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BGBl. II Nr. 250/2021

kundgemacht 07.06.2021 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, der Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, der Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, der Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie der Zeugnisformularverordnung
Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016, die Lehrpläne des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, des Kollegs der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik einschließlich der Qualifikation für Hortpädagogik und des Kollegs der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik, die Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten 2016, die Lehrpläne der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie die Zeugnisformularverordnung geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 250/2021× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 3 § 0↗RIS↗
Anl. 2geändertI. STUNDENTAFEL1: Tabelle, Text · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · III. SCHLAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · Überschrift, Text · IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift · V. UNTERRICHTSPRINZIPIEN: Überschrift, Text · VI. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRIC…: Überschrift · 1.           Katholischer Religionsunte…: Überschrift · 2.           Evangelischer Religionsunt…: Überschrift, Text · 3.           Islamischer Religionsunter…: Überschrift · 4.           Neuapostolischer Religions…: Überschrift · 5.           Religionsunterricht der Ki…: Überschrift · 6.           Orientalisch-orthodoxer Re…: Überschrift · 7.           Griechisch-orientalischer …: Überschrift · 8.           Buddhistischer Religionsun…: Überschrift · 9.           Freikirchlicher Religionsu…: Überschrift · VII. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEH…: Überschrift · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 1. ETHIK: Überschrift · 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION: Überschrift · I · II · III · V: Überschrift, Text · V 3. ALLGEMEINBILDUNG: Überschrift · V: Z 2, Schlussteil · V 4. SOZIALPÄDAGOGIK – THEORIE UND PRAXIS: Überschrift · IV: Text · V 5. AUSDRUCK, GESTALTUNG UND BEWEGUNG: Überschrift · V B. Freigegenstände und Unverbindliche Ü…: Überschrift (neu) · V C. Förderunterricht: Überschrift (neu) · V D. Unterrichtsgegenstände in der Deutsc…: Überschrift (neu) · V 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · V 2. Religion: Überschrift (neu) · V 3. Weitere Pflichtgegenstände und Verbi…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 11.12.2019 – 31.08.2021 · idF BGBl. II Nr. 395/2019 · danach: BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 2↗RIS↗
in Kraft ab 01.09.2021 · idF BGBl. II Nr. 250/2021 Anl. 2↗RIS↗
… 3 unveränderte Absätze
Anlage 2
LEHRPLAN DER BILDUNGSANSTALT FÜR SOZIALPÄDAGOGIK
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
Wochenstunden
Lehr-ver-pflich-tungs-gruppe
A.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Jahrgang
I.
II.
III.
IV.
V.
Summe
A.1
Pflichtgegenstände2
1.
Religion Religion/Ethik8
2
2
2
2
2
10
(III)III)/III
2.
Sprachen und Kommunikation
2.1
Deutsch (einschließlich Sprecherziehung, Kinder- und Jugendliteratur, Lernhilfe)
3
3
3
3
3
15
I
2.2
Englisch
3
3
2
2
3
13
I
3.
Allgemeinbildung
3.1
Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung
2
2
1
0
2
7
III
3.2
Geografie und Wirtschaftskunde
2
0
2
2
0
6
III
3.3
Angewandte Mathematik
2
2
2
2
2
10
I
3.4
Physik
0
0
2
2
0
4
III
3.5
Chemie
0
2
2
0
0
4
III
3.6
Biologie und Ökologie
2
2
1
2
0
7
III
3.7
Gesundheit und Ernährung
1
1
0
0
0
2
III
3.8
Informatik und Medien
2
0
1
0
0
3
II
4.
Sozialpädagogik – Theorie und Praxis
4.1
Pädagogik (einschl. Sozialpädagogik, Entwicklungspsychologie, Soziologie)
1
2
2
3
2
10
II
4.2
Inklusive Pädagogik
0
0
1
2
2
5
II
4.3
Didaktik (Handlungskonzepte und
-felder der Sozialpädagogik)
2
2
2
3
2
11
II
4.4
Praxis der Sozialpädagogik
0
2
4
4
4
14
III
4.5
Sozialmanagement und Recht
0
0
1
2
3
6
II
4.6
Lernbegleitung
0
2
0
0
0
2
II
5.
Ausdruck, Gestaltung und Bewegung
5.1
Künstlerisch-kreativer Bereich
5.1.1
Bildnerische Erziehung
1
1
0
0
0
2
IVa
5.1.2
Werkerziehung
1
1
0
0
0
2
IV
5.1.3
Textiles Gestalten
1
1
0
0
0
2
IV
5.1.4
Seminar BE, WE, TG
0
0
2
1
1
4
IV, IVa3
5.2
Musikalischer Bereich
5.2.1
Musikerziehung
2
2
2
1
1
8
IVa
5.2.2
Rhythmisch-musikalische Erziehung
0
1
1
1
0
3
IV
5.2.3
Instrumentalunterricht4
2
1
1
1
0
5
IV
5.3
Bewegungserziehung; Bewegung und Sport
2
2
2
2
2
10
IVa
Wochenstundenzahl Stammbereich
31
34
36
35
29
165
A.2
Schulautonomer Erweiterungsbereich
2.1
Didaktik (Handlungskonzepte und
-felder der Sozialpädagogik)5
0
0
0
1
1
2
II
2.2
Erweiterungsseminar Ausdruck, Gestaltung und Bewegung6
0
0
0
0
2
2
IV, IVa3
A.3
Verbindliche Übungen
3.1
Supervisorische Begleitung
0
0
0
0
1
1
III
3.2
Ernährung mit praktischen Übungen
1
0
0
0
0
1
V
3.3
Darstellendes Spiel und Dramaarbeit
0
2
0
0
0
2
V
Summe
1
2
0
1
4
8
Gesamtwochenstundenzahl
32
36
36
36
33
173
B.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen7
B.1
Freigegenstände
Schulautonome Freigegenstände
B.2.
Unverbindliche Übungen
Schulautonome unverbindliche Übungen
C.
Förderunterricht
___________________________
… 6 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des III. Abschnitts schulautonom geändert werden.
2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe entspricht – je nach inhaltlichem Schwerpunkt – den Gegenständen aus Cluster 5.
4 Die Festlegung der am Standort angebotenen Instrumente erfolgt durch die Schulleitung.
5 Die Schülerinnen und Schüler wählen nach standortspezifischem Angebot zwei der folgenden Erweiterungsbereiche im Umfang von je einer Wochenstunde. Ein Schwerpunkt ist am Standort ab mindestens 12 Schülerinnen und Schülern durchzuführen: Schulsozialpädagogik, Freizeitpädagogik, Interkulturelle Pädagogik, Gender und Diversity, schulautonomer Schwerpunkt
6 Die Schülerinnen und Schüler wählen – entsprechend dem schulautonomen Angebot – ein Erweiterungsangebot aus den künstlerisch-kreativen, musikalischen oder den bewegungserziehlichen Bereichen.
7 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (vgl. Abschnitt III).
Stundentafel der Deutschförderklasse 8 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen1
x2
Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
Stundentafel der Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen1
x2
Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel weiteren Pflichtgegenstände und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Wie 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik.
II 4 Wie Stundentafel der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die Bildungsanstalten für Sozialpädagogik haben gemäß § 80 Abs. 1 und unter Bedachtnahme auf § 2 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern höhere sozialpädagogische Bildung sowie jene Berufsgesinnung, Berufswissen und Berufskönnen zu vermitteln, das für die Erziehungsaufgaben in Horten, Heimen, Tagesheimstätten und im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen sowie in der außerschulischen Jugendarbeit und in anderen sozialpädagogischen Berufsfeldern erforderlich sind und sie zur Universitätsreife zu führen. II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die gesellschaftliche Weiterentwicklung bedarf konkret des Erfüllens von Erziehungs-, Entwicklungs-, Bildungs-, Beratungs- und Förderaufgaben im sozialpädagogischen Arbeitsfeld und im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen. Die Bildungsanstalten für Sozialpädagogik haben gemäß § 80 Abs. 1 und unter Bedachtnahme auf § 2 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern höhere sozialpädagogische Bildung sowie jene Berufsgesinnung, Berufswissen und Berufskönnen zu vermitteln, das für die Erziehungsaufgaben in Horten, Heimen, Tagesheimstätten und im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen sowie in der außerschulischen Jugendarbeit und in anderen sozialpädagogischen Berufsfeldern erforderlich sind und sie zur Universitätsreife zu führen.
Die Ausbildung an einer Bildungsanstalt für Sozialpädagogik vermittelt folgende allgemeine gesellschaftliche Weiterentwicklung bedarf konkret des Erfüllens von Erziehungs-, Entwicklungs-, Bildungs-, Beratungs- und berufsspezifische sowie soziale Förderaufgaben im sozialpädagogischen Arbeitsfeld und personale Kompetenzen: im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen.
Die Absolventinnen Ausbildung an einer Bildungsanstalt für Sozialpädagogik vermittelt folgende allgemeine und Absolventen können berufsspezifische sowie soziale und personale Kompetenzen:
– sich mit der Sinnfrage, mit ethischen Die Absolventinnen und sozialen Werten sowie mit der religiösen Dimension des Lebens auseinandersetzen, Absolventen können
– sensibel und offen für philosophisch-existentielle sich mit der Sinnfrage, mit ethischen und religiöse Fragestellungen sein sozialen Werten sowie mit der religiösen Dimension des Lebens auseinandersetzen,
– sozial verantwortungsbewusst, respektvoll sensibel und wertschätzend handeln offen für philosophisch-existentielle und religiöse Fragestellungen sein,
– reflektiert mit kultur- und geschlechtsbezogenen Aspekten von Erziehung, Bildung und Beratung umgehen, – sozial verantwortungsbewusst, respektvoll und wertschätzend handeln,
– bereit zu Innovationen, Flexibilität und Mobilität sein, – reflektiert mit kultur- und geschlechtsbezogenen Aspekten von Erziehung, Bildung und Beratung umgehen,
– ein breites Spektrum an Kommunikationsformen (verbal, non-verbal) einsetzen, – bereit zu Innovationen, Flexibilität und Mobilität sein,
– Arbeits- und Bildungskontexte leiten und beaufsichtigen, in denen auch nicht vorhersehbare Situationen und Problemlagen auftreten, – ein breites Spektrum an Kommunikationsformen (verbal, non-verbal) einsetzen,
– die eigene Leistung Arbeits- und die Leistung der von ihnen begleiteten Menschen überprüfen Bildungskontexte leiten und weiterentwickeln beaufsichtigen, in denen auch nicht vorhersehbare Situationen und Problemlagen auftreten,
– im Alltags- und Berufsleben in Wort die eigene Leistung und Schrift sprachlich korrekt in die Leistung der Unterrichtssprache sowie einer Fremdsprache situationsadäquat kommunizieren von ihnen begleiteten Menschen überprüfen und weiterentwickeln,
– am Kulturschaffen im Alltags- und Kulturleben teilhaben Berufsleben in Wort und Schrift sprachlich korrekt in der Unterrichtssprache sowie einer Fremdsprache situationsadäquat kommunizieren,
– Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe mathematischer Schlussweisen analysieren und modellieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln gewinnen, interpretieren am Kulturschaffen und präsentieren Kulturleben teilhaben,
– sich auf der Basis eines fundierten Wissens im Bereich der Naturwissenschaften, der Technik und des Entrepreneurships sowie eines erweiterten Wissens in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen kritisch mit aktuellen und relevanten Themen der Gesellschaft auseinander setzen, – Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe mathematischer Schlussweisen analysieren und modellieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln gewinnen, interpretieren und präsentieren,
– die politischen Prozesse auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene überblicken und Verantwortung tragen für demokratische Prozesse, das friedliche Zusammenleben unter Berücksichtigung von Interkulturalität und Diversität sowie für Umwelt und ökologisches Gleichgewicht, – sich auf der Basis eines fundierten Wissens im Bereich der Naturwissenschaften, der Technik und des Entrepreneurships sowie eines erweiterten Wissens in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen kritisch mit aktuellen und relevanten Themen der Gesellschaft auseinander setzen,
– ihr umfassendes die politischen Prozesse auf nationaler, europäischer und vernetztes (pädagogisches) Wissen in Verbindung mit den praktischen Erfahrungen in ihrem beruflichen Handlungsfeld internationaler Ebene überblicken und ihrer persönlichen Lebenssituation reflektiert einsetzen Verantwortung tragen für demokratische Prozesse, das friedliche Zusammenleben unter Berücksichtigung von Interkulturalität und Diversität sowie für Umwelt und ökologisches Gleichgewicht,
– besondere Kenntnisse berufsrechtlicher Grundlagen vor allem in den Bereichen Sicherheit, Haftung, Hygiene, Ausstattung, Erste Hilfe, Verkehrserziehung ihr umfassendes und vernetztes (sexuellepädagogisches) Gewalt situationsgerecht umsetzen Wissen in Verbindung mit den praktischen Erfahrungen in ihrem beruflichen Handlungsfeld und ihrer persönlichen Lebenssituation reflektiert einsetzen,
– mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umgehen besondere Kenntnisse berufsrechtlicher Grundlagen vor allem in den Bereichen Sicherheit, Haftung, Hygiene, Ausstattung, Erste Hilfe, Verkehrserziehung und (sexuelle) Gewalt vermeiden situationsgerecht umsetzen,
– im Team selbstkritisch mit Konflikten lösungsorientiert und kooperativ agieren selbstkontrolliert umgehen und Gewalt vermeiden,
– lebenslanges Lernen als immanenten Bestandteil der eigenen Lebens- und Karriereplanung umsetzen und entsprechende Einstellungen im Team selbstkritisch und Kompetenzen bei den von ihnen begleiteten Menschen fördern kooperativ agieren,
– reflektiert mit dem Spannungsfeld Normierung lebenslanges Lernen als immanenten Bestandteil der eigenen Lebens- und individueller Entwicklung Karriereplanung umsetzen und entsprechende Einstellungen und Kompetenzen bei den von Lernenden umgehen ihnen begleiteten Menschen fördern,
– ihre Tätigkeit auf reflektiert mit dem Fundament „wissenschaftliche Befunde“ Spannungsfeld Normierung und „reflexive, praktische Erfahrungen“ ausrichten individueller Entwicklung von Lernenden umgehen,
– Bildungsprozesse ihre Tätigkeit auf der Basis einer inklusiven Grundhaltung der individuellen Entwicklungs- und Lebenslage der Adressatinnen dem Fundament „wissenschaftliche Befunde“ und Adressaten entsprechend gestalten „reflexive, praktische Erfahrungen“ ausrichten,
– ein vielfältiges Methodenrepertoire, das unterschiedliche Arbeits- Sozial- Bildungsprozesse auf der Basis einer inklusiven Grundhaltung der individuellen Entwicklungs- und Präsentationsformen umfasst, situationsadäquat einsetzen Lebenslage der Adressatinnen und Adressaten entsprechend gestalten,
– sozialpädagogische Einrichtungen unter Berücksichtigung von ökologischen und ökonomischen Zusammenhängen unter Einbeziehung moderner technischer Hilfsmittel sowie von Methoden des Qualitätsmanagements (Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung) bewerten ein vielfältiges Methodenrepertoire, das unterschiedliche Arbeits- Sozial- und auswählen. Präsentationsformen umfasst, situationsadäquat einsetzen,
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen – sozialpädagogische Einrichtungen unter Berücksichtigung von ökologischen und mit multikulturellen Gesellschaften ökonomischen Zusammenhängen unter Einbeziehung moderner technischer Hilfsmittel sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz von Methoden des Qualitätsmanagements (Umgang mit geschlechtsspezifischen UnterschiedenQualitätsentwicklung und mit Vielfalt Qualitätssicherung). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen bewerten und aktiv zu gestalten auswählen.
III. SCHLAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit multikulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.
Allgemeine Bestimmungen: III. SCHLAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände, ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes. Allgemeine Bestimmungen:
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten. Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände, ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.
Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Bildungsanstalten für Sozialpädagogik zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben. Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer verbindlich. Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Bildungsanstalten für Sozialpädagogik zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.
Schulautonome Abweichungen von Die Dauer der Stundentafel (Besondere Bestimmungen): Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer verbindlich.
Die Stundentafel ist im Stammbereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für Cluster 2 bis 5 ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom – ausgenommen Schulautonome Abweichungen von einer Reduzierung sind die Pflichtgegenstände „Religion“ sowie „Deutsch“, „Englisch“ und „Angewandte Mathematik“ (im Hinblick auf die standardisierte Form der abschließenden Prüfungen) – veränderbar ist, wobei jedoch folgende Stundentafel (Besondere Bestimmungen zu beachten sind):
– Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) festzulegen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten. Die Stundentafel ist im Stammbereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für Cluster 2 bis 5 ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom – ausgenommen von einer Reduzierung sind die Pflichtgegenstände „Religion“ sowie „Deutsch“, „Englisch“ und „Angewandte Mathematik“ (im Hinblick auf die standardisierte Form der abschließenden Prüfungen) – veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind:
– Das Wochenstundenausmaß der einzelnen lehrplanmäßig festgelegten Pflichtgegenstände kann im Verlauf eines Ausbildungsganges um höchstens je eine Wochenstunde pro Pflichtgegenstand reduziert. Eine weitere Möglichkeit der Autonomie besteht darin, dass die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff im Ausmaß von einer Wochenstunde pro Pflichtgegenstand adaptiert werden kann, um auch für eine Schwerpunktsetzung zusätzliche Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen einzuführen oder das Stundenausmaß von vorgesehenen Pflichtgegenständen und Verbindlichen Übungen zu erhöhen. Es darf kein Pflichtgegenstand,Schulautonomer Erweiterungsbereich und keineVerbindliche Übung gänzlich entfallen. Ein Gesamtausmaß von höchstens 10 Wochenstunden darf nicht überschritten werden. – Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) festzulegen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
– Die gegebenenfalls frei werdenden 10 Wochenstunden sind zur Einführung von Das Wochenstundenausmaß der einzelnen lehrplanmäßig festgelegten Pflichtgegenstände kann im Verlauf eines Ausbildungsganges um höchstens drei zusätzlichen Pflichtgegenständen je eine Wochenstunde pro Pflichtgegenstand reduziert. Eine weitere Möglichkeit der Autonomie besteht darin, dass die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff im Ausmaß von einer Wochenstunde pro Pflichtgegenstand adaptiert werden kann, um auch für eine Schwerpunktsetzung zusätzliche Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen einzuführen oder das Stundenausmaß von vorgesehenen Pflichtgegenständen und Verbindlichen Übungen mit jeweils mindestens zwei Wochenstunden zu verwenden erhöhen. Es darf kein Pflichtgegenstand,Schulautonomer Erweiterungsbereich und keineVerbindliche Übung gänzlich entfallen. Ein Gesamtausmaß von höchstens 10 Wochenstunden darf nicht überschritten werden.
– Werden Die gegebenenfalls frei werdenden 10 Wochenstunden in einzelnen sind zur Einführung von höchstens drei zusätzlichen Pflichtgegenständen und den oder Verbindlichen Übungen in einen anderen Jahrgang verschoben, sind die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffumschreibung mit jeweils mindestens zwei Wochenstunden zu adaptieren verwenden.
– Freigegenstände Werden Wochenstunden in einzelnen Pflichtgegenständen und Unverbindliche den Verbindlichen Übungen können angeboten werden in einen anderen Jahrgang verschoben, sind die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffumschreibung zu adaptieren.
– Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen zusätzliche Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen eingeführt können angeboten werden, haben die schulautonomen Lehrplanbestimmungen auch die Bildungs- und Lehraufgaben, die didaktischen Grundsätze und den Lehrstoff zu enthalten.
– Wird das Wochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen und Verbindlichen Übungen abgeändert, sind adaptierte Bildungs- und Lehraufgaben, didaktische Grundsätze sowie der Lehrstoff schulautonom festzulegen. – Soweit im Rahmen schulautonomer Lehrplanbestimmungen zusätzliche Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen eingeführt werden, haben die schulautonomen Lehrplanbestimmungen auch die Bildungs- und Lehraufgaben, die didaktischen Grundsätze und den Lehrstoff zu enthalten.
– Eine schulautonome Schwerpunktsetzung darf im Verlauf der gesamten Ausbildung nicht weniger als sechs Wochenstunden betragen. Bestehen an einer Schule parallel geführte Jahrgänge, so können jeweils gesonderte schulautonome Schwerpunktsetzungen festgelegt werden, wobei auf die (voraussichtliche) Anzahl der Schülerinnen und Schüler sowie der Jahrgänge Bedacht zu nehmen ist. Für schulautonome Schwerpunktsetzungen sind eine nähere Bezeichnung sowie die Bildungs- und Lehraufgaben festzulegen. – Wird das Wochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen und Verbindlichen Übungen abgeändert, sind adaptierte Bildungs- und Lehraufgaben, didaktische Grundsätze sowie der Lehrstoff schulautonom festzulegen.
– Wenn zusätzlich eine weitere lebende Fremdsprache auf einem niedrigeren Niveau als B2 (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) angeboten wird, ist dies in der Bezeichnung eines solchen Pflichtgegenstandes, eines Freigegenstandes oder einer Verbindlichen Übung anzuführen. Eine entsprechende Anpassung an das zu erreichende Niveau gemäß GER ist vorzunehmen und dessen Beschreibung in die Bildungs- und Lehraufgabe einzubeziehen, weiters sind gegebenenfalls die didaktischen Grundsätze und die Lehrstoffumschreibung zu adaptieren. – Eine schulautonome Schwerpunktsetzung darf im Verlauf der gesamten Ausbildung nicht weniger als sechs Wochenstunden betragen. Bestehen an einer Schule parallel geführte Jahrgänge, so können jeweils gesonderte schulautonome Schwerpunktsetzungen festgelegt werden, wobei auf die (voraussichtliche) Anzahl der Schülerinnen und Schüler sowie der Jahrgänge Bedacht zu nehmen ist. Für schulautonome Schwerpunktsetzungen sind eine nähere Bezeichnung sowie die Bildungs- und Lehraufgaben festzulegen.
– Wird von der Möglichkeit der schulautonomen Einführung des Integrierten Fremdsprachenlernens (Content and Language Integrated Learning – CLIL) Gebrauch gemacht, hat diesbezüglich die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz. – Wenn zusätzlich eine weitere lebende Fremdsprache auf einem niedrigeren Niveau als B2 (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) angeboten wird, ist dies in der Bezeichnung eines solchen Pflichtgegenstandes, eines Freigegenstandes oder einer Verbindlichen Übung anzuführen. Eine entsprechende Anpassung an das zu erreichende Niveau gemäß GER ist vorzunehmen und dessen Beschreibung in die Bildungs- und Lehraufgabe einzubeziehen, weiters sind gegebenenfalls die didaktischen Grundsätze und die Lehrstoffumschreibung zu adaptieren.
– Die Summe der Wochenstunden der Pflichtgegenstände, der Gegenstände des schulautonomen Erweiterungsbereichs und Verbindlichen Übungen pro Jahrgang darf 38 Wochenstunden nicht überschreiten. – Wird von der Möglichkeit der schulautonomen Einführung des Integrierten Fremdsprachenlernens (Content and Language Integrated Learning – CLIL) Gebrauch gemacht, hat diesbezüglich die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
– Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände, Gegenstände des Schulautonomen Erweiterungsbereichs und Verbindlichen Übungen von 173 darf nicht über- oder unterschritten werden. – Die Summe der Wochenstunden der Pflichtgegenstände, der Gegenstände des schulautonomen Erweiterungsbereichs und Verbindlichen Übungen pro Jahrgang darf 38 Wochenstunden nicht überschreiten.
– Schulautonome Erweiterungsbereiche aus den Clustern „Sozialpädagogik – Theorie und Praxis“ und „Ausdruck, Gestaltung und Bewegung“ sind ab mindestens 12 Schülerinnen und Schülern nach standortspezifischen Möglichkeiten anzubieten. Zusätzlich zu den in der Stundentafel im Custer „Sozialpädagogik – Theorie und Praxis“ genannten Erweiterungsbereichen können weitere schulautonome Erweiterungsbereiche festgelegt werden. – Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände, Gegenstände des Schulautonomen Erweiterungsbereichs und Verbindlichen Übungen von 173 darf nicht über- oder unterschritten werden.
– Für den Pflichtgegenstand „Erweiterungsseminar Ausdruck, Gestaltung und Bewegung“ sind am Schulstandort entsprechende schulautonome Angebote festzulegen. – Schulautonome Erweiterungsbereiche aus den Clustern „Sozialpädagogik – Theorie und Praxis“ und „Ausdruck, Gestaltung und Bewegung“ sind ab mindestens 12 Schülerinnen und Schülern nach standortspezifischen Möglichkeiten anzubieten. Zusätzlich zu den in der Stundentafel im Custer „Sozialpädagogik – Theorie und Praxis“ genannten Erweiterungsbereichen können weitere schulautonome Erweiterungsbereiche festgelegt werden.
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE – Für den Pflichtgegenstand „Erweiterungsseminar Ausdruck, Gestaltung und Bewegung“ sind am Schulstandort entsprechende schulautonome Angebote festzulegen.
Lehr- und Lernziele: IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen im sozialpädagogischen Berufsfeld und im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.:
Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiter entwickeln und dem neuen Geschlechterbild gerecht werden (Lernbegleiter und Lernbegleiterin, Lernberater und Lernberaterin, Coach, Moderatorin und Moderator). Von Lehrenden wird kompetenzorientiertes Unterrichten sowie entsprechende Diagnose- und Förderkompetenz erwartet. Aktuelles im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen. Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen im sozialpädagogischen Berufsfeld und im Betreuungsteil ganztägiger Schulformen zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der fünf Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend. Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiter entwickeln und dem neuen Geschlechterbild gerecht werden (Lernbegleiter und Lernbegleiterin, Lernberater und Lernberaterin, Coach, Moderatorin und Moderator). Von Lehrenden wird kompetenzorientiertes Unterrichten sowie entsprechende Diagnose- und Förderkompetenz erwartet. Aktuelles im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen.
Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren. Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der fünf Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend.
Umfassende Sprachförderung ist im Hinblick Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine grundlegende bildungs- Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und gesellschaftspolitische Verantwortung eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu unterstützen lehren.
Unterrichtsplanung: Umfassende Sprachförderung ist im Hinblick auf eine grundlegende bildungs- und gesellschaftspolitische Verantwortung in allen Unterrichtsgegenständen zu unterstützen.
Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.:
Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Der Kompetenzaufbau hat systematisch, vernetzt und nachhaltig zu erfolgen. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.
Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden eines Jahrgangs bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Der Kompetenzaufbau hat systematisch, vernetzt und nachhaltig zu erfolgen. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden eines Jahrgangs bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
Die nach Lernjahren gegliederten Lernziele sind in der Fachgruppe festzulegen, wobei die Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Darüber hinaus obliegt es den Lehrkräften individuelle Teilfertigkeiten und Teilfähigkeiten für die jeweiligen Schülerinnen und Schüler der einzelnen Jahrgänge oder Lerngruppen festzulegen und dafür geeignete Unterrichtskonzepte zu entwickeln. Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. Die nach Lernjahren gegliederten Lernziele sind in der Fachgruppe festzulegen, wobei die Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Darüber hinaus obliegt es den Lehrkräften individuelle Teilfertigkeiten und Teilfähigkeiten für die jeweiligen Schülerinnen und Schüler der einzelnen Jahrgänge oder Lerngruppen festzulegen und dafür geeignete Unterrichtskonzepte zu entwickeln.
Es ist sicher zu stellen, dass Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden und im Unterricht eingesetzt werden auch in Prüfungssituationen gleichartig zur Verfügung stehen. Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
Neben der Vermittlung von Fachwissen, der Entwicklung und Förderung von Werthaltungen, wie sie in den allgemeinen Bildungszielen beschrieben sind, ist die Förderung von Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen (Empfehlung 2006/962/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zu Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen, Amtsblatt L 394 vom 30.12.2006: Muttersprachliche Kompetenz, Fremdsprachliche Kompetenz, Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz, Computerkompetenz, Lernkompetenz – „Lernen lernen", soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz, Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz, Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit) von besonderer Bedeutung. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Die Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, zu unterstützen. Es ist sicher zu stellen, dass Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden und im Unterricht eingesetzt werden auch in Prüfungssituationen gleichartig zur Verfügung stehen.
Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Neben der Vermittlung von Fachwissen, der Entwicklung und Förderung von Werthaltungen, wie sie in den allgemeinen Bildungszielen beschrieben sind, ist die Förderung von Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen hinführen (Empfehlung 2006/962/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zu können empfiehlt es sich teambildende Maßnahmen Schlüsselkompetenzen für lebensbegleitendes Lernen, Amtsblatt L 394 vom 30.12.2006: Muttersprachliche Kompetenz, Fremdsprachliche Kompetenz, Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz, Computerkompetenz, Lernkompetenz – „Lernen lernen", soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz, Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz, Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit) von besonderer Bedeutung. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Die Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, zu treffen unterstützen.
Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache und deren Weiterentwicklung in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind Um alle Lehrkräfte verantwortlich. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen Lernenden zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) maßgeblich eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können empfiehlt es sich teambildende Maßnahmen zu treffen.
Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass die Lernenden einerseits bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten (fachlicher Bereich) als auch andererseits beim Erwerb von sprachlichen und kommunikativen Kompetenzen unterstützt werden. Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache und deren Weiterentwicklung in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) maßgeblich.
Unterrichtssituationen sind so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzung sowie einen konstruktiven Umgang mit Fehlern entwickeln können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen. Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung und Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen. Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass die Lernenden einerseits bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten (fachlicher Bereich) als auch andererseits beim Erwerb von sprachlichen und kommunikativen Kompetenzen unterstützt werden.
Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert und methodengerecht zu wählen. Unterrichtssituationen sind so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzung sowie einen konstruktiven Umgang mit Fehlern entwickeln können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen. Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung und Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Deutsch: Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, vielfältig, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, projektorientiert, exemplarisch, ganzheitlich, individualisierend, berufsfeldbezogen, wissenschaftsorientiert und methodengerecht zu wählen.
Die Bereiche (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben, Reflexion, Sprachbewusstsein, Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld) sind gleichwertig und ergänzen einander im Unterricht. Die Gewichtung erfolgt durch die Lehrerinnen und Lehrer und soll den Bedürfnissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Deutsch:
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schülern in allen Jahrgängen Die Bereiche (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben, Reflexion, Sprachbewusstsein, Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld) sind gleichwertig und ergänzen einander im Unterricht. Die Gewichtung erfolgt durch die Lehrerinnen und Lehrer und soll den Bedürfnissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden.
das Bewusstsein ihrer sprachlichen Vorbildfunktion im beruflichen Kontext erlangen können. Im Deutschunterricht ist auf mögliche Schwerpunkte der Schulstandorte einzugehen, insbesondere ist dem künstlerisch-kreativen Bereich der Sprache ausreichend Platz einzuräumen. Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schülern in allen Jahrgängen
durch grammatisches und orthographisches Wissen befähigt werden, bewusst mit Sprache umzugehen. Sprach- und Schreibnormen werden als bedeutende Faktoren der Sprachbeherrschung betrachtet. das Bewusstsein ihrer sprachlichen Vorbildfunktion im beruflichen Kontext erlangen können. Im Deutschunterricht ist auf mögliche Schwerpunkte der Schulstandorte einzugehen, insbesondere ist dem künstlerisch-kreativen Bereich der Sprache ausreichend Platz einzuräumen.
die Möglichkeit haben, die in literarischen Texten vorhandenen Frauen- und Männerbilder kritisch zu reflektieren und im jeweiligen gesellschaftshistorischen Kontext wahrzunehmen, sich mit gesellschaftlichen und (inter-)kulturellen Zusammenhängen, Wertvorstellungen und persönlichen Erfahrungen auseinanderzusetzen und analytisches und kritisches Denken zu üben. Das Lesen und Verstehen von Texten, die schriftlich oder durch andere Medien vermittelt werden, bilden einen Schwerpunkt des Deutschunterrichtes. Dabei ist die Lektüre von Ganztexten unerlässlich. Zum Verständnis literarischer Strömungen ist die Kenntnis eines literaturhistorischen Grundrasters unerlässlich. Schwerpunktsetzungen sind individuell möglich. durch grammatisches und orthographisches Wissen befähigt werden, bewusst mit Sprache umzugehen. Sprach- und Schreibnormen werden als bedeutende Faktoren der Sprachbeherrschung betrachtet.
Fachliche die Möglichkeit haben, die in literarischen Texten vorhandenen Frauen- und fachdidaktische Prinzipien: Männerbilder kritisch zu reflektieren und im jeweiligen gesellschaftshistorischen Kontext wahrzunehmen, sich mit gesellschaftlichen und (inter-)kulturellen Zusammenhängen, Wertvorstellungen und persönlichen Erfahrungen auseinanderzusetzen und analytisches und kritisches Denken zu üben. Das Lesen und Verstehen von Texten, die schriftlich oder durch andere Medien vermittelt werden, bilden einen Schwerpunkt des Deutschunterrichtes. Dabei ist die Lektüre von Ganztexten unerlässlich. Zum Verständnis literarischer Strömungen ist die Kenntnis eines literaturhistorischen Grundrasters unerlässlich. Schwerpunktsetzungen sind individuell möglich.
– Die fachinterne Kooperation gilt als unverzichtbar. Fachliche und fachdidaktische Prinzipien:
– Gekennzeichnete Schreibhaltungen und Textsorten sind im Hinblick auf die Vorbereitung zur standardisierten Reife- und Diplomprüfung lt. Lehrplan modulgemäß zu erfüllen Die fachinterne Kooperation gilt als unverzichtbar.
