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BGBl. II Nr. 415/2021

kundgemacht 30.09.2021 RIS↗
Änderung der Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016 und der Schulzeitverordnung; Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht
Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016 und die Schulzeitverordnung geändert werden; Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht
Kundmachung BGBl. II Nr. 415/2021× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 15 § 0↗RIS↗
Anl. 1geändertI. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Text · Text, Überschrift · II. ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift · III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · Z 1 bis Z 11 · IV. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRIC…: Überschrift, Text · V. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN DER GEMEI…: Überschrift · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · B. Alternative Pflichtgegenstände: Überschrift, Text · C. Pflichtpraktikum: Überschrift · D. Freigegenstände: Überschrift · 10. Semester: Überschrift · E. Unverbindliche Übungen: Überschrift · F. Förderunterricht: Überschrift (neu)
in Kraft 01.09.2021 – 30.09.2021 · idF BGBl. II Nr. 250/2021 · danach: BGBl. II Nr. 415/2021 Anl. 1↗RIS↗
in Kraft ab 01.10.2021 · idF BGBl. II Nr. 415/2021 Anl. 1↗RIS↗
Anlage 1
ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL, DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE, SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN UND GEMEINSAME UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE AN DEN HÖHEREN LAND- UND FORSTWIRTSCHAFTLICHEN LEHRANSTALTEN
I. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten dienen im Rahmen der Aufgabe der österreichischen Schule (§§ 2 und 9 des Land- und forstwirtschaftliches Bundesschulgesetz forstwirtschaftlichen Bundesschulgesetzes, BGBl. I Nr. 175/1966) dem Erwerb höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung einer gehobenen Berufstätigkeit auf land- und forstwirtschaftlichem oder verwandtem Gebiet befähigt und zur Universitätsreife führt.
Diesem zweifachen Bildungsauftrag entsprechend sind in den Lehrplänen für die einzelnen Fachrichtungen der Höheren höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten neben den allgemeinbildenden Pflichtgegenständen fremdsprachliche, mathematische, naturwissenschaftliche, fachtheoretische, praktische, wirtschaftliche und rechtliche Pflichtgegenstände sowie Pflichtpraktika vorgesehen (§ 17 land- Land- und forstwirtschaftliches Bundesschulgesetz). Im Rahmen dieser Pflichtgegenstände erwerben die Schülerinnen und Schüler
– das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte, allgemeine und konzeptionelle Wissen sowie spezielle Kenntnisse und das zur Berufsausübung erforderliche Verständnis von Fachtheorie und Fachpraxis (Fachkompetenz);
– ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um sich Informationen zu verschaffen und neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren kreative Eigenleistungen für Problemlösungen zu erreichen und um Entscheidungen herbeizuführen (Methodenkompetenz);
– die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz);
– die Kompetenz, Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens in Deutsch und mindestens einer Fremdsprache in Wort und Schrift auszudrücken, zu argumentieren und situationsadäquat zu kommunizieren;
– durch integriertes Fremdsprachenlernen insbesondere im Fachbereich (Content and Language Integrated Learning – CLIL) das für das selbstständige und unselbständige unselbstständige Berufsleben erforderliche Sprachwissen und die Fähigkeit der korrekten praxisgerechten Sprachanwendung (Fremdsprachenkompetenz).
Die Absolventinnen und Absolventen der höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten verfügen im Besonderen über
– umfassende und spezialisierte Kenntnisse und Fertigkeiten in den Handlungsfeldern der Land- und Forstwirtschaft und deren Fachdisziplinen einschließlich der Informationstechnologie;
– umfassende Kenntnisse von produktions-, verarbeitungs- und softwaretechnische softwaretechnischen Methoden und praktische Fertigkeiten zur Lösung von Aufgaben der Ingenieurpraxis; sie können unter Beachtung der jeweiligen Voraussetzungen und Grenzen ihrer Einsatzmöglichkeiten auswählen und damit Ergebnisse und Lösungen erzielen;
– betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kenntnisse und besitzen die Fähigkeit zum unternehmerischen Denken und Handeln (Entrepreneurship); sie können die Anliegen der Menschen im ländlichen Raum erkennen und die Wertschöpfung nachhaltig entwickeln sowie die Rechtsvorschriften der Berufspraxis anwenden;
… 4 unveränderte Absätze
– ein breites Basiswissen in den Naturwissenschaften sowie ein umfassendes Qualitätsbewusstsein für Produkte und Prozesse; sie können ressourcen- und verantwortungsbewusst unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte handeln;
– Kenntnisse für politische Prozesse auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und sind den Werten der Demokratie verbunden; sie erkennen die Bedeutung des friedlichen Zusammenlebens von Bevölkerungsgruppen und Nationen, der Förderung von Benachteiligten in der Gesellschaft sowie des Schutzes der Umwelt und des ökologischen Gleichgewichts;
– ein Orientierungswissen in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen, das sie befähigt, sich kritisch mit relevanten Themen der Gesellschaft und Umwelt auseinander zu setzen und durch ihre Mitwirkung Zugang zu den Werten zu finden, die die Lebens- und Arbeitswelt der Land- und Forstwirtschaft geprägt haben; sie können am öffentlichen Geschehen und regionalen Kulturleben teilhaben;
– ein Basiswissen zur Interkulturalität in einer globalisierten Welt; sie sind sich der eigenen kulturellen Identität bewusst und können diese und andere Kulturen miteinander in Beziehung setzen sowie andere Individuen und deren Sichtweisen, Werthaltungen und Verhaltensweisen geschlechtersensibel wahrnehmen, verstehen und damit wertschätzend umgehen;
– umfassende Kenntnisse, um marktadäquate Leistungen zu erbringen; sie können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich führen, sind befähigt, Projekte zu planen und zu leiten, innovative Lösungen im jeweiligen Fachbereich zu erarbeiten, komplexe fachliche oder berufliche Tätigkeiten – auch unter nicht vorhersehbaren wechselnden Rahmenbedingungen – in einem spezifischen Fachbereich zu beaufsichtigen und zu steuern sowie Entscheidungsverantwortung zu übernehmen;
– ein Basiswissen, um komplexe soziale Situationen wahrzunehmen, sich mit dem eigenen Handeln und dem Handeln anderer kritisch und verantwortungsbewusst auseinanderzusetzen, Aufgaben im Lern- und Arbeitsumfeld selbständig selbstständig und im Team auszuführen, zur Entwicklung der eigenen Potenziale und der anderer Menschen beizutragen sowie Arbeitsprozesse zu koordinieren und zu leiten.
LERNERGEBNISSE DER LEHRPLANBEREICHE UND EINZELNER PFLICHTGEGENSTÄNDE
… 11 unveränderte Absätze
LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBREICH GESELLSCHAFT UND RECHT
Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Geschichte und Politische Bildung, Recht die Bedeutung und die Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Recht analysieren und interpretieren.
Sie können
– die Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit erläutern, historische Methoden anwenden, historische Ereignisse Epochen zuordnen sowie die Bedeutung historisch politischer Entwicklungen und Konflikte für die Gegenwart erfassen und erläutern;
– zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen Stellung nehmen, die Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems erklären und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
– den Beitrag der Medien zur Politikgestaltung einschätzen und politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intentionen hin kritisch untersuchen;
– einfache Rechtsfragen aus Sicht der Betriebsleiterin und des Betriebsleiters, der Arbeitnehmerin und des Arbeitsnehmers sowie der Konsumentin und des Konsumenten klären;
– die wesentlichen Bestimmungen des Arbeits- und Gewerberechts erläutern und im beruflichen Umfeld einsetzen sowie die grundlegenden Rechtsvorschriften und Bestimmungen der fachrichtungsbezogenen Rechtsbereiche anwenden.
LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH SPRACHEN UND KOMMUNIKATION
Die Absolventinnen und Absolventen erwerben im Pflichtgegenstand Deutsch grundlegende Kenntnisse in den Fertigkeiten Lesen, Sprechen, Zuhören und Schreiben, die nicht nur Grundlagen für eine Beherrschung der Unterrichtssprache auf hohem Niveau sind, sondern auch die Bereiche Kunst und Kultur nahebringen.
Sie können
– die Sprache situationsangemessen gebrauchen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in allen Sprechsituationen anwenden;
– Texte formal und inhaltlich erschließen und analysieren, die grundlegenden Sprachnormen anwenden; sieverfügen sie verfügen über einen umfassenden Wortschatz;
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die jeweils spezifischen Textmerkmale gezielt einsetzen;
… 6 unveränderte Absätze
– Texte redigieren sowie grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– zum Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen sowie gesellschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen.
Durch die intensive Beschäftigung mit Kunst und Kultur können sie zu künstlerischen, insbesondere literarischen Werken und Erscheinungen Stellung nehmen (literarische Rezeptionskompetenz) sowie Darstellungs- und Vermittlungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien bewerten (Medienkompetenz).
Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Englisch auf dem Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen situationsadäquat kommunizieren.
Sie können
– die Fertigkeiten Hören, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen, Lesen und Schreiben vernetzt anwenden;
– die Fremdsprache dem Niveau entsprechend fließend, korrekt und wirkungsvoll einsetzen, die Fachsprache verstehen und sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen schriftlich und mündlich praxisgerecht ausdrücken; sie können sich angemessen auf die jeweiligen Adressatinnen und Adressaten beziehen.
Sie zeigen interkulturelle Kompetenz, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der eigenen Kultur und anderer Kulturen bewusst sind; sie können Unterschiede reflektieren und in beruflichen Situationen nutzen.
Die Absolventinnen und Absolventen können im Alternativen Pflichtgegenstand Zweite lebende Fremdsprache auf dem Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in vertrauten Situationen kommunizieren.
… 4 unveränderte Absätze
Sie können
– die Fertigkeiten Hören, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen, Lesen und Schreiben vernetzt anwenden;
– dem Niveau entsprechend in einfacher Form ohne Vorbereitung an vertrauten Gesprächen teilnehmen sowie Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebietes beschreiben und präsentieren und sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken.
LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH NATUR- UND FORMALWISSENSCHAFTEN
Die Lernergebnisse der Angewandten Physik und Angewandten Chemie sowie der Angewandten Biologie und Ökologie beinhalten grundlegende Kenntnisse der Fakten, Gesetze und Methoden. Sie bilden eine solide Grundlage für die fachspezifische Ausbildung und befähigen die Absolventinnen und Absolventen, sich kritisch mit relevanten Themen der Gesellschaft auseinander zu setzen und für den Schutz der Umwelt und des ökologischen Gleichgewichtes beizutragen.
Sie Die Absolventinnen und Absolventen können
– Vorgänge und Erscheinungsformen in der Natur und in der Land- und Forstwirtschaft beobachten, bewerten und beschreiben und die Ergebnisse auf Plausibilität prüfen;
… 6 unveränderte Absätze
– die in den Naturwissenschaften häufig gebrauchten physikalischen und chemischen Größen nennen, ihre Bedeutung erklären und typisch in der Praxis auftretende Werte angeben;
– die grundlegenden Fachbegriffe, die Symbole und die Formelsprache der Chemie anwenden und damit chemische Reaktionen darstellen;
– mit Hilfe von Atommodellen und mit dem Periodensystem der Elemente den Übergang vom Mikro- zum Makrokosmos nachvollziehen;
– Stoffkreisläufe der Ökosphäre und die wesentlichen Parameter der Umweltbewertung identifizieren sowie einfache Luft-, Boden- und Wasseruntersuchungen planen und durchführen;
– Schadstoffe, die durch anthropogenen Einfluss entstanden sind, den Verursachern zuordnen sowie Maßnahmen zur Schadstoffvermeidung und -verringerung nennen;
– ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und relevante Umweltfaktoren bestimmen sowie den Zusammenhang von Artenvielfalt und Stabilität in Ökosystemen erklären;
– die Konsequenzen von naturwissenschaftlichen Ergebnissen in Bezug auf Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung abschätzen und daraus Schlussfolgerungen für ihr Handeln ziehen, darstellen und begründen.
Die Lernergebnisse der Angewandten Mathematik zielen auf die Schaffung der theoretischen Grundlagen für die jeweiligen Fachgegenstände ab. Die Absolventinnen und Absolventen können zur Bearbeitung von Problemstellungen die erforderlichen Begriffe und Methoden anwenden, Sachverhalte beschreiben und analysieren. Sie können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern.
Die Absolventinnen und Absolventen können zur Bearbeitung von Problemstellungen die erforderlichen Begriffe und Methoden anwenden, Sachverhalte beschreiben und analysieren. Sie können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern.
Sie können – in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ sowie „Analysis“ operieren, Ergebnisse im Kontext interpretieren, dokumentieren und fachlich argumentieren sowie den Transfer in andere Bereiche durchführen;
– in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ sowie „Analysis“ operieren, Ergebnisse im Kontext interpretieren, dokumentieren und fachlich argumentieren sowie den Transfer in andere Bereiche durchführen; – im Bereich „Stochastik“ ein geeignetes Modell der Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung finden sowie statistische Methoden und Verfahren einsetzen, Ergebnisse und Zusammenhänge interpretieren und in der Fachsprache argumentieren;
– im Bereich „Stochastik“ ein geeignetes Modell der Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung finden sowie statistische Methoden und Verfahren einsetzen, Ergebnisse und Zusammenhänge interpretieren und in der Fachsprache argumentieren; – im Bereich der „Wirtschafts- und Finanzmathematik“ mit Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse, Grenz- und Stückkosten durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren;
– im Bereich der „Wirtschafts- und Finanzmathematik“ mit Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse, Grenz- und Stückkosten durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren in allen Bereichen elektronische Hilfsmittel und dokumentieren; webgestützte mathematische Technologien situationsgerecht einsetzen.
– in allen Bereichen elektronische Hilfsmittel Die Lernergebnisse der Angewandten Informatik befähigen die Absolventinnen und webgestützte mathematische Technologien situationsgerecht einsetzen Absolventen, moderne Informationstechnologien sicher und kompetent im beruflichen Alltag anzuwenden und an den technologischen Entwicklungen einer vernetzten Gesellschaft teilzuhaben.
Die Lernergebnisse der Angewandten Informatik befähigen die Absolventinnen und Absolventen, moderne Informationstechnologien sicher und kompetent im beruflichen Alltag anzuwenden und an den technologischen Entwicklungen einer vernetzten Gesellschaft teilzuhaben. können
Sie können – im Bereich der „Informationssysteme“ Betriebssysteme konfigurieren, Standardsoftware installieren und Netzwerkressourcen nutzen sowie gesetzliche Rahmenbedingungen und Datensicherheit berücksichtigen;
– im Bereich der „Informationssysteme“ Betriebssysteme konfigurieren, Standardsoftware installieren und Netzwerkressourcen nutzen sowie gesetzliche Rahmenbedingungen und Datensicherheit berücksichtigen; – im Bereich „Publikation und Kommunikation“ Dokumente unterschiedlicher Formate on- und offline nutzen, erstellen und publizieren sowie das Internet nutzen und über das Netz kommunizieren;
– im Bereich „Publikation und Kommunikation“ Dokumente unterschiedlicher Formate on- und offline nutzen, erstellen und publizieren sowie das Internet nutzen und über das Netz kommunizieren; – Bilder erzeugen, bearbeiten und in verschiedenen Formaten speichern sowie bedarfsspezifisch auswählen;
– Bilder erzeugen, bearbeiten und in verschiedenen Formaten speichern sowie bedarfsspezifisch auswählen; – im Bereich „Tabellenkalkulation“ mit geeigneten Funktionen Berechnungen durchführen, Diagramme erstellen und Datenbestände auswerten;
– im Bereich „Tabellenkalkulation“ mit geeigneten Funktionen Berechnungen durchführen, Diagramme erstellen und Datenbestände auswerten; – im Bereich „Datenbanken“ in Datenbankensystemen Tabellen, Abfragen, Formulare und Berichte erstellen.
– im Bereich „Datenbanken“ in Datenbankensystemen Tabellen, Abfragen, Formulare und Berichte erstellen. LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH WIRTSCHAFT UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG, PERSONALE UND SOZIALE KOMPETENZEN
LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH WIRTSCHAFT UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG, PERSONALE UND SOZIALE KOMPETENZEN Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft die Geofaktoren sowie deren Wirkungsgefüge, die Ziele der Nachhaltigkeit sowie Nutzungskonflikte und Ökokrisen erläutern.
Die Absolventinnen und Absolventen Sie können im Pflichtgegenstand Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft die Geofaktoren sowie deren Wirkungsgefüge, die Ziele der Nachhaltigkeit sowie Nutzungskonflikte und Ökokrisen erläutern.
Sie können – wesentliche geografische Gliederungsmodelle sowie unterschiedliche raumorientierte Entwicklungskonzepte erklären und digitale Informationssysteme einsetzen;
– wesentliche geografische Gliederungsmodelle sowie unterschiedliche raumorientierte Entwicklungskonzepte erklären die Folgen der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche und digitale Informationssysteme einsetzen wirtschaftliche Systeme beurteilen;
– die Folgen der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche grundlegende volkswirtschaftliche Grundbegriffe erklären und wirtschaftliche Systeme beurteilen verschiedene Wirtschaftssysteme vergleichen sowie volkswirtschaftliche Zusammenhänge analysieren;
- grundlegende volkswirtschaftliche Grundbegriffe erklären – Veränderungsprozesse der Wirtschaftsräume und verschiedene Wirtschaftssysteme vergleichen sowie volkswirtschaftliche Zusammenhänge analysieren deren wirtschaftliche, soziale und ökologische Auswirkungen beurteilen;
– Veränderungsprozesse die Grundfreiheiten der Wirtschaftsräume und deren wirtschaftliche, soziale Europäischen Union (EU) sowie die wesentlichen Konvergenzen und ökologische Auswirkungen beurteilen; Divergenzen erläutern.
– die Grundfreiheiten der Europäischen Union sowie Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Betriebswirtschaft und Rechnungswesen die wesentlichen Konvergenzen Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen und Divergenzen erläutern die Ergebniswirksamkeit von Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen.
Die Absolventinnen und Absolventen Sie können im Pflichtgegenstand Betriebswirtschaft und Rechnungswesen die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine einfache Einnahmen-Ausgabenrechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit von einfachen Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen.
Sie können – die wichtigsten Kostenbegriffe erläutern, mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln sowie deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen;
– die wichtigsten Kostenbegriffe erläutern, mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln sowie deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen; – die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragssteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen;
– die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragssteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen; – die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung erläutern, einen einfachen Liquiditätsplan erstellen sowie die gesetzlichen Personalnebenkosten und den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären;
– die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung erläutern, einen einfachen Liquiditätsplan erstellen sowie die gesetzlichen Personalnebenkosten und im Bereich „Entrepreneurship“ den Aufbau einfacher Lohn- Prozess einer Unternehmensgründung erläutern und Gehaltsabrechnungen die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären;
– im Bereich „Entrepreneurship“ den Prozess einer Unternehmensgründung erläutern die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Funktionsweise Stärken und Schwächen der Marketing-Instrumente erklären einzelnen Organisationsformen beschreiben;
– die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben diese situationsbezogen einsetzen;
– in ihren verschiedenen Rollen verantwortungsbewusst agieren und die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und diese situationsbezogen einsetzen reflektieren;
– in ihren verschiedenen Rollen verantwortungsbewusst agieren und durch die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen erworbene Sozial- und reflektieren; Personalkompetenz Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertschätzend führen und in betriebliche Prozesse integrieren.
– durch die erworbene Sozial- Die Absolventinnen und Personalkompetenz Mitarbeiterinnen Absolventen können im Pflichtgegenstand Projekt- und Mitarbeiter wertschätzend führen Qualitätsmanagement Teilbereiche eines Qualitätsmanagementsystems für ein Unternehmen planen, die Dokumentation erstellen sowie die Bedeutung von Audits und in betriebliche Prozesse integrieren Qualitätszertifikaten erläutern.
Die Absolventinnen und Absolventen Sie können im Pflichtgegenstand Projekt- und Qualitätsmanagement Teilbereiche eines Qualitätsmanagementsystems für ein Unternehmen planen, die Dokumentation erstellen sowie die Bedeutung von Audits und Qualitätszertifikaten erläutern.
Sie können – Qualitäts- und Hygienemaßnahmen zur Erzielung eines höchstmöglichen Maßes an Produktsicherheit und Qualität für die Konsumentinnen und Konsumenten implementieren;
– Qualitäts- Rohstoffe der Zwischen- und Hygienemaßnahmen zur Erzielung eines höchstmöglichen Maßes an Produktsicherheit Endproduktion sowie alle mit der Herstellung verbundenen Prozesse und Qualität für die Konsumentinnen Anlagen aus technologischer, wirtschaftlicher und Konsumenten implementieren ökologischer Sicht mit dem Ziel der Gewährleistung der Produktsicherheit betrachten;
– Rohstoffe der Zwischen- und Endproduktion sowie alle mit der Herstellung verbundenen Prozesse und Anlagen aus technologischer, wirtschaftlicher und ökologischer Sicht mit dem Ziel der Gewährleistung der Produktsicherheit betrachten; – Projekte in Teams planen, umsetzen, dokumentieren und anhand von Ergebnissen evaluieren.
– Projekte in Teams planen, umsetzen, dokumentieren und anhand von Ergebnissen evaluieren. LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH LANDWIRTSCHAFT
LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH LANDWIRTSCHAFT Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Landwirtschaft können im Pflichtgegenstand Pflanzenbau
Die Absolventinnen – die pflanzliche Nahrungs- und Absolventen der höheren Lehranstalt für Landwirtschaft können im Pflichtgegenstand Pflanzenbau Futtermittel-, Energie- und Rohstoffproduktion sowie die Kulturlandschaftspflege entsprechend den gültigen Standards planen und ausführen;
– die pflanzliche Nahrungs- und Futtermittel-, Energie- und Rohstoffproduktion sowie die Kulturlandschaftspflege entsprechend den gültigen Standards planen und ausführen; – Boden- und Pflanzenanalysen sowie Dünge-, Fruchtfolge- und Bodennutzungspläne erstellen und bei Bedarf den sachgerechten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln umsetzen.
– Boden- und Pflanzenanalysen sowie Dünge-, Fruchtfolge und Bodennutzungspläne erstellen und bei Bedarf den sachgerechten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln umsetzen. Sie können im Pflichtgegenstand Nutztierhaltung
Sie können im Pflichtgegenstand Nutztierhaltung – die Züchtung von Nutztieren, die artgerechte Haltung, die Tiergesundheit und den Tiertransport nach Berücksichtigung ökologischer und ethischer Prinzipien planen und sachgerecht nach den gültigen Standards ausführen.
– die Züchtung von Nutztieren, die artgerechte Haltung, die Tiergesundheit und den Tiertransport nach Berücksichtigung ökologischer und ethischer Prinzipien planen und sachgerecht nach den gültigen Standards ausführen. Sie können im Pflichtgegenstand Biologische Landwirtschaft
Sie können im Pflichtgegenstand Biologische Landwirtschaft – die Bedeutung für die Erhaltung einer intakten Umwelt und die Versorgung mit gesunden und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln einschätzen und die Produktionsrichtlinien darstellen.
– die Bedeutung für die Erhaltung einer intakten Umwelt und die Versorgung mit gesunden und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln einschätzen Sie können im Pflichtgegenstand Landtechnik und die Produktionsrichtlinien darstellen. Bauen
Sie können im Pflichtgegenstand Landtechnik – landwirtschaftliche und Bauen technische Einrichtungen planen und optimal einsetzen sowie Reparatur- und Wartungsarbeiten durchführen und hinsichtlich Funktion und Eignung beurteilen.
– landwirtschaftliche und technische Einrichtungen planen, optimal einsetzen, Reparatur- und Wartungsarbeiten durchführen Sie können agrarische Rohstoffe nach Qualitäts- und hinsichtlich Funktion Hygienestandards verarbeiten sowie veredeln und Eignung beurteilen dabei den aktuellen Stand der Technologie in der Landwirtschaft einsetzen.
Sie können agrarische Rohstoffe nach Qualitäts- und Hygienestandards verarbeiten sowie veredeln und dabei den aktuellen Stand der Technologie in der Landwirtschaft einsetzen. LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH WEIN- UND OBSTBAU, TECHNOLOGIE
LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH WEIN- UND OBSTBAU, TECHNOLOGIE Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wein- und Obstbau können
Die Absolventinnen und Absolventen der höheren Lehr- – die ökologische und Forschungsanstalt für ökonomische Bedeutung des Wein- und Obstbau können Obstbaues sowie die biologischen, biochemischen und physiologischen Grundlagen zum Aufbau und Stoffwechsel von Rebstöcken und Obstpflanzen erklären und beschreiben;
– die ökologische und ökonomische Bedeutung des Wein- und Obstbaues sowie die biologischen, biochemischen und physiologischen Grundlagen zum Aufbau und Stoffwechsel von Rebstöcken und Obstpflanzen erklären und beschreiben; – Boden- und Pflanzenanalysen interpretieren sowie Pflanz-, Dünge- und Bewirtschaftungspläne erstellen;
– Boden- und Pflanzenanalysen interpretieren sowie Pflanz- Dünge-, und Bewirtschaftungspläne erstellen; – Pflegemaßnahmen durchführen und den umweltgerechten, wirkungsvollen Pflanzenschutz gezielt und nachhaltig anwenden;
– Pflegemaßnahmen durchführen und den umweltgerechten, wirkungsvollen Pflanzenschutz gezielt und nachhaltig anwenden; – Lebensmittel aus Obst, Trauben und Gemüse chemisch, physikalisch, mikrobiologisch sowie sensorisch analysieren und beurteilen;
– Lebensmittel aus Obst, Trauben die Herstellung von Lebensmitteln mit Hilfe von Mikroorganismen beschreiben und Gemüse chemisch, physikalisch, mikrobiologisch durchführen sowie sensorisch analysieren Produktions- und beurteilen Hygienekonzepte in entsprechenden HACCP-Systemen umsetzen;
– die Herstellung von Lebensmitteln mit Hilfe von Mikroorganismen beschreiben traditionelle und durchführen sowie Produktions- zeitgemäße Technologien zur Traubenverarbeitung wie auch der Obst- und Hygienekonzepte in entsprechenden HACCP-Systemen umsetzen Gemüseverarbeitung anwenden;
– traditionelle innovative Trauben- und zeitgemäße Technologien zur Traubenverarbeitung wie auch der Obst- Fruchtprodukte entwickeln, herstellen und Gemüseverarbeitung anwenden; vermarkten.
– innovative Trauben- und Fruchtprodukte entwickeln, herstellen und vermarkten. LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH GARTEN- UND LANDSCHAFTSGESTALTUNG
LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH GARTEN- UND LANDSCHAFTSGESTALTUNG Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Garten- und Landschaftsgestaltung können
Die Absolventinnen und Absolventen – die in der höheren Lehranstalt für Garten- und Landschaftsgestaltung können wichtigen Pflanzenarten und -sorten korrekt benennen und standortgerecht verwenden;
– den Bodenaufbau sowie die in der Garten- und Landschaftsgestaltung wichtigen Pflanzenarten und -sorten korrekt benennen physikalisch-chemischen Bodeneigenschaften für Zierpflanzen-, Gehölz- und standortgerecht verwenden Staudenproduktion erläutern;
– den Bodenaufbau sowie die physikalisch-chemischen Bodeneigenschaften für Zierpflanzen-, Gehölz- und Staudenproduktion erläutern; – private Gärten und öffentliche Freiräume unter Berücksichtigung landschaftsökologischer, landschaftsbaulicher und vegetationstechnischer Fragestellungen planen und errichten;
– private Gärten und öffentliche Freiräume unter Berücksichtigung landschaftsökologischer, landschaftsbaulicher und vegetationstechnischer Fragestellungen planen und errichten; – die wesentlichen Gestaltungsprinzipien der Garten- und Landschaftsarchitektur erkennen, ansprechen und in Entwürfen und Plänen anwenden;
– die wesentlichen Gestaltungsprinzipien der Garten- und Landschaftsarchitektur erkennen, ansprechen und in Entwürfen und Plänen anwenden; – die wesentlichen baulichen Entwurfselemente im Garten hinsichtlich gestalterischer, funktionaler und technischer Qualität und Angemessenheit beurteilen und anwenden;
– die wesentlichen baulichen Entwurfselemente Erscheinungsformen und Funktionen städtischer Freiräume und ihre Bedeutung im Garten hinsichtlich gestalterischer, funktionaler städtebaulichen und technischer Qualität stadtökologischen Zusammenhang sowie aus Freizeit- und Angemessenheit beurteilen Erholungssicht erkennen und anwenden ansprechen;
– die Erscheinungsformen und Funktionen städtischer Freiräume und ihre Bedeutung im städtebaulichen und stadtökologischen Zusammenhang sowie aus Freizeit- und Erholungssicht erkennen wichtigsten Prinzipien, Instrumente und ansprechen Techniken der Gartendenkmalpflege anwenden;
– die wichtigsten Prinzipien, Instrumente und Techniken der Gartendenkmalpflege anwenden; – Qualitätsstandards in Planung, Ausführung und Erhaltung von Freiräumen sichern sowie ökonomische und ökologische Sachverhalte beurteilen und abschätzen.
– Qualitätsstandards in Planung, Ausführung und Erhaltung von Freiräumen sichern sowie ökonomische und ökologische Sachverhalte beurteilen und abschätzen. LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH GARTENBAU
LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH GARTENBAU Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Gartenbau können
Die Absolventinnen und Absolventen der höheren Lehranstalt – den Aufbau des Bodens sowie die physikalisch-chemischen Bodeneigenschaften für Gartenbau können die Gehölz-, Stauden-, Zierpflanzen- und Gemüseproduktion erläutern;
– den Aufbau des Bodens sowie die physikalisch-chemischen Bodeneigenschaften für die Gehölz-, Stauden-, Zierpflanzen- und Gemüseproduktion erläutern; – Bodenanalysen interpretieren sowie Dünge-, Fruchtfolge- und Nutzungspläne erstellen;
– Bodenanalysen interpretieren sowie Dünge-, Fruchtfolge- und Nutzungspläne erstellen; – gartenbauliche Produkte nach Stand der Technik vermehren, kultivieren und vermarkten;
– gartenbauliche Produkte nach Stand der Technik vermehren, kultivieren und vermarkten; – die für die gartenbauliche Produktion geeigneten technischen und baulichen Einrichtungen auswählen, mögliche Kulturverfahren vergleichend beschreiben und nach betrieblichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien beurteilen;
– die für die gartenbauliche Produktion geeigneten technischen und baulichen Einrichtungen auswählen, mögliche Kulturverfahren vergleichend beschreiben und nach betrieblichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien beurteilen; – die Innenraumbegrünungen planen, umsetzen und Pflegekonzepte erstellen sowie Schnittblumen, andere Pflanzen und Materialien für floristische Zwecke verwenden;
– die Innenraumbegrünungen planen, umsetzen und Pflegekonzepte erstellen sowie Schnittblumen, andere Pflanzen und Materialien für floristische Zwecke verwenden; – die Bauweisen von Gewächshausanlagen für Produktion und Verkauf beschreiben, die Kosten einschätzen und Konzepte für einen effizienten Energieeinsatz erarbeiten;
– die Bauweisen von Gewächshausanlagen für Produktion im Bereich der Versuchstechnik Versuche planen und Verkauf beschreiben, durchführen sowie die Kosten einschätzen Ergebnisse auswerten und Konzepte für einen effizienten Energieeinsatz erarbeiten interpretieren;
– im Bereich der Versuchstechnik Versuche planen und durchführen sowie die Ergebnisse auswerten wesentlichen Darstellungsmethoden und interpretieren; -techniken der Gartengestaltung in einfachen Entwürfen anwenden.
– die wesentlichen Darstellungsmethoden und -techniken der Gartengestaltung in einfachen Entwürfen anwenden. LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH LANDTECHNIK
LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH LANDTECHNIK Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Landtechnik können
Die Absolventinnen – landwirtschaftliche Maschinen, Geräte und Absolventen der höheren Lehranstalt für Landtechnik können Anlagen entwickeln und konstruieren sowie maschinenbauliche Komponenten und Systeme berechnen und konstruieren;
– Komponenten der Elektro- und Automatisierungstechnik in landwirtschaftliche Maschinen, Geräte und Anlagen entwickeln auslegen und konstruieren sie in das Gesamtsystem einbinden sowie maschinenbauliche Komponenten und Systeme berechnen technische Untersuchungen und konstruieren Prüfaufgaben durchführen;
– Komponenten der Elektro- und Automatisierungstechnik in landwirtschaftliche Maschinen auslegen die Fertigung von maschinenbaulichen Teilen und sie in das Gesamtsystem einbinden sowie technische Untersuchungen Landmaschinen planen und Prüfaufgaben durchführen steuern;
– die Fertigung von maschinenbaulichen Teilen unterschiedliche Bodenbearbeitungssysteme, Sä- und Landmaschinen planen Düngetechnik sowie Funktionsweise und steuern Aufbau der Erntetechnik beschreiben, erklären und anwenden;
– unterschiedliche Bodenbearbeitungssysteme, Sä- technische Abnahmen und Düngetechnik Kontrollen durchführen sowie Funktionsweise und Aufbau der Erntetechnik beschreiben, erklären technische Projekte steuern und anwenden; dokumentieren.
