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BGBl. II Nr. 250/2021

kundgemacht 07.06.2021 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, der Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, der Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, der Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie der Zeugnisformularverordnung
Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, die Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, die Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, die Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie die Zeugnisformularverordnung geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 250/2021× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen 30 § 0↗RIS↗
Anl. 2/3geändertI. STUNDENTAFEL1: Tabelle · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2, Z 3 · III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · lit a, lit b, lit c, lit d, lit e; Abs 1; Abs 2 Z 4, Schlussteil · IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift, Text · V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT: Überschrift, Text · VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHR…: Überschrift · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 1. ETHIK: Überschrift · 2. ALLGEMEINBILDUNG, SPRACHE UND MEDIEN: Überschrift · I · II · III · V: Überschrift, Text · IV: Überschrift, Text · V 3. TOURISMUS UND WIRTSCHAFT: Überschrift · V 4. GASTRONOMIE UND HOTELLERIE: Überschrift · V 5. BETRIEBSPRAKTIKUM UND ANGEWANDTES PR…: Überschrift · V 6. BEWEGUNG UND SPORT; SPORTLICHE ANIMA…: Überschrift (neu), Text (neu) · V B. Verbindliche Übung: Überschrift (neu) · V C. Pflichtpraktikum: Überschrift (neu) · V D. Freigegenstände und Unverbindliche Ü…: Überschrift (neu) · V E. Förderunterricht: Überschrift (neu) · V F. Fakultatives Praktikum: Überschrift (neu) · V G. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · V 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · V 2. Religion: Überschrift (neu) · V 3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindl…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 11.12.2019 – 31.08.2021 · idF BGBl. II Nr. 395/2019 · danach: BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 2/3↗RIS↗
in Kraft ab 01.09.2021 · idF BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 2/3↗RIS↗
… 3 unveränderte Absätze
Anlage B3
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR TOURISMUS
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
A. Pflichtgegenstände
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion Religion/Ethik16
2
2
2
2
2
10
(III)III)/III
2.
Allgemeinbildung, Sprache und Medien
2.1
Deutsch
3
3
2
2
3
13
(I)
2.2
Englisch2
3
3
3
3
3
15
(I)
2.3
Zweite lebende Fremdsprache2 3
3
3
3
2
3
14
(I)
2.4
Angewandtes Informationsmanagement4
2
2
2
2
0
8
II
2.5
Geschichte und Politische Bildung
0
2
2
2
0
6
III
2.6
Naturwissenschaften5 und Lebensmitteltechnologie
2
2
0
0
0
4
III
2.7
Angewandte Mathematik6
2
2
2
3
2
11
(I)
3.
Tourismus und Wirtschaft
3.1
Tourismusgeografie und Reisebüro7
0
0
0
3
3
6
III
3.2
Tourismusmarketing und Kundenmanagement8
0
2
2
2
2
8
II
3.3
Kunst und Kultur
0
0
2
0
0
2
III
3.4
Betriebs- und Volkswirtschaft9
1
2
2
2
2
9
I
3.5
Rechnungswesen und Controlling8 9
2
2
2
2
3
11
I
3.6
Recht
0
0
0
1
2
3
III
4.
Gastronomie und Hotellerie
4.1
Ernährung
2
0
0
0
0
2
III
4.2
Küchenorganisation und Kochen
3
3
3
3
0
12
IV
4.3
Serviceorganisation, Servieren und Getränke
3
3
2
2
0
10
IVa
4.4
Wahlpflichtbereich: Spezialisierung10 11 12
0
0
2
1
0
3
IVa
5.
Betriebspraktikum und angewandtes Projektmanagement8 13
3
3
3
3
3
15
IVa
6.
Bewegung und Sport; Sportliche Animation
2
2
2
2
1
9
IVa
Wochenstundenzahl
33
36
36
37
29
171
B. Verbindliche Übung
Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation und Psychologie14
2
2
0
0
0
4
III
Gesamtwochenstundenzahl
35
38
36
37
29
175
C. Pflichtpraktikum
Insgesamt 32 Wochen vor Eintritt in den V. Jahrgang
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen15
E. Förderunterricht15
F. Fakultatives Praktikum
4 Wochen vor Eintritt in den V. Jahrgang
______________________________
… 14 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 Im V. Jahrgang. werden je eine Wochenstunde Englisch und Zweite lebende Fremdsprache von den jeweiligen Lehrkräften mit dem Ziel der mehrsprachigen Kompetenzerweiterung gemeinsam unterrichtet.
3 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach der Bestimmungen des Abschnitts III schulautonom mit 6-8 Wochenstunden festgelegt werden.
5 Biologie und Ökologie, Chemie und Physik.
6 Mit Technologieunterstützung.
7 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach der Bestimmungen des Abschnitts III schulautonom mit 5-6 Wochenstunden festgelegt werden.
8 Mit Computerunterstützung.
9 Im Hinblick auf die gemeinsame Klausur sind die Gegenstände Betriebs- und Volkswirtschaft und Rechnungswesen und Controlling zumindest im V. Jahrgang organisatorisch zu verbinden.
10 Folgende Module stehen zur Wahl: Jungsommelière und Jungsommelier Österreich, Käsekennerin und Käsekenner in Österreich oder Jungbarkeeperin und Jungbarkeeper Österreich.
11 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach der Bestimmungen des Abschnitts III schulautonom mit 2-3 Wochenstunden festgelegt werden.
12 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
13 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach der Bestimmungen des Abschnitts III schulautonom mit 11-15 Wochenstunden festgelegt werden.
14 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnitts III schulautonom mit 1-4 Wochenstunden festgelegt werden.
15 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
G. Deutschförderklasse 16 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
G. Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Tourismus; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Tourismus; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel weiteren Pflichtgegenstände und der Höheren Lehranstalt für Tourismus verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Gemäß 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Tourismus.
II 4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Tourismus. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die Höhere Lehranstalt für Tourismus dient im Rahmen der Aufgabe der österreichischen Schule (§ 2 Schulorganisationsgesetz) dem Erwerb höherer allgemeiner und fachlicher Bildung (§ 65 und § 72 SchOG), die zur Ausübung gehobener Berufe in allen Bereichen der Wirtschaft, insbesondere der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, befähigt und sie zugleich zur Universitätsreife führen. II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. Die Höhere Lehranstalt für Tourismus dient im Rahmen der Aufgabe der österreichischen Schule (§ 2 Schulorganisationsgesetz) dem Erwerb höherer allgemeiner und fachlicher Bildung (§ 65 und § 72 SchOG), die zur Ausübung gehobener Berufe in allen Bereichen der Wirtschaft, insbesondere der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, befähigt und sie zugleich zur Universitätsreife führen.
Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Bereichen Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.
– Allgemeinbildung, Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen
– Sprache und Medien Allgemeinbildung,
– Tourismus Sprache und Wirtschaft Medien,
– Gastronomie Tourismus und Hotellerie Wirtschaft,
– Betriebspraktikum Gastronomie und angewandtes Projektmanagement sowie Hotellerie,
– Fachpraxis Betriebspraktikum und Praktika angewandtes Projektmanagement sowie
sollen die Absolventinnen und Absolventen zu kritischem – Fachpraxis und kreativem Denken sowie verantwortungsvollem Handeln befähigt werden. Praktika
Die sollen die Absolventinnen und Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen: zu kritischem und kreativem Denken sowie verantwortungsvollem Handeln befähigt werden.
– das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie Die Absolventinnen und Fachpraxis (Fachkompetenz); Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen:
– ein breites Spektrum von kognitiven das für weiterführende Studien und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und sich neues konzeptuelle Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene, Trends und Prozesse zu analysieren, mit praxisüblichen Verfahren sowie spezialisierte Kenntnisse und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Entscheidungsfindungen herbeizuführen Fachpraxis (MethodenkompetenzFachkompetenz), sowie;
– die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (soziale und personale Kompetenz, kommunikative Kompetenz, emotionale Kompetenz). – ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene, Trends und Prozesse zu analysieren, mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz), sowie
Die Absolventinnen – die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Absolventen der Höheren Lehranstalt Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für Tourismus die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (soziale und personale Kompetenz, kommunikative Kompetenz, emotionale Kompetenz).
– verfügen über Basiswissen in den Bereichen Geistes- Natur- Die Absolventinnen und Sozialwissenschaften; Absolventen der Höheren Lehranstalt für Tourismus
– können Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens in Deutsch und mindestens zwei Fremdsprachen verfügen über Basiswissen in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren den Bereichen Geistes- Natur- und situationsadäquat, besonders im interkulturellen Kontext, kommunizieren Sozialwissenschaften;
– können durch Begegnung Sachverhalte des Alltags- und Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Berufslebens in Deutsch und vergangenen Kulturschaffen am Kulturleben teilhaben mindestens zwei Fremdsprachen in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren und situationsadäquat, besonders im interkulturellen Kontext, kommunizieren;
– können komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln durch Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Handeln anderer kritisch gegenwärtigen und verantwortungsbewusst auseinander setzen vergangenen Kulturschaffen am Kulturleben teilhaben;
– können die Bedeutung wertschätzenden Umgangs komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit Mitmenschen einschätzen dem eigenen Handeln und verfügen über entsprechende Handlungs- dem Handeln anderer kritisch und Kommunikationskompetenz verantwortungsbewusst auseinander setzen;
– können Aufgaben im Lern- die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einschätzen und Arbeitsumfeld selbstständig verfügen über entsprechende Handlungs- und im Team ausführen Kommunikationskompetenz;
– können ihre eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie Aufgaben im Lern- und Kreativität nützen Arbeitsumfeld selbstständig und im Team ausführen;
– verfügen über umfassende Lösungs- können ihre eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie und Organisationskompetenz Kreativität nützen;
– können andere Menschen in ihren Arbeitsprozessen anleiten verfügen über umfassende Lösungs- und Projekte koordinieren Organisationskompetenz;
– können Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden analysieren, andere Menschen in Modellen abbilden, berechnen, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren ihren Arbeitsprozessen anleiten und präsentieren Projekte koordinieren;
– können grundlegende wissenschaftliche Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden analysieren, in Modellen abbilden, berechnen, Daten beschaffen und Arbeitstechniken anwenden. strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren;
Insbesondere verfügen Absolventinnen – können grundlegende wissenschaftliche Methoden und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Tourismus über folgende Kompetenzen Arbeitstechniken anwenden.
– sie können durch das Kennen(lernen) anderer Kulturen ihre Bereitschaft zur Mobilität erweitern und weltoffen Insbesondere verfügen Absolventinnen und tolerant agieren; Absolventen der Höheren Lehranstalt für Tourismus über folgende Kompetenzen
– sie können komplexe Anforderungen der Tourismus- durch das Kennen(lernen) anderer Kulturen ihre Bereitschaft zur Mobilität erweitern und Freizeitwirtschaft kunden- weltoffen und dienstleistungsorientiert, mit professionellem Auftreten erfüllen tolerant agieren;
– sie haben betriebs- und volkswirtschaftliche, globale Kompetenzen, sowie Kompetenzen im Bereich Tourismus, Gastronomie und Hotellerie; – sie können komplexe Anforderungen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft kunden- und dienstleistungsorientiert, mit professionellem Auftreten erfüllen;
– sie können ihre haben betriebs- und volkswirtschaftliche, globale Kompetenzen der interkulturellen Kommunikation situationsadäquat anwenden, sowie Kompetenzen im Bereich Tourismus, Gastronomie und Hotellerie;
– sie haben können ihre Kompetenzen zu Gründung und Führung eines eigenen Unternehmens. der interkulturellen Kommunikation situationsadäquat anwenden;
Des Weiteren verfügen Absolventinnen – sie haben Kompetenzen zu Gründung und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Tourismus über mindestens 32 Wochen einschlägige Berufserfahrung Führung eines eigenen Unternehmens.
Des Weiteren verfügen Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Tourismus haben Einblick in die politischen Prozesse auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und verfügen über Kompetenzen in transkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt mindestens 32 Wochen einschlägige Berufserfahrung.
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, der eigenen und mit anderen Kulturen, transkulturellen Gesellschaften, sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Sie befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Die Ausbildung fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Tourismus haben Einblick in die politischen Prozesse auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und verfügen über Kompetenzen in transkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS ALLGEMEINBILDUNG, SPRACHE UND MEDIEN Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, der eigenen und mit anderen Kulturen, transkulturellen Gesellschaften, sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Sie befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Die Ausbildung fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS ALLGEMEINBILDUNG, SPRACHE UND MEDIEN
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis, insbesondere der Tourismus- Die Schülerinnen und Freizeitwirtschaft; Schüler
– können Informationen gliedern verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und wiedergeben Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis, insbesondere der Tourismus- und Freizeitwirtschaft;
– können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen Informationen gliedern und argumentieren, in den Fremdsprachen dem jeweiligen Zielniveau entsprechend wiedergeben;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können; – können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen und argumentieren, in den Fremdsprachen dem jeweiligen Zielniveau entsprechend;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und adressatengerecht gestalten reagieren zu können;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen und können Texte überarbeiten mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
– können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden Texte überarbeiten;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Sprachnormen beschreiben und verfügen über Strategien zum Spracherwerb sie anwenden;
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und haben die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und haben die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung Sprachmittlerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
– können bewusst mit Medien umgehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen bewusst mit Medien umgehen;
– können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen. erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– erreichen in Englisch zumindest das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen sowie in der Fertigkeit Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in Englisch zumindest das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen sowie in der Fertigkeit Schreiben;
– nehmen im Sinne einer individuellen Bildungsplanung Angebote wahr, in einzelnen Bereichen das Niveau des Proficient Users C1 zu erreichen. können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden;
Hören – nehmen im Sinne einer individuellen Bildungsplanung Angebote wahr, in einzelnen Bereichen das Niveau des Proficient Users C1 zu erreichen.
Die Schülerinnen und Schüler Hören
– können im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird Die Schülerinnen und wenn es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; Schüler
– können im eigenen Interessens- direkten Kontakt und Fachgebiet auch Fachdiskussionen in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und wenn es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– können längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
Lesen – können längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler Lesen
– können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen Die Schülerinnen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Schüler
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; – können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen Die Schülerinnen und gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler können
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen und gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit Native Speakers ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Zusammenhängend sprechen – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit Native Speakers ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen Die Schülerinnen und präsentieren; Schüler können
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
Schreiben – flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet verfassen; Schüler können
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben, Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen; – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen;
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken, Informationen geben oder erfragen; – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben, Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen schriftlicher Kommunikation praxisgerecht im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken, Informationen geben oder erfragen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Gliederung einhalten. für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang – die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Qualität des sprachlichen Repertoir Gliederung einhalten.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoir
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Die Schülerinnen und etwas zu erörtern; Schüler
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und verwenden einige komplexe Satzstrukturen. etwas zu erörtern;
Lexikalische Kompetenz – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Die Schülerinnen und Schüler Lexikalische Kompetenz
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet Die Schülerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; Schüler
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im verfügen über einen großen Wortschatz können dennoch zu Zögern in ihrem Interessens- und Umschreibungen führen Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
Grammatikalische Kompetenz – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Diskussionen das Wort Gang zu ergreifen halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und in Diskussionen das Wort zu behalten. ergreifen;
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich – beim Formulieren Zeit zu machen gewinnen und Themenpunkte miteinander das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen sowie in der Fertigkeit Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen sowie in der Fertigkeit Schreiben;
– nehmen im Sinne einer individuellen Bildungsplanung Angebote wahr, in einzelnen Bereichen das Niveau des Independent Users B2 zu erreichen. können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden;
Hören – nehmen im Sinne einer individuellen Bildungsplanung Angebote wahr, in einzelnen Bereichen das Niveau des Independent Users B2 zu erreichen.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– die Hauptaussagen Die Schülerinnen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Schüler können
– auch kurze Erzählungen die Hauptaussagen und Berichte Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
– im eigenen Interessens- auch kurze Erzählungen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen Berichte verstehen;
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist sowie der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
Lesen – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist sowie der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; Die Schülerinnen und Schüler können
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, persönlich interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
– persönliche Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen. in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, persönlich interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
Zusammenhängend sprechen – persönliche Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– sich relativ flüssig Die Schülerinnen und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; Schüler können
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- sich relativ flüssig und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
Schreiben – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; Die Schülerinnen und Schüler können
– sich unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken linearer Abfolge verbinden;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Spektrum sprachlicher Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. (allgemein)
Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. Lexikalische Kompetenz
Grammatikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
Die Schülerinnen und Schüler 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem Die Schülerinnen und informellem Register unterscheiden; Schüler
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und handeln entsprechend auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen Höflichkeitskonventionen bewusst und achten auf entsprechende Signale. handeln entsprechend;
3. Pragmatische Kompetenzen: – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; – einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten. ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente – beim Formulieren Zeit zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung gewinnen und das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS TOURISMUS UND WIRTSCHAFT Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS TOURISMUS UND WIRTSCHAFT
– können die Wirtschaft, insbesondere die Tourismus- und Freizeitwirtschaft sowie ihre Rahmenbedingungen als einen im steten Wandel begriffenen Teil der Gesellschaft beschreiben und aktiv an einer lebenswerten, demokratischen Die Schülerinnen und kooperativen Gemeinschaft teilnehmen; Schüler
– können regionale, nationale und globale Zusammenhänge im kulturellen, wirtschaftlichen und rechtlichen Kontext erklären und argumentieren; – können die Wirtschaft, insbesondere die Tourismus- und Freizeitwirtschaft sowie ihre Rahmenbedingungen als einen im steten Wandel begriffenen Teil der Gesellschaft beschreiben und aktiv an einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft teilnehmen;
– können gesellschaftspolitische und gesamtwirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen vergleichend gegenüberstellen; – können regionale, nationale und globale Zusammenhänge im kulturellen, wirtschaftlichen und rechtlichen Kontext erklären und argumentieren;
– können sich mit künstlerischen, kulturellen und touristischen Erscheinungsformen offen und kritisch auseinandersetzen; – können gesellschaftspolitische und gesamtwirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen vergleichend gegenüberstellen;
– können die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit beschreiben und entsprechend handeln; – können sich mit künstlerischen, kulturellen und touristischen Erscheinungsformen offen und kritisch auseinandersetzen;
– können in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmer/in, Arbeitnehmer/in, Teammitglied, Bürger/in, Konsument/in usw.) verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren; – können die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit beschreiben und entsprechend handeln;
– können wirtschaftliche und rechtliche, insbesondere touristisch relevante Sachverhalte lösungsorientiert bearbeiten; – können in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmer/in, Arbeitnehmer/in, Teammitglied, Bürger/in, Konsument/in usw.) verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– können kulturelle, wirtschaftliche und politische Informationen interpretieren und kommunizieren; – können wirtschaftliche und rechtliche, insbesondere touristisch relevante Sachverhalte lösungsorientiert bearbeiten;
– können berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen kulturelle, wirtschaftliche und verantwortungsbewusst politische Informationen interpretieren und rechtskonform einsetzen kommunizieren;
– verfügen über eine professionelle Einstellung zum Berufsfeld der Tourismus- können berufsspezifische Informations- und Freizeitwirtschaft Kommunikationstechnologien effizient nutzen und verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen;
– können unternehmerisch und dienstleistungsorientiert denken verfügen über eine professionelle Einstellung zum Berufsfeld der Tourismus- und handeln. Freizeitwirtschaft;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GASTRONOMIE UND HOTELLERIE – können unternehmerisch und dienstleistungsorientiert denken und handeln.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GASTRONOMIE UND HOTELLERIE
– zeigen eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung Die Schülerinnen und entsprechen in ihrem Erscheinungsbild den beruflichen Erfordernissen; Schüler
– verfügen über Teamfähigkeit, sowie Problemlösekompetenz zeigen eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung und sind entsprechen in der Lage eigenverantwortlich zu handeln, Feedback zu geben und anzunehmen ihrem Erscheinungsbild den beruflichen Erfordernissen;
– verfügen über Leistungsbereitschaft Teamfähigkeit, sowie Problemlösekompetenz und eine realistische Selbsteinschätzung sind in der Lage eigenverantwortlich zu handeln, Feedback zu geben und anzunehmen;
– können die Bedeutung eines wertschätzenden und offenen Umgangs mit Mitmenschen einschätzen und verfügen über entsprechende Handlungskompetenz Leistungsbereitschaft und eine realistische Selbsteinschätzung;
– können korrekte Umgangsformen anwenden die Bedeutung eines wertschätzenden und offenen Umgangs mit Mitmenschen einschätzen und verfügen über entsprechende Handlungskompetenz;
– können berufsspezifische Aufgaben lösen, sowie ihre erworbenen Fachkenntnisse und Fertigkeiten in der Gastronomie und Hotellerie korrekte Umgangsformen anwenden;
– können in ihrem beruflichen Handeln das Prinzip der Wirtschaftlichkeit, der Regionalität und der Nachhaltigkeit anwenden; – können berufsspezifische Aufgaben lösen, sowie ihre erworbenen Fachkenntnisse und Fertigkeiten in der Gastronomie und Hotellerie anwenden;
– können ernährungsphysiologisch vernetzt denken in ihrem beruflichen Handeln das Prinzip der Wirtschaftlichkeit, der Regionalität und wenden dieses Wissen praxisorientiert an der Nachhaltigkeit anwenden;
– sind in der Lage, entsprechend der beruflichen Position Verantwortung zu übernehmen, können selbstständig Arbeitsprozesse anleiten ernährungsphysiologisch vernetzt denken und diese evaluieren wenden dieses Wissen praxisorientiert an;
– beherrschen das Fachvokabular und setzen dieses sind in der betrieblichen Kommunikation richtig ein Lage, entsprechend der beruflichen Position Verantwortung zu übernehmen, können selbstständig Arbeitsprozesse anleiten und diese evaluieren;
– können relevante Gesetze beherrschen das Fachvokabular und Vorschriften, sowie Maßnahmen der Qualitätssicherung setzen dieses in der betrieblichen Situation anwenden Kommunikation richtig ein;
– können Instrumente der Arbeitsorganisation relevante Gesetze und branchenspezifische Software einsetzen. Vorschriften, sowie Maßnahmen der Qualitätssicherung in der betrieblichen Situation anwenden;
III – können Instrumente der Arbeitsorganisation und branchenspezifische Software einsetzen. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Allgemeine Bestimmungen: III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. Allgemeine Bestimmungen:
Die schulautonomen Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerwochenstunden und (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Möglichkeiten Gestaltung der räumlichen Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule zu beachten oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
Schulautonome Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerwochenstunden und insbesondere auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu nehmen beachten.
Die konkrete Regelung betreffend Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes und insbesondere auf die Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb Durchlässigkeit des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich nehmen.
Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel: Die konkrete Regelung betreffend die Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Die Wochenstunden der folgenden Pflichtgegenstände bzw. Schulautonome Abweichungen von der Verbindlichen Übung können im angeführten Rahmen verändert werden Stundentafel:
a) „Angewandtes Informationsmanagement“: 6 bis 8 Wochenstunden Die Wochenstunden der folgenden Pflichtgegenstände bzw. der Verbindlichen Übung können im angeführten Rahmen verändert werden:
b a) „Tourismusgeografie und Reisebüro“: 5 bis 6 Wochenstunden „Angewandtes Informationsmanagement“: 6 bis 8 Wochenstunden
c b) „Wahlpflichtbereich Spezialisierung“: 2 bis 3 Wochenstunden „Tourismusgeografie und Reisebüro“: 5 bis 6 Wochenstunden
d c) „Betriebspraktikum und angewandtes Projektmanagement“: 11 bis 15 Wochenstunden „Wahlpflichtbereich Spezialisierung“: 2 bis 3 Wochenstunden
e d) „Verbindliche Übung: Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation und Psychologie“: 1 bis 4 Wochenstunden „Betriebspraktikum und angewandtes Projektmanagement“: 11 bis 15 Wochenstunden
Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie der Lehrstoff in den Pflichtgegenständen (lit a-d) ist jeweils auf das Mindestausmaß der Wochenstunden ausgerichtet, eine Erhöhung der Wochenstunden dient daher der Vertiefung der bereits erworbenen Kompetenzen bzw. der Erweiterung um zusätzliche Kompetenzen. e) „Verbindliche Übung: Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation und Psychologie“: 1 bis 4 Wochenstunden
Die daraus gegebenenfalls frei werdenden Wochenstunden (max. 11 Wochenstunden) sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen: Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie der Lehrstoff in den Pflichtgegenständen (lit a-d) ist jeweils auf das Mindestausmaß der Wochenstunden ausgerichtet, eine Erhöhung der Wochenstunden dient daher der Vertiefung der bereits erworbenen Kompetenzen bzw. der Erweiterung um zusätzliche Kompetenzen.
1. Schulautonome Vertiefung: Die daraus gegebenenfalls frei werdenden Wochenstunden (max. 11 Wochenstunden) sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen:
Es muss entweder 1. Schulautonome Vertiefung:
– innerhalb eines Clusters ein neuer Pflichtgegenstand mit mindestens 6 Wochenstunden eingeführt werden oder Es muss entweder
– das Wochenstundenausmaß der Pflichtgegenstände innerhalb eines Clusters oder der Pflichtgegenstände „Betriebspraktikum und angewandtes Projektmanagement“ oder „Bewegung und Sport; Sportliche Animation“ um ein neuer Pflichtgegenstand mit mindestens 6 Wochenstunden erhöht eingeführt werden; oder
2. Darüber hinaus kann mit den allenfalls verbleibenden schulautonomen Wochenstunden das Wochenstundenausmaß anderer Pflichtgegenstände bzw. der Verbindlichen Übung erhöht werden; – das Wochenstundenausmaß der Pflichtgegenstände innerhalb eines Clusters oder der Pflichtgegenstände „Betriebspraktikum und angewandtes Projektmanagement“ oder „Bewegung und Sport; Sportliche Animation“ um mindestens 6 Wochenstunden erhöht werden;
3 2. Im Rahmen der schulautonomen Abweichungen bestehen darüber hinaus ab dem II. Jahrgang folgende Bestimmungen zur Gestaltung von Wahlpflichtbereichen für die Schülerinnen und Schüler (Schüler/innen-Autonomie). Dabei sind jedenfalls die geltenden Eröffnungs- und Teilungszahlen und die Möglichkeit einer übergreifenden Führung in Paralleljahrgängen zu berücksichtigen: Darüber hinaus kann mit den allenfalls verbleibenden schulautonomen Wochenstunden das Wochenstundenausmaß anderer Pflichtgegenstände bzw. der Verbindlichen Übung erhöht werden;
(1) 3. von den nach Z 1 verwendeten Wochenstunden können maximal 3 Wochenstunden zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten verwendet werden, und/oder Im Rahmen der schulautonomen Abweichungen bestehen darüber hinaus ab dem II. Jahrgang folgende Bestimmungen zur Gestaltung von Wahlpflichtbereichen für die Schülerinnen und Schüler (Schüler/innen-Autonomie). Dabei sind jedenfalls die geltenden Eröffnungs- und Teilungszahlen und die Möglichkeit einer übergreifenden Führung in Paralleljahrgängen zu berücksichtigen:
(21) von den nach Z 2 1 verwendeten Wochenstunden können bis zu maximal 3 Wochenstunden – maximal jedoch das Wochenstundenausmaß der vorgenommenen Erhöhung – zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten herangezogen verwendet werden;, und/oder
4. Im „Wahlpflichtbereich Spezialisierung“ sind die am Schulstandort angebotenen Module/das angebotene Modul schulautonom festzulegen. Es können auch mehrere Module parallel angeboten werden, unter Einhaltung der Ressourcen und der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung; in diesem Fall müssen die Schülerinnen und Schüler eines der angeboten Module wählen. Wird der „Wahlpflichtbereich Spezialisierung“, in der Maximalvariante der Normstundentafel (3 Semesterwochenstunden2) geführt, sind analog zum Lehrplan der Hotelfachschule zwei Module von den nach Z 2 verwendeten Wochenstunden können bis zu führen. 3 Wochenstunden – maximal jedoch das Wochenstundenausmaß der vorgenommenen Erhöhung – zum Angebot eines Wahlpflichtbereiches mit 2 Wahlmöglichkeiten herangezogen werden;
Die Bildungs- und Lehraufgaben, sowie der Lehrstoff sind passend zur schulautonom gewählten Blockung bzw. Stundenverschiebung zu verteilen. 4. Im „Wahlpflichtbereich Spezialisierung“ sind die am Schulstandort angebotenen Module/das angebotene Modul schulautonom festzulegen. Es können auch mehrere Module parallel angeboten werden, unter Einhaltung der Ressourcen und der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung; in diesem Fall müssen die Schülerinnen und Schüler eines der angeboten Module wählen. Wird der „Wahlpflichtbereich Spezialisierung“, in der Maximalvariante der Normstundentafel (3 Semesterwochenstunden) geführt, sind analog zum Lehrplan der Hotelfachschule zwei Module zu führen.
Es Die Bildungs- und Lehraufgaben, sowie der Lehrstoff sind grundsätzlich nur Stundenerhöhungen durch ganze (Jahres-)Wochenstunden möglich; passend zur schulautonom gewählten Blockung bzw. Stundenverschiebung zu verteilen.
Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten, dh. die Pflichtgegenstände Es sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen. grundsätzlich nur Stundenerhöhungen durch ganze (Jahres-)Wochenstunden möglich;
Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung in Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den einzelnen Jahrgängen darf 38 verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden nicht überschreiten zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten, dh. die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Die Gesamtwochenstundenzahl Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung von 175 Wochenstunden in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht über- oder unterschritten werden überschreiten.
Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe des Pflichtgegenstandes sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Lernergebnisse des Clusters, sofern vorhanden, schulautonom festzulegen Verbindlichen Übung von 175 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.
Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände bzw. der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff des Pflichtgegenstandes bzw. der Verbindlichen Übung schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Auch hier sind die Lernergebnisse des Clusters, Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe des Pflichtgegenstandes sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Lernergebnisse des Clusters, sofern vorhanden, zugrunde zu legen schulautonom festzulegen.
Pro Jahrgang kann 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal drei. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde. Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände bzw. der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff des Pflichtgegenstandes bzw. der Verbindlichen Übung schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Auch hier sind die Lernergebnisse des Clusters, sofern vorhanden, zugrunde zu legen.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten. Pro Jahrgang kann 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal drei. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde.
Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und des Lehrstoffes: über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Aufteilung Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung auf die einzelnen Schulstufen ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.:
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht: Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung auf die einzelnen Schulstufen ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.
Allfällige Freigegenstände und, Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Förderunterricht:
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL): über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen sind die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Klassen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (ArbeitsspracheContent and Language Integrated Learning – CLIL) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.:
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen sind die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Klassen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen sowie die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Ausrichtung des Unterrichts am Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Stand von Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung, usw. Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen sowie die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung, usw.
Unterrichtsqualität: Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Unterrichtsqualität:
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung, Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung, Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
Unterrichtsplanung: Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
In allen Unterrichtsgegenständen sind folgende Punkte zu beachten Unterrichtsplanung:
– Basis für die Unterrichtsplanung In allen Unterrichtsgegenständen sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. folgende Punkte zu beachten:
– Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse bzw. des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
– Die organisatorischen Rahmenbedingungen Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die erforderliche Koordination sind herzustellen Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse bzw. des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicherzustellen, dass diese ihre Verantwortung organisatorischen Rahmenbedingungen für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten) die erforderliche Koordination sind herzustellen.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. – Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicherzustellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. – Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. – In die Unterrichtsgestaltung sind situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis –Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich, am Beginn des I. Jahrganges die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis –Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen bzw. Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich, am Beginn des I. Jahrganges die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz ist besonderes Augenmerk Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu legen nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen bzw. Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
– Der Einsatz Auf den Erwerb von Informations- Präsentations- und Kommunikationstechnologien Medienkompetenz ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben besonderes Augenmerk zu legen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale Der Einsatz von Informations- und internationale Zertifikate erworben werden können Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und –lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden. – Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch – Um gesellschaftlichen und Zweite Lebende globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache: als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und –lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprache:
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann; – Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
– Im fünften Jahrgang werden je eine Wochenstunde Englisch und eine Wochenstunde in der zweiten lebenden Fremdsprache von den jeweiligen Lehrkräften gemeinsam unterrichtet. Dabei soll vorrangig die mehrsprachige Kompetenz durch sprachenübergreifende Methoden und Aufgabenstellungen entwickelt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, im Sinne der Individualisierung zeitweise mit Kleingruppen an speziellen Kompetenzbereichen der Einzelsprachen zu arbeiten. – Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann;
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Im fünften Jahrgang werden je eine Wochenstunde Englisch und eine Wochenstunde in der zweiten lebenden Fremdsprache von den jeweiligen Lehrkräften gemeinsam unterrichtet. Dabei soll vorrangig die mehrsprachige Kompetenz durch sprachenübergreifende Methoden und Aufgabenstellungen entwickelt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, im Sinne der Individualisierung zeitweise mit Kleingruppen an speziellen Kompetenzbereichen der Einzelsprachen zu arbeiten.
– In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse Die verschiedenen Kompetenzbereiche (besonders in englischer SpracheHören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu nutzen entwickeln.
– Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.:
Bei der Unterrichtsplanung Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen Maße, Algebra und die Förderung folgender Kompetenzen der Schülerinnen Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Schüler zu achten: Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
– Kenntnisse Bei der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu achten:
– selbstständiges logisches Denken Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen selbstständiges logisches Denken, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
– Durchführung Modellieren von allgemeinen Rechenverfahren sprachlich formulierten Problemen mit Schritt-für-Schritt-Analysen. Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
Es sind moderne Technologien einzusetzen – Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften: Es sind moderne Technologien einzusetzen.
– Die Arbeitsweise der Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.:
– Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen Arbeitsweise der Naturwissenschaft werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
Didaktische Grundsätze des Clusters Tourismus – Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaft werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und Wirtschaft: ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung.
Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses Didaktische Grundsätze des Clusters Tourismus und Wirtschaft:
– für betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche, rechtliche Zusammenhänge und Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen für betriebswirtschaftliche, regionale und Männern). globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche, rechtliche Zusammenhänge und
Im Mittelpunkt steht – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern).
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, Im Mittelpunkt steht
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge,
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und Fertigkeiten sowie dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen
– die Orientierung des Unterrichts an praktische Nutzung der Realsituation. vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten sowie
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Schülerinnen und Schülern ist – die multidimensionale Verantwortung Orientierung des Unterrichts an der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen Realsituation.
Didaktische Grundsätze des Clusters Gastronomie Vertiefend sollen die sozialen und Hotellerie: ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Schülerinnen und Schülern ist die multidimensionale Verantwortung der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
Zur Sicherung der Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung Didaktische Grundsätze des Clusters Gastronomie und die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für ein professionelles Handeln. Hotellerie:
Im Mittelpunkt stehen: Zur Sicherung der Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung und die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist wesentliche Grundlage für ein professionelles Handeln.
– eine professionelle Einstellung zu Dienstleistung; Im Mittelpunkt stehen:
– das Lösen von berufsspezifischen Aufgaben eine professionelle Einstellung zu Dienstleistung;
– die Einhaltung das Lösen von rechtlichen Vorschriften im Bereich Sicherheit und Hygiene berufsspezifischen Aufgaben;
– die Organisation und Optimierung Einhaltung von Arbeitsabläufen rechtlichen Vorschriften im Bereich Sicherheit und Logistik des Warenflusses Hygiene;
– die Entwicklung eines Verständnisses für den Zusammenhang Organisation und Optimierung von Ernährung Arbeitsabläufen und Gesundheit, sowie Logistik des Warenflusses;
– der bewusste Umgang mit Ressourcen. die Entwicklung eines Verständnisses für den Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit, sowie
Auf organisatorische Besonderheiten – der Clustergegenstände „Küchenorganisation und Kochen“ und „Serviceorganisation, Servieren und Getränke“ sowie „Wahlpflichtbereich Spezialisierung“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen bewusste Umgang mit Ressourcen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Betriebspraktikum Auf organisatorische Besonderheiten der Clustergegenstände „Küchenorganisation und angewandtes Projektmanagement“: Kochen“ und „Serviceorganisation, Servieren und Getränke“ sowie „Wahlpflichtbereich Spezialisierung“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen.
Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Betriebspraktikum und angewandtes Projektmanagement“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen.:
Die Verknüpfung der im Unterricht erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, vor allem aus dem Cluster Gastronomie und Hotellerie, mit der betrieblichen Realsituation vertiefen und festigen Durch die Kompetenzen nachhaltig. Die Betriebspraktischen Übungen und Anwendungen finden vor allem in den Bereichen Küche, Restaurant, Rezeption, Housekeeping Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Betriebspraktikum und Catering statt. Es ist besonders Wert auf die entsprechende situationsbezogene Kommunikation angewandtes Projektmanagement“ wird dem unternehmerischen Denken (Aktives Verkaufen, Präsentieren, Moderation, Reklamations- und Beschwerdemanagement, usw.Entrepreneurship Education) sowie die Einbindung der erworbenen fachtheoretischen Kenntnisse zu legen besonders Rechnung getragen.
Die Übertragung von (Führungs-)Aufgaben fördert die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler, diese sind entsprechend dem Ausbildungsniveau durch die Lehrenden anzuleiten bzw. mit steigendem Kompetenzaufbau selbstständig oder im Team auszuführen. Die Verknüpfung der im Unterricht erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, vor allem aus dem Cluster Gastronomie und Hotellerie, mit der betrieblichen Realsituation vertiefen und festigen die Kompetenzen nachhaltig. Die Betriebspraktischen Übungen und Anwendungen finden vor allem in den Bereichen Küche, Restaurant, Rezeption, Housekeeping und Catering statt. Es ist besonders Wert auf die entsprechende situationsbezogene Kommunikation (Aktives Verkaufen, Präsentieren, Moderation, Reklamations- und Beschwerdemanagement, usw.) sowie die Einbindung der erworbenen fachtheoretischen Kenntnisse zu legen.
Die im Gegenstand Tourismusmarketing und Kundenmanagement erworbenen Techniken und Werkzeuge des Projektmanagements werden hier praxisnah umgesetzt. Die Projekte stellen einerseits das betriebswirtschaftliche Know-how unter Beweis, andererseits das Umsetzen von Kenntnissen und Fertigkeiten aus anderen Gegenständen, wobei jedes Projekt einen gastronomischen Aspekt zu umfassen hat. Die Übertragung von (Führungs-)Aufgaben fördert die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler, diese sind entsprechend dem Ausbildungsniveau durch die Lehrenden anzuleiten bzw. mit steigendem Kompetenzaufbau selbstständig oder im Team auszuführen.
Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung „Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation und Psychologie“: Die im Gegenstand Tourismusmarketing und Kundenmanagement erworbenen Techniken und Werkzeuge des Projektmanagements werden hier praxisnah umgesetzt. Die Projekte stellen einerseits das betriebswirtschaftliche Know-how unter Beweis, andererseits das Umsetzen von Kenntnissen und Fertigkeiten aus anderen Gegenständen, wobei jedes Projekt einen gastronomischen Aspekt zu umfassen hat.
In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken. Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung „Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation und Psychologie“:
Unterrichtsmethoden: In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken.
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.:
Bei der Auswahl der Lehr- Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Lernformen Expertenwissen zu vermitteln und sind folgende Punkte individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu berücksichtigen: ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.
– Lernsettings Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind so folgende Punkte zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. berücksichtigen:
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern. – Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen Individuelle Begabungen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und Reflexionsprozesse familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- Schüler (Tutoring) sollen Lern- und besonders Teamarbeit zu befähigen Reflexionsprozesse fördern.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten, sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
– Ein Bezug zum fachpraktischen Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten, sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick Ein Bezug zum fachpraktischen Unterricht ist in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen Exkursionen, Lehrausgänge und kultureller Institutionen motiviert die sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen Der Besuch kultureller Veranstaltungen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll kultureller Institutionen motiviert die Unterrichtsorganisation unterstützen Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und ergänzen Kultur.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Schülerinnen und Schüler durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern. – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
Unterrichtsorganisation: – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Schülerinnen und Schüler durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.:
Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird; Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Tourismus und Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte; – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird;
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind (zB Betriebspraktikum und angewandtes Projektmanagement). – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Tourismus und Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte;
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- und Kompetenzerwerb sicherzustellen. – Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind (zB Betriebspraktikum und angewandtes Projektmanagement).
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt in den Pflichtgegenständen „Küchenorganisation, Kochen und Ernährung“ und „Serviceorganisation, Servieren und Getränke“ sowie dem „Wahlpflichtbereich Spezialisierung“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten. Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- und Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten. Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt in den Pflichtgegenständen „Küchenorganisation, Kochen und Ernährung“ und „Serviceorganisation, Servieren und Getränke“ sowie dem „Wahlpflichtbereich Spezialisierung“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrende zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrende zu unterrichten, die Pflichtgegenstände „Betriebs- und Volkswirtschaft“ sowie „Rechnungswesen über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Pflichtpraktikum: Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind die Pflichtgegenstände „Betriebs- und Volkswirtschaft“ sowie „Rechnungswesen und Controlling“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.:
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten. Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. Die Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse sind grundsätzlich mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen bzw. Praktikant und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. Die Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse sind grundsätzlich mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden; bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf sprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule auf die damit verbundenen Besonderheiten hinweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen bzw. Praktikant und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden; bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf sprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule auf die damit verbundenen Besonderheiten hinweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin bzw. Direktor, Fachvorständin bzw. Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten.
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin bzw. Direktor, Fachvorständin bzw. Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
a) Katholischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. a) Katholischer Religionsunterricht
b) Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend b) in der jeweils geltenden Fassung. Evangelischer Religionsunterricht
c Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) Altkatholischer Religionsunterricht und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den c) Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
d) Islamischer Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. d) Islamischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. e) Israelitischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. k) Buddhistischer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. l) Freikirchlicher Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. m) Alevitischer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
A VI. Pflichtgegenstände BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
2 A. ALLGEMEINBILDUNG, SPRACHE UND MEDIEN Pflichtgegenstände
2.1 DEUTSCH 1. ETHIK
I. Jahrgang: Bildungs- und Lehraufgabe
1. und 2. Semester: Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Bildungs- Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
Die In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– können grundlegende Sprachnormen beschreiben und anwenden; Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkenne, bestimmen und korrekt anwenden; Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können grundlegende Regeln Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der Zeichensetzung einschlägigen Bezugswissenschaften und Rechtschreibung anwenden; bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
– können gängige Fremdwörter verstehen und richtig anwenden; Zentrale fachliche Konzepte
– können das wesentliche Fachvokabular anwenden; Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können einfache Texte formal Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und inhaltlich erschließen; durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – können Informationen ordnen und wiedergeben; personale Perspektive:
– können Fragen verständlich Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und angemessen in Standardsprache formulieren gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und beantworten; existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfasen, erzählen und erklären; gesellschaftliche Perspektive:
– können sinnerfassend lesen; Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Wirkmächtige Leitvorstellungen und gestalten; Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
– verfügen über Aus dieser Perspektive wird das nötige Textsortenwissen; jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
– können eigene Texte planen, schreiben und überarbeiten; Didaktische Grundsätze
– können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen; Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
– können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben Integration von Lebenswelt, Ethik und den eigenen Medienkonsum hinterfragen. Bezugswissenschaften
Lehrstoff: Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Sprachbewusstsein: Diskursorientierung
Wortarten, Satzglieder und Satzarten. Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Grundlegende Regeln der Zeichensetzung. Diversitätsgebot
Grundlegende Regeln der Rechtschreibung Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Gängige Fremdwörter. Fachdidaktische Aufbereitung
Wesentliches Fachvokabulars Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Zuhören Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und Sprechen: ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Aktives Zuhören Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Fragen in Standardsprache. Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
Einfache Sachverhalte Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Erkennen einfacher para- Wahrnehmen und nonverbaler Äußerungen. Perspektiven einnehmen
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können
Lesetechniken – Situationen und -strategien. Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
Herausfiltern von Einzelinformationen – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
Erfassen der wichtigsten Inhalte. Analysieren und Reflektieren
Verständliches Vorlesen Die Schülerinnen und sinnerfassendes Lesen. Schüler können
Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll, Gebrauchsanweisung, fiktionale – ethisch-relevante Texte). mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
Schreiben: – Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
Planen, Schreiben Argumentieren und Überarbeiten von Texten. Urteilen
Informieren Die Schülerinnen und Dokumentieren. Schüler können
Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe, Brief und Erzählung). – moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
Reflexion: – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.
Reflexion über Lebenssituationen. Interagieren und Sich-Mitteilen
Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen. Die Schülerinnen und Schüler können
Medienkonsum. – eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
II – Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Handlungsoptionen entwickeln
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und Schüler ethisch reflektiert Stellung beziehen und
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Lehrstoff
– können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden; Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
– verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden; In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
– können weitgehend sicher rechtschreiben Grundlagen: Philosophische Ethik und Satzzeichen richtig setzen; Menschenrechte
– können Redeabsichten wahrnehmen Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;
– können einfache Texte formal und inhaltlich erschließen; Grundrechte, Kinderrechte
– können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben; Soziale Beziehungen
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Formen von Familie, Partnerschaft und gestalten; Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Glück
– können Texte sprachsensibel verfassen; Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
– können lineare Sucht und nichtlineare Texte beschreiben; Selbstverantwortung
– können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und überarbeiten; Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
– können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen; Natur und Wirtschaft
– können grundlegende Merkmale der Medien Globale und ihre Funktionen beschreiben. lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
Lehrstoff: Religion und Weltanschauung
Sprachbewusstsein: Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;
Berufsbezogene Fachbegriffe Religion und Fremdwörter. Staat
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. II. Jahrgang:
Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Rechtschreibung, Satzzeichen. Prinzipien normativer Ethik
Zuhören und Sprechen: Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
Wahrnehmen von Redeabsichten. Medien und Kommunikation
Einfache Argumente. Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Kerninformationen aus Medien. Judentum, Christentum, Islam
Lesen: Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Herausfiltern von Detailinformationen. Umgang mit Tieren
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
Schreiben: Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
Planen von Texten Sex und Ordnen von Argumenten. Gender;
Schreiben und Überarbeiten Moralische Dimensionen von Texten. Liebe und Sexualität; Reproduktion
Textsortenwissen (Charakteristik, Exzerpt, Kurzfassung). Konflikte und Konfliktbewältigung
Reflexion: Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen III. Jahrgang:
Medien und ihre Funktionen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Grundkonzepte der Ethik
Bildungs- und Lehraufgabe: Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
Die Schülerinnen und Schüler Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher Entwicklung und beruflicher Kommunikationssituationen aktuelle Situation;
– können Inhalte präsentieren Diversität und vor Publikum sprechen; Diskriminierung:
– können an Diskussionen teilnehmen Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
– können Stellungnahmen abgeben Krankheit und einfache Argumente formulieren; Gesundheit, Ende des Lebens
– können Sprachnormen beschreiben Ärztliches und sie anwenden pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod
– können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen Identitäten und verwenden; Moralentwicklung
– können weitgehend sicher rechtschreiben und Satzzeichen richtig setzen; Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
– können die Erstsprache Wirtschaft und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Konsum
– können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen; Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Fernöstliche Religionen und Unterschiede erkennen; Weltanschauungen
– können Texte formal Glaubensgrundlagen und inhaltlich erschließen; moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
– können Informationen gliedern und wiedergeben; IV. Jahrgang:
7. Semester – verfügen über das nötige Textsortenwissen; Kompetenzmodul 7:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Positionen und Begriffe der Ethik
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und kommentieren; Gesinnungsethik
– können Texte adressatengerecht planen, schreiben Moral und überarbeiten; Recht
– können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen; Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte
– können literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen; Sport
– können die Funktion von Medien erläutern. Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
Lehrstoff 8. Semester– Kompetenzmodul 8:
Sprachbewusstsein: Religions- und Moralkritik
Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und Fremdwörter. neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
Wortarten, Satzglieder Technik und Satzarten im Kontext. Wissenschaft
Nebensätze Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und entsprechende Konjunktionen im Kontext. -bewertung, Trans- und Posthumanismus
Rechtschreibung, Satzzeichen. Schultypenspezifische Vertiefung
Sprachliche Varietäten des Deutschen In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Zuhören und Sprechen V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:
Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente 9. Semester:
Diskussionen. Positionen und Begriffe der Ethik
Kurzpräsentationen. Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
Lesen: Krieg und Frieden
Entnahme Ursachen von Informationen aus Texten Krieg und Gliederung nach Relevanz. Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit
Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und Tabellen). Schultypenspezifische Vertiefung
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten) In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Schreiben 10. Semester:
Planung von Texten und Ordnen von Argumenten. Humanismus
Schreiben und Überarbeiten von Texten. Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
Textsortenwissen (einfache argumentative Texte zB Stellungnahme, Leserbrief). 2. ALLGEMEINBILDUNG, SPRACHE UND MEDIEN
Einfache nichtlineare Texte. 2.1 DEUTSCH
Reflexion I. Jahrgang:
Literarische Textsorten, Stoffe und Motive. 1. und 2. Semester:
Medien Bildungs- und ihre Funktionen. Lehraufgabe:
III. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Bildungs- – können grundlegende Sprachnormen beschreiben und Lehraufgabe: anwenden;
Die Schülerinnen – können Wortarten, Satzglieder und Schüler Satzarten erkenne, bestimmen und korrekt anwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können grundlegende Regeln der Zeichensetzung und beruflicher Kommunikationssituationen Rechtschreibung anwenden;
– können Inhalte präsentieren gängige Fremdwörter verstehen und vor Publikum sprechen richtig anwenden;
– können Sprachnormen beschreiben und sie das wesentliche Fachvokabular anwenden;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben einfache Texte formal und anwenden inhaltlich erschließen;
– nehmen Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahr und können sprachliche Varietäten erkennen Informationen ordnen und vergleichen wiedergeben;
– können die Erstsprache Fragen verständlich und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen angemessen in Standardsprache formulieren und beantworten;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und erkennen Gemeinsamkeiten einfache Sachverhalte berichten, zusammenfasen, erzählen und Unterschiede erklären;
– können grundlegende rhetorische Mittel erkennen und bewusst einsetzen sinnerfassend lesen;
– können Texte formal mit unterschiedlichen Intentionen und inhaltlich erschließen adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können nichtlineare eigene Texte lesen planen, schreiben und analysieren überarbeiten;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen;
– können Informationen gliedern grundlegende Merkmale der Medien beschreiben und wiedergeben; den eigenen Medienkonsum hinterfragen.
– können Argumente formulieren, ordnen und für kohärente Texte nutzen; Lehrstoff:
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Sprachbewusstsein:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Wortarten, Satzglieder und Satzarten.
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren; Grundlegende Regeln der Zeichensetzung.
– können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Grundlegende Regeln der Rechtschreibung.
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden; Gängige Fremdwörter.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern; Wesentliches Fachvokabulars.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen Zuhören und analysieren; Sprechen:
– erfassen wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen und haben Einblick in deren Entwicklung; Aktives Zuhören.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Fragen in Standardsprache.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen Einfache Sachverhalte.
Lehrstoff: Erkennen einfacher para- und nonverbaler Äußerungen.
Sprachbewusstsein Lesen:
Berufsbezogene Fachbegriffe Lesetechniken und Fremdwörter -strategien.
Textsortenadäquater Stil Herausfiltern von Einzelinformationen.
Sprachlicher Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte) Erfassen der wichtigsten Inhalte.
Zuhören Verständliches Vorlesen und Sprechen: sinnerfassendes Lesen.
Kommentieren und Appellieren Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll, Gebrauchsanweisung, fiktionale Texte).
Grundlegende rhetorischer Mittel. Schreiben:
Lesen: Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten.
Entnahme von Informationen aus Texten Informieren und Gliederung nach Relevanz Dokumentieren.
Merkmale fiktionaler Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und nichtfiktionaler Texte Inhaltsangabe, Brief und Erzählung).
Nichtlineare Texte. Reflexion:
Schreiben: Reflexion über Lebenssituationen.
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten) Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.
Strukturierung von Argumenten Medienkonsum.
Linearer und nichtlinearer Texte II. Jahrgang:
Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung). 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Reflexion Bildungs- und Lehraufgabe:
Fiktionale Die Schülerinnen und nichtfiktionale Texte. Schüler
Einfache Regeln der Textinterpretation. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können Sprachnormen beschreiben und Epochen. sie anwenden;
Medien als Informationsquellen. – verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
Bildungs- – können weitgehend sicher rechtschreiben und Lehraufgabe: Satzzeichen richtig setzen;
Die Schülerinnen und Schüler – können Redeabsichten wahrnehmen;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können einfache Texte formal und beruflicher Kommunikationssituationen inhaltlich erschließen;
– können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren Informationen aus elektronischen Medien und vor Publikum sprechen Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben;
– können Sprachnormen beschreiben Texte mit unterschiedlichen Intentionen und anwenden adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und beschreiben Texte sprachsensibel verfassen;
– können sprachliche Varietäten erkennen lineare und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen nichtlineare Texte beschreiben;
– können die Erstsprache Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen überarbeiten;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen;
– können Texte formal grundlegende Merkmale der Medien und inhaltlich erschließen; ihre Funktionen beschreiben.
– können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren; Lehrstoff:
– können nichtlineare Texte lesen und analysieren; Sprachbewusstsein:
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen Berufsbezogene Fachbegriffe und historischen Kontexten; Fremdwörter.
– können Informationen gliedern Wortarten, Satzglieder und wiedergeben; Satzarten im Kontext.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Rechtschreibung, Satzzeichen.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben Zuhören und analysieren; Sprechen:
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Wahrnehmen von Redeabsichten.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern; Einfache Argumente.
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden; Kerninformationen aus Medien.
– erfassen wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen und können deren Entwicklung beschreiben; Lesen:
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen Herausfiltern von Detailinformationen.
Lehrstoff: Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Sprachbewusstsein Schreiben:
Berufsbezogene Fachbegriffe Planen von Texten und Fremdwörter Ordnen von Argumenten.
Verwendung eines textsortenadäquaten Stils Schreiben und Überarbeiten von Texten.
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte), historische Entwicklungen an Beispielen. Textsortenwissen (Charakteristik, Exzerpt, Kurzfassung).
Zuhören und Sprechen Reflexion:
Präsentationen mit Medienunterstützung Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen.
Lesen: Medien und ihre Funktionen.
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Merkmale fiktionaler Bildungs- und nichtfiktionaler Texte. Lehraufgabe:
Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten). Die Schülerinnen und Schüler
Schreiben: – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). – können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
Strukturierung von Argumenten. – können an Diskussionen teilnehmen;
Komplexere argumentative Texte. – können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren;
Adressatenorientiertes – können Sprachnormen beschreiben und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell). sie anwenden;
Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung) – können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
Reflexion: – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
Fiktionale – können weitgehend sicher rechtschreiben und nichtfiktionale Texte. Satzzeichen richtig setzen;
Einfache Regeln der Textinterpretation. – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik – können sich mit der eigenen und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Epochen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Medien als Informationsquellen. – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
IV. Jahrgang: – können Informationen gliedern und wiedergeben;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können Texte sprachsensibel verfassen;
Die Schülerinnen – können lineare und Schüler nichtlineare Texte beschreiben und kommentieren;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; – können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten;
– können komplexere Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen;
– können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen;
– können Sprachnormen anwenden; die Funktion von Medien erläutern.
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; Lehrstoff:
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Sprachbewusstsein:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und erkennen Gemeinsamkeiten Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Unterschiede; Fremdwörter.
– können Veränderungen in Sprachnormen Wortarten, Satzglieder und Wortschatz wahrnehmen; Satzarten im Kontext.
– können Texte formal Nebensätze und inhaltlich erschließen; entsprechende Konjunktionen im Kontext.
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten; Rechtschreibung, Satzzeichen.
– können Informationen entnehmen, gliedern und wiedergeben; Sprachliche Varietäten des Deutschen.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Zuhören und Sprechen:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren; Diskussionen.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und kommentieren; Kurzpräsentationen.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren schreiben und überarbeiten; Lesen:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und kreative Ausdrucksformen äußern; Tabellen).
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Schreiben:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte Planung von Texten und Medien kritisch beurteilen; Ordnen von Argumenten.
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Schreiben und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Überarbeiten von Texten.
Lehrstoff: Textsortenwissen (einfache argumentative Texte zB Stellungnahme, Leserbrief).
Sprachbewusstsein: Einfache nichtlineare Texte.
Stil und Wortschatz. Reflexion:
Zuhören Literarische Textsorten, Stoffe und Sprechen: Motive.
Adressatenorientiertes Medien und anlassbezogenes Sprechen ihre Funktionen.
Vermittlung von Informationen III. Jahrgang:
Lesen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Vergleichendes Lesen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen Die Schülerinnen und nichtlinearen Texten. Schüler
Textsortenwissen (komplexe Textsorten). – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Schreiben: – können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
Lineare – können Sprachnormen beschreiben und nichtlineare Texte. sie anwenden;
Fiktionale – können berufsbezogene Fachbegriffe und nichtfiktionale Texte. Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen, Textanalyse). – nehmen Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahr und können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
Reflexion: – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Fiktionale – können sich mit der eigenen und nichtfiktionale Texte. mit anderen Kulturen auseinandersetzen und erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können grundlegende rhetorische Mittel erkennen und bewusst einsetzen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können Texte formal und Epochen. inhaltlich erschließen;
Medien als Informationsquellen. – können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren;
8.Semester – Kompetenzmodul 8: können nichtlineare Texte lesen und analysieren;
Bildungs- – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und Lehraufgabe: historischen Kontexten;
Die Schülerinnen – können Informationen gliedern und Schüler wiedergeben;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; – können Argumente formulieren, ordnen und für kohärente Texte nutzen;
– können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Sprachnormen anwenden Texte sprachsensibel verfassen;
– können Stil lineare und Wortschatz adressaten- nichtlineare Texte lesen, beschreiben und anlassorientiert verwenden analysieren;
– können die Erstsprache Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen überarbeiten;
– können sich mit einfache Regeln der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren Textinterpretation anwenden;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und beschreiben Konzepte von Realität äußern;
– können Texte formal der deutschsprachigen Literatur einordnen und inhaltlich erschließen analysieren;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen erfassen wesentliche Merkmale von Gattungen und historischen Kontexten Stilrichtungen und haben Einblick in deren Entwicklung;
– können Informationen gliedern Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und wiedergeben analysieren;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen sich in der Medienlandschaft orientieren und gestalten; Medien zielorientiert nutzen.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Lehrstoff:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Sprachbewusstsein:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren; Textsortenadäquater Stil.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Sprachlicher Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte).
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Zuhören und interpretieren; Sprechen:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Kommentieren und kreative Ausdrucksformen äußern; Appellieren.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Grundlegende rhetorischer Mittel.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Lesen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte Entnahme von Informationen aus Texten und Medien kritisch beurteilen; Gliederung nach Relevanz.
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Merkmale fiktionaler und Wirtschaftsfaktoren beschreiben nichtfiktionaler Texte.
Lehrstoff: Nichtlineare Texte.
Sprachbewusstsein Schreiben:
Stil und Wortschatz Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Zuhören und Sprechen: Strukturierung von Argumenten.
Adressatenorientiertes Linearer und anlassbezogenes Sprechen nichtlinearer Texte.
Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).
Lesen Reflexion:
Vergleichendes Lesen Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten Einfache Regeln der Textinterpretation.
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Schreiben: Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Lineare und nichtlineare Texte Medien als Informationsquellen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Textsortenwissen (offener Brief, Interpretation). Bildungs- und Lehraufgabe:
Reflexion: Die Schülerinnen und Schüler
Fiktionale – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und nichtfiktionale Texte. beruflicher Kommunikationssituationen;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können Sprachnormen beschreiben und Epochen. anwenden;
Medien als Informationsquellen. – können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und beschreiben;
9. Semester: – können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben;
Bildungs- – können die Erstsprache und Lehraufgabe: ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Die Schülerinnen – können sich mit der eigenen und Schüler mit anderen Kulturen auseinandersetzen und erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können Texte formal und beruflicher Kommunikationssituationen inhaltlich erschließen;
– können komplexe Inhalte präsentieren Merkmale fiktionaler und öffentlich sprechen nichtfiktionaler Texte analysieren;
– können rhetorische Mittel beurteilen nichtlineare Texte lesen und bewusst einsetzen analysieren;
– können Gespräche moderieren verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können Sprachnormen beschreiben Informationen gliedern und anwenden wiedergeben;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren Texte sprachsensibel verfassen;
– können die Erstsprache lineare und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen nichtlineare Texte beschreiben und analysieren;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und Unterschiede erkennen überarbeiten;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und beschreiben Konzepte von Realität äußern;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen erfassen wesentliche Merkmale von Gattungen und historischen Kontexten Stilrichtungen und können deren Entwicklung beschreiben;
– können Informationen gliedern Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und wiedergeben analysieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Lehrstoff:
– können lineare und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren; Sprachbewusstsein:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren; Verwendung eines textsortenadäquaten Stils.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte), historische Entwicklungen an Beispielen.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Zuhören und interpretieren; Sprechen:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; Präsentationen mit Medienunterstützung.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Lesen:
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen Entnahme von Informationen aus Texten und analysieren; Gliederung nach Relevanz.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren sowie Texte Merkmale fiktionaler und Medien kritisch beurteilen; nichtfiktionaler Texte.
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Lehrstoff Schreiben:
Sprachbewusstsein: Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Variation in Stil und Wortschatz Strukturierung von Argumenten.
Eigener und fremder Sprachgebrauch Komplexere argumentative Texte.
Zuhören Adressatenorientiertes und Sprechen: anlassbezogenes Schreiben (zB Appell).
Rhetorische Mittel. Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung)
Moderation von Gesprächen. Reflexion:
Lesen: Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Synchron und diachron vergleichendes Lesen Einfache Regeln der Textinterpretation.
Schreiben: Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Fiktionale Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und nichtfiktionale Texte Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Rhetorische Mittel Medien als Informationsquellen.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für meinungsbetonte Rede). IV. Jahrgang:
Textsortenüberblick 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Reflexion Bildungs- und Lehraufgabe:
Literatur bis zur Gegenwart. Die Schülerinnen und Schüler
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Medienkritik. – können komplexere Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
10. Semester: – können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können Sprachnormen anwenden;
Die Schülerinnen – können Stil und Schüler Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können die Erstsprache und beruflicher Kommunikationssituationen ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können komplexe Inhalte präsentieren sich mit der eigenen und öffentlich sprechen mit anderen Kulturen auseinandersetzen und erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede;
– können rhetorische Mittel beurteilen Veränderungen in Sprachnormen und bewusst einsetzen Wortschatz wahrnehmen;
– können Gespräche moderieren Texte formal und inhaltlich erschließen;
– können Sprachnormen beschreiben verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und anwenden historischen Kontexten;
– können Stil und Wortschatz adressaten- Informationen entnehmen, gliedern und anlassorientiert variieren wiedergeben;
– können verfügen über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren das nötige Textsortenwissen;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Texte sprachsensibel verfassen;
– können sich mit der eigenen lineare und den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und Unterschiede erkennen interpretieren;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und kommentieren;
– können auch komplexere argumentative Texte formal adressatengerecht selbstständig planen, formulieren schreiben und inhaltlich erschließen überarbeiten;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– können Informationen gliedern ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und wiedergeben kreative Ausdrucksformen äußern;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können Texte sprachsensibel verfassen der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
– können lineare bzw. nichtlineare sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren Medien kritisch beurteilen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren; Lehrstoff:
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Sprachbewusstsein:
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Stil und interpretieren; Wortschatz.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Zuhören und kreative Ausdrucksformen äußern; Sprechen:
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Adressatenorientiertes und deren Entwicklung beschreiben; anlassbezogenes Sprechen.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren; Vermittlung von Informationen.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen; Lesen:
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben Vergleichendes Lesen.
Lehrstoff: Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Sprachbewusstsein: Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Variation in Stil und Wortschatz. Schreiben:
Eigener Lineare und fremder Sprachgebrauch nichtlineare Texte.
Zuhören Fiktionale und Sprechen: nichtfiktionale Texte.
Rhetorische Mittel Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen, Textanalyse).
Moderation von Gesprächen. Reflexion:
Lesen: Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Synchron und diachron vergleichendes Lesen Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Schreiben: Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Medien als Informationsquellen.
Rhetorische Mittel. 8.Semester – Kompetenzmodul 8:
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für meinungsbetonte Rede). Bildungs- und Lehraufgabe:
Textsortenüberblick. Die Schülerinnen und Schüler
Reflexion: – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Literatur bis zur Gegenwart. – können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – können Sprachnormen anwenden;
Medienkritik. – können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
Schularbeiten: – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und beschreiben;
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten. – können Informationen gliedern und wiedergeben;
2.2 ENGLISCH – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
I. Jahrgang: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
1. und 2. Semester: – können Texte sprachsensibel verfassen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Die Schülerinnen – können lineare und Schüler nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird; – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und einfache Geschichten verstehen kreative Ausdrucksformen äußern;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften können wesentliche Merkmale von Gattungen und Anleitungen Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und Erlebnisse beschrieben werden analysieren;
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten der Medienlandschaft orientieren und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Texte und Freizeit geht Medien kritisch beurteilen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Lehrstoff:
– können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken; Sprachbewusstsein:
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen Stil und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden; Wortschatz.
– können Analogien Zuhören und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Sprechen:
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden; Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie.
Lehrstoff Lesen:
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler: Vergleichendes Lesen.
zB Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe. Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Themen aus dem beruflichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler: Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
zB Essen und Trinken, öffentliche Verkehrsmittel. Schreiben:
Mündliche Lineare und schriftliche Kommunikation: nichtlineare Texte.
zB Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen Fiktionale und Treffen, Wegbeschreibung, Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen nichtfiktionale Texte.
Einfache berufliche mündliche Kommunikation: Textsortenwissen (offener Brief, Interpretation).
Dienstleistungsgespräche (zB einfache Situationen im Restaurant). Reflexion:
Alltagstexte (zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder) Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Einfache Formulare: Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs bzw. einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website. Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Medien als Informationsquellen.
II V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
3 9. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen rhetorische Mittel beurteilen und einfache Geschichten verstehen bewusst einsetzen;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen können Gespräche moderieren;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich können Sprachnormen beschreiben und in einfachen Situationen der Arbeitswelt anwenden;
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Stil und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Wortschatz adressaten- und Freizeit geht anlassorientiert variieren;
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten über den eigenen und zu beenden fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse die Erstsprache und ihre Erfahrungen berichten mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen Veränderungen in Sprachnormen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden Wortschatz wahrnehmen und beschreiben;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu formal und inhaltlich erschließen;
– können die erworbenen sprachlichen verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden historischen Kontexten;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können Informationen gliedern und pragmatischen Kompetenzen. wiedergeben;
Lehrstoff: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: – können Texte sprachsensibel verfassen;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bzw. touristischen Attraktionen der eigenen Stadt oder Region, Unterkünfte und gastronomische Einrichtungen, Abteilungen und Tätigkeiten in Beherbergungs- bzw. Gastronomiebetrieben. – können lineare und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren;
Mündliche und schriftliche Kommunikation: – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Vertiefung – können lineare und Erweiterung. nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Mündliche – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt: überarbeiten;
Standardsituationen der Gästebetreuung in Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben (zB Auskünfte über das Angebot innerhalb und außerhalb des Betriebs erteilen, Gästebetreuung von der Zimmerreservierung bis zum Check-Out, Reservierung und Service im Restaurant), einfache Telefonate, Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und der Qualität des sprachlichen Repertoires. kreative Ausdrucksformen äußern;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Bildungs- – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und Lehraufgabe: analysieren;
Die Schülerinnen – können sich in der Medienlandschaft orientieren sowie Texte und Schüler Medien kritisch beurteilen;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Lehrstoff:
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen; Sprachbewusstsein:
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Variation in Stil und Anleitungen; Wortschatz.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- Eigener und situationsadäquat darauf reagieren; fremder Sprachgebrauch.
– können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Zuhören und Freizeit geht; Sprechen:
– können eine Reihe einfacher Rhetorische Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung Moderation von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw Gesprächen. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können auf einfache Art vertraute Inhalte vor Publikum präsentieren; Lesen:
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen Synchron und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; diachron vergleichendes Lesen.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Schreiben:
– können die erworbenen sprachlichen Fiktionale und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden; nichtfiktionale Texte.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen Rhetorische Mittel.
Lehrstoff: Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für meinungsbetonte Rede).
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: Textsortenüberblick.
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bzw. touristischen Attraktionen der eigenen Stadt oder Region, Unterkünfte und gastronomische Einrichtungen, Abteilungen und Tätigkeiten in Beherbergungs- bzw. Gastronomiebetrieben. Reflexion:
Mündliche und schriftliche Kommunikation: Literatur bis zur Gegenwart.
Vertiefung Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Erweiterung Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen) Medienkritik.
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt 10. Semester:
Vertiefte Behandlung von Standardsituationen der Gästebetreuung in Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben (zB Auskünfte über das Angebot innerhalb und außerhalb des Betriebs, Gästebetreuung von der Zimmerreservierung bis zum Check-Out, Reservierung Bildungs- und Service im Restaurant), einfache Telefonate. Lehraufgabe:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Schülerinnen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schüler
III. Jahrgang: – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
Bildungs- – können rhetorische Mittel beurteilen und Lehraufgabe: bewusst einsetzen;
Die Schülerinnen und Schüler – können Gespräche moderieren;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen können Sprachnormen beschreiben und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird anwenden;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen können Stil und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen über den eigenen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften können die Erstsprache und Anleitungen ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen können sich mit der Arbeitswelt eigenen und können adressaten- den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und situationsadäquat darauf reagieren Unterschiede erkennen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- können Veränderungen in Sprachnormen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Wortschatz wahrnehmen und beschreiben;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeitswelt, Freizeit Texte formal und aktuelles Geschehen geht inhaltlich erschließen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, verstehen Texte in Gang zu halten soziokulturellen Zusammenhängen und zu beenden historischen Kontexten;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse Informationen gliedern und Erfahrungen berichten wiedergeben;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen sprachsensibel verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen lineare bzw. nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb interpretieren;
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Lehrstoff: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
zB touristisches Angebot, Tourismusarten und -formen, Reisemotive, Kundenbetreuung, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
Mündliche – können wesentliche Merkmale von Gattungen und schriftliche Kommunikation: Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Vertiefung – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und Erweiterung. analysieren;
Darlegen – können sich in der Medienlandschaft orientieren und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen). und Medien kritisch beurteilen;
Einfache mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus, inklusive Reisebüro (medienunterstützt): – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Angebot, Bestellung, Reservierung, Beratung im Reisebüro, Bewerbung. Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Sprachbewusstsein:
6 Variation in Stil und Wortschatz. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- Eigener und Lehraufgabe: fremder Sprachgebrauch.
Die Schülerinnen Zuhören und Schüler Sprechen:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Rhetorische Mittel.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Moderation von Gesprächen.
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Lesen:
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Synchron und Anleitungen; diachron vergleichendes Lesen.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; Schreiben:
– können digitale Fiktionale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; nichtfiktionale Texte.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Rhetorische Mittel.
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeitswelt, Freizeit und aktuelles Geschehen geht; Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für meinungsbetonte Rede).
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; Textsortenüberblick.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Reflexion:
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Literatur bis zur Gegenwart.
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Medienkritik.
