Rechtstracker.at

BGBl. II Nr. 235/2019

kundgemacht 09.08.2019 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und des Lehrplans der Polytechnischen Schule
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und der Lehrplan der Polytechnischen Schule geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 235/2019× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne – Handelsakademie und Handelsschule 5 § 0↗RIS↗
Anl. 2/01geändertTabelle · V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen: Überschrift · Überschrift, Text, Z 1 bis Z 9, Schlussteil · VI. Lehrpläne für den Religionsunterric…: Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2 bis Z 12 · VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrst…: Überschrift, Text · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · A. 1 SPRACHKOMPETENZ: Überschrift, Text · 1. Deutsch: Überschrift · 2. Englisch einschließlich Wirtschaftss…: Überschrift · 3. Religion: Überschrift, Text · 4. Persönlichkeitsbildung und soziale K…: Überschrift · 5. Bewegung und Sport: Überschrift, Text · 6. Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches…: Überschrift · 7. Betriebswirtschaftliche Übungen eins…: Überschrift · 8. Officemanagement und angewandte Info…: Überschrift · 9. Kundenorientierung und Verkauf: Überschrift · 10. Volkswirtschaft und Recht: Überschrift · 11. Politische Bildung und Zeitgeschich…: Überschrift · 12. Geografie (Wirtschafts- und Kulturr…: Überschrift · 13. Angewandte Naturwissenschaften und …: Überschrift · B. Pflichtpraktikum: Überschrift, Text · C. Freigegenstände: Überschrift, Text · 1. Lebende Fremdsprachen: Überschrift · 2. Mathematik und angewandte Mathematik: Überschrift, Text · 3. Übungen zu Rechnungswesen: Überschrift · 4. Sales Management: Überschrift · 5. Business Plan – Praxis: Überschrift · 6. Übungen Multimedia: Überschrift · 7. Betriebsdienstleistungen: Überschrift · 8. Personaldienstleistungen: Überschrift · 9. Bankwesen: Überschrift · 10. Versicherungswesen: Überschrift · 11. Immobilienfachkunde: Überschrift · 12. Informations- und Kommunikationstec…: Überschrift · D. Unverbindliche Übungen: Überschrift · 1. Kompetenzorientiertes, eigenverantwo…: Überschrift · 2. Coaching und Begabungsförderung: Überschrift · 3. Entrepreneurship und Kreativität: Überschrift · 4. Gesundheits- und Fitnesstraining: Überschrift · 5. Unterstützendes Sprachtraining Deuts…: Überschrift · 6. Konfliktmanagement: Überschrift · 7. Peer Mediation: Überschrift · 8. Praxisorientiertes Kommunikationstra…: Überschrift · E. Förderunterricht: Überschrift (neu) · F. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · 2. Religion: Überschrift (neu) · 3. Weitere Pflichtgegenstände und verbi…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 24.05.2018 – 31.08.2019 · idF BGBl. II Nr. 105/2018 · danach: BGBl. II Nr. 235/2019 Anl. 2/01↗RIS↗
in Kraft 01.09.2019 – 10.12.2019 · idF BGBl. II Nr. 235/2019 · danach: BGBl. II Nr. 395/2019 Anl. 2/01↗RIS↗
… 100 unveränderte Absätze
Anlage B1
LEHRPLAN DER HANDELSSCHULE
I. Allgemeines Bildungsziel
Die Handelsschule umfasst drei Schulstufen und dient gemäß § 52 und § 60 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) der kaufmännischen Berufsausbildung für alle Zweige der Wirtschaft. Sie vermittelt in integrierter Form Allgemeinbildung und kaufmännische Bildung. Die Ausbildung an der Handelsschule wird durch die Abschlussprüfung beendet und befähigt zur Ausübung eines Berufes auf kaufmännischem Gebiet.
Im Rahmen der erforderlichen allgemeinbildenden, naturwissenschaftlichen, fachtheoretischen, praktischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Pflichtgegenstände (§ 55a Abs. 1 SchOG) erwerben die Schülerinnen und Schüler Kenntnisse und Fertigkeiten sowie Einstellungen und Haltungen, die zur Lösung der bei der Ausübung eines qualifizierten Berufes gestellten Aufgaben erforderlich sind.
Nach Abschluss der Handelsschule verfügen die Schülerinnen und Schüler im Besonderen über
– ein breites Spektrum an Theorie- und Faktenwissen für ihre Berufspraxis,
– ein breites Basiswissen im allgemeinbildenden und betriebswirtschaftlichen Bereich sowie ein Verständnis für volkswirtschaftliche Prozesse, insbesondere im Sinne der Entrepreneurship Education,
– die Fähigkeit, eine aktive und verantwortungsbewusste Rolle als Unternehmerin und Unternehmer, als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer oder als Konsumentin und Konsument einzunehmen,
– kognitive Fähigkeiten und praktische Fertigkeiten, die sie befähigen, in Unternehmungen einfache kaufmännische Problemstellungen zu lösen und andere Personen bei Routinetätigkeiten anzuleiten,
– die Kompetenz, die für die Lösung von Aufgaben erforderlichen Informationen selbstständig zu beschaffen sowie Informations- und Kommunikationstechnologien zu nutzen und diese situationsgerecht einzusetzen,
– die Fähigkeit, Sachverhalte in korrektem Deutsch in Wort und Schrift auszudrücken sowie in einer Fremdsprache situationsadäquat zu kommunizieren,
– die Kompetenz, selbstständig und im Team zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen, mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umzugehen sowie ihre eigenen Leistungen einzuschätzen und entsprechend zu handeln,
– die Fähigkeit, ihren Fortbildungsbedarf sowie die Notwendigkeit des eigenständigen, berufsbegleitenden Weiterlernens zu erkennen und danach zu handeln,
– die Fähigkeit, ressourcen- und verantwortungsbewusst unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte vorzugehen, sowie die Bedeutung der Qualitätssicherung für die zu erstellenden Leistungen zu erkennen,
– interkulturelle Kompetenz und sind befähigt, Verständnis und Achtung für andere aufzubringen sowie sich mit Religionen, Kulturen und Weltanschauungen auseinander zu setzen,
– die Fähigkeit, sich mit der Sinnfrage, mit ethischen und moralischen Werten wie mit der religiösen Dimension des Lebens auseinander zu setzen,
– ausreichende Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, wissen über die Bedeutung der Europäischen Union und die Stellung Österreichs innerhalb dieser Bescheid, können sich mit den Werten der Demokratie auseinandersetzen und sind über die Notwendigkeit der Förderung von Benachteiligten in der Gesellschaft sensibilisiert.
Die Schülerinnen und Schüler können
– sozial verantwortlich agieren, was sich in Respekt, angemessener Rücksichtnahme und Verantwortungsbewusstsein zeigt,
– ein breites Spektrum an adäquaten Kommunikationsformen (verbal, non-verbal, schriftlich) einsetzen,
– sich kooperativ, verantwortlich und zielorientiert einbringen,
– die eigene Leistung einschätzen und entwickeln,
– mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umgehen,
– Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und Motivationsfähigkeit zeigen,
– Arbeitskontexte beaufsichtigen, in denen auch nicht vorhersehbare Änderungen auftreten,
– situationsgerecht in der ihnen zukommenden Rolle auftreten,
– kontrolliert, reflektiert und mit Eigeninitiative das Arbeitsumfeld gestalten,
– Aufgaben systematisch entwickeln, strukturiert umsetzen und Vernetzung mit anderen Situationen herstellen,
– lebenslanges Lernen für ihre Lebens- und Karriereplanung einsetzen.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Sprachkompetenz“
Im Cluster Sprachkompetenz erwerben die Schülerinnen und Schüler grundlegende Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache Deutsch und in einer Fremdsprache (Englisch) und können sich in beruflichen wie gesellschaftlichen Kommunikationssituationen adäquat verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie unterschiedliche Sichtweisen respektieren. Sie können die Bedeutung von Sprachen im beruflichen Kontext einordnen und ihre Sprachkenntnisse in den unterschiedlichen beruflichen Situationen einsetzen. Sie sehen außerdem den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und als wichtiges Kommunikationsmittel an.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung“
Im Cluster Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung erwerben die Schülerinnen und Schüler die grundlegende Kompetenz, um sich in beruflichen wie gesellschaftlichen Situationen adäquat zu verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können ihre jeweils aktuelle Ausgangssituation für die Planung ihrer Karriere sowie für den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen einschätzen und darauf Weiterbildungsaktivitäten und Entwicklungsschritte aufbauen. Zudem verfügen sie über die Fähigkeit sich selbst zu organisieren. Sie können soziale Situationen im beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld analysieren und sich als Gruppenmitglied rollengerecht verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können die Bedeutung körperlicher Bewegung und Fitness für die Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit einschätzen, kennen den Stellenwert des Sports im gesellschaftlichen Leben und für die Wirtschaft und können sich in Leistungs- und Wettbewerbssituationen fair und regelkonform verhalten.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Wirtschaftskompetenz“
Die Schülerinnen und Schüler können am Wirtschaftskreislauf in verschiedenen Rollen teilnehmen (Fit for Life), können wirtschaftlich rechnen, einen Kaufvertrag abwickeln sowie die Leistungsbereiche in Unternehmen verschiedener Branchen unterscheiden. Sie können wesentliche Vertragsinhalte erkennen, wissen über verschiedene Versicherungsformen Bescheid und können deren Leistungsumfang beschreiben.
Sie können sowohl im Finanzierungs- als auch im Investitionsbereich, aufgrund vorliegender Angebote und Informationen, Entscheidungsgrundlagen aufbereiten, laufende Geschäftsfälle in Buchführungssystemen erfassen, Kalkulationen durchführen und darauf basierend Entscheidungen treffen.
Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, einfache Personalverrechnungsarbeiten zu erledigen, können einfache Jahresabschlussarbeiten durchführen, das Betriebsergebnis ermitteln und interpretieren, die entsprechenden Erklärungen ausfüllen, termingerecht abliefern und Konsequenzen aus Steuerbescheiden erkennen.
Sie können ihre Rechte und Pflichten als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberin und Arbeitgeber nennen, verschiedene Formen von Beschäftigungsverhältnissen aufzählen und die erforderlichen Schritte einer Unternehmensgründung wiedergeben. Sie können einfache Businesspläne erstellen, unterschiedliche Rechtsformen beschreiben und die Wahl einer bestimmten Rechtsform begründen.
Die Schülerinnen und Schüler können die in allen kaufmännischen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen zur selbstständigen Lösung wirtschaftlicher Aufgabenstellungen einsetzen.
Sie können die geeignete Hardware finden und situationsadäquat mit betrieblichen Netzwerken umgehen, umfangreiche Dokumente und Publikationen erstellen und diese medienunterstützt kommunizieren sowie den Schriftverkehr eines Unternehmens softwareunterstützt abwickeln. Sie können das Internet und neue Technologien, unter Beachtung gesetzlicher Rahmenbedingungen, sinnvoll nutzen, können Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen und mit Datenbanken umgehen.
Sie können sich situationsadäquat benehmen, entsprechend verhalten und kundenorientiert handeln, projekt- und teamorientiert arbeiten und eigenverantwortlich Projekte abwickeln.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Gesellschaft und Umwelt“
Im Cluster „Gesellschaft und Umwelt“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die grundlegenden Kenntnisse, um sich aktiv am demokratischen, wirtschaftlichen und sozialen Geschehen beteiligen zu können. Sie können selbstständig und verantwortungsbewusst ihre Rechte und Pflichte im öffentlichen und beruflichen Umfeld wahrnehmen sowie eigene politische Ziel- und Wertvorstellungen reflektiert und verantwortungsvoll vertreten und kommunizieren. Die Schülerinnen und Schüler können mit kultureller Vielfalt als Herausforderung umgehen und sehen diese als eine Bereicherung für die Gesellschaft.
Sie können die wesentlichsten volkswirtschaftlichen und rechtlichen Begriffe erklären. Sie können wirtschaftliche und ökologische Aspekte von Räumen und Gesellschaften beschreiben und erläutern, sowie gesellschaftliche und wirtschaftliche Prozesse beschreiben und deren Bedeutung fürs eigene Leben beurteilen.
II. Allgemeine didaktische Grundsätze
Lehr- und Lernziele:
Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Technik, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Unterrichtsplanung:
Bei der Unterrichtsplanung sind die in den allgemeinen Bildungszielen des jeweiligen Clusters und der Bildungs- und Lehraufgabe des einzelnen Unterrichtsgegenstandes angeführten Bereiche als Basis anzusehen. Der Unterricht ist auf Lernergebnisse auszurichten. Nach Lernjahren und Kompetenzmodulen gegliederte Lernziele sind in der Fachgruppe und im Team der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer zu planen, wobei die im Lehrplan bei den entsprechenden Gegenständen definierten Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind.
Neben der Erarbeitung von Fachwissen sowie der Entwicklung und Förderung von Werthaltungen ist die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung eine untrennbare Komponente des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Auf deren situationsadäquaten Einsatz und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift (korrekter Gebrauch der Standardsprache Deutsch – Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) hat jede einzelne Lehrerin und jeder einzelne Lehrer hinzuwirken. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) sowie die Bestimmungen der Leistungsbeurteilungsverordnung maßgeblich.
Der Unterricht in Klassen mit Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Erstsprache stellt differenzierte Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler. Interkulturelles Lernen soll die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen verbessern. Das Prinzip Interkulturellen Lernens trägt zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität bei und bereitet auf das Leben in der Gesellschaft in Österreich vor.
Zum Erreichen einer praxisorientierten Wirtschaftskompetenz ist der Bezug zu den schulischen Übungsfirmen und Wirtschaftspartnern in allen Unterrichtsgegenständen zu berücksichtigen.
Unterrichtsmethoden:
Die Unterrichtsarbeit ist in allen Unterrichtsgegenständen auf das allgemeine Bildungsziel der Handelsschule auszurichten; dazu sind die enge Zusammenarbeit und laufende Absprachen aller Lehrerinnen und Lehrer einer Klasse zweckmäßig, um fächerübergreifendes Denken und Verstehen zu fördern.
Im Sinne von Chancengleichheit ist die Individualität der Schülerinnen und Schüler bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Dafür sind motivierende Unterrichtsformen, die von den vorhandenen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ausgehen und darauf aufbauen, einzusetzen. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass Schülerinnen und Schüler ihre individuellen Stärken zeigen können, ihre Selbsteinschätzung gefördert wird und sie aus ihren Fehlern lernen können. Die Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind auszuschöpfen; Informationsfeststellungen in Form von Lernstandserhebungen oder Lernfortschrittsanalysen sind als Diagnoseinstrumente, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass das Interesse und die Motivation der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden. Es sind unter Einsatz moderner Technologien unterschiedliche kompetenzorientierte Unterrichtsmethoden einzusetzen. Lehr- und Lernformen, wie insbesondere kooperatives offenes Lernen tragen dazu bei, Schülerinnen und Schüler zur Problemlösungskompetenz zu befähigen, zu einer eigenständigen und selbstverantwortlichen Arbeitsweise hinzuführen, für Einzel- und besonders für Teamarbeit zu befähigen sowie zu sozialem und solidarischem Lernen und Handeln zu motivieren.
Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Arbeit an Projekten, Fallstudien und Simulationen) sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten, zu selbstständiger Arbeit und zum Arbeiten im Team sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln hinführen.
Thematische Schwerpunkte können unter Bedachtnahme auf die Anforderungen der Wirtschaft und außerschulischer Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Schüler-innen und Schülern Einblicke in die Zusammenhänge wirtschaftlicher Abläufe zu geben. Die Organisation kultureller Aktivitäten und der Besuch kultureller Veranstaltungen und Institutionen sollen die Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur motivieren.
Übungsfirma:
Das didaktische Konzept der Übungsfirma fördert die Individualisierung und den Aufbau von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz bei den Schülerinnen und Schülern. Die Übungsfirma ist der Ort, an dem kompetenz- und praxisorientierter Unterricht im Sinne des kaufmännischen Bildungsziels erfolgt. Wesentlich sind dabei der Aufbau und das Arbeiten in der betrieblichen Struktur des Betriebswirtschaftlichen Zentrums und das Einbetten des Unterrichts in einen unternehmerischen Kontext.
Durch die Vernetzung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ wird weiters das Unterrichtsprinzip Entrepreneurship Education in allen Klassen umgesetzt.
Unterrichtsorganisation:
Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.
Verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes können, im Sinne der Vernetzung der Lehrstoffinhalte, durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.
Die notwendige Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer soll durch pädagogische Beratungen, durch Ausarbeitung evaluierbarer Lernziele, durch Aufzeichnungen über deren Umsetzung, deren Qualitätssicherung und Evaluierung sowie durch sonstige geeignete Maßnahmen sichergestellt werden.
Unterrichtsqualität und Evaluation:
Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung. Es ist dabei besonderes Augenmerk auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.
Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen stehen im Mittelpunkt der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul-, Landes- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Die nachvollziehbare Darstellung der Unterrichtsziele und transparente Kriterien der Leistungsbeurteilung tragen wesentlich zur Motivation und zum guten Schulklima bei. Eine Kultur der offenen Rückmeldung ist anzustreben.
Unterrichtstechnologie:
Der Einsatz unterschiedlicher Medien unterstützt den Lernprozess und schafft die erforderliche Medienkompetenzen für die künftige Berufstätigkeit. Geeignete Informations- und Kommunikationstechnologien sind in allen Unterrichtsgegenständen einzusetzen.
Wörterbücher und andere Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen, elektronische Medien sowie weitere in der Praxis übliche Informationsträger sollen – soweit es mit den Bildungszielen, der Bildungs- und Lehraufgabe sowie den Anforderungen der Abschlussprüfung vereinbar ist – im Unterricht und in Prüfungssituationen verwendet werden.
Praxis und andere Formen des Praxiserwerbes:
Das Pflichtpraktikum ist in den Unterrichtsgegenständen „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Betriebswirtschaft, wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“, „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ sowie „Kundenorientierung und Verkauf“ unter dem Gesichtspunkt der Karriereplanung vor- und nachzubereiten. Die Schülerinnen und Schüler haben in geeigneter Weise Aufzeichnungen zu führen; diese sind in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen auszuwerten. Die Schülerinnen und Schüler sind vor dem Beginn des Pflichtpraktikums über ihre Rechte und Pflichten zu informieren und darauf hinzuweisen, dass sie sich bei Problemen auch an die Interessenvertretungen der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wenden können. Die Lehrerinnen und Lehrer des entsprechenden Unterrichtsgegenstandes sollen mit den Betrieben (Praxisstätten), in denen die Schülerinnen und Schüler ihre Praxis ableisten, Kontakt halten.
III. Unterrichtsprinzipien
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
Diese Unterrichtsprinzipien sind insbesondere
– Entrepreneurship Education – Befähigung des Einzelnen zu Eigeninitiative und selbstständigem Denken und Handeln als Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und auch als Konsumentin und Konsument, aktives und verantwortungsbewusstes Agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft mitgestalten,
– Wirtschaftserziehung und Verbraucherbildung- kritisch reflexive Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen der Wirtschaft,
– Umwelterziehung – Sensibilisierung für ökologische Anliegen und Erfordernisse unter Einbeziehung des Natur- und Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit,
– Politische Bildung – Erziehung zu einem demokratischen und gesamteuropäischen Denken sowie zur Weltoffenheit,
– Europapolitische Bildungsarbeit – Thematisierung aktueller europäischer Entwicklungen und Initiativen im Bildungsbereich (Bildungsprogramme, Qualifikationsrahmen, Anerkennungsrichtlinien, Qualitätssicherungsrahmen, Transparenzinstrumente),
– Gender Mainstreaming – Erziehung zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern,
– Medienbildung – Sensibilisierung für bewussten Umgang und kritische Auseinandersetzung mit Medien,
– Gesundheitserziehung – Erziehung zu gesundheitsbewusstem, eigenverantwortlichem Handeln.
IV. Stundentafel1
(Gesamtstundenanzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
Lehrver-
A.
Pflichtgegenstände2
Klasse
pflichtungs-
1.
2.
3.
Summe
gruppe
A.1
Sprachkompetenz
23
1.
Deutsch
5
5
4
14
(I)
2.
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
3
3
3
9
I
A.2
Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung
16
3.
Religion
2
2
2
6
(III)
4.
Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz
2
2
1
5
III
5.
Bewegung und Sport
2
2
1
5
(IVa)
A.3
Wirtschaftskompetenz
38
6.
Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen3
3
3
3
9
I
7.
Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit3
4
4
64
14
I
8.
Officemanagement und angewandte Informatik3
5
3
5
13
II
9.
Kundenorientierung und Verkauf
–
2
–
2
II
A.4
Gesellschaft und Umwelt
16
10.
Volkswirtschaft und Recht
–
–
2
2
III
11.
Politische Bildung und Zeitgeschichte
2
2
1
5
III
12.
Geografie (Wirtschafts- und Kulturräume)
2
2
–
4
III
13.
Angewandte Naturwissenschaften und Warenlehre
–
3
2
5
III
Gesamtwochenstundenanzahl
30
33
30
93
B.
Pflichtpraktikum
1505
C.
Freigegenstände6
1.
Lebende Fremdsprache7
0–3
0–3
0–3
0–9
I
2.
Mathematik und angewandte Mathematik
–
0–3
0–3
0–3
I
3.
Übungen zu Rechnungswesen
1
1
1
3
II
4.
Sales Management
–
2
2
4
II
5.
Businessplan – Praxis
–
1
1
2
II
6.
Übungen Multimedia
–
1
1
2
II
7.
Betriebsdienstleistungen
–
2
2
4
I
8.
Personaldienstleistungen
–
2
2
4
I
9.
Bankwesen
–
2
2
4
I
10.
Versicherungswesen
–
2
2
4
I
11.
Immobilienfachkunde
–
2
2
4
I
12.
Informations- und Kommunikationstechnologie
–
2
2
4
I
D.
Unverbindliche Übungen6
1.
Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen
0–5
0–5
0–5
0–15
IVa
2.
Coaching und Begabungsförderung
1
1
1
3
III
3.
Entrepreneurship und Kreativität
–
–
2
2
III
4.
Gesundheits- und Fitnesstraining
1
1
1
3
III
5.
Unterstützendes Sprachtraining Deutsch
2
2
2
6
III
6.
Konfliktmanagement
1
1
1
3
III
7.
Peer Mediation
1
1
1
3
III
8.
Praxisorientiertes Kommunikationstraining
–
2
2
4
III
E.
Förderunterricht
____________________
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des V. Abschnittes schulautonom abgeändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände sind inhaltlich und thematisch in Cluster gruppiert.
3 Mit Computerunterstützung.
4 Davon vier Wochenstunden Übungsfirma.
5 Arbeitsstunden zu je 60 Minuten.
6 Siehe V. Abschnitt – Schulautonome Lehrplanbestimmungen.
7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen Stundentafel der Deutschförderklasse
Allgemeine Bestimmungen
Pflichtgegenstände
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände1
x2
Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand
Gesamtwochenstundenanzahl
x3
Freigegenstände4
Unverbindliche Übungen4
Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen. ______________________________
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume in Bereichen der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Handelsschule; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, auf die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten. 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenanzahl.
Bei Anwendung 3 Die Gesamtwochenstundenanzahl entspricht jener der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel jeweiligen Klasse gemäß der Handelsschule zu beachten. Die Erreichung Stundentafel der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben Handelsschule.
Schulautonome Abweichungen von der 4 Wie Stundentafel der Handelsschule.
Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in vier Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der vier Cluster ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom nicht veränderbar ist, wobei folgende Bestimmungen zu beachten sind: V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
1. Neue Pflichtgegenstände dürfen nicht geschaffen werden. Allgemeine Bestimmungen
2. Autonome Verschiebungen der Wochenstunden zwischen den Clustern sind nicht möglich Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen.
3. Ein Pflichtgegenstand hat mindestens zwei Gesamtwochenstunden zu umfassen. Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume in Bereichen der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
4. Im Pflichtgegenstand „Bewegung und Sport“ dürfen die im Lehrplan vorgesehenen Gesamtwochenstunden nicht unterschritten werden. Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, auf die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.
5. Innerhalb eines Clusters können die Gesamtwochenstunden eines oder mehrerer Unterrichtsgegenstände zu Lasten anderer Unterrichtsgegenstände desselben Clusters um höchstens drei Wochenstunden verändert werden. Das gilt nicht für den Cluster A.2 (Sozialkompetenz und Persönlichkeitsbildung), in dem das Ausmaß der Veränderung eine Wochenstunde betragen kann. Darüber hinaus dürfen einzelne Pflichtgegenstände mit einer Gesamtwochenstundenzahl von bis zu vier Wochenstunden um höchstens eine Wochenstunde und Pflichtgegenstände mit mehr als vier Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Wochenstunden schulautonom verändert werden. Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Handelsschule zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
6. Im Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ darf in der 3. Klasse für den Bereich Übungsfirma die Wochenstundenzahl Schulautonome Abweichungen von vier nicht unterschritten werden. der Stundentafel
7. Wenn schulautonom in der Stundentafel bei einem Unterrichtsgegenstand mehr als eine Wochenstunde verändert wird, ist eine Anpassung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes vorzunehmen. Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in vier Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der vier Cluster ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom nicht veränderbar ist, wobei folgende Bestimmungen zu beachten sind:
8 1. Freigegenstände sowie Unverbindliche Übungen können schulautonom nach regionalen Erfordernissen geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen. Neue Pflichtgegenstände dürfen nicht geschaffen werden.
9 2. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Religion“ ist nicht veränderbar. Autonome Verschiebungen der Wochenstunden zwischen den Clustern sind nicht möglich.
Die Jahreswochenstundenzahl von 36 pro Klasse darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 108 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen. 3. Ein Pflichtgegenstand hat mindestens zwei Gesamtwochenstunden zu umfassen.
Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl. Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderungen der Stundentafel) schulautonom festzulegen. 4. Im Pflichtgegenstand „Bewegung und Sport“ dürfen die im Lehrplan vorgesehenen Gesamtwochenstunden nicht unterschritten werden.
VI 5. Lehrpläne für den Religionsunterricht Innerhalb eines Clusters können die Gesamtwochenstunden eines oder mehrerer Unterrichtsgegenstände zu Lasten anderer Unterrichtsgegenstände desselben Clusters um höchstens drei Wochenstunden verändert werden. Das gilt nicht für den Cluster A.2 (Sozialkompetenz und Persönlichkeitsbildung), in dem das Ausmaß der Veränderung eine Wochenstunde betragen kann. Darüber hinaus dürfen einzelne Pflichtgegenstände mit einer Gesamtwochenstundenzahl von bis zu vier Wochenstunden um höchstens eine Wochenstunde und Pflichtgegenstände mit mehr als vier Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Wochenstunden schulautonom verändert werden.
(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949) 6. Im Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ darf in der 3. Klasse für den Bereich Übungsfirma die Wochenstundenzahl von vier nicht unterschritten werden.
1 7. Katholischer Religionsunterricht Wenn schulautonom in der Stundentafel bei einem Unterrichtsgegenstand mehr als eine Wochenstunde verändert wird, ist eine Anpassung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes vorzunehmen.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung 8. Freigegenstände sowie Unverbindliche Übungen können schulautonom nach regionalen Erfordernissen geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen.
2 9. Evangelischer Religionsunterricht Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Religion“ ist nicht veränderbar.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 in der geltenden Fassung Die Jahreswochenstundenzahl von 36 pro Klasse darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 108 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen.
3. Altkatholischer Religionsunterricht Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl. Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderungen der Stundentafel) schulautonom festzulegen.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt VI. Demgemäß ist der Lehrplan Lehrpläne für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
4. Islamischer Religionsunterricht (Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949)
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung 1. Katholischer Religionsunterricht
5. Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. 2. Evangelischer Religionsunterricht
6. Neuapostolischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung 3. Altkatholischer Religionsunterricht
7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 4. Islamischer Religionsunterricht
8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung 5. Israelitischer Religionsunterricht
9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung 6. Neuapostolischer Religionsunterricht
10. Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung 7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
11. Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung 8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
12. Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung 9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
Im Lehrplan werden Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Sprachkompetenz, Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung, Wirtschaftskompetenz, Gesellschaft und Umwelt) zusammengefasst, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern. 10. Buddhistischer Religionsunterricht
A. Pflichtgegenstände Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung
A 11. 1 SPRACHKOMPETENZ Freikirchlicher Religionsunterricht
Der Cluster „Sprachkompetenz“ beinhaltet Siehe die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung
Bildungsziele des Clusters „Sprachkompetenz“: 12. Alevitischer Religionsunterricht
Die Schülerinnen und Schüler Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung
– verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts VII. Bildungs- und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive Lehraufgaben, Lehrstoffe und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen didaktische Grundsätze der Cluster und beruflichen Leben, Pflichtgegenstände
– können in der Unterrichtssprache Deutsch in unterschiedlichen Lebens- Im Lehrplan werden Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Sprachkompetenz, Sozialkompetenz und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich Persönlichkeitsentwicklung, Wirtschaftskompetenz, Gesellschaft und mündlich kommunizieren (Sprachregister Umwelt) zusammengefasst, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern.
– können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik), A. Pflichtgegenstände
– können über die Unterrichtssprache Deutsch hinaus in einer Fremdsprache auf dem Niveau A 2/B 1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen, situationsadäquat kommunizieren und dabei auf Informationen aus dem privaten, öffentlichen und beruflichen Bereich sprachlich entsprechend reagieren, A. 1 SPRACHKOMPETENZ
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen Der Cluster „Sprachkompetenz“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ und respektieren (Interkulturelle Kompetenz), „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“.
– können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen, Bildungsziele des Clusters „Sprachkompetenz“:
– verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung Die Schülerinnen und Sprache als wichtiges Kommunikationsmittel, Schüler
– erkennen die Notwendigkeit verstehen den Aufbau von Mehrsprachigkeit für ihre berufliche Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung. sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben,
1. – können in der Unterrichtssprache Deutsch in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister),
Didaktische Grundsätze: – können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik),
Die Schülerinnen und Schüler erwerben in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ und „Sprachbewusstsein“ die für den Beruf und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz. – können über die Unterrichtssprache Deutsch hinaus in einer Fremdsprache auf dem Niveau A 2/B 1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen, situationsadäquat kommunizieren und dabei auf Informationen aus dem privaten, öffentlichen und beruflichen Bereich sprachlich entsprechend reagieren,
1. Klasse (1. und 2. Semester): – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren (Interkulturelle Kompetenz),
Bildungs- – können den Wert von Sprachen erkennen und Lehraufgabe: zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen,
Die Schülerinnen – verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und Schüler können im Sprache als wichtiges Kommunikationsmittel,
Bereich Zuhören – erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für ihre berufliche Entwicklung.
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören. 1. Deutsch
Bereich Sprechen Didaktische Grundsätze:
– Sprache situationsangemessen gebrauchen Die Schülerinnen und Schüler erwerben in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ und „Sprachbewusstsein“ die für den Beruf und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz.
– sich an Gesprächen 1. Klasse (1. und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in Sprechsituationen anwenden 2. Semester):
Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden. Bereich Zuhören
Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen, Bereich Sprechen
– Texte adressatenadäquat formulieren Sprache situationsangemessen gebrauchen,
– Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten, sich an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in Sprechsituationen anwenden.
– Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben. Bereich Lesen
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen,
– in unterschiedliche Kulturen Texte formal und Lebenswelten Einblicke gewinnen inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden.
– über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren. Bereich Schreiben
Bereich Sprachbewusstsein – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen,
– grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden Texte adressatenadäquat formulieren,
– einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten,
– mit Fehlern konstruktiv umgehen Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben.
Lehrstoff: Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Zuhören – in unterschiedliche Kulturen und Sprechen: Lebenswelten Einblicke gewinnen,
Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in – über Aspekte der Standardsprache, Erkennen von Berufs- und Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur Arbeitswelt reflektieren.
Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren Bereich Sprachbewusstsein
Lesen: – grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Lesetraining, Steigerung der Lesekompetenz und –motivation, Lesestrategien (punktuelles und kursorisches Lesen, Quer- – einen umfassenden Wortschatz anwenden und Parallellesen), sinnerfassendes Lesen Begriffe definieren, Informationsbeschaffung und –auswertung
Schreiben: – mit Fehlern konstruktiv umgehen.
Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Brief, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Präsentation, Protokoll), kreative Textformen, Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln Lehrstoff:
Schreibhandlungen Zuhören und Sprechen: Zusammenfassen, Erzählen, Berichten
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Erkennen von und Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur
Sachliche Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, Begreifen der eigenen und unterschiedlicher Lebenswelten, Beschäftigung mit literarischen Texten Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Erkennen und Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Lesetraining, Steigerung der Lesekompetenz und –motivation, Lesestrategien (punktuelles und kursorisches Lesen, Quer- und Parallellesen), sinnerfassendes Lesen, Informationsbeschaffung und –auswertung
Schularbeiten Schreiben:
Zwei einstündige Schularbeiten Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Brief, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Präsentation, Protokoll), kreative Textformen, Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln
2. Klasse: Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Berichten
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Bildungs- Sachliche Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft und Lehraufgabe: Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, Begreifen der eigenen und unterschiedlicher Lebenswelten, Beschäftigung mit literarischen Texten
Die Schülerinnen und Schüler können im Sprachbewusstsein:
Bereich Zuhören Erkennen und Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen. Schularbeiten:
Bereich Sprechen Zwei einstündige Schularbeiten
– Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen, 2. Klasse:
– Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben sowie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– Texte formal Die Schülerinnen und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen, Schüler können im
– sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen. Bereich Zuhören
Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen, Bereich Sprechen
– Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
– Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal bearbeiten. – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben sowie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen Texte formal und Lebenswelten gewinnen inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen,
– über Aspekte sich in der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen.
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen. Bereich Schreiben
Bereich Sprachbewusstsein – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen,
– grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster Texte situationsbezogen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden sachlich richtig verfassen,
– einen umfassenden Wortschatz anwenden sowie Begriffe definieren und erläutern, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden, – Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal bearbeiten.