– technische Abnahmen und Kontrollen durchführen sowie technische Projekte steuern und dokumentieren. LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH FORSTWIRTSCHAFT UND NATURRAUMMANAGEMENT
LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH FORSTWIRTSCHAFT UND NATURRAUMMANAGEMENT Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Forstwirtschaft können
Die Absolventinnen – multifunktionale Waldökosysteme unter unterschiedlicher Zielsetzung und Absolventen der höheren Lehranstalt für Forstwirtschaft können unter Berücksichtigung anderer Landnutzungsformen nachhaltig bewirtschaften;
– multifunktionale Waldökosysteme unter unterschiedlicher Zielsetzung Waldwirtschaftspläne erstellen und unter Berücksichtigung anderer Landnutzungsformen nachhaltig bewirtschaften Waldbewertungen durchführen, die Waldverjüngung, Waldpflege und Holzernte planen, durchführen und kontrollieren sowie den Holzeinkauf und Holzhandel durchführen;
– Waldwirtschaftspläne erstellen Forstschäden erheben und Waldbewertungen durchführen kartieren sowie die Waldverjüngung, Waldpflege Forstschutzmaßnahmen zu deren Vermeidung und die Holzernte Behebung planen, durchführen und kontrollieren sowie den Holzeinkauf und Holzhandel durchführen;
– Forstschäden erheben bei der Beurteilung, Planung und kartieren sowie Forstschutzmaßnahmen zu deren Vermeidung Ausführung von Maßnahmen der Wildbach- und Behebung planen Lawinenverbauung sowie beim Forststraßenbau und durchführen der Schutzwaldbewirtschaftung mitwirken;
– bei der Beurteilung, Planung die Produktion und Ausführung Bereitstellung von Maßnahmen der Wildbach- Biomasse für energetische und Lawinenverbauung sowie beim Forststraßenbau stoffliche Zwecke planen und der Schutzwaldbewirtschaftung durchführen sowie bei deren Verwendung mitwirken;
– die Produktion und Bereitstellung von Biomasse für energetische und stoffliche Zwecke planen und durchführen sowie bei deren Verwendung Maßnahmen des Gewässer-, Natur- und Umweltschutzes mitwirken;
– bei Maßnahmen des Gewässer-, Natur- die wild- und Umweltschutzes mitwirken; fischökologische Situation beurteilen sowie die Jagd und Fischerei in den Betrieben planen und durchführen.
– die wild- und fischökologische Situation beurteilen sowie die Jagd und Fischerei in den Betrieben planen und durchführen. LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH LANDWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG
LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Landwirtschaft und Ernährung können im Bereich der Landwirtschaft im Pflichtgegenstand Pflanzen- und Gartenbau
LANDWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG – die pflanzliche Nahrungs- und Futtermittel-, Energie- und Rohstoffproduktion sowie die Kulturlandschaftspflege entsprechend den gültigen Standards planen und ausführen;
Die Absolventinnen – Boden- und Absolventen der höheren Lehranstalt für Landwirtschaft Pflanzenanalysen sowie Dünge-, Fruchtfolge- und Ernährung können im Bereich der Landwirtschaft im Pflichtgegenstand Pflanzen- Bodennutzungspläne erstellen und Gartenbau bei Bedarf den sachgerechten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln umsetzen;
– die pflanzliche Nahrungs- und Futtermittel-, Energie- und Rohstoffproduktion sowie die Kulturlandschaftspflege entsprechend den gültigen Standards planen und ausführen; – gartenbauliche Produkte vermehren, kultivieren und vermarkten;
– Boden- und Pflanzenanalysen sowie Dünge-, Fruchtfolge Haus- und Bodennutzungspläne erstellen Ziergärten planen und bei Bedarf den sachgerechten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln umsetzen; gestalten.
– gartenbauliche Produkte vermehren, kultivieren und vermarkten; Sie können im Pflichtgegenstand Nutztierhaltung
– Haus- die Züchtung von Nutztieren, deren artgerechte Haltung, die Tiergesundheit und Ziergärten den Tiertransport nach Berücksichtigung ökologischer und ethischer Prinzipien planen und gestalten sachgerecht nach den gültigen Standards ausführen.
Sie können im Pflichtgegenstand Nutztierhaltung Biologische Landwirtschaft
– die Züchtung von Nutztieren, die artgerechte Haltung, Bedeutung für die Tiergesundheit Erhaltung einer intakten Umwelt und den Tiertransport nach Berücksichtigung ökologischer die Versorgung mit gesunden und ethischer Prinzipien planen qualitativ hochwertigen Lebensmitteln einschätzen und sachgerecht nach den gültigen Standards ausführen die Produktionsrichtlinien darstellen.
Sie Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand Biologische Landwirtschaft Bereich der Ernährung in den Pflichtgegenständen Ernährung und Lebensmitteltechnologie sowie Lebensmittelverarbeitung
– die Bedeutung für die Erhaltung einer intakten Umwelt Speisen und die Versorgung mit gesunden Getränke nach ernährungsphysiologischen, lebensmitteltechnologischen und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln einschätzen ökologisch-ökonomischen Grundsätzen planen, bewerten und die Produktionsrichtlinien darstellen. deren Einsatzmöglichkeiten aufzeigen;
Die Absolventinnen und Absolventen können im Bereich – Verfahren der Ernährung in den Pflichtgegenständen Ernährung Lebensmittelherstellung, -verarbeitung und Lebensmitteltechnologie sowie Lebensmittelverarbeitung -konservierung unter Berücksichtigung qualitätssichernder Maßnahmen und rechtlicher Grundlagen unterscheiden und anwenden;
– Speisen und Getränke nach ernährungsphysiologischen, lebensmitteltechnologischen und ökologisch-ökonomischen Grundsätzen planen, bewerten und ihre Einsatzmöglichkeiten aufzeigen; – Produkte aus agrarischen Rohstoffen und aus industrieller, gewerblicher und haushaltsmäßiger Erzeugung ernährungsphysiologisch, qualitativ, ökologisch und ökonomisch vergleichen sowie Folgerungen für eine bedarfsgerechte und nachhaltige Beschaffung ableiten;
– Verfahren der Lebensmittelherstellung, -verarbeitung und -konservierung unter Berücksichtigung qualitätssichernder Maßnahmen und rechtlicher Grundlagen unterscheiden und anwenden; – Ernährungskonzepte, zielgruppenspezifische Speisepläne sowie Arbeits- und Hygienepläne unter Zugrundelegung fachspezifischer Software erstellen;
– Produkte aus agrarischen Rohstoffen, industrieller, gewerblicher und haushaltsmäßiger Erzeugung ernährungsphysiologisch, qualitativ, ökologisch und ökonomisch vergleichen und Folgerungen für eine bedarfsgerechte und nachhaltige Beschaffung ableiten; – nach standardisierten Vorgaben individuelle Produkte gestalten, kennzeichnen, präsentieren und entsprechend spezifischer Kriterien bewerten;
– Ernährungskonzepte, zielgruppenspezifische Speisepläne sowie Arbeits- und Hygienepläne unter Zugrundelegung fachspezifischer Software erstellen; – ausgewählte Labormethoden in der Chemie, Biotechnologie und Mikrobiologie durchführen.
– Sie können agrarische Rohstoffe nach standardisierten Vorgaben individuelle Produkte gestalten, kennzeichnen, präsentieren Qualitäts- und entsprechend spezifischer Kriterien bewerten; Hygienestandards verarbeiten und veredeln und dabei den aktuellen Stand der Technologie in der Lebensmitteltechnologie einsetzen.
– ausgewählte Labormethoden in der Chemie, Biotechnologie und Mikrobiologie durchführen. LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH LEBENSMITTEL- UND BIOTECHNOLOGIE
Sie können agrarische Rohstoffe nach Qualitäts- und Hygienestandards verarbeiten sowie veredeln Die Absolventinnen und dabei den aktuellen Stand der Technologie in Absolventen der Lebensmitteltechnologie einsetzen. Höheren Lehranstalt für Lebensmittel- und Biotechnologie können
LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH LEBENSMITTEL- UND BIOTECHNOLOGIE – konkrete Qualitätsparameter von agrarischen Rohstoffen benennen, messen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen zur Verwendung und Verarbeitung ziehen;
Die Absolventinnen und Absolventen – die Grundlagen der höheren Lehranstalt Mikrobiologie und Lebensmittelhygiene für Lebensmittel- tierische und Biotechnologie können pflanzliche Lebensmitteln anwenden;
– konkrete Qualitätsparameter von agrarischen Rohstoffen benennen, messen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen zur Verwendung und Verarbeitung ziehen; – facheinschlägige Labormethoden in der Mikrobiologie, Chemie und Technologie durchführen;
– die Grundlagen der Mikrobiologie und Lebensmittelhygiene für tierische technische Instandhaltung von einschlägigen Einrichtungen, Werkzeugen, Maschinen und pflanzliche Lebensmitteln anwenden Anlagen praktizieren;
– facheinschlägige Labormethoden in der Mikrobiologie, Chemie und Technologie durchführen; – pflanzliche und tierische Lebensmittel nach lebensmitteltechnologischen Kriterien verarbeiten sowie Milch und Milchprodukte entwickeln, herstellen und vermarkten;
– technische Instandhaltung von einschlägigen Einrichtungen, Werkzeugen, Maschinen und Anlagen praktizieren; – Lebensmittel chemisch, mikrobiologisch, physikalisch sowie sensorisch analysieren und prüfen.
– pflanzliche und tierische Lebensmittel nach lebensmitteltechnologischen Kriterien verarbeiten, Milch und Milchprodukte entwickeln, herstellen und vermarkten; LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH UMWELT- UND RESSOURCENMANAGEMENT
– Lebensmittel chemisch, mikrobiologisch, physikalisch sowie sensorisch analysieren Die Absolventinnen und prüfen. Absolventen der Höheren Lehranstalt für Umwelt- und Ressourcenmanagement können
LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH UMWELT- UND RESSOURCENMANAGEMENT – Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses erkennen und darstellen;
Die Absolventinnen und Absolventen – über Wissen in der höheren Lehranstalt für Umwelt- Energienutzung, insbesondere von alternativen Energieformen, im Klimaschutz und Ressourcenmanagement können im Umgang mit Wasser verfügen;
– Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses erkennen die Bedeutung und darstellen nachhaltige Nutzung wichtiger Naturressourcen für die landwirtschaftliche Produktion richtig einschätzen;
– über Wissen Risikomanagement in der Energienutzung, insbesondere von alternativen Energieformen, im Klimaschutz Bezug auf Naturgefahren und im Klimawandel betreiben und nachhaltige Konzepte zum schonenden Umgang mit Wasser verfügen Ressourcen insbesondere im Hinblick auf Energiesparen und Abfallvermeidung entwickeln;
– die Bedeutung und nachhaltige Nutzung wichtiger Naturressourcen für die landwirtschaftliche Produktion richtig einschätzen alternative Konzepte zur natürlichen Energiegewinnung identifizieren;
– Risikomanagement in Bezug auf Naturgefahren und Klimawandel betreiben umwelttechnologische Untersuchungsmethoden auswählen und nachhaltige Konzepte zum schonenden Umgang mit Ressourcen insbesondere im Hinblick auf Energiesparen selbstständig Untersuchungs- und Abfallvermeidung entwickeln Messvorgänge durchführen;
– alternative Konzepte zur natürlichen Energiegewinnung identifizieren; analytisch Daten aus den Bereichen Boden, Wasser und Luft erfassen und beurteilen sowie auf ihre Umweltverträglichkeit überprüfen.
– umwelttechnologische Untersuchungsmethoden auswählen und selbständig Untersuchungs- und Messvorgänge durchführen; LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH INFORMATIONSTECHNOLOGIE IN DER LANDWIRTSCHAFT
– analytisch Daten aus den Bereichen Boden, Wasser, Luft erfassen Die Absolventinnen und beurteilen sowie auf ihre Umweltverträglichkeit überprüfen. Absolventen der Höheren Lehranstalt für Informationstechnologie in der Landwirtschaft können
II. ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE – landwirtschaftliche Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen sowie landwirtschaftliche Produktionsmaßnahmen planen, durchführen und bewerten;
Lehr- – die Abläufe und Lernziele: Anforderungen der pflanzlichen und tierischen Rohstoffproduktion sowie der Kulturlandschaftspflege für die Mechanisierung, Automatisierung und Digitalisierung beurteilen und in agrarischen Informations- und Systemtechniken umsetzen;
Grundlage für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel sowie die Bildungs- und Lehraufgaben und die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände. Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin ausgerichtet und so zu konkretisieren, dass aktuelle Herausforderungen in der Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur berücksichtigt werden können. Es sind Werthaltungen, Einstellungen und kreative Fähigkeiten zu fördern, um bestehende und zukünftige kulturelle, gesellschaftliche und technische Entwicklungen in der Land- und Forstwirtschaft innovativ gestalten zu können. Die einzelnen Lehrplaninhalte sind den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten und auf regionale Besonderheiten ist Bedacht zu nehmen. – Algorithmen, Datenstrukturen und Software für landwirtschaftliche Zwecke entwerfen, analysieren und implementieren;
Die lernergebnisorientierte Formulierung – Grundgesetze, Bauelemente, Grundschaltungen, Messverfahren und Schutzmaßnahmen der Bildungs- Elektrotechnik und Lehraufgabe ermöglicht die Einordnung in das Qualifikationsprofil des Nationalen Elektronik erklären und Europäischen Qualifikationsrahmen. anwenden;
Die im Lehrplan angeführten zu erreichenden Bildungs- und Lehraufgaben der Unterrichtsgegenstände sind über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen. Die Reflexion ist als zentrales Instrument für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen zu fördern. – Komponenten der Elektro- und Automatisierungstechnik in landwirtschaftlichen Maschinen auslegen, in das Gesamtsystem der Steuerung und Regelung einbinden sowie technische Untersuchungen und Prüfaufgaben durchführen;
In der Umsetzung der Bildungs- und Lehraufgaben ist der Erarbeitung von grundlegenden Erkenntnissen und Fertigkeiten der Vorzug gegenüber oberflächlicher Vielfalt zu geben. Diese Grundhaltung erfordert unter anderem exemplarisches Lehren und Lernen. Bei der Erreichung des allgemeinen Bildungsziels ist von der Vorbildung der Schülerinnen – Computersysteme assemblieren und Schüler auszugehen aufrüsten sowie eine praxisnahe Unterrichtsgestaltung anzustreben. deren Komponenten und ihr Zusammenwirken beschreiben;
Die Anpassung des Unterrichts an den aktuellen Stand der Land- und Forstwirtschaft, Technik und Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen und didaktischen Kompetenzen stets eigenverantwortlich weiterentwickeln. – Betriebssysteme in ihrer Konzeption beurteilen, auswählen, installieren und warten;
Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache – insbesondere der Unterrichtssprache – und deren Weiterentwicklung in Wort Sicherheitskonzepte umsetzen, ausfallsichere, auch heterogene Systemarchitekturen realisieren und Schrift sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Netzwerkmanagement fachgerecht einsetzen;
Um gesellschaftlichen – den Aufbau und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, sind berufsspezifische Kompetenzen in Verbindung mit sprachlichen Kompetenzen zu sehen. Interkulturelles Lernen soll die Fähigkeit der Schülerinnen Funktionsweise von netzwerk- und Schüler zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen verbessern. Das Prinzip interkulturellen Lernens ist eine Chance der Bereicherung für die Schülerinnen echtzeitfähigen Mikrocontrollersystemen sowie technischen Bussystemen darstellen und Schüler zur Entwicklung für typische Problemstellungen der eigenen kulturellen Identität agrarischen Informationstechnik und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. Prozessdatenverarbeitung Lösungen entwickeln;
Der Entwicklung der sozialen und personalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. Konstruktive Rückmeldungen sowie eine gezielte Steuerung der gruppendynamischen Prozesse sollen diese Entwicklung fördern. – Daten des landwirtschaftlichen Betriebes mit Datenbanken verwalten und analysieren; Datenbankarchitekturmodelle entwerfen, Abfragen mit standardisierten und strukturierten Abfragesprachen entwickeln sowie Schnittstellen und Contentmanagementsysteme installieren, konfigurieren und einsetzen;
Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind auf die – Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens Projekt- und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu achten Qualitätsmanagements im Rahmen informationstechnischer Projekte anwenden sowie notwendige Planungs- und Integrationsstrategien entwickeln und umsetzen.
Unterrichtsqualität: II. ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Schülerinnen und Schüler stehen als Persönlichkeiten im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang aller Beteiligten ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Eine Kultur der offenen Rückmeldung ist anzustreben. Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler sollen Lern- Lehr- und Reflexionsprozesse fördern. Lernziele:
Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen sind zentrale Themen der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Bei der Unterrichtsgestaltung und Unterrichtserteilung ist auf die Grundprinzipien Prozessorientierung, systematische Evaluation und kontinuierliche Verbesserung besonders zu achten. Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Grundlage für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel sowie die Bildungs- und Lehraufgaben und die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände. Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin ausgerichtet und so zu konkretisieren, dass aktuelle Herausforderungen in der Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur berücksichtigt werden können. Es sind Werthaltungen, Einstellungen und kreative Fähigkeiten zu fördern, um bestehende und zukünftige kulturelle, gesellschaftliche und technische Entwicklungen in der Land- und Forstwirtschaft innovativ gestalten zu können. Die einzelnen Lehrplaninhalte sind den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten und es ist dabei auf regionale Besonderheiten Bedacht zu nehmen.
Unterrichtsplanung: Die lernergebnisorientierte Formulierung der Bildungs- und Lehraufgabe ermöglicht die Einordnung in das Qualifikationsprofil des Nationalen Qualifikationsrahmens gemäß dem Bundesgesetz über den Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR-Gesetz), BGBl. I Nr. 14/2016, und des Europäischen Qualifikationsrahmens (Empfehlung des Rates 2017/C 189/03 zur Einrichtung des Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen, ABl. Nr. C 111 vom 06.05.2008 S. 1).
Zur Erreichung des Bildungsziels und bei den didaktischen Planungen ist von der Vorbildung und den individuellen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler auszugehen. Durch forschendes und entdeckendes Lernen sollen alle Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler gleichermaßen angeregt und gefördert werden. Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass das Interesse und die Motivation der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden kann. Prinzipiell sind Methodenvielfalt sowie Lehr- und Lernformen anzustreben, welche die Schülerinnen und Schüler zu Problemlösungskompetenz befähigen und vermehrt zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise hinführen. Die im Lehrplan angeführten zu erreichenden Bildungs- und Lehraufgaben der Unterrichtsgegenstände sind über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen. Die Reflexion ist als zentrales Instrument für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen zu fördern.
Die Schülerinnen und Schüler sind in allen Unterrichtsgegenständen ihren Fähigkeiten gemäß zu fördern und zu fordern. Dazu tragen Unterrichtsformen bei, die von den Stärken und Ressourcen der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Die Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sollen verstärkt in Anspruch genommen werden. Dabei sind, nach Erfordernis, Informationsfeststellungen (Lernstandserhebungen, Lernfortschrittsanalysen) einzusetzen. Unterrichtskonzepte, in denen die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Lernwege dokumentieren und reflektieren können, wie beispielsweise Portfoliotechniken, unterstützen die Entwicklung zu selbstständigem Lernen und Arbeiten. In der Umsetzung der Bildungs- und Lehraufgaben ist der Erarbeitung von grundlegenden Erkenntnissen und Fertigkeiten der Vorzug gegenüber oberflächlicher Vielfalt zu geben. Diese Grundhaltung erfordert unter anderem exemplarisches Lehren und Lernen. Bei der Erreichung des allgemeinen Bildungsziels ist von der Vorbildung der Schülerinnen und Schüler auszugehen sowie eine praxisnahe Unterrichtsgestaltung anzustreben.
Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (zB Durchführung von Projekten, Fallstudien, Simulationen) führen die Schülerinnen und Schüler – einzeln und im Team – zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. Dabei sollen neben der Vermittlung von Expertenwissen individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglicht und beratend begleitet werden. Die Lehrenden sind in diesem Prozess Wissensvermittlerinnen und Wissensvermittler sowie Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter gleichermaßen. Die Anpassung des Unterrichts an den aktuellen Stand der Land- und Forstwirtschaft, Technik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen und didaktischen Kompetenzen stets eigenverantwortlich weiterentwickeln.
Die zeitliche und inhaltliche Abstimmung der Lehr- und Lernziele zwischen Für den Unterrichtsgegenständen erfordert regelmäßige pädagogische Beratungen und die Koordination aller Lehrenden. Offene Lehr- situationsadäquaten Einsatz von Sprache – insbesondere der Unterrichtssprache – und Lernformen sowie projektorientiertes Arbeiten deren Weiterentwicklung in Wort und integriertes Fremdsprachenlernen Schrift sind zu forcieren alle Lehrkräfte verantwortlich.
Unterrichtstechnologie: Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, sind berufsspezifische Kompetenzen in Verbindung mit sprachlichen Kompetenzen zu sehen. Interkulturelles Lernen soll die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen verbessern. Das Prinzip interkulturellen Lernens ist eine Chance der Bereicherung für die Schülerinnen und Schüler zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrags sollen unterschiedliche Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die für den beruflichen Alltag erforderliche Präsentations- und Medienkompetenz aufzubauen. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie die Verwendung fachspezifischer Software sind daher in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben. Der zweckmäßige Einsatz von Wörterbüchern und anderer Korrekturhilfen, von Nachschlagewerken, Gesetzestexten, Formelsammlungen, elektronischen Medien sowie weiterer in der Praxis üblicher Informationsträger ist sowohl im Unterricht als auch bei Leistungsfeststellungen vorzusehen. Der Einsatz von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie von elektronischen Kommunikationsforen soll die Unterrichtsorganisation ergänzen und unterstützen. Der Entwicklung der sozialen und personalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. Konstruktive Rückmeldungen sowie eine gezielte Steuerung der gruppendynamischen Prozesse sollen diese Entwicklung fördern.
Unterrichtsorganisation: Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit ist auf die Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu achten.
Die Vielfalt von Unterrichtsmethoden erfordert größtmögliche Flexibilität in der Unterrichtsorganisation und organisatorische Unterstützung auf allen Ebenen (fächerübergreifender Unterricht, Projektunterricht und andere offene Lehr- und Lernformen). Exkursionen und Lehrausgänge dienen in Ergänzung des lehrplanmäßigen Unterrichts durch unmittelbaren und anschaulichen Kontakt zum wirtschaftlichen und kulturellen Leben der Vorbereitung auf die berufliche Tätigkeit. Unterrichtsqualität:
Unter Bedachtnahme auf das Stundenausmaß und die Lehrplaninhalte können pädagogisch sinnvolle Blockungen vorgesehen werden. Zusätzlich können verschiedene Kompetenz- oder Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrkräfte entsprechend ihrer Qualifikation unterrichtet werden. Eine enge Kooperation dieser Lehrkräfte hinsichtlich der Abstimmung der Lehrinhalte und gemeinsamen Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler ist erforderlich. Die Schülerinnen und Schüler stehen als Persönlichkeiten im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang aller Beteiligten ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Eine Kultur der offenen Rückmeldung ist anzustreben. Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.
Der Unterricht ist in allen Unterrichtsgegenständen auf das allgemeine Bildungsziel der Schulart auszurichten. Um fächerübergreifende Kenntnisse und Fertigkeiten zu gewährleisten, sind pädagogische Beratungen aller Lehrenden eines Jahrganges bzw. des Ausbildungsganges zweckmäßig. Pädagogische Abstimmungen – hinsichtlich der Jahresplanungen, Kriterien der Leistungsbeurteilung – ermöglichen Synergien, verhindern unerwünschte Redundanzen und tragen zur Vergleichbarkeit der Anforderungen und Transparenz des Unterrichts bei. Besondere Bedeutung kommt auch der Abstimmung des fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichts zu. Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen sind zentrale Themen der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Bei der Unterrichtsgestaltung und Unterrichtserteilung ist auf die Grundprinzipien Prozessorientierung, systematische Evaluation und kontinuierliche Verbesserung besonders zu achten. Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) Unterrichtsplanung:
Unter „Content and Language Integrated Learning (CLIL)“ versteht man die Verwendung der Fremdsprache zur integrativen Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz außerhalb des Unterrichts in den Unterrichtsgegenständen „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“ unter Einbindung von Elementen der Fremdsprachendidaktik. Die Vermittlung der Fremdsprachenkompetenz hat integrativ so zu erfolgen, dass die Schülerinnen und Schüler im fachlichen und sprachlichen Bereich bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten sowie gleichzeitig bei fremdsprachlichen und kommunikativen Kompetenzen unterstützt werden. Die Bedeutung der Fremdsprachenkompetenz für die berufliche Praxis und für ein internationales Berufsfeld wird durch integriertes Fremdsprachenlernen sichergestellt. Zur Erreichung des Bildungsziels und bei den didaktischen Planungen ist von der Vorbildung und den individuellen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler auszugehen. Durch forschendes und entdeckendes Lernen sollen alle Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler gleichermaßen angeregt und gefördert werden. Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass das Interesse und die Motivation der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden kann. Prinzipiell sind Methodenvielfalt sowie Lehr- und Lernformen anzustreben, welche die Schülerinnen und Schüler zu Problemlösungskompetenz befähigen und vermehrt zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise hinführen.
Unterrichtsprinzipien: Die Schülerinnen und Schüler sind in allen Unterrichtsgegenständen ihren Fähigkeiten gemäß zu fördern und zu fordern. Dazu tragen Unterrichtsformen bei, die von den Stärken und Ressourcen der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Die Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sollen verstärkt in Anspruch genommen werden. Dabei sind, nach Erfordernis, Informationsfeststellungen (Lernstandserhebungen, Lernfortschrittsanalysen) einzusetzen. Unterrichtskonzepte, in denen die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Lernwege dokumentieren und reflektieren können, wie beispielsweise Portfoliotechniken, unterstützen die Entwicklung zu selbstständigem Lernen und Arbeiten.
Der Schule sind Bildungs- und Erziehungsaufgaben („Unterrichtsprinzipien“) gestellt, die nicht einem Unterrichtsgegenstand zugeordnet werden können, sondern fächerübergreifend im Unterricht zu berücksichtigen sind. Die Unterrichtsprinzipien umfassen die Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, die Erziehung zu Unternehmergeist, die Gesundheitserziehung, die Wirtschafts- und Verbraucherinnenbildung, die Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung, die Sexualerziehung, die europapolitische Bildungsarbeit, die Medienarbeit und die Verkehrserziehung. Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (zB Durchführung von Projekten, Fallstudien, Simulationen) führen die Schülerinnen und Schüler – einzeln und im Team – zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. Dabei sollen neben der Vermittlung von Expertenwissen individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglicht und beratend begleitet werden. Die Lehrenden sind in diesem Prozess Wissensvermittlerinnen und Wissensvermittler.
Ein weiteres Unterrichtsprinzip stellt die Entwicklung der sozialen Kompetenzen (soziale Verantwortung, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Führungskompetenz und Rollensicherheit) sowie der personalen Kompetenzen (Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, Stressresistenz sowie die Einstellung zu Sucht- und Konsumverhalten und zu lebenslangem Lernen) dar. Die zeitliche und inhaltliche Abstimmung der Lehr- und Lernziele zwischen den Unterrichtsgegenständen erfordert regelmäßige pädagogische Beratungen und die Koordination aller Lehrenden. Offene Lehr- und Lernformen sowie projektorientiertes Arbeiten und integriertes Fremdsprachenlernen sind zu forcieren.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Deutsch Unterrichtstechnologie:
Grundlage der Bildungs- und Lehraufgabe sind die Lernergebnisse des Pflichtgegenstandes Deutsch und das ihnen zugrundeliegende Kompetenzmodell, insbesondere die Differenzierung der Bereiche „Zuhören und Sprechen“, „Lesen“, sowie „Schreiben“. In der Einbeziehung der Ebenen von Rezeption, Interaktion und Produktion erfahren die Bereiche eine Erweiterung und Vertiefung. Rezeptive, produktive und interaktive Fertigkeiten sind in allen Bereichen integrativ zu fördern. Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrags sollen unterschiedliche Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die für den beruflichen Alltag erforderliche Präsentations- und Medienkompetenz aufzubauen. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie die Verwendung fachspezifischer Software sind daher in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben. Der zweckmäßige Einsatz von Wörterbüchern und anderer Korrekturhilfen, von Nachschlagewerken, Gesetzestexten, Formelsammlungen, elektronischen Medien sowie weiterer in der Praxis üblicher Informationsträger ist sowohl im Unterricht als auch bei Leistungsfeststellungen vorzusehen. Der Einsatz von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie von elektronischen Kommunikationsforen soll die Unterrichtsorganisation ergänzen und unterstützen.
Die sprachlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und in Progression im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen (Textsortenkatalog) wider, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind. Unterrichtsorganisation:
Didaktische Grundsätze Die Vielfalt von Unterrichtsmethoden erfordert größtmögliche Flexibilität in der Unterrichtsgegenstände Englisch Unterrichtsorganisation und Zweite lebende Fremdsprache: organisatorische Unterstützung auf allen Ebenen (fächerübergreifender Unterricht, Projektunterricht und andere offene Lehr- und Lernformen). Exkursionen und Lehrausgänge dienen in Ergänzung des lehrplanmäßigen Unterrichts durch unmittelbaren und anschaulichen Kontakt zum wirtschaftlichen und kulturellen Leben der Vorbereitung auf die berufliche Tätigkeit.
Der Fremdsprachenunterricht geht von einer umfassenden Sicht von Sprachverwendung und Sprachenlernen aus. Die Lernergebnisse der Unterrichtsgegenstände Englisch und Zweite lebende Fremdsprache beinhalten die Fach-, Methoden-, Sprachmittlungs- und interkulturelle Kompetenz, die die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der rein sprachlichen Fertigkeiten darstellen. Unter Bedachtnahme auf das Stundenausmaß und die Lehrplaninhalte können pädagogisch sinnvolle Blockungen vorgesehen werden. Zusätzlich können verschiedene Kompetenz- oder Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrkräfte entsprechend ihrer Qualifikation unterrichtet werden. Eine enge Kooperation dieser Lehrkräfte hinsichtlich der Abstimmung der Lehrinhalte und der Leistungsbeurteilung ist erforderlich.
Die verschiedenen Kompetenzbereiche („Hören“, „Lesen“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängend sprechen“, „Schreiben“ sowie „Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires“) sind vernetzt zu entwickeln. Der Unterricht ist in allen Unterrichtsgegenständen auf das allgemeine Bildungsziel der Schulart auszurichten. Um fächerübergreifende Kenntnisse und Fertigkeiten zu gewährleisten, sind pädagogische Beratungen aller Lehrenden eines Jahrganges bzw. des Ausbildungsganges zweckmäßig. Pädagogische Abstimmungen – hinsichtlich der Jahresplanungen, Kriterien der Leistungsbeurteilung – ermöglichen Synergien, verhindern unerwünschte Redundanzen und tragen zur Vergleichbarkeit der Anforderungen und Transparenz des Unterrichts bei. Besondere Bedeutung kommt auch der Abstimmung des fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichts zu.
Die sprachlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen Integriertes Fremdsprachenlernen (TextsortenkatalogContent and Language Integrated Learning – CLIL) wider, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.:
Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der alltäglichen, öffentlichen und beruflichen Domäne stattfindet. Unter „Content and Language Integrated Learning (CLIL)“ versteht man die Verwendung der Fremdsprache zur integrativen Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz außerhalb des Unterrichts in den Unterrichtsgegenständen „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“ unter Einbindung von Elementen der Fremdsprachendidaktik. Die Vermittlung der Fremdsprachenkompetenz hat integrativ so zu erfolgen, dass die Schülerinnen und Schüler im fachlichen und sprachlichen Bereich bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten sowie gleichzeitig bei fremdsprachlichen und kommunikativen Kompetenzen unterstützt werden. Die Bedeutung der Fremdsprachenkompetenz für die berufliche Praxis und für ein internationales Berufsfeld wird durch integriertes Fremdsprachenlernen sichergestellt.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik Unterrichtsprinzipien:
Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist auf praxisbezogene Aufgabenstellungen zu achten und die Handlungsdimensionen Modellieren, Transferieren, Operieren, Interpretieren, Dokumentieren, Argumentieren sowie Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren. Der Schule sind Bildungs- und Erziehungsaufgaben („Unterrichtsprinzipien“) gestellt, die nicht einem Unterrichtsgegenstand zugeordnet werden können, sondern fächerübergreifend im Unterricht zu berücksichtigen sind. Die Unterrichtsprinzipien umfassen die Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, die Erziehung zu Unternehmergeist, die Gesundheitserziehung, die Wirtschafts- und Verbraucherinnenbildung, die Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung, die Sexualerziehung, die europapolitische Bildungsarbeit, die Medienarbeit und die Verkehrserziehung.
Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sind zeitgemäße Technologien sowohl als Rechenwerkzeuge als auch als didaktische Medien für die Erarbeitung von Lerninhalten anzuwenden. Die Schülerinnen und Schüler werden im Unterricht befähigt, die mathematische Symbolik und Fachsprache besser zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen. Ein weiteres Unterrichtsprinzip stellt die Entwicklung der sozialen Kompetenzen (soziale Verantwortung, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Führungskompetenz und Rollensicherheit) sowie der personalen Kompetenzen (Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, Stressresistenz sowie die Einstellung zu Sucht- und Konsumverhalten und zu lebenslangem Lernen) dar.
III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Deutsch:
Allgemeine Bestimmungen: Grundlage der Bildungs- und Lehraufgabe sind die Lernergebnisse des Pflichtgegenstandes Deutsch und das ihnen zugrundeliegende Kompetenzmodell, insbesondere die Differenzierung der Bereiche „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“ sowie „Schreiben“. In der Einbeziehung der Ebenen von Rezeption, Interaktion und Produktion erfahren die Bereiche eine Erweiterung und Vertiefung. Rezeptive, produktive und interaktive Fertigkeiten sind in allen Bereichen integrativ zu fördern.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 5 Abs. 1 des land- und forstwirtschaftlichen Bundesschulgesetzes) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume in den Bereichen der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichtes (kompetenzorientierte Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Unterrichtsorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Ausrichtung nach dem jeweiligen Handlungsbedarf in der Schule oder in einer Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- und Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume soll sich in diesem Sinne nicht in isolierten Einzelmaßnahmen erschöpfen, sondern es bedarf eines Konzeptes, das sich an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der anderen Schulpartner sowie am schulischen, allgemein-kulturellen, wirtschaftlichen und regionalen Umfeld orientiert. Die sprachlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und in Progression im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen (Textsortenkatalog) wider, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und praktische Ausbildungsziel des Lehrplanes und auf die damit verbundenen gewerblichen, land- und forstwirtschaftlichen Berechtigungen, auf die Durchlässigkeit im Rahmen des Schulwesens und auf facheinschlägige Studienangebote Bedacht zu nehmen sowie die personellen Didaktische Grundsätze der Unterrichtsgegenstände Englisch und materiellen Möglichkeiten des Schulstandortes zu berücksichtigen. Zweite lebende Fremdsprache:
Schulautonome Abweichungen Der Fremdsprachenunterricht geht von einer umfassenden Sicht von Sprachverwendung und Sprachenlernen aus. Die Lernergebnisse der Stundentafel: Unterrichtsgegenstände Englisch und Zweite lebende Fremdsprache beinhalten die Fach-, Methoden-, Sprachmittlungs- und interkulturelle Kompetenz, die die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der rein sprachlichen Fertigkeiten darstellen.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können bei den Pflichtgegenständen Die verschiedenen Kompetenzbereiche („Hören“, „Lesen“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängend sprechen“, „Schreiben“ sowie bei den alternativen Pflichtgegenständen Abweichungen von der Stundentafel – ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“ – unter Beachtung der folgenden Bestimmungen vorgenommen werden: „Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires“) sind vernetzt zu entwickeln.
