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BGBl. II Nr. 368/2024

kundgemacht 13.12.2024 RIS↗
Änderung der Verordnung über den Lehrplan der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe sowie der Prüfungsordnung Kollegs und Sonderformen für Berufstätige an BMHS
Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Verordnung über den Lehrplan der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe und die Prüfungsordnung Kollegs und Sonderformen für Berufstätige an BMHS geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 368/2024× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrplan der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe (einschließlich der Fachschule für Berufstätige) 3 § 0↗RIS↗
Anl. 1geändertText · I. STUNDENTAFEL1: Überschrift · 1. Stundentafel der Fachschule für päda…: Überschrift, Tabelle · 2. Stundentafel der Deutschförderklassen: Überschrift, Tabelle · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · Überschrift, Z 1 bis Z 6, Schlussteil · IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift · V. UNTERRICHTSPRINZIPIEN: Überschrift, Text · VI 1. Katholischer Religionsunterricht: Überschrift · VI: Überschrift, Text · VI 2. Didaktische Grundsätze: Überschrift · VI 3. Kompetenzen: Überschrift, Text · VI 4. Themenbereiche und an Kompetenzen or…: Überschrift · VI 2. Evangelischer Religionsunterricht: Überschrift · VI 3. Islamischer Religionsunterricht: Überschrift · VI 4. Neuapostolischer Religionsunterricht: Überschrift · VI 5. Religionsunterricht der Kirche Jesu …: Überschrift · VI 6. Orientalisch-orthodoxer Religionsunt…: Überschrift · VI 7. Griechisch-orientalischer (orthodoxe…: Überschrift · VI 8. Buddhistischer Religionsunterricht: Überschrift · VI 9. Freikirchlicher Religionsunterricht: Überschrift · VI 10. Alevitischer Religionsunterricht: Überschrift · VI 11. Israelitischer Religionsunterricht: Überschrift · VI VII. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEH…: Überschrift · VI A. Pflichtgegenstände: Überschrift · VI 2. Sprachen und Kommunikation: Überschrift · VI: Z 1 bis Z 3 · VI 3. Allgemeinbildung: Überschrift · VI: Schlussteil · VI 4. Elementarpädagogik: Überschrift · VI 5. Ausdruck, Gestaltung und Bewegung: Überschrift · VI 1. Betreuung im Hort: Überschrift · VI 2. Spracherwerb und frühe sprachliche B…: Überschrift · VI 1. Kommunikationspraxis und Gruppendyna…: Überschrift · VI 2. Seminar Interkulturelles Projekt: Überschrift · VI B. Pflichtpraktikum: Überschrift · VI C. Freigegenstände und Unverbindliche Ü…: Überschrift · VI D. Förderunterricht: Überschrift · VI E. Unterrichtsgegenstände der Deutschfö…: Überschrift · VI 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift · VI 2. Religion: Überschrift, Text · VI 3. Weitere Pflichtgegenstände und Verbi…: Überschrift, Text
in Kraft 05.10.2022 – 13.12.2024 · idF BGBl. II Nr. 368/2022 · danach: BGBl. II Nr. 368/2024 Anl. 1↗RIS↗
in Kraft ab 14.12.2024 · idF BGBl. II Nr. 368/2024 Anl. 1↗RIS↗
Anlage
FACHSCHULE FÜR PÄDAGOGISCHE ASSISTENZBERUFE
I. STUNDENTAFEL1 (einschließlich der Fachschule für Berufstätige)
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände) I. STUNDENTAFEL1
1. Stundentafel (Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
Lehrver-pflichtungsgruppe
A.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Klasse
1.
2.
3.
Summe
A.1
Stammbereich2
1.
Religion/Ethik6
2
2
2
6
III/III
2.
Sprachen und Kommunikation
2.1
Deutsch (einschl. Kinder- und Jugendliteratur, Bildungssprache)
4
3
3
10
I
2.2
Englisch
3
2
2
7
I
3.
Allgemeinbildung
3.1
Geografie und Wirtschaftskunde; Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung; Berufsfeldbezogenes Recht
2
2
2
6
III
3.2
Mathematik und Grundlagen der Mathematik
2
1
1
4
II
3.3
Grundlagen der Informatik und Medien
1
2
-
3
II
3.4
Angewandte Naturwissenschaften
2
2
2
6
III
4.
Elementarpädagogik
4.1
Pädagogik (einschl. Entwicklungspsychologie, Inklusive Pädagogik)
1
2
2
5
II
4.2
Didaktik
2
2
2
6
II
4.3
Praxis und Kleinkindpflege
4
5
5
14
III
4.4
Haushalts- und Sicherheitsmanagement
1
2
3
6
III
5.
Ausdruck, Gestaltung und Bewegung
5.1
SE Kreatives Gestalten
3
2
2
7
IV
5.2
Musikerziehung, Stimmbildung und Sprechtechnik3
2
2
2
6
IVa
5.3
Instrumentalunterricht
2
1
1
4
IV
5.4
Rhythmisch-musikalische Erziehung
-
1
1
2
IV
5.5
Bewegungserziehung; Bewegung und Sport;
2
2
1
5
IVa
Wochenstundenzahl Stammbereich
33
33
31
97
A.2
Schulautonomer Erweiterungsbereich4
1.
Betreuung im Hort
-
2/-/-
-
2/-/-
III
2.
Spracherwerb und frühe sprachliche Bildung
-
-/2/-
-
-/2/-
III
Schulautonomer Schwerpunkt
-
-/-/2
-
-/-/2
III
A.3
Verbindliche Übungen
1.
Kommunikationspraxis und Gruppendynamik
1
1
1
3
III
2.
SE Interkulturelles Projekt
1
1
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
34
37
33
104
B.
Pflichtpraktikum
2 Wochen in den Ferien bis vor Beginn der 3. Klasse
C.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen5
C.1
Freigegenstände
Schulautonome Freigegenstände
C.2
Unverbindliche Übungen
Schulautonome unverbindliche Übungen
D.
Förderunterricht
1. Stundentafel der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe
______________________
Wochenstunden
Lehrver-pflichtungsgruppe
A.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Klasse
1.
2.
3.
Summe
A.1
Stammbereich2
1.
Religion/Ethik6
2
2
2
6
III/III
2.
Sprachen und Kommunikation
2.1
Deutsch (einschl. Kinder- und Jugendliteratur, Bildungssprache)
4
3
3
10
I
2.2
Englisch
3
2
2
7
I
3.
Allgemeinbildung
3.1
Geografie und Wirtschaftskunde; Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung; Berufsfeldbezogenes Recht
2
2
2
6
III
3.2
Mathematik und Grundlagen der Mathematik
2
1
1
4
II
3.3
Grundlagen der Informatik und Medien
1
2
-
3
II
3.4
Angewandte Naturwissenschaften
2
2
2
6
III
4.
Elementarpädagogik
4.1
Pädagogik (einschl. Entwicklungspsychologie, Inklusive Pädagogik)
1
2
2
5
II
4.2
Didaktik
2
2
2
6
II
4.3
Praxis und Kleinkindpflege
4
5
5
14
III
4.4
Haushalts- und Sicherheitsmanagement
1
2
3
6
III
5.
Ausdruck, Gestaltung und Bewegung
5.1
SE Kreatives Gestalten
3
2
2
7
IV
5.2
Musikerziehung, Stimmbildung und Sprechtechnik3
2
2
2
6
IVa
5.3
Instrumentalunterricht
2
1
1
4
IV
5.4
Rhythmisch-musikalische Erziehung
-
1
1
2
IV
5.5
Bewegungserziehung; Bewegung und Sport;
2
2
1
5
IVa
Wochenstundenzahl Stammbereich
33
33
31
97
A.2
Schulautonomer Erweiterungsbereich4
1.
Betreuung im Hort
-
2/-/-
-
2/-/-
III
2.
Spracherwerb und frühe sprachliche Bildung
-
-/2/-
-
-/2/-
III
Schulautonomer Schwerpunkt
-
-/-/2
-
-/-/2
III
A.3
Verbindliche Übungen
1.
Kommunikationspraxis und Gruppendynamik
1
1
1
3
III
2.
SE Interkulturelles Projekt
1
1
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
34
37
33
104
B.
Pflichtpraktikum
2 Wochen in den Ferien bis vor Beginn der Abschlussklasse
C.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen5
C.1
Freigegenstände
Schulautonome Freigegenstände
C.2
Unverbindliche Übungen
Schulautonome unverbindliche Übungen
D.
Förderunterricht
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom geändert werden. ______________________
2 1 Die Pflichtgegenstände Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert Abschnittes III schulautonom geändert werden.
3Mit Teilbereich Stimmbildung und Sprechtechnik im Ausmaß von einer Wochenstunde in der 2. Klasse Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
4 Die/Der Lernende wählt je nach standortspezifischem Angebot einen Erweiterungsbereich. Die Lehrverpflichtungsgruppe entspricht dem gewählten Gegenstand. 3Mit Teilbereich Stimmbildung und Sprechtechnik im Ausmaß von einer Wochenstunde in der 2. Klasse.
5 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (vgl. Abschnitt III). 4 Die/Der Lernende wählt je nach standortspezifischem Angebot einen Erweiterungsbereich. Die Lehrverpflichtungsgruppe entspricht dem gewählten Gegenstand.
6 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar. 5 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (vgl. Abschnitt III).
2. Stundentafel der Deutschförderklassen 6 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppe
1.
Deutsch in der Deutschförderklasse
20
I
2.
Religion
2
III
3.
Weitere Pflichtgegenstände sowie Verbindliche Übungen1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand bzw. Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl (max. 37 pro Kl.)
x3
Pflichtpraktikum4
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Gesamtwochenstundenzahl (max. 37 pro Kl.)
2. Stundentafel der Deutschförderklassen
____________________
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppe
1.
Deutsch in der Deutschförderklasse
20
I
2.
Religion
2
III
3.
Weitere Pflichtgegenstände sowie Verbindliche Übungen1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand bzw. Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl (max. 37 pro Kl.)
x3
Pflichtpraktikum4
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Gesamtwochenstundenzahl (max. 37 pro Kl.)
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und Verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen erfolgt durch die Schulleitung. ____________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die weiteren Pflichtgegenstände und die Verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und Verbindlichen Übungen ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und Verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener Festlegung der jeweiligen Klasse gemäß Anzahl der Stundentafel Wochenstunden, die auf die weiteren Pflichtgegenstände und die Verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe weiteren Pflichtgegenstände und Verbindlichen Übungen ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Wie 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Klasse gemäß der Stundentafel der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe.
II 4 Wie Stundentafel der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die Fachschule für Pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik hat gemäß § 63b und unter Bedachtnahme auf § 2 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern die für die Erfüllung der Assistenz bei den Bildungs- und Erziehungsaufgaben in den Kindergärten als elementarpädagogische Bildungseinrichtungen für Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt erforderliche Berufsgesinnung sowie das dafür notwendige Berufswissen und Berufskönnen zu vermitteln. II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die Ausbildung vermittelt folgende allgemeine Fachschule für Pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik hat gemäß § 63b und berufsspezifische unter Bedachtnahme auf § 2 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern die für die Erfüllung der Assistenz bei den Bildungs- und Erziehungsaufgaben in den Kindergärten als elementarpädagogische Bildungseinrichtungen für Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt erforderliche Berufsgesinnung sowie soziale das dafür notwendige Berufswissen und personale Kompetenzen: Berufskönnen zu vermitteln.
Die Absolventinnen Ausbildung vermittelt folgende allgemeine und Absolventen können berufsspezifische sowie soziale und personale Kompetenzen:
– Die Absolventinnen und Absolventen können
sich mit der Sinnfrage, mit ethischen und sozialen Werten sowie mit der religiösen Dimension des Lebens auseinandersetzen, –
– sich mit der Sinnfrage, mit ethischen und sozialen Werten sowie mit der religiösen Dimension des Lebens auseinandersetzen,
sozial verantwortungsbewusst, respektvoll und wertschätzend handeln, –
– sozial verantwortungsbewusst, respektvoll und wertschätzend handeln,
sensibel mit kultur-, geschlechter- und diversitätsrelevanten Aspekten von Bildung und Erziehung umgehen, –
– sensibel mit kultur-, geschlechter- und diversitätsrelevanten Aspekten von Bildung und Erziehung umgehen,
ein breites Spektrum an Kommunikationsformen (verbal, non-verbal) einsetzen, –
– ein breites Spektrum an Kommunikationsformen (verbal, non-verbal) einsetzen,
Arbeits- und Lernkontexte begleiten, –
– Arbeits- und Lernkontexte begleiten,
die eigene Leistung einsetzen sowie die der betreuten Kinder (und Jugendlichen) unterstützen, –
– die eigene Leistung einsetzen sowie die der betreuten Kinder (und Jugendlichen) unterstützen,
im Alltags- und Berufsleben in Wort und Schrift sprachlich korrekt in der Unterrichtssprache situationsadäquat kommunizieren, –
– im Alltags- und Berufsleben in Wort und Schrift sprachlich korrekt in der Unterrichtssprache situationsadäquat kommunizieren,
am Kulturschaffen und Kulturleben teilhaben, –
– am Kulturschaffen und Kulturleben teilhaben,
politische Prozesse überblicken und sensibel sein für demokratische Prozesse, für das friedliche Zusammenleben unter Berücksichtigung von Interkulturalität und Diversität sowie für Umwelt und ökologisches Gleichgewicht, –
– politische Prozesse überblicken und sensibel sein für demokratische Prozesse, für das friedliche Zusammenleben unter Berücksichtigung von Interkulturalität und Diversität sowie für Umwelt und ökologisches Gleichgewicht,
ihr handlungsorientiertes (pädagogisches) Wissen in Verbindung mit den praktischen Erfahrungen in ihrem beruflichen Handlungsfeld situationsadäquat einsetzen, –
– ihr handlungsorientiertes (pädagogisches) Wissen in Verbindung mit den praktischen Erfahrungen in ihrem beruflichen Handlungsfeld situationsadäquat einsetzen,
ressourcen- und verantwortungsbewusst unter Beachtung sozialer, ökonomischer und ökologischer Aspekte handeln, –
– ressourcen- und verantwortungsbewusst unter Beachtung sozialer, ökonomischer und ökologischer Aspekte handeln,
Kenntnisse berufsrechtlicher Grundlagen vor allem in den Bereichen Sicherheit, Haftung, Hygiene, Ausstattung, Erste Hilfe, Verkehrserziehung und (sexuelle) Gewalt situationsgerecht umsetzen, –
– Kenntnisse berufsrechtlicher Grundlagen vor allem in den Bereichen Sicherheit, Haftung, Hygiene, Ausstattung, Erste Hilfe, Verkehrserziehung und (sexuelle) Gewalt situationsgerecht umsetzen,
mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umgehen und Gewalt vermeiden, –
– mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umgehen und Gewalt vermeiden,
im Team selbstkritisch und kooperativ agieren, –
– im Team selbstkritisch und kooperativ agieren,
ihren Entwicklungs- und Fortbildungsbedarf sowie die Notwendigkeit des berufsbegleitenden Lernens zu eigenständigem Weiterlernen erkennen, –
– ihren Entwicklungs- und Fortbildungsbedarf sowie die Notwendigkeit des berufsbegleitenden Lernens zu eigenständigem Weiterlernen erkennen,
sensibel mit bewegungs- und gesundheitsbezogenen Aspekten von Bildung und Erziehung umgehen, –
– sensibel mit bewegungs- und gesundheitsbezogenen Aspekten von Bildung und Erziehung umgehen,
bewusst mit dem Spannungsfeld Normierung und individueller Entwicklung von Lernenden umgehen, –
– bewusst mit dem Spannungsfeld Normierung und individueller Entwicklung von Lernenden umgehen,
eine grundlegende Reflexionskompetenz einbringen, ihre eigenen Leistungen einschätzen und entsprechend handeln, –
– eine grundlegende Reflexionskompetenz einbringen, ihre eigenen Leistungen einschätzen und entsprechend handeln,
ein vielfältiges Methodenrepertoire, das unterschiedliche Arbeits-, Sozial- und Präsentationsformen umfasst, situationsadäquat einsetzen, –
– ein vielfältiges Methodenrepertoire, das unterschiedliche Arbeits-, Sozial- und Präsentationsformen umfasst, situationsadäquat einsetzen,
situationsgerechte Bildungspartnerschaft verantwortungsvoll unterstützen. –
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit multikulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechter- und diversitätsrelevanten Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterbilderstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. Die Absolventinnen und Absolventen sind befähigt, ihre Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten in der pädagogischen Mitarbeit, in der beziehungsvollen Pflege und in haushaltsökonomischen Tätigkeiten umzusetzen situationsgerechte Bildungspartnerschaft verantwortungsvoll unterstützen.
III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit multikulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechter- und diversitätsrelevanten Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterbilderstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. Die Absolventinnen und Absolventen sind befähigt, ihre Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten in der pädagogischen Mitarbeit, in der beziehungsvollen Pflege und in haushaltsökonomischen Tätigkeiten umzusetzen.
Allgemeine Bestimmungen: III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände, ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- und Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Lernenden, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes. Allgemeine Bestimmungen:
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten. Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände, ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- und Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Lernenden, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Fachschule für Pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben. Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich. Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Fachschule für Pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
Schulautonome Abweichungen von Die Dauer der Stundentafel: Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Die Stundentafel ist im Stammbereich Schulautonome Abweichungen von der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Stundentafel:
1. Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (1.-3. Klasse) festzulegen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten. Die Stundentafel ist im Stammbereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen.
2 1. Das Wochenstundenausmaß der einzelnen lehrplanmäßig festgelegten Pflichtgegenstände kann im Verlauf eines Ausbildungsganges im Gesamtausmaß von höchstens 6 Wochenstunden um je eine Wochenstunde pro Pflichtgegenstand reduziert werden. Es darf kein Pflichtgegenstand oder keine Verbindliche Übung gänzlich entfallen. Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (1.-3. Klasse) festzulegen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
3 2. Werden Wochenstunden in einzelnen Pflichtgegenständen und den Verbindlichen Übungen in einen anderen Jahrgang verschoben, sind die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffumschreibung zu adaptieren. Das Wochenstundenausmaß der einzelnen lehrplanmäßig festgelegten Pflichtgegenstände kann im Verlauf eines Ausbildungsganges im Gesamtausmaß von höchstens 6 Wochenstunden um je eine Wochenstunde pro Pflichtgegenstand reduziert werden. Es darf kein Pflichtgegenstand oder keine Verbindliche Übung gänzlich entfallen.
4 3. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können angeboten werden. Werden Wochenstunden in einzelnen Pflichtgegenständen und den Verbindlichen Übungen in einen anderen Jahrgang verschoben, sind die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffumschreibung zu adaptieren.
5 4. Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen zusätzliche Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen eingeführt können angeboten werden, haben die schulautonomen Lehrplanbestimmungen auch die Bildungs- und Lehraufgaben, die didaktischen Grundsätze und den Lehrstoff zu enthalten.
6 5. Wird das Wochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen und der Verbindlichen Übung abgeändert, sind adaptierte Bildungs- und Lehraufgaben, didaktische Grundsätze sowie der Lehrstoff schulautonom festzulegen. Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen zusätzliche Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen eingeführt werden, haben die schulautonomen Lehrplanbestimmungen auch die Bildungs- und Lehraufgaben, die didaktischen Grundsätze und den Lehrstoff zu enthalten.
Die Summe der Wochenstunden der Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung pro Jahrgang darf 37 Wochenstunden nicht überschreiten. Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung von 104 darf nicht über- oder unterschritten werden. 6. Wird das Wochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen und der Verbindlichen Übung abgeändert, sind adaptierte Bildungs- und Lehraufgaben, didaktische Grundsätze sowie der Lehrstoff schulautonom festzulegen.
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Die Summe der Wochenstunden der Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung pro Jahrgang darf 37 Wochenstunden nicht überschreiten. Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung von 104 darf nicht über- oder unterschritten werden.
Lehr- und Lernziele Fachschule für pädagogische Assistenzberufe geführt als Schule für Berufstätige:
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen im Berufsfeld der Elementarpädagogik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. Gemäß § 63c des Schulorganisationsgesetzes, BGBl. Nr. 242/1962 können Fachschulen für pädagogische Assistenzberufe auch als Schulen für Berufstätige geführt werden. Fachschulen für Berufstätige sind in Semester zu gliedern und in Modulen zu organisieren. Sie haben die Aufgabe, Personen, welche die 8. Schulstufe erfolgreich abgeschlossen haben und das 17. Lebensjahr spätestens im Kalenderjahr der Aufnahme vollenden sowie eine Berufsausbildung abgeschlossen haben oder in das Berufsleben eingetreten sind, zum Bildungsziel der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe zu führen.
Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln und ihren Aufgaben gerecht werden. Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen. Im Falle der Führung der Fachschule als Schule für Berufstätige finden die Bestimmungen des Schulunterrichtsgesetzes für Berufstätige, Kollegs und Vorbereitungslehrgänge – SchUG-BKV, BGBl. I Nr. 33/1997, Anwendung. In diesem Fall finden die in diesem Lehrplan auf Schülerinnen und Schüler abstellenden Bestimmungen sinngemäß auch auf Studierende Anwendung. Die Gliederung der Stundentafel erfolgt in Semestern statt in Klassen.
Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend. Wenn die Fachschule mit dem Sommersemester beginnt, kann das unbegleitete Pflichtpraktikum auch bis vor Beginn des letzten Semesters absolviert werden.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzeilen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. Die Ausbildung kann unter Einbeziehung von Formen des Fernunterrichtes erfolgen, wobei das Ausmaß des Fernunterrichtes entsprechend den regionalen Gegebenheiten und fachlichen Erfordernissen festzulegen ist. Die Ausbildung mit Fernunterricht ist in einer Sozial- und in einer Individualphase so durchzuführen, dass die für den Bildungsgang erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten erworben werden können und die Anzahl der Unterrichtseinheiten der Individualphase jene der Sozialphase nicht übertrifft. Die Individualphase hat grundsätzlich der selbstständigen Erarbeitung und Vertiefung des Lehrstoffes anhand der während der Sozialphase vorgestellten Materialien und Unterlagen in Form des Selbststudiums zu dienen, wobei die Studierenden fachlich und andragogisch zu betreuen sind. In hiefür geeigneten Fällen kann die Individualphase auch zur Vorbereitung der Sozialphase dienen.
Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Umfassende Sprachförderung ist im Hinblick auf eine grundlegende bildungs- Lehr- und gesellschaftspolitische Verantwortung in allen Unterrichtsgegenständen zu unterstützen. Lernziele:
Die Auseinandersetzung mit Fachliteratur Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrplan ist als durchgängige Anforderung Rahmen zu forcieren sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen im Berufsfeld der Elementarpädagogik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Unterrichtsplanung: Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln und ihren Aufgaben gerecht werden. Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen.
Basis für die Unterrichtsplanung ist das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände. Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend.
Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Der Kompetenzaufbau hat systematisch, vernetzt und nachhaltig zu erfolgen. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzeilen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden eines Jahrganges bei der Planung, Umsetzung Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein einzufordern.
Die Individualität der Lernenden Umfassende Sprachförderung ist nach Möglichkeit im Hinblick auf eine grundlegende bildungs- und gesellschaftspolitische Verantwortung in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten) unterstützen.
Die nach Lernjahren gegliederten Lernziele sind in der Fachgruppe festzulegen, wobei die Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Darüber hinaus obliegt es den Lehrkräften individuelle Teilfertigkeiten und Teilfähigkeiten für die jeweiligen Lernenden der einzelnen Jahrgänge und Lerngruppen festzulegen und dafür geeignete Unterrichtskonzepte Auseinandersetzung mit Fachliteratur ist als durchgängige Anforderung zu entwickeln forcieren.
Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. Unterrichtsplanung:
Es ist sicherzustellen, dass Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden und im Unterricht eingesetzt werden, auch in Prüfungssituationen gleichartig zur Verfügung stehen. Basis für die Unterrichtsplanung ist das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.
Neben der Vermittlung von Fachwissen, der Entwicklung und Förderung von Werthaltungen, wie sie in den allgemeinen Bildungszielen beschrieben sind, ist die Förderung von Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen (Empfehlung 2006/962/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen, Amtsblatt L 394 vom 30.12.2006: Muttersprachliche Kompetenz, Fremdsprachliche Kompetenz, Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz, Computerkompetenz, Lernkompetenz – „Lernen lernen“, soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz, Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz, Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit) von besonderer Bedeutung. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Die Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, zu unterstützen. Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Der Kompetenzaufbau hat systematisch, vernetzt und nachhaltig zu erfolgen. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt es sich, teambildende Maßnahmen zu treffen. Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden eines Jahrganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache und deren Weiterentwicklung in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
Unterrichtssituationen sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzung sowie einen konstruktiven Umgang mit Fehlern entwickeln können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen. Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung und Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen. Die nach Lernjahren gegliederten Lernziele sind in der Fachgruppe festzulegen, wobei die Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Darüber hinaus obliegt es den Lehrkräften individuelle Teilfertigkeiten und Teilfähigkeiten für die jeweiligen Lernenden der einzelnen Jahrgänge und Lerngruppen festzulegen und dafür geeignete Unterrichtskonzepte zu entwickeln.
Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert und methodengerecht zu wählen. Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Deutsch (einschl. Kinder- und Jugendliteratur, Bildungssprache)“: Es ist sicherzustellen, dass Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden und im Unterricht eingesetzt werden, auch in Prüfungssituationen gleichartig zur Verfügung stehen.
Die Bereiche (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben, Reflexion, Sprachbewusstsein, Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) sind gleichwertig und ergänzen einander im Unterricht. Die Gewichtung erfolgt durch die Lehrenden und soll den Bedürfnissen und Interessen der Lernenden gerecht werden. Neben der Vermittlung von Fachwissen, der Entwicklung und Förderung von Werthaltungen, wie sie in den allgemeinen Bildungszielen beschrieben sind, ist die Förderung von Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen (Empfehlung 2006/962/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen, Amtsblatt L 394 vom 30.12.2006: Muttersprachliche Kompetenz, Fremdsprachliche Kompetenz, Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz, Computerkompetenz, Lernkompetenz – „Lernen lernen“, soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz, Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz, Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit) von besonderer Bedeutung. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Die Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, zu unterstützen.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden in allen Jahrgängen das Bewusstsein ihrer sprachlichen Vorbildfunktion im beruflichen Kontext erlangen können. Im Deutschunterricht ist auf mögliche Schwerpunkte der Schulstandorte einzugehen, insbesondere ist dem künstlerisch-kreativen Bereich der Sprache ausreichend Platz einzuräumen. Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt es sich, teambildende Maßnahmen zu treffen.
Die Lernenden sollen durch grammatisches und orthographisches Wissen befähigt werden, bewusst mit Sprache umzugehen. Sprach- und Schreibnormen werden als bedeutende Faktoren der Sprachbeherrschung betrachtet. Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache und deren Weiterentwicklung in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
Die Lernenden sollen die Möglichkeit haben, die in literarischen Texten vorhandenen Themen kritisch zu reflektieren und im jeweiligen gesellschaftshistorischen Kontext wahrzunehmen, sich mit gesellschaftlichen und (inter-)kulturellen Zusammenhängen, Wertvorstellungen und persönlichen Erfahrungen auseinanderzusetzen und analytisches und kritisches Denken zu üben. Unterrichtssituationen sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzung sowie einen konstruktiven Umgang mit Fehlern entwickeln können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen. Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung und Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Englisch“: Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert und methodengerecht zu wählen.
Die Gewichtung der gleichwertigen Kompetenzen (Hören, Lesen, Schreiben, zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen, Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) erfolgt durch die Lehrenden und soll den Bedürfnissen und Interessen der Lernenden gerecht werden. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Deutsch (einschl. Kinder- und Jugendliteratur, Bildungssprache)“:
Die verschiedenen Kompetenzbereiche sind vernetzt zu entwickeln. Das Prinzip der Kompetenzorientierung wird in allen Bereichen umgesetzt. Die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Module sind aufbauend und werden in ihrem Anspruchsniveau und in ihrer Komplexität gesteigert. Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität der fremdsprachlichen Kompetenz. Die Bereiche (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben, Reflexion, Sprachbewusstsein, Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) sind gleichwertig und ergänzen einander im Unterricht. Die Gewichtung erfolgt durch die Lehrenden und soll den Bedürfnissen und Interessen der Lernenden gerecht werden.
Didaktische Grundsätze des Clusters „Allgemeinbildung“: Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden in allen Jahrgängen das Bewusstsein ihrer sprachlichen Vorbildfunktion im beruflichen Kontext erlangen können. Im Deutschunterricht ist auf mögliche Schwerpunkte der Schulstandorte einzugehen, insbesondere ist dem künstlerisch-kreativen Bereich der Sprache ausreichend Platz einzuräumen.
Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im (elementar)pädagogischen Berufsfeld ist in Abstimmung mit den Lehrenden der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis und Kleinkindpflege“ in jedem Gegenstand zu unterstützen. Die Lernenden sollen durch grammatisches und orthographisches Wissen befähigt werden, bewusst mit Sprache umzugehen. Sprach- und Schreibnormen werden als bedeutende Faktoren der Sprachbeherrschung betrachtet.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Geografie und Wirtschaftskunde; Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung; Berufsfeldbezogenes Recht“: Die Lernenden sollen die Möglichkeit haben, die in literarischen Texten vorhandenen Themen kritisch zu reflektieren und im jeweiligen gesellschaftshistorischen Kontext wahrzunehmen, sich mit gesellschaftlichen und (inter-)kulturellen Zusammenhängen, Wertvorstellungen und persönlichen Erfahrungen auseinanderzusetzen und analytisches und kritisches Denken zu üben.
Durch exemplarischen Unterricht ist der Erwerb eines historischen Grundrasters sicherzustellen, wobei einerseits historische Vorgänge unter Beachtung ihrer Auswirkungen auf die Welt von heute betrachtet werden, andererseits werden ausgehend von Ereignissen der Gegenwart deren Ursachen aufgezeigt. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Englisch“:
Die Alltagsgeschichte ist unter besonderer Berücksichtigung der Situation der Geschlechter, der Familie und anderer sozialer und ethnischer Gruppen zu vermitteln, wobei der Geschichte der Kindheit entsprechend Raum geboten wird. Die Gewichtung der gleichwertigen Kompetenzen (Hören, Lesen, Schreiben, zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen, Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) erfolgt durch die Lehrenden und soll den Bedürfnissen und Interessen der Lernenden gerecht werden.
Die Lernenden sind dabei zu unterstützen, Einsicht in politische Verhaltensweisen und Orientierungshilfe für persönliches, politisches und soziales Engagement zu erlangen. Die verschiedenen Kompetenzbereiche sind vernetzt zu entwickeln. Das Prinzip der Kompetenzorientierung wird in allen Bereichen umgesetzt. Die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Module sind aufbauend und werden in ihrem Anspruchsniveau und in ihrer Komplexität gesteigert. Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität der fremdsprachlichen Kompetenz.
Die sozialgeografischen und ökonomischen Themen sind geschlechtergerecht zu behandeln. Didaktische Grundsätze des Clusters „Allgemeinbildung“:
Der Bezug zum Naturraum Transfer von Inhalten für die Arbeit im (elementar)pädagogischen Berufsfeld ist nach Möglichkeit herzustellen in Abstimmung mit den Lehrenden der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis und Kleinkindpflege“ in jedem Gegenstand zu unterstützen.
Die Vielfalt von Kulturen ist als Bereicherung hervorzuheben. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Geografie und Wirtschaftskunde; Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung; Berufsfeldbezogenes Recht“:
Aus dem künftigen beruflichen und privaten Umfeld der Lernenden sind einzelne Beispiele so zu wählen, dass damit eine möglichst große Vielfalt von Lerninhalten abgedeckt wird. Durch exemplarischen Unterricht ist der Erwerb eines historischen Grundrasters sicherzustellen, wobei einerseits historische Vorgänge unter Beachtung ihrer Auswirkungen auf die Welt von heute betrachtet werden, andererseits werden ausgehend von Ereignissen der Gegenwart deren Ursachen aufgezeigt.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Mathematik Die Alltagsgeschichte ist unter besonderer Berücksichtigung der Situation der Geschlechter, der Familie und Grundlagen anderer sozialer und ethnischer Gruppen zu vermitteln, wobei der Mathematik“: Geschichte der Kindheit entsprechend Raum geboten wird.
Die einzelnen Module Lernenden sind aufeinander aufbauend dabei zu unterstützen, Einsicht in politische Verhaltensweisen und Orientierungshilfe für persönliches, politisches und soziales Engagement zu erlangen.
Die Inhalte und erworbenen Kompetenzen eines absolvierten Moduls sind Grundlage für alle nachfolgenden Module sozialgeografischen und ökonomischen Themen sind daher abzusichern und geschlechtergerecht zu festigen behandeln.
Exaktes Arbeiten und Argumentieren, planmäßiges und konsequentes Vorgehen beim Lösen von Aufgaben, zweckmäßiges Umgehen mit technischen Hilfsmitteln, Entwickeln von logischen Denkstrukturen durch Lösen mathematischer Probleme sind durchgängig in den Unterricht zu integrieren. Der Unterricht soll insbesondere vermitteln, Bezug zum Naturraum ist nach Möglichkeit herzustellen.
– dass mathematisches Grundwissen und Denken bereits im Kleinkindalter und bei Mädchen und Knaben in gleicher Weise erfolgen sollte, Die Vielfalt von Kulturen ist als Bereicherung hervorzuheben.
– dass Argumentieren Aus dem künftigen beruflichen und Kommunizieren von mathematischen Zusammenhängen charakteristische Tätigkeiten privaten Umfeld der Lernenden sind einzelne Beispiele so zu wählen, dass damit eine möglichst große Vielfalt von Lerninhalten abgedeckt wird.
– dass das Lösen von Aufgaben Freude Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Mathematik und Selbstvertrauen bringen kann, Grundlagen der Mathematik“:
– dass mathematisches Denken und mathematische Erkenntnisse in den unterschiedlichen Lebens-, Wissens- und Berufsbereichen angewendet werden können Die einzelnen Module sind aufeinander aufbauend.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Grundlagen der Informatik Die Inhalte und Medien“: erworbenen Kompetenzen eines absolvierten Moduls sind Grundlage für alle nachfolgenden Module und sind daher abzusichern und zu festigen.
Der Lehrstoff in den einzelnen Jahrgängen ist in den jeweiligen Kompetenzbereichen durch die Tiefe Exaktes Arbeiten und die ausgewählten Beispiele auf die Bedürfnisse Argumentieren, planmäßiges und die Kenntnisse der Lernenden abzustimmen konsequentes Vorgehen beim Lösen von Aufgaben, zweckmäßiges Umgehen mit technischen Hilfsmitteln, Entwickeln von logischen Denkstrukturen durch Lösen mathematischer Probleme sind durchgängig in den Unterricht zu integrieren. Der Unterricht soll insbesondere vermitteln,
Ziel des Unterrichts ist es – dass mathematisches Grundwissen und Denken bereits im Kleinkindalter und bei Mädchen und Knaben in gleicher Weise erfolgen sollte,
– Regel-, System- dass Argumentieren und Orientierungswissen bereitzustellen Kommunizieren von mathematischen Zusammenhängen charakteristische Tätigkeiten sind, um den Lernenden Perspektiven in einem sich rasch ändernden Bereich zu vermitteln.
– den kritischen und selbstbestimmten Gebrauch von Medien durch die Vermittlung dass das Lösen von technischen, formalen Aufgaben Freude und inhaltlichen Kompetenzen zu unterstützen. Selbstvertrauen bringen kann,
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Angewandte Naturwissenschaften“: – dass mathematisches Denken und mathematische Erkenntnisse in den unterschiedlichen Lebens-, Wissens- und Berufsbereichen angewendet werden können.
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen unterstützen ein Verstehen Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Grundlagen der Natur. Informatik und Medien“:
Exaktes Beobachten Der Lehrstoff in den einzelnen Jahrgängen ist in den jeweiligen Kompetenzbereichen durch die Tiefe und fachlich richtiges Beschreiben soll konsequent geübt werden die ausgewählten Beispiele auf die Bedürfnisse und die Kenntnisse der Lernenden abzustimmen.
Für spezifische Themenstellungen können externe Fachleute zugezogen werden. Ziel des Unterrichts ist es,
Ausgewogenheit zwischen der Vermittlung von fachlichen Inhalten – Regel-, System- und ihrer Umsetzungsmöglichkeit Orientierungswissen bereitzustellen, um den Lernenden Perspektiven in der Praxis ist anzustreben einem sich rasch ändernden Bereich zu vermitteln.
Der Rhythmus der Jahreszeiten ist bei der Auswahl der Inhalte – den kritischen und Methoden im Unterricht selbstbestimmten Gebrauch von Medien durch die Vermittlung von technischen, formalen und inhaltlichen Kompetenzen zu berücksichtigen unterstützen.
Nachhaltiges Handeln ist durch entsprechende Unterrichtsgestaltung im Bewusstsein der Lernenden zu verankern und nach Möglichkeit einzuüben. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Angewandte Naturwissenschaften“:
Die Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern der Pflichtgegenstände „Didaktik“, „Praxis und Kleinkindpflege“ und „Haushalts- und Sicherheitsmanagement“ ist insbesondere bei der Erstellung Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen unterstützen ein Verstehen der Lehrstoffverteilung anzustreben Natur.
Im Unterricht soll der Bezug zum jeweils gültigen Bildungsplan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich und dessen Ergänzungen hergestellt werden. Die Lernenden sollen an ein forschendes Exaktes Beobachten und entdeckendes Experimentieren herangeführt fachlich richtiges Beschreiben soll konsequent geübt werden, damit sie Kinder bei deren Auseinandersetzung mit Phänomenen der belebten und unbelebten Natur begleiten können.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden Sensibilität für ethische Fragen, insbesondere im Bereich der Biotechnologie und Reproduktionsmedizin und eine persönliche Haltung entwickeln und diese in biologischen Fragestellungen durch Argumente vertreten Für spezifische Themenstellungen können externe Fachleute zugezogen werden.
Didaktische Grundsätze des Clusters „Elementarpädagogik“: Ausgewogenheit zwischen der Vermittlung von fachlichen Inhalten und ihrer Umsetzungsmöglichkeit in der Praxis ist anzustreben.
Bei Der Rhythmus der Auseinandersetzung mit den Inhalten Jahreszeiten ist auf das Bildungsziel bei der Ausbildung dahin gehend zu achten, dass die Lernenden hingeführt werden, Bildungsprozesse zu unterstützen, diese jedoch nicht in inhaltlicher Eigenverantwortung initiieren Auswahl der Inhalte und umsetzen Methoden im Unterricht zu berücksichtigen.
Fächerübergreifende Unterrichtsplanung Nachhaltiges Handeln ist durch entsprechende Unterrichtsgestaltung im Bewusstsein der Lernenden zu verankern und Reflexion sind anzustreben nach Möglichkeit einzuüben.
Der Unterricht ist zeitgemäß Die Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und unter Berücksichtigung aktueller Lebenswelten zu gestalten Lehrern der Pflichtgegenstände „Didaktik“, „Praxis und Kleinkindpflege“ und „Haushalts- und Sicherheitsmanagement“ ist insbesondere bei der Erstellung der Lehrstoffverteilung anzustreben.
Das Erwerben von Kompetenzen Im Unterricht soll der Bezug zum jeweils gültigen Bildungsplan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich und die Aneignung des Lehrstoffs erfolgen durch erfahrungsorientiertes Lernen dessen Ergänzungen hergestellt werden. Die Lernenden sollen an ein forschendes und entdeckendes Experimentieren herangeführt werden, damit sie Kinder bei deren Auseinandersetzung mit Phänomenen der belebten und unbelebten Natur begleiten können.
Die begleitenden Unterrichtsprinzipien sind aktuell, kompetenzorientiert, situationsorientiert, exemplarisch und individualisierend. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Lernenden Sensibilität für ethische Fragen, insbesondere im Bereich der Biotechnologie und Reproduktionsmedizin und eine persönliche Haltung entwickeln und diese in biologischen Fragestellungen durch Argumente vertreten können.
Methodische Vielfalt in der Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse ist anzustreben. Didaktische Grundsätze des Clusters „Elementarpädagogik“:
Blockungen und seminaristisches Arbeiten sind nach Maßgabe Bei der Sinnhaftigkeit anzustreben Auseinandersetzung mit den Inhalten ist auf das Bildungsziel der Ausbildung dahin gehend zu achten, dass die Lernenden hingeführt werden, Bildungsprozesse zu unterstützen, diese jedoch nicht in inhaltlicher Eigenverantwortung initiieren und umsetzen.
Alle Inhalte des Lehrplans orientieren sich am durchgängigen Prinzip der Inklusion Fächerübergreifende Unterrichtsplanung und Diversität Reflexion sind anzustreben.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Pädagogik (einschl Der Unterricht ist zeitgemäß und unter Berücksichtigung aktueller Lebenswelten zu gestalten. Entwicklungspsychologie, Inklusive Pädagogik)“:
Erfahrungsorientiertes und forschendes Lernen begünstigt den Erwerb Das Erwerben von Kompetenzen und die Aneignung des Lehrstoffs und ist daher laufend in den Unterricht zu integrieren erfolgen durch erfahrungsorientiertes Lernen.
Die begleitenden Unterrichtsprinzipien sind aktuell, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, exemplarisch, ganzheitlich und individualisierend umzusetzen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Didaktik“: Methodische Vielfalt in der Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse ist anzustreben.
Persönlichkeitsbildung durch Transfer in Selbsterfahrung, Selbstwahrnehmung, (Selbst)Reflexion, Werteorientierung, Lebens- und Lernbiografie Blockungen und Psychohygiene ist zu fördern seminaristisches Arbeiten sind nach Maßgabe der Sinnhaftigkeit anzustreben.
Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert, methodengerecht umzusetzen Alle Inhalte des Lehrplans orientieren sich am durchgängigen Prinzip der Inklusion und Diversität.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Praxis und Kleinkindpflege“ „Pädagogik (einschl. Entwicklungspsychologie, Inklusive Pädagogik)“:
Die intensive Erfahrungsorientiertes und kontinuierliche Zusammenarbeit der Lehrer forschendes Lernen begünstigt den Erwerb von Kompetenzen und Lehrerinnen aller Unterrichtsgegenstände sowie mit dem (Fach)personal der Praxisstätten die Aneignung des Lehrstoffs und ist unerlässlich daher laufend in den Unterricht zu integrieren.
Im Hinblick auf Interkulturalität sollen nach Möglichkeit zweisprachig Lernende in Kindergärten ihre Berufspraxis absolvieren, wo sie diese Kompetenz einbringen können. Die begleitenden Unterrichtsprinzipien sind aktuell, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, exemplarisch, ganzheitlich und individualisierend umzusetzen.
Bei der Betreuung der Lernenden in den Praxisstätten sind Phasen der Übung und reflexiven Verarbeitung von pädagogisch-didaktisch unterlegten, pflegerischen sowie haushaltsökonomischen Anteilen zu berücksichtigen. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Didaktik“:
Auf Situationsorientierung, Prozessorientierung, Handlungsorientierung sowie exemplarisches, ganzheitliches und multimediales Lernen ist zu achten. Persönlichkeitsbildung durch Transfer in Selbsterfahrung, Selbstwahrnehmung, (Selbst)Reflexion, Werteorientierung, Lebens- und Lernbiografie und Psychohygiene ist zu fördern.
Bedingungen von Kindern mit besonderen Bedürfnissen Die Unterrichtsprinzipien sind zu berücksichtigen aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert, methodengerecht umzusetzen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Haushalts- „Praxis und Sicherheitsmanagement“ Kleinkindpflege“:
Über eigenes Erleben sollen die Lernenden im Schulalltag zum bewussten Ernährungs- Die intensive und Umweltverhalten kontinuierliche Zusammenarbeit der Lehrer und Lehrerinnen aller Unterrichtsgegenstände sowie mit dem (Nachhaltigkeit) hingeführt werdenFach)personal der Praxisstätten ist unerlässlich.
Im Unterricht soll ein bewusster und nachhaltiger Zugang zu gesundheitsförderlichem Verhalten als Basis für die handlungsorientierte Umsetzung im Berufsfeld aufgebaut werden Hinblick auf Interkulturalität sollen nach Möglichkeit zweisprachig Lernende in Kindergärten ihre Berufspraxis absolvieren, wo sie diese Kompetenz einbringen können.
Der Transfer der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten für die Arbeit im zukünftigen Berufsfeld ist in Kooperation mit den Lehrenden der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis und Kleinkindpflege“ zu ermöglichen. Bei der Betreuung der Lernenden in den Praxisstätten sind Phasen der Übung und reflexiven Verarbeitung von pädagogisch-didaktisch unterlegten, pflegerischen sowie haushaltsökonomischen Anteilen zu berücksichtigen.
Im Unterricht ist der Lehrstoff, unter Berücksichtigung sowohl fachspezifischer als auch fächerübergreifende Aspekte, der Betreuung von Säuglingen und jungen Kindern theoretisch und praktisch zu vermitteln. Auf Situationsorientierung, Prozessorientierung, Handlungsorientierung sowie exemplarisches, ganzheitliches und multimediales Lernen ist zu achten.
Die Lernenden Bedingungen von Kindern mit besonderen Bedürfnissen sind zu ökologisch bewusstem Hygieneverhalten hinzuführen berücksichtigen.
Zur Durchführung Didaktische Grundsätze des praktischen Teils sind Unterrichtseinheiten in Küchenpraxis vorzusehen. Pflichtgegenstandes „Haushalts- und Sicherheitsmanagement“:
Der Transfer der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten für Über eigenes Erleben sollen die Arbeit Lernenden im zukünftigen Berufsfeld ist in Kooperation mit den Lehrerinnen und Lehrern der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“, „Praxis und Kleinkindpflege“ Schulalltag zum bewussten Ernährungs- und Angewandte Naturwissenschaften“ anzustreben Umweltverhalten (Nachhaltigkeit) hingeführt werden.
Praxisorientierte und komplexe Aufgabenstellungen sollen die Handlungsfähigkeit in berufsrelevanten Situationen fördern. Durch Selbsterfahrung Im Unterricht soll ein bewusster und durch Übung, ist eine Automatisierung der Handlungsabläufe nachhaltiger Zugang zu forcieren gesundheitsförderlichem Verhalten als Basis für die handlungsorientierte Umsetzung im Berufsfeld aufgebaut werden.
Außerschulische Fachkräfte können für spezielle Schwerpunkte eingebunden werden. Das theoretische Wissen ist durch spezielle Lehrausgänge zu erweitern und zu vertiefen. Der Transfer der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten für die Arbeit im zukünftigen Berufsfeld ist in Kooperation mit den Lehrenden der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis und Kleinkindpflege“ zu ermöglichen.
Blockunterricht ermöglicht eine handlungsorientierte Unterrichtsgestaltung Im Unterricht ist der Lehrstoff, unter Berücksichtigung sowohl fachspezifischer als auch fächerübergreifende Aspekte, der Betreuung von Säuglingen und jungen Kindern theoretisch und praktisch zu vermitteln.
Didaktische Grundsätze des Clusters „Ausdruck, Gestaltung und Bewegung“: Die Lernenden sind zu ökologisch bewusstem Hygieneverhalten hinzuführen.
Neben der persönlichkeitsbildenden Auseinandersetzung ist für die Arbeit im (elementar)pädagogischen Berufsfeld der Transfer mit den Lehrenden der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis und Kleinkindpflege“ Zur Durchführung des praktischen Teils sind Unterrichtseinheiten in jedem Gegenstand zu forcieren Küchenpraxis vorzusehen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Seminar Kreatives Gestalten“: Der Transfer der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten für die Arbeit im zukünftigen Berufsfeld ist in Kooperation mit den Lehrerinnen und Lehrern der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“, „Praxis und Kleinkindpflege“ und Angewandte Naturwissenschaften“ anzustreben.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass Praxisorientierte und komplexe Aufgabenstellungen sollen die Handlungsfähigkeit in berufsrelevanten Situationen fördern. Durch Selbsterfahrung und durch Übung, ist eine Automatisierung der Handlungsabläufe zu forcieren.
– Außerschulische Fachkräfte können für spezielle Schwerpunkte eingebunden werden. Das theoretische Wissen ist durch Experimentieren spezielle Lehrausgänge zu erweitern und spielerisches Erproben die Freude am gestalterischen Tun geweckt wird zu vertiefen.
– die Lernenden die eigene Arbeit in angemessener Fachterminologie mündlich und in verschiedenen Formen der Präsentation darstellen können Blockunterricht ermöglicht eine handlungsorientierte Unterrichtsgestaltung.
Auf ressourcenschonenden und ökologisch nachhaltigen Einsatz von Mitteln, Materialien und Werkzeugen ist zu achten, ebenso auf sicherheitstechnische Vorkehrungen. Didaktische Grundsätze des Clusters „Ausdruck, Gestaltung und Bewegung“:
Mehrstündige Unterrichtssequenzen Neben der persönlichkeitsbildenden Auseinandersetzung ist für die Arbeit im (elementar)pädagogischen Berufsfeld der Transfer mit den Lehrenden der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis und Kleinkindpflege“ in entsprechenden Fachunterrichtsräumen sind vorzusehen jedem Gegenstand zu forcieren.
In jedem Jahrgang ist nach Möglichkeit zumindest eine Exkursion (ein Lehrausgang) in eine fach- und inhaltsverwandte Einrichtung abzuhalten. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Seminar Kreatives Gestalten“:
Durch die Auseinandersetzung mit technischen und textilen Materialien, Techniken und Phänomenen ist problemlösendes Denken, flexibles Verhalten, Teamfähigkeit sowie manuelle Geschicklichkeit und Ausdauer zu fördern. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass
Formalistische Übungen, Arbeitsproben um ihrer selbst willen, sowie Mustervorlagen sind zu vermeiden – durch Experimentieren und spielerisches Erproben die Freude am gestalterischen Tun geweckt wird.
Didaktische Grundsätze des musikalischen Bereichs: – die Lernenden die eigene Arbeit in angemessener Fachterminologie mündlich und in verschiedenen Formen der Präsentation darstellen können.
Im Kleingruppenunterricht im Gegenstand „Instrumentalunterricht“ Auf ressourcenschonenden und im Teilbereich „Stimmbildung ökologisch nachhaltigen Einsatz von Mitteln, Materialien und Sprechtechnik“ soll Werkzeugen ist zu achten, ebenso auf die individuelle Förderung der Lernenden unter aktiver Beteiligung der Gruppe Rücksicht genommen werden sicherheitstechnische Vorkehrungen.
Lernende gleicher Leistungsstufe sind nach Möglichkeit Mehrstündige Unterrichtssequenzen in einer Gruppe zusammenzufassen entsprechenden Fachunterrichtsräumen sind vorzusehen.
Durch das gemeinsame Singen und Musizieren sollen motivierende Impulse gesetzt In jedem Jahrgang ist nach Möglichkeit zumindest eine Exkursion (ein Lehrausgang) in eine fach- und so die Freude an der Musik vermittelt werden. Dabei steht das praxisorientierte, musikalische Handeln unter Beachtung des ganzheitlichen Musizierens im Mittelpunkt inhaltsverwandte Einrichtung abzuhalten.
Bei der Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte besonders zu berücksichtigen: Sing- und Sprechtechnik für Praxis und Präsentationen, Haltung, Bewegung und Atem, Artikulation, Einsatz von Instrumenten in Wechselwirkung mit der Stimme, Wechselwirkung mit der chorischen Stimmbildung, Improvisation, Reflexion, Medien, geschlechts- und entwicklungsspezifische Fördermaßnahmen. Durch die Auseinandersetzung mit technischen und textilen Materialien, Techniken und Phänomenen ist problemlösendes Denken, flexibles Verhalten, Teamfähigkeit sowie manuelle Geschicklichkeit und Ausdauer zu fördern.