– Die Lektüre von Ganztexten wird empfohlen Gekennzeichnete Schreibhaltungen und Textsorten sind im Hinblick auf die Vorbereitung zur standardisierten Reife- und Diplomprüfung lt. Lehrplan modulgemäß zu erfüllen.
– Besonderes Augenmerk ist auf aktuelle Medienkompetenz, sprachliches Vorbild und Präsentationskompetenz zu legen Die Lektüre von Ganztexten wird empfohlen.
– Dem Berufsbezug ist (u. U. durch schwerpunktmäßige) Beschäftigung mit Kinder-und Jugendliteratur Rechnung zu tragen – Besonderes Augenmerk ist auf aktuelle Medienkompetenz, sprachliches Vorbild und Präsentationskompetenz zu legen
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Englisch: – Dem Berufsbezug ist (u. U. durch schwerpunktmäßige) Beschäftigung mit Kinder-und Jugendliteratur Rechnung zu tragen
Die Gewichtung der gleichwertigen Kompetenzen (Hören, Lesen, Schreiben, zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen, Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) erfolgt durch die Lehrerinnen und Lehrer und soll den Bedürfnissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Englisch:
Die verschiedenen Kompetenzbereiche sind vernetzt zu entwickeln. Das Prinzip der Kompetenzorientierung wird in allen Bereichen umgesetzt. Die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Module sind aufbauend und werden in ihrem Anspruchsniveau und in ihrer Komplexität gesteigert. Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Die Gewichtung der gleichwertigen Kompetenzen (Hören, Lesen, Schreiben, zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen, Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation, Transfer in das pädagogische Berufsfeld) erfolgt durch die Lehrerinnen und Lehrer und soll den Bedürfnissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden.
Den Schülerinnen und Schülern soll weiters die Möglichkeit geboten werden, im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate zu erwerben. Die verschiedenen Kompetenzbereiche sind vernetzt zu entwickeln. Das Prinzip der Kompetenzorientierung wird in allen Bereichen umgesetzt. Die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Module sind aufbauend und werden in ihrem Anspruchsniveau und in ihrer Komplexität gesteigert. Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Sprachwochen, Praktika, Schulpartnerschaften, Schüleraustauschprogramme, internationale Projekte etc. gefördert werden. Den Schülerinnen und Schülern soll weiters die Möglichkeit geboten werden, im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate zu erwerben.
Didaktische Grundsätze des Clusters „Allgemeinbildung“: Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Sprachwochen, Praktika, Schulpartnerschaften, Schüleraustauschprogramme, internationale Projekte etc. gefördert werden.
Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im sozialpädagogischen Berufsfeld ist in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis“ in jedem Gegenstand zu unterstützen. Didaktische Grundsätze des Clusters „Allgemeinbildung“:
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung: Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im sozialpädagogischen Berufsfeld ist in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern der relevanten Unterrichtsgegenstände, insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik“ und „Praxis“ in jedem Gegenstand zu unterstützen.
Durch exemplarischen Unterricht ist der Erwerb eines historischen Grundrasters sicherzustellen, wobei einerseits historische Vorgänge unter Beachtung ihrer Auswirkungen auf die Welt von heute betrachtet werden, andererseits werden ausgehend von Ereignissen der Gegenwart deren Ursachen aufgezeigt. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung:
Die Vermittlung bzw. Verwendung von Fachsprache und unterschiedlichen Quellen und deren kritische Beurteilung ist Voraussetzung. Durch exemplarischen Unterricht ist der Erwerb eines historischen Grundrasters sicherzustellen, wobei einerseits historische Vorgänge unter Beachtung ihrer Auswirkungen auf die Welt von heute betrachtet werden, andererseits werden ausgehend von Ereignissen der Gegenwart deren Ursachen aufgezeigt.
Bei historischen Längs- Die Vermittlung bzw. Verwendung von Fachsprache und Querschnitten sind lokale bis globale Dimensionen zu berücksichtigen unterschiedlichen Quellen und deren kritische Beurteilung ist Voraussetzung.
Die Alltagsgeschichte ist unter besonderer Berücksichtigung der Situation der Familie und anderer sozialer und ethnischer Gruppen sowie der Geschlechterverhältnisse in Vergangenheit Bei historischen Längs- und Gegenwart Querschnitten sind lokale bis globale Dimensionen zu vermitteln berücksichtigen.
Die Schülerinnen Alltagsgeschichte ist unter besonderer Berücksichtigung der Situation der Familie und Schülern sind dabei zu unterstützen, Einsicht in politische Verhaltensweisen anderer sozialer und Orientierungshilfe für persönliches politisches ethnischer Gruppen sowie der Geschlechterverhältnisse in Vergangenheit und soziales Engagement Gegenwart zu erlangen vermitteln.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Geografie Die Schülerinnen und Wirtschaftskunde: Schülern sind dabei zu unterstützen, Einsicht in politische Verhaltensweisen und Orientierungshilfe für persönliches politisches und soziales Engagement zu erlangen.
Die Themenbereiche sind mit entsprechender topografischer Zuordnung zu behandeln, Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Geografie und Wirtschaftskunde:
Die sozialgeografischen und ökonomischen Themen Themenbereiche sind geschlechter- und diversitätsrelevant mit entsprechender topografischer Zuordnung zu behandeln.,
Der Bezug zum Naturraum ist nach Möglichkeit herzustellen Die sozialgeografischen und ökonomischen Themen sind geschlechter- und diversitätsrelevant zu behandeln.
Die Vielfalt der Kulturräume als Bereicherung Der Bezug zum Naturraum ist hervorzuheben nach Möglichkeit herzustellen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: Die Vielfalt der Kulturräume als Bereicherung ist hervorzuheben.
Die einzelnen Module sind aufeinander aufbauend. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik:
Die Inhalte und erworbenen Kompetenzen eines absolvierten Moduls sind Grundlage für alle nachfolgenden einzelnen Module und sind daher abzusichern und zu festigen aufeinander aufbauend.
Exaktes Arbeiten Die Inhalte und Argumentieren, planmäßiges erworbenen Kompetenzen eines absolvierten Moduls sind Grundlage für alle nachfolgenden Module und konsequentes Vorgehen beim Lösen von Aufgaben, zweckmäßiges Umgehen mit technischen Hilfsmitteln, Entwickeln von logischen Denkstrukturen durch Lösen mathematischer Probleme sind durchgängig in den Unterricht daher abzusichern und zu integrieren festigen. Der Unterricht soll insbesondere vermitteln,
– dass mathematisches Grundwissen und Denken bereits im Kleinkindalter Exaktes Arbeiten und bei Mädchen Argumentieren, planmäßiges und Knaben konsequentes Vorgehen beim Lösen von Aufgaben, zweckmäßiges Umgehen mit technischen Hilfsmitteln, Entwickeln von logischen Denkstrukturen durch Lösen mathematischer Probleme sind durchgängig in gleicher Weise erfolgen sollte den Unterricht zu integrieren. Der Unterricht soll insbesondere vermitteln,
– dass Argumentieren mathematisches Grundwissen und Kommunizieren Denken bereits im Kleinkindalter und bei Mädchen und Knaben in Angewandter Mathematik charakteristische Tätigkeiten sind gleicher Weise erfolgen sollte,
– dass das Lösen von Aufgaben Freude Argumentieren und Selbstvertrauen bringen kann Kommunizieren in Angewandter Mathematik charakteristische Tätigkeiten sind,
– dass mathematisches Denken das Lösen von Aufgaben Freude und mathematische Erkenntnisse in den unterschiedlichen Lebens- Selbstvertrauen bringen kann, Wissens- und Berufsbereichen angewendet werden können
Didaktische Grundsätze für alle naturwissenschaftlichen Pflichtgegenstände: – dass mathematisches Denken und mathematische Erkenntnisse in den unterschiedlichen Lebens-, Wissens- und Berufsbereichen angewendet werden können
Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen unterstützen ein Verstehen der Natur. Didaktische Grundsätze für alle naturwissenschaftlichen Pflichtgegenstände:
Exaktes Beobachten und fachlich richtiges Beschreiben soll konsequent geübt werden Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen unterstützen ein Verstehen der Natur.
Für spezifische Themenstellungen können externe Fachleute zugezogen Exaktes Beobachten und fachlich richtiges Beschreiben soll konsequent geübt werden.
Ausgewogenheit zwischen der Vermittlung von fachlichen Inhalten und ihrer Umsetzungsmöglichkeit in der Praxis ist anzustreben Für spezifische Themenstellungen können externe Fachleute zugezogen werden.
Der Rhythmus der Jahreszeiten ist bei der Auswahl Ausgewogenheit zwischen der Inhalte Vermittlung von fachlichen Inhalten und Methoden im Unterricht zu berücksichtigen ihrer Umsetzungsmöglichkeit in der Praxis ist anzustreben.
Nachhaltiges Handeln Der Rhythmus der Jahreszeiten ist durch entsprechende Unterrichtsgestaltung im Bewusstsein bei der Schülerinnen Auswahl der Inhalte und Schüler Methoden im Unterricht zu verankern und nach Möglichkeit einzuüben berücksichtigen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Physik: Nachhaltiges Handeln ist durch entsprechende Unterrichtsgestaltung im Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler zu verankern und nach Möglichkeit einzuüben.
Die Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Physik hat für die Schülerinnen und Schüler in allen Modulen die Grundlagen für naturwissenschaftliche Beobachtung in anschaulichen Versuchen zu liefern.:
Logisches Denken und Beobachtungsfähigkeit sind durch entsprechende Experimente Die Physik hat für die Schülerinnen und Aufgabenstellungen konsequent Schüler in allen Modulen die Grundlagen für naturwissenschaftliche Beobachtung in anschaulichen Versuchen zu fördern liefern.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Chemie: Logisches Denken und Beobachtungsfähigkeit sind durch entsprechende Experimente und Aufgabenstellungen konsequent zu fördern.
Bezüge zu aktuellen Themen und Ereignissen sind nach Möglichkeit zu berücksichtigen. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Chemie:
Der Unterricht kann auch an außerschulischen Lernorten erfolgen Bezüge zu aktuellen Themen und Ereignissen sind nach Möglichkeit zu berücksichtigen.
Die chemische Basiskonzepte „Stoff-Teilchen-Konzept“, „Struktur-Eigenschaften-Konzept“, „Akzeptor-Donator-Konzept“ und „Energie-Konzept“ sind im Der Unterricht aufzugreifen kann auch an außerschulischen Lernorten erfolgen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Biologie Die chemische Basiskonzepte „Stoff-Teilchen-Konzept“, „Struktur-Eigenschaften-Konzept“, „Akzeptor-Donator-Konzept“ und Ökologie: „Energie-Konzept“ sind im Unterricht aufzugreifen.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Biologie und Schüler Ökologie:
– Wissen über wesentliche Aspekte der Funktionen des menschlichen Körpers, insbesondere der menschlichen Fruchtbarkeit und Sexualität und ein positives Körperbild entwickeln können, Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler
– die Bedeutung Wissen über wesentliche Aspekte der Gesunderhaltung Funktionen des menschlichen Körpers, insbesondere der menschlichen Fruchtbarkeit und einer gesunde Lebensführung erkennen Sexualität und ein positives Körperbild entwickeln können,
– Achtung vor dem Wert die Bedeutung der Gesunderhaltung des Lebens in all seinen Dimensionen Körpers und einen wertschätzenden Umgang mit der Natur erwerben einer gesunde Lebensführung erkennen können.,
Didaktische Grundsätze – Achtung vor dem Wert des Pflichtgegenstandes Ernährung Lebens in all seinen Dimensionen und Gesundheit: einen wertschätzenden Umgang mit der Natur erwerben können.
Über eigenes Erleben sollen die Schülerinnen und Schüler im Schulalltag zum bewussten Ernährungs- Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Ernährung und Umweltverhalten (Nachhaltigkeit) hingeführt werden. Gesundheit:
Die Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern des Pflichtgegenstandes „Biologie Über eigenes Erleben sollen die Schülerinnen und Umweltkunde“ Schüler im Schulalltag zum bewussten Ernährungs- und der verbindlichen Übung „Ernährung mit praktischen Übungen“ ist zu forcieren Umweltverhalten (Nachhaltigkeit) hingeführt werden.
Didaktische Grundsätze Die Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern des Pflichtgegenstandes Grundlagen der Informatik „Biologie und Medien: Umweltkunde“ und der verbindlichen Übung „Ernährung mit praktischen Übungen“ ist zu forcieren.
Der Lehrstoff in den einzelnen Jahrgängen (Semestern) ist in den jeweiligen Kompetenzbereichen durch die Tiefe und die ausgewählten Beispiele auf die Bedürfnisse und die Kenntnisse Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Grundlagen der Schülerinnen Informatik und Schüler abzustimmen. Medien:
Durch das zielgerichtete Arbeiten an konkreten Der Lehrstoff in den einzelnen Jahrgängen (Semestern) ist in den jeweiligen Kompetenzbereichen durch die Tiefe und praxisnahen Inhalten soll Kompetenz im Einsatz von Medien die ausgewählten Beispiele auf die Bedürfnisse und von Informationstechnologien erworben werden die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler abzustimmen.
Ziel des Unterrichts ist es, Durch das zielgerichtete Arbeiten an konkreten und praxisnahen Inhalten soll Kompetenz im Einsatz von Medien und von Informationstechnologien erworben werden.
– Regel-, System- und Orientierungswissen bereit zu stellen Ziel des Unterrichts ist es, um den Schülerinnen und Schülern Perspektiven in einem sich rasch ändernden Bereich zu vermitteln;
– besonderes Augenmerk auf Analyse und Lösung von Problemen zu legen, welche bei Medieneinsatz und -konsum für Schülerinnen und Schüler auftreten. Das umfasst sowohl technische als auch formale und inhaltliche Aspekte, im Besonderen im Hinblick auf Anforderungen im Bereich Informatik und Medien, die durch andere Unterrichtsgegenstände gestellt werden. – Regel-, System- und Orientierungswissen bereit zu stellen, um den Schülerinnen und Schülern Perspektiven in einem sich rasch ändernden Bereich zu vermitteln;
– den kritischen und selbstbestimmten Gebrauch von Medien durch die Vermittlung von technischen, formalen und inhaltlichen Kompetenzen zu unterstützt. – besonderes Augenmerk auf Analyse und Lösung von Problemen zu legen, welche bei Medieneinsatz und -konsum für Schülerinnen und Schüler auftreten. Das umfasst sowohl technische als auch formale und inhaltliche Aspekte, im Besonderen im Hinblick auf Anforderungen im Bereich Informatik und Medien, die durch andere Unterrichtsgegenstände gestellt werden.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Pädagogik (einschl. Sozialpädagogik, Entwicklungspsychologie, Soziologie): – den kritischen und selbstbestimmten Gebrauch von Medien durch die Vermittlung von technischen, formalen und inhaltlichen Kompetenzen zu unterstützt.
Erfahrungsorientiertes und forschendes Lernen begünstigt den Erwerb von Kompetenzen und die Aneignung Didaktische Grundsätze des Lehrstoffs und ist daher laufend in den Unterricht zu integrieren Pflichtgegenstandes Pädagogik (einschl. Sozialpädagogik, Entwicklungspsychologie, Soziologie):
Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, exemplarisch, ganzheitlich Erfahrungsorientiertes und individualisierend umzusetzen forschendes Lernen begünstigt den Erwerb von Kompetenzen und die Aneignung des Lehrstoffs und ist daher laufend in den Unterricht zu integrieren.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Inklusive Pädagogik: Die Unterrichtsprinzipien sind aktuell, kompetenzorientiert, situationsorientiert, prozessorientiert, exemplarisch, ganzheitlich und individualisierend umzusetzen.
Wechselwirkungen zwischen individueller Entwicklung und Umwelt sind transparent zu machen und pädagogische Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Inklusive Pädagogik:
Das Einbringen aktueller Fragestellungen, die Auseinandersetzung mit Fachliteratur sowie Beobachtungen in konkreten Situationen durch die Schülerinnen Wechselwirkungen zwischen individueller Entwicklung und Schüler ist Umwelt sind transparent zu fördern machen und pädagogische Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Didaktik (Handlungskonzepte Das Einbringen aktueller Fragestellungen, die Auseinandersetzung mit Fachliteratur sowie Beobachtungen in konkreten Situationen durch die Schülerinnen und –felder der Sozialpädagogik): Schüler ist zu fördern.
Im Unterricht soll die Beantwortung schwerpunktmäßiger Fragestellungen durch forschendes Tätig-Sein ermöglicht werden. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Didaktik (Handlungskonzepte und –felder der Sozialpädagogik):
Die Unterrichtsgestaltung erfordert Demonstrationen mit Fallbesprechungen unter Einbeziehung von Medien Im Unterricht soll die Beantwortung schwerpunktmäßiger Fragestellungen durch forschendes Tätig-Sein ermöglicht werden.
Die Aneignung didaktischer Fachsprache sowie ein Kennenlernen berufsbezogener Fachliteratur sind durch alle Jahrgänge hindurch begleitend gefordert Unterrichtsgestaltung erfordert Demonstrationen mit Fallbesprechungen unter Einbeziehung von Medien.
Die permanente Reflexion ist als ständiges Unterrichtsprinzip für fachliche, personelle und soziale Kompetenzen anzuwenden Aneignung didaktischer Fachsprache sowie ein Kennenlernen berufsbezogener Fachliteratur sind durch alle Jahrgänge hindurch begleitend gefordert.
Die Planung, Durchführung und Auswertung von erlebniszentrierten und projektorientierten Arbeitsformen sind Voraussetzung für den Transfer in die sozialpädagogische Praxis. Die permanente Reflexion ist als ständiges Unterrichtsprinzip für fachliche, personelle und soziale Kompetenzen anzuwenden.
Die Aufbereitung der Unterrichtsinhalte orientiert sich an einem realistischen Berufsbild Planung, Durchführung und Auswertung von erlebniszentrierten und projektorientierten Arbeitsformen sind Voraussetzung für den Transfer in die sozialpädagogische Praxis.
Die Unterrichtsstunden sind aus didaktischen Gründen möglichst zu blocken Aufbereitung der Unterrichtsinhalte orientiert sich an einem realistischen Berufsbild.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Praxis der Sozialpädagogik: Die Unterrichtsstunden sind aus didaktischen Gründen möglichst zu blocken.
Im Praktikum soll die Beantwortung schwerpunktmäßiger Fragestellungen durch forschendes Tätig-Sein ermöglicht werden. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Praxis der Sozialpädagogik:
Die Unterrichtsgestaltung erfordert Demonstrationen mit Fallbesprechungen unter Einbeziehung von Medien Im Praktikum soll die Beantwortung schwerpunktmäßiger Fragestellungen durch forschendes Tätig-Sein ermöglicht werden.
Die Planung, Durchführung und Auswertung Unterrichtsgestaltung erfordert Demonstrationen mit Fallbesprechungen unter Einbeziehung von erlebniszentrierten und projektorientierten Arbeitsformen sind Voraussetzung für den Transfer in die sozialpädagogische Praxis Medien.
Die Unterrichtsinhalte Planung, Durchführung und Auswertung von Didaktik erlebniszentrierten und Praxis projektorientierten Arbeitsformen sind durchgehend aufeinander abzustimmen Voraussetzung für den Transfer in die sozialpädagogische Praxis.
Die Unterrichtsinhalte sollen auf aktuelle berufsfeldspezifische Entwicklungen Bezug nehmen und nach ethischen von Didaktik und sozialen Normen reflektiert werden Praxis sind durchgehend aufeinander abzustimmen.
Die Aufbereitung der Unterrichtsinhalte nimmt Bezug sollen auf individuelle Beobachtungen aktuelle berufsfeldspezifische Entwicklungen Bezug nehmen und Erfahrungen der Schülerinnen nach ethischen und Schüler sozialen Normen reflektiert werden.
Der Unterricht stellt eine gezielte Vorbereitung Die Aufbereitung der Unterrichtsinhalte nimmt Bezug auf die Tages- und Blockpraktika sicher individuelle Beobachtungen und gewährleistet eine praktikumsbegleitende Beratung Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler.
Kontinuierliche Reflexion ist als ständiges Unterrichtsprinzip einzusetzen Der Unterricht stellt eine gezielte Vorbereitung auf die Tages- und Blockpraktika sicher und gewährleistet eine praktikumsbegleitende Beratung der Schülerinnen und Schüler.
Schriftliche Arbeiten bezogen auf Unterricht und Praktikum dokumentieren den Lernzuwachs Kontinuierliche Reflexion ist als ständiges Unterrichtsprinzip einzusetzen.
Individuelle Ausbildungsgespräche zum Schriftliche Arbeiten bezogen auf Unterricht und Praktikum sind zu führen dokumentieren den Lernzuwachs.
Die Blockung der Unterrichtsstunden ist aus didaktischen Gründen erforderlich Individuelle Ausbildungsgespräche zum Unterricht und Praktikum sind zu führen.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Sozialmanagement und Recht: Die Blockung der Unterrichtsstunden ist aus didaktischen Gründen erforderlich.
Im Unterricht soll die Beantwortung schwerpunktmäßiger Fragestellungen durch forschendes Tätig-Sein ermöglicht werden. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Sozialmanagement und Recht:
Die Unterrichtsgestaltung erfordert Demonstrationen mit Fallbesprechungen unter Einbeziehung von Medien Im Unterricht soll die Beantwortung schwerpunktmäßiger Fragestellungen durch forschendes Tätig-Sein ermöglicht werden.
Unterrichtsinhalte sollen auf aktuelle berufsfeldspezifische Entwicklungen Bezug nehmen und nach ethischen und sozialen Normen reflektiert werden Die Unterrichtsgestaltung erfordert Demonstrationen mit Fallbesprechungen unter Einbeziehung von Medien.
Die Blockung der Unterrichtsstunden ist aus didaktischen Gründen zu bevorzugen Unterrichtsinhalte sollen auf aktuelle berufsfeldspezifische Entwicklungen Bezug nehmen und nach ethischen und sozialen Normen reflektiert werden.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Lernbegleitung: Die Blockung der Unterrichtsstunden ist aus didaktischen Gründen zu bevorzugen.
Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Lernbegleitung:
– Rückschlüsse aus der eigenen Lernsituation und dem eigenen Lernstil auf die Lernhilfe Der Unterricht ist so zu ziehen gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler befähigt werden,
– die Rolle Rückschlüsse aus der Berufsgruppe im Praxisfeld für eigenen Lernsituation und dem eigenen Lernstil auf die Begleitung von Lernprozessen Lernhilfe zu reflektieren. ziehen,
Didaktische Grundsätze des Clusters „Ausdruck, Gestaltung und Bewegung“: – die Rolle der Berufsgruppe im Praxisfeld für die Begleitung von Lernprozessen zu reflektieren.
Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im sozialpädagogischen Berufsfeld wird in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik (Handlungskonzepte und –felder der Sozialpädagogik)“ und „Praxis der Sozialpädagogik“, in jedem Gegenstand unterstützt. Didaktische Grundsätze des Clusters „Ausdruck, Gestaltung und Bewegung“:
Didaktische Grundsätze des künstlerisch-kreativen Bereichs: Der Transfer von Inhalten für die Arbeit im sozialpädagogischen Berufsfeld wird in Abstimmung mit den Lehrerinnen und Lehrern insbesondere der Pflichtgegenstände „Didaktik (Handlungskonzepte und –felder der Sozialpädagogik)“ und „Praxis der Sozialpädagogik“, in jedem Gegenstand unterstützt.
Der Unterricht ist so zu gestalten dass Didaktische Grundsätze des künstlerisch-kreativen Bereichs:
– durch Experimentieren und spielerisches Erproben die Freude am gestalterischen Tun geweckt wird, Der Unterricht ist so zu gestalten dass
– die Schülerinnen durch Experimentieren und Schüler spielerisches Erproben die eigene Arbeit in angemessener Fachsprache mündlich und in verschiedenen Formen der Präsentation darstellen können Freude am gestalterischen Tun geweckt wird,
– die theoretische Auseinandersetzung mit ästhetischen, technischen, ökonomischen, ökologischen und kulturhistorischen Aspekten von Architektur, Design Schülerinnen und Umwelt soll von praktischer Tätigkeit ausgehen Schüler die eigene Arbeit in angemessener Fachsprache mündlich und sie begleiten. in verschiedenen Formen der Präsentation darstellen können,
Empfehlenswert ist dabei, wenn die Ergebnisse praktischer und theoretischer Auseinandersetzung jahrgangsgemäß und in repräsentativer Form zusammengestellt werden. – die theoretische Auseinandersetzung mit ästhetischen, technischen, ökonomischen, ökologischen und kulturhistorischen Aspekten von Architektur, Design und Umwelt soll von praktischer Tätigkeit ausgehen und sie begleiten.
Auf ressourcenschonenden und ökologisch nachhaltigen Einsatz von Mitteln, Materialien und Werkzeugen ist zu achten, ebenso auf sicherheitstechnische Vorkehrungen. Empfehlenswert ist dabei, wenn die Ergebnisse praktischer und theoretischer Auseinandersetzung jahrgangsgemäß und in repräsentativer Form zusammengestellt werden.
Mehrstündige Unterrichtssequenzen in entsprechenden Fachunterrichtsräumen sind vorzusehen Auf ressourcenschonenden und ökologisch nachhaltigen Einsatz von Mitteln, Materialien und Werkzeugen ist zu achten, ebenso auf sicherheitstechnische Vorkehrungen.
In jedem Jahrgang ist nach Möglichkeit zumindest eine Exkursion (ein Lehrausgang) Mehrstündige Unterrichtssequenzen in fach- und inhaltverwandte Einrichtungen durchzuführen entsprechenden Fachunterrichtsräumen sind vorzusehen.
Ein enges Ineinandergreifen praktischer und theoretischer Aspekte In jedem Jahrgang ist für die Wahrnehmungssensibilisierung, für Kreativität nach Möglichkeit zumindest eine Exkursion (ein Lehrausgang) in fach- und soziales Lernen unabdingbar. Die Verbindung der einzelnen Bereiche bei der Unterrichtsgestaltung ist zwingend notwendig um das Prinzip der Rhythmik umsetzen zu können inhaltverwandte Einrichtungen durchzuführen.
Didaktische Grundsätze Ein enges Ineinandergreifen praktischer und theoretischer Aspekte ist für den Pflichtgegenstand Instrumentalunterricht: die Wahrnehmungssensibilisierung, für Kreativität und soziales Lernen unabdingbar. Die Verbindung der einzelnen Bereiche bei der Unterrichtsgestaltung ist zwingend notwendig um das Prinzip der Rhythmik umsetzen zu können.
Schülerinnen und Schüler gleicher Leistungsstufe sind nach Möglichkeit in einer Gruppe zusammenzufassen. Didaktische Grundsätze für den Pflichtgegenstand Instrumentalunterricht:
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Bewegungserziehung, Bewegung Schülerinnen und Sport: Schüler gleicher Leistungsstufe sind nach Möglichkeit in einer Gruppe zusammenzufassen.
Der Unterrichtsgegenstand Bewegungserziehung; Bewegung und Sport an den Bildungsanstalten für Sozialpädagogik hat die Aufgabe, Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Bewegungserziehung, Bewegung und Sport:
– Der Unterrichtsgegenstand Bewegungserziehung; Bewegung und Sport an den Bildungsanstalten für Sozialpädagogik hat die Aufgabe,
einerseits Schülerinnen und Schülern eine umfassende bewegungs- und sportbezogene Handlungskompetenz zu vermitteln und sie zu einer sportlich aktiven Lebensweise und zu einem verantwortungsbewussten Verständnis von Bewegung, Sport und Gesundheit zu befähigen, –
– einerseits Schülerinnen und Schülern eine umfassende bewegungs- und sportbezogene Handlungskompetenz zu vermitteln und sie zu einer sportlich aktiven Lebensweise und zu einem verantwortungsbewussten Verständnis von Bewegung, Sport und Gesundheit zu befähigen,
andererseits die für das zukünftige Berufsfeld in Horten, Heimen und Tagesheimstätten für Kinder und Jugendliche sowie in der außerschulischen Jugendarbeit und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen und für die persönliche Entwicklung notwendigen berufsbezogenen Kompetenzen zu entwickeln und sicherzustellen. –
Die bewegungs- und berufsbezogenen Kompetenzen sollen bei den Schülerinnen und Schülern in folgenden Kompetenzbereichen entwickelt werden: „Gesundheit“, „Spielerische Bewegungshandlungen“, „Erleben und Wagen“, „Leisten“, „Motorische Grundlagen“, „Darstellen und Gestalten“ und „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“. andererseits die für das zukünftige Berufsfeld in Horten, Heimen und Tagesheimstätten für Kinder und Jugendliche sowie in der außerschulischen Jugendarbeit und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen und für die persönliche Entwicklung notwendigen berufsbezogenen Kompetenzen zu entwickeln und sicherzustellen.
Die berufsbezogenen Kompetenzen sind aufbauend vom I.-V. Jahrgang zu entwickeln. Dabei ist vornehmlich an praktische Situationen anzuknüpfen und die besonders enge Verflechtung des Bereiches „Bewegung und Sport“ mit der berufsbezogenen didaktisch-methodischen Ausbildung („Bewegungserziehung“) zu beachten. Die bewegungs- und berufsbezogenen Kompetenzen sollen bei den Schülerinnen und Schülern in folgenden Kompetenzbereichen entwickelt werden: „Gesundheit“, „Spielerische Bewegungshandlungen“, „Erleben und Wagen“, „Leisten“, „Motorische Grundlagen“, „Darstellen und Gestalten“ und „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“.
Im Hinblick auf eine umfassende berufliche Kompetenz kommt dem Sicherheitsbewusstsein, sowie der Erlangung eines sicheren Schwimmkönnens auf der Grundlage des österreichischen Schwimmabzeichens (Helferschein) besondere Bedeutung zu. Die berufsbezogenen Kompetenzen sind aufbauend vom I.-V. Jahrgang zu entwickeln. Dabei ist vornehmlich an praktische Situationen anzuknüpfen und die besonders enge Verflechtung des Bereiches „Bewegung und Sport“ mit der berufsbezogenen didaktisch-methodischen Ausbildung („Bewegungserziehung“) zu beachten.
Im Rahmen der schulorganisatorischen Gegebenheiten – etwa Schulveranstaltungen, schulbezogene Veranstaltungen, Feste, Feiern – sind vor allem die Bewegungsangebote und sportlichen Schwerpunkte im Zusammenhang mit den berufsspezifischen Lerninhalten auszuwählen (zB Skilauf, Anfängerschwimmen, kreative Spiele zur psychomotorischen Förderung, Entspannungsübungen). Im Hinblick auf eine umfassende berufliche Kompetenz kommt dem Sicherheitsbewusstsein, sowie der Erlangung eines sicheren Schwimmkönnens auf der Grundlage des österreichischen Schwimmabzeichens (Helferschein) besondere Bedeutung zu.
Nach Maßgabe der Möglichkeiten sollen vielfältige Bewegungsangebote im Freien (Park, Wasser, Wiese, Wald, Eis, Schnee) erfolgen. Im Rahmen der schulorganisatorischen Gegebenheiten – etwa Schulveranstaltungen, schulbezogene Veranstaltungen, Feste, Feiern – sind vor allem die Bewegungsangebote und sportlichen Schwerpunkte im Zusammenhang mit den berufsspezifischen Lerninhalten auszuwählen (zB Skilauf, Anfängerschwimmen, kreative Spiele zur psychomotorischen Förderung, Entspannungsübungen).
Didaktische Grundsätze des Unterrichtsgegenstandes Musikalische Praxis im schulautonomen Erweiterungsbereich Ausdruck, Gestaltung und Bewegung: Nach Maßgabe der Möglichkeiten sollen vielfältige Bewegungsangebote im Freien (Park, Wasser, Wiese, Wald, Eis, Schnee) erfolgen.
Die vielfältigen musikalischen Inhalte der vorangegangenen Module sind im Rahmen einer prozessorientierten Auseinandersetzung zu vertiefen, wobei Experiment, Improvisation und Gestaltung mit den musikalischen Grundphänomenen Klang – Dynamik – Zeit im Fokus stehen. Didaktische Grundsätze des Unterrichtsgegenstandes Musikalische Praxis im schulautonomen Erweiterungsbereich Ausdruck, Gestaltung und Bewegung:
Unterrichtsmethoden: Die vielfältigen musikalischen Inhalte der vorangegangenen Module sind im Rahmen einer prozessorientierten Auseinandersetzung zu vertiefen, wobei Experiment, Improvisation und Gestaltung mit den musikalischen Grundphänomenen Klang – Dynamik – Zeit im Fokus stehen.
Ein breites Spektrum von Unterrichtsmethoden zwischen Instruktion und Konstruktion ist einzusetzen. Auf den Aufbau von Methodenkompetenz ist besonderer Wert zu legen.:
Berufsfeldorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht führen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten – in Einzel- und in Teamarbeit – sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln (kompetenzorientierter Unterricht). Dabei soll nicht nur Expertenwissen vermittelt, sondern vor allem individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglicht und beratend begleitet werden. Der gründlichen Erarbeitung und dem Training grundlegender Funktionen ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu geben. Ein breites Spektrum von Unterrichtsmethoden zwischen Instruktion und Konstruktion ist einzusetzen. Auf den Aufbau von Methodenkompetenz ist besonderer Wert zu legen.
