung voraus. Wo die Möglichkeit besteht, sollte auch für Aufenthalt im Freien gesorgt werden.
Zur Verwirklichung dieser Ziele sind folgende Grundsätze zu beachten:
Die individuelle Betreuung wird am besten durch innere Differenzierung und häufiges Arbeiten in kleinen Gruppen erreicht, vor allem dann, wenn die Gruppe aus Schülerinnen und Schülern verschiedener Klassen besteht. Auf die unterschiedlichen Interessen und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler ist so einzugehen, dass sowohl Lernschwache als auch überdurchschnittlich Lernbefähigte möglichst wirkungsvoll gefördert werden. Die biologische Leistungskurve ist bei der Abfolge der Lern- und Freizeiteinheiten zu berücksichtigen.
Der Zusammenarbeit der für den Betreuungsteil Zuständigen mit den Erziehungsberechtigten und den Lehrerinnen und Lehrern des Unterrichtsteiles kommt besondere Bedeutung zu.
Die gegenstandsbezogene Lernzeit umfasst drei Wochenstunden (sofern schulautonom keine andere Festlegung erfolgt), wobei nicht mehrere Stunden an einem Tag vorgesehen werden sollten. Sie ist jeweils einem bestimmten Pflichtgegenstand, in der Regel einem, für den schriftliche Arbeiten vorgesehen sind, zuzuordnen. In der gegenstandsbezogenen Lernzeit ist der Ertrag der Unterrichtsarbeit zu sichern und durch entsprechende Übungen zu festigen. Neue Lehrstoffe dürfen nicht erarbeitet werden. Bei schriftlichen Arbeiten ist der vollständigen sowie möglichst richtigen und eigenständigen Ausarbeitung Augenmerk zu schenken. Die Unterstützung durch die Lehrerin bzw. den Lehrer darf nur so weit gehen, dass die Erledigung der gestellten Aufgabe selbstständige Leistung der Schülerin bzw. des Schülers bleibt.
Die individuelle Lernzeit umfasst vier Wochenstunden (sofern sich aus schulautonomen Regelungen nicht anderes ergibt). Im Mittelpunkt der individuellen Lernzeit stehen zweckmäßige und zeitökonomische Verfahrensweisen des selbstständigen Lernens (Erledigung der Hausübungen, Aneignung des Lernstoffes, Vorbereitung auf Leistungsfeststellungen usw.). Jede Schülerin bzw. jeder Schüler ist in der individuellen Lernzeit von den betreuenden Lehrerinnen bzw. Lehrern oder Erzieherinnen bzw. Erziehern durch individuelle Lernunterstützung zu fördern.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann das Ausmaß der gegenstandsbezogenen Lernzeit und der individuellen Lernzeit unter Bedachtnahme auf pädagogische, räumliche und ausstattungsmäßige Gegebenheiten entsprechend der nachfolgenden Tabelle festgesetzt werden:
Lernzeiten Wochenstunde(n)
____________________________________________________________________
Gegenstandsbezogene Lernzeit 0 1 2 3 4 5
____________________________________________________________________
Individuelle Lernzeit 10 8 6 4 2 0
Bei der Erstellung des Betreuungsplans ist die Abfolge von gegenstandsbezogener bzw. individueller Lernzeit so zu wählen, dass den Schülerinnen und Schülern täglich Freizeitphasen in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen.
VIERTER TEIL
STUNDENTAFELN
(Gesamtwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen
Unterrichtsgegenstände)
1. Unterstufe
Unterstufe des Gymnasiums
1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen:
____________________________________________________________________
Pflichtgegenstände Klassen und Wochenstunden *1) Summe Lehr-
1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Unter- ver-
stufe pflich-
*2) tungs-
gruppe
*3)
____________________________________________________________________
Religion ............... 2 2 2 2 8 (III)
Deutsch ............... 15-21 (I)
Erste lebende Fremdsprache 12–18 (I)
Latein/Zweite lebende Fremdsprache 7–11 (I)
Geschichte und Sozialkunde/
Sozialkunde ............ Politische Bildung ... 5-10 (III)
Geographie und
… 46 unveränderte Absätze
Wirtschaftskunde ....... 7-12 (III)
Mathematik ............. 13-18 (II)
Biologie und Umweltkunde 7-12 III
Chemie ................. 2-4 (III)
Physik ................. 5-9 (III)
Musikerziehung ......... 6-11 (IVa)
Bildnerische Erziehung . 7-12 (IVa)
Technisches Werken *4) . )
Textiles Werken *4) .... ) - - 3-6 IV
Bewegung und Sport ..... 13-19 (IVa)
____________________________________________________________________
Verbindliche Übungen
Berufsorientierung ..... - 0-1 0-1 1-2 1-4 *5) III *6)
sonstige ............... 0-1 0-1 0-1 0-1 0-4
____________________________________________________________________
Gesamtwochenstundenzahl 26-30 29-32 29-33 29-33 120
Freigegenstände und unverbindliche Übungen:
Wie in Z 2, wobei in Übereinstimmung mit dem Allgemeinen Bildungsziel zusätzliche Freigegenstände und unverbindliche Übungen im Hinblick auf die Bedürfnisse, Interessen, Begabungen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler vorgesehen werden können.
Förderunterricht:
Wie in Ziffer 2.
____________________________________________________________________
*1) Zur Verteilung der Stunden auf Kern- und Erweiterungsbereich
siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *2) In höchstens fünf Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen
folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mindestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig:
1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle angeführten Kernbereiche der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und
2. Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung zur Förderung der Interessen, Begabung und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.
*3) Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile des Kernbereiches in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung sich grundsätzlich nach bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren als auch nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II); mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Spezielle Interessen- und Begabungsförderung, Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II); Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) sowie Verkehrserziehung IV; Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musischkreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik, Maschinschreiben und Kurzschrift V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil.
*4) Als alternativer Pflichtgegenstand.
*5) Kann auch geblockt oder integriert in den Unterricht von
Pflichtgegenständen geführt werden.
*6) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand.
2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
Pflichtgegenstände und verbindliche Übung:
____________________________________________________________________
Pflicht- Klassen und Wochenstunden *1) Summe Lehrver-
gegenstände Unter- verpflich-
stufe tungsgruppe
1.Kl. 2.Kl. 3.Kl. 4.Kl.
____________________________________________________________________
Religion ........ 2 2 2 2 8 (III)
Deutsch ......... 4 4 4 4 16 (I)
Erste lebende
Fremdsprache .... 4 4 4 3 15 (I)
Latein/Zweite
lebende
Fremdsprache .... - - 4 3 7 (I)
Geschichte und
Sozialkunde .... 2 2 2 6 (III) Sozialkunde/
Geographie und Politische Bildung 2 2 2 6 (III)
Wirtschafts- Geographie und
kunde ........... 2 1 2 2 7 (III) Wirtschafts-
Mathematik ...... 4 4 3 3 14 kunde ........... 2 1 2 2 7 (IIIII)
Biologie und Mathematik ...... 4 4 3 3 14 (II)
Umweltkunde ..... 2 2 1 2 7 III Biologie und
Chemie .......... Umweltkunde ..... 2 2 ( 1 2 7III)
Physik Chemie .......... 1 2 2 5 (III)
Musikerziehung .. 2 Physik .......... 1 2 2 1 7 5 (IVaIII)
Bildnerische Musikerziehung .. 2 2 2 1 7 (IVa)
Erziehung ....... 2 2 2 2 8 (IVa) Bildnerische
Technisches Erziehung ....... 2 2 2 2 8 (IVa)
Werken *2) .....) Technisches
Textiles Werken *2) .....)
Werken 2) ......) 2 2 - - 4 IV Textiles
Bewegung und Werken 2) ......) 2 2 - - 4 IV
Sport ........... 4 4 3 3 14 (IVa) Bewegung und
Verbindliche Sport ........... 4 4 3 3 14 (IVa)
Übung Verbindliche
Berufs- Übung
orientierung .... x *3) x *3) x *3) III *4) Berufs-
____________________________________________________________________ orientierung .... x *3) x *3) x *3) III *4)
Gesamtwochen- ____________________________________________________________________
stundenzahl ..... 28 30 31 31 120 Gesamtwochen-
Freigegenstände und unverbindliche Übungen: stundenzahl ..... 28 30 31 31 120
Das Angebot hat ausgewogen und so breit zu sein, dass die Schülerinnen und Schüler eine Auswahl insbesondere aus dem naturwissenschaftlich-technischen, musisch-kreativen, sprachlichen, sportlichen und spielerisch-forschenden Bereich vorfinden. Auf eine Schwerpunktsetzung ist jedenfalls Bedacht zu nehmen. Wird ein Unterrichtsgegenstand mit entsprechenden Anforderungen für besonders begabte, interessierte bzw. vorgebildete Schülerinnen Freigegenstände und Schüler geführt, kann dies in einem entsprechenden Zusatz zur Gegenstandsbezeichnung ausgewiesen werden. unverbindliche Übungen:
____________________________________________________________________ Das Angebot hat ausgewogen und so breit zu sein, dass die Schülerinnen und Schüler eine Auswahl insbesondere aus dem naturwissenschaftlich-technischen, musisch-kreativen, sprachlichen, sportlichen und spielerisch-forschenden Bereich vorfinden. Auf eine Schwerpunktsetzung ist jedenfalls Bedacht zu nehmen. Wird ein Unterrichtsgegenstand mit entsprechenden Anforderungen für besonders begabte, interessierte bzw. vorgebildete Schülerinnen und Schüler geführt, kann dies in einem entsprechenden Zusatz zur Gegenstandsbezeichnung ausgewiesen werden.
Freigegenstände und Klassen und Wochenstunden Summe Lehr- ____________________________________________________________________
unverbindliche Übungen 1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Wo- ver- Freigegenstände und Klassen und Wochenstunden Summe Lehr-
chen- pflich- unverbindliche Übungen 1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Wo- ver-
stun- tungs- chen- pflich-
den gruppe stun- tungs-
____________________________________________________________________ den gruppe
Vertiefung bzw. Ein- ____________________________________________________________________
Ergänzung eines stufung Vertiefung bzw. Ein-
Pflichtgegenstandes wie ent- Ergänzung eines stufung
spre- Pflichtgegenstandes wie ent-
chender spre-
Pflicht- chender
gegen- Pflicht-
stand gegen-
siehe stand
Pflichtgegenstände ... 2-8 siehe
Allgemeine Interessen- Pflichtgegenstände ... 2-8
und Begabungsförderung Ein- Allgemeine Interessen-
stufung: und Begabungsförderung Ein-
siehe stufung:
Fußnote siehe
*3) in Z 1 Fußnote
Spezielle Interessen- *3) in Z 1
und Begabungsförderung 2-8 *5) Spezielle Interessen-
Berufsorientierung ... und Begabungsförderung 2-8 *5)
Chor ................. Berufsorientierung ... 2-8 *5)
Darstellendes Spiel .. Chor ................. 2-8 *5)
Einführung in die Darstellendes Spiel .. 2-8 *5)
Informatik ........... 2-8 *5) Einführung in die
Ernährung und Haushalt Informatik ........... 2-8 *5)
Instrumentalunterricht Ernährung und Haushalt 2-8 *5)
Kurzschrift .......... Instrumentalunterricht 2-8 *5)
Maschinschreiben ..... Kurzschrift .......... 2-8 *5)
Schach ............... Maschinschreiben ..... 2-8 *5)
Spielmusik ........... Schach ............... 2-8 *5)
Technisches Werken Spielmusik ........... 2-8 *5)
bzw. Textiles Technisches Werken . 2-8 *5)
Verkehrserziehung .... bzw. Textiles Werken . 2-8 *5)
Freigegenstand Verkehrserziehung .... 2-8 *5)
Fremdsprachen .......... siehe Freigegenstand
Fußnote Fremdsprachen .......... siehe
*3) in Z 1 Fußnote
Englisch ............. 6-12 *3) in Z 1
Französisch .......... Englisch ............. 6-12
Italienisch Französisch .......... 6-12
Russisch ............. Italienisch .......... 6-12
Spanisch Russisch ............. 6-12
Tschechisch .......... Spanisch ............. 6-12
Slowenisch ........... Tschechisch .......... 6-12
Bosnisch/Kroatisch/ Slowenisch ........... 6-12
Serbisch ............. 6-12 Bosnisch/Kroatisch/
Ungarisch ............ Serbisch ............. 6-12
Kroatisch Ungarisch ............ 6-12
Slowakisch ........... 6–12 Kroatisch ............ 6-12
Polnisch ............. Slowakisch ........... 6–12
Freigegenstand siehe Polnisch ............. 6–12
Geometrisches Fußnote Freigegenstand siehe
Zeichnen ............... 3-6 *3) in Z 1 Geometrisches Fußnote
Muttersprachlicher Zeichnen ............... 3-6 *3) in Z 1
Unterricht ............. 8-21 siehe Muttersprachlicher
Fußnote Unterricht ............. 8-21 siehe
*3) in Z 1 Fußnote
Förderunterricht: *3) in Z 1
Kann in allen Pflichtgegenständen angeboten werden. Siehe den Abschnitt “Förderunterricht” im zweiten Teil. Förderunterricht:
____________________________________________________________________ *1) Zur Verteilung der Stunden auf Kern- und Erweiterungsbereich Kann in allen Pflichtgegenständen angeboten werden. Siehe den Abschnitt “Förderunterricht” im zweiten Teil.
siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *2 ____________________________________________________________________ *1) Als alternativer Pflichtgegenstand. Zur Verteilung der Stunden auf Kern- und Erweiterungsbereich
*3) In der 3. und 4. Klasse je 32 Jahresstunden integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen. siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *2) Als alternativer Pflichtgegenstand.
*4) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand. *5) Es ist sowohl die ganzjährige als auch eine kürzere, auf *3) In der 3. und 4. Klasse je 32 Jahresstunden integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen.
aktuelle Anlässe reagierende, kursmäßige, allenfalls geblockte Führung möglich. *4) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand. *5) Es ist sowohl die ganzjährige als auch eine kürzere, auf
Unterstufe des Realgymnasiums aktuelle Anlässe reagierende, kursmäßige, allenfalls geblockte Führung möglich.
1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen: Unterstufe des Realgymnasiums
Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen 1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
____________________________________________________________________ Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen:
Pflichtgegenstände Klassen und Wochenstunden *3) Summe Lehr- ____________________________________________________________________
*1) *2 Pflichtgegenstände Klassen und Wochenstunden *3) 1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Unter- ver- Summe Lehr-
stufe pflich- *1) *2) 1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Unter- ver-
*4) tungs- stufe pflich-
gruppe *4) tungs-
*5) gruppe
____________________________________________________________________ *5)
Religion ............... 2 2 2 2 8 (III) ____________________________________________________________________
Deutsch ................ 15-21 Religion ............... 2 2 2 2 8 (IIII)
Lebende Fremdsprache ... 12-18 Deutsch ................ 15-21 (I)
Geschichte und Lebende Fremdsprache ... 12-18 (I)
Sozialkunde ............ 5-10 (III) Geschichte und Sozialkunde/
Geographie und Politische Bildung ..... 5-10 (III)
Wirtschaftskunde ....... 7-12 (III) Geographie und
Mathematik ............. 14-20 Wirtschaftskunde ....... 7-12 (IIIII)
Geometrisches Zeichnen . 2-5 Mathematik ............. 14-20 (IIIII)
Biologie und Umweltkunde 7-12 Geometrisches Zeichnen . 2-5 ( III)
Chemie ................. 2-4 ( Biologie und Umweltkunde 7-12III)
Physik Chemie ................. 5-9 2-4 (III)
Musikerziehung ......... 6-11 Physik ................. 5-9 (IVaIII)
Bildnerische Erziehung . 7-12 Musikerziehung ......... 6-11 (IVa)
Technisches Werken *6) . ) Bildnerische Erziehung . 7-12 (IVa)
Textiles Technisches Werken *6) .... . ) 6-12 IV
Bewegung und Sport ..... 13-19 (IVa Textiles Werken *6) .... ) 6-12 IV
____________________________________________________________________ Bewegung und Sport ..... 13-19 (IVa)
Verbindliche Übungen ____________________________________________________________________
Berufsorientierung .... - 0-1 0-1 1-2 1-4 *7) III *8) Verbindliche Übungen
sonstige .............. 0-1 0-1 Berufsorientierung .... - 0-1 0-1 0-4 1-2 1-4 *7) III *8)
____________________________________________________________________ sonstige .............. 0-1 0-1 0-1 0-1 0-4
Gesamtwochenstundenzahl 26-30 29-32 28-32 30-34 120 ____________________________________________________________________
Freigegenstände und unverbindliche Übungen: Gesamtwochenstundenzahl 26-30 29-32 28-32 30-34 120
Wie in Z 2, wobei in Übereinstimmung mit dem Allgemeinen Bildungsziel zusätzliche Freigegenstände und unverbindliche Übungen im Hinblick auf die Bedürfnisse, Interessen, Begabungen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler vorgesehen werden können.:
Förderunterricht: Wie in Z 2, wobei in Übereinstimmung mit dem Allgemeinen Bildungsziel zusätzliche Freigegenstände und unverbindliche Übungen im Hinblick auf die Bedürfnisse, Interessen, Begabungen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler vorgesehen werden können.
Wie in Ziffer 2. Förderunterricht:
____________________________________________________________________ Wie in Ziffer 2.
*1) Wenn bei Einführung des Pflichtgegenstandes “Zweite lebende Fremdsprache” mindestens sechs Wochenstunden über zwei Jahre vorgesehen werden, ist der Pflichtgegenstand “Lebende Fremdsprache” als “Erste lebende Fremdsprache” zu bezeichnen. ____________________________________________________________________
*2) Die Verbindung der Pflichtgegenstände “Mathematik” und “Geometrisches Zeichnen” ist zulässig, wobei als Summe der Wochenstunden 15 nicht unterschritten werden darf. *1) Wenn bei Einführung des Pflichtgegenstandes “Zweite lebende Fremdsprache” mindestens sechs Wochenstunden über zwei Jahre vorgesehen werden, ist der Pflichtgegenstand “Lebende Fremdsprache” als “Erste lebende Fremdsprache” zu bezeichnen.
*3 *2) Zur Verteilung Die Verbindung der Stunden auf Kern- Pflichtgegenstände “Mathematik” und Erweiterungsbereich “Geometrisches Zeichnen” ist zulässig, wobei als Summe der Wochenstunden 15 nicht unterschritten werden darf.
siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *4 *3) In höchstens fünf Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mindestwochenstundenzahl gemäß Z 1 Zur Verteilung der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig: Stunden auf Kern- und Erweiterungsbereich
1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle angeführten Kernbereiche der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *4) In höchstens fünf Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mindestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig:
2 1. Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung zur Förderung der Interessen, Begabung und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle angeführten Kernbereiche der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und
*5) Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile des Kernbereiches in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung sich grundsätzlich nach bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren als auch nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II); mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Spezielle Interessen- und Begabungsförderung, Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II); Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) sowie Verkehrserziehung IV; Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musisch-kreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik, Maschinschreiben und Kurzschrift V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil. 2. Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung zur Förderung der Interessen, Begabung und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.
*6 *5) Als alternativer Pflichtgegenstand Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile des Kernbereiches in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung sich grundsätzlich nach bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren als auch nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II); mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Spezielle Interessen- und Begabungsförderung, Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II); Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) sowie Verkehrserziehung IV; Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musisch-kreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik, Maschinschreiben und Kurzschrift V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil.
*7 *6) Kann auch geblockt oder integriert in den Unterricht von Als alternativer Pflichtgegenstand.
Pflichtgegenständen geführt werden. *7) Kann auch geblockt oder integriert in den Unterricht von
*8) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand Pflichtgegenständen geführt werden.
2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen: *8) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand.
Pflichtgegenstände und verbindliche Übung 2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
____________________________________________________________________ Pflichtgegenstände und verbindliche Übung:
Pflicht- Klassen und Wochenstunden *1) Summe Lehrver- ____________________________________________________________________
gegenstände Unter- verpflich- Pflicht- Klassen und Wochenstunden *1) Summe Lehrver-
1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. stufe tungsgruppe gegenstände Unter- verpflich-
____________________________________________________________________ 1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. stufe tungsgruppe
Religion ........ 2 2 2 2 8 (III) ____________________________________________________________________
Deutsch ......... 4 4 4 4 16 Religion ........ 2 2 2 2 8 (IIII)
Lebende Deutsch ......... 4 4 4 4 16 (I)
Fremdsprache .... 4 4 3 3 14 (I) Lebende
Geschichte und Fremdsprache .... 4 4 3 3 14 (I)
Sozialkunde .... 2 2 2 6 (III) Geschichte und
Geographie und Sozialkunde/
Wirtschafts- Politische Bildung 2 2 2 6 (III)
kunde ........... 2 1 2 2 7 (III) Geographie und
Mathematik ...... 4 4 4 3 15 (II) Wirtschafts-
Geometrisches kunde ........... 2 1 2 2 7 (III)
Zeichnen ........ 2 2 Mathematik ...... 4 4 4 3 15 (IIIII)
Biologie und Geometrisches
Umweltkunde ..... 2 2 Zeichnen ........ 2 2 8 ( III)
Chemie .......... 2 2 (III) Biologie und
Physik .......... 1 Umweltkunde ..... 2 2 5 ( 2 2 8III)
Musikerziehung .. 2 Chemie .......... 2 2 1 7 (IVaIII)
Bildnerische Physik .......... 1 2 2 5 (III)
Erziehung ....... 2 Musikerziehung .. 2 2 2 8 1 7 (IVa)
Technisches Bildnerische
Werken *2 Erziehung ....... 2 2 2 2 8 (IVa) .....)
Textiles Technisches
Werken 2 *2) ......) 2 2 2 2 8 IV .....)
Bewegung und Textiles
Sport ........... 4 4 3 3 14 (IVa Werken 2) ......) 2 2 2 2 8 IV
Verbindliche Bewegung und
Übung Sport ........... 4 4 3 3 14 (IVa)
Berufs- Verbindliche
orientierung .... x *3) x *3) x *3) III *4) Übung
____________________________________________________________________ Berufs-
Gesamtwochen- orientierung .... x *3) x *3) x *3) III *4)
stundenzahl ..... 28 30 30 32 120 ____________________________________________________________________
Freigegenstände und unverbindliche Übungen: Gesamtwochen-
Das Angebot hat ausgewogen und so breit zu sein, dass die Schülerinnen und Schüler eine Auswahl insbesondere aus dem naturwissenschaftlich-technischen, musisch-kreativen, sprachlichen, sportlichen und spielerisch-forschenden Bereich vorfinden. Auf eine Schwerpunktsetzung ist jedenfalls Bedacht zu nehmen. Wird ein Unterrichtsgegenstand mit entsprechenden Anforderungen für besonders begabte, interessierte bzw. vorgebildete Schülerinnen und Schüler geführt, kann dies in einem entsprechenden Zusatz zur Gegenstandsbezeichnung ausgewiesen werden. stundenzahl ..... 28 30 30 32 120
____________________________________________________________________ Freigegenstände und unverbindliche Übungen:
Freigegenstände Das Angebot hat ausgewogen und Klassen so breit zu sein, dass die Schülerinnen und Wochenstunden Summe Lehr- Schüler eine Auswahl insbesondere aus dem naturwissenschaftlich-technischen, musisch-kreativen, sprachlichen, sportlichen und spielerisch-forschenden Bereich vorfinden. Auf eine Schwerpunktsetzung ist jedenfalls Bedacht zu nehmen. Wird ein Unterrichtsgegenstand mit entsprechenden Anforderungen für besonders begabte, interessierte bzw. vorgebildete Schülerinnen und Schüler geführt, kann dies in einem entsprechenden Zusatz zur Gegenstandsbezeichnung ausgewiesen werden.
unverbindliche Übungen 1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Wo- ver- ____________________________________________________________________
chen- pflich- Freigegenstände und Klassen und Wochenstunden Summe Lehr-
stun- tungs- unverbindliche Übungen 1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Wo- ver-
den gruppe chen- pflich-
____________________________________________________________________ stun- tungs-
Vertiefung bzw. Ein- den gruppe
Ergänzung eines stufung ____________________________________________________________________
Pflichtgegenstandes wie ent- Vertiefung bzw. Ein-
spre- Ergänzung eines stufung
chender Pflichtgegenstandes wie ent-
Pflicht- spre-
gegen- chender
stand Pflicht-
siehe gegen-
Pflichtgegenstände ... 2-8 stand
Allgemeine Interessen- siehe
und Begabungsförderung Ein- Pflichtgegenstände ... 2-8
stufung: Allgemeine Interessen-
siehe und Begabungsförderung Ein-
Fußnote stufung:
*5) in Z 1 siehe
Spezielle Interessen- Fußnote
und Begabungsförderung 2-8 *5) in Z 1
Berufsorientierung ... 2-8 *5) Spezielle Interessen-
Chor ................. und Begabungsförderung 2-8 *5)
Darstellendes Spiel .. Berufsorientierung ... 2-8 *5)
Einführung in die Chor ................. 2-8 *5)
Informatik ........... Darstellendes Spiel .. 2-8 *5)
Ernährung und Haushalt 2-8 *5) Einführung in die
Instrumentalunterricht Informatik ........... 2-8 *5)
Kurzschrift .......... Ernährung und Haushalt 2-8 *5)
Maschinschreiben ..... Instrumentalunterricht 2-8 *5)
Schach ............... Kurzschrift .......... 2-8 *5)
Spielmusik ........... Maschinschreiben ..... 2-8 *5)
Technisches Werken Schach ............... 2-8 *5)
bzw. Textiles Werken . Spielmusik ........... 2-8 *5)
Verkehrserziehung .... 2-8 *5) Technisches Werken
Freigegenstand bzw. Textiles Werken . 2-8 *5)
Fremdsprachen .......... siehe Verkehrserziehung .... 2-8 *5)
Fußnote Freigegenstand
*5) in Z 1 Fremdsprachen .......... siehe
Englisch ............. 6-12 Fußnote
Französisch .......... 6-12 *5) in Z 1
Italienisch .......... Englisch ............. 6-12
Russisch ............. Französisch .......... 6-12
Spanisch ............. Italienisch .......... 6-12
Tschechisch .......... Russisch ............. 6-12
Slowenisch ........... Spanisch ............. 6-12
Bosnisch/Kroatisch/ Tschechisch .......... 6-12
Serbisch ............. Slowenisch ........... 6-12
Ungarisch ............ 6-12 Bosnisch/Kroatisch/
Kroatisch ............ Serbisch ............. 6-12
Slowakisch ........... 6–12 Ungarisch ............ 6-12
Polnisch ............. 6–12 Kroatisch ............ 6-12
Muttersprachlicher Slowakisch ........... 6–12
Unterricht Polnisch ............. 8-21 siehe 6–12
Fußnote Muttersprachlicher
*5) in Z 1 Unterricht ............. 8-21 siehe
Förderunterricht: Fußnote
Kann *5) in allen Pflichtgegenständen angeboten werden. Siehe den Abschnitt “Förderunterricht” im zweiten Teil. Z 1
____________________________________________________________________ *1) Zur Verteilung der Stunden auf Kern- und Erweiterungsbereich Förderunterricht:
siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *2) Als alternativer Pflichtgegenstand. Kann in allen Pflichtgegenständen angeboten werden. Siehe den Abschnitt “Förderunterricht” im zweiten Teil.
*3 ____________________________________________________________________ *1) In Zur Verteilung der 3. Stunden auf Kern- und 4. Klasse je 32 Jahresstunden integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen. Erweiterungsbereich
*4) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand. *5) Es ist sowohl die ganzjährige als auch eine kürzere, auf siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *2) Als alternativer Pflichtgegenstand.
aktuelle Anlässe reagierende, kursmäßige, allenfalls geblockte Führung möglich. *3) In der 3. und 4. Klasse je 32 Jahresstunden integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen.
Unterstufe des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums *4) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand. *5) Es ist sowohl die ganzjährige als auch eine kürzere, auf
1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen: aktuelle Anlässe reagierende, kursmäßige, allenfalls geblockte Führung möglich.
Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen: Unterstufe des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums
____________________________________________________________________ 1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
Pflichtgegenstände Klassen und Wochenstunden *1) Summe Lehr- verbindliche Übungen:
1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Unter- ver- ____________________________________________________________________
stufe pflich- Pflichtgegenstände Klassen und Wochenstunden *1) Summe Lehr-
*2) tungs- 1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Unter- ver-
gruppe stufe pflich-
*3 *2) tungs-
____________________________________________________________________ gruppe
Religion ............... 2 2 2 2 8 (III *3)
Deutsch ............... 15-21 (I) ____________________________________________________________________
Lebende Fremdsprache ... 12-18 Religion ............... 2 2 2 2 8 (IIII)
Geschichte und Deutsch ............... 15-21 (I)
Sozialkunde ............ 5-10 Lebende Fremdsprache ... 12-18 (IIII)
Geographie Geschichte und Sozialkunde/
Wirtschaftskunde ....... 7-12 Politische Bildung ..... 5-10 (III)
Mathematik ............. 13-18 (II) Geographie und
Biologie und Umweltkunde Wirtschaftskunde ....... 7-12 ( III)
Chemie ................. 3-6 Mathematik ............. 13-18 (IIIII)
Physik ................. 5-9 ( Biologie und Umweltkunde 7-12III)
Musikerziehung.......... 7–12 Chemie ................. 3-6 (IVaIII)
Bildnerische Erziehung . 7-12 Physik ................. 5-9 (IVaIII)
Technisches Werken *4) Musikerziehung.......... 7–12 (IVa )
Textiles Werken *4) .... Bildnerische Erziehung . 7-12 (IVa ) 7-14 IV
Bewegung und Sport ..... 13-19 (IVa Technisches Werken *4).. )
____________________________________________________________________ Textiles Werken *4) .... ) 7-14 IV
Verbindliche Übungen Bewegung und Sport ..... 13-19 (IVa)
Berufsorientierung ... - 0-1 0-1 1-2 1-4 *5) III *6) ____________________________________________________________________
sonstige ............... 0-1 0-1 0-1 0-1 0-4 Verbindliche Übungen
____________________________________________________________________ Berufsorientierung ... - 0-1 0-1 1-2 1-4 *5) III *6)
Gesamtwochenstundenzahl 26-30 29-32 29-33 29-33 120 sonstige ............... 0-1 0-1 0-1 0-1 0-4
Freigegenstände und unverbindliche Übungen: ____________________________________________________________________
Wie in Z 2, wobei in Übereinstimmung mit dem Allgemeinen Bildungsziel zusätzliche Freigegenstände und unverbindliche Übungen im Hinblick auf die Bedürfnisse, Interessen, Begabungen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler vorgesehen werden können. Gesamtwochenstundenzahl 26-30 29-32 29-33 29-33 120
Förderunterricht Freigegenstände und unverbindliche Übungen:
Wie in Ziffer Z 2, wobei in Übereinstimmung mit dem Allgemeinen Bildungsziel zusätzliche Freigegenstände und unverbindliche Übungen im Hinblick auf die Bedürfnisse, Interessen, Begabungen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler vorgesehen werden können.
____________________________________________________________________ Förderunterricht:
*1) Zur Verteilung der Stunden auf Kern- und Erweiterungsbereich Wie in Ziffer 2.
siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *2) In höchstens fünf Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mindestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig: ____________________________________________________________________
1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle angeführten Kernbereiche *1) Zur Verteilung der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, Stunden auf Kern- und Erweiterungsbereich
2. Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung zur Förderung der Interessen, Begabung und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht. siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *2) In höchstens fünf Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mindestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig:
*3) Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile des Kernbereiches in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung sich grundsätzlich nach bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren als auch nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II); mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Spezielle Interessen- und Begabungsförderung, Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II); Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) sowie Verkehrserziehung IV; Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musischkreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik, Maschinschreiben und Kurzschrift V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil. 1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle angeführten Kernbereiche der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und
*4) Als alternativer Pflichtgegenstand 2. Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung zur Förderung der Interessen, Begabung und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.
*5 *3) Kann auch geblockt Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder integriert Teile des Kernbereiches in den Unterricht andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung sich grundsätzlich nach bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren als auch nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II); mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Spezielle Interessen- und Begabungsförderung, Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II); Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) sowie Verkehrserziehung IV; Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musischkreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik, Maschinschreiben und Kurzschrift V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil.
Pflichtgegenständen geführt werden *4) Als alternativer Pflichtgegenstand.
*6 *5) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand. Kann auch geblockt oder integriert in den Unterricht von
2 Pflichtgegenständen geführt werden. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
Pflichtgegenstände und verbindliche Übung *6) Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand.
____________________________________________________________________ 2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
Pflicht- Klassen Pflichtgegenstände und Wochenstunden *1) Summe Lehrver- verbindliche Übung:
gegenstände Unter- verpflich- ____________________________________________________________________
1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. stufe tungsgruppe Pflicht- Klassen und Wochenstunden *1) Summe Lehrver-
____________________________________________________________________ gegenstände Unter- verpflich-
Religion ........ 2 2 2 1. Kl. 2 8 (III). Kl. 3. Kl. 4. Kl. stufe tungsgruppe
Deutsch ......... 4 4 4 4 16 (I) ____________________________________________________________________
Lebende Religion ........ 2 2 2 2 8 (III)
Fremdsprache .... Deutsch ......... 4 4 3 3 14 4 4 16 (I)
Geschichte und Lebende
Sozialkunde Fremdsprache .... 2 2 2 6 4 4 3 3 14 (IIII)
Geographie Geschichte und
Wirtschafts- Sozialkunde/
kunde ........... Politische Bildung 2 1 3 2 8 2 6 (III)
Mathematik ...... 4 4 3 3 14 (II) Geographie und
Biologie und Wirtschafts-
Umweltkunde ..... 2 kunde ........... 2 1 3 2 7 8 ( III)
Chemie .......... 2 2 Mathematik ...... 4 4 3 3 14 (IIIII)
Physik .......... 1 2 2 5 (III) Biologie und
Musikerziehung .. 2 Umweltkunde ..... 2 2 1 2 7 (IVa) III
Bildnerische Chemie .......... 2 2 4 (III)
Erziehung ....... 2 2 Physik .......... 1 2 2 8 5 (IVaIII)
Technisches Musikerziehung .. 2 2 2 1 7 (IVa)
Werken *2) .....) Bildnerische
Textiles Erziehung ....... 2 2 2 2 8 (IVa)
Werken *2) .....) 2 2 2 3 9 IV Technisches
Bewegung und Werken *2) .....)
Sport ........... 4 4 3 3 14 (IVa) Textiles
Verbindliche Werken *2) .....) 2 2 2 3 9 IV
Übung Bewegung und
Berufs- Sport ........... 4 4 3 3 14 (IVa)
orientierung .... x *3) x *3) x *3) III *4) Verbindliche
____________________________________________________________________ Übung
Gesamtwochen- Berufs-
stundenzahl ..... 28 30 31 31 120 orientierung .... x *3) x *3) x *3) III *4)
Freigegenstände und unverbindliche Übungen: ____________________________________________________________________
Das Angebot hat ausgewogen und so breit zu sein, dass die Schülerinnen und Schüler eine Auswahl insbesondere aus dem naturwissenschaftlich-technischen, musisch-kreativen, sprachlichen, sportlichen und spielerisch-forschenden Bereich vorfinden. Auf eine Schwerpunktsetzung ist jedenfalls Bedacht zu nehmen. Wird ein Unterrichtsgegenstand mit entsprechenden Anforderungen für besonders begabte, interessierte bzw. vorgebildete Schülerinnen und Schüler geführt, kann dies in einem entsprechenden Zusatz zur Gegenstandsbezeichnung ausgewiesen werden. Gesamtwochen-
____________________________________________________________________ stundenzahl ..... 28 30 31 31 120
Freigegenstände und Klassen und Wochenstunden Summe Lehr- unverbindliche Übungen:
unverbindliche Übungen 1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Wo- ver- Das Angebot hat ausgewogen und so breit zu sein, dass die Schülerinnen und Schüler eine Auswahl insbesondere aus dem naturwissenschaftlich-technischen, musisch-kreativen, sprachlichen, sportlichen und spielerisch-forschenden Bereich vorfinden. Auf eine Schwerpunktsetzung ist jedenfalls Bedacht zu nehmen. Wird ein Unterrichtsgegenstand mit entsprechenden Anforderungen für besonders begabte, interessierte bzw. vorgebildete Schülerinnen und Schüler geführt, kann dies in einem entsprechenden Zusatz zur Gegenstandsbezeichnung ausgewiesen werden.
chen- pflich- ____________________________________________________________________
stun- tungs- Freigegenstände und Klassen und Wochenstunden Summe Lehr-
den gruppe unverbindliche Übungen 1. Kl. 2. Kl. 3. Kl. 4. Kl. Wo- ver-
____________________________________________________________________ chen- pflich-
Vertiefung bzw. Einstu- stun- tungs-
Ergänzung eines fung wie den gruppe
Pflichtgegenstandes entspre- ____________________________________________________________________
chender Vertiefung bzw. Einstu-
Pflicht- Ergänzung eines fung wie
gegen- Pflichtgegenstandes entspre-
stand chender
siehe Pflicht-
Pflichtgegenstände ... 2-8 gegen-
Allgemeine Interessen- Einstu- stand
und Begabungsförderung fung: siehe
siehe Pflichtgegenstände ... 2-8
Fußnote Allgemeine Interessen- Einstu-
*3) in Z 1 und Begabungsförderung fung:
Spezielle Interessen- siehe
und Begabungsförderung 2-8 *5) Fußnote
Berufsorientierung ... 2-8 *5 *3) in Z 1
Chor ................. 2-8 *5) Spezielle Interessen-
Darstellendes Spiel .. und Begabungsförderung 2-8 *5)
Einführung in die Berufsorientierung ... 2-8 *5)
Informatik ........... Chor ................. 2-8 *5)
Ernährung und Haushalt Darstellendes Spiel .. 2-8 *5)
Instrumentalunterricht 2-8 *5) Einführung in die
Kurzschrift .......... Informatik ........... 2-8 *5)
Maschinschreiben ..... Ernährung und Haushalt 2-8 *5)
Schach ............... Instrumentalunterricht 2-8 *5)
Spielmusik ........... Kurzschrift .......... 2-8 *5)
Technisches Werken Maschinschreiben ..... 2-8 *5)
bzw. Textiles Werken . Schach ............... 2-8 *5)
Verkehrserziehung .... Spielmusik ........... 2-8 *5)
Freigegenstand siehe Technisches Werken
Fremdsprachen Fußnote bzw. Textiles Werken . 2-8 *5)
*3 Verkehrserziehung .... 2-8 *5) in Z 1
Englisch ............. 6-12 Freigegenstand siehe
Französisch .......... 6-12 Fremdsprachen Fußnote
Italienisch .......... 6-12 *3) in Z 1
Russisch Englisch ............. 6-12
Spanisch ............. Französisch .......... 6-12
Tschechisch Italienisch .......... 6-12
Slowenisch ........... Russisch ............. 6-12
Bosnisch/Kroatisch/ Spanisch ............. 6-12
Serbisch ............. Tschechisch .......... 6-12
Ungarisch ............ Slowenisch ........... 6-12
Kroatisch ............ 6-12 Bosnisch/Kroatisch/
Slowakisch ........... 6–12 Serbisch ............. 6-12
Polnisch ............. 6–12 Ungarisch ............ 6-12
Freigegenstand 3-6 siehe Kroatisch ............ 6-12
Geometrisches Zeichnen . Fußnote Slowakisch ........... 6–12
*3) in Z 1 Polnisch ............. 6–12
Muttersprachlicher Freigegenstand 3-6 siehe
Unterricht ............. 8-21 siehe Geometrisches Zeichnen . Fußnote
Fußnote *3) in Z 1
*3) in Z 1 Muttersprachlicher
Förderunterricht: Unterricht ............. 8-21 siehe
Kann in allen Pflichtgegenständen angeboten werden. Siehe den Abschnitt “Förderunterricht” im zweiten Teil. Fußnote
____________________________________________________________________ *1 *3) Zur Verteilung der Stunden auf Kern- und Erweiterungsbereich in Z 1
siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *2) Als alternativer Pflichtgegenstand. Förderunterricht:
*3) In der 3. und 4. Klasse je 32 Jahresstunden integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen. Kann in allen Pflichtgegenständen angeboten werden. Siehe den Abschnitt “Förderunterricht” im zweiten Teil.
*4 ____________________________________________________________________ *1) Bei integrativer Führung: Wie Zur Verteilung der jeweilige Pflichtgegenstand. *5) Es ist sowohl die ganzjährige als auch eine kürzere, Stunden auf Kern- und Erweiterungsbereich
aktuellen Anlässen reagierende, kursmäßige, allenfalls geblockte Führung möglich. siehe den entsprechenden Abschnitt im dritten Teil. *2) Als alternativer Pflichtgegenstand.
2. OBERSTUFE *3) In der 3. und 4. Klasse je 32 Jahresstunden integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen.
a *4) PFLICHTGEGENSTÄNDE Bei integrativer Führung: Wie der jeweilige Pflichtgegenstand. *5) Es ist sowohl die ganzjährige als auch eine kürzere, auf
Oberstufe des Gymnasiums aktuellen Anlässen reagierende, kursmäßige, allenfalls geblockte Führung möglich.
1 2. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen: OBERSTUFE
____________________________________________________________________ a) PFLICHTGEGENSTÄNDE
Pflichtgegenstände (Kernbereich) Summe Lehrverpflich- Oberstufe des Gymnasiums
Oberstufe *) tungsgruppe *1) 1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
____________________________________________________________________
Religion ............................ 8 Pflichtgegenstände (IIIKernbereich) Summe Lehrverpflich-
Deutsch ............................. mindestens 11 *2 Oberstufe *) (I tungsgruppe *1)
Erste lebende Fremdsprache .......... mindestens 11 *2) (I) ____________________________________________________________________
Latein .............................. mindestens 10 *2) Religion ............................ 8 (IIII)
Griechisch/Zweite lebende Deutsch ............................. mindestens 11 *2) (I)
Erste lebende Fremdsprache ........................ .......... mindestens 10 11 *2) (I)
Geschichte und Sozialkunde/ Latein .............................. mindestens 10 *2) (I)
Politische Bildung .................. mindestens 6 III Griechisch/Zweite lebende
Geographie und Wirtschaftskunde ..... Fremdsprache ........................ mindestens 6 10 *2) (IIII)
Mathematik .......................... mindestens 11 *2) (II) Geschichte und Sozialkunde/
Biologie und Umweltkunde ............ Politische Bildung .................. mindestens 6 III
Chemie .............................. Geographie und Wirtschaftskunde ..... mindestens 4 6 (III)
Physik .............................. Mathematik .......................... mindestens 5 11 *2) (IIIII)
Psychologie Biologie und Philosophie ......... Umweltkunde ............ mindestens 4 6 III
Informatik .......................... Chemie .............................. mindestens 2 II 4 (III)
Musikerziehung ...................... Physik .............................. mindestens 3 5 (IVaIII)
Bildnerische Erziehung .............. Psychologie und Philosophie ......... mindestens 3 (IVa) 4 III
alternativ Musikerziehung oder Informatik .......................... mindestens 2 II
Bildnerische Erziehung .............. Musikerziehung ...................... mindestens 4 3 (IVa)
Bewegung und Sport .................. Bildnerische Erziehung .............. mindestens 8 *2) 3 (IVa)
____________________________________________________________________ alternativ Musikerziehung oder
Summe der Pflichtgegenstände Bildnerische Erziehung .............. mindestens 4 (IVa)
- Kernbereich 112 Bewegung und Sport .................. mindestens 8 *2) (IVa)
____________________________________________________________________
autonomer Bereich schülerautonom: 4-10 Summe der Pflichtgegenstände
Wahlpflicht- - Kernbereich 112
gegenstände ____________________________________________________________________
schulautonom *3) . höchstens 14 autonomer Bereich schülerautonom: 4-10
____________________________________________________________________ Wahlpflicht-
Summe autonomer gegenstände
Bereich 18 schulautonom *3) . höchstens 14
____________________________________________________________________
Gesamtwochenstundenzahl 130 Summe autonomer
____________________________________________________________________ Bereich 18
*) In höchstens zwei Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mitdestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig: ____________________________________________________________________
1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle Gesamtwochenstundenzahl 130
angeführten Lehrstoffvorgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und ____________________________________________________________________
2. *) In höchstens zwei Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das folgender Bedingungen eine Profilbildung Unterschreitung der Mindestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig:
zur Förderung der Interessen, Begabungen und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht. 1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle
*1) Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung nach folgenden Kriterien zu erfolgen: angeführten Lehrstoffvorgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und
Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II); mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II); Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) IV; Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musisch-kreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil. 2. Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung
*2) Mindestens zwei Wochenstunden pro Klasse zur Förderung der Interessen, Begabungen und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.
*3 *1) Schulautonomer Bereich für zusätzliche Schwerpunktsetzung Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung nach folgenden Kriterien zu erfolgen:
Erweiterung des Kernbereiches Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II); mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II); Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) IV; Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musisch-kreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil.
2 *2) Mindestens zwei Wochenstunden pro Klasse. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
____________________________________________________________________ *3) Schulautonomer Bereich für zusätzliche Schwerpunktsetzung oder
aa) Pflicht- Klassen und Wochenstunden Summe Lehrver- Erweiterung des Kernbereiches.
gegenstände Ober- verpflich- 2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
5. Kl. 6. Kl. 7. Kl. 8. Kl. stufe tungsgruppe ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ aa) Pflicht- Klassen und Wochenstunden Summe Lehrver-
Religion ........ 2 2 2 2 8 (III) gegenstände Ober- verpflich-
Deutsch ......... 3 3 3 3 12 (I) 5. Kl. 6. Kl. 7. Kl. 8. Kl. stufe tungsgruppe
Erste lebende ____________________________________________________________________
Fremdsprache .... 3 3 3 3 12 Religion ........ 2 2 2 2 8 (IIII)
Latein .......... Deutsch ......... 3 3 3 3 12 (I)
Griechisch/ Erste lebende
Zweite lebende Fremdsprache .... 3 3 3 3 12 (I)
Fremdsprache .... Latein .......... 3 3 3 3 12 (I)
Geschichte und Griechisch/
Sozialkunde/ Zweite lebende
Politische Fremdsprache .... 3 3 3 3 12 (I)
Bildung ......... 1 2 2 2 7 (III) Geschichte und
Geographie und Sozialkunde/
Wirtschafts- Politische
kunde ........... 2 Bildung ......... 1 2 2 2 7 (III)
Mathematik ...... 3 3 3 3 12 (II) Geographie und
Biologie und Wirtschafts-
Umweltkunde ..... kunde ........... 2 1 2 - 2 6 7 ( III)
Chemie .......... - - 2 2 4 Mathematik ...... 3 3 3 3 12 (IIIII)
Physik .......... - 3 2 2 7 (III) Biologie und
Psychologie und Umweltkunde ..... 2 2 - 2 6 III
Philosophie ..... Chemie .......... - - 2 2 4 ( III)
Informatik ...... 2 - - Physik .......... - 3 2 II 2 7 (III)
Musikerziehung .. 2 1) 2 3) (IVa) Psychologie und
Bildnerische Philosophie ..... - - 2 *1) 2 *1) ) +4 4 III
Erziehung ....... Informatik ...... 2 1) 3) (IVa) - - - 2 II
Bewegung und Musikerziehung .. 2 1) 2 3) (IVa)
Sport ........... 3 2 Bildnerische 2 *1) 2 9 (IVa *1) ) +4
____________________________________________________________________ Erziehung ....... 2 1) 3) (IVa)
Summe der Bewegung und
Pflicht- Sport ........... 3 2 2 2 9 (IVa)
gegenstände ..... 31 29 31 33 124 ____________________________________________________________________
---------------------- Summe der
____________________________________________________________________ Pflicht-
bb) Wahlpflicht- gegenstände ..... 31 29 31 33 124
gegenstände *2) .. 6 6 ----------------------
____________________________________________________________________
Gesamtwochenstundenzahl aa) + bb) 130 Wahlpflicht-
-------------------------------------------------------------------- gegenstände *2) .. 6 6
*) Typenbildender Pflichtgegenstand. ____________________________________________________________________
*1 Gesamtwochenstundenzahl aa) Alternative Pflichtgegenstände. + bb) 130
*2) Siehe den Unterabschnitt „Wahlpflichtgegenstände”. --------------------------------------------------------------------
Oberstufe des Realgymnasiums *) Typenbildender Pflichtgegenstand.
1 *1) Alternative Pflichtgegenstände. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
____________________________________________________________________ *2) Siehe den Unterabschnitt „Wahlpflichtgegenstände”.
Pflichtgegenstände (Kernbereich) Summe Lehrverpflich- Oberstufe des Realgymnasiums
Oberstufe *) tungsgruppe *1) 1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
____________________________________________________________________
Religion ............................ 8 Pflichtgegenstände (IIIKernbereich) Summe Lehrverpflich-
Deutsch ............................. mindestens 11 *5 Oberstufe *) (I tungsgruppe *1)
Erste lebende Fremdsprache .......... mindestens 11 *5) (I) ____________________________________________________________________
Zweite lebende Fremdsprache/Latein mindestens 10 *5) Religion ............................ 8 (IIII)
Geschichte und Sozialkunde/ Deutsch ............................. mindestens 11 *5) (I)
Politische Bildung .................. Erste lebende Fremdsprache .......... mindestens 6 III 11 *5) (I)
Geographie und Wirtschaftskunde ..... Zweite lebende Fremdsprache/Latein mindestens 6 10 *5) (IIII)
Mathematik .......................... mindestens 13 *5) (II) Geschichte und Sozialkunde/
Biologie und Umweltkunde ............ Politische Bildung .................. mindestens 7 6 III *2)
Chemie .............................. Geographie und Wirtschaftskunde ..... mindestens 5 6 (III)
Physik .............................. Mathematik .......................... mindestens 7 (III 13 *5) *3 (II)
Darstellende Geometrie *4) .......... (II Biologie und Umweltkunde ............ mindestens 7 III *2)
Psychologie und Philosophie ......... Chemie .............................. mindestens 4 5 ( III)
Informatik .......................... Physik .............................. mindestens 2 II 7 (III) *3)
Musikerziehung ...................... mindestens 3 Darstellende Geometrie *4) .......... (IVaII)
Bildnerische Erziehung .............. Psychologie und Philosophie ......... mindestens 3 (IVa) 4 III
alternativ Musikerziehung oder Informatik .......................... mindestens 2 II
Bildnerische Erziehung .............. Musikerziehung ...................... mindestens 4 3 (IVa)
Bewegung und Sport .................. Bildnerische Erziehung .............. mindestens 8 *5) 3 (IVa)
____________________________________________________________________ alternativ Musikerziehung oder
Summe der Pflichtgegenstände Bildnerische Erziehung .............. mindestens 4 (IVa)
- Kernbereich 108 Bewegung und Sport .................. mindestens 8 *5) (IVa)
____________________________________________________________________
schülerautonom: Summe der Pflichtgegenstände
autonomer Bereich Wahlpflicht- - Kernbereich 108
gegenstände 4-10 ____________________________________________________________________
schulautonom *6) . höchstens 18 schülerautonom:
____________________________________________________________________ autonomer Bereich Wahlpflicht-
Summe autonomer Bereich 22 gegenstände 4-10
____________________________________________________________________ schulautonom *6) . höchstens 18
Gesamtwochenstundenzahl 130 ____________________________________________________________________
*) In höchstens zwei Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mitdestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig: Summe autonomer Bereich 22
1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle ____________________________________________________________________
angeführten Lehrstoffvorgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und Gesamtwochenstundenzahl 130
2. *) In höchstens zwei Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das folgender Bedingungen eine Profilbildung Unterschreitung der Mindestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig:
zur Förderung der Interessen, Begabungen und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht. 1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle
*1) Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung sich grundsätzlich nach bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren als auch nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II); angeführten Lehrstoffvorgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und
mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II); 2. Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung
Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) IV; zur Förderung der Interessen, Begabungen und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.
Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musisch-kreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil. *1) Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung sich grundsätzlich nach bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren als auch nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II);
*2) Mit Schularbeiten in der 7. und 8. Klasse jedoch II. *3) Mit Schularbeiten in der 7. und 8. Klasse jedoch (II). *4) In Formen mit Darstellender Geometrie mindestens vier Wochenstunden. mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II);
*5 Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) Mindestens zwei Wochenstunden pro Klasse. IV;
*6) Schulautonomer Bereich für zusätzliche Schwerpunktsetzung oder Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musisch-kreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil.
Erweiterung des Kernbereiches *2) Mit Schularbeiten in der 7. und 8. Klasse jedoch II. *3) Mit Schularbeiten in der 7. und 8. Klasse jedoch (II). *4) In Formen mit Darstellender Geometrie mindestens vier Wochenstunden.
2 *5) Mindestens zwei Wochenstunden pro Klasse. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
____________________________________________________________________ *6) Schulautonomer Bereich für zusätzliche Schwerpunktsetzung oder
aa) Pflicht- Klassen und Wochenstunden Summe Lehrver- Erweiterung des Kernbereiches.
gegenstände Ober- verpflich- 2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
5. Kl. 6. Kl. 7. Kl. 8. Kl. stufe tungsgruppe ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ aa) Pflicht- Klassen und Wochenstunden Summe Lehrver-
Religion ........ 2 2 2 2 8 (III) gegenstände Ober- verpflich-
Deutsch ......... 3 3 3 3 12 (I) 5. Kl. 6. Kl. 7. Kl. 8. Kl. stufe tungsgruppe
Erste lebende ____________________________________________________________________
Fremdsprache .... 3 3 3 3 12 Religion ........ 2 2 2 2 8 (IIII)
Zweite lebende Deutsch ......... 3 3 3 3 12 (I)
Fremdsprache/ Erste lebende
Latein *1)....... Fremdsprache .... 3 3 3 3 12 (I)
Geschichte und Zweite lebende
Sozialkunde/ Fremdsprache/
Politische Latein *1)....... 3 3 3 3 12 (I)
Bildung ......... 1 2 2 2 7 (III) Geschichte und
Geographie und Sozialkunde/
Wirtschafts- Politische
kunde ........... 2 Bildung ......... 1 2 2 2 7 (III)
Mathematik *).... 4 4 3 3 14 (II) Geographie und
Biologie und Wirtschafts-
Umweltkunde *)... kunde ........... 2 3 -/2 1 2 7/9 2 7 ( III *4)
Chemie Mathematik *)........ - - 4 4 3 2/3 5/6 3 14 (IIIII)
Physik *)........ 2 3 2 2/3 9/10 (III) *5) Biologie und
Darstellende Umweltkunde *)... 2 3 -/2 2 7/9 III *4)
Geometrie Chemie *) ............ - - 2/- 2/- 4/- II 3 2/3 5/6 (III)
Psychologie und Physik *)........ 2 3 2 2/3 9/10 (III) *5)
Philosophie ..... - - 2 2 4 III Darstellende
Informatik ...... 2 - Geometrie *) .... - - 2 2/- 2/- 4/- II
Musikerziehung .. 2 1) 3) (IVa) Psychologie und
Bildnerische Philosophie ..... - - 2 *2) 2 *2) ) +4 4 III
Erziehung ....... Informatik ...... 2 1) 3) (IVa) - - - 2 II
Bewegung und Musikerziehung .. 2 1) 3) (IVa)
Sport ........... 3 2 Bildnerische 2 *2) 2 9 (IVa *2) ) +4
____________________________________________________________________ Erziehung ....... 2 1) 3) (IVa)
Summe der Bewegung und
Pflicht- Sport ........... 3 2 2 2 9 (IVa)
gegenstände ..... 31 28 31 32 122 ____________________________________________________________________
---------------------- Summe der
____________________________________________________________________ Pflicht-
bb) Wahlpflicht- gegenstände ..... 31 28 31 32 122
gegenstände *3) .. 8 8 ----------------------
____________________________________________________________________
Gesamtwochenstundenzahl aa) + bb) 130 Wahlpflicht-
------------------------------------------------------------------- gegenstände *3) .. 8 8
*) Typenbildende Pflichtgegenstände. ____________________________________________________________________
*1 Gesamtwochenstundenzahl aa) Zweite lebende Fremdsprache/Latein mit Beginn in der 5. Klasse + bb) 130
oder das ab der 3. Klasse (gymnasiale Unterstufe) unterrichtete Latein. -------------------------------------------------------------------
*2 *) Alternative Typenbildende Pflichtgegenstände.
*3) Siehe den Unterabschnitt „Wahlpflichtgegenstände”. *4) In der Schwerpunktform 7. und 8. Klasse jedoch II. *5) In der Schwerpunktform 7. und 8. Klasse jedoch (II). *1) Zweite lebende Fremdsprache/Latein mit Beginn in der 5. Klasse
Oberstufe des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums oder das ab der 3. Klasse (gymnasiale Unterstufe) unterrichtete Latein.
1 *2) Alternative Pflichtgegenstände. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
Pflichtgegenstände *3) Siehe den Unterabschnitt „Wahlpflichtgegenstände”. *4) In der Schwerpunktform 7. und 8. Klasse jedoch II. *5) In der Schwerpunktform 7. und 8. Klasse jedoch (KernbereichII) Summe Lehrverpflich-.
Oberstufe *) tungsgruppe *1) des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums
____________________________________________________________________ 1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
Religion ............................ 8 Pflichtgegenstände (IIIKernbereich) Summe Lehrverpflich-
Deutsch ............................. mindestens 11 *2 Oberstufe *) (I tungsgruppe *1)
Erste lebende Fremdsprache .......... mindestens 11 *2) (I) ____________________________________________________________________
Zweite lebende Fremdsprache/Latein .. mindestens 10 *2) Religion ............................ 8 (IIII)
Geschichte und Sozialkunde/ Deutsch ............................. mindestens 11 *2) (I)
Politische Bildung .................. Erste lebende Fremdsprache .......... mindestens 6 III 11 *2) (I)
Geographie und Wirtschaftskunde ..... Zweite lebende Fremdsprache/Latein .. mindestens 8 10 *2) (IIII)
Mathematik .......................... mindestens 11 *2)(II) Geschichte und Sozialkunde/
Biologie und Umweltkunde ............ Politische Bildung .................. mindestens 7 6 III
Chemie .............................. Geographie und Wirtschaftskunde ..... mindestens 4 8 (III)
Physik .............................. Mathematik .......................... mindestens 5 (III 11 *2)(II)
Haushaltsökonomie Biologie und Ernährung Umweltkunde ............ mindestens 7 III
(Theorie) ........................... Chemie .............................. mindestens 4 ( III)
Psychologie und Philosophie Physik .............................. mindestens 5 (III)
(einschließlich Praktikum) .......... mindestens 4 III Haushaltsökonomie und Ernährung
Informatik .......................... (Theorie) ........................... mindestens 2 II 4 III
Musikerziehung ...................... mindestens 3 (IVa) Psychologie und Philosophie
Bildnerische Erziehung .............. mindestens 3 (IVaeinschließlich Praktikum) .......... mindestens 4 III
alternativ Musikerziehung oder Informatik .......................... mindestens 2 II
Bildnerische Erziehung .............. Musikerziehung ...................... mindestens 4 3 (IVa)
Bewegung und Sport .................. Bildnerische Erziehung .............. mindestens 8 *2) 3 (IVa)
____________________________________________________________________ alternativ Musikerziehung oder
Summe der Pflichtgegenstände Bildnerische Erziehung .............. mindestens 4 (IVa)
- Kernbereich 109 Bewegung und Sport .................. mindestens 8 *2) (IVa)
____________________________________________________________________
schülerautonom: Summe der Pflichtgegenstände
autonomer Bereich Wahlpflicht- - Kernbereich 109
gegenstände 4-10 ____________________________________________________________________
schulautonom *3) . höchstens 17 schülerautonom:
____________________________________________________________________ autonomer Bereich Wahlpflicht-
Summe autonomer Bereich 21 gegenstände 4-10
____________________________________________________________________ schulautonom *3) . höchstens 17
Gesamtwochenstundenzahl 130 ____________________________________________________________________
*) In höchstens zwei Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mitdestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig: Summe autonomer Bereich 21
1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle ____________________________________________________________________
angeführten Lehrstoffvorgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und Gesamtwochenstundenzahl 130
2. *) In höchstens zwei Pflichtgegenständen ist bei Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das folgender Bedingungen eine Profilbildung Unterschreitung der Mindestwochenstundenzahl gemäß Z 1 der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig:
zur Förderung der Interessen, Begabungen und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht. 1. Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle
*1) Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung sich grundsätzlich nach bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren als auch nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II); angeführten Lehrstoffvorgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und
mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III); Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II); 2. Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung
Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) IV; zur Förderung der Interessen, Begabungen und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.
Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musisch-kreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil. *1) Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen in diesem Lehrplan nicht enthaltene Unterrichtsgegenstände geschaffen werden oder Teile in andere oder neue Pflichtgegenstände verlagert werden, hat die Einstufung sich grundsätzlich nach bereits eingestuften Unterrichtsgegenständen der Stundentafel zu orientieren als auch nach folgenden Kriterien zu erfolgen: Sprachliche Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten I (ohne Schularbeiten II);
*2 mathematische Unterrichtsgegenstände mit Schularbeiten II (ohne Schularbeiten III) Mindestens zwei Wochenstunden pro Klasse.; Unterrichtsgegenstände mit stärkerer wissensorientierter Ausrichtung III (mit Schularbeiten II);
*3 Instrumentalunterricht, gestalterisch-kreative Gegenstände (soweit sie nicht unter die Lehrverpflichtungsgruppe IVa fallen) Schulautonomer Bereich für zusätzliche Schwerpunktsetzung oder IV;
Erweiterung des Kernbereiches Unterrichtsgegenstände der Bewegungserziehung sowie musisch-kreative Unterrichtsgegenstände IVa; Unterrichtsgegenstände mit starker praxisbezogener Ausrichtung und hohem Übungsanteil, Gegenstände wie Darstellendes Spiel, Schach, Chor, Spielmusik V; hauswirtschaftliche Unterrichtsgegenstände VI. Bei der Kombination von Pflichtgegenständen richtet sich die Einstufung nach dem überwiegenden Anteil.
2 *2) Mindestens zwei Wochenstunden pro Klasse. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
____________________________________________________________________ *3) Schulautonomer Bereich für zusätzliche Schwerpunktsetzung oder
aa) Pflicht- Klassen und Wochenstunden Summe Lehrver- Erweiterung des Kernbereiches.
gegenstände Ober- verpflich- 2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
5. Kl. 6. Kl. 7. Kl. 8. Kl. stufe tungsgruppe ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ aa) Pflicht- Klassen und Wochenstunden Summe Lehrver-
Religion ........ 2 2 2 2 8 (III) gegenstände Ober- verpflich-
Deutsch ......... 3 3 3 3 12 (I) 5. Kl. 6. Kl. 7. Kl. 8. Kl. stufe tungsgruppe
Erste lebende ____________________________________________________________________
Fremdsprache .... 3 3 3 3 12 Religion ........ 2 2 2 2 8 (IIII)
Zweite lebende Deutsch ......... 3 3 3 3 12 (I)
Fremdsprache/ Erste lebende
Latein .......... Fremdsprache .... 3 3 3 3 12 (I)
Geschichte und Zweite lebende
Sozialkunde/ Fremdsprache/
Politische Latein .......... 3 3 3 3 12 (I)
Bildung ......... 1 2 2 2 7 (III) Geschichte und
Geographie und Sozialkunde/
Wirtschafts- Politische
kunde *)......... 2 Bildung ......... 1 3 3 9 2 2 2 7 (III)
Mathematik ...... 3 3 3 3 12 (II) Geographie und
Biologie und Wirtschafts-
Umweltkunde kunde *)......... 2 1 3 - 2 7 3 9 ( III)
Chemie .......... - - 2 2 4 Mathematik ...... 3 3 3 3 12 (IIIII)
Physik .......... - 3 2 2 7 (III) Biologie und
Haushaltsökonomie Umweltkunde *)... 2 3 - 2 7 III
und Ernährung Chemie .......... - - 2 2 4 (III)
(Theorie) *) .... Physik .......... - 3 2 2 - - 4 7 ( III)
Psychologie und Haushaltsökonomie
Philosophie und Ernährung
(einschließlichTheorie) *) .... 2 2 - - 4 III
Praktikum) *) ... - 1 2 2 5 III Psychologie und
Informatik ...... 2 - - - 2 II Philosophie
Musikerziehung .. 2 1) 3) (IVa)einschließlich
Bildnerische 2 *1) 2 *1 Praktikum) * ) +4 ... - 1 2 2 5 III
Erziehung ....... Informatik ...... 2 1) 3) (IVa) - - - 2 II
Bewegung und Musikerziehung .. 2 1) 3) (IVa)
Sport ........... 3 2 Bildnerische 2 *1) 2 9 (IVa *1) ) +4
____________________________________________________________________ Erziehung ....... 2 1) 3) (IVa)
Summe der Bewegung und
Pflicht- Sport ........... 3 2 2 2 9 (IVa)
gegenstände ..... 30 30 29 31 120 ____________________________________________________________________
---------------------- Summe der
____________________________________________________________________ Pflicht-
bb) Wahlpflicht- gegenstände ..... 30 30 29 31 120
gegenstände *2) .. 10 10 ----------------------
____________________________________________________________________
Gesamtwochenstundenzahl aa) + bb) 130 Wahlpflicht-
____________________________________________________________________ gegenstände *2) .. 10 10
*) Typenbildente Pflichtgegenstände ____________________________________________________________________
*1 Gesamtwochenstundenzahl aa) Alternative Pflichtgegenstände + bb) 130
*2) Siehe den Unterabschnitt Wahlpflichtgegenstände ____________________________________________________________________
Oberstufe des Gymnasiums, Realgymnasiums und *) Typenbildente Pflichtgegenstände
Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums *1) Alternative Pflichtgegenstände
-------------------------------------------------------------------- *2) Siehe den Unterabschnitt Wahlpflichtgegenstände
Klassen Oberstufe des Gymnasiums, Realgymnasiums und Lehrver-
Wochenstunden pflich- Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums
Wahlpflichtgegenstände *1) tungs- --------------------------------------------------------------------
6.Kl. 7.Kl. 8.Kl. Summe gruppe *2) Klassen und Lehrver-
-------------------------------------------------------------------- Wochenstunden pflich-
aa Wahlpflichtgegenstände *1) tungs-
Lebende Fremdsprache *2)... 2 2 2 6 (I) 6.Kl. 7.Kl. 8.Kl. Summe gruppe *2)
Darstellende Geometrie *3). - 2 2 4 (II) --------------------------------------------------------------------
Informatik................ 2 2 2 6 II aa)
Musikerziehung/ Lebende Fremdsprache *2)... 2 2 2 6 (I)
Bildnerische Darstellende Geometrie *3). - 2 2 4 (II)
Erziehung *4) Informatik........... -..... 2 2 4 (IVa) 2 6 II
Ernährung und Haushalt Musikerziehung/
(Praktikum) *5a)........ (2) (2) (2) 4/2 *5a) Va Bildnerische
bb Erziehung *4) Zur Vertiefung und Erweiterung vom Schüler besuchter........... - 2 2 4 (IVa)
Pflichtgegenstände *7): Ernährung und Haushalt
Religion.......... (Praktikum) *5a)........ (2) (2) (2) 4/2 *6) (III *5a) Va
Deutsch................... (2) (2) (2) 4/2 *6) (I bb) Zur Vertiefung und Erweiterung vom Schüler besuchter
Fremdsprachen Pflichtgegenstände *7)......... (2) (2) (2) 4/2 *6) (I):
Geschichte und Sozialkunde/ Religion.................. (2) (2) (2) 4/2 *6) (III)
Politische Bildung ..... Deutsch................... (2) (2) (2) 4/2 *6) III (I)
Geographie und Fremdsprachen *7)......... (2) (2) (2) 4/2 *6) (I)
Wirtschaftskunde........ (2) (2) (2) 4/2 *6) (III) Geschichte und Sozialkunde/
Mathematik................ Politische Bildung ..... (2) (2) (2) 4/2 *6) (II) III
Biologie Geographie und Umweltkunde.. (2) (2) (2) 4/2 *6) III
Chemie............ Wirtschaftskunde........ - (2) (2) (2) 4/2 *6) (III)
Physik.... Mathematik................ (2) (2) (2) 4/2 *6) (IIIII)
Darstellende Geometrie.. Biologie und Umweltkunde.. - (2) (2) (2) 4/2 *6) (II) III
Psychologie und Chemie.................... - (2) (2) 4/2 *6) (III)
Philosophie .............. Physik.................... (2) *5) (2) (2) 4/2 *6) ( III)
Musikerziehung........ Darstellende Geometrie.... (2) - (2) (2) 4/2 *6) (IVaII)
Bildnerische Erziehung.... (2) (2) (2) 4/2 *6) (IVa) Psychologie und
*1 Philosophie .............. (2) In der 6. Klasse dürfen höchstens insgesamt 4 Wochenstunden *5) (2) (2) 4/2 *6) III
aus Wahlpflichtgegenständen gewählt werden Musikerziehung............ (2) (2) (2) 4/2 *6) (IVa)
*2 Bildnerische Erziehung.... (2) Eine vom Schüler nicht als Pflicht- oder Freigegenstand (2) (2) 4/2 *6) (IVa)
besuchte lebende Fremdsprache, die im Lehrplan vorgesehen ist. *1) In der 6. Klasse dürfen höchstens insgesamt 4 Wochenstunden
*3) Sofern nicht Pflichtgegenstand des Schülers aus Wahlpflichtgegenständen gewählt werden.
*4 *2) Fortsetzung des Eine vom Schüler nach der 6.Klasse nicht gewählten als Pflicht- oder Freigegenstand
der beiden Pflichtgegenstände besuchte lebende Fremdsprache, die im Lehrplan vorgesehen ist.
*5 *3) Am Wirtschaftskundlichen Realgymnasium Sofern nicht Pflichtgegenstand des Schülers.
*5a *4) Eine zweiwöchige Blockung zu je vier Wochenstunden ist Fortsetzung des vom Schüler nach der 6.Klasse nicht gewählten
zulässig der beiden Pflichtgegenstände.
*6 *5) Ein in der 6 Am Wirtschaftskundlichen Realgymnasium. Klasse gewählter Wahlpflichtgegenstand ist in
der 7. oder 8. Klasse fortzusetzen. *5a) Eine zweiwöchige Blockung zu je vier Wochenstunden ist
*7) Latein, Griechisch, lebende Fremdsprachen, sofern vom Schüler zulässig.
als Pflichtgegenstand besucht *6) Ein in der 6. Klasse gewählter Wahlpflichtgegenstand ist in
b) FREIGEGENSTÄNDE der 7. oder 8. Klasse fortzusetzen.
1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen: *7) Latein, Griechisch, lebende Fremdsprachen, sofern vom Schüler
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann das Ausmaß der Wochenstunden geändert werden und es dürfen in Übereinstimmung mit dem allgemeinen Bildungsziel zusätzliche Freigegenstände zur Ergänzung, Vertiefung oder Erweiterung von Pflichtgegenständen im Hinblick auf die besonderen Interessen und Begabungen der Schülerinnen und Schüler vorgesehen werden als Pflichtgegenstand besucht.
Das Angebot soll insbesondere auf den naturwissenschaftlich-technischen, musisch-kreativen, sprachlichen, sportlichen und wissenschaftlich-arbeitsweltorientierten Bereich bezogen sein. Auf eine Schwerpunktsetzung ist jedenfalls Bedacht zu nehmen. Wird ein Unterrichtsgegenstand mit entsprechenden Anforderungen für besonders begabte, interessierte bzw. vorgebildete Schülerinnen und Schüler geführt, kann dies in einem entsprechenden Zusatz zur Gegenstandsbezeichnung ausgewiesen werden. b) FREIGEGENSTÄNDE
Die Durchführung kann auch klassen-, schulstufen- und schulübergreifend erfolgen. Es ist sowohl die ganzjährige als auch eine kürzere, auf aktuelle Anlässe reagierende, kursmäßige, allenfalls geblockte Führung möglich. 1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:
2. Soweit keine schulautonomen Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen bestehen: kann das Ausmaß der Wochenstunden geändert werden und es dürfen in Übereinstimmung mit dem allgemeinen Bildungsziel zusätzliche Freigegenstände zur Ergänzung, Vertiefung oder Erweiterung von Pflichtgegenständen im Hinblick auf die besonderen Interessen und Begabungen der Schülerinnen und Schüler vorgesehen werden.
Freigegenstände Summe Lehrverpflichtungsgruppe Das Angebot soll insbesondere auf den naturwissenschaftlich-technischen, musisch-kreativen, sprachlichen, sportlichen und wissenschaftlich-arbeitsweltorientierten Bereich bezogen sein. Auf eine Schwerpunktsetzung ist jedenfalls Bedacht zu nehmen. Wird ein Unterrichtsgegenstand mit entsprechenden Anforderungen für besonders begabte, interessierte bzw. vorgebildete Schülerinnen und Schüler geführt, kann dies in einem entsprechenden Zusatz zur Gegenstandsbezeichnung ausgewiesen werden.
Wochenstunden Die Durchführung kann auch klassen-, schulstufen- und schulübergreifend erfolgen. Es ist sowohl die ganzjährige als auch eine kürzere, auf aktuelle Anlässe reagierende, kursmäßige, allenfalls geblockte Führung möglich.
Lebende Fremdsprache mindestens 11 (I) 2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:
Latein mindestens 10 (I) Freigegenstände Summe Lehrverpflichtungsgruppe
Griechisch mindestens 10 (I) Darstellende Wochenstunden
Geometrie Lebende Fremdsprache mindestens 4 11 (III) Muttersprachlicher
Unterricht 2-8 II Latein mindestens 10 (I)
c Griechisch mindestens 10 (I) Unverbindliche Übungen Darstellende
Wie lit. b Geometrie mindestens 4 (FreigegenständeII) mit folgender Ergänzung: Muttersprachlicher
Der Z 2 (Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen) ist folgende Zeile anzufügen: Unterricht 2-8 II
„Deutsch als Zweitsprache 2 2 2 - II“ c) Unverbindliche Übungen
d Wie lit. b (Freigegenstände) FÖRDERUNTERRICHT mit folgender Ergänzung:
Kann in allen Pflichtgegenständen angeboten werden. Siehe den Abschnitt “Förderunterricht” im Zweiten Teil. Der Z 2 (Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen) ist folgende Zeile anzufügen:
FÜNFTER TEIL „Deutsch als Zweitsprache 2 2 2 - II“
LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT DES GYMNASIUMS, DES d) FÖRDERUNTERRICHT
REALGYMNASIUMS UND DES WIRTSCHAFTSKUNDLICHEN REALGYMNASIUMS Kann in allen Pflichtgegenständen angeboten werden. Siehe den Abschnitt “Förderunterricht” im Zweiten Teil.
a) KATHOLISCHER RELIGIONSUNTERRICHT FÜNFTER TEIL
aa) PFLICHTGEGENSTAND KATHOLISCHER LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT DES GYMNASIUMS, DES
1. bis 4. Klasse: REALGYMNASIUMS UND DES WIRTSCHAFTSKUNDLICHEN REALGYMNASIUMS
Bildungs- und Lehraufgabe: a) KATHOLISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
Im Religionsunterricht verwirklicht die Schule besonders ihren Auftrag zur Mitwirkung an der religiösen Bildung (§ 2 Schulorganisationsgesetz aa) in Form eines eigenen Unterrichtsgegenstandes. Dieser versteht sich als Dienst an den Schülerinnen und Schülern und an der Schule. Er ist konfessionell geprägt und weist durch seine Orientierung an der biblischen Offenbarung und der kirchlichen Tradition seinen Standort aus. PFLICHTGEGENSTAND KATHOLISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
Im Mittelpunkt stehen junge Menschen mit ihren Lebens- und Welterfahrungen. Als Raum für das offene Gespräch bietet der Unterricht die ganzheitliche (kognitive, affektive, handlungsorientierte) Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Überzeugungen. Die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler werden dabei aus der Perspektive der Botschaft des christlichen Glaubens reflektiert, der in der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus seine Mitte hat. Gegenstand des Unterrichts sind das menschliche Leben und der christliche Glaube und deren Mit-, In- und Gegeneinander. So werden Schülerinnen und Schüler in ihrer religiösen Wahrnehmungs-, Urteils- und Entscheidungsfähigkeit gefördert. 1. bis 4. Klasse:
Der Religionsunterricht soll für religiöse Erfahrung sensibilisieren, für die Geheimnistiefe der menschlichen Existenz öffnen und in die (Bilder-)Sprache der Religion einüben. Er soll zu eigenverantwortlicher Entscheidung befähigen Bildungs- und die Achtung vor Menschen mit anderen Anschauungen fördern. Lehraufgabe:
Er soll mit unserer Kultur vertraut machen, die wesentlich vom Christentum geprägt ist, den Zusammenhang zwischen Glaube und Gesellschaft reflektieren und zu einem Leben in der Gesellschaft ermutigen, das auf Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ausgerichtet ist. Im Religionsunterricht verwirklicht die Schule besonders ihren Auftrag zur Mitwirkung an der religiösen Bildung (§ 2 Schulorganisationsgesetz) in Form eines eigenen Unterrichtsgegenstandes. Dieser versteht sich als Dienst an den Schülerinnen und Schülern und an der Schule. Er ist konfessionell geprägt und weist durch seine Orientierung an der biblischen Offenbarung und der kirchlichen Tradition seinen Standort aus.
So leistet der Religionsunterricht einen wesentlichen Beitrag zur Sinnfindung, zu einer religiösen Sachkompetenz, zur Werteerziehung und zur Gestaltung des Schullebens. Im Mittelpunkt stehen junge Menschen mit ihren Lebens- und Welterfahrungen. Als Raum für das offene Gespräch bietet der Unterricht die ganzheitliche (kognitive, affektive, handlungsorientierte) Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Überzeugungen. Die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler werden dabei aus der Perspektive der Botschaft des christlichen Glaubens reflektiert, der in der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus seine Mitte hat. Gegenstand des Unterrichts sind das menschliche Leben und der christliche Glaube und deren Mit-, In- und Gegeneinander. So werden Schülerinnen und Schüler in ihrer religiösen Wahrnehmungs-, Urteils- und Entscheidungsfähigkeit gefördert.
Ziele: Der Religionsunterricht soll für religiöse Erfahrung sensibilisieren, für die Geheimnistiefe der menschlichen Existenz öffnen und in die (Bilder-)Sprache der Religion einüben. Er soll zu eigenverantwortlicher Entscheidung befähigen und die Achtung vor Menschen mit anderen Anschauungen fördern.
Das Leben ist der genuine Ort des Heilshandelns Gottes. Die folgenden Zielformulierungen lenken in ihrer Doppelstruktur die Aufmerksamkeit auf wesentliche Aspekte dieses Lebens. Er soll mit unserer Kultur vertraut machen, die wesentlich vom Christentum geprägt ist, den Zusammenhang zwischen Glaube und Gesellschaft reflektieren und zu einem Leben in der Gesellschaft ermutigen, das auf Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ausgerichtet ist.
- Auf Sehnsüchte und vielfältige Gottesbilder aufmerksam werden und sich mit der eigenen Gottesahnung und dem dreieinen Gott auseinander setzen, wie er sich in der befreienden biblischen Botschaft offenbart: Gottesfrage So leistet der Religionsunterricht einen wesentlichen Beitrag zur Sinnfindung, zu einer religiösen Sachkompetenz, zur Werteerziehung und zur Gestaltung des Schullebens.
- Bewusst in einer Welt kultureller und religiöser Vielfalt leben und sich dabei mit unterschiedlichen Lebens- und Glaubensweisen auseinander setzen sowie Toleranz und Wertschätzung einüben Ziele:
Religion/en Das Leben ist der genuine Ort des Heilshandelns Gottes. Die folgenden Zielformulierungen lenken in ihrer Doppelstruktur die Aufmerksamkeit auf wesentliche Aspekte dieses Lebens.
- Die Fragwürdigkeit des Lebens angesichts individueller und gesellschaftlicher Grenzsituationen wahrnehmen und dabei verschiedene Wege zur Bewältigung von Schuld, Leid und Tod kennen lernen: Heil - Unheil; Erlösung - Auf Sehnsüchte und vielfältige Gottesbilder aufmerksam werden und sich mit der eigenen Gottesahnung und dem dreieinen Gott auseinander setzen, wie er sich in der befreienden biblischen Botschaft offenbart: Gottesfrage
- In Bewusst in einer Gesellschaft, die einerseits eine Welt kultureller und religiöser Vielfalt von Lebensmöglichkeiten bietet, andererseits Lebenschancen entzieht, sich orientieren leben und sich dabei die eigene Würde mit unterschiedlichen Lebens- und die der anderen entdecken, Glaubensweisen auseinander setzen sowie Möglichkeiten solidarischen Lebens Toleranz und Handelns entwickeln Wertschätzung einüben: Freiheit - Verantwortung
- In einer Welt, in der Ressourcen, Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten genützt und missbraucht werden, Position beziehen und dabei die Sehnsucht nach “einem Leben in Fülle” offen halten, sich als Geschöpf und die Welt als Schöpfung in Dankbarkeit und Verantwortlichkeit begreifen: Religion/en
Schöpfung/Geschöpflichkeit - Die Fragwürdigkeit des Lebens angesichts individueller und gesellschaftlicher Grenzsituationen wahrnehmen und dabei verschiedene Wege zur Bewältigung von Schuld, Leid und Tod kennen lernen: Heil - Unheil; Erlösung
- In der Bilder- und Medienwelt bewusst leben und sinnstiftende religiöse Ausdrucksformen erschließen: Symbole - Rituale; - In einer Gesellschaft, die einerseits eine Vielfalt von Lebensmöglichkeiten bietet, andererseits Lebenschancen entzieht, sich orientieren und dabei die eigene Würde und die der anderen entdecken, sowie Möglichkeiten solidarischen Lebens und Handelns entwickeln: Freiheit - Verantwortung
Sakramente - In einer Welt, in der Ressourcen, Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten genützt und missbraucht werden, Position beziehen und dabei die Sehnsucht nach “einem Leben in Fülle” offen halten, sich als Geschöpf und die Welt als Schöpfung in Dankbarkeit und Verantwortlichkeit begreifen:
- Die Beschleunigung des Lebens und das schnelle Vergessen unterbrechen und im Innehalten die Wurzeln des Christlichen und seine kirchliche Gestalt in unserer Kultur entdecken und Feste feiern: Glaube/Kirche Schöpfung/Geschöpflichkeit
Diese Ziele gelten sowohl für den Kern- als auch für den Erweiterungsbereich. - In der Bilder- und Medienwelt bewusst leben und sinnstiftende religiöse Ausdrucksformen erschließen: Symbole - Rituale;
Beitrag des katholischen Religionsunterrichtes zu den Aufgabenbereichen der Schule: Sakramente
Durch seinen spezifischen Beitrag zur religiös-ethisch-philosophischen Bildungsdimension unterstützt der konfessionelle Religionsunterricht grundlegend alle Aufgabenbereiche der Schule. Durch Wissensvermittlung im Bereich der christlichen Religion, anderer Religionen und Weltanschauungen trägt der Religionsunterricht zum Verstehen unserer Kultur bei, die stark von der jüdisch-christlichen Tradition geprägt ist. Junge Menschen lernen Werte zu entdecken, moralisch zu urteilen und zu handeln. So wird die individuelle und soziale Identität gestärkt und die Sachkompetenz, Selbstkompetenz und Sozialkompetenz gefördert. - Die Beschleunigung des Lebens und das schnelle Vergessen unterbrechen und im Innehalten die Wurzeln des Christlichen und seine kirchliche Gestalt in unserer Kultur entdecken und Feste feiern: Glaube/Kirche
Beiträge des katholischen Religionsunterrichtes zu Diese Ziele gelten sowohl für den Bildungsbereichen: Kern- als auch für den Erweiterungsbereich.
Sprache und Kommunikation Beitrag des katholischen Religionsunterrichtes zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Verstehen religiöser, speziell biblischer Texte Durch seinen spezifischen Beitrag zur religiös-ethisch-philosophischen Bildungsdimension unterstützt der konfessionelle Religionsunterricht grundlegend alle Aufgabenbereiche der Schule. Durch Wissensvermittlung im Bereich der christlichen Religion, anderer Religionen und Weltanschauungen trägt der Religionsunterricht zum Verstehen unserer Kultur bei, die stark von der jüdisch-christlichen Tradition geprägt ist. Junge Menschen lernen Werte zu entdecken, moralisch zu urteilen und zu handeln. So wird die individuelle und soziale Identität gestärkt und die Sachkompetenz, Selbstkompetenz und Sozialkompetenz gefördert.
Erschließen Beiträge des biblischen Ursprungs gängiger Sprachmuster katholischen Religionsunterrichtes zu den Bildungsbereichen:
Einüben von religiösen Kommunikationsformen Sprache und Kommunikation: zB schweigen, beten, tanzen
Bearbeiten von religiösen Themen in Medien: zB Literatur, Film, Werbung Verstehen religiöser, speziell biblischer Texte
Auseinandersetzen mit anderen Kulturen und Religionen Erschließen des biblischen Ursprungs gängiger Sprachmuster
Mensch und Gesellschaft Einüben von religiösen Kommunikationsformen: zB schweigen, beten, tanzen
Fragen nach Gott, Sinn und Ziel des Lebens Bearbeiten von religiösen Themen in Medien: zB Literatur, Film, Werbung
Beitragen zur Bewältigung von Alltags- Auseinandersetzen mit anderen Kulturen und Grenzsituationen Religionen
Auseinandersetzen mit Werten Mensch und Normen als Orientierungshilfe zur Lebensgestaltung Gesellschaft:
Fördern von Solidarität, Toleranz und Gerechtigkeit, insbesondere durch soziales Lernen Fragen nach Gott, Sinn und Ziel des Lebens
Verantwortungsbewusstes Umgehen mit der Welt auf der Grundlage biblischen Schöpfungsglaubens Beitragen zur Bewältigung von Alltags- und Grenzsituationen
Kulturprägende Kraft des Christentums im Laufe der Geschichte erkennen Auseinandersetzen mit Werten und Normen als Orientierungshilfe zur Lebensgestaltung
Religiöses Brauchtum kennenlernen Fördern von Solidarität, Toleranz und Gerechtigkeit, insbesondere durch soziales Lernen
Anderen Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen begegnen Verantwortungsbewusstes Umgehen mit der Welt auf der Grundlage biblischen Schöpfungsglaubens
Natur und Technik: Kulturprägende Kraft des Christentums im Laufe der Geschichte erkennen
Reflektieren von Wertvorstellungen und ethischen Fragen im Zusammenhang mit Natur und Technik, Mensch und Umwelt Religiöses Brauchtum kennenlernen
Chancen und Grenzen der Machbarkeit auf der Grundlage des biblischen Schöpfungsglaubens erkennen: Mensch als Geschöpf und Gestalter Anderen Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen begegnen
Kreativität Natur und Gestaltung Technik:
(Mit-)Gestalten Reflektieren von Festen Wertvorstellungen und Feiern ethischen Fragen im Zusammenhang mit Natur und Technik, Mensch und Umwelt
Wahrnehmen religiöser Ausdrucksformen in Chancen und Grenzen der Kunst Machbarkeit auf der Grundlage des biblischen Schöpfungsglaubens erkennen: Mensch als Geschöpf und Gestalter
Fördern von Ausdrucksformen der eigenen Religiosität Kreativität und Gestaltung:
Gesundheit (Mit-)Gestalten von Festen und Bewegung: Feiern
Auf Grundlage des biblisch/christlichen Menschenbildes positive Wege Wahrnehmen religiöser Ausdrucksformen in der Lebensgestaltung aufzeigen Kunst
Reflektieren Fördern von Ausdrucksformen der ethischen Dimension des Sportes eigenen Religiosität
Einstellungen zu Gesundsein Gesundheit und Kranksein in unserer Gesellschaft im Blick auf die christliche Ethik kritisch beleuchten Bewegung:
Didaktische Grundsätze: Auf Grundlage des biblisch/christlichen Menschenbildes positive Wege der Lebensgestaltung aufzeigen
Für alle Ziel- und Inhaltsformulierungen des Lehrplans gilt nachstehende Struktur. Diese beschreibt keine zeitliche Abfolge der einzelnen Elemente, sondern fordert deren Verschränkung. In der praktischen Umsetzung soll die Differenziertheit Reflektieren der Unterrichtssituation wahr- und ernstgenommen werden, wodurch sich unterschiedliche Schwerpunktsetzungen ergeben. ethischen Dimension des Sportes
Struktur des Religionsunterrichts: Einstellungen zu Gesundsein und Kranksein in unserer Gesellschaft im Blick auf die christliche Ethik kritisch beleuchten
- Es kommt das konkret erfahrene Leben von Mädchen, Buben/Burschen und Lehrerinnen und Lehrern zum Ausdruck. Didaktische Grundsätze:
- Für alle Ziel- und Inhaltsformulierungen des Lehrplans gilt nachstehende Struktur. Diese beschreibt keine zeitliche Abfolge der einzelnen Elemente, sondern fordert deren Verschränkung. In einem kommunikativen Geschehen der praktischen Umsetzung soll die Differenziertheit der Unterrichtssituation wahr- und ernstgenommen werden diese Erfahrungen, wodurch sich unterschiedliche Schwerpunktsetzungen ergeben.
- bewusst gemacht, bedacht, Struktur des Religionsunterrichts:
- auf ihre religiöse Sinndimension hin erschlossen Es kommt das konkret erfahrene Leben von Mädchen, Buben/Burschen und Lehrerinnen und Lehrern zum Ausdruck.
- mit der biblischen und kirchlichen Überlieferung wechselseitig in Beziehung gebracht. In einem kommunikativen Geschehen werden diese Erfahrungen
- Diese Auseinandersetzung will zu einem “neuen” Handeln ermutigen, das sich in Tun (actio) und Innehalten (contemplatio) ausdrückt. - bewusst gemacht, bedacht,
In einem so gestalteten Prozess wird die christliche Botschaft nicht nur inhaltlich zum Ausdruck gebracht - auf ihre religiöse Sinndimension hin erschlossen, sondern vollzieht sich im Geschehen selbst. Sie kann zu einer Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler werden. Der Erwerb von Wissen und Fertigkeiten ist in diesem Prozess eingebunden.
Religiöse Übungen bieten im Rahmen der Schule einen Raum, - mit der für religiöse Erfahrungen förderlich ist biblischen und kirchlichen Überlieferung wechselseitig in Beziehung gebracht.
Lehrstoff: - Diese Auseinandersetzung will zu einem “neuen” Handeln ermutigen, das sich in Tun (actio) und Innehalten (contemplatio) ausdrückt.
Kernbereich: In einem so gestalteten Prozess wird die christliche Botschaft nicht nur inhaltlich zum Ausdruck gebracht, sondern vollzieht sich im Geschehen selbst. Sie kann zu einer Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler werden. Der Erwerb von Wissen und Fertigkeiten ist in diesem Prozess eingebunden.
1. Klasse: Religiöse Übungen bieten im Rahmen der Schule einen Raum, der für religiöse Erfahrungen förderlich ist.
Auf Sehnsüchte und vielfältige Gottesbilder aufmerksam werden und sich mit der eigenen Gottesahnung und dem dreieinen Gott auseinander setzen, wie er sich in der befreienden biblischen Botschaft offenbart Lehrstoff: Gottesfrage
- In Weggeschichten die Zuwendung Gottes erahnen und Gott als einen, der mitgeht, kennen lernen Kernbereich: biblische Weggeschichten, biblisches Basiswissen - Schwerpunkt Neues Testament, Person und Umwelt Jesu, der Weg als Bild für menschliches Leben.
Bewusst in einer Welt kultureller und religiöser Vielfalt leben und sich dabei mit unterschiedlichen Lebens- und Glaubensweisen auseinander setzen sowie Toleranz und Wertschätzung einüben 1. Klasse:
Religion/en Auf Sehnsüchte und vielfältige Gottesbilder aufmerksam werden und sich mit der eigenen Gottesahnung und dem dreieinen Gott auseinander setzen, wie er sich in der befreienden biblischen Botschaft offenbart: Gottesfrage
- Die unterschiedlichen religiösen und kulturellen Lebensweisen in Klasse und Schule wahrnehmen: Zusammenleben, Feiern, Bräuche. - In Weggeschichten die Zuwendung Gottes erahnen und Gott als einen, der mitgeht, kennen lernen: biblische Weggeschichten, biblisches Basiswissen - Schwerpunkt Neues Testament, Person und Umwelt Jesu, der Weg als Bild für menschliches Leben.
Die Fragwürdigkeit des Lebens angesichts individueller Bewusst in einer Welt kultureller und gesellschaftlicher Grenzsituationen wahrnehmen religiöser Vielfalt leben und sich dabei verschiedene Wege zur Bewältigung von Schuld, Leid mit unterschiedlichen Lebens- und Tod kennen lernen Glaubensweisen auseinander setzen sowie Toleranz und Wertschätzung einüben: Heil - Unheil; Erlösung
- Ängste zur Sprache bringen und im Erfahrungsaustausch (christliche) Wege der Bewältigung suchen: Gesprächs- und Konfliktkultur. Religion/en
In einer Gesellschaft, die einerseits eine Vielfalt von Lebensmöglichkeiten bietet, andererseits Lebenschancen entzieht, sich orientieren und dabei die eigene Würde und die der anderen entdecken, sowie Möglichkeiten solidarischen Lebens und Handelns entwickeln: Freiheit - Verantwortung - Die unterschiedlichen religiösen und kulturellen Lebensweisen in Klasse und Schule wahrnehmen: Zusammenleben, Feiern, Bräuche.
- Neubeginn in der Schule als Herausforderung für die Rollenfindung Die Fragwürdigkeit des Lebens angesichts individueller und persönliche Entfaltung gesellschaftlicher Grenzsituationen wahrnehmen. und dabei verschiedene Wege zur Bewältigung von Schuld, Leid und Tod kennen lernen: Heil - Unheil; Erlösung
- Das Gegen- und Miteinander in Klasse, Familie und anderen Gemeinschaften sehen: Beiträge zur Gemeinschaftsbildung. - Ängste zur Sprache bringen und im Erfahrungsaustausch (christliche) Wege der Bewältigung suchen: Gesprächs- und Konfliktkultur.
- Eucharistie als Bewährung In einer Gesellschaft, die einerseits eine Vielfalt von Gemeinschaft/Gemeinde erkennen. Lebensmöglichkeiten bietet, andererseits Lebenschancen entzieht, sich orientieren und dabei die eigene Würde und die der anderen entdecken, sowie Möglichkeiten solidarischen Lebens und Handelns entwickeln: Freiheit - Verantwortung
In einer Welt, - Neubeginn in der Ressourcen, Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten genützt und missbraucht werden, Position beziehen und dabei die Sehnsucht nach “einem Leben in Fülle” offen halten, sich Schule als Geschöpf und Herausforderung für die Welt als Schöpfung in Dankbarkeit Rollenfindung und Verantwortlichkeit begreifen: Schöpfung/Geschöpflichkeit persönliche Entfaltung wahrnehmen.
- Persönliche Fähigkeiten als Gabe und Aufgabe erkennen Das Gegen- und für Lebensschätze Miteinander in Klasse, Familie und Lebensquellen dankbar werden anderen Gemeinschaften sehen: Beiträge zur Gemeinschaftsbildung.
- Eucharistie als Ausdruck Bewährung von Verdanktsein und Dank sehen Gemeinschaft/Gemeinde erkennen.
In der Bilder- und Medienwelt bewusst leben und sinnstiftende religiöse Ausdrucksformen erschließen: Symbole - Rituale; Sakramente In einer Welt, in der Ressourcen, Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten genützt und missbraucht werden, Position beziehen und dabei die Sehnsucht nach “einem Leben in Fülle” offen halten, sich als Geschöpf und die Welt als Schöpfung in Dankbarkeit und Verantwortlichkeit begreifen: Schöpfung/Geschöpflichkeit
- Elementare Symbole wahrnehmen Persönliche Fähigkeiten als Gabe und deuten: Symbole im Alltag Aufgabe erkennen und für Lebensschätze und Lebensquellen dankbar werden.
- Gesten und Rituale der Zusammengehörigkeit und des Glaubens einüben: Stille, Gebets- Eucharistie als Ausdruck von Verdanktsein und Meditationsformen, Kreuzzeichen Dank sehen.
Die Beschleunigung des Lebens und das schnelle Vergessen unterbrechen und im Innehalten die Wurzeln des Christlichen und seine kirchliche Gestalt in unserer Kultur entdecken und Feste feiern: Glaube/Kirche In der Bilder- und Medienwelt bewusst leben und sinnstiftende religiöse Ausdrucksformen erschließen: Symbole - Rituale; Sakramente
- Feste im Leben und in der Schulgemeinschaft mitgestalten Elementare Symbole wahrnehmen und feiern deuten: Symbole im Alltag.
- Das Kirchenjahr als Rhythmus christlichen Lebens kennen und seine Feste mitfeiern: Weihnachten, Ostern, Pfingsten. - Gesten und Rituale der Zusammengehörigkeit und des Glaubens einüben: Stille, Gebets- und Meditationsformen, Kreuzzeichen.
2. Klasse: Die Beschleunigung des Lebens und das schnelle Vergessen unterbrechen und im Innehalten die Wurzeln des Christlichen und seine kirchliche Gestalt in unserer Kultur entdecken und Feste feiern: Glaube/Kirche
Auf Sehnsüchte und vielfältige Gottesbilder aufmerksam werden und sich mit der eigenen Gottesahnung - Feste im Leben und dem dreieinen Gott auseinander setzen, wie er sich in der befreienden biblischen Botschaft offenbart: Gottesfrage Schulgemeinschaft mitgestalten und feiern.
- In Berufungserzählungen die Zuwendung Gottes erahnen und Das Kirchenjahr als Herausforderung für die persönliche Lebensgestaltung sehen Rhythmus christlichen Lebens kennen und seine Feste mitfeiern: Weihnachten, Ostern, Pfingsten.
biblische Berufungserzählungen, biblisches Basiswissen - Schwerpunkt Altes Testament, Lebensträume. 2. Klasse:
- Biblische Gottesbilder als Ausdruck der Erfahrung sehen, dass Gott ein Freund des Lebens ist: Vielfalt der biblischen Gottesbilder, eigene Gottesvorstellungen. Auf Sehnsüchte und vielfältige Gottesbilder aufmerksam werden und sich mit der eigenen Gottesahnung und dem dreieinen Gott auseinander setzen, wie er sich in der befreienden biblischen Botschaft offenbart: Gottesfrage
Bewusst in einer Welt kultureller und religiöser Vielfalt leben und sich dabei mit unterschiedlichen Lebens- und Glaubensweisen auseinander setzen sowie Toleranz - In Berufungserzählungen die Zuwendung Gottes erahnen und Wertschätzung einüben als Herausforderung für die persönliche Lebensgestaltung sehen:
Religion/en biblische Berufungserzählungen, biblisches Basiswissen - Schwerpunkt Altes Testament, Lebensträume.
- Menschen mit ihren unterschiedlichen Lebens- und Glaubensformen aus dem Geist Biblische Gottesbilder als Ausdruck der Erfahrung sehen, dass Gott ein Freund des Lebens ist: Vielfalt der biblischen Botschaft heraus ernst nehmen und wertschätzen Gottesbilder, eigene Gottesvorstellungen.
Die Fragwürdigkeit des Lebens angesichts individueller Bewusst in einer Welt kultureller und gesellschaftlicher Grenzsituationen wahrnehmen religiöser Vielfalt leben und sich dabei verschiedene Wege zur Bewältigung von Schuld, Leid mit unterschiedlichen Lebens- und Tod kennen lernen Glaubensweisen auseinander setzen sowie Toleranz und Wertschätzung einüben: Heil - Unheil; Erlösung
- Sich in der Erfahrung von Leid an die Mitmenschen und an Gott wenden: Klage - Psalmen, Hilfsinstitutionen. Religion/en
In einer Gesellschaft, die einerseits eine Vielfalt von Lebensmöglichkeiten bietet, andererseits Lebenschancen entzieht, sich orientieren und dabei die eigene Würde - Menschen mit ihren unterschiedlichen Lebens- und die Glaubensformen aus dem Geist der anderen entdecken, sowie Möglichkeiten solidarischen Lebens biblischen Botschaft heraus ernst nehmen und Handelns entwickeln: Freiheit - Verantwortung wertschätzen.
- In der Vielfalt gegenwärtiger Lebensweisen der Botschaft Jesu begegnen: sich an Jesu Umgang mit verschiedenen Menschen orientieren. Die Fragwürdigkeit des Lebens angesichts individueller und gesellschaftlicher Grenzsituationen wahrnehmen und dabei verschiedene Wege zur Bewältigung von Schuld, Leid und Tod kennen lernen: Heil - Unheil; Erlösung
- Den eigenen Platz als Mädchen oder Bub finden Sich in der Erfahrung von Leid an die Mitmenschen und anderen Raum geben an Gott wenden: Klage - Psalmen, Hilfsinstitutionen.
In einer Welt, in der Ressourcen, Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten genützt und missbraucht werden, Position beziehen und dabei die Sehnsucht nach “einem Leben in Fülle” offen halten, sich als Geschöpf und die Welt als Schöpfung in Dankbarkeit und Verantwortlichkeit begreifen: Schöpfung/Geschöpflichkeit In einer Gesellschaft, die einerseits eine Vielfalt von Lebensmöglichkeiten bietet, andererseits Lebenschancen entzieht, sich orientieren und dabei die eigene Würde und die der anderen entdecken, sowie Möglichkeiten solidarischen Lebens und Handelns entwickeln: Freiheit - Verantwortung
- Beispiele diakonischen Handelns in Kirche und Gesellschaft kennen In der Vielfalt gegenwärtiger Lebensweisen der Botschaft Jesu begegnen: sich an Jesu Umgang mit verschiedenen Menschen orientieren.
- Die Sehnsucht nach einem Leben in Fülle, wie sie in der Reich Gottes Botschaft Jesu enthalten ist, stärken Den eigenen Platz als Mädchen oder Bub finden und anderen Raum geben.
In der Bilder- und Medienwelt bewusst leben und sinnstiftende religiöse Ausdrucksformen erschließen: Symbole - Rituale; Sakramente In einer Welt, in der Ressourcen, Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten genützt und missbraucht werden, Position beziehen und dabei die Sehnsucht nach “einem Leben in Fülle” offen halten, sich als Geschöpf und die Welt als Schöpfung in Dankbarkeit und Verantwortlichkeit begreifen: Schöpfung/Geschöpflichkeit
- Gesten Beispiele diakonischen Handelns in Kirche und Rituale der Zusammengehörigkeit einüben Gesellschaft kennen.
- Sakramente als Zeichen der Liebe und Nähe Gottes im Die Sehnsucht nach einem Leben in Fülle, wie sie in der Menschen verstehen Reich Gottes Botschaft Jesu enthalten ist, stärken.
Die Beschleunigung des Lebens und das schnelle Vergessen unterbrechen und im Innehalten die Wurzeln des Christlichen und seine kirchliche Gestalt in unserer Kultur entdecken und Feste feiern: Glaube/Kirche In der Bilder- und Medienwelt bewusst leben und sinnstiftende religiöse Ausdrucksformen erschließen: Symbole - Rituale; Sakramente
- Mit religiösem Gesten und kirchlichem Brauchtum vertraut werden Rituale der Zusammengehörigkeit einüben.
- Aufgaben Sakramente als Zeichen der Liebe und Strukturen Nähe Gottes im Leben der Pfarrgemeinde kennen Menschen verstehen.
- Spuren Die Beschleunigung des Lebens und das schnelle Vergessen unterbrechen und im Innehalten die Wurzeln des Christlichen aus der Vergangenheit und seine kirchliche Gestalt in der Gegenwart nachgehen. unserer Kultur entdecken und Feste feiern: Glaube/Kirche
3 - Mit religiösem und kirchlichem Brauchtum vertraut werden. Klasse:
Auf Sehnsüchte und vielfältige Gottesbilder aufmerksam werden und sich mit der eigenen Gottesahnung - Aufgaben und dem dreieinen Gott auseinander setzen, wie er sich in Strukturen der befreienden biblischen Botschaft offenbart: Gottesfrage Pfarrgemeinde kennen.
- In Befreiungserzählungen die Botschaft von Spuren des Christlichen aus der Zuwendung Gottes vernehmen: Befreiungserzählungen, Exodus Vergangenheit und in der Gegenwart nachgehen.
- Die Lebensgeschichte Jesu als Hineingehen Gottes in das Leben der Menschen entdecken: Menschwerdung. 3. Klasse:
Bewusst in einer Welt kultureller Auf Sehnsüchte und religiöser Vielfalt leben vielfältige Gottesbilder aufmerksam werden und sich dabei mit unterschiedlichen Lebens- der eigenen Gottesahnung und Glaubensweisen dem dreieinen Gott auseinander setzen sowie Toleranz und Wertschätzung einüben, wie er sich in der befreienden biblischen Botschaft offenbart: Gottesfrage
Religion/en - In Befreiungserzählungen die Botschaft von der Zuwendung Gottes vernehmen: Befreiungserzählungen, Exodus.
- Jüdischen und muslimischen Glaubenstraditionen begegnen Die Lebensgeschichte Jesu als Hineingehen Gottes in das Leben der Menschen entdecken: Menschwerdung.
Die Fragwürdigkeit des Lebens angesichts individueller Bewusst in einer Welt kultureller und gesellschaftlicher Grenzsituationen wahrnehmen religiöser Vielfalt leben und sich dabei verschiedene Wege zur Bewältigung von Schuld, Leid mit unterschiedlichen Lebens- und Tod kennen lernen Glaubensweisen auseinander setzen sowie Toleranz und Wertschätzung einüben: Heil - Unheil; Erlösung
- Unheilvolle Situationen wahrnehmen, eigene Verstrickungen einsehen und sich auf heilsame Veränderungen einlassen: Schuld, Formen der Vergebung, Versöhnung, Sakrament der Wiederversöhnung. Religion/en
In einer Gesellschaft, die einerseits eine Vielfalt von Lebensmöglichkeiten bietet, andererseits Lebenschancen entzieht, sich orientieren und dabei die eigene Würde und die der anderen entdecken, sowie Möglichkeiten solidarischen Lebens und Handelns entwickeln: Freiheit - Verantwortung Jüdischen und muslimischen Glaubenstraditionen begegnen.
- Sensibel werden für die Stimme Die Fragwürdigkeit des Gewissens. Lebens angesichts individueller und gesellschaftlicher Grenzsituationen wahrnehmen und dabei verschiedene Wege zur Bewältigung von Schuld, Leid und Tod kennen lernen: Heil - Unheil; Erlösung
- Christliche Grundregeln des Zusammenlebens kennen und im Leben anwenden lernen: Dekalog und Bergpredigt. - Unheilvolle Situationen wahrnehmen, eigene Verstrickungen einsehen und sich auf heilsame Veränderungen einlassen: Schuld, Formen der Vergebung, Versöhnung, Sakrament der Wiederversöhnung.
- Die Geschlechtlichkeit als wichtige Dimension des Lebens In einer Gesellschaft, die einerseits eine Vielfalt von Lebensmöglichkeiten bietet, andererseits Lebenschancen entzieht, sich orientieren und dabei die eigene Würde und die der anderen entdecken, sowie Möglichkeiten solidarischen Lebens und für einen geschlechtergerechten Umgang sensibel werden. Handelns entwickeln: Freiheit - Verantwortung
In einer Welt, in der Ressourcen, Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten genützt und missbraucht - Sensibel werden, Position beziehen und dabei die Sehnsucht nach “einem Leben in Fülle” offen halten, sich als Geschöpf und für die Welt als Schöpfung in Dankbarkeit und Verantwortlichkeit begreifen: Schöpfung/Geschöpflichkeit Stimme des Gewissens.
- Vom Angebot und der Fülle des Lebens verantwortungsvoll Gebrauch machen und zwischen Lebensfreude, Verschwendung und Maßlosigkeit unterscheiden. - Christliche Grundregeln des Zusammenlebens kennen und im Leben anwenden lernen: Dekalog und Bergpredigt.
- Die Verantwortung für die Gestaltung der Mit- Geschlechtlichkeit als wichtige Dimension des Lebens entdecken und Umwelt wahrnehmen: Arbeit, Beruf, Freizeit für einen geschlechtergerechten Umgang sensibel werden.
In der Bilder- und Medienwelt bewusst leben und sinnstiftende religiöse Ausdrucksformen erschließen: Symbole - Rituale; Sakramente In einer Welt, in der Ressourcen, Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten genützt und missbraucht werden, Position beziehen und dabei die Sehnsucht nach “einem Leben in Fülle” offen halten, sich als Geschöpf und die Welt als Schöpfung in Dankbarkeit und Verantwortlichkeit begreifen: Schöpfung/Geschöpflichkeit
- Den Einfluss von Kommunikationsmitteln Vom Angebot und Medien auf Lebensstil der Fülle des Lebens verantwortungsvoll Gebrauch machen und Gemeinschaft erforschen zwischen Lebensfreude, Verschwendung und kritisch bewerten Maßlosigkeit unterscheiden.
- Sich mit Kunst auseinandersetzen und in ihr einen Ausdruck von Leben Die Verantwortung für die Gestaltung der Mit- und von Möglichkeiten religiöser Lebensdeutung erkennen Umwelt wahrnehmen: Arbeit, Beruf, Freizeit.
Die Beschleunigung des Lebens und das schnelle Vergessen unterbrechen und im Innehalten die Wurzeln des Christlichen und seine kirchliche Gestalt in unserer Kultur entdecken und Feste feiern: Glaube/Kirche In der Bilder- und Medienwelt bewusst leben und sinnstiftende religiöse Ausdrucksformen erschließen: Symbole - Rituale; Sakramente
- Die Bedeutung des Sonntags für das Leben des Einzelnen Den Einfluss von Kommunikationsmitteln und der Gesellschaft erkennen Medien auf Lebensstil und Gemeinschaft erforschen und kritisch bewerten.
- Sich mit den Anfängen der Kirche und ihren prägenden Gestalten Kunst auseinandersetzen und in ihr einen Ausdruck von Leben und von Möglichkeiten religiöser Lebensdeutung erkennen.
4. Klasse: Die Beschleunigung des Lebens und das schnelle Vergessen unterbrechen und im Innehalten die Wurzeln des Christlichen und seine kirchliche Gestalt in unserer Kultur entdecken und Feste feiern: Glaube/Kirche
Auf Sehnsüchte und vielfältige Gottesbilder aufmerksam werden und sich mit der eigenen Gottesahnung - Die Bedeutung des Sonntags für das Leben des Einzelnen und dem dreieinen Gott auseinander setzen, wie er sich in der befreienden biblischen Botschaft offenbart: Gottesfrage Gesellschaft erkennen.
- In biblischen und außerbiblischen Darstellungen die Gottessehnsucht der Menschen aufspüren, deren Gottesbilder Sich mit den eigenen vergleichen Anfängen der Kirche und die Spuren Gottes im Leben eines jeden Menschen wahrnehmen ihren prägenden Gestalten auseinandersetzen.
- Die Be-geisterung für das Leben gegen Ängste und Resignation wach halten: Vielfalt der Geistbegabungen, Wirken des Heiligen Geistes. 4. Klasse:
Bewusst in einer Welt kultureller Auf Sehnsüchte und religiöser Vielfalt leben vielfältige Gottesbilder aufmerksam werden und sich dabei mit unterschiedlichen Lebens- der eigenen Gottesahnung und Glaubensweisen dem dreieinen Gott auseinander setzen sowie Toleranz und Wertschätzung einüben, wie er sich in der befreienden biblischen Botschaft offenbart: Gottesfrage
Religion/en - In biblischen und außerbiblischen Darstellungen die Gottessehnsucht der Menschen aufspüren, deren Gottesbilder mit den eigenen vergleichen und die Spuren Gottes im Leben eines jeden Menschen wahrnehmen.
- Östlichen Glaubenstraditionen begegnen Die Be-geisterung für das Leben gegen Ängste und Resignation wach halten: Vielfalt der Geistbegabungen, Wirken des Heiligen Geistes.
- Lebensfreundliche Bewusst in einer Welt kultureller und lebensfeindliche Formen von Religiosität unterscheiden: Grundfunktionen von Religion, Kennzeichen von religiösen Sondergemeinschaften religiöser Vielfalt leben und Sekten. sich dabei mit unterschiedlichen Lebens- und Glaubensweisen auseinander setzen sowie Toleranz und Wertschätzung einüben:
Die Fragwürdigkeit des Lebens angesichts individueller und gesellschaftlicher Grenzsituationen wahrnehmen und dabei verschiedene Wege zur Bewältigung von Schuld, Leid und Tod kennen lernen: Heil - Unheil; Erlösung Religion/en
- Größe und Ohnmacht menschlichen Lebens erkennen und positive Östlichen Glaubenstraditionen begegnen.
Wege der Lebensgestaltung suchen: Genusskultur, Abhängigkeiten. - Lebensfreundliche und lebensfeindliche Formen von Religiosität unterscheiden: Grundfunktionen von Religion, Kennzeichen von religiösen Sondergemeinschaften und Sekten.
- Angesichts Die Fragwürdigkeit des Lebens angesichts individueller und gesellschaftlicher Grenzsituationen wahrnehmen und dabei verschiedene Wege zur Bewältigung von Sterben Schuld, Leid und Tod sich mit der befreienden kennen lernen: Heil - Unheil; Erlösung
Botschaft der Auferweckung auseinandersetzen: Leben durch den Tod hindurch. - Größe und Ohnmacht menschlichen Lebens erkennen und positive
In einer Gesellschaft, die einerseits eine Vielfalt von Lebensmöglichkeiten bietet, andererseits Lebenschancen entzieht, sich orientieren und dabei die eigene Würde und die der anderen entdecken, sowie Möglichkeiten solidarischen Lebens und Handelns entwickeln: Freiheit - Verantwortung Wege der Lebensgestaltung suchen: Genusskultur, Abhängigkeiten.
- Angesichts der Verletzung von Menschenrechten Sterben und Tod sich für Menschenwürde einsetzen. mit der befreienden
- Die Botschaft der Propheten und ihren Ruf nach Gerechtigkeit kennen Auferweckung auseinandersetzen: Leben durch den Tod hindurch.
- Gott als einen sehen lernen, der mit den zu Opfern Gemachten solidarisch ist: Eucharistie. In einer Gesellschaft, die einerseits eine Vielfalt von Lebensmöglichkeiten bietet, andererseits Lebenschancen entzieht, sich orientieren und dabei die eigene Würde und die der anderen entdecken, sowie Möglichkeiten solidarischen Lebens und Handelns entwickeln: Freiheit - Verantwortung
In einer Welt, in - Angesichts der Ressourcen, Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten genützt und missbraucht werden, Position beziehen und dabei die Sehnsucht nach “einem Leben in Fülle” offen halten, Verletzung von Menschenrechten sich als Geschöpf und die Welt als Schöpfung in Dankbarkeit und Verantwortlichkeit begreifen: Schöpfung/Geschöpflichkeit für Menschenwürde einsetzen.
- Fragen nach dem Woher und Wozu stellen und sich dabei mit den Antworten Die Botschaft der modernen Wissenschaften und des christlichen Glaubens in ihrem Zu- Propheten und Gegeneinander auseinandersetzen ihren Ruf nach Gerechtigkeit kennen.
- Der christlichen Botschaft von einem “neuen Himmel und einer neuen Erde” begegnen Gott als einen sehen lernen, der mit den zu Opfern Gemachten solidarisch ist: Eucharistie.
In der Bilder- und Medienwelt bewusst leben und sinnstiftende religiöse Ausdrucksformen erschließen: Symbole - Rituale; Sakramente In einer Welt, in der Ressourcen, Konsum- und Gestaltungsmöglichkeiten genützt und missbraucht werden, Position beziehen und dabei die Sehnsucht nach “einem Leben in Fülle” offen halten, sich als Geschöpf und die Welt als Schöpfung in Dankbarkeit und Verantwortlichkeit begreifen: Schöpfung/Geschöpflichkeit
- Verbale Fragen nach dem Woher und nonverbale Kommunikationsformen erproben Wozu stellen und sich dabei mit den Antworten der modernen Wissenschaften und des christlichen Glaubens in ihrem Zu- und Gegeneinander auseinandersetzen.
- Den Reichtum der biblischen Sprach- Der christlichen Botschaft von einem “neuen Himmel und Symbolwelt erschließen einer neuen Erde” begegnen.
Die Beschleunigung des Lebens und das schnelle Vergessen unterbrechen und im Innehalten die Wurzeln des Christlichen und seine kirchliche Gestalt in unserer Kultur entdecken und Feste feiern: Glaube/Kirche In der Bilder- und Medienwelt bewusst leben und sinnstiftende religiöse Ausdrucksformen erschließen: Symbole - Rituale; Sakramente
- In Leben und Glauben der Orts- Verbale und Weltkirche Einblick gewinnen nonverbale Kommunikationsformen erproben.
- Die Entwicklung Den Reichtum der Kirchen kennen biblischen Sprach- und anderen Konfessionen begegnen: Ökumene Symbolwelt erschließen.
Erweiterungsbereich Die Beschleunigung des Lebens und das schnelle Vergessen unterbrechen und im Innehalten die Wurzeln des Christlichen und seine kirchliche Gestalt in unserer Kultur entdecken und Feste feiern: Glaube/Kirche
Die Inhalte des Erweiterungsbereiches werden unter Berücksichtigung der Bildungs- - In Leben und Lehraufgabe sowie Glauben der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- Orts- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) Weltkirche Einblick gewinnen.
5. bis 8. Klasse: - Die Entwicklung der Kirchen kennen und anderen Konfessionen begegnen: Ökumene.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 89/1984 in der geltenden Fassung. Erweiterungsbereich:
bb Die Inhalte des Erweiterungsbereiches werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) WAHLPFLICHTGEGENSTAND R.-k. RELIGION
Siehe Anlage 3 zur Bekanntmachung BGBl. Nr. 89/1984 in der Fassung BGBl. Nr. 104/1990. 5. bis 8. Klasse:
cc) (Anm.: aufgehoben durch BGBl. II Nr. 321/2006)
b) EVANGELISCHER RELIGIONSUNTERRICHT Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 89/1984 in der geltenden Fassung.
aa bb) PFLICHTGEGENSTAND EVANGELISCHER RELIGIONSUNTERRICHT WAHLPFLICHTGEGENSTAND R.-k. RELIGION
Unterstufe Siehe Anlage 3 zur Bekanntmachung BGBl. Nr. 89/1984 in der Fassung BGBl. Nr. 104/1990.
cc) (Anm.: aufgehoben durch BGBl. II Nr. 321/2006)
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2002. b) EVANGELISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
Oberstufe aa) PFLICHTGEGENSTAND EVANGELISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 192/2005. Unterstufe
bb) WAHLPFLICHTGEGENSTAND EVANGELISCHER RELIGIONSUNTERRICHT Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2002.
Das Wahlpflichtfach evangelische Religion übernimmt die Bildungs- und Lernziele des Pflichtfaches evangelischer Religionsunterricht und dient dem Schüler zur Vertiefung, zu einem erweiterten Einblick in das Denken der evangelischen Theologie, zur Einführung in wissenschaftliches Arbeiten und bietet die Möglichkeit, erlerntes Wissen zu erproben. Oberstufe
Aus den folgenden Themenbereichen können die Schüler gemeinsam mit dem Lehrer Schwerpunkte für jeweils ein Unterrichtsjahr auswählen, wobei Bedacht darauf zu nehmen ist, daß bei einem zweijährigen Lehrgang im Wahlpflichtfach evangelische Religion eine weiterführende Themenauswahl getroffen werden soll. Die in der Schule üblichen Arbeits- und Lernformen sollen nach Möglichkeit zur Gänze ausgeschöpft werden. Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 192/2005.
Die unter den Buchstaben angeführten Themen können sowohl als Teilaspekte des Gesamtthemas wie auch als Einzelthemen bearbeitet werden. bb) WAHLPFLICHTGEGENSTAND EVANGELISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
Themenbereich 1: Der Begriff Religion Das Wahlpflichtfach evangelische Religion übernimmt die Bildungs- und Lernziele des Pflichtfaches evangelischer Religionsunterricht und dient dem Schüler zur Vertiefung, zu einem erweiterten Einblick in das Denken der evangelischen Theologie, zur Einführung in wissenschaftliches Arbeiten und bietet die Möglichkeit, erlerntes Wissen zu erproben.
1. Religion als Teil der Anthropologie Aus den folgenden Themenbereichen können die Schüler gemeinsam mit dem Lehrer Schwerpunkte für jeweils ein Unterrichtsjahr auswählen, wobei Bedacht darauf zu nehmen ist, daß bei einem zweijährigen Lehrgang im Wahlpflichtfach evangelische Religion eine weiterführende Themenauswahl getroffen werden soll. Die in der Schule üblichen Arbeits- und Lernformen sollen nach Möglichkeit zur Gänze ausgeschöpft werden.
a) Der Mensch Die unter den Buchstaben angeführten Themen können sowohl als religiöses Wesen Teilaspekte des Gesamtthemas wie auch als Einzelthemen bearbeitet werden.
b) Themenbereich 1: Der Mensch als Mitglied in Religionsgemeinschaften Begriff Religion
2 1. Religion als Teil der Gesellschaftstheorie Anthropologie
a) Die Verbindung von Thron und Altar Der Mensch als religiöses Wesen
b) Religion als Bestandteil der Gesellschaftskritik (Theologie der Befreiung, Ansprüche von Minderheiten, Religion Der Mensch als Anspruch einer „perfekten” Gesellschaft) Mitglied in Religionsgemeinschaften
3 2. Die Religionskritik des 19. Jahrhunderts und ihre Folgen Religion als Teil der Gesellschaftstheorie
4. Religionsgemeinschaften a) Die Verbindung von Thron und ihre Strukturen Altar
5. b) Religiöse Formen der Jugendkultur Religion als Bestandteil der Gesellschaftskritik (Theologie der Befreiung, Ansprüche von Minderheiten, Religion als Anspruch einer „perfekten” Gesellschaft)
a) Ersatzreligionen 3. Die Religionskritik des 19. Jahrhunderts und ihre Heilszusagen Folgen
6 4. Religiöse Sondergemeinschaften und ihr Anspruch auf die ganzheitliche Struktur des Menschen Religionsgemeinschaften und ihre Strukturen
7 5. Christentum und Religion: Die Debatte um das religionslose Christentum Religiöse Formen der Jugendkultur
8. Die christlichen Konfessionen a) Ersatzreligionen und christliche Kirchen ihre Heilszusagen
9 6. Die Ökumene unter den christlichen Kirchen, ihr Stand und die zukünftigen Entwicklungen Religiöse Sondergemeinschaften und ihr Anspruch auf die ganzheitliche Struktur des Menschen
10 7. Die Ökumene unter den Abrahams-Religionen Christentum und Religion: Die Debatte um das religionslose Christentum
11 8. Die Weltreligionen im Überblick Die christlichen Konfessionen und christliche Kirchen
12 9. Feste und Feiern von Religionen Die Ökumene unter den christlichen Kirchen, ihr Stand und die zukünftigen Entwicklungen
Themenbereich 2: Grundbegriffe der evangelischen Theologie 10. Die Ökumene unter den Abrahams-Religionen
1 11. Die Rechtfertigungslehre Die Weltreligionen im Überblick
a) Die Gerechtmachung des Gottlosen 12. Feste und Feiern von Religionen
b) Die Freiheit eines Christen im anthropologischen und gesellschaftlichen Bereich Themenbereich 2: Grundbegriffe der evangelischen Theologie
c) Widerstandsrecht und Widerstandspflicht 1. Die Rechtfertigungslehre
d a) Normen, Werte und Moral als Begriffe der evangelischen Systematik Die Gerechtmachung des Gottlosen
e b) Die verschiedenen Erklärungen der Menschenrechte Freiheit eines Christen im anthropologischen und gesellschaftlichen Bereich
2. Der freie Wille c) Widerstandsrecht und Widerstandspflicht
a d) Die theologische Definition des Begriffes des freien Willens Normen, Werte und Moral als Begriffe der evangelischen Systematik
b e) Die philosophische Definition des Begriffes freier Wille verschiedenen Erklärungen der Menschenrechte
c) Freier 2. Der freie Wille und Demokratie
3. Christ und Staatsbürger a) Die theologische Definition des Begriffes des freien Willens
a b) Die Bedeutung der Parteien philosophische Definition des Begriffes freier Wille
b c) Die Verantwortung des Christen für seine Lebenswelt Freier Wille und Demokratie
4 3. Eschatologie Christ und Staatsbürger
a) Leiden, Sterben und Tod als religiöse Fragen Die Bedeutung der Parteien
b) Leiden, Sterben und Tod als gesellschaftliche Fragen Die Verantwortung des Christen für seine Lebenswelt
c) Die Lehre von den letzten Dingen 4. Eschatologie
d a) Weiterleben, Reinkarnation und Auferstehung Leiden, Sterben und Tod als religiöse Fragen
5. b) Kursorische Lektüre von wichtigen Stellen des Alten und Neuen Testamentes unter dem Stichwort: Leiden, Sterben und Tod als gesellschaftliche Fragen
a c) Prophetie Die Lehre von den letzten Dingen
b d) Nachfolge Weiterleben, Reinkarnation und Auferstehung
c) Verantwortung 5. Kursorische Lektüre von wichtigen Stellen des Christen für Schöpfung Alten und Umwelt Neuen Testamentes unter dem Stichwort:
6. Lektüre eines alt- oder neutestamentlichen Buches a) Prophetie
7. Die Bibel und die Literatur b) Nachfolge
a c) Religiöse Literatur Verantwortung des Christen für Schöpfung und Umwelt
b) Literatur in Bezug auf die Bibel 6. Lektüre eines alt- oder neutestamentlichen Buches
c) Christliche Trivialliteratur 7. Die Bibel und die Literatur
8. Die Bibel und die Kunst a) Religiöse Literatur
a b) Die religiöse Kunst Literatur in Bezug auf die Bibel
b c) Kunst als Ausdruck des religiösen Empfindens Christliche Trivialliteratur
c) 8. Die Bibel und die Kunst im Dialog
9. Das Problem der theologischen Sprache a) Die religiöse Kunst
a b) Die Begriffe der biblischen Sprache Kunst als Ausdruck des religiösen Empfindens
b c) Theologische Sprache Bibel und Alltagssprache Kunst im Dialog
c) Die Bedeutung 9. Das Problem der theologischen Sprache in den Medien
d a) Die religiöse Bildsprache bzw. die Präsentation Begriffe der Kirche in den Medien biblischen Sprache
Themenbereich 3: Religiöse Erziehung b) Theologische Sprache und Alltagssprache
1. Der Begriff c) Die Bedeutung der Identität des Menschen Sprache in den Medien
a d) Die religiöse Identität eines Menschen Bildsprache bzw. die Präsentation der Kirche in den Medien
b) Identität als Ergebnis eigener Leistung? Themenbereich 3: Religiöse Erziehung
c) 1. Der Begriff der Identität als Geschenk des Menschen
2. Religiöse Kindererziehung a) Die religiöse Identität eines Menschen
a b) Analyse von religiöser Jugendliteratur Identität als Ergebnis eigener Leistung?
b c) Feste, Sitten und Bräuche Identität als funktionale christliche Erziehungsmittel Geschenk
c) 2. Ansprüche an die christliche Erziehung: Glaube - Befreiung oder Disziplinierung? Religiöse Kindererziehung
3. Christliche Erziehung als Dialog zwischen den Generationen a) Analyse von religiöser Jugendliteratur
a b) Was gibt eine Generation der nächsten Feste, Sitten und Bräuche als funktionale christliche Lebensformen mit? Erziehungsmittel
b c) Schlagworte christlicher Ansprüche an die christliche Erziehung in verschiedenen kirchengeschichtlichen Epochen: Glaube - Befreiung oder Disziplinierung?
4 3. Der Dialog zwischen christlicher Erziehung und gesellschaftlicher Erziehung Christliche Erziehung als Dialog zwischen den Generationen
a) Christliche Erziehung in Elternhaus und Kirche Was gibt eine Generation der nächsten als christliche Lebensformen mit?
b) Christliche Schlagworte christlicher Erziehung in einer säkularen Schule verschiedenen kirchengeschichtlichen Epochen
c) Arbeit als geheimer Erzieher 4. Der Dialog zwischen christlicher Erziehung und das christliche Menschenbild gesellschaftlicher Erziehung
Themenbereich 4: Theologie a) Christliche Erziehung in Elternhaus und Philosophie Kirche
1. Das theologische Denken und seine Strukturen b) Christliche Erziehung in einer säkularen Schule
a c) Gott, Götter, Götzen Arbeit als geheimer Erzieher und das christliche Menschenbild
b) Jesus der Christus: König, Priester und Prophet: Erlöser Themenbereich 4: Theologie und Philosophie
c) 1. Die Lehre vom Heiligen Geist: Gemeinschaft, Gemeinde Das theologische Denken und seine Strukturen
d a) Zuspruch und Hoffnung für den Menschen Gott, Götter, Götzen
2. b) Das jüdische Denken an Beispielen des Alten Testamentes Jesus der Christus: König, Priester und Prophet: Erlöser
3. c) Das griechische Denken in Verbindung mit den Briefen des Apostels Paulus Die Lehre vom Heiligen Geist: Gemeinschaft, Gemeinde
a d) Scholastik, Reformation Zuspruch und Aufklärung Hoffnung für den Menschen
b) Gegenwärtige Gesellschaftstheologien 2. Das jüdische Denken an Beispielen des Alten Testamentes
4 3. Die Methoden der biblischen Auslegung in ihrer Geschichte Das griechische Denken in Verbindung mit den Briefen des Apostels Paulus
a) Das 19. Jahrhundert Scholastik, Reformation und Aufklärung
b) Das 20. Jahrhundert Gegenwärtige Gesellschaftstheologien
5 4. Der Dialog zwischen Theologie und Philosophie Die Methoden der biblischen Auslegung in ihrer Geschichte
a) Die Theologie der Hoffung und das Prinzip Hoffnung Das 19. Jahrhundert
b) Gesellschaftliche Protestbewegungen und die Theologie der Befreiung Das 20. Jahrhundert
Themenbereich 5: Religionen im Vergleich 5. Der Dialog zwischen Theologie und Philosophie
1. Der Stand a) Die Theologie der Bibelwissenschaften Hoffung und der biblischen Archäologie das Prinzip Hoffnung
2. Antike Kulturen b) Gesellschaftliche Protestbewegungen und antike Religionen die Theologie der Befreiung
a) Der Zusammenhang von Land, Kultur und Religion Themenbereich 5: Religionen im Vergleich
b) 1. Der Export von religiösen Vorstellungen in andere Länder Stand der Bibelwissenschaften und der biblischen Archäologie
c) Kampf der Götter als Kampf der Länder 2. Antike Kulturen und antike Religionen
d a) Der Unterschied zwischen Stadt- Zusammenhang von Land, Kultur und Landreligion Religion
e b) Götter und Göttinnen Der Export von religiösen Vorstellungen in andere Länder
3. Die Entwicklung c) Kampf der Bibelwissenschaften und ihr gegenwärtiger Stand Götter als Kampf der Länder
a d) Textüberlieferung Der Unterschied zwischen Stadt- und Landreligion
b e) Textkritik Götter und Göttinnen
c) Formen 3. Die Entwicklung der Auslegung Bibelwissenschaften und ihr gegenwärtiger Stand
4. Biblische Schriften und ihre konkreten kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründe a) Textüberlieferung
5. Die Entwicklungen der christlichen Lehre b) Textkritik
a c) Die ökumenischen Konzilien Formen der Auslegung
b) Die orthodoxe Lehrentwicklung 4. Biblische Schriften und ihre konkreten kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründe
c) 5. Die katholische Lehrentwicklung Entwicklungen der christlichen Lehre
6. a) Die Bekenntnisschriften der Evangelischen Kirche und ihre historische Entstehungszeit ökumenischen Konzilien
a b) Die reformatorische und nachreformatorische Zeit orthodoxe Lehrentwicklung
b c) Der Pietismus Die katholische Lehrentwicklung
c) Das industrielle Zeitalter 6. Die Bekenntnisschriften der Evangelischen Kirche und ihre historische Entstehungszeit
Themenbereich 6: Christ a) Die reformatorische und Welt nachreformatorische Zeit
1. b) Der Zusammenhang von Kirche und Gesellschaft Pietismus
a c) Kirche als Teil der Gesellschaft Das industrielle Zeitalter
b) Kirche als Kritik an Gesellschaft Themenbereich 6: Christ und Welt
2 1. Die Wissenschaft als Gesprächspartner für Christentum und Kirche Der Zusammenhang von Kirche und Gesellschaft
a) Der instrumentelle Charakter Kirche als Teil der Wissenschaft Gesellschaft
b) Der lebenserweiternde Aspekt der Wissenschaft Kirche als Kritik an Gesellschaft
c) 2. Die Wissenschaft als verantwortete Utopie einer zukünftigen Welt Gesprächspartner für Christentum und Kirche
d a) Die Zusammenhänge von wissenschaftlicher und theologischer Erkenntnis Der instrumentelle Charakter der Wissenschaft
3. Die konziliaren Bewegungen b) Der lebenserweiternde Aspekt der Kirche Wissenschaft
a c) Die Mystiker des Mittelalters Wissenschaft als verantwortete Utopie einer zukünftigen Welt
b d) Die Missionsbewegungen der Kirche Zusammenhänge von wissenschaftlicher und deren heutige Gestalt theologischer Erkenntnis
c) 3. Der konziliare Prozeß für Friede, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung Die konziliaren Bewegungen der Kirche
d a) Die Struktur der Kirche als „Gemeinde von unten” Mystiker des Mittelalters
4. b) Die Welt als Schöpfung Gottes Missionsbewegungen der Kirche und deren heutige Gestalt
a c) Schöpfung, Umwelt und Ökologie Der konziliare Prozeß für Friede, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung
b d) Der Mensch als Teil Die Struktur der Natur Kirche als „Gemeinde von unten”
c) Das Problem der Arbeit 4. Die Welt als Erhaltung oder Vernichtung der Schöpfung Gottes
d a) Das Problem der Universalität als Aufgabe der Nachfolge Christi Schöpfung, Umwelt und Ökologie
Themenbereich 7: Christentum im Nachbarschaftsbereich b) Der Mensch als Teil der Natur
1. Die Besonderheiten c) Das Problem der lokalen Kirchengeschichte Arbeit als Erhaltung oder Vernichtung der Schöpfung
2. Die Besonderheiten von Pfarrgemeinden, ihrer Ämter und ihrer Strukturen d) Das Problem der Universalität als Aufgabe der Nachfolge Christi
3. Die Lebensformen der christlichen Gemeinden, ihre Gottesdienste und die Möglichkeiten einer Mitgestaltung für Schülergottesdienste Themenbereich 7: Christentum im Nachbarschaftsbereich
4 1. Besondere diakonische Aufgabenbereiche Die Besonderheiten der lokalen Kirchengeschichte
Die schulstufenübergreifende Führung des Wahlpflichtfaches Religion ist zulässig 2. Die Besonderheiten von Pfarrgemeinden, ihrer Ämter und ihrer Strukturen
c) ALTKATHOLISCHER RELIGIONSUNTERRICHT 3. Die Lebensformen der christlichen Gemeinden, ihre Gottesdienste und die Möglichkeiten einer Mitgestaltung für Schülergottesdienste
Allgemeines und didaktische Grundsätze: 4. Besondere diakonische Aufgabenbereiche
Der altkatholische Religionsunterricht wird maßgeblich als Gruppenunterricht gemäß den Bestimmungen Die schulstufenübergreifende Führung des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner jeweils geltenden Fassung geführt Wahlpflichtfaches Religion ist zulässig.
Es ist erstrebenswert, mit einer höchstmöglichen Organisationsform den größtmöglichen Bildungs- und Lehrertrag zu erzielen. c) ALTKATHOLISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
Die im allgemeinen gültigen didaktischen Allgemeines und didaktische Grundsätze sind auch für den Religionsunterricht anzuwenden, soweit dessen Eigenart es zuläßt.:
Unterstufe Der altkatholische Religionsunterricht wird maßgeblich als Gruppenunterricht gemäß den Bestimmungen des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner jeweils geltenden Fassung geführt.
Allgemeines Bildungsziel: Es ist erstrebenswert, mit einer höchstmöglichen Organisationsform den größtmöglichen Bildungs- und Lehrertrag zu erzielen.
Der Religionsunterricht hat an die christlichsittliche und soziale Bildung anzuschließen, die nach dem Lehrplan für den Religionsunterricht in der Grundschule erzielt wurde. Der weitere Ausbau soll in Verbindung mit Bildern aus dem Ablauf kirchlichen Geschehens aus der Vergangenheit bis zur Gegenwart so vorgesehen werden, daß eine lebensnahe Bildung erzielt wird. Bei der Vermittlung von Bildungsgrundlagen und Kenntnissen ist darauf Bedacht zu nehmen, daß die Schüler einerseits für die Teilnahme am Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie aller Lehranstalten gleichen oder ähnlichen Ranges vorzubereiten sind; anderseits soll das Ziel der Unterstufe auch in einem Bildungsganzen gesehen werden, das bei einer anderweitig einsetzenden Berufsausbildung oder bei einer Berufsergreifung als abgeschlossene religionsunterrichtliche Bildung gelten kann. Damit sollen die Schüler zugleich befähigt werden, in einer objektiven Geistes- und Gesinnungshaltung verantwortungsbewußt vor Gott und den Menschen als Glieder ihrer Kirche und der menschlichen Gesellschaft wie deren Ordnung zu leben und zu handeln. Die im allgemeinen gültigen didaktischen Grundsätze sind auch für den Religionsunterricht anzuwenden, soweit dessen Eigenart es zuläßt.
In Verbindung mit dem Lehrstoff ist jeweils eine entsprechende Auswahl von Gebeten und Liedern zu bieten. Unterstufe
Bildungs- und Lehraufgaben, einschließlich Lehrstoff Allgemeines Bildungsziel:
1. Klasse: Der Religionsunterricht hat an die christlichsittliche und soziale Bildung anzuschließen, die nach dem Lehrplan für den Religionsunterricht in der Grundschule erzielt wurde. Der weitere Ausbau soll in Verbindung mit Bildern aus dem Ablauf kirchlichen Geschehens aus der Vergangenheit bis zur Gegenwart so vorgesehen werden, daß eine lebensnahe Bildung erzielt wird. Bei der Vermittlung von Bildungsgrundlagen und Kenntnissen ist darauf Bedacht zu nehmen, daß die Schüler einerseits für die Teilnahme am Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie aller Lehranstalten gleichen oder ähnlichen Ranges vorzubereiten sind; anderseits soll das Ziel der Unterstufe auch in einem Bildungsganzen gesehen werden, das bei einer anderweitig einsetzenden Berufsausbildung oder bei einer Berufsergreifung als abgeschlossene religionsunterrichtliche Bildung gelten kann. Damit sollen die Schüler zugleich befähigt werden, in einer objektiven Geistes- und Gesinnungshaltung verantwortungsbewußt vor Gott und den Menschen als Glieder ihrer Kirche und der menschlichen Gesellschaft wie deren Ordnung zu leben und zu handeln.
Der Schüler In Verbindung mit dem Lehrstoff ist so weit in die Bibelkunde einzuführen, als dies zum Verständnis der Bibel jeweils eine entsprechende Auswahl von Gebeten und ihrer einzelnen Teile erforderlich ist Liedern zu bieten.
Im Zusammenhang mit der Entstehung der wichtigsten Schriften des Alten Testamentes und mit der alttestamentlichen Umwelt ist die Geschichte des israelitisch-jüdischen Volkes so weit zu behandeln, daß der Schüler eine entsprechende Grundlage zum Erfassen des Neuen Testamentes erhält. Bildungs- und Lehraufgaben, einschließlich Lehrstoff:
2 1. Klasse:
Unter Heranziehung der neutestamentlichen Zeitgeschichte ist dem Schüler Jesus Christus, sein Leben und seine Wirksamkeit nach der Darstellung der Evangelien nahezubringen. Darauf aufbauend ist der Schüler mit der Geschichte der Urgemeinden in Jerusalem und Antiochia und damit mit der Persönlichkeit des Paulus sowie mit den Fragen des Juden- und Heidenchristentums bekannt zu machen. Der Schüler ist so weit in die Bibelkunde einzuführen, als dies zum Verständnis der Bibel und ihrer einzelnen Teile erforderlich ist.
3. Klasse: Im Zusammenhang mit der Entstehung der wichtigsten Schriften des Alten Testamentes und mit der alttestamentlichen Umwelt ist die Geschichte des israelitisch-jüdischen Volkes so weit zu behandeln, daß der Schüler eine entsprechende Grundlage zum Erfassen des Neuen Testamentes erhält.
Im Unterricht sind Bilder aus der Kirchengeschichte zu bieten, soweit sie in das Verständnis der heutigen christlichen Situation hineinführen: Die Kirche bis 313. - Östliches und westliches Christentum bis zur Trennung. - Die Entwicklung des Papsttums. - Kirchlicher Verfall und Reformversuche (Reformation. - Die Anglikanische Kirche. - Die Kirchenversammlung zu Trient). - Die kirchlichen Verhältnisse im 18. und 19. Jahrhundert. - Die Entstehung der altkatholischen Bewegung. 2. Klasse:
4. Klasse: Unter Heranziehung der neutestamentlichen Zeitgeschichte ist dem Schüler Jesus Christus, sein Leben und seine Wirksamkeit nach der Darstellung der Evangelien nahezubringen. Darauf aufbauend ist der Schüler mit der Geschichte der Urgemeinden in Jerusalem und Antiochia und damit mit der Persönlichkeit des Paulus sowie mit den Fragen des Juden- und Heidenchristentums bekannt zu machen.
Die altkatholische Kirche: Von der gegenwärtig kirchlichen Situation ausgehend ist die Lehre und Verfassung der altkatholischen Kirche, ihr Verhältnis zur anglikanischen Kirchengemeinschaft und zu den Ostkirchen und ihre Stellung in der Ökumene zu behandeln. 3. Klasse:
Oberstufe Im Unterricht sind Bilder aus der Kirchengeschichte zu bieten, soweit sie in das Verständnis der heutigen christlichen Situation hineinführen: Die Kirche bis 313. - Östliches und westliches Christentum bis zur Trennung. - Die Entwicklung des Papsttums. - Kirchlicher Verfall und Reformversuche (Reformation. - Die Anglikanische Kirche. - Die Kirchenversammlung zu Trient). - Die kirchlichen Verhältnisse im 18. und 19. Jahrhundert. - Die Entstehung der altkatholischen Bewegung.
Allgemeines Bildungsziel 4. Klasse:
Der Religionsunterricht baut auf den Bildungs- und Lernerfolg, der bis zur 8. Schulstufe erzielt wurde, auf und soll einen Einblick in das religiöse Leben der Christenheit gewähren. Dabei sind die kulturgeschichtlichen Voraussetzungen zu beachten. Es soll außerdem eine Vertiefung des Verständnisses für die Lehre der Kirche erzielt werden. Auf Grund der dahin gehend angestrebten Bildung und der zu erzielenden Kenntnisse sollen die jungen Menschen in Fragen des religiösen Lebens zu einem selbständigen Urteil, zu einer duldsamen und aufgeschlossenen Haltung befähigt werden, die von einer gesicherten Einfügung in das Leben der Kirche, der menschlichen Gesellschaft und ihrer Ordnung ausgeht. Die altkatholische Kirche: Von der gegenwärtig kirchlichen Situation ausgehend ist die Lehre und Verfassung der altkatholischen Kirche, ihr Verhältnis zur anglikanischen Kirchengemeinschaft und zu den Ostkirchen und ihre Stellung in der Ökumene zu behandeln.
Bildungs- und Lehraufgaben, einschließlich Lehrstoff: Oberstufe
5. Klasse Allgemeines Bildungsziel:
Überblick über die religionsgeschichtliche Situation zur Zeitenwende. Jesus, sein Leben und sein Wirken, die Anfänge des Christentums. Die Entwicklung des Gemeindelebens. Die Persönlichkeit des Apostels Paulus; sein Leben und sein Wirken. Das nachpaulinische Zeitalter und die Zeit der Verfolgung bis zum „Mailänder Edikt”. Der Religionsunterricht baut auf den Bildungs- und Lernerfolg, der bis zur 8. Schulstufe erzielt wurde, auf und soll einen Einblick in das religiöse Leben der Christenheit gewähren. Dabei sind die kulturgeschichtlichen Voraussetzungen zu beachten. Es soll außerdem eine Vertiefung des Verständnisses für die Lehre der Kirche erzielt werden. Auf Grund der dahin gehend angestrebten Bildung und der zu erzielenden Kenntnisse sollen die jungen Menschen in Fragen des religiösen Lebens zu einem selbständigen Urteil, zu einer duldsamen und aufgeschlossenen Haltung befähigt werden, die von einer gesicherten Einfügung in das Leben der Kirche, der menschlichen Gesellschaft und ihrer Ordnung ausgeht.
6. Klasse: Bildungs- und Lehraufgaben, einschließlich Lehrstoff:
Die Entwicklung der abendländischen Kirche vom Konzil zu Nicäa bis zur Kirchenversammlung von Konstanz unter der besonderen Beobachtung der Voraussetzungen für die Kirchenspaltung des 11. Jahrhunderts und für die Entstehung der Kirche von England. 5. Klasse:
7. Klasse: Überblick über die religionsgeschichtliche Situation zur Zeitenwende. Jesus, sein Leben und sein Wirken, die Anfänge des Christentums. Die Entwicklung des Gemeindelebens. Die Persönlichkeit des Apostels Paulus; sein Leben und sein Wirken. Das nachpaulinische Zeitalter und die Zeit der Verfolgung bis zum „Mailänder Edikt”.
Die Reformatoren und die Kirchen der Reformation. Die Gegenreformation. Die kirchliche Entwicklung bis zur Gegenwart. Äußerer Anlaß zu der Entstehung altkatholischer Bistümer. Der Altkatholizismus als Reform im altkirchlichen Sinn. Die Utrechter Union. Die altkatholische Kirche in Österreich. Die Kirchengemeinschaft mit den anglikanischen Kirchen und die Beziehungen zu den Kirchen der Ökumene. 6. Klasse:
8. Klasse: Die Entwicklung der abendländischen Kirche vom Konzil zu Nicäa bis zur Kirchenversammlung von Konstanz unter der besonderen Beobachtung der Voraussetzungen für die Kirchenspaltung des 11. Jahrhunderts und für die Entstehung der Kirche von England.
Lektüre und Besprechung ausgewählter Kapitel aus der Bibel. Die Auswahl hat vor allem solche Stellen zu berücksichtigen, die für den Glauben und die Lebensführung besondere Bedeutung haben. 7. Klasse:
Nachstehende Themen sind dabei vorgesehen: Die Reformatoren und die Kirchen der Reformation. Die Gegenreformation. Die kirchliche Entwicklung bis zur Gegenwart. Äußerer Anlaß zu der Entstehung altkatholischer Bistümer. Der Altkatholizismus als Reform im altkirchlichen Sinn. Die Utrechter Union. Die altkatholische Kirche in Österreich. Die Kirchengemeinschaft mit den anglikanischen Kirchen und die Beziehungen zu den Kirchen der Ökumene.
1 8. Gott und seine Offenbarung, Klasse:
2. die Heilsmittel der Kirche, Lektüre und Besprechung ausgewählter Kapitel aus der Bibel. Die Auswahl hat vor allem solche Stellen zu berücksichtigen, die für den Glauben und die Lebensführung besondere Bedeutung haben.
3. die Erlösung, Nachstehende Themen sind dabei vorgesehen:
4 1. die Liebe als Grundlage der christlichen Sittlichkeit, mit Berücksichtigung der Situation im Alten und Neuen Testament, Gott und seine Offenbarung,
5 2. die Bergpredigt als Fundament christlicher Sittlichkeit. die Heilsmittel der Kirche,
d) ISRAELITISCHER RELIGIONSUNTERRICHT 3. die Erlösung,
Lehrziel: 4. die Liebe als Grundlage der christlichen Sittlichkeit, mit Berücksichtigung der Situation im Alten und Neuen Testament,
Der israelitische Religionsunterricht an allen Lehranstalten, 5. die Bergpredigt als Fundament christlicher Sittlichkeit.
in allen Klassen, bei allen Altersstufen hat die Aufgabe, die d) ISRAELITISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
jüdische Jugend religiössittlich zu erziehen, sie zur Teilname am Lehrziel:
religiösen Leben zu befähigen Der israelitische Religionsunterricht an allen Lehranstalten, von der Erhabenheit unseres
Glaubens zu überzeugen, sie in ihrer Selbstachtung zu in allen Klassen, bei allen Altersstufen hat die Aufgabe, die
bestärken, schon im Hinblick auf die Größe unserer jüdische Jugend religiössittlich zu erziehen, sie zur Teilnahme am
mehrtausendjährigen Geschichte, auf den unüberbietbaren Opfermut religiösen Leben zu befähigen, von der Erhabenheit unseres
und Opferwillen des jüdischen Volkes, dessen Mentalität sich Glaubens zu überzeugen, sie in ihrer Selbstachtung zu
auch in unseren Tagen beim Werden des alt-neuen ISRAEL bestärken, schon im Hinblick auf die Größe unserer
dokumentierte. mehrtausendjährigen Geschichte, auf den unüberbietbaren Opfermut
Zur Erreichung dieses Lehrzieles dienen an der Unterstufe: und Opferwillen des jüdischen Volkes, dessen Mentalität sich
1. Der Unterricht auch in biblischer und nachbiblischer Geschichte, unseren Tagen beim Werden des alt-neuen ISRAEL
die Einführung in die Literatur des Judentums der Vorzeit dokumentierte.
und der Gegenwart. Religions- und Sittenlehre in Zur Erreichung dieses Lehrzieles dienen an der Darstellung Unterstufe:
von G. Wolf. 1. Der Unterricht in biblischer und nachbiblischer Geschichte,
2. Der Unterricht im Hebräischen soll die Einführung in das Verständnis die Literatur des Judentums der Vorzeit
Bibel und des Gebetbuches einführen, zur Teilnahme am und der Gegenwart. Religions- und Sittenlehre in der Darstellung
öffentlichen Gemeindegottesdienst befähigen sowie die von G. Wolf.
Voraussetzungen zur Erlernung des 2. Der Unterricht im Hebräischen als Umgangssprache soll in das Verständnis der
schaffen. Bibel und des Gebetbuches einführen, zur Teilnahme am
3. Der Unterricht in der Religionslehre, der sowohl öffentlichen Gemeindegottesdienst befähigen sowie die
in systematischer Form Voraussetzungen zur Erlernung des Hebräischen als auch im Anschluß an den Unterricht in Umgangssprache
der Geschichte und im Hebräischen erteilt wird, soll die schaffen.
Grundgedanken des Judentums, den Gottesbegriff, die Lehren von 3. Der Unterricht in der Religionslehre, der sowohl
der sittlichen Bestimmung des Menschen und seiner Pflichten in systematischer Form als auch im Anschluß an den Unterricht in
entwickeln sowie der Geschichte und im Hebräischen erteilt wird, soll die Jugend mit dem Werden des Staates ISRAEL
vertraut machen. Grundgedanken des Judentums, den Gottesbegriff, die Lehren von
Lehrstoffverteilung: der sittlichen Bestimmung des Menschen und seiner Pflichten
Die nachstehende Lehrstoffverteilung hat in vollem Ausmaße nur entwickeln sowie die Jugend mit dem Werden des Staates ISRAEL
an jenen Lehranstalten Geltung, an denen der vertraut machen.
israelitische Religionsunterricht klassenweise erteilt wird. In Lehrstoffverteilung:
Abteilungen, die wegen Schülermangels zwei oder mehrere Die nachstehende Lehrstoffverteilung hat in vollem Ausmaße nur
Klassengruppen umfassen, hat der Religionslehrer auf Grund der an jenen Lehranstalten Geltung, an denen der
ihm von seiner Religionsbehörde erteilten Instruktion eine israelitische Religionsunterricht klassenweise erteilt wird. In
der Zusammensetzung der Schüler entsprechende Auswahl zu Abteilungen, die wegen Schülermangels zwei oder mehrere
treffen. Klassengruppen umfassen, hat der Religionslehrer auf Grund der
1. K l a s s e: ihm von seiner Religionsbehörde erteilten Instruktion eine
a) Aus dem Lehrbuch der Biblischen Geschichte „Josua” bis „Sauls Tod”. Geographie des Landes Israel. Zusammensetzung der Schüler entsprechende Auswahl zu
b) Bibellektüre: Zweites Buch Mosis, Kapitel 20, 22, 23. Drittes Buch Mosis, Kapitel 19 treffen.
c) 1. Hebräisch: Im Jugendgottesdienstbuch „Maariw und Mincha für Sabbat”; Lesen und Übersetzen an Hand der beigefügten deutschen Übersetzung. Erläuterung des durchgenommenen Stoffes mit besonderer Hervorhebung folgender Stellen: Echad Elohenu, L`cha adonaj, W`soss Hathora, J`hallelu, Hodu, Haschiwenu, Waj`chulu, Magen Awoth, Keduscha, W`schomru; ferner Hawdalah, Schehechejanu. K l a s s e:
d a) Sprechübungen aus dem durchgenommenen Lehrstoff. Synagogale Melodien. Die Personalsuffixe, Geschlecht und Zahl des Hauptwortes. Aus dem Lehrbuch der Biblischen Geschichte „Josua” bis „Sauls Tod”. Geographie des Landes Israel.
2. b) K l a s s e: Bibellektüre: Zweites Buch Mosis, Kapitel 20, 22, 23. Drittes Buch Mosis, Kapitel 19.
a c) Wiederholung des Lehrstoffes Hebräisch: Im Jugendgottesdienstbuch „Maariw und Mincha für Sabbat”; Lesen und Übersetzen an Hand der ersten Klasse beigefügten deutschen Übersetzung. Erläuterung des durchgenommenen Stoffes mit besonderer Hervorhebung folgender Stellen: Echad Elohenu, L`cha adonaj, W`soss Hathora, J`hallelu, Hodu, Haschiwenu, Waj`chulu, Magen Awoth, Keduscha, W`schomru; ferner Hawdalah, Schehechejanu.
b d) Aus dem Lehrbuch der Biblischen Geschichte: von „David” bis zum „Untergang des Reiches Juda” (586 v.). Sprechübungen aus dem durchgenommenen Lehrstoff. Synagogale Melodien. Die Personalsuffixe, Geschlecht und Zahl des Hauptwortes.
Bibellektüre: Psalmen 1, 3, 90 bis 93 (Auswahl), Sprüche Salomos (Auswahl), Jeremia 7, 17, Klagelieder (Auswahl), Jesaia 1, 11. 2. K l a s s e:
c) Hebräisch: Schalosch R`galim (die drei Wallfahrtsfeste a): Maariw und Mussaf-Tefilla aus dem Gebetbuch an Hand Wiederholung des Lehrstoffes der deutschen Übersetzung, mit besonderer Hervorhebung folgender Stellen: ersten Klasse.
Waj`daber Mosche, Adonaj-Adonaj, Hallel, besonders die ersten zwei Psalmen Halleluja und B`zess Jisrael. Der Priestersegen. b) Aus dem Lehrbuch der Biblischen Geschichte: von „David” bis zum „Untergang des Reiches Juda” (586 v.).
d) Sprachliches: Hinweis auf das Perfektum futurum und Waw conversivum. Sprechübungen aus dem durchgenommenen Lehrstoff. Synagogengesang. Bibellektüre: Psalmen 1, 3, 90 bis 93 (Auswahl), Sprüche Salomos (Auswahl), Jeremia 7, 17, Klagelieder (Auswahl), Jesaia 1, 11.
3. c) K l a s s e: Hebräisch: Schalosch R`galim (die drei Wallfahrtsfeste): Maariw und Mussaf-Tefilla aus dem Gebetbuch an Hand der deutschen Übersetzung, mit besonderer Hervorhebung folgender Stellen:
a) Erzählungen aus der Biblischen Geschichte. Vom „Babylonischen Exil” bis zur „Zweiten Tempelzerstörung”. Waj`daber Mosche, Adonaj-Adonaj, Hallel, besonders die ersten zwei Psalmen Halleluja und B`zess Jisrael. Der Priestersegen.
b d) Bibellektüre: Aus „Hiob”, „Ezechiel” 18, 37, Psalmen 137, 113 bis 118 (Auswahl). Sprachliches: Hinweis auf das Perfektum futurum und Waw conversivum. Sprechübungen aus dem durchgenommenen Lehrstoff. Synagogengesang.
c) 3. Hebräisch: Rosch Haschanah: Maariw und Mussar aus dem Gebetbuch, mit besonderer Hervorhebung folgender Stellen: Tikeu, Sachrenu, M`loch, B`sefer-Chajim, Awinu Malkenu (übersetzen : die ersten fünf und die „Katwenu”). Synagogengesang. K l a s s e:
d a) Sprachliches: Wiederholung des bisher durchgenommenen Lehrstoffes und Hinweis auf die Niphal-Form. Sprechübungen. Erzählungen aus der Biblischen Geschichte. Vom „Babylonischen Exil” bis zur „Zweiten Tempelzerstörung”.
4. b) K l a s s e: Bibellektüre: Aus „Hiob”, „Ezechiel” 18, 37, Psalmen 137, 113 bis 118 (Auswahl).
a c) Wiederholung des bisher durchgenommenen Lehrstoffes. Erzählungen aus der jüdischen Geschichte vom Jahre 70 unserer Zeit bis zur Gegenwart. Der Jüdische Kalender. Hebräisch: Rosch Haschanah: Maariw und Mussar aus dem Gebetbuch, mit besonderer Hervorhebung folgender Stellen: Tikeu, Sachrenu, M`loch, B`sefer-Chajim, Awinu Malkenu (übersetzen : die ersten fünf und die „Katwenu”). Synagogengesang.
b d) Bibellektüre: Aus dem Pentateuch, H. B. M., Kapitel 19, Vers 3 bis 6, Kapitel 20, Vers 1 bis 3, 7, 8, 12 bis 17. Ferner Lesestoff: Auswahl aus „Sprüche der Väter”. Sprachliches: Wiederholung des bisher durchgenommenen Lehrstoffes und Hinweis auf die Niphal-Form. Sprechübungen.
c) 4. Hebräisch: Jörn Kippur: Kol-Nidre, Mussaph, Neila im Zusammenhang mit besonderer Betonung folgender Stellen: Watiten lanu, Mechal, Aschamnu, einige „Al-Chet”, Awinu Malkenu (Chassmenu). Synagogengesang. K l a s s e:
d a) Sprachliches: Wiederholung des durchgenommenen Lehrstoffes und Sprechübungen im Rahmen desselben. Wiederholung des bisher durchgenommenen Lehrstoffes. Erzählungen aus der jüdischen Geschichte vom Jahre 70 unserer Zeit bis zur Gegenwart. Der Jüdische Kalender.
5. b) K l a s s e: Bibellektüre: Aus dem Pentateuch, H. B. M., Kapitel 19, Vers 3 bis 6, Kapitel 20, Vers 1 bis 3, 7, 8, 12 bis 17. Ferner Lesestoff: Auswahl aus „Sprüche der Väter”.
P e n t a t e u c h . Fünftes Buch Mosis: Ermahnung zur Anhänglichkeit an Gott (Kap. 4, V. 1 — 8); die zehn Gebote (Kap. 5, V. 6—18); Gottes ist der Sieg (Kap. 9, V. 4—5); das Wesen der Gottesverehrung und ihre Bestätigung gegenüber allen Menschen, besonders den Fremden und Schwachen (Kap. 10, V. 12—22); die Zehentpflicht (Kap. 14, V. 22, 23); soziale Gesetze (Kap. 15, V. 1 — 18); die Wallfahrtsgesetze (Kap. 16, V. 1—20); Fortsetzung der sozialen Gesetze (Kap. 24, V. 10—22); Dankbarkeit gegen Gott und die Möglichkeit der Erfüllung seiner Gebote (Kap. 30, V. 1 — 14). c) Hebräisch: Jom Kippur: Kol-Nidre, Mussaph, Neila im Zusammenhang mit besonderer Betonung folgender Stellen: Watiten lanu, Mechal, Aschamnu, einige „Al-Chet”, Awinu Malkenu (Chassmenu). Synagogengesang.
G e b e t b u c h . Aus den Gebeten für das Neujahrsfest und den Versöhnungstag; Uwechen ten Pachdecho, elohenu welauhe awaussenu melauch, mechal owinu malkenu, olenu. d) Sprachliches: Wiederholung des durchgenommenen Lehrstoffes und Sprechübungen im Rahmen desselben.
G e s c h i c h t e : Esra und Nehemia. Zeit- und Lebensbilder aus der Geschichte des Judentums mit besonderer Berücksichtigung der vaterländischen Geschichte. 5. K l a s s e:
Zusammenfassung der Glaubens- und Pflichtenlehre des Judentums. Isrealkunde (Geographie). P e n t a t e u c h . Fünftes Buch Mosis: Ermahnung zur Anhänglichkeit an Gott (Kap. 4, V. 1 — 8); die zehn Gebote (Kap. 5, V. 6—18); Gottes ist der Sieg (Kap. 9, V. 4—5); das Wesen der Gottesverehrung und ihre Bestätigung gegenüber allen Menschen, besonders den Fremden und Schwachen (Kap. 10, V. 12—22); die Zehentpflicht (Kap. 14, V. 22, 23); soziale Gesetze (Kap. 15, V. 1 — 18); die Wallfahrtsgesetze (Kap. 16, V. 1—20); Fortsetzung der sozialen Gesetze (Kap. 24, V. 10—22); Dankbarkeit gegen Gott und die Möglichkeit der Erfüllung seiner Gebote (Kap. 30, V. 1 — 14).
Hebräische Grammatik G e b e t b u c h . Aus den Gebeten für das Neujahrsfest und die lebendige hebräische Sprache je nach den Vorkenntnissen Versöhnungstag; Uwechen ten Pachdecho, elohenu welauhe awaussenu melauch, mechal owinu malkenu, olenu.
6. Klasse: G e s c h i c h t e : Esra und Nehemia. Zeit- und Lebensbilder aus der Geschichte des Judentums mit besonderer Berücksichtigung der vaterländischen Geschichte.
Bibel im Urtext: Psalmen, Kap. 3, 6, 19, 23, 33, 90, 91, 92, 93. Zusammenfassung der Glaubens- und Pflichtenlehre des Judentums. Israelkunde (Geographie).
G e s c h i c h t e : Zusammenfassung der Biblischen Geschichte von der Zerstörung des ersten bis zum Untergang des zweiten Tempels. Herzl Hebräische Grammatik und die lebendige hebräische Sprache je nach den Vorkenntnissen.
Isrealkunde (Geographie) 6. Klasse:
Hebräische Grammatik und die lebendige hebräische Sprache je nach Bibel im Urtext: Psalmen, Kap. 3, 6, 19, 23, 33, 90, 91, 92, 93.
den Vorkenntnissen G e s c h i c h t e : Zusammenfassung der Biblischen Geschichte von der Zerstörung des ersten bis zum Untergang des zweiten Tempels. Herzl.
7 Israelkunde (Geographie). Klasse:
Bibel im Urtext: Hebräische Grammatik und die lebendige hebräische Sprache je nach
Ergänzung und Vertiefung der bereits durchgenommenen Pentateuchstellen (2. Buch Mosis, Kap. 22, Vers 2—30; Kap. 23, Vers 1 — 17) den Vorkenntnissen.
G e s c h i c h t e 7. Klasse :
Bis auf die Gegenwart mit besonderer Berücksichtigung der Geschichte der Juden in Österreich; Bibel im Urtext:
Bibelkunde Ergänzung und Vertiefung der bereits durchgenommenen Pentateuchstellen (2. Buch Mosis, Kap. 22, Vers 2—30; Kap. 23, Vers 1 — 17).
I s r a G e l - K u n d s c h i c h t e (Geographie). :
H e b r ä i s c h e G r a m m a t i k und Bis auf die lebendige hebräische Sprache je nach den Vorkenntnissen. Gegenwart mit besonderer Berücksichtigung der Geschichte der Juden in Österreich;
8 Bibelkunde. Klasse:
Bibel im Urtext: I s r a e l - K u n d e (Geographie).
3. Buch Mosis, Kap. 19, Vers 1—4, 9—18, 30-37; Kap. 26, Vers 3—13 H e b r ä i s c h e G r a m m a t i k und die lebendige hebräische Sprache je nach den Vorkenntnissen.
5 8. Buch Mosis, Kap. 30, Vers 11—20. Klasse:
G e s c h i c h t e Bibel im Urtext :
Zusammenfassung der Lehren des Judentums 3. Buch Mosis, Kap. 19, Vers 1—4, 9—18, 30-37; Kap. 26, Vers 3—13.
Der heutige Staat Israel 5. Buch Mosis, Kap. 30, Vers 11—20.
I s r a G e l - K u n d s c h i c h t e (Geographie). :
H e b r ä i s c h e G r a m m a t i k und die lebendige hebräische Sprache je nach den Vorkenntnissen Zusammenfassung der Lehren des Judentums.
Neuhebräische Literatur Der heutige Staat Israel.
I s r a e l - K u n d e (Geographie) ISLAMISCHER RELIGIONSUNTERRICHT.
Siehe H e b r ä i s c h e G r a m m a t i k und die Bekanntmachung BGBl. Nr. 421/1983 lebendige hebräische Sprache je nach den Vorkenntnissen.
f) RELIGIONSUNTERRICHT DER NEUAPOSTOLISCHEN KIRCHE Neuhebräische Literatur.
Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 269/1986. e) ISLAMISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
g) RELIGIONSUNTERRICHT DER KIRCHE JESU CHRISTI DER HEILIGEN DER Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 421/1983.
LETZTEN TAGE f) RELIGIONSUNTERRICHT DER NEUAPOSTOLISCHEN KIRCHE
Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 269/1986.
h g) SYRISCH-ORTHODOXER RELIGIONSUNTERRICHT DER KIRCHE JESU CHRISTI DER HEILIGEN DER
Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. LETZTEN TAGE
SECHSTER TEIL Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
LEHRPLÄNE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE h) SYRISCH-ORTHODOXER RELIGIONSUNTERRICHT
A. P F L I C H T G E G E N S T Ä N D E Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
1. UNTERSTUFE SECHSTER TEIL
DEUTSCH LEHRPLÄNE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
Bildungs- und Lehraufgabe: A. P F L I C H T G E G E N S T Ä N D E
Der Deutschunterricht hat die Aufgabe, die Kommunikations- und Handlungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler durch Lernen mit und über Sprache zu fördern. 1. UNTERSTUFE
Im Besonderen sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, DEUTSCH
- mit Sprache Erfahrungen und Gedanken auszutauschen, Beziehungen zu gestalten Bildungs- und Interessen wahrzunehmen; Lehraufgabe:
- Sachinformationen aufzunehmen, zu bearbeiten und zu vermitteln und sich mit Sachthemen auseinander zu setzen; Der Deutschunterricht hat die Aufgabe, die Kommunikations- und Handlungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler durch Lernen mit und über Sprache zu fördern.
