… 3 unveränderte Absätze
Anlage 1.6
LEHRPLAN DER HÖHEREN LEHRANSTALT FÜR FORSTWIRTSCHAFT
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
| | Wochenstunden | |
A. | Pflichtgegenstände | | | | | | |
| | Jahrgang | Summe |
| | I. | II. | III. | IV. | V. | |
1. | Religion Religion/Ethik12
| 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 |
2. | Gesellschaft und Recht | | | | | | |
2.1 | Geschichte und Politische Bildung, Recht2 | - | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 |
3. | Sprache und Kommunikation | | | | | | |
3.1 | Deutsch3 | 3 | 3 | 3 | 2 | 2 | 13 |
3.2 | Englisch | 3 | 2 | 2 | 2 | 2 | 11 |
4. | Natur- und Formalwissenschaften | | | | | | |
4.1 | Angewandte Physik und Angewandte Chemie | 4 | 3 | - | - | - | 7 |
4.2 | Angewandte Biologie und Ökologie4 | 4 | 3 | - | - | - | 7 |
4.3 | Angewandte Mathematik | 3 | 2 | 2 | 2 | 3 | 12 |
4.4 | CAD und Darstellende Geometrie5 | - | 3 | - | - | - | 3 |
4.5 | Angewandte Informatik | 2 | 2 | - | - | - | 4 |
5. | Forstwirtschaft und Naturraummanagement | | | | | | |
5.1 | Waldökologie und Waldbau4 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 |
5.2 | Forst- und Umweltschutz4 | - | - | - | 3 | 2 | 5 |
5.3 | Jagdwesen und Fischerei4 | 2 | 2 | 2 | - | - | 6 |
5.4 | Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung6 | - | - | - | 2 | 2 | 4 |
5.5 | Holzprodukte und Bioenergie4 | - | - | 2 | 2 | 2 | 6 |
5.6 | Forst und Arbeitstechnik4 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 |
5.7 | Vermessung und Forsteinrichtung4 | - | - | 3 | 3 | 4 | 10 |
5.8 | Bauwesen und alpine Naturgefahren4 | - | - | 2 | 2 | 4 | 8 |
5.9 | Forschung und Innovation | - | - | - | 1 | - | 1 |
5.10 | Laboratorium | - | 2 | - | - | - | 2 |
5.11 | Forstliches Praktikum | 3 | 2 | 3 | 2 | - | 10 |
6. | Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen | | | | | | |
6.1 | Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft | 3 | 2 | - | - | - | 5 |
6.2 | Betriebswirtschaft und Rechnungswesen4 7 | - | 2 | 3 | 3 | 4 | 12 |
6.3 | Projekt- und Qualitätsmanagement | - | - | 2 | 2 | - | 4 |
7. | Bewegung und Sport | 2 | 2 | 2 | 2 | - | 8 |
B. | Alternative Pflichtgegenstände | - | - | - | 2 | 2 | 4 |
| Zweite lebende Fremdsprache8 9 | | | | | | |
| Forstwirtschaft – Spezialgebiete4 10 | | | | | | |
| Gesamtwochenstundenzahl | 35 | 38 | 34 | 38 | 35 | 180 |
C. | Pflichtpraktikum | | | | | | |
| Abschnitt I: 4 Wochen zwischen II. und III. Jahrgang | | | | | |
| Abschnitt II: 10 Wochen zwischen III. und IV. Jahrgang | | | | | |
| Abschnitt III: 4 Wochen zwischen IV. und V. Jahrgang | | | | | |
D. | Freigegenstände | | | | | | |
| Konversation in lebenden Fremdsprachen | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 |
| Zweite lebende Fremdsprache | - | - | 2 | 2 | 2 | 6 |
| Computerunterstützte Textverarbeitung | 2 | - | - | - | - | 2 |
| Qualitätsmanagement | - | - | - | - | 2 | 2 |
| Bewegung und Sport | - | - | - | - | 2 | 2 |
E. | Unverbindliche Übungen | | | | | | |
| Musikerziehung | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 |
| Bewegung und Sport | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 |
| Lerntechnik und Teambildung | 2 | - | - | - | - | 2 |
F. | Förderunterricht11 | | | | | | |
| Deutsch | | | | | | |
| Englisch | | | | | | |
| Angewandte Mathematik | | | | | | |
| CAD und Darstellende Geometrie | | | | | | |
| Betriebswirtschaft und Rechnungswesen | | | | | | |
| | | | | | | | | | | | | |
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III der Anlage 1 abgewichen werden.
… 9 unveränderte Absätze
2 Inklusive Forstrecht.
3 Im II. oder III. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.
4 Mit Übungen.
5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.
6 Inklusive biologischer Produktion.
7 Inklusive Übungsfirmen.
8 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Forstwirtschaft – Spezialgebiete“.
9 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.
10 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.
11 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im I. bis IV. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.
II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL, DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE, SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN UND LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT 12 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1 II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL, DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE, SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN UND LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
III Siehe Anlage 1. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
A III. Pflichtgegenstände BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
2 A. GESELLSCHAFT UND RECHT Pflichtgegenstände
2.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG, RECHT 2. GESELLSCHAFT UND RECHT
II 1. Jahrgang: ETHIK
3 Siehe Anlage 1. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: 2.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG, RECHT
Die Schülerinnen und Schüler können im II. Jahrgang:
Bereich Geschichte 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- die Grundlagen Bildungs- und Aufgaben der Geschichtswissenschaft beschreiben; Lehraufgabe:
- unterschiedliche Epochen nennen Die Schülerinnen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren; Schüler können im
- wesentliche historische Veränderungsprozesse in politischer, sozialer und kultureller Hinsicht in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären; Bereich Geschichte
- unterschiedliche Herrschaftsformen – die Grundlagen und Führungsstrukturen Aufgaben der Geschichtswissenschaft beschreiben und ihre Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft erörtern;
- ausgewählte facheinschlägige Quellen – unterschiedliche Epochen nennen und Medien zielgerichtet nutzen. ihre wesentlichen Merkmale identifizieren;
Bereich Politische Bildung – wesentliche historische Veränderungsprozesse in politischer, sozialer und kultureller Hinsicht in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären;
- sich mit politischen Programmen der Parteien auseinandersetzen, – unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen Herrschaftsformen und deren Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft einschätzen erörtern;
- politische – ausgewählte facheinschlägige Quellen und gesellschaftliche Herausforderungen analysieren; Medien zielgerichtet nutzen.
- die historische Bedeutung der Demokratie reflektieren; Bereich Politische Bildung
- – sich aktiv auf Basis mit politischen Programmen der Bürger- Parteien auseinandersetzen, unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen. deren Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft einschätzen;
Lehrstoff: – politische und gesellschaftliche Herausforderungen analysieren;
Geschichte: – die historische Bedeutung der Demokratie reflektieren;
Quellen – sich aktiv auf Basis der Bürger- und Methoden Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen.
Vornationale Ordnungssysteme (griechische Polis), Änderungen des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit (Zeitalter der Entdeckungen, Feudalismus, Frühkapitalismus, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen), Periodisierungskonzepte, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft. Lehrstoff:
Politische Bildung Geschichte:
Politische Parteien und deren ideologischen Grundsätze, Funktionen der Parteien in der Demokratie, Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation, Wertvorstellungen Quellen und Wertekonflikte Methoden.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Vornationale Ordnungssysteme (griechische Polis), Änderungen des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit (Zeitalter der Entdeckungen, Feudalismus, Frühkapitalismus, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen), Periodisierungskonzepte, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft.
Bildungs- und Lehraufgabe Politische Bildung:
Die Schülerinnen Politische Parteien und Schüler können im deren ideologischen Grundsätze, Funktionen der Parteien in der Demokratie, Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation, Wertvorstellungen und Wertekonflikte.
Bereich Geschichte 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- wesentliche historische Veränderungsprozesse in politischer, sozialer und kultureller Hinsicht in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren Bildungs- und erklären; Lehraufgabe:
- unterschiedliche Epochen nennen Die Schülerinnen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren; Schüler können im
- unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Individuum, Staat und Gesellschaft erörtern; Bereich Geschichte
- die Ursachen, die zur Entstehung von modernen Staaten und supranationalen Gebilden geführt haben, erklären und daraus Schlussfolgerungen ziehen; – wesentliche historische Veränderungsprozesse in politischer, sozialer und kultureller Hinsicht in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären;
- ausgewählte facheinschlägige Quellen – unterschiedliche Epochen nennen und Medien zielgerichtet nutzen. ihre wesentlichen Merkmale identifizieren;
Bereich Politische Bildung – unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Individuum, Staat und Gesellschaft erörtern;
- Strukturen – die Ursachen, die zur Entstehung von modernen Staaten und Funktionsweise des österreichischen politischen Systems beschreiben supranationalen Gebilden geführt haben, erklären und daraus Schlussfolgerungen ziehen;
- die Entwicklung und Funktionsweise der österreichischen parlamentarischen Demokratie erklären und zu ihren Vorzügen begründet Stellung nehmen und mit anderen Demokratiemodellen – ausgewählte facheinschlägige Quellen und autoritären Systemen vergleichen; Medien zielgerichtet nutzen.
- österreichische und europäische Herausforderungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen; Bereich Politische Bildung
- sich aktiv auf Basis der Bürger- – Strukturen und Menschenrechte am Funktionsweise des österreichischen politischen Geschehen beteiligen Systems beschreiben;
- sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für – die Meinungsbildung auseinandersetzen Entwicklung und eigene politische Meinungen entwickeln Funktionsweise der österreichischen parlamentarischen Demokratie erklären und begründen. zu ihren Vorzügen begründet Stellung nehmen und mit anderen Demokratiemodellen und autoritären Systemen vergleichen;
Lehrstoff: – österreichische und europäische Herausforderungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen;
Geschichte: – sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Quellen – sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen und Methoden eigene politische Meinungen entwickeln und begründen.
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Revolutionen, Grund- und Menschenrechte), Staatenbildung. Lehrstoff:
Politische Bildung Geschichte:
Politische Willensbildung in der Demokratie, direkte und indirekte Demokratie, Parlamentarismus und politische Debatte, Parteien, Wahlen, Interessenvertretungen, Alternativbewegungen, Lobbyismus, Populismus Quellen und Politik, Medien Methoden.
III. Jahrgang: Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Revolutionen, Grund- und Menschenrechte), Staatenbildung.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Politische Bildung:
Bildungs- Politische Willensbildung in der Demokratie, direkte und Lehraufgabe: indirekte Demokratie, Parlamentarismus und politische Debatte, Parteien, Wahlen, Interessenvertretungen, Alternativbewegungen, Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien.
Die Schülerinnen und Schüler können im III. Jahrgang:
Bereich Geschichte 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- wesentliche historische Veränderungsprozesse in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren Bildungs- und erklären; Lehraufgabe:
- historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe Die Schülerinnen und Entwicklungen beschreiben; Schüler können im
- wesentliche Merkmale der wirkungsmächtigsten Ideologien des 19. Jahrhunderts beschreiben und dazu Stellung nehmen sowie ihre Entwicklungsgeschichte und ihre historischen Auswirkungen auf politische, wirtschaftliche und soziale Ordnungen darstellen und diskutieren; Bereich Geschichte
- die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens auswerten und bearbeiten. – wesentliche historische Veränderungsprozesse in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären;
Lehrstoff: – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Geschichte: – wesentliche Merkmale der wirkungsmächtigsten Ideologien des 19. Jahrhunderts beschreiben und dazu Stellung nehmen sowie ihre Entwicklungsgeschichte und ihre historischen Auswirkungen auf politische, wirtschaftliche und soziale Ordnungen darstellen und diskutieren;
Nationalismus und Liberalismus (Menschenrechte, Gewaltentrennung, Entstehung des Parlamentarismus), industrielle Revolution und soziale Frage, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Landwirtschaft. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens auswerten und bearbeiten.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Geschichte:
Die Schülerinnen Nationalismus und Schüler können im Liberalismus (Menschenrechte, Gewaltentrennung, Entstehung des Parlamentarismus), industrielle Revolution und soziale Frage, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Landwirtschaft.
Bereich Geschichte 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- die Verlaufsformen politischer, sozialer und kultureller Veränderungsprozesse analysieren Bildungs- und beurteilen; Lehraufgabe:
- wesentliche Merkmale der wirkungsmächtigsten Ideologien des 20. Jahrhunderts beschreiben und dazu Stellung nehmen sowie ihre Entwicklungsgeschichte und ihre historischen Auswirkungen auf politische, wirtschaftliche Die Schülerinnen und soziale Ordnungen darstellen; Schüler können im
- Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren und Phänomene politischer Instrumentalisierung und deren Gefahren einschätzen; Bereich Geschichte
- die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens auswerten und bearbeiten. – die Verlaufsformen politischer, sozialer und kultureller Veränderungsprozesse analysieren und beurteilen;
Lehrstoff: – wesentliche Merkmale der wirkungsmächtigsten Ideologien des 20. Jahrhunderts beschreiben und dazu Stellung nehmen sowie ihre Entwicklungsgeschichte und ihre historischen Auswirkungen auf politische, wirtschaftliche und soziale Ordnungen darstellen;
Geschichte: – Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren und Phänomene politischer Instrumentalisierung und deren Gefahren einschätzen;
Erster Weltkrieg (humanitäres Völkerrecht), Russische Revolution, Neuordnung Europas, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 1. Republik in Österreich. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens auswerten und bearbeiten.
Totalitäre Ideologien und Systeme, Nationalsozialismus und Faschismus (Politik, Verfolgung, Antisemitismus und Holocaust, Widerstand), Zweiter Weltkrieg, Neuordnung Europas, Kommunismus (Ost-West-Konflikt), Staatsvertrag, Neutralität, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 2. Republik in Österreich. Lehrstoff:
IV. Jahrgang Geschichte:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Erster Weltkrieg (humanitäres Völkerrecht), Russische Revolution, Neuordnung Europas, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 1. Republik in Österreich.
Bildungs- Totalitäre Ideologien und Lehraufgabe: Systeme, Nationalsozialismus und Faschismus (Politik, Verfolgung, Antisemitismus und Holocaust, Widerstand), Zweiter Weltkrieg, Neuordnung Europas, Kommunismus (Ost-West-Konflikt), Staatsvertrag, Neutralität, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 2. Republik in Österreich.
Die Schülerinnen und Schüler können im IV. Jahrgang:
Bereich Politische Bildung 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- die Entstehung und Entwicklung der Europäischen Union, ihre Institutionen und Zuständigkeiten erklären Bildungs- und reflektieren; Lehraufgabe:
- die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben Die Schülerinnen und analysieren; Schüler können im
- wesentliche Konvergenzen und Divergenzen europäischer und außereuropäischer Staaten identifizieren sowie ergriffene Entwicklungs- und Lösungskonzepte nennen; Bereich Politische Bildung
- sich aktiv auf Basis – die Entstehung und Entwicklung der Bürger- Europäischen Union, ihre Institutionen und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen Zuständigkeiten erklären und reflektieren;
- als verantwortliche EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln – die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen analysieren;
- sich für Minderheiten- – wesentliche Konvergenzen und Menschenrechte begründet einsetzen Divergenzen europäischer und außereuropäischer Staaten identifizieren sowie ergriffene Entwicklungs- und Lösungskonzepte nennen;
- historische und aktuelle politikrelevante Medienerzeugnisse – sich aktiv auf ihre Intention hin untersuchen Basis der Bürger- und beurteilen. Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Lehrstoff: – als verantwortliche EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen;
Politische Bildung: – sich für Minderheiten- und Menschenrechte begründet einsetzen;
Europäisches Parlament, Europa-Wahl, EU-Einigungsprozess – historische und Erweiterung, Europäische Parteien, Menschenrechte, Freiheits- aktuelle politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intention hin untersuchen und Bürgerechte, Rassismus, Migration beurteilen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Politische Bildung:
Die Schülerinnen Europäisches Parlament, Europa-Wahl, EU-Einigungsprozess und Schüler können im Erweiterung, Europäische Parteien, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Rassismus, Migration.
Bereich Politische Bildung 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- die Entstehung und Entwicklung internationaler Organisationen, ihre Institutionen und deren Aufgaben und Ziele erklären Bildungs- und reflektieren; Lehraufgabe:
- wesentliche Konvergenzen und Divergenzen europäischer und außereuropäischer Staaten identifizieren sowie ergriffene Entwicklungs- Die Schülerinnen und Lösungskonzepte nennen; Schüler können im
- als verantwortliche EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen; Bereich Politische Bildung
- sich für Minderheiten- – die Entstehung und Menschenrechte begründet einsetzen Entwicklung internationaler Organisationen, ihre Institutionen und deren Aufgaben und Ziele erklären und reflektieren;
- historische – wesentliche Konvergenzen und aktuelle politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intention hin untersuchen Divergenzen europäischer und beurteilen. außereuropäischer Staaten identifizieren sowie ergriffene Entwicklungs- und Lösungskonzepte nennen;
Bereich Recht – als verantwortliche EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln und Einblick in aktuelle politische Entwicklungen nehmen;
- die Struktur – sich für Minderheiten- und Funktionsweise des österreichischen Verfassungsaufbaues erklären Menschenrechte begründet einsetzen;
- die unterschiedlichen Arten von Rechtsakten erkennen – historische und verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen; aktuelle politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intention hin untersuchen und beurteilen.
- einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenweg selbstständig stellen; Bereich Recht
- bei privaten – die Struktur und beruflichen Problemen gezielt Rechtsauskünfte einholen. Funktionsweise des österreichischen Verfassungsaufbaues erklären;
Lehrstoff: – die unterschiedlichen Arten von Rechtsakten erkennen und verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen;
Politische Bildung: – einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenweg selbstständig stellen;
Internationale Institutionen, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Migration, Fundamentalismus und Terrorismus, bipolares Weltsystem, Transformation und neue Strukturen der Weltpolitik, Medien, Formen der Friedenssicherung (Friedensprozess – bei privaten und Konfliktlösungsstrategien, Friedensverträge) beruflichen Problemen gezielt Rechtsauskünfte einholen.
Recht Lehrstoff:
Stufenbau der Rechtsordnung, Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen, Zugang zum Recht, E-Government. Politische Bildung:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Internationale Institutionen, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Migration, Fundamentalismus und Terrorismus, bipolares Weltsystem, Transformation und neue Strukturen der Weltpolitik, Medien, Formen der Friedenssicherung (Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien, Friedensverträge).
9. Semester Recht:
Bildungs- Stufenbau der Rechtsordnung, Arten des Rechts, Auslegung und Lehraufgabe: Anwendung von Rechtsnormen, Zugang zum Recht, E-Government.
Die Schülerinnen und Schüler können im V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich Recht und Forstrecht 9. Semester:
- ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten Bildungs- und die dafür erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; Lehraufgabe:
- die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen Die Schülerinnen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden; Schüler können im
- grundlegende Rechtsvorschriften Bereich Recht und -quellen benennen; Forstrecht
- auf die grundlegenden Inhalte der Rechtsvorschriften und -quellen der Land- und Forstwirtschaft, der Wasserwirtschaft und des Umweltschutzes verweisen; – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dafür erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
- Entscheidungen im Einklang mit den grundlegenden Rechtsvorschriften der fachbezogenen Rechtsbereiche treffen – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und dementsprechende Handlungen tätigen. sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
Lehrstoff: – grundlegende Rechtsvorschriften und -quellen benennen;
Recht – auf die grundlegenden Inhalte der Rechtsvorschriften und Forstrecht: -quellen der Land- und Forstwirtschaft, der Wasserwirtschaft und des Umweltschutzes verweisen;
Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Liegenschafts-, Schuldrecht, Konsumentenschutz – Entscheidungen im Einklang mit den grundlegenden Rechtsvorschriften der fachbezogenen Rechtsbereiche treffen und dementsprechende Handlungen tätigen.
Relevante, fachrichtungsbezogene Rechtsbereiche, insbesondere Forstrecht, inklusive steuerrechtlicher Aspekte für das Berufsfeld. Lehrstoff:
10. Semester Recht und Forstrecht:
Bildungs- und Lehraufgabe: Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Liegenschafts-, Schuldrecht, Konsumentenschutz.
Die Schülerinnen und Schüler können im Relevante, fachrichtungsbezogene Rechtsbereiche, insbesondere Forstrecht, inklusive steuerrechtlicher Aspekte für das Berufsfeld.
Bereich Recht und Forstrecht 10. Semester:
- die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- Bildungs- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären; Lehraufgabe:
- die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens benennen; Die Schülerinnen und Schüler können im
- die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- Bereich Recht und strafgerichtlichen Verfahren erklären; Forstrecht
- Entscheidungen im Einklang mit den grundlegenden Rechtsvorschriften – die wichtigsten Schritte der fachbezogenen Rechtsbereiche treffen Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und dementsprechende Handlungen tätigen. Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären;
Lehrstoff: – die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens benennen;
Recht – die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- und Forstrecht: strafgerichtlichen Verfahren erklären;
Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren, Überblick über Zivil- – Entscheidungen im Einklang mit den grundlegenden Rechtsvorschriften der fachbezogenen Rechtsbereiche treffen und Strafverfahren dementsprechende Handlungen tätigen.
Fallbeispiele aus den verschiedenen Rechtsbereichen, insbesondere Forstrecht. Lehrstoff:
3. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Recht und Forstrecht:
3.1 DEUTSCH Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren, Überblick über Zivil- und Strafverfahren.
Siehe Anlage 1 Fallbeispiele aus den verschiedenen Rechtsbereichen, insbesondere Forstrecht.
3.2 ENGLISCH 3. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
Siehe Anlage 1. 3.1 DEUTSCH
4 Siehe Anlage 1. NATUR- UND FORMALWISSENSCHAFTEN
4.1 ANGEWANDTE PHYSIK UND ANGEWANDTE CHEMIE 3.2 ENGLISCH
Siehe Anlage 1.
4.2 ANGEWANDTE BIOLOGIE 4. NATUR- UND ÖKOLOGIE FORMALWISSENSCHAFTEN
Siehe Anlage 1. 4.1 ANGEWANDTE PHYSIK UND ANGEWANDTE CHEMIE
4.3 ANGEWANDTE MATHEMATIK Siehe Anlage 1.
I. Jahrgang: 4.2 ANGEWANDTE BIOLOGIE UND ÖKOLOGIE
Siehe Anlage 1. und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: 4.3 ANGEWANDTE MATHEMATIK
Die Schülerinnen und Schüler können im I. Jahrgang:
Bereich Zahlen 1. und Maße 2. Semester:
- den Mengenbegriff der anschaulichen Mengenlehre erfassen, die Symbolik Bildungs- und die grundlegenden Mengenoperationen einsetzen; Lehraufgabe:
- die Zahlenmengen N, Z, Q und R und deren Eigenschaften Die Schülerinnen und den Aufbau des Zahlensystems erfassen; Schüler können im
- Bereich Zahlen und Intervalle auf der Zahlengeraden veranschaulichen; Maße
- – den Betrag einer Zahl verstehen Mengenbegriff der anschaulichen Mengenlehre erfassen, die Symbolik und anwenden die grundlegenden Mengenoperationen einsetzen;
- Zahlen im Dezimalsystem in Fest- – die Zahlenmengen N, Z, Q und Gleitkommadarstellung ausdrücken R und grundlegende Rechenoperationen durchführen deren Eigenschaften und den Aufbau des Zahlensystems erfassen;
- reelle – Zahlen als Maßzahlen von Größen verstehen und die Maßzahlen von verschiedenen Einheiten umrechnen Intervalle auf der Zahlengeraden veranschaulichen;
- Vielfache und Teile von Einheiten mit – den entsprechenden Zehnerpotenzen darstellen Betrag einer Zahl verstehen und anwenden;
- Zahlenangaben – Zahlen im Dezimalsystem in Prozent Fest- und Promille verstehen Gleitkommadarstellung ausdrücken und anwenden sowie Ergebnisse in Prozentdarstellung kommunizieren grundlegende Rechenoperationen durchführen;
- Überschlagsrechnungen durchführen – reelle Zahlen als Maßzahlen von Größen verstehen und kontextbezogen runden sowie Rechenergebnisse abschätzen. die Maßzahlen von verschiedenen Einheiten umrechnen;
Bereich Algebra – Vielfache und Geometrie Teile von Einheiten mit den entsprechenden Zehnerpotenzen darstellen;
- Terme mit Klammern – Zahlenangaben in Prozent und Brüchen vereinfachen Promille verstehen und anwenden sowie Ergebnisse in Prozentdarstellung kommunizieren;
- Potenzgesetze mit ganzzahligen Exponenten verstehen, durch Beispiele veranschaulichen – Überschlagsrechnungen durchführen und anwenden; kontextbezogen runden sowie Rechenergebnisse abschätzen.
- Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen Bereich Algebra und das Ergebnis interpretieren; Geometrie
- lineare Gleichungen durch Äquivalenzumformungen nach einer Variablen auflösen und die Definitions- – Terme mit Klammern und Lösungsmenge bestimmen Brüchen vereinfachen;
- lineare Gleichungen – Potenzgesetze mit Technologieeinsatz lösen ganzzahligen Exponenten verstehen, durch Beispiele veranschaulichen und das Ergebnis kontextbezogen deuten anwenden;
- Formeln nach beliebigen Größen umformen – Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und das Ergebnis interpretieren;
- – lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen problembezogen aufstellen und Gleichungen durch Substituieren, Eliminieren und Gleichsetzen von Äquivalenzumformungen nach einer Variablen lösen sowie grafisch in einem Koordinatensystem darstellen auflösen und lösen die Definitions- und Lösungsmenge bestimmen;
- die Lösbarkeit von linearen Gleichungssystemen – lineare Gleichungen mit zwei Variablen argumentieren, an Beispielen veranschaulichen Technologieeinsatz lösen und erläutern das Ergebnis kontextbezogen deuten;
- lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen modellieren, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis kontextbezogen deuten – Formeln nach beliebigen Größen umformen;
- den Lösungsbereich linearer Ungleichungen bestimmen – lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen problembezogen aufstellen und interpretieren durch Substituieren, Eliminieren und Gleichsetzen von Variablen lösen sowie grafisch in einem Koordinatensystem darstellen und lösen;
- den Sinus, Kosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck als Seitenverhältnisse interpretieren und die entsprechenden Werte zu vorgegebenen Winkeln bestimmen und umgekehrt; – die Lösbarkeit von linearen Gleichungssystemen mit zwei Variablen argumentieren, an Beispielen veranschaulichen und erläutern;
- Abstände – lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen modellieren, mit Hilfe von Punkten in einem rechtwinkeligen Koordinatensystem berechnen. Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis kontextbezogen deuten;
Bereich Funktionale Zusammenhänge – den Lösungsbereich linearer Ungleichungen bestimmen und interpretieren;
- Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen Größen verstehen – den Sinus, Kosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck als Seitenverhältnisse interpretieren und die entsprechenden Werte zu vorgegebenen Winkeln bestimmen und umgekehrt;
- mit den Begriffen der Funktion und der Umkehrfunktion argumentieren; – Abstände von Punkten in einem rechtwinkeligen Koordinatensystem berechnen.
- die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen; Bereich Funktionale Zusammenhänge
- eine Gleichung mit zwei Unbekannten – Funktionen als lineare Funktion deuten Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen Größen verstehen und interpretieren;
- Funktionen (auch empirische Funktionen und Funktionen – mit Sprungstellen) durch Wertetabellen und grafisch im rechtwinkeligen Koordinatensystem darstellen den Begriffen der Funktion und interpretieren der Umkehrfunktion argumentieren;
- Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen – die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen;
- – eine Gleichung mit zwei Unbekannten als lineare Funktionen aus verschiedenen Angaben mittels Funktionsgleichung und Funktionsterm darstellen Funktion deuten;
- die Parameter einer linearen Funktion angeben, ablesen – Funktionen (auch empirische Funktionen und erläutern Funktionen mit Sprungstellen) durch Wertetabellen und grafisch im rechtwinkeligen Koordinatensystem darstellen und interpretieren;
- Zwischenwerte einer Funktion linear interpolieren – Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;
- die Lage der Graphen zweier linearer – lineare Funktionen erläutern (Schnittpunkt, parallel aus verschiedenen Angaben mittels Funktionsgleichung und identisch) Funktionsterm darstellen;
- lineare Funktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus Naturwissenschaft und Technik aufstellen – die Parameter einer linearen Funktion angeben, ablesen und erklären erläutern;
- die Gleichungen der Umkehrfunktion berechnen – Zwischenwerte einer Funktion linear interpolieren;
- die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung deuten; – die Lage der Graphen zweier linearer Funktionen erläutern (Schnittpunkt, parallel und identisch);
- den Schnittpunkt zweier linearer – lineare Funktionen bestimmen als Modell für Aufgabenstellungen aus Naturwissenschaft und auch kontextbezogen erläutern. Technik aufstellen und erklären;
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik – die Gleichungen der Umkehrfunktion berechnen;
- Aufgaben der Zinsrechnung modellieren, berechnen und anhand von Beispielen erklären; – die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung deuten;
- lineare – den Schnittpunkt zweier linearer Funktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aus verschiedenen Angaben aufstellen bestimmen und interpretieren auch kontextbezogen erläutern.
Bereich Naturwissenschaft Wirtschafts- und Technik Finanzmathematik
- technische Verhältnisse anwenden – Aufgaben der Zinsrechnung modellieren, berechnen und argumentieren anhand von Beispielen erklären;
- geometrische Aufgaben mit Formeln der elementaren Geometrie sowie – lineare Funktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Kongruenz und zentrischen Ähnlichkeit Wirtschaft aus verschiedenen Angaben aufstellen, begründen und lösen interpretieren.
Lehrstoff: Bereich Naturwissenschaft und Technik
Zahlen – technische Verhältnisse anwenden und Maße: argumentieren;
Zahlenmengen, Zahlensysteme, Zahlendarstellung, Betrag, Prozentrechnung, Überschlagsrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten. – geometrische Aufgaben mit Formeln der elementaren Geometrie sowie der Kongruenz und zentrischen Ähnlichkeit aufstellen, begründen und lösen.
Algebra und Geometrie Lehrstoff:
Grundrechnungsarten, Umformen, Potenzen mit ganzzahligen Exponenten, lineare Gleichungen Zahlen und Gleichungssysteme, Äquivalenzumformungen, Sätze im rechtwinkeligen Dreieck, Abstandsberechnungen im kartesischen Koordinatensystem. Maße:
Funktionale Zusammenhänge: Zahlenmengen, Zahlensysteme, Zahlendarstellung, Betrag, Prozentrechnung, Überschlagsrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten.
Funktionsbegriff, Darstellung von Funktionen, lineare Funktion, Umkehrfunktion. Algebra und Geometrie:
Wirtschafts- Grundrechnungsarten, Umformen, Potenzen mit ganzzahligen Exponenten, lineare Gleichungen und Finanzmathematik: Gleichungssysteme, Äquivalenzumformungen, Sätze im rechtwinkeligen Dreieck, Abstandsberechnungen im kartesischen Koordinatensystem.
Zinsrechnung, Kosten- und Preistheorie mit linearen Funktionen. Funktionale Zusammenhänge:
Naturwissenschaft und Technik: Funktionsbegriff, Darstellung von Funktionen, lineare Funktion, Umkehrfunktion.
Maßstab, Steigung, Übersetzung, Mischung, Kongruenz Wirtschafts- und Ähnlichkeit. Finanzmathematik:
Schularbeiten: Zinsrechnung, Kosten- und Preistheorie mit linearen Funktionen.
Zwei einstündige Schularbeiten. Naturwissenschaft und Technik:
II. Jahrgang: Maßstab, Steigung, Übersetzung, Mischung, Kongruenz und Ähnlichkeit.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Zwei einstündige Schularbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im II. Jahrgang:
Bereich Zahlen und Maße 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- komplexe Zahlen in der Gauߑschen Zahlenebene darstellen Bildungs- und ablesen. Lehraufgabe:
Bereich Algebra Die Schülerinnen und Geometrie Schüler können im
- Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen Bereich Zahlen und das Ergebnis interpretieren; Maße
- quadratische Gleichungen lösen und die verschiedenen reellen – komplexe Zahlen in der Gauß‘schen Zahlenebene darstellen und komplexen Lösungsfälle argumentieren; ablesen.
- Potenzgesetze mit rationalen Exponenten verstehen, sie begründen und in Beispielen veranschaulichen Bereich Algebra und anwenden; Geometrie
- Potenz- – Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und Wurzelschreibweise ineinander überführen das Ergebnis interpretieren;
- die Rechengesetze für Logarithmen anwenden – quadratische Gleichungen lösen und durch Beispiele veranschaulichen die verschiedenen reellen und begründen komplexen Lösungsfälle argumentieren;
- Logarithmen – Potenzgesetze mit Basis 10 rationalen Exponenten verstehen, sie begründen und e umrechnen in Beispielen veranschaulichen und anwenden;
- Exponentialgleichungen in relevanten Anwendungsbereichen lösen – Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen;
- Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen – die Rechengesetze für Logarithmen anwenden und das Ergebnis interpretieren. durch Beispiele veranschaulichen und begründen;
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Logarithmen mit Basis 10 und e umrechnen;
- die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen – Exponentialgleichungen in relevanten Anwendungsbereichen lösen;
- mit den Begriffen der Funktion – Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und der Umkehrfunktion argumentieren; das Ergebnis interpretieren.
- Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen; Bereich Funktionale Zusammenhänge
- – die Nullstelle(n) Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung interpretieren;
- Potenzfunktionen sowie daraus abgeleitete Funktionen darstellen – mit den Begriffen der Funktion und ihre Eigenschaften beschreiben der Umkehrfunktion argumentieren;
- den Schnittpunkt zweier Funktionen bestimmen – Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und interpretieren Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;
- – die Nullstelle(n) von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf Potenz- im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und Polynomfunktionen schließen als Lösung einer Gleichung interpretieren;
- Exponential- und Logarithmusfunktionen – Potenzfunktionen sowie daraus abgeleitete Funktionen darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren beschreiben;
- – den Schnittpunkt zweier Funktionen mit Technologieeinsatz bestimmen und interpretieren;
- im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Wirtschaft aufstellen, anwenden – von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf Potenz- und interpretieren Polynomfunktionen schließen;
- Änderungsprozesse (Wachstum, Abnahme, Abklingen und Sättigung) mit Hilfe der Exponentialfunktion – Exponential- und der logistischen Funktion modellieren, deren Parameter bestimmen Logarithmusfunktionen darstellen und im Kontext einsetzen. ihre Eigenschaften interpretieren;
Lehrstoff: – den Schnittpunkt zweier Funktionen mit Technologieeinsatz bestimmen und interpretieren;
Zahlen – im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Maße: Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren;
Komplexe Zahlen – Änderungsprozesse (Wachstum, Abnahme, Abklingen und Sättigung) mit Hilfe der Exponentialfunktion und der logistischen Funktion modellieren, deren Parameter bestimmen und im Kontext einsetzen.
Algebra und Geometrie Lehrstoff:
Potenzen mit rationalen Exponenten, Wurzeln, quadratische Gleichungen, Logarithmen. Zahlen und Maße:
Funktionale Zusammenhänge: Komplexe Zahlen.
Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Umkehrfunktion, Wurzelfunktion, Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion. Algebra und Geometrie:
Schularbeiten: Potenzen mit rationalen Exponenten, Wurzeln, quadratische Gleichungen, Logarithmen.