Thematische Schwerpunkte können in Abstimmung mit Berufsfeld, Wissenschaft und außerschulischen Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus dem Berufsfeld tragen dazu bei, den Schülerinnen und Schülern Einblick in komplexe Zusammenhänge zu geben. Berufsfeldorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht führen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten – in Einzel- und in Teamarbeit – sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln (kompetenzorientierter Unterricht). Dabei soll nicht nur Expertenwissen vermittelt, sondern vor allem individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglicht und beratend begleitet werden. Der gründlichen Erarbeitung und dem Training grundlegender Funktionen ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Vielfalt zu geben.
Bei der Auswahl der Lehr- Thematische Schwerpunkte können in Abstimmung mit Berufsfeld, Wissenschaft und Lernformen sind folgende Punkte außerschulischen Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus dem Berufsfeld tragen dazu bei, den Schülerinnen und Schülern Einblick in komplexe Zusammenhänge zu berücksichtigen: geben.
Die Unterrichtsmethoden Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind so folgende Punkte zu wählen, dass durch ihren Einsatz Interesse bei Schülerinnen und Schülern geweckt und deren Eigenverantwortung gefördert wird. berücksichtigen:
Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass durch ihren Einsatz Interesse bei Schülerinnen und Schülern geweckt und deren Eigenverantwortung gefördert wird.
Individuelle Begabungen und Potenziale Lernsettings sind so zu fördern gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
In Ergänzung zum lehrplanmäßigen Unterricht bzw. zur Vertiefung bestimmter Lehrplaninhalte sollen die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von Schulveranstaltungen, schulbezogenen Veranstaltungen sowie künstlerischen und kulturellen Veranstaltungen zur Auseinandersetzung mit Kunst, Kultur, Bewegung Individuelle Begabungen und Sport motiviert werden Potenziale sind zu fördern.
Unterrichtsorganisation: In Ergänzung zum lehrplanmäßigen Unterricht bzw. zur Vertiefung bestimmter Lehrplaninhalte sollen die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von Schulveranstaltungen, schulbezogenen Veranstaltungen sowie künstlerischen und kulturellen Veranstaltungen zur Auseinandersetzung mit Kunst, Kultur, Bewegung und Sport motiviert werden.
Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.:
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann ganz oder teilweise in Form eines Blockunterrichts erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Schülerinnen und Schülern jedenfalls eine sichere Beurteilung für jede Schülerin bzw. jeden Schüler getroffen werden kann. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist. Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.
Im Pflichtgegenstand „Praxis Das in der Sozialpädagogik“ sind die regionalen Gegebenheiten Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann ganz oder teilweise in Form eines Blockunterrichts erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Schülerinnen und die zur Verfügung stehenden Praxis- Schülern jedenfalls eine sichere Beurteilung für jede Schülerin bzw. jeden Schüler getroffen werden kann. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Ausbildungseinrichtungen zu berücksichtigen Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.
Unterrichtsqualität Im Pflichtgegenstand „Praxis der Sozialpädagogik“ sind die regionalen Gegebenheiten und Evaluation: die zur Verfügung stehenden Praxis- und Ausbildungseinrichtungen zu berücksichtigen.
Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang unter besonderer Berücksichtigung ihrer Stärken ist Grundvoraussetzung für kompetenzorientierten Unterrichtsqualität und nachhaltigen Unterricht. Evaluation:
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Unterrichtsentwicklung ist der zentrale Bestandteil der Schulentwicklung. Besonderes Augenmerk ist auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen. Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang unter besonderer Berücksichtigung ihrer Stärken ist Grundvoraussetzung für kompetenzorientierten und nachhaltigen Unterricht.
Zu Beginn jedes Unterrichtsjahres sind den Schülerinnen und Schülern die Lernziele und die geforderten Bereiche sowie die Formen der Leistungsfeststellung und die Kriterien der Leistungsbeurteilung bekanntzugeben. Der individuelle Lernfortschritt und das erreichte Kompetenzniveau sind mittels geeigneter Methoden bewusst zu machen. Eine entsprechende Feedbackkultur ist für das Gelingen nachhaltiger Lernprozesse aufzubauen. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Unterrichtsentwicklung ist der zentrale Bestandteil der Schulentwicklung. Besonderes Augenmerk ist auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.
Unterrichtstechnologie: Zu Beginn jedes Unterrichtsjahres sind den Schülerinnen und Schülern die Lernziele und die geforderten Bereiche sowie die Formen der Leistungsfeststellung und die Kriterien der Leistungsbeurteilung bekanntzugeben. Der individuelle Lernfortschritt und das erreichte Kompetenzniveau sind mittels geeigneter Methoden bewusst zu machen. Eine entsprechende Feedbackkultur ist für das Gelingen nachhaltiger Lernprozesse aufzubauen.
Elemente des E-Learning und Blended Learning können die Unterrichtsorganisation und fakultativ auch Prüfungssituationen unterstützen und ergänzen. Unterrichtstechnologie:
Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung Elemente des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen E-Learning und Blended Learning können die Unterrichtsorganisation und fakultativ auch Prüfungssituationen unterstützen und ergänzen.
Der Einsatz von Informations- Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und Kommunikationstechnologien des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben besonderer Wert zu legen.
Praxis der Sozialpädagogik: Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Die Praxis an einer Bildungsanstalt für Sozialpädagogik ist als dislozierter Unterricht in ausgewählten Übungseinrichtungen und Institutionen der Sozialpädagogik als Tagespraxis oder als Blockpraxis zu organisieren.:
Die Blockpraxis Praxis an einer Bildungsanstalt für Sozialpädagogik ist als dislozierter Unterricht in Absprache mit den Pädagoginnen ausgewählten Übungseinrichtungen und Pädagogen Institutionen der jeweiligen Einrichtung durch Praxislehrende zu begleiten und Sozialpädagogik als Tagespraxis oder als Blockpraxis zu beurteilen. Die Schülerinnen und Schüler gehen kein Dienstverhältnis ein und erhalten keine Entschädigung (Bezahlung) organisieren.
Die Praxis dient der Umsetzung der Blockpraxis ist in Absprache mit den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen aufgebauten Kompetenzen in einer Pädagoginnen und Pädagogen der oben genannten Einrichtungen jeweiligen Einrichtung durch Praxislehrende zu begleiten und zu beurteilen. Die Schülerinnen und Schüler gehen kein Dienstverhältnis ein und erhalten keine Entschädigung (Bezahlung).
Die Schülerinnen und Schüler Praxis dient der Umsetzung der in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen aufgebauten Kompetenzen in einer der oben genannten Einrichtungen.
– erlangen jene Professionalität der Berufsausübung, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen Die Schülerinnen und Absolventen der Schulart entspricht, Schüler
– können die in erlangen jene Professionalität der Schule erworbenen Kompetenzen in Berufsausübung, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Berufsrealität umsetzen Schulart entspricht,
– gewinnen einen umfassenden Einblick in können die Organisation in der entsprechenden Einrichtungen Schule erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,
– wissen über Pflichten und Rechte der im sozialpädagogischen Berufsfeld Tätigen Bescheid und können gewinnen einen umfassenden Einblick in die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen Organisation der entsprechenden Einrichtungen,
– verhalten sich gegenüber der Leitung wissen über Pflichten und den in Rechte der Einrichtung Beschäftigten korrekt im sozialpädagogischen Berufsfeld Tätigen Bescheid und selbstsicher können die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen,
– gewinnen aus der Zusammenschau verhalten sich gegenüber der Unterrichts- Leitung und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt den in der Einrichtung Beschäftigten korrekt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen selbstsicher,
– erlangen Einsicht in soziale Beziehungen sowie in betrieblich-organisatorische Zusammenhänge. gewinnen aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen,
Auf die Vorbereitung und auf die Reflexion der Praxis ist besonderer Wert zu legen – erlangen Einsicht in soziale Beziehungen sowie in betrieblich-organisatorische Zusammenhänge.
V Auf die Vorbereitung und auf die Reflexion der Praxis ist besonderer Wert zu legen. UNTERRICHTSPRINZIPIEN
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Unterrichtsprinzipien sind insbesondere: V. UNTERRICHTSPRINZIPIEN
– Politische Bildung: Erziehung zu einem demokratischen und gesamteuropäischen Denken, Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Unterrichtsprinzipien sind insbesondere:
– Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, sowie zur Weltoffenheit, – Politische Bildung: Erziehung zu einem demokratischen und gesamteuropäischen Denken,
– Europapolitische Bildungsarbeit: Thematisierung aktueller europäischer Entwicklungen und Initiativen im Bildungsbereich (Bildungsprogramme, Bildungsstandards, Qualifikationsrahmen, Anerkennungsrichtlinien, Qualitätssicherungsinstrumente, Transparenzinstrumente – insbesondere in Zusammenhang mit Mobilitätsaufenthalten), – Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, sowie zur Weltoffenheit,
– Gesundheitserziehung: Erziehung zu gesundheitsbewusstem, eigenverantwortlichem Handeln, – Europapolitische Bildungsarbeit: Thematisierung aktueller europäischer Entwicklungen und Initiativen im Bildungsbereich (Bildungsprogramme, Bildungsstandards, Qualifikationsrahmen, Anerkennungsrichtlinien, Qualitätssicherungsinstrumente, Transparenzinstrumente – insbesondere in Zusammenhang mit Mobilitätsaufenthalten),
– Interkulturelles Lernen zum gegenseitigen Verständnis, zum Erkennen von Unterschieden und Gemeinsamkeiten und zum Abbau von Vorurteilen, – Gesundheitserziehung: Erziehung zu gesundheitsbewusstem, eigenverantwortlichem Handeln,
– Leseerziehung: umfassende Förderung sprachlicher Kompetenzen, Textrezeption und Textproduktion, – Interkulturelles Lernen zum gegenseitigen Verständnis, zum Erkennen von Unterschieden und Gemeinsamkeiten und zum Abbau von Vorurteilen,
– Medienbildung: Umgang und kritische Auseinandersetzung mit Medien, – Leseerziehung: umfassende Förderung sprachlicher Kompetenzen, Textrezeption und Textproduktion,
– Sexualerziehung, indem in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten das Wissen um Sexualität vertieft und den Jugendlichen geholfen wird, ihre persönliche Identität und Wertvorstellungen zu entwickeln, in denen Sexualität als wichtiger, natürlicher und positiver Aspekt unseres Menschseins erfahrbar wird, – Medienbildung: Umgang und kritische Auseinandersetzung mit Medien,
– Umweltbildung: Sensibilisierung für ökologische Anliegen und Erfordernisse unter Einbeziehung des Natur- und Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit, – Sexualerziehung, indem in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten das Wissen um Sexualität vertieft und den Jugendlichen geholfen wird, ihre persönliche Identität und Wertvorstellungen zu entwickeln, in denen Sexualität als wichtiger, natürlicher und positiver Aspekt unseres Menschseins erfahrbar wird,
– Verkehrserziehung, indem in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten die persönliche Verkehrsteilnahme unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten und rechtlichen Aspekten begleitet wird und im Besonderen auch die Gefahren von Alkoholisierung für sich und andere Verkehrsteilnehmer thematisiert werden, – Umweltbildung: Sensibilisierung für ökologische Anliegen und Erfordernisse unter Einbeziehung des Natur- und Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit,
– Wirtschaftserziehung und Verbraucherinnen- und Verbraucherbildung: kritisch reflexive Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen der Wirtschaft, unter besonderer Beachtung der Verbraucherinnen- und Verbraucherbildung, – Verkehrserziehung, indem in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten die persönliche Verkehrsteilnahme unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten und rechtlichen Aspekten begleitet wird und im Besonderen auch die Gefahren von Alkoholisierung für sich und andere Verkehrsteilnehmer thematisiert werden,
– Entrepreneurship Education: Aufbau von Kompetenzen und Haltungen zum unternehmerischen Denken, – Wirtschaftserziehung und Verbraucherinnen- und Verbraucherbildung: kritisch reflexive Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen der Wirtschaft, unter besonderer Beachtung der Verbraucherinnen- und Verbraucherbildung,
– Lebenslanges Lernen als immanenter Bestandteil der Lebens- Entrepreneurship Education: Aufbau von Kompetenzen und Karriereplanung. Haltungen zum unternehmerischen Denken,
VI – Lebenslanges Lernen als immanenter Bestandteil der Lebens- und Karriereplanung. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
(Bekanntmachung gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes) VI. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
1. Katholischer Religionsunterricht: (Bekanntmachung gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes)
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 298/2016 in der geltenden Fassung. 1. Katholischer Religionsunterricht:
2. Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 298/2016 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 355/1985 (auslaufend) und Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung. 2. Evangelischer Religionsunterricht
3. Islamischer Religionsunterricht Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 355/1985 (auslaufend) und Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung. 3. Islamischer Religionsunterricht
4. Neuapostolischer Religionsunterricht Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung. 4. Neuapostolischer Religionsunterricht
5. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der geltenden Fassung. 5. Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
6. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung. 6. Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
7. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung. 7. Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
8. Buddhistischer Religionsunterricht Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung. 8. Buddhistischer Religionsunterricht
9. Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung.
Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung. 9. Freikirchlicher Religionsunterricht
VII. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung.
A VII. Pflichtgegenstände BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
2 A. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Pflichtgegenstände
2.1 DEUTSCH 1. ETHIK
(einschl. Kinder- Bildungs- und Jugendliteratur, Lernhilfe) Lehraufgabe
I. Jahrgang: Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
1. und 2. Semester: Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
Bildungs- In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und Lehraufgabe religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
Die Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler können in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
im Bereich „Hören“ Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– Kerninformationen aus mündlichen Darstellungen entnehmen Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– aktiv zuhören, Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
– Redeabsichten benennen. Zentrale fachliche Konzepte
im Bereich „Sprechen“ Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– situationsgemäß sprachlich reagieren Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – Standardsprache und Umgangssprache unterscheiden und situationsgemäß einsetzen, personale Perspektive:
– grundlegende Gesprächs- Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und Diskussionsformen anwenden gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
im Bereich „Lesen“ Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:
– still sinnerfassend lesen Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und laut gestaltend lesen sowie Texten Informationen entnehmen religiösen Hintergründe und Hauptaussagen benennen, Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
– epische Kurzformen und deren strukturelle Merkmale unterscheiden Wirkmächtige Leitvorstellungen und einordnen, Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
– Texte subjektiv bewerten, Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
– Textintentionen verstehen. Didaktische Grundsätze
im Bereich „Sprachbewusstsein“ Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
– Wortarten und Wortbildungsmuster benennen und anwenden Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
– grundlegende orthographische Regeln nennen Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und anwenden, Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
– grundlegende Regeln der Zeichensetzung nennen und anwenden, Diskursorientierung
– häufige Fehler benennen Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und richtig stellen, Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
– Wörterbücher und andere Nachschlagewerke verwenden. Diversitätsgebot
im Bereich „Schreiben“ Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
– Zusammenfassungen und Inhaltsangaben erstellen, Fachdidaktische Aufbereitung
– in Leserbriefen zu einfachen Themen Stellung nehmen Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
– Texte themen- Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und aufgabengerecht gestalten ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
– verschiedene Schreibhaltungen in Texten umsetzen Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
– Texte in entsprechendem situativem Kontext einbetten Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
– eigene Interessen und Sichtweisen darstellen und erläutern Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
– relevante Informationen entnehmen Wahrnehmen und mit eigenen Worten wiedergeben. Perspektiven einnehmen
im Bereich „Reflexion“ Die Schülerinnen und Schüler können
– Situationen und Probleme aus der eigenen Erlebnis- individuellen, sozialen und Erfahrungswelt ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und erklären, deuten und
– literarische Gattungs- und Textsortenmerkmale insbesondere der Kinder- und Jugendliteratur beschreiben sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und reflektieren Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Analysieren und Kommunikation“ Reflektieren
– Feedbackregeln anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können
– auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren. ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
– Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Lichte ethischer Positionen reflektieren.
– Märchen und Geschichten für Kinder Argumentieren und Jugendliche aufbereiten, Urteilen
– einfache Texte gut betont und situationsadäquat vorlesen Die Schülerinnen und vortragen. Schüler können
Lehrstoff: – moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
Bereich „Hören“: – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.
Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog Interagieren und Sich-Mitteilen
Bereich „Sprechen“: Die Schülerinnen und Schüler können
Gesprächsregeln, Paar- – eigene Gedankengänge und Gruppengespräche, einfache Diskussionsformen, Referate, Rezitieren die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
Bereich „Lesen“: – Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen.
Lesetechniken, Märchen, Sagen, Anekdote, Kurzgeschichte, Fabel, Parabel Handlungsoptionen entwickeln
Bereich „Sprachbewusstsein“: Die Schülerinnen und Schüler können
Grundregeln der Rechtschreibung, Wort- – durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und Satzanalyse, Wortfamilien, Wortfelder, gängige Fremdwörter ethisch reflektiert Stellung beziehen und
Bereich „Schreiben“: – die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
Prozessorientiertes Schreiben, Blog, Posting, Lernjournal, Lesetagebuch, Korrekturübungen, Mindmapping, Clustern, Exzerpieren, Erzählung, Bericht, Märchenbearbeitungen, Kreatives Schreiben Lehrstoff
Bereich „Reflexion“: Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
Epische Kurzformen, Jugendbücher In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“: I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
Feedbackkultur, Rollenspiele Grundlagen: Philosophische Ethik und Menschenrechte
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;
Dramatisieren, szenische Darstellung, Vorlesen, Erzählen Grundrechte, Kinderrechte
II. Jahrgang: Soziale Beziehungen
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
Bildungs- und Lehraufgabe Glück
Die Schülerinnen und Schüler können Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
im Bereich „Hören“ Sucht und Selbstverantwortung
– Redeabsichten benennen und einordnen Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
– Paraverbale Natur und nonverbale Äußerungen wahrnehmen. Wirtschaft
im Bereich „Sprechen“ Globale und lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
– Sprachsensibel formulieren, Religion und Weltanschauung
– Förderndes Feedback geben, Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;
– Standardsprache situationsgemäß einsetzen, Religion und Staat
– sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen, II. Jahrgang:
– Sprechtechniken nennen und anwenden 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
im Bereich „Lesen“ Prinzipien normativer Ethik
– relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
– verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen, Medien und Kommunikation
– Gedankenführung des Textes erfassen und nachvollziehen Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
– Inhalte differenziert wahrnehmen und benennen Judentum, Christentum, Islam
– Bezüge zu eigenem Wissens- und Erfahrungssystem herstellen. Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
im Bereich „Sprachbewusstsein“ 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– verschiedene Satzarten und Satzstrukturen nennen, anwenden und analysieren, Umgang mit Tieren
– Rechtschreibung und Zeichensetzung richtig anwenden. Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
im Bereich „Schreiben“ Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
– einen offenen Brief Sex und Charakteristik erstellen, Gender;
– Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen Moralische Dimensionen von Liebe und die jeweils spezifischen Textmerkmale gezielt einsetzen, Sexualität; Reproduktion
– eigene und andere Meinungen darstellen Konflikte und begründen, Konfliktbewältigung
– Texte unter Einbeziehung von Informationstechnologien gestalten Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
– Mitschriften verfassen, III. Jahrgang:
5. Semester – Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben, Kompetenzmodul 5:
– Texte geschlechtergerecht und sprachsensibel verfassen. Grundkonzepte der Ethik
im Bereich „Reflexion“ Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
– epochentypische Merkmale und Motive der mittelalterlichen Literatur nennen und zuordnen Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
– literarische Werke in ihrem historischen Kontext beschreiben Entwicklung und erklären, aktuelle Situation;
– fiktionale und nicht fiktionale Texte unterscheiden Diversität und einordnen. Diskriminierung:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
– als sprachliches Vorbild für Adressatinnen Krankheit und Adressaten im sozialpädagogischen Berufsfeld agieren Gesundheit, Ende des Lebens
– sprachsensibel formulieren. Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– Literatur für Kinder und Jugendliche nach ästhetischen Identitäten und sprachlichen Kriterien beurteilen. Moralentwicklung
Lehrstoff: Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
Bereich „Hören“: Wirtschaft und Konsum
Rezeption von Schülerinnen und Schülern und Medienbeiträgen, Vortrag, Hörbuch, Radiobeiträge Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
Bereich „Sprechen“: Fernöstliche Religionen und Weltanschauungen
Diskussionsformen, Sprechtechniken, politisch korrektes Formulieren, einfaches Präsentieren, darstellerische Übungen, monologisches Sprechen Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
Bereich „Lesen“ IV. Jahrgang:
Lineare und nichtlineare Texte, fiktionale und nicht-fiktionale Texte 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bereich „Sprachbewusstsein“: Positionen und Begriffe der Ethik
Satzanalyse, Rechtschreibportfolio Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
Bereich „Schreiben“: Moral und Recht
Prozessorientiertes Schreiben, Strukturierungsübungen, Quellenangabe, Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte
Bereich „Reflexion“: Sport
Ausgewählte Beispiele aus der Literatur des Mittelalters, Bezüge zur Gegenwart, Kinder- und Jugendliteratur Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“: 8. Semester– Kompetenzmodul 8:
Sprechübungen Religions- und Moralkritik
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
Beurteilungskriterien für die Kinder- Technik und Jugendliteratur Wissenschaft
4. Semester (Kompetenzmodul 4): Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus
Bildungs- und Lehraufgabe Schultypenspezifische Vertiefung
Die Schülerinnen und Schüler können In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
im Bereich „Sprechen“ V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:
– Stil und Sprachebenen unterscheiden und gezielt einsetzen, 9. Semester:
– Inhalte sprachlich angemessen vorbringen, Positionen und Begriffe der Ethik
Fähigkeitenansatz – Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren gutes Leben, feministische Ethik
– sachgerecht argumentieren Krieg und zielgerichtet appellieren, Frieden
– Äußerungen durch para- Ursachen von Krieg und nonverbale Ausdrucksmittel unterstützen. Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit
im Bereich „Lesen“ Schultypenspezifische Vertiefung
– Texte in Kontexten verstehen, In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
– Medienangebote analysieren und kritisch bewerten, 10. Semester:
– Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen, Humanismus
– Werbestrategien nennen und bewerten Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
– Information aus unterschiedlichen Texten prüfen, vergleichen, verbinden. 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
im Bereich „Sprachbewusstsein“ 2.1 DEUTSCH
– Begriffe definieren (einschl. Kinder- und erläutern Jugendliteratur, Lernhilfe)
– Varietäten des Deutschen unterscheiden, I. Jahrgang:
– variantenreichen Wortschatz anwenden, 1. und 2. Semester:
– schultypen- und fachrelevante Fachbegriffe nennen Bildungs- und anwenden, Lehraufgabe
– den Sprachwandel in Beziehung zu gesellschaftlichen Entwicklungen setzen. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Schreiben“ „Hören“
– Textanalysen erstellen Kerninformationen aus mündlichen Darstellungen entnehmen,
– verschiedene Schreibhaltungen benennen und in Texten umsetzen aktiv zuhören,
– Texte in entsprechendem situativem Kontext einbetten, Redeabsichten benennen.
– Texte themengerecht und ästhetischen Kriterien entsprechend gestalten, im Bereich „Sprechen“
– eigene und fremde Texte formal und inhaltlich überarbeiten situationsgemäß sprachlich reagieren,
– einfache wissenschaftliche Techniken anwenden Standardsprache und Umgangssprache unterscheiden und situationsgemäß einsetzen,
– Texte anhand nichtsprachlicher Gestaltungsmittel verfassen grundlegende Gesprächs- und Diskussionsformen anwenden.
im Bereich „Reflexion“ „Lesen“
– epochentypische Merkmale still sinnerfassend lesen und Motive der Literatur des Barock nennen laut gestaltend lesen sowie Texten Informationen entnehmen und zuordnen Hauptaussagen benennen,
– literarische Werke in ihrem historischen Kontext analysieren epische Kurzformen und deren strukturelle Merkmale unterscheiden und einordnen,
– Stilfiguren erkennen und benennen Texte subjektiv bewerten,
– über den Informationswert von Medien, Kunst- und Literaturbetrieb reflektieren, Textintentionen verstehen.
– Einblick in andere Kulturen und Lebenswelten und ihr historisches und aktuelles Umfeld gewinnen. im Bereich „Sprachbewusstsein“
Lehrstoff: – Wortarten und Wortbildungsmuster benennen und anwenden,
Bereich „Sprechen“: – grundlegende orthographische Regeln nennen und anwenden,
Unterschiedliche Diskussionsformen – grundlegende Regeln der Zeichensetzung nennen und Gesprächsformen, einfache Moderationen, Präsentationstechniken, Recherche, Medieneinsatz, Handout anwenden, darstellerische Übungen
Bereich „Lesen“: – häufige Fehler benennen und richtig stellen,
Recherche in Bibliotheken – Wörterbücher und Internet, Quellenkritik, Werbung, Zeitungen, Zeitschriften, Massenmedien andere Nachschlagewerke verwenden.
im Bereich „Sprachbewusstsein“: „Schreiben“
Übungen zur Vertiefung der Rechtschreibkompetenz Verbesserung der Ausdrucksfähigkeit, Jugendsprache, Tendenzen der Gegenwartssprache, regionale Umgangssprache, Sprachgeschichte, Sprachwandel – Zusammenfassungen und Inhaltsangaben erstellen, Fachsprache
Bereich „Schreiben“: – in Leserbriefen zu einfachen Themen Stellung nehmen,
prozessorientiertes Schreiben, Analyse von Sachtexten – Texte themen- und literarischen Texten, Zitierregeln, wörtliches/indirektes Zitat aufgabengerecht gestalten, lineare und nichtlineare Texte
Bereich „Reflexion“: – verschiedene Schreibhaltungen in Texten umsetzen,
Lyrik des Barock, ausgewählte zeitgenössische – Texte, Medienkunde in entsprechendem situativem Kontext einbetten, Kinder- und Jugendliteratur
III. Jahrgang: – eigene Interessen und Sichtweisen darstellen und erläutern,
5 – relevante Informationen entnehmen und mit eigenen Worten wiedergeben. Semester (Kompetenzmodul 5):
Bildungs- und Lehraufgabe im Bereich „Reflexion“
Die Schülerinnen – Probleme aus der eigenen Erlebnis- und Schüler können Erfahrungswelt beschreiben und erklären,
im Bereich „Hören“ – literarische Gattungs- und Textsortenmerkmale insbesondere der Kinder- und Jugendliteratur beschreiben und reflektieren.
– Kerninformationen entnehmen und verstehen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Redeabsichten erkennen und einordnen Feedbackregeln anwenden,
– paraverbale und nonverbale Äußerungen wahrnehmen und reflektieren auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren.
im Bereich „Lesen“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– sich mit Texten kritisch auseinandersetzen Märchen und diese bewerten Geschichten für Kinder und Jugendliche aufbereiten,
– einfache Texte analysieren gut betont und interpretieren, situationsadäquat vorlesen und vortragen.
– mögliche Intentionen und Aussagen erkennen und reflektieren. Lehrstoff:
im Bereich „Schreiben“ „Hören“:
– Erörterungen verfassen Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog
– literarische Texte und Sachtexte analysieren, Bereich „Sprechen“:
– Texte als Ausdruck strukturierten Denkens verfassen Gesprächsregeln, Paar- und Gruppengespräche, einfache Diskussionsformen, Referate, Rezitieren
– eigene bzw. fremde Texte formal und inhaltlich über- und bearbeiten. Bereich „Lesen“:
im Bereich „Reflexion“ Lesetechniken, Märchen, Sagen, Anekdote, Kurzgeschichte, Fabel, Parabel
– epochentypische Merkmale und Motive der Literatur der Aufklärung sowie des Sturm und Drang nennen und zuordnen, Bereich „Sprachbewusstsein“:
– literarische Werke in ihrem historischen Kontext vergleichen Grundregeln der Rechtschreibung, Wort- und Satzanalyse, Wortfamilien, Wortfelder, gängige Fremdwörter
– gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, Bereich „Schreiben“:
– durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen Prozessorientiertes Schreiben, Blog, Posting, Lernjournal, Lesetagebuch, Korrekturübungen, Mindmapping, Clustern, Exzerpieren, Erzählung, Bericht, Märchenbearbeitungen, Kreatives Schreiben
– zu gesellschaftlichen Problemen anhand literarischer Werke Stellung nehmen. Bereich „Reflexion“:
Lehrstoff: Epische Kurzformen, Jugendbücher
Bereich „Hören“ „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“:
Rezeption von Schüler/innen-, Medienbeiträgen und darstellerischen Beiträgen Feedbackkultur, Rollenspiele
Bereich „Lesen“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Ausgewählte Werke der Literatur sowie der Kinder- und Jugendliteratur Dramatisieren, szenische Darstellung, Vorlesen, Erzählen
Bereich „Schreiben“ II. Jahrgang:
Textgebundene, freie, literarische Erörterungen, Textüberarbeitungen 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
Bereich „Reflexion“: Bildungs- und Lehraufgabe
philosophische Texte, bürgerliches Trauerspiel, ausgewählte Beispiele aus der Literatur der Aufklärung sowie des Sturm Die Schülerinnen und Drang, Bezüge zur Gegenwart, Massenkultur, Hochkultur, Avantgarde Schüler können
6. Semester (Kompetenzmodul 6): im Bereich „Hören“
Bildungs- – Redeabsichten benennen und Lehraufgabe: einordnen,
Die Schülerinnen – Paraverbale und Schüler können nonverbale Äußerungen wahrnehmen.
im Bereich „Hören“ „Sprechen“
– Kerninformationen aus mündlichen Darstellungen entnehmen Sprachsensibel formulieren,
– aktiv zuhören Förderndes Feedback geben,
– Redeabsichten benennen. Standardsprache situationsgemäß einsetzen,
im Bereich „Sprechen“ – sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen,
– Anliegen sprachlich differenziert vorbringen, Sprechtechniken nennen und anwenden.
– komplexe Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren. im Bereich „Lesen“
im Bereich „Sprachbewusstsein“ – relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden,
– die Rechtschreib- und Grammatikregeln anwenden. verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen,
im Bereich „Schreiben“ – Gedankenführung des Textes erfassen und nachvollziehen,
– Kommentare erstellen Inhalte differenziert wahrnehmen und benennen,
– schriftlich Stellung nehmen Bezüge zu eigenem Wissens- und kommentieren, Erfahrungssystem herstellen.
– Texte themen- und adressatenadäquat verfassen. im Bereich „Sprachbewusstsein“
im Bereich „Reflexion“ – verschiedene Satzarten und Satzstrukturen nennen, anwenden und analysieren,
– epochentypische Merkmale und Motive der Literatur der Klassik sowie Romantik nennen Rechtschreibung und zuordnen, Zeichensetzung richtig anwenden.
– literarische Werke in ihrem historischen Kontext vergleichen, im Bereich „Schreiben“
– den Kulturbegriff diskutieren. einen offenen Brief und Charakteristik erstellen,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und Kommunikation“ die jeweils spezifischen Textmerkmale gezielt einsetzen,
– verschiedene Präsentationsmethoden anwenden eigene und andere Meinungen darstellen und begründen,
– Gesprächsrunden leiten. Texte unter Einbeziehung von Informationstechnologien gestalten,
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – Mitschriften verfassen,
– sprachliche und literarische Kenntnisse auf das sozialpädagogische Berufsfeld übertragen und kreativ anwenden. Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben,
Lehrstoff: – Texte geschlechtergerecht und sprachsensibel verfassen.
im Bereich „Hören“: „Reflexion“
Rollenspiele, Gespräche – epochentypische Merkmale und Motive der mittelalterlichen Literatur nennen und zuordnen, kontrollierter Dialog
Bereich „Sprechen“: – literarische Werke in ihrem historischen Kontext beschreiben und erklären,
Diskussionen, Präsentationen – fiktionale und nicht fiktionale Texte unterscheiden und einordnen.
im Bereich „Sprachbewusstsein“: „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Kontextgebundene Rechtschreib- – als sprachliches Vorbild für Adressatinnen und Grammatikübungen Adressaten im sozialpädagogischen Berufsfeld agieren,
Bereich „Schreiben“: – sprachsensibel formulieren.
Kommentar, Stellungnahmen, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Motivationsschreiben im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Reflexion“: – Literatur für Kinder und Jugendliche nach ästhetischen und sprachlichen Kriterien beurteilen.
