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BGBl. II Nr. 250/2021

kundgemacht 07.06.2021 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, der Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, der Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, der Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie der Zeugnisformularverordnung
Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, die Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, die Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, die Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie die Zeugnisformularverordnung geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 250/2021× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht 31 § 0↗RIS↗
Anl. 1.2geändertTabelle · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · III. FACHBEZOGENES QUALIFIKATIONSPROFIL: Überschrift · 1. Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder: Überschrift, Text · 2. Berufsbezogene Lernergebnisse des Ab…: Überschrift · Überschrift, Text · 3. Berufsbezogene Lernergebnisse des Ab…: Überschrift · 4. Berufsbezogene Lernergebnisse des Ab…: Überschrift · 5. Berufsbezogene Lernergebnisse des Ab…: Überschrift · 6. Berufsbezogene Lernergebnisse des Ab…: Überschrift · 7. Berufsbezogene Lernergebnisse des Ab…: Überschrift · IV. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift, Text · V. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift, Text · VI. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRIC…: Überschrift, Text · VII. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE L…: Überschrift · A. Allgemeinbildende Pflichtgegenstände: Überschrift, Text · 5. BEWEGUNG UND SPORT: Überschrift, Text · 6. ANGEWANDTE MATHEMATIK: Überschrift, Text · B. Fachtheorie und Fachpraxis: Überschrift · 1. BAUKONSTRUKTION: Überschrift · I: Z 3 · I 2. TRAGWERKE: Überschrift · I: Überschrift, Text · I 3. BAUBETRIEB UND BAUMANAGEMENT: Überschrift · I 4. DARSTELLUNG UND GESTALTUNG: Überschrift · I 5. INFRASTRUKTUR: Überschrift · I 6. BAUPLANUNG UND PROJEKT: Überschrift · I 7. BAUPRAXIS UND PRODUKTIONSTECHNIK: Überschrift · I C. Verbindliche Übung: Überschrift · I D. Pflichtpraktikum: Überschrift, Text · I E. Freigegenstände: Überschrift, Text · I F. Unverbindliche Übung: Überschrift · I G. Förderunterricht: Überschrift, Text · I H. Deutschförderklasse: Überschrift · I 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift · I 2. Religion: Überschrift · I 3. Weitere Pflichtgegenstände und Verbi…: Überschrift, Text · I 4. Pflichtgegenstände der alternativen …: Überschrift, Text
in Kraft 01.09.2019 – 31.08.2021 · idF BGBl. II Nr. 235/2019 · danach: BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1.2↗RIS↗
in Kraft ab 01.09.2021 · idF BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 1.2↗RIS↗
Anlage 1.2
LEHRPLAN DER HÖHEREN LEHRANSTALT FÜR BAUTECHNIK
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
A.
Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
1.
Religion Religion/Ethik13
2
2
2
2
2
10
(III)III)/III
2.
Deutsch
3
2
2
2
2
11
(I)
3.
Englisch
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Geografie, Geschichte und Politische Bildung2
2
2
2
2
–
8
III
5.
Bewegung und Sport
2
2
2
1
1
8
IVa
6.
Angewandte Mathematik
3
2
2
2
2
11
I
7.
Naturwissenschaften
3
3
2
2
–
10
II
8.
Angewandte Informatik
2
2
–
–
–
4
I
B.
Fachtheorie und Fachpraxis
1.
Baukonstruktion3
3
4
3
4(1)
5(1)
19
I
2.
Tragwerke4
–
2
4(1)
6(1)
7
19
I
3.
Baubetrieb und Baumanagement5
–
–
3
5
7(1)
15
I bzw. III
4.
Darstellung und Gestaltung6
5(3)
5(4)
2
–
–
12
I
5.
Infrastruktur7
–
–
5(1)
7(2)
–
12
I
6.
Bauplanung und Projekt8
–
–
3(3)
3(3)
9(8)
15
I
7.
Baupraxis und Produktionstechnik
7
8
4
–
–
19
IV
C.
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz9
1(1)
1(1)
–
–
–
2
III
Gesamtwochenstundenzahl
35
37
38
38
37
185
Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte
Wochenstunden
Summe
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
B.1
Hochbau
1.1
Baukonstruktion3
3
4
3
3(1)
2
15
I
1.2
Tragwerke4
–
2
4(1)
6(1)
6
18
I
1.3
Baubetrieb und Baumanagement5
–
–
3
5
5(1)
13
I bzw. III
1.4
Darstellung und Gestaltung6
5(3)
5(4)
2
2
2
16
I
1.5
Infrastruktur7
–
–
5(1)
4(2)
–
9
I
1.6
Bauplanung und Projekt8
–
–
3(3)
3(3)
9(9)
15
I
1.7
Baupraxis und Produktionstechnik
7
8
4
–
–
19
IV
1.8
Hochbautechnologie
–
–
–
2
4
6
I
B.2
Tiefbau
2.1
Baukonstruktion3
3
4
3
3(1)
2
15
I
2.2
Tragwerke4
–
2
4(1)
6(1)
6(1)
18
I
2.3
Baubetrieb und Baumanagement5
–
–
3
5
5(1)
13
I bzw. III
2.4
Darstellung und Gestaltung6
5(3)
5(4)
2
–
–
12
I
2.5
Infrastruktur7
–
–
5(1)
6(2)
5(1)
16
I
2.6
Bauplanung und Projekt8
–
–
3(3)
3(3)
6(6)
12
I
2.7
Baupraxis und Produktionstechnik
7
8
4
–
–
19
IV
2.8
Ingenieurbau
–
–
–
2
4(1)
6
I
B.3
Bauwirtschaft
3.1
Baukonstruktion3
3
4
3
3(1)
2
15
I
3.2
Tragwerke4
–
2
4(1)
6(1)
6
18
I
3.3
Baubetrieb und Baumanagement5
–
–
3
7
9(1)
19
I bzw. III
3.4
Darstellung und Gestaltung6
5(3)
5(4)
2
–
–
12
I
3.5
Infrastruktur7
–
–
5(1)
4(2)
–
9
I
3.6
Bauplanung und Projekt8
–
–
3(3)
3(3)
7(7)
13
I
3.7
Baupraxis und Produktionstechnik
7
8
4
–
–
19
IV
3.8
Bauprojektentwicklung
–
–
–
2
4(2)
6
I
B.4
Holzbau
4.1
Baukonstruktion3
3
4
3
3(1)
2
15
I
4.2
Tragwerke4
–
2
4(1)
6(1)
7(1)
19
I
4.3
Baubetrieb und Baumanagement5
–
–
3
5
5(1)
13
I bzw. III
4.4
Darstellung und Gestaltung6
5(3)
5(4)
2
2
–
14
I
4.5
Infrastruktur7
–
–
5(1)
4(2)
–
9
I
4.6
Bauplanung und Projekt8
–
–
3(3)
3(3)
8(7)
14
I
4.7
Baupraxis und Produktionstechnik
7
8
4
–
–
19
IV
4.8
Ingenieurholzbau10
–
–
–
2
6(4)
8
I
B.5
Umwelttechnik
5.1
Baukonstruktion3
3
4
3
5(1)
4(1)
19
I
5.2
Tragwerke4
–
2
4(1)
5(1)
5
16
I
5.3
Baubetrieb und Baumanagement5
–
–
3
5
5(1)
13
I bzw. III
5.4
Darstellung und Gestaltung6
5(3)
5(4)
2
–
–
12
I
5.5
Infrastruktur7
–
–
5(1)
4(2)
4(1)
13
I
5.6
Bauplanung und Projekt8
–
–
3(3)
3(3)
5(5)
11
I
5.7
Baupraxis und Produktionstechnik
7
8
4
–
–
19
IV
5.8
Umwelttechnologie
–
–
–
3(1)
5(2)
8
I
D.
Pflichtpraktikum
mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
E.
Freigegenstände
1.
Zweite lebende Fremdsprache11
2
2
2
2
2
(I)
2.
Kommunikation und Präsentationstechnik
–
–
2
2
–
III
3.
Naturwissenschaftliches Laboratorium
–
2
–
–
–
III
4.
Forschen und Experimentieren
2
–
–
–
–
III
5.
Entrepreneurship und Innovation
–
–
–
2
–
III
F.
Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
(IVa)
G.
Förderunterricht12
1.
Deutsch
2.
Englisch
3.
Angewandte Mathematik
4.
Naturwissenschaften
5.
Fachtheoretische Pflichtgegenstände
__________________
… 11 unveränderte Absätze
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des IV. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Mit Übungen im Laboratorium im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
4 Mit Übungen im Laboratorium im III. und IV. Jahrgang und Übungen im V. Jahrgang, jeweils im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden. Die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich auf den Bereich „Recht“ im Ausmaß von zwei Wochenstunden im V. Jahrgang.
6 Einschließlich „Darstellende Geometrie“ im Ausmaß von mindestens vier Wochenstunden; mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden, davon eine Wochenstunde Übung in “Darstellender Geometrie„ im II. Jahrgang.
7 Mit Übungen im Laboratorium im III. Jahrgang im Ausmaß von einer Wochenstunde und Übungen im Bereich „Vermessungswesen“ im IV. Jahrgang im Ausmaß von mind. einer Wochenstunde. In den übrigen Jahrgängen Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
8 Mit Übungen jeweils im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
9 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A., B. bzw. B.1 bis B.5 angeführten Pflichtgegenständen.
10 Mit Übungen im V. Jahrgang im Ausmaß der in Klammern beigefügten Wochenstunden, davon Übungen im Laboratorium im Ausmaß von einer Wochenstunde.
11 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
12 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
Stundentafel der Deutschförderklasse 13 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand des alternativen Ausbildungsschwerpunktes,
Verbindliche Übung
4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte1
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
Stundentafel der Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Pflichtgegenstand des alternativen Ausbildungsschwerpunktes,
Verbindliche Übung
4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte1
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übung4
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Bautechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion), die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Bautechnik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände, der verbindlichen Übung und der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände, die verbindliche Übung sowie die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel weiteren Pflichtgegenstände, der Höheren Lehranstalt für Bautechnik verbindlichen Übung sowie der Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Wie 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Bautechnik.
II 4 Wie Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Bautechnik. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Siehe Anlage 1 II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
III Siehe Anlage 1. FACHBEZOGENES QUALIFIKATIONSPROFIL
1 III. Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder: FACHBEZOGENES QUALIFIKATIONSPROFIL
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Bautechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Projektentwicklung und des Entwurfs, der Planung und Konstruktion, der Bauausführung und des Baumanagements sowie der Bauwerksinstandhaltung und der Bauteilproduktion ausführen. Sie werden in der Bau- und Baustoffindustrie, in Baufirmen, in Architektur- und Ingenieurbüros, in Baumeister-, Zimmermeister- und Holzbaubetrieben, in der öffentlichen Verwaltung, in Immobilienverwaltungsbetrieben sowie in Betrieben des Baunebengewerbes eingesetzt. Auch die Leitung von Projekten und die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen zu den typischen Aufgaben der Absolventinnen und Absolventen. 1. Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder:
2. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B: Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Bautechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Projektentwicklung und des Entwurfs, der Planung und Konstruktion, der Bauausführung und des Baumanagements sowie der Bauwerksinstandhaltung und der Bauteilproduktion ausführen. Sie werden in der Bau- und Baustoffindustrie, in Baufirmen, in Architektur- und Ingenieurbüros, in Baumeister-, Zimmermeister- und Holzbaubetrieben, in der öffentlichen Verwaltung, in Immobilienverwaltungsbetrieben sowie in Betrieben des Baunebengewerbes eingesetzt. Auch die Leitung von Projekten und die Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen zu den typischen Aufgaben der Absolventinnen und Absolventen.
Baukonstruktion 2. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B:
Im Bereich Grundlagen des Bauens können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Zusammenhänge des Bauens erfassen. Sie kennen die gebräuchlichen und marktüblichen Werkstoffe und Bauprodukte und deren Eigenschaften, Verarbeitungsmethoden sowie deren Anwendung und Einsatzgebiete und die Grundlagen der dazugehörigen Baunormen. Sie kennen Bodenarten und deren wesentliche Eigenschaften, Bodenverbesserungsmaßnahmen und Bauvorbereitungsmaßnahmen. Baukonstruktion:
Im Bereich Bauelemente können die Absolventinnen und Absolventen bautechnische Konstruktionsverfahren sowie die Planungs- und Konstruktionsregeln von Bauteilen erfassen und kennen geeignete Bauteile und Bausysteme, können diese analysieren und einsetzen sowie Objekte unter Verwendung der Bauteile und Bausysteme entwickeln. Sie kennen die erforderlichen Planungsschritte für die Projektierung und können diese darstellen und erläutern. Sie kennen ausgewählte Sanierungsverfahren und Umbauarbeiten. Sie kennen komplexe Bauelemente (großflächige Fassadenelemente, Elemente des Fertigteilbaues ua.) und können diese proportionsgerecht darstellen und erläutern. Im Bereich Grundlagen des Bauens können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Zusammenhänge des Bauens erfassen. Sie kennen die gebräuchlichen und marktüblichen Werkstoffe und Bauprodukte und deren Eigenschaften, Verarbeitungsmethoden sowie deren Anwendung und Einsatzgebiete und die Grundlagen der dazugehörigen Baunormen. Sie kennen Bodenarten und deren wesentliche Eigenschaften, Bodenverbesserungsmaßnahmen und Bauvorbereitungsmaßnahmen.
Im Bereich Technischer Ausbau kennen Bauelemente können die Absolventinnen und Absolventen Bestandteile der technischen Infrastruktur eines Objektes bautechnische Konstruktionsverfahren sowie die Planungs- und Konstruktionsregeln von Bauteilen erfassen und kennen geeignete Bauteile und Bausysteme, können diese entsprechend analysieren und einsetzen sowie Objekte unter Verwendung der Bauteile und Bausysteme entwickeln. Sie kennen die planerischen Erfordernisse definieren erforderlichen Planungsschritte für die Projektierung und können diese darstellen und erläutern. Sie kennen ausgewählte Sanierungsverfahren und Umbauarbeiten. Sie kennen komplexe Bauelemente (großflächige Fassadenelemente, Elemente des Fertigteilbaues ua.) und können diese proportionsgerecht darstellen und erläutern.
Im Bereich Bauphysik können Technischer Ausbau kennen die Absolventinnen und Absolventen bauphysikalische Zusammenhänge erkennen, analysieren Bestandteile der technischen Infrastruktur eines Objektes und bewerten sowie bauphysikalische Regeln projektbezogen anwenden. Sie können messtechnische Methoden anwenden diese entsprechend einsetzen und bauphysikalisch relevante Daten ermitteln die planerischen Erfordernisse definieren.
Tragwerke: Im Bereich Bauphysik können die Absolventinnen und Absolventen bauphysikalische Zusammenhänge erkennen, analysieren und bewerten sowie bauphysikalische Regeln projektbezogen anwenden. Sie können messtechnische Methoden anwenden und bauphysikalisch relevante Daten ermitteln.
Im Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Terminologie der Tragwerkslehre und können Bauwerke statisch erfassen und zuordnen. Sie kennen das Sicherheitskonzept und die wichtigsten Einwirkungen entsprechend den jeweils aktuellen Normen und können Lastaufstellungen für Bauwerke und daraus Bemessungswerte für die Dimensionierung ermitteln. Sie kennen die äußeren und inneren Kräfte von Stabtragwerken sowie die grundlegenden baustatischen Berechnungsverfahren und können die Schnittgrößen statisch bestimmter Träger, Fachwerke und Gelenksysteme einfacher, statisch unbestimmter Stabtragwerke und von Plattentragwerken ermitteln und darstellen sowie EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung anwenden. Tragwerke:
Im Bereich Festigkeit und Stabilität kennen die Absolventinnen und Absolventen die Begriffe der Festigkeitslehre und können die zur Spannungs- und Dehnungsermittlung erforderlichen Querschnittswerte berechnen. Sie können Spannungs- und Dehnungsverläufe im Querschnitt infolge der Schnittgrößen ermitteln und darstellen, Beanspruchungen von Bauteilen und eventuell auftretende Stabilitätsprobleme erkennen und geeignete Bemessungsverfahren auswählen. Im Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Terminologie der Tragwerkslehre und können Bauwerke statisch erfassen und zuordnen. Sie kennen das Sicherheitskonzept und die wichtigsten Einwirkungen entsprechend den jeweils aktuellen Normen und können Lastaufstellungen für Bauwerke und daraus Bemessungswerte für die Dimensionierung ermitteln. Sie kennen die äußeren und inneren Kräfte von Stabtragwerken sowie die grundlegenden baustatischen Berechnungsverfahren und können die Schnittgrößen statisch bestimmter Träger, Fachwerke und Gelenksysteme einfacher, statisch unbestimmter Stabtragwerke und von Plattentragwerken ermitteln und darstellen sowie EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung anwenden.
Im Bereich Baustoffe Festigkeit und Materialeigenschaften Stabilität kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten für Tragwerke verwendeten Baustoffe inklusive ihrer Eigenschaften Begriffe der Festigkeitslehre und Kennwerte sowie können die zu deren Ermittlung zur Spannungs- und Dehnungsermittlung erforderlichen Prüfverfahren Querschnittswerte berechnen. Sie können Spannungs- und Dehnungsverläufe im Querschnitt infolge der Schnittgrößen ermitteln und darstellen, Beanspruchungen von Bauteilen und eventuell auftretende Stabilitätsprobleme erkennen und geeignete Bemessungsverfahren auswählen.
Im Bereich Tragsicherheit können die Absolventinnen Baustoffe und Absolventen Tragsysteme für vorgegebene Bauwerksanforderungen konzipieren (statisches System, Abmessungen, Material), Materialeigenschaften kennen die wichtigsten Bemessungsverfahren und können grundlegende Stahl-, Holz- und Stahlbetontragwerke entwerfen, berechnen Absolventinnen und normgerecht dimensionieren. Sie kennen Absolventen die wichtigsten Verbindungsmittel und können diese einsetzen und berechnen. Sie kennen die Grundbegriffe für den konstruktiven Einsatz weiterer im Bauwesen eingesetzter Materialien und können EDV-Programme zur Bemessung von Stab- Tragwerke verwendeten Baustoffe inklusive ihrer Eigenschaften und Flächentragwerken anwenden Kennwerte sowie die zu deren Ermittlung erforderlichen Prüfverfahren.
Im Bereich Gebrauchstauglichkeit kennen die Absolventinnen und Absolventen die Arten und Ursachen von Formänderungen und können deren Größen bei Stabtragwerken berechnen. Sie können EDV-Programme zur Verformungsermittlung anwenden. Im Bereich Tragsicherheit können die Absolventinnen und Absolventen Tragsysteme für vorgegebene Bauwerksanforderungen konzipieren (statisches System, Abmessungen, Material), kennen die wichtigsten Bemessungsverfahren und können grundlegende Stahl-, Holz- und Stahlbetontragwerke entwerfen, berechnen und normgerecht dimensionieren. Sie kennen die wichtigsten Verbindungsmittel und können diese einsetzen und berechnen. Sie kennen die Grundbegriffe für den konstruktiven Einsatz weiterer im Bauwesen eingesetzter Materialien und können EDV-Programme zur Bemessung von Stab- und Flächentragwerken anwenden.
Im Bereich Konstruktive Durchbildung können die Absolventinnen und Absolventen Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren sowie grundlegende Bauteile inklusive ihrer Anschlussdetails konstruktiv durchbilden. Im Bereich Gebrauchstauglichkeit kennen die Absolventinnen und Absolventen die Arten und Ursachen von Formänderungen und können deren Größen bei Stabtragwerken berechnen. Sie können EDV-Programme zur Verformungsermittlung anwenden.
Baubetrieb Im Bereich Konstruktive Durchbildung können die Absolventinnen und Baumanagement: Absolventen Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren sowie grundlegende Bauteile inklusive ihrer Anschlussdetails konstruktiv durchbilden.
Im Bereich Bauorganisation können die Absolventinnen und Absolventen die Aufgabenstellungen im Bauablauf erkennen, erklären und anwenden sowie die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes Baubetrieb und deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen. Baumanagement:
Im Bereich Bauvorschriften kennen die Absolventinnen und Absolventen die maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien und können diese anwenden. Im Bereich Bauorganisation können die Absolventinnen und Absolventen die Aufgabenstellungen im Bauablauf erkennen, erklären und anwenden sowie die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes und deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen.
Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte Bauvorschriften kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Bauverfahren maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien und können deren Anwendung planen sowie die dazu erforderlichen Baugeräte auswählen diese anwenden.
Im Bereich Kostenermittlung Bauverfahrenstechnik – Baupreisermittlung können Baumaschinen und Geräte kennen die Absolventinnen und Absolventen die Kostenermittlung in den Phasen der Objekterrichtung erklären, ermitteln gängigen Bauverfahren und EDV-unterstützt durchführen können deren Anwendung planen sowie die dazu erforderlichen Baugeräte auswählen.
Im Bereich Ausschreibung, Angebote, Vergabe können die Absolventinnen und Absolventen Ausschreibungsverfahren durchführen und die dafür notwendigen Unterlagen zusammenstellen sowie dafür geeignete EDV-Programme anwenden. Im Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung können die Absolventinnen und Absolventen die Kostenermittlung in den Phasen der Objekterrichtung erklären, ermitteln und EDV-unterstützt durchführen.
Im Bereich Bauausführung und Projektentwicklung Ausschreibung, Angebote, Vergabe können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Aufgaben im Bauprojekt- und Objektmanagement Ausschreibungsverfahren durchführen und die dafür notwendigen Unterlagen zusammenstellen sowie dafür geeignete EDV-Programme anwenden.
Im Bereich Betriebsorganisation Bauausführung und Entrepreneurship kennen Projektentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Schritte einer Unternehmungsgründung sowie die Inhalte eines Businessplans und können die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären und deren Zusammenhänge beurteilen. Sie können die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe grundlegende Aufgaben im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben. Sie können die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen. Sie kennen die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung Bauprojekt- und können diese nach vorgegebenen Kriterien charakterisieren Objektmanagement durchführen sowie einen einfachen Liquiditätsplan erstellen und interpretieren. Sie kennen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären und die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes wiedergeben dafür geeignete EDV-Programme anwenden.
Im Bereich Rechnungswesen können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine Einnahmen-Ausgabenrechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit einfacher Geschäftsfälle auf den Jahresabschluss beurteilen. Sie kennen die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern, können das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen. Im Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Schritte einer Unternehmungsgründung sowie die Inhalte eines Businessplans und können die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären und deren Zusammenhänge beurteilen. Sie können die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben. Sie können die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen. Sie kennen die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung und können diese nach vorgegebenen Kriterien charakterisieren sowie einen einfachen Liquiditätsplan erstellen und interpretieren. Sie kennen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären und die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes wiedergeben.
Im Bereich Zivilrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentenrechtsgeschäften unterscheiden. Sie können Gewährleistungs-, Garantie- und Schadensansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie kennen die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Vor- und Nachteile und deren Vertreter und können sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen. Sie kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes und können ein Gewerbe anmelden. Im Bereich Rechnungswesen können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine Einnahmen-Ausgabenrechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit einfacher Geschäftsfälle auf den Jahresabschluss beurteilen. Sie kennen die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern, können das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.
Darstellung Im Bereich Zivilrecht können die Absolventinnen und Gestaltung: Absolventen die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentenrechtsgeschäften unterscheiden. Sie können Gewährleistungs-, Garantie- und Schadensansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie kennen die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Vor- und Nachteile und deren Vertreter und können sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen. Sie kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes und können ein Gewerbe anmelden.
Im Bereich Darstellende Geometrie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der für die Bautechnik bedeutsamen Kurven, Flächen und Körper sowie geometrische Formen und Transformationen. Sie können bautechnische Objekte analysieren, in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien zeichnerisch darstellen Darstellung und mit Hilfe von CAD visualisieren. Gestaltung:
Im Bereich Konstruktionsübungen kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Materialien und Methoden des Skizzierens sowie die Regeln der Beschriftung und der Farbenlehre. Sie können räumliche, maßstablose einfache Details darstellen und räumliche Schaubilder anfertigen. Sie kennen die wesentlichen Zusammenhänge des Gestaltens sowie die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten. Sie können Gebäude, einfache Infrastrukturbauwerke und Tragwerke (aus Stahl, Holz, Stahlbeton ua.) gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung (Übersichts- und Ausführungspläne ua.) händisch und mit Hilfe von CAD darstellen sowie Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen entwerfen und Bauteile und ihre Anschlüsse dimensionieren. Sie können Projekte aus dem Hochbau-, Infrastruktur- und Tragwerkebereich baureif planen sowie Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren. Im Bereich Darstellende Geometrie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gesetzmäßigkeiten der für die Bautechnik bedeutsamen Kurven, Flächen und Körper sowie geometrische Formen und Transformationen. Sie können bautechnische Objekte analysieren, in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien zeichnerisch darstellen und mit Hilfe von CAD visualisieren.
Im Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen und Funktionsabläufe einfacher Bauwerke und können diese nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen, dimensionieren und darstellen. Sie kennen messtechnische und bautechnisch spezifische Untersuchungsmethoden und können bautechnische Aufnahmen und Dokumentationen bestehender Gebäude durchführen. Im Bereich Konstruktionsübungen kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Materialien und Methoden des Skizzierens sowie die Regeln der Beschriftung und der Farbenlehre. Sie können räumliche, maßstablose einfache Details darstellen und räumliche Schaubilder anfertigen. Sie kennen die wesentlichen Zusammenhänge des Gestaltens sowie die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten. Sie können Gebäude, einfache Infrastrukturbauwerke und Tragwerke (aus Stahl, Holz, Stahlbeton ua.) gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung (Übersichts- und Ausführungspläne ua.) händisch und mit Hilfe von CAD darstellen sowie Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen entwerfen und Bauteile und ihre Anschlüsse dimensionieren. Sie können Projekte aus dem Hochbau-, Infrastruktur- und Tragwerkebereich baureif planen sowie Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren.
Im Bereich Baustile kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Bauepochen, deren Repräsentanten und richtungsweisende Beispiele sowie den Bezug dieser Bauepochen zu historischen, wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhängen. Im Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen und Funktionsabläufe einfacher Bauwerke und können diese nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen, dimensionieren und darstellen. Sie kennen messtechnische und bautechnisch spezifische Untersuchungsmethoden und können bautechnische Aufnahmen und Dokumentationen bestehender Gebäude durchführen.
Infrastruktur: Im Bereich Baustile kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Bauepochen, deren Repräsentanten und richtungsweisende Beispiele sowie den Bezug dieser Bauepochen zu historischen, wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhängen.
Im Bereich Geotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Baugrund- und Bodeneigenschaften sowie grundlegende Gründungsarten. Sie können die grundlegenden und maßgeblichen Bodenkennwerte ermitteln, geeignete Bodenprüfverfahren auswählen sowie Messungen durchführen, interpretieren und die Ergebnisse vergleichen. Sie kennen die Methoden für die Ermittlung der erforderlichen Basisdaten für geotechnische Aufgabenstellungen, grundlegende Baugrubensicherungen sowie maßgebende Bodeneigenschaften und können diese für bautechnische Anwendungen auswählen. Sie können einfache Verformungsermittlungen und erdstatische Berechnungen durchführen. Sie kennen die gebräuchlichen Flachgründungen, deren Funktionsweise und können die grundlegenden Bemessungs- und Konstruktionsregeln bei baupraktischen Aufgabenstellungen anwenden. Infrastruktur:
Im Bereich Siedlungswasserbau kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Wasserwirtschaft, Hydrographie und der Wasserversorgung sowie die gebräuchlichen Bauwerke der Wasserversorgung. Sie können die Funktionsweise der Wasserversorgungsanlagen systematisch ordnen und kennen die Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln der gebräuchlichen Bauwerke und Verteilungsnetze der Wasserversorgung. Sie kennen die Grundbegriffe der Abwasserableitung und können die erforderlichen Basisdaten für Abwasserableitungen erheben und ermitteln. Sie kennen die gebräuchlichen Bauwerke der Abwasserableitung, deren Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln und können ausgewählte Bauteile und Bauwerke der Abwasserableitung und Versickerung normgerecht entwerfen, berechnen und bemessen. Sie kennen Grundbegriffe einfacher Wasserbaumaßnahmen (Schutzwasserbau und Wasserkraft) und können geeignete Bauverfahren den Gegebenheiten entsprechend auswählen und interpretieren. Im Bereich Geotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Baugrund- und Bodeneigenschaften sowie grundlegende Gründungsarten. Sie können die grundlegenden und maßgeblichen Bodenkennwerte ermitteln, geeignete Bodenprüfverfahren auswählen sowie Messungen durchführen, interpretieren und die Ergebnisse vergleichen. Sie kennen die Methoden für die Ermittlung der erforderlichen Basisdaten für geotechnische Aufgabenstellungen, grundlegende Baugrubensicherungen sowie maßgebende Bodeneigenschaften und können diese für bautechnische Anwendungen auswählen. Sie können einfache Verformungsermittlungen und erdstatische Berechnungen durchführen. Sie kennen die gebräuchlichen Flachgründungen, deren Funktionsweise und können die grundlegenden Bemessungs- und Konstruktionsregeln bei baupraktischen Aufgabenstellungen anwenden.
Im Bereich Verkehrswegebau kennen die Absolventinnen und Absolventen wichtige Begriffe des Verkehrswesens, die maßgebenden Regelwerke im Fachbereich, die gebräuchlichen Bauwerke im Verkehrswegebau und deren Funktionsweise sowie die grundlegende Planung einfacher verkehrstechnischer Aufschließungen. Sie verstehen einfache verkehrsstatistische Auswertungen und kennen die Arten von Verkehrsträgern. Im Bereich Siedlungswasserbau kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe der Wasserwirtschaft, Hydrographie und der Wasserversorgung sowie die gebräuchlichen Bauwerke der Wasserversorgung. Sie können die Funktionsweise der Wasserversorgungsanlagen systematisch ordnen und kennen die Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln der gebräuchlichen Bauwerke und Verteilungsnetze der Wasserversorgung. Sie kennen die Grundbegriffe der Abwasserableitung und können die erforderlichen Basisdaten für Abwasserableitungen erheben und ermitteln. Sie kennen die gebräuchlichen Bauwerke der Abwasserableitung, deren Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln und können ausgewählte Bauteile und Bauwerke der Abwasserableitung und Versickerung normgerecht entwerfen, berechnen und bemessen. Sie kennen Grundbegriffe einfacher Wasserbaumaßnahmen (Schutzwasserbau und Wasserkraft) und können geeignete Bauverfahren den Gegebenheiten entsprechend auswählen und interpretieren.
Im Bereich Vermessungswesen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Organisation und Entwicklung des österreichischen Vermessungswesens sowie die Organisation des Grundbuchs in Zusammenhang mit dem Kataster. Sie kennen die Grundlagen der Koordinatensysteme, des Nivellements und der trigonometrischen Lage- und Höhenmessung sowie die Darstellungsweisen für Lage- und Höhenpläne und die gängigen Vermessungsinstrumente. Sie können die Ergebnisse mit geeigneten Methoden darstellen sowie geeignete Messgeräte für die Höhenmessung den Gegebenheiten entsprechend auswählen und eigene Höhenmessungen vornehmen, berechnen, auswerten und darstellen. Sie können entsprechende geodätische Berechnungen durchführen, kennen die Verfahren der Lagemessung und können eigene Lagemessungen durchführen und Lage- und Höhenpläne erstellen. Sie kennen vermessungsspezifische, bautechnische Anwendungen sowie Grundlagen der modernen Vermessung und von Geoinformationssystemen und können Projektentwürfe in die Natur übertragen. Im Bereich Verkehrswegebau kennen die Absolventinnen und Absolventen wichtige Begriffe des Verkehrswesens, die maßgebenden Regelwerke im Fachbereich, die gebräuchlichen Bauwerke im Verkehrswegebau und deren Funktionsweise sowie die grundlegende Planung einfacher verkehrstechnischer Aufschließungen. Sie verstehen einfache verkehrsstatistische Auswertungen und kennen die Arten von Verkehrsträgern.
Bauplanung Im Bereich Vermessungswesen kennen die Absolventinnen und Projekt: Absolventen die Organisation und Entwicklung des österreichischen Vermessungswesens sowie die Organisation des Grundbuchs in Zusammenhang mit dem Kataster. Sie kennen die Grundlagen der Koordinatensysteme, des Nivellements und der trigonometrischen Lage- und Höhenmessung sowie die Darstellungsweisen für Lage- und Höhenpläne und die gängigen Vermessungsinstrumente. Sie können die Ergebnisse mit geeigneten Methoden darstellen sowie geeignete Messgeräte für die Höhenmessung den Gegebenheiten entsprechend auswählen und eigene Höhenmessungen vornehmen, berechnen, auswerten und darstellen. Sie können entsprechende geodätische Berechnungen durchführen, kennen die Verfahren der Lagemessung und können eigene Lagemessungen durchführen und Lage- und Höhenpläne erstellen. Sie kennen vermessungsspezifische, bautechnische Anwendungen sowie Grundlagen der modernen Vermessung und von Geoinformationssystemen und können Projektentwürfe in die Natur übertragen.
Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten. Sie können Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen, bauspezifische Software anwenden, Bauteile bzw. Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen entwerfen, konstruieren und dimensionieren, Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren Bauplanung und präsentieren sowie bauspezifische Software anwenden. Projekt:
Baupraxis Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Produktionstechnik: Darstellung kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten. Sie können Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen, bauspezifische Software anwenden, Bauteile bzw. Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen entwerfen, konstruieren und dimensionieren, Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren sowie bauspezifische Software anwenden.
Im Bereich Baumeisterarbeiten kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der gebräuchlichen Bau- und Bauhilfsstoffe, ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten nach Regelwerken und können diese mit den üblichen Werkzeugen, Geräten und Maschinen verarbeiten. Sie kennen die für Bauwerke erforderlichen Gründungs-, Wand- und Deckenkonstruktionssysteme einschließlich erforderlicher Einbauten Baupraxis und können diese herstellen. Produktionstechnik:
Im Bereich Zimmermeisterarbeiten Baumeisterarbeiten kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der gebräuchlichen Werk- Bau- und Hilfsstoffe Bauhilfsstoffe, ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten nach Regelwerken und können diese mit den üblichen Werkzeugen, Geräten und Maschinen verarbeiten. Sie kennen die für Bauwerke erforderlichen Wand-, Decken- und Dachkonstruktionssysteme einschließlich erforderlicher Einbauten und Verankerungen und können diese herstellen. Sie kennen die für Bauwerke erforderlichen Gründungs-, Wand- und Deckenkonstruktionssysteme einschließlich erforderlicher Einbauten und können diese herstellen.
Im Bereich Baunebengewerbe Zimmermeisterarbeiten kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der für die jeweiligen Gebiete gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe, ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten nach Regelwerken und können diese mit den üblichen Werkzeugen, Geräten und Maschinen verarbeiten. Sie kennen die für Bauwerke erforderlichen Wand-, Decken- und Dachkonstruktionssysteme einschließlich erforderlicher Einbauten und Verankerungen und können diese herstellen.