– können kulturelle und geografische Besonderheiten sowie touristische Attraktionen des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; Schularbeiten:
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden; II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Lehrstoff IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
zB touristisches Angebot, Tourismusarten und -formen, Reisemotive, Kundenbetreuung, Beschwerdemanagement, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung. 2.2 ENGLISCH
Mündliche und schriftliche Kommunikation I. Jahrgang:
Vertiefung 1. und Erweiterung 2. Semester:
Darlegen Bildungs- und einfaches Begründen von Meinungen (zB Email, Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion, Blog). Lehraufgabe:
Einfache mündliche Die Schülerinnen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus, inklusive Reisebüro: (medienunterstützt) Schüler
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Angebot, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, Beratung im Reisebüro, Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder), Bewerbung. – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die systematische Erweiterung des Umfangs Hauptpunkte, wenn relativ langsam und der Qualität des sprachlichen Repertoires. deutlich gesprochen wird;
IV. Jahrgang: – können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
Bildungs- – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Lehraufgabe: Erlebnisse beschrieben werden;
Die Schülerinnen – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und Schüler direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen bzw. zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– verstehen klar strukturierte Vorträge können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Präsentationen Erfahrungen berichten;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Zwecken anpassen dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– können Grafiken verstehen Analogien und in Zeitungsartikeln erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen erschließen;
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden;
– verstehen klar formulierte Vorschriften verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Anleitungen; pragmatischen Kompetenzen.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; Lehrstoff:
– können digitale Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Schüler:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- zB Familie, Freundeskreis und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe.
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Themen aus dem beruflichen Umfeld der Schülerinnen und aktuelles Geschehen geht; Schüler:
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; zB Essen und Trinken, öffentliche Verkehrsmittel.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse Mündliche und Erfahrungen berichten; schriftliche Kommunikation:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe zB Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen Terminen und Argumente begründen; Treffen, Wegbeschreibung, Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen.
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren; Einfache berufliche mündliche Kommunikation:
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Dienstleistungsgespräche (zB einfache Situationen im Restaurant).
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb; Alltagstexte (zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder).
– können kulturelle und geografische Besonderheiten sowie touristische Attraktionen des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben sowie in ein zielgruppenorientiertes Besichtigungsprogramm einbetten; Einfache Formulare:
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs bzw. einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website.
– können Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale Bildungs- und wirtschaftliche Themen Lehraufgabe:
zB Trends im touristischen Angebot, Tätigkeiten und Produkte verschiedener touristischer Leistungsträger, kulturelle und sprachliche Vielfalt, Bedürfnisse und kulturspezifische Verhaltensweisen von Gästen, Nachhaltigkeit in Bezug auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft, Lebens- und Erholungsqualität, politische und gesellschaftliche Strukturen, Arbeit Die Schülerinnen und Arbeitsmarkt, Marketing. Schüler
Mündliche und schriftliche berufsbezogene – verstehen mündliche Kommunikation (medienunterstützt): in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
zB Korrespondenz mit Kunden und Geschäftspartnern (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Darlegen – können einfachen Alltagstexten und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Blog). unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen;
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal. – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt;
Beschreiben – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und Kommentieren direkten Austausch von Grafiken. Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und der Qualität des sprachlichen Repertoires. zu beenden;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Die Schülerinnen – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Schüler dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– verstehen klar strukturierte Vorträge können die erworbenen sprachlichen und Präsentationen fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; Lehrstoff:
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Standpunkte erfassen; Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Ernährung, Gesundheit, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bzw. touristischen Attraktionen der eigenen Stadt oder Region, Unterkünfte und gastronomische Einrichtungen, Abteilungen und Tätigkeiten in Beherbergungs- bzw. Gastronomiebetrieben.
– verstehen klar formulierte Vorschriften Mündliche und Anleitungen; schriftliche Kommunikation:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen bzw. beruflichen Bereich sowie können adressaten- Vertiefung und situationsadäquat darauf reagieren; Erweiterung.
– können digitale Mündliche und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt:
– können mit Medien bewusst umgehen; Standardsituationen der Gästebetreuung in Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben (zB Auskünfte über das Angebot innerhalb und außerhalb des Betriebs erteilen, Gästebetreuung von der Zimmerreservierung bis zum Check-Out, Reservierung und Service im Restaurant), einfache Telefonate, Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen systematische Erweiterung des Umfangs und der beruflichen Praxis; Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten Bildungs- und die alltägliche Bedeutung hervorheben; Lehraufgabe:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen Die Schülerinnen und Argumente begründen; Schüler
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und Zuhörer adäquat reagieren vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie die für Videos über vertraute Themen die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache einfachen Alltagstexten und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb einfache Geschichten verstehen;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten sowie touristische Attraktionen des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben sowie in ein zielgruppenorientiertes Besichtigungsprogramm einbetten; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Synergien Meinungen in Zusammenhang mit anderen Fachgebieten nutzen Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Lehrstoff: – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – können auf einfache Art vertraute Inhalte vor Publikum präsentieren;
zB Trends im touristischen Angebot, Tätigkeiten und Produkte verschiedener touristischer Leistungsträger, kulturelle und sprachliche Vielfalt, Bedürfnisse und kulturspezifische Verhaltensweisen von Gästen, Nachhaltigkeit in Bezug auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft, Lebens- und Erholungsqualität, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Arbeit – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und Arbeitswelt, Marketing. dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Mündliche – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
zB Korrespondenz mit Kunden – können die erworbenen sprachlichen und Geschäftspartnern (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden;
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Blog). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen Lehrstoff:
zB Präsentation von Angeboten, Kundengespräch, Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal. Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
Beschreiben zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Speisen und Kommentieren von Grafiken Ernährung, Gesundheit, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bzw. touristischen Attraktionen der eigenen Stadt oder Region, Unterkünfte und gastronomische Einrichtungen, Abteilungen und Tätigkeiten in Beherbergungs- bzw. Gastronomiebetrieben.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche Kommunikation:
V Vertiefung und Erweiterung. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen). Semester:
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt:
Die Schülerinnen Vertiefte Behandlung von Standardsituationen der Gästebetreuung in Beherbergungs- und Schüler Gastronomiebetrieben (zB Auskünfte über das Angebot innerhalb und außerhalb des Betriebs, Gästebetreuung von der Zimmerreservierung bis zum Check-Out, Reservierung und Service im Restaurant), einfache Telefonate.
– verstehen inhaltlich Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen bzw der Qualität des sprachlichen Repertoires. zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; III. Jahrgang:
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Bildungs- und Zwecken anpassen; Lehraufgabe:
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte Die Schülerinnen und Haltungen erfassen; Schüler
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie beruflichen Bereich und können adressaten- Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und situationsadäquat darauf reagieren wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können Grafiken verstehen, beschreiben einfachen Alltags- und kommentieren Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können digitale verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können mit Medien bewusst umgehen adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeitswelt, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können vorbereitete Präsentationen, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können klare und strukturierte unkomplizierte, detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können die Bedeutung der inneren erworbenen sprachlichen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; Lehrstoff:
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen; Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; zB touristisches Angebot, Tourismusarten und -formen, Reisemotive, Kundenbetreuung, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mündliche und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. schriftliche Kommunikation:
Lehrstoff: Vertiefung und Erweiterung.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen).
zB Tätigkeitsfelder der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, kulturelle und sprachliche Vielfalt, Bedürfnisse und kulturspezifische Verhaltensweisen von Geschäftspartnern und Kunden, Individualität und Lebensstile, Unternehmensführung, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur. Einfache mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus, inklusive Reisebüro (medienunterstützt):
Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Angebot, Bestellung, Reservierung, Beratung im Reisebüro, Bewerbung.
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Angebot, Bestellung, Bewerbung Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Motivationsschreiben, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, einfache geschäftliche Verhandlungen, Telefonate der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Fakten und Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Proposal, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation). 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Mündliche Bildungs- und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen Lehraufgabe:
zB Artikel, Rundmail, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht. Die Schülerinnen und Schüler
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Kongressen, Produkt-, Tourismus- und Freizeitmessen. – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können Alltags- und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
10. Semester: – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
Bildungs- – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und Lehraufgabe: können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Die Schülerinnen – können digitale und Schüler gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– verstehen inhaltlich verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe Sachkompetenzen für die Bewältigung von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und vertrauten Routinesituationen der beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird Praxis;
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeitswelt, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen Texten vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Zwecken anpassen Erfahrungen berichten;
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie beruflichen Bereich die Erstsprache und können adressaten- ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und situationsadäquat darauf reagieren verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können Grafiken verstehen, beschreiben und kommentieren; – können kulturelle und geografische Besonderheiten sowie touristische Attraktionen des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– können digitale sich mit der eigenen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können mit Medien bewusst umgehen die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis; Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; Lehrstoff:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; zB touristisches Angebot, Tourismusarten und -formen, Reisemotive, Kundenbetreuung, Beschwerdemanagement, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung.
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig Mündliche und spontan reagieren; schriftliche Kommunikation:
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen Vertiefung und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Erweiterung.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Email, Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion, Blog).
– können die Bedeutung der inneren Einfache mündliche und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus, inklusive Reisebüro: (medienunterstützt)
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Angebot, Bestellung, Reservierung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, Beratung im Reisebüro, Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder), Bewerbung.
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß Die Kommunikationssituationen bilden die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, Basis für die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen; IV. Jahrgang:
7. Semester – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen; Kompetenzmodul 7:
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- Bildungs- und Fachgebiet sowie den meisten allgemeinen Themenbereichen; Lehraufgabe:
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern Die Schülerinnen und Umschreibungen führen können; Schüler
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen bzw. zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik verstehen klar strukturierte Vorträge und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen Präsentationen;
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die betreffenden Personen angemessen ist. wesentlichen Punkte erfassen;
Lehrstoff: – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale – verstehen klar formulierte Vorschriften und wirtschaftliche Themen: Anleitungen;
zB Tätigkeitsfelder der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, kulturelle und sprachliche Vielfalt, Bedürfnisse und kulturspezifische Verhaltensweisen von Geschäftspartnern und Kunden, Individualität und Lebensstile, Unternehmensführung, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur. – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Mündliche – können digitale und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Angebot, Bestellung, Bewerbung – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Motivationsschreiben, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, einfache geschäftliche Verhandlungen, Telefonate. Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Fakten und Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Proposal, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation). – können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
zB Artikel, Rundmail, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal. – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Kongressen, Produkt-, Tourismus- – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Freizeitmessen. Argumente begründen;
Beschreiben – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
Schularbeiten: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können kulturelle und geografische Besonderheiten sowie touristische Attraktionen des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben sowie in ein zielgruppenorientiertes Besichtigungsprogramm einbetten;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. – können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen;
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
V. Jahrgang Lehrstoff: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
I. Jahrgang: zB Trends im touristischen Angebot, Tätigkeiten und Produkte verschiedener touristischer Leistungsträger, kulturelle und sprachliche Vielfalt, Bedürfnisse und kulturspezifische Verhaltensweisen von Gästen, Nachhaltigkeit in Bezug auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft, Lebens- und Erholungsqualität, politische und gesellschaftliche Strukturen, Arbeit und Arbeitsmarkt, Marketing.
1. Mündliche und 2. Semester schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Bildungs- zB Korrespondenz mit Kunden und Lehraufgabe: Geschäftspartnern (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
Die Schülerinnen Darlegen und Schüler Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Blog).
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; zB Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen Beschreiben und Anweisungen; Kommentieren von Grafiken.
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zeitangaben; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen verstehen klar strukturierte Vorträge und Orte äußern Präsentationen;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und Sätze schreiben wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können Lesestil und pragmatischen Kompetenzen. Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
Lehrstoff: – können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Schüler: Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft. – verstehen klar formulierte Vorschriften und Anleitungen;
Themen aus dem – verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen bzw. beruflichen Umfeld der Schülerinnen Bereich sowie können adressaten- und Schüler: situationsadäquat darauf reagieren;
einfache Situationen im Kontakt mit dem Gast wie zB im Café, im Restaurant, an der Rezeption. – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Kurze alltägliche Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch medienunterstützt). – können mit Medien bewusst umgehen;
Vorstellen – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (sich selbst oder jemanden anderenEmployability) und Gebrauch einfacher Gruß- über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Abschiedsformeln. Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden. – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Einfache Einkaufsgespräche. – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die alltägliche Bedeutung hervorheben;
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken. – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden – können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die Basis Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
II. Jahrgang: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – können kulturelle und geografische Besonderheiten sowie touristische Attraktionen des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben sowie in ein zielgruppenorientiertes Besichtigungsprogramm einbetten;
Bildungs- – können sich mit der eigenen und Lehraufgabe: den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Die Schülerinnen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Schüler Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Lehrstoff:
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; zB Trends im touristischen Angebot, Tätigkeiten und Produkte verschiedener touristischer Leistungsträger, kulturelle und sprachliche Vielfalt, Bedürfnisse und kulturspezifische Verhaltensweisen von Gästen, Nachhaltigkeit in Bezug auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft, Lebens- und Erholungsqualität, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter Mündliche und einfache Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; zB Korrespondenz mit Kunden und Geschäftspartnern (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Blog).
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; zB Präsentation von Angeboten, Kundengespräch, Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal.
– können eine einfache Beschreibung Beschreiben und Kommentieren von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw Grafiken. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
– können eine Reihe einfacher Wendungen Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Sätze schreiben; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
V. Jahrgang – können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden; Kompetenzmodul 9:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. 9. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler unter Einbeziehung weiterer Bereiche, wie zB Freizeit, Sport, Kleidung, körperliches Befinden, geographische Grundkenntnisse des Ziellandes.
Einfache mündliche – verstehen inhaltlich und schriftliche sprachlich komplexe mündliche Kommunikation: in einer Reihe von Situationen bzw. zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung, Kommunikation in Reisesituationen. – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
Einfache mündliche berufliche Kommunikation: – können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Hotellerie – können selbstständig lesen sowie Lesestil und Gastronomie. Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die systematische Erweiterung des Umfangs wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Haltungen erfassen;
II. Jahrgang: – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen sowie beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Bildungs- – können Grafiken verstehen, beschreiben und Lehraufgabe: kommentieren;
Die Schülerinnen – können digitale und Schüler gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen können mit Medien bewusst umgehen;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (zB WegbeschreibungenEmployability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Anweisungen Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, alltägliche Briefe usw.; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können einfachen Alltagstexten konkrete sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen entnehmen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
– können Analogien vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist verfassen und dabei die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit einfachen Wendungen über Menschen die Bedeutung der inneren und Orte äußern äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse berichten; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können eine Reihe einfacher Wendungen als Sprachmittlerinnen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– können ihre die Erweiterung ihrer sprachlichen Fähigkeiten einschätzen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und verfügen über einige Strategien als Möglichkeit zum Spracherwerb Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
– können verfügen über die erworbenen sprachlichen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und fachlichen pragmatischen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden;
– verfügen über können die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Lehrstoff:
Die bisher erarbeiteten Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler unter Einbeziehung weiterer Bereiche, wie zB Freizeit, Sport, Kleidung, körperliches Befinden, geographische Grundkenntnisse des Ziellandes. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Einfache mündliche zB Tätigkeitsfelder der Tourismus- und schriftliche Kommunikation: Freizeitwirtschaft, kulturelle und sprachliche Vielfalt, Bedürfnisse und kulturspezifische Verhaltensweisen von Geschäftspartnern und Kunden, Individualität und Lebensstile, Unternehmensführung, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur.
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen Mündliche und Treffen, Wegbeschreibung, schriftliche berufsbezogene Kommunikation in Reisesituationen. (medienunterstützt):
Einfache mündliche berufliche Kommunikation: zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Angebot, Bestellung, Bewerbung und Motivationsschreiben, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, einfache geschäftliche Verhandlungen, Telefonate.
Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Hotellerie und Gastronomie. Dienstleistungsgespräche (zB Auskünfte an der Rezeption über Einrichtungen und Aktivitäten, Gästebetreuung im Restaurant, Erstellen von einfachen Informationsmaterialien). Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Fakten und Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Proposal, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation).
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
III. Jahrgang: zB Artikel, Rundmail, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht.
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Kongressen, Produkt-, Tourismus- und Freizeitmessen.
Bildungs- Beschreiben und Lehraufgabe: Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
Die Schülerinnen Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Schüler der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich sowie nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; 10. Semester:
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich Bildungs- und nicht zu schnell gesprochen wird; Lehraufgabe:
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Die Schülerinnen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Schüler
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; – verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen; – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– können einfachen Alltagstexten und einfachen Sachtexten zu Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, alltägliche Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw. können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeitswelt geht; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können einfache Mittel anwenden, um verstehen ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen sowie beruflichen Bereich und zu beenden können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können Grafiken verstehen, beschreiben und kommentieren;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden Medien bewusst umgehen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über einige Strategien zum Spracherwerb allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können die erworbenen ein breites Spektrum von sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
Lehrstoff: – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
Themen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und touristische Verkehrsmittel. auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
Einfache schriftliche – können klare und mündliche Kommunikation: strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Arten der Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung). – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Einfache schriftliche – können die Bedeutung der inneren und mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus: äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
zB Telefonate, Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, medienunterstützte Behandlung von Anfragen, Notizen, Ankündigungen, Memos, Bewerbung, Informationsmaterialien, einfache Korrespondenz. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die systematische Erweiterung des Umfangs Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und der Qualität des sprachlichen Repertoires. -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
III. Jahrgang: – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen;
Bildungs- – verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Lehraufgabe: Fachgebiet sowie den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Die Schülerinnen – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Schüler Umschreibungen führen können;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen sowie vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache und nicht zu schnell gesprochen wird; – verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
– können sich allmählich auf haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können einfachen Alltagstexten beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
– verstehen einfache Texte wie zB E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, alltägliche Briefe und berufsbezogene Korrespondenz; – können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; Lehrstoff:
– verfügen im Sinne Themen aus dem Erfahrungsbereich der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine Schülerinnen und Schüler sowie berufsspezifische Sprach- gesellschaftspolitische, soziale und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; wirtschaftliche Themen:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; zB Tätigkeitsfelder der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, kulturelle und sprachliche Vielfalt, Bedürfnisse und kulturspezifische Verhaltensweisen von Geschäftspartnern und Kunden, Individualität und Lebensstile, Unternehmensführung, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur.
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Mündliche und zu beenden; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Angebot, Bestellung, Bewerbung und Motivationsschreiben, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, einfache geschäftliche Verhandlungen, Telefonate.
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken; Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Fakten und Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Proposal, Kommentar, Blog, Diskussion, Präsentation).
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen Mündliche und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden; schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; zB Artikel, Rundmail, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Proposal.
– können die erworbenen sprachlichen Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Kongressen, Produkt-, Tourismus- und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden; Freizeitmessen.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
Lehrstoff: Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft und touristischen Verkehrsmitteln. Schularbeiten:
Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Themen aus dem alltäglichen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Arten der Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung). II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
zB Telefonate, Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, medienunterstützte Behandlung von Anfragen, Notizen, Ankündigungen, Memos, Bewerbung. IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
IV. Jahrgang: 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
7 I. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- 1. und Lehraufgabe 2. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgabe:
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen sowie vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich Die Schülerinnen und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; Schüler
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; – verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben;
– können digitale sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- können Analogien und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen eine Reihe einfacher Wendungen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden schreiben;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen; Lehrstoff:
– verfügen über die Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Schülerinnen und pragmatischen Kompetenzen. Schüler:
Lehrstoff: zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft.
Themen aus dem Erfahrungsbereich beruflichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:
zB Trends im touristischen Angebot, Tätigkeiten und Produkte verschiedener touristischer Leistungsträger, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie Bedürfnisse und kulturspezifische Verhaltensweisen von Gästen, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, Entwicklungen im gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Bereich. einfache Situationen im Kontakt mit dem Gast wie zB im Café, im Restaurant, an der Rezeption.
Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation: Kurze alltägliche Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch medienunterstützt).
Kommunikation in sozialen Netzwerken Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, alltägliche Korrespondenz, Blog, Gespräch). Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden.
Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: Einfache Einkaufsgespräche.
zB einfache medienunterstützte touristische Korrespondenz (vertiefende Behandlung von Anfragen, Umgang mit Beschwerden), einfache Berichte. Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken Kommunikation in sozialen Netzwerken.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
IV II. Jahrgang:
8 3. Semester – Kompetenzmodul 8 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen können sich allmählich auf natürliche Intonation und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in Standardsituationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können digitale Analogien und gedruckte Nachschlagewerke gezielt erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können einigermaßen bewusst mit Medien umgehen sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- können einfache Fragen stellen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können sich relativ leicht in strukturierten Situationen und kurzen Gesprächen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit sozialen Beziehungen und touristischen Aktivitäten geht; – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken eine Reihe einfacher Wendungen und begründen Sätze schreiben;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (medienunterstützt) die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei verfügen über die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Lehrstoff:
– können kulturelle und geografische Besonderheiten sowie touristische Attraktionen des eigenen Landes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein zielgruppenorientiertes Besichtigungsprogramm einbetten; Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler unter Einbeziehung weiterer Bereiche, wie zB Freizeit, Sport, Kleidung, körperliches Befinden, geographische Grundkenntnisse des Ziellandes.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen Einfache mündliche und die Fähigkeit zur interkulturellen schriftliche Kommunikation entwickeln;:
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen; Treffen, Wegbeschreibung, Kommunikation in Reisesituationen.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. Einfache mündliche berufliche Kommunikation:
Lehrstoff: Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Hotellerie und Gastronomie.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Schüler sowie aktuelle Themen: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
zB Trends im touristischen Angebot, Tätigkeiten und Produkte verschiedener touristischer Leistungsträger, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie Bedürfnisse und kulturspezifische Verhaltensweisen von Gästen, Ernährung, Nachhaltigkeit in Bezug auf Umwelt, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern. II. Jahrgang:
Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
zB Kommunikation in sozialen Netzwerken. Bildungs- und Lehraufgabe:
Ausgewählte Bereiche der mündlichen Die Schülerinnen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: Schüler
zB einfache medienunterstützte touristische Korrespondenz (vertiefende Behandlung von Anfragen, Erstellung von Angeboten, Umgang mit und Reaktion auf Beschwerden), Berichte. – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Graphiken – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen (zB Wegbeschreibungen) und Statistiken. Anweisungen;
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, alltägliche Korrespondenz, Blog, Gespräch). – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, alltägliche Briefe usw.;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
9. Semester: – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Die Schülerinnen – können einfache Fragen stellen und Schüler beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich und können Gesprächen sich mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert einfachen Wendungen über Menschen und mit vertrautem Akzent gesprochen wird Orte äußern;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse berichten;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen eine Reihe einfacher Wendungen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln Sätze zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen einem kurzen Text verbinden;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Anleitungen verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- die erworbenen sprachlichen und situationsadäquat darauf reagieren fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden;
– können digitale verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; pragmatischen Kompetenzen.
– können bewusst mit Medien umgehen; Lehrstoff:
– verfügen im Sinne Die bisher erarbeiteten Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler unter Einbeziehung weiterer Bereiche, wie zB Freizeit, Sport, Kleidung, körperliches Befinden, geographische Grundkenntnisse des Ziellandes.
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen Einfache mündliche und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht; schriftliche Kommunikation:
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung, Kommunikation in Reisesituationen.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Einfache mündliche berufliche Kommunikation:
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Hotellerie und Gastronomie. Dienstleistungsgespräche (zB Auskünfte an der Rezeption über Einrichtungen und Aktivitäten, Gästebetreuung im Restaurant, Erstellen von einfachen Informationsmaterialien).
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; III. Jahrgang:
5. Semester – können die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; Kompetenzmodul 5:
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes Bildungs- und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben sowie in ein zielgruppenorientiertes Besichtigungsprogramm einbetten; Lehraufgabe:
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen Die Schülerinnen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Schüler
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich sowie nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen nicht zu schnell gesprochen wird;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können sich allmählich auf natürliche Intonation und pragmatischen Kompetenzen sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verstehen komplexere Zahlen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
Lehrstoff: – verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche – können einfachen Alltagstexten und berufliche einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen: konkrete Informationen entnehmen;
zB ausgewählte Tätigkeitsfelder der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, kulturelle und sprachliche Vielfalt, Bedürfnisse und kulturspezifische Verhaltensweisen von Geschäftspartnern und Kunden, Individualität und Lebensstile, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Arbeit und Arbeitswelt. – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, alltägliche Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.;
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
zB Rundreisen, Artikel, Bericht, Rundschreiben, Homepage, einfache PR-Texte wie Flugblatt, Broschüre. – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeitswelt geht;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Kongressen, Produkt-, Tourismus- und Freizeitmessen. – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Ausgewählte Bereiche der mündlichen – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation (medienunterstützt): Erfahrungen berichten;
zB touristische Korrespondenz (vertiefende Behandlung von Anfragen, Erstellung von Angeboten, Vergleich von Angeboten, Vor- und Nachteile darlegen, Beratung, Empfehlungen abgeben, Umgang mit und Reaktion – können auf Beschwerden), Bewerbung. einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Äußern und Begründen von Überzeugungen – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, alltägliche Korrespondenz, Blog, Diskussion). dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Einfache Beschreibungen – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Kommentare zu Grafiken ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und Statistiken. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires. und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden;
10. Semester: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Themen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft und Schüler touristische Verkehrsmittel.
– verstehen Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;:
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Themen aus dem alltäglichen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Arten der Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung).
– können einfachen Alltags- Einfache schriftliche und Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen mündliche Kommunikation im Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Tourismus:
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; zB Telefonate, Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, medienunterstützte Behandlung von Anfragen, Notizen, Ankündigungen, Memos, Bewerbung, Informationsmaterialien, einfache Korrespondenz.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und situationsadäquat darauf reagieren; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; III. Jahrgang:
6. Semester – können bewusst mit Medien umgehen; Kompetenzmodul 6:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- Bildungs- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lehraufgabe:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen Die Schülerinnen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht; Schüler
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen sowie vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden konkrete Informationen entnehmen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen verstehen einfache Texte wie zB E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, alltägliche Briefe und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb berufsbezogene Korrespondenz;
– können die Bedeutung der inneren verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben Anleitungen;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und in ein zielgruppenorientiertes Besichtigungsprogramm einbetten Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen sowohl mündlich als persönliche Bereicherung auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Erfahrungen berichten;
– zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und von Wendungen, dabei die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist bzw. manchmal etwas falsch ausgesprochen wird und lassen eine sprachentypische Intonation erkennen einige Strategien zum Spracherwerb;
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass können die Schreibintention klar erkennbar bleibt erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden;
– können zwischen formellem und informellem Register unterscheiden, sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft und touristischen Verkehrsmitteln.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche Einfache schriftliche und berufliche Themen mündliche Kommunikation:
zB ausgewählte Tätigkeitsfelder der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, kulturelle und sprachliche Vielfalt, Bedürfnisse und kulturspezifische Verhaltensweisen von Geschäftspartnern und Kunden, Individualität und Lebensstile, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Arbeit und Arbeitswelt. Themen aus dem alltäglichen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Arten der Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Ernährung).
Mündliche und Einfache schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen und mündliche Kommunikation im Bereich Tourismus:
zB Rundreisen, Artikel, Bericht, Rundschreiben, Homepage, einfache PR-Texte wie Flugblatt oder Broschüre. zB Telefonate, Speisenerklärungen anhand von Musterbeispielen, medienunterstützte Behandlung von Anfragen, Notizen, Ankündigungen, Memos, Bewerbung.
Die behandelten Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Kongressen, Produkt-, Tourismus- bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Freizeitmessen der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation (medienunterstützt) IV. Jahrgang:
zB touristische Korrespondenz (vertiefende Behandlung von Anfragen, Erstellung von Angeboten, Vergleich von Angeboten, Vor- und Nachteile darlegen, Beratung, Empfehlungen abgeben, Umgang mit und Reaktion auf Beschwerden), Bewerbung. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Äußern und Begründen von Überzeugungen Bildungs- und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, alltägliche Korrespondenz, Blog, Diskussion). Lehraufgabe:
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken Die Schülerinnen und Statistiken. Schüler
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen sowie vertrauten Situationen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
Schularbeiten: – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten. – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
2.4 ANGEWANDTES INFORMATIONSMANAGEMENT – können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
I. Jahrgang: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
1. und 2. Semester: – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Bildungs- – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und Lehraufgabe: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Die Schülerinnen und Schüler – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– Computersysteme unterscheiden können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und daraus Kaufentscheidungen ableiten Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen;
– Dateien lokal verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und online verwalten; pragmatischen Kompetenzen.
– Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen; Lehrstoff:
– grundlegende Sicherheitsmaßnahmen setzen Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und überprüfen; Schüler sowie aktuelle Themen:
– Hilfsquellen nutzen; zB Trends im touristischen Angebot, Tätigkeiten und Produkte verschiedener touristischer Leistungsträger, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie Bedürfnisse und kulturspezifische Verhaltensweisen von Gästen, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, Entwicklungen im gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Bereich.
– die Grundbegriffe von Typographie Einfache schriftliche und Farbgestaltung beschreiben; mündliche Kommunikation:
– die Layout- und Designprinzipien anwenden; Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– Daten zügig über die Tastatur eingeben; Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, alltägliche Korrespondenz, Blog, Gespräch).
– die Richtlinien Ausgewählte Bereiche der relevanten ÖNORM anwenden; mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
– Schriftstücke erstellen; zB einfache medienunterstützte touristische Korrespondenz (vertiefende Behandlung von Anfragen, Umgang mit Beschwerden), einfache Berichte.
– Bilder in Dokumente einbinden Einfache Beschreibungen und mit den vorhandenen Tools bearbeiten; Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
– in einem Präsentationsprogramm Vorlagen erstellen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und verwenden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten; IV. Jahrgang:
8. Semester – erweiterte Funktionen eines Präsentationsprogramms sinnvoll einsetzen; Kompetenzmodul 8:
– gezielt online recherchieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Informationen auf Plausibilität Die Schülerinnen und Authentizität prüfen; Schüler
– verantwortungsbewusst, effizient und zielgerichtet online kommunizieren; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– kollaborative Techniken zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und Mind-Maps nutzen wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– Grundzüge des Urheberrechts nennen. können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
Lehrstoff: – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in Standardsituationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Grundlagen der Informationstechnologie: – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
Computersysteme, Hardwarekomponenten, Fehlerbehebung. – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Betriebssysteme und Arbeiten im Netzwerk, aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit. – können einigermaßen bewusst mit Medien umgehen;
Grundlagen – verfügen im Sinne der IT Security: Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Schutz vor Schadsoftware – können sich relativ leicht in strukturierten Situationen und Datensicherung. kurzen Gesprächen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit sozialen Beziehungen und touristischen Aktivitäten geht;
Textverarbeitung: – können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Grundlagen der Textverarbeitung, Richtlinien und Normen, Schriftstücke. – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen;
Bildanpassung und Bildformate. – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (medienunterstützt);
Präsentation: – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
Fortgeschrittene Techniken eines Präsentationsprogrammes. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Layoutregeln (Gestaltungsraster, Goldener Schnitt, usw.). – können kulturelle und geografische Besonderheiten sowie touristische Attraktionen des eigenen Landes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein zielgruppenorientiertes Besichtigungsprogramm einbetten;
Internet, Internetdienste und kollaborative Techniken. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Gesetzliche Bestimmungen: – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen;
Grundzüge des Urheberrechts – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:
Bildungs- zB Trends im touristischen Angebot, Tätigkeiten und Lehraufgabe: Produkte verschiedener touristischer Leistungsträger, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie Bedürfnisse und kulturspezifische Verhaltensweisen von Gästen, Ernährung, Nachhaltigkeit in Bezug auf Umwelt, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern.
Die Schülerinnen Einfache schriftliche und Schüler können mündliche Kommunikation:
– Berechnungen durchführen; zB Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– Funktionen effizient einsetzen; Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
– spezielle Formatierungen durchführen; zB einfache medienunterstützte touristische Korrespondenz (vertiefende Behandlung von Anfragen, Erstellung von Angeboten, Umgang mit und Reaktion auf Beschwerden), Berichte.
– umfangreiche Daten aufbereiten, sortieren, filtern Einfache Beschreibungen und analysieren; Kommentare zu Graphiken und Statistiken.
– umfangreiche Daten grafisch darstellen; Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, alltägliche Korrespondenz, Blog, Gespräch).
– mit einem Grafik- und Bildbearbeitungsprogramm Bilder korrigieren Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und optimieren; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
V. Jahrgang – Grafikformate erklären und ausgabeorientiert verwenden; Kompetenzmodul 9:
– Farbmodi unterscheiden und zielgerichtet anwenden; 9. Semester:
– Bilder mit unterschiedlichen Werkzeugen, Ebenen Bildungs- und Kanälen gestalten. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Fortgeschrittene Tabellenkalkulation – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich und Datenanalyse. können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
Grafik- – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und Bildbearbeitung: wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Grundlagen der Bildbearbeitung, fortgeschrittene Bildbearbeitung. – können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
Bildungs- – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und Lehraufgabe: können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Die Schülerinnen und Schüler – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– geschäftliche Schriftstücke erstellen können bewusst mit Medien umgehen;
– Seriendokumente unter Verwendung einer Datenbank erstellen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– Seriendokumente können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Bedingungen erstellen Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
– mit Format- können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und Dokumentvorlagen arbeiten zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
– Tabellen können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Formulare erstellen Erfahrungen berichten;
– Adressen, Aufgaben und Termine von Einzelpersonen und Personengruppen verwalten; – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können unkomplizierte, detaillierte Texte durch visuelle Maßnahmen verstärken zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– Elemente aus können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Programmen einbinden. Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Lehrstoff: – können die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
Textverarbeitung: – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben sowie in ein zielgruppenorientiertes Besichtigungsprogramm einbetten;
Geschäftliche Schriftstücke, Vertiefung. – können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung. – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Anwendungsübergreifende Verknüpfungen. – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
III. Jahrgang: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler können sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– umfangreiche mehrseitige Dokumente erstellen; zB ausgewählte Tätigkeitsfelder der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, kulturelle und sprachliche Vielfalt, Bedürfnisse und kulturspezifische Verhaltensweisen von Geschäftspartnern und Kunden, Individualität und Lebensstile, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Arbeit und Arbeitswelt.
– individuelle Vorlagen erstellen; Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
– berufsfeldspezifische Publikationen bzw. Werbemittel für die digitale Weitergabe und den professionellen Druck erstellen. zB Rundreisen, Artikel, Bericht, Rundschreiben, Homepage, einfache PR-Texte wie Flugblatt, Broschüre.
Lehrstoff: Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Kongressen, Produkt-, Tourismus- und Freizeitmessen.
Textverarbeitung Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation (medienunterstützt):
Umfangreiche Schriftstücke, Vertiefung. zB touristische Korrespondenz (vertiefende Behandlung von Anfragen, Erstellung von Angeboten, Vergleich von Angeboten, Vor- und Nachteile darlegen, Beratung, Empfehlungen abgeben, Umgang mit und Reaktion auf Beschwerden), Bewerbung.
Desktop Publishing: Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, alltägliche Korrespondenz, Blog, Diskussion).
Grundlagen des Desktop-Publishing, Publikationen, Werbemittel Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
Grundlagen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Typographie, Wirkung von Farbe Qualität des sprachlichen Repertoires.