- Ausdrucksformen von Texten und Medien Im Besonderen sollen die Schülerinnen und deren Wirkung zu verstehen sowie sprachliche Gestaltungsmittel kreativ einzusetzen. Schüler befähigt werden,
Die Schülerinnen und Schüler sollen Einblicke in Struktur und Funktion von Sprache gewinnen. Der mündliche und schriftliche Sprachgebrauch soll frei von groben Verstößen gegen die Sprach- und Schreibrichtigkeit sein. - mit Sprache Erfahrungen und Gedanken auszutauschen, Beziehungen zu gestalten und Interessen wahrzunehmen;
Der Deutschunterricht muss mit den anderen Unterrichtsgegenständen verknüpft gesehen werden. Er soll die sprachlichen Mittel sichern und erweitern, damit die Schülerinnen und Schüler sich über Sachthemen, über Beziehungen und über Sprache angemessen verständigen können. - Sachinformationen aufzunehmen, zu bearbeiten und zu vermitteln und sich mit Sachthemen auseinander zu setzen;
Der Deutschunterricht muss Schülerinnen und Schüler, für die Deutsch Zweit-(Dritt- oder Viert-)Sprache ist, im Anschluss an die Lern- - Ausdrucksformen von Texten und Lebenserfahrungen ihrer sprachlichen Medien und kulturellen Sozialisation so fördern, dass damit eine grundlegende Voraussetzung für deren schulische und gesellschaftliche Integration geschaffen wird Wirkung zu verstehen sowie sprachliche Gestaltungsmittel kreativ einzusetzen.
Die zuerst erworbene Sprache ist in hohem Maß Grundlage für den Erwerb einer Zweitsprache. Daher soll die Muttersprache beim Zweitspracherwerb nach Möglichkeit berücksichtigt werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen Einblicke in Struktur und Funktion von Sprache gewinnen. Der mündliche und schriftliche Sprachgebrauch soll frei von groben Verstößen gegen die Sprach- und Schreibrichtigkeit sein.
Beitrag zu Der Deutschunterricht muss mit den Aufgabenbereichen der Schule: anderen Unterrichtsgegenständen verknüpft gesehen werden. Er soll die sprachlichen Mittel sichern und erweitern, damit die Schülerinnen und Schüler sich über Sachthemen, über Beziehungen und über Sprache angemessen verständigen können.
Den Schülerinnen und Schülern sollen im Deutschunterricht Werte und Lebenshaltungen mit Hilfe von Texten vermittelt werden. Dabei soll die inhaltliche Auseinandersetzung mit Religion, Weltanschauung und Tradition die Basis für ein sinnerfülltes, eigenverantwortliches Leben schaffen und zur Achtung anderer Kulturen und Lebensweisen führen. Der Deutschunterricht muss Schülerinnen und Schüler, für die Deutsch Zweit-(Dritt- oder Viert-)Sprache ist, im Anschluss an die Lern- und Lebenserfahrungen ihrer sprachlichen und kulturellen Sozialisation so fördern, dass damit eine grundlegende Voraussetzung für deren schulische und gesellschaftliche Integration geschaffen wird.
Beiträge zu Die zuerst erworbene Sprache ist in hohem Maß Grundlage für den Bildungsbereichen: Erwerb einer Zweitsprache. Daher soll die Muttersprache beim Zweitspracherwerb nach Möglichkeit berücksichtigt werden.
Sprache und Kommunikation Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Der Deutschunterricht soll beitragen, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, ihre kognitiven, emotionalen und kreativen Möglichkeiten zu nutzen und zu erweitern. Der kritische Umgang mit und die konstruktive Nutzung von Medien ist eine wichtige Aufgabe. Die sprachliche und kulturelle Vielfalt in der Gesellschaft soll als bereichernd erfahren werden. Den Schülerinnen und Schülern sollen im Deutschunterricht Werte und Lebenshaltungen mit Hilfe von Texten vermittelt werden. Dabei soll die inhaltliche Auseinandersetzung mit Religion, Weltanschauung und Tradition die Basis für ein sinnerfülltes, eigenverantwortliches Leben schaffen und zur Achtung anderer Kulturen und Lebensweisen führen.
Mensch und Gesellschaft Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Der Deutschunterricht soll Urteils- und Kritikfähigkeit, Entscheidungs- und Handlungskompetenzen weiterentwickeln. Er soll die Auseinandersetzung mit Werten im Hinblick auf ein ethisch vertretbares Menschen- Sprache und Weltbild fördern. Kommunikation:
Natur Der Deutschunterricht soll beitragen, die Schülerinnen und Technik: Schüler zu befähigen, ihre kognitiven, emotionalen und kreativen Möglichkeiten zu nutzen und zu erweitern. Der kritische Umgang mit und die konstruktive Nutzung von Medien ist eine wichtige Aufgabe. Die sprachliche und kulturelle Vielfalt in der Gesellschaft soll als bereichernd erfahren werden.
Der Deutschunterricht soll durch zunehmend präzise Verwendung von Sprache dazu beitragen, Phänomene und Zusammenhänge zu benennen Mensch und zu beschreiben. Gesellschaft:
Kreativität Der Deutschunterricht soll Urteils- und Gestaltung: Kritikfähigkeit, Entscheidungs- und Handlungskompetenzen weiterentwickeln. Er soll die Auseinandersetzung mit Werten im Hinblick auf ein ethisch vertretbares Menschen- und Weltbild fördern.
Die Schülerinnen und Schüler sollen Gestaltungserfahrungen mit Sprache machen Natur und sinnliche Zugänge mit kognitiven Erkenntniswegen verbinden. Technik:
Gesundheit Der Deutschunterricht soll durch zunehmend präzise Verwendung von Sprache dazu beitragen, Phänomene und Bewegung: Zusammenhänge zu benennen und zu beschreiben.
Die Schülerinnen und Schüler sollen Sprech- Kreativität und Atemtechnik üben. Gestaltung:
Didaktische Grundsätze: Die Schülerinnen und Schüler sollen Gestaltungserfahrungen mit Sprache machen und sinnliche Zugänge mit kognitiven Erkenntniswegen verbinden.
Die vielfältigen Aufgaben von Sprache (Sprache als Grundlage von Beziehungen, als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen, als Gestaltungsmittel) legen für den Deutschunterricht sinnvolle Handlungszusammenhänge nahe. Damit fordern sie zum fächerverbindenden und fächerübergreifenden Arbeiten und zum Lernen an Themen heraus, die für die Einzelnen sowie für die Gesellschaft bedeutsam sind und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler mit einbeziehen. Sprach- und Schreibnormen sollen in allen Verwendungszusammenhängen angemessen berücksichtigt Gesundheit und behandelt werden. Bewegung:
Die Lehrerinnen Schülerinnen und Lehrer haben auf die Qualität der sprachlichen Äußerungen zu achten. Der individuelle Lernfortschritt Schüler sollen Sprech- und das Bemühen um die Optimierung von Arbeitsergebnissen sind zu beachten Atemtechnik üben.
Sprechen verlangt von den Schülerinnen und Schülern, sich in zunehmendem Maß auf die jeweilige Sprechsituation einzustellen und dabei auch unterschiedliche Leistungen von Standardsprache und Herkunftssprachen zu erfahren. In geeigneten Gesprächs- (Partner-, Kleingruppen-, Klassengespräch ...) und Redeformen (spontanes, vorbereitetes und textgebundenes Sprechen) sollen die Schülerinnen und Schüler die Wirkungsweise verschiedener verbaler und nonverbaler Ausdrucksmittel erleben. Didaktische Grundsätze:
Hilfen zum verständlichen Sprechen sollen angeboten werden. Auf individuelle Sprechhemmungen ist Bedacht zu nehmen, auf die Stärkung des Selbstwertgefühls der Schülerinnen und Schüler ist zu achten. Die vielfältigen Aufgaben von Sprache (Sprache als Grundlage von Beziehungen, als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen, als Gestaltungsmittel) legen für den Deutschunterricht sinnvolle Handlungszusammenhänge nahe. Damit fordern sie zum fächerverbindenden und fächerübergreifenden Arbeiten und zum Lernen an Themen heraus, die für die Einzelnen sowie für die Gesellschaft bedeutsam sind und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler mit einbeziehen. Sprach- und Schreibnormen sollen in allen Verwendungszusammenhängen angemessen berücksichtigt und behandelt werden.
Einfache Methoden der Beobachtung Die Lehrerinnen und Aufzeichnung sollen helfen das Gesprächsverhalten Lehrer haben auf die Qualität der sprachlichen Äußerungen zu beschreiben achten. Der individuelle Lernfortschritt und damit bewusst das Bemühen um die Optimierung von Arbeitsergebnissen sind zu machen beachten.
Gelegenheiten zum Sprechhandeln, auch in realen Situationen, sind so oft wie möglich zu nützen. Sprechen verlangt von den Schülerinnen und Schülern, sich in zunehmendem Maß auf die jeweilige Sprechsituation einzustellen und dabei auch unterschiedliche Leistungen von Standardsprache und Herkunftssprachen zu erfahren. In geeigneten Gesprächs- (Partner-, Kleingruppen-, Klassengespräch ...) und Redeformen (spontanes, vorbereitetes und textgebundenes Sprechen) sollen die Schülerinnen und Schüler die Wirkungsweise verschiedener verbaler und nonverbaler Ausdrucksmittel erleben.
Schreiben im Deutschunterricht muss zu wachsender Sicherheit und zur Bereitschaft führen, unterschiedliche Schreibformen zu gebrauchen. Das betrifft Hilfen zum verständlichen Sprechen sollen angeboten werden. Auf individuelle Sprechhemmungen ist Bedacht zu nehmen, auf die Stärkung des Selbstwertgefühls der Schülerinnen und Schüler ist zu achten.
- das handlungsbezogene Schreiben, das je nach Einfache Methoden der Situation stärker auf Beobachtung und Aufzeichnung sollen helfen das Thema, die Schreibabsicht oder die Erwartungen der Leserinnen Gesprächsverhalten zu beschreiben und Leser ausgerichtet sein kann, damit bewusst zu machen.
- das Schreiben als Hilfsmittel Gelegenheiten zum Lernen Sprechhandeln, auch in realen Situationen, sind so oft wie möglich zu nützen.
- das Schreiben als Ausdruck des eigenen Wahrnehmens, Fühlens und Denkens, Schreiben im Deutschunterricht muss zu wachsender Sicherheit und zur Bereitschaft führen, unterschiedliche Schreibformen zu gebrauchen. Das betrifft
- das spielerische und das schöpferische handlungsbezogene Schreiben., das je nach der Situation stärker auf das Thema, die Schreibabsicht oder die Erwartungen der Leserinnen und Leser ausgerichtet sein kann,
Das Verfassen von Texten ist - das Schreiben als mehrschichtiger Prozess zu sehen, der vom Schreibvorhaben bis zum fertigen Text reicht. Je nach der Schreibentwicklung und den Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind geeignete Methoden und technische Hilfsmittel (zB Computer) gezielt einzusetzen, um diesen Schreibprozess zu unterstützen. Durch die regelmäßige Beschäftigung mit eigenen und fremden schriftlichen Arbeiten sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, Texte einzuschätzen zum Lernen, zu beurteilen und zu optimieren. Texte von Schülerinnen und Schülern sollen in geeigneter Weise zugänglich gemacht oder veröffentlicht werden.
Die beim Verfassen von Texten auftretenden Mängel in der Beherrschung der Sprach- und Schreibrichtigkeit müssen zu individuellen, bei Bedarf zu gemeinsamen Schwerpunkten der Unterrichtsarbeit werden. - das Schreiben als Ausdruck des eigenen Wahrnehmens, Fühlens und Denkens,
Das Lesen und Verstehen von Texten, die schriftlich oder durch andere Medien vermittelt werden, soll einen Schwerpunkt des Deutschunterrichts bilden. Bei der Auswahl sind der Leistungsstand, insbesondere die Lesefertigkeit und -fähigkeit, und die Interessen und Konsumgewohnheiten der Schülerinnen und Schüler zu bedenken. Individualisierung - das spielerische und Differenzierung beim Angebot der Texte sind daher notwendig das schöpferische Schreiben.
Altersgemäße mediale Das Verfassen von Texten ist als mehrschichtiger Prozess zu sehen, der vom Schreibvorhaben bis zum fertigen Text reicht. Je nach der Schreibentwicklung und lokale kulturelle Angebote den Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind einzubeziehen geeignete Methoden und technische Hilfsmittel (zB Computer) gezielt einzusetzen, um diesen Schreibprozess zu unterstützen. Durch die regelmäßige Beschäftigung mit eigenen und fremden schriftlichen Arbeiten sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, Texte einzuschätzen, zu beurteilen und zu optimieren. Texte von Schülerinnen und Schülern sollen in geeigneter Weise zugänglich gemacht oder veröffentlicht werden.
Durch regelmäßige, methodisch abwechslungsreiche Beschäftigung mit Texten verschiedener Art sollen die Schülerinnen und Schüler zu gründlichem Textverständnis und zu positiver Einstellung zum Lesen gelangen. Die beim Verfassen von Texten auftretenden Mängel in der Beherrschung der Sprach- und Schreibrichtigkeit müssen zu individuellen, bei Bedarf zu gemeinsamen Schwerpunkten der Unterrichtsarbeit werden.
Sprachbetrachtung und Rechtschreibunterricht sind grundsätzlich in die Handlungszusammenhänge des Deutschunterrichts einzubinden. Die Das Lesen und Verstehen von Texten, die schriftlich oder durch andere Medien vermittelt werden, soll einen Schwerpunkt des Deutschunterrichts bilden. Bei der Auswahl sind der Leistungsstand, insbesondere die Lesefertigkeit und -fähigkeit, und die Interessen und Konsumgewohnheiten der Schülerinnen und Schüler zu bedenken. Individualisierung und Differenzierung beim Angebot der Texte sind daher notwendig.
Auseinandersetzung mit Sprach- und Schreibnormen soll nicht Selbstzweck sein Altersgemäße mediale und auch nicht auf vordergründiges Begriffswissen abzielen lokale kulturelle Angebote sind einzubeziehen.
Ausgangspunkte sollen vor allem Texte und komplexe Situationen sein, bisweilen ist es aber auch zielführend, einzelne Teilbereiche der Grammatik oder Rechtschreibung zunächst isoliert zu betrachten. Über beide Zugänge sollen die Schülerinnen und Schüler Einblick in Bau und Funktion der Sprache gewinnen: Durch die Beschäftigung mit Text-, Satz- und Wortgrammatik sowie mit Lautung und Schreibung sollen die Schülerinnen und Schüler ihr Sprachwissen erweitern. Durch regelmäßige, methodisch abwechslungsreiche Beschäftigung mit Texten verschiedener Art sollen die Schülerinnen und Schüler zu gründlichem Textverständnis und zu positiver Einstellung zum Lesen gelangen.
Grammatische Inhalte und Begriffe müssen in dem Maß vermittelt werden, wie es ein altersgemäßes Nachdenken und Sprechen über Sprache erfordert. Sprach- und Schreibnormen werden als gesellschaftlich bedeutende Faktoren der Sprachbeherrschung betrachtet, ihre Veränderbarkeit soll aufgezeigt werden. Spielerische und entdeckende Verfahren sollen als ein wesentlicher Zugang zur Auseinandersetzung mit Sprache eingesetzt werden. Sprachbetrachtung und Rechtschreibunterricht sind grundsätzlich in die Handlungszusammenhänge des Deutschunterrichts einzubinden. Die
Grammatisches und orthographisches Wissen soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, bewusst Auseinandersetzung mit Sprache umzugehen, über Sprache zu reden Sprach- und eigene Texte selbstständig zu überarbeiten. Dazu ist es zweckmäßig, Hilfsmittel in Buchform Schreibnormen soll nicht Selbstzweck sein und elektronischer Form, zB österreichische Wörterbücher, heranzuziehen auch nicht auf vordergründiges Begriffswissen abzielen.
Die Beschäftigung mit Sprach- und Schreibnormen soll nach Gesichtspunkten der inneren Differenzierung erfolgen, die den individuellen Besonderheiten der einzelnen Schülerinnen und Schüler weitgehend Rechnung zu tragen hat. Besondere Maßnahmen zur Differenzierung sind vor allem notwendig, wenn der Deutschunterricht Zweitsprache-Unterricht ist. Ausgangspunkte sollen vor allem Texte und komplexe Situationen sein, bisweilen ist es aber auch zielführend, einzelne Teilbereiche der Grammatik oder Rechtschreibung zunächst isoliert zu betrachten. Über beide Zugänge sollen die Schülerinnen und Schüler Einblick in Bau und Funktion der Sprache gewinnen: Durch die Beschäftigung mit Text-, Satz- und Wortgrammatik sowie mit Lautung und Schreibung sollen die Schülerinnen und Schüler ihr Sprachwissen erweitern.
Differenzierung und Individualisierung erfolgt durch den methodischen Zugang, nach Umfang und Komplexität der Aufgabenstellung, nach dem Arbeitstempo der Schülerinnen und Schüler sowie nach dem Anspruchsniveau, das mit der jeweiligen Aufgabenstellung verbunden ist. Grammatische Inhalte und Begriffe müssen in dem Maß vermittelt werden, wie es ein altersgemäßes Nachdenken und Sprechen über Sprache erfordert. Sprach- und Schreibnormen werden als gesellschaftlich bedeutende Faktoren der Sprachbeherrschung betrachtet, ihre Veränderbarkeit soll aufgezeigt werden. Spielerische und entdeckende Verfahren sollen als ein wesentlicher Zugang zur Auseinandersetzung mit Sprache eingesetzt werden.
Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teils zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist zu ermöglichen. Grammatisches und orthographisches Wissen soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, bewusst mit Sprache umzugehen, über Sprache zu reden und eigene Texte selbstständig zu überarbeiten. Dazu ist es zweckmäßig, Hilfsmittel in Buchform und elektronischer Form, zB österreichische Wörterbücher, heranzuziehen.
Besondere didaktische Grundsätze, wenn Deutsch Zweitsprache ist: Die Beschäftigung mit Sprach- und Schreibnormen soll nach Gesichtspunkten der inneren Differenzierung erfolgen, die den individuellen Besonderheiten der einzelnen Schülerinnen und Schüler weitgehend Rechnung zu tragen hat. Besondere Maßnahmen zur Differenzierung sind vor allem notwendig, wenn der Deutschunterricht Zweitsprache-Unterricht ist.
Diese Grundsätze gelten als Leitlinien für den regulären Deutschunterricht sowie für Differenzierung und Individualisierung erfolgt durch den Förderunterricht für methodischen Zugang, nach Umfang und Komplexität der Aufgabenstellung, nach dem Arbeitstempo der Schülerinnen und Schüler sowie nach dem Anspruchsniveau, das mit einer anderen Muttersprache als Deutsch der jeweiligen Aufgabenstellung verbunden ist.
Bei der Einschätzung der individuellen Lernfähigkeit von Schülerinnen und Schülern mit einer anderen Muttersprache ist immer ein Missverhältnis zwischen vorhandenen Möglichkeiten und tatsächlicher Ausdrucksfähigkeit zu berücksichtigen. Als Zugang zu kommunikativen Realsituationen sowie als Möglichkeit einer kontinuierlichen Reflexion und behutsamen Fehlerkorrektur kommt der Hereinnahme von ungesteuertem Spracherwerb in den Unterricht große Bedeutung zu. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teils zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist zu ermöglichen.
Im Unterricht sind die rezeptiven Fertigkeiten (Hörverstehen und Leseverstehen) vor den entsprechenden produktiven Fertigkeiten (Sprechen und Schreiben) zu vermitteln, dh. das Hörverstehen vor dem Sprechen und das Leseverstehen vor dem Schreiben. Besondere didaktische Grundsätze, wenn Deutsch Zweitsprache ist:
Hörverstehen Diese Grundsätze gelten als Leitlinien für den regulären Deutschunterricht sowie für den Förderunterricht für Schülerinnen und Schüler mit einer anderen Muttersprache als Deutsch.
Das Hörverstehen stellt im Zweitsprachenunterricht eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Kommunikation dar Bei der Einschätzung der individuellen Lernfähigkeit von Schülerinnen und Schülern mit einer anderen Muttersprache ist immer ein Missverhältnis zwischen vorhandenen Möglichkeiten und tatsächlicher Ausdrucksfähigkeit zu berücksichtigen. Als Zugang zu kommunikativen Realsituationen sowie als Möglichkeit einer kontinuierlichen Reflexion und behutsamen Fehlerkorrektur kommt der Hereinnahme von ungesteuertem Spracherwerb in den Unterricht große Bedeutung zu.
Hörübungen sollen das Verstehen anbahnen und schulen: das Globalverständnis (die allgemeine Sinnerfassung) und das Detailverständnis (das Erfassen bestimmter Einzelheiten). Hören soll dabei kein passiver Vorgang sein, sondern eingebunden werden in kommunikative Situationen, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, verbal oder nonverbal zu reagieren. Im Unterricht sind die rezeptiven Fertigkeiten (Hörverstehen und Leseverstehen) vor den entsprechenden produktiven Fertigkeiten (Sprechen und Schreiben) zu vermitteln, dh. das Hörverstehen vor dem Sprechen und das Leseverstehen vor dem Schreiben.
Die Entwicklung des rezeptiven Wortschatzes soll vor allem durch sinnerfassendes Hören (und Lesen) erfolgen. Hörverstehen
Hörverstehensübungen müssen auch Das Hörverstehen stellt im Zweitsprachenunterricht eine wesentliche Voraussetzung für die Laut- und Ausspracheschulung eingesetzt werden. Übungen dieser Art sollen ihr Textmaterial größeren Sinnzusammenhängen entnehmen erfolgreiche Kommunikation dar.
Sprechen Hörübungen sollen das Verstehen anbahnen und schulen: das Globalverständnis (die allgemeine Sinnerfassung) und das Detailverständnis (das Erfassen bestimmter Einzelheiten). Hören soll dabei kein passiver Vorgang sein, sondern eingebunden werden in kommunikative Situationen, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, verbal oder nonverbal zu reagieren.
Die Schulung der mündlichen Ausdrucksfähigkeit Entwicklung des rezeptiven Wortschatzes soll vor allem durch sinnerfassendes Hören (einschließlich der richtigen Aussprache und Intonation Lesen) soll einen Schwerpunkt im Unterricht von Deutsch als Zweitsprache bilden erfolgen.
Der Spracherwerb ist dabei als Prozess zu verstehen, in dessen Verlauf die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen und bestimmte Sprachnormen einzuhalten. Hörverstehensübungen müssen auch für die Laut- und Ausspracheschulung eingesetzt werden. Übungen dieser Art sollen ihr Textmaterial größeren Sinnzusammenhängen entnehmen.
Aussprache und Intonation sollen der deutschen Standardsprache möglichst nahe kommen. Neben der Lautsicherheit ist ein in Rhythmus, Melodieführung und Sprechtempo möglichst natürlicher Sprechton anzustreben. Auf den engen Zusammenhang mit dem Hörverstehen ist zu achten. Sprechen
Lesen Die Schulung der mündlichen Ausdrucksfähigkeit (einschließlich der richtigen Aussprache und Leseverstehen Intonation) soll einen Schwerpunkt im Unterricht von Deutsch als Zweitsprache bilden.
Beim Zweitspracherwerb kommen dem Lesen folgende Aufgaben Der Spracherwerb ist dabei als Prozess zu: verstehen, in dessen Verlauf die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen und bestimmte Sprachnormen einzuhalten.
- Das laute Lesen soll die Entsprechung von Schriftsymbolen und den dazu gehörigen Lauten automatisieren, Aussprache, Intonation und Sprachrhythmus sowie die Lesefertigkeit festigen. Aussprache und Intonation sollen der deutschen Standardsprache möglichst nahe kommen. Neben der Lautsicherheit ist ein in Rhythmus, Melodieführung und Sprechtempo möglichst natürlicher Sprechton anzustreben. Auf den engen Zusammenhang mit dem Hörverstehen ist zu achten.
- Das stille Lesen soll der Sinnerfassung von Texten (mit unbekannten Elementen) und der Wortschatzerweiterung dienen. Leseverstehen
Das selbstständige Beim Zweitspracherwerb kommen dem Lesen als Mittel zum eigenständigen Spracherwerb ist besonders folgende Aufgaben zu fördern.:
Schreiben - Das laute Lesen soll die Entsprechung von Schriftsymbolen und den dazu gehörigen Lauten automatisieren, Aussprache, Intonation und Sprachrhythmus sowie die Lesefertigkeit festigen.
- Das Schreiben hat im Unterricht Deutsch als Zweitsprache zunächst nur lernunterstützende Funktion. Es ist erst allmählich zu einer eigenständigen Fertigkeit zu entwickeln und muss zu wachsender Sicherheit führen und die Bereitschaft wecken, unterschiedliche Schreibformen reproduktiv stille Lesen soll der Sinnerfassung von Texten (mit unbekannten Elementen) und produktiv zu gebrauchen der Wortschatzerweiterung dienen.
Rechtschreiben Das selbstständige Lesen als Mittel zum eigenständigen Spracherwerb ist besonders zu fördern.
Von Anfang an sollte danach getrachtet werden, dass der Prozess des Schreibens aktiv vollzogen wird, dh. er sollte vom Sensorischen zum Kognitiven und zum Motorischen führen (Hinschauen/Hören/Merken/Aufschreiben). Schreiben
Spezifische Schwierigkeiten beim Erwerb der deutschen Rechtschreibung ergeben sich vor allem aus Unterschieden zu den Muttersprachen der Schüler und Schülerinnen, besonders bei: Das Schreiben hat im Unterricht Deutsch als Zweitsprache zunächst nur lernunterstützende Funktion. Es ist erst allmählich zu einer eigenständigen Fertigkeit zu entwickeln und muss zu wachsender Sicherheit führen und die Bereitschaft wecken, unterschiedliche Schreibformen reproduktiv und produktiv zu gebrauchen.
- Laut-Buchstaben-Entsprechungen, Rechtschreiben
- Abgrenzung von Wörtern Von Anfang an sollte danach getrachtet werden, dass der Prozess des Schreibens aktiv vollzogen wird, dh. er sollte vom Sensorischen zum Kognitiven und zum Motorischen führen (Hinschauen/Hören/Merken/Aufschreiben).
- Wortzusammensetzungen Spezifische Schwierigkeiten beim Erwerb der deutschen Rechtschreibung ergeben sich vor allem aus Unterschieden zu den Muttersprachen der Schüler und Schülerinnen, besonders bei:
- Groß- und Kleinschreibung Laut-Buchstaben-Entsprechungen,
- Satzzeichen. Abgrenzung von Wörtern,
Kontrastive Vergleiche (Muttersprache und Deutsch) können Problembereiche deutlich machen und Fehlschreibungen verhindern. - Wortzusammensetzungen,
Auf die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler - Groß- und auf Schwierigkeiten, die sich aus den Unterschieden zu ihrer jeweiligen Muttersprache ergeben Kleinschreibung, ist durch geeignete Individualisierungsmaßnahmen einzugehen.
Für die Arbeit mit österreichischen und zweisprachigen Wörterbüchern sollen Nachschlagetechniken erlernt werden. Grundkenntnisse aus der Sprachbetrachtung unterstützen das Verständnis für die Rechtschreibung und sollen daher im Rechtschreibunterricht angewendet werden - Satzzeichen.
Sprachbetrachtung Kontrastive Vergleiche (Muttersprache und Deutsch) können Problembereiche deutlich machen und Fehlschreibungen verhindern.
Grundsätzlich ist zwischen Erkennungsgrammatik für den muttersprachlichen Unterricht Auf die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Erzeugungsgrammatik für Schüler und auf Schwierigkeiten, die sich aus den Zweitund/oder Fremdsprachunterricht Unterschieden zu unterscheiden: ihrer jeweiligen Muttersprache ergeben, ist durch geeignete Individualisierungsmaßnahmen einzugehen.
Erlernt man eine Sprache als Zweitsprache, bedient man sich der Erzeugungsgrammatik, die das bestehende Regelsystem einer Sprache als gegeben annimmt. Dafür bieten Satzmuster oder nach kommunikativem Bedarf erworbene Teile der Formenlehre rasch die Möglichkeit, mit relativ einfachen Strukturen sprachrichtig zu kommunizieren. Für die Arbeit mit österreichischen und zweisprachigen Wörterbüchern sollen Nachschlagetechniken erlernt werden. Grundkenntnisse aus der Sprachbetrachtung unterstützen das Verständnis für die Rechtschreibung und sollen daher im Rechtschreibunterricht angewendet werden.
Erst nach Erarbeitung, Reflexion und Einsicht in die Funktion grammatischer Phänomene können diese im Bedarfsfall auch benannt werden. Dabei ist zu bedenken, dass viele Funktionen grammatischer Phänomene des Deutschen in den verschiedenen Muttersprachen der betroffenen Schülerinnen und Schüler oft keine direkte Entsprechung haben (zB die Funktion des Artikels). Sprachbetrachtung
Bei der Einschätzung der tatsächlichen Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler Grundsätzlich ist zu berücksichtigen, dass diese nur einen kleinen Ausschnitt ihrer tatsächlichen Erfahrungs- und Erlebniswelt in der zwischen Erkennungsgrammatik für sie fremden Sprache wiedergeben können. Schularbeiten sind so zu erstellen, dass sie dem individuellen Sprachstand der Schülerinnen den muttersprachlichen Unterricht und Schüler entsprechen. Die Verwendung von zweisprachigen Wörterbüchern ist Erzeugungsgrammatik für den Zweit- und/oder Fremdsprachunterricht zu ermöglichen. unterscheiden:
Lehrstoff: Erlernt man eine Sprache als Zweitsprache, bedient man sich der Erzeugungsgrammatik, die das bestehende Regelsystem einer Sprache als gegeben annimmt. Dafür bieten Satzmuster oder nach kommunikativem Bedarf erworbene Teile der Formenlehre rasch die Möglichkeit, mit relativ einfachen Strukturen sprachrichtig zu kommunizieren.
Kernbereich: Erst nach Erarbeitung, Reflexion und Einsicht in die Funktion grammatischer Phänomene können diese im Bedarfsfall auch benannt werden. Dabei ist zu bedenken, dass viele Funktionen grammatischer Phänomene des Deutschen in den verschiedenen Muttersprachen der betroffenen Schülerinnen und Schüler oft keine direkte Entsprechung haben (zB die Funktion des Artikels).
1. Klasse: Bei der Einschätzung der tatsächlichen Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler ist zu berücksichtigen, dass diese nur einen kleinen Ausschnitt ihrer tatsächlichen Erfahrungs- und Erlebniswelt in der für sie fremden Sprache wiedergeben können. Schularbeiten sind so zu erstellen, dass sie dem individuellen Sprachstand der Schülerinnen und Schüler entsprechen. Die Verwendung von zweisprachigen Wörterbüchern ist zu ermöglichen.
Sprache als Grundlage von Beziehungen Lehrstoff:
Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen Kernbereich: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen.
Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen: Einfache Mittel kennen lernen und anwenden um Gespräche partner- und situationsgerecht zu führen. Vertraute Gesprächsformen anwenden und neue kennen lernen. In vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen. Texte verfassen um persönliche Beziehungen auszudrücken; entsprechende Formen der Übermittlung kennen lernen und einsetzen. 1. Klasse:
Interessen wahrnehmen: Eigene Absichten und Absichten anderer wahrnehmen und mit eigenen Worten ausdrücken. Anliegen mündlich und schriftlich vorbringen; dafür einfache sprachliche Mittel sichern. Sprache als Grundlage von Beziehungen
Sprache als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen.
Informationsquellen erschließen: Personen befragen; Auskünfte einholen. Mit Ordnungs- und Suchhilfen vertraut werden; Bibliotheken, Medien bzw. andere Informationssysteme zur Erarbeitung von Themen nützen. Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen: Einfache Mittel kennen lernen und anwenden um Gespräche partner- und situationsgerecht zu führen. Vertraute Gesprächsformen anwenden und neue kennen lernen. In vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen. Texte verfassen um persönliche Beziehungen auszudrücken; entsprechende Formen der Übermittlung kennen lernen und einsetzen.
Informationen aufnehmen und verstehen: Die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiterentwickeln und das individuelle Lesetempo steigern; Lesetechniken zur Informationsentnahme kennen lernen und anwenden. Aus Gehörtem und Gesehenem Informationen entnehmen. Interessen wahrnehmen: Eigene Absichten und Absichten anderer wahrnehmen und mit eigenen Worten ausdrücken. Anliegen mündlich und schriftlich vorbringen; dafür einfache sprachliche Mittel sichern.
Informationen für bestimmte Zwecke bearbeiten sowie schriftlich und mündlich vermitteln: Aus Gehörtem, Gesehenem und Gelesenem Wesentliches wiedergeben. Sprache als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen
Sich mit Sachthemen auseinander setzen: Zu einfachen Sachverhalten und Äußerungen mündlich und schriftlich Stellung nehmen lernen. Informationsquellen erschließen: Personen befragen; Auskünfte einholen. Mit Ordnungs- und Suchhilfen vertraut werden; Bibliotheken, Medien bzw. andere Informationssysteme zur Erarbeitung von Themen nützen.
Sprache als Gestaltungsmittel Informationen aufnehmen und verstehen: Die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiterentwickeln und das individuelle Lesetempo steigern; Lesetechniken zur Informationsentnahme kennen lernen und anwenden. Aus Gehörtem und Gesehenem Informationen entnehmen.
Literarische Textformen Informationen für bestimmte Zwecke bearbeiten sowie schriftlich und Ausdrucksmittel kennen lernen mündlich vermitteln: Aus Gehörtem, Gesehenem und Gelesenem Wesentliches wiedergeben.
Persönliche Zugänge zu literarischen Texten finden, im Besonderen aus der Kinder- und Jugendliteratur. Einfache Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen. Sich mit Sachthemen auseinander setzen: Zu einfachen Sachverhalten und Äußerungen mündlich und schriftlich Stellung nehmen lernen.
Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Einfache Möglichkeiten kennen lernen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben). Deren Wirkung auf sich und andere wahrnehmen und beschreiben. Sprache als Gestaltungsmittel
Kreative sprachliche Gestaltungsmittel Literarische Textformen und Ausdrucksmittel kennen lernen: Schriftlich und mündlich erzählen; erzählerische Mittel einsetzen um Texte bewusst zu gestalten. Durch kreativen Umgang mit Lauten, Wörtern, Sätzen oder Texten Möglichkeiten sprachlicher Gestaltung erleben und erproben.
Sprachbetrachtung Persönliche Zugänge zu literarischen Texten finden, im Besonderen aus der Kinder- und Rechtschreibung Jugendliteratur. Einfache Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen.
siehe Abschnitt 1. bis 4. Klasse Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Einfache Möglichkeiten kennen lernen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben). Deren Wirkung auf sich und andere wahrnehmen und beschreiben.
2. Klasse: Kreative sprachliche Gestaltungsmittel kennen lernen: Schriftlich und mündlich erzählen; erzählerische Mittel einsetzen um Texte bewusst zu gestalten. Durch kreativen Umgang mit Lauten, Wörtern, Sätzen oder Texten Möglichkeiten sprachlicher Gestaltung erleben und erproben.
Sprache als Grundlage von Beziehungen Sprachbetrachtung und Rechtschreibung
Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen. siehe Abschnitt 1. bis 4. Klasse
Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen: Die schon bekannten Mittel der Gesprächsführung ausbauen und erweitern. Gesprächsformen mit zunehmender Sicherheit anwenden. In vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen. Texte verfassen um persönliche Beziehungen auszudrücken; entsprechende Formen der Übermittlung kennen lernen und einsetzen. 2. Klasse:
Interessen wahrnehmen: Verschiedene Absichten beschreiben und vergleichen lernen. Anliegen mündlich und schriftlich vorbringen; weitere sprachliche Mittel kennen lernen und erproben. Sprache als Grundlage von Beziehungen
Sprache als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen.
Informationsquellen erschließen: Personen zu verschiedenen Themenbereichen befragen; Fragen vorbereiten und zielführend stellen. Mit Ordnungs- und Suchhilfen vertraut werden; Bibliotheken, Medien bzw. andere Informationssysteme zur Erarbeitung von Themen nützen. Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen: Die schon bekannten Mittel der Gesprächsführung ausbauen und erweitern. Gesprächsformen mit zunehmender Sicherheit anwenden. In vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen. Texte verfassen um persönliche Beziehungen auszudrücken; entsprechende Formen der Übermittlung kennen lernen und einsetzen.
Informationen aufnehmen und verstehen: Die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiterentwickeln und das individuelle Lesetempo steigern; Lesetechniken zur Informationsentnahme kennen lernen und anwenden. Aus Gehörtem und Gesehenem Informationen entnehmen und Notizen anlegen. Interessen wahrnehmen: Verschiedene Absichten beschreiben und vergleichen lernen. Anliegen mündlich und schriftlich vorbringen; weitere sprachliche Mittel kennen lernen und erproben.
Informationen für bestimmte Zwecke bearbeiten sowie schriftlich und mündlich vermitteln: Das Wesentliche von Gehörtem, Gesehenem und Gelesenem anhand Sprache als Trägerin von Notizen ordnen und mündlich oder schriftlich wiedergeben. Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen
Sich mit Sachthemen auseinander setzen: Zu einfachen Sachverhalten und Äußerungen mündlich und schriftlich Stellung nehmen. Eigene Überlegungen äußern und begründen. Informationsquellen erschließen: Personen zu verschiedenen Themenbereichen befragen; Fragen vorbereiten und zielführend stellen. Mit Ordnungs- und Suchhilfen vertraut werden; Bibliotheken, Medien bzw. andere Informationssysteme zur Erarbeitung von Themen nützen.
Sprache als Gestaltungsmittel Informationen aufnehmen und verstehen: Die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiterentwickeln und das individuelle Lesetempo steigern; Lesetechniken zur Informationsentnahme kennen lernen und anwenden. Aus Gehörtem und Gesehenem Informationen entnehmen und Notizen anlegen.
Literarische Textformen Informationen für bestimmte Zwecke bearbeiten sowie schriftlich und Ausdrucksmittel kennen lernen mündlich vermitteln: Das Wesentliche von Gehörtem, Gesehenem und Gelesenem anhand von Notizen ordnen und mündlich oder schriftlich wiedergeben.
Persönliche Zugänge zu literarischen Texten finden, im Besonderen aus der Kinder- und Jugendliteratur. Einfache Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen. Sich mit Sachthemen auseinander setzen: Zu einfachen Sachverhalten und Äußerungen mündlich und schriftlich Stellung nehmen. Eigene Überlegungen äußern und begründen.
Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Einfache Möglichkeiten kennen lernen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben). Deren Wirkung auf sich und andere wahrnehmen und beschreiben. Sprache als Gestaltungsmittel
Kreative sprachliche Gestaltungsmittel Literarische Textformen und Ausdrucksmittel kennen lernen: Schriftlich und mündlich erzählen; erzählerische Mittel einsetzen um Texte bewusst zu gestalten. Durch kreativen Umgang mit Lauten, Wörtern, Sätzen oder Texten Möglichkeiten sprachlicher Gestaltung erleben und erproben.
Sprachbetrachtung Persönliche Zugänge zu literarischen Texten finden, im Besonderen aus der Kinder- und Rechtschreibung Jugendliteratur. Einfache Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen.
siehe Abschnitt 1. bis 4. Klasse Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Einfache Möglichkeiten kennen lernen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben). Deren Wirkung auf sich und andere wahrnehmen und beschreiben.
3. Klasse: Kreative sprachliche Gestaltungsmittel kennen lernen: Schriftlich und mündlich erzählen; erzählerische Mittel einsetzen um Texte bewusst zu gestalten. Durch kreativen Umgang mit Lauten, Wörtern, Sätzen oder Texten Möglichkeiten sprachlicher Gestaltung erleben und erproben.
Sprache als Grundlage von Beziehungen Sprachbetrachtung und Rechtschreibung
Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen. siehe Abschnitt 1. bis 4. Klasse
Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen: Den Gesprächsverlauf bewusst wahrnehmen und zunehmend eigenständig auf Partner/innen und Situationen eingehen. In verschiedenen Gesprächsformen den Gesprächsverlauf beobachten und beschreiben um ihn beeinflussen zu können. In vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen. Texte verfassen um persönliche Beziehungen auszudrücken; entsprechende Formen der Übermittlung kennen lernen und einsetzen. 3. Klasse:
Interessen wahrnehmen: Verschiedene, auch einander widersprechende Absichten beschreiben; Stellung beziehen. Anliegen sprachlich differenziert vorbringen; formale und mediale Möglichkeiten nützen. Sprache als Grundlage von Beziehungen
Sprache als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen.
Informationsquellen erschließen: Informationen von Personen gezielt einholen; entsprechende sprachliche und technische Mittel kennen lernen und erproben. Mit Ordnungs- und Suchhilfen vertraut werden; Bibliotheken, Medien bzw. andere Informationssysteme zur Erarbeitung von Themen nützen. Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen: Den Gesprächsverlauf bewusst wahrnehmen und zunehmend eigenständig auf Partner/innen und Situationen eingehen. In verschiedenen Gesprächsformen den Gesprächsverlauf beobachten und beschreiben um ihn beeinflussen zu können. In vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen. Texte verfassen um persönliche Beziehungen auszudrücken; entsprechende Formen der Übermittlung kennen lernen und einsetzen.
Informationen aufnehmen und verstehen: Die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiterentwickeln und das individuelle Lesetempo steigern; Lesetechniken zur Informationsentnahme kennen lernen und anwenden. Aus Gehörtem und Gesehenem Informationen entnehmen und gezielt Merkhilfen einsetzen. Interessen wahrnehmen: Verschiedene, auch einander widersprechende Absichten beschreiben; Stellung beziehen. Anliegen sprachlich differenziert vorbringen; formale und mediale Möglichkeiten nützen.
Informationen für bestimmte Zwecke bearbeiten sowie schriftlich und mündlich vermitteln: Das Wesentliche von Gehörtem, Gesehenem und Gelesenem mündlich und schriftlich auch unter Verwendung Sprache als Trägerin von Merk- und Veranschaulichungshilfen wiedergeben. Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen
Sich mit Sachthemen auseinander setzen: Zu Sachverhalten (auch aus Texten) und Äußerungen Argumente sammeln, ordnen und zu einfachen mündlichen und schriftlichen Stellungnahmen zusammenfassen. Informationsquellen erschließen: Informationen von Personen gezielt einholen; entsprechende sprachliche und technische Mittel kennen lernen und erproben. Mit Ordnungs- und Suchhilfen vertraut werden; Bibliotheken, Medien bzw. andere Informationssysteme zur Erarbeitung von Themen nützen.
Sprache als Gestaltungsmittel Informationen aufnehmen und verstehen: Die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiterentwickeln und das individuelle Lesetempo steigern; Lesetechniken zur Informationsentnahme kennen lernen und anwenden. Aus Gehörtem und Gesehenem Informationen entnehmen und gezielt Merkhilfen einsetzen.
Literarische Textformen Informationen für bestimmte Zwecke bearbeiten sowie schriftlich und Ausdrucksmittel kennen lernen mündlich vermitteln: Das Wesentliche von Gehörtem, Gesehenem und Gelesenem mündlich und schriftlich auch unter Verwendung von Merk- und Veranschaulichungshilfen wiedergeben.
Literarische Texte mit höherem Anspruchsniveau im Hinblick auf Thema, Form und Umfang erleben und verstehen, im Besonderen aus der Jugendliteratur. Grundlegende Einblicke in Entstehungs- und Wirkungszusammenhänge von Texten gewinnen. Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen. Sich mit Sachthemen auseinander setzen: Zu Sachverhalten (auch aus Texten) und Äußerungen Argumente sammeln, ordnen und zu einfachen mündlichen und schriftlichen Stellungnahmen zusammenfassen.
Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Verstehen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben). Sprache als Gestaltungsmittel
Kreative sprachliche Gestaltungsmittel Literarische Textformen und Ausdrucksmittel kennen lernen: Schriftlich und mündlich erzählen; erzählerische Mittel einsetzen um Texte bewusst zu gestalten. Durch kreativen Umgang mit Lauten, Wörtern, Sätzen oder Texten Möglichkeiten sprachlicher Gestaltung erleben und erproben.
Sprachbetrachtung Literarische Texte mit höherem Anspruchsniveau im Hinblick auf Thema, Form und Rechtschreibung Umfang erleben und verstehen, im Besonderen aus der Jugendliteratur. Grundlegende Einblicke in Entstehungs- und Wirkungszusammenhänge von Texten gewinnen. Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen.
siehe Abschnitt 1. bis 4. Klasse Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Verstehen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben).
4. Klasse: Kreative sprachliche Gestaltungsmittel kennen lernen: Schriftlich und mündlich erzählen; erzählerische Mittel einsetzen um Texte bewusst zu gestalten. Durch kreativen Umgang mit Lauten, Wörtern, Sätzen oder Texten Möglichkeiten sprachlicher Gestaltung erleben und erproben.
Sprache als Grundlage von Beziehungen Sprachbetrachtung und Rechtschreibung
Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen. siehe Abschnitt 1. bis 4. Klasse
Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen: Eigenes Gesprächsverhalten in seiner Wirkung abschätzen und situations- und partnergerecht einsetzen können. Sich in verschiedenen Gesprächsformen - versuchsweise auch leitend - angemessen verhalten. In vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen. Texte verfassen um persönliche Beziehungen auszudrücken; entsprechende Formen der Übermittlung kennen lernen und einsetzen. 4. Klasse:
Interessen wahrnehmen: Verschiedene, auch versteckte Absichten erkennen und zuordnen; entsprechend reagieren. Anliegen sprachlich differenziert vorbringen; auch mit Anforderungen im öffentlichen und institutionellen Bereich vertraut werden. Sprache als Grundlage von Beziehungen
Sprache als Trägerin von Sachinformationen aus verschiedenen Bereichen Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken austauschen: Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken mündlich und schriftlich partnergerecht mitteilen.
Informationsquellen erschließen: Informationen von Personen gezielt einholen (auch in Form von Interviews); entsprechende sprachliche und technische Mittel einsetzen. Mit Ordnungs- und Suchhilfen vertraut werden; Bibliotheken, Medien bzw. andere Informationssysteme zur Erarbeitung von Themen nützen. Beziehungen aufnehmen, ausbauen und gemeinsames Handeln ermöglichen: Eigenes Gesprächsverhalten in seiner Wirkung abschätzen und situations- und partnergerecht einsetzen können. Sich in verschiedenen Gesprächsformen - versuchsweise auch leitend - angemessen verhalten. In vielfältigen Situationen und unter verschiedenen Bedingungen ausdrucksvoll und verständlich sprechen. Texte verfassen um persönliche Beziehungen auszudrücken; entsprechende Formen der Übermittlung kennen lernen und einsetzen.
Informationen aufnehmen und verstehen: Die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiterentwickeln und das individuelle Lesetempo steigern; Lesetechniken zur Informationsentnahme kennen lernen und anwenden. Aus Gehörtem und Gesehenem - auch größeren Umfangs - Informationen entnehmen und gezielt Merkhilfen einsetzen. Interessen wahrnehmen: Verschiedene, auch versteckte Absichten erkennen und zuordnen; entsprechend reagieren. Anliegen sprachlich differenziert vorbringen; auch mit Anforderungen im öffentlichen und institutionellen Bereich vertraut werden.
Informationen für bestimmte Zwecke bearbeiten sowie schriftlich und mündlich vermitteln: Das Wesentliche Sprache als Trägerin von Sachinformationen aus Gehörtem, Gesehenem und Gelesenem wirkungsvoll und anschaulich mündlich und schriftlich präsentieren und erklären. verschiedenen Bereichen
Sich mit Sachthemen auseinander setzen: Zu Sachverhalten und Äußerungen (auch aus Texten) Argumente sammeln, ordnen und zu ausführlicheren mündlichen und schriftlichen Stellungnahmen zusammenfassen. Standpunkte anderer in zunehmendem Maß berücksichtigen. Informationsquellen erschließen: Informationen von Personen gezielt einholen (auch in Form von Interviews); entsprechende sprachliche und technische Mittel einsetzen. Mit Ordnungs- und Suchhilfen vertraut werden; Bibliotheken, Medien bzw. andere Informationssysteme zur Erarbeitung von Themen nützen.
Sprache als Gestaltungsmittel Informationen aufnehmen und verstehen: Die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen weiterentwickeln und das individuelle Lesetempo steigern; Lesetechniken zur Informationsentnahme kennen lernen und anwenden. Aus Gehörtem und Gesehenem - auch größeren Umfangs - Informationen entnehmen und gezielt Merkhilfen einsetzen.
Literarische Textformen Informationen für bestimmte Zwecke bearbeiten sowie schriftlich und Ausdrucksmittel kennen lernen mündlich vermitteln: Das Wesentliche aus Gehörtem, Gesehenem und Gelesenem wirkungsvoll und anschaulich mündlich und schriftlich präsentieren und erklären.
Literarische Texte mit höherem Anspruchsniveau im Hinblick auf Thema, Form und Umfang erleben und verstehen, im Besonderen aus der Jugendliteratur. Grundlegende Einblicke in Entstehungs- und Wirkungszusammenhänge von Texten gewinnen. Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen. Sich mit Sachthemen auseinander setzen: Zu Sachverhalten und Äußerungen (auch aus Texten) Argumente sammeln, ordnen und zu ausführlicheren mündlichen und schriftlichen Stellungnahmen zusammenfassen. Standpunkte anderer in zunehmendem Maß berücksichtigen.
Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Verstehen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben). Sprache als Gestaltungsmittel
Kreative sprachliche Gestaltungsmittel Literarische Textformen und Ausdrucksmittel kennen lernen: Schriftlich und mündlich erzählen; erzählerische Mittel einsetzen um Texte bewusst zu gestalten. Durch kreativen Umgang mit Lauten, Wörtern, Sätzen oder Texten Möglichkeiten sprachlicher Gestaltung erleben und erproben.
Sprachbetrachtung Literarische Texte mit höherem Anspruchsniveau im Hinblick auf Thema, Form und Rechtschreibung Umfang erleben und verstehen, im Besonderen aus der Jugendliteratur. Grundlegende Einblicke in Entstehungs- und Wirkungszusammenhänge von Texten gewinnen. Gestaltungsmittel erkennen und als Anregung für eigene Texte nützen.
siehe Abschnitt 1. bis 4. Klasse Ausdrucksformen in verschiedenen Medien kennen lernen: Verstehen, wie in Medien Themen und Inhalte gezielt aufbereitet und gestaltet werden (auch durch eigenes Erproben).
1. bis 4. Klasse: Kreative sprachliche Gestaltungsmittel kennen lernen: Schriftlich und mündlich erzählen; erzählerische Mittel einsetzen um Texte bewusst zu gestalten. Durch kreativen Umgang mit Lauten, Wörtern, Sätzen oder Texten Möglichkeiten sprachlicher Gestaltung erleben und erproben.
Sprachbetrachtung und Rechtschreibung
(bezieht sich auf die jeweils genannten Aufgabenbereiche): siehe Abschnitt 1. bis 4. Klasse
Sprachliche Erscheinungsformen betrachten und anwenden 1. bis 4. Klasse:
Wissen über Sprache erwerben und anwenden, wie es für einen möglichst fehlerfreien Sprachgebrauch notwendig ist. Einblicke in Struktur und Funktion von Sprache gewinnen, und zwar aus den Bereichen der Pragmatik, der Semantik und der Text-, Satz- und Wortgrammatik. Maßgebend für die Auswahl sind der Entwicklungsstand, die Leistungsfähigkeit und der sprachliche Erfahrungsbereich der Schülerinnen Sprachbetrachtung und Schüler. Rechtschreibung
Rechtschreiben (bezieht sich auf die jeweils genannten Aufgabenbereiche):
Den Gebrauchswortschatz entsprechend dem jeweiligen Thema stetig erweitern und orthographisch sichern. Die Regelhaftigkeit von Sprachformen und Schreibung in zunehmendem Maße erkennen und verstehen. Neben anderen Hilfen Wortbedeutungen und Wortbildung zum Erschließen der richtigen Schreibung nützen lernen. Individuelle Rechtschreibschwächen herausfinden und durch regelmäßige Übungen abbauen. Hilfsmittel (Wörterbücher, elektronische Programme ua.) benützen lernen Sprachliche Erscheinungsformen betrachten und regelmäßig verwenden. anwenden
Erweiterungsbereich: Wissen über Sprache erwerben und anwenden, wie es für einen möglichst fehlerfreien Sprachgebrauch notwendig ist. Einblicke in Struktur und Funktion von Sprache gewinnen, und zwar aus den Bereichen der Pragmatik, der Semantik und der Text-, Satz- und Wortgrammatik. Maßgebend für die Auswahl sind der Entwicklungsstand, die Leistungsfähigkeit und der sprachliche Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler.
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). Rechtschreiben
LEBENDE FREMDSPRACHE (Erste, Zweite) Den Gebrauchswortschatz entsprechend dem jeweiligen Thema stetig erweitern und orthographisch sichern. Die Regelhaftigkeit von Sprachformen und Schreibung in zunehmendem Maße erkennen und verstehen. Neben anderen Hilfen Wortbedeutungen und Wortbildung zum Erschließen der richtigen Schreibung nützen lernen. Individuelle Rechtschreibschwächen herausfinden und durch regelmäßige Übungen abbauen. Hilfsmittel (Wörterbücher, elektronische Programme ua.) benützen lernen und regelmäßig verwenden.
(Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Erweiterungsbereich:
Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Kroatisch, Slowakisch, Polnisch) LEBENDE FREMDSPRACHE (Erste, Zweite)
Bildungs- und Lehraufgabe: (Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch,
Der vorliegende Lehrplan beinhaltet Vorgaben für Erste lebende Fremdsprache (1. bis 4. Lernjahr) und Zweite lebende Fremdsprache (1. bis 2. Lernjahr). Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch,
Kommunikative Fremdsprachenkompetenz Kroatisch, Slowakisch, Polnisch)
Ziel des Fremdsprachunterrichts ist die Entwicklung der kommunikativen Kompetenz in den Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, Bildungs- und Lehraufgabe:
An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend Sprechen und Schreiben. Sie soll die Schülerinnen und Schüler befähigen, Alltags- und Unterrichtsituationen in altersgemäßer und dem Lernniveau entsprechender Form situationsadäquat zu bewältigen. Sozialkompetenz und interkulturelle Kompetenz Der vorliegende Lehrplan beinhaltet Vorgaben für Erste lebende Fremdsprache (1. bis 4. Lernjahr) und Zweite lebende Fremdsprache (1. bis 2. Lernjahr).
Der Fremdsprachenunterricht hat einen Beitrag zur Entwicklung sozial angemessenen Kommunikationsverhaltens der Schülerinnen und Schüler – sei es in der Muttersprache oder in einer Fremdsprache – zu leisten. Kommunikative Fremdsprachenkompetenz
Der Prozess des Fremdsprachenerwerbs bietet auch zahlreiche Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit interkulturellen Themen. Das bewusste Aufgreifen solcher Fragestellungen soll zu einer verstärkten Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede führen und ihr Verständnis für die Vielfalt von Kulturen und Lebensweisen vertiefen. Dabei ist die Reflexion über eigene Erfahrungen und österreichische Gegebenheiten einzubeziehen. Ziel des Fremdsprachunterrichts ist die Entwicklung der kommunikativen Kompetenz in den Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen,
Erwerb von Lernstrategien An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend Sprechen und Schreiben. Sie soll die Schülerinnen und Schüler befähigen, Alltags- und Unterrichtsituationen in altersgemäßer und dem Lernniveau entsprechender Form situationsadäquat zu bewältigen. Sozialkompetenz und interkulturelle Kompetenz
Der Fremdsprachenunterricht hat darüber hinaus die Aufgabe, fachliche Grundlagen, Lernstrategien und Lerntechniken für den weiteren selbstständigen Spracherwerb, insbesondere im Hinblick auf lebensbegleitendes und autonomes Lernen, zu vermitteln einen Beitrag zur Entwicklung sozial angemessenen Kommunikationsverhaltens der Schülerinnen und Schüler – sei es in der Muttersprache oder in einer Fremdsprache – zu trainieren leisten.
Allgemeine Fachziele sind Der Prozess des Fremdsprachenerwerbs bietet auch zahlreiche Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit interkulturellen Themen. Das bewusste Aufgreifen solcher Fragestellungen soll zu einer verstärkten Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede führen und ihr Verständnis für die Vielfalt von Kulturen und Lebensweisen vertiefen. Dabei ist die Reflexion über eigene Erfahrungen und österreichische Gegebenheiten einzubeziehen.
- das Verstehen Erwerb von gesprochener Sprache bei Standardaussprache und durchschnittlicher Sprechgeschwindigkeit Lernstrategien
- das selbstständige Erschließen Der Fremdsprachenunterricht hat darüber hinaus die Aufgabe, fachliche Grundlagen, Lernstrategien und Erfassen schriftlicher fremdsprachlicher Texte verschiedener Art mit Hilfe angemessener Lesestrategien Lerntechniken für den weiteren selbstständigen Spracherwerb, insbesondere im Hinblick auf lebensbegleitendes und autonomes Lernen, zu vermitteln und zu trainieren.
- der produktive mündliche Einsatz der erworbenen Redemittel in adressatenadäquater Form in für die Schülerinnen und Schüler relevanten Gesprächssituationen Allgemeine Fachziele sind
- die produktive schriftliche Anwendung der erworbenen Sprachmittel in adressatenadäquater das Verstehen von gesprochener Sprache bei Standardaussprache und mediengerechter, d.h. der jeweiligen Textsorte entsprechender, Form durchschnittlicher Sprechgeschwindigkeit
- eine zielorientierte, d.h. auf den Fremdsprachenunterricht abgestimmte, Einbeziehung der neuen Informationstechnologien (zB Textverarbeitung, Internet, E-Mail). das selbstständige Erschließen und Erfassen schriftlicher fremdsprachlicher Texte verschiedener Art mit Hilfe angemessener Lesestrategien
Beitrag zu den Aufgabenbereichen - der Schule produktive mündliche Einsatz der erworbenen Redemittel in adressatenadäquater Form in für die Schülerinnen und Schüler relevanten Gesprächssituationen
Bei der Vermittlung der Fremdsprache ist wertorientiertes Denken und Handeln im politischen, sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und weltanschaulichen Umfeld zu fördern. - die produktive schriftliche Anwendung der erworbenen Sprachmittel in adressatenadäquater und mediengerechter, d.h. der jeweiligen Textsorte entsprechender, Form
Beiträge zu - eine zielorientierte, d.h. auf den Bildungsbereichen Fremdsprachenunterricht abgestimmte, Einbeziehung der neuen Informationstechnologien (zB Textverarbeitung, Internet, E-Mail).
Sprache und Kommunikation: Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule
Der Fremdsprachenunterricht soll in seiner Gesamtheit zur Erreichung aller Ziele dieses Bildungsbereiches beitragen Bei der Vermittlung der Fremdsprache ist wertorientiertes Denken und Handeln im politischen, sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und weltanschaulichen Umfeld zu fördern.
Mensch und Gesellschaft: Beiträge zu den Bildungsbereichen
Fremdsprache ist Ausdruck von Kultur- und Lebensformen. Der Erwerb einer Fremdsprache dient ua. dem Kennen lernen von Fremdem, der bewussten Auseinandersetzung mit kultureller Verschiedenheit und diesbezüglichen Wahrnehmungen und Wertungen. Sofern es sich bei der Fremdsprache um eine Volksgruppensprache handelt, soll deren besondere Beachtung zum gleichberechtigten Sprache und friedlichen Zusammenleben beitragen. Kommunikation:
Natur und Technik: Der Fremdsprachenunterricht soll in seiner Gesamtheit zur Erreichung aller Ziele dieses Bildungsbereiches beitragen.
Fremdsprachenkenntnisse erleichtern den Zugang zur internationalisierten Präsentation von Fachinformationen. Deshalb sind auch im Fremdsprachenunterricht gelegentlich gezielt ausgewählte Mensch und dem Lernniveau entsprechende fachsprachliche Texte zu bearbeiten. Gesellschaft:
Kreativität Fremdsprache ist Ausdruck von Kultur- und Gestaltung: Lebensformen. Der Erwerb einer Fremdsprache dient ua. dem Kennen lernen von Fremdem, der bewussten Auseinandersetzung mit kultureller Verschiedenheit und diesbezüglichen Wahrnehmungen und Wertungen. Sofern es sich bei der Fremdsprache um eine Volksgruppensprache handelt, soll deren besondere Beachtung zum gleichberechtigten und friedlichen Zusammenleben beitragen.
Der Fremdsprachenunterricht soll zu kreativen Aktivitäten, wie zB Natur und Technik:
zu Rollenspielen, fremdsprachlichen Theateraufführungen und Fremdsprachenkenntnisse erleichtern den Zugang zur internationalisierten Präsentation von Fachinformationen. Deshalb sind auch im Fremdsprachenunterricht gelegentlich gezielt ausgewählte und dem Lernniveau entsprechende fachsprachliche Texte zu bearbeiten.
kreativem Schreiben, anregen. Kreativität und Gestaltung:
Gesundheit und Bewegung: Der Fremdsprachenunterricht soll zu kreativen Aktivitäten, wie zB
Kommunikative Anlässe über gesunde Lebensführung und den harmonischen Umgang mit dem gesellschaftlichen Umfeld bzw. der natürlichen Umwelt sind auch im Fremdsprachenunterricht zu nutzen bzw. herzustellen. Die Auseinandersetzung mit landestypischen Sportarten und gegebenenfalls auch deren Ausübung können hierbei einen wertvollen Beitrag leisten. zu Rollenspielen, fremdsprachlichen Theateraufführungen und
Didaktische Grundsätze: kreativem Schreiben, anregen.
Kommunikative Kompetenz als übergeordnetes Lernziel Gesundheit und Bewegung:
Als übergeordnetes Lernziel in allen Fertigkeitsbereichen ist stets die Fähigkeit zur erfolgreichen Kommunikation – die nicht mit fehlerfreier Kommunikation zu verwechseln ist – anzustreben. Somit sind die jeweiligen kommunikativen Anliegen beim Üben von Teilfertigkeiten in den Vordergrund zu stellen. Kommunikative Anlässe über gesunde Lebensführung und den harmonischen Umgang mit dem gesellschaftlichen Umfeld bzw. der natürlichen Umwelt sind auch im Fremdsprachenunterricht zu nutzen bzw. herzustellen. Die Auseinandersetzung mit landestypischen Sportarten und gegebenenfalls auch deren Ausübung können hierbei einen wertvollen Beitrag leisten.
Ausgewogenheit der Fertigkeitsbereiche Didaktische Grundsätze:
Die Fertigkeitsbereiche Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend Sprechen und Schreiben sind in annähernd gleichem Ausmaß regelmäßig und möglichst integrativ zu erarbeiten und zu üben. Im Anfangsunterricht allerdings sind die Teilfertigkeiten des Hörverstehens und der mündlichen Kommunikation durch regelmäßige Hörübungen sowie durch ein möglichst häufiges Angebot an Sprechanlässen verstärkt zu fördern. Kommunikative Kompetenz als übergeordnetes Lernziel
Kontextualisierung Als übergeordnetes Lernziel in allen Fertigkeitsbereichen ist stets die Fähigkeit zur erfolgreichen Kommunikation – die nicht mit fehlerfreier Kommunikation zu verwechseln ist – anzustreben. Somit sind die jeweiligen kommunikativen Anliegen beim Üben von Wortschatz und Grammatik Teilfertigkeiten in den Vordergrund zu stellen.
Der Vermittlung von Wortschatz und Grammatik in vielfältig kontextualisierter und vernetzter Form ist größtes Gewicht beizumessen, zB ist Vokabular, wo immer möglich, in Kollokationen, Redewendungen und Phrasen mit impliziter Grammatik einzubetten. Ausgewogenheit der Fertigkeitsbereiche
Der funktionale Aspekt der Grammatik hat Vorrang gegenüber dem formalen Aspekt. Generell sind die situative Einführung und ein induktives Erschließen grammatischer Sachverhalte aus kommunikativen Zusammenhängen und Textbeispielen anzustreben. Grammatische Teilsysteme dürfen sich keineswegs verselbstständigen und wegen ihrer leichteren Überprüfbarkeit indirekt zum eigentlichen Lernziel des Fremdsprachenunterrichts werden. Wo es sinnvoll ist, sind grammatische Strukturen besser ohne Regelformulierung als lexikalische Einheiten zu vermitteln. Die Fertigkeitsbereiche Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend Sprechen und Schreiben sind in annähernd gleichem Ausmaß regelmäßig und möglichst integrativ zu erarbeiten und zu üben. Im Anfangsunterricht allerdings sind die Teilfertigkeiten des Hörverstehens und der mündlichen Kommunikation durch regelmäßige Hörübungen sowie durch ein möglichst häufiges Angebot an Sprechanlässen verstärkt zu fördern.
Annäherung an die Zielsprache unter Berücksichtigung der Lernersprache Kontextualisierung von Wortschatz und Grammatik
Die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler, neue sprachliche Strukturen in den Bereichen Lexik und Grammatik anzuwenden und dabei Verstöße gegen zielsprachliche Normen zu riskieren, ist im Sinne des übergeordneten Zieles der kommunikativen Kompetenz von zentraler Bedeutung und bei der Evaluation der Schülerleistungen dementsprechend einzubeziehen. Der Vermittlung von Wortschatz und Grammatik in vielfältig kontextualisierter und vernetzter Form ist größtes Gewicht beizumessen, zB ist Vokabular, wo immer möglich, in Kollokationen, Redewendungen und Phrasen mit impliziter Grammatik einzubetten.
Im Fremdsprachenunterricht ist weiters auf allen Lernstufen zu berücksichtigen, dass sich Schülerinnen und Schüler der Zielsprache über lernersprachliche Zwischenschritte annähern und dass Fehler ein selbstverständliches Merkmal des Sprachenlernens sind. Dies ist in Übungsphasen und bei der Fehlerkorrektur zu berücksichtigen. Der funktionale Aspekt der Grammatik hat Vorrang gegenüber dem formalen Aspekt. Generell sind die situative Einführung und ein induktives Erschließen grammatischer Sachverhalte aus kommunikativen Zusammenhängen und Textbeispielen anzustreben. Grammatische Teilsysteme dürfen sich keineswegs verselbstständigen und wegen ihrer leichteren Überprüfbarkeit indirekt zum eigentlichen Lernziel des Fremdsprachenunterrichts werden. Wo es sinnvoll ist, sind grammatische Strukturen besser ohne Regelformulierung als lexikalische Einheiten zu vermitteln.
Dennoch ist insgesamt und in sinnvollem Maße eine möglichst hohe Qualität und zielsprachliche Richtigkeit der fremdsprachlichen Äußerungen anzustreben; lernersprachliche Abweichungen von der Annäherung an die Zielsprache sind dabei stets niveaubezogen und aufgabenspezifisch zu behandeln. unter Berücksichtigung der Lernersprache
Differenzierung Die Bereitschaft der Arbeitsformen Schülerinnen und Schüler, neue sprachliche Strukturen in den Bereichen Lexik und Grammatik anzuwenden und dabei Verstöße gegen zielsprachliche Normen zu riskieren, ist im Sinne des übergeordneten Zieles der kommunikativen Kompetenz von zentraler Bedeutung und bei der Evaluation der Schülerleistungen dementsprechend einzubeziehen.
Unterschiedliche Voraussetzungen bei den Schülerinnen und Schülern (Lerntypen, Lerntempo, Neigungen und Interessen, soziale Fertigkeiten, Stärken und Schwächen) sowie unterschiedliche Stundendotationen müssen durch verschiedene methodische Zugänge, Umfang und Komplexität der Aufgabenstellung bzw. durch entsprechend individualisierte Formen der Arbeitsaufträge und der fachlichen Förderung Berücksichtigung finden. Hierbei sind vielfältige Arbeitsformen wie zB offenes Lernen, eigenverantwortliches Lernen, Portfolios, Lerntagebücher, Kurzpräsentationen einzusetzen. Im Fremdsprachenunterricht ist weiters auf allen Lernstufen zu berücksichtigen, dass sich Schülerinnen und Schüler der Zielsprache über lernersprachliche Zwischenschritte annähern und dass Fehler ein selbstverständliches Merkmal des Sprachenlernens sind. Dies ist in Übungsphasen und bei der Fehlerkorrektur zu berücksichtigen.
Durch Schaffung und Erhaltung eines positiven Lernklimas sollen Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer individuellen Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft unterstützt, gefordert und gefördert werden. Ein solches Lernklima soll durch Stärkung des Selbstwertgefühls und Fokussierung auf vorhandene Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler erreicht werden. Dennoch ist insgesamt und in sinnvollem Maße eine möglichst hohe Qualität und zielsprachliche Richtigkeit der fremdsprachlichen Äußerungen anzustreben; lernersprachliche Abweichungen von der Zielsprache sind dabei stets niveaubezogen und aufgabenspezifisch zu behandeln.
Einbeziehung des individuellen Lernfortschritts Differenzierung der Arbeitsformen
Bei der Einschätzung und Bewertung von Schülerleistungen sind der individuelle Lernfortschritt und das Bemühen um die Optimierung von Arbeitsergebnissen mit zu beachten. Verstöße gegen die Sprachrichtigkeit sind nur eines der Bewertungskriterien und sind für die Gesamtleistung nicht alleine ausschlaggebend. Weitere Gütekriterien wie Verständlichkeit der Äußerungen, soziolinguistisch und pragmatisch angemessene Situationsbewältigung sowie Differenziertheit der verwendeten sprachlichen Mittel sind mit von Bedeutung. Unterschiedliche Voraussetzungen bei den Schülerinnen und Schülern (Lerntypen, Lerntempo, Neigungen und Interessen, soziale Fertigkeiten, Stärken und Schwächen) sowie unterschiedliche Stundendotationen müssen durch verschiedene methodische Zugänge, Umfang und Komplexität der Aufgabenstellung bzw. durch entsprechend individualisierte Formen der Arbeitsaufträge und der fachlichen Förderung Berücksichtigung finden. Hierbei sind vielfältige Arbeitsformen wie zB offenes Lernen, eigenverantwortliches Lernen, Portfolios, Lerntagebücher, Kurzpräsentationen einzusetzen.
Vorrang Durch Schaffung und Erhaltung eines positiven Lernklimas sollen Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer individuellen Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft unterstützt, gefordert und gefördert werden. Ein solches Lernklima soll durch Stärkung des Selbstwertgefühls und Fokussierung auf vorhandene Fähigkeiten der Zielsprache Schülerinnen und Schüler erreicht werden.
Im Unterricht ist so viel Fremdsprache wie möglich zu verwenden. Die Techniken der Übertragung und Übersetzung sind lediglich punktuell als Verständnis- und Lernhilfe einzusetzen; als spezielle Lern- und Lehrziele bleiben sie dem Fremdsprachenunterricht der Oberstufe vorbehalten. Einbeziehung des individuellen Lernfortschritts
Reflektierender Sprachenvergleich Bei der Einschätzung und Bewertung von Schülerleistungen sind der individuelle Lernfortschritt und das Bemühen um die Optimierung von Arbeitsergebnissen mit zu beachten. Verstöße gegen die Sprachrichtigkeit sind nur eines der Bewertungskriterien und sind für die Gesamtleistung nicht alleine ausschlaggebend. Weitere Gütekriterien wie Verständlichkeit der Äußerungen, soziolinguistisch und pragmatisch angemessene Situationsbewältigung sowie Differenziertheit der verwendeten sprachlichen Mittel sind mit von Bedeutung.
Ein bewusster und reflektierter Umgang mit Sprache (auch im Vergleich mit der Unterrichts- bzw. Muttersprache) ist zu fördern. Komparative und kontrastive Methoden sind vor allem dort angebracht, wo sie zu einem verbesserten sprachlichen Bewusstsein Vorrang der Fremdsprache gegenüber führen und den Lernerfolg wesentlich verstärken. Zielsprache
Falls sich Schülerinnen und Schüler im Klassenverband befinden, denen die betreffende Fremdsprache als Muttersprache bzw. als Zweitsprache im Familienverband dient, sind deren besondere Kenntnisse und Fähigkeiten im Unterricht zu nutzen. Dadurch erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, mit verschiedenen Varianten der Standardsprache umgehen zu lernen und direkte Informationen über kulturelle Hintergründe zu beziehen. Die Förderung einer positiven Einstellung zu individueller Mehrsprachigkeit und Sprachenvielfalt ist auf mannigfache Weise anzustreben. Im Unterricht ist so viel Fremdsprache wie möglich zu verwenden. Die Techniken der Übertragung und Übersetzung sind lediglich punktuell als Verständnis- und Lernhilfe einzusetzen; als spezielle Lern- und Lehrziele bleiben sie dem Fremdsprachenunterricht der Oberstufe vorbehalten.
Zusätzliche lebende Fremdsprachen Reflektierender Sprachenvergleich
Im Falle des standortbezogenen Angebots von ganzjährig, aber auch kürzer, kursmäßig oder geblockt, geführten Nachbarsprachen oder anderen lebenden Fremdsprachen ist eine inhaltliche Orientierung an den Zielstellungen des ersten und zweiten Lernjahres der zweiten lebenden Fremdsprache vorzunehmen. Ein bewusster und reflektierter Umgang mit Sprache (auch im Vergleich mit der Unterrichts- bzw. Muttersprache) ist zu fördern. Komparative und kontrastive Methoden sind vor allem dort angebracht, wo sie zu einem verbesserten sprachlichen Bewusstsein der Fremdsprache gegenüber führen und den Lernerfolg wesentlich verstärken.
Umgang Falls sich Schülerinnen und Schüler im Klassenverband befinden, denen die betreffende Fremdsprache als Muttersprache bzw. als Zweitsprache im Familienverband dient, sind deren besondere Kenntnisse und Fähigkeiten im Unterricht zu nutzen. Dadurch erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, mit Lehrmaterialien verschiedenen Varianten der Standardsprache umgehen zu lernen und Lernhilfen direkte Informationen über kulturelle Hintergründe zu beziehen. Die Förderung einer positiven Einstellung zu individueller Mehrsprachigkeit und Sprachenvielfalt ist auf mannigfache Weise anzustreben.
Die Schülerinnen und Schüler sind möglichst früh in den eigenständigen Umgang mit Lehr- bzw. Lern- und Übungsmaterialien sowie mit Wörterbüchern (in Print- und Online-Version) einzuführen. Zusätzliche lebende Fremdsprachen
Das rezeptive Beherrschen der internationalen Lautschrift ist als Hilfsmittel bezüglich der Aussprache und Intonation nach Möglichkeit anzustreben. Damit wird das selbstständige Erarbeiten von unbekanntem Wortmaterial gefördert. Im Falle des standortbezogenen Angebots von ganzjährig, aber auch kürzer, kursmäßig oder geblockt, geführten Nachbarsprachen oder anderen lebenden Fremdsprachen ist eine inhaltliche Orientierung an den Zielstellungen des ersten und zweiten Lernjahres der zweiten lebenden Fremdsprache vorzunehmen.
Ganzheitlich-kreatives Lernen Umgang mit Lehrmaterialien und Lernhilfen
Der Einsatz von spielerischen und musischen Elementen bzw. ganzheitlich-kreativen Methoden ist auch im Fremdsprachenunterricht notwendig, um möglichst förderliche Lernbedingungen für Schülerinnen und Schüler zu schaffen. Multisensorisches Lernen vermag die Aufnahmebereitschaft, Erinnerungsleistung und Motivation zu aktivieren und bringt daher vielschichtigen lernpsychologischen Gewinn. Die Schülerinnen und Schüler sind möglichst früh in den eigenständigen Umgang mit Lehr- bzw. Lern- und Übungsmaterialien sowie mit Wörterbüchern (in Print- und Online-Version) einzuführen.
Vielfältige Kommunikationssituationen Das rezeptive Beherrschen der internationalen Lautschrift ist als Hilfsmittel bezüglich der Aussprache und Themenbereiche Intonation nach Möglichkeit anzustreben. Damit wird das selbstständige Erarbeiten von unbekanntem Wortmaterial gefördert.
Die Schülerinnen und Schüler sind durch die Einbindung der sprachlichen Mittel in vielfältige situative Kontexte mit verschiedenen Themenbereichen vertraut zu machen (wie Familie und Freunde, Wohnen und Umgebung, Essen und Trinken, Kleidung, Körper und Gesundheit, Jahres- und Tagesablauf, Feste und Feiern, Kindheit und Erwachsenwerden, Schule und Arbeitswelt, Hobbys und Interessen, Umgang mit Geld, Erlebnisse und Fantasiewelt, Gedanken, Empfindungen, Gefühle, Einstellungen und Werte, Umwelt und Gesellschaft, Kultur, Medien, Literatur). Dies entspricht den „vertrauten Themenbereichen“ in den Kompetenzbeschreibungen des GER. Ganzheitlich-kreatives Lernen
Einbettung Der Einsatz von Landes- spielerischen und Kulturkunde musischen Elementen bzw. ganzheitlich-kreativen Methoden ist auch im Fremdsprachenunterricht notwendig, um möglichst förderliche Lernbedingungen für Schülerinnen und Schüler zu schaffen. Multisensorisches Lernen vermag die Aufnahmebereitschaft, Erinnerungsleistung und Motivation zu aktivieren und bringt daher vielschichtigen lernpsychologischen Gewinn.
Landes- und kulturkundliche Informationen sind mit den Themen und kommunikativen Situationen des Fremdsprachenunterrichts zu verbinden, handlungsorientiert zu vermitteln Vielfältige Kommunikationssituationen und bewusstseinsbildend zu nutzen. Themenbereiche
Förderung authentischer Begegnungen Die Schülerinnen und Schüler sind durch die Einbindung der sprachlichen Mittel in vielfältige situative Kontexte mit verschiedenen Themenbereichen vertraut zu machen (wie Familie und Freunde, Wohnen und Umgebung, Essen und Trinken, Kleidung, Körper und Gesundheit, Jahres- und Tagesablauf, Feste und Feiern, Kindheit und Erwachsenwerden, Schule und Arbeitswelt, Hobbys und Interessen, Umgang mit Geld, Erlebnisse und Fantasiewelt, Gedanken, Empfindungen, Gefühle, Einstellungen und Werte, Umwelt und Gesellschaft, Kultur, Medien, Literatur). Dies entspricht den „vertrauten Themenbereichen“ in den Kompetenzbeschreibungen des GER.
Direkte persönliche Begegnungen (zB Einsatz von „native speakers” und anderen Personen, mit denen die Kommunikation in der Zielsprache erfolgt, Schüleraustausch, Intensivsprachwochen) sowie die Nutzung Einbettung von audiovisuellen Medien und neuen Technologien wie E-Mail Landes- und Internet sind im Sinne möglichst großer Authentizität zu empfehlen. Fächerübergreifende Aktivitäten Kulturkunde
Das Erleben der Fremdsprache als authentisches Kommunikationsmittel in fächerübergreifenden Aktivitäten ist anzustreben Landes- und kulturkundliche Informationen sind mit den Themen und kommunikativen Situationen des Fremdsprachenunterrichts zu verbinden, handlungsorientiert zu vermitteln und bewusstseinsbildend zu nutzen.
Leistungsfeststellung Förderung authentischer Begegnungen
Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt „Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist – nach Maßgabe der Aufgabenstellung - zu ermöglichen. Direkte persönliche Begegnungen (zB Einsatz von „native speakers” und anderen Personen, mit denen die Kommunikation in der Zielsprache erfolgt, Schüleraustausch, Intensivsprachwochen) sowie die Nutzung von audiovisuellen Medien und neuen Technologien wie E-Mail und Internet sind im Sinne möglichst großer Authentizität zu empfehlen. Fächerübergreifende Aktivitäten
Lehrstoff: Das Erleben der Fremdsprache als authentisches Kommunikationsmittel in fächerübergreifenden Aktivitäten ist anzustreben.
Kernbereich: Leistungsfeststellung
Kompetenzniveaus Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt „Leistungsfeststellung” des Europäischen Referenzrahmens (GER) Dritten Teiles zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist – nach Maßgabe der Aufgabenstellung - zu ermöglichen.
Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 8. Schulstufe erwerben sollen, folgen den international standardisierten Kompetenzniveaus A1, A2 und teilweise B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedsstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen - GER und umfassen die Kann-Beschreibungen des Rasters zu den Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, Lehrstoff:
An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend Sprechen und Schreiben. Kernbereich:
Für den gesamten Fremdsprachenunterricht steht Fertigkeitsorientierung im Vordergrund. Verläuft der Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler durch förderliche Begleitumstände besonders günstig, sind die erworbenen Kompetenzen zu festigen und zu vertiefen. Auch eine Erweiterung auf mit Bedacht ausgewählte einzelne Fertigkeiten des jeweils nächst höheren Kompetenzniveaus – jedoch maximal Teile aus B1 – ist möglich. des Europäischen Referenzrahmens (GER)
Raster Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 8. Schulstufe erwerben sollen, folgen den international standardisierten Kompetenzniveaus A1, A2 und teilweise B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedsstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen - GER und umfassen die Kann-Beschreibungen des Rasters zu den Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen,
Kompetenzniveau A1 An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend Sprechen und Schreiben.
Hören: Die Schülerinnen und Schüler können vertraute Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, die sich auf sie selbst, ihre Familie oder auf konkrete Dinge um sie herum beziehen, vorausgesetzt es wird langsam und deutlich gesprochen. Für den gesamten Fremdsprachenunterricht steht Fertigkeitsorientierung im Vordergrund. Verläuft der Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler durch förderliche Begleitumstände besonders günstig, sind die erworbenen Kompetenzen zu festigen und zu vertiefen. Auch eine Erweiterung auf mit Bedacht ausgewählte einzelne Fertigkeiten des jeweils nächst höheren Kompetenzniveaus – jedoch maximal Teile aus B1 – ist möglich.
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, z. B. auf Schildern, Plakaten oder in Katalogen. Raster zu den Fertigkeitsbereichen
An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich auf einfache Art verständigen, wenn ihre Gesprächspartner bereit sind, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen, und ihnen dabei hilft zu formulieren, was sie zu sagen versuchen. Sie können einfache Fragen stellen und beantworten, sofern es sich um unmittelbar notwendige Dinge und um sehr vertraute Themen handelt. Kompetenzniveau A1
Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können einfache Wendungen und Sätze gebrauchen, um Leute, die sie kennen, zu beschreiben und um zu beschreiben, wo sie wohnen. Hören: Die Schülerinnen und Schüler können vertraute Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, die sich auf sie selbst, ihre Familie oder auf konkrete Dinge um sie herum beziehen, vorausgesetzt es wird langsam und deutlich gesprochen.
Schreiben Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können eine kurze einfache Postkarte schreiben einzelne vertraute Namen, z. B. Feriengrüße. Sie können auf Formularen Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, z. B. in Hotels, Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen. auf Schildern, Plakaten oder in Katalogen.
Kompetenzniveau A2 An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich auf einfache Art verständigen, wenn ihre Gesprächspartner bereit sind, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen, und ihnen dabei hilft zu formulieren, was sie zu sagen versuchen. Sie können einfache Fragen stellen und beantworten, sofern es sich um unmittelbar notwendige Dinge und um sehr vertraute Themen handelt.
Hören: Die Schülerinnen und Schüler können einzelne Sätze und die gebräuchlichsten Wörter verstehen, wenn es um für sie wichtige Dinge geht (z. B. sehr einfache Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie verstehen das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Mitteilungen und Durchsagen. Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können einfache Wendungen und Sätze gebrauchen, um Leute, die sie kennen, zu beschreiben und um zu beschreiben, wo sie wohnen.
Lesen Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können ganz eine kurze, einfache Texte lesen. Sie können in einfachen Alltagstexten ( Postkarte schreiben,z. B. Anzeigen, Prospekten, Speisekarten oder Fahrplänen) konkrete, vorhersehbare Informationen auffinden. Sie können kurze, einfache persönliche Briefe verstehen. Feriengrüße. Sie können auf Formularen, z. B. in Hotels, Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen.
An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten geht. Sie können ein sehr kurzes Kontaktgespräch führen, verstehen aber normalerweise nicht genug, um selbst ein Gespräch in Gang zu halten. Kompetenzniveau A2
Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können mit einer Reihe von Sätzen und mit einfachen Mitteln z. Hören: Die Schülerinnen und Schüler können einzelne Sätze und die gebräuchlichsten Wörter verstehen, wenn es um für sie wichtige Dinge geht (z. B. ihre Familie, andere Leute, ihre Wohnsituation, ihre Ausbildung und ihre gegenwärtige (oder letzte berufliche) Tätigkeit als Schülerinnen und Schüler beschreiben. sehr einfache Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie verstehen das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Mitteilungen und Durchsagen.
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben. Sie können einen ganz einfachen persönlichen Brief schreiben, z. Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können ganz kurze, einfache Texte lesen. Sie können in einfachen Alltagstexten (z. B. um sich für etwas zu bedanken Anzeigen, Prospekten, Speisekarten oder Fahrplänen) konkrete, vorhersehbare Informationen auffinden. Sie können kurze, einfache persönliche Briefe verstehen.
Kompetenzniveau B1 An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten geht. Sie können ein sehr kurzes Kontaktgespräch führen, verstehen aber normalerweise nicht genug, um selbst ein Gespräch in Gang zu halten.
Hören: Die Schülerinnen und Schüler können die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können vielen Radio- oder Fernsehsendungen über aktuelle Ereignisse und über Themen aus ihrem (Berufs- und) Interessengebiet die Hauptinformationen entnehmen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird. Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können mit einer Reihe von Sätzen und mit einfachen Mitteln z. B. ihre Familie, andere Leute, ihre Wohnsituation, ihre Ausbildung und ihre gegenwärtige (oder letzte berufliche) Tätigkeit als Schülerinnen und Schüler beschreiben.
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können Texte verstehen, in denen vor allem sehr gebräuchliche Alltags- oder Berufssprache vorkommt. Sie können private Briefe verstehen, in denen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen berichtet wird. Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben. Sie können einen ganz einfachen persönlichen Brief schreiben, z. B. um sich für etwas zu bedanken.
An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die ihnen vertraut sind, die sie persönlich interessieren oder die sich auf Themen des Alltags wie Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen, aktuelle Ereignisse beziehen. Kompetenzniveau B1
Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen zusammenhängenden Sätzen sprechen, um Erfahrungen und Ereignisse oder ihre Träume, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben. Sie können kurz ihre Meinungen und Pläne erklären und begründen. Sie können eine Geschichte erzählen oder die Handlung eines Buches oder Films wiedergeben und ihre Reaktionen beschreiben. Hören: Die Schülerinnen und Schüler können die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können vielen Radio- oder Fernsehsendungen über aktuelle Ereignisse und über Themen aus ihrem (Berufs- und) Interessengebiet die Hauptinformationen entnehmen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird.
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können über Themen, die ihnen vertraut sind oder sie persönlich interessieren, einfache zusammenhängende Texte schreiben. Sie können persönliche Briefe schreiben und darin von Erfahrungen und Eindrücken berichten. Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können Texte verstehen, in denen vor allem sehr gebräuchliche Alltags- oder Berufssprache vorkommt. Sie können private Briefe verstehen, in denen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen berichtet wird.
Kompetenzniveaus An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Lernjahre Schüler können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die ihnen vertraut sind, die sie persönlich interessieren oder die sich auf Themen des Alltags wie Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen, aktuelle Ereignisse beziehen.
Die folgende Zuordnung von Kompetenzniveaus und Lernjahren gibt die Grundanforderungen an, die für alle Schülerinnen und Schüler einer bestimmten Lernstufe gelten; vorangehende Niveaus sind dabei stets vorauszusetzen. Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen zusammenhängenden Sätzen sprechen, um Erfahrungen und Ereignisse oder ihre Träume, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben. Sie können kurz ihre Meinungen und Pläne erklären und begründen. Sie können eine Geschichte erzählen oder die Handlung eines Buches oder Films wiedergeben und ihre Reaktionen beschreiben.
Wird verschiedenen Lernjahren das gleiche Kompetenzniveau zugeordnet, so sind die Fertigkeiten dieses Niveaus im höheren Lernjahr durch eine Ausweitung der kommunikativen Situationen, der Themenbereiche und Textsorten entsprechend zu vertiefen und zu festigen. Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können über Themen, die ihnen vertraut sind oder sie persönlich interessieren, einfache zusammenhängende Texte schreiben. Sie können persönliche Briefe schreiben und darin von Erfahrungen und Eindrücken berichten.
Erste lebende Fremdsprache Kompetenzniveaus und Lernjahre
1. bis 4. Lernjahr Die folgende Zuordnung von Kompetenzniveaus und Lernjahren gibt die Grundanforderungen an, die für alle Schülerinnen und Schüler einer bestimmten Lernstufe gelten; vorangehende Niveaus sind dabei stets vorauszusetzen.
Nach dem 1. Lernjahr (1. Klasse) der ersten lebenden Fremdsprache Wird verschiedenen Lernjahren das gleiche Kompetenzniveau zugeordnet, so sind die Fertigkeiten dieses Niveaus im höheren Lernjahr durch eine Ausweitung der kommunikativen Situationen, der Themenbereiche und Textsorten entsprechend zu vertiefen und zu festigen.
Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängendes Erste lebende Fremdsprache
Sprechen, Schreiben: A1 1. bis 4. Lernjahr
Nach dem 2 1. Lernjahr (21. Klasse) der ersten lebenden Fremdsprache
Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängendes Sprechen: A1
Hören, Lesen Sprechen, Schreiben: A2 A1
Nach dem 3. und 4 2. Lernjahr (42. Klasse) der ersten lebenden Fremdsprache
An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängendes Sprechen: A2 A1
Hören: A2 und aus B1 „Die Schülerinnen und Schüler können die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.“ Hören, Lesen, Schreiben: A2
Lesen: A2 und aus B1 „Die Schülerinnen und Schüler können Texte verstehen, in denen vor allem sehr gebräuchliche Alltags- oder Berufssprache vorkommt.“ Nach dem 3. und 4. Lernjahr (4. Klasse) der ersten lebenden Fremdsprache
Schreiben: A2 und aus B1 „Die Schülerinnen und Schüler können über Themen, die ihnen vertraut sind oder sie persönlich interessieren, einfache zusammenhängende Texte schreiben.“ An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängendes Sprechen: A2
Zweite lebende Fremdsprache Hören: A2 und aus B1 „Die Schülerinnen und Schüler können die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.“
1. bis 2. Lernjahr Lesen: A2 und aus B1 „Die Schülerinnen und Schüler können Texte verstehen, in denen vor allem sehr gebräuchliche Alltags- oder Berufssprache vorkommt.“
Nach dem 1. Lernjahr der zweiten lebenden Fremdsprache Schreiben: A2 und aus B1 „Die Schülerinnen und Schüler können über Themen, die ihnen vertraut sind oder sie persönlich interessieren, einfache zusammenhängende Texte schreiben.“
Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängendes Zweite lebende Fremdsprache
Sprechen, Schreiben: A1 1. bis 2. Lernjahr
Nach dem 2 1. Lernjahr der zweiten lebenden Fremdsprache
Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen: A1, Zusammenhängendes
Hören, Lesen, Zusammenhängendes Sprechen, Schreiben: A2 A1
Erweiterungsbereich: Nach dem 2. Lernjahr der zweiten lebenden Fremdsprache
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt „Kern- und Erweiterungsbereich“ im dritten Teil). An Gesprächen teilnehmen: A1
Englisch Hören, Lesen, Zusammenhängendes Sprechen, Schreiben: A2
Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden zum Teil auch in anderen Zusammenhängen auftreten. Erweiterungsbereich:
1. Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und 2 Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt „Kern- und Erweiterungsbereich“ im dritten Teil). Klasse:
Die mit * markierten grammatischen Elemente, die über das Niveau der produktiv beherrschten Strukturen hinausgehen, sollen können in der 1. Klasse vorwiegend gelegentlich im rezeptiven Bereich vorkommen, wenn es für die Schülerinnen und Schüler möglich ist, die jeweilige Bedeutung der Strukturen aus dem Kontext zu erschließen. Diese sollten in der 2. Klasse jedoch aber im wesentlichen auch produktiv angewendet werden können. Englisch
____________________________________________________________________ Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden zum Teil auch in anderen Zusammenhängen auftreten.
Funktionen Grammatische Elemente/lexikalische Einheiten 1. und 2. Klasse:
____________________________________________________________________ Die mit * markierten grammatischen Elemente, die über das Niveau der produktiv beherrschten Strukturen hinausgehen, sollen können in der 1. Klasse vorwiegend gelegentlich im rezeptiven Bereich vorkommen, wenn es für die Schülerinnen und Schüler möglich ist, die jeweilige Bedeutung der Strukturen aus dem Kontext zu erschließen. Diese sollten in der 2. Klasse jedoch aber im wesentlichen auch produktiv angewendet werden können.
Informationen geben o Expressing eternal truths, habits and ____________________________________________________________________
und erfragen frequency (adverbs of frequency) and facts Funktionen Grammatische Elemente/lexikalische Einheiten
Sachverhalte und (not about present, not about time) with ____________________________________________________________________
Handlungen Present present simple Informationen geben o Expressing eternal truths, habits and
und erfragen frequency (Routinenadverbs of frequency) als o Forming questions and negatives by using facts
gegenwärtig, auxiliaries (including the `dummy Sachverhalte und (not about present, not about time) with
vergangen und auxiliary` “do”) and polite questions Handlungen Present present simple
zukünftig darstellen (using wouldRoutinen) als o Forming questions and negatives by using
gegenwärtig, auxiliaries (Dauer von Aktivitäten o `wh`/`how` - questionsincluding the `dummy
ausdrücken vergangen und auxiliary` “do”) o Expressing distance and factuality, polite questions
referring to past events zukünftig darstellen (Past pastusing would)
simple) * (Dauer von Aktivitäten o `wh`/`how` - questions
ausdrücken) o Expressing the connection between present distance and factuality,
and referring to past events (present perfect simple) - somePast past
common forms (e.g. with ever, never, simple) *
already, just)* o Expressing the connection between present
o Expressing prsent activities and prsent past (present perfect simple) - some
routines common forms (present continuous)e.g. with ever, never,
o Expressing predictions and expectations already, just)*
(with modal auxiliary `will`) o Expressing present activities and present
expressing previously decided intention routines (present continuous)
(be + “going to”) - some frquent forms * o Expressing predictions and expectations
o Using the most important conjunctions (with modal auxiliary `will`) and
(e.g. and, or, but, after *, then, expressing previously decided intention
because, if * (be + “going to”) - some frequent forms *
____________________________________________ o Using the most important conjunctions
Personen/Sachen/ o Singular and plural of nouns (somee.g. and, or, but, after *, then,
Tätigkeiten bezeichnen frequent iregular forms), articles and because, if *)
und beschreiben this/that; these/those - common uses and ____________________________________________
collocations of nouns/adjectives Personen/Sachen/ o Singular and plural of nouns (some
nouns/verbs Tätigkeiten bezeichnen frequent irregular forms), articles and
o Adverbs (frequent forms) * und beschreiben this/that; these/those - common uses and
o Personal pronouns (including objective collocations of nouns/adjectives and
case) nouns/verbs
o Prepositions of time and location Adverbs (from afrequent forms) *
lexical perspective as they occur in o Personal pronouns (including objective
texts case)
o Some frequently used phrasal verbs Prepositions of time and location (from a
(lexical items) * perspective as they occur in
____________________________________________ texts)
Besitzverhältnisse o Possessive pronouns, genitive and `of` Some frequently used phrasal verbs
angeben construction (lexical items) *
Vergleichen o Comparison of adjectives (irregulars: ____________________________________________
good, bad, many/much) and constructions Besitzverhältnisse o Possessive pronouns, genitive and `of`
with comparisons (than) angeben construction *
____________________________________________ Vergleichen o Comparison of adjectives (irregulars:
Mengen und o Quantifiers and pronouns (e.g.: some, all, good, bad, many/much) and constructions
Zahlen angeben most,many, much, many, a lot, no, none, with comparisons (than) *
every, not anyany *, every, all) * ____________________________________________
o Numerals, ordinals (date) Mengen und o Quantifiers and pronouns (e.g.: some, all,
____________________________________________________________________ Zahlen angeben most,many, much, many, a lot, no, none,
Kommunikation und o Agreeing (Yes, I do; Yes, I have; Neither every, not anyany *, every, all) *
Handlungen steuern have I; So do I) * o Numerals, ordinals (date)
Kommentare, o Expressing ability, asking and refusing ____________________________________________________________________
Bestätigungen, permission and expressing possibility Kommunikation und o Agreeing (Yes, I do; Yes, I have; Neither
Erlaubnis, Fähigkeit, (can, can`t, may) Handlungen steuern have I; So do I) *
Möglichkeit,Verbot, o Expressing internal (must) and external Kommentare, o Expressing ability, asking and refusing
Verpflichtung ausdrücken (have to, should) necessity * Bestätigungen, permission and expressing possibility
o Expressing prohibition (mustn`t), lack of Erlaubnis, Fähigkeit, (can, can`t, may)
obligation and necessity (don`t have to Möglichkeit,Verbot, o Expressing internal (must) and external
Verpflichtung ausdrücken (have to, should) necessity *
____________________________________________________________________ o Expressing prohibition (mustn`t), lack of
Aufforderung, Warnung obligation and necessity (don`t have to, o Use of imperative
Bitte, Wunsch, o Expressing (polite should) requests, offers and *
Angebote, Möglichkeit; possibilities with modal auxiliaries ____________________________________________________________________
Bedingungen und Folgen (can and could/I`d like to .../would) Aufforderung, Warnung, o Use of imperative
ausdrücken Bitte, Wunsch, o Expressing general conditions (polite) requests, offers and
instructions and advice (if + present Angebote, Möglichkeit; possibilities with modal auxiliaries
simple, ... present simple Bedingungen und Folgen (can and could/I`d like to .../would) *
____________________________________________________________________ ausdrücken o Expressing general conditions,
3. und 4. Klasse: instructions and advice (if + present
Die aufgelisteten Bereiche sind als Ergänzung zu den in der 1. und 2. Klasse erlernten Teilbereichen zu sehen. Die bereits erlernten Formen sind immer wieder zu verwenden und zu festigen. Im Vordergrund steht die Funktion der grammatischen Struktur. simple, ... present simple) *
Die mit * angeführten grammatischen Elemente, die über das Niveau der produktiv beherrschten Strukturen hinausgehen, können in der ____________________________________________________________________
3. Klasse gelegentlich im sollen in der 3 und 4. Klasse nur im rezeptiven:
Bereich vorkommen, wenn es für die Schülerinnen und Schüler möglich ist, die jeweilige Bedeutung der Strukturen aus dem Kontext zu erschließen. Diese sollten in der 4. Klasse jedoch im wesentlichen auch produktiv angewendet werden können. Die aufgelisteten Bereiche sind als Ergänzung zu den in der 1. und 2. Klasse erlernten Teilbereichen zu sehen. Die bereits erlernten Formen sind immer wieder zu verwenden und zu festigen. Im Vordergrund steht die Funktion der grammatischen Struktur.
Den mit ** gekennzeichneten Elementen sollen die Schülerinnen und Schüler zwar begegnen, sie müssen sie aber nicht aktiv beherrschensollen aber nicht Gegenstand von Überprüfungen sein. Die mit * angeführten grammatischen Elemente, die über das Niveau der produktiv beherrschten Strukturen hinausgehen, können in der
____________________________________________________________________ 3. Klasse gelegentlich im sollen in der 3. Klasse nur im rezeptiven
Funktionen Grammatische Elemente/lexikalische Einheiten Bereich vorkommen, wenn es für die Schülerinnen und Schüler möglich ist, die jeweilige Bedeutung der Strukturen aus dem Kontext zu erschließen. Diese sollten in der 4. Klasse jedoch im wesentlichen auch produktiv angewendet werden können.
____________________________________________________________________ Den mit ** gekennzeichneten Elementen sollen die Schülerinnen und Schüler zwar begegnen, sie sollen aber nicht Gegenstand von Überprüfungen sein.
Informationen geben o Expressing factuality with future time ____________________________________________________________________
und erfragen reference (timetables etcand after if) Funktionen Grammatische Elemente/lexikalische Einheiten
Sachverhalte und with present simple * ____________________________________________________________________
Handlungen (Routinen) Informationen geben o Talking about a process or a period Expressing factuality with future time
als gegenwärtig, of an activity in the past und erfragen reference (pasttimetables etc and after if)
vergangen Sachverhalte und zukünftig continuous) with present simple *
darstellen Dauer Handlungen (Routinen) o Expressing the connection between present Talking about a process or a period
von Aktivitäten and past with emphasis on als gegenwärtig, of an activity in the period or past (past
ausdrücken process of the activity (present perfect vergangen und zukünftig continuous)
continuous) darstellen Dauer o Expressing the connection between present
o Expressing von Aktivitäten and past with emphasis on the speaker`s present period or
retrospectiveconnection between ausdrücken process of the activity ( present perfect
view of events before a particular point continuous)
in o Expressing the past (past perfect) ** speaker`s present
o More conjunctions (when, before, while, retrospective connection between present
although, since) and relative (who, that, view of events before a particular point
which) and reflexive in the past (myself,past perfect) **
yourself, ...) pronouns o More conjunctions (when, before, while,
____________________________________________ although, since) and relative (who, that,
Personen/Sachen/ o Word grammar which) and reflexive (e.g. clean/verb; clean upmyself,
Tätigkeiten bezeichnen clean/adj.; cleanly; cleaner, cleanness, yourself, ...) pronouns
und beschreiben cleanliness, cleaning lady), word building ____________________________________________
Personen/Sachen/ o Word grammar (word fields)e.g. clean/verb; clean up,
o Some frequent forms of phrasal verbs with: Tätigkeiten bezeichnen clean/adj.; cleanly; cleaner, cleanness,
away, back, down, in, off, on, out, over, und beschreiben cleanliness, cleaning lady), word building
up and some other particles * (word fields)
o Prepositions from a lexical perspective as Some frequent forms of phrasal verbs with:
they occur in texts (e.g. at school, at away, back, down, in, off, on, out, over,
the cinemain town etc.) up and some other particles *
____________________________________________________________________ o Prepositions from a lexical perspective as
Bedingungen, Folgen o Expressing likely conditions (if + present they occur in texts (e.g. at school, at
und Abstraktheit simple, will/won`t + base form) the cinemain town etc.)
ausdrücken o Expressing unlikely conditions (if + past ____________________________________________________________________
simple, would + base form) * Bedingungen, Folgen o Expressing likely conditions (if + present
o Expressing impossible conditions (if und Abstraktheit simple, will/won`t + base form)
past perfect, would have ausdrücken o Expressing unlikely conditions (if + third form) * past
____________________________________________________________________ simple, would + base form) *
Über etwas berichten o Reporting present situations Expressing impossible conditions (presentif +
simple past perfect, would have + third form) and reporting facts and activities *
(past simple and past continuous)) ** ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Über etwas berichten o Reporting present situations (present
Beschreibung von o Referring to situations simple) and actions with reporting facts and activities
Prozessen general or unknown agents (Passive/presentpast simple and past continuous)) **
and past simple) only frequently used ____________________________________________________________________
forms (not through transformation Beschreibung von o Referring to situations and actions with
exercises) * Prozessen general or unknown agents (Passive/present
____________________________________________________________________ and past simple) only frequently used
Kommunikation und o Asking for comments or confirmation by forms (not through transformation
Handlungen steuern using tags (most frequent forms in spoken exercises) *
Ausdruck von English) ____________________________________________________________________
Vermutungen, Kommunikation und o Expressing assumptions and uncertainty Asking for comments or confirmation by
Vorschlägen; Handlungen steuern using modal auxiliaries such as `could, tags (most frequent forms in spoken
Gewissheit, Fähigkeit might (possibility Ausdruck von English), may`
und, Möglichkeit, o Expressing ability (be able to) and Vermutungen, o Expressing assumptions and uncertainty by
ausdrücken giving and refusing permission in past Vorschlägen; using modal auxiliaries such as `could,
tense Gewissheit, Fähigkeit might (be allowed topossibility) *, may`
____________________________________________________________________ und, Möglichkeit, o Expressing ability (be able to) and
Erweiterungsbereich: ausdrücken giving and refusing permission in past
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt tense (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teilbe allowed to). *
Französisch ____________________________________________________________________
1. Klasse Erweiterungsbereich:
____________________________________________________________________ Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Kategorien Unterkategorien Beispiele Französisch
____________________________________________________________________ 1. Klasse:
Die Satzarten Aussagesatz: ____________________________________________________________________
gerade Wortfolge Jean est malade. Kategorien Unterkategorien Beispiele
____________________________________________________________________
Frage und Antwortsatz Die Satzarten Aussagesatz:
reine Intonationsfrage gerade Wortfolge Jean est malade.
mit oder ohne Fragewort: Tu viens! Jean vient? ____________________________________________________________________
Quand tu viens? Frage und Antwortsatz:
Tu viens quand? reine Intonationsfrage
____________________________________________________________________ mit oder ohne Fragewort: Tu viens! Jean vient?
Frage mit “est-ce que” Est-ce que Quand tu viens?
mit und ohne Fragewort: Quand est-ce que tu Tu viens quand?
viens? ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Frage mit “est-ce que” Est-ce que tu viens?
Aufforderungssatz Viens! Tais-toi! mit und ohne Fragewort: Quand est-ce que tu
(Imperativ) viens?
____________________________________________________________________
Verneinung mit “ne ... pas”, Jean ne vient pas. Aufforderungssatz Viens! Tais-toi!
“ne ... personne” (Imperativ)
“ne ... rien” Je ne vois personne. ____________________________________________________________________
Verneinung mit “ne ... pas”, Jean ne fait rien vient pas.
____________________________________________________________________ “ne ... personne”
“personne”, “rien” - Qui est là? - “ne ... rien” Je ne vois personne.
in der Antwort Personne Jean ne fait rien.
- Qu`est-ce que tu ____________________________________________________________________
fais? “personne”, “rien” - Rien. Qui est là? -
____________________________________________________________________ in der Antwort Personne.
Die Nominalgruppe Nomen: Genus, Numerus, - Qu`est-ce que tu
einzelne zusammengesetzte fais? - Rien.
Nomina ____________________________________________________________________
Begleiter und Die Nominalgruppe Nomen: Genus, Numerus,
Stellvertreter: einzelne zusammengesetzte
best. und unbest. Artikel beaucoup de chocolat Nomina
article partitif beaucoup de pommes Begleiter und
article partitif in der Stellvertreter:
Verneinung du chocolat/des pommes best. und unbest. Artikel beaucoup de chocolat
adjectif demonstratif Je ne mange pas article partitif beaucoup de pommes
adjectif possessif chocolat/de pommes. article partitif in der
adjectif indefini Je viens. Toi, tu ne Verneinung du chocolat/des pommes
Grundzahlwörter peux adjectif demonstratif Je ne mange pas venir. de
Personalpronomina: adjectif possessif chocolat/de pommes.
Subjektspronomina adjectif indefini Je le vois viens. Toi, tu ne
tonique/atone, Grundzahlwörter peux pas venir.
Objektspronomina le, Personalpronomina:
la les, lui, leur, Subjektspronomina Je le vois.
me/moi, te/toi, nous tonique/atone,
vous Objektspronomina le,
Reflexivpronomina. la les, lui, leur,
Stellung bei der me/moi, te/toi, nous,
Personalform vous,
Adjektiv: Genus, Reflexivpronomina.
Numerus, Stellung bei der
Übereinstimmung, Personalform
Stellung Adjektiv: Genus,
____________________________________________________________________ Numerus,
Präpositionen Die wichtigsten Übereinstimmung,
Präpositionen und ihre Stellung
Verwendung ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Präpositionen Die wichtigsten
Das Verb Konjugation der Verben Präpositionen und ihre
auf -er, -ir: indicatif Verwendung
present, futur compose, ____________________________________________________________________
imperatif, einige Formen Das Verb Konjugation der Verben
des passe compose (vor auf -er, -ir: indicatif
allem als present, futur compose,
accompli). imperatif, einige Formen
Andere Verbklassen und des passe compose (vor
unregelmäßige Verben allem als present
nach Maßgabe der accompli).
Kommunikations- Andere Verbklassen und
situationen. unregelmäßige Verben
Reflexive Verben. nach Maßgabe der
Übereinstimmung des Kommunikations-
passe compose der situationen.
nichtrückbezüglichen Reflexive Verben.
Verben mit “etre” Übereinstimmung des
____________________________________________________________________ passe compose der
Erweiterungen des Ergänzungen: complement J`aime jouer au nichtrückbezüglichen
einfachen Satzes d`objet direct/indirect, football. Verben mit “etre”
complement infinitif Dis-lui de venir. ____________________________________________________________________
Attribute: complement de la porte de la salle Erweiterungen des Ergänzungen: complement J`aime jouer au
nom proposition relative einfachen Satzes d`objet direct/indirect, football.
mit “ou”, “qui”, “que” complement infinitif Dis-lui de venir.
____________________________________________________________________ Attribute: complement de la porte de la salle
Adverbiale Bestimmungen: nom proposition relative
ursprüngliches Adverb alors, puis .../le mit “ou”, “qui”, “que”
matin, le soir ... ____________________________________________________________________
abgeleitetes Adverb Adverbiale Bestimmungen:
____________________________________________________________________ ursprüngliches Adverb alors, puis .../le
Pour/sans + infinitif Il m`a telephone pour matin, le soir ...
m`inviter. Il s`en va abgeleitetes Adverb
sans saluer. ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Pour/sans + infinitif Il m`a telephone pour
Der zusammen- Beiordnung: “et”, “ou”, m`inviter. Il s`en va
gesetzte Satz “mais” sans saluer.
Unterordnung: “que”, ____________________________________________________________________
“si”, “parce que”, Der zusammen- Beiordnung: “et”, “ou”,
“quand”, “pendant que”, gesetzte Satz “mais”
“lorsque”, “comme”. Unterordnung: “que”,
____________________________________________________________________ “si”, “parce que”,
2. Klasse: “quand”, “pendant que”,
Die grammatischen Elemente der 1. Klasse sind wieder aufzunehmen, weiterzuführen und zu ergänzen. “lorsque”, “comme”.
____________________________________________________________________
Kategorien Unterkategorien Beispiele 2. Klasse:
____________________________________________________________________ Die grammatischen Elemente der 1. Klasse sind wieder aufzunehmen, weiterzuführen und zu ergänzen.
Die Satzarten Aussagesatz: ____________________________________________________________________
extraposition du sujet: Jean, il est malade. Kategorien Unterkategorien Beispiele
extraposition de ____________________________________________________________________
l`objet Die Satzarten Aussagesatz: Jean, tu le vois?
____________________________________________________________________ extraposition du sujet: Jean, il est malade.
Frage und Antwortsatz: extraposition de
Einfache Inversion: Ou vas-tu? l`objet: Jean, tu le vois?
Que fais ton pere? ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Frage und Antwortsatz:
Frage mit “Qu`est-ce Qui est-ce que tu Einfache Inversion: Ou vas-tu?
qui”, “Qui est-ce que?” vois? Que fais ton pere?
Qu`est-ce qui se ____________________________________________________________________
passe? Frage mit “Qu`est-ce Qui est-ce que tu
Frage mit prep. qui”, “Qui est-ce que?” vois?
+qui/quoi A qui/quoi penses-tu? Qu`est-ce qui se
____________________________________________________________________ passe?
Verneinung “ne ... jamais”, Jean ne vient Frage mit prep.
“ne ... plus” jamais/plus. +qui/quoi A qui/quoi penses-tu?
____________________________________________________________________
Die Nominalgruppe Personalpronomina: Verneinung “ne ... jamais”, Jean ne vient
Objektspronomina: y, en “ne ... plus” jamais/plus.
Reflexivpronomina. Je veux le voir. ____________________________________________________________________
Stellung beim Infinitiv Die Nominalgruppe Personalpronomina:
Adjektiv Objektspronomina: y, en
Vergleichsformen Jean est plus grand Reflexivpronomina. Je veux le voir.
que Jacques. Il est le Stellung beim Infinitiv
plus grand. Adjektiv:
____________________________________________________________________ Vergleichsformen Jean est plus grand
Das Verb Konjugation der Verben que Jacques. Il est le
auf -er, -ir: plus grand.
Weitere Formen des passe Je dormais. Tout a ____________________________________________________________________
compose, imparfait, coup, le telephone Das Verb Konjugation der Verben
futur simple, a sonne. auf -er, -ir:
conditionnel I Weitere Formen des passe Je dormais. Tout a
____________________________________________________________________ compose, imparfait, coup, le telephone
Erweiterungen des Adverbiale Bestimmungen: Jean parle plus futur simple, a sonne.
einfachen Satzes Vergleichsformen des lentement que son conditionnel I
Adverbs frere. Jean parle le ____________________________________________________________________
Hervorhebung Erweiterungen des Adverbiale Bestimmungen: Jean parle plus lentement.
C`est moi qui l`ai einfachen Satzes Vergleichsformen des lentement que son
fait Adverbs frere. Jean parle le
____________________________________________________________________ Hervorhebung plus lentement.
3. Klasse: C`est moi qui l`ai
Die grammatischen Elemente der 2. Klasse sind wieder aufzunehmen, weiterzuführen und zu ergänzen fait.
____________________________________________________________________
Kategorien Unterkategorien Beispiele 3. Klasse:
____________________________________________________________________ Die grammatischen Elemente der 2. Klasse sind wieder aufzunehmen, weiterzuführen und zu ergänzen.
Die Satzarten Aussagesatz: ____________________________________________________________________
Passivsatz La souris est mangee Kategorien Unterkategorien Beispiele
par le chat.Jean parle ____________________________________________________________________
plus Die Satzarten Aussagesatz:
____________________________________________________________________ Passivsatz La souris est mangee
Aufforderungssatz Ohne imperatif Tu viens, enfin! par le chat.Jean parle
Entrer sans frapper! plus
Tu ne recommenceras ____________________________________________________________________
pas! Aufforderungssatz Ohne imperatif Tu viens, enfin!
____________________________________________________________________ Entrer sans frapper!
Verneinung Restriktion mit Je Tu ne connais que son recommenceras
“ne ... que”, ami. pas!
“Rien ne” und “personne Rien ne me manque. ____________________________________________________________________
ne” in Kopfstellung Personne n`est venu. Verneinung Restriktion mit Je ne connais que son
____________________________________________________________________ “ne ... que”, ami.
Die Nominalgruppe Nomen: noms composes: “Rien ne” und “personne Rien ne me manque.
genre, pluriel ne” in Kopfstellung Personne n`est venu.
Begleiter und On a besoin de pain ____________________________________________________________________
Stellvertreter: article (aber: Il nous faut du Die Nominalgruppe Nomen: noms composes:
partitif nach Verben mit pain.) genre, pluriel
“de” Begleiter und vor On a besoin de pain
Adjektiv + Nomen Nous buvons Stellvertreter: article (aber: Il nous faut du bon
lait partitif nach Verben mit pain.)
Zahlwörter: Bruchzahlen, Nous buvons de(s) “de” und vor
Sammelzahlen bonnes boissons. Adjektiv + Nomen Nous buvons du bon
Pronomina: pronom lait.
demonstratif, possessif, Zahlwörter: Bruchzahlen, Nous buvons de(s)
indefini; kombinierte une dizaine, une Sammelzahlen bonnes boissons.
Objektspronomina quinzaine etc. Pronomina: pronom
Adjektiv: Nomen als Je le lui donne. demonstratif, possessif,
Adjektiv; näher bestimmte des cheveux marron; indefini; kombinierte une dizaine, une
Adjektive, Adjektive mit ca fait tres femme; Objektspronomina quinzaine etc.
Objekt des yeux bleu clair; Adjektiv: Nomen als Je le lui donne.
il est content de son Adjektiv; näher bestimmte des cheveux marron;
travail Adjektive, Adjektive mit ca fait tres femme;
____________________________________________________________________ Objekt des yeux bleu clair;
Präpositionen Weitere wichtige il est content de son
Präpositionen und ihre travail
Verwendung ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Präpositionen Weitere wichtige
Das Verb Konjugation: weitere Präpositionen und ihre
häufige unregelmäßige Verwendung
Verben; ____________________________________________________________________
Tempora: une campagne riante Das Verb Konjugation: weitere
plus-que-parfait; häufige unregelmäßige
participe present in Il me faut une Verben;
adjektivischer und in secretaire sachant Tempora: une campagne riante
satzwertiger Verwendung plus-que-parfait; l`anglais.
Zeitenfolge participe present in der Il me faut une
indirekten Rede. adjektivischer und in secretaire sachant
Subjonctif present satzwertiger Verwendung; l`anglais.
Zeitenfolge in häufigen Verwendungen der
____________________________________________________________________ indirekten Rede.
Erweiterungen des Attribute: proposition Subjonctif present
einfachen Satzes relative mit “dont” und mit in häufigen Verwendungen
“preposition + qui” ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Erweiterungen des Attribute: proposition
Adverbiale Bestimmungen: einfachen Satzes relative mit “dont” und mit
weitere Adverbien “preposition + qui”
____________________________________________________________________
Der zusammen- Unterordnung Adverbiale Bestimmungen: Pendant que je mange,
gesetzte Satz Adverbialsätze mit mon frere regarde weitere Adverbien
indicatif und mit toujours la ____________________________________________________________________
subjonctif; television. Der zusammen- Unterordnung: Pendant que je mange,
Bedingungssatz gesetzte Satz Adverbialsätze mit “si” J`irai a l`ecole bien mon frere regarde
in den wichtigsten Formen que je sois malade. indicatif und mit toujours la
Gerondif Si tu ne viens pas, subjonctif; television.
Satzwertige je suis/serai fache. Bedingungssatz mit “si” J`irai a l`ecole bien
Infinitivkonstruktionen: in den wichtigsten Formen que je sois malade.
“apres + inf. passe”, Gerondif Si tu venais ne viens pas, je
“avant de + inf.” serais content Satzwertige je suis/serai fache.
Hervorhebung Si tu etais venu, Infinitivkonstruktionen:
j`aurais ete content “apres + inf. passe”, Si tu venais, je
C`est aux voleurs “avant de + inf.” serais content.
qu`il faut faire Hervorhebung Si tu etais venu,
attention j`aurais ete content.
____________________________________________________________________ C`est aux voleurs
Zeichensetzung Grundregeln qu`il faut faire
____________________________________________________________________ attention.
4. Klasse: ____________________________________________________________________
Die grammatischen Elemente der 3. Klasse sind wieder aufzunehmen, weiterzuführen und zu ergänzen. Zeichensetzung Grundregeln
____________________________________________________________________
Kategorien Unterkategorien Beispiele 4. Klasse:
____________________________________________________________________ Die grammatischen Elemente der 3. Klasse sind wieder aufzunehmen, weiterzuführen und zu ergänzen.
Die Satzarten Frage und Antwortsatz: ____________________________________________________________________
Fragesatz mit komplexer (Quand) les elections Kategorien Unterkategorien Beispiele
Inversion: auront-elles lieu? ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Die Satzarten Frage und Antwortsatz:
Passivsatz “on” und rückbezügliche Cette boisson se boit Fragesatz mit komplexer (Quand) les elections
Verben mit passiver frais. Inversion: auront-elles lieu?
Bedeutung On vous demande au ____________________________________________________________________
telephone. Passivsatz “on” und rückbezügliche Cette boisson se boit
____________________________________________________________________ Verben mit passiver frais.
Verneinung Restriktion mit Il ne parle guere. Bedeutung On vous demande au
“ne ... guere” telephone.
mehrfache Verneinung: Je ne bois ni biere ____________________________________________________________________
“ne .. ni .. ni” ni vin Verneinung Restriktion mit Il ne parle guere.
____________________________________________________________________ “ne ... guere”
Das Verb Tempora: passe simple mehrfache Verneinung: Je ne bois ni biere
(nur rezeptiv) “ne .. ni .. ni” ni vin.
Übereinstimmung des ____________________________________________________________________
participe Das Verb Tempora: passe mit avoir simple
und der rückbezüglichen (nur rezeptiv)
Verben Übereinstimmung des
____________________________________________________________________ participe passe mit avoir
Bedingungssatz mit “si” Si tu etais venu, und der rückbezüglichen
+plus-que-parfait j`aurais ete content. Verben
Bedingungssatz ohne “si” Tu me donnerais ____________________________________________________________________
1000 francs que je ne Bedingungssatz mit “si” Si tu etais venu,
le ferais pas +plus-que-parfait j`aurais ete content.
____________________________________________________________________ Bedingungssatz ohne “si” Tu me donnerais
Erweiterungsbereich: 1000 francs que je ne
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) le ferais pas.
Italienisch ____________________________________________________________________
1. und 2. Klasse Erweiterungsbereich:
____________________________________________________________________ Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Grammatische Kategorien und Strukturen Beispiele Italienisch
____________________________________________________________________ 1. und 2. Klasse:
Proposizione enunciativa Maria e tedesca. ____________________________________________________________________
Proposizione interrogativa Maria e tedesca? Grammatische Kategorien und Strukturen Beispiele
E tedesca Maria? ____________________________________________________________________
Negazione Proposizione enunciativa Maria e restrizione non + verbo tedesca.
non ... ancora, non ... piu, Proposizione interrogativa Maria e tedesca?
non ... mai ... E tedesca Maria?
____________________________________________________________________ Negazione e restrizione non + verbo
Nomi: non ... ancora, non ... piu,
forma singolare e plurale, libro - libri; casa - case non ... mai ...
maschile e femminile ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Nomi:
Articoli: forma singolare e plurale, libro - libri; casa - case
determinativi maschile e indeterminativi il, la, l`, lo, i, le, gli, femminile
un, una, un`, uno ____________________________________________________________________
articolo partitivo * di + articolo determinativo Articoli:
____________________________________________________________________ determinativi e indeterminativi il, la, l`, lo, i, le, gli,
Pronomi e pronomi-aggettivi: un, una, un`, uno
pronomi personali soggetto io, tu, lui ... articolo partitivo * di + articolo determinativo
pronomi personali complemento diretto lo incontro oggi; oggi ____________________________________________________________________
e indiretto, forme toniche Pronomi e atone * incontro lui; gli scrivo una pronomi-aggettivi:
lettera; scrivo una lettera pronomi personali soggetto io, tu, lui ...
a lui pronomi personali complemento diretto lo incontro oggi; oggi
frasi ideomatiche con “ce”, “ne”, non lo so; che ne pensi; e indiretto, forme toniche e atone * incontro lui; gli scrivo una
“lo”, “ci”, “la” farcela, lettera; scrivo una lettera
c`e, ci sono, quanti ne a lui
abbiamo oggi ... frasi ideomatiche con “ce”, “ne”, non lo so; che ne pensi;
pronomi e aggettivi possessivi * E questa la mia penna? “lo”, “ci”, “la” farcela,
No, e la sua. c`e, ci sono, quanti ne
pronomi e aggettivi dimostrativi questo, quello abbiamo oggi ...
pronomi e aggettivi indefiniti molto, poco, troppo, tanto, possessivi * E questa la mia penna?
alcuni, niente, qualche, No, e la sua.
qualcosa, nessuno, qualcuno, pronomi e aggettivi dimostrativi questo, quello
ognuno ... pronomi e aggettivi indefiniti molto, poco, troppo, tanto,
pronomi e aggettivi interrogativi che, che cosa, chi, quanto, alcuni, niente, qualche,
come, dove, perche, a chi, qualcosa, nessuno, qualcuno,
con chi ognuno ...
pronome relativo “che” Il ragazzo pronomi e aggettivi interrogativi che ho visto ieri, che cosa, chi, quanto,
... come, dove, perche, a chi,
____________________________________________________________________ con chi ...
Aggettivi qualificativi: pronome relativo “che” Il ragazzo che ho visto ieri
concordanza dell`aggettivo col nome le mele rosse ...
gradi dell`aggettivo: * comparativo piu bello ____________________________________________________________________
* superlativo il piu bello Aggettivi qualificativi:
relativo concordanza dell`aggettivo col nome le mele rosse
gradi dell`aggettivo: * superlativo bellissimo comparativo piu bello
assoluto * superlativo il piu bello
____________________________________________________________________ relativo
Verbi: * superlativo bellissimo
Le forme del verbo: assoluto
le 3 coniugazioni Verbi in -are, -ere, -ire ____________________________________________________________________
nell`indicativo presente Verbi:
verbi irregolari fare, andare, venire, Le forme del verbo:
frequenti essere, avere, uscire, le 3 coniugazioni Verbi in -are, -ere, -ire
potere, sapere, volere ... nell`indicativo presente
verbi riflessivi * alzarsi, pettinarsi ... verbi irregolari fare, andare, venire,
L`uso dei tempi: frequenti essere, avere, uscire,
Presente potere, sapere, volere ...
passato prossimo verbi riflessivi * avere + participio passato alzarsi, pettinarsi ...
essere + participio passato L`uso dei tempi:
Modi del verbo: Presente
Indicativo passato prossimo * avere + participio passato
alcune forme del condizionale vorrei, vorresti, potrei, essere + participio passato
mi piacerebbe ... Modi del verbo:
imperativo * parla! scrivi! va`! non + Indicativo
infinito alcune forme del condizionale vorrei, vorresti, potrei,
____________________________________________________________________ mi piacerebbe ...
Avverbi imperativo * Franco parla velocemente parla! scrivi! va`! non +
____________________________________________________________________ infinito
Preposizioni e preposizioni articolate di, a, da, in ... + articolo ____________________________________________________________________
determinativo Avverbi * Franco parla velocemente
____________________________________________________________________
Numerali: cardinali, ordinali, uno, due ..., primo, Preposizioni e preposizioni articolate di, a, da, in ... + articolo
frazionali secondo ..., un mezzo, un determinativo
quarto ... ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Numerali: cardinali, ordinali, uno, due ..., primo,
Die mit * angeführten grammatischen Elemente sollen in der 1. Klasse nur im rezeptiven Bereich vorkommen, in der 2. Klasse jedoch auch produktiv angewendet werden können. frazionali secondo ..., un mezzo, un
3. und 4. Klasse: quarto ...
____________________________________________________________________
Grammatische Kategorien und Strukturen Beispiele Die mit * angeführten grammatischen Elemente sollen in der 1. Klasse nur im rezeptiven Bereich vorkommen, in der 2. Klasse jedoch auch produktiv angewendet werden können.
____________________________________________________________________ 3. und 4. Klasse:
Übung, Vertiefung und Weiterführung der Strukturen der 1. und ____________________________________________________________________
2. Klasse Grammatische Kategorien und Strukturen Beispiele
____________________________________________________________________
Pronomi e pronomi-aggettivi: Übung, Vertiefung und Weiterführung der Strukturen der 1. und
pronomi personali combinati Me lo dici? 2. Klasse
Non gliela (la casa) vende. ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Pronomi e pronomi-aggettivi:
Verbi: pronomi personali combinati Me lo dici?
Le forme del verbo: Non gliela (la casa) vende.
forma attiva e passiva Il cane morde il bambino. ____________________________________________________________________
Il bambino e (viene) morso Verbi:
dal cane. Le forme del verbo:
forma attiva e passiva Il cane ha morso morde il bambino.
Il bambino e stato (viene) morso dal
dal cane.
L`uso dei tempi: Il cane ha morso il bambino.
passato prossimo pronome diretto + avere + Il bambino e stato morso dal
part cane. passato
Hai comprato le mele? Si, le L`uso dei tempi:
ho comprate. passato prossimo pronome diretto + avere +
imperfetto * Coniugazione e uso part. passato
Ogni estate andavo al mare. Hai comprato le mele? Si, le
passato remoto ** solo ricettivo ho comprate.
futuro semplice L`anno prossimo andro in imperfetto * Coniugazione e uso.
montagna Ogni estate andavo al mare.
Modi del verbo: passato remoto ** solo ricettivo
imperativo scrivi! scriva! scrivete! futuro semplice L`anno prossimo andro in
imperativo + pronome montagna.
complemento Modi del verbo:
scrivigli! lascialo! imperativo scrivi! scriva! scrivete!
diglielo! imperativo + pronome
condizionale * coniugazione complemento
modo per chiedere un favore, scrivigli! lascialo!
per esprimere un dubbio, una diglielo!
possibilita eventuale ecc. condizionale * coniugazione
Le dispiacerebbe chiudere la modo per chiedere un favore,
finestra? per esprimere un dubbio, una
Che farei senza di te? possibilita eventuale ecc.
congiuntivo * coniugazione Le dispiacerebbe chiudere la
modo per esprimere la finestra?
soggettivita, un desiderio, Che farei senza di te?
un dubbio, congiuntivo * coniugazione
un`esortazione ecc. modo per esprimere la
E meglio che tu stia a casa. soggettivita, un desiderio,
Mi dispiace che non abbiate un dubbio,
accettato l`invito un`esortazione ecc.
periodo ipotetico ** Se avessi una macchina E meglio che tu stia a casa.
gerundio andando, scrivendo, dormendo Mi dispiace che non abbiate
andrei in vacanza accettato l`invito.
stare + gerundio periodo ipotetico ** Se avessi una macchina
____________________________________________________________________ gerundio andando, scrivendo, dormendo
Die mit * angeführten grammatischen Elemente sollen in der 3. Klasse nur im rezeptiven Bereich vorkommen, andrei in der 4. Klasse jedoch auch produktiv angewendet werden können vacanza.
Den mit ** gekennzeichneten Elementen sollen die Schülerinnen und Schüler zwar begegnen, sie müssen sie aber nicht aktiv beherrschen. stare + gerundio
Erweiterungsbereich: ____________________________________________________________________
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie mit * angeführten grammatischen Elemente sollen in der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” 3. Klasse nur im dritten Teil) rezeptiven Bereich vorkommen, in der 4. Klasse jedoch auch produktiv angewendet werden können.
Russisch Den mit ** gekennzeichneten Elementen sollen die Schülerinnen und Schüler zwar begegnen, sie müssen sie aber nicht aktiv beherrschen.
1. Klasse Erweiterungsbereich:
____________________________________________________________________ Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Kategorien Strukturen Beispiele Russisch
____________________________________________________________________ 1. Klasse:
Satzarten Aussagesatz, Fragesatz, On citaet knigu. ____________________________________________________________________
einfache Gliedsätze * Kategorien Strukturen Beispiele
Citaet li on knigu? ____________________________________________________________________
Verneinung Satzarten Aussagesatz, Fragesatz, On citaet knigu.
____________________________________________________________________ einfache Gliedsätze *
Nomen Geschlechtsregeln, Citaet li on knigu?
nominale Deklination Verneinung
häufige unregelmäßige ____________________________________________________________________
Formen * goroda * Nomen Geschlechtsregeln, v uglu *
____________________________________________________________________ nominale Deklination
Pronomen pronominale Deklination ja, ty, ...; moj, häufige unregelmäßige
(Personal-, Possessiv-, tvoj, ..., ego Formen * goroda *, v uglu *
Demonstrativ-, ee, ich; etot, eta, ____________________________________________________________________
Interrogativ-, eto; kto, cto, kakoj Pronomen pronominale Deklination ja, ty, ...; moj,
Reflexivpronomen *) (Personal-, Possessiv-, tvoj, ..., ego
____________________________________________________________________ Demonstrativ-, ee, ich; etot, eta,
Adjektiv Deklination der Interrogativ-, eto; kto, cto, kakoj
Adjektiva (in allen Reflexivpronomen *)
Fällen *) ____________________________________________________________________
häufige Kurzformen Adjektiv Deklination der
Adjektiva bolen, zdorov, nuzen (in allen
____________________________________________________________________ Fällen *)
Verb regelmäßige Konjugation citaju, -aes`, budu häufige Kurzformen der
im Präsens citat` Adjektiva bolen, zdorov, nuzen
Präteritum und Futur pro/cital (-a, -i) ____________________________________________________________________
vollendeter und Verb regelmäßige Konjugation citaju, -aes`, budu
unvollendeter Verben pri/sel (-sla, -sli) * im Präsens citat`
häufige modale Strukturen nado, nuzno, mozno Präteritum und Futur pro/cital (-a, -i)
häufige Imperativformen skazi/te, napisi/te, vollendeter und
otvet`/te unvollendeter Verben pri/sel (-sla, -sli) *
“haben” und “nicht haben” u menja (est`), net häufige modale Strukturen nado, nuzno, mozno
u menja byl (-a, -o, häufige Imperativformen skazi/te, napisi/te,
-i), ne otvet`/te
bylo * “haben” und “nicht haben” u menja (est`), net
häufigste Verben mit brat`, vzjat`, pit`, u menja byl (-a, -o,
schwieriger Konjugation* est`, iditi, echat` * -i), ne
____________________________________________________________________ bylo *
Numerale Grundzahlwörter 2 brata, 20 ucenikov häufigste Verben mit brat`, vzjat`, pit`,
(bis 1000 schwieriger Konjugation* est`, iditi, echat` *) und ihre
Rektion ____________________________________________________________________
Deklination der pervyj, pjatyj Numerale Grundzahlwörter 2 brata, 20 ucenikov
Ordnungszahlwörter (bis 1000 *) und ihre
(bis 100 *) Rektion
Alters- und Datumsangaben mne 12 let Deklination der pervyj, pjatyj
27 marta ... goda Ordnungszahlwörter
____________________________________________________________________ (bis 100 *)
Darüber hinausgehende Strukturen können chotet`, moc`, kak ... Alters- und Datumsangaben mne 12 let
lexikalisch geboten werden. zovut? 27 marta ... goda
dvoe detej * ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Darüber hinausgehende Strukturen können chotet`, moc`, kak ...
2. Klasse: lexikalisch geboten werden. zovut?
Der Lehrstoff der 1. Klasse soll wiederholt, gefestigt und weitergeführt werden. Für die Weiterführung kommen in erster Linie die im Lehrstoff der 1. Klasse mit dvoe detej * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele in Frage.
Dabei gilt wiederum, dass darüber hinausgehende Strukturen lexikalisch geboten werden können. ____________________________________________________________________
3 2. Klasse:
____________________________________________________________________ Der Lehrstoff der 1. Klasse soll wiederholt, gefestigt und weitergeführt werden. Für die Weiterführung kommen in erster Linie die im Lehrstoff der 1. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele in Frage.
Kategorien Dabei gilt wiederum, dass darüber hinausgehende Strukturen Beispiele lexikalisch geboten werden können.
____________________________________________________________________ 3. Klasse:
Nomen Besonderheiten der mat`, doc, ljudi; ____________________________________________________________________
Deklination, Deklination Ivanov; Kategorien Strukturen Beispiele
der Familiennamen, deti, imja, vremja: ____________________________________________________________________
einige Ausnahmen * anglicanin-anglicane Nomen Besonderheiten der mat`, doc, ljudi;
* Deklination, Deklination Ivanov;
derevo-derev`ja *, ... der Familiennamen, deti, imja, vremja:
____________________________________________________________________ einige Ausnahmen * anglicanin-anglicane
Pronomen Besonderheiten, einige nikto *, nicego;
Negativpronomen derevo-derev`ja *, ...
Indefinitpronomen -to, -nibud` ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Pronomen Besonderheiten, einige nikto, nicego;
Adjektiv weiche Adjektiva, niznij; bystree, - Negativpronomen
Steigerung, weitere vsego, - Indefinitpronomen -to, -nibud`
Kurzformen vsech, bolee bystryj ____________________________________________________________________
samyj bystryj Adjektiv weiche Adjektiva, niznij; bystree, -
bol`sij * Steigerung, weitere vsego, -
____________________________________________________________________ Kurzformen vsech, bolee bystryj
Verb Verbalaspekt in pisal/napisal pis`mo samyj bystryj;
Präteritum, Futur, idti-chodit`, echat` bol`sij *
Imperativ und Infinitiv, -ezdit`; ____________________________________________________________________
Verben und Fortbewegung, prijti-prichodit`, Verb Verbalaspekt in pisal/napisal pis`mo;
einige präfigierte uechat` - Präteritum, Futur, idti-chodit`, echat`
Verben der Fortbewegung uezzat` Imperativ und Infinitiv, -ezdit`;
häufige schwierigere po/blagodarit`; Verben und Fortbewegung, prijti-prichodit`,
Verben * nel`zja, dolzen, einige präfigierte uechat` -
modale Strukturen und chotet` Verben der Fortbewegung uezzat`;
unpersönliche Wendungen häufige schwierigere po/blagodarit`;
Konjunktiv in häufigen chotel by; nuzno-nado- Verben * nel`zja, dolzen,
Wendungen vazno-chotet`, modale Strukturen und chotet`
(im Konditionalsatz *) ctoby * ...; unpersönliche Wendungen
Wiedergabe der russischen citaja *, otkryt(yj) Konjunktiv in häufigen chotel by; nuzno-nado-
(Adverbial) - Partizipien Wendungen vazno-chotet`,
( im Deutschen Konditionalsatz *) ctoby * ...;
häufige passivische dom stroitsja Wiedergabe der russischen citaja *, otkryt(yj)
und unpersönliche dom byl (Adverbial) - Partizipien
Konstruktionen postroen; tam mnogo im Deutschen *
strojat häufige passivische dom stroitsja,
eslo vojti v und unpersönliche dom byl
komnatu * ... Konstruktionen postroen; tam mnogo
____________________________________________________________________ strojat
Numerale Deklination der s dvuch do trech, eslo vojti v
Grundzahlwörter in okolo desjati; komnatu * ...
wichtigen Wendungen ____________________________________________________________________
Sammelzahlwörter oba, obe, troe Numerale Deklination der s dvuch do trech,
cetvero * Grundzahlwörter in okolo desjati;
____________________________________________________________________ wichtigen Wendungen
Darüber hinausgehende Strukturen können chocetsja, pridetsja: Sammelzahlwörter oba, obe, troe,
lexikalisch geboten werden. procitav cetvero *; lucsij,
men`sij; ____________________________________________________________________
nekogo *; davajte Darüber hinausgehende Strukturen können chocetsja, pridetsja:
posmotrim lexikalisch geboten werden. procitav *; lucsij,
____________________________________________________________________ men`sij;
4. Klasse: nekogo *; davajte
Der Lehrstoff der 3. Klasse soll wiederholt, gefestigt und weitergeführt werden. Für die Weiterführung kommen in erster Linie die im Lehrstoff der 3. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele in Frage. posmotrim
Darüber hinausgehende Strukturen können lexikalisch geboten werden. ____________________________________________________________________
Erweiterungsbereich 4. Klasse:
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung Der Lehrstoff der Bildungs- 3. Klasse soll wiederholt, gefestigt und Lehraufgabe sowie weitergeführt werden. Für die Weiterführung kommen in erster Linie die im Lehrstoff der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- 3. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) Beispiele in Frage.
Spanisch Darüber hinausgehende Strukturen können lexikalisch geboten werden.
1. und 2. Klasse Erweiterungsbereich:
____________________________________________________________________ Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Kategorien Strukturen Beispiele Spanisch
____________________________________________________________________ 1. und 2. Klasse:
Satzarten Oraciones enunciativas e Carlos lee el libro. ____________________________________________________________________
interrogativas Como estas? Kategorien Strukturen Beispiele
____________________________________________________________________
Verneinung Negacion Juan no viene Satzarten Oraciones enunciativas e Carlos lee el libro.
No, no me llamo interrogativas Como estas?
Carlos, yo soy Pedro. ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Verneinung Negacion Juan no viene.
Nomen Genero y numero el tren; las mujeres; No, no me llamo
Articulo definido e unos chicos Carlos, yo soy Pedro.
indefinido ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Nomen Genero y numero el tren; las mujeres;
Pronomen Pronombres personales: tu, a mi me gusta, Articulo definido e unos chicos
uso y posicion respecto levantate! indefinido
al verbo; a + personas * Tengo que decirte una ____________________________________________________________________
respecto al verbo; a cosa. Pronomen Pronombres personales: tu, a mi me gusta,
+ personas * uso y posicion respecto levantate!
Pronombres demostrativos esta, este, aquel, al verbo; a + personas * Tengo que decirte una
aquella, esta chica respecto al verbo; a cosa.
Posesivos tu manzana, un amigo + personas *
mio Pronombres demostrativos esta, este, aquel,
interrogativos Que haces?, Donde aquella, esta chica
vives? Posesivos tu manzana, un amigo
relativos La maestra que esta mio
alli i ... interrogativos Que haces?, Donde
____________________________________________________________________ vives?
Adjektiv Concordancia de los un vaso pequeno relativos La maestra que esta
nombres y adjetivos alli i ...
Grados de la Es mas grande que tu. ____________________________________________________________________
comparacion * Es el mas caro. Mi Adjektiv Concordancia de los un vaso pequeno
hermano nombres y adjetivos
mayor/menor ... Grados de la Es mas grande que tu.
Este libro es tan comparacion * Es el mas caro. Mi
interesante como ... hermano
____________________________________________________________________ mayor/menor ...
Verb Conjugacion de los Este libro es tan
verbos regulares en interesante como ...
-ar, -er, -ir ____________________________________________________________________
Verb Conjugacion de los
verbos irregulares mas regulares en
usados y de los -ar, -er, -ir
auxiliares haber, Conjugacion de los
ser y estar Hay fresas. El verbos irregulares mas
parque esta cerrado, usados y de los
el parque es grande. auxiliares haber,
Verbos modales: poder, ser y estar Hay fresas. El
querer parque esta cerrado, tener
Tiempos simples y el parque es grande.
compuestos Verbos modales: poder,
- Presente querer, tener
- Futuro compuesto Voy a ver. Tiempos simples y
- Condicional ** compuestos:
- Imperativo en Toma!, lavate! Presente
afirmacion - Futuro compuesto Voy a ver.
- Preterito perfecto, Condicional **
indefinido, imperfecto - Imperativo en Toma!, lavate!
de los verbos mas afirmacion
frecuentes - Preterito perfecto,
Verbos reflexivos * Me llamo ... Se indefinido, imperfecto
levanta a las 6. de los verbos mas
____________________________________________________________________ frecuentes
Adverb Adverbios de lugar Ven aca! Verbos reflexivos * Me llamo ... Se
- de tiempo Ya lo se! levanta a las 6.
- de modo Casi no lo veo! ____________________________________________________________________
- Adverb Adverbios de cantitad Cuanto quieres? lugar Ven aca!
- de afirmacion, A tiempo Ya lo mejor viene. se!
negacion, duda * - de modo Casi no lo veo!
Adverbios en - mente * felizmente de cantitad Cuanto quieres?
____________________________________________________________________ - de afirmacion, A lo mejor viene.
Präpositionen Preposiciones * de, a, entre ... negacion, duda *
____________________________________________________________________ Adverbios en - mente * felizmente
Numerale Numerales; la hora y la Uno, dos; primero, ____________________________________________________________________
fecha segundo Präpositionen Preposiciones * de, a, entre ...
____________________________________________________________________
Die mit * angeführten grammatischen Elemente sollen in der 1. Klasse vorwiegend im rezeptiven Bereich vorkommen, in der 2. Klasse jedoch auch produktiv angewendet werden können. Den mit ** gekennzeichneten Elementen sollen die Schülerinnen und Schüler zwar begegnen, sie sollten aber nicht Gegenstand von Überprüfungen sein. Numerale Numerales; la hora y la Uno, dos; primero,
3. und 4. Klasse: fecha segundo ...
____________________________________________________________________
Kategorien Strukturen Beispiele Die mit * angeführten grammatischen Elemente sollen in der 1. Klasse vorwiegend im rezeptiven Bereich vorkommen, in der 2. Klasse jedoch auch produktiv angewendet werden können. Den mit ** gekennzeichneten Elementen sollen die Schülerinnen und Schüler zwar begegnen, sie sollten aber nicht Gegenstand von Überprüfungen sein.
____________________________________________________________________ 3. und 4. Klasse:
Satzarten Oraciones complejas y Sera ella quien ____________________________________________________________________
subordinadas contestara. Kategorien Strukturen Beispiele
(relativas, temporales, Cuando llueve, la ____________________________________________________________________
causales, gente no sale. Si Satzarten Oraciones complejas y Sera ella quien
condicionales ...) * hiciera buen subordinadas contestara.
tiempo, saldriamos (relativas, temporales, Cuando llueve, la
a pasear causales, gente no sale. Si
Oraciones pasivas condicionales ...) * Esta casa se va a hiciera buen
vender. La casa ha tiempo, saldriamos
sido vendida a pasear.
____________________________________________________________________ Oraciones pasivas * Esta casa se va a
Verneinung Negacion con no, Ni el ni sus hermanos vender. La casa ha
ni ... ni, nunca, lo saben sido vendida.
nadie/ninguno, en Nadie ha dicho eso. ____________________________________________________________________
absoluto ... Verneinung Negacion con no, Ni el ni sus hermanos
____________________________________________________________________ ni ... ni, nunca, lo saben.
Nomen Particularidades: la senora Perez; el nadie/ninguno, en Nadie ha dicho eso.
Genero y numero hambre, el ala absoluto ...
Articulo definido e Lo que mas me gusta ____________________________________________________________________
indefinido: ... El chico tendra Nomen Particularidades: la senora Perez; el
lo/unos unos 15 anos. Genero y numero hambre, el ala ...
Ya tengo piso. He Articulo definido e Lo que mas me gusta
Desaparicion del hablado con otro indefinido: ... El chico tendra
articulo senor lo/unos unos 15 anos.
____________________________________________________________________ Ya tengo piso. He
Pronomen Pronombres personales: El senor Lopez? - No Desaparicion del hablado con otro
le/lo; se lo lo/le veo articulo senor.
Le doy el coche. Se ____________________________________________________________________
lo doy. Pronomen Pronombres personales: El senor Lopez? - No
Pronombres relativos: el que mejor trabaja; le/lo; se lo lo/le veo.
el que/el cual; la fiesta a que me Le doy el coche. Se
cuyo * invitaron; una amiga lo doy.
cuya madre ... Pronombres relativos: el que mejor trabaja;
____________________________________________________________________ el que/el cual; la fiesta a que me
Adjektiv Grados de la comparacion Ya es mayor. Es cuyo * invitaron; una amiga
interesantisimo. cuya madre ...
Cuesta mas de ____________________________________________________________________
5 000 pesetas Adjektiv Grados de la comparacion Ya es mayor. Es
____________________________________________________________________ interesantisimo.
Verb Conjugacion Cuesta mas de los
verbos irregulares mas 5 000 pesetas.
usados ____________________________________________________________________
Tiempos: Verb Conjugacion de los
- Preterito Creia que habia verbos irregulares mas
pluscuamperfecto llegado. usados
- Presente y preterito Ojala (que) tenga Tiempos:
** de subjuntivo suerte! Si tuvieses - Preterito Creia que habia
tiempo! Espero que pluscuamperfecto llegado.
vengas. - Presente y preterito Ojala (que) tenga
- Imperativo con Damelo! Digasela! ** de subjuntivo suerte! Si tuvieses
pronombre compuesto * tiempo! Espero que
Verbos reflexivos * Me olvide de tu vengas.
recado. No me muevo - Imperativo con Damelo! Digasela!
de aqui. Siempre pronombre compuesto *
se pelean. Verbos reflexivos * Me olvide de tu
Perifrasis verbales con Tengo que ir a recado. No me muevo
infinitivo * la escuela de aqui. Siempre
con gerundio ** Sigo estudiando ... se pelean.
estar + gerundio * Estoy cantando Perifrasis verbales con Tengo que ir a
canciones infinitivo * la escuela.
____________________________________________________________________ con gerundio ** Sigo estudiando ...
Präpositionen Preposiciones Por Vd., para mi estar + gerundio * Estoy cantando
trabajo, segun el ... canciones.
____________________________________________________________________
Numerale Numerales mas complejos Una docena, una Präpositionen Preposiciones Por Vd., para mi
quincena. trabajo, segun el ...
____________________________________________________________________
Die mit * angeführten grammatischen Elemente sollen in der 3. Klasse vorwiegend im rezeptiven Bereich vorkommen, in der 4. Klasse jedoch auch produktiv angewendet werden können. Den mit ** gekennzeichneten Elementen sollen die Schülerinnen und Schüler zwar begegnen, sie sollten aber nicht Gegenstand von Überprüfungen sein. Numerale Numerales mas complejos Una docena, una
Erweiterungsbereich: quincena.
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). ____________________________________________________________________
Tschechisch Die mit * angeführten grammatischen Elemente sollen in der 3. Klasse vorwiegend im rezeptiven Bereich vorkommen, in der 4. Klasse jedoch auch produktiv angewendet werden können. Den mit ** gekennzeichneten Elementen sollen die Schülerinnen und Schüler zwar begegnen, sie sollten aber nicht Gegenstand von Überprüfungen sein.
1. Klasse Erweiterungsbereich:
____________________________________________________________________ Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Kategorien Strukturen Beispiele Tschechisch
____________________________________________________________________ 1. Klasse:
Satzarten Aussagesatz, Fragesatz Hleda papiry., Hleda ____________________________________________________________________
Verneinung papiry? Nehleda Kategorien Strukturen Beispiele
papiry. ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Satzarten Aussagesatz, Fragesatz Hleda papiry., Hleda
Satzglieder Kongruenz Petr a Jana sli, Verneinung papiry? Nehleda
Rektion * rozumim tomu, zavolam papiry.
ti ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Satzglieder Kongruenz Petr a Jana sli,
Wortbildung * Grundprinzipien der boj - bojovat; skocit Rektion * rozumim tomu, zavolam
Suffigierung, - vyskocit; vodovod ti
Präfigierung, Komposition ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Wortbildung * Grundprinzipien der boj - bojovat; skocit
Nomen Genus der Nomina, hrad, stroj; mesto, Suffigierung, - vyskocit; vodovod
nominale Deklination more; zena, duse, Präfigierung, Komposition
(Abweichungen und dlan, kost; starosta; ____________________________________________________________________
Besonderheiten *) psani; kure Nomen Genus der Nomina, hrad, stroj; mesto,
____________________________________________________________________ nominale Deklination more; zena, duse,
Pronomen Pronominale Deklination ja, ty, my vy; on; (Abweichungen und dlan, kost; starosta;
der verschiedenen Typen muj, moje; ten; kdo, Besonderheiten *) psani; kure
der Pronomina * co; vsechen; jenz, ____________________________________________________________________
tentyz; nikdo, nic; Pronomen Pronominale Deklination ja, ty, my vy; on;
nekdo, neco der verschiedenen Typen muj, moje; ten; kdo,
____________________________________________________________________ der Pronomina * co; vsechen; jenz,
Adjektiv Deklination der mlady, cizi; tentyz; nikdo, nic;
qualitativen Adjektiva nekdo, neco
Steigerung der Adjektiva mily - milejsi; hezky ____________________________________________________________________
- hezci Adjektiv Deklination der mlady, cizi;
____________________________________________________________________ qualitativen Adjektiva
Numerale Deklination der jeden, dva, tri, Steigerung der Adjektiva mily - milejsi; hezky
Ordinalia, Kardinalia ctyri, pet, sto, - hezci
tisic; ____________________________________________________________________
prvni, druhy Numerale Deklination der jeden, dva, tri,
____________________________________________________________________ Ordinalia, Kardinalia ctyri, pet, sto,
Verbum Grundprinzipien des nese, bere pece, maze, tisic;
Verbalaspekts * umre; tiskne, mine; prvni, druhy
Präsenskonjugation * kryje, kupuje; prosi, ____________________________________________________________________
trpi, sazi; dela; byt, Verbum Grundprinzipien des nese, bere pece, maze,
vzit Verbalaspekts * umre; tiskne, mine;
Präteritum delal, prosil, tiskl Präsenskonjugation * kryje, kupuje; prosi,
unvoll. und voll. budu cist - prectu trpi, sazi; dela; byt,
Futurum * vzit
Imperativ Delej! Jdi! Tiskni! Präteritum delal, prosil, tiskl
Modale Strukturen * lze, musi se, smi se, unvoll. und voll. budu cist - prectu
ma se, je treba Futurum *
Passivpartizipien * nesen, tisknut/tisten Imperativ Delej! Jdi! Tiskni!
____________________________________________________________________ Modale Strukturen * lze, musi se, smi se,
Darüber hinausgehende Strukturen können chtit, moci ma se, je treba
lexikalisch geboten werden. Passivpartizipien * nesen, tisknut/tisten
____________________________________________________________________
2. Klasse: Darüber hinausgehende Strukturen können chtit, moci
Der Lehrstoff der 1. Klasse wird wiederholt, gefestigt und weitergeführt. Für die Weiterführung kommen in erster Linie die im Lehrstoff der 1. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele in Frage lexikalisch geboten werden.
Dabei gilt wiederum, dass darüber hinausgehende Strukturen lexikalisch geboten werden können. ____________________________________________________________________
3 2. Klasse:
____________________________________________________________________ Der Lehrstoff der 1. Klasse wird wiederholt, gefestigt und weitergeführt. Für die Weiterführung kommen in erster Linie die im Lehrstoff der 1. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele in Frage.
Kategorien Dabei gilt wiederum, dass darüber hinausgehende Strukturen Beispiele lexikalisch geboten werden können.
____________________________________________________________________ 3. Klasse:
Satzarten Nebensätze und ihre kudy, kdyz, kdykoli, ____________________________________________________________________
Einleitung * jak, jakmile, dokud, Kategorien Strukturen Beispiele
nez, abych ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Satzarten Nebensätze und ihre kudy, kdyz, kdykoli,
Satzglieder Einleitung * Wortstellung und ihre Dnes se mi to vsak jak, jakmile, dokud,
Funktionen * nepodarilo. To nemuze nez, abych
vedet nikdo - To nikdo ____________________________________________________________________
nemuze vedet - Nikdo Satzglieder * Wortstellung und ihre Dnes se mi to vsak
to nemuze vedet Funktionen * nepodarilo. To nemuze
spezielle Konstruktionen prisli jen dva, bylo vedet nikdo - To nikdo
mit Numeralia, nas pet, prislo jich nemuze vedet - Nikdo
Indefinitpronomina nekolik to nemuze vedet.
____________________________________________________________________ spezielle Konstruktionen prisli jen dva, bylo
Kasus Gebrauch der Kasus, byt lekarem, jit mit Numeralia, nas pet, prislo jich
Präpositionen * lesem, po ulici Indefinitpronomina nekolik
____________________________________________________________________
Wortbildung * Suffigierung, tvorit - pretvaret, Kasus Gebrauch der Kasus, byt lekarem, jit
Präfigierung von Verben psat - dopsat - napsat Präpositionen * lesem, po ulici
(im Zusammenhang mit der - popsat - prepsat - ____________________________________________________________________
Aspektbildung) Wortbildung * zapsat Suffigierung, tvorit - pretvaret,
____________________________________________________________________ Präfigierung von Verben psat - dopsat - napsat
Nomen Deklination (im Zusammenhang mit der v Ceskych - popsat - prepsat -
Ortsnamen Aspektbildung) * Budejovicich, v zapsat
Breclavi, z Vysocan ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Nomen Deklination der v Ceskych
Pronomen Besonderheiten einiger jenz, tentyz; lec-, Ortsnamen * Budejovicich, v
Pronomina * kde-, -koli Breclavi, z Vysocan
____________________________________________________________________
Adjektiv Deklination der mamincin, bratruv; Pronomen Besonderheiten einiger jenz, tentyz; lec-,
possessiven Adjektiva Pronomina * kde-, -koli
prädikative Form der zdrav, nemocen ____________________________________________________________________
Adjektiva Adjektiv Deklination der mamincin, bratruv;
____________________________________________________________________ possessiven Adjektiva
Numerale Deklination der dvoje, troje, prädikative Form der zdrav, nemocen
Gattungszahlwörter ctvero/dvoji, troji, Adjektiva
ctvery ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Numerale Deklination der dvoje, troje,
Verbum unvollend. Futurum von ponesu; Gattungszahlwörter ctvero/dvoji, troji,
Bewegungsverben mit po- * ctvery
unpersönliche rika se; dum ____________________________________________________________________
Konstruktionen, Passiv je postaven - Verbum unvollend. Futurum von ponesu;
stavi se dum Bewegungsverben mit po- *
Konjunktiv hledal bych unpersönliche rika se; dum
Bildung von prinest Konstruktionen, Passiv je postaven - prinaset
Aspektpaaren * stavi se dum
Aktionsarten *, smat se - rozesmat se Konjunktiv hledal bych
bestimmte und Bildung von prinest - prinaset
unbestimmte Verben Aspektpaaren *,
Iterativa Aktionsarten * jit, smat se - chodit; rozesmat se
chodiv(av)at bestimmte und
Transgressiv unbestimmte Verben * nesa, (do)nessi
Verbaladjektiva Iterativa * studujici, praci jit - chodit;
____________________________________________________________________ chodiv(av)at
4. Klasse: Transgressiv * nesa, (do)nessi
Der Lehrstoff der 3. Klasse soll wiederholt, gefestigt und weitergeführt werden. Für die Weiterführung kommen in erster Linie die im Lehrstoff der 3. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele in Frage. Verbaladjektiva * studujici, praci
Dabei gilt wiederum, dass darüber hinausgehende Strukturen lexikalisch geboten werden können. ____________________________________________________________________
Erweiterungsbereich 4. Klasse:
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung Der Lehrstoff der Bildungs- 3. Klasse soll wiederholt, gefestigt und Lehraufgabe sowie weitergeführt werden. Für die Weiterführung kommen in erster Linie die im Lehrstoff der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- 3. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) Beispiele in Frage.
Slowenisch Dabei gilt wiederum, dass darüber hinausgehende Strukturen lexikalisch geboten werden können.
Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden zum Teil auch in anderen Zusammenhängen auftreten. Darüber hinaus gehende Formen und Strukturen können auf lexikalischer Ebene geboten bzw. erarbeitet werden. Erweiterungsbereich:
1. Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und 2 Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). Klasse:
____________________________________________________________________ Slowenisch
Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden zum Teil auch in anderen Zusammenhängen auftreten. Darüber hinaus gehende Formen und Strukturen können auf lexikalischer Ebene geboten bzw. erarbeitet werden.
____________________________________________________________________ 1. und 2. Klasse:
Information geben o Pripovedna in vprasalna poved v trdilni in ____________________________________________________________________
und erfragen nikalni obliki Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten
o Samostalnik: spol; 1., 4. in 2. sklon v ____________________________________________________________________
ednini, dvojini Information geben o Pripovedna in mnozini; najpogostejse vprasalna poved v trdilni in
mnozinske besede (vrata, ocala, hlace ipd.) und erfragen nikalni obliki
____________________________________________________________________ o Samostalnik: spol; 1., 4. in 2. sklon v
Sachverhalte und o Ujemanje pridevnika ednini, dvojini in pridevniskih mnozini; najpogostejse
Handlungen (Rou- besed mnozinske besede (vprasalni in svojilnivrata, ocala, hlace ipd.)
tinen) als zaimki, vrstilni stevniki), stopnjevanje ____________________________________________________________________
gegenwärtig, z bolj/najbolj oz. manj/najmanj Sachverhalte und o Ujemanje pridevnika in pridevniskih
vergangen o Osnovni stevniki: vezava Handlungen (sklonRou- besed (vprasalni in stevilo svojilni
und zukünftig povedka tinen) als zaimki, vrstilni stevniki), stopnjevanje
darstellen o Osebni zaimek: 1., 4. in 2. sklon v vseh gegenwärtig, z bolj/najbolj oz. manj/najmanj
osebah in stevilih, naglasene in naslonske vergangen o Osnovni stevniki: vezava (sklon in stevilo
oblike, stava naslonk, izpust osebnega zaimka und zukünftig povedka)
kot nepoudarjenega osebka darstellen o Osebni zaimek: 1., 4. in 2. sklon v vseh
Personen/Sachen/ o Glagol: trdilne in nikalne oblike sedanjika osebah in stevilih, naglasene in naslonske
Tätigkeiten od biti; sedanjik, preteklik in oblike, stava naslonk, izpust osebnega zaimka
bezeichnen und prihodnjik (ujemanje pri delezniku na - l); kot nepoudarjenega osebka
beschreiben povratni glagol (stava naslonke se); osnovno Personen/Sachen/ o Glagol: trdilne in nikalne oblike sedanjika
uporabno znanje o glagolskem vidu Tätigkeiten od biti; sedanjik, preteklik in
bezeichnen und prihodnjik (zakljucenostujemanje pri dovrsniku, neizrazanje delezniku na - l);
zakljucenosti pri nedovrsniku); tikanje in beschreiben povratni glagol (stava naslonke se); osnovno
vikanje uporabno znanje o glagolskem vidu
o Prislov: izpeljava prislovov nacina iz (zakljucenost pri dovrsniku, neizrazanje
kakovostnih pridevnikov, stava v trdilnem in zakljucenosti pri nedovrsniku); tikanje in
nikalnem stavku, ujemanje pri rad, vikanje
stopnjevanjc z bolj/najbolj in manj/najmanj o Prislov: izpeljava prislovov nacina iz
o Predlog: vezava s 4. in 2. sklonom kakovostnih pridevnikov, stava v trdilnem in
Besitzverhältnisse o Vprasalnica ali (zborno), a (pogovorno) oz. nikalnem stavku, ujemanje pri rad,
angeben izpust pri odlocevalnih vprasanjih; stopnjevanjc z bolj/najbolj in manj/najmanj
vprasalnice (k-/c-) pri dopolnjevalnih o Predlog: vezava s 4. in 2. sklonom
vprasanjih (kdo, kaj, kaksen, kateri, cigav, Besitzverhältnisse o Vprasalnica ali (zborno), a (pogovorno) oz.
koliko, kam, kdaj, kako, zakaj ipd.) angeben izpust pri odlocevalnih vprasanjih;
Vergleichen o Kolicinski izrazi: vezava vprasalnice (2. sklon, povedek vk-/c-) pri dopolnjevalnih
ednini) vprasanjih (kdo, kaj, kaksen, kateri, cigav,
o Veckratno zanikanje ob nikalnih zaimkih koliko, kam, kdaj, kako, zakaj ipd.)
(nihce. nic itd.) Vergleichen o Kolicinski izrazi: vezava (2. sklon, povedek v
Mengen angeben o Naslonske glagolske oblike in besede ednini)
____________________________________________________________________ o Veckratno zanikanje ob nikalnih zaimkih
Kommunikation und o lahko, smem (nihce. nic itd.)
Handlungen steuern Mengen angeben o moram, ne smem, naj Naslonske glagolske oblike in besede
und Stellungnahmen o (ne) znam, lahko - ne morem ____________________________________________________________________
abgeben; Kommunikation und o lahko, smem
Erlaubnis Handlungen steuern o moram, ne smem, naj
Fähigkeit und Stellungnahmen o (ne) znam, lahko - ne morem
Möglichkeit, abgeben;
Verbot Erlaubnis,
Verpflichtung Fähigkeit,
ausdrücken Möglichkeit,
____________________________________________________________________ Verbot,
Aufforderung, o Velelnik, velelna poved Verpflichtung
Bitte, Wunsch o Vprasalna poved, prosim, zelim, rad bi + ausdrücken
deleznik na - l ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Aufforderung, o Velelnik, velelna poved
3. und 4. Klasse: Bitte, Wunsch o Vprasalna poved, prosim, zelim, rad bi +
Die aufgelisteten Bereiche sind als Ergänzung zu den in der 1. und 2. Klasse erlernten Teilbereichen zu sehen. Die bereits erlernten Formen sind immer wieder zu verwenden und zu festigen. Im Vordergrund steht die Funktion der grammatischen Struktur. deleznik na - l
____________________________________________________________________
Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten 3. und 4. Klasse:
____________________________________________________________________ Die aufgelisteten Bereiche sind als Ergänzung zu den in der 1. und 2. Klasse erlernten Teilbereichen zu sehen. Die bereits erlernten Formen sind immer wieder zu verwenden und zu festigen. Im Vordergrund steht die Funktion der grammatischen Struktur.
Informationen geben o Samostalnik: moska, srednja, zenska a-jevska ____________________________________________________________________
und erfragen in zenska i-jevska sklanjatev; najpogostejse Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten
posebnosti (clovek, otrok, mati, mnozinske ____________________________________________________________________
besede ipd.) Informationen geben o Samostalnik: moska, srednja, zenska a-jevska
o Sklanjatev ter ujemanje pridevnika und erfragen in zenska i-jevska sklanjatev; najpogostejse
Sachverhalte und pridevniskih besed (vprasalni, svojilni in posebnosti (clovek, otrok, mati, mnozinske
Handlungen kazalni zaimki, vrstilni stevniki), dolocna besede ipd.)
(Routinen) als in nedolocna oblika (tudi velik/veliki o Sklanjatev ter ujemanje pridevnika in
gegenwärtig, majhen/mali), priponsko stopnjevanje, svojilni Sachverhalte und pridevniskih besed (vprasalni, svojilni in
vergangen und pridevniki na -ov/-ev in -in (bratov, ucencev, Handlungen kazalni zaimki, vrstilni stevniki), dolocna
zukünftig sestrin (Routinen) als in nedolocna oblika (tudi velik/veliki in
darstellen o Osnovni stevniki: vezava oz. ujemanje v vseh gegenwärtig, majhen/mali), priponsko stopnjevanje, svojilni
sklonih vergangen und pridevniki na -ov/-ev in -in (bratov, ucencev,
o Osebni zaimek: sklanjatev, naglasene, zukünftig sestrin)
naslonske in navezne (zame ipd.) oblike; stava darstellen o Osnovni stevniki: vezava oz. ujemanje v vseh
naslonk sklonih
Dauer von o Glagol: namenilnik pri glagolih premikanja; o Osebni zaimek: sklanjatev, naglasene,
Aktivitäten pogojnik; uporabno znanje o glagolskem vidu naslonske in navezne (zame ipd.) oblike; stava
ausdrücken (zakljucenost pri dovrsniku, neizrazanje naslonk
zakljucenosti pri nedovrsniku); deleznik Dauer von o Glagol: namenilnik pri glagolih premikanja;
na -n/-t za izrazanje stanja (in trpnika) Aktivitäten pogojnik; uporabno znanje o glagolskem vidu
posebnosti (grem, vem, jem, dam, ipd.) ausdrücken (zakljucenost pri dovrsniku, neizrazanje
Personen/Sachen/ o Prislov: priponsko stopnjevanje zakljucenosti pri nedovrsniku); deleznik
Tätigkeiten o Predlog: v, na, ob -n/-t za izrazanje stanja (4. in 5. sklon trpnika); pred,
bezeichnen und pod, nad, med, za (4. in 6. sklon); iz, posebnosti (grem, vem, jem, dam, ipd.)
beschreiben z/s, od (2. sklon); v - iz, na - z/s, Personen/Sachen/ o Prislov: priponsko stopnjevanje
ob - stran od; k/h (3. sklon); z/s (6. Tätigkeiten o Predlog: v, na, ob (4. in 5. sklon); pred,
idr bezeichnen und pod, nad, med, za (4. in 6. sklon); iz,
o Veznik: priredni in podredni vezniki po beschreiben z/s, od (2. sklon); v - iz, na - z/s,
potrebi ob - stran od; k/h (3. sklon); z/s (6. sklon);
o Besedni red (navadni, posebni, izredni), idr.
naslonski niz (stava naslonk) o Veznik: priredni in podredni vezniki po
Bedingungen, Folgen o Intonacija (povedna, vprasalna, velelna) in potrebi
und Abstraktheit poudarjanje o Besedni red (navadni, posebni, izredni),
ausdrücken o Zapletenejsi kolicinski izrazi naslonski niz (pol kilestava naslonk)
kruha ipd.) Bedingungen, Folgen o Intonacija (povedna, vprasalna, velelna) in
Über etwas o Naklonski glagoli in besede ob pogojniku; und Abstraktheit poudarjanje
berichten lahko bi, ne bi mogel/mogla, ausdrücken o Zapletenejsi kolicinski izrazi (ne) smel/a bipol kile
o hocem, hotel bi; moram, moral bi; treba je, kruha ipd.)