1. Das Stundenausmaß von insgesamt 15 Wochenstunden kann anders verteilt werden, wobei ein Pflichtgegenstand um nicht mehr als drei Wochenstunden und auf nicht weniger als zwei Wochenstunden reduziert werden darf. Ausgenommen davon ist das Laboratorium, dieses kann auch einstündig geführt werden. Die sprachlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen (Textsortenkatalog) wider, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.
2. Die Gesamtstundenzahl der in den Lehrplanbereichen „Gesellschaft und Recht“, „Sprache und Kommunikation“, „Natur- und Formalwissenschaften“ festgelegten Pflichtgegenstände sowie des Pflichtgegenstandes „Bewegung und Sport“ kann insgesamt um bis zu drei Wochenstunden reduziert werden, um – im Ausmaß der Reduktion – in den genannten Lehrplanbereichen einen zusätzlichen Pflichtgegenstand einzuführen und das Stundenausmaß dieser Pflichtgegenstände sowie des Pflichtgegenstandes „Bewegung und Sport“ zu erhöhen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der alltäglichen, öffentlichen und beruflichen Domäne stattfindet.
3. Vom Lehrplanbereich Punkt 5 können maximal vier Wochenstunden zu den natur- und formalwissenschaftlichen Pflichtgegenständen des Lehrplanbereiches Punkt 4 sowie für den 3-jährigen Aufbaulehrgang zusätzlich zu den Pflichtgegenständen Didaktische Grundsätze des Lehrplanbereiches Punkt 3 verschoben werden. Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik:
4. In den Lehrplanbereichen der Punkte 5 und 6 können in jedem Jahrgang zwei zusätzliche Pflichtgegenstände mit mindestens zwei Wochenstunden – auch alternative Pflichtgegenstände – eingeführt und das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände erhöht werden. Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist auf praxisbezogene Aufgabenstellungen zu achten und die Handlungsdimensionen Modellieren, Transferieren, Operieren, Interpretieren, Dokumentieren, Argumentieren sowie Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.
5. Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können ab dem III. Jahrgang der 5-jährigen Regelform sowie ab dem I. Jahrgang des 3-jährigen Aufbaulehrganges eines Ausbildungsganges Schulschwerpunkte in den Lehrplanbereichen der Punkte 5 und 6 im Ausmaß von mindestens sechs Wochenstunden zur Vertiefung und Erweiterung des fachlichen Qualifikationsprofils gesetzt werden. Bestehen an einer Schule parallel geführte Jahrgänge, so können unterschiedliche schulautonome Vertiefungen vorgesehen und als Ergänzung zur Lehrplanbezeichnung aufgenommen werden. Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sind zeitgemäße Technologien sowohl als Rechenwerkzeuge als auch als didaktische Medien für die Erarbeitung von Lerninhalten anzuwenden. Die Schülerinnen und Schüler werden im Unterricht befähigt, die mathematische Symbolik und Fachsprache besser zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.
6 III. In jedem (alternativen) Pflichtgegenstand ist es zulässig, die Aufteilung der Wochenstunden sowie der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffes auf die Jahrgänge abweichend vorzunehmen. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
7. Die alternativen Pflichtgegenstände „Zweite lebende Fremdsprache“ und „Spezialgebiete“ können bei parallel geführten Jahrgängen übergreifend ab dem III. Jahrgang der 5-jährigen Regelform sowie ab dem II. Jahrgang des 3-jährigen Aufbaulehrganges mit jeweils bis zu drei Wahlmöglichkeiten geführt werden. In „Spezialgebiete“ können diese Wahlmöglichkeiten in der 5-jährigen Regelform mit bis zu vier Wochenstunden ab dem IV. Jahrgang sowie im 3-jährigen Aufbaulehrgang mit zwei Wochenstunden im III. Jahrgang geführt werden. Allgemeine Bestimmungen:
8. Die Gesamtzahl der in den Lehrplanbereichen (Punkte 2 bis 6) angeführten Pflichtgegenstände einschließlich alternativer Pflichtgegenstände und 1 Verbindlichen Übung darf nicht mehr als 24 Unterrichtsgegenstände betragen. Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 5 Abs. 1b Land- und forstwirtschaftliches Bundesschulgesetz) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume in den Bereichen der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichtes (kompetenzorientierte Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Unterrichtsorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Ausrichtung nach dem jeweiligen Handlungsbedarf in der Schule oder in einer Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- und Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume soll sich in diesem Sinne nicht in isolierten Einzelmaßnahmen erschöpfen. Vielmehr bedarf es eines Konzeptes, das sich an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der anderen Schulpartner sowie am schulischen, allgemein-kulturellen, wirtschaftlichen und regionalen Umfeld orientiert.
9. Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich alternativer Pflichtgegenstände und 1 Verbindlichen Übung darf in jedem Jahrgang 38 Wochenstunden nicht überschreiten und 32 Wochenstunden nicht unterschreiten. Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und praktische Ausbildungsziel des Lehrplanes und auf die damit verbundenen gewerblichen sowie land- und forstwirtschaftlichen Berechtigungen, auf die Durchlässigkeit im Rahmen des Schulwesens und auf facheinschlägige Studienangebote Bedacht zu nehmen sowie die personellen und materiellen Möglichkeiten des Schulstandortes zu berücksichtigen.
10. Die Summe Schulautonome Abweichungen von der Gesamtwochenstunden des Ausbildungsganges einschließlich 1 Verbindlichen Übung darf nicht über- oder unterschritten werden. Stundentafel:
11. Die schulautonomen Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können bei den Pflichtgegenständen sowie bei den alternativen Pflichtgegenständen Abweichungen von der Stundentafel sind für einen gesamten Ausbildungsgang – ausgenommen ist der 5-jährigen Regelform sowie des 3-jährigen Aufbaulehrganges festzulegen. Pflichtgegenstand „Religion“ – unter Beachtung der folgenden Bestimmungen vorgenommen werden:
Festlegung 1. Im gesamten Ausbildungsgang darf im Ausmaß von 15 Wochenstunden von der Pflichtgegenstände betreffend Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL): Stundentafel abgewichen werden, wobei ein Pflichtgegenstand um nicht mehr als drei Wochenstunden erhöht und auf nicht weniger als zwei Wochenstunden reduziert werden darf. Ausgenommen davon ist das Laboratorium, dieses kann auch einstündig geführt werden.
Als fremdsprachiger Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (vorzugsweise in fachtheoretischen Pflichtgegenständen, aber auch in allgemein bildenden und praktischen Pflichtgegenständen, ausgenommen jedoch die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“, „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“) ab dem III. Jahrgang der 5-jährigen Regelform sowie ab dem II. Jahrgang des 3-jährigen Aufbaulehrganges mindestens 36 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ in englischer Sprache zu unterrichten. Die Festlegung der einzelnen Pflichtgegenstände im Jahrgang sowie deren Stundenausmaß hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. 2. Die Gesamtstundenzahl der in den Lehrplanbereichen „Gesellschaft und Recht“, „Sprache und Kommunikation“, „Natur- und Formalwissenschaften“ sowie „Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen“ festgelegten Pflichtgegenstände kann insgesamt um bis zu drei Wochenstunden reduziert werden, um – im Ausmaß der Reduktion – in den genannten Lehrplanbereichen einen zusätzlichen Pflichtgegenstand einzuführen und das Stundenausmaß dieser Pflichtgegenstände zu erhöhen.
Unberührt davon bleibt gemäß § 16 Abs. 3 des Schulunterrichtsgesetzes die Möglichkeit, eine lebende Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) anzuordnen. 3. Vom Lehrplanbereich Punkt 5 können in der 5-jährigen Regelform maximal vier Wochenstunden in den Lehrplanbereich des Punktes 4, im 3-jährigen Aufbaulehrgang zusätzlich auch in den Lehrplanbereich des Punktes 3 verschoben werden.
Verbindliche Übung: 4. In den Lehrplanbereichen der Punkte 5 und 6 können in jedem Jahrgang zwei zusätzliche Pflichtgegenstände mit mindestens zwei Wochenstunden – auch alternative Pflichtgegenstände – eingeführt und das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände erhöht werden.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann im I. Jahrgang der 5-jährigen Regelform 1 Verbindliche Übung in Abstimmung mit einem oder mehreren angeführten Pflichtgegenständen im Ausmaß von höchstens zwei Wochenstunden vorgesehen werden. 5. Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können ab dem III. Jahrgang der 5-jährigen Regelform sowie ab dem I. Jahrgang des 3-jährigen Aufbaulehrganges eines Ausbildungsganges Schulschwerpunkte in den Lehrplanbereichen der Punkte 5 und 6 im Ausmaß von mindestens sechs Wochenstunden zur Vertiefung und Erweiterung des fachlichen Qualifikationsprofils gesetzt werden. Bestehen an einer Schule parallel geführte Jahrgänge, so können unterschiedliche schulautonome Vertiefungen vorgesehen und als Ergänzung zur Lehrplanbezeichnung aufgenommen werden.
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen: 6. In jedem (alternativen) Pflichtgegenstand ist es zulässig, die Aufteilung der Wochenstunden sowie der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffes auf die Jahrgänge abweichend vorzunehmen.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können weitere Freigegenstände 7. Die alternativen Pflichtgegenstände „Zweite lebende Fremdsprache“ und Unverbindliche Übungen „Spezialgebiete“ können bei parallel geführten Jahrgängen innerhalb der 5-jährigen Regelform bzw. des 3-jährigen Aufbaulehrganges sowie ein geändertes Wochenstundenausmaß für bestehende Freigegenstände auch zwischen der 5-jährigen Regelform und Unverbindliche Übungen vorgesehen dem 3-jährigen Aufbaulehrgang übergreifend mit Wahlmöglichkeiten geführt werden. In „Spezialgebieten“ können pro Jahrgang mehrere Wahlmöglichkeiten (= Module) geführt werden, wobei in einem Jahrgang naturwissenschaftliche Schwerpunkte zu setzen sind. Die Bezeichnung des gewählten Moduls/der gewählten Module kann in Amtsschriften in Klammern gesondert angeführt werden.
Schulautonome Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben 8. Die Gesamtzahl aller in den Lehrplanbereichen (Punkte 2 bis 6) angeführten Pflichtgegenstände einschließlich alternativer Pflichtgegenstände und des Lehrstoffes sowie Festlegung der besonderen didaktischen Grundsätze: Verbindlichen Übung darf nicht mehr als 24 betragen.
Die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff bestehender Unterrichtsgegenstände können zwischen den Jahrgängen bzw. Semestern verschoben werden. Werden neue Unterrichtsgegenstände geschaffen, sind jedenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff festzulegen. Wird das Stundenausmaß bestehender Unterrichtsgegenstände um mehr als eine Wochenstunde erhöht, sind zusätzliche Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen. Bei um mehr als eine Wochenstunde reduzierten Unterrichtsgegenständen sind die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe an das neu festgelegte Wochenstundenausmaß anzupassen. Die schulautonome Aufteilung bzw. Abänderung der Bildungs- und Lehraufgabe hat auf Querverbindungen zwischen den einzelnen Unterrichtsgegenständen, auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulwesens, auf die Bildungsaufgabe der Schulart (§§ 2 und 9 des land- und forstwirtschaftlichen Bundesschulgesetzes), auf das allgemeine Bildungsziel, auf die zentralen Lernergebnisse sowie auf das fachbezogene Qualifikationsprofil des Lehrplanes Bedacht zu nehmen. 9. Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der alternativen Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung darf in jedem Jahrgang 38 Wochenstunden nicht überschreiten und 32 Wochenstunden nicht unterschreiten.
Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können erforderlichenfalls für einzelne Unterrichtsgegenstände besondere didaktische Grundsätze festgelegt 10. Die Summe der Gesamtwochenstunden des Ausbildungsganges einschließlich der Verbindlichen Übung darf nicht über- oder unterschritten werden.
Übungsteile 11. Die schulautonomen Abweichungen von Unterrichtsgegenständen: der Stundentafel sind für einen gesamten Ausbildungsgang der 5-jährigen Regelform sowie des 3-jährigen Aufbaulehrganges festzulegen.
Die im Lehrplan enthaltene Verteilung der Übungsstunden auf die einzelnen Jahrgänge oder das vorgesehene Stundenausmaß Festlegung der Übungen pro Jahrgang kann schulautonom abgeändert werden, wobei jedoch die Übungen in den einzelnen Pflichtgegenständen nicht zur Gänze entfallen dürfen. Pflichtgegenstände betreffend Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL):
IV. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Als fremdsprachiger Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (vorzugsweise in fachtheoretischen Pflichtgegenständen, aber auch in allgemein bildenden und praktischen Pflichtgegenständen, ausgenommen jedoch die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“, „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“) ab dem III. Jahrgang der 5-jährigen Regelform sowie ab dem II. Jahrgang des 3-jährigen Aufbaulehrganges mindestens 36 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ gleichmäßig über das Schuljahr verteilt in englischer Sprache zu unterrichten. Im I. und II. Jahrgang der 5-jährigen Regelform sowie im I. Jahrgang des 3-jährigen Aufbaulehrganges können bis zu 36 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ gleichmäßig über das Schuljahr verteilt in englischer Sprache unterrichtet werden. Die Festlegung der einzelnen Pflichtgegenstände im jeweiligen Jahrgang sowie deren Stundenausmaß hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen.
a Unberührt davon bleibt gemäß § 16 Abs. 3 des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, die Möglichkeit, eine lebende Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) Katholischer Religionsunterricht anzuordnen.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der jeweils geltenden Fassung. Verbindliche Übung:
b) Evangelischer Religionsunterricht Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann im I. Jahrgang der 5-jährigen Regelform eine Verbindliche Übung in Abstimmung mit einem oder mehreren angeführten Pflichtgegenständen im Ausmaß von höchstens zwei Wochenstunden vorgesehen werden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung. Freigegenstände, Unverbindliche Übungen:
c) Altkatholischer Religionsunterricht Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können zusätzlich zu den bestehenden Freigegenständen und Unverbindlichen Übungen weitere Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie ein geändertes Wochenstundenausmaß für bestehende Freigegenstände und Unverbindliche Übungen vorgesehen werden.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht Schulautonome Aufteilung der Oberstufe Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes sowie Festlegung der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden. besonderen didaktischen Grundsätze:
d Die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff bestehender Unterrichtsgegenstände können zwischen den Jahrgängen bzw. Semestern verschoben werden. Werden neue Unterrichtsgegenstände geschaffen, sind jedenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff festzulegen. Wird das Stundenausmaß bestehender Unterrichtsgegenstände um mehr als eine Wochenstunde erhöht, sind zusätzliche Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen. Bei um mehr als eine Wochenstunde reduzierten Unterrichtsgegenständen sind die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe an das neu festgelegte Wochenstundenausmaß anzupassen. Die schulautonome Aufteilung bzw. Abänderung der Bildungs- und Lehraufgabe hat auf Querverbindungen zwischen den einzelnen Unterrichtsgegenständen, auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulwesens, auf die Bildungsaufgabe der Schulart (§§ 2 und 9 Land- und forstwirtschaftliches Bundesschulgesetz) Islamischer Religionsunterricht, auf das allgemeine Bildungsziel, auf die zentralen Lernergebnisse sowie auf das fachbezogene Qualifikationsprofil des Lehrplanes Bedacht zu nehmen.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der jeweils geltenden Fassung Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können erforderlichenfalls für einzelne Unterrichtsgegenstände besondere didaktische Grundsätze festgelegt werden.
e) Israelitischer Religionsunterricht Übungsteile von Unterrichtsgegenständen:
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 331/2004. Die im Lehrplan enthaltene Verteilung der Übungsstunden auf die einzelnen Jahrgänge oder das im Lehrplan vorgesehene Stundenausmaß der Übungen pro Jahrgang kann schulautonom abgeändert werden, wobei jedoch die Übungen in den einzelnen Pflichtgegenständen nicht zur Gänze entfallen dürfen.
f) Neuapostolischer Religionsunterricht IV. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der jeweils geltenden Fassung. a) Katholischer Religionsunterricht
g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der Letzten Tage jeweils geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der jeweils geltenden Fassung. b) Evangelischer Religionsunterricht
h) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der jeweils geltenden Fassung. c) Altkatholischer Religionsunterricht
i) Orientalisch-orthodoxer Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der jeweils geltenden Fassung. d) Islamischer Religionsunterricht
j) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der jeweils geltenden Fassung. e) Israelitischer Religionsunterricht
k) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 331/2004.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der jeweils geltenden Fassung. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
l) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in g) Religionsunterricht der jeweils geltenden Fassung. Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
V. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN DER GEMEINSAMEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der jeweils geltenden Fassung.
A. Pflichtgegenstände h) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
ETHIK Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der jeweils geltenden Fassung.
Bildungs- und Lehraufgabe i) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab. Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der jeweils geltenden Fassung.
Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten. j) Buddhistischer Religionsunterricht
In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren. Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der jeweils geltenden Fassung.
Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile. k) Freikirchlicher Religionsunterricht
Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist Siehe die Philosophie Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der jeweils geltenden Fassung.
Bezugswissenschaften sind insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Religionswissenschaft, Theologie, Geschichte, Politologie, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Biologie. l) Alevitischer Religionsunterricht
Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an Siehe die Gegebenheiten Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der Lebenswelt zurück jeweils geltenden Fassung.
Zentrale fachliche Konzepte V. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN DER GEMEINSAMEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie A. Pflichtgegenstände
Aus den Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt. ETHIK
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive: Bildungs- und Lehraufgabe
Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft. Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Das Zusammenleben in Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive: eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen religiösen, kulturellen und sozialen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen. In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
Wirkmächtige Leitvorstellungen Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive: Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf religiöse und kulturelle Traditionen betrachtet und reflektiert Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
Didaktische Grundsätze Bezugswissenschaften sind insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Religionswissenschaft, Theologie, Geschichte, Politologie, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Biologie.
Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden: Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften Zentrale fachliche Konzepte
Bei der Gestaltung Die zentrale fachliche Grundlage des Ethikunterrichts Unterrichtsgegenstandes Ethik ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen die Praktische Philosophie.
Diskursorientierung Aus den Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen. Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive:
Diversitätsgebot Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind. Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:
Fachdidaktische Aufbereitung Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen religiösen, kulturellen und sozialen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche Wirkmächtige Leitvorstellungen und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen. Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Aus dieser Perspektive sind je nach Lerngruppe wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine Gerechte im Vordergrund stehen kann Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf religiöse und kulturelle Traditionen betrachtet und reflektiert.
Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden. Didaktische Grundsätze
Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden. Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
Wahrnehmen Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Perspektiven einnehmen Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Die Schülerin/der Schüler kann Diskursorientierung
– Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten. Diversitätsgebot
– Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen. Fachdidaktische Aufbereitung
Analysieren Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Reflektieren Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Die Schülerin/der Schüler Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
– Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen. Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
– Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Wissen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen Wahrnehmen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren. Perspektiven einnehmen
Argumentieren und Urteilen Die Schülerin/der Schüler kann
Die Schülerin/der Schüler kann -
– Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten.
moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen. -
– sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige Analysieren und begründete ethische Urteile fällen. Reflektieren
Interagieren und Sich-Mitteilen Die Schülerin/der Schüler kann
Die Schülerin/der Schüler kann -
– ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen.
eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen. -
– Wissen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten Argumentieren und Konflikten gewaltfrei umgehen. Urteilen
Handlungsoptionen entwickeln Die Schülerin/der Schüler kann
Die Schülerin/der Schüler kann -
– moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen.
durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und ethisch reflektiert Stellung beziehen. -
– Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.
die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen. Interagieren und Sich-Mitteilen
Anwendungsbereiche Die Schülerin/der Schüler kann
Die im Lehrplan angeführten Anwendungsbereiche sind verbindlich zu unterrichten. Darüber hinaus soll der Ethikunterricht Raum für aktuelle Themen bieten. -
Bei schulstufenübergreifenden Gruppen müssen in den gemeinsam geführten Schulstufen alle vorgesehenen Anwendungsbereiche unterrichtet werden. Die Reihung der Anwendungsbereiche obliegt der Lehrerin bzw. dem Lehrer eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen.
In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen. Dabei können weitere Bereichsethiken thematisiert oder Anwendungsbereiche schulstufenübergreifend behandelt werden, z. B. Sportethik, Wirtschaftsethik, Technikethik, Gesundheitsethik, Ethik von Arbeit und Freizeit. -
I. Jahrgang (1. Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und 2 dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen. Semester)
Grundlagen: Philosophische Ethik und Menschenrechte Handlungsoptionen entwickeln
Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung; Grundrechte, Kinderrechte Die Schülerin/der Schüler kann
Soziale Beziehungen -
Formen von Familie, Partnerschaft durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und Freundschaft; Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur ethisch reflektiert Stellung beziehen.
Glück -
Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
Sucht und Selbstverantwortung Anwendungsbereiche
Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft Die im Lehrplan angeführten Anwendungsbereiche sind verbindlich zu unterrichten. Darüber hinaus soll der Ethikunterricht Raum für aktuelle Themen bieten.
Natur und Wirtschaft Bei schulstufenübergreifenden Gruppen müssen in den gemeinsam geführten Schulstufen alle vorgesehenen Anwendungsbereiche unterrichtet werden. Die Reihung der Anwendungsbereiche obliegt der Lehrerin bzw. dem Lehrer.
Globale und lokale Umweltthemen, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, KonsumentInnenethik, ethische Fragen in der Landwirtschaft, Gentechnologie In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen. Dabei können weitere Bereichsethiken thematisiert oder Anwendungsbereiche schulstufenübergreifend behandelt werden, z. B. Sportethik, Wirtschaftsethik, Technikethik, Gesundheitsethik, Ethik von Arbeit und Freizeit.
Religion I. Jahrgang (1. und Weltanschauung 2. Semester)
Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich; Religion und Staat Grundlagen: Philosophische Ethik und Menschenrechte
II. Jahrgang Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung; Grundrechte, Kinderrechte
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Soziale Beziehungen
Prinzipien normativer Ethik Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft; Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit Glück
Medien und Kommunikation Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit Sucht und Manipulation Selbstverantwortung
Judentum, Christentum, Islam Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien Natur und Wirtschaft
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Globale und lokale Umweltthemen, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, KonsumentInnenethik, ethische Fragen in der Landwirtschaft, Gentechnologie
Umgang mit Tieren Religion und Weltanschauung
moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz, Tierwohl, Fleischkonsum, Tierversuche Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich; Religion und Staat
Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens II. Jahrgang
Sex und Gender; moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion 3. Semester – Kompetenzmodul 3
Konflikte und Konfliktbewältigung Prinzipien normativer Ethik
Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
III. Jahrgang Medien und Kommunikation
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Grundkonzepte der Ethik Judentum, Christentum, Islam
Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten 4. Semester – Kompetenzmodul 4
Entwicklung und aktuelle Situation; Umgang mit dem Fremden, Diversität und Interkulturalität Tieren
Krankheit und Gesundheit, Ende des Lebens moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz, Tierwohl, Fleischkonsum, Tierversuche
ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod, Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Sex und Gender; moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion
Identität Konflikte und Moralentwicklung Konfliktbewältigung
Konzepte der Identität, Theorien der Moralentwicklung Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
Wirtschaft und Konsum III. Jahrgang
Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten 5. Semester – Kompetenzmodul 5
Fernöstliche Religionen und Weltanschauungen Grundkonzepte der Ethik
Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
IV. Jahrgang Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Entwicklung und aktuelle Situation; Umgang mit dem Fremden, Diversität und Interkulturalität
Positionen Krankheit und Begriffe der Ethik Gesundheit, Ende des Lebens
Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod, Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung
Moral und Recht 6. Semester – Kompetenzmodul 6
Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht Identität und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage Moralentwicklung
Sport Konzepte der Identität, Theorien der Moralentwicklung
erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events Wirtschaft und Mediatisierung Konsum
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
Religions- Fernöstliche Religionen und Moralkritik Weltanschauungen
Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
Technik und Wissenschaft IV. Jahrgang
Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus 7. Semester – Kompetenzmodul 7
Schultypenspezifische Vertiefung Positionen und Begriffe der Ethik
In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen. Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Moral und Recht
9. Semester Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage
Positionen und Begriffe der Ethik Sport
Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
Krieg und Frieden 8. Semester – Kompetenzmodul 8
Ursachen von Krieg Religions- und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, Friedenssicherung, Völkerrecht Moralkritik
Schultypenspezifische Vertiefung Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen. Technik und Wissenschaft
10. Semester Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus
Humanismus Schultypenspezifische Vertiefung
säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG, RECHT V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
II 9. Jahrgang: Semester
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Positionen und Begriffe der Ethik
Bildungs- und Lehraufgabe: Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
Die Schülerinnen Krieg und Schüler können im Frieden
Bereich Geschichte Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, Friedenssicherung, Völkerrecht
– die Grundlagen und Aufgaben der Geschichtswissenschaft beschreiben; Schultypenspezifische Vertiefung
– unterschiedliche Epochen nennen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren; In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
– wesentliche historische Veränderungsprozesse in politischer, sozialer und kultureller Hinsicht in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären; 10. Semester
– unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft erörtern; Humanismus
– ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen. säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
Bereich Politische Bildung GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG, RECHT
– sich mit politischen Programmen der Parteien auseinandersetzen, unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen und deren Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft einschätzen; II. Jahrgang:
3. Semester – politische und gesellschaftliche Herausforderungen analysieren; Kompetenzmodul 3:
– die historische Bedeutung der Demokratie reflektieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich aktiv auf Basis der Bürger- Die Schülerinnen und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Geschichte
Geschichte: – die Grundlagen und Aufgaben der Geschichtswissenschaft beschreiben;
Quellen – unterschiedliche Epochen nennen und Methoden. ihre wesentlichen Merkmale identifizieren;
Vornationale Ordnungssysteme (griechische Polis), Änderungen des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit (Zeitalter der Entdeckungen, Feudalismus, Frühkapitalismus, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen), Periodisierungskonzepte, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft. – wesentliche historische Veränderungsprozesse in politischer, sozialer und kultureller Hinsicht in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären;
Politische Bildung: – unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft erörtern;
Politische Parteien und deren ideologischen Grundsätze, Funktionen der Parteien in der Demokratie, Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation, Wertvorstellungen – ausgewählte facheinschlägige Quellen und Wertekonflikte Medien zielgerichtet nutzen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Politische Bildung
Bildungs- – sich mit politischen Programmen der Parteien auseinandersetzen, unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen und Lehraufgabe: deren Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft einschätzen;
Die Schülerinnen – politische und Schüler können im gesellschaftliche Herausforderungen analysieren;
Bereich Geschichte – die historische Bedeutung der Demokratie reflektieren;
– wesentliche historische Veränderungsprozesse in politischer, sozialer und kultureller Hinsicht in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren sich aktiv auf Basis der Bürger- und erklären; Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen.
– unterschiedliche Epochen nennen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren; Lehrstoff:
– unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Individuum, Staat und Gesellschaft erörtern; Geschichte:
– die Ursachen, die zur Entstehung von modernen Staaten und supranationalen Gebilden geführt haben, erklären Quellen und daraus Schlussfolgerungen ziehen; Methoden.
– ausgewählte facheinschlägige Quellen Vornationale Ordnungssysteme (griechische Polis), Änderungen des Welt- und Medien zielgerichtet nutzen Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit (Zeitalter der Entdeckungen, Feudalismus, Frühkapitalismus, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen), Periodisierungskonzepte, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft.
Bereich Politische Bildung:
– Strukturen Politische Parteien und Funktionsweise des österreichischen politischen Systems beschreiben; deren ideologischen Grundsätze, Funktionen der Parteien in der Demokratie, Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation, Wertvorstellungen und Wertekonflikte.
4. Semester – die Entwicklung und Funktionsweise der österreichischen parlamentarischen Demokratie erklären und zu ihren Vorzügen begründet Stellung nehmen und mit anderen Demokratiemodellen und autoritären Systemen vergleichen; Kompetenzmodul 4:
– österreichische und europäische Herausforderungen benennen, diese einschätzen Bildungs- und dazu Stellung nehmen; Lehraufgabe:
– sich aktiv auf Basis der Bürger- Die Schülerinnen und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Schüler können im
– sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen und eigene politische Meinungen entwickeln und begründen. Bereich Geschichte
Lehrstoff: – wesentliche historische Veränderungsprozesse in politischer, sozialer und kultureller Hinsicht in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären;
Geschichte: – unterschiedliche Epochen nennen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren;
Quellen – unterschiedliche Herrschaftsformen und Methoden. Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Individuum, Staat und Gesellschaft erörtern;
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Revolutionen, Grund- und Menschenrechte), Staatenbildung. – die Ursachen, die zur Entstehung von modernen Staaten und supranationalen Gebilden geführt haben, erklären und daraus Schlussfolgerungen ziehen;
Politische Bildung: – ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen.
Bereich Politische Willensbildung in der Demokratie, direkte und indirekte Demokratie, Parlamentarismus und politische Debatte, Parteien, Wahlen, Interessenvertretungen, Alternativbewegungen, Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien. Bildung
III. Jahrgang: – Strukturen und Funktionsweise des österreichischen politischen Systems beschreiben;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: die Entwicklung und Funktionsweise der österreichischen parlamentarischen Demokratie erklären und zu ihren Vorzügen begründet Stellung nehmen und mit anderen Demokratiemodellen und autoritären Systemen vergleichen;
Bildungs- – österreichische und Lehraufgabe: europäische Herausforderungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen;
Die Schülerinnen – sich aktiv auf Basis der Bürger- und Schüler können im Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Bereich Geschichte – sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen und eigene politische Meinungen entwickeln und begründen.
– wesentliche historische Veränderungsprozesse in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären; Lehrstoff:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; Geschichte:
– wesentliche Merkmale der wirkungsmächtigsten Ideologien des 19. Jahrhunderts beschreiben und dazu Stellung nehmen sowie ihre Entwicklungsgeschichte und ihre historischen Auswirkungen auf politische, wirtschaftliche und soziale Ordnungen darstellen Quellen und diskutieren; Methoden.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens auswerten und bearbeiten. Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Revolutionen, Grund- und Menschenrechte), Staatenbildung.
Lehrstoff Politische Bildung:
Geschichte: Politische Willensbildung in der Demokratie, direkte und indirekte Demokratie, Parlamentarismus und politische Debatte, Parteien, Wahlen, Interessenvertretungen, Alternativbewegungen, Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien.
Nationalismus und Liberalismus (Menschenrechte, Gewaltentrennung, Entstehung des Parlamentarismus), industrielle Revolution und soziale Frage, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Landwirtschaft. III. Jahrgang:
6 5. Semester – Kompetenzmodul 6 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Geschichte
– die Verlaufsformen politischer, sozialer und kultureller Veränderungsprozesse analysieren und beurteilen; – wesentliche historische Veränderungsprozesse in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären;
– wesentliche Merkmale der wirkungsmächtigsten Ideologien des 20. Jahrhunderts beschreiben und dazu Stellung nehmen sowie ihre Entwicklungsgeschichte und ihre historischen Auswirkungen auf politische, wirtschaftliche und soziale Ordnungen darstellen; – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
– Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren wesentliche Merkmale der wirkungsmächtigsten Ideologien des 19. Jahrhunderts beschreiben und Phänomene politischer Instrumentalisierung dazu Stellung nehmen sowie ihre Entwicklungsgeschichte und deren Gefahren einschätzen ihre historischen Auswirkungen auf politische, wirtschaftliche und soziale Ordnungen darstellen und diskutieren;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens auswerten und bearbeiten.
Lehrstoff:
Geschichte:
Erster Weltkrieg (humanitäres Völkerrecht), Russische Revolution, Neuordnung Europas, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 1. Republik in Österreich. Nationalismus und Liberalismus (Menschenrechte, Gewaltentrennung, Entstehung des Parlamentarismus), industrielle Revolution und soziale Frage, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Landwirtschaft.
Totalitäre Ideologien und Systeme, Nationalsozialismus und Faschismus (Politik, Verfolgung, Antisemitismus und Holocaust, Widerstand), Zweiter Weltkrieg, Neuordnung Europas, Kommunismus (Ost-West-Konflikt), Staatsvertrag, Neutralität, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 2. Republik in Österreich . 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
IV. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Geschichte
Die Schülerinnen – die Verlaufsformen politischer, sozialer und Schüler können im kultureller Veränderungsprozesse analysieren und beurteilen;
Bereich Politische Bildung – wesentliche Merkmale der wirkungsmächtigsten Ideologien des 20. Jahrhunderts beschreiben und dazu Stellung nehmen sowie ihre Entwicklungsgeschichte und ihre historischen Auswirkungen auf politische, wirtschaftliche und soziale Ordnungen darstellen;
– die Entstehung und Entwicklung der Europäischen Union, ihre Institutionen Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren und Zuständigkeiten erklären Phänomene politischer Instrumentalisierung und reflektieren deren Gefahren einschätzen;
– die Bedeutung Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der Europäischen Union für Österreich beschreiben gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens auswerten und analysieren; bearbeiten.
– wesentliche Konvergenzen und Divergenzen europäischer Staaten und Regionen identifizieren sowie ergriffene Entwicklungs- und Lösungskonzepte nennen; Lehrstoff:
– sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Geschichte:
– als verantwortungsvolle EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln Erster Weltkrieg (humanitäres Völkerrecht), Russische Revolution, Neuordnung Europas, Entwicklungen in der Innen- und Einblicke Außenpolitik in aktuelle politische Entwicklungen nehmen; der 1. Republik in Österreich.
– sich für Minderheiten- Totalitäre Ideologien und Menschenrechte begründet einsetzen; Systeme, Nationalsozialismus und Faschismus (Politik, Verfolgung, Antisemitismus und Holocaust, Widerstand), Zweiter Weltkrieg, Neuordnung Europas, Kommunismus (Ost-West-Konflikt), Staatsvertrag, Neutralität, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 2. Republik in Österreich.