Im Pflichtgegenstad „Rhythmisch-musikalische Erziehung“ stehen das Wahrnehmen, Verstehen und Ausdrücken der Wechselwirkung von Musik und Bewegung im künstlerischen und pädagogischen Kontext im Vordergrund. Formalistische Übungen, Arbeitsproben um ihrer selbst willen, sowie Mustervorlagen sind zu vermeiden.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Bewegungserziehung, Bewegung und Sport“ musikalischen Bereichs:
Bei der Vermittlung der Lerninhalte ist vornehmlich an praktische Situationen anzuknüpfen, dabei ist die besonders enge Verflechtung des Bereiches „Bewegung und Sport“ mit der berufsbezogenen didaktisch-methodischen Ausbildung („Bewegungserziehung“) zu beachten. Insbesondere in der 2. und 3. Klasse ist die Vermittlung ausgewählter Inhalte des Lehrstoffes (vor allem „Grundlagen des beruflichen Handelns“ Im Kleingruppenunterricht im Gegenstand „Instrumentalunterricht“ und „Methodische Mittel“) unmittelbar mit dem praktischen Tun im Bereich „Bewegung Teilbereich „Stimmbildung und Sport“ zu verknüpfen Sprechtechnik“ soll auf die individuelle Förderung der Lernenden unter aktiver Beteiligung der Gruppe Rücksicht genommen werden.
Im Hinblick auf eine umfassende berufliche Kompetenz kommen dem Sicherheitsbewusstsein, der Umsetzung von Aspekten der Sicherheit im Zusammenhang mit Bewegungsaktivitäten, sowie der Erlangung eines sicheren Schwimmkönnens auf der Grundlage des österreichischen Schwimmabzeichens (Helferschein) besondere Bedeutung zu Lernende gleicher Leistungsstufe sind nach Möglichkeit in einer Gruppe zusammenzufassen.
Im Rahmen der schulorganisatorischen Gegebenheiten – etwa Schulveranstaltungen, schulbezogene Veranstaltungen, Feste, Feiern – sind vor allem die Bewegungsangebote und sportlichen Schwerpunkte im Zusammenhang mit den berufsspezifischen Lerninhalten auszuwählen (kreative Spiele zur psychomotorischen Förderung, kindgemäße Entspannungsübungen). Durch das gemeinsame Singen und Musizieren sollen motivierende Impulse gesetzt und so die Freude an der Musik vermittelt werden. Dabei steht das praxisorientierte, musikalische Handeln unter Beachtung des ganzheitlichen Musizierens im Mittelpunkt.
Nach Maßgabe Bei der Möglichkeiten sollen vielfältige Bewegungsangebote im Freien erfolgen Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte besonders zu berücksichtigen: Sing- und Sprechtechnik für Praxis und Präsentationen, Haltung, Bewegung und Atem, Artikulation, Einsatz von Instrumenten in Wechselwirkung mit der Stimme, Wechselwirkung mit der chorischen Stimmbildung, Improvisation, Reflexion, Medien, geschlechts- und entwicklungsspezifische Fördermaßnahmen.
Didaktische Grundsätze Im Pflichtgegenstad „Rhythmisch-musikalische Erziehung“ stehen das Wahrnehmen, Verstehen und Ausdrücken der Wechselwirkung von Musik und Bewegung im Erweiterungsbereich „Betreuung künstlerischen und pädagogischen Kontext im Hort“: Vordergrund.
Im Unterricht ist das Prinzip der Selbsterfahrung als wesentliche Voraussetzung eigenen pädagogischen Handelns bevorzugt anzuwenden. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Bewegungserziehung, Bewegung und Sport“:
Eine adäquate Arbeitsatmosphäre (zB durch Abwechslung, Humor, Anerkennung und Ermutigung) soll bewusst gemacht werden. Bei der Vermittlung der Lerninhalte ist vornehmlich an praktische Situationen anzuknüpfen, dabei ist die besonders enge Verflechtung des Bereiches „Bewegung und Sport“ mit der berufsbezogenen didaktisch-methodischen Ausbildung („Bewegungserziehung“) zu beachten. Insbesondere in der 2. und 3. Klasse ist die Vermittlung ausgewählter Inhalte des Lehrstoffes (vor allem „Grundlagen des beruflichen Handelns“ und „Methodische Mittel“) unmittelbar mit dem praktischen Tun im Bereich „Bewegung und Sport“ zu verknüpfen.
Die Wichtigkeit Im Hinblick auf eine umfassende berufliche Kompetenz kommen dem Sicherheitsbewusstsein, der Umsetzung von Querverbindungen Aspekten der Sicherheit im Zusammenhang mit Bewegungsaktivitäten, sowie der Erlangung eines sicheren Schwimmkönnens auf der Grundlage des österreichischen Schwimmabzeichens (Helferschein) besondere Bedeutung zu anderen Fachbereichen ist deutlich darzustellen.
Das Einbringen der eigenen Persönlichkeit ist für das pädagogische Handeln im Berufsfeld bewusst zu machen. Das Hinterfragen persönlicher Werthaltungen und Geschlechtsrollenbilder ist dabei unerlässlich. Im Rahmen der schulorganisatorischen Gegebenheiten – etwa Schulveranstaltungen, schulbezogene Veranstaltungen, Feste, Feiern – sind vor allem die Bewegungsangebote und sportlichen Schwerpunkte im Zusammenhang mit den berufsspezifischen Lerninhalten auszuwählen (kreative Spiele zur psychomotorischen Förderung, kindgemäße Entspannungsübungen).
Der Unterricht in Theorie- und Praxisblöcken ist empfehlenswert Nach Maßgabe der Möglichkeiten sollen vielfältige Bewegungsangebote im Freien erfolgen.
Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung „Seminar Interkulturelles Projekt“ im Erweiterungsbereich „Betreuung im Hort“:
Die eigene Identität soll grundsätzlich gestärkt werden, damit eine Stärkung Im Unterricht ist das Prinzip der Selbsterfahrung als wesentliche Voraussetzung eigenen Kompetenz unterstützt wird pädagogischen Handelns bevorzugt anzuwenden.
Die Eigenwahrnehmung als „anders“ oder „fremd“ Eine adäquate Arbeitsatmosphäre (zB durch Abwechslung, Humor, Anerkennung und Ermutigung) soll als Bereicherung der Arbeitswelt im Sinne der kulturellen Vielfalt erfahren bewusst gemacht werden können.
Das Kennenlernen des Arbeitsfeldes einer pädagogischen Kindergartenassistentin/ eines pädagogischen Kindergartenassistenten mit Migrationshintergrund soll im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten aus praktischer Sicht erlebt werden. Dies kann das Begleiten im Berufsalltag oder ein Erfahrungsaustausch auf anderer Ebene sein Die Wichtigkeit von Querverbindungen zu anderen Fachbereichen ist deutlich darzustellen.
Der sensible Umgang mit eigenen Stärken soll in Das Einbringen der Arbeit mit Kindern mit Migrationshintergrund als Vorteil erlebt werden können eigenen Persönlichkeit ist für das pädagogische Handeln im Berufsfeld bewusst zu machen. Das Hinterfragen persönlicher Werthaltungen und Geschlechtsrollenbilder ist dabei unerlässlich.
Europa als Gemeinschaft (Denken Der Unterricht in Theorie- und demokratisches Handeln als europäische Bürgerin/europäischer Bürger) Praxisblöcken ist empfehlenswert.
Unterrichtsorganisation Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung „Seminar Interkulturelles Projekt“:
Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug. Die eigene Identität soll grundsätzlich gestärkt werden, damit eine Stärkung der eigenen Kompetenz unterstützt wird.
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann – wenn dies pädagogisch sinnvoll ist – ganz Die Eigenwahrnehmung als „anders“ oder teilweise in Form eines Blockunterrichts erfüllt werden. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung „fremd“ soll als Bereicherung der Leistungen Arbeitswelt im Sinne der Lernenden erforderlich ist kulturellen Vielfalt erfahren werden können.
Im Pflichtgegenstand „Praxis und Kleinkindpflege“ sind die regionalen Gegebenheiten und die zur Verfügung stehenden Praxis- und Ausbildungseinrichtungen zu berücksichtigen Das Kennenlernen des Arbeitsfeldes einer pädagogischen Kindergartenassistentin/ eines pädagogischen Kindergartenassistenten mit Migrationshintergrund soll im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten aus praktischer Sicht erlebt werden. Dies kann das Begleiten im Berufsalltag oder ein Erfahrungsaustausch auf anderer Ebene sein.
Unterrichtsqualität und Evaluation: Der sensible Umgang mit eigenen Stärken soll in der Arbeit mit Kindern mit Migrationshintergrund als Vorteil erlebt werden können.
Die Lernenden Europa als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang unter besonderer Berücksichtigung ihrer Stärken ist Grundvoraussetzung für kompetenzorientierten Gemeinschaft (Denken und nachhaltigen Unterricht demokratisches Handeln als europäische Bürgerin/europäischer Bürger).
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Unterrichtsentwicklung ist der zentrale Bestandteil der Schulentwicklung. Besonderes Augenmerk ist auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen. Unterrichtsorganisation:
Zu Beginn jedes Unterrichtsjahres sind den Lernenden die Lernziele und die geforderten Kompetenzbereiche sowie die Formen der Leistungsfeststellung und die Kriterien der Leistungsbeurteilung bekanntzugeben. Der individuelle Lernfortschritt und das erreichte Kompetenzniveau sind bewusst zu machen. Eine entsprechende Feedbackkultur ist für das Gelingen nachhaltiger Lernprozesse aufzubauen. Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.
Unterrichtstechnologie: Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann – wenn dies pädagogisch sinnvoll ist – ganz oder teilweise in Form eines Blockunterrichts erfüllt werden. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Lernenden erforderlich ist.
Elemente des E-Learning Im Pflichtgegenstand „Praxis und Blended Learning können Kleinkindpflege“ sind die Unterrichtsorganisation regionalen Gegebenheiten und fakultativ auch Prüfungssituationen unterstützen die zur Verfügung stehenden Praxis- und ergänzen Ausbildungseinrichtungen zu berücksichtigen.
Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen. Evaluation:
Der Einsatz von Informations- Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und Kommunikationstechnologien fördernder Umgang unter besonderer Berücksichtigung ihrer Stärken ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben Grundvoraussetzung für kompetenzorientierten und nachhaltigen Unterricht.
Praxis in elementaren Bildungseinrichtungen Lernen und Hortpraxis: Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Unterrichtsentwicklung ist der zentrale Bestandteil der Schulentwicklung. Besonderes Augenmerk ist auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.
Die Praxis an einer Fachschule für Pädagogische Assistenzberufe ist als dislozierter Unterricht in ausgewählten Übungs- oder Ausbildungseinrichtungen wie Kindergärten, Krippen, als Tagespraxis oder als Blockpraxis zu organisieren. Diese ist in Absprache mit den Pädagoginnen und Pädagogen der jeweiligen Einrichtung durch Praxislehrende zu begleiten und zu beurteilen. Die Lernenden gehen kein Dienstverhältnis ein und erhalten keine Entschädigung (Bezahlung). Zu Beginn jedes Unterrichtsjahres sind den Lernenden die Lernziele und die geforderten Kompetenzbereiche sowie die Formen der Leistungsfeststellung und die Kriterien der Leistungsbeurteilung bekanntzugeben. Der individuelle Lernfortschritt und das erreichte Kompetenzniveau sind bewusst zu machen. Eine entsprechende Feedbackkultur ist für das Gelingen nachhaltiger Lernprozesse aufzubauen.
Die Praxis dient der Umsetzung der in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen aufgebauten Kompetenzen und führt so zur Erreichung des Bildungsziels und dazu, dass die Lernenden dazu befähigt werden, die pädagogisch-didaktische Bildungsarbeit (der gruppenführenden Pädagogin) zu unterstützen, diese jedoch nicht alleine und inhaltlich eigenverantwortlich umsetzen. Unterrichtstechnologie:
Die Lernenden Elemente des E-Learning und Blended Learning können die Unterrichtsorganisation und fakultativ auch Prüfungssituationen unterstützen und ergänzen.
– erlangen jene Professionalität der Berufsausübung, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht, Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen.
– können die in der Schule erworbenen Kompetenzen Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in der Berufsrealität umsetzen, allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– gewinnen einen umfassenden Einblick Praxis in die Organisation der entsprechenden Einrichtungen, elementaren Bildungseinrichtungen und Hortpraxis:
– wissen über Pflichten Die Praxis an einer Fachschule für Pädagogische Assistenzberufe ist als dislozierter Unterricht in ausgewählten Übungs- oder Ausbildungseinrichtungen wie Kindergärten, Krippen, als Tagespraxis oder als Blockpraxis zu organisieren. Diese ist in Absprache mit den Pädagoginnen und Rechte Pädagogen der im pädagogischen Berufsfeld Tätigen Bescheid jeweiligen Einrichtung durch Praxislehrende zu begleiten und können die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen, zu beurteilen. Die Lernenden gehen kein Dienstverhältnis ein und erhalten keine Entschädigung (Bezahlung).
– verhalten sich gegenüber Die Praxis dient der Leitung und den Umsetzung der in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen aufgebauten Kompetenzen und führt so zur Erreichung des Bildungsziels und dazu, dass die Lernenden dazu befähigt werden, die pädagogisch-didaktische Bildungsarbeit ( der Einrichtung Beschäftigten korrekt gruppenführenden Pädagogin) zu unterstützen, diese jedoch nicht alleine und inhaltlich eigenverantwortlich umsetzen.
– gewinnen aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung einen Zugang zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen, Die Lernenden
– erlangen Einsicht in soziale Beziehungen sowie in betrieblich-organisatorische Zusammenhänge. jene Professionalität der Berufsausübung, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht,
Die Praxis ist vorzubereiten und zu reflektieren. – können die in der Schule erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,
Für die Blockung der Praxisstunden zu einer Praxiswoche sind ausschließlich die – gewinnen einen umfassenden Einblick in die Organisation der Stundentafel ausgewiesenen Wochenstunden heranzuziehen: entsprechenden Einrichtungen,
1. Klasse: 1 Praxiswoche – wissen über Pflichten und Rechte der im pädagogischen Berufsfeld Tätigen Bescheid und können die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen,
2. Klasse: 1 Praxiswoche pro Semester – verhalten sich gegenüber der Leitung und den in der Einrichtung Beschäftigten korrekt,
3. Klasse: 2 Praxiswochen (entweder einzeln oder geblockt) – gewinnen aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung einen Zugang zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen,
Pflichtpraktikum: – erlangen Einsicht in soziale Beziehungen sowie in betrieblich-organisatorische Zusammenhänge.
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich der Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin Praxis ist vorzubereiten und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können. Die Durchführung des Pflichtpraktikums erfolgt ohne Begleitung durch eine Lehrperson reflektieren.
Die Schule soll Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen anbieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche Für die Blockung der Praxisstunden zu einer Praxiswoche sind ausschließlich die in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. der Stundentafel ausgewiesenen Wochenstunden heranzuziehen:
Die Lernenden sind vor dem Beginn des ersten Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. 1. Klasse: 1 Praxiswoche
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. 2. Klasse: 1 Praxiswoche pro Semester
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin oder Direktor, Abteilungsvorständin oder Abteilungsvorstand und die Lehrenden der Schule ist gerade im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. 3. Klasse: 2 Praxiswochen (entweder einzeln oder geblockt)
Bei Besuch des schulautonomen Erweiterungsbereiches „Betreuung im Hort“ kann eine Woche auch in einer einschlägigen Einrichtung absolviert werden. Pflichtpraktikum:
V. UNTERRICHTSPRINZIPIEN Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich der Einsatzbereiche zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können. Die Durchführung des Pflichtpraktikums erfolgt ohne Begleitung durch eine Lehrperson.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Unterrichtsprinzipien sind insbesondere: Die Schule soll Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen anbieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
– Politische Bildung: Erziehung zu einem demokratischen und gesamteuropäischen Denken, Die Lernenden sind vor dem Beginn des ersten Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
– Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern (Gender Mainstreaming), sowie zur Weltoffenheit, Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
– Europapolitische Bildungsarbeit: Thematisierung aktueller europäischer Entwicklungen und Initiativen im Bildungsbereich (Bildungsprogramme, Bildungsstandards, Qualifikationsrahmen, Anerkennungsrichtlinien, Qualitätssicherungsinstrumente, Transparenzinstrumente – insbesondere in Zusammenhang mit Mobilitätsaufenthalten), Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin oder Direktor, Abteilungsvorständin oder Abteilungsvorstand und die Lehrenden der Schule ist gerade im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
– Gesundheitserziehung: Erziehung zu gesundheitsbewusstem eigenverantwortlichem Handeln, Bei Besuch des schulautonomen Erweiterungsbereiches „Betreuung im Hort“ kann eine Woche auch in einer einschlägigen Einrichtung absolviert werden.
– Interkulturelles Lernen zum gegenseitigen Verständnis, zum Erkennen von Unterschieden und Gemeinsamkeiten und zum Abbau von Vorurteilen, V. UNTERRICHTSPRINZIPIEN
– Leseerziehung: umfassende Förderung sprachlicher Kompetenzen, Textrezeption und Textproduktion Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Unterrichtsprinzipien sind insbesondere:
– Medienbildung: Umgang und kritische Auseinandersetzung mit Medien, – Politische Bildung: Erziehung zu einem demokratischen und gesamteuropäischen Denken,
– Sexualerziehung: indem in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten durch Vertiefung das Wissen und das Hinführen zu persönlichen Wertvorstellungen Lernende zu einer tief greifenden und lebenslang wirksamen Bewusstseinsbildung geführt werden, wodurch Sexualität als wichtiger, natürlicher und positiver Aspekt unseres Menschseins erfahrbar wird, – Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern (Gender Mainstreaming), sowie zur Weltoffenheit,
– Umweltbildung: Sensibilisierung für ökologische Anliegen und Erfordernisse unter Einbeziehung des Natur- und Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit, – Europapolitische Bildungsarbeit: Thematisierung aktueller europäischer Entwicklungen und Initiativen im Bildungsbereich (Bildungsprogramme, Bildungsstandards, Qualifikationsrahmen, Anerkennungsrichtlinien, Qualitätssicherungsinstrumente, Transparenzinstrumente – insbesondere in Zusammenhang mit Mobilitätsaufenthalten),
– Verkehrserziehung: indem in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten die persönliche Verkehrsteilnahme unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten und rechtlichen Aspekten begleitet wird und im Besonderen auch die Gefahren von Alkoholisierung für sich und andere Verkehrsteilnehmer thematisiert werden, – Gesundheitserziehung: Erziehung zu gesundheitsbewusstem eigenverantwortlichem Handeln,
– Wirtschaftserziehung und Verbraucherinnen- und Verbraucherbildung: kritisch reflexive Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen der Wirtschaft, unter besonderer Beachtung der Verbraucherinnen- und Verbraucherbildung, – Interkulturelles Lernen zum gegenseitigen Verständnis, zum Erkennen von Unterschieden und Gemeinsamkeiten und zum Abbau von Vorurteilen,
– Entrepreneurship Education: Aufbau von Kompetenzen und Haltungen zum unternehmerischen Denken, – Leseerziehung: umfassende Förderung sprachlicher Kompetenzen, Textrezeption und Textproduktion
– Lebenslanges Lernen als immanenter Bestandteil der Lebens- Medienbildung: Umgang und Karriereplanung. kritische Auseinandersetzung mit Medien,
VI. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT – Sexualerziehung: indem in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten durch Vertiefung das Wissen und das Hinführen zu persönlichen Wertvorstellungen Lernende zu einer tief greifenden und lebenslang wirksamen Bewusstseinsbildung geführt werden, wodurch Sexualität als wichtiger, natürlicher und positiver Aspekt unseres Menschseins erfahrbar wird,
1. Katholischer Religionsunterricht – Umweltbildung: Sensibilisierung für ökologische Anliegen und Erfordernisse unter Einbeziehung des Natur- und Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit,
Präambel – Verkehrserziehung: indem in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten die persönliche Verkehrsteilnahme unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten und rechtlichen Aspekten begleitet wird und im Besonderen auch die Gefahren von Alkoholisierung für sich und andere Verkehrsteilnehmer thematisiert werden,
Der Lehrplan benennt Kompetenzen und ordnet diese den Themenbereichen und Einzelthemen zu. Die Themenbereiche sind im zweiten und dritten Jahrgang auf Semester aufgeteilt. Dem Charakter des Lehrplans als Rahmenlehrplan entspricht, dass die Formulierung von inhaltsbezogenen Teilkompetenzen bzw. die damit verbundene thematische Schwerpunktsetzung Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer ist. – Wirtschaftserziehung und Verbraucherinnen- und Verbraucherbildung: kritisch reflexive Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen der Wirtschaft, unter besonderer Beachtung der Verbraucherinnen- und Verbraucherbildung,
Bildungs- – Entrepreneurship Education: Aufbau von Kompetenzen und Lehraufgabe Haltungen zum unternehmerischen Denken,
1.1 Katholischer Religionsunterricht im Rahmen – Lebenslanges Lernen als immanenter Bestandteil der schulischen Bildung Lebens- und Karriereplanung.
Im Religionsunterricht verwirklicht die Schule in Form eines eigenen Unterrichtsgegenstandes in besonderer Weise ihre Aufgabe, an der Entwicklung der Anlagen der Jugend nach sittlichen, religiösen und sozialen Werten mitzuwirken (Art. 14 Abs. 5a B-VG, § 2 SchOG). VI. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Der Religionsunterricht versteht sich als Dienst an den Schülerinnen und Schülern und an der Schule. Er ist konfessionell geprägt und gewinnt aus seiner Orientierung an der biblischen Offenbarung und kirchlichen Tradition seinen Standpunkt. 1. Katholischer Religionsunterricht
Er nimmt das unterschiedliche Ausmaß kirchlicher Sozialisation bzw. religiöser Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler durch Differenzierung und Individualisierung ernst und will alle Schülerinnen und Schüler ansprechen, wie unterschiedlich ihre religiösen Einstellungen auch sein mögen. Im Sinne ganzheitlicher Bildung hat der Religionsunterricht kognitive, affektive und handlungsorientierte Ziele, die – entsprechend dem christlichen Menschenbild – davon ausgehen, dass der Mensch auf Transzendenz hin ausgerichtet ist. So erhalten die zu behandelnden Grundfragen nach Herkunft, Zukunft und Sinn eine religiöse Dimension. Präambel
1.2 Inhalte Der Lehrplan benennt Kompetenzen und Anliegen ordnet diese den Themenbereichen und Einzelthemen zu. Die Themenbereiche sind im zweiten und dritten Jahrgang auf Semester aufgeteilt. Dem Charakter des Religionsunterrichts Lehrplans als Rahmenlehrplan entspricht, dass die Formulierung von inhaltsbezogenen Teilkompetenzen bzw. die damit verbundene thematische Schwerpunktsetzung Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer ist.
In der Mitte des Religionsunterrichts stehen die Schülerinnen und Schüler, ihr Leben und ihr Glaube. Inhalt des Religionsunterrichts ist daher sowohl das menschliche Leben als auch der christliche Glaube, wie er sich im Laufe der Geschichte entfaltet hat und in den christlichen Gemeinden gelebt wird. Lebens-, Glaubens- und Welterfahrungen der Schülerinnen und Schüler, der Lehrerinnen und Lehrer werden dabei aus der Perspektive des christlichen Glaubens reflektiert und gedeutet. Dieser Glaube hat in Jesus Christus seine Mitte. Zugleich werden junge Menschen ermutigt, ihre persönlichen Glaubensentscheidungen zu treffen und dementsprechend ihr Leben Bildungs- und ihren Glauben zu gestalten. Lehraufgabe
Damit leistet der 1.1 Katholischer Religionsunterricht einen wesentlichen Beitrag zur Sinnfindung, zu religiöser Sachkompetenz und zur Werteerziehung. So trägt er auch zur Gestaltung des Schullebens bei. im Rahmen der schulischen Bildung
1.3 Bedeutung des Religionsunterrichts für Im Religionsunterricht verwirklicht die Gesellschaft Schule in Form eines eigenen Unterrichtsgegenstandes in besonderer Weise ihre Aufgabe, an der Entwicklung der Anlagen der Jugend nach sittlichen, religiösen und sozialen Werten mitzuwirken (Art. 14 Abs. 5a B-VG, § 2 SchOG).
Der Religionsunterricht zielt darauf ab, dass die Schülerinnen und Schüler besser mit sich selbst und mit der eigenen Religion und Konfession vertraut werden. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft und der Zugehörigkeit zur katholischen Kirche soll einen Beitrag zur Bildung von Identität leisten, die eine unvoreingenommene und angstfreie Öffnung gegenüber dem Anderen erleichtert. Der Religionsunterricht versteht sich als Dienst an den Schülerinnen und Schülern und an der Schule. Er ist konfessionell geprägt und gewinnt aus seiner Orientierung an der biblischen Offenbarung und kirchlichen Tradition seinen Standpunkt.
Das erfordert eine entsprechende Beschäftigung mit anderen Kulturen, Religionen, Weltanschauungen und Trends, die heute vielfach konkurrierend unsere pluralistische Welt prägen. Er nimmt das unterschiedliche Ausmaß kirchlicher Sozialisation bzw. religiöser Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler durch Differenzierung und Individualisierung ernst und will alle Schülerinnen und Schüler ansprechen, wie unterschiedlich ihre religiösen Einstellungen auch sein mögen. Im Sinne ganzheitlicher Bildung hat der Religionsunterricht kognitive, affektive und handlungsorientierte Ziele, die – entsprechend dem christlichen Menschenbild – davon ausgehen, dass der Mensch auf Transzendenz hin ausgerichtet ist. So erhalten die zu behandelnden Grundfragen nach Herkunft, Zukunft und Sinn eine religiöse Dimension.
Es geht sowohl um eine Befähigung zu Respekt gegenüber Menschen mit unterschiedlichen Überzeugungen als auch gegebenenfalls um die Kompetenz zu sachlich begründetem Einspruch. 1.2 Inhalte und Anliegen des Religionsunterrichts
Die Thematisierung der gesellschaftlichen Bedeutung von christlichem Glauben soll zum Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ermutigen und befähigen. In der Mitte des Religionsunterrichts stehen die Schülerinnen und Schüler, ihr Leben und ihr Glaube. Inhalt des Religionsunterrichts ist daher sowohl das menschliche Leben als auch der christliche Glaube, wie er sich im Laufe der Geschichte entfaltet hat und in den christlichen Gemeinden gelebt wird. Lebens-, Glaubens- und Welterfahrungen der Schülerinnen und Schüler, der Lehrerinnen und Lehrer werden dabei aus der Perspektive des christlichen Glaubens reflektiert und gedeutet. Dieser Glaube hat in Jesus Christus seine Mitte. Zugleich werden junge Menschen ermutigt, ihre persönlichen Glaubensentscheidungen zu treffen und dementsprechend ihr Leben und ihren Glauben zu gestalten.
Damit verbunden ist die Einladung an die Schülerinnen und Schüler, sich in Kirche und Gesellschaft, sowie in Berufs- und Arbeitswelt zu engagieren. Damit leistet der Religionsunterricht einen wesentlichen Beitrag zur Sinnfindung, zu religiöser Sachkompetenz und zur Werteerziehung. So trägt er auch zur Gestaltung des Schullebens bei.
1.4 Stellung 1.3 Bedeutung des Religionsunterrichts an der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik die Gesellschaft
Die Fachschule für Pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik hat die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern die für die Erfüllung der Assistenz bei den Bildungs- und Erziehungsaufgaben in den Kindergärten als elementarpädagogische Bildungseinrichtungen für Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt erforderliche Berufsgesinnung sowie das dafür notwendige Berufswissen und Berufskönnen zu vermitteln. Der Religionsunterricht zielt darauf ab, dass die Schülerinnen und Schüler besser mit sich selbst und mit der eigenen Religion und Konfession vertraut werden. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft und der Zugehörigkeit zur katholischen Kirche soll einen Beitrag zur Bildung von Identität leisten, die eine unvoreingenommene und angstfreie Öffnung gegenüber dem Anderen erleichtert.
Der Religionsunterricht ist Teil des Bildungs- und Erziehungsauftrages dieser Schulart, religiöse Bildung ist unverzichtbarer Bestandteil der Allgemein- und Persönlichkeitsbildung sowie der beruflichen Bildung. Das erfordert eine entsprechende Beschäftigung mit anderen Kulturen, Religionen, Weltanschauungen und Trends, die heute vielfach konkurrierend unsere pluralistische Welt prägen.
Im Kontext eines integrativen Ansatzes dieser Aspekte versteht sich der Religionsunterricht an der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik Es geht sowohl um eine Befähigung zu Respekt gegenüber Menschen mit seinen Beiträgen zur Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz unterschiedlichen Überzeugungen als wesentlich vernetzender und vertiefender Teil im Bildungsgang der Schülerinnen und Schüler auch gegebenenfalls um die Kompetenz zu sachlich begründetem Einspruch.
Die Zusammenarbeit der Religionslehrerinnen und Religionslehrer mit den Kolleginnen und Kollegen der anderen Unterrichtsgegenstände, insbesondere mit den im Bereich „Elementarpädagogik“ unterrichtenden, ist anzustreben. Die Thematisierung der gesellschaftlichen Bedeutung von christlichem Glauben soll zum Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ermutigen und befähigen.
Im Bereich der Allgemeinbildung ist es wichtig unsere Kultur mit ihren jüdisch-christlichen Wurzeln zu verstehen. Religiöse Erfahrungen in Vergangenheit und Gegenwart sollen für die Deutung heutiger Suchbewegungen fruchtbar werden. Dazu soll die Sprache der Religion, welche die Tiefendimension menschlicher Existenz erhellt, eingeübt werden. Damit verbunden ist die Einladung an die Schülerinnen und Schüler, sich in Kirche und Gesellschaft, sowie in Berufs- und Arbeitswelt zu engagieren.
Im Bereich 1.4 Stellung des Religionsunterrichts an der Persönlichkeitsbildung sind die Schülerinnen und Schüler Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in ihren individuellen Fähigkeiten, ihrer Biographie und ihren vielfältigen Entfaltungsmöglichkeiten zu achten. Entsprechende methodisch-didaktische Angebote der sozialpädagogischen Arbeit werden als Grundlage für die Persönlichkeitsentwicklung einbezogen. Elementarpädagogik
Im Bereich Die Fachschule für Pädagogische Assistenzberufe in der spezifischen Berufsausbildung sollen folgende Aspekte berücksichtigt werden: Elementarpädagogik hat die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern die für die Erfüllung der Assistenz bei den Bildungs- und Erziehungsaufgaben in den Kindergärten als elementarpädagogische Bildungseinrichtungen für Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt erforderliche Berufsgesinnung sowie das dafür notwendige Berufswissen und Berufskönnen zu vermitteln.
– Der Religionsunterricht ist Teil des Bildungs- und Erziehungsauftrages dieser Schulart, religiöse Bildung ist unverzichtbarer Bestandteil der Allgemein- und Persönlichkeitsbildung sowie der beruflichen Bildung.
Die persönliche biographische Auseinandersetzung mit den eigenen Werthaltungen, die die zukünftigen Pädagogischen Assistentinnen und Pädagogischen Assistenten zu Verantwortung und Authentizität befähigen soll. Im Kontext eines integrativen Ansatzes dieser Aspekte versteht sich der Religionsunterricht an der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik mit seinen Beiträgen zur Sach-, Selbst- und Sozialkompetenz als wesentlich vernetzender und vertiefender Teil im Bildungsgang der Schülerinnen und Schüler.
– Die Zusammenarbeit der Religionslehrerinnen und Religionslehrer mit den Kolleginnen und Kollegen der anderen Unterrichtsgegenstände, insbesondere mit den im Bereich „Elementarpädagogik“ unterrichtenden, ist anzustreben.
Die Förderung der Sensibilität dafür, was dem Leben aller dient, aber auch, was Leben zerstört. Im Bereich der Allgemeinbildung ist es wichtig unsere Kultur mit ihren jüdisch-christlichen Wurzeln zu verstehen. Religiöse Erfahrungen in Vergangenheit und Gegenwart sollen für die Deutung heutiger Suchbewegungen fruchtbar werden. Dazu soll die Sprache der Religion, welche die Tiefendimension menschlicher Existenz erhellt, eingeübt werden.
– Im Bereich der Persönlichkeitsbildung sind die Schülerinnen und Schüler in ihren individuellen Fähigkeiten, ihrer Biographie und ihren vielfältigen Entfaltungsmöglichkeiten zu achten. Entsprechende methodisch-didaktische Angebote der sozialpädagogischen Arbeit werden als Grundlage für die Persönlichkeitsentwicklung einbezogen.
Die Unterstützung Im Bereich der zukünftigen Pädagogischen Assistentinnen und Pädagogischen Assistenten, die religiöse Entwicklung von Kindern zu begleiten. spezifischen Berufsausbildung sollen folgende Aspekte berücksichtigt werden:
–
Das Erkennen des christlichen Glaubenlernens im Sinne des Jesus von Nazaret als einen wechselseitigen Prozess liebevoller Kommunikation, in der die Hoffnungen, Freuden, Ängste und Sorgen der Beteiligten zum Ausdruck gebracht und im Lichte des Evangeliums interpretiert werden. Die persönliche biographische Auseinandersetzung mit den eigenen Werthaltungen, die die zukünftigen Pädagogischen Assistentinnen und Pädagogischen Assistenten zu Verantwortung und Authentizität befähigen soll.
–
Als religionspädagogische Kompetenz die Stärkung der Fähigkeit, die religiös-christlichen Dimensionen im eigenen Leben und im Zusammenleben mit den Kindern wahrzunehmen und zu kommunizieren. Die Förderung der Sensibilität dafür, was dem Leben aller dient, aber auch, was Leben zerstört.
2. Didaktische Grundsätze –
Der Lehrplan für den Religionsunterricht an der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in Die Unterstützung der Elementarpädagogik ist in Verbindung mit dem Gesamtlehrplan zu lesen zukünftigen Pädagogischen Assistentinnen und ist ein Lehrplan mit Rahmencharakter Pädagogischen Assistenten, die religiöse Entwicklung von Kindern zu begleiten.
Dieser ermöglicht den Religionslehrerinnen und Religionslehrern Veränderungen und Neues in Kultur, Gesellschaft, Pädagogik und Religion zu berücksichtigen sowie die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen und situationsspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten. –
Im Religionsunterricht an der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik ist darauf Wert zu legen, dass die Themenbereiche als verbindliche Unterrichtsinhalte sowohl theologisch als auch religionspädagogisch erarbeitet und im Zusammenhang mit der fortschreitenden Praxis reflektiert werden. Dabei ist auf den Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler zu achten. Das Erkennen des christlichen Glaubenlernens im Sinne des Jesus von Nazaret als einen wechselseitigen Prozess liebevoller Kommunikation, in der die Hoffnungen, Freuden, Ängste und Sorgen der Beteiligten zum Ausdruck gebracht und im Lichte des Evangeliums interpretiert werden.
Die Einzelthemen sind in Hinblick auf die zugeordneten Kompetenzen zu verstehen und können situations- und zielgruppenorientiert ausgewählt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass der Themenbereich so repräsentativ und elementar wie möglich dargestellt wird. –
Auf Grund von aktuellen Ereignissen, schulspezifischen Gegebenheiten, Projekten uÄ. kann von der Klassen- bzw. Semesterzuordnung abgewichen werden. Als religionspädagogische Kompetenz die Stärkung der Fähigkeit, die religiös-christlichen Dimensionen im eigenen Leben und im Zusammenleben mit den Kindern wahrzunehmen und zu kommunizieren.
Die Schülerinnen und Schüler sind durch die Anforderungen ihrer praktischen Ausbildung in den jeweiligen Einrichtungen besonders herausgefordert, weil sie die Situation des Kindes in den Blick nehmen, psychologische und religionspädagogische Inhalte sehen müssen und selbst noch im eigenen, auch religiösen Entwicklungsprozess stehen. 2. Didaktische Grundsätze
Das Prinzip Der Lehrplan für den Religionsunterricht an der Praxisbezogenheit will die Schülerinnen und Schüler Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in dieser Situation ernst nehmen und ihnen helfen, die religionspädagogischen Bezüge der Elementarpädagogik ist in Verbindung mit dem Gesamtlehrplan zu sehen lesen und ist ein Lehrplan mit Rahmencharakter.
2.1 Allgemeindidaktische Prinzipien Dieser ermöglicht den Religionslehrerinnen und Religionslehrern Veränderungen und Neues in Kultur, Gesellschaft, Pädagogik und Religion zu berücksichtigen sowie die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen und situationsspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten.
Die allgemeinen didaktischen Prinzipien sind im Lehrplan Im Religionsunterricht an der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik ist darauf Wert zu legen, Abschnitt IV dass die Themenbereiche als verbindliche Unterrichtsinhalte sowohl theologisch als auch religionspädagogisch erarbeitet und im Zusammenhang mit der fortschreitenden Praxis reflektiert werden. Didaktische Grundsätze, nachzulesen Dabei ist auf den Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler zu achten.
2.2 Religionsdidaktische Prinzipien Die Einzelthemen sind in Hinblick auf die zugeordneten Kompetenzen zu verstehen und können situations- und zielgruppenorientiert ausgewählt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass der Themenbereich so repräsentativ und elementar wie möglich dargestellt wird.
Diese umfassen insbesondere die Berücksichtigung bzw. Förderung Auf Grund von aktuellen Ereignissen, schulspezifischen Gegebenheiten, Projekten uÄ. kann von der Klassen- bzw. Semesterzuordnung abgewichen werden.
– Die Schülerinnen und Schüler sind durch die Anforderungen ihrer praktischen Ausbildung in den jeweiligen Einrichtungen besonders herausgefordert, weil sie die Situation des Kindes in den Blick nehmen, psychologische und religionspädagogische Inhalte sehen müssen und selbst noch im eigenen, auch religiösen Entwicklungsprozess stehen.
Das Prinzip der Korrelationsdidaktik Praxisbezogenheit will die Schülerinnen und Schüler in dieser Situation ernst nehmen und ihnen helfen, die religionspädagogischen Bezüge zu sehen.
– 2.1 Allgemeindidaktische Prinzipien
des Verstehens Die allgemeinen didaktischen Prinzipien sind im Lehrplan der Bilder- und Symbolsprache Fachschule für pädagogische Assistenzberufe in der Elementarpädagogik, Abschnitt IV. Didaktische Grundsätze, nachzulesen.
– 2.2 Religionsdidaktische Prinzipien
der geschichtlichen Dimension der Themen der Ökumene Diese umfassen insbesondere die Berücksichtigung bzw. Förderung
–
des interreligiösen Dialogs der Korrelationsdidaktik
–
des Verstehens der Spiritualität Bilder- und Symbolsprache
–
der religiösen Entwicklung geschichtlichen Dimension der Themen der Ökumene
–
des Lernens an Hand von Lebens- und Glaubensgeschichten interreligiösen Dialogs
–
des biblischen Lernens der Spiritualität
–
des Lernens durch religiöse Übungen der religiösen Entwicklung
2.3 Religionspädagogische Prinzipien für die Praxis religiöser Erziehung in den Kindergärten und anderen pädagogischen Einrichtungen für Kinder –
Diese umfassen insbesondere die Berücksichtigung bzw. Förderung des Lernens an Hand von Lebens- und Glaubensgeschichten
–
der Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf religiöse Phänomene im alltäglichen Zusammenleben mit den Kindern in den Kindergärten und anderen pädagogischen Einrichtungen des biblischen Lernens
–
der Kompetenz im Umgang mit dem situativen Ansatz, zB Situationen, die spirituell-religiöses Lernen begünstigen, aufgreifen und in die Weiterarbeit einbeziehen des Lernens durch religiöse Übungen
– 2.3 Religionspädagogische Prinzipien für die Praxis religiöser Erziehung in den Kindergärten und anderen pädagogischen Einrichtungen für Kinder
der Multireligiosität und der konfessionellen Vielfalt, zB Beachtung des Kindes in seiner individuellen Religiosität, Beachtung seiner Lebenswelt in seiner je spezifischen Kultur und Religion Diese umfassen insbesondere die Berücksichtigung bzw. Förderung
–
der Fähigkeit, die theologischen sowie philosophischen Fragen und Gedanken der Kinder Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf religiöse Phänomene im Sinne eines Theologisierens alltäglichen Zusammenleben mit den Kindern wertschätzend wahrnehmen zu können in den Kindergärten und anderen pädagogischen Einrichtungen
–
der Auseinandersetzung Kompetenz im Umgang mit den neuesten Erkenntnissen in der Religionspädagogik und Entwicklungspsychologie dem situativen Ansatz, zB Situationen, die spirituell-religiöses Lernen begünstigen, aufgreifen und mit relevanten Bildungskonzepten in die Weiterarbeit einbeziehen
–
der Handlungsorientierung, zB das Bemühen, spirituell-religiöse Grunderfahrungen im pädagogischen Handeln, im alltäglichen Zusammenleben erlebbar werden zu lassen der Multireligiosität und der konfessionellen Vielfalt, zB Beachtung des Kindes in seiner individuellen Religiosität, Beachtung seiner Lebenswelt in seiner je spezifischen Kultur und Religion
–
der religionspädagogischen Elementarisierung, dh. altersgemäße und zielgruppenorientierte Adaptierung ohne Verkürzung des Inhaltes der Fähigkeit, die theologischen sowie philosophischen Fragen und Gedanken der Kinder im Sinne eines Theologisierens mit Kindern wertschätzend wahrnehmen zu können
3. Kompetenzen –
Die Kompetenzen beziehen sich auch auf die religionspädagogische Arbeit der Schülerinnen Auseinandersetzung mit den neuesten Erkenntnissen in der Religionspädagogik und Schüler im Rahmen ihrer Praxis. Entwicklungspsychologie und mit relevanten Bildungskonzepten
Im Bereich Freiheit und Verantwortung –
– der Handlungsorientierung, zB das Bemühen, spirituell-religiöse Grunderfahrungen im pädagogischen Handeln, im alltäglichen Zusammenleben erlebbar werden zu lassen
können die Schülerinnen und Schüler aus christlichem Verständnis ethisch begründet urteilen, argumentieren und handeln –
– der religionspädagogischen Elementarisierung, dh. altersgemäße und zielgruppenorientierte Adaptierung ohne Verkürzung des Inhaltes
können die Schülerinnen und Schüler über die Fragestellungen der Werte- und Gewissensbildung im elementaren Bereich Auskunft geben sowie Kinder in ihrem Gerechtigkeitssinn und ihrer Empathiefähigkeit unterstützen 3. Kompetenzen
Im Bereich Gott – Gottesfrage Die Kompetenzen beziehen sich auch auf die religionspädagogische Arbeit der Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Praxis.