Im Bereich Angewandter Baubetrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen die rechtlichen Vorgaben der Sicherheitstechnik und Unfallverhütung und können diese in der Werkstätte und auf der Baustelle anwenden. Sie kennen Geräte und Methoden, um Lage und Abmessungen von Bauwerken festzulegen, und können diese vom Plan in die Wirklichkeit übertragen sowie bestehende Bauteile aufmessen. Sie können die Ausführungsqualität beurteilen und kennen die Regeln für die komplexe Abfolge bei der Herstellung von Bauteilen. Sie können die Arbeitsschritte und den Material- und Werkzeugeinsatz planen, ausführen und dokumentieren und kennen die Wartungs- und Überprüfungserfordernisse der Geräte und Werkzeuge. Sie können branchenübliche EDV-Programme anwenden. Im Bereich Baunebengewerbe kennen die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der für die jeweiligen Gebiete gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe, ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten nach Regelwerken und können diese mit den üblichen Werkzeugen, Geräten und Maschinen verarbeiten.
3. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B.1: Im Bereich Angewandter Baubetrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen die rechtlichen Vorgaben der Sicherheitstechnik und Unfallverhütung und können diese in der Werkstätte und auf der Baustelle anwenden. Sie kennen Geräte und Methoden, um Lage und Abmessungen von Bauwerken festzulegen, und können diese vom Plan in die Wirklichkeit übertragen sowie bestehende Bauteile aufmessen. Sie können die Ausführungsqualität beurteilen und kennen die Regeln für die komplexe Abfolge bei der Herstellung von Bauteilen. Sie können die Arbeitsschritte und den Material- und Werkzeugeinsatz planen, ausführen und dokumentieren und kennen die Wartungs- und Überprüfungserfordernisse der Geräte und Werkzeuge. Sie können branchenübliche EDV-Programme anwenden.
Baukonstruktion 3. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B.1:
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Baukonstruktion:
Tragwerke: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Tragwerke:
Baubetrieb und Baumanagement: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Baubetrieb und Baumanagement:
Darstellung und Gestaltung: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen Darstellung und Gestaltung:
Im Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen Siehe die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen und Funktionsabläufe komplexer Bauwerke und können diese nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen und darstellen. berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Im Bereich Baustile können Gebäude- und Gestaltungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen Gebäudeanalysen einschließlich deren bauzeitlich richtiger Einordnung die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen und Interpretation erstellen Funktionsabläufe komplexer Bauwerke und können diese nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen und darstellen.
Infrastruktur: Im Bereich Baustile können die Absolventinnen und Absolventen Gebäudeanalysen einschließlich deren bauzeitlich richtiger Einordnung und Interpretation erstellen.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Infrastruktur:
Bauplanung und Projekt: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen Bauplanung und Projekt:
Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung können Siehe die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren sowie energieeffiziente und nachhaltige Bauweisen anwenden. Sie können eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen, ökonomischen, ökologischen Gesichtspunkten sowie nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen und planen. Sie können räumliche Schaubilder anfertigen und Perspektiven erstellen, Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren sowie bauspezifische Software anwenden. folgenden Ergänzungen:
Im Bereich Modellbau Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Präsentation kennen Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Materialien Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und Methoden des Modellbaues mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren sowie energieeffiziente und nachhaltige Bauweisen anwenden. Sie können Arbeits- eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen, ökonomischen, ökologischen Gesichtspunkten sowie nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen und Präsentationsmodelle aus verschiedenen Materialien planen. Sie können räumliche Schaubilder anfertigen und Perspektiven erstellen, Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren sowie bauspezifische Software anwenden.
Baupraxis Im Bereich Modellbau und Produktionstechnik: Präsentation kennen die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Materialien und Methoden des Modellbaues und können Arbeits- und Präsentationsmodelle aus verschiedenen Materialien anfertigen.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Baupraxis und Produktionstechnik:
Hochbautechnologie: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Im Bereich Grundlagen des Bauens kennen die Absolventinnen und Absolventen nachhaltige und innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften und Herstellungsverfahren im Bereich der Vorfertigung und deren Handelsformen sowie deren Einsatzbereiche und Anwendung. Sie können die sich daraus ergebende Ökobilanz erstellen. Hochbautechnologie:
Im Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Bauwerke nach ökologischen, ökonomischen und bauphysikalischen Gesichtspunkten entwerfen, planen und darstellen. Sie kennen ausgewählte Sanierungsverfahren, den Einsatz von Fertigteilen und großflächigen Fassadenelementen sowie die Anforderungen an den Holzschutz. Im Bereich Grundlagen des Bauens kennen die Absolventinnen und Absolventen nachhaltige und innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften und Herstellungsverfahren im Bereich der Vorfertigung und deren Handelsformen sowie deren Einsatzbereiche und Anwendung. Sie können die sich daraus ergebende Ökobilanz erstellen.
Im Bereich Gebäudetechnologie kennen die Absolventinnen und Absolventen Arten und Einsatz von Alternativenergien, Installationselemente und Grundlagen des zukunftsorientierten Ausbaus. Sie kennen bauphysikalische Auswirkungen von Planungen und können diese ökologisch und ökonomisch bewerten. Sie können die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen sowie ausgewählte bauphysikalische Messverfahren anwenden. Im Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Bauwerke nach ökologischen, ökonomischen und bauphysikalischen Gesichtspunkten entwerfen, planen und darstellen. Sie kennen ausgewählte Sanierungsverfahren, den Einsatz von Fertigteilen und großflächigen Fassadenelementen sowie die Anforderungen an den Holzschutz.
4. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B.2: Im Bereich Gebäudetechnologie kennen die Absolventinnen und Absolventen Arten und Einsatz von Alternativenergien, Installationselemente und Grundlagen des zukunftsorientierten Ausbaus. Sie kennen bauphysikalische Auswirkungen von Planungen und können diese ökologisch und ökonomisch bewerten. Sie können die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen sowie ausgewählte bauphysikalische Messverfahren anwenden.
Baukonstruktion 4. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B.2:
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Baukonstruktion:
Tragwerke: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Tragwerke:
Baubetrieb und Baumanagement: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Baubetrieb und Baumanagement:
Darstellung und Gestaltung: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Darstellung und Gestaltung:
Infrastruktur: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen Infrastruktur:
Im Bereich Geotechnik können die Absolventinnen und Absolventen komplexere bodenmechanische Berechnungen durchführen sowie Flachgründungen, Tiefgründungen und Baugrubensicherungen entwerfen, planen, bemessen und darstellen. Sie kennen Grundbegriffe und Berechnungsverfahren für die Standsicherheit von Böschungen und Dämmen, Siehe die aktuellen Verfahren im Spezialtiefbau, Grundlagen und Ziele der Abfallwirtschaft sowie Methoden der Umsetzung der Abfallwirtschaft. berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Im Bereich Siedlungswasserbau können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Bauverfahren und Konstruktionen im Leitungsbau auswählen, interpretieren und entwickeln sowie geeignete Maßnahmen der Kanalbestandserfassung und Sanierung auswählen und interpretieren. Sie kennen Sonderverfahren im Leitungsbau (unterirdischer Vortrieb ua.), geeignete Verfahren der Wasseraufbereitung sowie die gebräuchlichen Bauwerke der Abwasserreinigung, deren Funktionsweise und grundlegende Konstruktionsregeln. Sie können ausgewählte Bauteile und Bauwerke der Abwasserreinigung normgerecht entwerfen, berechnen und bemessen. Im Bereich Geotechnik können die Absolventinnen und Absolventen komplexere bodenmechanische Berechnungen durchführen sowie Flachgründungen, Tiefgründungen und Baugrubensicherungen entwerfen, planen, bemessen und darstellen. Sie kennen Grundbegriffe und Berechnungsverfahren für die Standsicherheit von Böschungen und Dämmen, die aktuellen Verfahren im Spezialtiefbau, Grundlagen und Ziele der Abfallwirtschaft sowie Methoden der Umsetzung der Abfallwirtschaft.
Im Bereich Verkehrswegebau kennen die Absolventinnen und Absolventen Straßenverkehrsanlagen und Begleitbauwerke sowie die technischen, rechtlichen, ökologischen, umwelttechnischen und umweltrechtlichen Rahmenbedingungen für die Planung von Straßenverkehrsanlagen. Sie kennen die grundlegenden Konstruktionsregeln von Verkehrswegebauten sowie Methoden der Verkehrserhebung und verstehen einfache verkehrsstatistische Auswertungen. Sie können ausgewählte Straßenverkehrsanlagen entwerfen, planen, bemessen und darstellen, die Auswirkungen von ausgewählten Verkehrswegebaumaßnahmen verstehen und bezüglich ihrer bautechnischen Eignung systematisch ordnen sowie geeignete Baukonstruktionen von Verkehrswegebaumaßnahmen auswählen. Sie kennen die Grundlagen des Behördenverfahrens sowie ausgewählte Bauabläufe von Verkehrswegebaumaßnahmen. Sie kennen zweckmäßige und wirtschaftliche Grundlagen für Betrieb, Erhaltung und Instandsetzung von Verkehrswegebauten sowie eisenbahnbautechnische Grundbegriffe, Entwurfselemente und Bauverfahren. Im Bereich Siedlungswasserbau können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Bauverfahren und Konstruktionen im Leitungsbau auswählen, interpretieren und entwickeln sowie geeignete Maßnahmen der Kanalbestandserfassung und Sanierung auswählen und interpretieren. Sie kennen Sonderverfahren im Leitungsbau (unterirdischer Vortrieb ua.), geeignete Verfahren der Wasseraufbereitung sowie die gebräuchlichen Bauwerke der Abwasserreinigung, deren Funktionsweise und grundlegende Konstruktionsregeln. Sie können ausgewählte Bauteile und Bauwerke der Abwasserreinigung normgerecht entwerfen, berechnen und bemessen.
Bauplanung Im Bereich Verkehrswegebau kennen die Absolventinnen und Projekt: Absolventen Straßenverkehrsanlagen und Begleitbauwerke sowie die technischen, rechtlichen, ökologischen, umwelttechnischen und umweltrechtlichen Rahmenbedingungen für die Planung von Straßenverkehrsanlagen. Sie kennen die grundlegenden Konstruktionsregeln von Verkehrswegebauten sowie Methoden der Verkehrserhebung und verstehen einfache verkehrsstatistische Auswertungen. Sie können ausgewählte Straßenverkehrsanlagen entwerfen, planen, bemessen und darstellen, die Auswirkungen von ausgewählten Verkehrswegebaumaßnahmen verstehen und bezüglich ihrer bautechnischen Eignung systematisch ordnen sowie geeignete Baukonstruktionen von Verkehrswegebaumaßnahmen auswählen. Sie kennen die Grundlagen des Behördenverfahrens sowie ausgewählte Bauabläufe von Verkehrswegebaumaßnahmen. Sie kennen zweckmäßige und wirtschaftliche Grundlagen für Betrieb, Erhaltung und Instandsetzung von Verkehrswegebauten sowie eisenbahnbautechnische Grundbegriffe, Entwurfselemente und Bauverfahren.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen Bauplanung und Projekt:
Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung können Siehe die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren sowie schwerpunktspezifische Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich baureif planen. Sie können spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen, technische Berichte erstellen, Konstruktionsschritte dokumentieren und schwerpunktspezifische Projekte präsentieren. Sie können Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren sowie bauspezifische Software anwenden. folgenden Ergänzungen:
Baupraxis Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Produktionstechnik: Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren sowie schwerpunktspezifische Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich baureif planen. Sie können spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen, technische Berichte erstellen, Konstruktionsschritte dokumentieren und schwerpunktspezifische Projekte präsentieren. Sie können Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren sowie bauspezifische Software anwenden.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Baupraxis und Produktionstechnik:
Ingenieurbau: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Im Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungen einfacher Brückenbauwerke erkennen und geeignete Brückentragsysteme für vorgegebene Anforderungen vorschlagen, entwerfen und vergleichen. Sie können die Einwirkungen einfacher Brückenbauwerke ermitteln. Ingenieurbau:
Im Bereich Tragsicherheit im Brückenbau können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Brückentragsysteme vordimensionieren und bemessen sowie spezifische Brückenbauteile entwerfen, berechnen und dimensionieren. Sie kennen die Grundlagen des Spannbetonbaues. Im Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau können die Absolventinnen und Absolventen Anforderungen einfacher Brückenbauwerke erkennen und geeignete Brückentragsysteme für vorgegebene Anforderungen vorschlagen, entwerfen und vergleichen. Sie können die Einwirkungen einfacher Brückenbauwerke ermitteln.
Im Bereich Konstruktive Durchbildung Tragsicherheit im Brückenbau können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Brückentragsysteme vordimensionieren und bemessen sowie spezifische Bauteile konstruktiv durchbilden Brückenbauteile entwerfen, berechnen und dimensionieren. Sie kennen grundlegende Methoden der Erhaltung und Instandhaltung von Brückenbauwerken die Grundlagen des Spannbetonbaues.
Im Bereich Wasserbau kennen die Absolventinnen und Absolventen hydrographische und gewässerkundliche Grundlagen und können Basisdaten für wasserbauliche Berechnungen erheben. Sie können hydrostatische Berechnungen, einfache hydraulische Berechnungen von geschlossenen Gerinnen, komplexere hydraulische Berechnungen von Leitungsnetzen und einfache hydraulische Berechnungen offener Gerinne durchführen. Sie kennen einfache wasserbauliche Anlagen und können ausgewählte Bauteile und Bauwerke im Wasserbau entwerfen, berechnen und bemessen sowie wasserbauliche Aufgabestellungen analysieren und fachgerechte Lösungswege auswählen und auf baupraktische Aufgabenstellungen übertragen. Im Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Brückentragsysteme und spezifische Bauteile konstruktiv durchbilden. Sie kennen grundlegende Methoden der Erhaltung und Instandhaltung von Brückenbauwerken.
Im Bereich Tunnelbau kennen die Absolventinnen und Absolventen tunnelbautechnische Grundbegriffe hinsichtlich Geologie, Terminologie beim Ausbruch, Vortriebsmethoden, Wasserhaltung und Bewetterung für Tunnelbau in geschlossener und offener Bauweise und können diese analysieren und einordnen. Im Bereich Wasserbau kennen die Absolventinnen und Absolventen hydrographische und gewässerkundliche Grundlagen und können Basisdaten für wasserbauliche Berechnungen erheben. Sie können hydrostatische Berechnungen, einfache hydraulische Berechnungen von geschlossenen Gerinnen, komplexere hydraulische Berechnungen von Leitungsnetzen und einfache hydraulische Berechnungen offener Gerinne durchführen. Sie kennen einfache wasserbauliche Anlagen und können ausgewählte Bauteile und Bauwerke im Wasserbau entwerfen, berechnen und bemessen sowie wasserbauliche Aufgabestellungen analysieren und fachgerechte Lösungswege auswählen und auf baupraktische Aufgabenstellungen übertragen.
5. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B.3: Im Bereich Tunnelbau kennen die Absolventinnen und Absolventen tunnelbautechnische Grundbegriffe hinsichtlich Geologie, Terminologie beim Ausbruch, Vortriebsmethoden, Wasserhaltung und Bewetterung für Tunnelbau in geschlossener und offener Bauweise und können diese analysieren und einordnen.
Baukonstruktion 5. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B.3:
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Baukonstruktion:
Tragwerke: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Tragwerke:
Baubetrieb und Baumanagement: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen Baubetrieb und Baumanagement:
Im Bereich Bauvorschriften kennen Siehe die Absolventinnen und Absolventen projektspezifische Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien und können diese an konkreten Fallbeispielen anwenden und analysieren. berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte können Bauvorschriften kennen die Absolventinnen und Absolventen anhand von projektspezifische Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien und können diese an konkreten Fallbeispielen spezielle Bauverfahren analysieren anwenden und lösen analysieren.
Im Bereich Kostenermittlung Bauverfahrenstechnik – Baupreisermittlung Baumaschinen und Geräte können die Absolventinnen und Absolventen die Kostenermittlung in den Phasen der Objekterrichtung erklären, ermitteln, anhand von Fallbeispielen spezielle Bauverfahren analysieren und EDV-unterstützt durchführen. Sie können die Kosten-/Preisermittlung in den Phasen der Objekterrichtung an komplexeren Fallbeispielen EDV-unterstützt durchführen lösen.
Im Bereich Ausschreibung, Angebote, Vergabe können die Absolventinnen und Absolventen Ausschreibungsverfahren durchführen, analysieren und bewerten und dafür geeignete EDV-Programme anwenden sowie an komplexeren Bauaufgaben Ausschreibungsverfahren EDV-unterstützt durchführen. Im Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung können die Absolventinnen und Absolventen die Kostenermittlung in den Phasen der Objekterrichtung erklären, ermitteln, analysieren und EDV-unterstützt durchführen. Sie können die Kosten-/Preisermittlung in den Phasen der Objekterrichtung an komplexeren Fallbeispielen EDV-unterstützt durchführen.
Im Bereich Rechnungswesen Ausschreibung, Angebote, Vergabe können die Absolventinnen und Absolventen anhand von Fallbeispielen komplexere Aufgabenstellungen im baubetrieblichen Rechnungswesen Ausschreibungsverfahren durchführen, analysieren und lösen bewerten und dafür geeignete EDV-Programme anwenden sowie an komplexeren Bauaufgaben Ausschreibungsverfahren EDV-unterstützt durchführen.
Darstellung Im Bereich Rechnungswesen können die Absolventinnen und Gestaltung: Absolventen anhand von Fallbeispielen komplexere Aufgabenstellungen im baubetrieblichen Rechnungswesen analysieren und lösen.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Darstellung und Gestaltung:
Infrastruktur: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Infrastruktur:
Bauplanung und Projekt: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen Bauplanung und Projekt:
Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung können Siehe die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren sowie Projekte baureif planen. Sie können spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen. Sie können technische Berichte erstellen, Projekte baubetrieblich und bauwirtschaftlich bearbeiten und präsentieren sowie bauspezifische Software anwenden. folgenden Ergänzungen:
Baupraxis Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Produktionstechnik: Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren sowie Projekte baureif planen. Sie können spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen. Sie können technische Berichte erstellen, Projekte baubetrieblich und bauwirtschaftlich bearbeiten und präsentieren sowie bauspezifische Software anwenden.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Baupraxis und Produktionstechnik:
Bauprojektentwicklung: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Im Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre können die Absolventinnen und Absolventen anhand von Fallstudien und Fallbeispielen Aufgabenstellungen zur Führung eines Betriebes analysieren und lösen. Bauprojektentwicklung:
Im Bereich Bauausführung und Projektentwicklung Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre können die Absolventinnen und Absolventen Projekte entwickeln und komplexere Planungs- und Bauabläufe erfassen und planen. Sie können komplexere Aufgaben im Projektmanagement durchführen, grundlegende Aufgaben der Projektabwicklung anwenden anhand von Fallstudien und Fallbeispielen Aufgabenstellungen zur Führung eines Betriebes analysieren sowie dafür geeignete EDV-Programme anwenden und lösen.
6. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B.4: Im Bereich Bauausführung und Projektentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen Projekte entwickeln und komplexere Planungs- und Bauabläufe erfassen und planen. Sie können komplexere Aufgaben im Projektmanagement durchführen, grundlegende Aufgaben der Projektabwicklung anwenden und analysieren sowie dafür geeignete EDV-Programme anwenden.
Baukonstruktion 6. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B.4:
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Baukonstruktion:
Tragwerke: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen Tragwerke:
Im Bereich Tragsicherheit können Siehe die Absolventinnen und Absolventen Verbindungsmittel berufsbezogenen Lernergebnisse in mehrschnittigen Verbindungen normgerecht dimensionieren. Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Baubetrieb Im Bereich Tragsicherheit können die Absolventinnen und Baumanagement: Absolventen Verbindungsmittel in mehrschnittigen Verbindungen normgerecht dimensionieren.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Baubetrieb und Baumanagement:
Darstellung und Gestaltung: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen Darstellung und Gestaltung:
Im Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen Siehe die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen und Funktionsabläufe komplexer Bauwerke und können diese nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen und darstellen. berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Infrastruktur: Im Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen und Funktionsabläufe komplexer Bauwerke und können diese nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen und darstellen.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Infrastruktur:
Bauplanung und Projekt: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen Bauplanung und Projekt:
Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung können Siehe die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren. Sie können eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen sowie nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen und planen. Sie können räumliche Schaubilder anfertigen und Perspektiven erstellen sowie Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren. Sie können projektbezogene Elemente entwickeln und den Fertigungsgrad berufsbezogenen Lernergebnisse in Bezug auf Montage und Logistik entwickeln sowie bauspezifische Software anwenden. Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Im Bereich Modellbau Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Präsentation kennen Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Materialien Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und Methoden des Modellbaues mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren. Sie können Arbeits- eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen sowie nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen und Präsentationsmodelle aus verschiedenen Materialien planen. Sie können räumliche Schaubilder anfertigen und Perspektiven erstellen sowie Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren. Sie können projektbezogene Elemente entwickeln und den Fertigungsgrad in Bezug auf Montage und Logistik entwickeln sowie bauspezifische Software anwenden.
Baupraxis Im Bereich Modellbau und Produktionstechnik: Präsentation kennen die Absolventinnen und Absolventen unterschiedliche Materialien und Methoden des Modellbaues und können Arbeits- und Präsentationsmodelle aus verschiedenen Materialien anfertigen.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Baupraxis und Produktionstechnik:
Ingenieurholzbau: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Im Bereich Grundlagen des Bauens kennen die Absolventinnen und Absolventen die holzbauspezifischen Werkstoffe und deren Eigenschaften und Handelsformen sowie nachhaltige und innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften und Herstellungsverfahren. Ingenieurholzbau:
Im Bereich Bauelemente Grundlagen des Bauens kennen die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an den Holzschutz sowie die verschiedenen Holzbausysteme und können diese den Anforderungen gemäß auswählen holzbauspezifischen Werkstoffe und einsetzen. Sie können holzbauspezifische Elemente entwickeln deren Eigenschaften und die Anschlussdetails ausarbeiten Handelsformen sowie für Holzbauteile Vorfertigungsgrade in Bezug auf Logistik nachhaltige und Montage entwickeln. Sie kennen komplexe Bauelemente (Fertigteile, großflächige Fassadenkonstruktionen ua.) innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften und können moderne Fertigungsmethoden unter Berücksichtigung computerunterstützter Systeme (CAD-CAM) anwenden Herstellungsverfahren.
Im Bereich Bauphysik kennen die Absolventinnen und Absolventen die bauphysikalischen Anforderungen an die Bauteile von verschiedenen Gebäuden und sind in der Lage, diese in den Konstruktionen zu berücksichtigen. Sie können Holzbauwerke unter Berücksichtigung ökologischer und energieoptimierter Bauweisen entwickeln. Sie kennen bauphysikalische Auswirkungen von Planungen und können diese ökologisch und ökonomisch bewerten. Sie können für ausgewählte Bauelemente den Schallschutz und Wärmeschutz ermitteln sowie die thermische, akustische und energetische Optimierung von Bauelementen und deren Überprüfung auf Umweltverträglichkeit durchführen. Im Bereich Bauelemente kennen die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an den Holzschutz sowie die verschiedenen Holzbausysteme und können diese den Anforderungen gemäß auswählen und einsetzen. Sie können holzbauspezifische Elemente entwickeln und die Anschlussdetails ausarbeiten sowie für Holzbauteile Vorfertigungsgrade in Bezug auf Logistik und Montage entwickeln. Sie kennen komplexe Bauelemente (Fertigteile, großflächige Fassadenkonstruktionen ua.) und können moderne Fertigungsmethoden unter Berücksichtigung computerunterstützter Systeme (CAD-CAM) anwenden.
Im Bereich Technischer Ausbau kennen die Absolventinnen und Absolventen Arten und Einsatz von Alternativenergien, Installationselemente und Grundlagen des zukunftsorientierten Ausbaus. Im Bereich Bauphysik kennen die Absolventinnen und Absolventen die bauphysikalischen Anforderungen an die Bauteile von verschiedenen Gebäuden und sind in der Lage, diese in den Konstruktionen zu berücksichtigen. Sie können Holzbauwerke unter Berücksichtigung ökologischer und energieoptimierter Bauweisen entwickeln. Sie kennen bauphysikalische Auswirkungen von Planungen und können diese ökologisch und ökonomisch bewerten. Sie können für ausgewählte Bauelemente den Schallschutz und Wärmeschutz ermitteln sowie die thermische, akustische und energetische Optimierung von Bauelementen und deren Überprüfung auf Umweltverträglichkeit durchführen.
Im Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung kennen die Absolventinnen und Absolventen die aktuellen Holztragsysteme und deren Anschlussdetails. Im Bereich Technischer Ausbau kennen die Absolventinnen und Absolventen Arten und Einsatz von Alternativenergien, Installationselemente und Grundlagen des zukunftsorientierten Ausbaus.
Im Bereich Gebrauchstauglichkeit Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Arten und Ursachen von Schwingungen im Holzbau aktuellen Holztragsysteme und können sie unter Anwendung fachspezifischer Software nachweisen deren Anschlussdetails.
Im Bereich Konstruktive Durchbildung können Gebrauchstauglichkeit kennen die Absolventinnen und Absolventen Holztragsysteme die Arten und deren Anschlussdetails entwerfen, berechnen, normgerecht dimensionieren Ursachen von Schwingungen im Holzbau und konstruktiv durchbilden können sie unter Anwendung fachspezifischer Software nachweisen.
7. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B.5: Im Bereich Konstruktive Durchbildung können die Absolventinnen und Absolventen Holztragsysteme und deren Anschlussdetails entwerfen, berechnen, normgerecht dimensionieren und konstruktiv durchbilden.
Baukonstruktion 7. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B.5:
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen Baukonstruktion:
Im Bereich Technischer Ausbau kennen die Absolventinnen und Absolventen Planungsgrundlagen ressourcenschonender Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung (Heizung-, Sanitär,- Klima-/Raumlufttechnik und Wärmepumpen-/Kältetechnik) und können diese erklären, analysieren und anwenden. Sie verstehen die funktionellen Zusammenhänge energieeffizienter Anlagensysteme der technischen Gebäudeausrüstung, Siehe die funktionellen Zusammenhänge einer energieeffizienten Gebäudeautomation und kennen Aufbau und Funktion regenerativer Energiesysteme. berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Im Bereich Bauphysik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Energiebilanzberechnung und können diese anwenden. Sie können energie- und kosteneffiziente Projekte planen und bewerten. Im Bereich Technischer Ausbau kennen die Absolventinnen und Absolventen Planungsgrundlagen ressourcenschonender Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung (Heizung-, Sanitär,- Klima-/Raumlufttechnik und Wärmepumpen-/Kältetechnik) und können diese erklären, analysieren und anwenden. Sie verstehen die funktionellen Zusammenhänge energieeffizienter Anlagensysteme der technischen Gebäudeausrüstung, die funktionellen Zusammenhänge einer energieeffizienten Gebäudeautomation und kennen Aufbau und Funktion regenerativer Energiesysteme.
Im Bereich Facility Management kennen die Absolventinnen und Absolventen die Definitionen und grundlegenden Richtlinien eines prozessorientierten Facility Managements. Sie verstehen die Grundlagen zur Optimierung der Lebenszykluskosten einer Immobilie sowie die Schwerpunkte nachhaltigen Bauens und können diese erklären. Im Bereich Bauphysik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Energiebilanzberechnung und können diese anwenden. Sie können energie- und kosteneffiziente Projekte planen und bewerten.
Im Bereich Energieeffizientes Bauen kennen die Absolventinnen und Absolventen ökologische und innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften, Herstellungsverfahren, ihre Einsatzbereiche und Anwendungen. Sie kennen die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen und können ökologische und innovative Baustoffe sowie die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen anwenden. Sie kennen ausgewählte energieeffiziente Sanierungsverfahren und intelligente Fassadensysteme sowie deren Einsatzgebiete. Im Bereich Facility Management kennen die Absolventinnen und Absolventen die Definitionen und grundlegenden Richtlinien eines prozessorientierten Facility Managements. Sie verstehen die Grundlagen zur Optimierung der Lebenszykluskosten einer Immobilie sowie die Schwerpunkte nachhaltigen Bauens und können diese erklären.
Tragwerke: Im Bereich Energieeffizientes Bauen kennen die Absolventinnen und Absolventen ökologische und innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften, Herstellungsverfahren, ihre Einsatzbereiche und Anwendungen. Sie kennen die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen und können ökologische und innovative Baustoffe sowie die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen anwenden. Sie kennen ausgewählte energieeffiziente Sanierungsverfahren und intelligente Fassadensysteme sowie deren Einsatzgebiete.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Tragwerke:
Baubetrieb und Baumanagement: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mir folgenden Ergänzungen Baubetrieb und Baumanagement:
Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte kennen Siehe die Absolventinnen und Absolventen energie- und kosteneffiziente Bauweisen und Bauverfahren und können diese berechnen. berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mir folgenden Ergänzungen:
Darstellung Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Gestaltung: Geräte kennen die Absolventinnen und Absolventen energie- und kosteneffiziente Bauweisen und Bauverfahren und können diese berechnen.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Darstellung und Gestaltung:
Infrastruktur: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen Infrastruktur:
Im Bereich Geotechnik können die Absolventinnen und Absolventen Siehe die Ursachen und Folgen von Hanginstabilitäten, Oberflächenerosionen, Uferanbrüchen und daraus resultierende Landschafts- und Kulturschäden erklären und analysieren sowie biotechnische Methoden anwenden, um obige Probleme berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit Hilfe von Pflanzen zu lösen und dadurch das Landschaftsbild und die ökologische Funktionsfähigkeit positiv zu beeinflussen. folgenden Ergänzungen:
Im Bereich Siedlungswasserbau Geotechnik können die Absolventinnen und Absolventen Anlagen der Wasserversorgung die Ursachen und Folgen von Hanginstabilitäten, Oberflächenerosionen, Uferanbrüchen und daraus resultierende Landschafts- und Kulturschäden erklären und analysieren sowie der Abwasserentsorgung bemessen biotechnische Methoden anwenden, um obige Probleme mit Hilfe von Pflanzen zu lösen und planen dadurch das Landschaftsbild und die ökologische Funktionsfähigkeit positiv zu beeinflussen.
Im Bereich Wasserbau kennen Siedlungswasserbau können die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze Anlagen der Hydromechanik und können Strömungen in Rohren, Fließgewässern und im Grundwasser berechnen. Sie kennen die Grundlagen des naturnahen Flussbaus und können Maßnahmen des naturnahen Flussbaus anwenden Wasserversorgung sowie Anlagen des Hochwasserschutzes der Abwasserentsorgung bemessen und planen. Sie kennen Typen, Konstruktionen und Anwendungsgebiete von Wasserkraftanlagen.
Im Bereich Abfallwirtschaft und Recycling kennen die Absolventinnen und Absolventen die abfallwirtschaftlichen Grundlagen und verstehen deren umweltrelevante Auswirkungen. Sie können die Methoden zur Aufbereitung und Verwertung von Abfällen bei der Planung einfacher Anlagen anwenden sowie die Deponietypen nach der Deponieverordnung beschreiben und die entsprechende Zuordnung von Abfällen durchführen. Sie kennen Altlastenerkundungsmethoden, Altlastenatlas und Verdachtsflächenkataster, können Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen planen und kennen thermische Verwertungsmethoden. Sie verstehen die Ursachen für Straßenschäden und können deren Sanierungsmethoden unter Anwendung von Recyclingverfahren und -baustoffen erklären und vergleichen. Im Bereich Wasserbau kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Hydromechanik und können Strömungen in Rohren, Fließgewässern und im Grundwasser berechnen. Sie kennen die Grundlagen des naturnahen Flussbaus und können Maßnahmen des naturnahen Flussbaus anwenden sowie Anlagen des Hochwasserschutzes bemessen und planen. Sie kennen Typen, Konstruktionen und Anwendungsgebiete von Wasserkraftanlagen.
Bauplanung Im Bereich Abfallwirtschaft und Projekt: Recycling kennen die Absolventinnen und Absolventen die abfallwirtschaftlichen Grundlagen und verstehen deren umweltrelevante Auswirkungen. Sie können die Methoden zur Aufbereitung und Verwertung von Abfällen bei der Planung einfacher Anlagen anwenden sowie die Deponietypen nach der Deponieverordnung beschreiben und die entsprechende Zuordnung von Abfällen durchführen. Sie kennen Altlastenerkundungsmethoden, Altlastenatlas und Verdachtsflächenkataster, können Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen planen und kennen thermische Verwertungsmethoden. Sie verstehen die Ursachen für Straßenschäden und können deren Sanierungsmethoden unter Anwendung von Recyclingverfahren und -baustoffen erklären und vergleichen.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen Bauplanung und Projekt:
Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung können Siehe die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren sowie schwerpunktspezifische Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich baureif planen. Sie können spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen, technische Berichte erstellen, Konstruktionsschritte dokumentieren und schwerpunktspezifische Projekte präsentieren. Sie können Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren, die Gewerke Heizungstechnik und Sanitärtechnik und das Gewerk Raumlufttechnik normgerecht dimensionieren und planerisch darstellen sowie bauspezifische Software anwenden. folgenden Ergänzungen:
Baupraxis Im Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Produktionstechnik: Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren sowie schwerpunktspezifische Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich baureif planen. Sie können spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen, technische Berichte erstellen, Konstruktionsschritte dokumentieren und schwerpunktspezifische Projekte präsentieren. Sie können Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren, die Gewerke Heizungstechnik und Sanitärtechnik und das Gewerk Raumlufttechnik normgerecht dimensionieren und planerisch darstellen sowie bauspezifische Software anwenden.
Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B. Baupraxis und Produktionstechnik:
Umwelttechnologie: Siehe die berufsbezogenen Lernergebnisse in Abschnitt B.
Im Bereich Ökologie verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen und Funktionsweisen von Ökosystemen, die Ökologie von wesentlichen Biozönosen sowie die Auswirkungen anthropogener Einflüsse und Eingriffe auf Ökosysteme. Sie kennen Vermeidungs- und Sanierungsmaßnahmen zum Schutz gefährdeter Ökosysteme und deren Anwendung sowie die ökologischen Zusammenhänge fließender und stehender Gewässer und können die Auswirkungen anthropogener Einflüsse beurteilen. Sie können die Richtlinien und Methoden zur Beurteilung der Gewässergüte anwenden und verstehen die allgemeinen Abläufe und Gesetzmäßigkeiten von komplexen natürlichen und künstlichen Systemen. Sie können durch Kenntnis der Systemdynamik Grundregeln und Verhaltensprinzipien ableiten und bei Planungsaufgaben zur Vermeidung von Umweltschäden einsetzen. Umwelttechnologie:
Im Bereich Mikrobiologie verstehen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Lebensweise und Fortpflanzung von Bakterien und Pilzen sowie die Abbauleistungen von Bakterien und Pilzen. Sie kennen umweltrelevante Anwendungen dieser Abbauprozesse und können deren Betriebsformen analysieren. Im Bereich Ökologie verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen und Funktionsweisen von Ökosystemen, die Ökologie von wesentlichen Biozönosen sowie die Auswirkungen anthropogener Einflüsse und Eingriffe auf Ökosysteme. Sie kennen Vermeidungs- und Sanierungsmaßnahmen zum Schutz gefährdeter Ökosysteme und deren Anwendung sowie die ökologischen Zusammenhänge fließender und stehender Gewässer und können die Auswirkungen anthropogener Einflüsse beurteilen. Sie können die Richtlinien und Methoden zur Beurteilung der Gewässergüte anwenden und verstehen die allgemeinen Abläufe und Gesetzmäßigkeiten von komplexen natürlichen und künstlichen Systemen. Sie können durch Kenntnis der Systemdynamik Grundregeln und Verhaltensprinzipien ableiten und bei Planungsaufgaben zur Vermeidung von Umweltschäden einsetzen.