Beschreibung von treba bi bilo Über etwas o Naklonski glagoli in besede ob pogojniku; ipd.
Prozessen berichten lahko bi, ne bi mogel/mogla, (ne) smel/a bi
Ausdruck von o hocem, hotel bi; moram, moral bi; treba je,
Vermutungen und Beschreibung von treba bi bilo; ipd.
Spekulationen, von Prozessen
Absichten und Ausdruck von
äußeren Zwängen Vermutungen und
____________________________________________________________________ Spekulationen, von
Erweiterungsbereich: Absichten und
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). äußeren Zwängen
Bosnisch/Kroatisch/Serbisch ____________________________________________________________________
Die Unterschiede zwischen Bosnisch, Kroatisch und Serbisch sollen im Rahmen von einzelnen grammatischen Kategorien und Strukturen geboten werden. Ebenso soll in den lexikalisch gebotenen Strukturen darauf hingewiesen werden. In den im Lehrplan angeführten Beispielen werden Unterschiede mit // gekennzeichnet. Erweiterungsbereich:
1. Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und 2 Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). Klasse:
____________________________________________________________________ Bosnisch/Kroatisch/Serbisch
Grammatische Die Unterschiede zwischen Bosnisch, Kroatisch und Serbisch sollen im Rahmen von einzelnen grammatischen Kategorien und Strukturen Beispiele geboten werden. Ebenso soll in den lexikalisch gebotenen Strukturen darauf hingewiesen werden. In den im Lehrplan angeführten Beispielen werden Unterschiede mit // gekennzeichnet.
____________________________________________________________________ 1. und 2. Klasse:
Satzarten Mila ima knjigu. Ima li Mila ____________________________________________________________________
knjigu?// Grammatische Kategorien und Strukturen Beispiele
Einfacher Satz - Aussagesatz, Da li Mila ima knjigu? ____________________________________________________________________
Sto//Sta Satzarten Mila ima Mila? knjigu. Ima li Mila
Fragesatz Verneinung, Befehlssatz Mila nema knjigu. Daj, Mila, knjigu?//
knjigu! Einfacher Satz - Aussagesatz, Da li Mila ima knjigu?
____________________________________________________________________ Sto//Sta ima Mila?
Nomen Fragesatz Verneinung, Befehlssatz Mila nema knjigu. Daj, Mila,
Geschlechtsregeln, Deklination otac, majka, dijete//dete; knjigu!
sin, sina, sinu ... ____________________________________________________________________
regelmäßige und häufige unregelmäßige mladic-mladici, Nomen
Pluralformen * knjiga-knjige, selo-sela; Geschlechtsregeln, Deklination otac, majka, dijete//dete;
otac-ocevil, * sin, sina, sinu ...
covjek//covek-ljudi * regelmäßige und häufige unregelmäßige mladic-mladici,
____________________________________________________________________ Pluralformen * knjiga-knjige, selo-sela;
Pronomen otac-ocevil, *
Personal-, Possesiv-, Demonstrativ-, ja, ti; moj, tvoh, svoj; covjek//covek-ljudi *
Interrogativ-, Reflexivpronomen, das ovaj, ova, ovo; onaj, ona, ____________________________________________________________________
Pronomen sebe, se, Relativpronomen ono; tko//ko, sto//sta;
kakav, kakva, kakvo; ciji, Personal-, Possesiv-, Demonstrativ-, ja, ti; moj, tvoh, svoj;
cija, cije; koji, koja, koje Interrogativ-, Reflexivpronomen, das ovaj, ova, ovo; onaj, ona,
____________________________________________________________________ Pronomen sebe, se, Relativpronomen ono; tko//ko, sto//sta;
Adjektiv kakav, kakva, kakvo; ciji,
Adjektivdeklination (bestimmte und lijep//lep grad cija, cije; koji, koja, koje
unbestimmte Form) * lijepa//lepa ____________________________________________________________________
Komparation (regelmäßige und zemlja, lijepo//lepo Adjektiv
unregelmäßige) dijete//dete; Adjektivdeklination (bestimmte und lijep//lep grad,
nov-novi unbestimmte Form) *, lijepa//lepa
jasan-jasniji-najjasniji Komparation (regelmäßige und zemlja, lijepo//lepo
dobar-bolji-najbolji unregelmäßige) dijete//dete;
____________________________________________________________________ nov-novi *,
Verb jasan-jasniji-najjasniji,
regelmäßige Konjunktion im Präsens vidim, gledam, kupujem dobar-bolji-najbolji
(-im, -am, -em), Verneinung (ne vidim) ____________________________________________________________________
unregelmäßige Verben im Präsens biti (jesam/nisam), Verb
htjeti//hteti (hocu, necu), regelmäßige Konjunktion im Präsens vidim, gledam, kupujem
imati, ici, doci, moci, (-im, -am, -em), Verneinung (ne vidim)
pisati-pisem unregelmäßige Verben im Präsens biti (jesam/nisam),
plakati-placem * htjeti//hteti (hocu, necu),
Konsonantenveränderungen im Präsens imati, ici, doci, moci,
(Jotierung und Palatalisierung) * pisati-pisem,
____________________________________________________________________ plakati-placem *
reflexive Verben zvati se, kupati se, Konsonantenveränderungen im Präsens
sjecati se//secati se (Jotierung und Palatalisierung) *
Imperativ von häufig gebrauchten Cuj! Cujte! Dodi! Dodite! ____________________________________________________________________
reflexive Verben zvati se, kupati se,
Konjugation im Perfekt und Futur ja sam citao, ja cu sjecati se//secati se
citati//citacu Imperativ von häufig gebrauchten Cuj! Cujte! Dodi! Dodite!
Konditional (Potenzialis I) Wunsch, ja bih pisao, pisala ... Verben
Möglichkeit * lsao bih kuci Konjugation im Perfekt und Futur ja sam citao, ja cu
Verbalaspekt (imperfektive und Lijepo//lepo bismo se citati//citacu
perfektive Verben; Präfigierung und odmorili * Konditional (Potenzialis I) Wunsch, ja bih pisao, pisala ...
Suffigierung) Möglichkeit * lsao bih kuci
se - Passiv Kuca Verbalaspekt (imperfektive und Lijepo//lepo bismo se gradi.
____________________________________________________________________ perfektive Verben; Präfigierung und odmorili *
Numerale Suffigierung) *
Grundzahlen und ihre Deklination, (dvoje, troje) -oje; se - Passiv Kuca se gradi.
Sammelzahlwörter * * -ero, -oro (cetvero, ____________________________________________________________________
cetvoro) * Numerale
____________________________________________________________________ Grundzahlen und ihre Deklination, (dvoje, troje) -oje;
Partikeln Sammelzahlwörter * * -ero, -oro (cetvero,
häufig gebrauchte Modal-, sigurno, mozda, nikako, cetvoro) *
Konversationspartikeln und Partikeln svakako, slobodno, valjda, ____________________________________________________________________
des Grades dosta, gotovo, malo, mongo, Partikeln
jos nesto häufig gebrauchte Modal-, sigurno, mozda, nikako,
Präpositionen Konversationspartikeln und Partikeln svakako, slobodno, valjda,
(in adverbialen Bestimmungen des na(ulici), u (gradu), od des Grades dosta, gotovo, malo, mongo,
Ortes und der Zeit) (jutra) do(mraka), jos nesto
prije//pre, poslije//posle, Präpositionen
(in adverbialen Bestimmungen des na(ulici), u ponedjeljak //ponedeljak (gradu), od
u ozujku//martu Ortes und der Zeit) * (jutra) do(mraka),
2. Klasse: prije//pre, poslije//posle,
Der Lehrstoff der 1. Klasse soll wiederholt und gefestigt werden. Die mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele kommen für die Weiterführung in Frage. Darüber hinausgehende Strukturen können lexikalisch geboten werden. u ponedjeljak //ponedeljak),
3. und 4. Klasse: u ozujku//martu) *
____________________________________________________________________ 2. Klasse:
Grammatische Kategorien Der Lehrstoff der 1. Klasse soll wiederholt und gefestigt werden. Die mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele kommen für die Weiterführung in Frage. Darüber hinausgehende Strukturen können lexikalisch geboten werden.
____________________________________________________________________ 3. und 4. Klasse:
Textstrukturen Biste li bili tako ljubazni ____________________________________________________________________
(sprachlichen Handlungen zugeordnet) da ... Grammatische Kategorien und Strukturen Beispiele
(indirekte und direkte Rede) Uzela bih na tvom ____________________________________________________________________
mjestu//mestu ... Rekla je Textstrukturen Biste li bili tako ljubazni
da/neka je on nazove. Rekao (sprachlichen Handlungen zugeordnet) da ...
je da ce doci. (indirekte und direkte Rede) Uzela bih na tvom
____________________________________________________________________ mjestu//mestu ... Rekla je
Der komplexe Satz Igram tenis kad imam da/neka je on nazove. Rekao
Wortfolge, Gliedsätze, Haupttypen vremena je da ce doci. Kad imam vremena,
der Nebensätze igram tenis. Nije dosao u ____________________________________________________________________
skolu stoga//zato sto je Der komplexe Satz Igram tenis kad imam
bolestan Wortfolge, Gliedsätze, Haupttypen vremena. Kad imam vremena,
____________________________________________________________________ der Nebensätze igram tenis. Nije dosao u
Verb mahati-mahnuti; skolu stoga//zato sto je
baciti-bacati; bolestan.
Verbalaspekt (Erweiterung) moci, leci, peci, zeci, ____________________________________________________________________
reci * Verb mahati-mahnuti;
Verben mit Konsonantenveränderungen * Govorio je onako kako je bio baciti-bacati;
naucio. Verbalaspekt (Erweiterung) moci, leci, peci, zeci,
Plusquamperfekt, Konditional I und II Da je dosao, ne bismo imali reci *
und der Gebrauch in problema. Verben mit Konsonantenveränderungen * Govorio je onako kako je bio
Konditionalsätzen * Cesta je izgradena naucio. Cesta
Passiv, Partizip Passiv Ce biti izgradena. Plusquamperfekt, Konditional I und II Da je dosao, ne bismo imali
Modalverben htjeti//hteti, imati, und der Gebrauch in problema. *
morati, smjeti//smeti, Konditionalsätzen * Cesta je izgradena. Cesta
trebati, znati, Passiv, Partizip Passiv Ce biti izgradena.
zeljeti//zeleti Modalverben htjeti//hteti, imati,
On smije doci.//On sme da morati, smjeti//smeti,
dode. trebati, znati,
____________________________________________________________________ zeljeti//zeleti
Nomen On smije doci.//On sme da
Bildung (Präfigierung und meduvrijeme//meduvreme *, dode.
Suffigierung) * prijatelj * ____________________________________________________________________
Erweiterung (Flexion, stol//sto-stolovi, Nomen
Stammerweiterung) brod-brodovi Bildung (Präfigierung und meduvrijeme//meduvreme *,
Lehnwörter (Unterschiede S/B/K) sportas//sportist(a Suffigierung) * prijatelj *
____________________________________________________________________ Erweiterung (Flexion, stol//sto-stolovi,
Pronomen netko//neko, nesto, Stammerweiterung) brod-brodovi
Erweiterung und indefinite Pronomen nitko//niko, Lehnwörter (Unterschiede S/B/K) sportas//sportist(a)
Pronominalphrasen * svatko//svako; ni od koga, ____________________________________________________________________
ni s kim; Pronomen netko//neko, nesto,
ni o cemu pametnom Erweiterung und indefinite Pronomen nitko//niko, s
ovakvima kao Vi Pronominalphrasen * svatko//svako; ni od koga,
____________________________________________________________________ ni s kim;
Adjektiv ni o cemu pametnom, s
weitere Steigerungsformen, Steigerung brz-brzi-najbrzi ovakvima kao Vi
durch Wortbildung * prelijepa//prelepa, ____________________________________________________________________
preskup * Adjektiv
____________________________________________________________________ weitere Steigerungsformen, Steigerung brz-brzi-najbrzi
4. Klasse: durch Wortbildung * prelijepa//prelepa,
Der Lehrstoff der 3. Klasse soll wiederholt, gefestigt und weitergeführt werden. Die im Lehrstoff der 3. Klasse mit preskup * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele sollen durch die Weiterführung erfasst werden. Alle darüber hinausgehenden Strukturen können im Rahmen der Sprechhandlungen lexikalisch geboten werden.
Erweiterungsbereich: ____________________________________________________________________
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) 4. Klasse:
Ungarisch Der Lehrstoff der 3. Klasse soll wiederholt, gefestigt und weitergeführt werden. Die im Lehrstoff der 3. Klasse mit * gekennzeichneten Strukturen und Beispiele sollen durch die Weiterführung erfasst werden. Alle darüber hinausgehenden Strukturen können im Rahmen der Sprechhandlungen lexikalisch geboten werden.
Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden auch in anderen Zusammenhängen auftreten (auch für 3. und 4. Klasse). Darüber hinaus gehende Formen und Strukturen können auf lexikalischer Ebene geboten bzw. erarbeitet werden. Erweiterungsbereich:
1. Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und 2 Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). Klasse:
Die mit * angeführten grammatischen Elemente können in der Ungarisch
1. Klasse im rezeptiven Bereich vorkommen, sollen aber erst in der Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden auch in anderen Zusammenhängen auftreten (auch für 3. und 4. Klasse). Darüber hinaus gehende Formen und Strukturen können auf lexikalischer Ebene geboten bzw. erarbeitet werden.
1. und 2. Klasse produktiv angewendet werden.:
____________________________________________________________________ Die mit * angeführten grammatischen Elemente können in der
Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten 1. Klasse im rezeptiven Bereich vorkommen, sollen aber erst in der
____________________________________________________________________ 2. Klasse produktiv angewendet werden.
Nevelö: ____________________________________________________________________
Informationen geben o Hatarozott, hatarozatlan Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten
und erfragen ____________________________________________________________________
Ige Nevelö:
Sachverhalte und Informationen geben o Kijelentö mod jelen idö alanyi ragozas Hatarozott, hatarozatlan
Handlungen o Kijelentö mod mult es jövö idö alanyi es und erfragen
(Routinen) als targyas ragozas * Ige:
gegenwärtig, Sachverhalte und o Modbeli segedigek kijelentö Kijelentö mod jelen idöben: idö alanyi ragozas
vergangen tud, akar, szeret Handlungen o Kijelentö mod mult es jövö idö alanyi es
und zukünftig o Szeretne (Routinen) als targyas ragozas *
darstellen gegenwärtig, o Modbeli segedigek kijelentö mod mult es jövö jelen idöben:
idöben * vergangen tud, akar, szeret
und zukünftig o ikes igek kijelentö mod jelen idöben Szeretne
darstellen o ikes igek Modbeli segedigek kijelentö mod mult es jövö idöben *
o igekötös igek kijelentö mod jelen, mult es idöben *
jövö o ikes igek kijelentö mod jelen idöben *
o letige allito es tagado alakja ikes igek kijelentö mod mult es jövö idöben *
o igekötös igek kijelentö mod jelen idöben, mult es
o letige allito es tagado alakja kijelentö mod jövö idöben *
mult o letige allito es jövö idöben * tagado alakja kijelentö mod
o igevonzatok jelen idöben
o felszolitas: legyen/legy szives! letige allito es tagado alakja kijelentö mod
____________________________________________________________________ mult es jövö idöben *
Personen/Sachen/ Nevszok: o igevonzatok
Tätigkeiten o a többes szam jele (-k), a targy ragja (fönev, o felszolitas: legyen/legy szives!
bezeichnen und melleknev, szamnev) ____________________________________________________________________
beschreiben o a helyhatarozo ragjai, az idöhatarozo ragjai, Personen/Sachen/ Nevszok:
Tätigkeiten o a reszeshatarozo ragja többes szam jele (-nak/-nek-k), a targy ragja (fönev,
o az eszközhatarozo ragjai bezeichnen und melleknev, szamnev)
o mod- es allapothatarozo ragjai: -ul/-ül, beschreiben o a helyhatarozo ragjai, az idöhatarozo ragjai,
-an/-en * a reszeshatarozo ragja (-nak/-nek)
Besitzverhältnisse o a birtokos jelzö ragja (-nak/-nek) az eszközhatarozo ragjai
angeben o a birtokos szemelyjelek *, a birtokjel -e o mod- es allapothatarozo ragjai: -ul/-ül,
o a melleknev fokozasa, hasonlitas -an/-en *
Vergleichen Besitzverhältnisse o szamnevek a birtokos jelzö ragja (hatarozatlan, hatarozott,-nak/-nek)
töszamnev, sorszamnev, keltezes) angeben o a birtokos szemelyjelek *, a birtokjel -e
Hatarozoszo: o a melleknev fokozasa, hasonlitas *
o helyhatarozoszok, idöhatarozoszok Vergleichen o szamnevek (hatarozatlan, hatarozott,
Nevmasok: töszamnev, sorszamnev, keltezes)
o szemelyes (alany- es targy * esetben), Hatarozoszo:
birtokos, mutato, kerdö o helyhatarozoszok, idöhatarozoszok
____________________________________________________________________ Nevmasok:
Mengen angeben Nevutok: o szemelyes (alany- es targy * esetben),
o alatt, fölött, mellett, mögött, elött, között, birtokos, mutato, kerdö
utan, mulva ____________________________________________________________________
o a szemelyes nevmas nevutos alakjai *(alattam, Mengen angeben Nevutok:
stb.) o alatt, fölött, mellett, mögött, elött, között,
____________________________________________________________________ utan, mulva
Kommunikation und Kötöszok: o a szemelyes nevmas nevutos alakjai *(alattam,
Handlungen o es, hanem, is, de, mert *, vagy, ezert, tehat stb.)
steuern/ *, hogy, amikor, azert ... mert *, ha * ____________________________________________________________________
Stellungnahmen Kommunikation und Kötöszok:
abgeben Szoalkotas: Handlungen o es, hanem, is, de, mert *, vagy, ezert, tehat
Erlaubnis, o szoösszetetel, steuern/ *, hogy, amikor, azert ... mert *, ha *
Fähigkeit, o szokepzes: -z, -l, -kodik/-kedik/-ködik, Stellungnahmen
Möglichkeit, -as/-es, -s *, -tlan/-tlen*, -u/-ü *, -i,-dik, abgeben Szoalkotas:
Verbot, -sag/-seg * Erlaubnis, o szoösszetetel,
Verpflichtung Fähigkeit, o szokepzes: -z, -l, -kodik/-kedik/-ködik,
ausdrücken Mondattan: Möglichkeit, -as/-es, -s *, -tlan/-tlen*, -u/-ü *, -i,-dik,
o kijelentö, kerdö, allito, tagado (kettös Verbot, -sag/-seg *
Aufforderung, tagadas), tömondatok, bövitett mondatok, Verpflichtung
Bitte, Wunsch összetett mondatok ausdrücken Mondattan:
o szorend kijelentö, kerdö, allito, tagado (kettös
____________________________________________________________________ Aufforderung, tagadas), tömondatok, bövitett mondatok,
3. und 4. Klasse: Bitte, Wunsch összetett mondatok
Die aufgelisteten Bereiche sind als Ergänzung zu den in der 1. und 2. Klasse erlernten Teilbereichen zu sehen. Die bereits erlernten Formen sind zu vertiefen und zu festigen. Im Vordergrund steht die Funktion der grammatischen Struktur. Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist wiederum exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden zum Teil auch in anderen Zusammenhängen auftreten. o szorend
Die mit * angeführten grammatischen Elemente können in der ____________________________________________________________________
3. und 4. Klasse im rezeptiven Bereich vorkommen, sollen aber erst in der:
4. Klasse produktiv angewendet werden. Die aufgelisteten Bereiche sind als Ergänzung zu den in der 1. und 2. Klasse erlernten Teilbereichen zu sehen. Die bereits erlernten Formen sind zu vertiefen und zu festigen. Im Vordergrund steht die Funktion der grammatischen Struktur. Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist wiederum exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden zum Teil auch in anderen Zusammenhängen auftreten.
____________________________________________________________________ Die mit * angeführten grammatischen Elemente können in der
Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten 3. Klasse im rezeptiven Bereich vorkommen, sollen aber erst in der
____________________________________________________________________ 4. Klasse produktiv angewendet werden.
Informationen Ige: ____________________________________________________________________
geben und erfragen o felszolito mod alanyi es targyas ragozas Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten
o a “visz” tipusu igek ragozasa ____________________________________________________________________
Sachverhalte und o felteteles mod jelen es mult idö alanyi es Informationen Ige:
Handlungen geben und erfragen o felszolito mod alanyi es targyas ragozas *
(Routinen) als o szabad, kell , lehet, erdemes stb. + fönevi a “visz” tipusu igek ragozasa
gegenwärtig, igenev * Sachverhalte und o felteteles mod jelen es mult idö alanyi es
vergangen und o igekötös igek, helyük a a mondatban Handlungen targyas ragozas *
zukünftig (Routinen) als o igevonzatok szabad, kell , lehet, erdemes stb. + fönevi
darstellen gegenwärtig, igenev *
Nevszo: vergangen und o igekötös igek, helyük a a mondatban
Dauer von zukünftig o a modhatarozo ragjai: -kent *, -keppen * igevonzatok
Aktivitäten o az ok- es celhatarozo ragjai: -ert, * darstellen
ausdrücken o az eredet- es eredmenyhatarozo ragjai Nevszo:
-bol/-böl; -tol/-töl, -va/-ve * Dauer von o a modhatarozo ragjai: -kent *, -keppen *
Personen/Sachen/ o a szamhatarozo ragja: -szor/-szer/-ször Aktivitäten o az ok- es celhatarozo ragjai: -ert, *
Tätigkeiten ausdrücken o a birtokos szemelyjelek több birtok eseten az eredet- es eredmenyhatarozo ragjai:
bezeichnen und o a tulajdonnevek helyesirasa -bol/-böl; -tol/-töl, -va/-ve *
beschreiben Personen/Sachen/ o a melleknevi vonzatok szamhatarozo ragja: -szor/-szer/-ször
Tätigkeiten o a törtszamnevek birtokos szemelyjelek több birtok eseten
Bedingungen/Folgen bezeichnen und o a tulajdonnevek helyesirasa *
und Abstraktheit Hatarozoszo: beschreiben o a melleknevi vonzatok
ausdrücken o helyhatarozoszok, idöhatarozo-szok, a törtszamnevek
modhatarozoszok, allapothatarozo-szok Bedingungen/Folgen
Über etwas und Abstraktheit Hatarozoszo:
berichten Igenev: (Anm.: richtig: Ingenev Z 5. BGBl. II ausdrücken o helyhatarozoszok, idöhatarozo-szok,
Nr. 232/2002) modhatarozoszok, allapothatarozo-szok
fönevi-, melleknevi- * es hatarozoi igenev * Über etwas
Beschreibung von berichten Igenev: (Anm.: richtig: Ingenev Z 5. BGBl. II
Prozessen Nevmas: Nr. 232/2002)
o visszahato, kölcsönös, mutato, kerdö, fönevi-, melleknevi- * es hatarozoi igenev *
vonatkozo, hatarozatlan, altalanos * Beschreibung von
Nevuto Prozessen Nevmas:
o a helyhatarozo nevutoi a honnan es hova visszahato, kölcsönös, mutato, kerdö,
kerdesre (alol, ala stb.) vonatkozo, hatarozatlan, altalanos *
o az idöhatarozo nevutoi (alatt, utan, ...), Nevuto:
ragos nevutos formai * (-tol fogva, -on at) o a helyhatarozo nevutoi a honnan es hova
____________________________________________________________________ kerdesre (alol, ala stb.)
Ausdruck von o a modhatarozo nevutoi: nelkül, szerint o az idöhatarozo nevutoi (alatt, utan, ...),
Vermutungen und o az ok- es celhatarozo nevutoi: miatt, vegett * ragos nevutos formai * (-tol fogva, -on at)
Spekulationen, von o a szemelyes nevmasok nevutos alakjai * ____________________________________________________________________
Absichten und (bennem, elem, hozzam, stb.) Ausdruck von o a modhatarozo nevutoi: nelkül, szerint
äußeren Zwängen Vermutungen und o az ok- es celhatarozo nevutoi: miatt, vegett *
Kötöszo: Spekulationen, von o a szemelyes nevmasok nevutos alakjai *
o melle- es alarendelö mondatok kötöszoi, paros Absichten und (bennem, elem, hozzam, stb.)
kötöszok äußeren Zwängen
Szoalkotas Kötöszo:
o szoösszetetelek melle- es alarendelö mondatok kötöszoi, paros
o szokepzes: a leggyakoribb es legproduktivabb kötöszok
kepzök Szoalkotas:
Mondattan: o szoösszetetelek
o mellerendelö összetett mondatok elmelyitese, szokepzes: a leggyakoribb es legproduktivabb
alarendelö összetett mondatok kepzök
____________________________________________________________________ Mondattan:
Erweiterungsbereich: o mellerendelö összetett mondatok elmelyitese,
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). alarendelö összetett mondatok
Kroatisch ____________________________________________________________________
Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden auch in anderen Zusammenhängen auftreten. Darüber hinaus gehende Formen und Strukturen können auf lexikalischer Ebene geboten bzw. erarbeitet werden. Erweiterungsbereich:
1. Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und 2 Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). Klasse:
____________________________________________________________________ Kroatisch
Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Die Zuordnung der grammatischen Strukturen und lexikalischen Einheiten zu den Funktionen ist exemplarisch zu verstehen. Die angeführten Strukturen werden auch in anderen Zusammenhängen auftreten. Darüber hinaus gehende Formen und Strukturen können auf lexikalischer Ebene geboten bzw. erarbeitet werden.
____________________________________________________________________ 1. und 2. Klasse:
Informationen o Izjavna i upitna recenica u potvrdnom i ____________________________________________________________________
geben und nijecnom obliku Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten
erfragen o Imenice: rod; padezi u jednini i mnozini; ____________________________________________________________________
najgusce mnozinske rici (vrata, ocalji, Informationen o Izjavna i upitna recenica u potvrdnom i
hlace). geben und nijecnom obliku
Sachverhalte und erfragen o Sloznost pridjeva (upitne Imenice: rod; padezi u jednini i posvojne mnozini;
Handlungen zamjenice, redni broji) najgusce mnozinske rici (vrata, ocalji,
(Routinen hlace) als o Glavni broji: konstrukcija padeza i.
gegenwärtig, upotribljavanje predikata Sachverhalte und o Sloznost pridjeva (upitne i posvojne
vergangen und o Licna zamjenica: deklinacija u svi lici i Handlungen zamjenice, redni broji)
zukünftig broji, naglaseni i enkliticni obliki (Routinen) als o Glavni broji: konstrukcija padeza i
darstellen gegenwärtig, upotribljavanje predikata
Personen/Sachen/ o Glagoli: potvrdni i nijecni obliki sadasnjosti vergangen und o Licna zamjenica: deklinacija u svi lici i
Tätigkeiten od “biti”; sadasnjost, proslost i buducnost zukünftig broji, naglaseni i enkliticni obliki
bezeichnen und (srocnost kod glagolskog pridjeva na -o, -la, darstellen
beschreiben -lo); povratni glagol (polozaj enklitike Personen/Sachen/ o Glagoli: potvrdni i nijecni obliki sadasnjosti
“se”); osnovno znanje upotribljavanja Tätigkeiten od “biti”; sadasnjost, proslost i buducnost
glagolskoga vida bezeichnen und (zakljucenostsrocnost kod dovrsene glagolskog pridjeva na -o, -la,
radnje, neizrazavanje zakljucenosti kod beschreiben -lo); povratni glagol (polozaj enklitike
nedovrsene radnje); “ti”kanje i “vi”kanje. “se”); osnovno znanje upotribljavanja
Besitzverhältnisse o Prilogi: izvedba prilogov iz pridjevov, glagolskoga vida (zakljucenost kod dovrsene
angeben polozaj u potvrdnoj i nijecnoj recenici radnje, neizrazavanje zakljucenosti kod
Vergleichen o Prijedlogi: s razlicnimi padezi nedovrsene radnje); “ti”kanje i “vi”kanje.
Mengen angeben Besitzverhältnisse o Upitna cestica “li” kot znak odlucnog pitanja Prilogi: izvedba prilogov iz pridjevov,
o Kolicinski izrazi: angeben polozaj u vezi s genetivom, potvrdnoj i nijecnoj recenici
predikat u jednini Vergleichen o Prijedlogi: s razlicnimi padezi
Mengen angeben o Veckratno nijekanje kod nijecnih namjenic Upitna cestica “li” kot znak odlucnog pitanja
(nista itd.) o Kolicinski izrazi: u vezi s genetivom,
Kommunikation und o Smim predikat u jednini
Handlungen steuern o Moram, ne smim, neka Veckratno nijekanje kod nijecnih namjenic
und Stellungnahmen o (ne) znam, (ne) morem (nista itd.)
abgeben Kommunikation und o Smim
Erlaubnis Handlungen steuern o Moram, ne smim, neka
Fähigkeit und Stellungnahmen o (ne) znam, (ne) morem
Möglichkeit, abgeben
Verbot Erlaubnis,
Verpflichtung Fähigkeit,
ausdrücken Möglichkeit,
____________________________________________________________________ Verbot,
Aufforderung, o Zapovid, zapovidna recenica Verpflichtung
Bitte, Wunsch o Upitna recenica, prosim, zeljim, rado bi + ausdrücken
glagolski pridjev na -o, -la, -lo ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Aufforderung, o Zapovid, zapovidna recenica
3. und 4. Klasse: Bitte, Wunsch o Upitna recenica, prosim, zeljim, rado bi +
Die aufgelisteten Bereiche sind als Ergänzung zu den in der 1. und 2. Klasse erlernten Teilbereichen zu sehen. Die bereits erlernten Formen sind immer wieder zu verwenden und zu festigen. Im Vordergrund steht die Funktion der grammatischen Struktur. glagolski pridjev na -o, -la, -lo
____________________________________________________________________
Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten 3. und 4. Klasse:
____________________________________________________________________ Die aufgelisteten Bereiche sind als Ergänzung zu den in der 1. und 2. Klasse erlernten Teilbereichen zu sehen. Die bereits erlernten Formen sind immer wieder zu verwenden und zu festigen. Im Vordergrund steht die Funktion der grammatischen Struktur.
Informationen o Imenice: nepravilne deklinacije (muski rod na ____________________________________________________________________
geben und - a; zenski rod na - i) najgusce iznimke Funktionen Grammatische Strukturen/lexikalische Einheiten
erfragen (clovik, dite, mati) ____________________________________________________________________
Informationen o Deklinacija i sloznost pridjeva Imenice: nepravilne deklinacije (upitne,muski rod na
Sachverhalte und posvojne i pokazne zamjenice, redni broji), geben und - a; zenski rod na - i) najgusce iznimke
Handlungen odredjeni i neodredjeni oblik erfragen (clovik, dite, mati)
(Routinen) als o Deklinacija i sloznost pridjeva (crljeni/crljen), stupnjevanjeupitne, posvojni
gegenwärtig, pridjevi na -ov/-ev i -in (bratov, ocev, Sachverhalte und posvojne i pokazne zamjenice, redni broji),
vergangen und sestrin) Handlungen odredjeni i neodredjeni oblik
zukünftig o Broji: opci pregled; srocnost u svi padezi, (Routinen) als (crljeni/crljen), stupnjevanje, posvojni
darstellen redni broji gegenwärtig, pridjevi na -ov/-ev i njihova deklinacija -in (bratov, ocev,
o Zamjenice: sve vrsti zamjenic i njihova vergangen und sestrin)
Dauer von deklinacija zukünftig o Broji: opci pregled; srocnost u svi padezi,
Aktivitäten o Glagoli: kondicional; poznavanje upotrebe darstellen redni broji i njihova deklinacija
ausdrücken glagolskoga vida (zakljucenost kod dovrsene o Zamjenice: sve vrsti zamjenic i njihova
radnje, neizrazavanje zaklijucenosti kod Dauer von deklinacija
Personen/Sachen/ nedovrsene radnje); glagolski pridjev na -n/-t Aktivitäten o Glagoli: kondicional; poznavanje upotrebe
Tätigkeiten za izrazavanje stanja ausdrücken glagolskoga vida (i pasiva)zakljucenost kod dovrsene
bezeichnen und o Prilogi: stupnjevanje prilogov radnje, neizrazavanje zaklijucenosti kod
beschreiben o Prijedlogi: u, na, po (akuzativ + lokativ); Personen/Sachen/ nedovrsene radnje); glagolski pridjev na -n/-t
pred, pod, nad, med, Tätigkeiten za izrazavanje stanja (akuzativ +i pasiva)
Bedingungen, instrumental); s (genetiv + instrumental) bezeichnen und o Prilogi: stupnjevanje prilogov
Folgen und o Vezniki: priredni i zavisni po potrebi beschreiben o Prijedlogi: u, na, po (akuzativ + lokativ);
Abstraktheit o Red rici (obicni, posebni, vanredni), pred, pod, nad, med, za (akuzativ +
ausdrücken redoslijed enklitikov Bedingungen, instrumental); s (genetiv + instrumental)
o Intonacija (izjavna, upitna, zapovidna) i Folgen und o Vezniki: priredni i zavisni po potrebi
Über etwas naglasak Abstraktheit o Red rici (obicni, posebni, vanredni),
berichten o Komplicirani kolicinski izrazi (pola kile ausdrücken redoslijed enklitikov
kruha o Intonacija (izjavna, upitna, zapovidna) i
o Enkliticni glagoli i rici kod kondicionala; ne Über etwas naglasak
Beschreibung von bih mogao berichten o Komplicirani kolicinski izrazi (pola kile
Prozessen o hocu, htio bih; moram, morao bih kruha)
o Nepostojno “-a-” Enkliticni glagoli i regresivna asimilacija rici kod kondicionala; ne
Ausdruck Beschreibung von bih mogao
Vermutungen und Prozessen o hocu, htio bih; moram, morao bih
Spekulationen, von o Nepostojno “-a-” i regresivna asimilacija
Absichten und Ausdruck von
äußeren Zwängen Vermutungen und
____________________________________________________________________ Spekulationen, von
Erweiterungsbereich: Absichten und
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). äußeren Zwängen
LATEIN (am Gymnasium) ____________________________________________________________________
Bildungs- und Lehraufgabe Erweiterungsbereich:
Der Lateinunterricht soll zwei Aufgabenschwerpunkte integrieren: Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
- Vermittlung von Inhalten, die Europa auf der Grundlage der griechisch-römischen Kultur und Geisteswelt geprägt haben. Die Auseinandersetzung mit ihnen soll ein rezeptiv-reflektorischer, identitätsstiftender Prozess sein. LATEIN (am Gymnasium)
- Spracherwerb Bildungs- und sprachbezogene Aspekte Lehraufgabe: Sachgemäßes Umgehen mit (Original-) Texten, ihre Übersetzung in gutes (zu den verschiedenen Textsorten passendes) Deutsch und ihre Interpretation (dem jeweiligen Kenntnisstand der Schülerinnen und Schüler entsprechend) sollen produktiven Charakter haben.
Dabei sollen das allgemeine Sprachverständnis und die individuelle Sprachkompetenz in der Muttersprache gefördert und positive Auswirkungen beim Erlernen weiterer Fremdsprachen erzielt werden. Der Lateinunterricht soll zwei Aufgabenschwerpunkte integrieren:
Schließlich soll durch die Reflexion über sprachliche Phänomene - Vermittlung von Inhalten, die Entwicklung des logischen Europa auf der Grundlage der griechisch-römischen Kultur und abstrakten Denkens positiv beeinflusst werden Geisteswelt geprägt haben. Die Auseinandersetzung mit ihnen soll ein rezeptiv-reflektorischer, identitätsstiftender Prozess sein.
Die Vermittlung eines Grund- und Kulturwortschatzes, eines wesentlichen Grammatikwissens und eines kulturkundlichen Hintergrundwissens, das den Kenntnisstand und das Interesse der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt, soll zu einer tragfähigen Basis sprachlich-inhaltlicher Natur als Grundlage für die Originallektüre führen. - Spracherwerb und sprachbezogene Aspekte: Sachgemäßes Umgehen mit (Original-) Texten, ihre Übersetzung in gutes (zu den verschiedenen Textsorten passendes) Deutsch und ihre Interpretation (dem jeweiligen Kenntnisstand der Schülerinnen und Schüler entsprechend) sollen produktiven Charakter haben.
Beitrag zu den Aufgabenbereichen Dabei sollen das allgemeine Sprachverständnis und die individuelle Sprachkompetenz in der Schule: Muttersprache gefördert und positive Auswirkungen beim Erlernen weiterer Fremdsprachen erzielt werden.
Die Eigenart der Fremdsprache Latein ermöglicht Fremd-, Kontrast- und Selbsterfahrung Schließlich soll durch die Auseinandersetzung mit modellhaften Textsequenzen, durch Erschließen und, Analzse und Evaluation von antiken Normen, Wertbegriffen und Antworten auf grundlegende gesellschaftliche, politische Reflexion über sprachliche Phänomene die Entwicklung des logischen und weltanschauliche Fragen abstrakten Denkens positiv beeinflusst werden.
Beiträge zu Die Vermittlung eines Grund- und Kulturwortschatzes, eines wesentlichen Grammatikwissens und eines kulturkundlichen Hintergrundwissens, das den Bildungsbereichen: Kenntnisstand und das Interesse der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt, soll zu einer tragfähigen Basis sprachlich-inhaltlicher Natur als Grundlage für die Originallektüre führen.
Sprache und Kommunikation Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Erweiterung und Festigung der aktiven und passiven Sprachkompetenz. Besondere Förderung des Sprachbewusstseins in der Muttersprache, vor allem durch die kontrastive Wirkung des Übersetzens. Erkennen, wie stark Latein den modernen europäischen Sprachen und ihrer Konvergenz in Struktur, Wortschatz, Idiomatik und Begriffen zugrunde liegt, und wie es dadurch die europäische Gedankenwelt geprägt hat und prägend fortlebt. Die Eigenart der Fremdsprache Latein ermöglicht Fremd-, Kontrast- und Selbsterfahrung durch die Auseinandersetzung mit modellhaften Textsequenzen, durch Erschließen und, Analzse und Evaluation von antiken Normen, Wertbegriffen und Antworten auf grundlegende gesellschaftliche, politische und weltanschauliche Fragen.
Mensch und Gesellschaft Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Ermöglichen von Fremd-, Kontrast- und Selbsterfahrung in der Auseinandersetzung mit modellhaften Textsequenzen durch Analyse von tradierten Wertbegriffen Sprache und Normen unserer Gesellschaft. Kommunikation:
Natur Erweiterung und Technik: Festigung der aktiven und passiven Sprachkompetenz. Besondere Förderung des Sprachbewusstseins in der Muttersprache, vor allem durch die kontrastive Wirkung des Übersetzens. Erkennen, wie stark Latein den modernen europäischen Sprachen und ihrer Konvergenz in Struktur, Wortschatz, Idiomatik und Begriffen zugrunde liegt, und wie es dadurch die europäische Gedankenwelt geprägt hat und prägend fortlebt.
Kennenlernen der grundlegenden Modelle der Auseinandersetzung mit erkenntnistheoretischen Mensch und ethischen Fragen im Kontext rationaler Welterklärung. Beiträge zur fachsprachlichen Begrifflichkeit Gesellschaft:
Erklärung der Entstehung (unter Einbeziehung des Griechischen) und die präzise Anwendung von Fachtermini. Verstehen von Neologismen. Schulung des abstrakten Denkens und der Kombinationsfähigkeit. Ermöglichen von Fremd-, Kontrast- und Selbsterfahrung in der Auseinandersetzung mit modellhaften Textsequenzen durch Analyse von tradierten Wertbegriffen und Normen unserer Gesellschaft.
Kreativität Natur und Gestaltung Technik:
Begegnung mit den Prototypen in Literatur und Kunst Kennenlernen der grundlegenden Modelle der Auseinandersetzung mit ihrer ungebrochenen Rezeption erkenntnistheoretischen und Inspirationswirkung sowie Anregung zur eigenen Kreativität in verschiedenen Bereichen von künstlerischen Gestaltungsmöglichkeiten ethischen Fragen im Kontext rationaler Welterklärung. Beiträge zur fachsprachlichen Begrifflichkeit:
Gesundheit Erklärung der Entstehung (unter Einbeziehung des Griechischen) und Bewegung: die präzise Anwendung von Fachtermini. Verstehen von Neologismen. Schulung des abstrakten Denkens und der Kombinationsfähigkeit.
Kennenlernen der antiken Wurzeln des Sports; Sprachelemente und Termini der Medizin Kreativität und Biologie. Gestaltung:
Didaktische Grundsätze: Begegnung mit den Prototypen in Literatur und Kunst mit ihrer ungebrochenen Rezeption und Inspirationswirkung sowie Anregung zur eigenen Kreativität in verschiedenen Bereichen von künstlerischen Gestaltungsmöglichkeiten.
Der Lehrstoff soll ökonomisch und effizient dargeboten werden. Dabei soll das jeweilige Lernziel einerseits durch Aneignung eines auf den Beginn der Originallektüre ausgerichteten Grundwortschatzes, andererseits durch das Erfassen Gesundheit und Beherrschen der häufigsten Grammatikstrukturen eines lateinischen Textes erreicht werden. Bewegung:
Es sind sollen möglichst Originaltexte herangezogen werden bzw. solche, die diesen nahe kommen. Auf die altersadäquate und den individuellen Lernfortschritt berücksichtigende Vermittlung ist zu achten. Das sichere Erkennen von Formen sowie das schnelle Erfassen einfacher Satzstrukturen soll unter Einbeziehung verschiedener Methoden und Techniken entsprechend geübt werden, wie Kennenlernen der antiken Wurzeln des Sports; Sprachelemente und Termini der Medizin und Biologie.
- Textrekonstruktionen, Didaktische Grundsätze:
- Einsetzübungen, (in zusammenhängenden Texten) Der Lehrstoff soll ökonomisch und effizient dargeboten werden. Dabei soll das jeweilige Lernziel einerseits durch Aneignung eines auf den Beginn der Originallektüre ausgerichteten Grundwortschatzes, andererseits durch das Erfassen und Beherrschen der häufigsten Grammatikstrukturen eines lateinischen Textes erreicht werden.
- Zuordnen Es sind sollen möglichst Originaltexte herangezogen werden bzw. solche, die diesen nahe kommen. Auf die altersadäquate und den individuellen Lernfortschritt berücksichtigende Vermittlung ist zu achten. Das sichere Erkennen von zusammengehörigen Formen sowie das schnelle Erfassen einfacher Satzstrukturen soll unter Einbeziehung verschiedener Methoden und Techniken entsprechend geübt werden, wie
- einfache lateinische Fragen und Antworten zu einem Text. Textrekonstruktionen,
Der Einsatz verschiedener Lernformenmethoden (offenes, soziales, selbsttätiges Lernen) und Unterrichtsmethoden soll zu einer Steigerung des Unterrichtsertrages führen. Die Motivation soll durch Hinweise auf Fremdwörter, Redewendungen und Lehnübersetzungen aus dem Lateinischen, die den Schülerinnen und Schülern bekannt sind und ihrer Interessenslage entsprechen, erhöht werden. - Einsetzübungen, (in zusammenhängenden Texten)
Dazu soll auch ein Unterricht beitragen, der andere Fächer integriert, historische und aktuelle Bezüge herstellt und - auch in ganzheitlich-kreativer Form - kulturelle und künstlerische Aspekte nahe bringt. Zuordnen von zusammengehörigen Formen,
Selbstevaluation im Lateinunterricht (eigene Fehler erkennen, sie analysieren - einfache lateinische Fragen und vermeiden lernen) ist auf Grund der stark ausgeprägten grammatikalischen Struktur der lateinischen Sprache leicht Antworten zu erreichen und soll ebenfalls motivationsfördernd wirken einem Text.
Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teils zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist zulässig ermöglichen. Der Einsatz verschiedener Lernformenmethoden (offenes, soziales, selbsttätiges Lernen) und Unterrichtsmethoden soll zu einer Steigerung des Unterrichtsertrages führen. Die Motivation soll durch Hinweise auf Fremdwörter, Redewendungen und Lehnübersetzungen aus dem Lateinischen, die den Schülerinnen und Schülern bekannt sind und ihrer Interessenslage entsprechen, erhöht werden.
Lehrstoff: Dazu soll auch ein Unterricht beitragen, der andere Fächer integriert, historische und aktuelle Bezüge herstellt und - auch in ganzheitlich-kreativer Form - kulturelle und künstlerische Aspekte nahe bringt.
Kernbereich: Selbstevaluation im Lateinunterricht (eigene Fehler erkennen, sie analysieren und vermeiden lernen) ist auf Grund der stark ausgeprägten grammatikalischen Struktur der lateinischen Sprache leicht zu erreichen und soll ebenfalls motivationsfördernd wirken.
3. Klasse 4. Klasse Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teils zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist zulässig ermöglichen.
Grammatische Formen und ihre Verwendung in den Sprachfunktionen Lehrstoff:
Anrede Kernbereich: Kontakt herstellen, beenden
____________________________________________________________________ 3. Klasse 4. Klasse
Imperativ: salve, salvete, vale, Grammatische Formen und ihre Verwendung in den Sprachfunktionen
valete (und vergleichbare Anrede: Kontakt herstellen, beenden
Imperative) ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Imperativ: salve, salvete, vale,
Vokativ: alle Dekl. valete (und vergleichbare
____________________________________________________________________ Imperative)
Sachbezug: darstellende Funktion ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Vokativ: alle Dekl.
Einfacher Satz ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Sachbezug: darstellende Funktion
Kasus und Kongruenz: ____________________________________________________________________
Nomina Einfacher Satz
Adjektiva Adverb ____________________________________________________________________
Steigerung der Adjektiva Steigerung des Adverbs Kasus und Kongruenz:
häufige Pronomina Pronomina (Vertiefung) Nomina
Numeralia (häufigste Adjektiva Adverb
Kardinalia und Ordinalia) Steigerung der Adjektiva Steigerung des Adverbs
____________________________________________________________________ häufige Pronomina Pronomina (Vertiefung)
Präpositionen Numeralia (alle beim Abl.,häufigste
häufigste beim Akk. Kardinalia und Ordinalia)
____________________________________________________________________
Verb: Präpositionen (alle beim Abl.,
Indikativ (Aktiv und Passiv häufigste beim Akk.) Deponentia
Konjunktiv (aktiv und passiv; im ____________________________________________________________________
Hauptsatz) Verb:
Infinitiv Indikativ (Aktiv und Passiv) Deponentia
Partizip Konjunktiv (aktiv und passiv; im
____________________________________________________________________ Hauptsatz)
Komplexer Satz Infinitiv
____________________________________________________________________ Partizip
Verb: ____________________________________________________________________
Indikativ (im Nebensatz) Konjunktiv (im Nebensatz) Komplexer Satz
Infinitiv ____________________________________________________________________
Partizip Gerundium/Gerundivum Verb:
____________________________________________________________________ Indikativ (im Nebensatz) Konjunktiv (im Nebensatz)
Steuerung des Verhaltens: regulative Funktion Infinitiv
____________________________________________________________________ Partizip Gerundium/Gerundivum
Konjunktiv in Befehlen, Wünschen ____________________________________________________________________
und Aufforderungen Steuerung des Verhaltens: regulative Funktion
____________________________________________________________________
Gerundivum Konjunktiv in Befehlen, Wünschen
____________________________________________________________________ und Aufforderungen
Abhängige Wunschsätze: ut/ne ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Gerundivum
Fragesätze: direkt Fragesätze: indirekt ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Abhängige Wunschsätze: ut/ne
Ausrufe: expressive Funktion ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Fragesätze: direkt Fragesätze: indirekt
Ausrufsatz (quam ... ! irreale Wunschsätze ____________________________________________________________________
quantus ... !) Ausrufe: expressive Funktion
____________________________________________________________________
Sprachreflexion und kontrastiver Sprachvergleich: metalinguistische Ausrufsatz (quam ... ! irreale Wunschsätze
Funktion quantus ... !)
____________________________________________________________________
Sprachreflexion und kontrastiver Sprachvergleich: Latein - Deutsch metalinguistische
____________________________________________________________________ Funktion
kontrastiver Sprachvergleich ____________________________________________________________________
a) sprachliche Kategorien Sprachreflexion: Latein - Deutsch
Wortstellung, Artikel ____________________________________________________________________
b) Wortschatz kontrastiver Sprachvergleich
c a) Fortleben in den jeweils sprachliche Kategorien
unterrichteten Sprachen Wortstellung, Artikel
(Englisch, romanische b) Wortschatz
Sprachen c) Fortleben in den jeweils
____________________________________________________________________ unterrichteten Sprachen
Poetische Funktion (Englisch, romanische
____________________________________________________________________ Sprachen)
Sprichwörter Aufzeigen rhetorischer und ____________________________________________________________________
metrischer Erscheinungen anhand Poetische Funktion
von einfachen Originalzitaten ____________________________________________________________________
____________________________________________________________________ Sprichwörter Aufzeigen rhetorischer und
Fertigkeiten metrischer Erscheinungen anhand
Rezeptive Fertigkeiten: von einfachen Originalzitaten
- Erfassen des Wesentlichen (Globalverstehen); ____________________________________________________________________
- Erfassen von schon bekannten Einzelheiten (Detailverstehen). Fertigkeiten
Produktive Rezeptive Fertigkeiten:
- Entwicklung der Fähigkeit, alle Textsorten in gutes, angemessenes Deutsch zu übersetzen Erfassen des Wesentlichen (Globalverstehen);
- Fähigkeit, einen Text sachkundig - je nach Alter und Interessenslage - zu interpretieren; Erfassen von schon bekannten Einzelheiten (Detailverstehen).
- Fähigkeit zur Reflexion über sprachliche Phänomene durch den bewussten Umgang mit einem Text. Produktive Fertigkeiten:
Themen - Entwicklung der Fähigkeit, alle Textsorten in gutes, angemessenes Deutsch zu übersetzen;
- Antike Mythologie: Götter, Heroen, Menschen, - Fähigkeit, einen Text sachkundig - je nach Alter und Interessenslage - zu interpretieren;
- Römische Kultur, Kunst und Alltagsleben, Fähigkeit zur Reflexion über sprachliche Phänomene durch den bewussten Umgang mit einem Text.
- Der römische Staat und seine wichtigsten Gremien, Themen
- Griechisch-römische Geschichte: bedeutende Persönlichkeiten aus Philosophie, Staatswesen und Kunst, - Antike Mythologie: Götter, Heroen, Menschen,
- Basissprache Latein und ihr Fortleben: Romanische Sprachen, Englisch, Deutsch, - Römische Kultur, Kunst und Alltagsleben,
- Rezeption: Prototypen der europäischen Literatur Der römische Staat und seine wichtigsten Gremien,
- Austria Romana: Inschriften (vor allem lokal-regionale). - Griechisch-römische Geschichte: bedeutende Persönlichkeiten aus Philosophie, Staatswesen und Kunst,
Erweiterungsbereich - Basissprache Latein und ihr Fortleben: Romanische Sprachen, Englisch, Deutsch,
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie - Rezeption: Prototypen der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). europäischen Literatur,
GESCHICHTE UND SOZIALKUNDE - Austria Romana: Inschriften (vor allem lokal-regionale).
Bildungs- und Lehraufgabe Erweiterungsbereich:
Der Unterricht in Geschichte und Sozialkunde versteht sich als Begegnung mit der Vergangenheit Die Inhalte des eigenen und anderer Kulturkreise. Er leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Orientierung Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Schülerinnen und Schüler in Zeit und Raum Bildungs- und zur Identitätsfindung in einer pluralistisch verfassten Gesellschaft. Das Kennenlernen verschiedener Modelle menschlicher Existenz in Lehraufgabe sowie der Vergangenheit soll zu Verständnis Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Toleranz dem Anderen gegenüber in der Gegenwart führen Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Grundbereiche Geschichte und Dimensionen: Sozialkunde/Politische Bildung
Der Unterricht soll sich mit folgenden Grundbereichen der Geschichte beschäftigen: Politik/Herrschaft, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Im besonderen Maße ist hierbei von der Erlebnis- und Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler auszugehen, mit Alltags-, Mentalitäts- Bildungs- und Geschlechtergeschichte als gleichberechtigte Zugänge. Lehraufgabe:
Der Unterricht in Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung beschäftigt sich mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunftsperspektiven. Er leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Orientierung der Schülerinnen und Schüler in Zeit und Themen: Raum, zur Identitätsfindung in einer pluralistisch verfassten Gesellschaft sowie zur Entwicklung selbständigen Denkens und Handelns. Kontroverse Interessen in Geschichte und Politik sind im Unterricht ebenso kontrovers darzustellen. Lehrkräfte haben darauf zu achten, dass Schülerinnen und Schüler eine kritisch-abwägende Distanz aufrecht erhalten können. Der Vermittlung von historischen und politischen Kompetenzen ist besondere Beachtung zu schenken. Das Kennenlernen verschiedener Modelle menschlichen Zusammenlebens in Vergangenheit und Gegenwart soll zu Verständnis der eigenen Situation und Toleranz gegenüber dem Anderen führen.
Erst die Dimension der Zeit eröffnet den Zugang zum Verständnis von Geschichte. Das lässt eine genetisch-chronologische Betrachtungsweise sinnvoll erscheinen. Die Auswahl des Lehrstoffes sollte thematisch in Längs- und Querschnitten erfolgen, unter Berücksichtigung der Interessen und des Alters der Schülerinnen Grundbereiche und Schüler. Dimensionen:
Universal - national - regional - lokal Der Unterricht soll sich mit folgenden Grundbereichen der Geschichte, Sozialkunde und Politischen Bildung beschäftigen: Macht und Herrschaft, Gesellschaft und Individuum, Wirtschaft, Kultur und Religion. Im besonderen Maße ist hierbei von der Erlebnis- und Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler auszugehen. Im Bereich des historischen Lernens stellen ua. Neue Kulturgeschichte/Geschlechtergeschichte, Umweltgeschichte oder Globalgeschichte gleichberechtigte Zugänge dar. Im Bereich des politischen Lernens sind Themen aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler (Schuldemokratie, Medien, Konsum, Migrationserfahrungen, Lebenswegentscheidungen etc.) aufzugreifen.
Der Unterricht soll Einblick in die Geschichte Europas und der Welt sowie unter Berücksichtigung regionaler Entwicklungen in die Geschichte Österreichs geben, um die Herausbildung einer reflektierten Identität zu ermöglichen. Themenwahl:
Gegenwartsbezug Für die Bearbeitung der historischen, sozialkundlichen und politische Bildung: politischen Gegenwartsfragen, die auch die Interessen der Schüler und Schülerinnen berücksichtigen sollen, sind chronologische Zugänge (ua. Längs- und Querschnitte) oder Formen exemplarischen Lernens zu wählen.
Der Unterricht soll Einsichten in die Pluralität von politischen Leitbildern und Institutionen vermitteln. Durch die Konfrontation mit den Spannungsfeldern wie Ordnung Global - Freiheit, Herrschaft kontinental - Mitbestimmung und Krieg national - Frieden soll ein wichtiger Beitrag zur Erziehung zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit geleistet werden. Ideologiekritische Haltung und Toleranz, Verständnisbereitschaft und Friedenswille sind wichtige Voraussetzungen für politisches Handeln. regional - lokal
Einsichten Der Unterricht soll Einblick in die Geschichte und Haltungen: Politik unterschiedlicher räumlicher Dimensionen sowie ihrer Vernetzungen geben, um die Herausbildung einer reflektierten und (selbst) reflexiven Identität zu ermöglichen. Dabei sind besonders Interkulturelles und Globales Lernen in den Unterricht mit ein zu beziehen.
Verstehen historischer Handlungsweisen aus der Zeit heraus und Aufbau eines historischen Bewusstseins. Gegenwartsbezug
Gewinnen einer differenzierten Betrachtungsweise durch Begegnungen Der Unterricht soll Einsichten in die Pluralität von politischen Leitbildern vermitteln. Durch die Auseinandersetzung mit dem räumlich Feldern wie Autorität und zeitlich Anderen Macht, privat und öffentlich, Gemeinwohl und Gerechtigkeit, Krieg - Frieden, Diktatur und Demokratie etc. soll ein wichtiger Beitrag zur Erziehung zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit geleistet werden. Ideologiekritische Haltung und Toleranz, Verständnisbereitschaft und Friedenswille sind wichtige Voraussetzungen für politisches Handeln.
Erklären gegenwärtiger wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, politischer Historische und kultureller Phänomene aus der historischen Entwicklung. politische Einsichten
Bewusstmachen der vielfältigen Ursachen Verstehen historischer Ereignisse und politischer Handlungsweisen im Kontext der verschiedenen Möglichkeiten ihrer Deutung jeweiligen Zeit und Aufbau eines reflektierten und (selbst) reflexiven historischen und politischen Bewusstseins.
Schulung multiperspektivischer Gewinnen einer differenzierten Betrachtungsweise als Bestandteil eines kritischen politischen Bewusstseins durch Begegnungen mit dem räumlich, kulturell und zeitlich Anderen.
Fertigkeiten Erklären gegenwärtiger wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, politischer und Techniken: kultureller Phänomene, zB aus der historischen Entwicklung.
Orientierung in Zeit Bewusstmachen der vielfältigen Ursachen historischer und Umwelt als Produkt menschlichen Wirkens - Zuordnen können (vorher - nachher) - Entwicklung eines Zeitbegriffs politischer Ereignisse und Verläufe sowie der verschiedenen Möglichkeiten ihrer Deutung.
Erwerben Schulung multiperspektivischer Betrachtungsweise als Bestandteil eines Begriffsinstrumentariums, um historische Informationen aufnehmen kritischen historischen und beurteilen zu können politischen Bewusstseins.
Selbstständiges Beschaffen, Aufnehmen und Bewerten von Informationen. Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Begründung Das Verstehen historischer und Vertretung eigener politischer Entwicklungen, Situationen und Respektierung anderer Positionen als Basis Handlungsweisen soll zur Kenntnis, Verteidigung und Weiterentwicklung der den Grund- und Menschenrechten zugrunde liegenden Werte führen. Die Auseinandersetzung mit Religionen, Weltanschauungen und ethischen Normen verstärkt die Fähigkeit zu differenzierter Einschätzung von Dialogfähigkeit gesellschaftlichen und kulturellen Phänomenen.
Beitrag Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule Bildungsbereichen:
Das Verstehen historischer Entwicklungen und Handlungsweisen unterstützt die Begründung von Toleranz und gegenseitiger Achtung und die Orientierung des eigenen Lebens an dauerhaften Werten und Normen. Beiträge zur Entwicklung der Religionen verstärken die Fähigkeit zu differenzierter Einschätzung von gesellschaftlichen und kulturellen Phänomenen. Die ethischen Normen in ihrer historischen Sprache und zeitgebundenen Ausprägung machen die Notwendigkeit persönlicher Auseinandersetzung deutlich. Kommunikation:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Arbeit mit Texten und Bildern (Quellen und Darstellungen der Vergangenheit bzw. der Gegenwart in unterschiedlichen Medien), Interpretation und Bewertung; Begriffsbildung und Anwendung; Sammeln und Anwenden von Argumenten im Diskurs.
Sprache Natur und Kommunikation Technik:
Arbeit mit (Quellen- und Autoren-)Texten, Interpretation und Bewertung; Begriffsbildung und Anwendung; Sammeln und Anwenden von Argumenten im Diskurs. Historische und politische Beispiele zu naturwissenschaftlichen und technischen Entwicklungen im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Folgen und technischer Innovation; Arbeit mit Statistiken; Interpretation von Diagrammen; kritische Bewertung des naturwissenschaftlich-technischen Fortschritts unter Berücksichtigung des ökologischen Wandels.
Natur Kreativität und Technik Gestaltung:
Historische Beispiele zu Naturwissenschaft Reflexion der Bedeutung von künstlerischen Gestaltungsmöglichkeiten als Ausdruck von Kreativität und Technik Zeitgeist; Wahrnehmung und Gestaltung künstlerischer und kultureller Produkte als Medien der Kommunikation in ihrer historischen und/oder gesellschaftlichen Bedingtheit.
gesellschaftliche Folgen von technischen Innovationen; Gesundheit und Bewegung:
Arbeit mit Statistiken; Interpretation von Diagrammen; Bewegungskultur in historischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen; Auswirkung des Ernährungs- und Hygienestandards; gesellschaftliche und politische Funktion des Sports in verschiedenen Kulturen.
kritische Bewertung des naturwissenschaftlich-technischen Fortschritts. Mensch und Gesellschaft:
Kreativität Die Ziele und Gestaltung: Aufgaben des Unterrichts tragen in ihrer Gesamtheit zu diesem Bildungsbereich bei.
Rollenspiele zu historischen Themen; künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten zu historischen Themen (Grafik, Collage, Plastik); kultur- und kunstgeschichtliche Einblicke. Didaktische Grundsätze:
Gesundheit Der Unterricht in Geschichte und Bewegung: Sozialkunde/Politische Bildung ist so zu gestalten, dass es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht wird, historische und politische Kompetenzen zu erwerben.
Bewegungskultur in historischen Zusammenhängen; Auswirkung des Ernährungs- und Hygienestandards; gesellschaftliche und politische Funktion des Sports in verschiedenen Kulturen. Dabei sind folgende Kompetenzbereiche zu berücksichtigen:
Mensch und Gesellschaft: Historische Kompetenzen
Die Ziele Geschichte gibt Antworten auf Fragen, die an die Vergangenheit gestellt werden. Im Unterricht sind vorhandene Fragestellungen in Geschichtsdarstellungen auf zu zeigen und Aufgaben des Geschichte- die Schülerinnen und Sozialkunde-Unterrichts tragen in ihrer Gesamtheit Schüler zu diesem Bildungsbereich bei befähigen, Fragen an die Vergangenheit zu erkennen und zu formulieren (Historische Fragekompetenz).
Didaktische Grundsätze: Die Eigenständigkeit im Umgang mit historischen Quellen zum Aufbau einer Vorstellung über die Vergangenheit (Re-Konstruktion), sowie ein kritischer Umgang mit historischen Darstellungen (zB Ausstellungen, Spielfilme mit historischen Inhalten, Schul- und Fachbücher) sind zu fördern (Dekonstruktion). Dazu sind Methoden zu vermitteln, um Analysen und Interpretationen vornehmen zu können (Historische Methodenkompetenz).
Bei der Bearbeitung der Themen sind die Relevanz für die zukünftige Lebenssituation, der exemplarische Charakter, der Beitrag zur politischen Bildung, der regionale Aspekt und fächerübergreifende Bezüge zu berücksichtigen. Bei der Bearbeitung von Begriffen und Konzepten ist darauf zu achten, dass sie in historischen Kontexten vermittelt werden und an das vorhandene Wissen anschließen. Im Unterricht dienen Begriffe und Konzepte zur Erfassung von historischen Sachverhalten. Der altersgemäßen Konkretisierung und Weiterentwicklung dieser Begriffe und Konzepte ist dabei besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Neben allgemeinen Begriffen und Konzepten (zB Religion, Wirtschaft, Herrschaft) sowie jenen mit historischem Charakter (zB Polis, Ritter) dienen Prinzipien dem Aufbau von qualitätsvollen Darstellungen über die Vergangenheit (Multiperspektivität, Objektivität/Intersubjektivität, Perspektive, Standpunkt, Gegenwartsgebundenheit usw.) (Historische Sachkompetenz).
Die Gliederung der Themen ist nach systematischen, längsschnittförmigen und chronologischen Gesichtspunkten möglich. Auf die chronologische und räumliche Verankerung der behandelten Phänomene ist zu achten. Historisches Lernen soll zum besseren Verstehen von Gegenwartsphänomenen und von zukünftigen Herausforderungen beitragen. Da unterschiedliche Schlüsse aus der Geschichte gezogen werden können, ist im Unterricht auf die Pluralität in der Interpretation zu achten. Die sich daraus ergebenden Synergien mit der Politischen Bildung sind zu berücksichtigen (Historische Orientierungskompetenz).
Die Fragestellungen sollen den Erfahrungen, Problemen und Erkenntnisinteressen der Gegenwart entstammen. Historische Sachverhalte dürfen aber nicht mit gegenwartsorientierten Kriterien beurteilt werden, sondern müssen aus dem jeweiligen Kontext heraus erklärt und verstanden werden. Politische Kompetenzen
Ein wichtiges Hilfsmittel ist der Vergleich. Die Ähnlichkeit zwischen zwei Phänomenen verführt oft zur Gleichsetzung, und es ist notwendig, die Unterschiede differenziert herauszuarbeiten. Auf diese Weise soll ein kritisches historisches Bewusstsein entwickelt werden. Da das alltägliche Leben von politischen Entscheidungen und Kontroversen beeinflusst wird, soll Politische Bildung einerseits zu einer selbstständigen, begründeten und möglichst sach- und wertorientierten Beurteilung politischer Entscheidungen, Probleme und Kontroversen befähigen und es andererseits schrittweise ermöglichen, sich selbst (Teil-)Urteile zu bilden und zu formulieren (Politische Urteilskompetenz).
Im Unterricht dienen die fachwissenschaftlichen Begriffe zur Erfassung von historischen und sozialkundlichen Sachverhalten. Der altersgemäßen Konkretisierung dieser Begriffe ist dabei besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Der Unterricht soll die Bereitschaft und Fähigkeit zu politischem Handeln fördern. Dazu ist es erforderlich, eigene Positionen zu artikulieren, Positionen anderer zu verstehen und aufzugreifen, sowie an der gemeinsamen Entwicklung von Lösungen mitzuwirken. Diese für politisches Handeln zentralen Fähigkeiten sind anhand konkreter Beispiele, etwa durch Simulationsspiele und im Rahmen der Einrichtungen der Schuldemokratie zu vermitteln (Politische Handlungskompetenz).
Es soll ein wichtiges Anliegen des Unterrichts sein, Eigenständigkeit in der Analyse und Interpretation von Textquellen, Bildern, Karten, Statistiken und Diagrammen zu entwickeln. Diese methodischen Fähigkeiten stellen eine wichtige Voraussetzung für politisch bewusstes Handeln dar. Dabei ist der Einsatz der neuen Technologien empfehlenswert. Politische Bildung soll dazu befähigen, Grundlagen und Informationen zu reflektieren und Manifestationen des Politischen zu entschlüsseln, indem ein Repertoire von Methoden zur Analyse von Daten, Bildern und Texten vermittelt wird. Gleichzeitig sollen Verfahren und Methoden vermittelt werden, die dazu befähigen, sich mündlich, schriftlich, visuell und/oder in modernen Medien politisch zu artikulieren (zB Beteiligung an Diskussionen zu politischen Fragen, Schülerinnen- und Schülervertreterwahl) (Politikbezogene Methodenkompetenz).
Historisches Lernen schließt immer eine multiperspektivische Betrachtungsweise ein. Unterschiedliche Positionen können methodisch ua. durch historische Rollenspiele nachvollzogen werden. Einfühlungsvermögen und kritische Distanz sind für ein demokratisches Engagement wertvoll. Der Einsatz verschiedener Sozialformen soll dazu beitragen, Erkenntnisse individuell oder gemeinschaftlich zu gewinnen. Die kommunikative Kompetenz soll durch das Unterrichtsgespräch in seinen vielfältigen Formen gefördert werden. Die Entwicklung einer Diskussionskultur, in der die Meinung der anderen respektiert wird, ist anzustreben. Bei der Bearbeitung von Begriffen und Konzepten ist darauf zu achten, dass sie in politischen Kontexten vermittelt werden und an das vorhandene Wissen anschließen. Begriffe und die ihnen innewohnenden Konzepte des Politischen (wie zB Geschlecht, Schicht, Macht, Knappheit) dienen der Erfassung politischer Sachverhalte. Prinzipien wie etwa Kontroversität, Intersubjektivität und Vollständigkeit sind in der Unterrichtsgestaltung zu beachten. Der altersgemäßen Konkretisierung und Weiterentwicklung dieser Begriffe und Konzepte ist dabei besondere Aufmerksamkeit zu schenken (Politische Sachkompetenz).
Historische Sachverhalte können auch vor Ort im Rahmen von Lehrausgängen und durch Museums- und Ausstellungsbesuche vermittelt werden. Der Einsatz von Medien und die Befragung von Zeitzeugen sind wichtige Möglichkeiten, um Geschichte zu veranschaulichen. Das dafür notwendige methodische Instrumentarium muss im Unterricht zugrunde gelegt werden. Es sollen Möglichkeiten eröffnet werden, durch die die Schülerinnen und Schüler in “freien Arbeitsphasen” und in Projekten forschendes und entdeckendes Lernen praktizieren können. Die historischen und politischen Kompetenzen sind anhand konkreter Themen zu entwickeln. Es ist darauf zu achten, dass alle angeführten Kompetenzen in ausreichendem Maße im Unterricht berücksichtigt werden.
Lehrstoff: Bei der Bearbeitung der Themen sind die Relevanz für die zukünftige Lebenssituation, der regionale Aspekt, der exemplarische Charakter und fächerübergreifende Bezüge zu berücksichtigen. Darüber hinaus sind auch die im allgemeinen Teil des Lehrplans angeführten Kompetenzen, wie zB Selbst- und Sozialkompetenz, anzubahnen. Zu diesem Zweck sind geeignete methodische Zugänge zu legen (ua. unterschiedliche Sozialformen, Plan- und Rollenspiele, Offene Lernformen, bilingualer Unterricht, entdeckendes und projektorientiertes Lernen, Lehrausgänge in Museen, zu historischen Stätten und politischen Einrichtungen).
Kernbereich: Die beschriebenen Kompetenzen sind als Ausgangspunkt der Unterrichtsplanung und –gestaltung heranzuziehen. Die Themenbereiche sind bezogen auf die zu erwerbenden Kompetenzen sorgfältig und begründet auszuwählen.
Menschliches Handeln vollzieht sich unter bestimmten gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Rahmenbedingungen und verändert diese ständig. Die Analyse der einzelnen Faktoren und das Erkennen von deren Wechselwirkung sind ein wesentliches Anliegen des Unterrichts. An konkreten historischen Sachverhalten soll beispielhaft gezeigt werden, welche Probleme die Menschen in verschiedenen Epochen und Räumen zu bewältigen hatten und wie unterschiedlich oder ähnlich sie diese gelöst haben. Lehrstoff:
2. Klasse Kernbereich:
Der Unterricht Menschliches Handeln vollzieht sich unter bestimmten gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Rahmenbedingungen und verändert diese ständig bzw. kann sie verändern. Die Analyse der einzelnen Faktoren und das Erkennen von deren Wechselwirkungen sind ein wesentliches Anliegen des Unterrichts. An konkreten historischen Sachverhalten soll Einblick geben in beispielhaft gezeigt werden, welche Probleme die Geschichte des Zeitraumes vom ersten Auftreten der Menschen bis zum Ende des Mittelalters in verschiedenen Epochen und Räumen zu bewältigen hatten und haben, und auf welche Weise sie diese gelöst haben bzw. lösen.
Folgende Themenbereiche sind dabei zu behandeln: Im Unterricht sollen Gegenwartsbezüge im Bereich der Geschichtskultur und des Politischen hergestellt und über Orientierungsangebote reflektiert werden. Geschichtskulturelle Produkte sollen dekonstruiert (Spielfilme, Comics, Texte und Rekonstruktionszeichnungen in Schülerbüchern, etc.) und anhand von geeigneten Beispielen in unterschiedlichen historischen Zeitabschnitten soll der Unterschied zwischen Vergangenheit und Geschichte herausgearbeitet werden.
- Die Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur und ihre Auswirkungen auf die Organisation des menschlichen Zusammenlebens 2. Klasse:
- Das Leben des Menschen Der Unterricht soll Einblick geben in verschiedenen Gemeinschaften und Lebenswelten unter Berücksichtigung die Geschichte des Alltags und Zeitraumes vom ersten Auftreten der Geschlechterverhältnisse (Nomadentum, Bauern und Dorf, ritterliches Leben und höfische Kultur) Menschen bis zum Ende des Mittelalters.
- Arbeitswelt, Entwicklung der Arbeitsteilung und Formen des Wirtschaftens (Naturalwirtschaft, Tauschwirtschaft, Sklavenwirtschaft, mittelalterliche Grundherrschaft, Entstehung des Marktes, Technikgeschichte). Folgende Themenbereiche sind dabei zu behandeln:
- Entwicklung verschiedener politischer Herrschaftsformen unter besonderer Berücksichtigung von verschiedenen Modellen politischer Mitbestimmung (athenische Demokratie, römische Republik, städtische Autonomie, Ständeversammlung im Mittelalter) Die Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur und ihre Auswirkungen auf die Organisation des menschlichen Zusammenlebens.
- Soziale und militärische Konflikte, ihre Ursachen und Lösungsversuche an ausgewählten Beispielen. - Das Leben der Menschen in verschiedenen Gemeinschaften und Lebenswelten/-räumen unter Berücksichtigung des Alltags sowie der Generationen- und der Geschlechterverhältnisse (Nomadentum, Bauern und Dorf, ritterliches Leben und höfische Kultur).
- Charakteristika früher Hochkulturen und Arbeitswelt, Entwicklung der griechischen Arbeitsteilung und römischen Antike Formen des Wirtschaftens (Naturalwirtschaft, Tauschwirtschaft, Sklavenwirtschaft, mittelalterliche Grundherrschaft, Entstehung des Marktes, Technikgeschichte).
- Die Entwicklung von Weltbildern unter Einbeziehung von magischen, mythischen und religiösen Vorstellungen (Entwicklung des Christentums in Spätantike und Mittelalter, Islam). - Entwicklung verschiedener politischer Herrschaftsformen unter besonderer Berücksichtigung von verschiedenen Modellen politischer Mitbestimmung (athenische Demokratie, römische Republik, städtische Autonomie, Ständeversammlung im Mittelalter).
- Grenzen und Räume - Besiedlung Soziale und Integration des österreichischen Raumes bis zur Entwicklung einer politischen Einheit unter den Babenbergern militärische Konflikte, ihre Ursachen und Habsburgern Lösungsversuche an ausgewählten Beispielen.
- Kunst Charakteristika früher Hochkulturen und Kultur als Ausdrucksform einer Epoche der griechischen und römischen Antike - Bezüge zu außereuropäischen Kulturen.
3. Klasse: - Die Entwicklung von Weltbildern unter Einbeziehung von magischen, mythischen und religiösen Vorstellungen.
Der Unterricht soll Einblick geben in die Geschichte vom Beginn der Neuzeit bis zum Ende - Grenzen und Räume - Besiedlung und Integration des Ersten Weltkrieges österreichischen Raumes bis zur Entwicklung einer politischen Einheit unter den Babenbergern und Habsburgern.
Folgende Themenbereiche sind zu behandeln: - Kunst und Kultur als Ausdrucksform einer Epoche.
- Neue Perspektiven am Beginn der Neuzeit - ein neues Welt- und Menschenbild (Humanismus und Renaissance) 3. Klasse:
- Begegnung und Konfrontation - Europa und Der Unterricht soll Einblick geben in die Welt von den Entdeckungen Geschichte vom Beginn der Neuzeit bis zur europäischen Expansion im Zeitalter zum Ende des Imperialismus Ersten Weltkrieges.
- Reform und Revolution als Antwort auf Defizite in Kirche und Staat - von der Reformation über die Reformen Maria Theresias und Josefs II. bis zur Französischen Revolution. Folgende Themenbereiche sind zu behandeln:
- Wirtschaft und Gesellschaft Neue Perspektiven am Beginn der Neuzeit - verschiedene Formen des Wirtschaftens und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt, Freizeit, Familie ein neues Welt- und die Stellung der Frau Menschenbild (vom Frühkapitalismus bis zur Industriellen RevolutionHumanismus und Renaissance).
- Entwicklung des modernen Staates - Absolutismus, Verfassungsstaat und früher Parlamentarismus. - Begegnung, Austausch und Konfrontation - Europa und die Welt von den Entdeckungen bis zur europäischen Expansion im Zeitalter des Imperialismus; unter Beachtung außereuropäischer Perspektiven.
- Macht und Hegemonie: Die napoleonische Zeit und das europäische Ordnungssystem am Wiener Kongress. - Reform und Revolution als Antwort auf Defizite in Kirche und Staat - von der Reformation über die Reformen Maria Theresias und Josefs II. bis zur Französischen Revolution.
- Menschenrechte Wirtschaft und das Problem ihrer Durchsetzung Gesellschaft - verschiedene Formen des Wirtschaftens und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt, Stellung der Geschlechter, Freizeit und Familie.
- Geschichte und Gesellschaft im Vergleich: Amerika und Asien. - Entwicklung des modernen Staates - Absolutismus, Verfassungsstaat und früher Parlamentarismus.
- Herausbildung verschiedener politischer Ordnungskonzeptionen - Liberalismus, Nationalismus, Sozialismus. - Macht und Hegemonie: Die napoleonische Zeit und das europäische Ordnungssystem am Wiener Kongress.
- Die Habsburgermonarchie als supranationales Gebilde - die Probleme des Zusammenlebens verschiedener Völker in einem Staat Menschen- und Kinderrechte und ihre Durchsetzung gestern und heute.
- Staaten Kultur und Völker im Krieg - Kriegsursachen Gesellschaft als Globalgeschichte, zB Afrika, Südamerika und Friedensbemühungen in der Neuzeit bis zum Ersten Weltkrieg Asien.
- Kunst und Kultur als Ausdruck des Lebensgefühls einer Epoche - von der Renaissance über das Barock bis zum Jugendstil unter Berücksichtigung der Alltagskultur Herausbildung verschiedener politischer Ordnungskonzeptionen; Liberalismus, Nationalismus, Sozialismus.
4 - Die Habsburgermonarchie als multikulturelle Gesellschaft und supranationales Gebilde. Klasse:
Der Unterricht soll Einblick geben - Staaten und Völker im Krieg - Kriegsursachen und Friedensbemühungen in die Geschichte vom Ende des Ersten Weltkrieges der Neuzeit bis zur Gegenwart zum Ersten Weltkrieg; Entstehung und Grundzüge des humanitären Völkerrechtes.
Folgende Themenbereiche sind zu behandeln: - Kunst und Kultur als Ausdruck des Lebensgefühls einer Epoche unter Berücksichtigung der Alltagskultur.
- Wirtschaft und Gesellschaft im 20. Jahrhundert - Veränderungen in Arbeitswelt und Freizeit, Wirtschaftskrisen, Familie im Wandel, neues Selbstverständnis der Frau. 4. Klasse:
- Demokratie und Diktatur Der Unterricht soll Einblick geben in Europa - Krise der Demokratie, Entstehung und Bedingungen diktatorischer Systeme, Methoden totalitärer Herrschaft: Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus die Geschichte vom Ende des Ersten Weltkrieges bis zur Gegenwart.
- Der Nationalsozialismus als Beispiel eines totalitären Systems - Ideologie, Propaganda, Mobilisierung der Jugend, rassische Verfolgung, organisierter Massenmord, Widerstand. Folgende Themenbereiche sind zu behandeln:
- Entwicklung und Krise der Demokratie in Österreich - Verfassung, Parteien, Wehrverbände, autoritäres System, Bürgerkrieg, NS-Zeit. - Wirtschaft und Gesellschaft im 20. und 21. Jahrhundert – Veränderungen in Arbeitswelt und Freizeit, Wirtschaftskrisen.
- Der Zweite Weltkrieg Selbstverständnis der Geschlechter (Analyse von unterschiedlichen Zugängen zu Weiblichkeit und die internationale Politik nach 1945 - Kalter Krieg, Blockbildung Männlichkeit) und Entspannung, das Ende der bipolaren Welt, die UNO Generationen (Familie im Wandel).
- Die USA und die Sowjetunion - ein Vergleich verschiedener politischer Entstehung und gesellschaftlicher Bedingungen diktatorischer Systeme, Methoden totalitärer Herrschaft: Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus; Bezüge zu modernen Formen des politischen Extremismus. Der Nationalsozialismus als Beispiel eines totalitären Systems - Ideologie, Propaganda, Mobilisierung der Jugend, Verfolgung, organisierter Massenmord, Widerstand.
- Die Auflösung der Kolonialreiche und das Ende der europäischen Hegemonie; Nord-Süd-Konflikte. - Entwicklung und Krise der Demokratie in Österreich - Verfassung, Parteien, Wehrverbände, autoritäres System, Bürgerkrieg, NS-Zeit.
- Österreich - die Zweite Republik: politisches System, wirtschaftliche Entwicklung, außenpolitische Orientierung, Wirtschafts- und Sozialpolitik im Wandel, Möglichkeiten politischer Mitbestimmung und Mitverantwortung. - Erinnerungskulturen und deren Wandel; Erinnerungen an jüdisches Leben vor und nach dem Holocaust.
- Europa Der Zweite Weltkrieg und seine Integration die internationale Politik nach 1945 – Kalter Krieg, Blockbildung und Entspannung, das Ende der bipolaren Welt, die UNO; Die USA und die Sowjetunion – ein Vergleich verschiedener politischer und gesellschaftlicher Systeme.
Erweiterungsbereich: - Die Auflösung der Kolonialreiche und neue Hegemonien; Globalisierung als kultureller, wirtschaftlicher, politischer Wandel (Migration, Konsumverhalten, Nichtregierungsorganisationen).
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- - Österreich - die Zweite Republik: politisches System, außenpolitische Orientierung, Wirtschafts- und Erweiterungsbereich” Sozialpolitik im dritten Teil Wandel; Neue Soziale Bewegungen (Umweltbewegung, Frauenbewegung).
GEOGRAPHIE UND WIRTSCHAFTSKUNDE - Europa und die EU; politische Mitbestimmung und Mitverantwortung Österreichs in der EU.
Bildungs- - Medien und Lehraufgabe: deren Auswirkung auf das Politische; Manifestationen des Politischen (mediale Berichterstattung, politische Inszenierungen, Wahlwerbung).
Im Mittelpunkt von Geographie und Wirtschaftskunde steht der Mensch. Seine Aktivitäten und Entscheidungen in allen Lebensbereichen haben immer auch raumstrukturelle Grundlagen und Auswirkungen. Diese räumlichen Aspekte menschlichen Handelns sind Gegenstand des Unterrichts. Besonders thematisiert werden solche Vernetzungen am Beispiel der Wirtschaft, deren allgemeine Grundlagen zu erarbeiten sind. Es bieten sich vielfältige Ansätze fächerverbindenden Arbeitens an. Neben der bewussten Wahrnehmung wird die Beschreibung sowie die Erklärung von Sachverhalten, Zusammenhängen und Entwicklungen des menschlichen Handelns angestrebt. Geographie und Wirtschaftskunde soll Schülerinnen und Schülern helfen, im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich verantwortungsbewusst und tolerant zu handeln. - Demokratie und Möglichkeiten ihrer Weiterentwicklung (Formen der Mitbestimmung, e-Democracy); Zukunftschancen im Spannungsfeld zwischen persönlichen und gesellschaftlichen Anliegen.
Im Geographie-und-Wirtschaftskunde-Unterricht der 1. bis 4. Klasse wird angestrebt Erweiterungsbereich:
- Aufbau von Orientierungs- und Bezugssystemen mit Hilfe fachbezogener Arbeitsmittel Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Arbeitstechniken, um Wissen selbstständig erwerben, einordnen Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt „Kern- und umsetzen zu können Erweiterungsbereich“ im Dritten Teil).
- Bewusstes Wahrnehmen der räumlichen Strukturiertheit der Umwelt. GEOGRAPHIE UND WIRTSCHAFTSKUNDE
- Einsichten in Vorgänge der Raumentwicklung gewinnen, um Fragen der Raumnutzung und Raumordnung unter Beachtung von Ökonomie Bildungs- und Ökologie zu verstehen. Lehraufgabe:
- Einblick in unterschiedliche Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme gewinnen, um sich mit aktuellen und zukünftigen politischen Fragen auseinander zu setzen sowie demokratisch und tolerant handeln zu können. Im Mittelpunkt von Geographie und Wirtschaftskunde steht der Mensch. Seine Aktivitäten und Entscheidungen in allen Lebensbereichen haben immer auch raumstrukturelle Grundlagen und Auswirkungen. Diese räumlichen Aspekte menschlichen Handelns sind Gegenstand des Unterrichts. Besonders thematisiert werden solche Vernetzungen am Beispiel der Wirtschaft, deren allgemeine Grundlagen zu erarbeiten sind. Es bieten sich vielfältige Ansätze fächerverbindenden Arbeitens an. Neben der bewussten Wahrnehmung wird die Beschreibung sowie die Erklärung von Sachverhalten, Zusammenhängen und Entwicklungen des menschlichen Handelns angestrebt. Geographie und Wirtschaftskunde soll Schülerinnen und Schülern helfen, im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich verantwortungsbewusst und tolerant zu handeln.
- Die raumdifferenzierende Betrachtungsweise in anderen Bereichen anwenden sowie Kenntnisse und Einsichten aus anderen Unterrichtsgegenständen heranziehen können Im Geographie-und-Wirtschaftskunde-Unterricht der 1. bis 4. Klasse wird angestrebt:
Beitrag - Aufbau von Orientierungs- und Bezugssystemen mit Hilfe fachbezogener Arbeitsmittel und Arbeitstechniken, um Wissen selbstständig erwerben, einordnen und umsetzen zu den Aufgabenbereichen der Schule: können.
Verantwortungsvoller Umgang mit - Bewusstes Wahrnehmen der räumlichen Strukturiertheit der Umwelt; Toleranz gegenüber dem Anderen bzw. gegenüber Minderheiten; Bewertung ökonomischer Fragestellungen unter ethischen und religiösen Gesichtspunkten.
Beiträge - Einsichten in Vorgänge der Raumentwicklung gewinnen, um Fragen der Raumnutzung und Raumordnung unter Beachtung von Ökonomie und Ökologie zu den Bildungsbereichen: verstehen.
Sprache - Einblick in unterschiedliche Wirtschafts- und Kommunikation: Gesellschaftssysteme gewinnen, um sich mit aktuellen und zukünftigen politischen Fragen auseinander zu setzen sowie demokratisch und tolerant handeln zu können.
Erwerb von Sprachkompetenz durch Auswertung von Texten, Bildern - Die raumdifferenzierende Betrachtungsweise in anderen Bereichen anwenden sowie Kenntnisse und grafischen Darstellungsformen; Einbeziehung aktueller Massenmedien; Entwicklung einer Diskussionskultur Einsichten aus anderen Unterrichtsgegenständen heranziehen können.
Mensch und Gesellschaft Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Erwerb von Urteils- und Kritikfähigkeit, Entscheidungs- und Handlungskompetenz Verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt; Entwicklung von Toleranz gegenüber dem Anderen bzw. gegenüber Minderheiten; Erkennen und Bewerten von Gegebenheiten und Entwicklungen in der Arbeits- und Berufswelt; Bewertung ökonomischer Fragestellungen unter ethischen und religiösen Gesichtspunkten; Einsicht in ökonomische Zusammenhänge; Aufbau eines Wertesystems zur verantwortungsbewussten Gestaltung des Lebensraums.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Erklärung der Entstehung von Naturvorgängen und ihrer Wirkung auf Mensch Sprache und Umwelt; Beschreibung der Auswirkungen klimatischer Veränderungen auf die Lebenswelt; verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt; kritische Auseinandersetzung mit Statistiken, Wahrnehmen von Manipulationsmöglichkeiten; Auseinandersetzung mit einfachen Modellen. Kommunikation:
Kreativität Erwerb von Sprachkompetenz durch Auswertung von Texten, Bildern und Gestaltung: grafischen Darstellungsformen; Einbeziehung aktueller Massenmedien; Entwicklung einer Diskussionskultur.
Kreative Darstellung von Sachverhalten; Entwicklung der Bereitschaft zur Mitwirkung an der Gestaltung der Umwelt. Mensch und Gesellschaft:
Gesundheit Erwerb von Urteils- und Bewegung: Kritikfähigkeit, Entscheidungs- und Handlungskompetenz; Entwicklung von Toleranz gegenüber dem Anderen bzw. gegenüber Minderheiten; Erkennen und Bewerten von Gegebenheiten und Entwicklungen in der Arbeits- und Berufswelt; Bewertung ökonomischer Fragestellungen unter ethischen Gesichtspunkten; Einsicht in ökonomische Zusammenhänge; Aufbau eines Wertesystems zur verantwortungsbewussten Gestaltung des Lebensraums.
Verwendung einschlägiger Orientierungshilfen; Erkennen des Zusammenhangs zwischen Gesundheit Natur und Umweltbedingungen; Erfassen der zunehmenden Bedeutung der Freizeitgesellschaft; Erkennen der kulturellen Differenzierung von Ernährungsgewohnheiten. Technik:
Didaktische Grundsätze: Erklärung der Entstehung von Naturvorgängen und ihrer Wirkung auf Mensch und Umwelt; Beschreibung der Auswirkungen klimatischer Veränderungen auf die Lebenswelt; verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt; kritische Auseinandersetzung mit Statistiken, Wahrnehmen von Manipulationsmöglichkeiten; Auseinandersetzung mit einfachen Modellen.
In der 1. und 2. Klasse soll der Erwerb elementarer Begriffe, Fertigkeiten und Einsichten anhand einfacher Sachverhalte angestrebt werden. Dabei soll den Schülerinnen und Schülern die Vielfalt menschlichen Lebens Kreativität und Wirtschaftens auf der Erde bewusst werden. Gestaltung:
In der 3. und 4. Klasse soll die Erweiterung und Vertiefung dieser Qualifikationen erfolgen. Es sollen grundlegende Kenntnisse und Einsichten über Österreich und Europa sowie Verständnis für weltweite Fragestellungen angebahnt werden. Kreative Darstellung von Sachverhalten; Entwicklung der Bereitschaft zur Mitwirkung an der Gestaltung der Umwelt.
Geographische Gesundheit und wirtschaftskundliche Inhalte sollen im Unterricht nicht nebeneinander stehend getrennt, sondern in starkem Maße miteinander verflochten in vergleichender Darstellung aller Kontinente unter möglichst häufiger Berücksichtigung Österreichs behandelt werden. Bewegung:
Der Lehrplan sieht für jede Klasse mehrere Themenkreise vor. Diese werden durch Zielstellungen näher bestimmt. Ihre Reihenfolge im Lehrplan ist eine Grundlage für die Unterrichtsplanung, deren Festlegung den Lehrerinnen und Lehrern obliegt. Verwendung einschlägiger Orientierungshilfen; Erkennen des Zusammenhangs zwischen Gesundheit und Umweltbedingungen; Erfassen der zunehmenden Bedeutung der Freizeitgesellschaft; Erkennen der kulturellen Differenzierung von Ernährungsgewohnheiten.
Der Lehrstoff der 1. bis 4. Klasse ist nach thematischen Schwerpunkten gegliedert. Im Unterricht sind drei leitende Fragenbereiche immer wieder aufzugreifen Didaktische Grundsätze:
Österreich wird in jeder Schulstufe behandelt, wobei das Hauptgewicht in der 3. Klasse liegt. Neben einem soliden topographischen Orientierungswissen ist eine Übersicht der demographischen, sozialen, politischen und ökonomischen Strukturen und Entwicklungstendenzen zu vermitteln sowie die Stellung des Landes innerhalb Europas herauszuarbeiten. In der 1. und 2. Klasse soll der Erwerb elementarer Begriffe, Fertigkeiten und Einsichten anhand einfacher Sachverhalte angestrebt werden. Dabei soll den Schülerinnen und Schülern die Vielfalt menschlichen Lebens und Wirtschaftens auf der Erde bewusst werden.
Die Leitfrage Zentrum/Peripherie stellt den Problemkreis regionaler Disparitäten in den Mittelpunkt, wobei von lebensweltlich unmittelbar erfahrbaren Beispielen auszugehen ist. Kleinregionale, nationale, europäische und globale Fragestellungen sind zu berücksichtigen. In der 3. und 4. Klasse soll die Erweiterung und Vertiefung dieser Qualifikationen erfolgen. Es sollen grundlegende Kenntnisse und Einsichten über Österreich und Europa sowie Verständnis für weltweite Fragestellungen angebahnt werden.
Das Wechselspiel zwischen Produktion und Konsum bzw. Angebot und Nachfrage sowie ihr Zusammenwirken für die Preisbildung, betriebswirtschaftliche und nationalökonomische Prozesse stehen im Zentrum des Fragenbereichs Markt und Wirtschaftskreisläufe. Geographische und wirtschaftskundliche Inhalte sollen im Unterricht nicht nebeneinander stehend getrennt, sondern in starkem Maße miteinander verflochten in vergleichender Darstellung aller Kontinente unter möglichst häufiger Berücksichtigung Österreichs behandelt werden.
Die regionale Zuordnung der einzelnen Beispiele sowie die zusammenfassende Darstellung auf jeder Schulstufe hat gemeinsam mit topographischen Übungen den Aufbau eines erdumspannenden topographischen Grundgerüsts zu sichern, das immer wieder herangezogen und weiter verdichtet werden muss. Topographische Begriffe sollen aber nie um ihrer selbst willen gelernt, sondern immer mit bestimmten Sachverhalten bzw. Fragestellungen verbunden werden. Der Lehrplan sieht für jede Klasse mehrere Themenkreise vor. Diese werden durch Zielstellungen näher bestimmt. Ihre Reihenfolge im Lehrplan ist eine Grundlage für die Unterrichtsplanung, deren Festlegung den Lehrerinnen und Lehrern obliegt.
Der Unterricht in Geographie und Wirtschaftskunde muss sich regelmäßig der erreichbaren realen Umwelt zuwenden. In Lehrausgängen, Wanderungen, Betriebserkundungen und ähnlichem sollen die Schülerinnen und Schüler unmittelbar an der Wirklichkeit räumliche und wirtschaftliche Situationen erleben. Viele Lerninhalte sind einer unmittelbaren Begegnung jedoch nicht zugänglich. Deshalb ist Geographie und Wirtschaftskunde auf die Verwendung unterschiedlicher Medien angewiesen. Sie ermöglichen die wiederholte Auseinandersetzung mit Lerninhalten und dienen der Objektivierung und Zuordnung der Einzelbeobachtung. Die Verwendung elektronischer Medien soll zur arbeitsorientierten Unterrichtsgestaltung wesentliche Impulse beisteuern. Besonders zu fördern sind Unterrichtsprojekte, da sie eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit komplexen Fragestellungen ermöglichen. Offene Lernformen sollen eine Individualisierung und Autonomisierung des Lernprozesses gewährleisten. Der Lehrstoff der 1. bis 4. Klasse ist nach thematischen Schwerpunkten gegliedert. Im Unterricht sind drei leitende Fragenbereiche immer wieder aufzugreifen:
Lehrstoff: Österreich wird in jeder Schulstufe behandelt, wobei das Hauptgewicht in der 3. Klasse liegt. Neben einem soliden topographischen Orientierungswissen ist eine Übersicht der demographischen, sozialen, politischen und ökonomischen Strukturen und Entwicklungstendenzen zu vermitteln sowie die Stellung des Landes innerhalb Europas herauszuarbeiten.
Kernbereich: Die Leitfrage Zentrum/Peripherie stellt den Problemkreis regionaler Disparitäten in den Mittelpunkt, wobei von lebensweltlich unmittelbar erfahrbaren Beispielen auszugehen ist. Kleinregionale, nationale, europäische und globale Fragestellungen sind zu berücksichtigen.
1. und 2. Klasse: Das Wechselspiel zwischen Produktion und Konsum bzw. Angebot und Nachfrage sowie ihr Zusammenwirken für die Preisbildung, betriebswirtschaftliche und nationalökonomische Prozesse stehen im Zentrum des Fragenbereichs Markt und Wirtschaftskreisläufe.
Darstellung menschlichen Lebens und Wirtschaftens; Aufzeigen von Gleichartigkeiten und Unterschieden. Grundlegende Einsicht, dass Gesellschaft und Wirtschaft räumlich strukturiert sind. Beispiele aus Österreich und Europa sollen in der 1. und 2. Klasse vertreten sein, jeder außereuropäische Erdteil wenigstens einmal in einer der beiden Klassen. Die regionale Zuordnung der einzelnen Beispiele sowie die zusammenfassende Darstellung auf jeder Schulstufe hat gemeinsam mit topographischen Übungen den Aufbau eines erdumspannenden topographischen Grundgerüsts zu sichern, das immer wieder herangezogen und weiter verdichtet werden muss. Topographische Begriffe sollen aber nie um ihrer selbst willen gelernt, sondern immer mit bestimmten Sachverhalten bzw. Fragestellungen verbunden werden.
1. Klasse: Der Unterricht in Geographie und Wirtschaftskunde muss sich regelmäßig der erreichbaren realen Umwelt zuwenden. In Lehrausgängen, Wanderungen, Betriebserkundungen und ähnlichem sollen die Schülerinnen und Schüler unmittelbar an der Wirklichkeit räumliche und wirtschaftliche Situationen erleben. Viele Lerninhalte sind einer unmittelbaren Begegnung jedoch nicht zugänglich. Deshalb ist Geographie und Wirtschaftskunde auf die Verwendung unterschiedlicher Medien angewiesen. Sie ermöglichen die wiederholte Auseinandersetzung mit Lerninhalten und dienen der Objektivierung und Zuordnung der Einzelbeobachtung. Die Verwendung elektronischer Medien soll zur arbeitsorientierten Unterrichtsgestaltung wesentliche Impulse beisteuern. Besonders zu fördern sind Unterrichtsprojekte, da sie eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit komplexen Fragestellungen ermöglichen. Offene Lernformen sollen eine Individualisierung und Autonomisierung des Lernprozesses gewährleisten.
Ein Blick auf die Erde Lehrstoff:
Erwerben grundlegender Informationen über die Erde mit Globus, Karten, Atlas und Bildern. Kernbereich:
Wie Menschen in unterschiedlichen Gebieten der Erde leben 1. und wirtschaften 2. Klasse:
Erkennen, dass sich Menschen in ihren Lebens- und Konsumgewohnheiten auf regionale und kulturelle Voraussetzungen einstellen und dass die Lebensweise einem Wandel unterliegt. Darstellung menschlichen Lebens und Wirtschaftens; Aufzeigen von Gleichartigkeiten und Unterschieden. Grundlegende Einsicht, dass Gesellschaft und Wirtschaft räumlich strukturiert sind. Beispiele aus Österreich und Europa sollen in der 1. und 2. Klasse vertreten sein, jeder außereuropäische Erdteil wenigstens einmal in einer der beiden Klassen.
Erkennen, wie einfache Wirtschaftsformen von Natur- und Gesellschaftsbedingungen beeinflusst werden, und erfassen, dass Menschen unterschiedliche, sich verändernde Techniken und Produktionsweisen anwenden. 1. Klasse:
Erkennen, wie Menschen mit Naturgefahren umgehen. Ein Blick auf die Erde:
Wie Menschen Rohstoffe und Energie gewinnen Erwerben grundlegender Informationen über die Erde mit Globus, Karten, Atlas und nutzen: Bildern.
Erkennen, wie Rohstoffe und Nutzenergie gewonnen und zu den Verbraucherinnen Wie Menschen in unterschiedlichen Gebieten der Erde leben und Verbrauchern gebracht werden. wirtschaften:
Einsehen, dass Rohstoffe und Energieträger auf der Erde ungleichmäßig verteilt und begrenzt vorhanden sind und dass ihre Nutzung oft die Umwelt belastet. Erkennen, dass sich Menschen in ihren Lebens- und Konsumgewohnheiten auf regionale und kulturelle Voraussetzungen einstellen und dass die Lebensweise einem Wandel unterliegt.
Ein erster Überblick: Erkennen, wie einfache Wirtschaftsformen von Natur- und Gesellschaftsbedingungen beeinflusst werden, und erfassen, dass Menschen unterschiedliche, sich verändernde Techniken und Produktionsweisen anwenden.
Regionale bzw. zonale Einordnung der im Unterricht durchgenommenen Beispiele. Erkennen, wie Menschen mit Naturgefahren umgehen.
Erkennen der Grundstrukturen einfacher Wirtschaftsformen Wie Menschen Rohstoffe und Energie gewinnen und nutzen: von der agrarisch dominierten Selbstversorgerwirtschaft zu arbeitsteiligen Systemen.
Erfassen, dass es auf der Erde eine Regelhaftigkeit in der Anordnung klimatischer Erscheinungen gibt. Erkennen, wie Rohstoffe und Nutzenergie gewonnen und zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern gebracht werden.
2. Klasse: Einsehen, dass Rohstoffe und Energieträger auf der Erde ungleichmäßig verteilt und begrenzt vorhanden sind und dass ihre Nutzung oft die Umwelt belastet.
Leben in Ballungsräumen Ein erster Überblick:
Das Leben in Ballungsräumen und peripheren Räumen vergleichen Regionale bzw. zonale Einordnung der im Unterricht durchgenommenen Beispiele.
Erfassen von Merkmalen, Aufgaben und Umweltproblemen in Ballungsräumen. Erkennen der Vernetzung zwischen Kernstadt und Umland. Erkennen der Grundstrukturen einfacher Wirtschaftsformen: von der agrarisch dominierten Selbstversorgerwirtschaft zu arbeitsteiligen Systemen.
Erwerben grundlegender Informationen über Städte mit Hilfe kartographischer Darstellungen Erfassen, dass es auf der Erde eine Regelhaftigkeit in der Anordnung klimatischer Erscheinungen gibt.
Gütererzeugung in gewerblichen und industriellen Betrieben 2. Klasse:
Erkennen, dass unterschiedliche Gründe die Standortwahl für einen Betrieb beeinflussen. Leben in Ballungsräumen:
Erkennen, wie Güter Das Leben in Betrieben verschiedener Art Ballungsräumen und Größe in unterschiedlichen Organisationsformen erzeugt werden peripheren Räumen vergleichen.
Erfassen der Auswirkungen von Betrieben Merkmalen, Aufgaben und Produktionsprozessen auf die Umwelt Umweltproblemen in Ballungsräumen. Erkennen der Vernetzung zwischen Kernstadt und Umland.
Verstehen, dass verschiedene Tätigkeiten in der Wirtschaft unterschiedliche Kenntnisse und Fähigkeiten voraussetzen Erwerben grundlegender Informationen über Städte mit Hilfe kartographischer Darstellungen.
Der Dienstleistungsbereich Gütererzeugung in gewerblichen und industriellen Betrieben:
Erkennen der Vielfalt des Dienstleistungsbereichs sowie Verständnis, dass unterschiedliche Gründe die Standortwahl für seine zunehmende Bedeutung im Wirtschaftsleben einen Betrieb beeinflussen.
Erfassen der wirtschaftlichen Bedeutung von Freizeit Erkennen, wie Güter in Betrieben verschiedener Art und Tourismus Größe in unterschiedlichen Organisationsformen erzeugt werden.
Erwerben grundlegender Informationen Erfassen der Auswirkungen von Betrieben und Fertigkeiten für Produktionsprozessen auf die richtige Wahl von Verkehrsmitteln Umwelt.
Erfassen, wie Regionen durch Verkehrseinrichtungen unterschiedlich erschlossen und belastet werden. Verstehen, dass verschiedene Tätigkeiten in der Wirtschaft unterschiedliche Kenntnisse und Fähigkeiten voraussetzen.
Die Erde als Lebens- und Wirtschaftsraum des Menschen - eine Zusammenschau Der Dienstleistungsbereich:
Zusammenfassende Einordnung der bisher behandelten Beispiele in Staaten, Landschaftsgürtel und Wirtschaftszonen Erkennen der Erde Vielfalt des Dienstleistungsbereichs sowie Verständnis für seine zunehmende Bedeutung im Wirtschaftsleben.
Erkennen, dass die Verteilung der Bevölkerung auf Erfassen der Erde ungleichmäßig ist und dass es Gunst- wirtschaftlichen Bedeutung von Freizeit und Ungunsträume gibt Tourismus.
3. Erwerben grundlegender Informationen und 4 Fertigkeiten für die richtige Wahl von Verkehrsmitteln. Klasse:
Vertiefende Kenntnisse und Einsichten über menschliches Leben und Wirtschaften in Österreich, Europa und auf der Erde. Darstellung in Einzelbildern und Übersichten. Besondere Berücksichtigung von natürlicher und gestalteter Umwelt, Wirtschaft, Arbeitswelt und Berufsfindung. Aufbau der Bereitschaft, sich aktuellen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragen zuzuwenden. Weiterentwicklung topographischer Kenntnisse und methodischer Zugänge zu deren Erwerb. Behandlung eines Fallbeispiels in Projektform. Erfassen, wie Regionen durch Verkehrseinrichtungen unterschiedlich erschlossen und belastet werden.
3. Klasse Die Erde als Lebens- und Wirtschaftsraum des Menschen - eine Zusammenschau:
Lebensraum Österreich: Zusammenfassende Einordnung der bisher behandelten Beispiele in Staaten, Landschaftsgürtel und Wirtschaftszonen der Erde.
Anhand von unterschiedlichen Karten, Luft- und Satellitenbildern die Eigenart österreichischer Landschaften erfassen. Erkennen, dass die Verteilung der Bevölkerung auf der Erde ungleichmäßig ist und dass es Gunst- und Ungunsträume gibt.
Einige Ursachen und Folgen der Bevölkerungsverteilung 3. und -entwicklung erfassen 4. Klasse:
Gestaltung des Lebensraums durch die Menschen: Vertiefende Kenntnisse und Einsichten über menschliches Leben und Wirtschaften in Österreich, Europa und auf der Erde. Darstellung in Einzelbildern und Übersichten. Besondere Berücksichtigung von natürlicher und gestalteter Umwelt, Wirtschaft, Arbeitswelt und Berufsfindung. Aufbau der Bereitschaft, sich aktuellen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragen zuzuwenden. Weiterentwicklung topographischer Kenntnisse und methodischer Zugänge zu deren Erwerb. Behandlung eines Fallbeispiels in Projektform.
Die Lebenssituation in zentralen und peripheren Gebieten vergleichend erfassen 3. Klasse:
Vergleichen unterschiedlicher Standortpotenziale zentraler und peripherer Gebiete an den Beispielen Verkehr, Infrastruktur, Versorgung und Umweltqualität. Lebensraum Österreich:
Erfassen der Zusammenhänge Anhand von Wirtschaftsweise unterschiedlichen Karten, Luft- und Landnutzung Satellitenbildern die Eigenart österreichischer Landschaften erfassen.
Die Notwendigkeit Einige Ursachen und Folgen der Raumordnung begreifen Bevölkerungsverteilung und -entwicklung erfassen.
Einblicke in Gestaltung des Lebensraums durch die Arbeitswelt Menschen:
Die Bedeutung der Berufswahl für die Lebensgestaltung erkennen Lebenssituation in zentralen und erste Wege der Berufsfindung nutzen peripheren Gebieten vergleichend erfassen.
Den stetigen Wandel der Arbeitswelt erkennen Vergleichen unterschiedlicher Standortpotenziale zentraler und daraus die Einsicht in die Notwendigkeit der ständigen Weiterbildung peripherer Gebiete an den Beispielen Verkehr, Infrastruktur, Versorgung und Mobilität gewinnen Umweltqualität.
Erkennen, dass in Erfassen der Wirtschaft unterschiedliche Interessen aufeinander treffen Zusammenhänge von Wirtschaftsweise und dass die Methoden des Interessenausgleichs einem Wandel unterworfen sind Landnutzung.
Erfassen subjektiver und gesamtwirtschaftlicher Probleme Die Notwendigkeit der Arbeitslosigkeit sowie nationaler und europäischer Lösungsansätze Raumordnung begreifen.
Wirtschaften im privaten Haushalt Einblicke in die Arbeitswelt:
Erkennen Die Bedeutung der Notwendigkeit, im privaten Haushalt Ausgaben den finanziellen Möglichkeiten entsprechend zu planen Berufswahl für die Lebensgestaltung erkennen und erste Wege der Berufsfindung nutzen.
Erfassen von Möglichkeiten für Den stetigen Wandel der Arbeitswelt erkennen und daraus die Wahrung von Verbraucherinteressen Einsicht in die Notwendigkeit der Marktwirtschaft ständigen Weiterbildung und Mobilität gewinnen.
Erarbeiten Erkennen, dass in der Vorteile Wirtschaft unterschiedliche Interessen aufeinander treffen und Herausforderungen einer gemeinsamen europäischen Währung für dass die Verbraucherinnen und Verbraucher Methoden des Interessenausgleichs einem Wandel unterworfen sind.
Volkswirtschaftliche Zusammenhänge: Österreich - Europa: Erfassen subjektiver und gesamtwirtschaftlicher Probleme der Arbeitslosigkeit sowie nationaler und europäischer Lösungsansätze.
Erfassen grundlegender Zusammenhänge der Marktprozesse. Wirtschaften im privaten Haushalt:
Erkennen der Aussagekraft wichtiger Kennzahlen zum Vergleich von Volkswirtschaften Notwendigkeit, im privaten Haushalt Ausgaben den finanziellen Möglichkeiten entsprechend zu planen.
An aktuellen Beispielen erkennen, wie die öffentliche Hand Erfassen von Möglichkeiten für die Wirtschaft beeinflusst und durch strukturpolitische Maßnahmen Wahrung von Verbraucherinteressen in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union Regionalförderung betreibt Marktwirtschaft.
Erkennen der weltweiten Verflechtung Erarbeiten der österreichischen Wirtschaft Vorteile und ihrer Stellung in der Europäischen Wirtschafts- Herausforderungen einer gemeinsamen europäischen Währung für die Verbraucherinnen und Währungsunion Verbraucher.
4. Klasse: Volkswirtschaftliche Zusammenhänge: Österreich - Europa:
Gemeinsames Europa - vielfältiges Europa: Erfassen grundlegender Zusammenhänge der Marktprozesse.
Die Vielfalt Europas - Landschaft, Kultur, Bevölkerung und Wirtschaft - erfassen Erkennen der Aussagekraft wichtiger Kennzahlen zum Vergleich von Volkswirtschaften.
Informationen über ausgewählte Regionen und Staaten gezielt sammeln An aktuellen Beispielen erkennen, wie die öffentliche Hand die Wirtschaft beeinflusst und strukturiert auswerten durch strukturpolitische Maßnahmen in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union Regionalförderung betreibt.
Erkennen, dass manche Gegenwarts- der weltweiten Verflechtung der österreichischen Wirtschaft und Zukunftsprobleme nur überregional zu lösen sind, um damit die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit gesamteuropäischen Fragen zu fördern ihrer Stellung in der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion.
Zentren und Peripherien in der Weltwirtschaft 4. Klasse:
Die Bedeutung ausgewählter Staaten und Regionen für Weltpolitik und Weltwirtschaft erkennen. Gemeinsames Europa - vielfältiges Europa:
Entwicklungsunterschiede zwischen Regionen wahrnehmen Die Vielfalt Europas - Landschaft, Kultur, Bevölkerung und Erklärungsansätze für deren Ursachen untersuchen Wirtschaft - erfassen.
Bereitschaft anbahnen, Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit zu bewerten Informationen über ausgewählte Regionen und zu unterstützen Staaten gezielt sammeln und strukturiert auswerten.
Leben in einer vielfältigen Welt: Erkennen, dass manche Gegenwarts- und Zukunftsprobleme nur überregional zu lösen sind, um damit die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit gesamteuropäischen Fragen zu fördern.
Erfassen der kulturellen, sozialen Zentren und politischen Differenzierung Peripherien in unterschiedlichen Regionen der Erde. Weltwirtschaft:
Bereitschaft anbahnen, sich mit “dem Anderen” vorurteilsfrei auseinander zu setzen Die Bedeutung ausgewählter Staaten und Regionen für Weltpolitik und Weltwirtschaft erkennen.
Leben in der “Einen Welt” - Globalisierung: Entwicklungsunterschiede zwischen Regionen wahrnehmen und Erklärungsansätze für deren Ursachen untersuchen.
Zunehmende Verflechtungen und Abhängigkeiten in der Weltwirtschaft und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft erkennen. Die Bedeutung der “neuen Mächtigen”, wie multinationaler Unternehmen, internationaler Organisationen und anderer “global players”, erfassen. Bereitschaft anbahnen, Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit zu bewerten und zu unterstützen.
Die Verantwortung der Menschen für die “Eine Erde” erkennen. Leben in einer vielfältigen Welt:
Die Bedeutung weiterer Wege der Berufsfindung, der Aus- und Weiterbildung unter dem Aspekt weltwirtschaftlicher und technologischer Veränderungen erfassen. Erfassen der kulturellen, sozialen und politischen Differenzierung in unterschiedlichen Regionen der Erde.
Erweiterungsbereich: Bereitschaft anbahnen, sich mit “dem Anderen” vorurteilsfrei auseinander zu setzen.
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie Leben in der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). “Einen Welt” - Globalisierung:
MATHEMATIK Zunehmende Verflechtungen und Abhängigkeiten in der Weltwirtschaft und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft erkennen. Die Bedeutung der “neuen Mächtigen”, wie multinationaler Unternehmen, internationaler Organisationen und anderer “global players”, erfassen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Die Verantwortung der Menschen für die “Eine Erde” erkennen.
Die Schülerinnen Bedeutung weiterer Wege der Berufsfindung, der Aus- und Schüler sollen Weiterbildung unter dem Aspekt weltwirtschaftlicher und technologischer Veränderungen erfassen.
- in den verschiedenen Bereichen des Mathematikunterrichts Handlungen und Begriffe nach Möglichkeit mit vielfältigen Vorstellungen verbinden und somit Mathematik als beziehungsreichen Tätigkeitsbereich erleben; Erweiterungsbereich:
- mathematisches Können und Wissen aus verschiedenen Bereichen ihrer Erlebnis- Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Wissenswelt nutzen Lehraufgabe sowie durch Verwenden von Informationsquellen weiter entwickeln. Das Bilden mathematischer Modelle der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und das Erkennen ihrer Grenzen soll zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Aussagen führen, die mittels mathematischer Methoden entstanden sind; Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
- durch Reflektieren mathematischen Handelns und Wissens Einblicke in Zusammenhänge gewinnen und Begriffe bilden; MATHEMATIK
- in Verfolgung entsprechender Lernziele produktives geistiges Arbeiten, Argumentieren und exaktes Arbeiten, kritisches Denken, Darstellen Bildungs- und Interpretieren als mathematische Grundtätigkeiten durchführen, wobei sie dazu hingeführt werden sollen, Lernprozesse selbstständig zu gestalten; Lehraufgabe:
- durch das Benutzen entsprechender Arbeitstechniken, Lernstrategien und heuristischer Methoden Lösungswege und -schritte bei Aufgaben und Problemstellungen planen Die Schülerinnen und in der Durchführung erproben; Schüler sollen
- verschiedene Technologien (zB Computer) einsetzen können. in den verschiedenen Bereichen des Mathematikunterrichts Handlungen und Begriffe nach Möglichkeit mit vielfältigen Vorstellungen verbinden und somit Mathematik als beziehungsreichen Tätigkeitsbereich erleben;
Unterrichtsziele - mathematisches Können und Unterrichtsinhalte: Wissen aus verschiedenen Bereichen ihrer Erlebnis- und Wissenswelt nutzen sowie durch Verwenden von Informationsquellen weiter entwickeln. Das Bilden mathematischer Modelle und das Erkennen ihrer Grenzen soll zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Aussagen führen, die mittels mathematischer Methoden entstanden sind;
Die Schülerinnen und Schüler sollen - durch Erwerb und Nutzung grundlegender Kenntnisse, Fertigkeiten Reflektieren mathematischen Handelns und Fähigkeiten Einsichten Wissens Einblicke in die Gebiete Arithmetik, elementare Algebra und Geometrie Zusammenhänge gewinnen. und Begriffe bilden;
- Arithmetik: Mit rationalen Zahlen rechnen, Rechenergebnisse abschätzen, elektronische Hilfsmittel benutzen können, Gesetzmäßigkeiten des Rechnens kennen und anwenden können. - in Verfolgung entsprechender Lernziele produktives geistiges Arbeiten, Argumentieren und exaktes Arbeiten, kritisches Denken, Darstellen und Interpretieren als mathematische Grundtätigkeiten durchführen, wobei sie dazu hingeführt werden sollen, Lernprozesse selbstständig zu gestalten;
- Elementare Algebra: Variablen als Mittel zum Beschreiben von Sachverhalten, insbesondere von Gesetzmäßigkeiten und funktionalen Beziehungen, und zum Lösen von Problemen verwenden können; algebraische Ausdrücke und Formeln bzw. Gleichungen umformen können. - durch das Benutzen entsprechender Arbeitstechniken, Lernstrategien und heuristischer Methoden Lösungswege und -schritte bei Aufgaben und Problemstellungen planen und in der Durchführung erproben;
- Geometrie: Mit grundlegenden geometrischen Objekten und mit Beziehungen zwischen diesen Objekten vertraut werden, zeichnerische Darstellungen von ebenen und räumlichen Gebilden anfertigen können, räumliches Vorstellungsvermögen entwickeln und Längen-, Flächen- und Volumsberechnungen durchführen können, geeignete Sachverhalte geometrisch darstellen und umgekehrt solche Darstellungen deuten verschiedene Technologien (zB Computer) einsetzen können.
Folgende mathematische Grundtätigkeiten sind zu entwickeln Unterrichtsziele und Unterrichtsinhalte:
- Produktives geistiges Arbeiten, insbesondere: Kombinieren vertrauter Methoden; Analysieren von Problemen, Begründungen, Darstellungen, mathematischen Objekten; Anwenden bekannter Verfahren, auch in teilweise neuartigen Situationen; Abstrahieren und Konkretisieren; Verallgemeinern und Spezialisieren. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch Erwerb und Nutzung grundlegender Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten Einsichten in die Gebiete Arithmetik, elementare Algebra und Geometrie gewinnen.
- Argumentieren und exaktes Arbeiten, insbesondere: präzises Beschreiben von Sachverhalten, Eigenschaften und Begriffen (Definieren); Arbeiten unter bewusster Verwendung von Regeln; - Arithmetik: Mit rationalen Zahlen rechnen, Rechenergebnisse abschätzen, elektronische Hilfsmittel benutzen können, Gesetzmäßigkeiten des Rechnens kennen und anwenden können.
Begründen (Beweisen); Arbeiten mit logischen Schlussweisen; - Elementare Algebra: Variablen als Mittel zum Beschreiben von Sachverhalten, insbesondere von Gesetzmäßigkeiten und funktionalen Beziehungen, und zum Lösen von Problemen verwenden können; algebraische Ausdrücke und Formeln bzw. Gleichungen umformen können.
Rechtfertigen - Geometrie: Mit grundlegenden geometrischen Objekten und mit Beziehungen zwischen diesen Objekten vertraut werden, zeichnerische Darstellungen von Entscheidungen (etwa der Wahl eines Lösungsweges oder einer Darstellungsform) ebenen und räumlichen Gebilden anfertigen können, räumliches Vorstellungsvermögen entwickeln und Längen-, Flächen- und Volumsberechnungen durchführen können, geeignete Sachverhalte geometrisch darstellen und umgekehrt solche Darstellungen deuten können.
- Kritisches Denken, insbesondere Folgende mathematische Grundtätigkeiten sind zu entwickeln: Überprüfen von Vermutungen;
Überprüfen von Ergebnissen; Erkennen von Unzulänglichkeiten mathematischer Modelle; Erkennen von Mängeln in Darstellungen oder Begründungen; Überlegen von Bedeutungen mathematischer Methoden und Denkweisen; Überlegen der Bedeutung des Mathematikunterrichts für die eigene Person. - Produktives geistiges Arbeiten, insbesondere: Kombinieren vertrauter Methoden; Analysieren von Problemen, Begründungen, Darstellungen, mathematischen Objekten; Anwenden bekannter Verfahren, auch in teilweise neuartigen Situationen; Abstrahieren und Konkretisieren; Verallgemeinern und Spezialisieren.
- Darstellen Argumentieren und Interpretieren exaktes Arbeiten, insbesondere: verbales, formales oder graphisches Darstellen von Sachverhalten; präzises Beschreiben von Sachverhalten, Eigenschaften und Begriffen (Definieren); Arbeiten unter bewusster Verwendung von Regeln;
geometrisch-zeichnerisches Darstellen von Objekten; Finden und Interpretieren graphischer Darstellungen; Erstellen und Interpretieren von mathematischen Modellen außermathematischer Sachverhalte. Begründen (Beweisen); Arbeiten mit logischen Schlussweisen;
Beitrag zu den Aufgabenbereichen Rechtfertigen von Entscheidungen (etwa der Schule: Wahl eines Lösungsweges oder einer Darstellungsform).
Der Mathematikunterricht soll folgende miteinander vielfältig verknüpfte Grunderfahrungen ermöglichen - Kritisches Denken, insbesondere: Überprüfen von Vermutungen;
- Erscheinungen der Welt um uns Überprüfen von Ergebnissen; Erkennen von Unzulänglichkeiten mathematischer Modelle; Erkennen von Mängeln in fachbezogener Art wahrzunehmen Darstellungen oder Begründungen; Überlegen von Bedeutungen mathematischer Methoden und zu verstehen, Denkweisen; Überlegen der Bedeutung des Mathematikunterrichts für die eigene Person.
- Problemlösefähigkeiten zu erwerben, die über die Mathematik hinausgehen. - Darstellen und Interpretieren, insbesondere: verbales, formales oder graphisches Darstellen von Sachverhalten;
Diese Grunderfahrungen sollen zur Entwicklung von Verantwortungsbewusstsein den Mitmenschen und der Umwelt gegenüber führen und zur Erkenntnis beitragen, dass Phänomene und Bereiche existieren, die unabhängig von der augenblicklichen Befindlichkeit des Menschen sind (rationale Distanz). geometrisch-zeichnerisches Darstellen von Objekten; Finden und Interpretieren graphischer Darstellungen; Erstellen und Interpretieren von mathematischen Modellen außermathematischer Sachverhalte.
Beiträge Beitrag zu den Bildungsbereichen Aufgabenbereichen der Schule:
Natur und Technik Der Mathematikunterricht soll folgende miteinander vielfältig verknüpfte Grunderfahrungen ermöglichen:
Die Ziele und Aufgaben tragen - Erscheinungen der Welt um uns in ihrer Gesamtheit fachbezogener Art wahrzunehmen und zu diesem Bildungsbereich bei. verstehen,
Sprache und Kommunikation: - Problemlösefähigkeiten zu erwerben, die über die Mathematik hinausgehen.
Beschreiben von Objekten und Prozessen; Präzision der Sprachverwendung; Gebrauch und Bedeutung von Definitionen, Vorgänge des Klassifizierens; Umsetzen von Texten in mathematische Handlungen; Konzentrieren von Sachverhalten in mathematische Formeln; Auflösen von Formeln in sprachliche Formulierungen; Vermitteln und Verwenden einer Fachsprache mit spezifischen grammatikalischen Strukturen. Diese Grunderfahrungen sollen zur Entwicklung von Verantwortungsbewusstsein den Mitmenschen und der Umwelt gegenüber führen und zur Erkenntnis beitragen, dass Phänomene und Bereiche existieren, die unabhängig von der augenblicklichen Befindlichkeit des Menschen sind (rationale Distanz).
Mensch und Gesellschaft Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Untersuchen von Situationen und Problemen mit Hilfe rationalen Denkens; Erkennen der Stärken und Grenzen der mathematischen Denkweise; Aufarbeiten gesellschaftlicher Themen mit mathematischen Methoden (zB Statistik); kritischer Umgang mit empirischem Datenmaterial; planmäßiges, sorgfältiges Natur und konzentriertes Arbeiten. Technik:
Kreativität Die Ziele und Gestaltung: Aufgaben tragen in ihrer Gesamtheit zu diesem Bildungsbereich bei.
Entwickeln verschiedener Lösungswege zu mathematischen Fragestellungen; Nutzen heuristischer Strategien. Sprache und Kommunikation:
Gesundheit Beschreiben von Objekten und Bewegung: Prozessen; Präzision der Sprachverwendung; Gebrauch und Bedeutung von Definitionen, Vorgänge des Klassifizierens; Umsetzen von Texten in mathematische Handlungen; Konzentrieren von Sachverhalten in mathematische Formeln; Auflösen von Formeln in sprachliche Formulierungen; Vermitteln und Verwenden einer Fachsprache mit spezifischen grammatikalischen Strukturen.
Berechnungen, Statistiken und Auswertungen im Gesundheits- Mensch und Ernährungsbereich (Energieverbrauch, Nährwerttabellen, Belastungskurven). Gesellschaft:
Didaktische Grundsätze: Untersuchen von Situationen und Problemen mit Hilfe rationalen Denkens; Erkennen der Stärken und Grenzen der mathematischen Denkweise; Aufarbeiten gesellschaftlicher Themen mit mathematischen Methoden (zB Statistik); kritischer Umgang mit empirischem Datenmaterial; planmäßiges, sorgfältiges und konzentriertes Arbeiten.
Jahresplanung Kreativität und Gestaltung:
Aufbauend auf die Grundschule ist der weitere Bildungserwerb unter besonderer Berücksichtigung der Kenntnisse und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu planen und durchzuführen. Unter Berücksichtigung der Schulplanung sind in der Jahresplanung die Ziele und Inhalte sowohl von Kern- als auch Erweiterungsbereich zeitlich anzuordnen und zu gewichten (siehe auch Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). Entwickeln verschiedener Lösungswege zu mathematischen Fragestellungen; Nutzen heuristischer Strategien.
In der Jahresplanung ist ein Freiraum für Bedürfnisse von Schülergruppen vorzusehen, in dem Interessensschwerpunkte der Schülerinnen Gesundheit und Schüler Berücksichtigung finden, insbesondere wenn regionale, schulische oder berufsvorbereitende Erfordernisse dies nahe legen. Bewegung:
Wesentliche Orientierungsmerkmale für die Jahresplanung sind die Abgrenzung von Kern- und Erweiterungsbereich sowie die für das Ende der 4. Klasse angestrebten Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Berechnungen, Statistiken und Auswertungen im Gesundheits- und Ernährungsbereich (Energieverbrauch, Nährwerttabellen, Belastungskurven).
Systematisches und situationsbezogenes Lernen, verständnisvolles Lernen Didaktische Grundsätze:
Ein konstruktives Verhältnis der Schülerinnen und Schüler zur Mathematik soll gefördert werden. Verständnisvolles Lernen ist ein individueller, aktiver und konstruktiver Prozess. Die Schülerinnen und Schüler sind nicht Konsumierende eines fix vorgegebenen Wissens, sondern Produzierende ihres Wissens, mit Betonung auf aktives Erarbeiten, Erforschen, Darstellen, Reflektieren. Mathematische Begriffe und Verfahren werden durch die eigenen Aktivitäten von den Schülerinnen und Schülern in ihr Wissenssystem eingebaut. Im Unterricht ist eine Balance zwischen systematischem Lernen und situationsbezogenem Lernen im praktischen Umgang mit lebensweltlichen Fragestellungen herzustellen. Jahresplanung:
Unterrichtsformen: Aufbauend auf die Grundschule ist der weitere Bildungserwerb unter besonderer Berücksichtigung der Kenntnisse und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu planen und durchzuführen. Unter Berücksichtigung der Schulplanung sind in der Jahresplanung die Ziele und Inhalte sowohl von Kern- als auch Erweiterungsbereich zeitlich anzuordnen und zu gewichten (siehe auch Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit und projektorientierter Unterricht sollen die bestimmenden Unterrichtsformen des Mathematikunterrichts sein. Schriftliche Darstellungen von Lösungswegen sollen erst dann angeboten werden, wenn sich die Schülerinnen und Schüler mit einer Aufgabe - zumindest teilweise - auseinander gesetzt haben. Auch bei leistungsstärkeren Schülerinnen und Schülern ist handlungsorientiert vorzugehen. Keinesfalls darf der Unterricht auf das Erlernen von Verfahren und Fertigkeiten beschränkt werden. In der Jahresplanung ist ein Freiraum für Bedürfnisse von Schülergruppen vorzusehen, in dem Interessensschwerpunkte der Schülerinnen und Schüler Berücksichtigung finden, insbesondere wenn regionale, schulische oder berufsvorbereitende Erfordernisse dies nahe legen.
Motivierung Wesentliche Orientierungsmerkmale für die Jahresplanung sind die Abgrenzung von Kern- und Erweiterungsbereich sowie die für das Ende der 4. Klasse angestrebten Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler:.
Mit Hilfe von Problemstellungen aus Themenkreisen, die den Erfahrungen und Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechen, sollen mathematisches Wissen und Können entwickelt und gefestigt werden. Dabei soll die Nützlichkeit der Mathematik in verschiedenen Lebens- und Wissensbereichen erfahren werden. Wünschenswert für diese Phase ist eine Mitverantwortung durch die Schülerinnen und Schüler. Hilfen oder Informationen sollen dann erfolgen, wenn sie verlangt oder benötigt werden. Selbstständiges Entdecken und Erfolgserlebnisse sind ein wesentlicher Beitrag zur Motivation. Systematisches und situationsbezogenes Lernen, verständnisvolles Lernen:
Unterrichten in Phasen, Vernetzung, Querverbindungen: Ein konstruktives Verhältnis der Schülerinnen und Schüler zur Mathematik soll gefördert werden. Verständnisvolles Lernen ist ein individueller, aktiver und konstruktiver Prozess. Die Schülerinnen und Schüler sind nicht Konsumierende eines fix vorgegebenen Wissens, sondern Produzierende ihres Wissens, mit Betonung auf aktives Erarbeiten, Erforschen, Darstellen, Reflektieren. Mathematische Begriffe und Verfahren werden durch die eigenen Aktivitäten von den Schülerinnen und Schülern in ihr Wissenssystem eingebaut. Im Unterricht ist eine Balance zwischen systematischem Lernen und situationsbezogenem Lernen im praktischen Umgang mit lebensweltlichen Fragestellungen herzustellen.
Unter Beachtung der Vorkenntnisse sollen Inhalte in einer ersten Phase nur um einige Gesichtspunkte erweitert, bei einfachen Anwendungen erprobt und erst in einer späteren Phase vertieft und ergänzt werden. Vernetzungen der Inhalte durch geeignete Unterrichtssequenzen und Aufgabenstellungen sind anzustreben. Unterrichtsformen:
Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen sowie zur Lebenswelt der Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit und projektorientierter Unterricht sollen die bestimmenden Unterrichtsformen des Mathematikunterrichts sein. Schriftliche Darstellungen von Lösungswegen sollen erst dann angeboten werden, wenn sich die Schülerinnen und Schüler sind herzustellen mit einer Aufgabe - zumindest teilweise - auseinander gesetzt haben. Auch bei leistungsstärkeren Schülerinnen und Schülern ist handlungsorientiert vorzugehen. Keinesfalls darf der Unterricht auf das Erlernen von Verfahren und Fertigkeiten beschränkt werden.
Sicherung des Unterrichtsertrages Motivierung der Schülerinnen und Schüler:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Gedankengänge, die zum Erwerb mathematischen Wissens geführt haben, wiederholen und dabei lernen, erworbenes Wissen zu rekonstruieren, eigenständig darzustellen und auch zu begründen. Mit Hilfe von Problemstellungen aus Themenkreisen, die den Erfahrungen und Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechen, sollen mathematisches Wissen und Können entwickelt und gefestigt werden. Dabei soll die Nützlichkeit der Mathematik in verschiedenen Lebens- und Wissensbereichen erfahren werden. Wünschenswert für diese Phase ist eine Mitverantwortung durch die Schülerinnen und Schüler. Hilfen oder Informationen sollen dann erfolgen, wenn sie verlangt oder benötigt werden. Selbstständiges Entdecken und Erfolgserlebnisse sind ein wesentlicher Beitrag zur Motivation.
Üben soll nicht nur auf die Festigung von Fertigkeiten beschränkt bleiben, sondern den Schülerinnen und Schülern sollen auch planmäßig Arbeitsaufträge zur Schulung der mathematischen Grundtätigkeiten erteilt werden. Unterrichten in Phasen, Vernetzung, Querverbindungen:
Für die Nachsteuerung des Lernprozesses ist die Beobachtung des Lernfortschrittes notwendig, ohne dass damit ein Notendruck verbunden sein darf. Unter Beachtung der Vorkenntnisse sollen Inhalte in einer ersten Phase nur um einige Gesichtspunkte erweitert, bei einfachen Anwendungen erprobt und erst in einer späteren Phase vertieft und ergänzt werden. Vernetzungen der Inhalte durch geeignete Unterrichtssequenzen und Aufgabenstellungen sind anzustreben.
Individualisierung und Differenzierung (siehe auch Abschnitt “Förderung durch Differenzierung Querverbindungen zu anderen Unterrichtsgegenständen sowie zur Lebenswelt der Schülerinnen und Individualisierung” im zweiten Teil): Schüler sind herzustellen.
Durch Differenzierungsmaßnahmen sollen die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren individuellen Begabungen, Fähigkeiten, Neigungen, Bedürfnissen und Interessen bestmöglich gefördert werden. Zur Bewältigung von mathematischen Alltagsproblemen sollen thematische Schwerpunkte gesetzt werden. Zu solchen Schwerpunktthemen sollen vielfältige mathematische Zugänge und didaktische Einstiegsmöglichkeiten geboten werden. Die Differenzierung und Individualisierung erfolgt unter Berücksichtigung Sicherung des Arbeitstempos der Schülerinnen und Schüler, durch den methodischen Zugang, nach Umfang und Komplexität der Aufgabenstellung sowie nach dem Anspruchsniveau, das mit der jeweiligen Aufgabenstellung verbunden ist. Unterrichtsertrages:
Lesen mathematischer Texte, Fachsprache: Die Schülerinnen und Schüler sollen Gedankengänge, die zum Erwerb mathematischen Wissens geführt haben, wiederholen und dabei lernen, erworbenes Wissen zu rekonstruieren, eigenständig darzustellen und auch zu begründen.
Ab der 1. Klasse ist darauf Bedacht zu nehmen, dass die Schülerinnen und Schüler sich mit Mathematik auch in Textform auseinander setzen (zB selbstständiges Erarbeiten aus Musterbeispielen und Erklärungstexten). Üben soll nicht nur auf die Festigung von Fertigkeiten beschränkt bleiben, sondern den Schülerinnen und Schülern sollen auch planmäßig Arbeitsaufträge zur Schulung der mathematischen Grundtätigkeiten erteilt werden.
Mathematische Inhalte können etwa durch Üben von Beschreibungen, Erklärungen und Kurzaufsätzen oder Erstellen von Zusammenfassungen unterschiedlich dargestellt werden. Elementare Begriffe, Symbole und Darstellungsformen können zur Beschreibung mathematischer und außermathematischer Sachverhalte sinnvoll verwendet werden. Mit wachsender Geläufigkeit im Umgang mit mathematischer Sprache und Symbolik kann diese Verwendung auch zur Klärung von Begriffen und zur Klärung von logischen Zusammenhängen dienen. Für die Nachsteuerung des Lernprozesses ist die Beobachtung des Lernfortschrittes notwendig, ohne dass damit ein Notendruck verbunden sein darf.
Der Nutzen von Nachschlagewerken soll erkannt Individualisierung und der Gebrauch von Formelsammlungen, Tabellen Differenzierung (siehe auch Abschnitt “Förderung durch Differenzierung und ähnlichem gelernt werden. Individualisierung” im zweiten Teil):
Aufgabenstellungen: Durch Differenzierungsmaßnahmen sollen die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren individuellen Begabungen, Fähigkeiten, Neigungen, Bedürfnissen und Interessen bestmöglich gefördert werden. Zur Bewältigung von mathematischen Alltagsproblemen sollen thematische Schwerpunkte gesetzt werden. Zu solchen Schwerpunktthemen sollen vielfältige mathematische Zugänge und didaktische Einstiegsmöglichkeiten geboten werden. Die Differenzierung und Individualisierung erfolgt unter Berücksichtigung des Arbeitstempos der Schülerinnen und Schüler, durch den methodischen Zugang, nach Umfang und Komplexität der Aufgabenstellung sowie nach dem Anspruchsniveau, das mit der jeweiligen Aufgabenstellung verbunden ist.
Sowohl der Prozess der Problemlösung als auch das Produkt haben eigenständige Bedeutung. Aufgaben sollen nach Möglichkeit so gestellt sein, dass ein Scheitern an einer Teilaufgabe die weitere Bearbeitung nicht völlig unmöglich macht. Aufgaben, die sich auf elementare Tätigkeiten beziehen, und solche mit aufeinander aufbauenden Lösungsschritten sind möglich und wünschenswert. Aufgabenstellungen sind so zu wählen, dass sie in verständlicher Sprache und übersichtlicher Form abgefasst sind, die thematische Verankerung altersadäquat ist und dass ohne Zeitdruck gearbeitet werden kann. Unterschiedliche korrekte Interpretationen sind zu akzeptieren. Lesen mathematischer Texte, Fachsprache:
Arbeiten Ab der 1. Klasse ist darauf Bedacht zu nehmen, dass die Schülerinnen und Schüler sich mit dem Taschenrechner Mathematik auch in Textform auseinander setzen (zB selbstständiges Erarbeiten aus Musterbeispielen und dem Computer: Erklärungstexten).
Grundsätzlich sind schon ab der 1. Klasse Einsatzmöglichkeiten zur planmäßigen Nutzung von elektronischen Hilfen beim Bearbeiten von Fragestellungen der Mathematik und als informationstechnische Hilfe (in Form von elektronischen Lexika, Statistiken, Fahrplänen, Datenbanken, ...) gegeben. Mathematische Inhalte können etwa durch Üben von Beschreibungen, Erklärungen und Kurzaufsätzen oder Erstellen von Zusammenfassungen unterschiedlich dargestellt werden. Elementare Begriffe, Symbole und Darstellungsformen können zur Beschreibung mathematischer und außermathematischer Sachverhalte sinnvoll verwendet werden. Mit wachsender Geläufigkeit im Umgang mit mathematischer Sprache und Symbolik kann diese Verwendung auch zur Klärung von Begriffen und zur Klärung von logischen Zusammenhängen dienen.
Die Möglichkeiten elektronischer Systeme bei der Unterstützung schülerzentrierter, experimenteller Lernformen sind zu nutzen. Der Nutzen von Nachschlagewerken soll erkannt und der Gebrauch von Formelsammlungen, Tabellen und ähnlichem gelernt werden.
Das kritische Vergleichen von Eingaben und Ausgaben bei verschiedenen Programmen und Geräten bezüglich der Problemstellung kann zum Entwickeln eines problem- und softwareadäquaten Analysierens, Formulierens und Auswertens beitragen. Aufgabenstellungen:
Historische Betrachtungen: Sowohl der Prozess der Problemlösung als auch das Produkt haben eigenständige Bedeutung. Aufgaben sollen nach Möglichkeit so gestellt sein, dass ein Scheitern an einer Teilaufgabe die weitere Bearbeitung nicht völlig unmöglich macht. Aufgaben, die sich auf elementare Tätigkeiten beziehen, und solche mit aufeinander aufbauenden Lösungsschritten sind möglich und wünschenswert. Aufgabenstellungen sind so zu wählen, dass sie in verständlicher Sprache und übersichtlicher Form abgefasst sind, die thematische Verankerung altersadäquat ist und dass ohne Zeitdruck gearbeitet werden kann. Unterschiedliche korrekte Interpretationen sind zu akzeptieren.
Den Schülerinnen und Schülern ist an geeigneten Themen Einblick in die Entwicklung mathematischer Begriffe und Methoden zu geben. Sie sollen einige Persönlichkeiten der Mathematikgeschichte kennen lernen. Die Mathematik soll als dynamische Wissenschaft dargestellt Arbeiten mit dem Taschenrechner und ihre Bedeutung bei der Entwicklung der abendländischen Kultur gezeigt werden. Die Bedeutung der Mathematik in der Gegenwart soll in den Unterricht einfließen. dem Computer:
Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teils zu entnehmen Grundsätzlich sind schon ab der 1. Klasse Einsatzmöglichkeiten zur planmäßigen Nutzung von elektronischen Hilfen beim Bearbeiten von Fragestellungen der Mathematik und als informationstechnische Hilfe (in Form von elektronischen Lexika, Statistiken, Fahrplänen, Datenbanken, ...) gegeben.
Lehrstoff: Die Möglichkeiten elektronischer Systeme bei der Unterstützung schülerzentrierter, experimenteller Lernformen sind zu nutzen.
Kernbereich: Das kritische Vergleichen von Eingaben und Ausgaben bei verschiedenen Programmen und Geräten bezüglich der Problemstellung kann zum Entwickeln eines problem- und softwareadäquaten Analysierens, Formulierens und Auswertens beitragen.
Die Schülerinnen und Schüler sollen praxisorientierte Aufgaben unter dem Aspekt der Modellbildung möglichst oft rechnerisch, geometrisch und graphisch darstellen, lösen und kritisch betrachten können. Dabei sollen sie von ihrer unmittelbaren Erlebniswelt ausgehen und ihre Erfahrungen auch in fächerübergreifende Vorhaben einbringen. Historische Betrachtungen:
Die Schülerinnen und Schüler sollen ebenso grundlegendes mathematisches Wissen und Können erwerben und abstraktes Denken und formale Fähigkeiten entwickeln. Sie sollen im präzisen Arbeiten und Argumentieren ausgebildet werden und mit mathematischen Darstellungsformen vertraut werden. Den Schülerinnen und Schülern ist an geeigneten Themen Einblick in die Entwicklung mathematischer Begriffe und Methoden zu geben. Sie sollen einige Persönlichkeiten der Mathematikgeschichte kennen lernen. Die Mathematik soll als dynamische Wissenschaft dargestellt und ihre Bedeutung bei der Entwicklung der abendländischen Kultur gezeigt werden. Die Bedeutung der Mathematik in der Gegenwart soll in den Unterricht einfließen.
Sie sollen elektronische Hilfen und (auch selbst erstellte) Formelsammlungen in steigendem Ausmaß ab der 1. Klasse verwenden und wiederholt Gelegenheit haben, ihr Vorstellungsvermögen auch computerunterstützt Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teils zu schulen entnehmen.
Um den Schülerinnen und Schülern einen kontinuierlichen Aufbau ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten zu ermöglichen, sind Stoffangaben der unteren Klassen in den oberen Klassen mit zu berücksichtigen. Lehrstoff:
Die Abfolge der Stoffangaben ist nicht als Hinweis auf die Reihenfolge für die unterrichtliche Planung zu betrachten. Kernbereich:
1. Klasse: Die Schülerinnen und Schüler sollen praxisorientierte Aufgaben unter dem Aspekt der Modellbildung möglichst oft rechnerisch, geometrisch und graphisch darstellen, lösen und kritisch betrachten können. Dabei sollen sie von ihrer unmittelbaren Erlebniswelt ausgehen und ihre Erfahrungen auch in fächerübergreifende Vorhaben einbringen.
1.1 Die Schülerinnen und Schüler sollen ebenso grundlegendes mathematisches Wissen und Können erwerben und abstraktes Denken und formale Fähigkeiten entwickeln. Sie sollen im präzisen Arbeiten mit Zahlen und Maßen Argumentieren ausgebildet werden und mit mathematischen Darstellungsformen vertraut werden.
- Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit natürlichen Zahlen vertiefen, dabei auch große natürliche Zahlen verwenden und mehrstellige Multiplikationen und Divisionen durchführen können, Sie sollen elektronische Hilfen und (auch selbst erstellte) Formelsammlungen in steigendem Ausmaß ab der 1. Klasse verwenden und wiederholt Gelegenheit haben, ihr Vorstellungsvermögen auch computerunterstützt zu schulen.
- Rechnen mit Maßen Um den Schülerinnen und Umwandlungen zur Bearbeitung von Sachaufgaben Schülern einen kontinuierlichen Aufbau ihrer Kenntnisse und geometrischen Berechnungen Fähigkeiten zu ermöglichen, sind Stoffangaben der unteren Klassen in den oberen Klassen mit zu berücksichtigen.
- anhand von Teilern und Vielfachen Einblicke in Zusammenhänge zwischen natürlichen Zahlen gewinnen; Die Abfolge der Stoffangaben ist nicht als Hinweis auf die Reihenfolge für die unterrichtliche Planung zu betrachten.
- Vorstellungen mit positiven rationalen Zahlen verbinden, 1. Klasse:
- 1.1 Arbeiten mit der Darstellung in Dezimal- Zahlen und Bruchschreibweise vertraut sein, Maßen
- einfache Ungleichungen zum Einschranken benutzen; Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit natürlichen Zahlen vertiefen, dabei auch große natürliche Zahlen verwenden und mehrstellige Multiplikationen und Divisionen durchführen können,
- mit den positiven rationalen Zahlen Rechnungen Rechnen mit leicht abschätzbaren Ergebnissen durchführen Maßen und Umwandlungen zur Lösung Bearbeitung von Problemen in Sachsituationen vielfältig anwenden können Sachaufgaben und geometrischen Berechnungen,
- Rechnen mit Brüchen, nur anhand von Teilern und Vielfachen Einblicke in einfachen Fällen, die anschaulich deutbar sind, Zusammenhänge zwischen natürlichen Zahlen gewinnen;
- grundlegende Sicherheit im Kopfrechnen gewinnen Vorstellungen mit positiven rationalen Zahlen verbinden,
- elektronische Rechenhilfsmittel einsetzen können mit der Darstellung in Dezimal- und Bruchschreibweise vertraut sein,
- Kenntnisse über Umkehroperationen erweitern, einfache Ungleichungen zum Einschranken benutzen;
- die Regeln über die Reihenfolge mit den positiven rationalen Zahlen Rechnungen mit leicht abschätzbaren Ergebnissen durchführen und zur Lösung von Rechenoperationen, einschließlich der Klammerregeln, Problemen in Sachsituationen vielfältig anwenden können.,
1.2 Arbeiten - Rechnen mit Variablen Brüchen, nur in einfachen Fällen, die anschaulich deutbar sind,
- mit Variablen allgemeine Sachverhalte beschreiben können, zB gleichartige Rechenabläufe, die sich nur durch unterschiedliche Zahlen unterscheiden, oder allgemeine Beziehungen zwischen Größen grundlegende Sicherheit im Kopfrechnen gewinnen,
- insbesondere Formeln bzw. Gleichungen aufstellen elektronische Rechenhilfsmittel einsetzen können,
- Lösungen zu einfachen linearen Gleichungen finden können Kenntnisse über Umkehroperationen erweitern,
- Formeln die Regeln über die Reihenfolge von Rechenoperationen, einschließlich der Klammerregeln, anwenden und interpretieren können.
1.3 1.2 Arbeiten mit Figuren und Körpern Variablen
- ausgehend von Objekten der Umwelt durch Idealisierung und Abstraktion geometrische Figuren und Körper sowie ihre Eigenschaften erkennen und mit Variablen allgemeine Sachverhalte beschreiben können, zB gleichartige Rechenabläufe, die sich nur durch unterschiedliche Zahlen unterscheiden, oder allgemeine Beziehungen zwischen Größen,
- aufbauend auf die Grundschule Kenntnisse über grundlegende geometrische Begriffe gewinnen insbesondere Formeln bzw. Gleichungen aufstellen,
- Skizzen von Rechtecken, Kreisen, Kreisteilen, Quadern und ihren Netzen anfertigen Lösungen zu einfachen linearen Gleichungen finden können,
- Zeichengeräte zum Konstruieren von Rechtecken, Kreisen Formeln anwenden und Schrägrissen gebrauchen interpretieren können,.
- Maßstabszeichnungen anfertigen 1.3 Arbeiten mit Figuren und Längen daraus ermitteln können; Körpern
- Umfangs- und Flächenberechnungen an Rechtecken ( ausgehend von Objekten der Umwelt durch Idealisierungund einfachen daraus zusammengesetzten Abstraktion geometrische Figuren) und Körper sowie ihre Eigenschaften erkennen und beschreiben können,
- sowie Volums- und Oberflächenberechnungen an Quadern (und einfachen daraus zusammengesetzten Körpern) durchführen können aufbauend auf die Grundschule Kenntnisse über grundlegende geometrische Begriffe gewinnen,
- Formeln für diese Umfangs-, Flächen- und Volumsberechnungen aufstellen können; - Skizzen von Rechtecken, Kreisen, Kreisteilen, Quadern und ihren Netzen anfertigen können,
- Winkel im Umfeld finden Zeichengeräte zum Konstruieren von Rechtecken, Kreisen und skizzieren Schrägrissen gebrauchen können,
- Gradeinteilung von Winkeln kennen, Maßstabszeichnungen anfertigen und Längen daraus ermitteln können;
- Winkel mit dem Winkelmesser Umfangs- und Flächenberechnungen an Rechtecken (Geodreieckund einfachen daraus zusammengesetzten Figuren) zeichnen können;,
- einfache symmetrische Figuren erkennen sowie Volums- und herstellen Oberflächenberechnungen an Quadern (und einfachen daraus zusammengesetzten Körpern) durchführen können.,
1.4 Arbeiten mit Modellen, Statistik - Formeln für diese Umfangs-, Flächen- und Volumsberechnungen aufstellen können;
- direkte Proportionalitäten erkennen (zB Warenmenge - Geld, Zeit - Weg) Winkel im Umfeld finden und skizzieren,
- entsprechende Fragestellungen finden und Berechnungen durchführen können Gradeinteilung von Winkeln kennen,
- Modelle Winkel mit realen Gegebenheiten vergleichen, dem Winkelmesser (Geodreieck) zeichnen können;
- grundlegende Überlegungen zur Sinnhaftigkeit von Modellen für die Praxis anstellen, einfache symmetrische Figuren erkennen und herstellen können.
- Tabellen und graphische Darstellungen zum Erfassen von Datenmengen verwenden können. 1.4 Arbeiten mit Modellen, Statistik
2. Klasse - direkte Proportionalitäten erkennen (zB Warenmenge - Geld, Zeit - Weg),
2.1 Arbeiten mit Zahlen - entsprechende Fragestellungen finden und Maßen Berechnungen durchführen können,
- Festigen und Vertiefen der Fähigkeiten beim Arbeiten Modelle mit positiven rationalen Zahlen, um vielfältige und komplexere Probleme in Sachsituationen bearbeiten zu können realen Gegebenheiten vergleichen,
- Rechnen mit Brüchen (mit kleinen Zählern und Nennern), damit die Rechenregeln im Hinblick auf grundlegende Überlegungen zur Sinnhaftigkeit von Modellen für die Algebra sicher beherrscht werden Praxis anstellen,
- diese Rechenregeln für das Bruchrechnen begründen Tabellen und graphische Darstellungen zum Erfassen von Datenmengen verwenden können,.
- Bruchdarstellung in Dezimaldarstellung überführen und umgekehrt, 2. Klasse
- wichtige Teilbarkeitsregeln kennen 2.1 Arbeiten mit Zahlen und anwenden können; Maßen
- Rechnen Festigen und Vertiefen der Fähigkeiten beim Arbeiten mit Prozenten positiven rationalen Zahlen, um vielfältige und komplexere Probleme in vielfältigen Zusammenhängen; Sachsituationen bearbeiten zu können,
- Maße verwenden und Umwandlungen durchführen können in dem Ausmaß, wie es die Bearbeitung von Sachaufgaben und geometrischen Aufgaben erfordert und es dem Vorstellungsvermögen der Schülerinnen und Schüler entspricht. - Rechnen mit Brüchen (mit kleinen Zählern und Nennern), damit die Rechenregeln im Hinblick auf die Algebra sicher beherrscht werden,
2.2 Arbeiten mit Variablen - diese Rechenregeln für das Bruchrechnen begründen können,
- mit Variablen allgemeine Sachverhalte beschreiben Bruchdarstellung in Dezimaldarstellung überführen und umgekehrt,
- Gleichungen wichtige Teilbarkeitsregeln kennen und Formeln aufstellen, insbesondere auch in Sachsituationen, anwenden können;
- unter Verwendung von Umkehroperationen einfache lineare Gleichungen Rechnen mit einer Unbekannten lösen und Formeln umformen, Prozenten in vielfältigen Zusammenhängen;
- Formeln interpretieren Maße verwenden und Umwandlungen durchführen können in dem Ausmaß, wie es die Bearbeitung von Sachaufgaben und geometrischen Aufgaben erfordert und es dem Vorstellungsvermögen der Schülerinnen und Schüler entspricht.
2.3 2.2 Arbeiten mit Figuren und Körpern Variablen
- Dreiecke, Vierecke und regelmäßige Vielecke untersuchen, wesentliche Eigenschaften feststellen mit Variablen allgemeine Sachverhalte beschreiben,
- die Figuren skizzieren Gleichungen und konstruieren können Formeln aufstellen, insbesondere auch in Sachsituationen,
- Erkennen, ob Angaben mehrdeutig sind, oder überhaupt nicht in Konstruktionen umgesetzt werden können unter Verwendung von Umkehroperationen einfache lineare Gleichungen mit einer Unbekannten lösen und Formeln umformen,
- kongruente Figuren herstellen können, die Kongruenz begründen können; Formeln interpretieren.
- Eigenschaften von Strecken- 2.3 Arbeiten mit Figuren und Winkelsymmetralen kennen, Körpern
- Dreiecke, Vierecke und für Konstruktion anwenden können; regelmäßige Vielecke untersuchen, wesentliche Eigenschaften feststellen,
- Flächeninhalte von die Figuren berechnen skizzieren und konstruieren können, die sich durch Zerlegen oder Ergänzen auf Rechtecke zurückführen lassen,
- Volumina von Prismen berechnen, möglichst in Anwendungsaufgaben. - Erkennen, ob Angaben mehrdeutig sind, oder überhaupt nicht in Konstruktionen umgesetzt werden können,
2.4 Arbeiten mit Modellen, Statistik - kongruente Figuren herstellen können, die Kongruenz begründen können;
- charakteristische Kennzeichen Eigenschaften von indirekten Strecken- und direkten Proportionalitäten an Beispielen angeben können Winkelsymmetralen kennen,
- einfache Fragestellungen dazu formulieren, sie graphisch darstellen und lösen für Konstruktion anwenden können,;
- Fragen zu sinnvollen Anwendungsbereichen für solche Proportionalitäten stellen; Flächeninhalte von Figuren berechnen können, die sich durch Zerlegen oder Ergänzen auf Rechtecke zurückführen lassen,
- relative Häufigkeiten ermitteln können Volumina von Prismen berechnen, möglichst in Anwendungsaufgaben.
- entsprechende graphische Darstellungen lesen, anfertigen und kritisch betrachten können, 2.4 Arbeiten mit Modellen, Statistik
- Manipulationsmöglichkeiten erkennen. charakteristische Kennzeichen von indirekten und direkten Proportionalitäten an Beispielen angeben können,
3. Klasse - einfache Fragestellungen dazu formulieren, sie graphisch darstellen und lösen können,
3.1 Arbeiten mit Zahlen und Maßen - Fragen zu sinnvollen Anwendungsbereichen für solche Proportionalitäten stellen;
- rationale Zahlen in verschiedenen Formen deuten relative Häufigkeiten ermitteln können,
- als Zustände gegenüber einem Nullpunkt entsprechende graphische Darstellungen lesen, anfertigen und kritisch betrachten können,
- als Punkte auf einer Zahlengeraden, Manipulationsmöglichkeiten erkennen.
- Erkennen und Beschreiben von Kleiner-Größer-Beziehungen; 3. Klasse
- rationale 3.1 Arbeiten mit Zahlen für Darstellungen in Koordinatensystemen verwenden können; und Maßen
- die Regeln für das Rechnen mit rationalen Zahlen wissen und bei Rechenbeispielen (mit einfachen rationale Zahlen) mit Sicherheit anwenden in verschiedenen Formen deuten können;,
- Verketten der vier Grundrechnungsarten und derart entstehende Terme auch mit elektronischen Rechenhilfsmitteln berechnen können als Zustände gegenüber einem Nullpunkt,
- Sicherheit im Kopfrechnen gewinnen; als Punkte auf einer Zahlengeraden,
- Potenzschreibweise kennen Erkennen und anwenden können, Beschreiben von Kleiner-Größer-Beziehungen;
- rationale Zahlen, vor allem für Darstellungen in Sachsituationen, unter Verwendung von Zehnerpotenzen darstellen Koordinatensystemen verwenden können.;
3.2 Arbeiten - die Regeln für das Rechnen mit Variablen rationalen Zahlen wissen und bei Rechenbeispielen (mit einfachen Zahlen) mit Sicherheit anwenden können;
- Formeln (bzw. Terme) umformen Verketten der vier Grundrechnungsarten und durch Rechenregeln begründen derart entstehende Terme auch mit elektronischen Rechenhilfsmitteln berechnen können,
- mit einfachen Potenzen arbeiten können, Sicherheit im Kopfrechnen gewinnen;
- Formeln in Sachsituationen Potenzschreibweise kennen und in der Geometrie aufstellen anwenden können,
- Aufgaben aus Anwendungsbereichen und aus der Geometrie durch Umformungen Zahlen, vor allem in Sachsituationen, unter Verwendung von Formeln oder Termen lösen Zehnerpotenzen darstellen können,.
- dabei auch Aufgaben variieren und graphische Darstellungen nutzen können, 3.2 Arbeiten mit Variablen
- Lösen von linearen Gleichungen mit einer Unbekannten Formeln (bzw. Terme) umformen und durch Rechenregeln begründen können,
3.3 Arbeiten - mit Figuren und Körpern einfachen Potenzen arbeiten können,
- Vergrößern Formeln in Sachsituationen und Verkleinern von Figuren in der Geometrie aufstellen können,
- ähnliche Figuren erkennen Aufgaben aus Anwendungsbereichen und beschreiben; aus der Geometrie durch Umformungen von Formeln oder Termen lösen können,
- Formeln für Flächeninhalte von Dreiecken und Vierecken begründen dabei auch Aufgaben variieren und damit Flächeninhalte berechnen graphische Darstellungen nutzen können,
- Umkehraufgaben lösen können, Lösen von linearen Gleichungen mit einer Unbekannten.
- Gegenstände, die die Gestalt eines Prismas oder einer Pyramide haben, zeichnerisch darstellen können, 3.3 Arbeiten mit Figuren und Körpern
- Oberfläche, Rauminhalt Vergrößern und Gewicht Verkleinern von Gegenständen, die die Gestalt eines Prismas oder einer Pyramide haben Figuren, berechnen können;
- den Lehrsatz des Pythagoras für Berechnungen in ebenen ähnliche Figuren nutzen können. erkennen und beschreiben;
3.4 Arbeiten mit Modellen - Formeln für Flächeninhalte von Dreiecken und Vierecken begründen und damit Flächeninhalte berechnen können, Statistik
- lineare Wachstums- und Abnahmeprozesse mit verschiedenen Annahmen unter Zuhilfenahme von elektronischen Rechenhilfsmitteln untersuchen Umkehraufgaben lösen können (zB Zinssätze),
- funktionale Abhängigkeiten erkennen, formelmäßig und graphisch darstellen; - Gegenstände, die die Gestalt eines Prismas oder einer Pyramide haben, zeichnerisch darstellen können,
- Untersuchen Oberfläche, Rauminhalt und Darstellen Gewicht von Datenmengen. Gegenständen, die die Gestalt eines Prismas oder einer Pyramide haben, berechnen können;
4 - den Lehrsatz des Pythagoras für Berechnungen in ebenen Figuren nutzen können. Klasse
4.1 3.4 Arbeiten mit Zahlen und Maßen Modellen, Statistik
- durch zusammenfassendes Betrachten das Zahlenverständnis vertiefen lineare Wachstums- und Abnahmeprozesse mit verschiedenen Annahmen unter Zuhilfenahme von elektronischen Rechenhilfsmitteln untersuchen können (zB Zinssätze),
- anhand einfacher Beispiele erkennen, dass es Rechensituationen gibt, die nicht mit Hilfe der rationalen Zahlen lösbar sind, - funktionale Abhängigkeiten erkennen, formelmäßig und graphisch darstellen;
- Näherungswerte oder Schranken für irrationale Zahlen angeben können, auch unter Verwendung elektronischer Hilfsmittel, Untersuchen und Darstellen von Datenmengen.
- bei Anwendungen Überlegungen zur sinnvollen Genauigkeit anstellen 4. Klasse
4.2 4.1 Arbeiten mit Variablen Zahlen und Maßen
- Sicherheit beim Arbeiten mit Variablen, Termen, Formeln und Gleichungen steigern durch zusammenfassendes Betrachten das Zahlenverständnis vertiefen,
- Arbeiten anhand einfacher Beispiele erkennen, dass es Rechensituationen gibt, die nicht mit einfachen Bruchtermen Hilfe der rationalen Zahlen lösbar sind,
- lineare Gleichungen mit zwei Variablen graphisch darstellen und Lösungen Näherungswerte oder Schranken für irrationale Zahlen angeben können, auch unter Verwendung elektronischer Hilfsmittel,
- Verfahren zum Lösen von linearen Gleichungssystemen (zwei Gleichungen mit zwei Variablen) nutzen können, bei Anwendungen Überlegungen zur sinnvollen Genauigkeit anstellen.
- durch das 4.2 Arbeiten mit funktionalen Abhängigkeiten einen intuitiven Funktionsbegriff erarbeiten. Variablen
4.3 - Sicherheit beim Arbeiten mit Figuren Variablen, Termen, Formeln und Körpern Gleichungen steigern,
- den Lehrsatz des Pythagoras für Berechnungen in ebenen Figuren und in Körpern nutzen können Arbeiten mit einfachen Bruchtermen,
- eine Begründung des Lehrsatzes des Pythagoras verstehen lineare Gleichungen mit zwei Variablen graphisch darstellen und Lösungen angeben können,
- Berechnungsmöglichkeiten Verfahren zum Lösen von linearen Gleichungssystemen (zwei Gleichungen mit zwei Variablen darstellen) nutzen können;,
- Schranken für Umfang und Inhalt des Kreises angeben können, durch das Arbeiten mit funktionalen Abhängigkeiten einen intuitiven Funktionsbegriff erarbeiten.
- Formeln für die Berechnung von Umfang und Flächeninhalt des Kreises wissen 4.3 Arbeiten mit Figuren und anwenden können, Körpern
- Formeln für die Länge eines Kreisbogens und den Lehrsatz des Pythagoras für die Flächeninhalte von Kreisteilen herleiten Berechnungen in ebenen Figuren und anwenden in Körpern nutzen können;,
- Formeln für die Berechnung der Oberfläche und eine Begründung des Volumens von Drehzylindern und Drehkegeln sowie für die Kugel erarbeiten und nutzen können. Lehrsatzes des Pythagoras verstehen,
4.4 Arbeiten - Berechnungsmöglichkeiten mit Modellen, Statistik Variablen darstellen können;
- Wachstums- Schranken für Umfang und Abnahmeprozesse mit verschiedenen Annahmen unter Zuhilfenahme von elektronischen Rechenhilfsmitteln untersuchen Inhalt des Kreises angeben können,
- funktionale Abhängigkeiten untersuchen Formeln für die Berechnung von Umfang und darstellen; Flächeninhalt des Kreises wissen und anwenden können,
- Untersuchen Formeln für die Länge eines Kreisbogens und Darstellen für die Flächeninhalte von Datenmengen unter Verwendung statistischer Kennzahlen (zB Mittelwert, Median, Quartil, relative Häufigkeit, Streudiagramm). Kreisteilen herleiten und anwenden können;
Erweiterungsbereich: - Formeln für die Berechnung der Oberfläche und des Volumens von Drehzylindern und Drehkegeln sowie für die Kugel erarbeiten und nutzen können.
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). 4.4 Arbeiten mit Modellen, Statistik
GEOMETRISCHES ZEICHNEN - Wachstums- und Abnahmeprozesse mit verschiedenen Annahmen unter Zuhilfenahme von elektronischen Rechenhilfsmitteln untersuchen können,
Bildungs- - funktionale Abhängigkeiten untersuchen und Lehraufgabe: darstellen;
- Richtige Handhabung und Wartung fachspezifischer Werkzeuge, jeweils in Abstimmung mit der Aufgabenstellung; - Untersuchen und Darstellen von Datenmengen unter Verwendung statistischer Kennzahlen (zB Mittelwert, Median, Quartil, relative Häufigkeit, Streudiagramm).
- Informationsgewinn durch geeignete Ausfertigung graphischer Arbeiten; Erweiterungsbereich:
- Erkennen von Strukturen Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Eigenschaften geometrischer Objekte; Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
- Erkennen geometrischer Grundfiguren in größeren Zusammenhängen; GEOMETRISCHES ZEICHNEN
- Entwickeln von Objekten durch Transformieren Bildungs- und Modellieren; Lehraufgabe:
- Anwenden geometrischer Grundkenntnisse auf naturwissenschaftliche Richtige Handhabung und technische Problemstellungen Wartung fachspezifischer Werkzeuge, jeweils in Abstimmung mit der Aufgabenstellung;
- Erkennen und Verwenden der Geometrie als Sprache; Einsetzen von Handskizzen als Hilfsmittel bei der Entwurfsarbeit, aber auch als selbstständige Darstellungsform Informationsgewinn durch geeignete Ausfertigung graphischer Arbeiten;
- Anwendung geeigneter Abbildungsverfahren Erkennen von Strukturen und Eigenschaften geometrischer Objekte;
- Interpretation und Weiterentwicklung Erkennen geometrischer Darstellungen Grundfiguren in größeren Zusammenhängen;
- Anwendung geeigneter Unterrichtssoftware (2D-Systeme, 3D-Systeme). Entwickeln von Objekten durch Transformieren und Modellieren;
Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule: - Anwenden geometrischer Grundkenntnisse auf naturwissenschaftliche und technische Problemstellungen;
Der Unterricht in Geometrischem Zeichnen verknüpft die Vorstellung von den Erscheinungen der Welt in uns und das Verständnis für Raum und Figur. Diese Grunderfahrungen tragen zur Erkenntnis bei, dass Phänomene existieren, die unabhängig von der augenblicklichen Befindlichkeit des Menschen sind. Die oder der Einzelne gewinnt Gestaltungsfreiheit und kann sein technisches Grundwissen in den Dienst der Gemeinschaft stellen. - Erkennen und Verwenden der Geometrie als Sprache; Einsetzen von Handskizzen als Hilfsmittel bei der Entwurfsarbeit, aber auch als selbstständige Darstellungsform;
Beiträge zu den Bildungsbereichen: - Anwendung geeigneter Abbildungsverfahren;
Sprache - Interpretation und Kommunikation: Weiterentwicklung geometrischer Darstellungen;
Sprache als Kommunikationsmittel für das Beschreiben und Erklären geometrischer Objekte und Vorgänge, die Zeichnung als Sprache der Technik, Präzision im sprachlichen Ausdruck; Zeichnungen als Mittel der interkulturellen Verständigung. - Anwendung geeigneter Unterrichtssoftware (2D-Systeme, 3D-Systeme).