– Im Bereich Freiheit und Verantwortung
können sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Sehnsüchten, Hoffnungen und Ängsten konstruktiv auseinandersetzen, sie kommunizieren sowie ihre Fragen nach Gott zur Sprache bringen –
– können die Schülerinnen und Schüler aus christlichem Verständnis ethisch begründet urteilen, argumentieren und handeln
können die Schülerinnen und Schüler ausgehend von der persönlichen Auseinandersetzung philosophisch-theologische Fragen von Kindern wahrnehmen –
Im können die Schülerinnen und Schüler über die Fragestellungen der Werte- und Gewissensbildung im elementaren Bereich Glaube – Kirche – Feste Auskunft geben sowie Kinder in ihrem Gerechtigkeitssinn und ihrer Empathiefähigkeit unterstützen
Im Bereich Gott – Gottesfrage
können die Schülerinnen und Schüler ihr Leben in sozialen Bezügen unter dem Anspruch der Selbst-, Nächsten- und Gottesliebe reflektieren und Feste als Ausdruck der Gemeinschaft verstehen –
– können sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Sehnsüchten, Hoffnungen und Ängsten konstruktiv auseinandersetzen, sie kommunizieren sowie ihre Fragen nach Gott zur Sprache bringen
können die Schülerinnen und Schüler mit Kindern Rituale und religiöse Feste gemeinschaftsfördernd mitgestalten –
Im Bereich Vorbild Jesus können die Schülerinnen und Schüler ausgehend von Nazaret – prophetisches Christentum der persönlichen Auseinandersetzung philosophisch-theologische Fragen von Kindern wahrnehmen
Im Bereich Glaube – Kirche – Feste
können die Schülerinnen und Schüler die Arbeitswelt aus der Kraft eines prophetischen Christentums mitgestalten –
– können die Schülerinnen und Schüler ihr Leben in sozialen Bezügen unter dem Anspruch der Selbst-, Nächsten- und Gottesliebe reflektieren und Feste als Ausdruck der Gemeinschaft verstehen
können die Schülerinnen und Schüler den Einfluss gesellschaftspolitischer Entwicklungen auf das Leben von Kindern wahrnehmen und in ihrer Arbeit mit den Kindern berücksichtigen –
Im Bereich Symbole – können die Schülerinnen und Schüler mit Kindern Rituale – Sakramente und religiöse Feste gemeinschaftsfördernd mitgestalten
Im Bereich Vorbild Jesus von Nazaret – prophetisches Christentum
können die Schülerinnen und Schüler die Wirkungsgeschichte des Christusereignisses in Kirche und Welt sowie in seiner Kultur vielfältig prägenden Kraft deuten –
– können die Schülerinnen und Schüler die Arbeitswelt aus der Kraft eines prophetischen Christentums mitgestalten
können die Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Formen von Spiritualität Ausdruck verleihen –
– können die Schülerinnen und Schüler den Einfluss gesellschaftspolitischer Entwicklungen auf das Leben von Kindern wahrnehmen und in ihrer Arbeit mit den Kindern berücksichtigen
können die Schülerinnen und Schüler Alltagsrituale, Gebetsformen, Stilleübungen usw. mitgestalten und deren Bedeutung für die persönliche Entwicklung reflektieren Im Bereich Symbole – Rituale – Sakramente
–
können die Schülerinnen und Schüler Sakramente als Zeichen der Nähe Gottes die Wirkungsgeschichte des Christusereignisses in Kirche und Welt sowie in seiner Kultur vielfältig prägenden Kraft deuten
Im Bereich Heil – Unheil – Erlösung
– können die Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Formen von Spiritualität Ausdruck verleihen
können sich die Schülerinnen und Schüler in Alltags-, Grund- und Grenzerfahrungen der Sinnfrage stellen –
– können die Schülerinnen und Schüler Alltagsrituale, Gebetsformen, Stilleübungen usw. mitgestalten und deren Bedeutung für die persönliche Entwicklung reflektieren
können die Schülerinnen und Schüler verschiedene Wege der Bewältigung von Leid, Schuld und Tod benennen und bewerten –
– können die Schülerinnen und Schüler Sakramente als Zeichen der Nähe Gottes deuten
sind die Schülerinnen und Schüler mit der erlösenden Verheißung des Christentums vertraut Im Bereich Heil – Unheil – Erlösung
–
können die Schülerinnen und Schüler Kinder mit ihren Chancen und Grenzen, in ihren Lebenssituationen und ihrem Scheitern wahrnehmen und verstehen und sie in ihren Fragen nach Glück und Erfüllung, nach Tod, Schuld und Leid im Sinn der christlichen Erlösungsbotschaft begleiten können sich die Schülerinnen und Schüler in Alltags-, Grund- und Grenzerfahrungen der Sinnfrage stellen
Im Bereich Schöpfung – Geschöpflichkeit
– können die Schülerinnen und Schüler verschiedene Wege der Bewältigung von Leid, Schuld und Tod benennen und bewerten
können die Schülerinnen und Schüler den Kosmos als Schöpfung und die Menschen als ebenbildliche Geschöpfe Gottes deuten und für die Schöpfung Sorge tragen –
– sind die Schülerinnen und Schüler mit der erlösenden Verheißung des Christentums vertraut
können die Schülerinnen und Schüler die ursprüngliche Fähigkeit von Kindern, staunend das Wunder der Schöpfung wahrzunehmen, stärken und ihnen einen geschlechterbewussten, Diversität bejahenden Umgang aufzeigen –
Im Bereich Bibel – Tradition können die Schülerinnen und Schüler Kinder mit ihren Chancen und Grenzen, in ihren Lebenssituationen und ihrem Scheitern wahrnehmen und verstehen und sie in ihren Fragen nach Glück und Erfüllung, nach Tod, Schuld und Leid im Sinn der christlichen Erlösungsbotschaft begleiten
Im Bereich Schöpfung – Geschöpflichkeit
können sich Schülerinnen und Schüler mit Gott, der in Jesus Christus Mensch geworden ist, im biblischen Offenbarungswort und in der kirchlichen Überlieferung auseinandersetzen –
– können die Schülerinnen und Schüler den Kosmos als Schöpfung und die Menschen als ebenbildliche Geschöpfe Gottes deuten und für die Schöpfung Sorge tragen
können Schülerinnen und Schüler die befreiende Kraft biblischer Texte ausgehend von einer persönlichen Auseinandersetzung erschließen und in der religionspädagogischen Arbeit mit Kindern bedenken –
Im Bereich Kultur – Religion – Religionen können die Schülerinnen und Schüler die ursprüngliche Fähigkeit von Kindern, staunend das Wunder der Schöpfung wahrzunehmen, stärken und ihnen einen geschlechterbewussten, Diversität bejahenden Umgang aufzeigen
Im Bereich Bibel – Tradition
können die Schülerinnen und Schüler wichtige Welt- und Lebensdeutungen der Religionen und Weltanschauungen beschreiben, unterscheiden und sich mit ihnen aus christlicher Perspektive respektvoll und kritisch auseinandersetzen –
– können sich Schülerinnen und Schüler mit Gott, der in Jesus Christus Mensch geworden ist, im biblischen Offenbarungswort und in der kirchlichen Überlieferung auseinandersetzen
können die Schülerinnen und Schüler die Individualität der Kinder in Bezug auf ihre Interessen, Stärken, Schwächen sowie ihre religiösen Zugänge wertschätzen und sie auch in ihrer Unterschiedlichkeit bezüglich ihrer Herkunftsfamilie und ihrer religiösen Kulturen wahr- und ernst nehmen –
4. Themenbereiche können Schülerinnen und an Kompetenzen orientierte Einzelthemen Schüler die befreiende Kraft biblischer Texte ausgehend von einer persönlichen Auseinandersetzung erschließen und in der religionspädagogischen Arbeit mit Kindern bedenken
1. Klasse: Im Bereich Kultur – Religion – Religionen
1. und 2. Semester: –
Freiheit können die Schülerinnen und Verantwortung Schüler wichtige Welt- und Lebensdeutungen der Religionen und Weltanschauungen beschreiben, unterscheiden und sich mit ihnen aus christlicher Perspektive respektvoll und kritisch auseinandersetzen
Leben in sozialen Bezügen – vom Ich zum Du zum Wir
Erfahrungen in können die Schülerinnen und Schüler die Individualität der Kinder in Bezug auf ihre Interessen, Stärken, Schwächen sowie ihre religiösen Zugänge wertschätzen und sie auch in ihrer Unterschiedlichkeit bezüglich ihrer Herkunftsfamilie und ihrer religiösen Kulturen wahr- und ernst nehmen
Gewalterfahrung – Konflikte – Konfliktbewältigung 4. Themenbereiche und an Kompetenzen orientierte Einzelthemen
Gott – Gottesfrage 1. Klasse:
Gottesbilder der Schülerinnen 1. und Schüler 2. Semester:
Vielfalt der biblischen Gottesbilder Freiheit und Verantwortung
Glaube – Kirche Leben in sozialen Bezügen – Feste vom Ich zum Du zum Wir
Freizeit gestalten – das Leben feiern Erfahrungen in der Herkunftsfamilie
Festkultur innerhalb und/oder außerhalb der Kirche Gewalterfahrung – Konflikte – Konfliktbewältigung
Sonntag Gott – Tag des Herrn, Tag des Menschen Gottesfrage
Kirchenjahr – Liturgie Gottesbilder der zentralen Feste Schülerinnen und Schüler
Vorbild Jesus von Nazaret – prophetisches Christentum Vielfalt der biblischen Gottesbilder
Vorbilder im Leben und im Glauben Glaube – Kirche – Feste
Heilige Freizeit gestalten – Frauen und Männer das Leben feiern
Symbole – Rituale – Sakramente Festkultur innerhalb und/oder außerhalb der Kirche
Was Jugendlichen „heilig“ ist Sonntag – Symbolerfahrung Tag des Herrn, Tag des Menschen
Rituale und Symbole im Alltag Kirchenjahr – Liturgie der Schülerinnen und Schüler zentralen Feste
Das Sakrament der Eucharistie Vorbild Jesus von Nazaret – prophetisches Christentum
Heil – Unheil – Erlösung Vorbilder im Leben und im Glauben
Jenseitsvorstellungen der Schülerinnen Heilige – Frauen und Schüler Männer
Bilder vom Jenseits in den Weltreligionen Symbole – Rituale – Sakramente
Schöpfung Was Jugendlichen „heilig“ ist – Geschöpflichkeit Symbolerfahrung
Staunen über den Kosmos – Furcht Rituale und Ehrfurcht Symbole im Alltag der Schülerinnen und Schüler
Achtsamer Umgang mit Mensch und Schöpfung Das Sakrament der Eucharistie
Bibel Heil – Tradition Unheil – Erlösung
Heilige Schrift – Erfahrungen Jenseitsvorstellungen der Schülerinnen und Zugänge Schüler
Bibeltexte im Kirchenjahr Bilder vom Jenseits in den Weltreligionen
Kultur – Religion Schöpfung – Religionen Geschöpflichkeit
Erscheinungsformen des Religiösen Staunen über den Kosmos – Furcht und Ehrfurcht
Heilige Zeichen, Orte, Zeiten Achtsamer Umgang mit Mensch und Schöpfung
Kirchen, Religionen und religiöse Gemeinschaften Bibel – Tradition
2. Klasse: Heilige Schrift – Erfahrungen und Zugänge
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Bibeltexte im Kirchenjahr
Freiheit und Verantwortung Kultur – Religion – Religionen
Leben in Entscheidungen Erscheinungsformen des Religiösen
Verantwortungsvoller Umgang mit der Freiheit Heilige Zeichen, Orte, Zeiten
Gewissen – Werte – Normen Kirchen, Religionen und religiöse Gemeinschaften
Gott – Gottesfrage 2. Klasse:
Orientierung am Gottesbild Jesu 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
Förderung eines positiven Gottesbildes Freiheit und Verantwortung
Glaube – Kirche – Feste Leben in Entscheidungen
Christliche Kirchen – Ökumene Verantwortungsvoller Umgang mit der Freiheit
Weihnachtsfestkreis Gewissen – Osterfestkreis Werte – Normen
Vorbild Jesus von Nazaret Gott – prophetisches Christentum Gottesfrage
Das Leben und die Lebenspraxis Orientierung am Gottesbild Jesu
Menschenfreundlichkeit Gottes Förderung eines positiven Gottesbildes
„Jesuanische Pädagogik“ Glaube – Kirche – Feste
Symbole – Rituale Christliche Kirchen – Sakramente Ökumene
Gebetserziehung Weihnachtsfestkreis – Osterfestkreis
Formen des Gebetes, Haltungen, meditative Übungen, religiöse Sprache Vorbild Jesus von Nazaret – prophetisches Christentum
Christliche Symbole im Alltag Das Leben und der Gesellschaft die Lebenspraxis Jesu
Verwendung religiöser Symbole in einer säkularisierten Welt Menschenfreundlichkeit Gottes
4. Semester (Kompetenzmodul 4): „Jesuanische Pädagogik“
Heil Symbole – Unheil Rituale – Erlösung Sakramente
Heils- und Unheilserfahrungen Jugendlicher Gebetserziehung
Erfahrungen des Scheiterns, des Schuldigwerdens, der Sünde Formen des Gebetes, Haltungen, meditative Übungen, religiöse Sprache
Die Passion Jesu Christliche Symbole im Alltag und der Gesellschaft
Schöpfung – Geschöpflichkeit Verwendung religiöser Symbole in einer säkularisierten Welt
Wesen, Wert, Chancen, Gefahren und Entwicklungen von Beziehungen 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
Peer group, Freundschaft, Partnerschaft Heil – Unheil – Erlösung
Auf dem Weg zur Intimität Heils- und Unheilserfahrungen Jugendlicher
Bibel – Tradition Erfahrungen des Scheiterns, des Schuldigwerdens, der Sünde
Entstehung und Grundaussagen der Evangelien Die Passion Jesu
Von Jesus zum Christentum, der zweiten abrahamitischen Religion Schöpfung – Geschöpflichkeit
Kultur – Religion – Religionen Wesen, Wert, Chancen, Gefahren und Entwicklungen von Beziehungen
Das Judentum als erste abrahamitische Religion Peer group, Freundschaft, Partnerschaft
Religiöse Sondergemeinschaften, okkulte Phänomene, Esoterik Auf dem Weg zur Intimität
3. Klasse: Bibel – Tradition
5. Semester (Kompetenzmodul 5): Entstehung und Grundaussagen der Evangelien
Freiheit und Verantwortung Von Jesus zum Christentum, der zweiten abrahamitischen Religion
Menschenwürde Kultur – Menschenrechte Religion – Menschenpflichten Religionen
Gewissensbildung und Werteerziehung im Kindergarten und anderen pädagogischen Einrichtungen Das Judentum als erste abrahamitische Religion
Aktuelle Fragen angewandter Ethik: Anfang und Ende des Lebens Religiöse Sondergemeinschaften, okkulte Phänomene, Esoterik
Gott – Gottesfrage 3. Klasse:
Vom Urvertrauen zum Gottvertrauen 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
Gottesbilder der Kinder Freiheit und Verantwortung
Aufbau einer Gottesbeziehung Menschenwürde – mit Kindern von Gott reden Menschenrechte – Menschenpflichten
Glaube – Kirche – Feste Gewissensbildung und Werteerziehung im Kindergarten und anderen pädagogischen Einrichtungen
Ausdruck Aktuelle Fragen angewandter Ethik: Anfang und Ende des Glaubens Lebens
Glaubensbekenntnisse Gott – Gottesfrage
Einrichtungen kirchlicher Trägerschaft und ihr Engagement für Kinder und Jugendliche Vom Urvertrauen zum Gottvertrauen
Mit Kindern das Kirchenjahr gestalten Gottesbilder der Kinder
Vorbild Jesus von Nazaret Aufbau einer Gottesbeziehung – prophetisches Christentum mit Kindern von Gott reden
Der Umgang von Jesus mit Frauen und Kindern Glaube – Kirche – Feste
Grundprinzipien der christlichen Soziallehre Ausdruck des Glaubens
Symbole – Rituale – Sakramente Glaubensbekenntnisse
Symbolerziehung Einrichtungen kirchlicher Trägerschaft und ihr Engagement für Kinder und Jugendliche
Symbole des Verzeihens, des Versöhnens und des Neubeginns Mit Kindern das Kirchenjahr gestalten
Sakramente als Zeichen der Nähe Gottes Vorbild Jesus von Nazaret – prophetisches Christentum
6. Semester (Kompetenzmodul 6): Der Umgang von Jesus mit Frauen und Kindern
Heil – Unheil – Erlösung Grundprinzipien der christlichen Soziallehre
Umgang mit Krisen und deren Bewältigung Symbole – Rituale – Sakramente
Mit Kindern über Leid und den Tod reden Symbolerziehung
Schöpfung – Geschöpflichkeit Symbole des Verzeihens, des Versöhnens und des Neubeginns
Fragestellungen ökologischer, sozialer und ökonomischer Nachhaltigkeit Sakramente als Zeichen der Nähe Gottes
Körperlichkeit und Sexualität, Vielfalt der Lebensformen 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
Sexualerziehung im Kindergarten und anderen pädagogischen Einrichtungen Heil – Unheil – Erlösung
Bibel – Tradition Umgang mit Krisen und deren Bewältigung
Die befreiende Kraft biblischer Texte – Dekalog, Bergpredigt Mit Kindern über Leid und den Tod reden
Grundsätze biblischen Erzählens Schöpfung – Geschöpflichkeit
Kultur – Religion – Religionen Fragestellungen ökologischer, sozialer und ökonomischer Nachhaltigkeit
Islam als dritte abrahamitische Religion Körperlichkeit und Sexualität, Vielfalt der Lebensformen
Arbeiten in multikulturellen Sexualerziehung im Kindergarten und multireligiösen Kindergruppen anderen pädagogischen Einrichtungen
Religiöse Praxis im Alltag einer säkularisierten Gesellschaft Bibel – Tradition
2. Evangelischer Religionsunterricht Die befreiende Kraft biblischer Texte – Dekalog, Bergpredigt
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung. Grundsätze biblischen Erzählens
3. Islamischer Religionsunterricht Kultur – Religion – Religionen
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung. Islam als dritte abrahamitische Religion
4. Neuapostolischer Religionsunterricht Arbeiten in multikulturellen und multireligiösen Kindergruppen
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung. Religiöse Praxis im Alltag einer säkularisierten Gesellschaft
5 2. Evangelischer Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 239/1988 130/2009 (auslaufend) und Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
6 3. Orientalisch-orthodoxer Islamischer Religionsunterricht
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 234/2011 in der geltenden Fassung.
7 4. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Neuapostolischer Religionsunterricht
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 108/2016 in der geltenden Fassung.
8 5. Buddhistischer Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 239/1988 in der geltenden Fassung.
9 6. Freikirchlicher Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 201/2004 in der geltenden Fassung.
10 7. Alevitischer Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 114/2016 in der geltenden Fassung.
11 8. Israelitischer Buddhistischer Religionsunterricht
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 88/1985 241/2008 in der geltenden Fassung.
VII 9. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Freikirchlicher Religionsunterricht
A. Pflichtgegenstände Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung.
Religion 10. Alevitischer Religionsunterricht
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht) Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung.
Ethik 11. Israelitischer Religionsunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 88/1985 in der geltenden Fassung.
Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab. VII. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten. A. Pflichtgegenstände
In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren. Religion
Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile. Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie. Ethik
Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie Bildungs- und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie. Lehraufgabe
Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Lebenswelt zurück Ethik und Moral ab.
Zentrale fachliche Konzepte Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Praktische Philosophie Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt. Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive: Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft. Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
Das Zusammenleben in Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive: einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen. Zentrale fachliche Konzepte
Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive: Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte den im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und reflektiert durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Didaktische Grundsätze Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive:
Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden: Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:
Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen. Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
Diskursorientierung Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gesprächs- Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Diskussionsformate einzusetzen Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
Diversitätsgebot Didaktische Grundsätze
Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Im Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind. folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
Fachdidaktische Aufbereitung Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen. Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann. Diskursorientierung
Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden. Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen Diversitätsgebot
Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden. Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen Fachdidaktische Aufbereitung
Die Schülerinnen Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Schüler können Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
– Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
– sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen. Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Analysieren und Reflektieren Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die Schülerinnen beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und Schüler können differenzierter werden.
– ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen
– Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen Die Schülerinnen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren. Schüler können
Argumentieren – Situationen und Urteilen Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
Die Schülerinnen – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Schüler können Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
– moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen Analysieren und Reflektieren
– Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige Die Schülerinnen und begründete ethische Urteile fällen. Schüler können
Interagieren – ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Sich-Mitteilen Methoden erschließen und verfassen und
Die Schülerinnen – Wissen und Schüler können Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
– eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen Argumentieren und Urteilen
– Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten Die Schülerinnen und Konflikten gewaltfrei umgehen. Schüler können
Handlungsoptionen entwickeln – moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
Die Schülerinnen – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und Schüler können begründete ethische Urteile fällen.
– durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und ethisch reflektiert Stellung beziehen Interagieren und Sich-Mitteilen
– die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff – eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten – Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen.
In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen. Dabei können weitere Bereichsethiken thematisiert oder Lehrstoffe behandelt werden. Handlungsoptionen entwickeln
1. Klasse (1. Die Schülerinnen und 2. Semester): Schüler können
Grundlagen: Philosophische Ethik – durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und Menschenrechte ethisch reflektiert Stellung beziehen und
Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung; – die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
Grundrechte, Kinderrechte Lehrstoff
Soziale Beziehungen Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft; In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen. Dabei können weitere Bereichsethiken thematisiert oder Lehrstoffe behandelt werden.
Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur 1. Klasse (1. und 2. Semester):
Glück Grundlagen: Philosophische Ethik und Menschenrechte
Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;
Sucht und Selbstverantwortung Grundrechte, Kinderrechte
Suchtprävention, Abhängigkeit, Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft Soziale Beziehungen
Natur Formen von Familie, Partnerschaft und Wirtschaft Freundschaft;
Globale und lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
Religion und Weltanschauung Glück
Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich; Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
Religion Sucht und Staat Selbstverantwortung
2. Klasse: Suchtprävention, Abhängigkeit, Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Natur und Wirtschaft
Prinzipien normativer Ethik Globale und lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit Religion und Weltanschauung
Medien Religionsgemeinschaften und Kommunikation säkulare Weltanschauungen in Österreich;
Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit Religion und Manipulation Staat
Judentum, Christentum, Islam 2. Klasse:
Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Prinzipien normativer Ethik
Umgang mit Tieren Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz Medien und Kommunikation
Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Sex und Gender; moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Judentum, Christentum, Islam
Reproduktion Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
Konflikte und Konfliktbewältigung 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz Umgang mit Tieren
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
5. Semester: Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
Grundkonzepte der Ethik Sex und Gender; moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität;
Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik Reproduktion
Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten Konflikte und Konfliktbewältigung
Entwicklung Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und aktuelle Situation; Toleranz
Diversität und Diskriminierung 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen 5. Semester:
Krankheit und Gesundheit, Ende des Lebens Grundkonzepte der Ethik
Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
Gesundheitliche Aspekte des Sports; Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
Umgang mit Alter, Sterben Entwicklung und Tod aktuelle Situation;
6. Semester Diversität und Diskriminierung:
Identitäten Integration und Moralentwicklung Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung Krankheit und Gesundheit, Ende des Lebens
Wirtschaft Ärztliches und Technik pflegerisches Berufsethos;
Markt und Moral, Unternehmensethik, Technikfolgenabschätzung und -bewertung Gesundheitliche Aspekte des Sports;
Fernöstliche Religionen Umgang mit Alter, Sterben und Weltanschauungen Tod
Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus 6. Semester:
2. Sprachen Identitäten und Kommunikation Moralentwicklung
2.1 Deutsch Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
(einschließlich Kinder- Wirtschaft und Jugendliteratur, Bildungssprache) Technik
1. Klasse: Markt und Moral, Unternehmensethik, Technikfolgenabschätzung und -bewertung
1. Fernöstliche Religionen und 2. Semester: Weltanschauungen
Bildungs- Glaubensgrundlagen und Lehraufgabe: moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
Die Schülerinnen 2. Sprachen und Schüler können Kommunikation
im Bereich „Hören“ 2.1 Deutsch
– Kerninformationen aus mündlichen Darstellungen entnehmen (einschließlich Kinder- und Jugendliteratur, Bildungssprache)
– aktiv zuhören, 1. Klasse:
– Redeabsichten benennen 1. und 2. Semester:
im Bereich „Sprechen“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– situationsgemäß sprachlich reagieren, Die Schülerinnen und Schüler können
– Standardsprache und Umgangssprache unterscheiden und situationsgemäß einsetzen, im Bereich „Hören“
– grundlegende Gesprächs- und Diskussionsformen anwenden Kerninformationen aus mündlichen Darstellungen entnehmen,
– einfache mündliche Geschichten adressatengerecht und strukturiert erzählen. aktiv zuhören,
im Bereich „Lesen“ – Redeabsichten benennen.
– still sinnerfassend lesen sowie gut betont und situationsadäquat vortragen, im Bereich „Sprechen“
– Texten Informationen entnehmen und Hauptaussagen benennen situationsgemäß sprachlich reagieren,
– literarische Standardsprache und Sachtexte subjektiv bewerten Umgangssprache unterscheiden und situationsgemäß einsetzen,
– Textintentionen verstehen. grundlegende Gesprächs- und Diskussionsformen anwenden,
im Bereich „Sprachbewusstsein“ – einfache mündliche Geschichten adressatengerecht und strukturiert erzählen.
– Wortarten und Wortbildungsmuster benennen und anwenden, im Bereich „Lesen“
– grundlegende orthographische Regeln nennen still sinnerfassend lesen sowie gut betont und anwenden situationsadäquat vortragen,
– grundlegende Regeln der Zeichensetzung nennen Texten Informationen entnehmen und anwenden Hauptaussagen benennen,
– häufige Fehler benennen literarische und richtig stellen Sachtexte subjektiv bewerten,
– Wörterbücher und andere Nachschlagewerke verwenden Textintentionen verstehen.
im Bereich „Schreiben“ „Sprachbewusstsein“
– zu einfachen Themen Wortarten und eigenen Interessen schriftlich Stellung nehmen Wortbildungsmuster benennen und anwenden,
– Texte adressatengerecht gestalten grundlegende orthographische Regeln nennen und anwenden,
– verschiedene Schreibhaltungen in Texten umsetzen grundlegende Regeln der Zeichensetzung nennen und anwenden,
– relevante Informationen entnehmen häufige Fehler benennen und mit eigenen Worten wiedergeben richtig stellen,
– Zusammenfassungen Wörterbücher und Inhaltsangaben verfassen, andere Nachschlagewerke verwenden.
– Bildbeschreibungen verfassen. im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“ – zu einfachen Themen und eigenen Interessen schriftlich Stellung nehmen,
– literarische Gattungs- und Textsortenmerkmale insbesondere der Kinder- und Jugendliteratur benennen. Texte adressatengerecht gestalten,
Lehrstoff: – verschiedene Schreibhaltungen in Texten umsetzen,
Bereich „Hören“: – relevante Informationen entnehmen und mit eigenen Worten wiedergeben,
Gespräche – Zusammenfassungen und Inhaltsangaben verfassen, kontrollierter Dialog
Bereich „Sprechen“: – Bildbeschreibungen verfassen.
Gesprächsregeln, Paar- und Gruppengespräche, einfache Diskussionsformen, Referate im Bereich „Reflexion“
Bereich „Lesen“: – literarische Gattungs- und Textsortenmerkmale insbesondere der Kinder- und Jugendliteratur benennen.
Lesetechniken, Märchen, Kurzgeschichte, Kinderlyrik, lineare und nichtlineare Texte Lehrstoff:
Bereich „Sprachbewusstsein“ „Hören“:
Wort- und Satzanalyse, Wortfamilien, Wortfelder, gängige Fremdwörter Gespräche, kontrollierter Dialog
Bereich „Schreiben“ „Sprechen“:
Korrekturübungen, Mindmapping, Clustern, Exzerpieren, Erzählung, Bericht, Zusammenfassung, Inhaltsangabe, Grafik, Karikatur, Bilder Gesprächsregeln, Paar- und Gruppengespräche, einfache Diskussionsformen, Referate
Bereich „Reflexion“ „Lesen“:
Epische Kurzformen, Jugendbücher Lesetechniken, Märchen, Kurzgeschichte, Kinderlyrik, lineare und nichtlineare Texte
2. Klasse Bereich „Sprachbewusstsein“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Wort- und Satzanalyse, Wortfamilien, Wortfelder, gängige Fremdwörter
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Schreiben“:
Die Schülerinnen und Schüler können Korrekturübungen, Mindmapping, Clustern, Exzerpieren, Erzählung, Bericht, Zusammenfassung, Inhaltsangabe, Grafik, Karikatur, Bilder
Im Bereich „Hören“ „Reflexion“:
– Kerninformationen entnehmen und verstehen Epische Kurzformen, Jugendbücher
– Redeabsichten erkennen und einordnen 2. Klasse:
im Bereich „Sprachbewusstsein“ 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– verschiedene Satzarten nennen Bildungs- und anwenden, Lehraufgabe:
– Rechtschreibung Die Schülerinnen und Zeichensetzung richtig anwenden, Schüler können
– sich sprachlich vorbildlich für Kinder ausdrücken, Im Bereich „Hören“
– sprachsensibel formulieren. Kerninformationen entnehmen und verstehen,
im Bereich „Schreiben“ – Redeabsichten erkennen und einordnen.
– Charakteristiken erstellen, im Bereich „Sprachbewusstsein“
– Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen verschiedene Satzarten nennen und anwenden,
– eigene und andere Meinungen darstellen Rechtschreibung und begründen Zeichensetzung richtig anwenden,
– Mitschriften verfassen sich sprachlich vorbildlich für Kinder ausdrücken,
– Informationen quellentreu und strukturiert schriftlich wiedergeben, sprachsensibel formulieren.
– Texte geschlechtergerecht und sprachsensibel verfassen. im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Reflexion“ – Charakteristiken erstellen,
– fiktionale und nicht fiktionale Texte unterscheiden und einordnen mit unterschiedlichen Intentionen verfassen,
– literarische Gattungs- eigene und Textsortenmerkmale der Kinder- andere Meinungen darstellen und Jugendliteratur analysieren. begründen,
Lehrstoff: – Mitschriften verfassen,
Bereich „Hören“: – Informationen quellentreu und strukturiert schriftlich wiedergeben,
Radiobeitrag, Hörbuch – Texte geschlechtergerecht und sprachsensibel verfassen.
im Bereich „Sprachbewusstsein“: „Reflexion“
Satzarten – fiktionale und nicht fiktionale Texte unterscheiden und einordnen, Sprachregister
Bereich „Schreiben“: – literarische Gattungs- und Textsortenmerkmale der Kinder- und Jugendliteratur analysieren.
Prozessorientiertes Schreiben, Strukturierungsübungen, Argumentationsübungen, Quellenangabe, Bericht Lehrstoff:
Bereich „Reflexion“ „Hören“:
Kinder- und Jugendliteratur, Bilderbuch, Märchen Radiobeitrag, Hörbuch
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Sprachbewusstsein“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Satzarten, Sprachregister
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Schreiben“:
im Bereich „Sprechen“ Prozessorientiertes Schreiben, Strukturierungsübungen, Argumentationsübungen, Quellenangabe, Bericht
– Inhalte verbal und nonverbal angemessen vorbringen, Bereich „Reflexion“:
– Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren Kinder- und Jugendliteratur, Bilderbuch, Märchen
– sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
im Bereich „Lesen“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– Texte in Kontexten verstehen, Die Schülerinnen und Schüler können
– Medienangebote analysieren und nach wesentlichen Gesichtspunkten kritisch bewerten, im Bereich „Sprechen“
– Werbestrategien nennen Inhalte verbal und bewerten nonverbal angemessen vorbringen,
– Information aus unterschiedlichen Texten prüfen, vergleichen Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren, verbinden.
im Bereich „Sprachbewusstsein“ – sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren.
– Rechtschreibung und Zeichensetzung sicher anwenden, im Bereich „Lesen“
– Begriffe definieren und erläutern Texte in Kontexten verstehen,
– variantenreichen Wortschatz anwenden Medienangebote analysieren und nach wesentlichen Gesichtspunkten kritisch bewerten,
– schultypen- und fachrelevante Fachtermini Werbestrategien nennen und anwenden bewerten,
– den Sprachwandel in Beziehung zu gesellschaftlichen Entwicklungen setzen Information aus unterschiedlichen Texten prüfen, vergleichen, verbinden.
im Bereich „Schreiben“ „Sprachbewusstsein“
– Erörterungen erstellen Rechtschreibung und Zeichensetzung sicher anwenden,
– verschiedene Schreibhaltungen benennen Begriffe definieren und in Texten umsetzen erläutern,
– Texte in entsprechendem situativem Kontext einbetten variantenreichen Wortschatz anwenden,
– eigene schultypen- und fremde Texte formal fachrelevante Fachtermini nennen und inhaltlich überarbeiten anwenden,
– mit fremden Quellen sicher umgehen den Sprachwandel in Beziehung zu gesellschaftlichen Entwicklungen setzen.
im Bereich „Reflexion“ „Schreiben“
– häufige Stilfiguren erkennen und benennen Erörterungen erstellen,
– Einblick in andere Kulturen verschiedene Schreibhaltungen benennen und Lebenswelten gewinnen. in Texten umsetzen,
Lehrstoff: – Texte in entsprechendem situativem Kontext einbetten,
Bereich „Sprechen“: – eigene und fremde Texte formal und inhaltlich überarbeiten,
Unterschiedliche Diskussionsformen und Gesprächsformen, Medieneinsatz – mit fremden Quellen sicher umgehen.
im Bereich „Lesen“: „Reflexion“
Recherche in Bibliotheken – häufige Stilfiguren erkennen und Internet, Quellenkritik, Werbung, Zeitungen, Zeitschriften benennen, Massenmedien
Bereich „Sprachbewusstsein“: – Einblick in andere Kulturen und Lebenswelten gewinnen.
Übungen zur Vertiefung der Rechtschreibkompetenz, Verbesserung der Ausdrucksfähigkeit, Jugendsprache, Tendenzen der Gegenwartssprache, regionale Umgangssprache, Sprachwandel, Fachsprache, Sprachstandsfeststellungsinstrument in elementarer Bildungseinrichtung Lehrstoff:
Bereich „Schreiben“ „Sprechen“:
Prozessorientiertes Schreiben, appellatives und informierendes Schreiben, indirektes Zitat, lineare und nichtlineare Texte Unterschiedliche Diskussionsformen und Gesprächsformen, Medieneinsatz
Bereich „Reflexion“ „Lesen“:
Ausgewählte zeitgenössische Texte, Medienkunde, Kinder- und Jugendliteratur Recherche in Bibliotheken und Internet, Quellenkritik, Werbung, Zeitungen, Zeitschriften, Massenmedien
3. Klasse (Kompetenzmodul 5) Bereich „Sprachbewusstsein“:
5. Semester: Übungen zur Vertiefung der Rechtschreibkompetenz, Verbesserung der Ausdrucksfähigkeit, Jugendsprache, Tendenzen der Gegenwartssprache, regionale Umgangssprache, Sprachwandel, Fachsprache, Sprachstandsfeststellungsinstrument in elementarer Bildungseinrichtung
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Schreiben“:
Die Schülerinnen Prozessorientiertes Schreiben, appellatives und Schüler können informierendes Schreiben, indirektes Zitat, lineare und nichtlineare Texte
im Bereich „Hören“ „Reflexion“:
– umfangreichere und inhaltlich anspruchsvollere Inhalte bezüglich ihrer Hauptaussage wiedergeben Ausgewählte zeitgenössische Texte, Medienkunde, Kinder- und Jugendliteratur
– aktiv zuhören, 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
– Redeabsichten in komplexeren Zusammenhängen benennen, 5. Semester:
– paraverbale und nonverbale Äußerungen wahrnehmen Bildungs- und reflektieren, Lehraufgabe:
– auch diffizile Gestaltungsmittel gesprochener Sprache (Satire, zynische oder sarkastische Bemerkungen) analysieren, Die Schülerinnen und Schüler können
– Redeabsichten in komplexeren Zusammenhängen erkennen und vergleichen. im Bereich „Hören“
im Bereich „Sprechen“ – umfangreichere und inhaltlich anspruchsvollere Inhalte bezüglich ihrer Hauptaussage wiedergeben,
– passende Gesprächsformen in privaten, öffentlichen und beruflichen Situationen anwenden aktiv zuhören,
– berufsbezogene Informationen einholen und geben. Redeabsichten in komplexeren Zusammenhängen benennen,
im Bereich „Lesen“ – paraverbale und nonverbale Äußerungen wahrnehmen und reflektieren,
– sich mit Texten kritisch auseinandersetzen und diese bewerten auch diffizile Gestaltungsmittel gesprochener Sprache (Satire, zynische oder sarkastische Bemerkungen) analysieren,
– einfache Texte analysieren Redeabsichten in komplexeren Zusammenhängen erkennen und interpretieren, vergleichen.
– mögliche Intentionen und Aussagen erkennen und reflektieren. im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Schreiben“ – passende Gesprächsformen in privaten, öffentlichen und beruflichen Situationen anwenden,
– Kommentare zu einfachen literarischen berufsbezogene Informationen einholen und Sachtexten verfassen, geben.
– eigene bzw. fremde Texte formal und inhaltlich über- und bearbeiten. im Bereich „Lesen“
im Bereich „Reflexion“ – sich mit Texten kritisch auseinandersetzen und diese bewerten,
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen einfache Texte analysieren und Wertvorstellungen in Beziehung setzen. interpretieren,
Lehrstoff: – mögliche Intentionen und Aussagen erkennen und reflektieren.
im Bereich „Hören“: „Schreiben“
Gespräche – Kommentare zu einfachen literarischen und Sachtexten verfassen, kontrollierter Dialog
Bereich „Sprechen“: – eigene bzw. fremde Texte formal und inhaltlich über- und bearbeiten.
Rollenspiele, Beratungs-, Bewerbungs- und Beschwerdegespräch, Telefonate im Bereich „Reflexion“
Bereich „Lesen“: – gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen.
Einfache Texte der Literatur insbesondere der Kinder- und Jugendliteratur, Kurzgeschichte, Fabel Lehrstoff:
Bereich „Schreiben“ „Hören“:
Textgebundene und freie Kommentare und Stellungnahme, Textüberarbeitungen, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Motivationsschreiben, Meinungsrede, Empfehlung, offener Brief Gespräche, kontrollierter Dialog
Bereich „Reflexion“ „Sprechen“:
Literarische Rollenspiele, Beratungs-, Bewerbungs- und Sachtexte Beschwerdegespräch, Telefonate
6. Semester Bereich „Lesen“:
Bildungs- Einfache Texte der Literatur insbesondere der Kinder- und Lehraufgabe: Jugendliteratur, Kurzgeschichte, Fabel
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Schreiben“:
im Bereich „Sprechen“ Textgebundene und freie Kommentare und Stellungnahme, Textüberarbeitungen, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Motivationsschreiben, Meinungsrede, Empfehlung, offener Brief
– Anliegen sprachlich differenziert vorbringen, Bereich „Reflexion“:
– komplexe Inhalte überzeugend sowie schlüssig formulieren Literarische und mit Medienunterstützung präsentieren. Sachtexte
im Bereich „Sprachbewusstsein“ 6. Semester:
– Sprachnormen sicher anwenden. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Schreiben“ Die Schülerinnen und Schüler können
– Stellungnahmen zu einfachen literarischen und Sachtexten verfassen, im Bereich „Sprechen“
– Texte themen- und adressatenadäquat verfassen Anliegen sprachlich differenziert vorbringen,
– Textsorten eigenständig verfassen komplexe Inhalte überzeugend sowie schlüssig formulieren und mit Medienunterstützung präsentieren.
im Bereich „Reflexion“ „Sprachbewusstsein“
– über gegenwärtige gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene reflektieren Sprachnormen sicher anwenden.
Lehrstoff: im Bereich „Schreiben“
Bereich „Sprechen“: – Stellungnahmen zu einfachen literarischen und Sachtexten verfassen,
Diskussionen – Texte themen- und adressatenadäquat verfassen, Präsentationen
Bereich „Sprachbewusstsein“: – Textsorten eigenständig verfassen.
Kontextgebundene Rechtschreib- und Grammatikübungen im Bereich „Reflexion“
Bereich „Schreiben“: – über gegenwärtige gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene reflektieren.
Stellungnahmen Lehrstoff:
Bereich „Reflexion“ „Sprechen“:
Literarische und Sachtexte Diskussionen, Präsentationen
Schularbeiten Bereich „Sprachbewusstsein“:
1. Klasse: je 1 Schularbeit pro Semester (1 davon ein- oder zweistündig) Kontextgebundene Rechtschreib- und Grammatikübungen
2. Klasse Bereich „Schreiben“: je 1 Schularbeit pro Semester (1 davon zweistündig)
3. Klasse: 2 zweistündige Schularbeiten Stellungnahmen
2.2 Englisch Bereich „Reflexion“:
1. Klasse: Literarische und Sachtexte
1. und 2. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Klasse: je 1 Schularbeit pro Semester (1 davon ein- oder zweistündig)
Die Schülerinnen und Schüler können 2. Klasse: je 1 Schularbeit pro Semester (1 davon zweistündig)
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“ 3. Klasse: 2 zweistündige Schularbeiten
– die Hauptpunkte verstehen, wenn es um bekannte Themen geht, klare Standardsprache verwendet wird und langsam und deutlich gesprochen wird, 2.2 Englisch
– aus einfachen Geschichten und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen 1. Klasse:
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“ 1. und 2. Semester:
– sich in Alltagssituationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen Bildungs- und Tätigkeiten geht, Lehraufgabe:
– auf sehr einfache Art die Meinung ausdrücken und über Ereignisse, persönliche Erlebnisse Die Schülerinnen und Erfahrungen berichten, Schüler können
– einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen. im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – die Hauptpunkte verstehen, wenn es um bekannte Themen geht, klare Standardsprache verwendet wird und langsam und deutlich gesprochen wird,
– die erworbenen sprachlichen Kompetenzen anwenden, aus einfachen Geschichten und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen.
– erstsprachliches Wissen nutzen, um sich Texte zu erschließen, im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– Arbeitstechniken anwenden, um ihren Wortschatz zu erweitern. – sich in Alltagssituationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten geht,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – auf sehr einfache Art die Meinung ausdrücken und über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten,
– einfache Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung geeignet sind, gestalten Texte zu vertrauten Themen verfassen.
Lehrstoff: im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler: Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Erlebnisse, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen – die erworbenen sprachlichen Kompetenzen anwenden, Berufe
Bereich „Hören“: – erstsprachliches Wissen nutzen, um sich Texte zu erschließen,
Tonaufnahmen, Arbeitsanweisungen, Podcasts, Videos, Lieder, Reime – Arbeitstechniken anwenden, um ihren Wortschatz zu erweitern.
im Bereich „Lesen“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder, einfache Sachtexte, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website – einfache Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung geeignet sind, gestalten.
Bereich „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ Lehrstoff:
Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Wegbeschreibung, Kurzpräsentationen, Lieder, Reime Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler: Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Erlebnisse, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe
Bereich „Schreiben“ „Hören“:
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website Tonaufnahmen, Arbeitsanweisungen, Podcasts, Videos, Lieder, Reime
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Lesen“:
Basierend auf Kommunikationssituationen Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grundgrammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Fremd- und Lehnwörtern, Methoden für das Vokabellernen, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder, einfache Sachtexte, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“:
Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Wegbeschreibung, Kurzpräsentationen, Lieder, Reime, Bilderbücher
2. Klasse Bereich „Schreiben“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen Basierend auf Kommunikationssituationen Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grundgrammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Fremd- und Schüler können Lehnwörtern, Methoden für das Vokabellernen, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– die Hauptpunkte verstehen, wenn es um Bereiche von ganz unmittelbarer Bedeutung geht und klare Standardsprache verwendet wird, Lieder, Reime, Bilderbücher
– aus einfachen Geschichten, einfachen literarischen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen, 2. Klasse:
– klar formulierte mündliche Anweisungen verstehen und darauf adäquat reagieren 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ Bildungs- und „Schreiben“ Lehraufgabe:
– sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen Die Schülerinnen und persönliche Interessensgebiete äußern, Schüler können
– einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und zu beenden, „Lesen“
– einfache, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen verfassen. – die Hauptpunkte verstehen, wenn es um Bereiche von ganz unmittelbarer Bedeutung geht und klare Standardsprache verwendet wird,
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – aus einfachen Geschichten, einfachen literarischen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen,
– die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden, klar formulierte mündliche Anweisungen verstehen und darauf adäquat reagieren.
– ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Arbeitstechniken anwenden, um ihren Wortschatz zu erweitern, im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– Analogien und erstsprachliches Wissen nutzen, um sich Texte zu erschließen einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessensgebiete äußern,
– einfache Aufgabenstellungen im Team erarbeiten. Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – einfache, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen verfassen.
– weitere Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung geeignet sind, gestalten. im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff: – die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden,
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache, gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, berufliches Umfeld, Speisen und Ernährung, Gesundheit. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation – ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Arbeitstechniken anwenden, um ihren Wortschatz zu erweitern,
Bereich „Hören“: – Analogien und erstsprachliches Wissen nutzen, um sich Texte zu erschließen,
Tonaufnahmen, Arbeitsanweisungen, kurze Erzählungen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder – einfache Aufgabenstellungen im Team erarbeiten.
im Bereich „Lesen“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte – weitere Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung geeignet sind, gestalten.
Bereich „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ Lehrstoff:
Persönliche Gespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Kurzpräsentationen, Wegbeschreibungen Lieder, Reime, Spiele für Kinder Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache, gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, berufliches Umfeld, Speisen und Ernährung, Gesundheit. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation
Bereich „Schreiben“ „Hören“:
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Blogs, Alltagsroutinen, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen Tonaufnahmen, Arbeitsanweisungen, kurze Erzählungen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Lesen“:
Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grundgrammatik und erweiterten Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, einfache Internetrecherchen, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“:
Persönliche Gespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Kurzpräsentationen, Wegbeschreibungen Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher, Anleitungen zum kreativen Gestalten für Kinder
4. Semester: (Kompetenzmodul 4) Bereich „Schreiben“:
Bildungs- E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Blogs, Alltagsroutinen, Vertiefung und Lehraufgabe Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen
Die Schülerinnen Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“:
im Bereich Wiederholung wesentlicher Bereiche der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ Grundgrammatik und „Lesen“ erweiterten Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, einfache Internetrecherchen, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein
– die wesentlichen Informationen verstehen, wenn es um thematisch bekannte Bereiche geht und klare Standardsprache verwendet wird, Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– aus Geschichten, einfachen literarischen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen, Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher, Anleitungen zum kreativen Gestalten
– mündliche Arbeitsaufträge und Anweisungen verstehen und adäquat reagieren 4. Semester: (Kompetenzmodul 4):
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ Bildungs- und „Schreiben“ Lehraufgabe:
– sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen Die Schülerinnen und persönliche Interessensgebiete äußern, Schüler können
– adäquate Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und zu beenden, „Lesen“
– zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen verfassen. die wesentlichen Informationen verstehen, wenn es um thematisch bekannte Bereiche geht und klare Standardsprache verwendet wird,
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – aus Geschichten, einfachen literarischen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen,
– die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden, mündliche Arbeitsaufträge und Anweisungen verstehen und adäquat reagieren.
– ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Arbeitstechniken anwenden, um ihre Sprachkompetenz zu verbessern, im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessensgebiete äußern,
– Aufgabenstellungen im Team erarbeiten. adäquate Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen verfassen.
– weitere Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung geeignet sind, auswählen und gestalten. im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff: – die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden,
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Reisen, Kulturen. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation – ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Arbeitstechniken anwenden, um ihre Sprachkompetenz zu verbessern,
Bereich „Hören“: – Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen,
Tonaufnahmen, Arbeitsanweisungen, kurze Erzählungen, Podcasts, Radionachrichten, Interviews, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder – Aufgabenstellungen im Team erarbeiten.
im Bereich „Lesen“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte – weitere Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung geeignet sind, auswählen und gestalten.
Bereich „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ Lehrstoff:
Persönliche Gespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Kurzpräsentationen, Beschreibungen, Interviews, Lieder, Reime, Spiele für Kinder Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Reisen, Kulturen. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation
Bereich „Schreiben“ „Hören“:
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Sachtexte, Artikel, Blogs, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitswelt, thematische Schwerpunkte Tonaufnahmen, Arbeitsanweisungen, kurze Erzählungen, Podcasts, Radionachrichten, Interviews, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Lesen“:
Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, einfache Internetrecherchen Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt Bereich „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: Persönliche Gespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Kurzpräsentationen, Beschreibungen, Interviews, Lieder, Reime, Spiele für Kinder
Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher, Anleitungen zum kreativen Gestalten, Themen und Standardsituationen der beruflichen Praxis Bereich „Schreiben“:
3. Klasse (Kompetenzmodul 5): E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Sachtexte, Artikel, Blogs, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitswelt, thematische Schwerpunkte
5. Semester: Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bildungs- Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Mindmapping und Lehraufgabe: Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, einfache Internetrecherchen
Die Schülerinnen Regeln der Partner- und Schüler können Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– die Hauptpunkte und wichtigen Einzelinformationen in vertrauten Situationen aus dem zukünftigen Berufsfeld, Schule und Freizeit verstehen, wenn Standardsprache verwendet wird, Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher, Anleitungen zum kreativen Gestalten, Themen und Standardsituationen der beruflichen Praxis
– aus Geschichten, einfachen literarischen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und Zusammenhänge wiedergeben, 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
– Arbeitsaufträge und Anweisungen verstehen und darauf adäquat reagieren 5. Semester:
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ Bildungs- und „Schreiben“ Lehraufgabe:
– sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessensgebiete äußern Die Schülerinnen und Ziele beschreiben, Schüler können
– adäquate Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und zu beenden, „Lesen“
– über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume und Hoffnungen beschreiben, – die Hauptpunkte und wichtigen Einzelinformationen in vertrauten Situationen aus dem zukünftigen Berufsfeld, Schule und Freizeit verstehen, wenn Standardsprache verwendet wird,
– zusammenhängende aus Geschichten, einfachen literarischen und strukturierte Texte Alltagstexten zu vertrauten Themen verfassen. konkrete Informationen entnehmen und Zusammenhänge wiedergeben,
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion – Arbeitsaufträge und Kommunikation“ Anweisungen verstehen und darauf adäquat reagieren.
– die erworbenen sprachlichen Kompetenzen auch vernetzt anwenden im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– die sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sich einfach und sinnvolle Techniken zur Verbesserung der Sprachkompetenz anwenden zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessensgebiete äußern und Ziele beschreiben,
– Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen erkennen und nutzen, um sich Texte zu erschließen, – adäquate Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden,
– Kurzpräsentationen mit Hilfe verschiedener Medien erarbeiten über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume und Hoffnungen beschreiben,
– konstruktives Feedback geben zusammenhängende und anwenden, strukturierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.
– Problemstellungen im Team erarbeiten. Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – die erworbenen sprachlichen Kompetenzen auch vernetzt anwenden,
– Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und sinnvolle Techniken zur Verbesserung der Kinderbetreuung besonders geeignet sind Sprachkompetenz anwenden, individualisiert auswählen und einsetzen.
Lehrstoff: – Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen erkennen und nutzen, um sich Texte zu erschließen,
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und aktuelle gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Reisen, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Kommunikation, Umwelt – Kurzpräsentationen mit Hilfe verschiedener Medien erarbeiten, Lebenswirklichkeiten. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation
Bereich „Hören“: – konstruktives Feedback geben und anwenden,
Tonaufnahmen, Interviews, kurze Erzählungen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder – Problemstellungen im Team erarbeiten.
im Bereich „Lesen“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Sachtexte, Websites, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte – Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung besonders geeignet sind, individualisiert auswählen und einsetzen.
Bereich „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ Lehrstoff:
Persönliche Gespräche, Kurzpräsentationen, (berufsrelevante) Dialoge, Lieder, Reime, Spiele für Kinder Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und aktuelle gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Reisen, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Kommunikation, Umwelt, Lebenswirklichkeiten. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation
Bereich „Schreiben“ „Hören“:
Formelle und informelle E-Mails, Briefe (Lebenslauf, Bewerbungsschreiben), Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Sachtexte, Artikel, Blogs, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen Tonaufnahmen, Interviews, kurze Erzählungen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Lesen“:
Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Präsentationen, Internetrecherchen, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt Briefe, E-Mails, Anzeigen, Sachtexte, Websites, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“:
Persönliche Gespräche, Kurzpräsentationen, (berufsrelevante) Dialoge, Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher, Anleitungen zum kreativen Gestalten, Themen und Standardsituationen der beruflichen Praxis, Tagesablauf in (elementaren) Bildungseinrichtungen für Kinder
6. Semester Bereich „Schreiben“:
Bildungs- Formelle und Lehraufgabe informelle E-Mails, Briefe (Lebenslauf, Bewerbungsschreiben), Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Sachtexte, Artikel, Blogs, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen
Die Schülerinnen Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“:
im Bereich Wiederholung wesentlicher Bereiche der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Mindmapping und „Lesen“ Brainstorming, digitalen Medien bei Präsentationen, Internetrecherchen, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt
– die Hauptinformationen und wichtigen Details Bereich „Transfer in vertrauten Situationen aus dem zukünftigen Berufsfeld, Schule und Freizeit verstehen, wenn Standardsprache verwendet wird, das pädagogische Berufsfeld“:
– aus Erzählungen, Geschichten, einfachen literarischen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und inhaltliche Zusammenhänge in eigenen Worten wiedergeben, Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher, Anleitungen zum kreativen Gestalten, Themen und Standardsituationen der beruflichen Praxis, Tagesablauf in (elementaren) Bildungseinrichtungen
– Arbeitsaufträge und Anweisungen verstehen und darauf adäquat reagieren 6. Semester:
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ Bildungs- und „Schreiben“ Lehraufgabe:
– sich klar und zusammenhängend über vertraute Themen aus dem beruflichen Umfeld Die Schülerinnen und zu persönlichen Interessensgebieten äußern, Schüler können
– adäquate Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und zu beenden, „Lesen“
– Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben, – die Hauptinformationen und wichtigen Details in vertrauten Situationen aus dem zukünftigen Berufsfeld, Schule und Freizeit verstehen, wenn Standardsprache verwendet wird,
– zusammenhängende, strukturierte Texte zu vertrauten Themen verfassen, die persönliche Meinung und kurze Begründungen geben. – aus Erzählungen, Geschichten, einfachen literarischen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und inhaltliche Zusammenhänge in eigenen Worten wiedergeben,
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion – Arbeitsaufträge und Kommunikation“ Anweisungen verstehen und darauf adäquat reagieren.
– die erworbenen sprachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– die sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, eigenständig Möglichkeiten zur Verbesserung des Eigenkönnens finden sich klar und sinnvolle Arbeitstechniken anwenden zusammenhängend über vertraute Themen aus dem beruflichen Umfeld und zu persönlichen Interessensgebieten äußern,
– Analogien erkennen und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen, – adäquate Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden,
– Kurzpräsentationen sowohl in Einzel- als auch in Teamarbeit mit Hilfe verschiedener Medien erarbeiten Erfahrungen und vorstellen Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben,
– konstruktives Feedback geben und anwenden zusammenhängende, strukturierte Texte zu vertrauten Themen verfassen, die persönliche Meinung und kurze Begründungen geben.
– Problemstellungen verantwortungsvoll im Team erarbeiten. Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – die erworbenen sprachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden,
– beurteilen, welche Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung besonders geeignet sind, sinnvoll und empfehlenswert sind und diese auch adäquat einsetzen. – die sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, eigenständig Möglichkeiten zur Verbesserung des Eigenkönnens finden und sinnvolle Arbeitstechniken anwenden,
Lehrstoff: – Analogien erkennen und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen,
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und aktuelle gesellschaftliche, soziale und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Bildung, Gesundheit, Reisen, Kulturen – Kurzpräsentationen sowohl in Einzel- als auch in Teamarbeit mit Hilfe verschiedener Medien erarbeiten und Länder des englischsprachigen Raums, Kommunikation, Umwelt vorstellen, Lebenswirklichkeiten. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation
Bereich „Hören“: – konstruktives Feedback geben und anwenden,
Tonaufnahmen, Interviews, Erzählungen, Berichte, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder, – Problemstellungen verantwortungsvoll im Team erarbeiten.
im Bereich „Lesen“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Sachtexte, Kurzgeschichten, Zeitungsartikel, Websites, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Lernenden entsprechende literarische Texte (weiterführend) – beurteilen, welche Aktivitäten, die für die Förderung von Sprachen in der Kinderbetreuung besonders geeignet sind, sinnvoll und empfehlenswert sind und diese auch adäquat einsetzen.
Bereich „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ Lehrstoff:
Persönliche Gespräche, berufsrelevante Dialoge, Interviews, Präsentationen, Berichte, Lieder, Reime, Spiele für Kinder Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und aktuelle gesellschaftliche, soziale und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Bildung, Gesundheit, Reisen, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Kommunikation, Umwelt, Lebenswirklichkeiten. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation
Bereich „Schreiben“ „Hören“:
Vertiefung und Erweiterung: Formelle und informelle E-Mails, Briefe (Lebenslauf, Bewerbungsschreiben), Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Artikel, Blogs, Sachtexte Tonaufnahmen, Interviews, Erzählungen, Berichte, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder,
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Lesen“:
Vertiefung und Erweiterung: Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Präsentationen, Internetrecherchen, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt Briefe, E-Mails, Anzeigen, Sachtexte, Kurzgeschichten, Zeitungsartikel, Websites, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Lernenden entsprechende literarische Texte (weiterführend)
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“:
Persönliche Gespräche, berufsrelevante Dialoge, Interviews, Präsentationen, Berichte, Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher, Anleitungen zum kreativen Gestalten, Themen und Standardsituationen der beruflichen Praxis, Tagesablauf für Kinder
Schularbeiten Bereich „Schreiben“:
1. Klasse: je 1 einstündige Schularbeit pro Semester Vertiefung und Erweiterung: Formelle und informelle E-Mails, Briefe (Lebenslauf, Bewerbungsschreiben), Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Artikel, Blogs, Sachtexte
2. Klasse: 1 Schularbeit pro Semester (1 davon ein- oder zweistündig) Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
3. Klasse: 1 Schularbeit pro Semester (1 davon zweistündig) Vertiefung und Erweiterung: Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Präsentationen, Internetrecherchen, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt
3. Allgemeinbildung Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
3.1 Geografie und Wirtschaftskunde; Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung; Berufsfeldbezogenes Recht Lieder, Reime, Spiele, Bilderbücher, Anleitungen zum kreativen Gestalten, Themen und Standardsituationen der beruflichen Praxis, Tagesablauf
1. Klasse Schularbeiten:
1.und 2. Semester: 1. Klasse: je 1 einstündige Schularbeit pro Semester
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Klasse: 1 Schularbeit pro Semester (1 davon ein- oder zweistündig)
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Klasse: 1 Schularbeit pro Semester (1 davon zweistündig)
im Bereich „Orientierung“ 3. Allgemeinbildung
– mit kartografischen Medien arbeiten 3.1 Geografie und Wirtschaftskunde; Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung; Berufsfeldbezogenes Recht
– geografische und ökonomische Darstellungsformen bewerten 1. Klasse:
im Bereich „Naturräume“ 1.und 2. Semester:
– Nutzungen Bildungs- und Gefährdungen natürlicher Lebensräume durch den Menschen erklären, Lehraufgabe
– den Naturraum Österreichs beschreiben Die Schülerinnen und Schüler können:
im Bereich „Ökonomie“ „Orientierung“
– die Grundbegriffe der Ökonomie erklären mit kartografischen Medien arbeiten,
– Merkmale der Globalisierung kennen geografische und ökonomische Darstellungsformen bewerten.
im Bereich „Gesellschaft“ „Naturräume“
– lokale Nutzungen und globale Bevölkerungsentwicklungen beschreiben Gefährdungen natürlicher Lebensräume durch den Menschen erklären,
– lokale und globale Diversitäten analysieren. den Naturraum Österreichs beschreiben
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Ökonomie“
– den regionalen Natur-, Lebens- oder Wirtschaftsraum benennen die Grundbegriffe der Ökonomie erklären,
– die regionalen Besonderheiten des Standortes Merkmale der eigenen (elementar)pädagogischen Einrichtung in Beziehung setzen Globalisierung kennen und bewerten.
