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BGBl. II Nr. 368/2022

kundgemacht 04.10.2022 RIS↗
Verordnung über die Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie den Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen und Änderung der Verordnung über die Lehrpläne der Meisterschulen (einschließlich der Berufstätigenformen), der Werkmeisterschulen (einschließlich der Berufstätigenformen) und der Bauhandwerkerschulen, der Verordnung, mit der der Lehrplan der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe erlassen wird, und der Schulzeitverordnung; Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht
Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Verordnung über die Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie den Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen erlassen wird sowie die Verordnung über die Lehrpläne der Meisterschulen (einschließlich der Berufstätigenformen), der Werkmeisterschulen (einschließlich der Berufstätigenformen) und der Bauhandwerkerschulen, die Verordnung, mit der der Lehrplan der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe erlassen wird, und die Schulzeitverordnung geändert werden; Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht
Kundmachung BGBl. II Nr. 368/2022× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrplan der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe (einschließlich der Fachschule für Berufstätige) 2 § 0↗RIS↗
Anl. 1geändert1. Stundentafel der Fachschule für päda…: Tabelle · 2. Stundentafel der Deutschförderklassen: Überschrift, Tabelle · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · Überschrift, Text, Z 1 bis Z 6, Schlussteil · IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift · V. UNTERRICHTSPRINZIPIEN: Überschrift, Text · VI 1. Katholischer Religionsunterricht: Überschrift · VI: Überschrift, Text · VI 2. Didaktische Grundsätze: Überschrift · VI 3. Kompetenzen: Überschrift, Text · VI 4. Themenbereiche und an Kompetenzen or…: Überschrift · VI 2. Evangelischer Religionsunterricht: Überschrift · VI 3. Islamischer Religionsunterricht: Überschrift · VI 4. Neuapostolischer Religionsunterricht: Überschrift · VI 5. Religionsunterricht der Kirche Jesu …: Überschrift · VI 6. Orientalisch-orthodoxer Religionsunt…: Überschrift · VI 7. Griechisch-orientalischer (orthodoxe…: Überschrift · VI 8. Buddhistischer Religionsunterricht: Überschrift · VI 9. Freikirchlicher Religionsunterricht: Überschrift · VI 10. Alevitischer Religionsunterricht: Überschrift · VI 11. Israelitischer Religionsunterricht: Überschrift · VI VII. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEH…: Überschrift · VI A. Pflichtgegenstände: Überschrift · VI 2. Sprachen und Kommunikation: Überschrift · VI: Z 1 bis Z 3 · VI 3. Allgemeinbildung: Überschrift · VI: Schlussteil · VI 4. Elementarpädagogik: Überschrift · VI 5. Ausdruck, Gestaltung und Bewegung: Überschrift · VI 1. Betreuung im Hort: Überschrift · VI 2. Spracherwerb und frühe sprachliche B…: Überschrift · VI 1. Kommunikationspraxis und Gruppendyna…: Überschrift · VI 2. Seminar Interkulturelles Projekt: Überschrift · VI B. Pflichtpraktikum: Überschrift · VI C. Freigegenstände und Unverbindliche Ü…: Überschrift · VI D. Förderunterricht: Überschrift · VI E. Unterrichtsgegenstände der Deutschfö…: Überschrift · VI 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift · VI 2. Religion: Überschrift (neu), Text (neu) · VI 3. Weitere Pflichtgegenstände und Verbi…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 11.12.2019 – 04.10.2022 · idF BGBl. II Nr. 395/2019 · danach: BGBl. II Nr. 368/2022 Anl. 1↗RIS↗
in Kraft 05.10.2022 – 13.12.2024 · idF BGBl. II Nr. 368/2022 · danach: BGBl. II Nr. 368/2024 Anl. 1↗RIS↗
… 4 unveränderte Absätze
Anlage
FACHSCHULE FÜR PÄDAGOGISCHE ASSISTENZBERUFE
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
1. Stundentafel der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe
Wochenstunden
Lehrver-pflichtungsgruppe
A.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Klasse
1.
2.
3.
Summe
A.1
Stammbereich2
1.
Religion Religion/Ethik6
2
2
2
6
III III/III
2.
Sprachen und Kommunikation
2.1
Deutsch (einschl. Kinder- und Jugendliteratur, Bildungssprache)
4
3
3
10
I
2.2
Englisch
3
2
2
7
I
3.
Allgemeinbildung
3.1
Geografie und Wirtschaftskunde; Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung; Berufsfeldbezogenes Recht
2
2
2
6
III
3.2
Mathematik und Grundlagen der Mathematik
2
1
1
4
II
3.3
Grundlagen der Informatik und Medien
1
2
-
3
II
3.4
Angewandte Naturwissenschaften
2
2
2
6
III
4.
Elementarpädagogik
4.1
Pädagogik (einschl. Entwicklungspsychologie, Inklusive Pädagogik)
1
2
2
5
II
4.2
Didaktik
2
2
2
6
II
4.3
Praxis und Kleinkindpflege
4
5
5
14
III
4.4
Haushalts- und Sicherheitsmanagement
1
2
3
6
III
5.
Ausdruck, Gestaltung und Bewegung
5.1
SE Kreatives Gestalten
3
2
2
7
IV
5.2
Musikerziehung, Stimmbildung und Sprechtechnik3
2
2
2
6
IVa
5.3
Instrumentalunterricht
2
1
1
4
IV
5.4
Rhythmisch-musikalische Erziehung
-
1
1
2
IV
5.5
Bewegungserziehung; Bewegung und Sport;
2
2
1
5
IVa
Wochenstundenzahl Stammbereich
33
33
31
97
A.2
Schulautonomer Erweiterungsbereich4
1.
Betreuung im Hort
-
2/-/-
-
2/-/-
III
2.
Spracherwerb und frühe sprachliche Bildung
-
-/2/-
-
-/2/-
III
Schulautonomer Schwerpunkt
-
-/-/2
-
-/-/2
III
A.3
Verbindliche Übungen
1.
Kommunikationspraxis und Gruppendynamik
1
1
1
3
III
2.
SE Interkulturelles Projekt
1
1
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
34
37
33
104
B.
Pflichtpraktikum
2 Wochen in den Ferien bis vor Beginn der 3. Klasse
C.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen5
C.1
Freigegenstände
Schulautonome Freigegenstände
C.2
Unverbindliche Übungen
Schulautonome unverbindliche Übungen
D.
Förderunterricht
______________________
… 4 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3Mit Teilbereich Stimmbildung und Sprechtechnik im Ausmaß von einer Wochenstunde in der 2. Klasse.
4 Die/Der Lernende wählt je nach standortspezifischem Angebot einen Erweiterungsbereich. Die Lehrverpflichtungsgruppe entspricht dem gewählten Gegenstand.
5 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (vgl. Abschnitt III).
2. Stundentafel der Deutschförderklassen 6 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppe
1.
Deutsch in der Deutschförderklasse
20
I
2.
Religion
2
III
3.
Weitere Pflichtgegenstände sowie Verbindliche Übungen1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand bzw. Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl (max. 37 pro Kl.)
x3
Pflichtpraktikum4
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Gesamtwochenstundenzahl (max. 37 pro Kl.)
2. Stundentafel der Deutschförderklassen
____________________
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppe
1.
Deutsch in der Deutschförderklasse
20
I
2.
Religion
2
III
3.
Weitere Pflichtgegenstände sowie Verbindliche Übungen1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand bzw. Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl (max. 37 pro Kl.)
x3
Pflichtpraktikum4
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Gesamtwochenstundenzahl (max. 37 pro Kl.)
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und Verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen erfolgt durch die Schulleitung. ____________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die weiteren Pflichtgegenstände und die Verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und Verbindlichen Übungen ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und Verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener Festlegung der jeweiligen Klasse gemäß Anzahl der Stundentafel Wochenstunden, die auf die weiteren Pflichtgegenstände und die Verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe weiteren Pflichtgegenstände und Verbindlichen Übungen ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Wie 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Klasse gemäß der Stundentafel der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe.
II 4 Wie Stundentafel der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die Fachschule für Pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik hat gemäß § 63b und unter Bedachtnahme auf § 2 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern die für die Erfüllung der Assistenz bei den Bildungs- und Erziehungsaufgaben in den Kindergärten als elementarpädagogische Bildungseinrichtungen für Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt erforderliche Berufsgesinnung sowie das dafür notwendige Berufswissen und Berufskönnen zu vermitteln. II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die Ausbildung vermittelt folgende allgemeine Fachschule für Pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik hat gemäß § 63b und berufsspezifische unter Bedachtnahme auf § 2 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern die für die Erfüllung der Assistenz bei den Bildungs- und Erziehungsaufgaben in den Kindergärten als elementarpädagogische Bildungseinrichtungen für Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt erforderliche Berufsgesinnung sowie soziale das dafür notwendige Berufswissen und personale Kompetenzen: Berufskönnen zu vermitteln.
Die Absolventinnen Ausbildung vermittelt folgende allgemeine und Absolventen können berufsspezifische sowie soziale und personale Kompetenzen:
– Die Absolventinnen und Absolventen können
sich mit der Sinnfrage, mit ethischen und sozialen Werten sowie mit der religiösen Dimension des Lebens auseinandersetzen, –
– sich mit der Sinnfrage, mit ethischen und sozialen Werten sowie mit der religiösen Dimension des Lebens auseinandersetzen,
sozial verantwortungsbewusst, respektvoll und wertschätzend handeln, –
– sozial verantwortungsbewusst, respektvoll und wertschätzend handeln,
sensibel mit kultur-, geschlechter- und diversitätsrelevanten Aspekten von Bildung und Erziehung umgehen, –
– sensibel mit kultur-, geschlechter- und diversitätsrelevanten Aspekten von Bildung und Erziehung umgehen,
ein breites Spektrum an Kommunikationsformen (verbal, non-verbal) einsetzen, –
– ein breites Spektrum an Kommunikationsformen (verbal, non-verbal) einsetzen,
Arbeits- und Lernkontexte begleiten, –
– Arbeits- und Lernkontexte begleiten,
die eigene Leistung einsetzen sowie die der betreuten Kinder (und Jugendlichen) unterstützen, –
– die eigene Leistung einsetzen sowie die der betreuten Kinder (und Jugendlichen) unterstützen,
im Alltags- und Berufsleben in Wort und Schrift sprachlich korrekt in der Unterrichtssprache situationsadäquat kommunizieren, –
– im Alltags- und Berufsleben in Wort und Schrift sprachlich korrekt in der Unterrichtssprache situationsadäquat kommunizieren,
am Kulturschaffen und Kulturleben teilhaben, –
– am Kulturschaffen und Kulturleben teilhaben,
politische Prozesse überblicken und sensibel sein für demokratische Prozesse, für das friedliche Zusammenleben unter Berücksichtigung von Interkulturalität und Diversität sowie für Umwelt und ökologisches Gleichgewicht, –
– politische Prozesse überblicken und sensibel sein für demokratische Prozesse, für das friedliche Zusammenleben unter Berücksichtigung von Interkulturalität und Diversität sowie für Umwelt und ökologisches Gleichgewicht,
ihr handlungsorientiertes (pädagogisches) Wissen in Verbindung mit den praktischen Erfahrungen in ihrem beruflichen Handlungsfeld situationsadäquat einsetzen, –
– ihr handlungsorientiertes (pädagogisches) Wissen in Verbindung mit den praktischen Erfahrungen in ihrem beruflichen Handlungsfeld situationsadäquat einsetzen,
ressourcen- und verantwortungsbewusst unter Beachtung sozialer, ökonomischer und ökologischer Aspekte handeln, –
– ressourcen- und verantwortungsbewusst unter Beachtung sozialer, ökonomischer und ökologischer Aspekte handeln,
Kenntnisse berufsrechtlicher Grundlagen vor allem in den Bereichen Sicherheit, Haftung, Hygiene, Ausstattung, Erste Hilfe, Verkehrserziehung und (sexuelle) Gewalt situationsgerecht umsetzen, –
– Kenntnisse berufsrechtlicher Grundlagen vor allem in den Bereichen Sicherheit, Haftung, Hygiene, Ausstattung, Erste Hilfe, Verkehrserziehung und (sexuelle) Gewalt situationsgerecht umsetzen,
mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umgehen und Gewalt vermeiden, –
– mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umgehen und Gewalt vermeiden,
im Team selbstkritisch und kooperativ agieren, –
– im Team selbstkritisch und kooperativ agieren,
ihren Entwicklungs- und Fortbildungsbedarf sowie die Notwendigkeit des berufsbegleitenden Lernens zu eigenständigem Weiterlernen erkennen, –
– ihren Entwicklungs- und Fortbildungsbedarf sowie die Notwendigkeit des berufsbegleitenden Lernens zu eigenständigem Weiterlernen erkennen,
sensibel mit bewegungs- und gesundheitsbezogenen Aspekten von Bildung und Erziehung umgehen, –
– sensibel mit bewegungs- und gesundheitsbezogenen Aspekten von Bildung und Erziehung umgehen,
bewusst mit dem Spannungsfeld Normierung und individueller Entwicklung von Lernenden umgehen, –
– bewusst mit dem Spannungsfeld Normierung und individueller Entwicklung von Lernenden umgehen,
eine grundlegende Reflexionskompetenz einbringen, ihre eigenen Leistungen einschätzen und entsprechend handeln, –
– eine grundlegende Reflexionskompetenz einbringen, ihre eigenen Leistungen einschätzen und entsprechend handeln,
ein vielfältiges Methodenrepertoire, das unterschiedliche Arbeits-, Sozial- und Präsentationsformen umfasst, situationsadäquat einsetzen, –
– ein vielfältiges Methodenrepertoire, das unterschiedliche Arbeits-, Sozial- und Präsentationsformen umfasst, situationsadäquat einsetzen,
situationsgerechte Bildungspartnerschaft verantwortungsvoll unterstützen. –
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit multikulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechter- und diversitätsrelevanten Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterbilderstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. Die Absolventinnen und Absolventen sind befähigt, ihre Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten in der pädagogischen Mitarbeit, in der beziehungsvollen Pflege und in haushaltsökonomischen Tätigkeiten umzusetzen situationsgerechte Bildungspartnerschaft verantwortungsvoll unterstützen.
III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit multikulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechter- und diversitätsrelevanten Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterbilderstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. Die Absolventinnen und Absolventen sind befähigt, ihre Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten in der pädagogischen Mitarbeit, in der beziehungsvollen Pflege und in haushaltsökonomischen Tätigkeiten umzusetzen.
Allgemeine Bestimmungen: III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände, ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- und Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Lernenden, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes. Allgemeine Bestimmungen:
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten. Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände, ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- und Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Lernenden, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Fachschule für Pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben. Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich. Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Fachschule für Pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
Schulautonome Abweichungen von Die Dauer der Stundentafel: Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Die Stundentafel ist im Stammbereich Schulautonome Abweichungen von der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Stundentafel:
1. Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (1.-3. Klasse) festzulegen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten. Die Stundentafel ist im Stammbereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen.
2 1. Das Wochenstundenausmaß der einzelnen lehrplanmäßig festgelegten Pflichtgegenstände kann im Verlauf eines Ausbildungsganges im Gesamtausmaß von höchstens 6 Wochenstunden um je eine Wochenstunde pro Pflichtgegenstand reduziert werden. Es darf kein Pflichtgegenstand oder keine Verbindliche Übung gänzlich entfallen. Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (1.-3. Klasse) festzulegen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
3 2. Werden Wochenstunden in einzelnen Pflichtgegenständen und den Verbindlichen Übungen in einen anderen Jahrgang verschoben, sind die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffumschreibung zu adaptieren. Das Wochenstundenausmaß der einzelnen lehrplanmäßig festgelegten Pflichtgegenstände kann im Verlauf eines Ausbildungsganges im Gesamtausmaß von höchstens 6 Wochenstunden um je eine Wochenstunde pro Pflichtgegenstand reduziert werden. Es darf kein Pflichtgegenstand oder keine Verbindliche Übung gänzlich entfallen.
4 3. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können angeboten werden. Werden Wochenstunden in einzelnen Pflichtgegenständen und den Verbindlichen Übungen in einen anderen Jahrgang verschoben, sind die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffumschreibung zu adaptieren.
5 4. Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen zusätzliche Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen eingeführt können angeboten werden, haben die schulautonomen Lehrplanbestimmungen auch die Bildungs- und Lehraufgaben, die didaktischen Grundsätze und den Lehrstoff zu enthalten.
6 5. Wird das Wochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen und der Verbindlichen Übung abgeändert, sind adaptierte Bildungs- und Lehraufgaben, didaktische Grundsätze sowie der Lehrstoff schulautonom festzulegen. Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen zusätzliche Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen eingeführt werden, haben die schulautonomen Lehrplanbestimmungen auch die Bildungs- und Lehraufgaben, die didaktischen Grundsätze und den Lehrstoff zu enthalten.
Die Summe der Wochenstunden der Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung pro Jahrgang darf 37 Wochenstunden nicht überschreiten. Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung von 104 darf nicht über- oder unterschritten werden. 6. Wird das Wochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen und der Verbindlichen Übung abgeändert, sind adaptierte Bildungs- und Lehraufgaben, didaktische Grundsätze sowie der Lehrstoff schulautonom festzulegen.
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Die Summe der Wochenstunden der Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung pro Jahrgang darf 37 Wochenstunden nicht überschreiten. Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung von 104 darf nicht über- oder unterschritten werden.
Lehr- und Lernziele: IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen im Berufsfeld der Elementarpädagogik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.:
Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln und ihren Aufgaben gerecht werden. Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen. Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen im Berufsfeld der Elementarpädagogik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend. Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln und ihren Aufgaben gerecht werden. Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzeilen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend.
Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist zu beachten für die Unterrichtsplanung und einzufordern -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzeilen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
Umfassende Sprachförderung Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist im Hinblick auf eine grundlegende bildungs- und gesellschaftspolitische Verantwortung in allen Unterrichtsgegenständen zu unterstützen beachten und einzufordern.
Die Auseinandersetzung mit Fachliteratur Umfassende Sprachförderung ist als durchgängige Anforderung im Hinblick auf eine grundlegende bildungs- und gesellschaftspolitische Verantwortung in allen Unterrichtsgegenständen zu forcieren unterstützen.
Unterrichtsplanung: Die Auseinandersetzung mit Fachliteratur ist als durchgängige Anforderung zu forcieren.
Basis für die Unterrichtsplanung ist das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.:
Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Der Kompetenzaufbau hat systematisch, vernetzt und nachhaltig zu erfolgen. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. Basis für die Unterrichtsplanung ist das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.
Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden eines Jahrganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Der Kompetenzaufbau hat systematisch, vernetzt und nachhaltig zu erfolgen. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden eines Jahrganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
Die nach Lernjahren gegliederten Lernziele sind in der Fachgruppe festzulegen, wobei die Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Darüber hinaus obliegt es den Lehrkräften individuelle Teilfertigkeiten und Teilfähigkeiten für die jeweiligen Lernenden der einzelnen Jahrgänge und Lerngruppen festzulegen und dafür geeignete Unterrichtskonzepte zu entwickeln. Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. Die nach Lernjahren gegliederten Lernziele sind in der Fachgruppe festzulegen, wobei die Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Darüber hinaus obliegt es den Lehrkräften individuelle Teilfertigkeiten und Teilfähigkeiten für die jeweiligen Lernenden der einzelnen Jahrgänge und Lerngruppen festzulegen und dafür geeignete Unterrichtskonzepte zu entwickeln.
Es ist sicherzustellen, dass Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden und im Unterricht eingesetzt werden, auch in Prüfungssituationen gleichartig zur Verfügung stehen. Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
Neben der Vermittlung von Fachwissen, der Entwicklung und Förderung von Werthaltungen, wie sie in den allgemeinen Bildungszielen beschrieben sind, ist die Förderung von Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen (Empfehlung 2006/962/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen, Amtsblatt L 394 vom 30.12.2006: Muttersprachliche Kompetenz, Fremdsprachliche Kompetenz, Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz, Computerkompetenz, Lernkompetenz – „Lernen lernen“, soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz, Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz, Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit) von besonderer Bedeutung. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Die Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, zu unterstützen. Es ist sicherzustellen, dass Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden und im Unterricht eingesetzt werden, auch in Prüfungssituationen gleichartig zur Verfügung stehen.
Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt es sich, teambildende Maßnahmen zu treffen. Neben der Vermittlung von Fachwissen, der Entwicklung und Förderung von Werthaltungen, wie sie in den allgemeinen Bildungszielen beschrieben sind, ist die Förderung von Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen (Empfehlung 2006/962/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen, Amtsblatt L 394 vom 30.12.2006: Muttersprachliche Kompetenz, Fremdsprachliche Kompetenz, Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz, Computerkompetenz, Lernkompetenz – „Lernen lernen“, soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz, Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz, Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit) von besonderer Bedeutung. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Die Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, zu unterstützen.
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache und deren Weiterentwicklung in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt es sich, teambildende Maßnahmen zu treffen.
Unterrichtssituationen sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzung sowie einen konstruktiven Umgang mit Fehlern entwickeln können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen. Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung und Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen. Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache und deren Weiterentwicklung in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert und methodengerecht zu wählen. Unterrichtssituationen sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzung sowie einen konstruktiven Umgang mit Fehlern entwickeln können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen. Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung und Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Deutsch (einschl. Kinder- und Jugendliteratur, Bildungssprache)“: Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert und methodengerecht zu wählen.
Die Bereiche (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben, Reflexion, Sprachbewusstsein, Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) sind gleichwertig und ergänzen einander im Unterricht. Die Gewichtung erfolgt durch die Lehrenden und soll den Bedürfnissen und Interessen der Lernenden gerecht werden. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Deutsch (einschl. Kinder- und Jugendliteratur, Bildungssprache)“:
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden in allen Jahrgängen das Bewusstsein ihrer sprachlichen Vorbildfunktion im beruflichen Kontext erlangen können. Im Deutschunterricht ist auf mögliche Schwerpunkte der Schulstandorte einzugehen, insbesondere ist dem künstlerisch-kreativen Bereich der Sprache ausreichend Platz einzuräumen. Die Bereiche (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben, Reflexion, Sprachbewusstsein, Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) sind gleichwertig und ergänzen einander im Unterricht. Die Gewichtung erfolgt durch die Lehrenden und soll den Bedürfnissen und Interessen der Lernenden gerecht werden.
Die Lernenden sollen durch grammatisches und orthographisches Wissen befähigt werden, bewusst mit Sprache umzugehen. Sprach- und Schreibnormen werden als bedeutende Faktoren der Sprachbeherrschung betrachtet. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden in allen Jahrgängen das Bewusstsein ihrer sprachlichen Vorbildfunktion im beruflichen Kontext erlangen können. Im Deutschunterricht ist auf mögliche Schwerpunkte der Schulstandorte einzugehen, insbesondere ist dem künstlerisch-kreativen Bereich der Sprache ausreichend Platz einzuräumen.
Die Lernenden sollen die Möglichkeit haben, die in literarischen Texten vorhandenen Themen kritisch zu reflektieren und im jeweiligen gesellschaftshistorischen Kontext wahrzunehmen, sich mit gesellschaftlichen und (inter-)kulturellen Zusammenhängen, Wertvorstellungen und persönlichen Erfahrungen auseinanderzusetzen und analytisches und kritisches Denken zu üben. Die Lernenden sollen durch grammatisches und orthographisches Wissen befähigt werden, bewusst mit Sprache umzugehen. Sprach- und Schreibnormen werden als bedeutende Faktoren der Sprachbeherrschung betrachtet.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Englisch“: Die Lernenden sollen die Möglichkeit haben, die in literarischen Texten vorhandenen Themen kritisch zu reflektieren und im jeweiligen gesellschaftshistorischen Kontext wahrzunehmen, sich mit gesellschaftlichen und (inter-)kulturellen Zusammenhängen, Wertvorstellungen und persönlichen Erfahrungen auseinanderzusetzen und analytisches und kritisches Denken zu üben.
Die Gewichtung der gleichwertigen Kompetenzen (Hören, Lesen, Schreiben, zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen, Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) erfolgt durch die Lehrenden und soll den Bedürfnissen und Interessen der Lernenden gerecht werden. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Englisch“:
Die verschiedenen Kompetenzbereiche sind vernetzt zu entwickeln. Das Prinzip der Kompetenzorientierung wird in allen Bereichen umgesetzt. Die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Module sind aufbauend und werden in ihrem Anspruchsniveau und in ihrer Komplexität gesteigert. Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität der fremdsprachlichen Kompetenz. Die Gewichtung der gleichwertigen Kompetenzen (Hören, Lesen, Schreiben, zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen, Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) erfolgt durch die Lehrenden und soll den Bedürfnissen und Interessen der Lernenden gerecht werden.
Didaktische Grundsätze Die verschiedenen Kompetenzbereiche sind vernetzt zu entwickeln. Das Prinzip der Kompetenzorientierung wird in allen Bereichen umgesetzt. Die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Module sind aufbauend und werden in ihrem Anspruchsniveau und in ihrer Komplexität gesteigert. Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Clusters „Allgemeinbildung“: Umfangs und der Qualität der fremdsprachlichen Kompetenz.
Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im (elementar)pädagogischen Berufsfeld ist in Abstimmung mit den Lehrenden der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis und Kleinkindpflege“ in jedem Gegenstand zu unterstützen. Didaktische Grundsätze des Clusters „Allgemeinbildung“:
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Geografie und Wirtschaftskunde; Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung; Berufsfeldbezogenes Recht“: Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im (elementar)pädagogischen Berufsfeld ist in Abstimmung mit den Lehrenden der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis und Kleinkindpflege“ in jedem Gegenstand zu unterstützen.
Durch exemplarischen Unterricht ist der Erwerb eines historischen Grundrasters sicherzustellen, wobei einerseits historische Vorgänge unter Beachtung ihrer Auswirkungen auf die Welt von heute betrachtet werden, andererseits werden ausgehend von Ereignissen der Gegenwart deren Ursachen aufgezeigt. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Geografie und Wirtschaftskunde; Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung; Berufsfeldbezogenes Recht“:
Die Alltagsgeschichte ist unter besonderer Berücksichtigung der Situation der Geschlechter, der Familie und anderer sozialer und ethnischer Gruppen zu vermitteln, wobei der Geschichte der Kindheit entsprechend Raum geboten wird. Durch exemplarischen Unterricht ist der Erwerb eines historischen Grundrasters sicherzustellen, wobei einerseits historische Vorgänge unter Beachtung ihrer Auswirkungen auf die Welt von heute betrachtet werden, andererseits werden ausgehend von Ereignissen der Gegenwart deren Ursachen aufgezeigt.
Die Lernenden sind dabei zu unterstützen, Einsicht in politische Verhaltensweisen und Orientierungshilfe für persönliches, politisches und soziales Engagement zu erlangen. Die Alltagsgeschichte ist unter besonderer Berücksichtigung der Situation der Geschlechter, der Familie und anderer sozialer und ethnischer Gruppen zu vermitteln, wobei der Geschichte der Kindheit entsprechend Raum geboten wird.
Die sozialgeografischen und ökonomischen Themen Lernenden sind geschlechtergerecht dabei zu behandeln unterstützen, Einsicht in politische Verhaltensweisen und Orientierungshilfe für persönliches, politisches und soziales Engagement zu erlangen.
Der Bezug zum Naturraum ist nach Möglichkeit herzustellen Die sozialgeografischen und ökonomischen Themen sind geschlechtergerecht zu behandeln.
Die Vielfalt von Kulturen Der Bezug zum Naturraum ist als Bereicherung hervorzuheben nach Möglichkeit herzustellen.
Aus dem künftigen beruflichen und privaten Umfeld der Lernenden sind einzelne Beispiele so zu wählen, dass damit eine möglichst große Die Vielfalt von Lerninhalten abgedeckt wird Kulturen ist als Bereicherung hervorzuheben.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Mathematik Aus dem künftigen beruflichen und Grundlagen privaten Umfeld der Mathematik“: Lernenden sind einzelne Beispiele so zu wählen, dass damit eine möglichst große Vielfalt von Lerninhalten abgedeckt wird.
Die einzelnen Module sind aufeinander aufbauend. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Mathematik und Grundlagen der Mathematik“:
Die Inhalte und erworbenen Kompetenzen eines absolvierten Moduls sind Grundlage für alle nachfolgenden einzelnen Module und sind daher abzusichern und zu festigen aufeinander aufbauend.
Exaktes Arbeiten Die Inhalte und Argumentieren, planmäßiges erworbenen Kompetenzen eines absolvierten Moduls sind Grundlage für alle nachfolgenden Module und konsequentes Vorgehen beim Lösen von Aufgaben, zweckmäßiges Umgehen mit technischen Hilfsmitteln, Entwickeln von logischen Denkstrukturen durch Lösen mathematischer Probleme sind durchgängig in den Unterricht daher abzusichern und zu integrieren festigen. Der Unterricht soll insbesondere vermitteln,
– dass mathematisches Grundwissen und Denken bereits im Kleinkindalter Exaktes Arbeiten und bei Mädchen Argumentieren, planmäßiges und Knaben konsequentes Vorgehen beim Lösen von Aufgaben, zweckmäßiges Umgehen mit technischen Hilfsmitteln, Entwickeln von logischen Denkstrukturen durch Lösen mathematischer Probleme sind durchgängig in gleicher Weise erfolgen sollte den Unterricht zu integrieren. Der Unterricht soll insbesondere vermitteln,
– dass Argumentieren mathematisches Grundwissen und Kommunizieren von mathematischen Zusammenhängen charakteristische Tätigkeiten sind Denken bereits im Kleinkindalter und bei Mädchen und Knaben in gleicher Weise erfolgen sollte,
– dass das Lösen von Aufgaben Freude Argumentieren und Selbstvertrauen bringen kann Kommunizieren von mathematischen Zusammenhängen charakteristische Tätigkeiten sind,
– dass mathematisches Denken das Lösen von Aufgaben Freude und mathematische Erkenntnisse in den unterschiedlichen Lebens- Selbstvertrauen bringen kann, Wissens- und Berufsbereichen angewendet werden können.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Grundlagen der Informatik – dass mathematisches Denken und Medien“: mathematische Erkenntnisse in den unterschiedlichen Lebens-, Wissens- und Berufsbereichen angewendet werden können.
Der Lehrstoff in den einzelnen Jahrgängen ist in den jeweiligen Kompetenzbereichen durch die Tiefe und die ausgewählten Beispiele auf die Bedürfnisse und die Kenntnisse Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Grundlagen der Lernenden abzustimmen. Informatik und Medien“:
Ziel des Unterrichts Der Lehrstoff in den einzelnen Jahrgängen ist es, in den jeweiligen Kompetenzbereichen durch die Tiefe und die ausgewählten Beispiele auf die Bedürfnisse und die Kenntnisse der Lernenden abzustimmen.
– Regel-, System- und Orientierungswissen bereitzustellen Ziel des Unterrichts ist es, um den Lernenden Perspektiven in einem sich rasch ändernden Bereich zu vermitteln.
– den kritischen und selbstbestimmten Gebrauch von Medien durch die Vermittlung von technischen, formalen und inhaltlichen Kompetenzen zu unterstützen. – Regel-, System- und Orientierungswissen bereitzustellen, um den Lernenden Perspektiven in einem sich rasch ändernden Bereich zu vermitteln.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Angewandte Naturwissenschaften“: – den kritischen und selbstbestimmten Gebrauch von Medien durch die Vermittlung von technischen, formalen und inhaltlichen Kompetenzen zu unterstützen.
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen unterstützen ein Verstehen der Natur. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Angewandte Naturwissenschaften“:
Exaktes Beobachten und fachlich richtiges Beschreiben soll konsequent geübt werden Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen unterstützen ein Verstehen der Natur.
Für spezifische Themenstellungen können externe Fachleute zugezogen Exaktes Beobachten und fachlich richtiges Beschreiben soll konsequent geübt werden.
Ausgewogenheit zwischen der Vermittlung von fachlichen Inhalten und ihrer Umsetzungsmöglichkeit in der Praxis ist anzustreben Für spezifische Themenstellungen können externe Fachleute zugezogen werden.
Der Rhythmus der Jahreszeiten ist bei der Auswahl Ausgewogenheit zwischen der Inhalte Vermittlung von fachlichen Inhalten und Methoden im Unterricht zu berücksichtigen ihrer Umsetzungsmöglichkeit in der Praxis ist anzustreben.
Nachhaltiges Handeln Der Rhythmus der Jahreszeiten ist durch entsprechende Unterrichtsgestaltung im Bewusstsein bei der Lernenden zu verankern Auswahl der Inhalte und nach Möglichkeit einzuüben Methoden im Unterricht zu berücksichtigen.
Die Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern der Pflichtgegenstände „Didaktik“, „Praxis und Kleinkindpflege“ und „Haushalts- und Sicherheitsmanagement“ Nachhaltiges Handeln ist insbesondere bei der Erstellung durch entsprechende Unterrichtsgestaltung im Bewusstsein der Lehrstoffverteilung anzustreben Lernenden zu verankern und nach Möglichkeit einzuüben.
Im Unterricht soll der Bezug zum jeweils gültigen Bildungsplan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich und dessen Ergänzungen hergestellt werden. Die Lernenden sollen an ein forschendes und entdeckendes Experimentieren herangeführt werden, damit sie Kinder bei deren Auseinandersetzung mit Phänomenen der belebten und unbelebten Natur begleiten können. Die Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern der Pflichtgegenstände „Didaktik“, „Praxis und Kleinkindpflege“ und „Haushalts- und Sicherheitsmanagement“ ist insbesondere bei der Erstellung der Lehrstoffverteilung anzustreben.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden Sensibilität für ethische Fragen, insbesondere im Bereich der Biotechnologie und Reproduktionsmedizin und eine persönliche Haltung entwickeln und diese in biologischen Fragestellungen durch Argumente vertreten können. Im Unterricht soll der Bezug zum jeweils gültigen Bildungsplan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich und dessen Ergänzungen hergestellt werden. Die Lernenden sollen an ein forschendes und entdeckendes Experimentieren herangeführt werden, damit sie Kinder bei deren Auseinandersetzung mit Phänomenen der belebten und unbelebten Natur begleiten können.
Didaktische Grundsätze des Clusters „Elementarpädagogik“: Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden Sensibilität für ethische Fragen, insbesondere im Bereich der Biotechnologie und Reproduktionsmedizin und eine persönliche Haltung entwickeln und diese in biologischen Fragestellungen durch Argumente vertreten können.
Bei der Auseinandersetzung mit den Inhalten ist auf das Bildungsziel der Ausbildung dahin gehend zu achten, dass die Lernenden hingeführt werden, Bildungsprozesse zu unterstützen, diese jedoch nicht in inhaltlicher Eigenverantwortung initiieren und umsetzen. Didaktische Grundsätze des Clusters „Elementarpädagogik“:
Fächerübergreifende Unterrichtsplanung Bei der Auseinandersetzung mit den Inhalten ist auf das Bildungsziel der Ausbildung dahin gehend zu achten, dass die Lernenden hingeführt werden, Bildungsprozesse zu unterstützen, diese jedoch nicht in inhaltlicher Eigenverantwortung initiieren und Reflexion sind anzustreben umsetzen.
Der Unterricht ist zeitgemäß Fächerübergreifende Unterrichtsplanung und unter Berücksichtigung aktueller Lebenswelten zu gestalten Reflexion sind anzustreben.
Das Erwerben von Kompetenzen Der Unterricht ist zeitgemäß und die Aneignung des Lehrstoffs erfolgen durch erfahrungsorientiertes Lernen unter Berücksichtigung aktueller Lebenswelten zu gestalten.
Die begleitenden Unterrichtsprinzipien sind aktuell, kompetenzorientiert, situationsorientiert, exemplarisch Das Erwerben von Kompetenzen und individualisierend die Aneignung des Lehrstoffs erfolgen durch erfahrungsorientiertes Lernen.
Methodische Vielfalt in der Gestaltung der Lehr- Die begleitenden Unterrichtsprinzipien sind aktuell, kompetenzorientiert, situationsorientiert, exemplarisch und Lernprozesse ist anzustreben individualisierend.
Blockungen und seminaristisches Arbeiten sind nach Maßgabe Methodische Vielfalt in der Sinnhaftigkeit Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse ist anzustreben.
Alle Inhalte des Lehrplans orientieren sich am durchgängigen Prinzip der Inklusion Blockungen und Diversität seminaristisches Arbeiten sind nach Maßgabe der Sinnhaftigkeit anzustreben.
Didaktische Grundsätze Alle Inhalte des Pflichtgegenstandes „Pädagogik (einschl Lehrplans orientieren sich am durchgängigen Prinzip der Inklusion und Diversität. Entwicklungspsychologie, Inklusive Pädagogik)“:
Erfahrungsorientiertes und forschendes Lernen begünstigt den Erwerb von Kompetenzen und die Aneignung Didaktische Grundsätze des Lehrstoffs und ist daher laufend in den Unterricht zu integrieren Pflichtgegenstandes „Pädagogik (einschl. Entwicklungspsychologie, Inklusive Pädagogik)“:
Die begleitenden Unterrichtsprinzipien sind aktuell, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, exemplarisch, ganzheitlich Erfahrungsorientiertes und individualisierend umzusetzen forschendes Lernen begünstigt den Erwerb von Kompetenzen und die Aneignung des Lehrstoffs und ist daher laufend in den Unterricht zu integrieren.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Didaktik“: Die begleitenden Unterrichtsprinzipien sind aktuell, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, exemplarisch, ganzheitlich und individualisierend umzusetzen.
Persönlichkeitsbildung durch Transfer in Selbsterfahrung, Selbstwahrnehmung, (Selbst)Reflexion, Werteorientierung, Lebens- und Lernbiografie und Psychohygiene ist zu fördern. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Didaktik“:
Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert, methodengerecht umzusetzen. Persönlichkeitsbildung durch Transfer in Selbsterfahrung, Selbstwahrnehmung, (Selbst)Reflexion, Werteorientierung, Lebens- und Lernbiografie und Psychohygiene ist zu fördern.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Praxis und Kleinkindpflege“: Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert, methodengerecht umzusetzen.
Die intensive und kontinuierliche Zusammenarbeit der Lehrer Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Praxis und Lehrerinnen aller Unterrichtsgegenstände sowie mit dem (Fach)personal der Praxisstätten ist unerlässlich. Kleinkindpflege“:
Im Hinblick auf Interkulturalität sollen nach Möglichkeit zweisprachig Lernende in Kindergärten ihre Berufspraxis absolvieren, wo sie diese Kompetenz einbringen können Die intensive und kontinuierliche Zusammenarbeit der Lehrer und Lehrerinnen aller Unterrichtsgegenstände sowie mit dem (Fach)personal der Praxisstätten ist unerlässlich.
Bei der Betreuung der Lernenden in den Praxisstätten sind Phasen der Übung und reflexiven Verarbeitung von pädagogisch-didaktisch unterlegten, pflegerischen sowie haushaltsökonomischen Anteilen zu berücksichtigen. Im Hinblick auf Interkulturalität sollen nach Möglichkeit zweisprachig Lernende in Kindergärten ihre Berufspraxis absolvieren, wo sie diese Kompetenz einbringen können.
Auf Situationsorientierung, Prozessorientierung, Handlungsorientierung sowie exemplarisches, ganzheitliches und multimediales Lernen ist zu achten. Bei der Betreuung der Lernenden in den Praxisstätten sind Phasen der Übung und reflexiven Verarbeitung von pädagogisch-didaktisch unterlegten, pflegerischen sowie haushaltsökonomischen Anteilen zu berücksichtigen.
Bedingungen von Kindern mit besonderen Bedürfnissen sind Auf Situationsorientierung, Prozessorientierung, Handlungsorientierung sowie exemplarisches, ganzheitliches und multimediales Lernen ist zu berücksichtigen achten.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Haushalts- und Sicherheitsmanagement“: Bedingungen von Kindern mit besonderen Bedürfnissen sind zu berücksichtigen.
Über eigenes Erleben sollen die Lernenden im Schulalltag zum bewussten Ernährungs- Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Haushalts- und Umweltverhalten (Nachhaltigkeit) hingeführt werden. Sicherheitsmanagement“:
Im Unterricht soll ein bewusster und nachhaltiger Zugang zu gesundheitsförderlichem Verhalten als Basis für Über eigenes Erleben sollen die handlungsorientierte Umsetzung Lernenden im Berufsfeld aufgebaut Schulalltag zum bewussten Ernährungs- und Umweltverhalten (Nachhaltigkeit) hingeführt werden.
Der Transfer der erworbenen Kenntnisse Im Unterricht soll ein bewusster und Fertigkeiten nachhaltiger Zugang zu gesundheitsförderlichem Verhalten als Basis für die Arbeit handlungsorientierte Umsetzung im zukünftigen Berufsfeld ist in Kooperation mit den Lehrenden der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis und Kleinkindpflege“ zu ermöglichen aufgebaut werden.
Im Unterricht ist der Lehrstoff, unter Berücksichtigung sowohl fachspezifischer als auch fächerübergreifende Aspekte, der Betreuung von Säuglingen und jungen Kindern theoretisch und praktisch zu vermitteln. Der Transfer der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten für die Arbeit im zukünftigen Berufsfeld ist in Kooperation mit den Lehrenden der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis und Kleinkindpflege“ zu ermöglichen.
Die Lernenden sind Im Unterricht ist der Lehrstoff, unter Berücksichtigung sowohl fachspezifischer als auch fächerübergreifende Aspekte, der Betreuung von Säuglingen und jungen Kindern theoretisch und praktisch zu ökologisch bewusstem Hygieneverhalten hinzuführen vermitteln.
Zur Durchführung des praktischen Teils Die Lernenden sind Unterrichtseinheiten in Küchenpraxis vorzusehen zu ökologisch bewusstem Hygieneverhalten hinzuführen.
Der Transfer der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten für die Arbeit im zukünftigen Berufsfeld ist Zur Durchführung des praktischen Teils sind Unterrichtseinheiten in Kooperation mit den Lehrerinnen und Lehrern der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“, „Praxis und Kleinkindpflege“ und Angewandte Naturwissenschaften“ anzustreben Küchenpraxis vorzusehen.
Praxisorientierte und komplexe Aufgabenstellungen sollen die Handlungsfähigkeit in berufsrelevanten Situationen fördern. Durch Selbsterfahrung und durch Übung, ist eine Automatisierung der Handlungsabläufe zu forcieren. Der Transfer der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten für die Arbeit im zukünftigen Berufsfeld ist in Kooperation mit den Lehrerinnen und Lehrern der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“, „Praxis und Kleinkindpflege“ und Angewandte Naturwissenschaften“ anzustreben.
Außerschulische Fachkräfte können für spezielle Schwerpunkte eingebunden werden. Das theoretische Wissen ist durch spezielle Lehrausgänge zu erweitern und zu vertiefen. Praxisorientierte und komplexe Aufgabenstellungen sollen die Handlungsfähigkeit in berufsrelevanten Situationen fördern. Durch Selbsterfahrung und durch Übung, ist eine Automatisierung der Handlungsabläufe zu forcieren.
Blockunterricht ermöglicht eine handlungsorientierte Unterrichtsgestaltung Außerschulische Fachkräfte können für spezielle Schwerpunkte eingebunden werden. Das theoretische Wissen ist durch spezielle Lehrausgänge zu erweitern und zu vertiefen.
Didaktische Grundsätze des Clusters „Ausdruck, Gestaltung und Bewegung“: Blockunterricht ermöglicht eine handlungsorientierte Unterrichtsgestaltung.
Neben der persönlichkeitsbildenden Auseinandersetzung ist für die Arbeit im (elementar)pädagogischen Berufsfeld der Transfer mit den Lehrenden der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis und Kleinkindpflege“ in jedem Gegenstand zu forcieren. Didaktische Grundsätze des Clusters „Ausdruck, Gestaltung und Bewegung“:
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Seminar Kreatives Gestalten“: Neben der persönlichkeitsbildenden Auseinandersetzung ist für die Arbeit im (elementar)pädagogischen Berufsfeld der Transfer mit den Lehrenden der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis und Kleinkindpflege“ in jedem Gegenstand zu forcieren.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Seminar Kreatives Gestalten“:
– durch Experimentieren und spielerisches Erproben die Freude am gestalterischen Tun geweckt wird. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass
– die Lernenden die eigene Arbeit in angemessener Fachterminologie mündlich durch Experimentieren und in verschiedenen Formen der Präsentation darstellen können spielerisches Erproben die Freude am gestalterischen Tun geweckt wird.
Auf ressourcenschonenden und ökologisch nachhaltigen Einsatz von Mitteln, Materialien – die Lernenden die eigene Arbeit in angemessener Fachterminologie mündlich und Werkzeugen ist zu achten, ebenso auf sicherheitstechnische Vorkehrungen in verschiedenen Formen der Präsentation darstellen können.
Mehrstündige Unterrichtssequenzen in entsprechenden Fachunterrichtsräumen sind vorzusehen Auf ressourcenschonenden und ökologisch nachhaltigen Einsatz von Mitteln, Materialien und Werkzeugen ist zu achten, ebenso auf sicherheitstechnische Vorkehrungen.
In jedem Jahrgang ist nach Möglichkeit zumindest eine Exkursion (ein Lehrausgang) Mehrstündige Unterrichtssequenzen in eine fach- und inhaltsverwandte Einrichtung abzuhalten entsprechenden Fachunterrichtsräumen sind vorzusehen.
Durch die Auseinandersetzung mit technischen und textilen Materialien, Techniken und Phänomenen In jedem Jahrgang ist problemlösendes Denken, flexibles Verhalten, Teamfähigkeit sowie manuelle Geschicklichkeit nach Möglichkeit zumindest eine Exkursion (ein Lehrausgang) in eine fach- und Ausdauer zu fördern inhaltsverwandte Einrichtung abzuhalten.
Formalistische Übungen, Arbeitsproben um ihrer selbst willen, sowie Mustervorlagen sind zu vermeiden. Durch die Auseinandersetzung mit technischen und textilen Materialien, Techniken und Phänomenen ist problemlösendes Denken, flexibles Verhalten, Teamfähigkeit sowie manuelle Geschicklichkeit und Ausdauer zu fördern.
Didaktische Grundsätze des musikalischen Bereichs: Formalistische Übungen, Arbeitsproben um ihrer selbst willen, sowie Mustervorlagen sind zu vermeiden.
Im Kleingruppenunterricht im Gegenstand „Instrumentalunterricht“ und im Teilbereich „Stimmbildung und Sprechtechnik“ soll auf die individuelle Förderung der Lernenden unter aktiver Beteiligung der Gruppe Rücksicht genommen werden. Didaktische Grundsätze des musikalischen Bereichs:
Lernende gleicher Leistungsstufe sind nach Möglichkeit in einer Im Kleingruppenunterricht im Gegenstand „Instrumentalunterricht“ und im Teilbereich „Stimmbildung und Sprechtechnik“ soll auf die individuelle Förderung der Lernenden unter aktiver Beteiligung der Gruppe zusammenzufassen Rücksicht genommen werden.
Durch das gemeinsame Singen und Musizieren sollen motivierende Impulse gesetzt und so die Freude an der Musik vermittelt werden. Dabei steht das praxisorientierte, musikalische Handeln unter Beachtung des ganzheitlichen Musizierens im Mittelpunkt Lernende gleicher Leistungsstufe sind nach Möglichkeit in einer Gruppe zusammenzufassen.
Bei der Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte besonders zu berücksichtigen: Sing- und Sprechtechnik für Praxis und Präsentationen, Haltung, Bewegung und Atem, Artikulation, Einsatz von Instrumenten in Wechselwirkung mit der Stimme, Wechselwirkung mit der chorischen Stimmbildung, Improvisation, Reflexion, Medien, geschlechts- und entwicklungsspezifische Fördermaßnahmen. Durch das gemeinsame Singen und Musizieren sollen motivierende Impulse gesetzt und so die Freude an der Musik vermittelt werden. Dabei steht das praxisorientierte, musikalische Handeln unter Beachtung des ganzheitlichen Musizierens im Mittelpunkt.
Im Pflichtgegenstad „Rhythmisch-musikalische Erziehung“ stehen das Wahrnehmen, Verstehen und Ausdrücken der Wechselwirkung von Musik und Bewegung im künstlerischen und pädagogischen Kontext im Vordergrund. Bei der Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte besonders zu berücksichtigen: Sing- und Sprechtechnik für Praxis und Präsentationen, Haltung, Bewegung und Atem, Artikulation, Einsatz von Instrumenten in Wechselwirkung mit der Stimme, Wechselwirkung mit der chorischen Stimmbildung, Improvisation, Reflexion, Medien, geschlechts- und entwicklungsspezifische Fördermaßnahmen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Bewegungserziehung, Bewegung und Sport“: Im Pflichtgegenstad „Rhythmisch-musikalische Erziehung“ stehen das Wahrnehmen, Verstehen und Ausdrücken der Wechselwirkung von Musik und Bewegung im künstlerischen und pädagogischen Kontext im Vordergrund.
Bei der Vermittlung der Lerninhalte ist vornehmlich an praktische Situationen anzuknüpfen, dabei ist die besonders enge Verflechtung des Bereiches „Bewegung und Sport“ mit der berufsbezogenen didaktisch-methodischen Ausbildung („Bewegungserziehung“) zu beachten. Insbesondere in der 2. und 3. Klasse ist die Vermittlung ausgewählter Inhalte des Lehrstoffes (vor allem „Grundlagen des beruflichen Handelns“ und „Methodische Mittel“) unmittelbar mit dem praktischen Tun im Bereich „Bewegung und Sport“ zu verknüpfen. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Bewegungserziehung, Bewegung und Sport“:
Im Hinblick auf eine umfassende berufliche Kompetenz kommen dem Sicherheitsbewusstsein, der Umsetzung von Aspekten der Sicherheit im Zusammenhang mit Bewegungsaktivitäten, sowie der Erlangung eines sicheren Schwimmkönnens auf der Grundlage des österreichischen Schwimmabzeichens (Helferschein) besondere Bedeutung zu. Bei der Vermittlung der Lerninhalte ist vornehmlich an praktische Situationen anzuknüpfen, dabei ist die besonders enge Verflechtung des Bereiches „Bewegung und Sport“ mit der berufsbezogenen didaktisch-methodischen Ausbildung („Bewegungserziehung“) zu beachten. Insbesondere in der 2. und 3. Klasse ist die Vermittlung ausgewählter Inhalte des Lehrstoffes (vor allem „Grundlagen des beruflichen Handelns“ und „Methodische Mittel“) unmittelbar mit dem praktischen Tun im Bereich „Bewegung und Sport“ zu verknüpfen.
Im Rahmen der schulorganisatorischen Gegebenheiten – etwa Schulveranstaltungen, schulbezogene Veranstaltungen, Feste, Feiern – sind vor allem die Bewegungsangebote und sportlichen Schwerpunkte im Zusammenhang mit den berufsspezifischen Lerninhalten auszuwählen (kreative Spiele zur psychomotorischen Förderung, kindgemäße Entspannungsübungen). Im Hinblick auf eine umfassende berufliche Kompetenz kommen dem Sicherheitsbewusstsein, der Umsetzung von Aspekten der Sicherheit im Zusammenhang mit Bewegungsaktivitäten, sowie der Erlangung eines sicheren Schwimmkönnens auf der Grundlage des österreichischen Schwimmabzeichens (Helferschein) besondere Bedeutung zu.
