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BGBl. II Nr. 250/2021

kundgemacht 07.06.2021 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, der Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, der Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, der Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie der Zeugnisformularverordnung
Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, die Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, die Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, die Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie die Zeugnisformularverordnung geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 250/2021× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne – Handelsakademie und Handelsschule 120 § 0↗RIS↗
Anl. 2/01geändertTabelle · V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen: Überschrift · Überschrift, Text, Z 1 bis Z 9, Schlussteil · VI. Lehrpläne für den Religionsunterric…: Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2 bis Z 12 · VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrst…: Überschrift, Text · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · A. 1 SPRACHKOMPETENZ: Überschrift, Text · 1. Deutsch: Überschrift · 2. Englisch einschließlich Wirtschaftss…: Überschrift · 3. Religion: Überschrift, Text · 4. Persönlichkeitsbildung und soziale K…: Überschrift · 5. Bewegung und Sport: Überschrift, Text · 6. Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches…: Überschrift · 7. Betriebswirtschaftliche Übungen eins…: Überschrift · 8. Officemanagement und angewandte Info…: Überschrift · 9. Kundenorientierung und Verkauf: Überschrift · 10. Volkswirtschaft und Recht: Überschrift · 11. Politische Bildung und Zeitgeschich…: Überschrift · 12. Geografie (Wirtschafts- und Kulturr…: Überschrift · 13. Angewandte Naturwissenschaften und …: Überschrift · B. Pflichtpraktikum: Überschrift, Text · C. Freigegenstände: Überschrift, Text · 1. Lebende Fremdsprachen: Überschrift · 2. Mathematik und angewandte Mathematik: Überschrift, Text · 3. Übungen zu Rechnungswesen: Überschrift · 4. Sales Management: Überschrift · 5. Business Plan – Praxis: Überschrift · 6. Übungen Multimedia: Überschrift · 7. Betriebsdienstleistungen: Überschrift · 8. Personaldienstleistungen: Überschrift · 9. Bankwesen: Überschrift · 10. Versicherungswesen: Überschrift · 11. Immobilienfachkunde: Überschrift · 12. Informations- und Kommunikationstec…: Überschrift · D. Unverbindliche Übungen: Überschrift · 1. Kompetenzorientiertes, eigenverantwo…: Überschrift · 2. Coaching und Begabungsförderung: Überschrift · 3. Entrepreneurship und Kreativität: Überschrift · 4. Gesundheits- und Fitnesstraining: Überschrift · 5. Unterstützendes Sprachtraining Deuts…: Überschrift · 6. Konfliktmanagement: Überschrift · 7. Peer Mediation: Überschrift · 8. Praxisorientiertes Kommunikationstra…: Überschrift (neu) · E. Förderunterricht: Überschrift (neu) · F. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · 2. Religion: Überschrift (neu) · 3. Weitere Pflichtgegenstände und verbi…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 11.12.2019 – 31.08.2021 · idF BGBl. II Nr. 395/2019 · danach: BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 2/01↗RIS↗
in Kraft ab 01.09.2021 · idF BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 2/01↗RIS↗
… 91 unveränderte Absätze
Anlage B1
LEHRPLAN DER HANDELSSCHULE
I. Allgemeines Bildungsziel
Die Handelsschule umfasst drei Schulstufen und dient gemäß § 52 und § 60 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) der kaufmännischen Berufsausbildung für alle Zweige der Wirtschaft. Sie vermittelt in integrierter Form Allgemeinbildung und kaufmännische Bildung. Die Ausbildung an der Handelsschule wird durch die Abschlussprüfung beendet und befähigt zur Ausübung eines Berufes auf kaufmännischem Gebiet.
Im Rahmen der erforderlichen allgemeinbildenden, naturwissenschaftlichen, fachtheoretischen, praktischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Pflichtgegenstände (§ 55a Abs. 1 SchOG) erwerben die Schülerinnen und Schüler Kenntnisse und Fertigkeiten sowie Einstellungen und Haltungen, die zur Lösung der bei der Ausübung eines qualifizierten Berufes gestellten Aufgaben erforderlich sind.
Nach Abschluss der Handelsschule verfügen die Schülerinnen und Schüler im Besonderen über
– ein breites Spektrum an Theorie- und Faktenwissen für ihre Berufspraxis,
– ein breites Basiswissen im allgemeinbildenden und betriebswirtschaftlichen Bereich sowie ein Verständnis für volkswirtschaftliche Prozesse, insbesondere im Sinne der Entrepreneurship Education,
– die Fähigkeit, eine aktive und verantwortungsbewusste Rolle als Unternehmerin und Unternehmer, als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer oder als Konsumentin und Konsument einzunehmen,
– kognitive Fähigkeiten und praktische Fertigkeiten, die sie befähigen, in Unternehmungen einfache kaufmännische Problemstellungen zu lösen und andere Personen bei Routinetätigkeiten anzuleiten,
– die Kompetenz, die für die Lösung von Aufgaben erforderlichen Informationen selbstständig zu beschaffen sowie Informations- und Kommunikationstechnologien zu nutzen und diese situationsgerecht einzusetzen,
– die Fähigkeit, Sachverhalte in korrektem Deutsch in Wort und Schrift auszudrücken sowie in einer Fremdsprache situationsadäquat zu kommunizieren,
– die Kompetenz, selbstständig und im Team zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen, mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umzugehen sowie ihre eigenen Leistungen einzuschätzen und entsprechend zu handeln,
– die Fähigkeit, ihren Fortbildungsbedarf sowie die Notwendigkeit des eigenständigen, berufsbegleitenden Weiterlernens zu erkennen und danach zu handeln,
– die Fähigkeit, ressourcen- und verantwortungsbewusst unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte vorzugehen, sowie die Bedeutung der Qualitätssicherung für die zu erstellenden Leistungen zu erkennen,
– interkulturelle Kompetenz und sind befähigt, Verständnis und Achtung für andere aufzubringen sowie sich mit Religionen, Kulturen und Weltanschauungen auseinander zu setzen,
– die Fähigkeit, sich mit der Sinnfrage, mit ethischen und moralischen Werten wie mit der religiösen Dimension des Lebens auseinander zu setzen,
– ausreichende Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, wissen über die Bedeutung der Europäischen Union und die Stellung Österreichs innerhalb dieser Bescheid, können sich mit den Werten der Demokratie auseinandersetzen und sind über die Notwendigkeit der Förderung von Benachteiligten in der Gesellschaft sensibilisiert.
Die Schülerinnen und Schüler können
– sozial verantwortlich agieren, was sich in Respekt, angemessener Rücksichtnahme und Verantwortungsbewusstsein zeigt,
– ein breites Spektrum an adäquaten Kommunikationsformen (verbal, non-verbal, schriftlich) einsetzen,
– sich kooperativ, verantwortlich und zielorientiert einbringen,
– die eigene Leistung einschätzen und entwickeln,
– mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umgehen,
– Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und Motivationsfähigkeit zeigen,
– Arbeitskontexte beaufsichtigen, in denen auch nicht vorhersehbare Änderungen auftreten,
– situationsgerecht in der ihnen zukommenden Rolle auftreten,
– kontrolliert, reflektiert und mit Eigeninitiative das Arbeitsumfeld gestalten,
– Aufgaben systematisch entwickeln, strukturiert umsetzen und Vernetzung mit anderen Situationen herstellen,
– lebenslanges Lernen für ihre Lebens- und Karriereplanung einsetzen.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Sprachkompetenz“
Im Cluster Sprachkompetenz erwerben die Schülerinnen und Schüler grundlegende Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache Deutsch und in einer Fremdsprache (Englisch) und können sich in beruflichen wie gesellschaftlichen Kommunikationssituationen adäquat verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie unterschiedliche Sichtweisen respektieren. Sie können die Bedeutung von Sprachen im beruflichen Kontext einordnen und ihre Sprachkenntnisse in den unterschiedlichen beruflichen Situationen einsetzen. Sie sehen außerdem den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und als wichtiges Kommunikationsmittel an.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung“
Im Cluster Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung erwerben die Schülerinnen und Schüler die grundlegende Kompetenz, um sich in beruflichen wie gesellschaftlichen Situationen adäquat zu verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können ihre jeweils aktuelle Ausgangssituation für die Planung ihrer Karriere sowie für den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen einschätzen und darauf Weiterbildungsaktivitäten und Entwicklungsschritte aufbauen. Zudem verfügen sie über die Fähigkeit sich selbst zu organisieren. Sie können soziale Situationen im beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld analysieren und sich als Gruppenmitglied rollengerecht verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können die Bedeutung körperlicher Bewegung und Fitness für die Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit einschätzen, kennen den Stellenwert des Sports im gesellschaftlichen Leben und für die Wirtschaft und können sich in Leistungs- und Wettbewerbssituationen fair und regelkonform verhalten.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Wirtschaftskompetenz“
Die Schülerinnen und Schüler können am Wirtschaftskreislauf in verschiedenen Rollen teilnehmen (Fit for Life), können wirtschaftlich rechnen, einen Kaufvertrag abwickeln sowie die Leistungsbereiche in Unternehmen verschiedener Branchen unterscheiden. Sie können wesentliche Vertragsinhalte erkennen, wissen über verschiedene Versicherungsformen Bescheid und können deren Leistungsumfang beschreiben.
Sie können sowohl im Finanzierungs- als auch im Investitionsbereich, aufgrund vorliegender Angebote und Informationen, Entscheidungsgrundlagen aufbereiten, laufende Geschäftsfälle in Buchführungssystemen erfassen, Kalkulationen durchführen und darauf basierend Entscheidungen treffen.
Die Schülerinnen und Schüler sind in der Lage, einfache Personalverrechnungsarbeiten zu erledigen, können einfache Jahresabschlussarbeiten durchführen, das Betriebsergebnis ermitteln und interpretieren, die entsprechenden Erklärungen ausfüllen, termingerecht abliefern und Konsequenzen aus Steuerbescheiden erkennen.
Sie können ihre Rechte und Pflichten als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberin und Arbeitgeber nennen, verschiedene Formen von Beschäftigungsverhältnissen aufzählen und die erforderlichen Schritte einer Unternehmensgründung wiedergeben. Sie können einfache Businesspläne erstellen, unterschiedliche Rechtsformen beschreiben und die Wahl einer bestimmten Rechtsform begründen.
Die Schülerinnen und Schüler können die in allen kaufmännischen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen zur selbstständigen Lösung wirtschaftlicher Aufgabenstellungen einsetzen.
Sie können die geeignete Hardware finden und situationsadäquat mit betrieblichen Netzwerken umgehen, umfangreiche Dokumente und Publikationen erstellen und diese medienunterstützt kommunizieren sowie den Schriftverkehr eines Unternehmens softwareunterstützt abwickeln. Sie können das Internet und neue Technologien, unter Beachtung gesetzlicher Rahmenbedingungen, sinnvoll nutzen, können Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen und mit Datenbanken umgehen.
Sie können sich situationsadäquat benehmen, entsprechend verhalten und kundenorientiert handeln, projekt- und teamorientiert arbeiten und eigenverantwortlich Projekte abwickeln.
Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Gesellschaft und Umwelt“
Im Cluster „Gesellschaft und Umwelt“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die grundlegenden Kenntnisse, um sich aktiv am demokratischen, wirtschaftlichen und sozialen Geschehen beteiligen zu können. Sie können selbstständig und verantwortungsbewusst ihre Rechte und Pflichte im öffentlichen und beruflichen Umfeld wahrnehmen sowie eigene politische Ziel- und Wertvorstellungen reflektiert und verantwortungsvoll vertreten und kommunizieren. Die Schülerinnen und Schüler können mit kultureller Vielfalt als Herausforderung umgehen und sehen diese als eine Bereicherung für die Gesellschaft.
Sie können die wesentlichsten volkswirtschaftlichen und rechtlichen Begriffe erklären. Sie können wirtschaftliche und ökologische Aspekte von Räumen und Gesellschaften beschreiben und erläutern, sowie gesellschaftliche und wirtschaftliche Prozesse beschreiben und deren Bedeutung fürs eigene Leben beurteilen.
II. Allgemeine didaktische Grundsätze
Lehr- und Lernziele:
Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Technik, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Unterrichtsplanung:
Bei der Unterrichtsplanung sind die in den allgemeinen Bildungszielen des jeweiligen Clusters und der Bildungs- und Lehraufgabe des einzelnen Unterrichtsgegenstandes angeführten Bereiche als Basis anzusehen. Der Unterricht ist auf Lernergebnisse auszurichten. Nach Lernjahren und Kompetenzmodulen gegliederte Lernziele sind in der Fachgruppe und im Team der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer zu planen, wobei die im Lehrplan bei den entsprechenden Gegenständen definierten Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind.
Neben der Erarbeitung von Fachwissen sowie der Entwicklung und Förderung von Werthaltungen ist die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung eine untrennbare Komponente des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Auf deren situationsadäquaten Einsatz und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift (korrekter Gebrauch der Standardsprache Deutsch – Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) hat jede einzelne Lehrerin und jeder einzelne Lehrer hinzuwirken. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) sowie die Bestimmungen der Leistungsbeurteilungsverordnung maßgeblich.
Der Unterricht in Klassen mit Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Erstsprache stellt differenzierte Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler. Interkulturelles Lernen soll die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen verbessern. Das Prinzip Interkulturellen Lernens trägt zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität bei und bereitet auf das Leben in der Gesellschaft in Österreich vor.
Zum Erreichen einer praxisorientierten Wirtschaftskompetenz ist der Bezug zu den schulischen Übungsfirmen und Wirtschaftspartnern in allen Unterrichtsgegenständen zu berücksichtigen.
Unterrichtsmethoden:
Die Unterrichtsarbeit ist in allen Unterrichtsgegenständen auf das allgemeine Bildungsziel der Handelsschule auszurichten; dazu sind die enge Zusammenarbeit und laufende Absprachen aller Lehrerinnen und Lehrer einer Klasse zweckmäßig, um fächerübergreifendes Denken und Verstehen zu fördern.
Im Sinne von Chancengleichheit ist die Individualität der Schülerinnen und Schüler bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Dafür sind motivierende Unterrichtsformen, die von den vorhandenen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ausgehen und darauf aufbauen, einzusetzen. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass Schülerinnen und Schüler ihre individuellen Stärken zeigen können, ihre Selbsteinschätzung gefördert wird und sie aus ihren Fehlern lernen können. Die Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind auszuschöpfen; Informationsfeststellungen in Form von Lernstandserhebungen oder Lernfortschrittsanalysen sind als Diagnoseinstrumente, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass das Interesse und die Motivation der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden. Es sind unter Einsatz moderner Technologien unterschiedliche kompetenzorientierte Unterrichtsmethoden einzusetzen. Lehr- und Lernformen, wie insbesondere kooperatives offenes Lernen tragen dazu bei, Schülerinnen und Schüler zur Problemlösungskompetenz zu befähigen, zu einer eigenständigen und selbstverantwortlichen Arbeitsweise hinzuführen, für Einzel- und besonders für Teamarbeit zu befähigen sowie zu sozialem und solidarischem Lernen und Handeln zu motivieren.
Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Arbeit an Projekten, Fallstudien und Simulationen) sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten, zu selbstständiger Arbeit und zum Arbeiten im Team sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln hinführen.
Thematische Schwerpunkte können unter Bedachtnahme auf die Anforderungen der Wirtschaft und außerschulischer Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Schüler-innen und Schülern Einblicke in die Zusammenhänge wirtschaftlicher Abläufe zu geben. Die Organisation kultureller Aktivitäten und der Besuch kultureller Veranstaltungen und Institutionen sollen die Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur motivieren.
Übungsfirma:
Das didaktische Konzept der Übungsfirma fördert die Individualisierung und den Aufbau von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz bei den Schülerinnen und Schülern. Die Übungsfirma ist der Ort, an dem kompetenz- und praxisorientierter Unterricht im Sinne des kaufmännischen Bildungsziels erfolgt. Wesentlich sind dabei der Aufbau und das Arbeiten in der betrieblichen Struktur des Betriebswirtschaftlichen Zentrums und das Einbetten des Unterrichts in einen unternehmerischen Kontext.
Durch die Vernetzung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ wird weiters das Unterrichtsprinzip Entrepreneurship Education in allen Klassen umgesetzt.
Unterrichtsorganisation:
Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.
Verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes können, im Sinne der Vernetzung der Lehrstoffinhalte, durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.
Die notwendige Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer soll durch pädagogische Beratungen, durch Ausarbeitung evaluierbarer Lernziele, durch Aufzeichnungen über deren Umsetzung, deren Qualitätssicherung und Evaluierung sowie durch sonstige geeignete Maßnahmen sichergestellt werden.
Unterrichtsqualität und Evaluation:
Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung. Es ist dabei besonderes Augenmerk auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.
Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen stehen im Mittelpunkt der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul-, Landes- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Die nachvollziehbare Darstellung der Unterrichtsziele und transparente Kriterien der Leistungsbeurteilung tragen wesentlich zur Motivation und zum guten Schulklima bei. Eine Kultur der offenen Rückmeldung ist anzustreben.
Unterrichtstechnologie:
Der Einsatz unterschiedlicher Medien unterstützt den Lernprozess und schafft die erforderliche Medienkompetenzen für die künftige Berufstätigkeit. Geeignete Informations- und Kommunikationstechnologien sind in allen Unterrichtsgegenständen einzusetzen.
Wörterbücher und andere Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen, elektronische Medien sowie weitere in der Praxis übliche Informationsträger sollen – soweit es mit den Bildungszielen, der Bildungs- und Lehraufgabe sowie den Anforderungen der Abschlussprüfung vereinbar ist – im Unterricht und in Prüfungssituationen verwendet werden.
Praxis und andere Formen des Praxiserwerbes:
Das Pflichtpraktikum ist in den Unterrichtsgegenständen „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Betriebswirtschaft, wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“, „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ sowie „Kundenorientierung und Verkauf“ unter dem Gesichtspunkt der Karriereplanung vor- und nachzubereiten. Die Schülerinnen und Schüler haben in geeigneter Weise Aufzeichnungen zu führen; diese sind in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen auszuwerten. Die Schülerinnen und Schüler sind vor dem Beginn des Pflichtpraktikums über ihre Rechte und Pflichten zu informieren und darauf hinzuweisen, dass sie sich bei Problemen auch an die Interessenvertretungen der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wenden können. Die Lehrerinnen und Lehrer des entsprechenden Unterrichtsgegenstandes sollen mit den Betrieben (Praxisstätten), in denen die Schülerinnen und Schüler ihre Praxis ableisten, Kontakt halten.
III. Unterrichtsprinzipien
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
Diese Unterrichtsprinzipien sind insbesondere
– Entrepreneurship Education – Befähigung des Einzelnen zu Eigeninitiative und selbstständigem Denken und Handeln als Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und auch als Konsumentin und Konsument, aktives und verantwortungsbewusstes Agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft mitgestalten,
– Wirtschaftserziehung und Verbraucherbildung- kritisch reflexive Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen der Wirtschaft,
– Umwelterziehung – Sensibilisierung für ökologische Anliegen und Erfordernisse unter Einbeziehung des Natur- und Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit,
– Politische Bildung – Erziehung zu einem demokratischen und gesamteuropäischen Denken sowie zur Weltoffenheit,
– Europapolitische Bildungsarbeit – Thematisierung aktueller europäischer Entwicklungen und Initiativen im Bildungsbereich (Bildungsprogramme, Qualifikationsrahmen, Anerkennungsrichtlinien, Qualitätssicherungsrahmen, Transparenzinstrumente),
– Gender Mainstreaming – Erziehung zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern,
– Medienbildung – Sensibilisierung für bewussten Umgang und kritische Auseinandersetzung mit Medien,
– Gesundheitserziehung – Erziehung zu gesundheitsbewusstem, eigenverantwortlichem Handeln.
IV. Stundentafel1
(Gesamtstundenanzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
Lehrver-
A.
Pflichtgegenstände2
Klasse
pflichtungs-
1.
2.
3.
Summe
gruppe
A.1
Sprachkompetenz
23
1.
Deutsch
5
5
4
14
(I)
2.
Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
3
3
3
9
I
A.2
Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung
16
3.
Religion Religion/Ethik8
2
2
2
6
(III)III)/III
4.
Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz
2
2
1
5
III
5.
Bewegung und Sport
2
2
1
5
(IVa)
A.3
Wirtschaftskompetenz
38
6.
Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen3
3
3
3
9
I
7.
Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit3
4
4
64
14
I
8.
Officemanagement und angewandte Informatik3
5
3
5
13
II
9.
Kundenorientierung und Verkauf
–
2
–
2
II
A.4
Gesellschaft und Umwelt
16
10.
Volkswirtschaft und Recht
–
–
2
2
III
11.
Politische Bildung und Zeitgeschichte
2
2
1
5
III
12.
Geografie (Wirtschafts- und Kulturräume)
2
2
–
4
III
13.
Angewandte Naturwissenschaften und Warenlehre
–
3
2
5
III
Gesamtwochenstundenanzahl
30
33
30
93
B.
Pflichtpraktikum
1505
C.
Freigegenstände6
1.
Lebende Fremdsprache7
0–3
0–3
0–3
0–9
I
2.
Mathematik und angewandte Mathematik
–
0–3
0–3
0–3
I
3.
Übungen zu Rechnungswesen
1
1
1
3
II
4.
Sales Management
–
2
2
4
II
5.
Businessplan – Praxis
–
1
1
2
II
6.
Übungen Multimedia
–
1
1
2
II
7.
Betriebsdienstleistungen
–
2
2
4
I
8.
Personaldienstleistungen
–
2
2
4
I
9.
Bankwesen
–
2
2
4
I
10.
Versicherungswesen
–
2
2
4
I
11.
Immobilienfachkunde
–
2
2
4
I
12.
Informations- und Kommunikationstechnologie
–
2
2
4
I
D.
Unverbindliche Übungen6
1.
Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen
0–5
0–5
0–5
0–15
IVa
2.
Coaching und Begabungsförderung
1
1
1
3
III
3.
Entrepreneurship und Kreativität
–
–
2
2
III
4.
Gesundheits- und Fitnesstraining
1
1
1
3
III
5.
Unterstützendes Sprachtraining Deutsch
2
2
2
6
III
6.
Konfliktmanagement
1
1
1
3
III
7.
Peer Mediation
1
1
1
3
III
8.
Praxisorientiertes Kommunikationstraining
–
2
2
4
III
E.
Förderunterricht
____________________
… 6 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des V. Abschnittes schulautonom abgeändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände sind inhaltlich und thematisch in Cluster gruppiert.
3 Mit Computerunterstützung.
4 Davon vier Wochenstunden Übungsfirma.
5 Arbeitsstunden zu je 60 Minuten.
6 Siehe V. Abschnitt – Schulautonome Lehrplanbestimmungen.
7 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
Stundentafel der Deutschförderklasse 8 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände1
x2
Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand
Gesamtwochenstundenanzahl
x3
Freigegenstände4
Unverbindliche Übungen4
Stundentafel der Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände1
x2
Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand
Gesamtwochenstundenanzahl
x3
Freigegenstände4
Unverbindliche Übungen4
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Handelsschule; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenanzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Handelsschule; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Gesamtwochenstundenanzahl entspricht jener Festlegung der jeweiligen Klasse gemäß Anzahl der Stundentafel Wochenstunden, die auf die einzelnen Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der Handelsschule weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenanzahl.
4 Wie 3 Die Gesamtwochenstundenanzahl entspricht jener der jeweiligen Klasse gemäß der Stundentafel der Handelsschule.
V 4 Wie Stundentafel der Handelsschule. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Allgemeine Bestimmungen V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen
Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen. Allgemeine Bestimmungen
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume in Bereichen der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume Der Pflichtgegenstand Religion ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen.
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, auf die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten. Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume in Bereichen der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Handelsschule zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben. Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, auf die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.
Schulautonome Abweichungen von Bei Anwendung der Stundentafel schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Handelsschule zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in vier Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der vier Cluster ist ein Gesamtausmaß Schulautonome Abweichungen von der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom nicht veränderbar ist, wobei folgende Bestimmungen zu beachten sind: Stundentafel
1. Neue Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände dürfen nicht geschaffen werden in vier Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der vier Cluster ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom nicht veränderbar ist, wobei folgende Bestimmungen zu beachten sind:
2 1. Autonome Verschiebungen der Wochenstunden zwischen den Clustern sind nicht möglich. Neue Pflichtgegenstände dürfen nicht geschaffen werden.
3 2. Ein Pflichtgegenstand hat mindestens zwei Gesamtwochenstunden zu umfassen. Autonome Verschiebungen der Wochenstunden zwischen den Clustern sind nicht möglich.
4 3. Im Pflichtgegenstand „Bewegung und Sport“ dürfen die im Lehrplan vorgesehenen Gesamtwochenstunden nicht unterschritten werden. Ein Pflichtgegenstand hat mindestens zwei Gesamtwochenstunden zu umfassen.
5 4. Innerhalb eines Clusters können die Gesamtwochenstunden eines oder mehrerer Unterrichtsgegenstände zu Lasten anderer Unterrichtsgegenstände desselben Clusters um höchstens drei Wochenstunden verändert werden. Das gilt nicht für den Cluster A.2 (Sozialkompetenz und Persönlichkeitsbildung), in dem das Ausmaß der Veränderung eine Wochenstunde betragen kann. Darüber hinaus dürfen einzelne Pflichtgegenstände mit einer Gesamtwochenstundenzahl von bis zu vier Wochenstunden um höchstens eine Wochenstunde und Pflichtgegenstände mit mehr als vier Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Wochenstunden schulautonom verändert werden. Im Pflichtgegenstand „Bewegung und Sport“ dürfen die im Lehrplan vorgesehenen Gesamtwochenstunden nicht unterschritten werden.
6 5. Im Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ darf in der 3. Klasse für den Bereich Übungsfirma die Wochenstundenzahl von vier nicht unterschritten werden. Innerhalb eines Clusters können die Gesamtwochenstunden eines oder mehrerer Unterrichtsgegenstände zu Lasten anderer Unterrichtsgegenstände desselben Clusters um höchstens drei Wochenstunden verändert werden. Das gilt nicht für den Cluster A.2 (Sozialkompetenz und Persönlichkeitsbildung), in dem das Ausmaß der Veränderung eine Wochenstunde betragen kann. Darüber hinaus dürfen einzelne Pflichtgegenstände mit einer Gesamtwochenstundenzahl von bis zu vier Wochenstunden um höchstens eine Wochenstunde und Pflichtgegenstände mit mehr als vier Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Wochenstunden schulautonom verändert werden.
7 6. Wenn schulautonom in der Stundentafel bei einem Unterrichtsgegenstand mehr als eine Wochenstunde verändert wird, ist eine Anpassung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes vorzunehmen. Im Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ darf in der 3. Klasse für den Bereich Übungsfirma die Wochenstundenzahl von vier nicht unterschritten werden.
8 7. Freigegenstände sowie Unverbindliche Übungen können schulautonom nach regionalen Erfordernissen geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen. Wenn schulautonom in der Stundentafel bei einem Unterrichtsgegenstand mehr als eine Wochenstunde verändert wird, ist eine Anpassung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes vorzunehmen.
9 8. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Religion“ ist nicht veränderbar. Freigegenstände sowie Unverbindliche Übungen können schulautonom nach regionalen Erfordernissen geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen.
Die Jahreswochenstundenzahl von 36 pro Klasse darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 108 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen. 9. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Religion“ ist nicht veränderbar.
Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl. Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderungen der Stundentafel) schulautonom festzulegen. Die Jahreswochenstundenzahl von 36 pro Klasse darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 108 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen.
VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl. Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderungen der Stundentafel) schulautonom festzulegen.
(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949) VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht
1. Katholischer Religionsunterricht (Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949)
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung 1. Katholischer Religionsunterricht
2. Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung 2. Evangelischer Religionsunterricht
3. Altkatholischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt 3. Demgemäß ist der Lehrplan für den Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
4 Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt. Islamischer Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung 4. Islamischer Religionsunterricht
5. Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. 5. Israelitischer Religionsunterricht
6. Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung 6. Neuapostolischer Religionsunterricht
7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 7. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung 8. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung 9. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
10. Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung 10. Buddhistischer Religionsunterricht
11. Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung 11. Freikirchlicher Religionsunterricht
12. Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung 12. Alevitischer Religionsunterricht
VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung
Im Lehrplan werden Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Sprachkompetenz, Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung, Wirtschaftskompetenz, Gesellschaft und Umwelt) zusammengefasst, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern. VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände
A. Pflichtgegenstände Im Lehrplan werden Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Sprachkompetenz, Sozialkompetenz und Persönlichkeitsentwicklung, Wirtschaftskompetenz, Gesellschaft und Umwelt) zusammengefasst, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern.
A. 1 SPRACHKOMPETENZ Pflichtgegenstände
Der Cluster „Sprachkompetenz“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ A. 1 SPRACHKOMPETENZ
Bildungsziele des Clusters Der Cluster „Sprachkompetenz“: beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“.
Die Schülerinnen und Schüler Bildungsziele des Clusters „Sprachkompetenz“:
– verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen Die Schülerinnen und beruflichen Leben, Schüler
– können in verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der Unterrichtssprache Deutsch in unterschiedlichen Lebens- geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und mündlich kommunizieren (Sprachregister) beruflichen Leben,
– können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten in der Unterrichtssprache Deutsch in unterschiedlichen Lebens- und daraus Entscheidungen Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und Handlungen ableiten mündlich kommunizieren (Methodenkompetenz, QuellenkritikSprachregister),
– können über die Unterrichtssprache Deutsch hinaus in einer Fremdsprache auf dem Niveau A 2/B 1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen, situationsadäquat kommunizieren und dabei auf Informationen aus dem privaten, öffentlichen und beruflichen Bereich sprachlich entsprechend reagieren, – können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik),
– zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren (Interkulturelle Kompetenz), – können über die Unterrichtssprache Deutsch hinaus in einer Fremdsprache auf dem Niveau A 2/B 1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen, situationsadäquat kommunizieren und dabei auf Informationen aus dem privaten, öffentlichen und beruflichen Bereich sprachlich entsprechend reagieren,
– können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen, – zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren (Interkulturelle Kompetenz),
– verstehen können den Einsatz Wert von Sprachen als Bereicherung erkennen und Sprache als wichtiges Kommunikationsmittel zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen,
– erkennen die Notwendigkeit verstehen den Einsatz von Mehrsprachigkeit für ihre berufliche Entwicklung. Sprachen als Bereicherung und Sprache als wichtiges Kommunikationsmittel,
1 – erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für ihre berufliche Entwicklung. Deutsch
Didaktische Grundsätze: 1. Deutsch
Die Schülerinnen und Schüler erwerben in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ und „Sprachbewusstsein“ die für den Beruf und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz. Didaktische Grundsätze:
1. Klasse (1. und 2. Semester): Die Schülerinnen und Schüler erwerben in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ und „Sprachbewusstsein“ die für den Beruf und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz.
Bildungs- 1. Klasse (1. und Lehraufgabe 2. Semester):
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Zuhören Die Schülerinnen und Schüler können im
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören. Bereich Zuhören
Bereich Sprechen – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören.
– Sprache situationsangemessen gebrauchen, Bereich Sprechen
– sich an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in Sprechsituationen anwenden. Sprache situationsangemessen gebrauchen,
Bereich Lesen – sich an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in Sprechsituationen anwenden.
– unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen, Bereich Lesen
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden. – unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen,
Bereich Schreiben – Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen, Bereich Schreiben
– Texte adressatenadäquat formulieren mit unterschiedlicher Intention verfassen,
– Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten adressatenadäquat formulieren,
– Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben. – Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben.
– in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten Einblicke gewinnen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– über Aspekte der Berufs- in unterschiedliche Kulturen und Arbeitswelt reflektieren. Lebenswelten Einblicke gewinnen,
Bereich Sprachbewusstsein – über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren.
– grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Bereich Sprachbewusstsein
– einen umfassenden Wortschatz grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Begriffe definieren Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
– mit Fehlern konstruktiv umgehen. einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren,
Lehrstoff: – mit Fehlern konstruktiv umgehen.
Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Erkennen von Zuhören und Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur Sprechen:
Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Erkennen von und Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur
Lesen Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren
Lesetraining, Steigerung der Lesekompetenz und –motivation, Lesestrategien (punktuelles und kursorisches Lesen, Quer- und Parallellesen), sinnerfassendes Lesen, Informationsbeschaffung und –auswertung:
Schreiben: Lesetraining, Steigerung der Lesekompetenz und –motivation, Lesestrategien (punktuelles und kursorisches Lesen, Quer- und Parallellesen), sinnerfassendes Lesen, Informationsbeschaffung und –auswertung
Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Brief, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Präsentation, Protokoll), kreative Textformen, Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln:
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Berichten Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Brief, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Präsentation, Protokoll), kreative Textformen, Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln
Reflexion über gesellschaftliche Realität Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Berichten
Sachliche Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, Begreifen der eigenen und unterschiedlicher Lebenswelten, Beschäftigung mit literarischen Texten Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Sprachbewusstsein: Sachliche Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, Begreifen der eigenen und unterschiedlicher Lebenswelten, Beschäftigung mit literarischen Texten
Erkennen und Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sprachbewusstsein:
Schularbeiten: Erkennen und Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Zwei einstündige Schularbeiten:
2. Klasse: Zwei einstündige Schularbeiten
3 2. Semester – Kompetenzmodul 3: Klasse:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Zuhören Die Schülerinnen und Schüler können im
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen. Bereich Zuhören
Bereich Sprechen – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.
– Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen, Bereich Sprechen
– Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben sowie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. – Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,
Bereich Lesen – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben sowie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen, Bereich Lesen
– sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen. – Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen,
Bereich Schreiben – sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen, Bereich Schreiben
– Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen,
– Texte redigieren situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen, indem sie eigene und fremde Texte formal bearbeiten.
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal bearbeiten.
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten gewinnen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– über Aspekte der Berufs- Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Arbeitswelt reflektieren Lebenswelten gewinnen,
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik über Aspekte der Berufs- und Wirtschaft Stellung nehmen. Arbeitswelt reflektieren,
Bereich Sprachbewusstsein – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen.
– grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden, Bereich Sprachbewusstsein
– einen umfassenden Wortschatz anwenden sowie Begriffe definieren und erläutern, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden, – grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden,
– Strategien zur Fehlervermeidung einen umfassenden Wortschatz anwenden. sowie Begriffe definieren und erläutern, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
Lehrstoff: – Strategien zur Fehlervermeidung anwenden.
Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien, Sprechtechnik Sprechen:
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien, Sprechtechnik
Lesen Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren
Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen Lesen:
Schreiben: Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Zusammenfassung, Informationsblatt, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog und Posting Redigieren von Texten:
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Argumentieren Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Zusammenfassung, Informationsblatt, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog und Posting Redigieren von Texten
Reflexion über gesellschaftliche Realität Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Argumentieren
Vertiefung der Medienkompetenz, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und literarischen Texten Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Sprachbewusstsein: Vertiefung der Medienkompetenz, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und literarischen Texten
Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sprachbewusstsein:
Schularbeiten: Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf auch zweistündig) Schularbeiten:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf auch zweistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Zuhören Die Schülerinnen und Schüler können im
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen. Bereich Zuhören
Bereich Sprechen – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen.
– Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben, Bereich Sprechen
– Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben sowie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen. – Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben,
Bereich Lesen – Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben sowie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.
– Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen, Bereich Lesen
– sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen. – Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen,
Bereich Schreiben – sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und textsortenspezifische Merkmale gezielt einsetzen, Bereich Schreiben
– Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig mit unterschiedlicher Intention verfassen und geschlechtergerecht formulieren textsortenspezifische Merkmale gezielt einsetzen,
– Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen und inhaltlich bearbeiten. geschlechtergerecht formulieren,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich bearbeiten.
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten gewinnen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– über Aspekte der Berufs- Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Arbeitswelt reflektieren Lebenswelten gewinnen,
– zu Problemen aus Gesellschaft, Politik über Aspekte der Berufs- und Wirtschaft Stellung nehmen Arbeitswelt reflektieren,
– den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht verstehen. – zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen,
Bereich Sprachbewusstsein – den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht verstehen.
– Sprachnormen erkennen und anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden, Bereich Sprachbewusstsein
– einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprache anwenden, Begriffe definieren und erläutern, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden, – Sprachnormen erkennen und anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden,
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprache anwenden, Begriffe definieren und erläutern, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,
Lehrstoff: – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen sowie bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken und Sprechen:
Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren Aktives Zuhören in Gesprächssituationen sowie bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken
Lesen Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren
Rezeption literarischer Texten und Sachtexte, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus unterschiedlichen Medien Lesen:
Schreiben: Rezeption literarischer Texten und Sachtexte, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus unterschiedlichen Medien
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Leserbrief, Kommentar, Empfehlung, Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, kreative Textformen, Redigieren von Texten:
Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Leserbrief, Kommentar, Empfehlung, Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, kreative Textformen, Redigieren von Texten
Reflexion über gesellschaftliche Realität Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur und Medien Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Sprachbewusstsein: Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur und Medien
Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sprachbewusstsein:
Schularbeiten: Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Eine zweistündige Schularbeit Schularbeiten:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Eine zweistündige Schularbeit
5 3. Semester: Klasse – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Zuhören Die Schülerinnen und Schüler können im
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen. Bereich Zuhören
Bereich Sprechen – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben, öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren. Bereich Sprechen
Bereich Lesen – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben, öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.
– sich kritisch mit Texten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Bereich Lesen
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. – sich kritisch mit Texten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
Bereich Schreiben – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Bereich Schreiben
– Texte gemäß ihrer Funktion mit unterschiedlicher Intention verfassen und geschlechtergerecht formulieren die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich bearbeiten gemäß ihrer Funktion verfassen und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. geschlechtergerecht formulieren,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten sowie ihr historisches Umfeld gewinnen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– über Aspekte der Berufs- Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Arbeitswelt reflektieren Lebenswelten sowie ihr historisches Umfeld gewinnen,
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen über Aspekte der Berufs- und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher Arbeitswelt reflektieren, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht verstehen.
Bereich Sprachbewusstsein – gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht verstehen.
– Sprachnormen erkennen und anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Bereich Sprachbewusstsein
– Fachtermini text- Sprachnormen erkennen und situationsadäquat einsetzen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
– Strategien zur Fehlervermeidung nutzen. Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Lehrstoff: – Strategien zur Fehlervermeidung nutzen.
Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
Aktives Zuhören in Gesprächssituationen sowie bei der Rezeption von Medien, Anwendung von Sprech- und Präsentationstechniken Sprechen:
Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren Aktives Zuhören in Gesprächssituationen sowie bei der Rezeption von Medien, Anwendung von Sprech- und Präsentationstechniken
Lesen Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren
Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien Lesen:
Schreiben: Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Bewerbungs- und Motivationsschreiben, Redigieren eigener und fremder Texte:
Schreibhandlungen (Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren) Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Bewerbungs- und Motivationsschreiben, Redigieren eigener und fremder Texte
Reflexion über gesellschaftliche Realität: Schreibhandlungen (Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren)
Sicherung der Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beschäftigung mit literarischen Texten unter Berücksichtigung der österreichischen Gegenwartsliteratur Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Sprachbewusstsein: Sicherung der Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beschäftigung mit literarischen Texten unter Berücksichtigung der österreichischen Gegenwartsliteratur
Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sprachbewusstsein:
Schularbeiten: Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Eine zweistündige Schularbeit Schularbeiten:
6. Semester: Eine zweistündige Schularbeit
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Zuhören Die Schülerinnen und Schüler können im
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen. Bereich Zuhören
Bereich Sprechen – mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.
– Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben, öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren. Bereich Sprechen
Bereich Lesen – Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben, öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.
– sich kritisch mit Texten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, Bereich Lesen
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. – sich kritisch mit Texten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
Bereich Schreiben – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen, Bereich Schreiben
– Texte gemäß ihrer Funktion mit unterschiedlicher Intention verfassen und geschlechtergerecht formulieren die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich bearbeiten gemäß ihrer Funktion verfassen und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen. geschlechtergerecht formulieren,
Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität – Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.
– Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten sowie ihr historisches Umfeld gewinnen, Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität
– über Aspekte der Berufs- Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Arbeitswelt reflektieren Lebenswelten sowie ihr historisches Umfeld gewinnen,
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen über Aspekte der Berufs- und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher Arbeitswelt reflektieren, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht verstehen.
Bereich Sprachbewusstsein – gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht verstehen.
– Sprachnormen erkennen und anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Bereich Sprachbewusstsein
– Fachtermini text- Sprachnormen erkennen und situationsadäquat einsetzen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
– Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,
– Strategien zur Fehlervermeidung nutzen. Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,
Lehrstoff: – Strategien zur Fehlervermeidung nutzen.
Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
Gestaltungsmittel unterschiedlicher Sprachebenen, angemessene Reaktion auf Gesprächsbeiträge, Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Darlegung Zuhören und Verteidigung gegensätzlicher Standpunkte Sprechen:
Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche führen Gestaltungsmittel unterschiedlicher Sprachebenen, angemessene Reaktion auf Gesprächsbeiträge, Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Darlegung und Verteidigung gegensätzlicher Standpunkte
Lesen Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche führen
Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit Lesen:
(Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung (Bibliotheksbenützung) Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit
Schreiben: (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung (Bibliotheksbenützung)
Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Rede, Kommentar, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte:
Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Rede, Kommentar, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte
Reflexion über gesellschaftliche Realität Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren
Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beschäftigung mit literarischen Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts Reflexion über gesellschaftliche Realität:
Sprachbewusstsein: Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beschäftigung mit literarischen Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts
Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, Entwicklung von individuellem Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen Sprachbewusstsein:
Schularbeiten: Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, Entwicklung von individuellem Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen
Eine dreistündige Schularbeit Schularbeiten:
2. Englisch einschließlich Wirtschaftssprache Eine dreistündige Schularbeit
Didaktische Grundsätze: 2. Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten nachhaltig das Niveau A2, in einzelnen Fertigkeiten und durch die Verwendung der Fachsprache das Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen, erreichen. Sprachliche Aktivitäten finden in vertrauten, alltäglichen und routinemäßigen Situationen im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) statt. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Didaktische Grundsätze:
Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens trainiert werden, wobei besonderes Augenmerk auf monologisches und dialogisches Sprechen, sowie Hören und Lesen zu legen ist. Vorrangiges Ziel ist es, dass die schriftliche und mündliche Kommunikation gelingt, auch wenn noch elementare Fehler passieren. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten nachhaltig das Niveau A2, in einzelnen Fertigkeiten und durch die Verwendung der Fachsprache das Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen, erreichen. Sprachliche Aktivitäten finden in vertrauten, alltäglichen und routinemäßigen Situationen im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) statt. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne.
Bildungs- Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens trainiert werden, wobei besonderes Augenmerk auf monologisches und Lehraufgabe: dialogisches Sprechen, sowie Hören und Lesen zu legen ist. Vorrangiges Ziel ist es, dass die schriftliche und mündliche Kommunikation gelingt, auch wenn noch elementare Fehler passieren.
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Spracherwerbsstrategien Die Schülerinnen und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden, Schüler können
– Gemeinsamkeiten mit Spracherwerbsstrategien und Unterschiede zu anderen Sprachen, wie etwa der Erstsprache, erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen grundlegende sprachliche Strukturen anwenden,
– kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern der Welt erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln, – Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen, wie etwa der Erstsprache, erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,
– Interkulturalität verstehen, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der eigenen und fremden Kultur bewusst sind, und sich situationsadäquat verhalten. – kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern der Welt erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,
Die Schülerinnen – Interkulturalität verstehen, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Schüler können im Unterschiede der eigenen und fremden Kultur bewusst sind, und sich situationsadäquat verhalten.
Bereich Hören Die Schülerinnen und Schüler können im
– Wesentliches verstehen, wenn klar und deutlich über vertraute Dinge bzw. Alltagsthemen gesprochen und die Standardsprache verwendet wird, Bereich Hören
– die Hauptinformationen von audiovisuellen Beiträgen über Ereignisse, Personen, Orte und Abläufe erfassen, – Wesentliches verstehen, wenn klar und deutlich über vertraute Dinge bzw. Alltagsthemen gesprochen und die Standardsprache verwendet wird,
– einfache allgemeine, berufsrelevante Anweisungen und Anleitungen sowie einfache Fragen und Auskünfte verstehen, – die Hauptinformationen von audiovisuellen Beiträgen über Ereignisse, Personen, Orte und Abläufe erfassen,
– einfache Erklärungen allgemeine, berufsrelevante Anweisungen und Beschreibungen aus dem Arbeitsumfeld Anleitungen sowie einfache Fragen und Auskünfte verstehen.,
Bereich Lesen – einfache Erklärungen und Beschreibungen aus dem Arbeitsumfeld verstehen.
– Texten, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt, die wesentlichen Informationen entnehmen und diese sinngemäß erfassen, Bereich Lesen
– einfache berufsrelevante Sachtexte verstehen, besonders wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen, – Texten, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt, die wesentlichen Informationen entnehmen und diese sinngemäß erfassen,
– berufsrelevante, routinemäßige Arbeitsaufträge sowie einfache Geschäftskommunikation verstehen, – einfache berufsrelevante Sachtexte verstehen, besonders wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen,
– digitale Informationen und andere Quellen kritisch nutzen. berufsrelevante, routinemäßige Arbeitsaufträge sowie einfache Geschäftskommunikation verstehen,
Bereich An Gesprächen teilnehmen – digitale Informationen und andere Quellen kritisch nutzen.
– Alltagssituationen sprachlich bewältigen, auch wenn manchmal die Wiederholung oder Erklärung einzelner Wörter erforderlich ist, Bereich An Gesprächen teilnehmen
– in Gesprächen zur eigenen Person und zum eigenen Umfeld Auskunft geben und Informationen austauschen Alltagssituationen sprachlich bewältigen, auch wenn manchmal die Wiederholung oder Erklärung einzelner Wörter erforderlich ist,
– private und berufliche Telefongespräche führen, wenn langsam in Gesprächen zur eigenen Person und deutlich gesprochen wird zum eigenen Umfeld Auskunft geben und um eine Wiederholung oder andere Formulierung ersucht werden kann Informationen austauschen,
– in einfachen Gesprächen die Rolle der Sprachmittlerin bzw. des Sprachmittlers in berufsrelevanten Situationen übernehmen, – private und berufliche Telefongespräche führen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird und um eine Wiederholung oder andere Formulierung ersucht werden kann,
– im privaten und beruflichen Bereich die meisten Situationen bewältigen, die sich aus den Domänen ergeben. – in einfachen Gesprächen die Rolle der Sprachmittlerin bzw. des Sprachmittlers in berufsrelevanten Situationen übernehmen,
– im privaten und beruflichen Bereich Zusammenhängend sprechen die meisten Situationen bewältigen, die sich aus den Domänen ergeben.
– in einer Reihe von einfachen Sätzen über gewohnheitsmäßige, vergangene und geplante Aktivitäten und über Ereignisse berichten, Bereich Zusammenhängend sprechen
– ihre Ausbildung bzw. ihre beruflichen Erfahrungen wie Praktika, Ferial- oder Teilzeitjobs in einfachen Sätzen beschreiben, – in einer Reihe von einfachen Sätzen über gewohnheitsmäßige, vergangene und geplante Aktivitäten und über Ereignisse berichten,
– eine einfache, selbstverfasste und vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Thema halten und Fragen dazu beantworten, – ihre Ausbildung bzw. ihre beruflichen Erfahrungen wie Praktika, Ferial- oder Teilzeitjobs in einfachen Sätzen beschreiben,
– ihre eigene Meinung eine einfache, selbstverfasste und vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Themen ausdrücken Thema halten und begründen Fragen dazu beantworten,
– das Arbeitsumfeld der Übungsfirma ihre eigene Meinung zu vertrauten Themen ausdrücken und deren Arbeitsabläufe, Produkte oder Dienstleistungen in mehreren Sätzen beschreiben begründen,
– über Inhalte einfacher berufsrelevanter Texte das Arbeitsumfeld der Übungsfirma und deren Arbeitsabläufe, Produkte oder Dienstleistungen in einer Reihe von mehreren Sätzen informieren. beschreiben,
Bereich Schreiben – über Inhalte einfacher berufsrelevanter Texte in einer Reihe von Sätzen informieren.
– einfache, routinemäßige und berufsrelevante Korrespondenz verfassen, Bereich Schreiben
– über domänenbezogene Inhalte einfache Texte schreiben, routinemäßige und berufsrelevante Korrespondenz verfassen,
– ihre eigne Meinung zu vertrauten Themen ausdrücken und begründen über domänenbezogene Inhalte einfache Texte schreiben,
– das Arbeitsumfeld der Übungsfirma ihre eigne Meinung zu vertrauten Themen ausdrücken und deren Arbeitsabläufe, Produkte oder Dienstleistungen in mehreren Sätzen beschreiben begründen,
– einfache Statistiken das Arbeitsumfeld der Übungsfirma und Diagramme deren Arbeitsabläufe, Produkte oder Dienstleistungen in mehreren Sätzen beschreiben,
– die wesentlichen Inhalte einfacher einfache Statistiken und Diagramme beschreiben, domänenbezogener Texte zusammenfassen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen im – die wesentlichen Inhalte einfacher, domänenbezogener Texte zusammenfassen.
Bereich Kommunikative Sprachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen im
– über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten und einfachen berufsrelevanten Situationen routinemäßige Aufgaben zu erledigen, Bereich Kommunikative Sprachkompetenz
– über einfache Strukturen, die überwiegend korrekt verwendet werden, wobei trotz einiger elementarer Fehler eine Kommunikation gelingt, – über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten und einfachen berufsrelevanten Situationen routinemäßige Aufgaben zu erledigen,
– über ausreichende Kenntnisse in Rechtschreibung und Zeichensetzung einfache Strukturen, die überwiegend korrekt verwendet werden, wobei trotz einiger elementarer Fehler eine Kommunikation gelingt,
– über ein ausreichendes Spektrum an sprachlichen Strategien und Strukturen, um auf einfache, aber effektive Weise an domänenbezogenen Gesprächen teilnehmen zu können, ausreichende Kenntnisse in denen sie einfache Rechtschreibung und gebräuchliche Redewendungen benutzen Zeichensetzung,
– über die Fähigkeit, in vertrauten Situationen adressatenadäquat zu agieren und reagieren. – über ein ausreichendes Spektrum an sprachlichen Strategien und Strukturen, um auf einfache, aber effektive Weise an domänenbezogenen Gesprächen teilnehmen zu können, in denen sie einfache und gebräuchliche Redewendungen benutzen,
1. Klasse(1. und 2. Semester): – über die Fähigkeit, in vertrauten Situationen adressatenadäquat zu agieren und reagieren.
Bildungs- 1. Klasse(1. und Lehraufgabe 2. Semester):
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verfügen über einfache sprachliche Strukturen, Die Schülerinnen und Schüler
– beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation verfügen über einfache sprachliche Strukturen,
– verstehen einfache, alltägliche beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und vertraute mündliche schriftlicher Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
– verstehen einfache, alltägliche und kurze Alltagstexte. vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
Lehrstoff: – verstehen einfache und kurze Alltagstexte.
Privater Bereich und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Alltagsleben, Schule, Umfeld, Familie und Freunde, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Sport, Gesundheit, Ferien Privater Bereich und Feiertage, Medien, Wetter, Leben in der Gesellschaft Öffentlicher Bereich:
Mündliche Kommunikation: Alltagsleben, Schule, Umfeld, Familie und Freunde, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Sport, Gesundheit, Ferien und Feiertage, Medien, Wetter, Leben in der Gesellschaft
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Mündliche Kommunikation:
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Zeitformen des Verbs (Present, Past, Future, Present Perfect), Modalverben, Wortarten (Adverbien, Pronomen, Nomen, Adjektive, Präpositionen), Syntax Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Textsorten: Zeitformen des Verbs (Present, Past, Future, Present Perfect), Modalverben, Wortarten (Adverbien, Pronomen, Nomen, Adjektive, Präpositionen), Syntax
Privater Brief, privates E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Erlebnisbericht, Formular, private Einladung, Beschreibung, einfache Präsentation Textsorten:
Schularbeiten: Privater Brief, privates E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Erlebnisbericht, Formular, private Einladung, Beschreibung, einfache Präsentation
Zwei einstündige Schularbeiten:
2. Klasse: Zwei einstündige Schularbeiten
3 2. Semester – Kompetenzmodul 3: Klasse:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verfügen über einfache sprachliche Strukturen, Die Schülerinnen und Schüler
– beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation verfügen über einfache sprachliche Strukturen,
– sind vertraut mit einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
– verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird sind vertraut mit einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen,
– verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt. – verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,
Lehrstoff: – verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt.
Privater Bereich und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen Privater Bereich und Öffentlicher Bereich:
Beruflicher Bereich: Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen
Erfahrungen aus der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Einladung, Anfrage, Angebot, Büroausstattung, Übungsfirma Beruflicher Bereich:
Mündliche Kommunikation: Erfahrungen aus der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Einladung, Anfrage, Angebot, Büroausstattung, Übungsfirma
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Mündliche Kommunikation:
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Zeitformen des Verbs (Past Perfect Tense), Syntax Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Textsorten: Zeitformen des Verbs (Past Perfect Tense), Syntax
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Formular, Beschreibung, Folder, Hand-out Textsorten:
Schularbeiten: Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Formular, Beschreibung, Folder, Hand-out
Eine einstündige Schularbeit Schularbeiten:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Eine einstündige Schularbeit
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verfügen über grundlegende sprachliche Strukturen, Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen über einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation grundlegende sprachliche Strukturen,
– bewältigen mit einiger Sicherheit einfache routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen verfügen über einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
– verstehen bewältigen mit einiger Sicherheit einfache, alltägliche und vertraute routinemäßige berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird Sprachsituationen,
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen, – verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, besonders wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen. – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen,
Lehrstoff: – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, besonders wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen.
Privater Bereich und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Soziale Netzwerke, Werbung, Medien, Geld Privater Bereich und Banken, Reisen, Unterkünfte, Fremdenverkehr, Leben in der Gesellschaft, Transportmittel Öffentlicher Bereich:
Beruflicher Bereich: Soziale Netzwerke, Werbung, Medien, Geld und Banken, Reisen, Unterkünfte, Fremdenverkehr, Leben in der Gesellschaft, Transportmittel
Kommunikationstechnologien, Umwelt und nachhaltige Entwicklungen, Übungsfirma, Bestellung, Auftragsbestätigung, Berufe, Lebenslauf Beruflicher Bereich:
Mündliche Kommunikation: Kommunikationstechnologien, Umwelt und nachhaltige Entwicklungen, Übungsfirma, Bestellung, Auftragsbestätigung, Berufe, Lebenslauf
Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen Mündliche Kommunikation:
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen
Passiv, Steigerung von Adverbien, Konditionalsätze Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Textsorten: Passiv, Steigerung von Adverbien, Konditionalsätze
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Präsentation, Erlebnisbericht, Formular, Beschreibung, Folder, Hand-out Textsorten:
Schularbeiten: Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Präsentation, Erlebnisbericht, Formular, Beschreibung, Folder, Hand-out
Eine einstündige Schularbeit Schularbeiten:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Eine einstündige Schularbeit
5 3. Semester: Klasse – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen, Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen über einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen,
– bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen verfügen über einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
– verstehen bewältigen einfache, alltägliche und vertraute routinemäßige berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird Sprachsituationen,
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen, – verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, besonders wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen und können die wesentlichen Informationen entnehmen. – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen,
Lehrstoff: – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, besonders wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen und können die wesentlichen Informationen entnehmen.
Privater Bereich und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Kommunikation, Gesellschaft, Tourismus Privater Bereich und Öffentlicher Bereich:
Beruflicher Bereich: Kommunikation, Gesellschaft, Tourismus
Übungsfirma, Firmen, Produkte und Dienstleistungen, Business Etiquette, Kauf, Verkauf, internationale Geschäftsbeziehungen, Geschäftsreisen, Transportwesen, Bankwesen, Bewerbungsschreiben, Buchung, Stornierung Beruflicher Bereich:
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: Übungsfirma, Firmen, Produkte und Dienstleistungen, Business Etiquette, Kauf, Verkauf, internationale Geschäftsbeziehungen, Geschäftsreisen, Transportwesen, Bankwesen, Bewerbungsschreiben, Buchung, Stornierung
Vertiefung und Festigung der kommunikationsrelevanten, grammatischen Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Textsorten: Vertiefung und Festigung der kommunikationsrelevanten, grammatischen Strukturen
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Präsentation, Bericht, Beschreibung, Reservierung und Buchung, Folder, Hand-out, Werbeunterlagen, Preisliste, Stellungnahme Textsorten:
Schularbeiten: Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Präsentation, Bericht, Beschreibung, Reservierung und Buchung, Folder, Hand-out, Werbeunterlagen, Preisliste, Stellungnahme
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Schularbeiten:
6. Semester: Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen, Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen über einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen,
– bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen verfügen über einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation,
– verstehen bewältigen einfache, alltägliche und vertraute routinemäßige berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird Sprachsituationen,
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen, – verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,
– verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, besonders wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen und können die wesentlichen Informationen entnehmen. – verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen,
Lehrstoff: – verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, besonders wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen und können die wesentlichen Informationen entnehmen.
Privater Bereich und Öffentlicher Bereich Lehrstoff:
Kommunikation, Arbeitshaltungen, Umwelt und nachhaltige Entwicklungen, Werbemittel Privater Bereich und Werbeträger Öffentlicher Bereich:
Beruflicher Bereich: Kommunikation, Arbeitshaltungen, Umwelt und nachhaltige Entwicklungen, Werbemittel und Werbeträger
Messen und Ausstellungen, Customer Relations, Leben und Arbeiten im Ausland, Firmen, Produkte und Dienstleistungen, Beschwerde, Mängelrüge Beruflicher Bereich:
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: Messen und Ausstellungen, Customer Relations, Leben und Arbeiten im Ausland, Firmen, Produkte und Dienstleistungen, Beschwerde, Mängelrüge
Vertiefung und Festigung der kommunikationsrelevanten, grammatischen Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Textsorten: Vertiefung und Festigung der kommunikationsrelevanten, grammatischen Strukturen
Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Präsentation, Bericht, Beschreibung, Folder, Werbeunterlagen, Stellungnahme Textsorten:
Schularbeiten: Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Flyer, Präsentation, Bericht, Beschreibung, Folder, Werbeunterlagen, Stellungnahme
Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig) Schularbeiten:
A.2 SOZIALKOMPETENZ UND PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“ sowie „Bewegung und Sport“. Zu den Lehrplänen für den Religionsunterricht wird auf die Bekanntmachung gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes (Abschnitt VI) und für den Lehrplan für Bewegung und Sport auf die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung verwiesen. A.2 SOZIALKOMPETENZ UND PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG
Bildungsziele des Clusters „Sozialkompetenz Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Persönlichkeitsbildung und Persönlichkeitsentwicklung“ soziale Kompetenz“ sowie „Bewegung und Sport“. Zu den Lehrplänen für den Religionsunterricht wird auf die Bekanntmachung gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes (ausgenommen ReligionAbschnitt VI): und für den Lehrplan für Bewegung und Sport auf die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung verwiesen.
Die Schülerinnen Bildungsziele des Clusters „Sozialkompetenz und Schüler Persönlichkeitsentwicklung“ (ausgenommen Religion):
– können das eigene Verhalten richtig einschätzen, ihren Handlungsspielraum erweitern Die Schülerinnen und ihre individuellen, subjektiven Handlungen auf eine gemeinschaftliche Orientierung hin ausrichten, Schüler
– können mit anderen Menschen in Beziehung treten, kommunizieren und gemeinsame Zielsetzungen bewältigen, – können das eigene Verhalten richtig einschätzen, ihren Handlungsspielraum erweitern und ihre individuellen, subjektiven Handlungen auf eine gemeinschaftliche Orientierung hin ausrichten,
– können unterschiedliche Rollen in Gruppen einnehmen sowie mit anderen Menschen in aufgabenorientierten Teams mitarbeiten Beziehung treten, kommunizieren und gemeinsame Zielsetzungen bewältigen,
– können sich unterschiedlicher Lern- und Arbeitstechniken bedienen, die für die berufliche Tätigkeit unerlässlich sind unterschiedliche Rollen in Gruppen einnehmen sowie in aufgabenorientierten Teams mitarbeiten,
– verfügen über Handlungskompetenz, welche durch lösungsorientiertes Lernen in der Schule, durch Erfahrungen aus der beruflichen Praxis sowie im gesellschaftlichen Umfeld der Schule erreicht wurde, – können sich unterschiedlicher Lern- und Arbeitstechniken bedienen, die für die berufliche Tätigkeit unerlässlich sind,
– erkennen die Bedeutung des lebenslangen Lernens und sind bereit, sich laufend weiterzubilden, – verfügen über Handlungskompetenz, welche durch lösungsorientiertes Lernen in der Schule, durch Erfahrungen aus der beruflichen Praxis sowie im gesellschaftlichen Umfeld der Schule erreicht wurde,
– können eine Gemeinschaft mitgestalten, Verantwortung für sich und andere übernehmen und gesellschaftliche Vielfalt respektieren, – erkennen die Bedeutung des lebenslangen Lernens und sind bereit, sich laufend weiterzubilden,
– verfügen über Kenntnisse demokratischer Prozesse in der Gruppe, in der Schule und in der Gesellschaft, – können eine Gemeinschaft mitgestalten, Verantwortung für sich und andere übernehmen und gesellschaftliche Vielfalt respektieren,
– besitzen ein Handlungsrepertoire zur Erhaltung verfügen über Kenntnisse demokratischer Prozesse in der körperlichen Gesundheit Gruppe, in der Schule und Einsatzfähigkeit in der Gesellschaft,
– setzen sich mit Weltanschauungen, Religionen und anderen Kulturen auseinander besitzen ein Handlungsrepertoire zur Erhaltung der körperlichen Gesundheit und begegnen Andersdenkenden respektvoll. Einsatzfähigkeit,
3. Religion – setzen sich mit Weltanschauungen, Religionen und anderen Kulturen auseinander und begegnen Andersdenkenden respektvoll.
Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht) 3. Religion
4. Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)
Didaktische Grundsätze: 1.1-1 ETHIK
Die Schülerinnen und Schüler erwerben neben fachlichen und methodischen Fähigkeiten auch soziale und personale Kompetenzen. Die Hauptaufgabe des Unterrichtsgegenstandes „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“ ist die Vermittlung von Kriterien und Regeln für soziale Kompetenzen. Es werden die für die berufliche Tätigkeit und das Leben in einer Gemeinschaft unerlässlichen Fähigkeiten Bildungs- und Verhaltensweisen trainiert. Lehraufgabe
Die Erarbeitung verschiedener Lehrstoffinhalte hat sich am Leben in der Gemeinschaft und unter Berücksichtigung von Praxiserfahrungen zu orientieren. Eigene Erfahrungen sind in den Unterricht einzubeziehen. Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
1. Klasse(1. und 2. Semester): Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
Bildungs- In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und Lehraufgabe: religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
Die Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler können in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– sich selbst in Bezug auf ihr soziales Umfeld differenziert wahrnehmen, Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur Weiterentwicklung einsetzen, Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– eigene Lernprozesse organisieren Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und strukturieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln, bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
– verschiedene Arbeitstechniken zum Kompetenzerwerb einsetzen und selbstständig weitere Lernschritte setzen, Zentrale fachliche Konzepte
– mit anderen lösungsorientiert und wertschätzend kommunizieren, Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– mit einer Gruppe adäquat in Beziehung treten und einen kooperativen Umgang pflegen Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen, personale Perspektive:
– unter Anleitung Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und selbstständig Aufgaben lösen, gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – Strategien anwenden, um schwierige Lebenssituationen zu bewältigen. gesellschaftliche Perspektive:
Lehrstoff: Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
Personale Kompetenz Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
Selbst- Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Fremdbild, Selbstreflexion, selbstständiges Arbeiten, situationsadäquates Auftreten, Feedback, Stärken- Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Schwächenanalyse, Umgang mit Krisen Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
Soziale Kompetenz: Didaktische Grundsätze
Soziale Interaktion, Verständnis für andere Menschen und deren Bedürfnisse, Wertschätzung und Anerkennung, Konfrontation und Kritik, Teamfähigkeit Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
Methoden- Integration von Lebenswelt, Ethik und Handlungskompetenz: Bezugswissenschaften
Lern- und Arbeitstechniken, selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen, Lernbereitschaft, Informationsbeschaffung, situationsadäquates Auftreten und Verhalten, Präsentationstechniken, Kommunikationsformen Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft: Diskursorientierung
Möglichkeiten gesellschaftlicher Mitgestaltung, gesellschaftliche Unterschiede und Vielfalt, interkulturelle Kompetenz Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
2. Klasse: Diversitätsgebot
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Bildungs- und Lehraufgabe: Fachdidaktische Aufbereitung
Die Schülerinnen Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Schüler können Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
– ihr Verhalten an die jeweilige soziale Rolle und die damit verbundenen Normen, Erwartungen und üblichen Verhaltensweisen anpassen, Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
– unterschiedliche Standpunkte einnehmen, konstruktiv ihren Standpunkt vertreten und andere Sichtweisen akzeptieren, Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
– sich mit den Einstellungen, dem Denken und Fühlen anderer Menschen auseinandersetzen und dafür Verständnis entwickeln, Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
– Unterschiede und Gemeinsamkeiten wahrnehmen und respektieren Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
– mit Konflikten umgehen Wahrnehmen und zu deren Lösung beitragen, Perspektiven einnehmen
– Arbeitsaufträge strukturieren, organisieren, durchführen Die Schülerinnen und Ergebnisverantwortung übernehmen, Schüler können
– Gruppenprozesse erkennen, leiten und zielorientiert einsetzen, – Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
– im Team unterschiedliche Rollen einnehmen und Arbeitsprozesse organisieren sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
– eigene Wertvorstellungen entwickeln Analysieren und mit unterschiedlichen kulturellen Lebenswelten angemessen umgehen. Reflektieren
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Personale Kompetenz: – ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
Selbststeuerung – Wissen und Impulskontrolle, situationsadäquates Auftreten Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und rollenspezifisches Verhalten, Kommunikationsfähigkeit, aktives Zuhören, Argumentationstechniken Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
Soziale Kompetenz: Argumentieren und Urteilen
Soziale Interaktion, Aufbau und Pflege eines sozialen Netzwerkes, rollenkonformes Verhalten, Kommunikationsformen, Diskussionen, Debatten Die Schülerinnen und Konfliktgespräche Schüler können
Methoden- – moralische und Handlungskompetenz: ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
Planung und Durchführung von Arbeitsaufträgen und Organisation der Arbeitsabläufe, Gruppenprozesse – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und Teamentwicklung begründete ethische Urteile fällen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Interagieren und Sich-Mitteilen
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – eigene Gedankengänge und Schüler können die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
– unterschiedlichen Informationen zueinander in Beziehung setzen, Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen.
– einige Interventionsmöglichkeiten einsetzen, um Beziehungen aktiv zu gestalten, Handlungsoptionen entwickeln
– Präsentations- Die Schülerinnen und Moderationstechniken zielorientiert anwenden, Schüler können
– erworbenes Wissen für ihre Praxis aufbereiten, durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und ethisch reflektiert Stellung beziehen und
– die in der Praxis erworbenen sozialen und fachlichen Erfahrungen reflektieren, Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
– sich konstruktiv an demokratischen Entscheidungsprozessen beteiligen, Lehrstoff
– mit Konflikten konstruktiv umgehen Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
Lehrstoff: In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen. Dabei können weitere Bereichsethiken thematisiert oder Lehrstoffe behandelt werden.