Lehrstoff im Bereich „Gesellschaft“
Bereich „Orientierung“: – lokale und globale Bevölkerungsentwicklungen beschreiben,
Topografie, kartografische Medien, Großlandschaften, Verkehr – lokale und globale Diversitäten analysieren.
im Bereich „Naturräume“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Großlandschaften, Klimazonen, Naturraum und Nationalparks am Beispiel Österreichs – den regionalen Natur-, Lebens- oder Wirtschaftsraum benennen,
im Bereich „Ökonomie“: – die regionalen Besonderheiten des Standortes der eigenen (elementar)pädagogischen Einrichtung in Beziehung setzen.
Wirtschaftskundliche Grundbegriffe und Zusammenhänge, Umgang mit Ressourcen Lehrstoff
Bereich „Gesellschaft“ „Orientierung“:
Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstandorte mit Schwerpunkt Österreich, Lebenswelten von Frauen und Männern, Werbung, Nachhaltigkeit Topografie, kartografische Medien, Großlandschaften, Verkehr
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Naturräume“:
Gemeinde, Stadt, Region im beruflichen Umfeld, regionale Besonderheiten des Standortes, Nachhaltigkeit, Werbung, Entwicklungsmöglichkeiten Großlandschaften, Klimazonen, Naturraum und Nationalparks am Beispiel Österreichs
(Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung; Berufsfeldbezogenes Recht) im Bereich „Ökonomie“:
2. Klasse: Wirtschaftskundliche Grundbegriffe und Zusammenhänge, Umgang mit Ressourcen
3. Semester (Kompetenzmodul 3) Bereich „Gesellschaft“:
Bildungs- Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt, Wirtschaftsstandorte mit Schwerpunkt Österreich, Lebenswelten von Frauen und Lehraufgabe: Männern, Werbung, Nachhaltigkeit
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“ Gemeinde, Stadt, Region im beruflichen Umfeld, regionale Besonderheiten des Standortes, Nachhaltigkeit, Werbung, Entwicklungsmöglichkeiten
– die Merkmale von Hochkulturen sowie die mittelalterliche Gesellschaft bzw. Herrschaftsstrukturen benennen. (Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung; Berufsfeldbezogenes Recht)
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“ 2. Klasse:
– kulturhistorische sowie wissenschaftliche Entwicklungen der Antike und der mittelalterlichen Welt wiedergeben, 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– Epochenbegriffe Bildungs- und seine Wertungen zuordnen. Lehraufgabe:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Die Schülerinnen und Kommunikation“ Schüler können
– fachspezifische Quellen und Materialien in Ansätzen vergleichen im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
– die Entwicklung neuer Welt- und Menschenbilder erklären Merkmale von Hochkulturen sowie die mittelalterliche Gesellschaft bzw. Herrschaftsstrukturen benennen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Kultur und Wissenschaft“
– historische Erlebniswelten erfahrbar machen. kulturhistorische sowie wissenschaftliche Entwicklungen der Antike und der mittelalterlichen Welt wiedergeben,
Lehrstoff: – Epochenbegriffe und seine Wertungen zuordnen.
Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“: im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Antike, Herrschafts- Staats- und Regierungsformen, Aufbau der mittelalterlichen Gesellschaft – fachspezifische Quellen und Herrschaftsstrukturen, die Welt um 1500, Absolutismus Materialien in Ansätzen vergleichen, Aufklärung und Revolutionen
Bereich „Kultur – die Entwicklung neuer Welt- und Wissenschaft“: Menschenbilder erklären.
Antikes Welt- und Menschenbild, Renaissance, Weltbild um 1500 – Erfindungen und Entdeckungen, Barock im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – historische Erlebniswelten erfahrbar machen.
Absolutismus und Aufklärung Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:
Antike, Herrschafts- Staats- und Regierungsformen, Aufbau der mittelalterlichen Gesellschaft und Herrschaftsstrukturen, die Welt um 1500, Absolutismus, Aufklärung und Revolutionen
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Kultur und Wissenschaft“:
Bildungs- Antikes Welt- und Lehraufgabe: Menschenbild, Renaissance, Weltbild um 1500 – Erfindungen und Entdeckungen, Barock
Die Schülerinnen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“:
im Bereich „Politik, Gesellschaft Absolutismus und Wirtschaft“ Aufklärung
– neue politische und gesellschaftliche Ideen beschreiben. Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“ Aufklärung
– Entwicklungen und Entdeckungen einer neuen Geisteshaltung einordnen, 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– Kultur als Spiegel einer Gesellschaft benennen Bildungs- und Zusammenhänge herstellen. Lehraufgabe:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Die Schülerinnen und Kommunikation“ Schüler können
– Wirtschaftsformen erkennen und ihre gesellschaftliche Bedeutung hinterfragen im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
– Ideologien als Reaktion auf gesellschaftliche und neue politische Entwicklungen und gesellschaftliche Ideen beschreiben.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Kultur und Wissenschaft“
– historische Erlebniswelten erfahrbar machen Entwicklungen und vergleichen Entdeckungen einer neuen Geisteshaltung einordnen,
– berufsrelevante Bestimmungen beschreiben Kultur als Spiegel einer Gesellschaft benennen und Zusammenhänge herstellen.
Lehrstoff: im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Politik, Gesellschaft – Wirtschaftsformen erkennen und Wirtschaft“: ihre gesellschaftliche Bedeutung hinterfragen,
Industrielle Revolution, Imperialismus, Entstehung politischer Ideen – Ideologien als Reaktion auf gesellschaftliche und Parteien, Österreich im 19 politische Entwicklungen beschreiben. Jahrhundert
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Nationalismus – historische Erlebniswelten erfahrbar machen und Liberalismus, Vormärz, Biedermeier vergleichen, Realismus und Moderne
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – berufsrelevante Bestimmungen beschreiben.
Entwicklung von Rollenbildern und Vorurteilen Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:
Gesellschaftsveränderungen (Industrielle Revolution), Kindheit im 19. Jahrhundert, Aufsichtspflicht Industrielle Revolution, Imperialismus, Entstehung politischer Ideen und Parteien, Österreich im 19. Jahrhundert
3. Klasse (Kompetenzmodul 5) Bereich „Kultur und Wissenschaft“:
5. Semester: Nationalismus und Liberalismus, Vormärz, Biedermeier, Realismus und Moderne
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen Entwicklung von Rollenbildern und Schüler können Vorurteilen
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– neue politische und gesellschaftliche Ideen beschreiben Gesellschaftsveränderungen (Industrielle Revolution), Kindheit im 19. Jahrhundert, Aufsichtspflicht
– Bündnissysteme zusammenfassen, 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
– Ursachen, Verlauf und Ausgang des 1. Weltkriegs und dessen Folgen darstellen, 5. Semester:
– autoritäre und totalitäre Systeme beschreiben Bildungs- und vergleichen, Lehraufgabe:
– Ursachen, Verlauf Die Schülerinnen und Ausgang des 2. Weltkrieges bestimmen. Schüler können
im Bereich „Kultur „Politik, Gesellschaft und Wissenschaft“ Wirtschaft“
– Ideologien neue politische und Diktaturen der Zwischenkriegszeit gegenüberstellen. gesellschaftliche Ideen beschreiben,
im Bereich „Selbstkompetenz – Bündnissysteme zusammenfassen, Interaktion und Kommunikation“
– Propagandainhalte Ursachen, Verlauf und Ausgang des Nationalsozialismus 1. Weltkriegs und anderer totalitärer Systeme interpretieren dessen Folgen darstellen,
– Antisemitismus autoritäre und Holocaust in ihrer Bedeutung totalitäre Systeme beschreiben und vergleichen,
– Rechte und Pflichten der Staatsbürgerin/des Staatsbürgers und des Staates Ursachen, Verlauf und die Verpflichtung Ausgang des Einzelnen und der Gemeinschaft zum Funktionieren gemeinschaftlichen Zusammenlebens benennen 2. Weltkrieges bestimmen.
Lehrstoff: im Bereich „Kultur und Wissenschaft“
Bereich „Politik, Gesellschaft – Ideologien und Wirtschaft“: Diktaturen der Zwischenkriegszeit gegenüberstellen.
1. Weltkrieg, Zwischenkriegszeit, Österreich in der Zwischenkriegszeit, 2. Weltkrieg im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Kultur – Propagandainhalte des Nationalsozialismus und Wissenschaft“: anderer totalitärer Systeme interpretieren,
Kunst – Antisemitismus und Propaganda Holocaust in ihrer Bedeutung beschreiben, Widerstand und Exil
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Rechte und Kommunikation“: Pflichten der Staatsbürgerin/des Staatsbürgers und des Staates und die Verpflichtung des Einzelnen und der Gemeinschaft zum Funktionieren gemeinschaftlichen Zusammenlebens benennen.
Manipulation, Propaganda, Widerstand, Werte, Gesetzgebung Lehrstoff: Organe und Verfahren, Demokratie, Grundzüge des Familienrechts, Grundzüge des Jugendschutzgesetzes
6. Semester: Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:
Bildungs- und Lehraufgabe: 1. Weltkrieg, Zwischenkriegszeit, Österreich in der Zwischenkriegszeit, 2. Weltkrieg
Die Schülerinnen Bereich „Kultur und Schüler können Wissenschaft“:
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“ Kunst und Propaganda, Widerstand und Exil
– die Welt nach 1945 beschreiben Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– die Entwicklung Österreichs in der Nachkriegszeit verständlich machen Manipulation, Propaganda, Widerstand, Werte, Gesetzgebung: Organe und Verfahren, Demokratie, Grundzüge des Familienrechts, Grundzüge des Jugendschutzgesetzes
– wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen erklären, 6. Semester:
– die Welt von heute reflektieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Kultur Die Schülerinnen und Wissenschaft“ Schüler können
– Kultur in einer globalisierten Welt reflektieren im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
– Hintergründe der Migrationsthematik die Welt nach 1945 beschreiben.,
im Bereich „Selbstkompetenz – die Entwicklung Österreichs in der Nachkriegszeit verständlich machen, Interaktion und Kommunikation“
– Möglichkeiten wirtschaftliche und Grenzen der Globalisierung gesellschaftliche Veränderungen erklären.,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – die Welt von heute reflektieren.
– Migration als Herausforderung im Bereich „Kultur und Chance benennen, Wissenschaft“
– berufsrelevante Rechtsgrundlagen und die damit angesprochenen Handlungsfelder beschreiben. Kultur in einer globalisierten Welt reflektieren,
Lehrstoff: – Hintergründe der Migrationsthematik beschreiben.
Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“: im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
2 – Möglichkeiten und Grenzen der Globalisierung erklären. Republik in Österreich, Kalter Krieg, die Welt von heute, Kindheit im Wandel, europäische Einigung
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Kunst als Spiegel der Gesellschaft, – Migration, Fundamentalismus als Herausforderung und Chance benennen, Globalisierung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – berufsrelevante Rechtsgrundlagen und Kommunikation“: die damit angesprochenen Handlungsfelder beschreiben.
Menschen-, Kinder- und Grundrechte, Migration Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:
1968er Bewegung, Emanzipation, Bürgerrechtsbewegungen, Aufsichtspflicht: strafrechtliche und schadenersatzrechtliche Aspekte, Grundzüge des Arbeitsrechts, Kindergartenrecht: berufsrelevante Bestimmungen, Landesgesetze 2. Republik in Österreich, Kalter Krieg, die Welt von heute, Kindheit im Wandel, europäische Einigung
3.2 Mathematik Bereich „Kultur und Grundlagen der Mathematik Wissenschaft“:
1. Klasse: Kunst als Spiegel der Gesellschaft, Migration, Fundamentalismus, Globalisierung
1. und 2.Semester: Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bildungs- Menschen-, Kinder- und Lehraufgabe: Grundrechte, Migration
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Zahlen 1968er Bewegung, Emanzipation, Bürgerrechtsbewegungen, Aufsichtspflicht: strafrechtliche und Maße“ schadenersatzrechtliche Aspekte, Grundzüge des Arbeitsrechts, Kindergartenrecht: berufsrelevante Bestimmungen, Landesgesetze
– mit natürlichen, ganzen, rationalen, reellen Zahlen rechnen 3.2 Mathematik und ihre Zusammenhänge argumentieren, Grundlagen der Mathematik
– Zahlen und Intervalle auf der Zahlengeraden darstellen und den Betrag einer Zahl erklären und bestimmen, 1. Klasse:
– Zahlen im Dezimalsystem in Fest- und Gleitkommadarstellung ausdrücken 1. und damit grundlegende Rechenoperationen durchführen, 2.Semester:
– Verknüpfungen von Mengen (Durchschnitt, Vereinigung und Differenz) ermitteln, interpretieren und begründen; Mengendiagramme erstellen Bildungs- und interpretieren. Lehraufgabe:
im Bereich „Algebra Die Schülerinnen und Geometrie“ Schüler können
– mit Variablen und Termen (Klammern, Binomischen Formeln im Bereich „Zahlen und Brüchen) rechnen, Maße“
– Rechenregeln für Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden natürlichen, ganzen, rationalen, reellen Zahlen rechnen und ihre Zusammenhänge argumentieren,
– lineare Gleichungen Zahlen und Ungleichungen in Intervalle auf der Zahlengeraden darstellen und den Betrag einer Variablen lösen Zahl erklären und die Lösungsmenge interpretieren bestimmen,
– Formeln nach einer ihrer Variablen umformen Zahlen im Dezimalsystem in Fest- und Gleitkommadarstellung ausdrücken und damit grundlegende Rechenoperationen durchführen,
– Probleme aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen in Form einer Gleichung modellieren Verknüpfungen von Mengen (Durchschnitt, Vereinigung und die Ergebnisse Differenz) ermitteln, interpretieren und dokumentieren begründen; Mengendiagramme erstellen und interpretieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld/frühe mathematische Bildung“ „Algebra und Geometrie“
– Modelle für die Entwicklung des Zählens, Zählstrategien, Zählprinzipien im Kleinkindalter benennen. – mit Variablen und Termen (Klammern, Binomischen Formeln und Brüchen) rechnen,
Lehrstoff: – Rechenregeln für Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden,
Bereich „Zahlen – lineare Gleichungen und Maße“: Ungleichungen in einer Variablen lösen und die Lösungsmenge interpretieren,
Zahlen und Zahlenmengen, Darstellung von Zahlen, Zehnerpotenz – Formeln nach einer ihrer Variablen umformen, Mengenlehre
Bereich „Algebra – Probleme aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen in Form einer Gleichung modellieren und Geometrie“: die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.
Variablen und Terme, Gleichungen, Ungleichungen und Formeln im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld/frühe mathematische Bildung“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – Modelle für die Entwicklung des Zählens, Zählstrategien, Zählprinzipien im Kleinkindalter benennen.
Lernfeld „Zahl“ Lehrstoff:
2. Klasse Bereich „Zahlen und Maße“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Zahlen und Zahlenmengen, Darstellung von Zahlen, Zehnerpotenz, Mengenlehre
Bildungs- Bereich „Algebra und Lehraufgabe Geometrie“:
Die Schülerinnen Variablen und Schüler können Terme, Gleichungen, Ungleichungen und Formeln
im Bereich „Zahlen und Maße“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Zahlenangabe in Prozent und Promille im Kontext anwenden, Lernfeld „Zahl“
– Zahlen runden und Überschlagsrechnungen durchführen, 2. Klasse:
– Zahlen als Maßzahlen von Größen interpretieren und umrechnen 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
im Bereich „Algebra Bildungs- und Geometrie“ Lehraufgabe:
– Anwendungsorientierte Schlussrechnungen durchführen und direkte Die Schülerinnen und indirekte Proportionalität begründen, Schüler können
– Grundlegende Zins- im Bereich „Zahlen und Zinseszinsberechnungen durchführen. Maße“
Lehrstoff: – Zahlenangabe in Prozent und Promille im Kontext anwenden,
Bereich „Zahlen – Zahlen runden und Maße“: Überschlagsrechnungen durchführen,
Maßeinheiten, Prozentrechnung – Zahlen als Maßzahlen von Größen interpretieren und umrechnen.
im Bereich „Algebra und Geometrie“:
Schlussrechnung, Zins- – Anwendungsorientierte Schlussrechnungen durchführen und Zinseszinsrechnung direkte und indirekte Proportionalität begründen,
4 – Grundlegende Zins- und Zinseszinsberechnungen durchführen. Semester (Kompetenzmodul 4):
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
im Bereich „Algebra „Zahlen und Geometrie“ Maße“:
– Maßstäbe an praxisbezogenen Aufgaben anwenden und interpretieren Maßeinheiten, Prozentrechnung
– Ebene Figuren graphisch darstellen und Umfang Bereich „Algebra und Fläche von zusammengesetzten Figuren ermitteln, Geometrie“:
– räumliche Figuren graphisch darstellen und Oberfläche Schlussrechnung, Zins- und Volumen von zusammengesetzten Körpern berechnen. Zinseszinsrechnung
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld/frühe mathematische Bildung“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– Materialien zu Formen Die Schülerinnen und Mustern beschreiben, Schüler können
– Muster im Bereich „Algebra und Strukturen zum Verständnis von geometrischen Begriffen einsetzen. Geometrie“
Lehrstoff: – Maßstäbe an praxisbezogenen Aufgaben anwenden und interpretieren,
Bereich „Algebra – Ebene Figuren graphisch darstellen und Geometrie“: Umfang und Fläche von zusammengesetzten Figuren ermitteln,
Anwendungen des Maßstabes, Ebene und – räumliche Figuren graphisch darstellen und Oberfläche und Volumen von zusammengesetzten Körpern berechnen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: Berufsfeld/frühe mathematische Bildung“
Lernfeld „Muster – Materialien zu Formen und Strukturen“ Mustern beschreiben,
3 – Muster und Strukturen zum Verständnis von geometrischen Begriffen einsetzen. Klasse (Kompetenzmodul 5):
5. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Bereich „Algebra und Lehraufgabe Geometrie“:
Die Schülerinnen Anwendungen des Maßstabes, Ebene und Schüler können räumliche Figuren
im Bereich „Algebra und Geometrie“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– lineare Gleichungen in einer Variablen lösen Lernfeld „Muster und die Lösungsmenge interpretieren, Strukturen“
– Probleme aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen in Form einer Gleichung modellieren und die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“ 5. Semester:
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung erklären, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen zwei Größen interpretieren Die Schülerinnen und argumentieren, Schüler können
– die Funktionsgleichung für die lineare Funktion modellieren und interpretieren, den Graphen im Koordinatensystem darstellen und die Parameter für Steigung und Ordinatenabschnitt rechnerisch Bereich „Algebra und grafisch ermitteln, Geometrie“
– die Umkehrfunktion von linearen Funktionen rechnerisch lineare Gleichungen in einer Variablen lösen und grafisch ermitteln die Lösungsmenge interpretieren,
– die Nullstelle(n) von Funktionen berechnen, grafisch bestimmen und als Lösung(en) Probleme aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen in Form einer Gleichung modellieren und die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.
Lehrstoff im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
Bereich „Algebra und Geometrie“: – eine Funktion als eindeutige Zuordnung erklären,
Lineare Gleichungen – Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen zwei Größen interpretieren und argumentieren,
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“: – die Funktionsgleichung für die lineare Funktion modellieren und interpretieren, den Graphen im Koordinatensystem darstellen und die Parameter für Steigung und Ordinatenabschnitt rechnerisch und grafisch ermitteln,
Lineare – die Umkehrfunktion von linearen Funktionen rechnerisch und grafisch ermitteln,
6. Semester: – die Nullstelle(n) von Funktionen berechnen, grafisch bestimmen und als Lösung(en) einer Gleichung interpretieren.
Bildungs- und Lehraufgabe: Lehrstoff
Die Schülerinnen Bereich „Algebra und Schüler können Geometrie“:
im Bereich „Algebra und Geometrie“ Lineare Gleichungen
– Gleichungssysteme anwendungsbezogen aufstellen und lösen. Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“ Lineare Funktionen
– den Schnittpunkt zweier linearer Funktionen rechnerisch und grafisch ermitteln und interpretieren 6. Semester:
im Bereich „Stochastik“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Unterschied bei der Bearbeitung von qualitativen Die Schülerinnen und quantitativen Merkmalen erklären, Schüler können
– Datenmanipulierbarkeit argumentieren, im Bereich „Algebra und Geometrie“
– Häufigkeiten (absolut, relativ und prozentuell) berechnen, grafisch darstellen und interpretieren Gleichungssysteme anwendungsbezogen aufstellen und die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise in Anwendungsaufgaben argumentieren, lösen.
– Mittelwerte und Streuungsmaße berechnen und interpretieren (Arithmetisches Mittel, Median, Modus, Spannweite, Quartile und Quartilsabstand) im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – den Schnittpunkt zweier linearer Funktionen rechnerisch und grafisch ermitteln und interpretieren.
– die beschreibende Statistik auf berufsfeldbezogene Untersuchungen anwenden. im Bereich „Stochastik“
Lehrstoff: – den Unterschied bei der Bearbeitung von qualitativen und quantitativen Merkmalen erklären,
Bereich „Algebra und Geometrie“: – Datenmanipulierbarkeit argumentieren,
Lineare Gleichungssysteme – Häufigkeiten (absolut, relativ und prozentuell) berechnen, grafisch darstellen und interpretieren und die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise in Anwendungsaufgaben argumentieren,
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“: – Mittelwerte und Streuungsmaße berechnen und interpretieren (Arithmetisches Mittel, Median, Modus, Spannweite, Quartile und Quartilsabstand)
Lagebeziehung zweier linearer Funktionen im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stochastik“: – die beschreibende Statistik auf berufsfeldbezogene Untersuchungen anwenden.
Beschreibende Statistik Lehrstoff:
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Algebra und Geometrie“:
Lernfeld „Grundlagen der beschreibenden Statistik“ Lineare Gleichungssysteme
Schularbeiten im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:
1. Klasse: je 1 einstündige Schularbeit pro Semester Lagebeziehung zweier linearer Funktionen
2. Klasse Bereich „Stochastik“: je 1 einstündige Schularbeit pro Semester
3. Klasse: 1 einstündige und 1 ein- oder zweistündige Schularbeit Beschreibende Statistik
3.3 Grundlagen der Informatik und Medien im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
1. Klasse: Lernfeld „Grundlagen der beschreibenden Statistik“
1. und 2. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe 1. Klasse: je 1 einstündige Schularbeit pro Semester
Die Schülerinnen und Schüler können 2. Klasse: je 1 einstündige Schularbeit pro Semester
im Bereich „Textverarbeitung“ 3. Klasse: 1 einstündige und 1 ein- oder zweistündige Schularbeit
– Formatierung 3.3 Grundlagen der Informatik und Layout von einfachen Dokumenten nach definierten Standards erstellen. Medien
im Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“ 1. Klasse:
– einfache Berechnungen mit Standard-Software durchführen, 1. und 2. Semester:
– Daten lesbar aufbereiten Bildungs- und in Diagrammen darstellen. Lehraufgabe:
im Bereich „Grundlagen der EDV“ Die Schülerinnen und Schüler können
– eine einfache Dateiorganisation erstellen, im Bereich „Textverarbeitung“
– Datensicherungen durchführen, Formatierung und Layout von einfachen Dokumenten nach definierten Standards erstellen.
– grundlegende Dateiformate nennen, im Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“
– wesentliche Komponenten der Hardware benennen und bedienen einfache Berechnungen mit Standard-Software durchführen,
– Software grundlegend bedienen Daten lesbar aufbereiten und verwenden in Diagrammen darstellen.
im Bereich „Präsentation“ „Grundlagen der EDV“
– eine einfache Präsentation mittels geeigneter Medien Dateiorganisation erstellen,
– wesentliche Qualitätskriterien für Präsentationen benennen und anwenden. Datensicherungen durchführen,
im Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet – grundlegende Dateiformate nennen, Netzwerke)
– Möglichkeiten wesentliche Komponenten der Suche im Internet nennen Hardware benennen und bedienen,
– Fachinformationen im Internet finden Software grundlegend bedienen und in ihrer Qualität bewerten verwenden.
im Bereich „Medien“ „Präsentation“
– grundlegende Werkzeuge der Bildbearbeitung anwenden. eine einfache Präsentation mittels geeigneter Medien erstellen,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – wesentliche Qualitätskriterien für Präsentationen benennen und Kommunikation“ anwenden.
– einfache Texte zweckmäßig gestalten im Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke)
– Ergebnisse ansprechend formatieren und präsentieren Möglichkeiten der Suche im Internet nennen,
– Computer und Medien zielführend Fachinformationen im Internet finden und zweckmäßig verwenden in ihrer Qualität bewerten.
Lehrstoff: im Bereich „Medien“
Bereich „Textverarbeitung“: – grundlegende Werkzeuge der Bildbearbeitung anwenden.
Textverarbeitungsprogramm(e), zweckmäßiges Gestalten einfacher (Sach-)Texte im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“: – einfache Texte zweckmäßig gestalten,
Dateneingabe – Ergebnisse ansprechend formatieren und Formatierung, Sortierung, einfache Berechnungen, Auto-Ausfüllen Funktion, Verwendung von Formeln, Diagrammerstellung präsentieren, Tabellenkalkulation
Bereich „Grundlagen der EDV“: – Computer und Medien zielführend und zweckmäßig verwenden.
Speichern, Umbenennen, Löschen von Dateien, Anlegen von Ordnerstrukturen, Speichern im Netzwerk, Cloud, Backup, gängige Dateiformate, Umwandlungs- und Kompatibilitätsfragen, Speicherbedarf und Informationsverlust, Teile eines Computers (auch Lehrstoff: Notebook – Tablet – Smartphone), GUI, Objekte und Eigenschaften, Eingabemedien und ihre Funktionen, Hilfefunktionen, Standards
Bereich „Präsentation“ „Textverarbeitung“:
Grundlagen des Präsentierens, einfache Visualisierungen, Lesbarkeit, Strukturierung und Layout von Folien, Wahl der Schriftarten, Unterschied Handout und Folie, Bilder für unterschiedliche Präsentationen Textverarbeitungsprogramm(e), zweckmäßiges Gestalten einfacher (Sach-)Texte
Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke) „Verwalten und Darstellen von Daten“:
Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen von Suchmaschinen, Fundorte für Wissen, Qualitätsbewertung von Quellen für definierte Zwecke nach inhaltlichen und formalen Kriterien, Recherche zu Themen aus dem Berufsfeld, Bewertung der gefundenen Materialien Dateneingabe und Formatierung, Sortierung, einfache Berechnungen, Auto-Ausfüllen Funktion, Verwendung von Formeln, Diagrammerstellung, Tabellenkalkulation
Bereich „Medien“ „Grundlagen der EDV“:
Bildformate und ihre Bedeutung, Bearbeiten der Größe, Korrekturen und Filter, Markieren, Ebenen, Montage Speichern, Umbenennen, Löschen von Dateien, Anlegen von Ordnerstrukturen, Speichern im Netzwerk, Cloud, Backup, gängige Dateiformate, Umwandlungs- und Kompatibilitätsfragen, Speicherbedarf und Informationsverlust, Teile eines Computers (auch: Notebook – Tablet – Smartphone), GUI, Objekte und Eigenschaften, Eingabemedien und ihre Funktionen, Hilfefunktionen, Standards
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Präsentation“:
Handouts, Plakate, Darstellung von Ergebnissen in Diagrammen, Listen, Plakaten, Grundlagen des Erstellens von Präsentationen, einfache Berechnungen mit einer Tabellenkalkulation Grundlagen des Präsentierens, einfache Visualisierungen, Lesbarkeit, Strukturierung und Layout von Folien, Wahl der Schriftarten, Unterschied Handout und Folie, Bilder für unterschiedliche Präsentationen
2. Klasse: Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke):
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen von Suchmaschinen, Fundorte für Wissen, Qualitätsbewertung von Quellen für definierte Zwecke nach inhaltlichen und formalen Kriterien, Recherche zu Themen aus dem Berufsfeld, Bewertung der gefundenen Materialien
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Medien“:
Die Schülerinnen Bildformate und Schüler können ihre Bedeutung, Bearbeiten der Größe, Korrekturen und Filter, Markieren, Ebenen, Montage
im Bereich „Textverarbeitung“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– ein mehrseitiges Dokument zweckmäßig gestalten. Handouts, Plakate, Darstellung von Ergebnissen in Diagrammen, Listen, Plakaten, Grundlagen des Erstellens von Präsentationen, einfache Berechnungen mit einer Tabellenkalkulation
im Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“ 2. Klasse:
– einfache Listenverwaltungen mit Standardsoftware erstellen 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
im Bereich „Grundlagen der EDV“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit Daten verantwortungsvoll umgehen, Die Schülerinnen und Schüler können
– einfache Probleme mit Hard- und Software lösen. im Bereich „Textverarbeitung“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – ein mehrseitiges Dokument zweckmäßig gestalten.
– eigene Texte zweckmäßig gestalten und Arbeitsergebnisse formatieren im Bereich „Verwalten und präsentieren, Darstellen von Daten“
– Daten zielführend, verantwortlich und zweckmäßig verwenden einfache Listenverwaltungen mit Standardsoftware erstellen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Grundlagen der EDV“
– umfangreiche Dokumente gestalten mit Daten verantwortungsvoll umgehen,
– einfache Datenverwaltung für pädagogische Einrichtungen erstellen Probleme mit Hard- und Software lösen.
Lehrstoff: im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Textverarbeitung“: – eigene Texte zweckmäßig gestalten und Arbeitsergebnisse formatieren und präsentieren,
Titelblatt, Textblock, Verzeichnisse, Zitieren und Literaturverzeichnis, Zitat und Plagiat, Graphiken und Tabellen, Verwendung von Formatvorlagen, Serienbriefe, Einnahmen- Ausgabenrechnung, Datensicherung, Datenschutz (gesetzlicher Rahmen), Fehlermeldungen, Updates und Reparaturinstallation – Daten zielführend, verantwortlich und zweckmäßig verwenden.
im Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Listen, Diagramme – umfangreiche Dokumente gestalten, Einfache Datenbanken; Grundlagen der Gestaltung einer Facharbeit (zB abschließende Arbeit)
Bereich „Grundlagen der EDV“: – einfache Datenverwaltung für pädagogische Einrichtungen erstellen.
Personenbezogene Daten, Datensicherheit, Datensicherung, einfache Hardware- und Softwareprobleme Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Textverarbeitung“:
Arbeiten mit umfangreicheren Texten, Erstellen von Präsentationen, Unterlagen für Referate, Kenntnis der wesentlichen Elemente von Datensicherheit und Datenschutz, Soziale Netzwerke Titelblatt, Textblock, Verzeichnisse, Zitieren und Literaturverzeichnis, Zitat und Plagiat, Graphiken und Tabellen, Verwendung von Formatvorlagen, Serienbriefe, Einnahmen- Ausgabenrechnung, Datensicherung, Datenschutz (gesetzlicher Rahmen), Fehlermeldungen, Updates und Reparaturinstallation
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Verwalten und Darstellen von Daten“:
Gestaltung von kleinen Broschüren und Informationsschriften, Texte, Liste, Diagramm, Schema, Schutz der eigenen Daten, Umgang mit personenbezogenen Daten in Institutionen Listen, Diagramme, Einfache Datenbanken; Grundlagen der Gestaltung einer Facharbeit (zB abschließende Arbeit)
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Grundlagen der EDV“:
Bildungs- Personenbezogene Daten, Datensicherheit, Datensicherung, einfache Hardware- und Lehraufgabe: Softwareprobleme
Die Schülerinnen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“:
im Bereich „Verwalten und Darstellen Arbeiten mit umfangreicheren Texten, Erstellen von Daten“ Präsentationen, Unterlagen für Referate, Kenntnis der wesentlichen Elemente von Datensicherheit und Datenschutz, Soziale Netzwerke
– eine mehrseitige Arbeit erstellen und präsentieren. Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Präsentation“ Gestaltung von kleinen Broschüren und Informationsschriften, Texte, Liste, Diagramm, Schema, Schutz der eigenen Daten, Umgang mit personenbezogenen Daten in Institutionen
– eine multimediale Präsentation erstellen und vorführen 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
im Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke) Bildungs- und Lehraufgabe:
– Internet-Plattformen Die Schülerinnen und Social-Media zur Zusammenarbeit nutzen. Schüler können
im Bereich „Medien“ „Verwalten und Darstellen von Daten“
– Medienprojekte durchführen eine mehrseitige Arbeit erstellen und präsentieren.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Präsentation“
– Plattformen für Kommunikation eine multimediale Präsentation erstellen und Wissenserwerb nutzen vorführen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke)
– eine Präsentation Internet-Plattformen und Social-Media zur Vermittlung von Informationen zielgruppenadäquat einsetzen Zusammenarbeit nutzen.
Lehrstoff: im Bereich „Medien“
Bereich „Verwalten und Darstellen von Daten“: – Medienprojekte durchführen.
Arbeit mit unterschiedlichen Medien im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Präsentation“: – Plattformen für Kommunikation und Wissenserwerb nutzen.
Layout und Formatierung von Präsentationen, Animationen und Steuerung des Ablaufs, Einbindung von Medien, Visualisierung von Inhalten, praktische Durchführung von Präsentationen, Feedback und Bewertung, Gestaltung und Verwendung von Präsentationsunterlagen, Technik (Geräte und Medien) im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke): – eine Präsentation zur Vermittlung von Informationen zielgruppenadäquat einsetzen.
Lernplattformen, Social-Media Lehrstoff:
Bereich „Medien“ „Verwalten und Darstellen von Daten“:
Technische Voraussetzungen, notwendige Schritte, Ziele, formale Ansprüche, Grundlagen der Erstellung eines Projektes, Soziale Netzwerke, Cybermobbing, Netiquette, Entwicklungen der Digitalisierung Arbeit mit unterschiedlichen Medien
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Präsentation“:
Plattformen Layout und Formatierung von Präsentationen, Animationen und Steuerung des Ablaufs, Einbindung von Medien, Visualisierung von Inhalten, praktische Durchführung von Präsentationen, Feedback und Bewertung, Gestaltung und Verwendung von Präsentationsunterlagen, Technik (Geräte und Medien)
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Netzwerke“ (Web, Internet, Netzwerke):
Informationsmedien, Erstellen von Websites, (Fach-) Präsentation für den Elternabend, (Einsatz von) Medien und IT-Geräten, Videodokumentation, Info-Folder über eine Institution Lernplattformen, Social-Media
3.4 Angewandte Naturwissenschaften [Biologie, Physik, Chemie, Physiologische Grundlagen, Gesundheit und Ernährung] Bereich „Medien“:
1. Klasse: Technische Voraussetzungen, notwendige Schritte, Ziele, formale Ansprüche, Grundlagen der Erstellung eines Projektes, Soziale Netzwerke, Cybermobbing, Netiquette, Entwicklungen der Digitalisierung
1. und 2. Semester: Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bildungs- und Lehraufgabe Plattformen
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Wechselwirkungen“ Informationsmedien, Erstellen von Websites, (Fach-) Präsentation für den Elternabend, (Einsatz von) Medien und IT-Geräten, Videodokumentation, Info-Folder über eine Institution
– Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Entwicklung des Kindes während 3.4 Angewandte Naturwissenschaften [Biologie, Physik, Chemie, Physiologische Grundlagen, Gesundheit und nach der Schwangerschaft erklären. Ernährung]
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“ 1. Klasse:
– Fortpflanzung 1. und Entwicklung des Menschen beschreiben 2. Semester:
im Bereich „Stoffe Teilchen Bildungs- und Strukturen“ Lehraufgabe
– ausgewählte Pflanzen- Die Schülerinnen und Tierarten benennen, Schüler können
– ökologische Grundbegriffe nennen und erklären. im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Systeme“ – Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Entwicklung des Kindes während und nach der Schwangerschaft erklären.
– Bau im Bereich „Entwicklungen und Funktion von Pflanzenorganen erklären, Prozesse“
– Methoden der Gesunderhaltung Fortpflanzung und richtigen Pflege Entwicklung des Kindes Menschen beschreiben,.
– Wechselwirkungen zwischen Mensch im Bereich „Stoffe Teilchen und Lebensraum zusammenfassen. Strukturen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – ausgewählte Pflanzen- und Kommunikation“ Tierarten benennen,
– Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Entwicklung des Kindes während ökologische Grundbegriffe nennen und nach der Schwangerschaft erklären,.
– einfache Versuche durchführen, im Bereich „Systeme“
– Naturmaterialien sammeln Bau und ordnen. Funktion von Pflanzenorganen erklären,
Lehrstoff: – Methoden der Gesunderhaltung und richtigen Pflege des Kindes beschreiben,
Bereich „Wechselwirkungen“: – Wechselwirkungen zwischen Mensch und Lebensraum zusammenfassen.
Fortpflanzung beim Menschen. im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Entwicklungen – Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Entwicklung des Kindes während und Prozesse“: nach der Schwangerschaft erklären,
Menstruationszyklus, Hormone, Fruchtbarkeit, Embryonalentwicklung, Familienplanung, sexuell übertragbare Krankheiten, Pubertät, Schwangerschaft, Geburt, Verhütung, Pränataldiagnostik – einfache Versuche durchführen, Abtreibung
Bereich „Stoffe, Teilchen – Naturmaterialien sammeln und Strukturen“: ordnen.
Wirbellose Tiere, Wirbeltiere, Artenkenntnis, pflanzliche Organismen, Nutzpflanzen und Nutztiere, Giftpflanzen, Pflanzen als Primärproduzenten, Tiere als Konsumenten, Destruenten Lehrstoff:
Bereich „Systeme“ „Wechselwirkungen“:
Grundorgane der Pflanzen, Lebensformen von Pflanzen, Frühblüher, essbare Pflanzen und Pflanzenorgane, Immunsystem, Impfplan, Mutter-Kind-Pass, Hygiene im Alltag, Übertragung von Krankheiten, diverse Ökosysteme, Fortpflanzung beim Menschen.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Entwicklungen und Kommunikation“ Prozesse“:
Keimversuche, Wachstumsversuche, Naturbeobachtung, der Baum im Jahreskreis, Herbarium, Fotodokumentation, Sammlung botanischer Materialien, Kinderbücher, Regenwurmzucht, Terrarium. Menstruationszyklus, Hormone, Fruchtbarkeit, Embryonalentwicklung, Familienplanung, sexuell übertragbare Krankheiten, Pubertät, Schwangerschaft, Geburt, Verhütung, Pränataldiagnostik, Abtreibung
2. Klasse: Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Wirbellose Tiere, Wirbeltiere, Artenkenntnis, pflanzliche Organismen, Nutzpflanzen und Nutztiere, Giftpflanzen, Pflanzen als Primärproduzenten, Tiere als Konsumenten, Destruenten
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Systeme“:
Die Schülerinnen Grundorgane der Pflanzen, Lebensformen von Pflanzen, Frühblüher, essbare Pflanzen und Schüler können Pflanzenorgane, Immunsystem, Impfplan, Mutter-Kind-Pass, Hygiene im Alltag, Übertragung von Krankheiten, diverse Ökosysteme,
im Bereich „Systeme“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– Bau und Funktion von Organsystemen erklären Keimversuche, Wachstumsversuche, Naturbeobachtung, der Baum im Jahreskreis, Herbarium, Fotodokumentation, Sammlung botanischer Materialien, Kinderbücher, Regenwurmzucht, Terrarium.
– Abbildungen mit Hilfe von Fachliteratur beschriften, 2. Klasse:
– Grundlegende physiologische Prozesse erklären 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Bildungs- und Kommunikation“ Lehraufgabe
– Verhaltensweisen im Hinblick auf eine Gesunderhaltung des menschlichen Organismus bewerten, Die Schülerinnen und Schüler können
– ein Thema nach vorgegebenen Kriterien bearbeiten, im Bereich „Systeme“
– ein Handout nach vorgegebenen Kriterien anfertigen Bau und Funktion von Organsystemen erklären,
– Fachbegriffe richtig aussprechen Abbildungen mit Hilfe von Fachliteratur beschriften, schreiben und zielgruppengerecht erklären.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Grundlegende physiologische Prozesse erklären.
– Kinderfragen reflektieren im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und altersgerecht beantworten. Kommunikation“
Lehrstoff: – Verhaltensweisen im Hinblick auf eine Gesunderhaltung des menschlichen Organismus bewerten,
Bereich „Systeme“: – ein Thema nach vorgegebenen Kriterien bearbeiten,
Menschliche Organsysteme, Atmung, Blutkreislauf, Verdauung, Ausscheidung, Hormone, Nervensystem, Sinnesorgane – ein Handout nach vorgegebenen Kriterien anfertigen, Krankheiten und deren Vermeidung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – Fachbegriffe richtig aussprechen, schreiben und zielgruppengerecht erklären.
Referat, Diskussion im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – Kinderfragen reflektieren und altersgerecht beantworten.
Sinnesorgane, Puls fühlen, Hände waschen vor dem Essen, Experimente Lehrstoff:
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Systeme“:
Bildungs- Menschliche Organsysteme, Atmung, Blutkreislauf, Verdauung, Ausscheidung, Hormone, Nervensystem, Sinnesorgane, Krankheiten und Lehraufgabe: deren Vermeidung
Die Schülerinnen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“:
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“ Referat, Diskussion
– Denk- und Arbeitsweisen der Naturwissenschaften beschreiben, Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Aufbau und Eigenschaften von Materie erklären Sinnesorgane, Puls fühlen, Hände waschen vor dem Essen, Experimente
– grundlegende Fachbegriffe, Symbole und die Formelsprache anwenden. 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
im Bereich „Systeme“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Gefahrensymbole des internationalen Gefahrenzeichen-Systems erkennen Die Schülerinnen und beschreiben, Schüler können
– Beispiele für chemische Verbindungen bezüglich derer praktischer Bedeutung in Alltag im Bereich „Stoffe, Teilchen und Technik nennen. Strukturen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Denk- und Kommunikation“ Arbeitsweisen der Naturwissenschaften beschreiben,
– die Bedeutung der Gefahrensymbole erkennen und Schlussfolgerungen für die Anwendung gefährlicher Stoffe im Haushalt Aufbau und zukünftigen Berufsfeld ziehen. Eigenschaften von Materie erklären,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – grundlegende Fachbegriffe, Symbole und die Formelsprache anwenden.
– die Bedeutung der naturwissenschaftlichen Bildung für das Kind wiedergeben, im Bereich „Systeme“
– die Ausführung von Experimenten dokumentieren. Gefahrensymbole des internationalen Gefahrenzeichen-Systems erkennen und beschreiben,
Lehrstoff: – Beispiele für chemische Verbindungen bezüglich derer praktischer Bedeutung in Alltag und Technik nennen.
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“: im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Wissenschaftliche Methoden, Forschungskreislauf, Atombau, Periodensystem, Eigenschaften von Stoffen, Aggregatzustände, Trennen von Stoffen – die Bedeutung der Gefahrensymbole erkennen und Schlussfolgerungen für die Anwendung gefährlicher Stoffe im Haushalt und zukünftigen Berufsfeld ziehen.
im Bereich „Systeme“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Kennzeichnung von Gefahrenstoffen, Wasser, Luft – die Bedeutung der naturwissenschaftlichen Bildung für das Kind wiedergeben, Waschmittel
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – die Ausführung von Experimenten dokumentieren.
Umgang mit Gefahrenstoffen Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Bildungsbereich Natur und Technik, Wasser, Luft, Waschmittel Wissenschaftliche Methoden, Forschungskreislauf, Atombau, Periodensystem, Eigenschaften von Stoffen, Aggregatzustände, Trennen von Stoffen
3. Klasse (Kompetenzmodul 5) Bereich „Systeme“:
5. Semester: Kennzeichnung von Gefahrenstoffen, Wasser, Luft, Waschmittel
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen und Schüler können Umgang mit Gefahrenstoffen
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Wissenschaft Bildungsbereich Natur und Technik in Beziehung setzen, Wasser, Luft, Waschmittel
– Entwicklungen und Entdeckungen beispielhaft nennen 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
im Bereich „Wechselwirkungen“ 5. Semester:
– Vorgänge und Phänomene in Natur und Technik beobachten Bildungs- und festhalten, Lehraufgabe:
– Grundgesetze für Natur- Die Schülerinnen und Alltagsphänomene nennen. Schüler können
im Bereich „Systeme“ „Entwicklungen und Prozesse“
– Grundlagen von Energiegewinnung Wissenschaft und Energieerhaltung beschreiben. Technik in Beziehung setzen,
Lehrstoff: – Entwicklungen und Entdeckungen beispielhaft nennen.
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“: „Wechselwirkungen“
Entwicklung der Weltbilder, Kernenergie, Bewegungsformen – Vorgänge und Phänomene in Natur und Technik beobachten und festhalten,
Bereich „Wechselwirkungen“: – Grundgesetze für Natur- und Alltagsphänomene nennen.
Kräfte und ihre Wirkungen, Aggregatzustände, Druck, Temperatur, Phasenübergänge im Bereich „Systeme“
Bereich „Systeme“: – Grundlagen von Energiegewinnung und Energieerhaltung beschreiben.
Energie, Energieerhaltung, Energieumwandlungen, Lehrstoff:
6. Semester Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Entwicklung der Weltbilder, Kernenergie, Bewegungsformen,
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Wechselwirkungen“:
im Bereich „Entwicklungen Kräfte und Prozesse“ ihre Wirkungen, Aggregatzustände, Druck, Temperatur, Phasenübergänge
– Phänomene der Akustik und Optik erklären, Bereich „Systeme“:
– elektromagnetische Phänomene beschreiben. Energie, Energieerhaltung, Energieumwandlungen,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ 6. Semester:
– Maßnahmen zur Unfallverhütung benennen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– einfache Versuche zu Akustik, Optik und Elektromagnetismus durchführen Die Schülerinnen und dokumentieren. Schüler können
Lehrstoff: im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Bereich „Entwicklungen – Phänomene der Akustik und Prozesse“: Optik erklären,
Schwingungen, Schall, Licht, Stromkreis, Informationsübertragung, Elektromagnetismus – elektromagnetische Phänomene beschreiben.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Maßnahmen zur Unfallverhütung, Akustik, Optik, Stromkreis benennen, Magnetismus im Zusammenhang mit der frühen naturwissenschaftlichen Bildung
4. Elementarpädagogik – einfache Versuche zu Akustik, Optik und Elektromagnetismus durchführen und dokumentieren.
4.1 Pädagogik (einschließl. Entwicklungspsychologie, Inklusive Pädagogik) Lehrstoff:
Didaktische Grundsätze Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
1. Klasse: Schwingungen, Schall, Licht, Stromkreis, Informationsübertragung, Elektromagnetismus
1. und 2. Semester Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Unfallverhütung, Akustik, Optik, Stromkreis, Magnetismus im Zusammenhang mit der frühen naturwissenschaftlichen Bildung
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Elementarpädagogik
im Bereich „Lernen“ 4.1 Pädagogik (einschließl. Entwicklungspsychologie, Inklusive Pädagogik)
– Lernstrategien nennen und anwenden, Didaktische Grundsätze
– die Bedeutung des Spiels beschreiben, 1. Klasse:
– entwicklungspsychologische Elemente des Spiels benennen 1. und 2. Semester:
im Bereich „Orientierung an Werten Bildungs- und Normen“ Lehraufgabe:
– wesentliche Erziehungsmaßnahmen beschreiben, Die Schülerinnen und Schüler können
– die Bedeutung der Erziehung exemplarisch erklären, im Bereich „Lernen“
– wesentliche Erziehungsstile vergleichen Lernstrategien nennen und anwenden,
– Merkmale und Auswirkungen der einzelnen Erziehungsstile die Bedeutung des Spiels beschreiben.,
im Bereich „Kommunikation und Sprache“ – entwicklungspsychologische Elemente des Spiels benennen.
– Fachbegriffe erklären. im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Lehrstoff: – wesentliche Erziehungsmaßnahmen beschreiben,
Bereich „Lernen“: – die Bedeutung der Erziehung exemplarisch erklären,
Lernen lernen, Metakognition, Motivation – wesentliche Erziehungsstile vergleichen, Formen des Spiels
Bereich „Orientierung an Werten – Merkmale und Normen“: Auswirkungen der einzelnen Erziehungsstile beschreiben.
Erziehungsmaßnahmen, Lob und Belohnung, Strafe im Bereich „Kommunikation und Bestrafung, Erziehungsstile Sprache“
Bereich „Kommunikation und Sprache“: – Fachbegriffe erklären.
Grundbegriffe der Pädagogik, Wechselwirkung zwischen Theorie und Praxis Lehrstoff:
2. Klasse Bereich „Lernen“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Lernen lernen, Metakognition, Motivation, Formen des Spiels
Bildungs- Bereich „Orientierung an Werten und Lehraufgabe Normen“:
Die Schülerinnen Erziehungsmaßnahmen, Lob und Schüler können Belohnung, Strafe und Bestrafung, Erziehungsstile
im Bereich „Orientierung an Werten „Kommunikation und Normen“ Sprache“:
– die Bedeutung von Erziehungszielen darstellen. Grundbegriffe der Pädagogik, Wechselwirkung zwischen Theorie und Praxis
im Bereich „Lernen“ 2. Klasse:
– die Wechselwirkung zwischen Anlage, Umwelt und Selbststeuerung darstellen, 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– einen Überblick über sozial-emotionale Entwicklungsverläufe geben, Bildungs- und Lehraufgabe
– Lerntheorien benennen. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- „Orientierung an Werten und Bildungsprozessen“ Normen“
– Bedürfnisse und Interessen des Kindes die Bedeutung von Erziehungszielen darstellen.
Lehrstoff im Bereich „Lernen“
Bereich „Orientierung an Werten – die Wechselwirkung zwischen Anlage, Umwelt und Normen“: Selbststeuerung darstellen,
Erziehungsziele – einen Überblick über sozial-emotionale Entwicklungsverläufe geben,
Bereich „Lernen“: – Lerntheorien benennen.
Bindungsverhalten, Anlage, Umwelt, Selbststeuerung, der Mensch als aktives Wesen, Lerntheorien, entwicklungspsychologische Grundlagen der sozial-emotionalen Entwicklung einschließlich Grundschulalter im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bereich „Organisation von Entwicklungs- – Bedürfnisse und Bildungsprozessen“: Interessen des Kindes darstellen.
Bedürfnispyramide, Interessen der Kinder, Wahrnehmungsmodelle, Lehrstoff
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Bildungs-und Lehraufgabe: Erziehungsziele
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Lernen“:
im Bereich „Lernen“ Bindungsverhalten, Anlage, Umwelt, Selbststeuerung, der Mensch als aktives Wesen, Lerntheorien, entwicklungspsychologische Grundlagen der sozial-emotionalen Entwicklung einschließlich Grundschulalter
– Meilensteine der motorischen Entwicklung beschreiben, Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
– Aspekte kindlicher Wahrnehmung beschreiben. Bedürfnispyramide, Interessen der Kinder, Wahrnehmungsmodelle,
im Bereich „Kommunikation und Sprache“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– fachliche Texte wiedergeben. Bildungs-und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Lernen“:
Entwicklungspsychologische Grundlagen – Meilensteine der motorischen Entwicklung einschließlich Grundschulalter beschreiben, Entwicklungspsychologische Grundlagen der Wahrnehmung
Bereich „Kommunikation und Sprache“: – Aspekte kindlicher Wahrnehmung beschreiben.