6 10. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– (soziale) Netzwerke verantwortungs- verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich und sicherheitsbewusst nutzen können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– mit Hilfe sozialer Medien Online-Inhalte verantwortungsbewusst redaktionell bearbeiten verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die Usability-Richtlinien für Online-Auftritte beschreiben wesentlichen Punkte erfassen;
– Daten online verwalten verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– datenschutzrechtliche Bestimmungen beschreiben verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– neue IT-Technologien können digitale und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang beschreiben. gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Lehrstoff: – können bewusst mit Medien umgehen;
Online-Kommunikation, Soziale Netzwerke, Online-Dateimanagement. – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Datenschutz – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und E-Government. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
Neue Medien – können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und Technologien. zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
IV. Jahrgang: – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Bildungs- – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und Lehraufgabe: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
Die Schülerinnen und Schüler – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– komplexe, individuelle Vorlagen erstellen können die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– berufsfeldspezifische Publikationen bzw. Werbemittel für die digitale Weitergabe und den professionellen Druck erstellen; – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben und in ein zielgruppenorientiertes Besichtigungsprogramm einbetten;
– Grundzüge eines Bildbearbeitungsprogramme beschreiben können sich mit der eigenen und anwenden. mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Lehrstoff: – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Vertiefung Desktop-Publishing, Publikationen, Werbemittel. – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Vertiefung Typographie, Wirkung von Farbe. – zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen;
Bildbearbeitungsprogramme. – können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – verfügen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist bzw. manchmal etwas falsch ausgesprochen wird und lassen eine sprachentypische Intonation erkennen;
Bildungs- – zeigen eine Rechtschreibung und Lehraufgabe: Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
Die Schülerinnen und Schüler – können zwischen formellem und informellem Register unterscheiden, sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend;
– komplexe, individuelle Vorlagen erstellen; können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– berufsfeldspezifische Publikationen bzw. Werbemittel für die digitale Weitergabe und den professionellen Druck erstellen; Lehrstoff:
– Grundzüge eines Bildbearbeitungsprogramme beschreiben Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und anwenden. Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Lehrstoff: zB ausgewählte Tätigkeitsfelder der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, kulturelle und sprachliche Vielfalt, Bedürfnisse und kulturspezifische Verhaltensweisen von Geschäftspartnern und Kunden, Individualität und Lebensstile, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Arbeit und Arbeitswelt.
Vertiefung Desktop-Publishing, Publikationen, Werbemittel. Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
Vertiefung Typographie, Wirkung von Farbe. zB Rundreisen, Artikel, Bericht, Rundschreiben, Homepage, einfache PR-Texte wie Flugblatt oder Broschüre.
Bildbearbeitungsprogramme Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Kongressen, Produkt-, Tourismus- und Freizeitmessen.
Schularbeiten Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation (medienunterstützt):
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. zB touristische Korrespondenz (vertiefende Behandlung von Anfragen, Erstellung von Angeboten, Vergleich von Angeboten, Vor- und Nachteile darlegen, Beratung, Empfehlungen abgeben, Umgang mit und Reaktion auf Beschwerden), Bewerbung.
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, alltägliche Korrespondenz, Blog, Diskussion).
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
2.5 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG Schularbeiten:
II I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester – Kompetenzmodul 3:, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben; V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 2.4 ANGEWANDTES INFORMATIONSMANAGEMENT
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge erklären bzw. beurteilen; I. Jahrgang:
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen 1. und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen; 2. Semester:
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen Bildungs- und Grundlagen sowie Ziele der historischen Arbeit beschreiben; Lehraufgabe:
– ausgewählte facheinschlägige Quellen Die Schülerinnen und Medien zielgerichtet nutzen; Schüler können
– die Wechselwirkungen zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben Computersysteme unterscheiden und diese anhand von aktuellen bzw. historischen Fallbeispielen erklären daraus Kaufentscheidungen ableiten;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche erkennen sowie ihre Hintergründe Dateien lokal und Entwicklungen nennen online verwalten;
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. Netzwerke sicherheitsbewusst nutzen;
Lehrstoff: – grundlegende Sicherheitsmaßnahmen setzen und überprüfen;
Aufgaben und Grundlagen der Geschichtswissenschaft: – Hilfsquellen nutzen;
Quellen – die Grundbegriffe von Typographie und Methoden. Farbgestaltung beschreiben;
Orientierung in der Zeit: – die Layout- und Designprinzipien anwenden;
Historische Kulturräume, Epochen und andere Möglichkeiten der Gliederung. – Daten zügig über die Tastatur eingeben;
Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens: – die Richtlinien der relevanten ÖNORM anwenden;
Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw. – Schriftstücke erstellen;
Änderung des Welt- – Bilder in Dokumente einbinden und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit: mit den vorhandenen Tools bearbeiten;
Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation – in einem Präsentationsprogramm Vorlagen erstellen und ihre Folgen. verwenden;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Präsentationen zielgruppenorientiert gestalten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – erweiterte Funktionen eines Präsentationsprogramms sinnvoll einsetzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – gezielt online recherchieren;
– gesellschaftliche, politische, künstlerische Informationen auf Plausibilität und kulturelle Entwicklungen beschreiben Authentizität prüfen;
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; – verantwortungsbewusst, effizient und zielgerichtet online kommunizieren;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen kollaborative Techniken zB durch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen Mind-Maps nutzen;
– Strukturen und Funktionsweisen Grundzüge des österreichischen politischen Systems beschreiben; Urheberrechts nennen.
– sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Lehrstoff:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge einordnen; Grundlagen der Informationstechnologie:
– Ereignisse Epochen begründet zuordnen; Computersysteme, Hardwarekomponenten, Fehlerbehebung.
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen bzw. historischen Fallbeispielen erklären; Betriebssysteme und Arbeiten im Netzwerk, aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit.
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; Grundlagen der IT Security:
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- Schutz vor Schadsoftware und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen Datensicherung.
Lehrstoff Textverarbeitung:
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus Grundlagen der Textverarbeitung, Richtlinien und Aufklärung: Normen, Schriftstücke.
Umbrüche, Revolutionen, Grund Bildanpassung und Menschenrechte Bildformate.
Entwicklung des modernen Staates. Präsentation:
Grundlagen und Aufgaben des Staates: Fortgeschrittene Techniken eines Präsentationsprogrammes.
Verfassungsprinzipien, Demokratieformen. Layoutregeln (Gestaltungsraster, Goldener Schnitt, usw.).
Moderne Demokratie am Beispiel Österreich: Internet, Internetdienste und kollaborative Techniken.
Wahlrecht, Möglichkeiten und Formen der Partizipation, politische Parteien und andere Akteure. Gesetzliche Bestimmungen:
III Grundzüge des Urheberrechts. Jahrgang:
5 II. Semester – Kompetenzmodul 5: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben Die Schülerinnen und in den historischen Kontext einordnen; Schüler können
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten Berechnungen durchführen;
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen Funktionen effizient einsetzen;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen spezielle Formatierungen durchführen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen umfangreiche Daten aufbereiten, sortieren, filtern und Vorgänge beurteilen analysieren;
– ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen umfangreiche Daten grafisch darstellen;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen mit einem Grafik- und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe Bildbearbeitungsprogramm Bilder korrigieren und Entwicklungen beschreiben optimieren;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen Grafikformate erklären und ausgabeorientiert verwenden;
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- Farbmodi unterscheiden und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. zielgerichtet anwenden;
Lehrstoff: – Bilder mit unterschiedlichen Werkzeugen, Ebenen und Kanälen gestalten.
Europa und die Welt von 1814 bis 1914 (Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus). Lehrstoff:
Industrialisierung, Soziale Frage Fortgeschrittene Tabellenkalkulation und Lösungsideen Datenanalyse.
Österreichische Geschichte von 1814 bis 1914. Grafik- und Bildbearbeitung:
Erster Weltkrieg und Folgen, Russische Revolution. Grundlagen der Bildbearbeitung, fortgeschrittene Bildbearbeitung.
6 4. Semester – Kompetenzmodul 6 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen geschäftliche Schriftstücke erstellen;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens Seriendokumente unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten Verwendung einer Datenbank erstellen;
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen Seriendokumente mit Bedingungen erstellen;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen mit Format- und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen Dokumentvorlagen arbeiten;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen Tabellen und Vorgänge beurteilen Formulare erstellen;
– ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen Adressen, Aufgaben und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen Termine von Einzelpersonen und Personengruppen verwalten;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären Texte durch visuelle Maßnahmen verstärken;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; Elemente aus anderen Programmen einbinden.
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. Lehrstoff:
Lehrstoff Textverarbeitung:
Österreich 1918 – 1945 Geschäftliche Schriftstücke, Vertiefung.
Totalitäre Ideologien (Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus). Adress-, Aufgaben- und Terminverwaltung.
Verfolgung, Holocaust, Widerstand Anwendungsübergreifende Verknüpfungen.
Zweiter Weltkrieg und seine direkten Folgen III. Jahrgang:
IV 5. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 5:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – umfangreiche mehrseitige Dokumente erstellen;
– gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen individuelle Vorlagen erstellen;
– sich mit der gesellschaftlichen berufsfeldspezifische Publikationen bzw. Werbemittel für die digitale Weitergabe und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; den professionellen Druck erstellen.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten; Lehrstoff:
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Textverarbeitung:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Umfangreiche Schriftstücke, Vertiefung.
– Strukturen bzw. Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben sowie sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Desktop Publishing:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; Grundlagen des Desktop-Publishing, Publikationen, Werbemittel.
– ausgewählte kulturelle bzw. künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen; Grundlagen der Typographie, Wirkung von Farbe.
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe Bildungs- und Entwicklungen beschreiben; Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben Die Schülerinnen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; Schüler können
– die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU Bürgerinnen und Bürger handeln (soziale) Netzwerke verantwortungs- und aktuelle politische Entwicklungen nennen. sicherheitsbewusst nutzen;
Lehrstoff: – mit Hilfe sozialer Medien Online-Inhalte verantwortungsbewusst redaktionell bearbeiten;
Österreichische Verfassung: – die Usability-Richtlinien für Online-Auftritte beschreiben;
Gewaltenteilung (Grundzüge der Gesetzgebung und Vollziehung). – Daten online verwalten;
Österreichischer und europäischer Parlamentarismus. – datenschutzrechtliche Bestimmungen beschreiben;
Rolle der Medien – neue IT-Technologien und deren Folgen im gesellschaftlichen Zusammenhang beschreiben.
Europäische Union Lehrstoff:
Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen. Online-Kommunikation, Soziale Netzwerke, Online-Dateimanagement.
Internationale Geschichte ab 1945 Datenschutz und E-Government.
8 Neue Medien und Technologien. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe IV. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben Bildungs- und in den historischen Kontext einordnen; Lehraufgabe:
– sich mit der gesellschaftlichen Die Schülerinnen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; Schüler können
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten; – komplexe, individuelle Vorlagen erstellen;
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; – berufsfeldspezifische Publikationen bzw. Werbemittel für die digitale Weitergabe und den professionellen Druck erstellen;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Grundzüge eines Bildbearbeitungsprogramme beschreiben und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; anwenden.
– Strukturen bzw. Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben sowie sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Lehrstoff:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; Vertiefung Desktop-Publishing, Publikationen, Werbemittel.
– ausgewählte kulturelle bzw. künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen sowie kritisch bewerten; Vertiefung Typographie, Wirkung von Farbe.
– gegenwärtige bzw Bildbearbeitungsprogramme. historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- Bildungs- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; Lehraufgabe:
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen Die Schülerinnen und Standpunkte argumentieren. Schüler können
Lehrstoff: – komplexe, individuelle Vorlagen erstellen;
Österreich ab 1945 – berufsfeldspezifische Publikationen bzw. Werbemittel für die digitale Weitergabe und den professionellen Druck erstellen;
Aktuelle Entwicklungen – Grundzüge eines Bildbearbeitungsprogramme beschreiben und anwenden.
Längsschnitte oder Projekte zu ausgewählten Themen Lehrstoff:
zB Verflechtungen von Politik und Wirtschaft, Frauen in der Geschichte, Religion und Gesellschaft, Wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte. Vertiefung Desktop-Publishing, Publikationen, Werbemittel.
2.6 NATURWISSENSCHAFTEN UND LEBENSMITTELTECHNOLOGIE Vertiefung Typographie, Wirkung von Farbe.
I Bildbearbeitungsprogramme. Jahrgang:
1. und 2. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler können II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– naturwissenschaftliche Grundkenntnisse über Aufbau und Funktion ausgewählter Organsysteme des menschlichen Körpers beschreiben; III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– Krankheiten ausgewählter Organsysteme des menschlichen Körpers beschreiben und entsprechende Maßnahmen zur Gesunderhaltung setzen; IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– naturwissenschaftliche Grundlagen der Ökologie nennen; 2.5 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG
– die Bedeutung nachhaltiger Nutzung natürlicher Ressourcen einschätzen; II. Jahrgang:
3. Semester – sinnvolle ökologische Maßnahmen im alltäglichen und beruflichen Umfeld setzen; Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Zytologie: Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen des Zellbaus und der Zellfunktion, Zelltypen. – gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben;
Anatomie und Physiologie menschlicher Organsysteme, Erkrankungen und Maßnahmen zur Gesunderhaltung, chemisch-physikalische Aspekte, (ausgewählte Aspekte): – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Herz-Kreislauf-System (Blutgase, chemische und zelluläre Zusammensetzung des Blutes, Blutwerte, Diffusion und Osmose, Säure-Basen-Puffer, Pulsfrequenz, Blutdruck, Zivilisationserkrankungen). – anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge erklären bzw. beurteilen;
Atmungssystem (Gase, Diffusion – ausgewählte kulturelle und Osmose, Druck, Zusammensetzung künstlerische Produkte der Luft, Untersuchungsmethoden Röntgen, Rauchen, Asthma). behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen;
Nervensystem (Ionen, Membranpotenzial, Sucht, Alzheimer, Parkinson, Depression, Burnout). – Ereignisse Epochen begründend zuordnen und Grundlagen sowie Ziele der historischen Arbeit beschreiben;
Urogenitalsystem (Sexualhygiene, Familienplanung, Infertilität, Untersuchungsmethoden (Schwangerschaftstest, Ultraschall), Geschlechtskrankheiten). – ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen;
Immunsystem (Antikörper, Protein, „Schlüssel-Schloss-Prinzip“ (Membranrezeptoren), Antibiotika, Allergien, Asthma, AIDS, Impfungen). – die Wechselwirkungen zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben und diese anhand von aktuellen bzw. historischen Fallbeispielen erklären;
Hormonsystem (Regelkreis, chemische Klassifikation der Hormone, „Schlüssel-Schloss-Prinzip“ (Membranrezeptoren)). – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche erkennen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen nennen;
Zucker und Zuckerstoffwechsel (Einfluss von Licht, Diabetes). – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Bewegungssystem (Knochenarchitektur, Adenosintriphosphat (ATP), Bewegungsmechanik, Muskelstoffwechsel, Doping, Untersuchungsmethoden (zB Röntgen, CT, MRT), Ergonomie). Lehrstoff:
Ökologie Aufgaben und Grundlagen der Geschichtswissenschaft:
Ökologische Grundlagen (Stoffkreisläufe, Umweltfaktoren, Ökosysteme, Ökologischer Fußabdruck) Quellen und Methoden.
Ökologische Handlungsfelder (ausgewählte Aspekte) Orientierung in der Zeit:
Wasser: Historische Kulturräume, Epochen und andere Möglichkeiten der Gliederung.
Trinkwasser Frühe (Zusammensetzung des Wassers, Herkunft, Verbrauch und Versorgung, Anomalie, Schadstoffe im Trinkwasser und deren Wirkung, Reinigung).vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens:
Gewässergütebestimmung (Chemisch (pH-Wert, Härte, Sauerstoff, CO2, BSB5), physikalisch (Temperatur und Fließgeschwindigkeit), biologisch (Saprobiensystem)). Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw.
Abwasserreinigung (mechanische Reinigung (Stofftrennung), biologische Reinigung, chemische Reinigung). Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit:
Energie: Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen.
(Energieträger, Photovoltaik, Katalysator, Entstickung, Entschwefelung, Energieerhaltung, Wirkungsgrad, Kraftwerkstypen, Solare Architektur, Kollektor, erneuerbare Energien mit ökologischen und ökonomischen Vor- und Nachteilen, Energiesparen). 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Abfall Bildungs- und Lehraufgabe:
(Deponie, Deponiegase, Kunststoffe, Abfallverwertung, Abfallwirtschaftskonzept, Rohstoffproblematik – Recycling, Ökobilanz). Die Schülerinnen und Schüler können
Klima – gesellschaftliche, politische, künstlerische und Ozon: kulturelle Entwicklungen beschreiben;
(Atmosphärenchemie, Treibhausgase, Klimawandel, sanfte Mobilität). – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
II. Jahrgang: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben;
Bildungs- – sich aktiv auf Basis der Bürger- und Lehraufgabe: Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Die Schülerinnen – anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Schüler können Vorgänge einordnen;
– die wichtigsten naturwissenschaftlichen Grundlagen der Genetik beschreiben Ereignisse Epochen begründet zuordnen;
– sich kritisch mit die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen genetischen Themen auseinandersetzen bzw. historischen Fallbeispielen erklären;
Lehrstoff: – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Genetik: – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Molekulare Grundlagen der Genetik, Zellvermehrung, Proteinsynthese, Mutationen, Humangenetik. Lehrstoff:
Methoden und Anwendungsbereiche von Bio-, Gen- Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Reproduktionstechnik. Aufklärung:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Umbrüche, Revolutionen, Grund und Menschenrechte.
Bildungs- und Lehraufgabe: Entwicklung des modernen Staates.
Die Schülerinnen Grundlagen und Schüler können Aufgaben des Staates:
– verschiedene Mikroorganismen und ihre Bedeutung unterscheiden sowie beschreiben; Verfassungsprinzipien, Demokratieformen.
– verschiedene Verfahren zur Lebensmittelproduktion, -haltbarmachung und Lebensmittelverarbeitung beschreiben; Moderne Demokratie am Beispiel Österreich:
– Maßnahmen Wahlrecht, Möglichkeiten und Formen der Gesundheitsvorsorge im Reisetourismus nennen Partizipation, politische Parteien und andere Akteure.
Lehrstoff III. Jahrgang:
Mikrobiologie 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten, Symbionten, Destruenten, humanpathogene Stämme. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lebensmitteltechnologie: Die Schülerinnen und Schüler können
Thermische, biologische, mechanische und chemische Verfahren der Lebensmittelproduktion und -haltbarmachung (zB Erhitzen, Kühlen, Trocknen, Gärung, Pasteurisieren, Gerinnung von Eiweiß). – gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
Lebensmittelzusatzstoffe, Texturgeber, Aromastoffe, Lebensmitteltoxikologie. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten;
Konventioneller versus biologischer Landbau. – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Reisetourismus: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Reisekrankheiten – anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und –prophylaxe. Vorgänge beurteilen;
2.7 ANGEWANDTE MATHEMATIK – ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen;
Ergänzende Bildungs- – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Lehraufgabe zur Angewandten Mathematik Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Die Schülerinnen – die Wechselwirkungen und Schüler können Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
– die grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen beschreiben; – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
– selbstständig logisch denken und mathematische Modelle entwickeln; Lehrstoff:
– sprachlich formulierte Probleme als Beziehungen in Form Europa und die Welt von Gleichungen oder Funktionen mathematisieren; 1814 bis 1914 (Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus).
– allgemeine Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen durchführen; Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen.
– moderne Technologien kompetent einsetzen, um praxisbezogene Aufgaben und Projekte numerisch zu lösen und mathematische Zusammenhänge grafisch zu visualisieren; Österreichische Geschichte von 1814 bis 1914.
– auf Grundlage der Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz (Mindestanforderung ist ein grafikfähiger Taschenrechner), Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren arbeiten. Erster Weltkrieg und Folgen, Russische Revolution.
I 6. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 6:
1. Bildungs- und 2. Semester Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Zahlen – gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und Maße: in den historischen Kontext einordnen;
Die Schülerinnen – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und Schüler können diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– die Bezeichnungen, den Aufbau sowie die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen; – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und umgekehrt aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und ohne Technologieeinsatz operieren Vorgänge beurteilen;
– die Prozentrechnung verstehen ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und als Zahlen angeben Kulturen im Kontext der Zeit verstehen;
– Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
– die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Maßeinheiten anwenden Entwicklungen beschreiben;
– die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten sinnvoll umwandeln; – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
– die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren; Lehrstoff:
Österreich 1918 – Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen; 1945.
– Zahlen runden Totalitäre Ideologien (Entstehung, Gemeinsamkeiten und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen Unterschiede, Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus).
Algebra und Geometrie: Verfolgung, Holocaust, Widerstand.
Die Schülerinnen Zweiter Weltkrieg und Schüler können seine direkten Folgen.
– mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren; IV. Jahrgang:
7. Semester – nach den Regeln Klammern auflösen; Kompetenzmodul 7:
– folgende binomische Formeln und anwenden Bildungs- und damit Terme auflösen bzw. faktorisieren Terme; Lehraufgabe:
– die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen Die Schülerinnen und diese anwenden; Schüler können
– diese Rechengesetze argumentieren und in geeigneten Aufgaben anwenden gesellschaftliche, soziale, politische sowie die Ergebnisse interpretieren kulturelle Entwicklungen beschreiben und kommunizieren in den historischen Kontext einordnen;
– lineare Gleichungen bzw. Ungleichungen in einer Variablen sich mit und ohne Technologieeinsatz lösen der gesellschaftlichen und interpretieren die Lösungsmenge kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten;
– das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und argumentieren und ziehen dieses zur Lösung Wechselwirkungen von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heran Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– Formeln historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– die Zusammenhänge bzw. Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren. – Strukturen bzw. Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben sowie sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Funktionale Zusammenhänge: – anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Die Schülerinnen – ausgewählte kulturelle bzw. künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Schüler können Kulturen im Kontext der Zeit verstehen;
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung verstehen die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
– die Variablen bzw. den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren; – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
– eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen; – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
– den Anstieg und die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen; Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU Bürgerinnen und Bürger handeln und aktuelle politische Entwicklungen nennen.
– die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen; Lehrstoff:
– Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren; Österreichische Verfassung:
– zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten; Gewaltenteilung (Grundzüge der Gesetzgebung und Vollziehung).
– einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen Österreichischer und europäischer Parlamentarismus.
Lehrstoff: Rolle der Medien.
Zahlen und Maße Europäische Union:
Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen. Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen.
Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung Internationale Geschichte ab 1945.
Maßzahlen und Maßeinheiten 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Algebra Bildungs- und Geometrie Lehraufgabe:
Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen Die Schülerinnen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten). Schüler können
Lineare Gleichung mit einer Variablen. – gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. – sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
Lineare Ungleichungen mit einer Variablen – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten;
Funktionale Zusammenhänge: – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion, Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen, Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle). – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – Strukturen bzw. Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben sowie sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
II. Jahrgang: – anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – ausgewählte kulturelle bzw. künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen sowie kritisch bewerten;
Bildungs- – gegenwärtige bzw. historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Lehraufgabe: Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Algebra – die Wechselwirkungen und Geometrie: Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Die Schülerinnen – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Schüler Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
– lösen ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz zu aktuellen Themen Stellung nehmen und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz; Standpunkte argumentieren.
– können unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch sowie grafisch interpretieren und argumentieren; Lehrstoff:
– modellieren ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen; Österreich ab 1945.
– können die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen; Aktuelle Entwicklungen.
– schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren; Längsschnitte oder Projekte zu ausgewählten Themen:
– können die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren; zB Verflechtungen von Politik und Wirtschaft, Frauen in der Geschichte, Religion und Gesellschaft, Wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte.
– können die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären; 2.6 NATURWISSENSCHAFTEN UND LEBENSMITTELTECHNOLOGIE
– können die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen beschreiben und diese auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden; I. Jahrgang:
– können Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen 1. und umgekehrt; 2. Semester:
– lösen quadratische Gleichungen in einer Variable; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln Die Schülerinnen und interpretieren; Schüler können
– können die unterschiedlichen Lösungsfälle einer quadratischen Gleichung erkennen naturwissenschaftliche Grundkenntnisse über Aufbau und argumentieren. Funktion ausgewählter Organsysteme des menschlichen Körpers beschreiben;
Funktionale Zusammenhänge: – Krankheiten ausgewählter Organsysteme des menschlichen Körpers beschreiben und entsprechende Maßnahmen zur Gesunderhaltung setzen;
Die Schülerinnen und Schüler – naturwissenschaftliche Grundlagen der Ökologie nennen;
– können die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren Bedeutung nachhaltiger Nutzung natürlicher Ressourcen einschätzen;
– können den Schnittpunkt zweier Geraden mit sinnvolle ökologische Maßnahmen im alltäglichen und ohne Technologieeinsatz berechnen beruflichen Umfeld setzen;
– können die unterschiedlichen Lösungsfälle eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden); Lehrstoff:
– argumentieren und kommunizieren die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft). Zytologie:
Lehrstoff: Grundlagen des Zellbaus und der Zellfunktion, Zelltypen.
Algebra Anatomie und Geometrie Physiologie menschlicher Organsysteme, Erkrankungen und Maßnahmen zur Gesunderhaltung, chemisch-physikalische Aspekte, (ausgewählte Aspekte):
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen Herz-Kreislauf-System (Blutgase, chemische und zelluläre Zusammensetzung des Blutes, Blutwerte, Diffusion und Osmose, Säure-Basen-Puffer, Pulsfrequenz, Blutdruck, Zivilisationserkrankungen).
Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen Atmungssystem (Gase, Diffusion und Osmose, Druck, Zusammensetzung der Luft, Untersuchungsmethoden Röntgen, Rauchen, Asthma).
Lineare Optimierung mit zwei Variablen Nervensystem (Ionen, Membranpotenzial, Sucht, Alzheimer, Parkinson, Depression, Burnout).
Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln Urogenitalsystem (Sexualhygiene, Familienplanung, Infertilität, Untersuchungsmethoden (Schwangerschaftstest, Ultraschall), Geschlechtskrankheiten).
Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und reellen Lösungen Immunsystem (Antikörper, Protein, „Schlüssel-Schloss-Prinzip“ (Membranrezeptoren), Antibiotika, Allergien, Asthma, AIDS, Impfungen).
Funktionale Zusammenhänge: Hormonsystem (Regelkreis, chemische Klassifikation der Hormone, „Schlüssel-Schloss-Prinzip“ (Membranrezeptoren)).
Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander Zucker und Zuckerstoffwechsel (Einfluss von Licht, Diabetes).
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Bewegungssystem (Knochenarchitektur, Adenosintriphosphat (ATP), Bewegungsmechanik, Muskelstoffwechsel, Doping, Untersuchungsmethoden (zB Röntgen, CT, MRT), Ergonomie).
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Ökologie:
Bildungs- und Lehraufgabe: Ökologische Grundlagen (Stoffkreisläufe, Umweltfaktoren, Ökosysteme, Ökologischer Fußabdruck).
Algebra und Geometrie Ökologische Handlungsfelder (ausgewählte Aspekte):
Die Schülerinnen und Schüler können Wasser:
– Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen sowie argumentieren. Trinkwasser (Zusammensetzung des Wassers, Herkunft, Verbrauch und Versorgung, Anomalie, Schadstoffe im Trinkwasser und deren Wirkung, Reinigung).
Funktionale Zusammenhänge: Gewässergütebestimmung (Chemisch (pH-Wert, Härte, Sauerstoff, CO2, BSB5), physikalisch (Temperatur und Fließgeschwindigkeit), biologisch (Saprobiensystem)).
Die Schülerinnen und Schüler Abwasserreinigung (mechanische Reinigung (Stofftrennung), biologische Reinigung, chemische Reinigung).
– können quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben sowie erklären; Energie:
– modellieren quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag bzw. Wissenschaft und können ihre Lösungen interpretieren; (Energieträger, Photovoltaik, Katalysator, Entstickung, Entschwefelung, Energieerhaltung, Wirkungsgrad, Kraftwerkstypen, Solare Architektur, Kollektor, erneuerbare Energien mit ökologischen und ökonomischen Vor- und Nachteilen, Energiesparen).
– können gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln; Abfall:
(Deponie, Deponiegase, Kunststoffe, Abfallverwertung, Abfallwirtschaftskonzept, Rohstoffproblematik – können Werte kontextbezogen interpretieren; Recycling, Ökobilanz).
– können Sinus, Cosinus Klima und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren sowie für Berechnungen in rechtwinkeligen Dreiecken einsetzen. Ozon:
Lehrstoff: (Atmosphärenchemie, Treibhausgase, Klimawandel, sanfte Mobilität).
Algebra und Geometrie II. Jahrgang:
Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Funktionale Zusammenhänge Bildungs- und Lehraufgabe:
Quadratische Funktionen, Potenz- Die Schülerinnen und Polynomfunktionen. Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – die wichtigsten naturwissenschaftlichen Grundlagen der Genetik beschreiben;
Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis) – sich kritisch mit aktuellen genetischen Themen auseinandersetzen.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Genetik:
Bildungs- und Lehraufgabe: Molekulare Grundlagen der Genetik, Zellvermehrung, Proteinsynthese, Mutationen, Humangenetik.
Algebra Methoden und Geometrie: Anwendungsbereiche von Bio-, Gen- und Reproduktionstechnik.
Die Schülerinnen und Schüler 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können Daten in Matrixform darstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– berechnen Summe, Differenz Die Schülerinnen und Produkt zweier Matrizen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz; Schüler können
– können Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren verschiedene Mikroorganismen und erklären ihre Bedeutung unterscheiden sowie beschreiben;
– können einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen sowie zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben verschiedene Verfahren zur Lebensmittelproduktion, -haltbarmachung und durchführen Lebensmittelverarbeitung beschreiben;
– können die Begriffe natürlicher und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion Maßnahmen der Exponentialfunktion erklären; Gesundheitsvorsorge im Reisetourismus nennen.
– können die Rechengesetze für Logarithmen (, , ) beschreiben und diese in Grundaufgaben anwenden; Lehrstoff:
– können Gleichungen vom Typ mit Hilfe des Logarithmus lösen. Mikrobiologie:
Funktionale Zusammenhänge: Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten, Symbionten, Destruenten, humanpathogene Stämme.
Die Schülerinnen und Schüler Lebensmitteltechnologie:
– können Eigenschaften Thermische, biologische, mechanische und chemische Verfahren der Exponentialfunktion Lebensmittelproduktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren; -haltbarmachung (zB Erhitzen, Kühlen, Trocknen, Gärung, Pasteurisieren, Gerinnung von Eiweiß).
– interpretieren Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft; Lebensmittelzusatzstoffe, Texturgeber, Aromastoffe, Lebensmitteltoxikologie.
– verstehen die Begriffe „Halbwertszeit bzw Konventioneller versus biologischer Landbau. Verdoppelungszeit“ und können diese Begriffe erklären sowie kontextbezogen berechnen;
– kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben; Reisetourismus:
– setzen zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent ein Reisekrankheiten und können Ergebnisse interpretieren –prophylaxe.
Lehrstoff: 2.7 ANGEWANDTE MATHEMATIK
Algebra Ergänzende Bildungs- und Geometrie: Lehraufgabe zur Angewandten Mathematik
Matrizenrechnung. Die Schülerinnen und Schüler können
Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess. – die grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen beschreiben;
Rechengesetze für Logarithmen. – selbstständig logisch denken und mathematische Modelle entwickeln;
Exponentialgleichungen vom Typ (a und b sind positive reelle Zahlen). – sprachlich formulierte Probleme als Beziehungen in Form von Gleichungen oder Funktionen mathematisieren;
Funktionale Zusammenhänge: – allgemeine Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen durchführen;
Eigenschaften der Exponentialfunktionen. – moderne Technologien kompetent einsetzen, um praxisbezogene Aufgaben und Projekte numerisch zu lösen und mathematische Zusammenhänge grafisch zu visualisieren;
Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen. – auf Grundlage der Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz (Mindestanforderung ist ein grafikfähiger Taschenrechner), Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren arbeiten.
6 I. Semester – Kompetenzmodul 6: Jahrgang:
Bildungs- 1. und Lehraufgabe 2. Semester:
Funktionale Zusammenhänge Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Zahlen und Schüler Maße:
– verstehen das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen Die Schülerinnen und Reihen; Schüler können
– verstehen die Summenformel endlicher geometrischer Reihen Bezeichnungen, den Aufbau sowie die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
– können mit Folgen und Reihen Berechnungen Zahlen von Festkommadarstellung in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen Gleitkommadarstellung umwandeln und umgekehrt;
– modellieren Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen Folgen mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren;
– können Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren Prozentrechnung verstehen und als Zahlen angeben;
– können Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
– verstehen das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- die Kenntnisse über Fest- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, aufzinsen, abzinsen) Gleitkommadarstellung von großen und können es entsprechend erklären sowie verwenden kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
– können Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen; – die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten sinnvoll umwandeln;
– können Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren.;
Lehrstoff: – Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen;
Funktionale Zusammenhänge: – Zahlen runden und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.
Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen Algebra und Reihen, Summenformel. Geometrie:
Zinseszinsrechnung. Die Schülerinnen und Schüler können
Rentenrechnung. – mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
Sparformen. – nach den Regeln Klammern auflösen;
IV. Jahrgang: – folgende binomische Formeln und anwenden und damit Terme auflösen bzw. faktorisieren Terme;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen und diese anwenden;
Bildungs- – diese Rechengesetze argumentieren und Lehraufgabe: in geeigneten Aufgaben anwenden sowie die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren;
Funktionale Zusammenhänge: – lineare Gleichungen bzw. Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und interpretieren die Lösungsmenge;
Die Schülerinnen und Schüler können – schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren;
– Rückzahlungen das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und die argumentieren und ziehen dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen sowie vergleichen Anwendungsbereichen heran;
– einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären. Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
Analysis: – die Zusammenhänge bzw. Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren.
Die Schülerinnen und Schüler Funktionale Zusammenhänge:
– können Grenzwert- Die Schülerinnen und Stetigkeit intuitiv deuten; Schüler können
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung verstehen die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten;
– können Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate die Variablen bzw. den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren;
– können Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren; – eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
– können mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- den Anstieg und Kettenregel die Werte (Punkte) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren einer Geraden berechnen;
– verstehen den Zusammenhang zwischen die Nullstelle der linearen Funktion sowie ihrer Ableitungsfunktion grafisch und können ihn interpretieren rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
– finden grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen und können die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben modellieren;
– das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen sowie beschreiben eines anwendungsorientierten Problems deuten;
– können Wendepunkte berechnen einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.
Stochastik Lehrstoff:
Die Schülerinnen Zahlen und Schüler Maße:
– wissen über die Grundbegriffe Aufbau und Darstellung der Statistik Bescheid; Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.
– erheben oder recherchieren statistische Daten; Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.
– wissen die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen Maßzahlen und von qualitativen Merkmalen; Maßeinheiten.
– können Daten in unterschiedlichen Formen darstellen; Algebra und Geometrie:
– können Daten Variable und Darstellungsformen kritisch hinterfragen Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und interpretieren; Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).
– können absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln; Lineare Gleichung mit einer Variablen.
– können Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen argumentieren sowie interpretieren; Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen.
– können die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und Lineare Ungleichungen mit Boxplot-Diagrammen interpretieren; einer Variablen.
– können Lage- und Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln; Funktionale Zusammenhänge:
– können Median, Minimum, Maximum und Quartile in Boxplots darstellen; Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion, Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen, Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle).
– können die Lösungswege und Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren sowie dokumentieren; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– können die Regression zweidimensionaler Daten erklären; II. Jahrgang:
– können die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären Bildungs- und argumentieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff Algebra und Geometrie:
Funktionale Zusammenhänge: Die Schülerinnen und Schüler
Kredite – lösen ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und Schuldtilgung. in mehr Variablen mit Technologieeinsatz;
Analysis: – können unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch sowie grafisch interpretieren und argumentieren;
Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff. – modellieren ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen;
Differenzenquotient und Differentialquotient. – können die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
Änderungsrate. – schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln. – können die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten – können die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und Wendepunkte. interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt – können die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen beschreiben und Verkettung von Funktionen diese auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden; Ableitungsregeln.