Mensch und Gesellschaft Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Vorbereitung auf die Berufswelt (zB zweckentsprechender Einsatz von Werkzeugen), die Vorteile von Gründlichkeit und Ordnung erkennen. Der Unterricht in Geometrischem Zeichnen verknüpft die Vorstellung von den Erscheinungen der Welt in uns und das Verständnis für Raum und Figur. Diese Grunderfahrungen tragen zur Erkenntnis bei, dass Phänomene existieren, die unabhängig von der augenblicklichen Befindlichkeit des Menschen sind. Die oder der Einzelne gewinnt Gestaltungsfreiheit und kann sein technisches Grundwissen in den Dienst der Gemeinschaft stellen.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Erfassen, Strukturieren, Modellieren geometrischer Objekte, Erfassen und Diskutieren von Bewegungsvorgängen und Transformationen im Raum, Raumvorstellungs- Sprache und Intelligenztraining. Kommunikation:
Kreativität Sprache als Kommunikationsmittel für das Beschreiben und Gestaltung: Erklären geometrischer Objekte und Vorgänge, die Zeichnung als Sprache der Technik, Präzision im sprachlichen Ausdruck; Zeichnungen als Mittel der interkulturellen Verständigung.
Individuelles Gestalten von geometrischen Objekten und Modellen, kreatives Lösen von geometrischen Problemstellungen, einen angemessenen Anspruch an Sauberkeit Mensch und Genauigkeit graphischer Ausfertigung entwickeln; Endausfertigung von Zeichnungen nach ästhetischen Gesichtspunkten. Gesellschaft:
Gesundheit Vorbereitung auf die Berufswelt (zB zweckentsprechender Einsatz von Werkzeugen), die Vorteile von Gründlichkeit und Bewegung: Ordnung erkennen.
Entwicklung der Feinmotorik. Natur und Technik:
Didaktische Grundsätze: Erfassen, Strukturieren, Modellieren geometrischer Objekte, Erfassen und Diskutieren von Bewegungsvorgängen und Transformationen im Raum, Raumvorstellungs- und Intelligenztraining.
Der Unterricht soll auf die Selbsttätigkeit der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet sein; dh. der rezeptive Anteil ist auf die Vermittlung grundsätzlicher Überlegungen Kreativität und einführende Unterrichtssequenzen zu beschränken. Gestaltung:
Abgesehen von ausdrücklich streng gefassten Arbeitsaufträgen soll solchen Aufgaben, die die Kreativität und selbstständige Gestaltungskraft der Schülerinnen und Schüler anregen, der Vorzug gegeben werden. Individuelles Gestalten von geometrischen Objekten und Modellen, kreatives Lösen von geometrischen Problemstellungen, einen angemessenen Anspruch an Sauberkeit und Genauigkeit graphischer Ausfertigung entwickeln; Endausfertigung von Zeichnungen nach ästhetischen Gesichtspunkten.
Die Freihandskizze ist als ein unverzichtbares Hilfsmittel bei der Entwurfsarbeit, aber auch als selbstständige Darstellungsform einzusetzen. Gesundheit und Bewegung:
Beim Einsatz von CAD-Systemen ist auf die Verfügbarkeit geeigneter Arbeitsmittel zur Einzel- oder Partnerarbeit hinzuwirken. Dabei ist auf die sachgerechte und intelligente Nutzung zu achten Entwicklung der Feinmotorik.
Die Konstruktion auf dem Zeichenblatt soll durch Modelle und andere Hilfsmittel, die der Entwicklung der Raumanschauung dienen bzw. die geometrischen Hintergründe deutlich machen, begleitet werden. Didaktische Grundsätze:
Bei Der Unterricht soll auf die Selbsttätigkeit der Behandlung von Raumobjekten sollen Aussagen über geometrische Inhalte Schülerinnen und Beziehungen vorwiegend aus Schüler ausgerichtet sein; dh. der jeweiligen Raumsituation entwickelt werden rezeptive Anteil ist auf die Vermittlung grundsätzlicher Überlegungen und einführende Unterrichtssequenzen zu beschränken.
Bei der Abbildung Abgesehen von Raumobjekten ausdrücklich streng gefassten Arbeitsaufträgen soll stets exakt zwischen einer Betrachtung solchen Aufgaben, die die Kreativität und selbstständige Gestaltungskraft der Raumsituation Schülerinnen und einer Beschreibung des Bildes unterschieden Schüler anregen, der Vorzug gegeben werden.
Es ist größter Wert auf Genauigkeit und Sauberkeit zu legen. Der graphischen Gestaltung der Arbeiten kommt - abgestimmt auf die jeweils verwendete Ausfertigungstechnik - besondere Bedeutung zu. Auf Anwendung der Fachsprache ist zu achten. Die Freihandskizze ist als ein unverzichtbares Hilfsmittel bei der Entwurfsarbeit, aber auch als selbstständige Darstellungsform einzusetzen.
Die Schülerinnen Beim Einsatz von CAD-Systemen ist auf die Verfügbarkeit geeigneter Arbeitsmittel zur Einzel- oder Partnerarbeit hinzuwirken. Dabei ist auf die sachgerechte und Schüler sind intelligente Nutzung zu einer geeigneten Form der Dokumentation der Unterrichtsarbeit anzuhalten achten.
Lehrstoff: Die Konstruktion auf dem Zeichenblatt soll durch Modelle und andere Hilfsmittel, die der Entwicklung der Raumanschauung dienen bzw. die geometrischen Hintergründe deutlich machen, begleitet werden.
Kernbereich: Bei der Behandlung von Raumobjekten sollen Aussagen über geometrische Inhalte und Beziehungen vorwiegend aus der jeweiligen Raumsituation entwickelt werden.
3 Bei der Abbildung von Raumobjekten soll stets exakt zwischen einer Betrachtung der Raumsituation und einer Beschreibung des Bildes unterschieden werden. Klasse:
Ebene Geometrie: Es ist größter Wert auf Genauigkeit und Sauberkeit zu legen. Der graphischen Gestaltung der Arbeiten kommt - abgestimmt auf die jeweils verwendete Ausfertigungstechnik - besondere Bedeutung zu. Auf Anwendung der Fachsprache ist zu achten.
Kennenlernen und Anwenden von geometrischen Grundelementen Die Schülerinnen und Grundstrukturen Schüler sind zu einer geeigneten Form der Dokumentation der Unterrichtsarbeit anzuhalten.
Eigenständiges Gestalten von Ornamenten und Mustern. Spielerisches Experimentieren. Lehrstoff:
Anwendung von 2D-Systemen. Kernbereich:
Axonometrische Darstellungen ebenflächig begrenzter geometrischer Körper 3. Klasse:
Kartesisches Koordinatensystem. Ebene Geometrie:
Spezielle axonometrische Darstellungen; Sichtbarkeitsüberlegungen. Ebene Schnitte, einfache Verschneidungen Kennenlernen und Anwenden von geometrischen Grundelementen und Grundstrukturen.
Einführung in ein geeignetes 3D-System Eigenständiges Gestalten von Ornamenten und Mustern. Spielerisches Experimentieren.
Modellierungsvorgänge; Beispiele aus Alltag, Architektur, Technik Anwendung von 2D-Systemen.
Erkennen räumlicher Zusammenhänge. Axonometrische Darstellungen ebenflächig begrenzter geometrischer Körper:
Hauptrisse: Kartesisches Koordinatensystem.
Grund-, Auf- und Kreuzriss: Herstellen und rekonstruierendes Lesen solcher Risse. Spezielle axonometrische Darstellungen; Sichtbarkeitsüberlegungen. Ebene Schnitte, einfache Verschneidungen.
4 Einführung in ein geeignetes 3D-System. Klasse:
Mehrbilderverfahren: Modellierungsvorgänge; Beispiele aus Alltag, Architektur, Technik.
Seitenrisse als Darstellungsmittel und Konstruktionshilfe: wahre Länge; wahre Gestalt Erkennen räumlicher Zusammenhänge.
Werkzeichnungen; Bemaßung; Maßstab. Hauptrisse:
Perspektive Grund-, Auf- und Kreuzriss: Herstellen und rekonstruierendes Lesen solcher Risse.
Grundeigenschaften und ihre Anwendung auf einfache Darstellungen 4. Klasse:
Ellipse Mehrbilderverfahren:
Anschauliche Erzeugung; Eigenschaften; Anwendungen. Seitenrisse als Darstellungsmittel und Konstruktionshilfe: wahre Länge; wahre Gestalt.
Krumme Flächen: Werkzeichnungen; Bemaßung; Maßstab.
Beispiele, Darstellungsskizzen; Betrachtung und Darstellung Perspektive:
Drehzylinder, Drehkegel, Kugel Grundeigenschaften und ihre Anwendung auf einfache Darstellungen.
Modellierungsvorgänge; Annäherung im Rahmen geeigneter 3D-Systeme. Ellipse:
Erweiterungsbereich: Anschauliche Erzeugung; Eigenschaften; Anwendungen.
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). Krumme Flächen:
BIOLOGIE UND UMWELTKUNDE Beispiele, Darstellungsskizzen; Betrachtung und Darstellung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Drehzylinder, Drehkegel, Kugel.
Der Unterrichtsgegenstand Biologie und Umweltkunde hat von der 1. bis zur 4. Klasse die Beschäftigung mit den Themenbereichen Mensch und Gesundheit, Tiere und Pflanzen sowie Ökologie und Umwelt zum Schwerpunkt. In allen vier Klassen dienen diese drei Bereiche zur Strukturierung der Unterrichtsinhalte. Modellierungsvorgänge; Annäherung im Rahmen geeigneter 3D-Systeme.
Der Unterricht ist so zu konzipieren, dass die folgenden Ziele realisiert werden können Erweiterungsbereich:
- Die Schülerinnen und Schüler sollen zentrale biologische Erkenntnisse gewinnen, Prinzipien, Zusammenhänge, Kreisläufe und Abhängigkeiten sehen lernen Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Verständnis für biologische bzw. naturwissenschaftliche Denk- Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Arbeitsweisen erwerben Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
- Die Schülerinnen und Schüler sollen Verständnis für den eigenen Körper erwerben, das sie zu einem verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst befähigt (Akzeptanz des eigenen Körpers, der eigenen Sexualität; Gesundheitsförderung). BIOLOGIE UND UMWELTKUNDE
- Die Schülerinnen und Schüler sollen die Abhängigkeit der Menschen von Natur und Umwelt begreifen und Wissen, Fähigkeiten/Fertigkeiten erwerben, die sie für einen umweltbewussten, nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen motivieren Bildungs- und befähigen (ökologische Handlungskompetenz). Lehraufgabe:
- Die Schülerinnen und Schüler sollen ein biologisches “Grundverständnis” erwerben, welches sie bei ihrer zukünftigen Partizipation an gesellschaftlichen Entscheidungen unterstützen kann. Werte und Normen, Fragen der Verantwortung bei der Anwendung naturwissenschaftlicher bzw. biologischer Erkenntnisse sollen thematisiert werden. Der Unterrichtsgegenstand Biologie und Umweltkunde hat von der 1. bis zur 4. Klasse die Beschäftigung mit den Themenbereichen Mensch und Gesundheit, Tiere und Pflanzen sowie Ökologie und Umwelt zum Schwerpunkt. In allen vier Klassen dienen diese drei Bereiche zur Strukturierung der Unterrichtsinhalte.
- Die Schülerinnen und Schüler sollen positive Emotionen für Natur und Umwelt entwickeln. Der Unterricht ist so zu konzipieren, dass die folgenden Ziele realisiert werden können:
- Personale und soziale Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Kooperation, Konflikt- und Teamfähigkeit, emotionale Intelligenz sollen erworben bzw. gefördert werden. - Die Schülerinnen und Schüler sollen zentrale biologische Erkenntnisse gewinnen, Prinzipien, Zusammenhänge, Kreisläufe und Abhängigkeiten sehen lernen und Verständnis für biologische bzw. naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen erwerben.
Beitrag zu - Die Schülerinnen und Schüler sollen Verständnis für den Aufgabenbereichen eigenen Körper erwerben, das sie zu einem verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst befähigt (Akzeptanz des eigenen Körpers, der Schule: eigenen Sexualität; Gesundheitsförderung).
Weckung der Achtung vor Natur und Leben sowie des Bewusstseins der Verantwortung für die Folgen von Eingriffen in Ökosysteme. Grenzen der Machbarkeit wissenschaftlichen Experimentierens und wirtschaftlicher Nutzung. - Die Schülerinnen und Schüler sollen die Abhängigkeit der Menschen von Natur und Umwelt begreifen und Wissen, Fähigkeiten/Fertigkeiten erwerben, die sie für einen umweltbewussten, nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen motivieren und befähigen (ökologische Handlungskompetenz).
Beiträge zu den Bildungsbereichen: - Die Schülerinnen und Schüler sollen ein biologisches “Grundverständnis” erwerben, welches sie bei ihrer zukünftigen Partizipation an gesellschaftlichen Entscheidungen unterstützen kann. Werte und Normen, Fragen der Verantwortung bei der Anwendung naturwissenschaftlicher bzw. biologischer Erkenntnisse sollen thematisiert werden.
Mensch - Die Schülerinnen und Gesellschaft: Schüler sollen positive Emotionen für Natur und Umwelt entwickeln.
Mensch als biologisches und soziales Wesen, Sexualität/Partnerschaft/Familie, Gesundheit/Krankheit als biologisches und soziales Phänomen; Arbeitswelt, Friedenserziehung; Verhältnis Mensch - Natur, Ökologie - Ökonomie, Energie, Nachhaltigkeit; Anwendung biologischer Erkenntnisse. - Personale und soziale Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Kooperation, Konflikt- und Teamfähigkeit, emotionale Intelligenz sollen erworben bzw. gefördert werden.
Natur und Technik Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Phänomen Leben, Mensch als Lebewesen, Vernetzung belebter Systeme, Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf Natur, Umwelt und Gesundheit, Naturwissenschaften und Ethik, naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsstrategien. Weckung der Achtung vor Natur und Leben sowie des Bewusstseins der Verantwortung für die Folgen von Eingriffen in Ökosysteme. Grenzen der Machbarkeit wissenschaftlichen Experimentierens und wirtschaftlicher Nutzung.
Sprache und Kommunikation Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Förderung der Sprachkompetenz im Bereich der Alltags- Mensch und Fachsprache. Gesellschaft:
Kreativität Mensch als biologisches und Gestaltung: soziales Wesen, Sexualität/Partnerschaft/Familie, Gesundheit/Krankheit als biologisches und soziales Phänomen; Arbeitswelt, Friedenserziehung; Verhältnis Mensch - Natur, Ökologie - Ökonomie, Energie, Nachhaltigkeit; Anwendung biologischer Erkenntnisse.
Förderung der Kreativität durch Umgang mit Lebewesen Natur und Naturobjekten, Einsatz von kreativitätsfördernden Methoden. Technik:
Phänomen Leben, Mensch als Lebewesen, Vernetzung belebter Systeme, Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf Natur, Umwelt und Gesundheit, Naturwissenschaften und Bewegung: Ethik, naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsstrategien.
Körperliche Voraussetzung für Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden/Gesundheit, Umwelt Sprache und Sport. Kommunikation:
Didaktische Grundsätze: Förderung der Sprachkompetenz im Bereich der Alltags- und Fachsprache.
Bei der Erarbeitung aller Themen ist stets die Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen, sowohl bei der Auswahl der Inhalte und Methoden als auch durch Anwendung des Wissens auf den eigenen Bezugsrahmen. Gesellschaftsrelevante Aspekte sind möglichst häufig zu berücksichtigen, um der Bedeutung biologischer Erkenntnisse für die Gesellschaft gerecht zu werden und die Schülerinnen und Schüler auf die zukünftige Beteiligung Kreativität und Verantwortung am gesellschaftlichen Leben vorzubereiten. Gestaltung:
Die Schülerinnen und Schüler sind zu selbstständigem Arbeiten und zur Problemlösefähigkeit unter Anwendung folgender Arbeitstechniken anzuregen: Beobachten, Vergleichen, Ordnen; Arbeiten mit geeigneten Hilfsmitteln (zB Lupe, Mikroskop, Computer, Fachliteratur); Suchen, Verarbeiten und Darstellen von Information; Identifizieren und Lösen von Problemen; Durchführen einfacher Experimente und Messverfahren. Förderung der Kreativität durch Umgang mit Lebewesen und Naturobjekten, Einsatz von kreativitätsfördernden Methoden.
Fächerübergreifendes und projektorientiertes Arbeiten ist zu fördern. Naturbegegnung ist anzustreben (zB durch Exkursionen, Arbeiten im Freiland, pflegenden Umgang mit Tieren und Pflanzen). Lern- und Sozialformen wie etwa Gruppenarbeit, soziales Lernen, offenes Lernen sollen die soziale wie personale/emotionale Kompetenz der Schülerinnen Gesundheit und Schüler fördern. Bewegung:
Zu den drei Themenbereichen ist festzuhalten: Körperliche Voraussetzung für Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden/Gesundheit, Umwelt und Sport.
“Mensch und Gesundheit” wird in jeder Schulstufe anhand ausgewählter Themenstellungen bearbeitet, die Fragen zu Gesundheit und Lebensstil sowie soziale und ethische Aspekte beinhalten. Am Ende der 4. Klasse sollen die Schülerinnen und Schüler einen altersgemäßen Überblick über Bau und Funktionen des menschlichen Körpers besitzen. Neben der Förderung des Verständnisses für den eigenen Körper sowie eines umfassenden Gesundheitsbewusstseins soll eine an den Schülerinnen und Schülern orientierte Sexualerziehung zum Tragen kommen. Didaktische Grundsätze:
Bei der Beschäftigung mit dem Themenbereich “Tiere und Pflanzen” ist heimischen Arten bzw. jenen Arten, die typisch für die jeweils zu bearbeitenden Ökosysteme sind (siehe “Ökologie und Umwelt”), der Vorzug zu geben. Weiters sind auch solche zu berücksichtigen, die besondere Bedeutung für den Menschen haben. Die Schülerinnen und Schüler sollen einen Einblick in die Vielfalt der Organismen erhalten und deren wesentliche Charakteristika kennen lernen. Durch den Hinweis auf verwandtschaftliche Beziehungen zwischen den Lebewesen sollen die Schülerinnen und Schüler Verständnis für die Einordnung der Organismen in ein System entwickeln. Bei der Erarbeitung aller Themen ist stets die Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen, sowohl bei der Auswahl der Inhalte und Methoden als auch durch Anwendung des Wissens auf den eigenen Bezugsrahmen. Gesellschaftsrelevante Aspekte sind möglichst häufig zu berücksichtigen, um der Bedeutung biologischer Erkenntnisse für die Gesellschaft gerecht zu werden und die Schülerinnen und Schüler auf die zukünftige Beteiligung und Verantwortung am gesellschaftlichen Leben vorzubereiten.
Beim Themenkreis “Ökologie und Umwelt” sind das Kennenlernen von Organismen und ihr Zusammenwirken, Einsicht in die Zusammenhänge zwischen belebter und unbelebter Natur sowie Umweltprobleme und Schutzmaßnahmen im Mittelpunkt. Ziel ist eine solide Basis für umweltfreundliches Handeln und Verhalten, die sich aus Umweltwissen, Umweltbewusstsein und ökologischer Handlungskompetenz zusammensetzt. Naturbegegnungen sind vorzusehen. Auch sollen konkrete Aktivitäten im Sinne der Ökologisierung der Schule gefördert werden. Die Schülerinnen und Schüler sind zu selbstständigem Arbeiten und zur Problemlösefähigkeit unter Anwendung folgender Arbeitstechniken anzuregen: Beobachten, Vergleichen, Ordnen; Arbeiten mit geeigneten Hilfsmitteln (zB Lupe, Mikroskop, Computer, Fachliteratur); Suchen, Verarbeiten und Darstellen von Information; Identifizieren und Lösen von Problemen; Durchführen einfacher Experimente und Messverfahren.
Lehrstoff: Fächerübergreifendes und projektorientiertes Arbeiten ist zu fördern. Naturbegegnung ist anzustreben (zB durch Exkursionen, Arbeiten im Freiland, pflegenden Umgang mit Tieren und Pflanzen). Lern- und Sozialformen wie etwa Gruppenarbeit, soziales Lernen, offenes Lernen sollen die soziale wie personale/emotionale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler fördern.
Kernbereich Zu den drei Themenbereichen ist festzuhalten:
1 “Mensch und Gesundheit” wird in jeder Schulstufe anhand ausgewählter Themenstellungen bearbeitet, die Fragen zu Gesundheit und Lebensstil sowie soziale und ethische Aspekte beinhalten. Am Ende der 4. Klasse: sollen die Schülerinnen und Schüler einen altersgemäßen Überblick über Bau und Funktionen des menschlichen Körpers besitzen. Neben der Förderung des Verständnisses für den eigenen Körper sowie eines umfassenden Gesundheitsbewusstseins soll eine an den Schülerinnen und Schülern orientierte Sexualerziehung zum Tragen kommen.
Mensch Bei der Beschäftigung mit dem Themenbereich “Tiere und Gesundheit: Pflanzen” ist heimischen Arten bzw. jenen Arten, die typisch für die jeweils zu bearbeitenden Ökosysteme sind (siehe “Ökologie und Umwelt”), der Vorzug zu geben. Weiters sind auch solche zu berücksichtigen, die besondere Bedeutung für den Menschen haben. Die Schülerinnen und Schüler sollen einen Einblick in die Vielfalt der Organismen erhalten und deren wesentliche Charakteristika kennen lernen. Durch den Hinweis auf verwandtschaftliche Beziehungen zwischen den Lebewesen sollen die Schülerinnen und Schüler Verständnis für die Einordnung der Organismen in ein System entwickeln.
Aufbauend auf den in der Volksschule erworbenen Kenntnissen ist ein Überblick über Bau und Funktion des menschlichen Körpers, insbesondere der Organsysteme, zu geben. Gleichzeitig ist eine Vertiefung des Verständnisses für den eigenen Körper anhand der Schwerpunkte Bewegung und Sexualität anzustreben. Beim Themenkreis “Ökologie und Umwelt” sind das Kennenlernen von Organismen und ihr Zusammenwirken, Einsicht in die Zusammenhänge zwischen belebter und unbelebter Natur sowie Umweltprobleme und Schutzmaßnahmen im Mittelpunkt. Ziel ist eine solide Basis für umweltfreundliches Handeln und Verhalten, die sich aus Umweltwissen, Umweltbewusstsein und ökologischer Handlungskompetenz zusammensetzt. Naturbegegnungen sind vorzusehen. Auch sollen konkrete Aktivitäten im Sinne der Ökologisierung der Schule gefördert werden.
Bewegung Lehrstoff: Grundlagen der Bewegung, daran beteiligte Organe, Bewegung - Gesundheit - Wohlbefinden.
Sexualität: Unter Einbeziehung der Interessen der Schülerinnen und Schüler sind folgende Themen zu behandeln Kernbereich: Bau und Funktion der Geschlechtsorgane, Menstruation, Empfängnis, Schwangerschaft und Geburt, körperliche, psychische Entwicklung und Befindlichkeit in der Pubertät, Aufklärung über sexuellen Missbrauch/Prophylaxe.
Tiere und Pflanzen 1. Klasse:
An Beispielen ausgewählter einheimischer Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise Mensch und Umwelt zu erarbeiten, wodurch eine Basis für altersgemäßes Verständnis verwandtschaftlicher Beziehungen gelegt werden soll. Gesundheit:
Die Schwerpunkte bilden Wirbeltiere und Blütenpflanzen. Bei der Auswahl sollen jene Organismen im Vordergrund stehen, die für das Ökosystem Wald von Bedeutung sind oder den Erlebnisbereich der Schülerin oder des Schülers bilden. Weiters sind die Haustiere zu berücksichtigen. Aufbauend auf den in der Volksschule erworbenen Kenntnissen ist ein Überblick über Bau und Funktion des menschlichen Körpers, insbesondere der Organsysteme, zu geben. Gleichzeitig ist eine Vertiefung des Verständnisses für den eigenen Körper anhand der Schwerpunkte Bewegung und Sexualität anzustreben.
Ökologie und Umwelt Bewegung: Grundlagen der Bewegung, daran beteiligte Organe, Bewegung - Gesundheit - Wohlbefinden.
Anhand von Vertretern der Wirbeltiere und/oder des Ökosystems Wald sind ökologische Grundbegriffe (biologisches Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische) zu erarbeiten. Sexualität: Unter Einbeziehung der Interessen der Schülerinnen und Schüler sind folgende Themen zu behandeln: Bau und Funktion der Geschlechtsorgane, Menstruation, Empfängnis, Schwangerschaft und Geburt, körperliche, psychische Entwicklung und Befindlichkeit in der Pubertät, Aufklärung über sexuellen Missbrauch/Prophylaxe.
Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sollen thematisiert und hinterfragt werden. Umweltprobleme, deren Ursachen und Lösungsvorschläge sind zu bearbeiten. Umwelt-, Natur- Tiere und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden. Pflanzen:
2. Klasse: An Beispielen ausgewählter einheimischer Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten, wodurch eine Basis für altersgemäßes Verständnis verwandtschaftlicher Beziehungen gelegt werden soll.
Mensch Die Schwerpunkte bilden Wirbeltiere und Gesundheit: Blütenpflanzen. Bei der Auswahl sollen jene Organismen im Vordergrund stehen, die für das Ökosystem Wald von Bedeutung sind oder den Erlebnisbereich der Schülerin oder des Schülers bilden. Weiters sind die Haustiere zu berücksichtigen.
Anhand der Bereiche Mikroorganismen und Ökosystem Wald sind die positiven und negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit in physischer Ökologie und psychischer Hinsicht zu behandeln. Umwelt:
Tiere und Pflanzen: Anhand von Vertretern der Wirbeltiere und/oder des Ökosystems Wald sind ökologische Grundbegriffe (biologisches Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische) zu erarbeiten.
An Beispielen ausgewählter einheimischer Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten. Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sollen thematisiert und hinterfragt werden. Umweltprobleme, deren Ursachen und Lösungsvorschläge sind zu bearbeiten. Umwelt-, Natur- und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden.
Die Schwerpunkte bilden Wirbellose und weitere ausgewählte Blütenpflanzen, Sporenpflanzen, Pilze und Mikroorganismen. Bei der Auswahl stehen vor allem jene Organismen im Vordergrund, die für die Ökosysteme Wald und heimisches Gewässer von Bedeutung sind. Weiters ist die Zelle als Grundbaustein aller Lebewesen zu behandeln. 2. Klasse:
Ökologie Mensch und Umwelt Gesundheit:
Anhand der Ökosysteme Wald Bereiche Mikroorganismen und heimisches Gewässer Ökosystem Wald sind ökologische Grundbegriffe (biologisches Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische, Produzent - Konsument - Destruent) zu erarbeiten die positiven und negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit in physischer und psychischer Hinsicht zu vertiefen behandeln.
Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sind hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Ökosysteme Wald und heimisches Gewässer zu analysieren und zu hinterfragen. Umweltprobleme, deren Ursache und Lösungsvorschläge sind zu erarbeiten. Umwelt-, Natur- Tiere und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden. Pflanzen:
3. Klasse: An Beispielen ausgewählter einheimischer Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten.
Mensch Die Schwerpunkte bilden Wirbellose und Gesundheit: weitere ausgewählte Blütenpflanzen, Sporenpflanzen, Pilze und Mikroorganismen. Bei der Auswahl stehen vor allem jene Organismen im Vordergrund, die für die Ökosysteme Wald und heimisches Gewässer von Bedeutung sind. Weiters ist die Zelle als Grundbaustein aller Lebewesen zu behandeln.
Anhand der zu besprechenden Ökosysteme sind die positiven Ökologie und negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit zu behandeln. Umwelt:
Tiere Anhand der Ökosysteme Wald und Pflanzen: heimisches Gewässer sind ökologische Grundbegriffe (biologisches Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische, Produzent - Konsument - Destruent) zu erarbeiten und zu vertiefen.
An Beispielen ausgewählter Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten. Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sind hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Ökosysteme Wald und heimisches Gewässer zu analysieren und zu hinterfragen. Umweltprobleme, deren Ursache und Lösungsvorschläge sind zu erarbeiten. Umwelt-, Natur- und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden.
Die Schwerpunkte bilden diejenigen Organismen, die für die menschliche Ernährung eine besondere Rolle spielen (Nutztiere, Nutzpflanzen). Auf die Bedeutung der Pflanzen für die Existenz des Lebens auf der Erde ist einzugehen. 3. Klasse:
Weiters ist die Entwicklungsgeschichte der Erde Mensch und des Lebens, einschließlich des Menschen, zu behandeln. Gesundheit:
Ökologie Anhand der zu besprechenden Ökosysteme sind die positiven und Umwelt: negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit zu behandeln.
Anhand des Ökosystems Boden und eines landwirtschaftlich genutzten Ökosystems (zB Acker, Wiese) sind ökologische Grundbegriffe (biologisches Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische, Produzent - Konsument - Destruent, Stoffkreisläufe) zu erarbeiten und zu vertiefen. Grundlegende geologische Kenntnisse sollen dem Verständnis des Bodens und des Zusammenwirkens von belebter Tiere und unbelebter Natur dienen. Pflanzen:
Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sind hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das Ökosystem Boden zu analysieren und zu hinterfragen. Umweltprobleme, deren Ursachen und Lösungsvorschläge sind zu erarbeiten. Umwelt-, Natur- und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden. An Beispielen ausgewählter Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten.
4. Klasse: Die Schwerpunkte bilden diejenigen Organismen, die für die menschliche Ernährung eine besondere Rolle spielen (Nutztiere, Nutzpflanzen). Auf die Bedeutung der Pflanzen für die Existenz des Lebens auf der Erde ist einzugehen.
Mensch Weiters ist die Entwicklungsgeschichte der Erde und Gesundheit: des Lebens, einschließlich des Menschen, zu behandeln.
Die Kenntnisse über Bau und Funktion des menschlichen Körpers (einschließlich der Themenfelder Gesundheit und Krankheit, Psychosomatik und Immunsystem) sind zu erweitern Ökologie und zu vervollständigen. Umwelt:
Sexualität: Unter Einbeziehung der Interessen der Schülerinnen und Schüler sind folgende Themen zu behandeln: Sexualität als biologisches, psychologisches und soziales Phänomen, Empfängnisregelung, Schwangerschaft, Geburt; AIDS-Prophylaxe. Anhand des Ökosystems Boden und eines landwirtschaftlich genutzten Ökosystems (zB Acker, Wiese) sind ökologische Grundbegriffe (biologisches Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische, Produzent - Konsument - Destruent, Stoffkreisläufe) zu erarbeiten und zu vertiefen. Grundlegende geologische Kenntnisse sollen dem Verständnis des Bodens und des Zusammenwirkens von belebter und unbelebter Natur dienen.
Tiere Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sind hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das Ökosystem Boden zu analysieren und Pflanzen: zu hinterfragen. Umweltprobleme, deren Ursachen und Lösungsvorschläge sind zu erarbeiten. Umwelt-, Natur- und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden.
An Beispielen ausgewählter Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten. 4. Klasse:
Die Schwerpunkte bilden diejenigen Organismen, die für den Themenbereich Stadtökologie Mensch und das gewählte Ökosystem einer anderen Region von Bedeutung sind. Gesundheit:
Weiters sind Grundlagen der Vererbung zu erarbeiten Die Kenntnisse über Bau und deren Anwendungsmöglichleiten Funktion des menschlichen Körpers (zB Gentechnik) auch im Hinblick auf gesellschaftlicheeinschließlich der Themenfelder Gesundheit und ethische Fragen Krankheit, Psychosomatik und Immunsystem) sind zu behandeln erweitern und zu diskutieren vervollständigen.
Ökologie Sexualität: Unter Einbeziehung der Interessen der Schülerinnen und Umwelt Schüler sind folgende Themen zu behandeln: Sexualität als biologisches, psychologisches und soziales Phänomen, Empfängnisregelung, Schwangerschaft, Geburt; AIDS-Prophylaxe.
Anhand von Stadtökologie Tiere und einem Ökosystem einer anderen Region (zB Meer, Regenwald) sind ökologische Grundbegriffe (biologisches Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische, Produzent - Konsument - Destruent, Stoffkreisläufe) zu vertiefen. Pflanzen:
Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sind hinsichtlich ihrer Auswirkungen zu analysieren und zu hinterfragen. Umweltprobleme, deren Ursachen und Lösungsvorschläge sind zu erarbeiten. Umwelt-, Natur- und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden. An Beispielen ausgewählter Vertreter aus dem Tier- und Pflanzenreich sind Bau und Funktion sowie Zusammenhänge zwischen Bau, Lebensweise und Umwelt zu erarbeiten.
Erweiterungsbereich: Die Schwerpunkte bilden diejenigen Organismen, die für den Themenbereich Stadtökologie und das gewählte Ökosystem einer anderen Region von Bedeutung sind.
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung Weiters sind Grundlagen der Bildungs- Vererbung zu erarbeiten und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt deren Anwendungsmöglichleiten (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten TeilzB Gentechnik) auch im Hinblick auf gesellschaftliche und ethische Fragen zu behandeln und zu diskutieren.
CHEMIE am Gymnasium Ökologie und Realgymnasium Umwelt:
Bildungs- Anhand von Stadtökologie und Lehraufgabe: einem Ökosystem einer anderen Region (zB Meer, Regenwald) sind ökologische Grundbegriffe (biologisches Gleichgewicht, Nahrungsbeziehungen, ökologische Nische, Produzent - Konsument - Destruent, Stoffkreisläufe) zu vertiefen.
Der Chemieunterricht dient einerseits dazu, die Schülerinnen und Schüler mit dem Wissen und den Grundfähigkeiten zur Bewältigung stofflicher Alltags-, Freizeit-, Lebens- und Berufsphänomene auszustatten und hat andererseits die Aufgabe, die gesellschaftliche Erziehung im Bereich von Natur und Materie vorzunehmen. Positive wie negative Folgen menschlichen Wirkens sind hinsichtlich ihrer Auswirkungen zu analysieren und zu hinterfragen. Umweltprobleme, deren Ursachen und Lösungsvorschläge sind zu erarbeiten. Umwelt-, Natur- und Biotopschutz sollen an konkreten Beispielen demonstriert werden.
Die Aufgabe des Chemieunterrichts ist es daher, die Schülerinnen und Schüler, ausgehend von deren Erfahrungsbereich und unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten, zu einem chemisch-naturwissenschaftlichen Denken hinzuführen. Dies geschieht durch Erweiterungsbereich:
- bewusstes Beobachten chemischer Vorgänge; Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
- Kennenlernen chemischer Prinzipien CHEMIE am Gymnasium und Arbeitstechniken auch anhand selbst durchgeführter Experimente; Realgymnasium
- Schulung des einfachen Modelldenkens unter Einbeziehung vorhandener Schülervorstellungen; Bildungs- und Lehraufgabe:
- Erfassung der Zusammenhänge zwischen Mikrokosmos Der Chemieunterricht dient einerseits dazu, die Schülerinnen und alltäglichem Erfahrungsbereich; Schüler mit dem Wissen und den Grundfähigkeiten zur Bewältigung stofflicher Alltags-, Freizeit-, Lebens- und Berufsphänomene auszustatten und hat andererseits die Aufgabe, die gesellschaftliche Erziehung im Bereich von Natur und Materie vorzunehmen.
- Verstehen der Bedeutung der Chemie für alle Lebensformen Die Aufgabe des Chemieunterrichts ist es daher, die Schülerinnen und Lebensvorgänge Schüler, ausgehend von deren Erfahrungsbereich und unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten, zu einem chemisch-naturwissenschaftlichen Denken hinzuführen. Dies geschieht durch:
Der Chemieunterricht hat weiters die Aufgabe, die Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, die volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Chemie und Technik altersgemäß einzuschätzen sowie auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten. - bewusstes Beobachten chemischer Vorgänge;
Dies geschieht durch: - Kennenlernen chemischer Prinzipien und Arbeitstechniken auch anhand selbst durchgeführter Experimente;
- Hinführen zu einem Verständnis für Stoffkreisläufe, für die Wechselbeziehung Ökonomie - Ökologie und damit zu umweltbewusstem Handeln sowie zu Energie- und Rohstoffsparen Schulung des einfachen Modelldenkens unter Einbeziehung vorhandener Schülervorstellungen;
- Kritische Auseinandersetzung mit den Gefahren Erfassung der Anwendung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse sowie mit technikfeindlichen Zusammenhänge zwischen Mikrokosmos und unwissenschaftlichen Vorurteilen. alltäglichem Erfahrungsbereich;
Ferner soll - Verstehen der Chemieunterricht im Sinne Bedeutung der Persönlichkeitsentwicklung das Bewusstsein Chemie für Eigenverantwortung fördern und zu mündigem Freizeit- alle Lebensformen und Konsumverhalten führen Lebensvorgänge. Dies geschieht durch:
- Erziehung zu Team-, Kommunikations- und Solidarfähigkeit sowie Erziehung zu Genauigkeit, Sorgfalt und Verantwortung; Der Chemieunterricht hat weiters die Aufgabe, die Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, die volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Chemie und Technik altersgemäß einzuschätzen sowie auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten.
- Förderung der Gesundheitserziehung, des Zivilschutzgedankens sowie des sicherheitsbewussten Handelns. Dies geschieht durch:
Beitrag - Hinführen zu den Aufgabenbereichen der Schule: einem Verständnis für Stoffkreisläufe, für die Wechselbeziehung Ökonomie - Ökologie und damit zu umweltbewusstem Handeln sowie zu Energie- und Rohstoffsparen;
Die Grundlagen legen zur Beurteilung von - Kritische Auseinandersetzung mit den Gefahren für die Umwelt der Anwendung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse sowie mit technikfeindlichen und von Umweltschutzmaßnahmen, um eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen. Entscheidungskompetenz in dieser Richtung entsteht erst durch ein unverzichtbares chemisches Grundwissen. Auch die ethisch-moralische Diskussion solcher Zukunftsfragen hat dieses Grundwissen als Basis unwissenschaftlichen Vorurteilen.
Beiträge Ferner soll der Chemieunterricht im Sinne der Persönlichkeitsentwicklung das Bewusstsein für Eigenverantwortung fördern und zu den Bildungsbereichen mündigem Freizeit- und Konsumverhalten führen. Dies geschieht durch:
Natur - Erziehung zu Team-, Kommunikations- und Technik: Solidarfähigkeit sowie Erziehung zu Genauigkeit, Sorgfalt und Verantwortung;
Durchgängige Gültigkeit materieller Aufbauprinzipien für sämtliche Bereiche der Natur; technische Errungenschaften der Gesellschaft unter Berücksichtigung der Widerspiegelung innerer Aufbauprinzipien in äußeren Eigenschaften. - Förderung der Gesundheitserziehung, des Zivilschutzgedankens sowie des sicherheitsbewussten Handelns.
Sprache und Kommunikation Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Unterschied zwischen Alltags- und Fachsprache bzw. Symbolsprache, präziser Sprachgebrauch und Argumentationsverhalten bei Planung, Beobachtung, Beschreibung und Protokollierung chemischer Vorgänge. Die Grundlagen legen zur Beurteilung von Gefahren für die Umwelt und von Umweltschutzmaßnahmen, um eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen. Entscheidungskompetenz in dieser Richtung entsteht erst durch ein unverzichtbares chemisches Grundwissen. Auch die ethisch-moralische Diskussion solcher Zukunftsfragen hat dieses Grundwissen als Basis.
Mensch und Gesellschaft Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Bedeutung der Naturwissenschaften für den Lauf der Geschichte Natur und die gesellschaftlichen Bedingungen, Verknüpfung der Begriffe Wirtschaft - Technik - Wertung - Verantwortung - Ethik.:
Kreativität und Gestaltung: Durchgängige Gültigkeit materieller Aufbauprinzipien für sämtliche Bereiche der Natur; technische Errungenschaften der Gesellschaft unter Berücksichtigung der Widerspiegelung innerer Aufbauprinzipien in äußeren Eigenschaften.
Ästhetische und emotionale Bezüge zur stofflichen Um- Sprache und Mitwelt. Kommunikation:
Gesundheit Unterschied zwischen Alltags- und Bewegung: Fachsprache bzw. Symbolsprache, präziser Sprachgebrauch und Argumentationsverhalten bei Planung, Beobachtung, Beschreibung und Protokollierung chemischer Vorgänge.
Umgang mit Gefahr- und Altstoffen, Ernährungs- und Gesundheitserziehung, Aufklärung über Drogen Mensch und Doping, Bedeutung der Hygiene, Bedeutung der Chemie für den medizinischen Fortschritt. Gesellschaft:
Didaktische Grundsätze: Bedeutung der Naturwissenschaften für den Lauf der Geschichte und die gesellschaftlichen Bedingungen, Verknüpfung der Begriffe Wirtschaft - Technik - Wertung - Verantwortung - Ethik.
Der Chemieunterricht soll überwiegend von der Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Prinzipiell ist der induktive Weg zum Erkenntnisgewinn anzustreben. Dies bedeutet, dass vom Lehrerexperiment und vor allem auch vom Schülerexperiment auszugehen ist. Dabei ist den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu möglichst selbstständigem Suchen, Forschen und Entdecken zu geben. Unter anderem sollen einfache Modellvorstellungen sowie das Periodensystem der Elemente für Erklärungen herangezogen werden. Bei der Formulierung von Gesetzen ist auf qualitative Kreativität und Je-desto-Fassungen besonderer Wert zu legen. Gestaltung:
Der Unterricht soll durch moderne Lern- und Sozialformen (zB Teamarbeit) auch das Lernen im sozialen Ästhetische und emotionalen Bereich fördern. Darüber hinaus hat eine Auseinandersetzung mit neuen Technologien, Unterrichtssoftware emotionale Bezüge zur stofflichen Um- und elektronischen Informationssystemen zu erfolgen Mitwelt.
Bei der Unterrichtsgestaltung ist ein ausgewogenes Verhältnis von exemplarischer Vertiefung (zB durch Projektunterricht, Lehrausgänge und Exkursionen) Gesundheit und informierender Darbietung (womöglich unterstützt durch Experimente oder Formen des Medieneinsatzes) anzustreben. Bewegung:
Chemieunterricht ist Sicherheitserziehung im weitesten Sinne. Daher muss hier ganz besonders auf Gefahren, die von Stoffen und Reaktionen ausgehen, hingewiesen werden, ohne zu dramatisieren oder zu verniedlichen. Durch den vorschriftsmäßigen Gebrauch von Sicherheitsausstattung und -hilfen sind die Schülerinnen und Schüler beim Experimentieren auch aktiv an die Sicherheitsstandards zu gewöhnen. Die Entsorgung ist vor allem wegen der Vorbildfunktion demonstrativ sorgfältig durchzuführen. Umgang mit Gefahr- und Altstoffen, Ernährungs- und Gesundheitserziehung, Aufklärung über Drogen und Doping, Bedeutung der Hygiene, Bedeutung der Chemie für den medizinischen Fortschritt.
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Kernbereich: Der Chemieunterricht soll überwiegend von der Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Prinzipiell ist der induktive Weg zum Erkenntnisgewinn anzustreben. Dies bedeutet, dass vom Lehrerexperiment und vor allem auch vom Schülerexperiment auszugehen ist. Dabei ist den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu möglichst selbstständigem Suchen, Forschen und Entdecken zu geben. Unter anderem sollen einfache Modellvorstellungen sowie das Periodensystem der Elemente für Erklärungen herangezogen werden. Bei der Formulierung von Gesetzen ist auf qualitative und Je-desto-Fassungen besonderer Wert zu legen.
4. Klasse: Der Unterricht soll durch moderne Lern- und Sozialformen (zB Teamarbeit) auch das Lernen im sozialen und emotionalen Bereich fördern. Darüber hinaus hat eine Auseinandersetzung mit neuen Technologien, Unterrichtssoftware und elektronischen Informationssystemen zu erfolgen.
Einteilung und Eigenschaften Bei der Stoffe: Unterrichtsgestaltung ist ein ausgewogenes Verhältnis von exemplarischer Vertiefung (zB durch Projektunterricht, Lehrausgänge und Exkursionen) und informierender Darbietung (womöglich unterstützt durch Experimente oder Formen des Medieneinsatzes) anzustreben.
Einsicht gewinnen in Chemieunterricht ist Sicherheitserziehung im weitesten Sinne. Daher muss hier ganz besonders auf Gefahren, die verschiedenen Einteilungskriterien für von Stoffen und Reaktionen ausgehen, hingewiesen werden, ohne zu dramatisieren oder zu verniedlichen. Durch den vorschriftsmäßigen Gebrauch von Sicherheitsausstattung und -hilfen sind die Materie Schülerinnen und Schüler beim Experimentieren auch aktiv an die Sicherheitsstandards zu gewöhnen. Die Entsorgung ist vor allem wegen der Vorbildfunktion demonstrativ sorgfältig durchzuführen.
Unterscheiden können zwischen Gemengen und Reinstoffen bzw. deren Eigenschaften. Lehrstoff:
Kennenlernen von Trennverfahren und deren Anwendung. Kernbereich:
Aufbauprinzipien der Materie 4. Klasse:
Einsicht in ein altersgemäßes Teilchen- bzw. Atommodell. Verstehen des Ordnungsprinzips Einteilung und Eigenschaften der Elemente. Stoffe:
Kennenlernen der chemischen Symbol- und Formelsprache Einsicht gewinnen in die verschiedenen Einteilungskriterien für die Materie.
Erkennen der chemischen Bindung als Ursache für die Vielfalt der Stoffe Unterscheiden können zwischen Gemengen und Reinstoffen bzw. deren Eigenschaften.
Erwerb Kennenlernen von Basiswissen über die Strukturen ausgewählter anorganischer und organischer Stoffe Trennverfahren und einfachster Struktur-Wirkungs-Beziehungen deren Anwendung.
Grundmuster chemischer Reaktionen: Aufbauprinzipien der Materie
Qualitative Erfassung des Zusammenhanges zwischen der stofflichen und energetischen Veränderung, die durch die Zerlegung und Neubildung von Bindungen bedingt wird. Einsicht in ein altersgemäßes Teilchen- bzw. Atommodell. Verstehen des Ordnungsprinzips der Elemente.
Verstehen Kennenlernen der Kopplung von Oxidation chemischen Symbol- und Reduktion anhand einfacher Beispiele Formelsprache.
Alltagsbezogenes Erkennen der Bedeutung saurer und basischer Lösungen chemischen Bindung als Ursache für die Vielfalt der Stoffe.
Einsicht gewinnen in wichtige Eigenschaften und Reaktionen Erwerb von Säuren, Basen Basiswissen über die Strukturen ausgewählter anorganischer und Salzen organischer Stoffe und einfachster Struktur-Wirkungs-Beziehungen.
Verständnis erlangen für typische Eigenschaften der wichtigsten funktionellen Gruppen. Grundmuster chemischer Reaktionen:
Rohstoffquellen Qualitative Erfassung des Zusammenhanges zwischen der stofflichen und ihre verantwortungsbewusste Nutzung: energetischen Veränderung, die durch die Zerlegung und Neubildung von Bindungen bedingt wird.
Erkennen Verstehen der Kopplung von Luft, Wasser und Boden als Rohstoffquelle einerseits Oxidation und schützenswerte Lebensgrundlage andererseits Reduktion anhand einfacher Beispiele.
Wissen um die Alltagsbezogenes Erkennen der Bedeutung, Gewinnung saurer und Verarbeitung wichtiger anorganischer Rohstoffe basischer Lösungen.
Wissen um die Bedeutung, Gewinnung und Verarbeitung fossiler Rohstoffe. Einsicht gewinnen in wichtige Eigenschaften und Reaktionen von Säuren, Basen und Salzen.
Wissen um den Stellenwert von Altstoffen und deren Entsorgung oder Wiederverwertung Verständnis erlangen für typische Eigenschaften der wichtigsten funktionellen Gruppen.
Prinzipielles Verstehen von Umweltproblemen als Störung natürlicher Systeme. Rohstoffquellen und ihre verantwortungsbewusste Nutzung:
Erkennen der Bedeutung chemischer Methoden bei der Minimierung von Schadstoffen Luft, Wasser und Boden als Rohstoffquelle einerseits und schützenswerte Lebensgrundlage andererseits.
Erwerb von chemischen Grundkenntnissen in praxisrelevanten Gebieten wie Kleidung, Wohnen, Energiequellen und Energieversorgung, Verkehr und neue Technologien. Wissen um die Bedeutung, Gewinnung und Verarbeitung wichtiger anorganischer Rohstoffe.
Einsicht gewinnen in Wissen um die wirtschaftliche Bedeutung der chemischen Industrie, Gewinnung und Verarbeitung fossiler Rohstoffe.
Biochemie Wissen um den Stellenwert von Altstoffen und Gesundheitserziehung: deren Entsorgung oder Wiederverwertung.
Einsicht gewinnen in die für die Lebensvorgänge wichtigsten Stoffklassen Prinzipielles Verstehen von Umweltproblemen als Störung natürlicher Systeme.
Erste Hinführung zur Entscheidungsfähigkeit betreffend Nahrungs- und Genussmittel, Medikamente und Drogen Erkennen der Bedeutung chemischer Methoden bei der Minimierung von Schadstoffen.
Verständnis erlangen für die Zusammensetzung Erwerb von chemischen Grundkenntnissen in praxisrelevanten Gebieten wie Kleidung, Wohnen, Energiequellen und Anwendung hygienerelevanter Stoffe Energieversorgung, Verkehr und neue Technologien.
Altersgemäße Schulung der Einschätzung von Stoffen Einsicht gewinnen in Hinblick auf deren Gefährlichkeit und Erlernen des verantwortungsvollen und sicheren Umgangs mit (Haushalts-)Chemikalien die wirtschaftliche Bedeutung der chemischen Industrie.
Erweiterungsbereich Biochemie und Gesundheitserziehung:
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) Einsicht gewinnen in die für die Lebensvorgänge wichtigsten Stoffklassen.
CHEMIE am Wirtschaftskundlichen Realgymnasium Erste Hinführung zur Entscheidungsfähigkeit betreffend Nahrungs- und Genussmittel, Medikamente und Drogen.
Bildungs- Verständnis erlangen für die Zusammensetzung und Lehraufgabe: Anwendung hygienerelevanter Stoffe.
Der Chemieunterricht dient einerseits dazu, die Schülerinnen und Schüler mit dem Wissen und den Grundfähigkeiten zur Bewältigung stofflicher Alltags-, Freizeit-, Lebens- und Berufsphänomene auszustatten und hat andererseits die Aufgabe, die gesellschaftliche Erziehung im Bereich Altersgemäße Schulung der Einschätzung von Natur Stoffen in Hinblick auf deren Gefährlichkeit und Materie vorzunehmen Erlernen des verantwortungsvollen und sicheren Umgangs mit (Haushalts-)Chemikalien.
Die Aufgabe des Chemieunterrichtes im wirtschaftskundlichen Realgymnasium ist es daher, die Schülerinnen und Schüler, ausgehend von deren Erfahrungsbereich und unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten, zu einem naturwissenschaftlich fundierten ökonomischen und ökologischen Denken hinzuführen. Dies geschieht durch Erweiterungsbereich:
- Anleitung zum bewussten Beobachten chemischer Vorgänge; Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
- Kennenlernen chemischer Prinzipien und Arbeitstechniken auch anhand selbst durchgeführter, möglichst alltags- und wirtschaftsbezogener Experimente; CHEMIE am Wirtschaftskundlichen Realgymnasium
- Schulung des einfachen Modelldenkens unter Einbeziehung vorhandener Schülervorstellungen; Bildungs- und Lehraufgabe:
- Erfassung der Zusammenhänge zwischen Mikrokosmos Der Chemieunterricht dient einerseits dazu, die Schülerinnen und alltäglichem Erfahrungsbereich; Schüler mit dem Wissen und den Grundfähigkeiten zur Bewältigung stofflicher Alltags-, Freizeit-, Lebens- und Berufsphänomene auszustatten und hat andererseits die Aufgabe, die gesellschaftliche Erziehung im Bereich von Natur und Materie vorzunehmen.
- Verstehen der Bedeutung der Chemie für alle Lebensformen Die Aufgabe des Chemieunterrichtes im wirtschaftskundlichen Realgymnasium ist es daher, die Schülerinnen und Lebensvorgänge Schüler, ausgehend von deren Erfahrungsbereich und unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten, zu einem naturwissenschaftlich fundierten ökonomischen und ökologischen Denken hinzuführen. Dies geschieht durch:
Der Chemieunterricht hat weiters die Aufgabe, die Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, die volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Chemie in Haushalt, Wirtschaft, Alltag, Umwelt und Technik altersgemäß einzuschätzen sowie auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten. Dies geschieht durch: - Anleitung zum bewussten Beobachten chemischer Vorgänge;
- Hinführen zu einem Verständnis für Stoffkreisläufe, für die Wechselbeziehung Ökonomie - Ökologie und damit zu umweltbewusstem Handeln sowie zu Energie- und Rohstoffsparen; - Kennenlernen chemischer Prinzipien und Arbeitstechniken auch anhand selbst durchgeführter, möglichst alltags- und wirtschaftsbezogener Experimente;
- kritische Auseinandersetzung mit den Gefahren der Anwendung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und ihrer Umsetzung bei Produktionsabläufen sowie mit technikfeindlichen und unwissenschaftlichen Vorurteilen Schulung des einfachen Modelldenkens unter Einbeziehung vorhandener Schülervorstellungen;
- Förderung des Verständnisses chemischer Erfassung der Zusammenhänge in den Bereichen Haushalt, Ernährung, Hygiene, Medizin, Pharmazie, Warenkunde zwischen Mikrokosmos und Fremdenverkehr. alltäglichem Erfahrungsbereich;
Ferner soll - Verstehen der Chemieunterricht im Sinne Bedeutung der Persönlichkeitsentwicklung das Bewusstsein Chemie für Eigenverantwortung im beruflichen und privaten Bereich fördern und zu mündigem Freizeit- alle Lebensformen und Konsumentenverhalten führen Lebensvorgänge. Dies geschieht durch:
- Erziehung zu Team-, Kommunikations- und Solidarfähigkeit sowie Erziehung zu Genauigkeit, Sorgfalt und Verantwortung; Der Chemieunterricht hat weiters die Aufgabe, die Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, die volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Chemie in Haushalt, Wirtschaft, Alltag, Umwelt und Technik altersgemäß einzuschätzen sowie auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten. Dies geschieht durch:
- Förderung der Gesundheitserziehung, des Zivilschutzgedankens sowie des sicherheitsbewussten Handelns. - Hinführen zu einem Verständnis für Stoffkreisläufe, für die Wechselbeziehung Ökonomie - Ökologie und damit zu umweltbewusstem Handeln sowie zu Energie- und Rohstoffsparen;
Beitrag zu - kritische Auseinandersetzung mit den Aufgabenbereichen Gefahren der Schule: Anwendung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und ihrer Umsetzung bei Produktionsabläufen sowie mit technikfeindlichen und unwissenschaftlichen Vorurteilen;
Die Grundlagen legen zur Beurteilung von Gefahren für die Umwelt und von Umweltschutzmaßnahmen, um eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen. Entscheidungskompetenz in dieser Richtung entsteht erst durch ein unverzichtbares chemisches Grundwissen. Auch die ethisch-moralische Diskussion solcher Zukunftsfragen hat dieses Grundwissen als Basis. - Förderung des Verständnisses chemischer Zusammenhänge in den Bereichen Haushalt, Ernährung, Hygiene, Medizin, Pharmazie, Warenkunde und Fremdenverkehr.
Beiträge Ferner soll der Chemieunterricht im Sinne der Persönlichkeitsentwicklung das Bewusstsein für Eigenverantwortung im beruflichen und privaten Bereich fördern und zu den Bildungsbereichen mündigem Freizeit- und Konsumentenverhalten führen. Dies geschieht durch:
Natur - Erziehung zu Team-, Kommunikations- und Technik: Solidarfähigkeit sowie Erziehung zu Genauigkeit, Sorgfalt und Verantwortung;
Durchgängige Gültigkeit materieller Aufbauprinzipien für sämtliche Bereiche der Natur, technische Errungenschaften der Gesellschaft unter Berücksichtigung der Widerspiegelung innerer Aufbauprinzipien in äußeren Eigenschaften. - Förderung der Gesundheitserziehung, des Zivilschutzgedankens sowie des sicherheitsbewussten Handelns.
Sprache und Kommunikation Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Unterschied zwischen Alltags- und Fachsprache/Symbolsprache sowie präziser Sprachgebrauch und präzises Argumentationsverhalten bei Planung, Beobachtung, Beschreibung und Protokollierung chemischer Vorgänge. Die Grundlagen legen zur Beurteilung von Gefahren für die Umwelt und von Umweltschutzmaßnahmen, um eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen. Entscheidungskompetenz in dieser Richtung entsteht erst durch ein unverzichtbares chemisches Grundwissen. Auch die ethisch-moralische Diskussion solcher Zukunftsfragen hat dieses Grundwissen als Basis.
Mensch und Gesellschaft Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Bedeutung der Naturwissenschaften für den Lauf der Geschichte Natur und die gesellschaftlichen Bedingungen, Verknüpfung der Begriffe Wirtschaft - Technik - Wertung - Verantwortung - Ethik.:
Kreativität und Gestaltung: Durchgängige Gültigkeit materieller Aufbauprinzipien für sämtliche Bereiche der Natur, technische Errungenschaften der Gesellschaft unter Berücksichtigung der Widerspiegelung innerer Aufbauprinzipien in äußeren Eigenschaften.
Ästhetische und emotionale Bezüge zur stofflichen Um- Sprache und Mitwelt. Kommunikation:
Gesundheit Unterschied zwischen Alltags- und Bewegung: Fachsprache/Symbolsprache sowie präziser Sprachgebrauch und präzises Argumentationsverhalten bei Planung, Beobachtung, Beschreibung und Protokollierung chemischer Vorgänge.
Umgang mit Gefahr- und Altstoffen, Ernährungs- und Gesundheitserziehung, Aufklärung über Drogen Mensch und Doping, Bedeutung der Hygiene, Bedeutung der Chemie für den medizinischen Fortschritt. Gesellschaft:
Didaktische Grundsätze: Bedeutung der Naturwissenschaften für den Lauf der Geschichte und die gesellschaftlichen Bedingungen, Verknüpfung der Begriffe Wirtschaft - Technik - Wertung - Verantwortung - Ethik.
Der Chemieunterricht soll überwiegend von der Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Prinzipiell ist der induktive Weg zum Erkenntnisgewinn anzustreben. Dies bedeutet, dass vom Lehrerexperiment und vor allem auch vom Schülerexperiment auszugehen ist. Dabei ist den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu möglichst selbstständigem Suchen, Forschen und Entdecken zu geben. Unter anderem sollen einfache Modellvorstellungen sowie das Periodensystem der Elemente für Erklärungen herangezogen werden. Bei der Formulierung von Gesetzen ist auf qualitative Kreativität und Je-desto-Fassungen besonderer Wert zu legen. Gestaltung:
Der Unterricht soll auch durch moderne Lern- und Sozialformen (zB Teamarbeit) das Lernen im sozialen Ästhetische und emotionalen Bereich fördern. Darüber hinaus hat eine Auseinandersetzung mit neuen Technologien, Unterrichtssoftware emotionale Bezüge zur stofflichen Um- und elektronischen Informationssystemen zu erfolgen Mitwelt.
Bei der Unterrichtsgestaltung ist ein ausgewogenes Verhältnis von exemplarischer Vertiefung (zB durch Projektunterricht, Lehrausgänge und Exkursionen) Gesundheit und informierender Darbietung (womöglich unterstützt durch Experimente oder Formen des Medieneinsatzes) anzustreben. Bewegung:
Chemieunterricht ist Sicherheitserziehung im weitesten Sinne. Daher muss hier ganz besonders auf Gefahren, die von Stoffen und Reaktionen ausgehen, hingewiesen werden, ohne zu dramatisieren oder zu verniedlichen. Durch den vorschriftsmäßigen Gebrauch von Sicherheitsausstattung und - Hilfen sind die Schülerinnen und Schüler beim Experimentieren auch aktiv an die Sicherheitsstandards zu gewöhnen. Die Entsorgung ist vor allem wegen der Vorbildfunktion demonstrativ sorgfältig durchzuführen. Umgang mit Gefahr- und Altstoffen, Ernährungs- und Gesundheitserziehung, Aufklärung über Drogen und Doping, Bedeutung der Hygiene, Bedeutung der Chemie für den medizinischen Fortschritt.
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Kernbereich: Der Chemieunterricht soll überwiegend von der Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Prinzipiell ist der induktive Weg zum Erkenntnisgewinn anzustreben. Dies bedeutet, dass vom Lehrerexperiment und vor allem auch vom Schülerexperiment auszugehen ist. Dabei ist den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu möglichst selbstständigem Suchen, Forschen und Entdecken zu geben. Unter anderem sollen einfache Modellvorstellungen sowie das Periodensystem der Elemente für Erklärungen herangezogen werden. Bei der Formulierung von Gesetzen ist auf qualitative und Je-desto-Fassungen besonderer Wert zu legen.
3. Klasse: Der Unterricht soll auch durch moderne Lern- und Sozialformen (zB Teamarbeit) das Lernen im sozialen und emotionalen Bereich fördern. Darüber hinaus hat eine Auseinandersetzung mit neuen Technologien, Unterrichtssoftware und elektronischen Informationssystemen zu erfolgen.
Einteilung und Eigenschaften Bei der Stoffe: Unterrichtsgestaltung ist ein ausgewogenes Verhältnis von exemplarischer Vertiefung (zB durch Projektunterricht, Lehrausgänge und Exkursionen) und informierender Darbietung (womöglich unterstützt durch Experimente oder Formen des Medieneinsatzes) anzustreben.
Einsicht gewinnen in Chemieunterricht ist Sicherheitserziehung im weitesten Sinne. Daher muss hier ganz besonders auf Gefahren, die verschiedenen Einteilungskriterien für von Stoffen und Reaktionen ausgehen, hingewiesen werden, ohne zu dramatisieren oder zu verniedlichen. Durch den vorschriftsmäßigen Gebrauch von Sicherheitsausstattung und - Hilfen sind die Materie Schülerinnen und Schüler beim Experimentieren auch aktiv an die Sicherheitsstandards zu gewöhnen. Die Entsorgung ist vor allem wegen der Vorbildfunktion demonstrativ sorgfältig durchzuführen.
Einsicht gewinnen in die Eigenschaften der Gemenge und Reinstoffe. Lehrstoff:
Kennenlernen der Möglichkeiten zur Trennung von Gemengen am Beispiel wirtschaftlich wichtiger Trenn- und Aufbereitungsverfahren. Kernbereich:
Aufbauprinzipien der Materie 3. Klasse:
Einsicht in ein altersgemäßes Teilchen- bzw. Atommodell. Einteilung und Eigenschaften der Stoffe:
Verstehen des Ordnungsprinzips der Elemente Einsicht gewinnen in die verschiedenen Einteilungskriterien für die Materie.
Kennenlernen Einsicht gewinnen in die Eigenschaften der chemischen Symbol- Gemenge und Formelsprache Reinstoffe.
Erkennen der chemischen Bindung als Ursache für die Vielfalt Kennenlernen der Stoffe Möglichkeiten zur Trennung von Gemengen am Beispiel wirtschaftlich wichtiger Trenn- und Aufbereitungsverfahren.
Erwerb von Basiswissen über die Strukturen ausgewählter anorganischer und organischer Stoffe und einfachster Struktur - Wirkungsbeziehungen. Aufbauprinzipien der Materie:
Grundmuster chemischer Reaktionen: Einsicht in ein altersgemäßes Teilchen- bzw. Atommodell.
Qualitative Erfassung Verstehen des Zusammenhanges zwischen Ordnungsprinzips der stofflichen und energetischen Veränderung, die durch die Zerlegung und Neubildung von Bindungen bedingt wird Elemente.
Verstehen Kennenlernen der Kopplung von Oxidation und Reduktion anhand einfacher Beispiele aus den Bereichen Verbrennung, Stoffwechsel, Zersetzungen, Elektrolyse, Energiequellen chemischen Symbol- und Korrosion Formelsprache.
Alltagsbezogenes Erkennen der Bedeutung saurer und basischer Lösungen chemischen Bindung als Ursache für die Vielfalt der Stoffe.
Einsicht gewinnen in wichtige Eigenschaften und Reaktionen Erwerb von Säuren, Basen Basiswissen über die Strukturen ausgewählter anorganischer und Salzen organischer Stoffe und einfachster Struktur - Wirkungsbeziehungen.
Erkennen der Bedeutung wirtschaftlich wichtiger Säuren, Basen und Salze sowie ihrer Gewinnung und Anwendung. Grundmuster chemischer Reaktionen:
Anorganische Rohstoffquellen Qualitative Erfassung des Zusammenhanges zwischen der stofflichen und ihre verantwortungsbewusste Nutzung: energetischen Veränderung, die durch die Zerlegung und Neubildung von Bindungen bedingt wird.
Erkennen von Luft, Wasser und Boden als Rohstoffquelle einerseits und schützenswerte Lebensgrundlage andererseits. Verstehen der Kopplung von Oxidation und Reduktion anhand einfacher Beispiele aus den Bereichen Verbrennung, Stoffwechsel, Zersetzungen, Elektrolyse, Energiequellen und Korrosion.
Wissen um die Alltagsbezogenes Erkennen der Bedeutung, Gewinnung saurer und Verarbeitung wichtiger anorganischer Rohstoffe basischer Lösungen.
Wissen um den Stellenwert Einsicht gewinnen in wichtige Eigenschaften und Reaktionen von Altstoffen Säuren, Basen und deren Entsorgung oder Wiederverwertung Salzen.
Einsicht gewinnen in die wirtschaftliche Bedeutung Erkennen der chemischen Industrie Bedeutung wirtschaftlich wichtiger Säuren, Basen und Salze sowie ihrer Gewinnung und Anwendung.
Prinzipielles Verstehen von Umweltproblemen als Störung natürlicher Systeme. Anorganische Rohstoffquellen und ihre verantwortungsbewusste Nutzung:
Erkennen der Bedeutung chemischer Methoden bei der Minimierung von Schadstoffen Luft, Wasser und Boden als Rohstoffquelle einerseits und schützenswerte Lebensgrundlage andererseits.
Erwerb von chemischen Grundkenntnissen in praxisrelevanten Gebieten wie Wohnen, Verkehr und neue Technologien. Wissen um die Bedeutung, Gewinnung und Verarbeitung wichtiger anorganischer Rohstoffe.
4 Wissen um den Stellenwert von Altstoffen und deren Entsorgung oder Wiederverwertung. Klasse:
Grundmuster organischer Reaktionen: Einsicht gewinnen in die wirtschaftliche Bedeutung der chemischen Industrie.
Erfassen der Sonderstellung des Kohlenstoffs in der organischen Chemie und der daraus resultierenden Eigenschaften und Reaktionsweisen organischer Verbindungen Prinzipielles Verstehen von Umweltproblemen als Störung natürlicher Systeme.
Verständnis erlangen für typische Eigenschaften Erkennen der wichtigsten funktionellen Gruppen Bedeutung chemischer Methoden bei der Minimierung von Schadstoffen.
Fossile Rohstoffquellen Erwerb von chemischen Grundkenntnissen in praxisrelevanten Gebieten wie Wohnen, Verkehr und ihre verantwortungsbewusste Nutzung: neue Technologien.
Wissen um die Bedeutung, Gewinnung und Verarbeitung fossiler Rohstoffe. 4. Klasse:
Beurteilen der Unterschiede von fossilen und nachwachsenden Rohstoffen. Grundmuster organischer Reaktionen:
Verständnis erlangen für die Besonderheiten von Makromolekülen Erfassen der Sonderstellung des Kohlenstoffs in der organischen Chemie und den der daraus resultierenden makroskopischen Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten Reaktionsweisen organischer Verbindungen.
Erwerb von organisch-chemischen Grundkenntnissen in praxisrelevanten Gebieten wie Kleidung, Wohnen, Energieversorgung, Verkehr und neue Technologien Verständnis erlangen für typische Eigenschaften der wichtigsten funktionellen Gruppen.
Grundlagen der Ernährung Fossile Rohstoffquellen und ihre verantwortungsbewusste Nutzung:
Einsicht gewinnen in die für Wissen um die Lebensvorgänge wichtigen Stoffklassen Bedeutung, Gewinnung und Reaktionen Verarbeitung fossiler Rohstoffe.
Erkennen Beurteilen der besonderen Bedeutung organischer Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen wie Alkohole, Carbonsäuren und Aminosäuren für Ernährung Unterschiede von fossilen und Stoffwechsel nachwachsenden Rohstoffen.
Herausarbeitung der Unterschiede zwischen Kohlehydraten, Fetten und Proteinen sowie der Bedeutung Verständnis erlangen für die Besonderheiten von Mineralstoffen Makromolekülen und Vitaminen den daraus resultierenden makroskopischen Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten.
Kennenlernen der Schritte für die Erzeugung und Verarbeitung Erwerb von Lebensmitteln organisch-chemischen Grundkenntnissen in praxisrelevanten Gebieten wie Kleidung, Wohnen, Energieversorgung, Verkehr und neue Technologien.
Beurteilung des Einsatzes von Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln bzw. des biologischen Landbaus, sowie Grundlagen der Verwendung gentechnisch veränderter Rohstoffe unter Berücksichtigung des Welternährungsproblems. Ernährung:
Beurteilung der Problematik der Frischhaltung, Konservierung und Schönung von Lebensmitteln unter Berücksichtigung österreichischer Gesetze Einsicht gewinnen in die für die Lebensvorgänge wichtigen Stoffklassen und der EU-Richtlinien Reaktionen.
Reinigung, Hygiene und Gesundheitserziehung: Erkennen der besonderen Bedeutung organischer Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen wie Alkohole, Carbonsäuren und Aminosäuren für Ernährung und Stoffwechsel.
Verstehen der Zusammensetzung und Wirkungsweise von Wasch-, Reinigungs- und Putzmitteln sowie Hinführen zu verantwortungsbewusster Anwendung. Herausarbeitung der Unterschiede zwischen Kohlehydraten, Fetten und Proteinen sowie der Bedeutung von Mineralstoffen und Vitaminen.
Erziehung zu gesundheitsbewusstem Ernährungs- Kennenlernen der Schritte für die Erzeugung und Hygieneverhalten Verarbeitung von Lebensmitteln.
Kritische Beurteilung des Einsatzes von Körperpflegemitteln Düngemitteln und Kosmetika Pflanzenschutzmitteln bzw. des biologischen Landbaus, sowie der Verwendung gentechnisch veränderter Rohstoffe unter Berücksichtigung des Welternährungsproblems.
Erste Hinführung zur Entscheidungsfähigkeit betreffend Genussmittel, Medikamente und Drogen. Beurteilung der Problematik der Frischhaltung, Konservierung und Schönung von Lebensmitteln unter Berücksichtigung österreichischer Gesetze und der EU-Richtlinien.
Altersgemäße Schulung der Einschätzung von Stoffen in Hinblick auf deren Gefährlichkeit und Erlernen des verantwortungsvollen Reinigung, Hygiene und sicheren Umgangs mit (Haushalts-)Chemikalien. Gesundheitserziehung:
Erweiterungsbereich: Verstehen der Zusammensetzung und Wirkungsweise von Wasch-, Reinigungs- und Putzmitteln sowie Hinführen zu verantwortungsbewusster Anwendung.
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- Erziehung zu gesundheitsbewusstem Ernährungs- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) Hygieneverhalten.
PHYSIK Kritische Beurteilung des Einsatzes von Körperpflegemitteln und Kosmetika.
Bildungs- Erste Hinführung zur Entscheidungsfähigkeit betreffend Genussmittel, Medikamente und Lehraufgabe: Drogen.
Ausgehend von fachspezifischen Aspekten wird die enge Verflechtung Altersgemäße Schulung der Physik mit anderen Naturwissenschaften bearbeitet: Der Unterrichtsgegenstand trägt zu allen Bildungsbereichen bei und soll sich keinesfalls nur Einschätzung von Stoffen in Hinblick auf die Darstellung physikalischer Inhalte beschränken deren Gefährlichkeit und Erlernen des verantwortungsvollen und sicheren Umgangs mit (Haushalts-)Chemikalien.
Der Unterricht hat das Ziel, den Schülerinnen und Schülern das Modelldenken der Physik (Realwelt - Modell - Modelleigenschaften - Realwelt) zu vermitteln und physikalisches Wissen in größere Zusammenhänge zu stellen. Erweiterungsbereich:
Dies geschieht durch: Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
- bewusstes Beobachten physikalischer Vorgänge; PHYSIK
- Verstehen und altersgemäßes Anwenden von typischen Denk- Bildungs- und Arbeitsweisen der Physik; Lehraufgabe:
- Erkennen Ausgehend von Gültigkeitsgrenzen fachspezifischen Aspekten wird die enge Verflechtung der Physik mit anderen Naturwissenschaften bearbeitet: Der Unterrichtsgegenstand trägt zu allen Bildungsbereichen bei und soll sich keinesfalls nur auf die Darstellung physikalischer Gesetzmäßigkeiten in alltagsbezogenen Situationen; Inhalte beschränken.
- eigenständige Der Unterricht hat das Ziel, den Schülerinnen und handlungsorientierte Auseinandersetzung mit Problemen aus dem Erfahrungsbereich Schülern das Modelldenken der Schülerinnen Physik (Realwelt - Modell - Modelleigenschaften - Realwelt) zu vermitteln und Schüler nach Möglichkeit ausgehend von Schülerexperimenten; physikalisches Wissen in größere Zusammenhänge zu stellen.
- Entwickeln von Erklärungsversuchen beziehungsweise Modellvorstellungen und deren Anwendungen bei physikalischen Vorgängen in Natur und Technik. Dies geschieht durch:
Außerdem hat der Physikunterricht den Schülerinnen und Schülern in Verbindung mit anderen Unterrichtsgegenständen die Vielschichtigkeit des Umweltbegriffes bewusst zu machen. Dadurch soll eine bessere Orientierung in der Umwelt und entsprechend verantwortungsbewusstes Handeln erreicht werden. - bewusstes Beobachten physikalischer Vorgänge;
Dies geschieht durch: - Verstehen und altersgemäßes Anwenden von typischen Denk- und Arbeitsweisen der Physik;
- Erkennen der kulturellen und wirtschaftlichen Bedeutung der Physik von Gültigkeitsgrenzen physikalischer Gesetzmäßigkeiten in alltagsbezogenen Situationen;
- Erkennen von Gefahren, die durch die Anwendung naturwissenschaftlich-technischer Erkenntnisse verursacht werden, eigenständige und handlungsorientierte Auseinandersetzung mit problemadäquaten Maßnahmen zur Minimierung (Unfallverhütung, Verkehrserziehung, Strahlenschutz, Zivilschutz, Friedenserziehung ...); Problemen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler nach Möglichkeit ausgehend von Schülerexperimenten;
- Einsicht gewinnen Entwickeln von Erklärungsversuchen beziehungsweise Modellvorstellungen und deren Anwendungen bei physikalischen Vorgängen in die Bedeutung technischer Entwicklungen für Gesellschaft Natur und Umwelt; Technik.
- Einblicke gewinnen Außerdem hat der Physikunterricht den Schülerinnen und Schülern in Verbindung mit anderen Unterrichtsgegenständen die Berufs- Vielschichtigkeit des Umweltbegriffes bewusst zu machen. Dadurch soll eine bessere Orientierung in der Umwelt und Arbeitswelt entsprechend verantwortungsbewusstes Handeln erreicht werden.
Auf Beiträge österreichischer Wissenschafterinnen und Wissenschafter, Forscherinnen und Forscher, Technikerinnen und Techniker sowie Erfinderinnen und Erfinder ist besonders einzugehen. Dies geschieht durch:
Beitrag zu den Aufgabenbereichen - Erkennen der Schule: kulturellen und wirtschaftlichen Bedeutung der Physik;
- Darlegung eines Zusammenhanges zwischen Modellbildung Erkennen von Gefahren, die durch die Anwendung naturwissenschaftlich-technischer Erkenntnisse verursacht werden, und Weltanschauung. Auseinandersetzung mit problemadäquaten Maßnahmen zur Minimierung (Unfallverhütung, Verkehrserziehung, Strahlenschutz, Zivilschutz, Friedenserziehung ...);
- Anwendung physikalischer Aussagen bei der Interpretation philosophischer und religiöser Erklärungsversuche über den Ursprung und Einsicht gewinnen in die Entwicklung des Universums. Bedeutung technischer Entwicklungen für Gesellschaft und Umwelt;
Beiträge zu den Bildungsbereichen: - Einblicke gewinnen in die Berufs- und Arbeitswelt.
Natur Auf Beiträge österreichischer Wissenschafterinnen und Technik: Wissenschafter, Forscherinnen und Forscher, Technikerinnen und Techniker sowie Erfinderinnen und Erfinder ist besonders einzugehen.
Die Ziele und Aufgaben des Physikunterrichtes unterstützen alle wesentlichen Anliegen des Bildungsbereiches. Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Mensch - Darlegung eines Zusammenhanges zwischen Modellbildung und Gesellschaft: Weltanschauung.
Einfluss von Physik und Technik auf gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Entwicklungen; kritische Auseinandersetzung mit unwissenschaftlichen bzw. technikfeindlichen Meinungen; Einfluss moderner Technologien; Aufzeigen möglicher Gefahren - Anwendung physikalischer Aussagen bei der Umsetzung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen in technische Anwendungen; Entwickeln persönlicher Wertvorstellungen Interpretation philosophischer und der Einsicht zur Mitverantwortung im Umgang mit der Umwelt religiöser Erklärungsversuche über den Ursprung und die Entwicklung des Universums.
Sprache und Kommunikation Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Anwendung einer altersadäquaten Fachsprache; präziser Sprachgebrauch bei Beobachtung, Beschreibung und Protokollierung physikalischer Vorgänge Natur und Planung von Schülerexperimenten. Technik:
Gesundheit Die Ziele und Bewegung: Aufgaben des Physikunterrichtes unterstützen alle wesentlichen Anliegen des Bildungsbereiches.
Biomechanische Grundlagen von Bewegungsvorgängen; Bedeutung der Physik im Verkehrswesen; Funktion und wesentliche physikalische Vorgänge beim Gebrauch von Sportgeräten; physikalische Vorgänge in Medizin Mensch und Medizintechnik. Gesellschaft:
Kreativität Einfluss von Physik und Gestaltung: Technik auf gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Entwicklungen; kritische Auseinandersetzung mit unwissenschaftlichen bzw. technikfeindlichen Meinungen; Einfluss moderner Technologien; Aufzeigen möglicher Gefahren bei der Umsetzung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen in technische Anwendungen; Entwickeln persönlicher Wertvorstellungen und der Einsicht zur Mitverantwortung im Umgang mit der Umwelt.
Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten; Einfluss der Physik auf Ästhetik, Funktion Sprache und Design. Kommunikation:
Didaktische Grundsätze: Anwendung einer altersadäquaten Fachsprache; präziser Sprachgebrauch bei Beobachtung, Beschreibung und Protokollierung physikalischer Vorgänge und Planung von Schülerexperimenten.
Der Lehrplan ist aus einzelnen Modulen aufgebaut, deren Abfolge bzw. Gewichtung durch diverse Schwerpunktsetzungen variiert Gesundheit und beliebig kombiniert werden kann. Bewegung:
Der Physikunterricht soll zu übergeordneten Begriffen und allgemeinen Einsichten führen, die an Hand weiterer Beispiele auf konkrete Sachverhalte angewendet werden. Biomechanische Grundlagen von Bewegungsvorgängen; Bedeutung der Physik im Verkehrswesen; Funktion und wesentliche physikalische Vorgänge beim Gebrauch von Sportgeräten; physikalische Vorgänge in Medizin und Medizintechnik.
Ausgehend von konkreten Beobachtungen bzw. Alltagserfahrungen der Schülerinnen Kreativität und Schüler sind unter Berücksichtigung lokaler Gegebenheiten jeweils die zu Grunde liegenden physikalischen Inhalte zu erarbeiten. Gestaltung:
Modellvorstellungen (zB das Teilchenmodell) und grundlegende Begriffe (zB Trägheit, Kraft oder Energie) sind an allen geeigneten Stellen zur Erklärung von Vorgängen in Natur und Technik heranzuziehen, um altersadäquat aufbereitet immer tiefergreifende Verständnisebenen zu erreichen. Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten; Einfluss der Physik auf Ästhetik, Funktion und Design.
Bei der Gewinnung von Gesetzen ist neben der Verallgemeinerung von Beobachtungen auf Grund von Experimenten gelegentlich auch die gedankliche Herleitung und anschließende experimentelle Überprüfung von Lösungsansätzen (Hypothesen) anzuwenden. Didaktische Grundsätze:
Bei der Formulierung von Gesetzen ist auf qualitative Je-desto-Fassungen besonderer Wert zu legen. Nur an geeigneten Beispielen ist die Leistungsfähigkeit mathematischer Methoden für die Physik zu zeigen. An geeigneten Inhalten ist den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu möglichst selbstständigem Untersuchen, Entdecken bzw. Forschen zu geben. Dies bedingt den Einsatz von Schülerversuchen. Altersgemäße Denkwege und Deutungsversuche der Schülerinnen und Schüler sind zu berücksichtigen. Der Lehrplan ist aus einzelnen Modulen aufgebaut, deren Abfolge bzw. Gewichtung durch diverse Schwerpunktsetzungen variiert und beliebig kombiniert werden kann.
Lehrstoff: Der Physikunterricht soll zu übergeordneten Begriffen und allgemeinen Einsichten führen, die an Hand weiterer Beispiele auf konkrete Sachverhalte angewendet werden.
Kernbereich: Ausgehend von konkreten Beobachtungen bzw. Alltagserfahrungen der Schülerinnen und Schüler sind unter Berücksichtigung lokaler Gegebenheiten jeweils die zu Grunde liegenden physikalischen Inhalte zu erarbeiten.
2. Klasse: Modellvorstellungen (zB das Teilchenmodell) und grundlegende Begriffe (zB Trägheit, Kraft oder Energie) sind an allen geeigneten Stellen zur Erklärung von Vorgängen in Natur und Technik heranzuziehen, um altersadäquat aufbereitet immer tiefergreifende Verständnisebenen zu erreichen.
Die Physik bestimmt unser Leben: Bei der Gewinnung von Gesetzen ist neben der Verallgemeinerung von Beobachtungen auf Grund von Experimenten gelegentlich auch die gedankliche Herleitung und anschließende experimentelle Überprüfung von Lösungsansätzen (Hypothesen) anzuwenden.
Ausgehend vom Interesse und von Fragestellungen, die von den Schülerinnen und Schülern kommen, soll ein “motivierender Streifzug” durch unterschiedlichste Bereiche des belebten und unbelebten Naturgeschehens unternommen werden. Bei der Formulierung von Gesetzen ist auf qualitative Je-desto-Fassungen besonderer Wert zu legen. Nur an geeigneten Beispielen ist die Leistungsfähigkeit mathematischer Methoden für die Physik zu zeigen. An geeigneten Inhalten ist den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu möglichst selbstständigem Untersuchen, Entdecken bzw. Forschen zu geben. Dies bedingt den Einsatz von Schülerversuchen. Altersgemäße Denkwege und Deutungsversuche der Schülerinnen und Schüler sind zu berücksichtigen.
- Die für die Physik typische Denkweise kennen lernen; Lehrstoff:
- Unterschiede zwischen physikalischen und nicht-physikalischen Denkvorgängen erkennen. Kernbereich:
Die Welt in der wir uns bewegen 2. Klasse:
Ausgehend von unterschiedlichen Bewegungsabläufen im Alltag, im Sport, in der Natur bzw. in der Technik sollen die Schülerinnen und Schüler ein immer tiefer gehendes Verständnis der Bewegungsmöglichkeiten, der Bewegungsursachen und der Bewegungshemmungen von belebten und unbelebten Körpern ihrer täglichen Erfahrungswelt sowie des eigenen Körpers gewinnen. Weg und Geschwindigkeit; die gleichförmige und die gleichförmig beschleunigte Bewegung; Masse und Kraft; Masse und Trägheit; Gewichtskraft und Reibungskraft. Die Physik bestimmt unser Leben:
- Bewegungsfördernde Ausgehend vom Interesse und bewegungshemmende Vorgänge verstehen von Fragestellungen, die von den Schülerinnen und anwenden Schülern kommen, soll ein “motivierender Streifzug” durch unterschiedlichste Bereiche des belebten und unbelebten Naturgeschehens unternommen werden.
Alle Körper bestehen aus Teilchen: - Die für die Physik typische Denkweise kennen lernen;
Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und Schüler immer intensiver mit dem Teilchenmodell - Unterschiede zwischen physikalischen und seinen Auswirkungen auf diverse Körpereigenschaften vertraut gemacht werden nicht-physikalischen Denkvorgängen erkennen.
- Teilchenmodell aller Körper und wichtige Auswirkungen akzeptieren und verstehen; Die Welt in der wir uns bewegen:
- grundlegende Zusammenhänge zwischen dem Teilchenaufbau und grundlegenden Wärmephänomenen verstehen; Temperatur, Wärme, Wärmemenge und Wärmedehnung; Ausgehend von unterschiedlichen Bewegungsabläufen im Alltag, im Sport, in der Natur bzw. in der Technik sollen die Schülerinnen und Schüler ein immer tiefer gehendes Verständnis der Bewegungsmöglichkeiten, der Bewegungsursachen und der Bewegungshemmungen von belebten und unbelebten Körpern ihrer täglichen Erfahrungswelt sowie des eigenen Körpers gewinnen. Weg und Geschwindigkeit; die gleichförmige und die gleichförmig beschleunigte Bewegung; Masse und Kraft; Masse und Trägheit; Gewichtskraft und Reibungskraft.
- grundlegendes Wissen über Entstehung Bewegungsfördernde und Ausbreitung des Schalls erwerben bewegungshemmende Vorgänge verstehen und anwenden können; Druck, Frequenz, Tonhöhe, Lautstärke, Schallgeschwindigkeit;.
- Ursache des Schwimmens, Schwebens und Sinkens von Körpern im Wasser verstehen und anwenden können; Dichte von Stoffen, Gewichtsdruck in Flüssigkeiten und in Luft. Alle Körper bestehen aus Teilchen:
Der Traum vom Fliegen: Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und Schüler immer intensiver mit dem Teilchenmodell und seinen Auswirkungen auf diverse Körpereigenschaften vertraut gemacht werden.
Ausgehend von Erfahrungen der Schülerinnen - Teilchenmodell aller Körper und Schüler sollen die wesentlichsten Vorgänge beim Fliegen nach dem Prinzip “leichter als Luft” wichtige Auswirkungen akzeptieren und “schwerer als Luft” verständlich gemacht werden. verstehen;
- Bewegungsmöglichkeiten von Kleinstkörpern, etwa Staubkörnern, Sporen oder Regentropfen verstehen; - grundlegende Zusammenhänge zwischen dem Teilchenaufbau und grundlegenden Wärmephänomenen verstehen; Temperatur, Wärme, Wärmemenge und Wärmedehnung;
- die grundlegenden Vorgänge bei einer Ballonfahrt verstehen grundlegendes Wissen über Entstehung und Ausbreitung des Schalls erwerben und anwenden können; Druck, Frequenz, Tonhöhe, Lautstärke, Schallgeschwindigkeit;
- das “aktive” Fliegen von beispielsweise Vögeln, Schmetterlingen oder Flugzeugen auf Grund einfachster Modellvorstellungen verstehen. - Ursache des Schwimmens, Schwebens und Sinkens von Körpern im Wasser verstehen und anwenden können; Dichte von Stoffen, Gewichtsdruck in Flüssigkeiten und in Luft.
3. Klasse Der Traum vom Fliegen:
Unser Leben im “Wärmebad”: Ausgehend von Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler sollen die wesentlichsten Vorgänge beim Fliegen nach dem Prinzip “leichter als Luft” und “schwerer als Luft” verständlich gemacht werden.
Ausgehend - Bewegungsmöglichkeiten von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und Schüler ein immer tiefergehendes Verständnis der thermischen Vorgänge in der unbelebten und belebten Welt gewinnen. Kleinstkörpern, etwa Staubkörnern, Sporen oder Regentropfen verstehen;
- Die Alltagsbegriffe “Wärme” und “Kälte” als Bewegungsenergie der Aufbauteilchen der Körper sowie den Unterschied zwischen “Wärme” und “Temperatur” die grundlegenden Vorgänge bei einer Ballonfahrt verstehen;
- modellartig verschiedene Formen des Wärmetransportes und wichtige Folgerungen erklären können; Wärmeleitung, Wärmeströmung, Wärmestrahlung; - das “aktive” Fliegen von beispielsweise Vögeln, Schmetterlingen oder Flugzeugen auf Grund einfachster Modellvorstellungen verstehen.
- die Bedeutung der Wärmeenergie für Lebewesen in ihrer Umwelt erkennen; 3. Klasse:
- die Bedeutung der Wärmeenergie Unser Leben im wirtschaftlichen und ökologischen Zusammenhang sehen; “Wärmebad”:
- Zustandsänderungen Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und dabei auftretende Energieumsetzungen mit Hilfe des Teilchenmodells erklären können; Schüler ein immer tiefergehendes Verständnis der thermischen Vorgänge in der unbelebten und belebten Welt gewinnen.
- Einsichten in globale und lokale Wettervorgänge Die Alltagsbegriffe “Wärme” und Klimaerscheinungen gewinnen (Jahreszeit, Wasserkreislauf auf “Kälte” als Bewegungsenergie der Erde, Meeresströmungen, Windsysteme). Aufbauteilchen der Körper sowie den Unterschied zwischen “Wärme” und “Temperatur” verstehen;
Elektrische Phänomene sind allgegenwärtig: - modellartig verschiedene Formen des Wärmetransportes und wichtige Folgerungen erklären können; Wärmeleitung, Wärmeströmung, Wärmestrahlung;
Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen - die Schülerinnen und Schüler immer intensiver mit grundlegenden elektrischen Vorgängen im technischen Alltag und Bedeutung der Wärmeenergie für Lebewesen in Naturvorgängen vertraut gemacht werden. ihrer Umwelt erkennen;
- Auswirkungen die Bedeutung der elektrisch geladenen Atombausteine auf makroskopische Vorgänge qualitativ verstehen Wärmeenergie im wirtschaftlichen und ökologischen Zusammenhang sehen;
- verschiedene Spannungsquellen als Energieumformer und einfache Stromkreise verstehen; Gleichstrom Zustandsänderungen und Wechselstrom, Stromstärke, Spannung, Widerstand, das Ohm`sche Gesetz dabei auftretende Energieumsetzungen mit Hilfe des Teilchenmodells erklären können;
- elektrische Erscheinungen Einsichten in Technik globale und Natur erklären können lokale Wettervorgänge und Klimaerscheinungen gewinnen (Jahreszeit, Wasserkreislauf auf der Erde, Meeresströmungen, Windsysteme).
Elektrotechnik macht vieles möglich Elektrische Phänomene sind allgegenwärtig:
Ausgehend von Erfahrungen der Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und Schüler soll ein grundlegendes Verstehen von Aufbau und Wirkungsweise wichtiger elektrischer Geräte erreicht und die Wichtigkeit von Schutz- immer intensiver mit grundlegenden elektrischen Vorgängen im technischen Alltag und Sparmaßnahmen erkannt in Naturvorgängen vertraut gemacht werden.
- Energieumformung, Arbeitsverrichtung und Wirkungsgrad wichtiger Elektrogeräte Auswirkungen der elektrisch geladenen Atombausteine auf makroskopische Vorgänge qualitativ verstehen;
- grundlegendes Sicherheitsbewusstsein im Umgang mit elektrischen Einrichtungen entwickeln (Arten von Sicherungen verschiedene Spannungsquellen als Energieumformer und Isolation) einfache Stromkreise verstehen; Gleichstrom und Wechselstrom, Stromstärke, Spannung, Widerstand, das Ohm`sche Gesetz;
- Einsicht elektrische Erscheinungen in die ökologische Bedeutung von Energiesparmaßnahmen gewinnen Technik und ökologische Handlungskompetenz aufbauen Natur erklären können.
4. Klasse Elektrotechnik macht vieles möglich:
Elektrizität bestimmt unser Leben: Ausgehend von Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler soll ein grundlegendes Verstehen von Aufbau und Wirkungsweise wichtiger elektrischer Geräte erreicht und die Wichtigkeit von Schutz- und Sparmaßnahmen erkannt werden.
Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und Schüler ein immer tiefergehendes Verständnis von technischer Erzeugung - Energieumformung, Arbeitsverrichtung und Konsum von Elektroenergie gewinnen. Wirkungsgrad wichtiger Elektrogeräte verstehen;
- Einsicht in den Zusammenhang zwischen elektrischer und magnetischer Energie gewinnen; Permanentmagnet grundlegendes Sicherheitsbewusstsein im Umgang mit elektrischen Einrichtungen entwickeln (Arten von Sicherungen und Elektromagnet; elektromagnetische Induktion Isolation);
- grundlegendes Wissen über Herstellung, Transport und “Verbrauch” elektrischer Energie erwerben (Generator Einsicht in die ökologische Bedeutung von Energiesparmaßnahmen gewinnen und Transformator); ökologische Handlungskompetenz aufbauen.
- Gefahren des elektrischen Stromflusses erkennen und sicherheitsbewusstes Handeln erreichen; 4. Klasse:
- Einsichten in Funktionsprinzipien technischer Geräte aus dem Interessensbereich der Schülerinnen und Schüler gewinnen (Elektromotor). Elektrizität bestimmt unser Leben:
Die Welt des Sichtbaren: Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und Schüler ein immer tiefergehendes Verständnis von technischer Erzeugung und Konsum von Elektroenergie gewinnen.
Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und Schüler grundlegendes Verständnis über Entstehung - Einsicht in den Zusammenhang zwischen elektrischer und Ausbreitungsverhalten des Lichtes erwerben magnetischer Energie gewinnen; Permanentmagnet und anwenden können. Elektromagnet; elektromagnetische Induktion;
- Die Voraussetzungen für die Sichtbarkeit von Körpern erkennen grundlegendes Wissen über Herstellung, Transport und die Folgeerscheinungen der geradlinigen Lichtausbreitung verstehen “Verbrauch” elektrischer Energie erwerben (Generator und Transformator);
- Funktionsprinzipien optischer Geräte und deren Grenzen bei der Bilderzeugung verstehen und Einblicke in die kulturhistorische Bedeutung gewinnen (ebener und gekrümmter Spiegel; Brechung und Totalreflexion, Fernrohr Gefahren des elektrischen Stromflusses erkennen und Mikroskop) sicherheitsbewusstes Handeln erreichen;
- grundlegendes Wissen über das Zustandekommen von Farben Einsichten in Funktionsprinzipien technischer Geräte aus dem Interessensbereich der Natur erwerben Schülerinnen und Schüler gewinnen (Elektromotor).
Gekrümmte Wege auf der Erde und im Weltall Die Welt des Sichtbaren:
Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und Schüler ein immer tiefergehendes grundlegendes Verständnis der Auswirkungen von Kräften auf das Bewegungsverhalten von Körpern gewinnen über Entstehung und Ausbreitungsverhalten des Lichtes erwerben und anwenden können.
- Eine Bewegung längs einer gekrümmten Bahn als Folge Die Voraussetzungen für die Sichtbarkeit von Körpern erkennen und die Folgeerscheinungen der Einwirkung einer Querkraft geradlinigen Lichtausbreitung verstehen; Zentripetalkraft;
- Funktionsprinzipien optischer Geräte und deren Grenzen bei der Bilderzeugung verstehen und Einblicke in die Gewichtskraft als Gravitationskraft deuten können kulturhistorische Bedeutung gewinnen (ebener und gekrümmter Spiegel; Brechung und Totalreflexion, Fernrohr und Mikroskop);
- Bewegungen grundlegendes Wissen über das Zustandekommen von Planeten und Satelliten grundlegend erklären können Farben in der Natur erwerben.
Das radioaktive Verhalten Gekrümmte Wege auf der Materie Erde und im Weltall:
Ausgehend von Alltagsvorstellungen der Alltagserfahrungen sollen die Schülerinnen und Schüler soll ein grundlegendes immer tiefergehendes Verständnis wichtiger Vorgänge in Atomkernen erzielt werden der Auswirkungen von Kräften auf das Bewegungsverhalten von Körpern gewinnen.
- Einsichten in Veränderungen im Atomkern als Ursache der “Radioaktivität” gewinnen (Eigenschaften von Alpha-, Beta- und Gammastrahlen); - Eine Bewegung längs einer gekrümmten Bahn als Folge der Einwirkung einer Querkraft verstehen; Zentripetalkraft;
- radioaktiven Zerfall die Gewichtskraft als ständig auftretenden Vorgang erkennen Gravitationskraft deuten können;
- grundlegende Vorgänge bei der Energieumsetzung in der Sonne, in Sternen Bewegungen von Planeten und bei Kernreaktionen verstehen Satelliten grundlegend erklären können (Kernfusion, Kernspaltung).
Erweiterungsbereich Das radioaktive Verhalten der Materie:
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie Ausgehend von Alltagsvorstellungen der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- Schülerinnen und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) Schüler soll ein grundlegendes Verständnis wichtiger Vorgänge in Atomkernen erzielt werden.
MUSIKERZIEHUNG - Einsichten in Veränderungen im Atomkern als Ursache der “Radioaktivität” gewinnen (Eigenschaften von Alpha-, Beta- und Gammastrahlen);
Bildungs- und Lehraufgabe: - radioaktiven Zerfall als ständig auftretenden Vorgang erkennen;
Der Musikunterricht soll einen selbstständigen, weiterführenden Umgang mit Musik unter Beachtung altersspezifischer Voraussetzungen auf der Basis von Handlungsorientiertheit, Aktualität, kultureller Tradition und Lebensnähe vermitteln. Dies soll in der aktiven Auseinandersetzung mit möglichst vielen musikalischen Bereichen, Epochen und Ausdrucksformen erfolgen. Dabei sollen ästhetische Wahrnehmungsfähigkeit, Vorstellungskraft, Ausdrucksfähigkeit und Fantasie der Schülerinnen und Schüler eine Erweiterung und Differenzierung erfahren. - grundlegende Vorgänge bei der Energieumsetzung in der Sonne, in Sternen und bei Kernreaktionen verstehen können (Kernfusion, Kernspaltung).
Ausgehend von den Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler sind deren musikalische Fertigkeiten systematisch und aufbauend weiterzuentwickeln. Dabei soll im Laufe der vier Unterrichtsjahre ein Repertoire an Liedern, Tänzen und Hörbeispielen entwickelt und gefestigt werden. Durch die Beschäftigung mit Musik sollen Konzentrationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Selbstdisziplin, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Toleranz gefördert werden. Erweiterungsbereich:
Die Vernetzung von Musik und Lebenswelt und die gesellschaftliche Bedeutung von Musik sollen - auch mit Hilfe von fächerübergreifendem Unterricht - erkannt Inhalte des Erweiterungsbereichs werden. Dazu gehört auch das Erfahren und das Wissen um die psychischen, physischen, sozialen, manipulierenden unter Berücksichtigung der Bildungs- und therapeutischen Wirkungen von Musik Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und deren Nutzung Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Kritikfähigkeit und Bewertung musikalischen Geschehens und künstlerischer Leistungen sollen unter Anwendung fachkundiger Äußerung geschult werden. Musik soll als Faktor individueller Lebensgestaltung sowie als Möglichkeit für die eigene Berufswahl erkannt werden. In die Wechselwirkungen von Musik und Wirtschaft soll anhand regionaler und überregionaler Gegebenheiten Einsicht gewonnen werden. MUSIKERZIEHUNG
Besonderer Wert ist auf die Bewusstmachung der musikalischen Identität Österreichs im historischen, regionalen Bildungs- und internationalen Kontext zu legen. Lehraufgabe:
Beitrag zu den Aufgabenbereichen Der Musikunterricht soll einen selbstständigen, weiterführenden Umgang mit Musik unter Beachtung altersspezifischer Voraussetzungen auf der Schule: Basis von Handlungsorientiertheit, Aktualität, kultureller Tradition und Lebensnähe vermitteln. Dies soll in der aktiven Auseinandersetzung mit möglichst vielen musikalischen Bereichen, Epochen und Ausdrucksformen erfolgen. Dabei sollen ästhetische Wahrnehmungsfähigkeit, Vorstellungskraft, Ausdrucksfähigkeit und Fantasie der Schülerinnen und Schüler eine Erweiterung und Differenzierung erfahren.
- Ausgehend von den Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler sind deren musikalische Fertigkeiten systematisch und aufbauend weiterzuentwickeln. Dabei soll im Laufe der vier Unterrichtsjahre ein Repertoire an Liedern, Tänzen und Hörbeispielen entwickelt und gefestigt werden. Durch die Beschäftigung mit Musik als wesentlicher Bestandteil in Kult sollen Konzentrationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Selbstdisziplin, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Religion Toleranz gefördert werden.
Die Vernetzung von Musik und Lebenswelt und die gesellschaftliche Bedeutung von Musik sollen - Religion auch mit Hilfe von fächerübergreifendem Unterricht - erkannt werden. Dazu gehört auch das Erfahren und Weltanschauung als Impuls für kompositorisches Schaffen das Wissen um die psychischen, physischen, sozialen, manipulierenden und therapeutischen Wirkungen von Musik und deren Nutzung.
- Musik als nonverbale, wertprägende Sprache, die auf Empfinden, Vitalität, Gemüt, Atmosphäre, Zusammengehörigkeitsgefühl, Gemeinschaftserlebnis wirkt. Kritikfähigkeit und Bewertung musikalischen Geschehens und künstlerischer Leistungen sollen unter Anwendung fachkundiger Äußerung geschult werden. Musik soll als Faktor individueller Lebensgestaltung sowie als Möglichkeit für die eigene Berufswahl erkannt werden. In die Wechselwirkungen von Musik und Wirtschaft soll anhand regionaler und überregionaler Gegebenheiten Einsicht gewonnen werden.
- Musik als Spiegel und Former des Lebensgefühls Besonderer Wert ist auf die Bewusstmachung der musikalischen Identität Österreichs im historischen, regionalen und des Zeitgeistes internationalen Kontext zu legen.
Beiträge Beitrag zu den Bildungsbereichen Aufgabenbereichen der Schule:
Sprache - Musik als wesentlicher Bestandteil in Kult und Kommunikation: Religion.
Verständigungsmöglichkeiten über die Sprache hinaus; Textgestaltung mit musikalischen Mitteln; künstlerischer - Religion und physiologischer Umgang mit der eigenen Stimme; fachkundige Äußerungen über Musik; multikulturelles Verständnis; Wirkung von Medien Weltanschauung als Impuls für kompositorisches Schaffen.
Mensch und Gesellschaft: - Musik als nonverbale, wertprägende Sprache, die auf Empfinden, Vitalität, Gemüt, Atmosphäre, Zusammengehörigkeitsgefühl, Gemeinschaftserlebnis wirkt.
- Musik als Spiegel der Gesellschaft, Jugendkultur; kritisches Konsumverhalten - sinnvolle Freizeitgestaltung; gesellschaftliches Verhalten und Erleben im Kulturbetrieb - Verständnis für künstlerische Lebenswelt; Musik als Wirtschaftsfaktor - Musikland Österreich - Berufswelt Musik; Entwicklung Former des Kulturverständnisses durch Toleranz Lebensgefühls und Kritikfähigkeit; kreativer Umgang mit neuen Medien; Erziehung zur Genauigkeit des Zeitgeistes.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Akustik und Instrumentenkunde; physiologische Grundlagen des Hörens und der Stimme; analytische Sprache und kreative Problemlösungsstrategien. Kommunikation:
Gesundheit Verständigungsmöglichkeiten über die Sprache hinaus; Textgestaltung mit musikalischen Mitteln; künstlerischer und Bewegung: physiologischer Umgang mit der eigenen Stimme; fachkundige Äußerungen über Musik; multikulturelles Verständnis; Wirkung von Medien.
Künstlerische Komponente von Bewegung; Schulung der Motorik; Sich-Bewusstmachen von Raum-Zeit-Dynamik-Verbindungen; Vernetzung beider Gehirnhälften - musiktherapeutische Ansätze; Entwicklung von Wohlbefinden, Beruhigung - Stimulierung; Schärfung der Sinne - Wahrnehmungserweiterung; Bereitschaft zu Ausdauer, Konzentration Mensch und Selbstdisziplin; Beitrag zur positiven Lebensgestaltung. Gesellschaft:
Kreativität Musik als Spiegel der Gesellschaft, Jugendkultur; kritisches Konsumverhalten - sinnvolle Freizeitgestaltung; gesellschaftliches Verhalten und Gestaltung: Erleben im Kulturbetrieb - Verständnis für künstlerische Lebenswelt; Musik als Wirtschaftsfaktor - Musikland Österreich - Berufswelt Musik; Entwicklung des Kulturverständnisses durch Toleranz und Kritikfähigkeit; kreativer Umgang mit neuen Medien; Erziehung zur Genauigkeit.
Fertigkeiten der Reproduktion, Produktion und Improvisation durch Singen, Musizieren, Bewegen, Gestalten; Entwicklung der Fantasie, Spontaneität und Kreativität - individuell Natur und in Gemeinschaft; nonverbale Kommunikation; emotionale Intelligenz - emotionale Befindlichkeit mit Musik. Technik:
Didaktische Grundsätze: Akustik und Instrumentenkunde; physiologische Grundlagen des Hörens und der Stimme; analytische und kreative Problemlösungsstrategien.
Die Lehrplanbereiche vokales Musizieren, instrumentales Musizieren, Bewegen, Gestalten, Hören und Grundwissen sind immer im Zusammenhang zu sehen und sollen dem jeweiligen Lernziel entsprechend vernetzt werden. Dabei sind fächerübergreifende Gesundheit und fächerverbindende Aspekte besonders zu berücksichtigen. Bewegung:
Grundlage für theoretisches Wissen soll das musikalische Handeln - auch mit improvisatorischen Mitteln - und der Zusammenhang mit dem musikalischen Werk sein. Die einzelnen Stufen: Kennenlernen - Erfahren und Erleben - Erlernen, Erarbeiten und Üben - Wissen und Anwenden (rezeptiv, reproduktiv, kreativ) sind zielorientiert einzusetzen. Ausgehend von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler soll das Interesse für die vielfältigen Ausdrucksformen in der Musik aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen vor allem praxisorientiert geweckt und weiterentwickelt werden. Dabei sind auch regionale musikalische Traditionen zu berücksichtigen. Künstlerische Komponente von Bewegung; Schulung der Motorik; Sich-Bewusstmachen von Raum-Zeit-Dynamik-Verbindungen; Vernetzung beider Gehirnhälften - musiktherapeutische Ansätze; Entwicklung von Wohlbefinden, Beruhigung - Stimulierung; Schärfung der Sinne - Wahrnehmungserweiterung; Bereitschaft zu Ausdauer, Konzentration und Selbstdisziplin; Beitrag zur positiven Lebensgestaltung.
Instrumente, Materialien, Medien und aktuelle Technologien sind mit einzubeziehen. Durch selbstständiges Lernen in verschiedensten Sozialformen soll das Interesse gefördert, der Lernerfolg gesichert und zu partnerschaftlichem Kreativität und kommunikativem Verhalten beigetragen werden. Gestaltung:
Die Schülerinnen und Schüler sollen den Lehrer bzw. die Lehrerin im Unterricht musikalisch tätig erleben. Fertigkeiten der Reproduktion, Produktion und Improvisation durch Singen, Musizieren, Bewegen, Gestalten; Entwicklung der Fantasie, Spontaneität und Kreativität - individuell und in Gemeinschaft; nonverbale Kommunikation; emotionale Intelligenz - emotionale Befindlichkeit mit Musik.
Ein unerlässlicher Bestandteil der Unterrichtsgestaltung ist die aktive Einbeziehung von Künstlerinnen, Künstlern, Expertinnen und Experten sowie die Verbindung zum regionalen und überregionalen Kulturleben in und außerhalb der Schule. Didaktische Grundsätze:
Projekte und Veranstaltungen können die Schülerinnen Die Lehrplanbereiche vokales Musizieren, instrumentales Musizieren, Bewegen, Gestalten, Hören und Schüler Grundwissen sind immer im Zusammenhang zu künstlerischer Tätigkeit anregen sehen und das Gemeinschaftserlebnis fördern sollen dem jeweiligen Lernziel entsprechend vernetzt werden. Dabei sind fächerübergreifende und fächerverbindende Aspekte besonders zu berücksichtigen.
Lehrstoff Grundlage für theoretisches Wissen soll das musikalische Handeln - auch mit improvisatorischen Mitteln - und der Zusammenhang mit dem musikalischen Werk sein. Die einzelnen Stufen: Kennenlernen - Erfahren und Erleben - Erlernen, Erarbeiten und Üben - Wissen und Anwenden (rezeptiv, reproduktiv, kreativ) sind zielorientiert einzusetzen. Ausgehend von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler soll das Interesse für die vielfältigen Ausdrucksformen in der Musik aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen vor allem praxisorientiert geweckt und weiterentwickelt werden. Dabei sind auch regionale musikalische Traditionen zu berücksichtigen.
Kernbereich: Instrumente, Materialien, Medien und aktuelle Technologien sind mit einzubeziehen. Durch selbstständiges Lernen in verschiedensten Sozialformen soll das Interesse gefördert, der Lernerfolg gesichert und zu partnerschaftlichem und kommunikativem Verhalten beigetragen werden.
1. und 2. Klasse Die Schülerinnen und Schüler sollen den Lehrer bzw. die Lehrerin im Unterricht musikalisch tätig erleben.
Vokales Musizieren: Ein unerlässlicher Bestandteil der Unterrichtsgestaltung ist die aktive Einbeziehung von Künstlerinnen, Künstlern, Expertinnen und Experten sowie die Verbindung zum regionalen und überregionalen Kulturleben in und außerhalb der Schule.
Stimmbildung und Sprecherziehung in Gruppen und chorisch (Lockerung, Haltung, Atmung, Ansatz, Artikulation); Repertoireerwerb auch unter Berücksichtigung der Hörerfahrung und der regionalen musikalischen Traditionen; Erarbeiten und Üben ein- und mehrstimmiger Lieder Projekte und Sprechstücke im Hinblick auf musikalische Veranstaltungen können die Schülerinnen und sprachliche Genauigkeit; Gestaltung von Liedern aus verschiedenen Stilrichtungen, Epochen Schüler zu künstlerischer Tätigkeit anregen und Kulturkreisen mit oder ohne Begleitung, auch in Verbindung mit Bewegung das Gemeinschaftserlebnis fördern.
Instrumentales Musizieren Lehrstoff:
Handhabung von Rhythmusinstrumenten und Stabspielen; Musizieren mit herkömmlichen, selbst gebauten, elektronischen und Körperinstrumenten; elementare Liedbegleitung; elementare Gruppenimprovisation. Kernbereich:
Bewegen: 1. und 2. Klasse
Bewegung in Verbindung mit Stimmbildung; Erarbeiten und Üben von Körperhaltung und Bewegungsabläufen; gebundene und freie Bewegungsformen auch unter Einbeziehung von Materialien und Instrumenten; Erfahren von Metrum, Takt, Rhythmus, Melodie sowie Form, Klang und Stil durch Bewegung; Gruppentänze, vorgegebene und selbsterarbeitete Tanzformen, Tanzlieder. Vokales Musizieren:
Gestalten: Stimmbildung und Sprecherziehung in Gruppen und chorisch (Lockerung, Haltung, Atmung, Ansatz, Artikulation); Repertoireerwerb auch unter Berücksichtigung der Hörerfahrung und der regionalen musikalischen Traditionen; Erarbeiten und Üben ein- und mehrstimmiger Lieder und Sprechstücke im Hinblick auf musikalische und sprachliche Genauigkeit; Gestaltung von Liedern aus verschiedenen Stilrichtungen, Epochen und Kulturkreisen mit oder ohne Begleitung, auch in Verbindung mit Bewegung.
Textliches, darstellendes und bildnerisches Gestalten zur Musik; kreatives Spiel mit Rhythmen, Tönen und Klängen; Nutzung von Medien und neuen Technologien. Instrumentales Musizieren:
Hören: Handhabung von Rhythmusinstrumenten und Stabspielen; Musizieren mit herkömmlichen, selbst gebauten, elektronischen und Körperinstrumenten; elementare Liedbegleitung; elementare Gruppenimprovisation.
Erfahren, Beschreiben und Bewerten der akustischen Umwelt; Entwicklung von emotionalen, aber auch kognitiven Bezügen zur Musik durch Hören ausgewählter Beispiele aus verschiedenen Epochen, Stilen, Funktionsbereichen und Kulturkreisen und beim vokalen und instrumentalen Musizieren. Bewegen:
Grundwissen: Bewegung in Verbindung mit Stimmbildung; Erarbeiten und Üben von Körperhaltung und Bewegungsabläufen; gebundene und freie Bewegungsformen auch unter Einbeziehung von Materialien und Instrumenten; Erfahren von Metrum, Takt, Rhythmus, Melodie sowie Form, Klang und Stil durch Bewegung; Gruppentänze, vorgegebene und selbsterarbeitete Tanzformen, Tanzlieder.
Grundbegriffe der Musiklehre vor allem in Zusammenhang mit dem Klassenrepertoire Gestalten: grafische und traditionelle Notation als Hör-, Musizier- und Singhilfe; Metrum, Takt, Rhythmus; Dynamik, Tempo, Phrasierung; Intervalle, Akkorde, Klangflächen; Dur, Moll, pentatonische Elemente; Motiv, Thema; zwei-, dreiteilige Liedform, Rondo, Variation; Kennenlernen musikalischer Gattungen; optisches und akustisches Erkennen der gebräuchlichsten Instrumente und deren Spielweisen; Aufbau eines musikalischen Fachvokabulars; Einblicke in das Leben von Musikerinnen und Musikern in Zusammenhang mit ausgewählten Musikbeispielen.
3. und 4. Klasse: Textliches, darstellendes und bildnerisches Gestalten zur Musik; kreatives Spiel mit Rhythmen, Tönen und Klängen; Nutzung von Medien und neuen Technologien.
Vokales Musizieren Hören:
Stimmbildung unter Berücksichtigung der körperlichen und entwicklungspsychologischen Voraussetzungen; stilgerechter Einsatz der Stimme; Wiederholung, Festigung und Erweiterung des Repertoires; Erarbeiten und Üben ein- und mehrstimmiger Lieder unter Berücksichtigung der mutierenden Stimmen und im Hinblick auf musikalische und sprachliche Genauigkeit; exemplarische Lieder zur Musikgeschichte und aus verschiedenen Kulturkreisen; Sprechstücke. Erfahren, Beschreiben und Bewerten der akustischen Umwelt; Entwicklung von emotionalen, aber auch kognitiven Bezügen zur Musik durch Hören ausgewählter Beispiele aus verschiedenen Epochen, Stilen, Funktionsbereichen und Kulturkreisen und beim vokalen und instrumentalen Musizieren.
Instrumentales Musizieren Grundwissen:
Erweiterung der Musizierpraxis mit Körperinstrumenten, Rhythmusinstrumenten, Stabspielen und elektronischen Instrumenten; verstärkter Einsatz vorhandener Klasseninstrumente; Liedbegleitung in Verbindung mit musiktheoretischen Grundlagen; einfaches improvisatorisches Musizieren. Grundbegriffe der Musiklehre vor allem in Zusammenhang mit dem Klassenrepertoire: grafische und traditionelle Notation als Hör-, Musizier- und Singhilfe; Metrum, Takt, Rhythmus; Dynamik, Tempo, Phrasierung; Intervalle, Akkorde, Klangflächen; Dur, Moll, pentatonische Elemente; Motiv, Thema; zwei-, dreiteilige Liedform, Rondo, Variation; Kennenlernen musikalischer Gattungen; optisches und akustisches Erkennen der gebräuchlichsten Instrumente und deren Spielweisen; Aufbau eines musikalischen Fachvokabulars; Einblicke in das Leben von Musikerinnen und Musikern in Zusammenhang mit ausgewählten Musikbeispielen.
Bewegen 3. und 4. Klasse:
Bewegung in Verbindung mit Stimmbildung; verschiedene Bewegungsformen und Tänze unter Berücksichtigung der aktuellen Musik; exemplarische Tänze zur Musikgeschichte und aus verschiedenen Kulturkreisen. Vokales Musizieren:
Gestalten: Stimmbildung unter Berücksichtigung der körperlichen und entwicklungspsychologischen Voraussetzungen; stilgerechter Einsatz der Stimme; Wiederholung, Festigung und Erweiterung des Repertoires; Erarbeiten und Üben ein- und mehrstimmiger Lieder unter Berücksichtigung der mutierenden Stimmen und im Hinblick auf musikalische und sprachliche Genauigkeit; exemplarische Lieder zur Musikgeschichte und aus verschiedenen Kulturkreisen; Sprechstücke.
Gestaltung von Musikstücken mit gegebenen oder selbst erfundenen rhythmischen und melodischen Motiven, Texten und Bewegungsabläufen; Einbeziehung aktueller Medien. Instrumentales Musizieren:
Hören: Erweiterung der Musizierpraxis mit Körperinstrumenten, Rhythmusinstrumenten, Stabspielen und elektronischen Instrumenten; verstärkter Einsatz vorhandener Klasseninstrumente; Liedbegleitung in Verbindung mit musiktheoretischen Grundlagen; einfaches improvisatorisches Musizieren.
Hören von Musik in Bezug auf Formen, Gattungen und Stile aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen; kritische Auseinandersetzung mit den Wirkungen von Musik. Bewegen:
Grundwissen: Bewegung in Verbindung mit Stimmbildung; verschiedene Bewegungsformen und Tänze unter Berücksichtigung der aktuellen Musik; exemplarische Tänze zur Musikgeschichte und aus verschiedenen Kulturkreisen.
Anwenden, Festigen und Erweitern der Grundbegriffe der 1. und 2. Klasse; Ensembles und Besetzungen in verschiedenen Epochen und Kulturkreisen; ausgewählte Beispiele vokaler und instrumentaler Gattungen aus verschiedenen Epochen unter Berücksichtigung des 20. Jahrhunderts Gestalten: Oper, Oratorium, Musical, Suite, Suite, Konzert, symphonische Gattungen; aktuelle Strömungen der Popularmusik; Musik und Musikerbiografien im sozialen, wirtschaftlichen und politischen Umfeld; Orientierung im regionalen, überregionalen und internationalen Kulturleben; Erkennen von Musik als Wirtschaftsfaktor; Kennenlernen von Berufen im Musikbetrieb.
Erweiterungsbereich: Gestaltung von Musikstücken mit gegebenen oder selbst erfundenen rhythmischen und melodischen Motiven, Texten und Bewegungsabläufen; Einbeziehung aktueller Medien.
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). Hören:
BILDNERISCHE ERZIEHUNG Hören von Musik in Bezug auf Formen, Gattungen und Stile aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen; kritische Auseinandersetzung mit den Wirkungen von Musik.
Bildungs- und Lehraufgabe Grundwissen:
Der Unterrichtsgegenstand Bildnerische Erziehung stellt sich die Aufgabe, grundlegende Erfahrungen in visueller Kommunikation und Gestaltung zu vermitteln und Zugänge zu den Bereichen bildende Kunst, visuelle Medien, Umweltgestaltung und Alltagsästhetik zu erschließen. Anwenden, Festigen und Erweitern der Grundbegriffe der 1. und 2. Klasse; Ensembles und Besetzungen in verschiedenen Epochen und Kulturkreisen; ausgewählte Beispiele vokaler und instrumentaler Gattungen aus verschiedenen Epochen unter Berücksichtigung des 20. Jahrhunderts: Oper, Oratorium, Musical, Suite, Suite, Konzert, symphonische Gattungen; aktuelle Strömungen der Popularmusik; Musik und Musikerbiografien im sozialen, wirtschaftlichen und politischen Umfeld; Orientierung im regionalen, überregionalen und internationalen Kulturleben; Erkennen von Musik als Wirtschaftsfaktor; Kennenlernen von Berufen im Musikbetrieb.
Komplexe Lernsituationen, in denen sich Anschauung und Reflexion mit der eigenen bildnerischen Tätigkeit verbinden, sollen mit den für ästhetische Gestaltungsprozesse charakteristischen offenen Problemstellungen die Voraussetzungen für ein Lernen mit allen Sinnen und die Vernetzung sinnlicher und kognitiver Erkenntnisse schaffen. Auf dieser Grundlage sollen Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Erlebnisfähigkeit gesteigert und Vorstellungskraft, Fantasie, individueller Ausdruck und Gestaltungsvermögen entwickelt werden. Erweiterungsbereich:
Die eigene Gestaltungsarbeit soll Einsichten in die Zusammenhänge von Produkt und Prozess ermöglichen, technische und handwerkliche Grundlagen vermitteln Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Offenheit, Experimentierfreudigkeit, Flexibilität Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Beharrlichkeit als wichtige Voraussetzungen für kreatives Gestalten erlebbar machen Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Die Ergänzung und Relativierung der subjektiven Erfahrungen durch grundlegendes Sachwissen zielt auf Erweiterung der Wahrnehmungs-, Erkenntnis- und Handlungsqualitäten im visuellen Bereich. Neben der Entwicklung persönlicher Erlebnisfähigkeit und Freude an bildender Kunst sollen auch verstandesmäßige Zugänge eröffnet und das reflektorische und kritische Potenzial von Kunstwerken in altersgemäßer Form bewusst gemacht werden. In gleicher Weise soll eine sachliche Basis für die kreative und verantwortungsbewusste Nutzung der neuen Medien und das persönliche Engagement in Fragen der Umweltgestaltung gelegt werden. BILDNERISCHE ERZIEHUNG
Die Lernchancen des Faches reichen über fachspezifische Kenntnisse und Fertigkeiten hinaus. Die mit der eigenständigen Gestaltungsarbeit verbundene Selbsterfahrung, die Förderung der Kreativität, der Handlungsbereitschaft und der Freude am eigenen Tun können ebenso wie die Wertschätzung ästhetischer Vielfalt und die Entwicklung kulturellen Bewusstseins und kultureller Toleranz wichtige Beiträge zur Persönlichkeitsbildung Bildungs- und zur Wahrnehmung sozialer Verantwortung leisten. Lehraufgabe:
Beitrag Der Unterrichtsgegenstand Bildnerische Erziehung stellt sich die Aufgabe, grundlegende Erfahrungen in visueller Kommunikation und Gestaltung zu vermitteln und Zugänge zu den Aufgabenbereichen der Schule: Bereichen bildende Kunst, visuelle Medien, Umweltgestaltung und Alltagsästhetik zu erschließen.
- Verknüpfung ästhetischer Anforderungen Komplexe Lernsituationen, in denen sich Anschauung und Reflexion mit ethischen Grundeinstellungen der eigenen bildnerischen Tätigkeit verbinden, sollen mit den für ästhetische Gestaltungsprozesse charakteristischen offenen Problemstellungen die Voraussetzungen für ein Lernen mit allen Sinnen und Weltanschauungen die Vernetzung sinnlicher und kognitiver Erkenntnisse schaffen. Auf dieser Grundlage sollen Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Erlebnisfähigkeit gesteigert und Vorstellungskraft, Fantasie, individueller Ausdruck und Gestaltungsvermögen entwickelt werden.
- Einblicke in historische, ethische und ökonomische Bedingungsfelder künstlerischer Prozesse. Die eigene Gestaltungsarbeit soll Einsichten in die Zusammenhänge von Produkt und Prozess ermöglichen, technische und handwerkliche Grundlagen vermitteln und Offenheit, Experimentierfreudigkeit, Flexibilität und Beharrlichkeit als wichtige Voraussetzungen für kreatives Gestalten erlebbar machen.
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Die Ergänzung und Relativierung der subjektiven Erfahrungen durch grundlegendes Sachwissen zielt auf Erweiterung der Wahrnehmungs-, Erkenntnis- und Handlungsqualitäten im visuellen Bereich. Neben der Entwicklung persönlicher Erlebnisfähigkeit und Freude an bildender Kunst sollen auch verstandesmäßige Zugänge eröffnet und das reflektorische und kritische Potenzial von Kunstwerken in altersgemäßer Form bewusst gemacht werden. In gleicher Weise soll eine sachliche Basis für die kreative und verantwortungsbewusste Nutzung der neuen Medien und das persönliche Engagement in Fragen der Umweltgestaltung gelegt werden.
Sprache Die Lernchancen des Faches reichen über fachspezifische Kenntnisse und Kommunikation: Fertigkeiten hinaus. Die mit der eigenständigen Gestaltungsarbeit verbundene Selbsterfahrung, die Förderung der Kreativität, der Handlungsbereitschaft und der Freude am eigenen Tun können ebenso wie die Wertschätzung ästhetischer Vielfalt und die Entwicklung kulturellen Bewusstseins und kultureller Toleranz wichtige Beiträge zur Persönlichkeitsbildung und zur Wahrnehmung sozialer Verantwortung leisten.
Verbinden sprachlicher und bildhafter Kommunikationsmittel; mediengerechte Gestaltung von Mitteilungen; Verbalisieren ästhetischer Erfahrungen. Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Mensch - Verknüpfung ästhetischer Anforderungen mit ethischen Grundeinstellungen und Gesellschaft: Weltanschauungen.
Wechselbeziehung zwischen Kunst und gesellschaftlichen Entwicklungen, Kunst und Religion; Zusammenhang von Kunst und kultureller Identität; Einsichten in fremde Kulturen; Verantwortungsbewusstsein und Handlungskompetenz für die Mitgestaltung der Umwelt. - Einblicke in historische, ethische und ökonomische Bedingungsfelder künstlerischer Prozesse.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Visuelle Aspekte von Naturphänomenen; Maß, Zahl und Struktur als Gestaltungsaspekt; Entwicklung des Abstraktions- und Raumvorstellungsvermögens; Werkstoffe und Techniken sowie deren sachgerechter und verantwortungsbewusster Einsatz; Aspekte wechselseitiger Beziehung in der Entwicklung von Naturwissenschaft Sprache und bildender Kunst. Kommunikation:
Kreativität Verbinden sprachlicher und bildhafter Kommunikationsmittel; mediengerechte Gestaltung: von Mitteilungen; Verbalisieren ästhetischer Erfahrungen.
Erweiterung und Differenzierung der sinnlichen Wahrnehmungs- und Erkenntnisfähigkeit sowie des Darstellungvermögens; Lust an gestalterischer Tätigkeit; Entwicklung der ästhetischen und emotionalen Bildung; Entwicklung technischer und handwerklicher Fähigkeiten; Entwicklung kreativer Haltungen Mensch und Methoden sowie eines altersgemäßen ästhetischen Sachwissens; Begabungsförderung im Hinblick auf Berufe mit künstlerischem bzw. gestalterischem Anforderungsprofil. Gesellschaft:
Gesundheit Wechselbeziehung zwischen Kunst und Bewegung: gesellschaftlichen Entwicklungen, Kunst und Religion; Zusammenhang von Kunst und kultureller Identität; Einsichten in fremde Kulturen; Verantwortungsbewusstsein und Handlungskompetenz für die Mitgestaltung der Umwelt.
Förderung von motorischen und sensorischen Fähigkeiten; der menschliche Körper als Ausdrucksmittel Natur und künstlerisches Medium. Technik:
Didaktische Grundsätze: Visuelle Aspekte von Naturphänomenen; Maß, Zahl und Struktur als Gestaltungsaspekt; Entwicklung des Abstraktions- und Raumvorstellungsvermögens; Werkstoffe und Techniken sowie deren sachgerechter und verantwortungsbewusster Einsatz; Aspekte wechselseitiger Beziehung in der Entwicklung von Naturwissenschaft und bildender Kunst.
Themen und Aufgabenstellungen müssen auf jeder Schulstufe die drei Bereiche bildende Kunst - visuelle Medien - Umweltgestaltung und Alltagsästhetik behandeln. Im Unterabschnitt Sachgebiete gibt der Lehrplan stichwortartig Hinweise auf eine mögliche Aufgliederung. Auswahl und Schwerpunktsetzung liegen in der Verantwortung der Lehrenden, müssen sich für den Kernbereich aber an den im Unterabschnitt Lehrstoff genannten Zielen orientieren. Durch entsprechende Themenwahl Kreativität und Akzentuierung können auch mehrere der drei Bereiche gleichzeitig angesprochen werden (zB Gestaltung: Architektur als Kunstwerk, Propagandamedium und gestalteter Lebensraum).
Die vertiefende Erweiterung und mehrdimensionale Auseinandersetzung mit ausgewählten Themen- Differenzierung der sinnlichen Wahrnehmungs- und Problemstellungen Erkenntnisfähigkeit sowie Vernetzungs- des Darstellungvermögens; Lust an gestalterischer Tätigkeit; Entwicklung der ästhetischen und Transferleistungen sind wichtiger als die Behandlung einer möglichst großen Anzahl von Aufgaben emotionalen Bildung; Entwicklung technischer und handwerklicher Fähigkeiten; Entwicklung kreativer Haltungen und Methoden sowie eines altersgemäßen ästhetischen Sachwissens; Begabungsförderung im Hinblick auf Berufe mit künstlerischem bzw. gestalterischem Anforderungsprofil.
Motivation der Schülerinnen und Schüler Gesundheit und deren Freude an eigenständiger bildnerischer Tätigkeit sollen zentrale Aspekte der Aufgabenstellungen sein. Bewegung:
Die Unterrichtssequenzen sollen praktische Gestaltungsaufgaben gleichwertig mit der Reflexion und mit einer altersgemäßen Vermittlung Förderung von Sachinformationen verbinden motorischen und die Auseinandersetzung sensorischen Fähigkeiten; der Schülerinnen menschliche Körper als Ausdrucksmittel und Schüler mit ihren eigenen Arbeiten einschließen künstlerisches Medium.
Um die Qualität von Gestaltungslösungen einsichtiger zu machen, soll die Anwendung von Techniken und der Einsatz bildnerischer Mittel nicht Selbstzweck sein, sondern mit thematischen und inhaltlichen Anliegen ursächlich verbunden werden. Didaktische Grundsätze:
Die einzelnen Unterrichtssequenzen und Projekte sollen insofern aufeinander bezogen sein, als sie aufbauende Lernschritte und Schwierigkeitsgrade in thematischer, gestalterischer und technischer Hinsicht berücksichtigen müssen. Themen und Aufgabenstellungen müssen auf jeder Schulstufe die drei Bereiche bildende Kunst - visuelle Medien - Umweltgestaltung und Alltagsästhetik behandeln. Im Unterabschnitt Sachgebiete gibt der Lehrplan stichwortartig Hinweise auf eine mögliche Aufgliederung. Auswahl und Schwerpunktsetzung liegen in der Verantwortung der Lehrenden, müssen sich für den Kernbereich aber an den im Unterabschnitt Lehrstoff genannten Zielen orientieren. Durch entsprechende Themenwahl und Akzentuierung können auch mehrere der drei Bereiche gleichzeitig angesprochen werden (zB: Architektur als Kunstwerk, Propagandamedium und gestalteter Lebensraum).
Im Sinne der Anschaulichkeit muss grundsätzlich auf optimale Qualität der verwendeten Bildmedien geachtet werden. Die Begegnung vertiefende und mehrdimensionale Auseinandersetzung mit dem Original ist auf jeden Fall anzustreben. Manche Einsichten können zudem nur im unmittelbaren Vergleich (zB: Doppelprojektion) gewonnen werden ausgewählten Themen- und Problemstellungen sowie Vernetzungs- und Transferleistungen sind wichtiger als die Behandlung einer möglichst großen Anzahl von Aufgaben.
Der Anspruch, Lernchancen aus Motivation der Vernetzung von praktischer Arbeit Schülerinnen und Reflexion zu entwickeln, stellt besondere Anforderungen Schüler und deren Freude an den Organisationsrahmen eigenständiger bildnerischer Tätigkeit sollen zentrale Aspekte der Lernprozesse. Die wöchentliche Doppelstunde als minimale Zeiteinheit des Unterrichtsgeschehens zählt ebenso zu den Voraussetzungen wie die Einbeziehung außerschulischer Lernorte (Galerien, Museen, Ateliers, Begehung von Architektur usw.), die eine Begegnung mit Originalwerken möglich macht Aufgabenstellungen sein.
Der Unterrichtsertrag ist in geeigneter Form zu sichern (Mitschrift, Dokumentationsmappe, Bildersammlung uä.) Die Unterrichtssequenzen sollen praktische Gestaltungsaufgaben gleichwertig mit der Reflexion und mit einer altersgemäßen Vermittlung von Sachinformationen verbinden und die Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit ihren eigenen Arbeiten einschließen.
Sachgebiete: Um die Qualität von Gestaltungslösungen einsichtiger zu machen, soll die Anwendung von Techniken und der Einsatz bildnerischer Mittel nicht Selbstzweck sein, sondern mit thematischen und inhaltlichen Anliegen ursächlich verbunden werden.
Bildende Kunst: Die einzelnen Unterrichtssequenzen und Projekte sollen insofern aufeinander bezogen sein, als sie aufbauende Lernschritte und Schwierigkeitsgrade in thematischer, gestalterischer und technischer Hinsicht berücksichtigen müssen.
Malerei, Grafik, Schrift, Plastik/Objekt, Architektur, Foto, Film, Video, Computer, zeitgenössische künstlerische Medien und Ausdrucksformen (zB: Aktionskunst, Happening, Performance, Montage, Environment, Konzeptkunst, ...); Im Sinne der Anschaulichkeit muss grundsätzlich auf optimale Qualität der verwendeten Bildmedien geachtet werden. Die Begegnung mit dem Original ist auf jeden Fall anzustreben. Manche Einsichten können zudem nur im unmittelbaren Vergleich (zB: Doppelprojektion) gewonnen werden.
Bildfunktionen und Bildsujets, Bildauffassungen; Der Anspruch, Lernchancen aus der Vernetzung von praktischer Arbeit und Reflexion zu entwickeln, stellt besondere Anforderungen an den Organisationsrahmen der Lernprozesse. Die wöchentliche Doppelstunde als minimale Zeiteinheit des Unterrichtsgeschehens zählt ebenso zu den Voraussetzungen wie die Einbeziehung außerschulischer Lernorte (Galerien, Museen, Ateliers, Begehung von Architektur usw.), die eine Begegnung mit Originalwerken möglich macht.
Bildordnung: Bildelemente und Struktur; Der Unterrichtsertrag ist in geeigneter Form zu sichern (Mitschrift, Dokumentationsmappe, Bildersammlung uä.).
Farbe Sachgebiete: Licht, Farbwahrnehmung, Funktion und Wirkung der Farbe, Maltechniken, Farbtheorien;
Kunst und Gesellschaft, Kunst und Politik, Bildende Kunst und Geschichte;:
Kunstvermittlung: Museum, Galerie, Kunstmarkt, Medien. Malerei, Grafik, Schrift, Plastik/Objekt, Architektur, Foto, Film, Video, Computer, zeitgenössische künstlerische Medien und Ausdrucksformen (zB: Aktionskunst, Happening, Performance, Montage, Environment, Konzeptkunst, ...);
Visuelle Medien: Bildfunktionen und Bildsujets, Bildauffassungen;
Zeichnung als Informationsträger (zB: Skizze, Plan, ...); Bildordnung: Bildelemente und Struktur;
Schrift, Typografie, Layout, Graphic Design; Farbe: Licht, Farbwahrnehmung, Funktion und Wirkung der Farbe, Maltechniken, Farbtheorien;
Schrift und Bild: Plakat, Zeitung, Illustrierte, Comics, visuelle Aspekte der Werbung; Kunst und Gesellschaft, Kunst und Politik, Kunst und Geschichte;
Sprache und Bild: Vortrag, Präsentation; Präsentationsmedien: Kunstvermittlung: Museum, Galerie, Kunstmarkt, Medien.
Wandtafel, Kunstmappen, Overheadprojektor, Diaprojektor, Kopiergerät; Visuelle Medien:
Fotografie, Film, Video, Computer (Multimedia, CAD, Grafik, Animation und Simulation); Zeichnung als Informationsträger (zB: Skizze, Plan, ...);
gesellschaftliche Bedeutung der Bildmedien Schrift, Typografie, Layout, Graphic Design;
Kunstwerke als Massenmedien. Schrift und Bild: Plakat, Zeitung, Illustrierte, Comics, visuelle Aspekte der Werbung;
Umweltgestaltung Sprache und Alltagsästhetik Bild: Vortrag, Präsentation; Präsentationsmedien:
visuelle Aspekte der Architektur und des Design Wandtafel, Kunstmappen, Overheadprojektor, Diaprojektor, Kopiergerät;
Stadtbilder, Stadtstrukturen, Idealstädte, Stadtutopien, Denkmalschutz, Kulturtourismus, Identität eines Ortes; Fotografie, Film, Video, Computer (Multimedia, CAD, Grafik, Animation und Simulation);
Raumgestaltung, Raumwirkung gesellschaftliche Bedeutung der Bildmedien;
ästhetisch geprägte Situationen und Prozesse: kulturelle, religiöse, politische und sportliche Veranstaltungen, Feste und Feiern, Zeremonien und Rituale, Spiele und Aktionen; Kunstwerke als Massenmedien.
Selbstdarstellung Umweltgestaltung und Alltagsästhetik: Körpersprache, Mode, Make-up.
Lehrstoff: visuelle Aspekte der Architektur und des Design;
Kernbereich: Stadtbilder, Stadtstrukturen, Idealstädte, Stadtutopien, Denkmalschutz, Kulturtourismus, Identität eines Ortes;
1. und 2. Klasse: Raumgestaltung, Raumwirkung;
Themen und Aufgabenstellungen zielen auf die Aneignung grundlegender Erfahrungen, Fertigkeiten und Kenntnisse. Durch das eigenständige Lösen von Gestaltungsaufgaben sollen die Schülerinnen und Schüler visuelle Darstellungsformen für Sachverhalte, Ideen und Konzepte finden und ihren Gedanken, Gefühlen, Fantasien und Utopien mit bildnerischen Mitteln Ausdruck verleihen lernen. Durch die Reflexion der eigenen Gestaltungsleistungen und durch die Auseinandersetzung mit Werken der bildenden Kunst, mit visuellen Medien, mit Themen der Umweltgestaltung und Alltagsästhetik sollen erste Einblicke in Struktur und Funktion visueller Gestaltung gewonnen werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen erfahren, dass visuelle Wahrnehmung in vielen Fällen durch haptische, akustische und andere Sinneseindrücke unterstützt und wesentlich mitbestimmt wird. ästhetisch geprägte Situationen und Prozesse: kulturelle, religiöse, politische und sportliche Veranstaltungen, Feste und Feiern, Zeremonien und Rituale, Spiele und Aktionen;
1. Klasse: Selbstdarstellung: Körpersprache, Mode, Make-up.
Im spielerischen Umgang mit den bildnerischen Mitteln unterschiedliche Gestaltungsweisen und Techniken kennen und zur Visualisierung altersgemäßer Themenstellungen anwenden lernen; visuelle Wahrnehmungen sprachlich mitteilen können; erste Erfahrungen im Umgang mit neuen Bildmedien erwerben; Werke der bildenden Kunst kennen lernen - nach Möglichkeit im Zusammenhang mit der eigenen bildnerischen Tätigkeit; Situationen der Umweltgestaltung im persönlichen Umfeld wahrnehmen, eigene Ansprüche formulieren und visuell darstellen lernen. Lehrstoff:
2. Klasse Kernbereich:
Bildnerische Techniken und Gestaltungsweisen einer gestellten Aufgabe sinnvoll zuordnen können, experimentelle Verfahren als Impuls nutzen lernen; die Wahrnehmung von Bildern und Zeichen der alltäglichen Lebenswelt bewusst machen und erörtern können; die neuen Bildmedien im Rahmen von Gestaltungsaufgaben als Werkzeug kennen lernen; über Teilaspekte erste Einblicke in die komplexe Struktur von Kunstwerken erhalten und Erkenntnisse für eigene Gestaltungsleistungen nutzen lernen; Umweltgestaltung als Gemeinschaftsaufgabe erkennen und in der Bearbeitung altersgemäßer Gestaltungsaufgaben eigene Konzepte mit den Entwürfen anderer abstimmen und optimieren lernen. 1. und 2. Klasse:
3. und 4. Klasse: Themen und Aufgabenstellungen zielen auf die Aneignung grundlegender Erfahrungen, Fertigkeiten und Kenntnisse. Durch das eigenständige Lösen von Gestaltungsaufgaben sollen die Schülerinnen und Schüler visuelle Darstellungsformen für Sachverhalte, Ideen und Konzepte finden und ihren Gedanken, Gefühlen, Fantasien und Utopien mit bildnerischen Mitteln Ausdruck verleihen lernen. Durch die Reflexion der eigenen Gestaltungsleistungen und durch die Auseinandersetzung mit Werken der bildenden Kunst, mit visuellen Medien, mit Themen der Umweltgestaltung und Alltagsästhetik sollen erste Einblicke in Struktur und Funktion visueller Gestaltung gewonnen werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen erfahren, dass visuelle Wahrnehmung in vielen Fällen durch haptische, akustische und andere Sinneseindrücke unterstützt und wesentlich mitbestimmt wird.
Themen und Aufgabenstellungen zielen auf Vertiefung, Erweiterung und zunehmend selbstständige Anwendung der erworbenen Erfahrungen, Fertigkeiten und Kenntnisse. In der engen Verbindung eigener Gestaltungserfahrungen mit der Reflexion und dem Erwerb spezifischen Sachwissens sollen die Schülerinnen und Schüler unkonventionelle Lösungswege kennen lernen, die Vielgestaltigkeit ästhetischer Ausdrucksmöglichkeiten erfahren, Vielfalt als Qualität erkennen und mit der Mehrdeutigkeit visueller Aussagen umgehen lernen. Dabei können Erfahrungen im Verbinden sprachlicher mit visuellen und anderen nonverbalen Kommunikationsweisen erworben werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen Informationsquellen und Einrichtungen der Kunstvermittlung kennen und selbstständig nutzen lernen. 1. Klasse:
3. Klasse: Im spielerischen Umgang mit den bildnerischen Mitteln unterschiedliche Gestaltungsweisen und Techniken kennen und zur Visualisierung altersgemäßer Themenstellungen anwenden lernen; visuelle Wahrnehmungen sprachlich mitteilen können; erste Erfahrungen im Umgang mit neuen Bildmedien erwerben; Werke der bildenden Kunst kennen lernen - nach Möglichkeit im Zusammenhang mit der eigenen bildnerischen Tätigkeit; Situationen der Umweltgestaltung im persönlichen Umfeld wahrnehmen, eigene Ansprüche formulieren und visuell darstellen lernen.
Erweitertes Wissen über Form-Wirkungs-Zusammenhänge erwerben und selbst anwenden lernen; visuelle Phänomene strukturiert beschreiben und analysieren können; die kreativen Möglichkeiten der neuen Bildmedien erfahren und nutzen lernen; die Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch Vernetzung unterschiedlicher Betrachtungsaspekte und durch Einbeziehung gesicherter Sachinformation intensivieren und Kriterien für die Werkanalyse entwickeln; ästhetisch bestimmte Aspekte des Alltagslebens erkennen und im persönlichen Bereich gestalten lernen. 2. Klasse:
4. Klasse: Bildnerische Techniken und Gestaltungsweisen einer gestellten Aufgabe sinnvoll zuordnen können, experimentelle Verfahren als Impuls nutzen lernen; die Wahrnehmung von Bildern und Zeichen der alltäglichen Lebenswelt bewusst machen und erörtern können; die neuen Bildmedien im Rahmen von Gestaltungsaufgaben als Werkzeug kennen lernen; über Teilaspekte erste Einblicke in die komplexe Struktur von Kunstwerken erhalten und Erkenntnisse für eigene Gestaltungsleistungen nutzen lernen; Umweltgestaltung als Gemeinschaftsaufgabe erkennen und in der Bearbeitung altersgemäßer Gestaltungsaufgaben eigene Konzepte mit den Entwürfen anderer abstimmen und optimieren lernen.
Aufgabenstellungen zunehmend durch die eigenständige Wahl der Technik und der Gestaltungsmittel themengerecht bewältigen können; Grundgesetze visueller Kommunikation mit den damit verbundenen Möglichkeiten der Manipulation kennen und kritisch beurteilen lernen; die neuen Bildmedien in komplexe Gestaltungsaufgaben integrieren können; Wissen über kunsthistorische Zusammenhänge und ihre gesellschaftlichen Ursachen erwerben; Projekte der Umweltgestaltung durch Nutzung der ästhetischen Zugänge analysieren lernen und in eigenen Gestaltungsversuchen Alternativen entwickeln. 3. und 4. Klasse:
Erweiterungsbereich: Themen und Aufgabenstellungen zielen auf Vertiefung, Erweiterung und zunehmend selbstständige Anwendung der erworbenen Erfahrungen, Fertigkeiten und Kenntnisse. In der engen Verbindung eigener Gestaltungserfahrungen mit der Reflexion und dem Erwerb spezifischen Sachwissens sollen die Schülerinnen und Schüler unkonventionelle Lösungswege kennen lernen, die Vielgestaltigkeit ästhetischer Ausdrucksmöglichkeiten erfahren, Vielfalt als Qualität erkennen und mit der Mehrdeutigkeit visueller Aussagen umgehen lernen. Dabei können Erfahrungen im Verbinden sprachlicher mit visuellen und anderen nonverbalen Kommunikationsweisen erworben werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen Informationsquellen und Einrichtungen der Kunstvermittlung kennen und selbstständig nutzen lernen.
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) 3. Klasse:
TECHNISCHES WERKEN Erweitertes Wissen über Form-Wirkungs-Zusammenhänge erwerben und selbst anwenden lernen; visuelle Phänomene strukturiert beschreiben und analysieren können; die kreativen Möglichkeiten der neuen Bildmedien erfahren und nutzen lernen; die Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch Vernetzung unterschiedlicher Betrachtungsaspekte und durch Einbeziehung gesicherter Sachinformation intensivieren und Kriterien für die Werkanalyse entwickeln; ästhetisch bestimmte Aspekte des Alltagslebens erkennen und im persönlichen Bereich gestalten lernen.
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Klasse:
Durch die Auseinandersetzung mit den Sachbereichen “Gebaute Umwelt”, “Technik” und “Produktgestaltung/Design” sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, das Leben in einer hochtechnisierten Welt in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht zu bewältigen. Dazu soll Technisches Werken durch entdeckendes, problemlösendes und handelndes Lernen beitragen. Dabei sind neben der Schwerpunktsetzung auf technische Aspekte auch Elemente des textilen Bereiches zu beachten. Aufgabenstellungen zunehmend durch die eigenständige Wahl der Technik und der Gestaltungsmittel themengerecht bewältigen können; Grundgesetze visueller Kommunikation mit den damit verbundenen Möglichkeiten der Manipulation kennen und kritisch beurteilen lernen; die neuen Bildmedien in komplexe Gestaltungsaufgaben integrieren können; Wissen über kunsthistorische Zusammenhänge und ihre gesellschaftlichen Ursachen erwerben; Projekte der Umweltgestaltung durch Nutzung der ästhetischen Zugänge analysieren lernen und in eigenen Gestaltungsversuchen Alternativen entwickeln.
Entwicklung und Anwendung von Strategien zum Erkennen und Lösen von technischen und gestalterischen Problemen Erweiterungsbereich:
Einsichten gewinnen in Zusammenhänge von Ursache und Wirkung bei technischen Sachverhalten; Förderung von Kreativität und Innovationsfähigkeit durch systematisches Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und divergierendes Denken; eigenständige Durchführung von Problemlösungs- Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Gestaltungsprozessen; ökonomisches Organisieren von Herstellungsprozessen Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Entwicklung von Fähigkeiten und Fertigkeiten durch die Umsetzung kognitiver Lernprozesse in Produkte und Ergebnisse: TECHNISCHES WERKEN
Fähigkeiten und Begabungen entwickeln zur Lebens- und Freizeitgestaltung; Sicherheitsbewusstsein aufbauen und werkgerechten Einsatz von Maschinen und Werkzeugen kennen lernen; genaue und materialgerechte Verarbeitung von Werkstoffen nach funktionalen und gestalterischen Kriterien; Einblicke in die Berufs- Bildungs- und Arbeitswelt als wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung gewinnen. Lehraufgabe:
Entwicklung von Kompetenzen Durch die Auseinandersetzung mit den Sachbereichen “Gebaute Umwelt”, “Technik” und “Produktgestaltung/Design” sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, das Leben in einer hochtechnisierten Welt in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht zu bewältigen. Dazu soll Technisches Werken durch Sammeln von Erfahrungen aus entdeckendes, problemlösendes und handelndes Lernen beitragen. Dabei sind neben der praktischen Arbeit: Schwerpunktsetzung auf technische Aspekte auch Elemente des textilen Bereiches zu beachten.
Steigerung der Sensibilität durch sinnliches Erleben beim Verarbeiten verschiedener Werkstoffe; Entwicklung von Zielstrebigkeit und Konsequenz beim Lösen gestellter Aufgaben; Entwicklung Anwendung von kritischer Selbsteinschätzung, Frustrationstoleranz Strategien zum Erkennen und Kritikfähigkeit als Grundlage für Entscheidungsfindungen; Erwerb Lösen von Urteilsvermögen technischen und Qualitätsbewusstsein bei der Bewertung von Produkten. gestalterischen Problemen:
Ermöglichen Einsichten gewinnen in Zusammenhänge von sozialen Erfahrungen Ursache und Hinführen zu verantwortungsvollem Handeln für eine menschengerechte Umweltgestaltung: Wirkung bei technischen Sachverhalten; Förderung von Kreativität und Innovationsfähigkeit durch systematisches und divergierendes Denken; eigenständige Durchführung von Problemlösungs- und Gestaltungsprozessen; ökonomisches Organisieren von Herstellungsprozessen.
Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit bei Planungs- und Herstellungsprozessen aufbauen; Mitgestaltung des gemeinschaftlichen Lebensraumes; Gesundheitsaspekte bei der Auswahl Entwicklung von Materialien Fähigkeiten und Technologien bei baubiologischen Fertigkeiten durch die Umsetzung kognitiver Lernprozesse in Produkte und ökologischen Überlegungen berücksichtigen. Ergebnisse:
Fähigkeiten und Begabungen entwickeln zur Lebens- und Freizeitgestaltung; Sicherheitsbewusstsein aufbauen und werkgerechten Einsatz von Maschinen und Werkzeugen kennen lernen; genaue und materialgerechte Verarbeitung von Werkstoffen nach funktionalen und gestalterischen Kriterien; Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt als wichtigen Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule: zur Berufsorientierung gewinnen.
- Durch die Abschätzung Entwicklung von Kompetenzen durch Sammeln von Erfahrungen aus der Technikfolgen entsteht moralische und ethische Kompetenz für die Auswirkungen menschlichen Tuns. praktischen Arbeit:
- Verantwortungsbewusster Umgang mit den begrenzten Ressourcen Steigerung der Erde Sensibilität durch sinnliches Erleben beim Verarbeiten verschiedener Werkstoffe; Entwicklung von Zielstrebigkeit und Konsequenz beim Lösen gestellter Aufgaben; Entwicklung von kritischer Selbsteinschätzung, Frustrationstoleranz und Kritikfähigkeit als Grundlage für Entscheidungsfindungen; Erwerb von Urteilsvermögen und Qualitätsbewusstsein bei der Bewertung von Produkten.
Beiträge Ermöglichen von sozialen Erfahrungen und Hinführen zu den Bildungsbereichen verantwortungsvollem Handeln für eine menschengerechte Umweltgestaltung:
Sprache Kooperationsbereitschaft und Kommunikation: Teamfähigkeit bei Planungs- und Herstellungsprozessen aufbauen; Mitgestaltung des gemeinschaftlichen Lebensraumes; Gesundheitsaspekte bei der Auswahl von Materialien und Technologien bei baubiologischen und ökologischen Überlegungen berücksichtigen.
Aneignung entsprechender Fachterminologie und Förderung der Kommunikationsfähigkeit bei Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Analyse von Werkstücken. Schule:
Mensch - Durch die Abschätzung der Technikfolgen entsteht moralische und Gesellschaft: ethische Kompetenz für die Auswirkungen menschlichen Tuns.
Förderung - Verantwortungsbewusster Umgang mit den begrenzten Ressourcen der Teamfähigkeit, Berufsorientierung, Entwicklung von Kompetenz und Verantwortung für die Gestaltung des Lebensraums durch modellhaftes Lösen von gestalterischen und technischen Aufgaben, Förderung von Toleranz und gegenseitiger Achtung durch interkulturelle Werkbetrachtung Erde.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Förderung systematischen Denkens durch die Entwicklung von Problemlösungsstrategien, Umsetzung und Erprobung von theoretischen Lösungen in der Realität, Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Inhalten Sprache und Methoden, Nutzung zeitgemäßer Technologien. Kommunikation:
Kreativität Aneignung entsprechender Fachterminologie und Gestaltung: Förderung der Kommunikationsfähigkeit bei der Analyse von Werkstücken.
Förderung von Kreativität und gestalterischen Fähigkeiten durch individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und innovative Problemlösungen, Entwicklung des Darstellungsvermögens durch die systematische Auseinandersetzung mit Entwurf Mensch und Planung von Objekten. Gesellschaft:
Gesundheit Förderung der Teamfähigkeit, Berufsorientierung, Entwicklung von Kompetenz und Bewegung: Verantwortung für die Gestaltung des Lebensraums durch modellhaftes Lösen von gestalterischen und technischen Aufgaben, Förderung von Toleranz und gegenseitiger Achtung durch interkulturelle Werkbetrachtung.
Entwicklung von Gesundheits- und Sicherheitsbewusstsein beim Einsatz von Werkzeugen, Werkstoffen Natur und Technologien, Ausbau der Feinmotorik. Technik:
Didaktische Grundsätze: Förderung systematischen Denkens durch die Entwicklung von Problemlösungsstrategien, Umsetzung und Erprobung von theoretischen Lösungen in der Realität, Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Inhalten und Methoden, Nutzung zeitgemäßer Technologien.
Werken soll ein kreativer Prozess sein, in dem die Eigenständigkeit bei der Entwicklung von Problemlösungsstrategien gefördert wird. Kreativität und Gestaltung:
Bei der Auswahl und Vermittlung der Inhalte ist auf den Motivationscharakter und auch auf den unmittelbaren Lebensraum der Schülerinnen und Schüler bedacht zu nehmen. Wichtigstes Ziel der Unterrichtsarbeit ist wegen seines starken Motivationscharakters das Herstellen eines konkreten Produkts. Förderung von Kreativität und gestalterischen Fähigkeiten durch individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und innovative Problemlösungen, Entwicklung des Darstellungsvermögens durch die systematische Auseinandersetzung mit Entwurf und Planung von Objekten.
Bei der Planung des Unterrichts ist sicherzustellen, dass alle Lehrplanbereiche ausreichend berücksichtigt werden, wobei auch Querverbindungen zwischen den verschiedenen Bereichen und zu anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben sind. Schwerpunktsetzungen durch spezielle Neigungen und Fähigkeiten der Lehrkraft, situative Gegebenheiten Gesundheit und das Aufgreifen aktueller Anlässe sind möglich. Bewegung:
Die Planung soll die Anfertigung von altersgemäßen Entwürfen, Skizzen, Werkzeichnungen, gegebenenfalls auch die Herstellung von Modellen, die Auswahl der Materialien, die Planung von Fertigung und Prozessabläufen umfassen. Zur Unterstützung der Planung, Darstellung und Herstellung von Werkstücken sollen zeitgemäße Technologien und Medien eingesetzt werden. Entwicklung von Gesundheits- und Sicherheitsbewusstsein beim Einsatz von Werkzeugen, Werkstoffen und Technologien, Ausbau der Feinmotorik.
Einsichten in Zusammenhänge können gelegentlich durch experimentierendes und prozesshaftes Erarbeiten geeigneter Lehrplaninhalte gewonnen werden, wobei in diesem Fall keine fertigen Endprodukte erzielt werden müssen. Ergebnisse von solchen Auseinandersetzungen sollen in geeigneter Form dargestellt oder präsentiert werden, um zur Festigung des Gelernten beizutragen. Didaktische Grundsätze:
Die kritische Reflexion von Lösungen und allfällige Korrekturen sind wichtige Bestandteile Werken soll ein kreativer Prozess sein, in dem die Eigenständigkeit bei der Entwicklung von Herstellungsprozessen und dienen zur Festigung des Gelernten Problemlösungsstrategien gefördert wird.
Exkursionen und Lehrausgänge stellen wesentliche Ergänzungen des Unterrichts dar, offene Unterrichtsformen sind unverzichtbar. Bei der Auswahl und Vermittlung der Inhalte ist auf den Motivationscharakter und auch auf den unmittelbaren Lebensraum der Schülerinnen und Schüler bedacht zu nehmen. Wichtigstes Ziel der Unterrichtsarbeit ist wegen seines starken Motivationscharakters das Herstellen eines konkreten Produkts.
Bei der Entwicklung von Werkstücken soll durch Material-, Form- und Farbauswahl Gestaltungsabsicht angestrebt werden und im Endprodukt erkennbar sein. Die geforderte Eigenständigkeit bei der Problemlösung schließt die Verwendung von fertigen Bausätzen und rezeptartigen Anleitungen weitgehend aus. Bei der Planung des Unterrichts ist sicherzustellen, dass alle Lehrplanbereiche ausreichend berücksichtigt werden, wobei auch Querverbindungen zwischen den verschiedenen Bereichen und zu anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben sind. Schwerpunktsetzungen durch spezielle Neigungen und Fähigkeiten der Lehrkraft, situative Gegebenheiten und das Aufgreifen aktueller Anlässe sind möglich.
Bei der Herstellung der Werkstücke sollen die Schülerinnen und Schüler handwerkliche Grundfertigkeiten erlernen und anwenden können. In der 1. und 2. Klasse sollen die Grundbegriffe der Material- und Werkzeugkunde, in der 3. und 4. Klasse darüber hinaus spezielle Anwendungsmöglichkeiten erarbeitet werden. Die Planung soll die Anfertigung von altersgemäßen Entwürfen, Skizzen, Werkzeichnungen, gegebenenfalls auch die Herstellung von Modellen, die Auswahl der Materialien, die Planung von Fertigung und Prozessabläufen umfassen. Zur Unterstützung der Planung, Darstellung und Herstellung von Werkstücken sollen zeitgemäße Technologien und Medien eingesetzt werden.
Maschinen, Geräte und Materialien sind in den Werkräumen so zu verwenden bzw. aufzustellen, dass eine Gefährdung oder Beeinträchtigung der Gesundheit nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen ist. Individuelle Voraussetzungen und der Entwicklungsstand von einzelnen Schülerinnen und Schülern sind zu berücksichtigen. Einsichten in Zusammenhänge können gelegentlich durch experimentierendes und prozesshaftes Erarbeiten geeigneter Lehrplaninhalte gewonnen werden, wobei in diesem Fall keine fertigen Endprodukte erzielt werden müssen. Ergebnisse von solchen Auseinandersetzungen sollen in geeigneter Form dargestellt oder präsentiert werden, um zur Festigung des Gelernten beizutragen.
Folgende Werkzeuge Die kritische Reflexion von Lösungen und Maschinen dürfen allfällige Korrekturen sind wichtige Bestandteile von Schülerinnen Herstellungsprozessen und Schülern in keinem Fall benützt werden: Kreissägen, Hobelmaschinen, Fräsmaschinen, Winkelschleifer dienen zur Festigung des Gelernten.
Auf die Gefahren beim Arbeiten mit elektrischem Strom und auf Maßnahmen zur Unfallverhütung ist jedenfalls und eindringlich hinzuweisen. Werkstücke dürfen nur mit maximal 24 Volt Stromspannung betrieben werden. Exkursionen und Lehrausgänge stellen wesentliche Ergänzungen des Unterrichts dar, offene Unterrichtsformen sind unverzichtbar.
Das praktische Arbeiten Bei der Schülerinnen Entwicklung von Werkstücken soll durch Material-, Form- und Schüler als zentrales Anliegen der Werkerziehung Farbauswahl Gestaltungsabsicht angestrebt werden und die komplexe Auseinandersetzung mit den Inhalten erfordern ein hohes Maß an Flexibilität im Endprodukt erkennbar sein. Die geforderte Eigenständigkeit bei der Unterrichtsplanung über größere Zeiträume Problemlösung schließt die Verwendung von fertigen Bausätzen und rezeptartigen Anleitungen weitgehend aus.
Für den praxisorientierten Unterricht empfiehlt sich Bei der Herstellung der Werkstücke sollen die Nutzung von geeigneten Sonderunterrichtsräumen mit entsprechender Ausstattung Schülerinnen und Schüler handwerkliche Grundfertigkeiten erlernen und anwenden können. In der 1. und 2. Klasse sollen die Grundbegriffe der Material- und Werkzeugkunde, in der 3. und 4. Klasse darüber hinaus spezielle Anwendungsmöglichkeiten erarbeitet werden.
Lehrstoff: Maschinen, Geräte und Materialien sind in den Werkräumen so zu verwenden bzw. aufzustellen, dass eine Gefährdung oder Beeinträchtigung der Gesundheit nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen ist. Individuelle Voraussetzungen und der Entwicklungsstand von einzelnen Schülerinnen und Schülern sind zu berücksichtigen.
Kernbereich Folgende Werkzeuge und Maschinen dürfen von Schülerinnen und Schülern in keinem Fall benützt werden: Kreissägen, Hobelmaschinen, Fräsmaschinen, Winkelschleifer.
Gebaute Umwelt: Auf die Gefahren beim Arbeiten mit elektrischem Strom und auf Maßnahmen zur Unfallverhütung ist jedenfalls und eindringlich hinzuweisen. Werkstücke dürfen nur mit maximal 24 Volt Stromspannung betrieben werden.
Durch Das praktische Arbeiten der Schülerinnen und Schüler als zentrales Anliegen der Werkerziehung und die komplexe Auseinandersetzung mit den Inhalten “Der Ort”, “Das Bauwerk”, “Das Wohnen” sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, erfordern ein hohes Maß an Flexibilität bei der Gestaltung ihres unmittelbaren Lebensbereiches verantwortungsvoll mitzuwirken bzw. Fantasien und Denkmodelle für die Zukunft zu entwickeln Unterrichtsplanung über größere Zeiträume.
Sie sollen elementare Grundlagen für Für den praxisorientierten Unterricht empfiehlt sich die Gestaltung und Nutzung von Bauwerken kennen und anwenden lernen. Dabei sollen die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Architektur erkannt, die daraus resultierenden Probleme analysiert und Lösungsmöglichkeiten entwickelt werden geeigneten Sonderunterrichtsräumen mit entsprechender Ausstattung.
Neben dem Erleben gebauter Architektur können auch aus der Fertigung von Modellen Erkenntnisse gewonnen werden. Lehrstoff:
1. und 2. Klasse Kernbereich:
Der Ort Gebaute Umwelt:
Auseinandersetzung mit der Lage eines Bauwerks, seinem Außenraum, seiner unmittelbaren Umgebung und seinem größeren Umfeld durch Erkundung von realen Situationen und geeigneten Plandarstellungen. Durch die Auseinandersetzung mit den Inhalten “Der Ort”, “Das Bauwerk”, “Das Wohnen” sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, an der Gestaltung ihres unmittelbaren Lebensbereiches verantwortungsvoll mitzuwirken bzw. Fantasien und Denkmodelle für die Zukunft zu entwickeln.
Das Bauwerk: Sie sollen elementare Grundlagen für die Gestaltung und Nutzung von Bauwerken kennen und anwenden lernen. Dabei sollen die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Architektur erkannt, die daraus resultierenden Probleme analysiert und Lösungsmöglichkeiten entwickelt werden.
Kennenlernen Neben dem Erleben gebauter Architektur können auch aus der Fertigung von Kategorien zur Unterscheidung nach: Modellen Erkenntnisse gewonnen werden.
- Nutzung und Raumbedarf: Wohnbau, Industrie- und Bürobau, Sonderbau (Kirche, Schule, Krankenhaus, ...); 1. und 2. Klasse:
- Gestaltung und Form; Der Ort:
- Konstruktionen: Massivbauweise, Skelettbauweise; Auseinandersetzung mit der Lage eines Bauwerks, seinem Außenraum, seiner unmittelbaren Umgebung und seinem größeren Umfeld durch Erkundung von realen Situationen und geeigneten Plandarstellungen.
- Baumaterialien. Das Bauwerk:
Das Wohnen Kennenlernen von Kategorien zur Unterscheidung nach:
Erleben und verbalisieren unterschiedlicher Raumeindrücke sowie individuelles - Nutzung und gemeinsames Entwickeln von Fantasien Raumbedarf: Wohnbau, Industrie- und Modellen. Bürobau, Sonderbau (Kirche, Schule, Krankenhaus, ...);
3. - Gestaltung und 4. Klasse: Form;
Der Ort - Konstruktionen: Massivbauweise, Skelettbauweise;
Erkennen und Erfassen von städtebaulichen, raumplanerischen und infrastrukturellen Zusammenhängen durch Auseinandersetzung mit konkreten Anlässen aus dem engeren Erlebnisbereich der Schülerinnen und Schüler - Baumaterialien.
Das Bauwerk Wohnen:
Einsichten gewinnen in grundlegende Gestaltungsprinzipien und funktionale Anforderungen durch Erleben und Vergleichen verbalisieren unterschiedlicher Raumeindrücke sowie individuelles und gemeinsames Entwickeln von unterschiedlichen Gebäudetypen. Auseinandersetzung mit zukunftsorientierten Technologien im Bau- Fantasien und Energiebereich Modellen.