Im Bereich Luftreinhaltung verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Entstehung und gesundheitlichen Auswirkungen von Luftschadstoffen. Sie kennen die relevanten gesetzlichen Regelungen im Bereich der Luftreinhaltung. Sie verstehen Messverfahren von partikelförmigen und gasförmigen Schadstoffen sowie Verfahren zur Abscheidung gas- und dampfförmiger Verunreinigungen von Abgas- und Abluft und können diese anwenden. Sie erkennen Möglichkeiten der Emissionsminderung im Anlagenbau und können diese anwenden. Im Bereich Mikrobiologie verstehen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau, die Lebensweise und Fortpflanzung von Bakterien und Pilzen sowie die Abbauleistungen von Bakterien und Pilzen. Sie kennen umweltrelevante Anwendungen dieser Abbauprozesse und können deren Betriebsformen analysieren.
Im Bereich Meteorologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Zusammenhänge von Atmosphäre und Strahlung sowie deren Anwendung in der Solararchitektur. Sie erkennen Zusammenhänge von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Wind und kennen Ausbreitungsmodelle von Luftschadstoffen. Sie können typische Wetterlagen in Österreich und Mitteleuropa analysieren sowie diese Kenntnisse bei der Planung und Konstruktion von Gebäuden anwenden. Im Bereich Luftreinhaltung verstehen die Absolventinnen und Absolventen die Entstehung und gesundheitlichen Auswirkungen von Luftschadstoffen. Sie kennen die relevanten gesetzlichen Regelungen im Bereich der Luftreinhaltung. Sie verstehen Messverfahren von partikelförmigen und gasförmigen Schadstoffen sowie Verfahren zur Abscheidung gas- und dampfförmiger Verunreinigungen von Abgas- und Abluft und können diese anwenden. Sie erkennen Möglichkeiten der Emissionsminderung im Anlagenbau und können diese anwenden.
Im Bereich Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe des Qualitätsmanagements. Sie können die Voraussetzung einer Zertifizierung eines betrieblichen Qualitätsmanagements erläutern. Sie kennen die aktuellen Umweltmanagementnormen und können diese in ein bestehendes Managementsystem integrieren. Im Bereich Meteorologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die Zusammenhänge von Atmosphäre und Strahlung sowie deren Anwendung in der Solararchitektur. Sie erkennen Zusammenhänge von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Wind und kennen Ausbreitungsmodelle von Luftschadstoffen. Sie können typische Wetterlagen in Österreich und Mitteleuropa analysieren sowie diese Kenntnisse bei der Planung und Konstruktion von Gebäuden anwenden.
IV. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN Im Bereich Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe des Qualitätsmanagements. Sie können die Voraussetzung einer Zertifizierung eines betrieblichen Qualitätsmanagements erläutern. Sie kennen die aktuellen Umweltmanagementnormen und können diese in ein bestehendes Managementsystem integrieren.
Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung: IV. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Sofern im Pflichtgegenstand „Baupraxis und Produktionstechnik“ in den Bereichen mehrere Werkstätten vorgesehen sind, sind durch schulautonome Lehrplanbestimmungen bis zu 12 Werkstätten festzulegen. Die Festlegung hat sich an den durch die Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule sowie an deren standortspezifischem Ausbildungsprofil zu orientieren und ist so vorzunehmen, dass durch die ausgewählten Werkstätten alle Bereiche abgedeckt werden. Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung:
V. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Sofern im Pflichtgegenstand „Baupraxis und Produktionstechnik“ in den Bereichen mehrere Werkstätten vorgesehen sind, sind durch schulautonome Lehrplanbestimmungen bis zu 12 Werkstätten festzulegen. Die Festlegung hat sich an den durch die Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule sowie an deren standortspezifischem Ausbildungsprofil zu orientieren und ist so vorzunehmen, dass durch die ausgewählten Werkstätten alle Bereiche abgedeckt werden.
Siehe Anlage 1 V. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
VI Siehe Anlage 1. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe Anlage 1 VI. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
VII Siehe Anlage 1. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFFE DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung VII. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFFE DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
A. Allgemeinbildende Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Angewandte Informatik“. A. Allgemeinbildende Pflichtgegenstände
Siehe Anlage 1 „Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“, „Angewandte Informatik“ und „Ethik“.
5 Siehe Anlage 1. BEWEGUNG UND SPORT
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF. 5. BEWEGUNG UND SPORT
6. ANGEWANDTE MATHEMATIK Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen: 6. ANGEWANDTE MATHEMATIK
II. Jahrgang Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen:
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Zahlen Die Schülerinnen und Funktionen Schüler können im
– Polynomfunktionen zur anwendungsbezogenen Modellierung verwenden und mittels Technologie berechnen, die Ergebnisse interpretieren Bereich Zahlen und damit argumentieren; Funktionen
– die Nullstellen von Polynomfunktionen zur anwendungsbezogenen Modellierung verwenden und mittels Technologie berechnen, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren;
– Schnittpunkte die Nullstellen von Polynomfunktionen mittels Technologie berechnen.;
Lehrstoff: – Schnittpunkte berechnen.
Nullstellen von Polynomfunktionen; Aufgabenstellungen des Fachgebiets. Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Nullstellen von Polynomfunktionen; Aufgabenstellungen des Fachgebiets.
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Komplexe Zahlen Die Schülerinnen und Geometrie Schüler können im
– rechtwinkelige und schiefwinkelige Dreiecke im anwendungsbezogenen Kontext modellieren, lösen, interpretieren Bereich Komplexe Zahlen und erklären. Geometrie
Lehrstoff: – rechtwinkelige und schiefwinkelige Dreiecke im anwendungsbezogenen Kontext modellieren, lösen, interpretieren und erklären.
Trigonometrie Lehrstoff:
Fachbezogene Anwendungen der Trigonometrie (im allgemeinen Dreieck).:
IV Fachbezogene Anwendungen der Trigonometrie (im allgemeinen Dreieck). Jahrgang:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Integralrechnung Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Differential- und Bereich Integralrechnung anwendungsbezogen verwenden;
– Kurvendiskussionen die Differential- und Umkehraufgaben von Polynomfunktionen Integralrechnung anwendungsbezogen modellieren, berechnen und interpretieren verwenden;
– Aufgabenstellungen, die das Maximieren Kurvendiskussionen und Minimieren Umkehraufgaben von Größen behandeln, aufstellen Polynomfunktionen anwendungsbezogen modellieren, berechnen und interpretieren;
– das Volumen um Aufgabenstellungen, die x-Achse mit Funktionen in expliziter Darstellung anwenden. das Maximieren und Minimieren von Größen behandeln, aufstellen, berechnen und interpretieren;
Lehrstoff: – das Volumen um die x-Achse mit Funktionen in expliziter Darstellung anwenden.
Differentialrechnung Lehrstoff:
Fachbezogene Anwendungen der Differentialrechnung; Kurvendiskussion und Umkehraufgaben von Polynomfunktionen; Extremwertaufgaben (Nebenbedingung: elementar, Strahlensatz, pythagoreischer Lehrsatz);
Anwendung Fachbezogene Anwendungen der Integralrechnung Differentialrechnung; Kurvendiskussion und Umkehraufgaben von Polynomfunktionen; Extremwertaufgaben (Nebenbedingung: elementar, Strahlensatz, pythagoreischer Lehrsatz);
Fachbezogene Anwendungen Anwendung der Integralrechnung; Volumen.:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Fachbezogene Anwendungen der Integralrechnung; Volumen.
10 V. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Integralrechnung Die Schülerinnen und Schüler können im
– die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden. Bereich Integralrechnung
Lehrstoff: – die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden anwenden.
Relevante mathematische Methoden Lehrstoff:
Differentialrechnung; Integralrechnung. Relevante mathematische Methoden:
B. Fachtheorie und Fachpraxis Differentialrechnung; Integralrechnung.
1 B. BAUKONSTRUKTION Fachtheorie und Fachpraxis
I 1. Jahrgang (1. und 2. Semester): BAUKONSTRUKTION
Bildungs- I. Jahrgang (1. und Lehraufgabe 2. Semester):
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Grundlagen des Bauens Die Schülerinnen und Schüler können im
– die wesentlichen Zusammenhänge Bereich Grundlagen des Bauens erfassen;
– die gebräuchlichen und marktüblichen Werkstoffe und Bauprodukte sowie deren Eigenschaften und die Grundlagen der dazugehörigen Baunormen wesentlichen Zusammenhänge des Bauens erfassen;
– Bodenarten die gebräuchlichen und marktüblichen Werkstoffe und Bauprodukte sowie deren wesentliche Eigenschaften und die Grundlagen der dazugehörigen Baunormen erfassen;
– Bodenverbesserungsmaßnahmen Bodenarten und deren wesentliche Eigenschaften erfassen;
– Bauvorbereitungsmaßnahmen Bodenverbesserungsmaßnahmen erfassen.;
Bereich Bauelemente – Bauvorbereitungsmaßnahmen erfassen.
– geeignete Bauteile und Bausysteme sowie grundlegende bautechnische Konstruktionen erfassen und diese proportionsgerecht darstellen. Bereich Bauelemente
Bereich Technischer Ausbau – geeignete Bauteile und Bausysteme sowie grundlegende bautechnische Konstruktionen erfassen und diese proportionsgerecht darstellen.
– die grundlegenden Begriffe erfassen. Bereich Technischer Ausbau
Bereich Bauphysik – die grundlegenden Begriffe erfassen.
– bauphysikalische Grundbegriffe erfassen. Bereich Bauphysik
Lehrstoff: – bauphysikalische Grundbegriffe erfassen.
Bereich Grundlagen des Bauens Lehrstoff:
Ressourcen; Nachhaltigkeit; Baumaterialien; bautechnische, bauphysikalische und bauchemische Grundbegriffe; Bausysteme; Tragwerke; Bauabläufe; Bodenarten, Eigenschaften; Bodenverbesserung; Baugrube. Bereich Grundlagen des Bauens:
Bereich Bauelemente: Ressourcen; Nachhaltigkeit; Baumaterialien; bautechnische, bauphysikalische und bauchemische Grundbegriffe; Bausysteme; Tragwerke; Bauabläufe; Bodenarten, Eigenschaften; Bodenverbesserung; Baugrube.
Übersicht Tragsysteme und Bauweisen; Gründungen; tragende und raumbildende Elemente; Abdichtungen. Bereich Bauelemente:
Bereich Technischer Ausbau: Übersicht Tragsysteme und Bauweisen; Gründungen; tragende und raumbildende Elemente; Abdichtungen.
Ver- und Entsorgungsanlagen. Bereich Technischer Ausbau:
Bereich Bauphysik: Ver- und Entsorgungsanlagen.
Bauphysikalische Grundbegriffe. Bereich Bauphysik:
II Bauphysikalische Grundbegriffe. Jahrgang:
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Grundlagen des Bauens Die Schülerinnen und Schüler können im
– die gebräuchlichen und marktüblichen anorganischen und organischen Werkstoffe und Bauprodukte, deren Eigenschaften und die Bereich Grundlagen der zugehörigen Baunormen erfassen und kennen deren Verarbeitungsmethoden sowie deren Anwendung und Einsatzgebiete. des Bauens
Bereich Bauelemente – die gebräuchlichen und marktüblichen anorganischen und organischen Werkstoffe und Bauprodukte, deren Eigenschaften und die Grundlagen der zugehörigen Baunormen erfassen und kennen deren Verarbeitungsmethoden sowie deren Anwendung und Einsatzgebiete.
– die grundlegenden bautechnischen Konstruktionen erfassen und diese proportionsgerecht darstellen und erläutern. Bereich Bauelemente
Lehrstoff: – die grundlegenden bautechnischen Konstruktionen erfassen und diese proportionsgerecht darstellen und erläutern.
Bereich Grundlagen des Bauens Lehrstoff:
Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereich Dachkonstruktionen, Fußbodenkonstruktionen. Bereich Grundlagen des Bauens:
Bereich Bauelemente: Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereich Dachkonstruktionen, Fußbodenkonstruktionen.
Dachkonstruktionen; Fußbodenkonstruktionen. Bereich Bauelemente:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Dachkonstruktionen; Fußbodenkonstruktionen.
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Grundlagen des Bauens Die Schülerinnen und Schüler können im
– die gebräuchlichen und marktüblichen anorganischen und organischen Werkstoffe und Bauprodukte, deren Eigenschaften und die Bereich Grundlagen der dazugehörigen Baunormen erfassen und kennen deren Verarbeitungsmethoden sowie deren Anwendung und Einsatzgebiete. des Bauens
Bereich Bauelemente – die gebräuchlichen und marktüblichen anorganischen und organischen Werkstoffe und Bauprodukte, deren Eigenschaften und die Grundlagen der dazugehörigen Baunormen erfassen und kennen deren Verarbeitungsmethoden sowie deren Anwendung und Einsatzgebiete.
– die grundlegenden bautechnischen Konstruktionen erfassen und diese proportionsgerecht darstellen und erläutern. Bereich Bauelemente
Lehrstoff: – die grundlegenden bautechnischen Konstruktionen erfassen und diese proportionsgerecht darstellen und erläutern.
Bereich Grundlagen des Bauens Lehrstoff:
Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche Dachentwässerung; nichttragende und raumbildende Elemente; Oberflächen, Beschichtungen, Innenbekleidungen; Vertikalverbindungen (Stiegen, Rampen). Bereich Grundlagen des Bauens:
Bereich Bauelemente: Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche Dachentwässerung; nichttragende und raumbildende Elemente; Oberflächen, Beschichtungen, Innenbekleidungen; Vertikalverbindungen (Stiegen, Rampen).
Dachentwässerung; nichttragende und raumbildende Elemente; Fänge; Vertikalverbindungen (Stiegen, Rampen); Absturzsicherungen. Bereich Bauelemente:
III. Jahrgang: Dachentwässerung; nichttragende und raumbildende Elemente; Fänge; Vertikalverbindungen (Stiegen, Rampen); Absturzsicherungen.
5 III. Semester – Kompetenzmodul 5: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Grundlagen des Bauens Die Schülerinnen und Schüler können im
– die gebräuchlichen und marktüblichen anorganischen und organischen Werkstoffe und Bauprodukte, deren Eigenschaften und die Bereich Grundlagen der dazugehörigen Baunormen erfassen; des Bauens
– die Verarbeitungsmethoden und Herstellungsverfahren, deren Anwendung und Einsatzgebiete erfassen. – die gebräuchlichen und marktüblichen anorganischen und organischen Werkstoffe und Bauprodukte, deren Eigenschaften und die Grundlagen der dazugehörigen Baunormen erfassen;
Bereich Bauelemente – die Verarbeitungsmethoden und Herstellungsverfahren, deren Anwendung und Einsatzgebiete erfassen.
– die grundlegenden bautechnischen Konstruktionen erfassen und diese proportionsgerecht darstellen und erläutern. Bereich Bauelemente
Bereich Bauphysik – die grundlegenden bautechnischen Konstruktionen erfassen und diese proportionsgerecht darstellen und erläutern.
– bauphysikalische Prüfmethoden und deren Anwendung erfassen. Bereich Bauphysik
Lehrstoff: – bauphysikalische Prüfmethoden und deren Anwendung erfassen.
Bereich Grundlagen des Bauens Lehrstoff:
Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche Abschlüsse (Fenster, Türen, Tore ua.); Sonnenschutz. Bereich Grundlagen des Bauens:
Bereich Bauelemente: Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche Abschlüsse (Fenster, Türen, Tore ua.); Sonnenschutz.
Abschlüsse (Fenster, Türen, Tore ua.); Sonnenschutz. Bereich Bauelemente:
Bereich Bauphysik: Abschlüsse (Fenster, Türen, Tore ua.); Sonnenschutz.
Wärme- und Feuchteschutz; Schallschutz. Bereich Bauphysik:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Wärme- und Feuchteschutz; Schallschutz.
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Grundlagen des Bauens Die Schülerinnen und Schüler können im
– die gebräuchlichen und marktüblichen Werkstoffe und Bauprodukte (Glas, Dämmstoffe, Kunststoffe) erfassen und kennen deren Eigenschaften sowie die Bereich Grundlagen der dazugehörigen Baunormen; des Bauens
– die Verarbeitungsmethoden und Herstellungsverfahren, deren Anwendung und Einsatzgebiete erfassen. – die gebräuchlichen und marktüblichen Werkstoffe und Bauprodukte (Glas, Dämmstoffe, Kunststoffe) erfassen und kennen deren Eigenschaften sowie die Grundlagen der dazugehörigen Baunormen;
Bereich Bauelemente – die Verarbeitungsmethoden und Herstellungsverfahren, deren Anwendung und Einsatzgebiete erfassen.
– die grundlegenden bautechnischen Konstruktionen erfassen und diese proportionsgerecht darstellen und erläutern. Bereich Bauelemente
Lehrstoff: – die grundlegenden bautechnischen Konstruktionen erfassen und diese proportionsgerecht darstellen und erläutern.
Bereich Grundlagen des Bauens Lehrstoff:
Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereich Innenausbau. Bereich Grundlagen des Bauens:
Bereich Bauelemente: Anorganische und organische Werkstoffe und Bauprodukte; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereich Innenausbau.
Innenausbau. Bereich Bauelemente:
IV Innenausbau. Jahrgang:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauelemente Die Schülerinnen und Schüler können im
– die erforderlichen Planungsschritte für die Projektierung erfassen und diese proportionsgerecht darstellen und erläutern. Bereich Bauelemente
Bereich Technischer Ausbau – die erforderlichen Planungsschritte für die Projektierung erfassen und diese proportionsgerecht darstellen und erläutern.
– haustechnische Anlagen (Heizung, Klima, Lüftung, Sanitär) und deren planerische Grundlagen erfassen. Bereich Technischer Ausbau
Bereich Bauphysik – haustechnische Anlagen (Heizung, Klima, Lüftung, Sanitär) und deren planerische Grundlagen erfassen.
– einfache bauphysikalische Berechnungen von Bauelementen durchführen; Bereich Bauphysik
– Maßnahmen für den Wärme- und Feuchteschutz sowie den Schallschutz erfassen einfache bauphysikalische Berechnungen von Bauelementen durchführen;
– bauphysikalische Prüfmethoden anwenden Maßnahmen für den Wärme- und Feuchteschutz sowie den Schallschutz erfassen;
– messtechnische Methoden zur Ermittlung bauphysikalisch relevanter Daten erfassen bauphysikalische Prüfmethoden anwenden;
– Ökobilanzen messtechnische Methoden zur Ermittlung bauphysikalisch relevanter Daten erfassen.;
Lehrstoff: – Ökobilanzen erfassen.
Bereich Bauelemente Lehrstoff:
Außenanlagen. Bereich Bauelemente:
Bereich Technischer Ausbau: Außenanlagen.
Haustechnische Anlagen (Heizung, Klima, Lüftung, Sanitär). Bereich Technischer Ausbau:
Bereich Bauphysik: Haustechnische Anlagen (Heizung, Klima, Lüftung, Sanitär).
Wärme- und Feuchteschutz; Schallschutz; Gebäudehülle; Energieausweis; Ökobilanz; ausgewählte bauphysikalische Untersuchungsmethoden. Bereich Bauphysik:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Wärme- und Feuchteschutz; Schallschutz; Gebäudehülle; Energieausweis; Ökobilanz; ausgewählte bauphysikalische Untersuchungsmethoden.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Technischer Ausbau Die Schülerinnen und Schüler können im
– Anlagen der elektrotechnischen Gebäudeausstattung und fördertechnische Anlagen (Aufzüge, Rolltreppen ua.) erfassen und einfache Elektropläne erstellen. Bereich Technischer Ausbau
Bereich Bauphysik – Anlagen der elektrotechnischen Gebäudeausstattung und fördertechnische Anlagen (Aufzüge, Rolltreppen ua.) erfassen und einfache Elektropläne erstellen.
– Maßnahmen für den Brandschutz erfassen; Bereich Bauphysik
– messtechnische Methoden anwenden und bauphysikalisch relevante Daten ermitteln. Maßnahmen für den Brandschutz erfassen;
Lehrstoff: – messtechnische Methoden anwenden und bauphysikalisch relevante Daten ermitteln.
Bereich Technischer Ausbau Lehrstoff:
Elektrotechnische Gebäudeausstattung; fördertechnische Anlagen (Aufzüge, Rolltreppen ua.); planerische Darstellung. Bereich Technischer Ausbau:
Bereich Bauphysik: Elektrotechnische Gebäudeausstattung; fördertechnische Anlagen (Aufzüge, Rolltreppen ua.); planerische Darstellung.
Brandschutz; Wärme- und Feuchteschutz; Schallschutz; ausgewählte bauphysikalische Untersuchungsmethoden. Bereich Bauphysik:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Brandschutz; Wärme- und Feuchteschutz; Schallschutz; ausgewählte bauphysikalische Untersuchungsmethoden.
9 V. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauelemente Die Schülerinnen und Schüler können im
– Sanierungsverfahren und Umbauarbeiten erfassen; Bereich Bauelemente
– Fassadenelemente erfassen und diese proportionsgerecht darstellen Sanierungsverfahren und erläutern. Umbauarbeiten erfassen;
Lehrstoff: – Fassadenelemente erfassen und diese proportionsgerecht darstellen und erläutern.
Bereich Bauelemente Lehrstoff:
Fassaden; Sanierungen und Umbauarbeiten; Bauökologie. Bereich Bauelemente:
10. Semester: Fassaden; Sanierungen und Umbauarbeiten; Bauökologie.
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauelemente Die Schülerinnen und Schüler können im
– Sanierungsverfahren und Umbauarbeiten erfassen; Bereich Bauelemente
– Fassadenelemente erfassen und diese proportionsgerecht darstellen Sanierungsverfahren und erläutern. Umbauarbeiten erfassen;
Lehrstoff: – Fassadenelemente erfassen und diese proportionsgerecht darstellen und erläutern.
Bereich Bauelemente Lehrstoff:
Fertigteilbau. Bereich Bauelemente:
Schularbeiten: Fertigteilbau.
I. Jahrgang Schularbeiten: eine einstündige Schularbeit pro Semester;
3. bis 9 I. Semester Jahrgang: je eine von der Aufgabenstellung abhängige ein- oder zweistündige einstündige Schularbeit pro Semester.;
2 3. TRAGWERKE bis 9. Semester: je eine von der Aufgabenstellung abhängige ein- oder zweistündige Schularbeit pro Semester.
II 2. Jahrgang: TRAGWERKE
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen Die Schülerinnen und Schnittgrößenermittlung Schüler können im
– die äußeren Kräfte sowie die grundlegenden baustatischen Berechnungsverfahren erfassen; Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
– die Terminologie der Tragsysteme äußeren Kräfte sowie die grundlegenden baustatischen Berechnungsverfahren erfassen.;
Lehrstoff: – die Terminologie der Tragsysteme erfassen.
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung Lehrstoff:
Kräfte und Gleichgewicht; Standsicherheit; Terminologie der Tragsysteme. Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Kräfte und Gleichgewicht; Standsicherheit; Terminologie der Tragsysteme.
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen Die Schülerinnen und Schnittgrößenermittlung Schüler können im
– die wichtigsten Bereich Tragsysteme, Einwirkungen im Hochbau erfassen; und Schnittgrößenermittlung
– die äußeren und inneren Kräfte sowie die grundlegenden baustatischen Berechnungsverfahren von statisch bestimmten Stabtragwerken wichtigsten Einwirkungen im Hochbau erfassen;
– die Schnittgrößen statisch bestimmter Träger ermitteln äußeren und darstellen. inneren Kräfte sowie die grundlegenden baustatischen Berechnungsverfahren von statisch bestimmten Stabtragwerken erfassen;
Lehrstoff: – die Schnittgrößen statisch bestimmter Träger ermitteln und darstellen.
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung Lehrstoff:
Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Stabtragwerke; Einwirkungen im Hochbau; statisch bestimmte Träger. Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung:
III. Jahrgang: Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Stabtragwerke; Einwirkungen im Hochbau; statisch bestimmte Träger.
5 III. Semester – Kompetenzmodul 5: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen Die Schülerinnen und Schnittgrößenermittlung Schüler können im
– die Schnittgrößen von Gelenkträgern, Dreigelenksystemen und Fachwerken ermitteln und darstellen; Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung
– EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung verstehen. die Schnittgrößen von Gelenkträgern, Dreigelenksystemen und Fachwerken ermitteln und darstellen;
Bereich Festigkeit und Stabilität – EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung verstehen.
– die Begriffe der Festigkeitslehre erfassen Bereich Festigkeit und die erforderlichen Querschnittswerte ermitteln. Stabilität
Bereich Baustoffe – die Begriffe der Festigkeitslehre erfassen und Materialeigenschaften die erforderlichen Querschnittswerte ermitteln.
– die für Tragwerke verwendeten Bereich Baustoffe inklusive ihrer grundlegenden Eigenschaften und Kennwerte erfassen; Materialeigenschaften
– die Grundlagen für Tragwerke verwendeten Baustoffe inklusive ihrer grundlegenden Eigenschaften und Methoden der Materialprüfung verstehen. Kennwerte erfassen;
Lehrstoff: – die Grundlagen und Methoden der Materialprüfung verstehen.
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung Lehrstoff:
Gelenkträger; Dreigelenksysteme; Fachwerke; EDV-Programme zur Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung.:
Bereich Festigkeit und Stabilität: Gelenkträger; Dreigelenksysteme; Fachwerke; EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung.
Dehnungen; Spannungen; Querschnittswerte. Bereich Festigkeit und Stabilität:
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften: Dehnungen; Spannungen; Querschnittswerte.
Materialeigenschaften Bereich Baustoffe und Materialkennwerte; Prüfung von Materialien. Materialeigenschaften:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Prüfung von Materialien.
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen Die Schülerinnen und Schnittgrößenermittlung Schüler können im
– das Sicherheitskonzept und die wichtigsten Bereich Tragsysteme, Einwirkungen entsprechend den jeweils aktuellen Normen verstehen; und Schnittgrößenermittlung
– Lastaufstellungen für Bauwerke das Sicherheitskonzept und daraus Bemessungswerte für die Dimensionierung ermitteln. wichtigsten Einwirkungen entsprechend den jeweils aktuellen Normen verstehen;
Bereich Festigkeit – Lastaufstellungen für Bauwerke und Stabilität daraus Bemessungswerte für die Dimensionierung ermitteln.
– Spannungs- und Dehnungsverläufe im Querschnitt infolge der Schnittgrößen ermitteln Bereich Festigkeit und darstellen sowie Beanspruchungen von Bauteilen erkennen; Stabilität
– eventuell auftretende Stabilitätsprobleme Spannungs- und Dehnungsverläufe im Querschnitt infolge der Schnittgrößen ermitteln und darstellen sowie Beanspruchungen von Bauteilen erkennen.;
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften – eventuell auftretende Stabilitätsprobleme erkennen.
– die für Tragwerke verwendeten Bereich Baustoffe inklusive ihrer grundlegenden Eigenschaften und Kennwerte erfassen; Materialeigenschaften
– Methoden der Materialprüfung erfassen die für Tragwerke verwendeten Baustoffe inklusive ihrer grundlegenden Eigenschaften und diese anwenden. Kennwerte erfassen;
Bereich Tragsicherheit – Methoden der Materialprüfung erfassen und diese anwenden.
– die wichtigsten Bemessungsverfahren für Stahl- und Holztragwerke verstehen. Bereich Tragsicherheit
Lehrstoff: – die wichtigsten Bemessungsverfahren für Stahl- und Holztragwerke verstehen.
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung Lehrstoff:
Sicherheitskonzept; Einwirkungen im Hochbau; Standsicherheit. Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung:
Bereich Festigkeit und Stabilität: Sicherheitskonzept; Einwirkungen im Hochbau; Standsicherheit.
Dehnungen; Spannungen; Bereich Festigkeit und Stabilität (Knicken).:
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften: Dehnungen; Spannungen; Stabilität (Knicken).
Materialeigenschaften Bereich Baustoffe und Materialkennwerte; Prüfung von Materialien. Materialeigenschaften:
Bereich Tragsicherheit: Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Prüfung von Materialien.
Tragwerke aus Stahl und Holz (Grundlagen). Bereich Tragsicherheit:
IV Tragwerke aus Stahl und Holz (Grundlagen). Jahrgang:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Festigkeit Die Schülerinnen und Stabilität Schüler können im
– plastische Querschnittswerte berechnen Bereich Festigkeit und geeignete Bemessungsverfahren auswählen. Stabilität
Bereich Baustoffe – plastische Querschnittswerte berechnen und Materialeigenschaften geeignete Bemessungsverfahren auswählen.
– die für Tragwerke verwendeten Bereich Baustoffe inklusive ihrer grundlegenden Eigenschaften und Kennwerte erfassen; Materialeigenschaften
– die Grundlagen für Tragwerke verwendeten Baustoffe inklusive ihrer grundlegenden Eigenschaften und Methoden der Bauteilprüfung verstehen. Kennwerte erfassen;
Bereich Tragsicherheit – die Grundlagen und Methoden der Bauteilprüfung verstehen.
– die wichtigsten Bemessungsverfahren erfassen und grundlegende Stahl-, Holz- und Stahlbetontragelemente entwerfen, berechnen und normgerecht dimensionieren. Bereich Tragsicherheit
Bereich Gebrauchstauglichkeit – die wichtigsten Bemessungsverfahren erfassen und grundlegende Stahl-, Holz- und Stahlbetontragelemente entwerfen, berechnen und normgerecht dimensionieren.
– die Arten und Ursachen von Formänderungen erfassen und deren Größen bei statisch bestimmten Stabtragwerken berechnen. Bereich Gebrauchstauglichkeit
Lehrstoff: – die Arten und Ursachen von Formänderungen erfassen und deren Größen bei statisch bestimmten Stabtragwerken berechnen.
Bereich Festigkeit und Stabilität Lehrstoff:
Plastische Querschnittswiderstände. Bereich Festigkeit und Stabilität:
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften: Plastische Querschnittswiderstände.
Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Bauteile Bereich Baustoffe und Bauteilverbindungen. Materialeigenschaften:
Bereich Tragsicherheit: Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Bauteile und Bauteilverbindungen.
Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton. Bereich Tragsicherheit:
Bereich Gebrauchstauglichkeit: Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton.
Formänderungen statisch bestimmter Stabtragwerke. Bereich Gebrauchstauglichkeit:
8 Formänderungen statisch bestimmter Stabtragwerke. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen Die Schülerinnen und Schnittgrößenermittlung Schüler können im
– Bauwerke (Stabtragwerke) statisch erfassen Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und zuordnen; Schnittgrößenermittlung
– die Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Flächentragwerke Bauwerke (Stabtragwerke) statisch erfassen und zuordnen;
– die Schnittgrößen von einfachen, statisch unbestimmten Stabtragwerken ermitteln und darstellen Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Flächentragwerke erfassen;
– EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung anwenden. die Schnittgrößen von einfachen, statisch unbestimmten Stabtragwerken ermitteln und darstellen;
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften – EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung anwenden.
– die für Tragwerke verwendeten Bereich Baustoffe inklusive ihrer grundlegenden Eigenschaften und Kennwerte erfassen; Materialeigenschaften
– Methoden der Bauteilprüfung erfassen die für Tragwerke verwendeten Baustoffe inklusive ihrer grundlegenden Eigenschaften und diese anwenden. Kennwerte erfassen;
Bereich Tragsicherheit – Methoden der Bauteilprüfung erfassen und diese anwenden.
– Tragsysteme für vorgegebene Bauwerksanforderungen konzipieren (statisches System, Abmessungen, Material); Bereich Tragsicherheit
– die wichtigsten Bemessungsverfahren erfassen und grundlegende Stahl-, Holz- und Stahlbetontragelemente entwerfen, berechnen und normgerecht dimensionieren; – Tragsysteme für vorgegebene Bauwerksanforderungen konzipieren (statisches System, Abmessungen, Material);
– EDV-Programme zur Bemessung von Stabtragwerken anwenden. die wichtigsten Bemessungsverfahren erfassen und grundlegende Stahl-, Holz- und Stahlbetontragelemente entwerfen, berechnen und normgerecht dimensionieren;
Bereich Gebrauchstauglichkeit – EDV-Programme zur Bemessung von Stabtragwerken anwenden.
– die Formänderungen bei statisch bestimmten Stabtragwerken berechnen; Bereich Gebrauchstauglichkeit
– EDV-Programme zur Verformungsermittlung von die Formänderungen bei statisch bestimmten Stabtragwerken anwenden. berechnen;
Bereich Konstruktive Durchbildung – EDV-Programme zur Verformungsermittlung von Stabtragwerken anwenden.
– die konstruktive Bereich Konstruktive Durchbildung der grundlegenden Bauteile inklusive ihrer Anschlussdetails verstehen.
Lehrstoff: – die konstruktive Durchbildung der grundlegenden Bauteile inklusive ihrer Anschlussdetails verstehen.
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung Lehrstoff:
Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Flächentragwerke; statisch unbestimmte Stabtragwerke; ungünstige Laststellungen; EDV-Programme zur Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung.:
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften: Grundlagen der im Bauwesen verwendeten Flächentragwerke; statisch unbestimmte Stabtragwerke; ungünstige Laststellungen; EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung.
Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Bauteile Bereich Baustoffe und Bauteilverbindungen. Materialeigenschaften:
Bereich Tragsicherheit: Materialeigenschaften und Materialkennwerte; Bauteile und Bauteilverbindungen.
Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton; EDV-Programme zur Bemessung von Stabtragwerken. Bereich Tragsicherheit:
Bereich Gebrauchstauglichkeit: Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton; EDV-Programme zur Bemessung von Stabtragwerken.
Verformungsermittlung bei statisch bestimmten Stabtragwerken; EDV-Programme zur Ermittlung der Verformungen von Stabtragwerken. Bereich Gebrauchstauglichkeit:
Bereich Konstruktive Durchbildung: Verformungsermittlung bei statisch bestimmten Stabtragwerken; EDV-Programme zur Ermittlung der Verformungen von Stabtragwerken.
Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton. Bereich Konstruktive Durchbildung:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton.
9 V. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen Die Schülerinnen und Schnittgrößenermittlung Schüler können im
– Bauwerke (Flächentragwerke) statisch erfassen Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und zuordnen; Schnittgrößenermittlung
– die Schnittgrößen einfacher, Bauwerke (Flächentragwerke) statisch unbestimmter Stabtragwerke sowie von Plattentragwerken ermitteln erfassen und darstellen zuordnen;
– EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung die Schnittgrößen einfacher, statisch unbestimmter Stabtragwerke sowie von Stab- Plattentragwerken ermitteln und Flächentragwerken anwenden. darstellen;
Bereich Festigkeit – EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung von Stab- und Stabilität Flächentragwerken anwenden.