Nach Maßgabe Im Rahmen der Möglichkeiten sollen vielfältige schulorganisatorischen Gegebenheiten – etwa Schulveranstaltungen, schulbezogene Veranstaltungen, Feste, Feiern – sind vor allem die Bewegungsangebote und sportlichen Schwerpunkte im Freien erfolgen Zusammenhang mit den berufsspezifischen Lerninhalten auszuwählen (kreative Spiele zur psychomotorischen Förderung, kindgemäße Entspannungsübungen).
Didaktische Grundsätze im Erweiterungsbereich „Betreuung Nach Maßgabe der Möglichkeiten sollen vielfältige Bewegungsangebote im Hort“: Freien erfolgen.
Im Unterricht ist das Prinzip der Selbsterfahrung als wesentliche Voraussetzung eigenen pädagogischen Handelns bevorzugt anzuwenden. Didaktische Grundsätze im Erweiterungsbereich „Betreuung im Hort“:
Eine adäquate Arbeitsatmosphäre (zB durch Abwechslung, Humor, Anerkennung und Ermutigung) soll bewusst gemacht werden Im Unterricht ist das Prinzip der Selbsterfahrung als wesentliche Voraussetzung eigenen pädagogischen Handelns bevorzugt anzuwenden.
Die Wichtigkeit von Querverbindungen zu anderen Fachbereichen ist deutlich darzustellen Eine adäquate Arbeitsatmosphäre (zB durch Abwechslung, Humor, Anerkennung und Ermutigung) soll bewusst gemacht werden.
Das Einbringen der eigenen Persönlichkeit ist für das pädagogische Handeln im Berufsfeld bewusst Die Wichtigkeit von Querverbindungen zu machen. Das Hinterfragen persönlicher Werthaltungen und Geschlechtsrollenbilder anderen Fachbereichen ist dabei unerlässlich deutlich darzustellen.
Der Unterricht in Theorie- Das Einbringen der eigenen Persönlichkeit ist für das pädagogische Handeln im Berufsfeld bewusst zu machen. Das Hinterfragen persönlicher Werthaltungen und Praxisblöcken Geschlechtsrollenbilder ist empfehlenswert dabei unerlässlich.
Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung „Seminar Interkulturelles Projekt“: Der Unterricht in Theorie- und Praxisblöcken ist empfehlenswert.
Die eigene Identität soll grundsätzlich gestärkt werden, damit eine Stärkung Didaktische Grundsätze der eigenen Kompetenz unterstützt wird. Verbindlichen Übung „Seminar Interkulturelles Projekt“:
Die Eigenwahrnehmung als „anders“ oder „fremd“ eigene Identität soll als Bereicherung der Arbeitswelt im Sinne der kulturellen Vielfalt erfahren grundsätzlich gestärkt werden können, damit eine Stärkung der eigenen Kompetenz unterstützt wird.
Das Kennenlernen des Arbeitsfeldes einer pädagogischen Kindergartenassistentin/ eines pädagogischen Kindergartenassistenten mit Migrationshintergrund Die Eigenwahrnehmung als „anders“ oder „fremd“ soll als Bereicherung der Arbeitswelt im Rahmen Sinne der vorhandenen Möglichkeiten aus praktischer Sicht erlebt kulturellen Vielfalt erfahren werden. Dies kann das Begleiten im Berufsalltag oder ein Erfahrungsaustausch auf anderer Ebene sein können.
Der sensible Umgang Das Kennenlernen des Arbeitsfeldes einer pädagogischen Kindergartenassistentin/ eines pädagogischen Kindergartenassistenten mit eigenen Stärken Migrationshintergrund soll in im Rahmen der Arbeit mit Kindern mit Migrationshintergrund als Vorteil vorhandenen Möglichkeiten aus praktischer Sicht erlebt werden können. Dies kann das Begleiten im Berufsalltag oder ein Erfahrungsaustausch auf anderer Ebene sein.
Europa als Gemeinschaft (Denken und demokratisches Handeln Der sensible Umgang mit eigenen Stärken soll in der Arbeit mit Kindern mit Migrationshintergrund als europäische Bürgerin/europäischer Bürger) Vorteil erlebt werden können.
Unterrichtsorganisation: Europa als Gemeinschaft (Denken und demokratisches Handeln als europäische Bürgerin/europäischer Bürger).
Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.:
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann – wenn dies pädagogisch sinnvoll ist – ganz oder teilweise in Form eines Blockunterrichts erfüllt werden. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Lernenden erforderlich ist. Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.
Im Pflichtgegenstand „Praxis und Kleinkindpflege“ sind die regionalen Gegebenheiten und die zur Verfügung stehenden Praxis- Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann – wenn dies pädagogisch sinnvoll ist – ganz oder teilweise in Form eines Blockunterrichts erfüllt werden. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Ausbildungseinrichtungen zu berücksichtigen Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Lernenden erforderlich ist.
Unterrichtsqualität Im Pflichtgegenstand „Praxis und Evaluation: Kleinkindpflege“ sind die regionalen Gegebenheiten und die zur Verfügung stehenden Praxis- und Ausbildungseinrichtungen zu berücksichtigen.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang unter besonderer Berücksichtigung ihrer Stärken ist Grundvoraussetzung für kompetenzorientierten Unterrichtsqualität und nachhaltigen Unterricht. Evaluation:
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Unterrichtsentwicklung ist der zentrale Bestandteil der Schulentwicklung. Besonderes Augenmerk ist auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang unter besonderer Berücksichtigung ihrer Stärken ist Grundvoraussetzung für kompetenzorientierten und nachhaltigen Unterricht.
Zu Beginn jedes Unterrichtsjahres sind den Lernenden die Lernziele und die geforderten Kompetenzbereiche sowie die Formen der Leistungsfeststellung und die Kriterien der Leistungsbeurteilung bekanntzugeben. Der individuelle Lernfortschritt und das erreichte Kompetenzniveau sind bewusst zu machen. Eine entsprechende Feedbackkultur ist für das Gelingen nachhaltiger Lernprozesse aufzubauen. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Unterrichtsentwicklung ist der zentrale Bestandteil der Schulentwicklung. Besonderes Augenmerk ist auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.
Unterrichtstechnologie: Zu Beginn jedes Unterrichtsjahres sind den Lernenden die Lernziele und die geforderten Kompetenzbereiche sowie die Formen der Leistungsfeststellung und die Kriterien der Leistungsbeurteilung bekanntzugeben. Der individuelle Lernfortschritt und das erreichte Kompetenzniveau sind bewusst zu machen. Eine entsprechende Feedbackkultur ist für das Gelingen nachhaltiger Lernprozesse aufzubauen.
Elemente des E-Learning und Blended Learning können die Unterrichtsorganisation und fakultativ auch Prüfungssituationen unterstützen und ergänzen. Unterrichtstechnologie:
Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung Elemente des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen E-Learning und Blended Learning können die Unterrichtsorganisation und fakultativ auch Prüfungssituationen unterstützen und ergänzen.
Der Einsatz von Informations- Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und Kommunikationstechnologien des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben besonderer Wert zu legen.
Praxis in elementaren Bildungseinrichtungen Der Einsatz von Informations- und Hortpraxis: Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Die Praxis an einer Fachschule für Pädagogische Assistenzberufe ist als dislozierter Unterricht in ausgewählten Übungs- oder Ausbildungseinrichtungen wie Kindergärten, Krippen, als Tagespraxis oder als Blockpraxis zu organisieren. Diese ist in Absprache mit den Pädagoginnen und Pädagogen der jeweiligen Einrichtung durch Praxislehrende zu begleiten und zu beurteilen. Die Lernenden gehen kein Dienstverhältnis ein elementaren Bildungseinrichtungen und erhalten keine Entschädigung (Bezahlung). Hortpraxis:
Die Praxis dient der Umsetzung der in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen aufgebauten Kompetenzen und führt so zur Erreichung des Bildungsziels und dazu, dass die Lernenden dazu befähigt werden, die pädagogisch-didaktische Bildungsarbeit (der gruppenführenden Pädagogin) zu unterstützen, diese jedoch nicht alleine und inhaltlich eigenverantwortlich umsetzen. Die Praxis an einer Fachschule für Pädagogische Assistenzberufe ist als dislozierter Unterricht in ausgewählten Übungs- oder Ausbildungseinrichtungen wie Kindergärten, Krippen, als Tagespraxis oder als Blockpraxis zu organisieren. Diese ist in Absprache mit den Pädagoginnen und Pädagogen der jeweiligen Einrichtung durch Praxislehrende zu begleiten und zu beurteilen. Die Lernenden gehen kein Dienstverhältnis ein und erhalten keine Entschädigung (Bezahlung).
Die Praxis dient der Umsetzung der in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen aufgebauten Kompetenzen und führt so zur Erreichung des Bildungsziels und dazu, dass die Lernenden dazu befähigt werden, die pädagogisch-didaktische Bildungsarbeit (der gruppenführenden Pädagogin) zu unterstützen, diese jedoch nicht alleine und inhaltlich eigenverantwortlich umsetzen.
– erlangen jene Professionalität der Berufsausübung, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht, Die Lernenden
– können die in erlangen jene Professionalität der Schule erworbenen Kompetenzen in Berufsausübung, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Berufsrealität umsetzen Schulart entspricht,
– gewinnen einen umfassenden Einblick in können die Organisation in der entsprechenden Einrichtungen Schule erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,
– wissen über Pflichten und Rechte der im pädagogischen Berufsfeld Tätigen Bescheid und können gewinnen einen umfassenden Einblick in die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen Organisation der entsprechenden Einrichtungen,
– verhalten sich gegenüber der Leitung wissen über Pflichten und den in Rechte der Einrichtung Beschäftigten korrekt im pädagogischen Berufsfeld Tätigen Bescheid und können die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen,
– gewinnen aus der Zusammenschau verhalten sich gegenüber der Unterrichts- und Praxiserfahrung einen Zugang zum Arbeitsleben insgesamt Leitung und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen den in der Einrichtung Beschäftigten korrekt,
– erlangen Einsicht in soziale Beziehungen sowie in betrieblich-organisatorische Zusammenhänge. gewinnen aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung einen Zugang zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen,
Die Praxis ist vorzubereiten und zu reflektieren – erlangen Einsicht in soziale Beziehungen sowie in betrieblich-organisatorische Zusammenhänge.
Für die Blockung der Praxisstunden Die Praxis ist vorzubereiten und zu einer Praxiswoche sind ausschließlich die in der Stundentafel ausgewiesenen Wochenstunden heranzuziehen: reflektieren.
1. Klasse: 1 Für die Blockung der Praxisstunden zu einer Praxiswoche sind ausschließlich die in der Stundentafel ausgewiesenen Wochenstunden heranzuziehen:
2 1. Klasse: 1 Praxiswoche pro Semester
3 2. Klasse: 2 Praxiswochen (entweder einzeln oder geblockt) 1 Praxiswoche pro Semester
Pflichtpraktikum 3. Klasse: 2 Praxiswochen (entweder einzeln oder geblockt)
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich der Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können. Die Durchführung des Pflichtpraktikums erfolgt ohne Begleitung durch eine Lehrperson.:
Die Schule soll Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen anbieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich der Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können. Die Durchführung des Pflichtpraktikums erfolgt ohne Begleitung durch eine Lehrperson.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des ersten Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Die Schule soll Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen anbieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Die Lernenden sind vor dem Beginn des ersten Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin oder Direktor, Abteilungsvorständin oder Abteilungsvorstand und die Lehrenden der Schule ist gerade im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
Bei Besuch des schulautonomen Erweiterungsbereiches „Betreuung Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin oder Direktor, Abteilungsvorständin oder Abteilungsvorstand und die Lehrenden der Schule ist gerade im Hort“ kann eine Woche auch in einer einschlägigen Einrichtung absolviert werden Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
V Bei Besuch des schulautonomen Erweiterungsbereiches „Betreuung im Hort“ kann eine Woche auch in einer einschlägigen Einrichtung absolviert werden. UNTERRICHTSPRINZIPIEN
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Unterrichtsprinzipien sind insbesondere: V. UNTERRICHTSPRINZIPIEN
– Politische Bildung: Erziehung zu einem demokratischen und gesamteuropäischen Denken, Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Unterrichtsprinzipien sind insbesondere:
– Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern (Gender Mainstreaming), sowie zur Weltoffenheit, – Politische Bildung: Erziehung zu einem demokratischen und gesamteuropäischen Denken,
– Europapolitische Bildungsarbeit: Thematisierung aktueller europäischer Entwicklungen und Initiativen im Bildungsbereich (Bildungsprogramme, Bildungsstandards, Qualifikationsrahmen, Anerkennungsrichtlinien, Qualitätssicherungsinstrumente, Transparenzinstrumente – insbesondere in Zusammenhang mit Mobilitätsaufenthalten), – Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern (Gender Mainstreaming), sowie zur Weltoffenheit,
– Gesundheitserziehung: Erziehung zu gesundheitsbewusstem eigenverantwortlichem Handeln, – Europapolitische Bildungsarbeit: Thematisierung aktueller europäischer Entwicklungen und Initiativen im Bildungsbereich (Bildungsprogramme, Bildungsstandards, Qualifikationsrahmen, Anerkennungsrichtlinien, Qualitätssicherungsinstrumente, Transparenzinstrumente – insbesondere in Zusammenhang mit Mobilitätsaufenthalten),
– Interkulturelles Lernen zum gegenseitigen Verständnis, zum Erkennen von Unterschieden und Gemeinsamkeiten und zum Abbau von Vorurteilen, – Gesundheitserziehung: Erziehung zu gesundheitsbewusstem eigenverantwortlichem Handeln,
– Leseerziehung: umfassende Förderung sprachlicher Kompetenzen, Textrezeption und Textproduktion – Interkulturelles Lernen zum gegenseitigen Verständnis, zum Erkennen von Unterschieden und Gemeinsamkeiten und zum Abbau von Vorurteilen,
– Medienbildung: Umgang und kritische Auseinandersetzung mit Medien, – Leseerziehung: umfassende Förderung sprachlicher Kompetenzen, Textrezeption und Textproduktion
– Sexualerziehung: indem in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten durch Vertiefung das Wissen und das Hinführen zu persönlichen Wertvorstellungen Lernende zu einer tief greifenden und lebenslang wirksamen Bewusstseinsbildung geführt werden, wodurch Sexualität als wichtiger, natürlicher und positiver Aspekt unseres Menschseins erfahrbar wird, – Medienbildung: Umgang und kritische Auseinandersetzung mit Medien,
– Umweltbildung: Sensibilisierung für ökologische Anliegen und Erfordernisse unter Einbeziehung des Natur- und Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit, – Sexualerziehung: indem in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten durch Vertiefung das Wissen und das Hinführen zu persönlichen Wertvorstellungen Lernende zu einer tief greifenden und lebenslang wirksamen Bewusstseinsbildung geführt werden, wodurch Sexualität als wichtiger, natürlicher und positiver Aspekt unseres Menschseins erfahrbar wird,
– Verkehrserziehung: indem in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten die persönliche Verkehrsteilnahme unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten und rechtlichen Aspekten begleitet wird und im Besonderen auch die Gefahren von Alkoholisierung für sich und andere Verkehrsteilnehmer thematisiert werden, – Umweltbildung: Sensibilisierung für ökologische Anliegen und Erfordernisse unter Einbeziehung des Natur- und Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit,
– Wirtschaftserziehung und Verbraucherinnen- und Verbraucherbildung: kritisch reflexive Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen der Wirtschaft, unter besonderer Beachtung der Verbraucherinnen- und Verbraucherbildung, – Verkehrserziehung: indem in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten die persönliche Verkehrsteilnahme unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten und rechtlichen Aspekten begleitet wird und im Besonderen auch die Gefahren von Alkoholisierung für sich und andere Verkehrsteilnehmer thematisiert werden,
– Entrepreneurship Education: Aufbau von Kompetenzen und Haltungen zum unternehmerischen Denken, – Wirtschaftserziehung und Verbraucherinnen- und Verbraucherbildung: kritisch reflexive Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen der Wirtschaft, unter besonderer Beachtung der Verbraucherinnen- und Verbraucherbildung,
– Lebenslanges Lernen als immanenter Bestandteil der Lebens- Entrepreneurship Education: Aufbau von Kompetenzen und Karriereplanung. Haltungen zum unternehmerischen Denken,
VI – Lebenslanges Lernen als immanenter Bestandteil der Lebens- und Karriereplanung. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
1 VI. Katholischer Religionsunterricht LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Präambel 1. Katholischer Religionsunterricht
Der Lehrplan benennt Kompetenzen und ordnet diese den Themenbereichen und Einzelthemen zu. Die Themenbereiche sind im zweiten und dritten Jahrgang auf Semester aufgeteilt. Dem Charakter des Lehrplans als Rahmenlehrplan entspricht, dass die Formulierung von inhaltsbezogenen Teilkompetenzen bzw. die damit verbundene thematische Schwerpunktsetzung Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer ist. Präambel
Bildungs- Der Lehrplan benennt Kompetenzen und Lehraufgabe ordnet diese den Themenbereichen und Einzelthemen zu. Die Themenbereiche sind im zweiten und dritten Jahrgang auf Semester aufgeteilt. Dem Charakter des Lehrplans als Rahmenlehrplan entspricht, dass die Formulierung von inhaltsbezogenen Teilkompetenzen bzw. die damit verbundene thematische Schwerpunktsetzung Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer ist.
1.1 Katholischer Religionsunterricht im Rahmen der schulischen Bildung Bildungs- und Lehraufgabe
Im 1.1 Katholischer Religionsunterricht verwirklicht die Schule in Form eines eigenen Unterrichtsgegenstandes in besonderer Weise ihre Aufgabe, an der Entwicklung der Anlagen im Rahmen der Jugend nach sittlichen, religiösen und sozialen Werten mitzuwirken (Art. 14 Abs. 5a B-VG, § 2 SchOG). schulischen Bildung
Der Religionsunterricht versteht sich als Dienst an den Schülerinnen und Schülern und an der Schule. Er ist konfessionell geprägt und gewinnt aus seiner Orientierung an der biblischen Offenbarung und kirchlichen Tradition seinen Standpunkt. Im Religionsunterricht verwirklicht die Schule in Form eines eigenen Unterrichtsgegenstandes in besonderer Weise ihre Aufgabe, an der Entwicklung der Anlagen der Jugend nach sittlichen, religiösen und sozialen Werten mitzuwirken (Art. 14 Abs. 5a B-VG, § 2 SchOG).
Er nimmt das unterschiedliche Ausmaß kirchlicher Sozialisation bzw. religiöser Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler durch Differenzierung und Individualisierung ernst und will alle Schülerinnen und Schüler ansprechen, wie unterschiedlich ihre religiösen Einstellungen auch sein mögen. Im Sinne ganzheitlicher Bildung hat der Religionsunterricht kognitive, affektive und handlungsorientierte Ziele, die – entsprechend dem christlichen Menschenbild – davon ausgehen, dass der Mensch auf Transzendenz hin ausgerichtet ist. So erhalten die zu behandelnden Grundfragen nach Herkunft, Zukunft und Sinn eine religiöse Dimension. Der Religionsunterricht versteht sich als Dienst an den Schülerinnen und Schülern und an der Schule. Er ist konfessionell geprägt und gewinnt aus seiner Orientierung an der biblischen Offenbarung und kirchlichen Tradition seinen Standpunkt.
1.2 Inhalte Er nimmt das unterschiedliche Ausmaß kirchlicher Sozialisation bzw. religiöser Erfahrungen der Schülerinnen und Anliegen des Religionsunterrichts Schüler durch Differenzierung und Individualisierung ernst und will alle Schülerinnen und Schüler ansprechen, wie unterschiedlich ihre religiösen Einstellungen auch sein mögen. Im Sinne ganzheitlicher Bildung hat der Religionsunterricht kognitive, affektive und handlungsorientierte Ziele, die – entsprechend dem christlichen Menschenbild – davon ausgehen, dass der Mensch auf Transzendenz hin ausgerichtet ist. So erhalten die zu behandelnden Grundfragen nach Herkunft, Zukunft und Sinn eine religiöse Dimension.
In der Mitte des Religionsunterrichts stehen die Schülerinnen und Schüler, ihr Leben 1.2 Inhalte und ihr Glaube. Inhalt Anliegen des Religionsunterrichts ist daher sowohl das menschliche Leben als auch der christliche Glaube, wie er sich im Laufe der Geschichte entfaltet hat und in den christlichen Gemeinden gelebt wird. Lebens-, Glaubens- und Welterfahrungen der Schülerinnen und Schüler, der Lehrerinnen und Lehrer werden dabei aus der Perspektive des christlichen Glaubens reflektiert und gedeutet. Dieser Glaube hat in Jesus Christus seine Mitte. Zugleich werden junge Menschen ermutigt, ihre persönlichen Glaubensentscheidungen zu treffen und dementsprechend ihr Leben und ihren Glauben zu gestalten.
Damit leistet der Religionsunterricht einen wesentlichen Beitrag zur Sinnfindung, zu religiöser Sachkompetenz und zur Werteerziehung. So trägt er auch zur Gestaltung des Schullebens bei. In der Mitte des Religionsunterrichts stehen die Schülerinnen und Schüler, ihr Leben und ihr Glaube. Inhalt des Religionsunterrichts ist daher sowohl das menschliche Leben als auch der christliche Glaube, wie er sich im Laufe der Geschichte entfaltet hat und in den christlichen Gemeinden gelebt wird. Lebens-, Glaubens- und Welterfahrungen der Schülerinnen und Schüler, der Lehrerinnen und Lehrer werden dabei aus der Perspektive des christlichen Glaubens reflektiert und gedeutet. Dieser Glaube hat in Jesus Christus seine Mitte. Zugleich werden junge Menschen ermutigt, ihre persönlichen Glaubensentscheidungen zu treffen und dementsprechend ihr Leben und ihren Glauben zu gestalten.
1.3 Bedeutung Damit leistet der Religionsunterricht einen wesentlichen Beitrag zur Sinnfindung, zu religiöser Sachkompetenz und zur Werteerziehung. So trägt er auch zur Gestaltung des Religionsunterrichts für die Gesellschaft Schullebens bei.
Der Religionsunterricht zielt darauf ab, dass die Schülerinnen und Schüler besser mit sich selbst und mit der eigenen Religion und Konfession vertraut werden. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft und der Zugehörigkeit zur katholischen Kirche soll einen Beitrag zur Bildung von Identität leisten, 1.3 Bedeutung des Religionsunterrichts für die eine unvoreingenommene und angstfreie Öffnung gegenüber dem Anderen erleichtert. Gesellschaft
Das erfordert eine entsprechende Beschäftigung mit anderen Kulturen, Religionen, Weltanschauungen und Trends, die heute vielfach konkurrierend unsere pluralistische Welt prägen. Der Religionsunterricht zielt darauf ab, dass die Schülerinnen und Schüler besser mit sich selbst und mit der eigenen Religion und Konfession vertraut werden. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft und der Zugehörigkeit zur katholischen Kirche soll einen Beitrag zur Bildung von Identität leisten, die eine unvoreingenommene und angstfreie Öffnung gegenüber dem Anderen erleichtert.
Es geht sowohl um Das erfordert eine Befähigung zu Respekt gegenüber Menschen entsprechende Beschäftigung mit unterschiedlichen Überzeugungen als auch gegebenenfalls um anderen Kulturen, Religionen, Weltanschauungen und Trends, die Kompetenz zu sachlich begründetem Einspruch heute vielfach konkurrierend unsere pluralistische Welt prägen.
Die Thematisierung der gesellschaftlichen Bedeutung von christlichem Glauben soll zum Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ermutigen und befähigen Es geht sowohl um eine Befähigung zu Respekt gegenüber Menschen mit unterschiedlichen Überzeugungen als auch gegebenenfalls um die Kompetenz zu sachlich begründetem Einspruch.
Damit verbunden ist die Einladung an die Schülerinnen und Schüler, sich in Kirche und Gesellschaft, sowie in Berufs- und Arbeitswelt zu engagieren. Die Thematisierung der gesellschaftlichen Bedeutung von christlichem Glauben soll zum Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ermutigen und befähigen.
1.4 Stellung des Religionsunterrichts Damit verbunden ist die Einladung an der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe die Schülerinnen und Schüler, sich in der Elementarpädagogik Kirche und Gesellschaft, sowie in Berufs- und Arbeitswelt zu engagieren.
Die 1.4 Stellung des Religionsunterrichts an der Fachschule für Pädagogische pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik hat die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern die für die Erfüllung der Assistenz bei den Bildungs- und Erziehungsaufgaben in den Kindergärten als elementarpädagogische Bildungseinrichtungen für Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt erforderliche Berufsgesinnung sowie das dafür notwendige Berufswissen und Berufskönnen zu vermitteln.
Der Religionsunterricht ist Teil des Bildungs- und Erziehungsauftrages dieser Schulart, religiöse Bildung ist unverzichtbarer Bestandteil der Allgemein- und Persönlichkeitsbildung sowie der beruflichen Bildung. Die Fachschule für Pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik hat die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern die für die Erfüllung der Assistenz bei den Bildungs- und Erziehungsaufgaben in den Kindergärten als elementarpädagogische Bildungseinrichtungen für Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt erforderliche Berufsgesinnung sowie das dafür notwendige Berufswissen und Berufskönnen zu vermitteln.
Im Kontext eines integrativen Ansatzes dieser Aspekte versteht sich der Religionsunterricht an der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik mit seinen Beiträgen zur Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz als wesentlich vernetzender und vertiefender Teil im Bildungsgang der Schülerinnen und Schüler. Der Religionsunterricht ist Teil des Bildungs- und Erziehungsauftrages dieser Schulart, religiöse Bildung ist unverzichtbarer Bestandteil der Allgemein- und Persönlichkeitsbildung sowie der beruflichen Bildung.
Die Zusammenarbeit der Religionslehrerinnen und Religionslehrer mit den Kolleginnen und Kollegen der anderen Unterrichtsgegenstände, insbesondere mit den im Bereich „Elementarpädagogik“ unterrichtenden, ist anzustreben. Im Kontext eines integrativen Ansatzes dieser Aspekte versteht sich der Religionsunterricht an der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik mit seinen Beiträgen zur Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz als wesentlich vernetzender und vertiefender Teil im Bildungsgang der Schülerinnen und Schüler.
Im Bereich der Allgemeinbildung ist es wichtig unsere Kultur mit ihren jüdisch-christlichen Wurzeln zu verstehen. Religiöse Erfahrungen in Vergangenheit und Gegenwart sollen für die Deutung heutiger Suchbewegungen fruchtbar werden. Dazu soll die Sprache der Religion, welche die Tiefendimension menschlicher Existenz erhellt, eingeübt werden. Die Zusammenarbeit der Religionslehrerinnen und Religionslehrer mit den Kolleginnen und Kollegen der anderen Unterrichtsgegenstände, insbesondere mit den im Bereich „Elementarpädagogik“ unterrichtenden, ist anzustreben.
Im Bereich der Persönlichkeitsbildung sind die Schülerinnen und Schüler in ihren individuellen Fähigkeiten, ihrer Biographie und ihren vielfältigen Entfaltungsmöglichkeiten zu achten. Entsprechende methodisch-didaktische Angebote der sozialpädagogischen Arbeit werden als Grundlage für die Persönlichkeitsentwicklung einbezogen. Im Bereich der Allgemeinbildung ist es wichtig unsere Kultur mit ihren jüdisch-christlichen Wurzeln zu verstehen. Religiöse Erfahrungen in Vergangenheit und Gegenwart sollen für die Deutung heutiger Suchbewegungen fruchtbar werden. Dazu soll die Sprache der Religion, welche die Tiefendimension menschlicher Existenz erhellt, eingeübt werden.
Im Bereich der spezifischen Berufsausbildung sollen folgende Aspekte berücksichtigt Persönlichkeitsbildung sind die Schülerinnen und Schüler in ihren individuellen Fähigkeiten, ihrer Biographie und ihren vielfältigen Entfaltungsmöglichkeiten zu achten. Entsprechende methodisch-didaktische Angebote der sozialpädagogischen Arbeit werden: als Grundlage für die Persönlichkeitsentwicklung einbezogen.
– Im Bereich der spezifischen Berufsausbildung sollen folgende Aspekte berücksichtigt werden:
Die persönliche biographische Auseinandersetzung mit den eigenen Werthaltungen, die die zukünftigen Pädagogischen Assistentinnen und Pädagogischen Assistenten zu Verantwortung und Authentizität befähigen soll. –
– Die persönliche biographische Auseinandersetzung mit den eigenen Werthaltungen, die die zukünftigen Pädagogischen Assistentinnen und Pädagogischen Assistenten zu Verantwortung und Authentizität befähigen soll.
Die Förderung der Sensibilität dafür, was dem Leben aller dient, aber auch, was Leben zerstört. –
– Die Förderung der Sensibilität dafür, was dem Leben aller dient, aber auch, was Leben zerstört.
Die Unterstützung der zukünftigen Pädagogischen Assistentinnen und Pädagogischen Assistenten, die religiöse Entwicklung von Kindern zu begleiten. –
– Die Unterstützung der zukünftigen Pädagogischen Assistentinnen und Pädagogischen Assistenten, die religiöse Entwicklung von Kindern zu begleiten.
Das Erkennen des christlichen Glaubenlernens im Sinne des Jesus von Nazaret als einen wechselseitigen Prozess liebevoller Kommunikation, in der die Hoffnungen, Freuden, Ängste und Sorgen der Beteiligten zum Ausdruck gebracht und im Lichte des Evangeliums interpretiert werden. –
– Das Erkennen des christlichen Glaubenlernens im Sinne des Jesus von Nazaret als einen wechselseitigen Prozess liebevoller Kommunikation, in der die Hoffnungen, Freuden, Ängste und Sorgen der Beteiligten zum Ausdruck gebracht und im Lichte des Evangeliums interpretiert werden.
Als religionspädagogische Kompetenz die Stärkung der Fähigkeit, die religiös-christlichen Dimensionen im eigenen Leben und im Zusammenleben mit den Kindern wahrzunehmen und zu kommunizieren. –
2. Didaktische Grundsätze Als religionspädagogische Kompetenz die Stärkung der Fähigkeit, die religiös-christlichen Dimensionen im eigenen Leben und im Zusammenleben mit den Kindern wahrzunehmen und zu kommunizieren.
Der Lehrplan für den Religionsunterricht an der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik ist in Verbindung mit dem Gesamtlehrplan zu lesen und ist ein Lehrplan mit Rahmencharakter 2. Didaktische Grundsätze
Dieser ermöglicht Der Lehrplan für den Religionslehrerinnen und Religionslehrern Veränderungen und Neues Religionsunterricht an der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in Kultur, Gesellschaft, Pädagogik und Religion der Elementarpädagogik ist in Verbindung mit dem Gesamtlehrplan zu berücksichtigen sowie die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen lesen und situationsspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten ist ein Lehrplan mit Rahmencharakter.
Im Religionsunterricht an der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik ist darauf Wert zu legen, dass die Themenbereiche als verbindliche Unterrichtsinhalte sowohl theologisch als auch religionspädagogisch erarbeitet und im Zusammenhang mit der fortschreitenden Praxis reflektiert werden. Dabei ist auf den Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler zu achten. Dieser ermöglicht den Religionslehrerinnen und Religionslehrern Veränderungen und Neues in Kultur, Gesellschaft, Pädagogik und Religion zu berücksichtigen sowie die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen und situationsspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten.
Die Einzelthemen sind in Hinblick auf die zugeordneten Kompetenzen zu verstehen und können situations- und zielgruppenorientiert ausgewählt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass der Themenbereich so repräsentativ und elementar wie möglich dargestellt wird. Im Religionsunterricht an der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik ist darauf Wert zu legen, dass die Themenbereiche als verbindliche Unterrichtsinhalte sowohl theologisch als auch religionspädagogisch erarbeitet und im Zusammenhang mit der fortschreitenden Praxis reflektiert werden. Dabei ist auf den Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler zu achten.
Auf Grund von aktuellen Ereignissen, schulspezifischen Gegebenheiten, Projekten uÄ. kann von der Klassen- bzw. Semesterzuordnung abgewichen werden. Die Einzelthemen sind in Hinblick auf die zugeordneten Kompetenzen zu verstehen und können situations- und zielgruppenorientiert ausgewählt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass der Themenbereich so repräsentativ und elementar wie möglich dargestellt wird.
Die Schülerinnen und Schüler sind durch die Anforderungen ihrer praktischen Ausbildung in den jeweiligen Einrichtungen besonders herausgefordert, weil sie die Situation des Kindes in den Blick nehmen, psychologische und religionspädagogische Inhalte sehen müssen und selbst noch im eigenen, auch religiösen Entwicklungsprozess stehen. Auf Grund von aktuellen Ereignissen, schulspezifischen Gegebenheiten, Projekten uÄ. kann von der Klassen- bzw. Semesterzuordnung abgewichen werden.
Das Prinzip der Praxisbezogenheit will die Schülerinnen und Schüler in dieser Situation ernst nehmen und ihnen helfen, die religionspädagogischen Bezüge zu sehen. Die Schülerinnen und Schüler sind durch die Anforderungen ihrer praktischen Ausbildung in den jeweiligen Einrichtungen besonders herausgefordert, weil sie die Situation des Kindes in den Blick nehmen, psychologische und religionspädagogische Inhalte sehen müssen und selbst noch im eigenen, auch religiösen Entwicklungsprozess stehen.
2.1 Allgemeindidaktische Prinzipien Das Prinzip der Praxisbezogenheit will die Schülerinnen und Schüler in dieser Situation ernst nehmen und ihnen helfen, die religionspädagogischen Bezüge zu sehen.
Die allgemeinen didaktischen 2.1 Allgemeindidaktische Prinzipien sind im Lehrplan der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik, Abschnitt IV. Didaktische Grundsätze, nachzulesen.
2.2 Religionsdidaktische Die allgemeinen didaktischen Prinzipien sind im Lehrplan der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik, Abschnitt IV. Didaktische Grundsätze, nachzulesen.
Diese umfassen insbesondere die Berücksichtigung bzw. Förderung 2.2 Religionsdidaktische Prinzipien
– Diese umfassen insbesondere die Berücksichtigung bzw. Förderung
der Korrelationsdidaktik –
– der Korrelationsdidaktik
des Verstehens der Bilder- und Symbolsprache –
– des Verstehens der Bilder- und Symbolsprache
der geschichtlichen Dimension der Themen der Ökumene –
– der geschichtlichen Dimension der Themen der Ökumene
des interreligiösen Dialogs –
– des interreligiösen Dialogs
der Spiritualität –
– der Spiritualität
der religiösen Entwicklung –
– der religiösen Entwicklung
des Lernens an Hand von Lebens- und Glaubensgeschichten –
– des Lernens an Hand von Lebens- und Glaubensgeschichten
des biblischen Lernens –
– des biblischen Lernens
des Lernens durch religiöse Übungen –
2.3 Religionspädagogische Prinzipien für die Praxis religiöser Erziehung in den Kindergärten und anderen pädagogischen Einrichtungen für Kinder des Lernens durch religiöse Übungen
Diese umfassen insbesondere 2.3 Religionspädagogische Prinzipien für die Berücksichtigung bzw. Förderung Praxis religiöser Erziehung in den Kindergärten und anderen pädagogischen Einrichtungen für Kinder
– Diese umfassen insbesondere die Berücksichtigung bzw. Förderung
der Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf religiöse Phänomene im alltäglichen Zusammenleben mit den Kindern in den Kindergärten und anderen pädagogischen Einrichtungen –
– der Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf religiöse Phänomene im alltäglichen Zusammenleben mit den Kindern in den Kindergärten und anderen pädagogischen Einrichtungen
der Kompetenz im Umgang mit dem situativen Ansatz, zB Situationen, die spirituell-religiöses Lernen begünstigen, aufgreifen und in die Weiterarbeit einbeziehen –
– der Kompetenz im Umgang mit dem situativen Ansatz, zB Situationen, die spirituell-religiöses Lernen begünstigen, aufgreifen und in die Weiterarbeit einbeziehen
der Multireligiosität und der konfessionellen Vielfalt, zB Beachtung des Kindes in seiner individuellen Religiosität, Beachtung seiner Lebenswelt in seiner je spezifischen Kultur und Religion –
– der Multireligiosität und der konfessionellen Vielfalt, zB Beachtung des Kindes in seiner individuellen Religiosität, Beachtung seiner Lebenswelt in seiner je spezifischen Kultur und Religion
der Fähigkeit, die theologischen sowie philosophischen Fragen und Gedanken der Kinder im Sinne eines Theologisierens mit Kindern wertschätzend wahrnehmen zu können –
– der Fähigkeit, die theologischen sowie philosophischen Fragen und Gedanken der Kinder im Sinne eines Theologisierens mit Kindern wertschätzend wahrnehmen zu können
der Auseinandersetzung mit den neuesten Erkenntnissen in der Religionspädagogik und Entwicklungspsychologie und mit relevanten Bildungskonzepten –
– der Auseinandersetzung mit den neuesten Erkenntnissen in der Religionspädagogik und Entwicklungspsychologie und mit relevanten Bildungskonzepten
der Handlungsorientierung, zB das Bemühen, spirituell-religiöse Grunderfahrungen im pädagogischen Handeln, im alltäglichen Zusammenleben erlebbar werden zu lassen –
– der Handlungsorientierung, zB das Bemühen, spirituell-religiöse Grunderfahrungen im pädagogischen Handeln, im alltäglichen Zusammenleben erlebbar werden zu lassen
der religionspädagogischen Elementarisierung, dh. altersgemäße und zielgruppenorientierte Adaptierung ohne Verkürzung des Inhaltes –
3. Kompetenzen der religionspädagogischen Elementarisierung, dh. altersgemäße und zielgruppenorientierte Adaptierung ohne Verkürzung des Inhaltes
Die Kompetenzen beziehen sich auch auf die religionspädagogische Arbeit der Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Praxis 3. Kompetenzen
Im Bereich Freiheit Die Kompetenzen beziehen sich auch auf die religionspädagogische Arbeit der Schülerinnen und Verantwortung Schüler im Rahmen ihrer Praxis.
– Im Bereich Freiheit und Verantwortung
können die Schülerinnen und Schüler aus christlichem Verständnis ethisch begründet urteilen, argumentieren und handeln –
– können die Schülerinnen und Schüler aus christlichem Verständnis ethisch begründet urteilen, argumentieren und handeln
können die Schülerinnen und Schüler über die Fragestellungen der Werte- und Gewissensbildung im elementaren Bereich Auskunft geben sowie Kinder in ihrem Gerechtigkeitssinn und ihrer Empathiefähigkeit unterstützen –
Im können die Schülerinnen und Schüler über die Fragestellungen der Werte- und Gewissensbildung im elementaren Bereich Gott – Gottesfrage Auskunft geben sowie Kinder in ihrem Gerechtigkeitssinn und ihrer Empathiefähigkeit unterstützen
Im Bereich Gott – Gottesfrage
können sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Sehnsüchten, Hoffnungen und Ängsten konstruktiv auseinandersetzen, sie kommunizieren sowie ihre Fragen nach Gott zur Sprache bringen –
– können sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Sehnsüchten, Hoffnungen und Ängsten konstruktiv auseinandersetzen, sie kommunizieren sowie ihre Fragen nach Gott zur Sprache bringen
können die Schülerinnen und Schüler ausgehend von der persönlichen Auseinandersetzung philosophisch-theologische Fragen von Kindern wahrnehmen –
Im Bereich Glaube – Kirche – Feste können die Schülerinnen und Schüler ausgehend von der persönlichen Auseinandersetzung philosophisch-theologische Fragen von Kindern wahrnehmen
Im Bereich Glaube – Kirche – Feste
können die Schülerinnen und Schüler ihr Leben in sozialen Bezügen unter dem Anspruch der Selbst-, Nächsten- und Gottesliebe reflektieren und Feste als Ausdruck der Gemeinschaft verstehen –
– können die Schülerinnen und Schüler ihr Leben in sozialen Bezügen unter dem Anspruch der Selbst-, Nächsten- und Gottesliebe reflektieren und Feste als Ausdruck der Gemeinschaft verstehen
können die Schülerinnen und Schüler mit Kindern Rituale und religiöse Feste gemeinschaftsfördernd mitgestalten –
Im Bereich Vorbild Jesus von Nazaret – prophetisches Christentum können die Schülerinnen und Schüler mit Kindern Rituale und religiöse Feste gemeinschaftsfördernd mitgestalten
Im Bereich Vorbild Jesus von Nazaret – prophetisches Christentum
können die Schülerinnen und Schüler die Arbeitswelt aus der Kraft eines prophetischen Christentums mitgestalten –
– können die Schülerinnen und Schüler die Arbeitswelt aus der Kraft eines prophetischen Christentums mitgestalten
können die Schülerinnen und Schüler den Einfluss gesellschaftspolitischer Entwicklungen auf das Leben von Kindern wahrnehmen und in ihrer Arbeit mit den Kindern berücksichtigen –
Im Bereich Symbole – Rituale – Sakramente können die Schülerinnen und Schüler den Einfluss gesellschaftspolitischer Entwicklungen auf das Leben von Kindern wahrnehmen und in ihrer Arbeit mit den Kindern berücksichtigen
Im Bereich Symbole – Rituale – Sakramente
können die Schülerinnen und Schüler die Wirkungsgeschichte des Christusereignisses in Kirche und Welt sowie in seiner Kultur vielfältig prägenden Kraft deuten –
– können die Schülerinnen und Schüler die Wirkungsgeschichte des Christusereignisses in Kirche und Welt sowie in seiner Kultur vielfältig prägenden Kraft deuten
können die Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Formen von Spiritualität Ausdruck verleihen –
– können die Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Formen von Spiritualität Ausdruck verleihen
können die Schülerinnen und Schüler Alltagsrituale, Gebetsformen, Stilleübungen usw. mitgestalten und deren Bedeutung für die persönliche Entwicklung reflektieren –
– können die Schülerinnen und Schüler Alltagsrituale, Gebetsformen, Stilleübungen usw. mitgestalten und deren Bedeutung für die persönliche Entwicklung reflektieren
können die Schülerinnen und Schüler Sakramente als Zeichen der Nähe Gottes deuten –
Im Bereich Heil – Unheil – Erlösung können die Schülerinnen und Schüler Sakramente als Zeichen der Nähe Gottes deuten
Im Bereich Heil – Unheil – Erlösung
können sich die Schülerinnen und Schüler in Alltags-, Grund- und Grenzerfahrungen der Sinnfrage stellen –
– können sich die Schülerinnen und Schüler in Alltags-, Grund- und Grenzerfahrungen der Sinnfrage stellen
können die Schülerinnen und Schüler verschiedene Wege der Bewältigung von Leid, Schuld und Tod benennen und bewerten –
– können die Schülerinnen und Schüler verschiedene Wege der Bewältigung von Leid, Schuld und Tod benennen und bewerten
sind die Schülerinnen und Schüler mit der erlösenden Verheißung des Christentums vertraut –
– sind die Schülerinnen und Schüler mit der erlösenden Verheißung des Christentums vertraut
können die Schülerinnen und Schüler Kinder mit ihren Chancen und Grenzen, in ihren Lebenssituationen und ihrem Scheitern wahrnehmen und verstehen und sie in ihren Fragen nach Glück und Erfüllung, nach Tod, Schuld und Leid im Sinn der christlichen Erlösungsbotschaft begleiten –
Im Bereich Schöpfung – Geschöpflichkeit können die Schülerinnen und Schüler Kinder mit ihren Chancen und Grenzen, in ihren Lebenssituationen und ihrem Scheitern wahrnehmen und verstehen und sie in ihren Fragen nach Glück und Erfüllung, nach Tod, Schuld und Leid im Sinn der christlichen Erlösungsbotschaft begleiten
Im Bereich Schöpfung – Geschöpflichkeit
können die Schülerinnen und Schüler den Kosmos als Schöpfung und die Menschen als ebenbildliche Geschöpfe Gottes deuten und für die Schöpfung Sorge tragen –
– können die Schülerinnen und Schüler den Kosmos als Schöpfung und die Menschen als ebenbildliche Geschöpfe Gottes deuten und für die Schöpfung Sorge tragen
können die Schülerinnen und Schüler die ursprüngliche Fähigkeit von Kindern, staunend das Wunder der Schöpfung wahrzunehmen, stärken und ihnen einen geschlechterbewussten, Diversität bejahenden Umgang aufzeigen –
Im Bereich Bibel – Tradition können die Schülerinnen und Schüler die ursprüngliche Fähigkeit von Kindern, staunend das Wunder der Schöpfung wahrzunehmen, stärken und ihnen einen geschlechterbewussten, Diversität bejahenden Umgang aufzeigen
Im Bereich Bibel – Tradition
können sich Schülerinnen und Schüler mit Gott, der in Jesus Christus Mensch geworden ist, im biblischen Offenbarungswort und in der kirchlichen Überlieferung auseinandersetzen –
– können sich Schülerinnen und Schüler mit Gott, der in Jesus Christus Mensch geworden ist, im biblischen Offenbarungswort und in der kirchlichen Überlieferung auseinandersetzen
können Schülerinnen und Schüler die befreiende Kraft biblischer Texte ausgehend von einer persönlichen Auseinandersetzung erschließen und in der religionspädagogischen Arbeit mit Kindern bedenken –
Im Bereich Kultur – Religion – Religionen können Schülerinnen und Schüler die befreiende Kraft biblischer Texte ausgehend von einer persönlichen Auseinandersetzung erschließen und in der religionspädagogischen Arbeit mit Kindern bedenken
Im Bereich Kultur – Religion – Religionen
können die Schülerinnen und Schüler wichtige Welt- und Lebensdeutungen der Religionen und Weltanschauungen beschreiben, unterscheiden und sich mit ihnen aus christlicher Perspektive respektvoll und kritisch auseinandersetzen –
– können die Schülerinnen und Schüler wichtige Welt- und Lebensdeutungen der Religionen und Weltanschauungen beschreiben, unterscheiden und sich mit ihnen aus christlicher Perspektive respektvoll und kritisch auseinandersetzen
können die Schülerinnen und Schüler die Individualität der Kinder in Bezug auf ihre Interessen, Stärken, Schwächen sowie ihre religiösen Zugänge wertschätzen und sie auch in ihrer Unterschiedlichkeit bezüglich ihrer Herkunftsfamilie und ihrer religiösen Kulturen wahr- und ernst nehmen –
4. Themenbereiche und an Kompetenzen orientierte Einzelthemen können die Schülerinnen und Schüler die Individualität der Kinder in Bezug auf ihre Interessen, Stärken, Schwächen sowie ihre religiösen Zugänge wertschätzen und sie auch in ihrer Unterschiedlichkeit bezüglich ihrer Herkunftsfamilie und ihrer religiösen Kulturen wahr- und ernst nehmen
1 4. Klasse: Themenbereiche und an Kompetenzen orientierte Einzelthemen
1. und 2. Semester Klasse:
Freiheit 1. und Verantwortung 2. Semester:
Leben in sozialen Bezügen – vom Ich zum Du zum Wir Freiheit und Verantwortung
Erfahrungen Leben in der Herkunftsfamilie sozialen Bezügen – vom Ich zum Du zum Wir
Gewalterfahrung – Konflikte – Konfliktbewältigung Erfahrungen in der Herkunftsfamilie
Gott Gewalterfahrung – Gottesfrage Konflikte – Konfliktbewältigung
Gottesbilder der Schülerinnen und Schüler Gott – Gottesfrage
Vielfalt der biblischen Gottesbilder der Schülerinnen und Schüler
Glaube – Kirche – Feste Vielfalt der biblischen Gottesbilder
Freizeit gestalten Glaube – das Leben feiern Kirche – Feste
Festkultur innerhalb und/oder außerhalb der Kirche Freizeit gestalten – das Leben feiern
Sonntag – Tag des Herrn, Tag des Menschen Festkultur innerhalb und/oder außerhalb der Kirche
Kirchenjahr Sonntag – Liturgie der zentralen Feste Tag des Herrn, Tag des Menschen
Vorbild Jesus von Nazaret Kirchenjahr – prophetisches Christentum Liturgie der zentralen Feste
Vorbilder im Leben und im Glauben Vorbild Jesus von Nazaret – prophetisches Christentum
Heilige – Frauen Vorbilder im Leben und Männer im Glauben
Symbole – Rituale Heilige – Sakramente Frauen und Männer
Was Jugendlichen „heilig“ ist Symbole – Symbolerfahrung Rituale – Sakramente
Rituale und Symbole im Alltag der Schülerinnen und Schüler Was Jugendlichen „heilig“ ist – Symbolerfahrung
Das Sakrament Rituale und Symbole im Alltag der Eucharistie Schülerinnen und Schüler
Heil – Unheil – Erlösung Das Sakrament der Eucharistie
Jenseitsvorstellungen der Schülerinnen und Schüler Heil – Unheil – Erlösung
Bilder vom Jenseits in den Weltreligionen Jenseitsvorstellungen der Schülerinnen und Schüler
Schöpfung – Geschöpflichkeit Bilder vom Jenseits in den Weltreligionen
Staunen über den Kosmos Schöpfung – Furcht und Ehrfurcht Geschöpflichkeit
Achtsamer Umgang mit Mensch Staunen über den Kosmos – Furcht und Schöpfung Ehrfurcht
Bibel – Tradition Achtsamer Umgang mit Mensch und Schöpfung
Heilige Schrift Bibel – Erfahrungen und Zugänge Tradition
Bibeltexte im Kirchenjahr Heilige Schrift – Erfahrungen und Zugänge
Kultur – Religion – Religionen Bibeltexte im Kirchenjahr
Erscheinungsformen des Religiösen Kultur – Religion – Religionen
Heilige Zeichen, Orte, Zeiten Erscheinungsformen des Religiösen
Kirchen, Religionen und religiöse Gemeinschaften Heilige Zeichen, Orte, Zeiten
2. Klasse: Kirchen, Religionen und religiöse Gemeinschaften
3 2. Semester (Kompetenzmodul 3): Klasse:
Freiheit und Verantwortung 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
Leben in Entscheidungen Freiheit und Verantwortung
Verantwortungsvoller Umgang mit der Freiheit Leben in Entscheidungen
Gewissen – Werte – Normen Verantwortungsvoller Umgang mit der Freiheit
Gott Gewissen – Gottesfrage Werte – Normen
Orientierung am Gottesbild Jesu Gott – Gottesfrage
Förderung eines positiven Gottesbildes Orientierung am Gottesbild Jesu
Glaube – Kirche – Feste Förderung eines positiven Gottesbildes
Christliche Kirchen Glaube – Ökumene Kirche – Feste
Weihnachtsfestkreis Christliche Kirchen – Osterfestkreis Ökumene
Vorbild Jesus von Nazaret Weihnachtsfestkreis – prophetisches Christentum Osterfestkreis
Das Leben und die Lebenspraxis Jesu Vorbild Jesus von Nazaret – prophetisches Christentum
Menschenfreundlichkeit Gottes Das Leben und die Lebenspraxis Jesu
„Jesuanische Pädagogik“ Menschenfreundlichkeit Gottes
Symbole – Rituale – Sakramente „Jesuanische Pädagogik“
Gebetserziehung Symbole – Rituale – Sakramente
Formen des Gebetes, Haltungen, meditative Übungen, religiöse Sprache Gebetserziehung
Christliche Symbole im Alltag und der Gesellschaft Formen des Gebetes, Haltungen, meditative Übungen, religiöse Sprache
Verwendung religiöser Christliche Symbole in einer säkularisierten Welt im Alltag und der Gesellschaft
4. Semester (Kompetenzmodul 4): Verwendung religiöser Symbole in einer säkularisierten Welt
Heil – Unheil – Erlösung 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
Heils- und Unheilserfahrungen Jugendlicher Heil – Unheil – Erlösung
Erfahrungen des Scheiterns, des Schuldigwerdens, der Sünde Heils- und Unheilserfahrungen Jugendlicher
Die Passion Jesu Erfahrungen des Scheiterns, des Schuldigwerdens, der Sünde
Schöpfung – Geschöpflichkeit Die Passion Jesu
Wesen, Wert, Chancen, Gefahren und Entwicklungen von Beziehungen Schöpfung – Geschöpflichkeit
Peer group, Freundschaft, Partnerschaft Wesen, Wert, Chancen, Gefahren und Entwicklungen von Beziehungen
Auf dem Weg zur Intimität Peer group, Freundschaft, Partnerschaft
Bibel – Tradition Auf dem Weg zur Intimität
Entstehung und Grundaussagen der Evangelien Bibel – Tradition
Von Jesus zum Christentum, Entstehung und Grundaussagen der zweiten abrahamitischen Religion Evangelien
Kultur – Von Jesus zum Christentum, der zweiten abrahamitischen Religion – Religionen
Das Judentum als erste abrahamitische Kultur – Religion – Religionen
Religiöse Sondergemeinschaften, okkulte Phänomene, Esoterik Das Judentum als erste abrahamitische Religion
3. Klasse: Religiöse Sondergemeinschaften, okkulte Phänomene, Esoterik
5 3. Semester (Kompetenzmodul 5): Klasse:
Freiheit und Verantwortung 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
Menschenwürde – Menschenrechte – Menschenpflichten Freiheit und Verantwortung
Gewissensbildung und Werteerziehung im Kindergarten und anderen pädagogischen Einrichtungen Menschenwürde – Menschenrechte – Menschenpflichten
Aktuelle Fragen angewandter Ethik: Anfang Gewissensbildung und Ende des Lebens Werteerziehung im Kindergarten und anderen pädagogischen Einrichtungen
Gott – Gottesfrage Aktuelle Fragen angewandter Ethik: Anfang und Ende des Lebens
Vom Urvertrauen zum Gottvertrauen Gott – Gottesfrage
Gottesbilder der Kinder Vom Urvertrauen zum Gottvertrauen
Aufbau einer Gottesbeziehung – mit Kindern von Gott reden Gottesbilder der Kinder
Glaube – Kirche Aufbau einer Gottesbeziehung – Feste mit Kindern von Gott reden
Ausdruck des Glaubens Glaube – Kirche – Feste
Glaubensbekenntnisse Ausdruck des Glaubens
Einrichtungen kirchlicher Trägerschaft und ihr Engagement für Kinder und Jugendliche Glaubensbekenntnisse
Mit Kindern das Kirchenjahr gestalten Einrichtungen kirchlicher Trägerschaft und ihr Engagement für Kinder und Jugendliche
Vorbild Jesus von Nazaret – prophetisches Christentum Mit Kindern das Kirchenjahr gestalten
Der Umgang von Vorbild Jesus mit Frauen und Kindern von Nazaret – prophetisches Christentum
Grundprinzipien der christlichen Soziallehre Der Umgang von Jesus mit Frauen und Kindern
Symbole – Rituale – Sakramente Grundprinzipien der christlichen Soziallehre
Symbolerziehung Symbole – Rituale – Sakramente
Symbole des Verzeihens, des Versöhnens und des Neubeginns Symbolerziehung
Sakramente als Zeichen der Nähe Gottes Symbole des Verzeihens, des Versöhnens und des Neubeginns
6. Semester (Kompetenzmodul 6): Sakramente als Zeichen der Nähe Gottes
Heil – Unheil – Erlösung 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
Umgang mit Krisen und deren Bewältigung Heil – Unheil – Erlösung
Mit Kindern über Leid Umgang mit Krisen und den Tod reden deren Bewältigung
Schöpfung – Geschöpflichkeit Mit Kindern über Leid und den Tod reden
Fragestellungen ökologischer, sozialer und ökonomischer Nachhaltigkeit Schöpfung – Geschöpflichkeit
Körperlichkeit und Sexualität, Vielfalt der Lebensformen Fragestellungen ökologischer, sozialer und ökonomischer Nachhaltigkeit
Sexualerziehung im Kindergarten Körperlichkeit und anderen pädagogischen Einrichtungen Sexualität, Vielfalt der Lebensformen
Bibel – Tradition Sexualerziehung im Kindergarten und anderen pädagogischen Einrichtungen
Die befreiende Kraft biblischer Texte Bibel – Dekalog, Bergpredigt Tradition
Grundsätze biblischen Erzählens Die befreiende Kraft biblischer Texte – Dekalog, Bergpredigt
Kultur – Religion – Religionen Grundsätze biblischen Erzählens
Islam als dritte abrahamitische Kultur – Religion – Religionen
Arbeiten in multikulturellen und multireligiösen Kindergruppen Islam als dritte abrahamitische Religion
Religiöse Praxis im Alltag einer säkularisierten Gesellschaft Arbeiten in multikulturellen und multireligiösen Kindergruppen
2. Evangelischer Religionsunterricht Religiöse Praxis im Alltag einer säkularisierten Gesellschaft
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung. 2. Evangelischer Religionsunterricht
3. Islamischer Religionsunterricht Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung. 3. Islamischer Religionsunterricht
4. Neuapostolischer Religionsunterricht Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung. 4. Neuapostolischer Religionsunterricht
5. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der geltenden Fassung. 5. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
6. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung. 6. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
7. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung. 7. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
8. Buddhistischer Religionsunterricht Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung. 8. Buddhistischer Religionsunterricht
9. Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung. 9. Freikirchlicher Religionsunterricht
10. Alevitischer Religionsunterricht Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung. 10. Alevitischer Religionsunterricht
11. Israelitischer Religionsunterricht Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 88/1985 in der geltenden Fassung. 11. Israelitischer Religionsunterricht
VII. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 88/1985 in der geltenden Fassung.
