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BGBl. III Nr. 91/2011

kundgemacht 31.05.2011 RIS↗
Vereinbarung in Form eines Notenwechsels zwischen dem Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten der Republik Österreich einerseits und dem Minister für auswärtige Angelegenheiten der Republik Ungarn andererseits über die gegenseitige Vertretung im Verfahren der Visumerteilung
Vereinbarung in Form eines Notenwechsels zwischen dem Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten der Republik Österreich einerseits und dem Minister für auswärtige Angelegenheiten der Republik Ungarn andererseits über die gegenseitige Vertretung im Verfahren der Visumerteilung
Kundmachung BGBl. III Nr. 91/2011× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Gegenseitige Vertretung im Verfahren der Visumerteilung (Ungarn) neu § 0↗RIS↗
Anl. 1neu
in Kraft 18.01.2011 – 31.07.2016 · idF BGBl. III Nr. 91/2011 · danach: BGBl. III Nr. 172/2016 Anl. 1↗RIS↗

ANHANG:

Die Republik Österreich vertritt die Republik Ungarn in:

Addis Abeba (Äthiopien)

Astana (Kasachstan)

Dakar (Senegal)

Harare (Simbabwe)

Von der Vertretung ausgenommen sind Visumanträge von Staatsangehörigen von Algerien, Marokko oder Tunesien. Antragsteller, die Staatsangehörige der genannten Staaten sind, werden an die nächstgelegene ungarische Vertretung verwiesen.

Die Republik Ungarn vertritt die Republik Österreich in:

Almaty (Kasachstan)

Chisinau (Moldau)

Jekaterinburg (Russische Föderation).