– Strategien zur Fehlervermeidung anwenden. Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
Lehrstoff: – Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten gewinnen,
Zuhören – über Aspekte der Berufs- und Sprechen: Arbeitswelt reflektieren,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien, Sprechtechnik – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen.
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren Bereich Sprachbewusstsein
Lesen: – grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden,
Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen – einen umfassenden Wortschatz anwenden sowie Begriffe definieren und erläutern, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
Schreiben: – Strategien zur Fehlervermeidung anwenden.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Zusammenfassung, Informationsblatt, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog und Posting Redigieren von Texten Lehrstoff:
Schreibhandlungen Zuhören und Sprechen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Argumentieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien, Sprechtechnik
Vertiefung der Medienkompetenz, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und literarischen Texten Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen
Schularbeiten Schreiben:
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf auch zweistündig) Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Zusammenfassung, Informationsblatt, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog und Posting Redigieren von Texten
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Argumentieren
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Die Schülerinnen Vertiefung der Medienkompetenz, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Schüler können im Arbeitswelt anhand von Sachtexten und literarischen Texten
Bereich Zuhören Sprachbewusstsein:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen. Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Bereich Sprechen Schularbeiten:
– Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf auch zweistündig)
– Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben sowie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Lesen Bildungs- und Lehraufgabe:
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten Die Schülerinnen und deren strukturelle Merkmale erkennen, Schüler können im
– sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen. Bereich Zuhören
Bereich Schreiben – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und textsortenspezifische Merkmale gezielt einsetzen, Bereich Sprechen
– Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen und geschlechtergerecht Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben,
– Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich bearbeiten. – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben sowie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen Texte formal und Lebenswelten gewinnen inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen,
– über Aspekte sich in der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen, Bereich Schreiben
– den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und politischer Hinsicht verstehen. textsortenspezifische Merkmale gezielt einsetzen,
Bereich Sprachbewusstsein – Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen und geschlechtergerecht formulieren,
– Sprachnormen erkennen und anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden, – Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich bearbeiten.
– einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprache anwenden, Begriffe definieren und erläutern, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten gewinnen,
Lehrstoff: – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,
Zuhören – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Sprechen: Wirtschaft Stellung nehmen,
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen sowie bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken – den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht verstehen.
Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren Bereich Sprachbewusstsein
Lesen: – Sprachnormen erkennen und anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden,
Rezeption literarischer Texten und Sachtexte, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus unterschiedlichen Medien – einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprache anwenden, Begriffe definieren und erläutern, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
Schreiben: – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Leserbrief, Kommentar, Empfehlung, Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, kreative Textformen, Redigieren von Texten Lehrstoff:
Schreibhandlungen Zuhören und Sprechen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen sowie bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken
Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur und Medien Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Rezeption literarischer Texten und Sachtexte, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus unterschiedlichen Medien
Schularbeiten Schreiben:
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Leserbrief, Kommentar, Empfehlung, Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, kreative Textformen, Redigieren von Texten
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
5. Semester Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Bildungs- Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur und Lehraufgabe: Medien
Die Schülerinnen und Schüler können im Sprachbewusstsein:
Bereich Zuhören Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen. Schularbeiten:
Bereich Sprechen Eine zweistündige Schularbeit
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben, öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren. 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Bereich Lesen 5. Semester:
– sich kritisch mit Texten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt- Die Schülerinnen und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Schüler können im
Bereich Schreiben Zuhören
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen mündlichen Darstellungen folgen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Bereich Sprechen
– Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben, öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten sich kritisch mit Texten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie ihr historisches Umfeld gewinnen Textaussagen bewerten,
– über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht verstehen. Bereich Schreiben
Bereich Sprachbewusstsein – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– Sprachnormen erkennen und anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Zeichensetzung anwenden geschlechtergerecht formulieren,
– Fachtermini text- Texte redigieren, indem sie eigene und situationsadäquat fremde Texte formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen,.
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Strategien zur Fehlervermeidung nutzen. Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten sowie ihr historisches Umfeld gewinnen,
Lehrstoff: – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,
Zuhören – gesellschaftliche, politische und Sprechen: wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht verstehen.
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen sowie bei der Rezeption von Medien, Anwendung von Sprech- und Präsentationstechniken Bereich Sprachbewusstsein
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren – Sprachnormen erkennen und anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Lesen: – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Schreiben: – Strategien zur Fehlervermeidung nutzen.
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Bewerbungs- und Motivationsschreiben, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
Schreibhandlungen (Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren) Zuhören und Sprechen:
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen sowie bei der Rezeption von Medien, Anwendung von Sprech- und Präsentationstechniken
Sicherung der Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beschäftigung mit literarischen Texten unter Berücksichtigung der österreichischen Gegenwartsliteratur Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren
Sprachbewusstsein Lesen:
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien
Schularbeiten Schreiben:
Eine zweistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Bewerbungs- und Motivationsschreiben, Redigieren eigener und fremder Texte
6. Semester: Schreibhandlungen (Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren)
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Die Schülerinnen Sicherung der Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Schüler können im Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beschäftigung mit literarischen Texten unter Berücksichtigung der österreichischen Gegenwartsliteratur
Bereich Zuhören Sprachbewusstsein:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen. Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Bereich Sprechen Schularbeiten:
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben, öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren. Eine zweistündige Schularbeit
Bereich Lesen 6. Semester:
– sich kritisch mit Texten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt- Die Schülerinnen und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Schüler können im
Bereich Schreiben Zuhören
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen mündlichen Darstellungen folgen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.
– Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren, Bereich Sprechen
– Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben, öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität Lesen
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten sich kritisch mit Texten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie ihr historisches Umfeld gewinnen Textaussagen bewerten,
– über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht verstehen. Bereich Schreiben
Bereich Sprachbewusstsein – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– Sprachnormen erkennen und anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und Zeichensetzung anwenden geschlechtergerecht formulieren,
– Fachtermini text- Texte redigieren, indem sie eigene und situationsadäquat fremde Texte formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen,.
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– Strategien zur Fehlervermeidung nutzen. Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten sowie ihr historisches Umfeld gewinnen,
Lehrstoff: – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,
Zuhören – gesellschaftliche, politische und Sprechen: wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht verstehen.
Gestaltungsmittel unterschiedlicher Sprachebenen, angemessene Reaktion auf Gesprächsbeiträge, Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Darlegung und Verteidigung gegensätzlicher Standpunkte Bereich Sprachbewusstsein
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche führen – Sprachnormen erkennen und anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
Lesen: – Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit – Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
(Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung (Bibliotheksbenützung) – Strategien zur Fehlervermeidung nutzen.
Schreiben Lehrstoff:
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Rede, Kommentar, kreative Textformen, Redigieren eigener Zuhören und fremder Texte Sprechen:
Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren Gestaltungsmittel unterschiedlicher Sprachebenen, angemessene Reaktion auf Gesprächsbeiträge, Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Darlegung und Verteidigung gegensätzlicher Standpunkte
Reflexion über gesellschaftliche Realität Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche führen
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beschäftigung mit literarischen Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts Lesen:
Sprachbewusstsein: Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit
Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, Entwicklung von individuellem Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung (Bibliotheksbenützung)
Schularbeiten Schreiben:
Eine dreistündige Schularbeit Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Rede, Kommentar, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
2. Englisch einschließlich Wirtschaftssprache Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Didaktische Grundsätze Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten nachhaltig das Niveau A2, in einzelnen Fertigkeiten und durch die Verwendung der Fachsprache das Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen, erreichen. Sprachliche Aktivitäten finden in vertrauten, alltäglichen und routinemäßigen Situationen im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) statt. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beschäftigung mit literarischen Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts
Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens trainiert werden, wobei besonderes Augenmerk auf monologisches und dialogisches Sprechen, sowie Hören und Lesen zu legen ist. Vorrangiges Ziel ist es, dass die schriftliche und mündliche Kommunikation gelingt, auch wenn noch elementare Fehler passieren. Sprachbewusstsein:
Bildungs- Vertiefung der grammatischen, orthographischen und Lehraufgabe: stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, Entwicklung von individuellem Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Die Schülerinnen und Schüler können Schularbeiten:
– Spracherwerbsstrategien und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden, Eine dreistündige Schularbeit
– Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen, wie etwa der Erstsprache, erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen, 2. Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
– kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern der Welt erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, Didaktische Grundsätze:
– Interkulturalität verstehen, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der eigenen und fremden Kultur bewusst sind, und sich situationsadäquat verhalten. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten nachhaltig das Niveau A2, in einzelnen Fertigkeiten und durch die Verwendung der Fachsprache das Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen, erreichen. Sprachliche Aktivitäten finden in vertrauten, alltäglichen und routinemäßigen Situationen im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) statt. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne.
Die Schülerinnen Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens trainiert werden, wobei besonderes Augenmerk auf monologisches und Schüler können im dialogisches Sprechen, sowie Hören und Lesen zu legen ist. Vorrangiges Ziel ist es, dass die schriftliche und mündliche Kommunikation gelingt, auch wenn noch elementare Fehler passieren.
Bereich Hören Bildungs- und Lehraufgabe:
– Wesentliches verstehen, wenn klar und deutlich über vertraute Dinge bzw. Alltagsthemen gesprochen Die Schülerinnen und die Standardsprache verwendet wird, Schüler können
– die Hauptinformationen von audiovisuellen Beiträgen über Ereignisse, Personen, Orte Spracherwerbsstrategien und Abläufe erfassen grundlegende sprachliche Strukturen anwenden,
– einfache allgemeine, berufsrelevante Anweisungen und Anleitungen sowie einfache Fragen und Auskünfte verstehen, – Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen, wie etwa der Erstsprache, erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
– einfache Erklärungen kulturelle, gesellschaftliche, politische und Beschreibungen aus dem Arbeitsumfeld verstehen wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern der Welt erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
Bereich Lesen – Interkulturalität verstehen, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der eigenen und fremden Kultur bewusst sind, und sich situationsadäquat verhalten.
– Texten, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt, die wesentlichen Informationen entnehmen Die Schülerinnen und diese sinngemäß erfassen, Schüler können im
– einfache berufsrelevante Sachtexte verstehen, besonders wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen, Bereich Hören
– berufsrelevante, routinemäßige Arbeitsaufträge sowie einfache Geschäftskommunikation verstehen, – Wesentliches verstehen, wenn klar und deutlich über vertraute Dinge bzw. Alltagsthemen gesprochen und die Standardsprache verwendet wird,
– digitale Informationen die Hauptinformationen von audiovisuellen Beiträgen über Ereignisse, Personen, Orte und andere Quellen kritisch nutzen. Abläufe erfassen,
Bereich An Gesprächen teilnehmen – einfache allgemeine, berufsrelevante Anweisungen und Anleitungen sowie einfache Fragen und Auskünfte verstehen,
– Alltagssituationen sprachlich bewältigen, auch wenn manchmal die Wiederholung oder Erklärung einzelner Wörter erforderlich ist, einfache Erklärungen und Beschreibungen aus dem Arbeitsumfeld verstehen.
– in Gesprächen zur eigenen Person und zum eigenen Umfeld Auskunft geben und Informationen austauschen, Bereich Lesen
– private und berufliche Telefongespräche führen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird und um eine Wiederholung oder andere Formulierung ersucht werden kann, – Texten, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt, die wesentlichen Informationen entnehmen und diese sinngemäß erfassen,
– in einfachen Gesprächen die Rolle der Sprachmittlerin bzw. des Sprachmittlers in berufsrelevanten Situationen übernehmen, – einfache berufsrelevante Sachtexte verstehen, besonders wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen,
– im privaten und beruflichen Bereich die meisten Situationen bewältigen, die sich aus den Domänen ergeben. – berufsrelevante, routinemäßige Arbeitsaufträge sowie einfache Geschäftskommunikation verstehen,
Bereich Zusammenhängend sprechen – digitale Informationen und andere Quellen kritisch nutzen.
– in einer Reihe von einfachen Sätzen über gewohnheitsmäßige, vergangene und geplante Aktivitäten und über Ereignisse berichten, Bereich An Gesprächen teilnehmen
– ihre Ausbildung bzw. ihre beruflichen Erfahrungen wie Praktika, Ferial- oder Teilzeitjobs in einfachen Sätzen beschreiben, – Alltagssituationen sprachlich bewältigen, auch wenn manchmal die Wiederholung oder Erklärung einzelner Wörter erforderlich ist,
– eine einfache, selbstverfasste in Gesprächen zur eigenen Person und vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Thema halten zum eigenen Umfeld Auskunft geben und Fragen dazu beantworten Informationen austauschen,
– ihre eigene Meinung zu vertrauten Themen ausdrücken private und begründen berufliche Telefongespräche führen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird und um eine Wiederholung oder andere Formulierung ersucht werden kann,
– das Arbeitsumfeld der Übungsfirma und deren Arbeitsabläufe, Produkte oder Dienstleistungen in mehreren Sätzen beschreiben, – in einfachen Gesprächen die Rolle der Sprachmittlerin bzw. des Sprachmittlers in berufsrelevanten Situationen übernehmen,
– über Inhalte einfacher berufsrelevanter Texte in einer Reihe von Sätzen informieren im privaten und beruflichen Bereich die meisten Situationen bewältigen, die sich aus den Domänen ergeben.
Bereich Schreiben Zusammenhängend sprechen
– einfache, routinemäßige und berufsrelevante Korrespondenz verfassen, – in einer Reihe von einfachen Sätzen über gewohnheitsmäßige, vergangene und geplante Aktivitäten und über Ereignisse berichten,
– über domänenbezogene Inhalte einfache Texte schreiben ihre Ausbildung bzw. ihre beruflichen Erfahrungen wie Praktika, Ferial- oder Teilzeitjobs in einfachen Sätzen beschreiben,
– ihre eigne Meinung eine einfache, selbstverfasste und vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Themen ausdrücken Thema halten und begründen Fragen dazu beantworten,
– das Arbeitsumfeld der Übungsfirma ihre eigene Meinung zu vertrauten Themen ausdrücken und deren Arbeitsabläufe, Produkte oder Dienstleistungen in mehreren Sätzen beschreiben begründen,
– einfache Statistiken das Arbeitsumfeld der Übungsfirma und Diagramme deren Arbeitsabläufe, Produkte oder Dienstleistungen in mehreren Sätzen beschreiben,
– die wesentlichen über Inhalte einfacher, domänenbezogener berufsrelevanter Texte zusammenfassen in einer Reihe von Sätzen informieren.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Bereich Schreiben
Bereich Kommunikative Sprachkompetenz – einfache, routinemäßige und berufsrelevante Korrespondenz verfassen,
– über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten und einfachen berufsrelevanten Situationen routinemäßige Aufgaben zu erledigen domänenbezogene Inhalte einfache Texte schreiben,
– über einfache Strukturen, die überwiegend korrekt verwendet werden, wobei trotz einiger elementarer Fehler eine Kommunikation gelingt ihre eigne Meinung zu vertrauten Themen ausdrücken und begründen,
– über ausreichende Kenntnisse in Rechtschreibung das Arbeitsumfeld der Übungsfirma und Zeichensetzung deren Arbeitsabläufe, Produkte oder Dienstleistungen in mehreren Sätzen beschreiben,
– über ein ausreichendes Spektrum an sprachlichen Strategien und Strukturen, um auf einfache, aber effektive Weise an domänenbezogenen Gesprächen teilnehmen zu können, in denen sie einfache Statistiken und gebräuchliche Redewendungen benutzen Diagramme beschreiben,
– über die Fähigkeit, in vertrauten Situationen adressatenadäquat zu agieren und reagieren. – die wesentlichen Inhalte einfacher, domänenbezogener Texte zusammenfassen.
1. Klasse(1. Die Schülerinnen und 2. Semester): Schüler verfügen im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Kommunikative Sprachkompetenz
Die Schülerinnen – über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten und Schüler einfachen berufsrelevanten Situationen routinemäßige Aufgaben zu erledigen,
– verfügen über einfache sprachliche Strukturen, die überwiegend korrekt verwendet werden, wobei trotz einiger elementarer Fehler eine Kommunikation gelingt,
– beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher über ausreichende Kenntnisse in Rechtschreibung und schriftlicher Kommunikation Zeichensetzung,
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird, – über ein ausreichendes Spektrum an sprachlichen Strategien und Strukturen, um auf einfache, aber effektive Weise an domänenbezogenen Gesprächen teilnehmen zu können, in denen sie einfache und gebräuchliche Redewendungen benutzen,
– verstehen einfache über die Fähigkeit, in vertrauten Situationen adressatenadäquat zu agieren und kurze Alltagstexte reagieren.
Lehrstoff 1. Klasse(1. und 2. Semester):
Privater Bereich Bildungs- und Öffentlicher Bereich Lehraufgabe:
Alltagsleben, Schule, Umfeld, Familie und Freunde, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Sport, Gesundheit, Ferien Die Schülerinnen und Feiertage, Medien, Wetter, Leben in der Gesellschaft Schüler
Mündliche Kommunikation: – verfügen über einfache sprachliche Strukturen,
Domänenbezogenes monologisches – beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und dialogisches Sprechen schriftlicher Kommunikation,
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: – verstehen einfache, alltägliche und vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
Zeitformen des Verbs (Present, Past, Future, Present Perfect), Modalverben, Wortarten (Adverbien, Pronomen, Nomen, Adjektive, Präpositionen), Syntax – verstehen einfache und kurze Alltagstexte.
Textsorten Lehrstoff:
Privater Brief, privates E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Erlebnisbericht, Formular, private Einladung, Beschreibung, einfache Präsentation Bereich und Öffentlicher Bereich:
Schularbeiten: Alltagsleben, Schule, Umfeld, Familie und Freunde, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Sport, Gesundheit, Ferien und Feiertage, Medien, Wetter, Leben in der Gesellschaft
Zwei einstündige Schularbeiten Mündliche Kommunikation:
2. Klasse: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Bildungs- und Lehraufgabe: Zeitformen des Verbs (Present, Past, Future, Present Perfect), Modalverben, Wortarten (Adverbien, Pronomen, Nomen, Adjektive, Präpositionen), Syntax
Die Schülerinnen und Schüler Textsorten:
– verfügen über einfache sprachliche Strukturen Privater Brief, privates E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Erlebnisbericht, Formular, private Einladung, Beschreibung, einfache Präsentation
– beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Schularbeiten:
– sind vertraut mit einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen, Zwei einstündige Schularbeiten
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird, 2. Klasse:
– verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Privater Bereich Die Schülerinnen und Öffentlicher Bereich: Schüler
Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen – verfügen über einfache sprachliche Strukturen, interkulturelle Beziehungen
Beruflicher Bereich: – beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
Erfahrungen aus der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Einladung, Anfrage, Angebot, Büroausstattung – sind vertraut mit einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen, Übungsfirma
Mündliche – verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation:, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen – verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt.
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen Lehrstoff:
Zeitformen des Verbs (Past Perfect Tense), Syntax Privater Bereich und Öffentlicher Bereich:
Textsorten: Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Formular, Beschreibung, Folder, Hand-out Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Erfahrungen aus der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Einladung, Anfrage, Angebot, Büroausstattung, Übungsfirma
Eine einstündige Schularbeit Mündliche Kommunikation:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Bildungs- und Lehraufgabe Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Die Schülerinnen und Schüler Zeitformen des Verbs (Past Perfect Tense), Syntax
– verfügen über grundlegende sprachliche Strukturen, Textsorten:
– verfügen über einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Formular, Beschreibung, Folder, Hand-out
– bewältigen mit einiger Sicherheit einfache routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen, Schularbeiten:
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, Eine einstündige Schularbeit
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, besonders wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Privater Bereich und Öffentlicher Bereich: – verfügen über grundlegende sprachliche Strukturen,
Soziale Netzwerke, Werbung, Medien, Geld – verfügen über einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und Banken, Reisen, Unterkünfte, Fremdenverkehr, Leben in der Gesellschaft routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Transportmittel
Beruflicher Bereich: – bewältigen mit einiger Sicherheit einfache routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen,
Kommunikationstechnologien, Umwelt und nachhaltige Entwicklungen, Übungsfirma, Bestellung, Auftragsbestätigung, Berufe, Lebenslauf – verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Mündliche Kommunikation: – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen,
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, besonders wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen.
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen Lehrstoff:
Passiv, Steigerung von Adverbien, Konditionalsätze Privater Bereich und Öffentlicher Bereich:
Textsorten: Soziale Netzwerke, Werbung, Medien, Geld und Banken, Reisen, Unterkünfte, Fremdenverkehr, Leben in der Gesellschaft, Transportmittel
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Präsentation, Erlebnisbericht, Formular, Beschreibung, Folder, Hand-out Beruflicher Bereich:
Schularbeiten: Kommunikationstechnologien, Umwelt und nachhaltige Entwicklungen, Übungsfirma, Bestellung, Auftragsbestätigung, Berufe, Lebenslauf
Eine einstündige Schularbeit Mündliche Kommunikation:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
5. Semester Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Bildungs- und Lehraufgabe: Passiv, Steigerung von Adverbien, Konditionalsätze
Die Schülerinnen und Schüler Textsorten:
– beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Präsentation, Erlebnisbericht, Formular, Beschreibung, Folder, Hand-out
– verfügen über einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Schularbeiten:
– bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen, Eine einstündige Schularbeit
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen, 5. Semester:
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, besonders wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen Bildungs- und können die wesentlichen Informationen entnehmen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Privater Bereich und Öffentlicher Bereich: – beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen,
– verfügen über einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation, Gesellschaft, Tourismus
Beruflicher Bereich: – bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen,
Übungsfirma, Firmen, Produkte und Dienstleistungen, Business Etiquette, Kauf, Verkauf, internationale Geschäftsbeziehungen, Geschäftsreisen, Transportwesen, Bankwesen, Bewerbungsschreiben, Buchung, Stornierung – verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen,
Vertiefung und Festigung der kommunikationsrelevanten, grammatischen Strukturen – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, besonders wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen und können die wesentlichen Informationen entnehmen.
Textsorten Lehrstoff:
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Präsentation, Bericht, Beschreibung, Reservierung Privater Bereich und Buchung, Folder, Hand-out, Werbeunterlagen, Preisliste, Stellungnahme Öffentlicher Bereich:
Schularbeiten: Kommunikation, Gesellschaft, Tourismus
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Beruflicher Bereich:
6. Semester: Übungsfirma, Firmen, Produkte und Dienstleistungen, Business Etiquette, Kauf, Verkauf, internationale Geschäftsbeziehungen, Geschäftsreisen, Transportwesen, Bankwesen, Bewerbungsschreiben, Buchung, Stornierung
Bildungs- und Lehraufgabe Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Die Schülerinnen Vertiefung und Schüler Festigung der kommunikationsrelevanten, grammatischen Strukturen
– beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen, Textsorten:
– verfügen über einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Präsentation, Bericht, Beschreibung, Reservierung und schriftlicher Kommunikation Buchung, Folder, Hand-out, Werbeunterlagen, Preisliste, Stellungnahme
– bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen, Schularbeiten:
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen, 6. Semester:
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, besonders wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen Bildungs- und können die wesentlichen Informationen entnehmen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Privater Bereich und Öffentlicher Bereich: – beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen,
Kommunikation, Arbeitshaltungen, Umwelt – verfügen über einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und nachhaltige Entwicklungen, Werbemittel routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und Werbeträger schriftlicher Kommunikation,
Beruflicher Bereich: – bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen,
Messen und Ausstellungen, Customer Relations, Leben und Arbeiten im Ausland, Firmen, Produkte und Dienstleistungen, Beschwerde, Mängelrüge – verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen,
Vertiefung und Festigung der kommunikationsrelevanten, grammatischen Strukturen – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, besonders wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen und können die wesentlichen Informationen entnehmen.
Textsorten Lehrstoff:
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Präsentation, Bericht, Beschreibung, Folder, Werbeunterlagen, Stellungnahme Privater Bereich und Öffentlicher Bereich:
Schularbeiten: Kommunikation, Arbeitshaltungen, Umwelt und nachhaltige Entwicklungen, Werbemittel und Werbeträger
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Beruflicher Bereich:
A.2 SOZIALKOMPETENZ UND PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG Messen und Ausstellungen, Customer Relations, Leben und Arbeiten im Ausland, Firmen, Produkte und Dienstleistungen, Beschwerde, Mängelrüge
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“ sowie „Bewegung und Sport“. Zu den Lehrplänen für den Religionsunterricht wird auf die Bekanntmachung gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes (Abschnitt VI) und für den Lehrplan für Bewegung und Sport auf die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung verwiesen. Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Bildungsziele des Clusters „Sozialkompetenz Vertiefung und Persönlichkeitsentwicklung“ (ausgenommen Religion): Festigung der kommunikationsrelevanten, grammatischen Strukturen
Die Schülerinnen und Schüler Textsorten:
– können das eigene Verhalten richtig einschätzen, ihren Handlungsspielraum erweitern und ihre individuellen, subjektiven Handlungen auf eine gemeinschaftliche Orientierung hin ausrichten, Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Präsentation, Bericht, Beschreibung, Folder, Werbeunterlagen, Stellungnahme
– können mit anderen Menschen in Beziehung treten, kommunizieren und gemeinsame Zielsetzungen bewältigen, Schularbeiten:
– können unterschiedliche Rollen in Gruppen einnehmen sowie in aufgabenorientierten Teams mitarbeiten, Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
– können sich unterschiedlicher Lern- und Arbeitstechniken bedienen, die für die berufliche Tätigkeit unerlässlich sind, A.2 SOZIALKOMPETENZ UND PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG
– verfügen über Handlungskompetenz, welche durch lösungsorientiertes Lernen in der Schule, durch Erfahrungen aus der beruflichen Praxis sowie im gesellschaftlichen Umfeld der Schule erreicht wurde, Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“ sowie „Bewegung und Sport“. Zu den Lehrplänen für den Religionsunterricht wird auf die Bekanntmachung gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes (Abschnitt VI) und für den Lehrplan für Bewegung und Sport auf die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung verwiesen.
– erkennen die Bedeutung Bildungsziele des lebenslangen Lernens Clusters „Sozialkompetenz und sind bereit, sich laufend weiterzubilden, Persönlichkeitsentwicklung“ (ausgenommen Religion):
– können eine Gemeinschaft mitgestalten, Verantwortung für sich und andere übernehmen Die Schülerinnen und gesellschaftliche Vielfalt respektieren, Schüler
– verfügen über Kenntnisse demokratischer Prozesse in der Gruppe, in der Schule und in der Gesellschaft, – können das eigene Verhalten richtig einschätzen, ihren Handlungsspielraum erweitern und ihre individuellen, subjektiven Handlungen auf eine gemeinschaftliche Orientierung hin ausrichten,
– besitzen ein Handlungsrepertoire zur Erhaltung der körperlichen Gesundheit können mit anderen Menschen in Beziehung treten, kommunizieren und Einsatzfähigkeit gemeinsame Zielsetzungen bewältigen,
– setzen sich mit Weltanschauungen können unterschiedliche Rollen in Gruppen einnehmen sowie in aufgabenorientierten Teams mitarbeiten, Religionen und anderen Kulturen auseinander und begegnen Andersdenkenden respektvoll.
3. Religion – können sich unterschiedlicher Lern- und Arbeitstechniken bedienen, die für die berufliche Tätigkeit unerlässlich sind,
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht) – verfügen über Handlungskompetenz, welche durch lösungsorientiertes Lernen in der Schule, durch Erfahrungen aus der beruflichen Praxis sowie im gesellschaftlichen Umfeld der Schule erreicht wurde,
4. Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz – erkennen die Bedeutung des lebenslangen Lernens und sind bereit, sich laufend weiterzubilden,
Didaktische Grundsätze: – können eine Gemeinschaft mitgestalten, Verantwortung für sich und andere übernehmen und gesellschaftliche Vielfalt respektieren,
Die Schülerinnen und Schüler erwerben neben fachlichen und methodischen Fähigkeiten auch soziale und personale Kompetenzen. Die Hauptaufgabe des Unterrichtsgegenstandes „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“ ist die Vermittlung von Kriterien und Regeln für soziale Kompetenzen. Es werden die für die berufliche Tätigkeit und das Leben in einer Gemeinschaft unerlässlichen Fähigkeiten und Verhaltensweisen trainiert. – verfügen über Kenntnisse demokratischer Prozesse in der Gruppe, in der Schule und in der Gesellschaft,
Die Erarbeitung verschiedener Lehrstoffinhalte hat sich am Leben in – besitzen ein Handlungsrepertoire zur Erhaltung der Gemeinschaft körperlichen Gesundheit und unter Berücksichtigung von Praxiserfahrungen zu orientieren. Eigene Erfahrungen sind in den Unterricht einzubeziehen. Einsatzfähigkeit,
1. Klasse(1. und 2. Semester): – setzen sich mit Weltanschauungen, Religionen und anderen Kulturen auseinander und begegnen Andersdenkenden respektvoll.
Bildungs- und Lehraufgabe: 3. Religion
Die Schülerinnen und Schüler können Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
– sich selbst in Bezug auf ihr soziales Umfeld differenziert wahrnehmen, 4. Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz
– ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur Weiterentwicklung einsetzen, Didaktische Grundsätze:
– eigene Lernprozesse organisieren Die Schülerinnen und strukturieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln, Schüler erwerben neben fachlichen und methodischen Fähigkeiten auch soziale und personale Kompetenzen. Die Hauptaufgabe des Unterrichtsgegenstandes „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“ ist die Vermittlung von Kriterien und Regeln für soziale Kompetenzen. Es werden die für die berufliche Tätigkeit und das Leben in einer Gemeinschaft unerlässlichen Fähigkeiten und Verhaltensweisen trainiert.
– verschiedene Arbeitstechniken zum Kompetenzerwerb einsetzen Die Erarbeitung verschiedener Lehrstoffinhalte hat sich am Leben in der Gemeinschaft und selbstständig weitere Lernschritte setzen, unter Berücksichtigung von Praxiserfahrungen zu orientieren. Eigene Erfahrungen sind in den Unterricht einzubeziehen.
– mit anderen lösungsorientiert 1. Klasse(1. und wertschätzend kommunizieren, 2. Semester):
– mit einer Gruppe adäquat in Beziehung treten Bildungs- und einen kooperativen Umgang pflegen, Lehraufgabe:
– eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen, Die Schülerinnen und Schüler können
– unter Anleitung und selbstständig Aufgaben lösen sich selbst in Bezug auf ihr soziales Umfeld differenziert wahrnehmen,
– Strategien anwenden, um schwierige Lebenssituationen zu bewältigen. – ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur Weiterentwicklung einsetzen,
Lehrstoff: – eigene Lernprozesse organisieren und strukturieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln,
Personale Kompetenz: – verschiedene Arbeitstechniken zum Kompetenzerwerb einsetzen und selbstständig weitere Lernschritte setzen,
Selbst- und Fremdbild, Selbstreflexion, selbstständiges Arbeiten, situationsadäquates Auftreten, Feedback, Stärken- – mit anderen lösungsorientiert und Schwächenanalyse wertschätzend kommunizieren, Umgang mit Krisen
Soziale Kompetenz: – mit einer Gruppe adäquat in Beziehung treten und einen kooperativen Umgang pflegen,
Soziale Interaktion, Verständnis für andere Menschen und deren Bedürfnisse, Wertschätzung und Anerkennung, Konfrontation und Kritik – eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen, Teamfähigkeit
Methoden- – unter Anleitung und Handlungskompetenz: selbstständig Aufgaben lösen,
Lern- und Arbeitstechniken, selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen, Lernbereitschaft, Informationsbeschaffung, situationsadäquates Auftreten und Verhalten, Präsentationstechniken, Kommunikationsformen – Strategien anwenden, um schwierige Lebenssituationen zu bewältigen.
Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft Lehrstoff:
Möglichkeiten gesellschaftlicher Mitgestaltung, gesellschaftliche Unterschiede und Vielfalt, interkulturelle Personale Kompetenz:
2. Klasse: Selbst- und Fremdbild, Selbstreflexion, selbstständiges Arbeiten, situationsadäquates Auftreten, Feedback, Stärken- und Schwächenanalyse, Umgang mit Krisen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Soziale Kompetenz:
Bildungs- Soziale Interaktion, Verständnis für andere Menschen und Lehraufgabe: deren Bedürfnisse, Wertschätzung und Anerkennung, Konfrontation und Kritik, Teamfähigkeit
Die Schülerinnen Methoden- und Schüler können Handlungskompetenz:
– ihr Verhalten an die jeweilige soziale Rolle und die damit verbundenen Normen, Erwartungen und üblichen Verhaltensweisen anpassen, Lern- und Arbeitstechniken, selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen, Lernbereitschaft, Informationsbeschaffung, situationsadäquates Auftreten und Verhalten, Präsentationstechniken, Kommunikationsformen
– unterschiedliche Standpunkte einnehmen, konstruktiv ihren Standpunkt vertreten Gesellschaftliche Mitgestaltung und andere Sichtweisen akzeptieren, Verantwortung für die Gemeinschaft:
– sich mit den Einstellungen, dem Denken und Fühlen anderer Menschen auseinandersetzen und dafür Verständnis entwickeln, Möglichkeiten gesellschaftlicher Mitgestaltung, gesellschaftliche Unterschiede und Vielfalt, interkulturelle Kompetenz
– Unterschiede und Gemeinsamkeiten wahrnehmen und respektieren, 2. Klasse:
3. Semester – mit Konflikten umgehen und zu deren Lösung beitragen, Kompetenzmodul 3:
– Arbeitsaufträge strukturieren, organisieren, durchführen Bildungs- und Ergebnisverantwortung übernehmen, Lehraufgabe:
– Gruppenprozesse erkennen, leiten Die Schülerinnen und zielorientiert einsetzen, Schüler können
– im Team unterschiedliche Rollen einnehmen ihr Verhalten an die jeweilige soziale Rolle und Arbeitsprozesse organisieren die damit verbundenen Normen, Erwartungen und üblichen Verhaltensweisen anpassen,
– eigene Wertvorstellungen entwickeln unterschiedliche Standpunkte einnehmen, konstruktiv ihren Standpunkt vertreten und mit unterschiedlichen kulturellen Lebenswelten angemessen umgehen. andere Sichtweisen akzeptieren,
Lehrstoff: – sich mit den Einstellungen, dem Denken und Fühlen anderer Menschen auseinandersetzen und dafür Verständnis entwickeln,
Personale Kompetenz: – Unterschiede und Gemeinsamkeiten wahrnehmen und respektieren,
Selbststeuerung und Impulskontrolle, situationsadäquates Auftreten – mit Konflikten umgehen und rollenspezifisches Verhalten, Kommunikationsfähigkeit, aktives Zuhören zu deren Lösung beitragen, Argumentationstechniken
Soziale Kompetenz: – Arbeitsaufträge strukturieren, organisieren, durchführen und Ergebnisverantwortung übernehmen,
Soziale Interaktion, Aufbau und Pflege eines sozialen Netzwerkes, rollenkonformes Verhalten, Kommunikationsformen, Diskussionen, Debatten und Konfliktgespräche – Gruppenprozesse erkennen, leiten und zielorientiert einsetzen,
Methoden- – im Team unterschiedliche Rollen einnehmen und Handlungskompetenz: Arbeitsprozesse organisieren,
Planung und Durchführung von Arbeitsaufträgen und Organisation der Arbeitsabläufe, Gruppenprozesse – eigene Wertvorstellungen entwickeln und Teamentwicklung mit unterschiedlichen kulturellen Lebenswelten angemessen umgehen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Personale Kompetenz:
Die Schülerinnen Selbststeuerung und Schüler können Impulskontrolle, situationsadäquates Auftreten und rollenspezifisches Verhalten, Kommunikationsfähigkeit, aktives Zuhören, Argumentationstechniken
– unterschiedlichen Informationen zueinander in Beziehung setzen, Soziale Kompetenz:
– einige Interventionsmöglichkeiten einsetzen, um Beziehungen aktiv zu gestalten, Soziale Interaktion, Aufbau und Pflege eines sozialen Netzwerkes, rollenkonformes Verhalten, Kommunikationsformen, Diskussionen, Debatten und Konfliktgespräche
– Präsentations- Methoden- und Moderationstechniken zielorientiert anwenden, Handlungskompetenz:
– erworbenes Wissen für ihre Praxis aufbereiten Planung und Durchführung von Arbeitsaufträgen und Organisation der Arbeitsabläufe, Gruppenprozesse und Teamentwicklung
4. Semester – die in der Praxis erworbenen sozialen und fachlichen Erfahrungen reflektieren, Kompetenzmodul 4:
– sich konstruktiv an demokratischen Entscheidungsprozessen beteiligen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit Konflikten konstruktiv umgehen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – unterschiedlichen Informationen zueinander in Beziehung setzen,
Personale Kompetenz: – einige Interventionsmöglichkeiten einsetzen, um Beziehungen aktiv zu gestalten,
Individuelles Stärkenprofil – Präsentations- und Moderationstechniken zielorientiert anwenden, Berufsorientierung
Soziale Kompetenz: – erworbenes Wissen für ihre Praxis aufbereiten,
Rollenkonformes Verhalten, Beteiligung an Diskussionen, Debatten – die in der Praxis erworbenen sozialen und Beratungsgesprächen fachlichen Erfahrungen reflektieren, Umgehen mit Konflikten
Methoden- und Handlungskompetenz: – sich konstruktiv an demokratischen Entscheidungsprozessen beteiligen,
Präsentationstechniken, Moderationstechniken, Bewertung von Informationen, Praxisorientierung im schulischen und beruflichen Umfeld – mit Konflikten konstruktiv umgehen.
Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft Lehrstoff:
Mitgestaltung von politischen und sonstigen Entscheidungsprozessen, Analyse und Umsetzung Personale Kompetenz:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Individuelles Stärkenprofil, Berufsorientierung
5. Semester Soziale Kompetenz:
Bildungs- Rollenkonformes Verhalten, Beteiligung an Diskussionen, Debatten und Lehraufgabe: Beratungsgesprächen, Umgehen mit Konflikten
Die Schülerinnen Methoden- und Schüler können Handlungskompetenz:
– Präsentationstechniken, Moderationstechniken, Bewertung von Informationen, Praxisorientierung im beruflichen schulischen und gesellschaftlichen Kontext situationsgerecht auftreten, beruflichen Umfeld
– den eigenen Fortbildungsbedarf einschätzen Gesellschaftliche Mitgestaltung und geeignete Fortbildungsangebote wahrnehmen sowie ihre berufliche Zukunft systematisch aufbauen, Verantwortung für die Gemeinschaft:
– ihre Umwelt bewusst wahrnehmen und Verantwortung für sich Mitgestaltung von politischen und ihre Umwelt übernehmen sonstigen Entscheidungsprozessen, Analyse und Umsetzung
3. Klasse – eigene Wertvorstellungen entwickeln und mit unterschiedlichen kulturellen Lebenswelten angemessen umgehen, Kompetenzmodul 5:
– eigenverantwortlich übernommene Aufgaben weiterentwickeln und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen, 5. Semester:
– mit Konflikten konstruktiv umgehen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Personale Kompetenz: – im beruflichen und gesellschaftlichen Kontext situationsgerecht auftreten,
Business Behaviour, Leistungsbereitschaft, Selbst- – den eigenen Fortbildungsbedarf einschätzen und Eigenverantwortung, Eigeninitiative geeignete Fortbildungsangebote wahrnehmen sowie ihre berufliche Zukunft systematisch aufbauen, Berufsorientierung und Karriereplanung
Soziale Kompetenz: – ihre Umwelt bewusst wahrnehmen und Verantwortung für sich und ihre Umwelt übernehmen,
Konfliktmanagement, Diversity-Management – eigene Wertvorstellungen entwickeln und mit unterschiedlichen kulturellen Lebenswelten angemessen umgehen, Mobbing
Methoden- – eigenverantwortlich übernommene Aufgaben weiterentwickeln und Handlungskompetenz: die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen,
Planung von weiterführendem Lernen, Wissenstransfer in die berufliche Praxis – mit Konflikten konstruktiv umgehen.
Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft Lehrstoff:
Ökologisches und ökonomisches Handeln in Beruf und Gesellschaft, Kenntnisse berufsrelevanter Umwelten Personale Kompetenz:
6. Semester: Business Behaviour, Leistungsbereitschaft, Selbst- und Eigenverantwortung, Eigeninitiative, Berufsorientierung und Karriereplanung
Bildungs- und Lehraufgabe Soziale Kompetenz:
Die Schülerinnen und Schüler können Konfliktmanagement, Diversity-Management, Mobbing
– selbstständig die für Entscheidungen notwendigen Informationen beschaffen, sich mit ihnen kritisch auseinandersetzen Methoden- und diese als Grundlage für Entscheidungen nutzen, Handlungskompetenz:
– eigene Aktivitäten organisieren und strukturieren Planung von weiterführendem Lernen, Wissenstransfer in die berufliche Praxis
– ihre Umwelt bewusst wahrnehmen Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für sich und ihre Umwelt übernehmen, die Gemeinschaft:
– Probleme erkennen, analysieren, bewerten und Lösungsvorschläge erarbeiten, Ökologisches und ökonomisches Handeln in Beruf und Gesellschaft, Kenntnisse berufsrelevanter Umwelten
– Kreativitätstechniken nutzen, um neue Lösungen zu erarbeiten sowie gemeinsam mit anderen Aufgaben bearbeiten, 6. Semester:
– Gruppenprozesse erkennen, leiten Bildungs- und zielorientiert einsetzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Personale Kompetenz: – selbstständig die für Entscheidungen notwendigen Informationen beschaffen, sich mit ihnen kritisch auseinandersetzen und diese als Grundlage für Entscheidungen nutzen,
Selbstständiges Arbeiten, Zeitmanagement – eigene Aktivitäten organisieren und strukturieren, Ressourcenplanung
Soziale Kompetenz: – ihre Umwelt bewusst wahrnehmen und Verantwortung für sich und ihre Umwelt übernehmen,
Grundlagen gruppendynamischer Prozesse, Rollen und Funktionen im sozialen Kontext, kooperative Arbeitshaltung, Team- und Mitarbeiterführung – Probleme erkennen, analysieren, bewerten und Lösungsvorschläge erarbeiten,
Methoden- und Handlungskompetenz: – Kreativitätstechniken nutzen, um neue Lösungen zu erarbeiten sowie gemeinsam mit anderen Aufgaben bearbeiten,
Problemerfassung, Strategien zur Problemlösung, Kreativitätstechniken – Gruppenprozesse erkennen, leiten und zielorientiert einsetzen.
Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft Lehrstoff:
Relevante Einflussfaktoren für gesellschaftliche Entscheidungen, Meinungsvielfalt, Toleranz und Grenzziehung Personale Kompetenz:
5. Bewegung und Sport Selbstständiges Arbeiten, Zeitmanagement, Ressourcenplanung
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. Soziale Kompetenz:
A.3 WIRTSCHAFTSKOMPETENZ Grundlagen gruppendynamischer Prozesse, Rollen und Funktionen im sozialen Kontext, kooperative Arbeitshaltung, Team- und Mitarbeiterführung
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“, „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“, „Officemanagement und angewandte Informatik“ sowie „Kundenorientierung Methoden- und Verkauf“. Handlungskompetenz:
Bildungsziele des Clusters „Wirtschaftskompetenz“: Problemerfassung, Strategien zur Problemlösung, Kreativitätstechniken
Die Schülerinnen Gesellschaftliche Mitgestaltung und Schüler Verantwortung für die Gemeinschaft:
– können unternehmerisch denken, handeln und entscheiden und das in einer Übungsfirma erfolgreich umsetzen, Relevante Einflussfaktoren für gesellschaftliche Entscheidungen, Meinungsvielfalt, Toleranz und Grenzziehung
– können am Wirtschaftskreislauf in verschiedenen Rollen teilnehmen (Fit for Life), 5. Bewegung und Sport
– beherrschen Siehe die Grundlagen des Wirtschaftlichen Rechnens, Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
– können einen Kaufvertrag abwickeln und die betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Konsequenzen beurteilen, A.3 WIRTSCHAFTSKOMPETENZ
– können Der Cluster umfasst die Leistungsbereiche in Unternehmen verschiedener Branchen unterscheiden Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“, „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“, „Officemanagement und angewandte Informatik“ sowie „Kundenorientierung und Verkauf“.
– können wesentliche Vertragsinhalte erkennen, Bildungsziele des Clusters „Wirtschaftskompetenz“:
– kennen verschiedene Versicherungsformen Die Schülerinnen und erkennen deren Leistungsumfang, Schüler
– können im Finanzierungs- und Investitionsbereich, aufgrund vorliegender Angebote und Informationen, Entscheidungsgrundlagen aufbereiten, – können unternehmerisch denken, handeln und entscheiden und das in einer Übungsfirma erfolgreich umsetzen,
– können laufende Geschäftsfälle am Wirtschaftskreislauf in Buchführungssystemen erfassen verschiedenen Rollen teilnehmen (Fit for Life),
– können Kalkulationen durchführen und darauf basierend Entscheidungen treffen beherrschen die Grundlagen des Wirtschaftlichen Rechnens,
– können einfache Personalverrechnungsarbeiten durchführen einen Kaufvertrag abwickeln und die betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Konsequenzen beurteilen,
– können einfache Jahresabschlussarbeiten durchführen, das Betriebsergebnis ermitteln und interpretieren, die entsprechenden Erklärungen ausfüllen und termingerecht abliefern sowie Konsequenzen aus Steuerbescheiden erkennen Leistungsbereiche in Unternehmen verschiedener Branchen unterscheiden,
– kennen ihre Rechte und Pflichten als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberin und Arbeitgeber können wesentliche Vertragsinhalte erkennen,
– kennen verschiedene Formen von Beschäftigungsverhältnissen Versicherungsformen und erkennen deren Leistungsumfang,
– kennen die erforderlichen Schritte einer Unternehmensgründung, können sich dazu Informationen beschaffen und einfache Businesspläne erstellen, – können im Finanzierungs- und Investitionsbereich, aufgrund vorliegender Angebote und Informationen, Entscheidungsgrundlagen aufbereiten,
– kennen unterschiedliche Rechtsformen können laufende Geschäftsfälle in Buchführungssystemen erfassen,
– können die in allen kaufmännischen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen zur selbstständigen Lösung wirtschaftlicher Aufgabenstellungen einsetzen Kalkulationen durchführen und darauf basierend Entscheidungen treffen,
– können geeignete Hardware auswählen und situationsadäquat mit betrieblichen Netzwerken umgehen einfache Personalverrechnungsarbeiten durchführen,
– können umfangreiche Dokumente einfache Jahresabschlussarbeiten durchführen, das Betriebsergebnis ermitteln und Publikationen erstellen interpretieren, die entsprechenden Erklärungen ausfüllen und diese medienunterstützt kommunizieren termingerecht abliefern sowie Konsequenzen aus Steuerbescheiden erkennen,
– können den Schriftverkehr eines Unternehmens softwareunterstützt abwickeln kennen ihre Rechte und Pflichten als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberin und Arbeitgeber,
– können das Internet und neue Technologien, unter Beachtung gesetzlicher Rahmenbedingungen, sinnvoll nutzen kennen verschiedene Formen von Beschäftigungsverhältnissen,
– kennen die erforderlichen Schritte einer Unternehmensgründung, können Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen sich dazu Informationen beschaffen und einfache Businesspläne erstellen,
– können mit Datenbanken umgehen kennen unterschiedliche Rechtsformen,
– können sich situationsadäquat benehmen, entsprechend verhalten und kundenorientiert handeln die in allen kaufmännischen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen zur selbstständigen Lösung wirtschaftlicher Aufgabenstellungen einsetzen,
– können projekt- und teamorientiert arbeiten geeignete Hardware auswählen und eigenverantwortlich Projekte abwickeln. situationsadäquat mit betrieblichen Netzwerken umgehen,
6. Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen – können umfangreiche Dokumente und Publikationen erstellen und diese medienunterstützt kommunizieren, Rechnungswesen
Didaktische Grundsätze: – können den Schriftverkehr eines Unternehmens softwareunterstützt abwickeln,
Die Lehrplaninhalte des Unterrichtsgegenstandes „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“ sind eng mit denen des Unterrichtsgegenstandes „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ zu verknüpfen. Die Erarbeitung der Lehrstoffinhalte erfolgt nach dem Prinzip der Entrepreneurship Education, um im Wirtschaftscluster den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Es ist besonders auf den Praxisbezug zu achten, das heißt die Aufgabenstellungen in praktische Kontexte einzubetten. (Wirtschaftspartner, schulische Übungs- und Lernfirma, Mini- und Juniorfirma). Die Anwendung und Festigung des Gelernten ist im Unterrichtsgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ zu planen und im Unterrichtsgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ durchzuführen. – können das Internet und neue Technologien, unter Beachtung gesetzlicher Rahmenbedingungen, sinnvoll nutzen,
1. Klasse(1. und 2. Semester): – können Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – können mit Datenbanken umgehen,
Die Schülerinnen und Schüler – können im sich situationsadäquat benehmen, entsprechend verhalten und kundenorientiert handeln,
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship können projekt- und teamorientiert arbeiten und eigenverantwortlich Projekte abwickeln.
– den Wirtschaftskreislauf in seinen Grundzügen darstellen 6. Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen
– Unternehmen ihres Umfeldes und deren Wirtschaftspartner beschreiben. Didaktische Grundsätze:
Bereich Unternehmensrechnung Die Lehrplaninhalte des Unterrichtsgegenstandes „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“ sind eng mit denen des Unterrichtsgegenstandes „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ zu verknüpfen. Die Erarbeitung der Lehrstoffinhalte erfolgt nach dem Prinzip der Entrepreneurship Education, um im Wirtschaftscluster den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Es ist besonders auf den Praxisbezug zu achten, das heißt die Aufgabenstellungen in praktische Kontexte einzubetten. (Wirtschaftspartner, schulische Übungs- und Lernfirma, Mini- und Juniorfirma). Die Anwendung und Festigung des Gelernten ist im Unterrichtsgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ zu planen und im Unterrichtsgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ durchzuführen.
– sicher die Grundrechnungsarten anwenden 1. Klasse(1. und Ergebnisse schätzen, 2. Semester):
– einfache Schlussrechnungen, Kettensätze, Prozentrechnungen, Zinsrechnungen von Hundert Bildungs- und Währungsumrechnungen durchführen, Lehraufgabe:
– die regelmäßigen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand von Belegen führen, Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – die grundlegenden gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden sowie die Ust-Zahllast berechnen, Entrepreneurship
– ein Wareneingangsbuch und ein Anlagenverzeichnis führen und den Erfolg ermitteln. Wirtschaftskreislauf in seinen Grundzügen darstellen,
Bereich Einkaufen – Unternehmen ihres Umfeldes und Verkaufen deren Wirtschaftspartner beschreiben.
– erkennen, ob bzw. wann ein Kaufvertrag zustande gekommen ist und entsprechende Informationen zu den gesetzlichen Grundlagen beschaffen, Bereich Unternehmensrechnung
– sicher die Bedeutung von gesetzlichen Regelungen, allgemeinen Geschäftsbedingungen Grundrechnungsarten anwenden und Usancen für den Kaufvertrag erkennen Ergebnisse schätzen,
– Kaufverträge initiieren, abschließen, erfüllen und in den erforderlichen Aufzeichnungen erfassen, – einfache Schlussrechnungen, Kettensätze, Prozentrechnungen, Zinsrechnungen von Hundert und Währungsumrechnungen durchführen,
– Zahlungen zeitgerecht und korrekt abwickeln und in den erforderlichen die regelmäßigen Aufzeichnungen erfassen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand von Belegen führen,
– Kaufvertragsverletzungen sowohl durch Käufer als auch Verkäufer erkennen und entsprechend reagieren die grundlegenden gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden sowie die Ust-Zahllast berechnen,
– ein Wareneingangsbuch und ein Anlagenverzeichnis führen und den dazugehörenden Schriftverkehr korrekt abwickeln Erfolg ermitteln.
Bereich Personal Einkaufen und Verkaufen
– geeignete Stellenangebote finden, zielgerichtet Bewerbungsunterlagen erstellen und sich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten, – erkennen, ob bzw. wann ein Kaufvertrag zustande gekommen ist und entsprechende Informationen zu den gesetzlichen Grundlagen beschaffen,
– die verschiedenen Formen Bedeutung von Beschäftigungsverhältnissen unterscheiden gesetzlichen Regelungen, allgemeinen Geschäftsbedingungen und Usancen für den Kaufvertrag erkennen,
– Rechte und Pflichten als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberin Kaufverträge initiieren, abschließen, erfüllen und Arbeitgeber beschreiben. in den erforderlichen Aufzeichnungen erfassen,
Lehrstoff: – Zahlungen zeitgerecht und korrekt abwickeln und in den erforderlichen Aufzeichnungen erfassen,
Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship: Kaufvertragsverletzungen sowohl durch Käufer als auch Verkäufer erkennen und entsprechend reagieren,
Wirtschaftskreislauf, Unternehmen und seine Partner – den dazugehörenden Schriftverkehr korrekt abwickeln.
Unternehmensrechnung: Bereich Personal
Wirtschaftliches Rechnen: Grundrechnungsarten, Schätzen, Schlussrechnung, Kettensatz, Prozentrechnungen, Zinsrechnung von Hundert, Währungsumrechnungen – geeignete Stellenangebote finden, zielgerichtet Bewerbungsunterlagen erstellen und sich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten,
Rechtliche Bestimmungen zur Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, regelmäßige Aufzeichnungen inklusive Umsatzsteuer, Wareneingangsbuch, Anlagenverzeichnis – die verschiedenen Formen von Beschäftigungsverhältnissen unterscheiden, Erfolgsermittlung
Einkaufen – Rechte und Verkaufen: Pflichten als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberin und Arbeitgeber beschreiben.
Rechtliche Grundlagen, Inhalt, Anbahnung und Abschluss des Kaufvertrages, ordnungsgemäße und vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrages, Schriftverkehr Lehrstoff:
Personal Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship:
Bewerbung, Beschäftigungsverhältnisse, Rechte und Pflichten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber Wirtschaftskreislauf, Unternehmen und seine Partner
Schularbeiten Unternehmensrechnung:
Zwei einstündige Schularbeiten Wirtschaftliches Rechnen: Grundrechnungsarten, Schätzen, Schlussrechnung, Kettensatz, Prozentrechnungen, Zinsrechnung von Hundert, Währungsumrechnungen
2. Klasse: Rechtliche Bestimmungen zur Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, regelmäßige Aufzeichnungen inklusive Umsatzsteuer, Wareneingangsbuch, Anlagenverzeichnis, Erfolgsermittlung
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Einkaufen und Verkaufen:
Bildungs- Rechtliche Grundlagen, Inhalt, Anbahnung und Lehraufgabe: Abschluss des Kaufvertrages, ordnungsgemäße und vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrages, Schriftverkehr
Die Schülerinnen und Schüler können im Personal:
Bereich Unternehmensrechnung Bewerbung, Beschäftigungsverhältnisse, Rechte und Pflichten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber
– laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung in den Bereichen Beschaffung und Absatz, Zahlungsverkehr, Steuern und Abgaben und sonstige betriebliche Aufwände, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, Schularbeiten:
– die grundlegenden gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden, Zwei einstündige Schularbeiten
– die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen 2. Klasse:
Bereich Einkaufen und Verkaufen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– in Grundzügen die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente erklären, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Beschaffungsvorgänge vorbereiten, Die Schülerinnen und Schüler können im
– verschiedene Beschaffungsprinzipien und Lagersysteme unterscheiden, Bereich Unternehmensrechnung
– die Einflussfaktoren auf einfache Lager- laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung in den Bereichen Beschaffung und Umsatzkennzahlen Absatz, Zahlungsverkehr, Steuern und deren Auswirkungen erkennen. Abgaben und sonstige betriebliche Aufwände, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen,
Lehrstoff: – die grundlegenden gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden,
Unternehmensrechnung: – die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.
Doppelte Buchführung: Verbuchung laufender Geschäftsfälle, Erfolgsermittlung, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware Bereich Einkaufen und Verkaufen
Einkaufen und Verkaufen: – in Grundzügen die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente erklären,
Grundzüge marketingpolitischer Instrumente – Beschaffungsvorgänge vorbereiten, Materialwirtschaft
Schularbeiten: – verschiedene Beschaffungsprinzipien und Lagersysteme unterscheiden,
Eine einstündige Schularbeit – die Einflussfaktoren auf einfache Lager- und Umsatzkennzahlen und deren Auswirkungen erkennen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Unternehmensrechnung:
Die Schülerinnen und Schüler können im Doppelte Buchführung: Verbuchung laufender Geschäftsfälle, Erfolgsermittlung, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware
Bereich Wirtschaftliche Einkaufen und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship Verkaufen:
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen Grundzüge marketingpolitischer Instrumente, Materialwirtschaft
– Rechtsformen, insbesondere Einzelunternehmen und die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, unterscheiden und wesentliche Vor- und Nachteile erkennen, Schularbeiten:
– sich Informationen zur Unternehmensgründung beschaffen, Eine einstündige Schularbeit
– einfache Businesspläne erstellen und die erforderlichen Schritte für eine Unternehmensgründung planen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Unternehmensrechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
– einfache monatliche Abrechnungen (Löhne, Gehälter, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte) durchführen, die Abrechnung von Sonderzahlungen ohne Sechstelüberschreitung vornehmen, die anfallenden Abgaben ermitteln Die Schülerinnen und abliefern sowie die erforderlichen Buchungen durchführen, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware, Schüler können im
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen. Entrepreneurship
Lehrstoff: – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship: Rechtsformen, insbesondere Einzelunternehmen und die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, unterscheiden und wesentliche Vor- und Nachteile erkennen,
Rechtsformen, – sich Informationen zur Unternehmensgründung beschaffen, einfache Businesspläne
Unternehmensrechnung: – einfache Businesspläne erstellen und die erforderlichen Schritte für eine Unternehmensgründung planen.
Abrechnung von Bezügen, Ermittlung der Abgaben, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware, Verbuchung, Arbeitnehmerveranlagung Bereich Unternehmensrechnung
Schularbeiten: – einfache monatliche Abrechnungen (Löhne, Gehälter, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte) durchführen, die Abrechnung von Sonderzahlungen ohne Sechstelüberschreitung vornehmen, die anfallenden Abgaben ermitteln und abliefern sowie die erforderlichen Buchungen durchführen, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware,
Eine einstündige Schularbeit – die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen.
3. Klasse – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
5. Semester Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship:
Bildungs- und Lehraufgabe: Rechtsformen, Unternehmensgründung, einfache Businesspläne
Die Schülerinnen und Schüler können im Unternehmensrechnung:
Bereich Unternehmensrechnung Abrechnung von Bezügen, Ermittlung der Abgaben, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware, Verbuchung, Arbeitnehmerveranlagung
– die Bedeutung verschiedener Kosten und deren Einfluss auf die Preisbildung erkennen, Schularbeiten:
– mit gegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Eine einstündige Schularbeit
– einfache Deckungsbeitragsrechnungen durchführen und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Bereich Personal 5. Semester:
– Führungs- Bildungs- und Motivationsformen unterscheiden, Lehraufgabe:
– die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen der unterschiedlichen Beschäftigungsverhältnisse erkennen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern Unternehmensrechnung
– verschiedene Anlageformen wie Sparbuch und Bausparen, Anleihen und Aktien unterscheiden die Bedeutung verschiedener Kosten und deren Risiko einschätzen Einfluss auf die Preisbildung erkennen,
– Kredit, Leasing und Ratengeschäfte unterscheiden und deren Vor- und Nachteile erkennen mit gegebenen Daten Kalkulationen durchführen,
– Investitionsentscheidungen aufgrund eines Kostenvergleiches vorbereiten, einfache Deckungsbeitragsrechnungen durchführen und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen.
– betriebliche und private Risiken beschreiben und diese bewerten, Bereich Personal
– ausgewählte gesetzliche Führungs- und freiwillige Versicherungen sowohl im Privatbereich als auch im Unternehmen Motivationsformen unterscheiden und deren Leistungsumfang erkennen.,
Lehrstoff: – die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen der unterschiedlichen Beschäftigungsverhältnisse erkennen.
Unternehmensrechnung: Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern
Kostenrechnung: Kalkulationen, einfache Deckungsbeitragsrechnungen – verschiedene Anlageformen wie Sparbuch und Bausparen, Anleihen und Aktien unterscheiden und deren Risiko einschätzen,
Personal: – Kredit, Leasing und Ratengeschäfte unterscheiden und deren Vor- und Nachteile erkennen,
Mitarbeiterführung – Investitionsentscheidungen aufgrund eines Kostenvergleiches vorbereiten, betriebswirtschaftliche Auswirkungen der Beschäftigungsverhältnisse
Finanzieren, Investieren – betriebliche und Versichern: private Risiken beschreiben und diese bewerten,
Anlageformen, Finanzierungsentscheidungen aus privater – ausgewählte gesetzliche und unternehmerischer Sicht, Kostenvergleichsrechnung, freiwillige Versicherungen sowohl im Privatbereich als auch im Unternehmen unterscheiden und deren Leistungsumfang erkennen.
Schularbeiten Lehrstoff:
Eine einstündige Schularbeit Unternehmensrechnung:
6. Semester: Kostenrechnung: Kalkulationen, einfache Deckungsbeitragsrechnungen
Bildungs- und Lehraufgabe Personal:
Die Schülerinnen und Schüler können im Mitarbeiterführung, betriebswirtschaftliche Auswirkungen der Beschäftigungsverhältnisse
Bereich Unternehmensrechnung Finanzieren, Investieren und Versichern:
– in einfacher Form die Warenbewertung vornehmen, Zugänge sowie Abgänge des Anlagevermögens erfassen, Abschreibungen durchführen, uneinbringliche Forderungen abschreiben, deren Auswirkung auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung beurteilen, den Bilanzgewinn bzw. Bilanzverlust mithilfe der Plus-Minus-Rechnung ermitteln sowie die Bilanz und die GuV-Rechnung eines Einzelunternehmens aufstellen, Anlageformen, Finanzierungsentscheidungen aus privater und unternehmerischer Sicht, Kostenvergleichsrechnung, Versicherungen
– Kennzahlen des Quicktests berechnen, deren Bedeutung für das Unternehmen erläutern sowie notwendige Konsequenzen erkennen, Schularbeiten:
– die wichtigsten betrieblichen und privaten Steuern in Grundzügen unterscheiden, die Besteuerung der Einkünfte an einfachen Beispielen vornehmen sowie die für den privaten Bereich relevante Beihilfen unterscheiden und Anträge dafür stellen. Eine einstündige Schularbeit
Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern 6. Semester:
– Ursachen für die Überschuldung im privaten und unternehmerischen Bereich erkennen Bildungs- und Informationen zur Sanierung einholen, Lehraufgabe:
– betriebliche und private Risiken beschreiben Die Schülerinnen und diese bewerten. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Unternehmensrechnung
Unternehmensrechnung: – in einfacher Form die Warenbewertung vornehmen, Zugänge sowie Abgänge des Anlagevermögens erfassen, Abschreibungen durchführen, uneinbringliche Forderungen abschreiben, deren Auswirkung auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung beurteilen, den Bilanzgewinn bzw. Bilanzverlust mithilfe der Plus-Minus-Rechnung ermitteln sowie die Bilanz und die GuV-Rechnung eines Einzelunternehmens aufstellen,
Einfache Abschlussarbeiten: Inventur und Inventar, Warenbewertung, Anlagenbewertung, Forderungsbewertung, Erfolgsermittlung, Bilanz einschließlich Gewinn- und Verlustrechnung eines Einzelunternehmens, Quick-Test – Kennzahlen des Quicktests berechnen, deren Bedeutung für das Unternehmen erläutern sowie notwendige Konsequenzen erkennen,
Grundzüge der für – die Berufsausübung wichtigsten betrieblichen und privaten Steuern in Grundzügen unterscheiden, die Besteuerung der Einkünfte an einfachen Beispielen vornehmen sowie die für den privaten Bereich wichtigen Steuern und relevante Beihilfen unterscheiden und Anträge dafür stellen.
Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern:
– Ursachen für die Überschuldung im privaten und unternehmerischen Bereich erkennen und Informationen zur Sanierung einholen, Konkurs und Schuldnerregulierung
Schularbeiten: – betriebliche und private Risiken beschreiben und diese bewerten.
Eine einstündige Schularbeit Lehrstoff:
7. Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit Unternehmensrechnung:
Didaktische Grundsätze Einfache Abschlussarbeiten: Inventur und Inventar, Warenbewertung, Anlagenbewertung, Forderungsbewertung, Erfolgsermittlung, Bilanz einschließlich Gewinn- und Verlustrechnung eines Einzelunternehmens, Quick-Test
In diesem Unterrichtsgegenstand hat die Anwendung und Festigung des Gelernten, akkordiert mit den Inhalten des Unterrichtsgegenstandes „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“, stattzufinden. Es ist soweit wie möglich zwischen den Unterrichtsgegenständen des Wirtschaftsclusters eine Beziehung herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu erreichen. Es ist ausreichend Zeit Grundzüge der für die Übung Berufsausübung und Festigung des Gelernten einzuplanen. Insgesamt ist darauf zu achten, dass ein möglichst hoher Anteil an aktiver Lernzeit realisiert wird. Praxisbezug ist herzustellen, indem Beispiele aus der Wirtschaftspraxis, Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum sowie aus für den schuleigenen Lern- privaten Bereich wichtigen Steuern und Übungsfirmen in den Unterricht einbezogen werden. Beihilfen
1. Klasse (1. und 2. Semester): Finanzieren, Investieren und Versichern:
Bildungs- Sanierung, Konkurs und Lehraufgabe: Schuldnerregulierung
Die Schülerinnen und Schüler können im Schularbeiten:
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship Eine einstündige Schularbeit
– Informationen zu Unternehmen ihres Umfeldes und deren Wirtschaftspartner selbstständig beschaffen und diese beschreiben 7. Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit
Bereich Unternehmensrechnung Didaktische Grundsätze:
– Grundrechnungsarten sicher anwenden, Ergebnisse schätzen und ihre Realitätsnähe beurteilen, In diesem Unterrichtsgegenstand hat die Anwendung und Festigung des Gelernten, akkordiert mit den Inhalten des Unterrichtsgegenstandes „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“, stattzufinden. Es ist soweit wie möglich zwischen den Unterrichtsgegenständen des Wirtschaftsclusters eine Beziehung herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu erreichen. Es ist ausreichend Zeit für die Übung und Festigung des Gelernten einzuplanen. Insgesamt ist darauf zu achten, dass ein möglichst hoher Anteil an aktiver Lernzeit realisiert wird. Praxisbezug ist herzustellen, indem Beispiele aus der Wirtschaftspraxis, Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum sowie aus den schuleigenen Lern- und Übungsfirmen in den Unterricht einbezogen werden.
– einfache Schlussrechnungen, Kettensätze, Prozentrechnungen, Zinsrechnungen von Hundert und Währungsumrechnungen durchführen, 1. Klasse (1. und 2. Semester):
– Belege in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen, die entsprechenden Aufzeichnungen führen, die Umsatzvorsteueranmeldung erstellen Bildungs- und den Erfolg ermitteln. Lehraufgabe:
Bereich Einkaufen Die Schülerinnen und Verkaufen Schüler können im
– Informationen beschaffen, mit den rechtlichen Rahmenbedingungen umgehen, Angebote einholen, Angebotsvergleiche durchführen, Einkaufsentscheidungen treffen, Kaufverträge mit Lieferanten abschließen, Wareneingänge und Rechnungen kontrollieren Bereich Wirtschaftliche und erfassen, rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship
– Anfragen behandeln, Angebote erstellen, Lieferscheine Informationen zu Unternehmen ihres Umfeldes und Rechnungen erstellen, Lagerausgänge erfassen, Zahlungen erfassen, Reklamationen behandeln, auf Vertragsverletzungen reagieren deren Wirtschaftspartner selbstständig beschaffen und den Schriftverkehr abwickeln diese beschreiben.