Stochastik: – können Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und umgekehrt;
Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit. – lösen quadratische Gleichungen in einer Variable;
Häufigkeiten (absolute, relative – können reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und prozentuelle) von eindimensionalen Daten. interpretieren;
Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) – können die unterschiedlichen Lösungsfälle einer quadratischen Gleichung erkennen und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand) argumentieren.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Funktionale Zusammenhänge:
Regression von zweidimensionalen Datenmengen. Die Schülerinnen und Schüler
Praxisorientierte Anwendungen – können die Lage zweier Geraden aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: können den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können die unterschiedlichen Lösungsfälle eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
Analysis: – argumentieren und kommunizieren die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft).
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– verstehen das Modell der Kostentheorie Algebra und können es erklären; Geometrie:
– können Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext Lineare Gleichungssysteme mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren; zwei Variablen.
– führen Berechnungen und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durch; Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen.
– können die Modelle der Preistheorie erklären; Lineare Optimierung mit zwei Variablen.
Rechnen mit Potenzen – wenden die Ableitungsfunktion in der Kosten- sowie Preistheorie an, interpretieren die Ergebnisse, erklären und dokumentieren die Lösungswege; gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.
– können Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft Quadratische Gleichungen mit Nachfrage-, Erlös- einer Variablen und Gewinnfunktion modellieren; reellen Lösungen.
– führen Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durch; Funktionale Zusammenhänge:
– können die Stammfunktion der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln; Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
– verstehen den Begriff des unbestimmten Integrals; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
4. Semester – können die Bedeutung des unbestimmten und des bestimmten Integrals erklären; Kompetenzmodul 4:
– können den Zusammenhang zwischen Funktion Bildungs- und Stammfunktion erklären, beschreiben sowie grafisch deuten; Lehraufgabe:
– verstehen den Begriff des bestimmten Integrals Algebra und können das bestimmte Integral zur Berechnung von Flächen heranziehen; Geometrie:
– berechnen Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit Die Schülerinnen und ohne Technologieeinsatz. Schüler können
Stochastik: – Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen sowie argumentieren.
Die Schülerinnen und Schüler Funktionale Zusammenhänge:
– können den Begriff der Wahrscheinlichkeit erklären; Die Schülerinnen und Schüler
– berechnen können quadratische Funktionen, Potenz- und deuten die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben sowie erklären;
– wenden die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse an; – modellieren quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag bzw. Wissenschaft und können ihre Lösungen interpretieren;
– können Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren; – können gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
– können Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und die Ergebnisse Werte kontextbezogen interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren.;
Lehrstoff: – können Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren sowie für Berechnungen in rechtwinkeligen Dreiecken einsetzen.
Analysis Lehrstoff:
Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum Algebra und kurzfristige Preisuntergrenze). Geometrie:
Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum). Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.
Unbestimmte und bestimmte Integrale, Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung. Funktionale Zusammenhänge:
Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.
Stochastik: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Begriff der Wahrscheinlichkeit Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).
Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse III. Jahrgang:
V 5. Jahrgang Semester – Kompetenzmodul 9 5:
9. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Algebra und Lehraufgabe Geometrie:
Stochastik: Die Schülerinnen und Schüler
Die Schülerinnen und Schüler – können Daten in Matrixform darstellen;
– können die Grundvoraussetzung berechnen Summe, Differenz und die Parameter für eine Binomial- Produkt zweier Matrizen sowie eine Normalverteilung beschreiben und erklären die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz;
– können die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und Normalverteilung grafisch skizzieren erklären;
– können die Wahrscheinlichkeit des Auftretens einen Produktionsprozess ausgehend von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen sowie zugehörige Berechnungen mit Technologieeinsatz berechnen Matrizen beschreiben und interpretieren durchführen;
– können Erwartungswert die Begriffe natürlicher und Standardabweichung dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der beiden Verteilungen berechnen Exponentialfunktion erklären;
– wissen über die Auswirkungen von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Dichtefunktion Bescheid, können sie interpretieren und erklären; – können die Rechengesetze für Logarithmen (, , ) beschreiben und diese in Grundaufgaben anwenden;
– können praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag bzw. Wissenschaft Gleichungen vom Typ mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung des Logarithmus lösen.
Zahlen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen Funktionale Zusammenhänge:
Die Schülerinnen und Schüler können
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten sowie in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen, Analysis und Stochastik sicher einsetzen können Eigenschaften der Exponentialfunktion und mit ihnen Berechnungen durchführen ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten bzw. im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen. – interpretieren Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft;
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik: – verstehen die Begriffe „Halbwertszeit bzw. Verdoppelungszeit“ und können diese Begriffe erklären sowie kontextbezogen berechnen;
Die Schülerinnen – kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und Schüler können logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung setzen zur Berechnung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen sowie die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen Wachstums- und einsetzen; Zerfallsproblemen Technologie kompetent ein und können Ergebnisse interpretieren.
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen. Lehrstoff:
Lehrstoff Algebra und Geometrie:
Stochastik: Matrizenrechnung.
Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung) Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess.
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen: Rechengesetze für Logarithmen.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen Exponentialgleichungen vom Typ (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltaga und b sind positive reelle Zahlen).
Matrizen Funktionale Zusammenhänge:
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich Eigenschaften der Exponentialfunktionen.
10. Semester: Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Funktionale Zusammenhänge, Analysis Bildungs- und Stochastik Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge:
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen sowie mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- Die Schülerinnen und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft bzw. Wissenschaft bearbeiten; Schüler
– Gleichungs- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen sowie die Lösungen interpretieren verstehen das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und argumentieren Reihen;
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, verstehen die Lösungen interpretieren und argumentieren Summenformel endlicher geometrischer Reihen;
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt können mit Folgen und sicher einsetzen, sowohl in der Kosten- als auch Reihen Berechnungen in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren sowie erklären finanzmathematischen Problemstellungen durchführen;
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik als auch aus modellieren Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden sowie zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. geometrischen Folgen;
Lehrstoff: – können Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
Lineare Optimierung, Finanzmathematik, Wirtschaftsmathematik (Kosten- und Preistheorie), beschreibende Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung. – können Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
Schularbeiten: – verstehen das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, aufzinsen, abzinsen) und können es entsprechend erklären sowie verwenden;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester – können Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren.
III. Jahrgang Lehrstoff: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
IV. Jahrgang Funktionale Zusammenhänge: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
V. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 dreistündige Schularbeit im 10 Semester. Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.
3 Zinseszinsrechnung. TOURISMUS UND WIRTSCHAFT
3.1 TOURISMUSGEOGRAFIE UND REISEBÜRO Rentenrechnung.
IV Sparformen. Jahrgang:
7 IV. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Fachbegriffe der physischen Geographie wiedergeben und naturräumliche Prozesse von touristischer Relevanz beschreiben; Funktionale Zusammenhänge:
– geografische Darstellungen, Statistiken Die Schülerinnen und Diagramme in Worte umsetzen; Schüler können
– topografische Grundkenntnisse sowie regionale und globale Raumvorstellungen für Beruf bzw. Alltag anwenden; – Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen sowie vergleichen;
– Wechselwirkungen zwischen Naturraum einen Schuldtilgungsplan aufstellen und Wirtschaft an Hand von Informationsmaterialien interpretieren; erklären.
– touristisch bedeutsame Verkehrsunternehmen und Verkehrsmittel beschreiben, deren wirtschaftliche bzw. rechtliche Voraussetzungen und ihre Beziehungen zur Tourismusbranche wiedergeben; Analysis:
– Arten, Formen, Aufgabenfelder Die Schülerinnen und rechtliche Rahmenbedingungen von Reisebüros differenzieren sowie deren Zusammenwirken verstehen. Schüler
Lehrstoff: – können Grenzwert- und Stetigkeit intuitiv deuten;
Tourismusgeografie: – verstehen die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten;
Orientierung auf der Erde, physische Geografie, ausgewählte Großregionen – können Differenzenquotient und touristische Destinationen. Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
Reisebüro: – können Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren;
Arten und Aufgabenfelder von Reisebüros, rechtliche Grundlagen, Grundlagen und wirtschaftliche Bedeutung der Verkehrswirtschaft, Flugverkehr. – können mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: verstehen den Zusammenhang zwischen Funktion sowie ihrer Ableitungsfunktion und können ihn interpretieren;
Bildungs- – finden grafisch und Lehraufgabe: rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen und können die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
Die Schülerinnen – das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und Schüler können mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen sowie beschreiben;
– topografische Grundkenntnisse sowie regionale und globale Raumvorstellungen in Beruf bzw können Wendepunkte berechnen. Alltag anwenden;
– Fachbegriffe im Kontext des globalen Reisens und Effekte touristischer Entwicklung wiedergeben; Stochastik:
– sozioökonomische sowie ökologische Auswirkungen des Tourismus in Entwicklungs- Die Schülerinnen und Schwellenländern analysieren; Schüler
– touristische Strategien aus verschiedenen Kontinenten gegenüberstellen und begründet bewerten wissen über die Grundbegriffe der Statistik Bescheid;
– Reiseangebote mit verschiedenen Verkehrsmitteln in lokale, nationale und globale Ziele mit destinationsspezifischen Reiseinformationen erstellen. erheben oder recherchieren statistische Daten;
Lehrstoff: – wissen die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und von qualitativen Merkmalen;
Tourismusgeografie: – können Daten in unterschiedlichen Formen darstellen;
Tourismus in Entwicklungs- – können Daten und Schwellenländern, ausgewählte Großregionen Darstellungsformen kritisch hinterfragen und Destinationen, interpretieren;
Entwicklungs- und Tourismusstrategien. – können absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
Reisebüro: – können Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen argumentieren sowie interpretieren;
Schiffsverkehr, Straßenverkehr, Eisenbahnverkehr, Reiseangebote, sanfte Mobilität. – können die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: können Lage- und Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
9. Semester: – können Median, Minimum, Maximum und Quartile in Boxplots darstellen;
Bildungs- – können die Lösungswege und Lehraufgabe: Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren sowie dokumentieren;
Die Schülerinnen und Schüler – können die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
– topografische Grundkenntnisse sowie regionale können die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und globale Raumvorstellungen anwenden die Ergebnisse interpretieren;
– human- und wirtschaftsgeografische Fachbegriffe sowie demografische Prozesse können die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und deren Auswirkungen erläutern; argumentieren.
– die Folgen der Globalisierung und Regionalisierung für Wirtschaft, Gesellschaft bzw. Kultur unter besonderer Berücksichtigung der Tourismusbranche einschätzen sowie Handlungsempfehlungen ableiten; Lehrstoff:
– die Notwendigkeit nachhaltigen Wirtschaftens und einer darauf abgestimmten Raumplanung vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung erläutern; Funktionale Zusammenhänge:
– Ursachen Kredite und Wirkungen regionaler Disparitäten erklären; Schuldtilgung.
– die Effizienz vorhandener Lösungsansätze zum Abbau regionaler Disparitäten kritisch einschätzen. Analysis:
Lehrstoff: Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.
Globalisierung, regionale Disparitäten, demografische Entwicklungen und Migration, ausgewählte Großregionen Differenzenquotient und Destinationen Differentialquotient.
10 Änderungsrate. Semester:
Bildungs- Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Lehraufgabe: Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.
Die Schülerinnen Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Schüler können Wendepunkte.
– topografische Grundkenntnisse sowie regionale Differenzieren von Potenz-, Polynom- und globale Raumvorstellungen anwenden Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.
– die Notwendigkeit nachhaltigen Wirtschaftens und einer darauf abgestimmten Raumplanung vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung erläutern; Stochastik:
– die Folgen der Europäischen Integration für Wirtschaft, Gesellschaft bzw. Kultur unter besonderer Berücksichtigung der Tourismusbranche einschätzen sowie Handlungsempfehlungen ableiten; Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.
– touristische Strategien im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit begründet bewerten Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten.
Lehrstoff: Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).
Europäische Integration, Nationalparks, Nachhaltigkeit im Tourismus, ausgewählte Großregionen und Destinationen. Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
3.2 TOURISMUSMARKETING UND KUNDENMANAGEMENT Regression von zweidimensionalen Datenmengen.
II. Jahrgang: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
3 8. Semester – Kompetenzmodul 3 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können Analysis:
– relevante Fachbegriffe sowie rechtliche Grundlagen der Tourismus- Die Schülerinnen und Freizeitwirtschaft erklären; Schüler
– relevante Fachbegriffe verstehen das Modell der Tourismus- Kostentheorie und Freizeitwirtschaft im Kontext anwenden können es erklären;
– die historische Entwicklung des Tourismus erklären können Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren;
– aus den historischen Entwicklungen heraus einen regionalen Bezug herstellen führen Berechnungen und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durch;
– können die kulturelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus in Österreich sowie im internationalen Vergleich erläutern. Modelle der Preistheorie erklären;
Lehrstoff: – wenden die Ableitungsfunktion in der Kosten- sowie Preistheorie an, interpretieren die Ergebnisse, erklären und dokumentieren die Lösungswege;
Begriffsbestimmungen – Tourismus und Marketing, rechtliche Grundlagen. – können Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktion modellieren;
Historische Entwicklung des Tourismus. – führen Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durch;
Tourismus- und Freizeitwirtschaft in – können die Stammfunktion der Region. Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
Österreichischer Tourismus in Zahlen, Welttourismus in Zahlen. – verstehen den Begriff des unbestimmten Integrals;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: können die Bedeutung des unbestimmten und des bestimmten Integrals erklären;
Bildungs- – können den Zusammenhang zwischen Funktion und Lehraufgabe: Stammfunktion erklären, beschreiben sowie grafisch deuten;
Die Schülerinnen – verstehen den Begriff des bestimmten Integrals und Schüler können das bestimmte Integral zur Berechnung von Flächen heranziehen;
– die Voraussetzungen für das touristische Angebot einer Region identifizieren; berechnen Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz.
– die Betriebe, Institutionen und Organisationen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft sowie ihre Aufgabenbereiche beschreiben; Stochastik:
– die gesellschaftlichen und ökologischen Entwicklungen sowie deren Auswirkungen auf die Tourismus- Die Schülerinnen und Freizeitwirtschaft erklären. Schüler
Lehrstoff: – können den Begriff der Wahrscheinlichkeit erklären;
Touristisches Angebot: – berechnen und deuten die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses;
Angebotsfaktoren, ursprüngliches und abgeleitetes touristisches Angebot, Arten und Formen des Tourismus, Reisemotive und Urlaubertypen. – wenden die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse an;
Betriebsarten und –formen in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, touristisch relevante Klassifizierungen, Institutionen und Organisationen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft. – können Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
Nachhaltigkeit im Tourismus – können Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Analysis:
Bildungs- Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und Lehraufgabe: der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).
Die Schülerinnen Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Schüler können Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).
– die Eigenschaften eines Projektes erkennen; Unbestimmte und bestimmte Integrale, Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.
– die Bedeutung eines standardisierten Projektmanagements beschreiben; Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.
– typische Werkzeuge des Projektmanagements beschreiben und anwenden; Stochastik:
– die Aufgaben im Front Office und die Grundsätze aktiven Kundenmanagements erklären; Begriff der Wahrscheinlichkeit.
– die Bedeutung des Front Office als zentrale Kommunikationsdrehscheibe erläutern; Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse.
V. Jahrgang – aktuelle elektronische Front-Office-Lösungen beschreiben; Kompetenzmodul 9:
– bei Konflikten und Beschwerden die Situation analysieren sowie Lösungen vorschlagen 9. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Projektmanagement (Grundlagen des Projektmanagements, Techniken und Werkzeuge des Projektmanagements). Stochastik:
Bereiche Die Schülerinnen und Aufgaben des Front Office. Schüler
Reservierungssysteme. – können die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- sowie eine Normalverteilung beschreiben und erklären;
Grundzüge des Kundenmanagements, Konflikt- – können die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und Beschwerdemanagement. Normalverteilung grafisch skizzieren;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – können die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
Bildungs- – können Erwartungswert und Lehraufgabe: Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
Die Schülerinnen – wissen über die Auswirkungen von Erwartungswert und Schüler Standardabweichung auf die Dichtefunktion Bescheid, können sie interpretieren und erklären;
– Marketing als System erklären sowie die zentrale Management- bzw. Steuerfunktion für touristische Einrichtungen und Destinationen erläutern; – können praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag bzw. Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
– die Bedeutung der Marktforschung als Grundlage für marktorientiertes Handeln beschreiben; Zahlen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen:
– relevante Informationen eigenständig beschaffen; Die Schülerinnen und Schüler können
– einfache Methoden der Marktforschung Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten sowie in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen, Analysis und Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
– die wesentlichen Bereiche des strategischen Marketings erklären; Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten bzw. im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.
– die wesentlichen Bereiche des strategischen Marketings anhand ausgewählter Beispiele anwenden. Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Marketing: – Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen sowie die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
Begriffe, Arten und Methoden – die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Marktforschung Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen.
Strategische Analysemethoden, Marketingziele, Marktsegmentierung, Positionierung und Corporate Identity. Lehrstoff:
IV. Jahrgang Stochastik:
7 Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung). Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- Lineare Funktionen, Potenz- und Lehraufgabe Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
Die Schülerinnen und Schüler können Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– Angebote auf Grundlage des strategischen Marketings erstellen; Matrizen:
– die Besonderheiten des touristischen Angebots in konkrete Produkte umsetzen; Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich.
– die Bedeutung einer professionellen Markenpolitik und die Phasen der Markenentwicklung erklären; 10. Semester:
– die einzelnen Preisbildungsfaktoren beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Auswirkungen unterschiedlicher Preisstrategien einschätzen. Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Angebotspolitik (Ziele, Strategien und Maßnahmen der Angebotspolitik). – Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen sowie mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft bzw. Wissenschaft bearbeiten;
Markenpolitik. – Gleichungs- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen sowie die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Preispolitik. – Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, sowohl in der Kosten- als auch in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren sowie erklären;
Bildungs- – sowohl die Kenntnisse aus der Statistik als auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden sowie zur Lösung und Lehraufgabe: Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– unterschiedliche Absatzwege für touristische Produkte erklären; Lineare Optimierung, Finanzmathematik, Wirtschaftsmathematik (Kosten- und Preistheorie), beschreibende Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung.
– die Vor- und Nachteile der einzelnen Distributionskanäle einschätzen; Schularbeiten:
– erfolgreiche Kooperationen in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft analysieren; I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
– die Instrumente der Kommunikationspolitik erklären und anhand einfacher Beispiele anwenden; II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
– einen Überblick über die unterschiedlichen Formen des Online-Marketings geben; III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– die Einsatzmöglichkeiten des Online-Marketings kritisch hinterfragen IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Lehrstoff V. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 dreistündige Schularbeit im 10 Semester.
Distributionspolitik 3. TOURISMUS UND WIRTSCHAFT
Kooperationen im Tourismus. 3.1 TOURISMUSGEOGRAFIE UND REISEBÜRO
Kommunikationspolitik, Online-Marketing. IV. Jahrgang:
V 7. Jahrgang Semester – Kompetenzmodul 9 7:
9. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – Fachbegriffe der physischen Geographie wiedergeben und Schüler können naturräumliche Prozesse von touristischer Relevanz beschreiben;
– die operativen Marketinginstrumente im Hinblick auf die Positionierung des touristischen Leistungsträgers koordinieren geografische Darstellungen, Statistiken und begründet einsetzen Diagramme in Worte umsetzen;
– Grundlagen des Qualitätsmanagements auf den touristischen Bereich topografische Grundkenntnisse sowie regionale und globale Raumvorstellungen für Beruf bzw. Alltag anwenden;
– einzelne Salestechniken erläutern Wechselwirkungen zwischen Naturraum und Wirtschaft an Hand von Informationsmaterialien interpretieren;
– Methoden des angewandten Kundenmanagements einsetzen touristisch bedeutsame Verkehrsunternehmen und Verkehrsmittel beschreiben, deren wirtschaftliche bzw. rechtliche Voraussetzungen und ihre Beziehungen zur Tourismusbranche wiedergeben;
– ausgewählte Arten des Tourismus erläutern;, Formen, Aufgabenfelder und rechtliche Rahmenbedingungen von Reisebüros differenzieren sowie deren Zusammenwirken verstehen.
– die Bedeutung ausgewählter Arten des Tourismus für die österreichische Tourismus- und Freizeitwirtschaft einschätzen. Lehrstoff:
Lehrstoff Tourismusgeografie:
Marketing-Mix, Qualitätsmanagement im Tourismus, vertiefende Bereiche des Kundenmanagements (zB Customer Relations Management (CRM), Beschwerdemanagement). Orientierung auf der Erde, physische Geografie, ausgewählte Großregionen und touristische Destinationen.
Vertrieb (Salestechniken). Reisebüro:
Spezielle Arten des Tourismus (zB Gesundheits-, Städte-, Geschäfts-, Sport-, Themen- und Kulturtourismus). Arten und Aufgabenfelder von Reisebüros, rechtliche Grundlagen, Grundlagen und wirtschaftliche Bedeutung der Verkehrswirtschaft, Flugverkehr.
10 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die Grundzüge der österreichischen topografische Grundkenntnisse sowie regionale und europäischen Tourismuspolitik erläutern globale Raumvorstellungen in Beruf bzw. Alltag anwenden;
– die Grundlagen Fachbegriffe im Kontext des Destinationsmanagements erklären globalen Reisens und Effekte touristischer Entwicklung wiedergeben;
– die Bedeutung sozioökonomische sowie ökologische Auswirkungen des Destinationsmanagements für die Vermarktung touristischer Angebote einschätzen Tourismus in Entwicklungs- und erläutern Schwellenländern analysieren;
– aktuelle Trends in der Tourismus- touristische Strategien aus verschiedenen Kontinenten gegenüberstellen und Freizeitwirtschaft analysieren. begründet bewerten;
Lehrstoff: – Reiseangebote mit verschiedenen Verkehrsmitteln in lokale, nationale und globale Ziele mit destinationsspezifischen Reiseinformationen erstellen.
Tourismuspolitik, Destinationsmanagement. Lehrstoff:
Aktuelle Trends in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft. Tourismusgeografie:
3.3 KUNST UND KULTUR Tourismus in Entwicklungs- und Schwellenländern, ausgewählte Großregionen und Destinationen,
III Entwicklungs- und Tourismusstrategien. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5. Semester Reisebüro:
Bildungs- und Lehraufgabe: Schiffsverkehr, Straßenverkehr, Eisenbahnverkehr, Reiseangebote, sanfte Mobilität.
Die Schülerinnen und Schüler können V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– den Einfluss der Kultur auf die alltägliche und gesellschaftliche Entwicklung beschreiben; 9. Semester:
– die Besonderheiten ausgewählter Kulturkreise beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– wesentliche kulturelle Erscheinungsformen stilistisch einordnen; Die Schülerinnen und Schüler können
– kulturelle Erscheinungsformen unter Verwendung korrekter Fachtermini beschreiben topografische Grundkenntnisse sowie regionale und globale Raumvorstellungen anwenden;
– Kunst human- und Kultur als Chance für die touristische Entwicklung von Regionen darstellen wirtschaftsgeografische Fachbegriffe sowie demografische Prozesse und deren Auswirkungen erläutern;
– die Bedeutung des kulturellen Erbes Österreichs erklären Folgen der Globalisierung und Regionalisierung für Wirtschaft, Gesellschaft bzw. Kultur unter besonderer Berücksichtigung der Tourismusbranche einschätzen sowie Handlungsempfehlungen ableiten;
Lehrstoff: – die Notwendigkeit nachhaltigen Wirtschaftens und einer darauf abgestimmten Raumplanung vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung erläutern;
Kulturelle Fachbegriffe im Kontext. – Ursachen und Wirkungen regionaler Disparitäten erklären;
Ausgewählte Kulturkreise und interkulturelle Kommunikation – die Effizienz vorhandener Lösungsansätze zum Abbau regionaler Disparitäten kritisch einschätzen.
Kulturelle Erscheinungsformen und ihre touristische Bedeutung. Lehrstoff:
Elementare stilgeschichtliche Merkmale Globalisierung, regionale Disparitäten, demografische Entwicklungen und Zusammenhänge von Epochen Migration, ausgewählte Großregionen und Destinationen.
Tourismusrelevante historische Entwicklungen ausgewählter Regionen 10. Semester:
Weltkulturerbe. Bildungs- und Lehraufgabe:
6. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – topografische Grundkenntnisse sowie regionale und Lehraufgabe: globale Raumvorstellungen anwenden;
Die Schülerinnen – die Notwendigkeit nachhaltigen Wirtschaftens und Schüler können einer darauf abgestimmten Raumplanung vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung erläutern;
– Kunst und Kultur als Chance für die touristische Entwicklung von Regionen darstellen Folgen der Europäischen Integration für Wirtschaft, Gesellschaft bzw. Kultur unter besonderer Berücksichtigung der Tourismusbranche einschätzen sowie Handlungsempfehlungen ableiten;
– die materiellen und immateriellen kulturellen Voraussetzungen für das touristische Angebot Österreichs beschreiben; Strategien im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit begründet bewerten.
– einen Überblick über das wesentliche österreichische Kulturangebot geben; Lehrstoff:
– die materiellen Europäische Integration, Nationalparks, Nachhaltigkeit im Tourismus, ausgewählte Großregionen und immateriellen kulturellen Voraussetzungen für das touristische Angebot ausgewählter internationaler Destinationen beschreiben;.
– kulturelle Attraktivfaktoren und die Bedeutung für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft erkennen sowie analysieren; 3.2 TOURISMUSMARKETING UND KUNDENMANAGEMENT
– ein kulturtouristisches Produkt erstellen; II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Kulturtourismus als Säule des österreichischen Tourismus. Bildungs- und Lehraufgabe:
Kulturelle Attraktivfaktoren ausgewählter Regionen Die Schülerinnen und Kulturlandschaften Österreichs. Schüler können
Wesentliches österreichisches Kulturangebot anhand ausgewählter Beispiele. – relevante Fachbegriffe sowie rechtliche Grundlagen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft erklären;
Kulturelle Attraktivfaktoren ausgewählter internationaler Destinationen. – relevante Fachbegriffe der Tourismus- und Freizeitwirtschaft im Kontext anwenden;
Anforderungen an kulturtouristische Produktgestaltung. – die historische Entwicklung des Tourismus erklären;
3.4 BETRIEBS – UND VOLKSWIRTSCHAFT aus den historischen Entwicklungen heraus einen regionalen Bezug herstellen;
I. Jahrgang: – die kulturelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus in Österreich sowie im internationalen Vergleich erläutern.
1. und 2. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Begriffsbestimmungen – Tourismus und Lehraufgabe: Marketing, rechtliche Grundlagen.
Die Schülerinnen und Schüler können Historische Entwicklung des Tourismus.
– den Einfluss Tourismus- und die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben sowie die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen; Freizeitwirtschaft in der Region.
– das Zusammenwirken der einzelnen Beteiligten am Wirtschaftsleben beschreiben; Österreichischer Tourismus in Zahlen, Welttourismus in Zahlen.
4. Semester – den Zusammenhang zwischen knappen Ressourcen und Gütern erklären; Kompetenzmodul 4:
– das ökonomische Prinzip erklären Bildungs- und mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit verbinden; Lehraufgabe:
– die grundlegende Funktionsweise von Märkten, insbesondere der Tourismus- Die Schülerinnen und Freizeitwirtschaft beschreiben; Schüler können
– Arbeitsteilung in touristischen Betrieben erklären und kritisch beurteilen die Voraussetzungen für das touristische Angebot einer Region identifizieren;
– Kaufverträge analysieren die Betriebe, Institutionen und inhaltlich gestalten Organisationen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft sowie ihre Aufgabenbereiche beschreiben;
– ihr Wissen über den Kaufvertrag situationsgerecht anwenden; die gesellschaftlichen und ökologischen Entwicklungen sowie deren Auswirkungen auf die Tourismus- und Freizeitwirtschaft erklären.
– die grundlegenden Rechte und Pflichten von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern bzw. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wiedergeben. Lehrstoff:
Lehrstoff Touristisches Angebot:
Grundlagen der Wirtschaft: Angebotsfaktoren, ursprüngliches und abgeleitetes touristisches Angebot, Arten und Formen des Tourismus, Reisemotive und Urlaubertypen.
Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmern, Wirtschaftskreislauf, Funktionsweise und Formen von Märkten, Arbeitsteilung, Produktionsfaktoren. Betriebsarten und –formen in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, touristisch relevante Klassifizierungen, Institutionen und Organisationen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft.
Nachhaltigkeit im Tourismus und Freizeitwirtschaft:.
Angebot und Nachfrage im Tourismus, Betriebe und Organisationen im Tourismus, Nachhaltigkeit. III. Jahrgang:
Kaufvertrag 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen, Bestandteile, Zahlungsformen). Bildungs- und Lehraufgabe:
Vorbereitung auf die Berufstätigkeit: Die Schülerinnen und Schüler können
Rechte und Pflichten Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern bzw. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. – die Eigenschaften eines Projektes erkennen;
II. Jahrgang: – die Bedeutung eines standardisierten Projektmanagements beschreiben;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: typische Werkzeuge des Projektmanagements beschreiben und anwenden;
Bildungs- – die Aufgaben im Front Office und Lehraufgabe: die Grundsätze aktiven Kundenmanagements erklären;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Bedeutung des Front Office als zentrale Kommunikationsdrehscheibe erläutern;
– rechtskonforme und betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen bei Kaufvertragsverletzungen finden aktuelle elektronische Front-Office-Lösungen beschreiben;
– in Grundzügen das Konsumentenschutzgesetz bei Konflikten und Produkthaftungsgesetz erläutern Beschwerden die Situation analysieren sowie Handlungsalternativen zur Durchsetzung ihrer Rechte aufzeigen; Lösungen vorschlagen.
– im Geschäftsleben kommunizieren und Geschäftsbriefe inhaltlich richtig gestalten; Lehrstoff:
– Geschäfte im Internet korrekt abwickeln Projektmanagement (Grundlagen des Projektmanagements, Techniken und mögliche Konsequenzen abschätzen Werkzeuge des Projektmanagements).
Lehrstoff: Bereiche und Aufgaben des Front Office.
Vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrages, E-Commerce Reservierungssysteme.
Konsumentenschutzgesetz, Produkthaftungsgesetz. Grundzüge des Kundenmanagements, Konflikt- und Beschwerdemanagement.
Schriftverkehr im Zusammenhang mit dem Kaufvertrag 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
II. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – Marketing als System erklären sowie die zentrale Management- bzw. Steuerfunktion für touristische Einrichtungen und Lehraufgabe: Destinationen erläutern;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Bedeutung der Marktforschung als Grundlage für marktorientiertes Handeln beschreiben;
– die Aufgaben des Personalmanagements aus Sicht eines touristischen Unternehmens erläutern relevante Informationen eigenständig beschaffen;
– personelle Herausforderungen in einfache Methoden der Tourismus- und Freizeitwirtschaft beschreiben Marktforschung durchführen;
– Managementfunktionen, Managementkonzepte und Führungsstile beschreiben die wesentlichen Bereiche des strategischen Marketings erklären;
– die strategische und operative Ebene im Unternehmen unterscheiden; wesentlichen Bereiche des strategischen Marketings anhand ausgewählter Beispiele anwenden.
– in Grundzügen die Elemente der Organisationsentwicklung erläutern. Lehrstoff:
Lehrstoff Marketing:
Personalmanagement: Begriffe, Arten und Methoden der Marktforschung.
Personalplanung, Personalauswahl, Personaleinsatz, Personalentwicklung, Personalentlohnung, Personalbeurteilung, Personalfreisetzung, Motivation, Humanisierung des Arbeitsplatzes. Strategische Analysemethoden, Marketingziele, Marktsegmentierung, Positionierung und Corporate Identity.
Arbeitsrechtliche Grundlagen (inklusive Kollektivvertrag, Sozialpartnerschaft) jeweils unter Berücksichtigung von CSR (Corporate Social Responsibility). IV. Jahrgang:
Unternehmensführung 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte. Bildungs- und Lehraufgabe:
Ablauf- Die Schülerinnen und Aufbauorganisation. Schüler können
III. Jahrgang: – Angebote auf Grundlage des strategischen Marketings erstellen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: die Besonderheiten des touristischen Angebots in konkrete Produkte umsetzen;
Bildungs- – die Bedeutung einer professionellen Markenpolitik und Lehraufgabe: die Phasen der Markenentwicklung erklären;
Die Schülerinnen und Schüler können – die einzelnen Preisbildungsfaktoren beschreiben;
– mögliche Wege zur Entwicklung einer eigenen Geschäftsidee aus dem Bereich Tourismus- und Freizeitwirtschaft aufzeigen; die Auswirkungen unterschiedlicher Preisstrategien einschätzen.
– rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen der Unternehmensgründung aus dem Bereich Tourismus- und Freizeitwirtschaft beschreiben sowie daraus Entscheidungen ableiten; Lehrstoff:
– verschiedene Vertragstypen unterscheiden; Angebotspolitik (Ziele, Strategien und Maßnahmen der Angebotspolitik).
– die wesentlichen Bestandteile eines Businessplans in einem Unternehmen beschreiben; Markenpolitik.
– Risiken im Privat- bzw Preispolitik. Unternehmensbereich erkennen und darstellen;
8. Semester – Möglichkeiten aufzeigen mit Risiken umzugehen und Strategien nennen; Kompetenzmodul 8:
– Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Unternehmensgründung: – unterschiedliche Absatzwege für touristische Produkte erklären;
Entwicklung einer Geschäftsidee, rechtliche – die Vor- und organisatorische Rahmenbedingungen Nachteile der Unternehmensgründung (zB Gewerberecht, Unternehmerin und Unternehmer, Firma/Firmenbuch, Rechtsformen, Vollmachten), Vertragstypen, Inhalte des Businessplans. einzelnen Distributionskanäle einschätzen;
Versicherungen. – erfolgreiche Kooperationen in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft analysieren;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: die Instrumente der Kommunikationspolitik erklären und anhand einfacher Beispiele anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – einen Überblick über die unterschiedlichen Formen des Online-Marketings geben;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Einsatzmöglichkeiten des Online-Marketings kritisch hinterfragen.
– die Geschäftsfelder der Kreditinstitute beschreiben; Lehrstoff:
– die wesentlichen Geschäfte, die Banken für bzw Distributionspolitik. mit Privatpersonen und touristischen Unternehmen tätigen, erklären;
– einen einfachen Haushaltsplan erstellen; Kooperationen im Tourismus.
– eine einfache Investitionsrechnung erstellen; Kommunikationspolitik, Online-Marketing.
V. Jahrgang – Finanzierungsalternativen inklusive Förderungen im Tourismus aufzeigen; Kompetenzmodul 9:
– einen Überblick über mögliche Anlageformen geben und Empfehlungen ableiten; 9. Semester:
– Trends in der Geldanlage nennen Bildungs- und diese hinterfragen; Lehraufgabe:
– Anlagemöglichkeiten hinsichtlich Ethik Die Schülerinnen und Nachhaltigkeit analysieren; Schüler können
– die grundlegende Funktionsweise von Börsen beschreiben. operativen Marketinginstrumente im Hinblick auf die Positionierung des touristischen Leistungsträgers koordinieren und begründet einsetzen;
Lehrstoff: – Grundlagen des Qualitätsmanagements auf den touristischen Bereich anwenden;
Kreditinstitute, Grundlagen der Finanzierung und Investition. – einzelne Salestechniken erläutern;
Förderungen im Tourismus. – Methoden des angewandten Kundenmanagements einsetzen;
Geldanlage unter Berücksichtigung ethischer Aspekte und aktueller Entwicklungen. – ausgewählte Arten des Tourismus erläutern;
IV – die Bedeutung ausgewählter Arten des Tourismus für die österreichische Tourismus- und Freizeitwirtschaft einschätzen. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Marketing-Mix, Qualitätsmanagement im Tourismus, vertiefende Bereiche des Kundenmanagements (zB Customer Relations Management (CRM), Beschwerdemanagement).