Das Wohnen 3. und 4. Klasse:
Entwickeln von Konzepten für das Wohnen von Menschen mit ähnlichen oder unterschiedlichen Bedürfnissen. Auseinandersetzung mit Ausstattung und Funktionalität von Wohnräumen. Der Ort:
Produktgestaltung - Design: Erkennen und Erfassen von städtebaulichen, raumplanerischen und infrastrukturellen Zusammenhängen durch Auseinandersetzung mit konkreten Anlässen aus dem engeren Erlebnisbereich der Schülerinnen und Schüler.
Bei der Auseinandersetzung mit den Inhalten “Gebrauchsgut” und “Werkzeug” sollen die Schülerinnen und Schüler Einsichten und Kompetenzen für die Herstellung und Nutzung von Produkten gewinnen. Durch das Erarbeiten eines Anforderungskatalogs am Beginn jeder Aufgabe sollen sie Kriterien für die Beurteilung von Produkten entwickeln. Beim Erstellen einer Produktanalyse sollen Zusammenhänge zwischen Form, Funktion, Werkstoff, Ökologie und Ökonomie hergestellt werden und zu konsumkritischem Verhalten führen. Das Bauwerk:
1. und 2. Klasse: Einsichten gewinnen in grundlegende Gestaltungsprinzipien und funktionale Anforderungen durch Erleben und Vergleichen von unterschiedlichen Gebäudetypen. Auseinandersetzung mit zukunftsorientierten Technologien im Bau- und Energiebereich.
Werkzeug Das Wohnen:
Herstellen einfacher Werkzeuge aus leicht zu bearbeitenden Materialien Entwickeln von Konzepten für das Wohnen von Menschen mit ähnlichen oder unterschiedlichen Bedürfnissen. Auseinandersetzung mit Ausstattung und Funktionalität von Wohnräumen.
Gebrauchsgut Produktgestaltung - Design:
Herstellen von einfachen, funktionstüchtigen Produkten für Alltag und Spiel. Erarbeiten und Herstellen von Gefäßen und Behältern aus leicht formbaren Werkstoffen. Bei der Auseinandersetzung mit den Inhalten “Gebrauchsgut” und “Werkzeug” sollen die Schülerinnen und Schüler Einsichten und Kompetenzen für die Herstellung und Nutzung von Produkten gewinnen. Durch das Erarbeiten eines Anforderungskatalogs am Beginn jeder Aufgabe sollen sie Kriterien für die Beurteilung von Produkten entwickeln. Beim Erstellen einer Produktanalyse sollen Zusammenhänge zwischen Form, Funktion, Werkstoff, Ökologie und Ökonomie hergestellt werden und zu konsumkritischem Verhalten führen.
3 1. und 4 2. Klasse:
Werkzeug:
Herstellen von anspruchsvolleren Werkzeugen einfacher Werkzeuge aus leicht zu bearbeitenden Materialien mit höheren Anforderungen nach selbst angefertigten Werkzeichnungen.
Gebrauchsgut:
Anfertigen von Werkstücken mit höheren funktionalen und gestalterischen Ansprüchen für Freizeit, Sport bzw. soziale Bereiche. Planen, Gestalten und Herstellen von Gebrauchsgütern in Einzel- oder Serienfertigung. Herstellen von einfachen, funktionstüchtigen Produkten für Alltag und Spiel. Erarbeiten und Herstellen von Gefäßen und Behältern aus leicht formbaren Werkstoffen.
Technik 3. und 4. Klasse:
Durch die Auseinandersetzung mit Inhalten der Teilbereiche “Mechanik”, “Strömungs- und Elektrotechnik” sollen die Schülerinnen und Schüler systematische Denkprozesse bei der Problemerkennung, Analyse und Zielformulierung entwickeln. Sie sollen auch durch experimentelle Verfahren kreative Lösungsansätze suchen, Entscheidungen treffen und so zu einer Problemlösung finden können. Werkzeug:
1. und 2 Herstellen von anspruchsvolleren Werkzeugen aus Materialien mit höheren Anforderungen nach selbst angefertigten Werkzeichnungen. Klasse:
Mechanik Gebrauchsgut:
Gewinnen von Einsichten in einfache mechanische Vorgänge an Maschinen durch Untersuchen, Bauen und Erproben; Herstellen von einfachen Fahrzeugen, eventuell mit Lenk- und Bremsvorrichtung. Anfertigen von Werkstücken mit höheren funktionalen und gestalterischen Ansprüchen für Freizeit, Sport bzw. soziale Bereiche. Planen, Gestalten und Herstellen von Gebrauchsgütern in Einzel- oder Serienfertigung.
Strömungstechnik Technik:
Durch Fertigung von Flug- oder Schiffsmodellen, Wind- oder Wasserrädern sollen Einsichten in Grundprinzipien von Maschinen, die Luft- und Wasserströmungen nutzen, gewonnen werden. Durch die Auseinandersetzung mit Inhalten der Teilbereiche “Mechanik”, “Strömungs- und Elektrotechnik” sollen die Schülerinnen und Schüler systematische Denkprozesse bei der Problemerkennung, Analyse und Zielformulierung entwickeln. Sie sollen auch durch experimentelle Verfahren kreative Lösungsansätze suchen, Entscheidungen treffen und so zu einer Problemlösung finden können.
Elektrotechnik 1. und 2. Klasse:
Gewinnen von Einsichten in einfache elektrische Schaltungen oder Anlagen und Erarbeiten einfacher Schaltpläne; Anwendung verschiedener Arten von Stromquellen und Verbrauchern - vor allem auch in Verbindung mit Aufgaben aus anderen Lehrplanbereichen. Mechanik:
3. und 4. Klasse Gewinnen von Einsichten in einfache mechanische Vorgänge an Maschinen durch Untersuchen, Bauen und Erproben; Herstellen von einfachen Fahrzeugen, eventuell mit Lenk- und Bremsvorrichtung.
Mechanik Strömungstechnik:
Gewinnen von Einsichten in verschiedene Antriebs-, Lenkungs- und Steuerungssysteme; Erkennen der Problematik von Energieeinsatz und Wirkungsgrad bei Fahrzeugen und Maschinen. Durch Fertigung von Flug- oder Schiffsmodellen, Wind- oder Wasserrädern sollen Einsichten in Grundprinzipien von Maschinen, die Luft- und Wasserströmungen nutzen, gewonnen werden.
Strömungstechnik Elektrotechnik:
Erweitern und Vertiefen des Verständnisses für verschiedene Funktionsweisen aus dem Bereich der Hydro- und Aerodynamik. Einsatz verschiedener Antriebs- und Steuerungssysteme bei Schiffs- und Flugmodellen, Kraft- und Energiemaschinen - gegebenenfalls unter Einbeziehung der Elektrotechnik. Gewinnen von Einsichten in einfache elektrische Schaltungen oder Anlagen und Erarbeiten einfacher Schaltpläne; Anwendung verschiedener Arten von Stromquellen und Verbrauchern - vor allem auch in Verbindung mit Aufgaben aus anderen Lehrplanbereichen.
Elektrotechnik: 3. und 4. Klasse
Lesen und Verstehen von elektrischen und einfachen elektronischen Schaltplänen. Erarbeiten der Funktionsweise von Bauteilen und Anwenden bei einfachen Grundschaltungen insbesondere zum Regeln und Steuern. Mechanik:
Erweiterungsbereich: Gewinnen von Einsichten in verschiedene Antriebs-, Lenkungs- und Steuerungssysteme; Erkennen der Problematik von Energieeinsatz und Wirkungsgrad bei Fahrzeugen und Maschinen.
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). Strömungstechnik:
TEXTILES WERKEN Erweitern und Vertiefen des Verständnisses für verschiedene Funktionsweisen aus dem Bereich der Hydro- und Aerodynamik. Einsatz verschiedener Antriebs- und Steuerungssysteme bei Schiffs- und Flugmodellen, Kraft- und Energiemaschinen - gegebenenfalls unter Einbeziehung der Elektrotechnik.
Bildungs- und Lehraufgabe Elektrotechnik:
Der Textilunterricht soll die Tätigkeitsbereiche Kleiden, Wohnen, Gestalten, Arbeiten bzw. Produzieren und Konsumieren erschließen. Auf Grund der gesellschaftlichen Bedeutung dieser Bereiche trägt der Unterrichtsgegenstand Textiles Werken zu wichtigen Grundanliegen unserer Kultur bei. Lesen und Verstehen von elektrischen und einfachen elektronischen Schaltplänen. Erarbeiten der Funktionsweise von Bauteilen und Anwenden bei einfachen Grundschaltungen insbesondere zum Regeln und Steuern.
Der Unterricht hat das Ziel, alle Schülerinnen und Schüler auf die Bewältigung der in diesen Bereichen auftretenden Alltagssituationen vorzubereiten und sie zu befähigen, diese selbstständig, kritisch und kreativ zu meistern. Dabei sind neben der Schwerpunktsetzung im textilen Bereich auch technische Aspekte zu beachten. Erweiterungsbereich:
Die handlungsorientierte Methode des Faches soll die Vernetzung links- und rechtssphäriger Fähigkeiten, also intellektuellen Faktenwissens und vernetzt-konzeptuellen Denkens, ermöglichen. Auf Grund des lebenspraktischen Bezuges Inhalte des Faches sollen Qualifikationen vermittelt Erweiterungsbereichs werden, die es den Schülerinnen und Schüler ermöglichen, an der aktiven, kritischen und kreativen Gestaltung ihrer Umwelt teilzunehmen, Teamfähigkeit, Genauigkeit, Konzentration und Ausdauer zu schulen und dabei Wege zur Selbstverwirklichung zu finden. Dem Interesse unter Berücksichtigung der Schüler und Schülerinnen am Experimentieren mit textilen Materialien Bildungs- und Arbeitstechniken, an der spontanen Gestaltungsfreude, an der eigenen Lehraufgabe sowie an der Kleidung der Mitmenschen, am Verkleiden Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und am Spielen sollen entsprechende Freiräume zur Entfaltung schöpferischer Fähigkeiten gewährt werden Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Folgende Kompetenzen sollen vermittelt werden: TEXTILES WERKEN
- Fähigkeiten zur Informationsbeschaffung auf dem Textilsektor, zur Feststellung eigener Bedürfnisse, zur individuellen Auswahl von Textilien, zur nonverbalen Kommunikation Bildungs- und zum kritischen Konsumverhalten. Lehraufgabe:
Das kann unter anderem erreicht werden durch: Der Textilunterricht soll die Tätigkeitsbereiche Kleiden, Wohnen, Gestalten, Arbeiten bzw. Produzieren und Konsumieren erschließen. Auf Grund der gesellschaftlichen Bedeutung dieser Bereiche trägt der Unterrichtsgegenstand Textiles Werken zu wichtigen Grundanliegen unserer Kultur bei.
- Entwicklung emotionaler, imaginativer und manueller Fähigkeiten; Der Unterricht hat das Ziel, alle Schülerinnen und Schüler auf die Bewältigung der in diesen Bereichen auftretenden Alltagssituationen vorzubereiten und sie zu befähigen, diese selbstständig, kritisch und kreativ zu meistern. Dabei sind neben der Schwerpunktsetzung im textilen Bereich auch technische Aspekte zu beachten.
- Entwicklung der Sensibilität für Farbe, Musterung, Kontrast, Material, Form, Proportion; Die handlungsorientierte Methode des Faches soll die Vernetzung links- und rechtssphäriger Fähigkeiten, also intellektuellen Faktenwissens und vernetzt-konzeptuellen Denkens, ermöglichen. Auf Grund des lebenspraktischen Bezuges des Faches sollen Qualifikationen vermittelt werden, die es den Schülerinnen und Schüler ermöglichen, an der aktiven, kritischen und kreativen Gestaltung ihrer Umwelt teilzunehmen, Teamfähigkeit, Genauigkeit, Konzentration und Ausdauer zu schulen und dabei Wege zur Selbstverwirklichung zu finden. Dem Interesse der Schüler und Schülerinnen am Experimentieren mit textilen Materialien und Arbeitstechniken, an der spontanen Gestaltungsfreude, an der eigenen sowie an der Kleidung der Mitmenschen, am Verkleiden und am Spielen sollen entsprechende Freiräume zur Entfaltung schöpferischer Fähigkeiten gewährt werden.
- Entfaltung der subjektiven Kulturfähigkeit in den Bereichen Kleidung und Wohnen; Folgende Kompetenzen sollen vermittelt werden:
- Aufbau eines Problembewusstseins für gesellschaftliche und psychologische Zwänge Fähigkeiten zur Informationsbeschaffung auf dem Textilsektor, zur Feststellung eigener Bedürfnisse, zur individuellen Auswahl von Textilien, zur nonverbalen Kommunikation und für die Komplexität technisch-ökonomischer Zusammenhänge; zum kritischen Konsumverhalten.
- Erleben von eigenen Werthaltungen und Wertentscheidungen, Begründung von Werturteilen; Das kann unter anderem erreicht werden durch:
- Fertigkeiten in den textilen Grundtechniken unter Berücksichtigung funktionaler, soziologischer, ökologischer und ökonomischer Gesichtspunkte in den Bereichen Kleidung - Mode, Raumgestaltung - Wohnen, Produktgestaltung - Produktanalyse; - Entwicklung emotionaler, imaginativer und manueller Fähigkeiten;
- Kenntnisse der Eigenschaften, Einsatzmöglichkeiten und Gestaltungskriterien textiler Materialien sowie Kenntnisse bezüglich textilen Kulturgutes der eigenen und anderer Kulturen. - Entwicklung der Sensibilität für Farbe, Musterung, Kontrast, Material, Form, Proportion;
Beitrag zu den Aufgabenbereichen - Entfaltung der Schule: subjektiven Kulturfähigkeit in den Bereichen Kleidung und Wohnen;
- Näherbringen von Symbolen Aufbau eines Problembewusstseins für gesellschaftliche und psychologische Zwänge und für die Komplexität technisch-ökonomischer Zusammenhänge;
- Wertschätzung der Arbeit, Erleben von eigenen Werthaltungen und Wertentscheidungen, Begründung von Werturteilen;
- verantwortliches Handeln. Fertigkeiten in den textilen Grundtechniken unter Berücksichtigung funktionaler, soziologischer, ökologischer und ökonomischer Gesichtspunkte in den Bereichen Kleidung - Mode, Raumgestaltung - Wohnen, Produktgestaltung - Produktanalyse;
Beiträge zu den Bildungsbereichen: - Kenntnisse der Eigenschaften, Einsatzmöglichkeiten und Gestaltungskriterien textiler Materialien sowie Kenntnisse bezüglich textilen Kulturgutes der eigenen und anderer Kulturen.
Sprache und Kommunikation Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Möglichkeiten der nonverbalen Kommunikation vom “Be-Greifen” bis zur Auseinandersetzung mit Textilien als Medium visueller Botschaften - Näherbringen von Symbolen; Entwickeln einer Fachsprache.
Mensch und Gesellschaft: - Wertschätzung der Arbeit, Werthaltungen;
Textiles Kulturgut als materiale Basis für den Erziehungs- und Bildungsprozess; Komplexität wirtschaftlicher Zusammenhänge; Hinführung zur Arbeits- und Wirtschaftswelt; Beschäftigung mit neuen Technologien; Aufgeschlossenheit für historische und gegenwärtige Kulturen; Mode, Kult, Werbung - verantwortliches Handeln.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Berücksichtigung von technischen, ökonomischen Sprache und ökologischen Voraussetzungen; Auswahl der Materialien, Recycling. Kommunikation:
Kreativität und Gestaltung: Möglichkeiten der nonverbalen Kommunikation vom “Be-Greifen” bis zur Auseinandersetzung mit Textilien als Medium visueller Botschaften; Entwickeln einer Fachsprache.
Ausformung des Geschmacks, des persönlichen Stils und Erkennen eigener Interessen; emotionale Bildung; Sicherheit bei ästhetischen Entscheidungen, Wahl unkonventioneller Formen, Farben, Materialien Mensch und Techniken; Einzigartigkeit des eigenen Produkts. Gesellschaft:
Gesundheit Textiles Kulturgut als materiale Basis für den Erziehungs- und Bewegung: Bildungsprozess; Komplexität wirtschaftlicher Zusammenhänge; Hinführung zur Arbeits- und Wirtschaftswelt; Beschäftigung mit neuen Technologien; Aufgeschlossenheit für historische und gegenwärtige Kulturen; Mode, Kult, Werbung.
Sinnvolle und richtige Wahl der Materialien Natur und Formen von Bekleidung; Schulung der Motorik. Technik:
Didaktische Grundsätze: Berücksichtigung von technischen, ökonomischen und ökologischen Voraussetzungen; Auswahl der Materialien, Recycling.
Der Unterricht soll auf den in der Grundschule erworbenen Erfahrungen, Kenntnissen Kreativität und Fertigkeiten aufbauen. Lernen soll weitgehend in Handlungsprozessen stattfinden, in Kombination mit kulturhistorischer Entwicklung, Interpretation oder Reflexion. Gestaltung:
Die Verflechtung von praktischer Arbeit Ausformung des Geschmacks, des persönlichen Stils und intellektueller Erkennen eigener Interessen; emotionale Bildung soll sowohl die sensomotorische als auch die kognitive; Sicherheit bei ästhetischen Entscheidungen, Wahl unkonventioneller Formen, Farben, Materialien und emotionale Dimension Techniken; Einzigartigkeit des Lernens ansprechen und zu umfassenden Lernerfahrungen führen eigenen Produkts.
Mehrere Ziele und Lehrplaninhalte können an einem Werkstück erarbeitet werden; dafür bildet die Zusammenfassung des Lehrstoffes der 1. und 2. Klasse bzw. der 3. Gesundheit und 4. Klasse die Voraussetzung. Bewegung:
Sowohl moderne Wahrnehmungs- Sinnvolle und Gestalttheorien als auch Kreativitäts- richtige Wahl der Materialien und Kommunikationstheorien sollen die Grundlagen Formen von Bekleidung; Schulung der Aufgabenstellungen bilden Motorik.
Die schülerzentrierten Aufgabenstellungen sollen unterschiedliche Aktionsformen wie planendes Entwickeln, problemlösendes, entdeckendes, experimentierendes und spielerisches Lernen ermöglichen. Didaktische Grundsätze:
Dabei soll die Steigerung der differenzierten Wahrnehmungsfähigkeit, des kreativen Ausdrucksvermögens und der Kritikfähigkeit als Priorität gesehen werden. Der Unterricht soll auf den in der Grundschule erworbenen Erfahrungen, Kenntnissen und Fertigkeiten aufbauen. Lernen soll weitgehend in Handlungsprozessen stattfinden, in Kombination mit kulturhistorischer Entwicklung, Interpretation oder Reflexion.
Fähigkeiten zum selbstständigen Planen, rationellen Arbeiten Die Verflechtung von praktischer Arbeit und kritischen Konsumverhalten sollen entwickelt werden intellektueller Bildung soll sowohl die sensomotorische als auch die kognitive und emotionale Dimension des Lernens ansprechen und zu umfassenden Lernerfahrungen führen.
Textiles Werken soll auch einen Beitrag zur sinnvollen Gestaltung der Freizeit leisten. Den Schülerinnen und Schülern sollen Kenntnisse vermittelt werden, die sie dazu motivieren, Textiltechniken zum Selbsttun, zum kreativen Tätigsein und zur Kultivierung eigener Möglichkeiten bei der Gestaltung ihrer Kleidung und ihrer engeren Umwelt zu gebrauchen. Mehrere Ziele und Lehrplaninhalte können an einem Werkstück erarbeitet werden; dafür bildet die Zusammenfassung des Lehrstoffes der 1. und 2. Klasse bzw. der 3. und 4. Klasse die Voraussetzung.
Die Beschäftigung mit Textilien, das Betrachten von textilen Schöpfungen aus Vergangenheit Sowohl moderne Wahrnehmungs- und Gegenwart, der Umgang mit textilen Materialien Gestalttheorien als auch Kreativitäts- und den dafür notwendigen Geräten soll elementare Einblicke in Kommunikationstheorien sollen die Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte gewähren Grundlagen der Aufgabenstellungen bilden.
Durch die Auseinandersetzung mit textilen Materialien und Techniken sollen problemlösendes Denken, flexibles Verhalten, Toleranz und Teamfähigkeit sowie manuelle Geschicklichkeit und Ausdauer gefördert werden. Die schülerzentrierten Aufgabenstellungen sollen unterschiedliche Aktionsformen wie planendes Entwickeln, problemlösendes, entdeckendes, experimentierendes und spielerisches Lernen ermöglichen.
Für den praxisorientierten Unterricht empfiehlt sich Dabei soll die Nutzung von geeigneten Spezialunterrichtsräumen mit entsprechender Ausstattung Steigerung der differenzierten Wahrnehmungsfähigkeit, des kreativen Ausdrucksvermögens und der Kritikfähigkeit als Priorität gesehen werden.
Lehrstoff: Fähigkeiten zum selbstständigen Planen, rationellen Arbeiten und kritischen Konsumverhalten sollen entwickelt werden.
Kernbereich: Textiles Werken soll auch einen Beitrag zur sinnvollen Gestaltung der Freizeit leisten. Den Schülerinnen und Schülern sollen Kenntnisse vermittelt werden, die sie dazu motivieren, Textiltechniken zum Selbsttun, zum kreativen Tätigsein und zur Kultivierung eigener Möglichkeiten bei der Gestaltung ihrer Kleidung und ihrer engeren Umwelt zu gebrauchen.
Faser - Faden - Textile Flächen/Textiltechnologie: Die Beschäftigung mit Textilien, das Betrachten von textilen Schöpfungen aus Vergangenheit und Gegenwart, der Umgang mit textilen Materialien und den dafür notwendigen Geräten soll elementare Einblicke in die Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte gewähren.
Erwerb von grundlegenden Kenntnissen über die Herstellung und Gewinnung textiler Rohstoffe, textile Verfahrens-, Fertigungs- und Produktionstechniken, manuelle und maschinelle Techniken, Eigenschaften und Pflege der Fasern; Gewinnen von Einsichten in ökonomische und ökologische Zusammenhänge. Durch die Auseinandersetzung mit textilen Materialien und Techniken sollen problemlösendes Denken, flexibles Verhalten, Toleranz und Teamfähigkeit sowie manuelle Geschicklichkeit und Ausdauer gefördert werden.
Erwerb von Kenntnissen zur Analyse, Auswahl und Beurteilung Für den praxisorientierten Unterricht empfiehlt sich die Nutzung von Textilien; Einkaufsquellen und ihre Beurteilung hinsichtlich Qualität, Auswahl und Preis; Entwicklung eines kritischen Konsumverhaltens geeigneten Spezialunterrichtsräumen mit entsprechender Ausstattung.
1. und 2. Klasse Lehrstoff:
- Gewinnung der Fasern und ihre Verarbeitung; Kernbereich:
Faser - Kennenlernen und Erprobung fadenbildender oder fadenverstärkender Verfahren; Faden - Textile Flächen/Textiltechnologie:
- praktisches Anwenden flächenbildender Verfahren mit Fasern Erwerb von grundlegenden Kenntnissen über die Herstellung und Fäden Gewinnung textiler Rohstoffe, textile Verfahrens-, Fertigungs- und Produktionstechniken, manuelle und maschinelle Techniken, Eigenschaften und Pflege der Fasern; Gewinnen von Einsichten in ökonomische und ökologische Zusammenhänge.
- Eigenschaften der Fasern, Pflege und Pflegekennzeichen im Hinblick auf die sachgerechte Auswahl von Textilien erarbeiten. Erwerb von Kenntnissen zur Analyse, Auswahl und Beurteilung von Textilien; Einkaufsquellen und ihre Beurteilung hinsichtlich Qualität, Auswahl und Preis; Entwicklung eines kritischen Konsumverhaltens.
3 1. und 4 2. Klasse:
- Anwenden von fadenbildenden, fadenverstärkenden oder flächenbildenden Verfahren Gewinnung der Fasern und ihre Verarbeitung;
- Planen und Erproben der Einzel- Kennenlernen und Serienfertigung Erprobung fadenbildender oder fadenverstärkender Verfahren;
- Einsatzmöglichkeiten neuer technologischer Hilfsmittel kennen lernen praktisches Anwenden flächenbildender Verfahren mit Fasern und Fäden;
- textile Prüfverfahren anwenden; Eigenschaften der Fasern, Pflege und Pflegekennzeichen im Hinblick auf die sachgerechte Auswahl von Textilien erarbeiten.
- Textilveredelung praktisch erfahren 3. und 4. Klasse:
Design/Gestaltungstechniken: - Anwenden von fadenbildenden, fadenverstärkenden oder flächenbildenden Verfahren;
Erarbeitung von Gestaltungsgrundlagen des Designs wie Farbe, Form, Struktur, Musterung, Rhythmus, Harmonie, Kontrast - Planen und Proportion zur Entwicklung Erproben der Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit. Umsetzen eigener Entwürfe unter Berücksichtigung elementarer Gestaltungskriterien für das Design. Experimentelles und sachkundiges Umgehen mit Materialien und Arbeitstechniken. Reflexion im Hinblick auf Funktion, Gestaltung Einzel- und Technik von Produkten. Serienfertigung;
1. und 2. Klasse: - Einsatzmöglichkeiten neuer technologischer Hilfsmittel kennen lernen;
- Kennenlernen, Umsetzen und praktisches Anwenden von flächenverbindenden oder flächengestaltenden Verfahren textile Prüfverfahren anwenden;
- einfache Schnitte entwickeln; Textilveredelung praktisch erfahren.
- Grundformen und ihre Abwandlungen kennen lernen. Design/Gestaltungstechniken:
3. und 4. Klasse: Erarbeitung von Gestaltungsgrundlagen des Designs wie Farbe, Form, Struktur, Musterung, Rhythmus, Harmonie, Kontrast und Proportion zur Entwicklung der Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit. Umsetzen eigener Entwürfe unter Berücksichtigung elementarer Gestaltungskriterien für das Design. Experimentelles und sachkundiges Umgehen mit Materialien und Arbeitstechniken. Reflexion im Hinblick auf Funktion, Gestaltung und Technik von Produkten.
- Praktisches Anwenden von flächengestaltenden oder flächenverbindenden Verfahren; 1. und 2. Klasse:
- Schnitte aus Vorlagen gewinnen Kennenlernen, Umsetzen und einfache Abänderungen konstruieren praktisches Anwenden von flächenverbindenden oder flächengestaltenden Verfahren;
- Reflexion der Planungs- und Durchführungsarbeiten sowie der Erscheinungsform und Funktionalität des Produkts. einfache Schnitte entwickeln;
Kultur/Textilgeschichte: - Grundformen und ihre Abwandlungen kennen lernen.
1 3. bis 4. und 4. Klasse:
- Kennenlernen textiler Praktisches Anwenden von flächengestaltenden oder flächenverbindenden Verfahren und Sachkultur im Kontext der Kulturtechniken der Menschheitsgeschichte;
- Betrachten und Analysieren textiler Kunst- und Gebrauchsgegenstände Schnitte aus der Vergangenheit Vorlagen gewinnen und einfache Abänderungen konstruieren;
- Erschließung Reflexion der multikulturellen Welt durch Kulturvergleiche; Planungs- und Durchführungsarbeiten sowie der Erscheinungsform und Funktionalität des Produkts.
- Erkennen ästhetischer Normen und ihrer Wandelbarkeit. Kultur/Textilgeschichte:
Kleidung/Mode/Bekleidungsphysiologie 1. bis 4. Klasse:
Erkennen der Funktion der Kleidung; psychologische und soziologische Aspekte von Kleidung und Mode; Bedeutung der Kleidung in den jeweiligen Gesellschaftsformen; Thematisierung des Spannungsfeldes Individualität und Gruppenzugehörigkeit. - Kennenlernen der Grundregeln der Bekleidungsphysiologie. Erarbeitung von Modemerkmalen: Änderungen in Farbe, Design und Schnitt als Mittel zur Aktualisierung sich rasch wandelnder Modekonzeptionen. Sich Erscheinungsformen textiler Verfahren und den Wandel Sachkultur im Kontext der Mode, ästhetische Normen und ihre Wandelbarkeit, Zielgruppen Kulturtechniken der Werbung und Klischeevorstellungen bewusst machen. Menschheitsgeschichte;
1. - Betrachten und 2. Klasse: Analysieren textiler Kunst- und Gebrauchsgegenstände aus der Vergangenheit;
- Kenntnisse über Funktionen Erschließung der Kleidung erwerben multikulturellen Welt durch Kulturvergleiche;
- sich mit den Möglichkeiten individueller Gestaltung und Aktualisierung von Kleidungsstücken unter Berücksichtigung funktionaler Erkennen ästhetischer Normen und ästhetisch-gestalterischer Gesichtspunkte auseinander setzen; ihrer Wandelbarkeit.
- Herstellung oder Veränderung von Kleidung und Accessoires unter Anwendung textiler Techniken. Kleidung/Mode/Bekleidungsphysiologie:
3. und 4. Klasse: Erkennen der Funktion der Kleidung; psychologische und soziologische Aspekte von Kleidung und Mode; Bedeutung der Kleidung in den jeweiligen Gesellschaftsformen; Thematisierung des Spannungsfeldes Individualität und Gruppenzugehörigkeit. Kennenlernen der Grundregeln der Bekleidungsphysiologie. Erarbeitung von Modemerkmalen: Änderungen in Farbe, Design und Schnitt als Mittel zur Aktualisierung sich rasch wandelnder Modekonzeptionen. Sich Erscheinungsformen und den Wandel der Mode, ästhetische Normen und ihre Wandelbarkeit, Zielgruppen der Werbung und Klischeevorstellungen bewusst machen.
- Erkennen von Unterschieden selbst gefertigter und industriell hergestellter Produkte im Hinblick auf Qualität, Originalität und Kosten; 1. und 2. Klasse:
- Einblicke gewinnen in die Phänomene Kenntnisse über Funktionen der Mode Kleidung erwerben;
- Analyse sich mit den Möglichkeiten individueller Gestaltung und Bewertung Aktualisierung von Material, Schnitt und Ausführung hinsichtlich des Verwendungszweckes, der Gesundheit Kleidungsstücken unter Berücksichtigung funktionaler und des Wohlbefindens ästhetisch-gestalterischer Gesichtspunkte auseinander setzen;
- Planung und Herstellung oder Veränderung von Kleidung und Accessoires unter Anwendung textiler Techniken mit erhöhten Anforderungen.
Wohnen/Raumgestaltung 3. und 4. Klasse:
Erkunden der Nutzung verschiedener Räume, Einrichtungsgegenstände und textiler Elemente der Innenraumgestaltung. Schärfung der Wahrnehmung durch Beobachten und Vergleichen; Gestaltungsmittel im Raum wie zB Licht, Form, Farbe, Muster. Erkennen funktionaler und ästhetischer Aspekte von Räumen sowie individueller Bedürfnisse als Prämisse für die persönliche Gestaltung und das subjektive Wohlbefinden. Kennenlernen von Raumfunktionen und Raumgestaltung in verschiedenen Epochen und Kulturen. - Erkennen von Unterschieden selbst gefertigter und industriell hergestellter Produkte im Hinblick auf Qualität, Originalität und Kosten;
1. bis 4. Klasse: - Einblicke gewinnen in die Phänomene der Mode;
- Erwerben Analyse und Bewertung von Einsichten über das Wohnen als Grundbedürfnis Material, Schnitt und Ausführung hinsichtlich des Verwendungszweckes, der Menschen Gesundheit und des Wohlbefindens;
- Erwerben elementarer Kenntnisse über Räume, Raumfunktionen Planung und Darstellung Herstellung oder Veränderung von Räumen (Grundriss, Maße, Maßstab, Plansymbole); Kleidung und Accessoires unter Anwendung textiler Techniken mit erhöhten Anforderungen.
- Gewinnen von Beurteilungskompetenz bezüglich Einrichtungsgegenständen und Textilien des Innenraums durch selbstständiges Lösen von Gestaltungsaufgaben. Wohnen/Raumgestaltung:
Erweiterungsbereich: Erkunden der Nutzung verschiedener Räume, Einrichtungsgegenstände und textiler Elemente der Innenraumgestaltung. Schärfung der Wahrnehmung durch Beobachten und Vergleichen; Gestaltungsmittel im Raum wie zB Licht, Form, Farbe, Muster. Erkennen funktionaler und ästhetischer Aspekte von Räumen sowie individueller Bedürfnisse als Prämisse für die persönliche Gestaltung und das subjektive Wohlbefinden. Kennenlernen von Raumfunktionen und Raumgestaltung in verschiedenen Epochen und Kulturen.
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil) 1. bis 4. Klasse:
BEWEGUNG UND SPORT - Erwerben von Einsichten über das Wohnen als Grundbedürfnis der Menschen;
Bildungs- - Erwerben elementarer Kenntnisse über Räume, Raumfunktionen und Lehraufgabe: Darstellung von Räumen (Grundriss, Maße, Maßstab, Plansymbole);
Der Unterrichtsgegenstand Bewegung und Sport soll gleichrangig zur Entwicklung der Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz beitragen: durch vielseitiges Bewegungskönnen und vielfältige Bewegungserfahrung; verantwortungsbewusstes Bewegungshandeln; handlungsleitendes und wertbezogenes Wissen; Wahrnehmungsfähigkeit für den eigenen Körper und das eigene Bewegungsverhalten; Selbstvertrauen; Entfaltung - Gewinnen von Leistungsbereitschaft, Spielgesinnung, Kreativität, Bewegungsfreude und Gesundheitsbewusstsein; Umgang mit Geschlechterrollen im Sport und Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Interessen Beurteilungskompetenz bezüglich Einrichtungsgegenständen und Bedürfnisse; partnerschaftliches Handeln; Übernehmen Textilien des Innenraums durch selbstständiges Lösen von Aufgaben; Teamfähigkeit; Durchsetzungsvermögen unter Beachtung fairen Handelns; Regelbewusstsein und interkulturelles Verständnis Gestaltungsaufgaben.
Im Mittelpunkt stehen Erweiterungsbereich:
- Förderung Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Entwicklung durch ausreichende Bildungs- und vielfältige motorische Aktivität Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
- Erwerb eines grundlegenden und vielseitigen Bewegungskönnens und das Entdecken von Vorlieben für bestimmte Bewegungsformen und deren Einbeziehung in den persönlichen Lebensstil. BEWEGUNG UND SPORT
- Entfaltung von Freude an der Bewegung. Entwicklung von Bewegungskönnen, Leistungsvermögen und der Fähigkeit zum Spielen Bildungs- und Gestalten. Lehraufgabe:
- Aufbau einer bewegungsorientierten, gesundheitsbewussten und gegenüber der Umwelt und Mitwelt verantwortlichen Lebensführung sowie einer lebenslangen Bewegungsbereitschaft. Der Unterrichtsgegenstand Bewegung und Sport soll gleichrangig zur Entwicklung der Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz beitragen: durch vielseitiges Bewegungskönnen und vielfältige Bewegungserfahrung; verantwortungsbewusstes Bewegungshandeln; handlungsleitendes und wertbezogenes Wissen; Wahrnehmungsfähigkeit für den eigenen Körper und das eigene Bewegungsverhalten; Selbstvertrauen; Entfaltung von Leistungsbereitschaft, Spielgesinnung, Kreativität, Bewegungsfreude und Gesundheitsbewusstsein; Umgang mit Geschlechterrollen im Sport und Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Interessen und Bedürfnisse; partnerschaftliches Handeln; Übernehmen von Aufgaben; Teamfähigkeit; Durchsetzungsvermögen unter Beachtung fairen Handelns; Regelbewusstsein und interkulturelles Verständnis.
Die Ziele sind Im Mittelpunkt stehen:
- Ausbildung und Weiterentwicklung Förderung der konditionellen Entwicklung durch ausreichende und koordinativen Grundlagen des Bewegungshandelns, Verbesserung der individuellen Leistungsfähigkeit vielfältige motorische Aktivität.
- Erwerb eines grundlegenden und vielseitigen Bewegungskönnens und das Schaffen von Möglichkeiten zum Entdecken von Vorlieben für bestimmte Bewegungsformen und deren Einbeziehung in den persönlichen Lebensstil.
- Vielfältige Körper- und Bewegungserfahrungen in unterschiedlichen Situationen und Räumen, besonders auch in erlebnishaften und naturnahen Bewegungstätigkeiten. - Entfaltung von Freude an der Bewegung. Entwicklung von Bewegungskönnen, Leistungsvermögen und der Fähigkeit zum Spielen und Gestalten.
- Befähigung zum Bewegungshandeln sowohl in Kooperation als auch in Konkurrenz Aufbau einer bewegungsorientierten, gesundheitsbewussten und Befähigung zum Umgehen mit Konflikten gegenüber der Umwelt und Mitwelt verantwortlichen Lebensführung sowie einer lebenslangen Bewegungsbereitschaft.
- Kritisch-konstruktive Auseinandersetzung (Handeln und Wissen) mit Phänomenen der Bewegungskultur, besonders mit solchen der jeweiligen Trendsportarten, sowie mit Normen und Werten des Sports. Die Ziele sind:
Beitrag zu den Aufgabenbereichen - Ausbildung und Weiterentwicklung der Schule: konditionellen und koordinativen Grundlagen des Bewegungshandelns, Verbesserung der individuellen Leistungsfähigkeit.
Vielfältige Bewegungserfahrungen sollen den Aufbau der eigenen Persönlichkeit - Erwerb eines grundlegenden und neben dem individuellen Engagement auch vielseitigen Bewegungskönnens und das Übernehmen Schaffen von Verantwortung im Team Möglichkeiten zum Entdecken von Vorlieben für bestimmte Bewegungsformen und Anstreben bedeutender Ziele deren Einbeziehung in der Gemeinschaft widerspiegeln. Ein sinnerfülltes Leben soll kennen gelernt werden sowie Werte und Normen im Bereich Sport, die zu ethischem Handeln führen. Im Wettkampfsport sollen die Wertekonflikte zwischen Erfolg und Fairness sowie Konkurrenz und Solidarität sportpädagogisch gestaltet werden. Vor dem Hintergrund des medial dargebotenen Hochleistungssports sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, dass sportmoralisches Handeln vom unaufgebbaren Wert der Personen- und Menschenwürde gefordert wird den persönlichen Lebensstil.
Beiträge zu den Bildungsbereichen: - Vielfältige Körper- und Bewegungserfahrungen in unterschiedlichen Situationen und Räumen, besonders auch in erlebnishaften und naturnahen Bewegungstätigkeiten.
Sprache - Befähigung zum Bewegungshandeln sowohl in Kooperation als auch in Konkurrenz und Kommunikation: Befähigung zum Umgehen mit Konflikten.
Die Besonderheiten der “Sportsprache” (schriftlich, mündlich) als Mittel der Verständigung in Bewegung, Sport und Spiel; Körpersprache als nonverbale Kommunikation. - Kritisch-konstruktive Auseinandersetzung (Handeln und Wissen) mit Phänomenen der Bewegungskultur, besonders mit solchen der jeweiligen Trendsportarten, sowie mit Normen und Werten des Sports.
Mensch und Gesellschaft Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Durch gezielte Strukturierung und Intervention können Prozesse zur Kooperation und Teamfähigkeit in Gang gesetzt, sozial bzw. motorisch Schwache integriert, das Selbstwertgefühl Einzelner gehoben und Schülerinnen und Schüler an Grenzsituationen herangeführt werden. Der Unterrichtsgegenstand kann sehr gut dazu beitragen, Problemlösungsverhalten und Konfliktlösungsstrategien zu vermitteln. Vielfältige Bewegungserfahrungen sollen den Aufbau der eigenen Persönlichkeit und neben dem individuellen Engagement auch das Übernehmen von Verantwortung im Team und Anstreben bedeutender Ziele in der Gemeinschaft widerspiegeln. Ein sinnerfülltes Leben soll kennen gelernt werden sowie Werte und Normen im Bereich Sport, die zu ethischem Handeln führen. Im Wettkampfsport sollen die Wertekonflikte zwischen Erfolg und Fairness sowie Konkurrenz und Solidarität sportpädagogisch gestaltet werden. Vor dem Hintergrund des medial dargebotenen Hochleistungssports sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, dass sportmoralisches Handeln vom unaufgebbaren Wert der Personen- und Menschenwürde gefordert wird.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Unterschiedlichste Körper- und Bewegungserfahrungen können die Grundlagen von biologischen und physikalischen Bedingungen auch in verschiedenen Elementen (Wasser, Luft) deutlich machen. Natursportarten können Zusammenhänge zwischen Ökologie Sprache und Sport aufzeigen. Kommunikation:
Gesundheit und Die Besonderheiten der “Sportsprache” (schriftlich, mündlich) als Mittel der Verständigung in Bewegung:, Sport und Spiel; Körpersprache als nonverbale Kommunikation.
Der Unterrichtsgegenstand Bewegung Mensch und Sport hat eine tragende Rolle Gesellschaft:
bei der Gestaltung der Schule als gesundheits- Durch gezielte Strukturierung und bewegungsfördernder Lebensraum Intervention können Prozesse zur Kooperation und Teamfähigkeit in Gang gesetzt, sozial bzw. motorisch Schwache integriert, das Selbstwertgefühl Einzelner gehoben und Schülerinnen und Schüler an Grenzsituationen herangeführt werden. Der Unterrichtsgegenstand kann sehr gut dazu beitragen, Problemlösungsverhalten und Konfliktlösungsstrategien zu vermitteln.
Kreativität Natur und Gestaltung Technik:
Zu den wesentlichen Anliegen des Unterrichtsgegenstands Bewegung und Sport zählen sowohl für Mädchen als auch für Knaben traditionelle und zeitgenössische Formen der Bewegung und ihre Entwicklung in Tanz, Gymnastik und Bewegungstheater. Freie Gestaltung von Bewegungen und Bewegungserfindung. Unterschiedlichste Körper- und Bewegungserfahrungen können die Grundlagen von biologischen und physikalischen Bedingungen auch in verschiedenen Elementen (Wasser, Luft) deutlich machen. Natursportarten können Zusammenhänge zwischen Ökologie und Sport aufzeigen.
Didaktische Grundsätze Gesundheit und Bewegung:
Die Bildungs- und Lehraufgabe ist in jeder der vier Schulstufen unter Setzen von alters- und entwicklungsgemäßen Schwerpunkten zu erfüllen. Diese Schwerpunkte sind den Teilbereichen des Lehrstoffes (Bewegungshandlungen) gleichmäßig zuzuordnen und auch unter Beachtung geschlechtsspezifischer Anliegen festzulegen. Werden im Erweiterungsbereich Inhalte vorgesehen, die nicht an den Kernbereich anschließen, so sind entsprechend der Vorerfahrung der Schülerinnen Der Unterrichtsgegenstand Bewegung und Schüler ausreichende Grundlagen zu schaffen. Sport hat eine tragende Rolle
Bei der Wahl der Lehrwege sowie bei der Festlegung Gestaltung der Anforderungen ist das motorische Entwicklungs- bzw. Leistungsniveau durch Einholen von Informationen und Erhebungen über den Leistungsstand zu berücksichtigen. Leistungskontrollen können einen Lern- und Übungsanreiz für die Schülerinnen und Schüler darstellen und auch Schule als Rückmeldungen für die Unterrichtsplanung gesundheits- und - durchführung herangezogen werden bewegungsfördernder Lebensraum.
Die Vermittlung der motorischen Grundlagen hat in jedem Fall unter Berücksichtung gesundheitsorientierter und motorisch fördernder Gesichtspunkte zu erfolgen. Dazu gehören vielfältige Bewegungsangebote unter Bedachtnahme auf die individuelle gesundheitliche und physiologische Reizsetzung, wobei auf die unteren Kreativität und oberen Grenzen der Wirksamkeit Bedacht zu nehmen ist. Gestaltung:
Die Lernbereitschaft kann durch Einbeziehung der Bewegungswelt der Schülerinnen und Schüler und entsprechender Trends im freizeitlichen Bewegungshandeln gesteigert werden. Eine weitere mögliche Motivation zum Sporttreiben sind die Vorbereitung und Teilnahme an jugendgemäßen Vorführungen und Wettkämpfen (Schulvorführungen und - wettkämpfe, Vereins- und Verbandswettkämpfe) sowie das Erwerben von Leistungsabzeichen (ÖGA, ÖJSTA, ÖSA, ÖLTA, Helferschein, ...). Zu den wesentlichen Anliegen des Unterrichtsgegenstands Bewegung und Sport zählen sowohl für Mädchen als auch für Knaben traditionelle und zeitgenössische Formen der Bewegung und ihre Entwicklung in Tanz, Gymnastik und Bewegungstheater. Freie Gestaltung von Bewegungen und Bewegungserfindung.
Auf eine sinnvolle Verteilung (zB Vielfalt, Ergänzung, Kontrast) der Lehrinhalte über die vier Schulstufen hinweg ist zu achten. Dabei sollen die Inhalte des Unterrichts nicht nur von den Rahmenbedingungen am jeweiligen Schulstandort abhängen, sondern auch von den Möglichkeiten bei Schulveranstaltungen und Schulwettkämpfen, sowie von einer Kooperation mit außerschulischen Partnern. Für wesentliche Inhalte (zB das Erlernen und Verbessern des Schwimmkönnens) ist auch die Abwicklung des Unterrichts in Kurs- oder Blockform an geeigneten Übungsstätten vorzusehen, um so den Unterrichtsertrag zu sichern. Didaktische Grundsätze:
Theoriegeleitete Inhalte (Zusammenhänge, Begründungen, Sinninhalte) sind ausgehend vom Bewegungshandeln (Erleben und Erfahren) zu vermitteln und möglichst in fächerübergreifenden Lehr- und Lernverfahren zu vertiefen. Die Bildungs- und Lehraufgabe ist in jeder der vier Schulstufen unter Setzen von alters- und entwicklungsgemäßen Schwerpunkten zu erfüllen. Diese Schwerpunkte sind den Teilbereichen des Lehrstoffes (Bewegungshandlungen) gleichmäßig zuzuordnen und auch unter Beachtung geschlechtsspezifischer Anliegen festzulegen. Werden im Erweiterungsbereich Inhalte vorgesehen, die nicht an den Kernbereich anschließen, so sind entsprechend der Vorerfahrung der Schülerinnen und Schüler ausreichende Grundlagen zu schaffen.
Eine angestrebte Leistungssteigerung hat sich an von Schülerinnen und Schülern eigen- und mitbestimmten, aber auch an fremdbestimmten Leistungsmaßstäben zu orientieren; die individuellen Voraussetzungen sind dabei zu beachten und kognitive Grundlagen zur Leistungsverbesserung zu vermitteln. Bei der Wahl der Lehrwege sowie bei der Festlegung der Anforderungen ist das motorische Entwicklungs- bzw. Leistungsniveau durch Einholen von Informationen und Erhebungen über den Leistungsstand zu berücksichtigen. Leistungskontrollen können einen Lern- und Übungsanreiz für die Schülerinnen und Schüler darstellen und auch als Rückmeldungen für die Unterrichtsplanung und - durchführung herangezogen werden.
Auf Schulveranstaltungen mit bewegungserziehlichen Inhalten sind Die Vermittlung der motorischen Grundlagen hat in jedem Fall unter Berücksichtung gesundheitsorientierter und motorisch fördernder Gesichtspunkte zu erfolgen. Dazu gehören vielfältige Bewegungsangebote unter Bedachtnahme auf die Schülerinnen individuelle gesundheitliche und Schüler im Unterricht ausreichend vorzubereiten physiologische Reizsetzung, wobei auf die unteren und oberen Grenzen der Wirksamkeit Bedacht zu nehmen ist.
Im Unterricht ist zu jeder Zeit ein höchstmögliches Maß an Sicherheit der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten. Schülerinnen und Schüler sollen Risiko und Gefahren bei der Sportausübung einschätzen lernen und selbst und für andere Maßnahmen zur Gefahrenvermeidung beim Sporttreiben (auch über die Schule hinaus) treffen können. Die Lernbereitschaft kann durch Einbeziehung der Bewegungswelt der Schülerinnen und Schüler und entsprechender Trends im freizeitlichen Bewegungshandeln gesteigert werden. Eine weitere mögliche Motivation zum Sporttreiben sind die Vorbereitung und Teilnahme an jugendgemäßen Vorführungen und Wettkämpfen (Schulvorführungen und - wettkämpfe, Vereins- und Verbandswettkämpfe) sowie das Erwerben von Leistungsabzeichen (ÖGA, ÖJSTA, ÖSA, ÖLTA, Helferschein, ...).
Lehrstoff: Auf eine sinnvolle Verteilung (zB Vielfalt, Ergänzung, Kontrast) der Lehrinhalte über die vier Schulstufen hinweg ist zu achten. Dabei sollen die Inhalte des Unterrichts nicht nur von den Rahmenbedingungen am jeweiligen Schulstandort abhängen, sondern auch von den Möglichkeiten bei Schulveranstaltungen und Schulwettkämpfen, sowie von einer Kooperation mit außerschulischen Partnern. Für wesentliche Inhalte (zB das Erlernen und Verbessern des Schwimmkönnens) ist auch die Abwicklung des Unterrichts in Kurs- oder Blockform an geeigneten Übungsstätten vorzusehen, um so den Unterrichtsertrag zu sichern.
Kernbereich: Theoriegeleitete Inhalte (Zusammenhänge, Begründungen, Sinninhalte) sind ausgehend vom Bewegungshandeln (Erleben und Erfahren) zu vermitteln und möglichst in fächerübergreifenden Lehr- und Lernverfahren zu vertiefen.
1. und 2. Klasse: 3. und 4. Klasse: Eine angestrebte Leistungssteigerung hat sich an von Schülerinnen und Schülern eigen- und mitbestimmten, aber auch an fremdbestimmten Leistungsmaßstäben zu orientieren; die individuellen Voraussetzungen sind dabei zu beachten und kognitive Grundlagen zur Leistungsverbesserung zu vermitteln.
Grundlagen zum Bewegungshandeln: Auf Schulveranstaltungen mit bewegungserziehlichen Inhalten sind die Schülerinnen und Schüler im Unterricht ausreichend vorzubereiten.
Vielfältige motorische Erweitern Im Unterricht ist zu jeder Zeit ein höchstmögliches Maß an Sicherheit der vielfältigen Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten. Schülerinnen und Schüler sollen Risiko und Gefahren bei der Sportausübung einschätzen lernen und selbst und für andere Maßnahmen zur Gefahrenvermeidung beim Sporttreiben (auch über die Schule hinaus) treffen können.
Aktivitäten. motorischen Aktivitäten. Lehrstoff:
Grundlegendes Verbessern der Weiterer Ausbau der Kernbereich:
konditionellen Fähigkeiten: konditionellen Fähigkeiten: 1. und 2. Klasse: 3. und 4. Klasse:
Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer Schnelligkeit; Kraft (auch Grundlagen zum Bewegungshandeln:
(vorwiegend im aeroben Bereich), Verwendung angemessener Geräte Vielfältige motorische Erweitern der vielfältigen
Beweglichkeit. und allenfalls Einsatz von Aktivitäten. motorischen Aktivitäten.
Fitnessgeräten), Ausdauer (sowohl Grundlegendes Verbessern der Weiterer Ausbau der
im aeroben Bereich als auch im konditionellen Fähigkeiten: konditionellen Fähigkeiten:
anaeroben Bereich) Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer Schnelligkeit; Kraft (auch
Beweglichkeit. (vorwiegend im aeroben Bereich), Verwendung angemessener Geräte
Stabilisieren der koordinativen Verbessern der koordinativen Beweglichkeit. und allenfalls Einsatz von
Fähigkeiten: Gleichgewicht, Fähigkeiten; Bewusstmachen des Fitnessgeräten), Ausdauer (sowohl
Raumwahrnehmung und Orientierung, eigenen Bewegungsverhaltens im aeroben Bereich als auch im
Rhythmusfähigkeit anaeroben Bereich), hinsichtlich Bewegungsqualität
Reaktionsfähigkeit und und Bewegungsökonomie Beweglichkeit.
kinästhetische Stabilisieren der koordinativen Verbessern der koordinativen
Differenzierungsfähigkeit. Fähigkeiten: Gleichgewicht, Fähigkeiten; Bewusstmachen des
Gewinnen von Körper- und Gewinnen von Körper- Raumwahrnehmung und Orientierung, eigenen Bewegungsverhaltens
Bewegungserfahrung und Aufbau von Bewegungserfahrung; Rhythmusfähigkeit, hinsichtlich Bewegungsqualität
sportartspezifischen Sportartspezifische Reaktionsfähigkeit und und Bewegungsökonomie.
Grundstrukturen. Grundstrukturen verfeinern und kinästhetische
daraus komplexe Differenzierungsfähigkeit.
Bewegungsfertigkeiten entwickeln. Gewinnen von Körper- und Gewinnen von Körper- und
Könnens- Bewegungserfahrung und leistungsorientierte Bewegungshandlungen: Aufbau von Bewegungserfahrung;
Vielfältiges Bewegen und Schnell und ausdauernd in einer sportartspezifischen Sportartspezifische
Spielen im Wasser; Schwimmen Lage auch in Wettkampfform Grundstrukturen. Grundstrukturen verfeinern und
können in einer Schwimmlage. schwimmen; Allenfalls daraus komplexe
Einfache Sprünge. Kennenlernen einer weiteren Lage Bewegungsfertigkeiten entwickeln.
Sprünge. Könnens- und leistungsorientierte Bewegungshandlungen:
Bewegungsfertigkeiten ohne, mit Anspruchsvollere Vielfältiges Bewegen und Schnell und ausdauernd in einer
und an Geräten erlernen, üben und Bewegungsfertigkeiten ohne, mit Spielen im Wasser; Schwimmen Lage auch in Wettkampfform
zu kurzen Bewegungsfolgen und an Geräten erlernen und üben können in einer Schwimmlage. schwimmen; Allenfalls
verbinden. Bewegungsverbindungen erarbeiten Einfache Sprünge. Kennenlernen einer weiteren Lage.
und nach räumlich-zeitlichen Sprünge.
sowie ästhetischen Kriterien Bewegungsfertigkeiten ohne, mit Anspruchsvollere
gestalten. und an Geräten erlernen, üben und Bewegungsfertigkeiten ohne, mit
Leichte Kunststücke allein zu kurzen Bewegungsfolgen und Kunststücke allein, in der an Geräten erlernen und üben;
in der Kleingruppe (er)finden, Gruppe und im Klassenverband verbinden. Bewegungsverbindungen erarbeiten
erproben, üben und einander (er)finden, erproben, üben und nach räumlich-zeitlichen
präsentieren. gemeinsam präsentieren. sowie ästhetischen Kriterien
Schnell, ausdauernd und über gestalten.
Hindernisse laufen. Weit, hoch Leichte Kunststücke allein und Kunststücke allein, in der
und über Hindernisse springen. In in der Kleingruppe (er)finden, Gruppe und im Klassenverband
die Weite erproben, üben und auf Ziele werfen einander (er)finden, erproben, üben und
schleudern und stoßen präsentieren. gemeinsam präsentieren.
Erlernen, Üben und Anwenden von Verbessern und vielfältiges Schnell, ausdauernd und über
leichtathletischen (Grund)Formen. Anwenden von leichtathletischen Hindernisse laufen. Weit, hoch
(Grund)Formen und über Hindernisse springen. In
Entwicklung von Entwicklung der die Weite und auf Ziele werfen,
sportspielübergreifenden Sportspielfähigkeit (allein, schleudern und stoßen.
Fähigkeiten und Fertigkeiten. miteinander und gegeneinander) Erlernen, Üben und Anwenden von Verbessern und vielfältiges
unter technikrelevanten Aspekten leichtathletischen (Grund)Formen. Anwenden von leichtathletischen
Spielorganisation übernehmen (Grund)Formen.
Wettkämpfe (und deren Vorformen) in den verschiedensten Sportarten und Sportspielen durchführen. Entwicklung von Entwicklung der
Leisten und Wettkämpfen unter den Aspekten Leistungswille, Fairness und Umgang mit Sieg und Niederlage; Leistungsgrenzen erfahren und respektieren sportspielübergreifenden Sportspielfähigkeit (allein, aber auch durch eigenständiges Lernen und Üben verschieben.
Angemessener Aufbau kognitiver Grundlagen zu sportlicher Leistung Fähigkeiten und Leistungsverbesserung Fertigkeiten. miteinander und gegeneinander)
Spielerische Bewegungshandlungen: unter technikrelevanten Aspekten.
Entwickeln von Spielfähigkeit Weiterentwicklung der Spielorganisation übernehmen.
Wettkämpfe ( und vielseitigem Spielkönnen Spielfähigkeit unter verstärkt deren Vorformen) in den verschiedensten Sportarten und Sportspielen durchführen.
durch spontanes Leisten und kreatives technikrelevanten Wettkämpfen unter den Aspekten Leistungswille, Fairness und Umgang mit Sieg und Niederlage; Leistungsgrenzen erfahren und respektieren, aber auch durch eigenständiges Lernen und Üben verschieben.
Spiel in verschiedenen Angemessener Aufbau kognitiver Grundlagen zu sportlicher Leistung und Leistungsverbesserung.
Situationen mit Gegenständen, mit Spielerische Bewegungshandlungen:
Geräten und ohne Geräte, durch Entwickeln von Spielfähigkeit Weiterentwicklung der
kooperative Spiele, Spiele ohne und vielseitigem Spielkönnen Spielfähigkeit unter verstärkt
Verlierer und durch spontanes und kreatives technikrelevanten Aspekten.
regelgebundene Spiele. Spiel in verschiedenen
Entwickeln von Regelbewusstsein Zunehmend genaue Situationen mit Gegenständen, mit
als Fähigkeit, Regelauslegung. Spielleitungen Geräten und ohne Geräte, durch
Spielvereinbarungen und übernehmen. kooperative Spiele, Spiele ohne
Spielregeln anzuerkennen, Verlierer und durch
situativ abzuändern und neu zu regelgebundene Spiele.
gestalten. Entwickeln von Regelbewusstsein Zunehmend genaue
Taktische Maßnahmen setzen Taktische Einzelentscheidungen als Fähigkeit, Regelauslegung. Spielleitungen
können. treffen bzw. gruppen- Spielvereinbarungen und übernehmen.
mannschaftstaktische Maßnahmen Spielregeln anzuerkennen,
umsetzen können. situativ abzuändern und neu zu
Gestaltende und darstellende Bewegungshandlungen: gestalten.
Aufbau von Körperwahrnehmung; Entwicklung eines Taktische Maßnahmen setzen Taktische Einzelentscheidungen
Entwicklung von Sensibilität für differenzierten Bewegungsgefühls können. treffen bzw. gruppen- und
verschiedene Sinne und von und von Verständnis für mannschaftstaktische Maßnahmen
ästhetischer Erfahrung in Bewegungsqualität umsetzen können.
Ausdruck Gestaltende und Bewegung. darstellende Bewegungshandlungen:
Entwickeln der Fähigkeit, Eigenständiges und kreatives Aufbau von Körperwahrnehmung; Entwicklung eines
Erlebnisse, Stimmungen und Variieren, Kombinieren und Entwicklung von Sensibilität für differenzierten Bewegungsgefühls
Gefühle in Bewegung zum Ausdruck Erfinden verschiedene Sinne und von Bewegungen mit und von Verständnis für
zu bringen. ohne Materialien ästhetischer Erfahrung in Bewegungsqualität.
Umsetzen von Musik und Rhythmus Umsetzen von Musik Ausdruck und Rhythmus Bewegung.
in Bewegung und Tanz. in Bewegung und Tanz. Entwickeln der Fähigkeit, Eigenständiges und kreatives
Gymnastische Grundformen ohne Erweiterung der gymnastischen Erlebnisse, Stimmungen und Variieren, Kombinieren und
Geräte und Gefühle in Bewegung zum Ausdruck Erfinden von Bewegungen mit Geräten und deren Grundformen ohne Geräte und mit
räumlich-zeitliche Gestaltung als Geräten; Koordination von Raum, zu bringen. ohne Materialien.
Einzel- Umsetzen von Musik und Gruppenarbeit. Zeit Rhythmus Umsetzen von Musik und Dynamik erfahren; als Rhythmus
Einzel- in Bewegung und Gruppengestaltung Tanz. in Bewegung und Tanz.
umsetzen. Gymnastische Grundformen ohne Erweiterung der gymnastischen
Einfache akrobatische Geräte und Akrobatische mit Geräten und gauklerische deren Grundformen ohne Geräte und mit
gauklerische Fertigkeiten. Fertigkeiten. räumlich-zeitliche Gestaltung als Geräten; Koordination von Raum,
Gesundheitsorientiert-ausgleichende Bewegungshandlungen: Einzel- und Gruppenarbeit. Zeit und Dynamik erfahren; als
Bedeutung der Bewegung für das Einfluss der Körperfunktionen Einzel- und Gruppengestaltung
physische, psychische und soziale und Bewegungswirkungen auf das umsetzen.
Wohlbefinden erfassen. physische, psychische Einfache akrobatische und soziale Akrobatische und gauklerische
Wohlbefinden (zB Verbessern der gauklerische Fertigkeiten. Fertigkeiten.
organischen Leistungsfähigkeit, Gesundheitsorientiert-ausgleichende Bewegungshandlungen:
aktive Erholung und ausgleichende Bedeutung der Bewegung für das Einfluss der Körperfunktionen
Bewegung) verstehen. physische, psychische und soziale und Bewegungswirkungen auf das
Bewusstes und Körpergefühl entwickeln Wohlbefinden erfassen. physische, psychische und soziale
eigenverantwortliches Umgehen mit Körperwahrnehmung verbessern; Wohlbefinden (zB Verbessern der
dem Körper. Reaktionen des Körpers erfahren. organischen Leistungsfähigkeit,
Erfahren, Ausgleichen aktive Erholung und Fachspezifische Informationen ausgleichende
Vermeiden allfälliger muskulärer über Körperstatik (zB Bewegung) verstehen.
Dysbalancen Bewusstes und ebenso Wirbelsäule) Körpergefühl entwickeln und Körperfunktionen
motorischer Defizite in den (zB Muskelfunktion, Ermüdung, eigenverantwortliches Umgehen mit Körperwahrnehmung verbessern;
Bereichen Ausdauer, Kraft und Pulsfrequenz usw.) beschaffen. dem Körper. Reaktionen des Körpers erfahren.
Beweglichkeit unter besonderer Erfahren, Ausgleichen und Fachspezifische Informationen
Berücksichtigung der Haltung. Vermeiden allfälliger muskulärer über Körperstatik (zB
Erlernen der Gefahrenvermeidung, des richtigen Verhaltens in Gefahrensituationen Dysbalancen und bei Unfällen. ebenso Wirbelsäule) und Körperfunktionen
Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen: motorischer Defizite in den (zB Muskelfunktion, Ermüdung,
Entdecken und Erschließen von Entdecken Bereichen Ausdauer, Kraft und Erschließen von Pulsfrequenz usw.) beschaffen.
einfachen Bewegungen in komplexen Bewegungen in Beweglichkeit unter besonderer
unterschiedlichen Umgebungen unterschiedlichen Umgebungen Berücksichtigung der Haltung.
(vorzugsweise in der Natur: zB (vorzugsweise in der Natur: zB Erlernen der Gefahrenvermeidung, des richtigen Verhaltens in Gefahrensituationen und bei Unfällen.
Schnee, Wasser, Eis) und Schnee, Wasser, Eis) und Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen:
Situationen. Situationen. Entdecken und Erschließen von Entdecken und Erschließen von
Erfahrungen mit rollenden und Erweiterung der Erfahrung mit einfachen Bewegungen in komplexen Bewegungen in
gleitenden Geräten (zB Fahrrad, rollenden und gleitenden Geräten unterschiedlichen Umgebungen unterschiedlichen Umgebungen
Rollbrett, Inline-Skater, (zB auch mit Einrad, Snowboard). (vorzugsweise in der Natur: zB (vorzugsweise in der Natur: zB
Eislaufschuhe, Ski) gewinnen. Schnee, Wasser, Eis) und Schnee, Wasser, Eis) und
Gemeinsam handeln und dabei an Maßnahmen zur Sichehrheit Situationen. Situationen.
Sicherheit gewinnen. ergreifen. Selbst Erfahrungen mit rollenden und in Erweiterung der Erfahrung mit
Gruppe Gefahren erkennen. gleitenden Geräten (zB Fahrrad, rollenden und gleitenden Geräten
Altersgemäße fachspezifische Kenntnisse zu Art, Aufbau und Wartung von Geräten sowie zu Gefahren bei Natursportarten erwerben. Rollbrett, Inline-Skater, (zB auch mit Einrad, Snowboard).
Erweiterungsbereich: Eislaufschuhe, Ski) gewinnen.
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- Gemeinsam handeln und Erweiterungsbereich” im dritten Teil). dabei an Maßnahmen zur Sicherheit
2. OBERSTUFE Sicherheit gewinnen. ergreifen. Selbst und in der
a) Pflichtgegenstände Gruppe Gefahren erkennen.
DEUTSCH Altersgemäße fachspezifische Kenntnisse zu Art, Aufbau und Wartung von Geräten sowie zu Gefahren bei Natursportarten erwerben.
Bildungs- und Lehraufgabe Erweiterungsbereich:
Der Deutschunterricht hat die Aufgabe, die Kommunikations-, Handlungs- Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Reflexionsfähigkeit Lehraufgabe sowie die ästhetische Kompetenz der Schülerinnen und Schüler durch Lernen mit Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und über Sprache in einer mehrsprachigen Gesellschaft zu fördern Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Im Besonderen sollen die Schülerinnen und Schüler 2. OBERSTUFE
- befähigt werden, mit Sprache Erfahrungen und Gedanken auszutauschen, Beziehungen zu gestalten und Interessen wahrzunehmen a) Pflichtgegenstände
- befähigt werden, sich zwischen sprachlichen Normen und Abweichungen zu orientieren und sich der Sprache als Erkenntnismittel zu bedienen DEUTSCH
- Einblicke in Struktur, Funktion und Geschichte der deutschen Sprache gewinnen sowie Sprachreflexion, Sprachkritik Bildungs- und ein Bewusstsein von der Vielfalt der Sprachen entwickeln Lehraufgabe:
- befähigt werden, Informationen alleine oder in Teamarbeit zu finden, aufzunehmen, zu verarbeiten und zu vermitteln Der Deutschunterricht hat die Aufgabe, die Kommunikations-, Handlungs- und Reflexionsfähigkeit sowie die ästhetische Kompetenz der Schülerinnen und Schüler durch Lernen mit und über Sprache in einer mehrsprachigen Gesellschaft zu fördern.
- befähigt werden, Ausdrucksformen von Texten, Medien, Medientexten Im Besonderen sollen die Schülerinnen und deren Wirkung zu verstehen sowie sprachliche Gestaltungsmittel kreativ einzusetzen Schüler
- befähigt werden, schriftlich und mündlich sowie in Form medialer Präsentation Texte zu produzieren, die den sprachlichen Standards und den situativen Anforderungen entsprechen mit Sprache Erfahrungen und Gedanken auszutauschen, Beziehungen zu gestalten und Interessen wahrzunehmen
- einen Überblick über die deutschsprachige Literatur im Kontext befähigt werden, sich zwischen sprachlichen Normen und Abweichungen zu orientieren und sich der Weltliteratur erhalten Sprache als Erkenntnismittel zu bedienen
- befähigt werden, literarisch-ästhetische Botschaften kognitiv zu verstehen und emotional aufzunehmen. - Einblicke in Struktur, Funktion und Geschichte der deutschen Sprache gewinnen sowie Sprachreflexion, Sprachkritik und ein Bewusstsein von der Vielfalt der Sprachen entwickeln
Der Deutschunterricht ist mit den anderen Unterrichtsgegenständen verknüpft zu sehen. Er soll die sprachlichen Mittel sichern und erweitern, damit die Schülerinnen und Schüler sich über Sachthemen, über Beziehungen und über Sprache angemessen verständigen können. Er hat Methoden und Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens zu vermitteln. - befähigt werden, Informationen alleine oder in Teamarbeit zu finden, aufzunehmen, zu verarbeiten und zu vermitteln
Beitrag - befähigt werden, Ausdrucksformen von Texten, Medien, Medientexten und deren Wirkung zu den Aufgabenbereichen der Schule: verstehen sowie sprachliche Gestaltungsmittel kreativ einzusetzen
Textkompetenz und Medienkompetenz fördern die selbstständige aktive und kritische Aneignung des Wissens. Mündliche Kompetenz fördert die Sicherung einer differenzierten Dialog- und Kooperationsfähigkeit sowie Sozialkompetenz. Mittels ästhetischer Texte werden Orientierungswissen und Rezeptionsfähigkeiten ausgebildet, die zur Selbstfindung beitragen. Literatur ist ein wesentliches Medium des kollektiven Gedächtnisses, in dem elementare gesellschaftskonstituierende Ideen wie die der Humanität verankert sind. - befähigt werden, schriftlich und mündlich sowie in Form medialer Präsentation Texte zu produzieren, die den sprachlichen Standards und den situativen Anforderungen entsprechen
Beiträge zu den Bildungsbereichen: - einen Überblick über die deutschsprachige Literatur im Kontext der Weltliteratur erhalten
Sprache - befähigt werden, literarisch-ästhetische Botschaften kognitiv zu verstehen und Kommunikation: emotional aufzunehmen.
Der Deutschunterricht trägt im Umgang mit Sprache als Medium, als Untersuchungsgegenstand und als ästhetisches Gestaltungsmittel zur Erreichung aller Ziele dieses Bildungsbereiches bei. Der Deutschunterricht ist mit den anderen Unterrichtsgegenständen verknüpft zu sehen. Er soll die sprachlichen Mittel sichern und erweitern, damit die Schülerinnen und Schüler sich über Sachthemen, über Beziehungen und über Sprache angemessen verständigen können. Er hat Methoden und Kompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens zu vermitteln.
Mensch und Gesellschaft Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Der Deutschunterricht trägt mittels Ausbildung von Kommunikationskompetenz zur Friedenserziehung und zu den Grundwerten einer pluralistischen und den Menschenrechten verpflichteten demokratischen Gesellschaft bei. Der Umgang mit ästhetischen Texten schafft Annäherungsmöglichkeiten an das Fremde in der eigenen Gesellschaft und an andere Kulturen. Er bietet Wege, sich mit Sinnfragen der eigenen Existenz auseinander zu setzen. Die Identifizierung des eigenen Sprechens und damit die Reflexion der eigenen Rolle und Identität schaffen auch Platz für die Akzeptanz und das Verstehen anderen Sprechens und sind tragende Elemente für den Umgang mit Sprachvarietäten und Mehrsprachigkeit. Durch Vermittlung fachlicher Inhalte und Methoden sowie durch den Bezug zur Lebenswelt leistet der Deutschunterricht einen wesentlichen Beitrag zum Erwerb von Grundfertigkeiten für Studium und Beruf. Textkompetenz und Medienkompetenz fördern die selbstständige aktive und kritische Aneignung des Wissens. Mündliche Kompetenz fördert die Sicherung einer differenzierten Dialog- und Kooperationsfähigkeit sowie Sozialkompetenz. Mittels ästhetischer Texte werden Orientierungswissen und Rezeptionsfähigkeiten ausgebildet, die zur Selbstfindung beitragen. Literatur ist ein wesentliches Medium des kollektiven Gedächtnisses, in dem elementare gesellschaftskonstituierende Ideen wie die der Humanität verankert sind.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Sprache und Literatur können selbst als Techniken zur Beherrschung der Natur und Regelung gesellschaftlicher Beziehungen verstanden werden. Zugleich sind sie Medien der Reflexion über die Rolle des Individuums und der Gesellschaft zwischen Naturzustand und technischer Zivilisation. Medienkompetenz fördert die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Auswirkungen technischer Kommunikationsmittel. Kommunikation:
Kreativität Der Deutschunterricht trägt im Umgang mit Sprache als Medium, als Untersuchungsgegenstand und Gestaltung: als ästhetisches Gestaltungsmittel zur Erreichung aller Ziele dieses Bildungsbereiches bei.
Durch kreativen Umgang mit Sprache, kreative und produktive Schreibaufgaben, szenische Gestaltung Mensch und Eigenproduktion ästhetischer Texte trägt der Deutschunterricht zur Erreichung aller Ziele dieses Bildungsbereiches bei. Gesellschaft:
Gesundheit Der Deutschunterricht trägt mittels Ausbildung von Kommunikationskompetenz zur Friedenserziehung und Bewegung: zu den Grundwerten einer pluralistischen und den Menschenrechten verpflichteten demokratischen Gesellschaft bei. Der Umgang mit ästhetischen Texten schafft Annäherungsmöglichkeiten an das Fremde in der eigenen Gesellschaft und an andere Kulturen. Er bietet Wege, sich mit Sinnfragen der eigenen Existenz auseinander zu setzen. Die Identifizierung des eigenen Sprechens und damit die Reflexion der eigenen Rolle und Identität schaffen auch Platz für die Akzeptanz und das Verstehen anderen Sprechens und sind tragende Elemente für den Umgang mit Sprachvarietäten und Mehrsprachigkeit. Durch Vermittlung fachlicher Inhalte und Methoden sowie durch den Bezug zur Lebenswelt leistet der Deutschunterricht einen wesentlichen Beitrag zum Erwerb von Grundfertigkeiten für Studium und Beruf.
Sprachliche und mediale Bildung eröffnen eine bewusstere Wahrnehmung der Diskurse um die gesundheitlichen Auswirkungen von Freizeitgesellschaft, Gesundheitsindustrie, Spitzen- und Breitensport sowie die bewusstere Wahrnehmung von gesundheitlichen Interessen im privaten Natur und beruflichen Leben. Technik:
Didaktische Grundsätze: Sprache und Literatur können selbst als Techniken zur Beherrschung der Natur und Regelung gesellschaftlicher Beziehungen verstanden werden. Zugleich sind sie Medien der Reflexion über die Rolle des Individuums und der Gesellschaft zwischen Naturzustand und technischer Zivilisation. Medienkompetenz fördert die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Auswirkungen technischer Kommunikationsmittel.
Die vielfältigen Aufgaben von Sprache legen für den Deutschunterricht sinnvolle Handlungszusammenhänge nahe. Damit fordern sie zum fächerverbindenden und fächerübergreifenden Arbeiten und zum Lernen an Themen heraus, die für die Einzelnen sowie für die Gesellschaft bedeutsam sind und Bedürfnisse der Schülerinnen Kreativität und Schüler einbeziehen. Die folgenden sechs Bereiche sind in vielfältiger Weise miteinander zu verflechten. Gestaltung:
Mündliche Kompetenz ist eine grundlegende Voraussetzung und ein Ziel jeder Bildung. Über Gesprächserziehung ist die Entwicklung der Persönlichkeit und die Sprachhandlungskompetenz im privaten und im öffentlichen Bereich zu fördern. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, Schülerinnen und Schüler in die unterschiedlichen Bedingungen und Prozesse mündlicher Kommunikation Einblick gewinnen und situations-, personen- und sachgerecht agieren sowie die Möglichkeiten verschiedener Gesprächs- und Redeformen ausloten zu lassen. Dabei sind neben der Mündlichkeit in der persönlichen Kommunikation auch deren mediale Vermittlungsformen zu berücksichtigen. Durch kreativen Umgang mit Sprache, kreative und produktive Schreibaufgaben, szenische Gestaltung und Eigenproduktion ästhetischer Texte trägt der Deutschunterricht zur Erreichung aller Ziele dieses Bildungsbereiches bei.
Schriftliche Kompetenz ist ein wesentlicher Faktor für die Persönlichkeitsbildung und Voraussetzung für wissenschaftliches Arbeiten, berufliche Tätigkeit und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Sie umfasst die Beschäftigung mit Schreiben für sich, Schreiben als Instrument des Lernens und mit Schreiben für andere. Die Lehrerinnen und Lehrer haben die Schreibprozesse der Schülerinnen und Schüler zu begleiten. Schreibmotivation und Freude am Schreiben sind zu fördern. Schülerinnen und Schüler sollen lernen, Verantwortung für ihren eigenen Schreibprozess in allen seinen Phasen zu übernehmen - vom Schreibvorhaben bis zum endredigierten Text. Die Auswahl der Textsorten hat sich weitgehend an der außerschulischen Wirklichkeit, darunter auch an literarischen Vorbildern zu orientieren. Vor allem hat der Schreibunterricht textsortenübergreifend Schreibhaltungen auszubilden. Rechtschreibsicherheit ist anzustreben. Individuelle Rechtschreibschwächen sind durch regelmäßige Übungen abzubauen. Einblicke in den Wandel der Schreibnormen sind zu geben. Wörterbücher und andere Hilfsmittel - auch in elektronischer Form - sind in allen Schreibsituationen zu verwenden, auch bei Schularbeiten Gesundheit und anderen Formen der schriftlichen Leistungsfeststellung. Ihr Einsatz bei Diktaten ist nach Maßgabe der Aufgabenstellung abzuwägen. Bewegung:
An Textkompetenz werden unter den Bedingungen multimedialer Kommunikation höhere und differenziertere Anforderungen gestellt. Texte sind heute selbst zunehmend multimediale Produkte, die eine synästhetische Rezeption erfordern. Textrezeption bzw. Lesen wird verstanden als Interaktion zwischen den Sinnangeboten des Textes und dem Weltwissen und Textwissen der Leserinnen und Leser. Dabei ist eine aktive Auseinandersetzung mit Texten - sowohl emotional als auch argumentativ - zu ermöglichen. Der kognitiv-analysierende Zugang zu Texten soll die Einsicht in die textkonstituierenden Mittel und in die Entstehungsbedingungen von Texten ermöglichen und so die Funktion der Sprache und anderer semiotischer Systeme als Vermittlerin von Wirklichkeiten offen legen. Auf dieser Basis soll die Vielfalt der Deutungsmöglichkeiten von Texten erkannt und genützt werden. Die Ausbildung dieser Fähigkeiten ist für alle Arten von Texten anzustreben, wobei künstlerisch-literarischen Texten eine besondere Bedeutung zukommt. Sprachliche und mediale Bildung eröffnen eine bewusstere Wahrnehmung der Diskurse um die gesundheitlichen Auswirkungen von Freizeitgesellschaft, Gesundheitsindustrie, Spitzen- und Breitensport sowie die bewusstere Wahrnehmung von gesundheitlichen Interessen im privaten und beruflichen Leben.
Literarische Bildung hat den Schülerinnen und Schülern möglichst vielfältige rezeptive, analytische, produktive und kreative Zugänge zu ästhetischen Texten aller Medienformate und unterschiedlicher Kulturen zu bieten. Die Schülerinnen und Schüler sollen zur Freude am Lesen geführt werden und dabei lernen, mit Texten emotional, kognitiv und produktiv-handelnd umzugehen, eine eigenständige Interpretation und ästhetisches und kritisches Urteilsvermögen zu entwickeln und unterschiedliche Rezeptionshaltungen zu reflektieren. Die Analyse von Besonderheiten ästhetischer Texte und ihrer Entstehungsbedingungen sowie die Einordnung von Texten in den kulturellen und historischen Kontext sind anzustreben. Auszuwählen sind Texte, die repräsentativ für ihre Epoche sind, Bezüge zur Gegenwart aufweisen und das Interesse der Schülerinnen und Schüler erwecken. Die Komplexität der Texte und die Intensität ihrer Auslotung sind der pädagogischen Situation anzupassen. Der Schwerpunkt ist auf die Begegnung mit deutschsprachiger unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur zu legen. Didaktische Grundsätze:
Mediale Bildung im Deutschunterricht umfasst die Beschäftigung mit allen Arten von Medien, vor allem unter dem Gesichtspunkt der sprachlichen Bildung. Dabei ist sowohl die zentrale Bedeutung der audiovisuellen Medien für die Unterhaltung, Information und die Identitätsfindung von Jugendlichen zu berücksichtigen wie auch die zunehmende Bedeutung der Neuen Medien für alle gesellschaftlichen Bereiche und auch die neue Rolle der Printmedien im medialen Gesamtkontext zu beleuchten. Der Deutschunterricht hat Mediennutzungskompetenz zu vermitteln, dh. die Fähigkeit, sich der Medien zielgerichtet und funktional zu bedienen, wie auch Medienkulturkompetenz, also die Fähigkeit, sich in einer von Medientechnologie stark geprägten Kultur zu orientieren. Die vielfältigen Aufgaben von Sprache legen für den Deutschunterricht sinnvolle Handlungszusammenhänge nahe. Damit fordern sie zum fächerverbindenden und fächerübergreifenden Arbeiten und zum Lernen an Themen heraus, die für die Einzelnen sowie für die Gesellschaft bedeutsam sind und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler einbeziehen. Die folgenden sechs Bereiche sind in vielfältiger Weise miteinander zu verflechten.
Sprachreflexion ist das Nachdenken über den Bau, die Funktionsweise und die Verwendungsbedingungen von Sprache in synchroner und diachroner Hinsicht. Sie ist einerseits als ein integrales Prinzip aller Bereiche des Deutschunterrichts zu behandeln, andererseits als ein eigenes Arbeitsfeld. Grammatikwissen (Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik, Textgrammatik, Pragmatik usw.) ist ein eigenes Bildungsziel, soll den schriftlichen und mündlichen Texterstellungsprozess und die Textkompetenz sowie die Orientierung in den Systemen anderer Sprachen fördern und zur kritischen Analyse von sprachlichen Erscheinungen befähigen. Auszugehen ist von Themen aus der Realität der Schülerinnen und Schüler. Situationen der Sprachaufmerksamkeit sind zu nützen, um mit Wissen über Sprache eigene und andere sprachliche Handlungen besser verstehen und einordnen zu können und mit Sprachvarietäten und Mehrsprachigkeit umgehen zu können. In weiterer Folge sind öffentliche Diskussionen (feministische Sprachkritik, politisch korrekte Sprache, Normenkritik, Sprachwandel, politische Kritik in Form der Sprachkritik) in die Unterrichtsarbeit aufzunehmen. Sprachreflexion ist aber auch als Basis für Textinterpretation zu verstehen und als solche Bestandteil literarischer Bildung. Mündliche Kompetenz ist eine grundlegende Voraussetzung und ein Ziel jeder Bildung. Über Gesprächserziehung ist die Entwicklung der Persönlichkeit und die Sprachhandlungskompetenz im privaten und im öffentlichen Bereich zu fördern. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, Schülerinnen und Schüler in die unterschiedlichen Bedingungen und Prozesse mündlicher Kommunikation Einblick gewinnen und situations-, personen- und sachgerecht agieren sowie die Möglichkeiten verschiedener Gesprächs- und Redeformen ausloten zu lassen. Dabei sind neben der Mündlichkeit in der persönlichen Kommunikation auch deren mediale Vermittlungsformen zu berücksichtigen.
Zur Sicherung des Unterrichtsertrages bieten sich Einzel-, Team- und Gruppenarbeiten, Projektarbeiten und regelmäßige Hausübungen an. Schularbeiten können, wenn es die räumliche und technische Ausstattung erlaubt und die Schülerinnen und Schüler damit vertraut sind, auch elektronisch verfasst werden. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Schriftliche Kompetenz ist ein wesentlicher Faktor für die Persönlichkeitsbildung und Voraussetzung für wissenschaftliches Arbeiten, berufliche Tätigkeit und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Sie umfasst die Beschäftigung mit Schreiben für sich, Schreiben als Instrument des Lernens und mit Schreiben für andere. Die Lehrerinnen und Lehrer haben die Schreibprozesse der Schülerinnen und Schüler zu begleiten. Schreibmotivation und Freude am Schreiben sind zu fördern. Schülerinnen und Schüler sollen lernen, Verantwortung für ihren eigenen Schreibprozess in allen seinen Phasen zu übernehmen - vom Schreibvorhaben bis zum endredigierten Text. Die Auswahl der Textsorten hat sich weitgehend an der außerschulischen Wirklichkeit, darunter auch an literarischen Vorbildern zu orientieren. Vor allem hat der Schreibunterricht textsortenübergreifend Schreibhaltungen auszubilden. Rechtschreibsicherheit ist anzustreben. Individuelle Rechtschreibschwächen sind durch regelmäßige Übungen abzubauen. Einblicke in den Wandel der Schreibnormen sind zu geben. Wörterbücher und andere Hilfsmittel - auch in elektronischer Form - sind in allen Schreibsituationen zu verwenden, auch bei Schularbeiten und anderen Formen der schriftlichen Leistungsfeststellung. Ihr Einsatz bei Diktaten ist nach Maßgabe der Aufgabenstellung abzuwägen.
Lehrstoff: An Textkompetenz werden unter den Bedingungen multimedialer Kommunikation höhere und differenziertere Anforderungen gestellt. Texte sind heute selbst zunehmend multimediale Produkte, die eine synästhetische Rezeption erfordern. Textrezeption bzw. Lesen wird verstanden als Interaktion zwischen den Sinnangeboten des Textes und dem Weltwissen und Textwissen der Leserinnen und Leser. Dabei ist eine aktive Auseinandersetzung mit Texten - sowohl emotional als auch argumentativ - zu ermöglichen. Der kognitiv-analysierende Zugang zu Texten soll die Einsicht in die textkonstituierenden Mittel und in die Entstehungsbedingungen von Texten ermöglichen und so die Funktion der Sprache und anderer semiotischer Systeme als Vermittlerin von Wirklichkeiten offen legen. Auf dieser Basis soll die Vielfalt der Deutungsmöglichkeiten von Texten erkannt und genützt werden. Die Ausbildung dieser Fähigkeiten ist für alle Arten von Texten anzustreben, wobei künstlerisch-literarischen Texten eine besondere Bedeutung zukommt.
Mündliche Kompetenz Literarische Bildung hat den Schülerinnen und Schülern möglichst vielfältige rezeptive, analytische, produktive und kreative Zugänge zu ästhetischen Texten aller Medienformate und unterschiedlicher Kulturen zu bieten. Die Schülerinnen und Schüler sollen zur Freude am Lesen geführt werden und dabei lernen, mit Texten emotional, kognitiv und produktiv-handelnd umzugehen, eine eigenständige Interpretation und ästhetisches und kritisches Urteilsvermögen zu entwickeln und unterschiedliche Rezeptionshaltungen zu reflektieren. Die Analyse von Besonderheiten ästhetischer Texte und ihrer Entstehungsbedingungen sowie die Einordnung von Texten in den kulturellen und historischen Kontext sind anzustreben. Auszuwählen sind Texte, die repräsentativ für ihre Epoche sind, Bezüge zur Gegenwart aufweisen und das Interesse der Schülerinnen und Schüler erwecken. Die Komplexität der Texte und die Intensität ihrer Auslotung sind der pädagogischen Situation anzupassen. Der Schwerpunkt ist auf die Begegnung mit deutschsprachiger unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur zu legen.
5. und 6. Klasse: Mediale Bildung im Deutschunterricht umfasst die Beschäftigung mit allen Arten von Medien, vor allem unter dem Gesichtspunkt der sprachlichen Bildung. Dabei ist sowohl die zentrale Bedeutung der audiovisuellen Medien für die Unterhaltung, Information und die Identitätsfindung von Jugendlichen zu berücksichtigen wie auch die zunehmende Bedeutung der Neuen Medien für alle gesellschaftlichen Bereiche und auch die neue Rolle der Printmedien im medialen Gesamtkontext zu beleuchten. Der Deutschunterricht hat Mediennutzungskompetenz zu vermitteln, dh. die Fähigkeit, sich der Medien zielgerichtet und funktional zu bedienen, wie auch Medienkulturkompetenz, also die Fähigkeit, sich in einer von Medientechnologie stark geprägten Kultur zu orientieren.
Hörverständnis Sprachreflexion ist das Nachdenken über den Bau, die Funktionsweise und die Verwendungsbedingungen von Sprache in synchroner und diachroner Hinsicht. Sie ist einerseits als ein integrales Prinzip aller Bereiche des Deutschunterrichts zu behandeln, andererseits als ein eigenes Arbeitsfeld. Grammatikwissen (Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik, Textgrammatik, Pragmatik usw.) ist ein eigenes Bildungsziel, soll den schriftlichen und mündlichen Texterstellungsprozess und die Textkompetenz sowie die Orientierung in den Systemen anderer Sprachen fördern und zur kritischen Analyse von sprachlichen Erscheinungen befähigen. Auszugehen ist von Themen aus der Realität der Schülerinnen und Schüler. Situationen der Sprachaufmerksamkeit sind zu nützen, um mit Wissen über Sprache eigene und andere sprachliche Handlungen besser verstehen und einordnen zu können und mit Sprachvarietäten und Mehrsprachigkeit umgehen zu können. In weiterer Folge sind öffentliche Diskussionen (feministische Sprachkritik, politisch korrekte Sprache, Normenkritik, Sprachwandel, politische Kritik in Form der Sprachkritik) in die Unterrichtsarbeit aufzunehmen. Sprachreflexion ist aber auch als Basis für Textinterpretation zu verstehen und als solche Bestandteil literarischer Bildung.
- Gesprächen folgen Zur Sicherung des Unterrichtsertrages bieten sich Einzel-, Team- und in sie situationsangepasst eingreifen Gruppenarbeiten, Projektarbeiten und regelmäßige Hausübungen an. Schularbeiten können, wenn es die räumliche und technische Ausstattung erlaubt und die Schülerinnen und Schüler damit vertraut sind, auch elektronisch verfasst werden. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen.
- Inhalts- und Beziehungsebene unterscheiden Lehrstoff:
Sprechsituationen und Sprechanlässe Mündliche Kompetenz
- in verschiedenen Kommunikationssituationen vorbereitet 5. und unvorbereitet sprechen 6. Klasse:
- auf die Angemessenheit des sprachlichen Ausdrucks achten Hörverständnis
- Einfachheit, Gliederung, Prägnanz Gesprächen folgen und anregende Zusätze beachten in sie situationsangepasst eingreifen
- Mittel der Gedächtnisunterstützung anwenden Inhalts- und Beziehungsebene unterscheiden
- Präsentationsformen anwenden Sprechsituationen und Sprechanlässe
- Rollen innerhalb des Kommunikationsprozesse wahrnehmen in verschiedenen Kommunikationssituationen vorbereitet und unvorbereitet sprechen
Kommunikatives Verhalten - auf die Angemessenheit des sprachlichen Ausdrucks achten
Faktoren kommunikativer Prozesse verstehen - Einfachheit, Gliederung, Prägnanz und aktiv mitgestalten: anregende Zusätze beachten
- Anlass und Intention bewusst machen; Redeumgebung erkennen Mittel der Gedächtnisunterstützung anwenden
- Thema und Inhalt eines Gespräches festlegen und erfassen Präsentationsformen anwenden
- symmetrische und asymmetrische Gesprächssituationen erfassen Rollen innerhalb des Kommunikationsprozesse wahrnehmen
- die sprachliche Herkunft von Gesprächsteilnehmern und Gesprächsteilnehmerinnen und deren unterschiedliche kulturelle Kontexte beachten Kommunikatives Verhalten
7. Faktoren kommunikativer Prozesse verstehen und 8. Klasse aktiv mitgestalten:
Hörverständnis - Anlass und Intention bewusst machen; Redeumgebung erkennen
- medial vermittelter mündlicher Kommunikation folgen, das Wesentliche erfassen, aktiv zuhören, Fragen stellen Thema und Feedback geben Inhalt eines Gespräches festlegen und annehmen können erfassen
Sprechsituationen - symmetrische und Sprechanlässe asymmetrische Gesprächssituationen erfassen
- in freien die sprachliche Herkunft von Gesprächsteilnehmern und formalisierten Situationen vorbereitet Gesprächsteilnehmerinnen und spontan sprechen deren unterschiedliche kulturelle Kontexte beachten
- verschiedene sprachliche Register einschließlich der - österreichischen - Standardsprache beherrschen 7. und 8. Klasse:
- nichtsprachliche Mittel und Techniken des Sprechens erkennen und nützen Hörverständnis
- Mittel der Rhetorik nutzen medial vermittelter mündlicher Kommunikation folgen, das Wesentliche erfassen, aktiv zuhören, Fragen stellen und Feedback geben und annehmen können
- frei vortragen Sprechsituationen und Sprechanlässe
- Präsentationstechniken allein in freien und im Team zielorientiert einsetzen formalisierten Situationen vorbereitet und spontan sprechen
- Kommunikationsorganisation wahrnehmen verschiedene sprachliche Register einschließlich der - österreichischen - Standardsprache beherrschen
Kommunikatives Verhalten - nichtsprachliche Mittel und Techniken des Sprechens erkennen und nützen
Bedingungen reflektieren, um sie kreativ mitgestalten zu können: - Mittel der Rhetorik nutzen
- Kontextbezogenheit erkennen frei vortragen
- Redeumgebung nützen Präsentationstechniken allein und im Team zielorientiert einsetzen
- mediengerechtes Verhalten einnehmen Kommunikationsorganisation wahrnehmen
Metakommunikation über geglücktes bzw. missglücktes Kommunikationsverhalten führen Kommunikatives Verhalten
Schriftliche Kompetenz Bedingungen reflektieren, um sie kreativ mitgestalten zu können:
5. und 6. Klasse: - Kontextbezogenheit erkennen
Schreibhaltungen und Textsorten - Redeumgebung nützen
- Textsorten aus dem privaten, öffentlichen, journalistischen Leben verfassen mediengerechtes Verhalten einnehmen
- verschiedene Schreibhaltungen entwickeln Metakommunikation über geglücktes bzw. missglücktes Kommunikationsverhalten führen
- Schreiben für sich Schriftliche Kompetenz
- durch spielerisch-schöpferisches, kreatives Schreiben die eigene Identität entwickeln 5. und 6. Klasse:
- Schreiben als Instrument der Wissensaneignung einsetzen Schreibhaltungen und Textsorten
- Lernprozessunterstützende Textsorten verfassen, auch über Interaktionswege der Neuen Medien - Textsorten aus dem privaten, öffentlichen, journalistischen Leben verfassen
- Schreiben für andere verschiedene Schreibhaltungen entwickeln
- Voraussetzungen und Erwartungen von Leserinnen und Lesern berücksichtigen, um verständlich zu schreiben, um zu überzeugen und zu unterhalten Schreiben für sich
- Texte auf die eigene Schreibabsicht hin ausrichten; rhetorische Mittel verwenden - durch spielerisch-schöpferisches, kreatives Schreiben die eigene Identität entwickeln
Schreibprozess - Schreiben als Instrument der Wissensaneignung einsetzen
- Planen Lernprozessunterstützende Textsorten verfassen, auch über Interaktionswege der Neuen Medien
- verschiedene Techniken der Ideensammlung kennen und gezielt anwenden; Textaufbau erarbeiten Schreiben für andere
- Zeit einteilen Voraussetzungen und Erwartungen von Leserinnen und Lesern berücksichtigen, um verständlich zu schreiben, um zu überzeugen und zu unterhalten
- Formulieren Texte auf die eigene Schreibabsicht hin ausrichten; rhetorische Mittel verwenden
- ein dem Text entsprechendes, der Schreibabsicht angemessenes Format wählen und Sprach- und Schreibnormen einhalten Schreibprozess
- Überarbeiten Planen
- eigene Texte optimieren und dabei Schreibhaltung, Textsorte, Lesererwartungen, Verständlichkeit, Sprachrichtigkeit und Schreibrichtigkeit berücksichtigen - verschiedene Techniken der Ideensammlung kennen und gezielt anwenden; Textaufbau erarbeiten
- Rechtschreiben Zeit einteilen
- eigene Rechtschreibschwächen erkennen und abbauen Formulieren
7. und 8. Klasse: - ein dem Text entsprechendes, der Schreibabsicht angemessenes Format wählen und Sprach- und Schreibnormen einhalten
Schreibhaltungen und Textsorten - Überarbeiten
- Textsorten aus dem beruflichen, wissenschaftlichen und literarisch-kulturellen Leben verfassen - eigene Texte optimieren und dabei Schreibhaltung, Textsorte, Lesererwartungen, Verständlichkeit, Sprachrichtigkeit und Schreibrichtigkeit berücksichtigen
- Schreibhaltungen weiterentwickeln Rechtschreiben
- Schreiben für sich eigene Rechtschreibschwächen erkennen und abbauen
- poetisches Schreiben in engem Zusammenhang mit Lesen von 7. und Umgang mit literarischen Texten 8. Klasse:
- Schreiben als Instrument der Erkenntnisgewinnung Schreibhaltungen und Textsorten
- eigene Textsorten aus dem beruflichen, wissenschaftlichen und fremde Lernprozesse dokumentieren literarisch-kulturellen Leben verfassen
- Verantwortung für den eigenen Lernprozess übernehmen Schreibhaltungen weiterentwickeln
- Schreiben für andere sich
- Texte entsprechend der jeweiligen Kommunikationssituation, Absicht und Textsorte gestalten poetisches Schreiben in engem Zusammenhang mit Lesen von und stilistische Mittel gezielt einsetzen Umgang mit literarischen Texten
Schreibprozess - Schreiben als Instrument der Erkenntnisgewinnung
- Planen eigene und fremde Lernprozesse dokumentieren
- Gedanken strukturieren Verantwortung für den eigenen Lernprozess übernehmen
- Formulieren Schreiben für andere
- Sprachverwendung und Ausdruck an der Situation, an den Adressatinnen und Adressaten, am Thema, an Schreibhaltung und Textsorte und an Sprach- und Schreibnormen orientieren - Texte entsprechend der jeweiligen Kommunikationssituation, Absicht und Textsorte gestalten und stilistische Mittel gezielt einsetzen
- Überarbeiten Schreibprozess
- eigene und fremde Texte optimieren und dabei Schreibhaltung, Textsorte, Stil, Lesererwartungen, Verständlichkeit, Sprachrichtigkeit und Schreibrichtigkeit berücksichtigen Planen
- Qualität eigener und fremder Texte einschätzen und beurteilen Gedanken strukturieren
- Rechtschreiben Formulieren
- bei orthografischen Problemen zielführende Lösungen finden Sprachverwendung und Ausdruck an der Situation, an den Adressatinnen und Adressaten, am Thema, an Schreibhaltung und Textsorte und an Sprach- und Schreibnormen orientieren
- Einblicke in den Wandel der Schreibnormen gewinnen Überarbeiten
Textkompetenz - eigene und fremde Texte optimieren und dabei Schreibhaltung, Textsorte, Stil, Lesererwartungen, Verständlichkeit, Sprachrichtigkeit und Schreibrichtigkeit berücksichtigen
5. - Qualität eigener und 6. Klasse: fremder Texte einschätzen und beurteilen
- eigenes Leseinteresse artikulieren und begründen Rechtschreiben
- Texte in unterschiedlichen Medien zu verschiedenen Themen auffinden und sie allgemeinen Problembereichen zuordnen bei orthografischen Problemen zielführende Lösungen finden
- Textinhalt erfassen, Textsinn verstehen, Einblicke in den Text reflektieren und bewerten Wandel der Schreibnormen gewinnen
- verschiedene Techniken der Texterfassung beherrschen, Merkmale von Textsorten erkennen Textkompetenz
- äußere und innere Gliederung eines Textes erkennen 5. und den gedanklichen Aufbau erfassen 6. Klasse:
- Techniken der raschen eigenes Leseinteresse artikulieren und zielgerichteten Informationsentnahme anwenden begründen
- wichtige und unwichtige Informationen unterscheiden, Informationen themenorientiert entnehmen Texte in unterschiedlichen Medien zu verschiedenen Themen auffinden und verknüpfen sie allgemeinen Problembereichen zuordnen
- Textinhalt erfassen, Textsinn verstehen, den Text mit dem eigenen Wissens- reflektieren und Erfahrungssystem verknüpfen bewerten
- verschiedene Standpunkte zu einem Thema Techniken der Texterfassung beherrschen, Merkmale von Textsorten erkennen (zB Textvergleich)
- Bezüge zwischen Texten, auch medienübergreifend, herstellen äußere und innere Gliederung eines Textes erkennen und den gedanklichen Aufbau erfassen
- Mittel und Wirkungen schriftlicher Texte Techniken der raschen und verschiedener Text-Bild-Kombinationen vergleichen zielgerichteten Informationsentnahme anwenden
- Intention sowie sach- und medienspezifische, sprachliche, visuelle und auditive Mittel und deren Wirkung erkennen - wichtige und unwichtige Informationen unterscheiden, Informationen themenorientiert entnehmen und verknüpfen
- subjektive Bedingungen der Textrezeption reflektieren; fremde Weltsichten und Denkmodelle erfassen und empathisch aufnehmen den Text mit dem eigenen Wissens- und einer kritischen Betrachtung unterziehen Erfahrungssystem verknüpfen
7. und 8. Klasse: - verschiedene Standpunkte zu einem Thema erkennen (zB Textvergleich)
- den Einfluss von Entstehungsbedingungen auf die Gestaltung von Bezüge zwischen Texten erkennen, auch medienübergreifend, herstellen
- Mittel und Wirkungen schriftlicher Texte in sprachlicher Hinsicht analysieren, sprachliche Erscheinungen in Texten beschreiben und ihre Funktion erkennen; Phonologische, lexikalische, semantische, syntaktische, rhetorische, stilistische Analysen durchführen verschiedener Text-Bild-Kombinationen vergleichen
- Wechselwirkung von Form Intention sowie sach- und Inhalt aufzeigen medienspezifische, sprachliche, visuelle und auditive Mittel und deren Wirkung erkennen
- Interpretationen entwickeln subjektive Bedingungen der Textrezeption reflektieren; fremde Weltsichten und Denkmodelle erfassen und empathisch aufnehmen und einer kritischen Betrachtung unterziehen
- durch das Erkennen von Strategien der Beeinflussung politische Mündigkeit erlangen 7. und 8. Klasse:
- den Einfluss persönlicher Wertvorstellungen von Entstehungsbedingungen auf das Urteil erfassen die Gestaltung von Texten erkennen
- die Fähigkeit der Perspektivenübernahme und der kritischen Betrachtung von Perspektiven fördern; moralische, ethische Fragen differenziert erfassen - Texte in sprachlicher Hinsicht analysieren, sprachliche Erscheinungen in Texten beschreiben und ihre Funktion erkennen; Phonologische, lexikalische, semantische, syntaktische, rhetorische, stilistische Analysen durchführen
Literarische Bildung - Wechselwirkung von Form und Inhalt aufzeigen
5. und 6. Klasse: - Interpretationen entwickeln
Texte und Kontexte - durch das Erkennen von Strategien der Beeinflussung politische Mündigkeit erlangen
- persönliche Zugänge zu ästhetischen Texten finden und eigene Leseinteressen artikulieren und begründen den Einfluss persönlicher Wertvorstellungen auf das Urteil erfassen
- ästhetische Texte im historischen die Fähigkeit der Perspektivenübernahme und kulturellen Kontext der kritischen Betrachtung von Perspektiven fördern; moralische, ethische Fragen differenziert erfassen:
- literarische Zeugnisse unterschiedlicher Kulturen aus der Antike und dem Mittelalter kennen und Bezüge zur Gegenwart herstellen; Beispiele deutschsprachiger Literatur von Beginn der Neuzeit bis zur Französischen Revolution kennen und sie in den Kontext europäischer Literatur stellen Literarische Bildung
Werkpoetik 5. und 6. Klasse:
- Kennzeichen ästhetischer Texte kennen und Kontexte
- Merkmale von Textarten persönliche Zugänge zu ästhetischen Texten finden und Genres feststellen eigene Leseinteressen artikulieren und als Mittel der Textintention verstehen begründen
- Ort, Figuren, Geschehen, Zeit als literarische Grundelemente benennen; Erzählerin bzw. Erzähler ästhetische Texte im historischen und lyrisches Ich in ihrer Funktion kulturellen Kontext erfassen:
- Themen, Stoffe, Motive, Symbole, Mythen erkennen - literarische Zeugnisse unterschiedlicher Kulturen aus der Antike und dem Mittelalter kennen und Bezüge zur Gegenwart herstellen; Beispiele deutschsprachiger Literatur von Beginn der Neuzeit bis zur Französischen Revolution kennen und sie in den Kontext europäischer Literatur stellen
- sprachliche Verfahren in ästhetischen Texten aufzeigen, filmsprachliche Mittel erfassen Werkpoetik
Rezeption und Interpretation - Kennzeichen ästhetischer Texte kennen
- den Leseprozess auf dem Hintergrund subjektiven Erlebens reflektieren Merkmale von Textarten und Genres feststellen und als Mittel der Textintention verstehen
- Inhalte ästhetischer Texte wiedergeben Ort, Figuren, Geschehen, Zeit als literarische Grundelemente benennen; Erzählerin bzw. Erzähler und lyrisches Ich in ihrer Funktion erfassen
- Interpretationsversuche auf Basis von Textbeschreibung und Kontexten anstellen Themen, Stoffe, Motive, Symbole, Mythen erkennen
- unterschiedliche Ansätze der Textanalyse erproben sprachliche Verfahren in ästhetischen Texten aufzeigen, filmsprachliche Mittel erfassen
7. Rezeption und 8. Klasse: Interpretation
Texte und Kontexte - den Leseprozess auf dem Hintergrund subjektiven Erlebens reflektieren
- ästhetische Inhalte ästhetischer Texte im historischen, kulturellen, biografischen, psychologischen und philosophischen Kontext erfassen wiedergeben
- deutschsprachige, insbesondere österreichische Literatur vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart anhand ausgewählter Beispiele kennen Interpretationsversuche auf Basis von Textbeschreibung und sie im Kontext der Weltliteratur sehen Kontexten anstellen
- multikulturelle Bezüge (Vielvölkerstaat, Exil, ethnische Minderheiten, Migration usw.) kennen lernen unterschiedliche Ansätze der Textanalyse erproben
- Beispiele künstlerischer Filme kennen 7. und 8. Klasse:
- das Spannungsfeld von Leserinnen und Lesern, Schriftstellerinnen und Schriftstellern, Markt, Gesellschaft Texte und Politik erschließen Kontexte
Werkpoetik - ästhetische Texte im historischen, kulturellen, biografischen, psychologischen und philosophischen Kontext erfassen
- unterschiedliche Wirkungen verbaler, visueller, akustischer Ausdrucksmöglichkeiten erfassen - deutschsprachige, insbesondere österreichische Literatur vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart anhand ausgewählter Beispiele kennen und sie im Kontext der Weltliteratur sehen
- Bezüge zwischen Form und Inhalt herstellen; neue Formen der Epik, Lyrik und Dramatik als neue Formen des Weltverständnisses verstehen - multikulturelle Bezüge (Vielvölkerstaat, Exil, ethnische Minderheiten, Migration usw.) kennen lernen
- Themen, Stoffe, Motiven, Symbole, Mythen in ihrer Aktualität erkennen Beispiele künstlerischer Filme kennen
- Beziehungen zwischen ästhetischer Welt das Spannungsfeld von Leserinnen und Realität problematisieren Lesern, Schriftstellerinnen und Schriftstellern, Markt, Gesellschaft und Politik erschließen
- Sprache, Sprachreflexion und Erzählen als Thema der Literatur verstehen Werkpoetik
- Wechselwirkungen literarischer und filmischer Erzählweisen aufzeigen, Filmsemiotik wahrnehmen - unterschiedliche Wirkungen verbaler, visueller, akustischer Ausdrucksmöglichkeiten erfassen
Rezeption - Bezüge zwischen Form und Interpretation Inhalt herstellen; neue Formen der Epik, Lyrik und Dramatik als neue Formen des Weltverständnisses verstehen
- sich im aktuellen und historischen Textuniversum zurechtfinden Themen, Stoffe, Motiven, Symbole, Mythen in ihrer Aktualität erkennen
- Rezeptionsverhalten als Identifikation, Projektion Beziehungen zwischen ästhetischer Welt und Distanzierung erkennen Realität problematisieren
- unterschiedliche Ansätze Sprache, Sprachreflexion und Erzählen als Thema der Textanalyse erproben Literatur verstehen
- Interpretationen auf Basis von Textbeschreibung, Kontexten und Sekundärliteratur vornehmen - Wechselwirkungen literarischer und filmischer Erzählweisen aufzeigen, Filmsemiotik wahrnehmen
- verstehen, auf welche Weise Texten Bedeutung zugeschrieben wird Rezeption und Interpretation
- zu einem eigenen begründeten Urteil kommen sich im aktuellen und historischen Textuniversum zurechtfinden
Mediale Bildung - Rezeptionsverhalten als Identifikation, Projektion und Distanzierung erkennen
5. bis 8. Klasse: - unterschiedliche Ansätze der Textanalyse erproben
Mediennutzungskompetenz entwickeln - Interpretationen auf Basis von Textbeschreibung, Kontexten und Sekundärliteratur vornehmen
- Wissen aus Medien erfassen: Informationen aus verschiedenen Medienformaten entnehmen - verstehen, auf welche Weise Texten Bedeutung zugeschrieben wird
- Daten aus komplexen konventionell oder elektronisch gespeicherten Datenmengen selektieren, analysieren, strukturieren, interpretieren und online oder offline präsentieren zu einem eigenen begründeten Urteil kommen
- Fertigkeiten des Informationslesens in den Neuen Medien anwenden: Querlesen, Parallellesen, Wahrscheinlichkeitslesen, Hypertextlesen, multimediales Lesen usw. Mediale Bildung
- über Orientierungskompetenz, Strategiekompetenz und Entscheidungskompetenz verfügen 5. bis 8. Klasse:
- die Neuen Medienformate rezeptiv und produktiv nützen Mediennutzungskompetenz entwickeln
- Wissen aus Medien zur Kommunikation nützen und als Basis multikultureller Kontakte fördern erfassen: Informationen aus verschiedenen Medienformaten entnehmen
Medienkulturkompetenzen entwickeln - Daten aus komplexen konventionell oder elektronisch gespeicherten Datenmengen selektieren, analysieren, strukturieren, interpretieren und online oder offline präsentieren
- unterschiedliche Medienproduktionsformen (Buch und andere Printmedien, Film, Fernsehen, Video, Rundfunk, Neue Medien) kennen sowie ihre Organisationsstrukturen und wechselseitige Durchdringung erfassen - Fertigkeiten des Informationslesens in den Neuen Medien anwenden: Querlesen, Parallellesen, Wahrscheinlichkeitslesen, Hypertextlesen, multimediales Lesen usw.
- historische Grundkenntnisse über die Entwicklung der Medien erwerben Orientierungskompetenz, Strategiekompetenz und Entscheidungskompetenz verfügen
- gesellschaftliche Auswirkungen der Medien erkennen die Neuen Medienformate rezeptiv und ihre lebensgestaltenden Funktionen reflektieren produktiv nützen
- Interessen und Absichten hinter (multi-)medialen Texten und Produkten analysieren Medien zur Kommunikation nützen und bewerten sowie manipulative Zielsetzungen erkennen als Basis multikultureller Kontakte fördern
- Mediensprachen als semiotische Systeme verstehen Medienkulturkompetenzen entwickeln
- sprachliche unterschiedliche Medienproduktionsformen (Buch und mediale Kommunikationsmittel verantwortungsbewusst einsetzen andere Printmedien, Film, Fernsehen, Video, Rundfunk, Neue Medien) kennen sowie ihre Organisationsstrukturen und wechselseitige Durchdringung erfassen
- künstlerische Ausdrucksformen in allen Medien (Buch und andere Printmedien, Theater, Film, Fernsehen, Video, Rundfunk, Neue historische Grundkenntnisse über die Entwicklung der Medien) rezipieren, vergleichen und zueinander in Beziehung setzen erwerben
Sprachreflexion - gesellschaftliche Auswirkungen der Medien erkennen und ihre lebensgestaltenden Funktionen reflektieren
5. bis 8. Klasse: - Interessen und Absichten hinter (multi-)medialen Texten und Produkten analysieren und bewerten sowie manipulative Zielsetzungen erkennen
Sprachliche und grammatische Phänomene - Mediensprachen als semiotische Systeme verstehen
- grammatische Phänomene in ihrem Kontext reflektieren sprachliche und mediale Kommunikationsmittel verantwortungsbewusst einsetzen
- die syntaktische, semantische und pragmatische Dimension von sprachlichen Zeichen erfassen - künstlerische Ausdrucksformen in allen Medien (Buch und andere Printmedien, Theater, Film, Fernsehen, Video, Rundfunk, Neue Medien) rezipieren, vergleichen und zueinander in Beziehung setzen
- Auswirkungen grammatisch-stilistischer Erscheinungen und semantischer Beziehungen nachvollziehen Sprachreflexion
- mit Sprachwandel in verschiedenen Formen als gesellschaftlichen Wandel vertraut werden 5. bis 8. Klasse:
- historische Sprachentwicklung, gegenseitige Beeinflussung von Sprachen Sprachliche und Varietäten, Normenwandel als Auseinandersetzung mit dem Phänomen sprachlicher Normen grammatische Phänomene
- die Beziehung von Sprache und außersprachlicher Wirklichkeit als Problem erkennen grammatische Phänomene in ihrem Kontext reflektieren
- den Zusammenhang zwischen Sprache die syntaktische, semantische und Denken überlegen pragmatische Dimension von sprachlichen Zeichen erfassen
Sprach- - Auswirkungen grammatisch-stilistischer Erscheinungen und Kommunikationsverhalten semantischer Beziehungen nachvollziehen
- sprachliche Strategien mit Sprachwandel in der persönlichen Kommunikation reflektieren verschiedenen Formen als gesellschaftlichen Wandel vertraut werden:
- verantwortungsbewussten Umgang historische Sprachentwicklung, gegenseitige Beeinflussung von Sprachen und Varietäten, Normenwandel als Auseinandersetzung mit eigenen sprachlichen Äußerungen erlernen dem Phänomen sprachlicher Normen
- öffentlichen Sprachgebrauch analysieren die Beziehung von Sprache und kritisieren außersprachlicher Wirklichkeit als Problem erkennen
- zu sprachkritischen Diskursen (feministische Sprachkritik, politisch korrekte den Zusammenhang zwischen Sprache) beitragen und Denken überlegen
Beziehungen zwischen Sprachvarianten Sprach- und Sprachen Kommunikationsverhalten
- sich mit innerer und äußerer Mehrsprachigkeit auseinandersetzen sprachliche Strategien in der persönlichen Kommunikation reflektieren
Literarische Sprache - verantwortungsbewussten Umgang mit eigenen sprachlichen Äußerungen erlernen
- literarische Sprache, ihre Formen, ihren Wandel, ihre Besonderheiten öffentlichen Sprachgebrauch analysieren und Verbindungen zur Alltagssprache beachten kritisieren
LEBENDE FREMDSPRACHE (Erste, Zweite) - zu sprachkritischen Diskursen (feministische Sprachkritik, politisch korrekte Sprache) beitragen
(Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Beziehungen zwischen Sprachvarianten und Sprachen
Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, - sich mit innerer und äußerer Mehrsprachigkeit auseinandersetzen
Kroatisch, Slowakisch, Polnisch) Literarische Sprache
Bildungs- - literarische Sprache, ihre Formen, ihren Wandel, ihre Besonderheiten und Lehraufgabe: Verbindungen zur Alltagssprache beachten
Der vorliegende Lehrplan beinhaltet Vorgaben für die Erste lebende Fremdsprache (5. bis 8. Lernjahr) und für die Zweite lebende Fremdsprache (1. bis 4. Lernjahr bzw. 3. bis 6. Lernjahr). LEBENDE FREMDSPRACHE (Erste, Zweite)
Handlungsorientierte Fremdsprachenkompetenz (Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch,
Ziel des Fremdsprachenunterrichts der Oberstufe ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, in der jeweiligen Fremdsprache grundlegende kommunikative Anforderungen des gesellschaftlichen Lebens zu erfüllen und sich in den Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, Sprechen, Schreiben in einer breiten Palette von privaten, beruflichen und öffentlichen Situationen sprachlich und kulturell angemessen zu verhalten. Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch,
Darüber hinaus kommt dem Fremdsprachenunterricht die Aufgabe zu, einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung dynamischer Fähigkeiten (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz, methodische Kompetenz ua.) zu leisten. Sozialen Kompetenzen in multikulturellen Umgebungen ist dabei besonderes Augenmerk zu widmen. Kroatisch, Slowakisch, Polnisch)
Interkulturelle Kompetenz Bildungs- und Lehraufgabe:
Durch interkulturelle Themenstellungen ist die Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für die Sprachenvielfalt Europas und der Welt zu verstärken, Aufgeschlossenheit gegenüber Nachbarsprachen - bzw. gegenüber Sprachen von autochthonen Minderheiten und Arbeitsmigrantinnen und -migranten des eigenen Landes - zu fördern und insgesamt das Verständnis für andere Kulturen und Lebensweisen zu vertiefen. Die vorurteilsfreie Beleuchtung kultureller Stereotypen und Klischees, die bewusste Wahrnehmung von Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten sowie die kritische Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen bzw. mit österreichischen Gegebenheiten sind dabei anzustreben. Der vorliegende Lehrplan beinhaltet Vorgaben für die Erste lebende Fremdsprache (5. bis 8. Lernjahr) und für die Zweite lebende Fremdsprache (1. bis 4. Lernjahr bzw. 3. bis 6. Lernjahr).
Wenn sich Schülerinnen und Schüler im Klassenverband befinden, denen Fremdsprachen als Muttersprachen bzw. als Zweitsprachen innerhalb der Familie dienen, sind deren besondere Kenntnisse und Fähigkeiten im Unterricht sowohl individuell zu fördern als auch in der Klassengemeinschaft zu nutzen. Handlungsorientierte Fremdsprachenkompetenz
Kompetenz zum lebensbegleitenden autonomen Sprachenlernen Ziel des Fremdsprachenunterrichts der Oberstufe ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, in der jeweiligen Fremdsprache grundlegende kommunikative Anforderungen des gesellschaftlichen Lebens zu erfüllen und sich in den Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, Sprechen, Schreiben in einer breiten Palette von privaten, beruflichen und öffentlichen Situationen sprachlich und kulturell angemessen zu verhalten.
Der Fremdsprachenunterricht hat die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern ein breites Spektrum an Sprachlernstrategien für den weiteren selbstständigen Spracherwerb im Sinne des lebensbegleitenden autonomen Sprachenlernens zu erschließen. Möglichkeiten zur Selbstevaluation sind dabei besonders zu berücksichtigen. Darüber hinaus kommt dem Fremdsprachenunterricht die Aufgabe zu, einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung dynamischer Fähigkeiten (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz, methodische Kompetenz ua.) zu leisten. Sozialen Kompetenzen in multikulturellen Umgebungen ist dabei besonderes Augenmerk zu widmen.
Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule: Interkulturelle Kompetenz
Im Fremdsprachenunterricht ist der europäischen Dimension sowie den zunehmenden Mobilitätsanforderungen an die Bürgerinnen und Bürger der europäischen Gemeinschaft Rechnung zu tragen; die positiven Auswirkungen von Fremdsprachenkenntnissen auf Beschäftigung und Wirtschaftsstandorte sind dabei deutlich zu machen. Im Hinblick auf eine transnational orientierte Berufs- bzw. Studierfähigkeit sind mündliche und schriftliche Fremdsprachenkompetenz in ausgewogener Relation zu fördern und auf die Befähigung zur gezielten Nutzung fremdsprachlicher Informationsquellen auszurichten. Durch interkulturelle Themenstellungen ist die Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für die Sprachenvielfalt Europas und der Welt zu verstärken, Aufgeschlossenheit gegenüber Nachbarsprachen - bzw. gegenüber Sprachen von autochthonen Minderheiten und Arbeitsmigrantinnen und -migranten des eigenen Landes - zu fördern und insgesamt das Verständnis für andere Kulturen und Lebensweisen zu vertiefen. Die vorurteilsfreie Beleuchtung kultureller Stereotypen und Klischees, die bewusste Wahrnehmung von Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten sowie die kritische Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen bzw. mit österreichischen Gegebenheiten sind dabei anzustreben.
Beiträge Wenn sich Schülerinnen und Schüler im Klassenverband befinden, denen Fremdsprachen als Muttersprachen bzw. als Zweitsprachen innerhalb der Familie dienen, sind deren besondere Kenntnisse und Fähigkeiten im Unterricht sowohl individuell zu den Bildungsbereichen: fördern als auch in der Klassengemeinschaft zu nutzen.
Sprache und Kommunikation: Kompetenz zum lebensbegleitenden autonomen Sprachenlernen
Bei der Entwicklung der allgemeinen Sprachkompetenz als Grundlage von Denk-, Ausdrucks-, Kommunikations- und Handlungsfähigkeit kommt dem Fremdsprachenunterricht im Fächerkanon insgesamt eine tragende Rolle zu. Der Fremdsprachenunterricht hat die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern ein breites Spektrum an Sprachlernstrategien für den weiteren selbstständigen Spracherwerb im Sinne des lebensbegleitenden autonomen Sprachenlernens zu erschließen. Möglichkeiten zur Selbstevaluation sind dabei besonders zu berücksichtigen.
Mensch und Gesellschaft Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Durch die Auswahl geeigneter fremdsprachlicher Themenstellungen ist die Weltoffenheit der Schülerinnen und Schüler sowie ihr Verständnis für gesellschaftliche Zusammenhänge zu fördern. Konfliktfähigkeit, Problemlösungskompetenz und Friedenserziehung sind auch im Fremdsprachenunterricht als zentrale Lehr- und Lernziele zu betrachten. Zudem ist im Fremdsprachenunterricht eine Sprachregelung zu vermitteln und zu pflegen, die der Gleichberechtigung der sozialen Geschlechter entspricht. Im Fremdsprachenunterricht ist der europäischen Dimension sowie den zunehmenden Mobilitätsanforderungen an die Bürgerinnen und Bürger der europäischen Gemeinschaft Rechnung zu tragen; die positiven Auswirkungen von Fremdsprachenkenntnissen auf Beschäftigung und Wirtschaftsstandorte sind dabei deutlich zu machen. Im Hinblick auf eine transnational orientierte Berufs- bzw. Studierfähigkeit sind mündliche und schriftliche Fremdsprachenkompetenz in ausgewogener Relation zu fördern und auf die Befähigung zur gezielten Nutzung fremdsprachlicher Informationsquellen auszurichten.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Auch im Fremdsprachenunterricht sind gelegentlich fachsprachliche Texte zu bearbeiten, die eine kritische Auseinandersetzung mit human- , sozial-, naturwissenschaftlichen, technologischen Sprache und wirtschaftsbezogenen Entwicklungen ermöglichen. Kommunikation:
Kreativität Bei der Entwicklung der allgemeinen Sprachkompetenz als Grundlage von Denk-, Ausdrucks-, Kommunikations- und Gestaltung: Handlungsfähigkeit kommt dem Fremdsprachenunterricht im Fächerkanon insgesamt eine tragende Rolle zu.
In Fortsetzung zur Unterstufe ist im Fremdsprachenunterricht der Oberstufe methodisch und inhaltlich die Möglichkeit zu kreativen Aktivitäten in der Fremdsprache anzubieten (wie zB Theater, Spiel, Simulationen, Schreiben als kreative Ausdrucksform). Dabei sind die Schülerinnen Mensch und Schüler in die Reflexion über den lernpsychologischen Gewinn des Einsatzes vielfältiger Kreativtechniken mit einzubeziehen. Gesellschaft:
Gesundheit Durch die Auswahl geeigneter fremdsprachlicher Themenstellungen ist die Weltoffenheit der Schülerinnen und Bewegung: Schüler sowie ihr Verständnis für gesellschaftliche Zusammenhänge zu fördern. Konfliktfähigkeit, Problemlösungskompetenz und Friedenserziehung sind auch im Fremdsprachenunterricht als zentrale Lehr- und Lernziele zu betrachten. Zudem ist im Fremdsprachenunterricht eine Sprachregelung zu vermitteln und zu pflegen, die der Gleichberechtigung der sozialen Geschlechter entspricht.
Kommunikative Anlässe über eine der Gesundheit zuträgliche Lebensführung sind auch im Fremdsprachenunterricht zu nutzen bzw. herzustellen. Natur und Technik:
Didaktische Grundsätze: Auch im Fremdsprachenunterricht sind gelegentlich fachsprachliche Texte zu bearbeiten, die eine kritische Auseinandersetzung mit human- , sozial-, naturwissenschaftlichen, technologischen und wirtschaftsbezogenen Entwicklungen ermöglichen.
Kommunikative Sprachkompetenz als übergeordnetes Lernziel Kreativität und Gestaltung:
Dem handlungsorientierten Ansatz gemäß stellt die kommunikative Sprachkompetenz das übergeordnete Lehr- und Lernziel des Fremdsprachenunterrichts dar. Das heißt, fremdsprachliche Teilkompetenzen sind in dem Maße zu vermitteln, wie sie für erfolgreiche mündliche und schriftliche Kommunikation nötig sind. In Fortsetzung zur Unterstufe ist im Fremdsprachenunterricht der Oberstufe methodisch und inhaltlich die Möglichkeit zu kreativen Aktivitäten in der Fremdsprache anzubieten (wie zB Theater, Spiel, Simulationen, Schreiben als kreative Ausdrucksform). Dabei sind die Schülerinnen und Schüler in die Reflexion über den lernpsychologischen Gewinn des Einsatzes vielfältiger Kreativtechniken mit einzubeziehen.
Gleiche Gewichtung der Fertigkeitsbereiche Gesundheit und Bewegung:
Die Fertigkeitsbereiche Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben sind mit gleicher Gewichtung, regelmäßig und möglichst integrativ zu üben. Auf Praxisrelevanz sowie steigende Authentizität der Sprachmittel und Sprachsituationen ist dabei besonders zu achten. Kommunikative Anlässe über eine der Gesundheit zuträgliche Lebensführung sind auch im Fremdsprachenunterricht zu nutzen bzw. herzustellen.
Berücksichtigung der Lernersprache Didaktische Grundsätze:
Im Fremdsprachenunterricht ist auf allen Lernstufen zu berücksichtigen, dass sich Schülerinnen und Schüler der Zielsprache über lernersprachliche Zwischenschritte annähern und Fehler ein selbstverständliches und konstruktives Merkmal des Sprachenlernens darstellen. Zielsprachliche Richtigkeit ist dennoch in einem sinnvollen Maß anzustreben; lernersprachliche Abweichungen von der Zielsprache sind dabei stets niveaubezogen und aufgabenspezifisch zu behandeln. Kommunikative Sprachkompetenz als übergeordnetes Lernziel
Zielsprache als Unterrichtssprache Dem handlungsorientierten Ansatz gemäß stellt die kommunikative Sprachkompetenz das übergeordnete Lehr- und Lernziel des Fremdsprachenunterrichts dar. Das heißt, fremdsprachliche Teilkompetenzen sind in dem Maße zu vermitteln, wie sie für erfolgreiche mündliche und schriftliche Kommunikation nötig sind.
Als Unterrichtssprache ist so viel Zielsprache wie möglich, so wenig Deutsch wie nötig einzusetzen. Die Techniken mündlicher und schriftlicher Übertragung und Übersetzung in die Muttersprache sind auf niedrigeren Lernniveaus nur als punktuelle lernstrategische Zwischenschritte, zB zur Vertiefung von Textverständnis und Grammatikvermittlung, anzuwenden. Auf fortgeschritteneren Lernniveaus hingegen sind Übertragung und Übersetzung den Schülerinnen und Schülern als Arbeitstechniken grundsätzlich vertraut zu machen. Gleiche Gewichtung der Fertigkeitsbereiche
Reflektierender Sprachenvergleich Die Fertigkeitsbereiche Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben sind mit gleicher Gewichtung, regelmäßig und möglichst integrativ zu üben. Auf Praxisrelevanz sowie steigende Authentizität der Sprachmittel und Sprachsituationen ist dabei besonders zu achten.
Der reflektierende Umgang mit Sprache (auch im Vergleich mit Berücksichtigung der Unterrichts- bzw. Muttersprache, mit Volksgruppen- und Nachbarsprachen bzw. mit anderen Fremdsprachen) ist im Unterricht zu fördern. Durch vergleichende Beobachtungen ist die Effizienz des Spracherwerbs zu steigern, die allgemeine Sprachlernkompetenz zu erhöhen und ein vertieftes Sprachverständnis zu ermöglichen. Lernersprache
Beim Erwerb einer zweiten, dritten oder weiteren Fremdsprache ist das Zurückgreifen auf bereits vorhandene Fremdsprachenkompetenzen als besonderer lernstrategischer Vorteil bewusst zu machen und konsequent zu nutzen (Tertiärspracheneffekt). Im Fremdsprachenunterricht ist auf allen Lernstufen zu berücksichtigen, dass sich Schülerinnen und Schüler der Zielsprache über lernersprachliche Zwischenschritte annähern und Fehler ein selbstverständliches und konstruktives Merkmal des Sprachenlernens darstellen. Zielsprachliche Richtigkeit ist dennoch in einem sinnvollen Maß anzustreben; lernersprachliche Abweichungen von der Zielsprache sind dabei stets niveaubezogen und aufgabenspezifisch zu behandeln.
Vielfalt von Lehrmethoden, Arbeitsformen und Lernstrategien Zielsprache als Unterrichtssprache
Eine breite Streuung an schülerzentrierten, prozess- und produktorientierten Lehrmethoden, Arbeitsformen und Lernstrategien ist sowohl dem Fremdsprachenerwerb als auch der Entwicklung dynamischer Fähigkeiten (Schlüsselkompetenzen) dienlich und somit generell anzustreben. Dabei sind verschiedenste Arbeitstechniken einzusetzen (wie zB Stationenbetrieb, offenes Lernen, Präsentationen mithilfe von Medien bzw. anderen Hilfsmitteln, Projektarbeit, Lese- und Lerntagebücher, Portfolios). Als Unterrichtssprache ist so viel Zielsprache wie möglich, so wenig Deutsch wie nötig einzusetzen. Die Techniken mündlicher und schriftlicher Übertragung und Übersetzung in die Muttersprache sind auf niedrigeren Lernniveaus nur als punktuelle lernstrategische Zwischenschritte, zB zur Vertiefung von Textverständnis und Grammatikvermittlung, anzuwenden. Auf fortgeschritteneren Lernniveaus hingegen sind Übertragung und Übersetzung den Schülerinnen und Schülern als Arbeitstechniken grundsätzlich vertraut zu machen.
Im Rahmen der Lehrmethoden und Arbeitsformen sind verschiedene Wahrnehmungs- und Verarbeitungskanäle zu nutzen und entsprechend vielfältige Angebote an Lernstrategien in den Unterricht zu integrieren. Unterschiedliche Voraussetzungen bezüglich Lerntypen, Lernstile, Lerntempo, sozialer Fertigkeiten, Stärken und Schwächen sind auch in einer differenzierten Lernberatung der Schülerinnen und Schüler durch die Lehrerinnen und Lehrer bestmöglich zu berücksichtigen. Reflektierender Sprachenvergleich
Vertrautheit mit Lehrmaterialien, Nachschlagewerken und Hilfsmitteln Der reflektierende Umgang mit Sprache (auch im Vergleich mit der Unterrichts- bzw. Muttersprache, mit Volksgruppen- und Nachbarsprachen bzw. mit anderen Fremdsprachen) ist im Unterricht zu fördern. Durch vergleichende Beobachtungen ist die Effizienz des Spracherwerbs zu steigern, die allgemeine Sprachlernkompetenz zu erhöhen und ein vertieftes Sprachverständnis zu ermöglichen.
Im Umgang mit Lehr- und Lernmaterialien, Nachschlagewerken, Grammatikübersichten, zwei- und einsprachigen Wörterbüchern in Print- , Ton-, Datenträger- und Online-Version sind die Schülerinnen und Schüler zu Geläufigkeit und Eigenständigkeit hinzuführen. Beim Erwerb einer zweiten, dritten oder weiteren Fremdsprache ist das Zurückgreifen auf bereits vorhandene Fremdsprachenkompetenzen als besonderer lernstrategischer Vorteil bewusst zu machen und konsequent zu nutzen (Tertiärspracheneffekt).
Die Benutzung von zwei- bzw. einsprachigen Wörterbüchern ist bereits ab dem ersten Lernjahr zu üben. Vielfalt von Lehrmethoden, Arbeitsformen und Lernstrategien
Zur Schulung von Aussprache Eine breite Streuung an schülerzentrierten, prozess- und Akzentuierung produktorientierten Lehrmethoden, Arbeitsformen und Lernstrategien ist das rezeptive Beherrschen sowohl dem Fremdsprachenerwerb als auch der internationalen Lautschrift Entwicklung dynamischer Fähigkeiten (Schlüsselkompetenzen) dienlich und somit generell anzustreben. Dabei sind verschiedenste Arbeitstechniken einzusetzen (wie zB Stationenbetrieb, offenes Lernen, Präsentationen mithilfe von Medien bzw. anderen Hilfsmitteln, Projektarbeit, Lese- und Lerntagebücher, Portfolios).
Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind auch im Fremdsprachenunterricht vielseitig zu nutzen (zB bei der Bearbeitung von Lehrinhalten, zur Schulung von Arbeitstechniken und im Rahmen von Schularbeiten oder der Führung von Portfolios). Im Rahmen der Lehrmethoden und Arbeitsformen sind verschiedene Wahrnehmungs- und Verarbeitungskanäle zu nutzen und entsprechend vielfältige Angebote an Lernstrategien in den Unterricht zu integrieren. Unterschiedliche Voraussetzungen bezüglich Lerntypen, Lernstile, Lerntempo, sozialer Fertigkeiten, Stärken und Schwächen sind auch in einer differenzierten Lernberatung der Schülerinnen und Schüler durch die Lehrerinnen und Lehrer bestmöglich zu berücksichtigen.
Für die Aktualität der Lehrmaterialien, Texte und Arbeitsunterlagen ist laufend zu sorgen. Vertrautheit mit Lehrmaterialien, Nachschlagewerken und Hilfsmitteln
Einbindung authentischer Begegnungen Im Umgang mit Lehr- und Lernmaterialien, Nachschlagewerken, Grammatikübersichten, zwei- und einsprachigen Wörterbüchern in Print- , Ton-, Datenträger- und Online-Version sind die Schülerinnen und Schüler zu Geläufigkeit und Eigenständigkeit hinzuführen.
Im Fremdsprachenunterricht ist höchstmögliche Authentizität der zum Einsatz kommenden sprachlichen Mittel auch durch direkte persönliche Begegnungen mit Personen zu fördern, deren Muttersprache die gelehrte Fremdsprache ist (zB durch den Einsatz von Fremdsprachenassistentinnen und -assistenten im schulischen Alltag). Schulveranstaltungen wie Austauschprogramme, Intensivsprachwochen bzw. andere Formen von Auslandsaufenthalten und Auslandskontakten ermöglichen authentische Begegnungen. Die Benutzung von zwei- bzw. einsprachigen Wörterbüchern ist bereits ab dem ersten Lernjahr zu üben.
Fächerübergreifende Aktivitäten Zur Schulung von Aussprache und Akzentuierung ist das rezeptive Beherrschen der internationalen Lautschrift anzustreben.
Grundlegende Charakteristika von Sprache Die neuen Informations- und Kommunikation Kommunikationstechnologien (IKT) sind - auch im Sinne eines Gesamtsprachenkonzepts - in fächerübergreifender Kooperation mit anderen Fremdsprachenunterricht vielseitig zu nutzen (klassischenzB bei der Bearbeitung von Lehrinhalten, zur Schulung von Arbeitstechniken und lebenden im Rahmen von Schularbeiten oder der Führung von Portfolios) Fremdsprachen sowie mit dem Unterrichtsgegenstand Deutsch zu behandeln.
Zum Einsatz von Fremdsprachen als Arbeitssprachen in nicht-sprachenspezifischen Fächern siehe § 16 des Schulunterrichtsgesetzes Für die Aktualität der Lehrmaterialien, Texte und Arbeitsunterlagen ist laufend zu sorgen.
Erwerb linguistischer Kompetenzen Einbindung authentischer Begegnungen
Lautwahrnehmung, Aussprache und Intonation sind in dem Maße zu schulen, wie sie eine in der Zielsprache angemessene Verständigung gewährleisten. Eine Annäherung der Aussprache an die Standardaussprache ist zwar wünschenswert, darf jedoch nicht zur Überforderung der Schülerinnen und Schüler führen. Im Fremdsprachenunterricht ist höchstmögliche Authentizität der zum Einsatz kommenden sprachlichen Mittel auch durch direkte persönliche Begegnungen mit Personen zu fördern, deren Muttersprache die gelehrte Fremdsprache ist (zB durch den Einsatz von Fremdsprachenassistentinnen und -assistenten im schulischen Alltag). Schulveranstaltungen wie Austauschprogramme, Intensivsprachwochen bzw. andere Formen von Auslandsaufenthalten und Auslandskontakten ermöglichen authentische Begegnungen.
Wortschatz und Idiomatik sind situationsorientiert, im Kontext und systematisch zu erweitern. Dabei ist insgesamt zu beachten, dass das rezeptive Sprachvermögen der Schülerinnen und Schüler im Bereich von Wortschatz und Idiomatik das produktive Sprachvermögen übertrifft. Fächerübergreifende Aktivitäten
Schülerinnen Grundlegende Charakteristika von Sprache und Schüler sollen angeregt werden ihren Wortschatz durch außerschulische Lektüre fremdsprachiger Texte Kommunikation sind - im Sinne eines Gesamtsprachenkonzepts - in fächerübergreifender Kooperation mit anderen (klassischen und literarischer Werke auch eigenständig lebenden) Fremdsprachen sowie mit dem Unterrichtsgegenstand Deutsch zu erweitern behandeln.
Grammatik ist im Fremdsprachenunterricht vorrangig unter funktionalem Aspekt zu erarbeiten; das heißt, die Beschäftigung mit spezifischen Sprachstrukturen und Grammatikübungen hat überwiegend im Rahmen themen- und situationsbezogener kommunikativer Aktivitäten und Strategien zu erfolgen. Das kognitive Erfassen Zum Einsatz von Regeln der Wort- und Satzbildung ist dabei in erster Linie Fremdsprachen als Lernhilfe zu nutzen und soll besonders strukturbetonten Lernertypen entgegenkommen Arbeitssprachen in nicht-sprachenspezifischen Fächern siehe § 16 des Schulunterrichtsgesetzes.
Komplexität und Vielfalt der sprachlichen Mittel zur Bewältigung kommunikativer Aufgaben sind im Laufe der Oberstufe stetig zu intensivieren. Die entsprechenden grammatischen Strukturen sind begleitend dazu in zyklischer Progression zu erarbeiten. Erwerb linguistischer Kompetenzen
Bei fortschreitendem Lernzuwachs auf höheren Lernstufen ist - über das Lehr- Lautwahrnehmung, Aussprache und Lernziel der erfolgreichen Kommunikation hinaus - Intonation sind in dem Prinzip Maße zu schulen, wie sie eine in der Sprachrichtigkeit zunehmende Bedeutung beizumessen Zielsprache angemessene Verständigung gewährleisten. Eine Annäherung der Aussprache an die Standardaussprache ist zwar wünschenswert, darf jedoch nicht zur Überforderung der Schülerinnen und Schüler führen.
Erwerb pragmatischer Kompetenzen Wortschatz und Idiomatik sind situationsorientiert, im Kontext und systematisch zu erweitern. Dabei ist insgesamt zu beachten, dass das rezeptive Sprachvermögen der Schülerinnen und Schüler im Bereich von Wortschatz und Idiomatik das produktive Sprachvermögen übertrifft.
Die Befähigung, fremdsprachliche Mittel Schülerinnen und Schüler sollen angeregt werden ihren Wortschatz durch außerschulische Lektüre fremdsprachiger Texte und literarischer Werke auch eigenständig zu bestimmten kommunikativen Zwecken einzusetzen, ist Kernaufgabe des Fremdsprachenunterrichts; damit ist den Sprachfunktionen eine zentrale Rolle einzuräumen (wie zB Absicht, Fähigkeit, Möglichkeit, Notwendigkeit, Wunsch, Vermutung, Zustimmung, Ablehnung, Begründung, Bedingung ausdrücken; Gesprächsbeginn bzw. Gesprächsende signalisieren oder Rederecht behalten bzw. abgeben) erweitern.
Bei der Anwendung fremdsprachlicher Mittel ist im Laufe des Lernzuwachses zunehmend auf Kohärenz, Logik, Flüssigkeit, Klarheit und Angemessenheit des Ausdrucks zu achten. Grammatik ist im Fremdsprachenunterricht vorrangig unter funktionalem Aspekt zu erarbeiten; das heißt, die Beschäftigung mit spezifischen Sprachstrukturen und Grammatikübungen hat überwiegend im Rahmen themen- und situationsbezogener kommunikativer Aktivitäten und Strategien zu erfolgen. Das kognitive Erfassen von Regeln der Wort- und Satzbildung ist dabei in erster Linie als Lernhilfe zu nutzen und soll besonders strukturbetonten Lernertypen entgegenkommen.
Begleitend zu den sprachlichen Mitteln ist die Kenntnis grundlegender Formen der non-verbalen Kommunikation zu vermitteln (wie kulturelle Konventionen bezüglich Gestik, Mimik, Körperhaltung, Augen- und Körperkontakt sowie räumlicher Abstand von Sprechern und Sprecherinnen in Interaktionssituationen). Komplexität und Vielfalt der sprachlichen Mittel zur Bewältigung kommunikativer Aufgaben sind im Laufe der Oberstufe stetig zu intensivieren. Die entsprechenden grammatischen Strukturen sind begleitend dazu in zyklischer Progression zu erarbeiten.
Erwerb soziolinguistischer Kompetenzen Bei fortschreitendem Lernzuwachs auf höheren Lernstufen ist - über das Lehr- und Lernziel der erfolgreichen Kommunikation hinaus - dem Prinzip der Sprachrichtigkeit zunehmende Bedeutung beizumessen.
Mit fortschreitendem Lernzuwachs sind zunehmend Registerunterschiede zwischen neutralen, formellen, informellen, freundschaftlichen bzw. vertraulichen Sprachformen zu beachten, die dazu beitragen, dass sich die Schülerinnen und Schüler sprachlich sozial angemessen verhalten; den Höflichkeitskonventionen kommt dabei besondere Bedeutung zu. Erwerb pragmatischer Kompetenzen
Nationale Sprachvarietäten sind exemplarisch in den Fertigkeitsbereich Hörverstehen zu integrieren. Bei speziell gegebenen Interessensschwerpunkten sind auch regionale, soziale, berufsspezifische und nicht-muttersprachliche Sprachvarianten zu berücksichtigen. Handelt es sich bei der gelehrten Fremdsprache um eine internationale Verkehrssprache (Lingua franca) ist auch der Kontakt mit nicht-muttersprachlichen Aussprachevarianten zu ermöglichen. Die Befähigung, fremdsprachliche Mittel zu bestimmten kommunikativen Zwecken einzusetzen, ist Kernaufgabe des Fremdsprachenunterrichts; damit ist den Sprachfunktionen eine zentrale Rolle einzuräumen (wie zB Absicht, Fähigkeit, Möglichkeit, Notwendigkeit, Wunsch, Vermutung, Zustimmung, Ablehnung, Begründung, Bedingung ausdrücken; Gesprächsbeginn bzw. Gesprächsende signalisieren oder Rederecht behalten bzw. abgeben).
Vielfältige Kommunikationssituationen Bei der Anwendung fremdsprachlicher Mittel ist im Laufe des Lernzuwachses zunehmend auf Kohärenz, Logik, Flüssigkeit, Klarheit und Angemessenheit des Ausdrucks zu achten.
Um größtmögliche fremdsprachliche Kompetenz für private, berufliche und studienbezogene Kommunikationssituationen zu erreichen, sind die fremdsprachlichen Mittel in eine möglichst breite Streuung von öffentlichen und privaten situativen Kontexten einzubetten (wie zB häuslicher Bereich, Familie, Restauration, öffentliche Räume, Bildungseinrichtungen, Verkehrsmittel, Geschäfte, Behörden, Unternehmen, Einrichtungen des Gesundheitswesens, Kultur, Sport). Begleitend zu den sprachlichen Mitteln ist die Kenntnis grundlegender Formen der non-verbalen Kommunikation zu vermitteln (wie kulturelle Konventionen bezüglich Gestik, Mimik, Körperhaltung, Augen- und Körperkontakt sowie räumlicher Abstand von Sprechern und Sprecherinnen in Interaktionssituationen).
Vielfältige Themenbereiche und Textsorten Erwerb soziolinguistischer Kompetenzen
Zur Erlangung eines möglichst umfassenden lexikalischen Repertoires sind verschiedenste Themenbereiche zu bearbeiten (wie zB Sprache und ihre Anwendungsmöglichkeiten; Rolle der Medien; Arbeit und Freizeit; Erziehung; Lebensplanung; Einstellungen und Werte; Zusammenleben; aktuelle soziale, wirtschaftliche und politische Entwicklungen; Prozesse der Globalisierung; kulturelle und interkulturelle Interaktion; Umwelt; aktuelle Entwicklungen in Technik und Wissenschaft; Kunst in ihren Ausdrucksformen Literatur, Musik, bildende Künste). Spezielle thematische Schwerpunkte sind jeweils im Einklang mit individuellen Interessenslagen und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler sowie mit aktuellen Ereignissen zu setzen. Mit fortschreitendem Lernzuwachs sind zunehmend Registerunterschiede zwischen neutralen, formellen, informellen, freundschaftlichen bzw. vertraulichen Sprachformen zu beachten, die dazu beitragen, dass sich die Schülerinnen und Schüler sprachlich sozial angemessen verhalten; den Höflichkeitskonventionen kommt dabei besondere Bedeutung zu.
Die verschiedenen Themenbereiche sind durch möglichst vielfältige Textsorten zu erschließen (wie zB Sachverhaltsdarstellungen, Analysen, Stellungnahmen, Anweisungen, Zusammenfassungen, Berichte, Beschreibungen, Kommentare, Reflexionen, Geschichten, Dialoge, Briefe, E-Mails, Märchen, Lieder, Gedichte). Nationale Sprachvarietäten sind exemplarisch in den Fertigkeitsbereich Hörverstehen zu integrieren. Bei speziell gegebenen Interessensschwerpunkten sind auch regionale, soziale, berufsspezifische und nicht-muttersprachliche Sprachvarianten zu berücksichtigen. Handelt es sich bei der gelehrten Fremdsprache um eine internationale Verkehrssprache (Lingua franca) ist auch der Kontakt mit nicht-muttersprachlichen Aussprachevarianten zu ermöglichen.
Im Sinne einer humanistisch orientierten Allgemeinbildung ist bei der thematischen Auswahl fremdsprachiger Texte auch literarischen Werken ein entsprechender Stellenwert einzuräumen. Vielfältige Kommunikationssituationen
Länder Um größtmögliche fremdsprachliche Kompetenz für private, berufliche und Kulturen studienbezogene Kommunikationssituationen zu erreichen, sind die fremdsprachlichen Mittel in eine möglichst breite Streuung von öffentlichen und privaten situativen Kontexten einzubetten (wie zB häuslicher Bereich, Familie, Restauration, öffentliche Räume, Bildungseinrichtungen, Verkehrsmittel, Geschäfte, Behörden, Unternehmen, Einrichtungen des Gesundheitswesens, Kultur, Sport).
Durch entsprechende Auswahl der Unterrichtsmittel ist für grundlegende Einblicke in Gesellschaft, Zivilisation, Politik, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur Vielfältige Themenbereiche und Kunst des betreffenden Sprachraumes zu sorgen. Textsorten
Leistungsfeststellung Zur Erlangung eines möglichst umfassenden lexikalischen Repertoires sind verschiedenste Themenbereiche zu bearbeiten (wie zB Sprache und ihre Anwendungsmöglichkeiten; Rolle der Medien; Arbeit und Freizeit; Erziehung; Lebensplanung; Einstellungen und Werte; Zusammenleben; aktuelle soziale, wirtschaftliche und politische Entwicklungen; Prozesse der Globalisierung; kulturelle und interkulturelle Interaktion; Umwelt; aktuelle Entwicklungen in Technik und Wissenschaft; Kunst in ihren Ausdrucksformen Literatur, Musik, bildende Künste). Spezielle thematische Schwerpunkte sind jeweils im Einklang mit individuellen Interessenslagen und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler sowie mit aktuellen Ereignissen zu setzen.
Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist nach Maßgabe der Aufgabenstellungen zu gestatten. Die verschiedenen Themenbereiche sind durch möglichst vielfältige Textsorten zu erschließen (wie zB Sachverhaltsdarstellungen, Analysen, Stellungnahmen, Anweisungen, Zusammenfassungen, Berichte, Beschreibungen, Kommentare, Reflexionen, Geschichten, Dialoge, Briefe, E-Mails, Märchen, Lieder, Gedichte).
Lehrstoff: Im Sinne einer humanistisch orientierten Allgemeinbildung ist bei der thematischen Auswahl fremdsprachiger Texte auch literarischen Werken ein entsprechender Stellenwert einzuräumen.
Kompetenzniveaus A1 – B2 des Europäischen Referenzrahmens (GER) Länder und Kulturen
Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Laufe der Oberstufe erwerben sollen, folgen den international standardisierten Kompetenzniveaus A1, A2, B1 und B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER und umfassen die Kann-Beschreibungen des Rasters zu den Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, Durch entsprechende Auswahl der Unterrichtsmittel ist für grundlegende Einblicke in Gesellschaft, Zivilisation, Politik, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Kunst des betreffenden Sprachraumes zu sorgen.
An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend Sprechen und Schreiben. Leistungsfeststellung
Raster Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu den Fertigkeitsbereichen entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist nach Maßgabe der Aufgabenstellungen zu gestatten.
Kompetenzniveau A1 Lehrstoff:
Hören: Die Schülerinnen und Schüler können vertraute Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, die sich auf sie selbst, ihre Familie oder auf konkrete Dinge um sie herum beziehen, vorausgesetzt es wird langsam und deutlich gesprochen. Kompetenzniveaus A1 – B2 des Europäischen Referenzrahmens (GER)
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, zB auf Schildern, Plakaten oder in Katalogen. Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Laufe der Oberstufe erwerben sollen, folgen den international standardisierten Kompetenzniveaus A1, A2, B1 und B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER und umfassen die Kann-Beschreibungen des Rasters zu den Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen,
An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich auf einfache Art verständigen, wenn ihre Gesprächspartner bereit sind, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen, und ihnen dabei hilft zu formulieren, was sie zu sagen versuchen. Sie können einfache Fragen stellen und beantworten, sofern es sich um unmittelbar notwendige Dinge Zusammenhängend Sprechen und um sehr vertraute Themen handelt Schreiben.
Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können einfache Wendungen und Sätze gebrauchen, um Leute, die sie kennen, zu beschreiben und um Raster zu beschreiben, wo sie wohnen. den Fertigkeitsbereichen
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können eine kurze einfache Postkarte schreiben, zB Feriengrüße. Sie können auf Formularen, zB in Hotels, Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen. Kompetenzniveau A1
Kompetenzniveau A2 Hören: Die Schülerinnen und Schüler können vertraute Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, die sich auf sie selbst, ihre Familie oder auf konkrete Dinge um sie herum beziehen, vorausgesetzt es wird langsam und deutlich gesprochen.
Hören: Die Schülerinnen und Schüler können einzelne Sätze und die gebräuchlichsten Wörter verstehen, wenn es um für sie wichtige Dinge geht (zB sehr einfache Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie verstehen das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Mitteilungen und Durchsagen. Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, zB auf Schildern, Plakaten oder in Katalogen.
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können ganz kurze, einfache Texte lesen. Sie können in einfachen Alltagstexten (zB Anzeigen, Prospekten, Speisekarten oder Fahrplänen) konkrete, vorhersehbare Informationen auffinden. Sie können kurze, einfache persönliche Briefe verstehen. An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich auf einfache Art verständigen, wenn ihre Gesprächspartner bereit sind, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen, und ihnen dabei hilft zu formulieren, was sie zu sagen versuchen. Sie können einfache Fragen stellen und beantworten, sofern es sich um unmittelbar notwendige Dinge und um sehr vertraute Themen handelt.
An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten geht. Sie können ein sehr kurzes Kontaktgespräch führen, verstehen aber normalerweise nicht genug, um selbst ein Gespräch in Gang zu halten. Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können einfache Wendungen und Sätze gebrauchen, um Leute, die sie kennen, zu beschreiben und um zu beschreiben, wo sie wohnen.
Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können mit einer Reihe von Sätzen und mit einfachen Mitteln zB ihre Familie, andere Leute, ihre Wohnsituation, ihre Ausbildung und ihre gegenwärtige (oder letzte berufliche) Tätigkeit als Schülerinnen und Schüler beschreiben. Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können eine kurze einfache Postkarte schreiben, zB Feriengrüße. Sie können auf Formularen, zB in Hotels, Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen.
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben. Sie können einen ganz einfachen persönlichen Brief schreiben, zB um sich für etwas zu bedanken. Kompetenzniveau A2
Kompetenzniveau B1 Hören: Die Schülerinnen und Schüler können einzelne Sätze und die gebräuchlichsten Wörter verstehen, wenn es um für sie wichtige Dinge geht (zB sehr einfache Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie verstehen das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Mitteilungen und Durchsagen.
Hören: Die Schülerinnen und Schüler können die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können vielen Radio- oder Fernsehsendungen über aktuelle Ereignisse und über Themen aus ihrem (Berufs- und) Interessengebiet die Hauptinformationen entnehmen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird. Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können ganz kurze, einfache Texte lesen. Sie können in einfachen Alltagstexten (zB Anzeigen, Prospekten, Speisekarten oder Fahrplänen) konkrete, vorhersehbare Informationen auffinden. Sie können kurze, einfache persönliche Briefe verstehen.
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können Texte verstehen, in denen vor allem sehr gebräuchliche Alltags- oder Berufssprache vorkommt. Sie können private Briefe verstehen, in denen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen berichtet wird. An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten geht. Sie können ein sehr kurzes Kontaktgespräch führen, verstehen aber normalerweise nicht genug, um selbst ein Gespräch in Gang zu halten.
An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die ihnen vertraut sind, die sie persönlich interessieren oder die sich auf Themen des Alltags wie Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen, aktuelle Ereignisse beziehen. Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können mit einer Reihe von Sätzen und mit einfachen Mitteln zB ihre Familie, andere Leute, ihre Wohnsituation, ihre Ausbildung und ihre gegenwärtige (oder letzte berufliche) Tätigkeit als Schülerinnen und Schüler beschreiben.
Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen zusammenhängenden Sätzen sprechen, um Erfahrungen und Ereignisse oder ihre Träume, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben. Sie können kurz ihre Meinungen und Pläne erklären und begründen. Sie können eine Geschichte erzählen oder die Handlung eines Buches oder Films wiedergeben und ihre Reaktionen beschreiben. Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben. Sie können einen ganz einfachen persönlichen Brief schreiben, zB um sich für etwas zu bedanken.
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können über Themen, die ihnen vertraut sind oder sie persönlich interessieren, einfache zusammenhängende Texte schreiben. Sie können persönliche Briefe schreiben und darin von Erfahrungen und Eindrücken berichten. Kompetenzniveau B1
Kompetenzniveau B2 Hören: Die Schülerinnen und Schüler können die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können vielen Radio- oder Fernsehsendungen über aktuelle Ereignisse und über Themen aus ihrem (Berufs- und) Interessengebiet die Hauptinformationen entnehmen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird.
Hören: Die Schülerinnen und Schüler können längere Redebeiträge und Vorträge verstehen und auch komplexer Argumentation folgen, wenn ihnen das Thema einigermaßen vertraut ist. Sie können im Fernsehen die meisten Nachrichtensendungen und aktuellen Reportagen verstehen. Sie können die meisten Spielfilme verstehen, sofern Standardsprache gesprochen wird. Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können Texte verstehen, in denen vor allem sehr gebräuchliche Alltags- oder Berufssprache vorkommt. Sie können private Briefe verstehen, in denen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen berichtet wird.
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können Artikel und Berichte über Probleme der Gegenwart lesen und verstehen, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten. Sie können zeitgenössische literarische Prosatexte verstehen. An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die ihnen vertraut sind, die sie persönlich interessieren oder die sich auf Themen des Alltags wie Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen, aktuelle Ereignisse beziehen.
An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachensprechern und -sprecherinnen recht gut möglich ist. Sie können sich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen und ihre Ansichten begründen und verteidigen. Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen zusammenhängenden Sätzen sprechen, um Erfahrungen und Ereignisse oder ihre Träume, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben. Sie können kurz ihre Meinungen und Pläne erklären und begründen. Sie können eine Geschichte erzählen oder die Handlung eines Buches oder Films wiedergeben und ihre Reaktionen beschreiben.
Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können zu vielen Themen aus ihren Interessengebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben. Sie können einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können über Themen, die ihnen vertraut sind oder sie persönlich interessieren, einfache zusammenhängende Texte schreiben. Sie können persönliche Briefe schreiben und darin von Erfahrungen und Eindrücken berichten.
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können über eine Vielzahl von Themen, die sie interessieren, klare und detaillierte Texte schreiben. Sie können in einem Aufsatz oder Bericht Informationen wiedergeben oder Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darlegen. Sie können Briefe schreiben und darin die persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen deutlich machen. Kompetenzniveau B2
Kompetenzniveaus Hören: Die Schülerinnen und Lernjahre Schüler können längere Redebeiträge und Vorträge verstehen und auch komplexer Argumentation folgen, wenn ihnen das Thema einigermaßen vertraut ist. Sie können im Fernsehen die meisten Nachrichtensendungen und aktuellen Reportagen verstehen. Sie können die meisten Spielfilme verstehen, sofern Standardsprache gesprochen wird.
Die folgende Zuordnung von Kompetenzniveaus und Lernjahren gibt die Grundanforderungen an, die für alle Schülerinnen und Schüler einer bestimmten Lernstufe gelten; vorangehende Niveaus sind dabei stets vorauszusetzen. Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können Artikel und Berichte über Probleme der Gegenwart lesen und verstehen, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten. Sie können zeitgenössische literarische Prosatexte verstehen.
Wird verschiedenen Lernjahren das gleiche Kompetenzniveau zugeordnet, so sind die Fertigkeiten dieses Niveaus im höheren Lernjahr durch eine Ausweitung der kommunikativen Situationen, der Themenbereiche und Textsorten entsprechend zu vertiefen und zu festigen. An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachensprechern und -sprecherinnen recht gut möglich ist. Sie können sich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen und ihre Ansichten begründen und verteidigen.
Erste lebende Fremdsprache Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können zu vielen Themen aus ihren Interessengebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben. Sie können einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
5. bis 8. Lernjahr: Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können über eine Vielzahl von Themen, die sie interessieren, klare und detaillierte Texte schreiben. Sie können in einem Aufsatz oder Bericht Informationen wiedergeben oder Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darlegen. Sie können Briefe schreiben und darin die persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen deutlich machen.
Nach dem 5. Lernjahr (5. Klasse) der ersten lebenden Fremdsprache Kompetenzniveaus und Lernjahre
Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben: B1 Die folgende Zuordnung von Kompetenzniveaus und Lernjahren gibt die Grundanforderungen an, die für alle Schülerinnen und Schüler einer bestimmten Lernstufe gelten; vorangehende Niveaus sind dabei stets vorauszusetzen.
Nach dem 6. Lernjahr (6. Klasse) der ersten lebenden Fremdsprache Wird verschiedenen Lernjahren das gleiche Kompetenzniveau zugeordnet, so sind die Fertigkeiten dieses Niveaus im höheren Lernjahr durch eine Ausweitung der kommunikativen Situationen, der Themenbereiche und Textsorten entsprechend zu vertiefen und zu festigen.
Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben: B1, bei gleichzeitiger Erweiterung und Vertiefung der kommunikativen Situationen, Themenbereiche und Textsorten. Erste lebende Fremdsprache
Nach dem 7 5. und bis 8. Lernjahr (8. Klasse) der ersten lebenden Fremdsprache:
Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben: B2 Nach dem 5. Lernjahr (5. Klasse) der ersten lebenden Fremdsprache
Zweite lebende Fremdsprache Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben: B1
1. bis 4 Nach dem 6. Lernjahr: (6. Klasse) der ersten lebenden Fremdsprache
Nach dem 1. Lernjahr (5. Klasse) der zweiten lebenden Fremdsprache Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben: B1, bei gleichzeitiger Erweiterung und Vertiefung der kommunikativen Situationen, Themenbereiche und Textsorten.
Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen: A1 Nach dem 7. und 8. Lernjahr (8. Klasse) der ersten lebenden Fremdsprache
Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben: A2 B2
Nach dem 2. Lernjahr (6. Klasse) der zweiten lebenden Zweite lebende Fremdsprache
Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben: A2, bei gleichzeitiger Erweiterung und Vertiefung der kommunikativen Situationen, Themenbereiche und Textsorten. 1. bis 4. Lernjahr:
Nach dem 3. und 4 1. Lernjahr (85. Klasse) der zweiten lebenden Fremdsprache
Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen: B1 A1
Lesen, Schreiben: B1 und darüber hinaus argumentative Formen des Schreibens A2
Lesen: B2 Nach dem 2. Lernjahr (6. Klasse) der zweiten lebenden Fremdsprache
3. bis 6. Lernjahr Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben: A2, bei gleichzeitiger Erweiterung und Vertiefung der kommunikativen Situationen, Themenbereiche und Textsorten.
Nach dem 3. und 4. Lernjahr (58. Klasse) der zweiten lebenden Fremdsprache
Hören, An an Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängendes zusammenhängendes Sprechen,: B1
Schreiben: A2 B1 und darüber hinaus argumentative Formen des Schreibens
Lesen: B1 B2
Nach dem 4. Lernjahr (6. Klasse) der zweiten lebenden Fremdsprache 3. bis 6. Lernjahr
Hören: A2 und aus B1: Die Schülerinnen und Schüler können die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Nach dem 3. Lernjahr (5. Klasse) der zweiten lebenden Fremdsprache
Lesen: B1 Hören, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängendes Sprechen,
An Gesprächen teilnehmen: A2 und aus B1: Die Schülerinnen und Schüler können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Schreiben: A2
Zusammenhängendes Sprechen: A2 und aus B1: Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen zusammenhängenden Sätzen sprechen, um Erfahrungen und Ereignisse oder ihre Träume, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben. Lesen: B1
Schreiben: B1 Nach dem 4. Lernjahr (6. Klasse) der zweiten lebenden Fremdsprache
Nach dem 5. und 6. Lernjahr (8. Klasse) der zweiten lebenden Hören: A2 und aus B1: Die Schülerinnen und Schüler können die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.
Fremdsprache Lesen: B1
Hören: B1 und aus B2: Die Schülerinnen und Schüler können längere Redebeiträge und Vorträge verstehen und auch komplexer Argumentation folgen, wenn ihnen das Thema einigermaßen vertraut ist. An Gesprächen teilnehmen: A2 und aus B1: Die Schülerinnen und Schüler können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet.
Lesen: B2 Zusammenhängendes Sprechen: A2 und aus B1: Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen zusammenhängenden Sätzen sprechen, um Erfahrungen und Ereignisse oder ihre Träume, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben.
An Gesprächen teilnehmen Schreiben: B1
Zusammenhängendes Sprechen: B1 und aus B2: Die Schülerinnen und Schüler können einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. Nach dem 5. und 6. Lernjahr (8. Klasse) der zweiten lebenden
Schreiben: B1 und aus B2: Die Schülerinnen und Schüler können in einem Aufsatz oder Bericht Informationen wiedergeben oder Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darlegen. Sie können Briefe schreiben und darin die persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen deutlich machen. Fremdsprache
LATEIN Hören: B1 und aus B2: Die Schülerinnen und Schüler können längere Redebeiträge und Vorträge verstehen und auch komplexer Argumentation folgen, wenn ihnen das Thema einigermaßen vertraut ist.
Bildungs- und Lehraufgabe Lesen: B2
Der Lateinunterricht öffnet den Zugang zur europäischen An Gesprächen teilnehmen: B1
Sprachenlandschaft Zusammenhängendes Sprechen: B1 und aus B2: Die Schülerinnen und Schüler können einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
- er führt über den Spracherwerb zum Übersetzen Schreiben: B1 und Interpretieren aus B2: Die Schülerinnen und Schüler können in einem Aufsatz oder Bericht Informationen wiedergeben oder Argumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darlegen. Sie können Briefe schreiben und darin die persönliche Bedeutung von Originaltexten Ereignissen und Erfahrungen deutlich machen.
- er erleichtert durch modellhafte Sprachbetrachtung und Sprachreflexion das Erlernen von Fremdsprachen und vertieft das Verständnis für die Muttersprache LATEIN
- er gibt Einblick in wissenschaftliche Fachsprachen Bildungs- und Lehraufgabe:
- er steigert somit die aktive und passive Sprachkompetenz. Der Lateinunterricht öffnet den Zugang zur europäischen
Latein eröffnet durch intensive Auseinandersetzung mit Schlüsseltexten Europas vielfältige Zugänge zur europäischen Geisteswelt Sprachenlandschaft:
- Latein schlägt Brücken von der antik-heidnischen Kultur über das christlich geprägte Mittelalter, er führt über Humanismus den Spracherwerb zum Übersetzen und Aufklärung bis in die Gegenwart Interpretieren von Originaltexten
- Latein bietet einen Einblick in die Grundlagen er erleichtert durch modellhafte Sprachbetrachtung und die Entwicklung der europäischen Literatur- Sprachreflexion das Erlernen von Fremdsprachen und Kunstgeschichte vertieft das Verständnis für die Muttersprache
- Latein vermittelt beispielhaft die Rezeption und Wirkungsgeschichte von Ideen, Motiven und Stoffen europäischen Bewusstseins er gibt Einblick in wissenschaftliche Fachsprachen
- Latein fördert er steigert somit das historische Denken und die “kulturelle Erinnerung” aktive und passive Sprachkompetenz.
Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule Latein eröffnet durch intensive Auseinandersetzung mit Schlüsseltexten Europas vielfältige Zugänge zur europäischen Geisteswelt:
Latein führt durch die Auseinandersetzung mit modellhaften Textsequenzen aus verschiedenen historischen Epochen zur Fähigkeit, in lebenslangen Lernprozessen Wertbegriffe und gesellschaftlich-politische Konventionen zu analysieren. Durch die intensive Beschäftigung mit Sprache, Literatur und Kunst werden Sach- , Selbst- und Sozialkompetenz im Sinne einer umfassenden Bildung gefördert. - Latein schlägt Brücken von der antik-heidnischen Kultur über das christlich geprägte Mittelalter, über Humanismus und Aufklärung bis in die Gegenwart
Beiträge zu den Bildungsbereichen: - Latein bietet einen Einblick in die Grundlagen und die Entwicklung der europäischen Literatur- und Kunstgeschichte
Sprache - Latein vermittelt beispielhaft die Rezeption und Kommunikation: Wirkungsgeschichte von Ideen, Motiven und Stoffen europäischen Bewusstseins
Erfassen von komplexen Sprachstrukturen - Latein fördert somit das historische Denken und Textsequenzen; kritische Auseinandersetzung mit Textinhalten; Steigerung der persönlichen Ausdrucksfähigkeit in der Präsentation die “kulturelle Erinnerung”.