A VII. Pflichtgegenstände BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
1 A. Religion Pflichtgegenstände
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht) Religion
2. Sprachen und Kommunikation Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
2.1 Deutsch Ethik
(einschließlich Kinder- Bildungs- und Jugendliteratur, Bildungssprache) Lehraufgabe
1. Klasse: Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
1. und 2. Semester: Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
Bildungs- In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und Lehraufgabe: religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
Die Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler können in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
im Bereich „Hören“ Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– Kerninformationen aus mündlichen Darstellungen entnehmen Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– aktiv zuhören, Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
– Redeabsichten benennen. Zentrale fachliche Konzepte
im Bereich „Sprechen“ Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– situationsgemäß sprachlich reagieren Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – Standardsprache und Umgangssprache unterscheiden und situationsgemäß einsetzen, personale Perspektive:
– grundlegende Gesprächs- Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und Diskussionsformen anwenden, gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – einfache mündliche Geschichten adressatengerecht und strukturiert erzählen. gesellschaftliche Perspektive:
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Bereich „Lesen“ Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
– still sinnerfassend lesen sowie gut betont Wirkmächtige Leitvorstellungen und situationsadäquat vortragen, Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
– Texten Informationen entnehmen Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Hauptaussagen benennen, Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
– literarische und Sachtexte subjektiv bewerten, Didaktische Grundsätze
– Textintentionen verstehen. Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
im Bereich „Sprachbewusstsein“ Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
– Wortarten Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Wortbildungsmuster benennen Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und anwenden, Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
– grundlegende orthographische Regeln nennen und anwenden, Diskursorientierung
– grundlegende Regeln der Zeichensetzung nennen Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und anwenden, Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
– häufige Fehler benennen und richtig stellen, Diversitätsgebot
– Wörterbücher Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und andere Nachschlagewerke verwenden Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
im Bereich „Schreiben“ Fachdidaktische Aufbereitung
– zu einfachen Themen Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und eigenen Interessen schriftlich Stellung nehmen Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
– Texte adressatengerecht gestalten Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
– verschiedene Schreibhaltungen in Texten umsetzen Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
– relevante Informationen entnehmen und mit eigenen Worten wiedergeben Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
– Zusammenfassungen und Inhaltsangaben verfassen Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
– Bildbeschreibungen verfassen. Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen
im Bereich „Reflexion“ Die Schülerinnen und Schüler können
– literarische Gattungs- Situationen und Textsortenmerkmale insbesondere Probleme der Kinder- individuellen, sozialen und Jugendliteratur benennen. ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
Lehrstoff: – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
Bereich „Hören“: Analysieren und Reflektieren
Gespräche, kontrollierter Dialog Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich „Sprechen“: – ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
Gesprächsregeln, Paar- – Wissen und Gruppengespräche, einfache Diskussionsformen, Referate Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
Bereich „Lesen“: Argumentieren und Urteilen
Lesetechniken, Märchen, Kurzgeschichte, Kinderlyrik, lineare Die Schülerinnen und nichtlineare Texte Schüler können
Bereich „Sprachbewusstsein“: – moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
Wort- – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und Satzanalyse, Wortfamilien, Wortfelder, gängige Fremdwörter begründete ethische Urteile fällen.
Bereich „Schreiben“: Interagieren und Sich-Mitteilen
Korrekturübungen, Mindmapping, Clustern, Exzerpieren, Erzählung, Bericht, Zusammenfassung, Inhaltsangabe, Grafik, Karikatur, Bilder Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich „Reflexion“: – eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
Epische Kurzformen, Jugendbücher – Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen.
2. Klasse: Handlungsoptionen entwickeln
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und Lehraufgabe: ethisch reflektiert Stellung beziehen und
Die Schülerinnen und Schüler können – die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
Im Bereich „Hören“ Lehrstoff
– Kerninformationen entnehmen und verstehen, Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
– Redeabsichten erkennen und einordnen In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen. Dabei können weitere Bereichsethiken thematisiert oder Lehrstoffe behandelt werden.
im Bereich „Sprachbewusstsein“ 1. Klasse (1. und 2. Semester):
– verschiedene Satzarten nennen Grundlagen: Philosophische Ethik und anwenden, Menschenrechte
– Rechtschreibung Ethik und Zeichensetzung richtig anwenden Moral, Freiheit und Verantwortung;
– sich sprachlich vorbildlich für Kinder ausdrücken Grundrechte, Kinderrechte
– sprachsensibel formulieren. Soziale Beziehungen
im Bereich „Schreiben“ Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft;
– Charakteristiken erstellen Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
– Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen, Glück
– eigene und andere Meinungen darstellen und begründen Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
– Mitschriften verfassen, Sucht und Selbstverantwortung
– Informationen quellentreu und strukturiert schriftlich wiedergeben Suchtprävention, Abhängigkeit, Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
– Texte geschlechtergerecht Natur und sprachsensibel verfassen. Wirtschaft
im Bereich „Reflexion“ Globale und lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
– fiktionale und nicht fiktionale Texte unterscheiden Religion und einordnen, Weltanschauung
– literarische Gattungs- und Textsortenmerkmale der Kinder- Religionsgemeinschaften und Jugendliteratur analysieren. säkulare Weltanschauungen in Österreich;
Lehrstoff: Religion und Staat
Bereich „Hören“ 2. Klasse:
Radiobeitrag, Hörbuch 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich „Sprachbewusstsein“: Prinzipien normativer Ethik
Satzarten, Sprachregister Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
Bereich „Schreiben“: Medien und Kommunikation
Prozessorientiertes Schreiben, Strukturierungsübungen, Argumentationsübungen, Quellenangabe, Bericht Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Bereich „Reflexion“: Judentum, Christentum, Islam
Kinder- und Jugendliteratur, Bilderbuch, Märchen Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
4. Semester ( –Kompetenzmodul 4):
Bildungs- und Lehraufgabe: Umgang mit Tieren
Die Schülerinnen und Schüler können Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
im Bereich „Sprechen“ Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
– Inhalte verbal Sex und nonverbal angemessen vorbringen, Gender; moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität;
– Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren, Reproduktion
– sachgerecht argumentieren Konflikte und zielgerichtet appellieren. Konfliktbewältigung
im Bereich „Lesen“ Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
3. Klasse – Texte in Kontexten verstehen, Kompetenzmodul 5:
– Medienangebote analysieren und nach wesentlichen Gesichtspunkten kritisch bewerten, 5. Semester:
– Werbestrategien nennen und bewerten, Grundkonzepte der Ethik
– Information aus unterschiedlichen Texten prüfen, vergleichen, verbinden. Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
im Bereich „Sprachbewusstsein“ Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
– Rechtschreibung Entwicklung und Zeichensetzung sicher anwenden, aktuelle Situation;
– Begriffe definieren Diversität und erläutern, Diskriminierung:
– variantenreichen Wortschatz anwenden Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
– schultypen- und fachrelevante Fachtermini nennen Krankheit und anwenden Gesundheit, Ende des Lebens
– den Sprachwandel in Beziehung zu gesellschaftlichen Entwicklungen setzen. Ärztliches und pflegerisches Berufsethos;
im Bereich „Schreiben“ Gesundheitliche Aspekte des Sports;
– Erörterungen erstellen Umgang mit Alter, Sterben und Tod
– verschiedene Schreibhaltungen benennen und in Texten umsetzen, 6. Semester:
– Texte in entsprechendem situativem Kontext einbetten, Identitäten und Moralentwicklung
– eigene und fremde Texte formal und inhaltlich überarbeiten Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
– mit fremden Quellen sicher umgehen. Wirtschaft und Technik
im Bereich „Reflexion“ Markt und Moral, Unternehmensethik, Technikfolgenabschätzung und -bewertung
– häufige Stilfiguren erkennen Fernöstliche Religionen und benennen, Weltanschauungen
– Einblick in andere Kulturen Glaubensgrundlagen und Lebenswelten gewinnen. moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
Lehrstoff: 2. Sprachen und Kommunikation
Bereich „Sprechen“: 2.1 Deutsch
Unterschiedliche Diskussionsformen und Gesprächsformen, Medieneinsatz (einschließlich Kinder- und Jugendliteratur, Bildungssprache)
Bereich „Lesen“ 1. Klasse:
Recherche in Bibliotheken und Internet, Quellenkritik, Werbung, Zeitungen, Zeitschriften, Massenmedien 1. und 2. Semester:
Bereich „Sprachbewusstsein“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Übungen zur Vertiefung der Rechtschreibkompetenz, Verbesserung der Ausdrucksfähigkeit, Jugendsprache, Tendenzen der Gegenwartssprache, regionale Umgangssprache, Sprachwandel, Fachsprache, Sprachstandsfeststellungsinstrument in elementarer Bildungseinrichtung Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Schreiben“: „Hören“
Prozessorientiertes Schreiben, appellatives und informierendes Schreiben, indirektes Zitat – Kerninformationen aus mündlichen Darstellungen entnehmen, lineare und nichtlineare Texte
Bereich „Reflexion“: – aktiv zuhören,
Ausgewählte zeitgenössische Texte, Medienkunde, Kinder- und Jugendliteratur – Redeabsichten benennen.
3. Klasse (Kompetenzmodul 5): im Bereich „Sprechen“
5. Semester: – situationsgemäß sprachlich reagieren,
Bildungs- – Standardsprache und Lehraufgabe: Umgangssprache unterscheiden und situationsgemäß einsetzen,
Die Schülerinnen – grundlegende Gesprächs- und Schüler können Diskussionsformen anwenden,
im Bereich „Hören“ – einfache mündliche Geschichten adressatengerecht und strukturiert erzählen.
– umfangreichere und inhaltlich anspruchsvollere Inhalte bezüglich ihrer Hauptaussage wiedergeben, im Bereich „Lesen“
– aktiv zuhören still sinnerfassend lesen sowie gut betont und situationsadäquat vortragen,
– Redeabsichten in komplexeren Zusammenhängen Texten Informationen entnehmen und Hauptaussagen benennen,
– paraverbale und nonverbale Äußerungen wahrnehmen literarische und reflektieren Sachtexte subjektiv bewerten,
– auch diffizile Gestaltungsmittel gesprochener Sprache (Satire, zynische oder sarkastische Bemerkungen) analysieren, Textintentionen verstehen.
– Redeabsichten in komplexeren Zusammenhängen erkennen und vergleichen. im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Sprechen“ – Wortarten und Wortbildungsmuster benennen und anwenden,
– passende Gesprächsformen in privaten, öffentlichen grundlegende orthographische Regeln nennen und beruflichen Situationen anwenden,
– berufsbezogene Informationen einholen grundlegende Regeln der Zeichensetzung nennen und geben. anwenden,
im Bereich „Lesen“ – häufige Fehler benennen und richtig stellen,
– sich mit Texten kritisch auseinandersetzen Wörterbücher und diese bewerten, andere Nachschlagewerke verwenden.
– einfache Texte analysieren und interpretieren, im Bereich „Schreiben“
– mögliche Intentionen und Aussagen erkennen zu einfachen Themen und reflektieren. eigenen Interessen schriftlich Stellung nehmen,
im Bereich „Schreiben“ – Texte adressatengerecht gestalten,
– Kommentare zu einfachen literarischen und Sachtexten verfassen verschiedene Schreibhaltungen in Texten umsetzen,
– eigene bzw. fremde Texte formal und inhaltlich über- relevante Informationen entnehmen und bearbeiten. mit eigenen Worten wiedergeben,
im Bereich „Reflexion“ – Zusammenfassungen und Inhaltsangaben verfassen,
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen Bildbeschreibungen verfassen.
Lehrstoff: im Bereich „Reflexion“
Bereich „Hören“: – literarische Gattungs- und Textsortenmerkmale insbesondere der Kinder- und Jugendliteratur benennen.
Gespräche, kontrollierter Dialog Lehrstoff:
Bereich „Sprechen“ „Hören“:
Rollenspiele, Beratungs-, Bewerbungs- und Beschwerdegespräch, Telefonate Gespräche, kontrollierter Dialog
Bereich „Lesen“ „Sprechen“:
Einfache Texte der Literatur insbesondere der Kinder- und Jugendliteratur, Kurzgeschichte, Fabel Gesprächsregeln, Paar- und Gruppengespräche, einfache Diskussionsformen, Referate
Bereich „Schreiben“ „Lesen“:
Textgebundene und freie Kommentare und Stellungnahme, Textüberarbeitungen, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Motivationsschreiben, Meinungsrede, Empfehlung, offener Brief Lesetechniken, Märchen, Kurzgeschichte, Kinderlyrik, lineare und nichtlineare Texte
Bereich „Reflexion“ „Sprachbewusstsein“:
Literarische Wort- und Sachtexte Satzanalyse, Wortfamilien, Wortfelder, gängige Fremdwörter
6. Semester Bereich „Schreiben“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Korrekturübungen, Mindmapping, Clustern, Exzerpieren, Erzählung, Bericht, Zusammenfassung, Inhaltsangabe, Grafik, Karikatur, Bilder
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Reflexion“:
im Bereich „Sprechen“ Epische Kurzformen, Jugendbücher
– Anliegen sprachlich differenziert vorbringen, 2. Klasse:
– komplexe Inhalte überzeugend sowie schlüssig formulieren und mit Medienunterstützung präsentieren 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
im Bereich „Sprachbewusstsein“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– Sprachnormen sicher anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können
im Im Bereich „Schreiben“ „Hören“
– Stellungnahmen zu einfachen literarischen Kerninformationen entnehmen und Sachtexten verfassen verstehen,
– Texte themen- Redeabsichten erkennen und adressatenadäquat verfassen, einordnen.
– Textsorten eigenständig verfassen. im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Reflexion“ – verschiedene Satzarten nennen und anwenden,
– über gegenwärtige gesellschaftliche, politische Rechtschreibung und wirtschaftliche Phänomene reflektieren. Zeichensetzung richtig anwenden,
Lehrstoff: – sich sprachlich vorbildlich für Kinder ausdrücken,
Bereich „Sprechen“: – sprachsensibel formulieren.
Diskussionen, Präsentationen im Bereich „Schreiben“
Bereich „Sprachbewusstsein“: – Charakteristiken erstellen,
Kontextgebundene Rechtschreib- und Grammatikübungen – Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen,
Bereich „Schreiben“: – eigene und andere Meinungen darstellen und begründen,
Stellungnahmen – Mitschriften verfassen,
Bereich „Reflexion“: – Informationen quellentreu und strukturiert schriftlich wiedergeben,
Literarische – Texte geschlechtergerecht und Sachtexte sprachsensibel verfassen.
Schularbeiten: im Bereich „Reflexion“
1. Klasse: je 1 Schularbeit pro Semester (1 davon ein- oder zweistündig) – fiktionale und nicht fiktionale Texte unterscheiden und einordnen,
2 – literarische Gattungs- und Textsortenmerkmale der Kinder- und Jugendliteratur analysieren. Klasse: je 1 Schularbeit pro Semester (1 davon zweistündig)
3. Klasse Lehrstoff: 2 zweistündige Schularbeiten
2.2 Englisch Bereich „Hören“:
1. Klasse: Radiobeitrag, Hörbuch
1. und 2. Semester Bereich „Sprachbewusstsein“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Satzarten, Sprachregister
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Schreiben“:
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“ Prozessorientiertes Schreiben, Strukturierungsübungen, Argumentationsübungen, Quellenangabe, Bericht
– die Hauptpunkte verstehen, wenn es um bekannte Themen geht, klare Standardsprache verwendet wird und langsam und deutlich gesprochen wird, Bereich „Reflexion“:
– aus einfachen Geschichten Kinder- und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen. Jugendliteratur, Bilderbuch, Märchen
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– sich in Alltagssituationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen Bildungs- und Tätigkeiten geht, Lehraufgabe:
– auf sehr einfache Art die Meinung ausdrücken und über Ereignisse, persönliche Erlebnisse Die Schülerinnen und Erfahrungen berichten, Schüler können
– einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen. im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion – Inhalte verbal und Kommunikation“ nonverbal angemessen vorbringen,
– die erworbenen sprachlichen Kompetenzen anwenden Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren,
– erstsprachliches Wissen nutzen, um sich Texte zu erschließen, sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren.
– Arbeitstechniken anwenden, um ihren Wortschatz zu erweitern. im Bereich „Lesen“
im Bereich „Transfer – Texte in das pädagogische Berufsfeld“ Kontexten verstehen,
– einfache Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung geeignet sind Medienangebote analysieren und nach wesentlichen Gesichtspunkten kritisch bewerten, gestalten.
Lehrstoff: – Werbestrategien nennen und bewerten,
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler: Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Erlebnisse, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe – Information aus unterschiedlichen Texten prüfen, vergleichen, verbinden.
im Bereich „Hören“: „Sprachbewusstsein“
Tonaufnahmen, Arbeitsanweisungen, Podcasts, Videos, Lieder – Rechtschreibung und Zeichensetzung sicher anwenden, Reime
Bereich „Lesen“: – Begriffe definieren und erläutern,
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder, einfache Sachtexte, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung – variantenreichen Wortschatz anwenden, Log-in auf einer Website
Bereich „Zusammenhängend Sprechen – schultypen- und fachrelevante Fachtermini nennen und anwenden, an Gesprächen teilnehmen“:
Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Wegbeschreibung, Kurzpräsentationen, Lieder, Reime – den Sprachwandel in Beziehung zu gesellschaftlichen Entwicklungen setzen.
im Bereich „Schreiben“:
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung – Erörterungen erstellen, Log-in auf einer Website
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion – verschiedene Schreibhaltungen benennen und Kommunikation“: in Texten umsetzen,
Basierend auf Kommunikationssituationen Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grundgrammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Fremd- und Lehnwörtern, Methoden für das Vokabellernen, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit – Texte in entsprechendem situativem Kontext einbetten, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – eigene und fremde Texte formal und inhaltlich überarbeiten,
Lieder, Reime, Bilderbücher – mit fremden Quellen sicher umgehen.
2. Klasse: im Bereich „Reflexion“
3. Semester (Kompetenzmodul 3): – häufige Stilfiguren erkennen und benennen,
Bildungs- – Einblick in andere Kulturen und Lehraufgabe: Lebenswelten gewinnen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“ „Sprechen“:
– die Hauptpunkte verstehen, wenn es um Bereiche von ganz unmittelbarer Bedeutung geht und klare Standardsprache verwendet wird, Unterschiedliche Diskussionsformen und Gesprächsformen, Medieneinsatz
– aus einfachen Geschichten, einfachen literarischen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen, Bereich „Lesen“:
– klar formulierte mündliche Anweisungen verstehen Recherche in Bibliotheken und darauf adäquat reagieren. Internet, Quellenkritik, Werbung, Zeitungen, Zeitschriften, Massenmedien
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“ „Sprachbewusstsein“:
– sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessensgebiete äußern Übungen zur Vertiefung der Rechtschreibkompetenz, Verbesserung der Ausdrucksfähigkeit, Jugendsprache, Tendenzen der Gegenwartssprache, regionale Umgangssprache, Sprachwandel, Fachsprache, Sprachstandsfeststellungsinstrument in elementarer Bildungseinrichtung
– einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden, Bereich „Schreiben“:
– einfache, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen verfassen. Prozessorientiertes Schreiben, appellatives und informierendes Schreiben, indirektes Zitat, lineare und nichtlineare Texte
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Reflexion“:
– die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Ausgewählte zeitgenössische Texte, Medienkunde, Kinder- und Jugendliteratur
– ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Arbeitstechniken anwenden, um ihren Wortschatz zu erweitern, 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
– Analogien und erstsprachliches Wissen nutzen, um sich Texte zu erschließen, 5. Semester:
– einfache Aufgabenstellungen im Team erarbeiten. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Die Schülerinnen und Schüler können
– weitere Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung geeignet sind, gestalten. im Bereich „Hören“
Lehrstoff: – umfangreichere und inhaltlich anspruchsvollere Inhalte bezüglich ihrer Hauptaussage wiedergeben,
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache, gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, berufliches Umfeld, Speisen und Ernährung – aktiv zuhören, Gesundheit. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation
Bereich „Hören“: – Redeabsichten in komplexeren Zusammenhängen benennen,
Tonaufnahmen, Arbeitsanweisungen, kurze Erzählungen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime – paraverbale und nonverbale Äußerungen wahrnehmen und reflektieren, Spiele für Kinder
Bereich „Lesen“: – auch diffizile Gestaltungsmittel gesprochener Sprache (Satire, zynische oder sarkastische Bemerkungen) analysieren,
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen – Redeabsichten in komplexeren Zusammenhängen erkennen und Schüler entsprechende literarische Texte vergleichen.
im Bereich „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“: „Sprechen“
Persönliche Gespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Kurzpräsentationen, Wegbeschreibungen Lieder, Reime, Spiele für Kinder – passende Gesprächsformen in privaten, öffentlichen und beruflichen Situationen anwenden,
Bereich „Schreiben“: – berufsbezogene Informationen einholen und geben.
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Blogs, Alltagsroutinen, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen im Bereich „Lesen“
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion – sich mit Texten kritisch auseinandersetzen und Kommunikation“: diese bewerten,
Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grundgrammatik und erweiterten Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, – einfache Internetrecherchen, Regeln der Partner- Texte analysieren und Teamarbeit interpretieren, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – mögliche Intentionen und Aussagen erkennen und reflektieren.
Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher, Anleitungen zum kreativen Gestalten im Bereich „Schreiben“
4. Semester: (Kompetenzmodul 4): – Kommentare zu einfachen literarischen und Sachtexten verfassen,
Bildungs- – eigene bzw. fremde Texte formal und Lehraufgabe: inhaltlich über- und bearbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Reflexion“
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ – gesellschaftliche, politische und „Lesen“ wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen.
– die wesentlichen Informationen verstehen, wenn es um thematisch bekannte Bereiche geht und klare Standardsprache verwendet wird, Lehrstoff:
– aus Geschichten, einfachen literarischen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen, Bereich „Hören“:
– mündliche Arbeitsaufträge und Anweisungen verstehen und adäquat reagieren. Gespräche, kontrollierter Dialog
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“ „Sprechen“:
– sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen Rollenspiele, Beratungs-, Bewerbungs- und persönliche Interessensgebiete äußern Beschwerdegespräch, Telefonate
– adäquate Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden, Bereich „Lesen“:
– zusammenhängende Einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen. der Literatur insbesondere der Kinder- und Jugendliteratur, Kurzgeschichte, Fabel
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Schreiben“:
– die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Textgebundene und freie Kommentare und Stellungnahme, Textüberarbeitungen, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Motivationsschreiben, Meinungsrede, Empfehlung, offener Brief
– ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Arbeitstechniken anwenden, um ihre Sprachkompetenz zu verbessern, Bereich „Reflexion“:
– Analogien Literarische und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen, Sachtexte
– Aufgabenstellungen im Team erarbeiten 6. Semester:
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– weitere Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung geeignet sind, auswählen Die Schülerinnen und gestalten. Schüler können
Lehrstoff: im Bereich „Sprechen“
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Reisen – Anliegen sprachlich differenziert vorbringen, Kulturen. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation
Bereich „Hören“: – komplexe Inhalte überzeugend sowie schlüssig formulieren und mit Medienunterstützung präsentieren.
Tonaufnahmen, Arbeitsanweisungen, kurze Erzählungen, Podcasts, Radionachrichten, Interviews, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder im Bereich „Sprachbewusstsein“
Bereich „Lesen“: – Sprachnormen sicher anwenden.
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte im Bereich „Schreiben“
Bereich „Zusammenhängend Sprechen – Stellungnahmen zu einfachen literarischen und Sachtexten verfassen, an Gesprächen teilnehmen“:
Persönliche Gespräche, Termine – Texte themen- und Treffen vereinbaren, Kurzpräsentationen, Beschreibungen, Interviews, Lieder, Reime adressatenadäquat verfassen, Spiele für Kinder
Bereich „Schreiben“: – Textsorten eigenständig verfassen.
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Sachtexte, Artikel, Blogs, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitswelt, thematische Schwerpunkte im Bereich „Reflexion“
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – über gegenwärtige gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene reflektieren.
Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, einfache Internetrecherchen Lehrstoff:
Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt Bereich „Sprechen“:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: Diskussionen, Präsentationen
Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher, Anleitungen zum kreativen Gestalten, Themen und Standardsituationen der beruflichen Praxis Bereich „Sprachbewusstsein“:
3. Klasse (Kompetenzmodul 5): Kontextgebundene Rechtschreib- und Grammatikübungen
5. Semester Bereich „Schreiben“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Stellungnahmen
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Reflexion“:
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ Literarische und „Lesen“ Sachtexte
– die Hauptpunkte und wichtigen Einzelinformationen in vertrauten Situationen aus dem zukünftigen Berufsfeld, Schule und Freizeit verstehen, wenn Standardsprache verwendet wird, Schularbeiten:
– aus Geschichten, einfachen literarischen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und Zusammenhänge wiedergeben, 1. Klasse: je 1 Schularbeit pro Semester (1 davon ein- oder zweistündig)
– Arbeitsaufträge und Anweisungen verstehen und darauf adäquat reagieren 2. Klasse: je 1 Schularbeit pro Semester (1 davon zweistündig)
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“ 3. Klasse: 2 zweistündige Schularbeiten
– sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessensgebiete äußern und Ziele beschreiben, 2.2 Englisch
– adäquate Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden, 1. Klasse:
– über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume und Hoffnungen beschreiben, 1. und 2. Semester:
– zusammenhängende Bildungs- und strukturierte Texte zu vertrauten Themen verfassen. Lehraufgabe:
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion Die Schülerinnen und Kommunikation“ Schüler können
– die erworbenen sprachlichen Kompetenzen auch vernetzt anwenden, im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
– die sprachlichen Fähigkeiten einschätzen Hauptpunkte verstehen, wenn es um bekannte Themen geht, klare Standardsprache verwendet wird und sinnvolle Techniken zur Verbesserung der Sprachkompetenz anwenden langsam und deutlich gesprochen wird,
– Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen erkennen einfachen Geschichten und nutzen, um sich Texte Alltagstexten zu erschließen, vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen.
– Kurzpräsentationen mit Hilfe verschiedener Medien erarbeiten im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– konstruktives Feedback geben sich in Alltagssituationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und anwenden um vertraute Themen und Tätigkeiten geht,
– Problemstellungen im Team erarbeiten. auf sehr einfache Art die Meinung ausdrücken und über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen.
– Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung besonders geeignet sind, individualisiert auswählen und einsetzen. im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff: – die erworbenen sprachlichen Kompetenzen anwenden,
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und aktuelle gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Reisen, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Kommunikation, Umwelt, Lebenswirklichkeiten. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation – erstsprachliches Wissen nutzen, um sich Texte zu erschließen,
Bereich „Hören“: – Arbeitstechniken anwenden, um ihren Wortschatz zu erweitern.
Tonaufnahmen, Interviews, kurze Erzählungen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Lesen“: – einfache Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung geeignet sind, gestalten.
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Sachtexte, Websites, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte Lehrstoff:
Bereich „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“: Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler: Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Erlebnisse, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe
Persönliche Gespräche, Kurzpräsentationen, (berufsrelevante) Dialoge, Lieder, Reime, Spiele für Kinder Bereich „Hören“:
Bereich „Schreiben“: Tonaufnahmen, Arbeitsanweisungen, Podcasts, Videos, Lieder, Reime
Formelle und informelle E-Mails, Briefe (Lebenslauf, Bewerbungsschreiben), Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Sachtexte, Artikel, Blogs, Vertiefung und Erweiterung Bereich „Lesen“: Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder, einfache Sachtexte, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website
Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Präsentationen, Internetrecherchen, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt Bereich „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Wegbeschreibung, Kurzpräsentationen, Lieder, Reime
Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher, Anleitungen zum kreativen Gestalten, Themen und Standardsituationen der beruflichen Praxis, Tagesablauf in (elementaren) Bildungseinrichtungen Bereich „Schreiben“:
6. Semester: E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen Basierend auf Kommunikationssituationen Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grundgrammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Fremd- und Schüler können Lehnwörtern, Methoden für das Vokabellernen, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– die Hauptinformationen und wichtigen Details in vertrauten Situationen aus dem zukünftigen Berufsfeld, Schule und Freizeit verstehen, wenn Standardsprache verwendet wird, Lieder, Reime, Bilderbücher
– aus Erzählungen, Geschichten, einfachen literarischen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und inhaltliche Zusammenhänge in eigenen Worten wiedergeben, 2. Klasse:
– Arbeitsaufträge und Anweisungen verstehen und darauf adäquat reagieren 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ Bildungs- und „Schreiben“ Lehraufgabe:
– sich klar und zusammenhängend über vertraute Themen aus dem beruflichen Umfeld Die Schülerinnen und zu persönlichen Interessensgebieten äußern, Schüler können
– adäquate Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und zu beenden, „Lesen“
– Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben, – die Hauptpunkte verstehen, wenn es um Bereiche von ganz unmittelbarer Bedeutung geht und klare Standardsprache verwendet wird,
– zusammenhängende, strukturierte Texte zu vertrauten Themen verfassen, die persönliche Meinung und kurze Begründungen geben. – aus einfachen Geschichten, einfachen literarischen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen,
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion – klar formulierte mündliche Anweisungen verstehen und Kommunikation“ darauf adäquat reagieren.
– die erworbenen sprachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– die sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, eigenständig Möglichkeiten zur Verbesserung des Eigenkönnens finden sich einfach und sinnvolle Arbeitstechniken anwenden zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessensgebiete äußern,
– Analogien erkennen und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen, – einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden,
– Kurzpräsentationen sowohl in Einzel- als auch in Teamarbeit mit Hilfe verschiedener Medien erarbeiten und vorstellen einfache, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen verfassen.
– konstruktives Feedback geben und anwenden im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Problemstellungen verantwortungsvoll im Team erarbeiten. die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Arbeitstechniken anwenden, um ihren Wortschatz zu erweitern,
– beurteilen, welche Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung besonders geeignet sind, sinnvoll und empfehlenswert sind und diese auch adäquat einsetzen. – Analogien und erstsprachliches Wissen nutzen, um sich Texte zu erschließen,
Lehrstoff: – einfache Aufgabenstellungen im Team erarbeiten.
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und aktuelle gesellschaftliche, soziale und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Bildung, Gesundheit, Reisen, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Kommunikation, Umwelt, Lebenswirklichkeiten. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören“: – weitere Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung geeignet sind, gestalten.
Tonaufnahmen, Interviews, Erzählungen, Berichte, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder, Lehrstoff:
Bereich „Lesen“ Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache, gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, berufliches Umfeld, Speisen und Ernährung, Gesundheit. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Sachtexte, Kurzgeschichten, Zeitungsartikel, Websites, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Lernenden entsprechende literarische Texte (weiterführend) Bereich „Hören“:
Bereich „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“: Tonaufnahmen, Arbeitsanweisungen, kurze Erzählungen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder
Persönliche Gespräche, berufsrelevante Dialoge, Interviews, Präsentationen, Berichte, Lieder, Reime, Spiele für Kinder Bereich „Lesen“:
Bereich „Schreiben“: Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Vertiefung und Erweiterung: Formelle und informelle E-Mails, Briefe (Lebenslauf, Bewerbungsschreiben), Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Artikel, Blogs, Sachtexte Bereich „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“:
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Persönliche Gespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Kurzpräsentationen, Wegbeschreibungen Lieder, Reime, Spiele für Kinder
Vertiefung und Erweiterung Bereich „Schreiben“: Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Präsentationen, Internetrecherchen, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt
Bereich „Transfer E-Mails, Briefe, Einträge in das pädagogische Berufsfeld“ soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Blogs, Alltagsroutinen, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen
Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher, Anleitungen zum kreativen Gestalten, Themen und Standardsituationen der beruflichen Praxis, Tagesablauf Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Schularbeiten: Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grundgrammatik und erweiterten Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, einfache Internetrecherchen, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein
1. Klasse Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: je 1 einstündige Schularbeit pro Semester
2. Klasse: 1 Schularbeit pro Semester (1 davon ein- oder zweistündig) Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher, Anleitungen zum kreativen Gestalten
3 4. Klasse: 1 Schularbeit pro Semester (1 davon zweistündig) Semester: (Kompetenzmodul 4):
3. Allgemeinbildung Bildungs- und Lehraufgabe:
3.1 Geografie und Wirtschaftskunde; Geschichte Die Schülerinnen und Sozialkunde, Politische Bildung; Berufsfeldbezogenes Recht Schüler können
1. Klasse: im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
1.und 2. Semester: – die wesentlichen Informationen verstehen, wenn es um thematisch bekannte Bereiche geht und klare Standardsprache verwendet wird,
Bildungs- – aus Geschichten, einfachen literarischen und Lehraufgabe Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen,
Die Schülerinnen – mündliche Arbeitsaufträge und Schüler können: Anweisungen verstehen und adäquat reagieren.
im Bereich „Orientierung“ der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– mit kartografischen Medien arbeiten sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessensgebiete äußern,
– geografische adäquate Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und ökonomische Darstellungsformen bewerten. zu beenden,
im Bereich „Naturräume“ – zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen verfassen.
– Nutzungen und Gefährdungen natürlicher Lebensräume durch den Menschen erklären im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– den Naturraum Österreichs beschreiben die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden,
im Bereich „Ökonomie“ – ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Arbeitstechniken anwenden, um ihre Sprachkompetenz zu verbessern,
– die Grundbegriffe der Ökonomie erklären Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen,
– Merkmale der Globalisierung kennen und bewerten Aufgabenstellungen im Team erarbeiten.
im Bereich „Gesellschaft“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– lokale und globale Bevölkerungsentwicklungen beschreiben weitere Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung geeignet sind, auswählen und gestalten.
– lokale und globale Diversitäten analysieren. Lehrstoff:
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Reisen, Kulturen. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation
– den regionalen Natur-, Lebens- oder Wirtschaftsraum benennen, Bereich „Hören“:
– die regionalen Besonderheiten des Standortes der eigenen (elementar)pädagogischen Einrichtung in Beziehung setzen. Tonaufnahmen, Arbeitsanweisungen, kurze Erzählungen, Podcasts, Radionachrichten, Interviews, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder
Lehrstoff Bereich „Lesen“:
Bereich „Orientierung“: Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Topografie, kartografische Medien, Großlandschaften, Verkehr Bereich „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“:
Bereich „Naturräume“: Persönliche Gespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Kurzpräsentationen, Beschreibungen, Interviews, Lieder, Reime, Spiele für Kinder
Großlandschaften, Klimazonen, Naturraum und Nationalparks am Beispiel Österreichs Bereich „Schreiben“:
im Bereich „Ökonomie“ E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Sachtexte, Artikel, Blogs, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitswelt, thematische Schwerpunkte
Wirtschaftskundliche Grundbegriffe und Zusammenhänge, Umgang mit Ressourcen Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bereich „Gesellschaft“: Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, einfache Internetrecherchen
Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstandorte mit Schwerpunkt Österreich, Lebenswelten von Frauen und Männern, Werbung, Nachhaltigkeit Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Gemeinde, Stadt, Region im beruflichen Umfeld, regionale Besonderheiten des Standortes, Nachhaltigkeit, Werbung, Entwicklungsmöglichkeiten Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher, Anleitungen zum kreativen Gestalten, Themen und Standardsituationen der beruflichen Praxis
(Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung; Berufsfeldbezogenes Recht) 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
2 5. Klasse: Semester:
3. Semester (Kompetenzmodul 3) Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und Schüler können „Lesen“
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“ – die Hauptpunkte und wichtigen Einzelinformationen in vertrauten Situationen aus dem zukünftigen Berufsfeld, Schule und Freizeit verstehen, wenn Standardsprache verwendet wird,
– die Merkmale von Hochkulturen sowie die mittelalterliche Gesellschaft bzw. Herrschaftsstrukturen benennen. – aus Geschichten, einfachen literarischen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und Zusammenhänge wiedergeben,
im Bereich „Kultur – Arbeitsaufträge und Wissenschaft“ Anweisungen verstehen und darauf adäquat reagieren.
– kulturhistorische sowie wissenschaftliche Entwicklungen der Antike und im Bereich der mittelalterlichen Welt wiedergeben produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– Epochenbegriffe sich einfach und seine Wertungen zuordnen. zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessensgebiete äußern und Ziele beschreiben,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – adäquate Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden,
– fachspezifische Quellen über Erfahrungen und Materialien in Ansätzen vergleichen Ereignisse berichten, Träume und Hoffnungen beschreiben,
– die Entwicklung neuer Welt- zusammenhängende und Menschenbilder erklären strukturierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– historische Erlebniswelten erfahrbar machen. die erworbenen sprachlichen Kompetenzen auch vernetzt anwenden,
Lehrstoff: – die sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und sinnvolle Techniken zur Verbesserung der Sprachkompetenz anwenden,
Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“: – Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen erkennen und nutzen, um sich Texte zu erschließen,
Antike, Herrschafts- Staats- und Regierungsformen, Aufbau der mittelalterlichen Gesellschaft und Herrschaftsstrukturen, die Welt um 1500, Absolutismus – Kurzpräsentationen mit Hilfe verschiedener Medien erarbeiten, Aufklärung und Revolutionen
Bereich „Kultur – konstruktives Feedback geben und Wissenschaft“: anwenden,
Antikes Welt- und Menschenbild, Renaissance, Weltbild um 1500 – Erfindungen und Entdeckungen, Barock Problemstellungen im Team erarbeiten.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Absolutismus – Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung besonders geeignet sind, individualisiert auswählen und Aufklärung einsetzen.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff:
Aufklärung Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und aktuelle gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Reisen, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Kommunikation, Umwelt, Lebenswirklichkeiten. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Hören“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Tonaufnahmen, Interviews, kurze Erzählungen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Lesen“:
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“ Briefe, E-Mails, Anzeigen, Sachtexte, Websites, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
– neue politische und gesellschaftliche Ideen beschreiben. Bereich „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“:
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“ Persönliche Gespräche, Kurzpräsentationen, (berufsrelevante) Dialoge, Lieder, Reime, Spiele für Kinder
– Entwicklungen und Entdeckungen einer neuen Geisteshaltung einordnen, Bereich „Schreiben“:
– Kultur als Spiegel einer Gesellschaft benennen Formelle und Zusammenhänge herstellen. informelle E-Mails, Briefe (Lebenslauf, Bewerbungsschreiben), Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Sachtexte, Artikel, Blogs, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– Wirtschaftsformen erkennen Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Mindmapping und ihre gesellschaftliche Bedeutung hinterfragen Brainstorming, digitalen Medien bei Präsentationen, Internetrecherchen, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt
– Ideologien als Reaktion auf gesellschaftliche und politische Entwicklungen beschreiben. Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Transfer Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher, Anleitungen zum kreativen Gestalten, Themen und Standardsituationen der beruflichen Praxis, Tagesablauf in das pädagogische Berufsfeld“ (elementaren) Bildungseinrichtungen
– historische Erlebniswelten erfahrbar machen und vergleichen, 6. Semester:
– berufsrelevante Bestimmungen beschreiben. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik, Gesellschaft der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und Wirtschaft“: „Lesen“
Industrielle Revolution, Imperialismus, Entstehung politischer Ideen und Parteien, Österreich im 19. Jahrhundert – die Hauptinformationen und wichtigen Details in vertrauten Situationen aus dem zukünftigen Berufsfeld, Schule und Freizeit verstehen, wenn Standardsprache verwendet wird,
Bereich „Kultur – aus Erzählungen, Geschichten, einfachen literarischen und Wissenschaft“: Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und inhaltliche Zusammenhänge in eigenen Worten wiedergeben,
Nationalismus – Arbeitsaufträge und Liberalismus, Vormärz, Biedermeier, Realismus Anweisungen verstehen und Moderne darauf adäquat reagieren.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
Entwicklung von Rollenbildern – sich klar und Vorurteilen zusammenhängend über vertraute Themen aus dem beruflichen Umfeld und zu persönlichen Interessensgebieten äußern,
Bereich „Transfer – adäquate Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in das pädagogische Berufsfeld“: Gang zu halten und zu beenden,
Gesellschaftsveränderungen (Industrielle Revolution), Kindheit im 19. Jahrhundert, Aufsichtspflicht – Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben,
3. Klasse (Kompetenzmodul 5): – zusammenhängende, strukturierte Texte zu vertrauten Themen verfassen, die persönliche Meinung und kurze Begründungen geben.
5. Semester: im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bildungs- und Lehraufgabe: – die erworbenen sprachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden,
Die Schülerinnen – die sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, eigenständig Möglichkeiten zur Verbesserung des Eigenkönnens finden und Schüler können sinnvolle Arbeitstechniken anwenden,
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“ – Analogien erkennen und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen,
– neue politische Kurzpräsentationen sowohl in Einzel- als auch in Teamarbeit mit Hilfe verschiedener Medien erarbeiten und gesellschaftliche Ideen beschreiben vorstellen,
– Bündnissysteme zusammenfassen konstruktives Feedback geben und anwenden,
– Ursachen, Verlauf und Ausgang des 1 Problemstellungen verantwortungsvoll im Team erarbeiten. Weltkriegs und dessen Folgen darstellen,
– autoritäre und totalitäre Systeme beschreiben und vergleichen, im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Ursachen, Verlauf und Ausgang des 2. Weltkrieges bestimmen. – beurteilen, welche Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung besonders geeignet sind, sinnvoll und empfehlenswert sind und diese auch adäquat einsetzen.
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“ Lehrstoff:
– Ideologien und Diktaturen Themen aus dem persönlichen Umfeld der Zwischenkriegszeit gegenüberstellen Schülerinnen und Schüler und aktuelle gesellschaftliche, soziale und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Bildung, Gesundheit, Reisen, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Kommunikation, Umwelt, Lebenswirklichkeiten. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Hören“:
– Propagandainhalte des Nationalsozialismus und anderer totalitärer Systeme interpretieren Tonaufnahmen, Interviews, Erzählungen, Berichte, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder,
– Antisemitismus und Holocaust in ihrer Bedeutung beschreiben, Bereich „Lesen“:
– Rechte und Pflichten der Staatsbürgerin/des Staatsbürgers und des Staates und die Verpflichtung des Einzelnen und Briefe, E-Mails, Anzeigen, Sachtexte, Kurzgeschichten, Zeitungsartikel, Websites, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Gemeinschaft zum Funktionieren gemeinschaftlichen Zusammenlebens benennen. Lernenden entsprechende literarische Texte (weiterführend)
Lehrstoff Bereich „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“:
Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“: Persönliche Gespräche, berufsrelevante Dialoge, Interviews, Präsentationen, Berichte, Lieder, Reime, Spiele für Kinder
1. Weltkrieg, Zwischenkriegszeit, Österreich in der Zwischenkriegszeit, 2. Weltkrieg Bereich „Schreiben“:
Bereich „Kultur Vertiefung und Wissenschaft“ Erweiterung: Formelle und informelle E-Mails, Briefe (Lebenslauf, Bewerbungsschreiben), Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Artikel, Blogs, Sachtexte
Kunst und Propaganda, Widerstand und Exil Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Vertiefung und Erweiterung: Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Präsentationen, Internetrecherchen, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt
Manipulation, Propaganda, Widerstand, Werte, Gesetzgebung Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: Organe und Verfahren, Demokratie, Grundzüge des Familienrechts, Grundzüge des Jugendschutzgesetzes
6. Semester: Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher, Anleitungen zum kreativen Gestalten, Themen und Standardsituationen der beruflichen Praxis, Tagesablauf
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können 1. Klasse: je 1 einstündige Schularbeit pro Semester
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“ 2. Klasse: 1 Schularbeit pro Semester (1 davon ein- oder zweistündig)
– die Welt nach 1945 beschreiben, 3. Klasse: 1 Schularbeit pro Semester (1 davon zweistündig)
– die Entwicklung Österreichs in der Nachkriegszeit verständlich machen, 3. Allgemeinbildung
– wirtschaftliche 3.1 Geografie und gesellschaftliche Veränderungen erklären Wirtschaftskunde; Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung; Berufsfeldbezogenes Recht
– die Welt von heute reflektieren 1. Klasse:
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“ 1.und 2. Semester:
– Kultur in einer globalisierten Welt reflektieren, Bildungs- und Lehraufgabe
– Hintergründe der Migrationsthematik beschreiben. Die Schülerinnen und Schüler können:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Orientierung“
– Möglichkeiten und Grenzen der Globalisierung erklären. mit kartografischen Medien arbeiten,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – geografische und ökonomische Darstellungsformen bewerten.
– Migration als Herausforderung und Chance benennen, im Bereich „Naturräume“
– berufsrelevante Rechtsgrundlagen Nutzungen und die damit angesprochenen Handlungsfelder beschreiben. Gefährdungen natürlicher Lebensräume durch den Menschen erklären,
Lehrstoff: – den Naturraum Österreichs beschreiben
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“: „Ökonomie“
2. Republik in Österreich, Kalter Krieg, – die Welt von heute, Kindheit im Wandel Grundbegriffe der Ökonomie erklären, europäische Einigung
Bereich „Kultur – Merkmale der Globalisierung kennen und Wissenschaft“: bewerten.
Kunst als Spiegel der Gesellschaft, Migration, Fundamentalismus, Globalisierung im Bereich „Gesellschaft“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – lokale und Kommunikation“: globale Bevölkerungsentwicklungen beschreiben,
Menschen-, Kinder- – lokale und Grundrechte, Migration globale Diversitäten analysieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
1968er Bewegung, Emanzipation, Bürgerrechtsbewegungen, Aufsichtspflicht: strafrechtliche und schadenersatzrechtliche Aspekte, Grundzüge des Arbeitsrechts, Kindergartenrecht: berufsrelevante Bestimmungen, Landesgesetze – den regionalen Natur-, Lebens- oder Wirtschaftsraum benennen,
3.2 Mathematik und Grundlagen – die regionalen Besonderheiten des Standortes der Mathematik eigenen (elementar)pädagogischen Einrichtung in Beziehung setzen.