Fachliteratur, Medienbeiträge im Bereich „Kommunikation und Sprache“
3 – fachliche Texte wiedergeben. Klasse (Kompetenzmodul 5):
5. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Lernen“:
Die Schülerinnen und Schüler können Entwicklungspsychologische Grundlagen der motorischen Entwicklung einschließlich Grundschulalter, Entwicklungspsychologische Grundlagen der Wahrnehmung
im Bereich „Orientierung an Werten „Kommunikation und Normen“ Sprache“:
– reformpädagogische Konzepte und Ansätze beschreiben. Fachliteratur, Medienbeiträge
im Bereich „Lernen“ 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
– Meilensteine der sprachlichen Entwicklung beschreiben, 5. Semester:
– kognitive Entwicklungsverläufe einschließlich Grundschulalter beschreiben. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Bild vom Kind, Erziehungsziele, ausgewählte pädagogische – reformpädagogische Konzepte und Ansätze beschreiben.
im Bereich „Lernen“:
Entwicklungspsychologische Grundlagen – Meilensteine der sprachlichen Entwicklung beschreiben, entwicklungspsychologische Grundlagen der kognitiven Entwicklung
6 – kognitive Entwicklungsverläufe einschließlich Grundschulalter beschreiben. Semester:
Bildungs-und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Bereich „Orientierung an Werten und Schüler können Normen“:
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“ Bild vom Kind, Erziehungsziele, ausgewählte pädagogische Konzepte
– Möglichkeiten zur Erhaltung der seelischen Gesundheit darstellen, Bereich „Lernen“:
– Rollenbilder im Berufsfeld reflektieren Entwicklungspsychologische Grundlagen der sprachlichen Entwicklung, entwicklungspsychologische Grundlagen der kognitiven Entwicklung
– Konfliktlösungsmodelle anwenden 6. Semester:
im Bereich „Diversity“ Bildungs-und Lehraufgabe:
– Modelle elementarer Bildungseinrichtungen charakterisieren. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“: – Möglichkeiten zur Erhaltung der seelischen Gesundheit darstellen,
Stress- und Zeitmanagement, Psychohygiene, Funktion, – Rollenbilder, Rollenerwartungen, Identifikation im Berufsfeld reflektieren, Konfliktlösungsstrategien
Bereich „Diversity“: – Konfliktlösungsmodelle anwenden.
Vorurteilsbewusste Erziehung, Diversität, Inklusive Haltung im Bereich „Diversity“
Schularbeiten: – Modelle elementarer Bildungseinrichtungen charakterisieren.
1. Klasse Lehrstoff: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
2. Klasse Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
3. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester Stress- und Zeitmanagement, Psychohygiene, Funktion, Rollenbilder, Rollenerwartungen, Identifikation, Konfliktlösungsstrategien
4.2 Didaktik Bereich „Diversity“:
1. Klasse: Vorurteilsbewusste Erziehung, Diversität, Inklusive Haltung
1. und 2. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgaben 1. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
Die Schüler und Schülerinnen können 2. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
im Bereich „Orientierung und Werte“ 3. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
– das Bild vom Kind beschreiben, 4.2 Didaktik
– das Rollenverständnis im Bildungsprozess beschreiben, 1. Klasse:
– das Bildungsverständnis elementarer Bildungseinrichtungen erklären 1. und 2. Semester:
im Bereich „Persönlichkeitsbildung Bildungs- und berufliche Sozialisation“ Lehraufgaben:
– Organisation elementarer Bildungseinrichtungen in Österreich wiedergeben, Die Schüler und Schülerinnen können
– Struktur im Bereich „Orientierung und Aufgabe elementarer Bildungseinrichtungen nennen. Werte“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“ – das Bild vom Kind beschreiben,
– einfache Fachbegriffe anwenden. das Rollenverständnis im Bildungsprozess beschreiben,
im Bereich „Unterstützung von Bildungsprozessen“ – das Bildungsverständnis elementarer Bildungseinrichtungen erklären.
– Bedingungen einer dynamischen Umgebung benennen. im Bereich „Persönlichkeitsbildung und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Lernen“ – Organisation elementarer Bildungseinrichtungen in Österreich wiedergeben,
– frühkindliche Lernformen beschreiben, Struktur und Aufgabe elementarer Bildungseinrichtungen nennen.
– das Spiel im Bereich „Kommunikation und seine Bedeutung als Lernform für das Kind vom 1. bis 6. Lebensjahr erklären. Sprache“
Lehrstoff: – einfache Fachbegriffe anwenden.
im Bereich „Orientierung und Werte“: „Unterstützung von Bildungsprozessen“
Das kompetente Kind, Rollenverständnis, Bildungsverständnis, Auseinandersetzung mit der eigenen Bildungs- und Lernbiografie – Bedingungen einer dynamischen Umgebung benennen.
im Bereich „Persönlichkeitsbildung und berufliche Sozialisation“: „Lernen“
Elementarpädagogische Einrichtungen zur Bildung und Betreuung, Träger, Gruppenstruktur, Personalstruktur, Tagesablauf – frühkindliche Lernformen beschreiben, Raumstruktur
Bereich „Kommunikation – das Spiel und Sprache“: seine Bedeutung als Lernform für das Kind vom 1. bis 6. Lebensjahr erklären.
Didaktik, Lernen, Spiel, Bildungseinrichtung, Bildungsverständnis, ko-konstruktive Lern- und Bildungsprozesse, Situationsanalyse Lehrstoff:
Bereich „Unterstützung von Bildungsprozessen“ „Orientierung und Werte“:
Raumkonzept, Bildungsmittel Das kompetente Kind, Rollenverständnis, Bildungsverständnis, Auseinandersetzung mit der eigenen Bildungs- und Lernbiografie
Bereich „Lernen“ „Persönlichkeitsbildung und berufliche Sozialisation“:
Ko-konstruktive Lernprozesse, frühkindliches Lernen, Spiel, adäquate Bildungsmittel Elementarpädagogische Einrichtungen zur Bildung und Betreuung, Träger, Gruppenstruktur, Personalstruktur, Tagesablauf, Raumstruktur
2. Klasse Bereich „Kommunikation und Sprache“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Didaktik, Lernen, Spiel, Bildungseinrichtung, Bildungsverständnis, ko-konstruktive Lern- und Bildungsprozesse, Situationsanalyse
Bildungs- und Lehraufgaben Bereich „Unterstützung von Bildungsprozessen“:
Die Schüler und Schülerinnen können Raumkonzept, Bildungsmittel
im Bereich „Lernen“:
– Aufgabenbereiche im zukünftigen Berufsfeld ableiten Ko-konstruktive Lernprozesse, frühkindliches Lernen, Spiel, adäquate Bildungsmittel
– Mahlzeiten als gesundheitsfördernde und pädagogische Maßnahme begründen, 2. Klasse:
– Rahmenstrukturen im Berufsfeld vergleichen 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
im Bereich „Interventionen“ Bildungs- und Lehraufgaben:
– auf die Verschiedenheit der Kinder abgestimmtes Handeln beschreiben. Die Schüler und Schülerinnen können
im Bereich der „Organisation von Bildungsprozessen“ „Lernen“
– Grundzüge ausgewählter Bildungsangebote beschreiben Aufgabenbereiche im zukünftigen Berufsfeld ableiten,
– Materialien für unterschiedliche Beschäftigungsbereiche benennen Mahlzeiten als gesundheitsfördernde und deren Pflege erläutern. pädagogische Maßnahme begründen,
Lehrstoff: – Rahmenstrukturen im Berufsfeld vergleichen.
im Bereich „Lernen“: „Interventionen“
Alltagsroutine, pflegerische Handlungen, vertiefte Auseinandersetzung mit Raum- Zeit und Regelstruktur, Essenssituationen, Gestaltung und Begleitung von Ruhe- und Erholungsphasen – auf die Verschiedenheit der Kinder abgestimmtes Handeln beschreiben.
im Bereich „Interventionen“: der „Organisation von Bildungsprozessen“
Diversität der Interessen, Bedürfnisse, Begabungen, Kulturen – Grundzüge ausgewählter Bildungsangebote beschreiben, Grundsätze der Beziehungsgestaltung
Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“: – Materialien für unterschiedliche Beschäftigungsbereiche benennen und deren Pflege erläutern.
Motivation, Spannung, Ausklang, Didaktisches Prinzip der Ganzheitlichkeit, Lebensweltorientierung, Differenzierung, Sachrichtigkeit Lehrstoff:
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Lernen“:
Bildungs- Alltagsroutine, pflegerische Handlungen, vertiefte Auseinandersetzung mit Raum- Zeit und Lehraufgaben Regelstruktur, Essenssituationen, Gestaltung und Begleitung von Ruhe- und Erholungsphasen
Die Schüler und Schülerinnen können Bereich „Interventionen“:
im Bereich „Lernen“ Diversität der Interessen, Bedürfnisse, Begabungen, Kulturen, Grundsätze der Beziehungsgestaltung
– frühkindliche Lernformen erklären, Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“:
– Lernsituationen und deren Bedeutung erkennen und benennen. Motivation, Spannung, Ausklang, Didaktisches Prinzip der Ganzheitlichkeit, Lebensweltorientierung, Differenzierung, Sachrichtigkeit
im Bereich „Interventionen“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– unterschiedliche Lebenswirklichkeiten von Kindern veranschaulichen. Bildungs- und Lehraufgaben
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“ Die Schüler und Schülerinnen können
– gesellschaftlich relevante pädagogische Einrichtungen beschreiben. im Bereich „Lernen“
Lehrstoff: – frühkindliche Lernformen erklären,
Bereich „Lernen“: – Lernsituationen und deren Bedeutung erkennen und benennen.
Frühkindliche Lernform Spiel, Arbeiten, Forschen, Gestalten, Lernprozesse der Kinder unter Einbeziehung des Teams im Bereich „Interventionen“
Bereich „Interventionen“: – unterschiedliche Lebenswirklichkeiten von Kindern veranschaulichen.
Kinder und deren gegenwärtige Lebenswelten, Herkunftsfamilien, Familienstrukturen im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“: – gesellschaftlich relevante pädagogische Einrichtungen beschreiben.
Krippe, Kindergarten, alterserweiterte Gruppe, Formen der Nachmittagsbetreuung, Grundkenntnisse der pädagogischen Qualität Lehrstoff:
3. Klasse (Kompetenzmodul 5) Bereich „Lernen“:
5. Semester: Frühkindliche Lernform Spiel, Arbeiten, Forschen, Gestalten, Lernprozesse der Kinder unter Einbeziehung des Teams
Bildungs- und Lehraufgaben Bereich „Interventionen“:
Die Schüler Kinder und Schülerinnen können deren gegenwärtige Lebenswelten, Herkunftsfamilien, Familienstrukturen
im Bereich „Lernen“ „Organisation von Bildungsprozessen“:
– Lernsettings adäquat beschreiben. Krippe, Kindergarten, alterserweiterte Gruppe, Formen der Nachmittagsbetreuung, Grundkenntnisse der pädagogischen Qualität
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“ 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
– Beobachtungsformen beschreiben, 5. Semester:
– Gestaltungsmöglichkeiten und deren Bedeutung für Spiel- Bildungs- und Funktionsbereiche beschreiben. Lehraufgaben
im Bereich „Kommunikation Die Schüler und Sprache“ Schülerinnen können
– Sprachförderung im Alltag beschreiben, Bereich „Lernen“
– Formen der Kooperation benennen Lernsettings adäquat beschreiben.
Lehrstoff: im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
Bereich „Lernen“: – Beobachtungsformen beschreiben,
Freispiel, Spielimpuls, Sozialformen – Gestaltungsmöglichkeiten und deren Bedeutung für Spiel- und Funktionsbereiche beschreiben.
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“: „Kommunikation und Sprache“
Beobachtung, Einschätzung, Interpretation, Portfolio, Bildungs- und Lerngeschichten, vorbereitete Umgebung – Sprachförderung im Innen- und Außenbereich, Lernwerkstatt Alltag beschreiben, Lern- und Malatelier
Bereich „Kommunikation und Sprache“: – Formen der Kooperation benennen.
Bilderbuch, Erzählungen, Fingerspiel, Reime und Gedichte, verbale Handlungsbegleitung, Sprachvorbild, Teamarbeit, Bildungs- und Erziehungspartnerschaft Lehrstoff:
6. Semester Bereich „Lernen“:
Bildungs- und Lehraufgabe Freispiel, Spielimpuls, Sozialformen
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“:
Beobachtung, Einschätzung, Interpretation, Portfolio, Bildungs- und Lerngeschichten, vorbereitete Umgebung im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“ Innen- und Außenbereich, Lernwerkstatt, Lern- und Malatelier
– Bildungsbereiche Bereich „Kommunikation und ihre Bedeutung beschreiben, Sprache“:
– Maßnahmen zum Gesundheitsbewusstsein erläutern. Bilderbuch, Erzählungen, Fingerspiel, Reime und Gedichte, verbale Handlungsbegleitung, Sprachvorbild, Teamarbeit, Bildungs- und Erziehungspartnerschaft
im Bereich „Kooperation und Kommunikation“ 6. Semester:
– Transitionen Bildungs- und ihre Bedeutung beschreiben, Lehraufgabe
– Formen der Unterstützung in der Phase der Eingewöhnung beschreiben, Die Schülerinnen und Schüler können
– Grundzüge der Bildungspartnerschaft in der Rolle der pädagogischen Fachkraft und der pädagogischen Assistent/in vergleichen. im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
im Bereich „Selbstmanagement – Bildungsbereiche und Sozialisation“ ihre Bedeutung beschreiben,
– reformpädagogische Konzepte vergleichen Maßnahmen zum Gesundheitsbewusstsein erläutern.
– die Rolle der Pädagogischen Assistenz reflektieren. im Bereich „Kooperation und Kommunikation“
Lehrstoff: – Transitionen und ihre Bedeutung beschreiben,
Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“: – Formen der Unterstützung in der Phase der Eingewöhnung beschreiben,
Musisch-kreatives Gestalten, Bewegung und Gesundheit, Natur- – Grundzüge der Bildungspartnerschaft in der Rolle der pädagogischen Fachkraft und Sachbegegnung, haushaltsökonomische Tätigkeiten der pädagogischen Assistent/in vergleichen.
im Bereich „Kooperation „Selbstmanagement und Kommunikation“: Sozialisation“
Eingewöhnungsmodelle, Kooperation mit Bildungs- und Erziehungspartnern – reformpädagogische Konzepte vergleichen.
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“: – die Rolle der Pädagogischen Assistenz reflektieren.
Fröbel, Montessori, Reggio-Pädagogik, Pikler, Berufsprofil, Aufgabenbereiche Lehrstoff:
Schularbeiten Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“:
1. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester Musisch-kreatives Gestalten, Bewegung und Gesundheit, Natur- und Sachbegegnung, haushaltsökonomische Tätigkeiten
2. Klasse Bereich „Kooperation und Kommunikation“: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
3. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester Eingewöhnungsmodelle, Kooperation mit Bildungs- und Erziehungspartnern
4.3 Praxis Bereich „Selbstmanagement und Kleinkindpflege berufliche Sozialisation“:
1. Klasse: Fröbel, Montessori, Reggio-Pädagogik, Pikler, Berufsprofil, Aufgabenbereiche
1. und 2. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgaben 1. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
Schüler und Schülerinnen können 2. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ 3. Klasse: 1 einstündige Schularbeit pro Semester
– Umgangsformen im Alltag beschreiben, 4.3 Praxis und Kleinkindpflege
– Bedürfnisse des Kindes erkennen und situationsadäquat handeln 1. Klasse:
im Bereich „Selbstmanagement 1. und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“ 2. Semester:
– Kontakt mit dem Kind anbahnen, Bildungs- und Lehraufgaben:
– erstes Rollenverständnis aufbauen. Schüler und Schülerinnen können
im Bereich „Kommunikation „Orientierung an Werten und Sprache“ Normen“
– Standardsprache verwenden Umgangsformen im Alltag beschreiben,
– Alltagsgespräche mit dem Kind führen, Bedürfnisse des Kindes erkennen und situationsadäquat handeln.
– mit der pädagogischen Fachkraft kooperieren, im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“
– Vereinbarungen einhalten. Kontakt mit dem Kind anbahnen,
im Bereich „Organisation und Entwicklung von Bildungsprozessen/pädagogische Mitarbeit:“ – erstes Rollenverständnis aufbauen.
– Strukturen beschreiben, im Bereich „Kommunikation und Sprache“
– Alltagssituationen nach Anleitung beschreiben Standardsprache verwenden,
– Aufgabenstellungen nach spezifischen Kriterien erfüllen Alltagsgespräche mit dem Kind führen,
– Spielsituationen beschreiben mit der pädagogischen Fachkraft kooperieren,
– an Spielprozessen teilnehmen Vereinbarungen einhalten.
im Bereich „Beziehungsvolle Pflege“ „Organisation und Entwicklung von Bildungsprozessen/pädagogische Mitarbeit:“
– pflegerische Handlungen unter Anleitung durchführen. Strukturen beschreiben,
im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ – Alltagssituationen nach Anleitung beschreiben,
– erste Maßnahmen zur Reinigung und Pflege von Materialien unter Anleitung durchführen. Aufgabenstellungen nach spezifischen Kriterien erfüllen,
Lehrstoff: – Spielsituationen beschreiben,
Bereich „Orientierung – an Werten und Normen“: Spielprozessen teilnehmen.
Persönlichkeit des Kindes, wertschätzender Umgang, Aufgabenbereiche im Berufsfeld der pädagogischen Assistenz Bereich „Beziehungsvolle Pflege“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“: – pflegerische Handlungen unter Anleitung durchführen.
Beziehungsaufbau zum Kind im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“
Bereich „Kommunikation – erste Maßnahmen zur Reinigung und Sprache“: Pflege von Materialien unter Anleitung durchführen.
Standardsprache, Rolle der Praktikantin / des Praktikanten, Rolle der pädagogischen Fachkraft Lehrstoff:
Bereich „Organisation „Orientierung an Werten und Entwicklung von Bildungsprozessen/pädagogische Mitarbeit“ Normen“:
Raum, Zeit, Regeln, Ritual, Mitwirken im pädagogischen Alltag, Freispiel, Hospitation Persönlichkeit des Kindes, wertschätzender Umgang, Aufgabenbereiche im Berufsfeld der pädagogischen Assistenz
Bereich „Beziehungsvolle Pflege“ „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“:
Einführung in die Säuglings- und Kleinkindpflege Beziehungsaufbau zum Kind
Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ „Kommunikation und Sprache“:
Reinigung und Pflege von Materialien und dem Gruppenraum Standardsprache, Rolle der Praktikantin / des Praktikanten, Rolle der pädagogischen Fachkraft
2. Klasse Bereich „Organisation und Entwicklung von Bildungsprozessen/pädagogische Mitarbeit“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Raum, Zeit, Regeln, Ritual, Mitwirken im pädagogischen Alltag, Freispiel, Hospitation
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Beziehungsvolle Pflege“:
Die Schülerinnen Einführung in die Säuglings- und Schüler können Kleinkindpflege
im Bereich „Lernen“ „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“:
– Teilbereiche einer Situationsanalyse erheben Reinigung und im Handeln berücksichtigen, Pflege von Materialien und dem Gruppenraum
– gruppenspezifische Strukturen vergleichen und benennen 2. Klasse:
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“ 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– schriftliche Aufzeichnung zu vorgegebenen Situationen im Alltagsgeschehen erstellen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Angebote in Kleingruppen unter Anleitung weiterführen. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Kommunikation und Sprache“ „Lernen“
– personenspezifisch kommunizieren. Teilbereiche einer Situationsanalyse erheben und im Handeln berücksichtigen,
im Bereich „Beziehungsvolle Pflege“ – gruppenspezifische Strukturen vergleichen und benennen.
– pflegerische Tätigkeiten unter Anleitung durchführen. im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“
– schriftliche Aufzeichnung zu vorgegebenen Situationen im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ Alltagsgeschehen erstellen,
– Reinigungstätigkeiten von komplexeren Abläufen Angebote in Kleingruppen unter Anleitung durchführen, weiterführen.
– einfache Reinigungstätigkeiten nach Vorgabe selbständig durchführen. im Bereich „Kommunikation und Sprache“
Lehrstoff: – personenspezifisch kommunizieren.
im Bereich „Lernen“: „Beziehungsvolle Pflege“
Bedingungs- und Entscheidungsfelder, Raum-, Zeit- und Regelstruktur, Gruppenstruktur – pflegerische Tätigkeiten unter Anleitung durchführen.
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“: „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“
Beziehungsaufbau zum Kind, Beobachtungsaufgaben – Reinigungstätigkeiten von komplexeren Abläufen unter Anleitung durchführen, Vorbildwirkung
Bereich „Kommunikation und Sprache“: – einfache Reinigungstätigkeiten nach Vorgabe selbständig durchführen.
Selbst- und Fremdwahrnehmung Lehrstoff:
Bereich „Beziehungsvolle Pflege“ „Lernen“:
Weiterführung der Säuglings- und Kleinkindpflege, individuelle Pflegewünsche, Wickeltechniken Bedingungs- und Entscheidungsfelder, Raum-, Zeit- und Regelstruktur, Gruppenstruktur
Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“:
Erweiterung der Reinigung und Pflege von Materialien und weiteren Bereichen Beziehungsaufbau zum Kind, Beobachtungsaufgaben, Vorbildwirkung
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Kommunikation und Sprache“:
Bildungs- Selbst- und Lehraufgabe: Fremdwahrnehmung
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Beziehungsvolle Pflege“:
im Bereich „Selbstmanagement Weiterführung der Säuglings- und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“ Kleinkindpflege, individuelle Pflegewünsche, Wickeltechniken
– Rückmeldungen der pädagogischen Fachkraft entsprechend umsetzen, Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“:
– Angebote in Kleingruppen unter Anleitung durchführen, Erweiterung der Reinigung und Pflege von Materialien und weiteren Bereichen
– Spielprozesse erkennen und unter Anleitung begleiten 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
im Bereich „Beziehungsvolle Pflege“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– Essenssituationen unter Anleitung bedürfnisorientiert gestalten, Die Schülerinnen und Schüler können
– pflegerische Tätigkeiten selbständig übernehmen. im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“
im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ – Rückmeldungen der pädagogischen Fachkraft entsprechend umsetzen,
– Reinigungstätigkeiten von komplexeren Abläufen selbständig Angebote in Kleingruppen unter Anleitung durchführen.,
Lehrstoff: – Spielprozesse erkennen und unter Anleitung begleiten.
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“: „Beziehungsvolle Pflege“
Spielprozesse, Alltagsroutine, Kritikfähigkeit – Essenssituationen unter Anleitung bedürfnisorientiert gestalten, Gesprächskultur
Bereich „Beziehungsvolle Pflege“: – pflegerische Tätigkeiten selbständig übernehmen.
Beziehungsvolle Pflege, verschiedene Essenssituationen und –formen im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“
Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“: – Reinigungstätigkeiten von komplexeren Abläufen selbständig durchführen.
Reinigung, Reinigungsmittel, ökonomische Abläufe Lehrstoff:
3. Klasse (Kompetenzmodul 5) Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“:
5. Semester: Spielprozesse, Alltagsroutine, Kritikfähigkeit, Gesprächskultur
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Beziehungsvolle Pflege“:
Die Schülerinnen Beziehungsvolle Pflege, verschiedene Essenssituationen und Schüler können –formen
im Bereich „Kooperation und Kommunikation“ „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“:
– im Team kooperativ und arbeitsteilig Aufgaben abstimmen Reinigung, Reinigungsmittel, ökonomische Abläufe
– Alltagsroutinen sprachlich im Dialog begleiten 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“ 5. Semester:
– verantwortungsbewusste Handlungen beschreiben, Bildungs- und Lehraufgabe:
– schriftliche Aufzeichnungen zu Situationen im Alltagsgeschehen erstellen, Die Schülerinnen und Schüler können
– Angebote in unterschiedlichen Sozialformen unter Anleitung durchführen. im Bereich „Kooperation und Kommunikation“
– im Bereich „Beziehungsvolle Pflege“ Team kooperativ und arbeitsteilig Aufgaben abstimmen,
– Ruhe- und Schlafenszeiten der Kinder mitgestalten, Alltagsroutinen sprachlich im Dialog begleiten.
– Essenssituationen nach Absprache selbständig durchführen. im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“
im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ – verantwortungsbewusste Handlungen beschreiben,
– Reinigung und haushaltsökonomische Tätigkeiten selbständig und verlässlich nach vorgegebenen Plänen erledigen. schriftliche Aufzeichnungen zu Situationen im Alltagsgeschehen erstellen,
Lehrstoff: – Angebote in unterschiedlichen Sozialformen unter Anleitung durchführen.
im Bereich „Kooperation und Kommunikation“: „Beziehungsvolle Pflege“
Teamabsprachen, Rollen – Ruhe- und Schlafenszeiten der Kinder mitgestalten, Dialogfähigkeit
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“: – Essenssituationen nach Absprache selbständig durchführen.
Vorbildwirkung, Berichte und Protokolle, Angebote in Klein- und Teilgruppen im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“
Bereich „Beziehungsvolle Pflege“: – Reinigung und haushaltsökonomische Tätigkeiten selbständig und verlässlich nach vorgegebenen Plänen erledigen.
Bedeutung von Schlaf, Ruhebedürfnis des jungen Kindes Lehrstoff:
Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ „Kooperation und Kommunikation“:
Arbeitspläne, Strategien für eigene Pläne Teamabsprachen, Rollen, Dialogfähigkeit
6. Semester Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation/pädagogische Mitarbeit“:
Bildungs- Vorbildwirkung, Berichte und Lehraufgabe: Protokolle, Angebote in Klein- und Teilgruppen
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Beziehungsvolle Pflege“:
im Bereich „Kooperation und Kommunikation“ Bedeutung von Schlaf, Ruhebedürfnis des jungen Kindes
– berufsfeldadäquat agieren, Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“:
– Fachsprache verstehen Arbeitspläne, Strategien für eigene Pläne
– Standardsprache gebrauchen, 6. Semester:
– Sprache zielgruppenadäquat einsetzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Selbstmanagement Die Schülerinnen und berufliche Sozialisation“ Schüler können
– Angebote in der Gesamtgruppe unter Anleitung durchführen, im Bereich „Kooperation und Kommunikation“
– sich flexibel auf Veränderungen einstellen berufsfeldadäquat agieren,
– Verhaltensweisen von Kindern wahrnehmen, individuell auf sie eingehen und situationsgerecht handeln Fachsprache verstehen,
– Lernsettings in verschiedenen Bereichen nach Anleitung adäquat gestalten. Standardsprache gebrauchen,
im Bereich „Beziehungsvolle Pflege“ – Sprache zielgruppenadäquat einsetzen.
– Essenzeiten und Ruhe- und Schlafenszeiten situationsadäquat im Bereich „Selbstmanagement und bedürfnisorientiert nach Abstimmung selbständig gestalten, berufliche Sozialisation“
– situationsgerechtes Handeln begründen. Angebote in der Gesamtgruppe unter Anleitung durchführen,
im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ – sich flexibel auf Veränderungen einstellen,
– Reinigung Verhaltensweisen von Kindern wahrnehmen, individuell auf sie eingehen und hauswirtschaftliche Tätigkeiten selbstständig gemäß der Gegebenheiten der jeweiligen Einrichtung über einen längeren Zeitraum durchführen. situationsgerecht handeln,
Lehrstoff: – Lernsettings in verschiedenen Bereichen nach Anleitung adäquat gestalten.
im Bereich „Kooperation und Kommunikation“: „Beziehungsvolle Pflege“
Fachsprache, Standardsprache, Gesprächsführung im Team, Tür- – Essenzeiten und Angelgespräch, Dialog mit dem Kind Ruhe- und Schlafenszeiten situationsadäquat und bedürfnisorientiert nach Abstimmung selbständig gestalten, Interaktion im Team
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“: – situationsgerechtes Handeln begründen.
Angebote in allen Sozialformen unter Anleitung durchführen, Alltagsroutine, situationsgerechte Handlungskompetenz, Bildungsbereiche im Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“
Bereich „Beziehungsvolle Pflege“: – Reinigung und hauswirtschaftliche Tätigkeiten selbstständig gemäß der Gegebenheiten der jeweiligen Einrichtung über einen längeren Zeitraum durchführen.
Bedürfnisse der Kinder Lehrstoff:
Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“ „Kooperation und Kommunikation“:
Reinigungs- und hauswirtschaftliche Tätigkeiten Fachsprache, Standardsprache, Gesprächsführung im Innen- Team, Tür- und Außenbereich Angelgespräch, Dialog mit dem Kind, Interaktion im Team
Praxiswochen Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
Für die Blockung der Praxisstunden zu einer Praxiswoche sind ausschließlich die Angebote in der Stundentafel ausgewiesenen Wochenstunden heranzuziehen. allen Sozialformen unter Anleitung durchführen, Alltagsroutine, situationsgerechte Handlungskompetenz, Bildungsbereiche
1. Klasse Bereich „Beziehungsvolle Pflege“: 1 Praxiswoche
2. Klasse: 1 Praxiswoche pro Semester Bedürfnisse der Kinder
3. Klasse Bereich „Haushaltsökonomische Tätigkeiten“: 2 Praxiswochen (entweder einzeln oder geblockt)
Zusätzlich sind 2 Wochen Pflichtpraktikum in der unterrichtsfreien Zeit nach der 1. bis vor Beginn der 3. Klasse zu absolvieren. Reinigungs- und hauswirtschaftliche Tätigkeiten im Innen- und Außenbereich
4.4 Haushalts- und Sicherheitsmanagement Praxiswochen:
1 Für die Blockung der Praxisstunden zu einer Praxiswoche sind ausschließlich die in der Stundentafel ausgewiesenen Wochenstunden heranzuziehen. Klasse:
1. und 2. Semester: Klasse: 1 Praxiswoche
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Klasse: 1 Praxiswoche pro Semester
Die Schülerinnen und Schüler können Abschlussklasse: 2 Praxiswochen (entweder einzeln oder geblockt)
im Bereich „Wechselwirkungen“ Zusätzlich sind 2 Wochen Pflichtpraktikum in der unterrichtsfreien Zeit nach der 1. bis vor Beginn der 3. Klasse zu absolvieren.
– ihr eigenes Ernährungsverhalten reflektieren, 4.4 Haushalts- und Sicherheitsmanagement
– die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit von Kindern nennen 1. Klasse:
im Bereich „Praktische Übungen“ 1. und 2. Semester:
– Gerichte zubereiten und dabei auf eine ergonomische Arbeitsweise Bildungs- und Hygiene achten, Lehraufgabe:
– grundlegende hauswirtschaftliche Tätigkeiten unter Anleitung durchführen. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Wechselwirkungen“
– im Team arbeiten. ihr eigenes Ernährungsverhalten reflektieren,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit von Kindern nennen.
– die Bedeutung der Ernährung für das Kind beschreiben, im Bereich „Praktische Übungen“
– Maßnahmen der Unfallverhütung in der Praxis nennen Gerichte zubereiten und dabei auf eine ergonomische Arbeitsweise und Hygiene achten,
– Maßnahmen der Ersten Hilfe nennen grundlegende hauswirtschaftliche Tätigkeiten unter Anleitung durchführen.
Lehrstoff: im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Wechselwirkungen“: – im Team arbeiten.
Ess-, Trink-, Konsumverhalten, Ernährungsgewohnheiten, Säulen der Gesundheit, Inhaltsstoffe der Nahrung, Individual-, Lebensmittel und Betriebshygiene im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Praktische Übungen“: – die Bedeutung der Ernährung für das Kind beschreiben,
Küchentechnische Arbeitsweisen, gesunde, saisonale und regionale Speisenzubereitung – Maßnahmen der Unfallverhütung in der Praxis nennen, Reinigungsabläufe
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – Maßnahmen der Ersten Hilfe nennen.
Regionale Projekte, Einkauf, Speisenzubereitung, Tischgestaltung, Verhalten bei Tisch Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Wechselwirkungen“:
Wertschätzender Umgang mit Lebensmittel und Nahrung, Essverhalten von Kindern, Säuglings- und Kleinkinderernährung, berufsbezogene praktische Übungen, Hygienemaßnahmen, Erste Hilfe Ess-, Trink-, Konsumverhalten, Ernährungsgewohnheiten, Säulen der Gesundheit, Inhaltsstoffe der Nahrung, Individual-, Lebensmittel und Betriebshygiene
2. Klasse Bereich „Praktische Übungen“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Küchentechnische Arbeitsweisen, gesunde, saisonale und regionale Speisenzubereitung, Reinigungsabläufe
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen und Schüler können Regionale Projekte, Einkauf, Speisenzubereitung, Tischgestaltung, Verhalten bei Tisch
im Bereich „Wechselwirkungen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Ernährungsgewohnheiten erkennen Wertschätzender Umgang mit Lebensmittel und beschreiben Nahrung, Essverhalten von Kindern, Säuglings- und Kleinkinderernährung, berufsbezogene praktische Übungen, Hygienemaßnahmen, Erste Hilfe
– die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit vergleichen, 2. Klasse:
– Inhaltsstoffe der Nahrung aufzählen, 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– Mülltrennung Bildungs- und Konsequenzen des ökologisch bewussten Handelns beschreiben, Lehraufgabe:
– allgemeine Die Schülerinnen und spezielle Hygienerichtlinien nennen, Schüler können
– Kenntnisse in Küchenhygiene zusammenfassen. im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Ernährungsgewohnheiten erkennen und Kommunikation“ beschreiben,
– selbstständig im Team einen Arbeitsauftrag umsetzen. die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit vergleichen,
im Bereich „Praktische Übungen“ – Inhaltsstoffe der Nahrung aufzählen,
– selbstständig Speisen zubereiten Mülltrennung und Konsequenzen des ökologisch bewussten Handelns beschreiben,
– hauswirtschaftliche Tätigkeiten unter Anleitung durchführen. allgemeine und spezielle Hygienerichtlinien nennen,
im Bereich „Transfer – Kenntnisse in das pädagogische Berufsfeld“ Küchenhygiene zusammenfassen.
– traditionelle Speisen den Themen im Jahreskreis zuordnen. Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff: – selbstständig im Team einen Arbeitsauftrag umsetzen.
im Bereich „Wechselwirkungen“: „Praktische Übungen“
Fest- und Feierkultur, Richtlinien der Kinderernährung, Richtlinien der Hygiene in Kinderbetreuungseinrichtungen, Hygiene in Nass- und Gruppenräumen, Einsatz von Reinigungsmitteln – selbstständig Speisen zubereiten, Maßnahmen der Körperhygiene
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – hauswirtschaftliche Tätigkeiten unter Anleitung durchführen.
Einkauf, Speisenzubereitung und -bewertung, Tischgestaltung im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Praktische Übungen“: – traditionelle Speisen den Themen im Jahreskreis zuordnen.
Speisen aus anderen Kulturbereichen, Reinigungsabläufe Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Wechselwirkungen“:
Saisonale Gerichte, Feste und Feiern im Jahreskreis Fest- und Feierkultur, Richtlinien der Kinderernährung, Richtlinien der Hygiene in Kinderbetreuungseinrichtungen, Hygiene in Nass- und Gruppenräumen, Einsatz von Reinigungsmitteln, Maßnahmen der Körperhygiene
4. Semester (Kompetenzmodul 4): Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bildungs- Einkauf, Speisenzubereitung und Lehraufgabe: -bewertung, Tischgestaltung
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Praktische Übungen“:
im Bereich „Wechselwirkungen“ Speisen aus anderen Kulturbereichen, Reinigungsabläufe
– die Auswirkungen von Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit weiterentwickeln, Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– gesundheitsfördernde Maßnahmen für die Eindämmung von Krankheitserregern nennen Saisonale Gerichte, Feste und Feiern im Jahreskreis
– kinderhautschonende Reinigung und Pflege von Spielmaterialien umsetzen 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
im Bereich „Praktische Übungen“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigen, Die Schülerinnen und Schüler können
– grundlegende hauswirtschaftliche Tätigkeiten selbständig durchführen. im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – die Auswirkungen von Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit weiterentwickeln,
– ihre Handlungen begründen und hinsichtlich ethischer Grundsätze verantwortungsbewusst beschreiben gesundheitsfördernde Maßnahmen für die Eindämmung von Krankheitserregern nennen,
– Maßnahmen der Unfallverhütung erklären, kinderhautschonende Reinigung und Pflege von Spielmaterialien umsetzen.
– Wundversorgung und Anlegen von Verbänden sicher und richtig ausführen. im Bereich „Praktische Übungen“
Lehrstoff: – Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigen,
Bereich „Wechselwirkungen“: – grundlegende hauswirtschaftliche Tätigkeiten selbständig durchführen.
Grundsätze einer ausgewogenen vollwertigen Ernährung und präventive Gesundheitsförderung, Grundsätze von Hygienerichtlinien im Bereich „Transfer in verschiedenen Lebenssituationen, Reinigungsmittel, Krankheitserreger das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Praktische Übungen“: – ihre Handlungen begründen und hinsichtlich ethischer Grundsätze verantwortungsbewusst beschreiben,
Regionale, saisonale, fair gehandelte und biologische Produkte, Reinigungsmittel – Maßnahmen der Unfallverhütung erklären, Krankheitserreger
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – Wundversorgung und Anlegen von Verbänden sicher und richtig ausführen.
Speisenplangestaltung, Lebensmittelverwertung, Abfallentsorgung, Unfallverhütung im Innen- und Außenbereich, Versorgung von offenen Verletzungen im Kopf-, Brust-, Bauch und Extremitätenbereich Lehrstoff:
3. Klasse (Kompetenzmodul 5) Bereich „Wechselwirkungen“:
5. Semester: Grundsätze einer ausgewogenen vollwertigen Ernährung und präventive Gesundheitsförderung, Grundsätze von Hygienerichtlinien in verschiedenen Lebenssituationen, Reinigungsmittel, Krankheitserreger
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Praktische Übungen“:
Die Schülerinnen Regionale, saisonale, fair gehandelte und Schüler können biologische Produkte, Reinigungsmittel, Krankheitserreger
im Bereich „Wechselwirkungen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Mahlzeiten und Getränke nach ernährungsphysiologischen, saisonalen und lokalen Gesichtspunkten zusammenstellen und analysieren, Speisenplangestaltung, Lebensmittelverwertung, Abfallentsorgung, Unfallverhütung im Innen- und Außenbereich, Versorgung von offenen Verletzungen im Kopf-, Brust-, Bauch und Extremitätenbereich
– Maßnahmen zur Unfallverhütung anwenden 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
im Bereich „Praktische Übungen“ 5. Semester:
– selbstständig Speisen zubereiten unter Berücksichtigung von ernährungsphysiologischen Grundsätzen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Rezepte für verschiedene Kost- Die Schülerinnen und Diätformen verändern, Schüler können
– hauswirtschaftliche Tätigkeiten selbständig durchführen, im Bereich „Wechselwirkungen“
– Erfahrungen aus dem „Seminar Interkulturelles Projekt“ praktisch umsetzen. Mahlzeiten und Getränke nach ernährungsphysiologischen, saisonalen und lokalen Gesichtspunkten zusammenstellen und analysieren,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Maßnahmen zur Unfallverhütung anwenden.
– Reinigungsmittel richtig anwenden, im Bereich „Praktische Übungen“
– Arbeitsabläufe strukturiert durchführen. selbstständig Speisen zubereiten unter Berücksichtigung von ernährungsphysiologischen Grundsätzen,
Lehrstoff: – Rezepte für verschiedene Kost- und Diätformen verändern,
Bereich „Wechselwirkungen“: – hauswirtschaftliche Tätigkeiten selbständig durchführen,
Grundsätze einer ausgewogenen vollwertigen Ernährung und präventive Gesundheitsförderung, Speisenplangestaltung, Grundsätze von Hygienerichtlinien in verschiedenen Lebenssituationen, Unfallverhütung – Erfahrungen aus dem „Seminar Interkulturelles Projekt“ praktisch umsetzen.
im Bereich „Praktische Übungen“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Regionale, saisonale, fair gehandelte und biologische Produkte, Speisenplangestaltung, Reinigung spezieller Materialien – Reinigungsmittel richtig anwenden, Theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen mit Bezugnahme auf das „Seminar Interkulturelles Projekt“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – Arbeitsabläufe strukturiert durchführen.
Reinigungsmittel, Krankheitserreger, Arbeitspläne, Struktur Lehrstoff:
6. Semester Bereich „Wechselwirkungen“:
Bildungs- Grundsätze einer ausgewogenen vollwertigen Ernährung und Lehraufgabe: präventive Gesundheitsförderung, Speisenplangestaltung, Grundsätze von Hygienerichtlinien in verschiedenen Lebenssituationen, Unfallverhütung
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Praktische Übungen“:
im Bereich „Wechselwirkungen“ Regionale, saisonale, fair gehandelte und biologische Produkte, Speisenplangestaltung, Reinigung spezieller Materialien, Theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen mit Bezugnahme auf das „Seminar Interkulturelles Projekt“
– Mahlzeiten unter Berücksichtigung von ernährungsphysiologischen und multikulturellen Grundsätzen zusammenstellen, Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– verschiedene hauswirtschaftliche Tätigkeiten durchführen. Reinigungsmittel, Krankheitserreger, Arbeitspläne, Struktur
im Bereich „Praktische Übungen“ 6. Semester:
– Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Lebensmittel verantwortungsbewusst auswählen Die Schülerinnen und Ernährungsrichtlinien praktisch umsetzen, Schüler können
– weitere hauswirtschaftliche Tätigkeiten selbständig durchführen. im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Mahlzeiten unter Berücksichtigung von ernährungsphysiologischen und multikulturellen Grundsätzen zusammenstellen,
– komplexe Arbeitsabläufe planen und organisieren verschiedene hauswirtschaftliche Tätigkeiten durchführen.
Lehrstoff: im Bereich „Praktische Übungen“
Bereich „Wechselwirkungen“: – Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigen,
Eigenständige Rezeptauswahl, Umweltfreundliche Reinigungs-, Pflege- – Lebensmittel verantwortungsbewusst auswählen und Waschmittel, Haushaltsgeräte Ernährungsrichtlinien praktisch umsetzen, Pflanzenpflege
Bereich „Praktische Übungen“: – weitere hauswirtschaftliche Tätigkeiten selbständig durchführen.
Vorbereitung und praktische Durchführung zu bestimmten Themen, periodisch wiederkehrende Reinigungstätigkeiten im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – komplexe Arbeitsabläufe planen und organisieren.
Arbeitspläne Lehrstoff:
5. Ausdruck, Gestaltung und Bewegung Bereich „Wechselwirkungen“:
5.1 Seminar Kreatives Gestalten Eigenständige Rezeptauswahl, Umweltfreundliche Reinigungs-, Pflege- und Waschmittel, Haushaltsgeräte, Pflanzenpflege
1. Klasse Bereich „Praktische Übungen“:
1. und 2. Semester: Vorbereitung und praktische Durchführung zu bestimmten Themen, periodisch wiederkehrende Reinigungstätigkeiten
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Die Schülerinnen und Schüler können Arbeitspläne
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“ 5. Ausdruck, Gestaltung und Bewegung
– Bildinhalte erkennen und mit eigenen Worten beschreiben, 5.1 Seminar Kreatives Gestalten
– bildnerische Mittel und Techniken erkennen und benennen, 1. Klasse:
– Fachbegriffe anwenden, 1. und 2. Semester:
– Werkzeuge benennen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– unterschiedliche Materialien zuordnen und beschreiben Die Schülerinnen und unter ökologischen Aspekten betrachten, Schüler können
– Aufgabenstellungen verstehen und umsetzen. im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“ – Bildinhalte erkennen und mit eigenen Worten beschreiben,
– Methoden zur Ideenfindung anwenden bildnerische Mittel und Techniken erkennen und benennen,
– Material, Technik und bildnerische Mittel zielgerichtet einsetzen Fachbegriffe anwenden,
– Sachverhalte bildlich umsetzen Werkzeuge benennen,
– eine eigene Bildsprache entwickeln unterschiedliche Materialien zuordnen und beschreiben und unter ökologischen Aspekten betrachten,
– Grundtechniken und Verfahren zur Herstellung Aufgabenstellungen verstehen und Gestaltung dreidimensionaler Objekte anwenden, umsetzen.
– grundlegende Gestaltungs- und Konstruktionsprinzipien erproben, im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
– der Aufgabenstellung entsprechende fadenbildende, fadenverstärkende, flächenverbindende oder flächenbildende Verfahren Methoden zur Ideenfindung anwenden.,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – Material, Technik und bildnerische Mittel zielgerichtet einsetzen,
– eigene Arbeitsergebnisse in der Gruppe vorstellen Sachverhalte bildlich umsetzen,
– Gestaltungsprozesse beschreiben eine eigene Bildsprache entwickeln,
– allgemeine Sicherheitsbestimmungen beachten. Grundtechniken und Verfahren zur Herstellung und Gestaltung dreidimensionaler Objekte anwenden,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – grundlegende Gestaltungs- und Konstruktionsprinzipien erproben,
– Arbeitsplätze für sich der Aufgabenstellung entsprechende fadenbildende, fadenverstärkende, flächenverbindende oder eine Gruppe einrichten flächenbildende Verfahren anwenden.
– den Einsatz einfacher Techniken planen. im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff: – eigene Arbeitsergebnisse in der Gruppe vorstellen,
Bereich „Bild/Produkt erfassen“: – Gestaltungsprozesse beschreiben,
Bildbetrachtung, grundlegende Kompositions- und Gestaltungslehre, Farbe und Farbtheorien, Werkzeugkunde, Unfallverhütung, Materialkunde und Werkstoffkunde, sinnliches Erfassen, Erproben und Erleben von Material, fadenbildende, fadenverstärkende oder flächenbildende Verfahren, Gewinnung von Fasern und die Bildung vom Faden zur Fläche – allgemeine Sicherheitsbestimmungen beachten.
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Skizze, Studie, Entwurf, Brainstorming, Grunderfahrungen mit Material und Werkzeug, grundlegende grafische und malerische Techniken, Konstruktionsprinzipien, fadenbildende, fadenverstärkende, flächenbildende, flächenverbindende und körperbildende Verfahren, körperhafte Gestaltung – Arbeitsplätze für sich oder eine Gruppe einrichten.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – den Einsatz einfacher Techniken planen.
Präsentation (Inhalt, Auftreten, Körpersprache), Präsentationsformen Beschreibung eines Arbeitsprozesses, Fachbegriffe Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bild/Produkt erfassen“:
Einfache Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis Bildbetrachtung, grundlegende Kompositions- und Gestaltungslehre, Farbe und Farbtheorien, Werkzeugkunde, Unfallverhütung, Materialkunde und Werkstoffkunde, sinnliches Erfassen, Erproben und Erleben von Material, fadenbildende, fadenverstärkende oder flächenbildende Verfahren, Gewinnung von Fasern und die Bildung vom Faden zur Fläche
2. Klasse: Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Skizze, Studie, Entwurf, Brainstorming, Grunderfahrungen mit Material und Werkzeug, grundlegende grafische und malerische Techniken, Konstruktionsprinzipien, fadenbildende, fadenverstärkende, flächenbildende, flächenverbindende und körperbildende Verfahren, körperhafte Gestaltung
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen und Schüler können Präsentation (Inhalt, Auftreten, Körpersprache), Präsentationsformen Beschreibung eines Arbeitsprozesses, Fachbegriffe
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Ordnung, Struktur und Komposition Einfache Umsetzungsmöglichkeiten in Bildern erkennen und benennen, der Praxis
– flächengestaltende und flächenverarbeitende Verfahren unterscheiden, 2. Klasse:
– Fachbegriffe anwenden 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– Bildlösungen finden Die Schülerinnen und fachgerecht umsetzen, Schüler können
– Flächengestaltungen experimentell und spielerisch erproben, im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
– flächengestaltende Verfahren anwenden Ordnung, Struktur und Komposition in Bildern erkennen und benennen,
– Aufgabenstellungen in einfacher Form weiterentwickeln. flächengestaltende und flächenverarbeitende Verfahren unterscheiden,
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“ – Fachbegriffe anwenden.
– Bilder als Impuls für eigenes Tun nutzen, im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
– formale, funktionale Bildlösungen finden und materielle Qualitäten unterscheiden fachgerecht umsetzen,
– Flächengestaltung Flächengestaltungen experimentell und Flächenveränderung in der Produktgestaltung einsetzen. spielerisch erproben,
im Bereich „Selbstkompetenz – flächengestaltende Verfahren anwenden, Interaktion und Kommunikation“
– Arbeitsprozesse allein und Aufgabenstellungen in der Gruppe planen und durchführen einfacher Form weiterentwickeln.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bild/Produkt verwenden“
– Bilder und Objekte situationsadäquat und zielgruppenorientiert einsetzen als Impuls für eigenes Tun nutzen,
– die Arbeitsplatzgestaltung altersgerecht organisieren. formale, funktionale und materielle Qualitäten unterscheiden,
Lehrstoff: – Flächengestaltung und Flächenveränderung in der Produktgestaltung einsetzen.
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“: „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Flächengestaltende – Arbeitsprozesse allein und flächenverändernde Verfahren, Ordnungsprinzipien, Bildorganisation, Kunstbetrachtung, Materialrecherchen, Produktanalysen in der Gruppe planen und durchführen.
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Proportionen, grundlegende grafische – Bilder und malerische Techniken, plastische Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung, Objektkunst, Design, flächengestaltende Verfahren Objekte situationsadäquat und zielgruppenorientiert einsetzen, flächenverändernde Verfahren
Bereich „Bild/Produkt verwenden“: – die Arbeitsplatzgestaltung altersgerecht organisieren.
Materialcollage, Modedesign, Produktdesign, Techniktransfer, Bild-Text-Bezug, Materialexperimente, Zerlegewerkstatt Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Bild/Produkt erfassen“:
Reflexion, fachliche Begründung, Dokumentation von Arbeitsprozessen und -ergebnissen, Mappe, Diskussionen Flächengestaltende und flächenverändernde Verfahren, Ordnungsprinzipien, Bildorganisation, Kunstbetrachtung, Materialrecherchen, Produktanalysen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“:
Aufbereitung von Umsetzungsmöglichkeiten, Materialorganisation, Ordnungssysteme, Vermittlung einfacher bildnerischer Techniken und Materialien Proportionen, grundlegende grafische und malerische Techniken, plastische Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung, Objektkunst, Design, flächengestaltende Verfahren, flächenverändernde Verfahren
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Bild/Produkt verwenden“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Materialcollage, Modedesign, Produktdesign, Techniktransfer, Bild-Text-Bezug, Materialexperimente, Zerlegewerkstatt
Die Schülerinnen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“:
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“ Reflexion, fachliche Begründung, Dokumentation von Arbeitsprozessen und -ergebnissen, Mappe, Diskussionen
– Bilder vergleichen, Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Techniken mit Fachbegriffen beschreiben Aufbereitung von Umsetzungsmöglichkeiten, Materialorganisation, Ordnungssysteme, Vermittlung einfacher bildnerischer Techniken und Materialien
– einfache physikalische Gesetze darstellen oder kommunizieren 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– verschiedene Darstellungsmethoden Die Schülerinnen und Objekte planen, Schüler können
– Materiallisten für ihre Arbeit zusammenstellen, im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
– Materialien und Grundtechniken für die Gestaltung von Bildern und dreidimensionalen Objekten fachgerecht und eigenständig anwenden. Bilder vergleichen,
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“ – Techniken mit Fachbegriffen beschreiben,
– mit Bildern Assoziationen herstellen, einfache physikalische Gesetze darstellen oder kommunizieren.
– funktionale und materielle Qualitäten erkennen und kreativ nutzen im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – verschiedene Darstellungsmethoden und Kommunikation“ Objekte planen,
– Bilder als Kommunikationsmittel bewusst und zielgerichtet einsetzen Materiallisten für ihre Arbeit zusammenstellen,
– Verfahren Materialien und Techniken dokumentieren Grundtechniken für die Gestaltung von Bildern und dreidimensionalen Objekten fachgerecht und eigenständig anwenden.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bild/Produkt verwenden“
– Themen, Material und Techniken für eine Zielgruppe aufbereiten mit Bildern Assoziationen herstellen,
– altersgerechte funktionale und zielgruppenorientierte Anwendungsbereiche für die Praxis finden materielle Qualitäten erkennen und beschreiben, kreativ nutzen.
– gestalterische Erfahrungen zielgruppenorientiert aufbereiten. im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff: – Bilder als Kommunikationsmittel bewusst und zielgerichtet einsetzen,
Bereich „Bild/Produkt erfassen“: – Verfahren und Techniken dokumentieren.