Mensch und Gesellschaft Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Bewusst machen der Verantwortung für die eigene Person, die Gesellschaft und die Umwelt; Befähigung zur kritischen Auseinandersetzung mit Werten und Normen der Gesellschaft in ihrer Zeitgebundenheit; flexibler Umgang mit den Herausforderungen im sozialen Kontext Latein führt durch die Auseinandersetzung mit modellhaften Textsequenzen aus verschiedenen historischen Epochen zur Fähigkeit, in lebenslangen Lernprozessen Wertbegriffe und gesellschaftlich-politische Konventionen zu analysieren. Durch die intensive Beschäftigung mit Sprache, Literatur und Kunst werden Sach- , Selbst- und Sozialkompetenz im Sinne einer umfassenden Bildung gefördert.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Förderung des analytischen und systemhaften Denkens; Schaffung eines Fundus der Fachterminologie; Sensibilisierung für ethische Problemstellungen im Zusammenhang mit Mensch, Natur Sprache und Umwelt Kommunikation:
Kreativität Erfassen von komplexen Sprachstrukturen und Gestaltung: Textsequenzen; kritische Auseinandersetzung mit Textinhalten; Steigerung der persönlichen Ausdrucksfähigkeit in der Präsentation
Erweiterung der sprachlichen Kreativität des Einzelnen; Anregung zum kreativ-produktiven Umgang mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen Mensch und Gesellschaft:
Gesundheit Bewusst machen der Verantwortung für die eigene Person, die Gesellschaft und Bewegung: die Umwelt; Befähigung zur kritischen Auseinandersetzung mit Werten und Normen der Gesellschaft in ihrer Zeitgebundenheit; flexibler Umgang mit den Herausforderungen im sozialen Kontext
Kontrastive Betrachtung von Körperlichkeit, Gesundheitsbewusstsein Natur und Lebensstil Technik:
Didaktische Grundsätze: Förderung des analytischen und systemhaften Denkens; Schaffung eines Fundus der Fachterminologie; Sensibilisierung für ethische Problemstellungen im Zusammenhang mit Mensch, Natur und Umwelt
Unterrichten in Modulen Kreativität und Gestaltung:
Der Lektüreunterricht setzt sich aus thematisch orientierten Modulen zusammen. Module sind Unterrichtssequenzen unterschiedlicher Länge, die auf der Lektüre von Originaltexten unterschiedlicher Gattung und unterschiedlicher Autoren basieren. Bei der Auswahl der Texte ist eine breite Streuung von der Antike bis in die Neuzeit anzustreben. Im Interesse der Geschlossenheit des Moduls sind Texte auch kursorisch oder in Übersetzung zu bearbeiten. Ergänzend zur Übersetzungsarbeit sind Sekundärliteratur, nichtliterarische Quellen, Beispiele aus der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte usw. anzuwenden. Für jedes Modul sind ein dem Bedarf entsprechendes Vokabular zu erarbeiten und für die Lektüre relevante grammatikalische Phänomene zu festigen. Erweiterung der sprachlichen Kreativität des Einzelnen; Anregung zum kreativ-produktiven Umgang mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen
Alle Module sind zu behandeln. Deren Reihenfolge ist innerhalb von zwei Schuljahren frei wählbar mit Ausnahme des verpflichtenden Einstiegsmoduls. Dadurch soll eine inhaltliche Abstimmung mit anderen Fächern ermöglicht werden. Empfehlenswert ist eine abschließende Zusammenfassung der für das Modul relevanten erarbeiteten Inhalte. Gesundheit und Bewegung:
In der Lektürephase des sechsjährigen Lateinunterrichts ist innerhalb von zwei Jahren (5. und 6. Klasse, 7. und 8. Klasse) jeweils ein Modul als Projektmodul zu gestalten. Dessen Thema ist frei wählbar, es kann aber auch eines der vorgegebenen Module als Projektmodul konzipiert werden. Im vierjährigen Lateinunterricht ist innerhalb von zwei Jahren (7. und 8. Klasse) eines der vorgegebenen Module als Projektmodul zu gestalten. Kontrastive Betrachtung von Körperlichkeit, Gesundheitsbewusstsein und Lebensstil
Leitlinien zur Unterrichtsgestaltung Didaktische Grundsätze:
Zur Steigerung der Motivation sind unterschiedliche Lehr- und Lernformen anzuwenden. Dabei ist die Eigenständigkeit der Schülerinnen und Schüler unter anderem durch projektorientiertes Arbeiten und selbstständiges Beschaffen von Informationen (auch mittels IKT) zu fördern. Unterrichten in Modulen
Die Auswahl Der Lektüreunterricht setzt sich aus thematisch orientierten Modulen zusammen. Module sind Unterrichtssequenzen unterschiedlicher Länge, die auf der Lektüre von Originaltexten unterschiedlicher Gattung und unterschiedlicher Autoren basieren. Bei der Schwierigkeitsgrad Auswahl der Texte haben sich an Alter und Wissensstand ist eine breite Streuung von der Schülerinnen Antike bis in die Neuzeit anzustreben. Im Interesse der Geschlossenheit des Moduls sind Texte auch kursorisch oder in Übersetzung zu bearbeiten. Ergänzend zur Übersetzungsarbeit sind Sekundärliteratur, nichtliterarische Quellen, Beispiele aus der Rezeptions- und Schüler Wirkungsgeschichte usw. anzuwenden. Für jedes Modul sind ein dem Bedarf entsprechendes Vokabular zu orientieren erarbeiten und für die Lektüre relevante grammatikalische Phänomene zu festigen.
Auf Grund des breiten Themenspektrums bieten sich vielfältige Anknüpfungspunkte zu fächerverbindendem und fächerübergreifendem Arbeiten. Einen Schwerpunkt hat dabei die kontrastive und komparatistische Sprachbetrachtung zu bilden. Alle Module sind zu behandeln. Deren Reihenfolge ist innerhalb von zwei Schuljahren frei wählbar mit Ausnahme des verpflichtenden Einstiegsmoduls. Dadurch soll eine inhaltliche Abstimmung mit anderen Fächern ermöglicht werden. Empfehlenswert ist eine abschließende Zusammenfassung der für das Modul relevanten erarbeiteten Inhalte.
Die Schülerinnen In der Lektürephase des sechsjährigen Lateinunterrichts ist innerhalb von zwei Jahren (5. und Schüler sind möglichst früh 6. Klasse, 7. und 8. Klasse) jeweils ein Modul als Projektmodul zu einer effizienten Benutzung des Wörterbuchs anzuleiten gestalten. Dessen Thema ist frei wählbar, es kann aber auch eines der vorgegebenen Module als Projektmodul konzipiert werden. Im vierjährigen Lateinunterricht ist innerhalb von zwei Jahren (7. und 8. Klasse) eines der vorgegebenen Module als Projektmodul zu gestalten.
Schülerinnen und Schüler sind dazu anzuhalten, bei der Präsentation modulimmanenter Inhalte auf eine entsprechende rhetorische Ausgestaltung und die Anwendung adäquater Techniken zu achten. Leitlinien zur Unterrichtsgestaltung
Die Zur Steigerung der Motivation sind unterschiedliche Lehr- und Lernformen anzuwenden. Dabei ist die Eigenständigkeit der Schülerinnen und Schüler sind unter anderem durch wissenschaftliche Propädeutik auf ein Studium projektorientiertes Arbeiten und lebensbegleitendes Lernen vorzubereiten selbstständiges Beschaffen von Informationen (auch mittels IKT) zu fördern.
Die Ergänzung des Unterrichts durch Exkursionen, Lehrausgänge Auswahl und Studienreisen ist anzustreben, wobei zur Vorbereitung, wenn möglich, regionale Quellen der Schwierigkeitsgrad der Texte haben sich an Alter und Wissensstand der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen sind orientieren.
Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern ist ab der Lektürephase zu gestatten. Auf Grund des breiten Themenspektrums bieten sich vielfältige Anknüpfungspunkte zu fächerverbindendem und fächerübergreifendem Arbeiten. Einen Schwerpunkt hat dabei die kontrastive und komparatistische Sprachbetrachtung zu bilden.
Lehrstoff (sechsjähriges Latein): Die Schülerinnen und Schüler sind möglichst früh zu einer effizienten Benutzung des Wörterbuchs anzuleiten.
5. und 6. Klasse: Schülerinnen und Schüler sind dazu anzuhalten, bei der Präsentation modulimmanenter Inhalte auf eine entsprechende rhetorische Ausgestaltung und die Anwendung adäquater Techniken zu achten.
Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende Ziele erreichen: sind durch wissenschaftliche Propädeutik auf ein Studium und lebensbegleitendes Lernen vorzubereiten.
Gestalten und Persönlichkeiten aus Mythologie Die Ergänzung des Unterrichts durch Exkursionen, Lehrausgänge und Geschichte (verpflichtend als Einstiegsmodul) Studienreisen ist anzustreben, wobei zur Vorbereitung, wenn möglich, regionale Quellen zu berücksichtigen sind.
- anhand von einfachen Texten verschiedene Gestalten aus Mythologie und Geschichte kennen lernen, welche die europäische Geistes- und Kulturgeschichte geprägt haben Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern ist ab der Lektürephase zu gestatten.
der Mensch in seinem Alltag Lehrstoff (sechsjähriges Latein):
- anhand von Texten aus verschiedenen Epochen Bereiche des Alltagslebens wie Familie und Erziehung, Wohnen und Architektur, Massenunterhaltung, Sklaverei, Ernährung und Gesundheit usw. kennen lernen und durch Vergleich mit der eigenen Lebenssituation ein erweitertes Kulturverständnis gewinnen 5. und 6. Klasse:
Eros Die Schülerinnen und Amor Schüler sollen folgende Ziele erreichen:
- mit dem facettenreichen Phänomen Liebe in unterschiedlicher literarischer Darstellung vertraut werden und dabei auch erleben, wie ein lyrisches Ich seine Empfindungen ausdrückt; sich in der Auseinandersetzung mit Leid Gestalten und Leidenschaft großer Liebender über die Rolle von Liebe Persönlichkeiten aus Mythologie und Partnerschaft für das eigene Leben bewusst werden Geschichte (verpflichtend als Einstiegsmodul)
Begegnung - anhand von einfachen Texten verschiedene Gestalten aus Mythologie und Umgang mit dem Fremden Geschichte kennen lernen, welche die europäische Geistes- und Kulturgeschichte geprägt haben
- durch die Auseinandersetzung mit literarischen Zugängen zu fremden Lebens- und Denkformen (zB Ethnographie, Reisebericht, ...) eigene Standpunkte gewinnen und dabei lernen, das Anders-Denken und Anders-Sein zu reflektieren und zu respektieren der Mensch in seinem Alltag
Herkunft, Idee und Bedeutung Europas - anhand von Texten aus verschiedenen Epochen Bereiche des Alltagslebens wie Familie und Erziehung, Wohnen und Architektur, Massenunterhaltung, Sklaverei, Ernährung und Gesundheit usw. kennen lernen und durch Vergleich mit der eigenen Lebenssituation ein erweitertes Kulturverständnis gewinnen
- die Entwicklung Europas zu einem Kulturraum kennen; ausgehend vom Mythos anhand von Schlüsseltexten der europäischen Geschichte Einsicht in politische und gesellschaftliche Strukturen gewinnen Eros und das Verständnis für die europäische Identität stärken Amor
Austria Latina - mit dem facettenreichen Phänomen Liebe in unterschiedlicher literarischer Darstellung vertraut werden und dabei auch erleben, wie ein lyrisches Ich seine Empfindungen ausdrückt; sich in der Auseinandersetzung mit Leid und Leidenschaft großer Liebender über die Rolle von Liebe und Partnerschaft für das eigene Leben bewusst werden
- die Spuren der Romanisierung und Christianisierung in den Gebieten des heutigen Österreich und seiner Nachbarn kennen lernen und ausgehend von schriftlichen und archäologischen Zeugnissen im lokalen Begegnung und regionalen Umfeld eine Vorstellung von den vielfältigen prägenden Einflüssen auf das heutige Österreich gewinnen Umgang mit dem Fremden
Der Mythos - durch die Auseinandersetzung mit literarischen Zugängen zu fremden Lebens- und seine Wirkung Denkformen (zB Ethnographie, Reisebericht, ...) eigene Standpunkte gewinnen und dabei lernen, das Anders-Denken und Anders-Sein zu reflektieren und zu respektieren
- den antiken Mythos in seiner bildhaften Darstellung menschlichen Daseins und seinem Versuch einer Welterklärung begreifen Herkunft, Idee und seine vielfältige Wirkung in allen Bereichen der Kunst bis hin zum persönlichen Umfeld verstehen Bedeutung Europas
7. und 8. Klasse: - die Entwicklung Europas zu einem Kulturraum kennen; ausgehend vom Mythos anhand von Schlüsseltexten der europäischen Geschichte Einsicht in politische und gesellschaftliche Strukturen gewinnen und das Verständnis für die europäische Identität stärken
Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende Ziele erreichen: Austria Latina
Suche nach Sinn - die Spuren der Romanisierung und Glück Christianisierung in den Gebieten des heutigen Österreich und seiner Nachbarn kennen lernen und ausgehend von schriftlichen und archäologischen Zeugnissen im lokalen und regionalen Umfeld eine Vorstellung von den vielfältigen prägenden Einflüssen auf das heutige Österreich gewinnen
- kritische Auseinandersetzung mit philosophischen und poetischen Texten zu Grundfragen der menschlichen Existenz und dabei Lösungsmodelle als Anregung für die eigene Lebensbewältigung Der Mythos und Sinnfindung nutzen lernen seine Wirkung
Witz, Spott, Ironie - den antiken Mythos in seiner bildhaften Darstellung menschlichen Daseins und seinem Versuch einer Welterklärung begreifen und seine vielfältige Wirkung in allen Bereichen der Kunst bis hin zum persönlichen Umfeld verstehen
- Humor als gesellschaftliches und literarisches Phänomen erleben, das zeitgebundenen Konventionen unterliegt und in Formen wie Komödie, Epigramm, Satire und Anekdote lebendig wird; in kreativ-kritischer Auseinandersetzung die Grenze zwischen Lachen und Lächerlichkeit ausloten 7. und 8. Klasse:
Politik Die Schülerinnen und Gesellschaft Schüler sollen folgende Ziele erreichen:
- die Voraussetzungen für die Entwicklung unterschiedlicher Staats- und Gesellschaftsordnungen verstehen; Mechanismen der Politik und die aktive und passive Rolle der Einzelnen zwischen Freiheit Suche nach Sinn und Verantwortung in der Gemeinschaft verstehen; gesellschaftliche Defizite als Ursache von Auseinandersetzungen bzw. utopischen Lösungsansätzen kennen lernen Glück
Rhetorik, Propaganda, Manipulation - kritische Auseinandersetzung mit philosophischen und poetischen Texten zu Grundfragen der menschlichen Existenz und dabei Lösungsmodelle als Anregung für die eigene Lebensbewältigung und Sinnfindung nutzen lernen
- grundlegende Formen und Elemente rhetorischer Darstellung kennen lernen, die sprachlichen Instrumente und Effekte auch praktisch umsetzen und dabei anhand literarischer Beispiele erkennen, welche Risken einseitige Propaganda in sich birgt Witz, Spott, Ironie
“Religio” - Humor als gesellschaftliches und literarisches Phänomen erleben, das zeitgebundenen Konventionen unterliegt und in Formen wie Komödie, Epigramm, Satire und Anekdote lebendig wird; in kreativ-kritischer Auseinandersetzung die Grenze zwischen Lachen und Lächerlichkeit ausloten
- Grundzüge der Entwicklung der antik-heidnischen Religionen und des Christentums nachvollziehen und deren bis in die Gegenwart reichende, Kultur und Politik prägende Wirkung erkennen; im Sinn der Erziehung zu Toleranz sowohl die Auseinandersetzungen zwischen den Religionen (antike Religionen - Christentum - Judentum - Islam) als auch ihr Zusammenwirken verstehen und Gesellschaft
Fachsprachen - die Voraussetzungen für die Entwicklung unterschiedlicher Staats- und Fachtexte Gesellschaftsordnungen verstehen; Mechanismen der Politik und die aktive und passive Rolle der Einzelnen zwischen Freiheit und Verantwortung in der Gemeinschaft verstehen; gesellschaftliche Defizite als Ursache von Auseinandersetzungen bzw. utopischen Lösungsansätzen kennen lernen
- Erschließung fachsprachlicher Termini aus Bereichen wie Medizin, Naturwissenschaften, Mathematik und Recht mit Hilfe des bisher erworbenen Wortschatzes und der Wortbildungslehre; anhand der Lektüre von Sachtexten wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse von der Antike bis zur Neuzeit nachvollziehen und Latein als zentrale und prägende Sprache der Wissenschaft kennen lernen Rhetorik, Propaganda, Manipulation
Rezeption in Sprache - grundlegende Formen und Literatur Elemente rhetorischer Darstellung kennen lernen, die sprachlichen Instrumente und Effekte auch praktisch umsetzen und dabei anhand literarischer Beispiele erkennen, welche Risken einseitige Propaganda in sich birgt
- Kenntnisse über die Entwicklung und das Weiterleben der lateinischen Sprache erwerben und diese aktiv im Sprachvergleich (romanische und slawische Sprachen, Deutsch, Englisch) anwenden; ausgehend von Originaltexten Einblick gewinnen, wie sehr Gattungen und Motive der lateinischen Literatur die westliche Kultur bis in die Gegenwart beeinflussen “Religio”
Lehrstoff - Grundzüge der Entwicklung der antik-heidnischen Religionen und des Christentums nachvollziehen und deren bis in die Gegenwart reichende, Kultur und Politik prägende Wirkung erkennen; im Sinn der Erziehung zu Toleranz sowohl die Auseinandersetzungen zwischen den Religionen (vierjähriges Lateinantike Religionen - Christentum - Judentum - Islam): als auch ihr Zusammenwirken verstehen
5. Klasse: Fachsprachen und Fachtexte
Die Schülerinnen - Erschließung fachsprachlicher Termini aus Bereichen wie Medizin, Naturwissenschaften, Mathematik und Schüler sollen folgende Ziele erreichen: Recht mit Hilfe des bisher erworbenen Wortschatzes und der Wortbildungslehre; anhand der Lektüre von Sachtexten wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse von der Antike bis zur Neuzeit nachvollziehen und Latein als zentrale und prägende Sprache der Wissenschaft kennen lernen
- Vertrautheit mit den Grundzügen des spezifischen Ordnungssystems der lateinischen Morphologie (Verb: Indikativ aktiv und passiv, Infinitive und Partizipia; Nomen: Kasus und Kongruenz, Adjektiva und Adverbia samt Steigerung, häufige Pronomina, Präpositionen) und der lateinischen Syntax (einfache Satzgefüge und satzwertige Konstruktionen); unter besonderer Berücksichtigung von Lehn- und Fremdwörtern durch unterschiedliche Lerntechniken und Sprachvergleich einen Basiswortschatz aufbauen und Kenntnisse der Wortbildungslehre erwerben; Einblick gewinnen Rezeption in die antike Kultur Sprache und ihr Fortwirken bis in die Gegenwart Literatur
6. Klasse: - Kenntnisse über die Entwicklung und das Weiterleben der lateinischen Sprache erwerben und diese aktiv im Sprachvergleich (romanische und slawische Sprachen, Deutsch, Englisch) anwenden; ausgehend von Originaltexten Einblick gewinnen, wie sehr Gattungen und Motive der lateinischen Literatur die westliche Kultur bis in die Gegenwart beeinflussen
Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende Ziele erreichen Lehrstoff (vierjähriges Latein):
- Kenntnisse der lateinischen Morphologie (Verb: Konjunktiv aktiv und passiv, nd-Formen) und Syntax (konjunktivische Haupt- und Gliedsätze) erweitern und vertiefen; den Basiswortschatz festigen und erweitern und die effiziente Benutzung des Wörterbuchs lernen; 5. Klasse:
- in der Lektürephase des zweiten Semesters die Kenntnisse der Morphologie und Syntax nach den Erfordernissen der Textsorte vertiefen Die Schülerinnen und erweitern Schüler sollen folgende Ziele erreichen:
Aus - Vertrautheit mit den folgenden beiden Modulen ist eines zu wählen Grundzügen des spezifischen Ordnungssystems der lateinischen Morphologie (Verb: Indikativ aktiv und passiv, Infinitive und Partizipia; Nomen: Kasus und Kongruenz, Adjektiva und Adverbia samt Steigerung, häufige Pronomina, Präpositionen) und der lateinischen Syntax (einfache Satzgefüge und satzwertige Konstruktionen); unter besonderer Berücksichtigung von Lehn- und Fremdwörtern durch unterschiedliche Lerntechniken und Sprachvergleich einen Basiswortschatz aufbauen und Kenntnisse der Wortbildungslehre erwerben; Einblick gewinnen in die antike Kultur und ihr Fortwirken bis in die Gegenwart
Gestalten aus Mythologie, Legende und Geschichte 6. Klasse:
- anhand von einfachen mythologischen, biographischen und hagiographischen Texten Gestalten und Persönlichkeiten kennen lernen, welche die europäische Geistes- Die Schülerinnen und Kulturgeschichte geprägt haben Schüler sollen folgende Ziele erreichen:
Der Mensch in seinem Alltag - Kenntnisse der lateinischen Morphologie (Verb: Konjunktiv aktiv und passiv, nd-Formen) und Syntax (konjunktivische Haupt- und Gliedsätze) erweitern und vertiefen; den Basiswortschatz festigen und erweitern und die effiziente Benutzung des Wörterbuchs lernen;
- anhand von einfachen Texten mit dem Alltagsleben in verschiedenen Epochen vertraut werden der Lektürephase des zweiten Semesters die Kenntnisse der Morphologie und durch Vergleich mit Syntax nach den Erfordernissen der eigenen Lebenssituation ein erweitertes Kulturverständnis gewinnen Textsorte vertiefen und erweitern
7. und 8. Klasse Aus den folgenden beiden Modulen ist eines zu wählen:
Die Schülerinnen Gestalten aus Mythologie, Legende und Schüler sollen folgende Ziele erreichen: Geschichte
Politik - anhand von einfachen mythologischen, biographischen und Rhetorik hagiographischen Texten Gestalten und Persönlichkeiten kennen lernen, welche die europäische Geistes- und Kulturgeschichte geprägt haben
- durch die Lektüre von historischen und philosophischen Texten Grundkenntnisse über mögliche Staats- und Gesellschaftsformen und ihre Entwicklung aneignen; die Mittel der Rhetorik als Instrument politischer und gesellschaftlicher Prozesse kennen lernen Der Mensch in seinem Alltag
Liebe, Lust - anhand von einfachen Texten mit dem Alltagsleben in verschiedenen Epochen vertraut werden und Leidenschaft durch Vergleich mit der eigenen Lebenssituation ein erweitertes Kulturverständnis gewinnen
- durch die Auseinandersetzung mit der dichterischen Darstellung von persönlichen Empfindungen und zwischenmenschlichen Beziehungen die Bedeutung von Liebe 7. und Partnerschaft für die eigene Lebenswelt reflektieren 8. Klasse:
Formen der Lebensbewältigung Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende Ziele erreichen:
- sich anhand von Texten philosophischen und religiösen Inhalts mit Grundfragen der menschlichen Existenz beschäftigen; Lösungsmodelle, wie sie die antike Philosophie und das Christentum bieten, als Anregung für die eigene Lebensbewältigung Politik und Sinnfindung nutzen lernen Rhetorik
Heiteres - durch die Lektüre von historischen und Hintergründiges philosophischen Texten Grundkenntnisse über mögliche Staats- und Gesellschaftsformen und ihre Entwicklung aneignen; die Mittel der Rhetorik als Instrument politischer und gesellschaftlicher Prozesse kennen lernen
- am Beispiel der kleinen Form wie Epigramm, Anekdote und Fabel erleben, wie gesellschaftliche und politische Missstände und menschliche Schwächen in humoristischer Weise thematisiert und kommentiert werden, und sich damit in kreativ-kritischer Weise auseinander setzen Liebe, Lust und Leidenschaft
Latein - durch die Auseinandersetzung mit der dichterischen Darstellung von persönlichen Empfindungen und Europa zwischenmenschlichen Beziehungen die Bedeutung von Liebe und Partnerschaft für die eigene Lebenswelt reflektieren
- anhand von Schlüsseltexten Europas den Einfluss Formen der Romanisierung und Christianisierung auf die Regionen Europas bis in die Gegenwart kennen lernen; fokussierend auf die Austria Latina in exemplarischer Weise archäologische und schriftliche Zeugnisse im lokalen und regionalen Kontext kennen lernen Lebensbewältigung
Fachsprachen - sich anhand von Texten philosophischen und Fachtexte religiösen Inhalts mit Grundfragen der menschlichen Existenz beschäftigen; Lösungsmodelle, wie sie die antike Philosophie und das Christentum bieten, als Anregung für die eigene Lebensbewältigung und Sinnfindung nutzen lernen
- Erschließung fachsprachlicher Termini aus Bereichen wie Medizin, Mathematik, Naturwissenschaften und Recht mit Hilfe des bisher erworbenen Wortschatzes und der Wortbildungslehre; anhand der Lektüre von Sachtexten wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse von der Antike bis zur Neuzeit nachvollziehen und Latein als zentrale Heiteres und prägende Sprache der Wissenschaft kennen lernen Hintergründiges
Mythos - am Beispiel der kleinen Form wie Epigramm, Anekdote und Rezeption Fabel erleben, wie gesellschaftliche und politische Missstände und menschliche Schwächen in humoristischer Weise thematisiert und kommentiert werden, und sich damit in kreativ-kritischer Weise auseinander setzen
- wirkungsmächtige Beispiele des antiken Mythos kennen lernen Latein und sein Fortleben in verschiedenen Bereichen der Kunst anhand von Beispielen nachvollziehen Europa
GRIECHISCH - anhand von Schlüsseltexten Europas den Einfluss der Romanisierung und Christianisierung auf die Regionen Europas bis in die Gegenwart kennen lernen; fokussierend auf die Austria Latina in exemplarischer Weise archäologische und schriftliche Zeugnisse im lokalen und regionalen Kontext kennen lernen
Bildungs- Fachsprachen und Lehraufgabe: Fachtexte
Der Griechischunterricht: - Erschließung fachsprachlicher Termini aus Bereichen wie Medizin, Mathematik, Naturwissenschaften und Recht mit Hilfe des bisher erworbenen Wortschatzes und der Wortbildungslehre; anhand der Lektüre von Sachtexten wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse von der Antike bis zur Neuzeit nachvollziehen und Latein als zentrale und prägende Sprache der Wissenschaft kennen lernen
- eröffnet durch intensive, exemplarische und diachrone Auseinandersetzung mit sprachlichen Phänomenen und Textinhalten vielfältige Zugangsmöglichkeiten zu zentralen Bereichen von Wissenschaft, Politik Mythos und Kultur Rezeption
- verhilft den Schülerinnen und Schülern zu denkerischer Tiefe wirkungsmächtige Beispiele des antiken Mythos kennen lernen und Orientierung sein Fortleben in einer immer komplexeren und schnelllebigeren Welt und sensibilisiert und befähigt zur Teilnahme am intellektuellen Dialog verschiedenen Bereichen der Kunst anhand von Beispielen nachvollziehen
- ermöglicht authentische Begegnungen mit Texten, die Europas Kultur geprägt haben und sie bis heute bestimmen GRIECHISCH
- bietet einen Einblick in die Grundlagen und Entwicklung der europäischen Literatur- Bildungs- und Kunstgeschichte Lehraufgabe:
- befähigt die Schülerinnen und Schüler, archetypische Mythen und Paradigmen kennen zu lernen, sie zu rezipieren und in kritischer Auseinandersetzung mit ihnen Eigenständigkeit zu gewinnen Der Griechischunterricht:
- vermittelt Einsicht in wissenschaftliche Fachsprachen, in die Bildungsprinzipien wissenschaftlicher Fachterminologien sowie in den europäischen Kulturwortschatz - eröffnet durch intensive, exemplarische und diachrone Auseinandersetzung mit sprachlichen Phänomenen und Textinhalten vielfältige Zugangsmöglichkeiten zu zentralen Bereichen von Wissenschaft, Politik und Kultur
- macht eine kontinuierliche Sprachentwicklung von fast drei Jahrtausenden nachvollziehbar und öffnet den Zugang zur byzantinischen Geisteswelt, die verhilft den osteuropäischen Schülerinnen und vorderasiatischen Raum nachhaltig beeinflusst hat. Schülern zu denkerischer Tiefe und Orientierung in einer immer komplexeren und schnelllebigeren Welt und sensibilisiert und befähigt zur Teilnahme am intellektuellen Dialog
Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule: - ermöglicht authentische Begegnungen mit Texten, die Europas Kultur geprägt haben und sie bis heute bestimmen
Griechisch führt durch die Auseinandersetzung mit modellhaften Textsequenzen zur Fähigkeit, - bietet einen Einblick in lebenslangen Lernprozessen Wertbegriffe und gesellschaftlich-politische Konventionen zu analysieren. Durch die intensive Beschäftigung mit Sprache, Literatur Grundlagen und Kunst wird Sach-, Selbst- Entwicklung der europäischen Literatur- und Sozialkompetenz im Sinne einer umfassenden Bildung gefördert. Kunstgeschichte
Beiträge - befähigt die Schülerinnen und Schüler, archetypische Mythen und Paradigmen kennen zu den Bildungsbereichen: lernen, sie zu rezipieren und in kritischer Auseinandersetzung mit ihnen Eigenständigkeit zu gewinnen
Sprache und Kommunikation: - vermittelt Einsicht in wissenschaftliche Fachsprachen, in die Bildungsprinzipien wissenschaftlicher Fachterminologien sowie in den europäischen Kulturwortschatz
Erfassen von komplexen Sprachstrukturen und Ausdrucksmöglichkeiten; kritische Auseinandersetzung mit Textinhalten; das dialogische Prinzip als Mittel der Kommunikation - macht eine kontinuierliche Sprachentwicklung von fast drei Jahrtausenden nachvollziehbar und öffnet den Zugang zur byzantinischen Geisteswelt, die den osteuropäischen und vorderasiatischen Raum nachhaltig beeinflusst hat.
Mensch und Gesellschaft Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Einsicht in die Genese von gesellschaftlichen und politischen Ordnungssystemen und deren Bedeutung für das Individuum; Befähigung zur kritischen Auseinandersetzung mit Werten und Normen der Gesellschaft in ihrer Zeitgebundenheit Griechisch führt durch die Auseinandersetzung mit modellhaften Textsequenzen zur Fähigkeit, in lebenslangen Lernprozessen Wertbegriffe und gesellschaftlich-politische Konventionen zu analysieren. Durch die intensive Beschäftigung mit Sprache, Literatur und Kunst wird Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz im Sinne einer umfassenden Bildung gefördert.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Förderung des analytischen Sprache und systemhaften Denkens; Schaffung eines Fundus der Fachterminologie; Sensibilisierung für naturwissenschaftliche Problemstellungen Kommunikation:
Kreativität Erfassen von komplexen Sprachstrukturen und Gestaltung: Ausdrucksmöglichkeiten; kritische Auseinandersetzung mit Textinhalten; das dialogische Prinzip als Mittel der Kommunikation
Erweiterung der sprachlichen Kreativität des Einzelnen; Anregung zum kreativ-produktiven Umgang mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen Mensch und Gesellschaft:
Gesundheit Einsicht in die Genese von gesellschaftlichen und Bewegung: politischen Ordnungssystemen und deren Bedeutung für das Individuum; Befähigung zur kritischen Auseinandersetzung mit Werten und Normen der Gesellschaft in ihrer Zeitgebundenheit
Bewusstmachen der politisch-gesellschaftlich-religiösen Bedeutung von Sport und des agonalen Gedankens in der Antike Natur und ihrer Wirkung bis in die Gegenwart Technik:
Didaktische Grundsätze: Förderung des analytischen und systemhaften Denkens; Schaffung eines Fundus der Fachterminologie; Sensibilisierung für naturwissenschaftliche Problemstellungen
Unterrichten in Modulen Kreativität und Gestaltung:
Der Lektüreunterricht setzt sich aus thematisch orientierten Modulen zusammen. Module sind Unterrichtssequenzen unterschiedlicher Länge, die auf der Lektüre von Originaltexten einer jeweils archetypischen Gattung bzw. eines Themas basieren. Im Interesse der Geschlossenheit des Moduls sind Texte auch kursorisch oder in Übersetzung zu bearbeiten. Ergänzend zur Übersetzungsarbeit sind Sekundärliteratur, nichtliterarische Quellen, Beispiele aus der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte usw. anzuwenden. Für jedes Modul sind ein dem Bedarf entsprechendes Vokabular zu erarbeiten und für die Lektüre relevante grammatikalische Phänomene zu festigen. Empfehlenswert ist eine abschließende Zusammenfassung der für das Modul relevanten erarbeiteten Inhalte. Erweiterung der sprachlichen Kreativität des Einzelnen; Anregung zum kreativ-produktiven Umgang mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen
Alle Module der 7. Gesundheit und 8. Klasse sind zu behandeln. Die Reihenfolge der einzelnen Module ist frei wählbar. Eines der Module ist als Projektmodul zu gestalten. Bewegung:
Leitlinien zur Unterrichtsgestaltung Bewusstmachen der politisch-gesellschaftlich-religiösen Bedeutung von Sport und des agonalen Gedankens in der Antike und ihrer Wirkung bis in die Gegenwart
Zur Steigerung der Motivation sind unterschiedliche Lehr- und Lernformen anzuwenden. Dabei ist die Eigenständigkeit der Schülerinnen und Schüler unter anderem durch projektorientiertes Arbeiten und selbstständiges Beschaffen von Informationen (auch mittels IKT) zu fördern. Didaktische Grundsätze:
Die Auswahl und der Schwierigkeitsgrad der Texte haben sich an Alter und Wissensstand der Schülerinnen und Schüler zu orientieren. Unterrichten in Modulen
Auf Grund des breiten Themenspektrums bieten sich vielfältige Anknüpfungspunkte zu fächerverbindendem und fächerübergreifendem Arbeiten. Einen Schwerpunkt hat dabei die kontrastive und komparatistische Sprachbetrachtung zu bilden. Der Lektüreunterricht setzt sich aus thematisch orientierten Modulen zusammen. Module sind Unterrichtssequenzen unterschiedlicher Länge, die auf der Lektüre von Originaltexten einer jeweils archetypischen Gattung bzw. eines Themas basieren. Im Interesse der Geschlossenheit des Moduls sind Texte auch kursorisch oder in Übersetzung zu bearbeiten. Ergänzend zur Übersetzungsarbeit sind Sekundärliteratur, nichtliterarische Quellen, Beispiele aus der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte usw. anzuwenden. Für jedes Modul sind ein dem Bedarf entsprechendes Vokabular zu erarbeiten und für die Lektüre relevante grammatikalische Phänomene zu festigen. Empfehlenswert ist eine abschließende Zusammenfassung der für das Modul relevanten erarbeiteten Inhalte.
In die Gestaltung aller Unterrichtseinheiten ist eine sinnvolle Auswahl aus der großen Fülle Alle Module der Rezeption 7. und Wirkungsgeschichte 8. Klasse sind zu behandeln. Die Reihenfolge der griechischen Texte einzubeziehen einzelnen Module ist frei wählbar. Eines der Module ist als Projektmodul zu gestalten.
Die Schülerinnen und Schüler sind möglichst früh zu einer effizienten Benutzung des Wörterbuchs anzuleiten. Leitlinien zur Unterrichtsgestaltung
Die Zur Steigerung der Motivation sind unterschiedliche Lehr- und Lernformen anzuwenden. Dabei ist die Eigenständigkeit der Schülerinnen und Schüler sind unter anderem durch wissenschaftliche Propädeutik auf ein Studium projektorientiertes Arbeiten und lebensbegleitendes Lernen vorzubereiten selbstständiges Beschaffen von Informationen (auch mittels IKT) zu fördern.
Die Ergänzung des Unterrichts durch Exkursionen, Lehrausgänge Auswahl und Studienreisen ist anzustreben der Schwierigkeitsgrad der Texte haben sich an Alter und Wissensstand der Schülerinnen und Schüler zu orientieren.
Der Zeitrahmen für Schularbeiten und andere Formen der Leistungsfeststellung ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern ist ab der Lektürephase zu gestatten. Auf Grund des breiten Themenspektrums bieten sich vielfältige Anknüpfungspunkte zu fächerverbindendem und fächerübergreifendem Arbeiten. Einen Schwerpunkt hat dabei die kontrastive und komparatistische Sprachbetrachtung zu bilden.
Lehrstoff: In die Gestaltung aller Unterrichtseinheiten ist eine sinnvolle Auswahl aus der großen Fülle der Rezeption und Wirkungsgeschichte der griechischen Texte einzubeziehen.
5 Die Schülerinnen und Schüler sind möglichst früh zu einer effizienten Benutzung des Wörterbuchs anzuleiten. Klasse:
Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende Ziele erreichen: sind durch wissenschaftliche Propädeutik auf ein Studium und lebensbegleitendes Lernen vorzubereiten.
- Vertrautheit mit der griechischen Schrift und den Grundzügen der attischen Morphologie (Verb: Verba auf -omega, verba contracta, unregelmäßige Stammformen häufiger Verba, alle Formen außer Plusquamperfekt, Futur II und Dual; Nomen: Deklination der Substantiva und Adjektiva und häufiger Pronomina; Adverbia, Steigerung), Kasuslehre und Syntax (einfache Satzgefüge und satzwertige Konstruktionen, Verwendung des Konjunktivs und Optativs in Haupt- und einfachen Gliedsätzen); Aufbau eines Basiswortschatz unter besonderer Berücksichtigung von Lehn- und Fremdwörtern durch unterschiedliche Lerntechniken und Sprachvergleich und Erwerb von Kenntnissen der Wortbildungslehre; Einblick gewinnen in die antike griechische Kultur und ihr Fortwirken bis in die Gegenwart Die Ergänzung des Unterrichts durch Exkursionen, Lehrausgänge und Studienreisen ist anzustreben.
6. Klasse: Der Zeitrahmen für Schularbeiten und andere Formen der Leistungsfeststellung ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern ist ab der Lektürephase zu gestatten.
Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende Ziele erreichen Lehrstoff:
- Kenntnisse der griechischen Morphologie (wichtige unregelmäßige Verba, Verba auf -my jota) und Syntax komplexere Satzstrukturen) erweitern und vertiefen; den Basiswortschatz festigen und erweitern und die effiziente Benutzung des Wörterbuchs lernen 5. Klasse:
- in der Lektürephase des zweiten Semesters die Kenntnisse der Morphologie und Syntax nach den Erfordernissen der Textsorte vertiefen Die Schülerinnen und erweitern Schüler sollen folgende Ziele erreichen:
Als Übergangsmodule stehen zur Auswahl - Vertrautheit mit der griechischen Schrift und den Grundzügen der attischen Morphologie (Verb: Verba auf -omega, verba contracta, unregelmäßige Stammformen häufiger Verba, alle Formen außer Plusquamperfekt, Futur II und Dual; Nomen: Deklination der Substantiva und Adjektiva und häufiger Pronomina; Adverbia, Steigerung), Kasuslehre und Syntax (einfache Satzgefüge und satzwertige Konstruktionen, Verwendung des Konjunktivs und Optativs in Haupt- und einfachen Gliedsätzen); Aufbau eines Basiswortschatz unter besonderer Berücksichtigung von Lehn- und Fremdwörtern durch unterschiedliche Lerntechniken und Sprachvergleich und Erwerb von Kenntnissen der Wortbildungslehre; Einblick gewinnen in die antike griechische Kultur und ihr Fortwirken bis in die Gegenwart
Das Neue Testament als Basistext Europas 6. Klasse:
- einen Überblick über den Aufbau und die verschiedenen Textsorten der biblischen Schriften gewinnen Die Schülerinnen und dabei das Bibelgriechische in Grundzügen als einen entscheidenden Schritt hin zum Neugriechischen kennen lernen Schüler sollen folgende Ziele erreichen:
Spott - Kenntnisse der griechischen Morphologie (wichtige unregelmäßige Verba, Verba auf -my jota) und Satire als Phänomene einer kritischen Gesellschaft Syntax (komplexere Satzstrukturen) erweitern und vertiefen; den Basiswortschatz festigen und erweitern und die effiziente Benutzung des Wörterbuchs lernen
- Verständnis dafür entwickeln, wie und warum traditionelle Götter- und Wertvorstellungen unter dem Einfluss philosophischer in der Lektürephase des zweiten Semesters die Kenntnisse der Morphologie und gesellschaftlicher Entwicklungen kritisch hinterfragt Syntax nach den Erfordernissen der Textsorte vertiefen und ins Lächerliche gezogen worden sind erweitern
Als erstes verpflichtendes Modul muss behandelt werden Übergangsmodule stehen zur Auswahl:
Sokrates Das Neue Testament als Typ und Archetyp des Philosophierens Basistext Europas
- einen Überblick über den Aufbau und die Gestalt des Sokrates verschiedenen Textsorten der biblischen Schriften gewinnen und seine konsequente philosophische Haltung dabei das Bibelgriechische in Grundzügen als einen entscheidenden Schritt hin zum Neugriechischen kennen lernen; mit Methoden und Inhalten seines Denkens auseinandersetzen und einen ersten Einblick in die prägende Wirkung seiner Denkstrategien gewinnen
7. Spott und 8. Klasse: Satire als Phänomene einer kritischen Gesellschaft
Die Schülerinnen - Verständnis dafür entwickeln, wie und Schüler sollen folgende Ziele erreichen: warum traditionelle Götter- und Wertvorstellungen unter dem Einfluss philosophischer und gesellschaftlicher Entwicklungen kritisch hinterfragt und ins Lächerliche gezogen worden sind
Das griechische Denken als Fundament der Wissenschaften Als erstes verpflichtendes Modul muss behandelt werden:
- das Denken der jonischen Naturphilosophen und ihre Modelle der Welterklärung Sokrates als Ausgangspunkt westlicher Philosophie Typ und Naturwissenschaft kennen lernen; exemplarisch mit grundsätzlichen philosophischen Fragen auseinander setzen; Erschließung fachsprachlicher Termini aus Bereichen wie Medizin, Mathematik, Naturwissenschaften mit Hilfe Archetyp des bisher erworbenen Wortschatzes und der Wortbildungslehre; anhand der Lektüre von Sachtexten wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse der griechischen Antike nachvollziehen und Griechisch als eine prägende Sprache der Naturwissenschaften kennen lernen Philosophierens
Das griechische Epos als Prototyp europäischer Literatur - die Gestalt des Sokrates und seine konsequente philosophische Haltung kennen lernen; mit Methoden und Inhalten seines Denkens auseinandersetzen und einen ersten Einblick in die prägende Wirkung seiner Denkstrategien gewinnen
- anhand der Lektüre vertraut werden mit den spezifischen Merkmalen der homerischen Kunstsprache, der Metrik, dem historischen Hintergrund der kretisch-mykenischen Kultur und der Tradition des epischen Gesangs; einen Überblick über den Aufbau der homerischen Epen gewinnen und Verständnis für die enorme Bedeutung des Mythos im Hinblick auf die Ausbildung der griechischen Identität sowie seine Wirkung auf Literatur und Geistesgeschichte entwickeln 7. und 8. Klasse:
Die griechische Lyrik als Impuls für die Darstellung subjektiven Empfindens Schülerinnen und Schüler sollen folgende Ziele erreichen:
- zu verschiedenen Formen griechischer Lyrik Zugang finden, deren Wirkung auf spätere Literaturen kennen und sich mit einzelnen Gedichten kreativ auseinander setzen Das griechische Denken als Fundament der Wissenschaften
Das griechische Drama - das Denken der jonischen Naturphilosophen und ihre Modelle der Welterklärung als Ursprung Ausgangspunkt westlicher Philosophie und Naturwissenschaft kennen lernen; exemplarisch mit grundsätzlichen philosophischen Fragen auseinander setzen; Erschließung fachsprachlicher Termini aus Bereichen wie Medizin, Mathematik, Naturwissenschaften mit Hilfe des europäischen Theaters bisher erworbenen Wortschatzes und der Wortbildungslehre; anhand der Lektüre von Sachtexten wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse der griechischen Antike nachvollziehen und Griechisch als eine prägende Sprache der Naturwissenschaften kennen lernen
- Bewusstsein für die religiösen Wurzeln der griechischen Komödie und Tragödie entwickeln; Kenntnisse über Form und Aufbau des griechischen Dramas, die gesellschaftlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen von Theateraufführungen und über Das griechische Theaterbauten aneignen; durch die Lektüre und durch die Begegnung mit den Werken der großen Dramatiker Zugang zu bestimmenden Motiven und Stoffen der Weltliteratur finden Epos als Prototyp europäischer Literatur
Die griechische Historiographie als Grundlage europäischen Geschichtsdenkens - anhand der Lektüre vertraut werden mit den spezifischen Merkmalen der homerischen Kunstsprache, der Metrik, dem historischen Hintergrund der kretisch-mykenischen Kultur und der Tradition des epischen Gesangs; einen Überblick über den Aufbau der homerischen Epen gewinnen und Verständnis für die enorme Bedeutung des Mythos im Hinblick auf die Ausbildung der griechischen Identität sowie seine Wirkung auf Literatur und Geistesgeschichte entwickeln
- Die griechische Lyrik als Impuls für die Vorstufen und Voraussetzungen der Geschichtsschreibung und deren bedeutendste Vertreter kennen lernen; sich anhand ausgewählter Passagen mit unterschiedlichen Geschichtsauffassungen und mit der Problematik objektiver Darstellung auseinander setzen subjektiven Empfindens
GESCHICHTE - zu verschiedenen Formen griechischer Lyrik Zugang finden, deren Wirkung auf spätere Literaturen kennen und SOZIALKUNDE/POLITISCHE BILDUNG sich mit einzelnen Gedichten kreativ auseinander setzen
Bildungs- und Lehraufgabe: Das griechische Drama als Ursprung des europäischen Theaters
Gemäß § 6 Abs. 4 des Schulorganisationsgesetzes können mehrere Gegenstände zu einem einzigen Gegenstand zusammengefasst werden. Der Pflichtgegenstand Geschichte und Sozialkunde / Politische Bildung fasst die Gegenstände Geschichte und Sozialkunde (5. und 6. Klasse) und Geschichte und Politische Bildung (7. und 8. Klasse) zusammen. - Bewusstsein für die religiösen Wurzeln der griechischen Komödie und Tragödie entwickeln; Kenntnisse über Form und Aufbau des griechischen Dramas, die gesellschaftlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen von Theateraufführungen und über griechische Theaterbauten aneignen; durch die Lektüre und durch die Begegnung mit den Werken der großen Dramatiker Zugang zu bestimmenden Motiven und Stoffen der Weltliteratur finden
Im Unterricht sind die Grundstrukturen und der Strukturwandel der Weltgeschichte und der Die griechische Historiographie als Grundlage europäischen Geschichte sowie aktuelle Entwicklungen zu vermitteln. Dabei sind zu Geschichte, Gegenwart und politischer Struktur Österreichs ausreichende Bezüge herzustellen. Geschichtsdenkens
Die Schülerinnen und Schüler sollen ein globales Geschichtsverständnis entwickeln, das von regionalen Bezügen bis zur weltumspannenden Dimension reicht. Ein solches Geschichtsverständnis bildet auch die Basis für das Verständnis gegenüber unterschiedlichen kulturellen Werten und die wertschätzende Beziehung zu anderen gegenwärtigen Kulturen. Der Überwindung von Vorurteilen, Rassismen und Stereotypen ist dabei besondere Beachtung zu schenken. Akzeptanz und gegenseitige Achtung fördert die Identitätsbildung, die für die Entwicklung eines europäischen Selbstverständnisses der Schülerinnen und Schüler notwendig ist. - die Vorstufen und Voraussetzungen der Geschichtsschreibung und deren bedeutendste Vertreter kennen lernen; sich anhand ausgewählter Passagen mit unterschiedlichen Geschichtsauffassungen und mit der Problematik objektiver Darstellung auseinander setzen
Orientiert am europäischen Leitziel der Chancengleichheit und Gleichstellung der Geschlechter sollen Schülerinnen und Schüler auch erkennen können, dass Geschlechterrollen und Geschlechterverhältnisse im Laufe der Geschichte unterschiedlich definiert waren und demnach veränderbar GESCHICHTE und gestaltbar sind. SOZIALKUNDE/POLITISCHE BILDUNG
Die Schülerinnen und Schüler sollen weiters befähigt werden, Sachverhalte und Probleme in ihrer Vielschichtigkeit, ihren Ursachen und Folgen zu erfassen und ein an den Menschenrechten orientiertes Politik- und Demokratieverständnis zu erarbeiten. Dies verlangt eine entsprechende Praxismöglichkeit im Lebens- und Erfahrungsbereich der Schülerinnen Bildungs- und Schüler. Lehraufgabe:
Durch den Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, die sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen und Abläufe kritisch zu analysieren und die Zusammenhänge zwischen Politik und Interessen sowie die Ursachen, Unterschiede und Funktionen von Religionen und Ideologien zu erkennen. Schülerinnen und Schüler sollen ihre gesellschaftliche Position und ihre Interessen erkennen und über politische Probleme urteilen und entsprechend handeln können. Gemäß § 6 Abs. 4 des Schulorganisationsgesetzes können mehrere Gegenstände zu einem einzigen Gegenstand zusammengefasst werden. Der Pflichtgegenstand Geschichte und Sozialkunde / Politische Bildung fasst die Gegenstände Geschichte und Sozialkunde (5. und 6. Klasse) und Geschichte und Politische Bildung (7. und 8. Klasse) zusammen.
Die dafür notwendige demokratische Handlungskompetenz erfordert: Im Unterricht sind die Grundstrukturen und der Strukturwandel der Weltgeschichte und der europäischen Geschichte sowie aktuelle Entwicklungen zu vermitteln. Dabei sind zu Geschichte, Gegenwart und politischer Struktur Österreichs ausreichende Bezüge herzustellen.
- Sachkompetenz (Verstehen und politisches Wissen um institutionelle Regeln, Entscheidungsprozesse, internationale Abhängigkeiten und Verknüpfungen usw.); Die Schülerinnen und Schüler sollen ein globales Geschichtsverständnis entwickeln, das von regionalen Bezügen bis zur weltumspannenden Dimension reicht. Ein solches Geschichtsverständnis bildet auch die Basis für das Verständnis gegenüber unterschiedlichen kulturellen Werten und die wertschätzende Beziehung zu anderen gegenwärtigen Kulturen. Der Überwindung von Vorurteilen, Rassismen und Stereotypen ist dabei besondere Beachtung zu schenken. Akzeptanz und gegenseitige Achtung fördert die Identitätsbildung, die für die Entwicklung eines europäischen Selbstverständnisses der Schülerinnen und Schüler notwendig ist.
- Methodenkompetenz (Fähigkeit der Anwendung analytischer Instrumente und Verfahren; Recherche aus unterschiedlichen Quellen usw.); Orientiert am europäischen Leitziel der Chancengleichheit und Gleichstellung der Geschlechter sollen Schülerinnen und Schüler auch erkennen können, dass Geschlechterrollen und Geschlechterverhältnisse im Laufe der Geschichte unterschiedlich definiert waren und demnach veränderbar und gestaltbar sind.
- Sozialkompetenz (sensibles Gruppenverhalten, Argumentieren eigener Positionen, Verantwortungsbewusstsein, Reflexionsfähigkeit usw.). Die Schülerinnen und Schüler sollen weiters befähigt werden, Sachverhalte und Probleme in ihrer Vielschichtigkeit, ihren Ursachen und Folgen zu erfassen und ein an den Menschenrechten orientiertes Politik- und Demokratieverständnis zu erarbeiten. Dies verlangt eine entsprechende Praxismöglichkeit im Lebens- und Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler.
Es soll Interesse an Politik und politischer Beteiligung geweckt und die Identifikation mit grundlegenden Werten der Demokratie, der Menschenrechte und des Rechtsstaates sichergestellt werden. Durch den Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, die sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen und Abläufe kritisch zu analysieren und die Zusammenhänge zwischen Politik und Interessen sowie die Ursachen, Unterschiede und Funktionen von Religionen und Ideologien zu erkennen. Schülerinnen und Schüler sollen ihre gesellschaftliche Position und ihre Interessen erkennen und über politische Probleme urteilen und entsprechend handeln können.
Geschichte und Politische Bildung setzt sich mit politischen Fragestellungen der Gegenwart auseinander, die zur Entscheidung anstehen, auf die Einfluss genommen werden kann und die Konsequenzen für die Zukunft haben. Themen der Politischen Bildung haben meist eine historische Dimension, daher soll der Geschichtsunterricht insbesondere in der 7. und 8. Klasse zum Verständnis der Gegenwart beitragen. Die dafür notwendige demokratische Handlungskompetenz erfordert:
Politischer Bildung ist ein Politikbegriff zu Grunde gelegt, der analytisch drei Dimensionen unterscheidet: - Sachkompetenz (Verstehen und politisches Wissen um institutionelle Regeln, Entscheidungsprozesse, internationale Abhängigkeiten und Verknüpfungen usw.);
- Formale Dimension: Im Sinne von Regelungsmechanismen geht es dabei um Verfassungsregeln, Gesetze und Rechtsnormen, politische Institutionen - Methodenkompetenz (Fähigkeit der Anwendung analytischer Instrumente und Verfahren; Recherche aus unterschiedlichen Quellen usw.);
- Inhaltliche Dimension: Umfasst im Sinne von Gestaltung politische Sachprobleme, Programme, Ziele, Lösungen, Ergebnisse der Politik - Sozialkompetenz (sensibles Gruppenverhalten, Argumentieren eigener Positionen, Verantwortungsbewusstsein, Reflexionsfähigkeit usw.).
- Prozessuale Dimension: Bezieht sich im Sinne von Durchsetzung auf politische Akteure, Beteiligte, Betroffene, Konflikte und Konsens, Kampf, Machtausübung, Beschaffung von Legitimation, Entscheidungsprozesse, Interessen und ihre Durchsetzung Es soll Interesse an Politik und politischer Beteiligung geweckt und die Identifikation mit grundlegenden Werten der Demokratie, der Menschenrechte und des Rechtsstaates sichergestellt werden.
Beitrag zu den Aufgabenbereichen Geschichte und Politische Bildung setzt sich mit politischen Fragestellungen der Schule: Gegenwart auseinander, die zur Entscheidung anstehen, auf die Einfluss genommen werden kann und die Konsequenzen für die Zukunft haben. Themen der Politischen Bildung haben meist eine historische Dimension, daher soll der Geschichtsunterricht insbesondere in der 7. und 8. Klasse zum Verständnis der Gegenwart beitragen.
Geschichte und Sozialkunde soll über fundiertes Wissen zu einem reflektierenden und reflektierten Bewusstsein führen. Das Verstehen historischer Entwicklungen und Handlungsweisen und die wertschätzende Auseinandersetzung mit anderen Kulturen sollen zum Abbau von Vorurteilen, zur Entwicklung von Toleranz und integrativem und verantwortungsvollem Handeln führen. Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Religionen und Weltanschauungen bietet den Schülerinnen und Schülern mögliche Antworten und Erklärungsmuster für eine eigenständige Wertorientierung an. Gesamteuropäisches Denken und Weltoffenheit stellen die Grundlage für ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben in einem globalen und überregionalen Zusammenhang dar. Politischer Bildung ist ein Politikbegriff zu Grunde gelegt, der analytisch drei Dimensionen unterscheidet:
Geschichte und Politische Bildung befähigt die Schülerinnen und Schüler nicht nur gesellschaftliche und politische Strukturen zu verstehen, sondern auch alle Möglichkeiten der Mitbestimmung im demokratischen Willensbildungsprozess verantwortungsbewusst zu nützen. - Formale Dimension: Im Sinne von Regelungsmechanismen geht es dabei um Verfassungsregeln, Gesetze und Rechtsnormen, politische Institutionen
Beiträge zu den Bildungsbereichen - Inhaltliche Dimension: Umfasst im Sinne von Gestaltung politische Sachprobleme, Programme, Ziele, Lösungen, Ergebnisse der Politik
Sprache und Kommunikation - Prozessuale Dimension: Bezieht sich im Sinne von Durchsetzung auf politische Akteure, Beteiligte, Betroffene, Konflikte und Konsens, Kampf, Machtausübung, Beschaffung von Legitimation, Entscheidungsprozesse, Interessen und ihre Durchsetzung
- Anwenden von Sprache in verschiedenen Kommunikationssituationen Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
- Förderung kritischer Reflexion durch Auseinandersetzung mit und Interpretation von Quellen (Texte, Bilder, Diagramme, Statistiken und Karten ua.) unter Einbeziehung der modernen Medien Geschichte und Sozialkunde soll über fundiertes Wissen zu einem reflektierenden und reflektierten Bewusstsein führen. Das Verstehen historischer Entwicklungen und Handlungsweisen und die wertschätzende Auseinandersetzung mit anderen Kulturen sollen zum Abbau von Vorurteilen, zur Entwicklung von Toleranz und integrativem und verantwortungsvollem Handeln führen. Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Religionen und Weltanschauungen bietet den Schülerinnen und Schülern mögliche Antworten und Erklärungsmuster für eine eigenständige Wertorientierung an. Gesamteuropäisches Denken und Weltoffenheit stellen die Grundlage für ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben in einem globalen und überregionalen Zusammenhang dar.
- Aufbau einer Geschichte und Politische Bildung befähigt die Schülerinnen und Schüler nicht nur gesellschaftliche und politische Strukturen zu verstehen, sondern auch alle Möglichkeiten der Mitbestimmung im demokratischen Kommunikationskultur Willensbildungsprozess verantwortungsbewusst zu nützen.
Mensch und Gesellschaft Beiträge zu den Bildungsbereichen:
- Stellenwert und Stellung von Frauen und Männern als Individuen Sprache und Sozialwesen im jeweiligen historischen Kontext Kommunikation:
- Kollektivismus versus Individualismus Anwenden von Sprache in verschiedenen Kommunikationssituationen
- Konzepte der Rechtfertigung Förderung kritischer Reflexion durch Auseinandersetzung mit und Interpretation von Quellen (Texte, Bilder, Diagramme, Statistiken und Karten ua.) unter Einbeziehung der Auflehnung gegen Herrschaft modernen Medien
- massenpsychologische Phänomene in jeweiligen Herrschaftsformen Aufbau einer demokratischen Kommunikationskultur
Natur Mensch und Technik Gesellschaft:
- natürliche Rahmenbedingungen Stellenwert und ihre Auswirkungen auf gesellschaftliche Strukturen Stellung von Frauen und Vorgänge Männern als Individuen und Sozialwesen im jeweiligen historischen Kontext
- Wechselwirkung zwischen Natur, Technik und Gesellschaft Kollektivismus versus Individualismus
- gesellschaftliche Folgen Konzepte der Rechtfertigung von technischen Innovationen und der Auflehnung gegen Herrschaft
- Grenzen des naturwissenschaftlich-technischen Fortschritts massenpsychologische Phänomene in jeweiligen Herrschaftsformen
- nachhaltige Auswirkungen von Eingriffen in die Natur und Technik:
Kreativität - natürliche Rahmenbedingungen und Gestaltung: ihre Auswirkungen auf gesellschaftliche Strukturen und Vorgänge
- simulative und handlungsorientierte Auseinandersetzung mit Themen der Geschichte Wechselwirkung zwischen Natur, Technik und Politischen Bildung Gesellschaft
- kreative und vielfältige Formen der Präsentation gesellschaftliche Folgen von technischen Innovationen
- Auswirkung von Kunst und Kultur auf Politik und Gesellschaft Grenzen des naturwissenschaftlich-technischen Fortschritts
Gesundheit und Bewegung: - nachhaltige Auswirkungen von Eingriffen in die Natur
- soziale Auswirkungen von Ernährung, Hygiene Kreativität und medizinischem Fortschritt Gestaltung:
- gesellschaftliche simulative und politische Funktion handlungsorientierte Auseinandersetzung mit Themen der Geschichte und Instrumentalisierung des Sports in verschiedenen Kulturen Politischen Bildung
Didaktische Grundsätze: - kreative und vielfältige Formen der Präsentation
Die Themenbereiche sind durch exemplarische Fallstudien, Quer- oder Längsschnitte, Gegenwartsbezüge - Auswirkung von Kunst und chronologische Darstellungen zu behandeln. Kultur auf Politik und Gesellschaft
Bei der Bearbeitung sind regionale Aspekte zu beachten: die lokale und regionale Ebene soll als nahe liegendes Erfahrungs- und Erprobungsfeld herangezogen werden. Sozialkundliche, alltagsgeschichtliche und politische Inhalte sind interdisziplinär; sie sollen verstärkt im fächerverbindenden Gesundheit und fächerübergreifenden Unterricht - unter Bezug auf das Unterrichtsprinzip Politische Bildung - umgesetzt werden. Bewegung:
Breiter Raum ist dem Dialog zu geben. Was in Wissenschaft und Politik kontrovers ist, ist auch im Unterricht kontrovers darzustellen. Unterschiedliche Standpunkte, verschiedene Optionen und Alternativen sind sichtbar zu machen und zu erörtern. Lehrerinnen und Lehrer haben den Schülerinnen und Schülern ausreichend Platz zu lassen für gegensätzliche Meinungen, für die auch Argumente und Materialien eingebracht werden sollen. Unterschiedliche Ansichten und Auffassungen dürfen nicht zu Diskreditierungen führen; kritisch abwägende Distanzen zu persönlichen Stellungnahmen sollen möglich sein. Auf diese Weise ist ein wichtiges Anliegen des Unterrichts, die Schülerinnen und Schüler zu selbstständigem Urteil, zur Kritikfähigkeit und zur politischen Mündigkeit zu führen, umzusetzen. - soziale Auswirkungen von Ernährung, Hygiene und medizinischem Fortschritt
Für die Organisation des Lernprozesses sind die eingesetzten Methoden von großer Bedeutung. Sie sollen neben den Kommunikationsformen wesentlich zu Diskussionskultur, Dialogfähigkeit - gesellschaftliche und demokratischem Engagement beitragen. Den Zielsetzungen der Politischen Bildung entsprechend sind vielfältige Methoden politische Funktion und Arbeitsweisen einzusetzen. Instrumentalisierung des Sports in verschiedenen Kulturen
Historisches und politisches Lernen soll mehr sein als eine rein intellektuelle Aneignung von Sach- und Fachwissen Didaktische Grundsätze: Es geht auch um das Entwickeln eines individuellen Handlungsrepertoires für die politische Auseinandersetzung und Meinungsbildung (Sozialkompetenz). Lehrerinnen und Lehrer haben durch ihren Unterricht beizutragen, dass die Schülerinnen und Schüler politisch handlungsfähig werden. Dazu müssen diese lernen, selbst Erfahrungen zu machen, sich aktiv betätigen zu können, um die politische Wirklichkeit bewusst handelnd zu erschließen.
Handlungskompetenz meint in diesem Sinne vor allem die politikrelevante Methodenkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Diese Kompetenz sollen sie in einem Unterricht erwerben, der praktisches, forschendes, problemlösendes, soziales, kommunikatives, projektartiges, produktorientiertes Lernen umfasst. Die Themenbereiche sind durch exemplarische Fallstudien, Quer- oder Längsschnitte, Gegenwartsbezüge und chronologische Darstellungen zu behandeln.
Für den Erwerb der notwendigen methodisch-instrumentellen Fähigkeiten und Fertigkeiten durch die Schülerinnen und Schüler haben die Lehrkräfte unter Einbeziehung der Informations- und Kommunikationstechnologien entsprechende Lernmöglichkeiten und geeignete Methoden anzubieten. Es lassen sich drei Handlungsfelder unterscheiden: Bei der Bearbeitung sind regionale Aspekte zu beachten: die lokale und regionale Ebene soll als nahe liegendes Erfahrungs- und Erprobungsfeld herangezogen werden. Sozialkundliche, alltagsgeschichtliche und politische Inhalte sind interdisziplinär; sie sollen verstärkt im fächerverbindenden und fächerübergreifenden Unterricht - unter Bezug auf das Unterrichtsprinzip Politische Bildung - umgesetzt werden.
- reales Handeln: Erkundigungen, Befragungen von Expertinnen und Experten, Straßeninterviews, Projekte / Initiativen, Fall-, Sozialstudien, Wahl von Schulsprecherinnen und Schulsprechern, Schülerzeitung usw. Breiter Raum ist dem Dialog zu geben. Was in Wissenschaft und Politik kontrovers ist, ist auch im Unterricht kontrovers darzustellen. Unterschiedliche Standpunkte, verschiedene Optionen und Alternativen sind sichtbar zu machen und zu erörtern. Lehrerinnen und Lehrer haben den Schülerinnen und Schülern ausreichend Platz zu lassen für gegensätzliche Meinungen, für die auch Argumente und Materialien eingebracht werden sollen. Unterschiedliche Ansichten und Auffassungen dürfen nicht zu Diskreditierungen führen; kritisch abwägende Distanzen zu persönlichen Stellungnahmen sollen möglich sein. Auf diese Weise ist ein wichtiges Anliegen des Unterrichts, die Schülerinnen und Schüler zu selbstständigem Urteil, zur Kritikfähigkeit und zur politischen Mündigkeit zu führen, umzusetzen.
- simulatives Handeln: Rollenspiele, Planspiele, Entscheidungsspiele, Konferenzspiele, Pro- und Kontra-Debatte, Hearing, Tribunal, Zukunftswerkstatt usw. Für die Organisation des Lernprozesses sind die eingesetzten Methoden von großer Bedeutung. Sie sollen neben den Kommunikationsformen wesentlich zu Diskussionskultur, Dialogfähigkeit und demokratischem Engagement beitragen. Den Zielsetzungen der Politischen Bildung entsprechend sind vielfältige Methoden und Arbeitsweisen einzusetzen.
- produktives Gestalten: Tabellen / Schaubilder erstellen; Flugblatt, Plakat, Wandzeitung; Reportage, Hörspiel, Diareihe, Video; Homepages, Referate und Berichte, Ausstellung, Fotodokumentation, Rätsel, Quiz, Lernspiele; Arbeitsblätter erstellen usw. Historisches und politisches Lernen soll mehr sein als eine rein intellektuelle Aneignung von Sach- und Fachwissen: Es geht auch um das Entwickeln eines individuellen Handlungsrepertoires für die politische Auseinandersetzung und Meinungsbildung (Sozialkompetenz). Lehrerinnen und Lehrer haben durch ihren Unterricht beizutragen, dass die Schülerinnen und Schüler politisch handlungsfähig werden. Dazu müssen diese lernen, selbst Erfahrungen zu machen, sich aktiv betätigen zu können, um die politische Wirklichkeit bewusst handelnd zu erschließen.
Der handlungsorientierte Unterricht ist durch jene Unterrichtsformen und Unterrichtssequenzen zu ergänzen, in denen neben den notwendigen Fertigkeiten auch das nötige Grund- und Detailwissen vermittelt wird (Sachkompetenz). Handlungskompetenz meint in diesem Sinne vor allem die politikrelevante Methodenkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Diese Kompetenz sollen sie in einem Unterricht erwerben, der praktisches, forschendes, problemlösendes, soziales, kommunikatives, projektartiges, produktorientiertes Lernen umfasst.
Lehrstoff (in Klammer werden beispielhafte Konkretisierungen angeführt) Für den Erwerb der notwendigen methodisch-instrumentellen Fähigkeiten und Fertigkeiten durch die Schülerinnen und Schüler haben die Lehrkräfte unter Einbeziehung der Informations- und Kommunikationstechnologien entsprechende Lernmöglichkeiten und geeignete Methoden anzubieten. Es lassen sich drei Handlungsfelder unterscheiden:
5. und 6. Klasse: - reales Handeln: Erkundigungen, Befragungen von Expertinnen und Experten, Straßeninterviews, Projekte / Initiativen, Fall-, Sozialstudien, Wahl von Schulsprecherinnen und Schulsprechern, Schülerzeitung usw.
Von der griechisch-römischen Antike bis zum Ende des Mittelalters - simulatives Handeln: Rollenspiele, Planspiele, Entscheidungsspiele, Konferenzspiele, Pro- und Kontra-Debatte, Hearing, Tribunal, Zukunftswerkstatt usw.
- politische Organisation, gesellschaftliche Entwicklung, Wirtschaft und Kultur des mediterranen Raumes (Polis; res publica; gesellschaftliche Strukturen; Imperium Romanum) - produktives Gestalten: Tabellen / Schaubilder erstellen; Flugblatt, Plakat, Wandzeitung; Reportage, Hörspiel, Diareihe, Video; Homepages, Referate und Berichte, Ausstellung, Fotodokumentation, Rätsel, Quiz, Lernspiele; Arbeitsblätter erstellen usw.
- Wechselwirkungen von Religion, Kultur, Staat und Politik in europäischen und außereuropäischen Machtzentren (Hellenismus, Romanisierung; Fortleben antiker Kulturleistungen; universale Mächte; geistiges Leben, antike Philosophie) Der handlungsorientierte Unterricht ist durch jene Unterrichtsformen und Unterrichtssequenzen zu ergänzen, in denen neben den notwendigen Fertigkeiten auch das nötige Grund- und Detailwissen vermittelt wird (Sachkompetenz).
- Expansion und Migration und deren soziokulturelle Auswirkungen Lehrstoff (griechische und römische Expansionen; Barbarei; Völkerwanderungen; Zerfall des Römischen Reichesin Klammer werden beispielhafte Konkretisierungen angeführt):
- die Entwicklung des Rechts im Spannungsfeld von Herrschaft und Zusammenleben (Formen 5. und Modelle der politischen Beteiligung - Gegenüberstellung mit gegenwärtigen Demokratiemodellen; 6. Klasse:
Ständegesellschaft; Frauen und Männer im jeweiligen System; Von der griechisch-römischen Antike bis zum Ende des Mittelalters
Verwaltungsentwicklung, Entwicklung der Territorialstaaten) - politische Organisation, gesellschaftliche Entwicklung, Wirtschaft und Kultur des mediterranen Raumes (Polis; res publica; gesellschaftliche Strukturen; Imperium Romanum)
Vom Beginn der Neuzeit bis zum Ersten Weltkrieg - Wechselwirkungen von Religion, Kultur, Staat und Politik in europäischen und außereuropäischen Machtzentren (Hellenismus, Romanisierung; Fortleben antiker Kulturleistungen; universale Mächte; geistiges Leben, antike Philosophie)
- die sozioökonomischen und geistig-kulturellen Umbrüche in der frühen Neuzeit (Feudalkrise; konfessionelles Zeitalter, Humanismus und Renaissance; Entdeckungen) - Expansion und Migration und deren soziokulturelle Auswirkungen (griechische und römische Expansionen; Barbarei; Völkerwanderungen; Zerfall des Römischen Reiches)
- die soziale, politische und wirtschaftliche Dynamik in neuzeitlichen Staaten Entwicklung des Rechts im Spannungsfeld von Herrschaft und Bündnissystemen Zusammenleben (HausmachtpolitikFormen und Modelle der politischen Beteiligung - Gegenüberstellung mit gegenwärtigen Demokratiemodellen;
habsburgische Reformpolitik; napoleonisches Hegemonialsystem; Ständegesellschaft; Frauen und Männer im jeweiligen System;
Der Wiener Kongress und das System der Restauration; Bündnisse bis 1918) Verwaltungsentwicklung, Entwicklung der Territorialstaaten)
- Herrschafts- und Staatsformen und ihre Auswirkungen (Absolutismus; englischer Parlamentarismus; zentralistischer Nationalstaat) Vom Beginn der Neuzeit bis zum Ersten Weltkrieg
- kolonialistische und imperialistische Expansionen mit ihren Nachwirkungen (Frühkolonialismus; Merkantilismus; Kolonialismus; Imperialismus) - die sozioökonomischen und geistig-kulturellen Umbrüche in der frühen Neuzeit (Feudalkrise; konfessionelles Zeitalter, Humanismus und Renaissance; Entdeckungen)
- die Ideen der Aufklärung, Menschenrechte und Bürgerliche Revolution sowie deren Beitrag für die Entwicklung des modernen Verfassungsstaates mit seinen Partizipationsformen (Französische Revolution; Grund- und Menschenrechte; Bürgerliche Revolution von 1848; Verfassungsentwicklung) - die soziale, politische und wirtschaftliche Dynamik in neuzeitlichen Staaten und Bündnissystemen (Hausmachtpolitik;
- gestaltende Kräfte des 19. Jahrhunderts in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik und ihre Folgen bis 1918 (Nationalismus; Liberalismus; Konservativismus, Sozialismus; industrielle Revolution; Frauenemanzipationsbewegungen; Ursachen und Folgen des Ersten Weltkrieges) habsburgische Reformpolitik; napoleonisches Hegemonialsystem;
- Instrumentalisierungen von Kultur und Ideologie in Politik und Gesellschaft (Geschichtsbilder und -mythen; historische Legitimationen) Der Wiener Kongress und das System der Restauration; Bündnisse bis 1918)
7. und 8. Klasse: - Herrschafts- und Staatsformen und ihre Auswirkungen (Absolutismus; englischer Parlamentarismus; zentralistischer Nationalstaat)
Wesentliche Transformationsprozesse im 20. und 21. Jahrhundert und grundlegende Strukturen der Politik - kolonialistische und imperialistische Expansionen mit ihren Nachwirkungen (Frühkolonialismus; Merkantilismus; Kolonialismus; Imperialismus)
7. Klasse: - die Ideen der Aufklärung, Menschenrechte und Bürgerliche Revolution sowie deren Beitrag für die Entwicklung des modernen Verfassungsstaates mit seinen Partizipationsformen (Französische Revolution; Grund- und Menschenrechte; Bürgerliche Revolution von 1848; Verfassungsentwicklung)
- kollektive Friedenssicherungspolitik nach 1918 und ihr Scheitern; Ursachen und Verlauf des Zweiten Weltkrieges (Friedensverträge; Völkerbund; soziale und ökonomische Rahmenbedingungen) - gestaltende Kräfte des 19. Jahrhunderts in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik und ihre Folgen bis 1918 (Nationalismus; Liberalismus; Konservativismus, Sozialismus; industrielle Revolution; Frauenemanzipationsbewegungen; Ursachen und Folgen des Ersten Weltkrieges)
- demokratische, autoritäre und totalitäre Staatensysteme und ihre Ideologien (Systemvergleiche; Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus; Radikalisierung des politischen Lebens in Österreich 1918-1938) - Instrumentalisierungen von Kultur und Ideologie in Politik und Gesellschaft (Geschichtsbilder und -mythen; historische Legitimationen)
- nationalsozialistisches System und Holocaust (Entwicklung; Österreich im Dritten Reich; Widerstands- und Freiheitsbewegungen) 7. und 8. Klasse:
- das bipolare Weltsystem 1945-1990, sein Zusammenbruch und die Transformation des europäischen Systems (Folgen des Zweiten Weltkrieges, z. B. Vertreibungen; Ost-West-Konflikt; Bündnissysteme und internationale Organisationen; neuer Imperialismus; Zerfall der Sowjetunion; Entwicklung neuer Demokratien) Wesentliche Transformationsprozesse im 20. und 21. Jahrhundert und grundlegende Strukturen der Politik
- soziale, ökologische, politische, wirtschaftliche und kulturelle Ungleichheiten und die Entwicklung von nachhaltigen Lösungsstrategien (Befreiungs- und Unabhängigkeitsbewegungen als Reaktion auf Kolonialismus und Imperialismus; Nord-Süd-Konflikt; Entwicklungshilfepolitik; das österreichische Sozial- und Wirtschaftssystem im internationalen Vergleich) 7. Klasse:
- die Entwicklung der unterschiedlichen Wirtschaftssysteme, Integrations- und Zerfallsprozesse (Zerfall der Habsburgermonarchie; Krisen der Zwischenkriegszeit; - kollektive Friedenssicherungspolitik nach 1918 und ihr Scheitern; Ursachen und Verlauf des Zweiten Weltkrieges (Friedensverträge; Völkerbund; soziale und ökonomische Rahmenbedingungen)
Wirtschaftssysteme nach 1945 - demokratische, autoritäre und totalitäre Staatensysteme und ihre Ideologien (Systemvergleiche; Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus; Radikalisierung des politischen Lebens in Österreich 1918-1938)
- emanzipatorische, soziale Bewegungen und Gegenströmungen nach 1945 (Frauen-, Jugend- und Studentenbewegungen; - nationalsozialistisches System und Holocaust (Entwicklung; Österreich im Dritten Reich; Widerstands- und Freiheitsbewegungen)
Demokratisierungswellen; Friedens- und Anti-Atom-Bewegung; - das bipolare Weltsystem 1945-1990, sein Zusammenbruch und die Transformation des europäischen Systems (Folgen des Zweiten Weltkrieges, z. B. Vertreibungen; Ost-West-Konflikt; Bündnissysteme und internationale Organisationen; neuer Imperialismus; Zerfall der Sowjetunion; Entwicklung neuer Demokratien)
Neokonservativismus, Neoliberalismus) - soziale, ökologische, politische, wirtschaftliche und kulturelle Ungleichheiten und die Entwicklung von nachhaltigen Lösungsstrategien (Befreiungs- und Unabhängigkeitsbewegungen als Reaktion auf Kolonialismus und Imperialismus; Nord-Süd-Konflikt; Entwicklungshilfepolitik; das österreichische Sozial- und Wirtschaftssystem im internationalen Vergleich)
- politisches Alltagsverständnis - die verschiedenen Dimensionen und Ebenen von Politik, Formen und Grundwerte der Demokratie und der Menschenrechte, Motivationen und Möglichkeiten politischer Beteiligungs-, Entscheidungs- und Konfliktlösungsprozesse - die Entwicklung der unterschiedlichen Wirtschaftssysteme, Integrations- und Zerfallsprozesse (Zerfall der Habsburgermonarchie; Krisen der Zwischenkriegszeit;
8. Klasse: Wirtschaftssysteme nach 1945)
- Österreich als Teil der europäischen emanzipatorische, soziale Bewegungen und globalen Entwicklung im Gegenströmungen nach 1945 (Frauen-, Jugend- und Studentenbewegungen;
20. und 21. Jahrhundert (Großmacht-, Kleinstaatorientierung nach Demokratisierungswellen; Friedens- und Anti-Atom-Bewegung;
1918; Geschichte seit 1945; politische und wirtschaftliche Integration; internationale Politik) Neokonservativismus, Neoliberalismus)
- das politische und rechtliche System Österreichs und der Europäischen Union sowie politische Systeme im internationalen Vergleich (Grundzüge von Verfassung, politischem System, Verwaltung und Rechtssprechung; Sozialpartnerschaft; Umfassende Landesverteidigung; Europäischen Union; Europarat; Demokratiemodelle) - politisches Alltagsverständnis - die verschiedenen Dimensionen und Ebenen von Politik, Formen und Grundwerte der Demokratie und der Menschenrechte, Motivationen und Möglichkeiten politischer Beteiligungs-, Entscheidungs- und Konfliktlösungsprozesse
- europäische Integrationsbestrebungen und Globalisierungsprozesse 8. Klasse:
- Chancen Österreich als Teil der europäischen und Konfliktpotenziale (Demokratiegewinn, globalen Entwicklung im
Demokratieverlust; globale Akteure; Regionalisierung) 20. und 21. Jahrhundert (Großmacht-, Kleinstaatorientierung nach
- Rolle der Medien zwischen Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft (Medienpolitik, Medienstrukturen; Neue Medien; Cyberdemokratie) 1918; Geschichte seit 1945; politische und wirtschaftliche Integration; internationale Politik)
- Akteure der internationalen Politik, zentrale Konfliktfelder und neue Formen von Sicherheitskonzepten und -strukturen (Vereinte Nationen, Militär- und Wirtschaftsbündnisse; - das politische und rechtliche System Österreichs und der Europäischen Union sowie politische Systeme im internationalen Vergleich (Grundzüge von Verfassung, politischem System, Verwaltung und Rechtssprechung; Sozialpartnerschaft; Umfassende Landesverteidigung; Europäischen Union; Europarat; Demokratiemodelle)
Weltwirtschaftsorganisationen; OSZE; aktuelle Konflikte; Formen nationaler und internationaler Friedens- - europäische Integrationsbestrebungen und Sicherheitspolitik) Globalisierungsprozesse
GEOGRAPHIE - Chancen und WIRTSCHAFTSKUNDE Konfliktpotenziale (Demokratiegewinn,
Bildungs- und Lehraufgabe: Demokratieverlust; globale Akteure; Regionalisierung)
Der Geographie- und Wirtschaftskundeunterricht soll Motive und Auswirkungen, Regelhaftigkeiten und Probleme menschlichen Handelns in den eng miteinander verflochtenen Aktionsbereichen “Raum, Gesellschaft und Wirtschaft” sichtbar und unter dem Gesichtspunkt der Politischen Bildung verständlich machen. Der Fachunterricht soll sich verstärkt folgenden Werten verpflichtet fühlen: einer menschenwürdigen Gesellschaft, einer intakten Umwelt und nachhaltigen Wirtschaft. - Rolle der Medien zwischen Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft (Medienpolitik, Medienstrukturen; Neue Medien; Cyberdemokratie)
Darüber hinaus soll der Unterricht aus Geographie und Wirtschaftskunde den Schülerinnen und Schülern jene Qualifikationen vermitteln, die den Schülerinnen und Schülern eine weitgehend selbstbestimmte Wahl aus den vielfältigen Bildungs- und Berufsangeboten in einer sich ständig verändernden Welt ermöglichen sollen. - Akteure der internationalen Politik, zentrale Konfliktfelder und neue Formen von Sicherheitskonzepten und -strukturen (Vereinte Nationen, Militär- und Wirtschaftsbündnisse;
Neben diesen allgemeinen Bildungsaufgaben zielt der Unterricht aus Geographie und Wirtschaftskunde auf drei methodische sowie drei fachspezifische Kompetenzen ab, denen besondere Lehraufgaben zugeordnet sind: Weltwirtschaftsorganisationen; OSZE; aktuelle Konflikte; Formen nationaler und internationaler Friedens- und Sicherheitspolitik)
Methodenkompetenz GEOGRAPHIE und WIRTSCHAFTSKUNDE
- geographisch - wirtschaftskundliche Informationen mit Hilfe bewährter und auch mit dem Einsatz computergestützter Verfahren gewinnen, analysieren Bildungs- und zielgruppenorientiert darstellen können Lehraufgabe:
- Nutzung Der Geographie- und Auswertung topographischer Wirtschaftskundeunterricht soll Motive und thematischer Karten sowie von Weltraumbildern Auswirkungen, Regelhaftigkeiten und Probleme menschlichen Handelns in den eng miteinander verflochtenen Aktionsbereichen “Raum, Gesellschaft und Wirtschaft” sichtbar und unter dem Gesichtspunkt der Politischen Bildung verständlich machen. Der Fachunterricht soll sich verstärkt folgenden Werten verpflichtet fühlen: einer menschenwürdigen Gesellschaft, einer intakten Umwelt und nachhaltigen Wirtschaft.
Orientierungskompetenz Darüber hinaus soll der Unterricht aus Geographie und Wirtschaftskunde den Schülerinnen und Schülern jene Qualifikationen vermitteln, die den Schülerinnen und Schülern eine weitgehend selbstbestimmte Wahl aus den vielfältigen Bildungs- und Berufsangeboten in einer sich ständig verändernden Welt ermöglichen sollen.
- Entwicklung der Fähigkeit, erworbenes Wissen und gewonnene Einsichten im privaten, beruflichen und öffentlichen Leben bei räumlichen, wirtschaftlichen, politischen und berufsbezogenen Entscheidungen anzuwenden Neben diesen allgemeinen Bildungsaufgaben zielt der Unterricht aus Geographie und Wirtschaftskunde auf drei methodische sowie drei fachspezifische Kompetenzen ab, denen besondere Lehraufgaben zugeordnet sind:
- Verdichtung und Sicherung eines weltweiten topographischen Rasters um raumbezogene Informationen selbständig einordnen zu können Methodenkompetenz
Synthesekompetenz - geographisch - wirtschaftskundliche Informationen mit Hilfe bewährter und auch mit dem Einsatz computergestützter Verfahren gewinnen, analysieren und zielgruppenorientiert darstellen können
- Einsicht in das Wirkungsgefüge Nutzung und die Dynamik des Raumes, der Gesellschaft Auswertung topographischer und der Wirtschaft thematischer Karten sowie in die zugrunde liegenden Machtstrukturen vermitteln von Weltraumbildern
- die räumlichen Gegebenheiten und deren Nutzung sowie die Regelhaftigkeiten menschlichen Verhaltens in Raum, Gesellschaft und Wirtschaft aufzeigen Orientierungskompetenz
- die Komplexität von Beziehungsgeflechten zwischen Natur- Entwicklung der Fähigkeit, erworbenes Wissen und Humanfaktoren erkennen gewonnene Einsichten im privaten, beruflichen und zu den Auswirkungen menschlicher Eingriffe Stellung nehmen können öffentlichen Leben bei räumlichen, wirtschaftlichen, politischen und berufsbezogenen Entscheidungen anzuwenden
- Raum, Gesellschaft und Wirtschaft auch fächerübergreifend mit benachbarten natur- Verdichtung und sozialwissenschaftlichen Disziplinen betrachten Sicherung eines weltweiten topographischen Rasters um raumbezogene Informationen selbständig einordnen zu können
Umweltkompetenz Synthesekompetenz
- Einsicht in das Wirkungsgefüge und die Bedeutung Dynamik des Raumes, der Wahrnehmung Gesellschaft und Bewertung von Umwelt im weitesten Sinn für das menschliche Handeln erkennen der Wirtschaft sowie in die zugrunde liegenden Machtstrukturen vermitteln
- Kenntnis der Probleme des Umweltschutzes aus betriebs- die räumlichen Gegebenheiten und volkswirtschaftlicher Sicht unter Berücksichtigung technologischer Aspekte deren Nutzung sowie die Regelhaftigkeiten menschlichen Verhaltens in Raum, Gesellschaft und Wirtschaft aufzeigen
- Landschaften als Lebensräume ökonomisch und ökologisch einschätzen; Interessensgegensätze bei der Nutzung die Komplexität von Räumen Beziehungsgeflechten zwischen Natur- und Humanfaktoren erkennen und somit auch die Notwendigkeit von Raumordnungsmaßnahmen begründen zu den Auswirkungen menschlicher Eingriffe Stellung nehmen können
- Festigung der Erziehung zur globalen Verantwortung für die “eine Welt” Raum, Gesellschaft und Wirtschaft auch fächerübergreifend mit benachbarten natur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen betrachten können
Gesellschaftskompetenz Umweltkompetenz
- Aspekte geschlechtsspezifischer Unterschiede in verschiedenen sozioökonomischen Systemen analysieren die Bedeutung der Wahrnehmung und Bewertung von Umwelt im weitesten Sinn für das menschliche Handeln erkennen
- die Fähigkeit erweitern, die von den Massenmedien verbreiteten politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Informationen über Österreich, Europa Kenntnis der Probleme des Umweltschutzes aus betriebs- und die Welt kritisch zu beurteilen volkswirtschaftlicher Sicht unter Berücksichtigung technologischer Aspekte
- die persönliche Rolle als Konsument bzw. Konsumentin kritisch durchleuchten und die volkswirtschaftliche Bedeutung des Konsumverhaltens erkennen - Landschaften als Lebensräume ökonomisch und ökologisch einschätzen; Interessensgegensätze bei der Nutzung von Räumen erkennen und somit auch die Notwendigkeit von Raumordnungsmaßnahmen begründen
- Motivation Festigung der Erziehung zur persönlichen Auseinandersetzung mit lokalen, regionalen und globalen Fragestellungen Verantwortung für die “eine Welt”
- die Qualifikationen erwerben, an der Entwicklung des “Neuen Europa” aktiv mitzuwirken Gesellschaftskompetenz
Wirtschaftskompetenz - Aspekte geschlechtsspezifischer Unterschiede in verschiedenen sozioökonomischen Systemen analysieren
- Verständnis grundlegender Zusammenhänge in betriebs-, volks- und weltwirtschaftlichen Bereichen sowie Kenntnis gesamtwirtschaftlicher Gesetzmäßigkeiten, Strukturen und Probleme - die Fähigkeit erweitern, die von den Massenmedien verbreiteten politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Informationen über Österreich, Europa und die Welt kritisch zu beurteilen
- Wirtschaftspolitik als wesentlichen Bestandteil der Politik erkennen, ihre Modelle und deren reale Umsetzung in unterschiedlichen Systemen einschätzen können - die persönliche Rolle als Konsument bzw. Konsumentin kritisch durchleuchten und die volkswirtschaftliche Bedeutung des Konsumverhaltens erkennen
- Erwerb grundlegender Kenntnisse Motivation zur persönlichen Auseinandersetzung mit lokalen, regionalen und konkreter Einblicke in innerbetriebliches Geschehen globalen Fragestellungen
- Einsicht in den Wandel der Produktionsprozesse und Verständnis für Veränderungen die Qualifikationen erwerben, an der Arbeits- und Berufswelt unter dem Einfluss wachsender Technisierung und Globalisierung Entwicklung des “Neuen Europa” aktiv mitzuwirken
- Interesse wecken für ein Erwerbsleben im selbständigen Bereich Wirtschaftskompetenz
Mit seinen grundlegenden Zielen soll der Unterricht in Geographie und Wirtschaftskunde die Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule sowie den einzelnen Bildungsbereichen Sprache und Kommunikation, Mensch und Gesellschaft, Natur und Technik, Kreativität und Gestaltung, Gesundheit und Bewegung, die bereits im Lehrplan der Unterstufe definiert wurden, leisten. Die dort definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und zu vertiefen. - Verständnis grundlegender Zusammenhänge in betriebs-, volks- und weltwirtschaftlichen Bereichen sowie Kenntnis gesamtwirtschaftlicher Gesetzmäßigkeiten, Strukturen und Probleme
Didaktische Grundsätze: - Wirtschaftspolitik als wesentlichen Bestandteil der Politik erkennen, ihre Modelle und deren reale Umsetzung in unterschiedlichen Systemen einschätzen können
Die im Abschnitt Lehrstoff formulierten Lernziele und Themenbereiche umschreiben jene - Erwerb grundlegender Kenntnisse und Einsichten, die zum Erwerb der konkreter Einblicke in der Bildungs- und Lehraufgabe angeführten Kompetenzen durch die Schülerinnen und Schüler führen sollen. innerbetriebliches Geschehen
Aus - Einsicht in den Zielstellungen haben die Lehrerinnen Wandel der Produktionsprozesse und Lehrer die Lerninhalte eigenverantwortlich Verständnis für Veränderungen der Arbeits- und begründet abzuleiten. Dabei sind folgende Kriterien zu beachten: die Schüler- Berufswelt unter dem Einfluss wachsender Technisierung und Klassensituation, der aktuelle Bezug, die exemplarische Bedeutung, die Transferfähigkeit, die fächerübergreifenden Aspekte. Globalisierung
Die Themen sind einheitlich für alle Schulstufen durchstrukturiert. Das jeweils erste Thema bietet einen allgemeinen Einstieg in die Problematik der Raumstrukturierung. Es folgen Themen die den Kompetenzbereichen Umwelt - Wirtschaft - Gesellschaft zugeordnet werden können. Interesse wecken für ein Erwerbsleben im selbständigen Bereich
Im jeweils letzten Einzelthema und in den Themen der 8. Klasse wird verstärkt die Synthesekompetenz, beim letzten Einzelthema in der 7. Klasse verstärkt Berufsorientierung eingefordert. Mit seinen grundlegenden Zielen soll der Unterricht in Geographie und Wirtschaftskunde die Beiträge zu den Aufgabenbereichen der Schule sowie den einzelnen Bildungsbereichen Sprache und Kommunikation, Mensch und Gesellschaft, Natur und Technik, Kreativität und Gestaltung, Gesundheit und Bewegung, die bereits im Lehrplan der Unterstufe definiert wurden, leisten. Die dort definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und zu vertiefen.
Das intensive Befassen mit den Inhalten der einzelnen Themen und die Sicherung eines ständigen Lernprozesses sind dem bloßen Wissenserwerb vorzuziehen. Didaktische Grundsätze:
In der Oberstufe werden höhere Anforderungen an die Orientierung und Selbständigkeit gestellt als in der Unterstufe. Es soll in jeder Klasse Unterrichtseinheiten geben, in denen die Schülerinnen und Schüler durch die unmittelbare Auseinandersetzung mit der Realität lernen. Die im Abschnitt Lehrstoff formulierten Lernziele und Themenbereiche umschreiben jene Kenntnisse und Einsichten, die zum Erwerb der in der Bildungs- und Lehraufgabe angeführten Kompetenzen durch die Schülerinnen und Schüler führen sollen.
Im Unterricht soll die Aktivität der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund stehen. Daher sind verstärkt Unterrichtsverfahren einzusetzen, die zu eigenständiger und kritischer Informationsverarbeitung führen. Dabei sind neben traditionellen geographischen Arbeitsformen insbesondere die Möglichkeiten der IKT zur Gewinnung sowie Verarbeitung und Darstellung geographischer und wirtschaftskundlicher Informationen zu nutzen. Methoden zur Aneignung neuen Wissens und Könnens sind zu entwickeln. Das selbständige Erkennen von Problemen und das Finden von Wegen zu ihrer Lösung sind zu üben. Modell- und Theoriebildung sind als Hilfe bei der Bewältigung der Informationsfülle zu nutzen. Daher kommt Fallstudien und projektartigen Unterrichtsverfahren bzw. fächerübergreifenden Projekten und didaktischen Spiele in jeder Klasse besondere Bedeutung zu. Aus den Zielstellungen haben die Lehrerinnen und Lehrer die Lerninhalte eigenverantwortlich und begründet abzuleiten. Dabei sind folgende Kriterien zu beachten: die Schüler- und Klassensituation, der aktuelle Bezug, die exemplarische Bedeutung, die Transferfähigkeit, die fächerübergreifenden Aspekte.
Lehrstoff: Die Themen sind einheitlich für alle Schulstufen durchstrukturiert. Das jeweils erste Thema bietet einen allgemeinen Einstieg in die Problematik der Raumstrukturierung. Es folgen Themen die den Kompetenzbereichen Umwelt - Wirtschaft - Gesellschaft zugeordnet werden können.
5. Im jeweils letzten Einzelthema und 6 in den Themen der 8. Klasse: wird verstärkt die Synthesekompetenz, beim letzten Einzelthema in der 7. Klasse verstärkt Berufsorientierung eingefordert.
Die soziale, ökonomisch und ökologisch begrenzte Welt Gliederungsprinzipien Das intensive Befassen mit den Inhalten der Erde nach unterschiedlichen Sichtweisen einzelnen Themen und die Sicherung eines ständigen Lernprozesses sind dem bloßen Wissenserwerb vorzuziehen.
- Gliederungsmöglichkeiten der Erde nach naturräumlichen, kulturellen, politischen und ökonomischen Merkmalen aufzeigen In der Oberstufe werden höhere Anforderungen an die Orientierung und Selbständigkeit gestellt als in der Unterstufe. Es soll in jeder Klasse Unterrichtseinheiten geben, in denen die Schülerinnen und Schüler durch die unmittelbare Auseinandersetzung mit der Realität lernen.
- Einsicht gewinnen, dass Gliederungen immer einem bestimmten Zwecken dienen, dass Grenzen Übergangszonen und die so abgegrenzten Gebiete meist nicht einheitlich sind Im Unterricht soll die Aktivität der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund stehen. Daher sind verstärkt Unterrichtsverfahren einzusetzen, die zu eigenständiger und kritischer Informationsverarbeitung führen. Dabei sind neben traditionellen geographischen Arbeitsformen insbesondere die Möglichkeiten der IKT zur Gewinnung sowie Verarbeitung und Darstellung geographischer und wirtschaftskundlicher Informationen zu nutzen. Methoden zur Aneignung neuen Wissens und Könnens sind zu entwickeln. Das selbständige Erkennen von Problemen und das Finden von Wegen zu ihrer Lösung sind zu üben. Modell- und Theoriebildung sind als Hilfe bei der Bewältigung der Informationsfülle zu nutzen. Daher kommt Fallstudien und projektartigen Unterrichtsverfahren bzw. fächerübergreifenden Projekten und didaktischen Spiele in jeder Klasse besondere Bedeutung zu.
Landschaftsökologische Zonen der Erde Lehrstoff:
- Wechselwirkung von Relief, Klima, Boden, Wasser und Vegetation verstehen 5. und 6. Klasse:
- Klimadaten in Diagramme umsetzen Die soziale, ökonomisch und daraus eine Klimagliederung ökologisch begrenzte Welt Gliederungsprinzipien der Erde ableiten nach unterschiedlichen Sichtweisen
Bevölkerung - Gliederungsmöglichkeiten der Erde nach naturräumlichen, kulturellen, politischen und Gesellschaft ökonomischen Merkmalen aufzeigen
- die Dynamik der Weltbevölkerung unter Bezugnahme auf das Modell des demographischen Überganges analysieren und ihre heutige Einsicht gewinnen, dass Gliederungen immer einem bestimmten Zwecken dienen, dass Grenzen Übergangszonen und die mögliche zukünftige Verteilung darstellen so abgegrenzten Gebiete meist nicht einheitlich sind
- Ursachen und Auswirkungen Landschaftsökologische Zonen der räumlichen und sozialen Mobilität in verschiedenen Gesellschaften erkennen Erde
Die Menschen - Wechselwirkung von Relief, Klima, Boden, Wasser und ihre wirtschaftlichen Bedürfnisse Vegetation verstehen
- die Bedeutung der Märkte Klimadaten in Diagramme umsetzen und daraus eine Klimagliederung der Preisbildung für die Verteilung knapper Güter und für die grenzenlosen Bedürfnisse erkennen Erde ableiten
- wirtschaftliche Ungleichheiten auf der Erde anhand der Verfügbarkeit an Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital, Humanressourcen) sowie als Folge politischen Handelns erklären können Bevölkerung und Gesellschaft
Nutzungskonflikte an regionalen Beispielen - die Dynamik der Weltbevölkerung unter Bezugnahme auf das Modell des demographischen Überganges analysieren und ihre heutige und die mögliche zukünftige Verteilung darstellen
- regionale Konflikte über die Verfügbarkeit von knappen Ressourcen (Boden, Wasser, Bodenschätze usw.) Ursachen und dahinter stehende politische Interessen erklären können Auswirkungen der räumlichen und sozialen Mobilität in verschiedenen Gesellschaften erkennen
- Erfassen, wie sich Naturereignisse aufgrund des sozialen Die Menschen und ökonomischen Gefüges unterschiedlich auswirken ihre wirtschaftlichen Bedürfnisse
Vielfalt und Einheit - Das neue Europa die Bedeutung der Märkte und der Preisbildung für die Verteilung knapper Güter und für die grenzenlosen Bedürfnisse erkennen
Raumbegriff und Strukturierung Europas - wirtschaftliche Ungleichheiten auf der Erde anhand der Verfügbarkeit an Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital, Humanressourcen) sowie als Folge politischen Handelns erklären können
- unterschiedliche Gliederungskonzepte Europas nach naturräumlichen, kulturellen, politischen und ökonomischen Merkmalen begreifen; Erfassen des Europa-Begriffes Nutzungskonflikte an regionalen Beispielen
- regionale Konflikte über die wichtigsten räumlichen Verfügbarkeit von knappen Ressourcen (Boden, Wasser, Bodenschätze usw.) und ökonomischen Auswirkungen des Integrationsprozesses der Europäischen Union kennen dahinter stehende politische Interessen erklären können
Produktionsgebiete im Wandel - Außerwert- Erfassen, wie sich Naturereignisse aufgrund des sozialen und Inwertsetzung als sozioökonomische Problemstellungen ökonomischen Gefüges unterschiedlich auswirken
- die Abhängigkeit landwirtschaftlicher Nutzung vom Naturraumpotential Vielfalt und den agrarsozialen Verhältnissen erkennen Einheit - Das neue Europa
- die Eignung von Naturräumen für die Tourismusentwicklung sowie die Folgen der Erschließung vergleichend bewerten Raumbegriff und Strukturierung Europas
Konvergenzen - unterschiedliche Gliederungskonzepte Europas nach naturräumlichen, kulturellen, politischen und Divergenzen europäischer Gesellschaften ökonomischen Merkmalen begreifen; Erfassen des Europa-Begriffes
- die europäische Dimension für die Gesellschaftsentwicklung erfassen und die Chancen für die eigene Lebens- wichtigsten räumlichen und Berufsplanung erkennen. ökonomischen Auswirkungen des Integrationsprozesses der Europäischen Union kennen
Produktionsgebiete im Wandel - Erkennen, dass sich Europa zum Einwanderungskontinent entwickelt hat Außerwert- und Inwertsetzung als sozioökonomische Problemstellungen
Wettbewerbspolitik - die Abhängigkeit landwirtschaftlicher Nutzung vom Naturraumpotential und Regionalpolitik den agrarsozialen Verhältnissen erkennen
- Einsichten in die Maßnahmen und Auswirkungen der Verkehrs- und Wirtschaftspolitik Eignung von Naturräumen für die Tourismusentwicklung sowie die Folgen der Europäischen Union gewinnen. Deren Träger, Instrumente und Funktionsweise kennen lernen und kritisch Erschließung vergleichend bewerten
- regionale Disparitäten an ausgewählten Staaten und überstaatlichen Gebilden erkennen Konvergenzen und analysieren, sowie die Bedeutung der Regionalpolitik für den Abbau derselben erfassen Divergenzen europäischer Gesellschaften
Regionale Entwicklungspfade im Vergleich - die europäische Dimension für die Gesellschaftsentwicklung erfassen und die Chancen für die eigene Lebens- und Berufsplanung erkennen.
- anhand ausgewählter Beispiele die Veränderungen in Raum, Wirtschaft und Gesellschaft nach einem Beitritt zur Europäischen Union aufzeigen - Erkennen, dass sich Europa zum Einwanderungskontinent entwickelt hat
- Erfassen der Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit für die Raumentwicklung Wettbewerbspolitik und Regionalpolitik
7. Klasse: - Einsichten in die Maßnahmen und Auswirkungen der Verkehrs- und Wirtschaftspolitik der Europäischen Union gewinnen. Deren Träger, Instrumente und Funktionsweise kennen lernen und kritisch bewerten
Die kursiv gesetzten Lernziele stellen - regionale Disparitäten an ausgewählten Staaten und überstaatlichen Gebilden erkennen und analysieren, sowie die verbindlichen zusätzlichen Bereiche des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums dar. Bedeutung der Regionalpolitik für den Abbau derselben erfassen
Österreich - Raum - Gesellschaft - Wirtschaft Regionale Entwicklungspfade im Vergleich
- anhand ausgewählter Beispiele die Veränderungen der geopolitischen Lage Österreichs in Raum, Wirtschaft und Gesellschaft nach einem Beitritt zur Europäischen Union aufzeigen
- die unterschiedliche Qualität Erfassen der politischen Grenzen Österreichs seit dem 20. Jahrhundert in ihrer Wirkung auf Verkehr, Wirtschaft und Migration erfassen Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit für die Raumentwicklung
- Möglichkeiten für grenzüberschreitende Regionalentwicklung unter dem Einfluss der europäischen Integration erkennen 7. Klasse:
Naturräumliche Chancen und Risken Die kursiv gesetzten Lernziele stellen die verbindlichen zusätzlichen Bereiche des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums dar.
Österreich - geoökologische Faktoren und Prozesse am Beispiel eines alpinen sowie eines außeralpinen österreichischen Landschaftsraumes aufzeigen und in ihrem Zusammenwirken erklären Raum - Gesellschaft - Wirtschaft
- die naturräumlichen Gegebenheiten als Ansatzpunkt für die Regionalentwicklung bewerten können Veränderungen der geopolitischen Lage Österreichs
- naturräumliche Voraussetzungen sowie wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Interessen als Ursachen ökologischer Probleme erkennen - die unterschiedliche Qualität der politischen Grenzen Österreichs seit dem 20. Jahrhundert in ihrer Wirkung auf Verkehr, Wirtschaft und Migration erfassen
- Bereitschaft entwickeln Möglichkeiten für einen sorgsamen Umgang mit den knappen Ressourcen Luft, Wasser und Boden grenzüberschreitende Regionalentwicklung unter dem Einfluss der europäischen Integration erkennen
Demographische Entwicklung Naturräumliche Chancen und gesellschaftspolitische Implikationen Risken
- die Entwicklung der österreichischen Bevölkerung (zeitliche geoökologische Faktoren und räumliche Dimension) darstellen können Prozesse am Beispiel eines alpinen sowie mögliche Folgen ableiten eines außeralpinen österreichischen Landschaftsraumes aufzeigen und beurteilen in ihrem Zusammenwirken erklären
- die Lebenssituation ausgewählter Bevölkerungsgruppen vor dem Hintergrund des Phänomens “Fremdsein” analysieren und naturräumlichen Gegebenheiten als Ansatzpunkt für die Regionalentwicklung bewerten können
- die gesellschaftspolitischen Herausforderungen einer alternden naturräumliche Voraussetzungen sowie wirtschaftliche, politische und multikulturellen Gesellschaft erfassen gesellschaftliche Interessen als Ursachen ökologischer Probleme erkennen
Gesamtwirtschaftliche Leistungen und Probleme - Wirtschafts- Bereitschaft entwickeln für einen sorgsamen Umgang mit den knappen Ressourcen Luft, Wasser und Sozialpolitik Boden
- aus dem Magischen Vieleck Zielkonflikte der Wirtschaftspolitik ableiten Demographische Entwicklung und unterschiedliche Positionen formulieren gesellschaftspolitische Implikationen
- die Besonderheiten Entwicklung der österreichischen Wirtschafts- Bevölkerung (zeitliche und Sozialpolitik erfassen räumliche Dimension) darstellen können sowie mögliche Folgen ableiten und beurteilen
- anhand die Lebenssituation ausgewählter Bevölkerungsgruppen vor dem Hintergrund des Budgets wirtschafts- und sozialpolitische Absichten sowie Maßnahmen der Bundesregierung besprechen und Phänomens “Fremdsein” analysieren und bewerten können
- das Zustandekommen wichtiger wirtschaftlicher Daten kennen lernen die gesellschaftspolitischen Herausforderungen einer alternden und deren Aussagekraft beurteilen multikulturellen Gesellschaft erfassen
Wirtschaftsstandort Österreich Gesamtwirtschaftliche Leistungen und Probleme - Wirtschafts- und Sozialpolitik
- die Vor- und Nachteile des Wirtschaftsstandortes Österreich aus unterschiedlicher Sicht erarbeiten dem Magischen Vieleck Zielkonflikte der Wirtschaftspolitik ableiten und mit anderen Staaten vergleichen unterschiedliche Positionen formulieren
- die Entstehung regionaler Disparitäten erklären und die sich daraus ergebenden Auswirkungen auf das Alltagsleben Besonderheiten der österreichischen Wirtschafts- und die Wirtschaft erläutern Sozialpolitik erfassen
- außenwirtschaftliche Verknüpfungen im Zuge der EU-Mitgliedschaft bzw. anhand des Globalisierungsprozesses erkennen Budgets wirtschafts- und sozialpolitische Absichten sowie Maßnahmen der Bundesregierung besprechen und analysieren
- Industrie und Dienstleistung (Tourismus, Handel usw.) als wesentliche Basis der Wertschöpfung erkennen das Zustandekommen wichtiger wirtschaftlicher Daten kennen lernen und ihre jetzigen bzw. zukünftigen vernetzten Problemfelder aufzeigen deren Aussagekraft beurteilen
Unternehmen und Berufsorientierung Wirtschaftsstandort Österreich
- von der Produkt- oder Geschäftsidee zum eigenen Unternehmen - ein fiktives Unternehmen gründen die Vor- und Nachteile des Wirtschaftsstandortes Österreich aus unterschiedlicher Sicht erarbeiten und mit anderen Staaten vergleichen
- die Einnahmen- Entstehung regionaler Disparitäten erklären und Ausgabenrechnung bei Unternehmen die sich daraus ergebenden Auswirkungen auf das Alltagsleben und privaten Haushalten in ihren Grundprinzipien verstehen die Wirtschaft erläutern
- die Vielfalt außenwirtschaftliche Verknüpfungen im Zuge der Bildungswege kennen lernen EU-Mitgliedschaft bzw. des Globalisierungsprozesses erkennen und die eigene Positionierung in der Berufswelt finden analysieren
- betriebliche Kennzahlen an Hand von Beispielen interpretieren können Industrie und Dienstleistung (Tourismus, Handel usw.) als wesentliche Basis der Wertschöpfung erkennen und ihre jetzigen bzw. zukünftigen vernetzten Problemfelder aufzeigen
- Erfassung und Bewertung von innerbetrieblichen Entscheidungen im Spannungsfeld von Konkurrenz, ökologischen Unternehmen und ökonomischen Notwendigkeiten Berufsorientierung
- Veränderungen von Strukturen innerhalb und im Umfeld der Produkt- oder Geschäftsidee zum eigenen Unternehmen erkennen und ihre Folgen abschätzen können - ein fiktives Unternehmen gründen
- Erkundung eines Dienstleistungsbetriebes die Einnahmen- und Ausgabenrechnung bei Unternehmen und privaten Haushalten in ihren Grundprinzipien verstehen
8. Klasse: - die Vielfalt der Bildungswege kennen lernen und die eigene Positionierung in der Berufswelt finden
Die kursiv gesetzten Lernziele stellen die verbindlichen zusätzlichen Bereiche des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums dar. - betriebliche Kennzahlen an Hand von Beispielen interpretieren können
Lokal -regional - global: Vernetzungen - Wahrnehmungen - Konflikte - Erfassung und Bewertung von innerbetrieblichen Entscheidungen im Spannungsfeld von Konkurrenz, ökologischen und ökonomischen Notwendigkeiten
Globalisierung - Chancen Veränderungen von Strukturen innerhalb und Gefahren im Umfeld der Unternehmen erkennen und ihre Folgen abschätzen können
- die Prozesse der Globalisierung und ihre unterschiedlichen Interpretationen erkennen und bewerten Erkundung eines Dienstleistungsbetriebes
- den globalen Klimawandel in seinen möglichen Auswirkungen auf Lebenssituationen und Wirtschaft charakterisieren können 8. Klasse:
- lokale Betroffenheit durch globale Probleme erkennen und Verantwortungsbewusstsein für Die kursiv gesetzten Lernziele stellen die gesamte Erde entwickeln verbindlichen zusätzlichen Bereiche des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums dar.
Lokal -regional - die Chancen flexibler “Kleiner” in der globalen Wirtschaft erkennen global: Vernetzungen - Wahrnehmungen - Konflikte
Globalisierung - traditionelle und künstliche Freizeitwelten in Abhängigkeit zu lokalen und globalen Angebots- und Nachfragestrukturen erfassen und hinsichtlich ihrer sozialen Chancen und ökologischen Auswirkungen bewerten Gefahren
Politische - die Prozesse der Globalisierung und ökonomische Systeme im Vergleich ihre unterschiedlichen Interpretationen erkennen und bewerten
- Zusammenhänge zwischen der sozialen und politischen Entwicklung unterschiedlicher Kulturräume und ihre den globalen Klimawandel in seinen möglichen Auswirkungen auf Weltpolitik Lebenssituationen und Weltwirtschaft erkennen Wirtschaft charakterisieren können
- die Asymmetrie zwischen der ökonomischen Macht auf der einen Seite und den sozialen und politischen Interessen auf der anderen Seite lokale Betroffenheit durch globale Probleme erkennen und Verantwortungsbewusstsein für die gesamte Erde entwickeln
- Ursachen und Auswirkungen sozialer und ökonomischer Disparitäten auf globaler Ebene beurteilen und Möglichkeiten von Verbesserungen durch Entwicklungszusammenarbeit diskutieren die Chancen flexibler “Kleiner” in der globalen Wirtschaft erkennen
- Zusammenschlüsse auf wirtschaftlicher traditionelle und politischer Ebene vergleichen künstliche Freizeitwelten in Abhängigkeit zu lokalen und globalen Angebots- und Nachfragestrukturen erfassen und hinsichtlich ihrer sozialen und ökologischen Auswirkungen bewerten
Städte als Lebensräume Politische und ökonomische Zentren Systeme im Vergleich
- den Prozess Zusammenhänge zwischen der Verstädterung sozialen und dessen wichtigste Ursachen verstehen politischen Entwicklung unterschiedlicher Kulturräume und ihre Auswirkungen auf Weltpolitik und Weltwirtschaft erkennen können
- Erfassen die Asymmetrie zwischen der Bedeutung von Metropolen als Steuerungszentren ökonomischen Macht auf der Wirtschaft einen Seite und als Orte der den sozialen Differenzen und politischen Interessen auf der anderen Seite erkennen
- die Vielfalt der lebensräumlichen Wirklichkeiten der Stadt vergleichen können Ursachen und Auswirkungen sozialer und ökonomischer Disparitäten auf globaler Ebene beurteilen und Möglichkeiten von Verbesserungen durch Entwicklungszusammenarbeit diskutieren
- Umweltprobleme expandierender Stadtregionen erkennen Zusammenschlüsse auf wirtschaftlicher und politischer Ebene vergleichen
Geld- Städte als Lebensräume und Währung ökonomische Zentren
- die internationalen Geldströme analysieren den Prozess der Verstädterung und ihre Bedeutung für die unterschiedliche Entwicklung von Regionen erfassen dessen wichtigste Ursachen verstehen
- wichtige Anlageformen nach Risiko Erfassen der Bedeutung von Metropolen als Steuerungszentren der Wirtschaft und Chance bewerten als Orte der sozialen Differenzen
Politische Gestaltung von Räumen - die Vielfalt der lebensräumlichen Wirklichkeiten der Stadt vergleichen können
- die Raumordnung als gestalterisches Element auf kommunalpolitischer Ebene kennen lernen und ihre Auswirkungen beurteilen Umweltprobleme expandierender Stadtregionen erkennen
- Erfassen wie durch Zuweisung von Symbolen und Images neue Räume geschaffen Geld- und wie dadurch die Raumwahrnehmung sowie räumliche Identität nachhaltig verändert wird Währung
- Bereitschaft entwickeln zumindest auf der kommunalpolitischen Ebene gestaltend mitzuwirken die internationalen Geldströme analysieren und ihre Bedeutung für die unterschiedliche Entwicklung von Regionen erfassen
MATHEMATIK - wichtige Anlageformen nach Risiko und Chance bewerten
Bildungs- und Lehraufgabe: Politische Gestaltung von Räumen
Der Mathematikunterricht soll beitragen, dass Schülerinnen und Schülern ihrer Verantwortung für lebensbegleitendes Lernen besser nachkommen können. Dies geschieht vor allem durch die Erziehung zu analytisch-folgerichtigem Denken und durch die Vermittlung von mathematischen Kompetenzen, die für viele Lebensbereiche grundlegende Bedeutung haben. Beim Erwerben dieser Kompetenzen sollen die Schülerinnen und Schüler - die vielfältigen Aspekte der Mathematik Raumordnung als gestalterisches Element auf kommunalpolitischer Ebene kennen lernen und die Beiträge des Gegenstandes zu verschiedenen Bildungsbereichen erkennen. ihre Auswirkungen beurteilen
Die mathematische Beschreibung - Erfassen wie durch Zuweisung von Strukturen und Prozessen der uns umgebenden Welt, die daraus resultierende vertiefte Einsicht in Zusammenhänge Symbolen und das Lösen von Problemen durch mathematische Verfahren Images neue Räume geschaffen und Techniken sind zentrale Anliegen des Mathematikunterrichts. wie dadurch die Raumwahrnehmung sowie räumliche Identität nachhaltig verändert wird
Mathematische Kompetenzen - Bereitschaft entwickeln zumindest auf der kommunalpolitischen Ebene gestaltend mitzuwirken
Kompetenzen, die sich auf Kenntnisse beziehen: MATHEMATIK
Sie äußern sich im Vertrautsein mit mathematischen Inhalten aus den Bereichen Zahlen, Algebra, Analysis, Geometrie Bildungs- und Stochastik. Lehraufgabe:
Der Mathematikunterricht soll beitragen, dass Schülerinnen und Schülern ihrer Verantwortung für lebensbegleitendes Lernen besser nachkommen können. Dies geschieht vor allem durch die Erziehung zu analytisch-folgerichtigem Denken und durch die Vermittlung von mathematischen Kompetenzen, die sich auf Begriffe beziehen: für viele Lebensbereiche grundlegende Bedeutung haben. Beim Erwerben dieser Kompetenzen sollen die Schülerinnen und Schüler die vielfältigen Aspekte der Mathematik und die Beiträge des Gegenstandes zu verschiedenen Bildungsbereichen erkennen.
Sie äußern sich in der Fähigkeit, mathematische Begriffe mit adäquaten Grundvorstellungen zu verknüpfen. Die Schülerinnen und Schüler sollen Mathematik als spezifische Sprache zur Beschreibung von Strukturen und Mustern, zur Erfassung von Quantifizierbarem und logischen Beziehungen sowie zur Untersuchung von Naturphänomenen erkennen. Die mathematische Beschreibung von Strukturen und Prozessen der uns umgebenden Welt, die daraus resultierende vertiefte Einsicht in Zusammenhänge und das Lösen von Problemen durch mathematische Verfahren und Techniken sind zentrale Anliegen des Mathematikunterrichts.
Mathematische Kompetenzen, die sich auf mathematische Fertigkeiten und Fähigkeiten beziehen, äußern sich im Ausführen der folgenden mathematischen Aktivitäten:
- Darstellend - interpretierendes Arbeiten umfasst alle Aktivitäten, die mit der Übersetzung von Situationen, Zuständen und Prozessen aus der Alltagssprache in die Sprache der Mathematik und zurück zu tun haben; auch der innermathematische Wechsel von Darstellungsformen gehört zu diesen Aktivitäten Kompetenzen, die sich auf Kenntnisse beziehen:
- Formal - operatives Arbeiten umfasst alle Aktivitäten, die auf Kalkülen bzw. Algorithmen beruhen, also das Anwenden von Verfahren, Rechenmethoden oder Techniken Sie äußern sich im Vertrautsein mit mathematischen Inhalten aus den Bereichen Zahlen, Algebra, Analysis, Geometrie und Stochastik.
- Experimentell - heuristisches Arbeiten umfasst alle Aktivitäten, die etwa mit zielgerichtetem Suchen nach Gesetzmäßigkeiten, mit Variation von Parametern oder dem Aufstellen von induktiv gewonnenen Vermutungen zu tun haben; auch das Ausführen von Simulationen, das Untersuchen von Grenz- und Spezialfällen sowie das Übergehen zu Verallgemeinerungen gehören in der experimentellen Phase zu diesen Aktivitäten Kompetenzen, die sich auf Begriffe beziehen:
- Kritisch - argumentatives Arbeiten umfasst alle Aktivitäten, die mit Argumentieren, Hinterfragen, Ausloten von Grenzen und Begründen zu tun haben; das Beweisen heuristisch gewonnener Vermutungen ist ein Schwerpunkt dieses Tätigkeitsbereichs Sie äußern sich in der Fähigkeit, mathematische Begriffe mit adäquaten Grundvorstellungen zu verknüpfen. Die Schülerinnen und Schüler sollen Mathematik als spezifische Sprache zur Beschreibung von Strukturen und Mustern, zur Erfassung von Quantifizierbarem und logischen Beziehungen sowie zur Untersuchung von Naturphänomenen erkennen.
Aspekte Kompetenzen, die sich auf mathematische Fertigkeiten und Fähigkeiten beziehen, äußern sich im Ausführen der Mathematik folgenden mathematischen Aktivitäten:
Schöpferisch - kreativer Aspekt: Darstellend - interpretierendes Arbeiten umfasst alle Aktivitäten, die mit der Übersetzung von Situationen, Zuständen und Prozessen aus der Alltagssprache in die Sprache der Mathematik und zurück zu tun haben; auch der innermathematische Wechsel von Darstellungsformen gehört zu diesen Aktivitäten
Mathematik ist eine Schulung des Denkens, in der Arbeitstechniken vermittelt, Strategien aufgebaut, Phantasie angeregt und Kreativität gefördert werden - Formal - operatives Arbeiten umfasst alle Aktivitäten, die auf Kalkülen bzw. Algorithmen beruhen, also das Anwenden von Verfahren, Rechenmethoden oder Techniken
Sprachlicher Aspekt: - Experimentell - heuristisches Arbeiten umfasst alle Aktivitäten, die etwa mit zielgerichtetem Suchen nach Gesetzmäßigkeiten, mit Variation von Parametern oder dem Aufstellen von induktiv gewonnenen Vermutungen zu tun haben; auch das Ausführen von Simulationen, das Untersuchen von Grenz- und Spezialfällen sowie das Übergehen zu Verallgemeinerungen gehören in der experimentellen Phase zu diesen Aktivitäten
Mathematik ist ein elaboriertes Begriffsnetz, ein ständiges Bemühen um exakten Ausdruck, in dem die Fähigkeit zum Argumentieren, Kritisieren und Urteilen entwickelt sowie die sprachliche Ausdrucksfähigkeit gefördert werden - Kritisch - argumentatives Arbeiten umfasst alle Aktivitäten, die mit Argumentieren, Hinterfragen, Ausloten von Grenzen und Begründen zu tun haben; das Beweisen heuristisch gewonnener Vermutungen ist ein Schwerpunkt dieses Tätigkeitsbereichs
Erkenntnistheoretischer Aspekt: Aspekte der Mathematik
Mathematik ist eine spezielle Form der Erfassung unserer Erfahrungswelt; sie ist eine spezifische Art, die Erscheinungen der Welt wahrzunehmen und durch Abstraktion zu verstehen; Mathematisierung eines realen Phänomens kann die Alltagserfahrung wesentlich vertiefen Schöpferisch - kreativer Aspekt:
Pragmatisch- anwendungsorientierter Aspekt: Mathematik ist eine Schulung des Denkens, in der Arbeitstechniken vermittelt, Strategien aufgebaut, Phantasie angeregt und Kreativität gefördert werden
Mathematik ist ein nützliches Werkzeug und Methodenreservoir für viele Disziplinen und Voraussetzung für viele Studien bzw. Berufsfelder Sprachlicher Aspekt:
Autonomer Aspekt: Mathematik ist ein elaboriertes Begriffsnetz, ein ständiges Bemühen um exakten Ausdruck, in dem die Fähigkeit zum Argumentieren, Kritisieren und Urteilen entwickelt sowie die sprachliche Ausdrucksfähigkeit gefördert werden
Mathematische Gegenstände und Sachverhalte bilden als geistige Schöpfungen eine deduktiv geordnete Welt eigener Art, in der Aussagen - von festgelegten Prämissen ausgehend - stringent abgeleitet werden können; Mathematik befähigt damit, dem eigenen Denken mehr zu vertrauen als fremden Meinungsmachern und fördert so den demokratischen Prozess Erkenntnistheoretischer Aspekt:
Kulturell - historischer Aspekt: Mathematik ist eine spezielle Form der Erfassung unserer Erfahrungswelt; sie ist eine spezifische Art, die Erscheinungen der Welt wahrzunehmen und durch Abstraktion zu verstehen; Mathematisierung eines realen Phänomens kann die Alltagserfahrung wesentlich vertiefen
Die maßgebliche Rolle mathematischer Erkenntnisse und Leistungen in der Entwicklung des europäischen Kultur- und Geisteslebens macht Mathematik zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Allgemeinbildung Pragmatisch- anwendungsorientierter Aspekt:
Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule: Mathematik ist ein nützliches Werkzeug und Methodenreservoir für viele Disziplinen und Voraussetzung für viele Studien bzw. Berufsfelder
Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und zu vertiefen. Autonomer Aspekt:
Beiträge Mathematische Gegenstände und Sachverhalte bilden als geistige Schöpfungen eine deduktiv geordnete Welt eigener Art, in der Aussagen - von festgelegten Prämissen ausgehend - stringent abgeleitet werden können; Mathematik befähigt damit, dem eigenen Denken mehr zu vertrauen als fremden Meinungsmachern und fördert so den Bildungsbereichen: demokratischen Prozess
Sprache und Kommunikation Kulturell - historischer Aspekt:
Mathematik ergänzt und erweitert die Umgangssprache vor allem durch ihre Symbole und ihre Darstellungen, sie präzisiert Aussagen Die maßgebliche Rolle mathematischer Erkenntnisse und verdichtet sie; neben Leistungen in der Muttersprache Entwicklung des europäischen Kultur- und den Fremdsprachen wird Geisteslebens macht Mathematik so zu einer weiteren Art von Sprache einem unverzichtbaren Bestandteil der Allgemeinbildung
Mensch und Gesellschaft Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Der Unterricht soll aufzeigen, dass Mathematik in vielen Bereichen des Lebens (Finanzwirtschaft, Soziologie, Medizin usw Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und zu vertiefen.) eine wichtige Rolle spielt
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Viele Naturphänomene lassen sich mit Hilfe der Mathematik adäquat beschreiben Sprache und damit auch verstehen; Die Mathematik stellt eine Fülle von Lösungsmethoden zur Verfügung, mit denen Probleme bearbeitbar werden Kommunikation:
Kreativität Mathematik ergänzt und Gestaltung: erweitert die Umgangssprache vor allem durch ihre Symbole und ihre Darstellungen, sie präzisiert Aussagen und verdichtet sie; neben der Muttersprache und den Fremdsprachen wird Mathematik so zu einer weiteren Art von Sprache
Mathematik besitzt neben der deduktiven auch eine induktive Seite; vor allem das Experimentieren an neuen Aufgabenstellungen und Problemen macht diese Seite sichtbar, bei der Kreativität Mensch und Einfallsreichtum gefördert werden Gesellschaft:
Gesundheit und Bewegung: Der Unterricht soll aufzeigen, dass Mathematik in vielen Bereichen des Lebens (Finanzwirtschaft, Soziologie, Medizin usw.) eine wichtige Rolle spielt
Durch die Bearbeitung mathematisch beschreibbarer Phänomene aus dem Gesundheitswesen Natur und dem Sport können Beiträge zu diesem Bildungsbereich geleistet werden Technik:
Didaktische Grundsätze: Viele Naturphänomene lassen sich mit Hilfe der Mathematik adäquat beschreiben und damit auch verstehen; Die Mathematik stellt eine Fülle von Lösungsmethoden zur Verfügung, mit denen Probleme bearbeitbar werden
Im Mathematikunterricht soll verständnisvolles Lernen als individueller, aktiver und konstruktiver Prozess im Vordergrund stehen. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch eigene Tätigkeiten Einsichten gewinnen und so mathematische Begriffe Kreativität und Methoden in ihr Wissenssystem einbauen. Gestaltung:
Zur Sicherung des Unterrichtsertrages bieten sich Einzel-, Team- und Gruppenarbeiten, Projektarbeiten und regelmäßige Hausübungen an. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Mathematik besitzt neben der deduktiven auch eine induktive Seite; vor allem das Experimentieren an neuen Aufgabenstellungen und Problemen macht diese Seite sichtbar, bei der Kreativität und Einfallsreichtum gefördert werden
Im Sinne der Methodenvielfalt ist bei jedem der folgenden Grundsätze eine Bandbreite der Umsetzung angegeben, innerhalb der eine konkrete Realisierung - angepasst an die jeweilige Unterrichtssituation - zu erfolgen hat. Wenn von minimaler Gesundheit und maximaler Realisierung die Rede ist, ist dies nicht im Sinne einer Wertung zu verstehen. Bewegung:
Lernen in anwendungsorientierten Kontexten Anwendungsorientierte Kontexte verdeutlichen Durch die Nützlichkeit der Mathematik in verschiedenen Lebensbereichen und motivieren so dazu, neues Wissen Bearbeitung mathematisch beschreibbarer Phänomene aus dem Gesundheitswesen und neue Fähigkeiten dem Sport können Beiträge zu erwerben. Vernetzungen der Inhalte innerhalb der Mathematik und durch geeignete fächerübergreifende Unterrichtssequenzen sind anzustreben. Die minimale Realisierung besteht in der Thematisierung mathematischer Anwendungen bei ausgewählten Inhalten, die maximale Realisierung in der ständigen Einbeziehung anwendungsorientierter Aufgaben- und Problemstellungen zusammen mit einer Reflexion des jeweiligen Modellbildungsprozesses hinsichtlich seiner Vorteile und seiner Grenzen. diesem Bildungsbereich geleistet werden
Lernen in Phasen Didaktische Grundsätze:
Unter Beachtung der Vorkenntnisse sind Begriffe in der Regel in einer ersten Phase auf einer konkret-anschaulichen, intuitiven oder heuristischen Ebene zu behandeln, bei einfachen Anwendungen zu erproben und erst in einer späteren Phase zu vertiefen, ergänzen, verallgemeinern oder exaktifizieren. Die minimale Realisierung besteht in der Orientierung am Vorwissen der Schülerinnen und Schüler und der Einführung von Begriffen über intuitive und heuristische Ansätze mit exemplarischen Exaktifizierungen, die maximale Realisierung in einer weit reichenden Präzisierung mathematischer Begriffe, Sätze und Methoden. Im Mathematikunterricht soll verständnisvolles Lernen als individueller, aktiver und konstruktiver Prozess im Vordergrund stehen. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch eigene Tätigkeiten Einsichten gewinnen und so mathematische Begriffe und Methoden in ihr Wissenssystem einbauen.
Lernen im sozialen Umfeld Zur Sicherung des Unterrichtsertrages bieten sich Einzel-, Team- und Gruppenarbeiten, Projektarbeiten und regelmäßige Hausübungen an. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen.
Der Einsatz passender Sozialformen ist auf die angestrebten Lernziele, die Eigenart der Inhalte und auf die jeweilige Lerngruppe abzustimmen. Hilfreich für jeden Lernprozess ist ein konstruktives Klima zwischen den Schülerinnen und Schülern einerseits sowie den Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern andererseits. Die minimale Realisierung besteht im situationsbezogenen Wechsel der Sozialformen im Unterricht, die maximale Realisierung im Vermitteln elementarer Techniken und Regeln für gute Team- und Projektarbeit sowie in der Kooperation mit außerschulischen Expertinnen und Experten. Im Sinne der Methodenvielfalt ist bei jedem der folgenden Grundsätze eine Bandbreite der Umsetzung angegeben, innerhalb der eine konkrete Realisierung - angepasst an die jeweilige Unterrichtssituation - zu erfolgen hat. Wenn von minimaler und maximaler Realisierung die Rede ist, ist dies nicht im Sinne einer Wertung zu verstehen.
Lernen unter vielfältigen Aspekten in anwendungsorientierten Kontexten Anwendungsorientierte Kontexte verdeutlichen die Nützlichkeit der Mathematik in verschiedenen Lebensbereichen und motivieren so dazu, neues Wissen und neue Fähigkeiten zu erwerben. Vernetzungen der Inhalte innerhalb der Mathematik und durch geeignete fächerübergreifende Unterrichtssequenzen sind anzustreben. Die minimale Realisierung besteht in der Thematisierung mathematischer Anwendungen bei ausgewählten Inhalten, die maximale Realisierung in der ständigen Einbeziehung anwendungsorientierter Aufgaben- und Problemstellungen zusammen mit einer Reflexion des jeweiligen Modellbildungsprozesses hinsichtlich seiner Vorteile und seiner Grenzen.
Einzelne Inhalte und Probleme sind aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen und aus verschiedenen Richtungen zu beleuchten. Vielfältige Sichtweisen sichern eine große Flexibilität bei der Anwendung des Gelernten. Die minimale Realisierung besteht Lernen in der gelegentlichen Verdeutlichung verschiedener Sichtweisen bei der Behandlung neuer Inhalte, die maximale Realisierung im konsequenten Herausarbeiten der Vor- und Nachteile verschiedener Zugänge. Damit wird ein vielschichtiges und ausgewogenes Bild der Mathematik gewonnen. Phasen
Lernen Unter Beachtung der Vorkenntnisse sind Begriffe in der Regel in einer ersten Phase auf einer konkret-anschaulichen, intuitiven oder heuristischen Ebene zu behandeln, bei einfachen Anwendungen zu erproben und erst in einer späteren Phase zu vertiefen, ergänzen, verallgemeinern oder exaktifizieren. Die minimale Realisierung besteht in der Orientierung am Vorwissen der Schülerinnen und Schüler und der Einführung von Begriffen über intuitive und heuristische Ansätze mit instruktionaler Unterstützung exemplarischen Exaktifizierungen, die maximale Realisierung in einer weit reichenden Präzisierung mathematischer Begriffe, Sätze und Methoden.
Lernen ohne instruktionale Unterstützung ist in der Regel - insbesondere in Mathematik - ineffektiv und führt leicht zur Überforderung. Lehrerinnen und Lehrer müssen Schülerinnen und Schüler anleiten und insbesondere bei Problemen gezielt unterstützen. Die minimale Realisierung besteht in der Bereitstellung von schüleradäquaten Lernumgebungen und Lernangeboten, die maximale Realisierung in Differenzierungsmaßnahmen, durch die individuelle Begabungen, Fähigkeiten, Neigungen, Bedürfnisse und Interessen gefördert werden. im sozialen Umfeld
Lernen Der Einsatz passender Sozialformen ist auf die angestrebten Lernziele, die Eigenart der Inhalte und auf die jeweilige Lerngruppe abzustimmen. Hilfreich für jeden Lernprozess ist ein konstruktives Klima zwischen den Schülerinnen und Schülern einerseits sowie den Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern andererseits. Die minimale Realisierung besteht im situationsbezogenen Wechsel der Sozialformen im Unterricht, die maximale Realisierung im Vermitteln elementarer Techniken und Regeln für gute Team- und Projektarbeit sowie in der Kooperation mit medialer Unterstützung außerschulischen Expertinnen und Experten.
Die Beschaffung, Verarbeitung und Bewertung von Informationen hat auch mit Büchern (zB dem Schulbuch), Zeitschriften und mit Hilfe elektronischer Medien zu erfolgen. Nutzen und Problematik mathematischer Inhalte und Lernhilfen im Internet sind hier zu thematisieren. Die minimale Realisierung besteht in der gelegentlichen Einbeziehung derartiger Medien, die maximale Realisierung im gezielten Erwerb von Kompetenzen, die von der Informationsbeschaffung bis zur eigenständigen Abfassung und Präsentation mathematischer Texte und Facharbeiten reichen. Lernen unter vielfältigen Aspekten
Lernen mit technologischer Unterstützung Einzelne Inhalte und Probleme sind aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen und aus verschiedenen Richtungen zu beleuchten. Vielfältige Sichtweisen sichern eine große Flexibilität bei der Anwendung des Gelernten. Die minimale Realisierung besteht in der gelegentlichen Verdeutlichung verschiedener Sichtweisen bei der Behandlung neuer Inhalte, die maximale Realisierung im konsequenten Herausarbeiten der Vor- und Nachteile verschiedener Zugänge. Damit wird ein vielschichtiges und ausgewogenes Bild der Mathematik gewonnen.
Mathematiknahe Technologien wie Computeralgebra-Systeme, dynamische Geometrie-Software oder Tabellenkalkulationsprogramme sind im heutigen Mathematikunterricht unverzichtbar. Sachgerechtes und sinnvolles Nutzen der Programme durch geplantes Vorgehen ist sicherzustellen. Die minimale Realisierung besteht im Kennenlernen derartiger Technologien, das über exemplarische Einblicke hinausgeht und zumindest gelegentlich eine wesentliche Rolle beim Erarbeiten und Anwenden von Inhalten spielt. Bei der maximalen Realisierung ist der sinnvolle Einsatz derartiger Technologien ein ständiger und integraler Bestandteil des Unterrichts. Lernen mit instruktionaler Unterstützung
Der Lehrplan geht von drei Wochenstunden in jeder Schulstufe aus. Bei mehr als drei Wochenstunden ist vor allem eine vertiefte und aspektreichere Behandlung der Lerninhalte anzustreben. Die kursiv gesetzten Inhalte sind für alle Schulstufen mit mehr als drei Wochenstunden obligatorisch. Lernen ohne instruktionale Unterstützung ist in der Regel - insbesondere in Mathematik - ineffektiv und führt leicht zur Überforderung. Lehrerinnen und Lehrer müssen Schülerinnen und Schüler anleiten und insbesondere bei Problemen gezielt unterstützen. Die minimale Realisierung besteht in der Bereitstellung von schüleradäquaten Lernumgebungen und Lernangeboten, die maximale Realisierung in Differenzierungsmaßnahmen, durch die individuelle Begabungen, Fähigkeiten, Neigungen, Bedürfnisse und Interessen gefördert werden.
Das Verwenden von Symbolen für logische Begriffe und Beziehungen und das Beschreiben von Gesamtheiten Lernen mit Hilfe von Mengen und Mengenoperationen hat die Basis für exaktes Formulieren und Arbeiten zu legen. medialer Unterstützung
Die im Lehrstoff formulierten Tätigkeiten und Inhalte sind zwar bestimmten Bereichen zugeordnet, können aber auch in anderen Bereichen angewendet werden. Die Beschaffung, Verarbeitung und Bewertung von Informationen hat auch mit Büchern (zB dem Schulbuch), Zeitschriften und mit Hilfe elektronischer Medien zu erfolgen. Nutzen und Problematik mathematischer Inhalte und Lernhilfen im Internet sind hier zu thematisieren. Die minimale Realisierung besteht in der gelegentlichen Einbeziehung derartiger Medien, die maximale Realisierung im gezielten Erwerb von Kompetenzen, die von der Informationsbeschaffung bis zur eigenständigen Abfassung und Präsentation mathematischer Texte und Facharbeiten reichen.
Lehrstoff: Lernen mit technologischer Unterstützung
5. Klasse: Mathematiknahe Technologien wie Computeralgebra-Systeme, dynamische Geometrie-Software oder Tabellenkalkulationsprogramme sind im heutigen Mathematikunterricht unverzichtbar. Sachgerechtes und sinnvolles Nutzen der Programme durch geplantes Vorgehen ist sicherzustellen. Die minimale Realisierung besteht im Kennenlernen derartiger Technologien, das über exemplarische Einblicke hinausgeht und zumindest gelegentlich eine wesentliche Rolle beim Erarbeiten und Anwenden von Inhalten spielt. Bei der maximalen Realisierung ist der sinnvolle Einsatz derartiger Technologien ein ständiger und integraler Bestandteil des Unterrichts.
Zahlen Der Lehrplan geht von drei Wochenstunden in jeder Schulstufe aus. Bei mehr als drei Wochenstunden ist vor allem eine vertiefte und Rechengesetze aspektreichere Behandlung der Lerninhalte anzustreben. Die kursiv gesetzten Inhalte sind für alle Schulstufen mit mehr als drei Wochenstunden obligatorisch.
- Reflektieren über Das Verwenden von Symbolen für logische Begriffe und Beziehungen und das Erweitern Beschreiben von Zahlenmengen an Hand Gesamtheiten mit Hilfe von natürlichen, ganzen, rationalen Mengen und irrationalen Zahlen Mengenoperationen hat die Basis für exaktes Formulieren und Arbeiten zu legen.
- Darstellen von Zahlen Die im dekadischen Lehrstoff formulierten Tätigkeiten und Inhalte sind zwar bestimmten Bereichen zugeordnet, können aber auch in einem nichtdekadischen Zahlensystem anderen Bereichen angewendet werden.
- Verwenden von Zehnerpotenzen zum Erfassen von sehr kleinen und sehr großen Zahlen in anwendungsorientierten Bereichen Lehrstoff:
- bewusstes und sinnvolles Umgehen mit exakten Werten und Näherungswerten 5. Klasse:
- Aufstellen und Interpretieren von Termen Zahlen und Formeln, Begründen von Umformungsschritten durch Rechengesetze
- Arbeiten mit Primzahlen und Teilern, Untersuchen von Teilbarkeitsfragen - Reflektieren über das Erweitern von Zahlenmengen an Hand von natürlichen, ganzen, rationalen und irrationalen Zahlen
Gleichungen - Darstellen von Zahlen im dekadischen und Gleichungssysteme in einem nichtdekadischen Zahlensystem
- Lösen Verwenden von linearen Zehnerpotenzen zum Erfassen von sehr kleinen und quadratischen Gleichungen sehr großen Zahlen in einer Variablen anwendungsorientierten Bereichen
- Lösen von linearen Gleichungssystemen in zwei Variablen, Untersuchen der Lösbarkeit dieser Gleichungssysteme, geometrische Interpretation bewusstes und sinnvolles Umgehen mit exakten Werten und Näherungswerten
- Anwenden der oben genannten Gleichungen Aufstellen und Gleichungssysteme auf inner- Interpretieren von Termen und außermathematische Probleme Formeln, Begründen von Umformungsschritten durch Rechengesetze
Funktionen - Arbeiten mit Primzahlen und Teilern, Untersuchen von Teilbarkeitsfragen
- Beschreiben von Abhängigkeiten, die durch reelle Funktionen in einer Variablen erfassbar sind (mittels Termen, Tabellen Gleichungen und Graphen), Reflektieren über den Modellcharakter von Funktionen Gleichungssysteme
- Beschreiben und Untersuchen Lösen von linearen und einfachen nichtlinearen Funktionen (zB a/x, a/x2, ax2+bx+c, abschnittweise definierte Funktionen) quadratischen Gleichungen in einer Variablen
- Untersuchen von Formeln im Hinblick auf funktionale Aspekte, Beschreiben von direkten und indirekten Proportionalitäten mit Hilfe von Funktionen - Lösen von linearen Gleichungssystemen in zwei Variablen, Untersuchen der Lösbarkeit dieser Gleichungssysteme, geometrische Interpretation
- Arbeiten mit Funktionen in anwendungsorientierten Bereichen Anwenden der oben genannten Gleichungen und Gleichungssysteme auf inner- und außermathematische Probleme
Trigonometrie Funktionen
- Durchführen von Berechnungen an rechtwinkligen und allgemeinen Dreiecken, an Figuren und Körpern (auch mittels Sinus- und Kosinussatz) - Beschreiben von Abhängigkeiten, die durch reelle Funktionen in einer Variablen erfassbar sind (mittels Termen, Tabellen und Graphen), Reflektieren über den Modellcharakter von Funktionen
- Kennenlernen Beschreiben und Untersuchen von Polarkoordinaten linearen und einfachen nichtlinearen Funktionen (zB a/x, a/x2, ax2+bx+c, abschnittweise definierte Funktionen)
Vektoren - Untersuchen von Formeln im Hinblick auf funktionale Aspekte, Beschreiben von direkten und analytische Geometrie der Ebene indirekten Proportionalitäten mit Hilfe von Funktionen
- Addieren von Vektoren und Multiplizieren von Vektoren Arbeiten mit reellen Zahlen, geometrisches Veranschaulichen dieser Rechenoperationen Funktionen in anwendungsorientierten Bereichen
- Ermitteln von Einheitsvektoren und Normalvektoren Trigonometrie
- Arbeiten mit dem skalaren Produkt, Ermitteln des Winkels zweier Vektoren - Durchführen von Berechnungen an rechtwinkligen und allgemeinen Dreiecken, an Figuren und Körpern (auch mittels Sinus- und Kosinussatz)
- Beschreiben von Geraden durch Parameterdarstellungen und durch Gleichungen, Schneiden Kennenlernen von Geraden Polarkoordinaten
- Lösen von geometrischen Aufgaben, gegebenenfalls unter Einbeziehung Vektoren und analytische Geometrie der Elementargeometrie Ebene
6. Klasse: - Addieren von Vektoren und Multiplizieren von Vektoren mit reellen Zahlen, geometrisches Veranschaulichen dieser Rechenoperationen
Potenzen, Wurzeln, Logarithmen - Ermitteln von Einheitsvektoren und Normalvektoren
- Definieren von Potenzen mit natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Exponenten, Definieren von Wurzeln und Logarithmen - Arbeiten mit dem skalaren Produkt, Ermitteln des Winkels zweier Vektoren
- Formulieren und Beweisen von Rechengesetzen für Potenzen, Wurzeln und Logarithmen; Umformen entsprechender Terme - Beschreiben von Geraden durch Parameterdarstellungen und durch Gleichungen, Schneiden von Geraden
Folgen - Lösen von geometrischen Aufgaben, gegebenenfalls unter Einbeziehung der Elementargeometrie
- rekursives und explizites Darstellen von Folgen 6. Klasse:
- Untersuchen von Folgen auf Monotonie, Beschränktheit und Konvergenz, intuitives Erfassen und Definieren des Begriffes Grenzwert Potenzen, Wurzeln, Logarithmen
- Definieren der Eulerschen Zahl von Potenzen mit natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Exponenten, Definieren von Wurzeln und Logarithmen
- Arbeiten mit arithmetischen und geometrischen Folgen und Reihen, Erkennen des Zusammenhangs zwischen arithmetischen Folgen und linearen Funktionen sowie zwischen geometrischen Folgen und Exponentialfunktionen - Formulieren und Beweisen von Rechengesetzen für Potenzen, Wurzeln und Logarithmen; Umformen entsprechender Terme
- Verwenden von Folgen zur Beschreibung diskreter Prozesse in anwendungsorientierten Bereichen (insbesondere Geldwesen)
Gleichungen, Ungleichungen, Gleichungssysteme - rekursives und explizites Darstellen von Folgen
- Arbeiten mit einfachen Ungleichungen (Abschätzungen, Umformungen, Fallunterscheidungen) - Untersuchen von Folgen auf Monotonie, Beschränktheit und Konvergenz, intuitives Erfassen und Definieren des Begriffes Grenzwert
- Lösen von linearen Gleichungssystemen mit drei Gleichungen in drei Variablen Definieren der Eulerschen Zahl
- Kennenlernen von Näherungsverfahren zum Lösen von Gleichungen Arbeiten mit arithmetischen und geometrischen Folgen und Reihen, Erkennen des Zusammenhangs zwischen arithmetischen Folgen und linearen Funktionen sowie zwischen geometrischen Folgen und Exponentialfunktionen
Reelle Funktionen - Verwenden von Folgen zur Beschreibung diskreter Prozesse in anwendungsorientierten Bereichen (insbesondere Geldwesen)
- Definieren, Darstellen und Untersuchen von Potenzfunktionen, von Exponential- und Logarithmusfunktionen sowie von Winkelfunktionen (Bogenmaß) Gleichungen, Ungleichungen, Gleichungssysteme
- Untersuchen von Eigenschaften reeller Funktionen (Monotonie, globale und lokale Extremstellen, Symmetrie, Periodizität) und von Beziehungen zwischen Funktionen (Umkehrfunktionen) - Arbeiten mit einfachen Ungleichungen (Abschätzungen, Umformungen, Fallunterscheidungen)
- Beschreiben Lösen von Änderungen durch Änderungsmaße (absolute und relative Änderung, Differenzenquotient) linearen Gleichungssystemen mit drei Gleichungen in drei Variablen
- Anwenden von Funktionen zur Beschreibung kontinuierlicher Prozesse, Vergleichen Kennenlernen von Modellen, Erkennen der Grenzen Näherungsverfahren zum Lösen von Modellbildungen Gleichungen
- Kennenlernen von Verallgemeinerungen des Funktionsbegriffs Reelle Funktionen
- Verketten Definieren, Darstellen und Untersuchen von Funktionen Potenzfunktionen, von Exponential- und Logarithmusfunktionen sowie von Winkelfunktionen (Bogenmaß)
Analytische Geometrie des Raumes - Untersuchen von Eigenschaften reeller Funktionen (Monotonie, globale und lokale Extremstellen, Symmetrie, Periodizität) und von Beziehungen zwischen Funktionen (Umkehrfunktionen)
- Übertragen bekannter Begriffe und Methoden aus der zweidimensionalen analytischen Geometrie, Erkennen der Grenzen dieser Übertragbarkeit - Beschreiben von Änderungen durch Änderungsmaße (absolute und relative Änderung, Differenzenquotient)
- Ermitteln von Normalvektoren, Definieren des vektoriellen Produkts - Anwenden von Funktionen zur Beschreibung kontinuierlicher Prozesse, Vergleichen von Modellen, Erkennen der Grenzen von Modellbildungen
- Beschreiben Kennenlernen von Geraden und Ebenen durch Parameterdarstellungen bzw. Gleichungen Verallgemeinerungen des Funktionsbegriffs
- Schneiden von Geraden und Ebenen, Untersuchen Verketten von Lagebeziehungen Funktionen
- Lösen von geometrischen Aufgaben, gegebenenfalls unter Einbeziehung der Elementargeometrie und der Trigonometrie Analytische Geometrie des Raumes
Stochastik - Übertragen bekannter Begriffe und Methoden aus der zweidimensionalen analytischen Geometrie, Erkennen der Grenzen dieser Übertragbarkeit
- Arbeiten mit Darstellungsformen und Kennzahlen der beschreibenden Statistik Ermitteln von Normalvektoren, Definieren des vektoriellen Produkts
- Kennen des Begriffes Zufallsversuch, Beschreiben von Ereignissen durch Mengen - Beschreiben von Geraden und Ebenen durch Parameterdarstellungen bzw. Gleichungen
- Kennen der Problematik des Wahrscheinlichkeitsbegriffs; Auffassen von Wahrscheinlichkeiten als relative Anteile, als relative Häufigkeiten und als subjektives Vertrauen - Schneiden von Geraden und Ebenen, Untersuchen von Lagebeziehungen
- Berechnen von Wahrscheinlichkeiten aus gegebenen Wahrscheinlichkeiten; Arbeiten mit der Multiplikations- und der Additionsregel; Kennen des Begriffs der bedingten Wahrscheinlichkeit - Lösen von geometrischen Aufgaben, gegebenenfalls unter Einbeziehung der Elementargeometrie und der Trigonometrie
- Arbeiten mit dem Satz von Bayes Stochastik
7. Klasse: - Arbeiten mit Darstellungsformen und Kennzahlen der beschreibenden Statistik
Algebraische Gleichungen und komplexe Zahlen - Kennen des Begriffes Zufallsversuch, Beschreiben von Ereignissen durch Mengen
- Abspalten reeller Linearfaktoren Kennen der Problematik des Wahrscheinlichkeitsbegriffs; Auffassen von Polynomen Wahrscheinlichkeiten als relative Anteile, als relative Häufigkeiten und als subjektives Vertrauen
- Reflektieren über die Zweckmäßigkeit Berechnen von Wahrscheinlichkeiten aus gegebenen Wahrscheinlichkeiten; Arbeiten mit der Multiplikations- und der Additionsregel; Kennen des Erweiterns Begriffs der reellen Zahlen bedingten Wahrscheinlichkeit
- Rechnen Arbeiten mit komplexen Zahlen dem Satz von Bayes
- Kennenlernen des Fundamentalsatzes der Algebra 7. Klasse:
Differentialrechnung Algebraische Gleichungen und komplexe Zahlen
- Definieren des Differentialquotienten (Änderungsrate), ausgehend vom Differenzenquotienten (mittlere Änderungsrate), Deuten dieser Begriffe als Sekantensteigung bzw. Tangentensteigung, weiteres Deuten in außermathematischen Bereichen Abspalten reeller Linearfaktoren von Polynomen
- Kennen Reflektieren über die Zweckmäßigkeit des Begriffes Ableitungsfunktion, Berechnen von Ableitungen elementarer Funktionen Erweiterns der reellen Zahlen
- Deuten der zweiten Ableitung in inner- und außermathematischen Bereichen Rechnen mit komplexen Zahlen
- Herleiten von Differentiationsregeln zur Ableitung von Polynomfunktionen, Kennen weiterer Differentiationsregeln (sofern sie für Funktionsuntersuchungen verwendet werden) Kennenlernen des Fundamentalsatzes der Algebra
- Untersuchen einfacher und im Hinblick auf Anwendungen sinnvoller Funktionen bezüglich Monotonie und Krümmungsverhalten, Ermitteln von Extrem- und Wendestellen Differentialrechnung
- Lösen von Extremwertaufgaben Definieren des Differentialquotienten (Änderungsrate), ausgehend vom Differenzenquotienten (mittlere Änderungsrate), Deuten dieser Begriffe als Sekantensteigung bzw. Tangentensteigung, weiteres Deuten in außermathematischen Bereichen
- Präzisieren einiger Grundbegriffe und Methoden der Differentialrechnung (insbesondere des Begriffes Grenzwert) unter Einbeziehung Kennen des Begriffes Stetigkeit Ableitungsfunktion, Berechnen von Ableitungen elementarer Funktionen
- Kennenlernen weiterer Anwendungen Deuten der Differentialrechnung zweiten Ableitung in inner- und außermathematischen Bereichen
Nichtlineare analytische Geometrie - Herleiten von Differentiationsregeln zur Ableitung von Polynomfunktionen, Kennen weiterer Differentiationsregeln (sofern sie für Funktionsuntersuchungen verwendet werden)
- Beschreiben von Kreisen, Kugeln und Kegelschnittslinien durch Gleichungen - Untersuchen einfacher und im Hinblick auf Anwendungen sinnvoller Funktionen bezüglich Monotonie und Krümmungsverhalten, Ermitteln von Extrem- und Wendestellen
- Schneiden von Kreisen bzw. Kegelschnittslinien mit Geraden, Ermitteln Lösen von Tangenten Extremwertaufgaben
- Beschreiben von ebenen Kurven durch Parameterdarstellungen Präzisieren einiger Grundbegriffe und Methoden der Differentialrechnung (insbesondere des Begriffes Grenzwert) unter Einbeziehung des Begriffes Stetigkeit
- Beschreiben von Raumkurven und Flächen durch Parameterdarstellungen Kennenlernen weiterer Anwendungen der Differentialrechnung
Stochastik Nichtlineare analytische Geometrie
- Kennen der Begriffe diskrete Zufallsvariable Beschreiben von Kreisen, Kugeln und diskrete Verteilung Kegelschnittslinien durch Gleichungen
- Kennen der Zusammenhänge von relativen Häufigkeitsverteilungen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen; von Mittelwert und Erwartungswert sowie von empirischer Varianz und Varianz - Schneiden von Kreisen bzw. Kegelschnittslinien mit Geraden, Ermitteln von Tangenten
- Arbeiten mit diskreten Verteilungen (insbesondere mit der Binomialverteilung) in anwendungsorientierten Bereichen Beschreiben von ebenen Kurven durch Parameterdarstellungen
8. Klasse: - Beschreiben von Raumkurven und Flächen durch Parameterdarstellungen
Integralrechnung Stochastik
- Ermitteln von Stammfunktionen Kennen der Begriffe diskrete Zufallsvariable und diskrete Verteilung
- Definieren des bestimmten Ingetrals, Deuten einer Summe von “sehr kleinen Produkten” der Form f(x) .deltax als Nährungswert des bestimmten Integrals - Kennen der Zusammenhänge von relativen Häufigkeitsverteilungen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen; von Mittelwert und Erwartungswert sowie von empirischer Varianz und Varianz
- Kennen des Zusammenhangs zwischen Differenzieren und Integrieren sowie des Hauptsatzes Arbeiten mit diskreten Verteilungen (insbesondere mit der Differential- und Integralrechnung Binomialverteilung) in anwendungsorientierten Bereichen
- Berechnen von bestimmten Integralen mit Hilfe von Stammfunktionen unter Verwendung elementarer Integrationsregeln 8. Klasse:
- Arbeiten mit verschiedenen Deutungen des Integrals (insbesondere Flächeninhalt, Volumen, physikalische Deutungen) Integralrechnung
Dynamische Prozesse - Ermitteln von Stammfunktionen
- Beschreiben von Systemen mit Hilfe von Wirkungsdiagrammen, Flussdiagrammen, Differenzengleichungen oder Differentialgleichungen - Definieren des bestimmten Integrals, Deuten einer Summe von “sehr kleinen Produkten” der Form f(x) .deltax als Nährungswert des bestimmten Integrals
- Untersuchen Kennen des dynamischen Verhaltens von Systemen Zusammenhangs zwischen Differenzieren und Integrieren sowie des Hauptsatzes der Differential- und Integralrechnung
- Lösen Berechnen von einfachen Differentialgleichungen, insbesondere y` = k.y bestimmten Integralen mit Hilfe von Stammfunktionen unter Verwendung elementarer Integrationsregeln
Stochastik - Arbeiten mit verschiedenen Deutungen des Integrals (insbesondere Flächeninhalt, Volumen, physikalische Deutungen)
- Kennen der Begriffe stetige Zufallsvariable und stetige Verteilung Dynamische Prozesse
- Arbeiten Beschreiben von Systemen mit der Normalverteilung in anwendungsorientierten Bereichen Hilfe von Wirkungsdiagrammen, Flussdiagrammen, Differenzengleichungen oder Differentialgleichungen
- Kennen und Interpretieren von statistischen Hypothesentests und Untersuchen des dynamischen Verhaltens von Konfidenzintervallen Systemen
Wiederholung - Lösen von einfachen Differentialgleichungen, insbesondere y` = k.y
- umfassendes Wiederholen, Vertiefen und Vernetzen von Stoffgebieten Stochastik
BIOLOGIE - Kennen der Begriffe stetige Zufallsvariable und UMWELTKUNDE stetige Verteilung
Bildungs- und Lehraufgabe: - Arbeiten mit der Normalverteilung in anwendungsorientierten Bereichen
Der Unterrichtsgegenstand Biologie und Umweltkunde sieht in der Oberstufe die Beschäftigung mit den Themenbereichen Mensch und Gesundheit, Weltverständnis und Naturerkenntnis, Ökologie - Kennen und Umwelt sowie Biologie Interpretieren von statistischen Hypothesentests und Produktion vor. von Konfidenzintervallen
Der Biologie- und Umweltkundeunterricht hat, aufbauend auf dem Wissen und den Kompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler in der Unterstufe erworben haben, folgende Ziele: Wiederholung
Die Schülerinnen und Schüler sollen - im Sinne biologischer Grundbildung - zentrale biologische Erkenntnisse gewinnen, Prinzipien, Zusammenhänge, Kreisläufe und Abhängigkeiten in lebenden Systemen sehen lernen und damit Grundzüge eines biologischen bzw. naturwissenschaftlichen Weltverständnisses erwerben. - umfassendes Wiederholen, Vertiefen und Vernetzen von Stoffgebieten
Die Schülerinnen und Schüler sollen Einblicke in ausgewählte Forschungsschwerpunkte der modernen Biowissenschaften erhalten und damit auch Verständnis für biologische bzw. naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen erwerben. Sie sollen - auch im Sinne einer Studienvorbereitung für naturwissenschaftliche Fachrichtungen - verstehen, welche Aussagekraft biologische bzw. naturwissenschaftliche Experimente besitzen BIOLOGIE und wo deren Grenzen liegen. UMWELTKUNDE
Die Schülerinnen und Schüler sollen ihr Verständnis und die Wahrnehmung für den eigenen Körper vertiefen und damit zu einem verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst Bildungs- und anderen befähigt werden (Akzeptanz des eigenen Körpers, der eigenen Sexualität; Gesundheitsförderung, Suchtprophylaxe, Umgang mit behinderten Menschen, Humangenetik). Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Wissen und Kompetenzen erwerben, die sie für einen umweltbewussten, nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen motivieren und befähigen. Die Bedeutung des Arten- und des Biotopschutzes soll erkannt werden. Der Unterrichtsgegenstand Biologie und Umweltkunde sieht in der Oberstufe die Beschäftigung mit den Themenbereichen Mensch und Gesundheit, Weltverständnis und Naturerkenntnis, Ökologie und Umwelt sowie Biologie und Produktion vor.
Die Schülerinnen und Schüler sollen Wissen und Kompetenzen erwerben, die sie in Hinblick auf zukünftige Partizipation an gesellschaftlichen Entscheidungen qualifizieren. Werte und Normen, Fragen der Verantwortung (Bioethik) bei der Anwendung naturwissenschaftlicher bzw. biologischer Erkenntnisse sollen thematisiert werden. Der Biologie- und Umweltkundeunterricht hat, aufbauend auf dem Wissen und den Kompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler in der Unterstufe erworben haben, folgende Ziele:
Die Schülerinnen und Schüler sollen positive Emotionen für Natur - im Sinne biologischer Grundbildung - zentrale biologische Erkenntnisse gewinnen, Prinzipien, Zusammenhänge, Kreisläufe und Umwelt entwickeln Abhängigkeiten in lebenden Systemen sehen lernen und damit Grundzüge eines biologischen bzw. naturwissenschaftlichen Weltverständnisses erwerben.
Personale und soziale Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Kooperation, Konflikt- und Teamfähigkeit sowie emotionale Intelligenz sollen erworben und gefördert werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen Einblicke in ausgewählte Forschungsschwerpunkte der modernen Biowissenschaften erhalten und damit auch Verständnis für biologische bzw. naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen erwerben. Sie sollen - auch im Sinne einer Studienvorbereitung für naturwissenschaftliche Fachrichtungen - verstehen, welche Aussagekraft biologische bzw. naturwissenschaftliche Experimente besitzen und wo deren Grenzen liegen.
Beitrag zu Die Schülerinnen und Schüler sollen ihr Verständnis und die Wahrnehmung für den Aufgabenbereichen eigenen Körper vertiefen und damit zu einem verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst und anderen befähigt werden (Akzeptanz des eigenen Körpers, der Schule: eigenen Sexualität; Gesundheitsförderung, Suchtprophylaxe, Umgang mit behinderten Menschen, Humangenetik).
Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln Schülerinnen und zu vertiefen Schüler sollen Wissen und Kompetenzen erwerben, die sie für einen umweltbewussten, nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen motivieren und befähigen. Die Bedeutung des Arten- und des Biotopschutzes soll erkannt werden.
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Die Schülerinnen und Schüler sollen Wissen und Kompetenzen erwerben, die sie in Hinblick auf zukünftige Partizipation an gesellschaftlichen Entscheidungen qualifizieren. Werte und Normen, Fragen der Verantwortung (Bioethik) bei der Anwendung naturwissenschaftlicher bzw. biologischer Erkenntnisse sollen thematisiert werden.
Mensch Die Schülerinnen und Gesellschaft: Schüler sollen positive Emotionen für Natur und Umwelt entwickeln.
Menschen als biologische und soziale Wesen, Sexualität/Partnerschaft/Familie, Gesundheit/Krankheit als biologisches und soziales Phänomen, Arbeitswelt, Gestaltung von Freizeit, Friedenserziehung; Verhältnis Mensch - Natur, Ökologie - Ökonomie, Energie, Nachhaltigkeit; Anwendung biologischer Erkenntnisse, lebenslanges Lernen Personale und soziale Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Kooperation, Konflikt- und Teamfähigkeit sowie emotionale Intelligenz sollen erworben und gefördert werden.
Natur und Technik Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Phänomen Leben, Mensch als Lebewesen, Vernetzung belebter Systeme, Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf Natur, Umwelt und Gesundheit, Naturwissenschaften und Ethik, naturwissenschaftliche Denk- Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und Arbeitsstrategien zu vertiefen.
Sprache und Kommunikation Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Förderung der Sprachkompetenz im Bereich der Alltags- Mensch und Fachsprache, Einbeziehung englischer Fachliteratur Gesellschaft:
Kreativität Menschen als biologische und soziale Wesen, Sexualität/Partnerschaft/Familie, Gesundheit/Krankheit als biologisches und soziales Phänomen, Arbeitswelt, Gestaltung: von Freizeit, Friedenserziehung; Verhältnis Mensch - Natur, Ökologie - Ökonomie, Energie, Nachhaltigkeit; Anwendung biologischer Erkenntnisse, lebenslanges Lernen
Förderung der Kreativität durch Umgang mit Lebewesen Natur und Naturobjekten, Einsatz von kreativitätsfördernden Methoden, Entwicklung von Modellen Technik:
Phänomen Leben, Mensch als Lebewesen, Vernetzung belebter Systeme, Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf Natur, Umwelt und Gesundheit, Naturwissenschaften und Bewegung: Ethik, naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsstrategien
körperliche Voraussetzung für Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden/Gesundheit, Umwelt Sprache und Sport Kommunikation:
Didaktische Grundsätze: Förderung der Sprachkompetenz im Bereich der Alltags- und Fachsprache, Einbeziehung englischer Fachliteratur
Trotz spezifischer Bildungsziele unterschiedlicher Schulformen ist der Lehrstoff in den einzelnen Schulstufen für alle Schulformen gleich formuliert. Es obliegt den Lehrerinnen Kreativität und Lehrern diesen entsprechend dem Stundenangebot der jeweiligen Schulform umzusetzen. Gestaltung:
Folgende Faktoren sind dabei zu berücksichtigen: Förderung der Kreativität durch Umgang mit Lebewesen und Naturobjekten, Einsatz von kreativitätsfördernden Methoden, Entwicklung von Modellen
- Auswahl von Inhalten, die maximalen Erkenntnisgewinn im Sinne von biologischem Basiswissen und zentralen Kompetenzen (zB vernetztes Denken) bringen Gesundheit und als Grundlage für lebenslanges Lernen dienen können Bewegung:
- Einbeziehung der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler, Integration ihres Vorwissens, ihrer Erfahrungen und Interessen körperliche Voraussetzung für Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden/Gesundheit, Umwelt und Sport
- Einbeziehung der gesellschaftlichen Dimensionen der Biowissenschaften im historischen wie auch zukünftigen Kontext, Diskussion der ethischen Dimension biowissenschaftlicher Erkenntnisse und deren Anwendung auch im Hinblick auf die europäische Situation Didaktische Grundsätze:
- Vermittlung eines Grundverständnisses für naturwissenschaftliches Denken und experimentelles Vorgehen, Grundverständnis für biologische Fachsprache Trotz spezifischer Bildungsziele unterschiedlicher Schulformen ist der Lehrstoff in den einzelnen Schulstufen für alle Schulformen gleich formuliert. Es obliegt den Lehrerinnen und Lehrern diesen entsprechend dem Stundenangebot der jeweiligen Schulform umzusetzen.