1. Klasse: Lehrstoff
1. und 2.Semester Bereich „Orientierung“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Topografie, kartografische Medien, Großlandschaften, Verkehr
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Naturräume“:
im Bereich „Zahlen Großlandschaften, Klimazonen, Naturraum und Maße“ Nationalparks am Beispiel Österreichs
– mit natürlichen, ganzen, rationalen, reellen Zahlen rechnen und ihre Zusammenhänge argumentieren, im Bereich „Ökonomie“:
– Zahlen und Intervalle auf der Zahlengeraden darstellen und den Betrag einer Zahl erklären Wirtschaftskundliche Grundbegriffe und bestimmen Zusammenhänge, Umgang mit Ressourcen
– Zahlen im Dezimalsystem in Fest- und Gleitkommadarstellung ausdrücken und damit grundlegende Rechenoperationen durchführen, Bereich „Gesellschaft“:
– Verknüpfungen von Mengen (Durchschnitt, Vereinigung und Differenz) ermitteln, interpretieren und begründen; Mengendiagramme erstellen und interpretieren. Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstandorte mit Schwerpunkt Österreich, Lebenswelten von Frauen und Männern, Werbung, Nachhaltigkeit
im Bereich „Algebra und Geometrie“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– mit Variablen und Termen (Klammern, Binomischen Formeln und Brüchen) rechnen, Gemeinde, Stadt, Region im beruflichen Umfeld, regionale Besonderheiten des Standortes, Nachhaltigkeit, Werbung, Entwicklungsmöglichkeiten
– Rechenregeln für Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden (Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung; Berufsfeldbezogenes Recht)
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen lösen und die Lösungsmenge interpretieren, 2. Klasse:
– Formeln nach einer ihrer Variablen umformen, 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– Probleme aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen in Form einer Gleichung modellieren und die Ergebnisse interpretieren Bildungs- und dokumentieren. Lehraufgabe:
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld/frühe mathematische Bildung“ Die Schülerinnen und Schüler können
– Modelle für die Entwicklung des Zählens, Zählstrategien, Zählprinzipien im Kleinkindalter benennen. im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
Lehrstoff: – die Merkmale von Hochkulturen sowie die mittelalterliche Gesellschaft bzw. Herrschaftsstrukturen benennen.
im Bereich „Zahlen „Kultur und Maße“: Wissenschaft“
Zahlen – kulturhistorische sowie wissenschaftliche Entwicklungen der Antike und Zahlenmengen, Darstellung von Zahlen, Zehnerpotenz der mittelalterlichen Welt wiedergeben, Mengenlehre
Bereich „Algebra – Epochenbegriffe und Geometrie“: seine Wertungen zuordnen.
Variablen und Terme, Gleichungen, Ungleichungen und Formeln im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Transfer – fachspezifische Quellen und Materialien in das pädagogische Berufsfeld“: Ansätzen vergleichen,
Lernfeld „Zahl“ – die Entwicklung neuer Welt- und Menschenbilder erklären.
2. Klasse: im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
3 – historische Erlebniswelten erfahrbar machen. Semester (Kompetenzmodul 3):
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Bereich „Politik, Gesellschaft und Schüler können Wirtschaft“:
im Bereich „Zahlen Antike, Herrschafts- Staats- und Maße“ Regierungsformen, Aufbau der mittelalterlichen Gesellschaft und Herrschaftsstrukturen, die Welt um 1500, Absolutismus, Aufklärung und Revolutionen
– Zahlenangabe in Prozent Bereich „Kultur und Promille im Kontext anwenden, Wissenschaft“:
Antikes Welt- und Menschenbild, Renaissance, Weltbild um 1500 – Zahlen runden Erfindungen und Überschlagsrechnungen durchführen Entdeckungen, Barock
– Zahlen als Maßzahlen von Größen interpretieren Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und umrechnen. Kommunikation“:
im Bereich „Algebra Absolutismus und Geometrie“ Aufklärung
– Anwendungsorientierte Schlussrechnungen durchführen und direkte und indirekte Proportionalität begründen, Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Grundlegende Zins- und Zinseszinsberechnungen durchführen. Aufklärung
Lehrstoff 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
Bereich „Zahlen Bildungs- und Maße“ Lehraufgabe:
Maßeinheiten, Prozentrechnung Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Algebra „Politik, Gesellschaft und Geometrie“: Wirtschaft“
Schlussrechnung, Zins- – neue politische und Zinseszinsrechnung gesellschaftliche Ideen beschreiben.
4. Semester (Kompetenzmodul 4): im Bereich „Kultur und Wissenschaft“
Die Schülerinnen – Entwicklungen und Schüler können Entdeckungen einer neuen Geisteshaltung einordnen,
im Bereich „Algebra – Kultur als Spiegel einer Gesellschaft benennen und Geometrie“ Zusammenhänge herstellen.
– Maßstäbe an praxisbezogenen Aufgaben anwenden und interpretieren im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Ebene Figuren graphisch darstellen und Umfang Wirtschaftsformen erkennen und Fläche von zusammengesetzten Figuren ermitteln ihre gesellschaftliche Bedeutung hinterfragen,
– räumliche Figuren graphisch darstellen und Oberfläche Ideologien als Reaktion auf gesellschaftliche und Volumen von zusammengesetzten Körpern berechnen politische Entwicklungen beschreiben.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld/frühe mathematische Bildung“ Berufsfeld“
– Materialien zu Formen historische Erlebniswelten erfahrbar machen und Mustern beschreiben vergleichen,
– Muster und Strukturen zum Verständnis von geometrischen Begriffen einsetzen berufsrelevante Bestimmungen beschreiben.
Lehrstoff:
Bereich „Algebra „Politik, Gesellschaft und Geometrie“ Wirtschaft“:
Anwendungen des Maßstabes, Ebene und räumliche Figuren Industrielle Revolution, Imperialismus, Entstehung politischer Ideen und Parteien, Österreich im 19. Jahrhundert
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Kultur und Wissenschaft“:
Lernfeld „Muster Nationalismus und Strukturen“ Liberalismus, Vormärz, Biedermeier, Realismus und Moderne
3. Klasse (Kompetenzmodul 5): Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
5. Semester: Entwicklung von Rollenbildern und Vorurteilen
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Die Schülerinnen und Schüler können Gesellschaftsveränderungen (Industrielle Revolution), Kindheit im 19. Jahrhundert, Aufsichtspflicht
im Bereich „Algebra und Geometrie“ 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
– lineare Gleichungen in einer Variablen lösen und die Lösungsmenge interpretieren, 5. Semester:
– Probleme aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen in Form einer Gleichung modellieren und die Ergebnisse interpretieren Bildungs- und dokumentieren. Lehraufgabe:
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“ Die Schülerinnen und Schüler können
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung erklären im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
– Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen zwei Größen interpretieren neue politische und argumentieren gesellschaftliche Ideen beschreiben,
– die Funktionsgleichung für die lineare Funktion modellieren und interpretieren, den Graphen im Koordinatensystem darstellen und die Parameter für Steigung und Ordinatenabschnitt rechnerisch und grafisch ermitteln Bündnissysteme zusammenfassen,
– die Umkehrfunktion von linearen Funktionen rechnerisch Ursachen, Verlauf und grafisch ermitteln Ausgang des 1. Weltkriegs und dessen Folgen darstellen,
– die Nullstelle(n) von Funktionen berechnen, grafisch bestimmen autoritäre und als Lösung(en) einer Gleichung interpretieren. totalitäre Systeme beschreiben und vergleichen,
Lehrstoff – Ursachen, Verlauf und Ausgang des 2. Weltkrieges bestimmen.
im Bereich „Algebra „Kultur und Geometrie“: Wissenschaft“
Lineare Gleichungen – Ideologien und Diktaturen der Zwischenkriegszeit gegenüberstellen.
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“: „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lineare Funktionen – Propagandainhalte des Nationalsozialismus und anderer totalitärer Systeme interpretieren,
6. Semester: – Antisemitismus und Holocaust in ihrer Bedeutung beschreiben,
Bildungs- – Rechte und Lehraufgabe: Pflichten der Staatsbürgerin/des Staatsbürgers und des Staates und die Verpflichtung des Einzelnen und der Gemeinschaft zum Funktionieren gemeinschaftlichen Zusammenlebens benennen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
im Bereich „Algebra „Politik, Gesellschaft und Geometrie“ Wirtschaft“:
– Gleichungssysteme anwendungsbezogen aufstellen und lösen 1. Weltkrieg, Zwischenkriegszeit, Österreich in der Zwischenkriegszeit, 2. Weltkrieg
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“ „Kultur und Wissenschaft“:
– den Schnittpunkt zweier linearer Funktionen rechnerisch Kunst und grafisch ermitteln Propaganda, Widerstand und interpretieren. Exil
im Bereich „Stochastik“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– den Unterschied bei der Bearbeitung von qualitativen Manipulation, Propaganda, Widerstand, Werte, Gesetzgebung: Organe und quantitativen Merkmalen erklären Verfahren, Demokratie, Grundzüge des Familienrechts, Grundzüge des Jugendschutzgesetzes
– Datenmanipulierbarkeit argumentieren, 6. Semester:
– Häufigkeiten (absolut, relativ und prozentuell) berechnen, grafisch darstellen und interpretieren Bildungs- und die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise in Anwendungsaufgaben argumentieren, Lehraufgabe:
– Mittelwerte und Streuungsmaße berechnen und interpretieren (Arithmetisches Mittel, Median, Modus, Spannweite, Quartile Die Schülerinnen und Quartilsabstand) Schüler können
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
– die beschreibende Statistik auf berufsfeldbezogene Untersuchungen anwenden. Welt nach 1945 beschreiben,
Lehrstoff: – die Entwicklung Österreichs in der Nachkriegszeit verständlich machen,
Bereich „Algebra – wirtschaftliche und Geometrie“: gesellschaftliche Veränderungen erklären,
Lineare Gleichungssysteme – die Welt von heute reflektieren.
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“: „Kultur und Wissenschaft“
Lagebeziehung zweier linearer Funktionen – Kultur in einer globalisierten Welt reflektieren,
Bereich „Stochastik“: – Hintergründe der Migrationsthematik beschreiben.
Beschreibende Statistik im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – Möglichkeiten und Grenzen der Globalisierung erklären.
Lernfeld „Grundlagen der beschreibenden Statistik“ im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Schularbeiten: – Migration als Herausforderung und Chance benennen,
1 – berufsrelevante Rechtsgrundlagen und die damit angesprochenen Handlungsfelder beschreiben. Klasse: je 1 einstündige Schularbeit pro Semester
2. Klasse Lehrstoff: je 1 einstündige Schularbeit pro Semester
3. Klasse: 1 einstündige und 1 ein- oder zweistündige Schularbeit Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:
3.3 Grundlagen der Informatik und Medien 2. Republik in Österreich, Kalter Krieg, die Welt von heute, Kindheit im Wandel, europäische Einigung
1. Klasse Bereich „Kultur und Wissenschaft“:
1. und 2. Semester: Kunst als Spiegel der Gesellschaft, Migration, Fundamentalismus, Globalisierung
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen Menschen-, Kinder- und Schüler können Grundrechte, Migration
im Bereich „Textverarbeitung“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Formatierung 1968er Bewegung, Emanzipation, Bürgerrechtsbewegungen, Aufsichtspflicht: strafrechtliche und Layout von einfachen Dokumenten nach definierten Standards erstellen. schadenersatzrechtliche Aspekte, Grundzüge des Arbeitsrechts, Kindergartenrecht: berufsrelevante Bestimmungen, Landesgesetze
im Bereich „Verwalten 3.2 Mathematik und Darstellen von Daten“ Grundlagen der Mathematik
– einfache Berechnungen mit Standard-Software durchführen, 1. Klasse:
– Daten lesbar aufbereiten und in Diagrammen darstellen 1. und 2.Semester:
im Bereich „Grundlagen der EDV“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine einfache Dateiorganisation erstellen, Die Schülerinnen und Schüler können
– Datensicherungen durchführen, im Bereich „Zahlen und Maße“
– grundlegende Dateiformate nennen mit natürlichen, ganzen, rationalen, reellen Zahlen rechnen und ihre Zusammenhänge argumentieren,
– wesentliche Komponenten Zahlen und Intervalle auf der Hardware benennen Zahlengeraden darstellen und bedienen den Betrag einer Zahl erklären und bestimmen,
– Software grundlegend bedienen Zahlen im Dezimalsystem in Fest- und verwenden. Gleitkommadarstellung ausdrücken und damit grundlegende Rechenoperationen durchführen,
im Bereich „Präsentation“ – Verknüpfungen von Mengen (Durchschnitt, Vereinigung und Differenz) ermitteln, interpretieren und begründen; Mengendiagramme erstellen und interpretieren.
– eine einfache Präsentation mittels geeigneter Medien erstellen, im Bereich „Algebra und Geometrie“
– wesentliche Qualitätskriterien für Präsentationen benennen mit Variablen und anwenden. Termen (Klammern, Binomischen Formeln und Brüchen) rechnen,
im Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet – Rechenregeln für Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden, Netzwerke)
– Möglichkeiten der Suche im Internet nennen lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen lösen und die Lösungsmenge interpretieren,
– Fachinformationen im Internet finden und in Formeln nach einer ihrer Qualität bewerten. Variablen umformen,
im Bereich „Medien“ – Probleme aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen in Form einer Gleichung modellieren und die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.
– grundlegende Werkzeuge der Bildbearbeitung anwenden. im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld/frühe mathematische Bildung“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – Modelle für die Entwicklung des Zählens, Zählstrategien, Zählprinzipien im Kleinkindalter benennen.
– einfache Texte zweckmäßig gestalten, Lehrstoff:
– Ergebnisse ansprechend formatieren Bereich „Zahlen und präsentieren, Maße“:
– Computer und Medien zielführend Zahlen und zweckmäßig verwenden. Zahlenmengen, Darstellung von Zahlen, Zehnerpotenz, Mengenlehre
Lehrstoff Bereich „Algebra und Geometrie“:
Bereich „Textverarbeitung“: Variablen und Terme, Gleichungen, Ungleichungen und Formeln
Textverarbeitungsprogramm(e), zweckmäßiges Gestalten einfacher (Sach-)Texte Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“: Lernfeld „Zahl“
Dateneingabe und Formatierung, Sortierung, einfache Berechnungen, Auto-Ausfüllen Funktion, Verwendung von Formeln, Diagrammerstellung, Tabellenkalkulation 2. Klasse:
Bereich „Grundlagen der EDV“ 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
Speichern, Umbenennen, Löschen von Dateien, Anlegen von Ordnerstrukturen, Speichern im Netzwerk, Cloud, Backup, gängige Dateiformate, Umwandlungs- und Kompatibilitätsfragen, Speicherbedarf Bildungs- und Informationsverlust, Teile eines Computers (auch Lehraufgabe: Notebook – Tablet – Smartphone), GUI, Objekte und Eigenschaften, Eingabemedien und ihre Funktionen, Hilfefunktionen, Standards
Bereich „Präsentation“: Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen des Präsentierens, einfache Visualisierungen, Lesbarkeit, Strukturierung und Layout von Folien, Wahl der Schriftarten, Unterschied Handout im Bereich „Zahlen und Folie, Bilder für unterschiedliche Präsentationen Maße“
Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet – Zahlenangabe in Prozent und Promille im Kontext anwenden, Netzwerke):
Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen von Suchmaschinen, Fundorte für Wissen, Qualitätsbewertung von Quellen für definierte Zwecke nach inhaltlichen – Zahlen runden und formalen Kriterien, Recherche zu Themen aus dem Berufsfeld Überschlagsrechnungen durchführen, Bewertung der gefundenen Materialien
Bereich „Medien“: – Zahlen als Maßzahlen von Größen interpretieren und umrechnen.
Bildformate und ihre Bedeutung, Bearbeiten der Größe, Korrekturen im Bereich „Algebra und Filter, Markieren, Ebenen, Montage Geometrie“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Anwendungsorientierte Schlussrechnungen durchführen und Kommunikation“: direkte und indirekte Proportionalität begründen,
Handouts, Plakate, Darstellung von Ergebnissen in Diagrammen, Listen, Plakaten, Grundlagen des Erstellens von Präsentationen, einfache Berechnungen mit einer Tabellenkalkulation – Grundlegende Zins- und Zinseszinsberechnungen durchführen.
2. Klasse Lehrstoff:
3. Semester (Kompetenzmodul 3) Bereich „Zahlen und Maße“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Maßeinheiten, Prozentrechnung
Die Schülerinnen Bereich „Algebra und Schüler können Geometrie“:
im Bereich „Textverarbeitung“ Schlussrechnung, Zins- und Zinseszinsrechnung
– ein mehrseitiges Dokument zweckmäßig gestalten 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
im Bereich „Verwalten Die Schülerinnen und Darstellen von Daten“ Schüler können
– einfache Listenverwaltungen mit Standardsoftware erstellen. im Bereich „Algebra und Geometrie“
im Bereich „Grundlagen der EDV“ – Maßstäbe an praxisbezogenen Aufgaben anwenden und interpretieren,
– mit Daten verantwortungsvoll umgehen Ebene Figuren graphisch darstellen und Umfang und Fläche von zusammengesetzten Figuren ermitteln,
– einfache Probleme mit Hard- räumliche Figuren graphisch darstellen und Software lösen Oberfläche und Volumen von zusammengesetzten Körpern berechnen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld/frühe mathematische Bildung“
– eigene Texte zweckmäßig gestalten und Arbeitsergebnisse formatieren Materialien zu Formen und präsentieren Mustern beschreiben,
– Daten zielführend, verantwortlich Muster und zweckmäßig verwenden Strukturen zum Verständnis von geometrischen Begriffen einsetzen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff:
– umfangreiche Dokumente gestalten, Bereich „Algebra und Geometrie“:
– einfache Datenverwaltung für pädagogische Einrichtungen erstellen. Anwendungen des Maßstabes, Ebene und räumliche Figuren
Lehrstoff im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Textverarbeitung“: Lernfeld „Muster und Strukturen“
Titelblatt, Textblock, Verzeichnisse, Zitieren und Literaturverzeichnis, Zitat und Plagiat, Graphiken und Tabellen, Verwendung von Formatvorlagen, Serienbriefe, Einnahmen- Ausgabenrechnung, Datensicherung, Datenschutz (gesetzlicher Rahmen), Fehlermeldungen, Updates und Reparaturinstallation 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“ 5. Semester:
Listen, Diagramme, Einfache Datenbanken; Grundlagen der Gestaltung einer Facharbeit (zB abschließende Arbeit) Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich „Grundlagen der EDV“: Die Schülerinnen und Schüler können
Personenbezogene Daten, Datensicherheit, Datensicherung, einfache Hardware- im Bereich „Algebra und Softwareprobleme Geometrie“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – lineare Gleichungen in einer Variablen lösen und Kommunikation“: die Lösungsmenge interpretieren,
Arbeiten mit umfangreicheren Texten, Erstellen von Präsentationen, Unterlagen für Referate, Kenntnis der wesentlichen Elemente von Datensicherheit – Probleme aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen in Form einer Gleichung modellieren und Datenschutz, Soziale Netzwerke die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: „Funktionale Zusammenhänge“
Gestaltung von kleinen Broschüren und Informationsschriften, Texte, Liste, Diagramm, Schema, Schutz der eigenen Daten – eine Funktion als eindeutige Zuordnung erklären, Umgang mit personenbezogenen Daten in Institutionen
4. Semester (Kompetenzmodul 4): – Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen zwei Größen interpretieren und argumentieren,
Bildungs- – die Funktionsgleichung für die lineare Funktion modellieren und Lehraufgabe: interpretieren, den Graphen im Koordinatensystem darstellen und die Parameter für Steigung und Ordinatenabschnitt rechnerisch und grafisch ermitteln,
Die Schülerinnen – die Umkehrfunktion von linearen Funktionen rechnerisch und Schüler können grafisch ermitteln,
im Bereich „Verwalten und Darstellen – die Nullstelle(n) von Daten“ Funktionen berechnen, grafisch bestimmen und als Lösung(en) einer Gleichung interpretieren.
– eine mehrseitige Arbeit erstellen und präsentieren. Lehrstoff
im Bereich „Präsentation“ „Algebra und Geometrie“:
– eine multimediale Präsentation erstellen und vorführen. Lineare Gleichungen
im Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke) „Funktionale Zusammenhänge“:
– Internet-Plattformen und Social-Media zur Zusammenarbeit nutzen. Lineare Funktionen
im Bereich „Medien“ 6. Semester:
– Medienprojekte durchführen. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Die Schülerinnen und Kommunikation“ Schüler können
– Plattformen für Kommunikation im Bereich „Algebra und Wissenserwerb nutzen. Geometrie“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Gleichungssysteme anwendungsbezogen aufstellen und lösen.
– eine Präsentation zur Vermittlung von Informationen zielgruppenadäquat einsetzen. im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
Lehrstoff: – den Schnittpunkt zweier linearer Funktionen rechnerisch und grafisch ermitteln und interpretieren.
im Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“: „Stochastik“
Arbeit mit unterschiedlichen Medien – den Unterschied bei der Bearbeitung von qualitativen und quantitativen Merkmalen erklären,
Bereich „Präsentation“: – Datenmanipulierbarkeit argumentieren,
Layout und Formatierung von Präsentationen, Animationen und Steuerung des Ablaufs, Einbindung von Medien, Visualisierung von Inhalten, praktische Durchführung von Präsentationen, Feedback und Bewertung, Gestaltung und Verwendung von Präsentationsunterlagen, Technik (Geräte und Medien) – Häufigkeiten (absolut, relativ und prozentuell) berechnen, grafisch darstellen und interpretieren und die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise in Anwendungsaufgaben argumentieren,
Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke): – Mittelwerte und Streuungsmaße berechnen und interpretieren (Arithmetisches Mittel, Median, Modus, Spannweite, Quartile und Quartilsabstand)
Lernplattformen, Social-Media im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Medien“: – die beschreibende Statistik auf berufsfeldbezogene Untersuchungen anwenden.
Technische Voraussetzungen, notwendige Schritte, Ziele, formale Ansprüche, Grundlagen der Erstellung eines Projektes, Soziale Netzwerke, Cybermobbing, Netiquette, Entwicklungen der Digitalisierung Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Algebra und Kommunikation“ Geometrie“:
Plattformen Lineare Gleichungssysteme
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Funktionale Zusammenhänge“:
Informationsmedien, Erstellen von Websites, (Fach-) Präsentation für den Elternabend, (Einsatz von) Medien und IT-Geräten, Videodokumentation, Info-Folder über eine Institution Lagebeziehung zweier linearer Funktionen
3.4 Angewandte Naturwissenschaften [Biologie, Physik, Chemie, Physiologische Grundlagen, Gesundheit und Ernährung] Bereich „Stochastik“:
1. Klasse: Beschreibende Statistik
1. und 2. Semester im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Bildungs- und Lehraufgabe Lernfeld „Grundlagen der beschreibenden Statistik“
Die Schülerinnen und Schüler können Schularbeiten:
im Bereich „Wechselwirkungen“ 1. Klasse: je 1 einstündige Schularbeit pro Semester
– Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Entwicklung des Kindes während und nach der Schwangerschaft erklären 2. Klasse: je 1 einstündige Schularbeit pro Semester
im Bereich „Entwicklungen 3. Klasse: 1 einstündige und Prozesse“ 1 ein- oder zweistündige Schularbeit
– Fortpflanzung 3.3 Grundlagen der Informatik und Entwicklung des Menschen beschreiben. Medien
im Bereich „Stoffe Teilchen und Strukturen“ 1. Klasse:
– ausgewählte Pflanzen- 1. und Tierarten benennen, 2. Semester:
– ökologische Grundbegriffe nennen Bildungs- und erklären. Lehraufgabe:
im Bereich „Systeme“ Die Schülerinnen und Schüler können
– Bau und Funktion von Pflanzenorganen erklären, im Bereich „Textverarbeitung“
– Methoden der Gesunderhaltung Formatierung und richtigen Pflege des Kindes beschreiben, Layout von einfachen Dokumenten nach definierten Standards erstellen.
– Wechselwirkungen zwischen Mensch im Bereich „Verwalten und Lebensraum zusammenfassen. Darstellen von Daten“
im Bereich „Selbstkompetenz – einfache Berechnungen mit Standard-Software durchführen, Interaktion und Kommunikation“
– Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Entwicklung des Kindes während Daten lesbar aufbereiten und nach der Schwangerschaft erklären, in Diagrammen darstellen.
– einfache Versuche durchführen, im Bereich „Grundlagen der EDV“
– Naturmaterialien sammeln und ordnen. eine einfache Dateiorganisation erstellen,
Lehrstoff: – Datensicherungen durchführen,
Bereich „Wechselwirkungen“: – grundlegende Dateiformate nennen,
Fortpflanzung beim Menschen. – wesentliche Komponenten der Hardware benennen und bedienen,
Bereich „Entwicklungen – Software grundlegend bedienen und Prozesse“: verwenden.
Menstruationszyklus, Hormone, Fruchtbarkeit, Embryonalentwicklung, Familienplanung, sexuell übertragbare Krankheiten, Pubertät, Schwangerschaft, Geburt, Verhütung, Pränataldiagnostik, Abtreibung im Bereich „Präsentation“
Bereich „Stoffe – eine einfache Präsentation mittels geeigneter Medien erstellen, Teilchen und Strukturen“:
Wirbellose Tiere, Wirbeltiere, Artenkenntnis, pflanzliche Organismen, Nutzpflanzen – wesentliche Qualitätskriterien für Präsentationen benennen und Nutztiere, Giftpflanzen, Pflanzen als Primärproduzenten, Tiere als Konsumenten, Destruenten anwenden.
im Bereich „Systeme“: „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke)
Grundorgane – Möglichkeiten der Pflanzen, Lebensformen von Pflanzen, Frühblüher, essbare Pflanzen und Pflanzenorgane, Immunsystem, Impfplan, Mutter-Kind-Pass, Hygiene Suche im Alltag, Übertragung von Krankheiten, diverse Ökosysteme Internet nennen,
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Fachinformationen im Internet finden und Kommunikation“: in ihrer Qualität bewerten.
Keimversuche, Wachstumsversuche, Naturbeobachtung, der Baum im Jahreskreis, Herbarium, Fotodokumentation, Sammlung botanischer Materialien, Kinderbücher, Regenwurmzucht, Terrarium. Bereich „Medien“
2 – grundlegende Werkzeuge der Bildbearbeitung anwenden. Klasse:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bildungs- und Lehraufgabe – einfache Texte zweckmäßig gestalten,
Die Schülerinnen – Ergebnisse ansprechend formatieren und Schüler können präsentieren,
im Bereich „Systeme“ – Computer und Medien zielführend und zweckmäßig verwenden.
– Bau und Funktion von Organsystemen erklären, Lehrstoff:
– Abbildungen mit Hilfe von Fachliteratur beschriften, Bereich „Textverarbeitung“:
– Grundlegende physiologische Prozesse erklären. Textverarbeitungsprogramm(e), zweckmäßiges Gestalten einfacher (Sach-)Texte
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Verwalten und Kommunikation“ Darstellen von Daten“:
– Verhaltensweisen im Hinblick auf eine Gesunderhaltung des menschlichen Organismus bewerten Dateneingabe und Formatierung, Sortierung, einfache Berechnungen, Auto-Ausfüllen Funktion, Verwendung von Formeln, Diagrammerstellung, Tabellenkalkulation
– ein Thema nach vorgegebenen Kriterien bearbeiten, Bereich „Grundlagen der EDV“:
Speichern, Umbenennen, Löschen von Dateien, Anlegen von Ordnerstrukturen, Speichern im Netzwerk, Cloud, Backup, gängige Dateiformate, Umwandlungs- und Kompatibilitätsfragen, Speicherbedarf und Informationsverlust, Teile eines Computers (auch: Notebook – ein Handout nach vorgegebenen Kriterien anfertigen Tablet – Smartphone), GUI, Objekte und Eigenschaften, Eingabemedien und ihre Funktionen, Hilfefunktionen, Standards
– Fachbegriffe richtig aussprechen, schreiben und zielgruppengerecht erklären. Bereich „Präsentation“:
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Grundlagen des Präsentierens, einfache Visualisierungen, Lesbarkeit, Strukturierung und Layout von Folien, Wahl der Schriftarten, Unterschied Handout und Folie, Bilder für unterschiedliche Präsentationen
– Kinderfragen reflektieren und altersgerecht beantworten. Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke):
Lehrstoff: Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen von Suchmaschinen, Fundorte für Wissen, Qualitätsbewertung von Quellen für definierte Zwecke nach inhaltlichen und formalen Kriterien, Recherche zu Themen aus dem Berufsfeld, Bewertung der gefundenen Materialien
Bereich „Systeme“ „Medien“:
Menschliche Organsysteme, Atmung, Blutkreislauf, Verdauung, Ausscheidung, Hormone, Nervensystem, Sinnesorgane, Krankheiten und deren Vermeidung Bildformate und ihre Bedeutung, Bearbeiten der Größe, Korrekturen und Filter, Markieren, Ebenen, Montage
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Referat, Diskussion Handouts, Plakate, Darstellung von Ergebnissen in Diagrammen, Listen, Plakaten, Grundlagen des Erstellens von Präsentationen, einfache Berechnungen mit einer Tabellenkalkulation
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ 2. Klasse:
Sinnesorgane, Puls fühlen, Hände waschen vor dem Essen, Experimente 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Textverarbeitung“
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“ – ein mehrseitiges Dokument zweckmäßig gestalten.
– Denk- im Bereich „Verwalten und Arbeitsweisen der Naturwissenschaften beschreiben, Darstellen von Daten“
– Aufbau und Eigenschaften von Materie erklären, einfache Listenverwaltungen mit Standardsoftware erstellen.
– grundlegende Fachbegriffe, Symbole und die Formelsprache anwenden. im Bereich „Grundlagen der EDV“
im Bereich „Systeme“ – mit Daten verantwortungsvoll umgehen,
– die Gefahrensymbole des internationalen Gefahrenzeichen-Systems erkennen einfache Probleme mit Hard- und beschreiben, Software lösen.
– Beispiele für chemische Verbindungen bezüglich derer praktischer Bedeutung in Alltag im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Technik nennen. Kommunikation“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – eigene Texte zweckmäßig gestalten und Kommunikation“ Arbeitsergebnisse formatieren und präsentieren,
– die Bedeutung der Gefahrensymbole erkennen und Schlussfolgerungen für die Anwendung gefährlicher Stoffe im Haushalt Daten zielführend, verantwortlich und zukünftigen Berufsfeld ziehen zweckmäßig verwenden.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– die Bedeutung der naturwissenschaftlichen Bildung für das Kind wiedergeben umfangreiche Dokumente gestalten,
– die Ausführung von Experimenten dokumentieren einfache Datenverwaltung für pädagogische Einrichtungen erstellen.
Lehrstoff:
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“ „Textverarbeitung“:
Wissenschaftliche Methoden, Forschungskreislauf, Atombau, Periodensystem, Eigenschaften von Stoffen, Aggregatzustände, Trennen von Stoffen Titelblatt, Textblock, Verzeichnisse, Zitieren und Literaturverzeichnis, Zitat und Plagiat, Graphiken und Tabellen, Verwendung von Formatvorlagen, Serienbriefe, Einnahmen- Ausgabenrechnung, Datensicherung, Datenschutz (gesetzlicher Rahmen), Fehlermeldungen, Updates und Reparaturinstallation
Bereich „Systeme“ „Verwalten und Darstellen von Daten“:
Kennzeichnung von Gefahrenstoffen, Wasser, Luft, Waschmittel Listen, Diagramme, Einfache Datenbanken; Grundlagen der Gestaltung einer Facharbeit (zB abschließende Arbeit)
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Grundlagen der EDV“:
Umgang mit Gefahrenstoffen Personenbezogene Daten, Datensicherheit, Datensicherung, einfache Hardware- und Softwareprobleme
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bildungsbereich Natur und Technik, Wasser, Luft, Waschmittel Arbeiten mit umfangreicheren Texten, Erstellen von Präsentationen, Unterlagen für Referate, Kenntnis der wesentlichen Elemente von Datensicherheit und Datenschutz, Soziale Netzwerke
3. Klasse (Kompetenzmodul 5) Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
5. Semester: Gestaltung von kleinen Broschüren und Informationsschriften, Texte, Liste, Diagramm, Schema, Schutz der eigenen Daten, Umgang mit personenbezogenen Daten in Institutionen
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
im Bereich „Entwicklungen Die Schülerinnen und Prozesse“ Schüler können
– Wissenschaft im Bereich „Verwalten und Technik in Beziehung setzen, Darstellen von Daten“
– Entwicklungen eine mehrseitige Arbeit erstellen und Entdeckungen beispielhaft nennen präsentieren.
im Bereich „Wechselwirkungen“ „Präsentation“
– Vorgänge und Phänomene in Natur und Technik beobachten eine multimediale Präsentation erstellen und festhalten, vorführen.
– Grundgesetze für Natur- und Alltagsphänomene nennen. im Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke)
im Bereich „Systeme“ – Internet-Plattformen und Social-Media zur Zusammenarbeit nutzen.
– Grundlagen von Energiegewinnung und Energieerhaltung beschreiben. im Bereich „Medien“
Lehrstoff: – Medienprojekte durchführen.
im Bereich „Entwicklungen „Selbstkompetenz, Interaktion und Prozesse“: Kommunikation“
Entwicklung der Weltbilder, Kernenergie, Bewegungsformen, – Plattformen für Kommunikation und Wissenserwerb nutzen.
im Bereich „Wechselwirkungen“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Kräfte und ihre Wirkungen, Aggregatzustände, Druck, Temperatur, Phasenübergänge – eine Präsentation zur Vermittlung von Informationen zielgruppenadäquat einsetzen.
Bereich „Systeme“ Lehrstoff:
Energie, Energieerhaltung, Energieumwandlungen, Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“:
6. Semester: Arbeit mit unterschiedlichen Medien
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Präsentation“:
Die Schülerinnen Layout und Schüler können Formatierung von Präsentationen, Animationen und Steuerung des Ablaufs, Einbindung von Medien, Visualisierung von Inhalten, praktische Durchführung von Präsentationen, Feedback und Bewertung, Gestaltung und Verwendung von Präsentationsunterlagen, Technik (Geräte und Medien)
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“ „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke):
– Phänomene der Akustik und Optik erklären Lernplattformen, Social-Media
– elektromagnetische Phänomene beschreiben. Bereich „Medien“:
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Technische Voraussetzungen, notwendige Schritte, Ziele, formale Ansprüche, Grundlagen der Erstellung eines Projektes, Soziale Netzwerke, Cybermobbing, Netiquette, Entwicklungen der Digitalisierung
– Maßnahmen zur Unfallverhütung benennen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– einfache Versuche zu Akustik, Optik und Elektromagnetismus durchführen und dokumentieren. Plattformen
Lehrstoff Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Entwicklungen Informationsmedien, Erstellen von Websites, (Fach-) Präsentation für den Elternabend, (Einsatz von) Medien und Prozesse“: IT-Geräten, Videodokumentation, Info-Folder über eine Institution
Schwingungen, Schall, Licht, Stromkreis, Informationsübertragung, Elektromagnetismus 3.4 Angewandte Naturwissenschaften [Biologie, Physik, Chemie, Physiologische Grundlagen, Gesundheit und Ernährung]
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ 1. Klasse:
Unfallverhütung, Akustik, Optik, Stromkreis, Magnetismus im Zusammenhang mit der frühen naturwissenschaftlichen Bildung 1. und 2. Semester:
4. Elementarpädagogik Bildungs- und Lehraufgabe
4.1 Pädagogik (einschließl. Entwicklungspsychologie, Inklusive Pädagogik) Die Schülerinnen und Schüler können
Didaktische Grundsätze im Bereich „Wechselwirkungen“
1 – Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Entwicklung des Kindes während und nach der Schwangerschaft erklären. Klasse:
1. im Bereich „Entwicklungen und 2. Semester: Prozesse“
Bildungs- – Fortpflanzung und Lehraufgabe: Entwicklung des Menschen beschreiben.
Die Schülerinnen im Bereich „Stoffe Teilchen und Schüler können Strukturen“
im Bereich „Lernen“ – ausgewählte Pflanzen- und Tierarten benennen,
– Lernstrategien ökologische Grundbegriffe nennen und anwenden, erklären.
– die Bedeutung des Spiels beschreiben, im Bereich „Systeme“
– entwicklungspsychologische Elemente des Spiels benennen. Bau und Funktion von Pflanzenorganen erklären,
im Bereich „Orientierung an Werten – Methoden der Gesunderhaltung und Normen“ richtigen Pflege des Kindes beschreiben,
– wesentliche Erziehungsmaßnahmen beschreiben, Wechselwirkungen zwischen Mensch und Lebensraum zusammenfassen.
– die Bedeutung der Erziehung exemplarisch erklären im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– wesentliche Erziehungsstile vergleichen Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Entwicklung des Kindes während und nach der Schwangerschaft erklären,
– Merkmale und Auswirkungen der einzelnen Erziehungsstile beschreiben. einfache Versuche durchführen,
im Bereich „Kommunikation – Naturmaterialien sammeln und Sprache“ ordnen.
– Fachbegriffe erklären. Lehrstoff:
Lehrstoff Bereich „Wechselwirkungen“:
Bereich „Lernen“: Fortpflanzung beim Menschen.
Lernen lernen, Metakognition, Motivation, Formen des Spiels Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“: Menstruationszyklus, Hormone, Fruchtbarkeit, Embryonalentwicklung, Familienplanung, sexuell übertragbare Krankheiten, Pubertät, Schwangerschaft, Geburt, Verhütung, Pränataldiagnostik, Abtreibung
Erziehungsmaßnahmen, Lob und Belohnung, Strafe und Bestrafung, Erziehungsstile Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Bereich „Kommunikation Wirbellose Tiere, Wirbeltiere, Artenkenntnis, pflanzliche Organismen, Nutzpflanzen und Sprache“: Nutztiere, Giftpflanzen, Pflanzen als Primärproduzenten, Tiere als Konsumenten, Destruenten
Grundbegriffe der Pädagogik, Wechselwirkung zwischen Theorie und Praxis Bereich „Systeme“:
2. Klasse: Grundorgane der Pflanzen, Lebensformen von Pflanzen, Frühblüher, essbare Pflanzen und Pflanzenorgane, Immunsystem, Impfplan, Mutter-Kind-Pass, Hygiene im Alltag, Übertragung von Krankheiten, diverse Ökosysteme,
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bildungs- und Lehraufgabe Keimversuche, Wachstumsversuche, Naturbeobachtung, der Baum im Jahreskreis, Herbarium, Fotodokumentation, Sammlung botanischer Materialien, Kinderbücher, Regenwurmzucht, Terrarium.
Die Schülerinnen und Schüler können 2. Klasse:
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– die Bedeutung von Erziehungszielen darstellen. Bildungs- und Lehraufgabe
im Bereich „Lernen“ Die Schülerinnen und Schüler können
– die Wechselwirkung zwischen Anlage, Umwelt und Selbststeuerung darstellen, im Bereich „Systeme“
– einen Überblick über sozial-emotionale Entwicklungsverläufe geben Bau und Funktion von Organsystemen erklären,
– Lerntheorien benennen. Abbildungen mit Hilfe von Fachliteratur beschriften,
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“ – Grundlegende physiologische Prozesse erklären.
– Bedürfnisse im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Interessen des Kindes darstellen. Kommunikation“
Lehrstoff – Verhaltensweisen im Hinblick auf eine Gesunderhaltung des menschlichen Organismus bewerten,
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“: – ein Thema nach vorgegebenen Kriterien bearbeiten,
Erziehungsziele – ein Handout nach vorgegebenen Kriterien anfertigen,
Bereich „Lernen“: – Fachbegriffe richtig aussprechen, schreiben und zielgruppengerecht erklären.
Bindungsverhalten, Anlage, Umwelt, Selbststeuerung, der Mensch als aktives Wesen, Lerntheorien, entwicklungspsychologische Grundlagen der sozial-emotionalen Entwicklung einschließlich Grundschulalter im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Organisation von Entwicklungs- – Kinderfragen reflektieren und Bildungsprozessen“: altersgerecht beantworten.
Bedürfnispyramide, Interessen der Kinder, Wahrnehmungsmodelle, Lehrstoff:
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Systeme“:
Bildungs-und Lehraufgabe: Menschliche Organsysteme, Atmung, Blutkreislauf, Verdauung, Ausscheidung, Hormone, Nervensystem, Sinnesorgane, Krankheiten und deren Vermeidung
Die Schülerinnen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“:
im Bereich „Lernen“ Referat, Diskussion
– Meilensteine der motorischen Entwicklung beschreiben, Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Aspekte kindlicher Wahrnehmung beschreiben. Sinnesorgane, Puls fühlen, Hände waschen vor dem Essen, Experimente
im Bereich „Kommunikation und Sprache“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– fachliche Texte wiedergeben. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Lernen“: „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Entwicklungspsychologische Grundlagen – Denk- und Arbeitsweisen der motorischen Entwicklung einschließlich Grundschulalter Naturwissenschaften beschreiben, Entwicklungspsychologische Grundlagen der Wahrnehmung
Bereich „Kommunikation – Aufbau und Sprache“: Eigenschaften von Materie erklären,
Fachliteratur, Medienbeiträge – grundlegende Fachbegriffe, Symbole und die Formelsprache anwenden.
3. Klasse (Kompetenzmodul 5): im Bereich „Systeme“
5. Semester: – die Gefahrensymbole des internationalen Gefahrenzeichen-Systems erkennen und beschreiben,
Bildungs- – Beispiele für chemische Verbindungen bezüglich derer praktischer Bedeutung in Alltag und Lehraufgabe: Technik nennen.
Die Schülerinnen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“
– die Bedeutung der Gefahrensymbole erkennen und Schlussfolgerungen für die Anwendung gefährlicher Stoffe im Bereich „Orientierung an Werten Haushalt und Normen“ zukünftigen Berufsfeld ziehen.
– reformpädagogische Konzepte und Ansätze beschreiben. im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Lernen“ – die Bedeutung der naturwissenschaftlichen Bildung für das Kind wiedergeben,
– Meilensteine der sprachlichen Entwicklung beschreiben, die Ausführung von Experimenten dokumentieren.
– kognitive Entwicklungsverläufe einschließlich Grundschulalter beschreiben. Lehrstoff:
Lehrstoff Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“: Wissenschaftliche Methoden, Forschungskreislauf, Atombau, Periodensystem, Eigenschaften von Stoffen, Aggregatzustände, Trennen von Stoffen
Bild vom Kind, Erziehungsziele, ausgewählte pädagogische Konzepte Bereich „Systeme“:
Bereich „Lernen“: Kennzeichnung von Gefahrenstoffen, Wasser, Luft, Waschmittel
Entwicklungspsychologische Grundlagen der sprachlichen Entwicklung, entwicklungspsychologische Grundlagen der kognitiven Entwicklung Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
6. Semester: Umgang mit Gefahrenstoffen
Bildungs-und Lehraufgabe Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Die Schülerinnen Bildungsbereich Natur und Schüler können Technik, Wasser, Luft, Waschmittel
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“ 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
– Möglichkeiten zur Erhaltung der seelischen Gesundheit darstellen, 5. Semester:
– Rollenbilder im Berufsfeld reflektieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Konfliktlösungsmodelle anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Diversity“ „Entwicklungen und Prozesse“
– Modelle elementarer Bildungseinrichtungen charakterisieren. Wissenschaft und Technik in Beziehung setzen,
Lehrstoff: – Entwicklungen und Entdeckungen beispielhaft nennen.
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“: „Wechselwirkungen“
Stress- – Vorgänge und Zeitmanagement, Psychohygiene, Funktion, Rollenbilder, Rollenerwartungen, Identifikation Phänomene in Natur und Technik beobachten und festhalten, Konfliktlösungsstrategien
Bereich „Diversity“: – Grundgesetze für Natur- und Alltagsphänomene nennen.
Vorurteilsbewusste Erziehung, Diversität, Inklusive Haltung im Bereich „Systeme“
Schularbeiten: – Grundlagen von Energiegewinnung und Energieerhaltung beschreiben.
1. Klasse Lehrstoff: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
2. Klasse Bereich „Entwicklungen und Prozesse“: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
3. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester Entwicklung der Weltbilder, Kernenergie, Bewegungsformen,
4.2 Didaktik Bereich „Wechselwirkungen“:
1. Klasse: Kräfte und ihre Wirkungen, Aggregatzustände, Druck, Temperatur, Phasenübergänge
1. und 2. Semester Bereich „Systeme“:
Bildungs- und Lehraufgaben: Energie, Energieerhaltung, Energieumwandlungen,
Die Schüler und Schülerinnen können 6. Semester:
im Bereich „Orientierung Bildungs- und Werte“ Lehraufgabe:
– das Bild vom Kind beschreiben, Die Schülerinnen und Schüler können
– das Rollenverständnis im Bildungsprozess beschreiben, Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
– das Bildungsverständnis elementarer Bildungseinrichtungen Phänomene der Akustik und Optik erklären.,
im Bereich „Persönlichkeitsbildung und berufliche Sozialisation“ – elektromagnetische Phänomene beschreiben.
– Organisation elementarer Bildungseinrichtungen im Bereich „Transfer in Österreich wiedergeben, das pädagogische Berufsfeld“
– Struktur und Aufgabe elementarer Bildungseinrichtungen nennen. Maßnahmen zur Unfallverhütung benennen,
im Bereich „Kommunikation – einfache Versuche zu Akustik, Optik und Sprache“ Elektromagnetismus durchführen und dokumentieren.
– einfache Fachbegriffe anwenden. Lehrstoff:
im Bereich „Unterstützung von Bildungsprozessen“ „Entwicklungen und Prozesse“:
– Bedingungen einer dynamischen Umgebung benennen. Schwingungen, Schall, Licht, Stromkreis, Informationsübertragung, Elektromagnetismus
im Bereich „Lernen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– frühkindliche Lernformen beschreiben Unfallverhütung, Akustik, Optik, Stromkreis, Magnetismus im Zusammenhang mit der frühen naturwissenschaftlichen Bildung
– das Spiel und seine Bedeutung als Lernform für das Kind vom 1. bis 6. Lebensjahr erklären. 4. Elementarpädagogik
Lehrstoff: 4.1 Pädagogik (einschließl. Entwicklungspsychologie, Inklusive Pädagogik)
Bereich „Orientierung und Werte“: Didaktische Grundsätze
Das kompetente Kind, Rollenverständnis, Bildungsverständnis, Auseinandersetzung mit der eigenen Bildungs- und Lernbiografie 1. Klasse:
Bereich „Persönlichkeitsbildung 1. und berufliche Sozialisation“ 2. Semester:
Elementarpädagogische Einrichtungen zur Bildung Bildungs- und Betreuung, Träger, Gruppenstruktur, Personalstruktur, Tagesablauf, Raumstruktur Lehraufgabe:
Bereich „Kommunikation Die Schülerinnen und Sprache“: Schüler können
Didaktik, Lernen, Spiel, Bildungseinrichtung, Bildungsverständnis, ko-konstruktive Lern- und Bildungsprozesse, Situationsanalyse im Bereich „Lernen“
Bereich „Unterstützung von Bildungsprozessen“: – Lernstrategien nennen und anwenden,
Raumkonzept – die Bedeutung des Spiels beschreiben, Bildungsmittel
Bereich „Lernen“: – entwicklungspsychologische Elemente des Spiels benennen.
Ko-konstruktive Lernprozesse, frühkindliches Lernen, Spiel, adäquate Bildungsmittel im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
2. Klasse: – wesentliche Erziehungsmaßnahmen beschreiben,
3. Semester (Kompetenzmodul 3): – die Bedeutung der Erziehung exemplarisch erklären,
Bildungs- und Lehraufgaben: – wesentliche Erziehungsstile vergleichen,
Die Schüler – Merkmale und Schülerinnen können Auswirkungen der einzelnen Erziehungsstile beschreiben.
im Bereich „Lernen“ „Kommunikation und Sprache“
– Aufgabenbereiche im zukünftigen Berufsfeld ableiten, Fachbegriffe erklären.
– Mahlzeiten als gesundheitsfördernde und pädagogische Maßnahme begründen, Lehrstoff:
– Rahmenstrukturen im Berufsfeld vergleichen. Bereich „Lernen“:
im Bereich „Interventionen“ Lernen lernen, Metakognition, Motivation, Formen des Spiels
– auf die Verschiedenheit der Kinder abgestimmtes Handeln beschreiben. Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
im Bereich der „Organisation von Bildungsprozessen“ Erziehungsmaßnahmen, Lob und Belohnung, Strafe und Bestrafung, Erziehungsstile
– Grundzüge ausgewählter Bildungsangebote beschreiben, Bereich „Kommunikation und Sprache“:
– Materialien für unterschiedliche Beschäftigungsbereiche benennen Grundbegriffe der Pädagogik, Wechselwirkung zwischen Theorie und deren Pflege erläutern. Praxis
Lehrstoff 2. Klasse:
Bereich „Lernen“ 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
Alltagsroutine, pflegerische Handlungen, vertiefte Auseinandersetzung mit Raum- Zeit und Regelstruktur, Essenssituationen, Gestaltung und Begleitung von Ruhe- Bildungs- und Erholungsphasen Lehraufgabe
Bereich „Interventionen“: Die Schülerinnen und Schüler können
Diversität der Interessen, Bedürfnisse, Begabungen, Kulturen, Grundsätze der Beziehungsgestaltung im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Bereich „Organisation – die Bedeutung von Bildungsprozessen“: Erziehungszielen darstellen.
Motivation, Spannung, Ausklang, Didaktisches Prinzip der Ganzheitlichkeit, Lebensweltorientierung, Differenzierung, Sachrichtigkeit im Bereich „Lernen“
4. Semester (Kompetenzmodul 4): – die Wechselwirkung zwischen Anlage, Umwelt und Selbststeuerung darstellen,
Bildungs- und Lehraufgaben – einen Überblick über sozial-emotionale Entwicklungsverläufe geben,
Die Schüler und Schülerinnen können – Lerntheorien benennen.
im Bereich „Lernen“ „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
– frühkindliche Lernformen erklären, Bedürfnisse und Interessen des Kindes darstellen.
– Lernsituationen und deren Bedeutung erkennen und benennen. Lehrstoff
im Bereich „Interventionen“ „Orientierung an Werten und Normen“:
– unterschiedliche Lebenswirklichkeiten von Kindern veranschaulichen. Erziehungsziele
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“ „Lernen“:
– gesellschaftlich relevante pädagogische Einrichtungen beschreiben. Bindungsverhalten, Anlage, Umwelt, Selbststeuerung, der Mensch als aktives Wesen, Lerntheorien, entwicklungspsychologische Grundlagen der sozial-emotionalen Entwicklung einschließlich Grundschulalter
Lehrstoff Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Bereich „Lernen“: Bedürfnispyramide, Interessen der Kinder, Wahrnehmungsmodelle,
Frühkindliche Lernform Spiel, Arbeiten, Forschen, Gestalten, Lernprozesse der Kinder unter Einbeziehung des Teams 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
Bereich „Interventionen“ Bildungs-und Lehraufgabe:
Kinder Die Schülerinnen und deren gegenwärtige Lebenswelten, Herkunftsfamilien, Familienstrukturen Schüler können
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“: „Lernen“
Krippe, Kindergarten, alterserweiterte Gruppe, Formen – Meilensteine der Nachmittagsbetreuung motorischen Entwicklung beschreiben, Grundkenntnisse der pädagogischen Qualität
3 – Aspekte kindlicher Wahrnehmung beschreiben. Klasse (Kompetenzmodul 5):
5. Semester: im Bereich „Kommunikation und Sprache“
Bildungs- und Lehraufgaben – fachliche Texte wiedergeben.