Personale Kompetenz 1. Klasse (1. und 2. Semester):
Individuelles Stärkenprofil, Berufsorientierung Grundlagen: Philosophische Ethik und Menschenrechte
Soziale Kompetenz: Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;
Rollenkonformes Verhalten, Beteiligung an Diskussionen, Debatten und Beratungsgesprächen, Umgehen mit Konflikten Grundrechte, Kinderrechte
Methoden- und Handlungskompetenz: Soziale Beziehungen
Präsentationstechniken, Moderationstechniken, Bewertung von Informationen, Praxisorientierung im schulischen und beruflichen Umfeld Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft;
Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft: Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
Mitgestaltung von politischen und sonstigen Entscheidungsprozessen, Analyse und Umsetzung Glück
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
5. Semester: Sucht und Selbstverantwortung
Bildungs- Suchtprävention, Abhängigkeit, Verantwortung des Einzelnen und Lehraufgabe: der Gesellschaft
Die Schülerinnen Natur und Schüler können Wirtschaft
– im beruflichen Globale und gesellschaftlichen Kontext situationsgerecht auftreten lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
– den eigenen Fortbildungsbedarf einschätzen Religion und geeignete Fortbildungsangebote wahrnehmen sowie ihre berufliche Zukunft systematisch aufbauen, Weltanschauung
– ihre Umwelt bewusst wahrnehmen und Verantwortung für sich Religionsgemeinschaften und ihre Umwelt übernehmen, säkulare Weltanschauungen in Österreich;
– eigene Wertvorstellungen entwickeln Religion und mit unterschiedlichen kulturellen Lebenswelten angemessen umgehen, Staat
– eigenverantwortlich übernommene Aufgaben weiterentwickeln und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen, 2. Klasse:
– mit Konflikten konstruktiv umgehen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff: Prinzipien normativer Ethik
Personale Kompetenz: Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
Business Behaviour, Leistungsbereitschaft, Selbst- und Eigenverantwortung, Eigeninitiative, Berufsorientierung Medien und Karriereplanung Kommunikation
Soziale Kompetenz: Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Konfliktmanagement, Diversity-Management, Mobbing Judentum, Christentum, Islam
Methoden- und Handlungskompetenz: Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
Planung von weiterführendem Lernen, Wissenstransfer in die berufliche Praxis 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft: Umgang mit Tieren
Ökologisches und ökonomisches Handeln in Beruf und Gesellschaft, Kenntnisse berufsrelevanter Umwelten Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
6. Semester: Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
Bildungs- Sex und Lehraufgabe: Gender; moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität;
Die Schülerinnen und Schüler können Reproduktion
– selbstständig die für Entscheidungen notwendigen Informationen beschaffen, sich mit ihnen kritisch auseinandersetzen Konflikte und diese als Grundlage für Entscheidungen nutzen, Konfliktbewältigung
– eigene Aktivitäten organisieren und strukturieren Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
3. Klasse – ihre Umwelt bewusst wahrnehmen und Verantwortung für sich und ihre Umwelt übernehmen, Kompetenzmodul 5:
– Probleme erkennen, analysieren, bewerten und Lösungsvorschläge erarbeiten, 5. Semester:
– Kreativitätstechniken nutzen, um neue Lösungen zu erarbeiten sowie gemeinsam mit anderen Aufgaben bearbeiten, Grundkonzepte der Ethik
– Gruppenprozesse erkennen, leiten und zielorientiert einsetzen. Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
Lehrstoff: Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
Personale Kompetenz: Entwicklung und aktuelle Situation;
Selbstständiges Arbeiten, Zeitmanagement, Ressourcenplanung Diversität und Diskriminierung:
Soziale Kompetenz: Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
Grundlagen gruppendynamischer Prozesse, Rollen und Funktionen im sozialen Kontext, kooperative Arbeitshaltung, Team- und Mitarbeiterführung Krankheit und Gesundheit, Ende des Lebens
Methoden- Ärztliches und Handlungskompetenz: pflegerisches Berufsethos;
Problemerfassung, Strategien zur Problemlösung, Kreativitätstechniken Gesundheitliche Aspekte des Sports;
Gesellschaftliche Mitgestaltung Umgang mit Alter, Sterben und Verantwortung für die Gemeinschaft: Tod
Relevante Einflussfaktoren für gesellschaftliche Entscheidungen, Meinungsvielfalt, Toleranz und Grenzziehung 6. Semester:
5. Bewegung Identitäten und Sport Moralentwicklung
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
A.3 WIRTSCHAFTSKOMPETENZ Wirtschaft und Technik
Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“, „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“, „Officemanagement und angewandte Informatik“ sowie „Kundenorientierung und Verkauf“. Markt und Moral, Unternehmensethik, Technikfolgenabschätzung und -bewertung
Bildungsziele des Clusters „Wirtschaftskompetenz“: Fernöstliche Religionen und Weltanschauungen
Die Schülerinnen Glaubensgrundlagen und Schüler moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
– können unternehmerisch denken, handeln und entscheiden und das in einer Übungsfirma erfolgreich umsetzen, 4. Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz
– können am Wirtschaftskreislauf in verschiedenen Rollen teilnehmen (Fit for Life), Didaktische Grundsätze:
– beherrschen die Grundlagen Die Schülerinnen und Schüler erwerben neben fachlichen und methodischen Fähigkeiten auch soziale und personale Kompetenzen. Die Hauptaufgabe des Wirtschaftlichen Rechnens, Unterrichtsgegenstandes „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“ ist die Vermittlung von Kriterien und Regeln für soziale Kompetenzen. Es werden die für die berufliche Tätigkeit und das Leben in einer Gemeinschaft unerlässlichen Fähigkeiten und Verhaltensweisen trainiert.
– können einen Kaufvertrag abwickeln und die betriebswirtschaftlichen Die Erarbeitung verschiedener Lehrstoffinhalte hat sich am Leben in der Gemeinschaft und rechtlichen Konsequenzen beurteilen, unter Berücksichtigung von Praxiserfahrungen zu orientieren. Eigene Erfahrungen sind in den Unterricht einzubeziehen.
– können die Leistungsbereiche in Unternehmen verschiedener Branchen unterscheiden, 1. Klasse(1. und 2. Semester):
– können wesentliche Vertragsinhalte erkennen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– kennen verschiedene Versicherungsformen Die Schülerinnen und erkennen deren Leistungsumfang, Schüler können
– können im Finanzierungs- und Investitionsbereich, aufgrund vorliegender Angebote und Informationen, Entscheidungsgrundlagen aufbereiten sich selbst in Bezug auf ihr soziales Umfeld differenziert wahrnehmen,
– können laufende Geschäftsfälle in Buchführungssystemen erfassen ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur Weiterentwicklung einsetzen,
– können Kalkulationen durchführen eigene Lernprozesse organisieren und darauf basierend Entscheidungen treffen strukturieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln,
– können einfache Personalverrechnungsarbeiten durchführen verschiedene Arbeitstechniken zum Kompetenzerwerb einsetzen und selbstständig weitere Lernschritte setzen,
– können einfache Jahresabschlussarbeiten durchführen, das Betriebsergebnis ermitteln und interpretieren, die entsprechenden Erklärungen ausfüllen mit anderen lösungsorientiert und termingerecht abliefern sowie Konsequenzen aus Steuerbescheiden erkennen wertschätzend kommunizieren,
– kennen ihre Rechte und Pflichten als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberin mit einer Gruppe adäquat in Beziehung treten und Arbeitgeber einen kooperativen Umgang pflegen,
– kennen verschiedene Formen von Beschäftigungsverhältnissen eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen,
– kennen die erforderlichen Schritte einer Unternehmensgründung, können sich dazu Informationen beschaffen unter Anleitung und einfache Businesspläne erstellen selbstständig Aufgaben lösen,
– kennen unterschiedliche Rechtsformen Strategien anwenden, um schwierige Lebenssituationen zu bewältigen.
– können die in allen kaufmännischen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen zur selbstständigen Lösung wirtschaftlicher Aufgabenstellungen einsetzen, Lehrstoff:
– können geeignete Hardware auswählen und situationsadäquat mit betrieblichen Netzwerken umgehen, Personale Kompetenz:
– können umfangreiche Dokumente Selbst- und Publikationen erstellen Fremdbild, Selbstreflexion, selbstständiges Arbeiten, situationsadäquates Auftreten, Feedback, Stärken- und diese medienunterstützt kommunizieren Schwächenanalyse, Umgang mit Krisen
– können den Schriftverkehr eines Unternehmens softwareunterstützt abwickeln, Soziale Kompetenz:
– können das Internet und neue Technologien, unter Beachtung gesetzlicher Rahmenbedingungen, sinnvoll nutzen, Soziale Interaktion, Verständnis für andere Menschen und deren Bedürfnisse, Wertschätzung und Anerkennung, Konfrontation und Kritik, Teamfähigkeit
– können Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen, Methoden- und Handlungskompetenz:
– können mit Datenbanken umgehen Lern- und Arbeitstechniken, selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen, Lernbereitschaft, Informationsbeschaffung, situationsadäquates Auftreten und Verhalten, Präsentationstechniken, Kommunikationsformen
– können sich situationsadäquat benehmen, entsprechend verhalten Gesellschaftliche Mitgestaltung und kundenorientiert handeln, Verantwortung für die Gemeinschaft:
– können projekt- und teamorientiert arbeiten Möglichkeiten gesellschaftlicher Mitgestaltung, gesellschaftliche Unterschiede und eigenverantwortlich Projekte abwickeln. Vielfalt, interkulturelle Kompetenz
6 2. Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen Klasse:
Didaktische Grundsätze 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Lehrplaninhalte des Unterrichtsgegenstandes „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“ sind eng mit denen des Unterrichtsgegenstandes „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ zu verknüpfen. Die Erarbeitung der Lehrstoffinhalte erfolgt nach dem Prinzip der Entrepreneurship Education, um im Wirtschaftscluster den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Es ist besonders auf den Praxisbezug zu achten, das heißt die Aufgabenstellungen in praktische Kontexte einzubetten. (Wirtschaftspartner, schulische Übungs- und Lernfirma, Mini- und Juniorfirma). Die Anwendung und Festigung des Gelernten ist im Unterrichtsgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ zu planen und im Unterrichtsgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement Bildungs- und Projektarbeit“ durchzuführen. Lehraufgabe:
1. Klasse(1. Die Schülerinnen und 2. Semester): Schüler können
Bildungs- – ihr Verhalten an die jeweilige soziale Rolle und Lehraufgabe: die damit verbundenen Normen, Erwartungen und üblichen Verhaltensweisen anpassen,
Die Schülerinnen – unterschiedliche Standpunkte einnehmen, konstruktiv ihren Standpunkt vertreten und Schüler können im andere Sichtweisen akzeptieren,
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship sich mit den Einstellungen, dem Denken und Fühlen anderer Menschen auseinandersetzen und dafür Verständnis entwickeln,
– den Wirtschaftskreislauf in seinen Grundzügen darstellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten wahrnehmen und respektieren,
– Unternehmen ihres Umfeldes mit Konflikten umgehen und zu deren Wirtschaftspartner beschreiben. Lösung beitragen,
Bereich Unternehmensrechnung – Arbeitsaufträge strukturieren, organisieren, durchführen und Ergebnisverantwortung übernehmen,
– sicher die Grundrechnungsarten anwenden Gruppenprozesse erkennen, leiten und Ergebnisse schätzen zielorientiert einsetzen,
– einfache Schlussrechnungen, Kettensätze, Prozentrechnungen, Zinsrechnungen von Hundert im Team unterschiedliche Rollen einnehmen und Währungsumrechnungen durchführen Arbeitsprozesse organisieren,
– die regelmäßigen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand von Belegen führen, eigene Wertvorstellungen entwickeln und mit unterschiedlichen kulturellen Lebenswelten angemessen umgehen.
– die grundlegenden gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden sowie die Ust-Zahllast berechnen, Lehrstoff:
– ein Wareneingangsbuch und ein Anlagenverzeichnis führen und den Erfolg ermitteln. Personale Kompetenz:
Bereich Einkaufen Selbststeuerung und Verkaufen Impulskontrolle, situationsadäquates Auftreten und rollenspezifisches Verhalten, Kommunikationsfähigkeit, aktives Zuhören, Argumentationstechniken
– erkennen, ob bzw. wann ein Kaufvertrag zustande gekommen ist und entsprechende Informationen zu den gesetzlichen Grundlagen beschaffen, Soziale Kompetenz:
– die Bedeutung von gesetzlichen Regelungen, allgemeinen Geschäftsbedingungen und Usancen für den Kaufvertrag erkennen, Soziale Interaktion, Aufbau und Pflege eines sozialen Netzwerkes, rollenkonformes Verhalten, Kommunikationsformen, Diskussionen, Debatten und Konfliktgespräche
– Kaufverträge initiieren, abschließen, erfüllen Methoden- und in den erforderlichen Aufzeichnungen erfassen, Handlungskompetenz:
– Zahlungen zeitgerecht Planung und korrekt abwickeln Durchführung von Arbeitsaufträgen und in den erforderlichen Aufzeichnungen erfassen Organisation der Arbeitsabläufe, Gruppenprozesse und Teamentwicklung
4. Semester – Kaufvertragsverletzungen sowohl durch Käufer als auch Verkäufer erkennen und entsprechend reagieren, Kompetenzmodul 4:
– den dazugehörenden Schriftverkehr korrekt abwickeln. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich Personal Die Schülerinnen und Schüler können
– geeignete Stellenangebote finden, zielgerichtet Bewerbungsunterlagen erstellen und sich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten unterschiedlichen Informationen zueinander in Beziehung setzen,
– die verschiedenen Formen von Beschäftigungsverhältnissen unterscheiden einige Interventionsmöglichkeiten einsetzen, um Beziehungen aktiv zu gestalten,
– Rechte und Pflichten als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberin Präsentations- und Arbeitgeber beschreiben. Moderationstechniken zielorientiert anwenden,
Lehrstoff: – erworbenes Wissen für ihre Praxis aufbereiten,
Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship: die in der Praxis erworbenen sozialen und fachlichen Erfahrungen reflektieren,
Wirtschaftskreislauf – sich konstruktiv an demokratischen Entscheidungsprozessen beteiligen, Unternehmen und seine Partner
Unternehmensrechnung: – mit Konflikten konstruktiv umgehen.
Wirtschaftliches Rechnen Lehrstoff: Grundrechnungsarten, Schätzen, Schlussrechnung, Kettensatz, Prozentrechnungen, Zinsrechnung von Hundert, Währungsumrechnungen
Rechtliche Bestimmungen zur Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, regelmäßige Aufzeichnungen inklusive Umsatzsteuer, Wareneingangsbuch, Anlagenverzeichnis, Erfolgsermittlung Personale Kompetenz:
Einkaufen und Verkaufen: Individuelles Stärkenprofil, Berufsorientierung
Rechtliche Grundlagen, Inhalt, Anbahnung und Abschluss des Kaufvertrages, ordnungsgemäße und vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrages, Schriftverkehr Soziale Kompetenz:
Personal: Rollenkonformes Verhalten, Beteiligung an Diskussionen, Debatten und Beratungsgesprächen, Umgehen mit Konflikten
Bewerbung, Beschäftigungsverhältnisse, Rechte und Pflichten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberinnen Methoden- und Arbeitgeber Handlungskompetenz:
Schularbeiten: Präsentationstechniken, Moderationstechniken, Bewertung von Informationen, Praxisorientierung im schulischen und beruflichen Umfeld
Zwei einstündige Schularbeiten Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft:
2. Klasse: Mitgestaltung von politischen und sonstigen Entscheidungsprozessen, Analyse und Umsetzung
3. Semester Klasse – Kompetenzmodul 3 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können im Lehraufgabe:
Bereich Unternehmensrechnung Die Schülerinnen und Schüler können
– laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung in den Bereichen Beschaffung und Absatz, Zahlungsverkehr, Steuern und Abgaben im beruflichen und sonstige betriebliche Aufwände, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen gesellschaftlichen Kontext situationsgerecht auftreten,
– die grundlegenden gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden den eigenen Fortbildungsbedarf einschätzen und geeignete Fortbildungsangebote wahrnehmen sowie ihre berufliche Zukunft systematisch aufbauen,
– die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz ihre Umwelt bewusst wahrnehmen und die Gewinn- Verantwortung für sich und Verlustrechnung erkennen. ihre Umwelt übernehmen,
Bereich Einkaufen – eigene Wertvorstellungen entwickeln und Verkaufen mit unterschiedlichen kulturellen Lebenswelten angemessen umgehen,
– in Grundzügen eigenverantwortlich übernommene Aufgaben weiterentwickeln und die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente erklären Konsequenzen ihres Handelns einschätzen,
– Beschaffungsvorgänge vorbereiten, mit Konflikten konstruktiv umgehen.
– verschiedene Beschaffungsprinzipien und Lagersysteme unterscheiden, Lehrstoff:
– die Einflussfaktoren auf einfache Lager- und Umsatzkennzahlen und deren Auswirkungen erkennen. Personale Kompetenz:
Lehrstoff: Business Behaviour, Leistungsbereitschaft, Selbst- und Eigenverantwortung, Eigeninitiative, Berufsorientierung und Karriereplanung
Unternehmensrechnung Soziale Kompetenz:
Doppelte Buchführung: Verbuchung laufender Geschäftsfälle, Erfolgsermittlung, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware Konfliktmanagement, Diversity-Management, Mobbing
Einkaufen Methoden- und Verkaufen Handlungskompetenz:
Grundzüge marketingpolitischer Instrumente, Materialwirtschaft Planung von weiterführendem Lernen, Wissenstransfer in die berufliche Praxis
Schularbeiten Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft:
Eine einstündige Schularbeit Ökologisches und ökonomisches Handeln in Beruf und Gesellschaft, Kenntnisse berufsrelevanter Umwelten
4 6. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship selbstständig die für Entscheidungen notwendigen Informationen beschaffen, sich mit ihnen kritisch auseinandersetzen und diese als Grundlage für Entscheidungen nutzen,
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen eigene Aktivitäten organisieren und strukturieren,
– Rechtsformen, insbesondere Einzelunternehmen und die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, unterscheiden ihre Umwelt bewusst wahrnehmen und wesentliche Vor- Verantwortung für sich und Nachteile erkennen ihre Umwelt übernehmen,
– sich Informationen zur Unternehmensgründung beschaffen Probleme erkennen, analysieren, bewerten und Lösungsvorschläge erarbeiten,
– einfache Businesspläne erstellen und die erforderlichen Schritte für eine Unternehmensgründung planen. Kreativitätstechniken nutzen, um neue Lösungen zu erarbeiten sowie gemeinsam mit anderen Aufgaben bearbeiten,
Bereich Unternehmensrechnung – Gruppenprozesse erkennen, leiten und zielorientiert einsetzen.
– einfache monatliche Abrechnungen (Löhne, Gehälter, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte) durchführen, die Abrechnung von Sonderzahlungen ohne Sechstelüberschreitung vornehmen, die anfallenden Abgaben ermitteln und abliefern sowie die erforderlichen Buchungen durchführen, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware, Lehrstoff:
– die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen. Personale Kompetenz:
Lehrstoff: Selbstständiges Arbeiten, Zeitmanagement, Ressourcenplanung
Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship Soziale Kompetenz:
Rechtsformen, Unternehmensgründung, einfache Businesspläne Grundlagen gruppendynamischer Prozesse, Rollen und Funktionen im sozialen Kontext, kooperative Arbeitshaltung, Team- und Mitarbeiterführung
Unternehmensrechnung Methoden- und Handlungskompetenz:
Abrechnung von Bezügen, Ermittlung der Abgaben, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware, Verbuchung, Arbeitnehmerveranlagung Problemerfassung, Strategien zur Problemlösung, Kreativitätstechniken
Schularbeiten Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft:
Eine einstündige Schularbeit Relevante Einflussfaktoren für gesellschaftliche Entscheidungen, Meinungsvielfalt, Toleranz und Grenzziehung
3 5. Klasse – Kompetenzmodul 5: Bewegung und Sport
5. Semester: Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Bildungs- und Lehraufgabe: A.3 WIRTSCHAFTSKOMPETENZ
Die Schülerinnen Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“, „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Schüler können im Projektarbeit“, „Officemanagement und angewandte Informatik“ sowie „Kundenorientierung und Verkauf“.
Bereich Unternehmensrechnung Bildungsziele des Clusters „Wirtschaftskompetenz“:
– die Bedeutung verschiedener Kosten Die Schülerinnen und deren Einfluss auf die Preisbildung erkennen, Schüler
– mit gegebenen Daten Kalkulationen durchführen können unternehmerisch denken, handeln und entscheiden und das in einer Übungsfirma erfolgreich umsetzen,
– einfache Deckungsbeitragsrechnungen durchführen und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen. können am Wirtschaftskreislauf in verschiedenen Rollen teilnehmen (Fit for Life),
Bereich Personal – beherrschen die Grundlagen des Wirtschaftlichen Rechnens,
– Führungs- können einen Kaufvertrag abwickeln und Motivationsformen unterscheiden die betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Konsequenzen beurteilen,
– können die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen der unterschiedlichen Beschäftigungsverhältnisse erkennen. Leistungsbereiche in Unternehmen verschiedener Branchen unterscheiden,
Bereich Finanzieren – können wesentliche Vertragsinhalte erkennen, Investieren und Versichern
– kennen verschiedene Anlageformen wie Sparbuch und Bausparen, Anleihen und Aktien unterscheiden Versicherungsformen und erkennen deren Risiko einschätzen Leistungsumfang,
– Kredit, Leasing und Ratengeschäfte unterscheiden und deren Vor- und Nachteile erkennen, – können im Finanzierungs- und Investitionsbereich, aufgrund vorliegender Angebote und Informationen, Entscheidungsgrundlagen aufbereiten,
– Investitionsentscheidungen aufgrund eines Kostenvergleiches vorbereiten können laufende Geschäftsfälle in Buchführungssystemen erfassen,
– betriebliche und private Risiken beschreiben können Kalkulationen durchführen und diese bewerten darauf basierend Entscheidungen treffen,
– ausgewählte gesetzliche und freiwillige Versicherungen sowohl im Privatbereich als auch im Unternehmen unterscheiden und deren Leistungsumfang erkennen. können einfache Personalverrechnungsarbeiten durchführen,
Lehrstoff: – können einfache Jahresabschlussarbeiten durchführen, das Betriebsergebnis ermitteln und interpretieren, die entsprechenden Erklärungen ausfüllen und termingerecht abliefern sowie Konsequenzen aus Steuerbescheiden erkennen,
Unternehmensrechnung: – kennen ihre Rechte und Pflichten als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberin und Arbeitgeber,
Kostenrechnung: Kalkulationen – kennen verschiedene Formen von Beschäftigungsverhältnissen, einfache Deckungsbeitragsrechnungen
Personal: – kennen die erforderlichen Schritte einer Unternehmensgründung, können sich dazu Informationen beschaffen und einfache Businesspläne erstellen,
Mitarbeiterführung – kennen unterschiedliche Rechtsformen, betriebswirtschaftliche Auswirkungen der Beschäftigungsverhältnisse
Finanzieren – können die in allen kaufmännischen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kompetenzen zur selbstständigen Lösung wirtschaftlicher Aufgabenstellungen einsetzen, Investieren und Versichern:
Anlageformen, Finanzierungsentscheidungen aus privater – können geeignete Hardware auswählen und unternehmerischer Sicht, Kostenvergleichsrechnung situationsadäquat mit betrieblichen Netzwerken umgehen, Versicherungen
Schularbeiten: – können umfangreiche Dokumente und Publikationen erstellen und diese medienunterstützt kommunizieren,
Eine einstündige Schularbeit – können den Schriftverkehr eines Unternehmens softwareunterstützt abwickeln,
6. Semester: – können das Internet und neue Technologien, unter Beachtung gesetzlicher Rahmenbedingungen, sinnvoll nutzen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – können Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen,
Die Schülerinnen und Schüler – können im mit Datenbanken umgehen,
Bereich Unternehmensrechnung – können sich situationsadäquat benehmen, entsprechend verhalten und kundenorientiert handeln,
– in einfacher Form die Warenbewertung vornehmen, Zugänge sowie Abgänge des Anlagevermögens erfassen, Abschreibungen durchführen, uneinbringliche Forderungen abschreiben, deren Auswirkung auf die Bilanz können projekt- und die Gewinn- teamorientiert arbeiten und Verlustrechnung beurteilen, den Bilanzgewinn bzw eigenverantwortlich Projekte abwickeln. Bilanzverlust mithilfe der Plus-Minus-Rechnung ermitteln sowie die Bilanz und die GuV-Rechnung eines Einzelunternehmens aufstellen,
– Kennzahlen des Quicktests berechnen, deren Bedeutung für das Unternehmen erläutern sowie notwendige Konsequenzen erkennen, 6. Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen
– die wichtigsten betrieblichen und privaten Steuern in Grundzügen unterscheiden, die Besteuerung der Einkünfte an einfachen Beispielen vornehmen sowie die für den privaten Bereich relevante Beihilfen unterscheiden und Anträge dafür stellen. Didaktische Grundsätze:
Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern Die Lehrplaninhalte des Unterrichtsgegenstandes „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“ sind eng mit denen des Unterrichtsgegenstandes „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ zu verknüpfen. Die Erarbeitung der Lehrstoffinhalte erfolgt nach dem Prinzip der Entrepreneurship Education, um im Wirtschaftscluster den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern. Es ist besonders auf den Praxisbezug zu achten, das heißt die Aufgabenstellungen in praktische Kontexte einzubetten. (Wirtschaftspartner, schulische Übungs- und Lernfirma, Mini- und Juniorfirma). Die Anwendung und Festigung des Gelernten ist im Unterrichtsgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ zu planen und im Unterrichtsgegenstand „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“ durchzuführen.
– Ursachen für die Überschuldung im privaten und unternehmerischen Bereich erkennen 1. Klasse(1. und Informationen zur Sanierung einholen, 2. Semester):
– betriebliche und private Risiken beschreiben Bildungs- und diese bewerten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Unternehmensrechnung: Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship
Einfache Abschlussarbeiten: Inventur und Inventar, Warenbewertung, Anlagenbewertung, Forderungsbewertung, Erfolgsermittlung, Bilanz einschließlich Gewinn- und Verlustrechnung eines Einzelunternehmens – den Wirtschaftskreislauf in seinen Grundzügen darstellen, Quick-Test
Grundzüge der für die Berufsausübung und für den privaten Bereich wichtigen Steuern – Unternehmen ihres Umfeldes und Beihilfen deren Wirtschaftspartner beschreiben.
Finanzieren, Investieren und Versichern: Bereich Unternehmensrechnung
Sanierung, Konkurs – sicher die Grundrechnungsarten anwenden und Schuldnerregulierung Ergebnisse schätzen,
Schularbeiten: – einfache Schlussrechnungen, Kettensätze, Prozentrechnungen, Zinsrechnungen von Hundert und Währungsumrechnungen durchführen,
Eine einstündige Schularbeit – die regelmäßigen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand von Belegen führen,
7. Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma – die grundlegenden gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden sowie die Ust-Zahllast berechnen, Projektmanagement und Projektarbeit
Didaktische Grundsätze: – ein Wareneingangsbuch und ein Anlagenverzeichnis führen und den Erfolg ermitteln.
In diesem Unterrichtsgegenstand hat die Anwendung und Festigung des Gelernten, akkordiert mit den Inhalten des Unterrichtsgegenstandes „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“, stattzufinden. Es ist soweit wie möglich zwischen den Unterrichtsgegenständen des Wirtschaftsclusters eine Beziehung herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu erreichen. Es ist ausreichend Zeit für die Übung und Festigung des Gelernten einzuplanen. Insgesamt ist darauf zu achten, dass ein möglichst hoher Anteil an aktiver Lernzeit realisiert wird. Praxisbezug ist herzustellen, indem Beispiele aus der Wirtschaftspraxis, Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum sowie aus den schuleigenen Lern- Bereich Einkaufen und Übungsfirmen in den Unterricht einbezogen werden. Verkaufen
1. Klasse (1. und 2. Semester): – erkennen, ob bzw. wann ein Kaufvertrag zustande gekommen ist und entsprechende Informationen zu den gesetzlichen Grundlagen beschaffen,
Bildungs- – die Bedeutung von gesetzlichen Regelungen, allgemeinen Geschäftsbedingungen und Lehraufgabe: Usancen für den Kaufvertrag erkennen,
Die Schülerinnen – Kaufverträge initiieren, abschließen, erfüllen und Schüler können im in den erforderlichen Aufzeichnungen erfassen,
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship Zahlungen zeitgerecht und korrekt abwickeln und in den erforderlichen Aufzeichnungen erfassen,
– Informationen zu Unternehmen ihres Umfeldes und deren Wirtschaftspartner selbstständig beschaffen Kaufvertragsverletzungen sowohl durch Käufer als auch Verkäufer erkennen und diese beschreiben. entsprechend reagieren,
Bereich Unternehmensrechnung – den dazugehörenden Schriftverkehr korrekt abwickeln.
– Grundrechnungsarten sicher anwenden, Ergebnisse schätzen und ihre Realitätsnähe beurteilen, Bereich Personal
– einfache Schlussrechnungen, Kettensätze, Prozentrechnungen, Zinsrechnungen von Hundert und Währungsumrechnungen durchführen, – geeignete Stellenangebote finden, zielgerichtet Bewerbungsunterlagen erstellen und sich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten,
– Belege in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen, die entsprechenden Aufzeichnungen führen verschiedenen Formen von Beschäftigungsverhältnissen unterscheiden, die Umsatzvorsteueranmeldung erstellen und den Erfolg ermitteln.
Bereich Einkaufen – Rechte und Verkaufen Pflichten als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberin und Arbeitgeber beschreiben.
– Informationen beschaffen, mit den rechtlichen Rahmenbedingungen umgehen, Angebote einholen, Angebotsvergleiche durchführen, Einkaufsentscheidungen treffen, Kaufverträge mit Lieferanten abschließen, Wareneingänge und Rechnungen kontrollieren und erfassen, Lehrstoff:
– Anfragen behandeln, Angebote erstellen, Lieferscheine und Rechnungen erstellen, Lagerausgänge erfassen, Zahlungen erfassen, Reklamationen behandeln, auf Vertragsverletzungen reagieren Wirtschaftliche und den Schriftverkehr abwickeln. rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship:
Bereich Personal Wirtschaftskreislauf, Unternehmen und seine Partner
– Stellenangebote analysieren, Lebenslauf und Bewerbungsunterlagen erstellen und sich zielorientiert auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten, Unternehmensrechnung:
– verschiedene Beschäftigungsverhältnisse unterscheiden sowie Rechte und Pflichten, die aus einem Beschäftigungsverhältnis resultieren, erkennen. Wirtschaftliches Rechnen: Grundrechnungsarten, Schätzen, Schlussrechnung, Kettensatz, Prozentrechnungen, Zinsrechnung von Hundert, Währungsumrechnungen
Lehrstoff: Rechtliche Bestimmungen zur Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, regelmäßige Aufzeichnungen inklusive Umsatzsteuer, Wareneingangsbuch, Anlagenverzeichnis, Erfolgsermittlung
Beschreibung realer Unternehmen und deren Wirtschaftspartner, Wirtschaftliches Rechnen, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Einkaufen und Verkaufen, Personal:
2. Klasse: Rechtliche Grundlagen, Inhalt, Anbahnung und Abschluss des Kaufvertrages, ordnungsgemäße und vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrages, Schriftverkehr
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Personal:
Bildungs- Bewerbung, Beschäftigungsverhältnisse, Rechte und Lehraufgabe: Pflichten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber
Die Schülerinnen und Schüler können im Schularbeiten:
Bereich Unternehmensrechnung Zwei einstündige Schularbeiten
– in der Doppelten Buchführung Buchungen, anhand von Belegen, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware, vornehmen, die Umsatzvorsteueranmeldung erstellen sowie die Auswirkungen auf den betrieblichen Erfolg erkennen, 2. Klasse:
– die aufgebauten Kompetenzen im wirtschaftlichen Rechnen einsetzen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Einkaufen Bildungs- und Verkaufen Lehraufgabe:
– Beschaffungsvorgänge vorbereiten Die Schülerinnen und Bestellungen durchführen, Schüler können im
– den Lagereingang erfassen, einfache Lager- sowie Umsatzkennzahlen berechnen und erläutern, Bereich Unternehmensrechnung
– die aufgebauten Kompetenzen im Zusammenhang laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung in den Bereichen Beschaffung und Absatz, Zahlungsverkehr, Steuern und Abgaben und sonstige betriebliche Aufwände, auch mit dem Kaufvertrag einsetzen. einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen,
Lehrstoff: – die grundlegenden gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden,
Doppelte Buchführung, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware, Einkaufen und Verkaufen, unter Einbeziehung – die Auswirkung der bereits erworbenen Kompetenzen Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.
Vorbereitung der betrieblichen Praxis Bereich Einkaufen und Verkaufen
4. Semester – Kompetenzmodul 4: in Grundzügen die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente erklären,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Beschaffungsvorgänge vorbereiten,
Die Schülerinnen – verschiedene Beschaffungsprinzipien und Schüler können im Lagersysteme unterscheiden,
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship die Einflussfaktoren auf einfache Lager- und Umsatzkennzahlen und deren Auswirkungen erkennen.
– Geschäftsideen entwickeln und beurteilen, eine Gründungsentscheidung treffen, einfache Business- und Finanzpläne erstellen, eine Gewerbeanmeldung durchführen (elektronischer Amtshelfer), eine geeignete Rechtsform auswählen, Standortfaktoren fallbezogen beurteilen, geeignete Aufbau- und Ablauforganisationen auswählen, Marktentwicklungen erkennen und darauf entsprechend reagieren (auch am Beispiel einer Juniorfirma), Lehrstoff:
– notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, Unternehmensrechnung:
– Vorbereitungen für das Pflichtpraktikum treffen und diese präsentieren. Doppelte Buchführung: Verbuchung laufender Geschäftsfälle, Erfolgsermittlung, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware
Bereich Unternehmensrechnung Einkaufen und Verkaufen:
– mit einer kaufmännischen Standardsoftware laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen, die erforderlichen Auswertungen erstellen, Stammdaten pflegen und eine Datensicherung vornehmen, Grundzüge marketingpolitischer Instrumente, Materialwirtschaft
– Löhne, Gehälter, Lehrlingsentschädigungen und geringfügig Beschäftige sowie Sonderzahlungen ohne Sechstelüberschreitung abrechnen, die anfallenden Abgaben ermitteln und abführen, die entsprechenden Buchungen vornehmen, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware einschließlich Stammdatenpflege und Datensicherung, Schularbeiten:
– die Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline durchführen, Eine einstündige Schularbeit
– die aufgebauten Kompetenzen im wirtschaftlichen Rechnen und in der Doppelten Buchführung einsetzen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Planen Bildungs- und Organisieren Lehraufgabe:
– Methoden der Entscheidungsfindung (ABC-Analyse, Scoring-Methode) anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können im
– Methoden Bereich Wirtschaftliche und Instrumente des Projektmanagements (Projektantrag, Ziele, Projektauftrag, Projektkultur, Objektstrukturplan, Projektstrukturplan, Zeitplanung, Verantwortungsmatrix) anwenden, rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship
– in Projekten mitarbeiten. notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
Bereich Einkaufen – Rechtsformen, insbesondere Einzelunternehmen und Verkaufen die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, unterscheiden und wesentliche Vor- und Nachteile erkennen,
– die aufgebauten Kompetenzen im Zusammenhang mit dem Kaufvertrag einsetzen. sich Informationen zur Unternehmensgründung beschaffen,
Lehrstoff: – einfache Businesspläne erstellen und die erforderlichen Schritte für eine Unternehmensgründung planen.
Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship, Doppelte Buchführung, Personalverrechnung, Planen und Organisieren, Einkaufen und Verkaufen unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen Bereich Unternehmensrechnung
Vorbereitung der betrieblichen Praxis – einfache monatliche Abrechnungen (Löhne, Gehälter, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte) durchführen, die Abrechnung von Sonderzahlungen ohne Sechstelüberschreitung vornehmen, die anfallenden Abgaben ermitteln und abliefern sowie die erforderlichen Buchungen durchführen, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware,
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen.
5. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Wirtschaftliche und Lehraufgabe rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship:
Die Schülerinnen und Schüler können im Rechtsformen, Unternehmensgründung, einfache Businesspläne
Bereich Unternehmensrechnung:
– Kosten erkennen und deren Auswirkung auf die Preisbildung verstehen, Kalkulationen durchführen, einfache Deckungsbeitragsrechnungen erstellen und unternehmerische Entscheidungen treffen, Abrechnung von Bezügen, Ermittlung der Abgaben, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware, Verbuchung, Arbeitnehmerveranlagung
– die aufgebauten Kompetenzen im wirtschaftlichen Rechnen und in der Doppelten Buchführung vertiefen. Schularbeiten:
Bereich Personal Eine einstündige Schularbeit
– Routinetätigkeiten erledigen, wie Dienstzettel nach Vorgaben ausfüllen, Stundenaufzeichnungen führen, Dienstreisen organisieren und abrechnen, 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
– einfache Führungs- und Kontrollarbeiten vornehmen, 5. Semester:
– die Bedeutung von Motivationsinstrumenten erkennen Bildungs- und sich auf Mitarbeitergespräche vorbereiten. Lehraufgabe:
Bereich Finanzieren, Investieren Die Schülerinnen und Versichern Schüler können im
– Finanzierungsentscheidungen für Eigenfinanzierung, Kredit, Leasing und Ratengeschäfte aufgrund vorliegender Angebote treffen, Bereich Unternehmensrechnung
– Kostenvergleiche für Investitionen durchführen die Bedeutung verschiedener Kosten und deren Einfluss auf die Preisbildung erkennen,
– Informationen zu verschiedenen Anlageformen wie Sparbuch und Bausparen einholen und deren Unterschiede herausarbeiten mit gegebenen Daten Kalkulationen durchführen,
– unter Anleitung den wesentlichen Leistungsumfang aus Versicherungsverträgen herauslesen sowie Unfallberichte einfache Deckungsbeitragsrechnungen durchführen und Schadensmeldungen ausfüllen, auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen.
– Risiken beschreiben und bewerten. Bereich Personal
Bereich Planen – Führungs- und Organisieren Motivationsformen unterscheiden,
– Methoden und Instrumente des Projektmanagements anwenden, die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen der unterschiedlichen Beschäftigungsverhältnisse erkennen.
– in Projekten mitarbeiten Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern
– eigenverantwortlich eine Projektarbeit mit betriebswirtschaftlicher Themenstellung im Team erstellen. verschiedene Anlageformen wie Sparbuch und Bausparen, Anleihen und Aktien unterscheiden und deren Risiko einschätzen,
Lehrstoff: – Kredit, Leasing und Ratengeschäfte unterscheiden und deren Vor- und Nachteile erkennen,
Unternehmensrechnung, Personal, Finanzieren – Investitionsentscheidungen aufgrund eines Kostenvergleiches vorbereiten, Investieren und Versichern unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen
Erstellen der Projektarbeit: Prozessdokumentation – betriebliche und private Risiken beschreiben und diese bewerten, Ergebnisdokumentation
Übungsfirma: Anwendung der erworbenen Kompetenzen – ausgewählte gesetzliche und freiwillige Versicherungen sowohl im Privatbereich als auch im Unternehmen unterscheiden und deren Leistungsumfang erkennen.
Nachbereitung der betrieblichen Praxis Lehrstoff:
6. Semester Unternehmensrechnung:
Bildungs- und Lehraufgabe Kostenrechnung: Kalkulationen, einfache Deckungsbeitragsrechnungen
Die Schülerinnen und Schüler können im Personal:
Bereich Unternehmensrechnung Mitarbeiterführung, betriebswirtschaftliche Auswirkungen der Beschäftigungsverhältnisse
– einfache Abschlussbuchungen durchführen, die Bilanz und die GuV-Rechnung eines Einzelunternehmens in den Grundzügen erstellen, einfache Kennzahlen errechnen und deren Konsequenzen erkennen, mit den Erfordernissen der wichtigsten betrieblichen und privaten Steuern und Beihilfen umgehen. Finanzieren, Investieren und Versichern:
Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern Anlageformen, Finanzierungsentscheidungen aus privater und unternehmerischer Sicht, Kostenvergleichsrechnung, Versicherungen
– bei Überschuldung im privaten und unternehmerischen Bereich rechtzeitig Informationen zur Sanierung bei geeigneten Stellen einholen, Schularbeiten:
– betriebliche und private Risiken beschreiben, diese bewerten und darauf basierend Entscheidungen treffen. Eine einstündige Schularbeit
Bereich Planen und Organisieren 6. Semester:
– eigenverantwortlich eine Projektarbeit präsentieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensrechnung, Finanzieren, Investieren und Versichern unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen
Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Präsentation der Projektarbeit – in einfacher Form die Warenbewertung vornehmen, Zugänge sowie Abgänge des Anlagevermögens erfassen, Abschreibungen durchführen, uneinbringliche Forderungen abschreiben, deren Auswirkung auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung beurteilen, den Bilanzgewinn bzw. Bilanzverlust mithilfe der Plus-Minus-Rechnung ermitteln sowie die Bilanz und die GuV-Rechnung eines Einzelunternehmens aufstellen,
Übungsfirma: Anwendung der erworbenen Kompetenzen – Kennzahlen des Quicktests berechnen, deren Bedeutung für das Unternehmen erläutern sowie notwendige Konsequenzen erkennen,
8. Officemanagement und angewandte Informatik – die wichtigsten betrieblichen und privaten Steuern in Grundzügen unterscheiden, die Besteuerung der Einkünfte an einfachen Beispielen vornehmen sowie die für den privaten Bereich relevante Beihilfen unterscheiden und Anträge dafür stellen.
1. Klasse (1. und 2. Semester): Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern
Bildungs- – Ursachen für die Überschuldung im privaten und Lehraufgabe: unternehmerischen Bereich erkennen und Informationen zur Sanierung einholen,
Die Schülerinnen – betriebliche und Schüler können im private Risiken beschreiben und diese bewerten.
Bereich Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk) Lehrstoff:
– Hardware-Komponenten unterscheiden und deren Funktionen erklären, Unternehmensrechnung:
– einfache technische Probleme lösen Einfache Abschlussarbeiten: Inventur und Inventar, Warenbewertung, Anlagenbewertung, Forderungsbewertung, Erfolgsermittlung, Bilanz einschließlich Gewinn- und Verlustrechnung eines Einzelunternehmens, Quick-Test
– mit einem aktuellen Betriebssystem arbeiten, dieses konfigurieren und Grundzüge der für die Arbeitsumgebung einrichten, Berufsausübung und für den privaten Bereich wichtigen Steuern und Beihilfen
– Dateien verwalten, Dateiformate richtig einsetzen und mit Dateigrößen rechnen, Finanzieren, Investieren und Versichern:
– einfache Softwareinstallationen und Konfigurationen vornehmen Sanierung, Konkurs und Schuldnerregulierung
– unterschiedliche Hilfsquellen nutzen, Schularbeiten:
– Netzwerkressourcen nutzen und freigeben, Eine einstündige Schularbeit
– Lernplattformen nutzen 7. Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit
Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet) Didaktische Grundsätze:
– mit dem 10-Fingersystem Schriftstücke erstellen, blind schreiben und eine Schreibgeschwindigkeit von annähernd 140 Anschlägen pro Minute erreichen, In diesem Unterrichtsgegenstand hat die Anwendung und Festigung des Gelernten, akkordiert mit den Inhalten des Unterrichtsgegenstandes „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen“, stattzufinden. Es ist soweit wie möglich zwischen den Unterrichtsgegenständen des Wirtschaftsclusters eine Beziehung herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu erreichen. Es ist ausreichend Zeit für die Übung und Festigung des Gelernten einzuplanen. Insgesamt ist darauf zu achten, dass ein möglichst hoher Anteil an aktiver Lernzeit realisiert wird. Praxisbezug ist herzustellen, indem Beispiele aus der Wirtschaftspraxis, Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum sowie aus den schuleigenen Lern- und Übungsfirmen in den Unterricht einbezogen werden.
– Texte inhaltlich, formal und sprachlich richtig erstellen, diese bearbeiten, gestalten, korrekt speichern und drucken, 1. Klasse (1. und 2. Semester):
– Bewerbungsunterlagen erstellen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– das Internet effizient nutzen, Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Präsentationen zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis erstellen, Entrepreneurship
– aktuelle Mittel der Büro- Informationen zu Unternehmen ihres Umfeldes und Kommunikationstechnologie einsetzen, deren Wirtschaftspartner selbstständig beschaffen und diese beschreiben.
– mittels E-Mail (Netiquette) kommunizieren und Termine und Aufgaben verwalten, Bereich Unternehmensrechnung
– Tabellen erstellen. Grundrechnungsarten sicher anwenden, Ergebnisse schätzen und ihre Realitätsnähe beurteilen,
Bereich Tabellenkalkulation – einfache Schlussrechnungen, Kettensätze, Prozentrechnungen, Zinsrechnungen von Hundert und Währungsumrechnungen durchführen,
– Daten eingeben, bearbeiten, organisieren, austauschen, nach entsprechenden Vorgaben formatieren und drucken, – Belege in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen, die entsprechenden Aufzeichnungen führen, die Umsatzvorsteueranmeldung erstellen und den Erfolg ermitteln.
– mit Tabellenkalkulationsprogrammen Berechnungen durchführen. Bereich Einkaufen und Verkaufen
Lehrstoff: – Informationen beschaffen, mit den rechtlichen Rahmenbedingungen umgehen, Angebote einholen, Angebotsvergleiche durchführen, Einkaufsentscheidungen treffen, Kaufverträge mit Lieferanten abschließen, Wareneingänge und Rechnungen kontrollieren und erfassen,
Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk): – Anfragen behandeln, Angebote erstellen, Lieferscheine und Rechnungen erstellen, Lagerausgänge erfassen, Zahlungen erfassen, Reklamationen behandeln, auf Vertragsverletzungen reagieren und den Schriftverkehr abwickeln.
Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Datensicherung, Netzwerkressourcen, Lernplattformen Bereich Personal
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet): – Stellenangebote analysieren, Lebenslauf und Bewerbungsunterlagen erstellen und sich zielorientiert auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten,
10-Fingersystem, Programm- und Onlinehilfen, Informationsbeschaffung im Internet, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogrammes – verschiedene Beschäftigungsverhältnisse unterscheiden sowie Rechte und Pflichten, die aus einem Beschäftigungsverhältnis resultieren, erkennen.
Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen, Kommunikation mittels E-Mail, Termin- und Aufgabenverwaltung, Präsentationssoftware Lehrstoff:
Tabellenkalkulation: Beschreibung realer Unternehmen und deren Wirtschaftspartner, Wirtschaftliches Rechnen, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Einkaufen und Verkaufen, Personal
Dateneingabe und -bearbeitung, Formatierungen, Berechnungen, Druck 2. Klasse:
Office-Anwendungen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund detaillierter Anweisungen Bildungs- und Lehraufgabe:
Schularbeiten: Die Schülerinnen und Schüler können im
Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig) Bereich Unternehmensrechnung
2. Klasse: – in der Doppelten Buchführung Buchungen, anhand von Belegen, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware, vornehmen, die Umsatzvorsteueranmeldung erstellen sowie die Auswirkungen auf den betrieblichen Erfolg erkennen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: die aufgebauten Kompetenzen im wirtschaftlichen Rechnen einsetzen.
Bildungs- Bereich Einkaufen und Lehraufgabe: Verkaufen
Die Schülerinnen – Beschaffungsvorgänge vorbereiten und Schüler können im Bestellungen durchführen,
Bereich Tabellenkalkulation – den Lagereingang erfassen, einfache Lager- sowie Umsatzkennzahlen berechnen und erläutern,
– die aufgebauten Kompetenzen im Zusammenhang mit Tabellenkalkulationsprogrammen Berechnungen durchführen, dem Kaufvertrag einsetzen.
– einfache Entscheidungsfunktionen einsetzen, Lehrstoff:
– Diagramme erstellen Doppelte Buchführung, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware, Einkaufen und Verkaufen, unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen
– Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen. Vorbereitung der betrieblichen Praxis
Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet) 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– mit dem 10-Fingersystem Schriftstücke erstellen, blind schreiben Bildungs- und eine Schreibgeschwindigkeit von annähernd 160 Anschlägen pro Minute erreichen, Lehraufgabe:
– Texte inhaltlich, formal und sprachlich richtig erstellen, diese bearbeiten, gestalten, korrekt speichern Die Schülerinnen und drucken, Schüler können im
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Formulare erstellen. Entrepreneurship
Lehrstoff: – Geschäftsideen entwickeln und beurteilen, eine Gründungsentscheidung treffen, einfache Business- und Finanzpläne erstellen, eine Gewerbeanmeldung durchführen (elektronischer Amtshelfer), eine geeignete Rechtsform auswählen, Standortfaktoren fallbezogen beurteilen, geeignete Aufbau- und Ablauforganisationen auswählen, Marktentwicklungen erkennen und darauf entsprechend reagieren (auch am Beispiel einer Juniorfirma),
Tabellenkalkulation: – notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,
Berechnungen, Entscheidungsfunktionen, Diagramme – Vorbereitungen für das Pflichtpraktikum treffen und diese präsentieren.
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet): Bereich Unternehmensrechnung
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogrammes, rationelle Gestaltung von Schriftstücken und Formularen – mit einer kaufmännischen Standardsoftware laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen, die erforderlichen Auswertungen erstellen, Stammdaten pflegen und eine Datensicherung vornehmen,
Office-Anwendungen: – Löhne, Gehälter, Lehrlingsentschädigungen und geringfügig Beschäftige sowie Sonderzahlungen ohne Sechstelüberschreitung abrechnen, die anfallenden Abgaben ermitteln und abführen, die entsprechenden Buchungen vornehmen, auch mit einer kaufmännischen Standardsoftware einschließlich Stammdatenpflege und Datensicherung,
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund detaillierter Anweisungen – die Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline durchführen,
Schularbeiten: – die aufgebauten Kompetenzen im wirtschaftlichen Rechnen und in der Doppelten Buchführung einsetzen.
Eine zweistündige Schularbeit Bereich Planen und Organisieren
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – Methoden der Entscheidungsfindung (ABC-Analyse, Scoring-Methode) anwenden,
Bildungs- – Methoden und Lehraufgabe: Instrumente des Projektmanagements (Projektantrag, Ziele, Projektauftrag, Projektkultur, Objektstrukturplan, Projektstrukturplan, Zeitplanung, Verantwortungsmatrix) anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler können im – in Projekten mitarbeiten.
Bereich Publikation Einkaufen und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet) Verkaufen
– die aufgebauten Kompetenzen im Zusammenhang mit dem 10-Fingersystem Schriftstücke erstellen, blind schreiben und eine Schreibgeschwindigkeit von annähernd 180 Anschlägen pro Minute erreichen, Kaufvertrag einsetzen.
– Seriendokumente erstellen, Lehrstoff:
Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Präsentationen zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis erstellen Entrepreneurship, Doppelte Buchführung, Personalverrechnung, Planen und Organisieren, Einkaufen und Verkaufen unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen
– mit Desktop-Publishing-Programmen arbeiten, Vorbereitung der betrieblichen Praxis
3. Klasse – digitale Bilder mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogrammes für die Weiterverarbeitung aufbereiten, Kompetenzmodul 5:
– Schriftstücke nach Tonträgern gestalten 5. Semester
Bereich Tabellenkalkulation Bildungs- und Lehraufgabe:
– Daten eingeben, bearbeiten, organisieren, importieren, exportieren, nach entsprechenden Vorgaben formatieren Die Schülerinnen und drucken, Daten in Diagrammen darstellen, Schüler können im
– mit Tabellenkalkulationsprogrammen Berechnungen durchführen, Bereich Unternehmensrechnung
– erweiterte Entscheidungsfunktionen einsetzen Kosten erkennen und deren Auswirkung auf die Preisbildung verstehen, Kalkulationen durchführen, einfache Deckungsbeitragsrechnungen erstellen und unternehmerische Entscheidungen treffen,
– Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen die aufgebauten Kompetenzen im wirtschaftlichen Rechnen und in der Doppelten Buchführung vertiefen.
Lehrstoff: Bereich Personal
Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet): – Routinetätigkeiten erledigen, wie Dienstzettel nach Vorgaben ausfüllen, Stundenaufzeichnungen führen, Dienstreisen organisieren und abrechnen,
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Seriendokument (Korrespondenz gemäß ÖNORM A 1081 nach Tonträgern – einfache Führungs- und diversen Vorlagen), multimediale Präsentation Kontrollarbeiten vornehmen, Grundlagen eines
Desktop-Publishing-Programmes, Bildbearbeitung – die Bedeutung von Motivationsinstrumenten erkennen und sich auf Mitarbeitergespräche vorbereiten.
Tabellenkalkulation: Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern
Datenimport, Datenexport, Berechnungen, Entscheidungsfunktionen – Finanzierungsentscheidungen für Eigenfinanzierung, Kredit, Leasing und Ratengeschäfte aufgrund vorliegender Angebote treffen,
Office-Anwendungen: – Kostenvergleiche für Investitionen durchführen,
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund einer Zielvorgabe mit Anweisungen – Informationen zu verschiedenen Anlageformen wie Sparbuch und Bausparen einholen und deren Unterschiede herausarbeiten,
Schularbeiten: – unter Anleitung den wesentlichen Leistungsumfang aus Versicherungsverträgen herauslesen sowie Unfallberichte und Schadensmeldungen ausfüllen,
Eine zweistündige Schularbeit – Risiken beschreiben und bewerten.
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Bereich Planen und Organisieren
5. Semester: – Methoden und Instrumente des Projektmanagements anwenden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – in Projekten mitarbeiten,
Die Schülerinnen und Schüler können – eigenverantwortlich eine Projektarbeit mit betriebswirtschaftlicher Themenstellung im Team erstellen.
Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet) Lehrstoff:
– mit dem 10-Fingersystem Schriftstücke erstellen, blind schreiben und eine Schreibgeschwindigkeit von annähernd 200 Anschlägen pro Minute erreichen, Unternehmensrechnung, Personal, Finanzieren, Investieren und Versichern unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen
– umfangreiche Dokumente mittels Formatvorlagen professionell und rationell erstellen ( Erstellen derProjektarbeit): Prozessdokumentation, Ergebnisdokumentation
– Präsentationen zur Lösung von Aufgaben Übungsfirma: Anwendung der Berufspraxis erstellen, erworbenen Kompetenzen
– eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen. Nachbereitung der betrieblichen Praxis
Bereich Datenbanken 6. Semester:
– mit bestehenden Tabellen arbeiten (Daten erfassen, bearbeiten, filtern, exportieren, importieren), Bildungs- und Lehraufgabe:
– Auswahlabfragen erstellen, ändern Die Schülerinnen und löschen. Schüler können im
Bereich Tabellenkalkulation Unternehmensrechnung
– Daten eingeben, bearbeiten, organisieren (sortieren, filtern usw.), importieren, exportieren, nach entsprechenden Vorgaben formatieren und drucken, Daten in Diagrammen darstellen, – einfache Abschlussbuchungen durchführen, die Bilanz und die GuV-Rechnung eines Einzelunternehmens in den Grundzügen erstellen, einfache Kennzahlen errechnen und deren Konsequenzen erkennen, mit den Erfordernissen der wichtigsten betrieblichen und privaten Steuern und Beihilfen umgehen.
– umfangreiche Datenbestände auswerten Bereich Finanzieren, Investieren und Versichern
– Tabellenkalkulationsprogramme bei Überschuldung im privaten und unternehmerischen Bereich rechtzeitig Informationen zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen. Sanierung bei geeigneten Stellen einholen,
Lehrstoff: – betriebliche und private Risiken beschreiben, diese bewerten und darauf basierend Entscheidungen treffen.
Publikation Bereich Planen und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet): Organisieren
Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, umfangreiche Dokumente (Unterstützung bei der Erstellung der – eigenverantwortlich eine Projektarbeit), multimediale Präsentationsunterlagen (Unterstützung bei der Erstellung der Projektpräsentation), Bewerbungsunterlagen präsentieren.
Datenbanken Lehrstoff:
Einsatz vorhandener Datenbanken, einfache Datenbankabfragen Unternehmensrechnung, Finanzieren, Investieren und Versichern unter Einbeziehung der bereits erworbenen Kompetenzen
Office-Anwendungen: Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Präsentation der Projektarbeit
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund einer Zielvorgabe Übungsfirma: Anwendung der erworbenen Kompetenzen
Tabellenkalkulation: 8. Officemanagement und angewandte Informatik
Auswertung umfangreicher Datenstände, Mustervorlagen 1. Klasse (1. und 2. Semester):
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine zweistündige Schularbeit Die Schülerinnen und Schüler können im
6. Semester: Bereich Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk)
Bildungs- – Hardware-Komponenten unterscheiden und Lehraufgabe: deren Funktionen erklären,
Die Schülerinnen und Schüler können im – einfache technische Probleme lösen,
Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet) – mit einem aktuellen Betriebssystem arbeiten, dieses konfigurieren und die Arbeitsumgebung einrichten,
– Seriendokumente Dateien verwalten, Dateiformate richtig einsetzen und mit kombinierten Bedingungsfeldern erstellen Dateigrößen rechnen,
– ein Protokoll nach Sachverhalt schreiben einfache Softwareinstallationen und Konfigurationen vornehmen,
– vielfältige Aufgaben in einem Desktop-Publishing-Programm lösen. unterschiedliche Hilfsquellen nutzen,
Bereich Datenbanken – Netzwerkressourcen nutzen und freigeben,
– einfache Berichte und Formulare erstellen, ändern und löschen Lernplattformen nutzen.
Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet)
– Daten sichern mit dem 10-Fingersystem Schriftstücke erstellen, blind schreiben und schützen eine Schreibgeschwindigkeit von annähernd 140 Anschlägen pro Minute erreichen,
– grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden Texte inhaltlich, formal und grobe Verstöße dagegen aufzeigen sprachlich richtig erstellen, diese bearbeiten, gestalten, korrekt speichern und drucken,
– beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen Bewerbungsunterlagen erstellen,
– E-Business-Anwendungen das Internet effizient nutzen.,
Lehrstoff: – Präsentationen zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis erstellen,
Publikation – aktuelle Mittel der Büro- und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation Kommunikationstechnologie einsetzen, Internet):
Erweiterte Seriendruckfunktionen, Protokolle – mittels E-Mail (Netiquette) kommunizieren und Termine und Aufgaben verwalten, Desktop-Publishing-Programm
Datenbanken: – Tabellen erstellen.
Formulare, Berichte Bereich Tabellenkalkulation
Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft: – Daten eingeben, bearbeiten, organisieren, austauschen, nach entsprechenden Vorgaben formatieren und drucken,
Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen, gesetzliche Rahmenbedingungen – mit Tabellenkalkulationsprogrammen Berechnungen durchführen.
Office-Anwendungen Lehrstoff:
Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund einer Zielvorgabe Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk):
Schularbeiten: Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Datensicherung, Netzwerkressourcen, Lernplattformen
Eine zweistündige Schularbeit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet):
9. Kundenorientierung und Verkauf 10-Fingersystem, Programm- und Onlinehilfen, Informationsbeschaffung im Internet, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogrammes
2. Klasse: Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen, Kommunikation mittels E-Mail, Termin- und Aufgabenverwaltung, Präsentationssoftware
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Tabellenkalkulation:
Bildungs- Dateneingabe und Lehraufgabe: -bearbeitung, Formatierungen, Berechnungen, Druck
Die Schülerinnen und Schüler können im Office-Anwendungen:
Bereich Unternehmerisches Denken, Arbeitshaltung und Werte Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund detaillierter Anweisungen
– sich situationsadäquat im Unternehmen und gegenüber Kundinnen und Kunden benehmen und verhalten, Schularbeiten:
– die Wirkung ihres Handelns auf Geschäftspartner richtig einschätzen und dafür die Verantwortung übernehmen, Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig)
– Interkulturalität verstehen und situationsadäquat handeln 2. Klasse:
Bereich Arbeitstechniken 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– selbstständig produkt- Bildungs- und dienstleistungsspezifische Kenntnisse beschaffen, Lehraufgabe:
– situationsbezogen Die Schülerinnen und zielgruppenorientiert präsentieren, Schüler können im
– kundenorientiert argumentieren und kommunizieren. Bereich Tabellenkalkulation
Bereich Einkaufen und Verkaufen – mit Tabellenkalkulationsprogrammen Berechnungen durchführen,
– die rechtlichen Grundlagen des Kaufvertrags erkennen und entsprechend handeln einfache Entscheidungsfunktionen einsetzen,
– ein Verkaufsgespräch einleiten Diagramme erstellen,
– den Kundenbedarf erheben und die Kaufmotive erkennen, Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen.
– aufgrund der erhobenen Informationen argumentieren, Einwände und Vorwände behandeln, Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet)
– mit geeigneten Abschlusstechniken ein Verkaufsgespräch zu einem positiven Abschluss bringen dem 10-Fingersystem Schriftstücke erstellen, blind schreiben und eine Schreibgeschwindigkeit von annähernd 160 Anschlägen pro Minute erreichen,
– die Besonderheiten des Telefon- Texte inhaltlich, formal und Onlineverkaufs charakterisieren. sprachlich richtig erstellen, diese bearbeiten, gestalten, korrekt speichern und drucken,
Lehrstoff: – Formulare erstellen.
Unternehmerisches Denken, Arbeitshaltung und Werte Lehrstoff:
Kundenadäquates Verhalten, Interkulturelle Gepflogenheiten Tabellenkalkulation:
Arbeitstechniken: Berechnungen, Entscheidungsfunktionen, Diagramme
Informationsbeschaffung, kundenadäquate und produktspezifische Fachsprache und Kommunikation Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet):
Einkaufen Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogrammes, rationelle Gestaltung von Schriftstücken und Verkaufen: Formularen
Gesetzliche und rechtliche Grundlagen, Ein- und Verkaufsgespräche, Telefon- und Onlineverkauf Office-Anwendungen:
Vorbereitungen für das Pflichtpraktikum treffen und diese präsentieren Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund detaillierter Anweisungen
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine zweistündige Schularbeit
Die Schülerinnen und Schüler können im 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bereich Arbeitstechniken Bildungs- und Lehraufgabe:
– Konfliktlösungsstrategien anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Einkaufen Publikation und Verkaufen Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet)
– die Relevanz von guten Kundenbeziehungen erkennen mit dem 10-Fingersystem Schriftstücke erstellen, blind schreiben und diese pflegen eine Schreibgeschwindigkeit von annähernd 180 Anschlägen pro Minute erreichen,
– auf Kundenbeschwerden angemessen reagieren Seriendokumente erstellen,
– marketingpolitische Instrumente unterscheiden und entsprechend bei Ein- und Verkaufsverhandlungen einsetzen Präsentationen zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis erstellen,
– eine einfache Marketingplanung erstellen mit Desktop-Publishing-Programmen arbeiten,
– ethische Gesichtspunkte im Marketing und im Verkauf berücksichtigen. digitale Bilder mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogrammes für die Weiterverarbeitung aufbereiten,
Lehrstoff: – Schriftstücke nach Tonträgern gestalten.
Arbeitstechniken: Bereich Tabellenkalkulation
Konfliktlösungsstrategien – Daten eingeben, bearbeiten, organisieren, importieren, exportieren, nach entsprechenden Vorgaben formatieren und drucken, Daten in Diagrammen darstellen,
Einkaufen und Verkaufen: – mit Tabellenkalkulationsprogrammen Berechnungen durchführen,
Customer Relationship Management, Beschwerdemanagement, Marktorientierung, Marketing und marketingpolitische Instrumente, Marketingplanung – erweiterte Entscheidungsfunktionen einsetzen, Ethik im Marketing und Verkauf
Vorbereitungen für das Pflichtpraktikum treffen und diese präsentieren – Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen.
A.4 GESELLSCHAFT UND UMWELT Lehrstoff:
Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Volkswirtschaft und Recht“, „Politische Bildung und Zeitgeschichte“, „Geografie (Wirtschafts- und Kulturräume)“ sowie „Angewandte Naturwissenschaften und Warenlehre“. Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet):
Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Seriendokument (Korrespondenz gemäß ÖNORM A 1081 nach Tonträgern und Umwelt“: diversen Vorlagen), multimediale Präsentation, Grundlagen eines
Die Schülerinnen und Schüler können Desktop-Publishing-Programmes, Bildbearbeitung
– selbstständig und verantwortungsbewusst ihre Rechte und Pflichten sowohl in ihrem öffentlichen und beruflichen Umfeld als auch in ihrem privaten Leben wahrnehmen, Tabellenkalkulation:
– die Bedeutung volkswirtschaftlicher und rechtlicher Grundbegriffe erklären Datenimport, Datenexport, Berechnungen, Entscheidungsfunktionen
– anhand von einfachen Wirtschaftsmeldungen in Medien beurteilen, welche Auswirkungen die Ereignisse auf ihr berufliches und privates Leben haben, Office-Anwendungen:
– Rechte selbst- und verantwortungsbewusst ausüben, Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund einer Zielvorgabe mit Anweisungen
– Bereiche, in denen die Europäische Union ihr Leben beeinflusst, erkennen, Schularbeiten:
– ausgewählte Aspekte der Zeitgeschichte Österreichs in den Kontext jener der europäischer Geschichte einbetten und im Spiegel internationaler Ereignisse vernetzen, Eine zweistündige Schularbeit
– kontroverse Positionen in Politik und Gesellschaft überprüfen und eine eigene Meinung artikulieren, die eine demokratische und humanistische Grundhaltung spiegelt, 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
– kulturelle Vielfalt als Herausforderung und Bereicherung für Wirtschaft und Gesellschaft erkennen, 5. Semester:
– eigene politische Ziel- und Wertvorstellungen reflektiert und verantwortungsvoll vertreten Bildungs- und kommunizieren, Lehraufgabe:
– Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur beobachten Die Schülerinnen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, Schüler können im
– wirtschaftliche und ökologische Aspekte von Räumen und Gesellschaften beschreiben Bereich Publikation und erläutern Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet)
– naturwissenschaftliches Wissen anwenden, präsentieren sowie ihren eigenen Standpunkt dazu darlegen, – mit dem 10-Fingersystem Schriftstücke erstellen, blind schreiben und eine Schreibgeschwindigkeit von annähernd 200 Anschlägen pro Minute erreichen,
– die Qualität von Waren vergleichen umfangreiche Dokumente mittels Formatvorlagen professionell und diese Kenntnisse kundenorientiert einsetzen rationell erstellen (Projektarbeit),
– gesellschaftliche und wirtschaftliche Prozesse beschreiben und erläutern und die Bedeutung für ihr eigenes Leben beurteilen Präsentationen zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis erstellen,
– mit Chancen und Risiken von Diversitäten umgehen, eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen.
– aktuelle Probleme und Konflikte wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und ökologischer Natur erläutern und beurteilen. Bereich Datenbanken
10. Volkswirtschaft und Recht – mit bestehenden Tabellen arbeiten (Daten erfassen, bearbeiten, filtern, exportieren, importieren),
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: – Auswahlabfragen erstellen, ändern und löschen.
5. Semester: Bereich Tabellenkalkulation
Bildungs- – Daten eingeben, bearbeiten, organisieren (sortieren, filtern usw.), importieren, exportieren, nach entsprechenden Vorgaben formatieren und Lehraufgabe: drucken, Daten in Diagrammen darstellen,
Die Schülerinnen und Schüler können – umfangreiche Datenbestände auswerten,
– die Notwendigkeit einer aktiven Beteiligung am demokratischen, wirtschaftlichen und sozialen Geschehen erklären und ihre Möglichkeiten der Mitgestaltung der Gesellschaft erkennen, Tabellenkalkulationsprogramme zur Lösung einfacher kaufmännischer Aufgabenstellungen einsetzen.
– zwischen betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Betrachtungsweise unterscheiden, Lehrstoff:
– einfache Rechtsprobleme mit Hilfe von Beratungsstellen Publikation und Behörden sowie deren elektronischen Informationsangeboten lösen Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet):
– die wesentlichen Rechte und Pflichten aus ausgewählten Bereichen des Bürgerlichen Rechts erläutern und die Bestimmungen auf einfache Fälle anwenden Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, umfangreiche Dokumente (Unterstützung bei der Erstellung der Projektarbeit), multimediale Präsentationsunterlagen (Unterstützung bei der Erstellung der Projektpräsentation), Bewerbungsunterlagen
– die Gefahren und Verpflichtungen als Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Straßenverkehr beschreiben, Datenbanken:
– die Grundsätze des Staatsbürgerschaftsrechts charakterisieren Einsatz vorhandener Datenbanken, einfache Datenbankabfragen
– den rechtlichen Rahmen im Umgang mit elektronischen Medien erkennen und ihr Nutzerverhalten daran anpassen, Office-Anwendungen:
– erklären, an welche Einrichtungen sie sich bei sozialrechtlichen Problemen (beispielsweise Beihilfen, Zuschüsse) wenden können, Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund einer Zielvorgabe
– die Strafbarkeit bei einfachen strafrechtlichen Fällen beurteilen. Tabellenkalkulation:
Lehrstoff: Auswertung umfangreicher Datenstände, Mustervorlagen
Rollen und ihre Bedeutung in Gesellschaft und Wirtschaft (Haushalte, Unternehmen, Staat), Aufgaben des Staates im Sinne der Wirtschaftspolitik, Einteilung und Bedeutung des Rechts, Stufenbau der Rechtsordnung, Gerichtsbarkeit (national und EU), Verwaltung (Behördenaufbau, Zuständigkeiten und Verfahren), Rechtsstaatlichkeit, Rechtsinformationssystem des Bundes und elektronische Amtshilfe Schularbeiten:
Bürgerliches Recht (Personen-, Familien-, Ehe- und Erbrecht, Mietrecht) Eine zweistündige Schularbeit
Straßenverkehrsrecht, Staatsbürgerschaftsrecht 6. Semester:
Sozialrecht (Beihilfen, Förderungen, Sozialleistungen) Bildungs- und Lehraufgabe:
Recht Die Schülerinnen und Schüler können im Internet (E-Commerce, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Urheberrecht, Datenschutzrecht)
Grundzüge des Strafrechts (Wirtschaftsdelikte, alterstypische Delikte, Jugendstrafrecht) Bereich Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet)
6. Semester: – Seriendokumente mit kombinierten Bedingungsfeldern erstellen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – ein Protokoll nach Sachverhalt schreiben,
Die Schülerinnen und Schüler können – vielfältige Aufgaben in einem Desktop-Publishing-Programm lösen.