Die Schülerinnen und Schüler können Vertrieb (Salestechniken).
– Ursachen für Unternehmenskrisen beschreiben; Spezielle Arten des Tourismus (zB Gesundheits-, Städte-, Geschäfts-, Sport-, Themen- und Kulturtourismus).
– einfache Maßnahmen zur Krisenbewältigung vorschlagen; 10. Semester:
– die Grundlagen des Insolvenzrechts anwenden sowie den Prozess der Unternehmenssanierung Bildungs- und –auflösung beschreiben; Lehraufgabe:
– volkswirtschaftliche Grundlagen erläutern; Die Schülerinnen und Schüler können
– die wesentlichen Wirtschaftssysteme, -ordnungen Grundzüge der österreichischen und –theorien erklären europäischen Tourismuspolitik erläutern;
– das „Angebot-Nachfrage-Modell“ erläutern und seine Grenzen aufzeigen die Grundlagen des Destinationsmanagements erklären;
– den Konjunkturablauf beschreiben die Bedeutung des Destinationsmanagements für die Vermarktung touristischer Angebote einschätzen und erläutern;
– wirtschaftspolitische Ziele sowie mögliche Zielkonflikte definieren aktuelle Trends in der Tourismus- und argumentieren; Freizeitwirtschaft analysieren.
– Aus- und Wechselwirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen beschreiben. Lehrstoff:
Lehrstoff: Tourismuspolitik, Destinationsmanagement.
Grundbegriffe, gesamtwirtschaftliche Ziele, wirtschaftliche Entwicklung, Wirtschafts-, Budget- Aktuelle Trends in der Tourismus- und Sozialpolitik Freizeitwirtschaft.
Einkommensverteilung, Einkommenspolitik. 3.3 KUNST UND KULTUR
8 III. Semester Jahrgang – Kompetenzmodul 8 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung in Grundzügen beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– den Einfluss der Kultur auf die unterschiedlichen wirtschaftspolitischen Ansätze erklären alltägliche und gesellschaftliche Entwicklung beschreiben;
– die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Instrumente nennen sowie kritisch hinterfragen Besonderheiten ausgewählter Kulturkreise beschreiben;
– wichtige Ursachen für die Arbeitslosigkeit unterscheiden und individuelle sowie gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit erläutern wesentliche kulturelle Erscheinungsformen stilistisch einordnen;
– Instrumente zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und deren Wirkung kulturelle Erscheinungsformen unter Verwendung korrekter Fachtermini beschreiben;
– Kunst und Kultur als Chance für die Funktionsweise des Kapitalmarktes beschreiben touristische Entwicklung von Regionen darstellen;
– die unterschiedlichen Formen wirtschaftlicher Zusammenarbeit von Staaten beschreiben; Bedeutung des kulturellen Erbes Österreichs erklären.
– globale wirtschaftliche Zusammenhänge beschreiben und dazu kritisch Stellung nehmen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Kulturelle Fachbegriffe im Kontext.
Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Ausgewählte Kulturkreise und interkulturelle Kommunikation.
Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Außenwirtschaft Kulturelle Erscheinungsformen und Zahlungsbilanz ihre touristische Bedeutung.
Geld und Währung, Fiskalpolitik, Geldpolitik, Inflation Elementare stilgeschichtliche Merkmale und Deflation, Kapitalmarkt Zusammenhänge von Epochen.
V Tourismusrelevante historische Entwicklungen ausgewählter Regionen. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 Weltkulturerbe. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung Die Schülerinnen und qualitativer Kriterien treffen; Schüler können
– Aufgaben, Prozess Kunst und Stellenwert des Controllings im Unternehmen beschreiben Kultur als Chance für die touristische Entwicklung von Regionen darstellen;
– die im Rahmen des Controlling notwendigen Planungsrechnungen durchführen materiellen und immateriellen kulturellen Voraussetzungen für das touristische Angebot Österreichs beschreiben;
– eine Abweichungsanalyse durchführen einen Überblick über das wesentliche österreichische Kulturangebot geben;
– Maßnahmen zur Steuerung vorschlagen die materiellen und immateriellen kulturellen Voraussetzungen für das touristische Angebot ausgewählter internationaler Destinationen beschreiben;
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit Verknüpfungen zu „Rechnungswesen kulturelle Attraktivfaktoren und Controlling“ lösen. die Bedeutung für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft erkennen sowie analysieren;
Lehrstoff – ein kulturtouristisches Produkt erstellen;
Investitionsrechnung. Lehrstoff:
Controlling: Kulturtourismus als Säule des österreichischen Tourismus.
Planung (Investitionsplanung, Finanzplanung, Kostenplanung, Erlösplanung, usw.), Abweichungsanalyse – auch anhand von Kennzahlen, weitere Controlling-Instrumente (zB Balanced Scorecard), Steuerungsinstrumente Kulturelle Attraktivfaktoren ausgewählter Regionen und Kulturlandschaften Österreichs.
Case Studies Wesentliches österreichisches Kulturangebot anhand ausgewählter Beispiele.
10 Kulturelle Attraktivfaktoren ausgewählter internationaler Destinationen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Anforderungen an kulturtouristische Produktgestaltung.
Die Schülerinnen und Schüler können 3.4 BETRIEBS – UND VOLKSWIRTSCHAFT
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit Verknüpfungen zu „Rechnungswesen und Controlling“ lösen I. Jahrgang:
Lehrstoff 1. und 2. Semester:
Case Studies Bildungs- und Lehraufgabe:
Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu „Rechnungswesen Die Schülerinnen und Controlling“. Schüler können
Schularbeiten: – den Einfluss und die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben sowie die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – das Zusammenwirken der einzelnen Beteiligten am Wirtschaftsleben beschreiben;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. – den Zusammenhang zwischen knappen Ressourcen und Gütern erklären;
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 8. Semester. – das ökonomische Prinzip erklären und mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit verbinden;
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten, mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“. – die grundlegende Funktionsweise von Märkten, insbesondere der Tourismus- und Freizeitwirtschaft beschreiben;
3.5 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING – Arbeitsteilung in touristischen Betrieben erklären und kritisch beurteilen;
I. Jahrgang: – Kaufverträge analysieren und inhaltlich gestalten;
1. und 2. Semester: – ihr Wissen über den Kaufvertrag situationsgerecht anwenden;
Bildungs- – die grundlegenden Rechte und Lehraufgabe: Pflichten von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern bzw. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wiedergeben.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Aufgaben, die rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären; der Wirtschaft:
– einfache Finanzpläne aus dem Privat- bzw. Unternehmensbereich erstellen und erklären sowie Maßnahmen zur Verbesserung vorschlagen; Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmern, Wirtschaftskreislauf, Funktionsweise und Formen von Märkten, Arbeitsteilung, Produktionsfaktoren.
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten Tourismus und organisieren; Freizeitwirtschaft:
– Belege Angebot und Geschäftsfälle in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen; Nachfrage im Tourismus, Betriebe und Organisationen im Tourismus, Nachhaltigkeit.
– den Erfolg der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln und analysieren; Kaufvertrag:
– die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen; Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen, Bestandteile, Zahlungsformen).
– Vorbereitung auf die wesentlichen Unterschiede zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und Doppelter Buchführung erklären; Berufstätigkeit:
– einfache Bilanzen bzw. Gewinn- und Verlustrechnungen erstellen sowie erklären; Rechte und Pflichten Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern bzw. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.
– Buchungssätze auf Basis von Belegen und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden sowie deren Erfolgswirksamkeit beurteilen; II. Jahrgang:
3. Semester – Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und den Kontenplan einsetzen; Kompetenzmodul 3:
– die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden sowie die Umsatzsteuer richtig berechnen Bildungs- und verbuchen; Lehraufgabe:
– einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten erfassen Die Schülerinnen und diese abschließen sowie den Erfolg direkt bzw. indirekt ermitteln. Schüler können
Lehrstoff: – rechtskonforme und betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen bei Kaufvertragsverletzungen finden;
Aufgaben – in Grundzügen das Konsumentenschutzgesetz und gesetzliche Rahmenbedingungen des Rechnungswesens. Produkthaftungsgesetz erläutern sowie Handlungsalternativen zur Durchsetzung ihrer Rechte aufzeigen;
Erstellung einfacher Finanzpläne (Budgets) aus dem Privat- – im Geschäftsleben kommunizieren und Unternehmensbereich. Geschäftsbriefe inhaltlich richtig gestalten;
Belege, Belegorganisation inklusive Formvorschriften – Geschäfte im Internet korrekt abwickeln und mögliche Konsequenzen abschätzen.
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Lehrstoff:
Rechtliche Bestimmungen, vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer, Kassa-Bankbuch, Wareneingangsbuch, Anlageverzeichnis, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung. Vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrages, E-Commerce.
Einführung in die Doppelte Buchführung: Konsumentenschutzgesetz, Produkthaftungsgesetz.
Inventur, Inventar, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung Schriftverkehr im Zusammenhang mit dem Kaufvertrag.
Einfache Geschäftsfälle II. Jahrgang:
Kontenrahmen, Kontenplan. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Umsatzsteuer. Bildungs- und Lehraufgabe:
Verbuchung auch anhand von Belegen: Die Schülerinnen und Schüler können
Anlagenkäufe, Wareneinkäufe, Warenverkäufe, Verbuchung von Aufwänden und Erträgen, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung. – die Aufgaben des Personalmanagements aus Sicht eines touristischen Unternehmens erläutern;
II. Jahrgang: – personelle Herausforderungen in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft beschreiben;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – Managementfunktionen, Managementkonzepte und Führungsstile beschreiben;
Bildungs- – die strategische und Lehraufgabe: operative Ebene im Unternehmen unterscheiden;
Die Schülerinnen und Schüler können – in Grundzügen die Elemente der Organisationsentwicklung erläutern.
– einfache und komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen; Lehrstoff:
– die Erfolgsauswirkung von Geschäftsfällen erkennen und interpretieren. Personalmanagement:
Lehrstoff: Personalplanung, Personalauswahl, Personaleinsatz, Personalentwicklung, Personalentlohnung, Personalbeurteilung, Personalfreisetzung, Motivation, Humanisierung des Arbeitsplatzes.
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung, insbesondere: Arbeitsrechtliche Grundlagen (inklusive Kollektivvertrag, Sozialpartnerschaft) jeweils unter Berücksichtigung von CSR (Corporate Social Responsibility).
Bestandsveränderungen, Warenrücksendungen, Bezugs- und Versandkosten, Rabatte, Skonto, Privatentnahmen, Privateinlagen, Rechnungsausgleich durch Kredit- Bankomatkarte, KFZ-Betriebskosten, Monatsabrechnungsbogen, Zahlungsartenbericht, Emballagen, Reisebürogeschäfte aus Sicht des Hotels, Mahnspesen, Verzugszinsen, Kontoabschluss Bank. Unternehmensführung:
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen Management, Managementfunktionen, Managementkonzepte.
Branchenspezifische Software bzw Ablauf- und Aufbauorganisation. Tabellenkalkulation
4 III. Semester – Kompetenzmodul 4: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen; Die Schülerinnen und Schüler können
– laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen mögliche Wege zur Entwicklung einer eigenen Geschäftsidee aus dem Bereich Tourismus- und verbuchen Freizeitwirtschaft aufzeigen;
– Sonderzahlungen abrechnen rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen der Unternehmensgründung aus dem Bereich Tourismus- und Freizeitwirtschaft beschreiben sowie daraus Entscheidungen ableiten;
– einen Lohn- und Gehaltszettel erklären verschiedene Vertragstypen unterscheiden;
– Lohn- und Gehaltsnebenkosten ermitteln und verbuchen die wesentlichen Bestandteile eines Businessplans in einem Unternehmen beschreiben;
– eine Arbeitnehmerveranlagung mittels Finanz-Online durchführen Risiken im Privat- bzw. Unternehmensbereich erkennen und darstellen;
– den (gesamten) Personalaufwand für den Betrieb darstellen. Möglichkeiten aufzeigen mit Risiken umzugehen und Strategien nennen;
Lehrstoff: – Versicherungen auswählen, um die Folgen von Risiken zu minimieren.
Eigenverbrauch (amtliche Sachbezugswerte). Lehrstoff:
Personalverrechnung Unternehmensgründung:
Abrechnung von Löhnen und Gehältern, Überstundenberechnung, Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge, Sonderzahlungen, Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Arbeitnehmerveranlagung. Entwicklung einer Geschäftsidee, rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen der Unternehmensgründung (zB Gewerberecht, Unternehmerin und Unternehmer, Firma/Firmenbuch, Rechtsformen, Vollmachten), Vertragstypen, Inhalte des Businessplans.
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung Versicherungen.
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Branchenspezifische Software bzw. Tabellenkalkulation. Bildungs- und Lehraufgabe:
III. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester – Kompetenzmodul 5: die Geschäftsfelder der Kreditinstitute beschreiben;
Bildungs- – die wesentlichen Geschäfte, die Banken für bzw. mit Privatpersonen und Lehraufgabe: touristischen Unternehmen tätigen, erklären;
Die Schülerinnen und Schüler können – einen einfachen Haushaltsplan erstellen;
– Stellenwert, Aufgaben und Teilbereiche der Kostenrechnung im Unternehmen erläutern eine einfache Investitionsrechnung erstellen;
– Zusammenhang sowie Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären Finanzierungsalternativen inklusive Förderungen im Tourismus aufzeigen;
– Aufwände zu Kosten einen Überblick über mögliche Anlageformen geben und Erträgen zu Erlösen überleiten Empfehlungen ableiten;
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen, die Selbstkosten ermitteln Trends in der Geldanlage nennen und die Zuschlagsätze ermitteln diese hinterfragen;
– branchentypische Kalkulationen durchführen Anlagemöglichkeiten hinsichtlich Ethik und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen Nachhaltigkeit analysieren;
– das Betriebsergebnis ermitteln und erklären; die grundlegende Funktionsweise von Börsen beschreiben.
– komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Kreditinstitute, Grundlagen der Finanzierung und Investition.
Kostenrechnung: Förderungen im Tourismus.
Aufgaben Geldanlage unter Berücksichtigung ethischer Aspekte und Stellung der Kostenrechnung im Unternehmen, Grundbegriffe aktueller Entwicklungen.
Vollkostenrechnung (Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Betriebsergebnisrechnung). IV. Jahrgang:
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Branchenspezifische Software bzw. Tabellenkalkulation. Die Schülerinnen und Schüler können
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Ursachen für Unternehmenskrisen beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – einfache Maßnahmen zur Krisenbewältigung vorschlagen;
Die Schülerinnen – die Grundlagen des Insolvenzrechts anwenden sowie den Prozess der Unternehmenssanierung und Schüler können –auflösung beschreiben;
– zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden volkswirtschaftliche Grundlagen erläutern;
– Deckungsbeiträge ermitteln die wesentlichen Wirtschaftssysteme, -ordnungen und –theorien erklären;
– Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen das „Angebot-Nachfrage-Modell“ erläutern und begründen seine Grenzen aufzeigen;
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen den Konjunkturablauf beschreiben;
– Fremdwährungen (Valuten wirtschaftspolitische Ziele sowie mögliche Zielkonflikte definieren und Devisen) umrechnen argumentieren;
– die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen Aus- und Wechselwirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen beschreiben.
Lehrstoff:
Teilkostenrechnung: Grundbegriffe, gesamtwirtschaftliche Ziele, wirtschaftliche Entwicklung, Wirtschafts-, Budget- und Sozialpolitik.
Operative Entscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung (zB Entscheidung über Zusatzauftrag, Break-Even-Analyse, Mindestpreis). Einkommensverteilung, Einkommenspolitik.
Komplexe Geschäftsfälle, insbesondere: 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Anzahlungen, Abrechnung von Kredit- und Bankomatkarten, Fremdwährungsgeschäfte, Warenverkehr mit dem Ausland, Steuern Bildungs- und Abgaben. Lehraufgabe:
IV. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
7. Semester – Kompetenzmodul 7: die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung in Grundzügen beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die unterschiedlichen wirtschaftspolitischen Ansätze erklären;
Die Schülerinnen – die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Schüler können Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Instrumente nennen sowie kritisch hinterfragen;
– wichtige Ursachen für die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben Arbeitslosigkeit unterscheiden und individuelle sowie gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit erläutern;
– die grundlegenden Bewertungsvorschriften Instrumente zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und Bewertungsgrundsätze anwenden deren Wirkung beschreiben;
– die Aufgaben der Anlagenbewertung erklären Funktionsweise des Kapitalmarktes beschreiben;
– Zugänge und Abgänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen sowie eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen die unterschiedlichen Formen wirtschaftlicher Zusammenarbeit von Staaten beschreiben;
– die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung globale wirtschaftliche Zusammenhänge beschreiben und Instandsetzung durchführen; dazu kritisch Stellung nehmen.
– die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erklären; Lehrstoff:
– Anlagegegenstände im Anlageverzeichnis erfassen; Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.
– die Verbrauchsermittlung durchführen sowie Bestandsveränderungen inklusive Schwund Arbeit, Arbeitslosigkeit und Abwertung verbuchen; Arbeitsmarktpolitik, Außenwirtschaft und Zahlungsbilanz.
– komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen Geld und Währung, Fiskalpolitik, Geldpolitik, Inflation und Deflation, Kapitalmarkt.
Lehrstoff V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Jahresabschluss 9. Semester:
Grundlagen, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Inventur und Inventar, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe Bildungs- und -regeln. Lehraufgabe:
Anlagenbewertung. Die Schülerinnen und Schüler können
Bewertung des Umlaufvermögens – Material, Waren (computerunterstützt): Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung und qualitativer Kriterien treffen;
Einfache Bewertung (Bestandsveränderung), indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung. – Aufgaben, Prozess und Stellenwert des Controllings im Unternehmen beschreiben;
Komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung. – die im Rahmen des Controlling notwendigen Planungsrechnungen durchführen;
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen. – eine Abweichungsanalyse durchführen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Maßnahmen zur Steuerung vorschlagen;
Bildungs- – Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit Verknüpfungen zu „Rechnungswesen und Lehraufgabe: Controlling“ lösen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff
– die Aufgaben der Forderungsbewertung erklären; Investitionsrechnung.
– die Forderungen nach der Einbringlichkeit zuordnen und bewerten sowie die Auswirkung der Bewertung von Forderungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erläutern; Controlling:
– die Bewertung von Verbindlichkeiten und die entsprechenden Buchungen vornehmen, deren Aufgabe erklären sowie die Auswirkung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erläutern; Planung (Investitionsplanung, Finanzplanung, Kostenplanung, Erlösplanung, usw.), Abweichungsanalyse – auch anhand von Kennzahlen, weitere Controlling-Instrumente (zB Balanced Scorecard), Steuerungsinstrumente.
– die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung erklären, die Art der notwendigen Rechnungsabgrenzung erkennen, die entsprechenden Buchungen durchführen sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz bzw Case Studies. Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
– den Erfolg unter Berücksichtigung der Bewertungsarbeiten ermitteln; 10. Semester:
– eine Erfolgsverteilung für eine Gesellschaftsform erstellen Bildungs- und kontieren; Lehraufgabe:
– Unterschiede Die Schülerinnen und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht bzw. Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären; Schüler können
– komplexere Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen durchführen sowie komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit Verknüpfungen zu „Rechnungswesen und Controlling“ lösen.
Lehrstoff:
Jahresabschluss Case Studies:
Bewertung des Umlaufvermögens bzw. von Forderungen, Bewertung der Verbindlichkeiten, Rechnungsabgrenzungen, Erfolgsermittlung, Erfolgsverteilung Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu „Rechnungswesen und Controlling“.
Unternehmensrecht und Steuerrecht (Grundzüge). Schularbeiten:
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (vertiefende Übungsbeispiele) II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 8. Semester.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: 2 dreistündige Schularbeiten, mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen und Controlling“.
9. Semester: 3.5 RECHNUNGSWESEN UND CONTROLLING
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen 1. und Schüler können 2. Semester:
– den Unterschied zwischen Rücklagen, Rückstellungen Bildungs- und Rückständen erklären; Lehraufgabe:
– einen Jahresabschluss lesen; Die Schülerinnen und Schüler können
– aus dem Jahresabschluss finanzwirtschaftliche bzw. erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren; – die Aufgaben, die rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären;
– Kapitalflussrechnungen einfache Finanzpläne aus dem Privat- bzw. Unternehmensbereich erstellen und analysieren erklären sowie Maßnahmen zur Verbesserung vorschlagen;
– einfache Budgets für touristische Betriebe erstellen Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren;
– die Ergebnisse des Jahresabschlusses mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest) auswerten Belege und mögliche Verbesserungsmaßnahmen nennen Geschäftsfälle in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen;
– das System den Erfolg der Einkommensteuer erläutern Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln und analysieren;
– die Einkommensteuer berechnen Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten die wesentlichen Unterschiede zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und Doppelter Buchführung erfassen erklären;
– komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) lösen einfache Bilanzen bzw. Gewinn- und Verlustrechnungen erstellen sowie erklären;
Lehrstoff: – Buchungssätze auf Basis von Belegen und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden sowie deren Erfolgswirksamkeit beurteilen;
Rücklagen: – Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und den Kontenplan einsetzen;
Begriffe, Einteilung, Beurteilung aus bilanzpolitischer Sicht, Zuordnung. – die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden sowie die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen;
Jahresabschluss: – einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf Konten erfassen und diese abschließen sowie den Erfolg direkt bzw. indirekt ermitteln.
Darstellung und Aufbereitung von Zahlenmaterial (insbesondere Einzelunternehmen und Personengesellschaften). Lehrstoff:
Errechnung Aufgaben und Interpretation von Kennzahlen gesetzliche Rahmenbedingungen des Rechnungswesens.
Liquiditätsanalyse Erstellung einfacher Finanzpläne (Budgets) aus dem Privat- und Unternehmensbereich.
Planungsrechnung (Budget) Belege, Belegorganisation inklusive Formvorschriften.
Steuerrecht Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
Einkommensteuer (Einkunftsarten, Berechnung). Rechtliche Bestimmungen, vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer, Kassa-Bankbuch, Wareneingangsbuch, Anlageverzeichnis, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung.
Komplexe Aufgabenstellungen, Case Studies (fächerübergreifend mit „Betriebs- und Volkswirtschaft“). Einführung in die Doppelte Buchführung:
10. Semester: Inventur, Inventar, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung.
Bildungs- und Lehraufgabe Einfache Geschäftsfälle:
Die Schülerinnen und Schüler können Kontenrahmen, Kontenplan.
– die Einkommensteuer berechnen; Umsatzsteuer.
– aktuelle Entwicklungen im Steuerrecht nennen; Verbuchung auch anhand von Belegen:
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand Anlagenkäufe, Wareneinkäufe, Warenverkäufe, Verbuchung von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Aufwänden und Erträgen, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung.
– komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) lösen II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Steuerrecht (Einkommensteuer). Bildungs- und Lehraufgabe:
Aktuelle Entwicklungen. Die Schülerinnen und Schüler können
Komplexe Aufgabenstellungen, Case Studies (fächerübergreifend mit dem Gegenstand „Betriebs- – einfache und Volkswirtschaft“). komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen;
Schularbeiten: – die Erfolgsauswirkung von Geschäftsfällen erkennen und interpretieren.
I. Jahrgang Lehrstoff: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung, insbesondere:
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. Bestandsveränderungen, Warenrücksendungen, Bezugs- und Versandkosten, Rabatte, Skonto, Privatentnahmen, Privateinlagen, Rechnungsausgleich durch Kredit- Bankomatkarte, KFZ-Betriebskosten, Monatsabrechnungsbogen, Zahlungsartenbericht, Emballagen, Reisebürogeschäfte aus Sicht des Hotels, Mahnspesen, Verzugszinsen, Kontoabschluss Bank.
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten, mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebs- und Volkswirtschaft“. Branchenspezifische Software bzw. Tabellenkalkulation
3.6 RECHT 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
IV. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen;
Die Schülerinnen – laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen und Schüler können verbuchen;
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und verstehen die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe Sonderzahlungen abrechnen;
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen einen Lohn- und sich eine rechtskonforme Meinung bilden Gehaltszettel erklären;
– Strukturen sowie Funktionsweisen der Rechtsdurchsetzung beschreiben Lohn- und sich Rechtsinformationen beschaffen Gehaltsnebenkosten ermitteln und verbuchen;
– die grundlegenden Rechtsvorschriften und –quellen nennen. eine Arbeitnehmerveranlagung mittels Finanz-Online durchführen;
Lehrstoff: – den (gesamten) Personalaufwand für den Betrieb darstellen.
Einführung in das Bürgerliche Recht. Lehrstoff:
Personen-und Familienrecht Eigenverbrauch (amtliche Sachbezugswerte).
Erbrecht. Personalverrechnung:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Abrechnung von Löhnen und Gehältern, Überstundenberechnung, Zuschläge, Zulagen, Sachbezüge, Sonderzahlungen, Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Arbeitnehmerveranlagung.
Bildungs- und Lehraufgabe: Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
Die Schülerinnen und Schüler können Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und verstehen die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe; Branchenspezifische Software bzw. Tabellenkalkulation.
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden; III. Jahrgang:
5. Semester – Strukturen sowie Funktionsweisen der Rechtsdurchsetzung beschreiben und sich Rechtsinformationen beschaffen; Kompetenzmodul 5:
– die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Sachenrecht. – Stellenwert, Aufgaben und Teilbereiche der Kostenrechnung im Unternehmen erläutern;
Internetrecht. – Zusammenhang sowie Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären;
Grund- – Aufwände zu Kosten und Menschenrechte. Erträgen zu Erlösen überleiten;
Non-Governmental Organisations (NGOs). – Kosten auf Kostenstellen zurechnen, die Selbstkosten ermitteln und die Zuschlagsätze ermitteln;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: branchentypische Kalkulationen durchführen und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen;
9. Semester: – das Betriebsergebnis ermitteln und erklären;
Bildungs- und Lehraufgabe: – komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und verstehen die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe; Kostenrechnung:
– die grundlegenden Rechtsvorschriften beschreiben; Aufgaben und Stellung der Kostenrechnung im Unternehmen, Grundbegriffe.
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden; Vollkostenrechnung (Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Betriebsergebnisrechnung).
– Strukturen sowie Funktionsweisen Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Rechtsdurchsetzung beschreiben und sich Rechtsinformationen beschaffen; Doppelten Buchführung.
Lehrstoff: Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
Schuldrecht Branchenspezifische Software bzw. Tabellenkalkulation.
Zivilgerichtsverfahren 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Exekutionsrecht. Bildungs- und Lehraufgabe:
Insolvenzrecht. Die Schülerinnen und Schüler können
Schadenersatzrecht. – zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden;
10. Semester: – Deckungsbeiträge ermitteln;
Bildungs- – Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und Lehraufgabe: begründen;
Die Schülerinnen und Schüler können – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten Fremdwährungen (Valuten und verstehen die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe Devisen) umrechnen;
– die grundlegenden Rechtsvorschriften beschreiben; Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden; Lehrstoff:
– Strukturen sowie Funktionsweisen der Rechtsdurchsetzung nennen und sich Rechtsinformationen beschaffen; Teilkostenrechnung:
Lehrstoff: Operative Entscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung (zB Entscheidung über Zusatzauftrag, Break-Even-Analyse, Mindestpreis).
Mietrecht. Komplexe Geschäftsfälle, insbesondere:
Arbeits- Anzahlungen, Abrechnung von Kredit- und Sozialrecht Bankomatkarten, Fremdwährungsgeschäfte, Warenverkehr mit dem Ausland, Steuern und Abgaben.
Strafrecht und Strafprozessrecht IV. Jahrgang:
4 7. GASTRONOMIE UND HOTELLERIE Semester – Kompetenzmodul 7:
4.1 ERNÄHRUNG Bildungs- und Lehraufgabe:
I. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
1. und 2. Semester: – die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben;
Bildungs- – die grundlegenden Bewertungsvorschriften und Lehraufgabe: Bewertungsgrundsätze anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler – die Aufgaben der Anlagenbewertung erklären;
– können die Grundlagen Zugänge und Abgänge des Anlagevermögens in der Ernährung Buchführung erfassen sowie deren Bedeutung für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit erklären eine Weiterbehandlung im Rahmen des Jahresabschlusses vornehmen;
– sind in der Lage das eigene Ernährungsverhalten anhand der Grundsätze einer vollwertigen Ernährung zu beurteilen die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und zu reflektieren Instandsetzung durchführen;
– können Kenntnisse über Grundnährstoffe, Lebensmittel die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und deren Qualitätsmerkmale praxisgerecht anwenden Verlustrechnung erklären;
– können themenrelevante, aktuelle sowie fachspezifische Informationen beschaffen, einordnen und beurteilen Anlagegegenstände im Anlageverzeichnis erfassen;
– können im Einkaufsprozess saisonalen, regionalen, ökonomischen die Verbrauchsermittlung durchführen sowie Bestandsveränderungen inklusive Schwund und ökologischen Grundsätzen folgen Abwertung verbuchen;
– können die aktuellen Hygienevorschriften und die gute Hygienepraxis beschreiben; komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen.
– können das theoretische Wissen über Ernährung und Lebensmittel mit der Praxis verknüpfen. Lehrstoff:
Lehrstoff Jahresabschluss:
Grundlagen, Reihenfolge der Ernährung: Abschlussarbeiten, Inventur und Inventar, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe und -regeln.
Grundsätze der vollwertigen Ernährung, Ernährungsverhalten, Ernährungsformen, Ernährungsmitbedingte Erkrankungen Anlagenbewertung.
Nährstoffe (Nährstoffbildung, Energie- und Nährstoffbedarf). Bewertung des Umlaufvermögens – Material, Waren (computerunterstützt):
Ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung Einfache Bewertung (Bestandsveränderung), indirekte Bewertung, Schwund, Abwertung.
Bedarf und Bedarfsdeckung Komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung.
Verdauung und Stoffwechsel Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
Lebensmittel 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lebensmittel und Inhaltsstoffe, Lebensmittelqualität Bildungs- und -kennzeichnung. Lehraufgabe:
Ernährungstrends. Die Schülerinnen und Schüler können
Gute Hygienepraxis. – die Aufgaben der Forderungsbewertung erklären;
4.2 KÜCHENORGANISATION UND KOCHEN – die Forderungen nach der Einbringlichkeit zuordnen und bewerten sowie die Auswirkung der Bewertung von Forderungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
I. Jahrgang: – die Bewertung von Verbindlichkeiten und die entsprechenden Buchungen vornehmen, deren Aufgabe erklären sowie die Auswirkung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
1. und 2. Semester: – die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung erklären, die Art der notwendigen Rechnungsabgrenzung erkennen, die entsprechenden Buchungen durchführen sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
Bildungs- und Lehraufgabe: – den Erfolg unter Berücksichtigung der Bewertungsarbeiten ermitteln;
Die Schülerinnen – eine Erfolgsverteilung für eine Gesellschaftsform erstellen und Schüler kontieren;
– haben eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung sowie entsprechen in Kleidung und Erscheinungsbild den Anforderungen der Köchin bzw. des Koches; – Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht bzw. Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären;
– können die Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene, Ergonomie komplexere Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen durchführen sowie komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der betrieblichen Situation umsetzen; Doppelten Buchführung erfassen.
– können das Grundinventar der Küchen (Restaurant- und/oder Großküche) fachgerecht einsetzen; Lehrstoff:
– können die fachtheoretischen Grundlagen der Gartechniken praktisch umsetzen; Jahresabschluss:
– können Grundrezepturen fachgerecht zubereiten und mengenmäßig anpassen; Bewertung des Umlaufvermögens bzw. von Forderungen, Bewertung der Verbindlichkeiten, Rechnungsabgrenzungen, Erfolgsermittlung, Erfolgsverteilung.
– können einfache Portionier- Unternehmensrecht und Anrichtetechniken anwenden; Steuerrecht (Grundzüge).
– können wertschätzend mit den verwendeten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln sowie Geräten umgehen und ökologische Maßnahmen anwenden; Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (vertiefende Übungsbeispiele).
– können einfache Arbeitsabläufe organisieren und durchführen; Komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
– können das gängige Fachvokabular anwenden Einfache betriebswirtschaftliche Fallbeispiele mit Verknüpfungen zu anderen Gegenständen.
Lehrstoff V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Berufsbild Köchin bzw. Koch. 9. Semester:
Arbeitsabläufe (Vorbereitung, Produktion, Finalarbeiten, usw.). Bildungs- und Lehraufgabe:
Unfallverhütung, Brandschutz, Erste Hilfe. Die Schülerinnen und Schüler können
Hygienevorschriften. – den Unterschied zwischen Rücklagen, Rückstellungen und Rückständen erklären;
Personelle, räumliche und organisatorische Strukturen der Küche. – einen Jahresabschluss lesen;
Kücheneinrichtung und moderne Technologie – aus dem Jahresabschluss finanzwirtschaftliche bzw. erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren;
Einfache Produktionsprozesse (Gartechniken – Kapitalflussrechnungen erstellen und Zubereitungsarten), Basisrezepturen, wirtschaftliche Küchenführung. analysieren;
Fachvokabular. – einfache Budgets für touristische Betriebe erstellen;
II. Jahrgang: – die Ergebnisse des Jahresabschlusses mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest) auswerten und mögliche Verbesserungsmaßnahmen nennen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: das System der Einkommensteuer erläutern;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Einkommensteuer berechnen;
Die Schülerinnen und Schüler – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
– beherrschen einen wertschätzenden Umgang sowie eine situationsgerechte Kommunikation mit den Kolleginnen und Kollegen; komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) lösen.
– können bei der Durchführung der Arbeitsprozesse verantwortungsvoll in Bezug auf die Gesundheit ihrer Mitmenschen agieren; Lehrstoff:
– können die ökologische und ökonomische Bedeutung von Regionalprodukten erläutern; Rücklagen:
– können die Kriterien der guten Hygienepraxis umsetzen; Begriffe, Einteilung, Beurteilung aus bilanzpolitischer Sicht, Zuordnung.
– können das Grundinventar der Küchen (Restaurant- und/oder Großküche) fachgerecht einsetzen; Jahresabschluss:
– stellen Gerichte der nationalen Darstellung und regionalen Küche unter Anwendung ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse her Aufbereitung von Zahlenmaterial (Großküche und/oder Restaurantkücheinsbesondere Einzelunternehmen und Personengesellschaften);.
– können Speisen unter Berücksichtigung ergonomischer, umweltschonender Errechnung und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen; Interpretation von Kennzahlen.
– können die Qualität von Speisen sensorisch und optisch beurteilen; Liquiditätsanalyse.
– können operative Abläufe der Warenwirtschaft beschreiben und setzen diese in Teilbereichen selbstständig um; Planungsrechnung (Budget).
– beherrschen die gängigsten Fachausdrücke. Steuerrecht:
Lehrstoff: Einkommensteuer (Einkunftsarten, Berechnung).
Regionale und österreichische Spezialitäten, einfache Menüs. Komplexe Aufgabenstellungen, Case Studies (fächerübergreifend mit „Betriebs- und Volkswirtschaft“).
Operative Abläufe der Warenwirtschaft 10. Semester:
Qualitätskontrolle von Speisen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Gute Hygienepraxis. Die Schülerinnen und Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Einkommensteuer berechnen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – aktuelle Entwicklungen im Steuerrecht nennen;
Die Schülerinnen und Schüler – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
– können mit Lebensmitteln verantwortungsbewusst umgehen und flexibel auf Herausforderungen reagieren; komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen (unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge) lösen.