Kunstbetrachtung, Materialrecherchen, Spiele und Spielobjekte, dreidimensionale Objekte, Zusammenfügen von Flächen im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“: – Themen, Material und Techniken für eine Zielgruppe aufbereiten,
Materialkunde – altersgerechte und Materialbeschaffung, Text zielgruppenorientierte Anwendungsbereiche für die Praxis finden und Bild, Modelle, Entwürfe beschreiben,
Werkzeugkunde, Verfahren der wesentlichen Werkstoffe, körperbildende Verfahren und dreidimensionale Formen – gestalterische Erfahrungen zielgruppenorientiert aufbereiten.
Bereich „Bild/Produkt verwenden“ Lehrstoff:
Werbung, Umfunktionieren, Experiment, spielerisches Arbeiten, Aufbewahrungsstrukturen, Logistik Bereich „Bild/Produkt erfassen“:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Kunstbetrachtung, Materialrecherchen, Spiele und Spielobjekte, dreidimensionale Objekte, Zusammenfügen von Flächen
Foto, Bildbearbeitung, Dokumentation, Arbeitsanleitung Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: Materialkunde und Materialbeschaffung, Text und Bild, Modelle, Entwürfe,
Themen- und Materialsammlungen für das pädagogische Berufsfeld, Experimentieren mit dreidimensionalen Verfahren, Arbeitsplatzgestaltung Werkzeugkunde, Verfahren der wesentlichen Werkstoffe, körperbildende Verfahren und dreidimensionale Formen
3. Klasse (Kompetenzmodul 5) Bereich „Bild/Produkt verwenden“:
5. Semester: Werbung, Umfunktionieren, Experiment, spielerisches Arbeiten, Aufbewahrungsstrukturen, Logistik
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen und Schüler können Foto, Bildbearbeitung, Dokumentation, Arbeitsanleitung
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– mit geeigneten Methoden zu einem vorgegebenen Thema Ideen sammeln Themen- und artikulieren Materialsammlungen für das pädagogische Berufsfeld, Experimentieren mit dreidimensionalen Verfahren, Arbeitsplatzgestaltung
– unterschiedliche Funktionen von Raum erkennen und benennen, 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
– ökologische Aspekte von Materialien und Prozessen erklären, 5. Semester:
– ihre eigene Arbeit in Bezug auf Form Bildungs- und Funktion analysieren. Lehraufgabe:
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“ Die Schülerinnen und Schüler können
– Bildfolgen generieren, Zusammenhänge erklären und neue herstellen, im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
– körperbezogene und körperhafte Arbeiten entwerfen mit geeigneten Methoden zu einem vorgegebenen Thema Ideen sammeln und planen artikulieren,
– adäquate Techniken für die Herstellung dieser Arbeiten anwenden unterschiedliche Funktionen von Raum erkennen und benennen,
– Räume gestalten ökologische Aspekte von Materialien und verändern. Prozessen erklären,
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“ – ihre eigene Arbeit in Bezug auf Form und Funktion analysieren.
– Bilder performativ darstellen im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – Bildfolgen generieren, Zusammenhänge erklären und neue herstellen,
– Arbeitsergebnisse vor einer Gruppe präsentieren. körperbezogene und körperhafte Arbeiten entwerfen und planen,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – adäquate Techniken für die Herstellung dieser Arbeiten anwenden,
– anlassbezogen mit Blick auf das pädagogische Berufsfeld Räume gestalten, und verändern.
– Bezüge zwischen körperbezogenen oder körperhaften Objekten und dem Alltag von Kindern herstellen. im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Lehrstoff: – Bilder performativ darstellen.
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“: „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Raumempfinden, Wohnbedürfnisse, Zusammenhang von Raumformen, soziokulturelle, ökonomische und kulturhistorische Aspekte, Textil und Körper, ökologische Aspekte von Materialien und Prozessen, Alltagskultur – Arbeitsergebnisse vor einer Gruppe präsentieren.
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Pläne, Risse, Modelle, Raumfunktion und –gestaltung, Raumwahrnehmung, Architektur – anlassbezogen mit Blick auf das pädagogische Berufsfeld gestalten, Mode und Accessoires
Bereich „Bild/Produkt verwenden“: – Bezüge zwischen körperbezogenen oder körperhaften Objekten und dem Alltag von Kindern herstellen.
Performative Darstellung, Foto und Film Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Bild/Produkt erfassen“:
Präsentation von Arbeitsergebnissen, Ausstellung, Aufführung, Performance Raumempfinden, Wohnbedürfnisse, Zusammenhang von Raumformen, soziokulturelle, ökonomische und kulturhistorische Aspekte, Textil und Körper, ökologische Aspekte von Materialien und Prozessen, Alltagskultur
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“:
Fest- und Feiergestaltungen, Plakate, Gestaltung von Spielobjekten und Arbeitsräumen im pädagogischen Berufsfeld, Theater, Kleidung im Alltag des Kindes Pläne, Risse, Modelle, Raumfunktion und –gestaltung, Raumwahrnehmung, Architektur, Mode und Accessoires
6. Semester Bereich „Bild/Produkt verwenden“:
Bildungs- Performative Darstellung, Foto und Lehraufgabe: Film
Die Schülerinnen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“:
im Bereich „Produkt erfassen“ Präsentation von Arbeitsergebnissen, Ausstellung, Aufführung, Performance
– Zusammenhänge zwischen Gestalt, Funktion und Ausdruck erklären, Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Fachbegriffe kontextbezogen anwenden Fest- und Feiergestaltungen, Plakate, Gestaltung von Spielobjekten und Arbeitsräumen im pädagogischen Berufsfeld, Theater, Kleidung im Alltag des Kindes
– Merkmale der Kinderzeichnung erkennen und benennen, 6. Semester:
– verschiedene Möglichkeiten der Positionierung von Textilien im Raum beschreiben. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“ Die Schülerinnen und Schüler können
– Eigenschaften verändern, um Wirkung und Ausdruck zu beeinflussen, im Bereich „Produkt erfassen“
– Kreativitätstechniken einsetzen Zusammenhänge zwischen Gestalt, Funktion und Aufgabenstellungen selbstständig durchführen Ausdruck erklären,
– Raumdarstellungsverfahren Fachbegriffe kontextbezogen anwenden,
– textile Arbeiten in Bezug zum Raum umsetzen. Merkmale der Kinderzeichnung erkennen und benennen,
– verschiedene Möglichkeiten der Positionierung von Textilien im Bereich „Produkt verwenden“ Raum beschreiben.
– Objekte neu adaptieren, im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
– Bilder als Impuls für eigenes Tun nutzen. Eigenschaften verändern, um Wirkung und Ausdruck zu beeinflussen,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Kreativitätstechniken einsetzen und Kommunikation“ Aufgabenstellungen selbstständig durchführen,
– Arbeitsergebnisse mit fachlichem Hintergrund präsentieren. Raumdarstellungsverfahren anwenden,
im Bereich „Transfer – textile Arbeiten in das pädagogische Berufsfeld“ Bezug zum Raum umsetzen.
– Gelerntes zielgruppenadäquat aufbereiten. im Bereich „Produkt verwenden“
Lehrstoff: – Objekte neu adaptieren,
Bereich „Produkt erfassen“: – Bilder als Impuls für eigenes Tun nutzen.
Theater, Phänomene und Entwicklungsformen der Kinderzeichnung, Wohnbedürfnisse, textile Wohnformen, Textil in der Raumgestaltung im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Produkt konzipieren bzw – Arbeitsergebnisse mit fachlichem Hintergrund präsentieren. machen“:
Raumelemente, Bühnenelemente und Theateraccessoires, Puppenbau, Körper und Raum, Design, Architektur, Raummodell im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt verwenden“: – Gelerntes zielgruppenadäquat aufbereiten.
Alltags- und Gebrauchsgegenstände, Fundus, Bildarchive, Sammlungen, Museen Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Produkt erfassen“:
Aufführungen, Vorführungen, Ausstellungen, Präsentation und Dokumentation von Ideen und Arbeitsprozessen Theater, Phänomene und Entwicklungsformen der Kinderzeichnung, Wohnbedürfnisse, textile Wohnformen, Textil in der Raumgestaltung
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Produkt konzipieren bzw. machen“:
Gestaltungsaufgaben im Berufsfeld unabhängig von konkreten Anlässen, Spielräume, Rückzugsbereiche Raumelemente, Bühnenelemente und Theateraccessoires, Puppenbau, Körper und Raum, Design, Architektur, Raummodell
5.2 Musikerziehung, Stimmbildung und Sprechtechnik Bereich „Produkt verwenden“:
1. Klasse: Alltags- und Gebrauchsgegenstände, Fundus, Bildarchive, Sammlungen, Museen
1. und 2. Semester: Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bildungs- Aufführungen, Vorführungen, Ausstellungen, Präsentation und Lehraufgabe: Dokumentation von Ideen und Arbeitsprozessen
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Gestaltungsaufgaben im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ Berufsfeld unabhängig von konkreten Anlässen, Spielräume, Rückzugsbereiche
– einstimmig mit und ohne Begleitung singen 5.2 Musikerziehung, Stimmbildung und Sprechtechnik
– ein Vokalrepertoire unter besonderer Berücksichtigung des Kinderliedes melodisch, rhythmisch und textsicher singen, 1. Klasse:
– elementares Instrumentarium benennen 1. und handhaben 2. Semester:
im Bereich „Bewegen Bildungs- und Darstellen“ Lehraufgabe:
– ein Metrum in Bewegung umsetzen. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören „Vokales und Erfassen“ instrumentales Musizieren“
– einfache Notation erfassen einstimmig mit und ohne Begleitung singen,
– Musik emotional erleben ein Vokalrepertoire unter besonderer Berücksichtigung des Kinderliedes melodisch, rhythmisch und beschreiben. textsicher singen,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – elementares Instrumentarium benennen und Kommunikation“ handhaben.
– Musik, Stimme im Bereich „Bewegen und Instrumente als Kommunikationsmittel benennen. Darstellen“
im Bereich „Transfer – ein Metrum in das pädagogische Berufsfeld“ Bewegung umsetzen.
– das erworbene Liedgut nach einfachen Kriterien beschreiben, im Bereich „Hören und Erfassen“
– elementare Musikinstrumente fachgerecht handhaben. einfache Notation erfassen,
Lehrstoff: – Musik emotional erleben und beschreiben.
im Bereich „Vokales „Selbstkompetenz, Interaktion und instrumentales Musizieren“: Kommunikation“
Chorische Stimmbildung, Schulung des Gehörs, Kinderlied, Orff-Instrumente, altersadäquates Vokalrepertoire – Musik, Stimme und Instrumente als Kommunikationsmittel benennen.
im Bereich „Bewegen und Darstellen“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Einfache Kinder- und Kreistänze, einfache Bodypercussion – das erworbene Liedgut nach einfachen Kriterien beschreiben, metrische Begleitung von Musik
Bereich „Hören und Erfassen“: – elementare Musikinstrumente fachgerecht handhaben.
Grundlegende musikalische Parameter, Hörerziehung, Grundlagen der Notenschrift, Notationsformen Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Vokales und Kommunikation“ instrumentales Musizieren“:
Improvisation zu Musik, Improvisation mit Stimme und Instrumenten Chorische Stimmbildung, Schulung des Gehörs, Kinderlied, Orff-Instrumente, altersadäquates Vokalrepertoire
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bewegen und Darstellen“:
Liedsammlung, Orff-Instrumentarium, Ostinato- und Bordunformen, einfache Improvisationsstrukturen, grundlegende Kriterien für die Liedauswahl, Textinhalte, Melodieverlauf, Ambitus, rhythmische Strukturen Einfache Kinder- und Kreistänze, einfache Bodypercussion, metrische Begleitung von Musik
2. Klasse Bereich „Hören und Erfassen“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Grundlegende musikalische Parameter, Hörerziehung, Grundlagen der Notenschrift, Notationsformen
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen Improvisation zu Musik, Improvisation mit Stimme und Schüler können Instrumenten
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Liedrepertoire festigen, erweitern und begleiten, Liedsammlung, Orff-Instrumentarium, Ostinato- und Bordunformen, einfache Improvisationsstrukturen, grundlegende Kriterien für die Liedauswahl, Textinhalte, Melodieverlauf, Ambitus, rhythmische Strukturen
– einfache Motive gestalten, 2. Klasse:
– mit Stimme und Instrumenten improvisieren 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
im Bereich „Bewegen Bildungs- und Darstellen“ Lehraufgabe:
– einfache Taktarten in Bewegung umsetzen. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören „Vokales und Erfassen“ instrumentales Musizieren“
– einfache formale und melodisch-harmonische Abläufe erkennen Liedrepertoire festigen, erweitern und benennen. begleiten,
im Bereich „Selbstkompetenz – einfache Motive gestalten, Interaktion und Kommunikation“
– Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem eigenen Kulturkreis und jenem anderer erkennen mit Stimme und beschreiben Instrumenten improvisieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bewegen und Darstellen“
– ein Klanggeschichten-Repertoire erarbeiten einfache Taktarten in Bewegung umsetzen.
„Stimmbildung im Bereich „Hören und Sprechtechnik“ Erfassen“
– die Sing- einfache formale und Sprechstimme ökonomisch gebrauchen, melodisch-harmonische Abläufe erkennen und benennen.
– die stimmliche Qualität durch Bewegung unterstützen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Defizite Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem eigenen Kulturkreis und jenem anderer erkennen, und beschreiben.
– die Sing- und Sprechstimme als Schlüsselqualifikation für die berufliche Praxis erfassen, im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– den Zusammenhang zwischen Stimme und Persönlichkeit erkennen und beschreiben, ein Klanggeschichten-Repertoire erarbeiten.
– eine Auswahl an Liedern „Stimmbildung und rhythmischen Sprachspielen kennen. Sprechtechnik“
Lehrstoff: – die Sing- und Sprechstimme ökonomisch gebrauchen,
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“: – die stimmliche Qualität durch Bewegung unterstützen,
Kinderlieder, vokales Musizieren, ein- und mehrstimmige altersadäquate Lieder, Hauptstufenkadenz – Defizite erkennen, Grundprinzipien der Improvisation
Bereich „Bewegen – die Sing- und Darstellen“: Sprechstimme als Schlüsselqualifikation für die berufliche Praxis erfassen,
Kinder- – den Zusammenhang zwischen Stimme und Kreistänze Persönlichkeit erkennen und beschreiben, Bodypercussion
Bereich „Hören – eine Auswahl an Liedern und Erfassen“: rhythmischen Sprachspielen kennen.
Elementare Formen der Instrumentalmusik, Hörerziehung Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Vokales und Kommunikation“ instrumentales Musizieren“:
Singen, Musizieren, Dirigentenspiele, Ensemblegesang und -spiel Kinderlieder, vokales Musizieren, ein- und mehrstimmige altersadäquate Lieder, Hauptstufenkadenz, Grundprinzipien der Improvisation
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bewegen und Darstellen“:
Materialsammlung für Klanggeschichten Kinder- und Kreistänze, Bodypercussion
„Stimmbildung Bereich „Hören und Sprechtechnik“ Erfassen“:
Selbstkontrolle bezüglich Melodie- und Intonationsrichtigkeit mit und ohne Instrument, praktische Übungen für das technisch richtige Singen und Sprechen, Atemtechnik, Register, Registerwechsel, Resonanz, Intonation, Artikulation, Stimmeinsatz, Stimmumfangstraining, einfache Lieder und Melodien, Sprachspiele, Texte, Haltung und Bewegung, Spannung und Entspannung, Gestik und Mimik, Abbau von Blockaden, Aufbau einer körperlichen und stimmlichen Grundkondition, Stimmbildung und Stimmpflege, Stimme und Persönlichkeit Elementare Formen der Instrumentalmusik, Hörerziehung
4. Semester (Kompetenzmodul 4): Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bildungs- Singen, Musizieren, Dirigentenspiele, Ensemblegesang und Lehraufgabe: -spiel
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ Materialsammlung für Klanggeschichten
– unter Anwendung stimmbildnerischer Grundlagen in einem erweiterten Tonumfang mehrstimmig singen, „Stimmbildung und Sprechtechnik“:
– Liedrepertoire im Selbstkontrolle bezüglich Melodie- und Intonationsrichtigkeit mit und ohne Instrument, praktische Übungen für das technisch richtige Singen und Begleiten festigen Sprechen, Atemtechnik, Register, Registerwechsel, Resonanz, Intonation, Artikulation, Stimmeinsatz, Stimmumfangstraining, einfache Lieder und erweitern. Melodien, Sprachspiele, Texte, Haltung und Bewegung, Spannung und Entspannung, Gestik und Mimik, Abbau von Blockaden, Aufbau einer körperlichen und stimmlichen Grundkondition, Stimmbildung und Stimmpflege, Stimme und Persönlichkeit
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– Lieder in Bewegung umsetzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Hören Die Schülerinnen und Erfassen“ Schüler können
– einfache Rhythmen erkennen im Bereich „Vokales und notieren, instrumentales Musizieren“
– Instrumente klanglich unterscheiden. unter Anwendung stimmbildnerischer Grundlagen in einem erweiterten Tonumfang mehrstimmig singen,
– Liedrepertoire im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Singen und Kommunikation“ Begleiten festigen und erweitern.
– kreative Ideen in der Gruppe entwickeln im Bereich „Bewegen und umsetzen. Darstellen“
im Bereich „Transfer – Lieder in das pädagogische Berufsfeld“ Bewegung umsetzen.
– elementare Instrumente einsetzen. im Bereich „Hören und Erfassen“
„Stimmbildung – einfache Rhythmen erkennen und Sprechtechnik“ notieren,
– den ökonomischen Gebrauch der Sing- und Sprechstimme gebrauchen und beschreiben, Instrumente klanglich unterscheiden.
– ausgewählte Lieder und Melodien solistisch interpretieren im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die Sprechstimme mit abwechslungsreicher Sprachmelodie differenziert einsetzen, kreative Ideen in der Gruppe entwickeln und umsetzen.
– stimmhygienische Maßnahmen sinnvoll anwenden, im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Sing- und Sprachliteratur präsentieren elementare Instrumente einsetzen.
Lehrstoff: „Stimmbildung und Sprechtechnik“
Bereich „Vokales – den ökonomischen Gebrauch der Sing- und instrumentales Musizieren“: Sprechstimme gebrauchen und beschreiben,
Erarbeiten von Liedern – ausgewählte Lieder und Melodien solistisch interpretieren,
Bereich „Bewegen und Darstellen“: – die Sprechstimme mit abwechslungsreicher Sprachmelodie differenziert einsetzen,
Elementare Gruppenformationen, Körperklänge – stimmhygienische Maßnahmen sinnvoll anwenden, Bodypercussion
Bereich „Hören – Sing- und Erfassen“: Sprachliteratur präsentieren.
Arten der Klangerzeugung, Alltagsgegenstände als Musikinstrumente unterschiedliche Notationsformen Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Vokales und Kommunikation“ instrumentales Musizieren“:
Kriterien für kreative Gruppenprozesse Erarbeiten von Liedern
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bewegen und Darstellen“:
Kinderlieder mit Instrumentalbegleitung Elementare Gruppenformationen, Körperklänge, Bodypercussion
„Stimmbildung Bereich „Hören und Sprechtechnik“ Erfassen“:
Vertiefende Übungen für das technisch richtige Singen und Sprechen, Atemtechnik, Phrasierung, Erweiterung der Stimmkondition, Intonation, Stimmeinsatz, Stimmumfangstraining, Artikulation, Stimmimprovisationen, Lieder und Melodien, Sprachspiele, Besonderheiten der Kinderstimme, Körperspannung, Erkennen von Blockaden, Erweiterung der körperlichen und stimmlichen Grundkondition, melodische Spannungsverläufe, Kriterien eines ökonomischen Stimmgebrauchs, Umgang mit Lampenfieber, Stimmhygiene, Vortragssituation Arten der Klangerzeugung, Alltagsgegenstände als Musikinstrumente unterschiedliche Notationsformen
3. Klasse (Kompetenzmodul 5): Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
5. Semester: Kriterien für kreative Gruppenprozesse
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Die Schülerinnen und Schüler können Kinderlieder mit Instrumentalbegleitung
im Bereich „Vokales „Stimmbildung und instrumentales Musizieren“ Sprechtechnik“:
– unter Anwendung stimmbildnerischer Grundlagen mehrstimmig a cappella Vertiefende Übungen für das technisch richtige Singen und Sprechen, Atemtechnik, Phrasierung, Erweiterung der Stimmkondition, Intonation, Stimmeinsatz, Stimmumfangstraining, Artikulation, Stimmimprovisationen, Lieder und Melodien, Sprachspiele, Besonderheiten der Kinderstimme, Körperspannung, Erkennen von Blockaden, Erweiterung der körperlichen und stimmlichen Grundkondition, melodische Spannungsverläufe, Kriterien eines ökonomischen Stimmgebrauchs, Umgang mit Begleitung singen Lampenfieber, Stimmhygiene, Vortragssituation
– Liedrepertoire auswendig singen und begleiten 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
im Bereich „Hören und Erfassen“ 5. Semester:
– Musik differenziert hören Bildungs- und einordnen. Lehraufgabe:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Die Schülerinnen und Kommunikation“ Schüler können
– verantwortungsvoll im Bereich „Vokales und kritisch mit aktuellen Medien umgehen. instrumentales Musizieren“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – unter Anwendung stimmbildnerischer Grundlagen mehrstimmig a cappella und mit Begleitung singen,
– elementare musikpädagogische Arbeit durchführen, Liedrepertoire auswendig singen und begleiten
– Feste im Bereich „Hören und Feiern mitgestalten, Erfassen“
– berufsbezogenes Liedrepertoire auswendig singen Musik differenziert hören und begleiten einordnen.
Lehrstoff: im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Vokales – verantwortungsvoll und instrumentales Musizieren“: kritisch mit aktuellen Medien umgehen.
Physiologie der Kinderstimme, Vertiefung altersgemäßer mehrstimmiger Literatur mit und ohne Begleitung, themenbezogene Kinderlieder im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören und Erfassen“: – elementare musikpädagogische Arbeit durchführen,
Stilkunde anhand von exemplarischen Musikstücken – Feste und Feiern mitgestalten, ausgewählte Gattungen der Vokalmusik
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – berufsbezogenes Liedrepertoire auswendig singen und Kommunikation“: begleiten.
Wahrnehmung der akustischen Umwelt, Digitale Medien Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Auswahlkriterien kind- Physiologie der Kinderstimme, Vertiefung altersgemäßer mehrstimmiger Literatur mit und situationsgerechten Liedgutes ohne Begleitung, themenbezogene Kinderlieder
6. Semester Bereich „Hören und Erfassen“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Stilkunde anhand von exemplarischen Musikstücken, ausgewählte Gattungen der Vokalmusik
Die Schülerinnen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“:
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ Wahrnehmung der akustischen Umwelt, Digitale Medien
– mit Kleingruppen singen und musizieren. Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Bewegen Auswahlkriterien kind- und Darstellen“ situationsgerechten Liedgutes
– sich mit Musik, Sprache, Bewegung und Materialien improvisierend ausdrücken. 6. Semester:
im Bereich „Hören Bildungs- und Erfassen“ Lehraufgabe:
– unterschiedlicher Musikrichtungen erkennen. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Vokales und instrumentales Musizieren“
– Methoden des bewussten Hörens anwenden mit Kleingruppen singen und beschreiben musizieren.
Lehrstoff: im Bereich „Bewegen und Darstellen“
Bereich „Vokales – sich mit Musik, Sprache, Bewegung und instrumentales Musizieren“: Materialien improvisierend ausdrücken.
Erweiterung des Liedrepertoires im Bereich „Hören und Erfassen“
Bereich „Bewegen und Darstellen“: – unterschiedlicher Musikrichtungen erkennen.
Klangmalerei, Grundprinzipien grafischer Notation, Experimente mit Alltagsmaterialien und Sprache im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören – Methoden des bewussten Hörens anwenden und Erfassen“: beschreiben.
Stilistische Merkmale unterschiedlicher Musikrichtungen Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Methoden der Hörerziehung mit Kindern Erweiterung des Liedrepertoires
5.3 Instrumentalunterricht Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Gitarre Klangmalerei, Grundprinzipien grafischer Notation, Experimente mit Alltagsmaterialien und Sprache
1. Klasse Bereich „Hören und Erfassen“:
1. und 2. Semester: Stilistische Merkmale unterschiedlicher Musikrichtungen
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Die Schülerinnen und Schüler können Methoden der Hörerziehung mit Kindern
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ 5.3 Instrumentalunterricht
– das Instrument richtig handhaben und pflegen, Gitarre
– einfache Notentexte unter Berücksichtigung der Vortragszeichen umsetzen, 1. Klasse:
– Lieder singen 1. und begleiten, 2. Semester:
– die Technik beider Hände korrekt anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe melodisch Die Schülerinnen und rhythmisch korrekt agieren. Schüler können
im Bereich „Bewegen „Vokales und Darstellen“ instrumentales Musizieren“
– die Körperhaltung während des Musizierens reflektierend beobachten das Instrument richtig handhaben und gegebenenfalls korrigieren. pflegen,
im Bereich „Hören und Erfassen“ – einfache Notentexte unter Berücksichtigung der Vortragszeichen umsetzen,
– elementare formale und harmonische Abläufe erfassen Lieder singen und erklären begleiten,
– einfache Kinderlieder nach dem Gehör singen die Technik beider Hände korrekt anwenden, spielen und begleiten.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe melodisch und Kommunikation“ rhythmisch korrekt agieren.
– Stärken und Schwächen im Hinblick auf das instrumentale Spiel erkennen. Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – die Körperhaltung während des Musizierens reflektierend beobachten und gegebenenfalls korrigieren.
– Kinderlieder singen im Bereich „Hören und begleiten, Erfassen“
– über Erfahrungen beim Musizieren in der elementaren Bildungseinrichtung berichten. elementare formale und harmonische Abläufe erfassen und erklären,
Lehrstoff: – einfache Kinderlieder nach dem Gehör singen, spielen und begleiten.
im Bereich „Vokales „Selbstkompetenz, Interaktion und instrumentales Musizieren“: Kommunikation“
Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- – Stärken und Rhythmuslehre, Akkordsymbole, grundlegende Technik beider Hände, Lieder, Tonleitern, Schwächen im Hinblick auf das instrumentale Spiel in verschiedenen Lagen, Dur- und Mollakkorde, Fachvokabular zu Dynamik, Tempo, leichte Spielliteratur, einfache Schlagmuster und Zerlegungen erkennen.
im Bereich „Bewegen und Darstellen“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Korrekte Spielhaltung – Kinderlieder singen und begleiten,
Bereich „Hören und Erfassen“: – über Erfahrungen beim Musizieren in der elementaren Bildungseinrichtung berichten.
Motive im Fünf-Tonraum, rhythmische Motive, einfache Kadenzen Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Vokales und Kommunikation“ instrumentales Musizieren“:
Übetechniken Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, Akkordsymbole, grundlegende Technik beider Hände, Lieder, Tonleitern, Spiel in verschiedenen Lagen, Dur- und Mollakkorde, Fachvokabular zu Dynamik, Tempo, leichte Spielliteratur, einfache Schlagmuster und Zerlegungen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bewegen und Darstellen“:
Berufsbezogenes Liedmaterial Korrekte Spielhaltung
2. Klasse Bereich „Hören und Erfassen“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Motive im Fünf-Tonraum, rhythmische Motive, einfache Kadenzen
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen und Schüler können Übetechniken
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– leichte Literatur unter Berücksichtigung der Vortragsbezeichnungen umsetzen, Berufsbezogenes Liedmaterial
– einfache Notentexte prima vista realisieren, 2. Klasse:
– Lieder auswendig singen und begleiten 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
im Bereich „Hören Bildungs- und Erfassen“ Lehraufgabe:
– die Hauptfunktionen erfassen, Die Schülerinnen und Schüler können
– Motive erfassen im Bereich „Vokales und wiedergeben. instrumentales Musizieren“
im Bereich „Selbstkompetenz – leichte Literatur unter Berücksichtigung der Vortragsbezeichnungen umsetzen, Interaktion und Kommunikation“
– einander beim Musizieren zuhören. einfache Notentexte prima vista realisieren,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Lieder auswendig singen und begleiten.
– Kinderlieder singen im Bereich „Hören und begleiten. Erfassen“
Lehrstoff: – die Hauptfunktionen erfassen,
Bereich „Vokales – Motive erfassen und instrumentales Musizieren“: wiedergeben.
Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Lieder, Barrégriffe, Fachvokabular zu Dynamik und Tempo und Artikulation im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Hören und Erfassen“: – einander beim Musizieren zuhören.
Kadenzen; Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Kinderlieder singen und Kommunikation“: begleiten.
Ensembleliteratur Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Kontinuierliche Erweiterung der Kinderliedsammlung, Oktavieren Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Lieder, Barrégriffe, Fachvokabular zu Dynamik und Tempo und Artikulation
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Hören und Erfassen“:
Bildungs- Kadenzen; Dominantseptimakkorde, Motive und Lehraufgabe: Melodien im Oktavraum
Die Schülerinnen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“:
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ Ensembleliteratur
– leichte Solo- und Ensembleliteratur musikalisch gestalten, Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Lieder singen und abwechslungsreich begleiten Kontinuierliche Erweiterung der Kinderliedsammlung, Oktavieren
– einfache harmonische Vor- und Zwischenspiele realisieren 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
im Bereich „Bewegen Bildungs- und Darstellen“ Lehraufgabe:
– sich instrumental in einer Gruppe präsentieren. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören „Vokales und Erfassen“ instrumentales Musizieren“
– einfache Melodien nach dem Gehör harmonisieren. leichte Solo- und Ensembleliteratur musikalisch gestalten,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Lieder singen und Kommunikation“ abwechslungsreich begleiten,
– unterschiedliche Medien reflektiert nutzen einfache harmonische Vor- und Zwischenspiele realisieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bewegen und Darstellen“
– einfache Kinderlieder auswendig sich instrumental in einer Gruppe präsentieren,.
Lehrstoff: im Bereich „Hören und Erfassen“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“: – einfache Melodien nach dem Gehör harmonisieren.
Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen, Gitarrepercussion im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Bewegen und Darstellen“: – unterschiedliche Medien reflektiert nutzen.
Vorspieltraining, Improvisationspatterns im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören und Erfassen“: – einfache Kinderlieder auswendig präsentieren,
Kadenzen, einfache und bekannte Lieder Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Vokales und Kommunikation“ instrumentales Musizieren“:
Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen, Gitarrepercussion
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bewegen und Darstellen“:
Oktavieren, Einsätze geben, kontinuierliche Erweiterung des Liedrepertoires Vorspieltraining, Improvisationspatterns
3. Klasse (Kompetenzmodul 5) Bereich „Hören und Erfassen“:
5. Semester: Kadenzen, einfache und bekannte Lieder
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen und Schüler können Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Solo – und Ensembleliteratur musikalisch gestalten Oktavieren, Einsätze geben, kontinuierliche Erweiterung des Liedrepertoires
– Lieder unterschiedlicher Stilistik singen und abwechslungsreich begleiten 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
im Bereich „Hören und Erfassen“ 5. Semester:
– den Aufbau von Musikstücken beschreiben. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Die Schülerinnen und Kommunikation“ Schüler können
– beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe mit anderen interagieren. im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Solo – und Ensembleliteratur musikalisch gestalten,
– Kinderlieder auswendig Lieder unterschiedlicher Stilistik singen und abwechslungsreich begleiten.
Lehrstoff: im Bereich „Hören und Erfassen“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“: – den Aufbau von Musikstücken beschreiben.
Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Hören und Erfassen“: – beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe mit anderen interagieren.
Elementare Formenlehre im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Kinderlieder auswendig singen und Kommunikation“: begleiten.
Improvisationsspiele Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Transponieren und Oktavieren von Kinderliedern Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen
6. Semester Bereich „Hören und Erfassen“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Elementare Formenlehre
Die Schülerinnen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“:
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ Improvisationsspiele
– Vor- und Zwischenspiele gestalten, Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– das Musizierrepertoire entsprechend Methoden der technischen Fertigkeiten ausdrucksvoll gestalten. Liedvermittlung, Liedanalyse, Transponieren und Oktavieren von Kinderliedern
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ 6. Semester:
– Bewegungen begleiten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– improvisatorische Elemente anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Vokales und Kommunikation“ instrumentales Musizieren“
– konstruktiv Kritik üben Vor- und erhaltenes Feedback in das eigene Spiel integrieren. Zwischenspiele gestalten,
im Bereich „Transfer in – das pädagogische Berufsfeld“ Musizierrepertoire entsprechend der technischen Fertigkeiten ausdrucksvoll gestalten.
– Lieder zielgruppenadäquat begleiten. im Bereich „Bewegen und Darstellen“
Lehrstoff: – Bewegungen begleiten,
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“: – improvisatorische Elemente anwenden.
Erweiterung des Musizierrepertoires außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Nebenstufen, Festigung der Instrumentaltechnik im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Bewegen – konstruktiv Kritik üben und Darstellen“: erhaltenes Feedback in das eigene Spiel integrieren.
Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten, Gedichten, Sprüche im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – Lieder zielgruppenadäquat begleiten.
Spiel- und Singliteratur Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen, Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung Erweitertes Repertoire von Kinderliedern und Begleitmustern Erweiterung des Musizierrepertoires außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Nebenstufen, Festigung der Instrumentaltechnik
5.4 Rhythmisch-musikalische Erziehung Bereich „Bewegen und Darstellen“:
2. Klasse: Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten, Gedichten, Sprüche
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bildungs- Spiel- und Lehraufgabe: Singliteratur
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Vokales Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen, Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung Erweitertes Repertoire von Kinderliedern und instrumentales Musizieren“ Begleitmustern
– ihre Stimme wahrnehmen und gestaltend einsetzen, 5.4 Rhythmisch-musikalische Erziehung
– mit Stimme, Klang- und Geräuscherzeugern und Instrumenten elementar improvisieren, 2. Klasse:
– Bewegung begleiten 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
im Bereich „Hören Bildungs- und Erfassen“ Lehraufgabe:
– Geräusche und Klänge beschreiben Die Schülerinnen und zuordnen. Schüler können
im Bereich „Bewegen „Vokales und Darstellen“ instrumentales Musizieren“
– sich mit Musik ihre Stimme wahrnehmen und Bewegung ausdrücken gestaltend einsetzen,
– Rhythmikmaterialien benennen. mit Stimme, Klang- und Geräuscherzeugern und Instrumenten elementar improvisieren,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – Bewegung begleiten.
– sich an vereinbarte Regeln halten, im Bereich „Hören und Erfassen“
– einander zuhören, Geräusche und Klänge beschreiben und zuordnen.
– den anderen beachten im Bereich „Bewegen und sich einfühlen, Darstellen“
– das eigene Tun reflektieren. sich mit Musik und Bewegung ausdrücken,
Lehrstoff: – Rhythmikmaterialien benennen.
im Bereich „Vokales „Selbstkompetenz, Interaktion und instrumentales Musizieren“: Kommunikation“
Sprach- und Klangspiele mit Stimme, Instrumenten und Klangerzeugern, Alltagsgegenstände, Materialien, Eigenbauinstrumente, Klangteppich, Improvisationsspiele – sich an vereinbarte Regeln halten, Bewegungsbegleitung
Bereich „Hören und Erfassen“: – einander zuhören,
Puls- und Rhythmusspiele, Notationsformen, Dirigentenspiele, Geräusche – den anderen beachten und Klänge, Höraufgaben sich einfühlen, Stilleübungen
Bereich „Bewegen und Darstellen“: – das eigene Tun reflektieren.
Gruppendynamische Bewegungsspiele und wahrnehmungsfördernde Übungen, sensomotorische Übungen, Massagespiele und –geschichten, Spannung – Entspannung als rhythmisches Prinzip, Materialien in der Rhythmik Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Vokales und Kommunikation“ instrumentales Musizieren“:
Soziales Lernen, Gesprächsführung Sprach- und Klangspiele mit Stimme, Instrumenten und Klangerzeugern, Alltagsgegenstände, Materialien, Eigenbauinstrumente, Klangteppich, Improvisationsspiele, Bewegungsbegleitung
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Hören und Erfassen“:
Bildungs- Puls- und Lehraufgabe: Rhythmusspiele, Notationsformen, Dirigentenspiele, Geräusche und Klänge, Höraufgaben, Stilleübungen
Die Schülerinnen Bereich „Bewegen und Schüler können Darstellen“:
im Bereich „Vokales Gruppendynamische Bewegungsspiele und instrumentales Musizieren“ wahrnehmungsfördernde Übungen, sensomotorische Übungen, Massagespiele und –geschichten, Spannung – Entspannung als rhythmisches Prinzip, Materialien in der Rhythmik
– das elementare Instrumentarium richtig benennen, handhaben, warten, pflegen und spielen, Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– musikalische Parameter ausdrücken. Soziales Lernen, Gesprächsführung
im Bereich „Hören und Erfassen“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– Musik emotional-assoziativ hören Bildungs- und sich darüber kritisch äußern. Lehraufgabe:
im Bereich „Bewegen Die Schülerinnen und Darstellen“ Schüler können
– Beziehung und Wechselwirkung von Musik und Bewegung erfassen im Bereich „Vokales und umsetzen, instrumentales Musizieren“
– mit den Mitteln der Rhythmik unter Anleitung improvisieren das elementare Instrumentarium richtig benennen, handhaben, warten, pflegen und spielen,
– sich zu Tanzformen bewegen musikalische Parameter ausdrücken.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Hören und Kommunikation“ Erfassen“
– verschiedene Rollen in kreativen Musik emotional-assoziativ hören und pädagogischen Prozessen einnehmen sich darüber kritisch äußern.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bewegen und Darstellen“
– Ziele Beziehung und Inhalte der Rhythmik erklären. Wechselwirkung von Musik und Bewegung erfassen und umsetzen,
Lehrstoff: – mit den Mitteln der Rhythmik unter Anleitung improvisieren,
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“: – sich zu Tanzformen bewegen.
Elementare musikalische Formen, erweitertes Orff-Instrumentarium, Alltagsgegenstände, Materialien, Stimme, Klang- und Geräuscherzeuger, Instrumente im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Hören – verschiedene Rollen in kreativen und Erfassen“: pädagogischen Prozessen einnehmen.
Hörbeispiele aus verschiedenen Epochen und Kulturbereichen im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bewegen – Ziele und Darstellen“: Inhalte der Rhythmik erklären.
Musikalische Bewegungsspiele, Erleben von Mitteln der Rhythmik und ihre Verbindung mit den Parametern von Musik und Bewegung, Improvisationsaufgaben, Fortbewegungsarten, elementare Tanzschritte, freie und gebundene Tanzformen Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Vokales und Kommunikation“ instrumentales Musizieren“:
Gruppendynamische Spiele und Rollenspiele, Führen und Folgen, Anleiten einer Gruppe, nonverbale Kommunikation, Sozialformen Elementare musikalische Formen, erweitertes Orff-Instrumentarium, Alltagsgegenstände, Materialien, Stimme, Klang- und Geräuscherzeuger, Instrumente
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Hören und Erfassen“:
Ziele der Rhythmik, Fachsprache Hörbeispiele aus verschiedenen Epochen und Kulturbereichen
3. Klasse Bereich „Bewegen und Darstellen“:
5. Semester (Kompetenzmodul 5): Musikalische Bewegungsspiele, Erleben von Mitteln der Rhythmik und ihre Verbindung mit den Parametern von Musik und Bewegung, Improvisationsaufgaben, Fortbewegungsarten, elementare Tanzschritte, freie und gebundene Tanzformen
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen Gruppendynamische Spiele und Schüler können Rollenspiele, Führen und Folgen, Anleiten einer Gruppe, nonverbale Kommunikation, Sozialformen
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– außermusikalische Inhalte gestaltend umsetzen Ziele der Rhythmik, Fachsprache
– elementare Bewegungsbegleitung anleiten 3. Klasse:
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
– Bewegungsformen zu unterschiedlicher Musik differenziert ausführen. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Die Schülerinnen und Kommunikation“ Schüler können
– elementare Musikinstrumente und Rhythmikmaterialien zur Förderung der Interaktion im Bereich „Vokales und nonverbalen Kommunikation einsetzen. instrumentales Musizieren“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – außermusikalische Inhalte gestaltend umsetzen,
– Rhythmikmaterialien kennen und gebrauchen elementare Bewegungsbegleitung anleiten.
Lehrstoff: im Bereich „Bewegen und Darstellen“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“: – Bewegungsformen zu unterschiedlicher Musik differenziert ausführen.
Improvisationen, Klanggeschichten, Klangszenen und Bilderbuchgestaltungen, Rhythmisieren und Gestalten von Texten, Stimme, Klang- und Geräuscherzeuger, (Percussions)instrumente, Alltagsmaterialien, rhythmische Bausteine, Bewegungsbegleitung der Grundbewegungsarten im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Bewegen – elementare Musikinstrumente und Darstellen“: Rhythmikmaterialien zur Förderung der Interaktion und nonverbalen Kommunikation einsetzen.
Grundbewegungsarten, Improvisationsaufgaben, Rollenspiele, Bewegungsimpulse, freie und gebundenen Bewegungsformen, Tänze im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Rhythmikmaterialien kennen und Kommunikation“: gebrauchen.
Improvisationen mit allen Mitteln der Rhythmik und in unterschiedlichen Sozialformen Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Materialerfahrungen, Rhythmikmaterialsammlung Improvisationen, Klanggeschichten, Klangszenen und Bilderbuchgestaltungen, Rhythmisieren und Gestalten von Texten, Stimme, Klang- und Geräuscherzeuger, (Percussions)instrumente, Alltagsmaterialien, rhythmische Bausteine, Bewegungsbegleitung der Grundbewegungsarten
6. Semester Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Bildungs- Grundbewegungsarten, Improvisationsaufgaben, Rollenspiele, Bewegungsimpulse, freie und Lehraufgabe: gebundenen Bewegungsformen, Tänze
Die Schülerinnen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“:
im Bereich „Vokales Improvisationen mit allen Mitteln der Rhythmik und instrumentales Musizieren“ in unterschiedlichen Sozialformen
– ausgewählte Lieder auswendig anwenden, Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Prinzipien der Bewegungsbegleitung auf Stimme, Klang- und Geräuscherzeuger und Instrumente übertragen und anwenden, Materialerfahrungen, Rhythmikmaterialsammlung
– musikalische Verläufe anleiten 6. Semester:
im Bereich „Hören Bildungs- und Erfassen“ Lehraufgabe:
– die Wirkung von Klängen, Geräuschen Die Schülerinnen und Instrumenten einschätzen, Schüler können
– Musik emotional-assoziativ hören, umsetzen im Bereich „Vokales und darstellen. instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ – ausgewählte Lieder auswendig anwenden,
– Tänze aus unterschiedlichen Kulturen nach Anleitung durchführen. Prinzipien der Bewegungsbegleitung auf Stimme, Klang- und Geräuscherzeuger und Instrumente übertragen und anwenden,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – musikalische Verläufe anleiten.
– Grundlagen, Ziele und Mittel der rhythmisch-musikalischen Erziehung verstehen im Bereich „Hören und begründen, Erfassen“
– Wechselbeziehung die Wirkung von Musik Klängen, Geräuschen und Bewegung in Rhythmiksequenzen integrieren Instrumenten einschätzen,
– methodische Grundkenntnisse zum Erarbeiten von Liedern, Klanggeschichten und Tänzen exemplarisch anwenden. – Musik emotional-assoziativ hören, umsetzen und darstellen.
Lehrstoff: im Bereich „Bewegen und Darstellen“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“: – Tänze aus unterschiedlichen Kulturen nach Anleitung durchführen.
Interkulturelle Liedangebote, Rhythmusbausteine, musikalische Motive, Parameter von Musik und Bewegung, Dirigentenspiele im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören – Grundlagen, Ziele und Erfassen“: Mittel der rhythmisch-musikalischen Erziehung verstehen und begründen,
Differenzierte Klang- und Geräuschwahrnehmung, Klang- und Geräuschspiele, – Wechselbeziehung von Musik und Werbung Bewegung in Rhythmiksequenzen integrieren, Malen zur Musik
Bereich „Bewegen – methodische Grundkenntnisse zum Erarbeiten von Liedern, Klanggeschichten und Darstellen“: Tänzen exemplarisch anwenden.
Tänze aus unterschiedlichen Kulturen Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Das Kind vom 1.-3. Lbj., Methoden der Rhythmik, kritische Musik-, Text- und Liedauswahl Interkulturelle Liedangebote, Rhythmusbausteine, musikalische Motive, Parameter von Musik und Bewegung, Dirigentenspiele
5.5 Bewegungserziehung; Bewegung Bereich „Hören und Sport Erfassen“:
1. Klasse: Differenzierte Klang- und Geräuschwahrnehmung, Klang- und Geräuschspiele, Musik und Werbung, Malen zur Musik
1. Bereich „Bewegen und 2. Semester Darstellen“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Tänze aus unterschiedlichen Kulturen
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „motorische Fähigkeiten Das Kind vom 1.-3. Lbj., Methoden der Rhythmik, kritische Musik-, Text- und Fertigkeiten“ Liedauswahl
– grundlegende motorische Fähigkeiten zeigen, 5.5 Bewegungserziehung; Bewegung und Sport
– grundlegende motorische Fertigkeiten im Bereich „Schwimmen“ vorzeigen, 1. Klasse:
– sich mit gleitenden und/oder rollenden Sportgeräten sicher fortbewegen, 1. und 2. Semester:
– ihre persönliche Leistungsfähigkeit einschätzen Bildungs- und weiterentwickeln. Lehraufgabe:
im Bereich „Spielen“ Die Schülerinnen und Schüler können
– an Spielen erfolgreich teilnehmen, im Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“
– regelkonform spielen grundlegende motorische Fähigkeiten zeigen,
– die Merkmale von fairem und unfairem Verhalten erkennen und selbst fair spielen. grundlegende motorische Fertigkeiten im Bereich „Schwimmen“ vorzeigen,
im Bereich „Gesundheit“ – sich mit gleitenden und/oder rollenden Sportgeräten sicher fortbewegen,
– anatomische ihre persönliche Leistungsfähigkeit einschätzen und physiologische Grundlagen benennen, weiterentwickeln.
– Bedeutung der Bewegung für das Kind nennen. im Bereich „Spielen“
im Bereich „Erleben und Wagen“ – an Spielen erfolgreich teilnehmen,
– sich auf vielfältige Bewegungs- und Sportaktivitäten einlassen. regelkonform spielen,
im Bereich „Sicherheit“ – die Merkmale von fairem und unfairem Verhalten erkennen und selbst fair spielen.
– Geräte und Materialien unter dem Aspekt der Sicherheit verwenden, im Bereich „Gesundheit“
– Methoden des Sicherns anatomische und Helfens nennen physiologische Grundlagen benennen,
– Erste Hilfe Maßnahmen durchführen Bedeutung der Bewegung für das Kind nennen.
Lehrstoff: im Bereich „Erleben und Wagen“
Bereich: „motorische Fähigkeiten – sich auf vielfältige Bewegungs- und Fertigkeiten“: Sportaktivitäten einlassen.
Zirkeltraining, Intervalltraining, Gleichgewichtsparcours, Dauerschwimmen, Reaktionsübungen, Schwimmtechniken, Zeitschwimmen, Spiele zur Wassergewöhnung, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen, persönliche Zielsetzung, Skilauf, Rollbretter, Eislaufen, einfache Fertigkeiten auf gleitenden oder rollenden Geräten im Bereich „Sicherheit“
Bereich „Spielen“: – Geräte und Materialien unter dem Aspekt der Sicherheit verwenden,
Kleine Spiele, Trendspiele, kooperative Spiele, allgemeine Spielfähigkeit – Methoden des Sicherns und Helfens nennen, Regelkunde
Bereich „Gesundheit“: – Erste Hilfe Maßnahmen durchführen.
Beschreibung des Körpers, Bewegungsbedürfnis, Bewegung für die ganzheitliche Entwicklung des Kindes, Erscheinungsbild, Belastung – Erholung, Pulswertmessung Lehrstoff:
Bereich „Erleben: „motorische Fähigkeiten und Wagen“ Fertigkeiten“:
Vielfältige Bewegungs- und Sportaktivitäten, Skifahren, Zirkeltraining, Intervalltraining, Gleichgewichtsparcours, Dauerschwimmen, Reaktionsübungen, Schwimmtechniken, Zeitschwimmen, Spiele zur Wassergewöhnung, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen, persönliche Zielsetzung, Skilauf, Rollbretter, Eislaufen, Bewegungsstationen einfache Fertigkeiten auf gleitenden oder rollenden Geräten
Bereich „Sicherheit“ „Spielen“:
Geräte und Materialien, Methoden des Sicherns und Helfens, Erste Hilfe Maßnahmen Kleine Spiele, Trendspiele, kooperative Spiele, allgemeine Spielfähigkeit, Regelkunde
2. Klasse Bereich „Gesundheit“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Beschreibung des Körpers, Bewegungsbedürfnis, Bewegung für die ganzheitliche Entwicklung des Kindes, Erscheinungsbild, Belastung – Erholung, Pulswertmessung
Bildungs- Bereich „Erleben und Lehraufgabe Wagen“:
Die Schülerinnen Vielfältige Bewegungs- und Schüler können Sportaktivitäten, Skifahren, Eislaufen, Bewegungsstationen
im Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“ „Sicherheit“:
– grundlegende motorische Fähigkeiten zeigen Geräte und benennen Materialien, Methoden des Sicherns und Helfens, Erste Hilfe Maßnahmen
– vorgegebene Bewegungsimpulse ausführen, 2. Klasse:
– grundlegende motorische Fertigkeiten im Bereich „Boden- und Gerätturnen“ ausführen, 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– Methoden des Sicherns und Helfens nennen Bildungs- und situationsgemäß anwenden, Lehraufgabe:
– Fachsprache richtig anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Spielen“ „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“
– eine Vielzahl von Bewegungsspielen aufzählen grundlegende motorische Fähigkeiten zeigen und benennen,
– die zentrale Spielidee bewegungsorientierter Spiele beschreiben vorgegebene Bewegungsimpulse ausführen,
– Grundzüge eines Sportspiels erlernen. grundlegende motorische Fertigkeiten im Bereich „Boden- und Gerätturnen“ ausführen,
im Bereich „Gesundheit“ – Methoden des Sicherns und Helfens nennen und situationsgemäß anwenden,
– Übungen zur Haltungsschulung korrekt ausführen Fachsprache richtig anwenden.
im Bereich „Sicherheit“ „Spielen“
– Methoden des Sicherns und Helfens situationsgemäß anwenden eine Vielzahl von Bewegungsspielen aufzählen,
– Bewegungsräume die zentrale Spielidee bewegungsorientierter Spiele beschreiben, Geräte und Materialien in Hinblick auf ihren sicheren Einsatz überprüfen.
Lehrstoff: – Grundzüge eines Sportspiels erlernen.
im Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“: „Gesundheit“
Offene Bewegungsangebote, Fertigkeiten des Boden- und Geräteturnens, Gerätebezeichnungen, Materialkunde, Körperpositionen, Bewegungsmerkmale, Materialien- und Gerätekunde, Didaktik und Methodik, Kenntnisse über den Verlauf der Bewegungsentwicklung, Helfen und Sichern, Internetportale, Fachliteratur, Stationsbetrieb, Akrobatik, Geschicklichkeitsparcours – Übungen zur Haltungsschulung korrekt ausführen.
im Bereich „Spielen“: „Sicherheit“
Spiele in unterschiedlichen Umgebungen, Spielgeräte, -materialien – Methoden des Sicherns und Helfens situationsgemäß anwenden, Sportspiel
Bereich „Gesundheit“: – Bewegungsräume, Geräte und Materialien in Hinblick auf ihren sicheren Einsatz überprüfen.