Die Schüler und Schülerinnen können Lehrstoff:
im Bereich „Lernen“:
– Lernsettings adäquat beschreiben. Entwicklungspsychologische Grundlagen der motorischen Entwicklung einschließlich Grundschulalter, Entwicklungspsychologische Grundlagen der Wahrnehmung
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“ „Kommunikation und Sprache“:
– Beobachtungsformen beschreiben Fachliteratur, Medienbeiträge
– Gestaltungsmöglichkeiten und deren Bedeutung für Spiel- und Funktionsbereiche beschreiben 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
im Bereich „Kommunikation und Sprache“ 5. Semester:
– Sprachförderung im Alltag beschreiben, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Formen der Kooperation benennen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Bereich „Lernen“: – reformpädagogische Konzepte und Ansätze beschreiben.
Freispiel, Spielimpuls, Sozialformen im Bereich „Lernen“
Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“: – Meilensteine der sprachlichen Entwicklung beschreiben,
Beobachtung, Einschätzung, Interpretation, Portfolio, Bildungs- und Lerngeschichten, vorbereitete Umgebung im Innen- und Außenbereich, Lernwerkstatt, Lern- und Malatelier – kognitive Entwicklungsverläufe einschließlich Grundschulalter beschreiben.
Bereich „Kommunikation und Sprache“ Lehrstoff:
Bilderbuch, Erzählungen, Fingerspiel, Reime und Gedichte, verbale Handlungsbegleitung, Sprachvorbild, Teamarbeit, Bildungs- Bereich „Orientierung an Werten und Erziehungspartnerschaft Normen“:
6. Semester: Bild vom Kind, Erziehungsziele, ausgewählte pädagogische Konzepte
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Lernen“:
Die Schülerinnen und Schüler können Entwicklungspsychologische Grundlagen der sprachlichen Entwicklung, entwicklungspsychologische Grundlagen der kognitiven Entwicklung
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“ 6. Semester:
– Bildungsbereiche und ihre Bedeutung beschreiben, Bildungs-und Lehraufgabe:
– Maßnahmen zum Gesundheitsbewusstsein erläutern. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kooperation „Selbstmanagement und Kommunikation“ berufliche Sozialisation“
– Transitionen und ihre Bedeutung beschreiben Möglichkeiten zur Erhaltung der seelischen Gesundheit darstellen,
– Formen der Unterstützung in der Phase der Eingewöhnung beschreiben Rollenbilder im Berufsfeld reflektieren,
– Grundzüge der Bildungspartnerschaft in der Rolle der pädagogischen Fachkraft und der pädagogischen Assistent/in vergleichen Konfliktlösungsmodelle anwenden.
im Bereich „Selbstmanagement und Sozialisation“ „Diversity“
– reformpädagogische Konzepte vergleichen Modelle elementarer Bildungseinrichtungen charakterisieren.
– die Rolle der Pädagogischen Assistenz reflektieren. Lehrstoff:
Lehrstoff Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“: Stress- und Zeitmanagement, Psychohygiene, Funktion, Rollenbilder, Rollenerwartungen, Identifikation, Konfliktlösungsstrategien
Musisch-kreatives Gestalten, Bewegung und Gesundheit, Natur- und Sachbegegnung, haushaltsökonomische Tätigkeiten Bereich „Diversity“:
Bereich „Kooperation und Kommunikation“: Vorurteilsbewusste Erziehung, Diversität, Inklusive Haltung
Eingewöhnungsmodelle, Kooperation mit Bildungs- und Erziehungspartnern Schularbeiten:
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“ 1. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
Fröbel, Montessori, Reggio-Pädagogik, Pikler, Berufsprofil, Aufgabenbereiche 2. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
Schularbeiten 3. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
1. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester 4.2 Didaktik
2 1. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
3. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro. und 2. Semester:
4.3 Praxis Bildungs- und Kleinkindpflege Lehraufgaben:
1. Klasse: Die Schüler und Schülerinnen können
1. im Bereich „Orientierung und 2. Semester: Werte“
Bildungs- und Lehraufgaben: – das Bild vom Kind beschreiben,
Schüler und Schülerinnen können – das Rollenverständnis im Bildungsprozess beschreiben,
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ – das Bildungsverständnis elementarer Bildungseinrichtungen erklären.
– Umgangsformen im Alltag beschreiben, Bereich „Persönlichkeitsbildung und berufliche Sozialisation“
– Bedürfnisse des Kindes erkennen und situationsadäquat handeln. Organisation elementarer Bildungseinrichtungen in Österreich wiedergeben,
im Bereich „Selbstmanagement – Struktur und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“ Aufgabe elementarer Bildungseinrichtungen nennen.
– Kontakt mit dem Kind anbahnen, im Bereich „Kommunikation und Sprache“
– erstes Rollenverständnis aufbauen einfache Fachbegriffe anwenden.
im Bereich „Kommunikation und Sprache“ „Unterstützung von Bildungsprozessen“
– Standardsprache verwenden, Bedingungen einer dynamischen Umgebung benennen.
– Alltagsgespräche mit dem Kind führen, im Bereich „Lernen“
– mit der pädagogischen Fachkraft kooperieren frühkindliche Lernformen beschreiben,
– Vereinbarungen einhalten das Spiel und seine Bedeutung als Lernform für das Kind vom 1. bis 6. Lebensjahr erklären.
im Bereich „Organisation und Entwicklung von Bildungsprozessen/pädagogische Mitarbeit:“ Lehrstoff:
– Strukturen beschreiben, Bereich „Orientierung und Werte“:
– Alltagssituationen nach Anleitung beschreiben Das kompetente Kind, Rollenverständnis, Bildungsverständnis, Auseinandersetzung mit der eigenen Bildungs- und Lernbiografie
– Aufgabenstellungen nach spezifischen Kriterien erfüllen, Bereich „Persönlichkeitsbildung und berufliche Sozialisation“:
– Spielsituationen beschreiben Elementarpädagogische Einrichtungen zur Bildung und Betreuung, Träger, Gruppenstruktur, Personalstruktur, Tagesablauf, Raumstruktur
– an Spielprozessen teilnehmen. Bereich „Kommunikation und Sprache“:
im Bereich „Beziehungsvolle Pflege“ Didaktik, Lernen, Spiel, Bildungseinrichtung, Bildungsverständnis, ko-konstruktive Lern- und Bildungsprozesse, Situationsanalyse
– pflegerische Handlungen unter Anleitung durchführen. Bereich „Unterstützung von Bildungsprozessen“:
im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ Raumkonzept, Bildungsmittel
– erste Maßnahmen zur Reinigung und Pflege von Materialien unter Anleitung durchführen. Bereich „Lernen“:
Lehrstoff: Ko-konstruktive Lernprozesse, frühkindliches Lernen, Spiel, adäquate Bildungsmittel
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ 2. Klasse:
Persönlichkeit des Kindes, wertschätzender Umgang, Aufgabenbereiche im Berufsfeld der pädagogischen Assistenz 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
Bereich „Selbstmanagement Bildungs- und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“ Lehraufgaben:
Beziehungsaufbau zum Kind Die Schüler und Schülerinnen können
im Bereich „Kommunikation und Sprache“: „Lernen“
Standardsprache, Rolle der Praktikantin / des Praktikanten – Aufgabenbereiche im zukünftigen Berufsfeld ableiten, Rolle der pädagogischen Fachkraft
Bereich „Organisation – Mahlzeiten als gesundheitsfördernde und Entwicklung von Bildungsprozessen/pädagogische Mitarbeit“: pädagogische Maßnahme begründen,
Raum, Zeit, Regeln, Ritual, Mitwirken – Rahmenstrukturen im pädagogischen Alltag, Freispiel, Hospitation Berufsfeld vergleichen.
im Bereich „Beziehungsvolle Pflege“: „Interventionen“
Einführung in – auf die Säuglings- und Kleinkindpflege Verschiedenheit der Kinder abgestimmtes Handeln beschreiben.
im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“: der „Organisation von Bildungsprozessen“
Reinigung und Pflege von Materialien und dem Gruppenraum – Grundzüge ausgewählter Bildungsangebote beschreiben,
2 – Materialien für unterschiedliche Beschäftigungsbereiche benennen und deren Pflege erläutern. Klasse:
3. Semester (Kompetenzmodul 3) Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Lernen“:
Die Schülerinnen Alltagsroutine, pflegerische Handlungen, vertiefte Auseinandersetzung mit Raum- Zeit und Schüler können Regelstruktur, Essenssituationen, Gestaltung und Begleitung von Ruhe- und Erholungsphasen
im Bereich „Lernen“ „Interventionen“:
– Teilbereiche einer Situationsanalyse erheben und im Handeln berücksichtigen Diversität der Interessen, Bedürfnisse, Begabungen, Kulturen, Grundsätze der Beziehungsgestaltung
– gruppenspezifische Strukturen vergleichen und benennen. Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“:
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“ Motivation, Spannung, Ausklang, Didaktisches Prinzip der Ganzheitlichkeit, Lebensweltorientierung, Differenzierung, Sachrichtigkeit
– schriftliche Aufzeichnung zu vorgegebenen Situationen im Alltagsgeschehen erstellen, 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– Angebote in Kleingruppen unter Anleitung weiterführen. Bildungs- und Lehraufgaben
im Bereich „Kommunikation Die Schüler und Sprache“ Schülerinnen können
– personenspezifisch kommunizieren. im Bereich „Lernen“
im Bereich „Beziehungsvolle Pflege“ – frühkindliche Lernformen erklären,
– pflegerische Tätigkeiten unter Anleitung durchführen Lernsituationen und deren Bedeutung erkennen und benennen.
im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ „Interventionen“
– Reinigungstätigkeiten unterschiedliche Lebenswirklichkeiten von komplexeren Abläufen unter Anleitung durchführen, Kindern veranschaulichen.
– einfache Reinigungstätigkeiten nach Vorgabe selbständig durchführen. im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Lehrstoff: – gesellschaftlich relevante pädagogische Einrichtungen beschreiben.
Bereich „Lernen“ Lehrstoff:
Bedingungs- und Entscheidungsfelder, Raum-, Zeit- und Regelstruktur, Gruppenstruktur Bereich „Lernen“:
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“: Frühkindliche Lernform Spiel, Arbeiten, Forschen, Gestalten, Lernprozesse der Kinder unter Einbeziehung des Teams
Beziehungsaufbau zum Kind, Beobachtungsaufgaben, Vorbildwirkung Bereich „Interventionen“:
Bereich „Kommunikation Kinder und Sprache“: deren gegenwärtige Lebenswelten, Herkunftsfamilien, Familienstrukturen
Selbst- und Fremdwahrnehmung Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“:
Bereich „Beziehungsvolle Pflege“: Krippe, Kindergarten, alterserweiterte Gruppe, Formen der Nachmittagsbetreuung, Grundkenntnisse der pädagogischen Qualität
Weiterführung der Säuglings- und Kleinkindpflege, individuelle Pflegewünsche, Wickeltechniken 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ 5. Semester:
Erweiterung der Reinigung und Pflege von Materialien Bildungs- und weiteren Bereichen Lehraufgaben
4. Semester (Kompetenzmodul 4): Die Schüler und Schülerinnen können
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich „Lernen“
Die Schülerinnen und Schüler können – Lernsettings adäquat beschreiben.
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“ „Organisation von Bildungsprozessen“
– Rückmeldungen der pädagogischen Fachkraft entsprechend umsetzen Beobachtungsformen beschreiben,
– Angebote in Kleingruppen unter Anleitung durchführen, Gestaltungsmöglichkeiten und deren Bedeutung für Spiel- und Funktionsbereiche beschreiben.
– Spielprozesse erkennen im Bereich „Kommunikation und unter Anleitung begleiten. Sprache“
– Sprachförderung im Bereich „Beziehungsvolle Pflege“ Alltag beschreiben,
– Essenssituationen unter Anleitung bedürfnisorientiert gestalten, Formen der Kooperation benennen.
– pflegerische Tätigkeiten selbständig übernehmen. Lehrstoff:
im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ „Lernen“:
– Reinigungstätigkeiten von komplexeren Abläufen selbständig durchführen. Freispiel, Spielimpuls, Sozialformen
Lehrstoff Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“:
Bereich „Selbstmanagement Beobachtung, Einschätzung, Interpretation, Portfolio, Bildungs- und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“: Lerngeschichten, vorbereitete Umgebung im Innen- und Außenbereich, Lernwerkstatt, Lern- und Malatelier
Spielprozesse, Alltagsroutine, Kritikfähigkeit, Gesprächskultur Bereich „Kommunikation und Sprache“:
Bereich „Beziehungsvolle Pflege“: Bilderbuch, Erzählungen, Fingerspiel, Reime und Gedichte, verbale Handlungsbegleitung, Sprachvorbild, Teamarbeit, Bildungs- und Erziehungspartnerschaft
Beziehungsvolle Pflege, verschiedene Essenssituationen und –formen 6. Semester:
Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“: Bildungs- und Lehraufgabe
Reinigung, Reinigungsmittel, ökonomische Abläufe Die Schülerinnen und Schüler können
3. Klasse (Kompetenzmodul 5): im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
5. Semester: – Bildungsbereiche und ihre Bedeutung beschreiben,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Maßnahmen zum Gesundheitsbewusstsein erläutern.
Die Schülerinnen im Bereich „Kooperation und Schüler können Kommunikation“
im Bereich „Kooperation – Transitionen und Kommunikation“ ihre Bedeutung beschreiben,
– im Team kooperativ und arbeitsteilig Aufgaben abstimmen Formen der Unterstützung in der Phase der Eingewöhnung beschreiben,
– Alltagsroutinen sprachlich im Dialog begleiten Grundzüge der Bildungspartnerschaft in der Rolle der pädagogischen Fachkraft und der pädagogischen Assistent/in vergleichen.
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“ Sozialisation“
– verantwortungsbewusste Handlungen beschreiben, reformpädagogische Konzepte vergleichen.
– schriftliche Aufzeichnungen zu Situationen im Alltagsgeschehen erstellen, die Rolle der Pädagogischen Assistenz reflektieren.
– Angebote in unterschiedlichen Sozialformen unter Anleitung durchführen. Lehrstoff:
im Bereich „Beziehungsvolle Pflege“ „Organisation von Bildungsprozessen“:
– Ruhe- Musisch-kreatives Gestalten, Bewegung und Schlafenszeiten der Kinder mitgestalten Gesundheit, Natur- und Sachbegegnung, haushaltsökonomische Tätigkeiten
– Essenssituationen nach Absprache selbständig durchführen. Bereich „Kooperation und Kommunikation“:
im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ Eingewöhnungsmodelle, Kooperation mit Bildungs- und Erziehungspartnern
– Reinigung und haushaltsökonomische Tätigkeiten selbständig Bereich „Selbstmanagement und verlässlich nach vorgegebenen Plänen erledigen. berufliche Sozialisation“:
Lehrstoff: Fröbel, Montessori, Reggio-Pädagogik, Pikler, Berufsprofil, Aufgabenbereiche
Bereich „Kooperation und Kommunikation“ Schularbeiten:
Teamabsprachen, Rollen, Dialogfähigkeit 1. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“ 2. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
Vorbildwirkung, Berichte und Protokolle, Angebote in Klein- und Teilgruppen 3. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
Bereich „Beziehungsvolle Pflege“: 4.3 Praxis und Kleinkindpflege
Bedeutung von Schlaf, Ruhebedürfnis des jungen Kindes 1. Klasse:
Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ 1. und 2. Semester:
Arbeitspläne, Strategien für eigene Pläne Bildungs- und Lehraufgaben:
6. Semester: Schüler und Schülerinnen können
Bildungs- im Bereich „Orientierung an Werten und Lehraufgabe: Normen“
Die Schülerinnen und Schüler können – Umgangsformen im Alltag beschreiben,
im Bereich „Kooperation – Bedürfnisse des Kindes erkennen und Kommunikation“ situationsadäquat handeln.
– berufsfeldadäquat agieren, im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“
– Fachsprache verstehen Kontakt mit dem Kind anbahnen,
– Standardsprache gebrauchen, erstes Rollenverständnis aufbauen.
– Sprache zielgruppenadäquat einsetzen. im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“ – Standardsprache verwenden,
– Angebote in der Gesamtgruppe unter Anleitung durchführen Alltagsgespräche mit dem Kind führen,
– sich flexibel auf Veränderungen einstellen mit der pädagogischen Fachkraft kooperieren,
– Verhaltensweisen von Kindern wahrnehmen, individuell auf sie eingehen und situationsgerecht handeln, Vereinbarungen einhalten.
– Lernsettings in verschiedenen Bereichen nach Anleitung adäquat gestalten. im Bereich „Organisation und Entwicklung von Bildungsprozessen/pädagogische Mitarbeit:“
im Bereich „Beziehungsvolle Pflege“ – Strukturen beschreiben,
– Essenzeiten und Ruhe- und Schlafenszeiten situationsadäquat und bedürfnisorientiert Alltagssituationen nach Abstimmung selbständig gestalten Anleitung beschreiben,
– situationsgerechtes Handeln begründen. Aufgabenstellungen nach spezifischen Kriterien erfüllen,
im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ – Spielsituationen beschreiben,
– Reinigung und hauswirtschaftliche Tätigkeiten selbstständig gemäß der Gegebenheiten der jeweiligen Einrichtung über einen längeren Zeitraum durchführen an Spielprozessen teilnehmen.
Lehrstoff: im Bereich „Beziehungsvolle Pflege“
Bereich „Kooperation und Kommunikation“: – pflegerische Handlungen unter Anleitung durchführen.
Fachsprache, Standardsprache, Gesprächsführung im Team, Tür- und Angelgespräch, Dialog mit dem Kind, Interaktion im Team Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“
Bereich „Selbstmanagement – erste Maßnahmen zur Reinigung und berufliche Sozialisation“: Pflege von Materialien unter Anleitung durchführen.
Angebote in allen Sozialformen unter Anleitung durchführen, Alltagsroutine, situationsgerechte Handlungskompetenz, Bildungsbereiche Lehrstoff:
Bereich „Beziehungsvolle Pflege“ „Orientierung an Werten und Normen“:
Bedürfnisse Persönlichkeit des Kindes, wertschätzender Umgang, Aufgabenbereiche im Berufsfeld der Kinder pädagogischen Assistenz
Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“:
Reinigungs- und hauswirtschaftliche Tätigkeiten im Innen- und Außenbereich Beziehungsaufbau zum Kind
Praxiswochen Bereich „Kommunikation und Sprache“:
Für die Blockung Standardsprache, Rolle der Praxisstunden zu einer Praxiswoche sind ausschließlich die in Praktikantin / des Praktikanten, Rolle der Stundentafel ausgewiesenen Wochenstunden heranzuziehen. pädagogischen Fachkraft
1. Klasse Bereich „Organisation und Entwicklung von Bildungsprozessen/pädagogische Mitarbeit“: 1 Praxiswoche
2. Klasse: 1 Praxiswoche pro Semester Raum, Zeit, Regeln, Ritual, Mitwirken im pädagogischen Alltag, Freispiel, Hospitation
3. Klasse Bereich „Beziehungsvolle Pflege“: 2 Praxiswochen (entweder einzeln oder geblockt)
Zusätzlich sind 2 Wochen Pflichtpraktikum Einführung in der unterrichtsfreien Zeit nach der 1. bis vor Beginn der 3. Klasse zu absolvieren. die Säuglings- und Kleinkindpflege
4.4 Haushalts- und Sicherheitsmanagement Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“:
1. Klasse: Reinigung und Pflege von Materialien und dem Gruppenraum
1 2. und 2. Semester: Klasse:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
im Bereich „Wechselwirkungen“ Die Schülerinnen und Schüler können
– ihr eigenes Ernährungsverhalten reflektieren, im Bereich „Lernen“
– die Zusammenhänge zwischen Ernährung Teilbereiche einer Situationsanalyse erheben und Gesundheit von Kindern nennen. im Handeln berücksichtigen,
im Bereich „Praktische Übungen“ – gruppenspezifische Strukturen vergleichen und benennen.
– Gerichte zubereiten und dabei auf eine ergonomische Arbeitsweise im Bereich „Selbstmanagement und Hygiene achten, berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“
– grundlegende hauswirtschaftliche Tätigkeiten unter Anleitung durchführen. schriftliche Aufzeichnung zu vorgegebenen Situationen im Alltagsgeschehen erstellen,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – Angebote in Kleingruppen unter Anleitung weiterführen.
– im Team arbeiten. Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – personenspezifisch kommunizieren.
– die Bedeutung der Ernährung für das Kind beschreiben, im Bereich „Beziehungsvolle Pflege“
– Maßnahmen der Unfallverhütung in der Praxis nennen, pflegerische Tätigkeiten unter Anleitung durchführen.
– Maßnahmen der Ersten Hilfe nennen. im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“
Lehrstoff: – Reinigungstätigkeiten von komplexeren Abläufen unter Anleitung durchführen,
Bereich „Wechselwirkungen“: – einfache Reinigungstätigkeiten nach Vorgabe selbständig durchführen.
Ess-, Trink-, Konsumverhalten, Ernährungsgewohnheiten, Säulen der Gesundheit, Inhaltsstoffe der Nahrung, Individual-, Lebensmittel und Betriebshygiene Lehrstoff:
Bereich „Praktische Übungen“ „Lernen“:
Küchentechnische Arbeitsweisen, gesunde, saisonale und regionale Speisenzubereitung, Reinigungsabläufe Bedingungs- und Entscheidungsfelder, Raum-, Zeit- und Regelstruktur, Gruppenstruktur
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Selbstmanagement und Kommunikation“ berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“:
Regionale Projekte, Einkauf, Speisenzubereitung, Tischgestaltung, Verhalten bei Tisch Beziehungsaufbau zum Kind, Beobachtungsaufgaben, Vorbildwirkung
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Kommunikation und Sprache“:
Wertschätzender Umgang mit Lebensmittel und Nahrung, Essverhalten von Kindern, Säuglings- Selbst- und Kleinkinderernährung, berufsbezogene praktische Übungen, Hygienemaßnahmen, Erste Hilfe Fremdwahrnehmung
2. Klasse Bereich „Beziehungsvolle Pflege“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Weiterführung der Säuglings- und Kleinkindpflege, individuelle Pflegewünsche, Wickeltechniken
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“:
Die Schülerinnen Erweiterung der Reinigung und Schüler können Pflege von Materialien und weiteren Bereichen
im Bereich „Wechselwirkungen“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– Ernährungsgewohnheiten erkennen Bildungs- und beschreiben, Lehraufgabe:
– die Zusammenhänge zwischen Ernährung Die Schülerinnen und Gesundheit vergleichen, Schüler können
– Inhaltsstoffe der Nahrung aufzählen, im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“
– Mülltrennung und Konsequenzen des ökologisch bewussten Handelns beschreiben Rückmeldungen der pädagogischen Fachkraft entsprechend umsetzen,
– allgemeine und spezielle Hygienerichtlinien nennen Angebote in Kleingruppen unter Anleitung durchführen,
– Kenntnisse in Küchenhygiene zusammenfassen Spielprozesse erkennen und unter Anleitung begleiten.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Beziehungsvolle Pflege“
– selbstständig im Team einen Arbeitsauftrag umsetzen. Essenssituationen unter Anleitung bedürfnisorientiert gestalten,
im Bereich „Praktische Übungen“ – pflegerische Tätigkeiten selbständig übernehmen.
– selbstständig Speisen zubereiten, im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“
– hauswirtschaftliche Tätigkeiten unter Anleitung Reinigungstätigkeiten von komplexeren Abläufen selbständig durchführen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff:
– traditionelle Speisen den Themen im Jahreskreis zuordnen. Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“:
Lehrstoff: Spielprozesse, Alltagsroutine, Kritikfähigkeit, Gesprächskultur
Bereich „Wechselwirkungen“ „Beziehungsvolle Pflege“:
Fest- und Feierkultur, Richtlinien der Kinderernährung, Richtlinien der Hygiene in Kinderbetreuungseinrichtungen, Hygiene in Nass- und Gruppenräumen, Einsatz von Reinigungsmitteln, Maßnahmen der Körperhygiene Beziehungsvolle Pflege, verschiedene Essenssituationen und –formen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“:
Einkauf, Speisenzubereitung und -bewertung, Tischgestaltung Reinigung, Reinigungsmittel, ökonomische Abläufe
Bereich „Praktische Übungen“ 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
Speisen aus anderen Kulturbereichen, Reinigungsabläufe 5. Semester:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Saisonale Gerichte, Feste Die Schülerinnen und Feiern im Jahreskreis Schüler können
4. Semester (Kompetenzmodul 4): im Bereich „Kooperation und Kommunikation“
Bildungs- – im Team kooperativ und Lehraufgabe: arbeitsteilig Aufgaben abstimmen,
Die Schülerinnen und Schüler können – Alltagsroutinen sprachlich im Dialog begleiten.
im Bereich „Wechselwirkungen“ „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“
– die Auswirkungen von Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit weiterentwickeln verantwortungsbewusste Handlungen beschreiben,
– gesundheitsfördernde Maßnahmen für die Eindämmung von Krankheitserregern nennen schriftliche Aufzeichnungen zu Situationen im Alltagsgeschehen erstellen,
– kinderhautschonende Reinigung und Pflege von Spielmaterialien umsetzen Angebote in unterschiedlichen Sozialformen unter Anleitung durchführen.
im Bereich „Praktische Übungen“ „Beziehungsvolle Pflege“
– Aspekte Ruhe- und Schlafenszeiten der Nachhaltigkeit berücksichtigen Kinder mitgestalten,
– grundlegende hauswirtschaftliche Tätigkeiten Essenssituationen nach Absprache selbständig durchführen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“
– ihre Handlungen begründen Reinigung und hinsichtlich ethischer Grundsätze verantwortungsbewusst beschreiben, haushaltsökonomische Tätigkeiten selbständig und verlässlich nach vorgegebenen Plänen erledigen.
– Maßnahmen der Unfallverhütung erklären, Lehrstoff:
– Wundversorgung und Anlegen von Verbänden sicher Bereich „Kooperation und richtig ausführen. Kommunikation“:
Lehrstoff: Teamabsprachen, Rollen, Dialogfähigkeit
Bereich „Wechselwirkungen“ „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“:
Grundsätze einer ausgewogenen vollwertigen Ernährung und präventive Gesundheitsförderung, Grundsätze von Hygienerichtlinien in verschiedenen Lebenssituationen, Reinigungsmittel, Krankheitserreger Vorbildwirkung, Berichte und Protokolle, Angebote in Klein- und Teilgruppen
Bereich „Praktische Übungen“ „Beziehungsvolle Pflege“:
Regionale, saisonale, fair gehandelte und biologische Produkte, Reinigungsmittel, Krankheitserreger Bedeutung von Schlaf, Ruhebedürfnis des jungen Kindes
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“:
Speisenplangestaltung, Lebensmittelverwertung, Abfallentsorgung, Unfallverhütung im Innen- und Außenbereich, Versorgung von offenen Verletzungen im Kopf-, Brust-, Bauch und Extremitätenbereich Arbeitspläne, Strategien für eigene Pläne
3 6. Klasse (Kompetenzmodul 5): Semester:
5. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich „Kooperation und Schüler können Kommunikation“
im Bereich „Wechselwirkungen“ – berufsfeldadäquat agieren,
– Mahlzeiten und Getränke nach ernährungsphysiologischen, saisonalen und lokalen Gesichtspunkten zusammenstellen und analysieren Fachsprache verstehen,
– Maßnahmen zur Unfallverhütung anwenden. Standardsprache gebrauchen,
im Bereich „Praktische Übungen“ – Sprache zielgruppenadäquat einsetzen.
– selbstständig Speisen zubereiten unter Berücksichtigung von ernährungsphysiologischen Grundsätzen, im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
– Rezepte für verschiedene Kost- und Diätformen verändern Angebote in der Gesamtgruppe unter Anleitung durchführen,
– hauswirtschaftliche Tätigkeiten selbständig durchführen sich flexibel auf Veränderungen einstellen,
– Erfahrungen aus dem „Seminar Interkulturelles Projekt“ praktisch umsetzen. Verhaltensweisen von Kindern wahrnehmen, individuell auf sie eingehen und situationsgerecht handeln,
im Bereich „Transfer – Lernsettings in das pädagogische Berufsfeld“ verschiedenen Bereichen nach Anleitung adäquat gestalten.
– Reinigungsmittel richtig anwenden, im Bereich „Beziehungsvolle Pflege“
– Arbeitsabläufe strukturiert durchführen. Essenzeiten und Ruhe- und Schlafenszeiten situationsadäquat und bedürfnisorientiert nach Abstimmung selbständig gestalten,
Lehrstoff: – situationsgerechtes Handeln begründen.
im Bereich „Wechselwirkungen“: „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“
Grundsätze einer ausgewogenen vollwertigen Ernährung – Reinigung und präventive Gesundheitsförderung, Speisenplangestaltung, Grundsätze von Hygienerichtlinien in verschiedenen Lebenssituationen, Unfallverhütung hauswirtschaftliche Tätigkeiten selbstständig gemäß der Gegebenheiten der jeweiligen Einrichtung über einen längeren Zeitraum durchführen.
Bereich „Praktische Übungen“ Lehrstoff:
Regionale, saisonale, fair gehandelte Bereich „Kooperation und biologische Produkte, Speisenplangestaltung, Reinigung spezieller Materialien, Theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen mit Bezugnahme auf das „Seminar Interkulturelles Projekt“ Kommunikation“:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: Fachsprache, Standardsprache, Gesprächsführung im Team, Tür- und Angelgespräch, Dialog mit dem Kind, Interaktion im Team
Reinigungsmittel, Krankheitserreger, Arbeitspläne, Struktur Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
6. Semester: Angebote in allen Sozialformen unter Anleitung durchführen, Alltagsroutine, situationsgerechte Handlungskompetenz, Bildungsbereiche
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Beziehungsvolle Pflege“:
Die Schülerinnen und Schüler können Bedürfnisse der Kinder
im Bereich „Wechselwirkungen“ „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“:
– Mahlzeiten unter Berücksichtigung von ernährungsphysiologischen Reinigungs- und multikulturellen Grundsätzen zusammenstellen, hauswirtschaftliche Tätigkeiten im Innen- und Außenbereich
– verschiedene hauswirtschaftliche Tätigkeiten durchführen. Praxiswochen:
im Bereich „Praktische Übungen“ Für die Blockung der Praxisstunden zu einer Praxiswoche sind ausschließlich die in der Stundentafel ausgewiesenen Wochenstunden heranzuziehen.
– Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigen, 1. Klasse: 1 Praxiswoche
– Lebensmittel verantwortungsbewusst auswählen und Ernährungsrichtlinien praktisch umsetzen, 2. Klasse: 1 Praxiswoche pro Semester
– weitere hauswirtschaftliche Tätigkeiten selbständig durchführen 3. Klasse: 2 Praxiswochen (entweder einzeln oder geblockt)
im Bereich „Transfer Zusätzlich sind 2 Wochen Pflichtpraktikum in das pädagogische Berufsfeld“ der unterrichtsfreien Zeit nach der 1. bis vor Beginn der 3. Klasse zu absolvieren.
– komplexe Arbeitsabläufe planen 4.4 Haushalts- und organisieren. Sicherheitsmanagement
Lehrstoff 1. Klasse:
Bereich „Wechselwirkungen“ 1. und 2. Semester:
Eigenständige Rezeptauswahl, Umweltfreundliche Reinigungs-, Pflege- Bildungs- und Waschmittel, Haushaltsgeräte, Pflanzenpflege Lehraufgabe:
Bereich „Praktische Übungen“: Die Schülerinnen und Schüler können
Vorbereitung und praktische Durchführung zu bestimmten Themen, periodisch wiederkehrende Reinigungstätigkeiten im Bereich „Wechselwirkungen“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – ihr eigenes Ernährungsverhalten reflektieren,
Arbeitspläne – die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit von Kindern nennen.
5. Ausdruck, Gestaltung und Bewegung im Bereich „Praktische Übungen“
5.1 Seminar Kreatives Gestalten – Gerichte zubereiten und dabei auf eine ergonomische Arbeitsweise und Hygiene achten,
1 – grundlegende hauswirtschaftliche Tätigkeiten unter Anleitung durchführen. Klasse:
1. und 2. Semester: im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bildungs- und Lehraufgabe: – im Team arbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“ – die Bedeutung der Ernährung für das Kind beschreiben,
– Bildinhalte erkennen und mit eigenen Worten beschreiben Maßnahmen der Unfallverhütung in der Praxis nennen,
– bildnerische Mittel und Techniken erkennen und benennen, Maßnahmen der Ersten Hilfe nennen.
– Fachbegriffe anwenden, Lehrstoff:
– Werkzeuge benennen, Bereich „Wechselwirkungen“:
– unterschiedliche Materialien zuordnen und beschreiben und unter ökologischen Aspekten betrachten Ess-, Trink-, Konsumverhalten, Ernährungsgewohnheiten, Säulen der Gesundheit, Inhaltsstoffe der Nahrung, Individual-, Lebensmittel und Betriebshygiene
– Aufgabenstellungen verstehen und umsetzen. Bereich „Praktische Übungen“:
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“ Küchentechnische Arbeitsweisen, gesunde, saisonale und regionale Speisenzubereitung, Reinigungsabläufe
– Methoden zur Ideenfindung anwenden Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– Material, Technik und bildnerische Mittel zielgerichtet einsetzen, Regionale Projekte, Einkauf, Speisenzubereitung, Tischgestaltung, Verhalten bei Tisch
– Sachverhalte bildlich umsetzen, Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– eine eigene Bildsprache entwickeln Wertschätzender Umgang mit Lebensmittel und Nahrung, Essverhalten von Kindern, Säuglings- und Kleinkinderernährung, berufsbezogene praktische Übungen, Hygienemaßnahmen, Erste Hilfe
– Grundtechniken und Verfahren zur Herstellung und Gestaltung dreidimensionaler Objekte anwenden, 2. Klasse:
– grundlegende Gestaltungs- und Konstruktionsprinzipien erproben, 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– der Aufgabenstellung entsprechende fadenbildende, fadenverstärkende, flächenverbindende oder flächenbildende Verfahren anwenden. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Die Schülerinnen und Kommunikation“ Schüler können
– eigene Arbeitsergebnisse in der Gruppe vorstellen, im Bereich „Wechselwirkungen“
– Gestaltungsprozesse Ernährungsgewohnheiten erkennen und beschreiben,
– allgemeine Sicherheitsbestimmungen beachten. die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit vergleichen,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Inhaltsstoffe der Nahrung aufzählen,
– Arbeitsplätze für sich oder eine Gruppe einrichten. Mülltrennung und Konsequenzen des ökologisch bewussten Handelns beschreiben,
– den Einsatz einfacher Techniken planen. allgemeine und spezielle Hygienerichtlinien nennen,
Lehrstoff: – Kenntnisse in Küchenhygiene zusammenfassen.
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“: „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bildbetrachtung, grundlegende Kompositions- und Gestaltungslehre, Farbe und Farbtheorien, Werkzeugkunde, Unfallverhütung, Materialkunde und Werkstoffkunde, sinnliches Erfassen, Erproben und Erleben von Material, fadenbildende, fadenverstärkende oder flächenbildende Verfahren, Gewinnung von Fasern und die Bildung vom Faden zur Fläche – selbstständig im Team einen Arbeitsauftrag umsetzen.
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“: „Praktische Übungen“
Skizze, Studie, Entwurf, Brainstorming, Grunderfahrungen mit Material und Werkzeug, grundlegende grafische und malerische Techniken, Konstruktionsprinzipien, fadenbildende, fadenverstärkende, flächenbildende, flächenverbindende und körperbildende Verfahren – selbstständig Speisen zubereiten, körperhafte Gestaltung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – hauswirtschaftliche Tätigkeiten unter Anleitung durchführen.
Präsentation (Inhalt, Auftreten, Körpersprache), Präsentationsformen Beschreibung eines Arbeitsprozesses, Fachbegriffe im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – traditionelle Speisen den Themen im Jahreskreis zuordnen.
Einfache Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis Lehrstoff:
2. Klasse Bereich „Wechselwirkungen“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Fest- und Feierkultur, Richtlinien der Kinderernährung, Richtlinien der Hygiene in Kinderbetreuungseinrichtungen, Hygiene in Nass- und Gruppenräumen, Einsatz von Reinigungsmitteln, Maßnahmen der Körperhygiene
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen Einkauf, Speisenzubereitung und Schüler können -bewertung, Tischgestaltung
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“ „Praktische Übungen“:
– Ordnung, Struktur und Komposition in Bildern erkennen und benennen, Speisen aus anderen Kulturbereichen, Reinigungsabläufe
– flächengestaltende und flächenverarbeitende Verfahren unterscheiden, Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Fachbegriffe anwenden. Saisonale Gerichte, Feste und Feiern im Jahreskreis
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– Bildlösungen finden Bildungs- und fachgerecht umsetzen, Lehraufgabe:
– Flächengestaltungen experimentell Die Schülerinnen und spielerisch erproben, Schüler können
– flächengestaltende Verfahren anwenden, im Bereich „Wechselwirkungen“
– Aufgabenstellungen in einfacher Form die Auswirkungen von Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit weiterentwickeln.,
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“ – gesundheitsfördernde Maßnahmen für die Eindämmung von Krankheitserregern nennen,
– Bilder als Impuls für eigenes Tun nutzen, kinderhautschonende Reinigung und Pflege von Spielmaterialien umsetzen.
– formale, funktionale und materielle Qualitäten unterscheiden, im Bereich „Praktische Übungen“
– Flächengestaltung und Flächenveränderung in Aspekte der Produktgestaltung einsetzen. Nachhaltigkeit berücksichtigen,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – grundlegende hauswirtschaftliche Tätigkeiten selbständig durchführen.
– Arbeitsprozesse allein und im Bereich „Transfer in der Gruppe planen und durchführen. das pädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – ihre Handlungen begründen und hinsichtlich ethischer Grundsätze verantwortungsbewusst beschreiben,
– Bilder und Objekte situationsadäquat und zielgruppenorientiert einsetzen Maßnahmen der Unfallverhütung erklären,
– die Arbeitsplatzgestaltung altersgerecht organisieren Wundversorgung und Anlegen von Verbänden sicher und richtig ausführen.
Lehrstoff:
Bereich „Bild/Produkt erfassen“ „Wechselwirkungen“:
Flächengestaltende und flächenverändernde Verfahren, Ordnungsprinzipien, Bildorganisation, Kunstbetrachtung, Materialrecherchen, Produktanalysen Grundsätze einer ausgewogenen vollwertigen Ernährung und präventive Gesundheitsförderung, Grundsätze von Hygienerichtlinien in verschiedenen Lebenssituationen, Reinigungsmittel, Krankheitserreger
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“ „Praktische Übungen“:
Proportionen, grundlegende grafische und malerische Techniken, plastische Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung, Objektkunst, Design, flächengestaltende Verfahren, flächenverändernde Verfahren Regionale, saisonale, fair gehandelte und biologische Produkte, Reinigungsmittel, Krankheitserreger
Bereich „Bild/Produkt verwenden“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Materialcollage, Modedesign, Produktdesign, Techniktransfer, Bild-Text-Bezug, Materialexperimente, Zerlegewerkstatt Speisenplangestaltung, Lebensmittelverwertung, Abfallentsorgung, Unfallverhütung im Innen- und Außenbereich, Versorgung von offenen Verletzungen im Kopf-, Brust-, Bauch und Extremitätenbereich
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
Reflexion, fachliche Begründung, Dokumentation von Arbeitsprozessen und -ergebnissen, Mappe, Diskussionen 5. Semester:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Aufbereitung von Umsetzungsmöglichkeiten, Materialorganisation, Ordnungssysteme, Vermittlung einfacher bildnerischer Techniken Die Schülerinnen und Materialien Schüler können
4. Semester (Kompetenzmodul 4): im Bereich „Wechselwirkungen“
Bildungs- – Mahlzeiten und Lehraufgabe: Getränke nach ernährungsphysiologischen, saisonalen und lokalen Gesichtspunkten zusammenstellen und analysieren,
Die Schülerinnen und Schüler können – Maßnahmen zur Unfallverhütung anwenden.
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“ „Praktische Übungen“
– Bilder vergleichen selbstständig Speisen zubereiten unter Berücksichtigung von ernährungsphysiologischen Grundsätzen,
– Techniken mit Fachbegriffen beschreiben Rezepte für verschiedene Kost- und Diätformen verändern,
– einfache physikalische Gesetze darstellen oder kommunizieren. hauswirtschaftliche Tätigkeiten selbständig durchführen,
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw – Erfahrungen aus dem „Seminar Interkulturelles Projekt“ praktisch umsetzen. machen“
– verschiedene Darstellungsmethoden und Objekte planen, im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Materiallisten für ihre Arbeit zusammenstellen Reinigungsmittel richtig anwenden,
– Materialien und Grundtechniken für die Gestaltung von Bildern und dreidimensionalen Objekten fachgerecht und eigenständig anwenden Arbeitsabläufe strukturiert durchführen.
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“ Lehrstoff:
– mit Bildern Assoziationen herstellen, Bereich „Wechselwirkungen“:
– funktionale und materielle Qualitäten erkennen Grundsätze einer ausgewogenen vollwertigen Ernährung und kreativ nutzen. präventive Gesundheitsförderung, Speisenplangestaltung, Grundsätze von Hygienerichtlinien in verschiedenen Lebenssituationen, Unfallverhütung
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Praktische Übungen“:
– Bilder als Kommunikationsmittel bewusst Regionale, saisonale, fair gehandelte und zielgerichtet einsetzen biologische Produkte, Speisenplangestaltung, Reinigung spezieller Materialien, Theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen mit Bezugnahme auf das „Seminar Interkulturelles Projekt“
– Verfahren und Techniken dokumentieren. Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Reinigungsmittel, Krankheitserreger, Arbeitspläne, Struktur
– Themen, Material und Techniken für eine Zielgruppe aufbereiten, 6. Semester:
– altersgerechte und zielgruppenorientierte Anwendungsbereiche für die Praxis finden Bildungs- und beschreiben, Lehraufgabe:
– gestalterische Erfahrungen zielgruppenorientiert aufbereiten. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: im Bereich „Wechselwirkungen“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“: – Mahlzeiten unter Berücksichtigung von ernährungsphysiologischen und multikulturellen Grundsätzen zusammenstellen,
Kunstbetrachtung, Materialrecherchen, Spiele und Spielobjekte, dreidimensionale Objekte, Zusammenfügen von Flächen – verschiedene hauswirtschaftliche Tätigkeiten durchführen.
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“: „Praktische Übungen“
Materialkunde und Materialbeschaffung, Text und Bild, Modelle, Entwürfe – Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigen,
Werkzeugkunde, Verfahren der wesentlichen Werkstoffe, körperbildende Verfahren – Lebensmittel verantwortungsbewusst auswählen und dreidimensionale Formen Ernährungsrichtlinien praktisch umsetzen,
Bereich „Bild/Produkt verwenden“: – weitere hauswirtschaftliche Tätigkeiten selbständig durchführen.
Werbung, Umfunktionieren, Experiment, spielerisches Arbeiten, Aufbewahrungsstrukturen, Logistik im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – komplexe Arbeitsabläufe planen und Kommunikation“: organisieren.
Foto, Bildbearbeitung, Dokumentation, Arbeitsanleitung Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Wechselwirkungen“:
Themen- und Materialsammlungen für das pädagogische Berufsfeld, Experimentieren mit dreidimensionalen Verfahren, Arbeitsplatzgestaltung Eigenständige Rezeptauswahl, Umweltfreundliche Reinigungs-, Pflege- und Waschmittel, Haushaltsgeräte, Pflanzenpflege
3. Klasse (Kompetenzmodul 5) Bereich „Praktische Übungen“:
5. Semester: Vorbereitung und praktische Durchführung zu bestimmten Themen, periodisch wiederkehrende Reinigungstätigkeiten
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Die Schülerinnen und Schüler können Arbeitspläne
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“ 5. Ausdruck, Gestaltung und Bewegung
– mit geeigneten Methoden zu einem vorgegebenen Thema Ideen sammeln und artikulieren, 5.1 Seminar Kreatives Gestalten
– unterschiedliche Funktionen von Raum erkennen und benennen, 1. Klasse:
– ökologische Aspekte von Materialien 1. und Prozessen erklären, 2. Semester:
– ihre eigene Arbeit in Bezug auf Form Bildungs- und Funktion analysieren. Lehraufgabe:
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“ Die Schülerinnen und Schüler können
– Bildfolgen generieren, Zusammenhänge erklären und neue herstellen, im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
– körperbezogene und körperhafte Arbeiten entwerfen Bildinhalte erkennen und planen mit eigenen Worten beschreiben,
– adäquate bildnerische Mittel und Techniken für die Herstellung dieser Arbeiten anwenden erkennen und benennen,
– Räume gestalten und verändern. Fachbegriffe anwenden,
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“ – Werkzeuge benennen,
– Bilder performativ darstellen. unterschiedliche Materialien zuordnen und beschreiben und unter ökologischen Aspekten betrachten,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Aufgabenstellungen verstehen und Kommunikation“ umsetzen.
– Arbeitsergebnisse vor einer Gruppe präsentieren im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Methoden zur Ideenfindung anwenden,
– anlassbezogen mit Blick auf das pädagogische Berufsfeld gestalten Material, Technik und bildnerische Mittel zielgerichtet einsetzen,
– Bezüge zwischen körperbezogenen oder körperhaften Objekten und dem Alltag von Kindern herstellen. Sachverhalte bildlich umsetzen,
Lehrstoff: – eine eigene Bildsprache entwickeln,
Bereich „Bild/Produkt erfassen“: – Grundtechniken und Verfahren zur Herstellung und Gestaltung dreidimensionaler Objekte anwenden,
Raumempfinden, Wohnbedürfnisse, Zusammenhang von Raumformen, soziokulturelle, ökonomische und kulturhistorische Aspekte, Textil und Körper, ökologische Aspekte von Materialien – grundlegende Gestaltungs- und Prozessen Konstruktionsprinzipien erproben, Alltagskultur
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“: – der Aufgabenstellung entsprechende fadenbildende, fadenverstärkende, flächenverbindende oder flächenbildende Verfahren anwenden.
Pläne, Risse, Modelle, Raumfunktion und –gestaltung, Raumwahrnehmung, Architektur, Mode und Accessoires im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Bild/Produkt verwenden“: – eigene Arbeitsergebnisse in der Gruppe vorstellen,
Performative Darstellung – Gestaltungsprozesse beschreiben, Foto und Film
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – allgemeine Sicherheitsbestimmungen beachten.
Präsentation von Arbeitsergebnissen, Ausstellung, Aufführung, Performance im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – Arbeitsplätze für sich oder eine Gruppe einrichten.
Fest- und Feiergestaltungen, Plakate, Gestaltung von Spielobjekten und Arbeitsräumen im pädagogischen Berufsfeld, Theater, Kleidung im Alltag des Kindes – den Einsatz einfacher Techniken planen.
6. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Bild/Produkt erfassen“:
Die Schülerinnen Bildbetrachtung, grundlegende Kompositions- und Schüler können Gestaltungslehre, Farbe und Farbtheorien, Werkzeugkunde, Unfallverhütung, Materialkunde und Werkstoffkunde, sinnliches Erfassen, Erproben und Erleben von Material, fadenbildende, fadenverstärkende oder flächenbildende Verfahren, Gewinnung von Fasern und die Bildung vom Faden zur Fläche
im Bereich „Produkt erfassen“ „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“:
– Zusammenhänge zwischen Gestalt, Funktion und Ausdruck erklären, Skizze, Studie, Entwurf, Brainstorming, Grunderfahrungen mit Material und Werkzeug, grundlegende grafische und malerische Techniken, Konstruktionsprinzipien, fadenbildende, fadenverstärkende, flächenbildende, flächenverbindende und körperbildende Verfahren, körperhafte Gestaltung
– Fachbegriffe kontextbezogen anwenden Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– Merkmale der Kinderzeichnung erkennen und benennen Präsentation (Inhalt, Auftreten, Körpersprache), Präsentationsformen Beschreibung eines Arbeitsprozesses, Fachbegriffe
– verschiedene Möglichkeiten der Positionierung von Textilien im Raum beschreiben. Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“ Einfache Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis
– Eigenschaften verändern, um Wirkung und Ausdruck zu beeinflussen, 2. Klasse:
– Kreativitätstechniken einsetzen und Aufgabenstellungen selbstständig durchführen, 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– Raumdarstellungsverfahren anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– textile Arbeiten in Bezug zum Raum umsetzen. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Produkt verwenden“ „Bild/Produkt erfassen“
– Objekte neu adaptieren Ordnung, Struktur und Komposition in Bildern erkennen und benennen,
– Bilder als Impuls für eigenes Tun nutzen. flächengestaltende und flächenverarbeitende Verfahren unterscheiden,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – Fachbegriffe anwenden.
– Arbeitsergebnisse mit fachlichem Hintergrund präsentieren im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Bildlösungen finden und fachgerecht umsetzen,
– Gelerntes zielgruppenadäquat aufbereiten. Flächengestaltungen experimentell und spielerisch erproben,
Lehrstoff: – flächengestaltende Verfahren anwenden,
Bereich „Produkt erfassen“: – Aufgabenstellungen in einfacher Form weiterentwickeln.
Theater, Phänomene und Entwicklungsformen der Kinderzeichnung, Wohnbedürfnisse, textile Wohnformen, Textil in der Raumgestaltung im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“: – Bilder als Impuls für eigenes Tun nutzen,
Raumelemente, Bühnenelemente und Theateraccessoires, Puppenbau, Körper und Raum, Design, Architektur, Raummodell – formale, funktionale und materielle Qualitäten unterscheiden,
Bereich „Produkt verwenden“: – Flächengestaltung und Flächenveränderung in der Produktgestaltung einsetzen.
Alltags- und Gebrauchsgegenstände, Fundus, Bildarchive, Sammlungen, Museen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Arbeitsprozesse allein und Kommunikation“: in der Gruppe planen und durchführen.
Aufführungen, Vorführungen, Ausstellungen, Präsentation und Dokumentation von Ideen und Arbeitsprozessen im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – Bilder und Objekte situationsadäquat und zielgruppenorientiert einsetzen,
Gestaltungsaufgaben im Berufsfeld unabhängig von konkreten Anlässen, Spielräume, Rückzugsbereiche – die Arbeitsplatzgestaltung altersgerecht organisieren.