Ausgewählte Beispiele aus der Literatur der Klassik und Romantik, Bezüge zur Gegenwart Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“ „Hören“:
Diskussionen Rezeption von Schülerinnen und Schülern und Medienbeiträgen, Vortrag, Hörbuch, Radiobeiträge
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Sprechen“:
Dramatisieren von Texten oder fächerübergreifende Projekte Diskussionsformen, Sprechtechniken, politisch korrektes Formulieren, einfaches Präsentieren, darstellerische Übungen, monologisches Sprechen
IV. Jahrgang Bereich „Lesen“:
7. Semester (Kompetenzmodul 7): Lineare und nichtlineare Texte, fiktionale und nicht-fiktionale Texte
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Sprachbewusstsein“:
Die Schülerinnen und Schüler können Satzanalyse, Rechtschreibportfolio
im Bereich „Hören“ „Schreiben“:
– auch diffizile Gestaltungsmittel gesprochener Sprache (Satire, zynische oder sarkastische Bemerkungen) analysieren, Prozessorientiertes Schreiben, Strukturierungsübungen, Quellenangabe,
– Redeabsichten in komplexeren Zusammenhängen erkennen und reflektieren. Bereich „Reflexion“:
im Bereich „Sprechen“ Ausgewählte Beispiele aus der Literatur des Mittelalters, Bezüge zur Gegenwart, Kinder- und Jugendliteratur
– Sprechtechniken wirkungsvoll anwenden Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“:
– wirkungsvoll rezitieren, Sprechübungen
– Diskussionen kompetent leiten, Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren. Beurteilungskriterien für die Kinder- und Jugendliteratur
im Bereich „Lesen“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– unterschiedliche Weltsichten Bildungs- und Denkmodelle reflektieren, Lehraufgabe
– Korrelation der formalen Aspekte mit dem Textinhalt erkennen Die Schülerinnen und benennen. Schüler können
im Bereich „Sprachbewusstsein „Sprechen“
– Reflektierter Stil und sicherer Umgang mit Sprachnormen. Sprachebenen unterscheiden und gezielt einsetzen,
im Bereich „Schreiben“ – Inhalte sprachlich angemessen vorbringen,
– literarische Textanalysen und Interpretationen verfassen Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren,
– eigene und fremde Texte über- sachgerecht argumentieren und bearbeiten zielgerichtet appellieren,
– Techniken des Bibliographierens Äußerungen durch para- und Zitierens sicher anwenden nonverbale Ausdrucksmittel unterstützen.
im Bereich „Reflexion“ „Lesen“
– epochentypische Merkmale und Motive der Literatur des Vormärz, Realismus, Naturalismus nennen und zuordnen Texte in Kontexten verstehen,
– literarische Werke in ihrem historischen Kontext reflektieren Medienangebote analysieren und kritisch bewerten,
– Aspekte der Berufs- Medienangebote nutzen und Arbeitswelt vergleichen. eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Werbestrategien nennen und Kommunikation“ bewerten,
– Techniken und Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens anwenden Information aus unterschiedlichen Texten prüfen, vergleichen, verbinden.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Sprachbewusstsein“
– die Wirkung von Medien analysieren Begriffe definieren und erläutern,
– die Kriterien politisch korrekter Inhalte benennen und anwenden. Varietäten des Deutschen unterscheiden,
Lehrstoff: – variantenreichen Wortschatz anwenden,
Bereich „Hören“: – schultypen- und fachrelevante Fachbegriffe nennen und anwenden,
Satire, (politisches) Kabarett, Verbalstrategien, rhetorische Figuren – den Sprachwandel in Beziehung zu gesellschaftlichen Entwicklungen setzen.
im Bereich „Sprechen“: „Schreiben“
Kreativer Umgang mit Lauten, Wörtern und Texten, Teambesprechungen – Textanalysen erstellen, Elterngespräch
Bereich „Lesen“: – verschiedene Schreibhaltungen benennen und in Texten umsetzen,
Ausgewählte Werke der Literatur – Texte in entsprechendem situativem Kontext einbetten,
Bereich „Sprachbewusstsein“: – Texte themengerecht und ästhetischen Kriterien entsprechend gestalten,
Prozessorientiertes Schreiben – eigene und fremde Texte formal und inhaltlich überarbeiten,
Bereich „Schreiben“: – einfache wissenschaftliche Techniken anwenden,
Kenntnisse analytischer Verfahren, Beschäftigung mit Sekundärliteratur, Portfolioarbeit, Zitierregeln, Bibliographieren, Kreatives Schreiben, – Texte anhand nichtsprachlicher Gestaltungsmittel verfassen.
im Bereich „Reflexion“:
Ausgewählte Beispiele aus – epochentypische Merkmale und Motive der Literatur des Vormärz, Realismus, Naturalismus, Bezüge zur Gegenwart Barock nennen und zuordnen, Theaterbesuche
Bereich „Selbstkompetenz – literarische Werke in ihrem historischen Kontext analysieren, Kommunikation und Interaktion“:
Zitieren, Bibliographieren, Internet- – Stilfiguren erkennen und Bibliotheksrecherche benennen,
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – über den Informationswert von Medien, Kunst- und Literaturbetrieb reflektieren,
Kritische Auseinandersetzung mit Medien – Einblick in Bezug auf Anderssein/ Inklusion, interkulturelles Lernen andere Kulturen und Lebenswelten und ihr historisches und aktuelles Umfeld gewinnen.
8. Semester (Kompetenzmodul 8) Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Sprechen“:
Die Schülerinnen Unterschiedliche Diskussionsformen und Schüler können Gesprächsformen, einfache Moderationen, Präsentationstechniken, Recherche, Medieneinsatz, Handout, darstellerische Übungen
im Bereich „Hören“ „Lesen“:
– Kerninformationen aus mündlichen Darstellungen entnehmen Recherche in Bibliotheken und Internet, Quellenkritik, Werbung, Zeitungen, Zeitschriften, Massenmedien
– aktiv zuhören, Bereich „Sprachbewusstsein“:
– Redeabsichten benennen. Übungen zur Vertiefung der Rechtschreibkompetenz Verbesserung der Ausdrucksfähigkeit, Jugendsprache, Tendenzen der Gegenwartssprache, regionale Umgangssprache, Sprachgeschichte, Sprachwandel, Fachsprache
im Bereich „Sprechen“ „Schreiben“:
– passende Gesprächsformen in privaten, öffentlichen und beruflichen Situationen anwenden, prozessorientiertes Schreiben, Analyse von Sachtexten und literarischen Texten, Zitierregeln, wörtliches/indirektes Zitat, lineare und nichtlineare Texte
– berufsbezogene Informationen einholen und geben. Bereich „Reflexion“:
im Bereich „Lesen“ Lyrik des Barock, ausgewählte zeitgenössische Texte, Medienkunde, Kinder- und Jugendliteratur
– verschiedene Techniken der Texterfassung und Textanalyse anwenden III. Jahrgang:
im Bereich „Sprachbewusstsein 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
– sprachlichen Wandel in Texten benennen Bildungs- und erläutern. Lehraufgabe
im Bereich „Schreiben“ können die Die Schülerinnen und Schüler… Schüler können
– Meinungsrede und Empfehlung verfassen, im Bereich „Hören“
– Texte themengerecht Kerninformationen entnehmen und anspruchsvoll gestalten verstehen,
– Texte medien- Redeabsichten erkennen und situationsbezogen gestalten einordnen,
– komplexe Inhalte überzeugend paraverbale und schlüssig formulieren nonverbale Äußerungen wahrnehmen und reflektieren.
im Bereich „Reflexion“ „Lesen“
– epochentypische Merkmale und Motive der Literatur der Jahrhundertwende nennen sich mit Texten kritisch auseinandersetzen und zuordnen diese bewerten,
– über den Informations- Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien, Kunst- und Literaturbetrieb reflektieren Texte analysieren und Darstellungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien bewerten interpretieren,
– populärkulturelle Phänomene wahrnehmen, kommentieren mögliche Intentionen und bewerten, Aussagen erkennen und reflektieren.
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institution und Wirtschaftsfaktoren verstehen. im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Selbstkompetenz – Erörterungen verfassen, Interaktion und Kommunikation“
– gesellschaftspolitische und berufsbezogene Themen kompetent erläutern literarische Texte und kommentieren Sachtexte analysieren,
– im Team zielführend arbeiten. Texte als Ausdruck strukturierten Denkens verfassen,
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – eigene bzw. fremde Texte formal und inhaltlich über- und bearbeiten.
– Lernende beim Spracherwerb unterstützen, im Bereich „Reflexion“
– Materialien zur Lernhilfe bewerten bzw. selbst erstellen. epochentypische Merkmale und Motive der Literatur der Aufklärung sowie des Sturm und Drang nennen und zuordnen,
Lehrstoff: – literarische Werke in ihrem historischen Kontext vergleichen,
Bereich „Hören“: – gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,
Rollenspiele, Gespräche – durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen, kontrollierter Dialog
Bereich „Sprechen“: – zu gesellschaftlichen Problemen anhand literarischer Werke Stellung nehmen.
Beratungs-, Bewerbungs- und Beschwerdegespräch, Gespräche, Telefonate, Interviews, Vortrag, Rollenspiel Lehrstoff:
Bereich „Lesen“ „Hören“:
Lineare und nichtlineare Texte, verschiedene Formen der Gegenwartskunst Rezeption von Schüler/innen-, Medienbeiträgen und darstellerischen Beiträgen
Bereich „Sprachbewusstsein“ „Lesen“:
Texte aus verschiedenen Epochen, Tendenzen Ausgewählte Werke der Gegenwartssprache Literatur sowie der Kinder- und Jugendliteratur
Bereich „Schreiben“:
Stilfiguren, Rezensionen, Diskussionen mit vorgegebenen Positionen, neue Medien, Textgebundene, freie, literarische Erörterungen, Textüberarbeitungen
Bereich „Reflexion“:
Filmanalyse, Literaturverfilmungen, Theaterinszenierungen, philosophische Texte, bürgerliches Trauerspiel, ausgewählte Beispiele aus der Literatur der Aufklärung sowie des Sturm und Drang, Bezüge zur Gegenwart, Massenkultur, Hochkultur, Avantgarde
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“: 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
Elternbrief, Leserbrief, offener Brief, Kommentar, Statement, Teamarbeit, Vortrag, Kurzpräsentationen Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: Die Schülerinnen und Schüler können
Korrekturübungen an Schüler/innentexten, Materialien zur Lernhilfe im Bereich „Hören“
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Kerninformationen aus mündlichen Darstellungen entnehmen,
9. Semester: – aktiv zuhören,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Redeabsichten benennen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Hören“ – Anliegen sprachlich differenziert vorbringen,
– Gestaltungsmittel gesprochener Sprache analysieren und reflektieren komplexe Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.
im Bereich „Sprechen“ „Sprachbewusstsein“
– komplexe Inhalte präsentieren die Rechtschreib- und Grammatikregeln anwenden.
im Bereich „Lesen“ „Schreiben“
– intermediale und intertextuelle Bezüge herstellen. Kommentare erstellen,
im Bereich „Sprachbewusstsein – schriftlich Stellung nehmen und kommentieren,
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen Texte themen- und adressatenadäquat verfassen.
im Bereich „Schreiben“ „Reflexion“
– Textsorten eigenständig verfassen epochentypische Merkmale und Motive der Literatur der Klassik sowie Romantik nennen und zuordnen,
– Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die jeweils spezifischen Textmerkmale gezielt einsetzen. literarische Werke in ihrem historischen Kontext vergleichen,
im Bereich „Reflexion“ – den Kulturbegriff diskutieren.
– epochentypische Merkmale und Motive der Literatur des 20. und 21.Jahrhunderts nennen und zuordnen, im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– literarische Werke in ihren historischen Kontexten reflektieren und in Beziehung setzen verschiedene Präsentationsmethoden anwenden,
– gesellschaftspolitische Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, Gesprächsrunden leiten.
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen. im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – sprachliche und Kommunikation“ literarische Kenntnisse auf das sozialpädagogische Berufsfeld übertragen und kreativ anwenden.
-sprachsensibel formulieren. Lehrstoff:
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Hören“:
– Fachartikel verstehen und analysieren. Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog
Lehrstoff Bereich „Sprechen“:
Bereich „Hören“: Diskussionen, Präsentationen
Hörspiel, Rede Bereich „Sprachbewusstsein“:
Bereich „Sprechen“: Kontextgebundene Rechtschreib- und Grammatikübungen
Öffentliche Präsentation Bereich „Schreiben“:
Bereich „Lesen“: Kommentar, Stellungnahmen, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Motivationsschreiben
Textvergleiche, Film, Theater, Musical, Oper Bereich „Reflexion“:
Bereich „Sprachbewusstsein“: Ausgewählte Beispiele aus der Literatur der Klassik und Romantik, Bezüge zur Gegenwart
Prozessorientiertes Schreiben, kritische Textarbeit, Wörterbücher, Rechtschreibprogramme Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“:
Bereich „Schreiben“: Diskussionen
Wiederholung der verschiedenen Textsorten, Portfolioarbeit Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Reflexion“: Dramatisieren von Texten oder fächerübergreifende Projekte
Ausgewählte Beispiele der Literatur des 20.und 21.Jahrhunderts IV. Jahrgang:
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“: 7. Semester (Kompetenzmodul 7):
Kommunikationstraining Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: Die Schülerinnen und Schüler können
Fachliteratur im Bereich „Hören“
10. Semester: – auch diffizile Gestaltungsmittel gesprochener Sprache (Satire, zynische oder sarkastische Bemerkungen) analysieren,
Bildungs- – Redeabsichten in komplexeren Zusammenhängen erkennen und Lehraufgabe: reflektieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Sprechen“
im Bereich „Hören“ – Sprechtechniken wirkungsvoll anwenden,
– Gestaltungsmittel gesprochener Sprache reflektieren und anwenden. wirkungsvoll rezitieren,
im Bereich „Sprechen“ – Diskussionen kompetent leiten,
– komplexe Inhalte monologisch und dialogisch präsentieren auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren.
im Bereich „Lesen“
– verschiedene Techniken der Texterfassung unterschiedliche Weltsichten und Textanalyse vertiefend anwenden. Denkmodelle reflektieren,
im Bereich „Reflexion“ – Korrelation der formalen Aspekte mit dem Textinhalt erkennen und benennen.
– literarische Werke in ihren historischen Kontexten reflektieren und in Beziehung setzen, im Bereich „Sprachbewusstsein
– gesellschaftspolitische Phänomene zu Interessen Reflektierter und Wertvorstellungen in Beziehung setzen, sicherer Umgang mit Sprachnormen.
– zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen. im Bereich „Schreiben“
im Bereich „Sprachbewusstsein“ – literarische Textanalysen und Interpretationen verfassen,
– Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. eigene und fremde Texte über- und bearbeiten,
im Bereich „Schreiben“ – Techniken des Bibliographierens und Zitierens sicher anwenden.
– alle erlernten Textsorten eigenständig verfassen. im Bereich „Reflexion“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – epochentypische Merkmale und Motive der Literatur des Vormärz, Realismus, Naturalismus nennen und zuordnen,
– sprachsensibel formulieren. literarische Werke in ihrem historischen Kontext reflektieren,
Lehrstoff: – Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt vergleichen.
im Bereich „Hören“: „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog – Techniken und Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens anwenden.
im Bereich „Sprechen“: „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Präsentationen – die Wirkung von Medien analysieren, Videoanalysen
Bereich „Lesen“: – die Kriterien politisch korrekter Inhalte benennen und anwenden.
Ausgewählte Beispiele der Literatur des 20.und 21.Jahrhunderts Lehrstoff:
Bereich „Reflexion“ „Hören“:
Lyrische, epische und dramatische Texte des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart, literarische Verfilmungen Satire, (politisches) Kabarett, Verbalstrategien, rhetorische Figuren
Bereich „Sprachbewusstsein“ „Sprechen“:
Fehlerkategorien, Übungen zur Sprachrichtigkeit Kreativer Umgang mit Lauten, Wörtern und Texten, Teambesprechungen, Elterngespräch
Bereich „Schreiben“ „Lesen“:
Vertiefung in den für die sRDP relevanten Textsorten Ausgewählte Werke der Literatur
Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“ „Sprachbewusstsein“:
Gespräche mit Team, Eltern, öffentlichen Einrichtungen Prozessorientiertes Schreiben
Geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen, belastete Begriffe, pejorative Bezeichnungen Bereich „Schreiben“:
Schularbeiten: Kenntnisse analytischer Verfahren, Beschäftigung mit Sekundärliteratur, Portfolioarbeit, Zitierregeln, Bibliographieren, Kreatives Schreiben,
I. Jahrgang Bereich „Reflexion“: 3 Schularbeiten, max. vier Stunden,
II. Jahrgang: 1-2 Schularbeiten, mindestens zwei Stunden, bei 2 Schularbeiten maximal drei Stunden im 3. Semester. 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester, Ausgewählte Beispiele aus der Literatur des Vormärz, Realismus, Naturalismus, Bezüge zur Gegenwart, Theaterbesuche
III. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 5. Semester. 1 zweistündige Schularbeit im 6. Semester, Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“:
IV. Jahrgang: 1-2 zweistündige Schularbeiten, (bei 2 kann 1 durch ein Portfolio ersetzt werden) im 7. Semester. 1 Schularbeit, mindestens zwei-, maximal dreistündig im 8. Semester, Zitieren, Bibliographieren, Internet- und Bibliotheksrecherche
V. Jahrgang Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: 1 dreistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 vierstündige Schularbeit im 10. Semester.
2.2 ENGLISCH Kritische Auseinandersetzung mit Medien in Bezug auf Anderssein/ Inklusion, interkulturelles Lernen
Die Schülerinnen und Schüler 8. Semester (Kompetenzmodul 8):
– erreichen in Englisch zumindest das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER. In den Fertigkeiten, „Hören“, „Lesen“, „Zusammenhängend Sprechen“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Schreiben“ können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden. Bildungs- und Lehraufgabe:
I. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
1. und 2. Semester: im Bereich „Hören“
Bildungs- und Lehraufgabe: – Kerninformationen aus mündlichen Darstellungen entnehmen,
Die Schülerinnen und Schüler können – aktiv zuhören,
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“ – Redeabsichten benennen.
– die Hauptpunkte verstehen, wenn es um Bereiche von ganz unmittelbarer Bedeutung geht und klare Standardsprache verwendet wird, im Bereich „Sprechen“
– aus einfachen Geschichten passende Gesprächsformen in privaten, öffentlichen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen. beruflichen Situationen anwenden,
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ – berufsbezogene Informationen einholen und „Schreiben“ geben.
– sich relativ leicht in Alltagssituationen und routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten geht, im Bereich „Lesen“
– einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen, verschiedene Techniken der Texterfassung und Textanalyse anwenden.
– auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken und über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten. im Bereich „Sprachbewusstsein
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion – sprachlichen Wandel in Texten benennen und Kommunikation“ erläutern.
– im Bereich „Schreiben“ können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden, Schülerinnen und Schüler…
– Analogien Meinungsrede und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen Empfehlung verfassen,
– Arbeitstechniken anwenden Texte themengerecht und anspruchsvoll gestalten, um den Wortschatz zu erweitern.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Texte medien- und situationsbezogen gestalten,
– Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen in der Kinder- komplexe Inhalte überzeugend und Jugendbetreuung besonders geeignet sind schlüssig formulieren.
Lehrstoff: im Bereich „Reflexion“
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen – epochentypische Merkmale und Schüler: Familie, Freundeskreis Motive der Literatur der Jahrhundertwende nennen und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Erlebnisse, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen zuordnen, Berufe
Bereich „Hören“: – über den Informations- Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien, Kunst- und Literaturbetrieb reflektieren und Darstellungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien bewerten,
Arbeitsanweisungen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für Kinder- und Jugendliche – populärkulturelle Phänomene wahrnehmen, kommentieren und bewerten,
Bereich „Lesen“: – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institution und Wirtschaftsfaktoren verstehen.
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder, unkomplizierte Sachtexte, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Zusammenhängend Sprechen – gesellschaftspolitische und an Gesprächen teilnehmen“: berufsbezogene Themen kompetent erläutern und kommentieren,
Persönliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Termine und Treffen vereinbaren, Wegbeschreibung, Kurzpräsentationen, Lieder, Reime, Spiele für Kinder und Jugendliche – im Team zielführend arbeiten.
im Bereich „Schreiben“: „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website – Lernende beim Spracherwerb unterstützen, Hotelbuchung
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – Materialien zur Lernhilfe bewerten bzw. selbst erstellen.
Basierend auf Kommunikationssituationen Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grundgrammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Fremd- und Lehnwörtern, Methoden für das Vokabellernen, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Hören“:
Lieder, Reime, Spiele, Kinder- und Jugendbücher Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog
II. Jahrgang Bereich „Sprechen“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Beratungs-, Bewerbungs- und Beschwerdegespräch, Gespräche, Telefonate, Interviews, Vortrag, Rollenspiel
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Lesen“:
Die Schülerinnen Lineare und Schüler können nichtlineare Texte, verschiedene Formen der Gegenwartskunst
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“ „Sprachbewusstsein“:
– die Hauptpunkte in alltäglichen und vertrauten Situationen verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird, Texte aus verschiedenen Epochen, Tendenzen der Gegenwartssprache
– aus einfachen Geschichten, einfachen literarischen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen, Bereich „Schreiben“:
– klar formulierte mündliche Anweisungen verstehen und darauf adäquat reagieren. Stilfiguren, Rezensionen, Diskussionen mit vorgegebenen Positionen, neue Medien,
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“) „Reflexion“:
– sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessensgebiete äußern Filmanalyse, Literaturverfilmungen, Theaterinszenierungen,
– einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden, Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“:
– einfache, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei von Erfahrungen und Eindrücken berichten. Elternbrief, Leserbrief, offener Brief, Kommentar, Statement, Teamarbeit, Vortrag, Kurzpräsentationen
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Korrekturübungen an Schüler/innentexten, Materialien zur Lernhilfe
– sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Arbeitstechniken anwenden, um den Wortschatz zu erweitern, V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen, 9. Semester:
– Kurzpräsentationen mit Hilfe verschiedener Medien erarbeiten, Bildungs- und Lehraufgabe:
– konstruktives Feedback geben Die Schülerinnen und annehmen, Schüler können
– einfache Aufgabenstellungen im Team erarbeiten. Bereich „Hören“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Gestaltungsmittel gesprochener Sprache analysieren und reflektieren.
– Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen in der Kinder- und Jugendbetreuung besonders geeignet sind. im Bereich „Sprechen“
Lehrstoff: – komplexe Inhalte präsentieren.
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, berufliches Umfeld, Speisen und Ernährung, Gesundheit. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation im Bereich „Lesen“
Bereich „Hören“: – intermediale und intertextuelle Bezüge herstellen.
Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, kurze Erzählungen im Bereich „Sprachbewusstsein
Bereich „Lesen“: – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Einträge in soziale Netzwerke, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte im Bereich „Schreiben“
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“: – Textsorten eigenständig verfassen,
Berichte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen, Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen – Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und aktuelles Geschehen, Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, Präsentationen die jeweils spezifischen Textmerkmale gezielt einsetzen.
im Bereich „Schreiben“: „Reflexion“
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Blogs, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen – epochentypische Merkmale und Motive der Literatur des 20. und 21.Jahrhunderts nennen und zuordnen,
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion – literarische Werke in ihren historischen Kontexten reflektieren und Kommunikation“: in Beziehung setzen,
Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, einfache Internetrecherchen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein – gesellschaftspolitische Phänomene zu Interessen und zur Sprachenvielfalt Wertvorstellungen in Beziehung setzen, wie Fremd- und Lehnwörter
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen.
Kinder- und Jugendbücher, Anleitungen zum Kreativen Gestalten, Spielanleitungen, Tagesablauf im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
4 -sprachsensibel formulieren. Semester (Kompetenzmodul 4):
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Die Schülerinnen – Fachartikel verstehen und Schüler können analysieren.
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“ Lehrstoff:
– die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen in vertrauten Situationen aus dem zukünftigen Berufsfeld, Schule und Freizeit verstehen, wenn Standardsprache verwendet wird, Bereich „Hören“:
– aus einfachen Alltagstexten, literarischen Texten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen, Hörspiel, Rede
– Anweisungen verstehen und darauf adäquat reagieren. Bereich „Sprechen“:
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“ Öffentliche Präsentation
– über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben, Bereich „Lesen“:
– sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen aus dem beruflichen und persönlichen Interessensgebiet äußern Textvergleiche, Film, Theater, Musical, Oper
– eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden, Bereich „Sprachbewusstsein“:
– persönliche Briefe schreiben und darin von Erfahrungen und Eindrücken berichten. Prozessorientiertes Schreiben, kritische Textarbeit, Wörterbücher, Rechtschreibprogramme
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz Interaktion und Kommunikation“ „Schreiben“:
– die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Wiederholung der verschiedenen Textsorten, Portfolioarbeit
– sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und einige Strategien zum Spracherwerb anwenden, Bereich „Reflexion“:
– Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, Ausgewählte Beispiele der Literatur des 20.und 21.Jahrhunderts
– Aufgabenstellungen mit Hilfe verschiedener Medien erarbeiten Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“:
– sich bei Teamarbeiten verantwortungsvoll einbringen und einen Beitrag leisten. Kommunikationstraining
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen im (sozial)pädagogischen Bereich besonders geeignet sind. Fachliteratur
Lehrstoff 10. Semester:
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche Bildungs- und berufliche Themen Lehraufgabe: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Erziehung, Gesundheit, Lernbereiche
Bereich „Hören“: Die Schülerinnen und Schüler können
Podcasts, Radionachrichten, Videos, Tonaufnahmen im Bereich „Hören“
Bereich „Lesen“: – Gestaltungsmittel gesprochener Sprache reflektieren und anwenden.
Vertiefung und Erweiterung: Anzeigen, Informationsbroschüren, narrative Texte, Gedichte, Spielanleitungen, Regeln, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte im Bereich „Sprechen“
Bereich „Zusammenhängend Sprechen – komplexe Inhalte monologisch und an Gesprächen teilnehmen“: dialogisch präsentieren.
Berichte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen, Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und aktuelles Geschehen, Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen, sowie Diskussionen über diese Themen, berufsbezogene Themen, Aktivitäten, die im Berufsfeld in Verbindung mit englischer Sprache besonders geeignet sind: Lieder, Reime, Kinder- und Jugendbücher, einfache Anleitungen Bereich „Lesen“
Bereich „Schreiben“: – verschiedene Techniken der Texterfassung und Textanalyse vertiefend anwenden.
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, Beschreibung von Spielbereichen in Institutionen der – und Jugendbetreuung, einfache argumentative Texte im Bereich „Reflexion“
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion – literarische Werke in ihren historischen Kontexten reflektieren und Kommunikation“: in Beziehung setzen,
Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback: Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein – gesellschaftspolitische Phänomene zu Interessen und zur Sprachenvielfalt Wertvorstellungen in Beziehung setzen, wie Fremd- und Lehnwörter
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen.
Spielbereiche in Institutionen der Kinder- und Jugendbetreuung, Gruppenstruktur im Bereich „Sprachbewusstsein“
III – Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen. Jahrgang:
5. Semester (Kompetenzmodul 5): im Bereich „Schreiben“
Bildungs- und Lehraufgabe: – alle erlernten Textsorten eigenständig verfassen.
Die Schülerinnen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“ – sprachsensibel formulieren.
– die Hauptinhalte komplexerer Texte und Tonaufnahmen zu konkreten Situationen aus dem persönlichen und beruflichen Bereich verstehen, Lehrstoff:
– bei der Behandlung eines Themas die Argumentation verstehen, Bereich „Hören“:
– in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen. Rollenspiele, Gespräche, kontrollierter Dialog
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“ „Sprechen“:
– über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und sich zu Plänen und Ansichten äußern und Erklärungen geben, Präsentationen, Videoanalysen
– sich im eigenen Fachgebiet zu einem konkreten Themenspektrum klar ausdrücken und dazu Stellung nehmen, Bereich „Lesen“:
– höflich Überzeugungen und Meinungen, Zustimmung und Ablehnung ausdrücken, Ausgewählte Beispiele der Literatur des 20.und 21.Jahrhunderts
– eine Reihe von Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden, Bereich „Reflexion“:
– im eigenen Sachgebiet mit einer gewissen Sicherheit größere Mengen von Sachinformationen zusammenfassen Lyrische, epische und dramatische Texte des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart, literarische Verfilmungen
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Sprachbewusstsein“:
– die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden Fehlerkategorien, Übungen zur Sprachrichtigkeit
– die sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und einige Strategien zum Spracherwerb anwenden, Bereich „Schreiben“:
– Vertiefung in den für die Erst- bzw. Umgebungssprachen und Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen, sRDP relevanten Textsorten
– sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln, Bereich „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“:
– aktiv in einem Gespräche mit Team mitarbeiten und einen Beitrag zur Bewältigung der jeweiligen Aufgabenstellung leisten., Eltern, öffentlichen Einrichtungen
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen, belastete Begriffe, pejorative Bezeichnungen
– Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen und das Kennenlernen von Kulturen in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbetreuung besonders geeignet sind, Schularbeiten:
– Lernumgebungen beschreiben I. Jahrgang: 3 Schularbeiten, max. vier Stunden,
Lehrstoff II. Jahrgang: 1-2 Schularbeiten, mindestens zwei Stunden, bei 2 Schularbeiten maximal drei Stunden im 3. Semester. 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester,
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Berufe in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbetreuung, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Kunst und Kultur, Freizeitkultur III. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 5. Semester. 1 zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
Bereich „Hören“ IV. Jahrgang: 1-2 zweistündige Schularbeiten, (bei 2 kann 1 durch ein Portfolio ersetzt werden) im 7. Semester. 1 Schularbeit, mindestens zwei-, maximal dreistündig im 8. Semester,
Podcasts, Radionachrichten, Videos, Tonaufnahmen, Interviews V. Jahrgang: 1 dreistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 vierstündige Schularbeit im 10. Semester.
Bereich „Lesen“: 2.2 ENGLISCH
Vertiefung und Erweiterung: Alltagstexte, Sachtexte, Websites, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Die Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich – erreichen in Englisch zumindest das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER. In den Fertigkeiten, „Hören“, „Lesen“, „Zusammenhängend Sprechen und an Sprechen“, „An Gesprächen teilnehmen“:, „Schreiben“ können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Vertiefung und Erweiterung: Präsentationen, Buch-, Filmbesprechung, Diskussionen, persönliche und berufliche Pläne, Hoffnungen, Ziele, Träume, Gefühle, Abläufe im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen, Räume und Ausstattung, Spiel- und Bewegungsanleitungen I. Jahrgang:
Bereich „Schreiben“ 1. und 2. Semester:
Vertiefung Bildungs- und Erweiterung Lehraufgabe: Buch- und Filmbesprechungen, formelle und informelle E-Mails/Briefe, Artikel, Bericht, Abläufe im Alltag sozialpädagogischer Berufsfelder, Räume und Ausstattung in sozialpädagogischen Einrichtungen
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion Die Schülerinnen und Kommunikation“: Schüler können
Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln im Bereich der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und Lehnwörter „Lesen“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – die Hauptpunkte verstehen, wenn es um Bereiche von ganz unmittelbarer Bedeutung geht und klare Standardsprache verwendet wird,
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld: tägliche Abläufe im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen, Räume – aus einfachen Geschichten und Ausstattung Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen.
6. Semester (Kompetenzmodul 6): im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
Bildungs- – sich relativ leicht in Alltagssituationen und Lehraufgabe: routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten geht,
Die Schülerinnen und Schüler können – einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen,
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ – auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken und „Lesen“ über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
– die Hauptinhalte komplexerer Texte und Tonaufnahmen zu konkreten Situationen aus dem persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Bereich verstehen, im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– bei der Behandlung eines Themas die Argumentation verstehen und/oder zusammenfassen erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden,
– in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen benennen Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen,
– Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine einfache Aufgabe zu lösen. – Arbeitstechniken anwenden, um den Wortschatz zu erweitern.
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– sich im eigenen Fachgebiet mit einer gewissen Sicherheit zu vertrauten Themen klar ausdrücken und einen Standpunkt vertreten Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen in der Kinder- und Jugendbetreuung besonders geeignet sind.
– über Erfahrungen und Ereignisse detailliert berichten, Ziele und Erwartungen beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und Erklärungen geben, Lehrstoff:
– Überzeugungen und Meinungen, Zustimmung und Ablehnung zu einer Reihe von persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Themen ausdrücken, Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler: Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Erlebnisse, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe
– eine Reihe von Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden, Bereich „Hören“:
– die Arbeitsanweisungen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, Lieder, Reime, Spiele für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden. Kinder- und Jugendliche
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Lesen“:
– die erworbenen sprachlichen Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder, unkomplizierte Sachtexte, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden Schüler entsprechende literarische Texte, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website
– sprachlichen Fähigkeiten einschätzen Bereich „Zusammenhängend Sprechen und einige Strategien zum Spracherwerb anwenden, an Gesprächen teilnehmen“:
– aus Texten Persönliche Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Termine und Quellen die wichtigsten Informationen zusammenfassen Treffen vereinbaren, Wegbeschreibung, Kurzpräsentationen, Lieder, Reime, Spiele für Kinder und Jugendliche
– die Erst- bzw. Umgebungssprachen und Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen, Bereich „Schreiben“:
– sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und benennen sowie die Fähigkeit zur inter-/transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln, E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, einfache Formulare: Anmeldung zu einem Kurs/einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website, Hotelbuchung
– die Erweiterung sprachlicher Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen grob erarbeiten, Abläufe im Überblick planen und Vereinbarungen einhalten. Basierend auf Kommunikationssituationen Wiederholung wesentlicher Bereiche der Grundgrammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Fremd- und Lehnwörtern, Methoden für das Vokabellernen, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen und das Kennenlernen von Kulturen in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbetreuung besonders geeignet sind, Lieder, Reime, Spiele, Kinder- und Jugendbücher
– die unterschiedlichen Lernräume beschreiben und deren Bedeutung erklären, II. Jahrgang:
– Abläufe im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen beschreiben 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Die Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Berufe im sozialpädagogischen Arbeitsfeld, Bildungsbereiche in unterschiedlichen Betreuungsformen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, Kunst und Kultur, Freizeitkultur können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“: und „Lesen“
Podcasts, Radionachrichten, Videos, Reportagen, Live-Interviews – die Hauptpunkte in alltäglichen und vertrauten Situationen verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird,
Bereich „Lesen“: – aus einfachen Geschichten, einfachen literarischen und Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen,
Vertiefung und Erweiterung: Alltagstexte, Sachtexte, Artikel, Berichte, kurze offizielle Dokumente, Informationsbroschüren, Websites, Blogs, Diagramme, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen – klar formulierte mündliche Anweisungen verstehen und Schüler entsprechende literarische Texte darauf adäquat reagieren.