Bereich Personal Unternehmensrechnung
– Stellenangebote analysieren, Lebenslauf und Bewerbungsunterlagen erstellen und sich zielorientiert auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten, – Grundrechnungsarten sicher anwenden, Ergebnisse schätzen und ihre Realitätsnähe beurteilen,
– verschiedene Beschäftigungsverhältnisse unterscheiden sowie Rechte und Pflichten, die aus einem Beschäftigungsverhältnis resultieren, erkennen. – einfache Schlussrechnungen, Kettensätze, Prozentrechnungen, Zinsrechnungen von Hundert und Währungsumrechnungen durchführen,
Lehrstoff: – Belege in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen, die entsprechenden Aufzeichnungen führen, die Umsatzvorsteueranmeldung erstellen und den Erfolg ermitteln.
Beschreibung realer Unternehmen und deren Wirtschaftspartner, Wirtschaftliches Rechnen, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Bereich Einkaufen und Verkaufen, Personal
2. Klasse: – Informationen beschaffen, mit den rechtlichen Rahmenbedingungen umgehen, Angebote einholen, Angebotsvergleiche durchführen, Einkaufsentscheidungen treffen, Kaufverträge mit Lieferanten abschließen, Wareneingänge und Rechnungen kontrollieren und erfassen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – Anfragen behandeln, Angebote erstellen, Lieferscheine und Rechnungen erstellen, Lagerausgänge erfassen, Zahlungen erfassen, Reklamationen behandeln, auf Vertragsverletzungen reagieren und den Schriftverkehr abwickeln.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Personal
Die Schülerinnen – Stellenangebote analysieren, Lebenslauf und Schüler können im Bewerbungsunterlagen erstellen und sich zielorientiert auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten,
Bereich Unternehmensrechnung – verschiedene Beschäftigungsverhältnisse unterscheiden sowie Rechte und Pflichten, die aus einem Beschäftigungsverhältnis resultieren, erkennen.
– in der Doppelten Buchführung Buchungen, anhand von Belegen, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware, vornehmen, die Umsatzvorsteueranmeldung erstellen sowie die Auswirkungen auf den betrieblichen Erfolg erkennen, Lehrstoff:
– die aufgebauten Kompetenzen im wirtschaftlichen Beschreibung realer Unternehmen und deren Wirtschaftspartner, Wirtschaftliches Rechnen einsetzen., Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Einkaufen und Verkaufen, Personal
Bereich Einkaufen und Verkaufen 2. Klasse:
3. Semester – Beschaffungsvorgänge vorbereiten und Bestellungen durchführen, Kompetenzmodul 3:
– den Lagereingang erfassen, einfache Lager- sowie Umsatzkennzahlen berechnen Bildungs- und erläutern, Lehraufgabe:
– die aufgebauten Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler können im Zusammenhang mit dem Kaufvertrag einsetzen.
Lehrstoff: Bereich Unternehmensrechnung
Doppelte – in der Doppelten Buchführung Buchungen, anhand von Belegen, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware, Einkaufen und Verkaufen, unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen vornehmen, die Umsatzvorsteueranmeldung erstellen sowie die Auswirkungen auf den betrieblichen Erfolg erkennen,
Vorbereitung der betrieblichen Praxis – die aufgebauten Kompetenzen im wirtschaftlichen Rechnen einsetzen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Einkaufen und Verkaufen
Bildungs- – Beschaffungsvorgänge vorbereiten und Lehraufgabe: Bestellungen durchführen,
Die Schülerinnen – den Lagereingang erfassen, einfache Lager- sowie Umsatzkennzahlen berechnen und Schüler können im erläutern,
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship die aufgebauten Kompetenzen im Zusammenhang mit dem Kaufvertrag einsetzen.
– Geschäftsideen entwickeln und beurteilen, eine Gründungsentscheidung treffen, einfache Business- und Finanzpläne erstellen, eine Gewerbeanmeldung durchführen (elektronischer Amtshelfer), eine geeignete Rechtsform auswählen, Standortfaktoren fallbezogen beurteilen, geeignete Aufbau- und Ablauforganisationen auswählen, Marktentwicklungen erkennen und darauf entsprechend reagieren (auch am Beispiel einer Juniorfirma), Lehrstoff:
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen Doppelte Buchführung, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware, Einkaufen und Verkaufen, unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen
– Vorbereitungen für das Pflichtpraktikum treffen und diese präsentieren. Vorbereitung der betrieblichen Praxis
Bereich Unternehmensrechnung 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– mit einer kaufmännischen Standardsoftware laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen, die erforderlichen Auswertungen erstellen, Stammdaten pflegen Bildungs- und eine Datensicherung vornehmen, Lehraufgabe:
– Löhne, Gehälter, Lehrlingsentschädigungen und geringfügig Beschäftige sowie Sonderzahlungen ohne Sechstelüberschreitung abrechnen, die anfallenden Abgaben ermitteln und abführen, die entsprechenden Buchungen vornehmen, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware einschließlich Stammdatenpflege Die Schülerinnen und Datensicherung, Schüler können im
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – die Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline durchführen, Entrepreneurship
– die aufgebauten Kompetenzen im wirtschaftlichen Rechnen Geschäftsideen entwickeln und in der Doppelten Buchführung einsetzen. beurteilen, eine Gründungsentscheidung treffen, einfache Business- und Finanzpläne erstellen, eine Gewerbeanmeldung durchführen (elektronischer Amtshelfer), eine geeignete Rechtsform auswählen, Standortfaktoren fallbezogen beurteilen, geeignete Aufbau- und Ablauforganisationen auswählen, Marktentwicklungen erkennen und darauf entsprechend reagieren (auch am Beispiel einer Juniorfirma),
Bereich Planen und Organisieren – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
– Methoden der Entscheidungsfindung (ABC-Analyse, Scoring-Methode) anwenden, Vorbereitungen für das Pflichtpraktikum treffen und diese präsentieren.
– Methoden und Instrumente des Projektmanagements (Projektantrag, Ziele, Projektauftrag, Projektkultur, Objektstrukturplan, Projektstrukturplan, Zeitplanung, Verantwortungsmatrix) anwenden, Bereich Unternehmensrechnung
– in Projekten mitarbeiten. mit einer kaufmännischen Standardsoftware laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen, die erforderlichen Auswertungen erstellen, Stammdaten pflegen und eine Datensicherung vornehmen,
Bereich Einkaufen – Löhne, Gehälter, Lehrlingsentschädigungen und Verkaufen geringfügig Beschäftige sowie Sonderzahlungen ohne Sechstelüberschreitung abrechnen, die anfallenden Abgaben ermitteln und abführen, die entsprechenden Buchungen vornehmen, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware einschließlich Stammdatenpflege und Datensicherung,
– die aufgebauten Kompetenzen im Zusammenhang Arbeitnehmerveranlagung mit dem Kaufvertrag einsetzen. FinanzOnline durchführen,
Lehrstoff: – die aufgebauten Kompetenzen im wirtschaftlichen Rechnen und in der Doppelten Buchführung einsetzen.
Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship, Doppelte Buchführung, Personalverrechnung, Bereich Planen und Organisieren, Einkaufen und Verkaufen unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen
Vorbereitung – Methoden der betrieblichen Praxis Entscheidungsfindung (ABC-Analyse, Scoring-Methode) anwenden,
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: – Methoden und Instrumente des Projektmanagements (Projektantrag, Ziele, Projektauftrag, Projektkultur, Objektstrukturplan, Projektstrukturplan, Zeitplanung, Verantwortungsmatrix) anwenden,
5 – in Projekten mitarbeiten. Semester
Bildungs- Bereich Einkaufen und Lehraufgabe: Verkaufen
Die Schülerinnen und Schüler können – die aufgebauten Kompetenzen im Zusammenhang mit dem Kaufvertrag einsetzen.
Bereich Unternehmensrechnung Lehrstoff:
– Kosten erkennen und deren Auswirkung auf die Preisbildung verstehen, Kalkulationen durchführen, einfache Deckungsbeitragsrechnungen erstellen und unternehmerische Entscheidungen treffen, Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship, Doppelte Buchführung, Personalverrechnung, Planen und Organisieren, Einkaufen und Verkaufen unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen
– die aufgebauten Kompetenzen im wirtschaftlichen Rechnen und in Vorbereitung der Doppelten Buchführung vertiefen. betrieblichen Praxis
Bereich Personal 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
– Routinetätigkeiten erledigen, wie Dienstzettel nach Vorgaben ausfüllen, Stundenaufzeichnungen führen, Dienstreisen organisieren und abrechnen, 5. Semester
– einfache Führungs- Bildungs- und Kontrollarbeiten vornehmen, Lehraufgabe:
– die Bedeutung von Motivationsinstrumenten erkennen Die Schülerinnen und sich auf Mitarbeitergespräche vorbereiten. Schüler können im
Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern Unternehmensrechnung
– Finanzierungsentscheidungen für Eigenfinanzierung, Kredit, Leasing und Ratengeschäfte aufgrund vorliegender Angebote treffen, – Kosten erkennen und deren Auswirkung auf die Preisbildung verstehen, Kalkulationen durchführen, einfache Deckungsbeitragsrechnungen erstellen und unternehmerische Entscheidungen treffen,
– Kostenvergleiche für Investitionen durchführen, die aufgebauten Kompetenzen im wirtschaftlichen Rechnen und in der Doppelten Buchführung vertiefen.
– Informationen zu verschiedenen Anlageformen wie Sparbuch und Bausparen einholen und deren Unterschiede herausarbeiten, Bereich Personal
– unter Anleitung den wesentlichen Leistungsumfang aus Versicherungsverträgen herauslesen sowie Unfallberichte und Schadensmeldungen Routinetätigkeiten erledigen, wie Dienstzettel nach Vorgaben ausfüllen, Stundenaufzeichnungen führen, Dienstreisen organisieren und abrechnen,
– Risiken beschreiben einfache Führungs- und bewerten. Kontrollarbeiten vornehmen,
Bereich Planen – die Bedeutung von Motivationsinstrumenten erkennen und Organisieren sich auf Mitarbeitergespräche vorbereiten.
– Methoden und Instrumente des Projektmanagements anwenden Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern
– in Projekten mitarbeiten Finanzierungsentscheidungen für Eigenfinanzierung, Kredit, Leasing und Ratengeschäfte aufgrund vorliegender Angebote treffen,
– eigenverantwortlich eine Projektarbeit mit betriebswirtschaftlicher Themenstellung im Team erstellen. Kostenvergleiche für Investitionen durchführen,
Lehrstoff: – Informationen zu verschiedenen Anlageformen wie Sparbuch und Bausparen einholen und deren Unterschiede herausarbeiten,
Unternehmensrechnung, Personal, Finanzieren, Investieren und Versichern – unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen Anleitung den wesentlichen Leistungsumfang aus Versicherungsverträgen herauslesen sowie Unfallberichte und Schadensmeldungen ausfüllen,
Erstellen der Projektarbeit: Prozessdokumentation, Ergebnisdokumentation – Risiken beschreiben und bewerten.
Übungsfirma: Anwendung der erworbenen Kompetenzen Bereich Planen und Organisieren
Nachbereitung der betrieblichen Praxis – Methoden und Instrumente des Projektmanagements anwenden,
6. Semester: – in Projekten mitarbeiten,
Bildungs- und Lehraufgabe: – eigenverantwortlich eine Projektarbeit mit betriebswirtschaftlicher Themenstellung im Team erstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Unternehmensrechnung, Personal, Finanzieren, Investieren und Versichern unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen
– einfache Abschlussbuchungen durchführen, die Bilanz und die GuV-Rechnung eines Einzelunternehmens in den Grundzügen erstellen, einfache Kennzahlen errechnen und deren Konsequenzen erkennen, mit den Erfordernissen der wichtigsten betrieblichen und privaten Steuern und Beihilfen umgehen. Erstellen der Projektarbeit: Prozessdokumentation, Ergebnisdokumentation
Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern Übungsfirma: Anwendung der erworbenen Kompetenzen
– bei Überschuldung im privaten und unternehmerischen Bereich rechtzeitig Informationen zur Sanierung bei geeigneten Stellen einholen, Nachbereitung der betrieblichen Praxis
– betriebliche und private Risiken beschreiben, diese bewerten und darauf basierend Entscheidungen treffen. 6. Semester:
Bereich Planen Bildungs- und Organisieren Lehraufgabe:
– eigenverantwortlich eine Projektarbeit präsentieren. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Unternehmensrechnung
Unternehmensrechnung, Finanzieren, Investieren und Versichern unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen – einfache Abschlussbuchungen durchführen, die Bilanz und die GuV-Rechnung eines Einzelunternehmens in den Grundzügen erstellen, einfache Kennzahlen errechnen und deren Konsequenzen erkennen, mit den Erfordernissen der wichtigsten betrieblichen und privaten Steuern und Beihilfen umgehen.
Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Präsentation der Projektarbeit Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern
Übungsfirma: Anwendung der erworbenen Kompetenzen – bei Überschuldung im privaten und unternehmerischen Bereich rechtzeitig Informationen zur Sanierung bei geeigneten Stellen einholen,
8. Officemanagement und angewandte Informatik – betriebliche und private Risiken beschreiben, diese bewerten und darauf basierend Entscheidungen treffen.
1. Klasse (1. Bereich Planen und 2. Semester): Organisieren
Bildungs- und Lehraufgabe: – eigenverantwortlich eine Projektarbeit präsentieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk) Unternehmensrechnung, Finanzieren, Investieren und Versichern unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen
– Hardware-Komponenten unterscheiden und deren Funktionen erklären Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Präsentation der Projektarbeit
– einfache technische Probleme lösen, Übungsfirma: Anwendung der erworbenen Kompetenzen
– mit einem aktuellen Betriebssystem arbeiten, dieses konfigurieren und die Arbeitsumgebung einrichten, 8. Officemanagement und angewandte Informatik
– Dateien verwalten, Dateiformate richtig einsetzen und mit Dateigrößen rechnen, 1. Klasse (1. und 2. Semester):
– einfache Softwareinstallationen Bildungs- und Konfigurationen vornehmen, Lehraufgabe:
– unterschiedliche Hilfsquellen nutzen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Netzwerkressourcen nutzen und freigeben Bereich Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk)
– Lernplattformen nutzen. Hardware-Komponenten unterscheiden und deren Funktionen erklären,
Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation – einfache technische Probleme lösen, Internet)
– mit dem 10-Fingersystem Schriftstücke erstellen, blind schreiben und eine Schreibgeschwindigkeit von annähernd 140 Anschlägen pro Minute erreichen, – mit einem aktuellen Betriebssystem arbeiten, dieses konfigurieren und die Arbeitsumgebung einrichten,
– Texte inhaltlich, formal und sprachlich richtig erstellen, diese bearbeiten, gestalten, korrekt speichern und drucken, – Dateien verwalten, Dateiformate richtig einsetzen und mit Dateigrößen rechnen,
– Bewerbungsunterlagen erstellen einfache Softwareinstallationen und Konfigurationen vornehmen,
– das Internet effizient unterschiedliche Hilfsquellen nutzen,
– Präsentationen zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis erstellen Netzwerkressourcen nutzen und freigeben,
– aktuelle Mittel der Büro- und Kommunikationstechnologie einsetzen, Lernplattformen nutzen.
– mittels E-Mail (Netiquette) kommunizieren und Termine Bereich Publikation und Aufgaben verwalten Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet)
– Tabellen mit dem 10-Fingersystem Schriftstücke erstellen., blind schreiben und eine Schreibgeschwindigkeit von annähernd 140 Anschlägen pro Minute erreichen,
Bereich Tabellenkalkulation – Texte inhaltlich, formal und sprachlich richtig erstellen, diese bearbeiten, gestalten, korrekt speichern und drucken,
– Daten eingeben, bearbeiten, organisieren, austauschen, nach entsprechenden Vorgaben formatieren und drucken Bewerbungsunterlagen erstellen,
– mit Tabellenkalkulationsprogrammen Berechnungen durchführen. das Internet effizient nutzen,
Lehrstoff: – Präsentationen zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis erstellen,
Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem – aktuelle Mittel der Büro- und Kommunikationstechnologie einsetzen, Netzwerk):
Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer – mittels E-Mail (Netiquette) kommunizieren und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Datensicherung, Netzwerkressourcen Termine und Aufgaben verwalten, Lernplattformen
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet): – Tabellen erstellen.
10-Fingersystem, Programm- und Onlinehilfen, Informationsbeschaffung im Internet, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogrammes Bereich Tabellenkalkulation
Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen, Kommunikation mittels E-Mail, Termin- und Aufgabenverwaltung, Präsentationssoftware – Daten eingeben, bearbeiten, organisieren, austauschen, nach entsprechenden Vorgaben formatieren und drucken,
Tabellenkalkulation: – mit Tabellenkalkulationsprogrammen Berechnungen durchführen.
Dateneingabe und -bearbeitung, Formatierungen, Berechnungen, Druck Lehrstoff:
Office-Anwendungen Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk):
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund detaillierter Anweisungen Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Datensicherung, Netzwerkressourcen, Lernplattformen
Schularbeiten Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet):
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig) 10-Fingersystem, Programm- und Onlinehilfen, Informationsbeschaffung im Internet, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogrammes
2. Klasse: Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen, Kommunikation mittels E-Mail, Termin- und Aufgabenverwaltung, Präsentationssoftware
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Tabellenkalkulation:
Bildungs- Dateneingabe und Lehraufgabe: -bearbeitung, Formatierungen, Berechnungen, Druck
Die Schülerinnen und Schüler können im Office-Anwendungen:
Bereich Tabellenkalkulation Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund detaillierter Anweisungen
– mit Tabellenkalkulationsprogrammen Berechnungen durchführen, Schularbeiten:
– einfache Entscheidungsfunktionen einsetzen, Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig)
– Diagramme erstellen, 2. Klasse:
– Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Publikation Bildungs- und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet) Lehraufgabe:
– mit dem 10-Fingersystem Schriftstücke erstellen, blind schreiben Die Schülerinnen und eine Schreibgeschwindigkeit von annähernd 160 Anschlägen pro Minute erreichen, Schüler können im
– Texte inhaltlich, formal und sprachlich richtig erstellen, diese bearbeiten, gestalten, korrekt speichern und drucken, Bereich Tabellenkalkulation
– Formulare erstellen. mit Tabellenkalkulationsprogrammen Berechnungen durchführen,
Lehrstoff: – einfache Entscheidungsfunktionen einsetzen,
Tabellenkalkulation: – Diagramme erstellen,
Berechnungen, Entscheidungsfunktionen, Diagramme – Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen.
Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet):
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogrammes, rationelle Gestaltung von Schriftstücken und Formularen – mit dem 10-Fingersystem Schriftstücke erstellen, blind schreiben und eine Schreibgeschwindigkeit von annähernd 160 Anschlägen pro Minute erreichen,
Office-Anwendungen: – Texte inhaltlich, formal und sprachlich richtig erstellen, diese bearbeiten, gestalten, korrekt speichern und drucken,
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund detaillierter Anweisungen – Formulare erstellen.
Schularbeiten Lehrstoff:
Eine zweistündige Schularbeit Tabellenkalkulation:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Berechnungen, Entscheidungsfunktionen, Diagramme
Bildungs- Publikation und Lehraufgabe Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet):
Die Schülerinnen Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogrammes, rationelle Gestaltung von Schriftstücken und Schüler können im Formularen
Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet) Office-Anwendungen:
– mit dem 10-Fingersystem Schriftstücke erstellen, blind schreiben und eine Schreibgeschwindigkeit von annähernd 180 Anschlägen pro Minute erreichen, Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund detaillierter Anweisungen
– Seriendokumente erstellen, Schularbeiten:
– Präsentationen zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis erstellen, Eine zweistündige Schularbeit
4. Semester – mit Desktop-Publishing-Programmen arbeiten, Kompetenzmodul 4:
– digitale Bilder mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogrammes für die Weiterverarbeitung aufbereiten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Schriftstücke nach Tonträgern gestalten. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Tabellenkalkulation Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet)
– Daten eingeben, bearbeiten, organisieren, importieren, exportieren, nach entsprechenden Vorgaben formatieren und drucken, Daten in Diagrammen darstellen, – mit dem 10-Fingersystem Schriftstücke erstellen, blind schreiben und eine Schreibgeschwindigkeit von annähernd 180 Anschlägen pro Minute erreichen,
– mit Tabellenkalkulationsprogrammen Berechnungen durchführen Seriendokumente erstellen,
– erweiterte Entscheidungsfunktionen einsetzen Präsentationen zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis erstellen,
– Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen. mit Desktop-Publishing-Programmen arbeiten,
Lehrstoff: – digitale Bilder mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogrammes für die Weiterverarbeitung aufbereiten,
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet): – Schriftstücke nach Tonträgern gestalten.
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Seriendokument (Korrespondenz gemäß ÖNORM A 1081 nach Tonträgern und diversen Vorlagen), multimediale Präsentation, Grundlagen eines Bereich Tabellenkalkulation
Desktop-Publishing-Programmes, Bildbearbeitung – Daten eingeben, bearbeiten, organisieren, importieren, exportieren, nach entsprechenden Vorgaben formatieren und drucken, Daten in Diagrammen darstellen,
Tabellenkalkulation: – mit Tabellenkalkulationsprogrammen Berechnungen durchführen,
Datenimport, Datenexport, Berechnungen, – erweiterte Entscheidungsfunktionen einsetzen,
Office-Anwendungen: – Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen.
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund einer Zielvorgabe mit Anweisungen Lehrstoff:
Schularbeiten Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet):
Eine zweistündige Schularbeit Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Seriendokument (Korrespondenz gemäß ÖNORM A 1081 nach Tonträgern und diversen Vorlagen), multimediale Präsentation, Grundlagen eines
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Desktop-Publishing-Programmes, Bildbearbeitung
5. Semester Tabellenkalkulation:
Bildungs- und Lehraufgabe: Datenimport, Datenexport, Berechnungen, Entscheidungsfunktionen
Die Schülerinnen und Schüler können im Office-Anwendungen:
Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet) Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund einer Zielvorgabe mit Anweisungen
– mit dem 10-Fingersystem Schriftstücke erstellen, blind schreiben und eine Schreibgeschwindigkeit von annähernd 200 Anschlägen pro Minute erreichen, Schularbeiten:
– umfangreiche Dokumente mittels Formatvorlagen professionell und rationell erstellen (Projektarbeit), Eine zweistündige Schularbeit
3. Klasse – Präsentationen zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis erstellen, Kompetenzmodul 5:
– eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen 5. Semester:
Bereich Datenbanken Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit bestehenden Tabellen arbeiten (Daten erfassen, bearbeiten, filtern, exportieren, importieren), Die Schülerinnen und Schüler können im
– Auswahlabfragen erstellen, ändern und löschen. Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet)
Bereich Tabellenkalkulation – mit dem 10-Fingersystem Schriftstücke erstellen, blind schreiben und eine Schreibgeschwindigkeit von annähernd 200 Anschlägen pro Minute erreichen,
– Daten eingeben, bearbeiten, organisieren umfangreiche Dokumente mittels Formatvorlagen professionell und rationell erstellen (sortieren, filtern usw.Projektarbeit), importieren, exportieren, nach entsprechenden Vorgaben formatieren und drucken, Daten in Diagrammen darstellen,
– umfangreiche Datenbestände auswerten Präsentationen zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis erstellen,
– Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen.
Lehrstoff: Bereich Datenbanken
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet): – mit bestehenden Tabellen arbeiten (Daten erfassen, bearbeiten, filtern, exportieren, importieren),
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, umfangreiche Dokumente (Unterstützung bei der Erstellung der Projektarbeit), multimediale Präsentationsunterlagen (Unterstützung bei der Erstellung der Projektpräsentation), Bewerbungsunterlagen – Auswahlabfragen erstellen, ändern und löschen.
Datenbanken: Bereich Tabellenkalkulation
Einsatz vorhandener Datenbanken, einfache Datenbankabfragen – Daten eingeben, bearbeiten, organisieren (sortieren, filtern usw.), importieren, exportieren, nach entsprechenden Vorgaben formatieren und drucken, Daten in Diagrammen darstellen,
Office-Anwendungen: – umfangreiche Datenbestände auswerten,
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund einer Zielvorgabe – Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen.
Tabellenkalkulation Lehrstoff:
Auswertung umfangreicher Datenstände, Mustervorlagen Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet):
Schularbeiten: Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, umfangreiche Dokumente (Unterstützung bei der Erstellung der Projektarbeit), multimediale Präsentationsunterlagen (Unterstützung bei der Erstellung der Projektpräsentation), Bewerbungsunterlagen
Eine zweistündige Schularbeit Datenbanken:
6. Semester: Einsatz vorhandener Datenbanken, einfache Datenbankabfragen
Bildungs- und Lehraufgabe Office-Anwendungen:
Die Schülerinnen und Schüler können im Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund einer Zielvorgabe
Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet) Tabellenkalkulation:
– Seriendokumente mit kombinierten Bedingungsfeldern erstellen Auswertung umfangreicher Datenstände, Mustervorlagen
– ein Protokoll nach Sachverhalt schreiben, Schularbeiten:
– vielfältige Aufgaben in einem Desktop-Publishing-Programm lösen. Eine zweistündige Schularbeit
Bereich Datenbanken 6. Semester:
– einfache Berichte und Formulare erstellen, ändern Bildungs- und löschen. Lehraufgabe:
Bereich Informationstechnologie, Mensch Die Schülerinnen und Gesellschaft Schüler können im
– Daten sichern Bereich Publikation und schützen Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet)
– grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden und grobe Verstöße dagegen aufzeigen Seriendokumente mit kombinierten Bedingungsfeldern erstellen,
– beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen ein Protokoll nach Sachverhalt schreiben,
– E-Business-Anwendungen nutzen vielfältige Aufgaben in einem Desktop-Publishing-Programm lösen.
Lehrstoff: Bereich Datenbanken
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet): – einfache Berichte und Formulare erstellen, ändern und löschen.
Erweiterte Seriendruckfunktionen, Protokolle, Desktop-Publishing-Programm Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
Datenbanken: – Daten sichern und schützen,
Formulare – grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden und grobe Verstöße dagegen aufzeigen, Berichte
Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft: – beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen,
Daten sichern und schützen, – E-Business-Anwendungen, gesetzliche Rahmenbedingungen nutzen.
Office-Anwendungen Lehrstoff:
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund einer Zielvorgabe Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet):
Schularbeiten: Erweiterte Seriendruckfunktionen, Protokolle, Desktop-Publishing-Programm
Eine zweistündige Schularbeit Datenbanken:
9. Kundenorientierung und Verkauf Formulare, Berichte
2. Klasse: Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen, gesetzliche Rahmenbedingungen
Bildungs- und Lehraufgabe Office-Anwendungen:
Die Schülerinnen und Schüler können im Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund einer Zielvorgabe
Bereich Unternehmerisches Denken, Arbeitshaltung und Werte Schularbeiten:
– sich situationsadäquat im Unternehmen und gegenüber Kundinnen und Kunden benehmen und verhalten, Eine zweistündige Schularbeit
– die Wirkung ihres Handelns auf Geschäftspartner richtig einschätzen 9. Kundenorientierung und dafür die Verantwortung übernehmen, Verkauf
– Interkulturalität verstehen und situationsadäquat handeln 2. Klasse:
Bereich Arbeitstechniken 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– selbstständig produkt- Bildungs- und dienstleistungsspezifische Kenntnisse beschaffen, Lehraufgabe:
– situationsbezogen Die Schülerinnen und zielgruppenorientiert präsentieren, Schüler können im
– kundenorientiert argumentieren Bereich Unternehmerisches Denken, Arbeitshaltung und kommunizieren. Werte
Bereich Einkaufen – sich situationsadäquat im Unternehmen und Verkaufen gegenüber Kundinnen und Kunden benehmen und verhalten,
– die rechtlichen Grundlagen des Kaufvertrags erkennen Wirkung ihres Handelns auf Geschäftspartner richtig einschätzen und entsprechend handeln dafür die Verantwortung übernehmen,
– ein Verkaufsgespräch einleiten, Interkulturalität verstehen und situationsadäquat handeln.
– den Kundenbedarf erheben und die Kaufmotive erkennen, Bereich Arbeitstechniken
– aufgrund der erhobenen Informationen argumentieren, Einwände selbstständig produkt- und Vorwände behandeln dienstleistungsspezifische Kenntnisse beschaffen,
– mit geeigneten Abschlusstechniken ein Verkaufsgespräch zu einem positiven Abschluss bringen situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren,
– die Besonderheiten des Telefon- kundenorientiert argumentieren und Onlineverkaufs charakterisieren kommunizieren.
Lehrstoff: Bereich Einkaufen und Verkaufen
Unternehmerisches Denken, Arbeitshaltung – die rechtlichen Grundlagen des Kaufvertrags erkennen und Werte entsprechend handeln,
Kundenadäquates Verhalten – ein Verkaufsgespräch einleiten, Interkulturelle Gepflogenheiten
Arbeitstechniken: – den Kundenbedarf erheben und die Kaufmotive erkennen,
Informationsbeschaffung, kundenadäquate und produktspezifische Fachsprache und Kommunikation – aufgrund der erhobenen Informationen argumentieren, Einwände und Vorwände behandeln,
Einkaufen und Verkaufen: – mit geeigneten Abschlusstechniken ein Verkaufsgespräch zu einem positiven Abschluss bringen,
Gesetzliche und rechtliche Grundlagen, Ein- und Verkaufsgespräche, – die Besonderheiten des Telefon- und Onlineverkauf Onlineverkaufs charakterisieren.
Vorbereitungen für das Pflichtpraktikum treffen und diese präsentieren Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Unternehmerisches Denken, Arbeitshaltung und Werte
Bildungs- und Lehraufgabe: Kundenadäquates Verhalten, Interkulturelle Gepflogenheiten
Die Schülerinnen und Schüler können im Arbeitstechniken:
Bereich Arbeitstechniken Informationsbeschaffung, kundenadäquate und produktspezifische Fachsprache und Kommunikation
– Konfliktlösungsstrategien anwenden. Einkaufen und Verkaufen:
Bereich Einkaufen Gesetzliche und Verkaufen rechtliche Grundlagen, Ein- und Verkaufsgespräche, Telefon- und Onlineverkauf
– die Relevanz von guten Kundenbeziehungen erkennen Vorbereitungen für das Pflichtpraktikum treffen und diese pflegen, präsentieren
4. Semester – auf Kundenbeschwerden angemessen reagieren, Kompetenzmodul 4:
– marketingpolitische Instrumente unterscheiden und entsprechend bei Ein- Bildungs- und Verkaufsverhandlungen einsetzen, Lehraufgabe:
– eine einfache Marketingplanung erstellen, Die Schülerinnen und Schüler können im
– ethische Gesichtspunkte im Marketing und im Verkauf berücksichtigen. Bereich Arbeitstechniken
Lehrstoff: – Konfliktlösungsstrategien anwenden.
Arbeitstechniken: Bereich Einkaufen und Verkaufen
Konfliktlösungsstrategien – die Relevanz von guten Kundenbeziehungen erkennen und diese pflegen,
Einkaufen und Verkaufen: – auf Kundenbeschwerden angemessen reagieren,
Customer Relationship Management, Beschwerdemanagement, Marktorientierung, Marketing und – marketingpolitische Instrumente, Marketingplanung, Ethik im Marketing unterscheiden und Verkauf entsprechend bei Ein- und Verkaufsverhandlungen einsetzen,
Vorbereitungen für das Pflichtpraktikum treffen und diese präsentieren – eine einfache Marketingplanung erstellen,
A.4 GESELLSCHAFT UND UMWELT – ethische Gesichtspunkte im Marketing und im Verkauf berücksichtigen.
Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Volkswirtschaft und Recht“, „Politische Bildung und Zeitgeschichte“, „Geografie (Wirtschafts- und Kulturräume)“ sowie „Angewandte Naturwissenschaften und Warenlehre“. Lehrstoff:
Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft und Umwelt“ Arbeitstechniken:
Die Schülerinnen und Schüler können Konfliktlösungsstrategien
– selbstständig und verantwortungsbewusst ihre Rechte und Pflichten sowohl in ihrem öffentlichen Einkaufen und beruflichen Umfeld als auch in ihrem privaten Leben wahrnehmen, Verkaufen:
– die Bedeutung volkswirtschaftlicher Customer Relationship Management, Beschwerdemanagement, Marktorientierung, Marketing und rechtlicher Grundbegriffe erklären marketingpolitische Instrumente, Marketingplanung, Ethik im Marketing und Verkauf
– anhand von einfachen Wirtschaftsmeldungen in Medien beurteilen, welche Auswirkungen die Ereignisse auf ihr berufliches Vorbereitungen für das Pflichtpraktikum treffen und privates Leben haben, diese präsentieren
– Rechte selbst- und verantwortungsbewusst ausüben, A.4 GESELLSCHAFT UND UMWELT
– Bereiche, in denen die Europäische Union ihr Leben beeinflusst, erkennen, Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Volkswirtschaft und Recht“, „Politische Bildung und Zeitgeschichte“, „Geografie (Wirtschafts- und Kulturräume)“ sowie „Angewandte Naturwissenschaften und Warenlehre“.