5.2 Musikerziehung, Stimmbildung und Sprechtechnik Lehrstoff:
1. Klasse Bereich „Bild/Produkt erfassen“:
1. und 2. Semester: Flächengestaltende und flächenverändernde Verfahren, Ordnungsprinzipien, Bildorganisation, Kunstbetrachtung, Materialrecherchen, Produktanalysen
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“:
Die Schülerinnen Proportionen, grundlegende grafische und Schüler können malerische Techniken, plastische Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung, Objektkunst, Design, flächengestaltende Verfahren, flächenverändernde Verfahren
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ „Bild/Produkt verwenden“:
– einstimmig mit und ohne Begleitung singen Materialcollage, Modedesign, Produktdesign, Techniktransfer, Bild-Text-Bezug, Materialexperimente, Zerlegewerkstatt
– ein Vokalrepertoire unter besonderer Berücksichtigung des Kinderliedes melodisch, rhythmisch und textsicher singen, Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– elementares Instrumentarium benennen Reflexion, fachliche Begründung, Dokumentation von Arbeitsprozessen und handhaben. -ergebnissen, Mappe, Diskussionen
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– ein Metrum in Bewegung umsetzen. Aufbereitung von Umsetzungsmöglichkeiten, Materialorganisation, Ordnungssysteme, Vermittlung einfacher bildnerischer Techniken und Materialien
im Bereich „Hören und Erfassen“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– einfache Notation erfassen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Musik emotional erleben Die Schülerinnen und beschreiben. Schüler können
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Bild/Produkt erfassen“
– Musik Bilder vergleichen, Stimme und Instrumente als Kommunikationsmittel benennen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Techniken mit Fachbegriffen beschreiben,
– das erworbene Liedgut nach einfachen Kriterien beschreiben, einfache physikalische Gesetze darstellen oder kommunizieren.
– elementare Musikinstrumente fachgerecht handhaben im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
Lehrstoff: – verschiedene Darstellungsmethoden und Objekte planen,
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“: – Materiallisten für ihre Arbeit zusammenstellen,
Chorische Stimmbildung, Schulung des Gehörs, Kinderlied, Orff-Instrumente, altersadäquates Vokalrepertoire – Materialien und Grundtechniken für die Gestaltung von Bildern und dreidimensionalen Objekten fachgerecht und eigenständig anwenden.
im Bereich „Bewegen und Darstellen“: „Bild/Produkt verwenden“
Einfache Kinder- und Kreistänze, einfache Bodypercussion – mit Bildern Assoziationen herstellen, metrische Begleitung von Musik
Bereich „Hören – funktionale und Erfassen“: materielle Qualitäten erkennen und kreativ nutzen.
Grundlegende musikalische Parameter, Hörerziehung, Grundlagen der Notenschrift, Notationsformen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Bilder als Kommunikationsmittel bewusst und Kommunikation“: zielgerichtet einsetzen,
Improvisation zu Musik, Improvisation mit Stimme – Verfahren und Instrumenten Techniken dokumentieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Liedsammlung, Orff-Instrumentarium, Ostinato- und Bordunformen, einfache Improvisationsstrukturen, grundlegende Kriterien für die Liedauswahl, Textinhalte, Melodieverlauf, Ambitus, rhythmische Strukturen – Themen, Material und Techniken für eine Zielgruppe aufbereiten,
2. Klasse: – altersgerechte und zielgruppenorientierte Anwendungsbereiche für die Praxis finden und beschreiben,
3 – gestalterische Erfahrungen zielgruppenorientiert aufbereiten. Semester (Kompetenzmodul 3):
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Bild/Produkt erfassen“:
im Bereich „Vokales Kunstbetrachtung, Materialrecherchen, Spiele und instrumentales Musizieren“ Spielobjekte, dreidimensionale Objekte, Zusammenfügen von Flächen
– Liedrepertoire festigen, erweitern und begleiten, Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“:
– einfache Motive gestalten Materialkunde und Materialbeschaffung, Text und Bild, Modelle, Entwürfe,
– mit Stimme Werkzeugkunde, Verfahren der wesentlichen Werkstoffe, körperbildende Verfahren und Instrumenten improvisieren. dreidimensionale Formen
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ „Bild/Produkt verwenden“:
– einfache Taktarten in Bewegung umsetzen. Werbung, Umfunktionieren, Experiment, spielerisches Arbeiten, Aufbewahrungsstrukturen, Logistik
im Bereich „Hören „Selbstkompetenz, Interaktion und Erfassen“ Kommunikation“:
– einfache formale und melodisch-harmonische Abläufe erkennen und benennen. Foto, Bildbearbeitung, Dokumentation, Arbeitsanleitung
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem eigenen Kulturkreis und jenem anderer erkennen Themen- und beschreiben. Materialsammlungen für das pädagogische Berufsfeld, Experimentieren mit dreidimensionalen Verfahren, Arbeitsplatzgestaltung
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
– ein Klanggeschichten-Repertoire erarbeiten 5. Semester:
„Stimmbildung Bildungs- und Sprechtechnik“ Lehraufgabe:
– die Sing- Die Schülerinnen und Sprechstimme ökonomisch gebrauchen, Schüler können
– die stimmliche Qualität durch Bewegung unterstützen, im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
– Defizite erkennen mit geeigneten Methoden zu einem vorgegebenen Thema Ideen sammeln und artikulieren,
– die Sing- unterschiedliche Funktionen von Raum erkennen und Sprechstimme als Schlüsselqualifikation für die berufliche Praxis erfassen benennen,
– den Zusammenhang zwischen Stimme und Persönlichkeit erkennen ökologische Aspekte von Materialien und beschreiben Prozessen erklären,
– eine Auswahl an Liedern ihre eigene Arbeit in Bezug auf Form und rhythmischen Sprachspielen kennen Funktion analysieren.
Lehrstoff: im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
Bereich „Vokales – Bildfolgen generieren, Zusammenhänge erklären und instrumentales Musizieren“: neue herstellen,
Kinderlieder, vokales Musizieren, ein- – körperbezogene und mehrstimmige altersadäquate Lieder, Hauptstufenkadenz körperhafte Arbeiten entwerfen und planen, Grundprinzipien der Improvisation
Bereich „Bewegen und Darstellen“: – adäquate Techniken für die Herstellung dieser Arbeiten anwenden,
Kinder- – Räume gestalten und Kreistänze, Bodypercussion verändern.
im Bereich „Hören und Erfassen“: „Bild/Produkt verwenden“
Elementare Formen der Instrumentalmusik, Hörerziehung – Bilder performativ darstellen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Singen, Musizieren, Dirigentenspiele, Ensemblegesang und -spiel – Arbeitsergebnisse vor einer Gruppe präsentieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Materialsammlung für Klanggeschichten – anlassbezogen mit Blick auf das pädagogische Berufsfeld gestalten,
„Stimmbildung – Bezüge zwischen körperbezogenen oder körperhaften Objekten und Sprechtechnik“: dem Alltag von Kindern herstellen.
Selbstkontrolle bezüglich Melodie- und Intonationsrichtigkeit mit und ohne Instrument, praktische Übungen für das technisch richtige Singen und Sprechen, Atemtechnik, Register, Registerwechsel, Resonanz, Intonation, Artikulation, Stimmeinsatz, Stimmumfangstraining, einfache Lieder und Melodien, Sprachspiele, Texte, Haltung und Bewegung, Spannung und Entspannung, Gestik und Mimik, Abbau von Blockaden, Aufbau einer körperlichen und stimmlichen Grundkondition, Stimmbildung und Stimmpflege, Stimme und Persönlichkeit Lehrstoff:
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Bild/Produkt erfassen“:
Bildungs- Raumempfinden, Wohnbedürfnisse, Zusammenhang von Raumformen, soziokulturelle, ökonomische und Lehraufgabe: kulturhistorische Aspekte, Textil und Körper, ökologische Aspekte von Materialien und Prozessen, Alltagskultur
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“:
im Bereich „Vokales Pläne, Risse, Modelle, Raumfunktion und instrumentales Musizieren“ –gestaltung, Raumwahrnehmung, Architektur, Mode und Accessoires
– unter Anwendung stimmbildnerischer Grundlagen in einem erweiterten Tonumfang mehrstimmig singen, Bereich „Bild/Produkt verwenden“:
– Liedrepertoire im Singen und Begleiten festigen Performative Darstellung, Foto und erweitern. Film
im Bereich „Bewegen „Selbstkompetenz, Interaktion und Darstellen“ Kommunikation“:
– Lieder in Bewegung umsetzen. Präsentation von Arbeitsergebnissen, Ausstellung, Aufführung, Performance
im Bereich „Hören und Erfassen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– einfache Rhythmen erkennen Fest- und notieren Feiergestaltungen, Plakate, Gestaltung von Spielobjekten und Arbeitsräumen im pädagogischen Berufsfeld, Theater, Kleidung im Alltag des Kindes
– Instrumente klanglich unterscheiden 6. Semester:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Bildungs- und Kommunikation“ Lehraufgabe:
– kreative Ideen in der Gruppe entwickeln Die Schülerinnen und umsetzen. Schüler können
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Produkt erfassen“
– elementare Instrumente einsetzen. Zusammenhänge zwischen Gestalt, Funktion und Ausdruck erklären,
„Stimmbildung und Sprechtechnik“ – Fachbegriffe kontextbezogen anwenden,
– den ökonomischen Gebrauch Merkmale der Sing- und Sprechstimme gebrauchen Kinderzeichnung erkennen und beschreiben benennen,
– ausgewählte Lieder und Melodien solistisch interpretieren, verschiedene Möglichkeiten der Positionierung von Textilien im Raum beschreiben.
– die Sprechstimme mit abwechslungsreicher Sprachmelodie differenziert einsetzen, im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
– stimmhygienische Maßnahmen sinnvoll anwenden Eigenschaften verändern, um Wirkung und Ausdruck zu beeinflussen,
– Sing- Kreativitätstechniken einsetzen und Sprachliteratur präsentieren. Aufgabenstellungen selbstständig durchführen,
Lehrstoff: – Raumdarstellungsverfahren anwenden,
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“: – textile Arbeiten in Bezug zum Raum umsetzen.
Erarbeiten von Liedern im Bereich „Produkt verwenden“
Bereich „Bewegen und Darstellen“: – Objekte neu adaptieren,
Elementare Gruppenformationen, Körperklänge, Bodypercussion – Bilder als Impuls für eigenes Tun nutzen.
im Bereich „Hören „Selbstkompetenz, Interaktion und Erfassen“: Kommunikation“
Arten der Klangerzeugung, Alltagsgegenstände als Musikinstrumente unterschiedliche Notationsformen – Arbeitsergebnisse mit fachlichem Hintergrund präsentieren.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Kriterien für kreative Gruppenprozesse – Gelerntes zielgruppenadäquat aufbereiten.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff:
Kinderlieder mit Instrumentalbegleitung Bereich „Produkt erfassen“:
„Stimmbildung Theater, Phänomene und Sprechtechnik“: Entwicklungsformen der Kinderzeichnung, Wohnbedürfnisse, textile Wohnformen, Textil in der Raumgestaltung
Vertiefende Übungen für das technisch richtige Singen und Sprechen, Atemtechnik, Phrasierung, Erweiterung der Stimmkondition, Intonation, Stimmeinsatz, Stimmumfangstraining, Artikulation, Stimmimprovisationen, Lieder und Melodien, Sprachspiele, Besonderheiten der Kinderstimme, Körperspannung, Erkennen von Blockaden, Erweiterung der körperlichen und stimmlichen Grundkondition, melodische Spannungsverläufe, Kriterien eines ökonomischen Stimmgebrauchs, Umgang mit Lampenfieber, Stimmhygiene, Vortragssituation Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“:
3. Klasse (Kompetenzmodul 5): Raumelemente, Bühnenelemente und Theateraccessoires, Puppenbau, Körper und Raum, Design, Architektur, Raummodell
5. Semester Bereich „Produkt verwenden“:
Bildungs- Alltags- und Lehraufgabe: Gebrauchsgegenstände, Fundus, Bildarchive, Sammlungen, Museen
Die Schülerinnen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“:
im Bereich „Vokales Aufführungen, Vorführungen, Ausstellungen, Präsentation und instrumentales Musizieren“ Dokumentation von Ideen und Arbeitsprozessen
– unter Anwendung stimmbildnerischer Grundlagen mehrstimmig a cappella und mit Begleitung singen, Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Liedrepertoire auswendig singen und begleiten Gestaltungsaufgaben im Berufsfeld unabhängig von konkreten Anlässen, Spielräume, Rückzugsbereiche
im Bereich „Hören 5.2 Musikerziehung, Stimmbildung und Erfassen“ Sprechtechnik
– Musik differenziert hören und einordnen 1. Klasse:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ 1. und 2. Semester:
– verantwortungsvoll Bildungs- und kritisch mit aktuellen Medien umgehen. Lehraufgabe:
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Die Schülerinnen und Schüler können
– elementare musikpädagogische Arbeit durchführen, im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
– Feste einstimmig mit und Feiern mitgestalten ohne Begleitung singen,
– berufsbezogenes Liedrepertoire auswendig singen ein Vokalrepertoire unter besonderer Berücksichtigung des Kinderliedes melodisch, rhythmisch und begleiten. textsicher singen,
Lehrstoff: – elementares Instrumentarium benennen und handhaben.
im Bereich „Vokales „Bewegen und instrumentales Musizieren“: Darstellen“
Physiologie der Kinderstimme, Vertiefung altersgemäßer mehrstimmiger Literatur mit und ohne Begleitung, themenbezogene Kinderlieder – ein Metrum in Bewegung umsetzen.
im Bereich „Hören und Erfassen“:
Stilkunde anhand von exemplarischen Musikstücken – einfache Notation erfassen, ausgewählte Gattungen der Vokalmusik
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Musik emotional erleben und Kommunikation“: beschreiben.
Wahrnehmung der akustischen Umwelt, Digitale Medien im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – Musik, Stimme und Instrumente als Kommunikationsmittel benennen.
Auswahlkriterien kind- und situationsgerechten Liedgutes im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
6. Semester: – das erworbene Liedgut nach einfachen Kriterien beschreiben,
Bildungs- und Lehraufgabe: – elementare Musikinstrumente fachgerecht handhaben.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
– mit Kleingruppen singen und musizieren. Chorische Stimmbildung, Schulung des Gehörs, Kinderlied, Orff-Instrumente, altersadäquates Vokalrepertoire
im Bereich „Bewegen und Darstellen“:
– sich mit Musik, Sprache, Bewegung und Materialien improvisierend ausdrücken. Einfache Kinder- und Kreistänze, einfache Bodypercussion, metrische Begleitung von Musik
im Bereich „Hören und Erfassen“:
– unterschiedlicher Musikrichtungen erkennen. Grundlegende musikalische Parameter, Hörerziehung, Grundlagen der Notenschrift, Notationsformen
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– Methoden des bewussten Hörens anwenden Improvisation zu Musik, Improvisation mit Stimme und beschreiben. Instrumenten
Lehrstoff Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Vokales Liedsammlung, Orff-Instrumentarium, Ostinato- und instrumentales Musizieren“: Bordunformen, einfache Improvisationsstrukturen, grundlegende Kriterien für die Liedauswahl, Textinhalte, Melodieverlauf, Ambitus, rhythmische Strukturen
Erweiterung des Liedrepertoires 2. Klasse:
Bereich „Bewegen und Darstellen“ 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
Klangmalerei, Grundprinzipien grafischer Notation, Experimente mit Alltagsmaterialien Bildungs- und Sprache Lehraufgabe:
Bereich „Hören Die Schülerinnen und Erfassen“: Schüler können
Stilistische Merkmale unterschiedlicher Musikrichtungen im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – Liedrepertoire festigen, erweitern und begleiten,
Methoden der Hörerziehung mit Kindern – einfache Motive gestalten,
5.3 Instrumentalunterricht – mit Stimme und Instrumenten improvisieren.
Gitarre im Bereich „Bewegen und Darstellen“
1 – einfache Taktarten in Bewegung umsetzen. Klasse:
1. im Bereich „Hören und 2. Semester: Erfassen“
Bildungs- – einfache formale und Lehraufgabe: melodisch-harmonische Abläufe erkennen und benennen.
Die Schülerinnen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“
im Bereich „Vokales – Gemeinsamkeiten und instrumentales Musizieren“ Unterschiede zwischen dem eigenen Kulturkreis und jenem anderer erkennen und beschreiben.
– im Bereich „Transfer in das Instrument richtig handhaben und pflegen, pädagogische Berufsfeld“
– einfache Notentexte unter Berücksichtigung der Vortragszeichen umsetzen, ein Klanggeschichten-Repertoire erarbeiten.
– Lieder singen „Stimmbildung und begleiten, Sprechtechnik“
– die Technik beider Hände korrekt anwenden Sing- und Sprechstimme ökonomisch gebrauchen,
– beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe melodisch und rhythmisch korrekt agieren. die stimmliche Qualität durch Bewegung unterstützen,
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ – Defizite erkennen,
– die Körperhaltung während des Musizierens reflektierend beobachten Sing- und gegebenenfalls korrigieren. Sprechstimme als Schlüsselqualifikation für die berufliche Praxis erfassen,
im Bereich „Hören – den Zusammenhang zwischen Stimme und Erfassen“ Persönlichkeit erkennen und beschreiben,
– elementare formale und harmonische Abläufe erfassen eine Auswahl an Liedern und erklären, rhythmischen Sprachspielen kennen.
– einfache Kinderlieder nach dem Gehör singen, spielen und begleiten. Lehrstoff:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Vokales und Kommunikation“ instrumentales Musizieren“:
– Stärken Kinderlieder, vokales Musizieren, ein- und Schwächen im Hinblick auf das instrumentale Spiel erkennen. mehrstimmige altersadäquate Lieder, Hauptstufenkadenz, Grundprinzipien der Improvisation
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bewegen und Darstellen“:
– Kinderlieder singen Kinder- und begleiten Kreistänze, Bodypercussion
– über Erfahrungen beim Musizieren in der elementaren Bildungseinrichtung berichten. Bereich „Hören und Erfassen“:
Lehrstoff: Elementare Formen der Instrumentalmusik, Hörerziehung
Bereich „Vokales „Selbstkompetenz, Interaktion und instrumentales Musizieren“ Kommunikation“:
Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, Akkordsymbole, grundlegende Technik beider Hände, Lieder, Tonleitern, Spiel in verschiedenen Lagen, Dur- und Mollakkorde, Fachvokabular zu Dynamik, Tempo, leichte Spielliteratur, einfache Schlagmuster und Zerlegungen Singen, Musizieren, Dirigentenspiele, Ensemblegesang und -spiel
Bereich „Bewegen und Darstellen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Korrekte Spielhaltung Materialsammlung für Klanggeschichten
Bereich „Hören „Stimmbildung und Erfassen“ Sprechtechnik“:
Motive im Fünf-Tonraum, rhythmische Motive, einfache Kadenzen Selbstkontrolle bezüglich Melodie- und Intonationsrichtigkeit mit und ohne Instrument, praktische Übungen für das technisch richtige Singen und Sprechen, Atemtechnik, Register, Registerwechsel, Resonanz, Intonation, Artikulation, Stimmeinsatz, Stimmumfangstraining, einfache Lieder und Melodien, Sprachspiele, Texte, Haltung und Bewegung, Spannung und Entspannung, Gestik und Mimik, Abbau von Blockaden, Aufbau einer körperlichen und stimmlichen Grundkondition, Stimmbildung und Stimmpflege, Stimme und Persönlichkeit
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
Übetechniken Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: Die Schülerinnen und Schüler können
Berufsbezogenes Liedmaterial im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
2. Klasse: – unter Anwendung stimmbildnerischer Grundlagen in einem erweiterten Tonumfang mehrstimmig singen,
3 – Liedrepertoire im Singen und Begleiten festigen und erweitern. Semester (Kompetenzmodul 3):
Bildungs- im Bereich „Bewegen und Lehraufgabe: Darstellen“
Die Schülerinnen und Schüler können – Lieder in Bewegung umsetzen.
im Bereich „Vokales „Hören und instrumentales Musizieren“ Erfassen“
– leichte Literatur unter Berücksichtigung der Vortragsbezeichnungen umsetzen einfache Rhythmen erkennen und notieren,
– einfache Notentexte prima vista realisieren, Instrumente klanglich unterscheiden.
– Lieder auswendig singen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und begleiten. Kommunikation“
im Bereich „Hören – kreative Ideen in der Gruppe entwickeln und Erfassen“ umsetzen.
– die Hauptfunktionen erfassen, im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Motive erfassen und wiedergeben elementare Instrumente einsetzen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Stimmbildung und Kommunikation“ Sprechtechnik“
– einander beim Musizieren zuhören. den ökonomischen Gebrauch der Sing- und Sprechstimme gebrauchen und beschreiben,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – ausgewählte Lieder und Melodien solistisch interpretieren,
– Kinderlieder singen und begleiten. die Sprechstimme mit abwechslungsreicher Sprachmelodie differenziert einsetzen,
Lehrstoff: – stimmhygienische Maßnahmen sinnvoll anwenden,
Bereich „Vokales – Sing- und instrumentales Musizieren“: Sprachliteratur präsentieren.
Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Lieder, Barrégriffe, Fachvokabular zu Dynamik und Tempo und Artikulation Lehrstoff:
Bereich „Hören „Vokales und Erfassen“ instrumentales Musizieren“:
Kadenzen; Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum Erarbeiten von Liedern
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Bewegen und Kommunikation“ Darstellen“:
Ensembleliteratur Elementare Gruppenformationen, Körperklänge, Bodypercussion
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Hören und Erfassen“:
Kontinuierliche Erweiterung der Kinderliedsammlung, Oktavieren Arten der Klangerzeugung, Alltagsgegenstände als Musikinstrumente unterschiedliche Notationsformen
4. Semester (Kompetenzmodul 4): Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Kriterien für kreative Gruppenprozesse
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ Kinderlieder mit Instrumentalbegleitung
– leichte Solo- „Stimmbildung und Ensembleliteratur musikalisch gestalten, Sprechtechnik“:
– Vertiefende Übungen für das technisch richtige Singen und Sprechen, Atemtechnik, Phrasierung, Erweiterung der Stimmkondition, Intonation, Stimmeinsatz, Stimmumfangstraining, Artikulation, Stimmimprovisationen, Lieder singen und abwechslungsreich begleiten Melodien, Sprachspiele, Besonderheiten der Kinderstimme, Körperspannung, Erkennen von Blockaden, Erweiterung der körperlichen und stimmlichen Grundkondition, melodische Spannungsverläufe, Kriterien eines ökonomischen Stimmgebrauchs, Umgang mit Lampenfieber, Stimmhygiene, Vortragssituation
– einfache harmonische Vor- und Zwischenspiele realisieren 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ 5. Semester:
– sich instrumental in einer Gruppe präsentieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Hören Die Schülerinnen und Erfassen“ Schüler können
– einfache Melodien nach dem Gehör harmonisieren. im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – unter Anwendung stimmbildnerischer Grundlagen mehrstimmig a cappella und Kommunikation“ mit Begleitung singen,
– unterschiedliche Medien reflektiert nutzen. Liedrepertoire auswendig singen und begleiten
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Hören und Erfassen“
– einfache Kinderlieder auswendig präsentieren, Musik differenziert hören und einordnen.
Lehrstoff: im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Vokales – verantwortungsvoll und instrumentales Musizieren“: kritisch mit aktuellen Medien umgehen.
Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen, Gitarrepercussion im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bewegen und Darstellen“: – elementare musikpädagogische Arbeit durchführen,
Vorspieltraining – Feste und Feiern mitgestalten, Improvisationspatterns
Bereich „Hören – berufsbezogenes Liedrepertoire auswendig singen und Erfassen“: begleiten.
Kadenzen, einfache und bekannte Lieder Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Vokales und Kommunikation“ instrumentales Musizieren“:
Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet Physiologie der Kinderstimme, Vertiefung altersgemäßer mehrstimmiger Literatur mit und ohne Begleitung, themenbezogene Kinderlieder
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Hören und Erfassen“:
Oktavieren, Einsätze geben, kontinuierliche Erweiterung des Liedrepertoires Stilkunde anhand von exemplarischen Musikstücken, ausgewählte Gattungen der Vokalmusik
3. Klasse (Kompetenzmodul 5): Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
5. Semester: Wahrnehmung der akustischen Umwelt, Digitale Medien
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Die Schülerinnen Auswahlkriterien kind- und Schüler können situationsgerechten Liedgutes
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ 6. Semester:
– Solo – Bildungs- und Ensembleliteratur musikalisch gestalten, Lehraufgabe:
– Lieder unterschiedlicher Stilistik singen Die Schülerinnen und abwechslungsreich begleiten. Schüler können
im Bereich „Hören „Vokales und Erfassen“ instrumentales Musizieren“
– den Aufbau von Musikstücken beschreiben mit Kleingruppen singen und musizieren.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Bewegen und Kommunikation“ Darstellen“
– beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe sich mit anderen interagieren Musik, Sprache, Bewegung und Materialien improvisierend ausdrücken.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Hören und Erfassen“
– Kinderlieder auswendig singen und begleiten unterschiedlicher Musikrichtungen erkennen.
Lehrstoff: im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales – Methoden des bewussten Hörens anwenden und instrumentales Musizieren“: beschreiben.
Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen Lehrstoff:
Bereich „Hören „Vokales und Erfassen“ instrumentales Musizieren“:
Elementare Formenlehre Erweiterung des Liedrepertoires
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Bewegen und Kommunikation“ Darstellen“:
Improvisationsspiele Klangmalerei, Grundprinzipien grafischer Notation, Experimente mit Alltagsmaterialien und Sprache
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Hören und Erfassen“:
Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Transponieren und Oktavieren von Kinderliedern Stilistische Merkmale unterschiedlicher Musikrichtungen
6. Semester Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Methoden der Hörerziehung mit Kindern
Die Schülerinnen und Schüler können 5.3 Instrumentalunterricht
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ Gitarre
– Vor- und Zwischenspiele gestalten, 1. Klasse:
– das Musizierrepertoire entsprechend der technischen Fertigkeiten ausdrucksvoll gestalten 1. und 2. Semester:
im Bereich „Bewegen Bildungs- und Darstellen“ Lehraufgabe:
– Bewegungen begleiten, Die Schülerinnen und Schüler können
– improvisatorische Elemente anwenden. im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – das Instrument richtig handhaben und Kommunikation“ pflegen,
– konstruktiv Kritik üben und erhaltenes Feedback in das eigene Spiel integrieren. einfache Notentexte unter Berücksichtigung der Vortragszeichen umsetzen,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Lieder singen und begleiten,
– Lieder zielgruppenadäquat begleiten. die Technik beider Hände korrekt anwenden,
Lehrstoff: – beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe melodisch und rhythmisch korrekt agieren.
im Bereich „Vokales „Bewegen und instrumentales Musizieren“: Darstellen“
Erweiterung – die Körperhaltung während des Musizierrepertoires außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- Musizierens reflektierend beobachten und Nebenstufen, Festigung der Instrumentaltechnik gegebenenfalls korrigieren.
im Bereich „Bewegen „Hören und Darstellen“: Erfassen“
Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische – elementare formale und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten, Gedichten harmonische Abläufe erfassen und erklären, Sprüche
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – einfache Kinderlieder nach dem Gehör singen, spielen und begleiten.
Spiel- im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Singliteratur Kommunikation“
Bereich „Transfer in – Stärken und Schwächen im Hinblick auf das pädagogische Berufsfeld“: instrumentale Spiel erkennen.
Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen, Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung Erweitertes Repertoire von Kinderliedern und Begleitmustern im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
5.4 Rhythmisch-musikalische Erziehung – Kinderlieder singen und begleiten,
2 – über Erfahrungen beim Musizieren in der elementaren Bildungseinrichtung berichten. Klasse:
3. Semester (Kompetenzmodul 3) Lehrstoff:
Bildungs- Bereich „Vokales und Lehraufgabe instrumentales Musizieren“:
Die Schülerinnen Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und Schüler können Rhythmuslehre, Akkordsymbole, grundlegende Technik beider Hände, Lieder, Tonleitern, Spiel in verschiedenen Lagen, Dur- und Mollakkorde, Fachvokabular zu Dynamik, Tempo, leichte Spielliteratur, einfache Schlagmuster und Zerlegungen
im Bereich „Vokales „Bewegen und instrumentales Musizieren“ Darstellen“:
– ihre Stimme wahrnehmen und gestaltend einsetzen, Korrekte Spielhaltung
– mit Stimme, Klang- und Geräuscherzeugern Bereich „Hören und Instrumenten elementar improvisieren, Erfassen“:
– Bewegung begleiten. Motive im Fünf-Tonraum, rhythmische Motive, einfache Kadenzen
im Bereich „Hören „Selbstkompetenz, Interaktion und Erfassen“ Kommunikation“:
– Geräusche und Klänge beschreiben und zuordnen. Übetechniken
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– sich mit Musik und Bewegung ausdrücken, Berufsbezogenes Liedmaterial
– Rhythmikmaterialien benennen 2. Klasse:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– sich an vereinbarte Regeln halten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– einander zuhören, Die Schülerinnen und Schüler können
– den anderen beachten im Bereich „Vokales und sich einfühlen, instrumentales Musizieren“
– das eigene Tun reflektieren. leichte Literatur unter Berücksichtigung der Vortragsbezeichnungen umsetzen,
Lehrstoff: – einfache Notentexte prima vista realisieren,
Bereich „Vokales – Lieder auswendig singen und instrumentales Musizieren“: begleiten.
Sprach- und Klangspiele mit Stimme, Instrumenten im Bereich „Hören und Klangerzeugern, Alltagsgegenstände, Materialien, Eigenbauinstrumente, Klangteppich, Improvisationsspiele, Bewegungsbegleitung Erfassen“
Bereich „Hören und Erfassen“: – die Hauptfunktionen erfassen,
Puls- und Rhythmusspiele, Notationsformen, Dirigentenspiele, Geräusche – Motive erfassen und Klänge, Höraufgaben, Stilleübungen wiedergeben.
im Bereich „Bewegen „Selbstkompetenz, Interaktion und Darstellen“: Kommunikation“
Gruppendynamische Bewegungsspiele und wahrnehmungsfördernde Übungen, sensomotorische Übungen, Massagespiele und –geschichten, Spannung – Entspannung als rhythmisches Prinzip, Materialien in der Rhythmik einander beim Musizieren zuhören.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Soziales Lernen, Gesprächsführung – Kinderlieder singen und begleiten.
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Lehrstoff:
Bildungs- Bereich „Vokales und Lehraufgabe instrumentales Musizieren“:
Die Schülerinnen Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Schüler können Epochen, Lieder, Barrégriffe, Fachvokabular zu Dynamik und Tempo und Artikulation
im Bereich „Vokales „Hören und instrumentales Musizieren“ Erfassen“:
– das elementare Instrumentarium richtig benennen, handhaben, warten, pflegen und spielen, Kadenzen; Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum
– musikalische Parameter ausdrücken. Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
im Bereich „Hören und Erfassen“ Ensembleliteratur
– Musik emotional-assoziativ hören und sich darüber kritisch äußern. Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ Kontinuierliche Erweiterung der Kinderliedsammlung, Oktavieren
– Beziehung und Wechselwirkung von Musik und Bewegung erfassen und umsetzen, 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– mit den Mitteln der Rhythmik unter Anleitung improvisieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– sich zu Tanzformen bewegen. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Vokales und Kommunikation“ instrumentales Musizieren“
– verschiedene Rollen in kreativen leichte Solo- und pädagogischen Prozessen einnehmen. Ensembleliteratur musikalisch gestalten,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Lieder singen und abwechslungsreich begleiten,
– Ziele einfache harmonische Vor- und Inhalte der Rhythmik erklären Zwischenspiele realisieren.
Lehrstoff: im Bereich „Bewegen und Darstellen“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“: – sich instrumental in einer Gruppe präsentieren.
Elementare musikalische Formen, erweitertes Orff-Instrumentarium, Alltagsgegenstände, Materialien, Stimme, Klang- im Bereich „Hören und Geräuscherzeuger, Instrumente Erfassen“
Bereich „Hören und Erfassen“: – einfache Melodien nach dem Gehör harmonisieren.
Hörbeispiele aus verschiedenen Epochen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kulturbereichen Kommunikation“
Bereich „Bewegen und Darstellen“: – unterschiedliche Medien reflektiert nutzen.
Musikalische Bewegungsspiele, Erleben von Mitteln der Rhythmik und ihre Verbindung mit den Parametern von Musik und Bewegung, Improvisationsaufgaben, Fortbewegungsarten, elementare Tanzschritte, freie und gebundene Tanzformen im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Selbstkompetenz – einfache Kinderlieder auswendig präsentieren, Interaktion und Kommunikation“:
Gruppendynamische Spiele und Rollenspiele, Führen und Folgen, Anleiten einer Gruppe, nonverbale Kommunikation, Sozialformen Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Ziele der Rhythmik, Fachsprache Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen, Gitarrepercussion
3. Klasse Bereich „Bewegen und Darstellen“:
5. Semester (Kompetenzmodul 5): Vorspieltraining, Improvisationspatterns
Bildungs- Bereich „Hören und Lehraufgabe Erfassen“:
Die Schülerinnen Kadenzen, einfache und Schüler können bekannte Lieder
im Bereich „Vokales „Selbstkompetenz, Interaktion und instrumentales Musizieren“ Kommunikation“:
– außermusikalische Inhalte gestaltend umsetzen, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet
– elementare Bewegungsbegleitung anleiten. Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ Oktavieren, Einsätze geben, kontinuierliche Erweiterung des Liedrepertoires
– Bewegungsformen zu unterschiedlicher Musik differenziert ausführen 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ 5. Semester:
– elementare Musikinstrumente und Rhythmikmaterialien zur Förderung der Interaktion Bildungs- und nonverbalen Kommunikation einsetzen. Lehraufgabe:
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Die Schülerinnen und Schüler können
– Rhythmikmaterialien kennen im Bereich „Vokales und gebrauchen. instrumentales Musizieren“
Lehrstoff: – Solo – und Ensembleliteratur musikalisch gestalten,
Bereich „Vokales – Lieder unterschiedlicher Stilistik singen und instrumentales Musizieren“: abwechslungsreich begleiten.
Improvisationen, Klanggeschichten, Klangszenen und Bilderbuchgestaltungen, Rhythmisieren und Gestalten von Texten, Stimme, Klang- im Bereich „Hören und Geräuscherzeuger, (Percussions)instrumente, Alltagsmaterialien, rhythmische Bausteine, Bewegungsbegleitung der Grundbewegungsarten Erfassen“
Bereich „Bewegen und Darstellen“: – den Aufbau von Musikstücken beschreiben.
Grundbewegungsarten, Improvisationsaufgaben, Rollenspiele, Bewegungsimpulse, freie und gebundenen Bewegungsformen, Tänze im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe mit anderen interagieren.
Improvisationen mit allen Mitteln der Rhythmik und im Bereich „Transfer in unterschiedlichen Sozialformen das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – Kinderlieder auswendig singen und begleiten.
Materialerfahrungen, Rhythmikmaterialsammlung Lehrstoff:
6. Semester Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Bildungs- Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Lehraufgabe: Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen
Die Schülerinnen Bereich „Hören und Schüler können Erfassen“:
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ Elementare Formenlehre
– ausgewählte Lieder auswendig anwenden Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– Prinzipien der Bewegungsbegleitung auf Stimme, Klang- und Geräuscherzeuger und Instrumente übertragen und anwenden, Improvisationsspiele
– musikalische Verläufe anleiten. Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Hören Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Transponieren und Erfassen“ Oktavieren von Kinderliedern
– die Wirkung von Klängen, Geräuschen und Instrumenten einschätzen, 6. Semester:
– Musik emotional-assoziativ hören, umsetzen Bildungs- und darstellen. Lehraufgabe:
im Bereich „Bewegen Die Schülerinnen und Darstellen“ Schüler können
– Tänze aus unterschiedlichen Kulturen nach Anleitung durchführen. im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Vor- und Zwischenspiele gestalten,
– Grundlagen, Ziele und Mittel das Musizierrepertoire entsprechend der rhythmisch-musikalischen Erziehung verstehen und begründen, technischen Fertigkeiten ausdrucksvoll gestalten.
– Wechselbeziehung von Musik im Bereich „Bewegen und Bewegung in Rhythmiksequenzen integrieren, Darstellen“
– methodische Grundkenntnisse zum Erarbeiten von Liedern Bewegungen begleiten, Klanggeschichten und Tänzen exemplarisch anwenden.
Lehrstoff: – improvisatorische Elemente anwenden.
im Bereich „Vokales „Selbstkompetenz, Interaktion und instrumentales Musizieren“: Kommunikation“
Interkulturelle Liedangebote, Rhythmusbausteine, musikalische Motive, Parameter von Musik – konstruktiv Kritik üben und Bewegung, Dirigentenspiele erhaltenes Feedback in das eigene Spiel integrieren.
im Bereich „Hören und Erfassen“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Differenzierte Klang- und Geräuschwahrnehmung, Klang- und Geräuschspiele, Musik und Werbung, Malen zur Musik – Lieder zielgruppenadäquat begleiten.
Bereich „Bewegen und Darstellen“ Lehrstoff:
Tänze aus unterschiedlichen Kulturen Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: Erweiterung des Musizierrepertoires außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Nebenstufen, Festigung der Instrumentaltechnik
Das Kind vom 1.-3. Lbj., Methoden der Rhythmik, kritische Musik-, Text- Bereich „Bewegen und Liedauswahl Darstellen“:
5.5 Bewegungserziehung; Bewegung und Sport Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten, Gedichten, Sprüche
1. Klasse: Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
1. Spiel- und 2. Semester: Singliteratur
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Die Schülerinnen Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen, Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung Erweitertes Repertoire von Kinderliedern und Schüler können Begleitmustern
im Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“ 5.4 Rhythmisch-musikalische Erziehung
– grundlegende motorische Fähigkeiten zeigen, 2. Klasse:
– grundlegende motorische Fertigkeiten im Bereich „Schwimmen“ vorzeigen, 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– sich mit gleitenden und/oder rollenden Sportgeräten sicher fortbewegen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– ihre persönliche Leistungsfähigkeit einschätzen Die Schülerinnen und weiterentwickeln. Schüler können
im Bereich „Spielen“ „Vokales und instrumentales Musizieren“
– an Spielen erfolgreich teilnehmen ihre Stimme wahrnehmen und gestaltend einsetzen,
– regelkonform spielen mit Stimme, Klang- und Geräuscherzeugern und Instrumenten elementar improvisieren,
– die Merkmale von fairem und unfairem Verhalten erkennen und selbst fair spielen Bewegung begleiten.
im Bereich „Gesundheit“ „Hören und Erfassen“
– anatomische Geräusche und physiologische Grundlagen benennen, Klänge beschreiben und zuordnen.
– Bedeutung der Bewegung für das Kind nennen. im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Erleben – sich mit Musik und Wagen“ Bewegung ausdrücken,
– sich auf vielfältige Bewegungs- und Sportaktivitäten einlassen Rhythmikmaterialien benennen.
im Bereich „Sicherheit“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Geräte und Materialien unter dem Aspekt der Sicherheit verwenden sich an vereinbarte Regeln halten,
– Methoden des Sicherns und Helfens nennen einander zuhören,
– Erste Hilfe Maßnahmen durchführen. den anderen beachten und sich einfühlen,
Lehrstoff: – das eigene Tun reflektieren.
Bereich: „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“ Lehrstoff:
Zirkeltraining, Intervalltraining, Gleichgewichtsparcours, Dauerschwimmen, Reaktionsübungen, Schwimmtechniken, Zeitschwimmen, Spiele zur Wassergewöhnung, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen, persönliche Zielsetzung, Skilauf, Rollbretter, Eislaufen, einfache Fertigkeiten auf gleitenden oder rollenden Geräten Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Bereich „Spielen“: Sprach- und Klangspiele mit Stimme, Instrumenten und Klangerzeugern, Alltagsgegenstände, Materialien, Eigenbauinstrumente, Klangteppich, Improvisationsspiele, Bewegungsbegleitung
Kleine Spiele, Trendspiele, kooperative Spiele, allgemeine Spielfähigkeit, Regelkunde Bereich „Hören und Erfassen“:
Bereich „Gesundheit“: Puls- und Rhythmusspiele, Notationsformen, Dirigentenspiele, Geräusche und Klänge, Höraufgaben, Stilleübungen
Beschreibung des Körpers, Bewegungsbedürfnis, Bewegung für die ganzheitliche Entwicklung des Kindes, Erscheinungsbild, Belastung – Erholung, Pulswertmessung Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Bereich „Erleben Gruppendynamische Bewegungsspiele und Wagen“: wahrnehmungsfördernde Übungen, sensomotorische Übungen, Massagespiele und –geschichten, Spannung – Entspannung als rhythmisches Prinzip, Materialien in der Rhythmik
Vielfältige Bewegungs- und Sportaktivitäten, Skifahren, Eislaufen, Bewegungsstationen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bereich „Sicherheit“: Soziales Lernen, Gesprächsführung
Geräte und Materialien, Methoden des Sicherns und Helfens, Erste Hilfe Maßnahmen 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
2. Klasse Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- im Bereich „Vokales und Lehraufgabe: instrumentales Musizieren“
Die Schülerinnen – das elementare Instrumentarium richtig benennen, handhaben, warten, pflegen und Schüler können spielen,
im Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“ – musikalische Parameter ausdrücken.
– grundlegende motorische Fähigkeiten zeigen im Bereich „Hören und benennen, Erfassen“
– vorgegebene Bewegungsimpulse ausführen, Musik emotional-assoziativ hören und sich darüber kritisch äußern.
– grundlegende motorische Fertigkeiten im Bereich „Boden- „Bewegen und Gerätturnen“ ausführen, Darstellen“
– Methoden des Sicherns Beziehung und Helfens nennen Wechselwirkung von Musik und situationsgemäß anwenden Bewegung erfassen und umsetzen,
– Fachsprache richtig anwenden. mit den Mitteln der Rhythmik unter Anleitung improvisieren,
im Bereich „Spielen“ – sich zu Tanzformen bewegen.
– eine Vielzahl von Bewegungsspielen aufzählen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die zentrale Spielidee bewegungsorientierter Spiele beschreiben, verschiedene Rollen in kreativen und pädagogischen Prozessen einnehmen.
– Grundzüge eines Sportspiels erlernen. im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Gesundheit“ – Ziele und Inhalte der Rhythmik erklären.
– Übungen zur Haltungsschulung korrekt ausführen. Lehrstoff:
im Bereich „Sicherheit“ „Vokales und instrumentales Musizieren“:
– Methoden des Sicherns Elementare musikalische Formen, erweitertes Orff-Instrumentarium, Alltagsgegenstände, Materialien, Stimme, Klang- und Helfens situationsgemäß anwenden Geräuscherzeuger, Instrumente
– Bewegungsräume, Geräte Bereich „Hören und Materialien in Hinblick auf ihren sicheren Einsatz überprüfen. Erfassen“:
Lehrstoff: Hörbeispiele aus verschiedenen Epochen und Kulturbereichen
Bereich „motorische Fähigkeiten „Bewegen und Fertigkeiten“ Darstellen“:
Offene Bewegungsangebote, Fertigkeiten des Boden- und Geräteturnens, Gerätebezeichnungen, Materialkunde, Körperpositionen, Bewegungsmerkmale, Materialien- und Gerätekunde, Didaktik und Methodik, Kenntnisse über den Verlauf der Bewegungsentwicklung, Helfen und Sichern, Internetportale, Fachliteratur, Stationsbetrieb, Akrobatik, Geschicklichkeitsparcours Musikalische Bewegungsspiele, Erleben von Mitteln der Rhythmik und ihre Verbindung mit den Parametern von Musik und Bewegung, Improvisationsaufgaben, Fortbewegungsarten, elementare Tanzschritte, freie und gebundene Tanzformen
Bereich „Spielen“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Spiele in unterschiedlichen Umgebungen, Spielgeräte, -materialien, Sportspiel Gruppendynamische Spiele und Rollenspiele, Führen und Folgen, Anleiten einer Gruppe, nonverbale Kommunikation, Sozialformen
Bereich „Gesundheit“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Körperhaltung, Haltungsschulung, Übungsprogramme zur Stabilisierung, Mobilisation, Kräftigung Ziele der Rhythmik, Fachsprache
Bereich „Sicherheit“ 3. Klasse:
Methoden des Sicherns und Helfens, Bewegungsräume, Geräte und Materialien 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich „Vokales und Schüler können instrumentales Musizieren“
im Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“ – außermusikalische Inhalte gestaltend umsetzen,
– die Bedeutung von Bewegungsimpulsen benennen, elementare Bewegungsbegleitung anleiten.
– grundlegende motorische Fertigkeiten im Bereich „Leichtathletik“ ausführen. „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Spielen“ – Bewegungsformen zu unterschiedlicher Musik differenziert ausführen.
– bei der Durchführung von bewegungsorientierten Spielen assistieren im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– unter Anleitung Maßnahmen zum Entwickeln von Fair Play setzen, elementare Musikinstrumente und Rhythmikmaterialien zur Förderung der Interaktion und nonverbalen Kommunikation einsetzen.
– Schiedsrichtertätigkeiten im Bereich „Transfer in einem Sportspiel übernehmen. das pädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Gesundheit“ – Rhythmikmaterialien kennen und gebrauchen.
– Haltungs- und Bewegungsauffälligkeiten erkennen, Lehrstoff:
– Reaktionen des Körpers an sich selbst und anderen wahrnehmen Bereich „Vokales und benennen. instrumentales Musizieren“:
im Bereich „Erleben Improvisationen, Klanggeschichten, Klangszenen und Wagen“ Bilderbuchgestaltungen, Rhythmisieren und Gestalten von Texten, Stimme, Klang- und Geräuscherzeuger, (Percussions)instrumente, Alltagsmaterialien, rhythmische Bausteine, Bewegungsbegleitung der Grundbewegungsarten
– herausfordernde neue Situationen einschätzen. Bereich „Bewegen und Darstellen“:
im Bereich „Sicherheit“ Grundbewegungsarten, Improvisationsaufgaben, Rollenspiele, Bewegungsimpulse, freie und gebundenen Bewegungsformen, Tänze
– Gefahrenquellen beurteilen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– beim sicheren Aufbau von Bewegungsstationen assistieren. Improvisationen mit allen Mitteln der Rhythmik und in unterschiedlichen Sozialformen
Lehrstoff Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“: Materialerfahrungen, Rhythmikmaterialsammlung
Koordinationsübungen, Bewegungslandschaft, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Bewegung im Freien, im Wasser, auf Eis und Schnee, kleine Turniere, Kräftemessen, Trendsport 6. Semester:
Bereich „Spielen“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Spiele in unterschiedlichen Sozialformen, Spielgeräte, -materialien, Spielbeobachtung, Sportspiel Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Gesundheit“: „Vokales und instrumentales Musizieren“
Beobachtung, aufrechte Haltung, Rückenschule – ausgewählte Lieder auswendig anwenden, Gleichgewichtsübungen
Bereich „Erleben – Prinzipien der Bewegungsbegleitung auf Stimme, Klang- und Wagen“: Geräuscherzeuger und Instrumente übertragen und anwenden,
Sportwochen, Sportfeste, Selbstverteidigung, Rauf- und Rangelspiele – musikalische Verläufe anleiten.
im Bereich „Sicherheit“: „Hören und Erfassen“
Helfen und Sichern, Anwenden von Griffen zur Hilfestellung, Sicherheitsbeurteilung von Materialien, Geräten und Bewegungsräumen, Bewegung als Unfallprävention, Wagnis- und Risikoeinschätzung – die Wirkung von Klängen, Geräuschen und Instrumenten einschätzen,
3. Klasse (Kompetenzmodul 5): – Musik emotional-assoziativ hören, umsetzen und darstellen.
5. Semester: im Bereich „Bewegen und Darstellen“
Bildungs- und Lehraufgabe: – Tänze aus unterschiedlichen Kulturen nach Anleitung durchführen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
im Bereich „motorische Fähigkeiten – Grundlagen, Ziele und Fertigkeiten“ Mittel der rhythmisch-musikalischen Erziehung verstehen und begründen,
– Bewegungsimpulse zur Förderung motorischer Grundlagen setzen Wechselbeziehung von Musik und Bewegung in Rhythmiksequenzen integrieren,
– bei der Umsetzung elementarer Bewegungssequenzen assistieren methodische Grundkenntnisse zum Erarbeiten von Liedern, Klanggeschichten und Tänzen exemplarisch anwenden.
– Leistungsbereitschaft von Kindern wecken und deren Leistungen vergleichen, Lehrstoff:
– den Verlauf der motorischen Entwicklung beschreiben. Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
im Bereich „Spielen“ Interkulturelle Liedangebote, Rhythmusbausteine, musikalische Motive, Parameter von Musik und Bewegung, Dirigentenspiele
– bewegungsorientierte Spiele alters- Bereich „Hören und entwicklungsgemäß einsetzen, Erfassen“:
– fachspezifische Literatur verwenden. Differenzierte Klang- und Geräuschwahrnehmung, Klang- und Geräuschspiele, Musik und Werbung, Malen zur Musik
im Bereich „Gesundheit“ „Bewegen und Darstellen“:
– die Wirkung von Bewegung und Sport erkennen, Tänze aus unterschiedlichen Kulturen
– Techniken zur Entspannung richtig ausführen und beschreiben. Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Erleben Das Kind vom 1.-3. Lbj., Methoden der Rhythmik, kritische Musik-, Text- und Wagen“ Liedauswahl
– herausfordernde Situationen reflektieren, 5.5 Bewegungserziehung; Bewegung und Sport
– die Bedeutung von „Erleben und Wagen“ für die kindliche Entwicklung begründen 1. Klasse:
Lehrstoff 1. und 2. Semester:
Bereich „motorische Fähigkeiten Bildungs- und Fertigkeiten“ Lehraufgabe:
Motorische Entwicklung, vielseitige Bewegungsangebote, Freies Bewegen mit und an Geräten, Wettkämpfe, Laufen/Springen/Werfen, Drehen, Schaukeln, Übungen mit Alltagsmaterialien Die Schülerinnen und Kleingeräten, Schüler können
im Bereich „Spielen“: „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“
Spielanleitung, exekutive Funktionen im Spiel, Regelkunde – grundlegende motorische Fähigkeiten zeigen, Fair Play
– grundlegende motorische Fertigkeiten im Bereich „Gesundheit“: „Schwimmen“ vorzeigen,
Ursachen und Folgen von Bewegungsmangel, Entspannungstechniken – sich mit gleitenden und/oder rollenden Sportgeräten sicher fortbewegen, Bewegungstagebuch
Bereich „Erleben – ihre persönliche Leistungsfähigkeit einschätzen und Wagen“: weiterentwickeln.
Herausfordernde Situationen, Bewegungsstationen, Bewegungslandschaften, verschiedene Bewegungsräume im Bereich „Spielen“
6. Semester: – an Spielen erfolgreich teilnehmen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – regelkonform spielen,
Die Schülerinnen – die Merkmale von fairem und Schüler können unfairem Verhalten erkennen und selbst fair spielen.
im Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“ „Gesundheit“
– komplexere Bewegungsimpulse zur Förderung motorischer anatomische und physiologische Grundlagen setzen. benennen,
im Bereich „Spielen“ – Bedeutung der Bewegung für das Kind nennen.
– bewegungsorientierte Spiele alters- und entwicklungsgemäß einsetzen im Bereich „Erleben und variieren. Wagen“
im Bereich „Gesundheit“ – sich auf vielfältige Bewegungs- und Sportaktivitäten einlassen.