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen und, an Gesprächen teilnehmen“: und „Schreiben“)
Vertiefung – sich einfach und Erweiterung: Buch-, Filmbesprechungen, Diskussionen, Abläufe im Hort zusammenhängend über vertraute Themen und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen persönliche Interessensgebiete äußern,
Bereich „Schreiben“: – einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden,
Vertiefung und Erweiterung: Kommentare, Leserbriefe, Buch- und Filmbesprechungen, formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Artikel, Berichte – einfache, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei von Erfahrungen und Eindrücken berichten.
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein – die erworbenen sprachlichen und zur Sprachenvielfalt fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden, wie Fremd- und Lehnwörter
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Arbeitstechniken anwenden, um den Wortschatz zu erweitern,
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld: Betreuungsalltag. Ernährung in verschiedenen sozialpädagogischen Einrichtungen, Anleitungen für Bewegungsspiele, Innenräume, Außenräume, Exkursionen – Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen,
IV. Jahrgang: – Kurzpräsentationen mit Hilfe verschiedener Medien erarbeiten,
7. Semester (Kompetenzmodul 7): – konstruktives Feedback geben und annehmen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – einfache Aufgabenstellungen im Team erarbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
im Bereich – Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen in der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ Kinder- und „Lesen“ Jugendbetreuung besonders geeignet sind.
– in unterschiedlichen Arten von Texten die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen und benennen, Lehrstoff:
– die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexeren Texte und Tonaufnahmen aus dem persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Bereich verstehen und zusammenfassen, Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, berufliches Umfeld, Speisen und Ernährung, Gesundheit. Vertiefung und Erweiterung der mündlichen und schriftlichen Kommunikation
– Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, Bereich „Hören“:
– weitgehend selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen. Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten, Videos, kurze Erzählungen
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“ „Lesen“:
– sich im eigenen Fachgebiet mit einer gewissen Sicherheit klar ausdrücken und einen Standpunkt vertreten Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Einträge in soziale Netzwerke, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
– über Erfahrungen und Ereignisse detailliert berichten, Ziele und Erwartungen strukturiert beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern Bereich „Zusammenhängend Sprechen und Erklärungen geben, an Gesprächen teilnehmen“:
– Informationen zu einem breiten Spektrum an Themen des eigenen Interessens- Berichte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Fachbereichs aus verschiedenen Quellen sinnerfassend Erfahrungen, Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und strukturiert zusammenfassen aktuelles Geschehen, Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, Präsentationen
– Gespräche über allgemeine Themen oder über Interessensgebiete spontan führen, und dabei auch Standpunkte, Gefühle, Absichten oder Interessen zum Ausdruck bringen, Bereich „Schreiben“:
– vorbereitete Präsentationen zu einem vertrauten Thema klar vortragen E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Blogs, Vertiefung und auf Nachfragen spontan reagieren Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen
– in schriftlicher Kommunikation im privaten und öffentlichen Bereich weitgehend adressaten- „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und situationsadäquat reagieren. Kommunikation“:
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, einfache Internetrecherchen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter
– die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen, Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– sprachlichen Fähigkeiten einschätzen Kinder- und Strategien Jugendbücher, Anleitungen zum Spracherwerb anwenden Kreativen Gestalten, Spielanleitungen, Tagesablauf im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen
– die Erst- bzw. Umgebungssprachen und Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen, 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen Bildungs- und benennen sowie die Fähigkeit zur inter-/transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln, Lehraufgabe:
– die Erweiterung sprachlicher Kompetenzen als persönliche Bereicherung Die Schülerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren, Schüler können
– als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnerinnen im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen, „Lesen“
– in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen erarbeiten, Abläufe im Überblick planen und Vereinbarungen einhalten, – die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen in vertrauten Situationen aus dem zukünftigen Berufsfeld, Schule und Freizeit verstehen, wenn Standardsprache verwendet wird,
– Informations- und Kommunikationsmedien bewerten, nutzen und einsetzen sowie die grundlegenden Konventionen des Zitierens anwenden. – aus einfachen Alltagstexten, literarischen Texten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Anweisungen verstehen und darauf adäquat reagieren.
– Projekte planen, die für die Förderung von Sprachen und das Kennenlernen von Kulturen besonders geeignet sind, im Bereich der produktiven Fertigkeiten „zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– die unterschiedlichen Lernräume über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und deren Bedeutung erklären zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben,
– pädagogische Konzepte beschreiben sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen aus dem beruflichen und persönlichen Interessensgebiet äußern,
– Entwicklungs- und Lernprozesse eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in pädagogischen Einrichtungen beobachten Gang zu halten und beschreiben. zu beenden,
Lehrstoff: – persönliche Briefe schreiben und darin von Erfahrungen und Eindrücken berichten.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche, soziale und berufsbezogene Themen: Bildungspartnerschaft, Transitionen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Hören“: – die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden,
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen – sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Interviews, Vorträgen einige Strategien zum Spracherwerb anwenden, Berichten und Präsentationen
Bereich „Lesen“: – Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen,
Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen – Aufgabenstellungen mit Hilfe verschiedener Medien erarbeiten, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Zusammenhängend Sprechen – sich bei Teamarbeiten verantwortungsvoll einbringen und an Gesprächen teilnehmen“: einen Beitrag leisten.
Vertiefung und Erweiterung: Buch-, Filmbesprechung, Simulationen wie Bewerbungsgespräche und Diskussionen zu berufsbezogenen Themen, Erziehungspartnerschaft, Projekte im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen im (sozial)pädagogischen Bereich „Schreiben“: besonders geeignet sind.
formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Erziehungspartnerschaft, Projekte, Vertiefung und Erweiterung Lehrstoff: Graphs, Charts und Cartoons
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Erziehung, Gesundheit, Lernbereiche
Digitalen Medien bei Präsentationen, Internetrecherchen mit Zusammenfassung und Bewertung von unterschiedlichen Quellen, Graphs, Charts, Cartoons, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte Bereich „Hören“:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: Podcasts, Radionachrichten, Videos, Tonaufnahmen
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen, Erziehungspartnerschaft, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte Bereich „Lesen“:
8. Semester (Kompetenzmodul 8): Vertiefung und Erweiterung: Anzeigen, Informationsbroschüren, narrative Texte, Gedichte, Spielanleitungen, Regeln, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bildungs- Bereich „Zusammenhängend Sprechen und Lehraufgabe an Gesprächen teilnehmen“:
Die Schülerinnen Berichte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Schüler können Erfahrungen, Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und aktuelles Geschehen, Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen, sowie Diskussionen über diese Themen, berufsbezogene Themen, Aktivitäten, die im Berufsfeld in Verbindung mit englischer Sprache besonders geeignet sind: Lieder, Reime, Kinder- und Jugendbücher, einfache Anleitungen
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“ „Schreiben“:
– in unterschiedlichen Arten von Texten die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen und benennen, E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, Beschreibung von Spielbereichen in Institutionen der – und Jugendbetreuung, einfache argumentative Texte
– die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Texte und Tonaufnahmen aus dem persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Bereich und Fachdiskussionen verstehen und zusammenfassen, Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– eine Vielfalt von Lesestrategien einsetzen, um das Verstehen zu sichern, Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback: Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter
– längere und komplexere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um Aufgaben zu lösen. Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“ Spielbereiche in Institutionen der Kinder- und Jugendbetreuung, Gruppenstruktur
– sich zu allgemeinen Themen und im eigenen Fachgebiet klar ausdrücken und einen Standpunkt vertreten, Alternativen einander gegenüberstellen und mögliche Lösungsansätze entwickeln, III. Jahrgang:
– über Erfahrungen und Ereignisse detailliert berichten, Ziele und Erwartungen beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und deren persönliche Bedeutung hervorheben, 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
– in schriftlicher und mündlicher Kommunikation im privaten und öffentlichen Bereich weitgehend adressaten- Bildungs- und situationsadäquat reagieren, Lehraufgabe:
– vorbereitete Präsentationen zu einem allgemeinen Thema klar vortragen Die Schülerinnen und auf Nachfragen spontan reagieren, Schüler können
– Informationen zu einem breiten Spektrum an Themen des eigenen Interessens- und Fachbereichs aus verschiedenen Quellen sinnerfassend im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und strukturiert zusammenfassen, „Lesen“
– klare, strukturierte die Hauptinhalte komplexerer Texte und Tonaufnahmen zu verschiedenen Themen konkreten Situationen aus dem eigenen Interessens- persönlichen und Fachgebiet verfassen, dabei zentrale Punkte hervorheben beruflichen Bereich verstehen, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele stützen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz – bei der Behandlung eines Themas die Argumentation verstehen, Interaktion und Kommunikation“
– in klar geschriebenen argumentativen Texten die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen, wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen.
– sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Strategien zum Spracherwerb anwenden im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– die Erst- bzw. Umgebungssprachen und Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen, – über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und sich zu Plänen und Ansichten äußern und Erklärungen geben,
– sich mit der im eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen Fachgebiet zu einem konkreten Themenspektrum klar ausdrücken und benennen sowie die Fähigkeit zur inter-/transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln dazu Stellung nehmen,
– die Erweiterung sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung höflich Überzeugungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren Meinungen, Zustimmung und Ablehnung ausdrücken,
– als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen, – eine Reihe von Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden,
– in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen erarbeiten, Abläufe im Überblick planen und Vereinbarungen einhalten, eigenen Sachgebiet mit einer gewissen Sicherheit größere Mengen von Sachinformationen zusammenfassen.
– Informations- und Kommunikationsmedien bewerten, nutzen und einsetzen sowie die grundlegenden Konventionen des Zitierens anwenden. im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden,
– das in den berufsspezifischen Fächern erworbene Wissen in der Fremdsprache die sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und einige Strategien zum Spracherwerb anwenden,
– die Rolle der Pädagogin Erst- bzw. Umgebungssprachen und des Pädagogen analysieren Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen,
– pädagogische Konzepte beschreiben sich mit der eigenen und erklären. mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
Lehrstoff: – aktiv in einem Team mitarbeiten und einen Beitrag zur Bewältigung der jeweiligen Aufgabenstellung leisten.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche, soziale und berufsbezogene Themen: inklusive Pädagogik, Bildungsbereiche im Hort und Bereich „Transfer in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören“: – Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen und das Kennenlernen von Kulturen in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbetreuung besonders geeignet sind,
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen – Lernumgebungen beschreiben.
Bereich „Lesen“ Lehrstoff:
Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen, den Interessen der Schülerinnen und Schülern entsprechende literarische Texte, Graphs und Charts Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Berufe in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbetreuung, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“ „Hören“:
Vertiefung und Erweiterung: Beschreibung von Institutionen, Organisationen, pädagogischen Konzepten, Graphs und Charts, Diskussionen, Simulationen wie Teamgespräche Podcasts, Radionachrichten, Videos, Tonaufnahmen, Interviews
Bereich „Schreiben“ „Lesen“:
formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Erziehungspartnerschaft, Projekte, Vertiefung und Erweiterung: Graphs, Charts und Cartoons Alltagstexte, Sachtexte, Websites, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion „Zusammenhängend Sprechen und Kommunikation“ an Gesprächen teilnehmen“:
Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte Vertiefung und Erweiterung: Präsentationen, Buch-, Filmbesprechung, Diskussionen, persönliche und berufliche Pläne, Hoffnungen, Ziele, Träume, Gefühle, Abläufe im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen, Räume und Ausstattung, Spiel- und Bewegungsanleitungen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: „Schreiben“
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle der Sozialpädagogik und Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen sowie Vergleich mit anderen Ländern, Erziehungspartnerschaft, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte Vertiefung und Erweiterung: Buch- und Filmbesprechungen, formelle und informelle E-Mails/Briefe, Artikel, Bericht, Abläufe im Alltag sozialpädagogischer Berufsfelder, Räume und Ausstattung in sozialpädagogischen Einrichtungen
V. Jahrgang-Kompetenzmodul 9: Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
9. Semester: Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Die Schülerinnen Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld: tägliche Abläufe im Hort und Schüler können in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen, Räume und Ausstattung
im Bereich rezeptiver Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“ 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
– in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte Bildungs- und Haltungen verstehen, Lehraufgabe:
– inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation und Präsentationen in einer Reihe von Situationen und zu einigermaßen vertrauten Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen Die Schülerinnen und beruflichen Bereich verstehen, auch wenn diese von Muttersprachlern geführt werden, Schüler können
– selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und Zwecken anpassen, „Lesen“
– längere und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um Aufgaben zu lösen, – die Hauptinhalte komplexerer Texte und Tonaufnahmen zu konkreten Situationen aus dem persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Bereich verstehen,
– Fachartikel, bei der Behandlung eines Themas die über das eigene Gebiet hinausgehen, lesen und im Wesentlichen Argumentation verstehen, wenn sie ab und zu in Wörterbüchern nachschlagen können und/oder zusammenfassen, um das Verständnis der verwendeten Terminologie zu überprüfen.
im Bereich produktiver Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen – in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen benennen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– sich zu einem breiten Themenspektrum klar ausdrücken und einen Standpunkt vertreten, Alternativen einander gegenüberstellen und mögliche Lösungsansätze entwickeln, – Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine einfache Aufgabe zu lösen.
– über Erfahrungen und Ereignisse detailliert berichten, Ziele und Erwartungen beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und deren persönliche Bedeutung hervorheben, im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– in schriftlicher und mündlicher Kommunikation sich im privaten und öffentlichen Bereich größtenteils adressaten- eigenen Fachgebiet mit einer gewissen Sicherheit zu vertrauten Themen klar ausdrücken und situationsadäquat reagieren einen Standpunkt vertreten,
– sich so spontan und fließend verständigen, sodass ein normales Gespräch mit einem Muttersprachler recht gut möglich ist, – über Erfahrungen und Ereignisse detailliert berichten, Ziele und Erwartungen beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und Erklärungen geben,
– sich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen Überzeugungen und Ansichten begründen Meinungen, Zustimmung und verteidigen Ablehnung zu einer Reihe von persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Themen ausdrücken,
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen, dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und Argumente stützen. – eine Reihe von Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden,
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden.
– die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die erworbenen sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Strategien zum Spracherwerb fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden,
– die Erst- bzw. Umgebungssprachen sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen einige Strategien zum Spracherwerb anwenden,
– sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen aus Texten und reflektieren sowie Quellen die Fähigkeit zur inter-/transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln wichtigsten Informationen zusammenfassen,
– die Erweiterung sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung Erst- bzw. Umgebungssprachen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen,
– als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler die Kommunikation zwischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen, – sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und benennen sowie die Fähigkeit zur inter-/transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
– in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen erarbeiten, Abläufe im Detail planen die Erweiterung sprachlicher Kompetenzen als persönliche Bereicherung und Vereinbarungen einhalten als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren,
– Informations- und Kommunikationsmedien bewerten, nutzen und einsetzen sowie die Konventionen des Zitierens anwenden. – in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen grob erarbeiten, Abläufe im Überblick planen und Vereinbarungen einhalten.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen und das in den berufsspezifischen Fächern erworbene Wissen Kennenlernen von Kulturen in der Fremdsprache anwenden Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbetreuung besonders geeignet sind,
– die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen analysieren unterschiedlichen Lernräume beschreiben und reflektieren deren Bedeutung erklären,
– unterschiedliche Zugänge Abläufe im Hort und Arbeitsweisen in anderen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern vergleichen, Einrichtungen beschreiben.
– die Schülerinnen und Schüler im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen im Erwerb der englischen Sprache unterstützen. Lehrstoff:
Lehrstoff Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Berufe im sozialpädagogischen Arbeitsfeld, Bildungsbereiche in unterschiedlichen Betreuungsformen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftskritische, soziale und berufsbezogene Themen Bereich „Hören“: politische und gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, neue Technologien, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“ Podcasts, Radionachrichten, Videos, Reportagen, Live-Interviews
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Reportagen, Spielfilmen, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen „Lesen“:
Bereich „Lesen“ Vertiefung und Erweiterung: Alltagstexte, Sachtexte, Artikel, Berichte, kurze offizielle Dokumente, Informationsbroschüren, Websites, Blogs, Diagramme, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen wie Zeitungsartikel, Fachartikel, Berichte, Websites, Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Einträge in Soziale Netzwerke, Blogs, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende zeitgenössische literarische Texte, Bilder, Graphs Bereich „Zusammenhängend Sprechen und Charts an Gesprächen teilnehmen“:
Bereich „Zusammenhängend Sprechen Vertiefung und an Gesprächen teilnehmen“ Erweiterung: Buch-, Filmbesprechungen, Diskussionen, Abläufe im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen
Vertiefung und Erweiterung, mündliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Dienstleistungen und pädagogischen Konzepten, Diskussionen, Teamgespräche, Gespräche mit Beteiligten an internationalen Projekten Bereich „Schreiben“:
Bereich „Schreiben“ Vertiefung und Erweiterung: Kommentare, Leserbriefe, Buch- und Filmbesprechungen, formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Artikel, Berichte
Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Bildungspartnerschaft, Projekte, Bilder, Graphs und Charts Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter
Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Transfer Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das pädagogische Berufsfeld“ zukünftige Berufsfeld: Betreuungsalltag. Ernährung in verschiedenen sozialpädagogischen Einrichtungen, Anleitungen für Bewegungsspiele, Innenräume, Außenräume, Exkursionen
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle der Sozialpädagogik und Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen, Vergleich mit anderen Ländern, internationale Projekte, Entwicklungsarbeit, Hilfsprojekte, Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogische Konzepte, Lebenswelten, Leben im Medien- und Konsumzeitalter, Inklusion, Simulationen, Teamwork, Erwartungen der Gesellschaft an die Sozialpädagogik IV. Jahrgang:
10 7. Semester (Kompetenzmodul 7):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich rezeptiver der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
– in unterschiedlichen Arten von Texten zu konkreten und abstrakten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen verstehen erfassen und benennen,
– inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation, Präsentationen und Vorträgen zu konkreten und abstrakten Themen verstehen sowie Fachdiskussionen im eigenen Spezialgebiet, auch wenn diese von Muttersprachlern geführt werden, – die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexeren Texte und Tonaufnahmen aus dem persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Bereich verstehen und zusammenfassen,
– sehr selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo Informationen aus verschiedenen Texten und Zwecken anpassen oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen,
– lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen weitgehend selbstständig lesen sowie Lesestil und Informationen aus Tempo verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um Aufgaben zu lösen, und Zwecken anpassen.
– Fachartikel, die über das eigene Gebiet hinausgehen, lesen und verstehen, wenn sie ab und zu in Wörterbüchern nachschlagen können, um das Verständnis der verwendeten Terminologie zu überprüfen. im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– sich im Bereich produktiver Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ eigenen Fachgebiet mit einer gewissen Sicherheit klar ausdrücken und „Schreiben“ einen Standpunkt vertreten,
– sich zu einem breiten Themenspektrum klar und strukturiert ausdrücken und einen Standpunkt vertreten, Alternativen einander gegenüberstellen und mögliche Lösungsansätze entwickeln, – über Erfahrungen und Ereignisse detailliert berichten, Ziele und Erwartungen strukturiert beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und Erklärungen geben,
– über Erfahrungen und Ereignisse detailliert und strukturiert berichten, Ziele und Erwartungen beschreiben, sich Informationen zu Plänen einem breiten Spektrum an Themen des eigenen Interessens- und Ansichten nachvollziehbar äußern Fachbereichs aus verschiedenen Quellen sinnerfassend und deren persönliche Bedeutung hervorheben strukturiert zusammenfassen,
– in schriftlicher und mündlicher Kommunikation im privaten und öffentlichen Bereich adressaten- Gespräche über allgemeine Themen oder über Interessensgebiete spontan führen, und situationsadäquat reagieren dabei auch Standpunkte, Gefühle, Absichten oder Interessen zum Ausdruck bringen,
– sich spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit vorbereitete Präsentationen zu einem Muttersprachler recht gut möglich ist vertrauten Thema klar vortragen und auf Nachfragen spontan reagieren,
– sich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen schriftlicher Kommunikation im privaten und Ansichten begründen öffentlichen Bereich weitgehend adressaten- und verteidigen, situationsadäquat reagieren.
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen, dabei zentrale Punkte hervorheben, Argumente und Gegenargumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkte darlegen und durch geeignete Beispiele stützen. im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion – die erworbenen sprachlichen und Kommunikation“ fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen,
– die erworbenen sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und fachlichen Kompetenzen vernetzt Strategien zum Spracherwerb anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen,
– sprachlichen Fähigkeiten einschätzen die Erst- bzw. Umgebungssprachen und Strategien zum Spracherwerb anwenden Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen,
– die Erst- bzw. Umgebungssprachen und Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen, – sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und benennen sowie die Fähigkeit zur inter-/transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
– sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und reflektieren sowie die Fähigkeit zur inter-/transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln Erweiterung sprachlicher Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren,
– die Erweiterung sprachlicher Kompetenzen als persönliche Bereicherung Sprachmittlerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen,
– als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler die Kommunikation zwischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen, – in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen erarbeiten, Abläufe im Überblick planen und Vereinbarungen einhalten,
– in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen erarbeiten, Abläufe im Detail planen und Vereinbarungen einhalten, – Informations- und Kommunikationsmedien bewerten, nutzen und einsetzen sowie die grundlegenden Konventionen des Zitierens anwenden.
– Informations- und Kommunikationsmedien bewerten, nutzen und einsetzen sowie die Konventionen des Zitierens anwenden. im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Transfer in – Projekte planen, die für die Förderung von Sprachen und das pädagogische Berufsfeld“ Kennenlernen von Kulturen besonders geeignet sind,
– das in den berufsspezifischen Fächern erworbene Wissen in der Fremdsprache anwenden die unterschiedlichen Lernräume beschreiben und deren Bedeutung erklären,
– die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen analysieren und reflektieren pädagogische Konzepte beschreiben,
– unterschiedliche Zugänge Entwicklungs- und Arbeitsweisen Lernprozesse in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern einschätzen, pädagogischen Einrichtungen beobachten und beschreiben.
– die Schülerinnen und Schüler im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen zielgerichtet im Erwerb der englischen Sprache unterstützen. Lehrstoff:
Lehrstoff Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche, soziale und berufsbezogene Themen: Bildungspartnerschaft, Transitionen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftskritische, soziale und berufsbezogene Themen Bereich „Hören“: politische und gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/kulturelle Beziehungen, neue Technologien, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich „Hören“:, Originalaufnahmen von Nachrichten, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Reportagen, Spielfilmen, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen „Lesen“:
Bereich „Lesen“: Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen wie Zeitungsartikel, Fachartikel, Berichte, Websites, Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Einträge in Soziale Netzwerke, Blogs, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende zeitgenössische literarische Texte, Bilder, Graphs Bereich „Zusammenhängend Sprechen und Charts an Gesprächen teilnehmen“:
Bereich „Zusammenhängend Sprechen Vertiefung und an Gesprächen teilnehmen“ Erweiterung: Buch-, Filmbesprechung, Simulationen wie Bewerbungsgespräche und Diskussionen zu berufsbezogenen Themen, Erziehungspartnerschaft, Projekte
Vertiefung und Erweiterung Bereich „Schreiben“: mündliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Dienstleistungen und pädagogischen Konzepten, Diskussionen, Simulationen wie Teamgespräche, Elterngespräche, Bilder, Graphs und Charts
Bereich „Schreiben“ formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Erziehungspartnerschaft, Projekte, Vertiefung und Erweiterung: Graphs, Charts und Cartoons
Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Anträge, Broschüren, Entwicklungsarbeit und Hilfsprojekte, schriftliche Präsentation von Ideen, Projekten, Institutionen, Organisationen, pädagogischen Konzepten Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Digitalen Medien bei Präsentationen, Internetrecherchen mit Zusammenfassung und Bewertung von unterschiedlichen Quellen, Graphs, Charts, Cartoons, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte
Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Transfer Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das pädagogische Berufsfeld“: zukünftige Berufsfeld, die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen, Erziehungspartnerschaft, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zu unterschiedlichen Zugängen und Arbeitsweisen in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern, Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogische Konzepte, Lebenswelten, Leben im Medien- und Konsumzeitalter, Inklusion, Simulationen, Teamwork, Erwartungen der Gesellschaft an die Sozialpädagogik 8. Semester (Kompetenzmodul 8):
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
I. Jahrgang : 2 einstündige Schularbeiten, Die Schülerinnen und Schüler können
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester, Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester, – in unterschiedlichen Arten von Texten die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen und benennen,
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester, – die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Texte und Tonaufnahmen aus dem persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Bereich und Fachdiskussionen verstehen und zusammenfassen,
V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 8. Semester, 1 zwei oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester. – eine Vielfalt von Lesestrategien einsetzen, um das Verstehen zu sichern,
3. ALLGEMEINBILDUNG – längere und komplexere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um Aufgaben zu lösen.
3.1 GESCHICHTE UND SOZIALKUNDE, POLITISCHE BILDUNG im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
I. Jahrgang: – sich zu allgemeinen Themen und im eigenen Fachgebiet klar ausdrücken und einen Standpunkt vertreten, Alternativen einander gegenüberstellen und mögliche Lösungsansätze entwickeln,
1. und 2. Semester: – über Erfahrungen und Ereignisse detailliert berichten, Ziele und Erwartungen beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und deren persönliche Bedeutung hervorheben,
Bildungs- – in schriftlicher und Lehraufgabe mündlicher Kommunikation im privaten und öffentlichen Bereich weitgehend adressaten- und situationsadäquat reagieren,
Die Schülerinnen – vorbereitete Präsentationen zu einem allgemeinen Thema klar vortragen und Schüler können auf Nachfragen spontan reagieren,
im Bereich „Politik, Gesellschaft – Informationen zu einem breiten Spektrum an Themen des eigenen Interessens- und Wirtschaft“ Fachbereichs aus verschiedenen Quellen sinnerfassend und strukturiert zusammenfassen,
– die Merkmale von Hochkulturen bzw. eigenständigen Kulturen benennen, – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen, dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele stützen.
– antike sowie frühmittelalterliche Staats- und Regierungsformen wiedergeben im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– grundlegende gesellschaftliche Entwicklungen vergleichen die erworbenen sprachlichen und in einen Kontext einordnen fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen,
– politische Grundbegriffe erklären. sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Strategien zum Spracherwerb anwenden,
im Bereich „Kultur – die Erst- bzw. Umgebungssprachen und Wissenschaft“ Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen,
– sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und benennen sowie die fachspezifische Methodik beschreiben Fähigkeit zur inter-/transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
– Probleme der Periodisierung erkennen die Erweiterung sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und beschreiben als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren,
– Merkmale von Hochkulturen vergleichen als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen,
– kunst- und kulturhistorische Merkmale der Antike und des frühen Mittelalters erkennen in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen erarbeiten, Abläufe im Überblick planen und zuordnen Vereinbarungen einhalten,
– die Entwicklung der Weltreligionen zusammenfassen Informations- und mit eigenen Worten erklären Kommunikationsmedien bewerten, nutzen und einsetzen sowie die grundlegenden Konventionen des Zitierens anwenden.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– demokratiepolitische Prozesse erkennen und vergleichen das in den berufsspezifischen Fächern erworbene Wissen in der Fremdsprache anwenden,
– Diversitäten einzelner Völker, Staaten und Kulturen benennen die Rolle der Pädagogin und in eigenen Worten erklären des Pädagogen analysieren,
– fachspezifische Texte pädagogische Konzepte beschreiben und Materialien zusammenfassen erklären.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff:
– historische Erlebniswelten erfahrbar machen. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche, soziale und berufsbezogene Themen: inklusive Pädagogik, Bildungsbereiche im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Lehrstoff Bereich „Hören“:
Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“: Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen
die Antike, das Frühmittelalter, Vergleich von Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen, politische Bildung Bereich „Lesen“:
Bereich „Kultur Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und Wissenschaft“: berufsspezifischen Themen, den Interessen der Schülerinnen und Schülern entsprechende literarische Texte, Graphs und Charts
Quellen der Ur- Bereich „Zusammenhängend Sprechen und Frühgeschichte, der Antike, des Frühmittelalters, Hochkulturen, Periodisierung an Gesprächen teilnehmen“:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Vertiefung und Erweiterung: Beschreibung von Institutionen, Organisationen, pädagogischen Konzepten, Graphs und Charts, Diskussionen, Simulationen wie Teamgespräche
Weltreligionen, Formen des Zusammenlebens, politische Bildung, Methodik, Quellenkunde Bereich „Schreiben“:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Erziehungspartnerschaft, Projekte, Vertiefung und Erweiterung: Graphs, Charts und Cartoons
Ur- und Frühgeschichte, Antike, Frühmittelalter, politische Bildung Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
II. Jahrgang: Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte
3. Semester (Kompetenzmodul 3) Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Bildungs- Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Lehraufgabe: Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle der Sozialpädagogik und Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen sowie Vergleich mit anderen Ländern, Erziehungspartnerschaft, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte
Die Schülerinnen und Schüler können V. Jahrgang-Kompetenzmodul 9:
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“ 9. Semester:
– den Aufbau einer mittelalterlichen Gesellschaft bzw. Herrschaftsstrukturen benennen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– die gegenseitigen Abhängigkeiten innerhalb einer Gesellschaft analysieren, Die Schülerinnen und Schüler können
– die europäische Staatenwelt in ihrer Entstehung erklären, im Bereich rezeptiver Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
– wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und auf ihre politische berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und gesellschaftliche Bedeutung hin hinterfragen. Haltungen verstehen,
im Bereich „Kultur – inhaltlich und Wissenschaft“ sprachlich komplexe mündliche Kommunikation und Präsentationen in einer Reihe von Situationen und zu einigermaßen vertrauten Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich verstehen, auch wenn diese von Muttersprachlern geführt werden,
– kulturhistorische selbstständig lesen sowie wissenschaftliche Entwicklungen der mittelalterlichen Welt erkennen Lesestil und diese zuordnen Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen,
– die fachspezifische Methodik unter Anleitung anwenden. längere und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um Aufgaben zu lösen,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – Fachartikel, die über das eigene Gebiet hinausgehen, lesen und im Wesentlichen verstehen, wenn sie ab und zu in Wörterbüchern nachschlagen können, um das Verständnis der verwendeten Terminologie zu überprüfen.
– Abhängigkeiten innerhalb einer Gesellschaft herausarbeiten im Bereich produktiver Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– fachspezifische Texte sich zu einem breiten Themenspektrum klar ausdrücken und Materialien analysieren. einen Standpunkt vertreten, Alternativen einander gegenüberstellen und mögliche Lösungsansätze entwickeln,
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – über Erfahrungen und Ereignisse detailliert berichten, Ziele und Erwartungen beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und deren persönliche Bedeutung hervorheben,
– historische Erlebniswelten erfahrbar machen. in schriftlicher und mündlicher Kommunikation im privaten und öffentlichen Bereich größtenteils adressaten- und situationsadäquat reagieren,
Lehrstoff: – sich so spontan und fließend verständigen, sodass ein normales Gespräch mit einem Muttersprachler recht gut möglich ist,
Bereich „Politik, Gesellschaft – sich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen und Wirtschaft“: Ansichten begründen und verteidigen,
Mittelalter, Feudalismus, Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen, dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und Argumente stützen.
im Bereich „Kultur „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Wissenschaft“: Kommunikation“
Romanik, Gotik, Renaissance, Humanismus – die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen, Barock
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Kommunikation“: Strategien zum Spracherwerb anwenden,
Mittelalter, Feudalismus, Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung – die Erst- bzw. Umgebungssprachen und Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen,
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und reflektieren sowie die Fähigkeit zur inter-/transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
Mittelalter, Feudalismus, Österreich/die Erblande im Mittelalter – die Erweiterung sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren, politische Bildung
4. Semester (Kompetenzmodul 4): – als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler die Kommunikation zwischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen,
Bildungs- – in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen erarbeiten, Abläufe im Detail planen und Lehraufgabe: Vereinbarungen einhalten,
Die Schülerinnen – Informations- und Schüler können Kommunikationsmedien bewerten, nutzen und einsetzen sowie die Konventionen des Zitierens anwenden.
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– das in den Aufbau und die Entwicklung einer frühneuzeitlichen Gesellschaft bzw. Herrschaftsstrukturen benennen berufsspezifischen Fächern erworbene Wissen in der Fremdsprache anwenden,
– die Entwicklung eines neuen Welt- Rolle der Pädagogin und Menschenbilds erklären des Pädagogen analysieren und reflektieren,
– neue Wirtschaftsformen erkennen unterschiedliche Zugänge und ihre gesellschaftliche Bedeutung hinterfragen Arbeitsweisen in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern vergleichen,
– konfessionelle Gegensätze die Schülerinnen und deren Auswirkungen Schüler im Hort und in möglichen Zusammenhängen erklären, anderen sozialpädagogischen Einrichtungen im Erwerb der englischen Sprache unterstützen.