– ausgewählte Aspekte der Zeitgeschichte Österreichs in den Kontext jener der europäischer Geschichte einbetten Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft und im Spiegel internationaler Ereignisse vernetzen, Umwelt“:
– kontroverse Positionen in Politik und Gesellschaft überprüfen und eine eigene Meinung artikulieren, die eine demokratische Die Schülerinnen und humanistische Grundhaltung spiegelt, Schüler können
– kulturelle Vielfalt als Herausforderung selbstständig und Bereicherung für Wirtschaft verantwortungsbewusst ihre Rechte und Gesellschaft erkennen Pflichten sowohl in ihrem öffentlichen und beruflichen Umfeld als auch in ihrem privaten Leben wahrnehmen,
– eigene politische Ziel- und Wertvorstellungen reflektiert und verantwortungsvoll vertreten die Bedeutung volkswirtschaftlicher und kommunizieren rechtlicher Grundbegriffe erklären,
– Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur beobachten und anhand von einfachen Wirtschaftsmeldungen in der entsprechenden Fachsprache beschreiben Medien beurteilen, welche Auswirkungen die Ereignisse auf ihr berufliches und privates Leben haben,
– wirtschaftliche und ökologische Aspekte von Räumen und Gesellschaften beschreiben Rechte selbst- und erläutern verantwortungsbewusst ausüben,
– naturwissenschaftliches Wissen anwenden, präsentieren sowie ihren eigenen Standpunkt dazu darlegen, – Bereiche, in denen die Europäische Union ihr Leben beeinflusst, erkennen,
– die Qualität von Waren vergleichen ausgewählte Aspekte der Zeitgeschichte Österreichs in den Kontext jener der europäischer Geschichte einbetten und diese Kenntnisse kundenorientiert einsetzen im Spiegel internationaler Ereignisse vernetzen,
– gesellschaftliche und wirtschaftliche Prozesse beschreiben kontroverse Positionen in Politik und erläutern Gesellschaft überprüfen und eine eigene Meinung artikulieren, die Bedeutung für ihr eigenes Leben beurteilen eine demokratische und humanistische Grundhaltung spiegelt,
– mit Chancen kulturelle Vielfalt als Herausforderung und Risiken von Diversitäten umgehen Bereicherung für Wirtschaft und Gesellschaft erkennen,
– aktuelle Probleme eigene politische Ziel- und Konflikte wirtschaftlicher, gesellschaftlicher Wertvorstellungen reflektiert und ökologischer Natur erläutern verantwortungsvoll vertreten und beurteilen. kommunizieren,
10. Volkswirtschaft – Vorgänge und Recht Erscheinungsformen der Natur beobachten und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben,
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: wirtschaftliche und ökologische Aspekte von Räumen und Gesellschaften beschreiben und erläutern,
5. Semester: – naturwissenschaftliches Wissen anwenden, präsentieren sowie ihren eigenen Standpunkt dazu darlegen,
Bildungs- – die Qualität von Waren vergleichen und Lehraufgabe: diese Kenntnisse kundenorientiert einsetzen,
Die Schülerinnen – gesellschaftliche und Schüler können wirtschaftliche Prozesse beschreiben und erläutern und die Bedeutung für ihr eigenes Leben beurteilen,
– die Notwendigkeit einer aktiven Beteiligung am demokratischen, wirtschaftlichen und sozialen Geschehen erklären mit Chancen und ihre Möglichkeiten der Mitgestaltung der Gesellschaft erkennen Risiken von Diversitäten umgehen,
– zwischen betriebswirtschaftlicher aktuelle Probleme und volkswirtschaftlicher Betrachtungsweise unterscheiden Konflikte wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und ökologischer Natur erläutern und beurteilen.
– einfache Rechtsprobleme mit Hilfe von Beratungsstellen 10. Volkswirtschaft und Behörden sowie deren elektronischen Informationsangeboten lösen, Recht
3. Klasse – die wesentlichen Rechte und Pflichten aus ausgewählten Bereichen des Bürgerlichen Rechts erläutern und die Bestimmungen auf einfache Fälle anwenden, Kompetenzmodul 5:
– die Gefahren und Verpflichtungen als Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Straßenverkehr beschreiben, 5. Semester:
– die Grundsätze des Staatsbürgerschaftsrechts charakterisieren, Bildungs- und Lehraufgabe:
– den rechtlichen Rahmen im Umgang mit elektronischen Medien erkennen Die Schülerinnen und ihr Nutzerverhalten daran anpassen, Schüler können
– erklären, an welche Einrichtungen sie sich bei sozialrechtlichen Problemen (beispielsweise Beihilfen, Zuschüsse) wenden können, – die Notwendigkeit einer aktiven Beteiligung am demokratischen, wirtschaftlichen und sozialen Geschehen erklären und ihre Möglichkeiten der Mitgestaltung der Gesellschaft erkennen,
– die Strafbarkeit bei einfachen strafrechtlichen Fällen beurteilen. zwischen betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Betrachtungsweise unterscheiden,
Lehrstoff: – einfache Rechtsprobleme mit Hilfe von Beratungsstellen und Behörden sowie deren elektronischen Informationsangeboten lösen,
Rollen und ihre Bedeutung in Gesellschaft und Wirtschaft (Haushalte, Unternehmen, Staat), Aufgaben des Staates im Sinne der Wirtschaftspolitik, Einteilung – die wesentlichen Rechte und Bedeutung Pflichten aus ausgewählten Bereichen des Bürgerlichen Rechts, Stufenbau der Rechtsordnung, Gerichtsbarkeit (national und EU), Verwaltung (Behördenaufbau, Zuständigkeiten erläutern und Verfahren), Rechtsstaatlichkeit die Bestimmungen auf einfache Fälle anwenden, Rechtsinformationssystem des Bundes und elektronische Amtshilfe
Bürgerliches Recht (Personen-, Familien-, Ehe- – die Gefahren und Erbrecht Verpflichtungen als Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Straßenverkehr beschreiben, Mietrecht)
Straßenverkehrsrecht – die Grundsätze des Staatsbürgerschaftsrechts charakterisieren, Staatsbürgerschaftsrecht
Sozialrecht (Beihilfen, Förderungen – den rechtlichen Rahmen im Umgang mit elektronischen Medien erkennen und ihr Nutzerverhalten daran anpassen, Sozialleistungen)
Recht im Internet (E-Commerce, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Urheberrecht, Datenschutzrecht) – erklären, an welche Einrichtungen sie sich bei sozialrechtlichen Problemen (beispielsweise Beihilfen, Zuschüsse) wenden können,
Grundzüge des Strafrechts (Wirtschaftsdelikte, alterstypische Delikte, Jugendstrafrecht) – die Strafbarkeit bei einfachen strafrechtlichen Fällen beurteilen.
6. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Rollen und Lehraufgabe: ihre Bedeutung in Gesellschaft und Wirtschaft (Haushalte, Unternehmen, Staat), Aufgaben des Staates im Sinne der Wirtschaftspolitik, Einteilung und Bedeutung des Rechts, Stufenbau der Rechtsordnung, Gerichtsbarkeit (national und EU), Verwaltung (Behördenaufbau, Zuständigkeiten und Verfahren), Rechtsstaatlichkeit, Rechtsinformationssystem des Bundes und elektronische Amtshilfe
Die Schülerinnen Bürgerliches Recht (Personen-, Familien-, Ehe- und Schüler können Erbrecht, Mietrecht)
– die Träger und Ziele der Wirtschaftspolitik bezeichnen Straßenverkehrsrecht, Staatsbürgerschaftsrecht
– die Phasen des Konjunkturverlaufes und ihre Auswirkungen beschreiben Sozialrecht (Beihilfen, Förderungen, Sozialleistungen)
– aufzeigen, wie weit Wirtschaftswachstum für den Wohlstand einer Gesellschaft maßgeblich ist und alternative Methoden der Wohlstandsmessung erklären, Recht im Internet (E-Commerce, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Urheberrecht, Datenschutzrecht)
– die Funktionen des Geldes beschreiben sowie Ursachen und Auswirkungen von Preisänderungen (Inflation, Deflation) darstellen, Grundzüge des Strafrechts (Wirtschaftsdelikte, alterstypische Delikte, Jugendstrafrecht)
– Arten der Arbeitslosigkeit erklären und Szenarien darstellen, auf welche Weise Arbeitslosigkeit bekämpft werden kann, 6. Semester:
– die Wirkung von Sozialtransfers (beispielsweise Arbeitslosengeld) auf die Verteilungsgerechtigkeit abschätzen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Bedeutung der Außenwirtschaft aufzeigen sowie in Grundzügen Vor- Die Schülerinnen und Nachteile der Globalisierung argumentieren, Schüler können
– in groben Zügen wirtschaftliches Handeln und dessen Auswirkungen auf Umwelt die Träger und Nachhaltigkeit in Beziehung setzen Ziele der Wirtschaftspolitik bezeichnen,
– erklären, auf welche Weise sich der Staat finanziert, welche Ausgaben er tätigt und wie sich Staatsschulden auf die Wirtschaft Phasen des Konjunkturverlaufes und den einzelnen auswirken können. ihre Auswirkungen beschreiben,
Lehrstoff: – aufzeigen, wie weit Wirtschaftswachstum für den Wohlstand einer Gesellschaft maßgeblich ist und alternative Methoden der Wohlstandsmessung erklären,
Magisches Sechseck der Wirtschaftspolitik, Konjunktur und Wirtschaftswachstum, Wirtschaftsprognosen, Wohlstand, Preisstabilität, Beschäftigung und Soziales, Verteilungsgerechtigkeit, Außenwirtschaft, gesunde Umwelt, Nachhaltigkeit (Ökologischer Fußabdruck), Budget – die Funktionen des Geldes beschreiben sowie Ursachen und Auswirkungen von Preisänderungen (Inflation, Deflation) darstellen,
11. Politische Bildung und Zeitgeschichte – Arten der Arbeitslosigkeit erklären und Szenarien darstellen, auf welche Weise Arbeitslosigkeit bekämpft werden kann,
Didaktische Grundsätze: – die Wirkung von Sozialtransfers (beispielsweise Arbeitslosengeld) auf die Verteilungsgerechtigkeit abschätzen,
Der Unterrichtsgegenstand soll zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte anregen – die Bedeutung der Außenwirtschaft aufzeigen sowie in Grundzügen Vor- und zu nachhaltigem Nachteile der Globalisierung argumentieren, vorurteilsfreiem und demokratiepolitisch verantwortungsbewusstem Handeln erziehen.
1. Klasse (1. – in groben Zügen wirtschaftliches Handeln und 2. Semester): dessen Auswirkungen auf Umwelt und Nachhaltigkeit in Beziehung setzen,
Bildungs- – erklären, auf welche Weise sich der Staat finanziert, welche Ausgaben er tätigt und Lehraufgabe: wie sich Staatsschulden auf die Wirtschaft und den einzelnen auswirken können.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Entwicklung und die Funktionsweise Magisches Sechseck der österreichischen parlamentarischen Demokratie erklären Wirtschaftspolitik, Konjunktur und demokratisch geprägte Entscheidungen im schulischen Alltag treffen Wirtschaftswachstum, Wirtschaftsprognosen, Wohlstand, Preisstabilität, Beschäftigung und Soziales, Verteilungsgerechtigkeit, Außenwirtschaft, gesunde Umwelt, Nachhaltigkeit (Ökologischer Fußabdruck), Budget
– politische Persönlichkeiten 11. Politische Bildung und Parteien in Österreich benennen, Zeitgeschichte
– ihre Wertvorstellungen und Interessen artikulieren und Möglichkeiten der politischen Mitbestimmung in Österreich und der EU aufzeigen, Didaktische Grundsätze:
– die Aufgaben, Ziele und Bedeutung europäischer und internationaler Organisationen beschreiben, Der Unterrichtsgegenstand soll zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte anregen und zu nachhaltigem, vorurteilsfreiem und demokratiepolitisch verantwortungsbewusstem Handeln erziehen.
– mit Chancen und Risiken von Diversitäten umgehen, zB Geschlechterrollenideologien kritisch hinterfragen und Strategien für die Gleichberechtigung von Frau und Mann in Beruf und Gesellschaft entwickeln. 1. Klasse (1. und 2. Semester):
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wege der Meinungsbildung, Wahlrechtsentwicklung, Staats- und Regierungsformen in der historischen Entwicklung Österreichs, demokratisches Bewusstsein und politische Mitsprache, Wertvorstellungen Die Schülerinnen und Wertekonflikte, Zivilcourage, Solidarität, Interessenvertretung, Lobbying, politische Parteien Schüler können
Parlamentarismus, Grundzüge – die Entwicklung und die Funktionsweise der österreichischen parlamentarischen Demokratie in Österreich, Grund- erklären und Freiheitsrechte demokratisch geprägte Entscheidungen im schulischen Alltag treffen, Formen politischer Mitbestimmung in Österreich und in der Europäischen Union
Rolle Österreichs – politische Persönlichkeiten und Parteien in internationalen Institutionen Österreich benennen,
Formen von nationalen – ihre Wertvorstellungen und internationalen zivilcouragierten Freiwilligenengagements für wirtschaftliche Interessen artikulieren und soziale Entwicklung Möglichkeiten der politischen Mitbestimmung in Österreich und der EU aufzeigen,
Gesellschaft und Arbeitswelt, gesellschaftlicher Wandel, Familienleben, Rollenbilder und Genderperspektiven, Frauen in Politik und Gesellschaft, Pionierinnen der Frauenbewegung, Geschlechterdemokratie und Lebensrealitäten in Geschichte und Gegenwart – die Aufgaben, Ziele und Bedeutung europäischer und internationaler Organisationen beschreiben,
2. Klasse: – mit Chancen und Risiken von Diversitäten umgehen, zB Geschlechterrollenideologien kritisch hinterfragen und Strategien für die Gleichberechtigung von Frau und Mann in Beruf und Gesellschaft entwickeln.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- Wege der Meinungsbildung, Wahlrechtsentwicklung, Staats- und Lehraufgabe: Regierungsformen in der historischen Entwicklung Österreichs, demokratisches Bewusstsein und politische Mitsprache, Wertvorstellungen und Wertekonflikte, Zivilcourage, Solidarität, Interessenvertretung, Lobbying, politische Parteien
Die Schülerinnen Parlamentarismus, Grundzüge der Demokratie in Österreich, Grund- und Schüler können Freiheitsrechte, Formen politischer Mitbestimmung in Österreich und in der Europäischen Union
– Informationen zu historischen Leitthemen recherchieren und historische Fragestellungen selbstständig formulieren, Rolle Österreichs in internationalen Institutionen
– historische Quellen als Grundlagen der Rekonstruktion Formen von Vergangenheit nützen, nationalen und internationalen zivilcouragierten Freiwilligenengagements für wirtschaftliche und soziale Entwicklung
– die Gefahren, die durch Populismus, politischen Extremismus, Totalitarismus, Rassismus, Faschismus und Antisemitismus entstehen, erkennen, Gesellschaft und Arbeitswelt, gesellschaftlicher Wandel, Familienleben, Rollenbilder und Genderperspektiven, Frauen in Politik und Gesellschaft, Pionierinnen der Frauenbewegung, Geschlechterdemokratie und Lebensrealitäten in Geschichte und Gegenwart
– bestehende Konfliktfelder anführen, 2. Klasse:
– die Entwicklung der Europäischen Union sowie aktuelle Herausforderungen in Europa in Grundzügen erklären 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Periodisierungen, Re- und Dekonstruktion von Geschichte anhand ausgewählter Beispiele, Leitthemen der europäischen Geschichte sowie Herausforderungen des 20. Die Schülerinnen und 21. Jahrhunderts (Kriege, Nationalismen, Völkerverständigung nach dem 2. Weltkrieg) Schüler können
Kriege, Zwischenkriegszeit, Krisen und Konflikte, demokratische – Informationen zu historischen Leitthemen recherchieren und totalitäre Systeme im 20. Jahrhundert anhand ausgewählter Beispiele historische Fragestellungen selbstständig formulieren, Grundzüge der Entwicklung Österreichs im 20. und 21. Jahrhundert
Faschismus, Antisemitismus, Nationalsozialismus und Holocaust (Widerstand, Gedächtnis und Gegenwart) – historische Quellen als Grundlagen der Rekonstruktion von Vergangenheit nützen, Populismus und politischen Extremismus
Grundzüge der Geschichte der Europäischen Union – die Gefahren, die durch Populismus, politischen Extremismus, Totalitarismus, Rassismus, Faschismus und Antisemitismus entstehen, erkennen,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: bestehende Konfliktfelder anführen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Entwicklung der Europäischen Union sowie aktuelle Herausforderungen in Europa in Grundzügen erklären.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– aktuelle mediale Darstellungen analysieren Periodisierungen, Re- und kritisch hinterfragen Dekonstruktion von Geschichte anhand ausgewählter Beispiele, Leitthemen der europäischen Geschichte sowie Herausforderungen des 20. und 21. Jahrhunderts (Kriege, Nationalismen, Völkerverständigung nach dem 2. Weltkrieg)
– die Rolle der Medien in Meinungsbildungsprozessen beurteilen Kriege, Zwischenkriegszeit, Krisen und die Bedeutung von Meinungs- Konflikte, demokratische und Pressefreiheit begründen totalitäre Systeme im 20. Jahrhundert anhand ausgewählter Beispiele, Grundzüge der Entwicklung Österreichs im 20. und 21. Jahrhundert
– ausgewählte Themen der Politik, Kultur und Gesellschaft in ihren Grundzügen diskutieren, Faschismus, Antisemitismus, Nationalsozialismus und Holocaust (Widerstand, Gedächtnis und Gegenwart), Populismus und politischen Extremismus
– exemplarisch jüngste regionale und überregionale Konflikte darstellen, Grundzüge der Geschichte der Europäischen Union
– Zusammenhänge politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse kritisch hinterfragen. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Politik und Medien, Mediengesellschaft, Mediengeschichte, Kriege als Medienereignis, Medienberichterstattung, Rückwirkungen auf demokratiepolitische Prozesse, politische Bildstrategien, Meinungs- Die Schülerinnen und Pressefreiheit Schüler können
Jüngste Zeitgeschichte im historischen Aufriss, politische Herausforderungen in der modernen multikulturellen Konsum- und Freizeitgesellschaft, Armut – aktuelle mediale Darstellungen analysieren und Umgang mit sozialen Randgruppen, Afrikas Erbe des Kolonialismus, Entwicklungspolitik, neu aufstrebende Wirtschaftsmächte kritisch hinterfragen, internationale sozialpolitische Zusammenarbeit
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: die Rolle der Medien in Meinungsbildungsprozessen beurteilen und die Bedeutung von Meinungs- und Pressefreiheit begründen,
5. Semester: – ausgewählte Themen der Politik, Kultur und Gesellschaft in ihren Grundzügen diskutieren,
Bildungs- – exemplarisch jüngste regionale und Lehraufgabe: überregionale Konflikte darstellen,
Die Schülerinnen – Zusammenhänge politischer, wirtschaftlicher und Schüler können kultureller Veränderungsprozesse kritisch hinterfragen.
– wesentliche wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Österreich seit dem 2. Weltkrieg exemplarisch diskutieren, Lehrstoff:
– gesellschaftspolitische Herausforderungen durch das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Weltbilder, religiöser Vorstellungen und Lebensentwürfe reflektieren, Politik und Medien, Mediengesellschaft, Mediengeschichte, Kriege als Medienereignis, Medienberichterstattung, Rückwirkungen auf demokratiepolitische Prozesse, politische Bildstrategien, Meinungs- und Pressefreiheit
– interkulturelle Dialogfähigkeit demonstrieren Jüngste Zeitgeschichte im historischen Aufriss, politische Herausforderungen in der modernen multikulturellen Konsum- und die gesellschaftspolitische Bedeutung von kultureller Heterogenität Freizeitgesellschaft, Armut und Diversität debattieren. Umgang mit sozialen Randgruppen, Afrikas Erbe des Kolonialismus, Entwicklungspolitik, neu aufstrebende Wirtschaftsmächte, internationale sozialpolitische Zusammenarbeit
Lehrstoff 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Europäische und globale politische, wirtschaftliche und kulturelle Vernetzungen, kulturelle Heterogenität, interkulturelle Spurensuche, Migration und Migrationsgeschichte 5. Semester:
Dissonante Geschichtsbilder, Geschichtsbewusstsein und Identitätskonstruktionen von Jugendlichen, kulturelle, nationale Bildungs- und transnationale Identität Lehraufgabe:
6. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – wesentliche wirtschaftliche und Lehraufgabe: gesellschaftliche Entwicklungen in Österreich seit dem 2. Weltkrieg exemplarisch diskutieren,
Die Schülerinnen – gesellschaftspolitische Herausforderungen durch das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Weltbilder, religiöser Vorstellungen und Schüler können Lebensentwürfe reflektieren,
– den wirtschafts- interkulturelle Dialogfähigkeit demonstrieren und sozialpolitischen Einfluss die gesellschaftspolitische Bedeutung von Interessenvertretungen kultureller Heterogenität und Lobbyismus erklären, Diversität debattieren.
– Faktoren für fortschreitende globale Prozesse erkennen, Lehrstoff:
– anhand von Beispielen den Einfluss von Globalisierung auf die Gesellschaft erörtern. Europäische und globale politische, wirtschaftliche und kulturelle Vernetzungen, kulturelle Heterogenität, interkulturelle Spurensuche, Migration und Migrationsgeschichte
Lehrstoff: Dissonante Geschichtsbilder, Geschichtsbewusstsein und Identitätskonstruktionen von Jugendlichen, kulturelle, nationale und transnationale Identität
Wirtschafts- und Gesellschaftsformen, Wirtschaftspolitik und Globalisierung (Krisen und Chancen), Interessenvertretungen und Lobbyismus, Gesellschaft und Arbeitswelt, Auswirkungen globaler sozioökonomischer Veränderungen auf die individuelle Lebens- und Arbeitswelt 6. Semester:
12. Geografie (Wirtschafts- Bildungs- und Kulturräume) Lehraufgabe:
Didaktische Grundsätze: Die Schülerinnen und Schüler können
Auf – den Erwerb eines Überblicks bezüglich globaler Problemstellungen ist ein Schwerpunkt zu legen. Insbesondere sollen die Schülerinnen wirtschafts- und Schüler befähigt werden, ihr Wissen laufend zu aktualisieren sozialpolitischen Einfluss von Interessenvertretungen und dazu Informationen Lobbyismus erklären, Daten und Quellen selbstständig zu recherchieren.
Kulturelle – Faktoren für fortschreitende globale Prozesse erkennen, geografische und wirtschaftliche Einflussfaktoren sind in den Lernprozessen zu berücksichtigen.
1. Klasse (1. und 2 – anhand von Beispielen den Einfluss von Globalisierung auf die Gesellschaft erörtern. Semester):
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Wirtschafts- und Schüler Gesellschaftsformen, Wirtschaftspolitik und Globalisierung (Krisen und Chancen), Interessenvertretungen und Lobbyismus, Gesellschaft und Arbeitswelt, Auswirkungen globaler sozioökonomischer Veränderungen auf die individuelle Lebens- und Arbeitswelt
– verfügen über topografische Grundkenntnisse 12. Geografie (Wirtschafts- und können sie in relevanten Lebenssituationen einsetzen, Kulturräume)
– können für ihr Berufsleben notwendige geografische Informationen beschaffen, Didaktische Grundsätze:
– können geografische Arbeitstechniken anwenden Auf den Erwerb eines Überblicks bezüglich globaler Problemstellungen ist ein Schwerpunkt zu legen. Insbesondere sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, ihr Wissen laufend zu aktualisieren und dazu Informationen, Daten und Quellen selbstständig zu recherchieren.
– können klimageographische Daten und ökologische Prozesse zonal und regional einordnen und ihre Bedeutung für unterschiedliche Wirtschafts- und Gesellschaftsformen darstellen Kulturelle, geografische und wirtschaftliche Einflussfaktoren sind in den Lernprozessen zu berücksichtigen.
– können demografische Prozesse analysieren 1. Klasse (1. und deren Auswirkungen erläutern, 2. Semester):
– können globale Bildungs- und regionale Zentrum-Peripherie-Strukturen sowie Entwicklungsunterschiede erklären, Lehraufgabe:
– können Prozesse der Globalisierung beschreiben Die Schülerinnen und deren Auswirkungen beispielhaft darstellen. Schüler
Lehrstoff: – verfügen über topografische Grundkenntnisse und können sie in relevanten Lebenssituationen einsetzen,
Räumliche und zeitliche Orientierung auf der Erde: – können für ihr Berufsleben notwendige geografische Informationen beschaffen,
geografischen – können geografische Arbeitstechniken (Arbeit mit Karten, digitalen Orientierungshilfen und geografischen Informationssystemen) anwenden, Zeitzonen
Geoökologische Wirkungsgefüge – können klimageographische Daten und wirtschaftliche Auswirkungen: ökologische Prozesse zonal und regional einordnen und ihre Bedeutung für unterschiedliche Wirtschafts- und Gesellschaftsformen darstellen,
Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirklungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen – können demografische Prozesse analysieren und ihre deren Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung ) erläutern,
Bevölkerung der Erde: – können globale und regionale Zentrum-Peripherie-Strukturen sowie Entwicklungsunterschiede erklären,
Verteilung der Bevölkerung auf – können Prozesse der Erde, demografische Strukturen Globalisierung beschreiben und Prozesse sowie ihre sozioökonomischen Wechselwirkungen deren Auswirkungen beispielhaft darstellen.
Ungleichgewichte in der Weltwirtschaft Lehrstoff:
Zentren und Peripherien, Entwicklungsunterschiede, Nord-Süd-Konflikt, Entwicklungspolitik, Globalisierung Räumliche und ihre Auswirkungen, globale Verantwortung zeitliche Orientierung auf der Erde:
2. Klasse: geografischen Arbeitstechniken (Arbeit mit Karten, digitalen Orientierungshilfen und geografischen Informationssystemen), Zeitzonen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Geoökologische Wirkungsgefüge und wirtschaftliche Auswirkungen:
Bildungs- Endogene und Lehraufgabe: exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirklungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung )
Die Schülerinnen und Schüler können Bevölkerung der Erde:
– sich räumlich in Österreich orientieren Verteilung der Bevölkerung auf der Erde, demografische Strukturen und Prozesse sowie ihre sozioökonomischen Wechselwirkungen
– topografische Grundkenntnisse Ungleichgewichte in relevanten Lebenssituationen und im beruflichen Leben anwenden, der Weltwirtschaft:
– für ihr Berufsleben notwendige geografische Informationen über Österreich beschaffen Zentren und Peripherien, Entwicklungsunterschiede, Nord-Süd-Konflikt, Entwicklungspolitik, Globalisierung und ihre Auswirkungen, globale Verantwortung
– demografische Prozesse in Österreich analysieren und deren Auswirkungen erläutern, 2. Klasse:
3. Semester – den Wirtschaftsstandort Österreich und seine regionalen Disparitäten beschreiben und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft erklären, Kompetenzmodul 3:
– wichtige Instrumente der Raumordnung und Raumplanung Bildungs- und ihre Auswirkungen erklären, Lehraufgabe:
– die touristische Entwicklung und ihre wirtschaftliche Bedeutung Die Schülerinnen und daraus entstehende Nutzungskonflikte beispielhaft erklären. Schüler können
Lehrstoff: – sich räumlich in Österreich orientieren,
Österreich: – topografische Grundkenntnisse in relevanten Lebenssituationen und im beruflichen Leben anwenden,
Topografischer und naturräumlicher Überblick, Bevölkerung (Strukturen und Entwicklung), – für ihr Berufsleben notwendige geografische Informationen über Österreich als Wirtschaftsstandort (wirtschaftsräumliche Disparitäten, regionale Schwerpunkte), Landwirtschaft, Tourismus als regionaler Wirtschaftsfaktor, Raumordnung und Raumplanung, Natur- und Landschaftsschutz beschaffen, Nutzungskonflikte
4. Semester – Kompetenzmodul 4: demografische Prozesse in Österreich analysieren und deren Auswirkungen erläutern,
Bildungs- – den Wirtschaftsstandort Österreich und Lehraufgabe: seine regionalen Disparitäten beschreiben und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft erklären,
Die Schülerinnen – wichtige Instrumente der Raumordnung und Schüler können Raumplanung und ihre Auswirkungen erklären,
– sich räumlich weltweit die touristische Entwicklung und besonders in Europa orientieren, ihre wirtschaftliche Bedeutung und daraus entstehende Nutzungskonflikte beispielhaft erklären.
– topografische Grundkenntnisse in relevanten Lebenssituationen einsetzen, Lehrstoff:
– für ihr Berufsleben notwendige geografische Informationen über Europa beschaffen, Österreich:
– weltweite wirtschaftliche Zusammenschlüsse erklären und deren Auswirkungen auf Österreichs Wirtschaft erläutern, wobei der Europäischen Union ein besonderer Stellenwert zuerkannt werden soll, Topografischer und naturräumlicher Überblick, Bevölkerung (Strukturen und Entwicklung), Österreich als Wirtschaftsstandort (wirtschaftsräumliche Disparitäten, regionale Schwerpunkte), Landwirtschaft, Tourismus als regionaler Wirtschaftsfaktor, Raumordnung und Raumplanung, Natur- und Landschaftsschutz, Nutzungskonflikte
4. Semester – die Grundzüge der europäischen Wirtschaft und ihre Zentrum-Peripherie-Strukturen beschreiben, Kompetenzmodul 4:
– die Struktur und die Entwicklung außereuropäischer Wirtschaftsräume beschreiben und ausgewählte sozioökonomische Bildungs- und ökologische Konflikte erklären. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– sich räumlich weltweit und besonders in Europa im Wandel: orientieren,
Grundlagen der europäischen Wirtschaft, Zentrum-Peripherie-Strukturen, Auswirkungen der Europäischen Union auf die europäische Wirtschaft (Agrarpolitik, Regionalpolitik), Österreich – topografische Grundkenntnisse in der Europäischen Union relevanten Lebenssituationen einsetzen,
Zentren der Weltwirtschaft: – für ihr Berufsleben notwendige geografische Informationen über Europa beschaffen,
Struktur und Dynamik entwickelter außereuropäischer Wirtschaftsräume und Wirtschaftsbündnisse, regionale Zentrum-Peripherie-Strukturen, aktuelle gesellschaftliche und ökologische Konfliktfelder – weltweite wirtschaftliche Zusammenschlüsse erklären und deren Auswirkungen auf Österreichs Wirtschaft erläutern, wobei der Europäischen Union ein besonderer Stellenwert zuerkannt werden soll,
13. Angewandte Naturwissenschaften – die Grundzüge der europäischen Wirtschaft und Warenlehre ihre Zentrum-Peripherie-Strukturen beschreiben,
Didaktische Grundsätze: – die Struktur und die Entwicklung außereuropäischer Wirtschaftsräume beschreiben und ausgewählte sozioökonomische und ökologische Konflikte erklären.
Den Schülerinnen und Schülern ist ein naturwissenschaftliches Weltbild zu vermitteln, das chemische und physikalische Grundlagen sinnvoll mit Inhalten der Biologie, Ökologie und Warenlehre verknüpft. Lehrstoff:
Im naturwissenschaftlichen Unterricht ist, dort wo es machbar erscheint, von der Lebens- und Gedankenwelt der Schülerinnen und Schüler auszugehen. Es ist ihnen die Möglichkeit zu geben, eigene Erfahrungen anhand von Untersuchungen (Beobachtungen, Messungen und Experimenten) zu sammeln und diese mit Hilfe der neu erlernten Konzepte und Modelle zu beurteilen und zu bewerten. Europa im Wandel:
Bei der Unterrichtserteilung ist darauf Bedacht zu nehmen, dass die Schülerinnen und Schüler naturwissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen, die sie im Alltagsleben und im Beruf praktisch anwenden können. Grundlagen der europäischen Wirtschaft, Zentrum-Peripherie-Strukturen, Auswirkungen der Europäischen Union auf die europäische Wirtschaft (Agrarpolitik, Regionalpolitik), Österreich in der Europäischen Union
2. Klasse Zentren der Weltwirtschaft:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Struktur und Dynamik entwickelter außereuropäischer Wirtschaftsräume und Wirtschaftsbündnisse, regionale Zentrum-Peripherie-Strukturen, aktuelle gesellschaftliche und ökologische Konfliktfelder
Bildungs- 13. Angewandte Naturwissenschaften und Lehraufgabe: Warenlehre
Die Schülerinnen und Schüler Didaktische Grundsätze:
– können naturwissenschaftliche Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Chemie, Physik, Biologie) zuordnen und sich ergänzende Informationen selbstständig beschaffen, Den Schülerinnen und Schülern ist ein naturwissenschaftliches Weltbild zu vermitteln, das chemische und physikalische Grundlagen sinnvoll mit Inhalten der Biologie, Ökologie und Warenlehre verknüpft.
– kennen die Grundgrößen Im naturwissenschaftlichen Unterricht ist, dort wo es machbar erscheint, von der Lebens- und Gedankenwelt der Schülerinnen und Schüler auszugehen. Es ist ihnen die entsprechenden Einheiten des Internationalen Maßsystems Möglichkeit zu geben, eigene Erfahrungen anhand von Untersuchungen (Beobachtungen, Messungen und Experimenten) zu sammeln und diese mit Hilfe der neu erlernten Konzepte und Modelle zu beurteilen und zu bewerten.
– verstehen grundlegende Aussagen des Teilchenmodells und können es zur Beschreibung Bei der Aggregatzustände verwenden Unterrichtserteilung ist darauf Bedacht zu nehmen, dass die Schülerinnen und Schüler naturwissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen, die sie im Alltagsleben und im Beruf praktisch anwenden können.