Eine einstündige Schularbeit. Funktionale Zusammenhänge:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Umkehrfunktion, Wurzelfunktion, Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion.
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können im Eine einstündige Schularbeit.
Bereich Algebra und Geometrie 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- Rechenregeln für das Operieren mit Ungleichungen ohne Fallunterscheidungen erfassen Bildungs- und diese anwenden; Lehraufgabe:
- den Lösungsbereich linearer Ungleichungssysteme mit zwei Variablen bestimmen Die Schülerinnen und interpretieren; Schüler können im
- lineare Optimierung einer Zielfunktion mit geeignetem Technologieeinsatz durchführen, den Lösungsweg erklären Bereich Algebra und begründen sowie das Ergebnis interpretieren; Geometrie
- Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und – Rechenregeln für das Ergebnis erklären Operieren mit Ungleichungen ohne Fallunterscheidungen erfassen und diese anwenden;
- – den Sinus- und Kosinussatz für allgemeine Dreiecke in der Ebene in facheinschlägigen Aufgabenstellungen anwenden Lösungsbereich linearer Ungleichungssysteme mit zwei Variablen bestimmen und interpretieren;
- Flächen von ebenen Figuren – lineare Optimierung einer Zielfunktion mit unterschiedlichen Rechenmethoden berechnen geeignetem Technologieeinsatz durchführen, den Lösungsweg erklären und die Wahl der jeweiligen Rechenmethoden argumentieren. begründen sowie das Ergebnis interpretieren;
Bereich Funktionale Zusammenhänge – Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und das Ergebnis erklären;
- die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen – den Sinus- und Kosinussatz für allgemeine Dreiecke in der Ebene in facheinschlägigen Aufgabenstellungen anwenden und interpretieren;
- Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten – Flächen von ebenen Figuren mit unterschiedlichen Rechenmethoden berechnen; und die Wahl der jeweiligen Rechenmethoden argumentieren.
- die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung interpretieren; Bereich Funktionale Zusammenhänge
- den Schnittpunkt zweier – die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen mit Technologieeinsatz bestimmen und interpretieren;
- trigonometrische Funktionen darstellen – Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und anhand des Einheitskreises argumentieren Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;
- im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren. – die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung interpretieren;
Bereich Wirtschafts- – den Schnittpunkt zweier Funktionen mit Technologieeinsatz bestimmen und Finanzmathematik interpretieren;
- von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen und Polynomfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aufstellen – trigonometrische Funktionen darstellen und interpretieren anhand des Einheitskreises argumentieren;
- mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren. – im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren.
Bereich Naturwissenschaft Wirtschafts- und Technik Finanzmathematik
- – von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die technisch wichtigen Koordinatensysteme erklären Funktion schließen und anwenden, Koordinaten transformieren Polynomfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aufstellen und Berechnungen mit Koordinaten ausführen interpretieren;
- Addition, Subtraktion, skalare und vektorielle Multiplikation und Multiplikation von Vektoren mit Zahlen in technisch relevantem Kontext durchführen und die Ergebnisse interpretieren; – mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.
- Vektoren grafisch darstellen. Bereich Naturwissenschaft und Technik
Lehrstoff: – die technisch wichtigen Koordinatensysteme erklären und anwenden, Koordinaten transformieren und Berechnungen mit Koordinaten ausführen;
Algebra – Addition, Subtraktion, skalare und Geometrie: vektorielle Multiplikation und Multiplikation von Vektoren mit Zahlen in technisch relevantem Kontext durchführen und die Ergebnisse interpretieren;
Lineare Ungleichungen, lineare Ungleichungssysteme (lineare Optimierung), Sätze im allgemeinen Dreieck, Flächenformeln – Vektoren grafisch darstellen.
Funktionale Zusammenhänge Lehrstoff:
Winkelfunktionen. Algebra und Geometrie:
Wirtschafts- und Finanzmathematik: Lineare Ungleichungen, lineare Ungleichungssysteme (lineare Optimierung), Sätze im allgemeinen Dreieck, Flächenformeln.
Kosten- und Preistheorie mit Polynomfunktionen. Funktionale Zusammenhänge:
Naturwissenschaft und Technik: Winkelfunktionen.
Kartesische Koordinaten und Polarkoordinaten (2D, 3D), Vektoren (Kräftezerlegung, resultierende Kraft, Auflagerkräfte, Winkel- Wirtschafts- und Flächenberechnungen, Drehmoment). Finanzmathematik:
Schularbeiten: Kosten- und Preistheorie mit Polynomfunktionen.
Eine einstündige Schularbeit. Naturwissenschaft und Technik:
III. Jahrgang: Kartesische Koordinaten und Polarkoordinaten (2D, 3D), Vektoren (Kräftezerlegung, resultierende Kraft, Auflagerkräfte, Winkel- und Flächenberechnungen, Drehmoment).
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit.
Die Schülerinnen und Schüler können im III. Jahrgang:
Bereich Funktionale Zusammenhänge 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- den Begriff von Folgen Bildungs- und Reihen erfassen; Lehraufgabe:
- das Bildungsgesetz von geometrischen Folgen und Reihen wiedergeben Die Schülerinnen und Berechnungen durchführen; Schüler können im
- mit Hilfe geometrischer Folgen und Reihen Berechnungen durchführen. Bereich Funktionale Zusammenhänge
Bereich Analysis – den Begriff von Folgen und Reihen erfassen;
- den Begriff des Grenzwertes einer Folge verstehen – das Bildungsgesetz von geometrischen Folgen und diesen grafisch intuitiv bestimmen Reihen wiedergeben und Berechnungen durchführen;
- die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit einer Funktion verstehen, den Grenzwert und das Stetigkeitsverhalten grafisch intuitiv bestimmen – mit Hilfe geometrischer Folgen und auf den Übergang vom Differenzenquotienten auf den Differenzialquotienten anwenden; Reihen Berechnungen durchführen.
- elementare Grundfunktionen differenzieren und die Ableitung von aus diesen zusammengesetzten Funktionen mit Hilfe der Ableitungsregeln bestimmen; Bereich Analysis
- die Bedeutung von Ableitungsfunktionen erklären – den Begriff des Grenzwertes einer Folge verstehen und sie zur Lösung von Aufgaben einsetzen diesen grafisch intuitiv bestimmen;
- den Wert der Ableitungsfunktion – die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit einer beliebigen Funktion mit Technologieeinsatz berechnen verstehen, den Grenzwert und das Stetigkeitsverhalten grafisch intuitiv bestimmen und auf den Übergang vom Differenzenquotienten auf den Differenzialquotienten anwenden;
- Graphen von Ableitungsfunktionen – elementare Grundfunktionen differenzieren und die Ableitung von beliebigen aus diesen zusammengesetzten Funktionen mit Technologieeinsatz darstellen Hilfe der Ableitungsregeln bestimmen;
- den Zusammenhang – die Bedeutung von lokalen Extremwerten und Wendepunkten mit der Ableitungsfunktion herstellen sowie Funktionsgraphen diskutieren und argumentieren (Definitionsmenge, Monotonie, Nullstellen Ableitungsfunktionen erklären und Krümmungsverhalten). sie zur Lösung von Aufgaben einsetzen;
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik – den Wert der Ableitungsfunktion einer beliebigen Funktion mit Technologieeinsatz berechnen;
- Zinseszinsaufgaben – Graphen von Ableitungsfunktionen von beliebigen Funktionen mit ganz- und unterjähriger Verzinsungsperiode auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren und interpretieren sowie Berechnungen durchführen Technologieeinsatz darstellen;
- Rentenrechnungen und Schuldtilgung auf der Grundlage geometrischer Reihen modellieren, ausführen und interpretieren sowie Berechnungen mit Technologieeinsatz durchführen. – den Zusammenhang von lokalen Extremwerten und Wendepunkten mit der Ableitungsfunktion herstellen sowie Funktionsgraphen diskutieren und argumentieren (Definitionsmenge, Monotonie, Nullstellen und Krümmungsverhalten).
Lehrstoff: Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Analysis: – Zinseszinsaufgaben mit ganz- und unterjähriger Verzinsungsperiode auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren und interpretieren sowie Berechnungen durchführen;
Grenzwert, Differenzen- und Differenzialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen. – Rentenrechnungen und Schuldtilgung auf der Grundlage geometrischer Reihen modellieren, ausführen und interpretieren sowie Berechnungen mit Technologieeinsatz durchführen.
Funktionale Zusammenhänge Lehrstoff:
Folgenbegriff, geometrische Folge und Reihe. Analysis:
Wirtschafts- Grenzwert, Differenzen- und Finanzmathematik: Differenzialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen.
Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsplan. Funktionale Zusammenhänge:
Schularbeiten: Folgenbegriff, geometrische Folge und Reihe.
Eine zweistündige Schularbeit. Wirtschafts- und Finanzmathematik:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsplan.
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können im Eine zweistündige Schularbeit.
Bereich Analysis 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- im Fachgebiet relevante Extremwertprobleme modellieren und transferieren, Rechnungen durchführen Bildungs- und Ergebnisse argumentieren; Lehraufgabe:
- von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen sowie Grundfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus Naturwissenschaft und Technik aufstellen Die Schülerinnen und interpretieren. Schüler können im
Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik Analysis
- von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen – im Fachgebiet relevante Extremwertprobleme modellieren und Polynomfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aufstellen transferieren, Rechnungen durchführen und interpretieren Ergebnisse argumentieren;
- mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären – von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen sowie Grundfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus Naturwissenschaft und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse, Betriebsoptimum, Kostenkehre, Grenzkosten Technik aufstellen und Stückkosten durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.
Lehrstoff: Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Analysis: – von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen und Polynomfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aufstellen und interpretieren;
Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen. – mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse, Betriebsoptimum, Kostenkehre, Grenzkosten und Stückkosten durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.
Wirtschafts- und Finanzmathematik Lehrstoff:
Modelle der Kosten- und Preistheorie. Analysis:
Schularbeiten: Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen.
Eine zweistündige Schularbeit. Wirtschafts- und Finanzmathematik:
IV Modelle der Kosten- und Preistheorie. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit.
Die Schülerinnen und Schüler können im IV. Jahrgang:
Bereich Analysis 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- Stammfunktionen von Potenzfunktionen bestimmen; Bildungs- und Lehraufgabe:
- Graphen von Stammfunktionen von beliebigen Funktionen mit Technologieeinsatz darstellen; Die Schülerinnen und Schüler können im
- das bestimmte Integral einer beliebigen Funktion mit Technologieeinsatz berechnen; Bereich Analysis
- die Berechnung von bestimmten Integralen mit Hilfe von – Stammfunktionen anhand des Flächeninhaltsproblems veranschaulichen von Potenzfunktionen bestimmen;
- Integrale als multiplikative Größen aus Naturwissenschaft und Technik mit Grundfunktionen interpretieren sowie numerisch oder – Graphen von Stammfunktionen von beliebigen Funktionen mit Technologieeinsatz berechnen. darstellen;
Bereich Stochastik – das bestimmte Integral einer beliebigen Funktion mit Technologieeinsatz berechnen;
- Häufigkeitsverteilungen – die Berechnung von eindimensionalen Daten grafisch darstellen sowie Zentralmaße und Streuungsmaße berechnen und interpretieren. bestimmten Integralen mit Hilfe von Stammfunktionen anhand des Flächeninhaltsproblems veranschaulichen;
Bereich Wirtschafts- – Integrale als multiplikative Größen aus Naturwissenschaft und Finanzmathematik Technik mit Grundfunktionen interpretieren sowie numerisch oder mit Technologieeinsatz berechnen.
- Integrale für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Grundfunktionen interpretieren sowie numerisch oder mit Technologieeinsatz berechnen; Bereich Stochastik
- mit den Modellen der Kosten- – Häufigkeitsverteilungen von eindimensionalen Daten grafisch darstellen sowie Zentralmaße und Preistheorie umgehen, sie erklären Streuungsmaße berechnen und Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.
Lehrstoff: Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik
Analysis: – Integrale für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Grundfunktionen interpretieren sowie numerisch oder mit Technologieeinsatz berechnen;
Integral, Stammfunktion. – mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.
Stochastik Lehrstoff:
Häufigkeitsverteilung, arithmetisches Mittel, gewogenes arithmetisches Mittel, Modus, Median, Spannweite, Quartile, Varianz und Standardabweichung, Boxplot. Analysis:
Wirtschafts- und Finanzmathematik: Integral, Stammfunktion.
Modelle der Kosten- und Preistheorie. Stochastik:
Schularbeiten: Häufigkeitsverteilung, arithmetisches Mittel, gewogenes arithmetisches Mittel, Modus, Median, Spannweite, Quartile, Varianz und Standardabweichung, Boxplot.
Eine zweistündige Schularbeit. Wirtschafts- und Finanzmathematik:
8 Modelle der Kosten- und Preistheorie. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können im Eine zweistündige Schularbeit.
Bereich Funktionale Zusammenhänge 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- diskrete begrenzte und unbegrenzte Zu- und Abnahmeprozesse mit den Begriffen der Systemdynamik beschreiben Bildungs- und die Auswirkungen der zugrunde liegenden Parameter interpretieren. Lehraufgabe:
Bereich Stochastik Die Schülerinnen und Schüler können im
- für Zufallsexperimente und Ereignisse Beispiele angeben; Bereich Funktionale Zusammenhänge
- – diskrete begrenzte und unbegrenzte Zu- und Abnahmeprozesse mit den Begriffen der Systemdynamik beschreiben und die Definition Auswirkungen der Wahrscheinlichkeit für Laplace-Experimente wiedergeben; zugrunde liegenden Parameter interpretieren.
- den Zusammenhang zwischen relativer Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses (Gesetz der großen Zahlen) erfassen; Bereich Stochastik
- die Wahrscheinlichkeit – für Ereignisse in Verbindung mit Laplace-Experimenten bestimmen und die Additions- Zufallsexperimente und Multiplikationsregel auf aufeinander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse anwenden Beispiele angeben;
- – die Wahrscheinlichkeit von Ereignissen in mehrstufigen unabhängigen und abhängigen Zufallsversuchen mit Definition der Multiplikations- und Additionsregel Wahrscheinlichkeit für Baumdiagramme berechnen Laplace-Experimente wiedergeben;
- Zufallsexperimente mit Hilfe der Binomialverteilung modellieren, daraus Wahrscheinlichkeiten berechnen, grafisch darstellen – den Zusammenhang zwischen relativer Häufigkeit und die Ergebnisse interpretieren Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses (Gesetz der großen Zahlen) erfassen;
- den Erwartungswert – die Wahrscheinlichkeit für Ereignisse in Verbindung mit Laplace-Experimenten bestimmen und die Varianz der Binomialverteilung berechnen Additions- und Multiplikationsregel auf aufeinander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse anwenden;
- die Normalverteilung als Grundmodell für – die Beschreibung Wahrscheinlichkeit von stetigen Zufallsgrößen bestimmen Ereignissen in mehrstufigen unabhängigen und abhängigen Zufallsversuchen mit der Multiplikations- und Additionsregel für Baumdiagramme berechnen;
- die Werte einer Normalverteilung bestimmen und – Zufallsexperimente mit Hilfe der Binomialverteilung modellieren, daraus Wahrscheinlichkeiten berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
- Intervallgrenzen für die jeweilige normalverteilte Zufallsvariable sowie – den Erwartungswert und die Parameter Varianz der Normalverteilung bei gegebener Wahrscheinlichkeit bestimmen Binomialverteilung berechnen;
- – die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf Normalverteilung als Grundmodell für die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren Beschreibung von stetigen Zufallsgrößen bestimmen;
- stochastische Modelle auf Problemstellungen aus Naturwissenschaft, Technik – die Werte einer Normalverteilung bestimmen und Wirtschaft anwenden grafisch interpretieren;
- die verschiedenen Schätzungen – Intervallgrenzen für Erwartungswert und Standardabweichung die jeweilige normalverteilte Zufallsvariable sowie die Parameter der Normalverteilung aus Einzelstichproben und Stichproben mit Klassenteilung berechnen und interpretieren bei gegebener Wahrscheinlichkeit bestimmen;
- – die lineare Regression und Korrelation sowie Ausgleichsfunktionen Auswirkung von zweidimensionalen Datenmengen anschaulich erklären, mit Technologieeinsatz bestimmen Erwartungswert und Standardabweichung auf die Ergebnisse interpretieren. Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren;
Bereich – stochastische Modelle auf Problemstellungen aus Naturwissenschaft und, Technik und Wirtschaft anwenden;
- – die Auswirkungen von Messfehlern auf Folgegrößen abschätzen verschiedenen Schätzungen für Erwartungswert und Messvorschriften zum Erreichen bestimmter Genauigkeiten definieren Standardabweichung der Normalverteilung aus Einzelstichproben und Stichproben mit Klassenteilung berechnen und interpretieren;
- nichtlineare Regression im fachlichen Kontext argumentieren, anwenden und die Ergebnisse interpretieren; – die lineare Regression und Korrelation sowie Ausgleichsfunktionen von zweidimensionalen Datenmengen anschaulich erklären, mit Technologieeinsatz bestimmen und die Ergebnisse interpretieren.
- Flächen- und Rauminhalte näherungsweise berechnen Bereich Naturwissenschaft und im fachlich relevanten Kontext anwenden. Technik
Lehrstoff: – die Auswirkungen von Messfehlern auf Folgegrößen abschätzen und Messvorschriften zum Erreichen bestimmter Genauigkeiten definieren;
Funktionale Zusammenhänge: – nichtlineare Regression im fachlichen Kontext argumentieren, anwenden und die Ergebnisse interpretieren;
Systemdynamik – Flächen- und Rauminhalte näherungsweise berechnen und im fachlich relevanten Kontext anwenden.
Stochastik Lehrstoff:
Wahrscheinlichkeitsbegriff, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten, Binomialverteilung, Normalverteilung, Schätzungen für die Parameter der Normalverteilung, Regression und Korrelation, Ausgleichsfunktionen. Funktionale Zusammenhänge:
Naturwissenschaft und Technik: Systemdynamik.
Fehlerrechnung, Regression nach Polynomfunktionen und linearisierbaren Funktionen, numerische Integration (Kepler’sche Fassregel, Simpson-Regel, Trapezregel). Stochastik:
Schularbeiten: Wahrscheinlichkeitsbegriff, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten, Binomialverteilung, Normalverteilung, Schätzungen für die Parameter der Normalverteilung, Regression und Korrelation, Ausgleichsfunktionen.
Eine zweistündige Schularbeit. Naturwissenschaft und Technik:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Fehlerrechnung, Regression nach Polynomfunktionen und linearisierbaren Funktionen, numerische Integration (Kepler’sche Fassregel, Simpson-Regel, Trapezregel).
9. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit.
Die Schülerinnen und Schüler können im V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich Stochastik 9. Semester:
- für den jeweiligen Fachbereich relevante statistische Tests auswerten Bildungs- und die errechneten Kenngrößen interpretieren. Lehraufgabe:
Bereich Wirtschafts- Die Schülerinnen und Finanzmathematik Schüler können im
- für Aufgabenstellungen in fachlicher Vernetzung systematisch Modelle erstellen, mit diesen Modellen Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren; Bereich Stochastik
- verschiedene Rechenwege argumentieren; – für den jeweiligen Fachbereich relevante statistische Tests auswerten und die errechneten Kenngrößen interpretieren.
- mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren Bereich Wirtschafts- und dokumentieren. Finanzmathematik
Lehrstoff: – für Aufgabenstellungen in fachlicher Vernetzung systematisch Modelle erstellen, mit diesen Modellen Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren;
Stochastik: – verschiedene Rechenwege argumentieren;
Tests (Χ²-Test, F- und t-Test mit einseitiger Alternative). – mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.
Wirtschafts- und Finanzmathematik Lehrstoff:
Kosten- und Preistheorie mit komplexen Aufgabenstellungen. Stochastik:
Schularbeiten: Tests (Χ²-Test, F- und t-Test mit einseitiger Alternative).
Eine dreistündige Schularbeit. Wirtschafts- und Finanzmathematik:
10 Kosten- und Preistheorie mit komplexen Aufgabenstellungen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können im Eine dreistündige Schularbeit.
Bereich Algebra und Geometrie 10. Semester:
- Daten strukturiert in Matrizen Bildungs- und Vektoren (eindimensionale Matrizen) zusammenfassen; Lehraufgabe:
- Addition, Subtraktion, Multiplikation von Matrizen und Multiplikation von Matrizen mit Zahlen in wirtschaftlich relevantem Kontext vor allem mit Technologieeinsatz durchführen Die Schülerinnen und die Ergebnisse interpretieren; Schüler können im
- die inverse Matrix mit Technologieeinsatz für die Lösung von Gleichungssystemen einsetzen. Bereich Algebra und Geometrie
Lehrstoff: – Daten strukturiert in Matrizen und Vektoren (eindimensionale Matrizen) zusammenfassen;
Algebra – Addition, Subtraktion, Multiplikation von Matrizen und Geometrie: Multiplikation von Matrizen mit Zahlen in wirtschaftlich relevantem Kontext vor allem mit Technologieeinsatz durchführen und die Ergebnisse interpretieren;
Matrizen – die inverse Matrix mit Technologieeinsatz für die Lösung von Gleichungssystemen einsetzen.
Integrative Zusammenfassung aller Stoffgebiete. Lehrstoff:
Schularbeiten Algebra und Geometrie:
Eine dreistündige Schularbeit Matrizen.
4.4 CAD UND DARSTELLENDE GEOMETRIE Integrative Zusammenfassung aller Stoffgebiete.
II. Jahrgang Schularbeiten:
3 Eine dreistündige Schularbeit. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: 4.4 CAD UND DARSTELLENDE GEOMETRIE
Die Schülerinnen und Schüler können im II. Jahrgang:
Bereich Geometrische Körper und deren Eigenschaften 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- die Eigenschaften geometrischer Objekte erfassen, analysieren Bildungs- und beschreiben; Lehraufgabe:
- die für den Fachbereich relevanten geometrischen Objekte beschreiben, erzeugen Die Schülerinnen und darstellen; Schüler können im
- aus ebenen Figuren räumliche Objekte generieren. Bereich Geometrische Körper und deren Eigenschaften
Bereich Relationen zwischen Objekten – die Eigenschaften geometrischer Objekte erfassen, analysieren und beschreiben;
- ebene Schnitte geometrischer Körper herstellen – die für den Fachbereich relevanten geometrischen Objekte beschreiben, erzeugen und darstellen;
- boolesche Operationen zielgerichtet zur Modellierung geometrischer Körper anwenden; – aus ebenen Figuren räumliche Objekte generieren.
- die wahren Größen von Strecken und Winkeln sowie Flächeninhalte ebener Figuren ermitteln; Bereich Relationen zwischen Objekten
- Orthogonalitäten erkennen und konstruieren. – ebene Schnitte geometrischer Körper herstellen;
Bereich Transformationen und Manipulationen – boolesche Operationen zielgerichtet zur Modellierung geometrischer Körper anwenden;
- – die elementaren Transformationen auf geometrische Objekte anwenden wahren Größen von Strecken und Winkeln sowie Flächeninhalte ebener Figuren ermitteln;
- mit geeigneten Befehlen der im Unterricht verwendeten CAD-Software geometrische Objekte manipulieren – Orthogonalitäten erkennen und konstruieren.
Bereich Abbildungen Transformationen und Risse Manipulationen
- Informationen in fachrelevanten Koordinatensystemen darstellen – die elementaren Transformationen auf geometrische Objekte anwenden;
- die wesentlichen Abbildungsverfahren beschreiben; – mit geeigneten Befehlen der im Unterricht verwendeten CAD-Software geometrische Objekte manipulieren.
- ebenflächig begrenzte Körper in schiefen Parallelprojektionen darstellen; Bereich Abbildungen und Risse
- Risse lesen und interpretieren – Informationen in fachrelevanten Koordinatensystemen darstellen;
- geometrische Objekte in zugeordneten Normalrissen darstellen – die wesentlichen Abbildungsverfahren beschreiben;
- grundlegende Normen anwenden – ebenflächig begrenzte Körper in schiefen Parallelprojektionen darstellen;
- geometrisch richtige Freihandskizzen einfacher räumlicher Objekte herstellen – Risse lesen und interpretieren;
- zu eben geschnittenen Grundkörpern entsprechende Netze erstellen – geometrische Objekte in zugeordneten Normalrissen darstellen;
- Ergebnisse in CAD maßstabsgetreu in verschiedenen Ansichten auf Papier ausgeben. – grundlegende Normen anwenden;
Lehrstoff: – geometrisch richtige Freihandskizzen einfacher räumlicher Objekte herstellen;
Geometrische Körper und deren Eigenschaften: – zu eben geschnittenen Grundkörpern entsprechende Netze erstellen;
2D- und 3D-Objekte – Ergebnisse in CAD maßstabsgetreu in verschiedenen Ansichten auf Papier ausgeben.
Relationen zwischen Objekten Lehrstoff:
Ebene Schnitte ebenflächig begrenzter Objekte, boolesche Operationen, Orthogonalitäten, Längen, Winkel. Geometrische Körper und deren Eigenschaften:
Transformationen 2D- und Manipulationen: 3D-Objekte.
Schiebung, Drehung, Spiegelung, Skalierung, softwarespezifische Operationen. Relationen zwischen Objekten:
Abbildungen und Risse: Ebene Schnitte ebenflächig begrenzter Objekte, boolesche Operationen, Orthogonalitäten, Längen, Winkel.
Kartesisches Koordinatensystem, Polarkoordinatensystem, schiefe Parallelprojektion, Normalprojektion, technische Normen, Freihandskizze, Netze, Layout, maßstäbliches Drucken. Transformationen und Manipulationen:
Schularbeiten: Schiebung, Drehung, Spiegelung, Skalierung, softwarespezifische Operationen.
Eine einstündige Schularbeit. Abbildungen und Risse:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Kartesisches Koordinatensystem, Polarkoordinatensystem, schiefe Parallelprojektion, Normalprojektion, technische Normen, Freihandskizze, Netze, Layout, maßstäbliches Drucken.
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können im Eine einstündige Schularbeit.
Bereich Geometrische Körper und deren Eigenschaften 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- die Eigenschaften geometrischer Formen erfassen, analysieren Bildungs- und beschreiben; Lehraufgabe:
- die für den Fachbereich relevanten geometrischen Objekte beschreiben, erzeugen Die Schülerinnen und darstellen; Schüler können im
- aus ebenen Figuren räumliche Objekte generieren; Bereich Geometrische Körper und deren Eigenschaften
- grundlegende – die Eigenschaften anwendungsrelevanter Freiformkurven geometrischer Formen erfassen, analysieren und -flächen formulieren sowie diese Objekte praxisrelevant nutzen. beschreiben;
Bereich Relationen zwischen Objekten – die für den Fachbereich relevanten geometrischen Objekte beschreiben, erzeugen und darstellen;
- ebene Schnitte von Kugel, Drehkegel und Drehzylinder herstellen und die entsprechenden Schnittkurven erkennen – aus ebenen Figuren räumliche Objekte generieren;
- Durchdringungen geometrischer Körper erkennen – grundlegende Eigenschaften anwendungsrelevanter Freiformkurven und herstellen; -flächen formulieren sowie diese Objekte praxisrelevant nutzen.
- boolesche Operationen zielgerichtet zur Modellierung geometrischer Körper anwenden. Bereich Relationen zwischen Objekten
Bereich Transformationen – ebene Schnitte von Kugel, Drehkegel und Manipulationen Drehzylinder herstellen und die entsprechenden Schnittkurven erkennen;
- die elementaren Transformationen auf geometrische Objekte anwenden – Durchdringungen geometrischer Körper erkennen und herstellen;
- mit geeigneten Befehlen der im Unterricht verwendeten CAD-Software geometrische Objekte manipulieren – boolesche Operationen zielgerichtet zur Modellierung geometrischer Körper anwenden.
Bereich Abbildungen Transformationen und Risse Manipulationen
- Risse lesen und interpretieren – die elementaren Transformationen auf geometrische Objekte anwenden;
- grundlegende Normen anwenden; – mit geeigneten Befehlen der im Unterricht verwendeten CAD-Software geometrische Objekte manipulieren.
- geometrische Objekte in zugeordneten Normalrissen darstellen; Bereich Abbildungen und Risse
- geometrisch richtige Freihandskizzen einfacher räumlicher Objekte herstellen – Risse lesen und interpretieren;
- Informationen in fachrelevanten Koordinatensystemen darstellen – grundlegende Normen anwenden;
- grundlegende Prinzipien der kotierten Projektion erklären und verwenden – geometrische Objekte in zugeordneten Normalrissen darstellen;
- Dachausmittlungen durchführen – geometrisch richtige Freihandskizzen einfacher räumlicher Objekte herstellen;
- anwendungsspezifische Daten – Informationen in und aus CAD-Software transferieren und aufbereiten fachrelevanten Koordinatensystemen darstellen;
- zu eben geschnittenen Grundkörpern entsprechende Abwicklungen erstellen. – grundlegende Prinzipien der kotierten Projektion erklären und verwenden;
Lehrstoff: – Dachausmittlungen durchführen;
Geometrische Körper – anwendungsspezifische Daten in und deren Eigenschaften: aus CAD-Software transferieren und aufbereiten;
2D- und 3D-Objekte – zu eben geschnittenen Grundkörpern entsprechende Abwicklungen erstellen.
Relationen zwischen Objekten Lehrstoff:
Durchdringungen, boolesche Operationen. Geometrische Körper und deren Eigenschaften:
Transformationen 2D- und Manipulationen: 3D-Objekte.
Schiebung, Drehung, Spiegelung, Skalierung, softwarespezifische Operationen. Relationen zwischen Objekten:
Abbildungen und Risse: Durchdringungen, boolesche Operationen.
Technische Normen, Layout, Normalprojektion, Freihandskizze, Kugelkoordinaten, kotierte Projektion, Dachausmittlung, Datenimport Transformationen und -export, Abwicklungen. Manipulationen:
Schularbeiten: Schiebung, Drehung, Spiegelung, Skalierung, softwarespezifische Operationen.
Eine einstündige Schularbeit. Abbildungen und Risse:
4.5 ANGEWANDTE INFORMATIK Technische Normen, Layout, Normalprojektion, Freihandskizze, Kugelkoordinaten, kotierte Projektion, Dachausmittlung, Datenimport und -export, Abwicklungen.
Siehe Anlage 1. Schularbeiten:
5 Eine einstündige Schularbeit. FORSTWIRTSCHAFT UND NATURRAUMMANAGEMENT
5.1 WALDÖKOLOGIE UND WALDBAU 4.5 ANGEWANDTE INFORMATIK
I Siehe Anlage 1. Jahrgang:
1 5. und 2. Semester: FORSTWIRTSCHAFT UND NATURRAUMMANAGEMENT
Bildungs- und Lehraufgabe: 5.1 WALDÖKOLOGIE UND WALDBAU
Die Schülerinnen und Schüler können im I. Jahrgang:
Bereich Grundbegriffe 1. und 2. Semester:
- einfache Zusammenhänge der Waldökologie darstellen Bildungs- und beispielhaft aufzeigen; Lehraufgabe:
- die forstlichen Wuchsklassen benennen und die waldbaulichen Eingriffe wiedergeben Die Schülerinnen und begründen; Schüler können im
- Parameter für die Ansprache von Einzelbäumen auflisten und beurteilen; Bereich Grundbegriffe
- eine allgemeine Lage- – einfache Zusammenhänge der Waldökologie darstellen und Bestandesbeschreibung in reinen Beständen durchführen beispielhaft aufzeigen;
- – die Waldfunktionen forstlichen Wuchsklassen benennen und die waldbaulichen Eingriffe wiedergeben und durch Beispiele erläutern begründen;
- Betriebsformen – Parameter für die Ansprache von Einzelbäumen auflisten und Nutzungsarten darstellen. beurteilen;
Bereich Klima, Witterung, Wetter – eine allgemeine Lage- und Bestandesbeschreibung in reinen Beständen durchführen;
- – die wesentlichen Einflussfaktoren auf das Klima erklären Waldfunktionen wiedergeben und mit Beispielen illustrieren durch Beispiele erläutern;
- die Klimaregionen Österreichs darstellen – Betriebsformen und Klimadiagramme erstellen; Nutzungsarten darstellen.
- Kennwerte und Beispiele von Klimaregionen nennen und vergleichen; Bereich Klima, Witterung, Wetter
- den Aufbau der Atmosphäre darstellen und – die Zusammenhänge zwischen Strahlung und Temperatur wesentlichen Einflussfaktoren auf das Klima erklären und mit Beispielen illustrieren;
- – die Entstehung von Niederschlägen erklären sowie Niederschlagsformen benennen Klimaregionen Österreichs darstellen und einteilen Klimadiagramme erstellen;
- Wolkenformen benennen, die Entstehung erklären – Kennwerte und eine Niederschlagsprognose ableiten Beispiele von Klimaregionen nennen und vergleichen;
- Hoch- – den Aufbau der Atmosphäre darstellen und Tiefdrucksysteme unterscheiden die Zusammenhänge zwischen Strahlung und deren Eigenschaften darstellen Temperatur erklären;
- kleinräumige Windsysteme und den Föhn darstellen und – die Entstehung von Niederschlägen erklären. sowie Niederschlagsformen benennen und einteilen;
Bereich Baumarten – Wolkenformen benennen, die Entstehung erklären und Waldgesellschaften eine Niederschlagsprognose ableiten;
- Lichtansprüche – Hoch- und Frosthärte von Baumarten wiedergeben Tiefdrucksysteme unterscheiden und deren Eigenschaften darstellen;
- die Eigenschaften von Pionier- – kleinräumige Windsysteme und Klimaxbaumarten beschreiben den Föhn darstellen und begründen; erklären.
- Bereich Baumarten hinsichtlich ihrer horizontalen und vertikalen Verbreitung im Zusammenhang mit klimatischen Parametern darstellen. Waldgesellschaften
Lehrstoff: – Lichtansprüche und Frosthärte von Baumarten wiedergeben;
Grundbegriffe: – die Eigenschaften von Pionier- und Klimaxbaumarten beschreiben und begründen;
Waldökologie, Wuchsklassen, waldbauliche Eingriffe, Betriebsarten, Ansprache von Einzelbäumen, Nutzungsarten, Begriffe der Bestandesbeschreibung, Hauptwuchsgebiete, Waldfunktionen – Baumarten hinsichtlich ihrer horizontalen und vertikalen Verbreitung im Zusammenhang mit klimatischen Parametern darstellen.
Klima, Witterung, Wetter Lehrstoff:
Klimabestimmende Faktoren, Klimadiagramme, Klimaregionen in Österreich, Atmosphäre, Strahlung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wolken, Niederschlag, Druckgebiete, klein- und großräumige Windsysteme, Föhn. Grundbegriffe:
Baumarten und Waldgesellschaften: Waldökologie, Wuchsklassen, waldbauliche Eingriffe, Betriebsarten, Ansprache von Einzelbäumen, Nutzungsarten, Begriffe der Bestandesbeschreibung, Hauptwuchsgebiete, Waldfunktionen.