– können grundlegendes theoretisches und praktisches Wissen der Speisenzubereitungen anwenden; Lehrstoff:
– können die Einrichtungen, Geräte sowie Maschinen rationell, sicherheitsbewusst und fachgerecht handhaben; Steuerrecht (Einkommensteuer).
– können das Inventar der Küchen (Restaurant- und/oder Großküche) fachgerecht einsetzen; Aktuelle Entwicklungen.
– stellen Gerichte der nationalen und regionalen Küche unter Anwendung ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse her Komplexe Aufgabenstellungen, Case Studies (Großküche und/oder Restaurantküchefächerübergreifend mit dem Gegenstand „Betriebs- und Volkswirtschaft“);.
– können die Qualität von Speisen sensorisch und optisch beurteilen; Schularbeiten:
– können die fachtheoretischen Grundlagen der Gartechniken selbstständig in die Praxis umsetzen; I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
– beherrschen grundlegende Aufgaben der Patisserie; II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
– können Produktionsmengen definieren und situationsbezogen anwenden III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
Lehrstoff IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Desserts, Teige und Massen, Fonds, Grundsaucen und Ableitungen, Produktionsmengen, Menüplanung. V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten, mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebs- und Volkswirtschaft“.
Qualität von Speisen. 3.6 RECHT
Arbeitsprozesse IV. Jahrgang:
Gute Hygienepraxis 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und Lehraufgabe: verstehen die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe;
Die Schülerinnen – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und Schüler sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
– können Arbeitsabläufe planen Strukturen sowie Funktionsweisen der Rechtsdurchsetzung beschreiben und Arbeiten koordiniert im Team durchführen sich Rechtsinformationen beschaffen;
– können ihre die grundlegenden Kenntnisse von „fair, sozial und nachhaltig“ produzierten Lebensmitteln anwenden sowie ihren Wert für den Menschen Rechtsvorschriften und die Umwelt erläutern; –quellen nennen.
– führen Aufgaben aus den Bereichen der internationalen Gastronomie unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig durch; Lehrstoff:
– können Einführung in das Inventar der Küchen (Restaurant- und/oder Großküche) fachgerecht einsetzen; Bürgerliche Recht.
– können Speisen unter Berücksichtigung ergonomischer, hygienischer, umweltschonender und wirtschaftlicher Erfordernissen herstellen; Personen-und Familienrecht.
– haben grundlegendes, theoretisches Wissen sowie praktische Fertigkeiten, um selbstständig Rezepturen unter saisonalen Aspekten zu erarbeiten und diese nach modernen Zubereitungstechniken umzusetzen; Erbrecht.
8. Semester – können die theoretischen Grundlagen der À-la-carte Küche unter Anleitung praktisch umsetzen; Kompetenzmodul 8:
– können die Qualität von Speisen sensorisch Bildungs- und optisch beurteilen; Lehraufgabe:
– sind in der Lage Arbeitsprozesse in der Betriebsküche und/oder Restaurantküche unter Berücksichtigung der guten Hygienepraxis umzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und verstehen die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe;
Internationale Spezialitäten, Jahreszeitenkalender (Verwendung saisonaler Produkte), Menüplanung – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und moderne Zubereitungstechniken, Warenkorb. sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
Qualität von Speisen. – Strukturen sowie Funktionsweisen der Rechtsdurchsetzung beschreiben und sich Rechtsinformationen beschaffen;
Arbeitsprozesse – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden.
Gute Hygienepraxis. Lehrstoff:
6 Sachenrecht. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe: Internetrecht.
Die Schülerinnen Grund- und Schüler Menschenrechte.
– verfügen über ein hohes Maß an Teamkompetenz und sind in der Lage ihre eigene Arbeit im Team zu reflektieren; Non-Governmental Organisations (NGOs).
V. Jahrgang – können Verantwortungskreisläufe in der Küche und in den einzelnen Abteilungen beschreiben; Kompetenzmodul 9:
– können das Inventar der Küchen (Restaurant- und/oder Großküche) fachgerecht einsetzen; 9. Semester:
– setzen Convenience Produkte bedarfsgerecht ein Bildungs- und sind in der Lage diese zu bewerten; Lehraufgabe:
– können Speisen unter Berücksichtigung ergonomischer, hygienischer, umweltschonender Die Schülerinnen und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen; Schüler können
– können Lebensmittel, auch mit Computerunterstützung, bestellen, den Hygienebestimmungen entsprechend übernehmen und fachgerecht lagern; – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und verstehen die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe;
– können die verwendeten Lebensmittel nach Qualitätskriterien beurteilen und fachgerecht verarbeiten grundlegenden Rechtsvorschriften beschreiben;
– können die Qualität von Speisen sensorisch jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und optisch beurteilen sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
– können Grundstrukturen von Catering-, Buffet- und Bankettorganisation beschreiben Strukturen sowie ausgewählte Varianten praktisch umsetzen. Funktionsweisen der Rechtsdurchsetzung beschreiben und sich Rechtsinformationen beschaffen;
Lehrstoff:
Jahreszeitenkalender (Verwendung saisonaler Produkte), Convenience Produkte, Veranstaltungsorganisation (Bankett, Buffet, Catering) Schuldrecht.
Qualitätskriterien und Qualitätssicherung, Qualität von Speisen Zivilgerichtsverfahren.
Gute Hygienepraxis Exekutionsrecht.
Fachspezifische Software Insolvenzrecht.
IV Schadenersatzrecht. Jahrgang:
7 10. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– können selbstständig und verantwortungsbewusst Abläufe planen, organisieren und situationsbezogen reagieren; – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und verstehen die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe;
– können das Inventar der Küchen (Restaurant- und/oder Großküche) fachgerecht einsetzen die grundlegenden Rechtsvorschriften beschreiben;
– können Speisefolgen unter Zugrundelegung ernährungsphysiologischer Grundsätze sowie der eigenen Kreativität planen, zubereiten die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und anrichten sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
– können innovative Gartechniken Strukturen sowie Funktionsweisen der Rechtsdurchsetzung nennen und Trends in die Abwicklung von Produktionsprozessen einbinden sich Rechtsinformationen beschaffen;
– können die Qualität von Speisen sensorisch und optisch beurteilen; Lehrstoff:
– können grundlegende Kenntnisse über verschiedene Kostformen anwenden Mietrecht.
Lehrstoff: Arbeits- und Sozialrecht.
Mehrgängige Speisenfolgen und Menüs, vegetarische Küche Strafrecht und andere Kostformen Strafprozessrecht.
Qualität von Speisen 4. GASTRONOMIE UND HOTELLERIE
Komplexe Produktionsabläufe. 4.1 ERNÄHRUNG
Innovative Gartechniken und Trends I. Jahrgang:
8 1. und 2. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– können Verantwortungskreisläufe in die Grundlagen der Küche beschreiben Ernährung sowie deren Bedeutung für die Gesundheit und diese selbstständig organisieren Leistungsfähigkeit erklären;
– können selbstständig Arbeitsabläufe mit anderen Teams unter Berücksichtigung sind in der Kriterien des Zeitmanagements koordinieren Lage das eigene Ernährungsverhalten anhand der Grundsätze einer vollwertigen Ernährung zu beurteilen und zu reflektieren;
– sind in der Lage auf Beschwerden sowie Reklamationen angemessen können Kenntnisse über Grundnährstoffe, Lebensmittel und professionell zu reagieren deren Qualitätsmerkmale praxisgerecht anwenden;
– können komplexe Arbeitsaufgaben lösen, professionell durchführen und evaluieren; – können themenrelevante, aktuelle sowie fachspezifische Informationen beschaffen, einordnen und beurteilen;
– können mehrgängige Menüs unter Zugrundelegung ernährungsphysiologischer Grundsätze und der eigenen Kreativität planen, zubereiten und anrichten; – können im Einkaufsprozess saisonalen, regionalen, ökonomischen und ökologischen Grundsätzen folgen;
– können die Qualität von Speisen sensorisch aktuellen Hygienevorschriften und optisch beurteilen. die gute Hygienepraxis beschreiben;
Lehrstoff: – können das theoretische Wissen über Ernährung und Lebensmittel mit der Praxis verknüpfen.
Mehrgängige Menüs. Lehrstoff:
Qualität von Speisen. Grundlagen der Ernährung:
Komplexe Arbeitsabläufe Grundsätze der vollwertigen Ernährung, Ernährungsverhalten, Ernährungsformen, Ernährungsmitbedingte Erkrankungen.
Zeitmanagement, Küchenmanagement, Beschwerdemanagement. Nährstoffe (Nährstoffbildung, Energie- und Nährstoffbedarf).
4.3 SERVICEORGANISATION, SERVIEREN UND GETRÄNKE Ernährungsphysiologische und küchentechnische Bedeutung.
I Bedarf und Bedarfsdeckung. Jahrgang:
1. Verdauung und 2 Stoffwechsel. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lebensmittel:
Die Schülerinnen Lebensmittel und Schüler Inhaltsstoffe, Lebensmittelqualität und -kennzeichnung.
– können das Anforderungsprofil von Restaurantfachfrau bzw Ernährungstrends. Restaurantfachmann beschreiben und entsprechen dem beruflichen Erscheinungsbild;
– können die theoretischen Grundlagen der Unfallverhütung, der Sicherheitsbestimmungen und der aktuellen Hygienerichtlinien beschreiben; Gute Hygienepraxis.
– können Fachausdrücke anwenden; 4.2 KÜCHENORGANISATION UND KOCHEN
– können einfache Servierabläufe unter Anleitung im Restaurant durchführen; I. Jahrgang:
– wissen über die grundlegenden Umgangsformen mit dem Gast Bescheid 1. und wenden diese an; 2. Semester:
– können mit Speisen, Getränken Bildungs- und Arbeitsmaterialien verantwortungsbewusst umgehen; Lehraufgabe:
– verfügen über grundlegende Kenntnisse ausgewählter Getränke; Die Schülerinnen und Schüler
– können die rechtlichen Rahmenbedingungen für Produktion, Verkauf und Ausschank von Getränken beschreiben; – haben eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung sowie entsprechen in Kleidung und Erscheinungsbild den Anforderungen der Köchin bzw. des Koches;
– können mit Alkohol sachgemäß umgehen und die Gefahren des Alkohols beschreiben. Grundlagen der Arbeitssicherheit, Hygiene, Ergonomie in der betrieblichen Situation umsetzen;
Lehrstoff: – können das Grundinventar der Küchen (Restaurant- und/oder Großküche) fachgerecht einsetzen;
Berufsbild Restaurantfachfrau bzw. des Restaurantfachmann. – können die fachtheoretischen Grundlagen der Gartechniken praktisch umsetzen;
Hygienerichtlinien, Unfallverhütung. – können Grundrezepturen fachgerecht zubereiten und mengenmäßig anpassen;
Einfaches Getränke- – können einfache Portionier- und Weinservice, einfaches Speisenservice, Grundlagen der Serviceorganisation. Anrichtetechniken anwenden;
Tischkultur und Gestaltung, Gedeckarten, Inventar und Mise en place. – können wertschätzend mit den verwendeten Lebensmitteln, Arbeitsmaterialien, Betriebsmitteln sowie Geräten umgehen und ökologische Maßnahmen anwenden;
Serviceablauf, Tragetechniken. – können einfache Arbeitsabläufe organisieren und durchführen;
Getränke: – können das gängige Fachvokabular anwenden.
Einteilung der Getränke, alkoholfreie Getränke, alkaloidhaltige Getränke, Schankanlagen, Gefahren des Alkohols, Bier, Wein. Lehrstoff:
II. Jahrgang: Berufsbild Köchin bzw. Koch.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Arbeitsabläufe (Vorbereitung, Produktion, Finalarbeiten, usw.).
Bildungs- und Lehraufgabe: Unfallverhütung, Brandschutz, Erste Hilfe.
Die Schülerinnen und Schüler Hygienevorschriften.
– können die Servierarten Personelle, räumliche und – systeme unter Anleitung fachlich richtig anwenden; organisatorische Strukturen der Küche.
– können unter Anleitung ein Bankettservice durchführen; Kücheneinrichtung und moderne Technologie.
– können die unterschiedlichen nationalen und internationalen Frühstücksgewohnheiten beschreiben sowie die entsprechenden Servierabläufe planen Einfache Produktionsprozesse (Gartechniken und umsetzen; Zubereitungsarten), Basisrezepturen, wirtschaftliche Küchenführung.
– können die unterschiedlichen Buffetarten und deren Verrechnungsarten beschreiben; Fachvokabular.
– können ein gehobenes Flaschenweinservice inklusive Mise en place unter Anleitung durchführen; II. Jahrgang:
3. Semester – sind in der Lage passende Getränke einzelnen Gerichten oder Speisenfolgen zuzuordnen; Kompetenzmodul 3:
– können erweiterte Kenntnisse über Getränken anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können die rechtlichen Rahmenbedingungen für Produktion, Verkauf Die Schülerinnen und Ausschank von Getränken beschreiben. Schüler
Lehrstoff: – beherrschen einen wertschätzenden Umgang sowie eine situationsgerechte Kommunikation mit den Kolleginnen und Kollegen;
Servierarten und –systeme, Bankettservice, Buffetarten, Mahlzeiten des Tages. – können bei der Durchführung der Arbeitsprozesse verantwortungsvoll in Bezug auf die Gesundheit ihrer Mitmenschen agieren;
Gehobenes Flaschenweinservice – können die ökologische und erweitertes Getränkeservice. ökonomische Bedeutung von Regionalprodukten erläutern;
Getränke: – können die Kriterien der guten Hygienepraxis umsetzen;
Korrespondierende Getränke, Wein, Weinland Österreich, ausgewählte internationale Weinanbaugebiete. – können das Grundinventar der Küchen (Restaurant- und/oder Großküche) fachgerecht einsetzen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: stellen Gerichte der nationalen und regionalen Küche unter Anwendung ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse her (Großküche und/oder Restaurantküche);
Bildungs- – können Speisen unter Berücksichtigung ergonomischer, umweltschonender und Lehraufgabe: wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen;
Die Schülerinnen – können die Qualität von Speisen sensorisch und Schüler optisch beurteilen;
– können unter Anleitung verschiedene Speisen-, Menü- bzw. Getränkekarten erstellen operative Abläufe der Warenwirtschaft beschreiben und gestalten setzen diese in Teilbereichen selbstständig um;
– können unterschiedliche Bonier- und Abrechnungssysteme anwenden; beherrschen die gängigsten Fachausdrücke.
– können die Aufgaben der Gästebetreuung und -beratung im Restaurant bzw. Kaffeehaus durchführen; Lehrstoff:
– können ein gehobenes Flaschenweinservice inklusive Mise en place selbstständig durchführen; Regionale und österreichische Spezialitäten, einfache Menüs.
– können Heißgetränke zubereiten und servieren; Operative Abläufe der Warenwirtschaft.
– haben erweiterte Kenntnisse über ausgewählte Getränke Qualitätskontrolle von Speisen.
Lehrstoff: Gute Hygienepraxis.
Kaffeehausservice, Restaurantservice, Heißgetränke. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Ess- Bildungs- und Trinkgewohnheiten in unterschiedlichen Kulturen. Lehraufgabe:
Speise-, Menü- Die Schülerinnen und Getränkekarten. Schüler
Boniersysteme, Abrechnungssysteme. – können mit Lebensmitteln verantwortungsbewusst umgehen und flexibel auf Herausforderungen reagieren;
Getränke: – können grundlegendes theoretisches und praktisches Wissen der Speisenzubereitungen anwenden;
Schaumweine, aromatisierte Weine, Likörweine. – können die Einrichtungen, Geräte sowie Maschinen rationell, sicherheitsbewusst und fachgerecht handhaben;
III. Jahrgang: – können das Inventar der Küchen (Restaurant- und/oder Großküche) fachgerecht einsetzen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: stellen Gerichte der nationalen und regionalen Küche unter Anwendung ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse her (Großküche und/oder Restaurantküche);
Bildungs- – können die Qualität von Speisen sensorisch und Lehraufgabe: optisch beurteilen;
Die Schülerinnen und Schüler – können die fachtheoretischen Grundlagen der Gartechniken selbstständig in die Praxis umsetzen;
– die gängigsten Spezialgedecke beschreiben beherrschen grundlegende Aufgaben der Patisserie;
– grundlegende Arbeiten am Tisch des Gastes inklusive der notwendigen Vorbereitungsarbeiten unter Anleitung durchführen; können Produktionsmengen definieren und situationsbezogen anwenden.
– Cocktails unter Anwendung unterschiedlicher Bartechniken zubereiten und eine Mixgetränkekalkulation erstellen; Lehrstoff:
– die zu den jeweiligen Getränken passenden Gläser verwenden; Desserts, Teige und Massen, Fonds, Grundsaucen und Ableitungen, Produktionsmengen, Menüplanung.
– komplexe Kenntnisse über ausgewählte Getränke anwenden Qualität von Speisen.
Lehrstoff: Arbeitsprozesse.
Erweitertes Speisen- und Getränkeservice, gängige Spezialgedecke, grundlegende Arbeiten am Tisch des Gastes Gute Hygienepraxis.
Gläserkunde III. Jahrgang:
Getränke 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Bar, Barstock, Bargetränke, Spirituosen. Bildungs- und Lehraufgabe:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – können Arbeitsabläufe planen und Lehraufgabe: Arbeiten koordiniert im Team durchführen;
Die Schülerinnen und Schüler – können ihre grundlegenden Kenntnisse von „fair, sozial und nachhaltig“ produzierten Lebensmitteln anwenden sowie ihren Wert für den Menschen und die Umwelt erläutern;
– Spezialgedecke beschreiben führen Aufgaben aus den Bereichen der internationalen Gastronomie unter Anwendung von Fachkenntnissen und dieses Wissen in die Praxis umsetzen Fertigkeiten selbstständig durch;
– die Arbeiten am Tisch des Gastes inklusive können das Inventar der notwendigen Vorbereitungsarbeiten unter Anleitung durchführen Küchen (Restaurant- und/oder Großküche) fachgerecht einsetzen;
– Cocktails können Speisen unter Anwendung unterschiedlicher Bartechniken zubereiten Berücksichtigung ergonomischer, hygienischer, umweltschonender und eine Mixgetränkekalkulation erstellen wirtschaftlicher Erfordernissen herstellen;
– die haben grundlegendes, theoretisches Wissen sowie praktische Fertigkeiten, um selbstständig Rezepturen unter saisonalen Aspekten zu den jeweiligen Getränken passenden Gläser verwenden erarbeiten und diese nach modernen Zubereitungstechniken umzusetzen;
– komplexe Kenntnisse über ausgewählte Getränke anwenden. können die theoretischen Grundlagen der À-la-carte Küche unter Anleitung praktisch umsetzen;
Lehrstoff: – können die Qualität von Speisen sensorisch und optisch beurteilen;
Erweitertes Speise- und Getränkeservice – sind in der Lage Arbeitsprozesse in der Betriebsküche und/oder Restaurantküche unter Berücksichtigung der guten Hygienepraxis umzusetzen.
Spezialgedecke, Arbeiten am Tisch des Gastes. Lehrstoff:
Gläserkunde Internationale Spezialitäten, Jahreszeitenkalender (Verwendung saisonaler Produkte), Menüplanung und moderne Zubereitungstechniken, Warenkorb.
Getränke: Qualität von Speisen.
Die Bar, Bargetränke, Spirituosen Arbeitsprozesse.
IV Gute Hygienepraxis. Jahrgang:
7 6. Semester – Kompetenzmodul 7 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– den Ablauf verschiedener gastronomischer Veranstaltungen beschreiben verfügen über ein hohes Maß an Teamkompetenz und sind in der Lage ihre eigene Arbeit im Team zu reflektieren;
– umfassende Kenntnisse über ausgewählte Getränke sowie die passenden Gläser anwenden können Verantwortungskreisläufe in der Küche und in den einzelnen Abteilungen beschreiben;
– gehobenes Speisen- und Getränkeservice durchführen können das Inventar der Küchen (Restaurant- und/oder Großküche) fachgerecht einsetzen;
– verkaufsfördernde Maßnahmen erklären setzen Convenience Produkte bedarfsgerecht ein und sind in der Lage diese zu bewerten;
– eine, der gehobenen Gastronomie entsprechende Gästebetreuung inklusive Spezialarbeiten durchführen; – können Speisen unter Berücksichtigung ergonomischer, hygienischer, umweltschonender und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen;
– auf Anfragen des Gastes angemessen können Lebensmittel, auch mit Computerunterstützung, bestellen, den Hygienebestimmungen entsprechend übernehmen und professionell reagieren. fachgerecht lagern;
Lehrstoff: – können die verwendeten Lebensmittel nach Qualitätskriterien beurteilen und fachgerecht verarbeiten;
Gehobenes Speisen- – können die Qualität von Speisen sensorisch und Getränkeservice. optisch beurteilen;
Gläserkunde – können Grundstrukturen von Catering-, Buffet- und Bankettorganisation beschreiben sowie ausgewählte Varianten praktisch umsetzen.
Veranstaltungswesen. Lehrstoff:
Verkaufsfördernde Maßnahmen im Restaurant, Gästebetreuung. Jahreszeitenkalender (Verwendung saisonaler Produkte), Convenience Produkte, Veranstaltungsorganisation (Bankett, Buffet, Catering).
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Qualitätskriterien und Qualitätssicherung, Qualität von Speisen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Gute Hygienepraxis.
Die Schülerinnen und Schüler können Fachspezifische Software.
– gehobenes Speisen- und Getränkeservice durchführen; IV. Jahrgang:
– eine, der gehobenen Gastronomie entsprechende Gästebetreuung inklusive Spezialarbeiten durchführen; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– auf Beschwerden des Gastes professionell Bildungs- und angemessen reagieren; Lehraufgabe:
– komplexe Kenntnisse handelsüblicher Getränke anwenden. Die Schülerinnen und Schüler
Lehrstoff: – können selbstständig und verantwortungsbewusst Abläufe planen, organisieren und situationsbezogen reagieren;
Gehobenes Speisen- und Getränkeservice. – können das Inventar der Küchen (Restaurant- und/oder Großküche) fachgerecht einsetzen;
Gästebetreuung – können Speisefolgen unter Zugrundelegung ernährungsphysiologischer Grundsätze sowie der eigenen Kreativität planen, zubereiten und Beschwerdemanagement. anrichten;
4.4 WAHLPFLICHTBEREICH: SPEZIALISIERUNG – können innovative Gartechniken und Trends in die Abwicklung von Produktionsprozessen einbinden;
Die Bildungs- – können die Qualität von Speisen sensorisch und Lehraufgaben sowie der Lehrstoff sind gemäß der schulautonomen Verteilung entsprechend anzupassen (siehe Abschnitt III Schulautonome Bestimmungen ff.). optisch beurteilen;
Modul – „Jungsommelière und Jungsommelier Österreich“ können grundlegende Kenntnisse über verschiedene Kostformen anwenden.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Mehrgängige Speisenfolgen und Menüs, vegetarische Küche und andere Kostformen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Qualität von Speisen.
Die Schülerinnen und Schüler können Komplexe Produktionsabläufe.
– die Arbeitsaufgaben einer Sommelière bzw Innovative Gartechniken und Trends. eines Sommeliers beschreiben;
8. Semester – die rechtlichen Grundlagen des österreichischen Weinbaus erläutern; Kompetenzmodul 8:
– die Bedeutung, sowie den sachgemäßen Umgang mit Alkohol erklären; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Weinbau- Die Schülerinnen und Kellertechnik der Winzerin bzw. des Winzers beschreiben. Schüler
Lehrstoff: – können Verantwortungskreisläufe in der Küche beschreiben und diese selbstständig organisieren;
Arbeitsaufgaben – können selbstständig Arbeitsabläufe mit anderen Teams unter Berücksichtigung der Sommelière bzw. Kriterien des Sommeliers, Wein und seine Geschichte, nationale Weinbaugebiete und deren Weine, Weingesetz, natürliche Produktionsfaktoren, Weinerzeugung. Zeitmanagements koordinieren;
Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen. – sind in der Lage auf Beschwerden sowie Reklamationen angemessen und professionell zu reagieren;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – können komplexe Arbeitsaufgaben lösen, professionell durchführen und evaluieren;
Bildungs- – können mehrgängige Menüs unter Zugrundelegung ernährungsphysiologischer Grundsätze und Lehraufgabe: der eigenen Kreativität planen, zubereiten und anrichten;
Die Schülerinnen und Schüler – können die Qualität von Speisen sensorisch und optisch beurteilen.
– österreichische Weinbaugebiete und deren Weine benennen; Lehrstoff:
– ausgewählte internationale Weinbaugebiete und deren Weine beschreiben Mehrgängige Menüs.
Lehrstoff: Qualität von Speisen.
Österreichisches Weingesetz, österreichische Weinbauregionen und Gebiete, Rebsorten, internationale Weinbaugebiete und deren Weine Komplexe Arbeitsabläufe.
Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen Zeitmanagement, Küchenmanagement, Beschwerdemanagement.
IV. Jahrgang: 4.3 SERVICEORGANISATION, SERVIEREN UND GETRÄNKE
7 I. Semester – Kompetenzmodul 7: Jahrgang:
Bildungs- 1. und Lehraufgabe 2. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Getränke, insbesondere Weine, verkosten, beschreiben Die Schülerinnen und analysieren; Schüler
– österreichische Weintypen erkennen und beschreiben können das Anforderungsprofil von Restaurantfachfrau bzw. Restaurantfachmann beschreiben und entsprechen dem beruflichen Erscheinungsbild;
Lehrstoff: – können die theoretischen Grundlagen der Unfallverhütung, der Sicherheitsbestimmungen und der aktuellen Hygienerichtlinien beschreiben;
Österreichische Weinbauregionen und Gebiete, internationale Weinbaugebiete und deren Weine, sensorische Beurteilung von Weinen, Harmonie von Speisen und Getränken. – können Fachausdrücke anwenden;
Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen. – können einfache Servierabläufe unter Anleitung im Restaurant durchführen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: wissen über die grundlegenden Umgangsformen mit dem Gast Bescheid und wenden diese an;
Bildungs- – können mit Speisen, Getränken und Lehraufgabe: Arbeitsmaterialien verantwortungsbewusst umgehen;
Die Schülerinnen und Schüler – verfügen über grundlegende Kenntnisse ausgewählter Getränke;
– österreichische Weintypen erkennen können die rechtlichen Rahmenbedingungen für Produktion, Verkauf und Ausschank von Getränken beschreiben;
– Getränke, insbesondere Weine, verkosten, beschreiben können mit Alkohol sachgemäß umgehen und analysieren; die Gefahren des Alkohols beschreiben.
– eine Weinkarte erstellen; Lehrstoff:
– Weineinkauf und Lagerung beschreiben und durchführen; Berufsbild Restaurantfachfrau bzw. des Restaurantfachmann.
– eine Gästeberatung und Gästebetreuung durchführen; Hygienerichtlinien, Unfallverhütung.
– aktuelle Trends in Einfaches Getränke- und Weinservice, einfaches Speisenservice, Grundlagen der Weinbauszene beschreiben Serviceorganisation.
Lehrstoff Tischkultur und Gestaltung, Gedeckarten, Inventar und Mise en place.
Sensorische Beurteilung von Weinen, Harmonie von Speisen und Getränken, Weinkartengestaltung inklusive Kalkulation. Serviceablauf, Tragetechniken.
Getränke- bzw. Weineinkauf und Lagerung, Präsentation von Weinen, Umgang mit dem Gast. Getränke:
Komplexe Aufgabenstellungen Einteilung der Getränke, alkoholfreie Getränke, alkaloidhaltige Getränke, Schankanlagen, Gefahren des Alkohols, Bier, Wein.
Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen II. Jahrgang:
Modul 3. Semester – „Käsekennerin und Käsekenner in Österreich“ Kompetenzmodul 3:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – können die Servierarten und Lehraufgabe: – systeme unter Anleitung fachlich richtig anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler – können unter Anleitung ein Bankettservice durchführen;
– können einen Überblick über die geschichtliche Entwicklung des Käses geben unterschiedlichen nationalen und internationalen Frühstücksgewohnheiten beschreiben sowie die wirtschaftliche Bedeutung von Käse in Geschichte entsprechenden Servierabläufe planen und Gegenwart nennen umsetzen;
– wissen über den Rohstoff Milch Bescheid und können die ernährungsphysiologische Bedeutung von Käse erklären unterschiedlichen Buffetarten und deren Verrechnungsarten beschreiben;
– können den Weg von der Milch zum Käse beschreiben und das Grundschema der Käseherstellung theoretisch erklären ein gehobenes Flaschenweinservice inklusive Mise en place unter Anleitung durchführen;
– können die rechtlichen Bestimmungen hinsichtlich Lebensmittelhygiene nennen. sind in der Lage passende Getränke einzelnen Gerichten oder Speisenfolgen zuzuordnen;
Lehrstoff: – können erweiterte Kenntnisse über Getränken anwenden;
Käsegeschichte, Inhaltsstoffe, Milchverarbeitung, Schema der Käseherstellung. – können die rechtlichen Rahmenbedingungen für Produktion, Verkauf und Ausschank von Getränken beschreiben.
Einführung in die Schneidetechnik, Lebensmittelhygiene. Lehrstoff:
Einführung in die Sensorik Servierarten und –systeme, Bankettservice, Buffetarten, Mahlzeiten des Tages.
Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen Gehobenes Flaschenweinservice und erweitertes Getränkeservice.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Getränke:
Bildungs- und Lehraufgabe: Korrespondierende Getränke, Wein, Weinland Österreich, ausgewählte internationale Weinanbaugebiete.
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– die sensorische Analyse eines Käses anhand einer Checkliste durchführen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die für den Käseeinkauf relevanten Faktoren erläutern sowie Käse fachlich richtig verpacken Die Schülerinnen und lagern; Schüler
– fehlerhafte Käse erkennen können unter Anleitung verschiedene Speisen-, Menü- bzw. Getränkekarten erstellen und beurteilen gestalten;
– die Besonderheiten der einzelnen Bundesländer in Bezug auf die Käsetradition erläutern können unterschiedliche Bonier- und Abrechnungssysteme anwenden;
– können die verschiedenen Reifungstypen erklären Aufgaben der Gästebetreuung und -beratung im Restaurant bzw. Kaffeehaus durchführen;
Lehrstoff: – können ein gehobenes Flaschenweinservice inklusive Mise en place selbstständig durchführen;
Reifungstypen, Qualitätsmerkmale, Käseeinkauf, Lagerung. – können Heißgetränke zubereiten und servieren;
Käseland Österreich – haben erweiterte Kenntnisse über ausgewählte Getränke.
Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen. Lehrstoff:
IV. Jahrgang: Kaffeehausservice, Restaurantservice, Heißgetränke.
7 Ess- und Trinkgewohnheiten in unterschiedlichen Kulturen. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- Speise-, Menü- und Lehraufgabe: Getränkekarten.
Die Schülerinnen und Schüler können Boniersysteme, Abrechnungssysteme.
– die Harmonie verschiedener Käsesorten und Getränke erläutern sowie Brot und Beigaben empfehlen;:
– die verschiedenen Käsetypen, deren Charakteristik und typischen Geschmack beschreiben; Schaumweine, aromatisierte Weine, Likörweine.
– Käse der wichtigsten internationalen Länder beschreiben und deren ursprungsgeschützte Bezeichnungen erklären; III. Jahrgang:
5. Semester – die Möglichkeiten und die Bedeutung des Affinierens beschreiben; Kompetenzmodul 5:
– Fachbegriffe verwenden. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Affinieren, Portionieren von großen Käsestücken, Käsepräsentation in der Gastronomie. – die gängigsten Spezialgedecke beschreiben;
Käse und Getränke, Käse und Brot/Gebäck, Käse und Beigaben, Kochen mit Käse. – grundlegende Arbeiten am Tisch des Gastes inklusive der notwendigen Vorbereitungsarbeiten unter Anleitung durchführen;
Käse in Europa. – Cocktails unter Anwendung unterschiedlicher Bartechniken zubereiten und eine Mixgetränkekalkulation erstellen;
Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen. – die zu den jeweiligen Getränken passenden Gläser verwenden;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: komplexe Kenntnisse über ausgewählte Getränke anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Erweitertes Speisen- und Schüler können Getränkeservice, gängige Spezialgedecke, grundlegende Arbeiten am Tisch des Gastes.
– ein praxisbezogenes Angebot (Wareneinsatz) laut vorgegebener Aufgabenstellung erstellen; Gläserkunde.
– entsprechende Beratung bei der Auswahl des Käseangebotes durchführen und ein Verkaufsgespräch führen; Getränke:
– auf Gästewünsche reagieren und mit Reklamationen umgehen; Die Bar, Barstock, Bargetränke, Spirituosen.
6. Semester – ihr Wissen über Käse mit anderen Gegenständen vernetzt anwenden; Kompetenzmodul 6:
– einen Käsewagen nach fachlichen Kriterien aufbauen Bildungs- und ein situationsadäquates Käseservice durchführen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Gestaltung und Aufbau eines Käsewagens im gehobenen Restaurant, Arbeiten am Käsewagen, Verkaufsgespräch – Spezialgedecke beschreiben und Beschwerdemanagement. dieses Wissen in die Praxis umsetzen;
Angebotserstellung, Kalkulation. – die Arbeiten am Tisch des Gastes inklusive der notwendigen Vorbereitungsarbeiten unter Anleitung durchführen;
Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen. – Cocktails unter Anwendung unterschiedlicher Bartechniken zubereiten und eine Mixgetränkekalkulation erstellen;
Modul – „Jungbarkeeperin und Jungbarkeeper Österreich“ die zu den jeweiligen Getränken passenden Gläser verwenden;
III – komplexe Kenntnisse über ausgewählte Getränke anwenden. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
Bildungs- Erweitertes Speise- und Lehraufgabe: Getränkeservice.
Die Schülerinnen und Schüler können Spezialgedecke, Arbeiten am Tisch des Gastes.
– die Bekleidungsrichtlinien und die unterschiedlichen Anforderungen an das Barpersonal erläutern; Gläserkunde.
– die Gefahren und den sachgemäßen Umgang mit Alkohol beschreiben; Getränke:
– eine Bar-Mise en place selbstständig aufbauen und einfache alkoholfreie Mixgetränke zubereiten; Die Bar, Bargetränke, Spirituosen.
– den geschichtlichen Hintergrund der Bar und der Cocktails sowie die Grundlagen eines Barstocks erklären; IV. Jahrgang:
– die Verwendung von Bargeräten, -utensilien und -gläsern erklären und diese fachgerecht anwenden; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– alkoholfreie Getränke beschreiben Bildungs- und in der Bar fachgerecht verwenden. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Barpersonal, Gefahren des Alkohols. – den Ablauf verschiedener gastronomischer Veranstaltungen beschreiben;
Bar-Mise en place, Zubereitungsarten von alkoholfreien Mixgetränken, Geschichte der Bar und Cocktails. – umfassende Kenntnisse über ausgewählte Getränke sowie die passenden Gläser anwenden;
Grundlagen des Barstock, Bargeräte – gehobenes Speisen- und –utensilien, Bargläser. Getränkeservice durchführen;
Alkoholfreie Getränke. – verkaufsfördernde Maßnahmen erklären;
Fachvokabular. – eine, der gehobenen Gastronomie entsprechende Gästebetreuung inklusive Spezialarbeiten durchführen;
Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen – auf Anfragen des Gastes angemessen und professionell reagieren.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- Gehobenes Speisen- und Lehraufgabe: Getränkeservice.
Die Schülerinnen und Schüler Gläserkunde.
– können unterschiedliche Bartypen und deren Schwerpunkte beschreiben; Veranstaltungswesen.