– die europäische Staatenwelt in ihrer Entstehung vertiefend erklären. Lehrstoff:
im Bereich „Kultur Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Wissenschaft“ Schüler sowie gesellschaftskritische, soziale und berufsbezogene Themen: politische und gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/transkulturelle Beziehungen, neue Technologien, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
– Zusammenhänge zwischen Realpolitik und Kunst/Wissenschaft herstellen, Bereich „Hören“
– Epochenbegriffe Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und -wertungen hinterfragen beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Reportagen, Spielfilmen, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen
– neuzeitliche Entwicklungen und Entdeckungen einer neuen Geisteshaltung zuordnen, Bereich „Lesen“:
– die fachspezifische Methodik selbstständig anwenden. Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen wie Zeitungsartikel, Fachartikel, Berichte, Websites, Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Einträge in Soziale Netzwerke, Blogs, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende zeitgenössische literarische Texte, Bilder, Graphs und Charts
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Zusammenhängend Sprechen und Kommunikation“ an Gesprächen teilnehmen“:
– politische Argumentation darstellen Vertiefung und vergleichend kritisieren Erweiterung, mündliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Dienstleistungen und pädagogischen Konzepten, Diskussionen, Teamgespräche, Gespräche mit Beteiligten an internationalen Projekten
– fachspezifische Texte und Materialien vergleichen. Bereich „Schreiben“:
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Bildungspartnerschaft, Projekte, Bilder, Graphs und Charts
– historische Erlebniswelten erfahrbar machen. Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Lehrstoff: Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte
Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Was ist neu an der Neuzeit?, Barock, Absolutismus, Aufklärung, politische Bildung Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle der Sozialpädagogik und Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen, Vergleich mit anderen Ländern, internationale Projekte, Entwicklungsarbeit, Hilfsprojekte, Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogische Konzepte, Lebenswelten, Leben im Medien- und Konsumzeitalter, Inklusion, Simulationen, Teamwork, Erwartungen der Gesellschaft an die Sozialpädagogik
Bereich „Kultur und Wissenschaft“ 10. Semester:
Aufklärung, höfische Kultur, Erfindungen Bildungs- und Entdeckungen, Weltbild um 1500 Lehraufgabe:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Die Schülerinnen und Kommunikation“: Schüler können
Barock, Absolutismus, Aufklärung, politische Bildung im Bereich rezeptiver Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
Bereich „Transfer – in das sozialpädagogische Berufsfeld“: unterschiedlichen Arten von Texten zu konkreten und abstrakten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen verstehen,
Was ist neu an der Neuzeit? – inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation, Präsentationen und Vorträgen zu konkreten und abstrakten Themen verstehen sowie Fachdiskussionen im eigenen Spezialgebiet, auch wenn diese von Muttersprachlern geführt werden,
III. Jahrgang: – sehr selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen,
5. Semester (Kompetenzmodul 5): – lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um Aufgaben zu lösen,
Bildungs- – Fachartikel, die über das eigene Gebiet hinausgehen, lesen und Lehraufgabe: verstehen, wenn sie ab und zu in Wörterbüchern nachschlagen können, um das Verständnis der verwendeten Terminologie zu überprüfen.
Die Schülerinnen im Bereich produktiver Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und Schüler können „Schreiben“
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“ – sich zu einem breiten Themenspektrum klar und strukturiert ausdrücken und einen Standpunkt vertreten, Alternativen einander gegenüberstellen und mögliche Lösungsansätze entwickeln,
– revolutionäre Prozesse über Erfahrungen und Gegenbewegungen beurteilen Ereignisse detailliert und strukturiert berichten, Ziele und Erwartungen beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und deren persönliche Bedeutung hervorheben,
– neue politische in schriftlicher und gesellschaftliche Ideen bewerten mündlicher Kommunikation im privaten und öffentlichen Bereich adressaten- und situationsadäquat reagieren,
– die europäische Staatenwelt in ihrer Entstehung analysieren. sich spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit einem Muttersprachler recht gut möglich ist,
im Bereich „Kultur – sich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen und Wissenschaft“ Ansichten begründen und verteidigen,
– die Industrielle Revolution klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und deren Auswirkungen interpretieren Fachgebiet verfassen, dabei zentrale Punkte hervorheben, Argumente und Gegenargumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkte darlegen und durch geeignete Beispiele stützen.
– die Diversität kultureller Zentren analysieren im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die fachspezifische Methodik erläutern erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen,
– fachspezifische Texte sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Materialien beurteilen. Strategien zum Spracherwerb anwenden,
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – die Erst- bzw. Umgebungssprachen und Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit nutzen,
– historische Erlebniswelten erfahrbar machen. sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und reflektieren sowie die Fähigkeit zur inter-/transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
Lehrstoff: – die Erweiterung sprachlicher Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren,
Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“: – als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler die Kommunikation zwischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen,
Revolutionäre Prozesse am Ende des 18. Jahrhunderts, Napoleon, Liberalismus, Nationalismus, Restauration, Imperialismus, Kapitalismus, Sozialismus, Österreich im 19. Jahrhundert, politische Bildung – in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen erarbeiten, Abläufe im Detail planen und Vereinbarungen einhalten,
Bereich „Kultur – Informations- und Wissenschaft“: Kommunikationsmedien bewerten, nutzen und einsetzen sowie die Konventionen des Zitierens anwenden.
Österreich im 19. Jahrhundert, Wien als kulturelles Zentrum, Judentum und dessen kulturelle Manifestation Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Transfer in – das sozialpädagogische Berufsfeld“: in den berufsspezifischen Fächern erworbene Wissen in der Fremdsprache anwenden,
Revolutionäre Prozesse am Ende – die Rolle der Pädagogin und des 18. Jahrhunderts, Österreich im 19. Jahrhundert Pädagogen analysieren und reflektieren, politische Bildung
6. Semester (Kompetenzmodul 6): – unterschiedliche Zugänge und Arbeitsweisen in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern einschätzen,
Bildungs- – die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler im Hort und in anderen sozialpädagogischen Einrichtungen zielgerichtet im Erwerb der englischen Sprache unterstützen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“ Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftskritische, soziale und berufsbezogene Themen: politische und gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter-/kulturelle Beziehungen, neue Technologien, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
– Ursachen für den Ersten Weltkrieg begründen, Bereich „Hören“:
– den Ausgang des Ersten Weltkriegs Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und dessen Folgen darstellen beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Reportagen, Spielfilmen, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen
– Ideologien der Zwischenkriegszeit gegenüberstellen, Bereich „Lesen“:
– Ursachen für Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen wie Zeitungsartikel, Fachartikel, Berichte, Websites, Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Einträge in Soziale Netzwerke, Blogs, den Zweiten Weltkrieg begründen. Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende zeitgenössische literarische Texte, Bilder, Graphs und Charts
im Bereich „Kultur „Zusammenhängend Sprechen und Wissenschaft“ an Gesprächen teilnehmen“:
– den Aufbruch in die Moderne erläutern Vertiefung und Erweiterung: mündliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Dienstleistungen und pädagogischen Konzepten, Diskussionen, Simulationen wie Teamgespräche, Elterngespräche, Bilder, Graphs und Charts
– die gewählte fachspezifische Methodik begründen. Bereich „Schreiben“:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Anträge, Broschüren, Entwicklungsarbeit und Hilfsprojekte, schriftliche Präsentation von Ideen, Projekten, Institutionen, Organisationen, pädagogischen Konzepten
– neue Darstellungsformen untersuchen Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und interpretieren. Kommunikation“:
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte
– historische Erlebniswelten erfahrbar machen. Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Lehrstoff: Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zu unterschiedlichen Zugängen und Arbeitsweisen in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern, Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogische Konzepte, Lebenswelten, Leben im Medien- und Konsumzeitalter, Inklusion, Simulationen, Teamwork, Erwartungen der Gesellschaft an die Sozialpädagogik
Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“ Schularbeiten:
Der Weg in den Ersten Weltkrieg, der Erste Weltkrieg und dessen Folgen, Zwischen-kriegszeit, der Zweite Weltkrieg, politische Bildung I. Jahrgang : 2 einstündige Schularbeiten,
Bereich „Kultur und Wissenschaft“ II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester,
Kunst als Spiegel der Gesellschaft, Aufbruch in die Moderne III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,
Kunst und Kultur rund um die Jahrhundertwende, politische Bildung, Mensch und Grundrechte V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 8. Semester, 1 zwei oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester.
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: 3. ALLGEMEINBILDUNG
Der Weg in den Ersten Weltkrieg, der Erste Weltkrieg und dessen Folgen, Zwischen-kriegszeit, der Zweite Weltkrieg, politische Bildung, Mensch und Grundrechte 3.1 GESCHICHTE UND SOZIALKUNDE, POLITISCHE BILDUNG
V I. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 1. und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
– die Welt nach 1945 darstellen Merkmale von Hochkulturen bzw. eigenständigen Kulturen benennen,
– Konflikte nach 1945 erklären antike sowie frühmittelalterliche Staats- und Regierungsformen wiedergeben,
– gesellschaftspolitische grundlegende gesellschaftliche Entwicklungen nach 1945 bewerten. vergleichen und in einen Kontext einordnen,
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“ – politische Grundbegriffe erklären.
– Medien als meinungsbildenden Faktor erkennen, im Bereich „Kultur und Wissenschaft“
– zur zeitgenössischen Kunst als möglichem Abbild der Gesellschaft Stellung nehmen die fachspezifische Methodik beschreiben,
– Chancen Probleme der Periodisierung erkennen und Gefahren wissenschaftlicher Entwicklung diskutieren. beschreiben,
im Bereich „Selbstkompetenz – Merkmale von Hochkulturen vergleichen, Interaktion und Kommunikation“
– Medieninhalte nach fachspezifischer Methodik bewerten kunst- und kulturhistorische Merkmale der Antike und des frühen Mittelalters erkennen und zuordnen,
– aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges darstellen die Entwicklung der Weltreligionen zusammenfassen und mit eigenen Worten erklären.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– historische Erlebniswelten erfahrbar machen. demokratiepolitische Prozesse erkennen und vergleichen,
Lehrstoff: – Diversitäten einzelner Völker, Staaten und Kulturen benennen und in eigenen Worten erklären,
Bereich „Politik, Gesellschaft – fachspezifische Texte und Wirtschaft“: Materialien zusammenfassen.
die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Kultur und Wissenschaft“: – historische Erlebniswelten erfahrbar machen.
Moderne und Postmoderne, Medien als historischer Faktor, gesellschaftliche Diversität, politische Bildung Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:
politische Modelle, die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus, die Antike, das Frühmittelalter, Vergleich von Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen, politische Bildung
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Kultur und Wissenschaft“:
die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges Quellen der Ur- und Frühgeschichte, der Antike, des Frühmittelalters, Hochkulturen, Periodisierung
10. Semester: Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Weltreligionen, Formen des Zusammenlebens, politische Bildung, Methodik, Quellenkunde
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“ Ur- und Frühgeschichte, Antike, Frühmittelalter, politische Bildung
– Entwicklungen in der 2. Republik interpretieren, II. Jahrgang:
– die Welt nach 1989 erörtern, 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– zu Grundlagen, Wesen Bildungs- und Instrumente der Demokratie Stellung beziehen. Lehraufgabe:
im Bereich „Kultur Die Schülerinnen und Wissenschaft“ Schüler können
– die Folgen der technisierten Welt bewerten. im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – den Aufbau einer mittelalterlichen Gesellschaft bzw. Herrschaftsstrukturen benennen,
– fachspezifische Texte und Materialien interpretieren die gegenseitigen Abhängigkeiten innerhalb einer Gesellschaft analysieren,
– fachspezifische Medieninhalte entwickeln. die europäische Staatenwelt in ihrer Entstehung erklären,
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen und auf ihre politische und gesellschaftliche Bedeutung hin hinterfragen.
– historische Erlebniswelten erfahrbar machen. im Bereich „Kultur und Wissenschaft“
Lehrstoff: – kulturhistorische sowie wissenschaftliche Entwicklungen der mittelalterlichen Welt erkennen und diese zuordnen,
Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“: – die fachspezifische Methodik unter Anleitung anwenden.
2. Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Kultur und Wissenschaft“: – Abhängigkeiten innerhalb einer Gesellschaft herausarbeiten,
Medien im 21. Jahrhundert, Zeitgenössische Kunst – fachspezifische Texte und Kultur Materialien analysieren.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
2 – historische Erlebniswelten erfahrbar machen. Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, EU, politische Bildung
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff:
2. Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, EU, politische Bildung Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:
3.2 GEOGRAFIE UND WIRTSCHAFTSKUNDE Mittelalter, Feudalismus, Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung
I. Jahrgang Bereich „Kultur und Wissenschaft“:
1. und 2. Semester: Romanik, Gotik, Renaissance, Humanismus, Barock
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen und Schüler können Mittelalter, Feudalismus, Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung
im Bereich „Orientierung“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– kartografische Darstellungsformen unterscheiden Mittelalter, Feudalismus, Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung
– topografische Begriffe einordnen, 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– Arbeiten mit kartografischen Medien, geografischem Bildmaterial, Grafiken Bildungs- und Diagramme durchführen, Lehraufgabe:
– einfache geografische Die Schülerinnen und ökonomische Darstellungsformen interpretieren. Schüler können
im Bereich „Naturräume“ „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
– die Grundzüge der Plattentektonik den Aufbau und ihre Auswirkungen beschreiben die Entwicklung einer frühneuzeitlichen Gesellschaft bzw. Herrschaftsstrukturen benennen,
– die Entstehung von Jahreszeiten Entwicklung eines neuen Welt- und Klimafaktoren begründen Menschenbilds erklären,
– landschaftsbildende Kräfte zuordnen neue Wirtschaftsformen erkennen und ihre gesellschaftliche Bedeutung hinterfragen,
– Klima- und Vegetationszonen konfessionelle Gegensätze und deren Nutzung Auswirkungen in Beziehung setzen möglichen Zusammenhängen erklären,
– die europäische Staatenwelt in ihrer Entstehung von Oberflächenformen analysieren, vertiefend erklären.
– Klimadiagramme interpretieren im Bereich „Kultur und den Klimazonen zuordnen, Wissenschaft“
– Nutzungen Zusammenhänge zwischen Realpolitik und Gefährdungen natürlicher Lebensräume durch den Menschen analysieren. Kunst/Wissenschaft herstellen,
im Bereich „Gesellschaft“ – Epochenbegriffe und -wertungen hinterfragen,
– die Bevölkerungsentwicklung der Erde beschreiben neuzeitliche Entwicklungen und Entdeckungen einer neuen Geisteshaltung zuordnen,
– Umgang mit Ressourcen erklären, die fachspezifische Methodik selbstständig anwenden.
– regionale demografische Prozesse interpretieren im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Lebenswelten von Frauen politische Argumentation darstellen und Männern beschreiben. vergleichend kritisieren,
im Bereich „Ökonomie“ – fachspezifische Texte und Materialien vergleichen.
– Einteilungsmöglichkeiten und Merkmale von Staaten nach deren Entwicklung interpretieren. im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – historische Erlebniswelten erfahrbar machen.
– einfache geografische Experimente durchführen, Lehrstoff:
– aus der Beobachtung von Naturphänomenen Schlussfolgerungen ziehen. Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:
Lehrstoff: Was ist neu an der Neuzeit?, Barock, Absolutismus, Aufklärung, politische Bildung
Bereich „Orientierung“ „Kultur und Wissenschaft“:
kartografische Hilfsmittel, Zeitzonen, räumliche, ökologische soziale und ökonomische Disparitäten Aufklärung, höfische Kultur, Erfindungen und Entdeckungen, Weltbild um 1500
Bereich „Naturräume“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
endogene und exogene Kräfte, Klima- und landschaftsökologische Zonen, wirtschaftliche Nutzung Barock, Absolutismus, Aufklärung, politische Bildung
Bereich „Gesellschaft“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bevölkerungsgeografie, demografische Prozesse Was ist neu an der Neuzeit?
Bereich „Ökonomie“ III. Jahrgang:
Entwicklungs-, Schwellen-, Industrieländer 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Geografische Hilfsmittel wie Globus, Karte oder Relief, Entstehung der Jahreszeiten, Klimaelemente, Wasserkreislauf Die Schülerinnen und Schüler können
III. Jahrgang im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
5. Semester (Kompetenzmodul 5): – revolutionäre Prozesse und Gegenbewegungen beurteilen,
Bildungs- – neue politische und Lehraufgabe: gesellschaftliche Ideen bewerten,
Die Schülerinnen und Schüler können – die europäische Staatenwelt in ihrer Entstehung analysieren.
im Bereich „Orientierung“ „Kultur und Wissenschaft“
– topografische Begriffe systematisch ordnen die Industrielle Revolution und deren Auswirkungen interpretieren,
– kartografische Medien, geografisches Bildmaterial, Grafiken, Diagramme und Karten auswerten die Diversität kultureller Zentren analysieren,
– geografische und ökonomische Darstellungsformen bewerten. die fachspezifische Methodik erläutern,
im Bereich „Naturräume“ – fachspezifische Texte und Materialien beurteilen.
– den Naturraum Österreichs beschreiben. im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Gesellschaft“ – historische Erlebniswelten erfahrbar machen.
– Möglichkeiten der gesellschaftlichen Partizipation erklären, Lehrstoff:
– regionale demografische Prozesse interpretieren Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:
– Lebenswelten von Frauen und Männern analysieren Revolutionäre Prozesse am Ende des 18. Jahrhunderts, Napoleon, Liberalismus, Nationalismus, Restauration, Imperialismus, Kapitalismus, Sozialismus, Österreich im 19. Jahrhundert, politische Bildung
– die demografische Entwicklung der österreichischen Bevölkerung analysieren. Bereich „Kultur und Wissenschaft“:
Österreich im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ 19. Jahrhundert, Wien als kulturelles Zentrum, Judentum und dessen kulturelle Manifestation
– den regionalen Natur-, Lebens- und Wirtschaftsraum charakterisieren, Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– die regionalen Besonderheiten Revolutionäre Prozesse am Ende des Standortes der sozialpädagogischen Einrichtung beschreiben 18. Jahrhunderts, Österreich im 19. Jahrhundert, politische Bildung
Lehrstoff 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
Bereich „Orientierung“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Großlandschaften, Bevölkerungsentwicklungen, Transit Die Schülerinnen und Verkehr, Wirtschaftsstandorte am Beispiel Österreichs Schüler können
im Bereich „Naturräume“: „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
Großlandschaften, Klimaprovinzen – Ursachen für den Ersten Weltkrieg begründen, Nationalparks am Beispiel Österreichs
Bereich „Gesellschaft“: – den Ausgang des Ersten Weltkriegs und dessen Folgen darstellen,
Umgang mit Ressourcen, ökologischer Fußabdruck, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt, Partizipation in – Ideologien der Zivilgesellschaft insbesondere am Beispiel Österreich Zwischenkriegszeit gegenüberstellen,
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – Ursachen für den Zweiten Weltkrieg begründen.
Gemeinde und Stadt im beruflichen Umfeld, regionale Besonderheiten des Standortes Bereich „Kultur und Wissenschaft“
6. Semester (Kompetenzmodul 6): – den Aufbruch in die Moderne erläutern,
Bildungs- und Lehraufgabe: – die gewählte fachspezifische Methodik begründen.
Die Schülerinnen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“
im Bereich „Orientierung“ – neue Darstellungsformen untersuchen und interpretieren.
– kartografische Medien, geografisches Bildmaterial, Grafiken und Diagramme erläutern, im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– ökonomische Darstellungsformen bewerten historische Erlebniswelten erfahrbar machen.
im Bereich „Ökonomie“ Lehrstoff:
– Grundbegriffe der Ökonomie erklären Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:
– die ökonomische Entwicklung ausgewählter Staaten mit Hilfe von Kennzahlen vergleichen Der Weg in den Ersten Weltkrieg, der Erste Weltkrieg und dessen Folgen, Zwischen-kriegszeit, der Zweite Weltkrieg, politische Bildung
– Standortfaktoren Bereich „Kultur und Wirtschaftsdaten analysieren, Wissenschaft“:
– Wirtschaftssysteme und deren Umsetzung gegenüberstellen Kunst als Spiegel der Gesellschaft, Aufbruch in die Moderne
– wirtschaftspolitische Entscheidungen interpretieren. Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Kunst und Kultur rund um die Jahrhundertwende, politische Bildung, Mensch und Grundrechte
– die ökonomische und gesellschaftliche Bedeutung von sozialpädagogischen Einrichtungen begründen, Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– ökonomische und ökologische Prinzipien Der Weg in den Berufsalltag übertagen. Ersten Weltkrieg, der Erste Weltkrieg und dessen Folgen, Zwischen-kriegszeit, der Zweite Weltkrieg, politische Bildung, Mensch und Grundrechte
Lehrstoff V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Bereich „Orientierung“ 9. Semester:
ökonomisches Bildmaterial, Grafiken, Statistiken, Tabellen Bildungs- und Diagramme Lehraufgabe:
Bereich „Ökonomie“: Die Schülerinnen und Schüler können
Wirtschaftliche Grundbegriffe, Magische Vieleck der Volkswirtschaft, Wirtschafts- und Sozialpolitik, Sozialpartnerschaft, Steuer- und Budgetpolitik, Marktwirtschaft im Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – die Welt nach 1945 darstellen,
Bedürfnisse, Werbung – Konflikte nach 1945 erklären, Nachhaltigkeit
IV – gesellschaftspolitische Entwicklungen nach 1945 bewerten. Jahrgang
7. Semester (Kompetenzmodul 7): im Bereich „Kultur und Wissenschaft“
Bildungs- und Lehraufgabe: – Medien als meinungsbildenden Faktor erkennen,
Die Schülerinnen und Schüler können – zur zeitgenössischen Kunst als möglichem Abbild der Gesellschaft Stellung nehmen,
im Bereich „Orientierung“ – Chancen und Gefahren wissenschaftlicher Entwicklung diskutieren.
– kartografische Medien, geografisches Bildmaterial, Grafiken, Statistiken und Diagramme analysieren. im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Gesellschaft“ – Medieninhalte nach fachspezifischer Methodik bewerten,
– Ursachen der Migration beschreiben, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges darstellen.
– die Multipluralität von verschiedenen soziokulturellen Lebenswelten bewerten, im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– unterschiedliche Zugänge zu Entwicklungszusammenarbeit / -politik erklären, historische Erlebniswelten erfahrbar machen.
– Chancen der Diversität analysieren. Lehrstoff:
im Bereich „Ökonomie“ „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:
– die Gründungsidee und die Entwicklung der Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus, Globalisierung, EU erläutern als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges
– das politische Bereich „Kultur und wirtschaftliche Regelwerk der EU verstehen, Wissenschaft“:
– regionale Disparitäten in Europa Moderne und ihre Folgen analysieren. Postmoderne, Medien als historischer Faktor, gesellschaftliche Diversität, politische Bildung
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– Chancen der Diversität beschreiben. politische Modelle, die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus,
Lehrstoff Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Orientierung“: die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges
Migration, Europa 10. Semester:
Bereich „Gesellschaft“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Migration, Diversität, Entwicklungspolitik / -zusammenarbeit Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Ökonomie“: „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“
Europa: Entwicklungen, Institutionen, ausgewählte Wirtschaftssektoren, regionale Disparitäten, Binnenmarkt, Währungsunion, Grundfreiheiten – Entwicklungen in der 2. Republik interpretieren,
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – die Welt nach 1989 erörtern,
Migration – zu Grundlagen, Wesen und Diversität Instrumente der Demokratie Stellung beziehen.
8. Semester (Kompetenzmodul 8): im Bereich „Kultur und Wissenschaft“
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Folgen der technisierten Welt bewerten.
Die Schülerinnen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“
im Bereich „Orientierung“ – fachspezifische Texte und Materialien interpretieren,
– kartografische Medien, geografisches Bildmaterial, Grafiken, Statistiken und Diagramme systematisch analysieren fachspezifische Medieninhalte entwickeln.
im Bereich „Ökonomie“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– die internationale Arbeitsteilung beschreiben, historische Erlebniswelten erfahrbar machen.
– Chancen und Gefahren unterschiedlicher Arten der Globalisierung analysieren, Lehrstoff:
– Arbeitsweisen des Kapitals erfassen Bereich „Politik, Gesellschaft und Wirtschaft“:
– wirtschaftspolitische Entscheidungen 2. Republik, soziale und Wirtschaftsdaten interpretieren politische Bewegungen seit 1945, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges
– Auswege aus ökonomischen Divergenzen darstellen, Bereich „Kultur und Wissenschaft“:
– Konsumverhalten reflektieren Medien im 21. Jahrhundert, Zeitgenössische Kunst und Kultur
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– lösungsorientiertes ökonomisches und ökologisches Bewusstsein entwickeln 2. Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, EU, politische Bildung
Lehrstoff Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Orientierung“: 2. Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, EU, politische Bildung
Weltwirtschaftsblöcke, Gewinner und Verlierer der Globalisierung 3.2 GEOGRAFIE UND WIRTSCHAFTSKUNDE
Bereich „Ökonomie“ I. Jahrgang:
Globalisierung, Marktmodelle, Finanzmärkte 1. und 2. Semester:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Konsumethik, Werbung, Fairness im Handel Die Schülerinnen und Schüler können
3.3 ANGEWANDTE MATHEMATIK im Bereich „Orientierung“
I. Jahrgang: – kartografische Darstellungsformen unterscheiden,
1. und 2. Semester: – topografische Begriffe einordnen,
Bildungs- – Arbeiten mit kartografischen Medien, geografischem Bildmaterial, Grafiken und Lehraufgabe: Diagramme durchführen,
Die Schülerinnen – einfache geografische und Schüler können ökonomische Darstellungsformen interpretieren.
im Bereich „Zahlen und Maße“ „Naturräume“
– mit natürlichen, ganzen, rationalen, reellen Zahlen rechnen die Grundzüge der Plattentektonik und ihre Zusammenhänge argumentieren Auswirkungen beschreiben,
– Zahlen und Intervalle auf der Zahlengeraden darstellen und den Betrag einer Zahl erklären die Entstehung von Jahreszeiten und bestimmen Klimafaktoren begründen,
– Zahlen im Dezimalsystem in Fest- und Gleitkommadarstellung ausdrücken und damit grundlegende Rechenoperationen durchführen landschaftsbildende Kräfte zuordnen,
– Zahlenangaben in Prozent Klima- und Promille im Kontext anwenden Vegetationszonen und deren Nutzung in Beziehung setzen,
– Zahlen runden und Überschlagsrechnungen durchführen die Entstehung von Oberflächenformen analysieren,
– Zahlen als Maßzahlen von Größen Klimadiagramme interpretieren und umrechnen den Klimazonen zuordnen,
– Verknüpfungen von Mengen (Durchschnitt, Vereinigung und Differenz) ermitteln, interpretieren und begründen, Mengendiagramme erstellen Nutzungen und interpretieren Gefährdungen natürlicher Lebensräume durch den Menschen analysieren.
im Bereich „Algebra und Geometrie“ „Gesellschaft“
– mit Variablen und Termen (Klammern, Binomischen Formeln und Brüchen) rechnen die Bevölkerungsentwicklung der Erde beschreiben,
– Rechenregeln für Potenzen Umgang mit ganzzahligen Exponenten anwenden Ressourcen erklären,
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen lösen und die Lösungsmenge regionale demografische Prozesse interpretieren,
– Formeln nach einer ihrer Variablen umformen, Lebenswelten von Frauen und Männern beschreiben.
– Probleme aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen in Form einer Gleichung modellieren und die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren, im Bereich „Ökonomie“
– Gleichungssysteme anwendungsbezogen aufstellen Einteilungsmöglichkeiten und lösen, Merkmale von Staaten nach deren Entwicklung interpretieren.
– die Bedingungen für die Lösbarkeit von linearen Gleichungssystemen mit zwei Variablen argumentieren, grafisch veranschaulichen und interpretieren. im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“ – einfache geografische Experimente durchführen,
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung erklären, aus der Beobachtung von Naturphänomenen Schlussfolgerungen ziehen.
– Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen zwei Größen interpretieren und argumentieren, Lehrstoff:
– die Funktionsgleichung für die lineare Funktion modellieren und interpretieren, den Graphen im Koordinatensystem darstellen und die Parameter für Steigung und Ordinatenabschnitt rechnerisch und grafisch ermitteln, Bereich „Orientierung“:
– die Umkehrfunktion rechnerisch und grafisch ermitteln kartografische Hilfsmittel, Zeitzonen, räumliche, ökologische soziale und ökonomische Disparitäten
– die Nullstelle der linearen Funktion berechnen, grafisch bestimmen und als Lösung einer linearen Gleichung interpretieren, Bereich „Naturräume“:
– den Schnittpunkt zweier linearer Funktionen rechnerisch endogene und grafisch ermitteln exogene Kräfte, Klima- und interpretieren. landschaftsökologische Zonen, wirtschaftliche Nutzung
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Gesellschaft“:
Modelle der mathematischen Lernhilfe in der Volksschule Bevölkerungsgeografie, demografische Prozesse
– Modelle für die Lernbegleitung unter Anleitung erarbeiten, Bereich „Ökonomie“:
– mathematisch orientierte Lernspiele und Anschauungsmaterial unter Anleitung erstellen. Entwicklungs-, Schwellen-, Industrieländer
Lehrstoff Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Zahlen und Maße“: Geografische Hilfsmittel wie Globus, Karte oder Relief, Entstehung der Jahreszeiten, Klimaelemente, Wasserkreislauf
Zahlen und Zahlenmengen, Maßeinheiten, Prozentrechnung, Darstellung von Zahlen, Zehnerpotenz, Mengenlehre III. Jahrgang
Bereich „Algebra und Geometrie“ 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
Variablen und Terme, Gleichungen, Ungleichungen Bildungs- und Formeln, lineare Gleichungssysteme Lehraufgabe:
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“: Die Schülerinnen und Schüler können
Zweidimensionales Koordinatensystem, Funktionen allgemein, lineare Funktionen, berufsfeldbezogene Funktionen im Bereich „Orientierung“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – topografische Begriffe systematisch ordnen,
Lernfeld „Zahl“ – kartografische Medien, geografisches Bildmaterial, Grafiken, Diagramme und Karten auswerten,
II – geografische und ökonomische Darstellungsformen bewerten. Jahrgang:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): im Bereich „Naturräume“
Bildungs- und Lehraufgabe: – den Naturraum Österreichs beschreiben.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Gesellschaft“
im Bereich „Algebra und Geometrie“ – Möglichkeiten der gesellschaftlichen Partizipation erklären,
– Potenzgesetze mit rationalen Exponenten anwenden regionale demografische Prozesse interpretieren,
– Potenz- Lebenswelten von Frauen und Wurzelschreibweise ineinander überführen Männern analysieren,
– Formeln umformen und interpretieren, die demografische Entwicklung der österreichischen Bevölkerung analysieren.
– quadratische Gleichungen aufstellen, lösen und verschiedene Lösungsfälle argumentieren, im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– zur Lösung von Gleichungen höheren Grades Technologie angemessen einsetzen. den regionalen Natur-, Lebens- und Wirtschaftsraum charakterisieren,
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“ – die regionalen Besonderheiten des Standortes der sozialpädagogischen Einrichtung beschreiben.
– quadratische Funktionen darstellen, sowie ihre Eigenschaften interpretieren, Lehrstoff:
– Nullstellen einer quadratischen Funktion berechnen, Bereich „Orientierung“:
– Schnittpunkte zweier Funktionen grafisch bestimmen Großlandschaften, Bevölkerungsentwicklungen, Transit und berechnen. Verkehr, Wirtschaftsstandorte am Beispiel Österreichs
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Naturräume“:
– die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen. Großlandschaften, Klimaprovinzen, Nationalparks am Beispiel Österreichs
Lehrstoff Bereich „Gesellschaft“:
Bereich „Algebra und Geometrie“: Umgang mit Ressourcen, ökologischer Fußabdruck, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt, Partizipation in der Zivilgesellschaft insbesondere am Beispiel Österreich
Potenzen mit rationalen Exponenten, Formeln aus Geometrie, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Technik, quadratische Gleichungen, Gleichungen höheren Grades Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“: Gemeinde und Stadt im beruflichen Umfeld, regionale Besonderheiten des Standortes
Quadratische Funktionen, Anwendungen aus Geometrie, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Technik 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Bildungs- und Kommunikation“ Lehraufgabe:
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra Die Schülerinnen und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ Schüler können
4. Semester (Kompetenzmodul 4): im Bereich „Orientierung“
Bildungs- – kartografische Medien, geografisches Bildmaterial, Grafiken und Lehraufgabe: Diagramme erläutern,
Die Schülerinnen und Schüler können – ökonomische Darstellungsformen bewerten.
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“ „Ökonomie“
– Potenzfunktionen (vom Typ f(x) = c·xn mit ganzzahligem n) Grundbegriffe der Ökonomie erklären, Polynomfunktionen und die Wurzelfunktion (f(x) = x1/2) darstellen sowie ihre Eigenschaften interpretieren und argumentieren.
im Bereich „Stochastik“ – die ökonomische Entwicklung ausgewählter Staaten mit Hilfe von Kennzahlen vergleichen,
– Daten erheben und den Unterschied bei der Bearbeitung von qualitativen Standortfaktoren und quantitativen Merkmalen erklären Wirtschaftsdaten analysieren,
– Datenmanipulierbarkeit argumentieren Wirtschaftssysteme und deren Umsetzung gegenüberstellen,
– die beschreibende Statistik auf berufsfeldbezogene Untersuchungen anwenden, wirtschaftspolitische Entscheidungen interpretieren.