Baumarteneigenschaften, Waldgesellschaften nach Höhenstufen und Hauptwuchsgebieten. Klima, Witterung, Wetter:
II. Jahrgang: Klimabestimmende Faktoren, Klimadiagramme, Klimaregionen in Österreich, Atmosphäre, Strahlung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wolken, Niederschlag, Druckgebiete, klein- und großräumige Windsysteme, Föhn.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Baumarten und Waldgesellschaften:
Bildungs- Baumarteneigenschaften, Waldgesellschaften nach Höhenstufen und Lehraufgabe: Hauptwuchsgebieten.
Die Schülerinnen und Schüler können im II. Jahrgang:
Bereich Grundbegriffe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- die forstlichen Wuchsklassen definieren und die waldbaulichen Eingriffe ausführen Bildungs- und erklären; Lehraufgabe:
- Parameter für die Ansprache von Einzelbäumen und Beständen auflisten Die Schülerinnen und beurteilen; Schüler können im
- eine Lage- und Bestandesbeschreibung in gemischten Beständen durchführen und analysieren. Bereich Grundbegriffe
Bereich Klima, Witterung, Wetter – die forstlichen Wuchsklassen definieren und die waldbaulichen Eingriffe ausführen und erklären;
- Frontensysteme und – Parameter für die damit zusammenhängenden Witterungserscheinungen darstellen Ansprache von Einzelbäumen und Beständen auflisten und beurteilen;
- Wetterkarten lesen – eine Lage- und interpretieren Bestandesbeschreibung in gemischten Beständen durchführen und analysieren.
Bereich Gesteine und Böden Klima, Witterung, Wetter
- Humusformen darstellen – Frontensysteme und veranschaulichen die damit zusammenhängenden Witterungserscheinungen darstellen;
- ausgewählte Mineralien chemischen Gruppen zuordnen – Wetterkarten lesen und wichtige Eigenschaften benennen; interpretieren.
- Bereich Gesteine geologischen Einheiten zuordnen und wesentliche Eigenschaften benennen. Böden
Lehrstoff: – Humusformen darstellen und veranschaulichen;
Grundbegriffe: – ausgewählte Mineralien chemischen Gruppen zuordnen und wichtige Eigenschaften benennen;
Wuchsklassen, waldbauliche Eingriffe, Ansprache von Einzelbäumen, Nutzungsarten, Begriffe der Bestandesbeschreibung, Wuchsgebiete – Gesteine geologischen Einheiten zuordnen und wesentliche Eigenschaften benennen.
Klima, Witterung, Wetter Lehrstoff:
Druckgebiete, Fronten, Wolkentypen, Niederschlagsformen, Wetterkarten. Grundbegriffe:
Gesteine und Böden: Wuchsklassen, waldbauliche Eingriffe, Ansprache von Einzelbäumen, Nutzungsarten, Begriffe der Bestandesbeschreibung, Wuchsgebiete.
Humushorizonte, Humusformen, Mineralogie, Gesteinskunde, Geologie. Klima, Witterung, Wetter:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Druckgebiete, Fronten, Wolkentypen, Niederschlagsformen, Wetterkarten.
Bildungs- Gesteine und Lehraufgabe Böden:
Die Schülerinnen und Schüler können im Humushorizonte, Humusformen, Mineralogie, Gesteinskunde, Geologie.
Bereich Gesteine und Böden 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- die wesentlichen Bodenbildungsprozesse darstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
- die wesentlichen Waldbodentypen wiedergeben Die Schülerinnen und vergleichen; Schüler können im
- Bodenverdichtungs- Bereich Gesteine und Bodenversauerungsprozesse darstellen. Böden
Bereich Baumarten und Waldgesellschaften – die wesentlichen Bodenbildungsprozesse darstellen;
- Wurzelsysteme von Baumarten – die wesentlichen Waldbodentypen wiedergeben und deren Abhängigkeit von Bodenzuständen zeigen vergleichen;
- die Baumarteneignung im Zusammenhang mit Bodenzuständen beurteilen; – Bodenverdichtungs- und Bodenversauerungsprozesse darstellen.
- Einflüsse zwischen Bäumen und Böden benennen Bereich Baumarten und beurteilen. Waldgesellschaften
Bereich Waldverjüngung – Wurzelsysteme von Baumarten wiedergeben und deren Abhängigkeit von Bodenzuständen zeigen;
- Aufforstungsmethoden darstellen und erklären – die Baumarteneignung im Zusammenhang mit Bodenzuständen beurteilen;
- Aufforstungsmethoden für Baumarten unter Berücksichtigung von Bodenzuständen auswählen – Einflüsse zwischen Bäumen und Böden benennen und beurteilen.
Lehrstoff: Bereich Waldverjüngung
Gesteine – Aufforstungsmethoden darstellen und Böden: erklären;
Bodenbildung, Bodenhorizonte, Bodentypen, Wasser-, Luft- und Nährstoffhaushalt, Bodenphysik und -chemie, Bodensystematik, Bodenentwicklung – Aufforstungsmethoden für Baumarten unter Berücksichtigung von Bodenzuständen auswählen.
Baumarten und Waldgesellschaften Lehrstoff:
Baumarteneigenschaften, Wurzelsysteme. Gesteine und Böden:
Waldverjüngung: Bodenbildung, Bodenhorizonte, Bodentypen, Wasser-, Luft- und Nährstoffhaushalt, Bodenphysik und -chemie, Bodensystematik, Bodenentwicklung.
Aufforstungsmethoden. Baumarten und Waldgesellschaften:
III. Jahrgang: Baumarteneigenschaften, Wurzelsysteme.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Waldverjüngung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Aufforstungsmethoden.
Die Schülerinnen und Schüler können im III. Jahrgang:
Bereich Waldverjüngung 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- Pflanzenzahlen für reine Bildungs- und gemischte Aufforstungsflächen berechnen; Lehraufgabe:
- die Baumartenverteilung auf Aufforstungsflächen in Abhängigkeit von Zielsetzungen Die Schülerinnen und ökologischen Bedingungen darstellen; Schüler können im
- Pflanzverbände für ausgewählte Baumarten ableiten und diskutieren; Bereich Waldverjüngung
- Forstpflanzen fachgerecht auswählen, einteilen – Pflanzenzahlen für reine und ihre Qualität beurteilen. gemischte Aufforstungsflächen berechnen;
Bereich Waldpflege – die Baumartenverteilung auf Aufforstungsflächen in Abhängigkeit von Zielsetzungen und Nutzung ökologischen Bedingungen darstellen;
- Maßnahmen der Jungwuchspflege benennen, erklären, planen – Pflanzverbände für ausgewählte Baumarten ableiten und kontrollieren diskutieren;
- Maßnahmen der Dickungspflege benennen, erklären, planen und kontrollieren; – Forstpflanzen fachgerecht auswählen, einteilen und ihre Qualität beurteilen.
- die Folgen unterlassener Pflegeeingriffe in Jungbeständen darstellen Bereich Waldpflege und beurteilen; Nutzung
- Durchforstungseingriffe in reinen Beständen durchführen – Maßnahmen der Jungwuchspflege benennen, erklären, planen und vergleichen kontrollieren;
- die zukünftige Bestandesentwicklung nach einem definierten Pflegeeingriff veranschaulichen. – Maßnahmen der Dickungspflege benennen, erklären, planen und kontrollieren;
Lehrstoff: – die Folgen unterlassener Pflegeeingriffe in Jungbeständen darstellen und beurteilen;
Waldverjüngung: – Durchforstungseingriffe in reinen Beständen durchführen und vergleichen;
Pflanzzahlen, Pflanzverbände, Pflanzgut – die zukünftige Bestandesentwicklung nach einem definierten Pflegeeingriff veranschaulichen.
Waldpflege und Nutzung Lehrstoff:
Jungwuchs- und Dickungspflege, Wuchsrelationen, Formschnitt, Astung, Durchforstung. Waldverjüngung:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Pflanzzahlen, Pflanzverbände, Pflanzgut.
Bildungs- Waldpflege und Lehraufgabe Nutzung:
Die Schülerinnen Jungwuchs- und Schüler können im Dickungspflege, Wuchsrelationen, Formschnitt, Astung, Durchforstung.
Bereich Grundbegriffe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- mit Hilfe von Waldbodenpflanzen einen konkreten Waldstandort beurteilen; Bildungs- und Lehraufgabe:
- eine umfassende Standortbeschreibung durchführen, analysieren Die Schülerinnen und bewerten; Schüler können im
- die forstlichen Wuchsgebiete ökologisch charakterisieren und darstellen. Bereich Grundbegriffe
Bereich Baumarten und Waldgesellschaften – mit Hilfe von Waldbodenpflanzen einen konkreten Waldstandort beurteilen;
- die ökologischen Ansprüche heimischer und ausgewählter nicht heimischer Baumarten definieren – eine umfassende Standortbeschreibung durchführen, analysieren und erklären bewerten;
- – die regionale und standörtliche Verbreitung wichtiger heimischer forstlichen Wuchsgebiete ökologisch charakterisieren und ausgewählter nicht heimischer Baumarten darstellen;.
- die wesentlichen Gefährdungen wichtiger heimischer und ausgewählter nicht heimischer Bereich Baumarten darstellen; und Waldgesellschaften
- waldbauliche Eigenschaften wichtiger – die ökologischen Ansprüche heimischer und ausgewählter nicht heimischer Baumarten benennen definieren und erklären;
- – die Bedeutung der Biodiversität erläutern. regionale und standörtliche Verbreitung wichtiger heimischer und ausgewählter nicht heimischer Baumarten darstellen;
Lehrstoff: – die wesentlichen Gefährdungen wichtiger heimischer und ausgewählter nicht heimischer Baumarten darstellen;
Grundbegriffe: – waldbauliche Eigenschaften wichtiger heimischer und ausgewählter nicht heimischer Baumarten benennen und erklären;
Waldbodenpflanzen, Wuchsgebiete, Standortkartierung – die Bedeutung der Biodiversität erläutern.
Baumarten und Waldgesellschaften Lehrstoff:
Ökologie, Verbreitung, Gefährdungen und waldbauliche Eigenschaften, Biodiversität. Grundbegriffe:
IV. Jahrgang: Waldbodenpflanzen, Wuchsgebiete, Standortkartierung.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Baumarten und Waldgesellschaften:
Bildungs- Ökologie, Verbreitung, Gefährdungen und Lehraufgabe: waldbauliche Eigenschaften, Biodiversität.
Die Schülerinnen und Schüler können im IV. Jahrgang:
Bereich Grundbegriffe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- über Waldbodenpflanzen das Naturverjüngungspotenzial beurteilen; Bildungs- und Lehraufgabe:
- die verjüngungsökologischen Eigenschaften ausgewählter Baumarten darstellen Die Schülerinnen und erklären. Schüler können im
Bereich Waldverjüngung Grundbegriffe
- Beispiele für optimale und ungünstige Ansamungs- und Keimungsbedingungen ausgewählter Baumarten geben – über Waldbodenpflanzen das Naturverjüngungspotenzial beurteilen;
- den zeitlichen und räumlichen Ablauf von Naturverjüngungsverfahren mit Beispielen und Grafiken – die verjüngungsökologischen Eigenschaften ausgewählter Baumarten darstellen; und erklären.
- das Ergebnis von Naturverjüngungsverfahren bei unterschiedlichen Ausgangsverhältnissen ableiten und diskutieren; Bereich Waldverjüngung
- wichtige Begriffe des Saatguts – Beispiele für optimale und der Samenernte darstellen ungünstige Ansamungs- und erklären Keimungsbedingungen ausgewählter Baumarten geben;
- forstrechtliche Grundlagen bezüglich der Waldverjüngung darstellen – den zeitlichen und anwenden räumlichen Ablauf von Naturverjüngungsverfahren mit Beispielen und Grafiken darstellen;
- die Baumartenwahl unter gegebenen Bedingungen – das Ergebnis von Naturverjüngungsverfahren bei unterschiedlichen Ausgangsverhältnissen ableiten und diskutieren;
- die Pflanzenproduktion in Forstgärten erläutern – wichtige Begriffe des Saatguts und der Samenernte darstellen und erklären.;
Bereich Gesteine – forstrechtliche Grundlagen bezüglich der Waldverjüngung darstellen und Böden anwenden;
- wesentliche Faktoren der Humusdynamik benennen und darstellen – die Baumartenwahl unter gegebenen Bedingungen diskutieren;
- aus der Analyse von Oberbodenzuständen das Naturverjüngungspotenzial eines Standorts ableiten; – die Pflanzenproduktion in Forstgärten erläutern und erklären.
- wichtige Pflanzennährelemente Bereich Gesteine und deren Verfügbarkeit erklären; Böden
- die Zusammensetzung – wesentliche Faktoren der Humusdynamik benennen und den Einsatzbereich von Düngemitteln nennen. darstellen;
Lehrstoff: – aus der Analyse von Oberbodenzuständen das Naturverjüngungspotenzial eines Standorts ableiten;
Grundbegriffe: – wichtige Pflanzennährelemente und deren Verfügbarkeit erklären;
Waldbodenpflanzen, Verjüngungsökologie, Wuchsgebiete – die Zusammensetzung und den Einsatzbereich von Düngemitteln nennen.
Waldverjüngung Lehrstoff:
Baumartenwahl, Saatgut, Ansamung und Keimung, Forstgarten, Naturverjüngungsverfahren. Grundbegriffe:
Gesteine und Böden: Waldbodenpflanzen, Verjüngungsökologie, Wuchsgebiete.
Humusformen und Verjüngung, Pflanzennährelemente, Ionenaustausch, Düngemittel. Waldverjüngung:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Baumartenwahl, Saatgut, Ansamung und Keimung, Forstgarten, Naturverjüngungsverfahren.
Bildungs- Gesteine und Lehraufgabe Böden:
Die Schülerinnen Humusformen und Schüler können im Verjüngung, Pflanzennährelemente, Ionenaustausch, Düngemittel.
Bereich Waldverjüngung 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- Vor- und Nachteile der natürlichen Bildungs- und künstlichen Verjüngung darstellen; Lehraufgabe:
- das Ergebnis von Naturverjüngungsverfahren bei unterschiedlichen Ausgangsverhältnissen ableiten Die Schülerinnen und diskutieren; Schüler können im
- den Erfolg von Aufforstungen und Naturverjüngungen kontrollieren, analysieren und beurteilen; Bereich Waldverjüngung
- forstgenetische Aspekte – Vor- und Nachteile der Verjüngungsverfahren beurteilen. natürlichen und künstlichen Verjüngung darstellen;
Bereich Waldpflege – das Ergebnis von Naturverjüngungsverfahren bei unterschiedlichen Ausgangsverhältnissen ableiten und Nutzung diskutieren;
- Durchforstungseingriffe in reinen – den Erfolg von Aufforstungen und gemischten Beständen darstellen Naturverjüngungen kontrollieren, analysieren und praktizieren beurteilen;
- Vor- und Nachteile schlagweiser Nutzungsformen mit anderen Nutzungsformen darstellen; – forstgenetische Aspekte der Verjüngungsverfahren beurteilen.
- Behandlungskonzepte für die Hauptbaumarten auf Basis der waldbaulichen Eigenschaften darstellen, diskutieren Bereich Waldpflege und erklären; Nutzung
- Auswirkungen unterschiedlicher Eingriffe auf die Stabilität – Durchforstungseingriffe in reinen und zukünftige Entwicklung von gemischten Beständen veranschaulichen. darstellen und praktizieren;
Bereich Gesteine – Vor- und Böden Nachteile schlagweiser Nutzungsformen mit anderen Nutzungsformen darstellen;
- – Behandlungskonzepte für die Auswirkungen von Biomasseentzügen bei unterschiedlichen Nutzungsformen in Abhängigkeit von den Bodentypen Hauptbaumarten auf Basis der waldbaulichen Eigenschaften darstellen, diskutieren und erklären;
- – Auswirkungen von unterschiedlichen Nutzungsformen unterschiedlicher Eingriffe auf den Wasser- die Stabilität und Nährstoffhaushalt zukünftige Entwicklung von Waldstandorten diskutieren Beständen veranschaulichen.
Lehrstoff: Bereich Gesteine und Böden
Waldverjüngung: – die Auswirkungen von Biomasseentzügen bei unterschiedlichen Nutzungsformen in Abhängigkeit von den Bodentypen darstellen;
Natürliche und künstliche Verjüngung, Forstgenetik, Verjüngungskontrolle – Auswirkungen von unterschiedlichen Nutzungsformen auf den Wasser- und -evaluation Nährstoffhaushalt von Waldstandorten diskutieren.
Waldpflege und Nutzung Lehrstoff:
Durchforstung, schlagweise Nutzung, Plenterung, ungleichaltrige Bewirtschaftungsformen, Behandlungsprogramme der Hauptbaumarten. Waldverjüngung:
Gesteine Natürliche und Böden: künstliche Verjüngung, Forstgenetik, Verjüngungskontrolle und -evaluation.
Biomasseentzug, Nährstoffverlust, Nährstoffnachlieferung, Abfluss, Erosion Waldpflege und Nutzungsverfahren. Nutzung:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Durchforstung, schlagweise Nutzung, Plenterung, ungleichaltrige Bewirtschaftungsformen, Behandlungsprogramme der Hauptbaumarten.
9. Semester Gesteine und Böden:
Bildungs- Biomasseentzug, Nährstoffverlust, Nährstoffnachlieferung, Abfluss, Erosion und Lehraufgabe: Nutzungsverfahren.
Die Schülerinnen und Schüler können im V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich Baumarten und Waldgesellschaften 9. Semester:
- Ökogramme der Hauptbaumarten erklären Bildungs- und vergleichen; Lehraufgabe:
- Baumarten hinsichtlich ihrer Tauglichkeit für Schutzzwecke darstellen, auswählen Die Schülerinnen und beurteilen. Schüler können im
Bereich Schutz- Baumarten und Erholungswald Waldgesellschaften
- die ökologischen Bedingungen von Wald- – Ökogramme der Hauptbaumarten erklären und Baumgrenzen diskutieren vergleichen;
- eine Hochlagenaufforstung planen, durchführen, analysieren und bewerten; – Baumarten hinsichtlich ihrer Tauglichkeit für Schutzzwecke darstellen, auswählen und beurteilen.
- die Bedingungen für die natürliche Verjüngung an der oberen und unteren Waldgrenze darstellen Bereich Schutz- und Verjüngungspotenziale ableiten; Erholungswald
- Pflegemaßnahmen in Schutzwäldern durchführen, analysieren – die ökologischen Bedingungen von Wald- und bewerten Baumgrenzen diskutieren;
- Pflegemaßnahmen in Erholungswäldern – eine Hochlagenaufforstung planen, durchführen, analysieren und bewerten.;
Bereich Waldpflege – die Bedingungen für die natürliche Verjüngung an der oberen und Nutzung unteren Waldgrenze darstellen und Verjüngungspotenziale ableiten;
- Eingriffe für unterschiedliche Zielsetzungen definieren, veranschaulichen und gegenüberstellen; – Pflegemaßnahmen in Schutzwäldern durchführen, analysieren und bewerten;
- Durchforstungen – Pflegemaßnahmen in reinen und gemischten Beständen Erholungswäldern durchführen, analysieren und bewerten;.
- die weitere Bestandesentwicklung nach einem definierten Eingriff veranschaulichen; Bereich Waldpflege und Nutzung
- Überführungen – Eingriffe für unterschiedliche Zielsetzungen definieren, veranschaulichen und Umwandlungen gegenüberstellen.;
Bereich Klima, Witterung, Wetter – Durchforstungen in reinen und gemischten Beständen analysieren und bewerten;
- – die klimatischen Bedingungen der oberen und unteren Waldgrenze diskutieren weitere Bestandesentwicklung nach einem definierten Eingriff veranschaulichen;
- Bestandesbehandlungen hinsichtlich ihrer klimatischen Auswirkungen darstellen – Überführungen und Umwandlungen gegenüberstellen.
Lehrstoff: Bereich Klima, Witterung, Wetter
Baumarten – die klimatischen Bedingungen der oberen und Waldgesellschaften: unteren Waldgrenze diskutieren;
Baumarteneigenschaften und Schutzfunktion, Interzeption, Ökogramme – Bestandesbehandlungen hinsichtlich ihrer klimatischen Auswirkungen darstellen.
Schutz- und Erholungswald Lehrstoff:
Ökologie der Hochlage, Baum- und Waldgrenze, Hochlagenaufforstung, Naturverjüngung an Waldgrenzen, Schutzwaldpflege Baumarten und -behandlung, Erholungswaldbewirtschaftung. Waldgesellschaften:
Waldpflege Baumarteneigenschaften und Nutzung: Schutzfunktion, Interzeption, Ökogramme.
Durchforstung, Plenterung, Überführung, Umwandlung, Waldumbau. Schutz- und Erholungswald:
Klima, Witterung, Wetter: Ökologie der Hochlage, Baum- und Waldgrenze, Hochlagenaufforstung, Naturverjüngung an Waldgrenzen, Schutzwaldpflege und -behandlung, Erholungswaldbewirtschaftung.
Klimatische Waldgrenzen, Klimaparameter in Abhängigkeit von Waldzuständen. Waldpflege und Nutzung:
10. Semester: Durchforstung, Plenterung, Überführung, Umwandlung, Waldumbau.
Bildungs- und Lehraufgabe Klima, Witterung, Wetter:
Die Schülerinnen und Schüler können im Klimatische Waldgrenzen, Klimaparameter in Abhängigkeit von Waldzuständen.
Bereich Baumarten und Waldgesellschaften 10. Semester:
- wichtige Waldgesellschaften der Höhenstufen gliedern, die ökologischen Bedingungen Bildungs- und die natürliche Entwicklung an Beispielen darstellen; Lehraufgabe:
- waldbauliche Risiken einer nicht standortgerechten Baumartenwahl umfassend darstellen Die Schülerinnen und analysieren; Schüler können im
- die Produktivität von Waldökosystemen einschätzen Bereich Baumarten und die Auswirkungen von Maßnahmen auf die Produktivität abschätzen. Waldgesellschaften
Bereich Klima, Witterung, Wetter – wichtige Waldgesellschaften der Höhenstufen gliedern, die ökologischen Bedingungen und die natürliche Entwicklung an Beispielen darstellen;
- Ursachen des Klimawandels erklären, mögliche Auswirkungen auf Waldökosysteme veranschaulichen – waldbauliche Risiken einer nicht standortgerechten Baumartenwahl umfassend darstellen und Schlussfolgerungen für die Waldbewirtschaftung ableiten. analysieren;
Lehrstoff: – die Produktivität von Waldökosystemen einschätzen und die Auswirkungen von Maßnahmen auf die Produktivität abschätzen.
Baumarten und Waldgesellschaften: Bereich Klima, Witterung, Wetter
Waldgesellschaften, Risikobeurteilung, Produktivität und Leistungsfähigkeit. – Ursachen des Klimawandels erklären, mögliche Auswirkungen auf Waldökosysteme veranschaulichen und Schlussfolgerungen für die Waldbewirtschaftung ableiten.
Klima, Witterung, Wetter Lehrstoff:
Klimawandel, Klimaelastizität, klein- Baumarten und großräumige Wetterextreme. Waldgesellschaften:
Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und III. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden, im V. Jahrgang 1 Wochenstunde. Waldgesellschaften, Risikobeurteilung, Produktivität und Leistungsfähigkeit.
5.2 FORST- UND UMWELTSCHUTZ Klima, Witterung, Wetter:
IV. Jahrgang: Klimawandel, Klimaelastizität, klein- und großräumige Wetterextreme.
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und III. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden, im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.
Bildungs- und Lehraufgabe: 5.2 FORST- UND UMWELTSCHUTZ
Die Schülerinnen und Schüler können im IV. Jahrgang:
Bereich Forstschutz 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- Grundbegriffe des Forstschutzes definieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
- abiotisch, biotisch Die Schülerinnen und anthropogen bedingte Schadenssymptome erkennen; Schüler können im
- waldbauliche und nutzungstechnische Vorbeugungsmaßnahmen zur Schadensverringerung anwenden. Bereich Forstschutz
Bereich Forstentomologie – Grundbegriffe des Forstschutzes definieren;
- Grundbegriffe erklären – abiotisch, biotisch und anthropogen bedingte Schadenssymptome erkennen;
- die wichtigsten Insekten – waldbauliche und die dazugehörigen Fraßbilder erkennen; nutzungstechnische Vorbeugungsmaßnahmen zur Schadensverringerung anwenden.
- die Lebensweise der wichtigsten Forstinsekten beschreiben und erklären. Bereich Forstentomologie
Bereich Forstpathologie – Grundbegriffe erklären;
- Grundbegriffe erklären. – die wichtigsten Insekten und die dazugehörigen Fraßbilder erkennen;
Lehrstoff: – die Lebensweise der wichtigsten Forstinsekten beschreiben und erklären.
Forstschutz: Bereich Forstpathologie
Forstschutz-Terminologie, Forstschaden, Schädling, Waldkrankheit, Kalamität, pathogene Faktoren, Waldhygiene und -therapie, Abhängigkeit, Krankheitsverlauf, wirtschaftliche Auswirkungen, Auswirkungen auf das Ökosystem – Grundbegriffe erklären.
Forstentomologie Lehrstoff:
Insekten, morphologische Erkennungsmerkmale, Anatomie, Entwicklung, Differenzierung der Brutbilder, Lebensweise und Massenwechsel, forstnützliche und -schädliche Arten. Forstschutz:
Forstpathologie: Forstschutz-Terminologie, Forstschaden, Schädling, Waldkrankheit, Kalamität, pathogene Faktoren, Waldhygiene und -therapie, Abhängigkeit, Krankheitsverlauf, wirtschaftliche Auswirkungen, Auswirkungen auf das Ökosystem.
Verlauf und Auswirkungen von Waldkrankheiten, Disposition des Einzelbaums und des Bestands, Krankheitssymptome am Einzelbaum und am Bestand. Forstentomologie:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Insekten, morphologische Erkennungsmerkmale, Anatomie, Entwicklung, Differenzierung der Brutbilder, Lebensweise und Massenwechsel, forstnützliche und -schädliche Arten.
Bildungs- und Lehraufgabe Forstpathologie:
Die Schülerinnen Verlauf und Schüler können im Auswirkungen von Waldkrankheiten, Disposition des Einzelbaums und des Bestands, Krankheitssymptome am Einzelbaum und am Bestand.
Bereich Forstentomologie 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- die wichtigsten Insekten Bildungs- und die dazugehörigen Fraßbilder erkennen; Lehraufgabe:
- die Lebensweise der wichtigsten Forstinsekten beschreiben Die Schülerinnen und erklären. Schüler können im
Bereich Forstpathologie Forstentomologie
- – die wichtigsten Pilzarten beschreiben Insekten und deren Lebensweise erklären die dazugehörigen Fraßbilder erkennen;
- biotisch bedingte Krankheiten und – die dazugehörige Symptome erkennen; Lebensweise der wichtigsten Forstinsekten beschreiben und erklären.
- Krankheitsvorgänge und -erscheinungen erkennen und den Krankheitsverlauf einschätzen; Bereich Forstpathologie
- ökologische und wirtschaftliche Auswirkungen der Waldkrankheiten einschätzen – die wichtigsten Pilzarten beschreiben und beurteilen. deren Lebensweise erklären;
Lehrstoff: – biotisch bedingte Krankheiten und die dazugehörige Symptome erkennen;
Forstentomologie: – Krankheitsvorgänge und -erscheinungen erkennen und den Krankheitsverlauf einschätzen;
Insekten, morphologische Erkennungsmerkmale, Anatomie, Entwicklung, Differenzierung der Brutbilder, Lebensweise – ökologische und Massenwechsel, forstnützliche wirtschaftliche Auswirkungen der Waldkrankheiten einschätzen und forstschädliche Arten beurteilen.
Forstpathologie Lehrstoff:
Verlauf und Auswirkungen von Waldkrankheiten, Disposition des Einzelbaums und des Bestands, Krankheitssymptome am Einzelbaum und am Bestand, Krankheitsverlauf, wirtschaftliche Auswirkungen, Auswirkungen auf das Ökosystem, Pilze, Einfluss von Pilzen auf das Ökosystem. Forstentomologie:
Forstlich-ökologische Arbeits- und Dokumentationstechniken, Anlegen von Sammlungen, Präparation, Schadensaufnahmen. Insekten, morphologische Erkennungsmerkmale, Anatomie, Entwicklung, Differenzierung der Brutbilder, Lebensweise und Massenwechsel, forstnützliche und forstschädliche Arten.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Forstpathologie:
9. Semester: Verlauf und Auswirkungen von Waldkrankheiten, Disposition des Einzelbaums und des Bestands, Krankheitssymptome am Einzelbaum und am Bestand, Krankheitsverlauf, wirtschaftliche Auswirkungen, Auswirkungen auf das Ökosystem, Pilze, Einfluss von Pilzen auf das Ökosystem.
Bildungs- Forstlich-ökologische Arbeits- und Lehraufgabe: Dokumentationstechniken, Anlegen von Sammlungen, Präparation, Schadensaufnahmen.
Die Schülerinnen und Schüler können im V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich Wildschadensvermeidung und sonstige biotische Einflussfaktoren 9. Semester:
- biotisch bedingte Einflüsse von Wirbeltieren diagnostizieren Bildungs- und beurteilen; Lehraufgabe:
- vorbeugende Maßnahmen zur Verminderung von Schäden durch Wirbeltiere auswählen Die Schülerinnen und ihre Wirksamkeit bewerten; Schüler können im
- durch Bereich Wildschadensvermeidung und sonstige biotische Schadenserreger verursachte Krankheiten erkennen und beschreiben; Einflussfaktoren
- Schadensaufnahmen durchführen – biotisch bedingte Einflüsse von Wirbeltieren diagnostizieren und daraus Schutzmaßnahmen ableiten. beurteilen;
Bereich Abiotische Einflussfaktoren – vorbeugende Maßnahmen zur Verminderung von Schäden durch Wirbeltiere auswählen und ihre Wirksamkeit bewerten;
- abiotisch bedingte Forstschäden – durch sonstige biotische Schadenserreger verursachte Krankheiten erkennen, beurteilen und Folgeschäden minimieren. beschreiben;
Bereich Umweltschutz – Schadensaufnahmen durchführen und daraus Schutzmaßnahmen ableiten.
- den Einfluss des Menschen auf die Umwelt beurteilen; Bereich Abiotische Einflussfaktoren
- die wichtigsten Umweltschutzvorschriften für den Fachbereich anwenden – abiotisch bedingte Forstschäden erkennen, beurteilen und Folgeschäden minimieren.
Lehrstoff: Bereich Umweltschutz
Wildschadensvermeidung und sonstige biotische Einflussfaktoren: – den Einfluss des Menschen auf die Umwelt beurteilen;
Einfluss von Wirbeltieren auf das Waldökosystem, Wildschadensabwehrmaßnahmen, waldbauliche und jagdliche Vorbeugungsmaßnahmen, niedere Tiere, Schmarotzerpflanzen, Mikroorganismen, phytopathogene Würmer, Schadenserfassung, Schutzmaßnahmen – die wichtigsten Umweltschutzvorschriften für den Fachbereich anwenden.
Abiotische Einflussfaktoren Lehrstoff:
Immissionen, Boden- und Umweltverschmutzungen, Waldbrände, Witterungsschäden, bewirtschaftungsbedingte Schäden Wildschadensvermeidung und Alternativen. sonstige biotische Einflussfaktoren:
Umweltschutz: Einfluss von Wirbeltieren auf das Waldökosystem, Wildschadensabwehrmaßnahmen, waldbauliche und jagdliche Vorbeugungsmaßnahmen, niedere Tiere, Schmarotzerpflanzen, Mikroorganismen, phytopathogene Würmer, Schadenserfassung, Schutzmaßnahmen.
Ökologie und Systemdenken, Einfluss des Menschen auf die Umwelt, Umweltschutzrecht, Umweltverträglichkeit. Abiotische Einflussfaktoren:
10. Semester: Immissionen, Boden- und Umweltverschmutzungen, Waldbrände, Witterungsschäden, bewirtschaftungsbedingte Schäden und Alternativen.
Bildungs- und Lehraufgabe Umweltschutz:
Die Schülerinnen Ökologie und Schüler können im Systemdenken, Einfluss des Menschen auf die Umwelt, Umweltschutzrecht, Umweltverträglichkeit.
Bereich Schadensentwicklung 10. Semester:
- die Massenentwicklung der pathogenen Organismen Bildungs- und den Verlauf einer Massengradation interpretieren; Lehraufgabe:
- die Ursachen eines Massenwechsels erklären. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Schadensvermeidung und Schadenstherapie Schadensentwicklung
- Maßnahmen zur Vorbeugung – die Massenentwicklung der pathogenen Organismen und Verhütung von Waldschäden anwenden den Verlauf einer Massengradation interpretieren;
- – die wichtigsten im Forst zugelassenen biologischen und chemischen Wirkstoffe beschreiben und entsprechend den Umweltschutzauflagen anwenden und bewerten; Ursachen eines Massenwechsels erklären.
- die Umweltverträglichkeit von Schutzmaßnahmen beurteilen; Bereich Schadensvermeidung und Schadenstherapie
- die wichtigsten rechtlichen Grundlagen des Forstschutzes benennen. – Maßnahmen zur Vorbeugung und Verhütung von Waldschäden anwenden;
Lehrstoff: – die wichtigsten im Forst zugelassenen biologischen und chemischen Wirkstoffe beschreiben und entsprechend den Umweltschutzauflagen anwenden und bewerten;
Schadensentwicklung: – die Umweltverträglichkeit von Schutzmaßnahmen beurteilen;
Schädlingsbekämpfung, Schreck- und Lockstoffe, gefährliche Stoffe, im Forst zugelassene Wirkstoffe, biologische und integrierte Bekämpfungsmaßnahmen – die wichtigsten rechtlichen Grundlagen des Forstschutzes benennen.
Schadensvermeidung und Schadenstherapie Lehrstoff:
Forstschutzdienst, Forstschutzorgane, Forst- und Umweltschutzrecht, Hygienevorschriften, Waldhygiene und -therapie, saubere Waldwirtschaft, forstschutzorientierter Waldbau, gesetzliche Vorbeugungsmaßnahmen, Forstschutzplanung, Bewertung der mechanischen, chemischen, biologischen und integrierten Bekämpfung. Schadensentwicklung:
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und V. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde. Schädlingsbekämpfung, Schreck- und Lockstoffe, gefährliche Stoffe, im Forst zugelassene Wirkstoffe, biologische und integrierte Bekämpfungsmaßnahmen.
5.3 JAGDWESEN UND FISCHEREI Schadensvermeidung und Schadenstherapie:
I. Jahrgang: Forstschutzdienst, Forstschutzorgane, Forst- und Umweltschutzrecht, Hygienevorschriften, Waldhygiene und -therapie, saubere Waldwirtschaft, forstschutzorientierter Waldbau, gesetzliche Vorbeugungsmaßnahmen, Forstschutzplanung, Bewertung der mechanischen, chemischen, biologischen und integrierten Bekämpfung.
1. und 2. Semester: Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und V. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.