– spezielle Stabilitätsprobleme (Biegedrillknicken) erkennen Bereich Festigkeit und geeignete Bemessungsverfahren auswählen. Stabilität
Bereich Baustoffe – spezielle Stabilitätsprobleme (Biegedrillknicken) erkennen und Materialeigenschaften geeignete Bemessungsverfahren auswählen.
– die Materialeigenschaften von Glas, Kunststoffen Bereich Baustoffe und anderen für Tragwerke verwendeten Materialien erfassen. Materialeigenschaften
Bereich Tragsicherheit – die Materialeigenschaften von Glas, Kunststoffen und anderen für Tragwerke verwendeten Materialien erfassen.
– die wichtigsten Verbindungsmittel erfassen und diese einsetzen und berechnen; Bereich Tragsicherheit
– das Brandverhalten der die wichtigsten konstruktiv verwendeten Materialien Verbindungsmittel erfassen und die Auswirkungen auf die Bemessung verstehen diese einsetzen und berechnen;
– die Grundbegriffe für den konstruktiven Einsatz weiterer im Bauwesen eingesetzter das Brandverhalten der wichtigsten konstruktiv verwendeten Materialien erfassen und die Auswirkungen auf die Bemessung verstehen;
– EDV-Programme zur Bemessung von Stab- und Flächentragwerken anwenden. die Grundbegriffe für den konstruktiven Einsatz weiterer im Bauwesen eingesetzter Materialien erfassen;
Bereich Gebrauchstauglichkeit – EDV-Programme zur Bemessung von Stab- und Flächentragwerken anwenden.
– die Arten und Ursachen von Formänderungen erfassen und deren Größen bei statisch unbestimmten Stabtragwerken berechnen; Bereich Gebrauchstauglichkeit
– EDV-Programme zur Verformungsermittlung die Arten und Ursachen von Stab- Formänderungen erfassen und Flächentragwerken anwenden. deren Größen bei statisch unbestimmten Stabtragwerken berechnen;
Bereich Konstruktive Durchbildung – EDV-Programme zur Verformungsermittlung von Stab- und Flächentragwerken anwenden.
– Konstruktionsvorschläge erstellen und vergleichen (optimieren) und grundlegende Bauteile inklusive ihrer Anschlussdetails konstruktiv durchbilden. Bereich Konstruktive Durchbildung
Lehrstoff: – Konstruktionsvorschläge erstellen und vergleichen (optimieren) und grundlegende Bauteile inklusive ihrer Anschlussdetails konstruktiv durchbilden.
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung Lehrstoff:
Stab- und Flächentragwerke im Bauwesen; statisch unbestimmte Stab- Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Plattentragwerke; EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung von Stab- und Flächentragwerken.:
Bereich Festigkeit Stab- und Stabilität: Flächentragwerke im Bauwesen; statisch unbestimmte Stab- und Plattentragwerke; EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung von Stab- und Flächentragwerken.
Bereich Festigkeit und Stabilität (Biegedrillknicken).:
Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften: Stabilität (Biegedrillknicken).
Grundlagen der Materialeigenschaften Bereich Baustoffe und Materialkennwerte (Glas, Kunststoffe ua.). Materialeigenschaften:
Bereich Tragsicherheit: Grundlagen der Materialeigenschaften und Materialkennwerte (Glas, Kunststoffe ua.).
Tragwerke aus Stahl, Holz und Stahlbeton (Anschlüsse und Details); EDV-Programme zur Bemessung von Stab- und Flächentragwerken. Bereich Tragsicherheit:
Bereich Gebrauchstauglichkeit: Tragwerke aus Stahl, Holz und Stahlbeton (Anschlüsse und Details); EDV-Programme zur Bemessung von Stab- und Flächentragwerken.
Formänderungen statisch unbestimmter Stabtragwerke; EDV-Programme zur Ermittlung der Verformungen von Stab- und Flächentragwerken. Bereich Gebrauchstauglichkeit:
Bereich Konstruktive Durchbildung: Formänderungen statisch unbestimmter Stabtragwerke; EDV-Programme zur Ermittlung der Verformungen von Stab- und Flächentragwerken.
Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton. Bereich Konstruktive Durchbildung:
10. Semester: Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton.
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen Die Schülerinnen und Schnittgrößenermittlung Schüler können im
– Bauwerke (Flächentragwerke) statisch erfassen Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und zuordnen; Schnittgrößenermittlung
– die Schnittgrößen einfacher, Bauwerke (Flächentragwerke) statisch unbestimmter Stabtragwerke sowie von Plattentragwerken ermitteln erfassen und darstellen zuordnen;
– EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung die Schnittgrößen einfacher, statisch unbestimmter Stabtragwerke sowie von Stab- Plattentragwerken ermitteln und Flächentragwerken anwenden. darstellen;
Bereich Baustoffe – EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung von Stab- und Materialeigenschaften Flächentragwerken anwenden.
– die Materialeigenschaften von Glas, Kunststoffen Bereich Baustoffe und anderen für Tragwerke verwendeten Materialien erfassen. Materialeigenschaften
Bereich Tragsicherheit – die Materialeigenschaften von Glas, Kunststoffen und anderen für Tragwerke verwendeten Materialien erfassen.
– die wichtigsten Verbindungsmittel erfassen und diese einsetzen und berechnen; Bereich Tragsicherheit
– das Brandverhalten der die wichtigsten konstruktiv verwendeten Materialien Verbindungsmittel erfassen und die Auswirkungen auf die Bemessung verstehen diese einsetzen und berechnen;
– die Grundbegriffe für den konstruktiven Einsatz weiterer im Bauwesen eingesetzter das Brandverhalten der wichtigsten konstruktiv verwendeten Materialien erfassen und die Auswirkungen auf die Bemessung verstehen;
– EDV-Programme zur Bemessung von Stab- und Flächentragwerken anwenden. die Grundbegriffe für den konstruktiven Einsatz weiterer im Bauwesen eingesetzter Materialien erfassen;
Bereich Konstruktive Durchbildung – EDV-Programme zur Bemessung von Stab- und Flächentragwerken anwenden.
– Konstruktionsvorschläge erstellen und vergleichen (optimieren) und grundlegende Bauteile inklusive ihrer Anschlussdetails konstruktiv durchbilden. Bereich Konstruktive Durchbildung
Lehrstoff: – Konstruktionsvorschläge erstellen und vergleichen (optimieren) und grundlegende Bauteile inklusive ihrer Anschlussdetails konstruktiv durchbilden.
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung Lehrstoff:
Stab- und Flächentragwerke im Bauwesen (Vertiefung); statisch unbestimmte Stab- und Plattentragwerke. Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung:
Bereich Baustoffe Stab- und Materialeigenschaften: Flächentragwerke im Bauwesen (Vertiefung); statisch unbestimmte Stab- und Plattentragwerke.
Materialeigenschaften Bereich Baustoffe und Materialkennwerte (Glas, Kunststoffe ua.). Materialeigenschaften:
Bereich Tragsicherheit: Materialeigenschaften und Materialkennwerte (Glas, Kunststoffe ua.).
Brandschutz; Einführung in den konstruktiven Einsatz weiterer Materialien (Mauerwerk, Glas, Kunststoffe ua.). Bereich Tragsicherheit:
Bereich Konstruktive Durchbildung: Brandschutz; Einführung in den konstruktiven Einsatz weiterer Materialien (Mauerwerk, Glas, Kunststoffe ua.).
Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton. Bereich Konstruktive Durchbildung:
Schularbeiten: Tragelemente aus Stahl, Holz und Stahlbeton.
3. bis 9. Semester Schularbeiten: je eine von der Aufgabenstellung abhängige ein- oder zweistündige Schularbeit pro Semester.
3. BAUBETRIEB UND BAUMANAGEMENT bis 9. Semester: je eine von der Aufgabenstellung abhängige ein- oder zweistündige Schularbeit pro Semester.
III 3. Jahrgang: BAUBETRIEB UND BAUMANAGEMENT
5 III. Semester – Kompetenzmodul 5: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauorganisation Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Aufgabenstellungen im Bauablauf und die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes erkennen und erklären. Bereich Bauorganisation
Bereich Bauvorschriften – die Aufgabenstellungen im Bauablauf und die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes erkennen und erklären.
– die maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien erfassen und diese wiedergeben. Bereich Bauvorschriften
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen die maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und Geräte -richtlinien erfassen und diese wiedergeben.
Bereich Bauverfahrenstechnik – die gängigen Bauverfahren sowie die dazu erforderlichen Baugeräte erfassen. Baumaschinen und Geräte
Lehrstoff: – die gängigen Bauverfahren sowie die dazu erforderlichen Baugeräte erfassen.
Bereich Bauorganisation Lehrstoff:
Grundlagen des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten. Bereich Bauorganisation:
Bereich Bauvorschriften: Grundlagen des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten.
Baugesetze; Normen; Grundkataster und öffentliche Bücher. Bereich Bauvorschriften:
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen Baugesetze; Normen; Grundkataster und Geräte: öffentliche Bücher.
Arten Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Einsatz. Geräte:
6 Arten und Einsatz. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauvorschriften Die Schülerinnen und Schüler können im
– die maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien erfassen und diese wiedergeben. Bereich Bauvorschriften
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung die maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien erfassen und diese wiedergeben.
– die Grundlagen der Bereich Kostenermittlung verstehen. – Baupreisermittlung
Lehrstoff: – die Grundlagen der Kostenermittlung verstehen.
Bereich Bauvorschriften Lehrstoff:
Arbeitnehmerschutz; Baurestmassenverordnung. Bereich Bauvorschriften:
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung: Arbeitnehmerschutz; Baurestmassenverordnung.
Grundlagen der Bereich Kostenermittlung. – Baupreisermittlung:
IV Grundlagen der Kostenermittlung. Jahrgang:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen Die Schülerinnen und Geräte Schüler können im
Bereich Bauverfahrenstechnik – die gängigen Bauverfahren erfassen Baumaschinen und deren Anwendung planen sowie die dazu erforderlichen Baugeräte auswählen. Geräte
Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe – die gängigen Bauverfahren erfassen und deren Anwendung planen sowie die dazu erforderlichen Baugeräte auswählen.
– Ausschreibungsverfahren durchführen und die dafür notwendigen Unterlagen zusammenstellen; Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe
– geeignete EDV-Programme anwenden. Ausschreibungsverfahren durchführen und die dafür notwendigen Unterlagen zusammenstellen;
Bereich Rechnungswesen – geeignete EDV-Programme anwenden.
– die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine einfache Einnahmen-Ausgabenrechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit von einfachen Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen. Bereich Rechnungswesen
Lehrstoff: – die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine einfache Einnahmen-Ausgabenrechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit von einfachen Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen.
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte Lehrstoff:
Standard- Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Spezialverfahren. Geräte:
Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe: Standard- und Spezialverfahren.
Ausschreibungs- und Vergabearten; Bauvertrag; Planungskoordination; standardisierte Leistungsbeschreibungen; Werkvertragsnormen (Ausschreibungs- und Abrechnungsregeln); Ausfertigen von Leistungsverzeichnissen. Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe:
Bereich Rechnungswesen: Ausschreibungs- und Vergabearten; Bauvertrag; Planungskoordination; standardisierte Leistungsbeschreibungen; Werkvertragsnormen (Ausschreibungs- und Abrechnungsregeln); Ausfertigen von Leistungsverzeichnissen.
Doppelte Buchhaltung; Einnahmen-Ausgabenrechnung. Bereich Rechnungswesen:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Doppelte Buchhaltung; Einnahmen-Ausgabenrechnung.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Bereich Kostenermittlung in den Phasen der Objekterrichtung erklären, ermitteln und EDV-unterstützt durchführen. – Baupreisermittlung
Bereich Rechnungswesen – die Kostenermittlung in den Phasen der Objekterrichtung erklären, ermitteln und EDV-unterstützt durchführen.
– die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erfassen, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen; Bereich Rechnungswesen
– den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erfassen, das System der Umsatzsteuer erklären. und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen;
Lehrstoff: – den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären.
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung Lehrstoff:
Bereich Kostenermittlung; Personal, Material und Geräte (Kosten und Preise); Positionskalkulation; Regieleistungen. – Baupreisermittlung:
Bereich Rechnungswesen: Kostenermittlung; Personal, Material und Geräte (Kosten und Preise); Positionskalkulation; Regieleistungen.
Kostenrechnung, Steuern. Bereich Rechnungswesen:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Kostenrechnung, Steuern.
9 V. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauorganisation Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Aufgabenstellungen im Bauablauf anwenden und die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes sowie deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen. Bereich Bauorganisation
Bereich Bauvorschriften – die Aufgabenstellungen im Bauablauf anwenden und die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes sowie deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen.
– die maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien anwenden. Bereich Bauvorschriften
Bereich Bauausführung – die maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und Projektentwicklung -richtlinien anwenden.
– grundlegende Aufgaben im Bauprojekt- Bereich Bauausführung und Objektmanagement durchführen; Projektentwicklung
– geeignete EDV-Programme anwenden. grundlegende Aufgaben im Bauprojekt- und Objektmanagement durchführen;
Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship – geeignete EDV-Programme anwenden.
– die wesentlichen Schritte einer Unternehmungsgründung sowie die Inhalte eines Businessplans erfassen, die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären sowie deren Zusammenhänge beurteilen; Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship
– die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren Schritte einer Unternehmungsgründung sowie die Stärken und Schwächen Inhalte eines Businessplans erfassen, die Funktionsweise der einzelnen Organisationsformen beschreiben Marketing-Instrumente erklären sowie deren Zusammenhänge beurteilen;
– die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen wesentlichen Unternehmensbereiche und diese situationsbezogen einsetzen. Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben;
Bereich Zivilrecht – die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen.
– die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentenrechtsgeschäften unterscheiden; Bereich Zivilrecht
– Gewährleistungs-, Garantie- die Voraussetzungen für Abschluss und Schadensansprüche geltend machen Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentenrechtsgeschäften unterscheiden;
– die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Vor- und Nachteile und deren Vertreter verstehen; – Gewährleistungs-, Garantie- und Schadensansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen;
– sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Vor- und Nachteile und deren Vertreter verstehen;
– die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erfassen und ein Gewerbe anmelden. sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen;
Lehrstoff: – die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erfassen und ein Gewerbe anmelden.
Bereich Bauorganisation Lehrstoff:
Vertiefung des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten in der Planungs- und Bauausführungsphase. Bereich Bauorganisation:
Bereich Bauvorschriften: Vertiefung des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten in der Planungs- und Bauausführungsphase.
Arbeitnehmerschutz; allgemeine Baugesetze; Normen; Grundkataster und öffentliche Bücher. Bereich Bauvorschriften:
Bereich Bauausführung Arbeitnehmerschutz; allgemeine Baugesetze; Normen; Grundkataster und Projektentwicklung: öffentliche Bücher.
Bauleitung (Auftragnehmer); Baustellenorganisation; Baudokumentation; Bauabrechnung; Bauübergabe; Projekthandbuch; Grundlagen des Projektmanagements Bereich Bauausführung und der Projektabwicklung; einfache Fallstudien. Projektentwicklung:
Bereich Betriebsorganisation Bauleitung (Auftragnehmer); Baustellenorganisation; Baudokumentation; Bauabrechnung; Bauübergabe; Projekthandbuch; Grundlagen des Projektmanagements und Entrepreneurship: der Projektabwicklung; einfache Fallstudien.
Businessplan-Marketing; Organisation; Mitarbeiterinnen- Bereich Betriebsorganisation und Mitarbeiterführung; Finanzierung; Personalverrechnung; Arbeitsrecht. Entrepreneurship:
Bereich Zivilrecht: Businessplan-Marketing; Organisation; Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung; Finanzierung; Personalverrechnung; Arbeitsrecht.
Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts; Grundzüge des Zivilrechts; Unternehmensrecht. Bereich Zivilrecht:
10. Semester: Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts; Grundzüge des Zivilrechts; Unternehmensrecht.
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauorganisation Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Aufgabenstellungen im Bauablauf anwenden und die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes sowie deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen. Bereich Bauorganisation
Bereich Bauvorschriften – die Aufgabenstellungen im Bauablauf anwenden und die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes sowie deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen.
– die maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien anwenden. Bereich Bauvorschriften
Bereich Bauausführung – die maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und Projektentwicklung -richtlinien anwenden.
– grundlegende Aufgaben im Bauprojekt- Bereich Bauausführung und Objektmanagement durchführen; Projektentwicklung
– dafür geeignete EDV-Programme anwenden. grundlegende Aufgaben im Bauprojekt- und Objektmanagement durchführen;
Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship – dafür geeignete EDV-Programme anwenden.
– die wesentlichen Schritte einer Unternehmungsgründung sowie die Inhalte eines Businessplans erfassen, die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären Bereich Betriebsorganisation und deren Zusammenhänge beurteilen; Entrepreneurship
– die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren Schritte einer Unternehmungsgründung sowie die Stärken und Schwächen Inhalte eines Businessplans erfassen, die Funktionsweise der einzelnen Organisationsformen beschreiben Marketing-Instrumente erklären und deren Zusammenhänge beurteilen;
– die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen wesentlichen Unternehmensbereiche und diese situationsbezogen einsetzen. Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben;
Bereich Zivilrecht – die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen.
– die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentenrechtsgeschäften unterscheiden; Bereich Zivilrecht
– Gewährleistungs-, Garantie- die Voraussetzungen für Abschluss und Schadensansprüche geltend machen Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentenrechtsgeschäften unterscheiden;
– die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Vor- und Nachteile und deren Vertreter verstehen; – Gewährleistungs-, Garantie- und Schadensansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen;
– sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Vor- und Nachteile und deren Vertreter verstehen;
– die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erfassen und ein Gewerbe anmelden. sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen;
Lehrstoff: – die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erfassen und ein Gewerbe anmelden.
Bereich Bauorganisation Lehrstoff:
Vertiefung des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten nach Abschluss der Bauausführungsphase. Bereich Bauorganisation:
Bereich Bauvorschriften: Vertiefung des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten nach Abschluss der Bauausführungsphase.
Spezielle Baugesetze. Bereich Bauvorschriften:
Bereich Bauausführung und Projektentwicklung: Spezielle Baugesetze.
Bauaufsicht (Auftraggeber); Bauüberwachung; Baudokumentation; Rechnungsprüfung; Bauübernahme. Bereich Bauausführung und Projektentwicklung:
Bereich Betriebsorganisation und Entrepreneurship: Bauaufsicht (Auftraggeber); Bauüberwachung; Baudokumentation; Rechnungsprüfung; Bauübernahme.
Businessplan-Marketing; Organisation; Mitarbeiterinnen- Bereich Betriebsorganisation und Mitarbeiterführung; Finanzierung; Personalverrechnung; Arbeitsrecht. Entrepreneurship:
Bereich Zivilrecht: Businessplan-Marketing; Organisation; Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung; Finanzierung; Personalverrechnung; Arbeitsrecht.
Gewerberecht. Bereich Zivilrecht:
4 Gewerberecht. DARSTELLUNG UND GESTALTUNG
I 4. Jahrgang (1. und 2. Semester): DARSTELLUNG UND GESTALTUNG
Bildungs- I. Jahrgang (1. und Lehraufgabe 2. Semester):
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Darstellende Geometrie Die Schülerinnen und Schüler können im
– die für technische Darstellungen notwendigen Abbildungsverfahren erfassen und Risse deuten; Bereich Darstellende Geometrie
– die Gesetzmäßigkeiten der für die Bautechnik bedeutsamen ebenflächig begrenzten Körper technische Darstellungen notwendigen Abbildungsverfahren erfassen und Risse deuten;
– die Gesetzmäßigkeiten der für die Bautechnik bedeutsamen ebenflächig begrenzte Objekte konstruktiv bearbeiten sowie in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien darstellen. begrenzten Körper erfassen;
Bereich Konstruktionsübungen – ebenflächig begrenzte Objekte konstruktiv bearbeiten sowie in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien darstellen.
– die wesentlichen Materialien und Methoden des Skizzierens erfassen; Bereich Konstruktionsübungen
– die Regeln der Beschriftung verstehen wesentlichen Materialien und Methoden des Skizzierens erfassen;
– die Regeln der Farblehre erfassen Beschriftung verstehen;
– bautechnisch relevante Objekte in geometrisch richtigen axonometrischen Handskizzen darstellen die Regeln der Farblehre erfassen;
– die wesentlichen Zusammenhänge des Gestaltens erkennen bautechnisch relevante Objekte in geometrisch richtigen axonometrischen Handskizzen darstellen;
– die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten erfassen. Zusammenhänge des Gestaltens erkennen;
Lehrstoff: – die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten erfassen.
Bereich Darstellende Geometrie Lehrstoff:
Darstellung und Konstruktion ebenflächig begrenzter Körper in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien. Bereich Darstellende Geometrie:
Bereich Konstruktionsübungen: Darstellung und Konstruktion ebenflächig begrenzter Körper in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.
Freihandzeichnen; Farbenlehre; Schrift und Schriftbilder; räumliches Erleben und Sehen; Skizzieren; Wahrnehmung (Form, Struktur, Raum, Farben, Licht); Bauformen; normgerechtes Konstruieren und händisches Erstellen von Plänen in verschiedenen Maßstäben. Bereich Konstruktionsübungen:
II. Jahrgang: Freihandzeichnen; Farbenlehre; Schrift und Schriftbilder; räumliches Erleben und Sehen; Skizzieren; Wahrnehmung (Form, Struktur, Raum, Farben, Licht); Bauformen; normgerechtes Konstruieren und händisches Erstellen von Plänen in verschiedenen Maßstäben.
3 II. Semester – Kompetenzmodul 3: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Darstellende Geometrie Die Schülerinnen und Schüler können im
– die für die Bautechnik bedeutsamen Kurven und krummflächig begrenzten Körper erfassen; Bereich Darstellende Geometrie
– die zur Erzeugung bautechnischer Objekte notwendigen Raumtransformationen für die Bautechnik bedeutsamen Kurven und krummflächig begrenzten Körper erfassen;
– bautechnisch relevante die zur Erzeugung bautechnischer Objekte analysieren, in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien zeichnerisch darstellen und mit CAD modellieren. notwendigen Raumtransformationen erfassen;
Bereich Konstruktionsübungen – bautechnisch relevante Objekte analysieren, in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien zeichnerisch darstellen und mit CAD modellieren.
– die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten erfassen; Bereich Konstruktionsübungen
– Pläne händisch oder computerunterstützt erstellen. die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten erfassen;
Lehrstoff: – Pläne händisch oder computerunterstützt erstellen.
Bereich Darstellende Geometrie Lehrstoff:
Konstruktive Behandlung bautechnischer Objekte; Raumtransformationen; Darstellung und konstruktive Behandlung von Kugel, Zylinder- und Kegelflächen in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien. Bereich Darstellende Geometrie:
Bereich Konstruktionsübungen: Konstruktive Behandlung bautechnischer Objekte; Raumtransformationen; Darstellung und konstruktive Behandlung von Kugel, Zylinder- und Kegelflächen in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.
Einreichpläne. Bereich Konstruktionsübungen:
4 Einreichpläne. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Darstellende Geometrie Die Schülerinnen und Schüler können im
– die für die Bautechnik bedeutsamen Kurven und krummflächig begrenzten Körper erfassen; Bereich Darstellende Geometrie
– Raumtransformationen zur Erzeugung bautechnischer Objekte anwenden die für die Bautechnik bedeutsamen Kurven und krummflächig begrenzten Körper erfassen;
– bautechnisch relevante Raumtransformationen zur Erzeugung bautechnischer Objekte analysieren, in verschiedenen Abbildungsverfahren zeichnerisch darstellen und mit CAD visualisieren. anwenden;
Bereich Konstruktionsübungen – bautechnisch relevante Objekte analysieren, in verschiedenen Abbildungsverfahren zeichnerisch darstellen und mit CAD visualisieren.
– die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten anwenden; Bereich Konstruktionsübungen
– CAD-Programme zur Erstellung die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Plänen Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten anwenden.;
Lehrstoff: – CAD-Programme zur Erstellung von Plänen anwenden.
Bereich Darstellende Geometrie Lehrstoff:
Konstruktive Behandlung bautechnischer Objekte; Raumtransformationen; Darstellung und Konstruktion gekrümmter Flächen und krummflächig begrenzter Objekte aus der Baupraxis; Grundlagen der Perspektive und der Visualisierung. Bereich Darstellende Geometrie:
Bereich Konstruktionsübungen: Konstruktive Behandlung bautechnischer Objekte; Raumtransformationen; Darstellung und Konstruktion gekrümmter Flächen und krummflächig begrenzter Objekte aus der Baupraxis; Grundlagen der Perspektive und der Visualisierung.
Einreichpläne. Bereich Konstruktionsübungen:
III Einreichpläne. Jahrgang:
5 III. Semester – Kompetenzmodul 5: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Gebäude- Die Schülerinnen und Gestaltungslehre Schüler können im
– die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen Bereich Gebäude- und Funktionsabläufe einfacher Bauwerke erfassen; Gestaltungslehre
– die Normen Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen und die baulichen Voraussetzungen für barrierefreies Bauen Funktionsabläufe einfacher Bauwerke erfassen.;
Lehrstoff: – die Normen und die baulichen Voraussetzungen für barrierefreies Bauen erfassen.
Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre Lehrstoff:
Grundzüge der Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre.:
6 Grundzüge der Gebäude- und Gestaltungslehre. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Baustile Die Schülerinnen und Schüler können im
– die wichtigsten Stilmerkmale den Bauepochen zuordnen. Bereich Baustile
Lehrstoff: – die wichtigsten Stilmerkmale den Bauepochen zuordnen.
Bereich Baustile Lehrstoff:
Übersicht der Bauepochen. Bereich Baustile:
5 Übersicht der Bauepochen. INFRASTRUKTUR
III 5. Jahrgang: INFRASTRUKTUR
5 III. Semester – Kompetenzmodul 5: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Geotechnik Die Schülerinnen und Schüler können im
– grundlegende Baugrund- und Bodeneigenschaften erkennen; Bereich Geotechnik
– grundlegende Gründungsarten erfassen Baugrund- und Bodeneigenschaften erkennen;
– die grundlegenden Bodenkennwerte ermitteln, geeignete Bodenprüfverfahren auswählen, Messungen durchführen, interpretieren und die Ergebnisse vergleichen. grundlegende Gründungsarten erfassen;
Bereich Siedlungswasserbau – die grundlegenden Bodenkennwerte ermitteln, geeignete Bodenprüfverfahren auswählen, Messungen durchführen, interpretieren und die Ergebnisse vergleichen.
– die Grundbegriffe der Wasserwirtschaft, Hydrographie und der Wasserversorgung erfassen; Bereich Siedlungswasserbau
– die gebräuchlichen Bauwerke Grundbegriffe der Wasserwirtschaft, Hydrographie und der Wasserversorgung erfassen;
– die Funktionsweise gebräuchlichen Bauwerke der Wasserversorgungsanlagen systematisch ordnen. Wasserversorgung erfassen;
Bereich Verkehrswegebau – die Funktionsweise der Wasserversorgungsanlagen systematisch ordnen.
– wichtige Begriffe des Verkehrswesens erfassen; Bereich Verkehrswegebau
– die maßgebenden Regelwerke im Fachbereich wichtige Begriffe des Verkehrswesens erfassen;
– die gebräuchlichen Bauwerke maßgebenden Regelwerke im Verkehrswegebau und deren Funktionsweise Fachbereich erfassen.;
Bereich Vermessungswesen – die gebräuchlichen Bauwerke im Verkehrswegebau und deren Funktionsweise erfassen.
– die Organisation und Entwicklung des österreichischen Bereich Vermessungswesen erfassen;
– die Grundlagen der Koordinatensysteme, des Nivellements sowie der trigonometrischen Lage- Organisation und Höhenmessung verstehen Entwicklung des österreichischen Vermessungswesen erfassen;
– die Darstellungsweisen für Grundlagen der Koordinatensysteme, des Nivellements sowie der trigonometrischen Lage- und Höhenpläne erfassen Höhenmessung verstehen;
– Vermessungsinstrumente die Darstellungsweisen für Lage- und Höhenpläne erfassen.;
Lehrstoff: – Vermessungsinstrumente erfassen.
Bereich Geotechnik Lehrstoff:
Grundlagen Baugrund und Boden; Wasser im Baugrund; Grundlagen Gründungen; Ermittlung und Prüfung von grundlegenden Bodenkennwerten. Bereich Geotechnik:
Bereich Siedlungswasserbau: Grundlagen Baugrund und Boden; Wasser im Baugrund; Grundlagen Gründungen; Ermittlung und Prüfung von grundlegenden Bodenkennwerten.
Grundlagen Hydrographie; Grundlagen und Funktionen der Wasserversorgung. Bereich Siedlungswasserbau:
Bereich Verkehrswegebau: Grundlagen Hydrographie; Grundlagen und Funktionen der Wasserversorgung.
Grundlagen des Verkehrswegebaus. Bereich Verkehrswegebau:
Bereich Vermessungswesen: Grundlagen des Verkehrswegebaus.
Grundlagen des Vermessungs- und Katasterwesens in Österreich; Grundlagen der Lage- und Höhenmessung sowie deren planlichen Darstellung; vermessungstechnisches Rechnen; Instrumentenkunde. Bereich Vermessungswesen:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Grundlagen des Vermessungs- und Katasterwesens in Österreich; Grundlagen der Lage- und Höhenmessung sowie deren planlichen Darstellung; vermessungstechnisches Rechnen; Instrumentenkunde.
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Geotechnik Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Methoden für die Ermittlung der erforderlichen Basisdaten für geotechnische Aufgabenstellungen erfassen; Bereich Geotechnik
– grundlegende Baugrubensicherungen erkennen die Methoden für die Ermittlung der erforderlichen Basisdaten für geotechnische Aufgabenstellungen erfassen;
– die maßgeblichen Bodenkennwerte erheben, geeignete Bodenprüfverfahren auswählen, Messungen durchführen, interpretieren und die Ergebnisse vergleichen. grundlegende Baugrubensicherungen erkennen;
Bereich Siedlungswasserbau – die maßgeblichen Bodenkennwerte erheben, geeignete Bodenprüfverfahren auswählen, Messungen durchführen, interpretieren und die Ergebnisse vergleichen.
– die Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln der gebräuchlichen Bauwerke und Verteilungsnetze der Wasserversorgung erfassen; Bereich Siedlungswasserbau
– die Grundbegriffe Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln der Abwasserableitung gebräuchlichen Bauwerke und Verteilungsnetze der Wasserversorgung erfassen.;
Bereich Verkehrswegebau – die Grundbegriffe der Abwasserableitung erfassen.
– die grundlegende Planung einfacher verkehrstechnischer Aufschließungen verstehen; Bereich Verkehrswegebau
– einfache verkehrsstatistische Auswertungen die grundlegende Planung einfacher verkehrstechnischer Aufschließungen verstehen;
– die Arten von Verkehrsträgern und die systematische Einordnung von Verkehrswegebauten einfache verkehrsstatistische Auswertungen verstehen.;
Bereich Vermessungswesen – die Arten von Verkehrsträgern und die systematische Einordnung von Verkehrswegebauten verstehen.
– grundlegende geodätische Berechnungen durchführen; Bereich Vermessungswesen
– die Ergebnisse mit geeigneten Methoden darstellen grundlegende geodätische Berechnungen durchführen;
– die gängigen Instrumente der Vermessung verstehen. Ergebnisse mit geeigneten Methoden darstellen;
Lehrstoff: – die gängigen Instrumente der Vermessung verstehen.
Bereich Geotechnik Lehrstoff:
Untergrunderkundung; Grundlagen Baugruben mit Wasserhaltung; Ermittlung und Prüfung der maßgeblichen Bodenkennwerte. Bereich Geotechnik:
Bereich Siedlungswasserbau: Untergrunderkundung; Grundlagen Baugruben mit Wasserhaltung; Ermittlung und Prüfung der maßgeblichen Bodenkennwerte.
Bauwerke und Netze der Wasserversorgung; Grundlagen der Abwasserableitung. Bereich Siedlungswasserbau:
Bereich Verkehrswegebau: Bauwerke und Netze der Wasserversorgung; Grundlagen der Abwasserableitung.
Grundlagen der Planung im Bereich Verkehrswegebau.:
Bereich Vermessungswesen: Grundlagen der Planung im Verkehrswegebau.
Grundlegende geodätische Berechnungen für die Messung von Längen und Höhen; Methoden, Erfassung, Auswertung und Darstellung der Höhenmessung. Bereich Vermessungswesen:
IV. Jahrgang: Grundlegende geodätische Berechnungen für die Messung von Längen und Höhen; Methoden, Erfassung, Auswertung und Darstellung der Höhenmessung.
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Geotechnik Die Schülerinnen und Schüler können im
– maßgebende Bodeneigenschaften erkennen und diese für bautechnische Anwendungen auswählen; Bereich Geotechnik
– einfache Verformungs- maßgebende Bodeneigenschaften erkennen und erdstatische Berechnungen durchführen. diese für bautechnische Anwendungen auswählen;
Bereich Siedlungswasserbau – einfache Verformungs- und erdstatische Berechnungen durchführen.
– die grundlegenden Bauwerke der Abwasserableitung, deren Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln erfassen; Bereich Siedlungswasserbau
– die erforderlichen Basisdaten für Abwasserableitungen erheben grundlegenden Bauwerke der Abwasserableitung, deren Funktionsweise und ermitteln. die grundlegenden Konstruktionsregeln erfassen;
Bereich Vermessungswesen – die erforderlichen Basisdaten für Abwasserableitungen erheben und ermitteln.
– geeignete Messgeräte für die Höhenmessung den Gegebenheiten entsprechend auswählen sowie eigene Höhenmessungen vornehmen, berechnen, auswerten und darstellen; Bereich Vermessungswesen
– entsprechende geodätische Berechnungen anwenden geeignete Messgeräte für die Höhenmessung den Gegebenheiten entsprechend auswählen sowie eigene Höhenmessungen vornehmen, berechnen, auswerten und darstellen;
– die Verfahren der Lagemessung verstehen entsprechende geodätische Berechnungen anwenden;
– die Organisation des Grundbuchs in Zusammenhang mit dem Kataster erfassen. Verfahren der Lagemessung verstehen;
Lehrstoff: – die Organisation des Grundbuchs in Zusammenhang mit dem Kataster erfassen.
Bereich Geotechnik Lehrstoff:
Kennwerte Baugrund und Boden; einfache bodenmechanische Berechnungen. Bereich Geotechnik:
Bereich Siedlungswasserbau: Kennwerte Baugrund und Boden; einfache bodenmechanische Berechnungen.
Grundlagen Rohrhydraulik; Systeme und Bauwerke der Abwasserableitung. Bereich Siedlungswasserbau:
Bereich Vermessungswesen: Grundlagen Rohrhydraulik; Systeme und Bauwerke der Abwasserableitung.