– historische und aktuelle politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intention hin untersuchen und beurteilen IV. Jahrgang:
Bereich Recht 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– die Struktur Bildungs- und Funktionsweise des österreichischen Verfassungsaufbaues erklären; Lehraufgabe:
– die unterschiedlichen Arten von Rechtsakten erkennen Die Schülerinnen und verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen; Schüler können im
– einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenweg selbständig stellen; Bereich Politische Bildung
– bei privaten die Entstehung und beruflichen Problemen gezielt Rechtsauskünfte einholen Entwicklung der Europäischen Union, ihre Institutionen und Zuständigkeiten erklären und reflektieren;
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dafür erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und analysieren;
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen wesentliche Konvergenzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden Divergenzen europäischer Staaten und Regionen identifizieren sowie ergriffene Entwicklungs- und Lösungskonzepte nennen;
– grundlegende Rechtsvorschriften sich aktiv auf Basis der Bürger- und -quellen benennen. Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Lehrstoff: – als verantwortungsvolle Unionsbürgerinnen und -bürger handeln und Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen nehmen;
Politische Bildung: – sich für Minderheiten- und Menschenrechte begründet einsetzen;
Europäisches Parlament, Europa-Wahl, EU-Einigungsprozess – historische und Erweiterung, Europäische Parteien, Menschenrechte, Freiheits- aktuelle politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intention hin untersuchen und Bürgerechte, Rassismus, Migration beurteilen.
Bereich Recht:
Stufenbau der Rechtsordnung, Arten des Rechts, Auslegung – die Struktur und Anwendung von Rechtsnormen, Zugang zum Recht, E-Government. Funktionsweise des österreichischen Verfassungsaufbaues erklären;
Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Liegenschafts-, Schuldrecht, Konsumentenschutz. – die unterschiedlichen Arten von Rechtsakten erkennen und verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenweg selbstständig stellen;
Bildungs- – bei privaten und Lehraufgabe: beruflichen Problemen gezielt Rechtsauskünfte einholen;
Die Schülerinnen – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und Schüler können im die dafür erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
Bereich Politische Bildung – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
– die Entstehung und Entwicklung internationaler Organisationen, ihre Institutionen und deren Aufgaben und Ziele erklären grundlegende Rechtsvorschriften und reflektieren; -quellen benennen.
– wesentliche Konvergenzen und Divergenzen europäischer und außereuropäischer Staaten identifizieren sowie ergriffene Entwicklungs- und Lösungskonzepte nennen; Lehrstoff:
– als verantwortungsvolle EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln und Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen nehmen; Politische Bildung:
– sich für Minderheiten- Europäisches Parlament, Wahlen zum Parlament der Europäischen Union, Einigungsprozess und Erweiterung der Europäischen Union, Europäische Parteien, Menschenrechte begründet einsetzen;, Freiheits- und Bürgerrechte, Rassismus, Migration.
– historische und aktuelle politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intention hin untersuchen und beurteilen. Recht:
Bereich Stufenbau der Rechtsordnung, Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen, Zugang zum Recht, E-Government.
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären; Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Liegenschafts-, Schuldrecht, Konsumentenschutz.
8. Semester – die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens benennen; Kompetenzmodul 8:
– die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- Bildungs- und strafgerichtlichen Verfahren erklären; Lehraufgabe:
– auf die grundlegenden Rechtsvorschriften Die Schülerinnen und -quellen der fachrichtungsbezogenen Rechtsbereiche verweisen. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Politische Bildung
Politische Bildung: – die Entstehung und Entwicklung internationaler Organisationen, ihre Institutionen und deren Aufgaben und Ziele erklären und reflektieren;
Internationale Institutionen, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Migration, Fundamentalismus – wesentliche Konvergenzen und Terrorismus, bipolares Weltsystem, Transformationen Divergenzen europäischer und neue Strukturen der Weltpolitik, Medien, Formen der Friedenssicherung (Friedensprozess außereuropäischer Staaten identifizieren sowie ergriffene Entwicklungs- und Konfliktlösungsstrategien, Friedensverträge). Lösungskonzepte nennen;
Recht: – als verantwortungsvolle Unionsbürgerinnen und -bürger handeln und Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen nehmen;
Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren, Überblick über Zivil- – sich für Minderheiten- und Strafverfahren. Menschenrechte begründet einsetzen;
Relevante, fachrichtungsbezogene Rechtsbereiche für das Berufsfeld – historische und aktuelle politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intention hin untersuchen und beurteilen.
DEUTSCH Bereich Recht
I. Jahrgang: – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären;
1. und 2. Semester: – die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens benennen;
Bildungs- – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- und Lehraufgabe: strafgerichtlichen Verfahren erklären;
Die Schülerinnen – auf die grundlegenden Rechtsvorschriften und Schüler können im -quellen der fachrichtungsbezogenen Rechtsbereiche verweisen.
Bereich Zuhören Lehrstoff:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören. Politische Bildung:
Bereich Sprechen Internationale Institutionen, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Migration, Fundamentalismus und Terrorismus, bipolares Weltsystem, Transformationen und neue Strukturen der Weltpolitik, Medien, Formen der Friedenssicherung (Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien, Friedensverträge).
– die Sprache situationsangemessen und partnergerecht verwenden, indem sie sprachsensibel formulieren; Recht:
– Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden; Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren, Überblick über Zivil- und Strafverfahren.
– monologisch sprechen, indem sie Anliegen sprachlich differenziert vorbringen; Relevante, fachrichtungsbezogene Rechtsbereiche für das Berufsfeld.
– situationsadäquat präsentieren. DEUTSCH
Bereich Lesen I. Jahrgang:
– unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl sinnerfassend still als auch laut gestaltend lesen; 1. und 2. Semester:
– Texte formal Bildungs- und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen. Lehraufgabe:
Bereich Schreiben Die Schülerinnen und Schüler können im
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und adressatenadäquat formulieren; Bereich Zuhören
– Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten; – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören.
– Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen zusammenfassen und strukturiert schriftlich wiedergeben. Bereich Sprechen
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien – die Sprache situationsangemessen und partnergerecht verwenden, indem sie sprachsensibel formulieren;
– Einblicke Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in unterschiedliche Lebenswelten gewinnen beruflichen Sprechsituationen anwenden;
– über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren monologisch sprechen, indem sie Anliegen sprachlich differenziert vorbringen;
– typische Merkmale von literarischen Gattungen erfassen situationsadäquat präsentieren.
Bereich Sprachbewusstsein Lesen
– grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthografie und Zeichensetzung erkennen und unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl sinnerfassend still als auch laut gestaltend lesen;
– einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden; – Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen.
– mit Fehlern konstruktiv umgehen und häufige Fehlerquellen erkennen. Bereich Schreiben
Lehrstoff: – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und adressatenadäquat formulieren;
Zuhören und Sprechen: – Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten;
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen – Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen zusammenfassen und bei der Rezeption von Medien strukturiert schriftlich wiedergeben.
Kommunikation auf verschiedenen Sprachebenen, Sprechen in Standardsprache, Darstellung von einfachen Sachverhalten, einfaches Präsentieren, freies Sprechen und Erzählen, gendersensible Formulierung. Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Lesen: – Einblicke in unterschiedliche Lebenswelten gewinnen;
Steigerung – über Aspekte der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und -strategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung. eigenen Lebenswelt reflektieren;
Schreiben: – typische Merkmale von literarischen Gattungen erfassen.
Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überarbeiten), einfache Portfoliotechniken, informierende und berufsbezogene Textsorten wie einfaches Protokoll, Bericht, Exzerpt, Zusammenfassung, Inhaltsangabe, kreative Textformen. Bereich Sprachbewusstsein
Kultur – grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthografie und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien: Zeichensetzung erkennen und anwenden;
Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, grundlegende literarische Gattungen, Entwicklung von Medienkompetenz. – einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden;
Sprachbewusstsein: – mit Fehlern konstruktiv umgehen und häufige Fehlerquellen erkennen.
Anwendung von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, gendersensible Formulierung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen. Lehrstoff:
Schularbeiten Zuhören:
Zwei einstündige Schularbeiten Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
II. Jahrgang Sprechen:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Kommunikation auf verschiedenen Sprachebenen, Sprechen in Standardsprache, Darstellung von einfachen Sachverhalten, einfaches Präsentieren, freies Sprechen und Erzählen, gendersensible Formulierung.
Bildungs- und Lehraufgabe Lesen:
Die Schülerinnen Steigerung der Lesekompetenz und Schüler können im Lesemotivation, Lesetechniken und -strategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung.
Bereich Zuhören Schreiben:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen. Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überarbeiten), einfache Portfoliotechniken, informierende und berufsbezogene Textsorten wie einfaches Protokoll, Bericht, Exzerpt, Zusammenfassung, Inhaltsangabe, kreative Textformen.
Bereich Sprechen Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:
– Sprache situationsangemessen und partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen; Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, grundlegende literarische Gattungen, Entwicklung von Medienkompetenz.
– Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen; Sprachbewusstsein:
– Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren Anwendung von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, gendersensible Formulierung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Bereich Lesen Schularbeiten:
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie relevante und irrelevante Informationen unterscheiden; Zwei einstündige Schularbeiten.
– sich in der Medienlandschaft orientieren, indem sie das Medienangebot nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen. II. Jahrgang:
Bereich Schreiben 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen Bildungs- und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen; Lehraufgabe:
– Texte themen- Die Schülerinnen und adressaten- sowie situationsadäquat sachlich richtig verfassen; Schüler können im
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten. Bereich Zuhören
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben; Bereich Sprechen
– über die Aspekte der Berufs- Sprache situationsangemessen und Lebenswelt reflektieren partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen;
– über Probleme aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutieren. – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen;
Bereich Sprachbewusstsein – Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.
– grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden; Bereich Lesen
– Strategien zur Fehlervermeidung anwenden Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie relevante und irrelevante Informationen unterscheiden;
– einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden. – sich in der Medienlandschaft orientieren, indem sie das Medienangebot nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.
Lehrstoff: Bereich Schreiben
Zuhören – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Sprechen: die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen – Texte themen- und bei der Rezeption von Medien. adressaten- sowie situationsadäquat sachlich richtig verfassen;
Grundlagen der Rhetorik wie Sprech- und Redetechnik, Präsentationsarten, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Auswahl und Einsatz von Präsentationsmedien. – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.
Lesen: Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwicklung eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte – unterschiedliche Kulturen und Kernaussagen. Lebenswelten beschreiben;
Schreiben: – über die Aspekte der Berufs- und Lebenswelt reflektieren;
Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Exzerpt, Zusammenfassung, Erörterung, kreative Textformen, Redigieren von Textsorten. – über Probleme aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutieren.
Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln. Bereich Sprachbewusstsein
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien: – grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;
Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten. – Strategien zur Fehlervermeidung anwenden;
Sprachbewusstsein: – einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden.
Anwendung von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen. Lehrstoff:
Schularbeiten Zuhören:
Eine einstündige Schularbeit Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Sprechen:
Bildungs- Grundlagen der Rhetorik wie Sprech- und Lehraufgabe: Redetechnik, Präsentationsarten, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Auswahl und Einsatz von Präsentationsmedien.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lesen:
Bereich Zuhören Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwicklung eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen.
– mündlichen Darstellungen sicher folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen. Schreiben:
Bereich Sprechen Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Exzerpt, Zusammenfassung, Erörterung, kreative Textformen, Redigieren von Textsorten.
– Sprache situationsangemessen und partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben; Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln.
– monologisch sprechen, indem sie Anliegen sprachlich differenziert vorbringen, Interessen vertreten und komplexe Inhalte unter Auswahl geeigneter Medien präsentieren. Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:
Bereich Lesen Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten.
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen; Sprachbewusstsein:
– sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen. Anwendung von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Bereich Schreiben Schularbeiten:
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen; Eine einstündige Schularbeit.
– Texte themen-, adressaten- und situationsadäquat sowie sachlich richtig verfassen und gendersensibel formulieren; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten Bildungs- und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten. Lehraufgabe:
Bereich Kultur Die Schülerinnen und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien Schüler können im
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben; Bereich Zuhören
– über Aspekte der Berufs- mündlichen Darstellungen sicher folgen und Arbeitswelt reflektieren; diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.
– über Probleme aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutieren; Bereich Sprechen
– den Einfluss der Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen. – Sprache situationsangemessen und partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben;
Bereich Sprachbewusstsein – monologisch sprechen, indem sie Anliegen sprachlich differenziert vorbringen, Interessen vertreten und komplexe Inhalte unter Auswahl geeigneter Medien präsentieren.
– Sprachnormen anwenden, indem sie fundierte Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden; Bereich Lesen
– einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden Texte formal und Begriffe definieren inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Wörterbücher Textsorten und andere Hilfsmittel verwenden deren strukturelle Merkmale erkennen;
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.
Lehrstoff: Bereich Schreiben
Zuhören – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Sprechen: die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Fragetechniken, Planung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation, Auswahl und Einsatz von Präsentationsmedien. – Texte themen-, adressaten- und situationsadäquat sowie sachlich richtig verfassen und gendersensibel formulieren;
Lesen: – Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.
Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmung von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien. Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Schreiben: – Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben;
Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten (Leserbrief, Meinungsrede) wie Manuskript für Präsentationen oder Referat, kreative Textformen, Redigieren eigener – über Aspekte der Berufs- und fremder Texte. Arbeitswelt reflektieren;
Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln. – über Probleme aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutieren;
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien: – den Einfluss der Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen.
Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst, Medien, literarisches Lernen durch die Beschäftigung mit ausgewählten literarischen Texten, Text- und Medienanalyse. Bereich Sprachbewusstsein
Sprachbewusstsein: – Sprachnormen anwenden, indem sie fundierte Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;
Anwendung von Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung – einen umfassenden Wortschatz einschließlich der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen relevanten Fachsprachen anwenden und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika Begriffe definieren sowie Wörterbücher und elektronischen Rechtschreibprogrammen. andere Hilfsmittel verwenden;
Schularbeiten: – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
Eine einstündige Schularbeit. Lehrstoff:
III. Jahrgang Zuhören:
5 Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe Sprechen:
Die Schülerinnen Fragetechniken, Planung, Durchführung und Schüler können im Nachbereitung einer Präsentation, Auswahl und Einsatz von Präsentationsmedien.
Bereich Zuhören Lesen:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen. Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmung von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien.
Bereich Sprechen Schreiben:
– Sprache situationsangemessen, partnergerecht und sozial verantwortlich verwenden, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden und sachgerecht argumentieren; Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten (Leserbrief, Meinungsrede) wie Manuskript für Präsentationen oder Referat, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte Gestaltung der Texte mit Medienunterstützung präsentieren informationstechnologischen Mitteln.
Bereich Lesen Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren; Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst, Medien, literarisches Lernen durch die Beschäftigung mit ausgewählten literarischen Texten, Text- und Medienanalyse.
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen. Sprachbewusstsein:
Bereich Schreiben Anwendung von Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen; Schularbeiten:
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen; Eine einstündige Schularbeit.
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten. III. Jahrgang:
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– unterschiedliche Lebenswelten Bildungs- und Kulturen beschreiben; Lehraufgabe:
– über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren und zu Problemen aus Gesellschaft, Politik Die Schülerinnen und Wirtschaft Stellung nehmen; Schüler können im
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen; Bereich Zuhören
– den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten. – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen.
Bereich Sprachbewusstsein Sprechen
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden; – Sprache situationsangemessen, partnergerecht und sozial verantwortlich verwenden, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden und sachgerecht argumentieren;
– Fachtermini text-, adressaten- und situationsadäquat einsetzen; – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.
– Strategien zur Fehlervermeidung beherrschen. Bereich Lesen
Lehrstoff: – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren;
Zuhören und Sprechen: – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen. Bereich Schreiben
Lesen: – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien. – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen;
Schreiben: – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.
Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende, meinungsbildende Textsorten wie Meinungsrede, Leserbrief, offener Brief, Empfehlung, Redigieren eigener und fremder Texte. Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Kultur – unterschiedliche Lebenswelten und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien: Kulturen beschreiben;
Sachliche kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwicklung eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten. – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren und zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen;
Sprachbewusstsein: – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen. – den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten.
Schularbeiten: Bereich Sprachbewusstsein
Eine zweistündige Schularbeit. – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – Fachtermini text-, adressaten- und situationsadäquat einsetzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Strategien zur Fehlervermeidung beherrschen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Zuhören:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen bei der Rezeption von Medien.
Bereich Sprechen:
– Sprache situationsangemessen, partnergerecht und sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren Sprech- und zielgerichtet appellieren sowie Gestaltungsmittel angemessen einsetzen; Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen.
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen. Lesen:
Bereich Lesen Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien.
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten; Schreiben:
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende, meinungsbildende Textsorten wie Meinungsrede, Leserbrief, offener Brief, Empfehlung, Redigieren eigener und fremder Texte.
Bereich Schreiben Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:
– Texte Sachliche kritische Auseinandersetzung mit unterschiedlicher Intention verfassen Themen aus Gesellschaft, Politik und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen; Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwicklung eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten.
– Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich überarbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten; Sprachbewusstsein:
– Texte gemäß ihrer Funktion erfassen Sicherung der grammatischen, orthografischen und geschlechtersensibel verfassen stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien Schularbeiten:
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren; Eine zweistündige Schularbeit.
– über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren und gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen Bildungs- und Intentionen erfassen; Lehraufgabe:
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken Die Schülerinnen und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen; Schüler können im
– den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen. Bereich Zuhören
Bereich Sprachbewusstsein – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie in der Formenlehre umsetzen; Bereich Sprechen
– Wortarten Sprache situationsangemessen, partnergerecht und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Zeichensetzung anwenden Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren sowie Gestaltungsmittel angemessen einsetzen;
– Begriffe und Fachtermini text- öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und situationsadäquat anwenden; Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen. Bereich Lesen
Lehrstoff: – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
Zuhören und Sprechen: – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Einsatz unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen als Gestaltungsmittel, angemessene Reaktionen auf Gesprächsbeiträge, Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Vorbringen und Verteidigen von gegensätzlichen Standpunkten. Bereich Schreiben
Lesen: – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Lesestrategien, Informationsbeschaffung. – Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich überarbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten;
Schreiben: – Texte gemäß ihrer Funktion erfassen und geschlechtersensibel verfassen.
Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, Textanalyse, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte. Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Kultur – unterschiedliche Kulturen und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien: Lebenswelten beschreiben und analysieren;
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwicklung eines eigenen Standpunktes, Gestaltung von Medienbeiträgen, Analyse von Literatur in ihrem literaturgeschichtlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Kontext. – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren und gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen;
Sprachbewusstsein: – typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen;
Vertiefung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache. – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;
Schularbeiten: – den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen.
Eine zweistündige Schularbeit. Bereich Sprachbewusstsein
IV. Jahrgang: – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie in der Formenlehre umsetzen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;
Bildungs- – Begriffe und Lehraufgabe: Fachtermini text- und situationsadäquat anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können im – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.
Bereich Zuhören Lehrstoff:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen. Zuhören:
Bereich Sprechen Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern; Sprechen:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel zielgruppenorientiert einsetzen. Einsatz unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen als Gestaltungsmittel, angemessene Reaktionen auf Gesprächsbeiträge, Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Vorbringen und Verteidigen von gegensätzlichen Standpunkten.
Bereich Lesen:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten; Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Lesestrategien, Informationsbeschaffung.
– Texte hinsichtlich ihrer sprachlichen Gestaltung analysieren und interpretieren; Schreiben:
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, Textanalyse, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.
Bereich Schreiben Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:
– Texte Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Intention verfassen Medien, Entwicklung eines eigenen Standpunktes, Gestaltung von Medienbeiträgen, Analyse von Literatur in ihrem literaturgeschichtlichen, kulturellen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen; gesellschaftlichen Kontext.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtersensibel formulieren; Sprachbewusstsein:
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten; Vertiefung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache.
– einfache wissenschaftliche Techniken anwenden, indem sie bibliographieren und zitieren. Schularbeiten:
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien Eine zweistündige Schularbeit.
– unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren; IV. Jahrgang:
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren; Lehraufgabe:
– typische Merkmale von Gattungen Die Schülerinnen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten; Schüler können im
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen. Bereich Zuhören
Bereich Sprachbewusstsein – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
– Sprachnormen anwenden, indem die Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie in der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln in der Orthografie und Zeichensetzung einsetzen; Bereich Sprechen
– Begriffe und Fachtermini text-, adressaten- und situationsadäquat anwenden. – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;
Lehrstoff: – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel zielgruppenorientiert einsetzen.
Zuhören und Sprechen: Bereich Lesen
Aktives Zuhören in Gesprächssituation und bei der Rezeption von Medien, Einsatz unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen als Gestaltungsmittel, Nützen des sprachlichen Registers (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte), Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Abwägen von Argumenten, Entwicklung von Argumentationsstrategien. – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
Lesen: – Texte hinsichtlich ihrer sprachlichen Gestaltung analysieren und interpretieren;
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Erkennen struktureller Merkmale wissenschaftlicher Texte, Informationsbeschaffung und -auswertung. – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Bereich Schreiben:
Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Mitschrift, Exzerpt, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder – Texte, Literatur- mit unterschiedlicher Intention verfassen und Quellenangaben, Zitierregeln. die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
Kultur – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien: geschlechtersensibel formulieren;
Entwicklung eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten, Text- und Medienanalyse. – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten;
Sprachbewusstsein: – einfache wissenschaftliche Techniken anwenden, indem sie bibliographieren und zitieren.
Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mittel der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen. Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Schularbeiten: – unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren;
Eine zweistündige Schularbeit. – gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren;
Bildungs- – typische Merkmale von Gattungen und Lehraufgabe: Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten;
Die Schülerinnen – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und Schüler können im zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen.
Bereich Zuhören Sprachbewusstsein
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie in der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln in der Orthografie und Zeichensetzung einsetzen;
Bereich Sprechen – Begriffe und Fachtermini text-, adressaten- und situationsadäquat anwenden.
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern; Lehrstoff:
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel zielgruppenorientiert einsetzen. Zuhören:
Bereich Lesen Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten; Sprechen:
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Einsatz unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen als Gestaltungsmittel, Nützen des sprachlichen Registers (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte), Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Abwägen von Argumenten, Entwicklung von Argumentationsstrategien.
Bereich Schreiben Lesen:
– Texte mit unterschiedlichen Intention verfassen Sicherung der Lese- und die textsortenspezifischen Textsortenkompetenz, Texterschließung, Erkennen struktureller Merkmale gezielt einsetzen; wissenschaftlicher Texte, Informationsbeschaffung und -auswertung.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtersensibel formulieren; Schreiben:
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten. Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Mitschrift, Exzerpt, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte, Literatur- und Quellenangaben, Zitierregeln.
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:
– typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen Entwicklung eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen ausgewählten Texten, Text- und Intentionen erfassen; Medienanalyse.
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen; Sprachbewusstsein:
– durch die Beschäftigung Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit Kunstwerken Einblicke in unterschiedliche Kunstformen gewinnen; verschiedenen Mittel der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
– Medien, Kunst und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen und als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. Schularbeiten:
Bereich Sprachbewusstsein Eine zweistündige Schularbeit.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– Begriffe und Fachtermini text-, adressaten- Bildungs- und situationsadäquat anwenden; Lehraufgabe:
– Strategien zur Fehlervermeidung beherrschen; Die Schülerinnen und Schüler können im
– die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Bereich Zuhören
Lehrstoff: – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Zuhören und Bereich Sprechen:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz sprachlicher Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte), Anwendung von Kommunikations- und Argumentationsstrategien. – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;
Lesen: – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel zielgruppenorientiert einsetzen.
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Recherche, Quellenkritik. Bereich Lesen
Schreiben: – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textinterpretation, Einführung in das wissenschaftliche Schreiben (Fachsprache, Zitierregeln, elaborierter Schreibstrategien), Redigieren eigener und fremder Texte. – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien: Bereich Schreiben
Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung – Texte mit Themen (Gestaltungsmittel, unterschiedlicher Intention und Wirkung) aus Kunst verfassen und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten. die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
Sprachbewusstsein: – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtersensibel formulieren;
Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen. – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.
Schularbeiten: Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Eine zweistündige Schularbeit. – typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;
9. Semester: – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblicke in unterschiedliche Kunstformen gewinnen;
Bildungs- – Medien, Kunst- und Lehraufgabe: Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen und als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Sprachbewusstsein
Bereich Zuhören – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen. – Begriffe und Fachtermini text-, adressaten- und situationsadäquat anwenden;
Bereich Sprechen: – Strategien zur Fehlervermeidung beherrschen;
– die deutsche Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächsgruppen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern; ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel zielgruppenorientiert einsetzen. Lehrstoff:
Bereich Lesen Zuhören:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten; bei der Rezeption von Medien.
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Sprechen:
Bereich Schreiben Gezielter Einsatz sprachlicher Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte), Anwendung von Kommunikations- und Argumentationsstrategien.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen; Lesen:
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen Sicherung der Lese- und geschlechtersensibel formulieren; Textsortenkompetenz, Texterschließung, Recherche, Quellenkritik.
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten. Schreiben:
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textinterpretation, Einführung in das wissenschaftliche Schreiben (Fachsprache, Zitierregeln, elaborierte Schreibstrategien), Redigieren eigener und fremder Texte.
– typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen Kultur und Intentionen erfassen; gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen; Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen (Gestaltungsmittel, Intention und Wirkung) aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten.
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen; Sprachbewusstsein:
– den Kunst- Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Bereich Sprachbewusstsein Schularbeiten:
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden; Eine zweistündige Schularbeit.
– Fachtermini text-, adressaten- und situationsadäquat anwenden; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen; 9. Semester:
– die deutsche Sprache und ihre Varietäten einordnen Bildungs- und in ihrem im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören und Sprechen:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Argumentationsstrategien. – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Lesen Bereich Sprechen:
Beherrschen von Lesestrategien, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten. – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächsgruppen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;
Schreiben: – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel zielgruppenorientiert einsetzen.
Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Leserbrief, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte, Textinterpretation. Bereich Lesen
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien: – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten, Text- und Medienanalyse. – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Sprachbewusstsein: Bereich Schreiben
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang – Texte mit der Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika unterschiedlicher Intention verfassen und elektronischen Rechtschreibprogrammen. die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
Schularbeiten: – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtersensibel formulieren;
Eine dreistündige Schularbeit – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.
10. Semester: Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bildungs- – typische Merkmale von Gattungen und Lehraufgabe: Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen;
Die Schülerinnen – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und Schüler können im zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;
Bereich Zuhören – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen;
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalt ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen den Kunst- und Zusammenhänge herstellen Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
Bereich Sprechen Sprachbewusstsein
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden; – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;
– Stil- und Sprachebenen unterscheiden Fachtermini text-, adressaten- und differenziert einsetzen situationsadäquat anwenden;
– in Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern; – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen;
– öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren die deutsche Sprache und Kommunikationsmittel zielgruppenorientiert einsetzen ihre Varietäten einordnen und in ihrem Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Bereich Lesen Lehrstoff:
– sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten; Zuhören:
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen bei der Rezeption von Medien.
Bereich Schreiben Sprechen:
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen; Gezielter Einsatz von Argumentationsstrategien.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtersensibel formulieren; Lesen:
– Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten. Beherrschen von Lesestrategien, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten.
Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien Schreiben:
– typische Merkmale von Gattungen Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Leserbrief, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und Intentionen erfassen; fremder Texte, Textinterpretation.
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen; Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:
– durch Beschäftigung Kritische Auseinandersetzung mit Kunstwerken Einblicke in unterschiedliche Kunstformen gewinnen; Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten, Text- und Medienanalyse.
– Medien-, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen und als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren. Sprachbewusstsein:
Bereich Sprachbewusstsein Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit der Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
– Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden; Schularbeiten:
– Fachtermini text-, adressaten- und situations- und medienadäquat anwenden; Eine dreistündige Schularbeit.
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen; 10. Semester:
– die deutsche Sprache und ihre Varietäten einordnen Bildungs- und in ihrem im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zuhören und Sprechen:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken. – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalt ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.
Lesen: Bereich Sprechen
Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung. – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden;
Schreiben: – Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen;
Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte. – in Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;
Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien: – öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel zielgruppenorientiert einsetzen.
Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst, Kultur und Literatur. Bereich Lesen
Sprachbewusstsein: – sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;
Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen. – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
Schularbeiten: Bereich Schreiben
Eine dreistündige Schularbeit. – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;
ENGLISCH – Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtersensibel formulieren;
I. Jahrgang: – Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.
1. und 2. Semester: Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien
Bildungs- – typische Merkmale von Gattungen und Lehraufgabe: Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen;
Die Schülerinnen – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Schüler können Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;
– durch Beschäftigung mit Kunstwerken Einblicke in alltäglichen und vertrauten Situationen die gebräuchlichsten Wendungen und Wörter verstehen unterschiedliche Kunstformen gewinnen;
– den Hauptinhalt von einfachen, kurzen Hör- und Lesetexten zu vertrauten Themen aus dem Alltagsleben und berufsnahen Umfeld verstehen sowie konkrete, vorhersehbare Informationen herausfiltern; – Medien-, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen und als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.
– kurze, einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen lesen und Ausschnitte in einfachen Sätzen mit eigener Wortwahl wiedergeben; Bereich Sprachbewusstsein
– sich in routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Tätigkeiten und Themen geht; – Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;
– mit einfachen Wendungen und Sätzen über Themen des täglichen Lebens sprechen und von Ereignissen Fachtermini text-, adressaten-, situations- und Erfahrungen berichten medienadäquat anwenden;
– einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden. Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen;
Lehrstoff: – die deutsche Sprache und ihre Varietäten einordnen und in ihrem Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.
Allgemeine Kommunikationsthemen Lehrstoff:
Alltäglicher Hintergrund und vertrautes Umfeld wie Alltagsleben, Familie, Freizeit, Ernährung, Schule. Zuhören:
Beruflich relevante Kommunikationsthemen: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.
Berufliches Umfeld wie Berufe, einfache Arbeitsabläufe, Leben in der Gesellschaft. Sprechen:
Schriftliche Textsorten Gezielter Einsatz von Kommunikations- und Formate: Präsentationstechniken.
Interview, informeller Brief bzw. informelles E-Mail, Blog. Lesen:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und Wortschatz: -auswertung.
Wiederholung und Bildung grundlegender Sprachstrukturen, Aufbau und Erweiterung eines allgemeinen Wortschatzes, Grundlagen der Textproduktion. Schreiben:
Schularbeiten: Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte.
Zwei einstündige Schularbeiten. Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:
II. Jahrgang: Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst, Kultur und Literatur.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Sprachbewusstsein:
Bildungs- Sicherung der grammatischen, orthografischen und Lehraufgabe: stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.
Die Schülerinnen und Schüler können Schularbeiten:
– die Hauptpunkte in Gesprächen und Hörtexten verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird; Eine dreistündige Schularbeit.
– Sachtexte im Wesentlichen verstehen, in denen einfache Alltags- oder Fachsprache vorkommt, und wichtige Informationen auffinden; ENGLISCH
– einfache Gespräche führen, dabei auch Interesse für das Gesagte zeigen und in einfachen Worten ihre Meinung zu einem bestimmten Thema sagen; I. Jahrgang:
– mit einfachen Wendungen und Sätzen über Tätigkeiten des Alltags und des Fachbereichs sprechen 1. und schreiben; 2. Semester:
– eine eingeübte, kurze, einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema vortragen Bildungs- und auf einfaches Nachfragen reagieren; Lehraufgabe:
– einfache, zusammenhängende Texte zu mehreren vertrauten Themen verfassen, dabei einzelne, kürzere Teile verbinden und auch Gefühle Die Schülerinnen und Reaktionen beschreiben. Schüler können
Lehrstoff: – in alltäglichen und vertrauten Situationen die gebräuchlichsten Wendungen und Wörter verstehen;
Allgemeine Kommunikationsthemen: – den Hauptinhalt von einfachen, kurzen Hör- und Lesetexten zu vertrauten Themen aus dem Alltagsleben und berufsnahen Umfeld verstehen sowie konkrete, vorhersehbare Informationen herausfiltern;
Vertrautes Umfeld wie soziale Beziehungen, Gesundheit, Reisen, Kommunikation. – kurze, einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen lesen und Ausschnitte in einfachen Sätzen mit eigener Wortwahl wiedergeben;
Beruflich relevante Kommunikationsthemen: – sich in routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Tätigkeiten und Themen geht;
Einfache naturwissenschaftliche Sachverhalte, berufliches Umfeld – mit einfachen Wendungen und Ausbildung. Sätzen über Themen des täglichen Lebens sprechen und von Ereignissen und Erfahrungen berichten;
Schriftliche Textsorten – einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Formate: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden.
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Beschreibung, einfache Präsentationen. Lehrstoff:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz Allgemeine Kommunikationsthemen:
Festigung und Erweiterung grundlegender Sprachstrukturen sowie eines allgemeinen Wortschatzes, Erarbeitung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung. Alltäglicher Hintergrund und vertrautes Umfeld wie Alltagsleben, Familie, Freizeit, Ernährung, Schule.
Schularbeiten Beruflich relevante Kommunikationsthemen:
Eine einstündige Schularbeit Berufliches Umfeld wie Berufe, einfache Arbeitsabläufe, Leben in der Gesellschaft.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schriftliche Textsorten und Formate:
Bildungs- und Lehraufgabe: Interview, informeller Brief bzw. informelles E-Mail, Blog.
Die Schülerinnen Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Schüler können Wortschatz:
– die Hauptpunkte in Gesprächen und Hörtexten verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird und sowohl allgemeine Aussagen als auch spezifische Details erkennen; Wiederholung und Bildung grundlegender Sprachstrukturen, Aufbau und Erweiterung eines allgemeinen Wortschatzes, Grundlagen der Textproduktion.
– die Bedeutung unbekannter Wörter aus dem Zusammenhang erschließen und die Bedeutung des Satzes verstehen, wenn es sich um ein bekanntes Thema handelt; Schularbeiten:
– Sachtexte zur Gänze verstehen, in denen einfache Alltags- oder Fachsprache vorkommt; Zwei einstündige Schularbeiten.