Bildungs- und Lehraufgabe: 5.3 JAGDWESEN UND FISCHEREI
Die Schülerinnen und Schüler können im I. Jahrgang:
Bereich Wildökologie 1. und 2. Semester:
- die Grundbegriffe erklären; Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Grundsätze der Jagdethik erklären; Die Schülerinnen und Schüler können im
- die Populationsdynamik erklären und anwenden. Bereich Wildökologie
Bereich Wildkunde – die Grundbegriffe erklären;
- – die jagdliche Terminologie den heimischen Wildtieren zuordnen Grundsätze der Jagdethik erklären;
- – die spezifischen Merkmale der Wildtiere beschreiben; Populationsdynamik erklären und anwenden.
- Lebensweise und Lebensraumansprüche unterscheiden und darstellen; Bereich Wildkunde
- – die wirtschaftliche Bedeutung der einzelnen Wildarten regional interpretieren jagdliche Terminologie den heimischen Wildtieren zuordnen;
- diverse Wildschäden erkennen und beurteilen. – die spezifischen Merkmale der Wildtiere beschreiben;
Bereich Allgemeine – Lebensweise und spezielle Fischkunde Lebensraumansprüche unterscheiden und darstellen;
- den Körperbau – die wirtschaftliche Bedeutung der heimischen Fischarten verstehen einzelnen Wildarten regional interpretieren;
- die Systematik – diverse Wildschäden erkennen und Funktionen wiedergeben; beurteilen.
- die Merkmale und Lebensweisen erklären Bereich Allgemeine und unterscheiden; spezielle Fischkunde
- – den Lebensraum Wasser beurteilen Körperbau der heimischen Fischarten verstehen;
- – die wirtschaftliche Bedeutung interpretieren. Systematik und Funktionen wiedergeben;
Bereich Fischereiliche Praxis – die Merkmale und Lebensweisen erklären und unterscheiden;
- Fangmethoden und Behandlung der heimischen Fischarten anwenden – den Lebensraum Wasser beurteilen;
- – die Grundlagen der Fischzucht und Teichwirtschaft umsetzen; wirtschaftliche Bedeutung interpretieren.
- die Gewässerpflege entsprechend durchführen; Bereich Fischereiliche Praxis
- Besatz-, Schutz- – Fangmethoden und Gewässerpflegemaßnahmen ergreifen. Behandlung der heimischen Fischarten anwenden;
Bereich Rechtskunde – die Grundlagen der Fischzucht und Teichwirtschaft umsetzen;
- das Fischereirecht im Umfang der amtlichen Fischerprüfung anwenden. – die Gewässerpflege entsprechend durchführen;
Lehrstoff: – Besatz-, Schutz- und Gewässerpflegemaßnahmen ergreifen.
Wildökologie: Bereich Rechtskunde
Jagdethik, Wildbestandsregulierung, Grundlagen – das Fischereirecht im Umfang der Wild- und Fischkunde amtlichen Fischerprüfung anwenden.
Wildkunde Lehrstoff:
Jagdliche Terminologie, Merkmale und Lebensweise der unterschiedlichen Wild- und Fischarten. Wildökologie:
Allgemeine Jagdethik, Wildbestandsregulierung, Grundlagen der Wild- und spezielle Fischkunde:.
Körperbau, Funktionen, Systematik, Merkmale, Lebensweise, Fortpflanzung, Lebensraum Wasser, ökologische und wirtschaftliche Bedeutung der Fische. Wildkunde:
Fischereiliche Praxis: Jagdliche Terminologie, Merkmale und Lebensweise der unterschiedlichen Wild- und Fischarten.
Fangmethoden, Behandlung gefangener Fische, Fischzucht, Gewässerpflege, Besatz- Allgemeine und Schutzmaßnahmen, Teichwirtschaft. spezielle Fischkunde:
Rechtskunde: Körperbau, Funktionen, Systematik, Merkmale, Lebensweise, Fortpflanzung, Lebensraum Wasser, ökologische und wirtschaftliche Bedeutung der Fische.
Fischereirecht, Wasserrecht, Verpachtung, Vergabe von Lizenzen. Fischereiliche Praxis:
II. Jahrgang: Fangmethoden, Behandlung gefangener Fische, Fischzucht, Gewässerpflege, Besatz- und Schutzmaßnahmen, Teichwirtschaft.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Rechtskunde:
Bildungs- und Lehraufgabe: Fischereirecht, Wasserrecht, Verpachtung, Vergabe von Lizenzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im II. Jahrgang:
Bereich Wildökologie 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- den Lebensraum der bedeutenden heimischen Wildarten beurteilen; Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Habitatqualität analysieren Die Schülerinnen und verbessern; Schüler können im
- die wildökologische Raumplanung in den Grundzügen erfassen und umsetzen. Bereich Wildökologie
Bereich Wildmanagement – den Lebensraum der bedeutenden heimischen Wildarten beurteilen;
- Maßnahmen der Revier- und Äsungsverbesserung entwickeln – die Habitatqualität analysieren und ableiten verbessern;
- Fütterungsmaßnahmen wildartentsprechend und regional abgestimmt erstellen – die wildökologische Raumplanung in den Grundzügen erfassen und durchführen umsetzen.
Bereich Jagdbetrieb Wildmanagement
- die Jagdarten wildart- – Maßnahmen der Revier- und situationsentsprechend anwenden Äsungsverbesserung entwickeln und ableiten;
- die Jagdorganisation unter Berücksichtigung wildökologischer – Fütterungsmaßnahmen wildartentsprechend und rechtlicher Vorgaben entwickeln regional abgestimmt erstellen und durchführen;.
- die Schusszeichen interpretieren; Bereich Jagdbetrieb
- – die Pirschzeichen deuten Jagdarten wildart- und die davon abhängigen Maßnahmen ergreifen. situationsentsprechend anwenden;
Lehrstoff: – die Jagdorganisation unter Berücksichtigung wildökologischer und rechtlicher Vorgaben entwickeln und durchführen;
Wildökologie: – die Schusszeichen interpretieren;
Lebensraumbeurteilung, Habitatqualität, Populationsdynamik, wildökologische Raumplanung – die Pirschzeichen deuten und die davon abhängigen Maßnahmen ergreifen.
Wildmanagement Lehrstoff:
Revier- und Äsungsverbesserung, Fütterung, Wildstandregulierung, Feinde des Wildes. Wildökologie:
Jagdbetrieb: Lebensraumbeurteilung, Habitatqualität, Populationsdynamik, wildökologische Raumplanung.
Wildstandbewirtschaftung, Jagdarten und -organisation, Schuss- und Pirschzeichen. Wildmanagement:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Revier- und Äsungsverbesserung, Fütterung, Wildstandregulierung, Feinde des Wildes.
Bildungs- und Lehraufgabe Jagdbetrieb:
Die Schülerinnen Wildstandbewirtschaftung, Jagdarten und Schüler können im -organisation, Schuss- und Pirschzeichen.
Bereich Wildkunde 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- die wichtigsten Krankheiten und Parasiten diagnostizieren Bildungs- und Gegenmaßnahmen ergreifen. Lehraufgabe:
Bereich Wildhege Die Schülerinnen und Schüler können im
- die Regulierung des Wildstands situationsbedingt vornehmen; Bereich Wildkunde
- Abschusspläne erstellen – die wichtigsten Krankheiten und Parasiten diagnostizieren und Gegenmaßnahmen ergreifen.
Bereich Jagdbetrieb Wildhege
- – die Wildstandbewirtschaftung nach betrieblichen Vorgaben planen und durchführen Regulierung des Wildstands situationsbedingt vornehmen;
- die Behandlung und Versorgung des erlegten Wilds fachgerecht bewerkstelligen; – Abschusspläne erstellen.
- die Vermarktung von Wildbret gesetzeskonform praktizieren; Bereich Jagdbetrieb
- Trophäen den rechtlichen Bestimmungen entsprechend bewerten. – die Wildstandbewirtschaftung nach betrieblichen Vorgaben planen und durchführen;
Lehrstoff: – die Behandlung und Versorgung des erlegten Wilds fachgerecht bewerkstelligen;
Wildkunde: – die Vermarktung von Wildbret gesetzeskonform praktizieren;
Wildkrankheiten und Parasiten – Trophäen den rechtlichen Bestimmungen entsprechend bewerten.
Wildhege Lehrstoff:
Auswirkungen von Wildregulierungsmaßnahmen, Abschusspläne. Wildkunde:
Jagdbetrieb: Wildkrankheiten und Parasiten.
Planung und Durchführung der Wildstandbewirtschaftung, Behandlung und Bewertung von Trophäen, Vermarktungsmöglichkeiten des Wildbrets. Wildhege:
III. Jahrgang: Auswirkungen von Wildregulierungsmaßnahmen, Abschusspläne.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Jagdbetrieb:
Bildungs- Planung und Lehraufgabe: Durchführung der Wildstandbewirtschaftung, Behandlung und Bewertung von Trophäen, Vermarktungsmöglichkeiten des Wildbrets.
Die Schülerinnen und Schüler können im III. Jahrgang:
Bereich Rechtskunde 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- die Grundlagen des Jagdrechts interpretieren Bildungs- und anwenden; Lehraufgabe:
- die Eigenschaften und Unterschiede von Eigen- Die Schülerinnen und Gemeindejagden erklären; Schüler können im
- die Vergabemöglichkeiten der Gemeindejagden erklären; Bereich Rechtskunde
- die rechtlichen Voraussetzungen für – die Jagdausübung darstellen Grundlagen des Jagdrechts interpretieren und anwenden;
- – die Bestimmungen bezüglich der Jagdaufsicht interpretieren Eigenschaften und Unterschiede von Eigen- und Gemeindejagden erklären;
- Wild- und Jagdschäden differenzieren – die Vergabemöglichkeiten der Gemeindejagden erklären;
- – die Rahmenbedingungen rechtlichen Voraussetzungen für verschiedene Jagdarten erklären und anwenden die Jagdausübung darstellen;
- – die Problematik von Fütterungen diskutieren. Bestimmungen bezüglich der Jagdaufsicht interpretieren;
Bereich Schießwesen – Wild- und Jagdschäden differenzieren;
- – die Baugruppen der Jagdwaffen benennen Rahmenbedingungen für verschiedene Jagdarten erklären und anwenden;
- Jagdwaffensysteme am praktischen Wert beurteilen; – die Problematik von Fütterungen diskutieren.
- Jagdwaffensysteme anhand der sicheren Funktion bewerten; Bereich Schießwesen
- den Sinn moderner Jagdwaffenpflege verstehen – die Baugruppen der Jagdwaffen benennen;
- den Umgang mit Jagdwaffen sowie Büchsenschießen sicher durchführen und kommentieren – Jagdwaffensysteme am praktischen Wert beurteilen;
- Gefahren im Jagdwaffengebrauch einschätzen und Sicherheitsvorkehrungen bei jedem Waffengebrauch treffen. – Jagdwaffensysteme anhand der sicheren Funktion bewerten;
Bereich Jagdbetrieb – den Sinn moderner Jagdwaffenpflege verstehen;
- die Planung und Errichtung von Reviereinrichtungen – den Umgang mit Jagdwaffen sowie Büchsenschießen sicher durchführen und bewerten kommentieren;
- die Planung verschiedener Jagdarten mitentwickeln – Gefahren im Jagdwaffengebrauch einschätzen und bewerten Sicherheitsvorkehrungen bei jedem Waffengebrauch treffen.
Lehrstoff: Bereich Jagdbetrieb
Rechtskunde: – die Planung und Errichtung von Reviereinrichtungen durchführen und bewerten;
Jagdrecht, Organisation des Jagdwesens, Jagdaufsicht, Wild- und Jagdschadensentschädigung, – die Planung verschiedener Jagdarten, Abschussvergabe mitentwickeln und Verpachtung, Fütterungen bewerten.
Schießwesen Lehrstoff:
Baugruppen der Jagdwaffen, Funktion ausgewählter Systeme, Sicherheitssysteme, sicherer Umgang mit Jagdwaffen. Rechtskunde:
Jagdbetrieb: Jagdrecht, Organisation des Jagdwesens, Jagdaufsicht, Wild- und Jagdschadensentschädigung, Jagdarten, Abschussvergabe und Verpachtung, Fütterungen.
Reviereinrichtungen, Jagdarten. Schießwesen:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Baugruppen der Jagdwaffen, Funktion ausgewählter Systeme, Sicherheitssysteme, sicherer Umgang mit Jagdwaffen.
Bildungs- und Lehraufgabe Jagdbetrieb:
Die Schülerinnen und Schüler können im Reviereinrichtungen, Jagdarten.
Bereich Rechtskunde 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- die Bestimmungen des Tierschutzrechts anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Grundlagen der Tierhaltung erklären; Die Schülerinnen und Schüler können im
- die Grundlage der Hundeführung einschließlich sicherheitsrechtlicher Bestimmungen interpretieren; Bereich Rechtskunde
- – die Bestimmungen bezüglich Tiergatter zur Fleischproduktion des Tierschutzrechts anwenden;
- Jagdwaffen den einzelnen Kategorien zuordnen – die Grundlagen der Tierhaltung erklären;
- – die erforderlichen Dokumente bezüglich Besitz und Führen von Jagdwaffen erklären Grundlage der Hundeführung einschließlich sicherheitsrechtlicher Bestimmungen interpretieren;
- – die ordnungsgemäße Verwahrung der Waffen beschreiben Bestimmungen bezüglich Tiergatter zur Fleischproduktion anwenden;
- die Waffenregistrierung erklären und durchführen. – Jagdwaffen den einzelnen Kategorien zuordnen;
Bereich Schießwesen – die erforderlichen Dokumente bezüglich Besitz und Führen von Jagdwaffen erklären;
- – die Jagdausrüstung ordnungsgemäße Verwahrung der Waffen beschreiben und beurteilen;
- – die Jagdoptik bewerten Waffenregistrierung erklären und anwenden; durchführen.
- die Ballistik erläutern und mit Tabellen anwenden; Bereich Schießwesen
- den Sinn moderner Jagdwaffenpflege erklären – die Jagdausrüstung beschreiben und beurteilen;
- gebräuchliche Jagdmunition beurteilen – die Jagdoptik bewerten und anwenden;
- Jagdwaffen sicher handhaben – die Ballistik erläutern und mit Tabellen anwenden;
- – den Umgang mit Faustfeuerwaffen sicher durchführen und kommentieren. Sinn moderner Jagdwaffenpflege erklären;
Bereich Jagdhundewesen – gebräuchliche Jagdmunition beurteilen;
- die Unterteilung der Jagdgebrauchshunde auflisten – Jagdwaffen sicher handhaben;
- gängige Rassen – den Umgang mit Faustfeuerwaffen sicher durchführen und deren Verwendung beschreiben; kommentieren.
- Grundsätze der Haltung und Führung von Jagdhunden erläutern. Bereich Jagdhundewesen
Lehrstoff: – die Unterteilung der Jagdgebrauchshunde auflisten;
Rechtskunde: – gängige Rassen und deren Verwendung beschreiben;
Grundlagen des Tierschutz- und Waffengesetzes, rechtliche Bestimmungen – Grundsätze der Hundehaltung, Errichtung von Tiergattern zur Fleischproduktion, Waffenkategorien und -dokumente, Verwahrung Haltung und Registrierung Führung von Waffen, spezielle Fragen des Jagdrechts Jagdhunden erläutern.
Schießwesen Lehrstoff:
Verwendung unterschiedlicher Visiereinrichtungen, Beobachtungs- und Zieloptik, Spezialoptik, Wärmebildgeräte, Leistungsgrad gebräuchlicher Munition, Wildartentauglichkeit von Jagdmunition, Innen-, Mündungs- und Zielballistik, Schießen mit Jagdwaffen, Faustfeuerwaffen. Rechtskunde:
Jagdhundewesen: Grundlagen des Tierschutz- und Waffengesetzes, rechtliche Bestimmungen der Hundehaltung, Errichtung von Tiergattern zur Fleischproduktion, Waffenkategorien und -dokumente, Verwahrung und Registrierung von Waffen, spezielle Fragen des Jagdrechts.
Jagdhunderassen, Jagdhundeverwendung, spezielle Jagdhunderassen, Zucht, Abrichtung und Führen. Schießwesen:
Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und III. Jahrgang je 0,5 Wochenstunden. Verwendung unterschiedlicher Visiereinrichtungen, Beobachtungs- und Zieloptik, Spezialoptik, Wärmebildgeräte, Leistungsgrad gebräuchlicher Munition, Wildartentauglichkeit von Jagdmunition, Innen-, Mündungs- und Zielballistik, Schießen mit Jagdwaffen, Faustfeuerwaffen.
5.4 LANDWIRTSCHAFT UND LÄNDLICHE ENTWICKLUNG Jagdhundewesen:
IV. Jahrgang: Jagdhunderassen, Jagdhundeverwendung, spezielle Jagdhunderassen, Zucht, Abrichtung und Führen.
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Das Ausmaß der Übungen beträgt im II. und III. Jahrgang je 0,5 Wochenstunden.
Bildungs- und Lehraufgabe: 5.4 LANDWIRTSCHAFT UND LÄNDLICHE ENTWICKLUNG
Die Schülerinnen und Schüler können im IV. Jahrgang:
Bereich Landwirtschaftliche Grundlagen 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- die für die landwirtschaftliche einschließlich biologische Produktion relevanten Richtlinien benennen Bildungs- und anwenden; Lehraufgabe:
- die relevanten interessenspolitischen Organisationen und Behörden benennen Die Schülerinnen und deren Funktionen erklären; Schüler können im
- die Bedeutung der betriebsübergreifenden Unternehmungen für die Landwirtschaft darstellen; Bereich Landwirtschaftliche Grundlagen
- Möglichkeiten des bäuerlichen Nebenerwerbs – die für die landwirtschaftliche einschließlich biologische Produktion relevanten Richtlinien benennen. und anwenden;
Bereich Pflanzenbau – die relevanten interessenspolitischen Organisationen und Behörden benennen und deren Funktionen erklären;
- den Boden aus landwirtschaftlicher Perspektive und als Lebensgrundlage beschreiben – die Bedeutung der betriebsübergreifenden Unternehmungen für die Landwirtschaft darstellen;
- die wichtigsten Nutzpflanzen beschreiben und deren Produktionsprozesse unter Berücksichtigung biologischer Produktionsverfahren darstellen; – Möglichkeiten des bäuerlichen Nebenerwerbs benennen.
- die wichtigsten Bearbeitungsmethoden benennen; Bereich Pflanzenbau
- die wichtigsten Maschinen – den Boden aus landwirtschaftlicher Perspektive und Geräte als Lebensgrundlage beschreiben.;
Bereich Grünlandwirtschaft – die wichtigsten Nutzpflanzen beschreiben und deren Produktionsprozesse unter Berücksichtigung biologischer Produktionsverfahren darstellen;
- – die gängigsten Methoden der Grünlandbewirtschaftung beschreiben. wichtigsten Bearbeitungsmethoden benennen;
Lehrstoff: – die wichtigsten Maschinen und Geräte beschreiben.
Landwirtschaftliche Grundlagen: Bereich Grünlandwirtschaft
Rechte und Pflichten der Grundbesitzenden, Aufgaben und Ziele – die gängigsten Methoden der Landwirtschaft, Zahlen und Fakten, Lebensmittelsicherheit, Betriebsformen, biologische Landwirtschaft, agrarpolitische Organisationen, Genossenschaften, Maschinen- und Betriebshilferinge, bäuerliche Nebenerwerb Grünlandbewirtschaftung beschreiben.
Pflanzenbau Lehrstoff:
Boden, Nutzpflanzen, Ackerbau, Spezialkulturen, Pflanzenschutz, Landmaschinen und Geräte, Düngung, Bodenbearbeitung, Anbau-, Pflege- und Erntebesonderheiten. Landwirtschaftliche Grundlagen:
Grünlandwirtschaft: Rechte und Pflichten der Grundbesitzenden, Aufgaben und Ziele der Landwirtschaft, Zahlen und Fakten, Lebensmittelsicherheit, Betriebsformen, biologische Landwirtschaft, agrarpolitische Organisationen, Genossenschaften, Maschinen- und Betriebshilferinge, bäuerliche Nebenerwerb.
Pflanzen, Pflege, Düngung, Nutzungsformen, Mechanisierung. Pflanzenbau:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Boden, Nutzpflanzen, Ackerbau, Spezialkulturen, Pflanzenschutz, Landmaschinen und Geräte, Düngung, Bodenbearbeitung, Anbau-, Pflege- und Erntebesonderheiten.
Bildungs- und Lehraufgabe Grünlandwirtschaft:
Die Schülerinnen und Schüler können im Pflanzen, Pflege, Düngung, Nutzungsformen, Mechanisierung.
Bereich Landwirtschaftliche Grundlagen 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- die wichtigsten Förderungsinstrumente benennen Bildungs- und einfache Förderungsanträge stellen; Lehraufgabe:
- die Bedeutung der betriebsübergreifenden Unternehmungen für die Landwirtschaft darstellen; Die Schülerinnen und Schüler können im
- die Möglichkeiten der Vermietung und Verpachtung in der Landwirtschaft nennen; Bereich Landwirtschaftliche Grundlagen
- – die politischen Rahmenbedingungen wichtigsten Förderungsinstrumente benennen und die Bedeutung der Landwirtschaft für die Bevölkerung darstellen. einfache Förderungsanträge stellen;
Bereich Tierhaltung – die Bedeutung der betriebsübergreifenden Unternehmungen für die Landwirtschaft darstellen;
- für – die Tierarten typische Produktionsformen unter Berücksichtigung biologischer Produktionsverfahren gegenüberstellen Möglichkeiten der Vermietung und argumentieren Verpachtung in der Landwirtschaft nennen;
- – die Grundsätze der Fütterung politischen Rahmenbedingungen und die Bedeutung der wichtigsten Nutztiere Landwirtschaft für die Bevölkerung darstellen;.
- die wichtigsten Tierkrankheiten sowie deren Vorbeugungsmaßnahmen erklären. Bereich Tierhaltung
Bereich Almwirtschaft – für die Tierarten typische Produktionsformen unter Berücksichtigung biologischer Produktionsverfahren gegenüberstellen und argumentieren;
- – die Funktionen Grundsätze der Almen und deren Erhaltung beschreiben Fütterung der wichtigsten Nutztiere darstellen;
- – die wichtigsten Bewirtschaftungsformen und Pflegemaßnahmen der Almen wiedergeben; Tierkrankheiten sowie deren Vorbeugungsmaßnahmen erklären.
- die Bedeutung der Bereich Almwirtschaft für die Land-, Jagd- und Forstwirtschaft darstellen.
Lehrstoff: – die Funktionen der Almen und deren Erhaltung beschreiben;
Landwirtschaftliche Grundlagen: – die wichtigsten Bewirtschaftungsformen und Pflegemaßnahmen der Almen wiedergeben;
Agrarpolitische Organisationen, Genossenschaften, Maschinen- und Betriebshilferinge, Vermietung und Verpachtung, Förderungen und Förderdienststellen, regionale und überregionale Ämter und Behörden. – die Bedeutung der Almwirtschaft für die Land-, Jagd- und Forstwirtschaft darstellen.
Tierhaltung Lehrstoff:
Nutztierarten, Pflege von Nutztieren, Tierhaltungsformen, Fütterung, Viehverkehr, Tierkrankheiten. Landwirtschaftliche Grundlagen:
Almwirtschaft: Agrarpolitische Organisationen, Genossenschaften, Maschinen- und Betriebshilferinge, Vermietung und Verpachtung, Förderungen und Förderdienststellen, regionale und überregionale Ämter und Behörden.
Funktionen der Almen, standortgerechte Weide- und Almpflegemaßnahmen. Tierhaltung
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Nutztierarten, Pflege von Nutztieren, Tierhaltungsformen, Fütterung, Viehverkehr, Tierkrankheiten.
9. Semester Almwirtschaft:
Bildungs- Funktionen der Almen, standortgerechte Weide- und Lehraufgabe: Almpflegemaßnahmen.
Die Schülerinnen und Schüler können im V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union und Ländliche Entwicklung 9. Semester:
- diesen als einen gemeinsamen Politikbereich der EU darstellen Bildungs- und in den europäischen sowie nationalen Rahmen einordnen; Lehraufgabe:
- die beiden Komponenten gemeinsame Marktordnungen Die Schülerinnen und ländliche Entwicklung auseinanderhalten; Schüler können im
- die Grundzüge Bereich Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der ländlichen Entwicklungsmaßnahmen darstellen; Europäischen Union und Ländliche Entwicklung
- Programme – diesen als einen gemeinsamen Politikbereich der ländlichen Entwicklung beschreiben EU darstellen und in den europäischen sowie nationalen Rahmen einordnen;
- Förderinstrumentarien als konkrete Umsetzung der gemeinsamen Agrarpolitik interpretieren und deren Auswirkungen auf – die beiden Komponenten gemeinsame Marktordnungen und ländliche Entwicklung in Österreich erkennen und interpretieren. auseinanderhalten;
Bereich Raumordnung und -planung – die Grundzüge der ländlichen Entwicklungsmaßnahmen darstellen;
- rechtliche Grundlagen – Programme der Raumordnung ländlichen Entwicklung beschreiben;
- das Beziehungsgefüge des ländlichen – Förderinstrumentarien als konkrete Umsetzung der gemeinsamen Agrarpolitik interpretieren und städtischen Lebensraumes deren Auswirkungen auf die ländliche Entwicklung in Österreich erkennen und interpretieren;.
- örtliche Raumplanungsinstrumente lesen Bereich Raumordnung und interpretieren; -planung
- den Wert – rechtliche Grundlagen der grundlegenden Strukturen des ländlichen Raumes beurteilen. Raumordnung beschreiben;
Bereich Dienstleistungen im – das Beziehungsgefüge des ländlichen Raum und städtischen Lebensraumes interpretieren;
- Möglichkeiten – örtliche Raumplanungsinstrumente lesen und aktuelle Entwicklungen für Dienstleistungen im ländlichen Raum darstellen interpretieren;
- – den Wert von Kultur- und Landschaftsgütern im der grundlegenden Strukturen des ländlichen Raum erkennen Raumes beurteilen.
Lehrstoff: Bereich Dienstleistungen im ländlichen Raum
Gemeinsame Agrarpolitik – Möglichkeiten und Ländliche Entwicklung: aktuelle Entwicklungen für Dienstleistungen im ländlichen Raum darstellen;
Gemeinsame Agrarpolitik, Rechtsrahmen der ländlichen Entwicklung, gemeinsamer strategischer Rahmen, Umsetzungsbestimmungen, Bedeutung des ländlichen Raumes, Kooperationen im ländlichen Raum, Richtlinien, Entwicklungsmodelle für – den ländlichen Raum, Programme Wert von Kultur- und Landschaftsgütern im Rahmen der ländlichen Entwicklung, Förderinstrumentarien Raum erkennen.
Raumordnung und -planung Lehrstoff:
Gesetzliche Grundlagen, Kennzahlen, Instrumente der Raumordnung und -planung, regionale Verwaltung, regionale Entwicklungskonzepte, soziologische Grundlagen und Strukturen, ländliche Infrastruktur, Bevölkerungsentwicklung, Orts- und Landschaftsgestaltung, Dorf- und Ortserneuerung, Siedlungsformen Gemeinsame Agrarpolitik und -entwicklung, regionale Wirtschaft, Kultur im ländlichen Raum. Ländliche Entwicklung:
Dienstleistungen Gemeinsame Agrarpolitik, Rechtsrahmen der ländlichen Entwicklung, gemeinsamer strategischer Rahmen, Umsetzungsbestimmungen, Bedeutung des ländlichen Raumes, Kooperationen im ländlichen Raum:, Richtlinien, Entwicklungsmodelle für den ländlichen Raum, Programme im Rahmen der ländlichen Entwicklung, Förderinstrumentarien.
Alternative Erwerbsformen, Erwerbskombinationen, Tourismus, Urlaub am Bauernhof, Nahversorgung, Sozialwesen, Erhalt von Kulturlandschaftsgütern. Raumordnung und -planung:
10. Semester: Gesetzliche Grundlagen, Kennzahlen, Instrumente der Raumordnung und -planung, regionale Verwaltung, regionale Entwicklungskonzepte, soziologische Grundlagen und Strukturen, ländliche Infrastruktur, Bevölkerungsentwicklung, Orts- und Landschaftsgestaltung, Dorf- und Ortserneuerung, Siedlungsformen und -entwicklung, regionale Wirtschaft, Kultur im ländlichen Raum.
Bildungs- und Lehraufgabe Dienstleistungen im ländlichen Raum:
Die Schülerinnen und Schüler können im Alternative Erwerbsformen, Erwerbskombinationen, Tourismus, Urlaub am Bauernhof, Nahversorgung, Sozialwesen, Erhalt von Kulturlandschaftsgütern.
Bereich Natur- und Landschaftshaushalt 10. Semester:
- die Bedeutung von unterschiedlichen Natur- Bildungs- und Kulturlandschaften erklären; Lehraufgabe:
- die Voraussetzungen für ein funktionierendes Biotopverbundsystem verstehen; Die Schülerinnen und Schüler können im
- die Bedeutung von Totholz in wirtschaftlicher Bereich Natur- und ökosystemarer Hinsicht beurteilen; Landschaftshaushalt
- – die wichtigsten forstlich relevanten Neobiota, deren Auswirkungen auf das Ökosystem Bedeutung von unterschiedlichen Natur- und erforderliche Regulierungsmaßnahmen beschreiben. Kulturlandschaften erklären;
Bereich Naturschutz und Gesellschaft – die Voraussetzungen für ein funktionierendes Biotopverbundsystem verstehen;
- die Aufgaben und Vorschriften des Naturschutzes benennen und die natürlichen Ressourcen sowie die Schutzmaßnahmen für – die Land- Bedeutung von Totholz in wirtschaftlicher und Forstwirtschaft ökosystemarer Hinsicht beurteilen;
- – die unterschiedlichen Ansprüche der Gesellschaft an den Wald wichtigsten forstlich relevanten Neobiota, deren Auswirkungen auf das Ökosystem und die damit verbundenen Interessenkonflikte veranschaulichen erforderliche Regulierungsmaßnahmen beschreiben.
Bereich Forstliche Raumplanung Naturschutz und Gesellschaft
- – die wichtigsten forstlichen Raumplanungsinstrumente interpretieren Aufgaben und anwenden. Vorschriften des Naturschutzes benennen und die natürlichen Ressourcen sowie die Schutzmaßnahmen für die Land- und Forstwirtschaft beurteilen;
Bereich Umwelt-, Natur- – die unterschiedlichen Ansprüche der Gesellschaft an den Wald und Erlebnispädagogik die damit verbundenen Interessenkonflikte veranschaulichen.
- die Grundlagen und Methoden der Waldpädagogik erklären. Bereich Forstliche Raumplanung
Lehrstoff: – die wichtigsten forstlichen Raumplanungsinstrumente interpretieren und anwenden.
Bereich Umwelt-, Natur- und Landschaftshaushalt: Erlebnispädagogik
Naturschutz, Abgrenzungskriterien, Landschaftsgestaltung, ökologische Grundlagen, ökologische Landentwicklung, Einfluss des Menschen auf – die Umwelt Grundlagen und Methoden der Waldpädagogik erklären.
Naturschutz und Gesellschaft Lehrstoff:
Rechtsvorschriften, Schutzmaßnahmen, Nationalparkmanagement, Berg- und Naturwacht, Naturschutzorganisationen, EU-Naturschutzrichtlinien, Renaturierung, Quantifizierung von Umwelteinflüssen, Kreislaufmodelle, Raum- Natur- und Umweltverträglichkeitsprüfungen. Landschaftshaushalt:
Forstliche Raumplanung: Naturschutz, Abgrenzungskriterien, Landschaftsgestaltung, ökologische Grundlagen, ökologische Landentwicklung, Einfluss des Menschen auf die Umwelt.
Gesetzliche Bestimmungen, Waldentwicklungs- Naturschutz und Waldfachplan, Gefahrenzonenplan. Gesellschaft:
Umwelt-, Natur- und Erlebnispädagogik: Rechtsvorschriften, Schutzmaßnahmen, Nationalparkmanagement, Berg- und Naturwacht, Naturschutzorganisationen, EU-Naturschutzrichtlinien, Renaturierung, Quantifizierung von Umwelteinflüssen, Kreislaufmodelle, Raum- und Umweltverträglichkeitsprüfungen.
Waldpädagogik, Waldführungen, Natur-, Kultur- und Erlebnisraum. Forstliche Raumplanung:
5.5 HOLZPRODUKTE UND BIOENERGIE Gesetzliche Bestimmungen, Waldentwicklungs- und Waldfachplan, Gefahrenzonenplan.
III. Jahrgang: Umwelt-, Natur- und Erlebnispädagogik:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Waldpädagogik, Waldführungen, Natur-, Kultur- und Erlebnisraum.
Bildungs- und Lehraufgabe: 5.5 HOLZPRODUKTE UND BIOENERGIE
Die Schülerinnen und Schüler können im III. Jahrgang:
Bereich Rundholzvermarktung 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- die handelsüblichen Einheiten Bildungs- und Maße für den Holzverkauf anwenden; Lehraufgabe:
- die Abläufe des Rundholzgeschäfts darstellen; Die Schülerinnen und Schüler können im
- das Rundholz qualitativ und quantitativ ermitteln und bewerten; Bereich Rundholzvermarktung
- das Rundholz usancenkonform vermarkten. – die handelsüblichen Einheiten und Maße für den Holzverkauf anwenden;
Lehrstoff: – die Abläufe des Rundholzgeschäfts darstellen;
Rundholzvermarktung: – das Rundholz qualitativ und quantitativ ermitteln und bewerten;
Handelsübliche Einheiten und Preise, Ablauf der Rundholzgeschäfte, Dokumente beim Holzverkauf, Sortimente, Holzmerkmale, händische Rundholzvermessung, Volumsermittlung – das Rundholz usancenkonform vermarkten.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Rundholzvermarktung:
Die Schülerinnen Handelsübliche Einheiten und Schüler können im Preise, Ablauf der Rundholzgeschäfte, Dokumente beim Holzverkauf, Sortimente, Holzmerkmale, händische Rundholzvermessung, Volumsermittlung.
Bereich Rundholzvermarktung 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- das Rundholz klassifizieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
- den Holzmarkt analysieren Die Schülerinnen und beurteilen; Schüler können im
- Holzübernahmeprozesse analysieren und interpretieren; Bereich Rundholzvermarktung
- – das Rundholz usancenkonform verkaufen. klassifizieren;
Lehrstoff: – den Holzmarkt analysieren und beurteilen;
Rundholzvermarktung: – Holzübernahmeprozesse analysieren und interpretieren;
Ausformung, Qualitätsbeurteilung, Übernahme von – das Rundholz, Übernahmekontrolle und Auswertungsmethoden, rechtliche Rahmenbedingungen, nationale und internationale Holzmärkte usancenkonform verkaufen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Rundholzvermarktung:
Bildungs- Ausformung, Qualitätsbeurteilung, Übernahme von Rundholz, Übernahmekontrolle und Lehraufgabe: Auswertungsmethoden, rechtliche Rahmenbedingungen, nationale und internationale Holzmärkte.