Praktische Höhenvermessung und Handhabung der dazugehörigen Messinstrumente; Grundlagen über Vermessungsaufgaben in der Bautechnik; Verfahren der Lagebestimmung und Koordinatenrechnung; Lage- u. Höhenpläne. Bereich Vermessungswesen:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Praktische Höhenvermessung und Handhabung der dazugehörigen Messinstrumente; Grundlagen über Vermessungsaufgaben in der Bautechnik; Verfahren der Lagebestimmung und Koordinatenrechnung; Lage- u. Höhenpläne.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Geotechnik Die Schülerinnen und Schüler können im
– die gebräuchlichen Flachgründungen sowie deren Funktionsweise erfassen und die grundlegenden Bemessungs- und Konstruktionsregeln bei baupraktischen Aufgabenstellungen anwenden. Bereich Geotechnik
Bereich Siedlungswasserbau – die gebräuchlichen Flachgründungen sowie deren Funktionsweise erfassen und die grundlegenden Bemessungs- und Konstruktionsregeln bei baupraktischen Aufgabenstellungen anwenden.
– die gebräuchlichen Bauwerke der Abwasserableitung, deren Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln erfassen; Bereich Siedlungswasserbau
– ausgewählte Bauteile und Bauwerke der Abwasserableitung und Versickerung normgerecht entwerfen, berechnen und bemessen; – die gebräuchlichen Bauwerke der Abwasserableitung, deren Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln erfassen;
– Grundbegriffe einfacher Wasserbaumaßnahmen (Schutzwasserbau ausgewählte Bauteile und Wasserkraft) verstehen Bauwerke der Abwasserableitung und Versickerung normgerecht entwerfen, berechnen und bemessen;
– geeignete Bauverfahren den Gegebenheiten entsprechend auswählen Grundbegriffe einfacher Wasserbaumaßnahmen (Schutzwasserbau und interpretieren. Wasserkraft) verstehen;
Bereich Vermessungswesen – geeignete Bauverfahren den Gegebenheiten entsprechend auswählen und interpretieren.
– eigene Lagemessungen durchführen und Lage- und Höhenpläne erstellen; Bereich Vermessungswesen
– vermessungsspezifische, bautechnische Anwendungen erfassen eigene Lagemessungen durchführen und Lage- und Höhenpläne erstellen;
– Grundlagen der modernen Vermessung und von Geoinformationssystemen vermessungsspezifische, bautechnische Anwendungen erfassen;
– Projektentwürfe in die Natur übertragen. Grundlagen der modernen Vermessung und von Geoinformationssystemen erfassen;
Lehrstoff: – Projektentwürfe in die Natur übertragen.
Bereich Geotechnik Lehrstoff:
Bodenmechanische Berechnungen; Grundlagen der Bemessung von Flachgründungen. Bereich Geotechnik:
Bereich Siedlungswasserbau: Bodenmechanische Berechnungen; Grundlagen der Bemessung von Flachgründungen.
Abwasserableitung; Regenwasserversickerung; einfache Wasserbaumaßnahmen (Schutzwasserbau und Wasserkraft). Bereich Siedlungswasserbau:
Bereich Vermessungswesen: Abwasserableitung; Regenwasserversickerung; einfache Wasserbaumaßnahmen (Schutzwasserbau und Wasserkraft).
Praktische Lagevermessung und Absteckung mit Lage- und Höhenplanerstellung; Verfahren moderner Vermessung; Geoinformationssysteme; Anwendung vermessungsspezifischer Software für das Bauwesen. Bereich Vermessungswesen:
6. BAUPLANUNG UND PROJEKT Praktische Lagevermessung und Absteckung mit Lage- und Höhenplanerstellung; Verfahren moderner Vermessung; Geoinformationssysteme; Anwendung vermessungsspezifischer Software für das Bauwesen.
III 6. Jahrgang: BAUPLANUNG UND PROJEKT
5 III. Semester – Kompetenzmodul 5: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Inhalten erkennen. Darstellung
Lehrstoff: – die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten erkennen.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Einreichpläne; Polierpläne. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Einreichpläne; Polierpläne.
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Inhalten erkennen. Darstellung
Lehrstoff: – die wesentlichen Methoden normgemäßer Plandarstellungen von Bauwerken in verschiedenen Maßstäben und Inhalten erkennen.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Polierpläne; Detailpläne. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
IV. Jahrgang: Polierpläne; Detailpläne.
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und mit Hilfe von CAD darstellen; Darstellung
– bauspezifische Software anwenden. Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Projektpläne von einfachen Bauteilen bzw. Bauwerken; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Projektpläne von einfachen Bauteilen bzw. Bauwerken; Anwendung bauspezifischer Software.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und mit Hilfe von CAD darstellen; Darstellung
– bauspezifische Software anwenden. Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Projektpläne von komplexen Bauteilen bzw. Bauwerken; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Projektpläne von komplexen Bauteilen bzw. Bauwerken; Anwendung bauspezifischer Software.
9 V. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– Bauteile bzw. Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen entwerfen, konstruieren und dimensionieren; Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
– Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren; – Bauteile bzw. Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen entwerfen, konstruieren und dimensionieren;
– bauspezifische Software anwenden. Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Entwurfspläne; Konstruktionspläne; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
10. Semester: Entwurfspläne; Konstruktionspläne; Anwendung bauspezifischer Software.
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– Bauteile bzw. Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen entwerfen, konstruieren und dimensionieren; Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
– Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren; – Bauteile bzw. Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen entwerfen, konstruieren und dimensionieren;
– bauspezifische Software anwenden. Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Konstruktionspläne; Ausführungspläne; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
7. BAUPRAXIS UND PRODUKTIONSTECHNIK Konstruktionspläne; Ausführungspläne; Anwendung bauspezifischer Software.
Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche: 7. BAUPRAXIS UND PRODUKTIONSTECHNIK
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe aller Bereiche:
– im jeweiligen Bereich die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe und ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten gemäß den einschlägigen Regelwerken erfassen Die Schülerinnen und erläutern; Schüler können
– die rechtlichen Vorgaben der Sicherheitstechnik und Unfallverhütung erfassen, diese in der Werkstätte und auf der Baustelle beurteilen und anwenden sowie die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen. – im jeweiligen Bereich die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe und ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten gemäß den einschlägigen Regelwerken erfassen und erläutern;
Lehrstoff aller Bereiche: – die rechtlichen Vorgaben der Sicherheitstechnik und Unfallverhütung erfassen, diese in der Werkstätte und auf der Baustelle beurteilen und anwenden sowie die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen.
Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Schutzmaßnahmen; Unfallverhütung; Qualitätsprüfung und -sicherung; Instandhaltung; Recycling. Lehrstoff aller Bereiche:
Herstellung facheinschlägiger Bauteile und Bauobjekte, Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis und/oder Ablauf- und Organisationsplanung für die praktische Baudurchführung und die Durchführung von Montagearbeiten unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungs- und Herstellungstechniken und Materialien unter Nutzung der in den Bereichen angeführten Werkstätten. Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Schutzmaßnahmen; Unfallverhütung; Qualitätsprüfung und -sicherung; Instandhaltung; Recycling.
I. Jahrgang (1. und 2. Semester): Herstellung facheinschlägiger Bauteile und Bauobjekte, Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis und/oder Ablauf- und Organisationsplanung für die praktische Baudurchführung und die Durchführung von Montagearbeiten unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungs- und Herstellungstechniken und Materialien unter Nutzung der in den Bereichen angeführten Werkstätten.
Bildungs- I. Jahrgang (1. und Lehraufgabe 2. Semester):
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Baumeisterarbeiten Die Schülerinnen und Schüler können im
– Mauerwerke mit klein- und mittelformatigen Steinen herstellen und diese mit unterschiedlichen Putzen versehen; Bereich Baumeisterarbeiten
– die Grundprinzipien systemloser Schalungen verstehen Mauerwerke mit klein- und diese funktionsgerecht mittelformatigen Steinen herstellen und diese mit unterschiedlichen Putzen versehen;
– die handelsüblichen Baustähle sowie die Bestandteile des Betons erkennen Grundprinzipien systemloser Schalungen verstehen und diese funktionsgerecht herstellen;
– einfache Bewehrungen anfertigen und Beton herstellen. die handelsüblichen Baustähle sowie die Bestandteile des Betons erkennen;
Bereich Zimmermeisterarbeiten – einfache Bewehrungen anfertigen und Beton herstellen.
– die gebräuchlichen Holzarten und ihre Eigenschaften erkennen sowie zimmermannsmäßige Holzverbindungen herstellen; Bereich Zimmermeisterarbeiten
– die üblichen tragbaren Holzbearbeitungsmaschinen erkennen, bedienen gebräuchlichen Holzarten und warten ihre Eigenschaften erkennen sowie zimmermannsmäßige Holzverbindungen herstellen;
– Wände in verschiedener Bauweise anreißen die üblichen tragbaren Holzbearbeitungsmaschinen erkennen, bedienen und herstellen warten;
– die gebräuchlichen Materialien für Verleimungen Wände in verschiedener Bauweise anreißen und Verklebungen sowie deren Eigenschaften erkennen. herstellen;
Bereich Angewandter Baubetrieb – die gebräuchlichen Materialien für Verleimungen und Verklebungen sowie deren Eigenschaften erkennen.
– die rechtlichen Vorgaben der Sicherheitstechnik und Unfallverhütung erfassen; Bereich Angewandter Baubetrieb
– Arbeits- und Schutzgerüste die rechtlichen Vorgaben der Sicherheitstechnik und deren Anwendungsbereiche erkennen Unfallverhütung erfassen;
– die Einsatz- Arbeits- und Anwendungsmöglichkeiten von Leitern Schutzgerüste und deren Anwendungsbereiche erkennen;
– Leitern und Gerüste standsicher aufstellen die Einsatz- und sicher am Bauwerk verankern. Anwendungsmöglichkeiten von Leitern erkennen;
Lehrstoff: – Leitern und Gerüste standsicher aufstellen und sicher am Bauwerk verankern.
Bereich Baumeisterarbeiten Lehrstoff:
Maurer-Handwerkstätte Bereich Baumeisterarbeiten:
Mauerwerk aus klein- und mittelformatigen Steinen; Oberflächen. Maurer-Handwerkstätte:
Schalungs- Mauerwerk aus klein- und Stahlbetonwerkstätte: mittelformatigen Steinen; Oberflächen.
Systemlose Schalungen; einfache Bewehrungen; Beton. Schalungs- und Stahlbetonwerkstätte:
Bereich Zimmermeisterarbeiten: Systemlose Schalungen; einfache Bewehrungen; Beton.
Zimmerer – Handwerkstätte Bereich Zimmermeisterarbeiten:
Materialkunde und Verarbeitung; zimmermannsmäßige Holzverbindungen. Zimmerer – Handwerkstätte:
Zimmerer – Maschinenwerkstätte: Materialkunde und Verarbeitung; zimmermannsmäßige Holzverbindungen.
Tragbare Holzbearbeitungsmaschinen; Anwendung und Wartung. Zimmerer – Maschinenwerkstätte:
Holzkonstruktions- Tragbare Holzbearbeitungsmaschinen; Anwendung und Abbundwerkstätte: Wartung.
Holzkonstruktionen. Holzkonstruktions- und Abbundwerkstätte:
Holzleimbauwerkstätte: Holzkonstruktionen.
Grundausbildung Verleimungen, Verklebungen. Holzleimbauwerkstätte:
Bereich Angewandter Baubetrieb: Grundausbildung Verleimungen, Verklebungen.
Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte Bereich Angewandter Baubetrieb:
Arbeits- Arbeitsvorbereitungs- und Schutzgerüste; Leitern. Materialwirtschaftswerkstätte:
II. Jahrgang: Arbeits- und Schutzgerüste; Leitern.
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten. II. Jahrgang:
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 3. und 4. Semester – ( Kompetenzmodule 3 und 4:) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bildungs- 3. und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Baumeisterarbeiten Die Schülerinnen und Schüler können im
– Wände aus verschiedenen Mauerwerkssteinen herstellen und erforderliche Einbauten versetzen; Bereich Baumeisterarbeiten
– gängige Wand- und Deckensysteme Wände aus verschiedenen Mauerwerkssteinen herstellen und entsprechend ihrem Zweck dämmen erforderliche Einbauten versetzen;
– die Prinzipien der Befestigungstechnik erkennen gängige Wand- und Befestigungen Deckensysteme herstellen und entsprechend ihrem Zweck dämmen;
– die üblichen Fußbodenkonstruktionen Prinzipien der Befestigungstechnik erkennen sowie Fußbodenaufbauten und Befestigungen herstellen;
– die unterschiedlichen Fangsysteme üblichen Fußbodenkonstruktionen erkennen sowie Fänge Fußbodenaufbauten herstellen;
– die üblichen Geräte und Maschinen samt deren Schutzeinrichtungen unterschiedlichen Fangsysteme erkennen, bedienen und warten sowie Fänge herstellen;
– Fundament-, Wand- und Stützenschalungen sowie die Bestandteile von Lehrgerüsten erkennen sowie Schalungen samt Einbauteilen und Lehrgerüste herstellen; – die üblichen Geräte und Maschinen samt deren Schutzeinrichtungen erkennen, bedienen und warten;
– Bewehrungen nach Bewehrungsplänen anfertigen Fundament-, Wand- und Stützenschalungen sowie die Bestandteile von Lehrgerüsten erkennen sowie Schalungen samt Einbauteilen und Lehrgerüste herstellen;
– Rezeptbeton herstellen, einbringen, verdichten und nachbehandeln. Bewehrungen nach Bewehrungsplänen anfertigen;
Bereich Zimmermeisterarbeiten – Rezeptbeton herstellen, einbringen, verdichten und nachbehandeln.
– die gebräuchlichen Dachstuhlkonstruktionen sowie deren Austragung erkennen; Bereich Zimmermeisterarbeiten
– Dachstuhlkonstruktionen mit den die gebräuchlichen zimmermannsmäßigen und ingenieurmäßigen Holzverbindungen herstellen Dachstuhlkonstruktionen sowie deren Austragung erkennen;
– die Dachstuhlkonstruktionen mit den gebräuchlichen stationären Holzbearbeitungsmaschinen samt ihrer Schutzvorrichtungen erkennen, bedienen zimmermannsmäßigen und warten ingenieurmäßigen Holzverbindungen herstellen;
– Dachkonstruktionen anreißen und die gebräuchlichen stationären Holzbearbeitungsmaschinen samt erforderlichen Verankerungen herstellen ihrer Schutzvorrichtungen erkennen, bedienen und warten;
– die Einzelteile für Wand-, Decken- Dachkonstruktionen anreißen und Fußbodenkonstruktionen erkennen samt erforderlichen Verankerungen herstellen;
– diese Konstruktionen unter Einsatz neuzeitlicher Verbindungsmittel herstellen die Einzelteile für Wand-, Decken- und Fußbodenkonstruktionen erkennen;
– das Rohmaterial prüfen und bewerten sowie Leimholz diese Konstruktionen unter Einsatz neuzeitlicher Verbindungsmittel herstellen.;
Bereich Baunebengewerbe – das Rohmaterial prüfen und bewerten sowie Leimholz herstellen.
– Metalle bearbeiten; Bereich Baunebengewerbe
– Trockenbauwände und –decken herstellen Metalle bearbeiten;
– Wasserversorgungsleitungen Trockenbauwände und Wasserentsorgungsleitungen –decken herstellen;
– Stuckarbeiten sowie Maler- Wasserversorgungsleitungen und Anstreicharbeiten durchführen. Wasserentsorgungsleitungen herstellen;
Bereich Angewandter Baubetrieb – Stuckarbeiten sowie Maler- und Anstreicharbeiten durchführen.
– die gebräuchlichen Vermessungsgeräte sowie deren Einsatzmöglichkeiten unter Anwendung der CAD-Technik erkennen; Bereich Angewandter Baubetrieb
– Zu- und Neubauten einmessen und abstecken die gebräuchlichen Vermessungsgeräte sowie Nivellier- und Lasergeräte einsetzen deren Einsatzmöglichkeiten unter Anwendung der CAD-Technik erkennen;
– Arbeitsmodelle aus verschiedenen Materialien herstellen Zu- und Neubauten einmessen und abstecken sowie Nivellier- und Lasergeräte einsetzen;
– die Wartungs- und Überprüfungserfordernisse technischer Geräte erfassen Arbeitsmodelle aus verschiedenen Materialien herstellen;
– einfache Wartungsarbeiten durchführen. die Wartungs- und Überprüfungserfordernisse technischer Geräte erfassen;
Lehrstoff: – einfache Wartungsarbeiten durchführen.
Bereich Baumeisterarbeiten Lehrstoff:
Maurer-Handwerkstätte Bereich Baumeisterarbeiten:
Mauerwerk aus großformatigen Steinen Versetzarbeiten; Wände und Decken; Oberflächen; Befestigungstechnik; Fußbodenkonstruktionen; Fänge. Maurer-Handwerkstätte:
Maurer-Maschinenwerkstätte: Mauerwerk aus großformatigen Steinen Versetzarbeiten; Wände und Decken; Oberflächen; Befestigungstechnik; Fußbodenkonstruktionen; Fänge.
Geräte und Maschinen, Bedienung, Wartung (Mischmaschinen, Kreissägen, Trennmaschinen usw.). Maurer-Maschinenwerkstätte:
Schalungs- Geräte und Stahlbetonwerkstätte: Maschinen, Bedienung, Wartung (Mischmaschinen, Kreissägen, Trennmaschinen usw.).
Systemschalungen für Fundamente, Wände und Stützen samt Einbauten; Lehrgerüste; Bewehrung nach Bewehrungsplänen; Beton Schalungs- und Betonfertigteile. Stahlbetonwerkstätte:
Bereich Zimmermeisterarbeiten: Systemschalungen für Fundamente, Wände und Stützen samt Einbauten; Lehrgerüste; Bewehrung nach Bewehrungsplänen; Beton und Betonfertigteile.
Zimmerer – Handwerkstätte Bereich Zimmermeisterarbeiten:
Dächer; Austragungen; ingenieurmäßige Verbindungsmittel. Zimmerer – Handwerkstätte:
Zimmerer – Maschinenwerkstätte: Dächer; Austragungen; ingenieurmäßige Verbindungsmittel.
Stationäre Holzbearbeitungsmaschinen und deren Wartung; Schutzmechanismen. Zimmerer – Maschinenwerkstätte:
Holzkonstruktions- Stationäre Holzbearbeitungsmaschinen und Abbundwerkstätte: deren Wartung; Schutzmechanismen.
Dachkonstruktionen; Wandkonstruktionen; Deckenkonstruktionen; Fußbodenkonstruktionen; neuzeitliche Verbindungsmittel. Holzkonstruktions- und Abbundwerkstätte:
Holzleimbauwerkstätte: Dachkonstruktionen; Wandkonstruktionen; Deckenkonstruktionen; Fußbodenkonstruktionen; neuzeitliche Verbindungsmittel.
Holztrocknung; Qualitätskontrolle des Rohmaterials; Keilzinkung der Lamellen; Leimauftragung; Verarbeitungs- und Presszeit. Holzleimbauwerkstätte:
Bereich Baunebengewerbe: Holztrocknung; Qualitätskontrolle des Rohmaterials; Keilzinkung der Lamellen; Leimauftragung; Verarbeitungs- und Presszeit.
Baumaschinen- und Metallwerkstätte Bereich Baunebengewerbe:
Schlosserarbeiten. Baumaschinen- und Metallwerkstätte:
Innenausbauwerkstätte: Schlosserarbeiten.
Trockenausbau – Wände und Decken. Innenausbauwerkstätte:
Haustechnik-Installationswerkstätte: Trockenausbau – Wände und Decken.
Installateurarbeiten – Wasserversorgung und Wasserentsorgung. Haustechnik-Installationswerkstätte:
Malerwerkstätte: Installateurarbeiten – Wasserversorgung und Wasserentsorgung.
Stuckarbeiten; Maler- und Anstreicherarbeiten. Malerwerkstätte:
Bereich Angewandter Baubetrieb: Stuckarbeiten; Maler- und Anstreicherarbeiten.
Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte Bereich Angewandter Baubetrieb:
Vermessung; CAD-Technik. Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte:
Modellbauwerkstätte: Vermessung; CAD-Technik.
Arbeitsmodelle. Modellbauwerkstätte:
Wartungswerkstätte: Arbeitsmodelle.
Wartung technischer Geräte. Wartungswerkstätte:
III Wartung technischer Geräte. Jahrgang:
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten. III. Jahrgang:
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum 5. und 6. Semester – ( Kompetenzmodule 5 und 6:) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Bildungs- 5. und Lehraufgabe 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Baumeisterarbeiten Die Schülerinnen und Schüler können im
– die technischen Vorschriften für Abbrucharbeiten erfassen; Bereich Baumeisterarbeiten
– Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten durchführen die technischen Vorschriften für Abbrucharbeiten erfassen;
– Möglichkeiten zur Außenanlagengestaltung erfassen Abbruch-, Sanierungs- und Außenanlagen herstellen Instandhaltungsarbeiten durchführen;
– die für Abdichtungsarbeiten erforderlichen Vorschriften verstehen Möglichkeiten zur Außenanlagengestaltung erfassen und Abdichtungen Außenanlagen herstellen;
– die üblichen Geräte und Maschinen samt deren Schutzeinrichtungen erkennen, bedienen für Abdichtungsarbeiten erforderlichen Vorschriften verstehen und warten Abdichtungen herstellen;
– Decken-, Platten- und Plattenbalkenschalungen erkennen und Systemschalungen für diese herstellen; – die üblichen Geräte und Maschinen samt deren Schutzeinrichtungen erkennen, bedienen und warten;
– die gängigsten Treppenarten Decken-, Platten- und Plattenbalkenschalungen erkennen und Treppenschalungen Systemschalungen für diese herstellen;
– die wichtigsten Natursteinarten gängigsten Treppenarten erkennen und diese bearbeiten, verlegen und versetzen. Treppenschalungen herstellen;
Bereich Zimmermeisterarbeiten – die wichtigsten Natursteinarten erkennen und diese bearbeiten, verlegen und versetzen.
– den rechnerischen Abbund auf komplexe Konstruktionen anwenden; Bereich Zimmermeisterarbeiten
– die Einsatzmöglichkeiten von CAD und CNC erkennen den rechnerischen Abbund auf komplexe Konstruktionen anwenden;
– Einzelteile für Treppen die Einsatzmöglichkeiten von CAD und Geländer maschinell anfertigen CNC erkennen;
– verschiedene Anreißtechniken Einzelteile für Treppen und Abbundmethoden anwenden Geländer maschinell anfertigen;
– komplexe Konstruktionen auf dreidimensionale Tragwerke übertragen verschiedene Anreißtechniken und abbinden Abbundmethoden anwenden;
– Tragkonstruktionen und komplexe Tragsysteme anreißen Konstruktionen auf dreidimensionale Tragwerke übertragen und samt erforderlichen Verankerungen herstellen abbinden;
– verschiedene geometrische Formen aus Leimholz fertigen Tragkonstruktionen und die Qualität der Verleimung prüfen komplexe Tragsysteme anreißen und bewerten. samt erforderlichen Verankerungen herstellen;
Bereich Baunebengewerbe – verschiedene geometrische Formen aus Leimholz fertigen und die Qualität der Verleimung prüfen und bewerten.
– an gängigen Werkzeugen und Baumaschinen funktions- und werterhaltende Maßnahmen durchführen; Bereich Baunebengewerbe
– die üblichen Schweißverfahren erkennen an gängigen Werkzeugen und Metalle mit unterschiedlichen Verfahren verschweißen Baumaschinen funktions- und werterhaltende Maßnahmen durchführen;
– die gängigen Energieversorgungssysteme erfassen üblichen Schweißverfahren erkennen und herstellen Metalle mit unterschiedlichen Verfahren verschweißen;
– Wand- die gängigen Energieversorgungssysteme erfassen und Bodenbeläge herstellen;
– die gebräuchlichen Materialien erkennen und grundlegende Dachdecker-, Spengler- Wand- und Schwarzdeckerarbeiten durchführen. Bodenbeläge herstellen;
Bereich Angewandter Baubetrieb – die gebräuchlichen Materialien erkennen und grundlegende Dachdecker-, Spengler- und Schwarzdeckerarbeiten durchführen.
– den für die Arbeitsvorbereitung erforderlichen Personal-, Material- und Geräteeinsatz erfassen; Bereich Angewandter Baubetrieb
– den für die Arbeitsvorbereitung für kleinere Bauvorhaben durchführen. erforderlichen Personal-, Material- und Geräteeinsatz erfassen;
– die zeitliche Planung eines Bauablaufes erfassen; Arbeitsvorbereitung für kleinere Bauvorhaben durchführen.
– Bauberichte auch mit Hilfe der EDV erstellen die zeitliche Planung eines Bauablaufes erfassen;
– Präsentationsmodelle aus verschiedenen Materialien herstellen Bauberichte auch mit Hilfe der EDV erstellen;
– die Teile und die Funktionsweise technischer Geräte verstehen sowie diese um- und zusammenbauen. Präsentationsmodelle aus verschiedenen Materialien herstellen;
Lehrstoff: – die Teile und die Funktionsweise technischer Geräte verstehen sowie diese um- und zusammenbauen.
Bereich Baumeisterarbeiten Lehrstoff:
Maurer-Handwerkstätte Bereich Baumeisterarbeiten:
Abbruch, Sanierung und Instandhaltung; Außenanlagen; Abdichtungen. Maurer-Handwerkstätte:
Maurer-Maschinenwerkstätte: Abbruch, Sanierung und Instandhaltung; Außenanlagen; Abdichtungen.
Geräte und Maschinen, Bedienung und Wartung (Schleifmaschinen, Rüttelplatten, Schrämhammer usw.). Maurer-Maschinenwerkstätte:
Schalungs- Geräte und Stahlbetonwerkstätte: Maschinen, Bedienung und Wartung (Schleifmaschinen, Rüttelplatten, Schrämhammer usw.).
Systemschalungen für Decken, Platten- Schalungs- und Plattenbalken; Treppen. Stahlbetonwerkstätte:
Steinmetzwerkstätte: Systemschalungen für Decken, Platten- und Plattenbalken; Treppen.
Bearbeitung von Kunst- und Naturstein. Steinmetzwerkstätte:
Bereich Zimmermeisterarbeiten: Bearbeitung von Kunst- und Naturstein.
Zimmerer – Handwerkstätte Bereich Zimmermeisterarbeiten:
Dachaufbauten; Austragungen. Zimmerer – Handwerkstätte:
Zimmerer – Maschinenwerkstätte: Dachaufbauten; Austragungen.
Holztreppen und Geländer; CAD-Technik, CNC-Technik. Zimmerer – Maschinenwerkstätte:
Holzkonstruktions- Holztreppen und Abbundwerkstätte: Geländer; CAD-Technik, CNC-Technik.
Anreißtechniken Holzkonstruktions- und Abbundmethoden; Dachaufbauten; Austragungen mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad; dreidimensionale Tragwerke; Tragkonstruktionen; Tragsysteme. Abbundwerkstätte:
Holzleimbauwerkstätte: Anreißtechniken und Abbundmethoden; Dachaufbauten; Austragungen mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad; dreidimensionale Tragwerke; Tragkonstruktionen; Tragsysteme.
Leimholzherstellung verschiedener geometrischer Formen; Ausschalen und Zuschnitt; Qualitätskontrolle der Verleimung. Holzleimbauwerkstätte:
Bereich Baunebengewerbe: Leimholzherstellung verschiedener geometrischer Formen; Ausschalen und Zuschnitt; Qualitätskontrolle der Verleimung.
Baumaschinen- und Metallwerkstätte Bereich Baunebengewerbe:
Schlosserarbeiten und Schweißen; werterhaltende Maßnahmen an Werkzeugen Baumaschinen- und Baumaschinen. Metallwerkstätte:
Haustechnik-Installationswerkstätte: Schlosserarbeiten und Schweißen; werterhaltende Maßnahmen an Werkzeugen und Baumaschinen.
Energieversorgung. Haustechnik-Installationswerkstätte:
Innenausbauwerkstätte: Energieversorgung.
Fliesenlegerarbeiten. Innenausbauwerkstätte:
Dachdecker- und Spenglerwerkstätte: Fliesenlegerarbeiten.
Dachdeckerarbeiten; Spenglerarbeiten; Schwarzdeckerarbeiten. Dachdecker- und Spenglerwerkstätte:
Bereich Angewandter Baubetrieb: Dachdeckerarbeiten; Spenglerarbeiten; Schwarzdeckerarbeiten.
Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte Bereich Angewandter Baubetrieb:
Arbeitsvorbereitung; Bauablauf. Arbeitsvorbereitungs- und Materialwirtschaftswerkstätte:
Modellbauwerkstätte: Arbeitsvorbereitung; Bauablauf.
Präsentationsmodelle. Modellbauwerkstätte:
Wartungswerkstätte: Präsentationsmodelle.
Zusammenbau technischer Geräte. Wartungswerkstätte:
C Zusammenbau technischer Geräte. Verbindliche Übung
SOZIALE UND PERSONALE KOMPETENZ C. Verbindliche Übung
Siehe Anlage 1. SOZIALE UND PERSONALE KOMPETENZ
Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte Siehe Anlage 1.
B.1 Hochbau Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte
1.1 BAUKONSTRUKTION B.1 Hochbau
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 1.1 BAUKONSTRUKTION
1.2 TRAGWERKE Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 1.2 TRAGWERKE
1.3 BAUBETRIEB UND BAUMANAGEMENT Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 1.3 BAUBETRIEB UND BAUMANAGEMENT
1.4 DARSTELLUNG UND GESTALTUNG Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen: 1.4 DARSTELLUNG UND GESTALTUNG
IV. Jahrgang Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Gebäude- Die Schülerinnen und Gestaltungslehre Schüler können im
– die Funktionen Bereich Gebäude- und Funktionsabläufe komplexer Bauwerke erfassen; Gestaltungslehre
– einfache Bauwerke nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen, dimensionieren die Funktionen und darstellen. Funktionsabläufe komplexer Bauwerke erfassen;
Lehrstoff: – einfache Bauwerke nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen, dimensionieren und darstellen.
Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre Lehrstoff:
Gebäudeanalyse; Gebäudearten; funktionsgerechte Gestaltung. Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Gebäudeanalyse; Gebäudearten; funktionsgerechte Gestaltung.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Gebäude- Die Schülerinnen und Gestaltungslehre Schüler können im
– die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen Bereich Gebäude- und Funktionsabläufe komplexer Bauwerke anwenden; Gestaltungslehre
– Bauwerke nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, barrierefrei planen, dimensionieren und darstellen. – die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen und Funktionsabläufe komplexer Bauwerke anwenden;
Lehrstoff: – Bauwerke nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, barrierefrei planen, dimensionieren und darstellen.
Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre Lehrstoff:
Gebäudeanalyse; Proportionsstudien; öffentliche Bereich Gebäude- und gewerbliche Gebäude; funktionsgerechte Gestaltung. Gestaltungslehre:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Gebäudeanalyse; Proportionsstudien; öffentliche und gewerbliche Gebäude; funktionsgerechte Gestaltung.
9 V. Semester: Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Baustile Die Schülerinnen und Schüler können im
– die wichtigsten Bauepochen, deren Repräsentanten und richtungsweisende Beispiele sowie den Bezug dieser Bauepochen zu historischen, wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhängen erfassen; Bereich Baustile
– Gebäudeanalysen einschließlich die wichtigsten Bauepochen, deren bauzeitlicher Einordnung Repräsentanten und Interpretation erstellen. richtungsweisende Beispiele sowie den Bezug dieser Bauepochen zu historischen, wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhängen erfassen;
Lehrstoff: – Gebäudeanalysen einschließlich deren bauzeitlicher Einordnung und Interpretation erstellen.
Bereich Baustile Lehrstoff:
Antike bis Barock. Bereich Baustile:
10 Antike bis Barock. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Baustile Die Schülerinnen und Schüler können im
– die wichtigsten Bauepochen, deren Repräsentanten und richtungsweisende Beispiele sowie den Bezug dieser Bauepochen zu historischen, wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhängen erfassen; Bereich Baustile
– Gebäudeanalysen einschließlich die wichtigsten Bauepochen, deren bauzeitlicher Einordnung Repräsentanten und Interpretation erstellen. richtungsweisende Beispiele sowie den Bezug dieser Bauepochen zu historischen, wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhängen erfassen;
Lehrstoff: – Gebäudeanalysen einschließlich deren bauzeitlicher Einordnung und Interpretation erstellen.
Bereich Baustile Lehrstoff:
Historismus bis Moderne. Bereich Baustile:
1.5 INFRASTRUKTUR Historismus bis Moderne.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 1.5 INFRASTRUKTUR
1.6 BAUPLANUNG UND PROJEKT Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen: 1.6 BAUPLANUNG UND PROJEKT
IV. Jahrgang Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und mit Hilfe von CAD darstellen; Darstellung
– bauspezifische Software anwenden. Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Grundlagenerhebung; Entwurfspläne (3D-CAD), Projektpläne und konstruktive Durchbildung einfacher Hochbauten; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Grundlagenerhebung; Entwurfspläne (3D-CAD), Projektpläne und konstruktive Durchbildung einfacher Hochbauten; Anwendung bauspezifischer Software.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und präsentieren; Darstellung
– energieeffiziente Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und nachhaltige Bauweisen anwenden mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren;
– bauspezifische Software energieeffiziente und nachhaltige Bauweisen anwenden.;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Projektpläne und konstruktive Durchbildung komplexer Hochbauten; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9: Projektpläne und konstruktive Durchbildung komplexer Hochbauten; Anwendung bauspezifischer Software.
9 V. Semester: Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen, ökonomischen, ökologischen Gesichtspunkten sowie nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen und planen; Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
– räumliche Schaubilder anfertigen eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen, ökonomischen, ökologischen Gesichtspunkten sowie nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen und Perspektiven erstellen planen;
– Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren räumliche Schaubilder anfertigen und präsentieren Perspektiven erstellen;
– bauspezifische Software anwenden. Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren;
Bereich Modellbau und Präsentation – bauspezifische Software anwenden.
– unterschiedliche Materialien Bereich Modellbau und Methoden des Modellbaues erkennen; Präsentation
– Arbeits- und Präsentationsmodelle aus verschiedenen unterschiedliche Materialien anfertigen. und Methoden des Modellbaues erkennen;
Lehrstoff: – Arbeits- und Präsentationsmodelle aus verschiedenen Materialien anfertigen.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Bauaufnahmen; Entwerfen komplexer Gebäude; Visualisierung und Präsentation; Erstellen von Schalungs- und Bewehrungsplänen, Ausführungs-, Detail- und Konstruktionsplänen; Ausarbeiten von baubetrieblichen Grundlagen; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
Bereich Modellbau Bauaufnahmen; Entwerfen komplexer Gebäude; Visualisierung und Präsentation:; Erstellen von Schalungs- und Bewehrungsplänen, Ausführungs-, Detail- und Konstruktionsplänen; Ausarbeiten von baubetrieblichen Grundlagen; Anwendung bauspezifischer Software.
Bereich Modellbau von Bauprojekten. und Präsentation:
10 Modellbau von Bauprojekten. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen, ökonomischen, ökologischen Gesichtspunkten sowie nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen und planen; Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
– räumliche Schaubilder anfertigen eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen, ökonomischen, ökologischen Gesichtspunkten sowie nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen und Perspektiven erstellen planen;
– Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren räumliche Schaubilder anfertigen und präsentieren Perspektiven erstellen;
– bauspezifische Software anwenden. Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und präsentieren;
Bereich Modellbau und Präsentation – bauspezifische Software anwenden.