– können den Aufbau der Atome erklären und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen, 2. Klasse:
3. Semester – können einfache chemische Formeln erklären, Kompetenzmodul 3:
– können Stoffeigenschaften erklären, Bildungs- und Lehraufgabe:
– kennen Vorschriften im Umgang mit gefährlichen Stoffen und die dazu passenden Gefahrensymbole Die Schülerinnen und können die entsprechenden Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen, Schüler
– können einige Kräfte, die zur Erklärung naturwissenschaftlicher Phänomene dienen, beschreiben, – können naturwissenschaftliche Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Chemie, Physik, Biologie) zuordnen und sich ergänzende Informationen selbstständig beschaffen,
– können einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Experiment) planen und durchführen, sowie kennen die Ergebnisse dokumentieren Grundgrößen und präsentieren die entsprechenden Einheiten des Internationalen Maßsystems,
– können Bereiche verstehen grundlegende Aussagen des elektromagnetischen Spektrums beschreiben Teilchenmodells und dazu passende Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen können es zur Beschreibung der Aggregatzustände verwenden,
– können den Aufbau der Lebewesen aus Molekülen Atome erklären und Zellen beschreiben dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen,
– kennen wichtige Organe und Organsysteme bei Pflanzen und Tieren und können dazu passende Informationen selbstständig aus den Medien beschaffen und die dabei gewonnenen Ergebnisse präsentieren. einfache chemische Formeln erklären,
Lehrstoff: – können Stoffeigenschaften erklären,
Arbeitsweise der Naturwissenschaften: – kennen Vorschriften im Umgang mit gefährlichen Stoffen und die dazu passenden Gefahrensymbole und können die entsprechenden Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen,
Beobachtung, Experiment, Messungen, Modellbildung, Naturgesetze, Größen, Einheiten, internationales Einheitensystem – können einige Kräfte, die zur Erklärung naturwissenschaftlicher Phänomene dienen, beschreiben,
Grundlagen der Chemie: – können einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Experiment) planen und durchführen, sowie die Ergebnisse dokumentieren und präsentieren,
Atom, Molekül, Makromoleküle, Atombau (Atomkern, Elektronenhülle), Periodensystem als Informationsquelle, Formelschreibweise, Stoffeigenschaften, Stoffumwandlungen anhand einfacher Experimente – können Bereiche des elektromagnetischen Spektrums beschreiben und dazu passende Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen
Grundlagen – können den Aufbau der Physik: Lebewesen aus Molekülen und Zellen beschreiben,
Aggregatzustände, mechanische, magnetische – kennen wichtige Organe und elektrische Kräfte, Schall Organsysteme bei Pflanzen und Licht anhand einfacher Experimente, elektromagnetisches Spektrum Tieren und können dazu passende Informationen selbstständig aus den Medien beschaffen und die dabei gewonnenen Ergebnisse präsentieren.
Grundlagen der Biologie Lehrstoff:
Molekül, Zelle (DNA, Viren und Bakterien), Organismus (Organe und Organsysteme bei Pflanzen und Tieren) Arbeitsweise der Naturwissenschaften:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Beobachtung, Experiment, Messungen, Modellbildung, Naturgesetze, Größen, Einheiten, internationales Einheitensystem
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen der Chemie:
Die Schülerinnen und Schüler können Atom, Molekül, Makromoleküle, Atombau (Atomkern, Elektronenhülle), Periodensystem als Informationsquelle, Formelschreibweise, Stoffeigenschaften, Stoffumwandlungen anhand einfacher Experimente, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen
– den Aufbau und die Funktionsweise menschlicher Organsysteme beschreiben, Grundlagen der Physik:
– die für die menschliche Ernährung wichtigen Nährstoffe beschreiben Aggregatzustände, mechanische, magnetische und deren Bedeutung für die Gesundheit des Menschen erläutern elektrische Kräfte, Schall und Licht anhand einfacher Experimente, elektromagnetisches Spektrum
– Informationen aus dem Bereich Humanbiologie und Humanökologie (Lernbiologie, Sexualität, Ergonomie, Ernährung, Bewegung und Sport, Suchtmittel) selbstständig beschaffen und die Bedeutung Grundlagen der gewonnen Ergebnisse für sich reflektieren, Biologie:
– den Aufbau Molekül, Zelle (DNA, Viren und die Funktionsweise von Ökosystemen beschreiben Bakterien), Organismus (Organe und Organsysteme bei Pflanzen und Tieren)
– Informationen zu aktuellen ökologischen Fragen (Stoffkreisläufe, Klimawandel) selbstständig beschaffen und die Ergebnisse dokumentieren, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– die Bedeutung ökologischer Fragen für Wirtschaft, Technik Bildungs- und Umwelt erfassen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Biologie: – den Aufbau und die Funktionsweise menschlicher Organsysteme beschreiben,
Humanbiologie und Humanökologie: Gehirn und Lernbiologie, Sexualität, Stützsystem und Ergonomie, Nährstoffe, Stoffwechsel und – die für die menschliche Ernährung, Bewegung wichtigen Nährstoffe beschreiben und Sport deren Bedeutung für die Gesundheit des Menschen erläutern, Suchtmittel
Ökologie: – Informationen aus dem Bereich Humanbiologie und Humanökologie (Lernbiologie, Sexualität, Ergonomie, Ernährung, Bewegung und Sport, Suchtmittel) selbstständig beschaffen und die Bedeutung der gewonnen Ergebnisse für sich reflektieren,
Ökosphäre – den Aufbau und Ökosysteme, Stoffkreisläufe die Funktionsweise von Ökosystemen beschreiben, Klimawandel
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: – Informationen zu aktuellen ökologischen Fragen (Stoffkreisläufe, Klimawandel) selbstständig beschaffen und die Ergebnisse dokumentieren,
5. Semester: – die Bedeutung ökologischer Fragen für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Biologie:
– naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von ausgewählten anorganischen Waren erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben und erläutern, Humanbiologie und Humanökologie: Gehirn und Lernbiologie, Sexualität, Stützsystem und Ergonomie, Nährstoffe, Stoffwechsel und Ernährung, Bewegung und Sport, Suchtmittel
– naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von ausgewählten organischen Waren erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben und erläutern, Ökologie:
– Warenproben mit Hilfe einfacher Methoden untersuchen und dadurch deren Eigenschaften Ökosphäre und Qualitäten ermitteln Ökosysteme, Stoffkreisläufe, Klimawandel
– das Marktangebot von Waren aus Sicht von Produzent, Handel und Konsument beurteilen, 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
– Wasser und landwirtschaftliche Produkte aus ökologischer Sicht analysieren und beurteilen 5. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Anorganische Waren: Die Schülerinnen und Schüler können
Metalle, Schmuck- und Edelsteine, Baustoffe – naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von ausgewählten anorganischen Waren erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben und erläutern,
Organische – naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von ausgewählten organischen Waren: erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben und erläutern,
Nahrungs- – Warenproben mit Hilfe einfacher Methoden untersuchen und Genussmittel, Textilien, Holz, Kunststoffe dadurch deren Eigenschaften und Qualitäten ermitteln, petrochemische Erzeugnisse
Konsumenteninformation – das Marktangebot von Waren aus Sicht von Produzent, Handel und Konsumentenschutz Konsument beurteilen,
Waren – Wasser und Ökologie: landwirtschaftliche Produkte aus ökologischer Sicht analysieren und beurteilen.
Wasser als ökologisch sensible Ware; Formen der Landwirtschaft Lehrstoff:
6. Semester Anorganische Waren:
Bildungs- Metalle, Schmuck- und Lehraufgabe: Edelsteine, Baustoffe
Die Schülerinnen und Schüler können Organische Waren:
– anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären Nahrungs- und Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen Genussmittel, Textilien, Holz, Kunststoffe, petrochemische Erzeugnisse
– die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt analysieren Konsumenteninformation und beurteilen, Konsumentenschutz
– positive und negative Auswirkungen von neuen Technologien für sich selbst sowie für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erkennen Waren und diese beschreiben, Ökologie:
– wesentliche Arten Wasser als ökologisch sensible Ware; Formen der Energiebereitstellung und Energieversorgung beschreiben und vergleichen. Landwirtschaft
Lehrstoff 6. Semester:
Waren Bildungs- und Ökologie Lehraufgabe:
Lebenszyklus von Waren (Rohstoff, Produktion, Handel, Nutzung, Entsorgung), ökologisches Wirtschaften (Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit, Globalisierung) Die Schülerinnen und Schüler können
Technologie – anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären und Gesellschaft: Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen,
Energie (Begriff, Umwandlungen, Bereitstellung, Versorgung), Neue Technologien (Informationstechnologie, Biotechnologie, Gentechnik usw.) – die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt analysieren und beurteilen,
B. Pflichtpraktikum – positive und negative Auswirkungen von neuen Technologien für sich selbst sowie für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erkennen und diese beschreiben,
Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 150 Stunden in – wesentliche Arten der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- Energiebereitstellung und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2013, Energieversorgung beschreiben und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung vergleichen.
Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen. Lehrstoff:
Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Vertiefung der in den Unterrichtsgegenständen vermittelten Kenntnisse Waren und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation. Ökologie:
Die Schülerinnen und Schüler sollen Lebenszyklus von Waren (Rohstoff, Produktion, Handel, Nutzung, Entsorgung), ökologisches Wirtschaften (Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit, Globalisierung)
– die jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen, Technologie und Gesellschaft:
– nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen, Energie (Begriff, Umwandlungen, Bereitstellung, Versorgung), Neue Technologien (Informationstechnologie, Biotechnologie, Gentechnik usw.)
– über Rechte und Pflichten der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können, B. Pflichtpraktikum
– sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Kollegen gegenüber korrekt Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 150 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und selbstsicher verhalten Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2013, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung.
– eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen.
– unternehmerisches Denken Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Handeln Vertiefung der in ihre Tätigkeit einbringen, den Unterrichtsgegenständen vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation.
– ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten Die Schülerinnen und reflektieren Schüler sollen,
– die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen. jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,
Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden. – nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen,
Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung – über Rechte und Pflichten der praktischen Tätigkeit zu erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können,
Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 76/2013, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen – sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen und Kollegen gegenüber korrekt und selbstsicher verhalten, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
C. Freigegenstände – eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen,
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V. – unternehmerisches Denken und Handeln in ihre Tätigkeit einbringen,
1. Lebende Fremdsprachen – ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten und reflektieren,
1. Klasse (1. und 2 – die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen. Semester):
Bildungs- Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und Lehraufgabe: den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden.
Die Schülerinnen und Schüler Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der praktischen Tätigkeit zu erfolgen.
– verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird, Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 76/2013, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
– verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte), C. Freigegenstände
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V.
– können elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben, 1. Lebende Fremdsprachen
– können elementare sprachliche Strukturen anwenden, 1. Klasse (1. und 2. Semester):
– können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge Bildungs- und Bedürfnisse konkreter Art anwenden, Lehraufgabe:
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen. Die Schülerinnen und Schüler
Lehrstoff: – verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte),
Privater und öffentlicher Bereich: – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
Umfeld, Essen – können elementare Informationen über sich und Trinken, Freizeit andere schriftlich und Hobbys mündlich weitergeben,
Kommunikationsrelevante grammatische – können elementare sprachliche Strukturen: anwenden,
Verbformen (Präsens), Singular- und Pluralformen von Nomen – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Adjektiven Bedürfnisse konkreter Art anwenden, Wortstellung und Syntax
Textsorten und Textformate: – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
SMS, Notizen, Formulare Lehrstoff:
Schularbeiten: Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Zwei einstündige Schularbeiten Privater und öffentlicher Bereich:
2. Klasse: Umfeld, Essen und Trinken, Freizeit und Hobbys
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Bildungs- Verbformen (Präsens), Singular- und Lehraufgabe: Pluralformen von Nomen und Adjektiven, Wortstellung und Syntax
Die Schülerinnen Textsorten und Schüler Textformate:
– verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen werden, SMS, Notizen, Formulare
– verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte), Schularbeiten:
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, Zwei einstündige Schularbeiten
– können elementare sprachliche Strukturen anwenden, 2. Klasse:
3. Semester – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden, Kompetenzmodul 3:
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen werden,
Privater – verstehen ganz einfache, kurze Texte und öffentlicher Bereich: schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte),
Wohnen und Umgebung, Stadt- und Wegbeschreibungen – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
Urlaub – können elementare sprachliche Strukturen anwenden, Hotel
Beruflicher Bereich: – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden,
Informationsbeschaffung (Preise, Ausstattung, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen Lehrstoff:
Zeitformen (Präsens), Adjektiv, Konjunktionen, Wortstellung und Syntax Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Textsorten Privater und Textformate öffentlicher Bereich:
Privater Brief, private E-Mail, SMS, Notiz, Formulare Wohnen und Umgebung, Stadt- und Wegbeschreibungen
Schularbeiten: Urlaub, Hotel
Eine einstündige Schularbeit Beruflicher Bereich:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Informationsbeschaffung (Preise, Ausstattung, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate
Bildungs- und Lehraufgabe Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Die Schülerinnen Zeitformen (Präsens), Adjektiv, Konjunktionen, Wortstellung und Schüler Syntax
– verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam Textsorten und deutlich gesprochen wird, Textformate:
– verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.), Privater Brief, private E-Mail, SMS, Notiz, Formulare
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen, Schularbeiten:
– können Gegenwärtiges und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben, Eine einstündige Schularbeit
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen (Einkaufen, Tagesablauf) mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ Die Schülerinnen und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen Schüler
Privater – verstehen vertraute Wörter und öffentlicher Bereich: einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
Einkaufen (Lebensmittel, Bekleidung), Zeit, Wetter, Jahreszeiten, Tagesablauf – verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
Beruflicher Bereich: – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
Einfaches Verkaufsgespräch – können Gegenwärtiges und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben,
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: – können zu einigen wenigen Alltagsthemen (Einkaufen, Tagesablauf) mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Zeitformen (Präsens, Perfekt), Adjektiv, Konjunktionen, Mengenangaben, Wortstellung und Syntax Lehrstoff:
Textsorten Festigung und Textformate: Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Privater Brief, private E-Mail, SMS, Notiz, einfache Präsentation, Beschreibung und öffentlicher Bereich:
Schularbeiten: Einkaufen (Lebensmittel, Bekleidung), Zeit, Wetter, Jahreszeiten, Tagesablauf
Eine einstündige Schularbeit Beruflicher Bereich:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Einfaches Verkaufsgespräch
5. Semester Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Bildungs- Zeitformen (Präsens, Perfekt), Adjektiv, Konjunktionen, Mengenangaben, Wortstellung und Lehraufgabe: Syntax
Die Schülerinnen Textsorten und Schüler Textformate:
– verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, Privater Brief, private E-Mail, SMS, Notiz, einfache Präsentation, Beschreibung
– verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails und Postings und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen, Schularbeiten:
– können einfache Informationen über sich und andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben, Eine einstündige Schularbeit
– können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden, 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden, 5. Semester:
– können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird,
Privater – verstehen einfache Anleitungen und öffentlicher Bereich: Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails und Postings und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen,
Familie, Freunde – können einfache Informationen über sich und soziale Beziehungen andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben, Feste
Erlebnisse – können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Erfahrungen Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden,
Beruflicher Bereich: – können einfache sprachliche Strukturen anwenden,
Arbeitsplatz, Berufe, Telefonate – können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen Lehrstoff:
Zeitformen (Präsens, Perfekt), Adjektiv, Adverb, Relativpronomen, Wortstellung und Syntax Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Textsorten Privater und Textformate öffentlicher Bereich:
Privater Brief, private E-Mail, Blog, SMS, Notiz, einfache Präsentation, Beschreibung, kurze Erzählungen, kurze Artikel Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Feste
Schularbeiten: Erlebnisse und Erfahrungen
Eine einstündige Schularbeit Beruflicher Bereich:
6. Semester: Arbeitsplatz, Berufe, Telefonate
Bildungs- und Lehraufgabe Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Die Schülerinnen Zeitformen (Präsens, Perfekt), Adjektiv, Adverb, Relativpronomen, Wortstellung und Schüler Syntax
– beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen, Textsorten und Textformate:
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen, Privater Brief, private E-Mail, Blog, SMS, Notiz, einfache Präsentation, Beschreibung, kurze Erzählungen, kurze Artikel
– verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails und Postings und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen, Schularbeiten:
– können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden, Eine einstündige Schularbeit
– können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden 6. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ Die Schülerinnen und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen Schüler
Privater und öffentlicher Bereich: – beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen,
Vertiefung der – verstehen Texte, in den vorherigen Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen,
Beruflicher Bereich: – verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails und Postings und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen,
Informationsbeschaffung (Preise, Ausstattung, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Terminvereinbarung, Einladung – können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden,
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: – können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.
Vertiefung und Festigung der kommunikationsrelevanten, grammatischen Strukturen Lehrstoff:
Textsorten: Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Brief, E-Mail, Präsentation, Beschreibung Privater und öffentlicher Bereich:
Schularbeiten: Vertiefung der in den vorherigen Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen
Eine einstündige Schularbeit Beruflicher Bereich:
2. Mathematik und angewandte Mathematik Informationsbeschaffung (Preise, Ausstattung, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Terminvereinbarung, Einladung
2. Klasse Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Vertiefung und Festigung der kommunikationsrelevanten, grammatischen Strukturen
oder Textsorten:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Brief, E-Mail, Präsentation, Beschreibung
5. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Schülerinnen 2. Mathematik und Schüler können angewandte Mathematik
– grundlegende mathematische Theorien und Konzepte beschreiben und anwenden 2. Klasse:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Zahlenmengen, Terme und Potenzen, Gleichungen oder
Schularbeiten 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Eine einstündige Schularbeit 5. Semester:
4.Semester – Kompetenzmodul 4 Bildungs- und Lehraufgabe:
oder Die Schülerinnen und Schüler können
6 – grundlegende mathematische Theorien und Konzepte beschreiben und anwenden. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Zahlenmengen, Terme und Schüler können Potenzen, Gleichungen
– mathematische Methoden auf Problemstellungen anwenden, diese mit geeigneten mathematischen Modellen beschreiben sowie Lösungen abschätzen, berechnen und interpretieren, Schularbeiten:
– mathematische Verfahren zur Lösung wirtschaftlicher Problemstellungen einsetzen. Eine einstündige Schularbeit
4.Semester – Lösungen mit Hilfe von Technologieeinsatz numerisch berechnen. Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff: oder
Lineare und quadratische Funktionen, Gleichungssysteme, Matrizen, beschreibende Statistik (Einführung und Trendlinie) und deren grafische Darstellungsformen 6. Semester:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine einstündige Schularbeit Die Schülerinnen und Schüler können
3. Übungen zu Rechnungswesen – mathematische Methoden auf Problemstellungen anwenden, diese mit geeigneten mathematischen Modellen beschreiben sowie Lösungen abschätzen, berechnen und interpretieren,
1. Klasse (1. und 2 – mathematische Verfahren zur Lösung wirtschaftlicher Problemstellungen einsetzen. Semester):
Bildungs- und Lehraufgabe: – Lösungen mit Hilfe von Technologieeinsatz numerisch berechnen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Durchschnittsrechnungen, Verteilungsrechnungen, Indexrechnungen, Valuten- und Devisenabrechnungen, Provisionsabrechnungen durchführen, Lineare und quadratische Funktionen, Gleichungssysteme, Matrizen, beschreibende Statistik (Einführung und Trendlinie) und deren grafische Darstellungsformen
– Lieferantenkredite, Ratenkredite und Versicherungsprämien berechnen, Schularbeiten:
– Originalbelege in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen. Eine einstündige Schularbeit
Lehrstoff: 3. Übungen zu Rechnungswesen
Wirtschaftliches Rechnen, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung 1. Klasse (1. und 2. Semester):
2. Klasse Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – Durchschnittsrechnungen, Verteilungsrechnungen, Indexrechnungen, Valuten- und Lehraufgabe: Devisenabrechnungen, Provisionsabrechnungen durchführen,
Die Schülerinnen – Lieferantenkredite, Ratenkredite und Schüler können Versicherungsprämien berechnen,
– laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit Einkäufen und Verkäufen, dem Rechnungsausgleich, mit Kraftfahrzeugen, mit Steuern und Abgaben belegorientiert verbuchen Originalbelege in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen.
Lehrstoff:
Verbuchung laufender Geschäftsfälle Wirtschaftliches Rechnen, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
4 2. Semester – Kompetenzmodul 4: Klasse:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– laufende Geschäftsfälle verbuchen, Die Schülerinnen und Schüler können
– die Abrechnung von Bezügen durchführen, die Ermittlung der Abgaben vornehmen sowie die damit zusammenhängenden Geschäftsfälle verbuchen. – laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit Einkäufen und Verkäufen, dem Rechnungsausgleich, mit Kraftfahrzeugen, mit Steuern und Abgaben belegorientiert verbuchen.
Lehrstoff:
Verbuchung laufender Geschäftsfälle, Personalverrechnung
3 4. Klasse Semester – Kompetenzmodul 5 4:
5. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – laufende Geschäftsfälle verbuchen,
– einfache Kalkulationen verschiedener Branchen (Handel, Produktion, Versicherungen usw.) durchführen. – die Abrechnung von Bezügen durchführen, die Ermittlung der Abgaben vornehmen sowie die damit zusammenhängenden Geschäftsfälle verbuchen.
Lehrstoff:
Kalkulationen, Deckungsbeitragsrechnungen Verbuchung laufender Geschäftsfälle, Personalverrechnung
6 3. Semester: Klasse – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Anlagenbewertungen vornehmen, Rechnungsabgrenzungen erstellen, Rückstellungen bilden, Forderungsbewertungen durchführen sowie die Bilanz und Gewinn- Die Schülerinnen und Verlustrechnung von Einzelunternehmen erstellen. Schüler können
Lehrstoff: – einfache Kalkulationen verschiedener Branchen (Handel, Produktion, Versicherungen usw.) durchführen.
Abschluss- und Bilanzierungsarbeiten, Jahresabschluss eines Einzelunternehmens Lehrstoff:
4. Sales Management Kalkulationen, Deckungsbeitragsrechnungen
2 6. Klasse: Semester:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – Anlagenbewertungen vornehmen, Rechnungsabgrenzungen erstellen, Rückstellungen bilden, Forderungsbewertungen durchführen sowie die Bilanz und Schüler können Gewinn- und Verlustrechnung von Einzelunternehmen erstellen.
– sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters (Verkäufers) auseinandersetzen und sich damit identifizieren, Lehrstoff:
– den Aufbau von Beratungs- Abschluss- und Verkaufsgesprächen verschiedener Art beschreiben. Bilanzierungsarbeiten, Jahresabschluss eines Einzelunternehmens
Lehrstoff: 4. Sales Management
Berufsbild und Kompetenzen der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters, Kommunikation im Verkaufsgespräch, Aufbau von Beratungs- und Verkaufsgesprächen, individuelles Erscheinungsbild, Auftreten, Freundlichkeit, Kundenorientierung 2. Klasse:
4 3. Semester – Kompetenzmodul 4 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– aus Waren- und Produktkenntnissen Kundennutzen ableiten sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters (Verkäufers) auseinandersetzen und daraus Verkaufsargumente entwickeln sich damit identifizieren,
– sich auf verschiedene den Aufbau von Beratungs- und Verkaufssituationen einstellen Verkaufsgesprächen verschiedener Art beschreiben.
Lehrstoff:
Kundenerwartungen, kundenorientierte Sprache, Verkaufspsychologie, Argumentation, einfache Verkaufsgespräche Berufsbild und Kompetenzen der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters, Kommunikation im Verkaufsgespräch, Aufbau von Beratungs- und Verkaufsgesprächen, individuelles Erscheinungsbild, Auftreten, Freundlichkeit, Kundenorientierung
3 4. Klasse Semester – Kompetenzmodul 5 4:
5. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – aus Waren- und Schüler können Produktkenntnissen Kundennutzen ableiten und daraus Verkaufsargumente entwickeln,
– den Kundenbedarf erheben sich auf verschiedene Beratungs- und die Kaufmotive erkennen, Verkaufssituationen einstellen.
– aufgrund der erhobenen Informationen argumentieren, Einwände und Vorwände behandeln, Lehrstoff:
– mit geeigneten Abschlusstechniken ein Verkaufsgespräch zu einem positiven Abschluss bringen Kundenerwartungen, kundenorientierte Sprache, Verkaufspsychologie, Argumentation, einfache Verkaufsgespräche
– ihren produkt- und verkaufsspezifischen Wortschatz in Verhandlungsgesprächen zielführend einsetzen 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff 5. Semester:
Fragetechniken, Warenpräsentation, kundenorientierte Verkaufsgespräche, Abschlusstechniken Bildungs- und Lehraufgabe:
6. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – den Kundenbedarf erheben und Lehraufgabe: die Kaufmotive erkennen,
Die Schülerinnen – aufgrund der erhobenen Informationen argumentieren, Einwände und Schüler können Vorwände behandeln,
– sich situationsadäquat im Unternehmen und gegenüber Kundinnen und Kunden benehmen und verhalten mit geeigneten Abschlusstechniken ein Verkaufsgespräch zu einem positiven Abschluss bringen,
– die Wirkung ihres Handelns auf Geschäftspartner richtig einschätzen ihren produkt- und dafür die Verantwortung übernehmen, verkaufsspezifischen Wortschatz in Verhandlungsgesprächen zielführend einsetzen.
– Interkulturalität verstehen und situationsadäquat handeln, Lehrstoff:
– selbstständig produkt- und dienstleistungsspezifische Kenntnisse beschaffen Fragetechniken, Warenpräsentation, kundenorientierte Verkaufsgespräche, Abschlusstechniken
– situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren, 6. Semester:
– kundenorientiert argumentieren Bildungs- und kommunizieren, Lehraufgabe:
– die rechtlichen Grundlagen des Kaufvertrags erkennen Die Schülerinnen und entsprechend handeln, Schüler können
– die Besonderheiten des Telefon- sich situationsadäquat im Unternehmen und Onlineverkaufs charakterisieren. gegenüber Kundinnen und Kunden benehmen und verhalten,
– Konfliktlösungsstrategien anwenden. die Wirkung ihres Handelns auf Geschäftspartner richtig einschätzen und dafür die Verantwortung übernehmen,
– die Relevanz von guten Kundenbeziehungen erkennen Interkulturalität verstehen und diese pflegen situationsadäquat handeln,
– auf Kundenbeschwerden angemessen reagieren. selbstständig produkt- und dienstleistungsspezifische Kenntnisse beschaffen,
Lehrstoff: – situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren,
Reklamationen, rechtliche Rahmenbedingungen, Verkaufstechniken – kundenorientiert argumentieren und Verkaufsgespräche in unterschiedlichen Vertriebsformen kommunizieren, Customer Relationship Management
5. Business Plan – Praxis die rechtlichen Grundlagen des Kaufvertrags erkennen und entsprechend handeln,
2 – die Besonderheiten des Telefon- und Onlineverkaufs charakterisieren. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Konfliktlösungsstrategien anwenden.
Bildungs- – die Relevanz von guten Kundenbeziehungen erkennen und Lehraufgabe: diese pflegen,
Die Schülerinnen und Schüler können – auf Kundenbeschwerden angemessen reagieren.
– die Bedeutung von Businessplänen für ihre geplante unternehmerische Tätigkeit (zB einer Juniorfirma) erkennen, Lehrstoff:
– bestehende Businesspläne verstehen Reklamationen, rechtliche Rahmenbedingungen, Verkaufstechniken und diese interpretieren Verkaufsgespräche in unterschiedlichen Vertriebsformen, Customer Relationship Management
– Fehler in bestehenden Businessplänen erkennen und diese analysieren 5. Business Plan – Praxis
Lehrstoff 2. Klasse:
Businesspläne im Internet, Analyse von Businessplänen, Stärken- und Schwächenanalyse 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – die Bedeutung von Businessplänen für ihre geplante unternehmerische Tätigkeit (zB einer Juniorfirma) erkennen,
– im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Businessplans unterstützen bestehende Businesspläne verstehen und diese interpretieren,
– sich über kostenlose Unterstützungsangebote für die Businessplanerstellung informieren Fehler in bestehenden Businessplänen erkennen und diese nützen analysieren.
Lehrstoff:
Arbeiten mit Softwaretools für Businesspläne im Internet, Analyse von Businessplänen, Stärken- und Schwächenanalyse von Softwaretools
3 4. Klasse Semester – Kompetenzmodul 5 4:
5. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Businessplans unterstützen,
– ihre Geschäftsidee erläutern sich über kostenlose Unterstützungsangebote für die Businessplanerstellung informieren und daraus folgend einen Businessplan erstellen, diese nützen.
– ein Management Summary verfassen, Lehrstoff:
– einen plausiblen Finanzplan erstellen. Arbeiten mit Softwaretools für Businesspläne, Stärken- und Schwächenanalyse von Softwaretools
Lehrstoff 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Geschäftsideen formulieren, Umsetzung der Geschäftsidee in Businesspläne, Management Summary, Finanzplan 5. Semester:
6. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – ihre Geschäftsidee erläutern und Schüler können daraus folgend einen Businessplan erstellen,
– einen selbst erstellten Businessplan gegenüber Dritten erläutern. ein Management Summary verfassen,
Lehrstoff: – einen plausiblen Finanzplan erstellen.
Zielgruppengerechte Präsentation von Businessplänen Lehrstoff:
6. Übungen Multimedia Geschäftsideen formulieren, Umsetzung der Geschäftsidee in Businesspläne, Management Summary, Finanzplan
2 6. Klasse: Semester:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – einen selbst erstellten Businessplan gegenüber Dritten erläutern.
– Bilder unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen (fotografieren, scannen, usw.), Lehrstoff:
– vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten. Zielgruppengerechte Präsentation von Businessplänen
Lehrstoff: 6. Übungen Multimedia
Bildbearbeitung 2. Klasse:
4 3. Semester – Kompetenzmodul 4 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
… 4 unveränderte Absätze
Die Schülerinnen und Schüler können
– Bilder unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen (fotografieren, scannen, usw.),
– vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
Lehrstoff:
Bildbearbeitung
3 4. Klasse Semester – Kompetenzmodul 5 4:
5. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler – Bilder unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen (fotografieren, scannen, usw.),
– können Sound- und Videodateien vorhandenes Bildmaterial bearbeiten, in unterschiedlichen Formaten speichern und publizieren, für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
– können die gesetzlichen Bestimmungen (Urheberrecht, Datenschutz) zu eigenen und fremden Bild-, Sound- und Videodateien erläutern und beachten. Lehrstoff:
Lehrstoff: Bildbearbeitung
Videobearbeitung 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
6 5. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
… 4 unveränderte Absätze
Die Schülerinnen und Schüler
– können Sound- und Videodateien bearbeiten, in unterschiedlichen Formaten speichern und publizieren,
– können die gesetzlichen Bestimmungen (Urheberrecht, Datenschutz) zu eigenen und fremden Bild-, Sound- und Videodateien erläutern und beachten.
Lehrstoff:
Videobearbeitung
7 6. Betriebsdienstleistungen Semester:
2. Klasse Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – können Sound- und Lehraufgabe: Videodateien bearbeiten, in unterschiedlichen Formaten speichern und publizieren,
Die Schülerinnen und Schüler – können die gesetzlichen Bestimmungen (Urheberrecht, Datenschutz) zu eigenen und fremden Bild-, Sound- und Videodateien erläutern und beachten.
– den Einkauf oder Verkauf von Material und/oder Waren und/oder Dienstleistungen einschließlich Schriftverkehr und Zahlungsverkehr abwickeln und die erforderliche Verbuchung vornehmen, Lehrstoff:
– Lieferungen kontrollieren, inventarisieren und verbuchen, Videobearbeitung
– Waren richtig lagern, 7. Betriebsdienstleistungen
– Geschäftsbriefe und E-Mails verfassen bzw. beantworten, 2. Klasse:
– Angebote erstellen, Rechnungen ausstellen und den Zahlungsverkehr abwickeln. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Kaufvertrag, Einkauf, Lagerung, Verkauf, Werbematerialien, einschlägiger Schriftverkehr, Zahlungsverkehr Die Schülerinnen und Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: den Einkauf oder Verkauf von Material und/oder Waren und/oder Dienstleistungen einschließlich Schriftverkehr und Zahlungsverkehr abwickeln und die erforderliche Verbuchung vornehmen,
Bildungs- – Lieferungen kontrollieren, inventarisieren und Lehraufgabe verbuchen,
Die Schülerinnen und Schüler können – Waren richtig lagern,
– den Warenbedarf ermitteln, Angebote einholen und vergleichen sowie Bestellungen durchführen, – Geschäftsbriefe und E-Mails verfassen bzw. beantworten,
– mit Lieferanten über Preise und Konditionen verhandeln Angebote erstellen, Rechnungen ausstellen und den Zahlungsverkehr abwickeln.
– einen Personaleinsatzplan oder Personaldienstplan erstellen, Lehrstoff:
– mit Beschwerden richtig umgehen Kaufvertrag, Einkauf, Lagerung, Verkauf, Werbematerialien, einschlägiger Schriftverkehr, Zahlungsverkehr
4. Semester – Kundinnen und Kunden sowie Gäste richtig beraten und betreuen, Kompetenzmodul 4:
– einfache Präsentationen und Publikationen erstellen Bildungs- und warten. Lehraufgabe
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Warenbewirtschaftung, Bedarfsermittlung, Lieferantenbewertung, Kontrolle, Präsentationen, Kundenberatung, Kundenbetreuung, Business Behaviour, Personaleinsatz, Personalplanung, Mitarbeiterkontrolle – den Warenbedarf ermitteln, Angebote einholen und vergleichen sowie Bestellungen durchführen,
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: mit Lieferanten über Preise und Konditionen verhandeln,
5. Semester: – einen Personaleinsatzplan oder Personaldienstplan erstellen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – mit Beschwerden richtig umgehen,
Die Schülerinnen – Kundinnen und Schüler können Kunden sowie Gäste richtig beraten und betreuen,
– die Gestaltung einfache Präsentationen und Dekoration von Räumen planen Publikationen erstellen und organisieren, warten.