– die Träger und Ziele der Wirtschaftspolitik bezeichnen, Bereich Datenbanken
– die Phasen des Konjunkturverlaufes einfache Berichte und ihre Auswirkungen beschreiben Formulare erstellen, ändern und löschen.
– aufzeigen, wie weit Wirtschaftswachstum für den Wohlstand einer Gesellschaft maßgeblich ist und alternative Methoden der Wohlstandsmessung erklären, Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft
– die Funktionen des Geldes beschreiben sowie Ursachen Daten sichern und Auswirkungen von Preisänderungen (Inflation, Deflation) darstellen schützen,
– Arten der Arbeitslosigkeit erklären grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden und Szenarien darstellen, auf welche Weise Arbeitslosigkeit bekämpft werden kann grobe Verstöße dagegen aufzeigen,
– die Wirkung beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von Sozialtransfers (beispielsweise Arbeitslosengeld) auf die Verteilungsgerechtigkeit abschätzen IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen,
– die Bedeutung der Außenwirtschaft aufzeigen sowie in Grundzügen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren, E-Business-Anwendungen nutzen.
– in groben Zügen wirtschaftliches Handeln und dessen Auswirkungen auf Umwelt und Nachhaltigkeit in Beziehung setzen, Lehrstoff:
– erklären, auf welche Weise sich der Staat finanziert, welche Ausgaben er tätigt und wie sich Staatsschulden auf die Wirtschaft und den einzelnen auswirken können. Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, Internet):
Lehrstoff: Erweiterte Seriendruckfunktionen, Protokolle, Desktop-Publishing-Programm
Magisches Sechseck der Wirtschaftspolitik, Konjunktur und Wirtschaftswachstum, Wirtschaftsprognosen, Wohlstand, Preisstabilität, Beschäftigung und Soziales, Verteilungsgerechtigkeit, Außenwirtschaft, gesunde Umwelt, Nachhaltigkeit (Ökologischer Fußabdruck), Budget Datenbanken:
11. Politische Bildung und Zeitgeschichte Formulare, Berichte
Didaktische Grundsätze Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft:
Der Unterrichtsgegenstand soll zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte anregen und zu nachhaltigem, vorurteilsfreiem und demokratiepolitisch verantwortungsbewusstem Handeln erziehen. Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen, gesetzliche Rahmenbedingungen
1. Klasse (1. und 2. Semester) Office-Anwendungen:
Bildungs- und Lehraufgabe: Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen aufgrund einer Zielvorgabe
Die Schülerinnen und Schüler können Schularbeiten:
– die Entwicklung und die Funktionsweise der österreichischen parlamentarischen Demokratie erklären und demokratisch geprägte Entscheidungen im schulischen Alltag treffen, Eine zweistündige Schularbeit
– politische Persönlichkeiten 9. Kundenorientierung und Parteien in Österreich benennen, Verkauf
– ihre Wertvorstellungen und Interessen artikulieren und Möglichkeiten der politischen Mitbestimmung in Österreich und der EU aufzeigen, 2. Klasse:
– die Aufgaben, Ziele und Bedeutung europäischer und internationaler Organisationen beschreiben, 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– mit Chancen und Risiken von Diversitäten umgehen, zB Geschlechterrollenideologien kritisch hinterfragen und Strategien für die Gleichberechtigung von Frau und Mann in Beruf Bildungs- und Gesellschaft entwickeln. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Wege der Meinungsbildung, Wahlrechtsentwicklung, Staats- und Regierungsformen in der historischen Entwicklung Österreichs, demokratisches Bewusstsein und politische Mitsprache, Wertvorstellungen und Wertekonflikte, Zivilcourage, Solidarität, Interessenvertretung, Lobbying, politische Parteien Bereich Unternehmerisches Denken, Arbeitshaltung und Werte
Parlamentarismus, Grundzüge der Demokratie in Österreich, Grund- – sich situationsadäquat im Unternehmen und Freiheitsrechte, Formen politischer Mitbestimmung in Österreich gegenüber Kundinnen und in der Europäischen Union Kunden benehmen und verhalten,
Rolle Österreichs in internationalen Institutionen – die Wirkung ihres Handelns auf Geschäftspartner richtig einschätzen und dafür die Verantwortung übernehmen,
Formen von nationalen und internationalen zivilcouragierten Freiwilligenengagements für wirtschaftliche – Interkulturalität verstehen und soziale Entwicklung situationsadäquat handeln.
Gesellschaft und Arbeitswelt, gesellschaftlicher Wandel, Familienleben, Rollenbilder und Genderperspektiven, Frauen in Politik und Gesellschaft, Pionierinnen der Frauenbewegung, Geschlechterdemokratie und Lebensrealitäten in Geschichte und Gegenwart Bereich Arbeitstechniken
2. Klasse: – selbstständig produkt- und dienstleistungsspezifische Kenntnisse beschaffen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren,
Bildungs- – kundenorientiert argumentieren und Lehraufgabe: kommunizieren.
Die Schülerinnen Bereich Einkaufen und Schüler können Verkaufen
– Informationen zu historischen Leitthemen recherchieren die rechtlichen Grundlagen des Kaufvertrags erkennen und historische Fragestellungen selbstständig formulieren entsprechend handeln,
– historische Quellen als Grundlagen der Rekonstruktion von Vergangenheit nützen ein Verkaufsgespräch einleiten,
– die Gefahren, die durch Populismus, politischen Extremismus, Totalitarismus, Rassismus, Faschismus den Kundenbedarf erheben und Antisemitismus entstehen, die Kaufmotive erkennen,
– bestehende Konfliktfelder anführen aufgrund der erhobenen Informationen argumentieren, Einwände und Vorwände behandeln,
– die Entwicklung der Europäischen Union sowie aktuelle Herausforderungen in Europa in Grundzügen erklären. mit geeigneten Abschlusstechniken ein Verkaufsgespräch zu einem positiven Abschluss bringen,
Lehrstoff: – die Besonderheiten des Telefon- und Onlineverkaufs charakterisieren.
Periodisierungen, Re- und Dekonstruktion von Geschichte anhand ausgewählter Beispiele, Leitthemen der europäischen Geschichte sowie Herausforderungen des 20. und 21. Jahrhunderts (Kriege, Nationalismen, Völkerverständigung nach dem 2. Weltkrieg) Lehrstoff:
Kriege, Zwischenkriegszeit, Krisen und Konflikte, demokratische und totalitäre Systeme im 20. Jahrhundert anhand ausgewählter Beispiele, Grundzüge der Entwicklung Österreichs im 20. und 21. Jahrhundert Unternehmerisches Denken, Arbeitshaltung und Werte
Faschismus, Antisemitismus, Nationalsozialismus und Holocaust (Widerstand, Gedächtnis und Gegenwart), Populismus und politischen Extremismus Kundenadäquates Verhalten, Interkulturelle Gepflogenheiten
Grundzüge der Geschichte der Europäischen Union Arbeitstechniken:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Informationsbeschaffung, kundenadäquate und produktspezifische Fachsprache und Kommunikation
Bildungs- Einkaufen und Lehraufgabe Verkaufen:
Die Schülerinnen Gesetzliche und Schüler können rechtliche Grundlagen, Ein- und Verkaufsgespräche, Telefon- und Onlineverkauf
– aktuelle mediale Darstellungen analysieren Vorbereitungen für das Pflichtpraktikum treffen und kritisch hinterfragen, diese präsentieren
4. Semester – die Rolle der Medien in Meinungsbildungsprozessen beurteilen und die Bedeutung von Meinungs- und Pressefreiheit begründen, Kompetenzmodul 4:
– ausgewählte Themen der Politik, Kultur Bildungs- und Gesellschaft in ihren Grundzügen diskutieren, Lehraufgabe:
– exemplarisch jüngste regionale Die Schülerinnen und überregionale Konflikte darstellen, Schüler können im
– Zusammenhänge politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse kritisch hinterfragen. Bereich Arbeitstechniken
Lehrstoff: – Konfliktlösungsstrategien anwenden.
Politik und Medien, Mediengesellschaft, Mediengeschichte, Kriege als Medienereignis, Medienberichterstattung, Rückwirkungen auf demokratiepolitische Prozesse, politische Bildstrategien, Meinungs- Bereich Einkaufen und Pressefreiheit Verkaufen
Jüngste Zeitgeschichte im historischen Aufriss, politische Herausforderungen in der modernen multikulturellen Konsum- und Freizeitgesellschaft, Armut – die Relevanz von guten Kundenbeziehungen erkennen und Umgang mit sozialen Randgruppen, Afrikas Erbe des Kolonialismus, Entwicklungspolitik, neu aufstrebende Wirtschaftsmächte diese pflegen, internationale sozialpolitische Zusammenarbeit
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: auf Kundenbeschwerden angemessen reagieren,
5. Semester: – marketingpolitische Instrumente unterscheiden und entsprechend bei Ein- und Verkaufsverhandlungen einsetzen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine einfache Marketingplanung erstellen,
Die Schülerinnen – ethische Gesichtspunkte im Marketing und Schüler können im Verkauf berücksichtigen.
– wesentliche wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Österreich seit dem 2. Weltkrieg exemplarisch diskutieren, Lehrstoff:
– gesellschaftspolitische Herausforderungen durch das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Weltbilder, religiöser Vorstellungen und Lebensentwürfe reflektieren, Arbeitstechniken:
– interkulturelle Dialogfähigkeit demonstrieren und die gesellschaftspolitische Bedeutung von kultureller Heterogenität und Diversität debattieren. Konfliktlösungsstrategien
Lehrstoff Einkaufen und Verkaufen:
Europäische und globale politische, wirtschaftliche und kulturelle Vernetzungen, kulturelle Heterogenität, interkulturelle Spurensuche, Migration und Migrationsgeschichte Customer Relationship Management, Beschwerdemanagement, Marktorientierung, Marketing und marketingpolitische Instrumente, Marketingplanung, Ethik im Marketing und Verkauf
Dissonante Geschichtsbilder, Geschichtsbewusstsein und Identitätskonstruktionen von Jugendlichen, kulturelle, nationale Vorbereitungen für das Pflichtpraktikum treffen und transnationale Identität diese präsentieren
6. Semester: A.4 GESELLSCHAFT UND UMWELT
Bildungs- Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Volkswirtschaft und Lehraufgabe: Recht“, „Politische Bildung und Zeitgeschichte“, „Geografie (Wirtschafts- und Kulturräume)“ sowie „Angewandte Naturwissenschaften und Warenlehre“.
Die Schülerinnen Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft und Schüler können Umwelt“:
– den wirtschafts- und sozialpolitischen Einfluss von Interessenvertretungen Die Schülerinnen und Lobbyismus erklären, Schüler können
– Faktoren für fortschreitende globale Prozesse erkennen selbstständig und verantwortungsbewusst ihre Rechte und Pflichten sowohl in ihrem öffentlichen und beruflichen Umfeld als auch in ihrem privaten Leben wahrnehmen,
– anhand von Beispielen den Einfluss von Globalisierung auf die Gesellschaft erörtern. Bedeutung volkswirtschaftlicher und rechtlicher Grundbegriffe erklären,
Lehrstoff: – anhand von einfachen Wirtschaftsmeldungen in Medien beurteilen, welche Auswirkungen die Ereignisse auf ihr berufliches und privates Leben haben,
Wirtschafts- und Gesellschaftsformen, Wirtschaftspolitik und Globalisierung (Krisen und Chancen), Interessenvertretungen und Lobbyismus, Gesellschaft – Rechte selbst- und Arbeitswelt verantwortungsbewusst ausüben, Auswirkungen globaler sozioökonomischer Veränderungen auf die individuelle Lebens- und Arbeitswelt
12. Geografie (Wirtschafts- und Kulturräume) – Bereiche, in denen die Europäische Union ihr Leben beeinflusst, erkennen,
Didaktische Grundsätze: – ausgewählte Aspekte der Zeitgeschichte Österreichs in den Kontext jener der europäischer Geschichte einbetten und im Spiegel internationaler Ereignisse vernetzen,
Auf den Erwerb eines Überblicks bezüglich globaler Problemstellungen ist ein Schwerpunkt zu legen. Insbesondere sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, ihr Wissen laufend zu aktualisieren und dazu Informationen, Daten und Quellen selbstständig zu recherchieren. – kontroverse Positionen in Politik und Gesellschaft überprüfen und eine eigene Meinung artikulieren, die eine demokratische und humanistische Grundhaltung spiegelt,
Kulturelle, geografische – kulturelle Vielfalt als Herausforderung und wirtschaftliche Einflussfaktoren sind in den Lernprozessen zu berücksichtigen. Bereicherung für Wirtschaft und Gesellschaft erkennen,
1. Klasse (1. – eigene politische Ziel- und 2. Semester): Wertvorstellungen reflektiert und verantwortungsvoll vertreten und kommunizieren,
Bildungs- – Vorgänge und Lehraufgabe: Erscheinungsformen der Natur beobachten und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben,
Die Schülerinnen – wirtschaftliche und Schüler ökologische Aspekte von Räumen und Gesellschaften beschreiben und erläutern,
– verfügen über topografische Grundkenntnisse und können sie in relevanten Lebenssituationen einsetzen naturwissenschaftliches Wissen anwenden, präsentieren sowie ihren eigenen Standpunkt dazu darlegen,
– können für ihr Berufsleben notwendige geografische Informationen beschaffen die Qualität von Waren vergleichen und diese Kenntnisse kundenorientiert einsetzen,
– können geografische Arbeitstechniken anwenden gesellschaftliche und wirtschaftliche Prozesse beschreiben und erläutern und die Bedeutung für ihr eigenes Leben beurteilen,
– können klimageographische Daten und ökologische Prozesse zonal und regional einordnen und ihre Bedeutung für unterschiedliche Wirtschafts- mit Chancen und Gesellschaftsformen darstellen Risiken von Diversitäten umgehen,
– können demografische Prozesse analysieren aktuelle Probleme und deren Auswirkungen erläutern Konflikte wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und ökologischer Natur erläutern und beurteilen.
– können globale 10. Volkswirtschaft und regionale Zentrum-Peripherie-Strukturen sowie Entwicklungsunterschiede erklären, Recht
– können Prozesse der Globalisierung beschreiben und deren Auswirkungen beispielhaft darstellen 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff 5. Semester:
Räumliche Bildungs- und zeitliche Orientierung auf der Erde Lehraufgabe:
geografischen Arbeitstechniken (Arbeit mit Karten, digitalen Orientierungshilfen Die Schülerinnen und geografischen Informationssystemen), Zeitzonen Schüler können
Geoökologische Wirkungsgefüge – die Notwendigkeit einer aktiven Beteiligung am demokratischen, wirtschaftlichen und wirtschaftliche Auswirkungen: sozialen Geschehen erklären und ihre Möglichkeiten der Mitgestaltung der Gesellschaft erkennen,
Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirklungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel – zwischen Klima betriebswirtschaftlicher und Vegetation volkswirtschaftlicher Betrachtungsweise unterscheiden, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung )
Bevölkerung der Erde: – einfache Rechtsprobleme mit Hilfe von Beratungsstellen und Behörden sowie deren elektronischen Informationsangeboten lösen,
Verteilung der Bevölkerung – die wesentlichen Rechte und Pflichten aus ausgewählten Bereichen des Bürgerlichen Rechts erläutern und die Bestimmungen auf der Erde einfache Fälle anwenden, demografische Strukturen und Prozesse sowie ihre sozioökonomischen Wechselwirkungen
Ungleichgewichte in der Weltwirtschaft: – die Gefahren und Verpflichtungen als Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Straßenverkehr beschreiben,
Zentren und Peripherien, Entwicklungsunterschiede, Nord-Süd-Konflikt, Entwicklungspolitik, Globalisierung und ihre Auswirkungen – die Grundsätze des Staatsbürgerschaftsrechts charakterisieren, globale Verantwortung
2. Klasse: – den rechtlichen Rahmen im Umgang mit elektronischen Medien erkennen und ihr Nutzerverhalten daran anpassen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – erklären, an welche Einrichtungen sie sich bei sozialrechtlichen Problemen (beispielsweise Beihilfen, Zuschüsse) wenden können,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Strafbarkeit bei einfachen strafrechtlichen Fällen beurteilen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– sich räumlich Rollen und ihre Bedeutung in Österreich orientieren Gesellschaft und Wirtschaft (Haushalte, Unternehmen, Staat), Aufgaben des Staates im Sinne der Wirtschaftspolitik, Einteilung und Bedeutung des Rechts, Stufenbau der Rechtsordnung, Gerichtsbarkeit (national und EU), Verwaltung (Behördenaufbau, Zuständigkeiten und Verfahren), Rechtsstaatlichkeit, Rechtsinformationssystem des Bundes und elektronische Amtshilfe
– topografische Grundkenntnisse in relevanten Lebenssituationen Bürgerliches Recht (Personen-, Familien-, Ehe- und im beruflichen Leben anwenden Erbrecht, Mietrecht)
– für ihr Berufsleben notwendige geografische Informationen über Österreich beschaffen Straßenverkehrsrecht, Staatsbürgerschaftsrecht
– demografische Prozesse in Österreich analysieren und deren Auswirkungen erläutern Sozialrecht (Beihilfen, Förderungen, Sozialleistungen)
– den Wirtschaftsstandort Österreich und seine regionalen Disparitäten beschreiben und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft erklären Recht im Internet (E-Commerce, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Urheberrecht, Datenschutzrecht)
– wichtige Instrumente der Raumordnung und Raumplanung und ihre Auswirkungen erklären Grundzüge des Strafrechts (Wirtschaftsdelikte, alterstypische Delikte, Jugendstrafrecht)
– die touristische Entwicklung und ihre wirtschaftliche Bedeutung und daraus entstehende Nutzungskonflikte beispielhaft erklären 6. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Österreich: Die Schülerinnen und Schüler können
Topografischer und naturräumlicher Überblick, Bevölkerung (Strukturen und Entwicklung), Österreich als Wirtschaftsstandort (wirtschaftsräumliche Disparitäten, regionale Schwerpunkte), Landwirtschaft, Tourismus als regionaler Wirtschaftsfaktor, Raumordnung und Raumplanung, Natur- – die Träger und Landschaftsschutz Ziele der Wirtschaftspolitik bezeichnen, Nutzungskonflikte
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Phasen des Konjunkturverlaufes und ihre Auswirkungen beschreiben,
Bildungs- – aufzeigen, wie weit Wirtschaftswachstum für den Wohlstand einer Gesellschaft maßgeblich ist und Lehraufgabe: alternative Methoden der Wohlstandsmessung erklären,
Die Schülerinnen – die Funktionen des Geldes beschreiben sowie Ursachen und Schüler können Auswirkungen von Preisänderungen (Inflation, Deflation) darstellen,
– sich räumlich weltweit Arten der Arbeitslosigkeit erklären und besonders in Europa orientieren Szenarien darstellen, auf welche Weise Arbeitslosigkeit bekämpft werden kann,
– topografische Grundkenntnisse in relevanten Lebenssituationen einsetzen die Wirkung von Sozialtransfers (beispielsweise Arbeitslosengeld) auf die Verteilungsgerechtigkeit abschätzen,
– für ihr Berufsleben notwendige geografische Informationen über Europa beschaffen die Bedeutung der Außenwirtschaft aufzeigen sowie in Grundzügen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren,
– weltweite wirtschaftliche Zusammenschlüsse erklären in groben Zügen wirtschaftliches Handeln und deren dessen Auswirkungen auf Österreichs Wirtschaft erläutern, wobei der Europäischen Union ein besonderer Stellenwert zuerkannt werden soll Umwelt und Nachhaltigkeit in Beziehung setzen,
– die Grundzüge erklären, auf welche Weise sich der europäischen Staat finanziert, welche Ausgaben er tätigt und wie sich Staatsschulden auf die Wirtschaft und ihre Zentrum-Peripherie-Strukturen beschreiben, den einzelnen auswirken können.
– die Struktur und die Entwicklung außereuropäischer Wirtschaftsräume beschreiben und ausgewählte sozioökonomische und ökologische Konflikte erklären. Lehrstoff:
Lehrstoff: Magisches Sechseck der Wirtschaftspolitik, Konjunktur und Wirtschaftswachstum, Wirtschaftsprognosen, Wohlstand, Preisstabilität, Beschäftigung und Soziales, Verteilungsgerechtigkeit, Außenwirtschaft, gesunde Umwelt, Nachhaltigkeit (Ökologischer Fußabdruck), Budget
Europa im Wandel: 11. Politische Bildung und Zeitgeschichte
Grundlagen der europäischen Wirtschaft, Zentrum-Peripherie-Strukturen, Auswirkungen der Europäischen Union auf die europäische Wirtschaft (Agrarpolitik, Regionalpolitik), Österreich in der Europäischen Union Didaktische Grundsätze:
Zentren der Weltwirtschaft: Der Unterrichtsgegenstand soll zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte anregen und zu nachhaltigem, vorurteilsfreiem und demokratiepolitisch verantwortungsbewusstem Handeln erziehen.
Struktur und Dynamik entwickelter außereuropäischer Wirtschaftsräume und Wirtschaftsbündnisse, regionale Zentrum-Peripherie-Strukturen, aktuelle gesellschaftliche und ökologische Konfliktfelder 1. Klasse (1. und 2. Semester):
13. Angewandte Naturwissenschaften Bildungs- und Warenlehre Lehraufgabe:
Didaktische Grundsätze: Die Schülerinnen und Schüler können
Den Schülerinnen und Schülern ist ein naturwissenschaftliches Weltbild zu vermitteln, das chemische – die Entwicklung und physikalische Grundlagen sinnvoll mit Inhalten die Funktionsweise der Biologie, Ökologie österreichischen parlamentarischen Demokratie erklären und Warenlehre verknüpft. demokratisch geprägte Entscheidungen im schulischen Alltag treffen,
Im naturwissenschaftlichen Unterricht ist, dort wo es machbar erscheint, von der Lebens- und Gedankenwelt der Schülerinnen – politische Persönlichkeiten und Schüler auszugehen. Es ist ihnen die Möglichkeit zu geben, eigene Erfahrungen anhand von Untersuchungen (Beobachtungen Parteien in Österreich benennen, Messungen und Experimenten) zu sammeln und diese mit Hilfe der neu erlernten Konzepte und Modelle zu beurteilen und zu bewerten.
Bei – ihre Wertvorstellungen und Interessen artikulieren und Möglichkeiten der Unterrichtserteilung ist darauf Bedacht zu nehmen, dass die Schülerinnen politischen Mitbestimmung in Österreich und Schüler naturwissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen der EU aufzeigen, die sie im Alltagsleben und im Beruf praktisch anwenden können.
2. Klasse: – die Aufgaben, Ziele und Bedeutung europäischer und internationaler Organisationen beschreiben,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – mit Chancen und Risiken von Diversitäten umgehen, zB Geschlechterrollenideologien kritisch hinterfragen und Strategien für die Gleichberechtigung von Frau und Mann in Beruf und Gesellschaft entwickeln.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Wege der Meinungsbildung, Wahlrechtsentwicklung, Staats- und Schüler Regierungsformen in der historischen Entwicklung Österreichs, demokratisches Bewusstsein und politische Mitsprache, Wertvorstellungen und Wertekonflikte, Zivilcourage, Solidarität, Interessenvertretung, Lobbying, politische Parteien
– können naturwissenschaftliche Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Chemie, Physik, Biologie) zuordnen und sich ergänzende Informationen selbstständig beschaffen, Parlamentarismus, Grundzüge der Demokratie in Österreich, Grund- und Freiheitsrechte, Formen politischer Mitbestimmung in Österreich und in der Europäischen Union
– kennen die Grundgrößen und die entsprechenden Einheiten des Internationalen Maßsystems, Rolle Österreichs in internationalen Institutionen
– verstehen grundlegende Aussagen des Teilchenmodells Formen von nationalen und können es zur Beschreibung der Aggregatzustände verwenden, internationalen zivilcouragierten Freiwilligenengagements für wirtschaftliche und soziale Entwicklung
– können den Aufbau der Atome erklären Gesellschaft und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen Arbeitswelt, gesellschaftlicher Wandel, Familienleben, Rollenbilder und Genderperspektiven, Frauen in Politik und Gesellschaft, Pionierinnen der Frauenbewegung, Geschlechterdemokratie und Lebensrealitäten in Geschichte und Gegenwart
– können einfache chemische Formeln erklären, 2. Klasse:
3. Semester – können Stoffeigenschaften erklären, Kompetenzmodul 3:
– kennen Vorschriften im Umgang mit gefährlichen Stoffen und die dazu passenden Gefahrensymbole Bildungs- und können die entsprechenden Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen, Lehraufgabe:
– Die Schülerinnen und Schüler können einige Kräfte, die zur Erklärung naturwissenschaftlicher Phänomene dienen, beschreiben,
– können einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Experiment) planen und durchführen, sowie die Ergebnisse dokumentieren Informationen zu historischen Leitthemen recherchieren und präsentieren historische Fragestellungen selbstständig formulieren,
– können Bereiche des elektromagnetischen Spektrums beschreiben und dazu passende Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen historische Quellen als Grundlagen der Rekonstruktion von Vergangenheit nützen,
– können den Aufbau der Lebewesen aus Molekülen die Gefahren, die durch Populismus, politischen Extremismus, Totalitarismus, Rassismus, Faschismus und Zellen beschreiben Antisemitismus entstehen, erkennen,
– kennen wichtige Organe und Organsysteme bei Pflanzen und Tieren und können dazu passende Informationen selbstständig aus den Medien beschaffen und die dabei gewonnenen Ergebnisse präsentieren. bestehende Konfliktfelder anführen,
Lehrstoff: – die Entwicklung der Europäischen Union sowie aktuelle Herausforderungen in Europa in Grundzügen erklären.
Arbeitsweise der Naturwissenschaften Lehrstoff:
Beobachtung, Experiment, Messungen, Modellbildung, Naturgesetze, Größen, Einheiten, internationales Einheitensystem Periodisierungen, Re- und Dekonstruktion von Geschichte anhand ausgewählter Beispiele, Leitthemen der europäischen Geschichte sowie Herausforderungen des 20. und 21. Jahrhunderts (Kriege, Nationalismen, Völkerverständigung nach dem 2. Weltkrieg)
Grundlagen Kriege, Zwischenkriegszeit, Krisen und Konflikte, demokratische und totalitäre Systeme im 20. Jahrhundert anhand ausgewählter Beispiele, Grundzüge der Chemie: Entwicklung Österreichs im 20. und 21. Jahrhundert
Atom, Molekül, Makromoleküle, Atombau (Atomkern, Elektronenhülle), Periodensystem als Informationsquelle, Formelschreibweise, Stoffeigenschaften, Stoffumwandlungen anhand einfacher Experimente, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen Faschismus, Antisemitismus, Nationalsozialismus und Holocaust (Widerstand, Gedächtnis und Gegenwart), Populismus und politischen Extremismus
Grundlagen Grundzüge der Physik: Geschichte der Europäischen Union
Aggregatzustände, mechanische, magnetische und elektrische Kräfte, Schall und Licht anhand einfacher Experimente, elektromagnetisches Spektrum 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Grundlagen der Biologie Bildungs- und Lehraufgabe:
Molekül, Zelle (DNA, Viren und Bakterien), Organismus (Organe und Organsysteme bei Pflanzen Die Schülerinnen und Tieren) Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: aktuelle mediale Darstellungen analysieren und kritisch hinterfragen,
Bildungs- – die Rolle der Medien in Meinungsbildungsprozessen beurteilen und Lehraufgabe: die Bedeutung von Meinungs- und Pressefreiheit begründen,
Die Schülerinnen – ausgewählte Themen der Politik, Kultur und Schüler können Gesellschaft in ihren Grundzügen diskutieren,
– den Aufbau exemplarisch jüngste regionale und die Funktionsweise menschlicher Organsysteme beschreiben überregionale Konflikte darstellen,
– die für die menschliche Ernährung wichtigen Nährstoffe beschreiben und deren Bedeutung für die Gesundheit des Menschen erläutern Zusammenhänge politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse kritisch hinterfragen.
– Informationen aus dem Bereich Humanbiologie und Humanökologie (Lernbiologie, Sexualität, Ergonomie, Ernährung, Bewegung und Sport, Suchtmittel) selbstständig beschaffen und die Bedeutung der gewonnen Ergebnisse für sich reflektieren, Lehrstoff:
– den Aufbau Politik und die Funktionsweise von Ökosystemen beschreiben Medien, Mediengesellschaft, Mediengeschichte, Kriege als Medienereignis, Medienberichterstattung, Rückwirkungen auf demokratiepolitische Prozesse, politische Bildstrategien, Meinungs- und Pressefreiheit
– Informationen zu aktuellen ökologischen Fragen (Stoffkreisläufe, Klimawandel) selbstständig beschaffen und die Ergebnisse dokumentieren, Jüngste Zeitgeschichte im historischen Aufriss, politische Herausforderungen in der modernen multikulturellen Konsum- und Freizeitgesellschaft, Armut und Umgang mit sozialen Randgruppen, Afrikas Erbe des Kolonialismus, Entwicklungspolitik, neu aufstrebende Wirtschaftsmächte, internationale sozialpolitische Zusammenarbeit
– die Bedeutung ökologischer Fragen für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen. 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff 5. Semester:
Biologie Bildungs- und Lehraufgabe:
Humanbiologie und Humanökologie: Gehirn und Lernbiologie, Sexualität, Stützsystem und Ergonomie, Nährstoffe, Stoffwechsel und Ernährung, Bewegung Die Schülerinnen und Sport, Suchtmittel Schüler können
Ökologie: – wesentliche wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Österreich seit dem 2. Weltkrieg exemplarisch diskutieren,
Ökosphäre und Ökosysteme, Stoffkreisläufe, Klimawandel – gesellschaftspolitische Herausforderungen durch das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Weltbilder, religiöser Vorstellungen und Lebensentwürfe reflektieren,
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: interkulturelle Dialogfähigkeit demonstrieren und die gesellschaftspolitische Bedeutung von kultureller Heterogenität und Diversität debattieren.
5. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Europäische und Lehraufgabe: globale politische, wirtschaftliche und kulturelle Vernetzungen, kulturelle Heterogenität, interkulturelle Spurensuche, Migration und Migrationsgeschichte
Die Schülerinnen Dissonante Geschichtsbilder, Geschichtsbewusstsein und Schüler können Identitätskonstruktionen von Jugendlichen, kulturelle, nationale und transnationale Identität
– naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von ausgewählten anorganischen Waren erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben und erläutern, 6. Semester:
– naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von ausgewählten organischen Waren erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben Bildungs- und erläutern, Lehraufgabe:
– Warenproben mit Hilfe einfacher Methoden untersuchen und dadurch deren Eigenschaften Die Schülerinnen und Qualitäten ermitteln, Schüler können
– das Marktangebot von Waren aus Sicht den wirtschafts- und sozialpolitischen Einfluss von Produzent, Handel Interessenvertretungen und Konsument beurteilen Lobbyismus erklären,
– Wasser und landwirtschaftliche Produkte aus ökologischer Sicht analysieren und beurteilen. Faktoren für fortschreitende globale Prozesse erkennen,
Lehrstoff: – anhand von Beispielen den Einfluss von Globalisierung auf die Gesellschaft erörtern.
Anorganische Waren Lehrstoff:
Metalle, Schmuck- und Edelsteine, Baustoffe Wirtschafts- und Gesellschaftsformen, Wirtschaftspolitik und Globalisierung (Krisen und Chancen), Interessenvertretungen und Lobbyismus, Gesellschaft und Arbeitswelt, Auswirkungen globaler sozioökonomischer Veränderungen auf die individuelle Lebens- und Arbeitswelt
Organische Waren: 12. Geografie (Wirtschafts- und Kulturräume)
Nahrungs- und Genussmittel, Textilien, Holz, Kunststoffe, petrochemische Erzeugnisse Didaktische Grundsätze:
Konsumenteninformation Auf den Erwerb eines Überblicks bezüglich globaler Problemstellungen ist ein Schwerpunkt zu legen. Insbesondere sollen die Schülerinnen und Konsumentenschutz Schüler befähigt werden, ihr Wissen laufend zu aktualisieren und dazu Informationen, Daten und Quellen selbstständig zu recherchieren.
Waren Kulturelle, geografische und Ökologie: wirtschaftliche Einflussfaktoren sind in den Lernprozessen zu berücksichtigen.
Wasser als ökologisch sensible Ware; Formen der Landwirtschaft 1. Klasse (1. und 2. Semester):
6. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler
Die Schülerinnen – verfügen über topografische Grundkenntnisse und Schüler können sie in relevanten Lebenssituationen einsetzen,
– anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären und Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen können für ihr Berufsleben notwendige geografische Informationen beschaffen,
– die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt analysieren und beurteilen können geografische Arbeitstechniken anwenden,
– positive können klimageographische Daten und negative Auswirkungen von neuen Technologien für sich selbst sowie für Gesellschaft, Wirtschaft ökologische Prozesse zonal und Umwelt erkennen regional einordnen und diese beschreiben ihre Bedeutung für unterschiedliche Wirtschafts- und Gesellschaftsformen darstellen,
– wesentliche Arten der Energiebereitstellung und Energieversorgung beschreiben können demografische Prozesse analysieren und vergleichen. deren Auswirkungen erläutern,
Lehrstoff: – können globale und regionale Zentrum-Peripherie-Strukturen sowie Entwicklungsunterschiede erklären,
Waren – können Prozesse der Globalisierung beschreiben und Ökologie: deren Auswirkungen beispielhaft darstellen.