– Häufigkeiten (absolut, relativ und prozentuell) berechnen, grafisch darstellen und interpretieren und die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise im Bereich „Transfer in Anwendungsaufgaben argumentieren, das sozialpädagogische Berufsfeld“
– Mittelwerte und Streuungsmaße berechnen und interpretieren (Arithmetisches Mittel, Median, Modus, Standardabweichung, Spannweite, Quartile die ökonomische und Quartilsabstand) gesellschaftliche Bedeutung von sozialpädagogischen Einrichtungen begründen,
– Regression und Korrelation von zweidimensionalen Datenmengen erklären, mit Technologieeinsatz bestimmen ökonomische und die Ergebnisse interpretieren ökologische Prinzipien in den Berufsalltag übertagen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Lehrstoff:
– die in den Bereichen „Zahlen und Maße“ und „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen und verknüpfen. Bereich „Orientierung“:
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ ökonomisches Bildmaterial, Grafiken, Statistiken, Tabellen und Diagramme
Modelle der mathematischen Lernhilfe in der Volksschule Bereich „Ökonomie“:
– Modelle für die Lernbegleitung selbstständig erarbeiten Wirtschaftliche Grundbegriffe, Magische Vieleck der Volkswirtschaft, Wirtschafts- und Sozialpolitik, Sozialpartnerschaft, Steuer- und Budgetpolitik, Marktwirtschaft
– mathematisch orientierte Lernspiele und Anschauungsmaterial selbstständig erstellen. Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Lehrstoff: Bedürfnisse, Werbung, Nachhaltigkeit
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“: IV. Jahrgang
Potenz- und Wurzelfunktionen 7. Semester (Kompetenzmodul 7):
Bereich „Stochastik“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Beschreibende Statistik, Regressionsanalyse Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: „Orientierung“
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“ – kartografische Medien, geografisches Bildmaterial, Grafiken, Statistiken und „Funktionale Zusammenhänge“ Diagramme analysieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: „Gesellschaft“
Lernfeld „Raum und Form“ – Ursachen der Migration beschreiben,
III. Jahrgang: – die Multipluralität von verschiedenen soziokulturellen Lebenswelten bewerten,
5. Semester (Kompetenzmodul 5): – unterschiedliche Zugänge zu Entwicklungszusammenarbeit / -politik erklären,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Chancen der Diversität analysieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Ökonomie“
im Bereich „Algebra – die Gründungsidee und Geometrie“ die Entwicklung der EU erläutern,
– Exponentialgleichungen (vom Typ ax = b bzw. e λx = c, wobei a, b, λ, c reelle Zahlen sind) mit Logarithmieren lösen das politische und wirtschaftliche Regelwerk der EU verstehen,
– logarithmische Rechengesetze erklären regionale Disparitäten in Europa und anwenden, ihre Folgen analysieren.
– für im Bereich „Transfer in das Lösen von komplexeren Exponentialgleichungen Technologie adäquat einsetzen. sozialpädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“ – Chancen der Diversität beschreiben.
– Graphen von Exponentialfunktionen (vom Typ f(x) = a bx +c; b ist eine positive reelle Zahl oder N(x)=N0·eλx+c) darstellen, mit ihren charakteristischen Eigenschaften erkennen und im Kontext deuten, Lehrstoff:
– „Halbwertszeit“ und „Verdoppelungszeit“ ermitteln und die Begriffe im Kontext deuten, Bereich „Orientierung“:
– die Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion darstellen Migration, Europa
– anwendungsbezogene Aufgabenstellungen mithilfe der Logarithmusfunktionen zu den Basen e und 10 modellieren, lösen, grafisch darstellen und beschreiben, Bereich „Gesellschaft“:
– lineare Funktionen und Exponentialfunktionen als Modelle für die Beschreibung von Zu- und Abnahmeprozessen vergleichen und sinnvoll einsetzen Migration, Diversität, Entwicklungspolitik / -zusammenarbeit
– Berechnungen von praxisrelevanten Zu- und Abnahmeprozessen durchführen und die Ergebnisse dokumentieren und interpretieren. Bereich „Ökonomie“:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Europa: Entwicklungen, Institutionen, ausgewählte Wirtschaftssektoren, regionale Disparitäten, Binnenmarkt, Währungsunion, Grundfreiheiten
– die Bereich „Transfer in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen und verknüpfen. das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Lehrstoff: Migration und Diversität
Bereich „Algebra und Geometrie“ 8. Semester (Kompetenzmodul 8):
Exponentialgleichungen Bildungs- und Logarithmen Lehraufgabe:
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“: Die Schülerinnen und Schüler können
Exponentialfunktion und Logarithmusfunktion, Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse im Bereich „Orientierung“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – kartografische Medien, geografisches Bildmaterial, Grafiken, Statistiken und Diagramme systematisch analysieren.
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ im Bereich „Ökonomie“
6. Semester (Kompetenzmodul 6): – die internationale Arbeitsteilung beschreiben,
Bildungs- – Chancen und Lehraufgabe: Gefahren unterschiedlicher Arten der Globalisierung analysieren,
Die Schülerinnen und Schüler können – Arbeitsweisen des Kapitals erfassen,
im Bereich „Algebra – wirtschaftspolitische Entscheidungen und Geometrie“ Wirtschaftsdaten interpretieren,
– die Definitionen von Vektor erklären Auswege aus ökonomischen Divergenzen darstellen,
– zweidimensionale Vektoren im Koordinatensystem darstellen, Konsumverhalten reflektieren.
– Addition, Subtraktion, Multiplikation mit einem Skalar durchführen, im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– zweidimensionale Vektoren geometrisch interpretieren lösungsorientiertes ökonomisches und in praktischen Aufgabenstellungen anwenden, ökologisches Bewusstsein entwickeln.
– Skalarprodukt von zweidimensionalen Vektoren berechnen und geometrisch interpretieren, Lehrstoff:
– Sinus, Kosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck und im Einheitskreis als Seitenverhältnisse interpretieren und zugehörige Seiten und Winkel bestimmen, Bereich „Orientierung“:
– rechtwinklige Dreiecke auflösen. Weltwirtschaftsblöcke, Gewinner und Verlierer der Globalisierung
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“ „Ökonomie“:
– das Bildungsgesetz von arithmetischen und geometrischen Folgen erklären und anwenden Globalisierung, Marktmodelle, Finanzmärkte
– den Begriff der Reihe erklären, Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– den Zusammenhang von linearen Funktionen mit arithmetischen Folgen und von Exponentialfunktionen mit geometrischen Folgen bei der Beschreibung von Zu- und Abnahmevorgängen argumentieren. Konsumethik, Werbung, Fairness im Handel
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ 3.3 ANGEWANDTE MATHEMATIK
– die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen und Querverbindungen argumentieren. I. Jahrgang:
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ 1. und 2. Semester:
Modelle der mathematischen Lernhilfe beim Übergang von der Volkschule in die Sekundarstufe 1 Bildungs- und Lehraufgabe:
– Modelle für die Lernbegleitung erarbeiten, Die Schülerinnen und Schüler können
– mathematisch orientierte Lernspiele im Bereich „Zahlen und Anschauungsmaterial erstellen. Maße“
Lehrstoff: – mit natürlichen, ganzen, rationalen, reellen Zahlen rechnen und ihre Zusammenhänge argumentieren,
Bereich „Algebra – Zahlen und Geometrie“ Intervalle auf der Zahlengeraden darstellen und den Betrag einer Zahl erklären und bestimmen,
Vektoren – Zahlen im Dezimalsystem in Fest- und Matrizen Gleitkommadarstellung ausdrücken und damit grundlegende Rechenoperationen durchführen, Trigonometrie im rechtwinkeligen Dreieck
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“ – Zahlenangaben in Prozent und Promille im Kontext anwenden,
Folgen – Zahlen runden und Reihe Überschlagsrechnungen durchführen,
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Zahlen als Maßzahlen von Größen interpretieren und Kommunikation“ umrechnen,
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ – Verknüpfungen von Mengen (Durchschnitt, Vereinigung und Differenz) ermitteln, interpretieren und begründen, Mengendiagramme erstellen und interpretieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Algebra und Geometrie“
Lernfeld „Muster und Reihenfolgen“, Lernfeld „Sortieren und Klassifizieren“ – mit Variablen und Termen (Klammern, Binomischen Formeln und Brüchen) rechnen,
IV. Jahrgang: – Rechenregeln für Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden,
7. Semester (Kompetenzmodul 7): – lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen lösen und die Lösungsmenge interpretieren,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Formeln nach einer ihrer Variablen umformen,
Die Schülerinnen – Probleme aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen in Form einer Gleichung modellieren und Schüler können die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren,
im Bereich „Algebra – Gleichungssysteme anwendungsbezogen aufstellen und Geometrie“ lösen,
– zweidimensionale Aufgabenstellungen die Bedingungen für die Lösbarkeit von linearen Gleichungssystemen mit Sinus- und Kosinussatz lösen zwei Variablen argumentieren, grafisch veranschaulichen und die Ergebnisse interpretieren.
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
– trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß) darstellen und an Hand des Einheitskreises argumentieren eine Funktion als eindeutige Zuordnung erklären,
– anwendungsbezogene Problemstellungen mit geeigneten Funktionstypen (Polynomfunktion bis Grad 4) modellieren Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen zwei Größen interpretieren und argumentieren,
– Nullstellen von Funktionen mit Technologieeinsatz bestimmen. die Funktionsgleichung für die lineare Funktion modellieren und interpretieren, den Graphen im Koordinatensystem darstellen und die Parameter für Steigung und Ordinatenabschnitt rechnerisch und grafisch ermitteln,
im Bereich „Analysis“ – die Umkehrfunktion rechnerisch und grafisch ermitteln,
– Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen auf die Nullstelle der Basis eines intuitiven Begriffsverständnisses argumentieren linearen Funktion berechnen, grafisch bestimmen und als Lösung einer linearen Gleichung interpretieren,
– die Begriffe Differenzenquotient (mittlere Änderungsrate) den Schnittpunkt zweier linearer Funktionen rechnerisch und Differentialquotient („momentane“ Änderungsrate) als Änderungsraten interpretieren grafisch ermitteln und zur Lösung von Aufgaben einsetzen, interpretieren.
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Ableitungsfunktion erklären, im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Potenz-, Polynom- und einfache Exponentialfunktionen differenzieren (Summen-, Faktor-, Produkt- und Kettenregel) und das Ergebnis interpretieren, Modelle der mathematischen Lernhilfe in der Volksschule
– Monotonieverhalten, Steigung der Tangente und Steigungswinkel, lokale Extrema, Krümmungsverhalten, Wendepunkte von Funktionen am Graphen ablesen, mithilfe der Ableitungen modellieren, berechnen, interpretieren und argumentieren Modelle für die Lernbegleitung unter Anleitung erarbeiten,
– Funktionsgleichungen aus anwendungsbezogenen Kontexten aufstellen mathematisch orientierte Lernspiele und Anschauungsmaterial unter Anleitung erstellen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Lehrstoff:
– die in den Bereichen Bereich „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen.:
Lehrstoff: Zahlen und Zahlenmengen, Maßeinheiten, Prozentrechnung, Darstellung von Zahlen, Zehnerpotenz, Mengenlehre
Bereich „Algebra und Geometrie“:
Trigonometrie Variablen und Terme, Gleichungen, Ungleichungen und Formeln, lineare Gleichungssysteme
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:
Trigonometrische Funktionen, Polynomfunktionen Zweidimensionales Koordinatensystem, Funktionen allgemein, lineare Funktionen, berufsfeldbezogene Funktionen
Bereich „Analysis“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Differentialrechnung, Umkehraufgaben Lernfeld „Zahl“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: II. Jahrgang:
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
8. Semester (Kompetenzmodul 8) Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich „Algebra und Schüler können Geometrie“
im Bereich „Analysis“ – Potenzgesetze mit rationalen Exponenten anwenden,
– Extremwertprobleme modellieren und transferieren, Berechnungen durchführen Potenz- und Ergebnisse argumentieren (Nebenbedingungen: Text Wurzelschreibweise ineinander überführen, Ähnlichkeit und Pythagoreischer Lehrsatz).
im Bereich „Stochastik“ – Formeln umformen und interpretieren,
– den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff anwenden quadratische Gleichungen aufstellen, lösen und interpretieren verschiedene Lösungsfälle argumentieren,
– die Additions- und Multiplikationsregel auf unabhängige Ereignisse anwenden, zur Lösung von Gleichungen höheren Grades Technologie angemessen einsetzen.
– bedingte Wahrscheinlichkeiten für einfache Sachverhalte über Baumdiagramme darstellen und berechnen, im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
– den Begriff der Zufallsvariablen erklären und damit Modelle bilden quadratische Funktionen darstellen, sowie ihre Eigenschaften interpretieren,
– Kenngrößen (Erwartungswert und Varianz) Nullstellen einer Zufallsvariablen bestimmen und argumentieren. quadratischen Funktion berechnen,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Schnittpunkte zweier Funktionen grafisch bestimmen und Kommunikation“ berechnen.
– die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“ und „Stochastik“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen und verknüpfen. im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer – die in das pädagogische Berufsfeld“ den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen.
Modelle der mathematischen Lernhilfe beim Übergang von der Sekundarstufe 1 in die Sekundarstufe 2 Lehrstoff:
– Modelle für die Lernbegleitung erarbeiten, Bereich „Algebra und Geometrie“:
– mathematisch orientierte Lernspiele und Anschauungsmaterial erstellen. Potenzen mit rationalen Exponenten, Formeln aus Geometrie, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Technik, quadratische Gleichungen, Gleichungen höheren Grades
Lehrstoff Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:
Bereich „Analysis“: Quadratische Funktionen, Anwendungen aus Geometrie, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Technik
Differentialrechnung: Extremwertprobleme Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bereich „Stochastik“: Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“
Wahrscheinlichkeitsrechnung 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Bildungs- und Kommunikation“ Lehraufgabe:
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“ Die Schülerinnen und „Stochastik“ Schüler können
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: „Funktionale Zusammenhänge“
Lernfeld „Zeit“ – Potenzfunktionen (vom Typ f(x) = c·xn mit ganzzahligem n), Polynomfunktionen und die Wurzelfunktion (f(x) = x1/2) darstellen sowie ihre Eigenschaften interpretieren und argumentieren.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: im Bereich „Stochastik“
9. Semester: – Daten erheben und den Unterschied bei der Bearbeitung von qualitativen und quantitativen Merkmalen erklären,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Datenmanipulierbarkeit argumentieren,
Die Schülerinnen und Schüler können – die beschreibende Statistik auf berufsfeldbezogene Untersuchungen anwenden,
im Bereich „Analysis“ – Häufigkeiten (absolut, relativ und prozentuell) berechnen, grafisch darstellen und interpretieren und die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise in Anwendungsaufgaben argumentieren,
– den Begriff Stammfunktion erklären Mittelwerte und Streuungsmaße berechnen und interpretieren (Arithmetisches Mittel, Median, Modus, Standardabweichung, Spannweite, Quartile und Quartilsabstand),
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion in deren grafischer Darstellung erkennen Regression und beschreiben Korrelation von zweidimensionalen Datenmengen erklären, mit Technologieeinsatz bestimmen und die Ergebnisse interpretieren.
– Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen berechnen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– das bestimmte Integral auf die in den Bereichen „Zahlen und Maße“ und „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Grundlage eines intuitiven Grenzwertbegriffes als Grenzwert einer Ober- Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen und Untersumme interpretieren, verknüpfen.
– im Bereich „Transfer in das bestimmte Integral von Potenz- und Polynomfunktionen als orientierten Flächeninhalt berechnen und interpretieren. pädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Stochastik“ Modelle der mathematischen Lernhilfe in der Volksschule
– die Binomialverteilung und Modelle für die Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren Lernbegleitung selbstständig erarbeiten,
– mit der Wahrscheinlichkeitsdichte mathematisch orientierte Lernspiele und der Verteilungsfunktion der Normalverteilung modellieren, Anschauungsmaterial selbstständig erstellen.
– Zufallsexperimente mit Hilfe der Binomialverteilung oder Normalverteilung modellieren, Wahrscheinlichkeiten berechnen, graphisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren, sowie die Wahl der Verteilung begründen, Lehrstoff:
– die Bedeutung von Erwartungswert und Standardabweichung in Bezug auf die Normalverteilungskurve erklären und veranschaulichen. Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Potenz- und Kommunikation“ Wurzelfunktionen
– die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“, Bereich „Stochastik“ „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“ erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen verknüpfen und gezielt einsetzen.:
Lehrstoff: Beschreibende Statistik, Regressionsanalyse
Bereich „Analysis“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Grundlagen der Integralrechnung Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“ und „Funktionale Zusammenhänge“
Bereich „Stochastik“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsverteilungen Lernfeld „Raum und Form“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: III. Jahrgang:
Lehrstoff aus allen Bereichen 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
10. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich „Algebra und Schüler können Geometrie“
im Bereich „Algebra und Geometrie“ – Exponentialgleichungen (vom Typ ax = b bzw. e λx = c, wobei a, b, λ, c reelle Zahlen sind) mit Logarithmieren lösen,
– Zusammenhänge zwischen Vektoren und trigonometrischen Aufgabenstellungen logarithmische Rechengesetze erklären und die Erkenntnisse in Anwendungsaufgaben sinnvoll einsetzen. anwenden,
im Bereich „Analysis“ – für das Lösen von komplexeren Exponentialgleichungen Technologie adäquat einsetzen.
– mit Hilfe der Differential- und Integralrechnung anwendungsbezogene Problemstellungen modellieren, berechnen, interpretieren und erklären, im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
– Kompetenzen aus dem Gebiet der Funktionalen Zusammenhänge Graphen von Exponentialfunktionen (vom Typ f(x) = a bx +c; b ist eine positive reelle Zahl oder N(x)=N0·eλx+c) darstellen, mit Kompetenzen aus dem Gebiet der Analysis zusammenführen. ihren charakteristischen Eigenschaften erkennen und im Kontext deuten,
– „Halbwertszeit“ und „Verdoppelungszeit“ ermitteln und die Begriffe im Bereich „Stochastik“ Kontext deuten,
– Kompetenzen aus dem Gebiet der Mengenlehre mit Kompetenzen aus dem Gebiet die Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Stochastik zusammenführen Exponentialfunktion darstellen,
– Kompetenzen aus dem Gebiet der Regressionsanalyse mit Kompetenzen aus dem Gebiet anwendungsbezogene Aufgabenstellungen mithilfe der funktionalen Zusammenhänge verknüpfen. Logarithmusfunktionen zu den Basen e und 10 modellieren, lösen, grafisch darstellen und beschreiben,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – lineare Funktionen und Kommunikation“ Exponentialfunktionen als Modelle für die Beschreibung von Zu- und Abnahmeprozessen vergleichen und sinnvoll einsetzen,
– die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“, „Stochastik“ „Selbstkompetenz, Kommunikation Berechnungen von praxisrelevanten Zu- und Interaktion“ Abnahmeprozessen durchführen und „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen verknüpfen die Ergebnisse dokumentieren und gezielt einsetzen sowie Querverbindungen argumentieren interpretieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Modelle der mathematischen Lernhilfe – die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Sekundarstufe 2: Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen und verknüpfen.
– Modelle für die Lernbegleitung erarbeiten, Lehrstoff:
– mathematisch orientierte Lernspiele Bereich „Algebra und Anschauungsmaterial erstellen. Geometrie“:
Lehrstoff: Exponentialgleichungen und Logarithmen
Bereich „Algebra und Geometrie“ „Funktionale Zusammenhänge“:
Vertiefung der Vektorrechnung, Vertiefung der Trigonometrie Exponentialfunktion und Logarithmusfunktion, Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Vertiefung des Verständnisses über funktionale Zusammenhänge Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“
Bereich „Analysis“ 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
Vertiefung der Integralrechnung, Vertiefung der Differentialrechnung Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich „Stochastik“: Die Schülerinnen und Schüler können
Vertiefung der Wahrscheinlichkeitsverteilungen im Bereich „Algebra und der Regressionsanalyse Geometrie“
Bereich „Selbstkompetenz – die Definitionen von Vektor erklären, Interaktion und Kommunikation“:
Lehrstoff aus allen Bereichen – zweidimensionale Vektoren im Koordinatensystem darstellen,
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – Addition, Subtraktion, Multiplikation mit einem Skalar durchführen,
Lernfeld „Häufigkeit – zweidimensionale Vektoren geometrisch interpretieren und Zufall“ in praktischen Aufgabenstellungen anwenden, Zusammenschau der Lernfelder.
Portfolio zur mathematischen Lernhilfe – Skalarprodukt von zweidimensionalen Vektoren berechnen und geometrisch interpretieren,
Schularbeiten: – Sinus, Kosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck und im Einheitskreis als Seitenverhältnisse interpretieren und zugehörige Seiten und Winkel bestimmen,
I – rechtwinklige Dreiecke auflösen. Jahrgang : 2 einstündige Schularbeiten,
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester, Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester – das Bildungsgesetz von arithmetischen und geometrischen Folgen erklären und anwenden,
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester – den Begriff der Reihe erklären,
V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester – den Zusammenhang von linearen Funktionen mit arithmetischen Folgen und von Exponentialfunktionen mit geometrischen Folgen bei der Beschreibung von Zu- und Abnahmevorgängen argumentieren.
3.4 PHYSIK im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
III. Jahrgang: – die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen und Querverbindungen argumentieren.
5. Semester (Kompetenzmodul 5, „Mechanik“): im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bildungs- und Lehraufgabe Modelle der mathematischen Lernhilfe beim Übergang von der Volkschule in die Sekundarstufe 1:
Die Schülerinnen und Schüler können – Modelle für die Lernbegleitung erarbeiten,
im Bereich „Stoffe, Teilchen – mathematisch orientierte Lernspiele und Strukturen“ Anschauungsmaterial erstellen.
– physikalische Vorgänge und Erscheinungsformen in Natur und Technik beobachten und festhalten, Lehrstoff:
– physikalische Größen beschreiben Bereich „Algebra und Einheiten zuordnen, Geometrie“
– die Maßzahl physikalischer Größen berechnen Vektoren und Matrizen, Trigonometrie im rechtwinkeligen Dreieck
– Ergebnisse auf Plausibilität prüfen. Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
im Bereich „Systeme“ Folgen und Reihe
– unterschiedliche Bewegungsformen beschreiben Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– unterschiedliche Energieformen beschreiben Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“
– Erhaltungsgrößen beschreiben. Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Wechselwirkungen“ Lernfeld „Muster und Reihenfolgen“, Lernfeld „Sortieren und Klassifizieren“
– die Auswirkung von Kräften in alltäglichen Vorgängen qualitativ und quantitativ beschreiben, IV. Jahrgang:
– Vektoren als Werkzeuge zur Darstellung verwenden 7. Semester (Kompetenzmodul 7):
im Bereich „Entwicklungen Bildungs- und Prozesse“ Lehraufgabe:
– Energieumwandlungen beschreiben, Die Schülerinnen und Schüler können
– die Entwicklung von Weltbildern beschreiben. im Bereich „Algebra und Geometrie“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – zweidimensionale Aufgabenstellungen mit Sinus- und Kommunikation“ Kosinussatz lösen und die Ergebnisse interpretieren.
– einfache Datenreihen darstellen, im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
– einfache Diagramme erstellen trigonometrische Funktionen (Grad- und interpretieren Bogenmaß) darstellen und an Hand des Einheitskreises argumentieren,
– physikalische Fachartikel lesen und den Inhalt wiedergeben. anwendungsbezogene Problemstellungen mit geeigneten Funktionstypen (Polynomfunktion bis Grad 4) modellieren,
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – Nullstellen von Funktionen mit Technologieeinsatz bestimmen.
– physikalische Erscheinungen altersgerecht darstellen. im Bereich „Analysis“
Lehrstoff: – Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen auf der Basis eines intuitiven Begriffsverständnisses argumentieren,
Bereich „Stoffe, Teilchen – die Begriffe Differenzenquotient (mittlere Änderungsrate) und Strukturen“: Differentialquotient („momentane“ Änderungsrate) als Änderungsraten interpretieren und zur Lösung von Aufgaben einsetzen,
Arbeitsweisen der Physik, internationales Einheitensystem, Größenordnungen – den Zusammenhang zwischen Funktion und Ableitungsfunktion erklären, Stoffeigenschaften
Bereich „Systeme“: – Potenz-, Polynom- und einfache Exponentialfunktionen differenzieren (Summen-, Faktor-, Produkt- und Kettenregel) und das Ergebnis interpretieren,
Bezugssysteme, Bewegungsformen, Energieformen, Energieerhaltung, weitere Erhaltungsgrößen – Monotonieverhalten, Steigung der Tangente und Steigungswinkel, lokale Extrema, Krümmungsverhalten, Wendepunkte von Funktionen am Graphen ablesen, mithilfe der Ableitungen modellieren, berechnen, interpretieren und argumentieren,
Bereich „Wechselwirkungen“: – Funktionsgleichungen aus anwendungsbezogenen Kontexten aufstellen.
Kräfte im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und ihre Wirkungen Kommunikation“
Bereich „Entwicklungen – die in den Bereichen „Zahlen und Prozesse“: Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen.
Energie, Energieumwandlung, Leistung, Astronomie und Kosmologie Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Algebra und Kommunikation“ Geometrie“:
Energiebedarf, Energieproblematik Trigonometrie
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Funktionale Zusammenhänge“:
Mögliche Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: Himmelskörper, Fortbewegung, Messungen, einfache Maschinen Trigonometrische Funktionen, Polynomfunktionen
6. Semester (Kompetenzmodul 6, „Thermodynamik“) Bereich „Analysis“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Differentialrechnung, Umkehraufgaben
Die Schülerinnen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“:
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“ Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“
– physikalische Vorgänge der Thermodynamik beobachten und festhalten, 8. Semester (Kompetenzmodul 8):
– physikalische Größen der Thermodynamik beschreiben Bildungs- und den Einheiten zuordnen, Lehraufgabe:
– die Maßzahl thermodynamischer Größen berechnen. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Wechselwirkungen“ „Analysis“
– Zusammenhänge zwischen Temperatur Extremwertprobleme modellieren und anderen physikalischen Größen erkennen transferieren, Berechnungen durchführen und Ergebnisse argumentieren (Nebenbedingungen: Text, Ähnlichkeit und Pythagoreischer Lehrsatz).
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“ „Stochastik“
– die einzelnen Aggregatzustände den klassischen und deren Änderungen darstellen statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff anwenden und erläutern interpretieren,
– die Funktion von einfachen Wärmekraftmaschinen beschreiben. Additions- und Multiplikationsregel auf unabhängige Ereignisse anwenden,
im Bereich „Systeme“ – bedingte Wahrscheinlichkeiten für einfache Sachverhalte über Baumdiagramme darstellen und berechnen,
– Änderungen von thermodynamischen Zustandsgrößen beschreiben den Begriff der Zufallsvariablen erklären und damit Modelle bilden,
– Zusammenhänge zwischen den thermodynamischen Zustandsgrößen beschreiben Kenngrößen (Erwartungswert und Varianz) einer Zufallsvariablen bestimmen und argumentieren.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die physikalischen Besonderheiten der Energieform Wärme und deren Auswirkungen für in den Alltag Bereichen „Zahlen und die Gesellschaft erklären Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“ und „Stochastik“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen und verknüpfen.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische pädagogische Berufsfeld“
– physikalische Phänomene Modelle der mathematischen Lernhilfe beim Übergang von der Sekundarstufe 1 in einfachen Experimenten darstellen. die Sekundarstufe 2:
Lehrstoff: – Modelle für die Lernbegleitung erarbeiten,
Bereich „Stoffe, Teilchen – mathematisch orientierte Lernspiele und Strukturen“: Anschauungsmaterial erstellen.
Temperatur, spezifische Wärme, Aggregatzustände Lehrstoff:
Bereich „Wechselwirkungen“ „Analysis“:
Hauptsätze der Wärmelehre, Aggregatzustände Differentialrechnung: Extremwertprobleme
Bereich „Entwicklungen & Prozesse“ „Stochastik“:
Aggregatzustände, Hauptsätze der Wärmelehre, Wärmekraftmaschinen, Wetterkunde Wahrscheinlichkeitsrechnung
Bereich „Systeme“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Gasgesetze Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“ und „Stochastik“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Wärmeisolierung, Treibhauseffekt Lernfeld „Zeit“
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Mögliche Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: Verdunstung, Verdampfung, Wetter 9. Semester:
IV. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
7. Semester (Kompetenzmodul 7, „Schwingungen Die Schülerinnen und Wellen“): Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich „Analysis“
Die Schülerinnen und Schüler können – den Begriff Stammfunktion erklären,
im Bereich „Stoffe, Teilchen – den Zusammenhang zwischen Funktion und Strukturen“ Stammfunktion in deren grafischer Darstellung erkennen und beschreiben,
– physikalische Größen der Wellenlehre den entsprechenden Naturerscheinungen zuordnen Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen berechnen,
– harmonische Schwingungen das bestimmte Integral auf der Grundlage eines intuitiven Grenzwertbegriffes als Grenzwert einer Ober- und Wellen beschreiben. Untersumme interpretieren,
im Bereich „Wechselwirkungen“ – das bestimmte Integral von Potenz- und Polynomfunktionen als orientierten Flächeninhalt berechnen und interpretieren.
– die Interaktionen von Wellen mit Materie und die daraus resultierenden Erscheinungen erklären, im Bereich „Stochastik“
– die Überlagerungen von Wellen Binomialverteilung und die daraus resultierenden Erscheinungen Normalverteilung erklären., anwenden und interpretieren,
im Bereich „Entwicklungen – mit der Wahrscheinlichkeitsdichte und Prozesse“ der Verteilungsfunktion der Normalverteilung modellieren,
– ausgewählte Methoden Zufallsexperimente mit Hilfe der Informations- Binomialverteilung oder Normalverteilung modellieren, Wahrscheinlichkeiten berechnen, graphisch darstellen und Energieübertragung mittels Wellen erklären. die Ergebnisse interpretieren, sowie die Wahl der Verteilung begründen,
im Bereich „Systeme“ – die Bedeutung von Erwartungswert und Standardabweichung in Bezug auf die Normalverteilungskurve erklären und veranschaulichen.
– das Schallspektrum in natürlichen und technischen Vorkommen beschreiben im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– das elektromagnetische Spektrum die in einigen natürlichen den Bereichen „Zahlen und technischen Vorkommen erläutern Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“, „Stochastik“ „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“ erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen verknüpfen und gezielt einsetzen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Lehrstoff:
– die Auswirkungen und Anwendungen der Wellenlehre auf die gesellschaftliche Entwicklung exemplarisch darstellen, Bereich „Analysis“:
– alltägliche Phänomene aus Akustik und Optik und deren physikalischen Grundlagen beschreiben. der Integralrechnung
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Stochastik“:
– Phänomene aus Akustik und Optik durch Experimente altersgerecht darstellen. Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Lehrstoff Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“: Lehrstoff aus allen Bereichen
Schwingungen und Wellen 10. Semester:
Bereich „Wechselwirkungen“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Akustik, Optik Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Entwicklungen & Prozesse“: „Algebra und Geometrie“
Übertragung von Informationen – Zusammenhänge zwischen Vektoren und Energie, akustische trigonometrischen Aufgabenstellungen erklären und optische Geräte die Erkenntnisse in Anwendungsaufgaben sinnvoll einsetzen.
im Bereich „Systeme“: „Analysis“
Schall-Spektrum, elektromagnetisches Spektrum – mit Hilfe der Differential- und Integralrechnung anwendungsbezogene Problemstellungen modellieren, berechnen, interpretieren und erklären,
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – Kompetenzen aus dem Gebiet der Funktionalen Zusammenhänge mit Kompetenzen aus dem Gebiet der Analysis zusammenführen.
Gesellschaftliche Bedeutung der Wellenlehre und ihrer Anwendungen im Bereich „Stochastik“
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – Kompetenzen aus dem Gebiet der Mengenlehre mit Kompetenzen aus dem Gebiet der Stochastik zusammenführen,
Beispiele – Kompetenzen aus dem Gebiet der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: optische Effekte, Optische Geräte, Musikinstrumente, Sicherheitsvorkehrungen bei akustischen und optischen Experimenten Regressionsanalyse mit Kompetenzen aus dem Gebiet der funktionalen Zusammenhänge verknüpfen.
8. Semester (Kompetenzmodul 8, „Elektromagnetismus, Kernphysik“): im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bildungs- – die in den Bereichen „Zahlen und Lehraufgabe: Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“, „Stochastik“ „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“ und „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen verknüpfen und gezielt einsetzen sowie Querverbindungen argumentieren.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“ Modelle der mathematischen Lernhilfe in der Sekundarstufe 2:
– physikalische Größen der Elektrizitätslehre beschreiben und den entsprechenden Phänomenen zuordnen Modelle für die Lernbegleitung erarbeiten,
– physikalische Vorgänge der Elektrizitätslehre beobachten mathematisch orientierte Lernspiele und festhalten Anschauungsmaterial erstellen.
im Bereich „Wechselwirkungen“ Lehrstoff:
– die Erscheinungen von statischen Bereich „Algebra und bewegten elektrischen Ladungen beschreiben, Geometrie“:
– den Zusammenhang zwischen Grundgrößen Vertiefung der Elektrizitätslehre beschreiben Vektorrechnung, Vertiefung der Trigonometrie
– Eigenschaften von Feldern beschreiben und vergleichen. Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“ Vertiefung des Verständnisses über funktionale Zusammenhänge
– ausgewählte Methoden der Informationsübertragung erklären. Bereich „Analysis“:
im Bereich „Systeme“ Vertiefung der Integralrechnung, Vertiefung der Differentialrechnung
– den Aufbau und die Wirkungsweise von elektrotechnischen Systemen beschreiben und erklären. Bereich „Stochastik“:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Vertiefung der Wahrscheinlichkeitsverteilungen und Kommunikation“ der Regressionsanalyse
– aus unterschiedlichen Quellen fachspezifische Informationen auswählen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und bewerten. Kommunikation“:
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff aus allen Bereichen
– Maßnahmen zur Unfallverhütung planen, Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Aspekte des Strahlenschutzes beschreiben Lernfeld „Häufigkeit und Zufall“, Zusammenschau der Lernfelder.