Körperhaltung, Haltungsschulung, Übungsprogramme zur Stabilisierung, Mobilisation, Kräftigung Lehrstoff:
Bereich „Sicherheit“ „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“:
Methoden des Sicherns und Helfens, Bewegungsräume, Geräte und Materialien Offene Bewegungsangebote, Fertigkeiten des Boden- und Geräteturnens, Gerätebezeichnungen, Materialkunde, Körperpositionen, Bewegungsmerkmale, Materialien- und Gerätekunde, Didaktik und Methodik, Kenntnisse über den Verlauf der Bewegungsentwicklung, Helfen und Sichern, Internetportale, Fachliteratur, Stationsbetrieb, Akrobatik, Geschicklichkeitsparcours
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Spielen“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Spiele in unterschiedlichen Umgebungen, Spielgeräte, -materialien, Sportspiel
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Gesundheit“:
im Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“ Körperhaltung, Haltungsschulung, Übungsprogramme zur Stabilisierung, Mobilisation, Kräftigung
– die Bedeutung von Bewegungsimpulsen benennen, Bereich „Sicherheit“:
– grundlegende motorische Fertigkeiten im Bereich „Leichtathletik“ ausführen. Methoden des Sicherns und Helfens, Bewegungsräume, Geräte und Materialien
im Bereich „Spielen“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– bei der Durchführung von bewegungsorientierten Spielen assistieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– unter Anleitung Maßnahmen zum Entwickeln von Fair Play setzen, Die Schülerinnen und Schüler können
– Schiedsrichtertätigkeiten in einem Sportspiel übernehmen. im Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“
im Bereich „Gesundheit“ – die Bedeutung von Bewegungsimpulsen benennen,
– Haltungs- und Bewegungsauffälligkeiten erkennen, grundlegende motorische Fertigkeiten im Bereich „Leichtathletik“ ausführen.
– Reaktionen des Körpers an sich selbst und anderen wahrnehmen und benennen. im Bereich „Spielen“
im Bereich „Erleben und Wagen“ – bei der Durchführung von bewegungsorientierten Spielen assistieren,
– herausfordernde neue Situationen einschätzen. unter Anleitung Maßnahmen zum Entwickeln von Fair Play setzen,
im Bereich „Sicherheit“ – Schiedsrichtertätigkeiten in einem Sportspiel übernehmen.
– Gefahrenquellen beurteilen, im Bereich „Gesundheit“
– beim sicheren Aufbau von Bewegungsstationen assistieren. Haltungs- und Bewegungsauffälligkeiten erkennen,
Lehrstoff: – Reaktionen des Körpers an sich selbst und anderen wahrnehmen und benennen.
im Bereich „motorische Fähigkeiten „Erleben und Fertigkeiten“: Wagen“
Koordinationsübungen, Bewegungslandschaft, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Bewegung im Freien, im Wasser, auf Eis und Schnee, kleine Turniere, Kräftemessen, Trendsport – herausfordernde neue Situationen einschätzen.
im Bereich „Spielen“: „Sicherheit“
Spiele in unterschiedlichen Sozialformen, Spielgeräte, -materialien, Spielbeobachtung – Gefahrenquellen beurteilen, Sportspiel
Bereich „Gesundheit“: – beim sicheren Aufbau von Bewegungsstationen assistieren.
Beobachtung, aufrechte Haltung, Rückenschule, Gleichgewichtsübungen Lehrstoff:
Bereich „Erleben „motorische Fähigkeiten und Wagen“ Fertigkeiten“:
Sportwochen, Sportfeste, Selbstverteidigung, Rauf- und Rangelspiele Koordinationsübungen, Bewegungslandschaft, Laufen/Springen/Werfen, Leichtathletik, Bewegung im Freien, im Wasser, auf Eis und Schnee, kleine Turniere, Kräftemessen, Trendsport
Bereich „Sicherheit“ „Spielen“:
Helfen und Sichern, Anwenden von Griffen zur Hilfestellung, Sicherheitsbeurteilung von Materialien, Geräten und Bewegungsräumen, Bewegung als Unfallprävention, Wagnis- und Risikoeinschätzung Spiele in unterschiedlichen Sozialformen, Spielgeräte, -materialien, Spielbeobachtung, Sportspiel
3. Klasse (Kompetenzmodul 5) Bereich „Gesundheit“:
5. Semester: Beobachtung, aufrechte Haltung, Rückenschule, Gleichgewichtsübungen
Bildungs- Bereich „Erleben und Lehraufgabe Wagen“:
Die Schülerinnen Sportwochen, Sportfeste, Selbstverteidigung, Rauf- und Schüler können Rangelspiele
im Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“ „Sicherheit“:
– Bewegungsimpulse Helfen und Sichern, Anwenden von Griffen zur Förderung motorischer Grundlagen setzen Hilfestellung, Sicherheitsbeurteilung von Materialien, Geräten und Bewegungsräumen, Bewegung als Unfallprävention, Wagnis- und Risikoeinschätzung
– bei der Umsetzung elementarer Bewegungssequenzen assistieren, 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
– Leistungsbereitschaft von Kindern wecken und deren Leistungen vergleichen, 5. Semester:
– den Verlauf der motorischen Entwicklung beschreiben. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Spielen“ Die Schülerinnen und Schüler können
– bewegungsorientierte Spiele alters- im Bereich „motorische Fähigkeiten und entwicklungsgemäß einsetzen, Fertigkeiten“
– fachspezifische Literatur verwenden. Bewegungsimpulse zur Förderung motorischer Grundlagen setzen,
im Bereich „Gesundheit“ – bei der Umsetzung elementarer Bewegungssequenzen assistieren,
– die Wirkung Leistungsbereitschaft von Bewegung Kindern wecken und Sport erkennen deren Leistungen vergleichen,
– Techniken zur Entspannung richtig ausführen und den Verlauf der motorischen Entwicklung beschreiben.
im Bereich „Erleben und Wagen“ „Spielen“
– herausfordernde Situationen reflektieren bewegungsorientierte Spiele alters- und entwicklungsgemäß einsetzen,
– die Bedeutung von „Erleben und Wagen“ für die kindliche Entwicklung begründen fachspezifische Literatur verwenden.
Lehrstoff: im Bereich „Gesundheit“
Bereich „motorische Fähigkeiten – die Wirkung von Bewegung und Fertigkeiten“: Sport erkennen,
Motorische Entwicklung, vielseitige Bewegungsangebote, Freies Bewegen mit und an Geräten, Wettkämpfe, Laufen/Springen/Werfen, Drehen, Schaukeln, Übungen mit Alltagsmaterialien – Techniken zur Entspannung richtig ausführen und Kleingeräten, beschreiben.
im Bereich „Spielen“: „Erleben und Wagen“
Spielanleitung, exekutive Funktionen im Spiel, Regelkunde – herausfordernde Situationen reflektieren, Fair Play
Bereich „Gesundheit“: – die Bedeutung von „Erleben und Wagen“ für die kindliche Entwicklung begründen.
Ursachen und Folgen von Bewegungsmangel, Entspannungstechniken, Bewegungstagebuch Lehrstoff:
Bereich „Erleben „motorische Fähigkeiten und Wagen“ Fertigkeiten“:
Herausfordernde Situationen, Bewegungsstationen, Bewegungslandschaften, verschiedene Bewegungsräume Motorische Entwicklung, vielseitige Bewegungsangebote, Freies Bewegen mit und an Geräten, Wettkämpfe, Laufen/Springen/Werfen, Drehen, Schaukeln, Übungen mit Alltagsmaterialien und Kleingeräten,
6. Semester Bereich „Spielen“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Spielanleitung, exekutive Funktionen im Spiel, Regelkunde, Fair Play
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Gesundheit“:
im Bereich „motorische Fähigkeiten Ursachen und Fertigkeiten“ Folgen von Bewegungsmangel, Entspannungstechniken, Bewegungstagebuch
– komplexere Bewegungsimpulse zur Förderung motorischer Grundlagen setzen. Bereich „Erleben und Wagen“:
im Bereich „Spielen“ Herausfordernde Situationen, Bewegungsstationen, Bewegungslandschaften, verschiedene Bewegungsräume
– bewegungsorientierte Spiele alters- und entwicklungsgemäß einsetzen und variieren 6. Semester:
im Bereich „Gesundheit“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– auf Reaktionen des Körpers adäquat reagieren. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: im Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“
Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“: – komplexere Bewegungsimpulse zur Förderung motorischer Grundlagen setzen.
Bewegungsgeschichte, Vielseitigkeitsparcours, Laufen/Springen/Werfen, Feedback und Reflexion im Bereich „Spielen“
Bereich „Spielen“: – bewegungsorientierte Spiele alters- und entwicklungsgemäß einsetzen und variieren.
Kleine Spiele, Spielkartei im Bereich „Gesundheit“
Bereich „Gesundheit“: – auf Reaktionen des Körpers adäquat reagieren.
Fitnesstest, bewegte Pause, bewegter Kindergarten, Bewegungspausen, Bewegung als Freizeitgestaltung Lehrstoff:
A.2 Schulautonomer Erweiterungsbereich Bereich „motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten“:
1. Betreuung im Hort Bewegungsgeschichte, Vielseitigkeitsparcours, Laufen/Springen/Werfen, Feedback und Reflexion
2. Klasse Bereich „Spielen“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Kleine Spiele, Spielkartei
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Gesundheit“:
Die Schülerinnen und Schüler können Fitnesstest, bewegte Pause, bewegter Kindergarten, Bewegungspausen, Bewegung als Freizeitgestaltung
im Bereich „Lernen“ A.2 Schulautonomer Erweiterungsbereich
– die sozialpädagogischen Aufgaben des Hortes nennen und den Bereichen Hort als Freizeitstätte, Lernstätte und Ort der sozialen Begegnungen beschreiben. 1. Betreuung im Hort
– die Phasen des Tagesablaufs beschreiben, 2. Klasse:
– unterstützende Maßnahmen passend zur jeweiligen Phase nach Anleitung gestalten, 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– die Wechselwirkung Schule-Hort-Bildungspartner beschreiben. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Orientierung an Werten Die Schülerinnen und Normen“ Schüler können
– Bedürfnisse und Interessen von Mädchen und Buben erkennen und beschreiben, im Bereich „Lernen“
– die Individualität von Kindern im Schulalter wahrnehmen und mit dem Kind wertschätzend interagieren, speziell unter Berücksichtigung des interkulturellen Aspekts. – die sozialpädagogischen Aufgaben des Hortes nennen und den Bereichen Hort als Freizeitstätte, Lernstätte und Ort der sozialen Begegnungen beschreiben.
Lehrstoff: – die Phasen des Tagesablaufs beschreiben,
Bereich „Lernen“: – unterstützende Maßnahmen passend zur jeweiligen Phase nach Anleitung gestalten,
Sozialpädagogische Aufgaben des Hortes im Hinblick auf Freizeitgestaltung, Lernstätte und Ort der sozialen Begegnung, Tagesablauf im Hort, – die Wechselwirkung Schule-Hort-Bildungspartner beschreiben.
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Interessen und – Bedürfnisse und Interessen von Mädchen und Buben im Schulalter erkennen und beschreiben,
4. Semester (Kompetenzmodul 4): – die Individualität von Kindern im Schulalter wahrnehmen und mit dem Kind wertschätzend interagieren, speziell unter Berücksichtigung des interkulturellen Aspekts.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Lernen“:
Sozialpädagogische Aufgaben des Hortes im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Hinblick auf Freizeitgestaltung, Lernstätte und Ort der sozialen Begegnung, Tagesablauf im Hort, Wechselwirkung Schule-Hort-Bildungspartner
– unterschiedliche Formen der Nachmittagsbetreuung beschreiben Bereich „Orientierung an Werten und vergleichen, Normen“:
– sich mit Spiel- Interessen und Freizeitpädagogik im Hort selbstständig befassen Bedürfnisse von Mädchen und diese mitgestalten. Buben im Schulalter
im Bereich „Lernen“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– einfaches Spiel- und Liedgut wiedergeben Bildungs- und im Hort anwenden. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Transfer ins in das pädagogische Berufsfeld“:
– unterschiedliche Formen der Nachmittagsbetreuung, Konzepte, Spiel- beschreiben und Freizeitpädagogik vergleichen,
Bereich „Lernen“: – sich mit Spiel- und Freizeitpädagogik im Hort selbstständig befassen und diese mitgestalten.
Einfaches Spiel- und Liedgut im Bereich „Lernen“
2. Spracherwerb – einfaches Spiel- und frühe sprachliche Bildung Liedgut wiedergeben und im Hort anwenden.
2. Klasse Lehrstoff:
3. Semester (Kompetenzmodul 3) Bereich „Transfer ins pädagogische Berufsfeld“:
Bildungs- Formen der Nachmittagsbetreuung, Konzepte, Spiel- und Lehraufgabe: Freizeitpädagogik
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Lernen“:
im Bereich „Sprachbiographien“ Einfaches Spiel- und Liedgut
– Wert, Vielfalt und Funktionalität der eigenen Sprachlichkeit identifizieren, 2. Spracherwerb und frühe sprachliche Bildung
– Rolle und Funktion von Sprache(n) im Prozess der Identitätsbildung beschreiben, 2. Klasse:
– Strategien gegen sprachliche Diskriminierung veranschaulichen 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
im Bereich „Orientierung an Werten Bildungs- und Normen“ Lehraufgabe:
– sprachförderliche Situationen im Alltag erkennen und diese auf stabile Beziehungen, Wertschätzung Die Schülerinnen und Anerkennung aufbauen. Schüler können
im Bereich „Spracherwerb/Sprachentwicklung“ „Sprachbiographien“
– grundlegende Meilensteine Wert, Vielfalt und Funktionalität der Sprachentwicklung benennen eigenen Sprachlichkeit identifizieren,
– grundlegende Mechanismen Rolle und Funktion von Sprache(n) im Prozess der Sprachverarbeitung darstellen. Identitätsbildung beschreiben,
Lehrstoff: – Strategien gegen sprachliche Diskriminierung veranschaulichen.
im Bereich „Sprachbiographien“: „Orientierung an Werten und Normen“
Sprachenporträt, Selbstreflexion – sprachförderliche Situationen im Alltag erkennen und diese auf stabile Beziehungen, Wertschätzung und Anerkennung aufbauen.
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“: „Spracherwerb/Sprachentwicklung“
Sprache im Alltag, Sprachvorbild – grundlegende Meilensteine der Sprachentwicklung benennen, Beziehungsgestaltung
Bereich „Spracherwerb/Sprachentwicklung“: – grundlegende Mechanismen der Sprachverarbeitung darstellen.
Sprachentwicklung, Sprachverarbeitung Lehrstoff:
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Sprachbiographien“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Sprachenporträt, Selbstreflexion
Die Schülerinnen Bereich „Orientierung an Werten und Schüler können Normen“:
Sprache im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ Alltag, Sprachvorbild, Beziehungsgestaltung
– Sprache als Grundlage für gelingende Transitionsprozesse und faire Bildungschancen beschreiben. Bereich „Spracherwerb/Sprachentwicklung“:
im Bereich „Spracherwerb/Sprachentwicklung“ Sprachentwicklung, Sprachverarbeitung
– Entwicklungen des Erst- und Zweitspracherwerbs vergleichen, 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– psycholinguistische Typen von Spracherwerb benennen Bildungs- und erklären. Lehraufgabe:
im Bereich „sprachliche Heterogenität“ Die Schülerinnen und Schüler können
– förderliche und hemmende Einflussfaktoren für Spracherwerb im Bereich „Orientierung an Werten und –gebrauch unterscheiden, Normen“
– eine positive Grundhaltung zu Mehrsprachigkeit begründen Sprache als Grundlage für gelingende Transitionsprozesse und faire Bildungschancen beschreiben.
Lehrstoff: im Bereich „Spracherwerb/Sprachentwicklung“
Bereich „Orientierung an Werten – Entwicklungen des Erst- und Normen“: Zweitspracherwerbs vergleichen,
Sprache – psycholinguistische Typen von Spracherwerb benennen und Bildungschancen, Transition, Deutsch als Unterrichtssprache erklären.
im Bereich „Spracherwerb/Sprachentwicklung“: „sprachliche Heterogenität“
(Bilingualer) Erstspracherwerb, Zweitspracherwerb – förderliche und hemmende Einflussfaktoren für Spracherwerb und –gebrauch unterscheiden, Fremdspracherwerb
Bereich „sprachliche Heterogenität“: – eine positive Grundhaltung zu Mehrsprachigkeit begründen.
Mehrsprachige Biographien, Einflussfaktoren Lehrstoff:
A.3 Verbindliche Übungen Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
1. Kommunikationspraxis und Gruppendynamik Sprache und Bildungschancen, Transition, Deutsch als Unterrichtssprache
1. Klasse Bereich „Spracherwerb/Sprachentwicklung“:
1. und 2. Semester: (Bilingualer) Erstspracherwerb, Zweitspracherwerb, Fremdspracherwerb
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „sprachliche Heterogenität“:
Die Schülerinnen und Schüler können Mehrsprachige Biographien, Einflussfaktoren
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“ A.3 Verbindliche Übungen
– ihren eigenen Standpunkt vertreten, 1. Kommunikationspraxis und Gruppendynamik
– Kritik konstruktiv annehmen und geben, 1. Klasse:
– ihre eigenen Stärken bewusst einsetzen, 1. und 2. Semester:
– Selbst- Bildungs- und Fremdwahrnehmung vergleichen, Lehraufgabe:
– Rahmenbedingungen für das eigene Handeln planen Die Schülerinnen und umsetzen. Schüler können
Lehrstoff: im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“: – ihren eigenen Standpunkt vertreten,
Stärken der eigenen Persönlichkeit, Selbst- – Kritik konstruktiv annehmen und Fremdwahrnehmung, Feedback geben, Zeit- und Selbstmanagement
2. Klasse: – ihre eigenen Stärken bewusst einsetzen,
3. Semester (Kompetenzmodul 3): – Selbst- und Fremdwahrnehmung vergleichen,
Bildungs- – Rahmenbedingungen für das eigene Handeln planen und Lehraufgabe: umsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
im Bereich „Kommunikation „Selbstmanagement und Sprache“ berufliche Sozialisation“:
Ziele definieren Stärken der eigenen Persönlichkeit, Selbst- und Strategien zur Zielerreichung beschreiben. Fremdwahrnehmung, Feedback, Zeit- und Selbstmanagement
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“ 2. Klasse:
– Grundwissen zur Selbstorganisation anwenden, 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– Strategien zur Stärkung der eigenen Gesundheit anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Strategien zur Stärkung der persönlichen Belastbarkeit beschreiben. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: im Bereich „Kommunikation und Sprache“
Bereich „Selbstmanagement Ziele definieren und berufliche Sozialisation“: Strategien zur Zielerreichung beschreiben.
Psychohygiene, Burnout-Prophylaxe, Entspannungsverfahren, Stressbewältigung, Achtsamkeitstraining, Zeit- im Bereich „Selbstmanagement und Selbstmanagement berufliche Sozialisation“
4. Semester (Kompetenzmodul 4): – Grundwissen zur Selbstorganisation anwenden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Strategien zur Stärkung der eigenen Gesundheit anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler können – Strategien zur Stärkung der persönlichen Belastbarkeit beschreiben.
im Bereich „Kommunikation und Sprache“ Lehrstoff:
– ein Grundverständnis für verbale Bereich „Selbstmanagement und nonverbale Kommunikation beschreiben. berufliche Sozialisation“:
im Bereich „Diversity“ Psychohygiene, Burnout-Prophylaxe, Entspannungsverfahren, Stressbewältigung, Achtsamkeitstraining, Zeit- und Selbstmanagement
– geschlechtergerechte Aspekte in Kommunikations- und Gruppenprozessen gegenüberstellen, 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– interkulturelle Unterschiede in Kommunikations- Bildungs- und Gruppenprozessen gegenüberstellen, Lehraufgabe:
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen Die Schülerinnen und Stereotypen umgehen. Schüler können
Lehrstoff: im Bereich „Kommunikation und Sprache“
Bereich „Kommunikation – ein Grundverständnis für verbale und Sprache“: nonverbale Kommunikation beschreiben.
Kommunikationsmodelle, Kommunikationstechniken im Bereich „Diversity“
Bereich „Diversity“: – geschlechtergerechte Aspekte in Kommunikations- und Gruppenprozessen gegenüberstellen,
Geschlechtergerechte Kommunikation, – interkulturelle Spezifika, vorurteilsbewusste Kommunikation, Vorurteile Unterschiede in Kommunikations- und Gruppenprozessen gegenüberstellen, Stereotypen
3 – konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und Stereotypen umgehen. Klasse (Kompetenzmodul 5):
5. Semester Lehrstoff:
im Bereich „Kommunikation und Sprache“:
– Gesprächssituationen durchführen und reflektieren Kommunikationsmodelle, Kommunikationstechniken
– unterschiedliche Kommunikationsformen vergleichen und situationsadäquat einsetzen. Bereich „Diversity“:
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“ Geschlechtergerechte Kommunikation, interkulturelle Spezifika, vorurteilsbewusste Kommunikation, Vorurteile, Stereotypen
– Rollenpositionen im Team reflektieren 3. Klasse (Kompetenzmodul 5):
Lehrstoff 5. Semester:
im Bereich „Kommunikation und Sprache“:
Planung und Reflexion von – Gesprächssituationen, Kommunikationsformen durchführen und reflektieren, Rollen
Bereich „Kooperation, Sozial- – unterschiedliche Kommunikationsformen vergleichen und Projektmanagement“: situationsadäquat einsetzen.
Mechanismen in Gruppen, Rollen im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
6 – Rollenpositionen im Team reflektieren. Semester:
im Bereich „Kommunikation und Sprache“ Lehrstoff:
– eine freie Rede gestalten Bereich „Kommunikation und halten, Sprache“:
– unterschiedliche Präsentationstechniken anwenden. Planung und Reflexion von Gesprächssituationen, Kommunikationsformen, Rollen
im Bereich „Intervention“ „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
– grundlegende Aspekte zum Konfliktmanagement beschreiben Mechanismen in Gruppen, Rollen
– Konflikte wahrnehmen, analysieren und eigenständige Konfliktlösungsstrategien entwickeln. 6. Semester:
Lehrstoff: im Bereich „Kommunikation und Sprache“
Bereich „Kommunikation“: – eine freie Rede gestalten und halten,
Freie Rede, Körperhaltung, Präsentation – unterschiedliche Präsentationstechniken anwenden.
im Bereich „Intervention“:
Konflikttheorien, Konfliktkultur, – grundlegende Aspekte zum Konfliktmanagement beschreiben,
2. Seminar Interkulturelles Projekt – Konflikte wahrnehmen, analysieren und eigenständige Konfliktlösungsstrategien entwickeln.
2. Klasse Lehrstoff:
3. Semester (Kompetenzmodul 3) Bereich „Kommunikation“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Freie Rede, Körperhaltung, Präsentation
Schülerinnen und Schüler können Bereich „Intervention“:
im Bereich „Diversity“ Konflikttheorien, Konfliktkultur, Konfliktmanagement,
– Gemeinsamkeiten und Unterschiede interkultureller Familienstrukturen benennen, 2. Seminar Interkulturelles Projekt
– die Stärkung der eigenen Identität erfahren und beschreiben, 2. Klasse
– eigene Herkunft im kulturellen Zusammenhang analysieren 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
im Bereich „Orientierung an Werten Bildungs- und Normen“ Lehraufgabe:
– einen Austausch mit unterschiedlichen Kulturen erleben Schülerinnen und dabei eine eigene Position beziehen, Schüler können:
– interkulturelle Sensibilität beschreiben, im Bereich „Diversity“
– europäische Grundsätze des interkulturellen Zusammenlebens beschreiben. Gemeinsamkeiten und Unterschiede interkultureller Familienstrukturen benennen,
im Bereich „Lernen“ – die Stärkung der eigenen Identität erfahren und beschreiben,
– Aspekte der eigenen Entwicklung in verschiedenen Lebensphasen beschreiben eigene Herkunft im kulturellen Zusammenhang analysieren.
Lehrstoff: im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Diversity“: – einen Austausch mit unterschiedlichen Kulturen erleben und dabei eine eigene Position beziehen,
Familienformen, Matriarchat, Patriarchat, Großfamilienstrukturen, geschlechtsspezifische Familienrollen – interkulturelle Sensibilität beschreiben, Kulturen aus der eigenen Sicht und aus der Sicht Anderer
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“: – europäische Grundsätze des interkulturellen Zusammenlebens beschreiben.
UN-Kinderrechtskonvention, Menschenrechte, UNO, UNICEF, UNHCR und andere NGOs im Bereich „Lernen“
im Bereich „Lernen“: – Aspekte der eigenen Entwicklung in verschiedenen Lebensphasen beschreiben.
Biografiearbeit Lehrstoff:
4. Semester (Kompetenzmodul 4) im Bereich „Diversity“:
Bildungs- Familienformen, Matriarchat, Patriarchat, Großfamilienstrukturen, geschlechtsspezifische Familienrollen, Kulturen aus der eigenen Sicht und Lehraufgabe: aus der Sicht Anderer
Schülerinnen im Bereich „Orientierung an Werten und Schüler können Normen“:
im Bereich „Selbstmanagement UN-Kinderrechtskonvention, Menschenrechte, UNO, UNICEF, UNHCR und berufliche Sozialisation“ andere NGOs
– interkulturelle Projekte vergleichen und diskutieren, im Bereich „Lernen“:
– Basiskompetenzen für die Begleitung von Kindern mit unterschiedlicher kultureller Herkunft beschreiben. Biografiearbeit
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– einen Austausch mit unterschiedlichen Kulturen erleben und dabei eine eigene Position beziehen Bildungs- und mit anderen vergleichen, Lehraufgabe:
– unterschiedliche Lebenswelten von Kindern beschreiben, Schülerinnen und Schüler können:
– Europäische Grundsätze des interkulturellen Zusammenlebens vergleichen. im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Diversity“ – interkulturelle Projekte vergleichen und diskutieren,
– Basiswissen Basiskompetenzen für den Dialog die Begleitung von Kindern mit Frauen und Männern im interkulturellen Kontext wiedergeben unterschiedlicher kultureller Herkunft beschreiben.
Lehrstoff: im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
im Bereich „Selbstmanagement – einen Austausch mit unterschiedlichen Kulturen erleben und berufliche Sozialisation“: dabei eine eigene Position beziehen und mit anderen vergleichen,
Regionale und (inter)nationale Projekte, Wertschätzung, Achtung, Respekt, Toleranz, aktives Zuhören – unterschiedliche Lebenswelten von Kindern beschreiben, Akzeptanz
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“: – Europäische Grundsätze des interkulturellen Zusammenlebens vergleichen.
Vorurteilsfreie Erziehung, unterschiedliche Lebenswelten von Kindern, Praxisbeispiele, Fallbeispiele im Bereich „Diversity“
– Basiswissen für den Dialog mit Frauen und Männern im Bereich „Diversity“: interkulturellen Kontext wiedergeben
Menschenbild, Bild vom Kind, Geschlechtsrollen, Formen der Begegnung, Grundregeln der interkulturellen Kommunikation Lehrstoff:
3. Klasse(Kompetenzmodul 5) im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
5. Semester: Regionale und (inter)nationale Projekte, Wertschätzung, Achtung, Respekt, Toleranz, aktives Zuhören, Akzeptanz
Bildungs- im Bereich „Orientierung an Werten und Lehraufgabe Normen“:
Schülerinnen und Schüler können Vorurteilsfreie Erziehung, unterschiedliche Lebenswelten von Kindern, Praxisbeispiele, Fallbeispiele
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“ „Diversity“:
– didaktische Materialien zum Menschenbild, Bild vom Kind, Geschlechtsrollen, Formen der Begegnung, Grundregeln der interkulturellen Kontext beschreiben und vergleichen. Kommunikation
im Bereich „Kommunikation und Sprache“ 3. Klasse(Kompetenzmodul 5):
– die Bedeutung von Erstsprache als Bereicherung im pädagogischen Kinderalltag beschreiben, 5. Semester:
– Kinder beim Erwerb der Zweitsprache angeleitet unterstützen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Mehrsprachigkeit als Chance einer gelingenden Kommunikation mit Eltern Schülerinnen und Kindern argumentieren. Schüler können
Lehrstoff: im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“
im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“: – didaktische Materialien zum interkulturellen Kontext beschreiben und vergleichen.
Auswahl von Medien, Interkulturelle Bilderbücher, Geschichten, Lieder, Projekte zur Unterstützung vom Spracherwerb im Bereich „Kommunikation und Sprache“
– die Bedeutung von Erstsprache als Bereicherung im Bereich „Kommunikation und Sprache“: pädagogischen Kinderalltag beschreiben,
Erstsprache, Zweitspracherwerb, didaktische Materialien zum Zweitspracherwerb, Sprachprojekte – Kinder beim Erwerb der Zweitsprache angeleitet unterstützen, Kontakt- und Beziehungsaufbau
6 – Mehrsprachigkeit als Chance einer gelingenden Kommunikation mit Eltern und Kindern argumentieren. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Organisation von Bildungsprozessen“:
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“ Auswahl von Medien, Interkulturelle Bilderbücher, Geschichten, Lieder, Projekte zur Unterstützung vom Spracherwerb
– Projekte zur interkulturellen Arbeit im Kindergarten entwickeln Bereich „Kommunikation und umsetzen. Sprache“:
im Bereich „Orientierung an Werten Erstsprache, Zweitspracherwerb, didaktische Materialien zum Zweitspracherwerb, Sprachprojekte, Kontakt- und Normen“ Beziehungsaufbau
– Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Religionen diskutieren, 6. Semester:
– Ausdruckformen gelebter Religiosität vergleichen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
interkulturelle – Projekte zur interkulturellen Arbeit im Kindergarten entwickeln und umsetzen.
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Islam, Christentum, Judentum, Buddhismus – Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Religionen diskutieren, persönliche Begegnungen
B – Ausdruckformen gelebter Religiosität vergleichen. Pflichtpraktikum
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen im Bereich „Selbstmanagement und Schüler berufliche Sozialisation“:
– erlangen jene Professionalität der Berufsausübung, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht, interkulturelle Projekte
– können die in der Schule erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen, im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
– gewinnen einen umfassenden Einblick in die Organisation der entsprechenden Einrichtungen Islam, Christentum, Judentum, Buddhismus, persönliche Begegnungen
– wissen über Pflichten und Rechte der im pädagogischen Berufsfeld Tätigen Bescheid und können die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen, B. Pflichtpraktikum
– verhalten sich gegenüber der Leitung und den in der Einrichtung Beschäftigten korrekt Bildungs- und selbstsicher, Lehraufgabe:
– gewinnen aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt Die Schülerinnen und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen, Schüler
– erlangen Einsicht in soziale Beziehungen sowie in betrieblich-organisatorische Zusammenhänge. jene Professionalität der Berufsausübung, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht,
Zeitlicher und sachlicher Rahmen: – können die in der Schule erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,
Nach der 1. Klasse bis vor Beginn – gewinnen einen umfassenden Einblick in die Organisation der 3. Klasse im Ausmaß von mindestens 2 Wochen, im selben zeitlichen Umfang wie eine Praxiswoche entsprechenden Einrichtungen, in einer elementaren Bildungseinrichtung. Bei Besuch des schulautonomen Erweiterungsbereiches „Betreuung im Hort“ kann davon eine Woche auch in einer einschlägigen Einrichtung absolviert werden.
Es sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig. – wissen über Pflichten und Rechte der im pädagogischen Berufsfeld Tätigen Bescheid und können die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen,
C. Freigegenstände – verhalten sich gegenüber der Leitung und Unverbindliche Übungen den in der Einrichtung Beschäftigten korrekt und selbstsicher,
Bildungs- – gewinnen aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Lehraufgabe Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen – erlangen Einsicht in soziale Beziehungen sowie in betrieblich-organisatorische Zusammenhänge.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich. Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
D. Förderunterricht Nach der 1. Klasse bis vor Beginn der Abschlussklasse im Ausmaß von mindestens 2 Wochen, im selben zeitlichen Umfang wie eine Praxiswoche, in einer elementaren Bildungseinrichtung. Bei Besuch des schulautonomen Erweiterungsbereiches „Betreuung im Hort“ kann davon eine Woche auch in einer einschlägigen Einrichtung absolviert werden.
Bildungs- und Lehraufgabe: Es sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig.
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen. C. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
E Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich. Unterrichtsgegenstände der Deutschförderklassen
1 D. Deutsch in der Deutschförderklasse Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
In Deutschförderklassen soll sichergestellt werden, dass jene Schülerinnen und Schüler, die aufgrund mangelnder Kenntnisse der Unterrichtssprache gemäß § 16 des Schulunterrichtsgesetzes (SchUG), BGBl. Nr. 472/1986, dem Unterricht nicht folgen können und gemäß § 4 Abs. 2 lit. a SchUG bei Einschulung den außerordentlichen Status erhalten haben, diese frühzeitig erlernen und möglichst bald gemeinsam im Klassenverband dem Lehrplan der jeweiligen Schulstufe als außerordentliche Schülerinnen und Schüler mit Deutschförderkurs oder ordentliche Schülerinnen und Schüler folgen können. Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Um einen schnellen Übergang in den Regelunterricht zu gewährleisten, sind Deutschförderklassen grundsätzlich auf ein Semester ausgerichtet. Wenn das Lehrziel laut gesetzlich vorgeschriebenem Testverfahren von der jeweiligen Schülerin oder dem jeweiligen Schüler nicht erreicht wurde, kann die Deutschförderklasse ein weiteres Semester, maximal jedoch vier Semester lang besucht werden. Lehrstoff:
Der Lehrplan beschreibt Zielkompetenzen, die für den Wechsel in die Regelklasse notwendig sind. Darüber hinaus gibt der Lehrplan einen Rahmen vor, der den Pädagoginnen und Pädagogen jenen Gestaltungsspielraum bietet, der erforderlich ist, um jedes Kind nach den jeweils eigenen Fähigkeiten und Begabungen zu fördern. Im Sinne eines schnellen Übergangs ist es daher sinnvoll, Bildungssprache (zB Fachwortschatz) anhand bestimmter Gegenstände - etwa Mathematik, Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung oder Geographie und Wirtschaftskunde - zu erarbeiten und die Förderung der Kinder und Jugendlichen je nach individuellen Lernvoraussetzungen und organisatorischer Umsetzbarkeit auch in diesen Gegenständen zu gewährleisten. Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
Für die Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte zu berücksichtigen: E. Unterrichtsgegenstände der Deutschförderklassen
– Aufbau von Sprachkompetenzen in der Alltags- und Bildungssprache, wenn möglich in Bezugnahme auf den Fachwortschatz einzelner Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe; 1. Deutsch in der Deutschförderklasse
– Sicherstellung der kontinuierlichen Förderung Bildungs- und der Beachtung einer angemessenen Progression sowohl innerhalb eines Semesters als auch beim Besuch der Deutschförderklasse über mehrere Semester; Lehraufgabe:
– Einsatz von Diagnoseinstrumenten, die den kontinuierlichen Sprachaufbau in Deutsch sicherstellen. In Deutschförderklassen soll sichergestellt werden, dass jene Schülerinnen und Schüler, die aufgrund mangelnder Kenntnisse der Unterrichtssprache gemäß § 16 des Schulunterrichtsgesetzes (SchUG), BGBl. Nr. 472/1986, dem Unterricht nicht folgen können und gemäß § 4 Abs. 2 lit. a SchUG bei Einschulung den außerordentlichen Status erhalten haben, diese frühzeitig erlernen und möglichst bald gemeinsam im Klassenverband dem Lehrplan der jeweiligen Schulstufe als außerordentliche Schülerinnen und Schüler mit Deutschförderkurs oder ordentliche Schülerinnen und Schüler folgen können.
Didaktische Grundsätze: Um einen schnellen Übergang in den Regelunterricht zu gewährleisten, sind Deutschförderklassen grundsätzlich auf ein Semester ausgerichtet. Wenn das Lehrziel laut gesetzlich vorgeschriebenem Testverfahren von der jeweiligen Schülerin oder dem jeweiligen Schüler nicht erreicht wurde, kann die Deutschförderklasse ein weiteres Semester, maximal jedoch vier Semester lang besucht werden.
Ausgangssituation Der Lehrplan beschreibt Zielkompetenzen, die für den Wechsel in die Regelklasse notwendig sind. Darüber hinaus gibt der Lehrplan einen Rahmen vor, der den Pädagoginnen und Pädagogen jenen Gestaltungsspielraum bietet, der erforderlich ist, um jedes Kind nach den jeweils eigenen Fähigkeiten und Begabungen zu fördern. Im Sinne eines schnellen Übergangs ist es daher sinnvoll, Bildungssprache (zB Fachwortschatz) anhand bestimmter Gegenstände - etwa Mathematik, Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung oder Geographie und Wirtschaftskunde - zu erarbeiten und die Förderung der Kinder und Jugendlichen je nach individuellen Lernvoraussetzungen und organisatorischer Umsetzbarkeit auch in diesen Gegenständen zu gewährleisten.
Deutsch wird in der Deutschförderklasse gesteuert und zudem in vielen außerschulischen (Lern-)Situationen in der zielsprachlichen Umgebung ungesteuert erlernt. Der Unterricht hat an diese besondere sprachliche Ausgangssituation der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen: Es werden Sprechanlässe geboten, Für die geeignet Unterrichtsgestaltung sind, Kommunikationsmöglichkeiten außerhalb des Unterrichts zu eröffnen. Die soziale Verschränkung mit der Regelklasse von Anfang an ist für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler von besonderer Bedeutung; jede Möglichkeit die Zweitsprache Deutsch zu sprechen, zu üben und folgende Aspekte zu festigen sollte ergriffen werden; und Lernorte außerhalb des Klassenzimmers bieten dem Spracherwerb besonders wirkungsvolle Impulse. berücksichtigen:
Positive Lernatmosphäre/Geschützter Raum – Aufbau von Sprachkompetenzen in der Alltags- und Bildungssprache, wenn möglich in Bezugnahme auf den Fachwortschatz einzelner Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe;
Der Unterricht geht vom Sprachhandlungsbedarf – Sicherstellung der Schülerinnen und Schüler aus kontinuierlichen Förderung und greift ihre aktuellen Erfahrungen mit dem Deutschen als Zweitsprache auf. Dabei wird die Deutschförderklasse zu einem geschützten Lernraum, der eine wertschätzende und respektvolle Lernatmosphäre bietet und in dem die Schülerinnen und Schüler das Gelernte erproben können. Es ist zu beachten, dass sich die Lernenden in ihrer Zweitsprache Deutsch auf Beachtung einer niedrigeren Stufe bewegen als es ihrem Alter angemessen wäre und so ein Missverhältnis zwischen ihren intellektuellen Fähigkeiten und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit besteht. Wo es sich anbietet, wird der Bezug zu der/den jeweiligen Erst- bzw. Familiensprache/n hergestellt und es können unterschiedliche Erfahrungen und Einstellungen reflektiert werden. Dazu sind Kontakte, Kooperationen und Absprachen wichtig und hilfreich, angemessenen Progression sowohl mit den Fachlehrpersonen und weiteren Betreuungspersonen innerhalb eines Semesters als auch nach Möglichkeit mit den muttersprachlichen Lehrkräften und mit den Eltern der Lernenden. Die zeitlich abgestimmte Erarbeitung eines Themas in Deutsch und der jeweiligen Erstsprache bzw. den jeweiligen Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler ist sinnvoll und soll bei vorhandenem Angebot des muttersprachlichen Unterrichts anlassbezogen erfolgen. Auch für die Entwicklung der Sprachlernkompetenz, der Selbstkompetenz, der sozialen Kompetenz und beim Besuch der interkulturellen Handlungsfähigkeit ist Kooperation von großer Bedeutung. Deutschförderklasse über mehrere Semester;
Mehrsprachigkeit – Einsatz von Diagnoseinstrumenten, die den kontinuierlichen Sprachaufbau in Deutsch sicherstellen.
Die Lehrperson der Deutschförderklasse hat spezifische Aufgaben als Wissensvermittlerin, Sprachlernberaterin und Brückenbauerin zwischen den Sprach-, Bildungs- und Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Entwicklung der individuellen lebensweltlichen Mehrsprachigkeit und in der Ausbildung von Sprach(en)bewusstsein (language awareness) unterstützt. Ihr gesamtes sprachliches Repertoire wird für den Erwerb der (neuen) Sprache Deutsch genutzt Didaktische Grundsätze: Sprachenvergleiche, die Nutzung von vorhandenen Fremdsprachenkenntnissen und Reflexionen des Spracherwerbs erweitern die Prozesse der Sprachentwicklung. Sprachliche und kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind positiv besetzt und werden als Lernanlass gesehen. Sie werden als Möglichkeit zum Austausch genutzt. Die Lehrperson führt die Schülerinnen und Schüler in den Besuch der Schulbibliotheken und – wenn möglich – von öffentlichen Bibliotheken und Mediatheken ein, wo diese die Angebote auch in ihrer Erstsprache nutzen können.
Alltagssprache vs. Bildungssprache Ausgangssituation
Neben der Entwicklung der sprachlichen Handlungsfähigkeit für den (außer-)schulischen Kommunikationsbedarf werden im Rahmen der Sprachförderung in Deutschförderklassen auch die bildungs- und fachsprachlichen Kompetenzen der Lernenden (ua. mündliche und schriftliche Textkompetenz) altersgerecht ausgebildet. Der Weg von der Alltagssprache bis zur Bildungs- und Fachsprache bedarf einer kontinuierlichen Begleitung. Insbesondere in der Sekundarstufe sind Kenntnisse in der Bildungs- und Fachsprache Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht. Die Deutschförderklasse kann nur einen ersten Grundstein legen für eine sprachliche Entwicklung, die in weiterer Folge sowohl durch weitere Sprachförderung als auch in hohem Maß durch sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern unterstützt wird. Dabei orientieren sich die Aussprache und Intonation aller Lehrpersonen an der Standardsprache. Die Schülerinnen und Schüler erhalten (in der Deutschförderklasse) auch die Möglichkeit, ein Bewusstsein für die sprachliche Variation des Deutschen in Österreich zu entwickeln. Deutsch wird in der Deutschförderklasse gesteuert und zudem in vielen außerschulischen (Lern-)Situationen in der zielsprachlichen Umgebung ungesteuert erlernt. Der Unterricht hat an diese besondere sprachliche Ausgangssituation der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen: Es werden Sprechanlässe geboten, die geeignet sind, Kommunikationsmöglichkeiten außerhalb des Unterrichts zu eröffnen. Die soziale Verschränkung mit der Regelklasse von Anfang an ist für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler von besonderer Bedeutung; jede Möglichkeit die Zweitsprache Deutsch zu sprechen, zu üben und zu festigen sollte ergriffen werden; und Lernorte außerhalb des Klassenzimmers bieten dem Spracherwerb besonders wirkungsvolle Impulse.
Sprachförderung als Teamarbeit Positive Lernatmosphäre/Geschützter Raum
Die Sprachentwicklung der Schülerinnen und Schüler, insbesondere die der Bildungssprache, liegt in der Verantwortung aller Lehrpersonen. Sprachsensibler Unterricht und Sprachförderung werden als integrative Bestandteile jeden Unterrichts gesehen, da die Unterrichtssprache Deutsch als zentrales Werkzeug des Lernens und Kommunikationsmittel in allen Fächern von großer Bedeutung ist. Jeder Unterricht ist auch als eine Sprachlernsituation aufzufassen und alle beteiligten Lehrpersonen fungieren als Sprachvorbilder. Die Kooperation aller beteiligten Lehrpersonen mit Unterstützung der Schulleitung ist dabei von großer Bedeutung. Der Unterricht geht vom Sprachhandlungsbedarf der Schülerinnen und Schüler aus und greift ihre aktuellen Erfahrungen mit dem Deutschen als Zweitsprache auf. Dabei wird die Deutschförderklasse zu einem geschützten Lernraum, der eine wertschätzende und respektvolle Lernatmosphäre bietet und in dem die Schülerinnen und Schüler das Gelernte erproben können. Es ist zu beachten, dass sich die Lernenden in ihrer Zweitsprache Deutsch auf einer niedrigeren Stufe bewegen als es ihrem Alter angemessen wäre und so ein Missverhältnis zwischen ihren intellektuellen Fähigkeiten und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit besteht. Wo es sich anbietet, wird der Bezug zu der/den jeweiligen Erst- bzw. Familiensprache/n hergestellt und es können unterschiedliche Erfahrungen und Einstellungen reflektiert werden. Dazu sind Kontakte, Kooperationen und Absprachen wichtig und hilfreich, sowohl mit den Fachlehrpersonen und weiteren Betreuungspersonen als auch nach Möglichkeit mit den muttersprachlichen Lehrkräften und mit den Eltern der Lernenden. Die zeitlich abgestimmte Erarbeitung eines Themas in Deutsch und der jeweiligen Erstsprache bzw. den jeweiligen Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler ist sinnvoll und soll bei vorhandenem Angebot des muttersprachlichen Unterrichts anlassbezogen erfolgen. Auch für die Entwicklung der Sprachlernkompetenz, der Selbstkompetenz, der sozialen Kompetenz und der interkulturellen Handlungsfähigkeit ist Kooperation von großer Bedeutung.
Methodische Erläuterungen Mehrsprachigkeit
Insbesondere die Lehrpersonen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung unterstützen, setzen ihre Sprache gezielt und systematisch ein (auch durch die Versprachlichung von Tätigkeiten), um Wortschatz sowie sprachliche Muster und Strukturen anzubieten. Sie verstehen den Spracherwerb als Prozess, in dessen Verlauf die Schülerin/der Schüler befähigt wird, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen. Das Wissen um die (grammatische) Progression ist dabei grundlegend. Die Lehrperson der Deutschförderklasse setzt Methoden zur Bewusstmachung grammatischer Strukturen ein, dabei wird auch sprachvergleichend gearbeitet. Sie weiß um die Bedeutung von Fehlern als Ausdruck einer individuellen Lernersprache, zB durch Übergeneralisierungen und Übertragungen von Strukturen der Erstsprache auf das Deutsche (Interferenzen). Korrektives Feedback und ein Anleiten zur Selbstkorrektur sind Möglichkeiten darauf zu reagieren. Das Wissen um die Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler ermöglicht es, besonderes Augenmerk auf Strukturen und Laute zu legen, die sich von denen in der deutschen Sprache unterscheiden. Gezielte Ausspracheübungen unterstützen die Schülerinnen und Schüler in der Aneignung dieser Laute. In Phasen des freien Sprechens sind Fehler, auch in der Aussprache, zu vernachlässigen, solange die Aussage verständlich ist und das kommunikative Ziel erreicht wird. Die Lehrperson der Deutschförderklasse hat spezifische Aufgaben als Wissensvermittlerin, Sprachlernberaterin und Brückenbauerin zwischen den Sprach-, Bildungs- und Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Entwicklung der individuellen lebensweltlichen Mehrsprachigkeit und in der Ausbildung von Sprach(en)bewusstsein (language awareness) unterstützt. Ihr gesamtes sprachliches Repertoire wird für den Erwerb der (neuen) Sprache Deutsch genutzt: Sprachenvergleiche, die Nutzung von vorhandenen Fremdsprachenkenntnissen und Reflexionen des Spracherwerbs erweitern die Prozesse der Sprachentwicklung. Sprachliche und kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind positiv besetzt und werden als Lernanlass gesehen. Sie werden als Möglichkeit zum Austausch genutzt. Die Lehrperson führt die Schülerinnen und Schüler in den Besuch der Schulbibliotheken und – wenn möglich – von öffentlichen Bibliotheken und Mediatheken ein, wo diese die Angebote auch in ihrer Erstsprache nutzen können.
Die Lehrperson ermutigt zum Gebrauch des Deutschen und stellt sprachliche Mittel zur Verfügung, um die Schwierigkeit eines Sprechanlasses, einer (Schreib-)Aufgabe oder eines Textes zu reduzieren. Die Wortschatzarbeit ist in engem Zusammenhang mit dem Aufbau von Konzepten zu sehen. Sie steht nicht isoliert, sondern wird immer in eine kommunikative Situation eingebettet. Auf methodische Vielfalt, von strukturiert-gelenkten bis sehr offenen-spielerischen Übungsformen, ist ebenso zu achten wie auf ganzheitliche Aufgabenstellungen, die unterschiedliche Lerntypen ansprechen. Die Arbeit mit altersgemäßen literarischen Texten unterstützt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung, indem sie neue Wörter im Textzusammenhang erschließen, schriftsprachliche Ausdrucksweisen hören/lesen und bei vorgelesenen Texten die korrekte Aussprache erfahren. Über literarisches Lernen wird bedeutungsvolles und vertiefendes Lernen zugänglich gemacht. Auch kreative Lese- und Schreibaufgaben, Musik und theaterpädagogische Elemente ermöglichen einen abwechslungsreichen Zugang zur deutschen Sprache und fördern neben dem Ausdruck die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung, die Kooperation und den Selbstwert. Die Lehrperson sorgt dabei für eine klare Trennung von Lern- und Prüfungssituationen. Sprachlernstrategien werden bewusst gemacht und die Selbstkompetenz im Hinblick auf eigenständiges Lernen gestärkt (selbstverantwortliche Lernorganisation). Alltagssprache vs. Bildungssprache
Alphabetisierung Neben der Entwicklung der sprachlichen Handlungsfähigkeit für den (außer-)schulischen Kommunikationsbedarf werden im Rahmen der Sprachförderung in Deutschförderklassen auch die bildungs- und Zweitschrifterwerb fachsprachlichen Kompetenzen der Lernenden (ua. mündliche und schriftliche Textkompetenz) altersgerecht ausgebildet. Der Weg von der Alltagssprache bis zur Bildungs- und Fachsprache bedarf einer kontinuierlichen Begleitung. Insbesondere in der Sekundarstufe sind Kenntnisse in der Bildungs- und Fachsprache Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht. Die Deutschförderklasse kann nur einen ersten Grundstein legen für eine sprachliche Entwicklung, die in weiterer Folge sowohl durch weitere Sprachförderung als auch in hohem Maß durch sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern unterstützt wird. Dabei orientieren sich die Aussprache und Intonation aller Lehrpersonen an der Standardsprache. Die Schülerinnen und Schüler erhalten (in der Deutschförderklasse) auch die Möglichkeit, ein Bewusstsein für die sprachliche Variation des Deutschen in Österreich zu entwickeln.
Der Erwerb von Schrift und Rechtschreibung (Orthografie) geht den schriftlichen Fertigkeiten Lesen und Schreiben voraus und verlangt eine intensive Begleitung seitens der Lehrperson von Anfang an. Von großem Vorteil wäre hierbei die Möglichkeit einer zweisprachigen Alphabetisierung. Mit der Alphabetisierung bzw. dem Zweitschrifterwerb (Schreib- und Druckschrift) geht der Aufbau phonologischer Bewusstheit (auch in den Erstsprachen) einher, ehe das Schreiben selbst, insbesondere das orthografisch korrekte Schreiben, in den Mittelpunkt rückt. Die Rechtschreibung hat im Verhältnis zu den anderen Kompetenzbereichen einen geringen Stellenwert. Sprachförderung als Teamarbeit
Umgang Die Sprachentwicklung der Schülerinnen und Schüler, insbesondere die der Bildungssprache, liegt in der Verantwortung aller Lehrpersonen. Sprachsensibler Unterricht und Sprachförderung werden als integrative Bestandteile jeden Unterrichts gesehen, da die Unterrichtssprache Deutsch als zentrales Werkzeug des Lernens und Kommunikationsmittel in allen Fächern von großer Bedeutung ist. Jeder Unterricht ist auch als eine Sprachlernsituation aufzufassen und alle beteiligten Lehrpersonen fungieren als Sprachvorbilder. Die Kooperation aller beteiligten Lehrpersonen mit Heterogenität Unterstützung der Schulleitung ist dabei von großer Bedeutung.