– sind in der Lage, einfache Mixgetränke mit Garnituren zuzubereiten und können diese den Mixgetränkegruppen zuordnen; Verkaufsfördernde Maßnahmen im Restaurant, Gästebetreuung.
8. Semester – können die Grundlagen der Kalkulation sowie der Barkartengestaltung beschreiben und anwenden; Kompetenzmodul 8:
– können alkoholische Getränke beschreiben Bildungs- und in der Bar fachgerecht verwenden. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Bartypen – Unterteilung, Einrichtung gehobenes Speisen- und Ausstattung. Getränkeservice durchführen;
Zubereitungsarten von Mixgetränken, einfache Garnituren, Mixgetränkegruppen mit Rezepturen, Barkalkulation. – eine, der gehobenen Gastronomie entsprechende Gästebetreuung inklusive Spezialarbeiten durchführen;
Barkarte (gesetzliche Bestimmungen, Gestaltungsgrundlagen, Aufbau). – auf Beschwerden des Gastes professionell und angemessen reagieren;
Schaumweine, aromatisierte Weine und Likörweine – komplexe Kenntnisse handelsüblicher Getränke anwenden.
Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen. Lehrstoff:
IV Gehobenes Speisen- und Getränkeservice. Jahrgang:
7 Gästebetreuung und Beschwerdemanagement. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe 4.4 WAHLPFLICHTBEREICH: SPEZIALISIERUNG
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler Lehraufgaben sowie der Lehrstoff sind gemäß der schulautonomen Verteilung entsprechend anzupassen (siehe Abschnitt III Schulautonome Bestimmungen ff.).
Modul – können die Bestandteile von Mixgetränken beschreiben „Jungsommelière und alkoholfreie Eigenkreationen erstellen; Jungsommelier Österreich“
– können aktuelle Trends in der Bar erläutern; III. Jahrgang:
5. Semester – können Barmaße erklären und einen Barstock aufbauen; Kompetenzmodul 5:
– sind in der Lage, Mixgetränke sowie deren Garnituren zuzubereiten Bildungs- und können diese den Mixgetränkegruppen zuordnen; Lehraufgabe:
– können alkoholische Getränke beschreiben Die Schülerinnen und fachgerecht in der Bar verwenden; Schüler können
– können Getränke in Optik und Geruch beschreiben die Arbeitsaufgaben einer Sommelière bzw. eines Sommeliers beschreiben;
Lehrstoff: – die rechtlichen Grundlagen des österreichischen Weinbaus erläutern;
Bestandteile von Mixgetränken, alkoholfreie Eigenkreationen. – die Bedeutung, sowie den sachgemäßen Umgang mit Alkohol erklären;
Trends in der Bar, Showbarkeeping, Barmaße, erweiterter Barstock. – Weinbau- und Kellertechnik der Winzerin bzw. des Winzers beschreiben.
Zubereitungsarten von Mixgetränken, Garnituren. Lehrstoff:
Mixgetränkegruppen Arbeitsaufgaben der Sommelière bzw. des Sommeliers, Wein und Rezepturen seine Geschichte, nationale Weinbaugebiete und deren Weine, Weingesetz, natürliche Produktionsfaktoren, Weinerzeugung.
Destillationsverfahren, Spirituosen Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen.
Sensorik – CO (Couleur, Odeur). 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen. Bildungs- und Lehraufgabe:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – österreichische Weinbaugebiete und Lehraufgabe: deren Weine benennen;
Die Schülerinnen – ausgewählte internationale Weinbaugebiete und Schüler können deren Weine beschreiben.
– die Bestandteile von Mixgetränken beschreiben und sind in der Lage, alkoholfreie Eigenkreationen zu erstellen; Lehrstoff:
– verkaufsfördernde Maßnahmen anwenden; Österreichisches Weingesetz, österreichische Weinbauregionen und Gebiete, Rebsorten, internationale Weinbaugebiete und deren Weine.
– Standardrezepturen jeder Mixgetränkegruppe beschreiben und diese fachgerecht zubereiten; Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen.
– die Grundlagen der Zigarrenkunde wiedergeben und ein Zigarrenservice beschreiben; IV. Jahrgang:
7. Semester – den Aufbau einer Barkarte beschreiben und dieses Wissen anwenden; Kompetenzmodul 7:
– können alkoholische Getränke beschreiben Bildungs- und fachgerecht in der Bar verwenden; Lehraufgabe:
– können Getränke in Optik Die Schülerinnen und Geruch beschreiben. Schüler können
Lehrstoff: – Getränke, insbesondere Weine, verkosten, beschreiben und analysieren;
Verkaufsfördernde Maßnahmen, Verkaufsgespräche – österreichische Weintypen erkennen und Umgang mit Beschwerden beschreiben.
Zubereitungsarten von Mixgetränken, Mixgetränkegruppen und Rezepturen. Lehrstoff:
Zigarren (Arten, Formate, Marken und Service). Österreichische Weinbauregionen und Gebiete, internationale Weinbaugebiete und deren Weine, sensorische Beurteilung von Weinen, Harmonie von Speisen und Getränken.
Barkarte Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen.
Spirituosen, Sensorik – CO (Couleur, Odeur). 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Komplexe Aufgabenstellungen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen. Die Schülerinnen und Schüler
5. BETRIEBSPRAKTIKUM UND ANGEWANDTES PROJEKTMANAGEMENT – österreichische Weintypen erkennen und beschreiben;
I. Jahrgang: – Getränke, insbesondere Weine, verkosten, beschreiben und analysieren;
1. und 2. Semester: – eine Weinkarte erstellen;
Bildungs- – Weineinkauf und Lehraufgabe: Lagerung beschreiben und durchführen;
Die Schülerinnen – eine Gästeberatung und Schüler Gästebetreuung durchführen;
– können ihre in den anderen Gegenständen erworbenen Kompetenzen aktuelle Trends in der betrieblichen Praxis anwenden; Weinbauszene beschreiben.
– zeigen eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung und entsprechen in Erscheinungsbild sowie Kleidung den Anforderungen des Berufsbildes; Lehrstoff
– können Gäste betreuen; Sensorische Beurteilung von Weinen, Harmonie von Speisen und Getränken, Weinkartengestaltung inklusive Kalkulation.
– können die Grundlagen der Arbeitssicherheit, der Unfallverhütung, des Hygienemanagements sowie der Abfallbewirtschaftung beschreiben und unter Anleitung praktisch umsetzen; Getränke- bzw. Weineinkauf und Lagerung, Präsentation von Weinen, Umgang mit dem Gast.
– können unter Anleitung betriebsrelevante Maschinen bedienen; Komplexe Aufgabenstellungen.
– können einfache Betriebsabläufe in der Gastronomie und Hotellerie erklären; Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen.
Modul – können unter Anleitung im Team mitarbeiten. „Käsekennerin und Käsekenner in Österreich“
Lehrstoff III. Jahrgang:
Betriebsbezogene Tätigkeiten in allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie, Umgang mit dem Gast. 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Grundlagen Hygiene- Bildungs- und Sicherheitsmanagement. Lehraufgabe:
II. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler
3. Semester – Kompetenzmodul 3: können einen Überblick über die geschichtliche Entwicklung des Käses geben und die wirtschaftliche Bedeutung von Käse in Geschichte und Gegenwart nennen;
Bildungs- – wissen über den Rohstoff Milch Bescheid und Lehraufgabe: können die ernährungsphysiologische Bedeutung von Käse erklären;
Die Schülerinnen und Schüler – können den Weg von der Milch zum Käse beschreiben und das Grundschema der Käseherstellung theoretisch erklären;
– ihre in den anderen Gegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden; können die rechtlichen Bestimmungen hinsichtlich Lebensmittelhygiene nennen.
– unterschiedliche Gästetypen erkennen und auf deren Bedürfnisse eingehen; Lehrstoff:
– unterschiedliche Betriebsstrukturen, die Betriebsabläufe in Beherbergungs- bzw. Verpflegungsbetrieben beschreiben und arbeiten aktiv im Team in den einzelnen Abteilungen mit. Käsegeschichte, Inhaltsstoffe, Milchverarbeitung, Schema der Käseherstellung.
Lehrstoff: Einführung in die Schneidetechnik, Lebensmittelhygiene.
Betriebsbezogene Tätigkeiten Einführung in allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie die Sensorik.
Erstellen und Anwenden Einsatz von Checklisten computerunterstützten Lernplattformen.
4 6. Semester – Kompetenzmodul 4 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– ihre in den anderen Gegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden die sensorische Analyse eines Käses anhand einer Checkliste durchführen;
– Umgangsformen situationsgerecht einsetzen die für den Käseeinkauf relevanten Faktoren erläutern sowie Käse fachlich richtig verpacken und selbstbewusst auftreten lagern;
– betriebsbezogene Checklisten erstellen fehlerhafte Käse erkennen und anwenden beurteilen;
– unterschiedliche Betriebsstrukturen, die Betriebsabläufe in Beherbergungs- bzw. Verpflegungsbetrieben beschreiben und arbeiten aktiv im Team in den Besonderheiten der einzelnen Abteilungen mit. Bundesländer in Bezug auf die Käsetradition erläutern;
Lehrstoff: – die verschiedenen Reifungstypen erklären.
Betriebsbezogene Tätigkeiten in allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie. Lehrstoff:
Erstellen und Anwenden von Checklisten Reifungstypen, Qualitätsmerkmale, Käseeinkauf, Lagerung.
Gute Hygienepraxis Käseland Österreich.
III Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen. Jahrgang:
5 IV. Semester – Kompetenzmodul 5: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die in Theorie Die Schülerinnen und Praxis erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden; Schüler können
– wirtschaftlich denken die Harmonie verschiedener Käsesorten und handeln Getränke erläutern sowie Brot und Beigaben empfehlen;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege entwickeln; – die verschiedenen Käsetypen, deren Charakteristik und typischen Geschmack beschreiben;
– die Grundlagen des Veranstaltungsmanagements Käse der wichtigsten internationalen Länder beschreiben und anwenden deren ursprungsgeschützte Bezeichnungen erklären;
– gastronomische Veranstaltungen im Team planen, durchführen die Möglichkeiten und evaluieren. die Bedeutung des Affinierens beschreiben;
Lehrstoff: – Fachbegriffe verwenden.
Betriebsbezogene Tätigkeiten in allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie. Lehrstoff:
Branchenspezifische Software Affinieren, Portionieren von großen Käsestücken, Käsepräsentation in der Gastronomie.
Veranstaltungsmanagement: Käse und Getränke, Käse und Brot/Gebäck, Käse und Beigaben, Kochen mit Käse.
Arten, Organisation, Durchführung von gastronomischen Veranstaltungen Käse in Europa.
6 Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– die in Theorie Die Schülerinnen und Praxis erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis, insbesondere im Veranstaltungsmanagement, anwenden; Schüler können
– wirtschaftlich denken und handeln ein praxisbezogenes Angebot (Wareneinsatz) laut vorgegebener Aufgabenstellung erstellen;
– konstruktiv mit Kritik umgehen, Fehler erkennen entsprechende Beratung bei der Auswahl des Käseangebotes durchführen und neue Lösungswege entwickeln ein Verkaufsgespräch führen;
– im Rahmen des Betriebspraktikums eine Führungsrolle im Team übernehmen auf Gästewünsche reagieren und diese Tätigkeit reflektieren mit Reklamationen umgehen;
– touristische Veranstaltungen im Team planen, durchführen und evaluieren ihr Wissen über Käse mit anderen Gegenständen vernetzt anwenden;
– die Instrumente des Projektmanagements im Veranstaltungsmanagement anwenden einen Käsewagen nach fachlichen Kriterien aufbauen und ein situationsadäquates Käseservice durchführen.
Lehrstoff:
Betriebsbezogene Tätigkeiten in allen Bereichen der Gastronomie Gestaltung und Hotellerie Aufbau eines Käsewagens im gehobenen Restaurant, Arbeiten am Käsewagen, Verkaufsgespräch und Beschwerdemanagement.
Branchenspezifische Software Angebotserstellung, Kalkulation.
Veranstaltungsmanagement: Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen.
Arten, Organisation, Durchführung von gastronomischen Veranstaltungen. Modul – „Jungbarkeeperin und Jungbarkeeper Österreich“
IV III. Jahrgang:
7 5. Semester – Kompetenzmodul 7 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis und im Projektmanagement, besonders im Bereich Hotellerie Bekleidungsrichtlinien und Gastronomie, selbstständig anwenden die unterschiedlichen Anforderungen an das Barpersonal erläutern;
– projektbezogen in verschiedenen Positionen die Gefahren und Funktionen teamorientiert mitarbeiten den sachgemäßen Umgang mit Alkohol beschreiben;
– im Rahmen des Betriebspraktikums unter Anleitung eine Führungsrolle im Team übernehmen sowie die Leistungen der Teammitglieder koordinieren Bar-Mise en place selbstständig aufbauen und evaluieren einfache alkoholfreie Mixgetränke zubereiten;
– aufbauend auf erworbenen Basiswissen, flexibel auf Herausforderungen reagieren den geschichtlichen Hintergrund der Bar und betriebsrelevante Entscheidungen treffen der Cocktails sowie die Grundlagen eines Barstocks erklären;
– die Instrumente des Projektmanagements im Veranstaltungsmanagement Verwendung von Bargeräten, -utensilien und -gläsern erklären und diese fachgerecht anwenden.;
Lehrstoff: – alkoholfreie Getränke beschreiben und in der Bar fachgerecht verwenden.
Betriebsbezogene Tätigkeiten in allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie. Lehrstoff:
Projektmanagement in Hotellerie und Gastronomie Barpersonal, Gefahren des Alkohols.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Bar-Mise en place, Zubereitungsarten von alkoholfreien Mixgetränken, Geschichte der Bar und Cocktails.
Bildungs- Grundlagen des Barstock, Bargeräte und Lehraufgabe: –utensilien, Bargläser.
Die Schülerinnen und Schüler können Alkoholfreie Getränke.
– die erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis und im Projektmanagement, im Bereich Hotellerie und Gastronomie, selbstständig anwenden; Fachvokabular.
– projektbezogen in verschiedenen Positionen und Funktionen teamorientiert mitarbeiten; Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen.
6. Semester – im Rahmen des Betriebspraktikums eine Führungsrolle unter Anleitung im Team übernehmen sowie die Leistungen der Teammitglieder koordinieren und evaluieren; Kompetenzmodul 6:
– aufbauend auf erworbenen Basiswissen, flexibel auf Herausforderungen reagieren Bildungs- und betriebsrelevante Entscheidungen treffen; Lehraufgabe:
– die Instrumente des Projektmanagements im Veranstaltungsmanagement anwenden. Die Schülerinnen und Schüler
Lehrstoff: – können unterschiedliche Bartypen und deren Schwerpunkte beschreiben;
Betriebsbezogene Tätigkeiten – sind in allen Bereichen der Gastronomie Lage, einfache Mixgetränke mit Garnituren zuzubereiten und Hotellerie. können diese den Mixgetränkegruppen zuordnen;
Projektmanagement in Hotellerie – können die Grundlagen der Kalkulation sowie der Barkartengestaltung beschreiben und Gastronomie. anwenden;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 können alkoholische Getränke beschreiben und in der Bar fachgerecht verwenden.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Bartypen – Unterteilung, Einrichtung und Lehraufgabe: Ausstattung.
Die Schülerinnen und Schüler können Zubereitungsarten von Mixgetränken, einfache Garnituren, Mixgetränkegruppen mit Rezepturen, Barkalkulation.
– die erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis und im Projektmanagement, im Bereich Hotellerie und Gastronomie, selbstständig anwenden; Barkarte (gesetzliche Bestimmungen, Gestaltungsgrundlagen, Aufbau).
– projektbezogen in verschiedenen Positionen Schaumweine, aromatisierte Weine und Funktionen teamorientiert mitarbeiten; Likörweine.
– im Rahmen des Betriebspraktikums eine Führungsrolle unter Anleitung im Team übernehmen sowie die Leistungen der Teammitglieder koordinieren und evaluieren; Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen.
– aufbauend auf erworbenen Basiswissen, flexibel auf Herausforderungen reagieren und betriebsrelevante Entscheidungen treffen; IV. Jahrgang:
– die Instrumente des Projektmanagements im Veranstaltungsmanagement anwenden 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Betriebsbezogene Tätigkeiten in allen Bereichen der Gastronomie Die Schülerinnen und Hotellerie. Schüler
Projektmanagement in Hotellerie – können die Bestandteile von Mixgetränken beschreiben und Gastronomie. alkoholfreie Eigenkreationen erstellen;
10. Semester: – können aktuelle Trends in der Bar erläutern;
Bildungs- – können Barmaße erklären und Lehraufgabe: einen Barstock aufbauen;
Die Schülerinnen – sind in der Lage, Mixgetränke sowie deren Garnituren zuzubereiten und Schüler können diese den Mixgetränkegruppen zuordnen;
– die erworbenen Kompetenzen können alkoholische Getränke beschreiben und fachgerecht in der betrieblichen Praxis und im Projektmanagement, im Bereich Hotellerie und Gastronomie, selbstständig anwenden Bar verwenden;
– projektbezogen können Getränke in verschiedenen Positionen Optik und Funktionen teamorientiert mitarbeiten; Geruch beschreiben.
– im Rahmen des Betriebspraktikums eine Führungsrolle unter Anleitung im Team übernehmen sowie die Leistungen der Teammitglieder koordinieren und evaluieren; Lehrstoff:
– aufbauend auf erworbenen Basiswissen, flexibel auf Herausforderungen reagieren und betriebsrelevante Entscheidungen treffen; Bestandteile von Mixgetränken, alkoholfreie Eigenkreationen.
– die Instrumente des Projektmanagements im Veranstaltungsmanagement anwenden Trends in der Bar, Showbarkeeping, Barmaße, erweiterter Barstock.
Lehrstoff: Zubereitungsarten von Mixgetränken, Garnituren.
Betriebsbezogene Tätigkeiten in allen Bereichen der Gastronomie Mixgetränkegruppen und Hotellerie Rezepturen.
Projektmanagement in Hotellerie und Gastronomie Destillationsverfahren, Spirituosen.
6. BEWEGUNG UND SPORT; SPORTLICHE ANIMATION Sensorik – CO (Couleur, Odeur).
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen.
Bereich Sportliche Animation 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler sollen zielgruppenspezifische Freizeitaktivitäten unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten planen, organisieren und durchführen können.
Didaktische Grundsätze: – die Bestandteile von Mixgetränken beschreiben und sind in der Lage, alkoholfreie Eigenkreationen zu erstellen;
Es sind praktisch-methodische Übungen durchzuführen. – verkaufsfördernde Maßnahmen anwenden;
Die theoretischen Grundlagen der Animation sollen fächerübergreifend in die Praxis umgesetzt werden. Dem Grundsatz einer effektiven Unterrichtsführung soll durch die Vielfalt der Organisationsformen – Standardrezepturen jeder Mixgetränkegruppe beschreiben und Unterrichtsmethoden entsprochen werden, mit allen Möglichkeiten des klassen-, schulstufen- oder schulartübergreifenden Unterrichts, zB in Gruppen mit Wahlsportarten. Dabei soll der Bereich der Animation verstärkt erarbeitet werden. diese fachgerecht zubereiten;
B. Verbindliche Übung – die Grundlagen der Zigarrenkunde wiedergeben und ein Zigarrenservice beschreiben;
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG, KOMMUNIKATION UND PSYCHOLOGIE – den Aufbau einer Barkarte beschreiben und dieses Wissen anwenden;
I. Jahrgang: – können alkoholische Getränke beschreiben und fachgerecht in der Bar verwenden;
1. – können Getränke in Optik und 2 Geruch beschreiben. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Verkaufsfördernde Maßnahmen, Verkaufsgespräche und Schüler können Umgang mit Beschwerden.
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen; Zubereitungsarten von Mixgetränken, Mixgetränkegruppen und Rezepturen.
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen; Zigarren (Arten, Formate, Marken und Service).
– grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden; Barkarte.
Spirituosen, Sensorik – verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren; CO (Couleur, Odeur).
– Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden; Komplexe Aufgabenstellungen.
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben; Einsatz von computerunterstützten Lernplattformen.
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen; 5. BETRIEBSPRAKTIKUM UND ANGEWANDTES PROJEKTMANAGEMENT
– grundlegende Merkmale einer Präsentation beschreiben und mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen; I. Jahrgang:
– Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen; 1. und 2. Semester:
– Ziele definieren Bildungs- und Strategien zur Zielerreichung planen; Lehraufgabe:
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen; Die Schülerinnen und Schüler
– Techniken des Lernens für sich können ihre in den anderen Gegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;
– im Team arbeiten sowie Prozesse bzw. Interaktionen in Gruppen erkennen zeigen eine professionelle Einstellung zur Dienstleistung und beschreiben entsprechen in Erscheinungsbild sowie Kleidung den Anforderungen des Berufsbildes;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen können Gäste betreuen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – können die Grundlagen der Arbeitssicherheit, der Unfallverhütung, des Hygienemanagements sowie der Abfallbewirtschaftung beschreiben und unter Anleitung praktisch umsetzen;
Lehrstoff: – können unter Anleitung betriebsrelevante Maschinen bedienen;
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse – können einfache Betriebsabläufe in der verbalen Gastronomie und nonverbalen Kommunikation). Hotellerie erklären;
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung) – können unter Anleitung im Team mitarbeiten.
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team). Lehrstoff:
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse im Betriebsbezogene Tätigkeiten in allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie, Umgang mit Konflikten) dem Gast.
Präsentation (Inhaltliche Planung, Strukturierung, Durchführung Grundlagen Hygiene- und Nachbereitung einer Präsentation, Medieneinsatz, rhetorische Mittel) Sicherheitsmanagement.
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements, Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung). II. Jahrgang:
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens) 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, zum Mitgestalten anregen Bildungs- und anleiten, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt). Lehraufgabe:
II. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
3. Semester – Kompetenzmodul 3: ihre in den anderen Gegenständen erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;
Bildungs- – unterschiedliche Gästetypen erkennen und Lehraufgabe: auf deren Bedürfnisse eingehen;
Die Schülerinnen – unterschiedliche Betriebsstrukturen, die Betriebsabläufe in Beherbergungs- bzw. Verpflegungsbetrieben beschreiben und Schüler arbeiten aktiv im Team in den einzelnen Abteilungen mit.
– können ausgewählte psychologische Sachverhalte bzw. Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie, Entwicklungspsychologie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) und kritisch reflektieren sowie diskutieren (Reflexionsaspekt); Lehrstoff:
– können die Vielfalt von Erklärungsansätzen Betriebsbezogene Tätigkeiten in allen Bereichen der Psychologie als Chance erkennen; Gastronomie und Hotellerie.
– verstehen fachspezifische Terminologie, können diese verwenden sowie einfache Texte analysieren; Erstellen und Anwenden von Checklisten.
– können eigene Stärken bzw. Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Einführung: Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Psychologie, Richtungen und Methoden, Grundlagen – ihre in den anderen Gegenständen erworbenen Kompetenzen in der Wissenschaftstheorie. betrieblichen Praxis anwenden;
Wahrnehmung – Umgangsformen situationsgerecht einsetzen und soziale Wahrnehmung. selbstbewusst auftreten;
Gedächtnis – betriebsbezogene Checklisten erstellen und Lernen. anwenden;
Entwicklungspsychologie (Ausgewählte Aspekte) – unterschiedliche Betriebsstrukturen, die Betriebsabläufe in Beherbergungs- bzw. Verpflegungsbetrieben beschreiben und arbeiten aktiv im Team in den einzelnen Abteilungen mit.
4. Semester -Kompetenzmodul 4 Lehrstoff :
Bildungs- Betriebsbezogene Tätigkeiten in allen Bereichen der Gastronomie und Lehraufgabe: Hotellerie.
Die Schülerinnen Erstellen und Schüler Anwenden von Checklisten.
– können ausgewählte psychologische Sachverhalte bzw Gute Hygienepraxis. Phänomene aus der Persönlichkeits- und Sozialpsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und diskutieren (Reflexionsaspekt);
– können die Vielfalt von Erklärungsansätzen in der Psychologie als Chance erkennen; III. Jahrgang:
5. Semester – können Problemlösungs-und Kreativitätsstrategien anwenden; Kompetenzmodul 5:
– verstehen fachspezifische Terminologie, können diese verwenden sowie einfache Texte analysieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können eigene Stärken bzw. Schwächen erkennen Die Schülerinnen und diese richtig einschätzen. Schüler können
Lehrstoff: – die in Theorie und Praxis erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden;
Problemlösen, Kreativität. – wirtschaftlich denken und handeln;
Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion. – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege entwickeln;
Sozialpsychologie, Persönlichkeitspsychologie (Ausgewählte Aspekte). – die Grundlagen des Veranstaltungsmanagements beschreiben und anwenden;
C. Pflichtpraktikum – gastronomische Veranstaltungen im Team planen, durchführen und evaluieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Betriebsbezogene Tätigkeiten in allen Bereichen der Gastronomie und Schüler können Hotellerie.
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in einem facheinschlägigen Unternehmen (vorzugsweise in Betrieben der Tourismus- und Freizeitwirtschaft) jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht; Branchenspezifische Software.
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen; Veranstaltungsmanagement:
– einen umfassenden Einblick in die Arten, Organisation, Durchführung von Betrieben erhalten; gastronomischen Veranstaltungen.
6. Semester – Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen; Kompetenzmodul 6:
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt Bildungs- und selbstsicher präsentieren; Lehraufgabe:
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt Die Schülerinnen und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben. Schüler können
Zeitlicher – die in Theorie und sachlicher Rahmen: Praxis erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis, insbesondere im Veranstaltungsmanagement, anwenden;
Vor Eintritt in den V. Jahrgang im Ausmaß von 32 Wochen (Vollzeit) in Betrieben der Tourismus- – wirtschaftlich denken und Freizeitwirtschaft. handeln;
Im Rahmen der Gesamtpraktikumsdauer sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferien während der Semester im Mindestausmaß von einer Woche zulässig. – konstruktiv mit Kritik umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege entwickeln;
D. Freigegenstände – im Rahmen des Betriebspraktikums eine Führungsrolle im Team übernehmen und Unverbindliche Übungen diese Tätigkeit reflektieren;
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: – touristische Veranstaltungen im Team planen, durchführen und evaluieren;
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für – die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen Instrumente des Projektmanagements im Veranstaltungsmanagement anwenden.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich. Lehrstoff:
E Betriebsbezogene Tätigkeiten in allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe: Branchenspezifische Software.
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen. Veranstaltungsmanagement:
Lehrstoff: Arten, Organisation, Durchführung von gastronomischen Veranstaltungen.
Wie in der jeweiligen Klasse des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. IV. Jahrgang:
Didaktische Grundsätze 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Bildungs- und Lehraufgabe erfordert Wiederholung und verstärkte Einübung des Lehrstoffes des betreffenden Pflichtgegenstandes. Da die Schwächen der Lernenden im Allgemeinen in verschiedenen Bereichen liegen, kommt der Gruppenarbeit besondere Bedeutung zu.:
Ständige Kontaktnahme mit den Lehrenden des betreffenden Pflichtgegenstandes ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg des Förderunterrichtes. Die Schülerinnen und Schüler können
Der Förderunterricht darf grundsätzlich nicht zur Ausweitung, Ergänzung oder Vertiefung des Unterrichtes in dem betreffenden Pflichtgegenstand verwendet werden. – die erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis und im Projektmanagement, besonders im Bereich Hotellerie und Gastronomie, selbstständig anwenden;
F. Fakultatives Praktikum – projektbezogen in verschiedenen Positionen und Funktionen teamorientiert mitarbeiten;
Bildungs- und Lehraufgabe, zeitlicher und sachlicher – im Rahmen, didaktische Grundsätze: des Betriebspraktikums unter Anleitung eine Führungsrolle im Team übernehmen sowie die Leistungen der Teammitglieder koordinieren und evaluieren;
Wie beim Pflichtpraktikum, jedoch mit folgenden Abweichungen: – aufbauend auf erworbenen Basiswissen, flexibel auf Herausforderungen reagieren und betriebsrelevante Entscheidungen treffen;
Bei ausreichender Relevanz, die von der Schule zu beurteilen ist, ist ein Vermerk über – die Ablegung Instrumente des fakultativen Praktikums in das Reife- und Diplomprüfungszeugnis aufzunehmen Projektmanagements im Veranstaltungsmanagement anwenden.
G. Deutschförderklasse Lehrstoff:
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung Betriebsbezogene Tätigkeiten in allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie.
1. Deutsch Projektmanagement in der Deutschförderklasse Hotellerie und Gastronomie.
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
2. Religion Bildungs- und Lehraufgabe:
Wie Abschnitt V Die Schülerinnen und Schüler können
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung – die erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis und im Projektmanagement, im Bereich Hotellerie und Gastronomie, selbstständig anwenden;
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen – projektbezogen in verschiedenen Positionen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. Funktionen teamorientiert mitarbeiten;
Freigegenstände – im Rahmen des Betriebspraktikums eine Führungsrolle unter Anleitung im Team übernehmen sowie die Leistungen der Teammitglieder koordinieren und Unverbindliche Übungen evaluieren;
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. – aufbauend auf erworbenen Basiswissen, flexibel auf Herausforderungen reagieren und betriebsrelevante Entscheidungen treffen;
– die Instrumente des Projektmanagements im Veranstaltungsmanagement anwenden.
Lehrstoff:
Betriebsbezogene Tätigkeiten in allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie.
Projektmanagement in Hotellerie und Gastronomie.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis und im Projektmanagement, im Bereich Hotellerie und Gastronomie, selbstständig anwenden;
– projektbezogen in verschiedenen Positionen und Funktionen teamorientiert mitarbeiten;
– im Rahmen des Betriebspraktikums eine Führungsrolle unter Anleitung im Team übernehmen sowie die Leistungen der Teammitglieder koordinieren und evaluieren;
– aufbauend auf erworbenen Basiswissen, flexibel auf Herausforderungen reagieren und betriebsrelevante Entscheidungen treffen;
– die Instrumente des Projektmanagements im Veranstaltungsmanagement anwenden.
Lehrstoff:
Betriebsbezogene Tätigkeiten in allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie.
Projektmanagement in Hotellerie und Gastronomie.
10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– die erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis und im Projektmanagement, im Bereich Hotellerie und Gastronomie, selbstständig anwenden;
– projektbezogen in verschiedenen Positionen und Funktionen teamorientiert mitarbeiten;
– im Rahmen des Betriebspraktikums eine Führungsrolle unter Anleitung im Team übernehmen sowie die Leistungen der Teammitglieder koordinieren und evaluieren;
– aufbauend auf erworbenen Basiswissen, flexibel auf Herausforderungen reagieren und betriebsrelevante Entscheidungen treffen;
– die Instrumente des Projektmanagements im Veranstaltungsmanagement anwenden.
Lehrstoff:
Betriebsbezogene Tätigkeiten in allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie.
Projektmanagement in Hotellerie und Gastronomie.
6. BEWEGUNG UND SPORT; SPORTLICHE ANIMATION
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
Bereich Sportliche Animation
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler sollen zielgruppenspezifische Freizeitaktivitäten unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten planen, organisieren und durchführen können.
Didaktische Grundsätze:
Es sind praktisch-methodische Übungen durchzuführen.
Die theoretischen Grundlagen der Animation sollen fächerübergreifend in die Praxis umgesetzt werden. Dem Grundsatz einer effektiven Unterrichtsführung soll durch die Vielfalt der Organisationsformen und Unterrichtsmethoden entsprochen werden, mit allen Möglichkeiten des klassen-, schulstufen- oder schulartübergreifenden Unterrichts, zB in Gruppen mit Wahlsportarten. Dabei soll der Bereich der Animation verstärkt erarbeitet werden.
B. Verbindliche Übung
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG, KOMMUNIKATION UND PSYCHOLOGIE
I. Jahrgang:
1. und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen;
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen;
– grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden;
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren;
– Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden;
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben;
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen;
– grundlegende Merkmale einer Präsentation beschreiben und mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen;
– Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen;
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen;
– Techniken des Lernens für sich anwenden;
– im Team arbeiten sowie Prozesse bzw. Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Lehrstoff:
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation).
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung).
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team).
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse im Umgang mit Konflikten).
Präsentation (Inhaltliche Planung, Strukturierung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation, Medieneinsatz, rhetorische Mittel).
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements, Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung).
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens).
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
II. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– können ausgewählte psychologische Sachverhalte bzw. Phänomene aus den Themengebieten Grundlagen der Psychologie, Entwicklungspsychologie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) und kritisch reflektieren sowie diskutieren (Reflexionsaspekt);
– können die Vielfalt von Erklärungsansätzen in der Psychologie als Chance erkennen;
– verstehen fachspezifische Terminologie, können diese verwenden sowie einfache Texte analysieren;
– können eigene Stärken bzw. Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen.
Lehrstoff:
Einführung:
Grundlagen der Psychologie, Richtungen und Methoden, Grundlagen der Wissenschaftstheorie.
Wahrnehmung und soziale Wahrnehmung.
Gedächtnis und Lernen.
Entwicklungspsychologie (Ausgewählte Aspekte).
4. Semester -Kompetenzmodul 4 :
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– können ausgewählte psychologische Sachverhalte bzw. Phänomene aus der Persönlichkeits- und Sozialpsychologie erläutern (Reproduktionsaspekt), auf Beispiele aus Alltag und Beruf anwenden (Transferaspekt) sowie kritisch reflektieren und diskutieren (Reflexionsaspekt);
– können die Vielfalt von Erklärungsansätzen in der Psychologie als Chance erkennen;
– können Problemlösungs-und Kreativitätsstrategien anwenden;
– verstehen fachspezifische Terminologie, können diese verwenden sowie einfache Texte analysieren;
– können eigene Stärken bzw. Schwächen erkennen und diese richtig einschätzen.
Lehrstoff:
Problemlösen, Kreativität.
Konflikte, Aggression, Motivation, Emotion.
Sozialpsychologie, Persönlichkeitspsychologie (Ausgewählte Aspekte).
C. Pflichtpraktikum
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in einem facheinschlägigen Unternehmen (vorzugsweise in Betrieben der Tourismus- und Freizeitwirtschaft) jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen;
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.
Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
Vor Eintritt in den V. Jahrgang im Ausmaß von 32 Wochen (Vollzeit) in Betrieben der Tourismus- und Freizeitwirtschaft.
Im Rahmen der Gesamtpraktikumsdauer sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferien während der Semester im Mindestausmaß von einer Woche zulässig.
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
E. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie in der jeweiligen Klasse des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
Didaktische Grundsätze:
Die Bildungs- und Lehraufgabe erfordert Wiederholung und verstärkte Einübung des Lehrstoffes des betreffenden Pflichtgegenstandes. Da die Schwächen der Lernenden im Allgemeinen in verschiedenen Bereichen liegen, kommt der Gruppenarbeit besondere Bedeutung zu.
Ständige Kontaktnahme mit den Lehrenden des betreffenden Pflichtgegenstandes ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg des Förderunterrichtes.
Der Förderunterricht darf grundsätzlich nicht zur Ausweitung, Ergänzung oder Vertiefung des Unterrichtes in dem betreffenden Pflichtgegenstand verwendet werden.
F. Fakultatives Praktikum
Bildungs- und Lehraufgabe, zeitlicher und sachlicher Rahmen, didaktische Grundsätze:
Wie beim Pflichtpraktikum, jedoch mit folgenden Abweichungen:
Bei ausreichender Relevanz, die von der Schule zu beurteilen ist, ist ein Vermerk über die Ablegung des fakultativen Praktikums in das Reife- und Diplomprüfungszeugnis aufzunehmen.
G. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.