– ohne Vorbereitung zu Gesprächen über vertraute Themen aktiv beitragen und auch Meinungen, Pläne und Absichten darlegen; II. Jahrgang:
3. Semester – in einfachen zusammenhängenden Sätzen Sachverhalte und Abläufe von vertrauten Situationen des Alltags und des Fachbereichs mündlich und schriftlich strukturiert beschreiben; Kompetenzmodul 3:
– die neuen Medien als Basis für einfache schriftliche Arbeiten nutzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen: – die Hauptpunkte in Gesprächen und Hörtexten verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird;
Alltägliches Umfeld wie Freizeit, Ausbildung, Werte, Kommunikationsformen und soziale Netzwerke, Tourismus. – Sachtexte im Wesentlichen verstehen, in denen einfache Alltags- oder Fachsprache vorkommt, und wichtige Informationen auffinden;
Beruflich relevante Kommunikationsthemen: – einfache Gespräche führen, dabei auch Interesse für das Gesagte zeigen und in einfachen Worten ihre Meinung zu einem bestimmten Thema sagen;
Berufliches Umfeld wie einfache naturwissenschaftliche – mit einfachen Wendungen und fachliche Themen. Sätzen über Tätigkeiten des Alltags und des Fachbereichs sprechen und schreiben;
Schriftliche Textsorten – eine eingeübte, kurze, einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema vortragen und Formate: auf einfaches Nachfragen reagieren;
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Broschüre. – einfache, zusammenhängende Texte zu mehreren vertrauten Themen verfassen, dabei einzelne, kürzere Teile verbinden und auch Gefühle und Reaktionen beschreiben.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz Lehrstoff:
Festigung und Erweiterung von Sprachstrukturen sowie eines allgemeinen Wortschatzes, Aufbau eines einfachen berufsbezogenen Wortschatzes, Erarbeitung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung. Allgemeine Kommunikationsthemen:
Schularbeiten: Vertrautes Umfeld wie soziale Beziehungen, Gesundheit, Reisen, Kommunikation.
Eine einstündige Schularbeit. Beruflich relevante Kommunikationsthemen:
III. Jahrgang: Einfache naturwissenschaftliche Sachverhalte, berufliches Umfeld und Ausbildung.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Schriftliche Textsorten und Formate:
Bildungs- Festigung und Lehraufgabe: Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Beschreibung, einfache Präsentationen.
Die Schülerinnen Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Schüler können Wortschatz:
– Sachinformationen über alltags- und berufsbezogene Themen verstehen und dabei Hauptaussagen sowie Einzelinformationen erkennen, sofern klar artikuliert und in der Standardsprache oder mit vertrautem Akzent gesprochen wird, wobei die Bedeutung wesentlicher unbekannter Wörter aus dem Kontext erschlossen werden kann; Festigung und Erweiterung grundlegender Sprachstrukturen sowie eines allgemeinen Wortschatzes, Erarbeitung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung.
– Lese- und Hörtexte zu aktuellen Ereignissen und Themen aus Alltags- und Berufssituationen verstehen, die auch die Beschreibung von Emotionen mit einschließen; Schularbeiten:
– Alltags- und Berufssituationen sprachlich bewältigen, auch wenn hin und wieder eine Wiederholung oder Erklärung einzelner Wörter notwendig ist und dabei auch als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler auftreten; Eine einstündige Schularbeit.
– in Gesprächen zu vertrauten Themen ihre Meinung einbringen und begründen, Gefühle ausdrücken und auf Gefühlsäußerungen der Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner reagieren; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– bestimmte Sachverhalte und Prozesse aus dem Alltag, der Kultur oder Gesellschaft wie auch aus dem Fachbereich einfach beschreiben, erklären Bildungs- und Fragen dazu stellen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen: – die Hauptpunkte in Gesprächen und Hörtexten verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, und sowohl allgemeine Aussagen als auch spezifische Details erkennen;
Internationale und gesellschaftsrelevante Themen wie interkultureller Austausch, politisch relevante und aktuelle Themen, Jugendkultur. – die Bedeutung unbekannter Wörter aus dem Zusammenhang erschließen und die Bedeutung des Satzes verstehen, wenn es sich um ein bekanntes Thema handelt;
Beruflich relevante Kommunikationsthemen: – Sachtexte zur Gänze verstehen, in denen einfache Alltags- oder Fachsprache vorkommt;
Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie mündliche und schriftliche Stellenbewerbung, Berufspraktika. – ohne Vorbereitung zu Gesprächen über vertraute Themen aktiv beitragen und auch Meinungen, Pläne und Absichten darlegen;
Schriftliche Textsorten – in einfachen zusammenhängenden Sätzen Sachverhalte und Formate: Abläufe von vertrauten Situationen des Alltags und des Fachbereichs mündlich und schriftlich strukturiert beschreiben;
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, formeller Brief bzw. formelles E-Mail, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Lebenslauf – die neuen Medien als Basis für einfache schriftliche Arbeiten nutzen.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz Lehrstoff:
Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und einfachen berufsbezogenen Wortschatzes, Anwendung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung und Erarbeitung grundlegender Unterscheidungsmerkmale von Stil und Register. Allgemeine Kommunikationsthemen:
Schularbeiten: Alltägliches Umfeld wie Freizeit, Ausbildung, Werte, Kommunikationsformen und soziale Netzwerke, Tourismus.
Eine zweistündige Schularbeit. Beruflich relevante Kommunikationsthemen:
6 Berufliches Umfeld wie einfache naturwissenschaftliche und fachliche Themen. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- Schriftliche Textsorten und Lehraufgabe Formate:
Die Schülerinnen Festigung und Schüler können Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Broschüre.
– Sachinformationen über ein breites Spektrum alltags- und berufsbezogener Themen verstehen und dabei Hauptaussagen sowie Einzelinformationen erkennen, sofern klar artikuliert Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; Wortschatz:
– die Bedeutung einiger wesentlicher unbekannter Wörter aus dem Kontext erschließen, wenn die Thematik vertraut ist; Festigung und Erweiterung von Sprachstrukturen sowie eines allgemeinen Wortschatzes, Aufbau eines einfachen berufsbezogenen Wortschatzes, Erarbeitung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung.
– umfassendere Anweisungen, Fragen und Auskünfte wie auf Reisen sowie einfache technische Informationen wie in Bedienungsanleitungen verstehen; Schularbeiten:
– Sachverhalte und Prozesse aus dem Alltag wie auch aus dem Fachbereich schriftlich und mündlich erklären oder zusammenfassen; Eine einstündige Schularbeit.
– über vertraute Themenbereiche sprechen und dabei auch Gefühle und Reaktionen beschreiben sowie Zustimmung, Ablehnung und Meinungen zum Ausdruck bringen; III. Jahrgang:
5. Semester – vorbereitete Kurzpräsentationen durchführen und in einfachen zusammenhängenden Sätzen Diagramme beschreiben und interpretieren; Kompetenzmodul 5:
– die neuen Medien zur alltäglichen Bildungs- und beruflichen Kommunikation in der Zielsprache nutzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Allgemeine Kommunikationsthemen: – Sachinformationen über alltags- und berufsbezogene Themen verstehen und dabei Hauptaussagen sowie Einzelinformationen erkennen, sofern klar artikuliert und in der Standardsprache oder mit vertrautem Akzent gesprochen wird, wobei die Bedeutung wesentlicher unbekannter Wörter aus dem Kontext erschlossen werden kann;
Internationale und gesellschaftsrelevante Themen wie interkulturelle Beziehungen, Diversität in der Gesellschaft, Leben und Lernen in einer global vernetzten Welt. – Lese- und Hörtexte zu aktuellen Ereignissen und Themen aus Alltags- und Berufssituationen verstehen, die auch die Beschreibung von Emotionen miteinschließen;
Beruflich relevante Kommunikationsthemen: – Alltags- und Berufssituationen sprachlich bewältigen, auch wenn hin und wieder eine Wiederholung oder Erklärung einzelner Wörter notwendig ist und dabei auch als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler auftreten;
Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie Struktur und Wirkungsweise der österreichischen Land- und Forstwirtschaft, berufsbezogene Situationen. – in Gesprächen zu vertrauten Themen ihre Meinung einbringen und begründen, Gefühle ausdrücken und auf Gefühlsäußerungen der Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner reagieren;
Schriftliche Textsorten – bestimmte Sachverhalte und Formate: Prozesse aus dem Alltag, der Kultur oder Gesellschaft wie auch aus dem Fachbereich einfach beschreiben, erklären und Fragen dazu stellen.
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Bericht, statistische Darstellungsformen, Präsentationen unter Verwendung digitaler Medien. Lehrstoff:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz Allgemeine Kommunikationsthemen:
Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und berufsbezogenen Wortschatzes, Anwendung zunehmend komplexerer Textstrukturierung und grundlegender Stil- und Registermerkmale. Internationale und gesellschaftsrelevante Themen wie interkultureller Austausch, politisch relevante und aktuelle Themen, Jugendkultur.
Schularbeiten Beruflich relevante Kommunikationsthemen:
Eine zweistündige Schularbeit Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie mündliche und schriftliche Stellenbewerbung, Berufspraktika.
IV. Jahrgang Schriftliche Textsorten und Formate:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, formeller Brief bzw. formelles E-Mail, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Lebenslauf.
Bildungs- Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Lehraufgabe Wortschatz:
Die Schülerinnen Festigung und Schüler können Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und einfachen berufsbezogenen Wortschatzes, Anwendung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung und Erarbeitung grundlegender Unterscheidungsmerkmale von Stil und Register.
– den Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen und Aufnahmen aus diversen audiovisuellen Medien zu konkreten und abstrakten Themen sowie zu Themen des Fachbereichs folgen, wenn Standardsprache in normaler Geschwindigkeit gesprochen wird; Schularbeiten:
– auf einen großen Passivwortschatz zurückgreifen und häufig gebrauchte Redewendungen verstehen; Eine zweistündige Schularbeit.
6. Semester – komplexere Texte problemlos lesen und Lesetempo und Lesestil verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; Kompetenzmodul 6:
– mündlich und schriftlich im eigenen Fachgebiet und in vertrauten unmittelbaren und gesellschaftlichen Situationen detailliert und ausführlich informieren, zusammenfassen, Stellung nehmen und Standpunkte abwägen Bildungs- und begründen; Lehraufgabe:
– über eine größere Bandbreite von allgemeinen, berufs- oder fachbezogenen Themen – auch ohne Vorbereitung – berichten; Die Schülerinnen und Schüler können
– gegliedert und anschaulich über Ereignisse, Erfahrungen, Einstellungen und Haltungen sprechen und schreiben. – Sachinformationen über ein breites Spektrum alltags- und berufsbezogener Themen verstehen und dabei Hauptaussagen sowie Einzelinformationen erkennen, sofern klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
Lehrstoff: – die Bedeutung einiger wesentlicher unbekannter Wörter aus dem Kontext erschließen, wenn die Thematik vertraut ist;
Allgemeine Kommunikationsthemen: – umfassendere Anweisungen, Fragen und Auskünfte wie auf Reisen sowie einfache technische Informationen wie in Bedienungsanleitungen verstehen;
Kulturelle, gesellschaftspolitische – Sachverhalte und aktuelle Themen Prozesse aus dem Alltag wie Umwelt- und Lebensqualität, Globalisierung, Film auch aus dem Fachbereich schriftlich und Medien, Werbestrategien. mündlich erklären oder zusammenfassen;
Beruflich relevante Kommunikationsthemen: – über vertraute Themenbereiche sprechen und dabei auch Gefühle und Reaktionen beschreiben sowie Zustimmung, Ablehnung und Meinungen zum Ausdruck bringen;
Themenbereiche der Wirtschaft – vorbereitete Kurzpräsentationen durchführen und der Arbeitswelt wie betriebswirtschaftliche Aspekte, Betriebsprofile, Praxisbeschreibungen, Betriebsbeschreibungen, Produktpräsentationen in einfachen zusammenhängenden Sätzen Diagramme beschreiben und Serviceleistungen. interpretieren;
Schriftliche Textsorten – die neuen Medien zur alltäglichen und Formate: beruflichen Kommunikation in der Zielsprache nutzen.
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Artikel. Lehrstoff:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz Allgemeine Kommunikationsthemen:
Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und berufsbezogenen Wortschatzes, Aufbau eines grundlegenden wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung im Kontext der relevanten Textsorten, Anwendung grundlegender Stil- und Registermerkmale. Internationale und gesellschaftsrelevante Themen wie interkulturelle Beziehungen, Diversität in der Gesellschaft, Leben und Lernen in einer global vernetzten Welt.
Schularbeiten Beruflich relevante Kommunikationsthemen:
Eine zweistündige Schularbeit Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie Struktur und Wirkungsweise der österreichischen Land- und Forstwirtschaft, berufsbezogene Situationen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Schriftliche Textsorten und Formate:
Bildungs- Festigung und Lehraufgabe: Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Bericht, statistische Darstellungsformen, Präsentationen unter Verwendung digitaler Medien.
Die Schülerinnen Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Schüler können Wortschatz:
– längeren Redebeiträgen und komplexeren Argumentationen vertrauter Themen, sofern der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist; Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und berufsbezogenen Wortschatzes, Anwendung zunehmend komplexerer Textstrukturierung und grundlegender Stil- und Registermerkmale.
– Fachdiskussionen im eigenen Spezialgebiet verstehen und den wesentlichen Punkten von Vorträgen, Gesprächen und Berichten folgen; Schularbeiten:
– Sendungen zu aktuellen Themen in Standardsprache verstehen; Eine zweistündige Schularbeit.
– komplexe Texte aus Print- und Digitalmedien zu vertrauten, allgemeinen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen und Haltungen entnehmen; IV. Jahrgang:
7. Semester – in anspruchsvolleren Fachartikeln wichtige Einzelinformationen auffinden; Kompetenzmodul 7:
– Gespräche über viele Alltags- und Fachthemen oder über Interessensgebiete weitgehend fließend Bildungs- und spontan führen; Lehraufgabe:
– ihren Standpunkt, Gedanken und Gefühle, Absichten Die Schülerinnen und Wünsche klar zum Ausdruck bringen, auf Gegenargumente eingehen sowie verschiedene Vorschläge beurteilen; Schüler können
– vorbereitete Präsentationen gut strukturiert den Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich klar gestalten komplexen Redebeiträgen und Aufnahmen aus diversen audiovisuellen Medien zu konkreten und abstrakten Themen sowie zu Themen des Fachbereichs folgen, wenn Standardsprache in normaler Geschwindigkeit gesprochen wird;
– klare und verständliche Mitschriften auf einen großen Passivwortschatz zurückgreifen und Protokolle oder Berichte anfertigen. häufig gebrauchte Redewendungen verstehen;
Lehrstoff: – komplexere Texte problemlos lesen und Lesetempo und Lesestil verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
Allgemeine Kommunikationsthemen: – mündlich und schriftlich im eigenen Fachgebiet und in vertrauten unmittelbaren und gesellschaftlichen Situationen detailliert und ausführlich informieren, zusammenfassen, Stellung nehmen und Standpunkte abwägen und begründen;
Kulturelle, gesellschaftspolitische, aktuelle Themen wie globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, wissenschaftliche Innovationen und neue Technologien. – über eine größere Bandbreite von allgemeinen, berufs- oder fachbezogenen Themen – auch ohne Vorbereitung – berichten;
Beruflich relevante Kommunikationsthemen: – gegliedert und anschaulich über Ereignisse, Erfahrungen, Einstellungen und Haltungen sprechen und schreiben.
Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext wie Formen der Land- und Forstwirtschaft, Prozesse und Dienstleistungen der Fachrichtung. Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten und Formate Allgemeine Kommunikationsthemen:
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Leserbrief. Kulturelle, gesellschaftspolitische und aktuelle Themen wie Umwelt- und Lebensqualität, Globalisierung, Film und Medien, Werbestrategien.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz Beruflich relevante Kommunikationsthemen:
Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und grundlegenden wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von verschiedenen Stil- und Registermerkmalen, Erkennen von Sprachvarianten. Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie betriebswirtschaftliche Aspekte, Betriebsprofile, Praxisbeschreibungen, Betriebsbeschreibungen, Produktpräsentationen und Serviceleistungen.
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und Formate:
Eine zweistündige Schularbeit Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Artikel.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:
9. Semester: Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und berufsbezogenen Wortschatzes, Aufbau eines grundlegenden wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung im Kontext der relevanten Textsorten, Anwendung grundlegender Stil- und Registermerkmale.
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können Eine zweistündige Schularbeit.
– im direkten Kontakt und in den Medien gesprochene Standardsprache in normaler Geschwindigkeit verstehen, wenn es um vertraute oder auch um weniger vertraute Themen des alltäglichen, gesellschaftlichen und beruflichen Lebens geht; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– den wesentlichen Punkten von Vorträgen, Gesprächen Bildungs- und Berichten auch innerhalb des Fachgebietes mit komplexer Sprache folgen; Lehraufgabe:
– Aufnahmen aus diversen audiovisuellen Medien zu bekannten als auch unbekannten Themen in Standardsprache verstehen und auch Standpunkte Die Schülerinnen und Einstellungen der Sprechenden erkennen; Schüler können
– lange und komplexe Texte aus Print- und Digitalmedien zu vertrauten, allgemeinen und berufsspezifischen Themen im Detail verstehen und ihnen Informationen und Haltungen entnehmen; – längeren Redebeiträgen und komplexeren Argumentationen vertrauter Themen, sofern der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist, folgen;
– anspruchsvolle Fachartikel, die über das eigene Gebiet hinausgehen, unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen; – Fachdiskussionen im eigenen Spezialgebiet verstehen und den wesentlichen Punkten von Vorträgen, Gesprächen und Berichten folgen;
– spontan und fließend über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Sendungen zu aktuellen Themen sprechen und dabei als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler fungieren in Standardsprache verstehen;
– klar und strukturiert Alltags- und Fachthemen schriftlich und mündlich erörtern, eigene Absichten äußern sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben; – komplexe Texte aus Print- und Digitalmedien zu vertrauten, allgemeinen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen und Haltungen entnehmen;
– komplexe Abläufe klar und strukturiert beschreiben und Anleitungen erteilen in anspruchsvolleren Fachartikeln wichtige Einzelinformationen auffinden;
– klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Gespräche über viele Alltags- und Fachthemen adressaten- und registeradäquat verfassen oder über Interessengebiete weitgehend fließend und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien anwenden. spontan führen;
Lehrstoff: – ihren Standpunkt, Gedanken und Gefühle, Absichten und Wünsche klar zum Ausdruck bringen, auf Gegenargumente eingehen sowie verschiedene Vorschläge beurteilen;
Allgemeine Kommunikationsthemen: – vorbereitete Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten;
Kulturelle, gesellschaftspolitische, ökologische – klare und aktuelle Themen wie Mobilität verständliche Mitschriften und Interkulturalität, Life Long Learning, Ressourcenmanagement Protokolle oder Berichte anfertigen.
Beruflich relevante Kommunikationsthemen Lehrstoff:
Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext wie Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände, Aspekte der Nachhaltigkeit. Allgemeine Kommunikationsthemen:
Schriftliche Textsorten Kulturelle, gesellschaftspolitische, aktuelle Themen wie globale, soziale und Formate: wirtschaftliche Entwicklungen, wissenschaftliche Innovationen und neue Technologien.
Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Beschwerde, Abstract. Beruflich relevante Kommunikationsthemen:
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen Themenbereiche der Wirtschaft und Wortschatz: der Arbeitswelt im internationalen Kontext wie Formen der Land- und Forstwirtschaft, Prozesse und Dienstleistungen der Fachrichtung.
Festigung und Erweiterung von komplexen Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Schriftliche Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von Stil- und Registermerkmalen, Erkennen und Verstehen von Sprachvarianten. Formate:
Schularbeiten: Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Leserbrief.
Eine dreistündige Schularbeit. Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:
10. Semester: Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und grundlegenden wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von verschiedenen Stil- und Registermerkmalen, Erkennen von Sprachvarianten.
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können Eine zweistündige Schularbeit.
– im direkten Kontakt und in den Medien gesprochene Standardsprache in normaler Geschwindigkeit verstehen, wenn es um vertraute oder auch um weniger vertraute Themen des alltäglichen, gesellschaftlichen und beruflichen Lebens geht; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– den wesentlichen Punkten von Vorträgen, Gesprächen und Berichten auch innerhalb des Fachgebietes mit komplexer Sprache folgen; 9. Semester:
– Aufnahmen aus diversen audiovisuellen Medien zu bekannten als auch unbekannten Themen in Standardsprache verstehen und auch Standpunkte Bildungs- und Einstellungen der Sprechenden erkennen; Lehraufgabe:
– lange und komplexe Texte aus Print- und Digitalmedien zu vertrauten, allgemeinen und berufsspezifischen Themen im Detail verstehen und ihnen Informationen Die Schülerinnen und Haltungen entnehmen; Schüler können
– anspruchsvolle Fachartikel, die über das eigene Gebiet hinausgehen, unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen; – im direkten Kontakt und in den Medien gesprochene Standardsprache in normaler Geschwindigkeit verstehen, wenn es um vertraute oder auch um weniger vertraute Themen des alltäglichen, gesellschaftlichen und beruflichen Lebens geht;
– spontan und fließend über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und dabei als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler fungieren; – den wesentlichen Punkten von Vorträgen, Gesprächen und Berichten auch innerhalb des Fachgebietes mit komplexer Sprache folgen;
– klar und strukturiert Alltags- und Fachthemen schriftlich Aufnahmen aus diversen audiovisuellen Medien zu bekannten als auch unbekannten Themen in Standardsprache verstehen und mündlich erörtern, eigene Absichten äußern sowie auch Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben Einstellungen der Sprechenden erkennen;
– lange und komplexe Abläufe klar Texte aus Print- und strukturiert beschreiben Digitalmedien zu vertrauten, allgemeinen und Anleitungen erteilen berufsspezifischen Themen im Detail verstehen und ihnen Informationen und Haltungen entnehmen;
– klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Alltags- und Fachthemen adressaten- und registeradäquat verfassen und dabei die für anspruchsvolle Fachartikel, die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien anwenden. über das eigene Gebiet hinausgehen, unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen;
Lehrstoff: – spontan und fließend über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und dabei als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler fungieren;
Allgemeine Kommunikationsthemen: – klar und strukturiert Alltags- und Fachthemen schriftlich und mündlich erörtern, eigene Absichten äußern sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben;
Kulturelle, gesellschaftspolitische, ökologische – komplexe Abläufe klar und aktuelle Themen. strukturiert beschreiben und Anleitungen erteilen;
Beruflich relevante Kommunikationsthemen: – klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Alltags- und Fachthemen adressaten- und registeradäquat verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien anwenden.
Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext. Lehrstoff:
Schriftliche Textsorten und Formate Allgemeine Kommunikationsthemen:
Festigung der bekannten Textsorten Kulturelle, gesellschaftspolitische, ökologische und Formate aktuelle Themen wie Mobilität und Interkulturalität, Life Long Learning, Ressourcenmanagement.
Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz Beruflich relevante Kommunikationsthemen:
Festigung von komplexen Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von Stil- und Registermerkmalen, Erkennen und Verstehen von Sprachvarianten. Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext wie Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände, Aspekte der Nachhaltigkeit.
Schularbeiten Schriftliche Textsorten und Formate:
Eine dreistündige Schularbeit Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Beschwerde, Abstract.
ANGEWANDTE PHYSIK UND ANGEWANDTE CHEMIE Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:
I. Jahrgang: Festigung und Erweiterung von komplexen Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von Stil- und Registermerkmalen, Erkennen und Verstehen von Sprachvarianten.
1. und 2. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine dreistündige Schularbeit.
Die Schülerinnen und Schüler können im 10. Semester:
Bereich Grundbegriffe Bildungs- und Arbeitsweise der Chemie Lehraufgabe:
– Aufbau, Strukturen Die Schülerinnen und Stoffeigenschaften von Materie beschreiben; Schüler können
– einen Überblick über physikalische sowie chemische Trennverfahren geben im direkten Kontakt und praktischen Anwendungen zuordnen. in den Medien gesprochene Standardsprache in normaler Geschwindigkeit verstehen, wenn es um vertraute oder auch um weniger vertraute Themen des alltäglichen, gesellschaftlichen und beruflichen Lebens geht;
Bereich Vom Atomaufbau zu – den Stoffeigenschaften wesentlichen Punkten von Vorträgen, Gesprächen und Berichten auch innerhalb des Fachgebietes mit komplexer Sprache folgen;
– den Aufbau des Periodensystems beschreiben Aufnahmen aus diversen audiovisuellen Medien zu bekannten als auch unbekannten Themen in Standardsprache verstehen und auch Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erkennen;
– Eigenschaften der Elemente lange und komplexe Texte aus dem Periodensystem ableiten Print- und Digitalmedien zu vertrauten, allgemeinen und berufsspezifischen Themen im Detail verstehen und ihnen Informationen und Haltungen entnehmen;
– Bindungsarten und Nebenvalenzen beschreiben, Bindungstypen unterscheiden und Merkmale ableiten; – anspruchsvolle Fachartikel, die über das eigene Gebiet hinausgehen, unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen;
– die Formelsprache der Chemie anwenden spontan und fließend über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und dabei als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler fungieren;
– chemische Formeln für anorganische Verbindungen erstellen. klar und strukturiert Alltags- und Fachthemen schriftlich und mündlich erörtern, eigene Absichten äußern sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben;
Bereich Chemische Reaktionen – komplexe Abläufe klar und strukturiert beschreiben und Anleitungen erteilen;
– chemische Grundgesetze klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Alltags- und Fachthemen adressaten- und registeradäquat verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien anwenden;.
– Begriffe wie Atommasse, Molekülmasse und Mol definieren; Lehrstoff:
– stöchiometrische Berechnungen durchführen und ihre praktische Anwendung ableiten; Allgemeine Kommunikationsthemen:
– den Energieumsatz chemischer Reaktionen interpretieren; Kulturelle, gesellschaftspolitische, ökologische und aktuelle Themen.
– Säure-Base-Reaktionsgleichungen aufstellen und die Bildung von Salzen darstellen; Beruflich relevante Kommunikationsthemen:
– den pH-Wert definieren, berechnen Themenbereiche der Wirtschaft und in Beziehung zu chemischen sowie biochemischen Reaktionen setzen; der Arbeitswelt im internationalen Kontext.
– Prinzip, Wirkung Schriftliche Textsorten und Bedeutung von Pufferlösungen erklären; Formate:
– Reaktionsgleichungen für die einzelnen Reaktionstypen erstellen Festigung der bekannten Textsorten und praktischen Beispielen zuordnen; Formate.
– mit Hilfe der Oxidationszahlen die einzelnen Reaktionstypen unterscheiden. Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:
Bereich Chemie ausgewählter Elemente Festigung von komplexen Sprachstrukturen und Verbindungen eines allgemeinen, berufsbezogenen und wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von Stil- und Registermerkmalen, Erkennen und Verstehen von Sprachvarianten.
– Eigenschaften, Gewinnung und Verwendung für das Berufsfeld relevanter Elemente beschreiben; Schularbeiten:
– Stoffkreisläufe ausgewählter chemischer Elemente beschreiben und ökologisch wichtige Aspekte darstellen; Eine dreistündige Schularbeit.
– Herstellungsverfahren, Eigenschaften und Verwendung anorganischer Verbindungen erklären. ANGEWANDTE PHYSIK UND ANGEWANDTE CHEMIE
Bereich Mechanik und Wärmelehre I. Jahrgang:
– das internationale Einheitensystem (SI-Einheiten) beschreiben; 1. und 2. Semester:
– Bewegungen (Kinematik) beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Kräfte Die Schülerinnen und ihre Wirkungen (Dynamik) erklären; Schüler können im
– die Erhaltungsgrößen Bereich Grundbegriffe und Arbeitsweise der Mechanik beschreiben; Chemie
– mechanische Schwingungen Aufbau, Strukturen und Wellen Stoffeigenschaften von Materie beschreiben;
– die Thermodynamik einen Überblick über physikalische sowie Wärme chemische Trennverfahren geben und Energie erklären; praktischen Anwendungen zuordnen.
– die Hydro- und Aeromechanik beschreiben; Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften
– Rechenbeispiele zur Mechanik und Wärmelehre lösen. den Aufbau des Periodensystems beschreiben;
Bereich Elektrizität – Eigenschaften der Elemente aus dem Periodensystem ableiten;
– den elektrischen Stromkreis erklären Bindungsarten und Nebenvalenzen beschreiben, Bindungstypen unterscheiden und Merkmale ableiten;
– die Messung elektrischer Größen beschreiben Formelsprache der Chemie anwenden;
– die Elektrostatik erklären; chemische Formeln für anorganische Verbindungen erstellen.
– den Elektromagnetismus erklären; Bereich Chemische Reaktionen
– Rechenbeispiele zur Elektrizität lösen. chemische Grundgesetze anwenden;
Lehrstoff: – Begriffe wie Atommasse, Molekülmasse und Mol definieren;
Grundbegriffe – stöchiometrische Berechnungen durchführen und Arbeitsweise der Chemie: ihre praktische Anwendung ableiten;
Aufbau der Materie – Atome, Moleküle, Atommodelle, heterogene sowie homogene Stoffe, Elemente und Verbindungen, Aggregatzustände und deren Übergänge, Analyse und Synthese, Trennverfahren. den Energieumsatz chemischer Reaktionen interpretieren;
Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften: – Säure-Base-Reaktionsgleichungen aufstellen und die Bildung von Salzen darstellen;
Periodensystem – Aufbau, Elementsymbol, Eigenschaften der Elemente. – den pH-Wert definieren, berechnen und in Beziehung zu chemischen sowie biochemischen Reaktionen setzen;
Chemische Bindung – Atom-, Ionen- und Metallbindung, Nebenvalenzbindungen, Erstellen von chemischen Formeln. – Prinzip, Wirkung und Bedeutung von Pufferlösungen erklären;
Chemische Reaktionen: – Reaktionsgleichungen für die einzelnen Reaktionstypen erstellen und praktischen Beispielen zuordnen;
Stöchiometrische Gesetze, Massenwirkungsgesetz, Reaktionsgleichungen, Atommasse, Molekülmasse, Mol, Konzentrationsberechnungen von Lösungen, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator – mit Hilfe der Oxidationszahlen die einzelnen Reaktionstypen unterscheiden.
Reaktionstypen – Säure-Basen-Reaktionen, Fällung und Komplexbildung, pH-Wert, Puffer, Redox-Reaktionen, Korrosion, Elektrolysen, galvanische Bereich Chemie ausgewählter Elemente. und Verbindungen
Chemie der ausgewählten Elemente – Eigenschaften, Gewinnung und Verbindungen: Verwendung für das Berufsfeld relevanter Elemente beschreiben;
Eigenschaften, Gewinnung, Verwendung, – Stoffkreisläufe (Luft, Boden, Wasser), Dünger, Gefährdungspotenziale anorganischer Verbindungen. ausgewählter chemischer Elemente beschreiben und ökologisch wichtige Aspekte darstellen;
Mechanik – Herstellungsverfahren, Eigenschaften und Wärmelehre: Verwendung anorganischer Verbindungen erklären.
SI-Einheiten (sieben Grundgrößen, physikalische Größen), Bewegungen (Bezugssysteme, Translation, Rotation, horizontaler und schräger Wurf), Kräfte (Newtonsche Axiome, Druck Bereich Mechanik und Zug, mechanische Kräfte, Drehmoment, Statik), Erhaltungsgrößen (Energie, Energiesatz, Impuls, Drehimpuls, Kreisel). Wärmelehre
Schwingungen und Wellen (Feder- und Fadenpendel, harmonische Wellen, Reflexion und Interferenz, Huygensches Modell, Akustik, Doppler-Effekt), Wärme (Erscheinungsformen der Materie, kinetische Gastheorie, Phasenübergänge, Hauptsätze der Wärmelehre, Wärmekraft- und Kältemaschinen, Kreisprozesse), Hydro- und Aeromechanik – das internationale Einheitensystem (hydrostatischer Druck, hydro- und aerostatischer Auftrieb, Strömungen, Druckverteilung in Strömungen, StrömungswiderstandSI-Einheiten). beschreiben;
Rechenbeispiele aus den Grundlagen und der technischen Mechanik, Schwingungen und Wellen sowie Wärmelehre. – Bewegungen (Kinematik) beschreiben;
Elektrizität: – die Kräfte und ihre Wirkungen (Dynamik) erklären;
Elektrischer Stromkreis (Ohmsches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung, Widerstand), Messung (Multi-, Ampere-, Volt- und Ohmmeter, Spannungsquellen). – die Erhaltungsgrößen der Mechanik beschreiben;
Elektrostatik (elektrische Ladung, Influenz, Coulombsches Gesetz, elektrisches Feld, Kondensator, Anwendungsbeispiele wie Faradayscher Käfig), Elektromagnetismus (Permanentmagnetismus, Elektromagnet, Anwendungsbeispiele zur Lorentzkraft, Induktion, Selbstinduktion). – mechanische Schwingungen und Wellen beschreiben;
Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre – die Thermodynamik sowie zu elektrischen Wärme und magnetischen Feldern, fachspezifisch angewandte Beispiele. Energie erklären;
II. Jahrgang: – die Hydro- und Aeromechanik beschreiben;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Rechenbeispiele zur Mechanik und Wärmelehre lösen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Elektrizität
Die Schülerinnen und Schüler können im – den elektrischen Stromkreis erklären;
Bereich Kohlenwasserstoffe und Derivate – die Messung elektrischer Größen beschreiben;
– die IUPAC Regeln bei der Benennung organischer Verbindungen anwenden Elektrostatik erklären;
– Strukturformeln von Kohlenwasserstoffen und Derivaten darstellen und deren Eigenschaften ableiten den Elektromagnetismus erklären;
– grundlegende Reaktionstypen organischer Verbindungen erkennen und Reaktionsgleichungen formulieren Rechenbeispiele zur Elektrizität lösen.
Bereich Petro- und Kunststoffchemie Lehrstoff:
– Herstellungsverfahren von petrochemischen Produkten beschreiben; Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie:
Aufbau der Materie – Kunststoffsynthesen erläutern Atome, Moleküle, Atommodelle, heterogene sowie homogene Stoffe, Elemente und Anwendungsbereiche von Kunststoffen nennen Verbindungen, Aggregatzustände und deren Übergänge, Analyse und Synthese, Trennverfahren.