Die Schülerinnen und Schüler können im IV. Jahrgang:
Bereich Holztechnologie 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- holzanatomische Bildungs- und -chemische Grundlagen erläutern; Lehraufgabe:
- die Feuchte im Holz untersuchen, analysieren Die Schülerinnen und interpretieren; Schüler können im
- das Arbeiten des Holzes bewerten und analysieren; Bereich Holztechnologie
- das Brandverhalten von Holz erklären – holzanatomische und beurteilen -chemische Grundlagen erläutern;
- – die holzmechanischen Eigenschaften beurteilen Feuchte im Holz untersuchen, analysieren und interpretieren;
- mechanische Eigenschaften von Holz – das Arbeiten des Holzes bewerten und Holzwerkstoffen untersuchen. analysieren;
Bereich Papierindustrie – das Brandverhalten von Holz erklären und beurteilen;
- Kennzahlen zur Papierindustrie wiedergeben – die holzmechanischen Eigenschaften beurteilen;
- den Holzübernahmeprozess analysieren – mechanische Eigenschaften von Holz und Ergebnisse hinterfragen; Holzwerkstoffen untersuchen.
- innerbetriebliche Abläufe aufzeigen. Bereich Papierindustrie
Lehrstoff: – Kennzahlen zur Papierindustrie wiedergeben;
Holztechnologie: – den Holzübernahmeprozess analysieren und Ergebnisse hinterfragen;
Holztechnologische Fachbegriffe, Aufbau des Holzes, Verkernung, Reaktionsholz, chemischer Holzaufbau, Holzdichten, Wasser im Holz, Feuchtemessung, Gewichtsübernahme, Quell- und Schwindverhalten, Schwundberechnungen, Formänderung bei Wechselfeuchte, Brandverhalten und Temperaturprofil, Elastizität des Holzes, Festigkeiten des Holzes, Prüfmethoden von Holz – innerbetriebliche Abläufe aufzeigen.
Papierindustrie Lehrstoff:
Grundlagen der Papierindustrie, Übernahmeverfahren, primäre und sekundäre Faserproduktion, Papiermaschine. Holztechnologie:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Holztechnologische Fachbegriffe, Aufbau des Holzes, Verkernung, Reaktionsholz, chemischer Holzaufbau, Holzdichten, Wasser im Holz, Feuchtemessung, Gewichtsübernahme, Quell- und Schwindverhalten, Schwundberechnungen, Formänderung bei Wechselfeuchte, Brandverhalten und Temperaturprofil, Elastizität des Holzes, Festigkeiten des Holzes, Prüfmethoden von Holz.
Bildungs- und Lehraufgabe Papierindustrie:
Die Schülerinnen Grundlagen der Papierindustrie, Übernahmeverfahren, primäre und Schüler können im sekundäre Faserproduktion, Papiermaschine.
Bereich Sägeindustrie 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- Kennzahlen zur Sägeindustrie wiedergeben; Bildungs- und Lehraufgabe:
- den Holzübernahmeprozess analysieren Die Schülerinnen und Ergebnisse beurteilen; Schüler können im
- den innerbetrieblichen Ablauf aufzeigen; Bereich Sägeindustrie
- die Ausbeute anhand von Schnittbildern errechnen und bewerten – Kennzahlen zur Sägeindustrie wiedergeben;
- die Trocknungsgrundlagen – den Holzübernahmeprozess analysieren und -abläufe erklären. Ergebnisse beurteilen;
Bereich Holzverwendung – den innerbetrieblichen Ablauf aufzeigen;
- Beispiele für den konstruktiven – die Ausbeute anhand von Schnittbildern errechnen und chemischen Holzschutz erklären bewerten;
- ausgewählte Holzschäden feststellen – die Trocknungsgrundlagen und geeignete Gegenmaßnahmen auswählen; -abläufe erklären.
- Anwendungsbereiche für Holzarten umreißen; Bereich Holzverwendung
- ausgewählte Holzmodifikationen benennen. – Beispiele für den konstruktiven und chemischen Holzschutz erklären;
Bereich Holzindustrie – ausgewählte Holzschäden feststellen und geeignete Gegenmaßnahmen auswählen;
- den Holzübernahmeprozess analysieren und Ergebnisse hinterfragen – Anwendungsbereiche für Holzarten umreißen;
- verschiedene Holzwerkstoffe unterscheiden und bewerten; – ausgewählte Holzmodifikationen benennen.
- Einsatzbereiche und Vorteile unterschiedlicher Holzwerkstoffe miteinander vergleichen. Bereich Holzindustrie
Lehrstoff: – den Holzübernahmeprozess analysieren und Ergebnisse hinterfragen;
Sägeindustrie: – verschiedene Holzwerkstoffe unterscheiden und bewerten;
Grundlagen der Sägeindustrie, Sägebetrieb, Übernahmeverfahren, Arbeitsablauf, Ausbeuteberechnung, Abläufe – Einsatzbereiche und Berechnungen zur Schnittholztrocknung Vorteile unterschiedlicher Holzwerkstoffe miteinander vergleichen.
Holzverwendung Lehrstoff:
Holzschutz, Holzschädlinge, Holzeigenschaften und -modifikationen. Sägeindustrie:
Holzindustrie: Grundlagen der Sägeindustrie, Sägebetrieb, Übernahmeverfahren, Arbeitsablauf, Ausbeuteberechnung, Abläufe und Berechnungen zur Schnittholztrocknung.
Massivholzprodukte, Holzwerkstoffprodukte. Holzverwendung:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Holzschutz, Holzschädlinge, Holzeigenschaften und -modifikationen.
9. Semester Holzindustrie:
Bildungs- und Lehraufgabe: Massivholzprodukte, Holzwerkstoffprodukte.
Die Schülerinnen und Schüler können im V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich Erneuerbare Energie – Bioenergie 9. Semester:
- unterschiedliche Energieformen gegenüberstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
- den Energiegehalt unterschiedlicher Brennstoffe ermitteln Die Schülerinnen und beurteilen; Schüler können im
- Beispiele für Anlagen der Energienutzung geben und erklären; Bereich Erneuerbare Energie – Bioenergie
- Vermarktungsmodelle für Energie beurteilen. – unterschiedliche Energieformen gegenüberstellen;
Lehrstoff: – den Energiegehalt unterschiedlicher Brennstoffe ermitteln und beurteilen;
Erneuerbare Energie – Bioenergie: Beispiele für Anlagen der Energienutzung geben und erklären;
Energieholzproduktion und -übernahme, energetische Grundlagen – Vermarktungsmodelle für Strom-, Wärme- und Treibstoffsektor, exemplarische Anlagen verschiedener Energieformen, Brennwertversuche, Hackgutübernahme Energie beurteilen.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Erneuerbare Energie – Bioenergie:
Die Schülerinnen Energieholzproduktion und Schüler können im -übernahme, energetische Grundlagen für Strom-, Wärme- und Treibstoffsektor, exemplarische Anlagen verschiedener Energieformen, Brennwertversuche, Hackgutübernahme.
Bereich Erneuerbare Energie – Bioenergie 10. Semester:
- nationale und internationale energiepolitische Entwicklungen beschreiben Bildungs- und diskutieren; Lehraufgabe:
- Beispiele für nachhaltige Energieformen erklären Die Schülerinnen und bewerten; Schüler können im
- die Grundsätze des Förderwesens beschreiben. Bereich Erneuerbare Energie – Bioenergie
Lehrstoff: – nationale und internationale energiepolitische Entwicklungen beschreiben und diskutieren;
Erneuerbare Energie – Bioenergie: Beispiele für nachhaltige Energieformen erklären und bewerten;
Energieholzmarkt, Grundlagen alternativer Energieformen, exemplarische Anlagen alternativer Energieformen, Förderwesen – die Grundsätze des Förderwesens beschreiben.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und V. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden. Lehrstoff:
5.6 FORST UND ARBEITSTECHNIK Erneuerbare Energie – Bioenergie:
I. Jahrgang: Energieholzmarkt, Grundlagen alternativer Energieformen, exemplarische Anlagen alternativer Energieformen, Förderwesen.
1. und 2. Semester: Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. und V. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden.
Bildungs- und Lehraufgabe: 5.6 FORST UND ARBEITSTECHNIK
Die Schülerinnen und Schüler können im I. Jahrgang:
Bereich Maschinen 1. und Werkstoffe 2. Semester:
- die Eigenschaften, Herstellungsschritte Bildungs- und Anwendungsbereiche der wichtigsten forstlich relevanten Werkstoffe erklären; Lehraufgabe:
- die für forstliche Anwendungsbereiche in Frage kommenden Werkstoffe auswählen Die Schülerinnen und bearbeiten; Schüler können im
- die für verschiedene Tätigkeiten notwendigen Werkzeuge aufzeigen, ihre Funktionsweise erklären sowie einfache Instandsetzungsarbeiten durchführen. Bereich Maschinen und Werkstoffe
Bereich Arbeitssicherheit – die Eigenschaften, Herstellungsschritte und Unfallverhütung Anwendungsbereiche der wichtigsten forstlich relevanten Werkstoffe erklären;
- – die für die jeweilige forstliche Tätigkeiten notwendige Schutzausrüstung beurteilen und Anwendungsbereiche in Frage kommenden Werkstoffe auswählen. und bearbeiten;
Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung – die für verschiedene Tätigkeiten notwendigen Werkzeuge aufzeigen, ihre Funktionsweise erklären sowie einfache Instandsetzungsarbeiten durchführen.
- die Mechanisierungsstufen für die Holzernte erklären. Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Bereich Beschäftigungsverhältnis – die für die jeweilige forstliche Tätigkeiten notwendige Schutzausrüstung beurteilen und Ausbildung auswählen.
- Beschäftigungsverhältnisse unterscheiden Bereich Ergonomie und die Ausbildungsgrundlagen erklären. Arbeitsgestaltung
Lehrstoff: – die Mechanisierungsstufen für die Holzernte erklären.
Maschinen Bereich Beschäftigungsverhältnis und Werkstoffe: Ausbildung
Metallbearbeitung, Maschinenelemente, Schweiß- und Kraftfahrzeugtechnik, Land- und Forstmaschinentechnik, Festigkeitslehre, Gerätekombinationen, Handwerkzeuge, Instandsetzung und Pflege von Forstwerkzeugen – Beschäftigungsverhältnisse unterscheiden und Geräten die Ausbildungsgrundlagen erklären.
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung Lehrstoff:
Arbeitsbekleidung Maschinen und Persönliche Schutzausrüstung. Werkstoffe:
Ergonomie Metallbearbeitung, Maschinenelemente, Schweiß- und Arbeitsgestaltung: Kraftfahrzeugtechnik, Land- und Forstmaschinentechnik, Festigkeitslehre, Gerätekombinationen, Handwerkzeuge, Instandsetzung und Pflege von Forstwerkzeugen und Geräten.
Manuelle Arbeitssicherheit und mechanisierte Holzernte, forstliche Kennzahlen, Mechanisierungsstufen, Maschinenkombinationen. Unfallverhütung:
Beschäftigungsverhältnis Arbeitsbekleidung und Ausbildung: Persönliche Schutzausrüstung.
Formen der Beschäftigung in der Forstwirtschaft, forstliche Ausbildung. Ergonomie und Arbeitsgestaltung:
II. Jahrgang: Manuelle und mechanisierte Holzernte, forstliche Kennzahlen, Mechanisierungsstufen, Maschinenkombinationen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Formen der Beschäftigung in der Forstwirtschaft, forstliche Ausbildung.
Die Schülerinnen und Schüler können im II. Jahrgang:
Bereich Maschinen und Werkstoffe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- die für verschiedene Tätigkeiten notwendigen Motorsägen Bildungs- und motorbetriebenen Kleingeräte aufzeigen, ihre Funktionsweise erklären sowie einfache Instandhaltungsarbeiten durchführen; Lehraufgabe:
- die wichtigsten Forstmaschinen benennen sowie die Funktion von ausgewählten Bauteilen erklären. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitssicherheit Maschinen und Unfallverhütung Werkstoffe
- – die für die manuellen verschiedene Tätigkeiten notwendigen Schutzmaßnahmen beurteilen Motorsägen und anwenden. motorbetriebenen Kleingeräte aufzeigen, ihre Funktionsweise erklären sowie einfache Instandhaltungsarbeiten durchführen;
Lehrstoff: – die wichtigsten Forstmaschinen benennen sowie die Funktion von ausgewählten Bauteilen erklären.
Maschinen Bereich Arbeitssicherheit und Werkstoffe: Unfallverhütung
Verbrennungsmotoren, Maschinenelemente, Motorsäge (einschließlich Instandsetzung – die für die manuellen Tätigkeiten notwendigen Schutzmaßnahmen beurteilen und Pflege), Freischneidegeräte, Schlepper, Forwarder, Harvester, forstliche Spezialmaschinen anwenden.
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung Lehrstoff:
Sicherheitseinrichtungen bei den Arbeitsgeräten. Maschinen und Werkstoffe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Verbrennungsmotoren, Maschinenelemente, Motorsäge (einschließlich Instandsetzung und Pflege), Freischneidegeräte, Schlepper, Forwarder, Harvester, forstliche Spezialmaschinen.
Bildungs- Arbeitssicherheit und Lehraufgabe Unfallverhütung:
Die Schülerinnen und Schüler können im Sicherheitseinrichtungen bei den Arbeitsgeräten.
Bereich Fäll- und Schneidetechnik 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- die Grundsätze einer sicheren Arbeitsausführung bei der Fällung Bildungs- und bei Trennschnitten unter unterschiedlichen Gegebenheiten erklären. Lehraufgabe:
Bereich Rücke- Die Schülerinnen und Bringungsmethoden Schüler können im
- die im Schleppergelände anzuwendenden Rücke- und Bringungssysteme definieren Bereich Fäll- und beschreiben. Schneidetechnik
Bereich Einsatzbezogene Kostenrechnung – die Grundsätze einer sicheren Arbeitsausführung bei der Fällung und Produktivität bei Trennschnitten unter unterschiedlichen Gegebenheiten erklären.
- die Einsatzkosten von Holzerntesystemen wiedergeben; Bereich Rücke- und Bringungsmethoden
- – die Leistungskennzahlen von Holzerntesystemen erklären im Schleppergelände anzuwendenden Rücke- und Bringungssysteme definieren und beschreiben.
Bereich Ergonomie Einsatzbezogene Kostenrechnung und Arbeitsgestaltung Produktivität
- – die gebräuchlichen Begriffe der Arbeitsgestaltung erläutern und anwenden. Einsatzkosten von Holzerntesystemen wiedergeben;
Lehrstoff: – die Leistungskennzahlen von Holzerntesystemen erklären.
Fäll- Bereich Ergonomie und Schneidetechnik: Arbeitsgestaltung
Trenn- und Fällschnitte im Stark- – die gebräuchlichen Begriffe der Arbeitsgestaltung erläutern und Schwachholz anwenden.
Rücke- und Bringungsmethoden Lehrstoff:
Manuelle Lieferung, tierischer Zug, Log Line, Rückung mit Schleppern Fäll- und Forwardern. Schneidetechnik:
Einsatzbezogene Kostenrechnung Trenn- und Produktivität: Fällschnitte im Stark- und Schwachholz.
Kostenwerte unterschiedlicher Holzerntesysteme, Leistungskennzahlen von Maschinen, Produktivität von Holzerntesystemen. Rücke- und Bringungsmethoden:
Ergonomie Manuelle Lieferung, tierischer Zug, Log Line, Rückung mit Schleppern und Arbeitsgestaltung: Forwardern.
Grundlagen zur Arbeitsgestaltung Einsatzbezogene Kostenrechnung und Ergonomie, Erhebungsmethoden. Produktivität:
III. Jahrgang: Kostenwerte unterschiedlicher Holzerntesysteme, Leistungskennzahlen von Maschinen, Produktivität von Holzerntesystemen.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Ergonomie und Arbeitsgestaltung:
Bildungs- Grundlagen zur Arbeitsgestaltung und Lehraufgabe: Ergonomie, Erhebungsmethoden.
Die Schülerinnen und Schüler können im III. Jahrgang:
Bereich Rücke- und Bringungsmethoden 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- den Einsatz unterschiedlicher Tragseilsysteme beurteilen Bildungs- und planen; Lehraufgabe:
- die für die Tragseilrückung relevanten Laufwagensysteme erklären Die Schülerinnen und deren Funktionsweise beschreiben; Schüler können im
- die für die Tragseilrückung notwendige Streckenausrüstung erklären; Bereich Rücke- und Bringungsmethoden
- die für die Tragseilrückung zweckmäßige Arbeitsorganisation – den Einsatz unterschiedlicher Tragseilsysteme beurteilen und Schlagordnung erklären. planen;
Bereich Arbeitssicherheit – die für die Tragseilrückung relevanten Laufwagensysteme erklären und Unfallverhütung deren Funktionsweise beschreiben;
- – die Sicherheitsbestimmungen für die Tragseilrückung beurteilen und anwenden. notwendige Streckenausrüstung erklären;
Lehrstoff: – die für die Tragseilrückung zweckmäßige Arbeitsorganisation und Schlagordnung erklären.
Rücke- Bereich Arbeitssicherheit und Bringungsmethoden: Unfallverhütung
Grundlagen der – die Sicherheitsbestimmungen für die Tragseilrückung, Seile, Seilverbindungen, Projektierung von Tragseilsystemen, Yarder, Laufwagensysteme, Trassenabstände, Arbeitsorganisation im Seilverfahren, Schlagordnung beurteilen und anwenden.
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung Lehrstoff:
Sicherheitsbestimmungen Rücke- und -einrichtungen. Bringungsmethoden:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Grundlagen der Tragseilrückung, Seile, Seilverbindungen, Projektierung von Tragseilsystemen, Yarder, Laufwagensysteme, Trassenabstände, Arbeitsorganisation im Seilverfahren, Schlagordnung.
Bildungs- Arbeitssicherheit und Lehraufgabe Unfallverhütung:
Die Schülerinnen Sicherheitsbestimmungen und Schüler können im -einrichtungen.
Bereich Rücke- und Bringungsmethoden 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- den Einsatz unterschiedlicher Tragseilsysteme planen; Bildungs- und Lehraufgabe:
- die für die Tragseilrückung notwendige Streckenausrüstung erklären Die Schülerinnen und dimensionieren. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Rücke- und Bringungsmethoden
Rücke- und Bringungsmethoden: – den Einsatz unterschiedlicher Tragseilsysteme planen;
Projektierung Seilkraneinsatz, Durchhangberechnung, Stützenaufteilung, Trassenabstände, Stützen- – die für die Tragseilrückung notwendige Streckenausrüstung erklären und Ankerdimensionierung, Arbeitsorganisation, Schlagordnung dimensionieren.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Rücke- und Bringungsmethoden:
Bildungs- Projektierung Seilkraneinsatz, Durchhangberechnung, Stützenaufteilung, Trassenabstände, Stützen- und Lehraufgabe: Ankerdimensionierung, Arbeitsorganisation, Schlagordnung.
Die Schülerinnen und Schüler können im IV. Jahrgang:
Bereich Holzflussmanagement und Outsourcing 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- das Prinzip Bildungs- und die Vorteile eines modernen Holzflussmanagements beschreiben; Lehraufgabe:
- die Elemente der Prozesskette vom Waldort zum Verbraucher darstellen; Die Schülerinnen und Schüler können im
- die Vor- Bereich Holzflussmanagement und Nachteile des Auslagerns forstlicher Leistungsbereiche an Dienstleister analysieren; Outsourcing
- den Prozess der Vergabe planen – das Prinzip und entsprechende Verträge erstellen. die Vorteile eines modernen Holzflussmanagements beschreiben;
Bereich Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität – die Elemente der Prozesskette vom Waldort zum Verbraucher darstellen;
- – die Kosten für forstlich relevante Maschinen ermitteln Vor- und vergleichen. Nachteile des Auslagerns forstlicher Leistungsbereiche an Dienstleister analysieren;
Lehrstoff: – den Prozess der Vergabe planen und entsprechende Verträge erstellen.
Holzflussmanagement Bereich Einsatzbezogene Kostenrechnung und Outsourcing: Produktivität
Supply chain management, Outsourcing, Holzernte mit Unternehmungen, ökologischer und ökonomischer Vergleich von Holzerntesystemen, internationaler Vergleich der Holzerntekosten, Vor- – die Kosten für forstlich relevante Maschinen ermitteln und Nachteile der Mechanisierung, Planung von Holzernteeinsätzen, Informationsbereitstellung bei der Holzerntekette vergleichen.
Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität Lehrstoff:
Maschinenkostenrechnung, Entscheidungsfindung für den Neukauf von Maschinen Holzflussmanagement und Geräten. Outsourcing:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Supply chain management, Outsourcing, Holzernte mit Unternehmungen, ökologischer und ökonomischer Vergleich von Holzerntesystemen, internationaler Vergleich der Holzerntekosten, Vor- und Nachteile der Mechanisierung, Planung von Holzernteeinsätzen, Informationsbereitstellung bei der Holzerntekette.
Bildungs- Einsatzbezogene Kostenrechnung und Lehraufgabe Produktivität:
Die Schülerinnen Maschinenkostenrechnung, Entscheidungsfindung für den Neukauf von Maschinen und Schüler können im Geräten.
Bereich Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- Kosten für Holzernteeinsätze vor dem Einsatz errechnen Bildungs- und eine Nachkalkulation erstellen; Lehraufgabe:
- Vorgabezeiten für forstliche Tätigkeiten unter Anwendung von Zeitstudien erzeugen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Ergonomie Einsatzbezogene Kostenrechnung und Arbeitsgestaltung Produktivität
- die Planung des Arbeitsverfahrens – Kosten für Holzernteeinsätze vor dem Einsatz errechnen und die Organisation des Arbeitsablaufs erklären. eine Nachkalkulation erstellen;
Bereich Maschinen und Werkstoffe – Vorgabezeiten für forstliche Tätigkeiten unter Anwendung von Zeitstudien erzeugen.
- forstlich relevante Spezialmaschinen beschreiben Bereich Ergonomie und deren Einsatzmöglichkeiten bewerten. Arbeitsgestaltung
Bereich Rücke- – die Planung des Arbeitsverfahrens und Bringungsmethoden die Organisation des Arbeitsablaufs erklären.
- alternative Bringungsmethoden beschreiben Bereich Maschinen und den Einsatz organisieren. Werkstoffe
Bereich Arbeitssicherheit – forstlich relevante Spezialmaschinen beschreiben und Unfallverhütung deren Einsatzmöglichkeiten bewerten.
- die für die forstlichen Tätigkeiten notwendigen Arbeitsunterweisungen erklären Bereich Rücke- und erstellen. Bringungsmethoden
Lehrstoff: – alternative Bringungsmethoden beschreiben und den Einsatz organisieren.
Einsatzbezogene Kostenrechnung Bereich Arbeitssicherheit und Produktivität: Unfallverhütung
Grundlagen der Maschinenkostenrechnung, Einsatzkostenvorkalkulation, Vergabe forstlicher Arbeiten, Leistungskenngrößen von Maschinen und Arbeitssystemen, Entscheidungsfindung – die für Holzerntesysteme, Entlohnung forstlicher die forstlichen Tätigkeiten notwendigen Arbeitsunterweisungen erklären und erstellen.
Ergonomie und Arbeitsgestaltung Lehrstoff:
Begriffsbestimmungen der Arbeitsgestaltung, Unterscheidung Holzerntesysteme, Planungs-, Organisations- und Kontrollaufgaben für die Holzernte, Arbeitsabläufe, Maschinensysteme Einsatzbezogene Kostenrechnung und Spezialmaschinen in der Forsttechnik. Produktivität:
Grundlagen der Maschinenkostenrechnung, Einsatzkostenvorkalkulation, Vergabe forstlicher Arbeiten, Leistungskenngrößen von Maschinen und Werkstoffe: Arbeitssystemen, Entscheidungsfindung für Holzerntesysteme, Entlohnung forstlicher Tätigkeiten.
Maschinen für die Fällung, Entastung, Entrindung, Ausformung, Prozessor- Ergonomie und Harvestertechnik. Arbeitsgestaltung:
Rücke- Begriffsbestimmungen der Arbeitsgestaltung, Unterscheidung Holzerntesysteme, Planungs-, Organisations- und Bringungsmethoden: Kontrollaufgaben für die Holzernte, Arbeitsabläufe, Maschinensysteme und Spezialmaschinen in der Forsttechnik.
Hochmechanisierte Holzernte, Hubschrauberbringung, spezielle Verfahren der Holzbringung. Maschinen und Werkstoffe:
Arbeitssicherheit Maschinen für die Fällung, Entastung, Entrindung, Ausformung, Prozessor- und Unfallverhütung: Harvestertechnik.
Sicherheitsbestimmungen Rücke- und -unterweisungen. Bringungsmethoden:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Hochmechanisierte Holzernte, Hubschrauberbringung, spezielle Verfahren der Holzbringung.
9. Semester Arbeitssicherheit und Unfallverhütung:
Bildungs- Sicherheitsbestimmungen und Lehraufgabe: -unterweisungen.
Die Schülerinnen und Schüler können im V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung 9. Semester:
- die arbeitsrechtlich definierten Beschäftigungsverhältnisse unterscheiden Bildungs- und die Ausbildungsgrundlagen erklären. Lehraufgabe:
Bereich Ergonomie Die Schülerinnen und Arbeitsgestaltung Schüler können im
- die körperlichen Aspekte der Leistungserbringung aufzeigen Bereich Beschäftigungsverhältnis und die Belastungen bzw. Beanspruchung des Körpers bei der Arbeitsdurchführung analysieren; Ausbildung
- der jeweiligen Arbeitsaufgabe entsprechend eine ergonomisch optimierte Arbeits- – die arbeitsrechtlich definierten Beschäftigungsverhältnisse unterscheiden und Pausengestaltung planen die Ausbildungsgrundlagen erklären.
Bereich Arbeitssicherheit Ergonomie und Unfallverhütung Arbeitsgestaltung
- – die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen zur Arbeitssicherheit benennen körperlichen Aspekte der Leistungserbringung aufzeigen und die Belastungen bzw. Beanspruchung des Körpers bei der Arbeitsdurchführung analysieren;
Bereich Maschinen – der jeweiligen Arbeitsaufgabe entsprechend eine ergonomisch optimierte Arbeits- und Werkstoffe Pausengestaltung planen.
- forstlich relevante Spezialmaschinen auflisten Bereich Arbeitssicherheit und deren Einsatzschwerpunkte bewerten. Unfallverhütung
Lehrstoff: – die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen zur Arbeitssicherheit benennen.
Beschäftigungsverhältnis Bereich Maschinen und Ausbildung: Werkstoffe
Berufsstand, Ausbildungsvorschriften, Arbeitspädagogik, Arbeitswissenschaft, gesetzliche Bestimmungen, Beschäftigungsverhältnisse, Lohnformen – forstlich relevante Spezialmaschinen auflisten und deren Einsatzschwerpunkte bewerten.
Ergonomie und Arbeitsgestaltung Lehrstoff:
Körperliche Voraussetzungen Beschäftigungsverhältnis und Leistungsfähigkeit, Beanspruchung des Menschen bei der Arbeit, ergonomische Arbeitsgestaltung, Arbeitszeitgestaltung. Ausbildung:
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung: Berufsstand, Ausbildungsvorschriften, Arbeitspädagogik, Arbeitswissenschaft, gesetzliche Bestimmungen, Beschäftigungsverhältnisse, Lohnformen.
Arbeitnehmerschutz, Verantwortlichkeit bei Arbeitsunfällen, Unfallstatistik, Unfallmeldung, Unterweisung, gesetzliche Rahmenbedingungen. Ergonomie und Arbeitsgestaltung:
Maschinen Körperliche Voraussetzungen und Werkstoffe: Leistungsfähigkeit, Beanspruchung des Menschen bei der Arbeit, ergonomische Arbeitsgestaltung, Arbeitszeitgestaltung.
Holzernteverfahren, Beschreibung, Einsatzspektrum, Anforderungen, Beurteilung. Arbeitssicherheit und Unfallverhütung:
10. Semester: Arbeitnehmerschutz, Verantwortlichkeit bei Arbeitsunfällen, Unfallstatistik, Unfallmeldung, Unterweisung, gesetzliche Rahmenbedingungen.
Bildungs- Maschinen und Lehraufgabe Werkstoffe:
Die Schülerinnen und Schüler können im Holzernteverfahren, Beschreibung, Einsatzspektrum, Anforderungen, Beurteilung.
Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung 10. Semester:
- die Arbeitsmittel, Maschinen und Arbeitsplätze in arbeitssicherheitstechnischer Hinsicht evaluieren Bildungs- und die Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung dokumentieren; Lehraufgabe:
- einen Notfallplan auf Grundlage der betrieblichen Gegebenheiten erstellen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Arbeitssicherheit – die Arbeitsmittel, Maschinen und Unfallverhütung: Arbeitsplätze in arbeitssicherheitstechnischer Hinsicht evaluieren und die Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung dokumentieren;
Evaluierung und Kontrolle von Arbeitsmitteln, Maschinen und forstlichen Arbeitsplätzen, Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente, Notfallpläne – einen Notfallplan auf Grundlage der betrieblichen Gegebenheiten erstellen.
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und IV. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde. Lehrstoff:
5.7 VERMESSUNG UND FORSTEINRICHTUNG Arbeitssicherheit und Unfallverhütung:
III. Jahrgang: Evaluierung und Kontrolle von Arbeitsmitteln, Maschinen und forstlichen Arbeitsplätzen, Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente, Notfallpläne.
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und IV. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.
Bildungs- und Lehraufgabe: 5.7 VERMESSUNG UND FORSTEINRICHTUNG
Die Schülerinnen und Schüler können im III. Jahrgang:
Bereich Grundlagen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- die Begriffe Richtungs- und Brechungswinkel erklären, darstellen Bildungs- und aus Angaben berechnen; Lehraufgabe:
- einen Überblick über die Organisation des Vermessungswesens in Österreich geben; Die Schülerinnen und Schüler können im
- von Vermessungsämtern zur Verfügung gestellte digitale und analoge Planungsgrundlagen beurteilen und interpretieren. Bereich Grundlagen
Bereich Eigentumssicherung – die Begriffe Richtungs- und Brechungswinkel erklären, darstellen und aus Angaben berechnen;
- Katasterdaten abfragen, erläutern und interpretieren – einen Überblick über die Organisation des Vermessungswesens in Österreich geben;
- zwischen Grundsteuer- – von Vermessungsämtern zur Verfügung gestellte digitale und Grenzkataster unterscheiden analoge Planungsgrundlagen beurteilen und die Bedeutung für die Eigentumssicherung darstellen; interpretieren.
- wichtige Fragen des Grundstückserwerbs bzw. -verkaufs im Zusammenhang mit Kataster und Grundbuch durch Beispiele erläutern; Bereich Eigentumssicherung
- Grundbuchauszüge lesen, erläutern und Eigentumsbeschränkungen ableiten. – Katasterdaten abfragen, erläutern und interpretieren;
Bereich Gerätekunde – zwischen Grundsteuer- und Grenzkataster unterscheiden und die Bedeutung für die Eigentumssicherung darstellen;
- die Prinzipien der Baumhöhenmessung darstellen – wichtige Fragen des Grundstückserwerbs bzw. -verkaufs im Zusammenhang mit Kataster und erklären Grundbuch durch Beispiele erläutern;
- unterschiedliche Distanz- und Höhenmessgeräte hinsichtlich ihres Einsatzbereichs vergleichen und Vor- – Grundbuchauszüge lesen, erläutern und Nachteile darstellen; Eigentumsbeschränkungen ableiten.
- Zuwachsmessungen durchführen und erklären. Bereich Gerätekunde
Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen – die Prinzipien der Baumhöhenmessung darstellen und erklären;
- wesentliche forstliche Kartenwerke interpretieren – unterschiedliche Distanz- und einfache Auswertungen durchführen Höhenmessgeräte hinsichtlich ihres Einsatzbereichs vergleichen und Vor- und Nachteile darstellen;
- Begriffe der Waldeinteilung erklären – Zuwachsmessungen durchführen und anwenden; erklären.
- einfache Lageaufnahmen und Kartenkorrekturen mit Hilfe Bereich Dokumentation von Bussolmessungen durchführen. Flächenerhebungen
Lehrstoff: – wesentliche forstliche Kartenwerke interpretieren und einfache Auswertungen durchführen;
Grundlagen: – Begriffe der Waldeinteilung erklären und anwenden;
Vermessungsgesetz, Vermessungsorganisation, Landesaufnahme – einfache Lageaufnahmen und Kataster Kartenkorrekturen mit Hilfe von Bussolmessungen durchführen.
Eigentumssicherung Lehrstoff:
Kataster, Grundbuch, Teilungsplan. Grundlagen:
Gerätekunde: Vermessungsgesetz, Vermessungsorganisation, Landesaufnahme und Kataster.
Distanzmessgeräte, Kluppen, Neigungsmessgeräte, Bussolen, Relaskope, Rechtwinkelmessung, Zuwachsbohrer. Eigentumssicherung:
Dokumentation von Flächenerhebungen: Kataster, Grundbuch, Teilungsplan.
Kartenelemente und -inhalte, Basis- und Forstkarten, Waldeinteilung, Hilfsmittel für die Kartenerstellung. Gerätekunde:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Distanzmessgeräte, Kluppen, Neigungsmessgeräte, Bussolen, Relaskope, Rechtwinkelmessung, Zuwachsbohrer.
Bildungs- und Lehraufgabe Dokumentation von Flächenerhebungen:
Die Schülerinnen Kartenelemente und Schüler können im -inhalte, Basis- und Forstkarten, Waldeinteilung, Hilfsmittel für die Kartenerstellung.
Bereich Gerätekunde 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- die Grundlagen der Relaskoptechnik darstellen Bildungs- und erklären; Lehraufgabe:
- die gängigen Messungen mit Relaskopen durchführen; Die Schülerinnen und Schüler können im
- die Funktionsweise von Nivelliergeräten und Theodoliten darstellen und erläutern; Bereich Gerätekunde
- Standardmessungen mit Theodoliten – die Grundlagen der Relaskoptechnik darstellen und Nivelliergeräten durchführen erklären;
- das Prinzip der satellitengestützten Navigation erläutern und – die gängigen Messungen mit entsprechenden Geräten Relaskopen durchführen.;
Bereich Methoden zur Ermittlung – die Funktionsweise von Einzelbaum- Nivelliergeräten und Bestandesdaten Theodoliten darstellen und erläutern;
- die Altersbestimmung für Einzelbäume – Standardmessungen mit Theodoliten und Bestände Nivelliergeräten durchführen und diskutieren;
- Auswertungen einer Liegendmessung durchführen – das Prinzip der satellitengestützten Navigation erläutern und Parameter eines Einzelbaums berechnen; Messungen mit entsprechenden Geräten durchführen.
- einfache Schätzmethoden für die Massenermittlung Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbäumen Einzelbaum- und Beständen anwenden; Bestandesdaten
- – die Bedeutung von Formzahlen erläutern und Werte Altersbestimmung für die Hauptbaumarten angeben. Einzelbäume und Bestände durchführen und diskutieren;
Bereich Vermessungsaufgaben – Auswertungen einer Liegendmessung durchführen und Parameter eines Einzelbaums berechnen;
- – einfache Schätzmethoden für die Hauptaufgaben der Koordinatenrechnung verstehen Massenermittlung von Einzelbäumen und lösen Beständen anwenden;
- Orthogonal- und Polaraufnahmen zur Lageaufnahme anwenden und mit Hilfe – die Bedeutung von CAD darstellen; Formzahlen erläutern und Werte für die Hauptbaumarten angeben.