– auf Reaktionen des Körpers adäquat reagieren. im Bereich „Sicherheit“
Lehrstoff: – Geräte und Materialien unter dem Aspekt der Sicherheit verwenden,
Bereich „motorische Fähigkeiten – Methoden des Sicherns und Fertigkeiten“: Helfens nennen,
Bewegungsgeschichte, Vielseitigkeitsparcours, Laufen/Springen/Werfen, Feedback und Reflexion – Erste Hilfe Maßnahmen durchführen.
Bereich „Spielen“ Lehrstoff:
Kleine Spiele, Spielkartei Bereich: „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“:
Bereich „Gesundheit“: Zirkeltraining, Intervalltraining, Gleichgewichtsparcours, Dauerschwimmen, Reaktionsübungen, Schwimmtechniken, Zeitschwimmen, Spiele zur Wassergewöhnung, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen, persönliche Zielsetzung, Skilauf, Rollbretter, Eislaufen, einfache Fertigkeiten auf gleitenden oder rollenden Geräten
Fitnesstest, bewegte Pause, bewegter Kindergarten, Bewegungspausen, Bewegung als Freizeitgestaltung Bereich „Spielen“:
A.2 Schulautonomer Erweiterungsbereich Kleine Spiele, Trendspiele, kooperative Spiele, allgemeine Spielfähigkeit, Regelkunde
1. Betreuung im Hort Bereich „Gesundheit“:
2. Klasse: Beschreibung des Körpers, Bewegungsbedürfnis, Bewegung für die ganzheitliche Entwicklung des Kindes, Erscheinungsbild, Belastung – Erholung, Pulswertmessung
3. Semester (Kompetenzmodul 3) Bereich „Erleben und Wagen“:
Bildungs- Vielfältige Bewegungs- und Lehraufgabe: Sportaktivitäten, Skifahren, Eislaufen, Bewegungsstationen
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Sicherheit“:
im Bereich „Lernen“ Geräte und Materialien, Methoden des Sicherns und Helfens, Erste Hilfe Maßnahmen
– die sozialpädagogischen Aufgaben des Hortes nennen und den Bereichen Hort als Freizeitstätte, Lernstätte und Ort der sozialen Begegnungen beschreiben. 2. Klasse:
– die Phasen des Tagesablaufs beschreiben, 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– unterstützende Maßnahmen passend zur jeweiligen Phase nach Anleitung gestalten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Wechselwirkung Schule-Hort-Bildungspartner beschreiben. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten „motorische Fähigkeiten und Normen“ Fertigkeiten“
– Bedürfnisse und Interessen von Mädchen und Buben erkennen grundlegende motorische Fähigkeiten zeigen und beschreiben benennen,
– die Individualität von Kindern im Schulalter wahrnehmen und mit dem Kind wertschätzend interagieren vorgegebene Bewegungsimpulse ausführen, speziell unter Berücksichtigung des interkulturellen Aspekts.
Lehrstoff: – grundlegende motorische Fertigkeiten im Bereich „Boden- und Gerätturnen“ ausführen,
Bereich „Lernen“: – Methoden des Sicherns und Helfens nennen und situationsgemäß anwenden,
Sozialpädagogische Aufgaben des Hortes im Hinblick auf Freizeitgestaltung, Lernstätte und Ort der sozialen Begegnung, Tagesablauf im Hort, Wechselwirkung Schule-Hort-Bildungspartner – Fachsprache richtig anwenden.
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“: „Spielen“
Interessen und Bedürfnisse – eine Vielzahl von Mädchen und Buben im Schulalter Bewegungsspielen aufzählen,
4. Semester (Kompetenzmodul 4): – die zentrale Spielidee bewegungsorientierter Spiele beschreiben,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Grundzüge eines Sportspiels erlernen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Gesundheit“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Übungen zur Haltungsschulung korrekt ausführen.
– unterschiedliche Formen der Nachmittagsbetreuung beschreiben und vergleichen, im Bereich „Sicherheit“
– sich mit Spiel- und Freizeitpädagogik im Hort selbstständig befassen Methoden des Sicherns und diese mitgestalten. Helfens situationsgemäß anwenden,
im Bereich „Lernen“ – Bewegungsräume, Geräte und Materialien in Hinblick auf ihren sicheren Einsatz überprüfen.
– einfaches Spiel- und Liedgut wiedergeben und im Hort anwenden. Lehrstoff:
Lehrstoff Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“:
Bereich „Transfer ins pädagogische Berufsfeld“: Offene Bewegungsangebote, Fertigkeiten des Boden- und Geräteturnens, Gerätebezeichnungen, Materialkunde, Körperpositionen, Bewegungsmerkmale, Materialien- und Gerätekunde, Didaktik und Methodik, Kenntnisse über den Verlauf der Bewegungsentwicklung, Helfen und Sichern, Internetportale, Fachliteratur, Stationsbetrieb, Akrobatik, Geschicklichkeitsparcours
Formen der Nachmittagsbetreuung, Konzepte, Spiel- und Freizeitpädagogik Bereich „Spielen“:
Bereich „Lernen“: Spiele in unterschiedlichen Umgebungen, Spielgeräte, -materialien, Sportspiel
Einfaches Spiel- und Liedgut Bereich „Gesundheit“:
2. Spracherwerb und frühe sprachliche Bildung Körperhaltung, Haltungsschulung, Übungsprogramme zur Stabilisierung, Mobilisation, Kräftigung
2. Klasse Bereich „Sicherheit“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Methoden des Sicherns und Helfens, Bewegungsräume, Geräte und Materialien
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
im Bereich „Sprachbiographien“ Die Schülerinnen und Schüler können
– Wert, Vielfalt im Bereich „motorische Fähigkeiten und Funktionalität der eigenen Sprachlichkeit identifizieren, Fertigkeiten“
– Rolle und Funktion die Bedeutung von Sprache(n) im Prozess der Identitätsbildung beschreiben Bewegungsimpulsen benennen,
– Strategien gegen sprachliche Diskriminierung veranschaulichen grundlegende motorische Fertigkeiten im Bereich „Leichtathletik“ ausführen.
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ „Spielen“
– sprachförderliche Situationen im Alltag erkennen und diese auf stabile Beziehungen bei der Durchführung von bewegungsorientierten Spielen assistieren, Wertschätzung und Anerkennung aufbauen.
im Bereich „Spracherwerb/Sprachentwicklung“ – unter Anleitung Maßnahmen zum Entwickeln von Fair Play setzen,
– grundlegende Meilensteine der Sprachentwicklung benennen, Schiedsrichtertätigkeiten in einem Sportspiel übernehmen.
– grundlegende Mechanismen der Sprachverarbeitung darstellen. im Bereich „Gesundheit“
Lehrstoff: – Haltungs- und Bewegungsauffälligkeiten erkennen,
Bereich „Sprachbiographien“: – Reaktionen des Körpers an sich selbst und anderen wahrnehmen und benennen.
Sprachenporträt, Selbstreflexion im Bereich „Erleben und Wagen“
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“: – herausfordernde neue Situationen einschätzen.
Sprache im Alltag, Sprachvorbild, Beziehungsgestaltung Bereich „Sicherheit“
Bereich „Spracherwerb/Sprachentwicklung“: – Gefahrenquellen beurteilen,
Sprachentwicklung, Sprachverarbeitung – beim sicheren Aufbau von Bewegungsstationen assistieren.
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Lehrstoff:
Bildungs- Bereich „motorische Fähigkeiten und Lehraufgabe Fertigkeiten“:
Die Schülerinnen Koordinationsübungen, Bewegungslandschaft, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Bewegung im Freien, im Wasser, auf Eis und Schüler können Schnee, kleine Turniere, Kräftemessen, Trendsport
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ „Spielen“:
– Sprache als Grundlage für gelingende Transitionsprozesse und faire Bildungschancen beschreiben. Spiele in unterschiedlichen Sozialformen, Spielgeräte, -materialien, Spielbeobachtung, Sportspiel
im Bereich „Spracherwerb/Sprachentwicklung“ „Gesundheit“:
– Entwicklungen des Erst- und Zweitspracherwerbs vergleichen Beobachtung, aufrechte Haltung, Rückenschule, Gleichgewichtsübungen
– psycholinguistische Typen von Spracherwerb benennen Bereich „Erleben und erklären. Wagen“:
im Bereich „sprachliche Heterogenität“ Sportwochen, Sportfeste, Selbstverteidigung, Rauf- und Rangelspiele
– förderliche und hemmende Einflussfaktoren für Spracherwerb und –gebrauch unterscheiden, Bereich „Sicherheit“:
– eine positive Grundhaltung zu Mehrsprachigkeit begründen. Helfen und Sichern, Anwenden von Griffen zur Hilfestellung, Sicherheitsbeurteilung von Materialien, Geräten und Bewegungsräumen, Bewegung als Unfallprävention, Wagnis- und Risikoeinschätzung
Lehrstoff 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ 5. Semester:
Sprache Bildungs- und Bildungschancen, Transition, Deutsch als Unterrichtssprache Lehraufgabe:
Bereich „Spracherwerb/Sprachentwicklung“: Die Schülerinnen und Schüler können
(Bilingualer) Erstspracherwerb, Zweitspracherwerb, Fremdspracherwerb im Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“
Bereich „sprachliche Heterogenität“: – Bewegungsimpulse zur Förderung motorischer Grundlagen setzen,
Mehrsprachige Biographien – bei der Umsetzung elementarer Bewegungssequenzen assistieren, Einflussfaktoren
A.3 Verbindliche Übungen – Leistungsbereitschaft von Kindern wecken und deren Leistungen vergleichen,
1 – den Verlauf der motorischen Entwicklung beschreiben. Kommunikationspraxis und Gruppendynamik
1. Klasse: im Bereich „Spielen“
1. – bewegungsorientierte Spiele alters- und 2. Semester: entwicklungsgemäß einsetzen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – fachspezifische Literatur verwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Gesundheit“
im Bereich „Selbstmanagement – die Wirkung von Bewegung und berufliche Sozialisation“ Sport erkennen,
– ihren eigenen Standpunkt vertreten, Techniken zur Entspannung richtig ausführen und beschreiben.
– Kritik konstruktiv annehmen im Bereich „Erleben und geben, Wagen“
– ihre eigenen Stärken bewusst einsetzen herausfordernde Situationen reflektieren,
– Selbst- die Bedeutung von „Erleben und Fremdwahrnehmung vergleichen, Wagen“ für die kindliche Entwicklung begründen.
– Rahmenbedingungen für das eigene Handeln planen und umsetzen. Lehrstoff:
Lehrstoff Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“:
Bereich „Selbstmanagement Motorische Entwicklung, vielseitige Bewegungsangebote, Freies Bewegen mit und berufliche Sozialisation“: an Geräten, Wettkämpfe, Laufen/Springen/Werfen, Drehen, Schaukeln, Übungen mit Alltagsmaterialien und Kleingeräten,
Stärken der eigenen Persönlichkeit, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Feedback, Zeit- und Selbstmanagement Bereich „Spielen“:
2. Klasse: Spielanleitung, exekutive Funktionen im Spiel, Regelkunde, Fair Play
3. Semester (Kompetenzmodul 3) Bereich „Gesundheit“:
Bildungs- Ursachen und Lehraufgabe: Folgen von Bewegungsmangel, Entspannungstechniken, Bewegungstagebuch
Die Schülerinnen Bereich „Erleben und Schüler können Wagen“:
im Bereich „Kommunikation und Sprache“ Herausfordernde Situationen, Bewegungsstationen, Bewegungslandschaften, verschiedene Bewegungsräume
Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung beschreiben 6. Semester:
im Bereich „Selbstmanagement Bildungs- und berufliche Sozialisation“ Lehraufgabe:
– Grundwissen zur Selbstorganisation anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können
– Strategien zur Stärkung der eigenen Gesundheit anwenden, im Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“
– Strategien komplexere Bewegungsimpulse zur Stärkung der persönlichen Belastbarkeit beschreiben Förderung motorischer Grundlagen setzen.
Lehrstoff: im Bereich „Spielen“
Bereich „Selbstmanagement – bewegungsorientierte Spiele alters- und berufliche Sozialisation“: entwicklungsgemäß einsetzen und variieren.
Psychohygiene, Burnout-Prophylaxe, Entspannungsverfahren, Stressbewältigung, Achtsamkeitstraining, Zeit- und Selbstmanagement im Bereich „Gesundheit“
4 – auf Reaktionen des Körpers adäquat reagieren. Semester (Kompetenzmodul 4):
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Bereich „motorische Fähigkeiten und Schüler können Fertigkeiten“:
im Bereich „Kommunikation Bewegungsgeschichte, Vielseitigkeitsparcours, Laufen/Springen/Werfen, Feedback und Sprache“ Reflexion
– ein Grundverständnis für verbale und nonverbale Kommunikation beschreiben. Bereich „Spielen“:
im Bereich „Diversity“ Kleine Spiele, Spielkartei
– geschlechtergerechte Aspekte in Kommunikations- und Gruppenprozessen gegenüberstellen, Bereich „Gesundheit“:
– interkulturelle Unterschiede in Kommunikations- und Gruppenprozessen gegenüberstellen Fitnesstest, bewegte Pause, bewegter Kindergarten, Bewegungspausen, Bewegung als Freizeitgestaltung
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und Stereotypen umgehen. A.2 Schulautonomer Erweiterungsbereich
Lehrstoff: 1. Betreuung im Hort
Bereich „Kommunikation und Sprache“ 2. Klasse:
Kommunikationsmodelle, Kommunikationstechniken 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
Bereich „Diversity“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Geschlechtergerechte Kommunikation, interkulturelle Spezifika, vorurteilsbewusste Kommunikation, Vorurteile, Stereotypen Die Schülerinnen und Schüler können
3. Klasse (Kompetenzmodul 5): im Bereich „Lernen“
5. Semester: – die sozialpädagogischen Aufgaben des Hortes nennen und den Bereichen Hort als Freizeitstätte, Lernstätte und Ort der sozialen Begegnungen beschreiben.
im Bereich „Kommunikation und Sprache“ – die Phasen des Tagesablaufs beschreiben,
– Gesprächssituationen durchführen und reflektieren unterstützende Maßnahmen passend zur jeweiligen Phase nach Anleitung gestalten,
– unterschiedliche Kommunikationsformen vergleichen und situationsadäquat einsetzen die Wechselwirkung Schule-Hort-Bildungspartner beschreiben.
im Bereich „Kooperation, Sozial- „Orientierung an Werten und Projektmanagement“ Normen“
– Rollenpositionen im Team reflektieren. Bedürfnisse und Interessen von Mädchen und Buben erkennen und beschreiben,
Lehrstoff: – die Individualität von Kindern im Schulalter wahrnehmen und mit dem Kind wertschätzend interagieren, speziell unter Berücksichtigung des interkulturellen Aspekts.
Bereich „Kommunikation und Sprache“ Lehrstoff:
Planung und Reflexion von Gesprächssituationen, Kommunikationsformen, Rollen Bereich „Lernen“:
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“: Sozialpädagogische Aufgaben des Hortes im Hinblick auf Freizeitgestaltung, Lernstätte und Ort der sozialen Begegnung, Tagesablauf im Hort, Wechselwirkung Schule-Hort-Bildungspartner
Mechanismen in Gruppen, Rollen Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
6. Semester: Interessen und Bedürfnisse von Mädchen und Buben im Schulalter
im Bereich „Kommunikation und Sprache“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– eine freie Rede gestalten Bildungs- und halten, Lehraufgabe:
– unterschiedliche Präsentationstechniken anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Intervention“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– grundlegende Aspekte zum Konfliktmanagement unterschiedliche Formen der Nachmittagsbetreuung beschreiben und vergleichen,
– Konflikte wahrnehmen, analysieren sich mit Spiel- und eigenständige Konfliktlösungsstrategien entwickeln Freizeitpädagogik im Hort selbstständig befassen und diese mitgestalten.
Lehrstoff: im Bereich „Lernen“
Bereich „Kommunikation“: – einfaches Spiel- und Liedgut wiedergeben und im Hort anwenden.
Freie Rede, Körperhaltung, Präsentation Lehrstoff:
Bereich „Intervention“ „Transfer ins pädagogische Berufsfeld“:
Konflikttheorien, Konfliktkultur, Konfliktmanagement, Formen der Nachmittagsbetreuung, Konzepte, Spiel- und Freizeitpädagogik
2. Seminar Interkulturelles Projekt Bereich „Lernen“:
2. Klasse Einfaches Spiel- und Liedgut
3 2. Semester (Kompetenzmodul 3): Spracherwerb und frühe sprachliche Bildung
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Klasse:
Schülerinnen und Schüler können 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
im Bereich „Diversity“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– Gemeinsamkeiten Die Schülerinnen und Unterschiede interkultureller Familienstrukturen benennen, Schüler können
– die Stärkung der eigenen Identität erfahren und beschreiben, im Bereich „Sprachbiographien“
– eigene Herkunft im kulturellen Zusammenhang analysieren. Wert, Vielfalt und Funktionalität der eigenen Sprachlichkeit identifizieren,
im Bereich „Orientierung an Werten – Rolle und Normen“ Funktion von Sprache(n) im Prozess der Identitätsbildung beschreiben,
– einen Austausch mit unterschiedlichen Kulturen erleben und dabei eine eigene Position beziehen, Strategien gegen sprachliche Diskriminierung veranschaulichen.
– interkulturelle Sensibilität beschreiben, im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
– europäische Grundsätze des interkulturellen Zusammenlebens beschreiben sprachförderliche Situationen im Alltag erkennen und diese auf stabile Beziehungen, Wertschätzung und Anerkennung aufbauen.
im Bereich „Lernen“ „Spracherwerb/Sprachentwicklung“
– Aspekte grundlegende Meilensteine der eigenen Entwicklung in verschiedenen Lebensphasen beschreiben. Sprachentwicklung benennen,
Lehrstoff: – grundlegende Mechanismen der Sprachverarbeitung darstellen.
im Bereich „Diversity“ Lehrstoff:
Familienformen, Matriarchat, Patriarchat, Großfamilienstrukturen, geschlechtsspezifische Familienrollen, Kulturen aus der eigenen Sicht und aus der Sicht Anderer Bereich „Sprachbiographien“:
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“: Sprachenporträt, Selbstreflexion
UN-Kinderrechtskonvention, Menschenrechte, UNO, UNICEF, UNHCR Bereich „Orientierung an Werten und andere NGOs Normen“:
Sprache im Bereich „Lernen“: Alltag, Sprachvorbild, Beziehungsgestaltung
Biografiearbeit Bereich „Spracherwerb/Sprachentwicklung“:
4. Semester (Kompetenzmodul 4): Sprachentwicklung, Sprachverarbeitung
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
im Bereich „Selbstmanagement Die Schülerinnen und berufliche Sozialisation“ Schüler können
– interkulturelle Projekte vergleichen im Bereich „Orientierung an Werten und diskutieren, Normen“
– Basiskompetenzen Sprache als Grundlage für die Begleitung von Kindern mit unterschiedlicher kultureller Herkunft gelingende Transitionsprozesse und faire Bildungschancen beschreiben.
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ „Spracherwerb/Sprachentwicklung“
– einen Austausch mit unterschiedlichen Kulturen erleben und dabei eine eigene Position beziehen Entwicklungen des Erst- und mit anderen Zweitspracherwerbs vergleichen,
– unterschiedliche Lebenswelten psycholinguistische Typen von Kindern beschreiben, Spracherwerb benennen und erklären.
– Europäische Grundsätze des interkulturellen Zusammenlebens vergleichen. im Bereich „sprachliche Heterogenität“
im Bereich „Diversity“ – förderliche und hemmende Einflussfaktoren für Spracherwerb und –gebrauch unterscheiden,
– Basiswissen für den Dialog mit Frauen und Männern im interkulturellen Kontext wiedergeben eine positive Grundhaltung zu Mehrsprachigkeit begründen.
Lehrstoff:
im Bereich „Selbstmanagement „Orientierung an Werten und berufliche Sozialisation“ Normen“:
Regionale und (inter)nationale Projekte, Wertschätzung, Achtung, Respekt, Toleranz, aktives Zuhören, Akzeptanz Sprache und Bildungschancen, Transition, Deutsch als Unterrichtssprache
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ „Spracherwerb/Sprachentwicklung“:
Vorurteilsfreie Erziehung, unterschiedliche Lebenswelten von Kindern, Praxisbeispiele, Fallbeispiele (Bilingualer) Erstspracherwerb, Zweitspracherwerb, Fremdspracherwerb
im Bereich „Diversity“ „sprachliche Heterogenität“:
Menschenbild, Bild vom Kind, Geschlechtsrollen, Formen der Begegnung, Grundregeln der interkulturellen Kommunikation Mehrsprachige Biographien, Einflussfaktoren
3. Klasse(Kompetenzmodul 5): A.3 Verbindliche Übungen
5 1. Semester: Kommunikationspraxis und Gruppendynamik
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Klasse:
Schülerinnen 1. und Schüler können 2. Semester:
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– didaktische Materialien zum interkulturellen Kontext beschreiben Die Schülerinnen und vergleichen. Schüler können
im Bereich „Kommunikation „Selbstmanagement und Sprache“ berufliche Sozialisation“
– die Bedeutung von Erstsprache als Bereicherung im pädagogischen Kinderalltag beschreiben ihren eigenen Standpunkt vertreten,
– Kinder beim Erwerb der Zweitsprache angeleitet unterstützen Kritik konstruktiv annehmen und geben,
– Mehrsprachigkeit als Chance einer gelingenden Kommunikation mit Eltern und Kindern argumentieren. ihre eigenen Stärken bewusst einsetzen,
Lehrstoff: – Selbst- und Fremdwahrnehmung vergleichen,
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“: – Rahmenbedingungen für das eigene Handeln planen und umsetzen.
Auswahl von Medien, Interkulturelle Bilderbücher, Geschichten, Lieder, Projekte zur Unterstützung vom Spracherwerb Lehrstoff:
im Bereich „Kommunikation „Selbstmanagement und Sprache“ berufliche Sozialisation“:
Erstsprache, Zweitspracherwerb, didaktische Materialien zum Zweitspracherwerb, Sprachprojekte, Kontakt- und Beziehungsaufbau Stärken der eigenen Persönlichkeit, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Feedback, Zeit- und Selbstmanagement
6 2. Semester: Klasse:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
im Bereich „Selbstmanagement Die Schülerinnen und berufliche Sozialisation“ Schüler können
– Projekte zur interkulturellen Arbeit im Kindergarten entwickeln Bereich „Kommunikation und umsetzen. Sprache“
im Bereich „Orientierung an Werten Ziele definieren und Normen“ Strategien zur Zielerreichung beschreiben.
– Gemeinsamkeiten im Bereich „Selbstmanagement und Unterschiede von Religionen diskutieren, berufliche Sozialisation“
– Ausdruckformen gelebter Religiosität vergleichen. Grundwissen zur Selbstorganisation anwenden,
Lehrstoff: – Strategien zur Stärkung der eigenen Gesundheit anwenden,
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“: – Strategien zur Stärkung der persönlichen Belastbarkeit beschreiben.
interkulturelle Projekte Lehrstoff:
im Bereich „Orientierung an Werten „Selbstmanagement und Normen“ berufliche Sozialisation“:
Islam, Christentum, Judentum, Buddhismus, persönliche Begegnungen Psychohygiene, Burnout-Prophylaxe, Entspannungsverfahren, Stressbewältigung, Achtsamkeitstraining, Zeit- und Selbstmanagement
B 4. Pflichtpraktikum Semester (Kompetenzmodul 4):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– erlangen jene Professionalität der Berufsausübung, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen im Bereich „Kommunikation und Absolventen der Schulart entspricht, Sprache“
– können die in der Schule erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen, ein Grundverständnis für verbale und nonverbale Kommunikation beschreiben.
– gewinnen einen umfassenden Einblick in die Organisation der entsprechenden Einrichtungen, im Bereich „Diversity“
– wissen über Pflichten und Rechte der im pädagogischen Berufsfeld Tätigen Bescheid geschlechtergerechte Aspekte in Kommunikations- und können die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen Gruppenprozessen gegenüberstellen,
– verhalten sich gegenüber der Leitung und den interkulturelle Unterschiede in der Einrichtung Beschäftigten korrekt Kommunikations- und selbstsicher Gruppenprozessen gegenüberstellen,
– gewinnen aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen, Stereotypen umgehen.
– erlangen Einsicht in soziale Beziehungen sowie in betrieblich-organisatorische Zusammenhänge. Lehrstoff:
Zeitlicher Bereich „Kommunikation und sachlicher Rahmen Sprache“:
Nach der 1. Klasse bis vor Beginn der 3. Klasse im Ausmaß von mindestens 2 Wochen, im selben zeitlichen Umfang wie eine Praxiswoche, in einer elementaren Bildungseinrichtung. Bei Besuch des schulautonomen Erweiterungsbereiches „Betreuung im Hort“ kann davon eine Woche auch in einer einschlägigen Einrichtung absolviert werden. Kommunikationsmodelle, Kommunikationstechniken
Es sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig. Bereich „Diversity“:
C. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen Geschlechtergerechte Kommunikation, interkulturelle Spezifika, vorurteilsbewusste Kommunikation, Vorurteile, Stereotypen
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. 5. Semester:
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich. im Bereich „Kommunikation und Sprache“
D. Förderunterricht – Gesprächssituationen durchführen und reflektieren,
Bildungs- – unterschiedliche Kommunikationsformen vergleichen und Lehraufgabe: situationsadäquat einsetzen.
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen. im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Lehrstoff: – Rollenpositionen im Team reflektieren.
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. Lehrstoff:
E. Unterrichtsgegenstände der Deutschförderklassen Bereich „Kommunikation und Sprache“:
1. Deutsch in der Deutschförderklasse Planung und Reflexion von Gesprächssituationen, Kommunikationsformen, Rollen
Bildungs- Bereich „Kooperation, Sozial- und Lehraufgabe Projektmanagement“:
In Deutschförderklassen soll sichergestellt werden, dass jene Schülerinnen und Schüler, die aufgrund mangelnder Kenntnisse der Unterrichtssprache gemäß § 16 des Schulunterrichtsgesetzes (SchUG), BGBl. Nr. 472/1986, dem Unterricht nicht folgen können und gemäß § 4 Abs. 2 lit. a SchUG bei Einschulung den außerordentlichen Status erhalten haben, diese frühzeitig erlernen und möglichst bald gemeinsam im Klassenverband dem Lehrplan der jeweiligen Schulstufe als außerordentliche Schülerinnen und Schüler mit Deutschförderkurs oder ordentliche Schülerinnen und Schüler folgen können. Mechanismen in Gruppen, Rollen
Um einen schnellen Übergang in den Regelunterricht zu gewährleisten, sind Deutschförderklassen grundsätzlich auf ein Semester ausgerichtet 6. Wenn das Lehrziel laut gesetzlich vorgeschriebenem Testverfahren von der jeweiligen Schülerin oder dem jeweiligen Schüler nicht erreicht wurde, kann die Deutschförderklasse ein weiteres Semester, maximal jedoch vier Semester lang besucht werden.:
Der Lehrplan beschreibt Zielkompetenzen, die für den Wechsel in die Regelklasse notwendig sind. Darüber hinaus gibt der Lehrplan einen Rahmen vor, der den Pädagoginnen und Pädagogen jenen Gestaltungsspielraum bietet, der erforderlich ist, um jedes Kind nach den jeweils eigenen Fähigkeiten und Begabungen zu fördern. Im Sinne eines schnellen Übergangs ist es daher sinnvoll, Bildungssprache (zB Fachwortschatz) anhand bestimmter Gegenstände - etwa Mathematik, Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung oder Geographie und Wirtschaftskunde - zu erarbeiten und die Förderung der Kinder und Jugendlichen je nach individuellen Lernvoraussetzungen im Bereich „Kommunikation und organisatorischer Umsetzbarkeit auch in diesen Gegenständen zu gewährleisten. Sprache“
Für die Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte zu berücksichtigen: – eine freie Rede gestalten und halten,
– Aufbau von Sprachkompetenzen in der Alltags- und Bildungssprache, wenn möglich in Bezugnahme auf den Fachwortschatz einzelner Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe; unterschiedliche Präsentationstechniken anwenden.
– Sicherstellung der kontinuierlichen Förderung und der Beachtung einer angemessenen Progression sowohl innerhalb eines Semesters als auch beim Besuch der Deutschförderklasse über mehrere Semester; im Bereich „Intervention“
– Einsatz von Diagnoseinstrumenten grundlegende Aspekte zum Konfliktmanagement beschreiben, die den kontinuierlichen Sprachaufbau in Deutsch sicherstellen.
Didaktische Grundsätze: – Konflikte wahrnehmen, analysieren und eigenständige Konfliktlösungsstrategien entwickeln.
Ausgangssituation Lehrstoff:
Deutsch wird in der Deutschförderklasse gesteuert und zudem in vielen außerschulischen (Lern-)Situationen in der zielsprachlichen Umgebung ungesteuert erlernt. Der Unterricht hat an diese besondere sprachliche Ausgangssituation der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen Bereich „Kommunikation“: Es werden Sprechanlässe geboten, die geeignet sind, Kommunikationsmöglichkeiten außerhalb des Unterrichts zu eröffnen. Die soziale Verschränkung mit der Regelklasse von Anfang an ist für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler von besonderer Bedeutung; jede Möglichkeit die Zweitsprache Deutsch zu sprechen, zu üben und zu festigen sollte ergriffen werden; und Lernorte außerhalb des Klassenzimmers bieten dem Spracherwerb besonders wirkungsvolle Impulse.
Positive Lernatmosphäre/Geschützter Raum Freie Rede, Körperhaltung, Präsentation
Der Unterricht geht vom Sprachhandlungsbedarf der Schülerinnen und Schüler aus und greift ihre aktuellen Erfahrungen mit dem Deutschen als Zweitsprache auf. Dabei wird die Deutschförderklasse zu einem geschützten Lernraum, der eine wertschätzende und respektvolle Lernatmosphäre bietet und in dem die Schülerinnen und Schüler das Gelernte erproben können. Es ist zu beachten, dass sich die Lernenden in ihrer Zweitsprache Deutsch auf einer niedrigeren Stufe bewegen als es ihrem Alter angemessen wäre und so ein Missverhältnis zwischen ihren intellektuellen Fähigkeiten und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit besteht. Wo es sich anbietet, wird der Bezug zu der/den jeweiligen Erst- bzw. Familiensprache/n hergestellt und es können unterschiedliche Erfahrungen und Einstellungen reflektiert werden. Dazu sind Kontakte, Kooperationen und Absprachen wichtig und hilfreich, sowohl mit den Fachlehrpersonen und weiteren Betreuungspersonen als auch nach Möglichkeit mit den muttersprachlichen Lehrkräften und mit den Eltern der Lernenden. Die zeitlich abgestimmte Erarbeitung eines Themas in Deutsch und der jeweiligen Erstsprache bzw. den jeweiligen Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler ist sinnvoll und soll bei vorhandenem Angebot des muttersprachlichen Unterrichts anlassbezogen erfolgen. Auch für die Entwicklung der Sprachlernkompetenz, der Selbstkompetenz, der sozialen Kompetenz und der interkulturellen Handlungsfähigkeit ist Kooperation von großer Bedeutung. Bereich „Intervention“:
Mehrsprachigkeit Konflikttheorien, Konfliktkultur, Konfliktmanagement,
Die Lehrperson der Deutschförderklasse hat spezifische Aufgaben als Wissensvermittlerin, Sprachlernberaterin und Brückenbauerin zwischen den Sprach-, Bildungs- und Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Entwicklung der individuellen lebensweltlichen Mehrsprachigkeit und in der Ausbildung von Sprach(en)bewusstsein (language awareness) unterstützt. Ihr gesamtes sprachliches Repertoire wird für den Erwerb der (neuen) Sprache Deutsch genutzt: Sprachenvergleiche, die Nutzung von vorhandenen Fremdsprachenkenntnissen und Reflexionen des Spracherwerbs erweitern die Prozesse der Sprachentwicklung. Sprachliche und kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind positiv besetzt und werden als Lernanlass gesehen. Sie werden als Möglichkeit zum Austausch genutzt. Die Lehrperson führt die Schülerinnen und Schüler in den Besuch der Schulbibliotheken und – wenn möglich – von öffentlichen Bibliotheken und Mediatheken ein, wo diese die Angebote auch in ihrer Erstsprache nutzen können. 2. Seminar Interkulturelles Projekt
Alltagssprache vs. Bildungssprache 2. Klasse
Neben der Entwicklung der sprachlichen Handlungsfähigkeit für den (außer-)schulischen Kommunikationsbedarf werden im Rahmen der Sprachförderung in Deutschförderklassen auch die bildungs- und fachsprachlichen Kompetenzen der Lernenden (ua. mündliche und schriftliche Textkompetenz) altersgerecht ausgebildet. Der Weg von der Alltagssprache bis zur Bildungs- und Fachsprache bedarf einer kontinuierlichen Begleitung. Insbesondere in der Sekundarstufe sind Kenntnisse in der Bildungs- und Fachsprache Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht. Die Deutschförderklasse kann nur einen ersten Grundstein legen für eine sprachliche Entwicklung, die in weiterer Folge sowohl durch weitere Sprachförderung als auch in hohem Maß durch sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern unterstützt wird. Dabei orientieren sich die Aussprache und Intonation aller Lehrpersonen an der Standardsprache. Die Schülerinnen und Schüler erhalten (in der Deutschförderklasse) auch die Möglichkeit, ein Bewusstsein für die sprachliche Variation des Deutschen in Österreich zu entwickeln. 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
Sprachförderung als Teamarbeit Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Sprachentwicklung der Schülerinnen und Schüler, insbesondere die der Bildungssprache, liegt in der Verantwortung aller Lehrpersonen. Sprachsensibler Unterricht und Sprachförderung werden als integrative Bestandteile jeden Unterrichts gesehen, da die Unterrichtssprache Deutsch als zentrales Werkzeug des Lernens und Kommunikationsmittel in allen Fächern von großer Bedeutung ist. Jeder Unterricht ist auch als eine Sprachlernsituation aufzufassen und alle beteiligten Lehrpersonen fungieren als Sprachvorbilder. Die Kooperation aller beteiligten Lehrpersonen mit Unterstützung der Schulleitung ist dabei von großer Bedeutung. können:
Methodische Erläuterungen im Bereich „Diversity“
Insbesondere die Lehrpersonen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung unterstützen, setzen ihre Sprache gezielt und systematisch ein (auch durch die Versprachlichung von Tätigkeiten), um Wortschatz sowie sprachliche Muster und Strukturen anzubieten. Sie verstehen den Spracherwerb als Prozess, in dessen Verlauf die Schülerin/der Schüler befähigt wird, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen. Das Wissen um die (grammatische) Progression ist dabei grundlegend. Die Lehrperson der Deutschförderklasse setzt Methoden zur Bewusstmachung grammatischer Strukturen ein, dabei wird auch sprachvergleichend gearbeitet. Sie weiß um die Bedeutung von Fehlern als Ausdruck einer individuellen Lernersprache, zB durch Übergeneralisierungen und Übertragungen von Strukturen der Erstsprache auf das Deutsche (Interferenzen). Korrektives Feedback und ein Anleiten zur Selbstkorrektur sind Möglichkeiten darauf zu reagieren. Das Wissen um die Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler ermöglicht es, besonderes Augenmerk auf Strukturen und Laute zu legen, die sich von denen in der deutschen Sprache unterscheiden. Gezielte Ausspracheübungen unterstützen die Schülerinnen – Gemeinsamkeiten und Schüler in der Aneignung dieser Laute. In Phasen des freien Sprechens sind Fehler, auch in der Aussprache, zu vernachlässigen Unterschiede interkultureller Familienstrukturen benennen, solange die Aussage verständlich ist und das kommunikative Ziel erreicht wird.
Die Lehrperson ermutigt zum Gebrauch des Deutschen und stellt sprachliche Mittel zur Verfügung, um die Schwierigkeit eines Sprechanlasses, einer (Schreib-)Aufgabe oder eines Textes zu reduzieren. Die Wortschatzarbeit ist in engem Zusammenhang mit dem Aufbau von Konzepten zu sehen. Sie steht nicht isoliert, sondern wird immer in eine kommunikative Situation eingebettet. Auf methodische Vielfalt, von strukturiert-gelenkten bis sehr offenen-spielerischen Übungsformen, ist ebenso zu achten wie auf ganzheitliche Aufgabenstellungen, die unterschiedliche Lerntypen ansprechen. Die Arbeit mit altersgemäßen literarischen Texten unterstützt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung, indem sie neue Wörter im Textzusammenhang erschließen, schriftsprachliche Ausdrucksweisen hören/lesen und bei vorgelesenen Texten – die korrekte Aussprache Stärkung der eigenen Identität erfahren. Über literarisches Lernen wird bedeutungsvolles und vertiefendes Lernen zugänglich gemacht. Auch kreative Lese- und Schreibaufgaben, Musik und theaterpädagogische Elemente ermöglichen einen abwechslungsreichen Zugang zur deutschen Sprache und fördern neben dem Ausdruck die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung beschreiben, die Kooperation und den Selbstwert. Die Lehrperson sorgt dabei für eine klare Trennung von Lern- und Prüfungssituationen. Sprachlernstrategien werden bewusst gemacht und die Selbstkompetenz im Hinblick auf eigenständiges Lernen gestärkt (selbstverantwortliche Lernorganisation).
Alphabetisierung und Zweitschrifterwerb – eigene Herkunft im kulturellen Zusammenhang analysieren.
Der Erwerb von Schrift und Rechtschreibung (Orthografie) geht den schriftlichen Fertigkeiten Lesen und Schreiben voraus und verlangt eine intensive Begleitung seitens der Lehrperson von Anfang im Bereich „Orientierung an. Von großem Vorteil wäre hierbei die Möglichkeit einer zweisprachigen Alphabetisierung. Mit der Alphabetisierung bzw. dem Zweitschrifterwerb (Schreib- Werten und Druckschrift) geht der Aufbau phonologischer Bewusstheit (auch in den Erstsprachen) einher, ehe das Schreiben selbst, insbesondere das orthografisch korrekte Schreiben, in den Mittelpunkt rückt. Die Rechtschreibung hat im Verhältnis zu den anderen Kompetenzbereichen einen geringen Stellenwert. Normen“
Umgang – einen Austausch mit Heterogenität unterschiedlichen Kulturen erleben und dabei eine eigene Position beziehen,
Unterschiedliche Altersgruppen, Vorkenntnisse/-erfahrungen, Lernbiografien, mitgebrachte Sprachen und Schrift sowie unterschiedlicher Sprachstand führen u. U. zu einer sehr heterogenen Lernergruppe, der die Lehrperson mit Binnendifferenzierung begegnet. Dabei müssen auch Unterschiede im Lernalter, im Lerntempo und im Unterstützungsbedarf berücksichtigt werden. Inhaltlich und methodisch differenzierte Lernangebote unterstützen alle Lernenden in ihrer Kompetenzentwicklung: Arbeitsaufträge werden unterschiedlich formuliert und streben verschiedene Lernziele an, zB beim Lernen an Stationen oder durch das Variieren von Fragestellungen im Gespräch. Kooperative Lernformen ermöglichen sprachliche Interaktion und Hilfestellung. Verfügbare Unterrichtsmaterialien können dabei nicht immer passgenau sein, sondern werden als Baukasten genutzt, aus denen Bilder, (Hör-)Texte, Übungen und Aufgaben ausgewählt werden. Die Nutzung digitaler Medien ist zu begrüßen – interkulturelle Sensibilität beschreiben, da sie die Individualisierung von Lernangeboten und ein Mehr an Sprachlernanlässen (zB wiederholbare Hörtexte) ermöglichen.
Einsatz von Diagnoseinstrumenten – europäische Grundsätze des interkulturellen Zusammenlebens beschreiben.
Um möglichst zielgerichtet fördern zu können, sind Sprachstandsbeobachtungen unerlässlich, sobald der Sprachstand Beobachtungen zulässt. Daran schließt die Erstellung individueller Förderpläne an. Wenn möglich sollte auch der Sprachstand in der Erstsprache in Zusammenarbeit mit muttersprachlichen Lehrkräften festgestellt werden. im Bereich „Lernen“
Lehrstoff: – Aspekte der eigenen Entwicklung in verschiedenen Lebensphasen beschreiben.
Die in der Deutschförderklasse zu erwerbenden Kompetenzen werden in vier Lernbereiche gegliedert, deren Nummerierung keine Hierarchie ausdrückt Lehrstoff:
Lernbereich 1 im Bereich „Diversity“:
Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen, realisiert mit Hilfe der vier Fertigkeiten Familienformen, Matriarchat, Patriarchat, Großfamilienstrukturen, geschlechtsspezifische Familienrollen, Kulturen aus der eigenen Sicht und aus der Sicht Anderer
– Hörverstehen im Bereich „Orientierung an Werten und Hör-/Sehverstehen Normen“:
– Sprechen/Mündliches Sprachhandeln UN-Kinderrechtskonvention, Menschenrechte, UNO, UNICEF, UNHCR und andere NGOs
– Lesen und Leseverstehen im Bereich „Lernen“:
– Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln Biografiearbeit
Lernbereich 2 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
Linguistische Kompetenzen Bildungs- und Lehraufgabe:
– Wortschatz Schülerinnen und Schüler können:
– Strukturen: Wortformen (Morphologie), Satzbau (Syntax) im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
– Aussprache interkulturelle Projekte vergleichen und diskutieren,
– Schrift: Alphabetisierung bzw Basiskompetenzen für die Begleitung von Kindern mit unterschiedlicher kultureller Herkunft beschreiben. Zweitschrifterwerb
– Rechtschreibung (Orthografie) im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Lernbereich 3: – einen Austausch mit unterschiedlichen Kulturen erleben und dabei eine eigene Position beziehen und mit anderen vergleichen,
Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien) – unterschiedliche Lebenswelten von Kindern beschreiben,
Lernbereich 4: – Europäische Grundsätze des interkulturellen Zusammenlebens vergleichen.
Selbstkompetenz, soziale Kompetenz, interkulturelle Handlungsfähigkeit im Bereich „Diversity“
Für die Realisierung der kommunikativen Kompetenzen des Lernbereichs 1 – Basiswissen für den Dialog mit Hilfe der vier Fertigkeiten sind die sprachlichen Mittel des Lernbereichs 2 die Grundlage Frauen und sie haben somit dienende Funktion. Männern im interkulturellen Kontext wiedergeben
Sich eine Sprache anzueignen, bedeutet zuallererst, den eigenen Handlungsraum zu erweitern. Im Mittelpunkt der Sprachförderung in der Deutschförderklasse steht deshalb zunächst die Ausbildung der mündlichen und erst in weiterer Folge der schriftlichen kommunikativen Handlungsfähigkeit. Dabei werden die rezeptiven Fertigkeiten („Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen“ und „Lesen und Leseverstehen“) vor den produktiven Fertigkeiten („Sprechen/Mündliches Sprachhandeln“ und „Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln“) entwickelt. Lehrstoff:
Für das Lesen und Schreiben sind schriftsprachliche Kenntnisse grundlegend. Die Vermittlung der Schreib- und Lesefähigkeit - ob als Alphabetisierung für Schülerinnen und Schüler, die bislang nicht lesen und schreiben gelernt haben, oder als Zweitschrifterwerb für Schülerinnen im Bereich „Selbstmanagement und Schüler, die bereits in ihrer Erstsprache alphabetisiert sind - geht diesen Prozessen voraus. berufliche Sozialisation“:
Schulische Lernangebote wecken die Motivation, das erworbene Wissen und Können in vielfältigen Kontexten anzuwenden. Um eine systematische Kompetenzentwicklung jeder Schülerin und jedes Schülers zu ermöglichen, werden je nach Alter und Entwicklungsstand der Kinder unterschiedliche inhaltliche und methodische Schwerpunkte gesetzt. Die Themen und Lernsituationen beziehen sich sowohl auf Lebens- bzw. Handlungsbereiche der Schülerinnen und Schüler, wie Familie, Freizeit oder Öffentlichkeit, als auch auf die Lehrpläne der Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe. So ist kompetenzorientiertes Lernen einerseits an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet und eröffnet andererseits allen Schülerinnen und Schülern Zugänge zum fachlichen Lernen. Letzteres kann durch die konkrete Erarbeitung der sprachlichen Grundlagen der Unterrichtsgegenstände (wie Fachwortschatz und fachsprachliche Strukturen) auf die Teilnahme vorbereiten, wodurch eine sinnvolle Verknüpfung von Sprach- und Fachlernen sichergestellt wird. Dafür ist eine intensive Kooperation zwischen der Lehrperson der Deutschförderklasse und den Fachlehrpersonen notwendig. Die Vermittlung sprachlicher Kompetenzen soll deshalb auch über die Vermittlung der fachlichen Grundlagen in den Grundkompetenzen (zB Mathematik oder Englisch) erfolgen. Regionale und (inter)nationale Projekte, Wertschätzung, Achtung, Respekt, Toleranz, aktives Zuhören, Akzeptanz
Die im Folgenden tabellarisch aufgeführten Anforderungen benennen Kompetenzen, die die Schülerin bzw. der Schüler erwirbt Bereich „Orientierung an Werten und in altersgemäßen Kommunikationssituationen nachweisen muss. Im Unterricht werden die Kompetenzbereiche nicht isoliert behandelt, sondern sind Bestandteile eines Gesamtzusammenhangs. Normen“:
Kommunikative Kompetenzen Vorurteilsfreie Erziehung, unterschiedliche Lebenswelten von Kindern, Praxisbeispiele, Fallbeispiele
Lernbereich 1 im Bereich „Diversity“:
Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen Menschenbild, Bild vom Kind, Geschlechtsrollen, Formen der Begegnung, Grundregeln der interkulturellen Kommunikation
Kompetenzbereich Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen 3. Klasse(Kompetenzmodul 5):
Die Schülerin/der Schüler versteht wesentliche Informationen in Gesprächen und sehr einfachen gesprochenen Texten zu vertrauten und konkreten Themen in Alltagssituationen sowie unterrichts- und sachbezogene mündliche Sprachhandlungen in der Standardsprache, vorausgesetzt es wird deutlich und langsam gesprochen. Sie/Er kann darauf sach- und situationsgerecht reagieren und bei Bedarf nachfragen. 5. Semester:
Die Schülerin/der Schüler Bildungs- und Lehraufgabe:
– versteht unterrichtstypische Sprachhandlungen (Fragen, Arbeitsanweisungen, Aufforderungen, Ankündigungen, Erklärungen). Schülerinnen und Schüler können
– versteht das Thema im Bereich „Organisation von kurzen Gesprächen, an denen sie/er nur als Zuhörer/in beteiligt ist. Bildungsprozessen“
– erschließt die Hauptaussage einfacher sprachlicher Äußerungen didaktische Materialien zum interkulturellen Kontext beschreiben und Gespräche im Unterrichtsalltag bzw vergleichen. einfacher Sachdarstellungen aus dem Sprechkontext und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Informationen
– versteht die Hauptaussage einfacher im Bereich „Kommunikation und kurzer (auch literarischer), gesprochener Texte sowie klar strukturierter Situationen (zB Rollenspiele). Sprache“
– folgt kurzen und sprachlich einfachen Medienausschnitten zu bekannten Alltags- sowie Sachthemen (Hörtexte bzw. Hör-/Sehtexte wie Radio, Fernsehen die Bedeutung von Erstsprache als Bereicherung im pädagogischen Kinderalltag beschreiben, Film) und versteht deren Hauptaussage.
Kompetenzbereich Sprechen/Mündliches Sprachhandeln – Kinder beim Erwerb der Zweitsprache angeleitet unterstützen,
Die Schülerin/der Schüler kann über vertraute Themen ihrer/seiner Lebenswelt und Sachverhalte – Mehrsprachigkeit als Chance einer gelingenden Kommunikation mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen zusammenhängend kommunizieren (mündliche Textkompetenz). Sie/Er bewältigt zunehmend komplexer werdende Sprachhandlungen in der mündlichen schulischen Interaktion. Dabei kann sie/er noch elementare Eltern und das Verständnis störende Fehler machen Kindern argumentieren.
Die Schülerin/der Schüler Lehrstoff:
– reagiert auf einfache Sprachhandlungen anderer und stellt selbst sprachliche Kontakte in vertrauten Situationen her, kann diese weiterführen und beenden. im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“:
– wendet in kurzen, zielorientierten Alltagsgesprächen erlernte Wendungen und Ausdrücke an, kann sie an unterschiedliche Sprechsituationen anpassen und neu kombinieren, sofern es sich um einen vertrauten Kontext handelt. Auswahl von Medien, Interkulturelle Bilderbücher, Geschichten, Lieder, Projekte zur Unterstützung vom Spracherwerb
– bewältigt in einfacher Form Gespräche mit berichtendem, beschreibendem im Bereich „Kommunikation und erzählendem Charakter zu vertrauten Themen (Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen, Sachverhalte). Sprache“:
– holt in kurzen und einfachen Dialogen Informationen ein Erstsprache, Zweitspracherwerb, didaktische Materialien zum Zweitspracherwerb, Sprachprojekte, Kontakt- und gibt Informationen weiter. Beziehungsaufbau
– benennt und beschreibt Gegenstände, Personen, Lebewesen, Tätigkeiten, einfache Sachverhalte und Ereignisse (zB persönliche Daten, Familie, Schule, Essen, Wohnen, Freizeit, Natur und Umwelt). 6. Semester:
– drückt in kurzen, einfachen Sätzen konkrete Bedürfnisse, Beobachtungen, Meinungen, Gefühle Bildungs- und Stimmungen in vertrauten Situationen aus (zustimmen, ablehnen, Vorlieben äußern, fragen, nachfragen, auffordern, bitten, wünschen, danken, ua.). Lehraufgabe:
– begründet in einfacher Form Handlungen, Meinungen, Wünsche, Ziele, Absichten. Schülerinnen und Schüler können
– erzählt eine einfache zusammenhängende Geschichte anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen bzw. gibt in einfachen zusammenhängenden Sätzen die Handlung von Geschichten, Büchern, Filmen wieder. im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
– fasst in einfachen zusammenhängenden Sätzen die Hauptaussage von Sachtexten zu vertrauten Themen zusammen Projekte zur interkulturellen Arbeit im Kindergarten entwickeln und umsetzen.
– trägt eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Thema (Familie, Freizeit, Ausbildung) bzw. Arbeitsergebnisse zu einem vertrauten Sachthema vor im Bereich „Orientierung an Werten und beantwortet einfache Informationsfragen. Normen“
– bewältigt einfache Gemeinsamkeiten und kurze mündliche Sprachhandlungen in formellen Situationen. Unterschiede von Religionen diskutieren,
– kennt und versteht basale Gesprächsregeln (zB anderen aufmerksam zuhören, andere aussprechen lassen, Blickkontakt aufnehmen bzw. erwidern, Redebedarf anzeigen, je nach Situation leise oder laut sprechen), versucht diese einzuhalten und besitzt das Wissen um Konventionen Ausdruckformen gelebter Religiosität vergleichen.