Bereich Geometrische Optik Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften:
Periodensystem – die Gesetze Aufbau, Elementsymbol, Eigenschaften der geometrischen Optik erklären; Elemente.
Chemische Bindung – optische Bauteile Atom-, Ionen- und Geräte beschreiben; Metallbindung, Nebenvalenzbindungen, Erstellen von chemischen Formeln.
– Rechenbeispiele zur geometrischen Optik lösen. Chemische Reaktionen:
Bereich Elektrizität Stöchiometrische Gesetze, Massenwirkungsgesetz, Reaktionsgleichungen, Atommasse, Molekülmasse, Mol, Konzentrationsberechnungen von Lösungen, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator.
Reaktionstypen – das technische Stromnetz beschreiben; Säure-Basen-Reaktionen, Fällung und Komplexbildung, pH-Wert, Puffer, Redox-Reaktionen, Korrosion, Elektrolysen, galvanische Elemente.
– Halbleiter Chemie der ausgewählten Elemente und Halbleiterbauteile erklären; Verbindungen:
– Rechenbeispiele zur Elektrizität lösen Eigenschaften, Gewinnung, Verwendung, Stoffkreisläufe (Luft, Boden, Wasser), Dünger, Gefährdungspotenziale anorganischer Verbindungen.
Lehrstoff Mechanik und Wärmelehre:
Kohlenwasserstoffe SI-Einheiten (sieben Grundgrößen, physikalische Größen), Bewegungen (Bezugssysteme, Translation, Rotation, horizontaler und Derivate: schräger Wurf), Kräfte (Newtonsche Axiome, Druck und Zug, mechanische Kräfte, Drehmoment, Statik), Erhaltungsgrößen (Energie, Energiesatz, Impuls, Drehimpuls, Kreisel).
Kohlenwasserstoffe (Alkane, Alkene, Alkine, cyclo-Alkane, aromatische Verbindungen, Isomerien, IUPAC Regeln), organische Reaktionstypen, Kohlenwasserstoffderivate, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen. Schwingungen und Wellen (Feder- und Fadenpendel, harmonische Wellen, Reflexion und Interferenz, Huygensches Modell, Akustik, Doppler-Effekt), Wärme (Erscheinungsformen der Materie, kinetische Gastheorie, Phasenübergänge, Hauptsätze der Wärmelehre, Wärmekraft- und Kältemaschinen, Kreisprozesse), Hydro- und Aeromechanik (hydrostatischer Druck, hydro- und aerostatischer Auftrieb, Strömungen, Druckverteilung in Strömungen, Strömungswiderstand).
Petro- Rechenbeispiele aus den Grundlagen und Kunststoffchemie: der technischen Mechanik, Schwingungen und Wellen sowie Wärmelehre.
Petrochemie (Benzin, Diesel, Qualitätskriterien), Kunststoffe (Synthesen, Eigenschaften und Anwendungsgebiete, Aspekte der Nachhaltigkeit). Elektrizität:
Geometrische Optik: Elektrischer Stromkreis (Ohmsches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung, Widerstand), Messung (Multi-, Ampere-, Volt- und Ohmmeter, Spannungsquellen).
Gesetze der geometrischen Optik (Reflexion, Brechung), optische Bauteile und Geräte (Spiegel, Prisma, Lupe, Mikroskop). Elektrostatik (elektrische Ladung, Influenz, Coulombsches Gesetz, elektrisches Feld, Kondensator, Anwendungsbeispiele wie Faradayscher Käfig), Elektromagnetismus (Permanentmagnetismus, Elektromagnet, Anwendungsbeispiele zur Lorentzkraft, Induktion, Selbstinduktion).
Rechenbeispiele zur Optik Elektrizitätslehre sowie zu elektrischen und magnetischen Feldern, fachspezifisch angewandte Beispiele.
Elektrizität II. Jahrgang:
Stromnetz (Wechselstromeffekte, Spule, Kondensator, Drehstromnetz, Transformator, Sicherheitseinrichtungen im Stromnetz, Wirkungen des Stromes auf den Menschen), Halbleiter (Halbleiterdiode, Transistor, Fotodiode, Solarzelle, Leuchtdiode – LED, Schaltungsbeispiele). 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre, fachspezifisch angewandte Beispiele. Bildungs- und Lehraufgabe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- Bereich Kohlenwasserstoffe und Lehraufgabe: Derivate
Die Schülerinnen und Schüler können im – die IUPAC Regeln bei der Benennung organischer Verbindungen anwenden;
Bereich Ester – Strukturformeln von Kohlenwasserstoffen und Derivaten darstellen und deren Eigenschaften ableiten;
– Strukturformeln darstellen grundlegende Reaktionstypen organischer Verbindungen erkennen und Ester nach ihren Eigenschaften unterscheiden; Reaktionsgleichungen formulieren.
– Vorkommen und Verwendung von Fetten Bereich Petro- und fettähnlichen Stoffen nennen; Kunststoffchemie
– Verseifung und Veresterung darstellen. Herstellungsverfahren von petrochemischen Produkten beschreiben;
Bereich Kohlenhydrate – Kunststoffsynthesen erläutern und Anwendungsbereiche von Kunststoffen nennen.
– Chiralität und räumlichen Bau von Molekülen erkennen; Bereich Geometrische Optik
– den Aufbau von Kohlenhydraten entwickeln die Gesetze der geometrischen Optik erklären;
– Vorkommen, Gewinnung, Verwendung optische Bauteile und Eigenschaften von Kohlenhydraten Geräte beschreiben.;
Bereich Organische Stickstoff-Verbindungen – Rechenbeispiele zur geometrischen Optik lösen.
– die wichtigsten organischen Stickstoff-Verbindungen darstellen und zuordnen; Bereich Elektrizität
– den Aufbau von Proteinen darstellen das technische Stromnetz beschreiben;
– Vorkommen, Verwendung Halbleiter und Eigenschaften von Proteinen beschreiben Halbleiterbauteile erklären;
– Aufbau, Vorkommen und Bedeutung von Nukleinsäuren erklären Rechenbeispiele zur Elektrizität lösen.
Bereich Atom-, Kern- und Quantenphysik Lehrstoff:
– elektromagnetische Wellen beschreiben; Kohlenwasserstoffe und Derivate:
– Strahlen- und Wellenoptik beschreiben; Kohlenwasserstoffe (Alkane, Alkene, Alkine, cyclo-Alkane, aromatische Verbindungen, Isomerien, IUPAC Regeln), organische Reaktionstypen, Kohlenwasserstoffderivate, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen.
– Kernkraft Petro- und Kernenergie erklären; Kunststoffchemie:
– Radioaktivität erklären; Petrochemie (Benzin, Diesel, Qualitätskriterien), Kunststoffe (Synthesen, Eigenschaften und Anwendungsgebiete, Aspekte der Nachhaltigkeit).
– die Elementarteilchenphysik beschreiben. Geometrische Optik:
Bereich Relativitätstheorie Gesetze der geometrischen Optik (Reflexion, Brechung), optische Bauteile und Geräte (Spiegel, Prisma, Lupe, Mikroskop).
– die Spezielle Relativitätstheorie beschreiben; Rechenbeispiele zur Optik, fachspezifisch angewandte Beispiele.
– die Allgemeine Relativitätstheorie beschreiben. Elektrizität:
Lehrstoff: Stromnetz (Wechselstromeffekte, Spule, Kondensator, Drehstromnetz, Transformator, Sicherheitseinrichtungen im Stromnetz, Wirkungen des Stromes auf den Menschen), Halbleiter (Halbleiterdiode, Transistor, Fotodiode, Solarzelle, Leuchtdiode – LED, Schaltungsbeispiele).
Ester: Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre, fachspezifisch angewandte Beispiele.
Fette, fettähnliche Stoffe, Wachse, Fruchtester, Tenside-Emulgatoren, Verseifung und Veresterung (analytische und technologische Bedeutung), Eigenschaften von Estern. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Kohlenhydrate Bildungs- und Lehraufgabe:
Monosaccharide (Arten, Aufbau, räumliche Anordnung, Vorkommen, Gewinnung, Verwendung, Beispiele), Di-, Oligo- Die Schülerinnen und Polysaccharide (glykosidische Bindung, Vorkommen, Gewinnung, Verwendung, Beispiele), Eigenschaften der Kohlenhydrate. Schüler können im
Organische Stickstoff-Verbindungen: Bereich Ester
Amine, Amide, Aminosäuren, Peptide, Proteine (Proteinstrukturen, biologische Funktionen, Beispiele), Reaktionen von Aminosäuren und Proteinen, Aufbau der DNA – Strukturformeln darstellen und RNA. Ester nach ihren Eigenschaften unterscheiden;
Atom-, Kern- – Vorkommen und Quantenphysik: Verwendung von Fetten und fettähnlichen Stoffen nennen;
Elektromagnetische Wellen (elektrischer Schwingkreis, Informationsübertragung, elektromagnetisches Spektrum), Strahlen- und Wellenoptik (Emission und Absorption von Licht, Wellenoptik, Laser), Kernkraft und Kernenergie (Atomkern, Energiefreisetzung durch Kernfusion und Kernspaltung), Radioaktivität (radioaktives Zerfallsgesetz, Strahlenwirkung – Verseifung und Strahlenschutz), Elementarteilchenphysik (Standardmodell, vier Fundamentalkräfte), fachspezifisch angewandte Beispiele Veresterung darstellen.
Relativitätstheorie: Bereich Kohlenhydrate
Spezielle Relativitätstheorie (Newtonsche Mechanik – Einsteinsche Relativitätstheorie, Raum-Zeit-Effekte, Masse Chiralität und Energie), Allgemeine Relativitätstheorie (allgemeines Äquivalenzprinzip, Konzept der Raumkrümmung). räumlichen Bau von Molekülen erkennen;
ANGEWANDTE BIOLOGIE UND ÖKOLOGIE – den Aufbau von Kohlenhydraten entwickeln;
I. Jahrgang: – Vorkommen, Gewinnung, Verwendung und Eigenschaften von Kohlenhydraten beschreiben.
1. und 2. Semester: Bereich Organische Stickstoff-Verbindungen
Bildungs- – die wichtigsten organischen Stickstoff-Verbindungen darstellen und Lehraufgabe: zuordnen;
Die Schülerinnen und Schüler können im – den Aufbau von Proteinen darstellen;
Bereich Arbeitsweisen – Vorkommen, Verwendung und Methoden in den Naturwissenschaften Eigenschaften von Proteinen beschreiben;
– naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen Aufbau, Vorkommen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen; Bedeutung von Nukleinsäuren erklären.
– naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren; Bereich Atom-, Kern- und Quantenphysik
– Organismen und Teile von Organismen konservieren und präparieren elektromagnetische Wellen beschreiben;
– sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Apparaturen umgehen Strahlen- und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden. Wellenoptik beschreiben;
Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus – Kernkraft und Kernenergie erklären;
– die Kennzeichen des Lebens beschreiben Radioaktivität erklären;
– die wesentlichen Kennzeichen der unterschiedlichen Zelltypen vergleichen; Elementarteilchenphysik beschreiben.
– die Zelle als Grundbaustein des Lebens und als geordnetes System beschreiben; Bereich Relativitätstheorie
– die Bedeutung der Zellmembran für den aktiven und passiven Stofftransport erläutern und mit Beispielen aus Lebewesen in Beziehung setzen Spezielle Relativitätstheorie beschreiben;
– die Lebensweisen von Mikroorganismen und deren Bedeutung Allgemeine Relativitätstheorie beschreiben;.
– Bau und Funktion von Organsystemen beschreiben; Lehrstoff:
– die Anatomie und Morphologie ausgewählter Lebewesen beschreiben und vergleichen. Ester:
Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen Fette, fettähnliche Stoffe, Wachse, Fruchtester, Tenside-Emulgatoren, Verseifung und Veresterung (analytische und technologische Bedeutung), Eigenschaften von Estern.
– den Energiehaushalt erläutern und auf Systeme übertragen; Kohlenhydrate:
– die grundlegenden Stoffwechselvorgänge autotropher Monosaccharide (Arten, Aufbau, räumliche Anordnung, Vorkommen, Gewinnung, Verwendung, Beispiele), Di-, Oligo- und heterotropher Lebewesen erklären; Polysaccharide (glykosidische Bindung, Vorkommen, Gewinnung, Verwendung, Beispiele), Eigenschaften der Kohlenhydrate.
– den Aufbau von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten und ihre wesentlichen Funktionen für Lebewesen beschreiben Organische Stickstoff-Verbindungen:
– Aufbau und Funktionsweise Amine, Amide, Aminosäuren, Peptide, Proteine (Proteinstrukturen, biologische Funktionen, Beispiele), Reaktionen von Enzymen erklären Aminosäuren und biologischen Beispielen zuordnen Proteinen, Aufbau der DNA und RNA.
Bereich Ökologie Atom-, Kern- und Quantenphysik:
– Grundlagen der Ökologie Elektromagnetische Wellen (elektrischer Schwingkreis, Informationsübertragung, elektromagnetisches Spektrum), Strahlen- und ausgewählte Ökosysteme beschreiben; Wellenoptik (Emission und Absorption von Licht, Wellenoptik, Laser), Kernkraft und Kernenergie (Atomkern, Energiefreisetzung durch Kernfusion und Kernspaltung), Radioaktivität (radioaktives Zerfallsgesetz, Strahlenwirkung und Strahlenschutz), Elementarteilchenphysik (Standardmodell, vier Fundamentalkräfte), fachspezifisch angewandte Beispiele.
– ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und wesentliche Umweltfaktoren bestimmen; Relativitätstheorie:
Spezielle Relativitätstheorie (Newtonsche Mechanik – ausgewählte Lebewesen erkennen Einsteinsche Relativitätstheorie, Raum-Zeit-Effekte, Masse und mit Artnamen benennen; Energie), Allgemeine Relativitätstheorie (allgemeines Äquivalenzprinzip, Konzept der Raumkrümmung).
– den Zusammenhang von Artenvielfalt und Stabilität in Ökosystemen erklären. ANGEWANDTE BIOLOGIE UND ÖKOLOGIE
Bereich Bionik und Nanotechnologie I. Jahrgang:
– die grundlegenden Erkenntnisse der Bionik 1. und Nanotechnologie erklären; 2. Semester:
– Beispiele aus der Bionik Bildungs- und der Nanotechnologie beschreiben. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften:
Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen. – naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen;
Vom Molekül zur Zelle zum Organismus: – naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;
Prokaryota, Eukaryota, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen, Zellbestandteile, Fließgleichgewicht, Diffusion, Osmose, aktiver Stofftransport, Beispiele von Mikroorganismen und ihre Lebensweise wie Destruenten, Symbionten, Parasiten, Saprophyten, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie – Organismen und Morphologie Teile von Lebewesen aus der Tier- Organismen konservieren und Pflanzenwelt. präparieren;
Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen: – sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Apparaturen umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden.
ATP, Energieformen, Assimilationen, Dissimilationen, Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Enzyme. Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus
Ökologie: – die Kennzeichen des Lebens beschreiben;
Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Energie-und Biomassepyramide, Biodiversität, Nachhaltigkeit, Humanökologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis. – die wesentlichen Kennzeichen der unterschiedlichen Zelltypen vergleichen;
Bionik – die Zelle als Grundbaustein des Lebens und Nanotechnologie: als geordnetes System beschreiben;
Bionische Entwicklungsprozesse, Beispiele aus – die Bedeutung der Natur Zellmembran für technische Umsetzungen. den aktiven und passiven Stofftransport erläutern und mit Beispielen aus Lebewesen in Beziehung setzen;
II. Jahrgang: – die Lebensweisen von Mikroorganismen und deren Bedeutung beschreiben;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Bau und Funktion von Organsystemen beschreiben;
Bildungs- – die Anatomie und Lehraufgabe: Morphologie ausgewählter Lebewesen beschreiben und vergleichen.
Die Schülerinnen Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Schüler können im Regelmechanismen
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in – den Naturwissenschaften Energiehaushalt erläutern und auf Systeme übertragen;
– naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen die grundlegenden Stoffwechselvorgänge autotropher und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen heterotropher Lebewesen erklären;
– naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren; – den Aufbau von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten und ihre wesentlichen Funktionen für Lebewesen beschreiben;
– Organismen Aufbau und Teile Funktionsweise von Organismen konservieren Enzymen erklären und präparieren; biologischen Beispielen zuordnen.
– sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Apparaturen umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden. Bereich Ökologie
Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus – Grundlagen der Ökologie und ausgewählte Ökosysteme beschreiben;
– Bau ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und Funktion von Organsystemen beschreiben wesentliche Umweltfaktoren bestimmen;
– Wachstums- und Entwicklungsvorgänge der Pflanzen beschreiben ausgewählte Lebewesen erkennen und erklären. mit Artnamen benennen;
Bereich Stoffwechsel, Steuer- – den Zusammenhang von Artenvielfalt und Regelmechanismen Stabilität in Ökosystemen erklären.
– Regulationssysteme von Lebewesen beschreiben; Bereich Bionik und Nanotechnologie
– Wachstums- und Entwicklungsvorgänge die grundlegenden Erkenntnisse der Pflanzen beschreiben Bionik und Nanotechnologie erklären.;
Bereich Ethologie – Beispiele aus der Bionik und der Nanotechnologie beschreiben.
– ethologische Grundbegriffe erklären; Lehrstoff:
– verschiedene Formen des Verhaltens erklären Arbeitsweisen und das tierische Verhalten Methoden in Beziehung zur Umwelt setzen; den Naturwissenschaften:
– die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.
Bereich Ökologie Vom Molekül zur Zelle zum Organismus:
– ausgewählte Prokaryota, Eukaryota, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen, Zellbestandteile, Fließgleichgewicht, Diffusion, Osmose, aktiver Stofftransport, Beispiele von Mikroorganismen und ihre Lebensweise wie Destruenten, Symbionten, Parasiten, Saprophyten, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen erkennen aus der Tier- und mit Artnamen benennen; Pflanzenwelt.
– ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und wesentliche Umweltfaktoren bestimmen; Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen:
– ausgewählte Aspekte aus der Humanökologie darstellen und beurteilen ATP, Energieformen, Assimilationen, Dissimilationen, Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Enzyme.
Lehrstoff Ökologie:
Arbeitsweisen Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Energie- und Methoden in den Naturwissenschaften: Biomassepyramide, Biodiversität, Nachhaltigkeit, Humanökologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis.
Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen. Bionik und Nanotechnologie:
Vom Molekül zur Zelle zum Organismus: Bionische Entwicklungsprozesse, Beispiele aus der Natur für technische Umsetzungen.
Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt. II. Jahrgang:
Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen: 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem, Keimung Bildungs- und Entwicklung der Pflanze. Lehraufgabe:
Ethologie: Die Schülerinnen und Schüler können im
Grundlagen der Ethologie, Beispiele arttypischen Verhaltens. Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
Ökologie: – naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen;
Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren ausgewählte Themenbereiche aus der Humanökologie. – naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Organismen und Teile von Organismen konservieren und präparieren;
Bildungs- – sachgerecht, sorgsam und Lehraufgabe: sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Apparaturen umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus
Bereich Arbeitsweisen – Bau und Methoden in den Naturwissenschaften Funktion von Organsystemen beschreiben;
– naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen Wachstums- und deren Inhalt den Bereichen Entwicklungsvorgänge der Naturwissenschaften zuordnen; Pflanzen beschreiben und erklären.
– naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren; Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen
– Organismen und Teile Regulationssysteme von Organismen konservieren und präparieren Lebewesen beschreiben;
– sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen Wachstums- und Apparaturen umgehen Entwicklungsvorgänge der Pflanzen beschreiben und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden erklären.
Bereich Genetik und Evolution Ethologie
– Aufbau und Funktion von DNA und RNA ethologische Grundbegriffe erklären;
– den Zellzyklus einer eukaryotischen Zelle verschiedene Formen des Verhaltens erklären und das tierische Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen;
– Genexpression erklären; die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen.
– Ablauf und Bedeutung der Meiose für die Fortpflanzung erklären; Bereich Ökologie
– die Prozesse der klassischen Genetik erklären ausgewählte Lebewesen erkennen und anwenden mit Artnamen benennen;
– die Grundmechanismen der Mutationen sowie deren Auswirkungen erklären ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und wesentliche Umweltfaktoren bestimmen;
– grundlegende Prinzipien ausgewählte Aspekte aus der Gentechnik erklären; Humanökologie darstellen und beurteilen.
– Grundprinzipien der Evolution erklären und wichtige Evolutionstheorien gegenüberstellen und bewerten. Lehrstoff:
Bereich Fortpflanzung Arbeitsweisen und Vermehrung Methoden in den Naturwissenschaften:
– verschiedene Vermehrungs- und Fortpflanzungsstrategien erklären; Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.
– ausgewählte Verfahren der Reproduktionsbiologie erklären und vergleichen; Vom Molekül zur Zelle zum Organismus:
– Methoden Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Familienplanung erklären sowie deren Eignung für unterschiedliche Lebenssituationen beurteilen Anatomie und verantwortungsvolles Verhalten in Morphologie von Lebewesen aus der Sexual-Partnerschaft erörtern Tier- und Pflanzenwelt.
Bereich Ökologie Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen:
– ausgewählte Lebewesen erkennen Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem, Keimung und mit Artnamen benennen; Entwicklung der Pflanze.
– ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und wesentliche Umweltfaktoren bestimmen. Ethologie:
Lehrstoff: Grundlagen der Ethologie, Beispiele arttypischen Verhaltens.
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften Ökologie:
Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen. Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, ausgewählte Themenbereiche aus der Humanökologie.
Genetik und Evolution 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression, Mutationen, Methoden Bildungs- und Anwendungsbeispiele der Gentechnik, Mechanismen der Evolution, Evolutionstheorie. Lehraufgabe:
Fortpflanzung Die Schülerinnen und Vermehrung: Schüler können im
Fortpflanzung Bereich Arbeitsweisen und Vermehrung von Organismen, menschliche Sexualität, Geschlechtskrankheiten, Reproduktionstechniken. Methoden in den Naturwissenschaften
Ökologie: – naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen;
Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren. – naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;
Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. – Organismen und II. Jahrgang jeweils 2 Wochenstunden. Teile von Organismen konservieren und präparieren;
ANGEWANDTE MATHEMATIK – sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Apparaturen umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden.
I. Jahrgang: Bereich Genetik und Evolution
1. – Aufbau und 2. Semester: Funktion von DNA und RNA erklären;
Bildungs- und Lehraufgabe: – den Zellzyklus einer eukaryotischen Zelle erklären;
Die Schülerinnen und Schüler können im – Genexpression erklären;
Bereich Zahlen – Ablauf und Maße Bedeutung der Meiose für die Fortpflanzung erklären;
– den Mengenbegriff der anschaulichen Mengenlehre erfassen, die Symbolik Prozesse der klassischen Genetik erklären und die grundlegenden Mengenoperationen einsetzen anwenden;
– die Zahlenmengen N, Z, Q und R und Grundmechanismen der Mutationen sowie deren Eigenschaften und den Aufbau des Zahlensystems erfassen Auswirkungen erklären;
– Zahlen und Intervalle auf grundlegende Prinzipien der Zahlengeraden veranschaulichen Gentechnik erklären;
– den Betrag einer Zahl verstehen Grundprinzipien der Evolution erklären und anwenden; wichtige Evolutionstheorien gegenüberstellen und bewerten.
– Zahlen im Dezimalsystem in Fest- und Gleitkommadarstellung ausdrücken Bereich Fortpflanzung und grundlegende Rechenoperationen durchführen; Vermehrung
– reelle Zahlen als Maßzahlen von Größen verstehen verschiedene Vermehrungs- und die Maßzahlen von verschiedenen Einheiten umrechnen Fortpflanzungsstrategien erklären;
– Vielfache ausgewählte Verfahren der Reproduktionsbiologie erklären und Teile von Einheiten mit den entsprechenden Zehnerpotenzen darstellen vergleichen;
– Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen und anwenden Methoden der Familienplanung erklären sowie Ergebnisse deren Eignung für unterschiedliche Lebenssituationen beurteilen und verantwortungsvolles Verhalten in Prozentdarstellung kommunizieren; der Sexual-Partnerschaft erörtern.
– Überschlagsrechnungen durchführen und kontextbezogen runden sowie Rechenergebnisse abschätzen. Bereich Ökologie
Bereich Algebra – ausgewählte Lebewesen erkennen und Geometrie mit Artnamen benennen;
– Terme mit Klammern ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und Brüchen vereinfachen; wesentliche Umweltfaktoren bestimmen.
– Potenzgesetze mit ganzzahligen Exponenten verstehen, durch Beispiele veranschaulichen und anwenden; Lehrstoff:
– Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen Arbeitsweisen und das Ergebnis interpretieren; Methoden in den Naturwissenschaften:
– lineare Gleichungen durch Äquivalenzumformungen nach einer Variablen auflösen und die Definitions- und Lösungsmenge bestimmen; Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.
– lineare Gleichungen mit Technologieeinsatz lösen Genetik und das Ergebnis kontextbezogen deuten; Evolution:
– Formeln nach beliebigen Größen umformen; Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression, Mutationen, Methoden und Anwendungsbeispiele der Gentechnik, Mechanismen der Evolution, Evolutionstheorie.
– Rechenregeln für das Operieren mit Ungleichungen ohne Fallunterscheidungen erfassen Fortpflanzung und diese anwenden; Vermehrung:
– lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen problembezogen aufstellen und durch Substituieren, Eliminieren und Gleichsetzen von Variablen lösen sowie grafisch in einem Koordinatensystem darstellen und lösen; Fortpflanzung und Vermehrung von Organismen, menschliche Sexualität, Geschlechtskrankheiten, Reproduktionstechniken.
– die Lösbarkeit von linearen Gleichungssystemen mit zwei Variablen argumentieren, an Beispielen veranschaulichen und erläutern; Ökologie:
– lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen modellieren, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis kontextbezogen deuten; Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren.
– den Lösungsbereich linearer Ungleichungen bestimmen Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. und interpretieren; II. Jahrgang jeweils 2 Wochenstunden.
– Daten strukturiert in Matrizen und Vektoren (eindimensionale Matrizen) zusammenfassen; ANGEWANDTE MATHEMATIK
– Addition, Subtraktion, Multiplikation von Matrizen und Multiplikation von Matrizen mit Zahlen in wirtschaftlich relevantem Kontext vor allem mit Technologieeinsatz durchführen und die Ergebnisse interpretieren; I. Jahrgang:
– die inverse Matrix mit Technologieeinsatz für die Lösung von Gleichungssystemen einsetzen 1. und 2. Semester:
Bereich Funktionale Zusammenhänge Bildungs- und Lehraufgabe:
– Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen Größen verstehen Die Schülerinnen und interpretieren; Schüler können im
– mit den Begriffen der Funktion Bereich Zahlen und der Umkehrfunktion argumentieren; Maße
– den Mengenbegriff der anschaulichen Mengenlehre erfassen, die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen Symbolik und die grundlegenden Mengenoperationen einsetzen;
– eine Gleichung mit zwei Unbekannten als lineare Funktion deuten die Zahlenmengen N, Z, Q und R und deren Eigenschaften und den Aufbau des Zahlensystems erfassen;
– Funktionen (auch empirische Funktionen und Funktionen mit Sprungstellen) durch Wertetabellen und grafisch im rechtwinkeligen Koordinatensystem darstellen Zahlen und interpretieren Intervalle auf der Zahlengeraden veranschaulichen;
– Funktionswerte aus gegebenen Argumenten den Betrag einer Zahl verstehen und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen anwenden;
– lineare Funktionen aus verschiedenen Angaben mittels Funktionsgleichung Zahlen im Dezimalsystem in Fest- und Funktionsterm darstellen Gleitkommadarstellung ausdrücken und grundlegende Rechenoperationen durchführen;
– die Parameter einer linearen Funktion angeben, ablesen reelle Zahlen als Maßzahlen von Größen verstehen und erläutern die Maßzahlen von verschiedenen Einheiten umrechnen;
– Zwischenwerte einer Funktion linear interpolieren Vielfache und Teile von Einheiten mit den entsprechenden Zehnerpotenzen darstellen;
– die Lage der Graphen zweier linearer Funktionen erläutern (Schnittpunkt, parallel Zahlenangaben in Prozent und identisch) Promille verstehen und anwenden sowie Ergebnisse in Prozentdarstellung kommunizieren;
– von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf lineare Funktionen schließen; Überschlagsrechnungen durchführen und kontextbezogen runden sowie Rechenergebnisse abschätzen.
– lineare Funktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus Naturwissenschaft und Technik aufstellen Bereich Algebra und erklären; Geometrie
– die Gleichungen der Umkehrfunktion berechnen Terme mit Klammern und Brüchen vereinfachen;
– die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung deuten; – Potenzgesetze mit ganzzahligen Exponenten verstehen, durch Beispiele veranschaulichen und anwenden;
– den Schnittpunkt zweier linearer Funktionen bestimmen Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und auch kontextbezogen erläutern. das Ergebnis interpretieren;
Bereich Wirtschafts- – lineare Gleichungen durch Äquivalenzumformungen nach einer Variablen auflösen und Finanzmathematik die Definitions- und Lösungsmenge bestimmen;
– Aufgaben der Zinsrechnung modellieren, berechnen lineare Gleichungen mit Technologieeinsatz lösen und anhand von Beispielen erklären das Ergebnis kontextbezogen deuten;
– lineare Funktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aus verschiedenen Angaben aufstellen und interpretieren. Formeln nach beliebigen Größen umformen;
Lehrstoff: – Rechenregeln für das Operieren mit Ungleichungen ohne Fallunterscheidungen erfassen und diese anwenden;
Zahlen – lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen problembezogen aufstellen und Maße: durch Substituieren, Eliminieren und Gleichsetzen von Variablen lösen sowie grafisch in einem Koordinatensystem darstellen und lösen;
Zahlenmengen, Zahlensysteme, Zahlendarstellung, Betrag, Prozentrechnung, Überschlagsrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten. – die Lösbarkeit von linearen Gleichungssystemen mit zwei Variablen argumentieren, an Beispielen veranschaulichen und erläutern;
Algebra – lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen modellieren, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und Geometrie: das Ergebnis kontextbezogen deuten;
Grundrechnungsarten, Umformen, Potenzen mit ganzzahligen Exponenten, lineare Gleichungen und Gleichungssysteme, Äquivalenzumformungen, lineare – den Lösungsbereich linearer Ungleichungen, Matrizen. bestimmen und interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge: – Daten strukturiert in Matrizen und Vektoren (eindimensionale Matrizen) zusammenfassen;
Funktionsbegriff, Darstellung von Funktionen, lineare Funktion, Umkehrfunktion. – Addition, Subtraktion, Multiplikation von Matrizen und Multiplikation von Matrizen mit Zahlen in wirtschaftlich relevantem Kontext vor allem mit Technologieeinsatz durchführen und die Ergebnisse interpretieren;
Wirtschafts- und Finanzmathematik: – die inverse Matrix mit Technologieeinsatz für die Lösung von Gleichungssystemen einsetzen.
Zinsrechnung, Kosten- und Preistheorie mit linearen Funktionen. Bereich Funktionale Zusammenhänge
Schularbeiten: – Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen Größen verstehen und interpretieren;
Zwei einstündige Schularbeiten. – mit den Begriffen der Funktion und der Umkehrfunktion argumentieren;
II. Jahrgang: – die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: eine Gleichung mit zwei Unbekannten als lineare Funktion deuten;
Bildungs- – Funktionen (auch empirische Funktionen und Lehraufgabe: Funktionen mit Sprungstellen) durch Wertetabellen und grafisch im rechtwinkeligen Koordinatensystem darstellen und interpretieren;
Die Schülerinnen – Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Schüler können im Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;
Bereich Algebra – lineare Funktionen aus verschiedenen Angaben mittels Funktionsgleichung und Geometrie Funktionsterm darstellen;
– Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und das Ergebnis interpretieren; – die Parameter einer linearen Funktion angeben, ablesen und erläutern;
– quadratische Gleichungen lösen und die verschiedenen Lösungsfälle argumentieren Zwischenwerte einer Funktion linear interpolieren;
– Potenzgesetze mit rationalen Exponenten verstehen, sie begründen und in Beispielen veranschaulichen und anwenden; – die Lage der Graphen zweier linearer Funktionen erläutern (Schnittpunkt, parallel und identisch);
– Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen. von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf lineare Funktionen schließen;
Bereich Funktionale Zusammenhänge – lineare Funktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus Naturwissenschaft und Technik aufstellen und erklären;
– die Gleichungen der Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen berechnen;
– Funktionswerte aus gegebenen Argumenten die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen als Lösung einer Gleichung deuten;
– die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten den Schnittpunkt zweier linearer Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung interpretieren; auch kontextbezogen erläutern.
– Potenzfunktionen sowie daraus abgeleitete Funktionen darstellen Bereich Wirtschafts- und ihre Eigenschaften beschreiben; Finanzmathematik
– den Schnittpunkt zweier Funktionen bestimmen Aufgaben der Zinsrechnung modellieren, berechnen und interpretieren anhand von Beispielen erklären;
– von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf Potenz- lineare Funktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aus verschiedenen Angaben aufstellen und Polynomfunktionen schließen; interpretieren.
– im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren.:
Bereich Wirtschafts- Zahlen und Finanzmathematik Maße:
– Zahlenmengen, Zahlensysteme, Zahlendarstellung, Betrag, Prozentrechnung, Überschlagsrechnung, Umrechnung von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen und Polynomfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aufstellen und interpretieren; Maßeinheiten.
– mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren Algebra und dokumentieren. Geometrie:
Lehrstoff: Grundrechnungsarten, Umformen, Potenzen mit ganzzahligen Exponenten, lineare Gleichungen und Gleichungssysteme, Äquivalenzumformungen, lineare Ungleichungen, Matrizen.
Algebra und Geometrie Funktionale Zusammenhänge:
Potenzen mit rationalen Exponenten, Wurzeln, quadratische Gleichungen. Funktionsbegriff, Darstellung von Funktionen, lineare Funktion, Umkehrfunktion.