Lebenszyklus von Waren (Rohstoff, Produktion, Handel, Nutzung, Entsorgung), ökologisches Wirtschaften (Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit, Globalisierung) Lehrstoff:
Technologie Räumliche und Gesellschaft zeitliche Orientierung auf der Erde:
Energie (Begriff, Umwandlungen, Bereitstellung, Versorgung), Neue Technologien (Informationstechnologie, Biotechnologie, Gentechnik usw.) geografischen Arbeitstechniken (Arbeit mit Karten, digitalen Orientierungshilfen und geografischen Informationssystemen), Zeitzonen
B. Pflichtpraktikum Geoökologische Wirkungsgefüge und wirtschaftliche Auswirkungen:
Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 150 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2013, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung. Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirklungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung )
Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen. Bevölkerung der Erde:
Das Pflichtpraktikum dient Verteilung der Ergänzung und Vertiefung Bevölkerung auf der in den Unterrichtsgegenständen vermittelten Kenntnisse Erde, demografische Strukturen und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation. Prozesse sowie ihre sozioökonomischen Wechselwirkungen
Die Schülerinnen und Schüler sollen, Ungleichgewichte in der Weltwirtschaft:
– die jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen Zentren und Peripherien, Entwicklungsunterschiede, Nord-Süd-Konflikt, Entwicklungspolitik, Globalisierung und ihre Auswirkungen, globale Verantwortung
– nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen, 2. Klasse:
3. Semester – über Rechte und Pflichten der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können, Kompetenzmodul 3:
– sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen und Kollegen gegenüber korrekt Bildungs- und selbstsicher verhalten, Lehraufgabe:
– eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt Die Schülerinnen und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen, Schüler können
– unternehmerisches Denken und Handeln sich räumlich in ihre Tätigkeit einbringen Österreich orientieren,
– ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten topografische Grundkenntnisse in relevanten Lebenssituationen und reflektieren im beruflichen Leben anwenden,
– die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen. für ihr Berufsleben notwendige geografische Informationen über Österreich beschaffen,
Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick – demografische Prozesse in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale Österreich analysieren und personale Kompetenzen erworben werden. deren Auswirkungen erläutern,
Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der praktischen Tätigkeit zu erfolgen. – den Wirtschaftsstandort Österreich und seine regionalen Disparitäten beschreiben und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft erklären,
Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 76/2013, sind im Ausmaß – wichtige Instrumente der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen Raumordnung und Raumplanung und ihre Auswirkungen erklären, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
C – die touristische Entwicklung und ihre wirtschaftliche Bedeutung und daraus entstehende Nutzungskonflikte beispielhaft erklären. Freigegenstände
Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V. Lehrstoff:
1. Lebende Fremdsprachen Österreich:
1. Klasse (1. und 2. Semester): Topografischer und naturräumlicher Überblick, Bevölkerung (Strukturen und Entwicklung), Österreich als Wirtschaftsstandort (wirtschaftsräumliche Disparitäten, regionale Schwerpunkte), Landwirtschaft, Tourismus als regionaler Wirtschaftsfaktor, Raumordnung und Raumplanung, Natur- und Landschaftsschutz, Nutzungskonflikte
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam Die Schülerinnen und deutlich gesprochen wird, Schüler können
– verstehen ganz einfache, kurze Texte sich räumlich weltweit und schriftliche Mitteilungen besonders in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte) Europa orientieren,
– verständigen sich auf sehr einfache Art topografische Grundkenntnisse in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen relevanten Lebenssituationen einsetzen,
– können elementare für ihr Berufsleben notwendige geografische Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben Europa beschaffen,
– können elementare sprachliche Strukturen anwenden weltweite wirtschaftliche Zusammenschlüsse erklären und deren Auswirkungen auf Österreichs Wirtschaft erläutern, wobei der Europäischen Union ein besonderer Stellenwert zuerkannt werden soll,
– können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge die Grundzüge der europäischen Wirtschaft und Bedürfnisse konkreter Art anwenden ihre Zentrum-Peripherie-Strukturen beschreiben,
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen die Struktur und die Entwicklung außereuropäischer Wirtschaftsräume beschreiben und ausgewählte sozioökonomische und ökologische Konflikte erklären.
Lehrstoff:
Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen Europa im Wandel:
Privater und öffentlicher Bereich: Grundlagen der europäischen Wirtschaft, Zentrum-Peripherie-Strukturen, Auswirkungen der Europäischen Union auf die europäische Wirtschaft (Agrarpolitik, Regionalpolitik), Österreich in der Europäischen Union
Umfeld, Essen und Trinken, Freizeit und Hobbys Zentren der Weltwirtschaft:
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: Struktur und Dynamik entwickelter außereuropäischer Wirtschaftsräume und Wirtschaftsbündnisse, regionale Zentrum-Peripherie-Strukturen, aktuelle gesellschaftliche und ökologische Konfliktfelder
Verbformen (Präsens), Singular- und Pluralformen von Nomen und Adjektiven, Wortstellung und Syntax 13. Angewandte Naturwissenschaften und Warenlehre
Textsorten und Textformate Didaktische Grundsätze:
SMS, Notizen, Formulare Den Schülerinnen und Schülern ist ein naturwissenschaftliches Weltbild zu vermitteln, das chemische und physikalische Grundlagen sinnvoll mit Inhalten der Biologie, Ökologie und Warenlehre verknüpft.
Schularbeiten: Im naturwissenschaftlichen Unterricht ist, dort wo es machbar erscheint, von der Lebens- und Gedankenwelt der Schülerinnen und Schüler auszugehen. Es ist ihnen die Möglichkeit zu geben, eigene Erfahrungen anhand von Untersuchungen (Beobachtungen, Messungen und Experimenten) zu sammeln und diese mit Hilfe der neu erlernten Konzepte und Modelle zu beurteilen und zu bewerten.
Zwei einstündige Schularbeiten Bei der Unterrichtserteilung ist darauf Bedacht zu nehmen, dass die Schülerinnen und Schüler naturwissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen, die sie im Alltagsleben und im Beruf praktisch anwenden können.
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen werden, – können naturwissenschaftliche Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Chemie, Physik, Biologie) zuordnen und sich ergänzende Informationen selbstständig beschaffen,
– verstehen ganz einfache, kurze Texte kennen die Grundgrößen und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte) die entsprechenden Einheiten des Internationalen Maßsystems,
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen verstehen grundlegende Aussagen des Gesprächs bemühen Teilchenmodells und können es zur Beschreibung der Aggregatzustände verwenden,
– können elementare sprachliche Strukturen anwenden den Aufbau der Atome erklären und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen,
– können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden einfache chemische Formeln erklären,
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze Stoffeigenschaften erklären, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Lehrstoff: – kennen Vorschriften im Umgang mit gefährlichen Stoffen und die dazu passenden Gefahrensymbole und können die entsprechenden Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen,
Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – können einige Kräfte, die zur Erklärung naturwissenschaftlicher Phänomene dienen, beschreiben,
Privater – können einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Experiment) planen und öffentlicher Bereich: durchführen, sowie die Ergebnisse dokumentieren und präsentieren,
Wohnen – können Bereiche des elektromagnetischen Spektrums beschreiben und Umgebung dazu passende Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen, Stadt- und Wegbeschreibungen
Urlaub – können den Aufbau der Lebewesen aus Molekülen und Zellen beschreiben, Hotel
Beruflicher Bereich: – kennen wichtige Organe und Organsysteme bei Pflanzen und Tieren und können dazu passende Informationen selbstständig aus den Medien beschaffen und die dabei gewonnenen Ergebnisse präsentieren.
Informationsbeschaffung (Preise, Ausstattung, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate Lehrstoff:
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen Arbeitsweise der Naturwissenschaften:
Zeitformen (Präsens), Adjektiv, Konjunktionen, Wortstellung und Syntax Beobachtung, Experiment, Messungen, Modellbildung, Naturgesetze, Größen, Einheiten, internationales Einheitensystem
Textsorten und Textformate Grundlagen der Chemie:
Privater Brief, private E-Mail, SMS, Notiz, Formulare Atom, Molekül, Makromoleküle, Atombau (Atomkern, Elektronenhülle), Periodensystem als Informationsquelle, Formelschreibweise, Stoffeigenschaften, Stoffumwandlungen anhand einfacher Experimente, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen
Schularbeiten Grundlagen der Physik:
Eine einstündige Schularbeit Aggregatzustände, mechanische, magnetische und elektrische Kräfte, Schall und Licht anhand einfacher Experimente, elektromagnetisches Spektrum
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Grundlagen der Biologie:
Bildungs- Molekül, Zelle (DNA, Viren und Lehraufgabe: Bakterien), Organismus (Organe und Organsysteme bei Pflanzen und Tieren)
Die Schülerinnen und Schüler 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam Bildungs- und deutlich gesprochen wird, Lehraufgabe:
– verstehen ganz einfache, kurze Texte Die Schülerinnen und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.), Schüler können
– verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn den Aufbau und die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen Funktionsweise menschlicher Organsysteme beschreiben,
– können Gegenwärtiges die für die menschliche Ernährung wichtigen Nährstoffe beschreiben und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben deren Bedeutung für die Gesundheit des Menschen erläutern,
– können zu einigen wenigen Alltagsthemen (Einkaufen, Tagesablauf) mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen. – Informationen aus dem Bereich Humanbiologie und Humanökologie (Lernbiologie, Sexualität, Ergonomie, Ernährung, Bewegung und Sport, Suchtmittel) selbstständig beschaffen und die Bedeutung der gewonnen Ergebnisse für sich reflektieren,
Lehrstoff: – den Aufbau und die Funktionsweise von Ökosystemen beschreiben,
Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen – Informationen zu aktuellen ökologischen Fragen (Stoffkreisläufe, Klimawandel) selbstständig beschaffen und die Ergebnisse dokumentieren,
Privater – die Bedeutung ökologischer Fragen für Wirtschaft, Technik und öffentlicher Bereich: Umwelt erfassen.
Einkaufen (Lebensmittel, Bekleidung), Zeit, Wetter, Jahreszeiten, Tagesablauf Lehrstoff:
Beruflicher Bereich Biologie:
Einfaches Verkaufsgespräch Humanbiologie und Humanökologie: Gehirn und Lernbiologie, Sexualität, Stützsystem und Ergonomie, Nährstoffe, Stoffwechsel und Ernährung, Bewegung und Sport, Suchtmittel
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen Ökologie:
Zeitformen (Präsens, Perfekt), Adjektiv, Konjunktionen, Mengenangaben, Wortstellung und Syntax Ökosphäre und Ökosysteme, Stoffkreisläufe, Klimawandel
Textsorten und Textformate 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Privater Brief, private E-Mail, SMS, Notiz, einfache Präsentation, Beschreibung 5. Semester:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine einstündige Schularbeit Die Schülerinnen und Schüler können
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: – naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von ausgewählten anorganischen Waren erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben und erläutern,
5. Semester: – naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von ausgewählten organischen Waren erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben und erläutern,
Bildungs- – Warenproben mit Hilfe einfacher Methoden untersuchen und Lehraufgabe: dadurch deren Eigenschaften und Qualitäten ermitteln,
Die Schülerinnen – das Marktangebot von Waren aus Sicht von Produzent, Handel und Schüler Konsument beurteilen,
– verstehen Fragen Wasser und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, landwirtschaftliche Produkte aus ökologischer Sicht analysieren und beurteilen.
– verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails und Postings und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen, Lehrstoff:
– können einfache Informationen über sich und andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben, Anorganische Waren:
– können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden, Metalle, Schmuck- und Edelsteine, Baustoffe
– können einfache sprachliche Strukturen anwenden, Organische Waren:
– können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden. Nahrungs- und Genussmittel, Textilien, Holz, Kunststoffe, petrochemische Erzeugnisse
Lehrstoff: Konsumenteninformation und Konsumentenschutz
Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ Waren und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen Ökologie:
Privater und öffentlicher Bereich: Wasser als ökologisch sensible Ware; Formen der Landwirtschaft
Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Feste 6. Semester:
Erlebnisse Bildungs- und Erfahrungen Lehraufgabe:
Beruflicher Bereich: Die Schülerinnen und Schüler können
Arbeitsplatz, Berufe – anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären und Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen, Telefonate
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: – die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt analysieren und beurteilen,
Zeitformen (Präsens, Perfekt), Adjektiv, Adverb, Relativpronomen, Wortstellung und Syntax – positive und negative Auswirkungen von neuen Technologien für sich selbst sowie für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erkennen und diese beschreiben,
Textsorten – wesentliche Arten der Energiebereitstellung und Textformate: Energieversorgung beschreiben und vergleichen.
Privater Brief, private E-Mail, Blog, SMS, Notiz, einfache Präsentation, Beschreibung, kurze Erzählungen, kurze Artikel Lehrstoff:
Schularbeiten Waren und Ökologie:
Eine einstündige Schularbeit Lebenszyklus von Waren (Rohstoff, Produktion, Handel, Nutzung, Entsorgung), ökologisches Wirtschaften (Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit, Globalisierung)
6. Semester Technologie und Gesellschaft:
Bildungs- und Lehraufgabe: Energie (Begriff, Umwandlungen, Bereitstellung, Versorgung), Neue Technologien (Informationstechnologie, Biotechnologie, Gentechnik usw.)
Die Schülerinnen und Schüler B. Pflichtpraktikum
– beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 150 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2013, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung.
– verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen, Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen.
– verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Postings Vertiefung der in den Unterrichtsgegenständen vermittelten Kenntnisse und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen, Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation.
– können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden Die Schülerinnen und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden Schüler sollen,
– können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden. die jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,
Lehrstoff: – nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen,
Festigung – über Rechte und Erweiterung Pflichten der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können,
Privater – sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen und öffentlicher Bereich: Kollegen gegenüber korrekt und selbstsicher verhalten,
Vertiefung der in den vorherigen Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen – eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen,
Beruflicher Bereich: – unternehmerisches Denken und Handeln in ihre Tätigkeit einbringen,
Informationsbeschaffung (Preise, Ausstattung, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Terminvereinbarung, Einladung – ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten und reflektieren,
Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen: – die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen.
Vertiefung und Festigung der kommunikationsrelevanten, grammatischen Strukturen Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden.
Textsorten: Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der praktischen Tätigkeit zu erfolgen.
Brief, E-Mail, Präsentation, Beschreibung Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 76/2013, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.
Schularbeiten: C. Freigegenstände
Eine einstündige Schularbeit Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V.
2 1. Mathematik und angewandte Mathematik Lebende Fremdsprachen
2 1. Klasse (1. und 2. Semester):
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
oder Die Schülerinnen und Schüler
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: – verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
5. Semester: – verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte),
Bildungs- und Lehraufgabe: – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
Die Schülerinnen und Schüler – können elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben,
– grundlegende mathematische Theorien und Konzepte beschreiben und können elementare sprachliche Strukturen anwenden.,
Lehrstoff: – können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden,
Zahlenmengen, Terme und Potenzen, Gleichungen – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
Schularbeiten Lehrstoff:
Eine einstündige Schularbeit Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
4.Semester – Kompetenzmodul 4 Privater und öffentlicher Bereich:
oder Umfeld, Essen und Trinken, Freizeit und Hobbys
6. Semester Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Bildungs- Verbformen (Präsens), Singular- und Lehraufgabe: Pluralformen von Nomen und Adjektiven, Wortstellung und Syntax
Die Schülerinnen Textsorten und Schüler können Textformate:
– mathematische Methoden auf Problemstellungen anwenden, diese mit geeigneten mathematischen Modellen beschreiben sowie Lösungen abschätzen, berechnen und interpretieren, SMS, Notizen, Formulare
– mathematische Verfahren zur Lösung wirtschaftlicher Problemstellungen einsetzen. Schularbeiten:
– Lösungen mit Hilfe von Technologieeinsatz numerisch berechnen. Zwei einstündige Schularbeiten
Lehrstoff 2. Klasse:
Lineare und quadratische Funktionen, Gleichungssysteme, Matrizen, beschreibende Statistik (Einführung und Trendlinie) und deren grafische Darstellungsformen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
Eine einstündige Schularbeit Die Schülerinnen und Schüler
3. Übungen zu Rechnungswesen – verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen werden,
1. Klasse (1. und 2. Semester): – verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte),
Bildungs- und Lehraufgabe: – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
Die Schülerinnen und Schüler – können elementare sprachliche Strukturen anwenden,
– Durchschnittsrechnungen, Verteilungsrechnungen, Indexrechnungen, Valuten- können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Devisenabrechnungen, Provisionsabrechnungen durchführen Bedürfnisse konkreter Art anwenden,
– Lieferantenkredite, Ratenkredite und Versicherungsprämien berechnen, – können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
– Originalbelege in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Wirtschaftliches Rechnen, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Privater und öffentlicher Bereich:
2. Klasse: Wohnen und Umgebung, Stadt- und Wegbeschreibungen
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Urlaub, Hotel
Bildungs- und Lehraufgabe Beruflicher Bereich:
Die Schülerinnen und Schüler können Informationsbeschaffung (Preise, Ausstattung, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate
– laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit Einkäufen und Verkäufen, dem Rechnungsausgleich, mit Kraftfahrzeugen, mit Steuern und Abgaben belegorientiert verbuchen. Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Lehrstoff: Zeitformen (Präsens), Adjektiv, Konjunktionen, Wortstellung und Syntax
Verbuchung laufender Geschäftsfälle Textsorten und Textformate:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Privater Brief, private E-Mail, SMS, Notiz, Formulare
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können Eine einstündige Schularbeit
4. Semester – laufende Geschäftsfälle verbuchen, Kompetenzmodul 4:
– die Abrechnung von Bezügen durchführen, die Ermittlung der Abgaben vornehmen sowie die damit zusammenhängenden Geschäftsfälle verbuchen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Verbuchung laufender Geschäftsfälle, Personalverrechnung – verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: – verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),
5. Semester: – verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,
Bildungs- – können Gegenwärtiges und Lehraufgabe: Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben,
Die Schülerinnen und Schüler – können zu einigen wenigen Alltagsthemen (Einkaufen, Tagesablauf) mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.
– einfache Kalkulationen verschiedener Branchen (Handel, Produktion, Versicherungen usw.) durchführen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Kalkulationen, Deckungsbeitragsrechnungen Privater und öffentlicher Bereich:
6. Semester: Einkaufen (Lebensmittel, Bekleidung), Zeit, Wetter, Jahreszeiten, Tagesablauf
Bildungs- und Lehraufgabe Beruflicher Bereich:
Die Schülerinnen und Schüler können Einfaches Verkaufsgespräch
– Anlagenbewertungen vornehmen, Rechnungsabgrenzungen erstellen, Rückstellungen bilden, Forderungsbewertungen durchführen sowie die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung von Einzelunternehmen erstellen. Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Lehrstoff: Zeitformen (Präsens, Perfekt), Adjektiv, Konjunktionen, Mengenangaben, Wortstellung und Syntax
Abschluss- Textsorten und Bilanzierungsarbeiten, Jahresabschluss eines Einzelunternehmens Textformate:
4. Sales Management Privater Brief, private E-Mail, SMS, Notiz, einfache Präsentation, Beschreibung
2. Klasse Schularbeiten:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Eine einstündige Schularbeit
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können 5. Semester:
– sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters (Verkäufers) auseinandersetzen Bildungs- und sich damit identifizieren, Lehraufgabe:
– den Aufbau von Beratungs- Die Schülerinnen und Verkaufsgesprächen verschiedener Art beschreiben. Schüler
Lehrstoff: – verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird,
Berufsbild und Kompetenzen der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters, Kommunikation im Verkaufsgespräch, Aufbau von Beratungs- und Verkaufsgesprächen, individuelles Erscheinungsbild, Auftreten, Freundlichkeit, Kundenorientierung – verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails und Postings und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen,
4. Semester – Kompetenzmodul 4: können einfache Informationen über sich und andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben,
Bildungs- – können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Lehraufgabe: Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden,
Die Schülerinnen und Schüler – können einfache sprachliche Strukturen anwenden,
– aus Waren- und Produktkenntnissen Kundennutzen ableiten und daraus Verkaufsargumente entwickeln, können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.
– sich auf verschiedene Beratungs- und Verkaufssituationen einstellen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Festigung und Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
Kundenerwartungen, kundenorientierte Sprache, Verkaufspsychologie, Argumentation, einfache Verkaufsgespräche Privater und öffentlicher Bereich:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Feste
5. Semester: Erlebnisse und Erfahrungen
Bildungs- und Lehraufgabe Beruflicher Bereich:
Die Schülerinnen und Schüler können Arbeitsplatz, Berufe, Telefonate
– den Kundenbedarf erheben und die Kaufmotive erkennen, Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
– aufgrund der erhobenen Informationen argumentieren, Einwände und Vorwände behandeln, Zeitformen (Präsens, Perfekt), Adjektiv, Adverb, Relativpronomen, Wortstellung und Syntax
– mit geeigneten Abschlusstechniken ein Verkaufsgespräch zu einem positiven Abschluss bringen, Textsorten und Textformate:
– ihren produkt- und verkaufsspezifischen Wortschatz in Verhandlungsgesprächen zielführend einsetzen. Privater Brief, private E-Mail, Blog, SMS, Notiz, einfache Präsentation, Beschreibung, kurze Erzählungen, kurze Artikel
Lehrstoff Schularbeiten:
Fragetechniken, Warenpräsentation, kundenorientierte Verkaufsgespräche, Abschlusstechniken Eine einstündige Schularbeit
6. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– sich situationsadäquat im Unternehmen und gegenüber Kundinnen und Kunden benehmen und verhalten beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen,
– die Wirkung ihres Handelns auf Geschäftspartner richtig einschätzen verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und dafür die Verantwortung übernehmen können diese auf ihre Relevanz untersuchen,
– Interkulturalität verstehen einfache Anleitungen und situationsadäquat handeln Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails und Postings und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen,
– selbstständig produkt- können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und dienstleistungsspezifische Kenntnisse beschaffen Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden,
– situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren, können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.
– kundenorientiert argumentieren und kommunizieren, Lehrstoff:
– die rechtlichen Grundlagen des Kaufvertrags erkennen Festigung und entsprechend handeln Erweiterung der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen
– die Besonderheiten des Telefon- Privater und Onlineverkaufs charakterisieren. öffentlicher Bereich:
– Konfliktlösungsstrategien anwenden. Vertiefung der in den vorherigen Kompetenzmodulen erarbeiteten Themen
– die Relevanz von guten Kundenbeziehungen erkennen und diese pflegen, Beruflicher Bereich:
– auf Kundenbeschwerden angemessen reagieren. Informationsbeschaffung (Preise, Ausstattung, Verfügbarkeit, Reservierungen), Telefonate, Terminvereinbarung, Einladung
Lehrstoff Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:
Reklamationen, rechtliche Rahmenbedingungen, Verkaufstechniken und Verkaufsgespräche in unterschiedlichen Vertriebsformen, Customer Relationship Management Vertiefung und Festigung der kommunikationsrelevanten, grammatischen Strukturen
5. Business Plan – Praxis Textsorten:
2. Klasse: Brief, E-Mail, Präsentation, Beschreibung
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine einstündige Schularbeit
Die Schülerinnen 2. Mathematik und Schüler können angewandte Mathematik
– die Bedeutung von Businessplänen für ihre geplante unternehmerische Tätigkeit (zB einer Juniorfirma) erkennen, 2. Klasse:
3. Semester – bestehende Businesspläne verstehen und diese interpretieren, Kompetenzmodul 3:
– Fehler in bestehenden Businessplänen erkennen und diese analysieren. oder
Lehrstoff 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Businesspläne im Internet, Analyse von Businessplänen, Stärken- und Schwächenanalyse 5. Semester:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – grundlegende mathematische Theorien und Schüler können Konzepte beschreiben und anwenden.
– im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Businessplans unterstützen, Lehrstoff:
– sich über kostenlose Unterstützungsangebote für die Businessplanerstellung informieren Zahlenmengen, Terme und diese nützen. Potenzen, Gleichungen
Lehrstoff Schularbeiten:
Arbeiten mit Softwaretools für Businesspläne, Stärken- und Schwächenanalyse von Softwaretools Eine einstündige Schularbeit
3. Klasse 4.Semester – Kompetenzmodul 5 4:
5. Semester: oder
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– ihre Geschäftsidee erläutern Die Schülerinnen und daraus folgend einen Businessplan erstellen, Schüler können
– ein Management Summary verfassen mathematische Methoden auf Problemstellungen anwenden, diese mit geeigneten mathematischen Modellen beschreiben sowie Lösungen abschätzen, berechnen und interpretieren,
– einen plausiblen Finanzplan erstellen mathematische Verfahren zur Lösung wirtschaftlicher Problemstellungen einsetzen.
Lehrstoff: – Lösungen mit Hilfe von Technologieeinsatz numerisch berechnen.
Geschäftsideen formulieren, Umsetzung der Geschäftsidee in Businesspläne, Management Summary, Finanzplan Lehrstoff:
6. Semester: Lineare und quadratische Funktionen, Gleichungssysteme, Matrizen, beschreibende Statistik (Einführung und Trendlinie) und deren grafische Darstellungsformen
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können Eine einstündige Schularbeit
– einen selbst erstellten Businessplan gegenüber Dritten erläutern 3. Übungen zu Rechnungswesen
Lehrstoff 1. Klasse (1. und 2. Semester):
Zielgruppengerechte Präsentation von Businessplänen Bildungs- und Lehraufgabe:
6. Übungen Multimedia Die Schülerinnen und Schüler können
2. Klasse: – Durchschnittsrechnungen, Verteilungsrechnungen, Indexrechnungen, Valuten- und Devisenabrechnungen, Provisionsabrechnungen durchführen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – Lieferantenkredite, Ratenkredite und Versicherungsprämien berechnen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Originalbelege in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Bilder unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen (fotografieren, scannen, usw.), Wirtschaftliches Rechnen, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
– vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten 2. Klasse:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildbearbeitung Bildungs- und Lehraufgabe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit Einkäufen und Lehraufgabe: Verkäufen, dem Rechnungsausgleich, mit Kraftfahrzeugen, mit Steuern und Abgaben belegorientiert verbuchen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Bilder unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen (fotografieren, scannen, usw.), Verbuchung laufender Geschäftsfälle
– vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildbearbeitung Die Schülerinnen und Schüler können
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: laufende Geschäftsfälle verbuchen,
5. Semester: – die Abrechnung von Bezügen durchführen, die Ermittlung der Abgaben vornehmen sowie die damit zusammenhängenden Geschäftsfälle verbuchen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler Verbuchung laufender Geschäftsfälle, Personalverrechnung
– können Sound- und Videodateien bearbeiten, in unterschiedlichen Formaten speichern und publizieren, 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
– können die gesetzlichen Bestimmungen (Urheberrecht, Datenschutz) zu eigenen und fremden Bild-, Sound- und Videodateien erläutern und beachten. 5. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Videobearbeitung Die Schülerinnen und Schüler können
6. Semester: – einfache Kalkulationen verschiedener Branchen (Handel, Produktion, Versicherungen usw.) durchführen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler Kalkulationen, Deckungsbeitragsrechnungen
– können Sound- und Videodateien bearbeiten, in unterschiedlichen Formaten speichern und publizieren, 6. Semester:
– können die gesetzlichen Bestimmungen (Urheberrecht, Datenschutz) zu eigenen und fremden Bild-, Sound- und Videodateien erläutern Bildungs- und beachten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Videobearbeitung – Anlagenbewertungen vornehmen, Rechnungsabgrenzungen erstellen, Rückstellungen bilden, Forderungsbewertungen durchführen sowie die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung von Einzelunternehmen erstellen.
7. Betriebsdienstleistungen Lehrstoff:
2. Klasse: Abschluss- und Bilanzierungsarbeiten, Jahresabschluss eines Einzelunternehmens
3 4. Semester – Kompetenzmodul 3: Sales Management
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Klasse:
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– den Einkauf oder Verkauf von Material und/oder Waren und/oder Dienstleistungen einschließlich Schriftverkehr und Zahlungsverkehr abwickeln Bildungs- und die erforderliche Verbuchung vornehmen, Lehraufgabe:
– Lieferungen kontrollieren, inventarisieren Die Schülerinnen und verbuchen, Schüler können
– Waren richtig lagern sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters (Verkäufers) auseinandersetzen und sich damit identifizieren,
– Geschäftsbriefe den Aufbau von Beratungs- und E-Mails verfassen bzw Verkaufsgesprächen verschiedener Art beschreiben. beantworten,
– Angebote erstellen, Rechnungen ausstellen und den Zahlungsverkehr abwickeln. Lehrstoff:
Lehrstoff: Berufsbild und Kompetenzen der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters, Kommunikation im Verkaufsgespräch, Aufbau von Beratungs- und Verkaufsgesprächen, individuelles Erscheinungsbild, Auftreten, Freundlichkeit, Kundenorientierung
Kaufvertrag, Einkauf, Lagerung, Verkauf, Werbematerialien, einschlägiger Schriftverkehr, Zahlungsverkehr 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe Schüler können
Die Schülerinnen – aus Waren- und Schüler können Produktkenntnissen Kundennutzen ableiten und daraus Verkaufsargumente entwickeln,
– den Warenbedarf ermitteln, Angebote einholen sich auf verschiedene Beratungs- und vergleichen sowie Bestellungen durchführen, Verkaufssituationen einstellen.
– mit Lieferanten über Preise und Konditionen verhandeln, Lehrstoff:
– einen Personaleinsatzplan oder Personaldienstplan erstellen Kundenerwartungen, kundenorientierte Sprache, Verkaufspsychologie, Argumentation, einfache Verkaufsgespräche
3. Klasse – mit Beschwerden richtig umgehen, Kompetenzmodul 5:
– Kundinnen und Kunden sowie Gäste richtig beraten und betreuen, 5. Semester:
– einfache Präsentationen und Publikationen erstellen Bildungs- und warten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Warenbewirtschaftung, Bedarfsermittlung, Lieferantenbewertung, Kontrolle, Präsentationen, Kundenberatung, Kundenbetreuung, Business Behaviour, Personaleinsatz, Personalplanung – den Kundenbedarf erheben und die Kaufmotive erkennen, Mitarbeiterkontrolle
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: – aufgrund der erhobenen Informationen argumentieren, Einwände und Vorwände behandeln,
5. Semester: – mit geeigneten Abschlusstechniken ein Verkaufsgespräch zu einem positiven Abschluss bringen,
Bildungs- – ihren produkt- und Lehraufgabe: verkaufsspezifischen Wortschatz in Verhandlungsgesprächen zielführend einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Gestaltung und Dekoration von Räumen planen und organisieren Fragetechniken, Warenpräsentation, kundenorientierte Verkaufsgespräche, Abschlusstechniken
– Pläne für Reinigungsarbeiten erstellen, 6. Semester:
– Reparaturen veranlassen Bildungs- und überwachen, Lehraufgabe:
– Mängel feststellen Die Schülerinnen und Reklamationen bei Lieferanten durchführen, Schüler können
– die betriebliche Leistungserstellung organisieren sich situationsadäquat im Unternehmen und kontrollieren. gegenüber Kundinnen und Kunden benehmen und verhalten,
## Lehrstoff: – die Wirkung ihres Handelns auf Geschäftspartner richtig einschätzen und dafür die Verantwortung übernehmen,
Raumgestaltung, Schadensfälle, Schadensaufnahme, Schadensabwicklung, Zahlungsverkehr, Zahlungskontrolle – Interkulturalität verstehen und situationsadäquat handeln, einschlägige Zahlungsabwicklung
6. Semester: – selbstständig produkt- und dienstleistungsspezifische Kenntnisse beschaffen,
Bildungs- – situationsbezogen und Lehraufgabe: zielgruppenorientiert präsentieren,
Die Schülerinnen – kundenorientiert argumentieren und Schüler können kommunizieren,
– ein Hygienekonzept zur Gewährleistung der Sicherheit von Lebensmitteln und Verbrauchern nach den Grundsätzen die rechtlichen Grundlagen des HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points) für eine spezifische Betriebssituation erstellen Kaufvertrags erkennen und die Einhaltung überwachen entsprechend handeln,
– Kundenwünsche sowie Gästewünsche ermitteln die Besonderheiten des Telefon- und deren Erfüllung organisieren Onlineverkaufs charakterisieren.
Lehrstoff: – Konfliktlösungsstrategien anwenden.
Hygienekonzept nach den Grundsätzen des HACCP, einschlägige Gesetzesvorschriften und Usancen, Organisation – die Relevanz von Veranstaltungen, Umgang mit Behörden, Kundenpflege, Neukundenakquisition guten Kundenbeziehungen erkennen und diese pflegen, Homepagebetreuung
8 – auf Kundenbeschwerden angemessen reagieren. Personaldienstleistungen
2. Klasse Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Reklamationen, rechtliche Rahmenbedingungen, Verkaufstechniken und Verkaufsgespräche in unterschiedlichen Vertriebsformen, Customer Relationship Management
Bildungs- und Lehraufgabe: 5. Business Plan – Praxis
Die Schülerinnen und Schüler können 2. Klasse:
3. Semester – Personalbedarfsermittlungen für Kundinnen und Kunden durchführen, Kompetenzmodul 3:
– Personal anwerben Bildungs- und auswählen, Lehraufgabe:
– Stellenanzeigen für diverse Medien gestalten Die Schülerinnen und interpretieren. Schüler können
Lehrstoff: – die Bedeutung von Businessplänen für ihre geplante unternehmerische Tätigkeit (zB einer Juniorfirma) erkennen,
Personalbedarfsermittlung, Personalrekrutierung, Anforderungsprofile, Bewertung von Arbeitsplätzen – bestehende Businesspläne verstehen und diese interpretieren, Arbeitsplatzbeschreibung
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Fehler in bestehenden Businessplänen erkennen und diese analysieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Businesspläne im Internet, Analyse von Businessplänen, Stärken- und Schüler können Schwächenanalyse
4. Semester – Bewerbungsunterlagen sichten, Kompetenzmodul 4:
– Bewerbungsgespräche führen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Bewerberinnen Die Schülerinnen und Bewerber auswählen, Schüler können
– Arbeitsverträge verfassen, Verträge abwickeln. – im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Businessplans unterstützen,
Lehrstoff: – sich über kostenlose Unterstützungsangebote für die Businessplanerstellung informieren und diese nützen.
Bewertung von Bewerbungsunterlagen, Bewerbungsgespräche, arbeitsrechtliche Vorschriften, Arten der Arbeitsverhältnisse, Kollektivvertrag, Arbeitsvertrag, Überlassungsvertrag, Werkvertrag, Leiharbeit, Dienstzettel; Schriftverkehr Lehrstoff:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Arbeiten mit Softwaretools für Businesspläne, Stärken- und Schwächenanalyse von Softwaretools
5 3. Semester: Klasse – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die Erfüllung der Arbeitsverträge kontrollieren, Die Schülerinnen und Schüler können
– Kundinnen und Kunden beraten ihre Geschäftsidee erläutern und informieren daraus folgend einen Businessplan erstellen,
– diverse Tätigkeiten der Personal- und Kundenbetreuung durchführen. ein Management Summary verfassen,
Lehrstoff: – einen plausiblen Finanzplan erstellen.