– wendet stimmliche (Lautstärke, Betonung, Pause, Sprechtempo) und körpersprachliche (Mimik, Gestik) Mittel der Kommunikation an. Lehrstoff:
– wendet im Fall von Nichtverstehen Strategien wie zB Nachfragen, Bitten um sprachliche Hilfe oder Klärung an Bereich „Selbstmanagement und kann auch ihre/seine Erstsprache oder weitere Sprachen als Brücken-sprache(n) nutzen. berufliche Sozialisation“:
Kompetenzbereich Lesen und Leseverstehen interkulturelle Projekte
Die Schülerin/der Schüler liest und versteht kurze, einfache Texte (unterschiedliche Textsorten) zu vertrauten und konkreten Themen. Sie/Er erschließt sich deren Hauptaussage/n im Bereich „Orientierung an Werten und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Detailinformationen. Sie/Er nutzt dabei Hilfestellungen zur Texterschließung (zB Wortschatzliste, Bilder, Fragen). Normen“:
Die Schülerin/der Schüler Islam, Christentum, Judentum, Buddhismus, persönliche Begegnungen
– verfügt über grundlegendes Leseverständnis auf der Wort- und Satzebene B. Pflichtpraktikum
– versteht wesentliche Informationen kurzer, konkreter schriftlicher Äußerungen Bildungs- und Arbeitsanweisungen. Lehraufgabe:
– liest einfache (auch literarische) Texte zu vertrauten Themen mit vorwiegend bekanntem Wortschatz, versteht sie global Die Schülerinnen und entnimmt ihnen gezielt die wesentlichen Informationen. Schüler
– versteht kurze und einfache authentische Texte zu vertrauten Themen global und entnimmt ihnen gezielt Detailinformationen (zB Texte aus Jugendzeitschriften, Zeitungsartikel, Fernseh-/Veranstaltungsprogramme, Gebrauchsanweisungen, Formulare, Prospekte, Broschüren, Fahrpläne u. Ä.). – erlangen jene Professionalität der Berufsausübung, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht,
– liest einen kurzen einfachen Text möglichst ausspracherichtig vor. können die in der Schule erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,
– erschließt sich den Wortschatz und den Inhalt von kurzen, einfachen Texten mit Hilfe geeigneter Techniken gewinnen einen umfassenden Einblick in die Organisation der entsprechenden Einrichtungen, zB mittels (elektronischer) Nachschlagewerke.
– nutzt Textsignale (Überschrift, Zwischenüberschrift, Hervorhebungen, Absätze, Einrückungen, Gliederungszeichen wissen über Pflichten und Rechte der im pädagogischen Berufsfeld Tätigen Bescheid und können die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen, begleitende Bildelemente) zum Textverständnis.
– erschließt verhalten sich, mit Unterstützung gegenüber der Leitung und den in der Einrichtung Beschäftigten korrekt und selbstsicher, das Internet als Lesequelle.
Kompetenzbereich Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln – gewinnen aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen,
Die Schülerin/der Schüler verfasst kurze, einfache Texte (unterschiedliche, aber bekannte Textsorten) zu vertrauten Themen ihrer/seiner Lebenswelt mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen. Sie/Er nutzt dabei sprachliche Vorgaben als Hilfestellung. Sie/Er kann dabei noch elementare Fehler machen, dennoch wird klar, was sie/er ausdrücken möchte – erlangen Einsicht in soziale Beziehungen sowie in betrieblich-organisatorische Zusammenhänge.
Die Schülerin/der Schüler Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
– verfügt über grundlegende Kenntnisse Nach der Schreibweise 1. Klasse bis vor Beginn der 3. Klasse im Ausmaß von Wörtern und Sätzen mindestens 2 Wochen, im selben zeitlichen Umfang wie eine Praxiswoche, in einer elementaren Bildungseinrichtung. Bei Besuch des schulautonomen Erweiterungsbereiches „Betreuung im Hort“ kann davon eine Woche auch in einer einschlägigen Einrichtung absolviert werden.
– benennt und beschreibt Gegenstände, Personen, Lebewesen, Tätigkeiten, einfache Sachverhalte und Ereignisse mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Strukturen (zB persönliche Daten, Familie, Schule, Essen, Wohnen, Freizeit, Natur und Umwelt) Es sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig.
– verfasst einfache persönliche Mitteilungen (Notizen, Einladungen, E-Mails, SMS, Nachrichten in Social Media ua.). C. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
– verfasst kurze und einfache Geschichten anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen und stellt dabei einfache Satzverbindungen her (und, aber, weil, zuerst, dann, und dann). Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
– bewältigt in einfacher Form schriftliche Sprachhandlungen mit berichtendem, beschreibendem und erzählendem Charakter zu vertrauten Themen (Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen, Sachverhalte). Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
– verfasst einfache, kurze zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen (Notizen, Beschreibungen, Zusammenfassungen) Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
– hält gehörte, gelesene und medial vermittelte einfache und kurze Informationen stichwortartig fest. D. Förderunterricht
– verfasst einfache Präsentationen zu bekannten Themen Bildungs- und fasst Arbeitsergebnisse in einfacher Form schriftlich zusammen (Mind-Maps, Cluster u. Ä.). Lehraufgabe:
– gestaltet einfache kreative Aufgaben zu Textvorlagen, wie Reime, Gedichte, Lieder, Sachtexte, Leserbriefe. Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
– verwendet die wichtigsten Satzzeichen sinnbezogen (Punkt, Frage-, Ruf- und Redezeichen). Lehrstoff:
– nutzt unter Anleitung einfache Überarbeitungsstrategien, um eigene Texte weiterzuentwickeln (sprachlich, inhaltlich, orthografisch). Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
Lernbereich 2: E. Unterrichtsgegenstände der Deutschförderklassen
Linguistische Kompetenzen 1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Kompetenzbereich Wortschatz Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerin/der Schüler verfügt über einen gesicherten altersgemäßen Grundwortschatz (rezeptiv und produktiv) zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen sowie über Ausschnitte aus dem Aufbauwortschatz und Fachwortschatz, die für ein Folgen des Unterrichts in der Regelklasse gebraucht werden. In Deutschförderklassen soll sichergestellt werden, dass jene Schülerinnen und Schüler, die aufgrund mangelnder Kenntnisse der Unterrichtssprache gemäß § 16 des Schulunterrichtsgesetzes (SchUG), BGBl. Nr. 472/1986, dem Unterricht nicht folgen können und gemäß § 4 Abs. 2 lit. a SchUG bei Einschulung den außerordentlichen Status erhalten haben, diese frühzeitig erlernen und möglichst bald gemeinsam im Klassenverband dem Lehrplan der jeweiligen Schulstufe als außerordentliche Schülerinnen und Schüler mit Deutschförderkurs oder ordentliche Schülerinnen und Schüler folgen können.
Die Schülerin/der Um einen schnellen Übergang in den Regelunterricht zu gewährleisten, sind Deutschförderklassen grundsätzlich auf ein Semester ausgerichtet. Wenn das Lehrziel laut gesetzlich vorgeschriebenem Testverfahren von der jeweiligen Schülerin oder dem jeweiligen Schüler nicht erreicht wurde, kann die Deutschförderklasse ein weiteres Semester, maximal jedoch vier Semester lang besucht werden.
– verfügt in aktiver Sprachverwendung über grundlegende idiomatische Wendungen und einen standardsprachlich korrekten Grundwortschatz, der sich auf sein/ihr unmittelbares Lebensumfeld bezieht, muss aber noch nach Worten suchen. Der Lehrplan beschreibt Zielkompetenzen, die für den Wechsel in die Regelklasse notwendig sind. Darüber hinaus gibt der Lehrplan einen Rahmen vor, der den Pädagoginnen und Pädagogen jenen Gestaltungsspielraum bietet, der erforderlich ist, um jedes Kind nach den jeweils eigenen Fähigkeiten und Begabungen zu fördern. Im Sinne eines schnellen Übergangs ist es daher sinnvoll, Bildungssprache (zB Fachwortschatz) anhand bestimmter Gegenstände - etwa Mathematik, Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung oder Geographie und Wirtschaftskunde - zu erarbeiten und die Förderung der Kinder und Jugendlichen je nach individuellen Lernvoraussetzungen und organisatorischer Umsetzbarkeit auch in diesen Gegenständen zu gewährleisten.
– erweitert in Ansätzen ihren/seinen passiven Aufbauwortschatz und Fachwortschatz über den Grundwortschatz hinaus, um verschiedene sach- und fachbezogene Unterrichtsaufgaben erledigen Für die Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte zu können. berücksichtigen:
– verfügt Aufbau von Sprachkompetenzen in Alltagssituationen der Alltags- und im Unterricht über einige wichtige memorierte Wendungen (chunks). Bildungssprache, wenn möglich in Bezugnahme auf den Fachwortschatz einzelner Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe;
– erweitert ihren/seinen Wortschatz in vernetzter Form auf verschiedenen Ebenen kontinuierlich (ua. Wortbedeutung, Wortfeld, Wortfamilie, Oberbegriffe, Stilebenen). Sicherstellung der kontinuierlichen Förderung und der Beachtung einer angemessenen Progression sowohl innerhalb eines Semesters als auch beim Besuch der Deutschförderklasse über mehrere Semester;
– fragt aktiv nach Bezeichnungen, Bedeutungen, Zusammenhängen und erschließt sich Bedeutungen aus dem Kontext sowie mit Hilfe von Wortbildungsregeln. – Einsatz von Diagnoseinstrumenten, die den kontinuierlichen Sprachaufbau in Deutsch sicherstellen.
– nutzt Hilfsmittel effektiv (zB ein- und zweisprachiges Wörterbuch, Bildwörterbuch, Bild-Wort-Kartei, digitale Wörterbücher und Lern-Apps etc.). Didaktische Grundsätze:
Kompetenzbereich Strukturen Ausgangssituation
Die Schülerin/der Schüler verfügt über ein Repertoire häufig verwendeter Strukturen zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen. Sie/Er kann reguläre grammatische Formen erkennen und anwenden. Sie/Er kann noch elementare Fehler machen, zum Beispiel Subjekt-Verb-Kongruenz, Verbstellung oder Verwendung von Zeitformen. Deutsch wird in der Deutschförderklasse gesteuert und zudem in vielen außerschulischen (Lern-)Situationen in der zielsprachlichen Umgebung ungesteuert erlernt. Der Unterricht hat an diese besondere sprachliche Ausgangssituation der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen: Es werden Sprechanlässe geboten, die geeignet sind, Kommunikationsmöglichkeiten außerhalb des Unterrichts zu eröffnen. Die soziale Verschränkung mit der Regelklasse von Anfang an ist für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler von besonderer Bedeutung; jede Möglichkeit die Zweitsprache Deutsch zu sprechen, zu üben und zu festigen sollte ergriffen werden; und Lernorte außerhalb des Klassenzimmers bieten dem Spracherwerb besonders wirkungsvolle Impulse.
Die Schülerin/der Schüler Positive Lernatmosphäre/Geschützter Raum
– verwendet einfache Satzmuster und Wendungen, um über sich selbst, andere Personen, Situationen oder Orte zu informieren. Der Unterricht geht vom Sprachhandlungsbedarf der Schülerinnen und Schüler aus und greift ihre aktuellen Erfahrungen mit dem Deutschen als Zweitsprache auf. Dabei wird die Deutschförderklasse zu einem geschützten Lernraum, der eine wertschätzende und respektvolle Lernatmosphäre bietet und in dem die Schülerinnen und Schüler das Gelernte erproben können. Es ist zu beachten, dass sich die Lernenden in ihrer Zweitsprache Deutsch auf einer niedrigeren Stufe bewegen als es ihrem Alter angemessen wäre und so ein Missverhältnis zwischen ihren intellektuellen Fähigkeiten und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit besteht. Wo es sich anbietet, wird der Bezug zu der/den jeweiligen Erst- bzw. Familiensprache/n hergestellt und es können unterschiedliche Erfahrungen und Einstellungen reflektiert werden. Dazu sind Kontakte, Kooperationen und Absprachen wichtig und hilfreich, sowohl mit den Fachlehrpersonen und weiteren Betreuungspersonen als auch nach Möglichkeit mit den muttersprachlichen Lehrkräften und mit den Eltern der Lernenden. Die zeitlich abgestimmte Erarbeitung eines Themas in Deutsch und der jeweiligen Erstsprache bzw. den jeweiligen Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler ist sinnvoll und soll bei vorhandenem Angebot des muttersprachlichen Unterrichts anlassbezogen erfolgen. Auch für die Entwicklung der Sprachlernkompetenz, der Selbstkompetenz, der sozialen Kompetenz und der interkulturellen Handlungsfähigkeit ist Kooperation von großer Bedeutung.
– beschreibt ihr/ihm vertraute Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig. Mehrsprachigkeit
– drückt Bitten, Wünsche, Erlaubnisse, Verbote, Möglichkeiten, Fähigkeiten, Erwartungen, Verneinungen und Verpflichtungen aus. Die Lehrperson der Deutschförderklasse hat spezifische Aufgaben als Wissensvermittlerin, Sprachlernberaterin und Brückenbauerin zwischen den Sprach-, Bildungs- und Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Entwicklung der individuellen lebensweltlichen Mehrsprachigkeit und in der Ausbildung von Sprach(en)bewusstsein (language awareness) unterstützt. Ihr gesamtes sprachliches Repertoire wird für den Erwerb der (neuen) Sprache Deutsch genutzt: Sprachenvergleiche, die Nutzung von vorhandenen Fremdsprachenkenntnissen und Reflexionen des Spracherwerbs erweitern die Prozesse der Sprachentwicklung. Sprachliche und kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind positiv besetzt und werden als Lernanlass gesehen. Sie werden als Möglichkeit zum Austausch genutzt. Die Lehrperson führt die Schülerinnen und Schüler in den Besuch der Schulbibliotheken und – wenn möglich – von öffentlichen Bibliotheken und Mediatheken ein, wo diese die Angebote auch in ihrer Erstsprache nutzen können.
– drückt Modalitäten aus, zB mit Modalverben. Alltagssprache vs. Bildungssprache
– verbindet Wortgruppen und einfache Sätze mit Konnektoren (zB und, und dann, dann, wenn, aber, weil). Neben der Entwicklung der sprachlichen Handlungsfähigkeit für den (außer-)schulischen Kommunikationsbedarf werden im Rahmen der Sprachförderung in Deutschförderklassen auch die bildungs- und fachsprachlichen Kompetenzen der Lernenden (ua. mündliche und schriftliche Textkompetenz) altersgerecht ausgebildet. Der Weg von der Alltagssprache bis zur Bildungs- und Fachsprache bedarf einer kontinuierlichen Begleitung. Insbesondere in der Sekundarstufe sind Kenntnisse in der Bildungs- und Fachsprache Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht. Die Deutschförderklasse kann nur einen ersten Grundstein legen für eine sprachliche Entwicklung, die in weiterer Folge sowohl durch weitere Sprachförderung als auch in hohem Maß durch sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern unterstützt wird. Dabei orientieren sich die Aussprache und Intonation aller Lehrpersonen an der Standardsprache. Die Schülerinnen und Schüler erhalten (in der Deutschförderklasse) auch die Möglichkeit, ein Bewusstsein für die sprachliche Variation des Deutschen in Österreich zu entwickeln.
– formuliert Fragen und Antworten. Sprachförderung als Teamarbeit
– stellt in spielerischer Form einfache Sprachvergleiche (auf Wort- und Satzebene) Formen und Strukturen (auch zwischen Sprachen, zB Verbstellung, Verbformen, Verneinung, Wochentage in mehreren Sprachen) an. Die Sprachentwicklung der Schülerinnen und Schüler, insbesondere die der Bildungssprache, liegt in der Verantwortung aller Lehrpersonen. Sprachsensibler Unterricht und Sprachförderung werden als integrative Bestandteile jeden Unterrichts gesehen, da die Unterrichtssprache Deutsch als zentrales Werkzeug des Lernens und Kommunikationsmittel in allen Fächern von großer Bedeutung ist. Jeder Unterricht ist auch als eine Sprachlernsituation aufzufassen und alle beteiligten Lehrpersonen fungieren als Sprachvorbilder. Die Kooperation aller beteiligten Lehrpersonen mit Unterstützung der Schulleitung ist dabei von großer Bedeutung.
Kompetenzbereich Aussprache Methodische Erläuterungen
Die Schülerin/der Schüler verwendet Artikulation und Intonation, die sich an der Standardsprache orientieren, weitgehend richtig, es kommt jedoch noch zu Interferenzen mit dem Lautsystem der Erstsprache. Insbesondere die Lehrpersonen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung unterstützen, setzen ihre Sprache gezielt und systematisch ein (auch durch die Versprachlichung von Tätigkeiten), um Wortschatz sowie sprachliche Muster und Strukturen anzubieten. Sie verstehen den Spracherwerb als Prozess, in dessen Verlauf die Schülerin/der Schüler befähigt wird, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen. Das Wissen um die (grammatische) Progression ist dabei grundlegend. Die Lehrperson der Deutschförderklasse setzt Methoden zur Bewusstmachung grammatischer Strukturen ein, dabei wird auch sprachvergleichend gearbeitet. Sie weiß um die Bedeutung von Fehlern als Ausdruck einer individuellen Lernersprache, zB durch Übergeneralisierungen und Übertragungen von Strukturen der Erstsprache auf das Deutsche (Interferenzen). Korrektives Feedback und ein Anleiten zur Selbstkorrektur sind Möglichkeiten darauf zu reagieren. Das Wissen um die Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler ermöglicht es, besonderes Augenmerk auf Strukturen und Laute zu legen, die sich von denen in der deutschen Sprache unterscheiden. Gezielte Ausspracheübungen unterstützen die Schülerinnen und Schüler in der Aneignung dieser Laute. In Phasen des freien Sprechens sind Fehler, auch in der Aussprache, zu vernachlässigen, solange die Aussage verständlich ist und das kommunikative Ziel erreicht wird.
Die Schülerin/der Lehrperson ermutigt zum Gebrauch des Deutschen und stellt sprachliche Mittel zur Verfügung, um die Schwierigkeit eines Sprechanlasses, einer (Schreib-)Aufgabe oder eines Textes zu reduzieren. Die Wortschatzarbeit ist in engem Zusammenhang mit dem Aufbau von Konzepten zu sehen. Sie steht nicht isoliert, sondern wird immer in eine kommunikative Situation eingebettet. Auf methodische Vielfalt, von strukturiert-gelenkten bis sehr offenen-spielerischen Übungsformen, ist ebenso zu achten wie auf ganzheitliche Aufgabenstellungen, die unterschiedliche Lerntypen ansprechen. Die Arbeit mit altersgemäßen literarischen Texten unterstützt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung, indem sie neue Wörter im Textzusammenhang erschließen, schriftsprachliche Ausdrucksweisen hören/lesen und bei vorgelesenen Texten die korrekte Aussprache erfahren. Über literarisches Lernen wird bedeutungsvolles und vertiefendes Lernen zugänglich gemacht. Auch kreative Lese- und Schreibaufgaben, Musik und theaterpädagogische Elemente ermöglichen einen abwechslungsreichen Zugang zur deutschen Sprache und fördern neben dem Ausdruck die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung, die Kooperation und den Selbstwert. Die Lehrperson sorgt dabei für eine klare Trennung von Lern- und Prüfungssituationen. Sprachlernstrategien werden bewusst gemacht und die Selbstkompetenz im Hinblick auf eigenständiges Lernen gestärkt (selbstverantwortliche Lernorganisation).
– bildet die meisten Laute Alphabetisierung und Lautgruppen korrekt. Zweitschrifterwerb
– bildet Der Erwerb von Schrift und unterscheidet ähnlich klingende Laute Rechtschreibung (Orthografie) geht den schriftlichen Fertigkeiten Lesen und Schreiben voraus und verlangt eine intensive Begleitung seitens der Lehrperson von Anfang an. Von großem Vorteil wäre hierbei die Möglichkeit einer zweisprachigen Alphabetisierung. Mit der Alphabetisierung bzw. dem Zweitschrifterwerb (Schreib- und Druckschrift) geht der Aufbau phonologischer Bewusstheit (auch in den Erstsprachen) einher, ehe das Schreiben selbst, insbesondere das orthografisch korrekte Schreiben, in den Mittelpunkt rückt. Die Rechtschreibung hat im Verhältnis zu den anderen Kompetenzbereichen einen geringen Stellenwert.
– bildet kurze und lange, offene und geschlossene Vokale (zB in hoffen/Hof). Umgang mit Heterogenität
– bildet Konsonantenhäufungen (zB im Herbst, springst, ängstlich). Unterschiedliche Altersgruppen, Vorkenntnisse/-erfahrungen, Lernbiografien, mitgebrachte Sprachen und Schrift sowie unterschiedlicher Sprachstand führen u. U. zu einer sehr heterogenen Lernergruppe, der die Lehrperson mit Binnendifferenzierung begegnet. Dabei müssen auch Unterschiede im Lernalter, im Lerntempo und im Unterstützungsbedarf berücksichtigt werden. Inhaltlich und methodisch differenzierte Lernangebote unterstützen alle Lernenden in ihrer Kompetenzentwicklung: Arbeitsaufträge werden unterschiedlich formuliert und streben verschiedene Lernziele an, zB beim Lernen an Stationen oder durch das Variieren von Fragestellungen im Gespräch. Kooperative Lernformen ermöglichen sprachliche Interaktion und Hilfestellung. Verfügbare Unterrichtsmaterialien können dabei nicht immer passgenau sein, sondern werden als Baukasten genutzt, aus denen Bilder, (Hör-)Texte, Übungen und Aufgaben ausgewählt werden. Die Nutzung digitaler Medien ist zu begrüßen, da sie die Individualisierung von Lernangeboten und ein Mehr an Sprachlernanlässen (zB wiederholbare Hörtexte) ermöglichen.
– macht unterschiedliche Sprechabsichten wie Aussage, Frage oder Aufforderung durch den richtigen Einsatz der Prosodie deutlich. von Diagnoseinstrumenten
– wendet Artikulation und Intonation in Lautgedichten, Wortspielen, Zungenbrechern u. Ä. an. Um möglichst zielgerichtet fördern zu können, sind Sprachstandsbeobachtungen unerlässlich, sobald der Sprachstand Beobachtungen zulässt. Daran schließt die Erstellung individueller Förderpläne an. Wenn möglich sollte auch der Sprachstand in der Erstsprache in Zusammenarbeit mit muttersprachlichen Lehrkräften festgestellt werden.
Kompetenzbereich Schrift Lehrstoff:
Die Schülerin/der Schüler kennt die grundlegenden Laut-Buchstaben-Verbindungen der Standardsprache und kann alle Buchstaben in der Schreib- und Druckschrift richtig schreiben. Deutschförderklasse zu erwerbenden Kompetenzen werden in vier Lernbereiche gegliedert, deren Nummerierung keine Hierarchie ausdrückt:
Die Schülerin/der Schüler Lernbereich 1:
– entwickelt Fähigkeiten im Bereich der phonologischen Bewusstheit, beispielsweise werden Reime, Silben, Anlaute, Endlaute, Wortlängen und Lautsynthesen unabhängig von ihrer Schreibweise richtig erkannt. Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen, realisiert mit Hilfe der vier Fertigkeiten
– erkennt Laute Hörverstehen und Buchstaben als kleinste bedeutungsunterscheidende Elemente (Haus/Maus, Hase/Hose). Hör-/Sehverstehen
– kennt den Unterschied zwischen Buchstabe und Laut. Sprechen/Mündliches Sprachhandeln
– wandelt Buchstaben in Laute um. Lesen und Leseverstehen
– stellt Verbindungen zwischen den Lauten her (Lautverschmelzung). Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln
– ordnet einem bestimmten Laut den korrekten Buchstaben zu und schreibt ihn auf. Lernbereich 2:
– ordnet einem bestimmten Laut die korrekten Buchstabengruppe zu und schreibt sie richtig (ei, ie, eu, äu, au, sch, st, sp, qu, ck, ch, usw.). Linguistische Kompetenzen
– schreibt Wörter des erlernten Wortschatzes, einfache Sätze und kurze, einfache Texte in gut lesbarer Schrift. Wortschatz
– verwendet beim Schreiben eine ökonomische Stifthaltung und erreicht ein möglichst zügiges Schreibtempo. Strukturen: Wortformen (Morphologie), Satzbau (Syntax)
– kennt und nutzt die Vorteile einer ordentlichen Heftführung, beispielsweise Hinzufügen des Datums, Beachten von Rändern, Einsatz typographischer Mittel, Schreibrichtung, Orientierung im Heft. Aussprache
Kompetenzbereich Rechtschreibung – Schrift: Alphabetisierung bzw. Zweitschrifterwerb
Die Schülerin/der Schüler verfügt über Einsicht in erste orthografische Prinzipien innerhalb ihres/seines produktiven Wortschatzes. – Rechtschreibung (Orthografie)
Die Schülerin/der Schüler Lernbereich 3:
– kennt und verwendet orthografische und grammatische Regel- und Merkelemente, wobei es zum Teil noch zu Übergeneralisierungen kommt. Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)
– kennt die elementaren Regeln der Groß- und Kleinschreibung und die wichtigsten Interpunktionszeichen. Lernbereich 4:
– fragt aktiv nach einer bestimmten Schreibung und verfügt über Nachschlagetechniken (analog und digital). Selbstkompetenz, soziale Kompetenz, interkulturelle Handlungsfähigkeit
Überfachliche Für die Realisierung der kommunikativen Kompetenzen des Lernbereichs 1 mit Hilfe der vier Fertigkeiten sind die sprachlichen Mittel des Lernbereichs 2 die Grundlage und sie haben somit dienende Funktion.
Lernbereich 3: Sich eine Sprache anzueignen, bedeutet zuallererst, den eigenen Handlungsraum zu erweitern. Im Mittelpunkt der Sprachförderung in der Deutschförderklasse steht deshalb zunächst die Ausbildung der mündlichen und erst in weiterer Folge der schriftlichen kommunikativen Handlungsfähigkeit. Dabei werden die rezeptiven Fertigkeiten („Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen“ und „Lesen und Leseverstehen“) vor den produktiven Fertigkeiten („Sprechen/Mündliches Sprachhandeln“ und „Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln“) entwickelt.
Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien) Für das Lesen und Schreiben sind schriftsprachliche Kenntnisse grundlegend. Die Vermittlung der Schreib- und Lesefähigkeit - ob als Alphabetisierung für Schülerinnen und Schüler, die bislang nicht lesen und schreiben gelernt haben, oder als Zweitschrifterwerb für Schülerinnen und Schüler, die bereits in ihrer Erstsprache alphabetisiert sind - geht diesen Prozessen voraus.
Kompetenzbereich Sprachlernkompetenz Schulische Lernangebote wecken die Motivation, das erworbene Wissen und Können in vielfältigen Kontexten anzuwenden. Um eine systematische Kompetenzentwicklung jeder Schülerin und jedes Schülers zu ermöglichen, werden je nach Alter und Entwicklungsstand der Kinder unterschiedliche inhaltliche und methodische Schwerpunkte gesetzt. Die Themen und Lernsituationen beziehen sich sowohl auf Lebens- bzw. Handlungsbereiche der Schülerinnen und Schüler, wie Familie, Freizeit oder Öffentlichkeit, als auch auf die Lehrpläne der Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe. So ist kompetenzorientiertes Lernen einerseits an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet und eröffnet andererseits allen Schülerinnen und Schülern Zugänge zum fachlichen Lernen. Letzteres kann durch die konkrete Erarbeitung der sprachlichen Grundlagen der Unterrichtsgegenstände (wie Fachwortschatz und fachsprachliche Strukturen) auf die Teilnahme vorbereiten, wodurch eine sinnvolle Verknüpfung von Sprach- und Fachlernen sichergestellt wird. Dafür ist eine intensive Kooperation zwischen der Lehrperson der Deutschförderklasse und den Fachlehrpersonen notwendig. Die Vermittlung sprachlicher Kompetenzen soll deshalb auch über die Vermittlung der fachlichen Grundlagen in den Grundkompetenzen (zB Mathematik oder Englisch) erfolgen.
Die Schülerin/der Schüler wendet Sprachlernstrategien mit Unterstützung und/oder selbstständig an, um Wortschatz und Sprachhandlungsfähigkeit zu erweitern. Die im Folgenden tabellarisch aufgeführten Anforderungen benennen Kompetenzen, die die Schülerin bzw. der Schüler erwirbt und in altersgemäßen Kommunikationssituationen nachweisen muss. Im Unterricht werden die Kompetenzbereiche nicht isoliert behandelt, sondern sind Bestandteile eines Gesamtzusammenhangs.
Konkrete Sprachlernstrategien finden sich als Kompetenzbeschreibungen der Fertigkeiten und der sprachlichen Mittel (Lernbereiche 1 und 2). Kommunikative Kompetenzen
Lernbereich 4 1:
Selbstkompetenz, Soziale Kompetenz, Interkulturelle Handlungsfähigkeit Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen
Kompetenzbereich Selbstkompetenz Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen
Die Schülerin/der Schüler kann ihre/seine Stärken und Fähigkeiten realistisch einschätzen und entsprechend einbringen, übernimmt Eigenverantwortung, zeigt Eigeninitiative und Engagement, hat Zutrauen zu sich selbst und in ihre/seine Sprach(lern)fähigkeiten und ist motiviert, Neues zu lernen oder zu schaffen. Die Schülerin/der Schüler versteht wesentliche Informationen in Gesprächen und sehr einfachen gesprochenen Texten zu vertrauten und konkreten Themen in Alltagssituationen sowie unterrichts- und sachbezogene mündliche Sprachhandlungen in der Standardsprache, vorausgesetzt es wird deutlich und langsam gesprochen. Sie/Er kann darauf sach- und situationsgerecht reagieren und bei Bedarf nachfragen.
Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Soziale Kompetenz – versteht unterrichtstypische Sprachhandlungen (Fragen, Arbeitsanweisungen, Aufforderungen, Ankündigungen, Erklärungen).
Die Schülerin/der Schüler lernt mit und von anderen, hilft anderen und bittet selbst um Unterstützung, hält vereinbarte Regeln ein, übernimmt Verantwortung und ist konfliktfähig. – versteht das Thema von kurzen Gesprächen, an denen sie/er nur als Zuhörer/in beteiligt ist.
Siehe auch soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge – erschließt die Hauptaussage einfacher sprachlicher Äußerungen und Gespräche im Unterrichtsalltag bzw. einfacher Sachdarstellungen aus dem Sprechkontext und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Informationen
Kompetenzbereich Interkulturelle Handlungsfähigkeit – versteht die Hauptaussage einfacher und kurzer (auch literarischer), gesprochener Texte sowie klar strukturierter Situationen (zB Rollenspiele).
Die Schülerin/der Schüler ist zum Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt befähigt – folgt kurzen und sprachlich einfachen Medienausschnitten zu bekannten Alltags- sowie Sachthemen (Hörtexte bzw. Hör-/Sehtexte wie Radio, Fernsehen, Film) und versteht deren Hauptaussage.
2. Religion Kompetenzbereich Sprechen/Mündliches Sprachhandeln
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht) Die Schülerin/der Schüler kann über vertraute Themen ihrer/seiner Lebenswelt und Sachverhalte mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen zusammenhängend kommunizieren (mündliche Textkompetenz). Sie/Er bewältigt zunehmend komplexer werdende Sprachhandlungen in der mündlichen schulischen Interaktion. Dabei kann sie/er noch elementare und das Verständnis störende Fehler machen.
3. Weitere Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen Die Schülerin/der Schüler
Für die weiteren Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen ist der jeweilige Lehrstoff wie in den Abschnitten A1 bis A3 dieses Teils anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. – reagiert auf einfache Sprachhandlungen anderer und stellt selbst sprachliche Kontakte in vertrauten Situationen her, kann diese weiterführen und beenden.
Pflichtpraktikum – wendet in kurzen, zielorientierten Alltagsgesprächen erlernte Wendungen und Ausdrücke an, kann sie an unterschiedliche Sprechsituationen anpassen und neu kombinieren, sofern es sich um einen vertrauten Kontext handelt.
Für das Pflichtpraktikum sind die Richtlinien wie im Abschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. – bewältigt in einfacher Form Gespräche mit berichtendem, beschreibendem und erzählendem Charakter zu vertrauten Themen (Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen, Sachverhalte).
Freigegenstände – holt in kurzen und Unverbindliche Übungen einfachen Dialogen Informationen ein und gibt Informationen weiter.
Für Freigegenstände und Unverbindliche Übungen ist der jeweilige Lehrstoff wie in den Abschnitten C1 und C2 dieses Teils anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. – benennt und beschreibt Gegenstände, Personen, Lebewesen, Tätigkeiten, einfache Sachverhalte und Ereignisse (zB persönliche Daten, Familie, Schule, Essen, Wohnen, Freizeit, Natur und Umwelt).
Schlagworte
– drückt in kurzen, einfachen Sätzen konkrete Bedürfnisse, Beobachtungen, Meinungen, Gefühle und Stimmungen in vertrauten Situationen aus (zustimmen, ablehnen, Vorlieben äußern, fragen, nachfragen, auffordern, bitten, wünschen, danken, ua.).
Unterrichtsgestaltung, Speisenbewertung, Arbeitsergebnis, Ensemblespiel, Spielmaterial, Kinderliteratur, Haushaltsmanagement, Bildungsaufgabe, Arbeitskontext, Alltagsleben, Entwicklungsbedarf, Arbeitsform, Sozialform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Bildungsaufgabe, Wiederholungsphase, Lernmöglichkeit, Entfaltungsmöglichkeit, Arbeitswelt, Sprachnorm, Wissensbereich, Regelwissen, Systemwissen, Lebensbiografie, Ernährungsverhalten, Singtechnik, Theorieblock, Praxiseinrichtung, Informationstechnologie, Übungseinrichtung, Unterrichtserfahrung, Verbraucherinnenbildung, Lebensplanung, Lebenserfahrung, Glaubenserfahrung, Berufswelt, Sachkompetenz, Selbstkompetenz, Klassenzurodnung, Bildersprache, Lebensgeschichte, Wertebildung, Selbstliebe, Nächstenliebe, Alltagserfahrung, Grunderfahrung, Weltdeutung, Heilserfahrung, Gesprächsform, Gattungsmerkmal, Paargespräch, Wortanalyse, Beratungsgespräch, Bewerbungsgespräch, Rechtschreibübung, Fremdwort, Partnerarbeit, Lebensbedingung, Naturraum, Lebensraum, Herrschaftsform, Staatsform, Weltbild, Festkommadarstellung, Zinsberechnung, Umwandlungsfrage, Einnahmenrechnung, Hardwareproblem, Pflanzenart, Naturphänomen, Stressmanagement, Raumstruktur, Ruhephase, Spielbereich, Bildungsgeschichte, Innenbereich, Lernatelier, Naturbegegnung, Säuglingspflege, Bedingungsfeld, Selbstwahrnehmung, Ruhezeit, Kleingruppe, Türgespräch, Reinigungstätigkeit, Essverhalten, Trinkverhalten, Individualhygiene, Säuglingsernährung, Festkultur, Nassraum, Kopfbereich, Brustbereich, Kostform, Reinigungsmittel, Pflegemittel, Gestaltungsprinzip, Kompositionslehre, Themensammlung, Festgestaltung, Alltagsgegenstand, Kindertanz, Ostinatoform, Singstimme, Melodierichtigkeit, Singliteratur, Notenlehre, Durakkord, Sololiteratur, Vorspiel, Hauptstufe, Klangerzeugung, Sprachspiel, Pulsspiel, Musikauswahl, Textauswahl, Bewegungsaktivität, Bodenturnen, Materialienkunde, Haltungsauffälligkeit, Raufspiel, Wagniseinschätzung, Spielpädagogik, Spielgut, Erstspracherwerb, Kontaktaufbau, Alltagssprache, Spracherfahrung, Bildungserfahrung, Bildungssprache, Leseaufgabe, Lernsituation, Schreibschrift, Schreibfähigkeit, Lebensbereich, Sprachlernen, Fragezeichen, Rufzeichen, Regelelement, Großschreibung, Assistentin, Zuhörerin
– begründet in einfacher Form Handlungen, Meinungen, Wünsche, Ziele, Absichten.
– erzählt eine einfache zusammenhängende Geschichte anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen bzw. gibt in einfachen zusammenhängenden Sätzen die Handlung von Geschichten, Büchern, Filmen wieder.
– fasst in einfachen zusammenhängenden Sätzen die Hauptaussage von Sachtexten zu vertrauten Themen zusammen.
– trägt eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Thema (Familie, Freizeit, Ausbildung) bzw. Arbeitsergebnisse zu einem vertrauten Sachthema vor und beantwortet einfache Informationsfragen.
– bewältigt einfache und kurze mündliche Sprachhandlungen in formellen Situationen.
– kennt und versteht basale Gesprächsregeln (zB anderen aufmerksam zuhören, andere aussprechen lassen, Blickkontakt aufnehmen bzw. erwidern, Redebedarf anzeigen, je nach Situation leise oder laut sprechen), versucht diese einzuhalten und besitzt das Wissen um Konventionen.
– wendet stimmliche (Lautstärke, Betonung, Pause, Sprechtempo) und körpersprachliche (Mimik, Gestik) Mittel der Kommunikation an.
– wendet im Fall von Nichtverstehen Strategien wie zB Nachfragen, Bitten um sprachliche Hilfe oder Klärung an und kann auch ihre/seine Erstsprache oder weitere Sprachen als Brücken-sprache(n) nutzen.
Kompetenzbereich Lesen und Leseverstehen
Die Schülerin/der Schüler liest und versteht kurze, einfache Texte (unterschiedliche Textsorten) zu vertrauten und konkreten Themen. Sie/Er erschließt sich deren Hauptaussage/n und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Detailinformationen. Sie/Er nutzt dabei Hilfestellungen zur Texterschließung (zB Wortschatzliste, Bilder, Fragen).
Die Schülerin/der Schüler
– verfügt über grundlegendes Leseverständnis auf der Wort- und Satzebene.
– versteht wesentliche Informationen kurzer, konkreter schriftlicher Äußerungen und Arbeitsanweisungen.
– liest einfache (auch literarische) Texte zu vertrauten Themen mit vorwiegend bekanntem Wortschatz, versteht sie global und entnimmt ihnen gezielt die wesentlichen Informationen.
– versteht kurze und einfache authentische Texte zu vertrauten Themen global und entnimmt ihnen gezielt Detailinformationen (zB Texte aus Jugendzeitschriften, Zeitungsartikel, Fernseh-/Veranstaltungsprogramme, Gebrauchsanweisungen, Formulare, Prospekte, Broschüren, Fahrpläne u. Ä.).
– liest einen kurzen einfachen Text möglichst ausspracherichtig vor.
– erschließt sich den Wortschatz und den Inhalt von kurzen, einfachen Texten mit Hilfe geeigneter Techniken, zB mittels (elektronischer) Nachschlagewerke.
– nutzt Textsignale (Überschrift, Zwischenüberschrift, Hervorhebungen, Absätze, Einrückungen, Gliederungszeichen, begleitende Bildelemente) zum Textverständnis.
– erschließt sich, mit Unterstützung, das Internet als Lesequelle.
Kompetenzbereich Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln
Die Schülerin/der Schüler verfasst kurze, einfache Texte (unterschiedliche, aber bekannte Textsorten) zu vertrauten Themen ihrer/seiner Lebenswelt mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen. Sie/Er nutzt dabei sprachliche Vorgaben als Hilfestellung. Sie/Er kann dabei noch elementare Fehler machen, dennoch wird klar, was sie/er ausdrücken möchte.
Die Schülerin/der Schüler
– verfügt über grundlegende Kenntnisse der Schreibweise von Wörtern und Sätzen.
– benennt und beschreibt Gegenstände, Personen, Lebewesen, Tätigkeiten, einfache Sachverhalte und Ereignisse mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Strukturen (zB persönliche Daten, Familie, Schule, Essen, Wohnen, Freizeit, Natur und Umwelt).
– verfasst einfache persönliche Mitteilungen (Notizen, Einladungen, E-Mails, SMS, Nachrichten in Social Media ua.).
– verfasst kurze und einfache Geschichten anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen und stellt dabei einfache Satzverbindungen her (und, aber, weil, zuerst, dann, und dann).
– bewältigt in einfacher Form schriftliche Sprachhandlungen mit berichtendem, beschreibendem und erzählendem Charakter zu vertrauten Themen (Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen, Sachverhalte).
– verfasst einfache, kurze zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen (Notizen, Beschreibungen, Zusammenfassungen).
– hält gehörte, gelesene und medial vermittelte einfache und kurze Informationen stichwortartig fest.
– verfasst einfache Präsentationen zu bekannten Themen und fasst Arbeitsergebnisse in einfacher Form schriftlich zusammen (Mind-Maps, Cluster u. Ä.).
– gestaltet einfache kreative Aufgaben zu Textvorlagen, wie Reime, Gedichte, Lieder, Sachtexte, Leserbriefe.
– verwendet die wichtigsten Satzzeichen sinnbezogen (Punkt, Frage-, Ruf- und Redezeichen).
– nutzt unter Anleitung einfache Überarbeitungsstrategien, um eigene Texte weiterzuentwickeln (sprachlich, inhaltlich, orthografisch).
Lernbereich 2:
Linguistische Kompetenzen
Kompetenzbereich Wortschatz
Die Schülerin/der Schüler verfügt über einen gesicherten altersgemäßen Grundwortschatz (rezeptiv und produktiv) zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen sowie über Ausschnitte aus dem Aufbauwortschatz und Fachwortschatz, die für ein Folgen des Unterrichts in der Regelklasse gebraucht werden.
Die Schülerin/der Schüler
– verfügt in aktiver Sprachverwendung über grundlegende idiomatische Wendungen und einen standardsprachlich korrekten Grundwortschatz, der sich auf sein/ihr unmittelbares Lebensumfeld bezieht, muss aber noch nach Worten suchen.
– erweitert in Ansätzen ihren/seinen passiven Aufbauwortschatz und Fachwortschatz über den Grundwortschatz hinaus, um verschiedene sach- und fachbezogene Unterrichtsaufgaben erledigen zu können.
– verfügt in Alltagssituationen und im Unterricht über einige wichtige memorierte Wendungen (chunks).
– erweitert ihren/seinen Wortschatz in vernetzter Form auf verschiedenen Ebenen kontinuierlich (ua. Wortbedeutung, Wortfeld, Wortfamilie, Oberbegriffe, Stilebenen).
– fragt aktiv nach Bezeichnungen, Bedeutungen, Zusammenhängen und erschließt sich Bedeutungen aus dem Kontext sowie mit Hilfe von Wortbildungsregeln.
– nutzt Hilfsmittel effektiv (zB ein- und zweisprachiges Wörterbuch, Bildwörterbuch, Bild-Wort-Kartei, digitale Wörterbücher und Lern-Apps etc.).
Kompetenzbereich Strukturen
Die Schülerin/der Schüler verfügt über ein Repertoire häufig verwendeter Strukturen zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen. Sie/Er kann reguläre grammatische Formen erkennen und anwenden. Sie/Er kann noch elementare Fehler machen, zum Beispiel Subjekt-Verb-Kongruenz, Verbstellung oder Verwendung von Zeitformen.
Die Schülerin/der Schüler
– verwendet einfache Satzmuster und Wendungen, um über sich selbst, andere Personen, Situationen oder Orte zu informieren.
– beschreibt ihr/ihm vertraute Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig.
– drückt Bitten, Wünsche, Erlaubnisse, Verbote, Möglichkeiten, Fähigkeiten, Erwartungen, Verneinungen und Verpflichtungen aus.
– drückt Modalitäten aus, zB mit Modalverben.
– verbindet Wortgruppen und einfache Sätze mit Konnektoren (zB und, und dann, dann, wenn, aber, weil).
– formuliert Fragen und Antworten.
– stellt in spielerischer Form einfache Sprachvergleiche (auf Wort- und Satzebene) Formen und Strukturen (auch zwischen Sprachen, zB Verbstellung, Verbformen, Verneinung, Wochentage in mehreren Sprachen) an.
Kompetenzbereich Aussprache
Die Schülerin/der Schüler verwendet Artikulation und Intonation, die sich an der Standardsprache orientieren, weitgehend richtig, es kommt jedoch noch zu Interferenzen mit dem Lautsystem der Erstsprache.
Die Schülerin/der Schüler
– bildet die meisten Laute und Lautgruppen korrekt.
– bildet und unterscheidet ähnlich klingende Laute.
– bildet kurze und lange, offene und geschlossene Vokale (zB in hoffen/Hof).
– bildet Konsonantenhäufungen (zB im Herbst, springst, ängstlich).
– macht unterschiedliche Sprechabsichten wie Aussage, Frage oder Aufforderung durch den richtigen Einsatz der Prosodie deutlich.
– wendet Artikulation und Intonation in Lautgedichten, Wortspielen, Zungenbrechern u. Ä. an.
Kompetenzbereich Schrift
Die Schülerin/der Schüler kennt die grundlegenden Laut-Buchstaben-Verbindungen der Standardsprache und kann alle Buchstaben der Schreib- und Druckschrift richtig schreiben.
Die Schülerin/der Schüler
– entwickelt Fähigkeiten im Bereich der phonologischen Bewusstheit, beispielsweise werden Reime, Silben, Anlaute, Endlaute, Wortlängen und Lautsynthesen unabhängig von ihrer Schreibweise richtig erkannt.
– erkennt Laute und Buchstaben als kleinste bedeutungsunterscheidende Elemente (Haus/Maus, Hase/Hose).
– kennt den Unterschied zwischen Buchstabe und Laut.
– wandelt Buchstaben in Laute um.
– stellt Verbindungen zwischen den Lauten her (Lautverschmelzung).
– ordnet einem bestimmten Laut den korrekten Buchstaben zu und schreibt ihn auf.
– ordnet einem bestimmten Laut die korrekten Buchstabengruppe zu und schreibt sie richtig (ei, ie, eu, äu, au, sch, st, sp, qu, ck, ch, usw.).
– schreibt Wörter des erlernten Wortschatzes, einfache Sätze und kurze, einfache Texte in gut lesbarer Schrift.
– verwendet beim Schreiben eine ökonomische Stifthaltung und erreicht ein möglichst zügiges Schreibtempo.
– kennt und nutzt die Vorteile einer ordentlichen Heftführung, beispielsweise Hinzufügen des Datums, Beachten von Rändern, Einsatz typographischer Mittel, Schreibrichtung, Orientierung im Heft.
Kompetenzbereich Rechtschreibung
Die Schülerin/der Schüler verfügt über Einsicht in erste orthografische Prinzipien innerhalb ihres/seines produktiven Wortschatzes.
Die Schülerin/der Schüler
– kennt und verwendet orthografische und grammatische Regel- und Merkelemente, wobei es zum Teil noch zu Übergeneralisierungen kommt.
– kennt die elementaren Regeln der Groß- und Kleinschreibung und die wichtigsten Interpunktionszeichen.
– fragt aktiv nach einer bestimmten Schreibung und verfügt über Nachschlagetechniken (analog und digital).
Überfachliche Kompetenzen
Lernbereich 3:
Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)
Kompetenzbereich Sprachlernkompetenz
Die Schülerin/der Schüler wendet Sprachlernstrategien mit Unterstützung und/oder selbstständig an, um Wortschatz und Sprachhandlungsfähigkeit zu erweitern.
Konkrete Sprachlernstrategien finden sich als Kompetenzbeschreibungen der Fertigkeiten und der sprachlichen Mittel (Lernbereiche 1 und 2).
Lernbereich 4:
Selbstkompetenz, Soziale Kompetenz, Interkulturelle Handlungsfähigkeit
Kompetenzbereich Selbstkompetenz
Die Schülerin/der Schüler kann ihre/seine Stärken und Fähigkeiten realistisch einschätzen und entsprechend einbringen, übernimmt Eigenverantwortung, zeigt Eigeninitiative und Engagement, hat Zutrauen zu sich selbst und in ihre/seine Sprach(lern)fähigkeiten und ist motiviert, Neues zu lernen oder zu schaffen.
Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge
Kompetenzbereich Soziale Kompetenz
Die Schülerin/der Schüler lernt mit und von anderen, hilft anderen und bittet selbst um Unterstützung, hält vereinbarte Regeln ein, übernimmt Verantwortung und ist konfliktfähig.
Siehe auch soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge
Kompetenzbereich Interkulturelle Handlungsfähigkeit
Die Schülerin/der Schüler ist zum Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt befähigt.
2. Religion
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
3. Weitere Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen
Für die weiteren Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen ist der jeweilige Lehrstoff wie in den Abschnitten A1 bis A3 dieses Teils anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Pflichtpraktikum
Für das Pflichtpraktikum sind die Richtlinien wie im Abschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für Freigegenstände und Unverbindliche Übungen ist der jeweilige Lehrstoff wie in den Abschnitten C1 und C2 dieses Teils anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Schlagworte
Unterrichtsgestaltung, Speisenbewertung, Arbeitsergebnis, Ensemblespiel, Spielmaterial, Kinderliteratur, Haushaltsmanagement, Bildungsaufgabe, Arbeitskontext, Alltagsleben, Entwicklungsbedarf, Arbeitsform, Sozialform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Bildungsaufgabe, Wiederholungsphase, Lernmöglichkeit, Entfaltungsmöglichkeit, Arbeitswelt, Sprachnorm, Wissensbereich, Regelwissen, Systemwissen, Lebensbiografie, Ernährungsverhalten, Singtechnik, Theorieblock, Praxiseinrichtung, Informationstechnologie, Übungseinrichtung, Unterrichtserfahrung, Verbraucherinnenbildung, Lebensplanung, Lebenserfahrung, Glaubenserfahrung, Berufswelt, Sachkompetenz, Selbstkompetenz, Klassenzurodnung, Bildersprache, Lebensgeschichte, Wertebildung, Selbstliebe, Nächstenliebe, Alltagserfahrung, Grunderfahrung, Weltdeutung, Heilserfahrung, Gesprächsform, Gattungsmerkmal, Paargespräch, Wortanalyse, Beratungsgespräch, Bewerbungsgespräch, Rechtschreibübung, Fremdwort, Partnerarbeit, Lebensbedingung, Naturraum, Lebensraum, Herrschaftsform, Staatsform, Weltbild, Festkommadarstellung, Zinsberechnung, Umwandlungsfrage, Einnahmenrechnung, Hardwareproblem, Pflanzenart, Naturphänomen, Stressmanagement, Raumstruktur, Ruhephase, Spielbereich, Bildungsgeschichte, Innenbereich, Lernatelier, Naturbegegnung, Säuglingspflege, Bedingungsfeld, Selbstwahrnehmung, Ruhezeit, Kleingruppe, Türgespräch, Reinigungstätigkeit, Essverhalten, Trinkverhalten, Individualhygiene, Säuglingsernährung, Festkultur, Nassraum, Kopfbereich, Brustbereich, Kostform, Reinigungsmittel, Pflegemittel, Gestaltungsprinzip, Kompositionslehre, Themensammlung, Festgestaltung, Alltagsgegenstand, Kindertanz, Ostinatoform, Singstimme, Melodierichtigkeit, Singliteratur, Notenlehre, Durakkord, Sololiteratur, Vorspiel, Hauptstufe, Klangerzeugung, Sprachspiel, Pulsspiel, Musikauswahl, Textauswahl, Bewegungsaktivität, Bodenturnen, Materialienkunde, Haltungsauffälligkeit, Raufspiel, Wagniseinschätzung, Spielpädagogik, Spielgut, Erstspracherwerb, Kontaktaufbau, Alltagssprache, Spracherfahrung, Bildungserfahrung, Bildungssprache, Leseaufgabe, Lernsituation, Schreibschrift, Schreibfähigkeit, Lebensbereich, Sprachlernen, Fragezeichen, Rufzeichen, Regelelement, Großschreibung, Assistentin, Zuhörerin