– unterschiedliche Materialien Bereich Modellbau und Methoden des Modellbaues erkennen; Präsentation
– Arbeits- und Präsentationsmodelle aus verschiedenen unterschiedliche Materialien anfertigen. und Methoden des Modellbaues erkennen;
Lehrstoff: – Arbeits- und Präsentationsmodelle aus verschiedenen Materialien anfertigen.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Präsentation und Projektbeschreibung; baubetriebliche Bearbeitung einschließlich der Erstellung ergänzender Ausführungs- und Detailpläne; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
Bereich Modellbau und Präsentation: und Projektbeschreibung; baubetriebliche Bearbeitung einschließlich der Erstellung ergänzender Ausführungs- und Detailpläne; Anwendung bauspezifischer Software.
Bereich Modellbau und Präsentation von Bauprojekten.:
1.7 BAUPRAXIS UND PRODUKTIONSTECHNIK Modellbau und Präsentation von Bauprojekten.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 1.7 BAUPRAXIS UND PRODUKTIONSTECHNIK
1.8 HOCHBAUTECHNOLOGIE Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
IV. Jahrgang: 1.8 HOCHBAUTECHNOLOGIE
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Grundlagen des Bauens Die Schülerinnen und Schüler können im
– nachhaltige und innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften und Herstellungsverfahren im Bereich der Vorfertigung und deren Handelsformen erkennen; Grundlagen des Bauens
– Einsatzbereiche und Anwendung nachhaltiger nachhaltige und innovativer innovative Baustoffe erfassen. inklusive deren Materialeigenschaften und Herstellungsverfahren im Bereich der Vorfertigung und deren Handelsformen erkennen;
Bereich Effizientes Bauen – Einsatzbereiche und Revitalisierung Anwendung nachhaltiger und innovativer Baustoffe erfassen.
– die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen Bereich Effizientes Bauen und deren Architektur erfassen. Revitalisierung
Bereich Gebäudetechnologie – die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen und deren Architektur erfassen.
– den Einsatz von Gebäudetechnologien und Installationselementen erkennen; Bereich Gebäudetechnologie
– Arten den Einsatz von Alternativenergien sowie deren Technik Gebäudetechnologien und Einsatz erfassen Installationselementen erkennen;
– die thermische, akustische, umweltverträgliche und energetische Optimierung Arten von Bauelementen durchführen Alternativenergien sowie deren Technik und Einsatz erfassen;
– die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen erfassen. thermische, akustische, umweltverträgliche und energetische Optimierung von Bauelementen durchführen;
Lehrstoff: – die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen erfassen.
Bereich Grundlagen des Bauens Lehrstoff:
Materialeigenschaften mehrschichtiger Bauteile; Herstellungsverfahren innovativer und nachhaltiger Baustoffe und deren Einsatzbereiche. Bereich Grundlagen des Bauens:
Bereich Effizientes Bauen Materialeigenschaften mehrschichtiger Bauteile; Herstellungsverfahren innovativer und Revitalisierung: nachhaltiger Baustoffe und deren Einsatzbereiche.
Energieeffiziente Bauweisen. Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung:
Bereich Gebäudetechnologie: Energieeffiziente Bauweisen.
Einsatz von Alternativenergien; Installationselemente; thermische, akustische, umweltverträgliche und energetische Optimierung; energieeffiziente Bauweisen. Bereich Gebäudetechnologie:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Einsatz von Alternativenergien; Installationselemente; thermische, akustische, umweltverträgliche und energetische Optimierung; energieeffiziente Bauweisen.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Grundlagen des Bauens Die Schülerinnen und Schüler können im
– nachhaltige und innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften und Herstellungsverfahren im Bereich der Vorfertigung und deren Handelsformen erkennen; Grundlagen des Bauens
– Einsatzbereiche und Anwendung nachhaltiger nachhaltige und innovativer innovative Baustoffe erfassen inklusive deren Materialeigenschaften und Herstellungsverfahren im Bereich der Vorfertigung und deren Handelsformen erkennen;
– Ökobilanzen erstellen. Einsatzbereiche und Anwendung nachhaltiger und innovativer Baustoffe erfassen;
Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung – Ökobilanzen erstellen.
– die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen anwenden und nach den Kriterien nachhaltiger Bereich Effizientes Bauen und zeitgemäßer Architektur planen; Revitalisierung
– die Anforderungen an den Holzschutz erfassen. anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen anwenden und nach den Kriterien nachhaltiger und zeitgemäßer Architektur planen;
Bereich Gebäudetechnologie – die Anforderungen an den Holzschutz erfassen.
– den Einsatz von Gebäudetechnologien erkennen; Bereich Gebäudetechnologie
– Arten und den Einsatz von Alternativenergien sowie deren Technik und Einsatz erfassen Gebäudetechnologien erkennen;
– bauphysikalische Auswirkungen von Planungen erkennen Arten und diese ökonomisch Einsatz von Alternativenergien sowie deren Technik und ökologisch bewerten Einsatz erfassen;
– die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen anwenden. bauphysikalische Auswirkungen von Planungen erkennen und diese ökonomisch und ökologisch bewerten;
Lehrstoff: – die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen anwenden.
Bereich Grundlagen des Bauens Lehrstoff:
Innovative und nachhaltige Baustoffe, deren Wiederverwendbarkeit und Entsorgung; Ökobilanz. Bereich Grundlagen des Bauens:
Bereich Effizientes Bauen Innovative und Revitalisierung: nachhaltige Baustoffe, deren Wiederverwendbarkeit und Entsorgung; Ökobilanz.
Energieeffiziente Bauweisen; konstruktiver Bereich Effizientes Bauen und chemischer Holzschutz. Revitalisierung:
Bereich Gebäudetechnologie: Energieeffiziente Bauweisen; konstruktiver und chemischer Holzschutz.
Gebäudetechnologien; thermische, umweltverträgliche und energetische Optimierung; Vermeidung sommerlicher Überwärmung; Luft- und Winddichtheit; Schallschutz und Akustik; energieeffiziente Bauweisen. Bereich Gebäudetechnologie:
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9: Gebäudetechnologien; thermische, umweltverträgliche und energetische Optimierung; Vermeidung sommerlicher Überwärmung; Luft- und Winddichtheit; Schallschutz und Akustik; energieeffiziente Bauweisen.
9 V. Semester: Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Grundlagen des Bauens Die Schülerinnen und Schüler können im
– innovative und nachhaltige Baustoffe anwenden. Bereich Grundlagen des Bauens
Bereich Effizientes Bauen – innovative und Revitalisierung nachhaltige Baustoffe anwenden.
– komplexe Bauwerke nach ökologischen, ökonomischen und bauphysikalischen Gesichtspunkten entwerfen, planen Bereich Effizientes Bauen und darstellen; Revitalisierung
– ausgewählte Sanierungsverfahren erkennen komplexe Bauwerke nach ökologischen, ökonomischen und bauphysikalischen Gesichtspunkten entwerfen, planen und darstellen;
– den Einsatz von Fertigteilen und großflächigen Fassadenelementen erfassen. ausgewählte Sanierungsverfahren erkennen;
Bereich Gebäudetechnologie: – den Einsatz von Fertigteilen und großflächigen Fassadenelementen erfassen.
– Grundlagen des elementierten Ausbaus erfassen. Bereich Gebäudetechnologie:
Lehrstoff: – Grundlagen des elementierten Ausbaus erfassen.
Bereich Grundlagen des Bauens Lehrstoff:
Beurteilen innovativer und nachhaltiger Baustoffe nach den Kriterien einer Ökobilanz. Bereich Grundlagen des Bauens:
Bereich Effizientes Bauen Beurteilen innovativer und Revitalisierung: nachhaltiger Baustoffe nach den Kriterien einer Ökobilanz.
Material- und funktionsgerechtes Gestalten; ausgewählte Sanierungsverfahren Bereich Effizientes Bauen und Denkmalschutz; Bestandsaufnahmen; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente. Revitalisierung:
Bereich Gebäudetechnologie: Material- und funktionsgerechtes Gestalten; ausgewählte Sanierungsverfahren und Denkmalschutz; Bestandsaufnahmen; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente.
Elementierter Ausbau. Bereich Gebäudetechnologie:
10 Elementierter Ausbau. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Grundlagen des Bauens Die Schülerinnen und Schüler können im
– innovative und nachhaltige Baustoffe anwenden. Bereich Grundlagen des Bauens
Bereich Effizientes Bauen – innovative und Revitalisierung nachhaltige Baustoffe anwenden.
– komplexe Bauwerke nach ökologischen, ökonomischen und bauphysikalischen Gesichtspunkten entwerfen, planen Bereich Effizientes Bauen und darstellen; Revitalisierung
– ausgewählte Sanierungsverfahren erkennen komplexe Bauwerke nach ökologischen, ökonomischen und bauphysikalischen Gesichtspunkten entwerfen, planen und darstellen;
– den Einsatz von Fertigteilen und großflächigen Fassadenelementen erfassen. ausgewählte Sanierungsverfahren erkennen;
Lehrstoff: – den Einsatz von Fertigteilen und großflächigen Fassadenelementen erfassen.
Bereich Grundlagen des Bauens Lehrstoff:
Ökobilanz. Bereich Grundlagen des Bauens:
Bereich Effizientes Bauen und Revitalisierung: Ökobilanz.
Sonderbauwerke; Material- und funktionsgerechtes Gestalten; ausgewählte Sanierungsverfahren Bereich Effizientes Bauen und Denkmalschutz; Bestandsanalysen; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente. Revitalisierung:
B.2 Tiefbau Sonderbauwerke; Material- und funktionsgerechtes Gestalten; ausgewählte Sanierungsverfahren und Denkmalschutz; Bestandsanalysen; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente.
2.1 BAUKONSTRUKTION B.2 Tiefbau
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 2.1 BAUKONSTRUKTION
2.2 TRAGWERKE Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 2.2 TRAGWERKE
2.3 BAUBETRIEB UND BAUMANAGEMENT Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 2.3 BAUBETRIEB UND BAUMANAGEMENT
2.4 DARSTELLUNG UND GESTALTUNG Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 2.4 DARSTELLUNG UND GESTALTUNG
2.5 INFRASTRUKTUR Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen: 2.5 INFRASTRUKTUR
IV. Jahrgang Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Geotechnik Die Schülerinnen und Schüler können im
– komplexere bodenmechanische Berechnungen durchführen. Bereich Geotechnik
Bereich Siedlungswasserbau – komplexere bodenmechanische Berechnungen durchführen.
– geeignete Bauverfahren und Konstruktionen im Leitungsbau auswählen, interpretieren und entwickeln. Bereich Siedlungswasserbau
Bereich Verkehrswegebau – geeignete Bauverfahren und Konstruktionen im Leitungsbau auswählen, interpretieren und entwickeln.
– Straßenverkehrsanlagen und Begleitbauwerke erfassen; Bereich Verkehrswegebau
– die technischen, rechtlichen, ökologischen, umwelttechnischen und umweltrechtlichen Rahmenbedingungen für die Planung von Straßenverkehrsanlagen und Begleitbauwerke erfassen;
– die grundlegenden Konstruktionsregeln technischen, rechtlichen, ökologischen, umwelttechnischen und umweltrechtlichen Rahmenbedingungen für die Planung von Verkehrswegebauten Straßenverkehrsanlagen erfassen;
– Methoden der Verkehrserhebung erkennen und verstehen einfache verkehrsstatistische Auswertungen. die grundlegenden Konstruktionsregeln von Verkehrswegebauten erfassen;
Lehrstoff: – Methoden der Verkehrserhebung erkennen und verstehen einfache verkehrsstatistische Auswertungen.
Bereich Geotechnik Lehrstoff:
Bodenmechanische Berechnungen (Erddruck, Setzungen). Bereich Geotechnik:
Bereich Siedlungswasserbau: Bodenmechanische Berechnungen (Erddruck, Setzungen).
Leitungsbau. Bereich Siedlungswasserbau:
Bereich Verkehrswegebau: Leitungsbau.
Grundlagen der Verkehrswegeplanung. Bereich Verkehrswegebau:
8 Grundlagen der Verkehrswegeplanung. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Geotechnik Die Schülerinnen und Schüler können im
– Flachgründungen entwerfen, planen, bemessen und darstellen. Bereich Geotechnik
Bereich Siedlungswasserbau – Flachgründungen entwerfen, planen, bemessen und darstellen.
– geeignete Maßnahmen der Kanalbestandserfassung und Sanierung auswählen und interpretieren; Bereich Siedlungswasserbau
– Sonderverfahren im Leitungsbau (unterirdischer Vortrieb, ua.) erfassen. geeignete Maßnahmen der Kanalbestandserfassung und Sanierung auswählen und interpretieren;
Bereich Verkehrswegebau – Sonderverfahren im Leitungsbau (unterirdischer Vortrieb, ua.) erfassen.
– ausgewählte Straßenverkehrsanlagen entwerfen, planen, bemessen und darstellen; Bereich Verkehrswegebau
– die Auswirkungen von ausgewählten Verkehrswegebaumaßnahmen verstehen ausgewählte Straßenverkehrsanlagen entwerfen, planen, bemessen und bezüglich ihrer bautechnischen Eignung systematisch ordnen darstellen;
– geeignete Baukonstruktionen die Auswirkungen von ausgewählten Verkehrswegebaumaßnahmen auswählen verstehen und gemäß den grundlegenden Regeln planlich darstellen. bezüglich ihrer bautechnischen Eignung systematisch ordnen;
Lehrstoff: – geeignete Baukonstruktionen von Verkehrswegebaumaßnahmen auswählen und gemäß den grundlegenden Regeln planlich darstellen.
Bereich Geotechnik Lehrstoff:
Bemessung von Flachgründungen. Bereich Geotechnik:
Bereich Siedlungswasserbau: Bemessung von Flachgründungen.
Kanalbestand und Kanalsanierung; Sonderverfahren Leitungsbau. Bereich Siedlungswasserbau:
Bereich Verkehrswegebau: Kanalbestand und Kanalsanierung; Sonderverfahren Leitungsbau.
Verkehrswegeplanung; Verkehrsanlagenplanung. Bereich Verkehrswegebau:
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9: Verkehrswegeplanung; Verkehrsanlagenplanung.
9 V. Semester: Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Geotechnik Die Schülerinnen und Schüler können im
– Tiefgründungen und Baugrubensicherungen entwerfen, planen, bemessen und darstellen; Bereich Geotechnik
– Grundbegriffe Tiefgründungen und Berechnungsverfahren für die Standsicherheit von Böschungen Baugrubensicherungen entwerfen, planen, bemessen und Dämmen verstehen darstellen;
– Grundbegriffe und Berechnungsverfahren für die aktuellen Verfahren im Spezialtiefbau erfassen Standsicherheit von Böschungen und Dämmen verstehen;
– Grundlagen und Ziele der Abfallwirtschaft verstehen die aktuellen Verfahren im Spezialtiefbau erfassen;
– Methoden der Umsetzung Grundlagen und Ziele der Abfallwirtschaft verstehen.;
Bereich Siedlungswasserbau – Methoden der Umsetzung der Abfallwirtschaft verstehen.
– geeignete Verfahren der Wasseraufbereitung erfassen; Bereich Siedlungswasserbau
– die gebräuchlichen Bauwerke geeignete Verfahren der Abwasserreinigung, deren Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln verstehen Wasseraufbereitung erfassen;
– ausgewählte Bauteile und Bauwerke der Abwasserreinigung normgerecht entwerfen, berechnen und bemessen. – die gebräuchlichen Bauwerke der Abwasserreinigung, deren Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln verstehen;
Bereich Verkehrswegebau – ausgewählte Bauteile und Bauwerke der Abwasserreinigung normgerecht entwerfen, berechnen und bemessen.
– ausgewählte Verkehrsanlagen und Begleitbauwerke entwerfen, planen, bemessen und darstellen; Bereich Verkehrswegebau
– die Grundlagen des Behördenverfahrens sowie ausgewählte Bauabläufe von Verkehrswegebaumaßnahmen verstehen Verkehrsanlagen und Begleitbauwerke entwerfen, planen, bemessen und darstellen;
– einfache Projekte mit technischen Berichten, Berechnungen und Plänen für Verkehrswegebauten erstellen, dokumentieren und präsentieren die Grundlagen des Behördenverfahrens sowie ausgewählte Bauabläufe von Verkehrswegebaumaßnahmen verstehen;
– zweckmäßige und wirtschaftliche Grundlagen für Betrieb, Erhaltung und Instandsetzung von Verkehrswegebauten erfassen; – einfache Projekte mit technischen Berichten, Berechnungen und Plänen für Verkehrswegebauten erstellen, dokumentieren und präsentieren;
– eisenbahnbautechnische Grundbegriffe, Entwurfselemente und Bauverfahren verstehen. – zweckmäßige und wirtschaftliche Grundlagen für Betrieb, Erhaltung und Instandsetzung von Verkehrswegebauten erfassen;
Lehrstoff: – eisenbahnbautechnische Grundbegriffe, Entwurfselemente und Bauverfahren verstehen.
Bereich Geotechnik Lehrstoff:
Bemessung von Tiefgründungen; Baugrubensicherungen und Wasserhaltung; Böschungs- und Hangsicherung; Spezialtiefbau. Bereich Geotechnik:
Bereich Siedlungswasserbau: Bemessung von Tiefgründungen; Baugrubensicherungen und Wasserhaltung; Böschungs- und Hangsicherung; Spezialtiefbau.
Wasseraufbereitung; Grundlagen Abwasserreinigung. Bereich Siedlungswasserbau:
Bereich Verkehrswegebau: Wasseraufbereitung; Grundlagen Abwasserreinigung.
Verkehrswegeplanung; Verkehrsanlagenplanung; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Verkehrswegebau:
10. Semester: Verkehrswegeplanung; Verkehrsanlagenplanung; Anwendung bauspezifischer Software.
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Geotechnik Die Schülerinnen und Schüler können im
– Tiefgründungen und Baugrubensicherungen entwerfen, planen, bemessen und darstellen; Bereich Geotechnik
– Grundbegriffe Tiefgründungen und Berechnungsverfahren für die Standsicherheit von Böschungen Baugrubensicherungen entwerfen, planen, bemessen und Dämmen verstehen darstellen;
– Grundbegriffe und Berechnungsverfahren für die aktuellen Verfahren im Spezialtiefbau erfassen Standsicherheit von Böschungen und Dämmen verstehen;
– Grundlagen und Ziele der Abfallwirtschaft verstehen die aktuellen Verfahren im Spezialtiefbau erfassen;
– Methoden der Umsetzung Grundlagen und Ziele der Abfallwirtschaft verstehen.;
Bereich Siedlungswasserbau – Methoden der Umsetzung der Abfallwirtschaft verstehen.
– geeignete Verfahren der Wasseraufbereitung erfassen; Bereich Siedlungswasserbau
– die gebräuchlichen Bauwerke geeignete Verfahren der Abwasserreinigung, deren Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln verstehen Wasseraufbereitung erfassen;
– ausgewählte Bauteile und Bauwerke der Abwasserreinigung normgerecht entwerfen, berechnen und bemessen. – die gebräuchlichen Bauwerke der Abwasserreinigung, deren Funktionsweise und die grundlegenden Konstruktionsregeln verstehen;
Bereich Verkehrswegebau – ausgewählte Bauteile und Bauwerke der Abwasserreinigung normgerecht entwerfen, berechnen und bemessen.
– ausgewählte Verkehrsanlagen und Begleitbauwerke entwerfen, planen, bemessen und darstellen; Bereich Verkehrswegebau
– die Grundlagen des Behördenverfahrens sowie ausgewählte Bauabläufe von Verkehrswegebaumaßnahmen verstehen Verkehrsanlagen und Begleitbauwerke entwerfen, planen, bemessen und darstellen;
– einfache Projekte mit technischen Berichten, Berechnungen und Plänen für Verkehrswegebauten erstellen, dokumentieren und präsentieren die Grundlagen des Behördenverfahrens sowie ausgewählte Bauabläufe von Verkehrswegebaumaßnahmen verstehen;
– zweckmäßige und wirtschaftliche Grundlagen für Betrieb, Erhaltung und Instandsetzung von Verkehrswegebauten erfassen; – einfache Projekte mit technischen Berichten, Berechnungen und Plänen für Verkehrswegebauten erstellen, dokumentieren und präsentieren;
– eisenbahnbautechnische Grundbegriffe, Entwurfselemente und Bauverfahren verstehen. – zweckmäßige und wirtschaftliche Grundlagen für Betrieb, Erhaltung und Instandsetzung von Verkehrswegebauten erfassen;
Lehrstoff: – eisenbahnbautechnische Grundbegriffe, Entwurfselemente und Bauverfahren verstehen.
Bereich Geotechnik Lehrstoff:
Spezialtiefbau; Abfallwirtschaft. Bereich Geotechnik:
Bereich Siedlungswasserbau: Spezialtiefbau; Abfallwirtschaft.
Abwasserreinigung. Bereich Siedlungswasserbau:
Bereich Verkehrswegebau: Abwasserreinigung.
Ausgewählte Details und Themen des Verkehrswegebaus; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Verkehrswegebau:
2.6 BAUPLANUNG UND PROJEKT Ausgewählte Details und Themen des Verkehrswegebaus; Anwendung bauspezifischer Software.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen: 2.6 BAUPLANUNG UND PROJEKT
IV. Jahrgang Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und mit Hilfe von CAD darstellen; Darstellung
– bauspezifische Software anwenden. Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Grundlagenerhebung; Projektpläne, Schalungspläne und konstruktive Durchbildung einfacher Ingenieurbauwerke; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Grundlagenerhebung; Projektpläne, Schalungspläne und konstruktive Durchbildung einfacher Ingenieurbauwerke; Anwendung bauspezifischer Software.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und präsentieren; Darstellung
– bauspezifische Software anwenden. Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Projektpläne, Bewehrungspläne und konstruktive Durchbildung von Ingenieurbauwerken; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9: Projektpläne, Bewehrungspläne und konstruktive Durchbildung von Ingenieurbauwerken; Anwendung bauspezifischer Software.
9 V. Semester: Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– schwerpunktspezifische Projekte aus dem Infrastruktur- Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Tragwerkebereich baureif planen; Darstellung
– spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren schwerpunktspezifische Projekte aus dem Infrastruktur- und darstellen Tragwerkebereich baureif planen;
– technische Berichte erstellen, Konstruktionsschritte dokumentieren und die schwerpunktspezifischen Projekte präsentieren; – spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen;
– Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren; – technische Berichte erstellen, Konstruktionsschritte dokumentieren und die schwerpunktspezifischen Projekte präsentieren;
– bauspezifische Software anwenden. Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich; Entwurf, Konstruktion und Darstellung spezifischer Bauteile und Ingenieurbauwerke; Ausarbeiten von baubetrieblichen Grundlagen; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
10. Semester: Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich; Entwurf, Konstruktion und Darstellung spezifischer Bauteile und Ingenieurbauwerke; Ausarbeiten von baubetrieblichen Grundlagen; Anwendung bauspezifischer Software.
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– schwerpunktspezifische Projekte aus dem Infrastruktur- Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Tragwerkebereich baureif planen; Darstellung
– spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren schwerpunktspezifische Projekte aus dem Infrastruktur- und darstellen Tragwerkebereich baureif planen;
– technische Berichte erstellen, Konstruktionsschritte dokumentieren und die schwerpunktspezifischen Projekte präsentieren; – spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen;
– Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren; – technische Berichte erstellen, Konstruktionsschritte dokumentieren und die schwerpunktspezifischen Projekte präsentieren;
– bauspezifische Software anwenden. Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Präsentation und Projektbeschreibung; baubetriebliche Bearbeitung einschließlich der Erstellung ergänzender Ausführungs- und Detailpläne; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
2.7 BAUPRAXIS UND PRODUKTIONSTECHNIK Präsentation und Projektbeschreibung; baubetriebliche Bearbeitung einschließlich der Erstellung ergänzender Ausführungs- und Detailpläne; Anwendung bauspezifischer Software.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 2.7 BAUPRAXIS UND PRODUKTIONSTECHNIK
2.8 INGENIEURBAU Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
IV. Jahrgang: 2.8 INGENIEURBAU
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen Die Schülerinnen und Schnittgrößenermittlung Schüler können im Brückenbau
– Anforderungen einfacher Brückenbauwerke erkennen. Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau
Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau – Anforderungen einfacher Brückenbauwerke erkennen.
– spezifische Brückenbauteile konstruktiv durchbilden. Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau
Bereich Wasserbau – spezifische Brückenbauteile konstruktiv durchbilden.
– hydrographische und gewässerkundliche Grundlagen erfassen sowie Basisdaten für wasserbauliche Berechnungen erheben; Bereich Wasserbau
– hydrostatische hydrographische und gewässerkundliche Grundlagen erfassen sowie Basisdaten für wasserbauliche Berechnungen durchführen erheben;
– einfache hydraulische hydrostatische Berechnungen von geschlossenen Gerinnen durchführen.;
Lehrstoff: – einfache hydraulische Berechnungen von geschlossenen Gerinnen durchführen.
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau Lehrstoff:
Im Brückenbau verwendete Bereich Tragsysteme., Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau:
Bereich Konstruktive Durchbildung im Im Brückenbau: verwendete Tragsysteme.
Spezifische Brückenbauteile (Grundlagen). Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau:
Bereich Wasserbau: Spezifische Brückenbauteile (Grundlagen).
Hydrografie und Gewässerkunde; Hydrostatik und Hydraulik; Anwendung spezifischer Software. Bereich Wasserbau:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Hydrografie und Gewässerkunde; Hydrostatik und Hydraulik; Anwendung spezifischer Software.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen Die Schülerinnen und Schnittgrößenermittlung Schüler können im Brückenbau
– die Bereich Tragsysteme, Einwirkungen einfacher Brückenbauwerke erkennen. und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau
Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau – die Einwirkungen einfacher Brückenbauwerke erkennen.
– spezifische Brückenbauteile konstruktiv durchbilden. Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau
Bereich Wasserbau – spezifische Brückenbauteile konstruktiv durchbilden.
– komplexere hydraulische Berechnungen von Leitungsnetzen durchführen; Bereich Wasserbau
– einfache komplexere hydraulische Berechnungen offener Gerinne von Leitungsnetzen durchführen;
– einfache wasserbauliche Anlagen erfassen. hydraulische Berechnungen offener Gerinne durchführen;
Lehrstoff: – einfache wasserbauliche Anlagen erfassen.
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau Lehrstoff:
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau.:
Bereich Konstruktive Durchbildung Einwirkungen im Brückenbau:.
Spezifische Brückenbauteile (Vertiefung). Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau:
Bereich Wasserbau: Spezifische Brückenbauteile (Vertiefung).
Angewandte Hydraulik; einfache Wasserbaumaßnahmen. Bereich Wasserbau:
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9: Angewandte Hydraulik; einfache Wasserbaumaßnahmen.
9 V. Semester: Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen Die Schülerinnen und Schnittgrößenermittlung Schüler können im Brückenbau
– geeignete Brückentragsysteme für vorgegebene Anforderungen vorschlagen, entwerfen und vergleichen; Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau
– die Einwirkungen einfacher Brückenbauwerke ermitteln. geeignete Brückentragsysteme für vorgegebene Anforderungen vorschlagen, entwerfen und vergleichen;
Bereich Tragsicherheit im Brückenbau – die Einwirkungen einfacher Brückenbauwerke ermitteln.
– grundlegende Brückentragsysteme vordimensionieren und bemessen; Bereich Tragsicherheit im Brückenbau
– spezifische Brückenbauteile entwerfen, berechnen grundlegende Brückentragsysteme vordimensionieren und dimensionieren bemessen;
– die Grundlagen des Spannbetonbaues verstehen. spezifische Brückenbauteile entwerfen, berechnen und dimensionieren;
Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau – die Grundlagen des Spannbetonbaues verstehen.
– grundlegende Brückentragsysteme konstruktiv durchbilden; Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau
– grundlegende Methoden der Erhaltung und Instandhaltung von Brückenbauwerken erfassen. Brückentragsysteme konstruktiv durchbilden;
Bereich Wasserbau – grundlegende Methoden der Erhaltung und Instandhaltung von Brückenbauwerken erfassen.
– ausgewählte Bauteile und Bauwerke im Bereich Wasserbau entwerfen, berechnen und bemessen;
– wasserbauliche Aufgabestellungen analysieren sowie fachgerechte Lösungswege auswählen ausgewählte Bauteile und auf baupraktische Aufgabenstellungen übertragen. Bauwerke im Wasserbau entwerfen, berechnen und bemessen;
Bereich Tunnelbau – wasserbauliche Aufgabestellungen analysieren sowie fachgerechte Lösungswege auswählen und auf baupraktische Aufgabenstellungen übertragen.
– tunnelbautechnische Grundbegriffe hinsichtlich Geologie, Terminologie beim Ausbruch, Vortriebsmethoden, Wasserhaltung und Bewetterung für Bereich Tunnelbau in geschlossener und offener Bauweise erfassen und diese analysieren und einordnen.
Lehrstoff: – tunnelbautechnische Grundbegriffe hinsichtlich Geologie, Terminologie beim Ausbruch, Vortriebsmethoden, Wasserhaltung und Bewetterung für Tunnelbau in geschlossener und offener Bauweise erfassen und diese analysieren und einordnen.
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau Lehrstoff:
Im Brückenbau verwendete Tragsysteme; Einwirkungen im Brückenbau. Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung im Brückenbau:
Bereich Tragsicherheit Im Brückenbau verwendete Tragsysteme; Einwirkungen im Brückenbau:.
Spezifische Brückenbauteile. Bereich Tragsicherheit im Brückenbau:
Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau: Spezifische Brückenbauteile.
Brückentragwerke. Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau:
Bereich Wasserbau: Brückentragwerke.
Wasserbaumaßnahmen (Gewässerbau, Schutzwasserbau); aktuelle Kapitel im Bereich Wasserbau; Anwendung bauspezifischer Software.:
Bereich Tunnelbau: Wasserbaumaßnahmen (Gewässerbau, Schutzwasserbau); aktuelle Kapitel im Wasserbau; Anwendung bauspezifischer Software.
Grundbegriffe Tunnelbau; Vortriebsmethoden und Bauweisen im Bereich Tunnelbau.:
10. Semester: Grundbegriffe Tunnelbau; Vortriebsmethoden und Bauweisen im Tunnelbau.
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Tragsicherheit Die Schülerinnen und Schüler können im Brückenbau
– grundlegende Brückentragsysteme vordimensionieren und bemessen; Bereich Tragsicherheit im Brückenbau
– spezifische Brückenbauteile entwerfen, berechnen grundlegende Brückentragsysteme vordimensionieren und dimensionieren bemessen;
– die Grundlagen des Spannbetonbaues verstehen. spezifische Brückenbauteile entwerfen, berechnen und dimensionieren;
Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau – die Grundlagen des Spannbetonbaues verstehen.
– grundlegende Brückentragsysteme konstruktiv durchbilden; Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau
– grundlegende Methoden der Erhaltung und Instandhaltung von Brückenbauwerken erfassen. Brückentragsysteme konstruktiv durchbilden;
Bereich Wasserbau – grundlegende Methoden der Erhaltung und Instandhaltung von Brückenbauwerken erfassen.
– ausgewählte Bauteile und Bauwerke im Bereich Wasserbau entwerfen, berechnen und bemessen;
– wasserbauliche Aufgabestellungen analysieren sowie fachgerechte Lösungswege auswählen ausgewählte Bauteile und auf baupraktische Aufgabenstellungen übertragen. Bauwerke im Wasserbau entwerfen, berechnen und bemessen;
Bereich Tunnelbau – wasserbauliche Aufgabestellungen analysieren sowie fachgerechte Lösungswege auswählen und auf baupraktische Aufgabenstellungen übertragen.
– tunnelbautechnische Grundbegriffe hinsichtlich Geologie, Terminologie beim Ausbruch, Vortriebsmethoden, Wasserhaltung und Bewetterung für Bereich Tunnelbau in geschlossener und offener Bauweise erfassen und diese analysieren und einordnen.
Lehrstoff: – tunnelbautechnische Grundbegriffe hinsichtlich Geologie, Terminologie beim Ausbruch, Vortriebsmethoden, Wasserhaltung und Bewetterung für Tunnelbau in geschlossener und offener Bauweise erfassen und diese analysieren und einordnen.
Bereich Tragsicherheit im Brückenbau Lehrstoff:
Grundlagen Spannbeton. Bereich Tragsicherheit im Brückenbau:
Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau: Grundlagen Spannbeton.
Erhaltung und Instandhaltung von Brückenbauwerken. Bereich Konstruktive Durchbildung im Brückenbau:
Bereich Wasserbau: Erhaltung und Instandhaltung von Brückenbauwerken.
Aktuelle Kapitel im Bereich Wasserbau; einfache Wasserkraftanlagen.:
Bereich Tunnelbau: Aktuelle Kapitel im Wasserbau; einfache Wasserkraftanlagen.
Bauweisen im Bereich Tunnelbau; Sicherheitseinrichtungen.:
B.3 Bauwirtschaft Bauweisen im Tunnelbau; Sicherheitseinrichtungen.
3.1 BAUKONSTRUKTION B.3 Bauwirtschaft
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 3.1 BAUKONSTRUKTION
3.2 TRAGWERKE Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 3.2 TRAGWERKE
3.3 BAUBETRIEB UND BAUMANAGEMENT Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen: 3.3 BAUBETRIEB UND BAUMANAGEMENT
IV. Jahrgang Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauvorschriften Die Schülerinnen und Schüler können im
– projektspezifische Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien erfassen und diese an konkreten Fallbeispielen anwenden. Bereich Bauvorschriften
Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe – projektspezifische Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien erfassen und diese an konkreten Fallbeispielen anwenden.
– Ausschreibungsverfahren durchführen, analysieren und bewerten; Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe
– geeignete EDV-Programme anwenden. Ausschreibungsverfahren durchführen, analysieren und bewerten;
Lehrstoff: – geeignete EDV-Programme anwenden.
Bereich Bauvorschriften Lehrstoff:
Fallbeispiele; Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren. Bereich Bauvorschriften:
Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe: Fallbeispiele; Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren.
Ausschreibungs- und Vergabearten; Bauvertrag; Planungskoordination; standardisierte Leistungsbeschreibungen; Werkvertragsnormen (Ausschreibungs- und Abrechnungsregeln); Ausfertigen von Leistungsverzeichnissen. Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Ausschreibungs- und Vergabearten; Bauvertrag; Planungskoordination; standardisierte Leistungsbeschreibungen; Werkvertragsnormen (Ausschreibungs- und Abrechnungsregeln); Ausfertigen von Leistungsverzeichnissen.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Bereich Kostenermittlung in den Phasen der Objekterrichtung erklären, ermitteln, analysieren und EDV-unterstützt durchführen. – Baupreisermittlung
Lehrstoff: – die Kostenermittlung in den Phasen der Objekterrichtung erklären, ermitteln, analysieren und EDV-unterstützt durchführen.