- Flächenberechnungen über unterschiedliche Aufnahmeverfahren durchführen. Bereich Vermessungsaufgaben
Lehrstoff: – die Hauptaufgaben der Koordinatenrechnung verstehen und lösen;
Gerätekunde: – Orthogonal- und Polaraufnahmen zur Lageaufnahme anwenden und mit Hilfe von CAD darstellen;
Relaskope, Theodolite, Nivelliergeräte, Geräte zur Satellitennavigation – Flächenberechnungen über unterschiedliche Aufnahmeverfahren durchführen.
Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten Lehrstoff:
Liegendmessung, Formzahlen, einfache Schätzformeln, Kennzahlen, Altersbestimmung. Gerätekunde:
Vermessungsaufgaben: Relaskope, Theodolite, Nivelliergeräte, Geräte zur Satellitennavigation.
Hauptaufgaben, Polaraufnahme, Orthogonalaufnahme. Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten:
IV. Jahrgang: Liegendmessung, Formzahlen, einfache Schätzformeln, Kennzahlen, Altersbestimmung.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Vermessungsaufgaben:
Bildungs- und Lehraufgabe: Hauptaufgaben, Polaraufnahme, Orthogonalaufnahme.
Die Schülerinnen und Schüler können im IV. Jahrgang:
Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- Vollaufnahmen durchführen sowie Kennzahlen berechnen Bildungs- und bewerten; Lehraufgabe:
- verschiedene Methoden der Probekreisaufnahmen durchführen sowie Kennzahlen berechnen Die Schülerinnen und bewerten; Schüler können im
- Winkelzählproben durchführen sowie Kennzahlen berechnen Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und bewerten; Bestandesdaten
- Aussagen zur Genauigkeit von berechneten – Vollaufnahmen durchführen sowie Kennzahlen darstellen berechnen und bewerten;
- die notwendigen Aufnahmedaten und -methoden bei einer gegebenen Fragestellung definieren, auswählen – verschiedene Methoden der Probekreisaufnahmen durchführen sowie Kennzahlen berechnen und erläutern bewerten;
- allgemeine Begriffe des Zuwachses von Einzelbäumen und Beständen definieren sowie Zuwachsermittlungen – Winkelzählproben durchführen. sowie Kennzahlen berechnen und bewerten;
Bereich Gerätekunde – Aussagen zur Genauigkeit von berechneten Kennzahlen darstellen;
- die für die Datenerfassung notwendigen Geräte unter den Gesichtspunkten Genauigkeitsforderung, Zeitbedarf und Kosten auswählen. – die notwendigen Aufnahmedaten und -methoden bei einer gegebenen Fragestellung definieren, auswählen und erläutern;
Bereich Planungsinstrumente – allgemeine Begriffe des Zuwachses von Einzelbäumen und Beständen definieren sowie Zuwachsermittlungen durchführen.
- den Aufbau von Ertragstafeln darstellen und einfache Berechnungen durchführen; Bereich Gerätekunde
- einfache Bestandeskennzahlen von Reinbeständen mit Hilfe von Ertragstafeln berechnen – die für die Datenerfassung notwendigen Geräte unter den Gesichtspunkten Genauigkeitsforderung, Zeitbedarf und Kosten auswählen.
Lehrstoff: Bereich Planungsinstrumente
Methoden zur Ermittlung – den Aufbau von Einzelbaum- Ertragstafeln darstellen und Bestandesdaten: einfache Berechnungen durchführen;
Vollaufnahme, Höhenkurven, Ober- und Mittelhöhen, Mittelstämme, fixer Probekreis, n-Baum-Stichprobe, Parameter einer Winkelzählprobe, Zuwachs, Möglichkeiten der Datenerfassung – einfache Bestandeskennzahlen von Reinbeständen mit Hilfe von Ertragstafeln berechnen.
Gerätekunde Lehrstoff:
Höhenmesser, Relaskope, Geräte Methoden zur Satellitennavigation, digitale Geräte Ermittlung von Einzelbaum- und Datenübertragung. Bestandesdaten:
Planungsinstrumente: Vollaufnahme, Höhenkurven, Ober- und Mittelhöhen, Mittelstämme, fixer Probekreis, n-Baum-Stichprobe, Parameter einer Winkelzählprobe, Zuwachs, Möglichkeiten der Datenerfassung.
Ertragstafeln, Bonität, Bestockung. Gerätekunde:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Höhenmesser, Relaskope, Geräte zur Satellitennavigation, digitale Geräte und Datenübertragung.
Bildungs- und Lehraufgabe Planungsinstrumente:
Die Schülerinnen und Schüler können im Ertragstafeln, Bonität, Bestockung.
Bereich Vermessungsaufgaben 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- gebräuchliche Koordinatensysteme Bildungs- und Abbildungsverfahren benennen; Lehraufgabe:
- die Hauptaufgaben der Koordinatenrechnung in gängigen Koordinatensystemen lösen; Die Schülerinnen und Schüler können im
- Einschneideverfahren zur Punktbestimmung erklären und Grundaufgaben der Berechnung ausführen; Bereich Vermessungsaufgaben
- die Aufnahme von Polygonzügen wiedergeben – gebräuchliche Koordinatensysteme und die Grundzüge der Berechnung durchführen. Abbildungsverfahren benennen;
Bereich Gerätekunde – die Hauptaufgaben der Koordinatenrechnung in gängigen Koordinatensystemen lösen;
- die für die Datenerfassung notwendigen Geräte der Punkt- und Flächenaufnahme unter den Gesichtspunkten Genauigkeitsforderung, Zeitbedarf – Einschneideverfahren zur Punktbestimmung erklären und Kosten auswählen Grundaufgaben der Berechnung ausführen;
- Geräte und Verfahren in Abhängigkeit – die Aufnahme von Genauigkeitsanforderungen auswählen Polygonzügen wiedergeben und die Grundzüge der Berechnung durchführen.
Bereich Eigentumssicherung Gerätekunde
- Kataster- und Grundbuchdaten darstellen, verwenden und interpretieren; – die für die Datenerfassung notwendigen Geräte der Punkt- und Flächenaufnahme unter den Gesichtspunkten Genauigkeitsforderung, Zeitbedarf und Kosten auswählen;
- Absteckaufgaben zur Wiederherstellung – Geräte und Verfahren in Abhängigkeit von Grenzen durchführen; Genauigkeitsanforderungen auswählen.
- Grenz- und Flächenvermessungen durchführen und in Protokollen festhalten. Bereich Eigentumssicherung
Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen – Kataster- und Grundbuchdaten darstellen, verwenden und interpretieren;
- Einschneideverfahren und Polygonzüge mit Hilfe – Absteckaufgaben zur Wiederherstellung von CAD darstellen Grenzen durchführen;
- eine Waldeinteilung mit digitalen – Grenz- und analogen Hilfsmitteln Flächenvermessungen durchführen; und in Protokollen festhalten.
- innere und äußere Grenzen Bereich Dokumentation von Flächen in analoge und digitale Systeme integrieren. Flächenerhebungen
Lehrstoff: – Einschneideverfahren und Polygonzüge mit Hilfe von CAD darstellen;
Vermessungsaufgaben: – eine Waldeinteilung mit digitalen und analogen Hilfsmitteln durchführen;
Koordinatensysteme, Abbildung, Hauptaufgaben, Einschneideverfahren, Polygonzüge – innere und äußere Grenzen von Flächen in analoge und digitale Systeme integrieren.
Gerätekunde Lehrstoff:
Theodolite, Nivelliergeräte, Geräte zur Satellitennavigation, Fehler und Genauigkeit, digitale Datenerfassung und -übertragung. Vermessungsaufgaben:
Eigentumssicherung: Koordinatensysteme, Abbildung, Hauptaufgaben, Einschneideverfahren, Polygonzüge.
Kataster, Abstecken von Linien und Punkten, Vermessungsprotokoll. Gerätekunde:
Dokumentation von Flächenerhebungen: Theodolite, Nivelliergeräte, Geräte zur Satellitennavigation, Fehler und Genauigkeit, digitale Datenerfassung und -übertragung.
Waldeinteilung, Hilfsmittel für die Kartenerstellung, Darstellung von Daten in CAD und GIS. Eigentumssicherung:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Kataster, Abstecken von Linien und Punkten, Vermessungsprotokoll.
9. Semester Dokumentation von Flächenerhebungen:
Bildungs- Waldeinteilung, Hilfsmittel für die Kartenerstellung, Darstellung von Daten in CAD und Lehraufgabe: GIS.
Die Schülerinnen und Schüler können im V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten 9. Semester:
- verschieden Arten der Aufnahme und Auswertung von Winkelzählproben durchführen sowie daraus Kennzahlen berechnen Bildungs- und bewerten; Lehraufgabe:
- die notwendigen Aufnahmedaten bei einer gegebenen Fragestellung definieren, erheben und methodisch richtig berechnen Die Schülerinnen und interpretieren; Schüler können im
- unterschiedliche Erhebungsmethoden für die Bestandesaufnahme vergleichen Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und bewerten; Bestandesdaten
- Wertberechnungen für Einzelbäume – verschieden Arten der Aufnahme und Bestände Auswertung von Winkelzählproben durchführen sowie daraus Kennzahlen berechnen und interpretieren bewerten;
- unterschiedliche Zuwachsarten von Einzelbäumen und Beständen – die notwendigen Aufnahmedaten bei einer gegebenen Fragestellung definieren, erheben und Zuwachsberechnungen mit Hilfsmitteln durchführen methodisch richtig berechnen und interpretieren;
- Zuwachsverläufe von Einzelbäumen und Beständen grafisch darstellen – unterschiedliche Erhebungsmethoden für die Bestandesaufnahme vergleichen und interpretieren. bewerten;
Bereich Planungsinstrumente – Wertberechnungen für Einzelbäume und Bestände durchführen und interpretieren;
- Bestandeskennzahlen – unterschiedliche Zuwachsarten von Rein- Einzelbäumen und Mischbeständen mit Hilfe von Ertragstafeln berechnen Beständen definieren und interpretieren Zuwachsberechnungen mit Hilfsmitteln durchführen;
- den Aufbau – Zuwachsverläufe von Sortentafeln Einzelbäumen und Beständen grafisch darstellen und entsprechende Berechnungen durchführen; interpretieren.
- Hiebsreifeweiser definieren und berechnen; Bereich Planungsinstrumente
- die Arten – Bestandeskennzahlen von Umtriebszeiten darstellen Rein- und die Bedeutung Mischbeständen mit Hilfe von Umtriebszeiten für die Planung erläutern Ertragstafeln berechnen und interpretieren;
- das Konzept des Normalwaldmodells – den Aufbau von Sortentafeln darstellen und Änderungen von wesentlichen Parametern diskutieren entsprechende Berechnungen durchführen;
- die Einzelnutzungsplanung anhand von Beispielen berechnen – Hiebsreifeweiser definieren und erläutern berechnen;
- Methoden der Gesamtplanung – die Arten von Umtriebszeiten darstellen und die Bedeutung von Umtriebszeiten für die Planung erläutern.;
Bereich Nachhaltigkeit – das Konzept des Normalwaldmodells darstellen und Kontrolle Änderungen von wesentlichen Parametern diskutieren;
- Grundsätze – die Einzelnutzungsplanung anhand von betrieblichen Inventuren darstellen Beispielen berechnen und erläutern;
- die Ergebnisse von Waldinventuren und Forsteinrichtungen aufzeigen und – Methoden der Gesamtplanung darstellen; und erläutern.
- den Aufbau, den Inhalt und die Aussagen von Operaten darstellen Bereich Nachhaltigkeit und bewerten. Kontrolle
Bereich Dokumentation – Grundsätze von Flächenerhebungen betrieblichen Inventuren darstellen;
- Kartenwerke mit CAD – die Ergebnisse von Waldinventuren und GIS bearbeiten Forsteinrichtungen aufzeigen und erstellen darstellen;
- Daten in GIS importieren, darstellen und analysieren. – den Aufbau, den Inhalt und die Aussagen von Operaten darstellen und bewerten.
Lehrstoff: Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen
Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- – Kartenwerke mit CAD und Bestandesdaten: GIS bearbeiten und erstellen;
Winkelzählproben, Einheitshöhenkurven, Zuwachsarten und -berechnung, Wert von Einzelbäumen und Beständen, Erhebungsmanuale, Auswerteroutinen. – Daten in GIS importieren, darstellen und analysieren.
Planungsinstrumente Lehrstoff:
Ertragstafeln, Bonität, Bestockung, Sortentafeln, Hiebsreife, Umtriebszeiten, Normalwaldmodell, Einzelnutzungs- Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Gesamtplanung. Bestandesdaten:
Nachhaltigkeit Winkelzählproben, Einheitshöhenkurven, Zuwachsarten und Kontrolle: -berechnung, Wert von Einzelbäumen und Beständen, Erhebungsmanuale, Auswerteroutinen.
Operate, betriebliche Inventuren. Planungsinstrumente:
Dokumentation von Flächenerhebungen: Ertragstafeln, Bonität, Bestockung, Sortentafeln, Hiebsreife, Umtriebszeiten, Normalwaldmodell, Einzelnutzungs- und Gesamtplanung.
Kartenerstellung mit GIS Nachhaltigkeit und CAD, Attributierung. Kontrolle:
10. Semester: Operate, betriebliche Inventuren.
Bildungs- und Lehraufgabe Dokumentation von Flächenerhebungen:
Die Schülerinnen Kartenerstellung mit GIS und Schüler können im CAD, Attributierung.
Bereich Planungsinstrumente 10. Semester:
- Methoden der Gesamtplanung anhand von Beispielen berechnen Bildungs- und erläutern; Lehraufgabe:
- die grundsätzliche Bedeutung von Waldwachstumsmodellen darstellen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Nachhaltigkeit und Kontrolle Planungsinstrumente
- die Ergebnisse – Methoden der Gesamtplanung anhand von Waldinventuren und Forsteinrichtungen aufzeigen Beispielen berechnen und darstellen erläutern;
- Hiebssatzweiser und andere Parameter der Nachhaltigkeit auf betrieblicher Ebene definieren und interpretieren – die grundsätzliche Bedeutung von Waldwachstumsmodellen darstellen.
Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen Nachhaltigkeit und Kontrolle
- Kartenwerke mit CAD – die Ergebnisse von Waldinventuren und GIS bearbeiten Forsteinrichtungen aufzeigen und erstellen darstellen;
- Daten in GIS darstellen, analysieren – Hiebssatzweiser und andere Parameter der Nachhaltigkeit auf betrieblicher Ebene definieren und interpretieren.
Lehrstoff: Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen
Planungsinstrumente: – Kartenwerke mit CAD und GIS bearbeiten und erstellen;
Ertragstafeln, Bonität, Umtriebszeiten, Normalwaldmodell, Gesamtplanung, Waldwachstumsmodelle. – Daten in GIS darstellen, analysieren und interpretieren.
Nachhaltigkeit und Kontrolle Lehrstoff:
Betriebliche und großräumige Inventuren, Hiebssatzweiser, Operate, Parameter der Nachhaltigkeit. Planungsinstrumente:
Dokumentation von Flächenerhebungen: Ertragstafeln, Bonität, Umtriebszeiten, Normalwaldmodell, Gesamtplanung, Waldwachstumsmodelle.
Datenanalyse mit GIS Nachhaltigkeit und CAD. Kontrolle:
Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und IV. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde und im V. Jahrgang 2 Wochenstunden. Betriebliche und großräumige Inventuren, Hiebssatzweiser, Operate, Parameter der Nachhaltigkeit.
5.8 BAUWESEN UND ALPINE NATURGEFAHREN Dokumentation von Flächenerhebungen:
III Datenanalyse mit GIS und CAD. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Das Ausmaß der Übungen beträgt im III. und IV. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde und im V. Jahrgang 2 Wochenstunden.
Bildungs- und Lehraufgabe: 5.8 BAUWESEN UND ALPINE NATURGEFAHREN
Die Schülerinnen und Schüler können im III. Jahrgang:
Bereich Statik 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- Kraftwirkungen in der Ebene grafisch Bildungs- und rechnerisch darstellen; Lehraufgabe:
- statische Werte einfacher Last- Die Schülerinnen und Kraftsysteme berechnen; Schüler können im
- die Druckwirkungen des Wassers und der Erde auf ebene Flächen berechnen. Bereich Statik
Bereich Festigkeitslehre – Kraftwirkungen in der Ebene grafisch und rechnerisch darstellen;
- Schnittkräfte für verschiedene Belastungen – statische Werte einfacher Last- und Kraftsysteme berechnen;
- einfache Bauteile dimensionieren; – die Druckwirkungen des Wassers und der Erde auf ebene Flächen berechnen.
- die Belastbarkeit von Bauteilen ermitteln; Bereich Festigkeitslehre
- die Wirkungsweise des Stahlbetonbaus erklären. – Schnittkräfte für verschiedene Belastungen berechnen;
Lehrstoff: – einfache Bauteile dimensionieren;
Statik: – die Belastbarkeit von Bauteilen ermitteln;
Kraft und Kraftsysteme, Lastarten, Schwerpunkt, statisches Moment, statisch bestimmte Träger, Auflagerreaktionen, Normalkraft-, Querkraft- und Momentenverlauf, einfache Fachwerke, außmittiger Kraftangriff, Wasserdruck, Erddruck – die Wirkungsweise des Stahlbetonbaus erklären.
Festigkeitslehre Lehrstoff:
Innere und äußere Kräfte, Normal- und Schubspannungen, Trägheits- und Widerstandsmoment, Durchbiegung von Trägern, Sicherheit und zulässige Spannungen, Knickung, Tragfähigkeit einfacher Bauteile, Stahlbetonbau. Statik:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Kraft und Kraftsysteme, Lastarten, Schwerpunkt, statisches Moment, statisch bestimmte Träger, Auflagerreaktionen, Normalkraft-, Querkraft- und Momentenverlauf, einfache Fachwerke, außmittiger Kraftangriff, Wasserdruck, Erddruck.
Bildungs- und Lehraufgabe Festigkeitslehre:
Die Schülerinnen Innere und Schüler können im äußere Kräfte, Normal- und Schubspannungen, Trägheits- und Widerstandsmoment, Durchbiegung von Trägern, Sicherheit und zulässige Spannungen, Knickung, Tragfähigkeit einfacher Bauteile, Stahlbetonbau.
Bereich Festigkeitslehre 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- einfache Bauteile planen Bildungs- und dimensionieren. Lehraufgabe:
Bereich Bauzeichen Die Schülerinnen und Baustoffe Schüler können im
- Baupläne und -zeichnungen normgerecht anfertigen; Bereich Festigkeitslehre
- Baustoffe für Bauten im Forstbetrieb beurteilen – einfache Bauteile planen und auswählen dimensionieren.
Bereich Hochbau Bauzeichen und Baustoffe
- die Elemente von einfachen Hochbauten beurteilen – Baupläne und -zeichnungen normgerecht anfertigen;
- die Bauwerke bauphysikalisch und ökologisch – Baustoffe für Bauten im Forstbetrieb beurteilen; und auswählen.
- Sanierungsmaßnahmen im Bereich Hochbau erkennen und einleiten;
- grundlegende Verfahrensschritte bei Bauverfahren durchführen. – die Elemente von einfachen Hochbauten beurteilen;
Lehrstoff: – die Bauwerke bauphysikalisch und ökologisch beurteilen;
Festigkeitslehre: – Sanierungsmaßnahmen im Hochbau erkennen und einleiten;
Dimensionierung einfacher Bauteile – grundlegende Verfahrensschritte bei Bauverfahren durchführen.
Bauzeichen und Baustoffe Lehrstoff:
Baunormen und Symbole, Baustoffe im Tief- und Hochbau, Beton. Festigkeitslehre:
Hochbau: Dimensionierung einfacher Bauteile.
Baugrund, Bauverfahren, Elemente und Bauteile im Hochbau, Versorgungs- Bauzeichen und Entsorgungsanlagen, Bauphysik. Baustoffe:
IV. Jahrgang: Baunormen und Symbole, Baustoffe im Tief- und Hochbau, Beton.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Hochbau:
Bildungs- Baugrund, Bauverfahren, Elemente und Lehraufgabe: Bauteile im Hochbau, Versorgungs- und Entsorgungsanlagen, Bauphysik.
Die Schülerinnen und Schüler können im IV. Jahrgang:
Bereich Forstlicher Straßenbau 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- die allgemeinen Grundlagen der Walderschließung darstellen, analysieren Bildungs- und ableiten; Lehraufgabe:
- die wichtigsten Parameter der Aufschließung berechnen Die Schülerinnen und beurteilen sowie deren Wirtschaftlichkeit überprüfen; Schüler können im
- die wichtigsten Kardinalpunkte, -linien und -flächen für den forstlichen Bereich Forstlicher Straßenbau auswählen und begründen;
- Vorplanungen auf einer Karte bzw. EDV-unterstützt für ein Forststraßenprojekt neu erstellen und evaluieren; – die allgemeinen Grundlagen der Walderschließung darstellen, analysieren und ableiten;
- – die verschiedenen Trassierungs- wichtigsten Parameter der Aufschließung berechnen und Kurvenabsteckungsmethoden durchführen beurteilen sowie deren Wirtschaftlichkeit überprüfen;
- in Abhängigkeit vom Gelände Regelprofile planen – die wichtigsten Kardinalpunkte, -linien und beurteilen -flächen für den forstlichen Straßenbau auswählen und begründen;
- ein Wegebau-Detailprojekt planen, grafisch darstellen und in das Gelände übertragen; – Vorplanungen auf einer Karte bzw. EDV-unterstützt für ein Forststraßenprojekt neu erstellen und evaluieren;
- ein Feinerschließungskonzept entwickeln – die verschiedenen Trassierungs- und Kurvenabsteckungsmethoden durchführen;
- die im forstlichen Straßenbau üblichen Baumaschinen und deren Arbeitsweise beschreiben – in Abhängigkeit vom Gelände Regelprofile planen und verwendungsgemäß einsetzen. beurteilen;
Lehrstoff: – ein Wegebau-Detailprojekt planen, grafisch darstellen und in das Gelände übertragen;
Forstlicher Straßenbau: – ein Feinerschließungskonzept entwickeln;
Wegeeinteilung, Kennzahlen, Funktionen, rechtliche Grundlagen, Linienführung, Kardinalpunkte, Behördenansuchen, Grundlagen der Trassierung, gängige Kurvenabsteckungsverfahren, Querprofile, Projektierung, Feinerschließung, Erd- – die im forstlichen Straßenbau üblichen Baumaschinen und Felsbaugeräte, Variantenstudium, Zirkelschritt deren Arbeitsweise beschreiben und verwendungsgemäß einsetzen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Forstlicher Straßenbau:
Die Schülerinnen Wegeeinteilung, Kennzahlen, Funktionen, rechtliche Grundlagen, Linienführung, Kardinalpunkte, Behördenansuchen, Grundlagen der Trassierung, gängige Kurvenabsteckungsverfahren, Querprofile, Projektierung, Feinerschließung, Erd- und Schüler können im Felsbaugeräte, Variantenstudium, Zirkelschritt.
Bereich Forstlicher Straßenbau 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- die Bauaufsicht bei einem Straßenbauprojekt ausüben; Bildungs- und Lehraufgabe:
- die gängigen Forststraßenentwässerungsmaßnahmen beurteilen, planen Die Schülerinnen und umsetzen; Schüler können im
- die verschiedenen Möglichkeiten der Gerinnequerungen gegenüberstellen und rechtfertigen; Bereich Forstlicher Straßenbau
- – die Wirtschaftlichkeit einer Forststraße berechnen Bauaufsicht bei einem Straßenbauprojekt ausüben;
- die notwendigen Maßnahmen für die Erhaltung von Forststraßen beurteilen, anordnen und kontrollieren; – die gängigen Forststraßenentwässerungsmaßnahmen beurteilen, planen und umsetzen;
- den Zustand von Einbauten und Böschungen von Forststraßen überprüfen und gegebenenfalls deren Sanierung einleiten – die verschiedenen Möglichkeiten der Gerinnequerungen gegenüberstellen und überwachen. rechtfertigen;
Bereich Forstlicher Brückenbau – die Wirtschaftlichkeit einer Forststraße berechnen;
- die verschiedenen Arten von Brücken und Furten im Forststraßenbau darstellen, beurteilen und gegenüberstellen; – die notwendigen Maßnahmen für die Erhaltung von Forststraßen beurteilen, anordnen und kontrollieren;
- einfache Brücken – den Zustand von Einbauten und Furten für Böschungen von Forststraßen planen überprüfen und ausführen lassen; gegebenenfalls deren Sanierung einleiten und überwachen.
- einfache Brücken und Furten für Forststraßen kontrollieren, den Zustand beurteilen sowie gegebenenfalls deren Sanierung einleiten und überwachen. Bereich Forstlicher Brückenbau
Lehrstoff: – die verschiedenen Arten von Brücken und Furten im Forststraßenbau darstellen, beurteilen und gegenüberstellen;
Forstlicher Straßenbau: – einfache Brücken und Furten für Forststraßen planen und ausführen lassen;
Ausschreibung und Überwachung, Kollaudierung, Baustellenvorbereitung, Böschungen, Böschungssicherungen, Entwässerungssysteme, Erhaltung, Sanierung, Kosten-Nutzen-Rechnung. – einfache Brücken und Furten für Forststraßen kontrollieren, den Zustand beurteilen sowie gegebenenfalls deren Sanierung einleiten und überwachen.
Forstlicher Brückenbau Lehrstoff:
Kennzahlen, Planungsgrundsätze, Ermittlung des Durchflussprofils, Belastungsannahmen, Dimensionierung, Unterbau, Widerlager, Oberbau, Bauformen von Forststraßenbrücken, Brückeninstandhaltung. Forstlicher Straßenbau:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Ausschreibung und Überwachung, Kollaudierung, Baustellenvorbereitung, Böschungen, Böschungssicherungen, Entwässerungssysteme, Erhaltung, Sanierung, Kosten-Nutzen-Rechnung.
9. Semester Forstlicher Brückenbau:
Bildungs- und Lehraufgabe: Kennzahlen, Planungsgrundsätze, Ermittlung des Durchflussprofils, Belastungsannahmen, Dimensionierung, Unterbau, Widerlager, Oberbau, Bauformen von Forststraßenbrücken, Brückeninstandhaltung.
Die Schülerinnen und Schüler können im V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich Allgemeine Grundlagen 9. Semester:
- auf die gesetzlichen Grundlagen der Wildbach- Bildungs- und Lawinenverbauung Bezug nehmen; Lehraufgabe:
- die Organisation, den Aufbau und den Tätigkeitsbereich des forsttechnischen Dienstes der Wildbach- Die Schülerinnen und Lawinenverbauung beschreiben. Schüler können im
Bereich Forstlicher Straßenbau Allgemeine Grundlagen
- – auf die Planung eines Straßenbauprojekts durchführen. gesetzlichen Grundlagen der Wildbach- und Lawinenverbauung Bezug nehmen;
Bereich Wildbachkunde – die Organisation, den Aufbau und den Tätigkeitsbereich des forsttechnischen Dienstes der Wildbach- und Lawinenverbauung beschreiben.
- die wichtigsten Formen und Parameter hinsichtlich der Massenbewegungen durch ein Beispiel erläutern; Bereich Forstlicher Straßenbau
- den Einfluss des Waldes auf – die Massenbewegungen beurteilen; Planung eines Straßenbauprojekts durchführen.
- die möglichen von Wildbächen ausgehenden Gefährdungen ableiten und einstufen; Bereich Wildbachkunde
- den Einfluss des Waldes – die wichtigsten Formen und Parameter hinsichtlich der Hochwassergefährdung bestimmen Massenbewegungen durch ein Beispiel erläutern;
- – den Einfluss des Waldes auf die wichtigsten technischen Maßnahmen der Wildbachverbauung hinsichtlich deren Wirkungsweisen vergleichen und bewerten Massenbewegungen beurteilen;
- einfache Schutzbauten der Wildbachverbauung planen – die möglichen von Wildbächen ausgehenden Gefährdungen ableiten und umsetzen lassen. einstufen;
Bereich Bauführung – den Einfluss des Waldes hinsichtlich der Hochwassergefährdung bestimmen;
- – die wichtigsten technischen Maßnahmen bei der Einrichtung und dem Betrieb einer Baustelle auswählen Wildbachverbauung hinsichtlich deren Wirkungsweisen vergleichen und umsetzen. bewerten;
Bereich Lawinenkunde – einfache Schutzbauten der Wildbachverbauung planen und umsetzen lassen.
- die Formen der Lawinen erklären sowie die Lawinengefahr beurteilen. Bereich Bauführung
Lehrstoff: – die wichtigsten Maßnahmen bei der Einrichtung und dem Betrieb einer Baustelle auswählen und umsetzen.
Allgemeine Grundlagen: Bereich Lawinenkunde
Rechtliche Grundlagen, Kennzahlen – die Formen der Lawinen erklären sowie die Lawinengefahr beurteilen.
Forstlicher Straßenbau Lehrstoff:
Planung und Darstellung einer Forststraße. Allgemeine Grundlagen:
Wildbachkunde: Rechtliche Grundlagen, Kennzahlen.
Charakteristik der Wildbäche, Ursachen des Wildbachgeschehens, Rutschungen, Erosionsformen, Niederschlag und Abfluss, Hoch- und Betriebswassermengen, Geschiebeentstehung und -betrieb, Energielinie, bautechnische Maßnahmen, Wassergeschwindigkeit, Schleppkraft, Gerinnequerschnitt, Grundbau, Verminderung der Geschiebebildung, Geschiebeablagerung, Schutz- und Bannwaldbewirtschaftung, Hochlagenaufforstungen, Begrünung von Blaiken, Anrissen und Rutschungen, Regulierung von Servituten, flächenwirtschaftliche Projekte, Integralmelioration. Forstlicher Straßenbau:
Bauführung: Planung und Darstellung einer Forststraße.
Bautagebuch, Baustellenbetrieb, Sicherheit am Bau, Bauvorbereitung, Einrichten von Baustellen, Transport und Lagerung von Baumaterial und Gerät, Unterkünfte, Ver- und Entsorgung, Arbeitsplanung, Sicherheitsvorschriften, Baumaschinen, Bauplanung und -recht, Baufinanzierung, Vergabe von Leistungen. Wildbachkunde:
Lawinenkunde: Charakteristik der Wildbäche, Ursachen des Wildbachgeschehens, Rutschungen, Erosionsformen, Niederschlag und Abfluss, Hoch- und Betriebswassermengen, Geschiebeentstehung und -betrieb, Energielinie, bautechnische Maßnahmen, Wassergeschwindigkeit, Schleppkraft, Gerinnequerschnitt, Grundbau, Verminderung der Geschiebebildung, Geschiebeablagerung, Schutz- und Bannwaldbewirtschaftung, Hochlagenaufforstungen, Begrünung von Blaiken, Anrissen und Rutschungen, Regulierung von Servituten, flächenwirtschaftliche Projekte, Integralmelioration.
Schneearten, Schneeumwandlung, Schneedecke, Lawinenklassifikation, Dynamik und Kräfte. Bauführung:
10. Semester: Bautagebuch, Baustellenbetrieb, Sicherheit am Bau, Bauvorbereitung, Einrichten von Baustellen, Transport und Lagerung von Baumaterial und Gerät, Unterkünfte, Ver- und Entsorgung, Arbeitsplanung, Sicherheitsvorschriften, Baumaschinen, Bauplanung und -recht, Baufinanzierung, Vergabe von Leistungen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lawinenkunde:
Die Schülerinnen Schneearten, Schneeumwandlung, Schneedecke, Lawinenklassifikation, Dynamik und Schüler können im Kräfte.
Bereich Wildbachkunde 10. Semester:
- Planungsschritte eines Wildbachprojekts ausführen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Lawinenkunde Die Schülerinnen und Schüler können im
- die Formen und die Umwandlungen von Schnee diagnostizieren sowie deren Auswirkungen auf die Lawinengefahr beurteilen; Bereich Wildbachkunde
- die möglichen von Lawinen ausgehenden Gefährdungen erklären und bewerten; – Planungsschritte eines Wildbachprojekts ausführen.
- den Einfluss des Waldes hinsichtlich der Lawinengefährdung beurteilen; Bereich Lawinenkunde
- – die wichtigsten technischen Maßnahmen der Lawinenverbauung hinsichtlich Formen und die Umwandlungen von Schnee diagnostizieren sowie deren Wirkungsweisen bewerten Auswirkungen auf die Lawinengefahr beurteilen;
- einfache Schutzbauten der Lawinenverbauung planen – die möglichen von Lawinen ausgehenden Gefährdungen erklären und umsetzen lassen bewerten;
- die temporäre – den Einfluss des Waldes hinsichtlich der Lawinengefährdung beurteilen und daraus Schlüsse für das Verhalten im freien Gelände ziehen;
- – die wichtigsten technischen Maßnahmen des temporären Lawinenschutzes anwenden der Lawinenverbauung hinsichtlich deren Wirkungsweisen bewerten;
- die wichtigsten Methoden – einfache Schutzbauten der Rettungsmaßnahmen bei Lawinenunfällen durchführen. Lawinenverbauung planen und umsetzen lassen;
Bereich Gefahrenzonenplan – die temporäre Lawinengefährdung beurteilen und daraus Schlüsse für das Verhalten im freien Gelände ziehen;
- – die Vorgangsweise bei der Gefahrenzonenplanung mitentwickeln und argumentieren wichtigsten Maßnahmen des temporären Lawinenschutzes anwenden;
- wichtige Parameter bei – die wichtigsten Methoden der Gefahrenzonenplanung erheben und auswerten Rettungsmaßnahmen bei Lawinenunfällen durchführen.
Lehrstoff: Bereich Gefahrenzonenplan
Wildbachkunde: – die Vorgangsweise bei der Gefahrenzonenplanung mitentwickeln und argumentieren;
Planung – wichtige Parameter bei der Gefahrenzonenplanung erheben und Darstellung eines Wildbachprojekts auswerten.
Lawinenkunde Lehrstoff:
Schneearten, Schneeumwandlung, Schneedecke, Lawinenklassifikation, Dynamik und Kräfte, Beurteilung der Lawinengefahr, Verbau im Nährgebiet, Anrissgebiet, permanente und temporäre Sturzbahn im Ablagerungsgebiet, Organisation, temporäre Maßnahmen, Erste Hilfe, flächenwirtschaftliche Projekte, Hochlagenaufforstung. Wildbachkunde:
Gefahrenzonenplan: Planung und Darstellung eines Wildbachprojekts.
Einteilung und Beurteilung der Zonen, Methoden der Gefahrenzonenplanung, Raumplanung. Lawinenkunde:
Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 2 Wochenstunden. Schneearten, Schneeumwandlung, Schneedecke, Lawinenklassifikation, Dynamik und Kräfte, Beurteilung der Lawinengefahr, Verbau im Nährgebiet, Anrissgebiet, permanente und temporäre Sturzbahn im Ablagerungsgebiet, Organisation, temporäre Maßnahmen, Erste Hilfe, flächenwirtschaftliche Projekte, Hochlagenaufforstung.
5.9 FORSCHUNG UND INNOVATION Gefahrenzonenplan:
Siehe Anlage 1 Einteilung und Beurteilung der Zonen, Methoden der Gefahrenzonenplanung, Raumplanung.