– Pläne für Reinigungsarbeiten erstellen, Lehrstoff:
– Reparaturen veranlassen und überwachen Warenbewirtschaftung, Bedarfsermittlung, Lieferantenbewertung, Kontrolle, Präsentationen, Kundenberatung, Kundenbetreuung, Business Behaviour, Personaleinsatz, Personalplanung, Mitarbeiterkontrolle
3. Klasse – Mängel feststellen und Reklamationen bei Lieferanten durchführen, Kompetenzmodul 5:
– die betriebliche Leistungserstellung organisieren und kontrollieren 5. Semester:
## Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Raumgestaltung, Schadensfälle, Schadensaufnahme, Schadensabwicklung, Zahlungsverkehr, Zahlungskontrolle, einschlägige Zahlungsabwicklung Die Schülerinnen und Schüler können
6. Semester: – die Gestaltung und Dekoration von Räumen planen und organisieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Pläne für Reinigungsarbeiten erstellen,
Die Schülerinnen – Reparaturen veranlassen und Schüler können überwachen,
– ein Hygienekonzept zur Gewährleistung der Sicherheit von Lebensmitteln und Verbrauchern nach den Grundsätzen des HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points) für eine spezifische Betriebssituation erstellen Mängel feststellen und die Einhaltung überwachen Reklamationen bei Lieferanten durchführen,
– Kundenwünsche sowie Gästewünsche ermitteln und deren Erfüllung die betriebliche Leistungserstellung organisieren und kontrollieren.
## Lehrstoff:
Hygienekonzept nach den Grundsätzen des HACCP, einschlägige Gesetzesvorschriften und Usancen, Organisation von Veranstaltungen, Umgang mit Behörden, Kundenpflege, Neukundenakquisition, Homepagebetreuung Raumgestaltung, Schadensfälle, Schadensaufnahme, Schadensabwicklung, Zahlungsverkehr, Zahlungskontrolle, einschlägige Zahlungsabwicklung
8 6. Personaldienstleistungen Semester:
2. Klasse Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – ein Hygienekonzept zur Gewährleistung der Sicherheit von Lebensmitteln und Lehraufgabe: Verbrauchern nach den Grundsätzen des HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points) für eine spezifische Betriebssituation erstellen und die Einhaltung überwachen,
Die Schülerinnen – Kundenwünsche sowie Gästewünsche ermitteln und Schüler können deren Erfüllung organisieren.
– Personalbedarfsermittlungen für Kundinnen und Kunden durchführen, Lehrstoff:
– Personal anwerben Hygienekonzept nach den Grundsätzen des HACCP, einschlägige Gesetzesvorschriften und auswählen Usancen, Organisation von Veranstaltungen, Umgang mit Behörden, Kundenpflege, Neukundenakquisition, Homepagebetreuung
– Stellenanzeigen für diverse Medien gestalten und interpretieren 8. Personaldienstleistungen
Lehrstoff 2. Klasse:
Personalbedarfsermittlung, Personalrekrutierung, Anforderungsprofile, Bewertung von Arbeitsplätzen, Arbeitsplatzbeschreibung 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – Personalbedarfsermittlungen für Kundinnen und Schüler können Kunden durchführen,
– Bewerbungsunterlagen sichten Personal anwerben und auswählen,
– Bewerbungsgespräche führen, Stellenanzeigen für diverse Medien gestalten und interpretieren.
– Bewerberinnen und Bewerber auswählen, Lehrstoff:
– Arbeitsverträge verfassen, Verträge abwickeln. Personalbedarfsermittlung, Personalrekrutierung, Anforderungsprofile, Bewertung von Arbeitsplätzen, Arbeitsplatzbeschreibung
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bewertung von Bewerbungsunterlagen, Bewerbungsgespräche, arbeitsrechtliche Vorschriften, Arten der Arbeitsverhältnisse, Kollektivvertrag, Arbeitsvertrag, Überlassungsvertrag, Werkvertrag, Leiharbeit, Dienstzettel; Schriftverkehr Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester: – Bewerbungsunterlagen sichten,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Bewerbungsgespräche führen,
Die Schülerinnen – Bewerberinnen und Schüler können Bewerber auswählen,
– die Erfüllung der Arbeitsverträge kontrollieren verfassen, Verträge abwickeln.
– Kundinnen und Kunden beraten und informieren, Lehrstoff:
– diverse Tätigkeiten Bewertung von Bewerbungsunterlagen, Bewerbungsgespräche, arbeitsrechtliche Vorschriften, Arten der Personal- und Kundenbetreuung durchführen. Arbeitsverhältnisse, Kollektivvertrag, Arbeitsvertrag, Überlassungsvertrag, Werkvertrag, Leiharbeit, Dienstzettel; Schriftverkehr
Lehrstoff 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Kundengewinnung, Umgang mit Kunden, Vertragserrichtung, Kontrolle von Arbeitsverträgen, Leistungskontrolle, Personal- und Kundenbetreuung 5. Semester:
6. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – die Erfüllung der Arbeitsverträge kontrollieren,
– Honorar- Kundinnen und Personalabrechnungen durchführen Kunden beraten und kontrollieren informieren,
– Datenbanken, Karteien, Listen und Statistiken führen, verwalten diverse Tätigkeiten der Personal- und auswerten, Kundenbetreuung durchführen.
– Daten und Kennzahlen erfassen und auswerten. Lehrstoff:
Lehrstoff: Kundengewinnung, Umgang mit Kunden, Vertragserrichtung, Kontrolle von Arbeitsverträgen, Leistungskontrolle, Personal- und Kundenbetreuung
Honorarabrechnung, Personalabrechnung, Verbuchung, Daten, Kennzahlen, Statistiken, Datenbanken, Karteien, Listen, Kostenrechnung, Auswertung 6. Semester:
9. Bankwesen Bildungs- und Lehraufgabe:
2. Klasse: Die Schülerinnen und Schüler können
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Honorar- und Personalabrechnungen durchführen und kontrollieren,
Bildungs- – Datenbanken, Karteien, Listen und Lehraufgabe: Statistiken führen, verwalten und auswerten,
Die Schülerinnen – Daten und Schüler können Kennzahlen erfassen und auswerten.
– Kunden empfangen, bedienen und über Bankprodukte und Dienstleistungen beraten, Lehrstoff:
– Fach- und Beratungsgespräche mit Kunden vor Ort und telefonisch führen Honorarabrechnung, Personalabrechnung, Verbuchung, Daten, Kennzahlen, Statistiken, Datenbanken, Karteien, Listen, Kostenrechnung, Auswertung
– einfache Auskünfte geben bzw. die Kunden an die richtigen Stellen weiterleiten, 9. Bankwesen
– Konten eröffnen, führen und softwareunterstützt abrechnen, 2. Klasse:
– das Schaltergeschäft inklusive des bargeldlosen Zahlungsverkehrs abwickeln 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Bankprodukte und Leistungen, Geldwesen, Zahlungsverkehr, Spar- und Anlageformen, Kontenarten, Anlage- und Finanzierungsformen, einschlägige Gesetzesvorschriften Die Schülerinnen und Usancen, Electronic Banking, elektronische Zahlung Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – Kunden empfangen, bedienen und über Bankprodukte und Dienstleistungen beraten,
Bildungs- – Fach- und Lehraufgabe: Beratungsgespräche mit Kunden vor Ort und telefonisch führen,
Die Schülerinnen und Schüler können – einfache Auskünfte geben bzw. die Kunden an die richtigen Stellen weiterleiten,
– eingehende Korrespondenz (Brief, Fax, E-Mail) bewerten, zuordnen und verteilen, – Konten eröffnen, führen und softwareunterstützt abrechnen,
– einfache Korrespondenzen (Brief, Fax, E-Mail) im Rahmen das Schaltergeschäft inklusive des Geschäftsbetriebes verfassen, bargeldlosen Zahlungsverkehrs abwickeln.
– Vorgänge im Rahmen des internationalen Zahlungsverkehrs bearbeiten, Lehrstoff:
– selbstständig aktuelle Informationen über Kredit- Bankprodukte und Veranlagungsmöglichkeiten beschaffen Leistungen, Geldwesen, Zahlungsverkehr, Spar- und kundengerecht aufbereiten Anlageformen, Kontenarten, Anlage- und Finanzierungsformen, einschlägige Gesetzesvorschriften und Usancen, Electronic Banking, elektronische Zahlung
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Einschlägiger Kunden- und Schriftverkehr, internationaler Zahlungsverkehr, Informationsbeschaffung und kundengerechte Aufbereitung, Werbe- Bildungs- und Informationsmaterialien, Broschüren, Verkauf von Bankprodukten, Bankenmarketing Lehraufgabe:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester: – eingehende Korrespondenz (Brief, Fax, E-Mail) bewerten, zuordnen und verteilen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – einfache Korrespondenzen (Brief, Fax, E-Mail) im Rahmen des Geschäftsbetriebes verfassen,
Die Schülerinnen und Schüler können – Vorgänge im Rahmen des internationalen Zahlungsverkehrs bearbeiten,
– Kunden selbstständig aktuelle Informationen über Spar- Kredit- und Veranlagungsformen informieren Veranlagungsmöglichkeiten beschaffen und kundengerecht aufbereiten,
– Kredit- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen vorgegebener Grenzen bzw. Richtlinien den Kunden präsentieren und erläutern, Lehrstoff:
– Verkaufs- Einschlägiger Kunden- und Verhandlungsgespräche zielorientiert mit Kunden führen Schriftverkehr, internationaler Zahlungsverkehr, Informationsbeschaffung und kundengerechte Aufbereitung, Werbe- und Informationsmaterialien, Broschüren, Verkauf von Bankprodukten, Bankenmarketing
3. Klasse – Wertpapier- und Kreditgeschäfte ausführen, Kompetenzmodul 5:
– administrative Arbeiten mithilfe der betrieblichen Informations- und Kommunikationssysteme durchführen 5. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Beratungs- und Verkaufsgespräche, Wertpapier- und Kreditgeschäfte, speziellere Spar- Die Schülerinnen und Anlageformen, Sicherheiten, Behörden, Zahlungsabwicklung, Wertpapieraufsicht, Kreditberatung, Bonität, Kreditverträge Schüler können
6. Semester: – Kunden über Spar- und Veranlagungsformen informieren,
Bildungs- – Kredit- und Lehraufgabe: Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen vorgegebener Grenzen bzw. Richtlinien den Kunden präsentieren und erläutern,
Die Schülerinnen – Verkaufs- und Schüler können Verhandlungsgespräche zielorientiert mit Kunden führen,
– administrative Arbeiten mithilfe der betrieblichen Informations- Wertpapier- und Kommunikationssysteme durchführen Kreditgeschäfte ausführen,
– unter Anleitung administrative Arbeiten in mithilfe der betrieblichen Buchführung Informations- und Kostenrechnung ausführen, Kommunikationssysteme durchführen.
– Statistiken erstellen sowie Dateien, Karteien, Datenbanken anlegen, warten und auswerten, Lehrstoff:
– Niederschriften von Besprechungen anfertigen Beratungs- und entsprechend ablegen Verkaufsgespräche, Wertpapier- und Kreditgeschäfte, speziellere Spar- und Anlageformen, Sicherheiten, Behörden, Zahlungsabwicklung, Wertpapieraufsicht, Kreditberatung, Bonität, Kreditverträge
– Kundenkarteien und Datenbanken anlegen, aktualisieren und verwalten. 6. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Kunden- Die Schülerinnen und Produktdatenbanken, Statistiken, Kosten, Verbuchung, Produktdatenbanken, Protokolle Schüler können
10. Versicherungswesen – administrative Arbeiten mithilfe der betrieblichen Informations- und Kommunikationssysteme durchführen,
2. Klasse: – unter Anleitung Arbeiten in der betrieblichen Buchführung und Kostenrechnung ausführen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – Statistiken erstellen sowie Dateien, Karteien, Datenbanken anlegen, warten und auswerten,
Bildungs- – Niederschriften von Besprechungen anfertigen und Lehraufgabe: entsprechend ablegen,
Die Schülerinnen – Kundenkarteien und Schüler können Datenbanken anlegen, aktualisieren und verwalten.
– einfache Auskünfte geben bzw. die Kunden an die richtigen Stellen weiterleiten, Lehrstoff:
– eingehende Korrespondenz (Brief, Fax, E-Mail) bewerten, zuordnen und verteilen sowie im Rahmen des Geschäftsbetriebes selbstständig führen, Kunden- und Produktdatenbanken, Statistiken, Kosten, Verbuchung, Produktdatenbanken, Protokolle
– den versicherungsspezifischen und organisatorischen Schriftverkehr (Vordrucke, Verträge, Polizzen, Formulare) vorbereiten und abwickeln, 10. Versicherungswesen
– selbstständig Informationen über Versicherungszweige sowie Versicherungsprodukte und Leistungen beschaffen 2. Klasse:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Versicherungszweige, Versicherungsprodukte und Leistungen, spezifischer Kunden- und Schriftverkehr, Business Behaviour, Protokollführung, Kundengespräche, einschlägige Gesetzesvorschriften Bildungs- und Usancen Lehraufgabe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – einfache Auskünfte geben bzw. die Kunden an die richtigen Stellen weiterleiten,
Die Schülerinnen – eingehende Korrespondenz (Brief, Fax, E-Mail) bewerten, zuordnen und Schüler können verteilen sowie im Rahmen des Geschäftsbetriebes selbstständig führen,
– Kundengespräche vor Ort den versicherungsspezifischen und am Telefon führen organisatorischen Schriftverkehr (Vordrucke, Verträge, Polizzen, Formulare) vorbereiten und abwickeln,
– Werbematerialien zielorientiert präsentieren selbstständig Informationen über Versicherungszweige sowie Versicherungsprodukte und einsetzen, Leistungen beschaffen.
– Kunden über die versicherungstechnischen Leistungen und Produkte beraten, Lehrstoff:
– die rechtlichen Rahmenbedingungen von Versicherungen erläutern Versicherungszweige, Versicherungsprodukte und Leistungen, spezifischer Kunden- und Schriftverkehr, Business Behaviour, Protokollführung, Kundengespräche, einschlägige Gesetzesvorschriften und Usancen
4. Semester – beim Verkauf von Versicherungsverträgen mitwirken, Kompetenzmodul 4:
– Versicherungsanträge, Versicherungsverträge bearbeiten Bildungs- und Versicherungspolizzen ausstellen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Werbematerialien, Informationsbeschaffung und kundengerechte Aufbereitung, Kundenberatung, Kundenbetreuung, Versicherungsverträge, Polizzen, Beratungs- – Kundengespräche vor Ort und Verkaufsgespräche am Telefon führen, Neukundengewinnung;
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Werbematerialien zielorientiert präsentieren und einsetzen,
5. Semester: – Kunden über die versicherungstechnischen Leistungen und Produkte beraten,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die rechtlichen Rahmenbedingungen von Versicherungen erläutern,
Die Schülerinnen und Schüler können – beim Verkauf von Versicherungsverträgen mitwirken,
– Schadensfälle aufnehmen und Niederschriften von Besprechungen anfertigen Versicherungsanträge, Versicherungsverträge bearbeiten und Versicherungspolizzen ausstellen.
– die Berechtigung von Schadenersatzansprüchen prüfen, Lehrstoff:
– Schadensmeldungen zur Zufriedenheit der Kunden abwickeln Werbematerialien, Informationsbeschaffung und kundengerechte Aufbereitung, Kundenberatung, Kundenbetreuung, Versicherungsverträge, Polizzen, Beratungs- und Verkaufsgespräche, Neukundengewinnung;
3. Klasse – den versicherungsspezifischen Zahlungsverkehr überwachen, Kompetenzmodul 5:
– einschlägige Arbeiten im Mahn- und Reklamationswesen abwickeln 5. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Schadensfälle, Schadensaufnahme, Schadensabwicklung, Zahlungsverkehr, Zahlungskontrolle, einschlägige Zahlungsabwicklung, Umgang mit Behörden Die Schülerinnen und Schüler können
6. Semester: – Schadensfälle aufnehmen und Niederschriften von Besprechungen anfertigen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Berechtigung von Schadenersatzansprüchen prüfen,
Die Schülerinnen und Schüler können – Schadensmeldungen zur Zufriedenheit der Kunden abwickeln,
– Statistiken über Kosten, Prämien und Vertragsbestand führen den versicherungsspezifischen Zahlungsverkehr überwachen,
– Statistiken entsprechend den Vorgaben aufbereiten einschlägige Arbeiten im Mahn- und präsentieren, Reklamationswesen abwickeln.
– branchenspezifische Softwaretools aufgabengerecht einsetzen, Lehrstoff:
– Kundenkarteien und Datenbanken anlegen, aktualisieren und verwalten. Schadensfälle, Schadensaufnahme, Schadensabwicklung, Zahlungsverkehr, Zahlungskontrolle, einschlägige Zahlungsabwicklung, Umgang mit Behörden
Lehrstoff 6. Semester:
Statistiken, Kundendatenbanken, Kundenpflege, Pflege von Produktdatenbanken Bildungs- und Lehraufgabe:
11. Immobilienfachkunde Die Schülerinnen und Schüler können
2. Klasse: – Statistiken über Kosten, Prämien und Vertragsbestand führen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Statistiken entsprechend den Vorgaben aufbereiten und präsentieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – branchenspezifische Softwaretools aufgabengerecht einsetzen,
Die Schülerinnen – Kundenkarteien und Schüler können Datenbanken anlegen, aktualisieren und verwalten.
– Anfragen bearbeiten und Auskünfte geben, Lehrstoff:
– einschlägige Korrespondenz, Telefon-, E-Mail- und Schriftverkehr zuordnen, Statistiken, Kundendatenbanken, Kundenpflege, Pflege von Produktdatenbanken
– Immobilienobjekte auffinden, analysieren und bewerten. 11. Immobilienfachkunde
Lehrstoff 2. Klasse:
Immobilienobjekte, einschlägiger Kunden- und Schriftverkehr, Informationsbeschaffung und kundengerechte Aufbereitung, Grundbuch, Immobilienpräsentationen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – Anfragen bearbeiten und Schüler können Auskünfte geben,
– Kundinnen und Kunden beraten einschlägige Korrespondenz, Telefon-, E-Mail- und betreuen Schriftverkehr zuordnen,
– einschlägige Korrespondenz, Telefon-, E-Mail- und Schriftverkehr bearbeiten, – Immobilienobjekte auffinden, analysieren und bewerten.
– Vertragsabschlüsse vorbereiten (Ausschreibung, Preisspiegel), Konditionen und Preise erläutern und verhandeln, Lehrstoff:
– formularmäßige Miet- Immobilienobjekte, einschlägiger Kunden- und Kaufverträge aufsetzen. Schriftverkehr, Informationsbeschaffung und kundengerechte Aufbereitung, Grundbuch, Immobilienpräsentationen
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Miet- und Kaufverträge, einschlägige Gesetzesvorschriften und Usancen, einschlägiger Kunden- Bildungs- und Schriftverkehr Lehraufgabe:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester: – Kundinnen und Kunden beraten und betreuen,
Bildungs- – einschlägige Korrespondenz, Telefon-, E-Mail- und Lehraufgabe: Schriftverkehr bearbeiten,
Die Schülerinnen – Vertragsabschlüsse vorbereiten (Ausschreibung, Preisspiegel), Konditionen und Schüler können Preise erläutern und verhandeln,
– einschlägige Korrespondenz, Telefon-, E-Mail- formularmäßige Miet- und Schriftverkehr anfertigen, Kaufverträge aufsetzen.
– Kundinnen und Kunden über Finanzierungs-, Bank- und Behördenangelegenheiten im Zusammenhang mit Immobilien beraten und diese für die Kundinnen und Kunden erledigen, Lehrstoff:
– den einschlägigen Zahlungsverkehr abwickeln Miet- und überwachen Kaufverträge, einschlägige Gesetzesvorschriften und Usancen, einschlägiger Kunden- und Schriftverkehr
– Kundenkarteien und Datenbanken anlegen und aktualisieren 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff 5. Semester:
Beratungs- und Verkaufsgespräche, Finanzierung, Bank- und Behördenangelegenheiten, einschlägige Zahlungsabwicklung, Homepage, Kunden- Bildungs- und Immobiliendatenbanken, Verwaltung Lehraufgabe:
6. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – einschlägige Korrespondenz, Telefon-, E-Mail- und Lehraufgabe: Schriftverkehr anfertigen,
Die Schülerinnen – Kundinnen und Schüler können Kunden über Finanzierungs-, Bank- und Behördenangelegenheiten im Zusammenhang mit Immobilien beraten und diese für die Kundinnen und Kunden erledigen,
– einfache Case Studies durchführen und dabei ihr Fachwissen sowie ihre sozialen den einschlägigen Zahlungsverkehr abwickeln und personalen Kompetenzen einsetzen. überwachen,
Lehrstoff: – Kundenkarteien und Datenbanken anlegen und aktualisieren.
Case Studies Lehrstoff: Einsatz der erworbenen Kompetenzen
12. Informations- und Kommunikationstechnologie Beratungs- und Verkaufsgespräche, Finanzierung, Bank- und Behördenangelegenheiten, einschlägige Zahlungsabwicklung, Homepage, Kunden- und Immobiliendatenbanken, Verwaltung
2 6. Klasse: Semester:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – einfache Case Studies durchführen und Schüler können dabei ihr Fachwissen sowie ihre sozialen und personalen Kompetenzen einsetzen.
– Geräte der elektronischen Datenverarbeitung aufstellen, anschließen, konfigurieren, prüfen und warten, Lehrstoff:
– Fehler und Störungen finden, eingrenzen und beheben, Case Studies: Einsatz der erworbenen Kompetenzen
– Komponenten 12. Informations- und Bauteile austauschen, Kommunikationstechnologie
– Betriebssysteme sowie facheinschlägige Software installieren, konfigurieren, administrieren und anwenden, 2. Klasse:
– Dokumentationen erstellen, technische Daten über Hard- und Software erfassen. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Hardware, Software (Betriebssysteme, facheinschlägige Software), Dokumentation Die Schülerinnen und Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – Geräte der elektronischen Datenverarbeitung aufstellen, anschließen, konfigurieren, prüfen und warten,
Bildungs- – Fehler und Lehraufgabe: Störungen finden, eingrenzen und beheben,
Die Schülerinnen – Komponenten und Schüler können Bauteile austauschen,
– einfache Netzwerke Betriebssysteme sowie facheinschlägige Software installieren, konfigurieren und, administrieren und anwenden,
– Einzelarbeitsplätze und Netzwerkplätze einrichten und betreuen Dokumentationen erstellen, technische Daten über Hard- und Software erfassen.
– Daten sichern und verwalten. Lehrstoff:
Lehrstoff: Hardware, Software (Betriebssysteme, facheinschlägige Software), Dokumentation
Netzwerke (Aufbau, Installation, Konfiguration, Administration), Datensicherung 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
3. Klasse Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – einfache Netzwerke installieren, konfigurieren und Lehraufgabe: administrieren,
Die Schülerinnen – Einzelarbeitsplätze und Schüler können Netzwerkplätze einrichten und betreuen,
– HTML-Quelltext interpretieren Daten sichern und manuell erstellen, verwalten.
– HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren. Lehrstoff:
Lehrstoff: Netzwerke (Aufbau, Installation, Konfiguration, Administration), Datensicherung
HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen 3. Klasse:
6 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– bestehende Templates an geforderte Situationen anpassen HTML-Quelltext interpretieren und publizieren manuell erstellen,
Lehrstoff: – HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren.
Konfiguration von Web-Templates Lehrstoff:
D. Unverbindliche Übungen HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen
Didaktische Grundsätze 6. Semester:
Kompetenzorientierte Lehr- und Lernformen sind einzusetzen Bildungs- und Blockungen sollen ermöglicht werden. Lehraufgabe:
1. Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – bestehende Templates an geforderte Situationen anpassen und Lehraufgabe: publizieren,
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– vertiefen ihre Kenntnisse und Kompetenzen in allen Unterrichtsgegenständen, Konfiguration von Web-Templates
– trainieren ihr eigenes Handeln zu reflektieren, indem sie ihre Stärken und Schwächen erkennen und zielgerichtet an der Verbesserung ihrer Defizite in allen Unterrichtsgegenständen arbeiten, D. Unverbindliche Übungen
– können ihr Leistungspotential in Hinblick auf eigenverantwortliches Handeln entwickeln, Didaktische Grundsätze:
– erwerben die für die individuelle Entwicklung Kompetenzorientierte Lehr- und für das schulische Weiterkommen notwendigen Sprach- Lernformen sind einzusetzen und Lesekompetenzen, Blockungen sollen ermöglicht werden.
– trainieren die Anwendung der Standardsprache Deutsch für den schriftlichen und mündlichen Einsatz, indem sie das Augenmerk vor allem auf die kommunikative Angemessenheit sowie die formale Richtigkeit legen, 1. Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen
– können in der Fremdsprache Spracherwerbsstrategien Bildungs- und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Erstellung von individuellen Zielvereinbarungen, Übungen zu Selbsteinschätzung, Feedbackkultur, Lerntraining, Lernbegleitung, Lerntechniken – vertiefen ihre Kenntnisse und Lernstrategien, Zeitmanagement Kompetenzen in allen Unterrichtsgegenständen, Arbeit mit Kompetenzrastern
Individuelles Sprachtraining als Lernbegleitung der Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ – trainieren ihr eigenes Handeln zu reflektieren, indem sie ihre Stärken und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ Schwächen erkennen und zielgerichtet an der Verbesserung ihrer Defizite in allen Unterrichtsgegenständen arbeiten,
Individuelles Training und Unterstützung der Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen und Rechnungswesen“ sowie „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ – können ihr Leistungspotential in Hinblick auf eigenverantwortliches Handeln entwickeln, Übungen anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen; Simulationen
Übungen zum Wirtschaftlichen Rechnen, zum betrieblichen Warenkreislauf – erwerben die für die individuelle Entwicklung und zur für das schulische Weiterkommen notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen,
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – trainieren die Anwendung der Standardsprache Deutsch für den schriftlichen und mündlichen Einsatz, indem sie das Augenmerk vor allem auf die kommunikative Angemessenheit sowie die formale Richtigkeit legen,
Eigenverantwortliches Lernen – können in allen Unterrichtsgegenständen der Fremdsprache Spracherwerbsstrategien und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden.
2. Coaching und Begabungsförderung Lehrstoff:
1. Klasse (1. und 2. Semester): Erstellung von individuellen Zielvereinbarungen, Übungen zu Selbsteinschätzung, Feedbackkultur, Lerntraining, Lernbegleitung, Lerntechniken und Lernstrategien, Zeitmanagement, Arbeit mit Kompetenzrastern
Bildungs- Individuelles Sprachtraining als Lernbegleitung der Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ und Lehraufgabe: „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“
Die Schülerinnen Individuelles Training und Schüler können Unterstützung der Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen und Rechnungswesen“ sowie „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“, Übungen anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen; Simulationen
– kurz- und längerfristige Ziele formulieren Übungen zum Wirtschaftlichen Rechnen, zum betrieblichen Warenkreislauf und zur
– geeignete Lerntechniken einsetzen, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
– eigenes Handeln reflektieren, Eigenverantwortliches Lernen in allen Unterrichtsgegenständen
– ihre Stärken und Schwächen erkennen sowie am Ausbau der Stärken 2. Coaching und an der Verbesserung der Schwächen arbeiten, Begabungsförderung
– ihre Begabungen einschätzen 1. Klasse (1. und diese zielorientiert nutzen, 2. Semester):
– Instrumente zur Kreativität Bildungs- und Motivation zielorientiert einsetzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Zielgespräche, Lerntechniken, Kreativitätstechniken, Zeitmanagement, Konfliktmanagement – kurz- und längerfristige Ziele formulieren, Motivationstechniken
2. Klasse: – geeignete Lerntechniken einsetzen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: eigenes Handeln reflektieren,
Bildungs- – ihre Stärken und Lehraufgabe: Schwächen erkennen sowie am Ausbau der Stärken und an der Verbesserung der Schwächen arbeiten,
Die Schülerinnen – ihre Begabungen einschätzen und Schüler können diese zielorientiert nutzen,
– Ziele formulieren, deren Erreichung verfolgen Instrumente zur Kreativität und evaluieren, Motivation zielorientiert einsetzen.
– Instrumente zur Kreativität und Motivation zielorientiert einsetzen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Zielgespräche, Lerntechniken, Kreativitätstechniken, Zeitmanagement, Konfliktmanagement, Motivationstechniken
Erstellung einer individuellen Zielvereinbarung, Kreativitätstechniken, Motivationstechniken 2. Klasse:
4 3. Semester – Kompetenzmodul 4 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– ihr eigenes Handeln reflektieren Ziele formulieren, deren Erreichung verfolgen und evaluieren,
– ihre Stärken und Schwächen erkennen sowie am Ausbau der Stärken Instrumente zur Kreativität und an der Verbesserung der Schwächen arbeiten, Motivation zielorientiert einsetzen.
– ihre Begabungen einschätzen und diese zielorientiert nutzen, Lehrstoff:
– Konfliktsignale frühzeitig erkennen Erstellung einer individuellen Zielvereinbarung, Kreativitätstechniken, Motivationstechniken
4. Semester – richtig zuhören und Konflikte offen ansprechen, Kompetenzmodul 4:
– andere Meinungen und Ansichten verstehen Bildungs- und akzeptieren, Lehraufgabe:
– die verschiedenen Phasen der Konfliktbewältigung erfolgreich durchlaufen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – ihr eigenes Handeln reflektieren,
Konfliktmanagement, Feedback, Übungen zum Selbst- – ihre Stärken und Fremdbild Schwächen erkennen sowie am Ausbau der Stärken und an der Verbesserung der Schwächen arbeiten,
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: ihre Begabungen einschätzen und diese zielorientiert nutzen,
5. Semester: – Konfliktsignale frühzeitig erkennen,
Bildungs- – richtig zuhören und Lehraufgabe: Konflikte offen ansprechen,
Die Schülerinnen – andere Meinungen und Schüler können Ansichten verstehen und akzeptieren,
– Ziele formulieren, deren Erreichung verfolgen und evaluieren, die verschiedenen Phasen der Konfliktbewältigung erfolgreich durchlaufen.
– die Wichtigkeit von lebenslangem Lernen erkennen und Lerntechniken anwenden, Lehrstoff:
– in Stresssituationen entsprechend reagieren Konfliktmanagement, Feedback, Übungen zum Selbst- und Fremdbild
– Methoden des Zeitmanagements einsetzen 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff 5. Semester:
Erstellung einer individuellen Zielvereinbarung, Stressbewältigung, Zeitplanung Bildungs- und Zeitmanagement Lehraufgabe:
6. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – Ziele formulieren, deren Erreichung verfolgen und Lehraufgabe: evaluieren,
Die Schülerinnen – die Wichtigkeit von lebenslangem Lernen erkennen und Schüler können Lerntechniken anwenden,
– Ziele formulieren, deren Erreichung verfolgen und evaluieren in Stresssituationen entsprechend reagieren,
– die Wichtigkeit von lebenslangem Lernen erkennen und Lerntechniken anwenden, Methoden des Zeitmanagements einsetzen.
– ihre Stärken und Schwächen erkennen sowie am Ausbau der Stärken und an der Verbesserung der Schwächen arbeiten, Lehrstoff:
– ihre Begabungen einschätzen und diese zielorientiert nutzen Erstellung einer individuellen Zielvereinbarung, Stressbewältigung, Zeitplanung und Zeitmanagement
– Bewerbungsgespräch führen 6. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Karriereplanung; Bewerbungstraining Die Schülerinnen und Schüler können
3. Entrepreneurship und Kreativität – Ziele formulieren, deren Erreichung verfolgen und evaluieren,
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: die Wichtigkeit von lebenslangem Lernen erkennen und Lerntechniken anwenden,
5. Semester: – ihre Stärken und Schwächen erkennen sowie am Ausbau der Stärken und an der Verbesserung der Schwächen arbeiten,
Bildungs- – ihre Begabungen einschätzen und Lehraufgabe: diese zielorientiert nutzen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Bewerbungsgespräch führen.
Bereich Unternehmerisches Denken, Arbeitshaltung und Werte Lehrstoff:
– durch Einsatz von Kreativitätstechniken neue Ideen finden, Karriereplanung; Bewerbungstraining
– Denkblockaden vermeiden, 3. Entrepreneurship und Kreativität
3. Klasse – Kreativitätskiller erkennen, Kompetenzmodul 5:
– andere Sichtweisen einnehmen, 5. Semester:
– Mind-Mapping zur Strukturierung ihrer Ideen einsetzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Wirtschaftliche Die Schülerinnen und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship Schüler können im
– Kreativitätstechniken anwenden, mit deren Hilfe Geschäftsideen entwickeln sowie deren Vor- und Nachteile beurteilen, Bereich Unternehmerisches Denken, Arbeitshaltung und Werte
– Geschäftsideen analysieren und bewerten. durch Einsatz von Kreativitätstechniken neue Ideen finden,
Lehrstoff: – Denkblockaden vermeiden,
Auflösung von Denkblockaden (Verfremdungstechniken, Perspektivenwechsel), Gedankenexperimente, Gehirnpotential besser nutzen, gehirngerecht Arbeiten, – Kreativitätskiller und Moderationshilfen, laterales Denken; Bedürfnisantizipation, Ideenbewertung, Ideenumsetzung, Interaktivität erkennen, Teamarbeit
Mind-Mapping, Ideengenerierung – andere Sichtweisen einnehmen, Finden neuer Verwendungsmöglichkeiten
6 – Mind-Mapping zur Strukturierung ihrer Ideen einsetzen. Semester:
Bildungs- Bereich Wirtschaftliche und Lehraufgabe: rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship
Die Schülerinnen – Kreativitätstechniken anwenden, mit deren Hilfe Geschäftsideen entwickeln sowie deren Vor- und Schüler können im Nachteile beurteilen,
Bereich Planen – Geschäftsideen analysieren und Organisieren bewerten.