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung Lehrstoff:
Bereich Kostenermittlung; Personal, Material und Geräte (Kosten und Preise); Positionskalkulation; Regieleistungen. – Baupreisermittlung:
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9: Kostenermittlung; Personal, Material und Geräte (Kosten und Preise); Positionskalkulation; Regieleistungen.
9 V. Semester: Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauvorschriften Die Schülerinnen und Schüler können im
– projektspezifische Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien erfassen und diese an konkreten Fallbeispielen anwenden und analysieren. Bereich Bauvorschriften
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen projektspezifische Baugesetze, -vorschriften und Geräte -richtlinien erfassen und diese an konkreten Fallbeispielen anwenden und analysieren.
Bereich Bauverfahrenstechnik – anhand von Fallbeispielen spezielle Bauverfahren analysieren Baumaschinen und lösen. Geräte
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung anhand von Fallbeispielen spezielle Bauverfahren analysieren und lösen.
Bereich Kostenermittlung – die Kosten- sowie Preisermittlung in den Phasen der Objekterrichtung an komplexeren Fallbeispielen EDV-unterstützt durchführen. Baupreisermittlung
Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe – die Kosten- sowie Preisermittlung in den Phasen der Objekterrichtung an komplexeren Fallbeispielen EDV-unterstützt durchführen.
– an komplexeren Bauaufgaben Ausschreibungsverfahren EDV-unterstützt durchführen. Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe
Bereich Rechnungswesen – an komplexeren Bauaufgaben Ausschreibungsverfahren EDV-unterstützt durchführen.
– anhand von Fallbeispielen komplexere Aufgabenstellungen im baubetrieblichen Bereich Rechnungswesen analysieren und lösen.
Lehrstoff: – anhand von Fallbeispielen komplexere Aufgabenstellungen im baubetrieblichen Rechnungswesen analysieren und lösen.
Bereich Bauvorschriften Lehrstoff:
Arbeitnehmerschutz; allgemeine Baugesetze; Normen; Grundkataster und öffentliche Bücher – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte. Bereich Bauvorschriften:
Bereich Bauverfahrenstechnik Arbeitnehmerschutz; allgemeine Baugesetze; Normen; Grundkataster und öffentliche Bücher – Baumaschinen Fallbeispiele und Geräte: Unterrichtsprojekte.
Spezialverfahren; Anwendung Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Einsatz. Geräte:
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung: Spezialverfahren; Anwendung und Einsatz.
Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte. Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung:
Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe: Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte. Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe:
Bereich Rechnungswesen: Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Kostenrechnung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte. Bereich Rechnungswesen:
10 Kostenrechnung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauvorschriften Die Schülerinnen und Schüler können im
– projektspezifische Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien erfassen und diese an konkreten Fallbeispielen anwenden und analysieren. Bereich Bauvorschriften
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen projektspezifische Baugesetze, -vorschriften und Geräte -richtlinien erfassen und diese an konkreten Fallbeispielen anwenden und analysieren.
Bereich Bauverfahrenstechnik – anhand von Fallbeispielen spezielle Bauverfahren analysieren Baumaschinen und lösen. Geräte
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung anhand von Fallbeispielen spezielle Bauverfahren analysieren und lösen.
Bereich Kostenermittlung – die Kosten- sowie Preisermittlung in den Phasen der Objekterrichtung an komplexeren Fallbeispielen EDV-unterstützt durchführen. Baupreisermittlung
Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe – die Kosten- sowie Preisermittlung in den Phasen der Objekterrichtung an komplexeren Fallbeispielen EDV-unterstützt durchführen.
– an komplexeren Bauaufgaben Ausschreibungsverfahren EDV-unterstützt durchführen. Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe
Bereich Rechnungswesen – an komplexeren Bauaufgaben Ausschreibungsverfahren EDV-unterstützt durchführen.
– anhand von Fallbeispielen komplexere Aufgabenstellungen im baubetrieblichen Bereich Rechnungswesen analysieren und lösen.
Lehrstoff: – anhand von Fallbeispielen komplexere Aufgabenstellungen im baubetrieblichen Rechnungswesen analysieren und lösen.
Bereich Bauvorschriften Lehrstoff:
Spezielle Baugesetze – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte. Bereich Bauvorschriften:
Bereich Bauverfahrenstechnik Spezielle Baugesetze – Baumaschinen Fallbeispiele und Geräte: Unterrichtsprojekte.
Spezialverfahren; Variantenvergleich. Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte:
Bereich Kostenermittlung – Baupreisermittlung: Spezialverfahren; Variantenvergleich.
Spezialprobleme der Preisbildung Bereich Kostenermittlung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte. Baupreisermittlung:
Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe: Spezialprobleme der Preisbildung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Vertiefte Angebotsprüfung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte. Bereich Ausschreibung, Angebot, Vergabe:
Bereich Rechnungswesen: Vertiefte Angebotsprüfung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Steuern – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte. Bereich Rechnungswesen:
3.4 DARSTELLUNG UND GESTALTUNG Steuern – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 3.4 DARSTELLUNG UND GESTALTUNG
3.5 INFRASTRUKTUR Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 3.5 INFRASTRUKTUR
3.6 BAUPLANUNG UND PROJEKT Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen: 3.6 BAUPLANUNG UND PROJEKT
IV. Jahrgang Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und mit Hilfe von CAD darstellen. Darstellung
Lehrstoff: – Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Grundlagenerhebung; Projektpläne, Schalungspläne und konstruktive Durchbildung einfacher Bauwerke; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Grundlagenerhebung; Projektpläne, Schalungspläne und konstruktive Durchbildung einfacher Bauwerke; Anwendung bauspezifischer Software.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und präsentieren; Darstellung
– bauspezifische Software anwenden. Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Projektpläne, Bewehrungspläne und konstruktive Durchbildung von Bauwerken; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9: Projektpläne, Bewehrungspläne und konstruktive Durchbildung von Bauwerken; Anwendung bauspezifischer Software.
9 V. Semester: Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– Projekte baureif planen; Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
– spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen Projekte baureif planen;
– technische Berichte erstellen, die Projekte baubetrieblich und bauwirtschaftlich bearbeiten und präsentieren; – spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen;
– bauspezifische Software anwenden. technische Berichte erstellen, die Projekte baubetrieblich und bauwirtschaftlich bearbeiten und präsentieren;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Bauprojekte; Konstruktion und Darstellung spezifischer Bauteile und Bauwerke; Anwendung bauspezifischer Software; vertiefte baubetriebliche und bauwirtschaftliche Bearbeitung der Projekte. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
10. Semester: Bauprojekte; Konstruktion und Darstellung spezifischer Bauteile und Bauwerke; Anwendung bauspezifischer Software; vertiefte baubetriebliche und bauwirtschaftliche Bearbeitung der Projekte.
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– Projekte baureif planen; Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung
– spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen Projekte baureif planen;
– technische Berichte erstellen, die Projekte baubetrieblich und bauwirtschaftlich bearbeiten und präsentieren; – spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen;
– bauspezifische Software anwenden. technische Berichte erstellen, die Projekte baubetrieblich und bauwirtschaftlich bearbeiten und präsentieren;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Präsentation und Projektbeschreibung; ergänzende baubetriebliche und bauwirtschaftliche Bearbeitung einschließlich Erstellung zugehöriger Ausführungs- und Detailpläne; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
3.7 BAUPRAXIS UND PRODUKTIONSTECHNIK Präsentation und Projektbeschreibung; ergänzende baubetriebliche und bauwirtschaftliche Bearbeitung einschließlich Erstellung zugehöriger Ausführungs- und Detailpläne; Anwendung bauspezifischer Software.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 3.7 BAUPRAXIS UND PRODUKTIONSTECHNIK
3.8 BAUPROJEKTENTWICKLUNG Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
IV. Jahrgang: 3.8 BAUPROJEKTENTWICKLUNG
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauausführung Die Schülerinnen und Projektentwicklung Schüler können im
– grundlegende Aufgaben im Projektmanagement verstehen. Bereich Bauausführung und Projektentwicklung
Lehrstoff: – grundlegende Aufgaben im Projektmanagement verstehen.
Bereich Bauausführung und Projektentwicklung Lehrstoff:
Projektmanagement. Bereich Bauausführung und Projektentwicklung:
8 Projektmanagement. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauausführung Die Schülerinnen und Projektentwicklung Schüler können im
– komplexere Aufgaben in der Projektabwicklung durchführen; Bereich Bauausführung und Projektentwicklung
– geeignete EDV-Programme anwenden. komplexere Aufgaben in der Projektabwicklung durchführen;
Lehrstoff: – geeignete EDV-Programme anwenden.
Bereich Bauausführung und Projektentwicklung Lehrstoff:
Internationales Vertragswesen; Sonderverträge; alternative Projektfinanzierungen; Claim Management. Bereich Bauausführung und Projektentwicklung:
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9: Internationales Vertragswesen; Sonderverträge; alternative Projektfinanzierungen; Claim Management.
9 V. Semester: Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre Die Schülerinnen und Schüler können im
– anhand von Fallstudien und Fallbeispielen Aufgabenstellungen zur Führung eines Betriebes analysieren und lösen. Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre
Bereich Bauausführung – anhand von Fallstudien und Projektentwicklung Fallbeispielen Aufgabenstellungen zur Führung eines Betriebes analysieren und lösen.
– Projekte entwickeln und komplexere Planungs- und Bauabläufe erfassen Bereich Bauausführung und planen; Projektentwicklung
– Projekte entwickeln und komplexere Aufgaben im Projektmanagement durchführen Planungs- und Bauabläufe erfassen und planen;
– grundlegende komplexere Aufgaben der Projektabwicklung anwenden und analysieren im Projektmanagement durchführen;
– geeignete EDV-Programme grundlegende Aufgaben der Projektabwicklung anwenden. und analysieren;
Lehrstoff: – geeignete EDV-Programme anwenden.
Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre Lehrstoff:
Betriebsorganisation – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte. Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre:
Bereich Bauausführung Betriebsorganisation – Fallbeispiele und Projektentwicklung: Unterrichtsprojekte.
Projekthandbuch – Struktur; Projektmanagement; Fallbeispiele Bereich Bauausführung und Unterrichtsprojekte. Projektentwicklung:
10. Semester: Projekthandbuch – Struktur; Projektmanagement; Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre Die Schülerinnen und Schüler können im
– anhand von Fallstudien und Fallbeispielen Aufgabenstellungen zur Führung eines Betriebes analysieren und lösen. Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre
Bereich Bauausführung – anhand von Fallstudien und Projektentwicklung Fallbeispielen Aufgabenstellungen zur Führung eines Betriebes analysieren und lösen.
– Projekte entwickeln und komplexere Planungs- und Bauabläufe erfassen Bereich Bauausführung und planen; Projektentwicklung
– Projekte entwickeln und komplexere Aufgaben im Projektmanagement durchführen Planungs- und Bauabläufe erfassen und planen;
– grundlegende komplexere Aufgaben der Projektabwicklung anwenden und analysieren im Projektmanagement durchführen;
– geeignete EDV-Programme grundlegende Aufgaben der Projektabwicklung anwenden. und analysieren;
Lehrstoff: – geeignete EDV-Programme anwenden.
Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre Lehrstoff:
Personalführung – Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte. Bereich Baubetriebliche Betriebswirtschaftslehre:
Bereich Bauausführung Personalführung – Fallbeispiele und Projektentwicklung: Unterrichtsprojekte.
Projekthandbuch – Zielvorgabe- sowie -erreichung; Spezialthemen der Projektabwicklung; Fallbeispiele Bereich Bauausführung und Unterrichtsprojekte. Projektentwicklung:
B.4 Holzbau Projekthandbuch – Zielvorgabe- sowie -erreichung; Spezialthemen der Projektabwicklung; Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
4.1 BAUKONSTRUKTION B.4 Holzbau
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 4.1 BAUKONSTRUKTION
4.2 TRAGWERKE Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen: 4.2 TRAGWERKE
IV. Jahrgang Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
8 IV. Semester – Kompetenzmodul 8: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Tragsicherheit Die Schülerinnen und Schüler können im
– Verbindungsmittel in mehrschnittigen Verbindungen normgerecht dimensionieren. Bereich Tragsicherheit
Lehrstoff: – Verbindungsmittel in mehrschnittigen Verbindungen normgerecht dimensionieren.
Bereich Tragsicherheit Lehrstoff:
Verbindungsmittel in Holzkonstruktionen. Bereich Tragsicherheit:
4.3 BAUBETRIEB UND BAUMANAGEMENT Verbindungsmittel in Holzkonstruktionen.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 4.3 BAUBETRIEB UND BAUMANAGEMENT
4.4 DARSTELLUNG UND GESTALTUNG Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen: 4.4 DARSTELLUNG UND GESTALTUNG
IV. Jahrgang Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Gebäude- Die Schülerinnen und Gestaltungslehre Schüler können im
– die Funktionen Bereich Gebäude- und Funktionsabläufe komplexer Bauwerke erfassen; Gestaltungslehre
– einfache Bauwerke nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen, dimensionieren die Funktionen und darstellen. Funktionsabläufe komplexer Bauwerke erfassen;
Lehrstoff: – einfache Bauwerke nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, planen, dimensionieren und darstellen.
Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre Lehrstoff:
Gebäudeanalyse; Gebäudearten; funktionsgerechte Gestaltung. Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Gebäudeanalyse; Gebäudearten; funktionsgerechte Gestaltung.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Gebäude- Die Schülerinnen und Gestaltungslehre Schüler können im
– die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen Bereich Gebäude- und Funktionsabläufe komplexer Bauwerke anwenden; Gestaltungslehre
– Bauwerke nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, barrierefrei planen, dimensionieren und darstellen. – die Gestaltungsregeln, Proportionsgrundsätze, Funktionen und Funktionsabläufe komplexer Bauwerke anwenden;
Lehrstoff: – Bauwerke nach vorgegebenen Raumprogrammen entwerfen, barrierefrei planen, dimensionieren und darstellen.
Bereich Gebäude- und Gestaltungslehre Lehrstoff:
Gebäudeanalyse; Proportionsstudien; öffentliche Bereich Gebäude- und gewerbliche Gebäude; funktionsgerechte Gestaltung. Gestaltungslehre:
4.5 INFRASTRUKTUR Gebäudeanalyse; Proportionsstudien; öffentliche und gewerbliche Gebäude; funktionsgerechte Gestaltung.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 4.5 INFRASTRUKTUR
4.6 BAUPLANUNG UND PROJEKT Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen: 4.6 BAUPLANUNG UND PROJEKT
IV. Jahrgang Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und mit Hilfe von CAD darstellen; Darstellung
– bauspezifische Software anwenden. Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Grundlagenerhebung; Entwurfspläne (3D-CAD), Projektpläne und konstruktive Durchbildung einfacher Holzbauwerke; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Grundlagenerhebung; Entwurfspläne (3D-CAD), Projektpläne und konstruktive Durchbildung einfacher Holzbauwerke; Anwendung bauspezifischer Software.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und präsentieren; Darstellung
– bauspezifische Software anwenden. Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Projektpläne und konstruktive Durchbildung komplexer Holzbauwerke; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9: Projektpläne und konstruktive Durchbildung komplexer Holzbauwerke; Anwendung bauspezifischer Software.
9 V. Semester: Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen und nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und planen; Darstellung
– räumliche Schaubilder anfertigen eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen und Perspektiven erstellen nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen und planen;
– Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren räumliche Schaubilder anfertigen und präsentieren Perspektiven erstellen;
– projektbezogene Elemente entwickeln Konstruktionen und den Fertigungsgrad in Bezug auf Montage Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und Logistik entwickeln präsentieren;
– bauspezifische Software anwenden. projektbezogene Elemente entwickeln und den Fertigungsgrad in Bezug auf Montage und Logistik entwickeln;
Bereich Modellbau und Präsentation – bauspezifische Software anwenden.
– unterschiedliche Materialien Bereich Modellbau und Methoden des Modellbaues erkennen; Präsentation
– Arbeits- und Präsentationsmodelle aus verschiedenen unterschiedliche Materialien anfertigen. und Methoden des Modellbaues erkennen;
Lehrstoff: – Arbeits- und Präsentationsmodelle aus verschiedenen Materialien anfertigen.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Entwerfen komplexer Bauwerke; Visualisierung und Präsentation; Erstellen von Schalungs- und Bewehrungsplänen, Ausführungs-, Detail- und Konstruktionsplänen; Ausarbeiten von baubetrieblichen Grundlagen; projektbezogene Anwendung mehrschichtiger, mehrschaliger und vorgefertigter Elemente; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
Bereich Modellbau Entwerfen komplexer Bauwerke; Visualisierung und Präsentation:; Erstellen von Schalungs- und Bewehrungsplänen, Ausführungs-, Detail- und Konstruktionsplänen; Ausarbeiten von baubetrieblichen Grundlagen; projektbezogene Anwendung mehrschichtiger, mehrschaliger und vorgefertigter Elemente; Anwendung bauspezifischer Software.
Bereich Modellbau von Bauprojekten. und Präsentation:
10 Modellbau von Bauprojekten. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen und nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und planen; Darstellung
– räumliche Schaubilder anfertigen eigenständig komplexere Bauwerke nach vorgegebenen Anforderungen und Perspektiven erstellen nach den Kriterien des barrierefreien Bauens entwerfen und planen;
– Konstruktionen und Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren räumliche Schaubilder anfertigen und präsentieren Perspektiven erstellen;
– projektbezogene Elemente entwickeln Konstruktionen und den Fertigungsgrad in Bezug auf Montage Projekte interpretieren, optimieren, dokumentieren und Logistik entwickeln präsentieren;
– bauspezifische Software anwenden. projektbezogene Elemente entwickeln und den Fertigungsgrad in Bezug auf Montage und Logistik entwickeln;
Bereich Modellbau und Präsentation – bauspezifische Software anwenden.
– unterschiedliche Materialien Bereich Modellbau und Methoden des Modellbaues erkennen; Präsentation
– Arbeits- und Präsentationsmodelle aus verschiedenen unterschiedliche Materialien anfertigen. und Methoden des Modellbaues erkennen;
Lehrstoff: – Arbeits- und Präsentationsmodelle aus verschiedenen Materialien anfertigen.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Präsentation und Projektbeschreibung; baubetriebliche Bearbeitung einschließlich der Erstellung ergänzender Ausführungs- und Detailpläne; projektbezogene Anwendung mehrschichtiger, mehrschaliger und vorgefertigter Elemente; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
Bereich Modellbau und Präsentation: und Projektbeschreibung; baubetriebliche Bearbeitung einschließlich der Erstellung ergänzender Ausführungs- und Detailpläne; projektbezogene Anwendung mehrschichtiger, mehrschaliger und vorgefertigter Elemente; Anwendung bauspezifischer Software.
Bereich Modellbau und Präsentation von Bauprojekten.:
4.7 BAUPRAXIS UND PRODUKTIONSTECHNIK Modellbau und Präsentation von Bauprojekten.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 4.7 BAUPRAXIS UND PRODUKTIONSTECHNIK
4.8 INGENIEURHOLZBAU Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
IV. Jahrgang: 4.8 INGENIEURHOLZBAU
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Grundlagen des Bauens Die Schülerinnen und Schüler können im
– die holzbauspezifischen Werkstoffe sowie deren Eigenschaften und Handelsformen erkennen; Bereich Grundlagen des Bauens
– nachhaltige und innovative Baustoffe inklusive die holzbauspezifischen Werkstoffe sowie deren Materialeigenschaften Eigenschaften und Herstellungsverfahren erfassen. Handelsformen erkennen;
Bereich Bauelemente – nachhaltige und innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften und Herstellungsverfahren erfassen.
– die Anforderungen an den Holzschutz erkennen; Bereich Bauelemente
– die Anforderungen an den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden verschiedenen Holzbausysteme aus vorgefertigten Elementen erfassen Holzschutz erkennen;
– die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen verschiedenen Holzbausysteme aus vorgefertigten Elementen erfassen.;
Bereich Bauphysik – die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen erfassen.
– für ausgewählte Bauelemente den Schallschutz und Wärmeschutz ermitteln; Bereich Bauphysik
– die thermische, akustische und energetische Optimierung von Bauelementen für ausgewählte Bauelemente den Schallschutz und deren Überprüfung auf Umweltverträglichkeit durchführen. Wärmeschutz ermitteln;
Bereich Technischer Ausbau – die thermische, akustische und energetische Optimierung von Bauelementen und deren Überprüfung auf Umweltverträglichkeit durchführen.
– Einsatz von Installationselementen verstehen; Bereich Technischer Ausbau
– Arten und Einsatz von Alternativenergien erfassen. Installationselementen verstehen;
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen – Arten und Schnittgrößenermittlung Einsatz von Alternativenergien erfassen.
– die aktuellen Holztragsysteme Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und deren Anschlussdetails erkennen. Schnittgrößenermittlung
Bereich Konstruktive Durchbildung – die aktuellen Holztragsysteme und deren Anschlussdetails erkennen.
– Holztragsysteme und deren Anschlussdetails entwerfen, berechnen, normgerecht dimensionieren und konstruktiv durchbilden. Bereich Konstruktive Durchbildung
Lehrstoff: – Holztragsysteme und deren Anschlussdetails entwerfen, berechnen, normgerecht dimensionieren und konstruktiv durchbilden.
Bereich Grundlagen des Bauens Lehrstoff:
Plattenwerkstoffe; Verbindungsmittel; verleimte Ware; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren innovativer und nachhaltiger Baustoffe; Einsatzbereiche. Bereich Grundlagen des Bauens:
Bereich Bauelemente: Plattenwerkstoffe; Verbindungsmittel; verleimte Ware; Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren innovativer und nachhaltiger Baustoffe; Einsatzbereiche.
Grundlagen von modernen Fertigungsmethoden; konstruktiver und chemischer Holzschutz; mehrschichtige, mehrschalige und vorgefertigte Elemente; energieeffiziente Bauweisen. Bereich Bauelemente:
Bereich Bauphysik: Grundlagen von modernen Fertigungsmethoden; konstruktiver und chemischer Holzschutz; mehrschichtige, mehrschalige und vorgefertigte Elemente; energieeffiziente Bauweisen.
Schallschutz; Wärmeschutz; Vermeidung sommerlicher Überwärmung; thermische, akustische, energetische Optimierung; Prüfung auf Umweltverträglichkeit. Bereich Bauphysik:
Bereich Technischer Ausbau: Schallschutz; Wärmeschutz; Vermeidung sommerlicher Überwärmung; thermische, akustische, energetische Optimierung; Prüfung auf Umweltverträglichkeit.
Einsatz von Alternativenergien. Bereich Technischer Ausbau:
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung: Einsatz von Alternativenergien.
Rahmenbau; Fachwerksbau. Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung:
Bereich Konstruktive Durchbildung: Rahmenbau; Fachwerksbau.
Komplexe Holzbauteile. Bereich Konstruktive Durchbildung:
8 Komplexe Holzbauteile. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Grundlagen des Bauens Die Schülerinnen und Schüler können im
– die holzbauspezifischen Werkstoffe sowie deren Eigenschaften und Handelsformen erkennen; Bereich Grundlagen des Bauens
– den Einsatzbereich nachhaltiger und innovativer Baustoffe und die holzbauspezifischen Werkstoffe sowie deren Anwendung erfassen. Eigenschaften und Handelsformen erkennen;
Bereich Bauelemente – den Einsatzbereich nachhaltiger und innovativer Baustoffe und deren Anwendung erfassen.
– Holzbausysteme aus vorgefertigten Elementen den Anforderungen des modernen Holzbaus entsprechend einsetzen; Bereich Bauelemente
– moderne Fertigungsmethoden unter Berücksichtigung computerunterstützter Systeme (CAD-CAM) verstehen Holzbausysteme aus vorgefertigten Elementen den Anforderungen des modernen Holzbaus entsprechend einsetzen;
– die Anforderungen an den Holzschutz erkennen. moderne Fertigungsmethoden unter Berücksichtigung computerunterstützter Systeme (CAD-CAM) verstehen;
Bereich Bauphysik – die Anforderungen an den Holzschutz erkennen.
– bauphysikalische Auswirkungen von Planungen verstehen und diese ökologisch und ökonomisch bewerten; Bereich Bauphysik
– die thermische, akustische, umweltverträgliche und energetische Optimierung bauphysikalische Auswirkungen von Bauelementen durchführen. Planungen verstehen und diese ökologisch und ökonomisch bewerten;
Bereich Technischer Ausbau – die thermische, akustische, umweltverträgliche und energetische Optimierung von Bauelementen durchführen.
– den Einsatz von Installationselementen erkennen; Bereich Technischer Ausbau
– Arten und den Einsatz von Alternativenergien erfassen. Installationselementen erkennen;
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen – Arten und Schnittgrößenermittlung Einsatz von Alternativenergien erfassen.
– die aktuellen Holztragsysteme Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und deren Anschlussdetails erkennen. Schnittgrößenermittlung
Bereich Konstruktive Durchbildung – die aktuellen Holztragsysteme und deren Anschlussdetails erkennen.
– Holztragsysteme und deren Anschlussdetails entwerfen, berechnen, normgerecht dimensionieren und konstruktiv durchbilden. Bereich Konstruktive Durchbildung
Lehrstoff: – Holztragsysteme und deren Anschlussdetails entwerfen, berechnen, normgerecht dimensionieren und konstruktiv durchbilden.
Bereich Grundlagen des Bauens Lehrstoff:
Anwendung innovativer und nachhaltiger Baustoffe; Dämmstoffe und Dichtungen. Bereich Grundlagen des Bauens:
Bereich Bauelemente: Anwendung innovativer und nachhaltiger Baustoffe; Dämmstoffe und Dichtungen.
Mehrschichtige, mehrschalige und vorgefertigte Elemente; energieeffiziente Bauweisen; konstruktiver und chemischer Holzschutz; moderne Fertigungsmethoden (ebene Systeme). Bereich Bauelemente:
Bereich Bauphysik: Mehrschichtige, mehrschalige und vorgefertigte Elemente; energieeffiziente Bauweisen; konstruktiver und chemischer Holzschutz; moderne Fertigungsmethoden (ebene Systeme).
Brandschutz; Schallschutz und Akustik; thermische, akustische, energetische Optimierung; Prüfung auf Umweltverträglichkeit. Bereich Bauphysik:
Bereich Technischer Ausbau: Brandschutz; Schallschutz und Akustik; thermische, akustische, energetische Optimierung; Prüfung auf Umweltverträglichkeit.
Einsatz von Alternativenergien; Installationselemente. Bereich Technischer Ausbau:
Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung: Einsatz von Alternativenergien; Installationselemente.
Plattenbau; Verbundkonstruktionen. Bereich Tragsysteme, Einwirkungen und Schnittgrößenermittlung:
Bereich Konstruktive Durchbildung: Plattenbau; Verbundkonstruktionen.
Komplexe Holzbauwerke. Bereich Konstruktive Durchbildung:
V Komplexe Holzbauwerke. Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
9 V. Semester: Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Grundlagen des Bauens Die Schülerinnen und Schüler können im
– innovative und nachhaltige Baustoffe anwenden; Bereich Grundlagen des Bauens
– Ökobilanzen beurteilen. innovative und nachhaltige Baustoffe anwenden;
Bereich Bauelemente – Ökobilanzen beurteilen.
– Holzbauteile in Bezug auf Montage und Logistik entwickeln; Bereich Bauelemente
– den anerkannten Regeln der Technik entsprechende projektbezogene Elemente entwickeln Holzbauteile in Bezug auf Montage und Anschlussdetails ausarbeiten Logistik entwickeln;
– den den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Einsatz von Fertigteilen entsprechende projektbezogene Elemente entwickeln und großflächigen Fassadenelementen erfassen Anschlussdetails ausarbeiten;
– moderne Fertigungsmethoden unter Berücksichtigung computerunterstützter Systeme (CAD-CAM) anwenden. den den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Einsatz von Fertigteilen und großflächigen Fassadenelementen erfassen;
Bereich Bauphysik – moderne Fertigungsmethoden unter Berücksichtigung computerunterstützter Systeme (CAD-CAM) anwenden.
– für Bauwerke die Luft- und Winddichtheit ermitteln und überprüfen; Bereich Bauphysik
– für Bauwerke die (Methode der) Bauteilthermografie als Qualitätskontrolle einsetzen Luft- und Winddichtheit ermitteln und überprüfen;
– unter Berücksichtigung der Ökologie und die (Methode der Energieoptimierung Bauelemente entwickeln.) Bauteilthermografie als Qualitätskontrolle einsetzen;
Bereich Technischer Ausbau – unter Berücksichtigung der Ökologie und der Energieoptimierung Bauelemente entwickeln.
– die Grundlagen des zukunftsorientierten Ausbaus erkennen. Bereich Technischer Ausbau
Bereich Gebrauchstauglichkeit – die Grundlagen des zukunftsorientierten Ausbaus erkennen.
– die Arten und Ursachen von Schwingungen im Holzbau erkennen und diese unter Anwendung fachspezifischer Software nachweisen. Bereich Gebrauchstauglichkeit
Lehrstoff: – die Arten und Ursachen von Schwingungen im Holzbau erkennen und diese unter Anwendung fachspezifischer Software nachweisen.
Bereich Grundlagen des Bauens Lehrstoff:
Anwendung innovativer und nachhaltiger Baustoffe. Bereich Grundlagen des Bauens:
Bereich Bauelemente: Anwendung innovativer und nachhaltiger Baustoffe.
Projektbezogene Anwendung mehrschichtiger, mehrschaliger und vorgefertigter Elemente; moderne Fertigungsmethoden (ebene Systeme). Bereich Bauelemente:
Bereich Bauphysik: Projektbezogene Anwendung mehrschichtiger, mehrschaliger und vorgefertigter Elemente; moderne Fertigungsmethoden (ebene Systeme).
Luft- und Winddichtheit; Thermografie. Bereich Bauphysik:
Bereich Technischer Ausbau: Luft- und Winddichtheit; Thermografie.
Zukunftsorientierter Bereich Technischer Ausbau.:
Bereich Gebrauchstauglichkeit: Zukunftsorientierter Ausbau.
Schwingungen im Holzbau. Bereich Gebrauchstauglichkeit:
10 Schwingungen im Holzbau. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Grundlagen des Bauens Die Schülerinnen und Schüler können im
– innovative und nachhaltige Baustoffe anwenden; Bereich Grundlagen des Bauens
– Ökobilanzen beurteilen. innovative und nachhaltige Baustoffe anwenden;
Bereich Bauelemente – Ökobilanzen beurteilen.
– Holzbauteile in Bezug auf Montage und Logistik entwickeln; Bereich Bauelemente
– den anerkannten Regeln der Technik entsprechende projektbezogene Elemente entwickeln Holzbauteile in Bezug auf Montage und Anschlussdetails ausarbeiten Logistik entwickeln;
– den den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Einsatz von Fertigteilen entsprechende projektbezogene Elemente entwickeln und großflächigen Fassadenelementen verstehen Anschlussdetails ausarbeiten;
– moderne Fertigungsmethoden unter Berücksichtigung computerunterstützter Systeme (CAD-CAM) anwenden. den den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Einsatz von Fertigteilen und großflächigen Fassadenelementen verstehen;
Bereich Bauphysik – moderne Fertigungsmethoden unter Berücksichtigung computerunterstützter Systeme (CAD-CAM) anwenden.
– für Bauwerke die Luft- und Winddichtheit ermitteln und überprüfen; Bereich Bauphysik
– für Bauwerke die (Methode der) Bauteilthermografie als Qualitätskontrolle einsetzen Luft- und Winddichtheit ermitteln und überprüfen;
– unter Berücksichtigung der Ökologie und die (Methode der Energieoptimierung Bauelemente entwickeln.) Bauteilthermografie als Qualitätskontrolle einsetzen;
Lehrstoff: – unter Berücksichtigung der Ökologie und der Energieoptimierung Bauelemente entwickeln.
Bereich Grundlagen des Bauens Lehrstoff:
Ökobilanz. Bereich Grundlagen des Bauens:
Bereich Bauelemente: Ökobilanz.
Montage und Logistik; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente; moderne Fertigungsmethoden (komplexe Systeme). Bereich Bauelemente:
Bereich Bauphysik: Montage und Logistik; Fertigteilbau; großflächige Fassadenelemente; moderne Fertigungsmethoden (komplexe Systeme).
Thermische und ökologische Bauteiloptimierung. Bereich Bauphysik:
B.5 Umwelttechnik Thermische und ökologische Bauteiloptimierung.
5.1 BAUKONSTRUKTION B.5 Umwelttechnik
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen: 5.1 BAUKONSTRUKTION
IV. Jahrgang Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Technischer Ausbau Die Schülerinnen und Schüler können im
– Planungsgrundlagen der Heizungs- und Sanitärtechnik verstehen sowie diese erklären, analysieren und anwenden. Bereich Technischer Ausbau
Bereich Bauphysik – Planungsgrundlagen der Heizungs- und Sanitärtechnik verstehen sowie diese erklären, analysieren und anwenden.
– die Energiebilanzberechnung verstehen. Bereich Bauphysik
Bereich Energieeffizientes Bauen – die Energiebilanzberechnung verstehen.
– ökologische und innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften, Herstellungsverfahren, ihre Einsatzbereiche und Anwendungen erfassen; Bereich Energieeffizientes Bauen
– die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen verstehen. ökologische und innovative Baustoffe inklusive deren Materialeigenschaften, Herstellungsverfahren, ihre Einsatzbereiche und Anwendungen erfassen;
Lehrstoff: – die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen verstehen.
Bereich Technischer Ausbau Lehrstoff:
Dimensionierungsgrundlagen ressourcenschonender Heizungs- und Sanitärtechnik. Bereich Technischer Ausbau:
Bereich Bauphysik: Dimensionierungsgrundlagen ressourcenschonender Heizungs- und Sanitärtechnik.
Energieausweis. Bereich Bauphysik:
Bereich Energieeffizientes Bauen: Energieausweis.
Ökologische und innovative Baustoffe und deren Einsatzbereiche; energieeffiziente Bauweisen. Bereich Energieeffizientes Bauen:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Ökologische und innovative Baustoffe und deren Einsatzbereiche; energieeffiziente Bauweisen.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Technischer Ausbau Die Schülerinnen und Schüler können im
– Planungsgrundlagen der Klima- und Raumlufttechnik verstehen sowie diese erklären, analysieren und anwenden. Bereich Technischer Ausbau
Bereich Bauphysik – Planungsgrundlagen der Klima- und Raumlufttechnik verstehen sowie diese erklären, analysieren und anwenden.
– die Energiebilanzberechnung anwenden. Bereich Bauphysik
Bereich Energieeffizientes Bauen – die Energiebilanzberechnung anwenden.
– ökologische und innovative Baustoffe anwenden; Bereich Energieeffizientes Bauen
– die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen ökologische und innovative Baustoffe anwenden.;
Lehrstoff: – die den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden energieeffizienten Bauweisen anwenden.
Bereich Technischer Ausbau Lehrstoff:
Dimensionierungsgrundlagen behaglichkeitsorientierter Klima- und Raumlufttechnik. Bereich Technischer Ausbau:
Bereich Bauphysik: Dimensionierungsgrundlagen behaglichkeitsorientierter Klima- und Raumlufttechnik.