Unterschiedliche Altersgruppen, Vorkenntnisse/-erfahrungen, Lernbiografien, mitgebrachte Sprachen und Schrift sowie unterschiedlicher Sprachstand führen u. U. zu einer sehr heterogenen Lernergruppe, der die Lehrperson mit Binnendifferenzierung begegnet. Dabei müssen auch Unterschiede im Lernalter, im Lerntempo und im Unterstützungsbedarf berücksichtigt werden. Inhaltlich und methodisch differenzierte Lernangebote unterstützen alle Lernenden in ihrer Kompetenzentwicklung: Arbeitsaufträge werden unterschiedlich formuliert und streben verschiedene Lernziele an, zB beim Lernen an Stationen oder durch das Variieren von Fragestellungen im Gespräch. Kooperative Lernformen ermöglichen sprachliche Interaktion und Hilfestellung. Verfügbare Unterrichtsmaterialien können dabei nicht immer passgenau sein, sondern werden als Baukasten genutzt, aus denen Bilder, (Hör-)Texte, Übungen und Aufgaben ausgewählt werden. Die Nutzung digitaler Medien ist zu begrüßen, da sie die Individualisierung von Lernangeboten und ein Mehr an Sprachlernanlässen (zB wiederholbare Hörtexte) ermöglichen. Methodische Erläuterungen
Einsatz Insbesondere die Lehrpersonen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung unterstützen, setzen ihre Sprache gezielt und systematisch ein (auch durch die Versprachlichung von Diagnoseinstrumenten Tätigkeiten), um Wortschatz sowie sprachliche Muster und Strukturen anzubieten. Sie verstehen den Spracherwerb als Prozess, in dessen Verlauf die Schülerin/der Schüler befähigt wird, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen. Das Wissen um die (grammatische) Progression ist dabei grundlegend. Die Lehrperson der Deutschförderklasse setzt Methoden zur Bewusstmachung grammatischer Strukturen ein, dabei wird auch sprachvergleichend gearbeitet. Sie weiß um die Bedeutung von Fehlern als Ausdruck einer individuellen Lernersprache, zB durch Übergeneralisierungen und Übertragungen von Strukturen der Erstsprache auf das Deutsche (Interferenzen). Korrektives Feedback und ein Anleiten zur Selbstkorrektur sind Möglichkeiten darauf zu reagieren. Das Wissen um die Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler ermöglicht es, besonderes Augenmerk auf Strukturen und Laute zu legen, die sich von denen in der deutschen Sprache unterscheiden. Gezielte Ausspracheübungen unterstützen die Schülerinnen und Schüler in der Aneignung dieser Laute. In Phasen des freien Sprechens sind Fehler, auch in der Aussprache, zu vernachlässigen, solange die Aussage verständlich ist und das kommunikative Ziel erreicht wird.
Um möglichst zielgerichtet fördern zu können, sind Sprachstandsbeobachtungen unerlässlich, sobald der Sprachstand Beobachtungen zulässt. Daran schließt die Erstellung individueller Förderpläne an. Wenn möglich sollte auch der Sprachstand in der Erstsprache in Zusammenarbeit mit muttersprachlichen Lehrkräften festgestellt werden. Die Lehrperson ermutigt zum Gebrauch des Deutschen und stellt sprachliche Mittel zur Verfügung, um die Schwierigkeit eines Sprechanlasses, einer (Schreib-)Aufgabe oder eines Textes zu reduzieren. Die Wortschatzarbeit ist in engem Zusammenhang mit dem Aufbau von Konzepten zu sehen. Sie steht nicht isoliert, sondern wird immer in eine kommunikative Situation eingebettet. Auf methodische Vielfalt, von strukturiert-gelenkten bis sehr offenen-spielerischen Übungsformen, ist ebenso zu achten wie auf ganzheitliche Aufgabenstellungen, die unterschiedliche Lerntypen ansprechen. Die Arbeit mit altersgemäßen literarischen Texten unterstützt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung, indem sie neue Wörter im Textzusammenhang erschließen, schriftsprachliche Ausdrucksweisen hören/lesen und bei vorgelesenen Texten die korrekte Aussprache erfahren. Über literarisches Lernen wird bedeutungsvolles und vertiefendes Lernen zugänglich gemacht. Auch kreative Lese- und Schreibaufgaben, Musik und theaterpädagogische Elemente ermöglichen einen abwechslungsreichen Zugang zur deutschen Sprache und fördern neben dem Ausdruck die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung, die Kooperation und den Selbstwert. Die Lehrperson sorgt dabei für eine klare Trennung von Lern- und Prüfungssituationen. Sprachlernstrategien werden bewusst gemacht und die Selbstkompetenz im Hinblick auf eigenständiges Lernen gestärkt (selbstverantwortliche Lernorganisation).
Lehrstoff: Alphabetisierung und Zweitschrifterwerb
Die in der Deutschförderklasse zu erwerbenden Kompetenzen werden in vier Lernbereiche gegliedert, deren Nummerierung keine Hierarchie ausdrückt: Der Erwerb von Schrift und Rechtschreibung (Orthografie) geht den schriftlichen Fertigkeiten Lesen und Schreiben voraus und verlangt eine intensive Begleitung seitens der Lehrperson von Anfang an. Von großem Vorteil wäre hierbei die Möglichkeit einer zweisprachigen Alphabetisierung. Mit der Alphabetisierung bzw. dem Zweitschrifterwerb (Schreib- und Druckschrift) geht der Aufbau phonologischer Bewusstheit (auch in den Erstsprachen) einher, ehe das Schreiben selbst, insbesondere das orthografisch korrekte Schreiben, in den Mittelpunkt rückt. Die Rechtschreibung hat im Verhältnis zu den anderen Kompetenzbereichen einen geringen Stellenwert.
Lernbereich 1: Umgang mit Heterogenität
Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen, realisiert mit Hilfe der vier Fertigkeiten Unterschiedliche Altersgruppen, Vorkenntnisse/-erfahrungen, Lernbiografien, mitgebrachte Sprachen und Schrift sowie unterschiedlicher Sprachstand führen u. U. zu einer sehr heterogenen Lernergruppe, der die Lehrperson mit Binnendifferenzierung begegnet. Dabei müssen auch Unterschiede im Lernalter, im Lerntempo und im Unterstützungsbedarf berücksichtigt werden. Inhaltlich und methodisch differenzierte Lernangebote unterstützen alle Lernenden in ihrer Kompetenzentwicklung: Arbeitsaufträge werden unterschiedlich formuliert und streben verschiedene Lernziele an, zB beim Lernen an Stationen oder durch das Variieren von Fragestellungen im Gespräch. Kooperative Lernformen ermöglichen sprachliche Interaktion und Hilfestellung. Verfügbare Unterrichtsmaterialien können dabei nicht immer passgenau sein, sondern werden als Baukasten genutzt, aus denen Bilder, (Hör-)Texte, Übungen und Aufgaben ausgewählt werden. Die Nutzung digitaler Medien ist zu begrüßen, da sie die Individualisierung von Lernangeboten und ein Mehr an Sprachlernanlässen (zB wiederholbare Hörtexte) ermöglichen.
– Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen Einsatz von Diagnoseinstrumenten
– Sprechen/Mündliches Sprachhandeln Um möglichst zielgerichtet fördern zu können, sind Sprachstandsbeobachtungen unerlässlich, sobald der Sprachstand Beobachtungen zulässt. Daran schließt die Erstellung individueller Förderpläne an. Wenn möglich sollte auch der Sprachstand in der Erstsprache in Zusammenarbeit mit muttersprachlichen Lehrkräften festgestellt werden.
– Lesen und Leseverstehen Lehrstoff:
– Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln Die in der Deutschförderklasse zu erwerbenden Kompetenzen werden in vier Lernbereiche gegliedert, deren Nummerierung keine Hierarchie ausdrückt:
Lernbereich 2 1:
Linguistische Kompetenzen Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen, realisiert mit Hilfe der vier Fertigkeiten
– Wortschatz Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen
– Strukturen: Wortformen (Morphologie), Satzbau (Syntax) Sprechen/Mündliches Sprachhandeln
– Aussprache Lesen und Leseverstehen
– Schrift: Alphabetisierung bzw. Zweitschrifterwerb Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln
– Rechtschreibung (Orthografie) Lernbereich 2:
Lernbereich 3: Linguistische Kompetenzen
Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien) – Wortschatz
Lernbereich 4 – Strukturen: Wortformen (Morphologie), Satzbau (Syntax)
Selbstkompetenz, soziale Kompetenz, interkulturelle Handlungsfähigkeit – Aussprache
Für die Realisierung der kommunikativen Kompetenzen des Lernbereichs 1 mit Hilfe der vier Fertigkeiten sind die sprachlichen Mittel des Lernbereichs 2 die Grundlage und sie haben somit dienende Funktion – Schrift: Alphabetisierung bzw. Zweitschrifterwerb
Sich eine Sprache anzueignen, bedeutet zuallererst, den eigenen Handlungsraum zu erweitern. Im Mittelpunkt der Sprachförderung in der Deutschförderklasse steht deshalb zunächst die Ausbildung der mündlichen und erst in weiterer Folge der schriftlichen kommunikativen Handlungsfähigkeit. Dabei werden die rezeptiven Fertigkeiten („Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen“ und „Lesen und Leseverstehen“) vor den produktiven Fertigkeiten – Rechtschreibung („Sprechen/Mündliches Sprachhandeln“ und „Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln“Orthografie) entwickelt.
Für das Lesen und Schreiben sind schriftsprachliche Kenntnisse grundlegend. Die Vermittlung der Schreib- und Lesefähigkeit - ob als Alphabetisierung für Schülerinnen und Schüler, die bislang nicht lesen und schreiben gelernt haben, oder als Zweitschrifterwerb für Schülerinnen und Schüler, die bereits in ihrer Erstsprache alphabetisiert sind - geht diesen Prozessen voraus. Lernbereich 3:
Schulische Lernangebote wecken die Motivation, das erworbene Wissen und Können in vielfältigen Kontexten anzuwenden. Um eine systematische Kompetenzentwicklung jeder Schülerin und jedes Schülers zu ermöglichen, werden je nach Alter und Entwicklungsstand der Kinder unterschiedliche inhaltliche und methodische Schwerpunkte gesetzt. Die Themen und Lernsituationen beziehen sich sowohl auf Lebens- bzw. Handlungsbereiche der Schülerinnen und Schüler, wie Familie, Freizeit oder Öffentlichkeit, als auch auf die Lehrpläne der Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe. So ist kompetenzorientiertes Lernen einerseits an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet und eröffnet andererseits allen Schülerinnen und Schülern Zugänge zum fachlichen Lernen. Letzteres kann durch die konkrete Erarbeitung der sprachlichen Grundlagen der Unterrichtsgegenstände (wie Fachwortschatz und fachsprachliche Strukturen) auf die Teilnahme vorbereiten, wodurch eine sinnvolle Verknüpfung von Sprach- und Fachlernen sichergestellt wird. Dafür ist eine intensive Kooperation zwischen der Lehrperson der Deutschförderklasse und den Fachlehrpersonen notwendig. Die Vermittlung sprachlicher Kompetenzen soll deshalb auch über die Vermittlung der fachlichen Grundlagen in den Grundkompetenzen Sprachlernkompetenz (zB Mathematik oder EnglischSprachlernstrategien) erfolgen.
Die im Folgenden tabellarisch aufgeführten Anforderungen benennen Kompetenzen, die die Schülerin bzw. der Schüler erwirbt und in altersgemäßen Kommunikationssituationen nachweisen muss. Im Unterricht werden die Kompetenzbereiche nicht isoliert behandelt, sondern sind Bestandteile eines Gesamtzusammenhangs. Lernbereich 4:
Kommunikative Kompetenzen Selbstkompetenz, soziale Kompetenz, interkulturelle Handlungsfähigkeit
Lernbereich Für die Realisierung der kommunikativen Kompetenzen des Lernbereichs 1: mit Hilfe der vier Fertigkeiten sind die sprachlichen Mittel des Lernbereichs 2 die Grundlage und sie haben somit dienende Funktion.
Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen Sich eine Sprache anzueignen, bedeutet zuallererst, den eigenen Handlungsraum zu erweitern. Im Mittelpunkt der Sprachförderung in der Deutschförderklasse steht deshalb zunächst die Ausbildung der mündlichen und erst in weiterer Folge der schriftlichen kommunikativen Handlungsfähigkeit. Dabei werden die rezeptiven Fertigkeiten (=Pragmatik„Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen“ und „Lesen und Leseverstehen“) vor den produktiven Fertigkeiten („Sprechen/Mündliches Sprachhandeln“ und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen „Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln“) entwickelt.
Kompetenzbereich Hörverstehen Für das Lesen und Hör-/Sehverstehen Schreiben sind schriftsprachliche Kenntnisse grundlegend. Die Vermittlung der Schreib- und Lesefähigkeit - ob als Alphabetisierung für Schülerinnen und Schüler, die bislang nicht lesen und schreiben gelernt haben, oder als Zweitschrifterwerb für Schülerinnen und Schüler, die bereits in ihrer Erstsprache alphabetisiert sind - geht diesen Prozessen voraus.
Die Schülerin/der Schüler versteht wesentliche Informationen in Gesprächen und sehr einfachen gesprochenen Texten zu vertrauten und konkreten Themen in Alltagssituationen sowie unterrichts- und sachbezogene mündliche Sprachhandlungen in der Standardsprache, vorausgesetzt es wird deutlich und langsam gesprochen. Sie/Er kann darauf sach- und situationsgerecht reagieren und bei Bedarf nachfragen. Schulische Lernangebote wecken die Motivation, das erworbene Wissen und Können in vielfältigen Kontexten anzuwenden. Um eine systematische Kompetenzentwicklung jeder Schülerin und jedes Schülers zu ermöglichen, werden je nach Alter und Entwicklungsstand der Kinder unterschiedliche inhaltliche und methodische Schwerpunkte gesetzt. Die Themen und Lernsituationen beziehen sich sowohl auf Lebens- bzw. Handlungsbereiche der Schülerinnen und Schüler, wie Familie, Freizeit oder Öffentlichkeit, als auch auf die Lehrpläne der Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe. So ist kompetenzorientiertes Lernen einerseits an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet und eröffnet andererseits allen Schülerinnen und Schülern Zugänge zum fachlichen Lernen. Letzteres kann durch die konkrete Erarbeitung der sprachlichen Grundlagen der Unterrichtsgegenstände (wie Fachwortschatz und fachsprachliche Strukturen) auf die Teilnahme vorbereiten, wodurch eine sinnvolle Verknüpfung von Sprach- und Fachlernen sichergestellt wird. Dafür ist eine intensive Kooperation zwischen der Lehrperson der Deutschförderklasse und den Fachlehrpersonen notwendig. Die Vermittlung sprachlicher Kompetenzen soll deshalb auch über die Vermittlung der fachlichen Grundlagen in den Grundkompetenzen (zB Mathematik oder Englisch) erfolgen.
Die Schülerin/der im Folgenden tabellarisch aufgeführten Anforderungen benennen Kompetenzen, die die Schülerin bzw. der Schüler erwirbt und in altersgemäßen Kommunikationssituationen nachweisen muss. Im Unterricht werden die Kompetenzbereiche nicht isoliert behandelt, sondern sind Bestandteile eines Gesamtzusammenhangs.
– versteht unterrichtstypische Sprachhandlungen (Fragen, Arbeitsanweisungen, Aufforderungen, Ankündigungen, Erklärungen). Kommunikative Kompetenzen
– versteht das Thema von kurzen Gesprächen, an denen sie/er nur als Zuhörer/in beteiligt ist. Lernbereich 1:
– erschließt die Hauptaussage einfacher sprachlicher Äußerungen und Gespräche im Unterrichtsalltag bzw. einfacher Sachdarstellungen aus dem Sprechkontext Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Informationen mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen
– versteht die Hauptaussage einfacher Kompetenzbereich Hörverstehen und kurzer (auch literarischer), gesprochener Texte sowie klar strukturierter Situationen (zB Rollenspiele). Hör-/Sehverstehen
– folgt kurzen und sprachlich einfachen Medienausschnitten zu bekannten Alltags- sowie Sachthemen (Hörtexte bzw. Hör-/Sehtexte wie Radio, Fernsehen, Film) und versteht deren Hauptaussage. Die Schülerin/der Schüler versteht wesentliche Informationen in Gesprächen und sehr einfachen gesprochenen Texten zu vertrauten und konkreten Themen in Alltagssituationen sowie unterrichts- und sachbezogene mündliche Sprachhandlungen in der Standardsprache, vorausgesetzt es wird deutlich und langsam gesprochen. Sie/Er kann darauf sach- und situationsgerecht reagieren und bei Bedarf nachfragen.
Kompetenzbereich Sprechen/Mündliches Sprachhandeln Die Schülerin/der Schüler
Die Schülerin/der Schüler kann über vertraute Themen ihrer/seiner Lebenswelt und Sachverhalte mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen zusammenhängend kommunizieren (mündliche Textkompetenz). Sie/Er bewältigt zunehmend komplexer werdende Sprachhandlungen in der mündlichen schulischen Interaktion. Dabei kann sie/er noch elementare und das Verständnis störende Fehler machen. – versteht unterrichtstypische Sprachhandlungen (Fragen, Arbeitsanweisungen, Aufforderungen, Ankündigungen, Erklärungen).
Die Schülerin/der Schüler – versteht das Thema von kurzen Gesprächen, an denen sie/er nur als Zuhörer/in beteiligt ist.
– reagiert auf einfache Sprachhandlungen anderer und stellt selbst sprachliche Kontakte in vertrauten Situationen her, kann diese weiterführen und beenden. – erschließt die Hauptaussage einfacher sprachlicher Äußerungen und Gespräche im Unterrichtsalltag bzw. einfacher Sachdarstellungen aus dem Sprechkontext und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Informationen
– wendet in kurzen, zielorientierten Alltagsgesprächen erlernte Wendungen und Ausdrücke an, kann sie an unterschiedliche Sprechsituationen anpassen und neu kombinieren, sofern es sich um einen vertrauten Kontext handelt. – versteht die Hauptaussage einfacher und kurzer (auch literarischer), gesprochener Texte sowie klar strukturierter Situationen (zB Rollenspiele).
– bewältigt in einfacher Form Gespräche mit berichtendem, beschreibendem und erzählendem Charakter zu vertrauten Themen (Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen, Sachverhalte). – folgt kurzen und sprachlich einfachen Medienausschnitten zu bekannten Alltags- sowie Sachthemen (Hörtexte bzw. Hör-/Sehtexte wie Radio, Fernsehen, Film) und versteht deren Hauptaussage.
– holt in kurzen und einfachen Dialogen Informationen ein und gibt Informationen weiter. Kompetenzbereich Sprechen/Mündliches Sprachhandeln
– benennt und beschreibt Gegenstände, Personen, Lebewesen, Tätigkeiten, einfache Sachverhalte und Ereignisse (zB persönliche Daten, Familie, Schule, Essen, Wohnen, Freizeit, Natur und Umwelt). Die Schülerin/der Schüler kann über vertraute Themen ihrer/seiner Lebenswelt und Sachverhalte mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen zusammenhängend kommunizieren (mündliche Textkompetenz). Sie/Er bewältigt zunehmend komplexer werdende Sprachhandlungen in der mündlichen schulischen Interaktion. Dabei kann sie/er noch elementare und das Verständnis störende Fehler machen.
– drückt in kurzen, einfachen Sätzen konkrete Bedürfnisse, Beobachtungen, Meinungen, Gefühle und Stimmungen in vertrauten Situationen aus (zustimmen, ablehnen, Vorlieben äußern, fragen, nachfragen, auffordern, bitten, wünschen, danken, ua.). Die Schülerin/der Schüler
– begründet in einfacher Form Handlungen, Meinungen, Wünsche, Ziele, Absichten. – reagiert auf einfache Sprachhandlungen anderer und stellt selbst sprachliche Kontakte in vertrauten Situationen her, kann diese weiterführen und beenden.
– erzählt eine einfache zusammenhängende Geschichte anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen bzw. gibt in einfachen zusammenhängenden Sätzen die Handlung von Geschichten, Büchern, Filmen wieder. – wendet in kurzen, zielorientierten Alltagsgesprächen erlernte Wendungen und Ausdrücke an, kann sie an unterschiedliche Sprechsituationen anpassen und neu kombinieren, sofern es sich um einen vertrauten Kontext handelt.
– fasst bewältigt in einfachen zusammenhängenden Sätzen die Hauptaussage von Sachtexten einfacher Form Gespräche mit berichtendem, beschreibendem und erzählendem Charakter zu vertrauten Themen zusammen (Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen, Sachverhalte).
– trägt eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Thema (Familie, Freizeit, Ausbildung) bzw. Arbeitsergebnisse zu einem vertrauten Sachthema vor holt in kurzen und beantwortet einfache Informationsfragen einfachen Dialogen Informationen ein und gibt Informationen weiter.
– bewältigt benennt und beschreibt Gegenstände, Personen, Lebewesen, Tätigkeiten, einfache Sachverhalte und kurze mündliche Sprachhandlungen in formellen Situationen Ereignisse (zB persönliche Daten, Familie, Schule, Essen, Wohnen, Freizeit, Natur und Umwelt).
– kennt und versteht basale Gesprächsregeln (zB anderen aufmerksam zuhören, andere aussprechen lassen, Blickkontakt aufnehmen bzw. erwidern, Redebedarf anzeigen, je nach Situation leise oder laut sprechen), versucht diese einzuhalten und besitzt das Wissen um Konventionen. – drückt in kurzen, einfachen Sätzen konkrete Bedürfnisse, Beobachtungen, Meinungen, Gefühle und Stimmungen in vertrauten Situationen aus (zustimmen, ablehnen, Vorlieben äußern, fragen, nachfragen, auffordern, bitten, wünschen, danken, ua.).
– wendet stimmliche (Lautstärke, Betonung, Pause, Sprechtempo) und körpersprachliche (Mimik, Gestik) Mittel der Kommunikation an. – begründet in einfacher Form Handlungen, Meinungen, Wünsche, Ziele, Absichten.
– wendet im Fall von Nichtverstehen Strategien wie zB Nachfragen, Bitten um sprachliche Hilfe oder Klärung an und kann auch ihre/seine Erstsprache oder weitere Sprachen als Brücken-sprache(n) nutzen. – erzählt eine einfache zusammenhängende Geschichte anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen bzw. gibt in einfachen zusammenhängenden Sätzen die Handlung von Geschichten, Büchern, Filmen wieder.
Kompetenzbereich Lesen und Leseverstehen – fasst in einfachen zusammenhängenden Sätzen die Hauptaussage von Sachtexten zu vertrauten Themen zusammen.
Die Schülerin/der Schüler liest und versteht kurze, einfache Texte (unterschiedliche Textsorten) zu vertrauten und konkreten Themen. Sie/Er erschließt sich deren Hauptaussage/n und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Detailinformationen. Sie/Er nutzt dabei Hilfestellungen zur Texterschließung (zB Wortschatzliste, Bilder, Fragen). – trägt eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Thema (Familie, Freizeit, Ausbildung) bzw. Arbeitsergebnisse zu einem vertrauten Sachthema vor und beantwortet einfache Informationsfragen.
Die Schülerin/der Schüler – bewältigt einfache und kurze mündliche Sprachhandlungen in formellen Situationen.
– verfügt über grundlegendes Leseverständnis auf der Wort- kennt und Satzebene versteht basale Gesprächsregeln (zB anderen aufmerksam zuhören, andere aussprechen lassen, Blickkontakt aufnehmen bzw. erwidern, Redebedarf anzeigen, je nach Situation leise oder laut sprechen), versucht diese einzuhalten und besitzt das Wissen um Konventionen.
– versteht wesentliche Informationen kurzer, konkreter schriftlicher Äußerungen und Arbeitsanweisungen. – wendet stimmliche (Lautstärke, Betonung, Pause, Sprechtempo) und körpersprachliche (Mimik, Gestik) Mittel der Kommunikation an.
– liest einfache (auch literarische) Texte zu vertrauten Themen mit vorwiegend bekanntem Wortschatz, versteht sie global und entnimmt ihnen gezielt die wesentlichen Informationen. – wendet im Fall von Nichtverstehen Strategien wie zB Nachfragen, Bitten um sprachliche Hilfe oder Klärung an und kann auch ihre/seine Erstsprache oder weitere Sprachen als Brücken-sprache(n) nutzen.
– versteht kurze und einfache authentische Texte zu vertrauten Themen global Kompetenzbereich Lesen und entnimmt ihnen gezielt Detailinformationen (zB Texte aus Jugendzeitschriften, Zeitungsartikel, Fernseh-/Veranstaltungsprogramme, Gebrauchsanweisungen, Formulare, Prospekte, Broschüren, Fahrpläne u. Ä.). Leseverstehen
– Die Schülerin/der Schüler liest einen kurzen einfachen Text möglichst ausspracherichtig vor und versteht kurze, einfache Texte (unterschiedliche Textsorten) zu vertrauten und konkreten Themen. Sie/Er erschließt sich deren Hauptaussage/n und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Detailinformationen. Sie/Er nutzt dabei Hilfestellungen zur Texterschließung (zB Wortschatzliste, Bilder, Fragen).
– erschließt sich den Wortschatz und den Inhalt von kurzen, einfachen Texten mit Hilfe geeigneter Techniken, zB mittels (elektronischer) Nachschlagewerke. Die Schülerin/der Schüler
– nutzt Textsignale (Überschrift, Zwischenüberschrift, Hervorhebungen, Absätze, Einrückungen, Gliederungszeichen, begleitende Bildelemente) zum Textverständnis verfügt über grundlegendes Leseverständnis auf der Wort- und Satzebene.
– erschließt sich, mit Unterstützung, das Internet als Lesequelle. – versteht wesentliche Informationen kurzer, konkreter schriftlicher Äußerungen und Arbeitsanweisungen.
Kompetenzbereich Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln – liest einfache (auch literarische) Texte zu vertrauten Themen mit vorwiegend bekanntem Wortschatz, versteht sie global und entnimmt ihnen gezielt die wesentlichen Informationen.
Die Schülerin/der Schüler verfasst kurze, einfache Texte (unterschiedliche, aber bekannte Textsorten) zu vertrauten Themen ihrer/seiner Lebenswelt mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen. Sie/Er nutzt dabei sprachliche Vorgaben als Hilfestellung. Sie/Er kann dabei noch elementare Fehler machen, dennoch wird klar, was sie/er ausdrücken möchte. – versteht kurze und einfache authentische Texte zu vertrauten Themen global und entnimmt ihnen gezielt Detailinformationen (zB Texte aus Jugendzeitschriften, Zeitungsartikel, Fernseh-/Veranstaltungsprogramme, Gebrauchsanweisungen, Formulare, Prospekte, Broschüren, Fahrpläne u. Ä.).
Die Schülerin/der Schüler – liest einen kurzen einfachen Text möglichst ausspracherichtig vor.
– verfügt über grundlegende Kenntnisse der Schreibweise von Wörtern erschließt sich den Wortschatz und Sätzen den Inhalt von kurzen, einfachen Texten mit Hilfe geeigneter Techniken, zB mittels (elektronischer) Nachschlagewerke.
– benennt und beschreibt Gegenstände, Personen, Lebewesen, Tätigkeiten, einfache Sachverhalte und Ereignisse mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Strukturen (zB persönliche Daten, Familie, Schule, Essen, Wohnen, Freizeit, Natur und Umwelt). – nutzt Textsignale (Überschrift, Zwischenüberschrift, Hervorhebungen, Absätze, Einrückungen, Gliederungszeichen, begleitende Bildelemente) zum Textverständnis.
– verfasst einfache persönliche Mitteilungen (Notizen, Einladungen, E-Mails, SMS, Nachrichten in Social Media ua.). – erschließt sich, mit Unterstützung, das Internet als Lesequelle.
– verfasst kurze und einfache Geschichten anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen und stellt dabei einfache Satzverbindungen her (und, aber, weil, zuerst, dann, und dann). Kompetenzbereich Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln
– bewältigt in einfacher Form schriftliche Sprachhandlungen mit berichtendem, beschreibendem und erzählendem Charakter zu vertrauten Themen (Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen, Sachverhalte). Die Schülerin/der Schüler verfasst kurze, einfache Texte (unterschiedliche, aber bekannte Textsorten) zu vertrauten Themen ihrer/seiner Lebenswelt mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen. Sie/Er nutzt dabei sprachliche Vorgaben als Hilfestellung. Sie/Er kann dabei noch elementare Fehler machen, dennoch wird klar, was sie/er ausdrücken möchte.
– verfasst einfache, kurze zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen (Notizen, Beschreibungen, Zusammenfassungen). Die Schülerin/der Schüler
– hält gehörte, gelesene und medial vermittelte einfache verfügt über grundlegende Kenntnisse der Schreibweise von Wörtern und kurze Informationen stichwortartig fest Sätzen.
– verfasst einfache Präsentationen zu bekannten Themen und fasst Arbeitsergebnisse in einfacher Form schriftlich zusammen (Mind-Maps, Cluster u. Ä.). – benennt und beschreibt Gegenstände, Personen, Lebewesen, Tätigkeiten, einfache Sachverhalte und Ereignisse mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Strukturen (zB persönliche Daten, Familie, Schule, Essen, Wohnen, Freizeit, Natur und Umwelt).
– gestaltet einfache kreative Aufgaben zu Textvorlagen, wie Reime, Gedichte, Lieder, Sachtexte, Leserbriefe. – verfasst einfache persönliche Mitteilungen (Notizen, Einladungen, E-Mails, SMS, Nachrichten in Social Media ua.).
– verwendet die wichtigsten Satzzeichen sinnbezogen (Punkt, Frage-, Ruf- und Redezeichen). – verfasst kurze und einfache Geschichten anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen und stellt dabei einfache Satzverbindungen her (und, aber, weil, zuerst, dann, und dann).
– nutzt unter Anleitung einfache Überarbeitungsstrategien, um eigene Texte weiterzuentwickeln (sprachlich, inhaltlich, orthografisch). – bewältigt in einfacher Form schriftliche Sprachhandlungen mit berichtendem, beschreibendem und erzählendem Charakter zu vertrauten Themen (Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen, Sachverhalte).
Lernbereich 2: – verfasst einfache, kurze zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen (Notizen, Beschreibungen, Zusammenfassungen).
Linguistische Kompetenzen – hält gehörte, gelesene und medial vermittelte einfache und kurze Informationen stichwortartig fest.
Kompetenzbereich Wortschatz – verfasst einfache Präsentationen zu bekannten Themen und fasst Arbeitsergebnisse in einfacher Form schriftlich zusammen (Mind-Maps, Cluster u. Ä.).
Die Schülerin/der Schüler verfügt über einen gesicherten altersgemäßen Grundwortschatz (rezeptiv und produktiv) zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen sowie über Ausschnitte aus dem Aufbauwortschatz und Fachwortschatz, die für ein Folgen des Unterrichts in der Regelklasse gebraucht werden. – gestaltet einfache kreative Aufgaben zu Textvorlagen, wie Reime, Gedichte, Lieder, Sachtexte, Leserbriefe.
Die Schülerin/der Schüler – verwendet die wichtigsten Satzzeichen sinnbezogen (Punkt, Frage-, Ruf- und Redezeichen).
– verfügt in aktiver Sprachverwendung über grundlegende idiomatische Wendungen und einen standardsprachlich korrekten Grundwortschatz, der sich auf sein/ihr unmittelbares Lebensumfeld bezieht, muss aber noch nach Worten suchen. – nutzt unter Anleitung einfache Überarbeitungsstrategien, um eigene Texte weiterzuentwickeln (sprachlich, inhaltlich, orthografisch).
– erweitert in Ansätzen ihren/seinen passiven Aufbauwortschatz und Fachwortschatz über den Grundwortschatz hinaus, um verschiedene sach- und fachbezogene Unterrichtsaufgaben erledigen zu können. Lernbereich 2:
– verfügt in Alltagssituationen und im Unterricht über einige wichtige memorierte Wendungen (chunks). Linguistische Kompetenzen
– erweitert ihren/seinen Kompetenzbereich Wortschatz in vernetzter Form auf verschiedenen Ebenen kontinuierlich (ua. Wortbedeutung, Wortfeld, Wortfamilie, Oberbegriffe, Stilebenen).
– fragt aktiv nach Bezeichnungen, Bedeutungen, Zusammenhängen und erschließt sich Bedeutungen aus dem Kontext sowie mit Hilfe von Wortbildungsregeln. Die Schülerin/der Schüler verfügt über einen gesicherten altersgemäßen Grundwortschatz (rezeptiv und produktiv) zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen sowie über Ausschnitte aus dem Aufbauwortschatz und Fachwortschatz, die für ein Folgen des Unterrichts in der Regelklasse gebraucht werden.
– nutzt Hilfsmittel effektiv (zB ein- und zweisprachiges Wörterbuch, Bildwörterbuch, Bild-Wort-Kartei, digitale Wörterbücher und Lern-Apps etc.). Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Strukturen – verfügt in aktiver Sprachverwendung über grundlegende idiomatische Wendungen und einen standardsprachlich korrekten Grundwortschatz, der sich auf sein/ihr unmittelbares Lebensumfeld bezieht, muss aber noch nach Worten suchen.
Die Schülerin/der Schüler verfügt über ein Repertoire häufig verwendeter Strukturen zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen. Sie/Er kann reguläre grammatische Formen erkennen und anwenden. Sie/Er kann noch elementare Fehler machen, zum Beispiel Subjekt-Verb-Kongruenz, Verbstellung oder Verwendung von Zeitformen. – erweitert in Ansätzen ihren/seinen passiven Aufbauwortschatz und Fachwortschatz über den Grundwortschatz hinaus, um verschiedene sach- und fachbezogene Unterrichtsaufgaben erledigen zu können.
Die Schülerin/der Schüler – verfügt in Alltagssituationen und im Unterricht über einige wichtige memorierte Wendungen (chunks).
– verwendet einfache Satzmuster und Wendungen, um über sich selbst, andere Personen, Situationen oder Orte zu informieren. – erweitert ihren/seinen Wortschatz in vernetzter Form auf verschiedenen Ebenen kontinuierlich (ua. Wortbedeutung, Wortfeld, Wortfamilie, Oberbegriffe, Stilebenen).
– beschreibt ihr/ihm vertraute Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig. – fragt aktiv nach Bezeichnungen, Bedeutungen, Zusammenhängen und erschließt sich Bedeutungen aus dem Kontext sowie mit Hilfe von Wortbildungsregeln.
– drückt Bitten, Wünsche, Erlaubnisse, Verbote, Möglichkeiten, Fähigkeiten, Erwartungen, Verneinungen und Verpflichtungen aus. – nutzt Hilfsmittel effektiv (zB ein- und zweisprachiges Wörterbuch, Bildwörterbuch, Bild-Wort-Kartei, digitale Wörterbücher und Lern-Apps etc.).
– drückt Modalitäten aus, zB mit Modalverben. Kompetenzbereich Strukturen
– verbindet Wortgruppen und einfache Sätze mit Konnektoren (zB und, und dann, dann, wenn, aber, weil). Die Schülerin/der Schüler verfügt über ein Repertoire häufig verwendeter Strukturen zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen. Sie/Er kann reguläre grammatische Formen erkennen und anwenden. Sie/Er kann noch elementare Fehler machen, zum Beispiel Subjekt-Verb-Kongruenz, Verbstellung oder Verwendung von Zeitformen.
– formuliert Fragen und Antworten. Die Schülerin/der Schüler
– stellt in spielerischer Form einfache Sprachvergleiche (auf Wort- und Satzebene) Formen und Strukturen (auch zwischen Sprachen, zB Verbstellung, Verbformen, Verneinung, Wochentage in mehreren Sprachen) an. – verwendet einfache Satzmuster und Wendungen, um über sich selbst, andere Personen, Situationen oder Orte zu informieren.
Kompetenzbereich Aussprache – beschreibt ihr/ihm vertraute Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig.
Die Schülerin/der Schüler verwendet Artikulation und Intonation, die sich an der Standardsprache orientieren, weitgehend richtig, es kommt jedoch noch zu Interferenzen mit dem Lautsystem der Erstsprache. – drückt Bitten, Wünsche, Erlaubnisse, Verbote, Möglichkeiten, Fähigkeiten, Erwartungen, Verneinungen und Verpflichtungen aus.
Die Schülerin/der Schüler – drückt Modalitäten aus, zB mit Modalverben.
– bildet die meisten Laute verbindet Wortgruppen und Lautgruppen korrekt einfache Sätze mit Konnektoren (zB und, und dann, dann, wenn, aber, weil).
– bildet formuliert Fragen und unterscheidet ähnlich klingende Laute Antworten.
– bildet kurze und lange, offene und geschlossene Vokale (zB in hoffen/Hof). – stellt in spielerischer Form einfache Sprachvergleiche (auf Wort- und Satzebene) Formen und Strukturen (auch zwischen Sprachen, zB Verbstellung, Verbformen, Verneinung, Wochentage in mehreren Sprachen) an.
– bildet Konsonantenhäufungen (zB im Herbst, springst, ängstlich). Kompetenzbereich Aussprache
– macht unterschiedliche Sprechabsichten wie Aussage, Frage oder Aufforderung durch den richtigen Einsatz der Prosodie deutlich. Die Schülerin/der Schüler verwendet Artikulation und Intonation, die sich an der Standardsprache orientieren, weitgehend richtig, es kommt jedoch noch zu Interferenzen mit dem Lautsystem der Erstsprache.
– wendet Artikulation und Intonation in Lautgedichten, Wortspielen, Zungenbrechern u. Ä. an. Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Schrift – bildet die meisten Laute und Lautgruppen korrekt.
Die Schülerin/der Schüler kennt die grundlegenden Laut-Buchstaben-Verbindungen der Standardsprache und kann alle Buchstaben der Schreib- – bildet und Druckschrift richtig schreiben unterscheidet ähnlich klingende Laute.
Die Schülerin/der Schüler – bildet kurze und lange, offene und geschlossene Vokale (zB in hoffen/Hof).
– entwickelt Fähigkeiten im Bereich der phonologischen Bewusstheit, beispielsweise werden Reime, Silben, Anlaute, Endlaute, Wortlängen und Lautsynthesen unabhängig von ihrer Schreibweise richtig erkannt. – bildet Konsonantenhäufungen (zB im Herbst, springst, ängstlich).
– erkennt Laute und Buchstaben als kleinste bedeutungsunterscheidende Elemente (Haus/Maus, Hase/Hose). – macht unterschiedliche Sprechabsichten wie Aussage, Frage oder Aufforderung durch den richtigen Einsatz der Prosodie deutlich.
– kennt den Unterschied zwischen Buchstabe wendet Artikulation und Laut Intonation in Lautgedichten, Wortspielen, Zungenbrechern u. Ä. an.
– wandelt Buchstaben in Laute um. Kompetenzbereich Schrift
– stellt Verbindungen zwischen den Lauten her (Lautverschmelzung) Die Schülerin/der Schüler kennt die grundlegenden Laut-Buchstaben-Verbindungen der Standardsprache und kann alle Buchstaben der Schreib- und Druckschrift richtig schreiben.
– ordnet einem bestimmten Laut den korrekten Buchstaben zu und schreibt ihn auf. Die Schülerin/der Schüler
– ordnet einem bestimmten Laut die korrekten Buchstabengruppe zu und schreibt sie richtig (ei, ie, eu, äu, au, sch, st, sp, qu, ck, ch, usw.). – entwickelt Fähigkeiten im Bereich der phonologischen Bewusstheit, beispielsweise werden Reime, Silben, Anlaute, Endlaute, Wortlängen und Lautsynthesen unabhängig von ihrer Schreibweise richtig erkannt.
– schreibt Wörter des erlernten Wortschatzes, einfache Sätze und kurze, einfache Texte in gut lesbarer Schrift. – erkennt Laute und Buchstaben als kleinste bedeutungsunterscheidende Elemente (Haus/Maus, Hase/Hose).
– verwendet beim Schreiben eine ökonomische Stifthaltung kennt den Unterschied zwischen Buchstabe und erreicht ein möglichst zügiges Schreibtempo Laut.
– kennt und nutzt die Vorteile einer ordentlichen Heftführung, beispielsweise Hinzufügen des Datums, Beachten von Rändern, Einsatz typographischer Mittel, Schreibrichtung, Orientierung im Heft wandelt Buchstaben in Laute um.
Kompetenzbereich Rechtschreibung – stellt Verbindungen zwischen den Lauten her (Lautverschmelzung).
Die Schülerin/der Schüler verfügt über Einsicht in erste orthografische Prinzipien innerhalb ihres/seines produktiven Wortschatzes – ordnet einem bestimmten Laut den korrekten Buchstaben zu und schreibt ihn auf.
Die Schülerin/der Schüler – ordnet einem bestimmten Laut die korrekten Buchstabengruppe zu und schreibt sie richtig (ei, ie, eu, äu, au, sch, st, sp, qu, ck, ch, usw.).
– kennt und verwendet orthografische und grammatische Regel- und Merkelemente, wobei es zum Teil noch zu Übergeneralisierungen kommt. – schreibt Wörter des erlernten Wortschatzes, einfache Sätze und kurze, einfache Texte in gut lesbarer Schrift.
– kennt die elementaren Regeln der Groß- und Kleinschreibung verwendet beim Schreiben eine ökonomische Stifthaltung und die wichtigsten Interpunktionszeichen erreicht ein möglichst zügiges Schreibtempo.
– fragt aktiv nach einer bestimmten Schreibung und verfügt über Nachschlagetechniken (analog kennt und digital) nutzt die Vorteile einer ordentlichen Heftführung, beispielsweise Hinzufügen des Datums, Beachten von Rändern, Einsatz typographischer Mittel, Schreibrichtung, Orientierung im Heft.
Überfachliche Kompetenzen Kompetenzbereich Rechtschreibung
Lernbereich 3: Die Schülerin/der Schüler verfügt über Einsicht in erste orthografische Prinzipien innerhalb ihres/seines produktiven Wortschatzes.
Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien) Die Schülerin/der Schüler
Kompetenzbereich Sprachlernkompetenz – kennt und verwendet orthografische und grammatische Regel- und Merkelemente, wobei es zum Teil noch zu Übergeneralisierungen kommt.
Die Schülerin/der Schüler wendet Sprachlernstrategien mit Unterstützung und/oder selbstständig an, um Wortschatz – kennt die elementaren Regeln der Groß- und Sprachhandlungsfähigkeit zu erweitern Kleinschreibung und die wichtigsten Interpunktionszeichen.
Konkrete Sprachlernstrategien finden sich als Kompetenzbeschreibungen der Fertigkeiten – fragt aktiv nach einer bestimmten Schreibung und der sprachlichen Mittel verfügt über Nachschlagetechniken (Lernbereiche 1analog und 2 digital).
Lernbereich 4: Überfachliche Kompetenzen
Selbstkompetenz, Soziale Kompetenz, Interkulturelle Handlungsfähigkeit Lernbereich 3:
Kompetenzbereich Selbstkompetenz Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)
Die Schülerin/der Schüler kann ihre/seine Stärken und Fähigkeiten realistisch einschätzen und entsprechend einbringen, übernimmt Eigenverantwortung, zeigt Eigeninitiative und Engagement, hat Zutrauen zu sich selbst und in ihre/seine Sprach(lern)fähigkeiten und ist motiviert, Neues zu lernen oder zu schaffen. Kompetenzbereich Sprachlernkompetenz
Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge Die Schülerin/der Schüler wendet Sprachlernstrategien mit Unterstützung und/oder selbstständig an, um Wortschatz und Sprachhandlungsfähigkeit zu erweitern.
Kompetenzbereich Soziale Kompetenz Konkrete Sprachlernstrategien finden sich als Kompetenzbeschreibungen der Fertigkeiten und der sprachlichen Mittel (Lernbereiche 1 und 2).
Die Schülerin/der Schüler lernt mit und von anderen, hilft anderen und bittet selbst um Unterstützung, hält vereinbarte Regeln ein, übernimmt Verantwortung und ist konfliktfähig. Lernbereich 4:
Siehe auch soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge Selbstkompetenz, Soziale Kompetenz, Interkulturelle Handlungsfähigkeit
Kompetenzbereich Interkulturelle Handlungsfähigkeit Selbstkompetenz
Die Schülerin/der Schüler kann ihre/seine Stärken und Fähigkeiten realistisch einschätzen und entsprechend einbringen, übernimmt Eigenverantwortung, zeigt Eigeninitiative und Engagement, hat Zutrauen zu sich selbst und in ihre/seine Sprach(lern)fähigkeiten und ist zum Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt befähigt motiviert, Neues zu lernen oder zu schaffen.
2. Religion Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht) Kompetenzbereich Soziale Kompetenz
3. Weitere Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen Die Schülerin/der Schüler lernt mit und von anderen, hilft anderen und bittet selbst um Unterstützung, hält vereinbarte Regeln ein, übernimmt Verantwortung und ist konfliktfähig.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen ist der jeweilige Lehrstoff wie in den Abschnitten A1 bis A3 dieses Teils anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. Siehe auch soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge
Pflichtpraktikum Kompetenzbereich Interkulturelle Handlungsfähigkeit
Für das Pflichtpraktikum sind die Richtlinien wie im Abschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers Die Schülerin/der Schüler ist zum Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt befähigt.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen 2. Religion
Für Freigegenstände und Unverbindliche Übungen ist der jeweilige Lehrstoff wie in den Abschnitten C1 und C2 dieses Teils anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
Schlagworte
3. Weitere Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen
Unterrichtsgestaltung, Speisenbewertung, Arbeitsergebnis, Ensemblespiel, Spielmaterial, Kinderliteratur, Haushaltsmanagement, Bildungsaufgabe, Arbeitskontext, Alltagsleben, Entwicklungsbedarf, Arbeitsform, Sozialform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Bildungsaufgabe, Wiederholungsphase, Lernmöglichkeit, Entfaltungsmöglichkeit, Arbeitswelt, Sprachnorm, Wissensbereich, Regelwissen, Systemwissen, Lebensbiografie, Ernährungsverhalten, Singtechnik, Theorieblock, Praxiseinrichtung, Informationstechnologie, Übungseinrichtung, Unterrichtserfahrung, Verbraucherinnenbildung, Lebensplanung, Lebenserfahrung, Glaubenserfahrung, Berufswelt, Sachkompetenz, Selbstkompetenz, Klassenzurodnung, Bildersprache, Lebensgeschichte, Wertebildung, Selbstliebe, Nächstenliebe, Alltagserfahrung, Grunderfahrung, Weltdeutung, Heilserfahrung, Gesprächsform, Gattungsmerkmal, Paargespräch, Wortanalyse, Beratungsgespräch, Bewerbungsgespräch, Rechtschreibübung, Fremdwort, Partnerarbeit, Lebensbedingung, Naturraum, Lebensraum, Herrschaftsform, Staatsform, Weltbild, Festkommadarstellung, Zinsberechnung, Umwandlungsfrage, Einnahmenrechnung, Hardwareproblem, Pflanzenart, Naturphänomen, Stressmanagement, Raumstruktur, Ruhephase, Spielbereich, Bildungsgeschichte, Innenbereich, Lernatelier, Naturbegegnung, Säuglingspflege, Bedingungsfeld, Selbstwahrnehmung, Ruhezeit, Kleingruppe, Türgespräch, Reinigungstätigkeit, Essverhalten, Trinkverhalten, Individualhygiene, Säuglingsernährung, Festkultur, Nassraum, Kopfbereich, Brustbereich, Kostform, Reinigungsmittel, Pflegemittel, Gestaltungsprinzip, Kompositionslehre, Themensammlung, Festgestaltung, Alltagsgegenstand, Kindertanz, Ostinatoform, Singstimme, Melodierichtigkeit, Singliteratur, Notenlehre, Durakkord, Sololiteratur, Vorspiel, Hauptstufe, Klangerzeugung, Sprachspiel, Pulsspiel, Musikauswahl, Textauswahl, Bewegungsaktivität, Bodenturnen, Materialienkunde, Haltungsauffälligkeit, Raufspiel, Wagniseinschätzung, Spielpädagogik, Spielgut, Erstspracherwerb, Kontaktaufbau, Alltagssprache, Spracherfahrung, Bildungserfahrung, Bildungssprache, Leseaufgabe, Lernsituation, Schreibschrift, Schreibfähigkeit, Lebensbereich, Sprachlernen, Fragezeichen, Rufzeichen, Regelelement, Großschreibung, Assistentin, Zuhörerin
Für die weiteren Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen ist der jeweilige Lehrstoff wie in den Abschnitten A1 bis A3 dieses Teils anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Pflichtpraktikum
Für das Pflichtpraktikum sind die Richtlinien wie im Abschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für Freigegenstände und Unverbindliche Übungen ist der jeweilige Lehrstoff wie in den Abschnitten C1 und C2 dieses Teils anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Schlagworte
Unterrichtsgestaltung, Speisenbewertung, Arbeitsergebnis, Ensemblespiel, Spielmaterial, Kinderliteratur, Haushaltsmanagement, Bildungsaufgabe, Arbeitskontext, Alltagsleben, Entwicklungsbedarf, Arbeitsform, Sozialform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Bildungsaufgabe, Wiederholungsphase, Lernmöglichkeit, Entfaltungsmöglichkeit, Arbeitswelt, Sprachnorm, Wissensbereich, Regelwissen, Systemwissen, Lebensbiografie, Ernährungsverhalten, Singtechnik, Theorieblock, Praxiseinrichtung, Informationstechnologie, Übungseinrichtung, Unterrichtserfahrung, Verbraucherinnenbildung, Lebensplanung, Lebenserfahrung, Glaubenserfahrung, Berufswelt, Sachkompetenz, Selbstkompetenz, Klassenzurodnung, Bildersprache, Lebensgeschichte, Wertebildung, Selbstliebe, Nächstenliebe, Alltagserfahrung, Grunderfahrung, Weltdeutung, Heilserfahrung, Gesprächsform, Gattungsmerkmal, Paargespräch, Wortanalyse, Beratungsgespräch, Bewerbungsgespräch, Rechtschreibübung, Fremdwort, Partnerarbeit, Lebensbedingung, Naturraum, Lebensraum, Herrschaftsform, Staatsform, Weltbild, Festkommadarstellung, Zinsberechnung, Umwandlungsfrage, Einnahmenrechnung, Hardwareproblem, Pflanzenart, Naturphänomen, Stressmanagement, Raumstruktur, Ruhephase, Spielbereich, Bildungsgeschichte, Innenbereich, Lernatelier, Naturbegegnung, Säuglingspflege, Bedingungsfeld, Selbstwahrnehmung, Ruhezeit, Kleingruppe, Türgespräch, Reinigungstätigkeit, Essverhalten, Trinkverhalten, Individualhygiene, Säuglingsernährung, Festkultur, Nassraum, Kopfbereich, Brustbereich, Kostform, Reinigungsmittel, Pflegemittel, Gestaltungsprinzip, Kompositionslehre, Themensammlung, Festgestaltung, Alltagsgegenstand, Kindertanz, Ostinatoform, Singstimme, Melodierichtigkeit, Singliteratur, Notenlehre, Durakkord, Sololiteratur, Vorspiel, Hauptstufe, Klangerzeugung, Sprachspiel, Pulsspiel, Musikauswahl, Textauswahl, Bewegungsaktivität, Bodenturnen, Materialienkunde, Haltungsauffälligkeit, Raufspiel, Wagniseinschätzung, Spielpädagogik, Spielgut, Erstspracherwerb, Kontaktaufbau, Alltagssprache, Spracherfahrung, Bildungserfahrung, Bildungssprache, Leseaufgabe, Lernsituation, Schreibschrift, Schreibfähigkeit, Lebensbereich, Sprachlernen, Fragezeichen, Rufzeichen, Regelelement, Großschreibung, Assistentin, Zuhörerin