Kundengewinnung, Umgang mit Kunden, Vertragserrichtung, Kontrolle von Arbeitsverträgen, Leistungskontrolle, Personal- und Kundenbetreuung Lehrstoff:
6. Semester: Geschäftsideen formulieren, Umsetzung der Geschäftsidee in Businesspläne, Management Summary, Finanzplan
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Honorar- und Personalabrechnungen durchführen Die Schülerinnen und kontrollieren, Schüler können
– Datenbanken, Karteien, Listen und Statistiken führen, verwalten und auswerten, einen selbst erstellten Businessplan gegenüber Dritten erläutern.
– Daten und Kennzahlen erfassen und auswerten. Lehrstoff:
Lehrstoff: Zielgruppengerechte Präsentation von Businessplänen
Honorarabrechnung, Personalabrechnung, Verbuchung, Daten, Kennzahlen, Statistiken, Datenbanken, Karteien, Listen, Kostenrechnung, Auswertung 6. Übungen Multimedia
9 2. Bankwesen Klasse:
2 3. Klasse: Semester – Kompetenzmodul 3:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – Bilder unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen (fotografieren, scannen, usw.),
– Kunden empfangen, bedienen und über Bankprodukte vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und Dienstleistungen beraten, für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
– Fach- und Beratungsgespräche mit Kunden vor Ort und telefonisch führen, Lehrstoff:
– einfache Auskünfte geben bzw. die Kunden an die richtigen Stellen weiterleiten, Bildbearbeitung
– Konten eröffnen, führen und softwareunterstützt abrechnen, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– das Schaltergeschäft inklusive des bargeldlosen Zahlungsverkehrs abwickeln. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Bankprodukte und Leistungen, Geldwesen, Zahlungsverkehr, Spar- und Anlageformen, Kontenarten, Anlage- und Finanzierungsformen, einschlägige Gesetzesvorschriften und Usancen, Electronic Banking, elektronische Zahlung – Bilder unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen (fotografieren, scannen, usw.),
4. Semester – Kompetenzmodul 4: vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Bildbearbeitung
– eingehende Korrespondenz (Brief, Fax, E-Mail) bewerten, zuordnen und verteilen, 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
– einfache Korrespondenzen (Brief, Fax, E-Mail) im Rahmen des Geschäftsbetriebes verfassen, 5. Semester:
– Vorgänge im Rahmen des internationalen Zahlungsverkehrs bearbeiten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– selbstständig aktuelle Informationen über Kredit- und Veranlagungsmöglichkeiten beschaffen Die Schülerinnen und kundengerecht aufbereiten, Schüler
Lehrstoff: – können Sound- und Videodateien bearbeiten, in unterschiedlichen Formaten speichern und publizieren,
Einschlägiger Kunden- und Schriftverkehr, internationaler Zahlungsverkehr, Informationsbeschaffung und kundengerechte Aufbereitung, Werbe- und Informationsmaterialien, Broschüren, Verkauf von Bankprodukten, Bankenmarketing – können die gesetzlichen Bestimmungen (Urheberrecht, Datenschutz) zu eigenen und fremden Bild-, Sound- und Videodateien erläutern und beachten.
3. Klasse – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
5. Semester: Videobearbeitung
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Kunden über Spar- Die Schülerinnen und Veranlagungsformen informieren, Schüler
– Kredit- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen vorgegebener Grenzen bzw. Richtlinien den Kunden präsentieren und erläutern, – können Sound- und Videodateien bearbeiten, in unterschiedlichen Formaten speichern und publizieren,
– Verkaufs- können die gesetzlichen Bestimmungen (Urheberrecht, Datenschutz) zu eigenen und Verhandlungsgespräche zielorientiert mit Kunden führen fremden Bild-, Sound- und Videodateien erläutern und beachten.
– Wertpapier- und Kreditgeschäfte ausführen, Lehrstoff:
– administrative Arbeiten mithilfe der betrieblichen Informations- und Kommunikationssysteme durchführen. Videobearbeitung
Lehrstoff: 7. Betriebsdienstleistungen
Beratungs- und Verkaufsgespräche, Wertpapier- und Kreditgeschäfte, speziellere Spar- und Anlageformen, Sicherheiten, Behörden, Zahlungsabwicklung, Wertpapieraufsicht, Kreditberatung, Bonität, Kreditverträge 2. Klasse:
6 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– administrative Arbeiten mithilfe der betrieblichen Informations- den Einkauf oder Verkauf von Material und/oder Waren und/oder Dienstleistungen einschließlich Schriftverkehr und Kommunikationssysteme durchführen Zahlungsverkehr abwickeln und die erforderliche Verbuchung vornehmen,
– unter Anleitung Arbeiten in der betrieblichen Buchführung Lieferungen kontrollieren, inventarisieren und Kostenrechnung ausführen verbuchen,
– Statistiken erstellen sowie Dateien, Karteien, Datenbanken anlegen, warten und auswerten Waren richtig lagern,
– Niederschriften von Besprechungen anfertigen Geschäftsbriefe und entsprechend ablegen E-Mails verfassen bzw. beantworten,
– Kundenkarteien und Datenbanken anlegen, aktualisieren und verwalten. – Angebote erstellen, Rechnungen ausstellen und den Zahlungsverkehr abwickeln.
Lehrstoff:
Kunden- und Produktdatenbanken, Statistiken, Kosten, Verbuchung, Produktdatenbanken, Protokolle Kaufvertrag, Einkauf, Lagerung, Verkauf, Werbematerialien, einschlägiger Schriftverkehr, Zahlungsverkehr
10 4. Versicherungswesen Semester – Kompetenzmodul 4:
2. Klasse: Bildungs- und Lehraufgabe
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – den Warenbedarf ermitteln, Angebote einholen und Lehraufgabe: vergleichen sowie Bestellungen durchführen,
Die Schülerinnen – mit Lieferanten über Preise und Schüler können Konditionen verhandeln,
– einfache Auskünfte geben bzw. die Kunden an die richtigen Stellen weiterleiten einen Personaleinsatzplan oder Personaldienstplan erstellen,
– eingehende Korrespondenz (Brief, Fax, E-Mail) bewerten, zuordnen und verteilen sowie im Rahmen des Geschäftsbetriebes selbstständig führen mit Beschwerden richtig umgehen,
– den versicherungsspezifischen Kundinnen und organisatorischen Schriftverkehr (Vordrucke, Verträge, Polizzen, Formulare) vorbereiten Kunden sowie Gäste richtig beraten und abwickeln betreuen,
– selbstständig Informationen über Versicherungszweige sowie Versicherungsprodukte einfache Präsentationen und Leistungen beschaffen Publikationen erstellen und warten.
Lehrstoff:
Versicherungszweige, Versicherungsprodukte und Leistungen, spezifischer Kunden- und Schriftverkehr, Warenbewirtschaftung, Bedarfsermittlung, Lieferantenbewertung, Kontrolle, Präsentationen, Kundenberatung, Kundenbetreuung, Business Behaviour, Protokollführung, Kundengespräche, einschlägige Gesetzesvorschriften und Usancen Personaleinsatz, Personalplanung, Mitarbeiterkontrolle
4 3. Semester Klasse – Kompetenzmodul 4 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Kundengespräche vor Ort Die Schülerinnen und am Telefon führen, Schüler können
– Werbematerialien zielorientiert präsentieren die Gestaltung und einsetzen Dekoration von Räumen planen und organisieren,
– Kunden über die versicherungstechnischen Leistungen und Produkte beraten Pläne für Reinigungsarbeiten erstellen,
– die rechtlichen Rahmenbedingungen von Versicherungen erläutern Reparaturen veranlassen und überwachen,
– beim Verkauf von Versicherungsverträgen mitwirken Mängel feststellen und Reklamationen bei Lieferanten durchführen,
– Versicherungsanträge, Versicherungsverträge bearbeiten die betriebliche Leistungserstellung organisieren und Versicherungspolizzen ausstellen kontrollieren.
## Lehrstoff:
Werbematerialien, Informationsbeschaffung und kundengerechte Aufbereitung, Kundenberatung, Kundenbetreuung, Versicherungsverträge, Polizzen, Beratungs- und Verkaufsgespräche, Neukundengewinnung; Raumgestaltung, Schadensfälle, Schadensaufnahme, Schadensabwicklung, Zahlungsverkehr, Zahlungskontrolle, einschlägige Zahlungsabwicklung
3 6. Klasse – Kompetenzmodul 5: Semester:
5. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – ein Hygienekonzept zur Gewährleistung der Sicherheit von Lebensmitteln und Schüler können Verbrauchern nach den Grundsätzen des HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points) für eine spezifische Betriebssituation erstellen und die Einhaltung überwachen,
– Schadensfälle aufnehmen Kundenwünsche sowie Gästewünsche ermitteln und Niederschriften von Besprechungen anfertigen, deren Erfüllung organisieren.
– die Berechtigung von Schadenersatzansprüchen prüfen, Lehrstoff:
– Schadensmeldungen zur Zufriedenheit der Kunden abwickeln Hygienekonzept nach den Grundsätzen des HACCP, einschlägige Gesetzesvorschriften und Usancen, Organisation von Veranstaltungen, Umgang mit Behörden, Kundenpflege, Neukundenakquisition, Homepagebetreuung
– den versicherungsspezifischen Zahlungsverkehr überwachen, 8. Personaldienstleistungen
– einschlägige Arbeiten im Mahn- und Reklamationswesen abwickeln 2. Klasse:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Schadensfälle, Schadensaufnahme, Schadensabwicklung, Zahlungsverkehr, Zahlungskontrolle, einschlägige Zahlungsabwicklung, Umgang mit Behörden Bildungs- und Lehraufgabe:
6. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – Personalbedarfsermittlungen für Kundinnen und Lehraufgabe: Kunden durchführen,
Die Schülerinnen – Personal anwerben und Schüler können auswählen,
– Statistiken über Kosten, Prämien Stellenanzeigen für diverse Medien gestalten und Vertragsbestand führen, interpretieren.
– Statistiken entsprechend den Vorgaben aufbereiten und präsentieren, Lehrstoff:
– branchenspezifische Softwaretools aufgabengerecht einsetzen Personalbedarfsermittlung, Personalrekrutierung, Anforderungsprofile, Bewertung von Arbeitsplätzen, Arbeitsplatzbeschreibung
– Kundenkarteien und Datenbanken anlegen, aktualisieren und verwalten. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Statistiken, Kundendatenbanken, Kundenpflege, Pflege von Produktdatenbanken Die Schülerinnen und Schüler können
11. Immobilienfachkunde – Bewerbungsunterlagen sichten,
2. Klasse: – Bewerbungsgespräche führen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Bewerberinnen und Bewerber auswählen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Arbeitsverträge verfassen, Verträge abwickeln.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Anfragen bearbeiten und Auskünfte geben Bewertung von Bewerbungsunterlagen, Bewerbungsgespräche, arbeitsrechtliche Vorschriften, Arten der Arbeitsverhältnisse, Kollektivvertrag, Arbeitsvertrag, Überlassungsvertrag, Werkvertrag, Leiharbeit, Dienstzettel; Schriftverkehr
– einschlägige Korrespondenz, Telefon-, E-Mail- und Schriftverkehr zuordnen, 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
– Immobilienobjekte auffinden, analysieren und bewerten. 5. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Immobilienobjekte, einschlägiger Kunden- und Schriftverkehr, Informationsbeschaffung Die Schülerinnen und kundengerechte Aufbereitung, Grundbuch, Immobilienpräsentationen Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Erfüllung der Arbeitsverträge kontrollieren,
Bildungs- – Kundinnen und Lehraufgabe: Kunden beraten und informieren,
Die Schülerinnen – diverse Tätigkeiten der Personal- und Schüler können Kundenbetreuung durchführen.
– Kundinnen und Kunden beraten und betreuen, Lehrstoff:
– einschlägige Korrespondenz, Telefon-, E-Mail- und Schriftverkehr bearbeiten, Kundengewinnung, Umgang mit Kunden, Vertragserrichtung, Kontrolle von Arbeitsverträgen, Leistungskontrolle, Personal- und Kundenbetreuung
– Vertragsabschlüsse vorbereiten (Ausschreibung, Preisspiegel), Konditionen und Preise erläutern und verhandeln, 6. Semester:
– formularmäßige Miet- Bildungs- und Kaufverträge aufsetzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Miet- – Honorar- und Kaufverträge, einschlägige Gesetzesvorschriften Personalabrechnungen durchführen und Usancen kontrollieren, einschlägiger Kunden- und Schriftverkehr
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: – Datenbanken, Karteien, Listen und Statistiken führen, verwalten und auswerten,
5 – Daten und Kennzahlen erfassen und auswerten. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Honorarabrechnung, Personalabrechnung, Verbuchung, Daten, Kennzahlen, Statistiken, Datenbanken, Karteien, Listen, Kostenrechnung, Auswertung
– einschlägige Korrespondenz, Telefon-, E-Mail- und Schriftverkehr anfertigen, 9. Bankwesen
– Kundinnen und Kunden über Finanzierungs-, Bank- und Behördenangelegenheiten im Zusammenhang mit Immobilien beraten und diese für die Kundinnen und Kunden erledigen, 2. Klasse:
3. Semester – den einschlägigen Zahlungsverkehr abwickeln und überwachen, Kompetenzmodul 3:
– Kundenkarteien und Datenbanken anlegen Bildungs- und aktualisieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Beratungs- und Verkaufsgespräche, Finanzierung, Bank- und Behördenangelegenheiten, einschlägige Zahlungsabwicklung, Homepage, Kunden- und Immobiliendatenbanken, Verwaltung – Kunden empfangen, bedienen und über Bankprodukte und Dienstleistungen beraten,
6. Semester: – Fach- und Beratungsgespräche mit Kunden vor Ort und telefonisch führen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – einfache Auskünfte geben bzw. die Kunden an die richtigen Stellen weiterleiten,
Die Schülerinnen – Konten eröffnen, führen und Schüler können softwareunterstützt abrechnen,
– einfache Case Studies durchführen und dabei ihr Fachwissen sowie ihre sozialen und personalen Kompetenzen einsetzen das Schaltergeschäft inklusive des bargeldlosen Zahlungsverkehrs abwickeln.
Lehrstoff:
Case Studies: Einsatz der erworbenen Kompetenzen Bankprodukte und Leistungen, Geldwesen, Zahlungsverkehr, Spar- und Anlageformen, Kontenarten, Anlage- und Finanzierungsformen, einschlägige Gesetzesvorschriften und Usancen, Electronic Banking, elektronische Zahlung
12 4. Informations- und Kommunikationstechnologie Semester – Kompetenzmodul 4:
2. Klasse Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – eingehende Korrespondenz (Brief, Fax, E-Mail) bewerten, zuordnen und Lehraufgabe: verteilen,
Die Schülerinnen und Schüler können – einfache Korrespondenzen (Brief, Fax, E-Mail) im Rahmen des Geschäftsbetriebes verfassen,
– Geräte der elektronischen Datenverarbeitung aufstellen, anschließen, konfigurieren, prüfen und warten Vorgänge im Rahmen des internationalen Zahlungsverkehrs bearbeiten,
– Fehler selbstständig aktuelle Informationen über Kredit- und Störungen finden, eingrenzen Veranlagungsmöglichkeiten beschaffen und beheben kundengerecht aufbereiten,
– Komponenten und Bauteile austauschen, Lehrstoff:
– Betriebssysteme sowie facheinschlägige Software installieren, konfigurieren, administrieren und anwenden, Einschlägiger Kunden- und Schriftverkehr, internationaler Zahlungsverkehr, Informationsbeschaffung und kundengerechte Aufbereitung, Werbe- und Informationsmaterialien, Broschüren, Verkauf von Bankprodukten, Bankenmarketing
– Dokumentationen erstellen, technische Daten über Hard- und Software erfassen. 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff 5. Semester:
Hardware, Software (Betriebssysteme, facheinschlägige Software), Dokumentation Bildungs- und Lehraufgabe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – Kunden über Spar- und Lehraufgabe: Veranlagungsformen informieren,
Die Schülerinnen – Kredit- und Schüler können Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen vorgegebener Grenzen bzw. Richtlinien den Kunden präsentieren und erläutern,
– einfache Netzwerke installieren, konfigurieren Verkaufs- und administrieren Verhandlungsgespräche zielorientiert mit Kunden führen,
– Einzelarbeitsplätze und Netzwerkplätze einrichten Wertpapier- und betreuen Kreditgeschäfte ausführen,
– Daten sichern administrative Arbeiten mithilfe der betrieblichen Informations- und verwalten Kommunikationssysteme durchführen.
Lehrstoff:
Netzwerke (Aufbau, Installation, Konfiguration, Administration), Datensicherung Beratungs- und Verkaufsgespräche, Wertpapier- und Kreditgeschäfte, speziellere Spar- und Anlageformen, Sicherheiten, Behörden, Zahlungsabwicklung, Wertpapieraufsicht, Kreditberatung, Bonität, Kreditverträge
3 6. Klasse: Semester:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – administrative Arbeiten mithilfe der betrieblichen Informations- und Schüler können Kommunikationssysteme durchführen,
– HTML-Quelltext interpretieren unter Anleitung Arbeiten in der betrieblichen Buchführung und manuell erstellen Kostenrechnung ausführen,
– HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren. Statistiken erstellen sowie Dateien, Karteien, Datenbanken anlegen, warten und auswerten,
Lehrstoff: – Niederschriften von Besprechungen anfertigen und entsprechend ablegen,
HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen – Kundenkarteien und Datenbanken anlegen, aktualisieren und verwalten.
6. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Kunden- und Lehraufgabe: Produktdatenbanken, Statistiken, Kosten, Verbuchung, Produktdatenbanken, Protokolle
Die Schülerinnen und Schüler können 10. Versicherungswesen
– bestehende Templates an geforderte Situationen anpassen und publizieren, 2. Klasse:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Konfiguration von Web-Templates Bildungs- und Lehraufgabe:
D. Unverbindliche Übungen Die Schülerinnen und Schüler können
Didaktische Grundsätze: – einfache Auskünfte geben bzw. die Kunden an die richtigen Stellen weiterleiten,
Kompetenzorientierte Lehr- und Lernformen sind einzusetzen – eingehende Korrespondenz (Brief, Fax, E-Mail) bewerten, zuordnen und Blockungen sollen ermöglicht werden. verteilen sowie im Rahmen des Geschäftsbetriebes selbstständig führen,
1. Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen – den versicherungsspezifischen und organisatorischen Schriftverkehr (Vordrucke, Verträge, Polizzen, Formulare) vorbereiten und abwickeln,
Bildungs- – selbstständig Informationen über Versicherungszweige sowie Versicherungsprodukte und Lehraufgabe: Leistungen beschaffen.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– vertiefen ihre Kenntnisse Versicherungszweige, Versicherungsprodukte und Kompetenzen in allen Unterrichtsgegenständen Leistungen, spezifischer Kunden- und Schriftverkehr, Business Behaviour, Protokollführung, Kundengespräche, einschlägige Gesetzesvorschriften und Usancen
– trainieren ihr eigenes Handeln zu reflektieren, indem sie ihre Stärken und Schwächen erkennen und zielgerichtet an der Verbesserung ihrer Defizite in allen Unterrichtsgegenständen arbeiten, 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können ihr Leistungspotential in Hinblick auf eigenverantwortliches Handeln entwickeln, Bildungs- und Lehraufgabe:
– erwerben die für die individuelle Entwicklung und für das schulische Weiterkommen notwendigen Sprach- Die Schülerinnen und Lesekompetenzen, Schüler können
– trainieren die Anwendung der Standardsprache Deutsch für den schriftlichen und mündlichen Einsatz, indem sie das Augenmerk Kundengespräche vor allem auf die kommunikative Angemessenheit sowie die formale Richtigkeit legen Ort und am Telefon führen,
– können in der Fremdsprache Spracherwerbsstrategien Werbematerialien zielorientiert präsentieren und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden. einsetzen,
Lehrstoff: – Kunden über die versicherungstechnischen Leistungen und Produkte beraten,
Erstellung – die rechtlichen Rahmenbedingungen von individuellen Zielvereinbarungen, Übungen zu Selbsteinschätzung, Feedbackkultur, Lerntraining, Lernbegleitung, Lerntechniken und Lernstrategien, Zeitmanagement Versicherungen erläutern, Arbeit mit Kompetenzrastern
Individuelles Sprachtraining als Lernbegleitung der Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ – beim Verkauf von Versicherungsverträgen mitwirken,
Individuelles Training und Unterstützung der Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen und Rechnungswesen“ sowie „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“, Übungen anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen; Simulationen – Versicherungsanträge, Versicherungsverträge bearbeiten und Versicherungspolizzen ausstellen.
Übungen zum Wirtschaftlichen Rechnen, zum betrieblichen Warenkreislauf und zur Lehrstoff:
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Werbematerialien, Informationsbeschaffung und kundengerechte Aufbereitung, Kundenberatung, Kundenbetreuung, Versicherungsverträge, Polizzen, Beratungs- und Verkaufsgespräche, Neukundengewinnung;
Eigenverantwortliches Lernen in allen Unterrichtsgegenständen 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
2 5. Coaching und Begabungsförderung Semester:
1. Klasse (1. Bildungs- und 2. Semester) Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – Schadensfälle aufnehmen und Schüler können Niederschriften von Besprechungen anfertigen,
– kurz- und längerfristige Ziele formulieren die Berechtigung von Schadenersatzansprüchen prüfen,
– geeignete Lerntechniken einsetzen Schadensmeldungen zur Zufriedenheit der Kunden abwickeln,
– eigenes Handeln reflektieren den versicherungsspezifischen Zahlungsverkehr überwachen,
– ihre Stärken und Schwächen erkennen sowie am Ausbau der Stärken einschlägige Arbeiten im Mahn- und an der Verbesserung der Schwächen arbeiten, Reklamationswesen abwickeln.
– ihre Begabungen einschätzen und diese zielorientiert nutzen, Lehrstoff:
– Instrumente zur Kreativität und Motivation zielorientiert einsetzen. Schadensfälle, Schadensaufnahme, Schadensabwicklung, Zahlungsverkehr, Zahlungskontrolle, einschlägige Zahlungsabwicklung, Umgang mit Behörden
Lehrstoff 6. Semester:
Zielgespräche, Lerntechniken, Kreativitätstechniken, Zeitmanagement, Konfliktmanagement, Motivationstechniken Bildungs- und Lehraufgabe:
2. Klasse: Die Schülerinnen und Schüler können
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – Statistiken über Kosten, Prämien und Vertragsbestand führen,
Bildungs- – Statistiken entsprechend den Vorgaben aufbereiten und Lehraufgabe: präsentieren,
Die Schülerinnen und Schüler können – branchenspezifische Softwaretools aufgabengerecht einsetzen,
– Ziele formulieren, deren Erreichung verfolgen und evaluieren, – Kundenkarteien und Datenbanken anlegen, aktualisieren und verwalten.
– Instrumente zur Kreativität und Motivation zielorientiert einsetzen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Statistiken, Kundendatenbanken, Kundenpflege, Pflege von Produktdatenbanken
Erstellung einer individuellen Zielvereinbarung, Kreativitätstechniken, Motivationstechniken 11. Immobilienfachkunde
4 2. Semester – Kompetenzmodul 4: Klasse:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– ihr eigenes Handeln reflektieren, Die Schülerinnen und Schüler können
– ihre Stärken und Schwächen erkennen sowie am Ausbau der Stärken Anfragen bearbeiten und an der Verbesserung der Schwächen arbeiten Auskünfte geben,
– ihre Begabungen einschätzen einschlägige Korrespondenz, Telefon-, E-Mail- und diese zielorientiert nutzen Schriftverkehr zuordnen,
– Konfliktsignale frühzeitig erkennen Immobilienobjekte auffinden, analysieren und bewerten.
– richtig zuhören und Konflikte offen ansprechen, Lehrstoff:
– andere Meinungen Immobilienobjekte, einschlägiger Kunden- und Ansichten verstehen Schriftverkehr, Informationsbeschaffung und akzeptieren kundengerechte Aufbereitung, Grundbuch, Immobilienpräsentationen
– die verschiedenen Phasen der Konfliktbewältigung erfolgreich durchlaufen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Konfliktmanagement, Feedback, Übungen zum Selbst- Die Schülerinnen und Fremdbild Schüler können
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Kundinnen und Kunden beraten und betreuen,
5. Semester: – einschlägige Korrespondenz, Telefon-, E-Mail- und Schriftverkehr bearbeiten,
Bildungs- – Vertragsabschlüsse vorbereiten (Ausschreibung, Preisspiegel), Konditionen und Lehraufgabe: Preise erläutern und verhandeln,
Die Schülerinnen – formularmäßige Miet- und Schüler können Kaufverträge aufsetzen.
– Ziele formulieren, deren Erreichung verfolgen und evaluieren, Lehrstoff:
– die Wichtigkeit von lebenslangem Lernen erkennen Miet- und Lerntechniken anwenden Kaufverträge, einschlägige Gesetzesvorschriften und Usancen, einschlägiger Kunden- und Schriftverkehr
3. Klasse – in Stresssituationen entsprechend reagieren, Kompetenzmodul 5:
– Methoden des Zeitmanagements einsetzen 5. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Erstellung einer individuellen Zielvereinbarung, Stressbewältigung, Zeitplanung Die Schülerinnen und Zeitmanagement Schüler können
6. Semester: – einschlägige Korrespondenz, Telefon-, E-Mail- und Schriftverkehr anfertigen,
Bildungs- – Kundinnen und Lehraufgabe: Kunden über Finanzierungs-, Bank- und Behördenangelegenheiten im Zusammenhang mit Immobilien beraten und diese für die Kundinnen und Kunden erledigen,
Die Schülerinnen – den einschlägigen Zahlungsverkehr abwickeln und Schüler können überwachen,
– Ziele formulieren, deren Erreichung verfolgen Kundenkarteien und evaluieren, Datenbanken anlegen und aktualisieren.
– die Wichtigkeit von lebenslangem Lernen erkennen und Lerntechniken anwenden, Lehrstoff:
– ihre Stärken Beratungs- und Schwächen erkennen sowie am Ausbau der Stärken Verkaufsgespräche, Finanzierung, Bank- und an der Verbesserung der Schwächen arbeiten Behördenangelegenheiten, einschlägige Zahlungsabwicklung, Homepage, Kunden- und Immobiliendatenbanken, Verwaltung
– ihre Begabungen einschätzen und diese zielorientiert nutzen, 6. Semester:
– Bewerbungsgespräch führen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Karriereplanung; Bewerbungstraining – einfache Case Studies durchführen und dabei ihr Fachwissen sowie ihre sozialen und personalen Kompetenzen einsetzen.
3. Entrepreneurship und Kreativität Lehrstoff:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Case Studies: Einsatz der erworbenen Kompetenzen
5 12. Semester: Informations- und Kommunikationstechnologie
Bildungs- und Lehraufgabe 2. Klasse:
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bereich Unternehmerisches Denken, Arbeitshaltung Bildungs- und Werte Lehraufgabe:
– durch Einsatz von Kreativitätstechniken neue Ideen finden, Die Schülerinnen und Schüler können
– Denkblockaden vermeiden Geräte der elektronischen Datenverarbeitung aufstellen, anschließen, konfigurieren, prüfen und warten,
– Kreativitätskiller erkennen Fehler und Störungen finden, eingrenzen und beheben,
– andere Sichtweisen einnehmen Komponenten und Bauteile austauschen,
– Mind-Mapping zur Strukturierung ihrer Ideen einsetzen. Betriebssysteme sowie facheinschlägige Software installieren, konfigurieren, administrieren und anwenden,
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship Dokumentationen erstellen, technische Daten über Hard- und Software erfassen.
– Kreativitätstechniken anwenden, mit deren Hilfe Geschäftsideen entwickeln sowie deren Vor- und Nachteile beurteilen, Lehrstoff:
– Geschäftsideen analysieren und bewerten. Hardware, Software (Betriebssysteme, facheinschlägige Software), Dokumentation
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Auflösung von Denkblockaden (Verfremdungstechniken, Perspektivenwechsel), Gedankenexperimente, Gehirnpotential besser nutzen, gehirngerecht Arbeiten, Kreativitätskiller Bildungs- und Moderationshilfen, laterales Denken; Bedürfnisantizipation, Ideenbewertung, Ideenumsetzung, Interaktivität, Teamarbeit Lehraufgabe:
Mind-Mapping, Ideengenerierung, Finden neuer Verwendungsmöglichkeiten Die Schülerinnen und Schüler können
6. Semester: – einfache Netzwerke installieren, konfigurieren und administrieren,
Bildungs- – Einzelarbeitsplätze und Lehraufgabe: Netzwerkplätze einrichten und betreuen,
Die Schülerinnen – Daten sichern und Schüler können im verwalten.
Bereich Planen und Organisieren Lehrstoff:
– Kreativitätssitzungen professionell organisieren. Netzwerke (Aufbau, Installation, Konfiguration, Administration), Datensicherung
Bereich Einkaufen und Verkaufen 3. Klasse:
5. Semester – Grund- und Zusatznutzen bestehender Produkte erkennen und daraus neue Produkte entwickeln, Kompetenzmodul 5:
– Produktideen Bildungs- und alternative Nutzungsmöglichkeiten für bestehende Produkte finden, Lehraufgabe:
– Produktinnovationen beurteilen. Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship HTML-Quelltext interpretieren und manuell erstellen,
– Kreativitätstechniken anwenden, HTML-Dokumente mit deren Hilfe Geschäftsideen entwickeln sowie deren Vor- und Nachteile beurteilen, von CSS formatieren.
– Geschäftsideen analysieren, bewerten und in einfache Businesspläne umwandeln. Lehrstoff:
Lehrstoff: HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen
Besprechungen planen, durchführen und nachbereiten 6. Semester:
SWOT-Analyse Bildungs- und Lehraufgabe:
Ableitung und Formulierung einer Geschäftsidee, Entwicklung eines Businessplans, Weiterentwicklung von Produkten Die Schülerinnen und Leistungen, Innovationskultur als Erfolgsfaktor Schüler können
4. Gesundheits- – bestehende Templates an geforderte Situationen anpassen und Fitnesstraining publizieren,
1. Klasse (1. und 2. Semester) Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Konfiguration von Web-Templates
Die Schülerinnen und Schüler können D. Unverbindliche Übungen
– Programme der Gesundheitsförderung analysieren und umsetzen, Didaktische Grundsätze:
– individuelle Gesundheitsprogramme erstellen, Kompetenzorientierte Lehr- und Lernformen sind einzusetzen und Blockungen sollen ermöglicht werden.
– die Ernährungspyramide kritisch analysieren mit der darin enthaltenen Systematik 1. Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen
– Ernährungskonzepte nach ernährungswissenschaftlichen Aspekten erstellen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– ihre individuelle sportliche Leistung in der Praxis mittels zielgerichtetem Training steigern, Die Schülerinnen und Schüler
– Bewegungsabläufe analysieren vertiefen ihre Kenntnisse und vom Bewegungsansatz bis zur Bewegungsausführung strukturieren Kompetenzen in allen Unterrichtsgegenständen,
– einfache sportmotorische Tests planen, durchführen und auswerten, – trainieren ihr eigenes Handeln zu reflektieren, indem sie ihre Stärken und Schwächen erkennen und zielgerichtet an der Verbesserung ihrer Defizite in allen Unterrichtsgegenständen arbeiten,
– mittels der Ergebnisse von sportmotorischen Tests Grundzüge der Trainingsplanung können ihr Leistungspotential in einem Trainingsplan anwenden Hinblick auf eigenverantwortliches Handeln entwickeln,
– ihre erwerben die für die individuelle sportliche Leistung in der Praxis mittels zielgerichtetem Training steigern. Entwicklung und für das schulische Weiterkommen notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen,
Lehrstoff: – trainieren die Anwendung der Standardsprache Deutsch für den schriftlichen und mündlichen Einsatz, indem sie das Augenmerk vor allem auf die kommunikative Angemessenheit sowie die formale Richtigkeit legen,
Grundlagen der Gesundheitsförderung, Umsetzungsmöglichkeiten im täglichen Alltag, Grundlagen gesunder Ernährung (Ernährungspyramide), Bewegung (Erkennung – können in der Ist-Situation durch sportmotorische Tests), gezieltes Trainieren zur individuellen Leistungssteigerung, Kennenlernen neuer Sportarten Fremdsprache Spracherwerbsstrategien und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden.
2. Klasse Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Erstellung von individuellen Zielvereinbarungen, Übungen zu Selbsteinschätzung, Feedbackkultur, Lerntraining, Lernbegleitung, Lerntechniken und Lernstrategien, Zeitmanagement, Arbeit mit Kompetenzrastern
Bildungs- Individuelles Sprachtraining als Lernbegleitung der Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ und Lehraufgabe: „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“
Die Schülerinnen Individuelles Training und Schüler können Unterstützung der Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen und Rechnungswesen“ sowie „Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma, Projektmanagement und Projektarbeit“, Übungen anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen; Simulationen
– Zivilisationserkrankungen, die auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind, beschreiben und die Bedeutung von Bewegung als Prophylaxe darstellen, Übungen zum Wirtschaftlichen Rechnen, zum betrieblichen Warenkreislauf und zur
– Bewegung als integrativen Bestandteil gesunder Lebensführung darstellen, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
– polysportive Ansätze zur Integration von neuen Bewegungsformen als Motivationsfaktor für Freizeitsport vorstellen, Eigenverantwortliches Lernen in allen Unterrichtsgegenständen
– Trendsportarten analysieren 2. Coaching und präsentieren, Begabungsförderung
– ihre individuelle sportliche Leistung in der Praxis mittel zielgerichtetem Training steigern 1. Klasse (1. und 2. Semester):
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Wichtigkeit lebenslanger Bewegung, Motivation, Einbeziehung neuer Bewegungsformen als Möglichkeit einer gesundheitsfördernden Freizeitgestaltung Die Schülerinnen und Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: kurz- und längerfristige Ziele formulieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – geeignete Lerntechniken einsetzen,
Die Schülerinnen und Schüler können – eigenes Handeln reflektieren,
– die Entwicklung des „Fair-Play“-Gedankens historisch ihre Stärken und moralisch skizzieren Schwächen erkennen sowie am Ausbau der Stärken und an der Verbesserung der Schwächen arbeiten,
– ihre individuelle sportliche Leistung in der Praxis mittels zielgerichtetem Training steigern. Begabungen einschätzen und diese zielorientiert nutzen,
Lehrstoff: – Instrumente zur Kreativität und Motivation zielorientiert einsetzen.