5.10 LABORATORIUM Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 2 Wochenstunden.
II. Jahrgang: 5.9 FORSCHUNG UND INNOVATION
3 Siehe Anlage 1. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: 5.10 LABORATORIUM
Die Schülerinnen und Schüler können im II. Jahrgang:
Bereich Laborsicherheit und -technik 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- während des Laborbetriebes notwendige Sicherheitsmaßnahmen treffen; Bildungs- und Lehraufgabe:
- beim verantwortungsvollen, sauberen und rationellen Umgang mit chemischen Stoffen gesundheitliche, ökologische Die Schülerinnen und ökonomische Aspekte beachten; Schüler können im
- die wichtigsten Laborgeräte Bereich Laborsicherheit und Hilfsmittel benennen; -technik
- Laborgeräte handhaben, warten und Fehlfunktionen erkennen – während des Laborbetriebes notwendige Sicherheitsmaßnahmen treffen;
- Analyse- – beim verantwortungsvollen, sauberen und Trennmethoden durchführen. rationellen Umgang mit chemischen Stoffen gesundheitliche, ökologische und ökonomische Aspekte beachten;
Bereich Grafische Darstellungen – die wichtigsten Laborgeräte und stöchiometrische Berechnungen Hilfsmittel benennen;
- die gewonnenen Untersuchungsergebnisse in Tabellenform wiedergeben – Laborgeräte handhaben, warten und Fehlfunktionen erkennen;
- Analyseergebnisse als grafische Darstellungen präsentieren; – Analyse- und Trennmethoden durchführen.
- Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen bei der Laborarbeit einsetzen.
Bereich Qualitative und quantitative Methoden – die gewonnenen Untersuchungsergebnisse in Tabellenform wiedergeben;
- Proben fachgerecht vor- und aufbereiten – Analyseergebnisse als grafische Darstellungen präsentieren;
- mit Präzisions- und Analysewaage arbeiten; – stöchiometrische Berechnungen bei der Laborarbeit einsetzen.
- dem Analyseablauf entsprechende Nachweise Bereich Qualitative und Schnelltests einsetzen; quantitative Methoden
- Konzentrationen – Proben fachgerecht vor- und Volumina von Flüssigkeiten bestimmen aufbereiten;
- Messgeräte bei der Untersuchung verwenden – mit Präzisions- und Analysewaage arbeiten;
- einfache Ionennachweise durchführen – dem Analyseablauf entsprechende Nachweise und Ergebnisse interpretieren. Schnelltests einsetzen;
Bereich Wasseruntersuchung – Konzentrationen und Volumina von Flüssigkeiten bestimmen;
- vor Ort und im Labor Wasseruntersuchungen planen, durchführen und die Ergebnisse beurteilen. – Messgeräte bei der Untersuchung verwenden;
Lehrstoff: – einfache Ionennachweise durchführen und Ergebnisse interpretieren.
Laborsicherheit und -technik: Bereich Wasseruntersuchung
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren. – vor Ort und im Labor Wasseruntersuchungen planen, durchführen und die Ergebnisse beurteilen.
Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen Lehrstoff:
Darstellung Laborsicherheit und Interpretation von Ergebnissen, stöchiometrische Berechnungen. -technik:
Qualitative Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und quantitative Methoden: Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Probenvorbereitung, Laborgeräte, Test- Grafische Darstellungen und Nachweisverfahren. stöchiometrische Berechnungen:
Wasseruntersuchung: Darstellung und Interpretation von Ergebnissen, stöchiometrische Berechnungen.
Untersuchungsparameter, aktuelle Verfahren zur Wasseruntersuchung. Qualitative und quantitative Methoden:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Probenvorbereitung, Laborgeräte, Test- und Nachweisverfahren.
Bildungs- und Lehraufgabe Wasseruntersuchung:
Die Schülerinnen und Schüler können im Untersuchungsparameter, aktuelle Verfahren zur Wasseruntersuchung.
Bereich Laborsicherheit und -technik 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- während des Laborbetriebes notwendige Sicherheitsmaßnahmen treffen; Bildungs- und Lehraufgabe:
- beim verantwortungsvollen, sauberen und rationellen Umgang mit chemischen Stoffen gesundheitliche, ökologische Die Schülerinnen und ökonomische Aspekte beachten; Schüler können im
- die wichtigsten Laborgeräte Bereich Laborsicherheit und Hilfsmittel benennen; -technik
- Laborgeräte handhaben, warten und Fehlfunktionen erkennen – während des Laborbetriebes notwendige Sicherheitsmaßnahmen treffen;
- Analyse- – beim verantwortungsvollen, sauberen und Trennmethoden durchführen. rationellen Umgang mit chemischen Stoffen gesundheitliche, ökologische und ökonomische Aspekte beachten;
Bereich Grafische Darstellungen – die wichtigsten Laborgeräte und stöchiometrische Berechnungen Hilfsmittel benennen;
- die gewonnenen Untersuchungsergebnisse in Tabellenform wiedergeben – Laborgeräte handhaben, warten und Fehlfunktionen erkennen;
- Analyseergebnisse als grafische Darstellungen präsentieren; – Analyse- und Trennmethoden durchführen.
- Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen bei der Laborarbeit einsetzen.
Bereich Qualitative und quantitative Methoden – die gewonnenen Untersuchungsergebnisse in Tabellenform wiedergeben;
- Proben fachgerecht vor- und aufbereiten – Analyseergebnisse als grafische Darstellungen präsentieren;
- mit Präzisions- und Analysewaage arbeiten; – stöchiometrische Berechnungen bei der Laborarbeit einsetzen.
- dem Analyseablauf entsprechende Nachweise Bereich Qualitative und Schnelltests einsetzen; quantitative Methoden
- Konzentrationen – Proben fachgerecht vor- und Volumina von Flüssigkeiten bestimmen aufbereiten;
- Messgeräte bei der Untersuchung verwenden – mit Präzisions- und Analysewaage arbeiten;
- einfache Ionennachweise durchführen – dem Analyseablauf entsprechende Nachweise und Ergebnisse interpretieren. Schnelltests einsetzen;
Bereich Bodenuntersuchung – Konzentrationen und Volumina von Flüssigkeiten bestimmen;
- bodenkundliche Untersuchungsmethoden zur Bestimmung – Messgeräte bei der Wasserkapazität planen, durchführen und die Ergebnisse beurteilen. Untersuchung verwenden;
Bereich Holz – einfache Ionennachweise durchführen und Papier Ergebnisse interpretieren.
- Untersuchungen von Holz und Papier planen und durchführen; Bereich Bodenuntersuchung
- einen Holzaufschluss – bodenkundliche Untersuchungsmethoden zur Gewinnung von Cellulose und Lignin Bestimmung der Wasserkapazität planen, durchführen und die technisch-industriellen Methoden zur Herstellung von Cellulose beschreiben; Ergebnisse beurteilen.
- den Energieinhalt von Bereich Holz und Holzprodukten bestimmen und interpretieren. Papier
Lehrstoff: – Untersuchungen von Holz und Papier planen und durchführen;
Laborsicherheit – einen Holzaufschluss zur Gewinnung von Cellulose und -technik: Lignin durchführen und die technisch-industriellen Methoden zur Herstellung von Cellulose beschreiben;
Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung – den Energieinhalt von Hilfsmitteln Holz und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren Holzprodukten bestimmen und interpretieren.
Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen Lehrstoff:
Darstellung Laborsicherheit und Interpretation von Ergebnissen, stöchiometrische Berechnungen. -technik:
Qualitative Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und quantitative Methoden: Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.
Probenvorbereitung, Laborgeräte, Test- Grafische Darstellungen und Nachweisverfahren. stöchiometrische Berechnungen:
Bodenuntersuchung: Darstellung und Interpretation von Ergebnissen, stöchiometrische Berechnungen.
Untersuchungsparameter, aktuelle Verfahren zur Bodenuntersuchung. Qualitative und quantitative Methoden:
Holz Probenvorbereitung, Laborgeräte, Test- und Papier: Nachweisverfahren.
Stoffliche Zusammensetzung, Holzaufschluss, Weiterverarbeitung, Derivatisierung, Energiewerte, mechanische und physikalisch-chemische Untersuchungen. Bodenuntersuchung:
5.11 FORSTLICHES PRAKTIKUM Untersuchungsparameter, aktuelle Verfahren zur Bodenuntersuchung.
I. Jahrgang Holz und Papier:
1. und 2. Semester: Stoffliche Zusammensetzung, Holzaufschluss, Weiterverarbeitung, Derivatisierung, Energiewerte, mechanische und physikalisch-chemische Untersuchungen.
Bildungs- und Lehraufgabe: 5.11 FORSTLICHES PRAKTIKUM
Die Schülerinnen und Schüler können im I. Jahrgang:
Bereich Waldökologie 1. und Waldbau 2. Semester:
- ausgewählte Bäumen, Sträucher und Bodenpflanze erkennen, benennen Bildungs- und wichtige Eigenschaften aufzählen; Lehraufgabe:
- ausgewählte forstliche Sammlungen anlegen Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können im
- forstliche Handwerkzeuge sicher anwenden; Bereich Waldökologie und Waldbau
- die Notwendigkeit der Pflegemaßnahmen aufzählen – ausgewählte Bäumen, Sträucher und begründen Bodenpflanze erkennen, benennen und wichtige Eigenschaften aufzählen;
- Arbeitstechniken der künstlichen Verjüngung aufzählen, anwenden – ausgewählte forstliche Sammlungen anlegen und analysieren dokumentieren;
- vorbereitende Tätigkeiten für die Ausführung der künstlichen Verjüngung praktizieren. – forstliche Handwerkzeuge sicher anwenden;
Bereich Forst- – die Notwendigkeit der Pflegemaßnahmen aufzählen und Umweltschutz begründen;
- die unterschiedlichen Forstschutzmaßnahmen in Jungwüchsen nennen und fachgerecht – Arbeitstechniken der künstlichen Verjüngung aufzählen, anwenden und analysieren;
- – vorbereitende Tätigkeiten für die Vor- und Nachteile Ausführung der verschiedenen Verfahren gegenüberstellen künstlichen Verjüngung praktizieren.
Bereich Jagdwesen Forst- und Fischerei Umweltschutz
- einfache Holzverbindungen erstellen – die unterschiedlichen Forstschutzmaßnahmen in Jungwüchsen nennen und fachgerecht anwenden;
- den Bau von Revier- bzw. Erholungseinrichtungen vorschlagen – die Vor- und entwickeln; Nachteile der verschiedenen Verfahren gegenüberstellen.
- die Notwendigkeit der Erhaltungsmaßnahmen von Reviereinrichtungen begründen; Bereich Jagdwesen und Fischerei
- die Grundlagen der Bewirtschaftung von Fischgewässern beschreiben – einfache Holzverbindungen erstellen;
- das Ausnehmen – den Bau von Fischen durchführen Revier- bzw. Erholungseinrichtungen vorschlagen und entwickeln;
- praktische Übungen zur sicheren Handhabung des Luftdruckgewehres kommentieren. – die Notwendigkeit der Erhaltungsmaßnahmen von Reviereinrichtungen begründen;
Bereich Bauwesen und alpine Naturgefahren – die Grundlagen der Bewirtschaftung von Fischgewässern beschreiben;
- Bau- und Erhaltungsmaßnahmen – das Ausnehmen von forstlichen Reviereinrichtungen fachgerecht anwenden. Fischen durchführen;
Bereich Forst- und Arbeitstechnik – praktische Übungen zur sicheren Handhabung des Luftdruckgewehres kommentieren.
- Sicherheitsrichtlinien im Umgang mit Werkzeugen, Kleinseilanlagen definieren; Bereich Bauwesen und alpine Naturgefahren
- die Verwendungsmöglichkeiten des Sappels auswählen – Bau- und Erhaltungsmaßnahmen von forstlichen Reviereinrichtungen fachgerecht anwenden;.
- sich als Mitglied in ein Arbeitsteam einordnen; Bereich Forst- und Arbeitstechnik
- die für unterschiedliche Baumdurchmesser vorgesehenen Fällmethoden – Sicherheitsrichtlinien im Umgang mit den entsprechenden Fällungswerkzeugen beschreiben Werkzeugen, Kleinseilanlagen definieren;
- mit Handwerkzeugen Entastungsmaßnahmen durchführen – die Verwendungsmöglichkeiten des Sappels auswählen und anwenden;
- vorgesehene Wartungstätigkeiten von forstlichen Werkzeugen und Geräten durchführen. – sich als Mitglied in ein Arbeitsteam einordnen;
Lehrstoff: – die für unterschiedliche Baumdurchmesser vorgesehenen Fällmethoden mit den entsprechenden Fällungswerkzeugen beschreiben;
Waldökologie und Waldbau: – mit Handwerkzeugen Entastungsmaßnahmen durchführen;
Handwerkzeuge, Werkzeugkunde, Pflanzverfahren, Pflanzen- und Pflanzgeräteauswahl, Bestimmungsmerkmale – vorgesehene Wartungstätigkeiten von ausgewählten Bäumen, Sträuchern forstlichen Werkzeugen und Bodenpflanzen, Waldökologie, Botanik Geräten durchführen.
Forst- und Umweltschutz Lehrstoff:
Chemischer, mechanischer Verbissschutz, Bekämpfung ausgewählter Insekten. Waldökologie und Waldbau:
Jagdwesen Handwerkzeuge, Werkzeugkunde, Pflanzverfahren, Pflanzen- und Fischerei: Pflanzgeräteauswahl, Bestimmungsmerkmale von ausgewählten Bäumen, Sträuchern und Bodenpflanzen, Waldökologie, Botanik.
Bau und Instandhaltung von Reviereinrichtungen, forstliche Bau- Forst- und Handwerkzeuge, Verbindungstechnik, Werkstoffe, Teichwirtschaft, Hygienevorschriften, Gewässerpflege, sichere Handhabung von Luftdruckgewehren. Umweltschutz:
Bauwesen und alpine Naturgefahren: Chemischer, mechanischer Verbissschutz, Bekämpfung ausgewählter Insekten.
Sanierung, Instandsetzung und Pflege von Wegen, Forststraßen, Rückewegen, Gebäuden Jagdwesen und Steigen. Fischerei:
Forst Bau und Arbeitstechnik: Instandhaltung von Reviereinrichtungen, forstliche Bau- und Handwerkzeuge, Verbindungstechnik, Werkstoffe, Teichwirtschaft, Hygienevorschriften, Gewässerpflege, sichere Handhabung von Luftdruckgewehren.
Log Line, Pferderückung, händische Lieferung, Kleinseilanlagen, Fällwerkzeuge, Motorsäge einschließlich Wartung, Instandhaltung forstlicher Werkzeuge Bauwesen und Geräte, Einstielen von Handwerkzeugen, Schärfen von Schneidwerkzeugen. alpine Naturgefahren:
II. Jahrgang: Sanierung, Instandsetzung und Pflege von Wegen, Forststraßen, Rückewegen, Gebäuden und Steigen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Forst und Arbeitstechnik:
Bildungs- Log Line, Pferderückung, händische Lieferung, Kleinseilanlagen, Fällwerkzeuge, Motorsäge einschließlich Wartung, Instandhaltung forstlicher Werkzeuge und Lehraufgabe: Geräte, Einstielen von Handwerkzeugen, Schärfen von Schneidwerkzeugen.
Die Schülerinnen und Schüler können im II. Jahrgang:
Bereich Jagdwesen und Fischerei 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- den Bau von Revier- und/oder Erholungseinrichtungen vorschlagen Bildungs- und entwickeln; Lehraufgabe:
- die typischen Lebensräume von heimischem jagdbaren Wild erkennen; Die Schülerinnen und Schüler können im
- Einflussfaktoren auf Habitate der Hauptwildarten beschreiben; Bereich Jagdwesen und Fischerei
- praktische Übungen zur sicheren Handhabung des Kleinkalibergewehres kommentieren. – den Bau von Revier- und/oder Erholungseinrichtungen vorschlagen und entwickeln;
Bereich Forst und Arbeitstechnik – die typischen Lebensräume von heimischem jagdbaren Wild erkennen;
- Metallbearbeitungsmöglichkeiten unter Begründung – Einflussfaktoren auf Habitate der notwendigen Sicherheitsvorschriften nennen Hauptwildarten beschreiben;
- Werkstücke mit Mess- und Metallbearbeitungswerkzeugen präzise erstellen; – praktische Übungen zur sicheren Handhabung des Kleinkalibergewehres kommentieren.
- geeignete Werkzeuge zur Holzbearbeitung auswählen Bereich Forst und anwenden; Arbeitstechnik
- Schneidwerkzeuge richtig und sicher anwenden – Metallbearbeitungsmöglichkeiten unter Begründung der notwendigen Sicherheitsvorschriften nennen;
- holzartenspezifische Merkmale erkennen, beurteilen – Werkstücke mit Mess- und anwenden Metallbearbeitungswerkzeugen präzise erstellen;
- sämtliche Arbeitsschritte der periodischen Wartung praktizieren – geeignete Werkzeuge zur Holzbearbeitung auswählen und anwenden;
- die Notwendigkeit von Wartungsarbeiten rechtfertigen – Schneidwerkzeuge richtig und sicher anwenden;
- Fehleranalysen bei Bauteilen durchführen. – holzartenspezifische Merkmale erkennen, beurteilen und anwenden;
Lehrstoff: – sämtliche Arbeitsschritte der periodischen Wartung praktizieren;
Jagdwesen und Fischerei: – die Notwendigkeit von Wartungsarbeiten rechtfertigen;
Hoch- und Bodensitzbau, Fütterungsanlagen, Zaunbau, Äsungsangebot, Fluchtverhalten, Lebensweisen ausgewählter heimischer Wildarten, sichere Handhabung von Schusswaffen – Fehleranalysen bei Bauteilen durchführen.
Forst und Arbeitstechnik Lehrstoff:
Schneiden, Feilen, Bohren, Lackieren, Gewindeschneiden, Messen, Schrauben, Hobeln, Schleifen, Nageln, Schmierstoffe, Lagerung von Betriebsmitteln, Kettenlehre, Treibstoffe, Elemente der periodischen Wartung. Jagdwesen und Fischerei:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Hoch- und Bodensitzbau, Fütterungsanlagen, Zaunbau, Äsungsangebot, Fluchtverhalten, Lebensweisen ausgewählter heimischer Wildarten, sichere Handhabung von Schusswaffen.
Bildungs- Forst und Lehraufgabe Arbeitstechnik:
Die Schülerinnen und Schüler können im Schneiden, Feilen, Bohren, Lackieren, Gewindeschneiden, Messen, Schrauben, Hobeln, Schleifen, Nageln, Schmierstoffe, Lagerung von Betriebsmitteln, Kettenlehre, Treibstoffe, Elemente der periodischen Wartung.
Bereich Jagdwesen und Fischerei 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- einfache Bauten vorbereiten, herstellen und fertigen Bildungs- und deren Wirksamkeit hinterfragen; Lehraufgabe:
- Grundlagen der hygienischen Wildbretbehandlung anwenden Die Schülerinnen und bewerten; Schüler können im
- Maßnahmen der Trophäenbehandlung anhand von Beispielen erläutern. Bereich Jagdwesen und Fischerei
Bereich Forst – einfache Bauten vorbereiten, herstellen und Arbeitstechnik fertigen und deren Wirksamkeit hinterfragen;
- sicherheitstechnische Probleme bei – Grundlagen der Motorsägenarbeit lösen hygienischen Wildbretbehandlung anwenden und bewerten;
- Schnittfolgen und -techniken durchführen und hinterfragen; – Maßnahmen der Trophäenbehandlung anhand von Beispielen erläutern.
- Methoden zur Behandlung hängender Bäume erkennen Bereich Forst und darstellen; Arbeitstechnik
- einfache forstwirtschaftliche Messungen und Schätzungen durchführen. – sicherheitstechnische Probleme bei der Motorsägenarbeit lösen;
Lehrstoff: – Schnittfolgen und -techniken durchführen und hinterfragen;
Jagdwesen – Methoden zur Behandlung hängender Bäume erkennen und Fischerei: darstellen;
Holzverbindungstechniken, Werkstoffkunde, Festigkeitslehre, Seile, Sicherungstechniken, Wildbrethygiene, rechtliche Vorgaben – einfache forstwirtschaftliche Messungen und Schätzungen durchführen.
Forst und Arbeitstechnik Lehrstoff:
Sichere Handhabung der Motorsäge, Trennschnitte Jagdwesen und Fällschnitte, forstliche Messgeräte. Fischerei:
III. Jahrgang: Holzverbindungstechniken, Werkstoffkunde, Festigkeitslehre, Seile, Sicherungstechniken, Wildbrethygiene, rechtliche Vorgaben.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Forst und Arbeitstechnik:
Bildungs- Sichere Handhabung der Motorsäge, Trennschnitte und Lehraufgabe: Fällschnitte, forstliche Messgeräte.
Die Schülerinnen und Schüler können im III. Jahrgang:
Bereich Waldökologie und Waldbau 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- die richtigen motormanuellen Arbeitsgeräte für die Dickungspflege auswählen; Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Gefahren der einzelnen motormanuellen Arbeitstechniken bewerten; Die Schülerinnen und Schüler können im
- notwendige Pflegemaßnahmen definieren sowie die Wahl des Verfahrens rechtfertigen Bereich Waldökologie und praktizieren. Waldbau
Bereich Jagdwesen und Fischerei – die richtigen motormanuellen Arbeitsgeräte für die Dickungspflege auswählen;
- seltene Werkzeuge benennen und deren Funktion bei Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen von Reviereinrichtungen erklären – die Gefahren der einzelnen motormanuellen Arbeitstechniken bewerten;
- – notwendige Pflegemaßnahmen definieren sowie die Bedeutung seltener Arbeiten bei Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen von Reviereinrichtungen darlegen Wahl des Verfahrens rechtfertigen und praktisch anwenden praktizieren.
Bereich Forst Jagdwesen und Arbeitstechnik Fischerei
- das richtige Schweißverfahren auswählen – seltene Werkzeuge benennen und die dabei auftretenden Gefahren abschätzen deren Funktion bei Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen von Reviereinrichtungen erklären;
- Metallbearbeitungswerkzeuge richtig einsetzen; – die Bedeutung seltener Arbeiten bei Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen von Reviereinrichtungen darlegen und praktisch anwenden.
- die Gefahren bei der Metallbearbeitung abschätzen Bereich Forst und die Geräte sicher handhaben; Arbeitstechnik
- verschiedene Schmiedetechniken anhand eines Beispiels erläutern – das richtige Schweißverfahren auswählen und die dabei auftretenden Gefahren abschätzen;
- einfache Werkstücke selbst herstellen – Metallbearbeitungswerkzeuge richtig einsetzen;
- – die Methoden Gefahren bei der Fäll-, Trennschnitt- und Entastungstechniken in schwachem Metallbearbeitung abschätzen und mittelstarkem Holz durchführen die Geräte sicher handhaben;
- die Wahl der Fäll-, Trennschnitt- und Entastungstechniken in schwachem und mittelstarkem Holz rechtfertigen – verschiedene Schmiedetechniken anhand eines Beispiels erläutern;
- das Gefahrenpotential einschätzen und beurteilen – einfache Werkstücke selbst herstellen;
- – die Qualität Methoden der Sortimente bewerten Fäll-, Trennschnitt- und Entastungstechniken in schwachem und mittelstarkem Holz durchführen;
- das richtige Rückeverfahren auswählen, planen und argumentieren; – die Wahl der Fäll-, Trennschnitt- und Entastungstechniken in schwachem und mittelstarkem Holz rechtfertigen;
- die Arbeitsschritte der einzelnen Rückeverfahren sicher praktizieren. – das Gefahrenpotential einschätzen und beurteilen;
Lehrstoff: – die Qualität der Sortimente bewerten;
Waldökologie – das richtige Rückeverfahren auswählen, planen und Waldbau: argumentieren;
Sichere Handhabung von Motorgeräten in – die Arbeitsschritte der Jungwuchs- und Dickungspflege, Arbeitssicherheit bei Motorgeräten, Baum- und Bestandesbeurteilung, Auszeige einzelnen Rückeverfahren sicher praktizieren.
Jagdwesen und Fischerei Lehrstoff:
Materialbeschaffung, Holzbearbeitung, Werkzeugkunde, Festigkeitslehre. Waldökologie und Waldbau:
Forst Sichere Handhabung von Motorgeräten in der Jungwuchs- und Arbeitstechnik: Dickungspflege, Arbeitssicherheit bei Motorgeräten, Baum- und Bestandesbeurteilung, Auszeige.
Sichere Handhabung von Schweißgeräten und Metallbearbeitungswerkzeugen, Materialkunde, Messtechnik, Rückeverfahren, Maschinenkunde, Arbeitsorganisation Jagdwesen und Ablaufplanung, Arbeitssicherheit, Erste Hilfe, Rettungskette, Fälltechniken im Schwachholz, Trennschnitte, Entastungstechniken, Ausformung, Holzmerkmale. Fischerei:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Materialbeschaffung, Holzbearbeitung, Werkzeugkunde, Festigkeitslehre.
Bildungs- Forst und Lehraufgabe Arbeitstechnik:
Die Schülerinnen Sichere Handhabung von Schweißgeräten und Schüler können Metallbearbeitungswerkzeugen, Materialkunde, Messtechnik, Rückeverfahren, Maschinenkunde, Arbeitsorganisation und Ablaufplanung, Arbeitssicherheit, Erste Hilfe, Rettungskette, Fälltechniken im Schwachholz, Trennschnitte, Entastungstechniken, Ausformung, Holzmerkmale.
Bereich Jagdwesen und Fischerei 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- ausgewählte Arbeiten für die Herstellung von Reviereinrichtungen beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
- die dafür notwendigen Tätigkeiten vorbereiten Die Schülerinnen und durchführen; Schüler können im
- mit ausgewählten Waffen aus dem jagdlichen Gebrauch sicher hantieren; Bereich Jagdwesen und Fischerei
- praktische Übungen zur sicheren Handhabung durchführen und kommentieren. – ausgewählte Arbeiten für die Herstellung von Reviereinrichtungen beschreiben;
Bereich Forst – die dafür notwendigen Tätigkeiten vorbereiten und Arbeitstechnik durchführen;
- die Methoden der Fäll-, Trennschnitt- und Entastungstechniken von Baum- und Starkholz durchführen – mit ausgewählten Waffen aus dem jagdlichen Gebrauch sicher hantieren;
- die Wahl der Fäll-, Trennschnitt- und Entastungstechniken von Baum- – praktische Übungen zur sicheren Handhabung durchführen und Starkholz rechtfertigen; kommentieren.
- das Gefahrenpotential einschätzen Bereich Forst und beurteilen; Arbeitstechnik
- – die Qualität Methoden der Sortimente bewerten Fäll-, Trennschnitt- und Entastungstechniken von Baum- und Starkholz durchführen;
- – die verschiedenen Rückemethoden beschreiben Wahl der Fäll-, Trennschnitt- und benennen Entastungstechniken von Baum- und Starkholz rechtfertigen;
- die rechtlichen Grundlagen der österreichischen Arbeitssicherheit verstehen – das Gefahrenpotential einschätzen und in der Praxis anwenden. beurteilen;
Lehrstoff: – die Qualität der Sortimente bewerten;
Jagdwesen – die verschiedenen Rückemethoden beschreiben und Fischerei: benennen;
Hochsitzbau, Bau von Brunnentrögen, sicheres Hantieren mit ausgewählten Jagdwaffen, Schießübungen mit Büchse – die rechtlichen Grundlagen der österreichischen Arbeitssicherheit verstehen und Flinte auf Schießstätten in der Praxis anwenden.
Forst und Arbeitstechnik Lehrstoff:
Rückeverfahren, Seiltechnik, Werkzeugkunde, Ergonomie, Fälltechniken im Baum- Jagdwesen und Starkholz, Trennschnitte, Entastungstechniken, Ausformung, Holzmerkmale, Arbeitssicherheit, Erste Hilfe, Rettungskette, Unfallversicherung (AUVA, SVB), Sicherheitsnormen. Fischerei:
IV. Jahrgang: Hochsitzbau, Bau von Brunnentrögen, sicheres Hantieren mit ausgewählten Jagdwaffen, Schießübungen mit Büchse und Flinte auf Schießstätten.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Forst und Arbeitstechnik:
Bildungs- Rückeverfahren, Seiltechnik, Werkzeugkunde, Ergonomie, Fälltechniken im Baum- und Lehraufgabe: Starkholz, Trennschnitte, Entastungstechniken, Ausformung, Holzmerkmale, Arbeitssicherheit, Erste Hilfe, Rettungskette, Unfallversicherung (AUVA, SVB), Sicherheitsnormen.
Die Schülerinnen und Schüler können im IV. Jahrgang:
Bereich Waldökologie und Waldbau 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- die verschiedenen Einflussfaktoren auf die Wahl des Verjüngungsverfahrens beschreiben Bildungs- und deren Auswirkungen auf die Planung bewerten; Lehraufgabe:
- standörtliche Besonderheiten Die Schülerinnen und deren Auswirkungen auf die Wahl des Verjüngungsverfahrens ableiten; Schüler können im
- die Kriterien für die Wahl der Zukunftsbäume in Nadelholzbeständen beschreiben Bereich Waldökologie und interpretieren; Waldbau
- Probleme bei der Auswahl der Zukunftsbäume in Nadelholzbeständen lösen – die verschiedenen Einflussfaktoren auf die Wahl des Verjüngungsverfahrens beschreiben und deren Auswirkungen auf die Planung bewerten;
- den Platzbedarf von Zukunftsbäumen in Nadelholzbeständen einschätzen – standörtliche Besonderheiten und Bedränger auswählen. deren Auswirkungen auf die Wahl des Verjüngungsverfahrens ableiten;
Bereich Jagdwesen – die Kriterien für die Wahl der Zukunftsbäume in Nadelholzbeständen beschreiben und Fischerei interpretieren;
- spezielle bauliche Tätigkeiten – Probleme bei Reviereinrichtungen durchführen der Auswahl der Zukunftsbäume in Nadelholzbeständen lösen;
- einen Organisationsplan entwerfen – den Platzbedarf von Zukunftsbäumen in Nadelholzbeständen einschätzen und Bedränger auswählen.
Bereich Forst Jagdwesen und Arbeitstechnik Fischerei
- die Methoden der Fäll-, Trennschnitt- und Entastungstechniken bei Buche und – spezielle bauliche Tätigkeiten bei Spezialfällungen Reviereinrichtungen durchführen;
- die Wahl der Fäll-, Trennschnitt- und Entastungstechniken bei Buche und bei Spezialfällungen rechtfertigen; – einen Organisationsplan entwerfen.
- das Gefahrenpotential einschätzen Bereich Forst und beurteilen; Arbeitstechnik
- – die Qualität Methoden der Sortimente bewerten. Fäll-, Trennschnitt- und Entastungstechniken bei Buche und bei Spezialfällungen durchführen;
Lehrstoff: – die Wahl der Fäll-, Trennschnitt- und Entastungstechniken bei Buche und bei Spezialfällungen rechtfertigen;
Waldökologie – das Gefahrenpotential einschätzen und Waldbau: beurteilen;
Naturverjüngungsmethoden, Verjüngungsökologie – die Qualität der Baumarten, Auszeige im Nadelholz, Baumartenbestimmung, Baummerkmale, Holzqualitäten, österreichische Holzhandelsusancen Sortimente bewerten.
Jagdwesen und Fischerei Lehrstoff:
Bau Waldökologie und Instandhaltung von Reviereinrichtungen, Materialbeschaffung, Ablaufplanung. Waldbau:
Forst und Arbeitstechnik: Naturverjüngungsmethoden, Verjüngungsökologie der Baumarten, Auszeige im Nadelholz, Baumartenbestimmung, Baummerkmale, Holzqualitäten, österreichische Holzhandelsusancen.
Buchenfällung, Windwurfaufarbeitung, Baumsteigen, Fälltechniken im Baum- Jagdwesen und Starkholz, Trennschnitte, Entastungstechniken, Ausformung, Holzmerkmale. Fischerei:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Bau und Instandhaltung von Reviereinrichtungen, Materialbeschaffung, Ablaufplanung.
Bildungs- Forst und Lehraufgabe Arbeitstechnik:
Die Schülerinnen und Schüler können Buchenfällung, Windwurfaufarbeitung, Baumsteigen, Fälltechniken im Baum- und Starkholz, Trennschnitte, Entastungstechniken, Ausformung, Holzmerkmale.
Bereich Waldökologie und Waldbau 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- die Kriterien für die Wahl der Zukunftsbäume in Laubholzbeständen beschreiben Bildungs- und interpretieren; Lehraufgabe:
- Probleme bei der Auswahl der Zukunftsbäume in Laubholzbeständen lösen; Die Schülerinnen und Schüler können im
- den Platzbedarf von Zukunftsbäumen in Laubholzbeständen einschätzen Bereich Waldökologie und Bedränger auswählen. Waldbau
Bereich Forst – die Kriterien für die Wahl der Zukunftsbäume in Laubholzbeständen beschreiben und Arbeitstechnik interpretieren;
- mit – Probleme bei der Motorsäge präzise Schnitte durchführen Auswahl der Zukunftsbäume in Laubholzbeständen lösen;
- die verschiedenen Ernteverfahren beschreiben; – den Platzbedarf von Zukunftsbäumen in Laubholzbeständen einschätzen und Bedränger auswählen.
- die darin vorkommenden Arbeitsschritte darstellen; Bereich Forst und Arbeitstechnik
- benötigte Arbeitszeiten für die Tätigkeiten zusammenfassen, analysieren und diskutieren – mit der Motorsäge präzise Schnitte durchführen;
- die Einflussfaktoren auf – die Wahl eines Ernteverfahrens verschiedenen Ernteverfahren beschreiben und deren Auswirkungen auf die Planung bewerten;
- Planungsarbeiten für ausgewählte Ernteverfahren durchführen – die darin vorkommenden Arbeitsschritte darstellen;
- Auswirkungen von standörtlichen Besonderheiten auf – benötigte Arbeitszeiten für die Planung erkennen Tätigkeiten zusammenfassen, analysieren und beurteilen. diskutieren;
Bereich Bauwesen – die Einflussfaktoren auf die Wahl eines Ernteverfahrens beschreiben und alpine Naturgefahren deren Auswirkungen auf die Planung bewerten;
- Bau- und Erhaltungsmaßnahmen von forstlichen Reviereinrichtungen fachgerecht anwenden – Planungsarbeiten für ausgewählte Ernteverfahren durchführen;
- Sanierungen und Neubau – Auswirkungen von forstlichen Reviereinrichtungen diskutieren standörtlichen Besonderheiten auf die Planung erkennen und beurteilen.
Lehrstoff: Bereich Bauwesen und alpine Naturgefahren
Waldökologie – Bau- und Waldbau: Erhaltungsmaßnahmen von forstlichen Reviereinrichtungen fachgerecht anwenden;
Auszeige im Laubholz, Baumartenbestimmung, Baummerkmale, Holzqualitäten, österreichische Holzhandelsusancen, Vitalität, Stabilität, Qualität, Verteilung – Sanierungen und Neubau von forstlichen Reviereinrichtungen diskutieren.