– Kreativitätssitzungen professionell organisieren. Lehrstoff:
Bereich Einkaufen Auflösung von Denkblockaden (Verfremdungstechniken, Perspektivenwechsel), Gedankenexperimente, Gehirnpotential besser nutzen, gehirngerecht Arbeiten, Kreativitätskiller und Verkaufen Moderationshilfen, laterales Denken; Bedürfnisantizipation, Ideenbewertung, Ideenumsetzung, Interaktivität, Teamarbeit
– Grund- und Zusatznutzen bestehender Produkte erkennen und daraus neue Produkte entwickeln Mind-Mapping, Ideengenerierung, Finden neuer Verwendungsmöglichkeiten
– Produktideen und alternative Nutzungsmöglichkeiten für bestehende Produkte finden, 6. Semester:
– Produktinnovationen beurteilen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Wirtschaftliche Die Schülerinnen und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship Schüler können im
– Kreativitätstechniken anwenden, mit deren Hilfe Geschäftsideen entwickeln sowie deren Vor- Bereich Planen und Nachteile beurteilen, Organisieren
– Geschäftsideen analysieren, bewerten und in einfache Businesspläne umwandeln Kreativitätssitzungen professionell organisieren.
Lehrstoff: Bereich Einkaufen und Verkaufen
Besprechungen planen, durchführen – Grund- und nachbereiten Zusatznutzen bestehender Produkte erkennen und daraus neue Produkte entwickeln,
SWOT-Analyse – Produktideen und alternative Nutzungsmöglichkeiten für bestehende Produkte finden,
Ableitung und Formulierung einer Geschäftsidee, Entwicklung eines Businessplans, Weiterentwicklung von Produkten und Leistungen, Innovationskultur als Erfolgsfaktor – Produktinnovationen beurteilen.
4. Gesundheits- Bereich Wirtschaftliche und Fitnesstraining rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship
1. Klasse (1. und 2. Semester): – Kreativitätstechniken anwenden, mit deren Hilfe Geschäftsideen entwickeln sowie deren Vor- und Nachteile beurteilen,
Bildungs- – Geschäftsideen analysieren, bewerten und Lehraufgabe: in einfache Businesspläne umwandeln.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Programme der Gesundheitsförderung analysieren und umsetzen Besprechungen planen, durchführen und nachbereiten
– individuelle Gesundheitsprogramme erstellen, SWOT-Analyse
– die Ernährungspyramide kritisch analysieren mit der darin enthaltenen Systematik Ableitung und Formulierung einer Geschäftsidee, Entwicklung eines Businessplans, Weiterentwicklung von Produkten und Leistungen, Innovationskultur als Erfolgsfaktor
– Ernährungskonzepte nach ernährungswissenschaftlichen Aspekten erstellen, 4. Gesundheits- und Fitnesstraining
– ihre individuelle sportliche Leistung in der Praxis mittels zielgerichtetem Training steigern, 1. Klasse (1. und 2. Semester):
– Bewegungsabläufe analysieren Bildungs- und vom Bewegungsansatz bis zur Bewegungsausführung strukturieren, Lehraufgabe:
– einfache sportmotorische Tests planen, durchführen Die Schülerinnen und auswerten, Schüler können
– mittels der Ergebnisse von sportmotorischen Tests Grundzüge Programme der Trainingsplanung in einem Trainingsplan anwenden Gesundheitsförderung analysieren und umsetzen,
– ihre individuelle sportliche Leistung in der Praxis mittels zielgerichtetem Training steigern. Gesundheitsprogramme erstellen,
Lehrstoff: – die Ernährungspyramide kritisch analysieren mit der darin enthaltenen Systematik,
Grundlagen der Gesundheitsförderung, Umsetzungsmöglichkeiten im täglichen Alltag, Grundlagen gesunder Ernährung (Ernährungspyramide), Bewegung (Erkennung der Ist-Situation durch sportmotorische Tests), gezieltes Trainieren zur individuellen Leistungssteigerung – Ernährungskonzepte nach ernährungswissenschaftlichen Aspekten erstellen, Kennenlernen neuer Sportarten
2. Klasse: – ihre individuelle sportliche Leistung in der Praxis mittels zielgerichtetem Training steigern,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Bewegungsabläufe analysieren und vom Bewegungsansatz bis zur Bewegungsausführung strukturieren,
Bildungs- – einfache sportmotorische Tests planen, durchführen und Lehraufgabe: auswerten,
Die Schülerinnen und Schüler können – mittels der Ergebnisse von sportmotorischen Tests Grundzüge der Trainingsplanung in einem Trainingsplan anwenden,
– Zivilisationserkrankungen, die auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind, beschreiben und die Bedeutung von Bewegung als Prophylaxe darstellen, ihre individuelle sportliche Leistung in der Praxis mittels zielgerichtetem Training steigern.
– Bewegung als integrativen Bestandteil gesunder Lebensführung darstellen, Lehrstoff:
– polysportive Ansätze Grundlagen der Gesundheitsförderung, Umsetzungsmöglichkeiten im täglichen Alltag, Grundlagen gesunder Ernährung (Ernährungspyramide), Bewegung (Erkennung der Ist-Situation durch sportmotorische Tests), gezieltes Trainieren zur Integration von neuen Bewegungsformen als Motivationsfaktor für Freizeitsport vorstellen individuellen Leistungssteigerung, Kennenlernen neuer Sportarten
– Trendsportarten analysieren und präsentieren, 2. Klasse:
– ihre individuelle sportliche Leistung in der Praxis mittel zielgerichtetem Training steigern 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wichtigkeit lebenslanger Bewegung, Motivation, Einbeziehung neuer Bewegungsformen als Möglichkeit einer gesundheitsfördernden Freizeitgestaltung Die Schülerinnen und Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – Zivilisationserkrankungen, die auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind, beschreiben und die Bedeutung von Bewegung als Prophylaxe darstellen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Bewegung als integrativen Bestandteil gesunder Lebensführung darstellen,
Die Schülerinnen und Schüler können – polysportive Ansätze zur Integration von neuen Bewegungsformen als Motivationsfaktor für Freizeitsport vorstellen,
– die Entwicklung des „Fair-Play“-Gedankens historisch Trendsportarten analysieren und moralisch skizzieren präsentieren,
– ihre individuelle sportliche Leistung in der Praxis mittels mittel zielgerichtetem Training steigern.
Lehrstoff:
Gezieltes Trainieren zur individuellen Leistungssteigerung, Fair Play, Grundlagen der Suchtprävention Wichtigkeit lebenslanger Bewegung, Motivation, Einbeziehung neuer Bewegungsformen als Möglichkeit einer gesundheitsfördernden Freizeitgestaltung
3 4. Klasse Semester – Kompetenzmodul 5 4:
5. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – die Entwicklung des „Fair-Play“-Gedankens historisch und Schüler können moralisch skizzieren,
– Entspannungstechniken nach ihren Wirkungsweisen unterscheiden (psychisch und/oder physisch) und ihre Anwendung erläutern und mit anderen Üben, individuelle sportliche Leistung in der Praxis mittels zielgerichtetem Training steigern.
– Fitnesstraining als integrativen Alltagsbestandteil von Menschen erkennen, Lehrstoff:
– die Prinzipien der Ergonomie darlegen und deren Auswirkung auf das physische und psychische Wohlbefinden des Menschen in Alltag und Sport erläutern Gezieltes Trainieren zur individuellen Leistungssteigerung, Fair Play, Grundlagen der Suchtprävention
– die Bedeutung des Stützapparates und seine Trainierbarkeit aufzeigen und Basiswissen der Funktion der Wirbelsäule und deren Funktionserhaltung mit Übungsbeispielen demonstrieren 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff 5. Semester:
Entspannungstechniken, Fitnesstraining für den täglichen Alltag, Ergonomie; Rückenschulung Bildungs- und Lehraufgabe:
6. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – Entspannungstechniken nach ihren Wirkungsweisen unterscheiden (psychisch und/oder physisch) und Lehraufgabe: ihre Anwendung erläutern und mit anderen Üben,
Die Schülerinnen und Schüler können – Fitnesstraining als integrativen Alltagsbestandteil von Menschen erkennen,
– Grundprinzipien die Prinzipien der Ergonomie darlegen und deren Auswirkung auf das physische und psychische Wohlbefinden des Fitnesstrainings darstellen Menschen in Alltag und den Unterschied zum Leistungstraining bezüglich Zielsetzung beschreiben Sport erläutern,
– ihre individuelle sportliche Leistung in die Bedeutung des Stützapparates und seine Trainierbarkeit aufzeigen und Basiswissen der Praxis mittels zielgerichteten Trainings steigern Funktion der Wirbelsäule und deren Funktionserhaltung mit Übungsbeispielen demonstrieren.
Lehrstoff:
Gezieltes Trainieren zur individuellen Leistungssteigerung Entspannungstechniken, Fitnesstraining für den täglichen Alltag, Ergonomie; Rückenschulung
5 6. Unterstützendes Sprachtraining Deutsch Semester:
Didaktische Grundsätze Bildungs- und Lehraufgabe:
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse. Der korrekte Gebrauch (Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) soll intensiv trainiert Die Schülerinnen und vertieft werden. Schüler können
Bildungs- – Grundprinzipien des Fitnesstrainings darstellen und Lehraufgabe: den Unterschied zum Leistungstraining bezüglich Zielsetzung beschreiben,
Die Schülerinnen und Schüler trainieren und vertiefen – ihre Kompetenzen individuelle sportliche Leistung in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“ und „Sprachbewusstsein“ der Praxis mittels zielgerichteten Trainings steigern.
Die Schülerinnen und Schüler können im Lehrstoff:
Bereich Zuhören Gezieltes Trainieren zur individuellen Leistungssteigerung
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören und Kerninformationen entnehmen. 5. Unterstützendes Sprachtraining Deutsch
Bereich Sprechen Didaktische Grundsätze:
– Sprache situationsangemessen gebrauchen Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse. Der korrekte Gebrauch (Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) soll intensiv trainiert und vertieft werden.
– sich an Gesprächen Bildungs- und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in Sprechsituationen anwenden. Lehraufgabe:
Bereich Lesen Die Schülerinnen und Schüler trainieren und vertiefen ihre Kompetenzen in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“ und „Sprachbewusstsein“.
– unterschiedliche Lesetechniken anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Texte erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden, Bereich Zuhören
– sich kritisch mit Texten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören und Kerninformationen entnehmen.
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Bereich Sprechen
Bereich Schreiben – Sprache situationsangemessen gebrauchen,
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen sich an Gesprächen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in Sprechsituationen anwenden.
– Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen, Bereich Lesen
– Texte adressatenadäquat formulieren unterschiedliche Lesetechniken anwenden,
– Texte redigieren, indem sie Texte überarbeiten. – Texte erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden,
Bereich Sprachbewusstsein – sich kritisch mit Texten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
– grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre erwerben, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Bereich Schreiben
– Texte mit Fehlern konstruktiv umgehen. unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
1. Klasse (1. und 2. Semester): – Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen,
Lehrstoff: – Texte adressatenadäquat formulieren,
Zuhören und Sprechen: – Texte redigieren, indem sie Texte überarbeiten.
– Aktives Zuhören und Wiedergeben von relevanten Informationen Bereich Sprachbewusstsein
Lesen: – grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre erwerben, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
– Lesestrategien einen umfassenden Wortschatz anwenden und Lesetechniken Begriffe definieren,
Schreiben: – mit Fehlern konstruktiv umgehen.
– Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener Texte, Wortschatzübungen 1. Klasse (1. und 2. Semester):
Sprachbewusstsein Lehrstoff:
– Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln Zuhören und Zeichensetzung, Fehleranalyse Sprechen:
2. Klasse: – Aktives Zuhören und Wiedergeben von relevanten Informationen
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lesen:
Lehrstoff: – Lesestrategien und Lesetechniken
Zuhören und Sprechen Schreiben:
– Aktives Zuhören und Wiedergeben von relevanten Informationen Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener Texte, Wortschatzübungen
Lesen Sprachbewusstsein:
– Lesestrategien, sinnerfassendes Lesen – Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse
Schreiben 2. Klasse:
– Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Schreibhandlungen Zusammenfassen, Erzählen Lehrstoff:
Sprachbewusstsein Zuhören und Sprechen:
– Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln Aktives Zuhören und Zeichensetzung, Fehleranalyse Wiedergeben von relevanten Informationen
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lesen:
Lehrstoff: – Lesestrategien, sinnerfassendes Lesen
Zuhören und Sprechen Schreiben:
– Verwendung der Standardsprache Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf
– Sprechhandlung Argumentieren Schreibhandlungen Zusammenfassen, Erzählen
Lesen Sprachbewusstsein:
– Lesestrategien, sinnerfassendes Lesen, produktorientierte Textarbeit – Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse
Schreiben 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf Lehrstoff:
– Schreibhandlungen Zusammenfassen, Berichten, Argumentieren Zuhören und Sprechen:
Sprachbewusstsein: – Verwendung der Standardsprache
– Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse Sprechhandlung Argumentieren
3. Klasse – Kompetenzmodul 5 Lesen:
5. Semester: – Lesestrategien, sinnerfassendes Lesen, produktorientierte Textarbeit
Lehrstoff Schreiben:
Zuhören – Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und Sprechen: fremder Texte, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf
– Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen Schreibhandlungen Zusammenfassen, Berichten, Argumentieren
– Situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes Sprachbewusstsein:
Lesen: – Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse
– Lesestrategien, sinnerfassendes Lesen, produktorientierte Textarbeit 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Schreiben 5. Semester:
– Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
– Schreibhandlungen Informieren, Analysieren Zuhören und Interpretieren Sprechen:
Sprachbewusstsein: – Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen
– Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse Situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes
6. Semester Lesen:
Lehrstoff: – Lesestrategien, sinnerfassendes Lesen, produktorientierte Textarbeit
Zuhören und Sprechen Schreiben:
– Verwendung der Standardsprache Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte
– Situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes Schreibhandlungen Informieren, Analysieren und Interpretieren
Lesen Sprachbewusstsein:
– Lesestrategien, sinnerfassendes Lesen, produktorientierte Textarbeit – Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse
Schreiben 6. Semester:
– Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte Lehrstoff:
– Training der Schreibhandlungen Kommentieren, Analysieren Zuhören und Interpretieren Sprechen:
Sprachbewusstsein: – Verwendung der Standardsprache
– Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse Situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes
6. Konfliktmanagement Lesen:
1. Klasse (1. und 2. Semester): – Lesestrategien, sinnerfassendes Lesen, produktorientierte Textarbeit
Bildungs- und Lehraufgabe Schreiben:
Die Schülerinnen – Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und Schüler können im fremder Texte
Bereich Arbeitshaltung – Training der Schreibhandlungen Kommentieren, Analysieren und Werte Interpretieren
– Konfliktsignale frühzeitig erkennen, Sprachbewusstsein:
– richtig zuhören Sicherung der grammatischen, orthografischen und Konflikte offen ansprechen stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse
– Killerphrasen erkennen und vermeiden, 6. Konfliktmanagement
– andere Meinungen und Ansichten verstehen 1. Klasse (1. und akzeptieren, 2. Semester):
– lösungsorientierte Fragetechniken in der Konfliktmoderation einsetzen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– geeignete Gesprächstechniken zur Konfliktentschärfung einsetzen. Die Schülerinnen und Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Arbeitshaltung und Werte
– Konfliktsignale, Zuhörtechniken, kontrollierter Dialog, Fragetechniken, Gesprächstechniken frühzeitig erkennen, Argumentation
2. Klasse: – richtig zuhören und Konflikte offen ansprechen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Killerphrasen erkennen und vermeiden,
Bildungs- – andere Meinungen und Lehraufgabe: Ansichten verstehen und akzeptieren,
Die Schülerinnen und Schüler können im – lösungsorientierte Fragetechniken in der Konfliktmoderation einsetzen,
Bereich Arbeitshaltung und Werte – geeignete Gesprächstechniken zur Konfliktentschärfung einsetzen.
– aktiv zuhören und Konflikte offen ansprechen, Lehrstoff:
– andere Meinungen und Ansichten verstehen und akzeptieren Konfliktsignale, Zuhörtechniken, kontrollierter Dialog, Fragetechniken, Gesprächstechniken, Argumentation
– die verschiedenen Phasen der Konfliktbewältigung erfolgreich durchlaufen, 2. Klasse:
3. Semester – Schwierigkeiten bei der Konfliktbewältigung rechtzeitig erkennen und lösen, Kompetenzmodul 3:
– Konflikte konstruktiv bewältigen Bildungs- und lösen, Lehraufgabe:
– Zielkonflikte vermeiden Die Schülerinnen und gemeinsame Ziele anstreben. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Arbeitshaltung und Werte
Verständnis- – aktiv zuhören und Akzeptanzübungen, Phasen der Konfliktbewältigung Konflikte offen ansprechen, zielorientierte Argumentation
4. Semester – Kompetenzmodul 4: andere Meinungen und Ansichten verstehen und akzeptieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die verschiedenen Phasen der Konfliktbewältigung erfolgreich durchlaufen,
Die Schülerinnen – Schwierigkeiten bei der Konfliktbewältigung rechtzeitig erkennen und Schüler können im lösen,
Bereich Arbeitshaltung – Konflikte konstruktiv bewältigen und Werte lösen,
– Killerphrasen erkennen und Zielkonflikte vermeiden, und gemeinsame Ziele anstreben.
– lösungsorientierte Fragetechniken in der Konfliktmoderation einsetzen, Lehrstoff:
– geeignete Gesprächstechniken zur Konfliktentschärfung einsetzen. Verständnis- und Akzeptanzübungen, Phasen der Konfliktbewältigung, zielorientierte Argumentation
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Konfliktmoderation, Funktionen des Moderators, Killerphrasen Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler können im
5. Semester: Bereich Arbeitshaltung und Werte
Bildungs- – Killerphrasen erkennen und Lehraufgabe: vermeiden,
Die Schülerinnen und Schüler können – lösungsorientierte Fragetechniken in der Konfliktmoderation einsetzen,
– Konfliktsignale frühzeitig erkennen, geeignete Gesprächstechniken zur Konfliktentschärfung einsetzen.
– richtig zuhören und Konflikte offen ansprechen, Lehrstoff:
– Killerphrasen erkennen und vermeiden Konfliktmoderation, Funktionen des Moderators, Killerphrasen
3. Klasse – andere Meinungen und Ansichten verstehen und akzeptieren, Kompetenzmodul 5:
– die verschiedenen Phasen der Konfliktbewältigung erfolgreich durchlaufen, 5. Semester:
– Schwierigkeiten bei der Konfliktbewältigung rechtzeitig erkennen Bildungs- und lösen, Lehraufgabe:
– geeignete Gesprächstechniken zur Konfliktentschärfung einsetzen, Die Schülerinnen und Schüler können
– Konflikte konstruktiv bewältigen und lösen. Konfliktsignale frühzeitig erkennen,
Lehrstoff: – richtig zuhören und Konflikte offen ansprechen,
Diskussion, Debatte, Zielkonflikte, Konflikte, Akzeptanz – Killerphrasen erkennen und vermeiden, konstruktive Konfliktbewältigung
6. Semester: – andere Meinungen und Ansichten verstehen und akzeptieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die verschiedenen Phasen der Konfliktbewältigung erfolgreich durchlaufen,
Die Schülerinnen – Schwierigkeiten bei der Konfliktbewältigung rechtzeitig erkennen und Schüler können im lösen,
Bereich Arbeitshaltung und Werte – geeignete Gesprächstechniken zur Konfliktentschärfung einsetzen,
– geeignete Gesprächstechniken zur Konfliktentschärfung einsetzen, Konflikte konstruktiv bewältigen und lösen.
– Konflikte konstruktiv bewältigen und lösen, Lehrstoff:
– Diskussion, Debatte, Zielkonflikte vermeiden und gemeinsame Ziele anstreben, Konflikte, Akzeptanz, konstruktive Konfliktbewältigung
– Win-Win-Lösungen entwickeln und vorschlagen 6. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Win-Win-Situationen, Vorteilsfindung, Nachteilsvermeidung, Vermeidung von Gesichtsverlust, gemeinsame Zielvereinbarung Die Schülerinnen und Schüler können im
7. Peer Mediation Bereich Arbeitshaltung und Werte
1. Klasse (1. und 2. Semester): – geeignete Gesprächstechniken zur Konfliktentschärfung einsetzen,
Bildungs- – Konflikte konstruktiv bewältigen und Lehraufgabe: lösen,
Die Schülerinnen – Zielkonflikte vermeiden und Schüler können im gemeinsame Ziele anstreben,
Bereich Arbeitshaltung – Win-Win-Lösungen entwickeln und Werte vorschlagen.
– Kommunikations- und Gesprächstechniken zielführend einsetzen, Lehrstoff:
– Fragetechniken anwenden Win-Win-Situationen, Vorteilsfindung, Nachteilsvermeidung, Vermeidung von Gesichtsverlust, gemeinsame Zielvereinbarung
– sich auf Selbsterfahrung einlassen und diese einbringen, 7. Peer Mediation
– auf analytischer Ebene agieren, 1. Klasse (1. und 2. Semester):
– Grundlagen der Mediation anwenden, Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Mediationsprozess als solchen erfassen Die Schülerinnen und analysieren. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Arbeitshaltung und Werte
Kommunikationstechniken, Warm-up – Kommunikations- und Kennenlerntechniken, Gesprächstechniken, Fragetechniken, Selbsterfahrung, Selbst- und Fremdwahrnehmung zielführend einsetzen, Mediationsprozess
2. Klasse: – Fragetechniken anwenden,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: sich auf Selbsterfahrung einlassen und diese einbringen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – auf analytischer Ebene agieren,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Grundlagen der Mediation anwenden,
Bereich Arbeitshaltung – den Mediationsprozess als solchen erfassen und Werte analysieren.
– Konfliktsignale frühzeitig erkennen, Lehrstoff:
– Konflikte analysieren Kommunikationstechniken, Warm-up und Kennenlerntechniken, Gesprächstechniken, Fragetechniken, Selbsterfahrung, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Mediationsprozess
– die verschiedenen Phasen der Konfliktbewältigung erfolgreich durchlaufen, 2. Klasse:
– Konfliktlösungsstrategien anwenden 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Konfliktanalyse Die Schülerinnen und Konfliktlösungsstrategien Schüler können im
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Bereich Arbeitshaltung und Werte
Bildungs- und Lehraufgabe: – Konfliktsignale frühzeitig erkennen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – Konflikte analysieren,
Bereich Arbeitshaltung und Werte – die verschiedenen Phasen der Konfliktbewältigung erfolgreich durchlaufen,
– im Team arbeiten und gruppendynamische Prozesse erkennen und reflektieren, Konfliktlösungsstrategien anwenden.
– Teamentscheidungen mittragen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Konfliktanalyse und Konfliktlösungsstrategien
Teamarbeit, Interaktions- und Kooperationsspiele 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5 Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- Bereich Arbeitshaltung und Lehraufgabe: Werte
Die Schülerinnen und Schüler können – im Team arbeiten und gruppendynamische Prozesse erkennen und reflektieren,
Bereich Arbeitshaltung und Werte – Teamentscheidungen mittragen.
– sich auf Selbsterfahrung einlassen und diese einbringen, Lehrstoff:
– auf analytischer Ebene agieren Teamarbeit, Interaktions- und Kooperationsspiele
3. Klasse – die Inhalte der Peer Education anwenden, Kompetenzmodul 5:
– sich an Gruppenprozessen beteiligen 5. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Peer Education, Eigen- Die Schülerinnen und Fremdwahrnehmung, Gruppenprozesse Schüler können im
6. Semester: Bereich Arbeitshaltung und Werte
Bildungs- – sich auf Selbsterfahrung einlassen und Lehraufgabe: diese einbringen,
Die Schülerinnen und Schüler können im – auf analytischer Ebene agieren,
Bereich Arbeitshaltung und Werte – die Inhalte der Peer Education anwenden,
– sich auf Selbsterfahrung einlassen und diese einbringen, an Gruppenprozessen beteiligen.
– im Team arbeiten und gruppendynamische Prozesse erkennen und reflektieren, Lehrstoff:
– Konfliktlösungsstrategien anwenden Peer Education, Eigen- und Fremdwahrnehmung, Gruppenprozesse
– verschiedene Einstellungen und Verhaltensweisen erkennen und akzeptieren 6. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Rollenspiele mit Perspektivenwechsel Die Schülerinnen und Schüler können im
8. Praxisorientiertes Kommunikationstraining Bereich Arbeitshaltung und Werte
2. Klasse: – sich auf Selbsterfahrung einlassen und diese einbringen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: im Team arbeiten und gruppendynamische Prozesse erkennen und reflektieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Konfliktlösungsstrategien anwenden,
Die Schülerinnen – verschiedene Einstellungen und Schüler können im Verhaltensweisen erkennen und akzeptieren.
Bereich Arbeitshaltung und Werte Lehrstoff:
– mündlich, schriftlich und elektronisch kommunizieren, Rollenspiele mit Perspektivenwechsel
– die Regeln der mündlichen, schriftlichen und elektronischen Kommunikation anwenden, 8. Praxisorientiertes Kommunikationstraining
– im beruflichen und privaten Leben zielorientiert kommunizieren 2. Klasse:
Bereich Arbeitstechniken 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Präsentationsmittel zielgerichtet einsetzen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Waren, Dienstleistungen Die Schülerinnen und ihr Unternehmen präsentieren. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Arbeitshaltung und Werte
Kommunikationsformen (schriftlich, mündlich, elektronisch), Regeln der zielorientierten Kommunikation, Kommunikationsstil, Rede- und Schreibstil – mündlich, schriftlich und elektronisch kommunizieren,
Arten der Präsentation, Präsentationstechniken, kontrollierter Dialog – die Regeln der mündlichen, schriftlichen und elektronischen Kommunikation anwenden,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: im beruflichen und privaten Leben zielorientiert kommunizieren.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Arbeitstechniken
Die Schülerinnen und Schüler können im – Präsentationsmittel zielgerichtet einsetzen,
Bereich Arbeitshaltung – Waren, Dienstleistungen und Werte ihr Unternehmen präsentieren.
– aktiv zuhören, Lehrstoff:
– Stimme, Gestik und Mimik verstärkend einsetzen. Kommunikationsformen (schriftlich, mündlich, elektronisch), Regeln der zielorientierten Kommunikation, Kommunikationsstil, Rede- und Schreibstil
Bereich Arbeitstechniken Arten der Präsentation, Präsentationstechniken, kontrollierter Dialog
4. Semester – Präsentationsmittel zielgerichtet einsetzen, Kompetenzmodul 4:
– Statements, Gespräche Bildungs- und Reden vorbereiten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Netiquette, Kundenorientierung, Zielorientierung, Augenkontakt, Körperhaltung, Körpersprache, Stimme, Gestik, Mimik, Atemtechnik, Zuhören Bereich Arbeitshaltung und Werte
Redevorbereitung, Kurzstatements, Kritikgespräche – aktiv zuhören, einfache Reden mit Videotraining
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: – Stimme, Gestik und Mimik verstärkend einsetzen.
5. Semester: Bereich Arbeitstechniken
Bildungs- und Lehraufgabe: – Präsentationsmittel zielgerichtet einsetzen,
Die Schülerinnen – Statements, Gespräche und Schüler können im Reden vorbereiten.
Bereich Arbeitshaltung und Werte Lehrstoff:
– Beratungs- und Verkaufsgespräche zielorientiert vorbereiten und führen Netiquette, Kundenorientierung, Zielorientierung, Augenkontakt, Körperhaltung, Körpersprache, Stimme, Gestik, Mimik, Atemtechnik, Zuhören
– diskutieren und debattieren Redevorbereitung, Kurzstatements, Kritikgespräche, einfache Reden mit Videotraining
3. Klasse – lösungsorientiert kritisieren und Kritik annehmen, Kompetenzmodul 5:
– Verhandlungen vorbereiten und zielorientiert führen, 5. Semester:
– ihre kommunikativen Fähigkeiten laufend trainieren, aus Fehlern lernen Bildungs- und ihr Kommunikationsverhalten an die jeweilige Situation anpassen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Außenwirkung, Innenwirkung, Vorbereitung und Führung von Beratungs- Bereich Arbeitshaltung und Verkaufsgesprächen mit Videofeedback, Verhandlungsvorbereitung, Zielorientierte Verhandlungen Werte
6. Semester: – Beratungs- und Verkaufsgespräche zielorientiert vorbereiten und führen,
Bildungs- – diskutieren und Lehraufgabe: debattieren,
Die Schülerinnen – lösungsorientiert kritisieren und Schüler können im Kritik annehmen,
Bereich Arbeitstechniken – Verhandlungen vorbereiten und zielorientiert führen,
– Regeln der Gesprächsführung führen ihre kommunikativen Fähigkeiten laufend trainieren, aus Fehlern lernen und ihr Kommunikationsverhalten an die jeweilige Situation anpassen.
– einfache Verhandlungs- und Diskussionstechniken praxisorientiert einsetzen, Lehrstoff:
– einfache Moderationstechniken Außenwirkung, Innenwirkung, Vorbereitung und diese praxisorientiert einsetzen. Führung von Beratungs- und Verkaufsgesprächen mit Videofeedback, Verhandlungsvorbereitung, Zielorientierte Verhandlungen
Lehrstoff 6. Semester:
Training der kommunikativen Fähigkeiten, Debatte, Moderationstechniken, Regeln der Gesprächsführung, Verhandlungstechnik, Diskussionstechnik, Diskussionsleitung, Präsentationen mit Videoevaluierung Bildungs- und Lehraufgabe:
E. Förderunterricht Die Schülerinnen und Schüler können im
Bildungs- und Lehraufgabe: Bereich Arbeitstechniken
Die vorübergehend von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung – Regeln der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglicht. Gesprächsführung führen,
Lehrstoff: – einfache Verhandlungs- und Diskussionstechniken praxisorientiert einsetzen,
Wie in der jeweiligen Klasse des entsprechenden Pflichtgegenstandes, unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen – einfache Moderationstechniken und Übungen erforderlich sind diese praxisorientiert einsetzen.
Schlagworte
Lehrstoff:
Unterrichtsgestaltung, Informationsauswertung, Datenbearbeitung, Lehrverpflichtung, Theoriewissen, Lebensplanung, Leistungssituation, Finanzierungsbereich, Zielvorstellung, Lehrziel, Bildungsaufgabe, Sprachrichtigkeit, Einzelarbeit, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Schulebene, Landesebene, Gesundheitstraining, Wirtschaftsraum, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Berufswelt, Textgrammatik, Querlesen, Sachtext, Stilebene, Weltwissen, Bewerbungsschreiben, Lesekompetenz, Alltagssprache, Ferialjob, Selbstbild, Stärkenanalyse, Präsentationstechnik, Teamführung, Übungsfirma, Minifirma, Gewinnrechnung, Lagerkennzahl, Vorteil, Führungsform, Businessplan, Aufbauorganisation, Bürotechnologie, Programmhilfe, Terminverwaltung, Telefonverkauf, Einkaufsgespräch, Personenrecht, Familienrecht, Eherecht, Staatsform, Grundrecht, Rekonstruktion, Meinungsfreiheit, Konsumgesellschaft, Schmuckstein, Nahrungsmittel, Singularform, Stadtbeschreibung, Valutenabrechnung, Abschlussarbeit, Beratungsgespräch, Warenkenntnis, Sounddatei, Bilddatei, Personalbetreuung, Honorarabrechnung, Fachgespräch, Sparform, Anlageform, Kreditmöglichkeit, Kundenverkehr, Werbematerial, Verkaufsgespräch, Wertpapiergeschäft, Mahnwesen, Telefonverkehr, Mietvertrag, Finanzierungsangelegenheit, Bankangelegenheit, Hardware, Sprachkompetenz, Verständnisübung, Kommunikationstechnik, Interaktionsspiel, Eigenwahrnehmung, Redestil, Verhandlungstechnik
Training der kommunikativen Fähigkeiten, Debatte, Moderationstechniken, Regeln der Gesprächsführung, Verhandlungstechnik, Diskussionstechnik, Diskussionsleitung, Präsentationen mit Videoevaluierung
E. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die vorübergehend von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglicht.
Lehrstoff:
Wie in der jeweiligen Klasse des entsprechenden Pflichtgegenstandes, unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
F. Deutschförderklasse
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VII Unterabschnitt F Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt VI
3. Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen
Für die weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A.1 bis A.4 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt C und D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Schlagworte
Unterrichtsgestaltung, Informationsauswertung, Datenbearbeitung, Lehrverpflichtung, Theoriewissen, Lebensplanung, Leistungssituation, Finanzierungsbereich, Zielvorstellung, Lehrziel, Bildungsaufgabe, Sprachrichtigkeit, Einzelarbeit, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Schulebene, Landesebene, Gesundheitstraining, Wirtschaftsraum, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Berufswelt, Textgrammatik, Querlesen, Sachtext, Stilebene, Weltwissen, Bewerbungsschreiben, Lesekompetenz, Alltagssprache, Ferialjob, Selbstbild, Stärkenanalyse, Präsentationstechnik, Teamführung, Übungsfirma, Minifirma, Gewinnrechnung, Lagerkennzahl, Vorteil, Führungsform, Businessplan, Aufbauorganisation, Bürotechnologie, Programmhilfe, Terminverwaltung, Telefonverkauf, Einkaufsgespräch, Personenrecht, Familienrecht, Eherecht, Staatsform, Grundrecht, Rekonstruktion, Meinungsfreiheit, Konsumgesellschaft, Schmuckstein, Nahrungsmittel, Singularform, Stadtbeschreibung, Valutenabrechnung, Abschlussarbeit, Beratungsgespräch, Warenkenntnis, Sounddatei, Bilddatei, Personalbetreuung, Honorarabrechnung, Fachgespräch, Sparform, Anlageform, Kreditmöglichkeit, Kundenverkehr, Werbematerial, Verkaufsgespräch, Wertpapiergeschäft, Mahnwesen, Telefonverkehr, Mietvertrag, Finanzierungsangelegenheit, Bankangelegenheit, Hardware, Sprachkompetenz, Verständnisübung, Kommunikationstechnik, Interaktionsspiel, Eigenwahrnehmung, Redestil, Verhandlungstechnik