Energieausweisberechnung; Ökobilanz. Bereich Bauphysik:
Bereich Energieeffizientes Bauen: Energieausweisberechnung; Ökobilanz.
Anwendung ökologischer und innovativer Baustoffe; Anwendung energieeffizienter Bauweisen. Bereich Energieeffizientes Bauen:
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9: Anwendung ökologischer und innovativer Baustoffe; Anwendung energieeffizienter Bauweisen.
9 V. Semester: Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Technischer Ausbau Die Schülerinnen und Schüler können im
– Grundlagen der Wärmepumpen- und Kältetechnik verstehen und diese erklären; Bereich Technischer Ausbau
– die funktionellen Zusammenhänge energieeffizienter Anlagensysteme Grundlagen der technischen Gebäudeausrüstung Wärmepumpen- und Kältetechnik verstehen und diese erklären;
– die funktionellen Zusammenhänge einer energieeffizienten Gebäudeautomation energieeffizienter Anlagensysteme der technischen Gebäudeausrüstung verstehen;
– Aufbau und Funktion regenerativer Energiesysteme erfassen. die funktionellen Zusammenhänge einer energieeffizienten Gebäudeautomation verstehen;
Bereich Bauphysik – Aufbau und Funktion regenerativer Energiesysteme erfassen.
– energie- und kosteneffiziente Projekte planen und bewerten. Bereich Bauphysik
Bereich Facility Management – energie- und kosteneffiziente Projekte planen und bewerten.
– die Definitionen und grundlegenden Richtlinien eines prozessorientierten Bereich Facility Managements erfassen; Management
– die Grundlagen zur Optimierung der Lebenszykluskosten einer Immobilie sowie die Schwerpunkte nachhaltigen Bauens verstehen Definitionen und diese erklären. grundlegenden Richtlinien eines prozessorientierten Facility Managements erfassen;
Bereich Energieeffizientes Bauen – die Grundlagen zur Optimierung der Lebenszykluskosten einer Immobilie sowie die Schwerpunkte nachhaltigen Bauens verstehen und diese erklären.
– ausgewählte energieeffiziente Sanierungsverfahren erfassen; Bereich Energieeffizientes Bauen
– intelligente Fassadensysteme und ihre Einsatzgebiete ausgewählte energieeffiziente Sanierungsverfahren erfassen.;
Lehrstoff: – intelligente Fassadensysteme und ihre Einsatzgebiete erfassen.
Bereich Technischer Ausbau Lehrstoff:
Grundlagen der Wärmepumpen- und Kältetechnik; energieeffiziente Anlagensysteme der technischen Gebäudeausrüstung. Bereich Technischer Ausbau:
Bereich Bauphysik: Grundlagen der Wärmepumpen- und Kältetechnik; energieeffiziente Anlagensysteme der technischen Gebäudeausrüstung.
Energie- und kosteneffizientes Bauen; Ökobilanz. Bereich Bauphysik:
Bereich Facility Management: Energie- und kosteneffizientes Bauen; Ökobilanz.
Struktur und Organisation eines richtlinienkonformen technischen Bereich Facility Managements. Management:
Bereich Energieeffizientes Bauen: Struktur und Organisation eines richtlinienkonformen technischen Facility Managements.
Energieeffiziente Sanierungsverfahren. Bereich Energieeffizientes Bauen:
10 Energieeffiziente Sanierungsverfahren. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Technischer Ausbau Die Schülerinnen und Schüler können im
– Grundlagen der Wärmepumpen- und Kältetechnik verstehen und diese erklären; Bereich Technischer Ausbau
– die funktionellen Zusammenhänge energieeffizienter Anlagensysteme Grundlagen der technischen Gebäudeausrüstung Wärmepumpen- und Kältetechnik verstehen und diese erklären;
– die funktionellen Zusammenhänge einer energieeffizienten Gebäudeautomation energieeffizienter Anlagensysteme der technischen Gebäudeausrüstung verstehen;
– Aufbau und Funktion regenerativer Energiesysteme erfassen. die funktionellen Zusammenhänge einer energieeffizienten Gebäudeautomation verstehen;
Bereich Bauphysik – Aufbau und Funktion regenerativer Energiesysteme erfassen.
– energie- und kosteneffiziente Projekte planen und bewerten. Bereich Bauphysik
Bereich Facility Management – energie- und kosteneffiziente Projekte planen und bewerten.
– die Definitionen und grundlegenden Richtlinien eines prozessorientierten Bereich Facility Managements erfassen; Management
– die Grundlagen zur Optimierung der Lebenszykluskosten einer Immobilie sowie die Schwerpunkte nachhaltigen Bauens verstehen Definitionen und diese erklären. grundlegenden Richtlinien eines prozessorientierten Facility Managements erfassen;
Bereich Energieeffizientes Bauen – die Grundlagen zur Optimierung der Lebenszykluskosten einer Immobilie sowie die Schwerpunkte nachhaltigen Bauens verstehen und diese erklären.
– ausgewählte energieeffiziente Sanierungsverfahren erfassen; Bereich Energieeffizientes Bauen
– intelligente Fassadensysteme und ihre Einsatzgebiete ausgewählte energieeffiziente Sanierungsverfahren erfassen.;
Lehrstoff: – intelligente Fassadensysteme und ihre Einsatzgebiete erfassen.
Bereich Technischer Ausbau Lehrstoff:
Möglichkeiten der Gebäudeautomation zur Erreichung von Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden. Bereich Technischer Ausbau:
Bereich Bauphysik: Möglichkeiten der Gebäudeautomation zur Erreichung von Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden.
Planung energieeffizienter Projekte. Bereich Bauphysik:
Bereich Facility Management: Planung energieeffizienter Projekte.
Optimierung der Lebenszykluskosten einer Immobilie und Grundlagen des nachhaltigen Bauens im Schwerpunktbereich technischer Ausbau. Bereich Facility Management:
Bereich Energieeffizientes Bauen: Optimierung der Lebenszykluskosten einer Immobilie und Grundlagen des nachhaltigen Bauens im Schwerpunktbereich technischer Ausbau.
Intelligente Fassadensysteme. Bereich Energieeffizientes Bauen:
5.2 TRAGWERKE Intelligente Fassadensysteme.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 5.2 TRAGWERKE
5.3 BAUBETRIEB UND BAUMANAGEMENT Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen: 5.3 BAUBETRIEB UND BAUMANAGEMENT
IV. Jahrgang Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen Die Schülerinnen und Geräte Schüler können im
Bereich Bauverfahrenstechnik – energie- und kosteneffiziente Bauweisen Baumaschinen und Bauverfahren erfassen. Geräte
Lehrstoff: – energie- und kosteneffiziente Bauweisen und Bauverfahren erfassen.
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte Lehrstoff:
Kosteneffizientes Bauen. Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte:
8 Kosteneffizientes Bauen. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen Die Schülerinnen und Geräte Schüler können im
Bereich Bauverfahrenstechnik – energie- und kosteneffiziente Bauweisen Baumaschinen und Bauverfahren berechnen. Geräte
Lehrstoff: – energie- und kosteneffiziente Bauweisen und Bauverfahren berechnen.
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte Lehrstoff:
Kosteneffizientes Bauen. Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte:
V Kosteneffizientes Bauen. Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
9 V. Semester: Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen Die Schülerinnen und Geräte Schüler können im
Bereich Bauverfahrenstechnik – energie- und kosteneffiziente Projekte planen Baumaschinen und bewerten. Geräte
Lehrstoff: – energie- und kosteneffiziente Projekte planen und bewerten.
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte Lehrstoff:
Fallbeispiele Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Unterrichtsprojekte. Geräte:
10 Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen Die Schülerinnen und Geräte Schüler können im
Bereich Bauverfahrenstechnik – energie- und kosteneffiziente Projekte planen Baumaschinen und bewerten. Geräte
Lehrstoff: – energie- und kosteneffiziente Projekte planen und bewerten.
Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte Lehrstoff:
Spezialprobleme energie- und kosteneffizienter Projekte; Fallbeispiele Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Unterrichtsprojekte. Geräte:
5.4 DARSTELLUNG UND GESTALTUNG Spezialprobleme energie- und kosteneffizienter Projekte; Fallbeispiele und Unterrichtsprojekte.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 5.4 DARSTELLUNG UND GESTALTUNG
5.5 INFRASTRUKTUR Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen: 5.5 INFRASTRUKTUR
IV. Jahrgang Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Geotechnik Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Ursachen und Folgen von Hanginstabilitäten, Oberflächenerosionen, Uferanbrüchen und daraus resultierende Landschafts- und Kulturschäden erklären und analysieren. Bereich Geotechnik
Bereich Wasserbau – die Ursachen und Folgen von Hanginstabilitäten, Oberflächenerosionen, Uferanbrüchen und daraus resultierende Landschafts- und Kulturschäden erklären und analysieren.
– die Grundgesetze der Hydromechanik verstehen; Bereich Wasserbau
– Strömungen in Rohren, Fließgewässern und im Grundwasser berechnen die Grundgesetze der Hydromechanik verstehen;
– die Grundlagen des naturnahen Flussbaus erfassen. Strömungen in Rohren, Fließgewässern und im Grundwasser berechnen;
Lehrstoff: – die Grundlagen des naturnahen Flussbaus erfassen.
Bereich Geotechnik Lehrstoff:
Ingenieurbiologie; Hangsicherungsmaßnahmen Bereich Geotechnik:
Bereich Wasserbau: Ingenieurbiologie; Hangsicherungsmaßnahmen
Grundlagen der Hydromechanik, Rohrhydraulik, Gerinnehydraulik; Grundwasser; Grundlagen des naturnahen Flussbaus. Bereich Wasserbau:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Grundlagen der Hydromechanik, Rohrhydraulik, Gerinnehydraulik; Grundwasser; Grundlagen des naturnahen Flussbaus.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Geotechnik Die Schülerinnen und Schüler können im
– biotechnische Methoden anwenden, um Instabilitäts- und Erosions-Probleme mit Hilfe von Pflanzen zu lösen und dadurch das Landschaftsbild und die ökologische Funktionsfähigkeit positiv zu beeinflussen. Bereich Geotechnik
Bereich Wasserbau – biotechnische Methoden anwenden, um Instabilitäts- und Erosions-Probleme mit Hilfe von Pflanzen zu lösen und dadurch das Landschaftsbild und die ökologische Funktionsfähigkeit positiv zu beeinflussen.
– Maßnahmen des naturnahen Flussbaus anwenden; Bereich Wasserbau
– Anlagen Maßnahmen des Hochwasserschutzes bemessen und planen naturnahen Flussbaus anwenden;
– Typen, Konstruktionen Anlagen des Hochwasserschutzes bemessen und Anwendungsgebiete von Wasserkraftanlagen erfassen. planen;
Lehrstoff: – Typen, Konstruktionen und Anwendungsgebiete von Wasserkraftanlagen erfassen.
Bereich Geotechnik Lehrstoff:
Stabilisationsbauweisen mit Pflanzen; Erosionsschutz. Bereich Geotechnik:
Bereich Wasserbau: Stabilisationsbauweisen mit Pflanzen; Erosionsschutz.
Bemessung im naturnahen Flussbau; Hochwasserschutz; Wasserkraftanlagen. Bereich Wasserbau:
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9: Bemessung im naturnahen Flussbau; Hochwasserschutz; Wasserkraftanlagen.
9 V. Semester: Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Siedlungswasserbau Die Schülerinnen und Schüler können im
– Anlagen der Wasserversorgung bemessen und planen; Bereich Siedlungswasserbau
– Anlagen der Abwasserentsorgung Wasserversorgung bemessen und planen.;
Bereich Abfallwirtschaft – Anlagen der Abwasserentsorgung bemessen und Recycling planen.
– die abfallwirtschaftlichen Grundlagen erkennen Bereich Abfallwirtschaft und verstehen deren umweltrelevanten Auswirkungen; Recycling
– die Methoden zur Aufbereitung abfallwirtschaftlichen Grundlagen erkennen und Verwertung von Abfällen bei der Planung einfacher Anlagen anwenden verstehen deren umweltrelevanten Auswirkungen;
– die Deponietypen nach Deponieverordnung beschreiben Methoden zur Aufbereitung und die entsprechende Zuordnung Verwertung von Abfällen durchführen bei der Planung einfacher Anlagen anwenden;
– Altlastenerkundungsmethoden, Altlastenatlas und Verdachtsflächenkataster erfassen sowie Sanierungs- die Deponietypen nach Deponieverordnung beschreiben und Sicherungsmaßnahmen planen die entsprechende Zuordnung von Abfällen durchführen;
– thermische Verwertungsmethoden erkennen Altlastenerkundungsmethoden, Altlastenatlas und Verdachtsflächenkataster erfassen sowie Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen planen;
– die Ursachen für Straßenschäden verstehen und deren Sanierungsmethoden unter Anwendung von Recyclingverfahren und -baustoffen erklären und vergleichen. thermische Verwertungsmethoden erkennen;
Lehrstoff: – die Ursachen für Straßenschäden verstehen und deren Sanierungsmethoden unter Anwendung von Recyclingverfahren und -baustoffen erklären und vergleichen.
Bereich Siedlungswasserbau Lehrstoff:
Grundlagen und Bemessung für Wasserversorgung und Abwasserreinigung. Bereich Siedlungswasserbau:
Bereich Abfallwirtschaft Grundlagen und Recycling: Bemessung für Wasserversorgung und Abwasserreinigung.
Bereich Abfallwirtschaft; Deponie; Abfallaufbereitung; biologische Abfallaufbereitung. und Recycling:
10. Semester: Abfallwirtschaft; Deponie; Abfallaufbereitung; biologische Abfallaufbereitung.
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Siedlungswasserbau Die Schülerinnen und Schüler können im
– Anlagen der Wasserversorgung bemessen und planen; Bereich Siedlungswasserbau
– Anlagen der Abwasserentsorgung Wasserversorgung bemessen und planen.;
Bereich Abfallwirtschaft – Anlagen der Abwasserentsorgung bemessen und Recycling planen.
– die abfallwirtschaftlichen Grundlagen Bereich Abfallwirtschaft und deren umweltrelevanten Auswirkungen verstehen; Recycling
– die Methoden zur Aufbereitung abfallwirtschaftlichen Grundlagen und Verwertung von Abfällen bei der Planung einfacher Anlagen anwenden deren umweltrelevanten Auswirkungen verstehen;
– die Deponietypen nach Deponieverordnung beschreiben Methoden zur Aufbereitung und die entsprechende Zuordnung Verwertung von Abfällen durchführen bei der Planung einfacher Anlagen anwenden;
– Altlastenerkundungsmethoden, Altlastenatlas, Verdachtsflächenkataster erfassen sowie Sanierungs- die Deponietypen nach Deponieverordnung beschreiben und Sicherungsmaßnahmen planen die entsprechende Zuordnung von Abfällen durchführen;
– thermische Verwertungsmethoden erkennen Altlastenerkundungsmethoden, Altlastenatlas, Verdachtsflächenkataster erfassen sowie Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen planen;
– die Ursachen für Straßenschäden verstehen und deren Sanierungsmethoden unter Anwendung von Recyclingverfahren und -baustoffen erklären und vergleichen. thermische Verwertungsmethoden erkennen;
Lehrstoff: – die Ursachen für Straßenschäden verstehen und deren Sanierungsmethoden unter Anwendung von Recyclingverfahren und -baustoffen erklären und vergleichen.
Bereich Siedlungswasserbau Lehrstoff:
Bemessung von Wasserversorgungs- und Abwasserreinigungsanlagen. Bereich Siedlungswasserbau:
Bereich Abfallwirtschaft Bemessung von Wasserversorgungs- und Recycling: Abwasserreinigungsanlagen.
Altlasten; Bereich Abfallwirtschaft und Recycling.:
5.6 BAUPLANUNG UND PROJEKT Altlasten; Recycling.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen: 5.6 BAUPLANUNG UND PROJEKT
IV. Jahrgang Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und mit Hilfe von CAD darstellen; Darstellung
– bauspezifische Software anwenden. Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Grundlagenerhebung; Projektpläne, Schalungspläne und konstruktive Durchbildung einfacher Ingenieurbauwerke; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Grundlagenerhebung; Projektpläne, Schalungspläne und konstruktive Durchbildung einfacher Ingenieurbauwerke; Anwendung bauspezifischer Software.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und präsentieren; Darstellung
– bauspezifische Software anwenden. Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen und präsentieren;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Projektpläne, Bewehrungspläne und konstruktive Durchbildung von Ingenieurbauwerken; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9: Projektpläne, Bewehrungspläne und konstruktive Durchbildung von Ingenieurbauwerken; Anwendung bauspezifischer Software.
9 V. Semester: Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– schwerpunktspezifische Projekte aus dem Infrastruktur- Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Tragwerkebereich baureif planen; Darstellung
– spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren schwerpunktspezifische Projekte aus dem Infrastruktur- und darstellen Tragwerkebereich baureif planen;
– technische Berichte erstellen, Konstruktionsschritte dokumentieren und die schwerpunktspezifischen Projekte präsentieren; – spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen;
– Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren; – technische Berichte erstellen, Konstruktionsschritte dokumentieren und die schwerpunktspezifischen Projekte präsentieren;
– die Gewerke Heizungstechnik und Sanitärtechnik normgerecht dimensionieren Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und planerisch darstellen optimieren;
– das Gewerk Raumlufttechnik die Gewerke Heizungstechnik und Sanitärtechnik normgerecht dimensionieren und planerisch darstellen;
– bauspezifische Software anwenden. das Gewerk Raumlufttechnik normgerecht dimensionieren und planerisch darstellen;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich; Entwurf, Konstruktion und Darstellung spezifischer Bauteile und Ingenieurbauwerke; Ausarbeitung von baubetrieblichen Grundlagen; Dimensionierung Heizungs- und Sanitärtechnik und Erstellung richtlinienkonformer Gewerkepläne; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
10. Semester: Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich; Entwurf, Konstruktion und Darstellung spezifischer Bauteile und Ingenieurbauwerke; Ausarbeitung von baubetrieblichen Grundlagen; Dimensionierung Heizungs- und Sanitärtechnik und Erstellung richtlinienkonformer Gewerkepläne; Anwendung bauspezifischer Software.
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen Die Schülerinnen und Darstellung Schüler können im
– schwerpunktspezifische Projekte aus dem Infrastruktur- Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Tragwerkebereich baureif planen; Darstellung
– spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren schwerpunktspezifische Projekte aus dem Infrastruktur- und darstellen Tragwerkebereich baureif planen;
– technische Berichte erstellen, Konstruktionsschritte dokumentieren und die schwerpunktspezifischen Projekte präsentieren; – spezifische Bauteile entwerfen, konstruieren und darstellen;
– Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und optimieren; – technische Berichte erstellen, Konstruktionsschritte dokumentieren und die schwerpunktspezifischen Projekte präsentieren;
– die Gewerke Heizungstechnik und Sanitärtechnik normgerecht dimensionieren Konstruktionsvorschläge erstellen, vergleichen und planerisch darstellen optimieren;
– das Gewerk Raumlufttechnik die Gewerke Heizungstechnik und Sanitärtechnik normgerecht dimensionieren und planerisch darstellen;
– bauspezifische Software anwenden. das Gewerk Raumlufttechnik normgerecht dimensionieren und planerisch darstellen;
Lehrstoff: – bauspezifische Software anwenden.
Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung Lehrstoff:
Präsentation und Projektbeschreibung; baubetriebliche Bearbeitung einschließlich der Erstellung ergänzender Ausführungs- und Detailpläne; Dimensionierung Raumlufttechnik und Erstellung richtlinienkonformer Gewerkepläne; Anwendung bauspezifischer Software. Bereich Konstruktionsübungen, Entwurfzeichnen und Darstellung:
5.7 BAUPRAXIS UND PRODUKTIONSTECHNIK Präsentation und Projektbeschreibung; baubetriebliche Bearbeitung einschließlich der Erstellung ergänzender Ausführungs- und Detailpläne; Dimensionierung Raumlufttechnik und Erstellung richtlinienkonformer Gewerkepläne; Anwendung bauspezifischer Software.
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B. 5.7 BAUPRAXIS UND PRODUKTIONSTECHNIK
5.8 UMWELTTECHNOLOGIE Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.
IV. Jahrgang: 5.8 UMWELTTECHNOLOGIE
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Ökologie Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Strukturen und Funktionsweisen von Ökosystemen verstehen. Bereich Ökologie
Bereich Luftreinhaltung – die Strukturen und Funktionsweisen von Ökosystemen verstehen.
– die Entstehung und gesundheitlichen Auswirkungen von Luftschadstoffen verstehen; Bereich Luftreinhaltung
– die relevanten gesetzlichen Regelungen im Bereich der Luftreinhaltung erfassen Entstehung und gesundheitlichen Auswirkungen von Luftschadstoffen verstehen;
– Messverfahren von partikelförmigen und gasförmigen Schadstoffen verstehen. die relevanten gesetzlichen Regelungen im Bereich der Luftreinhaltung erfassen;
Lehrstoff: – Messverfahren von partikelförmigen und gasförmigen Schadstoffen verstehen.
Bereich Ökologie Lehrstoff:
Wechselbeziehungen zwischen Lebewesen; abiotische und biotische Faktoren; Merkmale von Ökosystemen; Stoffkreisläufe. Bereich Ökologie:
Bereich Luftreinhaltung: Wechselbeziehungen zwischen Lebewesen; abiotische und biotische Faktoren; Merkmale von Ökosystemen; Stoffkreisläufe.
Physikalische, chemische, biologische und hygienische Grundlagen und Entstehung staubförmiger, flüssiger (Aerosole) und gasförmiger Luftverunreinigungen; Geruchsstoffe; Gesetze in der Bereich Luftreinhaltung; Möglichkeiten der Emissions- und Immissionsmessungen.:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Physikalische, chemische, biologische und hygienische Grundlagen und Entstehung staubförmiger, flüssiger (Aerosole) und gasförmiger Luftverunreinigungen; Geruchsstoffe; Gesetze in der Luftreinhaltung; Möglichkeiten der Emissions- und Immissionsmessungen.
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Ökologie Die Schülerinnen und Schüler können im
– die Bereich Ökologie von wesentlichen Biozönosen verstehen;
– die Auswirkungen anthropogener Einflüsse und Eingriffe in Ökosysteme Ökologie von wesentlichen Biozönosen verstehen;
– Vermeidungs- die Auswirkungen anthropogener Einflüsse und Sanierungsmaßnahmen zum Schutz gefährdeter Eingriffe in Ökosysteme und deren Anwendung erkennen. verstehen;
Bereich Luftreinhaltung – Vermeidungs- und Sanierungsmaßnahmen zum Schutz gefährdeter Ökosysteme und deren Anwendung erkennen.
– Verfahren zur Abscheidung von partikelförmigen Schadstoffen verstehen und diese anwenden. Bereich Luftreinhaltung
Lehrstoff: – Verfahren zur Abscheidung von partikelförmigen Schadstoffen verstehen und diese anwenden.
Bereich Ökologie Lehrstoff:
Ökosystem Boden (Bodenbildung, Mineralisierung, Humifizierung, Sorption-und Puffervermögen, Schadstoffe, Bodenarten, Moore); Ökosystem Wald (ökonomische und ökologische Interessen der Waldwirtschaft, Pflanzensoziologie, Umweltindikatoren, Botanik, natürliche und anthropogene Waldschäden, Waldschutz). Bereich Ökologie:
Bereich Luftreinhaltung: Ökosystem Boden (Bodenbildung, Mineralisierung, Humifizierung, Sorption-und Puffervermögen, Schadstoffe, Bodenarten, Moore); Ökosystem Wald (ökonomische und ökologische Interessen der Waldwirtschaft, Pflanzensoziologie, Umweltindikatoren, Botanik, natürliche und anthropogene Waldschäden, Waldschutz).
Verfahren zur Abscheidung partikelförmiger Verunreinigung; Minimierung der Schadwirkung. Bereich Luftreinhaltung:
V. Jahrgang- Kompetenzmodul 9: Verfahren zur Abscheidung partikelförmiger Verunreinigung; Minimierung der Schadwirkung.
9 V. Semester: Jahrgang- Kompetenzmodul 9:
Bildungs- und Lehraufgabe 9. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Ökologie Die Schülerinnen und Schüler können im
– die ökologischen Zusammenhänge fließender und stehender Gewässer verstehen und die Auswirkungen anthropogener Einflüsse beurteilen; Bereich Ökologie
– die Richtlinien ökologischen Zusammenhänge fließender und Methoden zur Beurteilung der Gewässergüte anwenden stehender Gewässer verstehen und die Auswirkungen anthropogener Einflüsse beurteilen;
– die allgemeinen Abläufe und Gesetzmäßigkeiten von komplexen natürlichen Richtlinien und künstlichen Systemen verstehen Methoden zur Beurteilung der Gewässergüte anwenden;
– durch Kenntnis der Systemdynamik Grundregeln und Verhaltensprinzipien ableiten die allgemeinen Abläufe und bei Planungsaufgaben zur Vermeidung Gesetzmäßigkeiten von Umweltschäden einsetzen. komplexen natürlichen und künstlichen Systemen verstehen;
Bereich Mikrobiologie – durch Kenntnis der Systemdynamik Grundregeln und Verhaltensprinzipien ableiten und bei Planungsaufgaben zur Vermeidung von Umweltschäden einsetzen.
– den Aufbau, die Lebensweise und Fortpflanzung von Bakterien und Pilzen verstehen; Bereich Mikrobiologie
– den Aufbau, die Abbauleistungen Lebensweise und Fortpflanzung von Bakterien und Pilzen verstehen;
– umweltrelevante Anwendungen dieser Abbauprozesse die Abbauleistungen von Bakterien und Pilzen verstehen sowie deren Betriebsformen analysieren.;
Bereich Luftreinhaltung – umweltrelevante Anwendungen dieser Abbauprozesse verstehen sowie deren Betriebsformen analysieren.
– Verfahren zur Abscheidung gas- und dampfförmiger Verunreinigungen von Abgas und Abluft verstehen und diese anwenden; Bereich Luftreinhaltung
– Möglichkeiten der Emissionsminderung im Anlagenbau Verfahren zur Abscheidung gas- und dampfförmiger Verunreinigungen von Abgas und Abluft verstehen und diese anwenden.;
Bereich Meteorologie – Möglichkeiten der Emissionsminderung im Anlagenbau verstehen und diese anwenden.
– die Zusammenhänge von Atmosphäre und Strahlung sowie deren Anwendung in der Solararchitektur erkennen; Bereich Meteorologie
– die Zusammenhänge von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck Atmosphäre und Wind verstehen Strahlung sowie deren Anwendung in der Solararchitektur erkennen;
– Ausbreitungsmodelle die Zusammenhänge von Luftschadstoffen Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Wind verstehen;
– typische Wetterlagen in Österreich und Mitteleuropa analysieren sowie diese Kenntnisse bei der Planung und Konstruktion Ausbreitungsmodelle von Gebäuden anwenden. Luftschadstoffen verstehen;
Bereich Umweltmanagement – typische Wetterlagen in Österreich und Mitteleuropa analysieren sowie diese Kenntnisse bei der Planung und Konstruktion von Gebäuden anwenden.
– die Grundbegriffe des Qualitätsmanagements erfassen; Bereich Umweltmanagement
– die Voraussetzung einer Zertifizierung eines betrieblichen Grundbegriffe des Qualitätsmanagements erläutern erfassen;
– die aktuellen Umweltmanagementnormen verstehen und diese in ein bestehendes Managementsystem integrieren. Voraussetzung einer Zertifizierung eines betrieblichen Qualitätsmanagements erläutern;
Lehrstoff: – die aktuellen Umweltmanagementnormen verstehen und diese in ein bestehendes Managementsystem integrieren.
Bereich Ökologie Lehrstoff:
Ökosystem See (diverse Einflussfaktoren, Sauerstoff- und Nährstoffversorgung, biologische Gliederung von Seen); Ökosystem Fließgewässer (Zonierung, Habitate, Strukturanalyse, Anpassung an die Strömung, Nahrungsaufnahme, Stoffhaushalt, Selbstreinigung, ökologische Auswirkungen des Gewässerbaues, Renaturierung, Beurteilung der Gewässerqualität). Bereich Ökologie:
Bereich Mikrobiologie: Ökosystem See (diverse Einflussfaktoren, Sauerstoff- und Nährstoffversorgung, biologische Gliederung von Seen); Ökosystem Fließgewässer (Zonierung, Habitate, Strukturanalyse, Anpassung an die Strömung, Nahrungsaufnahme, Stoffhaushalt, Selbstreinigung, ökologische Auswirkungen des Gewässerbaues, Renaturierung, Beurteilung der Gewässerqualität).
Grundlagen der Bakteriologie und Mykologie; bakterielle Gärungsprozesse. Bereich Mikrobiologie:
Bereich Luftreinhaltung: Grundlagen der Bakteriologie und Mykologie; bakterielle Gärungsprozesse.
Aerosol-Abscheidung; Abscheidung gasförmiger Komponenten. Bereich Luftreinhaltung:
Bereich Meteorologie: Aerosol-Abscheidung; Abscheidung gasförmiger Komponenten.
Strahlungsenergie und Energiebilanz; Thermodynamik und Strömungen in der Lufthülle. Bereich Meteorologie:
Bereich Umweltmanagement: Strahlungsenergie und Energiebilanz; Thermodynamik und Strömungen in der Lufthülle.
Grundbegriffe des Qualitätsmanagements; Qualitätsmanagementnormen der ISO 9000-Reihe. Bereich Umweltmanagement:
10. Semester: Grundbegriffe des Qualitätsmanagements; Qualitätsmanagementnormen der ISO 9000-Reihe.
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Ökologie Die Schülerinnen und Schüler können im
– die ökologischen Zusammenhänge fließender und stehender Gewässer verstehen und die Auswirkungen anthropogener Einflüsse beurteilen; Bereich Ökologie
– die Richtlinien ökologischen Zusammenhänge fließender und Methoden zur Beurteilung der Gewässergüte anwenden stehender Gewässer verstehen und die Auswirkungen anthropogener Einflüsse beurteilen;
– die allgemeinen Abläufe und Gesetzmäßigkeiten von komplexen natürlichen Richtlinien und künstlichen Systemen verstehen Methoden zur Beurteilung der Gewässergüte anwenden;
– durch Kenntnis der Systemdynamik Grundregeln und Verhaltensprinzipien ableiten die allgemeinen Abläufe und bei Planungsaufgaben zur Vermeidung Gesetzmäßigkeiten von Umweltschäden einsetzen. komplexen natürlichen und künstlichen Systemen verstehen;
Bereich Mikrobiologie – durch Kenntnis der Systemdynamik Grundregeln und Verhaltensprinzipien ableiten und bei Planungsaufgaben zur Vermeidung von Umweltschäden einsetzen.
– den Aufbau, die Lebensweise und die Fortpflanzung von Bakterien und Pilzen verstehen; Bereich Mikrobiologie
– den Aufbau, die Abbauleistungen Lebensweise und die Fortpflanzung von Bakterien und Pilzen verstehen;
– umweltrelevante Anwendungen dieser Abbauprozesse verstehen die Abbauleistungen von Bakterien und deren Betriebsformen analysieren. Pilzen verstehen;
Bereich Luftreinhaltung – umweltrelevante Anwendungen dieser Abbauprozesse verstehen und deren Betriebsformen analysieren.
– Verfahren zur Abscheidung gas- und dampfförmiger Verunreinigungen von Abgas und Abluft verstehen und diese anwenden; Bereich Luftreinhaltung
– Möglichkeiten der Emissionsminderung im Anlagenbau Verfahren zur Abscheidung gas- und dampfförmiger Verunreinigungen von Abgas und Abluft verstehen und diese anwenden.;
Bereich Meteorologie – Möglichkeiten der Emissionsminderung im Anlagenbau verstehen und diese anwenden.
– die Zusammenhänge von Atmosphäre und Strahlung sowie deren Anwendung in der Solararchitektur verstehen; Bereich Meteorologie
– die Zusammenhänge von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck Atmosphäre und Wind Strahlung sowie deren Anwendung in der Solararchitektur verstehen;
– Ausbreitungsmodelle die Zusammenhänge von Luftschadstoffen Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Wind verstehen;
– typische Wetterlagen in Österreich und Mitteleuropa analysieren sowie diese Kenntnisse bei der Planung und Konstruktion Ausbreitungsmodelle von Gebäuden anwenden. Luftschadstoffen verstehen;
Bereich Umweltmanagement – typische Wetterlagen in Österreich und Mitteleuropa analysieren sowie diese Kenntnisse bei der Planung und Konstruktion von Gebäuden anwenden.
– die Grundbegriffe des Qualitätsmanagements erfassen; Bereich Umweltmanagement
– die Voraussetzung einer Zertifizierung eines betrieblichen Grundbegriffe des Qualitätsmanagements erläutern erfassen;
– die aktuellen Umweltmanagementnormen verstehen und diese in ein bestehendes Managementsystem integrieren. Voraussetzung einer Zertifizierung eines betrieblichen Qualitätsmanagements erläutern;
Lehrstoff: – die aktuellen Umweltmanagementnormen verstehen und diese in ein bestehendes Managementsystem integrieren.
Bereich Ökologie Lehrstoff:
Teichbau. Bereich Ökologie:
Bereich Mikrobiologie: Teichbau.
Umweltrelevante Anwendungen mikrobiologischer Abbauprozesse in der Abwasser- und Abluftreinigung sowie der Biomasseverwertung. Bereich Mikrobiologie:
Bereich Luftreinhaltung: Umweltrelevante Anwendungen mikrobiologischer Abbauprozesse in der Abwasser- und Abluftreinigung sowie der Biomasseverwertung.
Biowäscher; Sonderverfahren. Bereich Luftreinhaltung:
Bereich Meteorologie: Biowäscher; Sonderverfahren.
Wetterdaten und atmosphärische Schichtungen. Bereich Meteorologie:
Bereich Umweltmanagement: Wetterdaten und atmosphärische Schichtungen.
Integrierte Managementsysteme; Umweltmanagementnorm ISO 14000. Bereich Umweltmanagement:
D. Pflichtpraktikum Integrierte Managementsysteme; Umweltmanagementnorm ISO 14000.
Siehe Anlage 1 D. Pflichtpraktikum
Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht Siehe Anlage 1.
E. Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht
Siehe Anlage 1 E. Freigegenstände
F Siehe Anlage 1. Unverbindliche Übung
BEWEGUNG UND SPORT F. Unverbindliche Übung
Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF. BEWEGUNG UND SPORT
G. Förderunterricht Siehe BGBl. Nr. 37/1989 idgF.
Siehe Anlage 1 G. Förderunterricht
H Siehe Anlage 1. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände H. Deutschförderklasse
1. Deutsch in der Deutschförderklasse Pflichtgegenstände
Siehe Anlage 1. Deutsch in der Deutschförderklasse
2 Siehe Anlage 1. Religion
Siehe Anlage 1 2. Religion
3 Siehe Anlage 1. Weitere Pflichtgegenstände und Verbindliche Übung
Für die weiteren 3. Weitere Pflichtgegenstände und die verbindliche Verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die 4. Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 bis B.5 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände Für die Pflichtgegenstände der alternativen Ausbildungsschwerpunkte sind die Bildungs- und Unverbindliche Übung Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B.1 bis B.5 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.