- Schaffung problemorientierter Lernumgebungen, die selbstständiges Lernen fördern Folgende Faktoren sind dabei zu berücksichtigen:
- Methodische Vielfalt (praktische Tätigkeiten, Projekte, fachübergreifender Unterricht, Experimente, Freilandarbeit, Betriebserkundungen, offene und soziale Lernformen ua.) - Auswahl von Inhalten, die maximalen Erkenntnisgewinn im Sinne von biologischem Basiswissen und zentralen Kompetenzen (zB vernetztes Denken) bringen und als Grundlage für lebenslanges Lernen dienen können
- Aufbau von Medienkompetenz durch aktive Auseinandersetzung mit modernen Medien und deren Nutzung (Internet, multimediale Lern-Software usw.) - Einbeziehung der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler, Integration ihres Vorwissens, ihrer Erfahrungen und Interessen
- besondere Berücksichtigung Einbeziehung der Anwendung des Wissens und gesellschaftlichen Dimensionen der Problemlösung Biowissenschaften im historischen wie auch zukünftigen Kontext, Diskussion der ethischen Dimension biowissenschaftlicher Erkenntnisse und deren Anwendung auch im Hinblick auf die europäische Situation
Der Unterricht gliedert sich in vier zentrale Bereiche, die miteinander verschränkt und kombiniert sowie in methodisch vielfältiger Weise bearbeitet werden müssen. - Vermittlung eines Grundverständnisses für naturwissenschaftliches Denken und experimentelles Vorgehen, Grundverständnis für biologische Fachsprache
Mensch und Gesundheit - Schaffung problemorientierter Lernumgebungen, die selbstständiges Lernen fördern
Es ist die Einsicht zu vertiefen, dass der menschliche Körper ein System von in Wechselbeziehung stehenden Organen ist und gesundheitsfördernde Lebensweisen durch individuelle Entscheidungen (persönliche Verantwortung) und durch Umwelteinflüsse mitbestimmt sind. Biologisches Wissen ist in Bezug zu gegenwärtigem und zukünftigem Verhalten und Handeln zu setzen. - Methodische Vielfalt (praktische Tätigkeiten, Projekte, fachübergreifender Unterricht, Experimente, Freilandarbeit, Betriebserkundungen, offene und soziale Lernformen ua.)
Weltverständnis - Aufbau von Medienkompetenz durch aktive Auseinandersetzung mit modernen Medien und Naturerkenntnis deren Nutzung (Internet, multimediale Lern-Software usw.)
Einblicke in die modernen Biowissenschaften einschließlich aktueller Forschungsthemen sind zu geben. In der 5. Klasse ist eine einfache Modellvorstellung der Zelle zu erarbeiten, in - besondere Berücksichtigung der 6. Klasse (Sexualität, Embryonalentwicklung Anwendung des Menschen) und 8. Klasse (Genetik) sind die Kenntnisse auszubauen Wissens und zu vertiefen. Bei der Behandlung aller Themen ist darauf zu achten, dass eine prägnante, exemplarische Auswahl getroffen wird. Weiters sind die zahlreichen Anknüpfungspunkte für Diskussionen zu Fragen der Ethik (Was kann der Mensch? Was darf der Mensch?) zu nutzen. Problemlösung
Ökologie Der Unterricht gliedert sich in vier zentrale Bereiche, die miteinander verschränkt und Umwelt kombiniert sowie in methodisch vielfältiger Weise bearbeitet werden müssen.
Es hat eine stärker theoretisch orientierte Beschäftigung mit Ökosystemen stattzufinden, die praktische Tätigkeit (Freilandarbeit ua.) ist aber nicht zu vernachlässigen. Naturerfahrung ist ein wesentlicher Erlebnis- und Lernbereich. An konkreten Beispielen hat nachhaltige Entwicklung (vgl. Agenda 21, Aktionsprogramm der Vereinten Nationen zu Umwelt- Mensch und Entwicklungsvorhaben aus 1992) als zentrale Perspektive zukünftiger Entscheidungen deutlich zu werden. Aktivitäten im fachübergreifenden Kontext bieten sich hier besonders an. Gesundheit
Biologie Es ist die Einsicht zu vertiefen, dass der menschliche Körper ein System von in Wechselbeziehung stehenden Organen ist und Produktion gesundheitsfördernde Lebensweisen durch individuelle Entscheidungen (persönliche Verantwortung) und durch Umwelteinflüsse mitbestimmt sind. Biologisches Wissen ist in Bezug zu gegenwärtigem und zukünftigem Verhalten und Handeln zu setzen.
Problemorientierte Fragestellungen Weltverständnis und Betriebserkundungen haben deutlich zu machen, welch zentrale wirtschaftliche Bedeutung die Biologie als Produktionsfaktor in den modernen Industriegesellschaften hat. Die Auseinandersetzung mit kontroversiell diskutierten Themen ist zu trainieren. Naturerkenntnis
Der Zeitrahmen für Schularbeiten in der 7. und 8. Klasse des Realgymnasiums und Oberstufenrealgymnasiums mit ergänzendem Unterricht in Biologie und Umweltkunde, Physik sowie Chemie ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teils zu entnehmen. Einblicke in die modernen Biowissenschaften einschließlich aktueller Forschungsthemen sind zu geben. In der 5. Klasse ist eine einfache Modellvorstellung der Zelle zu erarbeiten, in der 6. Klasse (Sexualität, Embryonalentwicklung des Menschen) und 8. Klasse (Genetik) sind die Kenntnisse auszubauen und zu vertiefen. Bei der Behandlung aller Themen ist darauf zu achten, dass eine prägnante, exemplarische Auswahl getroffen wird. Weiters sind die zahlreichen Anknüpfungspunkte für Diskussionen zu Fragen der Ethik (Was kann der Mensch? Was darf der Mensch?) zu nutzen.
Lehrstoff: Ökologie und Umwelt
5. Klasse: Es hat eine stärker theoretisch orientierte Beschäftigung mit Ökosystemen stattzufinden, die praktische Tätigkeit (Freilandarbeit ua.) ist aber nicht zu vernachlässigen. Naturerfahrung ist ein wesentlicher Erlebnis- und Lernbereich. An konkreten Beispielen hat nachhaltige Entwicklung (vgl. Agenda 21, Aktionsprogramm der Vereinten Nationen zu Umwelt- und Entwicklungsvorhaben aus 1992) als zentrale Perspektive zukünftiger Entscheidungen deutlich zu werden. Aktivitäten im fachübergreifenden Kontext bieten sich hier besonders an.
Mensch Biologie und Gesundheit Produktion
Erkennen der Bedeutung einer gesunden Ernährung; Essstörungen auch als psychische Erkrankungen (Suchtverhalten) verstehen und über Therapiemöglichkeiten Bescheid wissen Problemorientierte Fragestellungen und Betriebserkundungen haben deutlich zu machen, welch zentrale wirtschaftliche Bedeutung die Biologie als Produktionsfaktor in den modernen Industriegesellschaften hat. Die Auseinandersetzung mit kontroversiell diskutierten Themen ist zu trainieren.
Weltverständnis Der Zeitrahmen für Schularbeiten in der 7. und Naturerkenntnis 8. Klasse des Realgymnasiums und Oberstufenrealgymnasiums mit ergänzendem Unterricht in Biologie und Umweltkunde, Physik sowie Chemie ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teils zu entnehmen.
Zelle Lehrstoff:
Wissen um die Zelle als Grundbaustein und Informationsträger der Organismen und modellhaftes Verstehen der Zusammenhänge zwischen Lebensvorgängen und bestimmten Zellstrukturen 5. Klasse:
Biodiversität Mensch und Gesundheit
- am Beispiel Mikroorganismen: An Hand ausgewählter Beispiele die Unterschiede zwischen Pro- und Eukaryoten erfassen; Mikroorganismen als Besiedler aller, auch extremer Lebensräume kennen lernen und ihre zentrale Bedeutung für die Natur verstehen Erkennen der Bedeutung einer gesunden Ernährung; Essstörungen auch als psychische Erkrankungen (Suchtverhalten) verstehen und über Therapiemöglichkeiten Bescheid wissen
- am Beispiel Pflanzen: An Hand ausgewählter Beispiele Wissen über Entwicklung, Keimung und Wachstum sowie mögliche Anpassungen an unterschiedliche Standorte erwerben Weltverständnis und grundlegendes Verständnis für Stoffwechselvorgänge (Fotosynthese, Dissimilation) gewinnen Naturerkenntnis
- am Beispiel Tiere: An Hand ausgewählter Beispiele Zusammenhänge von Bau und Funktion der Organsysteme des Stoffwechsels (Ernährung, Verdauung, Atmung, Kreislauf, Ausscheidung) und deren Ausbildung in unterschiedlichen Organisationsebenen und Lebensräumen erarbeiten Zelle
Ökologie Wissen um die Zelle als Grundbaustein und Umwelt Informationsträger der Organismen und modellhaftes Verstehen der Zusammenhänge zwischen Lebensvorgängen und bestimmten Zellstrukturen
Verständnis für die Probleme der Welternährung, der Ressourcenverteilung und der verschiedenen Formen der Landwirtschaft (intensiv und extensiv) erwerben, Ursachen für den Nord-Süd-Konflikt erkennen und Zukunftsszenarien entwickeln Biodiversität
Biologie - am Beispiel Mikroorganismen: An Hand ausgewählter Beispiele die Unterschiede zwischen Pro- und Produktion Eukaryoten erfassen; Mikroorganismen als Besiedler aller, auch extremer Lebensräume kennen lernen und ihre zentrale Bedeutung für die Natur verstehen
Einblick in biotechnische Verfahren bei der Nahrungsmittelproduktion - am Beispiel Pflanzen: An Hand ausgewählter Beispiele Wissen über Entwicklung, Keimung und Wachstum sowie mögliche Anpassungen an unterschiedliche Standorte erwerben und grundlegendes Verständnis für Stoffwechselvorgänge (Fotosynthese, Dissimilation) gewinnen
6. Klasse: - am Beispiel Tiere: An Hand ausgewählter Beispiele Zusammenhänge von Bau und Funktion der Organsysteme des Stoffwechsels (Ernährung, Verdauung, Atmung, Kreislauf, Ausscheidung) und deren Ausbildung in unterschiedlichen Organisationsebenen und Lebensräumen erarbeiten
Mensch Ökologie und Gesundheit Umwelt
Sexualität Verständnis für die Probleme der Welternährung, der Ressourcenverteilung und der verschiedenen Formen der Landwirtschaft (intensiv und extensiv) erwerben, Ursachen für den Nord-Süd-Konflikt erkennen und Zukunftsszenarien entwickeln
Verständnis von Sexualität als biologisches, psychologisches und soziales Phänomen vertiefen und zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Sexualität anregen (Sexualethik); Wissen über Möglichkeiten der Fortpflanzungsmanipulationen Biologie und über die Embryonalentwicklung beim Menschen erwerben Produktion
Immunsystem des Menschen Einblick in biotechnische Verfahren bei der Nahrungsmittelproduktion gewinnen
Einblicke in die grundlegende Funktionsweise des Immunsystems gewinnen und die Auswirkungen von Störungen erkennen (Allergien, AIDS ua.) 6. Klasse:
Drogen Mensch und Gesundheit
Gründe für Suchtverhalten erfassen und verschiedene Möglichkeiten der Suchtprophylaxe vor allem im Hinblick auf aktuelle Jugenddrogen erarbeiten Sexualität
Weltverständnis Verständnis von Sexualität als biologisches, psychologisches und Naturerkenntnis soziales Phänomen vertiefen und zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Sexualität anregen (Sexualethik); Wissen über Möglichkeiten der Fortpflanzungsmanipulationen und über die Embryonalentwicklung beim Menschen erwerben
Zelle Immunsystem des Menschen
Wissen um die Bedeutung der Mitose für Wachstum, Zelldifferenzierung und die Entstehung vielzelliger Lebewesen sowie der Meiose für die geschlechtliche Fortpflanzung Einblicke in die grundlegende Funktionsweise des Immunsystems gewinnen und die Auswirkungen von Störungen erkennen (Allergien, AIDS ua.)
Information und Kommunikation in biologischen Systemen Drogen
Grundlagen von Information und Kommunikation in Nervensystemen (Reizaufnahme, Erregungsleitung, Verarbeitung; moderne Hirnforschung) Gründe für Suchtverhalten erfassen und im Hormonsystem des Menschen (Regelkreise) verstehen; Begreifen, dass diese Mechanismen dem Verhalten zu Grunde liegen; Überblick über zentrale Positionen verschiedene Möglichkeiten der Verhaltensforschung Suchtprophylaxe vor allem im Hinblick auf aktuelle Jugenddrogen erarbeiten
Bioplanet Erde Weltverständnis und Naturerkenntnis
Einblick in die Stellung der Erde im Weltall, Wissen um Aufbau und Struktur der Erde und der geodynamischen Formungskräfte als Grundlage der Entstehung ausgewählter österreichischer Landschaften Zelle
Ökologie Wissen um die Bedeutung der Mitose für Wachstum, Zelldifferenzierung und Umwelt die Entstehung vielzelliger Lebewesen sowie der Meiose für die geschlechtliche Fortpflanzung
Vertiefung und Erweiterung des Wissens über Ökosysteme (Stoff- und Energiekreisläufe, Umweltfaktoren, Sukzession, Konvergenzerscheinungen); Umweltprobleme und deren Ursachen am Beispiel Klimawandel diskutieren Information und Lösungsmöglichkeiten im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung aufzeigen; Einblick Kommunikation in das Spannungsfeld Ökologie - Ökonomie biologischen Systemen
7. Klasse (nur am Realgymnasium und Oberstufenrealgymnasium mit Grundlagen von Information und Kommunikation in Nervensystemen (Reizaufnahme, Erregungsleitung, Verarbeitung; moderne Hirnforschung) und im Hormonsystem des Menschen (Regelkreise) verstehen; Begreifen, dass diese Mechanismen dem Verhalten zu Grunde liegen; Überblick über zentrale Positionen der Verhaltensforschung
ergänzendem Unterricht in Biologie und Umweltkunde, Physik und Chemie): Bioplanet Erde
Mensch Einblick in die Stellung der Erde im Weltall, Wissen um Aufbau und Gesundheit Struktur der Erde und der geodynamischen Formungskräfte als Grundlage der Entstehung ausgewählter österreichischer Landschaften
Psychosomatik Ökologie und Umwelt
Einsicht in das Zusammenspiel von Körper und Psyche gewinnen und dessen Auswirkungen auf das Wohlbefinden unter Einbeziehung der Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler erarbeiten; Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in den Bereichen Arbeit, Wohnen, Freizeit aufzeigen Vertiefung und Erweiterung des Wissens über Ökosysteme (Stoff- und Energiekreisläufe, Umweltfaktoren, Sukzession, Konvergenzerscheinungen); Umweltprobleme und deren Ursachen am Beispiel Klimawandel diskutieren und Lösungsmöglichkeiten im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung aufzeigen; Einblick in das Spannungsfeld Ökologie - Ökonomie
Krankheit 7. Klasse (nur am Realgymnasium und Oberstufenrealgymnasium mit
Kenntnisse über Krankheitserreger (Bakterien, Viren, Parasiten) an Hand ausgewählter Beispiele erlangen; Maßnahmen zur Hygiene und Reiseprophylaxe; Moderne Zivilisationskrankheiten, Krebs ergänzendem Unterricht in Biologie und Umweltkunde, Physik und Chemie):
Weltverständnis Mensch und Naturerkenntnis Gesundheit
Systematik Psychosomatik
Erfassen möglicher Ordnungsprinzipien der Organismen Einsicht in das Zusammenspiel von Körper und Psyche gewinnen und dessen Auswirkungen auf das Wohlbefinden unter Heranziehung moderner Forschungsergebnisse Einbeziehung der Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler erarbeiten; Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in den Bereichen Arbeit, Wohnen, Freizeit aufzeigen
Bewegung in biologischen Systemen Krankheit
Wissen über Bewegung als Kennzeichen des Lebens und über die biologischen Strukturen bei Tieren und Pflanzen, die Bewegungen ermöglichen Kenntnisse über Krankheitserreger (Bakterien, Viren, Parasiten) an Hand ausgewählter Beispiele erlangen; Maßnahmen zur Hygiene und Reiseprophylaxe; Moderne Zivilisationskrankheiten, Krebs
Ökologie Weltverständnis und Umwelt Naturerkenntnis
An Hand eines ausgewählten regionalen oder globalen Beispiels betreffend Energie, Verkehr oder Tourismus die Charakteristika nachhaltiger Entwicklung kennen lernen und Realisierungsmöglichkeiten diskutieren Systematik
8. Klasse: Erfassen möglicher Ordnungsprinzipien der Organismen unter Heranziehung moderner Forschungsergebnisse
Mensch und Gesundheit Bewegung in biologischen Systemen
Prinzipien moderner Gesundheitsförderung am Beispiel Stress darstellen und ausgehend von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler bearbeiten (Ursachen, Auswirkungen, Stressbewältigung); Einblicke in Forschungsschwerpunkte der modernen Biowissenschaften (Stammzellenforschung, neue Reproduktionsmethoden usw.) Wissen über Bewegung als Kennzeichen des Lebens und über die biologischen Strukturen bei Tieren und Pflanzen, die Bewegungen ermöglichen
Weltverständnis Ökologie und Naturerkenntnis Umwelt
Zelle An Hand eines ausgewählten regionalen oder globalen Beispiels betreffend Energie, Verkehr oder Tourismus die Charakteristika nachhaltiger Entwicklung kennen lernen und Realisierungsmöglichkeiten diskutieren
Vertiefung des Wissens über die zytologischen und molekularen Grundlagen der Vererbung 8. Klasse:
Genetik Mensch und Gesundheit
Verstehen der biochemischen Vorgänge bei der Proteinsynthese (Transkription, Translation, Regulation der Genaktivität); Kennen der Vererbungsregeln; Einblick in die Humangenetik; Wissen um gentechnische Verfahren und deren mögliche Auswirkungen (Landwirtschaft, Medizin, Gesellschaft ua.) erwerben; Entwicklung einer verantwortungsbewussten Haltung gegenüber gentechnischen Eingriffen (Wissenschaftsethik, Bioethik) fördern Prinzipien moderner Gesundheitsförderung am Beispiel Stress darstellen und ausgehend von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler bearbeiten (Ursachen, Auswirkungen, Stressbewältigung); Einblicke in Forschungsschwerpunkte der modernen Biowissenschaften (Stammzellenforschung, neue Reproduktionsmethoden usw.)
Evolution Weltverständnis und Naturerkenntnis
Grundlagen chemischer und biologischer Evolution erwerben; Einblick in Evolutionstheorien. Überblick über den Ablauf der Entwicklungsgeschichte Zelle
Biologie Vertiefung des Wissens über die zytologischen und Produktion molekularen Grundlagen der Vererbung
Einblicke in die Anwendung der genetischen Forschung in Tier- und Pflanzenzucht sowie in gentechnische Verfahren (ausgewählte Beispiele aus Medizin, Landwirtschaft ua.) gewinnen Genetik
CHEMIE Verstehen der biochemischen Vorgänge bei der Proteinsynthese (Transkription, Translation, Regulation der Genaktivität); Kennen der Vererbungsregeln; Einblick in die Humangenetik; Wissen um gentechnische Verfahren und deren mögliche Auswirkungen (Landwirtschaft, Medizin, Gesellschaft ua.) erwerben; Entwicklung einer verantwortungsbewussten Haltung gegenüber gentechnischen Eingriffen (Wissenschaftsethik, Bioethik) fördern
Bildungs- und Lehraufgabe: Evolution
Chemische Grundbildung soll mit dem für die Chemie charakteristischen “Zwiedenken”, das im submikroskopischen Bereich Erklärungen für Vorgänge im makroskopischen sucht und findet, vertraut machen. Stoffeigenschaften und Stoffartumwandlungen können auf relativ wenige auch philosophische Deutungssysteme und Grundvorstellungen zurückgeführt werden. Als Grundlage von Eingriffen in materielle Prozesse soll das Kennenlernen dieser Denkweise zum Verstehen des heutigen Weltbildes und der Entwicklung unserer Kultur beitragen. Grundlagen chemischer und biologischer Evolution erwerben; Einblick in Evolutionstheorien. Überblick über den Ablauf der Entwicklungsgeschichte
Der Chemieunterricht in der Oberstufe erweitert und vertieft die erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten aus der Unterstufe. Er bereitet auf wissenschaftliches Denken Biologie und Arbeiten vor, indem unterschiedliche Zugänge zu den verschiedenen Dimensionen des Erforschenswerten eröffnet werden. Produktion
Im Verbund mit Biologie, Mathematik und Physik soll Chemieunterricht auf exemplarische Weise den Weg der Erkenntnisfindung über Entwicklung und Anwendung von Deutungssystemen, also über Modelldenken, Systemdenken, Planen und Auswerten von Experimenten zu Stoffartumwandlungen zeigen. Die abwechselnde und bedarfsgerechte Anwendung von induktiv orientiertem Hypothesen-Bilden und deduktiv orientiertem Hypothesen-Prüfen hilft dabei. Dadurch schafft der Chemieunterricht die Basis für lebensgestaltende Lernstrategien und fördert über die Schule hinaus die Eigenständigkeit und Eigenverantwortung beim Erwerb von Wissen und Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Problemlösekompetenz und Kommunikationsfähigkeit mit Expertinnen und Experten. Einblicke in die Anwendung der genetischen Forschung in Tier- und Pflanzenzucht sowie in gentechnische Verfahren (ausgewählte Beispiele aus Medizin, Landwirtschaft ua.) gewinnen
Ziel ist der Einblick in die Vielgestaltigkeit und Omnipräsenz chemischer Prozesse: Dies soll nicht nur eine berufliche Orientierung erleichtern, sondern stoffliche Veränderungen als materielle und energetische Grundlage des Lebens und der Zivilisation erkennbar machen und auch Verständnis für die europäische und globale Bedeutung der chemischen Industrie schaffen. CHEMIE
Die Übernahme von Verantwortung und die Ausbildung von Kritikfähigkeit gegenüber Ge- Bildungs- und Missbrauch wissenschaftlicher Erkenntnisse sollen die Teilnahme an wesentlichen gesellschaftlichen Entscheidungen ermöglichen. Lehraufgabe:
Beitrag zu den Aufgabenbereichen Chemische Grundbildung soll mit dem für die Chemie charakteristischen “Zwiedenken”, das im submikroskopischen Bereich Erklärungen für Vorgänge im makroskopischen sucht und findet, vertraut machen. Stoffeigenschaften und Stoffartumwandlungen können auf relativ wenige auch philosophische Deutungssysteme und Grundvorstellungen zurückgeführt werden. Als Grundlage von Eingriffen in materielle Prozesse soll das Kennenlernen dieser Denkweise zum Verstehen des heutigen Weltbildes und der Schule: Entwicklung unserer Kultur beitragen.
Die bereits im Lehrplan Der Chemieunterricht in der Oberstufe erweitert und vertieft die erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten aus der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln. Er bereitet auf wissenschaftliches Denken und Arbeiten vor, indem unterschiedliche Zugänge zu vertiefen den verschiedenen Dimensionen des Erforschenswerten eröffnet werden.
Beiträge zu Im Verbund mit Biologie, Mathematik und Physik soll Chemieunterricht auf exemplarische Weise den Bildungsbereichen: Weg der Erkenntnisfindung über Entwicklung und Anwendung von Deutungssystemen, also über Modelldenken, Systemdenken, Planen und Auswerten von Experimenten zu Stoffartumwandlungen zeigen. Die abwechselnde und bedarfsgerechte Anwendung von induktiv orientiertem Hypothesen-Bilden und deduktiv orientiertem Hypothesen-Prüfen hilft dabei. Dadurch schafft der Chemieunterricht die Basis für lebensgestaltende Lernstrategien und fördert über die Schule hinaus die Eigenständigkeit und Eigenverantwortung beim Erwerb von Wissen und Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Problemlösekompetenz und Kommunikationsfähigkeit mit Expertinnen und Experten.
Mensch Ziel ist der Einblick in die Vielgestaltigkeit und Gesellschaft Omnipräsenz chemischer Prozesse: Dies soll nicht nur eine berufliche Orientierung erleichtern, sondern stoffliche Veränderungen als materielle und energetische Grundlage des Lebens und der Zivilisation erkennbar machen und auch Verständnis für die europäische und globale Bedeutung der chemischen Industrie schaffen.
Die Übernahme von Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit materiellen und energetischen Ressourcen über Grenzen hinweg; Berücksichtigung ethischer Maßstäbe in der gesellschaftsrelevanten Umsetzung chemischer die Ausbildung von Kritikfähigkeit gegenüber Ge- und Missbrauch wissenschaftlicher Erkenntnisse sollen die Teilnahme an wesentlichen gesellschaftlichen Entscheidungen ermöglichen.
Natur und Technik Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Grundlegende Kenntnisse über Funktion und Vernetzung natürlicher und anthropogener Stoffkreisläufe; vertieftes Verständnis für die Beziehung von Struktur und Eigenschaften von Stoffen und deren gezielte Veränderungen; Einblick in technische und naturwissenschaftliche Studien- Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und Berufsfelder zu vertiefen.
Sprache und Kommunikation Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Erweiterung und sicherer Einsatz der chemischen Fachsprache als zusätzliche Form der Kommunikation innerhalb und außerhalb des fachwissenschaftlichen Bereiches; Beschreibung, Protokollierung Mensch und Präsentation chemischer Sachverhalte Gesellschaft:
Kreativität Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit materiellen und Gestaltung: energetischen Ressourcen über Grenzen hinweg; Berücksichtigung ethischer Maßstäbe in der gesellschaftsrelevanten Umsetzung chemischer Erkenntnisse
Ästhetik bei ausgewählten chemischen Reaktionen; kreative Problemlösestrategien Natur und Modellentwicklung; Bereicherung emotionaler Erfahrungen Technik:
Gesundheit Grundlegende Kenntnisse über Funktion und Bewegung: Vernetzung natürlicher und anthropogener Stoffkreisläufe; vertieftes Verständnis für die Beziehung von Struktur und Eigenschaften von Stoffen und deren gezielte Veränderungen; Einblick in technische und naturwissenschaftliche Studien- und Berufsfelder
Grundlagen für den gesundheitsfördernden und -bewussten Umgang mit Stoffen der Alltagswelt; vertieftes Kritikbewusstsein gegenüber der Ambivalenz von Drogen Sprache und Pharmazeutika Kommunikation:
Didaktische Grundsätze: Erweiterung und sicherer Einsatz der chemischen Fachsprache als zusätzliche Form der Kommunikation innerhalb und außerhalb des fachwissenschaftlichen Bereiches; Beschreibung, Protokollierung und Präsentation chemischer Sachverhalte
Die Auswahl der Inhalte und Methoden ist so vorzunehmen, dass die Entwicklung Kreativität und Anwendung folgender Konzepte verwirklichbar ist Gestaltung:
Stoff-Teilchen-Konzept: Die erfahrbaren Phänomene der stofflichen Welt und deren Deutung auf der Teilchenebene werden konsequent unterschieden Ästhetik bei ausgewählten chemischen Reaktionen; kreative Problemlösestrategien und Modellentwicklung; Bereicherung emotionaler Erfahrungen
Struktur-Eigenschafts-Konzept: Art, Anordnung Gesundheit und Wechselwirkung der Teilchen bestimmen die Eigenschaften eines Stoffes Bewegung:
Donator-Akzeptor-Konzept: Säure-Base-, Redox- und Komplexbildungsreaktionen lassen sich als Protonen- und Elektronenübertragungen- bzw. Elektronenpaarverschiebungen beschreiben Grundlagen für den gesundheitsfördernden und -bewussten Umgang mit Stoffen der Alltagswelt; vertieftes Kritikbewusstsein gegenüber der Ambivalenz von Drogen und Pharmazeutika
Energiekonzept Didaktische Grundsätze: Alle chemischen Reaktionen sind mit einem Energieumsatz verbunden
Größenkonzept: Stoff- und Energieumsätze können quantitativ beschrieben werden Die Auswahl der Inhalte und Methoden ist so vorzunehmen, dass die Entwicklung und Anwendung folgender Konzepte verwirklichbar ist:
Gleichgewichtskonzept: Reversible chemische Reaktionen können zu einem dynamischen Gleichgewichtszustand führen Stoff-Teilchen-Konzept: Die erfahrbaren Phänomene der stofflichen Welt und deren Deutung auf der Teilchenebene werden konsequent unterschieden
Im Sinne anzustrebender Methodenvielfalt sind folgende Leitlinien zu berücksichtigen Struktur-Eigenschafts-Konzept: Art, Anordnung und Wechselwirkung der Teilchen bestimmen die Eigenschaften eines Stoffes
Empirisch arbeiten Donator-Akzeptor-Konzept: Säure-Base-, Redox- und erfahrungsgeleitet lernen Komplexbildungsreaktionen lassen sich als Protonen- und Elektronenübertragungen- bzw. Elektronenpaarverschiebungen beschreiben
Planung, Durchführung, Dokumentation und Deutung von Experimenten und sicherer Umgang mit den Stoffen stellen einen wesentlichen und unverzichtbaren Bestandteil des Chemieunterrichts dar. Die minimale Realisierung wird durch gemeinsames Beobachten und Auswerten von Demonstrations- und Schülerexperimenten erreicht. Eine optimale Erfüllung dieser Leitlinie ist die selbstständige experimentelle Problembearbeitung. Energiekonzept: Alle chemischen Reaktionen sind mit einem Energieumsatz verbunden
Situiert Größenkonzept: Stoff- und an Hand authentischer Probleme lernen Energieumsätze können quantitativ beschrieben werden
Ausgangspunkt für Lernen müssen realistische und relevante Probleme sein, die dazu motivieren neues Wissen und neue Fähigkeiten zu erwerben. Dabei wird auf Vorkenntnisse und Grundwissen der Schülerinnen und Schüler aufgebaut. Maximal realisiert wird dieser Anspruch, wenn Schülerinnen und Schüler in eine authentische Situation versetzt werden, die konkretes fachübergreifendes und fächerverbindendes Arbeiten erfordert. Eine minimale Realisierung kann durch eine Anknüpfung an aktuelle Probleme, authentische Fälle oder persönliche Erfahrungen gewährleistet werden. Gleichgewichtskonzept: Reversible chemische Reaktionen können zu einem dynamischen Gleichgewichtszustand führen
In vielfältigen Kontexten lernen Im Sinne anzustrebender Methodenvielfalt sind folgende Leitlinien zu berücksichtigen:
Um zu verhindern, dass ursprüngliche und neu erworbene Kenntnisse auf eine bestimmte Situation fixiert bleiben, sind dieselben Inhalte in mehreren verschiedenen Zusammenhängen gelernt Empirisch arbeiten und bearbeitet werden. Die Realisierung kann vom Verweisen auf unterschiedliche Anwendungssituationen bis hin zur tatsächlichen Anwendung des Gelernten in einer konkreten Situation reichen. erfahrungsgeleitet lernen
Unter multiplen Perspektiven lernen Planung, Durchführung, Dokumentation und Deutung von Experimenten und sicherer Umgang mit den Stoffen stellen einen wesentlichen und unverzichtbaren Bestandteil des Chemieunterrichts dar. Die minimale Realisierung wird durch gemeinsames Beobachten und Auswerten von Demonstrations- und Schülerexperimenten erreicht. Eine optimale Erfüllung dieser Leitlinie ist die selbstständige experimentelle Problembearbeitung.
Einzelne Inhalte Situiert und an Hand authentischer Probleme müssen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und behandelt werden. Lehrausgänge und Exkursionen unterstützen dies. Die minimale Realisierung besteht in der Verdeutlichung unterschiedlicher Sichtweisen bei der Darbietung neuer Inhalte, die maximale im konkreten Erleben. lernen
In einem sozialen Umfeld lernen Ausgangspunkt für Lernen müssen realistische und relevante Probleme sein, die dazu motivieren neues Wissen und neue Fähigkeiten zu erwerben. Dabei wird auf Vorkenntnisse und Grundwissen der Schülerinnen und Schüler aufgebaut. Maximal realisiert wird dieser Anspruch, wenn Schülerinnen und Schüler in eine authentische Situation versetzt werden, die konkretes fachübergreifendes und fächerverbindendes Arbeiten erfordert. Eine minimale Realisierung kann durch eine Anknüpfung an aktuelle Probleme, authentische Fälle oder persönliche Erfahrungen gewährleistet werden.
Gemeinsames Lernen und Arbeiten wie auch Kooperation von Schülerinnen und Schülern mit Expertinnen und Experten im Rahmen situierter Problemstellungen hat Bestandteil möglichst vieler Lernphasen zu sein. Maximal realisieren lässt sich diese Leitlinie durch gemeinsames Lernen und Arbeiten in einer Expertengemeinschaft, für die minimale Realisierung werden Gruppenarbeiten vorgeschlagen. In vielfältigen Kontexten lernen
Mit instruktionaler Unterstützung lernen Um zu verhindern, dass ursprüngliche und neu erworbene Kenntnisse auf eine bestimmte Situation fixiert bleiben, sind dieselben Inhalte in mehreren verschiedenen Zusammenhängen gelernt und bearbeitet werden. Die Realisierung kann vom Verweisen auf unterschiedliche Anwendungssituationen bis hin zur tatsächlichen Anwendung des Gelernten in einer konkreten Situation reichen.
Lernen ohne jegliche Instruktion ist in der Regel ineffektiv und führt leicht zu Überforderung. Die Lernumgebung (der Unterricht) ist so zu gestalten, dass neben vielfältigen Möglichkeiten eines Lernens in komplexen Situationen auch das zur Bearbeitung von Problemen (Aufgaben, Projekten usw.) erforderliche Wissen bereitgestellt und erworben wird. Unter multiplen Perspektiven lernen
Mit medialer Unterstützung lernen Einzelne Inhalte und Probleme müssen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und behandelt werden. Lehrausgänge und Exkursionen unterstützen dies. Die minimale Realisierung besteht in der Verdeutlichung unterschiedlicher Sichtweisen bei der Darbietung neuer Inhalte, die maximale im konkreten Erleben.
Die Beschaffung, Bewertung und Verarbeitung von Informationen müssen auch mit Hilfe zeitgemäßer Medien erfolgen. Die Verwendung von chemiespezifischer Software dient der Optimierung altersgemäßer Lernprozesse. Ergebnisse eigenständiger Arbeit sind in Form einer sachgerechten und ansprechenden Darstellung von den Schülerinnen und Schülern zu präsentieren. In einem sozialen Umfeld lernen
Lehrstoff: Gemeinsames Lernen und Arbeiten wie auch Kooperation von Schülerinnen und Schülern mit Expertinnen und Experten im Rahmen situierter Problemstellungen hat Bestandteil möglichst vieler Lernphasen zu sein. Maximal realisieren lässt sich diese Leitlinie durch gemeinsames Lernen und Arbeiten in einer Expertengemeinschaft, für die minimale Realisierung werden Gruppenarbeiten vorgeschlagen.
Kursiv gesetzte Teile gelten als verbindliche Zusätze an allen Schulformen mit mehr als vier Wochenstunden. Mit instruktionaler Unterstützung lernen
7. und 8. Klasse: Lernen ohne jegliche Instruktion ist in der Regel ineffektiv und führt leicht zu Überforderung. Die Lernumgebung (der Unterricht) ist so zu gestalten, dass neben vielfältigen Möglichkeiten eines Lernens in komplexen Situationen auch das zur Bearbeitung von Problemen (Aufgaben, Projekten usw.) erforderliche Wissen bereitgestellt und erworben wird.
Strukturen und Modellbildung Mit medialer Unterstützung lernen
Die Beschaffung, Bewertung und Verarbeitung von Informationen müssen auch mit Hilfe zeitgemäßer Medien erfolgen. Die Verwendung von chemiespezifischer Software dient der Optimierung altersgemäßer Lernprozesse. Ergebnisse eigenständiger Arbeit sind in Form einer sachgerechten und ansprechenden Darstellung von den Schülerinnen und Schüler sollen: Schülern zu präsentieren.
- Einsicht gewinnen in die Entwicklung chemiespezifischer Modellvorstellungen Lehrstoff:
- durch Kombination von Hypothesenbildung und experimenteller Überprüfung Verständnis für die Zusammenhänge von Strukturen und Eigenschaften der Stoffe gewinnen Kursiv gesetzte Teile gelten als verbindliche Zusätze an allen Schulformen mit mehr als vier Wochenstunden.
- durch Erlernen der chemischen Fachsprache die Kommunikation auf fachwissenschaftlicher Ebene führen können 7. und 8. Klasse:
Für die Erreichung dieser Ziele sind folgende Inhalte vorgesehen: Strukturen und Modellbildung
- wellenmechanisches Atommodell Die Schülerinnen und Aufbauprinzipien des Periodensystems der Elemente Schüler sollen:
- Modelle der chemischen Bindung und der Wechselwirkungen zwischen Teilchen Einsicht gewinnen in die Entwicklung chemiespezifischer Modellvorstellungen
- Strukturen durch Kombination von Stoffen mit kovalenten Bindungen unter Mitberücksichtigung Hypothesenbildung und experimenteller Überprüfung Verständnis für die Zusammenhänge von Kohlenstoffverbindungen inklusive funktioneller Gruppen Strukturen und Arten Eigenschaften der Isomerien Stoffe gewinnen
- delokalisierte Elektronensysteme durch Erlernen der chemischen Fachsprache die Kommunikation auf fachwissenschaftlicher Ebene führen können
- Molekülgeometrie, Hybridisierung Für die Erreichung dieser Ziele sind folgende Inhalte vorgesehen:
- Anwendung der Modellbildung bei wellenmechanisches Atommodell und Aufbauprinzipien des Periodensystems der Behandlung von Themen aus allen chemierelevanten Bereichen Elemente
Stoffumwandlungen - Modelle der chemischen Bindung und Energetik der Wechselwirkungen zwischen Teilchen
Die Schülerinnen - Strukturen von Stoffen mit kovalenten Bindungen unter Mitberücksichtigung von Kohlenstoffverbindungen inklusive funktioneller Gruppen und Schüler sollen: Arten der Isomerien
- das Verständnis von Beziehungen zwischen stofflichen und energetischen Veränderungen vertiefen delokalisierte Elektronensysteme
- an einfachen Beispielen die Möglichkeiten quantitativer Betrachtungsweisen von Stoff- und Energieumsätzen aufzeigen können Molekülgeometrie, Hybridisierung
- die Deutung, Vorhersagbarkeit und Steuerung chemischer Prozesse durch erweiterte und vielschichtige Betrachtungen Anwendung der Dynamik Modellbildung bei der Behandlung von Reaktionen erfahren Themen aus allen chemierelevanten Bereichen
- Donator-Akzeptor-Wechselwirkungen als grundlegendes Prinzip chemischer Reaktionen erkennen Stoffumwandlungen und Energetik
Für die Erreichung dieser Ziele sind folgende Inhalte vorgesehen Die Schülerinnen und Schüler sollen:
- Stöchiometrie das Verständnis von Beziehungen zwischen stofflichen und energetischen Veränderungen vertiefen
- Energiebilanz chemischer Reaktionen an einfachen Beispielen die Möglichkeiten quantitativer Betrachtungsweisen von Stoff- und Energieumsätzen aufzeigen können
- Katalyse die Deutung, Vorhersagbarkeit und Steuerung chemischer Prozesse durch erweiterte und vielschichtige Betrachtungen der Dynamik von Reaktionen erfahren
- chemische Gleichgewichtsdynamik und ihre Beeinflussung Donator-Akzeptor-Wechselwirkungen als grundlegendes Prinzip chemischer Reaktionen erkennen
- Protolysegleichgewichte Für die Erreichung dieser Ziele sind folgende Inhalte vorgesehen:
- Redoxreaktionen Stöchiometrie
- Energiebilanz chemischer Reaktionen organischer Moleküle
- Elektrochemie Katalyse
- ausgewählte Beispiele chemischer Analysenmethoden chemische Gleichgewichtsdynamik und ihre Beeinflussung
- Lösungsgleichgewichte und Komplexbildung Protolysegleichgewichte
Zusätzliche Inhalte im Realgymnasium ohne Darstellende Geometrie: - Redoxreaktionen
- quantitative Behandlung von Protolysegleichgewichten Reaktionen organischer Moleküle
- quantitative Behandlung elektrochemischer Prozesse Elektrochemie
- Reaktionsmechanismen ausgewählte Beispiele chemischer Analysenmethoden
Diese Kenntnisse sind eine wesentliche Voraussetzung für die Bearbeitung zahlreicher ökonomischer - Lösungsgleichgewichte und ökologischer Fragestellungen, wie sie in den nachfolgenden Themenbereichen manifest werden. Komplexbildung
Rohstoffe, Synthesen und Kreisläufe Zusätzliche Inhalte im Realgymnasium ohne Darstellende Geometrie:
Die Schülerinnen und Schüler sollen: - quantitative Behandlung von Protolysegleichgewichten
- über grundlegende Kenntnisse von Funktion und Vernetzung natürlicher und anthropogener Stoffkreisläufe Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit materiellen und energetischen Ressourcen entwickeln und dabei regionale und europäische Besonderheiten berücksichtigen quantitative Behandlung elektrochemischer Prozesse
- die Umwandlung von Naturprodukten sowie die Synthese von neuen Stoffen mit ausgesuchten Eigenschaften und die damit verbundene erhöhte Lebensqualität, aber auch den Umgang mit potentiellen Risken an Hand der folgenden Themen kennen lernen: Reaktionsmechanismen
- fossile Rohstoffe Diese Kenntnisse sind eine wesentliche Voraussetzung für die Bearbeitung zahlreicher ökonomischer und Energieträger ökologischer Fragestellungen, wie sie in den nachfolgenden Themenbereichen manifest werden.
- Schadstoffe Rohstoffe, Synthesen und Umweltanalytik Kreisläufe
- wichtige chemische Grundprodukte Die Schülerinnen und ihre Verwendung Schüler sollen:
- Gewinnung, Verwendung und Wiederverwertung über grundlegende Kenntnisse von Metallen, keramischen Funktion und makromolekularen Stoffen Vernetzung natürlicher und anthropogener Stoffkreisläufe Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit materiellen und energetischen Ressourcen entwickeln und dabei regionale und europäische Besonderheiten berücksichtigen
Zusätzliche Inhalte im Realgymnasium ohne Darstellende Geometrie - die Umwandlung von Naturprodukten sowie die Synthese von neuen Stoffen mit ausgesuchten Eigenschaften und die damit verbundene erhöhte Lebensqualität, aber auch den Umgang mit potentiellen Risken an Hand der folgenden Themen kennen lernen:
- Nachwachsende fossile Rohstoffe und Energieträger
Chemie - Schadstoffe und Leben Umweltanalytik
Die Schülerinnen - wichtige chemische Grundprodukte und Schüler sollen: ihre Verwendung
- erkennen, dass alle Lebensvorgänge auf stofflichen und energetischen Veränderungen beruhen und die Menschen von ihrer stofflichen Umwelt abhängig sind - Gewinnung, Verwendung und Wiederverwertung von Metallen, keramischen und makromolekularen Stoffen
- durch kritisch reflektierenden Einsatz von differenzierten Stoffkenntnissen die Wichtigkeit einer gesundheitsbewussten Lebensführung und der sicherheitsbewussten und sachgerechten Verwendung von Alltagschemikalien erkennen Zusätzliche Inhalte im Realgymnasium ohne Darstellende Geometrie:
- eine mündige Lebenshaltung im Sinne einer Konsumentensouveränität ausbilden; dazu ist die exemplarische Behandlung der folgenden Themen vorgesehen: Nachwachsende Rohstoffe
- molekulare Grundlagen der Genetik Chemie und Leben
- Stoffwechselprozesse Die Schülerinnen und Schüler sollen:
- Lebensmittel, Genussmittel und Drogen - erkennen, dass alle Lebensvorgänge auf stofflichen und energetischen Veränderungen beruhen und die Menschen von ihrer stofflichen Umwelt abhängig sind
- Chemie im Haushalt durch kritisch reflektierenden Einsatz von differenzierten Stoffkenntnissen die Wichtigkeit einer gesundheitsbewussten Lebensführung und der sicherheitsbewussten und sachgerechten Verwendung von Alltagschemikalien erkennen
- enzymatische Steuerung von Stoffwechselprozessen eine mündige Lebenshaltung im Sinne einer Konsumentensouveränität ausbilden; dazu ist die exemplarische Behandlung der folgenden Themen vorgesehen:
Zusätzliche Inhalte im Realgymnasium ohne Darstellende Geometrie: - molekulare Grundlagen der Genetik
- Struktur und Funktion biologischer Membranen Stoffwechselprozesse
- Aspekte der Pharmakologie Lebensmittel, Genussmittel und Toxikologie an ausgewählten Beispielen Drogen
PHYSIK - Chemie im Haushalt
Bildungs- und Lehraufgabe: - enzymatische Steuerung von Stoffwechselprozessen
Der Physikunterricht hat zum allgemeinen Bildungsauftrag der Schule, insbesondere der Befähigung zum selbstständigen Wissenserwerb, dem verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt und der verantwortlichen, rationalen Mitwirkung an gesellschaftlichen Entscheidungen fachspezifisch beizutragen und damit in besonderer Weise den Erwerb von Schlüsselqualifikationen und dynamischen Fähigkeiten zu fördern. Zusätzliche Inhalte im Realgymnasium ohne Darstellende Geometrie:
Die Schülerinnen und Schüler sollen eine rationale Weltsicht erwerben, aktiv die spezifische Arbeitsweise der Physik und ihre Bedeutung als Grundlagenwissenschaft erkennen und damit beurteilen lernen, welche Beiträge zu persönlichen und gesellschaftlichen Entscheidungen physikalische Methoden liefern können. Weiters sollen sie die Bedeutung physikalischer Phänomene und Konzepte im Alltag und in der Umwelt und für die Welterkenntnis erfassen und für ihre Lebensgestaltung nutzen. Dadurch sollen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Vorläufigkeit von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen erhalten und die Bedeutung neuer Sichtweisen bei anstehenden Problemen (Paradigmenwechsel) sowie die Physik als schöpferische Leistung der Menschheit und damit als Kulturgut erkennen. Der Physikunterricht hat einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung - Struktur und der persönlichen Berufswahl zu leisten. Funktion biologischer Membranen
Ziel des Physikunterrichts ist daher die Vermittlung des nötigen Rüstzeuges zum verstehenden Erleben von Vorgängen in Natur und Technik und keinesfalls nur das Informieren über sämtliche Teilgebiete - Aspekte der Physik. Pharmakologie und Toxikologie an ausgewählten Beispielen
Das Ziel ist der Erwerb folgender Fähigkeiten, Fertigkeiten und Werthaltungen: PHYSIK
- Informationen sammeln, hinterfragen Bildungs- und argumentieren können Lehraufgabe:
- eigene Arbeiten zielgruppengerecht präsentieren können Der Physikunterricht hat zum allgemeinen Bildungsauftrag der Schule, insbesondere der Befähigung zum selbstständigen Wissenserwerb, dem verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt und der verantwortlichen, rationalen Mitwirkung an gesellschaftlichen Entscheidungen fachspezifisch beizutragen und damit in besonderer Weise den Erwerb von Schlüsselqualifikationen und dynamischen Fähigkeiten zu fördern.
- Problemlösungsstrategien einzeln Die Schülerinnen und im Team entwickeln Schüler sollen eine rationale Weltsicht erwerben, aktiv die spezifische Arbeitsweise der Physik und ihre Bedeutung als Grundlagenwissenschaft erkennen und damit beurteilen lernen, welche Beiträge zu persönlichen und gesellschaftlichen Entscheidungen physikalische Methoden liefern können. Weiters sollen sie die Bedeutung physikalischer Phänomene und Konzepte im Alltag und in der Umwelt und für die Welterkenntnis erfassen und für ihre Lebensgestaltung nutzen. Dadurch sollen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Vorläufigkeit von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen erhalten und die Bedeutung neuer Sichtweisen bei anstehenden Problemen (Paradigmenwechsel) sowie die Physik als schöpferische Leistung der Menschheit und damit als Kulturgut erkennen. Der Physikunterricht hat einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung und der persönlichen Berufswahl zu leisten.
- eigenständig arbeiten können Ziel des Physikunterrichts ist daher die Vermittlung des nötigen Rüstzeuges zum verstehenden Erleben von Vorgängen in Natur und Technik und keinesfalls nur das Informieren über sämtliche Teilgebiete der Physik.
- umweltbewusst handeln können Das Ziel ist der Erwerb folgender Fähigkeiten, Fertigkeiten und Werthaltungen:
- mit Expertinnen und Experten sprechen, Expertenmeinungen hinterfragen und grundlegendes Fachvokabular richtig anwenden können - Informationen sammeln, hinterfragen und argumentieren können
- physikalische Zusammenhänge darstellen eigene Arbeiten zielgruppengerecht präsentieren können
- Diagramme erstellen Problemlösungsstrategien einzeln und interpretieren im Team entwickeln können
- konzeptuales Wissen anwenden eigenständig arbeiten können
- fachbezogene Fragen formulieren umweltbewusst handeln können
- einfache Experimente planen mit Expertinnen und durchführen Experten sprechen, Expertenmeinungen hinterfragen und grundlegendes Fachvokabular richtig anwenden können
- Hypothesen entwickeln, einschätzen und diskutieren physikalische Zusammenhänge darstellen können
- Gefahren erkennen, einschätzen Diagramme erstellen und sicherheitsbewusst handeln interpretieren können
Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule: - konzeptuales Wissen anwenden können
Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und zu vertiefen. - fachbezogene Fragen formulieren können
Beiträge zu den Bildungsbereichen: - einfache Experimente planen und durchführen können
Natur - Hypothesen entwickeln, einschätzen und Technik: diskutieren können
Einsichten in die Ursachen von Naturerscheinungen und daraus abgeleiteten, zugehörigen physikalischen Gesetzmäßigkeiten gewinnen; Kausalitätsdenken und Erkennen der Grenzen der Vorhersagbarkeit auf Grund von praktisch bzw. prinzipiell unvollständigen Systeminformationen entwickeln; Physik als Grundlage der Technik verstehen - Gefahren erkennen, einschätzen und sicherheitsbewusst handeln können
Sprache und Kommunikation Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Ein Grundvokabular physikalischer Begriffe als zusätzliche Form der Kommunikation innerhalb und außerhalb des fachwissenschaftlichen Bereiches erwerben; zwischen Alltagssprache und Fachsprache differenzieren können: Einsicht in die Notwendigkeit und Mächtigkeit symbolischer Beschreibungen gewinnen; physikalische Sachverhalte beschreiben, protokollieren, argumentieren und präsentieren können; das Ringen um naturwissenschaftliche Erkenntnisse auch Die bereits im Spiegel künstlerischer Auseinandersetzungen, etwa in Romanen Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und Dramen, einsehen zu vertiefen.
Mensch und Gesellschaft Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Physik als Grundlagenwissenschaft (Welterkenntnis) und als angewandte Wissenschaft (Weltgestaltung) verstehen; Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit materiellen Natur und energetischen Ressourcen übernehmen; ethische Maßstäbe in der gesellschaftsrelevanten Umsetzung physikalischer Erkenntnisse beachten; rationale Kritikfähigkeit bei gesellschaftlichen Problemen (zB Klimawandel, Elektrosmog, ionisierende Strahlung) entwickeln Technik:
Kreativität Einsichten in die Ursachen von Naturerscheinungen und Gestaltung: daraus abgeleiteten, zugehörigen physikalischen Gesetzmäßigkeiten gewinnen; Kausalitätsdenken und Erkennen der Grenzen der Vorhersagbarkeit auf Grund von praktisch bzw. prinzipiell unvollständigen Systeminformationen entwickeln; Physik als Grundlage der Technik verstehen
Hypothesenbildung Sprache und Problemlösen als kreative Prozesse verstehen; Prinzipielles über physikalische Grundlagen der Wahrnehmung wissen; sich mit künstlerischen Umsetzungen physikalischer Konzepte aus einander setzen Kommunikation:
Gesundheit Ein Grundvokabular physikalischer Begriffe als zusätzliche Form der Kommunikation innerhalb und Bewegung außerhalb des fachwissenschaftlichen Bereiches erwerben; zwischen Alltagssprache und Fachsprache differenzieren können: Einsicht in die Notwendigkeit und Mächtigkeit symbolischer Beschreibungen gewinnen; physikalische Sachverhalte beschreiben, protokollieren, argumentieren und präsentieren können; das Ringen um naturwissenschaftliche Erkenntnisse auch im Spiegel künstlerischer Auseinandersetzungen, etwa in Romanen und Dramen, einsehen
Grundlagen für gesundheitsförderndes Verhalten (zB Biomechanik) verstehen; Sicherheitsbewusstsein in Haushalt Mensch und Verkehr entwickeln Gesellschaft:
Didaktische Grundsätze: Physik als Grundlagenwissenschaft (Welterkenntnis) und als angewandte Wissenschaft (Weltgestaltung) verstehen; Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit materiellen und energetischen Ressourcen übernehmen; ethische Maßstäbe in der gesellschaftsrelevanten Umsetzung physikalischer Erkenntnisse beachten; rationale Kritikfähigkeit bei gesellschaftlichen Problemen (zB Klimawandel, Elektrosmog, ionisierende Strahlung) entwickeln
Die Lehrerinnen und Lehrer haben den Bildungsprozess durch Einbettung der Lehrinhalte in lebensweltbezogene Themenbereiche zu unterstützen und so einer verfrühten Abstraktion vorzubeugen. Dabei ist der erhöhte Abstraktionsgrad moderner physikalischer Inhalte durch verstärkte Nutzung von Analogien Kreativität und audiovisuellen Medien zu kompensieren. Gestaltung:
Die Themenwahl ist an folgenden Zielbereichen Hypothesenbildung und Problemlösen als kreative Prozesse verstehen; Prinzipielles über physikalische Grundlagen der Wahrnehmung wissen; sich mit künstlerischen Umsetzungen physikalischer Grundbildung zu orientieren: Konzepte aus einander setzen
- Physik Gesundheit und Gesellschaft Bewegung: Verantwortungsbewusstes gesellschaftspolitisches Handeln und sachbezogene öffentliche Diskussion physikalischer Technologien
- Physik im Alltag: Beherrschen und Verstehen der Grundprinzipien einfacher physikalisch-technischer Geräte und Systeme im Alltag Grundlagen für gesundheitsförderndes Verhalten (zB Biomechanik) verstehen; Sicherheitsbewusstsein in Haushalt und Verkehr entwickeln
- Physik als Erlebnis Didaktische Grundsätze: Bereicherung des gefühlsmäßigen Erlebens von Natur und Technik und subjektiv befriedigende Beschäftigung mit Physik
- Physik als Wissenschaft: Der Förderung des intellektuellen Persönlichkeitsbereiches dienende, in der Tradition der Wissenschaft Physik stehende Beschäftigung mit Physik Die Lehrerinnen und Lehrer haben den Bildungsprozess durch Einbettung der Lehrinhalte in lebensweltbezogene Themenbereiche zu unterstützen und so einer verfrühten Abstraktion vorzubeugen. Dabei ist der erhöhte Abstraktionsgrad moderner physikalischer Inhalte durch verstärkte Nutzung von Analogien und audiovisuellen Medien zu kompensieren.
- Physik und Beruf Die Themenwahl ist an folgenden Zielbereichen physikalischer Grundbildung zu orientieren: Übersicht über und Grundlagenqualifikation für den beruflichen Bereich
Die Wahl der Themen hat sich an der Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler und an Anwendungsbereichen der Physik zu orientieren und zu übergeordneten Einsichten zu führen. Dabei ist unter Betonung der jeweils maßgeblichen Konzepte ein physikalisches Verständnis wesentlicher Vorgänge in Natur und Technik mit Schwerpunkten in Bereichen der klassischen Physik (5. und 6. Klasse) bzw. in Bereichen der modernen Physik (7. und 8. Klasse) aufzubauen. - Physik und Gesellschaft: Verantwortungsbewusstes gesellschaftspolitisches Handeln und sachbezogene öffentliche Diskussion physikalischer Technologien
Bei der Methodenwahl sind folgende Leitlinien zu berücksichtigen - Physik im Alltag: Beherrschen und Verstehen der Grundprinzipien einfacher physikalisch-technischer Geräte und Systeme im Alltag
- empirisch arbeiten und erfahrungsgeleitet lernen: Das Zusammenspiel von Beobachtung, Hypothesenbildung und überprüfendem Experimentieren sowie die Formulierung allgemeiner Gesetzmäßigkeiten als physikalische Methode hat in allen Formen des Unterrichts deutlich zu werden - Physik als Erlebnis: Bereicherung des gefühlsmäßigen Erlebens von Natur und Technik und subjektiv befriedigende Beschäftigung mit Physik
- situiert und an Hand authentischer Probleme lernen: Realistische und für die Schülerinnen und Schüler relevante Probleme motivieren zum Erwerb neuen Wissens; Dabei ist die oft verschiedene Interessenslage von Burschen und Mädchen zu beachten; auf aktuelle Probleme ist einzugehen - Physik als Wissenschaft: Der Förderung des intellektuellen Persönlichkeitsbereiches dienende, in der Tradition der Wissenschaft Physik stehende Beschäftigung mit Physik
- in vielfältigen Zusammenhängen lernen: Neu erworbene Kenntnisse sind in vielfältigen Anwendungen zu festigen und damit über den Unterrichtsanlass hinaus abzusichern - Physik und Beruf: Übersicht über und Grundlagenqualifikation für den beruflichen Bereich
- unter vielfältigen Blickwinkeln lernen: Auf Grund der in realistischen Problemen immer unvollständigen Informationen müssen Fakten gewichtet werden; Unterschiedliche Gewichtungen führen zu unterschiedlichen Schlüssen, und damit beispielsweise zur Frage, wie mit divergierenden Expertenansichten umgegangen werden kann Die Wahl der Themen hat sich an der Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler und an Anwendungsbereichen der Physik zu orientieren und zu übergeordneten Einsichten zu führen. Dabei ist unter Betonung der jeweils maßgeblichen Konzepte ein physikalisches Verständnis wesentlicher Vorgänge in Natur und Technik mit Schwerpunkten in Bereichen der klassischen Physik (5. und 6. Klasse) bzw. in Bereichen der modernen Physik (7. und 8. Klasse) aufzubauen.
- im sozialen Umfeld lernen Bei der Methodenwahl sind folgende Leitlinien zu berücksichtigen: Gemeinsames Lernen und Lösen von Problemen wie auch Kooperation von Schülerinnen und Schülern mit Expertinnen und Experten bereitet auf analoge Situationen im späteren Leben vor
- mit instruktionaler Unterstützung lernen: Die Gewichtung zwischen angeleitetem und eigenverantwortlichem Lernen ist dem Leistungsvermögen und dem Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler anzupassen - empirisch arbeiten und erfahrungsgeleitet lernen: Das Zusammenspiel von Beobachtung, Hypothesenbildung und überprüfendem Experimentieren sowie die Formulierung allgemeiner Gesetzmäßigkeiten als physikalische Methode hat in allen Formen des Unterrichts deutlich zu werden
Entsprechend der Zukunftsorientierung des Unterrichts sind auch moderne Methoden der Informationsbeschaffung, der Datenerfassung (Messen, Steuern, Regeln) und -verarbeitung sowie der Modellbildung im Unterricht einzusetzen. - situiert und an Hand authentischer Probleme lernen: Realistische und für die Schülerinnen und Schüler relevante Probleme motivieren zum Erwerb neuen Wissens; Dabei ist die oft verschiedene Interessenslage von Burschen und Mädchen zu beachten; auf aktuelle Probleme ist einzugehen
Die im Lehrstoff angeführten Konzepte sind schülerzentriert, ausgehend vom Vorwissen und von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler in ihrer natürlichen und technisierten Umwelt, anhand von geeigneten Themen, für die die Lehrerinnen und Lehrer letztverantwortlich sind, zu erarbeiten. - in vielfältigen Zusammenhängen lernen: Neu erworbene Kenntnisse sind in vielfältigen Anwendungen zu festigen und damit über den Unterrichtsanlass hinaus abzusichern
Dabei ist exemplarisch an mindestens einer Thematik pro Schulstufe eine größere Erklärungstiefe anzustreben und vermehrte Möglichkeit zur eigenständigen Befassung zu geben. Dies ist nach Möglichkeit auch fächerübergreifend durchzuführen. - unter vielfältigen Blickwinkeln lernen: Auf Grund der in realistischen Problemen immer unvollständigen Informationen müssen Fakten gewichtet werden; Unterschiedliche Gewichtungen führen zu unterschiedlichen Schlüssen, und damit beispielsweise zur Frage, wie mit divergierenden Expertenansichten umgegangen werden kann
Durch das wiederholte Aufgreifen - im sozialen Umfeld lernen: Gemeinsames Lernen und Vernetzen Lösen von Konzepten Problemen wie auch Kooperation von Schülerinnen und Grundbegriffen in verschiedenen Zusammenhängen soll das Erreichen der physikalischen Bildungsziele sichergestellt werden. Schülern mit Expertinnen und Experten bereitet auf analoge Situationen im späteren Leben vor
Mathematisierung als spezifische physikalische Arbeitsweise bedeutet das Durchlaufen verschiedener Stufen zunehmender Abstraktion von der Gegenstandsebene über bildliche, sprachliche und symbolische Ebenen zur formal-mathematischen Ebene. Für das Verständnis sind die nichtformalen Ebenen wichtig, während der mathematischen Ebene für die Anwendung (Vorhersage) besondere Bedeutung zukommt. - mit instruktionaler Unterstützung lernen: Die Gewichtung zwischen angeleitetem und eigenverantwortlichem Lernen ist dem Leistungsvermögen und dem Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler anzupassen
Die Leistungsfeststellung dient einerseits der Beurteilung und hat andererseits vor allem als informelle Leistungsfeststellung den Sinn der Rückmeldung des erreichten Leistungsstandes als Information über Stärken und noch zu behebende Schwächen sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrerinnen und Lehrer. Insbesondere ist die Reflexion über den Leistungszuwachs motivierend für künftige Lernprozesse einzusetzen. Entsprechend der Zukunftsorientierung des Unterrichts sind auch moderne Methoden der Informationsbeschaffung, der Datenerfassung (Messen, Steuern, Regeln) und -verarbeitung sowie der Modellbildung im Unterricht einzusetzen.
Die individuell verschiedene Leistungsfähigkeit ist durch differenzierte Aufgabenstellungen zu berücksichtigen. Neben dem kognitiven Bereich sind Handlungsfähigkeit und Problemlösungskompetenz zu berücksichtigen. Geeignet sind dafür beispielsweise Interpretation fachbezogener Medienberichte, Planung, Durchführung, Auswertung und Protokollierung von Experimenten, Fragenformulierung und Hypothesenbildung. Die im Lehrstoff angeführten Konzepte sind schülerzentriert, ausgehend vom Vorwissen und von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler in ihrer natürlichen und technisierten Umwelt, anhand von geeigneten Themen, für die die Lehrerinnen und Lehrer letztverantwortlich sind, zu erarbeiten.
In Schulformen mit mehr als insgesamt sieben Wochenstunden in der Oberstufe Dabei ist exemplarisch an mindestens einer Thematik pro Schulstufe eine größere Erklärungstiefe als in den anderen Schulformen anzustreben und vermehrte Möglichkeit zur eigenständigen Befassung zu erzielen geben. Dies ist nach Möglichkeit auch fächerübergreifend durchzuführen.
Zur Unterstützung des Unterrichts aus Chemie ist zu Beginn Durch das wiederholte Aufgreifen und Vernetzen von Konzepten und Grundbegriffen in verschiedenen Zusammenhängen soll das Erreichen der physikalischen Bildungsziele sichergestellt werden.
7. Klasse das Atommodell in moderner Sichtweise zu behandeln. Mathematisierung als spezifische physikalische Arbeitsweise bedeutet das Durchlaufen verschiedener Stufen zunehmender Abstraktion von der Gegenstandsebene über bildliche, sprachliche und symbolische Ebenen zur formal-mathematischen Ebene. Für das Verständnis sind die nichtformalen Ebenen wichtig, während der mathematischen Ebene für die Anwendung (Vorhersage) besondere Bedeutung zukommt.
Der Zeitrahmen für Schularbeiten in der 7. und 8. Klasse des Realgymnasiums und Oberstufenrealgymnasiums mit ergänzendem Unterricht in Biologie und Umweltkunde, Physik sowie Chemie ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teils zu entnehmen. Die Leistungsfeststellung dient einerseits der Beurteilung und hat andererseits vor allem als informelle Leistungsfeststellung den Sinn der Rückmeldung des erreichten Leistungsstandes als Information über Stärken und noch zu behebende Schwächen sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrerinnen und Lehrer. Insbesondere ist die Reflexion über den Leistungszuwachs motivierend für künftige Lernprozesse einzusetzen.
Lehrstoff: Die individuell verschiedene Leistungsfähigkeit ist durch differenzierte Aufgabenstellungen zu berücksichtigen. Neben dem kognitiven Bereich sind Handlungsfähigkeit und Problemlösungskompetenz zu berücksichtigen. Geeignet sind dafür beispielsweise Interpretation fachbezogener Medienberichte, Planung, Durchführung, Auswertung und Protokollierung von Experimenten, Fragenformulierung und Hypothesenbildung.
Die spezielle Methodik In Schulformen mit mehr als insgesamt sieben Wochenstunden in der Physik hat zu Konzepten geführt, von denen folgende besonders wichtig und schulstufenübergreifend Oberstufe ist eine größere Erklärungstiefe als in den anderen Schulformen zu behandeln sind: erzielen.
Denken in Modellen; Kausalitätskonzept; Naturgesetze und deren Grenzen; Vorhersagbarkeit über das Verhalten eines Systems; Zur Unterstützung des Unterrichts aus Chemie ist zu Beginn der
Universelle Gültigkeit der Naturgesetze; Teilchenkonzept; 7. Klasse das Atommodell in moderner Sichtweise zu behandeln.
Trägheitskonzept; Energiekonzept; Konzept der Erhaltungsgrößen; Der Zeitrahmen für Schularbeiten in der 7. und 8. Klasse des Realgymnasiums und Oberstufenrealgymnasiums mit ergänzendem Unterricht in Biologie und Umweltkunde, Physik sowie Chemie ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teils zu entnehmen.
Feldkonzept; Konzept von Raum und Zeit Lehrstoff:
5. und 6. Klasse: Die spezielle Methodik der Physik hat zu Konzepten geführt, von denen folgende besonders wichtig und schulstufenübergreifend zu behandeln sind:
Die Schülerinnen Denken in Modellen; Kausalitätskonzept; Naturgesetze und Schüler sollen folgende physikalische Bildungsziele erreichen: deren Grenzen; Vorhersagbarkeit über das Verhalten eines Systems;
- mittels einfacher Schülerexperimente insbesondere die Fähigkeit zum Beobachten, Beschreiben und Berichten sowie Planen, Durchführen und Auswerten entwickeln Universelle Gültigkeit der Naturgesetze; Teilchenkonzept;
- Größenordnungen im Mikro- und Makrokosmos kennen und unsere Stellung im Universum einschätzen können Trägheitskonzept; Energiekonzept; Konzept der Erhaltungsgrößen;
- Grundlagen der Elektrizitätslehre (einfacher Stromkreis, Spannung, Strom, elektrischer Widerstand, elektrische Energie und Umgang mit elektrischen Messgeräten) anwenden Feldkonzept; Konzept von Raum und Zeit
- im Rahmen der Wärmelehre Zustände und Zustandsänderungen der Materie mit Hilfe des Teilchenkonzepts erklären können, den nachhaltigen Umgang mit Energie beherrschen und bei angestrebter größerer Erklärungstiefe die Bedeutung der thermodynamischen Hauptsätze verstehen 5. und 6. Klasse:
- mit Hilfe der Bewegungslehre (Relativität von Ruhe Die Schülerinnen und Bewegung, Bewegungsänderung Schüler sollen folgende physikalische Bildungsziele erreichen: Energieumsatz und Kräfte, geradlinige und kreisförmige Bewegung, Impuls und Drehimpuls, Modell der eindimensionalen harmonischen Schwingung) Verständnis für Vorgänge, beispielsweise im Verkehrsgeschehen oder bei den Planetenbewegungen, entwickeln
- an Hand von Grundeigenschaften mechanischer Wellen Verständnis für Vorgänge, beispielsweise aus Akustik oder Seismik, entwickeln und als Mittel für Energie- und Informationsübertragung verstehen - mittels einfacher Schülerexperimente insbesondere die Fähigkeit zum Beobachten, Beschreiben und Berichten sowie Planen, Durchführen und Auswerten entwickeln
7. - Größenordnungen im Mikro- und 8. Klasse Makrokosmos kennen und unsere Stellung im Universum einschätzen können
Die Schülerinnen - Grundlagen der Elektrizitätslehre (einfacher Stromkreis, Spannung, Strom, elektrischer Widerstand, elektrische Energie und Schüler sollen folgende physikalische Bildungsziele erreichen: Umgang mit elektrischen Messgeräten) anwenden
- die bisher entwickelten methodischen im Rahmen der Wärmelehre Zustände und fachlichen Kompetenzen vertiefen Zustandsänderungen der Materie mit Hilfe des Teilchenkonzepts erklären können, den nachhaltigen Umgang mit Energie beherrschen und darüber hinaus Einblicke in bei angestrebter größerer Erklärungstiefe die Theorieentwicklung und das Weltbild Bedeutung der modernen Physik gewinnen thermodynamischen Hauptsätze verstehen
- verstärkt Querverbindungen mit anderen Bereichen knüpfen können Hilfe der Bewegungslehre (Relativität von Ruhe und Bewegung, Bewegungsänderung: Energieumsatz und Kräfte, geradlinige und kreisförmige Bewegung, Impuls und Drehimpuls, Modell der eindimensionalen harmonischen Schwingung) Verständnis für Vorgänge, beispielsweise im Verkehrsgeschehen oder bei den Planetenbewegungen, entwickeln
- den Einfluss der aktuellen Physik auf Gesellschaft an Hand von Grundeigenschaften mechanischer Wellen Verständnis für Vorgänge, beispielsweise aus Akustik oder Seismik, entwickeln und Arbeitswelt als Mittel für Energie- und Informationsübertragung verstehen
- Licht als Überträger von Energie begreifen und über den Mechanismus der Absorption und Emission die Grundzüge der modernen Atomphysik (Spektren, Energieniveaus, Modell der Atomhülle, Heisenberg`sche Unschärferelation, Beugung und Interferenz von Quanten, statistische Deutung) verstehen 7. und 8. Klasse
- mit Hilfe der Elektrodynamik Grundphänomene elektrischer und magnetischer Felder (Feldquellen, Induktionsprinzip, elektromagnetische Wellen, Licht, Polarisation, Beugung) erklären können Die Schülerinnen und ihre Bedeutung in einfachen technischen Anwendungen verstehen sowie ein sicherheitsbewusstes Handeln im Umgang mit elektrischen Anlagen entwickeln Schüler sollen folgende physikalische Bildungsziele erreichen:
- die bisher entwickelten methodischen und fachlichen Kompetenzen vertiefen und darüber hinaus Einblicke in den Strahlungshaushalt der Erde gewinnen die Theorieentwicklung und Grundlagen das Weltbild der konventionellen und alternativen Energiebereitstellung erarbeiten modernen Physik gewinnen
- Einsichten in kernphysikalische Grundlagen (Aufbau und Stabilität der Kerne, ionisierende Strahlung, Energiequelle der Sonne, medizinische und technische Anwendungen) gewinnen und die Problematik des Umgangs verstärkt Querverbindungen mit Quellen ionisierender Strahlung verstehen anderen Bereichen knüpfen können
- Einblicke in die Struktur von Raum und Zeit (Entwicklungsprozesse von Weltsichten zur modernen Kosmologie, Gravitationsfeld, Grundgedanken den Einfluss der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie, Aufbau aktuellen Physik auf Gesellschaft und Entwicklung des Universums) gewinnen Arbeitswelt verstehen
- Verständnis für Paradigmenwechsel an Beispielen aus der Quantenphysik oder des Problemkreises Ordnung Licht als Überträger von Energie begreifen und Chaos entwickeln über den Mechanismus der Absorption und Bezüge zum aktuellen Stand Emission die Grundzüge der Wissenschaft/Forschung herstellen können modernen Atomphysik (Spektren, Energieniveaus, Modell der Atomhülle, Heisenberg`sche Unschärferelation, Beugung und Interferenz von Quanten, statistische Deutung) verstehen
- Einblicke in die Bedeutung der Materialwissenschaften (Miniaturisierung, Erzielung definierter Eigenschaften durch kontrollierte Manipulation, Bionik) gewinnen und deren physikalische Grundlagen erkennen - mit Hilfe der Elektrodynamik Grundphänomene elektrischer und magnetischer Felder (Feldquellen, Induktionsprinzip, elektromagnetische Wellen, Licht, Polarisation, Beugung) erklären können und ihre Bedeutung in einfachen technischen Anwendungen verstehen sowie ein sicherheitsbewusstes Handeln im Umgang mit elektrischen Anlagen entwickeln
- Verständnis für die schrittweise Verfeinerung des Teilchenkonzepts, ausgehend von antiken Vorstellungen bis zur Physik Einblicke in den Strahlungshaushalt der Quarks und Leptonen, Erde gewinnen und damit die Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse verstehen Grundlagen der konventionellen und alternativen Energiebereitstellung erarbeiten
DARSTELLENDE GEOMETRIE - Einsichten in kernphysikalische Grundlagen (Aufbau und Stabilität der Kerne, ionisierende Strahlung, Energiequelle der Sonne, medizinische und technische Anwendungen) gewinnen und die Problematik des Umgangs mit Quellen ionisierender Strahlung verstehen
Bildungs- - Einblicke in die Struktur von Raum und Lehraufgabe: Zeit (Entwicklungsprozesse von Weltsichten zur modernen Kosmologie, Gravitationsfeld, Grundgedanken der speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie, Aufbau und Entwicklung des Universums) gewinnen
Die Bedeutung - Verständnis für Paradigmenwechsel an Beispielen aus der Darstellenden Geometrie in Quantenphysik oder des Problemkreises Ordnung und Chaos entwickeln und Bezüge zum aktuellen Stand der allgemein bildenden höheren Schule beruht auf folgenden wesentlichen Aspekten: Wissenschaft/Forschung herstellen können
- die Grundsätze der Geometrie sind die Basis für zeitlose, unveränderliche und in vielen Gebieten anwendbare Denkstrukturen und haben daher den Charakter einer Schlüsselqualifikation - Einblicke in die Bedeutung der Materialwissenschaften (Miniaturisierung, Erzielung definierter Eigenschaften durch kontrollierte Manipulation, Bionik) gewinnen und deren physikalische Grundlagen erkennen
- Verständnis für die Geometrie als Mittel zur eindeutigen Beschreibung schrittweise Verfeinerung des Teilchenkonzepts, ausgehend von Raumsituationen ist das adäquate Instrument antiken Vorstellungen bis zur Analyse Physik der Quarks und Lösung räumlicher Probleme Leptonen, gewinnen und damit die Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse verstehen
- das händische Konstruieren einerseits und die Verwendung zeitgemäßer 3D-CAD-Software andererseits fördern das Erkennen bzw. die Kenntnis der geometrischen Zusammenhänge DARSTELLENDE GEOMETRIE
- das Arbeiten mit virtuellen Objekten erfordert ein hohes Maß an räumlichem Vorstellungsvermögen Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler sollen durch den Einsatz klassischer konstruktiver Methoden und zeitgemäßer CAD-Technologien befähigt werden, folgende Ziele zu erreichen Bedeutung der Darstellenden Geometrie in der allgemein bildenden höheren Schule beruht auf folgenden wesentlichen Aspekten:
- Weiterentwicklung die Grundsätze der Raumvorstellung Geometrie sind die Basis für zeitlose, unveränderliche und des konstruktiven Raumdenkens in vielen Gebieten anwendbare Denkstrukturen und haben daher den Charakter einer Schlüsselqualifikation
- Erfassen, Analysieren und sprachlich angemessenes Beschreiben geometrischer Formen die Geometrie als Mittel zur eindeutigen Beschreibung von Raumsituationen ist das adäquate Instrument zur Analyse und Strukturen Lösung räumlicher Probleme
- das händische Konstruieren einerseits und die Verwendung zeitgemäßer 3D-CAD-Software andererseits fördern das Erkennen bzw. die Kenntnis der zur Festlegung eines Objekts notwendigen geometrischen Parameter Zusammenhänge
- Modellierung abstrakter und angewandter Objekte aus der Umwelt der Schülerinnen und Schüler das Arbeiten mit virtuellen Objekten erfordert ein hohes Maß an räumlichem Vorstellungsvermögen
- Lösen räumlicher Aufgaben unter Verwendung adäquater geometrischer Die Schülerinnen und Schüler sollen durch den Einsatz klassischer konstruktiver Methoden und geeignete Dokumentation der Ergebnisse zeitgemäßer CAD-Technologien befähigt werden, folgende Ziele zu erreichen:
- Förderung Weiterentwicklung der algorithmischen Denkfähigkeit durch die Beschäftigung mit raumgeometrischen Problemen Raumvorstellung und des konstruktiven Raumdenkens
- Anfertigen von geometrisch richtigen Handskizzen räumlicher Objekte Erfassen, Analysieren und sprachlich angemessenes Beschreiben geometrischer Formen und Strukturen
- Lesen und Herstellen von Rissen räumlicher Gebilde Erkennen der zur Festlegung eines Objekts notwendigen geometrischen Parameter
- Befähigung zum sinnvollen Einsatz geeigneter 3D-CAD-Software Modellierung abstrakter und angewandter Objekte aus der Umwelt der Schülerinnen und Schüler
Die Schülerinnen - Lösen räumlicher Aufgaben unter Verwendung adäquater geometrischer Methoden und Schüler sollen in geeignete Dokumentation der Lage sein, Querverbindungen zur Mathematik, zur Informatik, zu den Naturwissenschaften, zur Technik und zur bildenden Kunst zu erkennen und geometrische Grundkenntnisse auf naturwissenschaftliche und technische Problemstellungen anzuwenden. Ergebnisse
Der Unterricht in Darstellender Geometrie bildet die Brücke zwischen den realen Objekten - Förderung der Umwelt und den Modellen im virtuellen Raum. Der dazu notwendige Abstraktionsschritt fördert folgende Handlungskompetenzen: algorithmischen Denkfähigkeit durch die Beschäftigung mit raumgeometrischen Problemen
- Sachkompetenz (Verstehen räumlicher Zusammenhänge; Lösen Anfertigen von geometrisch richtigen Handskizzen räumlicher Problemstellungen; Verwenden geometrischer Erkenntnisse als sprachunabhängiges Kommunikationsmittel usw.) Objekte
- Methodenkompetenz (Fähigkeit der Anwendung analytischer und konstruktiver Verfahren; Einsatz adäquater Methoden wie Freihandskizzen, Konstruktionszeichnungen Lesen und 3D-CAD-Software; Herstellen von Rissen räumlicher Gebilde
Präsentation der Ergebnisse unter Verwendung - Befähigung zum sinnvollen Einsatz geeigneter Medien usw.) 3D-CAD-Software
- Sozialkompetenz (Team-, Gruppen- und Partnerarbeit; Die Schülerinnen und Schüler sollen in der Lage sein, Querverbindungen zur Mathematik, zur Informatik, zu den Naturwissenschaften, zur Technik und zur bildenden Kunst zu erkennen und geometrische Grundkenntnisse auf naturwissenschaftliche und technische Problemstellungen anzuwenden.
Argumentieren und Begründen eigener Erkenntnisse usw.) Der Unterricht in Darstellender Geometrie bildet die Brücke zwischen den realen Objekten der Umwelt und den Modellen im virtuellen Raum. Der dazu notwendige Abstraktionsschritt fördert folgende Handlungskompetenzen:
- Selbstkompetenz Sachkompetenz (Fähigkeit zum strukturierten DenkenVerstehen räumlicher Zusammenhänge; Lösen räumlicher Problemstellungen; Verwenden geometrischer Erkenntnisse als sprachunabhängiges Kommunikationsmittel usw.)
Kreativität; Reflexionskompetenz usw.) - Methodenkompetenz (Fähigkeit der Anwendung analytischer und konstruktiver Verfahren; Einsatz adäquater Methoden wie Freihandskizzen, Konstruktionszeichnungen und 3D-CAD-Software;
Beitrag zu den Aufgabenbereichen Präsentation der Schule: Ergebnisse unter Verwendung geeigneter Medien usw.)
Die bereits im Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge im Gegenstand Geometrisches Zeichnen sind altersadäquat weiter zu entwickeln - Sozialkompetenz (Team-, Gruppen- und zu vertiefen. Partnerarbeit;
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Argumentieren und Begründen eigener Erkenntnisse usw.)
Sprache und Kommunikation: - Selbstkompetenz (Fähigkeit zum strukturierten Denken;
Verbale Beschreibung geometrischer Objekte und Vorgänge; geometrische Erkenntnisse als Mittel der interkulturellen Verständigung; Präzision der Sprachverwendung Kreativität; Reflexionskompetenz usw.)
Mensch und Gesellschaft Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Vorbereitung auf die Berufswelt und weiterführende Ausbildung (zB Zertifizierungen); adäquater Einsatz zeitgemäßer Medien; Präsentation eigener Arbeiten (zB in virtuellen Galerien Die bereits im Internet) Lehrplan der Unterstufe definierten Beiträge im Gegenstand Geometrisches Zeichnen sind altersadäquat weiter zu entwickeln und zu vertiefen.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Raumvorstellungs- und Intelligenztraining; Erfassen, Analysieren und Modellieren technischer Objekte; Lösen raumgeometrischer Probleme aus dem naturwissenschaftlichen Sprache und technischen Bereich; Orientierung in virtuellen 3D-Welten Kommunikation:
Kreativität Verbale Beschreibung geometrischer Objekte und Gestaltung: Vorgänge; geometrische Erkenntnisse als Mittel der interkulturellen Verständigung; Präzision der Sprachverwendung
Kreatives und individuelles Entwerfen geometrischer Objekte Mensch und Modelle sowie deren Präsentation auch mit modernen Medien Gesellschaft:
Gesundheit Vorbereitung auf die Berufswelt und Bewegung: weiterführende Ausbildung (zB Zertifizierungen); adäquater Einsatz zeitgemäßer Medien; Präsentation eigener Arbeiten (zB in virtuellen Galerien im Internet)
Förderung räumlicher Orientierungsfähigkeit; Übungen zur kinetischen Raumvorstellung Natur und Technik:
Didaktische Grundsätze: Raumvorstellungs- und Intelligenztraining; Erfassen, Analysieren und Modellieren technischer Objekte; Lösen raumgeometrischer Probleme aus dem naturwissenschaftlichen und technischen Bereich; Orientierung in virtuellen 3D-Welten
Ausgehend von bekannten räumlichen Objekten aus der Vorstellungswelt der Schülerinnen Kreativität und Schüler sind geometrische Grundbegriffe zu erarbeiten. Damit wird der Schritt von der unmittelbaren Objektbetrachtung zur selbstständigen Raumvorstellung erleichtert. Gestaltung:
Dreidimensionale Objekte sind hinsichtlich ihrer Formen, Strukturen und geometrischen Gesetzmäßigkeiten zu analysieren Kreatives und durch die zur Festlegung notwendigen Parameter zu beschreiben. Dies bildet die Grundlage für die konstruktive Erfassung individuelles Entwerfen geometrischer Objekte und die 3D-Modellierung von Raumobjekten. Modelle sowie deren Präsentation auch mit modernen Medien
Das räumliche Vorstellungsvermögen wird vor allem geschult, wenn die Lösungsstrategien anhand der räumlichen Gegebenheiten - nach Möglichkeit am Originalobjekt oder an einem Modell - entwickelt werden. Durch die Beschäftigung mit raumgeometrischen Aufgaben ist die algorithmische Denk- und Problemlösefähigkeit zu fördern. Zur Stützung der Raumanschauung sind axonometrische Risse Gesundheit und Handskizzen zu verwenden. Bewegung:
Freihandzeichnungen haben den gesamten Unterricht zu begleiten. Dabei ist auf das Einhalten der Proportionen und der geometrischen Abbildungsregeln zu achten. Das computerunterstützte Modellieren von Raumobjekten ist durch die Anfertigung geometrisch richtiger Handskizzen vorzubereiten. Förderung räumlicher Orientierungsfähigkeit; Übungen zur kinetischen Raumvorstellung
Bei Konstruktionen in den Hauptrissen ist ein dazu paralleles Arbeiten in einem axonometrischen Bild anzustreben. Das Erarbeiten der Grundprinzipien räumlicher Konstruktionen ist in einfachster Aufstellung durchzuführen - die Umsetzung in aufwändigen Projekten ist mit Unterstützung geeigneter 3D-CAD-Software durchzuführen. Didaktische Grundsätze:
Bei der Lösung der Aufgaben und Beispiele ist auf eine ausgewogene Aufteilung klassisch-konstruktiver und computerunterstützter Methoden zu achten. Strukturiertes Dokumentieren der wesentlichen Arbeitsschritte unterstützt den Transfer von Informationen. Ausgehend von bekannten räumlichen Objekten aus der Vorstellungswelt der Schülerinnen und Schüler sind geometrische Grundbegriffe zu erarbeiten. Damit wird der Schritt von der unmittelbaren Objektbetrachtung zur selbstständigen Raumvorstellung erleichtert.
Durch die Verwendung von teilweise vorgefertigten Arbeitsblättern ist das Lösen umfangreicherer Aufgaben auf Dreidimensionale Objekte sind hinsichtlich ihrer Formen, Strukturen und geometrischen Gesetzmäßigkeiten zu analysieren und durch die wesentlichen konstruktiven Schritte zur Festlegung notwendigen Parameter zu fokussieren beschreiben. Dies bildet die Grundlage für die konstruktive Erfassung und die 3D-Modellierung von Raumobjekten.
Aus den Naturwissenschaften und der Mathematik vertraute Begriffe sind auch im Unterricht der Darstellenden Geometrie zu verwenden. Mit Hilfe von Problemstellungen aus Technik, Architektur, Design und Kunst, die den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler entsprechen, ist geometrisches Wissen und Können zu entwickeln und zu festigen. Das räumliche Vorstellungsvermögen wird vor allem geschult, wenn die Lösungsstrategien anhand der räumlichen Gegebenheiten - nach Möglichkeit am Originalobjekt oder an einem Modell - entwickelt werden. Durch die Beschäftigung mit raumgeometrischen Aufgaben ist die algorithmische Denk- und Problemlösefähigkeit zu fördern. Zur Stützung der Raumanschauung sind axonometrische Risse und Handskizzen zu verwenden.
Zur Sicherung des Unterrichtsertrages bieten sich Einzel-, Team- und Gruppenarbeiten, Projektarbeiten und regelmäßige Hausübungen an. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teiles zu entnehmen. Freihandzeichnungen haben den gesamten Unterricht zu begleiten. Dabei ist auf das Einhalten der Proportionen und der geometrischen Abbildungsregeln zu achten. Das computerunterstützte Modellieren von Raumobjekten ist durch die Anfertigung geometrisch richtiger Handskizzen vorzubereiten.
Lehrstoff: Bei Konstruktionen in den Hauptrissen ist ein dazu paralleles Arbeiten in einem axonometrischen Bild anzustreben. Das Erarbeiten der Grundprinzipien räumlicher Konstruktionen ist in einfachster Aufstellung durchzuführen - die Umsetzung in aufwändigen Projekten ist mit Unterstützung geeigneter 3D-CAD-Software durchzuführen.
7. und 8. Klasse: Bei der Lösung der Aufgaben und Beispiele ist auf eine ausgewogene Aufteilung klassisch-konstruktiver und computerunterstützter Methoden zu achten. Strukturiertes Dokumentieren der wesentlichen Arbeitsschritte unterstützt den Transfer von Informationen.
Die Schülerinnen und Schüler sollen Verständnis für Projektionen als Abbildungen entwickeln und Risse herstellen können Durch die Verwendung von teilweise vorgefertigten Arbeitsblättern ist das Lösen umfangreicherer Aufgaben auf die wesentlichen konstruktiven Schritte zu fokussieren.
- Verstehen Aus den Naturwissenschaften und der Mathematik vertraute Begriffe sind auch im Unterricht der Darstellenden Geometrie zu verwenden. Mit Hilfe von Koordinatensystemen (zB kartesische Welt- Problemstellungen aus Technik, Architektur, Design und Benutzerkoordinatensysteme) Kunst, die den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler entsprechen, ist geometrisches Wissen und Können zu entwickeln und zu festigen.
- Erkennen von Projektionen als Abbildungen Zur Sicherung des Unterrichtsertrages bieten sich Einzel-, Team- und Gruppenarbeiten, Projektarbeiten und regelmäßige Hausübungen an. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des dritten Teiles zu entnehmen.
- Erarbeiten der Eigenschaften von Parallel- und Zentralprojektion Lehrstoff:
- Herstellen von Hauptrissen (Grund-, Auf-, Kreuzriss) und axonometrischen Rissen sowie von Zentralrissen im Durchschnittverfahren 7. und 8. Klasse:
Die Schülerinnen und Schüler sollen das Arbeiten mit 3D-CAD-Software lernen Verständnis für Projektionen als Abbildungen entwickeln und Risse herstellen können
- Modellieren Verstehen von Objekten aus Grundkörpern durch: Koordinatensystemen (zB kartesische Welt- und Benutzerkoordinatensysteme)
- Kongruenztransformationen Erkennen von Projektionen als Abbildungen
- Skalierung Erarbeiten der Eigenschaften von Parallel- und Zentralprojektion
- Boolesche Operationen (Vereinigung, Durchschnitt und Differenz) - Herstellen von Hauptrissen (Grund-, Auf-, Kreuzriss) und axonometrischen Rissen sowie von Zentralrissen im Durchschnittverfahren
- Erzeugen besonderer Polyeder (zB Platonische Polyeder) Die Schülerinnen und Schüler sollen das Arbeiten mit 3D-CAD-Software lernen
Die Schülerinnen und Schüler sollen grundlegende Konstruktionsprinzipien verstehen und mit deren Hilfe anwendungsorientierte Probleme der Raumgeometrie lösen können - Modellieren von Objekten aus Grundkörpern durch:
- Bearbeiten von Lageaufgaben in anschaulichen Parallelrissen und deren Anwendung (zB Durchdringungen ebenflächig begrenzter Objekte, Schatten bei Parallelbeleuchtung) Kongruenztransformationen
- Einsetzen von zugeordneten Normalrissen zum Messen von Strecken und Winkeln, sowie zum Lösen von Schnittaufgaben Skalierung
- Herstellen von Normalrissen von Kreisen Boolesche Operationen (Vereinigung, Durchschnitt und Differenz)
- Konstruieren ebener Kugelschnitte Erzeugen besonderer Polyeder (zB Platonische Polyeder)
- Verwenden des Seitenrisses als Konstruktionshilfe Die Schülerinnen und Schüler sollen grundlegende Konstruktionsprinzipien verstehen und mit deren Hilfe anwendungsorientierte Probleme der Raumgeometrie lösen können
Die Schülerinnen und Schüler sollen grundlegende Eigenschaften - Bearbeiten von Kurven erfassen Lageaufgaben in anschaulichen Parallelrissen und deren Anwendung (zB Durchdringungen ebenflächig begrenzter Objekte, Schatten bei Parallelbeleuchtung)
- Arbeiten mit Parameterdarstellungen von Kurven (zB Kreis, Ellipse, Schraublinie) - Einsetzen von zugeordneten Normalrissen zum Messen von Strecken und Winkeln, sowie zum Lösen von Schnittaufgaben
- Erarbeiten des Tangentenbegriffes Herstellen von Normalrissen von Kreisen
- Erzeugen von Freiformkurven (zB Bézierkurven) und Kennenlernen von deren Eigenschaften Konstruieren ebener Kugelschnitte
Die Schülerinnen und Schüler sollen das Bearbeiten von Flächen mit Hilfe geeigneter Methoden erlernen - Verwenden des Seitenrisses als Konstruktionshilfe
- Unterscheiden von Flächen- Die Schülerinnen und Volumsmodellen (Solids) Schüler sollen grundlegende Eigenschaften von Kurven erfassen
- Erfassen der Begriffe Tangentialebene, Flächennormale und Umriss - Arbeiten mit Parameterdarstellungen von Kurven (zB Kreis, Ellipse, Schraublinie)
- punkt- und tangentenweises Ermitteln der Schnittkurven von Flächen Erarbeiten des Tangentenbegriffes
Die Schülerinnen und Schüler sollen mit 3D-CAD-Software fortgeschritten modellieren - Erzeugen von Freiformkurven (zB Bézierkurven) und konstruieren können Kennenlernen von deren Eigenschaften
- Generieren von Flächen- und Volumsmodellen durch Rotation und Extrusion (zB Drehflächen, allgemeine Pyramiden-, Prismen-, Zylinder- Die Schülerinnen und Kegelflächen sowie die zugehörigen Solids) Schüler sollen das Bearbeiten von Flächen mit Hilfe geeigneter Methoden erlernen
- Analysieren und Erzeugen Unterscheiden von Schieb- Flächen- und Regelflächen anhand ausgewählter Beispiele Volumsmodellen (Solids)
- Kennenlernen Erfassen der Grundbegriffe Begriffe Tangentialebene, Flächennormale und Eigenschaften von Freiformflächen Umriss
- Lösen raumgeometrischer Problemstellungen anhand punkt- und tangentenweises Ermitteln der Schnittkurven von Beispielen aus Technik, Architektur, Design, Kunst usw. Flächen
HAUSHALTSÖKONOMIE Die Schülerinnen und ERNÄHRUNG Schüler sollen mit 3D-CAD-Software fortgeschritten modellieren und konstruieren können
Bildungs- - Generieren von Flächen- und Lehraufgabe: Volumsmodellen durch Rotation und Extrusion (zB Drehflächen, allgemeine Pyramiden-, Prismen-, Zylinder- und Kegelflächen sowie die zugehörigen Solids)
Haushaltsökonomie und Ernährung versteht sich als multidisziplinärer Unterrichtsgegenstand, deshalb bieten sich fächerübergreifende Aufgabenstellungen zur Förderung der Vernetzungskompetenz an. Die erfassten Themenbereiche sollen Eigenerfahrung mit Alltagsbezug - Analysieren und Gesellschaftsrelevanz verknüpfen. Welt- Erzeugen von Schieb- und Kulturverständnis stellt ein vorrangiges Ziel dar. Regelflächen anhand ausgewählter Beispiele
Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, den (zB medialen) Ausführungen von Expertinnen und Experten zu folgen und diese zu hinterfragen. Aufgrund - Kennenlernen der Inhalte Grundbegriffe und Methoden werden Kompetenzen gefördert, die Eigenschaften von Nutzen sind um berufliche Perspektiven zu entwickeln bzw. zu erweitern. Freiformflächen
Ausgehend von der zentralen Bedeutung des Haushaltes, wobei jener in seiner Gesamtheit als Versorgungs-, Wirtschafts- und Sozialbereich zu verstehen ist, sollen Schülerinnen und Schüler zu bedarfsorientiertem, eigenverantwortlichem und effizientem Management motiviert werden. Ziel ist, Lebens- und Ernährungsgewohnheiten zu reflektieren, um gesundheitsförderndes und umweltbewusstes Handeln im Sinne von Prävention und Nachhaltigkeit zu bewirken. - Lösen raumgeometrischer Problemstellungen anhand von Beispielen aus Technik, Architektur, Design, Kunst usw.
Die Vermittlung von Grundlagen des Konsumentenrechts, von Markt- und Werbestrategien sowie von Produktkennzeichnung soll die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern zu mündigen Konsumentinnen HAUSHALTSÖKONOMIE und Konsumenten unterstützen. ERNÄHRUNG
Der Einsatz moderner Informationstechnologien zielt auf Kommunikations-, Präsentations- und Medienkompetenz. Die Förderung der Selbstkompetenz erfolgt durch Analyse und Reflexion eigener Lebens-, Ernährungs- und Konsumgewohnheiten im Unterricht und führt damit zu verbessertem Gesundheits- Bildungs- und Finanzmanagement. Lehraufgabe:
Die Sensibilisierung für gesellschaftliche und wirtschaftliche Probleme, Verständnis für die Schwierigkeiten der Welternährung und Entwicklung von Problemlösungsstrategien soll Schülerinnen und Schüler von ihrer Eigenerfahrung zu globalem Denken führen und ihre Sozialkompetenz steigern. Haushaltsökonomie und Ernährung versteht sich als multidisziplinärer Unterrichtsgegenstand, deshalb bieten sich fächerübergreifende Aufgabenstellungen zur Förderung der Vernetzungskompetenz an. Die erfassten Themenbereiche sollen Eigenerfahrung mit Alltagsbezug und Gesellschaftsrelevanz verknüpfen. Welt- und Kulturverständnis stellt ein vorrangiges Ziel dar.
Beiträge zu Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, den Bildungsbereichen: (zB medialen) Ausführungen von Expertinnen und Experten zu folgen und diese zu hinterfragen. Aufgrund der Inhalte und Methoden werden Kompetenzen gefördert, die von Nutzen sind um berufliche Perspektiven zu entwickeln bzw. zu erweitern.
Sprache Ausgehend von der zentralen Bedeutung des Haushaltes, wobei jener in seiner Gesamtheit als Versorgungs-, Wirtschafts- und Kommunikation: Sozialbereich zu verstehen ist, sollen Schülerinnen und Schüler zu bedarfsorientiertem, eigenverantwortlichem und effizientem Management motiviert werden. Ziel ist, Lebens- und Ernährungsgewohnheiten zu reflektieren, um gesundheitsförderndes und umweltbewusstes Handeln im Sinne von Prävention und Nachhaltigkeit zu bewirken.
Durch die reflexive Auseinandersetzung mit den eigenen unmittelbaren Lebensbereichen der Schülerinnen und Schüler sowie durch Anschaulichkeit, Praxisorientierung und vielfältigen Medieneinsatz wird der sprachliche Umgang mit Alltagserfahrungen ermöglicht und dadurch die Kommunikationskompetenz gefördert. Die Auseinandersetzung mit gesundheits-relevanten, ökonomischen und ökologischen Themen soll es Schülerinnen und Schülern ermöglichen Aussagen von Expertinnen und Experten zu hinterfragen, zu diskutieren und zu bewerten. Die Vermittlung von Grundlagen des Konsumentenrechts, von Markt- und Werbestrategien sowie von Produktkennzeichnung soll die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern zu mündigen Konsumentinnen und Konsumenten unterstützen.
Mensch Der Einsatz moderner Informationstechnologien zielt auf Kommunikations-, Präsentations- und Gesellschaft: Medienkompetenz. Die Förderung der Selbstkompetenz erfolgt durch Analyse und Reflexion eigener Lebens-, Ernährungs- und Konsumgewohnheiten im Unterricht und führt damit zu verbessertem Gesundheits- und Finanzmanagement.
Haushaltsökonomie und Ernährung soll Schülerinnen und Schüler zu reflektierter Kenntnis der eigenen Lebens- und Konsumgewohnheiten führen sowie das Verständnis für die verschiedenen Formen des sozialen Zusammenlebens fördern. Weitere Themen sind diesem Bildungsbereich zuzurechnen: Wirtschaftsbereich des Privathaushalt im Konnex mit volkswirtschaftlichen Zusammenhängen; Bestand und Wandel von familiären Strukturen, auch im internationalen Vergleich; Reflexion des Zusammenlebens im privaten Haushalt als Grundlage sozialer Beziehungen; Übernahme von Verantwortung als Konsumentinnen und Konsumenten; Erfahren kultureller und interkultureller Differenzierung von Lebens- und Ernährungsweisen sowie Traditionen, Tabus und Präferenzen; Sensibilisierung für Gender Mainstreaming Die Sensibilisierung für gesellschaftliche und wirtschaftliche Probleme, Verständnis für die Schwierigkeiten der Welternährung und Entwicklung von Problemlösungsstrategien soll Schülerinnen und Schüler von ihrer Eigenerfahrung zu globalem Denken führen und ihre Sozialkompetenz steigern.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Die Verantwortlichkeit des Menschen für seine Lebensumwelten Sprache und Möglichkeiten diese aktiv zu gestalten findet in vielerlei Inhalten eine Entsprechung Kommunikation: Erkennen von Zusammenhängen zwischen Ökonomie und Ökologie; Reflexion und Bewertung von eigenem umweltrelevanten Handeln; Einsatz innovativer Haushaltstechnik; multimediale Dokumentationen und Präsentationen mit besonderer Berücksichtigung von Informationstechnologien
Gesundheit Durch die reflexive Auseinandersetzung mit den eigenen unmittelbaren Lebensbereichen der Schülerinnen und Bewegung: Schüler sowie durch Anschaulichkeit, Praxisorientierung und vielfältigen Medieneinsatz wird der sprachliche Umgang mit Alltagserfahrungen ermöglicht und dadurch die Kommunikationskompetenz gefördert. Die Auseinandersetzung mit gesundheits-relevanten, ökonomischen und ökologischen Themen soll es Schülerinnen und Schülern ermöglichen Aussagen von Expertinnen und Experten zu hinterfragen, zu diskutieren und zu bewerten.
Der gesundheitsbezogene Bereich ist in Haushaltsökonomie und Ernährung als wichtiger Schwerpunkt evident. Gesundheitsverhalten Mensch und - im Sinne einer selbstverantwortlichen Gestaltung - Gesundheitskompetenz stehen im Mittelpunkt Gesellschaft: Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit; Ernährung bei besonderen Anforderungen;
praktische Anwendung Haushaltsökonomie und Ernährung soll Schülerinnen und Schüler zu reflektierter Kenntnis der eigenen Lebens- und Konsumgewohnheiten führen sowie das Verständnis für die verschiedenen Formen des sozialen Zusammenlebens fördern. Weitere Themen sind diesem Bildungsbereich zuzurechnen: Wirtschaftsbereich des Privathaushalt im Konnex mit volkswirtschaftlichen Zusammenhängen; Bestand und Wandel von ernährungsphysiologischen Erkenntnissen familiären Strukturen, auch im internationalen Vergleich; Reflexion des Zusammenlebens im privaten Haushalt als Grundlage sozialer Beziehungen; Übernahme von Verantwortung als Konsumentinnen und Konsumenten; Erfahren kultureller und interkultureller Differenzierung von Lebens- und Ernährungsweisen sowie Traditionen, Tabus und Präferenzen; Sensibilisierung für Gender Mainstreaming
Einsichten in die Bereiche Hygiene Natur und Mikrobiologie; Technik:
Unfallverhütung und Erste Hilfe; Reflexion von Arbeitsabläufen und ergonomische Gestaltung von Arbeitsplatz, Wohnbereich und Lebensumgebung; Bedeutung des Wohnens für Gesundheit und Leistungsfähigkeit Die Verantwortlichkeit des Menschen für seine Lebensumwelten und Möglichkeiten diese aktiv zu gestalten findet in vielerlei Inhalten eine Entsprechung: Erkennen von Zusammenhängen zwischen Ökonomie und Ökologie; Reflexion und Bewertung von eigenem umweltrelevanten Handeln; Einsatz innovativer Haushaltstechnik; multimediale Dokumentationen und Präsentationen mit besonderer Berücksichtigung von Informationstechnologien
Kreativität Gesundheit und Gestaltung Bewegung:
Die kreativ-gestaltenden Möglichkeiten Der gesundheitsbezogene Bereich ist in Haushaltsökonomie und Ernährung fördern Selbstverwirklichung und soziale Verantwortung als wichtiger Schwerpunkt evident. Gesundheitsverhalten und wirken individuell bereichernd - im Sinne einer selbstverantwortlichen Gestaltung - Gesundheitskompetenz stehen im Mittelpunkt: Erhaltung von Gesundheit und gemeinschaftsstiftend. Leistungsfähigkeit; Ernährung bei besonderen Anforderungen;
Schöpferische Bereiche sind insbesondere: Wohn- und Arbeitsraumgestaltung; Menügestaltung, Nahrungszubereitung, Esskultur; sensorische Experimente; ästhetische und kulinarische Produktgestaltung und Vermarktungskonzepte praktische Anwendung von ernährungsphysiologischen Erkenntnissen; Förderung kreativer Problemlösungsstrategien
Didaktische Grundsätze: Einsichten in die Bereiche Hygiene und Mikrobiologie;
Die Organisation des Lernprozesses hat im Kontext mit den vorher angeführten Schlüsselqualifikationen in den Bereichen Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz durch Methodenvielfalt zu erfolgen. Unfallverhütung und Erste Hilfe; Reflexion von Arbeitsabläufen und ergonomische Gestaltung von Arbeitsplatz, Wohnbereich und Lebensumgebung; Bedeutung des Wohnens für Gesundheit und Leistungsfähigkeit
Anknüpfend an den Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sind die Inhalte altersadäquat zu vermitteln. Hierbei bieten sich insbesondere Methoden an, welche die Selbsttätigkeit, Eigenverantwortung und Teamfähigkeit unterstützen, wie beispielsweise exemplarische Fallstudien, Rollen- und Planspiele, Projekte, Internetrecherchen, Präsentationen und offene Lernformen. Bei der Anwendung der jeweiligen Methode ist auf Anschaulichkeit, Praxisorientierung Kreativität und Aktualität zu achten. Gestaltung:
Die Einbeziehung außerschulischer Expertinnen kreativ-gestaltenden Möglichkeiten in Haushaltsökonomie und Experten sowie die Durchführung von Exkursionen Ernährung fördern Selbstverwirklichung und Lehrausgängen eröffnen neue Perspektiven, stellen unmittelbare Zusammenhänge her soziale Verantwortung und wirken durch ihren Realitätsbezug motivationsfördernd individuell bereichernd und gemeinschaftsstiftend.
Vielfältiger Medieneinsatz hat die Kommunikationsfähigkeit, den Aktualitätsbezug und die interaktive Auseinandersetzung zu fördern. Durch die Beschäftigung mit ernährungs- und haushaltswissenschaftlichen Quellen ist strukturiertes, logisches und vernetztes Denken und Arbeiten zu stärken. Im Rahmen von Projekten und fächerübergreifendem Unterricht sind Verschiebungen von Unterrichtsinhalten zwischen 5. und 6. Klasse möglich. Schöpferische Bereiche sind insbesondere: Wohn- und Arbeitsraumgestaltung; Menügestaltung, Nahrungszubereitung, Esskultur; sensorische Experimente; ästhetische und kulinarische Produktgestaltung und Vermarktungskonzepte; Förderung kreativer Problemlösungsstrategien
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
5. Klasse: Die Organisation des Lernprozesses hat im Kontext mit den vorher angeführten Schlüsselqualifikationen in den Bereichen Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz durch Methodenvielfalt zu erfolgen.
Die Anknüpfend an den Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sollen: sind die Inhalte altersadäquat zu vermitteln. Hierbei bieten sich insbesondere Methoden an, welche die Selbsttätigkeit, Eigenverantwortung und Teamfähigkeit unterstützen, wie beispielsweise exemplarische Fallstudien, Rollen- und Planspiele, Projekte, Internetrecherchen, Präsentationen und offene Lernformen. Bei der Anwendung der jeweiligen Methode ist auf Anschaulichkeit, Praxisorientierung und Aktualität zu achten.
- den privaten Haushalt als reproduktives soziales System bzw. als sozio-ökonomische Einheit begreifen Die Einbeziehung außerschulischer Expertinnen und Experten sowie die Durchführung von Exkursionen und Lehrausgängen eröffnen neue Perspektiven, stellen unmittelbare Zusammenhänge her und wirken durch ihren Realitätsbezug motivationsfördernd.
- die volkswirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung des Haushaltes (generative Funktion, Regenerationsfunktion, Sozialisationsfunktion, ökonomische bzw. ökologische Funktion) verstehen Vielfältiger Medieneinsatz hat die Kommunikationsfähigkeit, den Aktualitätsbezug und die interaktive Auseinandersetzung zu fördern. Durch die Beschäftigung mit ernährungs- und haushaltswissenschaftlichen Quellen ist strukturiertes, logisches und vernetztes Denken und Arbeiten zu stärken. Im Rahmen von Projekten und fächerübergreifendem Unterricht sind Verschiebungen von Unterrichtsinhalten zwischen 5. und 6. Klasse möglich.
- Einblick ins Haushaltsmanagement gewinnen Lehrstoff:
- die Zusammenhänge zwischen Ökonomie und Ökologie erkennen und die Auswirkungen umweltrelevanter Handlungen verstehen 5. Klasse:
- Kenntnisse über Schad- und Abfallstoffe und deren Quellen und Gefahren erwerben, um als Staats- und Weltbürgerinnen und -bürger umweltbewusst Die Schülerinnen und nachhaltig zu handeln Schüler sollen:
- grundlegende Informationen über Unfallverhütung und Erste Hilfe erwerben den privaten Haushalt als reproduktives soziales System bzw. als sozio-ökonomische Einheit begreifen
- die Bedeutung von organisatorischen und ergonomischen sowie hygienischen volkswirtschaftliche, kulturelle und gesundheitlichen Aspekten von Arbeitsabläufen erkennen gesellschaftliche Bedeutung des Haushaltes (generative Funktion, Regenerationsfunktion, Sozialisationsfunktion, ökonomische bzw. ökologische Funktion) verstehen
- anhand von Fallbeispielen wesentliche Aspekte des Konsumentenrechts erarbeiten, um als mündige Konsumentinnen und Konsumenten handeln zu können Einblick ins Haushaltsmanagement gewinnen
- die Bedeutung von Einkaufsplanung mit Berücksichtigung von Werbung, Marketing, Produkt- Zusammenhänge zwischen Ökonomie und Lebensmittelkennzeichnung sowie das Preis-Leistungsverhältnis erfassen Ökologie erkennen und die Auswirkungen umweltrelevanter Handlungen verstehen
- den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit laut World Health Organisation (WHO) verstehen, Regeln für die Ernährung von Jugendlichen erarbeiten und ihr eigenes Ernährungsverhalten reflektieren - Kenntnisse über Schad- und Abfallstoffe und deren Quellen und Gefahren erwerben, um als Staats- und Weltbürgerinnen und -bürger umweltbewusst und nachhaltig zu handeln
- die Vielschichtigkeit der von Tradition, Kultur grundlegende Informationen über Unfallverhütung und Religion geprägten Essgewohnheiten kennen lernen Erste Hilfe erwerben
6. Klasse: - die Bedeutung von organisatorischen und ergonomischen sowie hygienischen und gesundheitlichen Aspekten von Arbeitsabläufen erkennen
Die Schülerinnen - anhand von Fallbeispielen wesentliche Aspekte des Konsumentenrechts erarbeiten, um als mündige Konsumentinnen und Schüler sollen: Konsumenten handeln zu können
- anhand die Bedeutung von praktischen Beispielen ihre sensorische Wahrnehmung differenzieren Einkaufsplanung mit Berücksichtigung von Werbung, Marketing, Produkt- und ausbauen Lebensmittelkennzeichnung sowie das Preis-Leistungsverhältnis erfassen
- im Sinne der Prävention Kenntnisse über die Bestandteile der Nahrung sowie über Aufbau, Produktion, Verarbeitung und Wertigkeit (inklusive Lebensmittelqualität und rechtliche Grundlagen) von ausgewählten Lebensmitteln erwerben - den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit laut World Health Organisation (WHO) verstehen, Regeln für die Ernährung von Jugendlichen erarbeiten und ihr eigenes Ernährungsverhalten reflektieren
- aktuelle wissenschaftliche Erkenntnissen die Vielschichtigkeit der von Tradition, Kultur und Religion geprägten Essgewohnheiten kennen lernen
- Einsicht in grundlegende Stoffwechselvorgänge gewinnen 6. Klasse:
- über altersadäquate Die Schülerinnen und zielgruppenorientierte Ernährung Bescheid wissen Schüler sollen:
- über die Formen anhand von praktischen Beispielen ihre sensorische Wahrnehmung differenzieren und Folgen der Fehlernährung informiert sein ausbauen
- alternative Ernährungsformen unterscheiden im Sinne der Prävention Kenntnisse über die Bestandteile der Nahrung sowie über Aufbau, Produktion, Verarbeitung und diese beurteilen können Wertigkeit (inklusive Lebensmittelqualität und rechtliche Grundlagen) von ausgewählten Lebensmitteln erwerben
- in die Dynamik von Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Adipositas) Einsicht gewinnen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnissen kennen lernen
- Verständnis erlangen für die Welternährungssituation Einsicht in grundlegende Stoffwechselvorgänge gewinnen
- Wasser als ein knappes Gut begreifen über altersadäquate und zielgruppenorientierte Ernährung Bescheid wissen
- über die Bedeutung der Außer-Haus-Verpflegung erkennen und entsprechende Kriterien für Auswahl Formen und Ergänzung von Mahlzeiten anwenden Folgen der Fehlernährung informiert sein
- die soziale, ökologische, rechtliche, wirtschaftliche und psychologische Bedeutung des Wohnens für Gesundheit alternative Ernährungsformen unterscheiden und Leistungsfähigkeit erkennen diese beurteilen können
PSYCHOLOGIE und PHILOSOPHIE - in die Dynamik von Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Adipositas) Einsicht gewinnen
am Wirtschaftskundlichen Realgymnasium: PSYCHOLOGIE und PHILOSOPHIE - Verständnis erlangen für die Welternährungssituation
(einschließlich Praktikum) - Wasser als ein knappes Gut begreifen
Bildungs- - die Bedeutung der Außer-Haus-Verpflegung erkennen und Lehraufgabe: entsprechende Kriterien für Auswahl und Ergänzung von Mahlzeiten anwenden
Der Unterricht in Psychologie - die soziale, ökologische, rechtliche, wirtschaftliche und Philosophie soll eine fundierte Auseinandersetzung mit den Grundfragen psychologische Bedeutung des Lebens ermöglichen Wohnens für Gesundheit und Orientierungshilfen bieten. Leistungsfähigkeit erkennen
Im Psychologieunterricht sollen die Schülerinnen und Schüler Einblick in das Erleben und Verhalten des Menschen gewinnen sowie Impulse zur Selbstreflexion und zu einem besseren Verständnis des Mitmenschen erhalten. Die Schülerinnen und Schüler sollen therapeutische Hilfen PSYCHOLOGIE und Einrichtungen kennen lernen, es ist aber nicht Aufgabe des Psychologieunterrichts, therapeutische Hilfestellungen zu geben. PHILOSOPHIE
Der Philosophieunterricht soll den Schülerinnen und Schülern in exemplarischer Form Einblick in die wesentlichen Strömungen der abendländischen Philosophie geben. Die Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit und ihrer Erkenntnis, der Wahrheitsfrage, den Werten, mit der Sinnfrage sowie der Legitimation von gesellschaftlichen Ordnungen soll die Schülerinnen und Schüler auffordern, sich auf das Philosophieren als Prozess einzulassen. am Wirtschaftskundlichen Realgymnasium: PSYCHOLOGIE und PHILOSOPHIE
Die Schülerinnen und Schüler sollen (einschließlich Praktikum)
- in ihrer Entwicklung zu selbstständigen, dialog- und konfliktfähigen Menschen begleitet Bildungs- und gefördert werden Lehraufgabe:
- die Notwendigkeit von Kooperation, sozialer Sensibilität Der Unterricht in Psychologie und Verantwortung als Grundlage für die Demokratie erkennen Philosophie soll eine fundierte Auseinandersetzung mit den Grundfragen des Lebens ermöglichen und danach handeln Orientierungshilfen bieten.
- durch argumentative Erörterung vergangener Im Psychologieunterricht sollen die Schülerinnen und gegenwärtiger Erklärungsmodelle zu Einsichten Schüler Einblick in Möglichkeiten das Erleben und Grenzen Verhalten des Denkens Menschen gewinnen sowie Impulse zur Selbstreflexion und Handelns gelangen zu einem besseren Verständnis des Mitmenschen erhalten. Die Schülerinnen und Schüler sollen therapeutische Hilfen und Einrichtungen kennen lernen, es ist aber nicht Aufgabe des Psychologieunterrichts, therapeutische Hilfestellungen zu geben.
- aus Der Philosophieunterricht soll den Schülerinnen und Schülern in exemplarischer Form Einblick in die wesentlichen Strömungen der Vielfalt abendländischen Philosophie geben. Die Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit und ihrer Erkenntnis, der Wahrheitsfrage, den Werten, mit der Sinnfrage sowie der Legitimation von Inhalten relevante Informationen durch Kenntnisse gesellschaftlichen Ordnungen soll die Schülerinnen und begriffliche Differenzierungsfähigkeit selektieren lernen Schüler auffordern, sich auf das Philosophieren als Prozess einzulassen.
- zum wissenschaftlichen Arbeiten angeleitet und zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit den vielfältigen wissenschaftlichen und pseudowissenschaftlichen Theorien Die Schülerinnen und Spekulationen angeregt werden Schüler sollen
Beiträge - in ihrer Entwicklung zu den Bildungsbereichen: selbstständigen, dialog- und konfliktfähigen Menschen begleitet und gefördert werden
Sprache - die Notwendigkeit von Kooperation, sozialer Sensibilität und Kommunikation: Verantwortung als Grundlage für die Demokratie erkennen und danach handeln
Alle Teilbereiche der Psychologie und Philosophie tragen dazu bei, sprachliche - durch argumentative Erörterung vergangener und kommunikative Prozesse gegenwärtiger Erklärungsmodelle zu fördern: persönliche und soziale Prozesse benennen; Emotionen und Motivationen differenziert ausdrücken; Gesprächsformen üben, Gesprächsfähigkeit vertiefen und konstruktives Feedback geben; Bedeutung nonverbaler Kommunikation erfassen und verstehen; begriffliche Genauigkeit anwenden Einsichten in Möglichkeiten und argumentative Begründungen erarbeiten; Grenzen des Aussagbaren und Beschreibbaren erkennen; verständiges Lesen durch Textarbeit fördern Denkens und Texte vergangener Epochen mit gegenwärtigen Vorstellungen vergleichen Handelns gelangen
Mensch - aus der Vielfalt von Inhalten relevante Informationen durch Kenntnisse und Gesellschaft: begriffliche Differenzierungsfähigkeit selektieren lernen
Psychologie und Philosophie sollen die Schülerinnen und Schüler zur reflektierten Kenntnis der eigenen Person und der Mitmenschen führen sowie das Verständnis für die sozialen Formen des Zusammenlebens und deren Wandel fördern. Im Speziellen ist auf den Wandel des weiblichen und männlichen Selbstverständnisses Bezug zu nehmen. Weiters ist der gesellschaftsverändernde Einfluss der Medien zu berücksichtigen. Die Schülerinnen - zum wissenschaftlichen Arbeiten angeleitet und Schüler sollen zu einer sachlichen reflektierten Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten verschiedener Medien angeregt werden und lernen, Daten zu selektieren und zu interpretieren. Durch weltweite Kommunikation vielfältigen wissenschaftlichen und Kooperation sollen interkulturelles Denken pseudowissenschaftlichen Theorien und Handeln ermöglicht Spekulationen angeregt werden.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Die Schülerinnen und Schüler sollen die Methoden der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung und deren Grenzen reflektieren sowie auf das Problem der Verantwortung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aufmerksam werden. Wissenschaft soll in ihren gesellschaftlichen und geschichtlichen Zusammenhängen betrachtet werden, insbesondere hinsichtlich des naturwissenschaftlich-technischen Fortschritts Sprache und der daraus resultierenden moralischen Probleme. Kommunikation:
Kreativität Alle Teilbereiche der Psychologie und Gestaltung Philosophie tragen dazu bei, sprachliche und kommunikative Prozesse zu fördern: persönliche und soziale Prozesse benennen; Emotionen und Motivationen differenziert ausdrücken; Gesprächsformen üben, Gesprächsfähigkeit vertiefen und konstruktives Feedback geben; Bedeutung nonverbaler Kommunikation erfassen und verstehen; begriffliche Genauigkeit anwenden und argumentative Begründungen erarbeiten; Grenzen des Aussagbaren und Beschreibbaren erkennen; verständiges Lesen durch Textarbeit fördern und Texte vergangener Epochen mit gegenwärtigen Vorstellungen vergleichen
Neben der theoretischen Analyse kreativer Prozesse sollen die Schülerinnen und Schüler durch die Kenntnis alternativer Standpunkte und Lösungswege ihre Spontaneität Mensch und Flexibilität erweitern. Gesellschaft:
Gesundheit Psychologie und Bewegung: Philosophie sollen die Schülerinnen und Schüler zur reflektierten Kenntnis der eigenen Person und der Mitmenschen führen sowie das Verständnis für die sozialen Formen des Zusammenlebens und deren Wandel fördern. Im Speziellen ist auf den Wandel des weiblichen und männlichen Selbstverständnisses Bezug zu nehmen. Weiters ist der gesellschaftsverändernde Einfluss der Medien zu berücksichtigen. Die Schülerinnen und Schüler sollen zu einer sachlichen Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten verschiedener Medien angeregt werden und lernen, Daten zu selektieren und zu interpretieren. Durch weltweite Kommunikation und Kooperation sollen interkulturelles Denken und Handeln ermöglicht werden.
Die Schülerinnen und Schüler sollen psychohygienische Prinzipien kennen lernen und sich kritisch mit Normalität Natur und Gesundheit auseinander setzen. Technik:
Didaktische Grundsätze: Die Schülerinnen und Schüler sollen die Methoden der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung und deren Grenzen reflektieren sowie auf das Problem der Verantwortung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aufmerksam werden. Wissenschaft soll in ihren gesellschaftlichen und geschichtlichen Zusammenhängen betrachtet werden, insbesondere hinsichtlich des naturwissenschaftlich-technischen Fortschritts und der daraus resultierenden moralischen Probleme.
Aufgrund der Themenvielfalt ist der Psychologie- und Philosophieunterricht prädestiniert, fächerübergreifende Aspekte zu allen geistes- und naturwissenschaftlichen Fächern durch Querverbindungen aufzuzeigen. Durch Transfer und Vergleich sind bei Schülerinnen und Schülern das Erkennen komplexer Zusammenhänge und das Erfassen vernetzter Sachverhalte zu fördern. Der fächerverbindende Aspekt ist auch zwischen Psychologie Kreativität und Philosophie anzustreben. Gestaltung:
Elemente Neben der Entwicklungspsychologie theoretischen Analyse kreativer Prozesse sollen die Schülerinnen und Pädagogik sind in Schüler durch die angeführten Themenbereiche der 7. Klasse zu integrieren. Die Lernziele der 8. Klasse bieten sich auch für eine vernetzte Behandlung an Kenntnis alternativer Standpunkte und Lösungswege ihre Spontaneität und Flexibilität erweitern.
Die Wahl der Anordnung, Akzentuierung und Methode sowie des Standpunktes und der Forschungsrichtung ist freigestellt. Eine Vielfalt von Methoden, Standpunkten und Forschungsrichtungen ist anzustreben. Bei der Bearbeitung der Themen ist auf eine altersgemäße Darstellung und die Relevanz für die Lebenssituation der Schülerinnen und Schüler zu achten. Dabei ist an persönliche Erfahrungen und an die Vorkenntnisse aus anderen Unterrichtsgegenständen anzuknüpfen. Der Beitrag österreichischer Forscherinnen und Forscher zur Psychologie und Philosophie ist in den Unterricht einzubeziehen. Generell ist auf ein ausgewogenes Verhältnis von Faktenwissen, Verständnis Gesundheit und eigenständiger Problembearbeitung zu achten. Bewegung:
Lehrerinnen Die Schülerinnen und Lehrer haben zur Förderung einer toleranten Grundhaltung auch im Sinne eines interkulturellen Verständnisses beizutragen. Dazu gehören das Entwickeln persönlicher Einstellungen, Urteilsvermögen, Kritikfähigkeit, Zivilcourage, respektvoller Umgang Schüler sollen psychohygienische Prinzipien kennen lernen und sich kritisch mit anders Denkenden Normalität und die Bereitschaft zu verantwortungsvollem Handeln Gesundheit auseinander setzen.
Bei der Organisation des Lernprozesses ist auf eine Vielfalt der Methoden zu achten. Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler in ihrer Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung durch offene, selbst organisierte Lernformen unter Einbeziehung verschiedener Medien und Informationstechnologien zu stärken. Geeignete Umsetzungsmöglichkeiten sind beispielsweise selbstständiges Strukturieren von Arbeitsphasen, Recherche, Planung und Durchführung von Experimenten sowie Interviews und deren Auswertung. Dies soll zur Erweiterung in Kompetenzen wie Teamarbeit und Präsentationstechnik beitragen. Weiters ist die umfassende Kommunikationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler durch das sokratische Gespräch, das Üben des logisch richtigen Argumentierens und das Training des aktiven Zuhörens zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler sind zur selbstständigen exemplarischen Lektüre von Originaltexten zu ermutigen. Zur Festigung von Lernprozessen eignen sich das Verfassen von Exzerpten und Protokollen, das Führen eines psychologischen oder philosophischen Tagebuchs und Reflexionsphasen mit Rückmeldungen zur Gruppensituation. Didaktische Grundsätze:
Zur Förderung des kreativen Potentials sind - im Sinne der Methodenvielfalt - Rollenspiele, Fantasiereisen, Gedankenexperimente, Zeichnungen und andere künstlerische Darstellungen, meditative Betrachtungen von Kunstwerken, Arbeiten mit audio-visuellen Impulsen und den Informationstechnologien einzusetzen. Aufgrund der Themenvielfalt ist der Psychologie- und Philosophieunterricht prädestiniert, fächerübergreifende Aspekte zu allen geistes- und naturwissenschaftlichen Fächern durch Querverbindungen aufzuzeigen. Durch Transfer und Vergleich sind bei Schülerinnen und Schülern das Erkennen komplexer Zusammenhänge und das Erfassen vernetzter Sachverhalte zu fördern. Der fächerverbindende Aspekt ist auch zwischen Psychologie und Philosophie anzustreben.
Je nach Möglichkeit ist ein Bezug zur Lebenswelt durch Einladen von Fachleuten, durch Besuche außerschulischer Institutionen usw. herzustellen. Dabei sind psychologische und philosophische Fragestellungen im Kontext zu anderen Wissenschaften und Lebensbereichen zu erörtern. Elemente der Entwicklungspsychologie und Pädagogik sind in die angeführten Themenbereiche der 7. Klasse zu integrieren. Die Lernziele der 8. Klasse bieten sich auch für eine vernetzte Behandlung an.
Ergänzung Die Wahl der Anordnung, Akzentuierung und Methode sowie des Standpunktes und der Forschungsrichtung ist freigestellt. Eine Vielfalt von Methoden, Standpunkten und Forschungsrichtungen ist anzustreben. Bei der Bearbeitung der Themen ist auf eine altersgemäße Darstellung und die Relevanz für das Wirtschaftskundliche Realgymnasium die Lebenssituation der Schülerinnen und Schüler zu achten. Dabei ist an persönliche Erfahrungen und an die Vorkenntnisse aus anderen Unterrichtsgegenständen anzuknüpfen. Der Beitrag österreichischer Forscherinnen und Forscher zur Psychologie und Philosophie ist in den Unterricht einzubeziehen. Generell ist auf ein ausgewogenes Verhältnis von Faktenwissen, Verständnis und eigenständiger Problembearbeitung zu achten.
Die Schülerinnen und Schüler haben sich im Psychologieunterricht des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums besonders mit entwicklungspsychologischen, pädagogischen, sozial- und betriebspsychologischen Themen auseinander zu setzen. Der Lehrstoff der 7. Klasse ist auf die 6. und 7. Klasse aufzuteilen. Den Schülerinnen und Schülern sind im Unterricht Orientierungshilfen zur Lebensgestaltung und Berufswahl zu geben. Der Bezug zur Lebenswirklichkeit ist durch ein Praktikum herzustellen, wobei dieses in Abweichung von der Stundentafel in geblockter Form geführt werden kann und den Gegebenheiten des jeweiligen Schulstandortes anzupassen ist. Lehrerinnen und Lehrer haben zur Förderung einer toleranten Grundhaltung auch im Sinne eines interkulturellen Verständnisses beizutragen. Dazu gehören das Entwickeln persönlicher Einstellungen, Urteilsvermögen, Kritikfähigkeit, Zivilcourage, respektvoller Umgang mit anders Denkenden und die Bereitschaft zu verantwortungsvollem Handeln.
Lehrstoff: Bei der Organisation des Lernprozesses ist auf eine Vielfalt der Methoden zu achten. Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler in ihrer Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung durch offene, selbst organisierte Lernformen unter Einbeziehung verschiedener Medien und Informationstechnologien zu stärken. Geeignete Umsetzungsmöglichkeiten sind beispielsweise selbstständiges Strukturieren von Arbeitsphasen, Recherche, Planung und Durchführung von Experimenten sowie Interviews und deren Auswertung. Dies soll zur Erweiterung in Kompetenzen wie Teamarbeit und Präsentationstechnik beitragen. Weiters ist die umfassende Kommunikationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler durch das sokratische Gespräch, das Üben des logisch richtigen Argumentierens und das Training des aktiven Zuhörens zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler sind zur selbstständigen exemplarischen Lektüre von Originaltexten zu ermutigen. Zur Festigung von Lernprozessen eignen sich das Verfassen von Exzerpten und Protokollen, das Führen eines psychologischen oder philosophischen Tagebuchs und Reflexionsphasen mit Rückmeldungen zur Gruppensituation.
7. Klasse: Zur Förderung des kreativen Potentials sind - im Sinne der Methodenvielfalt - Rollenspiele, Fantasiereisen, Gedankenexperimente, Zeichnungen und andere künstlerische Darstellungen, meditative Betrachtungen von Kunstwerken, Arbeiten mit audio-visuellen Impulsen und den Informationstechnologien einzusetzen.
Psychologie Je nach Möglichkeit ist ein Bezug zur Lebenswelt durch Einladen von Fachleuten, durch Besuche außerschulischer Institutionen usw. herzustellen. Dabei sind psychologische und philosophische Fragestellungen im Kontext zu anderen Wissenschaften und Lebensbereichen zu erörtern.
Die folgenden Lernziele machen den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung der Psychologie in Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft bewusst: Ergänzung für das Wirtschaftskundliche Realgymnasium
Aspekte Die Schülerinnen und Schüler haben sich im Psychologieunterricht des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums besonders mit entwicklungspsychologischen, pädagogischen, sozial- und betriebspsychologischen Themen auseinander zu setzen. Der Lehrstoff der wissenschaftlichen Psychologie kennen lernen 7. Klasse ist auf die 6. und 7. Klasse aufzuteilen. Den Schülerinnen und Schülern sind im Unterricht Orientierungshilfen zur Lebensgestaltung und Berufswahl zu geben. Der Bezug zur Lebenswirklichkeit ist durch ein Praktikum herzustellen, wobei dieses in Abweichung von der Stundentafel in geblockter Form geführt werden kann und den Gegebenheiten des jeweiligen Schulstandortes anzupassen ist.
- Forschungsmethoden und Teilbereiche Lehrstoff:
- Richtungen und Anwendungsgebiete der Psychologie 7. Klasse:
Psychologische Phänomene der Wahrnehmung erfassen Psychologie
- Aspekte der Sinneswahrnehmung, der räumlichen und zeitlichen Wahrnehmung Die folgenden Lernziele machen den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung der Psychologie in Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft bewusst:
- subjektive Wahrnehmungswelten und ihre Einflüsse auf das Zusammenleben Aspekte der wissenschaftlichen Psychologie kennen lernen
- Wahrnehmungsbeeinflussung Forschungsmethoden und Wahrnehmungsveränderung durch Medien Teilbereiche
Kognitive Prozesse reflektieren - Richtungen und Anwendungsgebiete der Psychologie
- Gedächtnismodelle und Lernstrategien, lerntheoretische Anwendungen Psychologische Phänomene der Wahrnehmung erfassen
- Intelligenz, Kreativität und Problemlösungsstrategien - Aspekte der Sinneswahrnehmung, der räumlichen und zeitlichen Wahrnehmung
- Sprache subjektive Wahrnehmungswelten und Denken ihre Einflüsse auf das Zusammenleben
Soziale Phänomene - Wahrnehmungsbeeinflussung und Kommunikationsstrukturen erfassen Wahrnehmungsveränderung durch Medien
- soziale Strukturen und gruppendynamische Kognitive Prozesse reflektieren
- Entstehung von Meinungen und Einstellungen, Manipulationsmechanismen - Gedächtnismodelle und Lernstrategien, lerntheoretische Anwendungen
- Berücksichtigung kommunikativer Verhaltensweisen in Hinblick auf die Berufswelt Intelligenz, Kreativität und Problemlösungsstrategien
Motive menschlichen Handelns erörtern - Sprache und Denken
- Konfliktbewältigung, Umgang mit Frustration Soziale Phänomene und Kommunikationsstrukturen erfassen
- Entstehung und Formen von Aggression soziale Strukturen und Gewalt gruppendynamische Prozesse
- seelische Gesundheit Entstehung von Meinungen und deren Beeinträchtigung Einstellungen, Manipulationsmechanismen
Einblick - Berücksichtigung kommunikativer Verhaltensweisen in Persönlichkeitsmodelle gewinnen Hinblick auf die Berufswelt
- tiefenpsychologische Ansätze und ihre Entwicklung Motive menschlichen Handelns erörtern
- Aspekte der Persönlichkeitsdiagnostik Konfliktbewältigung, Umgang mit Frustration
Ergänzung für das Wirtschaftskundliche Realgymnasium: - Entstehung und Formen von Aggression und Gewalt
Fragen der Entwicklung - seelische Gesundheit und Erziehung erörtern deren Beeinträchtigung
- typische Phänomene der psychischen Entwicklung Einblick in Persönlichkeitsmodelle gewinnen
- kognitive tiefenpsychologische Ansätze und moralische ihre Entwicklung
- Sozialisation und Erziehung Aspekte der Persönlichkeitsdiagnostik
8. Klasse Ergänzung für das Wirtschaftskundliche Realgymnasium:
Philosophie Fragen der Entwicklung und Erziehung erörtern
Philosophische Fragestellungen kennen lernen und beschreiben - typische Phänomene der psychischen Entwicklung
- Zugänge zum Philosophieren kognitive und moralische Entwicklung
- Verhältnis von Philosophie Sozialisation und Wissenschaft Erziehung
- Ideologie und Ideologiekritik 8. Klasse:
- Grundlagen des philosophischen Argumentierens und Definierens Philosophie
Die Problematik von Wirklichkeit und ihrer Erkenntnis nachvollziehen Philosophische Fragestellungen kennen lernen und analysieren beschreiben
- Zugänge zur Wirklichkeit und ihre Interpretationsmöglichkeiten zum Philosophieren
- Wahrheitsfrage Verhältnis von Philosophie und Wissenschaft
Sich mit dem Wesen der Menschen auseinander setzen - Ideologie und Ideologiekritik
- Frage nach Sinn Grundlagen des philosophischen Argumentierens und Ziel menschlicher Existenz Definierens
- Menschenbilder Die Problematik von Wirklichkeit und ihrer Erkenntnis nachvollziehen und analysieren
Ethische Grundpositionen kennen lernen - Zugänge zur Wirklichkeit und ethische Fragestellungen analysieren ihre Interpretationsmöglichkeiten
- Grundfragen der Ethik Wahrheitsfrage
- Problem des Wertbegriffs und Sich mit dem Wesen der Begründung von Normen Menschen auseinander setzen
- Freiheit Frage nach Sinn und Verantwortung Ziel menschlicher Existenz
- aktuelle Anwendungsbereiche der Ethik Menschenbilder
INFORMATIK Ethische Grundpositionen kennen lernen und ethische Fragestellungen analysieren
Bildungs- und Lehraufgabe: - Grundfragen der Ethik
Informatische Bildung ist das Ergebnis von Lernprozessen, in denen Grundlagen, Methoden, Anwendungen und Arbeitsweisen erschlossen - Problem des Wertbegriffs und die gesellschaftliche Dimension der Begründung von Informations- und Kommunikationstechnologien verdeutlicht werden. Normen
Es ist eine wesentliche Aufgabe des Informatikunterrichts, Schülerinnen und Schülern informatische und informationstechnische Grundkenntnisse zu vermitteln, um sie zu befähigen, diese zur Lösung einer Problemstellung sicher und kritisch einzusetzen. Die Analyse realer Prozesse aus dem persönlichen Umfeld soll die Schülerinnen und Schüler die Struktur komplexer Systeme erkennen lassen und die Bedeutung von Wechselwirkungen demonstrieren. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Notwendigkeit von Abstraktion, Reduktion und Transformation bei der Beschreibung von einfachen realen Systemen erkennen. Schülerinnen und Schüler sollen Informationstechnologien soweit beherrschen, dass sie damit Aufgaben selbst mit großen Datenmengen bewältigen können. Sie sollen sich kooperative und kommunikative Arbeitsweisen unter Einsatz von Kommunikationstechnologien aneignen. Die Schülerinnen - Freiheit und Schüler sollen erkennen, dass der Unterrichtsgegenstand Informatik einer wissenschaftlichen Systematik unterliegt. Verantwortung
In allen Bildungsbereichen stehen dabei Erweiterung und Festigung von Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz im Mittelpunkt. - aktuelle Anwendungsbereiche der Ethik
Der Informatikunterricht fasst vorhandene Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern durch Beschäftigung mit Entwurf, Gestaltung und Anwendung von Informationssystemen zusammen und baut sie aus. Bei der kritischen Auseinandersetzung mit den dabei ablaufenden Prozessen und deren Ergebnissen sollen die Schülerinnen und Schüler ihr kognitives, emotionales und kreatives Potenzial nützen. Dies soll die Jugendlichen bei der Entwicklung einer persönlichen Werthaltung unterstützen. INFORMATIK
Schließlich ist eine tiefere Einsicht in gesellschaftliche Zusammenhänge und Auswirkungen der Informationstechnologie (ua Arbeits- und Freizeitbereich sowie Folgen für das Sicherheits- Bildungs- und Rechtsbewusstsein) das Ziel. Lehraufgabe:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Informatische Bildung ist das Ergebnis von Lernprozessen, in denen Grundlagen, Methoden, Anwendungen und Arbeitsweisen erschlossen und die gesellschaftliche Dimension von Informations- und Kommunikationstechnologien verdeutlicht werden.
Sprache Es ist eine wesentliche Aufgabe des Informatikunterrichts, Schülerinnen und Kommunikation: Schülern informatische und informationstechnische Grundkenntnisse zu vermitteln, um sie zu befähigen, diese zur Lösung einer Problemstellung sicher und kritisch einzusetzen. Die Analyse realer Prozesse aus dem persönlichen Umfeld soll die Schülerinnen und Schüler die Struktur komplexer Systeme erkennen lassen und die Bedeutung von Wechselwirkungen demonstrieren. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Notwendigkeit von Abstraktion, Reduktion und Transformation bei der Beschreibung von einfachen realen Systemen erkennen. Schülerinnen und Schüler sollen Informationstechnologien soweit beherrschen, dass sie damit Aufgaben selbst mit großen Datenmengen bewältigen können. Sie sollen sich kooperative und kommunikative Arbeitsweisen unter Einsatz von Kommunikationstechnologien aneignen. Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass der Unterrichtsgegenstand Informatik einer wissenschaftlichen Systematik unterliegt.
Die Informatik trägt wesentlich zu einer Veränderung der Kommunikation bei. Unterschiedliche Formen von Information ergänzen die traditionelle Verständigung und erfordern neue Denkstrukturen. Die vielfältigen Möglichkeiten der elektronischen Kommunikation ermöglichen einen Austausch über Grenzen hinweg und erleichtern die Begegnung mit anderen Kulturen. Die davon ausgehende Motivation, Fremdsprachenkenntnisse zu erwerben, wird durch die Verfügbarkeit aktueller fremdsprachlicher Informationen und das Fachvokabular verstärkt. In allen Bildungsbereichen stehen dabei Erweiterung und Festigung von Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz im Mittelpunkt.
Mensch Der Informatikunterricht fasst vorhandene Fähigkeiten von Schülerinnen und Gesellschaft: Schülern durch Beschäftigung mit Entwurf, Gestaltung und Anwendung von Informationssystemen zusammen und baut sie aus. Bei der kritischen Auseinandersetzung mit den dabei ablaufenden Prozessen und deren Ergebnissen sollen die Schülerinnen und Schüler ihr kognitives, emotionales und kreatives Potenzial nützen. Dies soll die Jugendlichen bei der Entwicklung einer persönlichen Werthaltung unterstützen.
Arbeitswelt und privates Umfeld der Menschen verändern sich durch den Einfluss der Informationstechnologien. Durch die Beschäftigung mit diesen lernen Schülerinnen Schließlich ist eine tiefere Einsicht in gesellschaftliche Zusammenhänge und Schüler deren Auswirkungen, Möglichkeiten der Informationstechnologie (ua Arbeits- und Grenzen kennen, insbesondere Freizeitbereich sowie Folgen für das Potenzial der eigenen Fähigkeiten als denkende, handelnde, fühlende Sicherheits- und sich entwickelnde Menschen. Die Verflochtenheit des Einzelnen in vielfältigen Formen der Gemeinschaft erfordert einen verantwortungsvollen Umgang der Jugendlichen mit Informationstechnologien Rechtsbewusstsein) das Ziel.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Durch Modellbildung, Formalisierung und Abstraktion leistet die Informatik einen wesentlichen Beitrag zur Auseinandersetzung mit Natur und Technik und führt zu einer verbesserten Entscheidungs- Sprache und Handlungskompetenz. Kommunikation:
Kreativität Die Informatik trägt wesentlich zu einer Veränderung der Kommunikation bei. Unterschiedliche Formen von Information ergänzen die traditionelle Verständigung und Gestaltung: erfordern neue Denkstrukturen. Die vielfältigen Möglichkeiten der elektronischen Kommunikation ermöglichen einen Austausch über Grenzen hinweg und erleichtern die Begegnung mit anderen Kulturen. Die davon ausgehende Motivation, Fremdsprachenkenntnisse zu erwerben, wird durch die Verfügbarkeit aktueller fremdsprachlicher Informationen und das Fachvokabular verstärkt.
Der Umgang mit Informationstechnologie gibt den Schülerinnen Mensch und Schülern Gelegenheit, selbst Gestaltungserfahrungen zu machen. Sinnliche Wahrnehmungen ermöglichen Zugänge zu kognitiven Erkenntnissen. Gesellschaft:
Gesundheit Arbeitswelt und Bewegung: privates Umfeld der Menschen verändern sich durch den Einfluss der Informationstechnologien. Durch die Beschäftigung mit diesen lernen Schülerinnen und Schüler deren Auswirkungen, Möglichkeiten und Grenzen kennen, insbesondere das Potenzial der eigenen Fähigkeiten als denkende, handelnde, fühlende und sich entwickelnde Menschen. Die Verflochtenheit des Einzelnen in vielfältigen Formen der Gemeinschaft erfordert einen verantwortungsvollen Umgang der Jugendlichen mit Informationstechnologien.
Die Verantwortung für den eigenen Körper erfordert bei der Arbeit am Computer gezielte Bewegung als Ausgleich. Die Bedeutung eines ergonomisch gestalteten Arbeitsplatzes stellt einen unmittelbaren Praxisbezug dar. Natur und Technik:
Didaktische Grundsätze: Durch Modellbildung, Formalisierung und Abstraktion leistet die Informatik einen wesentlichen Beitrag zur Auseinandersetzung mit Natur und Technik und führt zu einer verbesserten Entscheidungs- und Handlungskompetenz.
Der Unterrichtsgegenstand Informatik leistet durch die drei Dimensionen Wissensentwicklung, Unterrichtsmanagement und Wissensdarstellung einen unverzichtbaren Beitrag zur Allgemeinbildung. Der Unterricht ist auf der Basis dieser Grundsätze kontinuierlich zu planen und durchzuführen sowie laufend zu reflektieren Kreativität und anzupassen. Gestaltung:
Besonders im Informatikunterricht ist es notwendig, Inhalte so auszuwählen und zu organisieren, dass sie die Vorkenntnisse und Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen und daran anknüpfen. Die Themen sind dabei so auszuwählen, dass sie vielseitige Bezüge aus der Lebens- und Begriffswelt der Jugendlichen aufgreifen. Exkursionen und Einladungen von Expertinnen und Experten erweitern den Erfahrungshorizont. Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung sowie Methoden zur persönlichen Lernzielkontrolle sind zu initiieren und zu fördern. In der Übergangsphase von der 8. zur 9. Schulstufe sind gerade im Informatikunterricht besondere didaktische Überlegungen anzustellen um Defizite auszugleichen und individuelle Stärken einzubinden. Der Umgang mit Informationstechnologie gibt den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, selbst Gestaltungserfahrungen zu machen. Sinnliche Wahrnehmungen ermöglichen Zugänge zu kognitiven Erkenntnissen.
Das Unterrichtsmanagement hat sich an für Schülerinnen und Schüler transparenten Lehrzielen zu orientieren und soll beispielgebend für die eigene Lern- und Arbeitsorganisation auch außerhalb des Informatikunterrichts sein. Variierende Arbeitsformen wie Einzelarbeit, Gruppenarbeit und Teamarbeit geben Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, Neues zu erforschen und bereits Gelerntes in verschiedenen kommunikativen Gesundheit und inhaltlichen Kontexten anzuwenden. Die Bedeutung gemeinschaftlichen Problemlösens bei der Bearbeitung von Projekten aus verschiedenen Gebieten ist besonders im Informatikunterricht zu berücksichtigen. Dabei ist demokratischen Entscheidungsstrukturen entsprechender Platz einzuräumen. Bewegung:
Methodische Überlegungen sollen sich an den spezifischen Anforderungen von Einstieg, Entwicklung und Abschluss von Unterrichtsphasen orientieren. Explorative, systematische und exemplarische Vorgehensweise sollen zur Erweiterung der Sichtweise, Orientierung und Vertiefung von Wissen und Können führen. Schülerinnen und Schülern ist Gelegenheit zu geben, durch Transfer und Analogiebildung den Lernertrag zu sichern. Der Informatikunterricht muss beispielhaft für den sinnvollen Einsatz verfügbarer Technologien sein. Dem Aufbau der Entwicklung einer wissenschaftlichen Arbeits- und Dokumentationsweise ist die Erstellung eines Produktportfolios, eventuell auch fächerübergreifend, dienlich. Die Verantwortung für den eigenen Körper erfordert bei der Arbeit am Computer gezielte Bewegung als Ausgleich. Die Bedeutung eines ergonomisch gestalteten Arbeitsplatzes stellt einen unmittelbaren Praxisbezug dar.
Der vielfältige Zugang zum Wissenserwerb erfordert eine angemessene Wissensdarstellung. Den Lehrerinnen und Lehrern obliegt es daher grundlegende Strukturen, die in Prozessen in Gesellschaft, Natur und Technik wirken, aus Sicht der Informatik transparent zu machen. Die so gewonnenen Erkenntnisse sind für die Modellierung eines Informatiksystems zu visualisieren und gegebenenfalls mit informatischen Verfahren zu abstrahieren. Die oftmals zyklische Vorgangsweise des Sammelns, Auswählens, Strukturierens, Abstrahierens, Auswertens und Interpretierens von Daten ist beim Problemlösen wegen ihrer zentralen Rolle immer wieder anzuwenden. Didaktische Grundsätze:
Zur Motivation und zur Sicherung des Unterrichtsertrags sind den Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Informatikunterrichts vielfältige Möglichkeiten anzubieten, ihr Wissen zu präsentieren, sich der Kritik anderer zu stellen und ihre Arbeit zu argumentieren. Der Unterrichtsgegenstand Informatik leistet durch die drei Dimensionen Wissensentwicklung, Unterrichtsmanagement und Wissensdarstellung einen unverzichtbaren Beitrag zur Allgemeinbildung. Der Unterricht ist auf der Basis dieser Grundsätze kontinuierlich zu planen und durchzuführen sowie laufend zu reflektieren und anzupassen.
Die Gestaltung eines angenehmen und erfolgreichen Lernklimas beruht auf Vertrauen, auf der Förderung der individuellen Stärken und des kreativen Potenzials. Auf die unterschiedlichen Bedürfnisse sowohl der Mädchen als auch der Burschen ist durch Auswahl entsprechender Inhalte und Aufgabenstellungen einzugehen. Besonders im Informatikunterricht ist es notwendig, Inhalte so auszuwählen und zu organisieren, dass sie die Vorkenntnisse und Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen und daran anknüpfen. Die Themen sind dabei so auszuwählen, dass sie vielseitige Bezüge aus der Lebens- und Begriffswelt der Jugendlichen aufgreifen. Exkursionen und Einladungen von Expertinnen und Experten erweitern den Erfahrungshorizont. Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung sowie Methoden zur persönlichen Lernzielkontrolle sind zu initiieren und zu fördern. In der Übergangsphase von der 8. zur 9. Schulstufe sind gerade im Informatikunterricht besondere didaktische Überlegungen anzustellen um Defizite auszugleichen und individuelle Stärken einzubinden.
Lehrstoff: Das Unterrichtsmanagement hat sich an für Schülerinnen und Schüler transparenten Lehrzielen zu orientieren und soll beispielgebend für die eigene Lern- und Arbeitsorganisation auch außerhalb des Informatikunterrichts sein. Variierende Arbeitsformen wie Einzelarbeit, Gruppenarbeit und Teamarbeit geben Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, Neues zu erforschen und bereits Gelerntes in verschiedenen kommunikativen und inhaltlichen Kontexten anzuwenden. Die Bedeutung gemeinschaftlichen Problemlösens bei der Bearbeitung von Projekten aus verschiedenen Gebieten ist besonders im Informatikunterricht zu berücksichtigen. Dabei ist demokratischen Entscheidungsstrukturen entsprechender Platz einzuräumen.
5. Klasse: Methodische Überlegungen sollen sich an den spezifischen Anforderungen von Einstieg, Entwicklung und Abschluss von Unterrichtsphasen orientieren. Explorative, systematische und exemplarische Vorgehensweise sollen zur Erweiterung der Sichtweise, Orientierung und Vertiefung von Wissen und Können führen. Schülerinnen und Schülern ist Gelegenheit zu geben, durch Transfer und Analogiebildung den Lernertrag zu sichern. Der Informatikunterricht muss beispielhaft für den sinnvollen Einsatz verfügbarer Technologien sein. Dem Aufbau der Entwicklung einer wissenschaftlichen Arbeits- und Dokumentationsweise ist die Erstellung eines Produktportfolios, eventuell auch fächerübergreifend, dienlich.
Der vielfältige Zugang zum Wissenserwerb erfordert eine angemessene Wissensdarstellung. Den Lehrerinnen und Lehrern obliegt es daher grundlegende Strukturen, die in Prozessen in Gesellschaft, Natur und Technik wirken, aus Sicht der Informatik transparent zu machen. Die Schülerinnen so gewonnenen Erkenntnisse sind für die Modellierung eines Informatiksystems zu visualisieren und Schüler sollen: gegebenenfalls mit informatischen Verfahren zu abstrahieren. Die oftmals zyklische Vorgangsweise des Sammelns, Auswählens, Strukturierens, Abstrahierens, Auswertens und Interpretierens von Daten ist beim Problemlösen wegen ihrer zentralen Rolle immer wieder anzuwenden.
- Informationsmanagement Zur Motivation und Lernorganisation für die eigene Lernarbeit zur Sicherung des Unterrichtsertrags sind den Schülerinnen und Weiterbildung mit geeigneter Software in Schülern im Rahmen des Informatikunterrichts vielfältige Möglichkeiten anzubieten, ihr Wissen zu präsentieren, sich der Praxis umsetzen und dabei vorhandene Informationsquellen erschließen Kritik anderer zu stellen und unterschiedliche Informationsdarstellungen ausgehend von den Vorkenntnissen anwenden ihre Arbeit zu argumentieren.
- Inhalte systematisieren Die Gestaltung eines angenehmen und strukturieren sowie Arbeitsergebnisse zusammenstellen erfolgreichen Lernklimas beruht auf Vertrauen, auf der Förderung der individuellen Stärken und multimedial präsentieren können des kreativen Potenzials. Auf die unterschiedlichen Bedürfnisse sowohl der Mädchen als auch der Burschen ist durch Auswahl entsprechender Inhalte und Aufgabenstellungen einzugehen.
- ein vernetztes Informationssystem für die individuelle Arbeit aufbauen und nutzen können Lehrstoff:
- den sicheren Umgang mit Standardsoftware zur schriftlichen Korrespondenz, zur Dokumentation, zur Publikation von Arbeiten, zur multimedialen Präsentation sowie zur Kommunikation erreichen 5. Klasse:
- Kalkulationsmodelle erstellen und die Ergebnisse bewerten Die Schülerinnen und interpretieren können; eine einfache Datenbank benutzen können Schüler sollen:
- Einblicke in wesentliche Begriffe Informationsmanagement und Methoden der Informatik, ihre typischen Denk- Lernorganisation für die eigene Lernarbeit und Arbeitsweisen, ihre historische Entwicklung sowie ihre technischen Weiterbildung mit geeigneter Software in der Praxis umsetzen und theoretischen Grundlagen gewinnen dabei vorhandene Informationsquellen erschließen und Grundprinzipien unterschiedliche Informationsdarstellungen ausgehend von Automaten, Algorithmen und Programmen kennen lernen den Vorkenntnissen anwenden
- wesentliche Maßnahmen und rechtliche Grundlagen im Zusammenhang mit Datensicherheit, Datenschutz Inhalte systematisieren und Urheberrecht kennen lernen strukturieren sowie die Auswirkungen des Technikeinsatzes auf die Einzelnen Arbeitsergebnisse zusammenstellen und die Gesellschaft nachvollziehen multimedial präsentieren können
- Einsatzmöglichkeiten der Informatik in verschiedenen Berufsfeldern kennen lernen ein vernetztes Informationssystem für die individuelle Arbeit aufbauen und somit in ihrer Berufsorientierung Unterstützung finden nutzen können
MUSIKERZIEHUNG - den sicheren Umgang mit Standardsoftware zur schriftlichen Korrespondenz, zur Dokumentation, zur Publikation von Arbeiten, zur multimedialen Präsentation sowie zur Kommunikation erreichen
Bildungs- - Kalkulationsmodelle erstellen und Lehraufgabe: die Ergebnisse bewerten und interpretieren können; eine einfache Datenbank benutzen können
Musik ist ein wesentlicher Bestandteil menschlicher Existenz und Teil der kulturellen Allgemeinbildung. Musikalische Bildung ist in der Wechselwirkung von Musikpraxis, Musikkunde und Musikrezeption begründet. - Einblicke in wesentliche Begriffe und Methoden der Informatik, ihre typischen Denk- und Arbeitsweisen, ihre historische Entwicklung sowie ihre technischen und theoretischen Grundlagen gewinnen und Grundprinzipien von Automaten, Algorithmen und Programmen kennen lernen
Der Musikunterricht soll zu einem selbstständigen, weiterführenden Umgang mit Musik auf der Basis von Handlungsorientiertheit anregen. Dabei ist auf Ausgewogenheit zwischen kultureller Tradition und aktuellem musikalischen Geschehen zu achten. Der Musikunterricht soll eine aufgeschlossene Haltung gegenüber allen musikalischen Äußerungen fördern und Vorurteile gegenüber dem Neuen und dem Anderen überwinden helfen. Musik soll den Schülerinnen und Schülern als vielschichtiges kulturelles Kommunikationsmittel zugänglich werden. - wesentliche Maßnahmen und rechtliche Grundlagen im Zusammenhang mit Datensicherheit, Datenschutz und Urheberrecht kennen lernen sowie die Auswirkungen des Technikeinsatzes auf die Einzelnen und die Gesellschaft nachvollziehen
Ein wesentliches Ziel ist der Erwerb - Einsatzmöglichkeiten der Fähigkeit, Musik Informatik in einen kulturhistorischen und thematischen Kontext richtig einordnen zu können. Differenzierte und vergleichende Auseinandersetzung mit möglichst vielfältigen musikalischen Bereichen, Epochen, Ausdrucks- verschiedenen Berufsfeldern kennen lernen und Erscheinungsformen somit in Praxis und Theorie stellt das sicher. ihrer Berufsorientierung Unterstützung finden
Das künstlerische Potenzial und der intellektuelle Reifungsprozess sowie die damit verbundene Identitätsfindung der Schülerinnen und Schüler sollen gefördert werden. MUSIKERZIEHUNG
Die Förderung personaler und sozialer Kompetenzen, wie Konzentrationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Selbstdisziplin, Teamfähigkeit, Kooperation und Koordination sowie Toleranz Bildungs- und Kritikfähigkeit ist Aufgabe aller Bereiche des Musikunterrichts. Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler sollen zum Verständnis soziokultureller Gegebenheiten des Musiklebens die Wechselwirkungen von Individuum, Kultur und Gesellschaft erfassen. Musik ist ein wesentlicher Bestandteil menschlicher Existenz und Teil der kulturellen Allgemeinbildung. Musikalische Bildung ist in der Wechselwirkung von Musikpraxis, Musikkunde und Musikrezeption begründet.
Die Schulung des Musikhörens soll die musikalisch-ästhetische Wahrnehmungs- und Unterscheidungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler verbessern. Daraus soll die Fähigkeit zur kritischen Reflexion des Musikangebots, der verschiedenen Funktionen von Musik sowie der Medien als kultureller Faktor erwachsen. Der Musikunterricht soll zu einem selbstständigen, weiterführenden Umgang mit Musik auf der Basis von Handlungsorientiertheit anregen. Dabei ist auf Ausgewogenheit zwischen kultureller Tradition und aktuellem musikalischen Geschehen zu achten. Der Musikunterricht soll eine aufgeschlossene Haltung gegenüber allen musikalischen Äußerungen fördern und Vorurteile gegenüber dem Neuen und dem Anderen überwinden helfen. Musik soll den Schülerinnen und Schülern als vielschichtiges kulturelles Kommunikationsmittel zugänglich werden.
Beitrag zu den Aufgabenbereichen Ein wesentliches Ziel ist der Schule: Erwerb der Fähigkeit, Musik in einen kulturhistorischen und thematischen Kontext richtig einordnen zu können. Differenzierte und vergleichende Auseinandersetzung mit möglichst vielfältigen musikalischen Bereichen, Epochen, Ausdrucks- und Erscheinungsformen in Praxis und Theorie stellt das sicher.
Die bereits im Lehrplan Das künstlerische Potenzial und der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln intellektuelle Reifungsprozess sowie die damit verbundene Identitätsfindung der Schülerinnen und zu vertiefen Schüler sollen gefördert werden.
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Die Förderung personaler und sozialer Kompetenzen, wie Konzentrationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Selbstdisziplin, Teamfähigkeit, Kooperation und Koordination sowie Toleranz und Kritikfähigkeit ist Aufgabe aller Bereiche des Musikunterrichts.
Sprache Die Schülerinnen und Kommunikation: Schüler sollen zum Verständnis soziokultureller Gegebenheiten des Musiklebens die Wechselwirkungen von Individuum, Kultur und Gesellschaft erfassen.
Musik ist eine besondere Form von Sprache und Kommunikation, auch in nonverbaler Form. Sie verbindet über Sprachgrenzen hinweg und erleichtert das Verstehen anderer Kulturen. Sprach- und Textgestaltung mit musikalischen Mitteln erweitern die Möglichkeiten der Kommunikation und verbessern deren Qualität. Das Zusammenwirken von Musik und Sprache führt zu erhöhten emotionalen Empfindungen. Musikunterricht fördert den physiologisch richtigen, sprachkompetenten und künstlerischen Umgang mit der eigenen Stimme. Die Schulung des Musikhörens soll die musikalisch-ästhetische Wahrnehmungs- und Unterscheidungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler verbessern. Daraus soll die Fähigkeit zur kritischen Reflexion des Musikangebots, der verschiedenen Funktionen von Musik sowie der Medien als kultureller Faktor erwachsen.
Mensch und Gesellschaft Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Der Musikunterricht soll das Erkennen Die bereits im Lehrplan der vielfältigen Funktionen von Musik in den unterschiedlichsten Lebensbereichen ermöglichen. Er soll Einblick in die Bereiche Öffentliches Kulturleben, Musik als Wirtschaftsfaktor, Berufswelt Musik, Jugendkultur, Freizeit, Konsum und Unterhaltung, Neue Medien vermitteln. Dadurch soll ein wesentlicher Beitrag zur Entwicklung eines Kulturverständnisses geleistet werden, das von Toleranz Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und Kritikfähigkeit geprägt ist zu vertiefen.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Neben Akustik und Instrumentenkunde bildet der Bereich Musik und Neue Medien eine wichtige Schnittstelle zwischen Natur, Technik und Kunst. Daraus ergeben sich neue Anwendungs- Sprache und Erkenntnismöglichkeiten, die im didaktischen Feld ihren Einsatz finden. Kommunikation:
Gesundheit Musik ist eine besondere Form von Sprache und Bewegung: Kommunikation, auch in nonverbaler Form. Sie verbindet über Sprachgrenzen hinweg und erleichtert das Verstehen anderer Kulturen. Sprach- und Textgestaltung mit musikalischen Mitteln erweitern die Möglichkeiten der Kommunikation und verbessern deren Qualität. Das Zusammenwirken von Musik und Sprache führt zu erhöhten emotionalen Empfindungen. Musikunterricht fördert den physiologisch richtigen, sprachkompetenten und künstlerischen Umgang mit der eigenen Stimme.
Die differenzierte Beschäftigung mit Musik trägt zu einer Steigerung mentaler Fähigkeiten bei. Einsichten in die Funktionsweise der menschlichen Stimme sollen zum gesunden Stimmgebrauch anregen. Das Wissen um die physiologischen Grundlagen des Hörens soll zu einem gesundheitsbewussten Hörverhalten führen. Die Körperkoordination soll durch das Bewusstsein für die Vernetzung von Klang, Raum und Zeit gefördert werden. Der Bewegungsbereich wird durch Musik um eine künstlerische Dimension erweitert. Die Schülerinnen Mensch und Schüler sollen Musik als Lebensbereicherung erfahren. Gesellschaft:
Kreativität Der Musikunterricht soll das Erkennen der vielfältigen Funktionen von Musik in den unterschiedlichsten Lebensbereichen ermöglichen. Er soll Einblick in die Bereiche Öffentliches Kulturleben, Musik als Wirtschaftsfaktor, Berufswelt Musik, Jugendkultur, Freizeit, Konsum und Gestaltung: Unterhaltung, Neue Medien vermitteln. Dadurch soll ein wesentlicher Beitrag zur Entwicklung eines Kulturverständnisses geleistet werden, das von Toleranz und Kritikfähigkeit geprägt ist.
Die Fertigkeiten der Reproduktion, Produktion und Improvisation in der Musikpraxis sollen der Entwicklung von Fantasie und Kreativität zugute kommen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen aus individueller Leistung und aus musikalischen Gruppenprozessen sollen den Vorgang musikalischer Bildung Natur und Identitätsfindung unterstützen. Technik:
Didaktische Grundsätze: Neben Akustik und Instrumentenkunde bildet der Bereich Musik und Neue Medien eine wichtige Schnittstelle zwischen Natur, Technik und Kunst. Daraus ergeben sich neue Anwendungs- und Erkenntnismöglichkeiten, die im didaktischen Feld ihren Einsatz finden.
Lehrplanbereiche Gesundheit und Bewegung:
Musikpraxis: Regelmäßiges musikalisches Basistraining ist Voraussetzung für die Heranbildung einer musikalisch geschulten Persönlichkeit. Dabei ist der richtige Umgang mit der Stimme und mit Instrumenten sowie bewusstes Hören zu trainieren. Auf Genauigkeit, Sicherheit und künstlerischen Ausdruck in unterschiedlichen Formen der Präsentation ist besonderer Wert zu legen. Die differenzierte Beschäftigung mit Musik trägt zu einer Steigerung mentaler Fähigkeiten bei. Einsichten in die Funktionsweise der menschlichen Stimme sollen zum gesunden Stimmgebrauch anregen. Das Wissen um die physiologischen Grundlagen des Hörens soll zu einem gesundheitsbewussten Hörverhalten führen. Die Körperkoordination soll durch das Bewusstsein für die Vernetzung von Klang, Raum und Zeit gefördert werden. Der Bewegungsbereich wird durch Musik um eine künstlerische Dimension erweitert. Die Schülerinnen und Schüler sollen Musik als Lebensbereicherung erfahren.
Musikkunde: Die Zugänge zu musikkundlichem Wissen sollen von Klangerlebnissen, Kompositionen und Interpretationen sowie von Lebensbildern von Komponistinnen und Komponisten und Interpretinnen und Interpreten ausgehen. Darüber hinaus ist die Musikkunde in die allgemeinen historischen, kulturellen Kreativität und philosophischen Entwicklungen der jeweiligen Zeit einzubinden. Der Transfer vom Tun zum Wissen hat in musikpraktischer, multimedialer, fächerübergreifender Form sowie über Aktionen zu erfolgen. Gestaltung:
Musikrezeption: Bewusstes Hören bildet die Grundlage für ein ganzheitliches Erfassen von Musik. Dabei ist das unmittelbare Erlebnis von Musikaufführungen wesentlich. Die Begegnung mit Künstlerinnen und Künstlern im schulischen und regionalen Umfeld ist daher anzustreben. Ausgehend von einer kritischen Auseinandersetzung mit Vertrautem soll Lust und Neugierde auf Neues und Unbekanntes geweckt werden. Das sinnliche Erleben von Musik als lebensbegleitendes Element ist den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen. Basierend auf einem weit gefassten Musikrepertoire in Verbindung mit einem fundierten musikkundlichen Wissen ist die Fähigkeit zu intellektuell-argumentativer Auseinandersetzung mit Musik anzustreben. Die Fertigkeiten der Reproduktion, Produktion und Improvisation in der Musikpraxis sollen der Entwicklung von Fantasie und Kreativität zugute kommen. Die dabei gewonnenen Erfahrungen aus individueller Leistung und aus musikalischen Gruppenprozessen sollen den Vorgang musikalischer Bildung und Identitätsfindung unterstützen.
Die drei Lehrplanbereiche sind immer im Zusammenhang zu sehen und sind, dem jeweiligen Lernziel entsprechend, zu vernetzen. Dabei sind fächerverbindende, interdisziplinäre und interkulturelle Aspekte zu berücksichtigen. Schulische und außerschulische Projekte und Veranstaltungen sollen die Schülerinnen und Schüler zu künstlerischer Tätigkeit anregen, Gemeinschaftserlebnisse fördern und über den schulischen Rahmen hinaus öffentlichkeitswirksam sein. Besonderes Augenmerk ist dabei auf die Zusammenarbeit mit regionalen Kulturinstitutionen zu legen. Die Begegnung mit Ausdrucksformen anderer Kulturen soll zu Respekt und kritischem Verständnis führen. Didaktische Grundsätze:
Die Zugänge zur Musik sollen entsprechend dem geistigen und körperlichen Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler auditiv, visuell, kinästhetisch und emotional vermittelt werden. Dabei sind durch gezielte Kombination unterschiedlicher Lernzugänge die einzelnen Lernebenen Kennen lernen - Erfahren und Erleben - Erlernen, Erarbeiten und Üben - Wissen und Anwenden zielorientiert einzusetzen. Dem Lernziel entsprechende Unterrichtsformen sind anzuwenden. Lehrplanbereiche
In allen drei Lehrplanbereichen sind neue Technologien adäquat einzusetzen und zur Unterstützung individueller Lernprozesse zu nutzen. Unterschiedliche Interaktionsmöglichkeiten sind durch die multimediale Aufbereitung und Rezeption von Musik sowie den Einsatz von Medien beim aktiven Musizieren zu ermöglichen. Musikpraxis: Regelmäßiges musikalisches Basistraining ist Voraussetzung für die Heranbildung einer musikalisch geschulten Persönlichkeit. Dabei ist der richtige Umgang mit der Stimme und mit Instrumenten sowie bewusstes Hören zu trainieren. Auf Genauigkeit, Sicherheit und künstlerischen Ausdruck in unterschiedlichen Formen der Präsentation ist besonderer Wert zu legen.