Gezieltes Trainieren zur individuellen Leistungssteigerung, Fair Play, Grundlagen der Suchtprävention Lehrstoff:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: Zielgespräche, Lerntechniken, Kreativitätstechniken, Zeitmanagement, Konfliktmanagement, Motivationstechniken
5 2. Semester: Klasse:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Entspannungstechniken nach ihren Wirkungsweisen unterscheiden (psychisch und/oder physisch) und ihre Anwendung erläutern Die Schülerinnen und mit anderen Üben, Schüler können
– Fitnesstraining als integrativen Alltagsbestandteil von Menschen erkennen Ziele formulieren, deren Erreichung verfolgen und evaluieren,
– die Prinzipien der Ergonomie darlegen und deren Auswirkung auf das physische und psychische Wohlbefinden des Menschen in Alltag Instrumente zur Kreativität und Sport erläutern, Motivation zielorientiert einsetzen.
– die Bedeutung des Stützapparates und seine Trainierbarkeit aufzeigen und Basiswissen der Funktion der Wirbelsäule und deren Funktionserhaltung mit Übungsbeispielen demonstrieren. Lehrstoff:
Lehrstoff: Erstellung einer individuellen Zielvereinbarung, Kreativitätstechniken, Motivationstechniken
Entspannungstechniken, Fitnesstraining für den täglichen Alltag, Ergonomie; Rückenschulung 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
6. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – ihr eigenes Handeln reflektieren,
– Grundprinzipien des Fitnesstrainings darstellen ihre Stärken und den Unterschied zum Leistungstraining bezüglich Zielsetzung beschreiben Schwächen erkennen sowie am Ausbau der Stärken und an der Verbesserung der Schwächen arbeiten,
– ihre individuelle sportliche Leistung in der Praxis mittels zielgerichteten Trainings steigern. Begabungen einschätzen und diese zielorientiert nutzen,
Lehrstoff: – Konfliktsignale frühzeitig erkennen,
Gezieltes Trainieren zur individuellen Leistungssteigerung – richtig zuhören und Konflikte offen ansprechen,
5. Unterstützendes Sprachtraining Deutsch – andere Meinungen und Ansichten verstehen und akzeptieren,
Didaktische Grundsätze: – die verschiedenen Phasen der Konfliktbewältigung erfolgreich durchlaufen.
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse. Der korrekte Gebrauch (Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) soll intensiv trainiert und vertieft werden. Lehrstoff:
Bildungs- Konfliktmanagement, Feedback, Übungen zum Selbst- und Lehraufgabe: Fremdbild
Die Schülerinnen und Schüler trainieren und vertiefen ihre Kompetenzen in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“ und „Sprachbewusstsein“. 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im 5. Semester:
Bereich Zuhören Bildungs- und Lehraufgabe:
– mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören Die Schülerinnen und Kerninformationen entnehmen. Schüler können
Bereich Sprechen – Ziele formulieren, deren Erreichung verfolgen und evaluieren,
– Sprache situationsangemessen gebrauchen die Wichtigkeit von lebenslangem Lernen erkennen und Lerntechniken anwenden,
– sich an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in Sprechsituationen anwenden. Stresssituationen entsprechend reagieren,
Bereich Lesen – Methoden des Zeitmanagements einsetzen.
– unterschiedliche Lesetechniken anwenden, Lehrstoff:
– Texte erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden, Erstellung einer individuellen Zielvereinbarung, Stressbewältigung, Zeitplanung und Zeitmanagement
– sich kritisch mit Texten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten, 6. Semester:
– Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt- Bildungs- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen. Lehraufgabe:
Bereich Schreiben Die Schülerinnen und Schüler können
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen Ziele formulieren, deren Erreichung verfolgen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen evaluieren,
– Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen die Wichtigkeit von lebenslangem Lernen erkennen und Lerntechniken anwenden,
– Texte adressatenadäquat formulieren ihre Stärken und Schwächen erkennen sowie am Ausbau der Stärken und an der Verbesserung der Schwächen arbeiten,
– Texte redigieren ihre Begabungen einschätzen und diese zielorientiert nutzen, indem sie Texte überarbeiten.
Bereich Sprachbewusstsein – Bewerbungsgespräch führen.
– grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre erwerben, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden, Lehrstoff:
– einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Karriereplanung; Bewerbungstraining
– mit Fehlern konstruktiv umgehen 3. Entrepreneurship und Kreativität
1 3. Klasse (1. und 2. Semester): Klasse – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff 5. Semester:
Zuhören Bildungs- und Sprechen Lehraufgabe:
– Aktives Zuhören Die Schülerinnen und Wiedergeben von relevanten Informationen Schüler können im
Lesen: Bereich Unternehmerisches Denken, Arbeitshaltung und Werte
– Lesestrategien und Lesetechniken durch Einsatz von Kreativitätstechniken neue Ideen finden,
Schreiben: – Denkblockaden vermeiden,
– Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener Texte Kreativitätskiller erkennen, Wortschatzübungen
Sprachbewusstsein: – andere Sichtweisen einnehmen,
– Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse Mind-Mapping zur Strukturierung ihrer Ideen einsetzen.
2. Klasse: Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Entrepreneurship
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – Kreativitätstechniken anwenden, mit deren Hilfe Geschäftsideen entwickeln sowie deren Vor- und Nachteile beurteilen,
Lehrstoff: – Geschäftsideen analysieren und bewerten.
Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
– Aktives Zuhören und Wiedergeben Auflösung von relevanten Informationen Denkblockaden (Verfremdungstechniken, Perspektivenwechsel), Gedankenexperimente, Gehirnpotential besser nutzen, gehirngerecht Arbeiten, Kreativitätskiller und Moderationshilfen, laterales Denken; Bedürfnisantizipation, Ideenbewertung, Ideenumsetzung, Interaktivität, Teamarbeit
Lesen: Mind-Mapping, Ideengenerierung, Finden neuer Verwendungsmöglichkeiten
– Lesestrategien, sinnerfassendes Lesen 6. Semester:
Schreiben Bildungs- und Lehraufgabe:
– Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag Die Schülerinnen und Beruf Schüler können im
– Schreibhandlungen Zusammenfassen, Erzählen Bereich Planen und Organisieren
Sprachbewusstsein: – Kreativitätssitzungen professionell organisieren.
– Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln Bereich Einkaufen und Zeichensetzung, Fehleranalyse Verkaufen
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Grund- und Zusatznutzen bestehender Produkte erkennen und daraus neue Produkte entwickeln,
Lehrstoff: – Produktideen und alternative Nutzungsmöglichkeiten für bestehende Produkte finden,
Zuhören und Sprechen: – Produktinnovationen beurteilen.
Bereich Wirtschaftliche und rechtliche Vernetzungen – Verwendung der Standardsprache Entrepreneurship
– Sprechhandlung Argumentieren Kreativitätstechniken anwenden, mit deren Hilfe Geschäftsideen entwickeln sowie deren Vor- und Nachteile beurteilen,
Lesen: – Geschäftsideen analysieren, bewerten und in einfache Businesspläne umwandeln.
– Lesestrategien, sinnerfassendes Lesen, produktorientierte Textarbeit Lehrstoff:
Schreiben: Besprechungen planen, durchführen und nachbereiten
– Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf SWOT-Analyse
– Schreibhandlungen Zusammenfassen, Berichten, Argumentieren Ableitung und Formulierung einer Geschäftsidee, Entwicklung eines Businessplans, Weiterentwicklung von Produkten und Leistungen, Innovationskultur als Erfolgsfaktor
Sprachbewusstsein: 4. Gesundheits- und Fitnesstraining
– Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse 1. Klasse (1. und 2. Semester):
3. Klasse – Kompetenzmodul 5 Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – Programme der Gesundheitsförderung analysieren und umsetzen,
Zuhören und Sprechen: – individuelle Gesundheitsprogramme erstellen,
– Aktives Zuhören und Wiedergeben die Ernährungspyramide kritisch analysieren mit der relevanten Informationen darin enthaltenen Systematik,
– Situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes Ernährungskonzepte nach ernährungswissenschaftlichen Aspekten erstellen,
Lesen: – ihre individuelle sportliche Leistung in der Praxis mittels zielgerichtetem Training steigern,
– Lesestrategien, sinnerfassendes Lesen Bewegungsabläufe analysieren und vom Bewegungsansatz bis zur Bewegungsausführung strukturieren, produktorientierte Textarbeit
Schreiben: – einfache sportmotorische Tests planen, durchführen und auswerten,
– Prozessorientiertes Schreiben mittels der Ergebnisse von sportmotorischen Tests Grundzüge der Trainingsplanung in einem Trainingsplan anwenden, Redigieren eigener und fremder Texte
– Schreibhandlungen Informieren, Analysieren und Interpretieren ihre individuelle sportliche Leistung in der Praxis mittels zielgerichtetem Training steigern.
Sprachbewusstsein Lehrstoff:
– Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse Grundlagen der Gesundheitsförderung, Umsetzungsmöglichkeiten im täglichen Alltag, Grundlagen gesunder Ernährung (Ernährungspyramide), Bewegung (Erkennung der Ist-Situation durch sportmotorische Tests), gezieltes Trainieren zur individuellen Leistungssteigerung, Kennenlernen neuer Sportarten
6 2. Semester: Klasse:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Zuhören Bildungs- und Sprechen Lehraufgabe:
– Verwendung der Standardsprache Die Schülerinnen und Schüler können
– Situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes Zivilisationserkrankungen, die auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind, beschreiben und die Bedeutung von Bewegung als Prophylaxe darstellen,
Lesen: – Bewegung als integrativen Bestandteil gesunder Lebensführung darstellen,
– Lesestrategien, sinnerfassendes Lesen polysportive Ansätze zur Integration von neuen Bewegungsformen als Motivationsfaktor für Freizeitsport vorstellen, produktorientierte Textarbeit
Schreiben: – Trendsportarten analysieren und präsentieren,
– Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte ihre individuelle sportliche Leistung in der Praxis mittel zielgerichtetem Training steigern.
– Training der Schreibhandlungen Kommentieren, Analysieren und Interpretieren Lehrstoff:
Sprachbewusstsein: Wichtigkeit lebenslanger Bewegung, Motivation, Einbeziehung neuer Bewegungsformen als Möglichkeit einer gesundheitsfördernden Freizeitgestaltung
– Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
6. Konfliktmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
1. Klasse (1. Die Schülerinnen und 2. Semester): Schüler können
Bildungs- – die Entwicklung des „Fair-Play“-Gedankens historisch und Lehraufgabe: moralisch skizzieren,
Die Schülerinnen und Schüler können im – ihre individuelle sportliche Leistung in der Praxis mittels zielgerichtetem Training steigern.
Bereich Arbeitshaltung und Werte Lehrstoff:
– Konfliktsignale frühzeitig erkennen Gezieltes Trainieren zur individuellen Leistungssteigerung, Fair Play, Grundlagen der Suchtprävention
3. Klasse – richtig zuhören und Konflikte offen ansprechen, Kompetenzmodul 5:
– Killerphrasen erkennen und vermeiden, 5. Semester:
– andere Meinungen und Ansichten verstehen Bildungs- und akzeptieren, Lehraufgabe:
– lösungsorientierte Fragetechniken in der Konfliktmoderation einsetzen, Die Schülerinnen und Schüler können
– geeignete Gesprächstechniken zur Konfliktentschärfung einsetzen. Entspannungstechniken nach ihren Wirkungsweisen unterscheiden (psychisch und/oder physisch) und ihre Anwendung erläutern und mit anderen Üben,
Lehrstoff: – Fitnesstraining als integrativen Alltagsbestandteil von Menschen erkennen,
Konfliktsignale, Zuhörtechniken, kontrollierter Dialog, Fragetechniken, Gesprächstechniken – die Prinzipien der Ergonomie darlegen und deren Auswirkung auf das physische und psychische Wohlbefinden des Menschen in Alltag und Sport erläutern, Argumentation
2 – die Bedeutung des Stützapparates und seine Trainierbarkeit aufzeigen und Basiswissen der Funktion der Wirbelsäule und deren Funktionserhaltung mit Übungsbeispielen demonstrieren. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Entspannungstechniken, Fitnesstraining für den täglichen Alltag, Ergonomie; Rückenschulung
Die Schülerinnen und Schüler können im 6. Semester:
Bereich Arbeitshaltung Bildungs- und Werte Lehraufgabe:
– aktiv zuhören Die Schülerinnen und Konflikte offen ansprechen, Schüler können
– andere Meinungen und Ansichten verstehen Grundprinzipien des Fitnesstrainings darstellen und akzeptieren den Unterschied zum Leistungstraining bezüglich Zielsetzung beschreiben,
– die verschiedenen Phasen ihre individuelle sportliche Leistung in der Konfliktbewältigung erfolgreich durchlaufen, Praxis mittels zielgerichteten Trainings steigern.
– Schwierigkeiten bei der Konfliktbewältigung rechtzeitig erkennen und lösen, Lehrstoff:
– Konflikte konstruktiv bewältigen und lösen, Gezieltes Trainieren zur individuellen Leistungssteigerung
– Zielkonflikte vermeiden und gemeinsame Ziele anstreben 5. Unterstützendes Sprachtraining Deutsch
Lehrstoff Didaktische Grundsätze:
Verständnis- und Akzeptanzübungen, Phasen der Konfliktbewältigung, zielorientierte Argumentation Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse. Der korrekte Gebrauch (Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) soll intensiv trainiert und vertieft werden.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler trainieren und vertiefen ihre Kompetenzen in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“ und „Sprachbewusstsein“.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte Zuhören
– Killerphrasen erkennen mündlichen Darstellungen folgen und vermeiden diese verstehen, indem sie aktiv zuhören und Kerninformationen entnehmen.
– lösungsorientierte Fragetechniken in der Konfliktmoderation einsetzen, Bereich Sprechen
– geeignete Gesprächstechniken zur Konfliktentschärfung einsetzen. Sprache situationsangemessen gebrauchen,
Lehrstoff: – sich an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in Sprechsituationen anwenden.
Konfliktmoderation, Funktionen des Moderators, Killerphrasen Bereich Lesen
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: unterschiedliche Lesetechniken anwenden,
5. Semester: – Texte erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – sich kritisch mit Texten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,
Die Schülerinnen – Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt- und Schüler können Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.
– Konfliktsignale frühzeitig erkennen, Bereich Schreiben
– richtig zuhören Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und Konflikte offen ansprechen die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,
– Killerphrasen erkennen und vermeiden Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen,
– andere Meinungen und Ansichten verstehen und akzeptieren Texte adressatenadäquat formulieren,
– die verschiedenen Phasen der Konfliktbewältigung erfolgreich durchlaufen Texte redigieren, indem sie Texte überarbeiten.
– Schwierigkeiten bei der Konfliktbewältigung rechtzeitig erkennen und lösen, Bereich Sprachbewusstsein
– geeignete Gesprächstechniken zur Konfliktentschärfung einsetzen grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre erwerben, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,
– Konflikte konstruktiv bewältigen einen umfassenden Wortschatz anwenden und lösen. Begriffe definieren,
Lehrstoff: – mit Fehlern konstruktiv umgehen.
Diskussion, Debatte, Zielkonflikte, Konflikte, Akzeptanz, konstruktive Konfliktbewältigung 1. Klasse (1. und 2. Semester):
6. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Zuhören und Lehraufgabe Sprechen:
Die Schülerinnen – Aktives Zuhören und Schüler können im Wiedergeben von relevanten Informationen
Bereich Arbeitshaltung und Werte Lesen:
– geeignete Gesprächstechniken zur Konfliktentschärfung einsetzen, Lesestrategien und Lesetechniken
– Konflikte konstruktiv bewältigen und lösen, Schreiben:
– Zielkonflikte vermeiden und gemeinsame Ziele anstreben Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener Texte, Wortschatzübungen
– Win-Win-Lösungen entwickeln und vorschlagen. Sprachbewusstsein:
Lehrstoff: – Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse
Win-Win-Situationen, Vorteilsfindung, Nachteilsvermeidung, Vermeidung von Gesichtsverlust, gemeinsame Zielvereinbarung 2. Klasse:
7 3. Peer Mediation Semester – Kompetenzmodul 3:
1. Klasse (1. und 2. Semester) Lehrstoff:
Bildungs- Zuhören und Lehraufgabe Sprechen:
Die Schülerinnen – Aktives Zuhören und Schüler können im Wiedergeben von relevanten Informationen
Bereich Arbeitshaltung und Werte Lesen:
– Kommunikations- und Gesprächstechniken zielführend einsetzen Lesestrategien, sinnerfassendes Lesen
– Fragetechniken anwenden, Schreiben:
– sich auf Selbsterfahrung einlassen Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und diese einbringen fremder Texte, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf
– auf analytischer Ebene agieren Schreibhandlungen Zusammenfassen, Erzählen
– Grundlagen der Mediation anwenden, Sprachbewusstsein:
– den Mediationsprozess als solchen erfassen Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und analysieren. Zeichensetzung, Fehleranalyse
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Kommunikationstechniken, Warm-up und Kennenlerntechniken, Gesprächstechniken, Fragetechniken, Selbsterfahrung, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Mediationsprozess Lehrstoff:
2. Klasse Zuhören und Sprechen:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Verwendung der Standardsprache
Bildungs- und Lehraufgabe: – Sprechhandlung Argumentieren
Die Schülerinnen und Schüler können im Lesen:
Bereich Arbeitshaltung und Werte – Lesestrategien, sinnerfassendes Lesen, produktorientierte Textarbeit
– Konfliktsignale frühzeitig erkennen, Schreiben:
– Konflikte analysieren Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf
– die verschiedenen Phasen der Konfliktbewältigung erfolgreich durchlaufen Schreibhandlungen Zusammenfassen, Berichten, Argumentieren
– Konfliktlösungsstrategien anwenden. Sprachbewusstsein:
Lehrstoff: – Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse
Konfliktanalyse und Konfliktlösungsstrategien 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
4 5. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Zuhören und Schüler können im Sprechen:
Bereich Arbeitshaltung – Aktives Zuhören und Werte Wiedergeben der relevanten Informationen
– im Team arbeiten und gruppendynamische Prozesse erkennen und reflektieren, Situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes
– Teamentscheidungen mittragen. Lesen:
Lehrstoff: – Lesestrategien, sinnerfassendes Lesen, produktorientierte Textarbeit
Teamarbeit, Interaktions- und Kooperationsspiele Schreiben:
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: – Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte
5. Semester: – Schreibhandlungen Informieren, Analysieren und Interpretieren
Bildungs- und Lehraufgabe Sprachbewusstsein:
Die Schülerinnen – Sicherung der grammatischen, orthografischen und Schüler können im stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse
Bereich Arbeitshaltung und Werte 6. Semester:
– sich auf Selbsterfahrung einlassen und diese einbringen, Lehrstoff:
– auf analytischer Ebene agieren, Zuhören und Sprechen:
– die Inhalte Verwendung der Peer Education anwenden, Standardsprache
– sich an Gruppenprozessen beteiligen. Situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes
Lehrstoff Lesen:
Peer Education, Eigen- und Fremdwahrnehmung, Gruppenprozesse – Lesestrategien, sinnerfassendes Lesen, produktorientierte Textarbeit
6. Semester Schreiben:
Bildungs- – Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und Lehraufgabe: fremder Texte
Die Schülerinnen – Training der Schreibhandlungen Kommentieren, Analysieren und Schüler können im Interpretieren
Bereich Arbeitshaltung und Werte Sprachbewusstsein:
– sich auf Selbsterfahrung einlassen Sicherung der grammatischen, orthografischen und diese einbringen stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse
– im Team arbeiten und gruppendynamische Prozesse erkennen und reflektieren, 6. Konfliktmanagement
– Konfliktlösungsstrategien anwenden, 1. Klasse (1. und 2. Semester):
– verschiedene Einstellungen und Verhaltensweisen erkennen Bildungs- und akzeptieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Rollenspiele mit Perspektivenwechsel Bereich Arbeitshaltung und Werte
8. Praxisorientiertes Kommunikationstraining – Konfliktsignale frühzeitig erkennen,
2. Klasse: – richtig zuhören und Konflikte offen ansprechen,
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Killerphrasen erkennen und vermeiden,
Bildungs- – andere Meinungen und Lehraufgabe: Ansichten verstehen und akzeptieren,
Die Schülerinnen und Schüler können im – lösungsorientierte Fragetechniken in der Konfliktmoderation einsetzen,
Bereich Arbeitshaltung und Werte – geeignete Gesprächstechniken zur Konfliktentschärfung einsetzen.
– mündlich, schriftlich und elektronisch kommunizieren, Lehrstoff:
– die Regeln der mündlichen, schriftlichen und elektronischen Kommunikation anwenden, Konfliktsignale, Zuhörtechniken, kontrollierter Dialog, Fragetechniken, Gesprächstechniken, Argumentation
– im beruflichen und privaten Leben zielorientiert kommunizieren 2. Klasse:
Bereich Arbeitstechniken 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Präsentationsmittel zielgerichtet einsetzen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Waren, Dienstleistungen Die Schülerinnen und ihr Unternehmen präsentieren. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Arbeitshaltung und Werte
Kommunikationsformen (schriftlich, mündlich, elektronisch), Regeln der zielorientierten Kommunikation, Kommunikationsstil, Rede- – aktiv zuhören und Schreibstil Konflikte offen ansprechen,
Arten der Präsentation, Präsentationstechniken – andere Meinungen und Ansichten verstehen und akzeptieren, kontrollierter Dialog
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die verschiedenen Phasen der Konfliktbewältigung erfolgreich durchlaufen,
Bildungs- – Schwierigkeiten bei der Konfliktbewältigung rechtzeitig erkennen und Lehraufgabe: lösen,
Die Schülerinnen – Konflikte konstruktiv bewältigen und Schüler können im lösen,
Bereich Arbeitshaltung – Zielkonflikte vermeiden und Werte gemeinsame Ziele anstreben.
– aktiv zuhören, Lehrstoff:
– Stimme, Gestik und Mimik verstärkend einsetzen. Verständnis- und Akzeptanzübungen, Phasen der Konfliktbewältigung, zielorientierte Argumentation
Bereich Arbeitstechniken 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Präsentationsmittel zielgerichtet einsetzen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Statements, Gespräche Die Schülerinnen und Reden vorbereiten. Schüler können im
Lehrstoff: Bereich Arbeitshaltung und Werte
Netiquette, Kundenorientierung, Zielorientierung, Augenkontakt, Körperhaltung, Körpersprache, Stimme, Gestik, Mimik, Atemtechnik – Killerphrasen erkennen und vermeiden, Zuhören
Redevorbereitung, Kurzstatements, Kritikgespräche – lösungsorientierte Fragetechniken in der Konfliktmoderation einsetzen, einfache Reden mit Videotraining
3. Klasse – Kompetenzmodul 5: geeignete Gesprächstechniken zur Konfliktentschärfung einsetzen.
5. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Konfliktmoderation, Funktionen des Moderators, Killerphrasen
Die Schülerinnen und Schüler können im 3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
Bereich Arbeitshaltung und Werte 5. Semester:
– Beratungs- und Verkaufsgespräche zielorientiert vorbereiten Bildungs- und führen, Lehraufgabe:
– diskutieren Die Schülerinnen und debattieren, Schüler können
– lösungsorientiert kritisieren und Kritik annehmen Konfliktsignale frühzeitig erkennen,
– Verhandlungen vorbereiten richtig zuhören und zielorientiert führen Konflikte offen ansprechen,
– ihre kommunikativen Fähigkeiten laufend trainieren, aus Fehlern lernen Killerphrasen erkennen und ihr Kommunikationsverhalten an die jeweilige Situation anpassen. vermeiden,
Lehrstoff: – andere Meinungen und Ansichten verstehen und akzeptieren,
Außenwirkung, Innenwirkung, Vorbereitung und Führung von Beratungs- und Verkaufsgesprächen mit Videofeedback, Verhandlungsvorbereitung – die verschiedenen Phasen der Konfliktbewältigung erfolgreich durchlaufen, Zielorientierte Verhandlungen
6. Semester: – Schwierigkeiten bei der Konfliktbewältigung rechtzeitig erkennen und lösen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – geeignete Gesprächstechniken zur Konfliktentschärfung einsetzen,
Die Schülerinnen – Konflikte konstruktiv bewältigen und Schüler können im lösen.
Bereich Arbeitstechniken Lehrstoff:
– Regeln der Gesprächsführung führen Diskussion, Debatte, Zielkonflikte, Konflikte, Akzeptanz, konstruktive Konfliktbewältigung
– einfache Verhandlungs- und Diskussionstechniken praxisorientiert einsetzen, 6. Semester:
– einfache Moderationstechniken Bildungs- und diese praxisorientiert einsetzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können im
Training der kommunikativen Fähigkeiten, Debatte, Moderationstechniken, Regeln der Gesprächsführung, Verhandlungstechnik, Diskussionstechnik, Diskussionsleitung, Präsentationen mit Videoevaluierung Bereich Arbeitshaltung und Werte
E. Förderunterricht – geeignete Gesprächstechniken zur Konfliktentschärfung einsetzen,
Bildungs- – Konflikte konstruktiv bewältigen und Lehraufgabe: lösen,
Die vorübergehend von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen – Zielkonflikte vermeiden und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln gemeinsame Ziele anstreben, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglicht.
Lehrstoff: – Win-Win-Lösungen entwickeln und vorschlagen.
Wie in der jeweiligen Klasse des entsprechenden Pflichtgegenstandes, unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. Lehrstoff:
F. Deutschförderklasse Win-Win-Situationen, Vorteilsfindung, Nachteilsvermeidung, Vermeidung von Gesichtsverlust, gemeinsame Zielvereinbarung
1 7. Deutsch in der Deutschförderklasse Peer Mediation
Wie Anlage A1 Abschnitt VII Unterabschnitt F Z 1. Klasse (1. und 2. Semester):
2. Religion Bildungs- und Lehraufgabe:
Wie Abschnitt VI Die Schülerinnen und Schüler können im
3. Weitere Pflichtgegenstände Bereich Arbeitshaltung und verbindliche Übungen Werte
Für die weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A.1 bis A.4 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen – Kommunikations- und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. Gesprächstechniken zielführend einsetzen,
Freigegenstände und unverbindliche Übungen – Fragetechniken anwenden,
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt C und D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen – sich auf Selbsterfahrung einlassen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. diese einbringen,
Schlagworte
– auf analytischer Ebene agieren,
Unterrichtsgestaltung, Informationsauswertung, Datenbearbeitung, Lehrverpflichtung, Theoriewissen, Lebensplanung, Leistungssituation, Finanzierungsbereich, Zielvorstellung, Lehrziel, Bildungsaufgabe, Sprachrichtigkeit, Einzelarbeit, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Schulebene, Landesebene, Gesundheitstraining, Wirtschaftsraum, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Berufswelt, Textgrammatik, Querlesen, Sachtext, Stilebene, Weltwissen, Bewerbungsschreiben, Lesekompetenz, Alltagssprache, Ferialjob, Selbstbild, Stärkenanalyse, Präsentationstechnik, Teamführung, Übungsfirma, Minifirma, Gewinnrechnung, Lagerkennzahl, Vorteil, Führungsform, Businessplan, Aufbauorganisation, Bürotechnologie, Programmhilfe, Terminverwaltung, Telefonverkauf, Einkaufsgespräch, Personenrecht, Familienrecht, Eherecht, Staatsform, Grundrecht, Rekonstruktion, Meinungsfreiheit, Konsumgesellschaft, Schmuckstein, Nahrungsmittel, Singularform, Stadtbeschreibung, Valutenabrechnung, Abschlussarbeit, Beratungsgespräch, Warenkenntnis, Sounddatei, Bilddatei, Personalbetreuung, Honorarabrechnung, Fachgespräch, Sparform, Anlageform, Kreditmöglichkeit, Kundenverkehr, Werbematerial, Verkaufsgespräch, Wertpapiergeschäft, Mahnwesen, Telefonverkehr, Mietvertrag, Finanzierungsangelegenheit, Bankangelegenheit, Hardware, Sprachkompetenz, Verständnisübung, Kommunikationstechnik, Interaktionsspiel, Eigenwahrnehmung, Redestil, Verhandlungstechnik
– Grundlagen der Mediation anwenden,
– den Mediationsprozess als solchen erfassen und analysieren.
Lehrstoff:
Kommunikationstechniken, Warm-up und Kennenlerntechniken, Gesprächstechniken, Fragetechniken, Selbsterfahrung, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Mediationsprozess
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
– Konfliktsignale frühzeitig erkennen,
– Konflikte analysieren,
– die verschiedenen Phasen der Konfliktbewältigung erfolgreich durchlaufen,
– Konfliktlösungsstrategien anwenden.
Lehrstoff:
Konfliktanalyse und Konfliktlösungsstrategien
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
– im Team arbeiten und gruppendynamische Prozesse erkennen und reflektieren,
– Teamentscheidungen mittragen.
Lehrstoff:
Teamarbeit, Interaktions- und Kooperationsspiele
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
– sich auf Selbsterfahrung einlassen und diese einbringen,
– auf analytischer Ebene agieren,
– die Inhalte der Peer Education anwenden,
– sich an Gruppenprozessen beteiligen.
Lehrstoff:
Peer Education, Eigen- und Fremdwahrnehmung, Gruppenprozesse
6. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
– sich auf Selbsterfahrung einlassen und diese einbringen,
– im Team arbeiten und gruppendynamische Prozesse erkennen und reflektieren,
– Konfliktlösungsstrategien anwenden,
– verschiedene Einstellungen und Verhaltensweisen erkennen und akzeptieren.
Lehrstoff:
Rollenspiele mit Perspektivenwechsel
8. Praxisorientiertes Kommunikationstraining
2. Klasse:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
– mündlich, schriftlich und elektronisch kommunizieren,
– die Regeln der mündlichen, schriftlichen und elektronischen Kommunikation anwenden,
– im beruflichen und privaten Leben zielorientiert kommunizieren.
Bereich Arbeitstechniken
– Präsentationsmittel zielgerichtet einsetzen,
– Waren, Dienstleistungen und ihr Unternehmen präsentieren.
Lehrstoff:
Kommunikationsformen (schriftlich, mündlich, elektronisch), Regeln der zielorientierten Kommunikation, Kommunikationsstil, Rede- und Schreibstil
Arten der Präsentation, Präsentationstechniken, kontrollierter Dialog
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
– aktiv zuhören,
– Stimme, Gestik und Mimik verstärkend einsetzen.
Bereich Arbeitstechniken
– Präsentationsmittel zielgerichtet einsetzen,
– Statements, Gespräche und Reden vorbereiten.
Lehrstoff:
Netiquette, Kundenorientierung, Zielorientierung, Augenkontakt, Körperhaltung, Körpersprache, Stimme, Gestik, Mimik, Atemtechnik, Zuhören
Redevorbereitung, Kurzstatements, Kritikgespräche, einfache Reden mit Videotraining
3. Klasse – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitshaltung und Werte
– Beratungs- und Verkaufsgespräche zielorientiert vorbereiten und führen,
– diskutieren und debattieren,
– lösungsorientiert kritisieren und Kritik annehmen,
– Verhandlungen vorbereiten und zielorientiert führen,
– ihre kommunikativen Fähigkeiten laufend trainieren, aus Fehlern lernen und ihr Kommunikationsverhalten an die jeweilige Situation anpassen.
Lehrstoff:
Außenwirkung, Innenwirkung, Vorbereitung und Führung von Beratungs- und Verkaufsgesprächen mit Videofeedback, Verhandlungsvorbereitung, Zielorientierte Verhandlungen
6. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitstechniken
– Regeln der Gesprächsführung führen,
– einfache Verhandlungs- und Diskussionstechniken praxisorientiert einsetzen,
– einfache Moderationstechniken und diese praxisorientiert einsetzen.
Lehrstoff:
Training der kommunikativen Fähigkeiten, Debatte, Moderationstechniken, Regeln der Gesprächsführung, Verhandlungstechnik, Diskussionstechnik, Diskussionsleitung, Präsentationen mit Videoevaluierung
E. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die vorübergehend von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglicht.
Lehrstoff:
Wie in der jeweiligen Klasse des entsprechenden Pflichtgegenstandes, unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
F. Deutschförderklasse
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VII Unterabschnitt F Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt VI
3. Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen
Für die weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A.1 bis A.4 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt C und D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Schlagworte
Unterrichtsgestaltung, Informationsauswertung, Datenbearbeitung, Lehrverpflichtung, Theoriewissen, Lebensplanung, Leistungssituation, Finanzierungsbereich, Zielvorstellung, Lehrziel, Bildungsaufgabe, Sprachrichtigkeit, Einzelarbeit, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Schulebene, Landesebene, Gesundheitstraining, Wirtschaftsraum, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Berufswelt, Textgrammatik, Querlesen, Sachtext, Stilebene, Weltwissen, Bewerbungsschreiben, Lesekompetenz, Alltagssprache, Ferialjob, Selbstbild, Stärkenanalyse, Präsentationstechnik, Teamführung, Übungsfirma, Minifirma, Gewinnrechnung, Lagerkennzahl, Vorteil, Führungsform, Businessplan, Aufbauorganisation, Bürotechnologie, Programmhilfe, Terminverwaltung, Telefonverkauf, Einkaufsgespräch, Personenrecht, Familienrecht, Eherecht, Staatsform, Grundrecht, Rekonstruktion, Meinungsfreiheit, Konsumgesellschaft, Schmuckstein, Nahrungsmittel, Singularform, Stadtbeschreibung, Valutenabrechnung, Abschlussarbeit, Beratungsgespräch, Warenkenntnis, Sounddatei, Bilddatei, Personalbetreuung, Honorarabrechnung, Fachgespräch, Sparform, Anlageform, Kreditmöglichkeit, Kundenverkehr, Werbematerial, Verkaufsgespräch, Wertpapiergeschäft, Mahnwesen, Telefonverkehr, Mietvertrag, Finanzierungsangelegenheit, Bankangelegenheit, Hardware, Sprachkompetenz, Verständnisübung, Kommunikationstechnik, Interaktionsspiel, Eigenwahrnehmung, Redestil, Verhandlungstechnik