Funktionale Zusammenhänge Wirtschafts- und Finanzmathematik:
Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Umkehrfunktion, Wurzelfunktion. Zinsrechnung, Kosten- und Preistheorie mit linearen Funktionen.
Wirtschafts- und Finanzmathematik Schularbeiten:
Kosten- und Preistheorie mit Polynomfunktionen Zwei einstündige Schularbeiten.
Schularbeiten II. Jahrgang:
Eine einstündige Schularbeit 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können im
Die Schülerinnen Bereich Algebra und Schüler können im Geometrie
Bereich Algebra – Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und Geometrie das Ergebnis interpretieren;
– den Lösungsbereich linearer Ungleichungssysteme mit zwei Variablen bestimmen quadratische Gleichungen lösen und interpretieren die verschiedenen Lösungsfälle argumentieren;
– lineare Optimierung einer Zielfunktion mit geeignetem Technologieeinsatz durchführen, den Lösungsweg erklären und begründen sowie das Ergebnis interpretieren; – Potenzgesetze mit rationalen Exponenten verstehen, sie begründen und in Beispielen veranschaulichen und anwenden;
– Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen Potenz- und das Ergebnis erklären; Wurzelschreibweise ineinander überführen.
– den Sinus, Kosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck als Seitenverhältnisse interpretieren und die entsprechenden Werte zu vorgegebenen Winkeln bestimmen und umgekehrt; Bereich Funktionale Zusammenhänge
– den Sinus- und Kosinussatz für allgemeine Dreiecke in der Ebene in facheinschlägigen Aufgabenstellungen anwenden und interpretieren die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen;
– Abstände von Punkten in einem rechtwinkeligen Koordinatensystem Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;
– Flächen die Nullstelle(n) von ebenen Figuren im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit unterschiedlichen Rechenmethoden berechnen Technologieeinsatz) und die Wahl der jeweiligen Rechenmethoden argumentieren. als Lösung einer Gleichung interpretieren;
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenzfunktionen sowie daraus abgeleitete Funktionen darstellen und ihre Eigenschaften beschreiben;
– die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten den Schnittpunkt zweier Funktionen bestimmen und interpretieren;
– Funktionswerte aus gegebenen Argumenten von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf Potenz- und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen Polynomfunktionen schließen;
– die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung interpretieren; – im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren.
– den Schnittpunkt zweier Funktionen mit Technologieeinsatz bestimmen Bereich Wirtschafts- und interpretieren; Finanzmathematik
– trigonometrische Funktionen darstellen von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen und anhand des Einheitskreises argumentieren Polynomfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aufstellen und interpretieren;
– im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren. – mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.
Lehrstoff:
Algebra und Geometrie:
Lineare Ungleichungssysteme (lineare Optimierung), Sätze im rechtwinkeligen und allgemeinen Dreieck, Flächenformeln, Abstandsberechnungen im kartesischen Koordinatensystem. Potenzen mit rationalen Exponenten, Wurzeln, quadratische Gleichungen.
Funktionale Zusammenhänge:
Winkelfunktionen Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Umkehrfunktion, Wurzelfunktion.
Schularbeiten Wirtschafts- und Finanzmathematik:
Eine einstündige Schularbeit Kosten- und Preistheorie mit Polynomfunktionen.
III. Jahrgang Schularbeiten:
5 Eine einstündige Schularbeit. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Algebra Die Schülerinnen und Geometrie Schüler können im
– die Rechengesetze für Logarithmen anwenden und durch Beispiele veranschaulichen Bereich Algebra und begründen; Geometrie
– Logarithmen den Lösungsbereich linearer Ungleichungssysteme mit Basis 10 zwei Variablen bestimmen und e umrechnen interpretieren;
– Exponentialgleichungen in relevanten Anwendungsbereichen lösen lineare Optimierung einer Zielfunktion mit geeignetem Technologieeinsatz durchführen, den Lösungsweg erklären und begründen sowie das Ergebnis interpretieren;
– Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und das Ergebnis interpretieren. erklären;
Bereich Funktionale Zusammenhänge – den Sinus, Kosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck als Seitenverhältnisse interpretieren und die entsprechenden Werte zu vorgegebenen Winkeln bestimmen und umgekehrt;
– mit den Begriffen der Funktion Sinus- und Kosinussatz für allgemeine Dreiecke in der Umkehrfunktion argumentieren Ebene in facheinschlägigen Aufgabenstellungen anwenden und interpretieren;
– die Umkehrfunktion Abstände von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen Punkten in einem rechtwinkeligen Koordinatensystem berechnen;
– Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten Flächen von ebenen Figuren mit unterschiedlichen Rechenmethoden berechnen; und die Wahl der jeweiligen Rechenmethoden argumentieren.
– Exponential- und Logarithmusfunktionen darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren; Bereich Funktionale Zusammenhänge
– den Schnittpunkt zweier die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen mit Technologieeinsatz bestimmen und interpretieren;
– die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und als Lösung einer Gleichung interpretieren Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;
– im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren; – die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung interpretieren;
– Änderungsprozesse (Wachstum, Abnahme, Abklingen und Sättigung) den Schnittpunkt zweier Funktionen mit Hilfe der Exponentialfunktion und der logistischen Funktion modellieren, deren Parameter Technologieeinsatz bestimmen und im Kontext einsetzen interpretieren;
– diskrete begrenzte und unbegrenzte Zu- und Abnahmeprozesse mit den Begriffen der Systemdynamik beschreiben trigonometrische Funktionen darstellen und die Auswirkungen der zugrunde liegenden Parameter interpretieren. anhand des Einheitskreises argumentieren;
– im Lehrstoff: angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren.
Algebra und Geometrie Lehrstoff:
Logarithmen. Algebra und Geometrie:
Funktionale Zusammenhänge: Lineare Ungleichungssysteme (lineare Optimierung), Sätze im rechtwinkeligen und allgemeinen Dreieck, Flächenformeln, Abstandsberechnungen im kartesischen Koordinatensystem.
Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, Systemdynamik. Funktionale Zusammenhänge:
Schularbeiten: Winkelfunktionen.
Eine zweistündige Schularbeit. Schularbeiten:
6 Eine einstündige Schularbeit. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bereich Funktionale Zusammenhänge Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Begriff von Folgen Die Schülerinnen und Reihen erfassen; Schüler können im
– das Bildungsgesetz von geometrischen Folgen und Reihen wiedergeben Bereich Algebra und Berechnungen durchführen; Geometrie
– mit Hilfe geometrischer Folgen die Rechengesetze für Logarithmen anwenden und Reihen Berechnungen durchführen. durch Beispiele veranschaulichen und begründen;
Bereich Analysis – Logarithmen mit Basis 10 und e umrechnen;
– den Begriff des Grenzwertes einer Folge verstehen und diesen grafisch intuitiv bestimmen. Exponentialgleichungen in relevanten Anwendungsbereichen lösen;
Bereich Wirtschafts- – Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und Finanzmathematik das Ergebnis interpretieren.
– Zinseszinsaufgaben mit ganz- und unterjähriger Verzinsungsperiode auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren und interpretieren sowie Berechnungen durchführen; Bereich Funktionale Zusammenhänge
– Rentenrechnungen und Schuldtilgung auf mit den Begriffen der Grundlage geometrischer Reihen modellieren, ausführen Funktion und interpretieren sowie Berechnungen mit Technologieeinsatz durchführen. der Umkehrfunktion argumentieren;
– die Umkehrfunktion von im Lehrstoff: angeführten Funktionen bestimmen;
Funktionale Zusammenhänge: – Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;
Folgenbegriff, geometrische Folge – Exponential- und Reihe. Logarithmusfunktionen darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren;
Analysis: – den Schnittpunkt zweier Funktionen mit Technologieeinsatz bestimmen und interpretieren;
Grenzwert. – die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung interpretieren;
Wirtschafts- – im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Finanzmathematik: Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren;
Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsplan. – Änderungsprozesse (Wachstum, Abnahme, Abklingen und Sättigung) mit Hilfe der Exponentialfunktion und der logistischen Funktion modellieren, deren Parameter bestimmen und im Kontext einsetzen;
Schularbeiten: – diskrete begrenzte und unbegrenzte Zu- und Abnahmeprozesse mit den Begriffen der Systemdynamik beschreiben und die Auswirkungen der zugrundeliegenden Parameter interpretieren.
Eine zweistündige Schularbeit. Lehrstoff:
IV. Jahrgang Algebra und Geometrie:
7 Logarithmen. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe Funktionale Zusammenhänge:
Die Schülerinnen und Schüler können im Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, Systemdynamik.
Bereich Analysis Schularbeiten:
– die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit einer Funktion verstehen, den Grenzwert und das Stetigkeitsverhalten grafisch intuitiv bestimmen und auf den Übergang vom Differenzenquotienten auf den Differenzialquotienten anwenden; Eine zweistündige Schularbeit.
6. Semester – elementare Grundfunktionen differenzieren und die Ableitung von aus diesen zusammengesetzten Funktionen mit Hilfe der Ableitungsregeln bestimmen; Kompetenzmodul 6:
– die Bedeutung von Ableitungsfunktionen erklären Bildungs- und sie zur Lösung von Aufgaben einsetzen; Lehraufgabe:
– den Wert der Ableitungsfunktion einer beliebigen Funktion mit Technologieeinsatz berechnen; Die Schülerinnen und Schüler können im
– Graphen von Ableitungsfunktionen von beliebigen Funktionen mit Technologieeinsatz darstellen; Bereich Funktionale Zusammenhänge
– den Zusammenhang Begriff von lokalen Extremwerten und Wendepunkten mit der Ableitungsfunktion herstellen sowie Funktionsgraphen diskutieren und argumentieren (Definitionsmenge, Monotonie, Nullstellen Folgen und Krümmungsverhalten) Reihen erfassen;
– im Fachgebiet relevante Extremwertprobleme modellieren das Bildungsgesetz von geometrischen Folgen und transferieren, Rechnungen durchführen Reihen wiedergeben und Ergebnisse argumentieren Berechnungen durchführen;
– von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen sowie Grundfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus Naturwissenschaft und Technik aufstellen mit Hilfe geometrischer Folgen und interpretieren Reihen Berechnungen durchführen.
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik Analysis
– von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen und Polynomfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aufstellen den Begriff des Grenzwertes einer Folge verstehen und interpretieren; diesen grafisch intuitiv bestimmen.
– mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse, Betriebsoptimum, Kostenkehre, Grenzkosten und Stückkosten durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren Bereich Wirtschafts- und dokumentieren. Finanzmathematik
Lehrstoff: – Zinseszinsaufgaben mit ganz- und unterjähriger Verzinsungsperiode auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren und interpretieren sowie Berechnungen durchführen;
Analysis: – Rentenrechnungen und Schuldtilgung auf der Grundlage geometrischer Reihen modellieren, ausführen und interpretieren sowie Berechnungen mit Technologieeinsatz durchführen.
Differenzen- und Differenzialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen. Lehrstoff:
Wirtschafts- und Finanzmathematik Funktionale Zusammenhänge:
Modelle der Kosten- Folgenbegriff, geometrische Folgen und Preistheorie Reihen.
Schularbeiten Analysis:
Eine zweistündige Schularbeit Grenzwert.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Wirtschafts- und Finanzmathematik:
Bildungs- und Lehraufgabe: Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsplan.
Die Schülerinnen und Schüler können im Schularbeiten:
Bereich Analysis Eine zweistündige Schularbeit.
– Stammfunktionen von Potenzfunktionen bestimmen; IV. Jahrgang:
7. Semester – Graphen von Stammfunktionen von beliebigen Funktionen mit Technologieeinsatz darstellen; Kompetenzmodul 7:
– das bestimmte Integral einer beliebigen Funktion mit Technologieeinsatz berechnen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Berechnung von bestimmten Integralen mit Hilfe von Stammfunktionen anhand des Flächeninhaltsproblems veranschaulichen; Die Schülerinnen und Schüler können im
– Integrale als multiplikative Größen aus Naturwissenschaft und Technik mit Grundfunktionen interpretieren sowie numerisch oder mit Technologieeinsatz berechnen; Bereich Analysis
– Verfahren der numerischen Integration (Trapez-, Kepler-, Simpsonregel) anwenden. – die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit einer Funktion verstehen, den Grenzwert und das Stetigkeitsverhalten grafisch intuitiv bestimmen und auf den Übergang vom Differenzenquotienten auf den Differenzialquotienten anwenden;
Bereich Stochastik – elementare Grundfunktionen differenzieren und die Ableitung von aus diesen zusammengesetzten Funktionen mit Hilfe der Ableitungsregeln bestimmen;
– Häufigkeitsverteilungen die Bedeutung von eindimensionalen Daten grafisch darstellen sowie Zentralmaße und Streuungsmaße berechnen Ableitungsfunktionen erklären und interpretieren. sie zur Lösung von Aufgaben einsetzen;
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik – den Wert der Ableitungsfunktion einer beliebigen Funktion mit Technologieeinsatz berechnen;
– Integrale für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Grundfunktionen interpretieren sowie numerisch oder Graphen von Ableitungsfunktionen von beliebigen Funktionen mit Technologieeinsatz berechnen darstellen;
– mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren. – den Zusammenhang von lokalen Extremwerten und Wendepunkten mit der Ableitungsfunktion herstellen sowie Funktionsgraphen diskutieren und argumentieren (Definitionsmenge, Monotonie, Nullstellen und Krümmungsverhalten);
Lehrstoff: – im Fachgebiet relevante Extremwertprobleme modellieren und transferieren, Rechnungen durchführen und Ergebnisse argumentieren;
Analysis: – von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen sowie Grundfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus Naturwissenschaft und Technik aufstellen und interpretieren.
Integral, Stammfunktion. Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Stochastik: – von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen und Polynomfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aufstellen und interpretieren;
Häufigkeitsverteilung, arithmetisches Mittel, gewogenes arithmetisches Mittel, Modus, Median, Spannweite, Quartile, Varianz und Standardabweichung, Boxplot. – mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse, Betriebsoptimum, Kostenkehre, Grenzkosten und Stückkosten durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.
Wirtschafts- und Finanzmathematik Lehrstoff:
Modelle der Kosten- und Preistheorie. Analysis:
Schularbeiten: Differenzen- und Differenzialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen.
Eine zweistündige Schularbeit. Wirtschafts- und Finanzmathematik:
V Modelle der Kosten- und Preistheorie. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit.
Die Schülerinnen und Schüler können im 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bereich Stochastik Bildungs- und Lehraufgabe:
– für Zufallsexperimente Die Schülerinnen und Ereignisse Beispiele angeben; Schüler können im
– die Definition der Wahrscheinlichkeit für Laplace-Experimente wiedergeben; Bereich Analysis
– den Zusammenhang zwischen relativer Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses (Gesetz der großen Zahlen) erfassen Stammfunktionen von Potenzfunktionen bestimmen;
– die Wahrscheinlichkeit für Ereignisse in Verbindung Graphen von Stammfunktionen von beliebigen Funktionen mit Laplace-Experimenten bestimmen und die Additions- und Multiplikationsregel auf aufeinander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse anwenden Technologieeinsatz darstellen;
– die Wahrscheinlichkeit von Ereignissen in mehrstufigen unabhängigen und abhängigen Zufallsversuchen das bestimmte Integral einer beliebigen Funktion mit der Multiplikations- und Additionsregel für Baumdiagramme Technologieeinsatz berechnen;
– Zufallsexperimente die Berechnung von bestimmten Integralen mit Hilfe der Binomialverteilung modellieren, daraus Wahrscheinlichkeiten berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren von Stammfunktionen anhand des Flächeninhaltsproblems veranschaulichen;
– den Erwartungswert Integrale als multiplikative Größen aus Naturwissenschaft und die Varianz der Binomialverteilung Technik mit Grundfunktionen interpretieren sowie numerisch oder mit Technologieeinsatz berechnen;
– die Normalverteilung als Grundmodell für die Beschreibung von stetigen Zufallsgrößen bestimmen; Verfahren der numerischen Integration (Trapez-, Kepler-, Simpsonregel) anwenden.
– die Werte einer Normalverteilung bestimmen und grafisch interpretieren; Bereich Stochastik
– Intervallgrenzen für die jeweilige normalverteilte Zufallsvariable Häufigkeitsverteilungen von eindimensionalen Daten grafisch darstellen sowie die Parameter der Normalverteilung bei gegebener Wahrscheinlichkeit bestimmen; Zentralmaße und Streuungsmaße berechnen und interpretieren.
– die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären Bereich Wirtschafts- und damit argumentieren; Finanzmathematik
– stochastische Modelle auf Problemstellungen Integrale für Aufgabenstellungen aus Naturwissenschaft, Technik und der Wirtschaft anwenden mit Grundfunktionen interpretieren sowie numerisch oder mit Technologieeinsatz berechnen;
– die verschiedenen Schätzungen für Erwartungswert und Standardabweichung mit den Modellen der Normalverteilung aus Einzelstichproben Kosten- und Stichproben mit Klassenteilung berechnen Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren; und dokumentieren.
– die lineare Regression und Korrelation sowie Ausgleichsfunktionen von zweidimensionalen Datenmengen anschaulich erklären, mit Technologieeinsatz bestimmen und die Ergebnisse interpretieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Analysis:
Stochastik: Integral, Stammfunktion.
Wahrscheinlichkeitsbegriff, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten. Stochastik:
Binomialverteilung, Normalverteilung, Schätzungen für die Parameter der Normalverteilung. Häufigkeitsverteilung, arithmetisches Mittel, gewogenes arithmetisches Mittel, Modus, Median, Spannweite, Quartile, Varianz und Standardabweichung, Boxplot.
Regression Wirtschafts- und Korrelation, Ausgleichsfunktionen. Finanzmathematik:
Schularbeiten: Modelle der Kosten- und Preistheorie.
Eine dreistündige Schularbeit. Schularbeiten:
10 Eine zweistündige Schularbeit. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Die Schülerinnen und Schüler können im 9. Semester:
Bereich Wirtschafts- Bildungs- und Finanzmathematik Lehraufgabe:
– für Aufgabenstellungen in fachlicher Vernetzung systematisch Modelle erstellen, mit diesen Modellen Berechnungen durchführen Die Schülerinnen und die Ergebnisse interpretieren; Schüler können im
– verschiedene Rechenwege argumentieren; Bereich Stochastik
– mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren für Zufallsexperimente und dokumentieren. Ereignisse Beispiele angeben;
Lehrstoff: – die Definition der Wahrscheinlichkeit für Laplace-Experimente wiedergeben;
Wirtschafts- – den Zusammenhang zwischen relativer Häufigkeit und Finanzmathematik: Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses (Gesetz der großen Zahlen) erfassen;
Kosten- und Preistheorie – die Wahrscheinlichkeit für Ereignisse in Verbindung mit komplexen Aufgabenstellungen Laplace-Experimenten bestimmen und die Additions- und Multiplikationsregel auf aufeinander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse anwenden;
Integrative Zusammenfassung aller Stoffgebiete. – die Wahrscheinlichkeit von Ereignissen in mehrstufigen unabhängigen und abhängigen Zufallsversuchen mit der Multiplikations- und Additionsregel für Baumdiagramme berechnen;
Schularbeiten: – Zufallsexperimente mit Hilfe der Binomialverteilung modellieren, daraus Wahrscheinlichkeiten berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
Eine dreistündige Schularbeit. – den Erwartungswert und die Varianz der Binomialverteilung berechnen;
ANGEWANDTE INFORMATIK – die Normalverteilung als Grundmodell für die Beschreibung von stetigen Zufallsgrößen bestimmen;
I. Jahrgang: – die Werte einer Normalverteilung bestimmen und grafisch interpretieren;
1. und 2. Semester: – Intervallgrenzen für die jeweilige normalverteilte Zufallsvariable sowie die Parameter der Normalverteilung bei gegebener Wahrscheinlichkeit bestimmen;
Bildungs- – die Auswirkung von Erwartungswert und Lehraufgabe: Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren;
Die Schülerinnen – stochastische Modelle auf Problemstellungen aus Naturwissenschaft, Technik und Schüler können im Wirtschaft anwenden;
Bereich Informatiksysteme – die verschiedenen Schätzungen für Erwartungswert und Standardabweichung der Normalverteilung aus Einzelstichproben und Stichproben mit Klassenteilung berechnen und interpretieren;
– Hardware-Komponenten und deren Funktionen benennen und erklären, eine PC-Konfiguration bewerten und Anschaffungsentscheidungen treffen sowie einfache Fehler der Hardware erkennen, benennen und qualifizierte Supportmeldungen formulieren; – die lineare Regression und Korrelation sowie Ausgleichsfunktionen von zweidimensionalen Datenmengen anschaulich erklären, mit Technologieeinsatz bestimmen und die Ergebnisse interpretieren.
– Vor- und Nachteile marktüblicher Betriebssysteme benennen, ein Betriebssystem konfigurieren, benutzerdefinierte Einstellungen vornehmen, Daten verwalten, Software installieren und deinstallieren; Lehrstoff:
– Netzwerksressourcen nutzen und Netzwerkkomponenten benennen und einsetzen und im Netzwerk auftretende Probleme erkennen, benennen und qualifizierte Supportmeldungen formulieren. Stochastik:
Bereich Publikation und Kommunikation Wahrscheinlichkeitsbegriff, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten.
– Daten eingeben, bearbeiten, formatieren, drucken sowie Dokumente erstellen und bearbeiten; Binomialverteilung, Normalverteilung, Schätzungen für die Parameter der Normalverteilung.
– Präsentationen erstellen; Regression und Korrelation, Ausgleichsfunktionen.
– das Internet nutzen, mittels E-Mail und über das Netz kommunizieren. Schularbeiten:
Bereich Tabellenkalkulation Eine dreistündige Schularbeit.
– für fachspezifische Aufgabenstellungen Tabellenkalkulationen verwenden; 10. Semester:
– als Entscheidungsgrundlage Tabellenkalkulationen nutzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Daten vorteilhaft eingeben, formatieren, bearbeiten Die Schülerinnen und drucken; Schüler können im
– Berechnungen durchführen, einfache Funktionen einsetzen, Diagramme erstellen. Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Lehrstoff: – für Aufgabenstellungen in fachlicher Vernetzung systematisch Modelle erstellen, mit diesen Modellen Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren;
Informatiksysteme: – verschiedene Rechenwege argumentieren;
Computerkomponenten, Speichermedien, Peripheriegeräte, Hardware für Internetzugang, Netzwerkkomponenten, Computerkauf, Systemeinstellungen und -updates, Fehleranalyse, Sicherheitseinstellungen, Dateieigenschaften und -formate, Codierung, Zahlendarstellung, Dateimanagement, Dateien und Ressourcen im Netzwerk, Programm- und Online-Hilfen, Recherchemöglichkeiten. – mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.
Publikation und Kommunikation Lehrstoff:
Rationelles Eingeben von Text und Daten, Grafiken, Tabellen und Diagramme, Felder, Zeichen- und Absatzformate, Druckeinstellungen, Layout-Richtlinien, Grundlagen der Typographie, Objekte in Präsentationen, Animation, Grundbegriffe des Internets, Browsereinstellungen, Umgang mit Suchmaschinen, Mailkommunikation Wirtschafts- und Netiquette. Finanzmathematik:
Tabellenkalkulation: Kosten- und Preistheorie mit komplexen Aufgabenstellungen.
Eingeben von Daten, Zahlen- und Textformate, Formeln, einfache Funktionen, übersichtliche Gestaltung und Ausdruck von Tabellen, Datenmanipulation, Daten sortieren und filtern, Gestaltung von Diagrammen Integrative Zusammenfassung aller Stoffgebiete.
II. Jahrgang Schularbeiten:
3 Eine dreistündige Schularbeit. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: ANGEWANDTE INFORMATIK
Die Schülerinnen und Schüler können im I. Jahrgang:
Bereich Tabellenkalkulation 1. und 2. Semester:
– für komplexe Problemstellungen des Fachbereichs Tabellenkalkulationen anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Datenbestände auswerten; Die Schülerinnen und Schüler können im
– Daten austauschen; Bereich Informatiksysteme
– komplexe (Entscheidungs-)Funktionen einsetzen Hardware-Komponenten und deren Funktionen benennen und erklären, eine PC-Konfiguration bewerten und Anschaffungsentscheidungen treffen sowie einfache Fehler der Hardware erkennen, benennen und qualifizierte Supportmeldungen formulieren;
– zur Automatisierung von Abläufen Tabellenkalkulationen nutzen. Vor- und Nachteile marktüblicher Betriebssysteme benennen, ein Betriebssystem konfigurieren, benutzerdefinierte Einstellungen vornehmen, Daten verwalten, Software installieren und deinstallieren;
Bereich Publikation – Netzwerkressourcen nutzen und Kommunikation Netzwerkkomponenten benennen und einsetzen und im Netzwerk auftretende Probleme erkennen, benennen und qualifizierte Supportmeldungen formulieren.
– umfangreiche Dokumente Bereich Publikation und Präsentationen unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Programme erstellen; Kommunikation
– Bilder erzeugen Daten eingeben, bearbeiten, in verschiedenen Formaten speichern formatieren, drucken sowie Dokumente erstellen und bedarfsspezifisch auswählen bearbeiten;
– Grundlagen der Online-Zusammenarbeit verstehen und wichtige Dienste für den Fachbereich nutzen Präsentationen erstellen;
– soziale Netzwerke einsetzen, um mit Praxisbetrieben sowie Projektpartnern zusammenzuarbeiten. – das Internet nutzen, mittels E-Mail und über das Netz kommunizieren.
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft Tabellenkalkulation
– Daten sichern, sie vor Beschädigung und unberechtigtem Zugriff schützen für fachspezifische Aufgabenstellungen Tabellenkalkulationen verwenden;
– sich über gesetzliche Rahmenbedingungen informieren und diese berücksichtigen als Entscheidungsgrundlage Tabellenkalkulationen nutzen;
– zu aktuellen IT-Themen kritisch Stellung nehmen. Daten vorteilhaft eingeben, formatieren, bearbeiten und drucken;
Lehrstoff: – Berechnungen durchführen, einfache Funktionen einsetzen, Diagramme erstellen.
Tabellenkalkulation Lehrstoff:
Werkzeuge zur Datenanalyse, Datenbankfunktionen, Entscheidungsfunktionen, logische Operatoren, komplexe Funktionen und Diagramme, Import- und Exportmöglichkeiten, Formulare. Informatiksysteme:
Publikation Computerkomponenten, Speichermedien, Peripheriegeräte, Hardware für Internetzugang, Netzwerkkomponenten, Computerkauf, Systemeinstellungen und Kommunikation: -updates, Fehleranalyse, Sicherheitseinstellungen, Dateieigenschaften und -formate, Codierung, Zahlendarstellung, Dateimanagement, Dateien und Ressourcen im Netzwerk, Programm- und Online-Hilfen, Recherchemöglichkeiten.
Formatvorlagen, Normen, Index und Verzeichnisse, Seriendokumente, Verknüpfung von Dokumenten mit externen Daten, unterschiedliche Ausgabeformen, Bildbearbeitung und -optimierung für verschiedene Ausgabemedien, Bildformate, Cloud-Dienste, Online-Office-Anwendungen Publikation und Online-Speichermedien, Rechtevergabe bei Online-Ressourcen. Kommunikation:
Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft: Rationelles Eingeben von Text und Daten, Grafiken, Tabellen und Diagramme, Felder, Zeichen- und Absatzformate, Druckeinstellungen, Layout-Richtlinien, Grundlagen der Typographie, Objekte in Präsentationen, Animation, Grundbegriffe des Internets, Browsereinstellungen, Umgang mit Suchmaschinen, Mailkommunikation und Netiquette.
Medien zur Datensicherung, Sicherungsprozesse, Komprimierung, Verschlüsselung, Datenschutz, Urheberrecht, Formen der Lizenzierung, Gefahren digitaler Medien. Tabellenkalkulation:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Eingeben von Daten, Zahlen- und Textformate, Formeln, einfache Funktionen, übersichtliche Gestaltung und Ausdruck von Tabellen, Datenmanipulation, Daten sortieren und filtern, Gestaltung von Diagrammen.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Datenbank Bildungs- und Lehraufgabe:
– Einsatzbereiche von Datenbanken beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können im
– fachspezifische Aufgabenstellungen in Datenbanken abbilden; Bereich Tabellenkalkulation
– in Datenbanksoftware Tabellen, Abfragen, Formulare und Berichte erstellen, ändern und löschen. für komplexe Problemstellungen des Fachbereichs Tabellenkalkulationen anwenden;
Bereich Publikation und Kommunikation – Datenbestände auswerten;
– im Web publizieren Daten austauschen;
– verschiedene Webplattformen einschätzen. komplexe (Entscheidungs-)Funktionen einsetzen;
Bereich Informatiksysteme – zur Automatisierung von Abläufen Tabellenkalkulationen nutzen.
– einfache Algorithmen verstehen Bereich Publikation und erstellen. Kommunikation
Lehrstoff: – umfangreiche Dokumente und Präsentationen unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Programme erstellen;
Datenbank: – Bilder erzeugen, bearbeiten, in verschiedenen Formaten speichern und bedarfsspezifisch auswählen;
Datenbankentwurf, Tabellen, Datentypen, Primärschlüssel/Fremdschlüssel, Formulare, Abfragen und Abfragetypen, Berichte, Beziehungen, Datenimport – Grundlagen der Online-Zusammenarbeit verstehen und -export. wichtige Dienste für den Fachbereich nutzen;
Publikation und Kommunikation: – soziale Netzwerke einsetzen, um mit Praxisbetrieben sowie Projektpartnern zusammenzuarbeiten.
Struktur einer Webseite, Erstellen einfacher Webseiten mittels Vorlagen, Web-Usability, Objektmodelle bei Webseiten, aktuelle Technologien, Umwandlung von Dateien in webtaugliche Formate. Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
Informatiksysteme: – Daten sichern, sie vor Beschädigung und unberechtigtem Zugriff schützen;
Einfache Abläufe, Struktogramm, Prozessbeschreibung. – sich über gesetzliche Rahmenbedingungen informieren und diese berücksichtigen;
FORSCHUNG UND INNOVATION – zu aktuellen IT-Themen kritisch Stellung nehmen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Tabellenkalkulation:
Bildungs- Werkzeuge zur Datenanalyse, Datenbankfunktionen, Entscheidungsfunktionen, logische Operatoren, komplexe Funktionen und Lehraufgabe: Diagramme, Import- und Exportmöglichkeiten, Formulare.
Die Schülerinnen Publikation und Schüler können im Kommunikation:
Bereich Forschung Formatvorlagen, Normen, Index und Verzeichnisse, Seriendokumente, Verknüpfung von Dokumenten mit externen Daten, unterschiedliche Ausgabeformen, Bildbearbeitung und -optimierung für verschiedene Ausgabemedien, Bildformate, Cloud-Dienste, Online-Office-Anwendungen und Online-Speichermedien, Rechtevergabe bei Online-Ressourcen.
– die Grundprinzipien des wissenschaftlichen Arbeitens erfassen; Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft:
– Versuche planen, auswerten und die Ergebnisse interpretieren; Medien zur Datensicherung, Sicherungsprozesse, Komprimierung, Verschlüsselung, Datenschutz, Urheberrecht, Formen der Lizenzierung, Gefahren digitaler Medien.
– Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung erfassen und erklären 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Forschung: Die Schülerinnen und Schüler können im
Wissenschaftstheoretische Grundfragen (Theorie und Empirie), Untersuchungsmethoden, Literatur- und Materialrecherchen, formale Aspekte und Fachsprache, Versuchsplanung und -dokumentation. Bereich Datenbank
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Einsatzbereiche von Datenbanken beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – fachspezifische Aufgabenstellungen in Datenbanken abbilden;
Die Schülerinnen – in Datenbanksoftware Tabellen, Abfragen, Formulare und Schüler können im Berichte erstellen, ändern und löschen.
Bereich Forschung Publikation und Kommunikation
– selbstständig Ideen für einfache Forschungsfragen entwickeln, diese im Team planen und projektartig durchführen Web publizieren;
– Versuche planen, auswerten und die Ergebnisse interpretieren; verschiedene Webplattformen einschätzen.
– einfache Forschungsberichte analysieren und interpretieren. Bereich Informatiksysteme
Bereich Innovation – einfache Algorithmen verstehen und erstellen.
– die Merkmale einer Innovation erklären und deren Chancen und Risiken abschätzen; Lehrstoff:
– die einzelnen Phasen eines Produktlebenszyklus beschreiben; Datenbank:
– einige Kreativitäts- Datenbankentwurf, Tabellen, Datentypen, Primärschlüssel/Fremdschlüssel, Formulare, Abfragen und Problemlösungstechniken nennen Abfragetypen, Berichte, Beziehungen, Datenimport und anwenden -export.
Lehrstoff Publikation und Kommunikation:
Forschung: Struktur einer Webseite, Erstellen einfacher Webseiten mittels Vorlagen, Web-Usability, Objektmodelle bei Webseiten, aktuelle Technologien, Umwandlung von Dateien in webtaugliche Formate.
Forschungsberichte, Interpretieren von Tabellen und Grafiken, Erstellung von Fragebögen, Versuchsplanung und -dokumentation. Informatiksysteme:
Innovation: Einfache Abläufe, Struktogramm, Prozessbeschreibung.
Begriff (Idee, Innovation), Innovationsmanagement, Produktphasen, Produktlebenszyklen, Kreativitätstechniken. FORSCHUNG UND INNOVATION
WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND GLOBALE ENTWICKLUNG, VOLKSWIRTSCHAFT IV. Jahrgang:
I 7. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 7:
1. Bildungs- und 2. Semester Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können im
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Forschung
Bereich Geografie – die Grundprinzipien des wissenschaftlichen Arbeitens erfassen;
– kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und für unterschiedliche Frage- und Problemstellungen anwenden; – Versuche planen, auswerten und die Ergebnisse interpretieren;
– topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Anwendungen nutzen Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung erfassen und sich weltweit topografisch orientieren; erklären.
– Grundlagen der Klimageografie erklären und die Nutzung landschaftsökologischer Zonen analysieren; Lehrstoff:
– Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln; Forschung:
– ökologische Wissenschaftstheoretische Grundfragen (Theorie und gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen Empirie), Untersuchungsmethoden, Literatur- und exogenen Kräften erklären; Materialrecherchen, formale Aspekte und Fachsprache, Versuchsplanung und -dokumentation.
– naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs und ihre Differenzierung erklären 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bereich Lebens- Bildungs- und Wirtschaftsraum Österreichs Lehraufgabe:
– sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen Die Schülerinnen und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelten bewerten; Schüler können im
– demografische Strukturen und Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen erläutern; Bereich Forschung
– die Wechselwirkungen zwischen städtischem selbstständig Ideen für einfache Forschungsfragen entwickeln, diese im Team planen und ländlichem Raum darstellen projektartig durchführen;
– Versuche planen, auswerten und die Wirtschaftssektoren Österreichs bewerten Ergebnisse interpretieren;
– wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen einfache Forschungsberichte analysieren und die Bedeutung für Österreich erklären interpretieren.
Bereich Globale Entwicklung Innovation
– demografische Prozesse die Merkmale einer Innovation erklären und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren deren Chancen und Risiken abschätzen;
– Unterschiede in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären die einzelnen Phasen eines Produktlebenszyklus beschreiben;
– Probleme von Entwicklungs- einige Kreativitäts- und Schwellenländern analysieren; Problemlösungstechniken nennen und anwenden.
– Aspekte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen. Lehrstoff:
Lehrstoff Forschung:
Geografie: Forschungsberichte, Interpretieren von Tabellen und Grafiken, Erstellung von Fragebögen, Versuchsplanung und -dokumentation.
Räumliche Orientierung – Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen, geoökologische Wirkungsgefüge – endogene und exogene Kräfte, Naturkatastrophen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung), naturräumliche Nutzungspotenziale. Innovation:
Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs: Begriff (Idee, Innovation), Innovationsmanagement, Produktphasen, Produktlebenszyklen, Kreativitätstechniken.
Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr), Strukturen der EU (Aufgaben, Organe), europäischer Binnenmarkt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion. WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND GLOBALE ENTWICKLUNG, VOLKSWIRTSCHAFT
Globale Entwicklung I. Jahrgang:
Weltbevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung. Merkmale und Probleme der Entwicklungs- und Schwellenländer, Entwicklungszusammenarbeit und -theorien, Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur, Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten. 1. und 2. Semester:
II. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Geografie
Die Schülerinnen – kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und Schüler können im für unterschiedliche Frage- und Problemstellungen anwenden;
Bereich Grundlagen der Volkswirtschaft – topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Anwendungen nutzen und sich weltweit topografisch orientieren;
– volkswirtschaftliche Grundbegriffe und einfache volkswirtschaftliche Zusammenhänge Grundlagen der Klimageografie erklären und die Nutzung landschaftsökologischer Zonen analysieren;
– volkswirtschaftliche Kennzahlen darstellen Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln;
– volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren benennen ökologische und deren gesellschaftliche Auswirkungen auf die Gesellschaft beschreiben. von endogenen und exogenen Kräften erklären;
Bereich Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt – naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs und Preisbildung ihre Differenzierung erklären.
– verschiedene Wirtschaftssysteme und -ordnungen erläutern Bereich Lebens- und erklären; Wirtschaftsraum Österreichs
– den sektorialen Wandel und seine wirtschaftlichen, sozialen sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und ökologischen Auswirkungen untersuchen deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelten bewerten;
– die Grenzen des Wirtschaftswachstums umreißen demografische Strukturen und Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen erläutern;
– die Einflussfaktoren auf Markt, Marktformen Wechselwirkungen zwischen städtischem und Preisbildung sowie Gründe für Marktversagen erläutern. ländlichem Raum darstellen;
Bereich Arbeit und Soziales – die Wirtschaftssektoren Österreichs bewerten;
– die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarkts und wichtige Meilensteine in der Sozialpolitik erläutern Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und bewerten die Bedeutung für Österreich erklären.
Lehrstoff: Bereich Globale Entwicklung
Grundlagen der Volkswirtschaft: – demografische Prozesse und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren;
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe – Unterschiede in der wirtschaftlichen und Kennzahlen, volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital). gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären;
Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt – Probleme von Entwicklungs- und Preisbildung: Schwellenländern analysieren;
Wirtschaftssysteme und -ordnungen (Markt-, Planwirtschaft), Wirtschaftspolitik – Aspekte der Globalisierung und ihre unterschiedlichen Interessenslagen, Marktformen, Preis, ökonomische Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen und ökologische Nachhaltigkeit deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen.
Arbeit und Soziales Lehrstoff:
Sozialpolitik und Arbeitsmarkt. Geografie:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Räumliche Orientierung – Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen, geoökologische Wirkungsgefüge – endogene und exogene Kräfte, Naturkatastrophen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung), naturräumliche Nutzungspotenziale.
Bildungs- Lebens- und Lehraufgabe Wirtschaftsraum Österreichs:
Die Schülerinnen Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Schüler können im Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr), Strukturen der EU (Aufgaben, Organe), europäischer Binnenmarkt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion.
Bereich Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik Globale Entwicklung:
– den Konjunkturverlauf beschreiben; Weltbevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung. Merkmale und Probleme der Entwicklungs- und Schwellenländer, Entwicklungszusammenarbeit und -theorien, Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur, Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten.
– Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler und globaler Ebene erläutern; II. Jahrgang:
3. Semester – die Rahmenbedingungen des Budgets erklären; Kompetenzmodul 3:
– die Grundlagen des Geld- und Währungswesens beschreiben Bildungs- und erklären; Lehraufgabe:
– die Zusammenhänge Die Schülerinnen und Wechselwirkungen Schüler können im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern;
– die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte und Unternehmen aufzeigen. Bereich Grundlagen der Volkswirtschaft
Bereich Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume – volkswirtschaftliche Grundbegriffe und einfache volkswirtschaftliche Zusammenhänge erklären;
– die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären volkswirtschaftliche Kennzahlen darstellen;
– volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren benennen und deren Auswirkungen auf die Stellung des Europäischen Wirtschaftsraums in der Weltwirtschaft darstellen Gesellschaft beschreiben.
Lehrstoff: Bereich Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung
Konjunktur, Budget, Geld- – verschiedene Wirtschaftssysteme und Währungspolitik: -ordnungen erläutern und erklären;
Konjunktur und Konjunkturpolitik (magisches Vieleck), Budget und Budgetpolitik, Geld- und Währungspolitik (Inflation, Verbraucherpreisindex). – den sektorialen Wandel und seine wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen untersuchen;
Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume: – die Grenzen des Wirtschaftswachstums umreißen;
Außenhandels- und Zahlungsbilanz, europäische Wirtschaft, internationale Wirtschaftsorganisationen und -bündnisse. – die Einflussfaktoren auf Markt, Marktformen und Preisbildung sowie Gründe für Marktversagen erläutern.
BEWEGUNG UND SPORT Bereich Arbeit und Soziales
Siehe – die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in Rahmenbedingungen des Arbeitsmarkts und der jeweils geltenden Fassung Sozialpolitik erläutern und bewerten.
B. Alternative Pflichtgegenstände Lehrstoff:
Siehe Anlagen 1.1. bis 1.9. Grundlagen der Volkswirtschaft:
C. Pflichtpraktikum Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Kennzahlen, volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital).
Bildungs- Wirtschaftssysteme und Lehraufgabe -ordnungen, Markt und Preisbildung:
Die Schülerinnen Wirtschaftssysteme und Schüler können -ordnungen (Markt-, Planwirtschaft), Wirtschaftspolitik und ihre unterschiedlichen Interessenslagen, Marktformen, Preis, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit.
– die im Unterricht der fachtheoretischen und fachpraktischen Pflichtgegenstände erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf die Berufspraxis anwenden Arbeit und vertiefen; Soziales:
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben Sozialpolitik und Bereichen der Fachrichtung gewinnen; Arbeitsmarkt.
- Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber korrekt Bildungs- und selbstsicher verhalten; Lehraufgabe:
– durch die Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Berufs– Die Schülerinnen und Arbeitsleben erwerben. Schüler können im
Organisationsform: Bereich Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik
Das Pflichtpraktikum ist gemäß der in – den jeweiligen Anlagen angeführten Stundentafeln durchzuführen. Zur Anrechenbarkeit ist das Pflichtpraktikum in einem der Zielsetzung der jeweiligen Fachrichtung entsprechenden Betrieb abzuleisten und es ist eine facheinschlägige Tätigkeit nachzuweisen. Die Schule leistet Hilfestellung beim Auffinden geeigneter Praktikumsstellen. Konjunkturverlauf beschreiben;
Der Kontakt mit dem Berufsleben bedarf einer sorgfältigen Vor- und Nachbereitung. Daher haben die Schülerinnen und Schüler nach jedem Praktikumsabschnitt einen selbst verfassten Praktikumsbericht über die ausgeübten Tätigkeiten – Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler und die erlebten Erfahrungen den betreuenden Lehrkräften vorzulegen, der in Form einer Nachbereitung entsprechend auszuwerten ist. globaler Ebene erläutern;
Im Hinblick auf – die Erweiterung der sprachlichen und kulturellen Kompetenz sind Praktika in fremdsprachigen Ländern zu empfehlen. Rahmenbedingungen des Budgets erklären;
D. Freigegenstände – die Grundlagen des Geld- und Währungswesens beschreiben und erklären;
KONVERSATION IN LEBENDEN FREMDSPRACHEN – die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern;
I – die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte und Unternehmen aufzeigen. Jahrgang:
1. und 2. Semester: Bereich Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume
Bildungs- und Lehraufgabe: – die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Stellung des Europäischen Wirtschaftsraums in der Weltwirtschaft darstellen.
– in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren; Lehrstoff:
– fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen Konjunktur, Budget, Geld- und verstehen. Währungspolitik:
Lehrstoff: Konjunktur und Konjunkturpolitik (magisches Vieleck), Budget und Budgetpolitik, Geld- und Währungspolitik (Inflation, Verbraucherpreisindex).
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache. Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume:
II. Jahrgang: Außenhandels- und Zahlungsbilanz, europäische Wirtschaft, internationale Wirtschaftsorganisationen und -bündnisse.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: BEWEGUNG UND SPORT
Bildungs- und Lehraufgabe: Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Die Schülerinnen und Schüler können B. Alternative Pflichtgegenstände
– in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren; Siehe Anlagen 1.1. bis 1.10.
– fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen C. Pflichtpraktikum
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache. Die Schülerinnen und Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die im Unterricht der fachtheoretischen und fachpraktischen Pflichtgegenstände erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf die Berufspraxis anwenden und vertiefen;
Bildungs- – einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben und Lehraufgabe: Bereichen der Fachrichtung gewinnen;
Die Schülerinnen – Pflichten und Schüler können Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren;
– in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und beruflichen Themen sprechen Mitarbeitern gegenüber korrekt und kommunizieren selbstsicher verhalten;
– fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen durch die Unterrichts- und verstehen Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Berufs– und Arbeitsleben erwerben.
Lehrstoff Organisationsform:
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache Das Pflichtpraktikum ist gemäß der in den jeweiligen Anlagen angeführten Stundentafeln durchzuführen. Zur Anrechenbarkeit ist das Pflichtpraktikum in einem der Zielsetzung der jeweiligen Fachrichtung entsprechenden Betrieb abzuleisten und es ist eine facheinschlägige Tätigkeit nachzuweisen. Die Schule leistet Hilfestellung beim Auffinden geeigneter Praktikumsstellen.
III. Jahrgang: Der Kontakt mit dem Berufsleben bedarf einer sorgfältigen Vor- und Nachbereitung. Daher haben die Schülerinnen und Schüler nach jedem Praktikumsabschnitt einen selbst verfassten Praktikumsbericht über die ausgeübten Tätigkeiten und die erlebten Erfahrungen den betreuenden Lehrkräften vorzulegen, der in Form einer Nachbereitung entsprechend auszuwerten ist.
5 Im Hinblick auf die Erweiterung der sprachlichen und kulturellen Kompetenz sind Praktika in fremdsprachigen Ländern zu empfehlen. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe: D. Freigegenstände
Die Schülerinnen und Schüler können KONVERSATION IN LEBENDEN FREMDSPRACHEN
– in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren; I. Jahrgang:
– fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen 1. und verstehen 2. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache. Die Schülerinnen und Schüler können
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
Bildungs- – fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und Lehraufgabe: verstehen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– in der jeweiligen lebenden Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;.
– fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache. Bildungs- und Lehraufgabe:
IV. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
Bildungs- – fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und Lehraufgabe: verstehen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– in der jeweiligen lebenden Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;.
– fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache. Die Schülerinnen und Schüler können
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
Bildungs- – fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und Lehraufgabe: verstehen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– in der jeweiligen lebenden Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;.
– fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen III. Jahrgang:
Lehrstoff 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache. Bildungs- und Lehraufgabe:
V. Jahrgang - Kompetenzmodul 9: Die Schülerinnen und Schüler können
9. Semester: – in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
Bildungs- – fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und Lehraufgabe: verstehen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– in der jeweiligen lebenden Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;.
– fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache. Die Schülerinnen und Schüler können
10. Semester: – in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
Bildungs- – fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und Lehraufgabe: verstehen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– in der jeweiligen lebenden Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;.
– fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen IV. Jahrgang:
Lehrstoff 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache. Bildungs- und Lehraufgabe:
ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können
III. Jahrgang: – in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
– vertraute Wörter und einfache Sätze, die sich auf konkrete Sachverhalte zur eigenen Person und zur Familie beziehen, verstehen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze sinnerfassend lesen Bildungs- und verstehen, wenn sie den Text mehrmals lesen; Lehraufgabe:
– einfache Zahlen verstehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– sich auf einfache Art verständigen, wenn der Gesprächspartner bereit ist, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen und bei der Formulierung hilft; – in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
– sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über die eigene Person und andere Menschen äußern und diesbezüglich einfache Fragen stellen fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und beantworten verstehen.
Lehrstoff:
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld: Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
Vertraute Themen wie soziale Beziehungen V. Jahrgang - Kompetenzmodul 9:
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld 9. Semester:
Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- Bildungs- und Abschiedsformeln. Lehraufgabe:
Mündliche Die Schülerinnen und schriftliche Kommunikation: Schüler können
Monologische und dialogische Gesprächssituationen wie Bitten, Bedanken und Entschuldigen, Ausfüllen einfacher Formulare. – in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
– einzelne Sätze und vertraute Wörter wie einfache Informationen zur eigenen Person, zur Familie und zur näheren Umgebung verstehen; 10. Semester:
– das Wesentliche von kurzen, klaren und relativ einfachen Mitteilungen verstehen, wenn langsam Bildungs- und deutlich gesprochen wird; Lehraufgabe:
– einfache Zahlen Die Schülerinnen und Preisangaben verstehen; Schüler können
– ganz kurze, einfache Texte oder Dialoge Satz für Satz lesen und verstehen und daraus die wichtigsten Informationen entnehmen; – in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;
– sich auf einfache Art verständigen, wenn der Gesprächspartner bereit ist, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und bei der Formulierung hilft; verstehen.
– sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; Lehrstoff:
– die gebräuchlichsten Höflichkeitsformeln einsetzen und sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst sein; Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.
– auf einfachen Formularen Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen und kurze einfache Nachrichten wie Feriengrüße und Wendungen sowie einfache Einträge in sozialen Netzwerken schreiben. ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
Lehrstoff III. Jahrgang:
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Vertraute Themen wie Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Schule, Essen Bildungs- und Trinken. Lehraufgabe:
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld: Die Schülerinnen und Schüler können
Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln, Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Name, Wohnort und Befinden. – vertraute Wörter und einfache Sätze, die sich auf konkrete Sachverhalte zur eigenen Person und zur Familie beziehen, verstehen;
Mündliche – einzelne vertraute Namen, Wörter und schriftliche Kommunikation: ganz einfache Sätze sinnerfassend lesen und verstehen, wenn sie den Text mehrmals lesen;
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, – einfache persönliche Gespräche. Zahlen verstehen;
IV. Jahrgang: – sich auf einfache Art verständigen, wenn der Gesprächspartner bereit ist, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen und bei der Formulierung hilft;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über die eigene Person und andere Menschen äußern und diesbezüglich einfache Fragen stellen und beantworten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:
– bekannte Wörter, einfache Wendungen, einfache Aussagen und Fragen verstehen; Vertraute Themen wie soziale Beziehungen.
– das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen wie Wegbeschreibungen und Anweisungen verstehen; Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:
– Zahlen, Preis- Vorstellen und einfache Zeitangaben verstehen; Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
– sich auf einfache Art verständigen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht; Mündliche und schriftliche Kommunikation:
– eine einfache Beschreibung von Vorlieben oder Abneigungen geben; Monologische und dialogische Gesprächssituationen wie Bitten, Bedanken und Entschuldigen, Ausfüllen einfacher Formulare.
6. Semester – eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden; Kompetenzmodul 6:
– kurze, einfache Notizen Bildungs- und Mitteilungen, E-Mails sowie Einträge in sozialen Netzwerken schreiben. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld: – einzelne Sätze und vertraute Wörter wie einfache Informationen zur eigenen Person, zur Familie und zur näheren Umgebung verstehen;
Vertraute Themen wie Gewohnheiten, Freizeit, Einkaufen, Familie, Freundeskreis. – das Wesentliche von kurzen, klaren und relativ einfachen Mitteilungen verstehen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird;
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld: – einfache Zahlen und Preisangaben verstehen;
Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfelds. – ganz kurze, einfache Texte oder Dialoge Satz für Satz lesen und verstehen und daraus die wichtigsten Informationen entnehmen;
Mündliche – sich auf einfache Art verständigen, wenn der Gesprächspartner bereit ist, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen und schriftliche Kommunikation: bei der Formulierung hilft;
Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, einfache Wegbeschreibungen und Situationen im öffentlichen Verkehr, Kommunikation in sozialen Netzwerken, E-Mail, Mitteilungen, SMS. – sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: die gebräuchlichsten Höflichkeitsformeln einsetzen und sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst sein;
Bildungs- – auf einfachen Formularen Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen und Lehraufgabe: kurze einfache Nachrichten wie Feriengrüße und Wendungen sowie einfache Einträge in sozialen Netzwerken schreiben.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– bekannte Wörter, einfache Wendungen, einfache Aussagen und Fragen verstehen; Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:
– aus einfachen Tonaufnahmen Informationen über vertraute Vertraute Themen verstehen; wie Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Schule, Essen und Trinken.
– komplexere Zahlen, Preis- und Zeitangaben verstehen, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:
– einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen die wichtigsten Informationen entnehmen; Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln, Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Name, Wohnort und Befinden.
– vertraute Alltagssituationen bewältigen wie Gespräche in Geschäfte, Restaurants und an Schaltern, über vertraute Dinge wie Wohnsituation, Ausbildung Mündliche und Tätigkeiten berichten; schriftliche Kommunikation:
– eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden und ein kurzes Gespräch führen; Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, einfache persönliche Gespräche.
– mündlich wie schriftlich eine kurze, einfache Beschreibung von Menschen, Vorlieben oder Abneigungen geben; IV. Jahrgang:
7. Semester – auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken; Kompetenzmodul 7:
– einfache Notizen Bildungs- und Mitteilungen, E-Mails, Grußkarten sowie Einträge in sozialen Netzwerken schreiben. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld: – bekannte Wörter, einfache Wendungen, einfache Aussagen und Fragen verstehen;
Vertraute Themen wie Familienleben, Kleidung, Feste, Feiertage, Freunde, Verabredungen, Schule. – das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen wie Wegbeschreibungen und Anweisungen verstehen;
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld: – Zahlen, Preis- und einfache Zeitangaben verstehen;
Einfache berufsbezogene Situationen. – sich auf einfache Art verständigen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht;
Mündliche und schriftliche Kommunikation: – eine einfache Beschreibung von Vorlieben oder Abneigungen geben;
Einfache Gespräche, einfache Beschreibungen und kurze Berichte, Vereinbarung von Terminen – eine Reihe einfacher Wendungen und Treffen. Sätze zu einem kurzen Text verbinden;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – kurze, einfache Notizen und Mitteilungen, E-Mails sowie Einträge in sozialen Netzwerken schreiben.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:
Die Schülerinnen und Schüler können Vertraute Themen wie Gewohnheiten, Freizeit, Einkaufen, Familie, Freundeskreis.
– mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen verstehen; Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:
– aus einfachen Tonaufnahmen Hauptpunkte über vertraute Themen verstehen; Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfelds.
– komplexere Zahlen, Preis- Mündliche und Zeitangaben verstehen, wenn sie mehrmals gehört werden; schriftliche Kommunikation:
– einfachen Alltagstexten Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, einfache Wegbeschreibungen und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Situationen im öffentlichen Verkehr, Kommunikation in sozialen Netzwerken, E-Mail, Mitteilungen, SMS.
– in einigen vertrauten, einfachen und routinemäßigen Situationen Informationen zu Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit direkt austauschen sowie einfache Vereinbarungen treffen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden Bildungs- und ein kurzes Gespräch führen; Lehraufgabe:
– mündlich wie schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse Die Schülerinnen und Erfahrungen berichten; Schüler können
– auf bekannte Wörter, einfache Art ihre Meinung ausdrücken Wendungen, einfache Aussagen und Fragen verstehen;
– über die eigene Herkunft und Ausbildung mit aus einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren Tonaufnahmen Informationen über vertraute Themen verstehen;
– vorbereitete, einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen. – komplexere Zahlen, Preis- und Zeitangaben verstehen, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
Lehrstoff: – einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen die wichtigsten Informationen entnehmen;
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld: – vertraute Alltagssituationen bewältigen wie Gespräche in Geschäften, Restaurants und an Schaltern, über vertraute Dinge wie Wohnsituation, Ausbildung und Tätigkeiten berichten;
Themen aus dem Interessensgebiet Jugendlicher wie Freizeit, soziale Kontakte, Ausbildung, Ferien, Reisen, Tagesablauf, Unterkunft, Lebensgewohnheiten. – eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden und ein kurzes Gespräch führen;
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld: – mündlich wie schriftlich eine kurze, einfache Beschreibung von Menschen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
Einfache berufsbezogene Situationen. – auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Mündliche – einfache Notizen und schriftliche Kommunikation: Mitteilungen, E-Mails, Grußkarten sowie Einträge in sozialen Netzwerken schreiben.
Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen, Reservierung, einfache Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen, einfache Informationsmaterialien. Lehrstoff:
10. Semester Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:
Bildungs- und Lehraufgabe: Vertraute Themen wie Familienleben, Kleidung, Feste, Feiertage, Freunde, Verabredungen, Schule.
Die Schülerinnen und Schüler können Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:
– mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Einfache berufsbezogene Situationen verstehen;.
– komplexere Zahlen, Preis- Mündliche und Zeitangaben verstehen, wenn sie mehrmals gehört werden; schriftliche Kommunikation:
– einfachen Alltagstexten und sehr Einfache Gespräche, einfache Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Beschreibungen und kurze Berichte, Vereinbarung von Terminen und Treffen.
– in einigen vertrauten, einfachen und routinemäßigen Situationen Informationen zu Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit direkt austauschen sowie einfache Vereinbarungen treffen; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden und ein kurzes Gespräch führen; 9. Semester:
– mündlich wie schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse Bildungs- und Erfahrungen berichten; Lehraufgabe:
– auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken; Die Schülerinnen und Schüler können
– über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich mündliche Kommunikation in alltäglichen und schriftlich kommunizieren vertrauten Situationen verstehen;
– über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln und aus einfachen Tonaufnahmen Hauptpunkte über einen begrenzten Wortschatz verfügen, um vertraute Alltagssituationen zu bewältigen Themen verstehen;
– vorbereitete, einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen. – komplexere Zahlen, Preis- und Zeitangaben verstehen, wenn sie mehrmals gehört werden;
Lehrstoff: – einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld: – in einigen vertrauten, einfachen und routinemäßigen Situationen Informationen zu Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit direkt austauschen sowie einfache Vereinbarungen treffen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich Jugendlicher sowie Lebenswirklichkeiten im Land der Zielsprache. – eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden und ein kurzes Gespräch führen;
Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld: – mündlich wie schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Einfache berufsbezogene Situationen. – auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Mündliche – über die eigene Herkunft und schriftliche Kommunikation: Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen und Berichte. – vorbereitete, einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen.
COMPUTERUNTERSTÜTZTE TEXTVERARBEITUNG Lehrstoff:
I. Jahrgang Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:
1. und 2. Semester: Themen aus dem Interessensgebiet Jugendlicher wie Freizeit, soziale Kontakte, Ausbildung, Ferien, Reisen, Tagesablauf, Unterkunft, Lebensgewohnheiten.
Bildungs- und Lehraufgabe Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:
Die Schülerinnen und Schüler können im Einfache berufsbezogene Situationen.
Bereich Informatiksysteme – Hard- Mündliche und Software schriftliche Kommunikation:
– Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme wie Papierstau und Tonermangel beheben; Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen, Reservierung, einfache Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen, einfache Informationsmaterialien.
– Hardwarekomponenten und Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären 10. Semester:
Bereich Textverarbeitung Bildungs- und Lehraufgabe:
– Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen-, Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- Die Schülerinnen und Seitenumbrüche); Schüler können
– Bilder und grafische Elemente web- und drucktauglich einfügen mündliche Kommunikation in alltäglichen und platzieren vertrauten Situationen verstehen;
– einfache Präsentationen gestalten komplexere Zahlen, Preis- und Schriftstücke normgerecht erstellen. Zeitangaben verstehen, wenn sie mehrmals gehört werden;
Lehrstoff: – einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
Informatiksysteme – Hard- in einigen vertrauten, einfachen und Software: routinemäßigen Situationen Informationen zu Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit direkt austauschen sowie einfache Vereinbarungen treffen;
Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk, Computer – eine Reihe einfacher Wendungen und Peripheriegeräte, Textverarbeitungs- Sätze zu einem kurzen Text verbinden und Präsentationssoftware. ein kurzes Gespräch führen;
Textverarbeitung: – mündlich wie schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogrammes, Programm- und Onlinehilfen, normgerechte Dokumenterstellung, Gestaltung von Präsentationen und webtauglichen Formaten. – auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
QUALITÄTSMANAGEMENT – über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln und über einen begrenzten Wortschatz verfügen, um vertraute Alltagssituationen zu bewältigen;
9. Semester: – vorbereitete, einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:
– Prozesse identifizieren und veranschaulichen, entwickeln und verbessern; Themen aus dem Erfahrungsbereich Jugendlicher sowie Lebenswirklichkeiten im Land der Zielsprache.
– die für einen konkreten Betrieb erforderlichen Dokumente erstellen. Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:
Lehrstoff: Einfache berufsbezogene Situationen.
Prozessmanagement (inner-, zwischen- Mündliche und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen. schriftliche Kommunikation:
10. Semester: Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen und Berichte.
Bildungs- und Lehraufgabe: COMPUTERUNTERSTÜTZTE TEXTVERARBEITUNG
Die Schülerinnen und Schüler können die Nachweise für eine erfolgreiche Zertifizierung als Mitarbeitende im Qualitätswesen erbringen I. Jahrgang:
Lehrstoff 1. und 2. Semester:
Anforderungen für die Zertifizierung. Bildungs- und Lehraufgabe:
BEWEGUNG UND SPORT Die Schülerinnen und Schüler können im
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. Bereich Informatiksysteme – Hard- und Software
E. Unverbindliche Übungen – Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme wie Papierstau und Tonermangel beheben;
MUSIKERZIEHUNG – Hardwarekomponenten und Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären.
I. bis V. Jahrgang (Jahrgangsübergreifend): Bereich Textverarbeitung
Bildungs- – Texte schreiben, korrigieren, formatieren und Lehraufgabe: speichern (Zeichen-, Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche);
Die Schülerinnen – Bilder und Schüler können grafische Elemente web- und drucktauglich einfügen und platzieren;
– musiktheoretische Grundlagen wiedergeben einfache Präsentationen gestalten und anwenden; Schriftstücke normgerecht erstellen.
– sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch ausdrücken (Singen ein- und mehrstimmiger Lieder und Chorwerke); Lehrstoff:
Informatiksysteme – verantwortungsvoll mit Instrumenten umgehen. Hard- und Software:
Lehrstoff: Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk, Computer und Peripheriegeräte, Textverarbeitungs- und Präsentationssoftware.
Notenlehre und Tonsysteme, Gesang, Musiktheorie und -geschichte, musikalische Formen und Gattungen. Textverarbeitung:
Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires. Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogrammes, Programm- und Onlinehilfen, normgerechte Dokumenterstellung, Gestaltung von Präsentationen und webtauglichen Formaten.
Instrumente und Stimme. QUALITÄTSMANAGEMENT
Orchester und Ensembles V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
BEWEGUNG UND SPORT 9. Semester:
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. Bildungs- und Lehraufgabe:
LERNTECHNIK UND TEAMBILDUNG Die Schülerinnen und Schüler können
I. Jahrgang: – Prozesse identifizieren und veranschaulichen, entwickeln und verbessern;
1. und 2 – die für einen konkreten Betrieb erforderlichen Dokumente erstellen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Prozessmanagement (inner-, zwischen- und Schüler können überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.
Bereich Lerntechnik 10. Semester:
– den eigenen Lern- und Arbeitsprozess planen Bildungs- und organisieren; Lehraufgabe:
– Lern- und Kreativitätstechniken erarbeiten Die Schülerinnen und diese auf den aktuellen Lehrstoff auswählen; Schüler können die Nachweise für eine erfolgreiche Zertifizierung als Mitarbeitende im Qualitätswesen erbringen.
– ihr Leistungspotenzial im Hinblick auf eigenverantwortliches Lernen entwickeln; Lehrstoff:
– Techniken zur Verbesserung der Merkfähigkeit und Konzentration identifizieren und gezielt einsetzen Anforderungen für die Zertifizierung.
Bereich Teambildung BEWEGUNG UND SPORT
– im Team arbeiten, Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben; Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
– sich im Umgang mit anderen Personen wertschätzend, achtsam und gendergerecht verhalten und das eigene Verhalten sowie das anderer reflektieren; E. Unverbindliche Übungen
– die Faktoren der Kommunikation und ihre psychologischen und sozialen Grundlagen wiedergeben; MUSIKERZIEHUNG
– verbale und nonverbale Kommunikation gezielt einsetzen sowie sensible und gewaltfreie Kommunikation praktizieren; I. bis V. Jahrgang (Jahrgangsübergreifend):
– die unterschiedlichen Rollen in einer Lern- oder Arbeitsgruppe beschreiben sowie Aufgaben Bildungs- und Funktionen zuverlässig übernehmen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Lerntechnik: – musiktheoretische Grundlagen wiedergeben und anwenden;
Lerntechniken und -strategien, Planung und Strukturierung – sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch ausdrücken (Wiederholen, Vorbereiten, Lernzielsetzung, Üben), Lerntypen, Lernstile, Lernmotivation, Lern-Singen ein- und Prüfungsstress, Konzentrations- mehrstimmiger Lieder und Gedächtnistraining. Chorwerke);
Teambildung: – verantwortungsvoll mit Instrumenten umgehen.
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen), Erkennen von Zielen, Gesprächsregeln, Teamregeln, Aufgabenverteilung, Zeitplanung, Reflexion der Teamarbeit), Respekt und Wertschätzung, Regeln zur Konfliktbewältigung. Lehrstoff:
F. Förderunterricht Notenlehre und Tonsysteme, Gesang, Musiktheorie und -geschichte, musikalische Formen und Gattungen.
Bildungs- Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Lehraufgabe: Gestaltungsrepertoires.
Die Schülerinnen und Schüler können durch gezielte Förderung jene Kenntnisse und Fertigkeiten aufweisen, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- Instrumente und Lehraufgabe des betreffenden Pflichtgegenstandes ermöglichen Stimme.
Lehrstoff: Orchester und Ensembles.
Wie im jeweiligen Jahrgang bzw. Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. BEWEGUNG UND SPORT
Didaktische Grundsätze: Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Die Bildungs- und Lehraufgabe erfordert Wiederholung und verstärkte Übung des Lehrstoffes des betreffenden Pflichtgegenstandes. Der Förderunterricht darf grundsätzlich nicht zur Ausweitung und/oder Ergänzung des Unterrichtes in den betreffenden Pflichtgegenständen verwendet werden. LERNTECHNIK UND TEAMBILDUNG
I. Jahrgang:
1. und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Lerntechnik
– den eigenen Lern- und Arbeitsprozess planen und organisieren;
– Lern- und Kreativitätstechniken erarbeiten und diese auf den aktuellen Lehrstoff auswählen;
– ihr Leistungspotenzial im Hinblick auf eigenverantwortliches Lernen entwickeln;
– Techniken zur Verbesserung der Merkfähigkeit und Konzentration identifizieren und gezielt einsetzen.
Bereich Teambildung
– im Team arbeiten, Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben;
– sich im Umgang mit anderen Personen wertschätzend, achtsam und gendergerecht verhalten und das eigene Verhalten sowie das anderer reflektieren;
– die Faktoren der Kommunikation und ihre psychologischen und sozialen Grundlagen wiedergeben;
– verbale und nonverbale Kommunikation gezielt einsetzen sowie sensible und gewaltfreie Kommunikation praktizieren;
– die unterschiedlichen Rollen in einer Lern- oder Arbeitsgruppe beschreiben sowie Aufgaben und Funktionen zuverlässig übernehmen.
Lehrstoff:
Lerntechnik:
Lerntechniken und -strategien, Planung und Strukturierung (Wiederholen, Vorbereiten, Lernzielsetzung, Üben), Lerntypen, Lernstile, Lernmotivation, Lern- und Prüfungsstress, Konzentrations- und Gedächtnistraining.
Teambildung:
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen), Erkennen von Zielen, Gesprächsregeln, Teamregeln, Aufgabenverteilung, Zeitplanung, Reflexion der Teamarbeit), Respekt und Wertschätzung, Regeln zur Konfliktbewältigung.
F. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können durch gezielte Förderung jene Kenntnisse und Fertigkeiten aufweisen, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Pflichtgegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang bzw. Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
Didaktische Grundsätze:
Die Bildungs- und Lehraufgabe erfordert Wiederholung und verstärkte Übung des Lehrstoffes des betreffenden Pflichtgegenstandes. Der Förderunterricht darf grundsätzlich nicht zur Ausweitung und/oder Ergänzung des Unterrichtes in den betreffenden Pflichtgegenständen verwendet werden.