Forst und Arbeitstechnik Lehrstoff:
Trennschnitte, Astungstechnik, Schnitz- und Frässchnitte, Spannungsschnitte, Nutzungsplanung und -kalkulation, Kostenrechnung, Ertragskunde, Forsttechnik, Forst-, Jagd- Waldökologie und Umweltrecht, Zeitstudien bei forstlichen Tätigkeiten, Arbeitsgestaltung, Arbeitszeitmodelle, Rundholzvermessung, Kostenrechnung. Waldbau:
Bauwesen und alpine Naturgefahren: Auszeige im Laubholz, Baumartenbestimmung, Baummerkmale, Holzqualitäten, österreichische Holzhandelsusancen, Vitalität, Stabilität, Qualität, Verteilung.
Maschineneinsatz im Wegebau, Sanierungsmöglichkeiten von forstlichen Bauwerken, Hangsicherungsmaßnahmen, Schutzbauten, ingenieurbiologische Forst und technische Verbauungsmaßnahmen. Arbeitstechnik:
6. WIRTSCHAFT UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG, Trennschnitte, Astungstechnik, Schnitz- und Frässchnitte, Spannungsschnitte, Nutzungsplanung und -kalkulation, Kostenrechnung, Ertragskunde, Forsttechnik, Forst-, Jagd- und Umweltrecht, Zeitstudien bei forstlichen Tätigkeiten, Arbeitsgestaltung, Arbeitszeitmodelle, Rundholzvermessung, Kostenrechnung.
PERSONALE UND SOZIALE KOMPETENZEN Bauwesen und alpine Naturgefahren:
6.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND GLOBALE ENTWICKLUNG, VOLKSWIRTSCHAFT Maschineneinsatz im Wegebau, Sanierungsmöglichkeiten von forstlichen Bauwerken, Hangsicherungsmaßnahmen, Schutzbauten, ingenieurbiologische und technische Verbauungsmaßnahmen.
Siehe Anlage 1 6. WIRTSCHAFT UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG,
6.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT PERSONALE UND RECHNUNGSWESEN SOZIALE KOMPETENZEN
II. Jahrgang: 6.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND GLOBALE ENTWICKLUNG, VOLKSWIRTSCHAFT
3 Siehe Anlage 1. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: 6.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN
Die Schülerinnen und Schüler können im II. Jahrgang:
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
- den Erfolg von wirtschaftlichen Handeln darstellen Bildungs- und beurteilen; Lehraufgabe:
- die Beziehung des Unternehmens zu dessen Stakeholdern beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können im
- die Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Handeln beschreiben; Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
- die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen – den Erfolg von Unternehmen beschreiben und deren Vor- wirtschaftlichen Handeln darstellen und Nachteile beurteilen;
- Informationen aus dem Firmenbuch nutzen. – die Beziehung des Unternehmens zu dessen Stakeholdern beschreiben;
Bereich Personalmanagement – die Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Handeln beschreiben;
- Mitarbeitermotivation als Erfolgsfaktor darstellen. – die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen beschreiben und deren Vor- und Nachteile beurteilen;
Lehrstoff: – Informationen aus dem Firmenbuch nutzen.
Grundlagen der Betriebswirtschaft: Bereich Personalmanagement
Unternehmerisches Denken, Abgrenzung zu anderen Wissenschaften, Unternehmen (Wirtschaften, grundsätzliche Charakterisierung und Beurteilung, Typisierung), Stakeholder, rechtliche Grundlagen wie UGB, AGBG, Steuergesetzgebung, Kollektivverträge, Wirtschaftsfachverbände, Kammern, ÖGB, NGOs, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen (Einzelunternehmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften), Firmenbuch – Mitarbeitermotivation als Erfolgsfaktor darstellen.
Personalmanagement Lehrstoff:
Motivationsfaktoren und -strategien. Grundlagen der Betriebswirtschaft:
Schularbeiten: Unternehmerisches Denken, Abgrenzung zu anderen Wissenschaften, Unternehmen (Wirtschaften, grundsätzliche Charakterisierung und Beurteilung, Typisierung), Stakeholder, rechtliche Grundlagen wie UGB, AGBG, Steuergesetzgebung, Kollektivverträge, Wirtschaftsfachverbände, Kammern, ÖGB, NGOs, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen (Einzelunternehmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften), Firmenbuch.
Eine einstündige Schularbeit. Personalmanagement:
4 Motivationsfaktoren und -strategien. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können im Eine einstündige Schularbeit.
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
- die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen beschreiben und deren Vor- Bildungs- und Nachteile beurteilen. Lehraufgabe:
Bereich Entrepreneurship Die Schülerinnen und Management Schüler können im
- die Abläufe Bereich Grundlagen der Unternehmensgründung darstellen; Betriebswirtschaft
- – die Möglichkeiten wesentlichen Merkmale der Beratung und Unterstützung Rechtsformen von Unternehmen beschreiben; und deren Vor- und Nachteile beurteilen.
- die Formen der Unternehmenszusammenschlüsse nennen; Bereich Entrepreneurship und Management
- – die Abläufe eines Insolvenzverfahrens der Unternehmensgründung darstellen.;
Lehrstoff: – die Möglichkeiten der Beratung und Unterstützung beschreiben;
Grundlagen – die Formen der Betriebswirtschaft: Unternehmenszusammenschlüsse nennen;
Rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen (Körperschaften) – die Abläufe eines Insolvenzverfahrens darstellen.
Entrepreneurship und Management Lehrstoff:
Unternehmensgründung, Insolvenzverfahren, Unternehmenszusammenschlüsse. Grundlagen der Betriebswirtschaft:
Schularbeiten: Rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen (Körperschaften).
Eine einstündige Schularbeit. Entrepreneurship und Management:
III. Jahrgang: Unternehmensgründung, Insolvenzverfahren, Unternehmenszusammenschlüsse.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit.
Die Schülerinnen und Schüler können im III. Jahrgang:
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
- die Produktionsfaktoren Bildungs- und deren Einflüsse auf die Leistungserstellung bewerten. Lehraufgabe:
Bereich Personalmanagement Die Schülerinnen und Schüler können im
- Führungsstile und -instrumente darstellen; Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft
- – die Entgeltformen Produktionsfaktoren und deren Vor- und Nachteile darstellen; Einflüsse auf die Leistungserstellung bewerten.
- einen Leistungslohn berechnen; Bereich Personalmanagement
- die Grundlagen der Personalführung beschreiben – Führungsstile und arbeitsrechtliche Grundlagen nennen. -instrumente darstellen;
Lehrstoff: – die Entgeltformen und deren Vor- und Nachteile darstellen;
Grundlagen der Betriebswirtschaft: – einen Leistungslohn berechnen;
Überblick über die Produktionsfaktoren und – die Grundlagen der betrieblichen Leistungserstellung Personalführung beschreiben und Unternehmensführung arbeitsrechtliche Grundlagen nennen.
Personalmanagement Lehrstoff:
Führungsstile und -instrumente, Aufgaben der Unternehmensleitung, Entgeltformen, Abrechnung von Leistungslöhnen, Grundlagen Personalführung, Grundlagen des Arbeitsrechts. der Betriebswirtschaft:
Schularbeiten: Überblick über die Produktionsfaktoren und die Grundlagen der betrieblichen Leistungserstellung und Unternehmensführung.
Eine einstündige Schularbeit. Personalmanagement:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Führungsstile und -instrumente, Aufgaben der Unternehmensleitung, Entgeltformen, Abrechnung von Leistungslöhnen, Grundlagen Personalführung, Grundlagen des Arbeitsrechts.
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können im Eine einstündige Schularbeit.
Bereich Personalmanagement 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
- eine Personalverrechnung erklären Bildungs- und durchführen; Lehraufgabe:
- Stundensatzkalkulationen berechnen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Personalmanagement
Personalmanagement: – eine Personalverrechnung erklären und durchführen;
Monats- und Jahresabrechnungen, Stundensätze – Stundensatzkalkulationen berechnen.
Schularbeiten Lehrstoff:
Eine zweistündige Schularbeit. Personalmanagement:
IV. Jahrgang: Monats- und Jahresabrechnungen, Stundensätze.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit.
Die Schülerinnen und Schüler können im IV. Jahrgang:
Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- wesentliche Einflussfaktoren auf Beschaffungs- und Absatzvorgänge erklären Bildungs- und bewerten; Lehraufgabe:
- Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen Die Schülerinnen und abwickeln; Schüler können im
- die rechtlichen Möglichkeiten bei Unregelmäßigkeiten im Zuge Bereich Grundlagen der Abwicklung von Kaufverträgen darstellen. Betriebswirtschaft
Bereich Buchführung – wesentliche Einflussfaktoren auf Beschaffungs- und Controlling Absatzvorgänge erklären und bewerten;
- die Aufgaben, rechtlichen Grundlagen – Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären abwickeln;
- den Gewinn und Verlust von Unternehmen mit Hilfe – die rechtlichen Möglichkeiten bei Unregelmäßigkeiten im Zuge der Einnahmen-Ausgabenrechnung ermitteln; Abwicklung von Kaufverträgen darstellen.
- laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Bereich Buchführung anhand von Originalbelegen im buchführungspflichtigen Unternehmen verbuchen und deren Auswirkungen auf Bilanz und GuV-Rechnung darstellen; Controlling
- – die Grundstruktur der Bilanz und der Gewinn- Aufgaben, rechtlichen Grundlagen und Verlustrechnung (GuV) anhand von Fallbeispielen darstellen die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären;
- Vor- und Nachteile unterschiedlicher Zahlungsformen nennen – den Gewinn und diese charakterisieren. Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgabenrechnung ermitteln;
Bereich Kosten- – laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung anhand von Originalbelegen im buchführungspflichtigen Unternehmen verbuchen und Planungsrechnung deren Auswirkungen auf Bilanz und GuV-Rechnung darstellen;
- Kosten – die Grundstruktur der Bilanz und Leistungen charakterisieren der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) anhand von Fallbeispielen darstellen;
- Maschinenkostenrechnungen erklären – Vor- und ausführen; Nachteile unterschiedlicher Zahlungsformen nennen und diese charakterisieren.
- mit gegebenen Daten einfache Bereich Kosten- und Preiskalkulationen durchführen. Planungsrechnung
Bereich Investitionsrechnung – Kosten und Leistungen charakterisieren;
- einfache Investitions- und Finanzpläne erstellen – Maschinenkostenrechnungen erklären und interpretieren ausführen;
- die Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen berechnen – mit gegebenen Daten einfache Kosten- und beurteilen; Preiskalkulationen durchführen.
- Investitionsentscheidungen nach objektiven Kriterien begründen. Bereich Investitionsrechnung
Lehrstoff: – einfache Investitions- und Finanzpläne erstellen und interpretieren;
Grundlagen der Betriebswirtschaft: – die Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen berechnen und beurteilen;
Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen – Investitionsentscheidungen nach objektiven Kriterien begründen.
Buchführung und Controlling Lehrstoff:
Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung, Verbuchung von Geschäftsfällen, Materialbuch. Betriebswirtschaft:
Kosten- Ablauf des Beschaffungs- und Planungsrechnung: Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen.
Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben Buchführung und Gliederung, Maschinenkostenrechnung. Controlling:
Investitionsrechnung: Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung, Verbuchung von Geschäftsfällen, Materialbuch.
Formen der Investition, Investitionsplan, Wirtschaftlichkeit Kosten- und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen. Planungsrechnung:
Schularbeiten: Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Maschinenkostenrechnung.
Eine zweistündige Schularbeit. Investitionsrechnung:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Formen der Investition, Investitionsplan, Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen.
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können im Eine zweistündige Schularbeit.
Bereich Buchführung und Controlling 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung anhand von Originalbelegen im buchführungspflichtigen Unternehmen verbuchen und deren Auswirkungen auf Bilanz Bildungs- und GuV-Rechnung darstellen; Lehraufgabe:
- einen einfachen Jahresabschluss (Steuerbilanz) erstellen; Die Schülerinnen und Schüler können im
- ausgewählte Kennzahlen anhand konkreter Daten berechnen Bereich Buchführung und interpretieren. Controlling
Bereich Finanzierungsrechnung – laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung anhand von Originalbelegen im buchführungspflichtigen Unternehmen verbuchen und deren Auswirkungen auf Bilanz und GuV-Rechnung darstellen;
- grundlegende Formen der Finanzierung im land- und forstwirtschaftlichen Unternehmen charakterisieren – einen einfachen Jahresabschluss (Steuerbilanz) erstellen;
- verschiedene Kreditangebote vergleichen – ausgewählte Kennzahlen anhand konkreter Daten berechnen und beurteilen; interpretieren.
- die grundlegenden Merkmale verschiedener Anlageformen beurteilen. Bereich Finanzierungsrechnung
Bereich Marketing – grundlegende Formen der Finanzierung im land- und forstwirtschaftlichen Unternehmen charakterisieren;
- Grundbegriffe des Marketing erklären – verschiedene Kreditangebote vergleichen und beurteilen;
- Instrumente der Marktforschung charakterisieren und Marktforschungsergebnisse unternehmensbezogen analysieren; – die grundlegenden Merkmale verschiedener Anlageformen beurteilen.
- Marktmechanismen, im Besonderen von Holzmärkten, beschreiben und deren Auswirkungen beurteilen; Bereich Marketing
- den Absatzmarkt und Absatzformen beschreiben und Schlüsse für die Unternehmung ziehen – Grundbegriffe des Marketing erklären;
- die Funktionsweise der marketingpolitischen – Instrumente beschreiben der Marktforschung charakterisieren und ein Marketingkonzept erstellen. Marktforschungsergebnisse unternehmensbezogen analysieren;
Lehrstoff: – Marktmechanismen, im Besonderen von Holzmärkten, beschreiben und deren Auswirkungen beurteilen;
Buchführung – den Absatzmarkt und Controlling: Absatzformen beschreiben und Schlüsse für die Unternehmung ziehen;
Verbuchung von Geschäftsfällen, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzkennzahlen – die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente beschreiben und ein Marketingkonzept erstellen.
Finanzierungsrechnung Lehrstoff:
Formen der Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Finanzplan. Buchführung und Controlling:
Marketing: Verbuchung von Geschäftsfällen, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzkennzahlen.
Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung, Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends. Finanzierungsrechnung:
Schularbeiten: Formen der Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Finanzplan.
Eine zweistündige Schularbeit. Marketing:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung, Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.
9. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit.
Die Schülerinnen und Schüler können im V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich Kosten- und Planungsrechnung 9. Semester:
- Deckungsbeiträge ermitteln Bildungs- und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen; Lehraufgabe:
- Vollkostenkalkulationen durchführen Die Schülerinnen und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen. Schüler können im
Bereich Controlling Kosten- und Betriebsabrechnung Planungsrechnung
- die Aufgaben des Controllings als Führungsinstrument beschreiben – Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen;
- die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen ermitteln – Vollkostenkalkulationen durchführen und interpretieren; auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen.
- eine einfache Bilanzanalyse durchführen; Bereich Controlling und Betriebsabrechnung
- anhand – die Aufgaben des Forstberichts einen Betriebsvergleich durchführen. Controllings als Führungsinstrument beschreiben;
Bereich Steuern – die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen ermitteln und Abgaben interpretieren;
- die wesentlichen Steuern und Abgaben der Land- und Forstwirtschaft erklären und berechnen – eine einfache Bilanzanalyse durchführen;
- die Umsatzsteuer in der Land- und Forstwirtschaft erklären und berechnen; – anhand des Forstberichts einen Betriebsvergleich durchführen.
- Steuererklärungen abfassen. Bereich Steuern und Abgaben
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale – die wesentlichen Steuern und soziale Kompetenzen (Übungsfirma) Abgaben der Land- und Forstwirtschaft erklären und berechnen;
- grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich entsprechend ihrer Rolle innerhalb – die Umsatzsteuer in der betrieblichen Organisation bearbeiten Land- und erledigen Forstwirtschaft erklären und berechnen;
- eine Geschäfts- bzw – Steuererklärungen abfassen. Produktidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen;
- einen vereinfachten Businessplan erstellen; Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
- die Möglichkeiten der Aufbauorganisation von Unternehmen beschreiben – grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen inhaltlich und betriebliche Abläufe planen formal richtig, termingerecht, zielorientiert und organisieren eigenverantwortlich entsprechend ihrer Rolle innerhalb der betrieblichen Organisation bearbeiten und erledigen;
- unternehmensrelevante Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren; – eine Geschäfts- bzw. Produktidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen;
- sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren – einen vereinfachten Businessplan erstellen;
- Arbeitsergebnisse situationsbezogen – die Möglichkeiten der Aufbauorganisation von Unternehmen beschreiben und zielgruppenorientiert präsentieren betriebliche Abläufe planen und argumentieren organisieren;
- Personalabrechnungen durchführen – unternehmensrelevante Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren;
- die laufenden Geschäftsfälle im Bereich Beschaffung, Absatz und Zahlungsverkehr anhand von vorgegebenen Ablaufprozessen selbstständig – sich selbst und richtig durchführen ihr Arbeitsumfeld organisieren;
- Finanzplanung – Arbeitsergebnisse situationsbezogen und Finanzmanagement durchführen zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren;
- Bewerbungsschreiben verfassen und sich auf Bewerbungsgespräche vorbereiten – Personalabrechnungen durchführen;
- Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen – die laufenden Geschäftsfälle im Bereich Beschaffung, Absatz und abwickeln Zahlungsverkehr anhand von vorgegebenen Ablaufprozessen selbstständig und richtig durchführen;
- durch die erworbenen Sozial- und Personalkompetenzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen – Finanzplanung und in betriebliche Prozesse integrieren Finanzmanagement durchführen;
- durch den Einsatz von Fallstudien ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- – Bewerbungsschreiben verfassen und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. sich auf Bewerbungsgespräche vorbereiten;
Lehrstoff: – Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
Kosten- – durch die erworbenen Sozial- und Planungsrechnung: Personalkompetenzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen und in betriebliche Prozesse integrieren;
Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen (Preisuntergrenze). – durch den Einsatz von Fallstudien ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Controlling und Betriebsabrechnung Lehrstoff:
Aufgaben des Controlling, operatives und strategisches Controlling, Kennzahlenermittlung Kosten- und -analyse, Bilanzanalyse, Forstbericht – Kleinwalderhebung. Planungsrechnung:
Steuern Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Voll- und Abgaben: Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen (Preisuntergrenze).
Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Steuerbemessungsgrundlage, Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung), Abfassen Controlling und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts. Betriebsabrechnung:
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen: Aufgaben des Controlling, operatives und strategisches Controlling, Kennzahlenermittlung und -analyse, Bilanzanalyse, Forstbericht – Kleinwalderhebung.
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien. Steuern und Abgaben:
Schularbeiten: Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Steuerbemessungsgrundlage, Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung), Abfassen und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts.
Eine zweistündige Schularbeit. Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen:
10. Semester: Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können im Eine zweistündige Schularbeit.
Bereich Entrepreneurship und Management 10. Semester:
- einfache Betriebsplanungen durchführen; Bildungs- und Lehraufgabe:
- die Grundstruktur des Agrarförderungssystems beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können im
- Informationen über unternehmensrelevante Förderungsmöglichkeiten beschaffen Bereich Entrepreneurship und daraus Schlussfolgerungen ziehen; Management
- die wesentlichen Versicherungen der Land- und Forstwirtschaft beschreiben – einfache Betriebsplanungen durchführen;
- aus den Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie betriebswirtschaftlich relevante Schlussfolgerungen ableiten und kritisch reflektieren. – die Grundstruktur des Agrarförderungssystems beschreiben;
Bereich Bewertung – Informationen über unternehmensrelevante Förderungsmöglichkeiten beschaffen und daraus Schlussfolgerungen ziehen;
- – die rechtlichen Grundlagen nennen wesentlichen Versicherungen der Land- und Forstwirtschaft beschreiben;
- die Aufgaben – aus den Wechselwirkungen von Ökonomie und die Verantwortung des Sachverständigen beschreiben; Ökologie betriebswirtschaftlich relevante Schlussfolgerungen ableiten und kritisch reflektieren.
- die Wald- und Liegenschaftsbewertung anhand einfacher Beispiele durchführen; Bereich Bewertung
- entschädigungsrechtliche Fragen beurteilen und daraus Forderungen ableiten. – die rechtlichen Grundlagen nennen;
Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale – die Aufgaben und soziale Kompetenzen (Übungsfirma) die Verantwortung des Sachverständigen beschreiben;
- grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich entsprechend ihrer Rolle innerhalb der betrieblichen Organisation bearbeiten – die Wald- und erledigen Liegenschaftsbewertung anhand einfacher Beispiele durchführen;
- eine Geschäfts- bzw. Produktidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit – entschädigungsrechtliche Fragen beurteilen; und daraus Forderungen ableiten.
- einen vereinfachten Businessplan erstellen; Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)
- betriebliche Abläufe planen – grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen inhaltlich und organisieren formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich entsprechend ihrer Rolle innerhalb der betrieblichen Organisation bearbeiten und erledigen;
- unternehmensrelevante Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren; – eine Geschäfts- bzw. Produktidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen;
- sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren – einen vereinfachten Businessplan erstellen;
- Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren – betriebliche Abläufe planen und argumentieren organisieren;
- Personalabrechnungen durchführen – unternehmensrelevante Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren;
- die laufenden Geschäftsfälle im Bereich Beschaffung, Absatz und Zahlungsverkehr anhand von vorgegebenen Ablaufprozessen selbständig – sich selbst und richtig durchführen ihr Arbeitsumfeld organisieren;
- Finanzplanung – Arbeitsergebnisse situationsbezogen und Finanzmanagement durchführen zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren;
- Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln – Personalabrechnungen durchführen;
- durch – die erworbenen Sozial- und Personalkompetenzen Mitarbeiterinnen laufenden Geschäftsfälle im Bereich Beschaffung, Absatz und Mitarbeiter führen Zahlungsverkehr anhand von vorgegebenen Ablaufprozessen selbständig und in betriebliche Prozesse integrieren richtig durchführen;
- durch den Einsatz von Fallstudien ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- – Finanzplanung und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden. Finanzmanagement durchführen;
Lehrstoff: – Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
Entrepreneurship – durch die erworbenen Sozial- und Management: Personalkompetenzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen und in betriebliche Prozesse integrieren;
Betriebsplanung (Jahresplan), Ausgleichszahlungen und Förderungswesen, Steuerungswirkung von staatlichen Maßnahmen, Wechselwirkungen Ökologie und Ökonomie, Risikomanagement. – durch den Einsatz von Fallstudien ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.
Bewertung Lehrstoff:
Rechtliche Grundlagen, Sachverständigenwesen, Grundbuch, Firmenbuch, Behördenverfahren, Wald- Entrepreneurship und Liegenschaftsbewertung, Wertbegriffe, Entschädigungswesen. Management:
Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen: Betriebsplanung (Jahresplan), Ausgleichszahlungen und Förderungswesen, Steuerungswirkung von staatlichen Maßnahmen, Wechselwirkungen Ökologie und Ökonomie, Risikomanagement.
Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien. Bewertung:
Schularbeiten: Rechtliche Grundlagen, Sachverständigenwesen, Grundbuch, Firmenbuch, Behördenverfahren, Wald- und Liegenschaftsbewertung, Wertbegriffe, Entschädigungswesen.
Eine dreistündige Schularbeit. Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen:
Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde und im V. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden. Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.
6.3 PROJEKT- UND QUALITÄTSMANAGEMENT Schularbeiten:
Siehe Anlage 1.1 Eine dreistündige Schularbeit.
7. BEWEGUNG UND SPORT Das Ausmaß der Übungen beträgt im IV. Jahrgang 1 Wochenstunde und im V. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden.
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. 6.3 PROJEKT- UND QUALITÄTSMANAGEMENT
B Siehe Anlage 1.1. Alternative Pflichtgegenstände
ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE 7. BEWEGUNG UND SPORT
Siehe Anlage 1.2 die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
FORSTWIRTSCHAFT – SPEZIALGEBIETE B. Alternative Pflichtgegenstände
IV. Jahrgang: ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
7 Siehe Anlage 1.2. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe: FORSTWIRTSCHAFT – SPEZIALGEBIETE
Die Schülerinnen und Schüler können im IV. Jahrgang:
Bereich Angewandte Naturwissenschaften 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
- aktuelle naturwissenschaftliche Fragestellungen und neue Entwicklungen in der Forstwirtschaft erkennen Bildungs- und deren Inhalte den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen; Lehraufgabe:
- einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Versuche) planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren Die Schülerinnen und interpretieren; Schüler können im
- naturwissenschaftliche Prozesse erarbeiten und darstellen und dazu Stellung nehmen; Bereich Angewandte Naturwissenschaften
- spezielle – aktuelle naturwissenschaftliche Messtechniken Fragestellungen und Datenverarbeitungslösungen erklären neue Entwicklungen in der Forstwirtschaft erkennen und anwenden deren Inhalte den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen;
- mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Geräten sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden; – einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Versuche) planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;
- die begrenzte Genauigkeit von Messdaten abschätzen sowie Messdaten interpretieren. – naturwissenschaftliche Prozesse erarbeiten und darstellen und dazu Stellung nehmen;
Lehrstoff: – spezielle naturwissenschaftliche Messtechniken und Datenverarbeitungslösungen erklären und anwenden;
Angewandte Naturwissenschaften: – mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Geräten sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden;
Aktuelle naturwissenschaftliche Fragestellungen und Entwicklungen zu Eigenschaften ausgewählter Stoffe und Systeme, Wechselwirkungen, Probenbehandlung, stoffliche und energetische Nutzung, Richt- und Grenzwerte, Normen, Richtlinien und gesetzliche Bestimmungen – die begrenzte Genauigkeit von Messdaten abschätzen sowie Messdaten interpretieren.
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche. Lehrstoff:
EDV-gestützte Auswertung von Messdaten. Angewandte Naturwissenschaften:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Aktuelle naturwissenschaftliche Fragestellungen und Entwicklungen zu Eigenschaften ausgewählter Stoffe und Systeme, Wechselwirkungen, Probenbehandlung, stoffliche und energetische Nutzung, Richt- und Grenzwerte, Normen, Richtlinien und gesetzliche Bestimmungen.
Bildungs- Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und Lehraufgabe: -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.
Die Schülerinnen und Schüler können im EDV-gestützte Auswertung von Messdaten.
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
- naturwissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten, Untersuchungen planen und durchführen sowie Ergebnisse ermitteln Bildungs- und präsentieren; Lehraufgabe:
- sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit Werkzeugen Die Schülerinnen und Geräten umgehen; Schüler können im
- die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden; Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
- aktuelle Dokumentationsverfahren nutzen. – naturwissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten, Untersuchungen planen und durchführen sowie Ergebnisse ermitteln und präsentieren;
Bereich Holzwirtschaft – Bäume im Kulturraum sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit Werkzeugen und Geräten umgehen;
- ökologische Bedeutung der Gehölze und Grünflächen in bebauten Gebieten erklären und darstellen – die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden;
- Wuchsbedingungen von Gehölzen im Kulturraum erklären und Auswirkungen beschreiben; – aktuelle Dokumentationsverfahren nutzen.
- Wuchsformen und Baumarchitekturmodelle erkennen und zuordnen; Bereich Holzwirtschaft – Bäume im Kulturraum
- Auswirkung von Belastungen und Schädigungen auf den Wuchs von Gehölzen beschreiben – ökologische Bedeutung der Gehölze und Grünflächen in bebauten Gebieten erklären und darstellen;
- den biologischen Holzabbau beschreiben sowie Auswirkungen und Reaktionen der Bäume – Wuchsbedingungen von Gehölzen im Kulturraum erklären. und Auswirkungen beschreiben;
Bereich Holzwirtschaft – Bäume im öffentlichen Verkehrsraum Wuchsformen und Baumarchitekturmodelle erkennen und zuordnen;
- diese Bäume bewerten – Auswirkung von Belastungen und Schädigungen auf den Wuchs von Gehölzen beschreiben und erklären;
- Baumkataster erstellen – den biologischen Holzabbau beschreiben sowie Auswirkungen und verwalten; Reaktionen der Bäume erklären.
- Baumschutzrichtlinien interpretieren und umsetzen; Bereich Holzwirtschaft – Bäume im öffentlichen Verkehrsraum
- Wechselwirkungen von Bauwerken und Infrastruktureinrichtungen mit Bäumen beurteilen. – diese Bäume bewerten;
Lehrstoff: – Baumkataster erstellen und verwalten;
Arbeitsweisen – Baumschutzrichtlinien interpretieren und Methoden in den Naturwissenschaften: umsetzen;
Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation – Wechselwirkungen von Bauwerken und Präsentation Infrastruktureinrichtungen mit Bäumen beurteilen.
Holzwirtschaft – Bäume im Kulturraum Lehrstoff:
Ökologie der Bäume im Kulturraum, Standortfaktoren, Stoffkreisläufe, Mikroklima, Wohlfahrtsfunktion der Bäume, biochemische Prozesse, Wuchsformen und Architekturmodelle des Baumwuchses, spezielles Längen- und Dickenwachstum, Reaktionen der Gehölze auf Belastungen und Verletzungen, Reaktionsholz, Stressfaktoren für Pflanzen, Holzabbau, Staub- Arbeitsweisen und Lärmschutz. Methoden in den Naturwissenschaften:
Holzwirtschaft – Bäume im öffentlichen Verkehrsraum: Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.
Vitalität, Bodenbewertung, Bodenluft, Baum- bzw. Bestandserhebungen, Wertermittlung von Gehölzen, Baumschutz, Baumschnitt, Pflegemaßnahmen, baumrelevante Emissionen und Immissionen, Baustellenmanagement, Normen. Holzwirtschaft – Bäume im Kulturraum:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Ökologie der Bäume im Kulturraum, Standortfaktoren, Stoffkreisläufe, Mikroklima, Wohlfahrtsfunktion der Bäume, biochemische Prozesse, Wuchsformen und Architekturmodelle des Baumwuchses, spezielles Längen- und Dickenwachstum, Reaktionen der Gehölze auf Belastungen und Verletzungen, Reaktionsholz, Stressfaktoren für Pflanzen, Holzabbau, Staub- und Lärmschutz.
9. Semester Holzwirtschaft – Bäume im öffentlichen Verkehrsraum:
Bildungs- Vitalität, Bodenbewertung, Bodenluft, Baum- bzw. Bestandserhebungen, Wertermittlung von Gehölzen, Baumschutz, Baumschnitt, Pflegemaßnahmen, baumrelevante Emissionen und Lehraufgabe: Immissionen, Baustellenmanagement, Normen.
Die Schülerinnen und Schüler können im V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften 9. Semester:
- naturwissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten, Untersuchungen planen und durchführen sowie Ergebnisse ermitteln Bildungs- und präsentieren; Lehraufgabe:
- sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit Werkzeugen Die Schülerinnen und Geräten umgehen; Schüler können im
- die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden; Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
- aktuelle Dokumentationsverfahren nutzen. – naturwissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten, Untersuchungen planen und durchführen sowie Ergebnisse ermitteln und präsentieren;
Bereich Holzwirtschaft – Baumstatik sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit Werkzeugen und Geräten umgehen;
- einwirkende Kräfte auf Bäume erkennen und bewerten – die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden;
- baumstatische Zustände erkennen und bewerten; – aktuelle Dokumentationsverfahren nutzen.
- Arbeitstechniken in der Baumpflege und -beurteilung auswählen und begründen. Bereich Holzwirtschaft – Baumstatik
Bereich Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff einwirkende Kräfte auf Bäume erkennen und bewerten;
- die stoffliche Nutzung von Gehölzen, Holz – baumstatische Zustände erkennen und Holzprodukten erklären bewerten;
- energetische Verwertungsmöglichkeiten von Gehölzen, Holz – Arbeitstechniken in der Baumpflege und Holzprodukten beschreiben; -beurteilung auswählen und begründen.
- modifizierte Naturstoffe und Biowerkstoffe aus Gehölzen benennen; Bereich Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff
- Modifikationen – die stoffliche Nutzung von Holz-Werkstoffen auflisten. Gehölzen, Holz und Holzprodukten erklären;
Lehrstoff: – energetische Verwertungsmöglichkeiten von Gehölzen, Holz und Holzprodukten beschreiben;
Arbeitsweisen – modifizierte Naturstoffe und Methoden in den Naturwissenschaften: Biowerkstoffe aus Gehölzen benennen;
Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation – Modifikationen von Holz-Werkstoffen auflisten.
Holzwirtschaft – Baumstatik Lehrstoff:
Statik der Baumteile, Interpretation von Defekten, Messmethoden und -verfahren zur Baumbeurteilung, Arbeitsmethoden und -verfahren im Kronenraum, Bruchsicherheit, Standsicherheit, Risikobewertung, Festigkeitsmessungen, Werkzeuge Arbeitsweisen und Messinstrumente. Methoden in den Naturwissenschaften:
Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff: Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.
Zellulose, Lignin, Harze, sekundäre Pflanzenstoffe, Biopolymerwerkstoffe, Thermoholz, Holzvergasung, Verbrennung. Holzwirtschaft – Baumstatik:
10. Semester: Statik der Baumteile, Interpretation von Defekten, Messmethoden und -verfahren zur Baumbeurteilung, Arbeitsmethoden und -verfahren im Kronenraum, Bruchsicherheit, Standsicherheit, Risikobewertung, Festigkeitsmessungen, Werkzeuge und Messinstrumente.
Bildungs- und Lehraufgabe Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können im Zellulose, Lignin, Harze, sekundäre Pflanzenstoffe, Biopolymerwerkstoffe, Thermoholz, Holzvergasung, Verbrennung.
Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften 10. Semester:
- naturwissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten, Untersuchungen planen und durchführen sowie Ergebnisse ermitteln Bildungs- und präsentieren; Lehraufgabe:
- sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit Werkzeugen Die Schülerinnen und Geräten umgehen; Schüler können im
- die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden; Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften
- aktuelle Dokumentationsverfahren nutzen. – naturwissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten, Untersuchungen planen und durchführen sowie Ergebnisse ermitteln und präsentieren;
Bereich Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit Werkzeugen und Geräten umgehen;
- Aufbau, Eigenschaften und Verwendung von Werkstoffen analysieren und untersuchen. – die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden;
Lehrstoff: – aktuelle Dokumentationsverfahren nutzen.
Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften: Bereich Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff
Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation. – Aufbau, Eigenschaften und Verwendung von Werkstoffen analysieren und untersuchen.
Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff Lehrstoff:
Druck- und Zugfestigkeit, Härte, Schlagzähigkeit, Torsion Arbeitsweisen und Scherung, Wabentechnik, Reißfestigkeit, Bionik, Nanotechnologie. Methoden in den Naturwissenschaften:
Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 1 Wochenstunde. Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.
C. Pflichtpraktikum Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff:
Siehe Anlage 1 Druck- und Zugfestigkeit, Härte, Schlagzähigkeit, Torsion und Scherung, Wabentechnik, Reißfestigkeit, Bionik, Nanotechnologie.
D. Freigegenstände Das Ausmaß der Übungen beträgt im V. Jahrgang 1 Wochenstunde.
Siehe Anlage 1 C. Pflichtpraktikum
E Siehe Anlage 1. Unverbindliche Übungen
Siehe Anlage 1 D. Freigegenstände
F Siehe Anlage 1. Förderunterricht
Siehe Anlage 1 E. Unverbindliche Übungen
Siehe Anlage 1.
F. Förderunterricht
Siehe Anlage 1.