Die Musikpraxis ist Grundlage für Musikkunde und Musikrezeption. Singen und Sprechen nehmen eine zentrale Funktion ein. Dabei ist in Fortsetzung der Unterstufe in der 9. und 10. Schulstufe das handlungsorientierte Arbeiten in den Vordergrund zu stellen. Im Sinne einer wissenschaftsorientierten Vorbereitung mit höherem Abstraktionsgrad sind in der 11. und 12. Schulstufe Musikkunde und Musikrezeption zunehmend zu verstärken. Die Qualität der Musikpraxis bleibt weiterhin eine verbindliche Grundlage. Dies ist über ein regelmäßiges Basistraining musikalischer Fertigkeiten sicher zu stellen. Ein reifes und kritisches Musikverständnis der Schülerinnen und Schüler ist über Erfahrungen mit künstlerischen Prozessen anzustreben. Musikkunde: Die Zugänge zu musikkundlichem Wissen sollen von Klangerlebnissen, Kompositionen und Interpretationen sowie von Lebensbildern von Komponistinnen und Komponisten und Interpretinnen und Interpreten ausgehen. Darüber hinaus ist die Musikkunde in die allgemeinen historischen, kulturellen und philosophischen Entwicklungen der jeweiligen Zeit einzubinden. Der Transfer vom Tun zum Wissen hat in musikpraktischer, multimedialer, fächerübergreifender Form sowie über Aktionen zu erfolgen.
Lehrstoff Musikrezeption: Bewusstes Hören bildet die Grundlage für ein ganzheitliches Erfassen von Musik. Dabei ist das unmittelbare Erlebnis von Musikaufführungen wesentlich. Die Begegnung mit Künstlerinnen und Künstlern im schulischen und regionalen Umfeld ist daher anzustreben. Ausgehend von einer kritischen Auseinandersetzung mit Vertrautem soll Lust und Neugierde auf Neues und Unbekanntes geweckt werden. Das sinnliche Erleben von Musik als lebensbegleitendes Element ist den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen. Basierend auf einem weit gefassten Musikrepertoire in Verbindung mit einem fundierten musikkundlichen Wissen ist die Fähigkeit zu intellektuell-argumentativer Auseinandersetzung mit Musik anzustreben.
Musikpraxis Die drei Lehrplanbereiche sind immer im Zusammenhang zu sehen und sind, dem jeweiligen Lernziel entsprechend, zu vernetzen. Dabei sind fächerverbindende, interdisziplinäre und interkulturelle Aspekte zu berücksichtigen. Schulische und außerschulische Projekte und Veranstaltungen sollen die Schülerinnen und Schüler zu künstlerischer Tätigkeit anregen, Gemeinschaftserlebnisse fördern und über den schulischen Rahmen hinaus öffentlichkeitswirksam sein. Besonderes Augenmerk ist dabei auf die Zusammenarbeit mit regionalen Kulturinstitutionen zu legen. Die Begegnung mit Ausdrucksformen anderer Kulturen soll zu Respekt und kritischem Verständnis führen.
Singen und vokales Gestalten, instrumentales Musizieren, Improvisation, rhythmisches Gestalten, Bewegung und Körperausdruck, aktives Hören, Erwerb eines vielfältigen Musikrepertoires Die Zugänge zur Musik sollen entsprechend dem geistigen und körperlichen Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler auditiv, visuell, kinästhetisch und emotional vermittelt werden. Dabei sind durch gezielte Kombination unterschiedlicher Lernzugänge die einzelnen Lernebenen Kennen lernen - Erfahren und Erleben - Erlernen, Erarbeiten und Üben - Wissen und Anwenden zielorientiert einzusetzen. Dem Lernziel entsprechende Unterrichtsformen sind anzuwenden.
5. und 6. Klasse: In allen drei Lehrplanbereichen sind neue Technologien adäquat einzusetzen und zur Unterstützung individueller Lernprozesse zu nutzen. Unterschiedliche Interaktionsmöglichkeiten sind durch die multimediale Aufbereitung und Rezeption von Musik sowie den Einsatz von Medien beim aktiven Musizieren zu ermöglichen.
- grundlegende rhythmische, melodische und harmonische Übungen mit Stimme, Körper und Instrument Die Musikpraxis ist Grundlage für Musikkunde und Musikrezeption. Singen und Sprechen nehmen eine zentrale Funktion ein. Dabei ist in Fortsetzung der Unterstufe in der 9. und 10. Schulstufe das handlungsorientierte Arbeiten in den Vordergrund zu stellen. Im Sinne einer wissenschaftsorientierten Vorbereitung mit höherem Abstraktionsgrad sind in der 11. und 12. Schulstufe Musikkunde und Musikrezeption zunehmend zu verstärken. Die Qualität der Musikpraxis bleibt weiterhin eine verbindliche Grundlage. Dies ist über ein regelmäßiges Basistraining musikalischer Fertigkeiten sicher zu stellen. Ein reifes und kritisches Musikverständnis der Schülerinnen und Schüler ist über Erfahrungen mit künstlerischen Prozessen anzustreben.
- Einsing- und Stimmbildungsübungen; Erweitern und Differenzieren des Tonumfangs Lehrstoff:
- Verknüpfen von Sprache, Rhythmus, Klang und Bewegung Musikpraxis
- Singen und vokales Gestalten, instrumentales Musizieren in unterschiedlichen Tonsystemen, Improvisation, rhythmisches Gestalten, Bewegung und Körperausdruck, aktives Hören, Erwerb eines vielfältigen Musikrepertoires
- Üben der Funktionsharmonik 5. und 6. Klasse:
- Einsetzen von Instrumenten grundlegende rhythmische, melodische und musikspezifischer Software sowie mikrofonales Singen harmonische Übungen mit Stimme, Körper und Instrument
- Kennenlernen Einsing- und Anwenden von Grundlagen der Musikproduktion Stimmbildungsübungen; Erweitern und Differenzieren des Tonumfangs
- Erkennen, Nachvollziehen und Gestalten musikalischer Elemente und Kleinformen - Verknüpfen von Sprache, Rhythmus, Klang und Bewegung
- Gestalten freier Singen und programmatischer Improvisationen, Umsetzen von Musik Musizieren in Tanz und Bewegungsgestaltungen unterschiedlichen Tonsystemen
- Erarbeiten von Liedern und Musikstücken aus unterschiedlichen Ländern, Stilen und Epochen Üben der Funktionsharmonik
7. - Einsetzen von Instrumenten und 8. Klasse: musikspezifischer Software sowie mikrofonales Singen
- weiterführende Einsing- Kennenlernen und Stimmbildungsübungen Anwenden von Grundlagen der Musikproduktion
- Ausführen komplexerer Rhythmen, Patterns aus Jazz und Popularmusik, ohne und mit Notenvorlage - Erkennen, Nachvollziehen und Gestalten musikalischer Elemente und Kleinformen
- Hören, Singen und Musizieren komplexerer Melodienstrukturen - Gestalten freier und programmatischer Improvisationen, Umsetzen von Musik in Tanz und Bewegungsgestaltungen
- Singen in mehrstimmigen Sätzen Erarbeiten von Liedern und Musikstücken aus unterschiedlichen Ländern, Stilen und Epochen
- Repertoireerwerb österreichischer, europäischer und außereuropäischer Lieder und Musikstücke aus unterschiedlichen Stilen und Epochen 7. und 8. Klasse:
- Erweiterung des harmonischen Spektrums weiterführende Einsing- und Stimmbildungsübungen
- Erkennen, Nachvollziehen und Gestalten komplexerer homophoner und polyphoner Formen - Ausführen komplexerer Rhythmen, Patterns aus Jazz und Popularmusik, ohne und mit Notenvorlage
- differenziertes und individuelles Einsetzen von Instrumenten Hören, Singen und musikspezifischer Software Musizieren komplexerer Melodienstrukturen
- freies und programmatisches Improvisieren Singen in mehrstimmigen Sätzen
- Umsetzen von Musik in Tanz Repertoireerwerb österreichischer, europäischer und Bewegungsgestaltungen außereuropäischer Lieder und Musikstücke aus unterschiedlichen Stilen und Epochen
- Erarbeiten und Präsentieren eines stilistisch vielseitigen Repertoires Erweiterung des harmonischen Spektrums
- Aktionen zur Vernetzung von Musik mit anderen künstlerischen Ausdrucksformen Erkennen, Nachvollziehen und Gestalten komplexerer homophoner und polyphoner Formen
Musikkunde - differenziertes und individuelles Einsetzen von Instrumenten und musikspezifischer Software
Theorie und Geschichte der Musik, akustische und instrumentenkundliche Grundlagen, Formenlehre - freies und Werkkunde programmatisches Improvisieren
5. - Umsetzen von Musik in Tanz und 6. Klasse: Bewegungsgestaltungen
- stimmphysiologische Erarbeiten und akustische Grundlagen Präsentieren eines stilistisch vielseitigen Repertoires
- Zusammenwirken musikalischer Parameter und verschiedene Möglichkeiten ihrer grafischen Darstellung Aktionen zur Vernetzung von Musik mit anderen künstlerischen Ausdrucksformen
- Notenlesen im Violin- und Bassschlüssel im für die Musikpraxis erforderlichen Ausmaß Musikkunde
- Ordnungsprinzipien Theorie und Geschichte der Tonsysteme Musik, akustische und Klangstrukturen instrumentenkundliche Grundlagen, Formenlehre und Werkkunde
- Klang und Funktion von Instrumenten und Ensembles in verschiedenen Epochen 5. und Kulturkreisen 6. Klasse:
- vokale und instrumentale Formen stimmphysiologische und Gattungen an exemplarischen Beispielen akustische Grundlagen
- Werkkunde im kulturhistorischen Kontext Zusammenwirken musikalischer Parameter und verschiedene Möglichkeiten ihrer grafischen Darstellung
- chronologischer Überblick über die Musikgeschichte an Hand bedeutender Musikwerke und Künstlerinnen Notenlesen im Violin- und Künstler Bassschlüssel im für die Musikpraxis erforderlichen Ausmaß
7. - Ordnungsprinzipien der Tonsysteme und 8. Klasse: Klangstrukturen
- themenzentrierte Aufarbeitung Klang und Funktion von Musik im kultur- Instrumenten und sozialhistorischen Kontext Ensembles in verschiedenen Epochen und Kulturkreisen
- instrumentale und vokale und instrumentale Formen und Gattungen in Verbindung mit Werkkunde in ihrer historischen Entwicklung an exemplarischen Beispielen
- Selbst- und Fremdbild von Künstlerinnen und Künstlern Werkkunde im kulturhistorischen Kontext
- Vergleich musikalischer Gestaltungsprinzipien chronologischer Überblick über die Musikgeschichte an Hand bedeutender Musikwerke und Erkennen zeitbedingter Schwerpunkte Künstlerinnen und typischer stilistischer Merkmale in verschiedenen Epochen Künstler
Musikrezeption 7. und 8. Klasse:
Interpretation, Werkverständnis im kulturhistorischen Kontext, kritische Auseinandersetzung mit den vielfältigen Erscheinungsformen - themenzentrierte Aufarbeitung von Musik, Erwerb eines vielfältigen Hörrepertoires, Begegnung mit außerschulischen Kulturtragenden, Musikvermittlerinnen- und vermittlern sowie Künstlerinnen im kultur- und Künstlern sozialhistorischen Kontext
5. - instrumentale und 6. Klasse: vokale Formen und Gattungen in Verbindung mit Werkkunde in ihrer historischen Entwicklung
- Erfassen motivisch-thematischer Strukturen in kleineren musikalischen Einheiten Selbst- und in größeren Zusammenhängen Fremdbild von Künstlerinnen und Künstlern
- Hören Vergleich musikalischer Gestaltungsprinzipien und Erkennen einfacher musikalischer Formen mit Hilfe von Klavierauszügen, Partituren zeitbedingter Schwerpunkte und interaktiven Medien typischer stilistischer Merkmale in verschiedenen Epochen
- Erwerb eines grundlegenden Hörrepertoires wesentlicher Werke aus den Bereichen Vokalmusik, Instrumentalmusik, Musik- und Tanztheater, Film-, Fernseh- und Internetmusik, Jazz und Popularmusik Musikrezeption
- Interpretation, Werkverständnis im kulturhistorischen Kontext, kritische Auseinandersetzung mit den vielfältigen Erscheinungsformen des Musikkonsums von Musik, Erwerb eines vielfältigen Hörrepertoires, Begegnung mit außerschulischen Kulturtragenden, Musikvermittlerinnen- und vermittlern sowie Künstlerinnen und Künstlern
- Musik in den Medien 5. und 6. Klasse:
7. - Erfassen motivisch-thematischer Strukturen in kleineren musikalischen Einheiten und 8. Klasse: in größeren Zusammenhängen
- Hören und Erfassen komplexer motivisch-thematischer Strukturen sowie Erkennen einfacher musikalischer Formen mit Hilfe von Klavierauszügen, Partituren und interaktiven Medien
- Verstehen von Informations- Erwerb eines grundlegenden Hörrepertoires wesentlicher Werke aus den Bereichen Vokalmusik, Instrumentalmusik, Musik- und Aussagegehalt von Musik Tanztheater, Film-, Fernseh- und ihren Wirkungen auf den Hörer Internetmusik, Jazz und Popularmusik
- Unterscheiden von Möglichkeiten der Beeinflussung menschlichen Befindens durch Musik Auseinandersetzung mit Erscheinungsformen des Musikkonsums
- Erkennen der Zusammenhänge zwischen Komposition und soziokulturellem, politischem, religiösem und philosophischem Umfeld Musik in den Medien
- Vergleichen von Interpretationen 7. und 8. Klasse:
- Bewusstmachen Hören und Interpretieren musikhistorischer Entwicklungen aus der Sicht der Gegenwart Erfassen komplexer motivisch-thematischer Strukturen sowie musikalischer Formen mit Hilfe von Klavierauszügen, Partituren und interaktiven Medien
- Entwickeln eines ästhetischen Bewusstseins in der Vernetzung Verstehen von musikpraktischen Informations- und kognitiven Inhalten Aussagegehalt von Musik und ihren Wirkungen auf den Hörer
BILDNERISCHE ERZIEHUNG - Unterscheiden von Möglichkeiten der Beeinflussung menschlichen Befindens durch Musik
Bildungs- - Erkennen der Zusammenhänge zwischen Komposition und Lehraufgabe: soziokulturellem, politischem, religiösem und philosophischem Umfeld
Der Unterrichtsgegenstand Bildnerische Erziehung erschließt Zugänge zu allen ästhetisch begründeten Phänomenen unserer visuellen und haptischen Lebenswelt. - Vergleichen von Interpretationen
Die Inhalte beziehen sich auf die Sachbereiche bildende und angewandte Kunst, visuelle Medien und Umweltgestaltung wie Grafik, Malerei, Plastik, Architektur, Design, Fotografie, Film und Video, digitale Medien, Computerkunst, Informationsdesign sowie alltagsästhetische Erscheinungen - Bewusstmachen und Objekte. Interpretieren musikhistorischer Entwicklungen aus der Sicht der Gegenwart
Die für die Unterstufe formulierte Bildungsaufgabe dient auch als Grundlage für die Arbeit an der Oberstufe. Darüber hinaus soll der Unterricht - Entwickeln eines ästhetischen Bewusstseins in Bildnerischer Erziehung der Vernetzung von musikpraktischen und kognitiven Inhalten
- die an der Unterstufe erworbenen Sach- und Methodenkenntnisse, Fertigkeiten, Einsichten und Haltungen sowie die sinnliche Erlebnisfähigkeit, die schöpferischen Kräfte und das Ausdrucksvermögen erweitern, differenzieren und vertiefen BILDNERISCHE ERZIEHUNG
- die Fähigkeit und das Interesse fördern, sowohl über Werke der bildenden und angewandten Kunst, der visuellen Medien und der Umweltgestaltung als auch über die eigene bildnerische Arbeit zu reflektieren Bildungs- und zu kommunizieren Lehraufgabe:
- in der vertiefenden und reflektierenden Auseinandersetzung mit Werken der bildenden Kunst und in der produktiven, gestalterischen Tätigkeit Wahrnehmungsbezogenes mit Begrifflich-Logischem verbinden Der Unterrichtsgegenstand Bildnerische Erziehung erschließt Zugänge zu allen ästhetisch begründeten Phänomenen unserer visuellen und anschauliches Denken entwickeln haptischen Lebenswelt.
- vielfältige Methoden und Strategien für Problemlösungen erschließen und dazu befähigen, innovativ zu denken und zu handeln Die Inhalte beziehen sich auf die Sachbereiche bildende und angewandte Kunst, visuelle Medien und Umweltgestaltung wie Grafik, Malerei, Plastik, Architektur, Design, Fotografie, Film und Video, digitale Medien, Computerkunst, Informationsdesign sowie alltagsästhetische Erscheinungen und Objekte.
- durch die strukturierte Beschäftigung mit der eigenen Persönlichkeit einen wesentlichen Beitrag zur Identitätsfindung leisten und durch die Entwicklung und Pflege der individuellen schöpferischen Ressourcen - in Form eines kontinuierlichen, lebensbegleitenden Prozesses - kreative und emotionale Intelligenz ausbilden Die für die Unterstufe formulierte Bildungsaufgabe dient auch als Grundlage für die Arbeit an der Oberstufe. Darüber hinaus soll der Unterricht in Bildnerischer Erziehung
- neben der fachspezifischen Sach- und Methodenkompetenz auch zur Entwicklung von Selbst- und Sozialkompetenz beitragen (Selbsterfahrung, Zielstrebigkeit, Engagement, Selbstorganisation, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit, Reflexionsbereitschaft, Kritik- und Konfliktfähigkeit, Fähigkeit und Bereitschaft zu Initiative und Kooperation und zur Übernahme von sozialer Verantwortung) und zu emanzipatorischem, solidarischem und verantwortungsbewusstem Handeln führen - die an der Unterstufe erworbenen Sach- und Methodenkenntnisse, Fertigkeiten, Einsichten und Haltungen sowie die sinnliche Erlebnisfähigkeit, die schöpferischen Kräfte und das Ausdrucksvermögen erweitern, differenzieren und vertiefen
- in allen Lebensbereichen den Gestaltungswillen wecken, die Freude an bewusster Gestaltung fördern sowie das geistige und emotionale Potential von Kunst erschließen - die Fähigkeit und das Interesse fördern, sowohl über Werke der bildenden und angewandten Kunst, der visuellen Medien und der Umweltgestaltung als auch über die eigene bildnerische Arbeit zu reflektieren und zu kommunizieren
- über die strukturierte Dokumentation der eigenen Arbeit einen vertieften Bezug zur persönlichen Leistung ermöglichen, die Bereitschaft zur Reflexion entwickeln und Formen der Selbstdarstellung fördern - in der vertiefenden und reflektierenden Auseinandersetzung mit Werken der bildenden Kunst und in der produktiven, gestalterischen Tätigkeit Wahrnehmungsbezogenes mit Begrifflich-Logischem verbinden und anschauliches Denken entwickeln
- in der Nutzung des fachtypisch interdisziplinären Potentials allgemeine Transferleistungen ermöglichen, wissenschaftliches Denken und Arbeiten vorbereiten und damit einen wesentlichen Beitrag für die Studierfähigkeit sowie zur Berufsvorbereitung leisten - vielfältige Methoden und Strategien für Problemlösungen erschließen und dazu befähigen, innovativ zu denken und zu handeln
- Kunst als Nahtstelle und Vermittlerin von unterschiedlichen Lebens- und Erfahrungswelten, wie die der Wahrnehmung, der Phantasie, der Kultur, Religion sowie die der Politik, der Wirtschaft und der Technik erschließen und Grundlagen für Werthaltungen und Wertschätzung schaffen - durch die strukturierte Beschäftigung mit der eigenen Persönlichkeit einen wesentlichen Beitrag zur Identitätsfindung leisten und durch die Entwicklung und Pflege der individuellen schöpferischen Ressourcen - in Form eines kontinuierlichen, lebensbegleitenden Prozesses - kreative und emotionale Intelligenz ausbilden
- differenzierte Kenntnisse neben der fachspezifischen Sach- und Fertigkeiten in Methodenkompetenz auch zur Entwicklung von Selbst- und Sozialkompetenz beitragen (Selbsterfahrung, Zielstrebigkeit, Engagement, Selbstorganisation, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit, Reflexionsbereitschaft, Kritik- und Medienkompetenz entwickeln Konfliktfähigkeit, Fähigkeit und Bereitschaft zu Initiative und Kooperation und zur Übernahme von sozialer Verantwortung) und zu emanzipatorischem, solidarischem und verantwortungsbewusstem Handeln führen
- das jeweilige kulturelle Umfeld in größere gesellschaftliche Zusammenhänge stellen und dazu befähigen, am zeitgenössischen Kulturgeschehen bewusst teilzunehmen - in allen Lebensbereichen den Gestaltungswillen wecken, die Freude an bewusster Gestaltung fördern sowie das geistige und emotionale Potential von Kunst erschließen
Beitrag zu den Aufgabenbereichen - über die strukturierte Dokumentation der Schule: eigenen Arbeit einen vertieften Bezug zur persönlichen Leistung ermöglichen, die Bereitschaft zur Reflexion entwickeln und Formen der Selbstdarstellung fördern
Die bereits im Lehrplan - in der Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln Nutzung des fachtypisch interdisziplinären Potentials allgemeine Transferleistungen ermöglichen, wissenschaftliches Denken und zu vertiefen. Arbeiten vorbereiten und damit einen wesentlichen Beitrag für die Studierfähigkeit sowie zur Berufsvorbereitung leisten
Beiträge zu den Bildungsbereichen: - Kunst als Nahtstelle und Vermittlerin von unterschiedlichen Lebens- und Erfahrungswelten, wie die der Wahrnehmung, der Phantasie, der Kultur, Religion sowie die der Politik, der Wirtschaft und der Technik erschließen und Grundlagen für Werthaltungen und Wertschätzung schaffen
Sprache - differenzierte Kenntnisse und Kommunikation: Fertigkeiten in Kommunikationsfähigkeit und Medienkompetenz entwickeln
Analysieren und Beurteilen der ästhetischen Strukturen von Schrift- und Bildsprache; Erweitern des Fachvokabulars; Entwickeln und Anwenden rhetorischer und textgestaltender Fähigkeiten im Rahmen fachspezifischer Aufgaben im Vorfeld wissenschaftlichen Arbeitens - das jeweilige kulturelle Umfeld in größere gesellschaftliche Zusammenhänge stellen und dazu befähigen, am zeitgenössischen Kulturgeschehen bewusst teilzunehmen
Mensch und Gesellschaft Beitrag zu den Aufgabenbereichen der Schule:
Erkennen von Funktion und Bedeutung der Kunst und der visuellen Medien Die bereits im gesellschaftspolitischen Kontext; Wechselbeziehungen zwischen ästhetischen Erscheinungsformen und gesellschaftlichen Entwicklungen innerhalb und außerhalb Europas kennen; Aufspüren gesellschaftlicher Normen und Klischees in visuellen Darstellungen; Auseinandersetzen mit Lehrplan der Thematisierung geschlechtsspezifischer Rollenbilder in Alltag, Kunst Unterstufe definierten Beiträge sind altersadäquat weiter zu entwickeln und Medien; Entwickeln von Verantwortungsbewusstsein bei der Mitgestaltung der Umwelt zu vertiefen.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Erforschen der sichtbaren Umwelt durch gestaltendes Abbilden; Erkennen des Einflusses von Technik und Technologien auf die Entstehung und Entwicklung ästhetischer Phänomene; Erkennen von Wechselbeziehungen zwischen künstlerischen Gestaltungsstrukturen Sprache und mathematisch-naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten; Entwickeln von Kompetenzen im Umgang mit apparativen Medien im Dienste von Kommunikation, Produktion, Dokumentation und Präsentation:
Kreativität Analysieren und Gestaltung: Beurteilen der ästhetischen Strukturen von Schrift- und Bildsprache; Erweitern des Fachvokabulars; Entwickeln und Anwenden rhetorischer und textgestaltender Fähigkeiten im Rahmen fachspezifischer Aufgaben im Vorfeld wissenschaftlichen Arbeitens
Transferieren von kreativer Kompetenz aus dem Lernfeld Kunst in alle Bildungsbereiche; Bildnerisches Denken und Gestalten als verfügbare Methode zu kreativem Handeln gebrauchen können; Entwickeln von Problemlösungsstrategien, experimentellen Vorgangsweisen, paradoxen Zugängen, divergierendem Denken, Versuch-Irrtum-Lernen, Modellkonstruktionen; konstruktives und kreatives Umgehen mit “Fehlern”; Entwickeln von praktischen Fertigkeiten und Fähigkeiten im Umgang mit Geräten, Werkzeugen Mensch und Materialien Gesellschaft:
Gesundheit Erkennen von Funktion und Bewegung: Bedeutung der Kunst und der visuellen Medien im gesellschaftspolitischen Kontext; Wechselbeziehungen zwischen ästhetischen Erscheinungsformen und gesellschaftlichen Entwicklungen innerhalb und außerhalb Europas kennen; Aufspüren gesellschaftlicher Normen und Klischees in visuellen Darstellungen; Auseinandersetzen mit der Thematisierung geschlechtsspezifischer Rollenbilder in Alltag, Kunst und Medien; Entwickeln von Verantwortungsbewusstsein bei der Mitgestaltung der Umwelt
Ausbilden der sinnlichen Fähigkeiten zur qualitätsvollen Kommunikation mit der Umwelt; Entwickeln der emotionalen Bildung durch bewussten Umgang mit Gefühlen und persönlichen Stärken und Schwächen; Auseinandersetzen mit unterschiedlichen Ausdrucksformen des menschlichen Körpers in Kunst und Kultur; Erkennen ergonomischer Aspekte in Architektur und Design; Steigern der Lebensqualität durch schöpferische Tätigkeit Natur und durch Kunstverständnis Technik:
Didaktische Grundsätze: Erforschen der sichtbaren Umwelt durch gestaltendes Abbilden; Erkennen des Einflusses von Technik und Technologien auf die Entstehung und Entwicklung ästhetischer Phänomene; Erkennen von Wechselbeziehungen zwischen künstlerischen Gestaltungsstrukturen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten; Entwickeln von Kompetenzen im Umgang mit apparativen Medien im Dienste von Kommunikation, Produktion, Dokumentation und Präsentation
- Die für die Unterstufe formulierten Grundsätze behalten auch für die Oberstufe ihre Gültigkeit. Der Unterricht muss auf den in der Unterstufe erworbenen Fähigkeiten Kreativität und Kenntnissen aufbauen Gestaltung:
- Durch eine Vielfalt an Inhalten, Methoden, Materialien und Techniken ist den unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen der Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen Transferieren von kreativer Kompetenz aus dem Lernfeld Kunst in alle Bildungsbereiche; Bildnerisches Denken und Gestalten als verfügbare Methode zu kreativem Handeln gebrauchen können; Entwickeln von Problemlösungsstrategien, experimentellen Vorgangsweisen, paradoxen Zugängen, divergierendem Denken, Versuch-Irrtum-Lernen, Modellkonstruktionen; konstruktives und kreatives Umgehen mit “Fehlern”; Entwickeln von praktischen Fertigkeiten und Fähigkeiten im Umgang mit Geräten, Werkzeugen und Materialien
- Die Unterrichtsgestaltung hat zwischen hilfreicher Einschränkung und notwendiger Offenheit einen Rahmen für komplexe Lernsituationen zu schaffen und vielfältige Lernchancen zu ermöglichen. Dazu gehört auch das Nutzen des Bildungspotentials, das in der konstruktiven Wechselbeziehung zwischen praktischer Arbeit Gesundheit und Reflexion wirksam wird Bewegung:
- Die Möglichkeit, die bildnerische Arbeit in einen größeren Sinn- und Produktionszusammenhang zu stellen, ist im Rahmen von Projekten zu wechselnden Themenkreisen zu nutzen Ausbilden der sinnlichen Fähigkeiten zur qualitätsvollen Kommunikation mit der Umwelt; Entwickeln der emotionalen Bildung durch bewussten Umgang mit Gefühlen und persönlichen Stärken und Schwächen; Auseinandersetzen mit unterschiedlichen Ausdrucksformen des menschlichen Körpers in Kunst und Kultur; Erkennen ergonomischer Aspekte in Architektur und Design; Steigern der Lebensqualität durch schöpferische Tätigkeit und durch Kunstverständnis
- Formen des fächerverbindenden und fächerübergreifenden Unterrichts sind in allen Schulstufen anzustreben, um über fachspezifische Zugänge Einsichten in gemeinsame Problemfelder zu gewinnen Didaktische Grundsätze:
- Die Lerninhalte sind im Hinblick auf persönliche Interessens- und Lebensbereiche in zunehmendem Maße von den Schülerinnen und Schülern mitzubestimmen und eigenverantwortlich zu bearbeiten. Bei der Auswahl haben die Lehrerinnen und Lehrer Entscheidungshilfen anzubieten und bei der Umsetzung der Aufgabenstellung thematisch, technisch, gestalterisch und arbeitsorganisatorisch zu beraten - Die für die Unterstufe formulierten Grundsätze behalten auch für die Oberstufe ihre Gültigkeit. Der Unterricht muss auf den in der Unterstufe erworbenen Fähigkeiten und Kenntnissen aufbauen
- Erscheinungsformen und Entwicklungslinien der bildenden und angewandten Kunst, der Architektur und der visuellen Medien sind exemplarisch in thematisch-funktionellen Zusammenhängen unter Beachtung der chronologischen Zuordnung und der zeitbedingten Besonderheiten zu erschließen. Diese Methode baut ein vernetztes Wissen auf, entwickelt Verständnis und fördert Fähigkeiten, die für Transferleistungen und die Bewältigung komplexer Inhalte notwendig sind - Durch eine Vielfalt an Inhalten, Methoden, Materialien und Techniken ist den unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen der Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen
- Durch geeignete Rahmenbedingungen ist im Bereich der Reflexion das selbstorganisierte Erarbeiten von Lerninhalten durch die Schülerinnen Die Unterrichtsgestaltung hat zwischen hilfreicher Einschränkung und Schüler zunehmend notwendiger Offenheit einen Rahmen für komplexe Lernsituationen zu fördern schaffen und vielfältige Lernchancen zu ermöglichen. Dazu gehört auch das Nutzen des Bildungspotentials, das in der konstruktiven Wechselbeziehung zwischen praktischer Arbeit und Reflexion wirksam wird
- Sowohl die qualitative Erarbeitung der praktischen Lernziele und deren notwendige reflektorische Einbettung als auch der Anspruch auf lebensbegleitende Pflege der persönlichen kreativen Ressourcen stellen besondere Anforderungen an den Organisationsrahmen der Lernprozesse. Die Doppelstunde als minimale Zeiteinheit des Unterrichtsgeschehens ist eine Voraussetzung dafür - Die Möglichkeit, die bildnerische Arbeit in einen größeren Sinn- und Produktionszusammenhang zu stellen, ist im Rahmen von Projekten zu wechselnden Themenkreisen zu nutzen
- Da in der Erarbeitung der Fachinhalte der Bildnerischen Erziehung eine sinnlich-anschauliche Form der Auseinandersetzung von besonderer Bedeutung ist, sind Einsatz und Ergiebigkeit der Lehrmittel von besonderer Wichtigkeit. Bei der Wahl der Bildmedien ist auf Effizienz und optimale Qualität zu achten - Formen des fächerverbindenden und fächerübergreifenden Unterrichts sind in allen Schulstufen anzustreben, um über fachspezifische Zugänge Einsichten in gemeinsame Problemfelder zu gewinnen
- Nach Möglichkeit ist die direkte Begegnung mit Kunst Die Lerninhalte sind im Original anzustreben Hinblick auf persönliche Interessens- und Lebensbereiche in zunehmendem Maße von den Schülerinnen und Schülern mitzubestimmen und eigenverantwortlich zu bearbeiten. Bei der Auswahl haben die Lehrerinnen und Lehrer Entscheidungshilfen anzubieten und bei der Umsetzung der Aufgabenstellung thematisch, technisch, gestalterisch und arbeitsorganisatorisch zu beraten
Lehrstoff: - Erscheinungsformen und Entwicklungslinien der bildenden und angewandten Kunst, der Architektur und der visuellen Medien sind exemplarisch in thematisch-funktionellen Zusammenhängen unter Beachtung der chronologischen Zuordnung und der zeitbedingten Besonderheiten zu erschließen. Diese Methode baut ein vernetztes Wissen auf, entwickelt Verständnis und fördert Fähigkeiten, die für Transferleistungen und die Bewältigung komplexer Inhalte notwendig sind
Bildnerisches Gestalten - Durch geeignete Rahmenbedingungen ist im Bereich der Reflexion das selbstorganisierte Erarbeiten von Lerninhalten durch die Schülerinnen und Schüler zunehmend zu fördern
5. bis 8. Klasse: - Sowohl die qualitative Erarbeitung der praktischen Lernziele und deren notwendige reflektorische Einbettung als auch der Anspruch auf lebensbegleitende Pflege der persönlichen kreativen Ressourcen stellen besondere Anforderungen an den Organisationsrahmen der Lernprozesse. Die Doppelstunde als minimale Zeiteinheit des Unterrichtsgeschehens ist eine Voraussetzung dafür
Die Schülerinnen - Da in der Erarbeitung der Fachinhalte der Bildnerischen Erziehung eine sinnlich-anschauliche Form der Auseinandersetzung von besonderer Bedeutung ist, sind Einsatz und Schüler sollen Ergiebigkeit der Lehrmittel von besonderer Wichtigkeit. Bei der Wahl der Bildmedien ist auf Effizienz und optimale Qualität zu achten
- durch vielfältige Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben im Bereich Grafik, Malerei, Plastik und visuelle Medien ihre Wahrnehmungs- und Erlebnisfähigkeit Nach Möglichkeit ist die direkte Begegnung mit Kunst im Visuellen und Haptischen bereichern, ihr Vorstellungsvermögen steigern und eine persönliche, differenzierte Bildsprache entwickeln Original anzustreben
- in der bildnerischen Auseinandersetzung mit der Natur und mit Objekten aus der Lebensumwelt Sachverhalte beobachten, sich in formale Beziehungsgefüge einfühlen und aus sinnlicher Anschauung rationale Erkenntnisse entwickeln können Lehrstoff:
- Studien vor dem Objekt als Möglichkeit der Erschließung, Interpretation und Dokumentation von Realität erfahren sowie den Formenreichtum der Natur als Inspirationsquelle nutzen lernen Bildnerisches Gestalten
- in der Auseinandersetzung mit Anliegen und Techniken der bildenden und angewandten Kunst sowie der visuellen Medien Anregungen für eigene Gestaltungen gewinnen 5. bis 8. Klasse:
- sich mit dem eigenen Lebensraum im Bereich Architektur Die Schülerinnen und Design konstruktiv gestaltend auseinandersetzen Schüler sollen
- Abbildungs- und Darstellungsverfahren zum Klären eigener Vorstellungen und Ideen verwenden, als Hilfe für Einsichten in formale Zusammenhänge erkennen und als Möglichkeit zur anschaulichen Vermittlung von sachlichen Gegebenheiten nutzen können sowie beim Erschließen, Darstellen und Dokumentieren technischer, baulicher und räumlicher Gegebenheiten von Architektur- oder Designobjekten einsetzen können - durch vielfältige Darstellungs- und Gestaltungsaufgaben im Bereich Grafik, Malerei, Plastik und visuelle Medien ihre Wahrnehmungs- und Erlebnisfähigkeit im Visuellen und Haptischen bereichern, ihr Vorstellungsvermögen steigern und eine persönliche, differenzierte Bildsprache entwickeln
- Material, Verfahren, experimentelle Vorgangsweisen und Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen können - in der bildnerischen Auseinandersetzung mit der Natur und mit Objekten aus der Lebensumwelt Sachverhalte beobachten, sich in formale Beziehungsgefüge einfühlen und aus sinnlicher Anschauung rationale Erkenntnisse entwickeln können
- Vorstellungen und Sachverhalte, räumliche Zusammenhänge darstellen können - Studien vor dem Objekt als Möglichkeit der Erschließung, Interpretation und Dokumentation von Realität erfahren sowie den Formenreichtum der Natur als Inspirationsquelle nutzen lernen
- Inhalte materialgerecht in der Auseinandersetzung mit Anliegen und mediengerecht vermitteln können Techniken der bildenden und angewandten Kunst sowie der visuellen Medien Anregungen für eigene Gestaltungen gewinnen
- Schrift in vielfältigen funktionellen sich mit dem eigenen Lebensraum im Bereich Architektur und angewandten Zusammenhängen Design konstruktiv gestaltend einsetzen können und Gestaltungsfähigkeiten in den Bereichen Layout und Informationsdesign erwerben auseinandersetzen
- traditionelle Abbildungs- und neue Medien der Informations- Darstellungsverfahren zum Klären eigener Vorstellungen und Kommunikationstechnologie fachadäquat Ideen verwenden, als Hilfe für Einsichten in formale Zusammenhänge erkennen und zielorientiert anwenden als Möglichkeit zur anschaulichen Vermittlung von sachlichen Gegebenheiten nutzen können sowie beim Erschließen, Darstellen und Dokumentieren technischer, baulicher und räumlicher Gegebenheiten von Architektur- oder Designobjekten einsetzen können
- umfangreiche Arbeitsprozesse planen Material, Verfahren, experimentelle Vorgangsweisen und durchführen Gestaltungsmittel zielgerecht einsetzen können
- im Lauf der 7. und 8. Klasse einen selbst gewählten bildnerischen Schwerpunkt mit reflektierendem Anteil setzen - Vorstellungen und Sachverhalte, räumliche Zusammenhänge darstellen können
Dokumentation - Inhalte materialgerecht und Präsentation mediengerecht vermitteln können
5. bis 8. Klasse: - Schrift in vielfältigen funktionellen und angewandten Zusammenhängen gestaltend einsetzen können und Gestaltungsfähigkeiten in den Bereichen Layout und Informationsdesign erwerben
Die Schülerinnen - traditionelle und Schüler sollen neue Medien der Informations- und Kommunikationstechnologie fachadäquat und zielorientiert anwenden können
- sowohl Ergebnisse ihrer praktischen Arbeit als auch theoretisch-reflektorische Auseinandersetzungen in repräsentativer und exemplarischer Form zusammenstellen, um persönliche Leistungen umfangreiche Arbeitsprozesse planen und Entwicklungen adäquat dokumentieren zu lernen durchführen können
- unterschiedliche Formen im Lauf der Präsentation ihrer Arbeit für sich 7. und in der Gruppe durchführen können 8. Klasse einen selbst gewählten bildnerischen Schwerpunkt mit reflektierendem Anteil setzen
- ästhetische Phänomene analysieren, strukturieren und interpretieren sowie anschaulich Dokumentation und sprachlich kompetent darbieten können Präsentation
Reflexion 5. bis 8. Klasse:
5. Die Schülerinnen und 6. Klasse: Schüler sollen
Die Schülerinnen - sowohl Ergebnisse ihrer praktischen Arbeit als auch theoretisch-reflektorische Auseinandersetzungen in repräsentativer und Schüler sollen exemplarischer Form zusammenstellen, um persönliche Leistungen und Entwicklungen adäquat dokumentieren zu lernen
- ihre eigenen Gestaltungsabsichten und Arbeitsergebnisse reflektieren unterschiedliche Formen der Präsentation ihrer Arbeit für sich und darüber kommunizieren in der Gruppe durchführen können
- Aufgabenfelder, Erscheinungsformen, zeitbedingte Besonderheiten und Entwicklungslinien der bildenden und angewandten Kunst, der Architektur sowie der visuellen Medien kennen und in diesen Zusammenhang bedeutende Werke und Künstlerpersönlichkeiten einordnen können - ästhetische Phänomene analysieren, strukturieren und interpretieren sowie anschaulich und sprachlich kompetent darbieten können
- Einsichten in alltagsästhetische Phänomene insbesondere im Bereich Architektur und Design gewinnen Reflexion
- erkennen, dass Kunstwerke und ihre Gestaltung durch das Zusammenwirken vieler Faktoren, wie gesellschaftlicher Hintergrund, Gestaltungsanlass, Auftraggeber bzw. Auftraggeberin, Technologie, Material, Künstlerpersönlichkeit, bestimmt werden 5. und 6. Klasse:
- bildnerische Mittel in ihrer Wirkung erkennen, als Träger von Inhalt und Aussage interpretieren und im Hinblick auf ihre lokalen Die Schülerinnen und zeitbedingten Besonderheiten erläutern können Schüler sollen
- die Wirkung der bildnerischen Mittel im Hinblick auf den Realitätsgehalt medial vermittelter Botschaften erkennen ihre eigenen Gestaltungsabsichten und Arbeitsergebnisse reflektieren und darüber kommunizieren können
- mit Erscheinungen Aufgabenfelder, Erscheinungsformen, zeitbedingte Besonderheiten und Entwicklungslinien der bildenden und angewandten Kunst, der Architektur sowie der visuellen Massenmedien bewusst Medien kennen und verantwortungsvoll umgehen lernen in diesen Zusammenhang bedeutende Werke und Künstlerpersönlichkeiten einordnen können
- Einblicke Einsichten in die Nutzungsmöglichkeiten verschiedener Einrichtungen alltagsästhetische Phänomene insbesondere im Bereich Architektur und Medien der Kunstvermittlung, wie Museen, Sammlungen, Galerien, Ausstellungen, Fachliteratur, Design gewinnen
7. und 8. Klasse: - erkennen, dass Kunstwerke und ihre Gestaltung durch das Zusammenwirken vieler Faktoren, wie gesellschaftlicher Hintergrund, Gestaltungsanlass, Auftraggeber bzw. Auftraggeberin, Technologie, Material, Künstlerpersönlichkeit, bestimmt werden
Die Schülerinnen - bildnerische Mittel in ihrer Wirkung erkennen, als Träger von Inhalt und Schüler sollen Aussage interpretieren und im Hinblick auf ihre lokalen und zeitbedingten Besonderheiten erläutern können
- Einsichten in Funktion und Bedeutung von Werken der bildenden und angewandten Kunst, der Architektur und die Wirkung der visuellen Medien gewinnen bildnerischen Mittel im Hinblick auf den Realitätsgehalt medial vermittelter Botschaften erkennen können
- zeit- und gesellschaftsbezogene formale und inhaltliche Besonderheiten sowie innovative Faktoren künstlerischer Entwicklung erkennen und Aspekte des künstlerischen Denkens und Handelns an Beispielen traditioneller mit Erscheinungen der visuellen Massenmedien bewusst und gegenwärtiger Kunst nachvollziehen können verantwortungsvoll umgehen lernen
- sich eigenständig und eigenverantwortlich sowohl in der Reflexion als auch in der bildnerischen Tätigkeit mit bildender und angewandter Kunst sowie den visuellen Medien auseinandersetzen können, über Methoden für selbstständigen Wissenserwerb verfügen und fachliche Informationen werten und zielgerichtet einsetzen können - Einblicke in die Nutzungsmöglichkeiten verschiedener Einrichtungen und Medien der Kunstvermittlung, wie Museen, Sammlungen, Galerien, Ausstellungen, Fachliteratur, gewinnen
- verschiedene Einrichtungen und Medien der Kunstvermittlung, wie Museen, Sammlungen, Ausstellungen, Kunstmessen, Ateliers, Medien, Fachliteratur für die eigene Arbeit erschließen können 7. und 8. Klasse:
- in der Auseinandersetzung mit dem aktuellen Kunstgeschehen die gegenwärtige Kunstentwicklung kennen lernen Die Schülerinnen und mit sich selbst in Beziehung bringen können Schüler sollen
- Kunst als einen sich ständig verändernden Prozess begreifen, der eine permanente Erweiterung des Kunstbegriffs verlangt - Einsichten in Funktion und Bedeutung von Werken der bildenden und angewandten Kunst, der Architektur und der visuellen Medien gewinnen
- das erworbene Wissen über Kunst, Medien zeit- und gestaltete Umwelt strukturieren gesellschaftsbezogene formale und in größere Zusammenhänge stellen inhaltliche Besonderheiten sowie innovative Faktoren künstlerischer Entwicklung erkennen und Aspekte des künstlerischen Denkens und Handelns an Beispielen traditioneller und gegenwärtiger Kunst nachvollziehen können
BEWEGUNG UND SPORT - sich eigenständig und eigenverantwortlich sowohl in der Reflexion als auch in der bildnerischen Tätigkeit mit bildender und angewandter Kunst sowie den visuellen Medien auseinandersetzen können, über Methoden für selbstständigen Wissenserwerb verfügen und fachliche Informationen werten und zielgerichtet einsetzen können
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. - verschiedene Einrichtungen und Medien der Kunstvermittlung, wie Museen, Sammlungen, Ausstellungen, Kunstmessen, Ateliers, Medien, Fachliteratur für die eigene Arbeit erschließen können
b) Wahlpflichtgegenstände - in der Auseinandersetzung mit dem aktuellen Kunstgeschehen die gegenwärtige Kunstentwicklung kennen lernen und mit sich selbst in Beziehung bringen können
aa) zusätzlich - Kunst als alternative Pflichtgegenstände in einen sich ständig verändernden Prozess begreifen, der Oberstufe eine permanente Erweiterung des Kunstbegriffs verlangt
LEBENDE FREMDSPRACHE - das erworbene Wissen über Kunst, Medien und gestaltete Umwelt strukturieren und in größere Zusammenhänge stellen können
(Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, BEWEGUNG UND SPORT
Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Kroatisch, Slowakisch, Polnisch b) Wahlpflichtgegenstände
Bildungs- und Lehraufgabe: aa) zusätzlich als alternative Pflichtgegenstände in der Oberstufe
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. LEBENDE FREMDSPRACHE
Didaktische Grundsätze: (Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch,
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch,
Lehrstoff: Kroatisch, Slowakisch, Polnisch)
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache. Bildungs- und Lehraufgabe:
Nach dem 3. Lernjahr (8. Klasse) Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben, Lesen Didaktische Grundsätze: A2
DARSTELLENDE GEOMETRIE Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Das Ziel Wie Lehrplan des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache.
Didaktische Grundsätze: Nach dem 3. Lernjahr (8. Klasse)
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen, Schreiben, Lesen: A2
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. DARSTELLENDE GEOMETRIE
Lehrstoff: Bildungs- und Lehraufgabe
Wie Lehrplan Das Ziel des Pflichtgegenstandes Darstellende Geometrie am Realgymnasium Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
MUSIKERZIEHUNG Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Lehraufgabe: Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” Wie Lehrplan des Zweiten Teiles zu entnehmen Pflichtgegenstandes Darstellende Geometrie am Realgymnasium.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. MUSIKERZIEHUNG
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wie Lehrplan Das Ziel des Pflichtgegenstandes Musikerziehung Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
BILDNERISCHE ERZIEHUNG Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Lehraufgabe: Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” Wie Lehrplan des Zweiten Teiles zu entnehmen Pflichtgegenstandes Musikerziehung.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. BILDNERISCHE ERZIEHUNG
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wie Lehrplan Das Ziel des Pflichtgegenstandes Bildnerische Erziehung Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
INFORMATIK Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Lehraufgabe: Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Ausgehend vom Pflichtgegenstand soll der Wahlpflichtgegenstand zu Ausbau und Vertiefung von Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz führen. Lehrstoff:
Durch Einsicht in die Systematik der Fachwissenschaft und unter Berücksichtigung von deren Einbettung in das sozio-kulturelle Umfeld soll der Unterricht zu einem zielorientierten, konstruktiven Problemlöseverhalten mit Mitteln der Informatik führen Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Bildnerische Erziehung.
Durch eine präzise, strukturierte und vollständige Beschreibung sowohl von Problemstellungen als auch von Abläufen, sowie durch die Modularisierung komplexer Aufgaben soll die Informatik zur Schulung abstrakten Denkens beitragen. INFORMATIK
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” Das Ziel des Zweiten Teiles Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu entnehmen bieten.
Die im Ausgehend vom Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind weiterhin als Leitlinien des Unterrichts heran soll der Wahlpflichtgegenstand zu ziehen Ausbau und Vertiefung von Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz führen.
Ein Schwerpunkt des Informatikunterrichts hat in der formalen Modellierung von Sachverhalten zu liegen, welche aus Analyse, Beschreibung in verschiedenen Darstellungsformen, Implementation, Überprüfung und Interpretation besteht. Durch Einsicht in die Systematik der Fachwissenschaft und unter Berücksichtigung von deren Einbettung in das sozio-kulturelle Umfeld soll der Unterricht zu einem zielorientierten, konstruktiven Problemlöseverhalten mit Mitteln der Informatik führen.
Durch Vergleich eine präzise, strukturierte und vollständige Beschreibung sowohl von Softwareprodukten sind grundlegende Funktionalitäten Problemstellungen als auch von Software zu vermitteln Abläufen, sowie durch die Modularisierung komplexer Aufgaben soll die Informatik zur Schulung abstrakten Denkens beitragen.
Die Hinführung zu modul- und projektartigen Arbeiten bereitet sowohl eine Grundlage für das Fach selbst als auch für die fächerübergreifende Kooperation. Die unterschiedliche Kenntnislage der Schülerinnen und Schüler erfordert in einzelnen Sachgebieten differenziertes Arbeiten. Die Auswahl der Themen hat nach Möglichkeit Aktualitätsbezug zu haben und die Aufgabenstellungen haben nach Maßgabe des Unterrichts die Interessen der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen. Didaktische Grundsätze:
Die im Lehrstoff vorgesehenen Inhalte Didaktische Hinweise sind so zu organisieren, dass sich jedes einzelne Thema in vernetzter Form im Unterricht wieder findet und eine Vertiefung dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Erweiterung ermöglicht Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
Lehrstoff: Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind weiterhin als Leitlinien des Unterrichts heran zu ziehen.
6. bis 8. Klasse: Ein Schwerpunkt des Informatikunterrichts hat in der formalen Modellierung von Sachverhalten zu liegen, welche aus Analyse, Beschreibung in verschiedenen Darstellungsformen, Implementation, Überprüfung und Interpretation besteht.
- Grundprinzipien der Informationsverarbeitung Durch Vergleich von Softwareprodukten sind grundlegende Funktionalitäten von Software zu vermitteln.
- Konzepte von Betriebssystemen Die Hinführung zu modul- und projektartigen Arbeiten bereitet sowohl eine Grundlage für das Fach selbst als auch für die fächerübergreifende Kooperation. Die unterschiedliche Kenntnislage der Schülerinnen und Schüler erfordert in einzelnen Sachgebieten differenziertes Arbeiten. Die Auswahl der Themen hat nach Möglichkeit Aktualitätsbezug zu haben und die Aufgabenstellungen haben nach Maßgabe des Unterrichts die Interessen der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen.
- Aufbau Die im Lehrstoff vorgesehenen Inhalte sind so zu organisieren, dass sich jedes einzelne Thema in vernetzter Form im Unterricht wieder findet und Funktionsweise von Netzwerken eine Vertiefung und Erweiterung ermöglicht.
- Datenbanken Lehrstoff:
- Lern- und Arbeitsorganisation 6. bis 8. Klasse:
- Konzepte von Programmiersprachen Grundprinzipien der Informationsverarbeitung
- künstliche Intelligenz Konzepte von Betriebssystemen
- Erweiterung der theoretischen Aufbau und technischen Grundlagen der Informatik Funktionsweise von Netzwerken
- grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen Datenbanken
- Informatik, Gesellschaft Lern- und Arbeitswelt Arbeitsorganisation
- Rechtsfragen Konzepte von Programmiersprachen
ERNÄHRUNG und HAUSHALT (Praktikum) - künstliche Intelligenz
Bildungs- - Erweiterung der theoretischen und Lehraufgabe: technischen Grundlagen der Informatik
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen - grundlegende Algorithmen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. Datenstrukturen
Durch die Verflechtung von theoretischen Inhalten mit praktischen Tätigkeiten sollen sowohl die sensomotorische als auch die kognitive, emotionale und soziale Dimension des Lernens sowie dynamische Fähigkeiten angesprochen werden. Im Mittelpunkt steht die anwendungsorientierte Vertiefung und Erweiterung der Kenntnisse und Einsichten des Pflichtgegenstandes Haushaltsökonomie und Ernährung. - Informatik, Gesellschaft und Arbeitswelt
Ziel ist ein sachgerechter, gesundheitsfördernder, leistungssteigernder, Ressourcen schonender und nachhaltiger Umgang mit Betriebs-, Arbeits- und Lebensmitteln. Menschengerechte Arbeitsplatzgestaltung sowie rationeller und wertschätzender Einsatz von Arbeitskraft sollen grundlegend erfahrbar werden. - Rechtsfragen
Didaktische Grundsätze: ERNÄHRUNG und HAUSHALT (Praktikum)
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit Bildungs- und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Lehraufgabe:
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Die Schülerinnen Durch die Verflechtung von theoretischen Inhalten mit praktischen Tätigkeiten sollen sowohl die sensomotorische als auch die kognitive, emotionale und Schüler sind zu mündigem Konsumverhalten anzuregen soziale Dimension des Lernens sowie dynamische Fähigkeiten angesprochen werden. Im Mittelpunkt steht die anwendungsorientierte Vertiefung und Erweiterung der Kenntnisse und Einsichten des Pflichtgegenstandes Haushaltsökonomie und Ernährung.
Interkulturelles Lernen Ziel ist ihnen durch die Auseinandersetzung ein sachgerechter, gesundheitsfördernder, leistungssteigernder, Ressourcen schonender und nachhaltiger Umgang mit der eigenen kulturellen Identität Betriebs-, Arbeits- und Einblicke in andere Kulturen zu ermöglichen Lebensmitteln. Menschengerechte Arbeitsplatzgestaltung sowie rationeller und wertschätzender Einsatz von Arbeitskraft sollen grundlegend erfahrbar werden.
Die Möglichkeiten der Informationstechnologie sind für Organisation, Kalkulation, Nährwertberechnung, Erstellung von Tageskostplänen sowie Internetrecherchen zu bestimmten Themen und Präsentationen einzusetzen. Die Organisation der Lernprozesse hat durch Lernen am Modell, durch “learning by doing” und gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu erfolgen. Didaktische Grundsätze:
Eine vierzehntägige vierstündige Blockung ist möglich Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
Lehrstoff: Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Die Schülerinnen und Schüler sollen: sind zu mündigem Konsumverhalten anzuregen.
- Interkulturelles Lernen ist ihnen durch die allgemeinen Grundregeln Auseinandersetzung mit der Unfallverhütung und Hygiene kennen eigenen kulturellen Identität und anwenden Einblicke in andere Kulturen zu ermöglichen.
- Haushaltstechnik sachgerecht, rationell und Ressourcen schonend einsetzen Die Möglichkeiten der Informationstechnologie sind für Organisation, Kalkulation, Nährwertberechnung, Erstellung von Tageskostplänen sowie Internetrecherchen zu bestimmten Themen und Präsentationen einzusetzen. Die Organisation der Lernprozesse hat durch Lernen am Modell, durch “learning by doing” und gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu erfolgen.
- arbeitsorganisatorische und ergonomische Grundsätze anwenden Eine vierzehntägige vierstündige Blockung ist möglich.
- ernährungsphysiologische Aspekte praktisch anwenden Lehrstoff:
- Tageskostpläne nach bestimmten Kriterien erstellen Die Schülerinnen und Schüler sollen:
- Kosten- die allgemeinen Grundregeln der Unfallverhütung und Nährwertberechnungen durchführen Hygiene kennen und anwenden
- Zubereitungs- Haushaltstechnik sachgerecht, rationell und Garmethoden effizient Ressourcen schonend einsetzen
- Grundrezepte umsetzen arbeitsorganisatorische und ergonomische Grundsätze anwenden
- eine entsprechende Tisch- und Esskultur kennen lernen und praktizieren ernährungsphysiologische Aspekte praktisch anwenden
- Spezifika der Regionalküchen Österreichs und ausgewählte Beispiele der internationalen Küche theoretisch und praktisch erarbeiten und ernährungsphysiologisch bewerten Tageskostpläne nach bestimmten Kriterien erstellen
- Fertigprodukte und Eigenproduktion bezüglich Kosten, Arbeitsaufwand, Betriebsmitteleinsatz, Umweltverträglichkeit, Qualität Kosten- und Akzeptanz vergleichen Nährwertberechnungen durchführen
- Convenience-Produkte ernährungsphysiologisch aufwerten können Zubereitungs- und Garmethoden effizient einsetzen
bb) zur Vertiefung und Erweiterung des Bildungsinhaltes von - Grundrezepte umsetzen
Pflichtgegenständen - eine entsprechende Tisch- und Esskultur kennen lernen und praktizieren
DEUTSCH - Spezifika der Regionalküchen Österreichs und ausgewählte Beispiele der internationalen Küche theoretisch und praktisch erarbeiten und ernährungsphysiologisch bewerten
Bildungs- - Fertigprodukte und Lehraufgabe: Eigenproduktion bezüglich Kosten, Arbeitsaufwand, Betriebsmitteleinsatz, Umweltverträglichkeit, Qualität und Akzeptanz vergleichen
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. - Convenience-Produkte ernährungsphysiologisch aufwerten können
Didaktische Grundsätze: bb) zur Vertiefung und Erweiterung des Bildungsinhaltes von
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Pflichtgegenständen
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum fächerübergreifenden und handlungsorientierten Unterricht. DEUTSCH
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Deutsch. Darüber hinaus: Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
- Entwicklung spezieller Interessen auch in Hinblick auf die weitere Ausbildung und spätere Berufsziele Didaktische Grundsätze:
- Entwicklung eines vertieften Verständnisses für wissenschaftliche Fragestellungen Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Arbeitsweisen der Germanistik Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
- kreative Bearbeitung verschiedener Bereiche des Deutschunterrichts Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum fächerübergreifenden und handlungsorientierten Unterricht.
LEBENDE FREMDSPRACHE Lehrstoff:
(Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Deutsch. Darüber hinaus:
Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, - Entwicklung spezieller Interessen auch in Hinblick auf die weitere Ausbildung und spätere Berufsziele
Kroatisch, Slowakisch, Polnisch) - Entwicklung eines vertieften Verständnisses für wissenschaftliche Fragestellungen und Arbeitsweisen der Germanistik
Bildungs- und Lehraufgabe: - kreative Bearbeitung verschiedener Bereiche des Deutschunterrichts
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. LEBENDE FREMDSPRACHE
Didaktische Grundsätze: (Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch,
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden. Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch,
Inhalte und Arbeitsweisen haben sich grundsätzlich am bisher erreichten Kompetenzniveau der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler zu orientieren; die Auswahl nat nach Maßgabe des Unterrichtes die Interessen der Schülerinnen und Schülern zu berücksichtigen. Dabei sollen entweder ausgewählte Fertigkeitsbereiche eine vorzugsweise Vertiefung erfahren, inhaltliche Schwerpunktsetzungen erfolgen bzw. Fertigkeiten der nächst höheren Kompetenzstufe C1 des Europäischen Referenzrahmens (ERS) in die Fachziele einbezogen werden, falls in besonders fortgeschrittenen Lerngruppen in einem der Fertigkeitsbereiche bereits Niveau B2 erreicht ist. Kroatisch, Slowakisch, Polnisch)
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wie Lehrplan Das Ziel des Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Wahlpflichtgegenstand erwerben sollen, folgen ebenfalls den international standardisierten Kompetenzniveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (ERS) des Europarates. Didaktische Grundsätze:
Kompetenzniveau C1 Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden.
Hören: Die Schülerinnen und Schüler können längeren Redebeiträgen folgen, auch wenn diese nicht klar strukturiert sind und wenn Zusammenhänge nicht explizit ausgedrückt sind. Die Schülerinnen und Schüler können ohne allzu große Mühe Fernsehsendungen und Spielfilme verstehen. Inhalte und Arbeitsweisen haben sich grundsätzlich am bisher erreichten Kompetenzniveau der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler zu orientieren; die Auswahl nur nach Maßgabe des Unterrichtes die Interessen der Schülerinnen und Schülern zu berücksichtigen. Dabei sollen entweder ausgewählte Fertigkeitsbereiche eine vorzugsweise Vertiefung erfahren, inhaltliche Schwerpunktsetzungen erfolgen bzw. Fertigkeiten der nächst höheren Kompetenzstufe C1 des Europäischen Referenzrahmens (ERS) in die Fachziele einbezogen werden, falls in besonders fortgeschrittenen Lerngruppen in einem der Fertigkeitsbereiche bereits Niveau B2 erreicht ist.
Lesen Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können lange, komplexe Sachtexte und literarische Texte verstehen und Stilunterschiede wahrnehmen. Die Schülerinnen und Schüler können Fachartikel und längere technische Anleitungen verstehen, auch wenn sie nicht in ihrem Fachgebiet liegen.
An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Die Schülerinnen und Schüler können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben wirksam und flexibel gebrauchen. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken und ihre eigenen Beiträge geschickt mit denen anderer verknüpfen Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache.
Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und ihren Beitrag angemessen abschließen. Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Wahlpflichtgegenstand erwerben sollen, folgen ebenfalls den international standardisierten Kompetenzniveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (ERS) des Europarates.
Schreiben: Die Schülerinnen und Schüler können sich schriftlich klar und gut strukturiert ausdrücken und ihre Ansicht ausführlich darstellen. Die Schülerinnen und Schüler können in Briefen, Aufsätzen oder Berichten über komplexe Sachverhalte schreiben und die für sie wesentlichen Aspekte hervorheben. Die Schülerinnen und Schüler können in ihren schriftlichen Texten den Stil wählen, der für die jeweiligen Leserinnen und Leser angemessen ist. Kompetenzniveau C1
LATEIN (4- Hören: Die Schülerinnen und 6-jährig) Schüler können längeren Redebeiträgen folgen, auch wenn diese nicht klar strukturiert sind und wenn Zusammenhänge nicht explizit ausgedrückt sind. Die Schülerinnen und Schüler können ohne allzu große Mühe Fernsehsendungen und Spielfilme verstehen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können lange, komplexe Sachtexte und literarische Texte verstehen und Stilunterschiede wahrnehmen. Die Schülerinnen und Schüler können Fachartikel und längere technische Anleitungen verstehen, auch wenn sie nicht in ihrem Fachgebiet liegen.
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. An Gesprächen teilnehmen: Die Schülerinnen und Schüler können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Die Schülerinnen und Schüler können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben wirksam und flexibel gebrauchen. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken und ihre eigenen Beiträge geschickt mit denen anderer verknüpfen.
Didaktische Grundsätze Zusammenhängendes Sprechen: Die Schülerinnen und Schüler können komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und ihren Beitrag angemessen abschließen.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit Schreiben: Die Schülerinnen und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen Schüler können sich schriftlich klar und gut strukturiert ausdrücken und ihre Ansicht ausführlich darstellen. Die Schülerinnen und Schüler können in Briefen, Aufsätzen oder Berichten über komplexe Sachverhalte schreiben und die für sie wesentlichen Aspekte hervorheben. Die Schülerinnen und Schüler können in ihren schriftlichen Texten den Stil wählen, der für die jeweiligen Leserinnen und Leser angemessen ist.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Auf Projektorientierung ist zu achten. LATEIN (4- und 6-jährig)
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wie Lehrplan Das Ziel des Pflichtgegenstandes Latein Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Teilaspekte der Pflichtmodule des Pflichtgegenstandes sind zu vertiefen bzw. erweitern. Im Rahmen der Erweiterung sind neue Themen und Werke und zusätzliche Autoren möglich. Didaktische Grundsätze:
GRIECHISCH Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Auf Projektorientierung ist zu achten.
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Latein.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” Teilaspekte der Pflichtmodule des Zweiten Teiles Pflichtgegenstandes sind zu entnehmen vertiefen bzw. erweitern. Im Rahmen der Erweiterung sind neue Themen und Werke und zusätzliche Autoren möglich.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Auf Projektorientierung ist zu achten. GRIECHISCH
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wie Lehrplan Das Ziel des Pflichtgegenstandes Griechisch Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Teilaspekte der Pflichtmodule des Pflichtgegenstandes sind zu vertiefen bzw. erweitern. Im Rahmen der Erweiterung sind neue Themen und Werke und zusätzliche Autoren möglich. Didaktische Grundsätze:
GESCHICHTE Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und SOZIALKUNDE/POLITISCHE BILDUNG Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Auf Projektorientierung ist zu achten.
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Griechisch.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” Teilaspekte der Pflichtmodule des Zweiten Teiles Pflichtgegenstandes sind zu entnehmen vertiefen bzw. erweitern. Im Rahmen der Erweiterung sind neue Themen und Werke und zusätzliche Autoren möglich.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. GESCHICHTE und SOZIALKUNDE/POLITISCHE BILDUNG
Bei der Auswahl der Themen sind nach Möglichkeit aktuelle Ereignisse einzubeziehen; die Auswahl hat nach Maßgabe des Unterrichts die Interessen der Schülerinnen Bildungs- und Schüler zu berücksichtigen. Lehraufgabe:
Der Wahlpflichtgegenstand umfasst die Teilbereiche Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung einschließlich Rechtskunde, die jeweils ausreichend zu berücksichtigen sind. Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Geschichte Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
- Kulturgeschichte Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
- österreichische Geschichte Bei der Auswahl der Themen sind nach Möglichkeit aktuelle Ereignisse einzubeziehen; die Auswahl hat nach Maßgabe des Unterrichts die Interessen der Schülerinnen und Regionalgeschichte Schüler zu berücksichtigen.
- europäische Integration Der Wahlpflichtgegenstand umfasst die Teilbereiche Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung einschließlich Rechtskunde, die jeweils ausreichend zu berücksichtigen sind.
- außereuropäische Kulturen Lehrstoff:
- Geschichtsquellen, Geschichtsforschung und Archäologie Geschichte
- Geschichte der Technik und der Wissenschaften Kulturgeschichte
Sozialkunde - österreichische Geschichte und Regionalgeschichte
- Sozial-, Wirtschafts- und Alltagsgeschichte europäische Integration
- die Frau in der Geschichte außereuropäische Kulturen
- soziale, wirtschaftliche, politische, ökologische und kulturelle Ungleichheiten und die Entwicklung von nachhaltigen Lösungsstrategien - Geschichtsquellen, Geschichtsforschung und Archäologie
- Migration Geschichte der Technik und der Wissenschaften
Politische Bildung einschließlich Rechtskunde Sozialkunde
- Entwicklungslinien politischer Ideen Sozial-, Wirtschafts- und Theorien Alltagsgeschichte
- internationale Politik, Außenpolitik (Bündnissysteme) die Frau in der Geschichte
- der soziale, wirtschaftliche, politische Prozess in der Demokratie, ökologische und kulturelle Ungleichheiten und die Entwicklung von nachhaltigen Lösungsstrategien
- politisches System in Österreich, Vergleich mit anderen Systemen Migration
- soziologische, religiöse und psychische Phänomene in der Politik Politische Bildung einschließlich Rechtskunde
- Medien Entwicklungslinien politischer Ideen und Politik Theorien
- Wirtschafts-, Sozial- und Finanzpolitik - internationale Politik, Außenpolitik (Bündnissysteme)
- Entwicklung des Rechtsdenkens der politische Prozess in der Demokratie
- Grundfragen des Rechtsstaates, Verfassungsrecht - politisches System in Österreich, Vergleich mit anderen Systemen
- Grund- und Freiheitsrechte; Menschenrechtspolitik - soziologische, religiöse und psychische Phänomene in der Politik
- Völkerrecht Medien und Politik
- Zivil- Wirtschafts-, Sozial- und Strafrecht Finanzpolitik
- Arbeits- und Sozialrecht Entwicklung des Rechtsdenkens
GEOGRAPHIE und WIRTSCHAFTSKUNDE - Grundfragen des Rechtsstaates, Verfassungsrecht
Bildungs- - Grund- und Lehraufgabe: Freiheitsrechte; Menschenrechtspolitik
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. - Völkerrecht
Didaktische Grundsätze: - Zivil- und Strafrecht
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit - Arbeits- und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Sozialrecht
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten GEOGRAPHIE und fächerübergreifenden Unterricht. WIRTSCHAFTSKUNDE
Aus den im Lehrstoff vorgesehenen Zielstellungen sind unter Berücksichtigung der Interessen der Schülerinnen und Schüler pro Schulstufe mindestens vier Themenbereiche auszuwählen, wobei eine Ausgewogenheit zwischen geographischen Bildungs- und wirtschaftskundlichen Inhalten anzustreben ist. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
- Vertiefung der im Pflichtgegenstand durchgenommenen Themen Didaktische Grundsätze:
- Erarbeitung eines aktuellen Fallbeispiels mit geographischer oder wirtschaftskundlicher Relevanz Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
- Durchführung der methodische Aufarbeitung von räumlichen Daten- und Informationsmaterial an einem Länder- oder Regionalbeispiel und Darstellung für unterschiedliche Zielgruppen bzw. Zielsetzungen Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten und fächerübergreifenden Unterricht.
- Kennenlernen Aus den im Lehrstoff vorgesehenen Zielstellungen sind unter Berücksichtigung der Interessen der Schülerinnen und Durchführen einfacher Anwendungen geographischer Informationssysteme Schüler pro Schulstufe mindestens vier Themenbereiche auszuwählen, wobei eine Ausgewogenheit zwischen geographischen und wirtschaftskundlichen Inhalten anzustreben ist.
- Behandlung physiogeographischer Fragen und Problemstellungen Lehrstoff:
- Erfassen traditioneller und künstlicher Freizeitwelten in Abhängigkeit zu lokalen und globalen Angebots- und Nachfragestrukturen und hinsichtlich ihrer sozialen und ökologischen Auswirkungen bewerten Vertiefung der im Pflichtgegenstand durchgenommenen Themen
- Analyse eines Unternehmens und nach Möglichkeit Erprobung der betrieblichen Wirklichkeit anhand einer fiktiven Firma bzw. Erarbeitung eines Planspiels aktuellen Fallbeispiels mit geographischer oder einer Simulation wirtschaftskundlicher Relevanz
- Erarbeitung Durchführung der Ursachen und Auswirkungen wachsender Verkehrsströme methodische Aufarbeitung von räumlichen Daten- und mögliche Einflussnahme auf politische Informationsmaterial an einem Länder- oder Regionalbeispiel und planerische Entscheidungen im Sinne der eigenen Verantwortung kennen lernen Darstellung für unterschiedliche Zielgruppen bzw. Zielsetzungen
- Bedeutung von Geld- und Finanzkapital für die globale Wirtschaft Kennenlernen und die persönliche Lebensplanung beurteilen Durchführen einfacher Anwendungen geographischer Informationssysteme
- vertiefende Berufsorientierung Behandlung physiogeographischer Fragen und Problemstellungen
MATHEMATIK - Erfassen traditioneller und künstlicher Freizeitwelten in Abhängigkeit zu lokalen und globalen Angebots- und Nachfragestrukturen und hinsichtlich ihrer sozialen und ökologischen Auswirkungen bewerten
Bildungs- - Analyse eines Unternehmens und Lehraufgabe: nach Möglichkeit Erprobung der betrieblichen Wirklichkeit anhand einer fiktiven Firma bzw. eines Planspiels oder einer Simulation
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen - Erarbeitung der Ursachen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. Auswirkungen wachsender Verkehrsströme und mögliche Einflussnahme auf politische und planerische Entscheidungen im Sinne der eigenen Verantwortung kennen lernen
Didaktische Grundsätze: - Bedeutung von Geld- und Finanzkapital für die globale Wirtschaft und die persönliche Lebensplanung beurteilen
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. - vertiefende Berufsorientierung
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Der Arbeit mit dem Computer (CAS, Tabellenkalkulation, Internet usw.) ist im anwendungsorientierten Bereich eine zentrale Rolle beizumessen. MATHEMATIK
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wie Lehrplan Das Ziel des Pflichtgegenstandes Mathematik Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Die Schülerinnen und Schüler sollen im Rahmen der ausgewählten Themen mit instruktionaler Anleitung selbsttätig Fragen stellen, die sich daraus ergebenden Probleme mit mathematischen Methoden analysieren und gegebenenfalls lösen sowie die Ergebnisse der Arbeit mit zeitgemäßen Hilfsmitteln präsentieren können. Didaktische Grundsätze:
Im Zuge der Erweiterung Didaktische Hinweise sind folgende zusätzliche Bereiche möglich: dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
Klassische Probleme der Mathematik; geometrische Probleme; Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Der Arbeit mit dem Computer (CAS, Tabellenkalkulation, Internet usw.) ist im anwendungsorientierten Bereich eine zentrale Rolle beizumessen.
Kongruenzen und Teilbarkeit; zahlentheoretische Probleme; Lehrstoff:
Kryptologie, Codierung; numerische Methoden; Programmierung mathematischer Verfahren; Approximations- und Interpolationsverfahren; Differenzengleichungen und Differentialgleichungen; spezielle Anwendungsprobleme aus Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und anderen Bereichen; Fraktale; Chaostheorie; algebraische Strukturen; Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Mathematik.
Matrizen; Anwendungen komplexer Zahlen ; analytische Behandlung von geometrischen Abbildungen; ebene Kurven und Raumkurven; Bogenlänge und Krümmung von Kurven; Darstellungen von Flächen; Die Schülerinnen und Schüler sollen im Rahmen der ausgewählten Themen mit instruktionaler Anleitung selbsttätig Fragen stellen, die sich daraus ergebenden Probleme mit mathematischen Methoden analysieren und gegebenenfalls lösen sowie die Ergebnisse der Arbeit mit zeitgemäßen Hilfsmitteln präsentieren können.
Differentialrechnung für Funktionen in zwei Variablen; Im Zuge der Erweiterung sind folgende zusätzliche Bereiche möglich:
Integralrechnung für Funktionen in zwei Variablen; lineare Optimierung; Graphentheorie; Netzpläne; Spieltheorie; Regression und Korrelation; Wahrscheinlichkeitsverteilungen; statistische Testverfahren; Schätzen von statistischen Parametern; sphärische Trigonometrie. Klassische Probleme der Mathematik; geometrische Probleme;
BIOLOGIE Kongruenzen und UMWELTKUNDE Teilbarkeit; zahlentheoretische Probleme;
Bildungs- Kryptologie, Codierung; numerische Methoden; Programmierung mathematischer Verfahren; Approximations- und Lehraufgabe: Interpolationsverfahren; Differenzengleichungen und Differentialgleichungen; spezielle Anwendungsprobleme aus Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und anderen Bereichen; Fraktale; Chaostheorie; algebraische Strukturen;
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. Matrizen; Anwendungen komplexer Zahlen ; analytische Behandlung von geometrischen Abbildungen; ebene Kurven und Raumkurven; Bogenlänge und Krümmung von Kurven; Darstellungen von Flächen;
Didaktische Grundsätze: Differentialrechnung für Funktionen in zwei Variablen;
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit Integralrechnung für Funktionen in zwei Variablen; lineare Optimierung; Graphentheorie; Netzpläne; Spieltheorie; Regression und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen Korrelation; Wahrscheinlichkeitsverteilungen; statistische Testverfahren; Schätzen von statistischen Parametern; sphärische Trigonometrie.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. BIOLOGIE und UMWELTKUNDE
Im Sinne der Nachwuchspflege ist die Entwicklung und Förderung spezieller Interessen der Schülerinnen und Schüler, auch in Hinblick auf spätere Berufsziele, zu fördern. Dazu gehört die Entwicklung eines vertieften Verständnisses für wissenschaftliche Fragestellungen und Arbeitsweisen der Biologie. Das Kennenlernen und Praktizieren der Arbeitsmethoden der Biologie (Mikroskopieren, Untersuchungen an belebten und unbelebten Objekten, Durchführung Bildungs- und Auswertung von Experimenten ua.) ist besonders zu forcieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Biologie und Umweltkunde. Didaktische Grundsätze:
CHEMIE Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. Im Sinne der Nachwuchspflege ist die Entwicklung und Förderung spezieller Interessen der Schülerinnen und Schüler, auch in Hinblick auf spätere Berufsziele, zu fördern. Dazu gehört die Entwicklung eines vertieften Verständnisses für wissenschaftliche Fragestellungen und Arbeitsweisen der Biologie. Das Kennenlernen und Praktizieren der Arbeitsmethoden der Biologie (Mikroskopieren, Untersuchungen an belebten und unbelebten Objekten, Durchführung und Auswertung von Experimenten ua.) ist besonders zu forcieren.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” Wie Lehrplan des Zweiten Teiles zu entnehmen Pflichtgegenstandes Biologie und Umweltkunde.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. CHEMIE
Der Schwerpunkt ist auf das praktische Arbeiten zu legen. Neben der angeleiteten Durchführung von Untersuchungen, Experimenten und Synthesen ist mit zunehmender Erfahrung der Schülerinnen und Schüler vermehrt Gelegenheit zu bieten, durch die Notwendigkeit des kombinierten Einsatzes von bereits erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten den eigenen Kompetenzzuwachs zu erfahren. Arbeiten mit fremdsprachigen Unterlagen und weitgehend selbst organisiertes Planen, Durchführen Bildungs- und Auswerten von praktischen Arbeiten ist - auch im Hinblick auf eine eventuelle Fachbereichsarbeit - anzustreben (“Forschungsprojekt”). Lehraufgabe:
Damit sollen günstige Ausgangsbedingungen für ein fachbezogenes Universitätsstudium geschaffen werden Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Wie Lehrplan Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Pflichtgegenstandes Chemie Zweiten Teiles zu entnehmen.
Darüber hinaus sollen die Schülerinnen und Schüler bei allen praktischen Arbeiten mit Chemikalien und Geräten elaboriert und sicher - entsprechend den Sicherheitsrichtlinien - umgehen, mit in der Schule zur Verfügung stehenden experimentellen Methoden Daten generieren, dokumentieren, interpretieren und präsentieren können. Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
PHYSIK Der Schwerpunkt ist auf das praktische Arbeiten zu legen. Neben der angeleiteten Durchführung von Untersuchungen, Experimenten und Synthesen ist mit zunehmender Erfahrung der Schülerinnen und Schüler vermehrt Gelegenheit zu bieten, durch die Notwendigkeit des kombinierten Einsatzes von bereits erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten den eigenen Kompetenzzuwachs zu erfahren. Arbeiten mit fremdsprachigen Unterlagen und weitgehend selbst organisiertes Planen, Durchführen und Auswerten von praktischen Arbeiten ist - auch im Hinblick auf eine eventuelle Fachbereichsarbeit - anzustreben (“Forschungsprojekt”).
Bildungs- und Lehraufgabe: Damit sollen günstige Ausgangsbedingungen für ein fachbezogenes Universitätsstudium geschaffen werden.
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze: Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Chemie.
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit Darüber hinaus sollen die Schülerinnen und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen Schüler bei allen praktischen Arbeiten mit Chemikalien und Geräten elaboriert und sicher - entsprechend den Sicherheitsrichtlinien - umgehen, mit in der Schule zur Verfügung stehenden experimentellen Methoden Daten generieren, dokumentieren, interpretieren und präsentieren können.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Typische Arbeitsweisen der Physik sind vorzugsweise in projektartiger Arbeit zu üben. PHYSIK
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wie Lehrplan Das Ziel des Pflichtgegenstandes Physik Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
DARSTELLENDE GEOMETRIE Didaktische Grundsätze:
Bildungs- Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Lehraufgabe: Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. Typische Arbeitsweisen der Physik sind vorzugsweise in projektartiger Arbeit zu üben.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” Wie Lehrplan des Zweiten Teiles zu entnehmen Pflichtgegenstandes Physik.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. DARSTELLENDE GEOMETRIE
Ausgewählte geometrische Themen sind sowohl selbstständig als auch unter Anleitung zu bearbeiten. Zur Sicherung des Unterrichtsertrages können fallweise Hausübungen vorgesehen werden. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Darstellende Geometrie. Didaktische Grundsätze:
Zusätzliche Themenbereiche Didaktische Hinweise sind: dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
- eine Erweiterung des Abbildungsbegriffes (zB in der Kartographie) Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
- die Verwendung iterativer geometrischer Prozesse zur Erzeugung geometrischer Objekte mittels CAD-Paketen (zB Ornamente und Fraktale) sowie ein fortgeschrittenes Konstruieren und Modellieren Ausgewählte geometrische Themen sind sowohl selbstständig als auch unter Anleitung zu bearbeiten. Zur Sicherung des Unterrichtsertrages können fallweise Hausübungen vorgesehen werden.
- bei der Bearbeitung dieser Gebiete die geometrischen Kenntnisse aus dem Pflichtgegenstand in neuen Fragestellungen anwenden Lehrstoff:
PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Darstellende Geometrie.
Bildungs- und Lehraufgabe Zusätzliche Themenbereiche sind:
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen - eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. des Abbildungsbegriffes (zB in der Kartographie)
Didaktische Grundsätze: - die Verwendung iterativer geometrischer Prozesse zur Erzeugung geometrischer Objekte mittels CAD-Paketen (zB Ornamente und Fraktale) sowie ein fortgeschrittenes Konstruieren und Modellieren
Didaktische Hinweise sind - bei der Bearbeitung dieser Gebiete die geometrischen Kenntnisse aus dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen. Pflichtgegenstand in neuen Fragestellungen anwenden
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. PSYCHOLOGIE UND PHILOSOPHIE
Das praktische Arbeiten ist nach Möglichkeit durch Projektarbeit, Durchführung von Experimenten, Lehrausgänge, Kurzpraktika zum Kennenlernen psychologischer Berufsfelder Bildungs- und Institutionen in den Vordergrund zu stellen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Psychologie und Philosophie. Didaktische Grundsätze:
MUSIKERZIEHUNG Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. Das praktische Arbeiten ist nach Möglichkeit durch Projektarbeit, Durchführung von Experimenten, Lehrausgänge, Kurzpraktika zum Kennenlernen psychologischer Berufsfelder und Institutionen in den Vordergrund zu stellen.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” Wie Lehrplan des Zweiten Teiles zu entnehmen Pflichtgegenstandes Psychologie und Philosophie.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. MUSIKERZIEHUNG
Insbesondere gelten für den Wahlpflichtgegenstand Musikerziehung folgende didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Themenzentrierter Unterricht und musikpraktische Inhalte sind in den Mittelpunkt zu stellen. Geeignete Verknüpfungen der individuellen Vorkenntnisse, Fähigkeiten und musikpraktischen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler mit den Möglichkeiten verschiedener Sozialformen des Unterrichts sollen einen bestmöglichen Lernerfolg gewährleisten, der auch den kognitiven und künstlerischen Interessen der Schülerinnen und Schüler entgegenkommt. Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Die intellektuelle argumentative Auseinandersetzung mit Musik unter Verwendung des entsprechenden Fachvokabulars ist zu üben und zu vertiefen. Dabei ist auch die emotionale Komponente der Musik zu berücksichtigen. Didaktische Grundsätze:
Durch die Einbeziehung Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Medien in den Unterricht ist die aktive Selbsttätigkeit der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Dies hat auch unter künstlerischen Aspekten zu erfolgen. Der Anteil und die Bedeutung von Musik in den Medien sowie die Einbeziehung von Medien in künstlerische Prozesse sind zur Diskussion Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu stellen. Die Zusammenarbeit mit regionalen Kulturinstitutionen sowie Künstlerinnen und Künstlern ist verstärkt anzustreben entnehmen.
Lehrstoff: Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Insbesondere gelten für den Wahlpflichtgegenstand Musikerziehung. folgende didaktische Grundsätze:
BILDNERISCHE ERZIEHUNG Themenzentrierter Unterricht und musikpraktische Inhalte sind in den Mittelpunkt zu stellen. Geeignete Verknüpfungen der individuellen Vorkenntnisse, Fähigkeiten und musikpraktischen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler mit den Möglichkeiten verschiedener Sozialformen des Unterrichts sollen einen bestmöglichen Lernerfolg gewährleisten, der auch den kognitiven und künstlerischen Interessen der Schülerinnen und Schüler entgegenkommt.
Bildungs- Die intellektuelle argumentative Auseinandersetzung mit Musik unter Verwendung des entsprechenden Fachvokabulars ist zu üben und Lehraufgabe: zu vertiefen. Dabei ist auch die emotionale Komponente der Musik zu berücksichtigen.
Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten. Durch die Einbeziehung von Medien in den Unterricht ist die aktive Selbsttätigkeit der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Dies hat auch unter künstlerischen Aspekten zu erfolgen. Der Anteil und die Bedeutung von Musik in den Medien sowie die Einbeziehung von Medien in künstlerische Prozesse sind zur Diskussion zu stellen. Die Zusammenarbeit mit regionalen Kulturinstitutionen sowie Künstlerinnen und Künstlern ist verstärkt anzustreben.
Didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung” Wie Lehrplan des Zweiten Teiles zu entnehmen Pflichtgegenstandes Musikerziehung.
Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht. BILDNERISCHE ERZIEHUNG
Der Unterricht im Wahlpflichtgegenstand hat darüber hinaus den besonders interessierten und begabten Schülerinnen und Schülern Lern- und Arbeitsfelder zu erschließen, die zusätzliche Fachinhalte bieten und künstlerische Kompetenzen entwickeln. Weiters sind die Schülerinnen und Schüler anzuregen, eigene Schwerpunkte und Fragestellungen in den Unterricht einzubringen Bildungs- und sich damit auseinander zu setzen.” Lehraufgabe:
Lehrstoff: Das Ziel des Wahlpflicht-Unterrichts ist, den Schülerinnen und Schülern gemäß ihrer Interessen eine Erweiterung bzw. Vertiefung ihres Bildungshorizontes zu bieten.
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Bildnerische Erziehung. Didaktische Grundsätze:
Die Schülerinnen und Schüler sollen sich im Bereich Bildnerisches Gestalten schwerpunktmäßig mit Didaktische Hinweise sind dem Abschnitt “Stärken von ihnen selbst gewählten Themen und Techniken aus allen Sachbereichen erweiternd und vertiefend auseinandersetzen und so ihre individuellen Interessen und Fähigkeiten pflegen Selbsttätigkeit und entwickeln können Eigenverantwortung” des Zweiten Teiles zu entnehmen.
Im Bereich Reflexion sollen Lerninhalte wahrgenommen und vertiefend erschlossen werden wie zB bedeutende Kunstwerke und Künstlerpersönlichkeiten in Österreich aus Vergangenheit und Gegenwart, außereuropäische Kulturen, Kunst und Gesellschaft, Medien der Kunstvermittlung (zB Literatur, Kunsteinrichtungen, Kunstmarkt), Probleme der Umweltgestaltung (zB Stadtentwicklung, Ortsbild, Denkmalpflege), Kunst als Selbsterfahrung und -darstellung, Berufsorientierung usw. Die im Pflichtgegenstand vorgesehenen didaktischen Grundsätze sind im besonderen Maße anzuwenden, vor allem die Ausführungen zum handlungsorientierten Unterricht.
B. VERBINDLICHE ÜBUNGEN Der Unterricht im Wahlpflichtgegenstand hat darüber hinaus den besonders interessierten und begabten Schülerinnen und Schülern Lern- und Arbeitsfelder zu erschließen, die zusätzliche Fachinhalte bieten und künstlerische Kompetenzen entwickeln. Weiters sind die Schülerinnen und Schüler anzuregen, eigene Schwerpunkte und Fragestellungen in den Unterricht einzubringen und sich damit auseinander zu setzen.”
BERUFSORIENTIERUNG Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Bildnerische Erziehung.
Berufsorientierung findet viele Ansatzpunkte in den anderen Unterrichtsgegenständen, verfolgt jedoch darüber hinausgehende, eigenständige Ziele Die Schülerinnen und Schüler sollen sich im Bereich Bildnerisches Gestalten schwerpunktmäßig mit von ihnen selbst gewählten Themen und Techniken aus allen Sachbereichen erweiternd und vertiefend auseinandersetzen und so ihre individuellen Interessen und Fähigkeiten pflegen und entwickeln können.
Der Unterricht in Berufsorientierung strebt die Entscheidungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler an und soll zwei Hauptkomponenten integrieren: Ichstärke (Selbstkompetenz) und Wissen um die bzw. Auseinandersetzung mit der Berufswelt (Sach- und Methodenkompetenz). Sozialkompetenz gewinnt steigende Bedeutung in der Berufswelt: Sie soll sowohl Gegenstand der Untersuchung als auch der Einübung im Rahmen der Berufsorientierung sein. Im Bereich Reflexion sollen Lerninhalte wahrgenommen und vertiefend erschlossen werden wie zB bedeutende Kunstwerke und Künstlerpersönlichkeiten in Österreich aus Vergangenheit und Gegenwart, außereuropäische Kulturen, Kunst und Gesellschaft, Medien der Kunstvermittlung (zB Literatur, Kunsteinrichtungen, Kunstmarkt), Probleme der Umweltgestaltung (zB Stadtentwicklung, Ortsbild, Denkmalpflege), Kunst als Selbsterfahrung und -darstellung, Berufsorientierung usw.
Somit soll ein wesentlicher Beitrag zur Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler geleistet werden. Die Entwicklung und Stärkung von Hoffnung, Wille, Entscheidungsfähigkeit, Zielstrebigkeit, Tüchtigkeit, Leistungsbereitschaft, Durchhaltevermögen und Beziehungsfähigkeit soll dabei im Mittelpunkt stehen. B. VERBINDLICHE ÜBUNGEN
Berufsorientierung bietet auch Gelegenheit, traditionelle Einstellungen und Vorurteile im Hinblick auf Berufs- und Bildungswege zu überprüfen, und zielt darauf ab, den Raum möglicher Berufs- und Bildungsentscheidungen, insbesondere für Schülerinnen, zu erweitern. BERUFSORIENTIERUNG
Beiträge zu den Bildungsbereichen Bildungs- und Lehraufgabe:
Sprache und Kommunikation: Berufsorientierung findet viele Ansatzpunkte in den anderen Unterrichtsgegenständen, verfolgt jedoch darüber hinausgehende, eigenständige Ziele.
Schulung des präzisen Sprachgebrauches; Gewinnung von und kritische Auseinandersetzung mit bildungs- und berufsrelevanten Informationen. Der Unterricht in Berufsorientierung strebt die Entscheidungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler an und soll zwei Hauptkomponenten integrieren: Ichstärke (Selbstkompetenz) und Wissen um die bzw. Auseinandersetzung mit der Berufswelt (Sach- und Methodenkompetenz). Sozialkompetenz gewinnt steigende Bedeutung in der Berufswelt: Sie soll sowohl Gegenstand der Untersuchung als auch der Einübung im Rahmen der Berufsorientierung sein.
Mensch Somit soll ein wesentlicher Beitrag zur Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Gesellschaft: Schüler geleistet werden. Die Entwicklung und Stärkung von Hoffnung, Wille, Entscheidungsfähigkeit, Zielstrebigkeit, Tüchtigkeit, Leistungsbereitschaft, Durchhaltevermögen und Beziehungsfähigkeit soll dabei im Mittelpunkt stehen.
Arbeits- und Berufswelt unter kulturellen, wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten kennen lernen. Berufsorientierung bietet auch Gelegenheit, traditionelle Einstellungen und Vorurteile im Hinblick auf Berufs- und Bildungswege zu überprüfen, und zielt darauf ab, den Raum möglicher Berufs- und Bildungsentscheidungen, insbesondere für Schülerinnen, zu erweitern.
Natur und Technik Beiträge zu den Bildungsbereichen:
Auswirkung neuer Technologien in den verschiedenen Berufs- Sprache und Lebensbereichen. Kommunikation:
Kreativität Schulung des präzisen Sprachgebrauches; Gewinnung von und Gestaltung: kritische Auseinandersetzung mit bildungs- und berufsrelevanten Informationen.
Bedeutung von Kunst und Kreativität für Freizeit Mensch und Arbeitsleben. Gesellschaft:
Gesundheit Arbeits- und Bewegung: Berufswelt unter kulturellen, wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten kennen lernen.
Dimensionen der Gesundheit als Faktor in Arbeit Natur und Beruf. Technik:
Didaktische Grundsätze: Auswirkung neuer Technologien in den verschiedenen Berufs- und Lebensbereichen.
Der Unterricht soll die Tatsache berücksichtigen, dass Berufsorientierung prozesshaften Charakter hat. Er soll die Berufs- und Bildungswahl einleiten, begleiten und zur selbstständigen Berufs- Kreativität und Bildungswahlentscheidung hinführen. Dabei ist auf berufsorientierende Inhalte anderer Unterrichtsgegenstände, auch früherer Schulstufen, Bezug zu nehmen. Gestaltung:
Die Beiträge der Berufsorientierung zur Persönlichkeitsbildung bedingen eine besondere Art der Unterrichtsgestaltung: Bedeutung von Kunst und Kreativität für Freizeit und Arbeitsleben.
anschauliches, unmittelbares Erleben Gesundheit und Selbsttätigkeit sind dafür Voraussetzung. Bewegung:
Für die Umsetzung im Unterricht bieten sich an: Klassengespräche, Rollenspiele, Gruppenarbeit, selbstständige Einzelarbeit, personale Begegnungen, Realbegegnungen Dimensionen der Gesundheit als Faktor in Arbeit und Beruf. Realbegegnungen bieten eine breite
Palette von Möglichkeiten Didaktische Grundsätze: Schul-, Betriebs- und Berufserkundungen, Berufspraktische Tage, Besuch von Berufsinformationsmessen usw. Sie erfordern eine fundierte Vor- und Nachbereitung mit den Schülerinnen und Schülern und intensive Kooperation zwischen den Schulen und Betrieben. Bei der Terminisierung ist auf den Gesamtablauf des Berufsorientierungsprozesses zu achten.
Es ist darauf Bedacht zu nehmen, dass Entscheidungen der Bildungs- und Berufsplanung persönliche Entscheidungen sind und häufig im Kreis der Familie oder in Einzelberatungen stattfinden. Sie können daher im Unterricht nur vorbereitet werden. Die zielgerichtete Inanspruchnahme von außerschulischen Beratungseinrichtungen durch die Schülerinnen und Schüler ist zu fördern. Der Unterricht soll die Tatsache berücksichtigen, dass Berufsorientierung prozesshaften Charakter hat. Er soll die Berufs- und Bildungswahl einleiten, begleiten und zur selbstständigen Berufs- und Bildungswahlentscheidung hinführen. Dabei ist auf berufsorientierende Inhalte anderer Unterrichtsgegenstände, auch früherer Schulstufen, Bezug zu nehmen.
Lehrstoff Die Beiträge der Berufsorientierung zur Persönlichkeitsbildung bedingen eine besondere Art der Unterrichtsgestaltung:
Kernbereich: anschauliches, unmittelbares Erleben und Selbsttätigkeit sind dafür Voraussetzung.
Im Folgenden werden die Lernziele der Berufsorientierung angeführt - sie sind jedenfalls zu gewährleisten. Die aufgezählten Themenbereiche zeigen einen Weg zur Umsetzung. Für die Umsetzung im Unterricht bieten sich an: Klassengespräche, Rollenspiele, Gruppenarbeit, selbstständige Einzelarbeit, personale Begegnungen, Realbegegnungen. Realbegegnungen bieten eine breite
Die Berufsorientierung soll dazu führen, dass die Schülerinnen und Schüler Palette von Möglichkeiten: Schul-, Betriebs- und Berufserkundungen, Berufspraktische Tage, Besuch von Berufsinformationsmessen usw. Sie erfordern eine fundierte Vor- und Nachbereitung mit den Schülerinnen und Schülern und intensive Kooperation zwischen den Schulen und Betrieben. Bei der Terminisierung ist auf den Gesamtablauf des Berufsorientierungsprozesses zu achten.
- die eigenen Wünsche, Interessen und Neigungen entdecken, erforschen und hinterfragen lernen sowie Begabungen und Fähigkeiten wahrnehmen können, um persönliche Erwartungen reflektieren und einschätzen zu lernen (3. und 4. Klasse): Es ist darauf Bedacht zu nehmen, dass Entscheidungen der Bildungs- und Berufsplanung persönliche Entscheidungen sind und häufig im Kreis der Familie oder in Einzelberatungen stattfinden. Sie können daher im Unterricht nur vorbereitet werden. Die zielgerichtete Inanspruchnahme von außerschulischen Beratungseinrichtungen durch die Schülerinnen und Schüler ist zu fördern.
Erfahrungen mit Tätigkeiten, in denen Fähigkeiten angesprochen werden (kognitive, affektive, psychomotorische), Auseinandersetzung mit Berufsbiographien, kulturelle Thematisierung von Arbeit (Dichtung, Musik, Werkzeug, Kleidung, Sozialformen, ...) (3. und 4. Klasse); Lehrstoff:
persönliche Lebens- und Berufsplanung kritisch reflektieren und überprüfen (Präkonzepte, eigenes Rollenverständnis, geschlechtsspezifische Sozialisation, ...) (3. Klasse); Kernbereich:
Selbstreflexion in Bezug auf Interessen, Neigungen, Fähigkeiten aus den verschiedenen Lebensbereichen (Freizeit, Schule, ...) und Verknüpfung mit der Berufswahl (3. Klasse); Im Folgenden werden die Lernziele der Berufsorientierung angeführt - sie sind jedenfalls zu gewährleisten. Die aufgezählten Themenbereiche zeigen einen Weg zur Umsetzung.
Veränderbarkeit des Berufswunsches, Berufswunschverlauf (3. und 4. Klasse); Die Berufsorientierung soll dazu führen, dass die Schülerinnen und Schüler
Anforderungsprofile für berufliche Tätigkeiten - die eigenen Wünsche, Interessen und Ausbildungen Neigungen entdecken, erforschen und hinterfragen lernen sowie Begabungen und Fähigkeiten wahrnehmen können, um persönliche Erwartungen reflektieren und einschätzen zu lernen (3. und 4. Klasse);:
Berufswunsch und Realisierbarkeit im Wirkungsgefüge von zB Eltern, Freundinnen und Freunden, Wirtschaft und Gesellschaft (4. Klasse). Erfahrungen mit Tätigkeiten, in denen Fähigkeiten angesprochen werden (kognitive, affektive, psychomotorische), Auseinandersetzung mit Berufsbiographien, kulturelle Thematisierung von Arbeit (Dichtung, Musik, Werkzeug, Kleidung, Sozialformen, ...) (3. und 4. Klasse);
- Arbeit in ihrer vielfältigen Bedeutung und Form als Elementarfaktor für die Menschen und ihren Lebensraum erkennen und ihr einen persönlichen Stellenwert zuordnen können (3. und 4. Klasse): persönliche Lebens- und Berufsplanung kritisch reflektieren und überprüfen (Präkonzepte, eigenes Rollenverständnis, geschlechtsspezifische Sozialisation, ...) (3. Klasse);
Arbeit im unmittelbaren Erlebnisbereich der Schülerinnen und Schüler (3. und 4. Selbstreflexion in Bezug auf Interessen, Neigungen, Fähigkeiten aus den verschiedenen Lebensbereichen (Freizeit, Schule, ...) und Verknüpfung mit der Berufswahl (3. Klasse);
eigene und die Erfahrung anderer mit Arbeit Veränderbarkeit des Berufswunsches, Berufswunschverlauf (3. und 4. Klasse);
Vergleich von Arbeit in verschiedenen Lebens- und Wirtschaftsräumen; Weltwirtschaft und globale Entwicklungen, volkswirtschaftliche Zusammenhänge (Lohn- und Preisentwicklung, Wirtschafts- und Sozialpolitik), europäische Entwicklungen (4. Anforderungsprofile für berufliche Tätigkeiten und Ausbildungen (3. und 4. Klasse);
die vielfältigen Formen von Arbeit, zB: unbezahlte Arbeit (Hausarbeit, Arbeit für Gemeinschaft und Familie, informeller Sektor) - Erwerbsarbeit, selbstbestimmte Arbeit - fremdbestimmte Arbeit (3. Klasse); Berufswunsch und Realisierbarkeit im Wirkungsgefüge von zB Eltern, Freundinnen und Freunden, Wirtschaft und Gesellschaft (4. Klasse).
Arbeit und Gesundheit, Arbeitsbedingungen und Gesundheitssicherung (4. Klasse). - Arbeit in ihrer vielfältigen Bedeutung und Form als Elementarfaktor für die Menschen und ihren Lebensraum erkennen und ihr einen persönlichen Stellenwert zuordnen können (3. und 4. Klasse):
- durch Auseinandersetzung mit der Problematik Arbeit im unmittelbaren Erlebnisbereich der geschlechtsspezifischen Konzentration auf bestimmte Ausbildungswege und des nach Geschlechtern geteilten Arbeitsmarkts die daraus resultierenden Konsequenzen für die weitere Lebens- Schülerinnen und Berufslaufbahn einschätzen lernen Schüler (3. und 4. Klasse):;
Stärkung des Selbstwertgefühls, insbesondere von Mädchen, hinsichtlich der Eignung für ein breites Ausbildungs- eigene und Berufsspektrum die Erfahrung anderer mit Arbeit (3. und 4. Klasse);
Doppelbelastung von berufstätigen Frauen und Lösungsansätze (3. und 4. Vergleich von Arbeit in verschiedenen Lebens- und Wirtschaftsräumen; Weltwirtschaft und globale Entwicklungen, volkswirtschaftliche Zusammenhänge (Lohn- und Preisentwicklung, Wirtschafts- und Sozialpolitik), europäische Entwicklungen (4. Klasse);
Partnerschaft und Aufgabenteilung in Familie, Ehe und Lebensgemeinschaften (3. und 4. die vielfältigen Formen von Arbeit, zB: unbezahlte Arbeit (Hausarbeit, Arbeit für Gemeinschaft und Familie, informeller Sektor) - Erwerbsarbeit, selbstbestimmte Arbeit - fremdbestimmte Arbeit (3. Klasse);
Rollenverständnis (biologische Rolle, soziale Rolle, Berufsrolle) von Mädchen und Frauen, Knaben und Männern (3. und 4. Klasse); Arbeit und Gesundheit, Arbeitsbedingungen und Gesundheitssicherung (4. Klasse).
gesetzliche Grundlagen, zB Ehegesetz, Gleichbehandlungsgesetz usw. (3. Klasse); - durch Auseinandersetzung mit der Problematik der geschlechtsspezifischen Konzentration auf bestimmte Ausbildungswege und des nach Geschlechtern geteilten Arbeitsmarkts die daraus resultierenden Konsequenzen für die weitere Lebens- und Berufslaufbahn einschätzen lernen (3. und 4. Klasse):
Bezahlung, Aufstiegsmöglichkeiten, Wiedereinstiegsproblematik, Teilzeitbeschäftigung, Weiterbildungschancen (4. Klasse). Stärkung des Selbstwertgefühls, insbesondere von Mädchen, hinsichtlich der Eignung für ein breites Ausbildungs- und Berufsspektrum (3. und 4. Klasse);
- Eltern, Funktion der Erziehungsberechtigten als wesentliche Entscheidungsträger einbeziehen Doppelbelastung von berufstätigen Frauen und Lösungsansätze (3. und 4. Klasse):;
Reflexion der eigenen Entscheidungsmöglichkeiten innerhalb der Partnerschaft und Aufgabenteilung in Familie, Ehe und Lebensgemeinschaften (3. und 4. Klasse);
Erschließung von Eltern, Verwandten, Freunden und Freundinnen als Quelle der Unterstützung (4. Klasse). Rollenverständnis (biologische Rolle, soziale Rolle, Berufsrolle) von Mädchen und Frauen, Knaben und Männern (3. und 4. Klasse);
- aktuelle Formen sowie die Veränderbarkeit von Arbeit und Berufen erkennen, Entwicklungen einschätzen lernen und eine persönliche Strategie für die eigene Berufs- und Lebensplanung aufbauen können (3. und 4. Klasse): gesetzliche Grundlagen, zB Ehegesetz, Gleichbehandlungsgesetz usw. (3. Klasse);
Veränderungen und Weiterentwicklung von Arbeit und Berufen unter historischen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen, ergonomischen und ökologischen Aspekten (3. Klasse); Bezahlung, Aufstiegsmöglichkeiten, Wiedereinstiegsproblematik, Teilzeitbeschäftigung, Weiterbildungschancen (4. Klasse).
Auswirkungen neuer Technologien auf die verschiedenen Berufs- und Lebensbereiche im Zusammenhang mit Arbeit erforschen (3. Klasse); - Eltern, Funktion der Erziehungsberechtigten als wesentliche Entscheidungsträger einbeziehen (3. und 4. Klasse):
Arbeitslosigkeit als strukturelles Phänomen - mögliche persönliche Strategien und Fördermaßnahmen am Arbeitsmarkt Reflexion der eigenen Entscheidungsmöglichkeiten innerhalb der Familie (3. und4. Klasse);
Interessenvertretungen und Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts (4. Klasse); Erschließung von Eltern, Verwandten, Freunden und Freundinnen als Quelle der Unterstützung (4. Klasse).
Basisqualifikationen als Ausgangspunkt für Spezialisierungen und Weiterbildungsmöglichkeiten (4. Klasse); - aktuelle Formen sowie die Veränderbarkeit von Arbeit und Berufen erkennen, Entwicklungen einschätzen lernen und eine persönliche Strategie für die eigene Berufs- und Lebensplanung aufbauen können (3. und 4. Klasse):
steigende Bedeutung von sozialen Kompetenzen (Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Tragen von Verantwortung usw.) im Berufs- und Wirtschaftsleben (4. Klasse). Veränderungen und Weiterentwicklung von Arbeit und Berufen unter historischen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen, ergonomischen und ökologischen Aspekten (3. Klasse);
- sich in den verschiedenen Berufsbereichen zurecht finden lernen, Charakteristika erkennen und nach eigenem Interesse vertiefte Einblicke in ausgewählte Berufe gewinnen (3. und 4. Klasse): Auswirkungen neuer Technologien auf die verschiedenen Berufs- und Lebensbereiche im Zusammenhang mit Arbeit erforschen (3. Klasse);
Berufe nach bestimmten Kriterien Berufsfeldern zuordnen (3. Arbeitslosigkeit als strukturelles Phänomen - mögliche persönliche Strategien und Fördermaßnahmen am Arbeitsmarkt ( 4. Klasse);
persönlich ausgewählte Berufe und Arbeitsbereiche erkunden, Erkenntnisse ableiten Interessenvertretungen und mit persönlichen Einstellungen Grundlagen des Arbeits- und Haltungen in Zusammenhang bringen Sozialrechts (34. Klasse);
die Arbeits- Basisqualifikationen als Ausgangspunkt für Spezialisierungen und Berufswelt erfahren, Realbegegnungen Weiterbildungsmöglichkeiten (3. und 4. Klasse);
selbstständiges Einholen und kritisches Auseinandersetzen mit berufsrelevanten Informationen (3. und 4. steigende Bedeutung von sozialen Kompetenzen (Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Tragen von Verantwortung usw.) im Berufs- und Wirtschaftsleben (4. Klasse).
- Erwartungshaltungen und Beeinflussungen von außen wahrnehmen, ergründen und in ihrer Wirkung einschätzen lernen (3. - sich in den verschiedenen Berufsbereichen zurecht finden lernen, Charakteristika erkennen und nach eigenem Interesse vertiefte Einblicke in ausgewählte Berufe gewinnen (3. und 4. Klasse):
äußere Einflüsse auf die Entwicklung des Berufswunsches Berufe nach bestimmten Kriterien Berufsfeldern zuordnen (3. und 4. Klasse);
geschlechtsspezifische Vorurteile (Rollenbilder, geschlechtsspezifische Arbeitsteilung usw.) (3. persönlich ausgewählte Berufe und Arbeitsbereiche erkunden, Erkenntnisse ableiten und mit persönlichen Einstellungen und Haltungen in Zusammenhang bringen (3. Klasse);
Lebens- die Arbeits- und Berufsbiographien Berufswelt erfahren, Realbegegnungen (3. und 4. Klasse);
Statistiken und Datenmaterial zu beruflichen Positionen, Einkommenshöhen, Arbeitsplatz- und Ausbildungsangebot usw. (4. selbstständiges Einholen und kritisches Auseinandersetzen mit berufsrelevanten Informationen (3. und 4. Klasse).
- die vielfältigen Ausbildungswege in Österreich mit ihren besonderen Anforderungen und Bildungsabschlüssen charakterisieren können sowie über Eintritts- und Übertrittsprobleme Bescheid wissen, um einen für sie richtigen Ausbildungsweg zu finden und sich darauf vorbereiten zu können (3. Klasse/2. Semester und 4. Klasse/1. Semester): - Erwartungshaltungen und Beeinflussungen von außen wahrnehmen, ergründen und in ihrer Wirkung einschätzen lernen (3. und 4. Klasse):
Angebotsprofile und Eingangsvoraussetzungen der weiterführenden Schulen bzw. Schulstufen sowie der Lehre, Inhalte und Abschlüsse äußere Einflüsse auf die Entwicklung des Berufswunsches (3. Klasse);
Aufnahmeverfahren der Schulen und Betriebe, zB Tests, Bewerbungen (4. geschlechtsspezifische Vorurteile (Rollenbilder, geschlechtsspezifische Arbeitsteilung usw.) (3. Klasse);
Kombination von Theorie Lebens- und Praxis in den Ausbildungswegen Berufsbiographien (43. Klasse);
Schulabbruch und daraus resultierende Konsequenzen (4. Klasse); Statistiken und Datenmaterial zu beruflichen Positionen, Einkommenshöhen, Arbeitsplatz- und Ausbildungsangebot usw. (4. Klasse).
Bildungsabschlüsse und Berufschancen (3. Klasse); - die vielfältigen Ausbildungswege in Österreich mit ihren besonderen Anforderungen und Bildungsabschlüssen charakterisieren können sowie über Eintritts- und Übertrittsprobleme Bescheid wissen, um einen für sie richtigen Ausbildungsweg zu finden und sich darauf vorbereiten zu können (3. Klasse/2. Semester und 4. Klasse/1. Semester):
Umstiegsmöglichkeiten und Anrechenbarkeiten, Zugangsbedingungen in weitere aufbauende Ausbildungen (Kolleg, Fachhochschule, ...) exemplarisch kennenlernen (4. Angebotsprofile und Eingangsvoraussetzungen der weiterführenden Schulen bzw. Schulstufen sowie der Lehre, Inhalte und Abschlüsse (3. Klasse);
Notwendigkeit und Angebote lebensbegleitender Weiterbildung (3. Klasse). Aufnahmeverfahren der Schulen und Betriebe, zB Tests, Bewerbungen (4. Klasse);
- Beratungseinrichtungen, die Hilfe für die Planung der beruflichen Ausbildung anbieten, kennen lernen und das Angebot für sich nutzen können (4. Klasse): Kombination von Theorie und Praxis in den Ausbildungswegen (4. Klasse);
Schülerberatung, Schulpsychologie; Arbeitsmarktservice, Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer; Projekte, Förderprogramme; sonstige Beratungs- und Informationsquellen. Schulabbruch und daraus resultierende Konsequenzen (4. Klasse);
- schwierige berufliche Situationen für bestimmte Gruppen erkennen, Zusammenhänge und mögliche Gründe dafür überlegen, Veränderungsmöglichkeiten aufzeigen und diskutieren können (4. Klasse): Bildungsabschlüsse und Berufschancen (3. Klasse);
Berufsbiographien (zB Ausländer/innen, Behinderte, ältere Arbeitnehmer/innen); Umstiegsmöglichkeiten und Anrechenbarkeiten, Zugangsbedingungen in weitere aufbauende Ausbildungen (Kolleg, Fachhochschule, ...) exemplarisch kennenlernen (4. Klasse);
gesetzliche Bestimmungen, zB Ausländerbeschäftigungsgesetz, Notwendigkeit und Angebote lebensbegleitender Weiterbildung (3. Klasse).
Behinderteneinstellgesetz; - Beratungseinrichtungen, die Hilfe für die Planung der beruflichen Ausbildung anbieten, kennen lernen und das Angebot für sich nutzen können (4. Klasse):
Förderung des Integrationsgedankens Schülerberatung, Schulpsychologie; Arbeitsmarktservice, Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer; Projekte, Förderprogramme; sonstige Beratungs- und Informationsquellen.
Erweiterungsbereich - schwierige berufliche Situationen für bestimmte Gruppen erkennen, Zusammenhänge und mögliche Gründe dafür überlegen, Veränderungsmöglichkeiten aufzeigen und diskutieren können (4. Klasse):
Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt Berufsbiographien (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten TeilzB Ausländer/innen, Behinderte, ältere Arbeitnehmer/innen).;
C. FREIGEGENSTÄNDE gesetzliche Bestimmungen, zB Ausländerbeschäftigungsgesetz,
1. Unterstufe Behinderteneinstellgesetz;
VERTIEFUNG BZW Förderung des Integrationsgedankens. ERGÄNZUNG EINES PFLICHTGEGENSTANDES
Siehe die Lehrpläne der einzelnen Pflichtgegenstände im Abschnitt A mit Ausnahme des Erweiterungsbereiches. Erweiterungsbereich:
ALLGEMEINE INTERESSEN- UND BEGABUNGSFÖRDERUNG Die Inhalte des Erweiterungsbereichs werden unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Didaktischen Grundsätze festgelegt (siehe den Abschnitt “Kern- und Erweiterungsbereich” im dritten Teil).
Bildungs- und Lehraufgabe: C. FREIGEGENSTÄNDE
Ein Freigegenstand zur allgemeinen Interessen- und Begabungsförderung gibt Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, ihre persönlichen Interessen und individuellen Begabungen zu entdecken und ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten sowie Kenntnisse in besonderer Weise zu entwickeln, zu entfalten, zu erweitern und zu vertiefen. 1. Unterstufe
Die Aufgaben und Ziele orientieren sich in diesem Zusammenhang an Themen und Tätigkeiten, die sich aus dem Lebensalltag der Schülerinnen und Schüler, aus dem Unterricht in den Pflichtgegenständen sowie aus den Bildungsbereichen ergeben. VERTIEFUNG BZW. ERGÄNZUNG EINES PFLICHTGEGENSTANDES
Wesentliches Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung besonders zu fördern. Bedacht ist darauf zu nehmen, dass Siehe die Schülerinnen und Schüler ihre kognitiven, affektiven und kreativen Fähigkeiten entfalten können. Wo es von Lehrpläne der inhaltlichen Aufgabenstellung her angebracht ist, soll ganzheitliches, angewandtes und forschendes Lernen sowie selbstständiger Bildungserwerb ermöglicht werden einzelnen Pflichtgegenstände im Abschnitt A mit Ausnahme des Erweiterungsbereiches.
Didaktische Grundsätze: ALLGEMEINE INTERESSEN- UND BEGABUNGSFÖRDERUNG
Die allgemeine Interessen- und Begabungsförderung ist durch ein besonders offenes Lehrstoffkonzept charakterisiert, das weit gehende Freiräume für die Auswahl einzelner Themenbereiche zulässt. Neben den Merkmalen der flexiblen Stoffauswahl und Stoffbegrenzung ist vor allem auch die besondere Rolle schülerorientierter Arbeitsformen hervorzuheben, die im Mittelpunkt der Unterrichtsarbeit stehen sollen Bildungs- und deren Ausbau ein eigenständiges Ziel darstellt. Lehraufgabe:
Die Lehrerin bzw. der Lehrer soll Initiative, Selbstständigkeit, Selbsttätigkeit und Selbstfindung der Schülerinnen und Schüler ebenso wie entsprechende kooperative und kommunikative Prozesse fördern. Bei der Wahl der Themen bzw. der Aufgabenstellungen und der Festlegung der weiteren Umstände (Stoffe, Arbeitsweisen, Organisationsformen, Zeit, Ort, ...) sollen die Schülerinnen und Schüler weitestgehend einbezogen werden. Ein Freigegenstand zur allgemeinen Interessen- und Begabungsförderung gibt Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, ihre persönlichen Interessen und individuellen Begabungen zu entdecken und ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten sowie Kenntnisse in besonderer Weise zu entwickeln, zu entfalten, zu erweitern und zu vertiefen.
Lehrstoff: Die Aufgaben und Ziele orientieren sich in diesem Zusammenhang an Themen und Tätigkeiten, die sich aus dem Lebensalltag der Schülerinnen und Schüler, aus dem Unterricht in den Pflichtgegenständen sowie aus den Bildungsbereichen ergeben.
Im Folgenden werden die grundsätzlichen Zielstellungen der in Frage kommenden Unterrichtsgegenstände benannt. Die konkrete inhaltliche Ausprägung des Lehrstoffes hat an der Schule zu erfolgen. Wesentliches Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung besonders zu fördern. Bedacht ist darauf zu nehmen, dass die Schülerinnen und Schüler ihre kognitiven, affektiven und kreativen Fähigkeiten entfalten können. Wo es von der inhaltlichen Aufgabenstellung her angebracht ist, soll ganzheitliches, angewandtes und forschendes Lernen sowie selbstständiger Bildungserwerb ermöglicht werden.
Spezielle Interessen- und Begabungsförderung Didaktische Grundsätze:
Anlass- Die allgemeine Interessen- und bedarfsorientiert sind - entsprechend Begabungsförderung ist durch ein besonders offenes Lehrstoffkonzept charakterisiert, das weit gehende Freiräume für die Auswahl einzelner Themenbereiche zulässt. Neben den Interessen Merkmalen der flexiblen Stoffauswahl und Begabungen Stoffbegrenzung ist vor allem auch die besondere Rolle schülerorientierter Arbeitsformen hervorzuheben, die im Mittelpunkt der Schülerinnen Unterrichtsarbeit stehen sollen und Schüler - Schwerpunkte aus folgenden Zielstellungen zu wählen: deren Ausbau ein eigenständiges Ziel darstellt.
Die Lehrerin bzw. der Lehrer soll Initiative, Selbstständigkeit, Selbsttätigkeit und Selbstfindung der Schülerinnen und Schüler sollen ihre grundlegenden kommunikativen und kreativen Fähigkeiten erproben ebenso wie entsprechende kooperative und erweitern kommunikative Prozesse fördern. Bei der Wahl der Themen bzw. der Aufgabenstellungen und dabei die vielfältigen Möglichkeiten der persönlichen Ausdrucksfähigkeit entdecken Festlegung der weiteren Umstände (Stoffe, Arbeitsweisen, Organisationsformen, Zeit, Ort, ...) sollen die Schülerinnen und Schüler weitestgehend einbezogen werden.
In Auseinandersetzung mit sozialen und politischen Fragestellungen sollen sie Verständnis für gesellschaftliche bzw. historische Zusammenhänge sowie verantwortungsbewusstes, tolerantes und demokratisches Verhalten entwickeln. Lehrstoff:
In Auseinandersetzung mit den Gesetzmäßigkeiten der Natur, mit technologischen Gestaltungsmöglichkeiten und Umweltfragen sollen sie ihre Handlungskompetenz erweitern und ihre Wertvorstellungen weiterentwickeln. Im Folgenden werden die grundsätzlichen Zielstellungen der in Frage kommenden Unterrichtsgegenstände benannt. Die konkrete inhaltliche Ausprägung des Lehrstoffes hat an der Schule zu erfolgen.
Die Schülerinnen und Schüler sollen Methoden der Wahrnehmung und Reflexion ihrer persönlichen Befindlichkeit (seelisch, geistig und körperlich) entwickeln Spezielle Interessen- und lernen Wege zu finden, wie sie zu verbessern ist. Begabungsförderung:
Berufsorientierung Anlass- und bedarfsorientiert sind - entsprechend den Interessen und Begabungen der Schülerinnen und Schüler - Schwerpunkte aus folgenden Zielstellungen zu wählen:
Vertiefende Inhalte aus dem Lehrplan der verbindlichen Übung “Berufsorientierung” mit Schwerpunktsetzungen gemäß den Interessen und Bedürfnissen der Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre grundlegenden kommunikativen und kreativen Fähigkeiten erproben und erweitern und dabei die vielfältigen Möglichkeiten der persönlichen Ausdrucksfähigkeit entdecken.
Chor: In Auseinandersetzung mit sozialen und politischen Fragestellungen sollen sie Verständnis für gesellschaftliche bzw. historische Zusammenhänge sowie verantwortungsbewusstes, tolerantes und demokratisches Verhalten entwickeln.
Die Schülerinnen und Schüler sollen Freude am Singen, Verständnis für die Musik und die Liebe zu ihr entwickeln. In Verbindung mit dem im Pflichtgegenstand “Musikerziehung” gepflegten Liedgesang ist das einstimmige und das mehrstimmige Lied zu üben. In Auseinandersetzung mit den Gesetzmäßigkeiten der Natur, mit technologischen Gestaltungsmöglichkeiten und Umweltfragen sollen sie ihre Handlungskompetenz erweitern und ihre Wertvorstellungen weiterentwickeln.
Darstellendes Spiel: Die Schülerinnen und Schüler sollen Methoden der Wahrnehmung und Reflexion ihrer persönlichen Befindlichkeit (seelisch, geistig und körperlich) entwickeln und lernen Wege zu finden, wie sie zu verbessern ist.
Die Darstellung ist ein kreativer Prozess, der alle Schülerinnen und Schüler zu erfassen hat. Die Kooperation erstreckt sich dabei auch auf die Vorbereitungsarbeiten, wie etwa Beschaffung und Herstellung von Requisiten, Bühnenbildern, Plakaten oder Einladungen. Berufsorientierung:
Einführung in die Informatik: Vertiefende Inhalte aus dem Lehrplan der verbindlichen Übung “Berufsorientierung” mit Schwerpunktsetzungen gemäß den Interessen und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler.
Die Schülerinnen und Schüler sollen Sicherheit in der Bedienung von Computern samt Peripheriegeräten, Geläufigkeit bei der Verwendung üblicher Anwendersoftware und grundlegende Kompetenzen im Umgang mit neuen Technologien insgesamt gewinnen und interessensorientierte Arbeiten mit neuen Technologien sowohl individuell als auch im Team durchführen können. Chor:
Ernährung Die Schülerinnen und Haushalt: Schüler sollen Freude am Singen, Verständnis für die Musik und die Liebe zu ihr entwickeln. In Verbindung mit dem im Pflichtgegenstand “Musikerziehung” gepflegten Liedgesang ist das einstimmige und das mehrstimmige Lied zu üben.
Die Schülerinnen und Schüler sollen zur Bewältigung von Aufgaben im privaten Haushalt befähigt werden, wobei der Haushalt in seiner Gesamtheit als Versorgungs-, Wirtschafts- und Sozialbereich zu sehen ist. Darstellendes Spiel:
Instrumentalunterricht: Die Darstellung ist ein kreativer Prozess, der alle Schülerinnen und Schüler zu erfassen hat. Die Kooperation erstreckt sich dabei auch auf die Vorbereitungsarbeiten, wie etwa Beschaffung und Herstellung von Requisiten, Bühnenbildern, Plakaten oder Einladungen.
Die Schülerinnen und Schüler sollen Fertigkeiten und Fähigkeiten im Instrumentalspiel erlernen bzw. erwerben, wobei ihnen vielfältige Möglichkeiten des praktischen Musizierens Einführung in eigenständiger Betätigung im Solo- und Ensemblespiel eröffnet werden sollen. die Informatik:
Kurzschrift: Die Schülerinnen und Schüler sollen Sicherheit in der Bedienung von Computern samt Peripheriegeräten, Geläufigkeit bei der Verwendung üblicher Anwendersoftware und grundlegende Kompetenzen im Umgang mit neuen Technologien insgesamt gewinnen und interessensorientierte Arbeiten mit neuen Technologien sowohl individuell als auch im Team durchführen können.
Die Schülerinnen und Schüler sollen Diktate fehlerfrei und sauber aufnehmen und diese sicher lesen und wortgetreu in Langschrift wiedergeben können. Sie sollen Wendigkeit Ernährung und Genauigkeit im Erfassen des gesprochenen Wortes erlangen. Haushalt:
Maschinschreiben: Die Schülerinnen und Schüler sollen zur Bewältigung von Aufgaben im privaten Haushalt befähigt werden, wobei der Haushalt in seiner Gesamtheit als Versorgungs-, Wirtschafts- und Sozialbereich zu sehen ist.
Die Schülerinnen und Schüler sollen im Zehn-Finger-Blindschreiben (Grundstellung asdf-jklö) fehlerfreies und sauberes Schreiben ohne bestimmte Geschwindigkeit beherrschen. Instrumentalunterricht:
Schach: Die Schülerinnen und Schüler sollen Fertigkeiten und Fähigkeiten im Instrumentalspiel erlernen bzw. erwerben, wobei ihnen vielfältige Möglichkeiten des praktischen Musizierens in eigenständiger Betätigung im Solo- und Ensemblespiel eröffnet werden sollen.
Durch das Erlernen des “königlichen Spieles” sollen die Schülerinnen und Schüler logisch-systematisches Denken unter Betonung sachgesetzlicher, ökonomischer und ästhetisch-kreativer Gesichtspunkte entwickeln. Kurzschrift:
Spielmusik: Die Schülerinnen und Schüler sollen Diktate fehlerfrei und sauber aufnehmen und diese sicher lesen und wortgetreu in Langschrift wiedergeben können. Sie sollen Wendigkeit und Genauigkeit im Erfassen des gesprochenen Wortes erlangen.
Durch das gemeinsame Spielen auf Musikinstrumenten sollen die Schülerinnen und Schüler Freude am Musizieren und musikalisches Verständnis entwickeln und auf das Hören größerer Musikwerke vorbereitet sein. Bei der Wahl der Instrumente ist nach Möglichkeit auf die Eignung zum Zusammenspiel zu achten. Maschinschreiben:
Technisches Werken bzw Die Schülerinnen und Schüler sollen im Zehn-Finger-Blindschreiben (Grundstellung asdf-jklö) fehlerfreies und sauberes Schreiben ohne bestimmte Geschwindigkeit beherrschen. Textiles Werken:
Jener Unterrichtsgegenstand, der von den Schülerinnen und Schülern im Zuge der Alternativstellung nicht gewählt wurde, kann hier im unverbindlichen Bereich angeboten werden. Die Inhalte entsprechen dem jeweiligen Pflichtgegenstand, mit Schwerpunktsetzungen gemäß den Interessen und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler. Schach:
Verkehrserziehung: Durch das Erlernen des “königlichen Spieles” sollen die Schülerinnen und Schüler logisch-systematisches Denken unter Betonung sachgesetzlicher, ökonomischer und ästhetisch-kreativer Gesichtspunkte entwickeln.
Die Schülerinnen und Schüler sollen eine kritische und verantwortungsbewusste Einstellung zum Straßenverkehr erwerben und zu bewusstem Wahrnehmen und überlegtem Handeln in Verkehrssituationen fähig sein. Spielmusik:
FREMDSPRACHEN Durch das gemeinsame Spielen auf Musikinstrumenten sollen die Schülerinnen und Schüler Freude am Musizieren und musikalisches Verständnis entwickeln und auf das Hören größerer Musikwerke vorbereitet sein. Bei der Wahl der Instrumente ist nach Möglichkeit auf die Eignung zum Zusammenspiel zu achten.
Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Kroatisch, Slowakisch, Polnisch: Technisches Werken bzw. Textiles Werken:
Siehe Jener Unterrichtsgegenstand, der von den Lehrplan des jeweiligen Pflichtgegenstandes “Lebende Fremdsprache” Schülerinnen und Schülern im Abschnitt A Zuge der Alternativstellung nicht gewählt wurde, kann hier im unverbindlichen Bereich angeboten werden. Die Inhalte entsprechen dem jeweiligen Pflichtgegenstand, mit Ausnahme des Erweiterungsbereiches Schwerpunktsetzungen gemäß den Interessen und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler.
GEOMETRISCHES ZEICHNEN Verkehrserziehung:
(am Gymnasium Die Schülerinnen und Wirtschaftskundlichen Realgymnasium) Schüler sollen eine kritische und verantwortungsbewusste Einstellung zum Straßenverkehr erwerben und zu bewusstem Wahrnehmen und überlegtem Handeln in Verkehrssituationen fähig sein.
Siehe den Lehrplan des Pflichtgegenstandes “Geometrisches Zeichnen” im Abschnitt A mit Ausnahme des Erweiterungsbereiches. FREMDSPRACHEN
MUTTERSPRACHLICHER UNTERRICHT Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, Kroatisch, Slowakisch, Polnisch:
Bildungs- und Lehraufgabe: Siehe den Lehrplan des jeweiligen Pflichtgegenstandes “Lebende Fremdsprache” im Abschnitt A mit Ausnahme des Erweiterungsbereiches.
Vorrangiges Bildungsziel für Schülerinnen und Schüler aus zweisprachigen Lebenszusammenhängen ist die Erreichung eines hohen Grades der Zweisprachigkeit (Muttersprache und Deutsch). Da sie zwei Primärsprachen erlernen, ergeben sich grundsätzlich analoge Bildungs- und Lehraufgaben wie im Deutschunterricht. Es wird daher auf die betreffenden Stellen des Lehrplanes für Deutsch verwiesen, spezifische bzw. über den Deutschunterricht hinausgehende Aspekte werden explizit ausgeführt: GEOMETRISCHES ZEICHNEN
Der muttersprachliche Unterricht soll helfen, (am Gymnasium und Wirtschaftskundlichen Realgymnasium)
- über die Förderung einer positiven Einstellung zur Zweisprachigkeit die Identität zu stärken und Siehe den Integrationsprozess zu unterstützen, Lehrplan des Pflichtgegenstandes “Geometrisches Zeichnen” im Abschnitt A mit Ausnahme des Erweiterungsbereiches.
- über die Auseinandersetzung mit der Herkunft und der aktuellen Lebenswelt sowie der Aufarbeitung der bikulturellen/zweisprachigen Erfahrungen Brücken zwischen Kulturen und Generationen zu schlagen. MUTTERSPRACHLICHER UNTERRICHT
Beiträge zu den Bildungsbereichen Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Beiträge des muttersprachlichen Unterrichts sind analog jenen Vorrangiges Bildungsziel für Schülerinnen und Schüler aus zweisprachigen Lebenszusammenhängen ist die Erreichung eines hohen Grades der Zweisprachigkeit (Muttersprache und Deutsch). Da sie zwei Primärsprachen erlernen, ergeben sich grundsätzlich analoge Bildungs- und Lehraufgaben wie im Deutschunterricht. Es wird daher auf die betreffenden Stellen des Deutschunterrichts Lehrplanes für Deutsch verwiesen, spezifische bzw. über den Deutschunterricht hinausgehende Aspekte werden explizit ausgeführt:
Mensch und Gesellschaft (zusätzlicher Beitrag): Der muttersprachliche Unterricht soll helfen,
Auseinandersetzung und Bewusstmachen von Gemeinsamem und Unterschiedlichem, von Eigenem und Fremdem - über die Förderung einer positiven Einstellung zur Zweisprachigkeit die Identität zu stärken und schließlich von Interferenzen zwischen den beteiligten Sprachen und Kulturen. Integrationsprozess zu unterstützen,
Didaktische Grundsätze: - über die Auseinandersetzung mit der Herkunft und der aktuellen Lebenswelt sowie der Aufarbeitung der bikulturellen/zweisprachigen Erfahrungen Brücken zwischen Kulturen und Generationen zu schlagen.
Auf Grund der Gemeinsamkeiten der Didaktik des muttersprachlichen Unterrichts mit dem Deutschunterricht wird auf die entsprechenden Passagen im Lehrplan für Deutsch verwiesen. Darüber hinaus sind noch weitere Überlegungen Beiträge zu berücksichtigen den Bildungsbereichen:
Sprach- und kulturübergreifendes, fächerübergreifendes Arbeiten, Lernen an und in (interkulturellen) Projekten soll gegenseitiges Verständnis und Toleranz fördern und entwickeln und somit integrative Prozesse unterstützen Die Beiträge des muttersprachlichen Unterrichts sind analog jenen des Deutschunterrichts.
Zur Erreichung der Zweisprachigkeit ist die inhaltliche und methodische Verknüpfung bzw. Koordination mit dem Deutschunterricht notwendig Mensch und sinnvoll. Gesellschaft (zusätzlicher Beitrag):
Für das Herausarbeiten von Gemeinsamem und Unterschiedlichem, von Berührungen und Kontakten (in Geschichte, Kultur, Literatur und Sprache) sind kontrastive Verfahren anzuwenden. Auseinandersetzung und Bewusstmachen von Gemeinsamem und Unterschiedlichem, von Eigenem und Fremdem und schließlich von Interferenzen zwischen den beteiligten Sprachen und Kulturen.
Der heterogenen Sprachkompetenz der Schülerinnen und Schüler kann durch verschiedene Lernformen (selbsttätiges Lernen, Lernen im Tandem oder in Gruppen, Projektlernen, ...) begegnet werden. Didaktische Grundsätze:
Da die Beherrschung der Muttersprache die Basis für den Erwerb von Fremdsprachen darstellt, ist Koordination mit dem Fremdsprachenunterricht notwendig. Kontrastive Reflexionen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie Interferenzen zwischen dem Deutschen, der Muttersprache und der Fremdsprache sind geeignet, Verwechslungen hintanzuhalten und den Lernertrag zu sichern. Auf Grund der Gemeinsamkeiten der Didaktik des muttersprachlichen Unterrichts mit dem Deutschunterricht wird auf die entsprechenden Passagen im Lehrplan für Deutsch verwiesen. Darüber hinaus sind noch weitere Überlegungen zu berücksichtigen:
Inhaltliches Reproduzieren von verschiedenen Textsorten in der Muttersprache sowie in Deutsch (schriftlich wie mündlich) sind geeignet, für Interferenzen zu sensibilisieren und sie schließlich zu vermeiden. Sprach- und kulturübergreifendes, fächerübergreifendes Arbeiten, Lernen an und in (interkulturellen) Projekten soll gegenseitiges Verständnis und Toleranz fördern und entwickeln und somit integrative Prozesse unterstützen.
Die Vermittlung eines grundlegenden philosophischen Rüstzeugs - Einführung in die Verwendung von Wörterbüchern, morphologischen Tabellen und Nachschlagewerken - bereits vom Beginn des muttersprachlichen Unterrichts an ist geeignet, die Selbstständigkeit und Sicherheit vor allem bei schriftlichen Arbeiten und beim (inhaltsbezogenen) Lesen zu fördern. Zur Erreichung der Zweisprachigkeit ist die inhaltliche und methodische Verknüpfung bzw. Koordination mit dem Deutschunterricht notwendig und sinnvoll.
Lehrstoff: Für das Herausarbeiten von Gemeinsamem und Unterschiedlichem, von Berührungen und Kontakten (in Geschichte, Kultur, Literatur und Sprache) sind kontrastive Verfahren anzuwenden.
Die Einstellung der Schülerinnen und Schüler zu ihrer Muttersprache sowie zum Deutschen ist auf Grund der jeweiligen Sozialisationsbedingungen unterschiedlich. Ähnlich verhält es sich bei den sprachlichen Voraussetzungen. Daher kann der Lehrstoff nur bedingt nach Klassen bzw. Schulstufen eingeteilt werden. Der heterogenen Sprachkompetenz der Schülerinnen und Schüler kann durch verschiedene Lernformen (selbsttätiges Lernen, Lernen im Tandem oder in Gruppen, Projektlernen, ...) begegnet werden.
Über Da die Beherrschung der Muttersprache die Basis für den Deutschunterricht hinausgehende Aufgabenbereiche Erwerb von Fremdsprachen darstellt, ist Koordination mit dem Fremdsprachenunterricht notwendig. Kontrastive Reflexionen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie Interferenzen zwischen dem Deutschen, der Muttersprache und der Fremdsprache sind: geeignet, Verwechslungen hintanzuhalten und den Lernertrag zu sichern.
- Entwicklung und Festigung einer funktionalen schriftlichen wie mündlichen Zweisprachigkeit in verschiedensten Situationen, Anwendungsbereichen und funktionalen Stilen. Inhaltliches Reproduzieren von verschiedenen Textsorten in der Muttersprache sowie in Deutsch (schriftlich wie mündlich) sind geeignet, für Interferenzen zu sensibilisieren und sie schließlich zu vermeiden.
- Sensibilisierung für sprachliche Richtigkeit (bei der Aussprache, bei der Rechtschreibung, in der Grammatik, Syntax und Semantik, Lexik, in der Stilistik), insbesondere vor dem Hintergrund der Interferenzen zwischen der Muttersprache und dem Deutschen auf der Basis der Reflexion und Analyse über die eigene Sprachverwendung (der Muttersprache und des Deutschen). Die Vermittlung eines grundlegenden philosophischen Rüstzeugs - Einführung in die Verwendung von Wörterbüchern, morphologischen Tabellen und Nachschlagewerken - bereits vom Beginn des muttersprachlichen Unterrichts an ist geeignet, die Selbstständigkeit und Sicherheit vor allem bei schriftlichen Arbeiten und beim (inhaltsbezogenen) Lesen zu fördern.
- Erweiterung der Begiffsbildung und des Fachwortschatzes mit dem Ziel einer ausgeglichenen sprachlichen Entwicklung. Lehrstoff:
- Die Sprachbetrachtung soll zum Erkennen von Sprachstrukturen und zum Sprachvergleich (zB Ausdruck der Zeit, Handlungsverlauf, Rektion, Phraseologie) hinführen. Die Reflexion über Sprechakte und Redemittel, über Verwendungszusammenhänge (Sprachpragmatik), soll zu einer bewussten Sprachverwendung und gewählten Ausdrucksweise in der Muttersprache und im Deutschen führen und nachlässiges Sprachmischen verhindern helfen. Die Einstellung der Schülerinnen und Schüler zu ihrer Muttersprache sowie zum Deutschen ist auf Grund der jeweiligen Sozialisationsbedingungen unterschiedlich. Ähnlich verhält es sich bei den sprachlichen Voraussetzungen. Daher kann der Lehrstoff nur bedingt nach Klassen bzw. Schulstufen eingeteilt werden.
- Kompetenz in der Muttersprache erfordert ein Grundwissen über die Literatur, Landes- und Kulturkunde des Herkunftslandes, zweisprachige Kompetenz setzt voraus, dass die beteiligten Sprachen und Kulturen von Über den Schülerinnen und Schülern zueinander in Beziehung gesetzt werden können. Deutschunterricht hinausgehende Aufgabenbereiche sind:
Schriftliche Kommunikation: - Entwicklung und Festigung einer funktionalen schriftlichen wie mündlichen Zweisprachigkeit in verschiedensten Situationen, Anwendungsbereichen und funktionalen Stilen.
- Entwicklung der sprachlichen Darstellung eigener Erfahrungen, Gefühle, Meinungen, Verfassen von sachbezogenen Texten und Konfrontation der Ausdrucksformen mit dem Deutschen. - Sensibilisierung für sprachliche Richtigkeit (bei der Aussprache, bei der Rechtschreibung, in der Grammatik, Syntax und Semantik, Lexik, in der Stilistik), insbesondere vor dem Hintergrund der Interferenzen zwischen der Muttersprache und dem Deutschen auf der Basis der Reflexion und Analyse über die eigene Sprachverwendung (der Muttersprache und des Deutschen).
- Sicherung Erweiterung der Rechtschreibung, Hintanhalten von Interferenzen Begiffsbildung und des Fachwortschatzes mit dem Deutschen durch sprachliche Sensibilisierung Ziel einer ausgeglichenen sprachlichen Entwicklung.
Mündliche Kommunikation: - Die Sprachbetrachtung soll zum Erkennen von Sprachstrukturen und zum Sprachvergleich (zB Ausdruck der Zeit, Handlungsverlauf, Rektion, Phraseologie) hinführen. Die Reflexion über Sprechakte und Redemittel, über Verwendungszusammenhänge (Sprachpragmatik), soll zu einer bewussten Sprachverwendung und gewählten Ausdrucksweise in der Muttersprache und im Deutschen führen und nachlässiges Sprachmischen verhindern helfen.
- Erweiterung Kompetenz in der Sprechfähigkeit Muttersprache erfordert ein Grundwissen über die Literatur, Landes- und des Inventars Kulturkunde des Sprachhandelns unter Bezugnahme auf eine Vielfalt Herkunftslandes, zweisprachige Kompetenz setzt voraus, dass die beteiligten Sprachen und Kulturen von soziokommunikativen Situationen (situatives Sprachhandeln) den Schülerinnen und Schülern zueinander in Beziehung gesetzt werden können.
- Sensibilisierung für den Einsatz von sprachlichen Registern in der Muttersprache im Vergleich zum Deutschen. Schriftliche Kommunikation:
Lesefertigkeit: - Entwicklung der sprachlichen Darstellung eigener Erfahrungen, Gefühle, Meinungen, Verfassen von sachbezogenen Texten und Konfrontation der Ausdrucksformen mit dem Deutschen.
- Lust am Lesen entwickeln, Vergleiche und Berührungspunkte mit der deutschsprachigen Literatur suchen. - Sicherung der Rechtschreibung, Hintanhalten von Interferenzen mit dem Deutschen durch sprachliche Sensibilisierung.
- Vergleich von muttersprachlichem Original und deutscher Übersetzung. Mündliche Kommunikation:
Sprachbetrachtung: - Erweiterung der Sprechfähigkeit und des Inventars des Sprachhandelns unter Bezugnahme auf eine Vielfalt von soziokommunikativen Situationen (situatives Sprachhandeln).
- Nachdenken über Sprechen und Sprache (Muttersprache und Deutsch) zur Festigung des Sprachbewusstseins und Förderung Sensibilisierung für den Einsatz von sprachlichen Registern in der Sicherheit des Sprachgebrauchs Muttersprache im Vergleich zum Deutschen.
- Sich bewusst machen und versprachlichen, in welchen Sprachen sich die Lebenswelten der Schülerinnen und Schüler widerspiegeln. Lesefertigkeit:
- Sensibilisierung für das Phänomen der Sprachmischung mit dem Ziel, Interferenzen leichter zu bewältigen. - Lust am Lesen entwickeln, Vergleiche und Berührungspunkte mit der deutschsprachigen Literatur suchen.
2 - Vergleich von muttersprachlichem Original und deutscher Übersetzung. Oberstufe
LEBENDE FREMDSPRACHE Sprachbetrachtung:
- Nachdenken über Sprechen und Sprache (Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch,Muttersprache und Deutsch) zur Festigung des Sprachbewusstseins und Förderung der Sicherheit des Sprachgebrauchs.
Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch, - Sich bewusst machen und versprachlichen, in welchen Sprachen sich die Lebenswelten der Schülerinnen und Schüler widerspiegeln.
Kroatisch, Slowakisch, Polnisch) - Sensibilisierung für das Phänomen der Sprachmischung mit dem Ziel, Interferenzen leichter zu bewältigen.
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: 2. Oberstufe
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache. LEBENDE FREMDSPRACHE
Die im Umgang mit der ersten, gegebenenfalls auch mit einer zweiten lebenden Fremdsprache gewonnenen Erfahrungen und erworbenen Lernstrategien sind für die weitere Fremdsprache im Freigegenstand zu nutzen (Tertiärspracheneffekt). (Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch,
Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist nach Maßgabe der Aufgabenstellungen zu ermöglichen. Tschechisch, Slowenisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Ungarisch,
Wird die Fremdsprache als Mehrklassenkurs geführt, so ist im Hinblick auf die verschiedenen von den Schülerinnen und Schülern mitgebrachten Voraussetzungen der Lehrstoff entsprechend zu gliedern. Kroatisch, Slowakisch, Polnisch)
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache.
Kompetenzniveaus Die im Umgang mit der ersten, gegebenenfalls auch mit einer zweiten lebenden Fremdsprache gewonnenen Erfahrungen und Lernjahre erworbenen Lernstrategien sind für die weitere Fremdsprache im Freigegenstand zu nutzen (Tertiärspracheneffekt).
Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Freigegenstand erwerben sollen, folgen ebenfalls den international standardisierten Kompetenzniveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (ERS) des Europarates. Der Zeitrahmen für Schularbeiten ist dem Abschnitt “Leistungsfeststellung” des Dritten Teiles zu entnehmen. Die Verwendung von Wörterbüchern bei Schularbeiten ist nach Maßgabe der Aufgabenstellungen zu ermöglichen.
Die folgende Zuordnung von Kompetenzniveaus und Lernjahren gibt die Grundanforderungen an, die für alle Schülerinnen und Schüler einer bestimmten Lernstufe gelten; vorangehende Niveaus sind dabei stets vorauszusetzen. Wird die Fremdsprache als Mehrklassenkurs geführt, so ist im Hinblick auf die verschiedenen von den Schülerinnen und Schülern mitgebrachten Voraussetzungen der Lehrstoff entsprechend zu gliedern.
Wird verschiedenen Lernjahren das gleiche Kompetenzniveau zugeordnet, so sind die Fertigkeiten dieses Niveaus im höheren Lernjahr durch eine Ausweitung der kommunikativen Situationen, der Themenbereiche und Textsorten entsprechend zu vertiefen und zu festigen. Lehrstoff:
Nach dem 1. Lernjahr (5 Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Lebende Fremdsprache. Klasse)
Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen: A1 Kompetenzniveaus und Lernjahre
Lesen, Schreiben: A2 Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Freigegenstand erwerben sollen, folgen ebenfalls den international standardisierten Kompetenzniveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (ERS) des Europarates.
Nach dem 2. Lernjahr (6. Klasse) Die folgende Zuordnung von Kompetenzniveaus und Lernjahren gibt die Grundanforderungen an, die für alle Schülerinnen und Schüler einer bestimmten Lernstufe gelten; vorangehende Niveaus sind dabei stets vorauszusetzen.
Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Wird verschiedenen Lernjahren das gleiche Kompetenzniveau zugeordnet, so sind die Fertigkeiten dieses Niveaus im höheren Lernjahr durch eine Ausweitung der kommunikativen Situationen, der Themenbereiche und Textsorten entsprechend zu vertiefen und zu festigen.
Sprechen, Schreiben: A2 Nach dem 1. Lernjahr (5. Klasse)
Nach dem 3.und 4. Lernjahr (8. Klasse) Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen: A1
Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen: B1 Lesen, Schreiben: A2
Schreiben: B1 und darüber hinaus argumentative Formen des Schreibens Nach dem 2. Lernjahr (6. Klasse)
Hören, Lesen: B2, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes
LATEIN Sprechen, Schreiben: A2
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze und Lehrstoff: Nach dem 3.und 4. Lernjahr (8. Klasse)
Der Lehrplan des Pflichtgegenstandes Latein ist sinngemäß anzuwenden. Hören, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängendes Sprechen: B1
In Mehrstufenkursen ist im Hinblick auf die verschiedenen von den Schülerinnen Schreiben: B1 und Schülern mitgebrachten Voraussetzungen der Lehrstoff entsprechend zu gliedern. darüber hinaus argumentative Formen des Schreibens
GRIECHISCH Lesen: B2
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze und Lehrstoff: LATEIN
Der Lehrplan des Pflichtgegenstandes Griechisch ist sinngemäß anzuwenden. Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze und Lehrstoff:
In Mehrstufenkursen Der Lehrplan des Pflichtgegenstandes Latein ist im Hinblick auf die verschiedenen von den Schülerinnen und Schülern mitgebrachten Voraussetzungen der Lehrstoff entsprechend zu gliedern sinngemäß anzuwenden.
Wie für In Mehrstufenkursen ist im Hinblick auf die verschiedenen von den Freigegenstand Latein Schülerinnen und Schülern mitgebrachten Voraussetzungen der Lehrstoff entsprechend zu gliedern.
DARSTELLENDE GEOMETRIE GRIECHISCH
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze und Lehrstoff:
Der Lehrplan des entsprechenden Pflichtgegenstandes Griechisch ist sinngemäß anzuwenden.
MUTTERSPRACHLICHER UNTERRICHT In Mehrstufenkursen ist im Hinblick auf die verschiedenen von den Schülerinnen und Schülern mitgebrachten Voraussetzungen der Lehrstoff entsprechend zu gliedern.
Bildungs- und Lehraufgabe: Wie für den Freigegenstand Latein.
Da Zweisprachigkeit als Sonderfall der Mehrsprachigkeit angesehen wird, ist als vorrangiges Bildungsziel das Erreichen eines möglich hohen Kompetenzniveaus in der Muttersprache anzustreben. DARSTELLENDE GEOMETRIE
Der muttersprachliche Unterricht soll Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze und Lehrstoff:
- die muttersprachlichen und interkulturellen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler positiv stärken und weiter ausbauen Der Lehrplan des entsprechenden Pflichtgegenstandes ist sinngemäß anzuwenden.
- durch stetes Bewusstmachen des positiven Potentials, das zweisprachigen Menschen innewohnt, die Identität und Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler stärken MUTTERSPRACHLICHER UNTERRICHT
- die bereits vorhandenen soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler nutzen Bildungs- und ihnen ihre Rolle als Brückenfunktionen in der Gesellschaft bewusst machen Lehraufgabe:
Beiträge zu den Bildungsbereichen: Da Zweisprachigkeit als Sonderfall der Mehrsprachigkeit angesehen wird, ist als vorrangiges Bildungsziel das Erreichen eines möglich hohen Kompetenzniveaus in der Muttersprache anzustreben.
Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Deutsch. Der muttersprachliche Unterricht soll,
Didaktische Grundsätze: - die muttersprachlichen und interkulturellen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler positiv stärken und weiter ausbauen
Das tatsächliche Erreichen des jeweiligen Kompetenzniveaus wird individuell unter-schiedlich sein. Es ist abhängig vom vorausgegangenen individuellen Entwicklungsprozess der Zweisprachigkeit bzw. vom schulischen und außerschulischen Spracherwerb und von den Erfahrungen mit den Kulturen. - durch stetes Bewusstmachen des positiven Potentials, das zweisprachigen Menschen innewohnt, die Identität und Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler stärken
Davon ausgehend ist der jeweilige Stand der schriftlichen und mündlichen Kompetenzen auszubauen und - die Sprachbetrachtung zum Erkennen von sprachlichen Strukturen in der Muttersprache und im Vergleich zum Deutschen (Interferenzen) zu schulen. Binnendifferenzierende Maßnahmen sind zur Stärkung bereits vorhandenen soziolinguistischen und Förderung bei Bedarf einzusetzen. Dem Ausbau pragmatischen Kompetenzen der Kulturkompetenz durch Beschäftigung mit Landes- Schülerinnen und Kulturkunde Schüler nutzen und Literatur unter Einbeziehung ihnen ihre Rolle als Brückenfunktionen in der Traditionen ist zentrale Bedeutung im muttersprachlichen Unterricht beizumessen. Gesellschaft bewusst machen
Wörterbücher und Recherchiermittel jeglicher Art sind so früh wie möglich einzusetzen und der sichere Gebrauch und Umgang mit diesen ist Beiträge zu schulen. den Bildungsbereichen:
Lehrstoff: Wie Lehrplan des Pflichtgegenstandes Deutsch.
Kompetenzniveaus des Europäischen Referenzrahmens (ERS) Didaktische Grundsätze:
Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Laufe der Oberstufe erwerben sollen, folgen den international standardisierten Kompetenzniveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (ERS) des Europarates und umfassen die Beschreibungen des Rasters zu den Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängend Sprechen und Schreiben. Das tatsächliche Erreichen des jeweiligen Kompetenzniveaus wird individuell unter-schiedlich sein. Es ist abhängig vom vorausgegangenen individuellen Entwicklungsprozess der Zweisprachigkeit bzw. vom schulischen und außerschulischen Spracherwerb und von den Erfahrungen mit den Kulturen.
5. und 6. Klasse: Davon ausgehend ist der jeweilige Stand der schriftlichen und mündlichen Kompetenzen auszubauen und die Sprachbetrachtung zum Erkennen von sprachlichen Strukturen in der Muttersprache und im Vergleich zum Deutschen (Interferenzen) zu schulen. Binnendifferenzierende Maßnahmen sind zur Stärkung und Förderung bei Bedarf einzusetzen. Dem Ausbau der Kulturkompetenz durch Beschäftigung mit Landes- und Kulturkunde und Literatur unter Einbeziehung der Traditionen ist zentrale Bedeutung im muttersprachlichen Unterricht beizumessen.
Kompetenzniveau C1: Die Schülerinnen und Schüler können ein breites Spektrum anspruchsvoller längerer Texte verstehen Wörterbücher und auch implizite Bedeutungen erfassen. Sie können sich spontan Recherchiermittel jeglicher Art sind so früh wie möglich einzusetzen und fließend zu verschiedenen Themen in der Muttersprache ausdrücken. Sie können ihre Sprache im gesellschaftlichen Leben wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar sichere Gebrauch und strukturiert Umgang mit diesen ist zu komplexen Sachverhalten äußern und verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden schulen.
7. und 8. Klasse Lehrstoff:
Kompetenzniveau C2: Die Schülerinnen und Schüler können praktisch alles, was sie lesen oder hören, mühelos verstehen. Sie können Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sie können sich spontan, sehr flüssig und sehr genau ausdrücken und auch bei komplexen Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen. Kompetenzniveaus des Europäischen Referenzrahmens (ERS)
D. UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN Die kommunikativen Teilkompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Laufe der Oberstufe erwerben sollen, folgen den international standardisierten Kompetenzniveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (ERS) des Europarates und umfassen die Beschreibungen des Rasters zu den Fertigkeitsbereichen Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, zusammenhängend Sprechen und Schreiben.
1 5. Unterstufe und 6. Klasse:
VERTIEFUNG BZW. ERGÄNZUNG EINES PFLICHTGEGENSTANDES Kompetenzniveau C1: Die Schülerinnen und Schüler können ein breites Spektrum anspruchsvoller längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. Sie können sich spontan und fließend zu verschiedenen Themen in der Muttersprache ausdrücken. Sie können ihre Sprache im gesellschaftlichen Leben wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar und strukturiert zu komplexen Sachverhalten äußern und verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
Siehe die Lehrpläne der einzelnen Pflichtgegenstände im Abschnitt A mit Ausnahme des Erweiterungsbereiches 7. und 8. Klasse:
ALLGEMEINE INTERESSEN- UND BEGABUNGSFÖRDERUNG Kompetenzniveau C2: Die Schülerinnen und Schüler können praktisch alles, was sie lesen oder hören, mühelos verstehen. Sie können Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Sie können sich spontan, sehr flüssig und sehr genau ausdrücken und auch bei komplexen Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen.
Siehe Abschnitt C (Freigegenstände) D. UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN
MUTTERSPRACHLICHER UNTERRICHT 1. Unterstufe
Siehe Abschnitt C (Freigegenstände) VERTIEFUNG BZW. ERGÄNZUNG EINES PFLICHTGEGENSTANDES
2 Siehe die Lehrpläne der einzelnen Pflichtgegenstände im Abschnitt A mit Ausnahme des Erweiterungsbereiches. Oberstufe
Siehe Abschnitt C (Freigegenstände) mit folgender Ergänzung: ALLGEMEINE INTERESSEN- UND BEGABUNGSFÖRDERUNG
„DEUTSCH ALS ZWEITSPRACHE Siehe Abschnitt C (Freigegenstände).
Bildungs- und Lehraufgabe: MUTTERSPRACHLICHER UNTERRICHT
Die Schülerinnen und Schüler sollen Siehe Abschnitt C (Freigegenstände).
- die für schulisches Fortkommen und persönliche Entwicklung notwendige Sprach- und Lesekompetenz erwerben und festigen sowie ihre Kommunikationsfähigkeit in Deutsch verfeinern 2. Oberstufe
- unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und aus ihrer Lebenswelt resultierende Sprechakte realisieren können Siehe Abschnitt C (Freigegenstände) mit folgender Ergänzung:
- schrittweise unter besonderer Beachtung der Regelhaftigkeit die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen können „DEUTSCH ALS ZWEITSPRACHE
- aus Texten persönlich und für den Lernkontext relevante Informationen entnehmen Bildungs- und diese dann situationsgerecht verarbeiten können. Lehraufgabe:
Didaktische Grundsätze: Die Schülerinnen und Schüler sollen
Diese Grundsätze können sowohl als Orientierung für den regulären Deutschunterricht als auch für den Förderunterricht - die für Schülerinnen schulisches Fortkommen und Schüler mit anderer Erstsprache als Deutsch dienen. In erster Linie sind sie aber auf ein unterstützendes Sprachtraining für Schülerinnen persönliche Entwicklung notwendige Sprach- und Schüler mit anderer Erstsprache als Lesekompetenz erwerben und festigen sowie ihre Kommunikationsfähigkeit in Deutsch anzuwenden. verfeinern
Auf die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen - unter Berücksichtigung der Schülerinnen und Schüler kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und auf Schwierigkeiten, die sich aus den Unterschieden zu ihrer jeweiligen Muttersprache ergeben, ist durch geeignete Individualisierungsmaßnahmen einzugehen. Lebenswelt resultierende Sprechakte realisieren können
Bei der Einschätzung - schrittweise unter besonderer Beachtung der individuellen Lernfähigkeit von Schülerinnen und Schülern mit anderer Erstsprache ist immer ein Missverhältnis zwischen vorhandenen Möglichkeiten und tatsächlicher Ausdrucksfähigkeit zu berücksichtigen. Daher sind sowohl vielfältige Zugänge zu kommunikativen Realsituationen als auch Möglichkeiten einer kontinuierlichen Reflexion Regelhaftigkeit die Standardsprache gewandt schriftlich und behutsamen Fehlerkorrektur zu schaffen. mündlich einsetzen können
Bei der Einschätzung der tatsächlichen Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler ist zu berücksichtigen, dass diese nur einen Teil ihrer tatsächlichen Erfahrungs- - aus Texten persönlich und Erlebniswelt in der für sie fremden Sprache wiedergeben den Lernkontext relevante Informationen entnehmen und diese dann situationsgerecht verarbeiten können.
Die Schulung der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit hat einen Schwerpunkt im Unterricht von Deutsch als Zweitsprache zu bilden. Die Konzentration auf die Entwicklung der mündlichen und schriftlichen Kompetenz entspricht den didaktischen Grundsätzen des regulären Deutsch-Unterrichts, der diese beiden Kompetenzen als wesentliche Faktoren für Persönlichkeitsbildung, Handlungskompetenz im privaten und öffentlichen Bereich, berufliche Tätigkeit und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben bezeichnet. Didaktische Grundsätze:
Darüber hinaus ist auch auf die normative Sprachrichtigkeit im Sinne eines unterstützenden Sprachtrainings Deutsch besonderer Wert zu legen. Grammatikwissen unterstützt den schriftlichen und mündlichen Texterstellungsprozess und die Textkompetenz, fördert die Orientierung in den Systemen anderer Sprachen und befähigt zur kritischen Analyse von sprachlichen Erscheinungen. Auszugehen ist dabei von Themen aus der Realität der Schülerinnen und Schüler (vgl. den Lehrplan des Pflichtgegenstandes Deutsch, Didaktische Grundsätze). Diese Grundsätze können sowohl als Orientierung für den regulären Deutschunterricht als auch für den Förderunterricht für Schülerinnen und Schüler mit anderer Erstsprache als Deutsch dienen. In erster Linie sind sie aber auf ein unterstützendes Sprachtraining für Schülerinnen und Schüler mit anderer Erstsprache als Deutsch anzuwenden.
Lehrstoff: Auf die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler und auf Schwierigkeiten, die sich aus den Unterschieden zu ihrer jeweiligen Muttersprache ergeben, ist durch geeignete Individualisierungsmaßnahmen einzugehen.
5. Klasse: Bei der Einschätzung der individuellen Lernfähigkeit von Schülerinnen und Schülern mit anderer Erstsprache ist immer ein Missverhältnis zwischen vorhandenen Möglichkeiten und tatsächlicher Ausdrucksfähigkeit zu berücksichtigen. Daher sind sowohl vielfältige Zugänge zu kommunikativen Realsituationen als auch Möglichkeiten einer kontinuierlichen Reflexion und behutsamen Fehlerkorrektur zu schaffen.
- Schriftliche Kommunikation: vorbereitendes Training für Textzusammenfassung und Beschreibung sowie Heranführen an die Produktion sachorientierter Textsorten Bei der Einschätzung der tatsächlichen Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler ist zu berücksichtigen, dass diese nur einen Teil ihrer tatsächlichen Erfahrungs- und Erlebniswelt in der für sie fremden Sprache wiedergeben können.
- Mündliche Kommunikation: phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache; formal korrektes Zusammenfassen von Gelesenem und Gehörtem und dessen Wiedergabe aus dem Gedächtnis Die Schulung der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit hat einen Schwerpunkt im Unterricht von Deutsch als Zweitsprache zu bilden. Die Konzentration auf die Entwicklung der mündlichen und schriftlichen Kompetenz entspricht den didaktischen Grundsätzen des regulären Deutsch-Unterrichts, der diese beiden Kompetenzen als wesentliche Faktoren für Persönlichkeitsbildung, Handlungskompetenz im privaten und öffentlichen Bereich, berufliche Tätigkeit und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben bezeichnet.
- Wortschatzübungen zu Themenbereichen aus Alltag, Lebenswelt und Beruf Darüber hinaus ist auch auf die normative Sprachrichtigkeit im Sinne eines unterstützenden Sprachtrainings Deutsch besonderer Wert zu legen. Grammatikwissen unterstützt den schriftlichen und mündlichen Texterstellungsprozess und die Textkompetenz, fördert die Orientierung in den Systemen anderer Sprachen und befähigt zur kritischen Analyse von sprachlichen Erscheinungen. Auszugehen ist dabei von Themen aus der Realität der Schülerinnen und Schüler (vgl. den Lehrplan des Pflichtgegenstandes Deutsch, Didaktische Grundsätze).
- Erweiterung von Lese- und Hörverständnis mit Hilfe authentischer Texte (Steigerung des sinnhaften Textverstehens) Lehrstoff:
- Normative Sprachrichtigkeit: Training und Sicherung der korrekten Orthografie, differenzierte Auswahl problematischer Rechtschreibbereiche; Training und Sicherung der zentralen Sprachstrukturen des Deutschen, insbesondere vertiefendes Training der Deklination und Konjugation 5. Klasse:
6. Klasse: - Schriftliche Kommunikation: vorbereitendes Training für Textzusammenfassung und Beschreibung sowie Heranführen an die Produktion sachorientierter Textsorten
- Schriftliche Kommunikation: vorbereitendes Training zum Verfassen von Gebrauchstexten (Dokumentation, Protokoll, Alltagsschriftverkehr); schrittweises Heranführen an das Strukturieren und Argumentieren - Mündliche Kommunikation: phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache; formal korrektes Zusammenfassen von Gelesenem und Gehörtem und dessen Wiedergabe aus dem Gedächtnis
- Mündliche Kommunikation: Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache; Übungen zur Wortschatzerweiterung zu ausgewählten Themen; Rollenspiel zur Argumentation mit vorbereiteten Strukturen; - Wortschatzübungen zu Themenbereichen aus Alltag, Lebenswelt und Beruf
- Erweiterung von Lese- und Hörverständnis mit Hilfe authentischer Texte (Steigerung des sinnhaften Textverstehens)
- Normative Sprachrichtigkeit: vertiefendes Training zu ausgewählten Kapiteln und Sicherung der korrekten Orthografie, differenzierte Auswahl problematischer Rechtschreibbereiche; Training und Problembereichen Sicherung der Sprachstruktur zentralen Sprachstrukturen des Deutschen, insbesondere vertiefendes Training der Deklination und Konjugation
7 6. Klasse:
- Schriftliche Kommunikation: Erarbeiten vorbereitendes Training zum Verfassen von Strukturen für komplexes Argumentieren Gebrauchstexten (Dokumentation, Protokoll, Alltagsschriftverkehr); schrittweises Heranführen an das Strukturieren und Appellieren Argumentieren
- Mündliche Kommunikation: phonetisch Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache; situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes Übungen zur Wortschatzerweiterung zu ausgewählten Themen; Rollenspiel zur Argumentation mit vorbereiteten Strukturen;
- Erweiterung von Lese- und Hörverständnis mit Hilfe authentischer Texte (Steigerung des sinnhaften Textverstehens)
- Normative Sprachrichtigkeit: vertiefendes Training zu ausgewählten Kapiteln der Grammatik Orthografie und Stilistik“ Problembereichen der Sprachstruktur des Deutschen
E 7. FÖRDERUNTERRICHT Klasse:
1. Unterstufe - Schriftliche Kommunikation: Erarbeiten von Strukturen für komplexes Argumentieren und Appellieren
Siehe zweiter Teil Abschnitt “Förderunterricht - Mündliche Kommunikation: phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache; situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes
2. Oberstufe - Erweiterung von Lese- und Hörverständnis mit Hilfe authentischer Texte (Steigerung des sinnhaften Textverstehens)
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff, didaktische Grundsätze: - Normative Sprachrichtigkeit: vertiefendes Training zu ausgewählten Kapiteln der Grammatik und Stilistik“
Ziel des Förderunterrichtes ist die Wiederholung und Einübung des vorauszusetzenden oder des im Unterricht des betreffenden Pflichtgegenstandes der betreffenden Klasse durchgenommenen Lehrstoffes für Schüler, die beim Übertritt in die allgemeinbildende höhere Schule oder in der Anfangsstufe (bzw. in der Unterstufe) des betreffenden Pflichtgegenstandes auf Schwierigkeiten stoßen. Dabei ist vorauszusetzen, daß es sich um an sich geeignete und leistungswillige Schüler handelt, die vorübergehend von einem Leistungsabfall betroffen oder bedroht sind. E. FÖRDERUNTERRICHT
Der Förderunterricht darf grundsätzlich nicht zur Ausweitung, Ergänzung oder Vertiefung des Unterrichtes im betreffenden Pflichtgegenstand verwendet werden. 1. Unterstufe
Siehe zweiter Teil Abschnitt “Förderunterricht
2. Oberstufe
Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff, didaktische Grundsätze:
Ziel des Förderunterrichtes ist die Wiederholung und Einübung des vorauszusetzenden oder des im Unterricht des betreffenden Pflichtgegenstandes der betreffenden Klasse durchgenommenen Lehrstoffes für Schüler, die beim Übertritt in die allgemeinbildende höhere Schule oder in der Anfangsstufe (bzw. in der Unterstufe) des betreffenden Pflichtgegenstandes auf Schwierigkeiten stoßen. Dabei ist vorauszusetzen, daß es sich um an sich geeignete und leistungswillige Schüler handelt, die vorübergehend von einem Leistungsabfall betroffen oder bedroht sind.
Der Förderunterricht darf grundsätzlich nicht zur Ausweitung, Ergänzung oder Vertiefung des Unterrichtes im betreffenden Pflichtgegenstand verwendet werden.