– Phänomene aus der Elektrizitätslehre mit Experimenten altersgerecht darstellen. Portfolio zur mathematischen Lernhilfe
Lehrstoff Schularbeiten:
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“: I. Jahrgang : 2 einstündige Schularbeiten,
Elektrizitätslehre, Ladung, Leitfähigkeit, Widerstand II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester,
Bereich „Wechselwirkungen“ III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
Elektrostatik, Elektrodynamik, Elektromagnetismus IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,
Bereich „Entwicklungen & Prozesse“ V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester.
Umwandlung von Materie, Verarbeitung, Übertragung und Speicherung von Informationen 3.4 PHYSIK
Bereich „Systeme“ III. Jahrgang:
Bereitstellung und Verwendung von elektrischer Energie, Halbleiter 5. Semester (Kompetenzmodul 5, „Mechanik“):
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Bildungs- und Kommunikation“ Lehraufgabe:
Aspekte der modernen Physik, Kernenergie, Strahlenschutz Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Unfallverhütung, Verhalten bei einem Unfall mit elektrischer Energie, Strahlenschutz, Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: einfacher Stromkreis – physikalische Vorgänge und Erscheinungsformen in Natur und Technik beobachten und festhalten, Magnetismus
3.5 CHEMIE – physikalische Größen beschreiben und Einheiten zuordnen,
II. Jahrgang: – die Maßzahl physikalischer Größen berechnen,
3 – Ergebnisse auf Plausibilität prüfen. Semester (Kompetenzmodul 3, „Grundlagen“):
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich „Systeme“
Die Schülerinnen und Schüler können – unterschiedliche Bewegungsformen beschreiben,
im Bereich „Stoffe – unterschiedliche Energieformen beschreiben, Teilchen und Strukturen“
– Vorgänge und Erscheinungsformen in der Natur und alltäglichen Erlebniswelt in der chemischen Fachsprache Erhaltungsgrößen beschreiben,.
– grundlegende Fachbegriffe, Symbole und die Formelsprache anwenden. im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Wechselwirkungen“ – die Auswirkung von Kräften in alltäglichen Vorgängen qualitativ und quantitativ beschreiben,
– den Massen-, Mengen- und Energieumsatz chemischer Reaktionen darstellen Vektoren als Werkzeuge zur Darstellung verwenden.
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
– die Entwicklung naturwissenschaftlicher Modelle am Beispiel der Atommodelle nachvollziehen Energieumwandlungen beschreiben,
– die Veränderlichkeit naturwissenschaftlichen Wissens kommunizieren Entwicklung von Weltbildern beschreiben.
im Bereich „Systeme“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– das Ordnungsprinzip des Periodensystems beschreiben und im Periodensystem enthaltene Informationen anwenden einfache Datenreihen darstellen,
– die Gefahrensymbole des internationalen Gefahrenzeichen-Systems erkennen einfache Diagramme erstellen und beschreiben interpretieren,
– die Bedeutung der Gefahrensymbole erläutern und Schlussfolgerungen für die Anwendung gefährlicher Stoffe im Haushalt physikalische Fachartikel lesen und zukünftigen Berufsfeld ziehen den Inhalt wiedergeben.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– beim Experimentieren unter Anleitung in Gruppen zusammenarbeiten, physikalische Erscheinungen altersgerecht darstellen.
– Daten erfassen und darstellen, Lehrstoff:
– Ergebnisse präsentieren. Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Arbeitsweisen der Physik, internationales Einheitensystem, Größenordnungen, Stoffeigenschaften
– einfache Experimente unter Beachtung von Sicherheitsaspekten durchführen, Bereich „Systeme“:
– die Ausführung dieser Experimente dokumentieren Bezugssysteme, Bewegungsformen, Energieformen, Energieerhaltung, weitere Erhaltungsgrößen
– die Versuchsergebnisse interpretieren. Bereich „Wechselwirkungen“:
Lehrstoff: Kräfte und ihre Wirkungen
Bereich „Stoffe, Teilchen „Entwicklungen und Strukturen“ Prozesse“:
Einteilung von Stoffen, Trennverfahren, Moleküle darstellen (Molekülbaukasten) Energie, Energieumwandlung, Leistung, Astronomie und Kosmologie
Bereich „Wechselwirkungen“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Gesetz von Erhaltung der Masse, exotherme, endotherme Reaktionen Energiebedarf, Energieproblematik
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Entwicklung der Atommodelle, Atombau, Radioaktivität. Isotope Mögliche Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: Himmelskörper, Fortbewegung, Messungen, einfache Maschinen
Bereich „Systeme“ 6. Semester (Kompetenzmodul 6, „Thermodynamik“):
Atommasse, Molasse, Ordnungszahl, Metalle-Nichtmetalle, Abschätzen der Elektronegativität, Ionisierungsenergien, Atomradien, Elektronenkonfiguration Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Die Schülerinnen und Kommunikation“: Schüler können
erste Erfahrungen mit dem Experimentieren im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – physikalische Vorgänge der Thermodynamik beobachten und festhalten,
Trennverfahren – physikalische Größen der Thermodynamik beschreiben und den Einheiten zuordnen, Stoffeigenschaften
4 – die Maßzahl thermodynamischer Größen berechnen. Semester (Kompetenzmodul 4, „Bindungen, Reaktionen“):
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich „Wechselwirkungen“
Die Schülerinnen – Zusammenhänge zwischen Temperatur und Schüler können anderen physikalischen Größen erkennen.
im Bereich „Stoffe, Teilchen „Entwicklungen und Strukturen“ Prozesse“
– bestimmten Strukturen Eigenschaften zuordnen. die einzelnen Aggregatzustände und deren Änderungen darstellen und erläutern,
im Bereich „Wechselwirkungen“ – die Funktion von einfachen Wärmekraftmaschinen beschreiben.
– die Ursachen für das Zustandekommen chemischer Bindungen erklären, im Bereich „Systeme“
– die unterschiedlichen Bindungstypen Änderungen von thermodynamischen Zustandsgrößen beschreiben.,
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“ – Zusammenhänge zwischen den thermodynamischen Zustandsgrößen beschreiben.
– Beispiele für chemische Verbindungen und Reaktionen bezüglich deren praktischen Bedeutung in Alltag im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Technik nennen. Kommunikation“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – die physikalischen Besonderheiten der Energieform Wärme und Kommunikation“ deren Auswirkungen für den Alltag und die Gesellschaft erklären.
– Experimente teilweise selbstständig ausführen und präsentieren. im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Transfer – physikalische Phänomene in das sozialpädagogische Berufsfeld“ einfachen Experimenten darstellen.
– vertiefend einfache Experimente unter Beachtung von Sicherheitsaspekten durchführen, Lehrstoff:
– die Ausführung dieser Experimente dokumentieren Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
– Versuchsergebnisse interpretieren. Temperatur, spezifische Wärme, Aggregatzustände
Lehrstoff Bereich „Wechselwirkungen“:
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“: Hauptsätze der Wärmelehre, Aggregatzustände
Eigenschaften von Stoffen mit unterschiedlichen Gitterstrukturen (Atome, Ionen, Moleküle) Bereich „Entwicklungen & Prozesse“:
Bereich „Wechselwirkungen“: Aggregatzustände, Hauptsätze der Wärmelehre, Wärmekraftmaschinen, Wetterkunde
Edelgaszustand, Ionenbindung, Elektronenpaarbindung, Metallbindung Bereich „Systeme“:
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“: Gasgesetze
Wasser, Säuren-Basen,(pH-Farb-Indikator – Anwendung Schwimmbad) Redox-Reaktionen (Eisen- und Stahlerzeugung, Korrosion, Batterien) Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Wärmeisolierung, Treibhauseffekt
Versuche zu Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: Wasser als Lösungsmittel, Naturstoffe als Indikatoren, Korrosion von unedlen Metallen
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Mögliche Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: Verdunstung, Verdampfung, Wetter
Naturstoffe als pH-Farbindikatoren IV. Jahrgang
III 7. Jahrgang: Semester (Kompetenzmodul 7, „Schwingungen und Wellen“):
5. Semester (Kompetenzmodul 5, „Organische Rohstoffe Bildungs- und Produkte“) Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich „Stoffe, Teilchen und Schüler können Strukturen“
im Bereich „Stoffe – physikalische Größen der Wellenlehre den entsprechenden Naturerscheinungen zuordnen, Teilchen und Strukturen“
– den Aufbau von Kohlenstoffverbindungen erklären harmonische Schwingungen und Wellen beschreiben.
im Bereich „Systeme“ „Wechselwirkungen“
– einfache Kohlenwasserstoffverbindungen nach den IUPAC-Regeln benennen. die Interaktionen von Wellen mit Materie und die daraus resultierenden Erscheinungen erklären,
im Bereich „Wechselwirkungen“ – die Überlagerungen von Wellen und die daraus resultierenden Erscheinungen erklären.
– Strukturen von Kohlenwasserstoffverbindungen bestimmte Eigenschaften zuordnen. im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Entwicklungen – ausgewählte Methoden der Informations- und Prozesse“ Energieübertragung mittels Wellen erklären.
– die Bedeutung der fossilen Rohstoffe begründen. im Bereich „Systeme“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – das Schallspektrum in natürlichen und Kommunikation“ technischen Vorkommen beschreiben,
– die mit der Nutzung der fossilen Brenn- und Rohstoffe verbundene Umweltproblematik beurteilen das elektromagnetische Spektrum in einigen natürlichen und reflektieren technischen Vorkommen erläutern.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Experimente für Adressatinnen und Adressaten planen die Auswirkungen und Anwendungen der Wellenlehre auf die naturwissenschaftlichen Hintergründe erklären. gesellschaftliche Entwicklung exemplarisch darstellen,
Lehrstoff: – alltägliche Phänomene aus Akustik und Optik und deren physikalischen Grundlagen beschreiben.
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“: „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Alkane, Alkene, Alkine, Isomerie, funktionelle Gruppen – Phänomene aus Akustik und Optik durch Experimente altersgerecht darstellen.
Bereich „Systeme“ Lehrstoff:
organische Verbindungen benennen, funktionelle Gruppen bestimmen Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Bereich „Wechselwirkungen“: Schwingungen und Wellen
polar – apolar, funktionelle Gruppen, Reaktionen (Polymerisation), Farben (chromophore Gruppen, konjugierte Doppelbindungen), Aromaten Bereich „Wechselwirkungen“:
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“: Akustik, Optik
Erdöl, Kunststoffe, Treibstoffe, Bereich „Entwicklungen & Prozesse“:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Übertragung von Informationen und Energie, akustische und optische Geräte
Umweltproblematik, erneuerbare Energien, Treibhauseffekt Bereich „Systeme“:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: Schall-Spektrum, elektromagnetisches Spektrum
Versuche zu : Abwasserreinigung und Filtersystemen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
6. Semester (Kompetenzmodul 6, „Lebensmittel, Waschmittel“): Gesellschaftliche Bedeutung der Wellenlehre und ihrer Anwendungen
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Die Schülerinnen Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: optische Effekte, Optische Geräte, Musikinstrumente, Sicherheitsvorkehrungen bei akustischen und Schüler können optischen Experimenten
im Bereich „Stoffe und Teilchen“ 8. Semester (Kompetenzmodul 8, „Elektromagnetismus, Kernphysik“):
– den Derivaten der Kohlenwasserstoffe die funktionellen Gruppen zuordnen. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Entwicklungen Die Schülerinnen und Prozesse“ Schüler können
– die Herstellung von ausgewählten Nahrungs- und Genussmitteln durch mikrobiologische Prozesse darstellen im Bereich „Stoffe, Teilchen und erläutern. Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“ – physikalische Größen der Elektrizitätslehre beschreiben und den entsprechenden Phänomenen zuordnen,
– die Wirkungsweise eines Waschmittels erklären physikalische Vorgänge der Elektrizitätslehre beobachten und festhalten.
im Bereich „Systeme“ „Wechselwirkungen“
– Grundlagen der Biochemie die Erscheinungen von statischen und Ernährung wiedergeben. bewegten elektrischen Ladungen beschreiben,
im Bereich „Selbstkompetenz – den Zusammenhang zwischen Grundgrößen der Elektrizitätslehre beschreiben, Interaktion und Kommunikation“
– Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit darlegen, begründen Eigenschaften von Feldern beschreiben und beurteilen vergleichen.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Entwicklungen und Prozesse“
– naturwissenschaftliche Experimente für Adressatinnen und Adressaten selbstständig planen und die naturwissenschaftlichen Hintergründe erläutern ausgewählte Methoden der Informationsübertragung erklären.
Lehrstoff: im Bereich „Systeme“
Bereich „Stoffe – den Aufbau und Teilchen“: die Wirkungsweise von elektrotechnischen Systemen beschreiben und erklären.
Alkohole, Carbonsäuren, Aldehyde, Ketone, Ester, Kohlenhydrate im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Entwicklungen – aus unterschiedlichen Quellen fachspezifische Informationen auswählen und Prozesse“: bewerten.
Alkoholische Gärung, Essiggärung, Milchsäuregärung im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Wechselwirkungen“: – Maßnahmen zur Unfallverhütung planen,
Tenside, Enzyme, optische Aufheller, Wasserenthärter – Aspekte des Strahlenschutzes beschreiben, Wasserhärte
Bereich „Systeme“: – Phänomene aus der Elektrizitätslehre mit Experimenten altersgerecht darstellen.
Photosynthese, Atmung, Kohlenhydrate, Fette, Proteine, Lebensmittel Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Bedeutung gesättigter und ungesättigter Fettsäuren sowie verschiedener Zucker in der Ernährung, Lebensmittelkennzeichnung, Lebensmittelinhaltsstoffe Elektrizitätslehre, Ladung, Leitfähigkeit, Widerstand
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Wechselwirkungen“:
Auseinandersetzung mit sogenannten „Kinderlebensmitteln“ Elektrostatik, Elektrodynamik, Elektromagnetismus
3.6 BIOLOGIE UND ÖKOLOGIE Bereich „Entwicklungen & Prozesse“:
I. Jahrgang: Umwandlung von Materie, Verarbeitung, Übertragung und Speicherung von Informationen
1. und 2. Semester Bereich „Systeme“:
Bildungs- Bereitstellung und Lehraufgabe: Verwendung von elektrischer Energie, Halbleiter
Die Schülerinnen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“:
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“ Aspekte der modernen Physik, Kernenergie, Strahlenschutz
– Fachbegriffe richtig aussprechen, schreiben und erklären, Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– Bau und Funktion lebender Systeme auf verschiedenen Ebenen beschreiben und erklären Unfallverhütung, Verhalten bei einem Unfall mit elektrischer Energie, Strahlenschutz, Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung: einfacher Stromkreis, Magnetismus
– Abbildungen mit Hilfe von Fachliteratur beschriften. 3.5 CHEMIE
im Bereich „Wechselwirkungen“ II. Jahrgang:
– die Bedeutung von Mikroorganismen beschreiben 3. Semester (Kompetenzmodul 3, „Grundlagen“):
– einfache hygienische Maßnahmen erläutern Bildungs- und begründen. Lehraufgabe:
im Bereich „Entwicklungen Die Schülerinnen und Prozesse“ Schüler können
– Bau und Funktion der Geschlechtsorgane erklären im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
– Fortpflanzung Vorgänge und Entwicklung des Menschen Erscheinungsformen in der Natur und alltäglichen Erlebniswelt in der chemischen Fachsprache beschreiben,
– ihre Meinung in Fragen der menschlichen Sexualität verbalisieren grundlegende Fachbegriffe, Symbole und die Formelsprache anwenden.
im Bereich „Systeme“ „Wechselwirkungen“
– Fachbegriffe zu Stoffwechsel- und Informationssystemen richtig aussprechen, schreiben und erklären, – den Massen-, Mengen- und Energieumsatz chemischer Reaktionen darstellen.
– biologische Strukturen auf einer Größenskala einordnen, im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
– Bau und Funktion von Organen erklären und Fehlfunktionen ableiten die Entwicklung naturwissenschaftlicher Modelle am Beispiel der Atommodelle nachvollziehen,
– Verhaltensweisen im Hinblick auf eine Gesunderhaltung des menschlichen Organismus bewerten, die Veränderlichkeit naturwissenschaftlichen Wissens kommunizieren.
– Grundsätze einer ausgewogenen Ernährung beschreiben. im Bereich „Systeme“
– das Ordnungsprinzip des Periodensystems beschreiben und im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“ Periodensystem enthaltene Informationen anwenden,
– den Aufbau eines Mikroskops erklären die Gefahrensymbole des internationalen Gefahrenzeichen-Systems erkennen und beschreiben,
– ein mikroskopisches Präparat beschriften die Bedeutung der Gefahrensymbole erläutern und Schlussfolgerungen für die Anwendung gefährlicher Stoffe im Haushalt und zukünftigen Berufsfeld ziehen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– ein einfaches Thema nach vorgegebenen Kriterien bearbeiten beim Experimentieren unter Anleitung in Gruppen zusammenarbeiten,
– ein Handout nach vorgegebenen Kriterien anfertigen Daten erfassen und darstellen,
– Fachbegriffe richtig aussprechen, schreiben und zielgruppengerecht erklären Ergebnisse präsentieren.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– Fragen einfache Experimente unter Beachtung von Adressatinnen und Adressaten reflektieren und altersgerecht beantworten Sicherheitsaspekten durchführen,
– Wissen über Hygienemaßnahmen in Alltagssituationen formulieren. die Ausführung dieser Experimente dokumentieren,
Lehrstoff: – die Versuchsergebnisse interpretieren.
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“ Lehrstoff:
Zelle als kleinste Einheit des Lebens, Gewebe, Organ, Organsystem, Organismus Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Bereich „Wechselwirkungen“: Einteilung von Stoffen, Trennverfahren, Moleküle darstellen (Molekülbaukasten)
Einzeller, Pilze, Bakterien, Viren, Aspekte der Hygiene Bereich „Wechselwirkungen“:
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“: Gesetz von Erhaltung der Masse, exotherme, endotherme Reaktionen
Menstruationszyklus, Hormone, Fruchtbarkeit, Embryonalentwicklung, Familienplanung, sexuell übertragbare Krankheiten, Pubertät, Schwangerschaft, Verhütung, Pränataldiagnostik, Abtreibung Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Bereich „Systeme“: Entwicklung der Atommodelle, Atombau, Radioaktivität. Isotope
Menschliche Organsysteme, Atmung, Blutkreislauf, Verdauung, Ausscheidung, Hormone, Nervensystem, Sinnesorgane, Krankheiten und deren Vermeidung, Krebsprävention, Hygiene, Erste Hilfe, Ernährung, Nahrungsbestandteile, Ernährungsformen, Essstörungen, Säuglingsnahrung, Stillen Bereich „Systeme“:
Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“: Atommasse, Molasse, Ordnungszahl, Metalle-Nichtmetalle, Abschätzen der Elektronegativität, Ionisierungsenergien, Atomradien, Elektronenkonfiguration
Heuaufguss, Herstellung eines Präparates, Mikroskopieren Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: erste Erfahrungen mit dem Experimentieren
Referat, Diskussion Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: Trennverfahren, Stoffeigenschaften
Sinnesorgane, Puls fühlen, Hände waschen vor dem Essen, Experimente 4. Semester (Kompetenzmodul 4, „Bindungen, Reaktionen“):
II. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- im Bereich „Stoffe, Teilchen und Lehraufgabe: Strukturen“
Die Schülerinnen und Schüler können – bestimmten Strukturen Eigenschaften zuordnen.
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“ „Wechselwirkungen“
– Organismengruppen hinsichtlich Struktur und Funktion vergleichen. die Ursachen für das Zustandekommen chemischer Bindungen erklären,
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“ – die unterschiedlichen Bindungstypen beschreiben.
– Organsysteme und ihre Entwicklung beschreiben im Bereich „Entwicklungen und vergleichen, Prozesse“
– Entwicklungen von Organen und/oder Organsystemen beschreiben Beispiele für chemische Verbindungen und Reaktionen bezüglich deren praktischen Bedeutung in Alltag und Technik nennen.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– einfache naturwissenschaftliche Experimente nach Vorgaben durchführen teilweise selbstständig ausführen und präsentieren.
Lehrstoff: im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Stoffe – vertiefend einfache Experimente unter Beachtung von Sicherheitsaspekten durchführen, Teilchen und Strukturen“:
Wirbellose Tiere – die Ausführung dieser Experimente dokumentieren, Wirbeltiere
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“: – Versuchsergebnisse interpretieren.
Atmungssystem der Tiere, Nervensystem der Tiere, Anatomie und Physiologie von Organsystemen, Entwicklung des Lichtsinnesorganes Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Kinder- und Jugendbücher, Naturlehrpfade, Fossiliensuche, Naturbeobachtung, Regenwurmzucht, Terrarium mit Stabheuschrecken Eigenschaften von Stoffen mit unterschiedlichen Gitterstrukturen (Atome, Ionen, Moleküle)
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Wechselwirkungen“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Edelgaszustand, Ionenbindung, Elektronenpaarbindung, Metallbindung
Die Schülerinnen Bereich „Entwicklungen und Schüler können Prozesse“:
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“ Wasser, Säuren-Basen,(pH-Farb-Indikator – Anwendung Schwimmbad) Redox-Reaktionen (Eisen- und Stahlerzeugung, Korrosion, Batterien)
– Gemeinsamkeiten von Organismengruppen beschreiben Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– ausgewählte Pflanzenarten benennen. Versuche zu: Wasser als Lösungsmittel, Naturstoffe als Indikatoren, Korrosion von unedlen Metallen
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– grundlegende physiologische Prozesse erklären. Naturstoffe als pH-Farbindikatoren
im Bereich „Systeme“ III. Jahrgang:
– Bau und Funktion von Pflanzenorganen erklären 5. Semester (Kompetenzmodul 5, „Organische Rohstoffe und Produkte“):
– Standortansprüche vom Bau ableiten. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“ Die Schülerinnen und Schüler können
– Naturmaterialien sammeln im Bereich „Stoffe, Teilchen und ordnen. Strukturen“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – den Aufbau von Kohlenstoffverbindungen erklären.
– einfache naturwissenschaftliche Experimente altersgerecht nach Vorgaben planen und durchführen. im Bereich „Systeme“
Lehrstoff: – einfache Kohlenwasserstoffverbindungen nach den IUPAC-Regeln benennen.
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“: „Wechselwirkungen“
Pilze, Merkmale von Pflanzen, Artenkenntnis – Strukturen von Pflanzen, Bäume, Geophyten, Nutzpflanzen, Giftpflanzen, strukturelle und funktionelle Gemeinsamkeiten Kohlenwasserstoffverbindungen bestimmte Eigenschaften zuordnen.
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Osmose, Diffusion, Fotosynthese, Atmung, Gärung – die Bedeutung der fossilen Rohstoffe begründen.
im Bereich „Systeme“: „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Wurzel, Spross, Blatt, Blüte, Lebensformen – die mit der Pflanzen, Frühblüher Nutzung der fossilen Brenn- und Rohstoffe verbundene Umweltproblematik beurteilen und reflektieren.
im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“: „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Herbar, Früchtesammlung, phänologische Beobachtungen – Experimente für Adressatinnen und Adressaten planen und die naturwissenschaftlichen Hintergründe erklären.
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff:
Keimversuche, Wachstumsversuche, Naturbeobachtung, der Baum im Jahreskreis Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
III. Jahrgang: Alkane, Alkene, Alkine, Isomerie, funktionelle Gruppen
5. Semester (Kompetenzmodul 5) Bereich „Systeme“:
Bildungs- und Lehraufgabe: organische Verbindungen benennen, funktionelle Gruppen bestimmen
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Wechselwirkungen“:
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“ polar – apolar, funktionelle Gruppen, Reaktionen (Polymerisation), Farben (chromophore Gruppen, konjugierte Doppelbindungen), Aromaten
– ökologische Grundbegriffe nennen Bereich „Entwicklungen und erklären, Prozesse“:
– den allgemeinen Aufbau eines Ökosystems erklären. Erdöl, Kunststoffe, Treibstoffe,
im Bereich „Entwicklungen „Selbstkompetenz, Interaktion und Prozess“ Kommunikation“:
– Kreisläufe in der Natur beschreiben und erklären. Umweltproblematik, erneuerbare Energien, Treibhauseffekt
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– einfache Beobachtungsaufgaben altersgerecht erstellen. Versuche zu : Abwasserreinigung und Filtersystemen
Lehrstoff 6. Semester (Kompetenzmodul 6, „Lebensmittel, Waschmittel“):
Bereich „Stoffe, Teilchen Bildungs- und Strukturen“ Lehraufgabe:
Biotop, Biozönose, Ökosystem, Nahrungspyramide, Nahrungsnetz, Produzenten, Konsumenten, Destruenten, Abiotische Faktoren, Biotische Faktoren, Parasitismus, Symbiose, Räuber-Beute-Beziehung, Tarnung Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Entwicklungen „Stoffe und Prozesse“: Teilchen“
Ökologische Stoffkreisläufe, Kreislauf – den Derivaten der Gesteine Kohlenwasserstoffe die funktionellen Gruppen zuordnen.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: „Entwicklungen und Prozesse“
Freilandbeobachtungen – die Herstellung von Tieren ausgewählten Nahrungs- und Pflanzen an Tümpel, Wiese, Wald, Museumsbesuche, Zoobesuche Genussmitteln durch mikrobiologische Prozesse darstellen und erläutern.
6. Semester (Kompetenzmodul 6): im Bereich „Wechselwirkungen“
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Wirkungsweise eines Waschmittels erklären.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Systeme“
im Bereich „Systeme“ – Grundlagen der Biochemie und Ernährung wiedergeben.
– Kenntnisse ökologischer Grundlagen auf ausgewählte Ökosysteme übertragen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– menschliche Eingriffe in Ökosysteme Zusammenhänge zwischen Ernährung und deren Folgen beschreiben Gesundheit darlegen, begründen und beurteilen.
– Vor- und Nachteile von menschlichen Eingriffen im Ökosystemen gegenüberstellen und diskutieren, Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– Maßnahmen zur Bewahrung natürlicher Lebensräumen beschreiben naturwissenschaftliche Experimente für Adressatinnen und Adressaten selbstständig planen und die naturwissenschaftlichen Hintergründe erläutern.
im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“ Lehrstoff:
– freilandökologische Arbeitsweisen beschreiben. Bereich „Stoffe und Teilchen“:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Alkohole, Carbonsäuren, Aldehyde, Ketone, Ester, Kohlenhydrate
– Standpunkte von Interessensvertretern zu ökologischen Fragestellungen reflektieren Bereich „Entwicklungen und darstellen. Prozesse“:
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Alkoholische Gärung, Essiggärung, Milchsäuregärung
– Ver- und Gebrauchsmaterial in Bezug auf Nachhaltigkeit bewerten. Bereich „Wechselwirkungen“:
– die Auswirkung von Ver- und Gebrauchsmaterial auf die Gesundheit analysieren und Alternativen formulieren Tenside, Enzyme, optische Aufheller, Wasserenthärter, Wasserhärte
– umweltschonendes Verhalten in der Natur beschreiben und begründen. Bereich „Systeme“:
Lehrstoff: Photosynthese, Atmung, Kohlenhydrate, Fette, Proteine, Lebensmittel
Bereich „Systeme“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Wald, Meer, Moor, Boden, Korallenriff, Fließgewässer, Stehende Gewässer, Hochgebirge, Wüste, Landwirtschaft, Treibhauseffekt, Überfischung der Meere, Müllproblematik, Ökologischer Fußabdruck, Hormone im Grundwasser, Naturschutz, Nationalparks, Renaturierung Bedeutung gesättigter und ungesättigter Fettsäuren sowie verschiedener Zucker in der Ernährung, Lebensmittelkennzeichnung, Lebensmittelinhaltsstoffe
Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Luftgütebestimmung Auseinandersetzung mit Flechten, Biotopkartierung, Gewässergütebestimmung sogenannten „Kinderlebensmitteln“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: 3.6 BIOLOGIE UND ÖKOLOGIE
Rollenspiel zur Errichtung eines Naturschutzgebietes, Straßenbau, Schigebiete, Energiegewinnung I. Jahrgang:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ 1. und 2. Semester:
Einkauf von Werkmaterial, Spielzeug, Nahrungsmittel, Bekleidung, Papierherstellung, Gütesiegel, Recycling, angemessenes Verhalten wie Müll- Bildungs- und Lärmvermeidung, Brandschutz Lehraufgabe:
IV. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
7. Semester (Kompetenzmodul 7): im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Bildungs- – Fachbegriffe richtig aussprechen, schreiben und Lehraufgabe: erklären,
Die Schülerinnen – Bau und Schüler können Funktion lebender Systeme auf verschiedenen Ebenen beschreiben und erklären,
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“ – Abbildungen mit Hilfe von Fachliteratur beschriften.
– den molekularen Aufbau und die Struktur der Nukleinsäuren darstellen und erläutern. im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Wechselwirkungen“ – die Bedeutung von Mikroorganismen beschreiben,
– Formen einfache hygienische Maßnahmen erläutern und Ursachen von genetischen Veränderungen des Erbmaterials nennen, begründen.
– Auswirkungen von genetischen Veränderungen auf die Organismen ableiten. im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Entwicklungen – Bau und Prozesse“ Funktion der Geschlechtsorgane erklären,
– grundlegende zellphysiologische Vorgänge mit Relevanz für das Erbgut erklären Fortpflanzung und bewerten Entwicklung des Menschen beschreiben,
– Gesetzmäßigkeiten ihre Meinung in Fragen der Vererbung anhand ausgewählter Beispiele anwenden menschlichen Sexualität verbalisieren.
im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“ „Systeme“
– Methoden der Biotechnologie Fachbegriffe zu Stoffwechsel- und Reproduktionsmedizin beschreiben Informationssystemen richtig aussprechen, schreiben und erklären,
– Methoden der Biotechnologie und Reproduktionsmedizin aus ethischer Sicht bewerten biologische Strukturen auf einer Größenskala einordnen,
– Konsequenzen der Biotechnologie Bau und Reproduktionsmedizin für die Organismenwelt Funktion von Organen erklären und Fehlfunktionen ableiten.,
– Verhaltensweisen im Bereich „Selbstkompetenz Hinblick auf eine Gesunderhaltung des menschlichen Organismus bewerten, Interaktion und Kommunikation“
– ein komplexes Thema nach vorgegebenen Kriterien präsentieren, Grundsätze einer ausgewogenen Ernährung beschreiben.
– ein Handout nach vorgegebenen Kriterien anfertigen, im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“
– zu einem Thema aktuellen Informationen sammeln, filtern und strukturieren den Aufbau eines Mikroskops erklären,
– auf der Grundlage von Fachinformationen eine eigene Meinung bilden und vertreten ein mikroskopisches Präparat beschriften.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– mit Hilfe des erworbenen Fachwissens Verhaltensweisen im Umgang mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen beschreiben. ein einfaches Thema nach vorgegebenen Kriterien bearbeiten,
Lehrstoff: – ein Handout nach vorgegebenen Kriterien anfertigen,
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“: – Fachbegriffe richtig aussprechen, schreiben und zielgruppengerecht erklären.
DNA, RNA, Chromosomen im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Wechselwirkungen“: – Fragen von Adressatinnen und Adressaten reflektieren und altersgerecht beantworten,
Mutationen, gonosomale Erbkrankheiten, autosomale Erbkrankheiten – Wissen über Hygienemaßnahmen in Alltagssituationen formulieren.
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“ Lehrstoff:
Proteinbiosynthese – der Weg vom Gen zum Merkmal, Genetischer Code, Mendelsche Regeln, Erbgänge, Stammbaumanalyse, Zwillingsforschung, Mitose, Meiose Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“: Zelle als kleinste Einheit des Lebens, Gewebe, Organ, Organsystem, Organismus
Gentechnik (gentechnisch veränderte Stoffe), gesetzliche Grundlagen, Kennzeichnungspflicht, Klonen, In Vitro Fertilisation, Leihmutterschaft, Präimplantationsdiagnostik, Stammzellen, Gentherapie, Pränataldiagnostik Bereich „Wechselwirkungen“:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Einzeller, Pilze, Bakterien, Viren, Aspekte der Hygiene
Referat, Diskussion Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: Menstruationszyklus, Hormone, Fruchtbarkeit, Embryonalentwicklung, Familienplanung, sexuell übertragbare Krankheiten, Pubertät, Schwangerschaft, Verhütung, Pränataldiagnostik, Abtreibung
Ernährungsrichtlinien bei einem „Schmetterlingskind“ Bereich „Systeme“:
8. Semester (Kompetenzmodul 8, „Evolution und Verhalten“): Menschliche Organsysteme, Atmung, Blutkreislauf, Verdauung, Ausscheidung, Hormone, Nervensystem, Sinnesorgane, Krankheiten und deren Vermeidung, Krebsprävention, Hygiene, Erste Hilfe, Ernährung, Nahrungsbestandteile, Ernährungsformen, Essstörungen, Säuglingsnahrung, Stillen
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“:
Die Schülerinnen und Schüler können Heuaufguss, Herstellung eines Präparates, Mikroskopieren
im Bereich „Wechselwirkungen“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– übergeordnete Verhaltenskreise beschreiben und erklären. Referat, Diskussion
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– Theorien zur Entstehung und Entwicklung des Lebens beschreiben. Sinnesorgane, Puls fühlen, Hände waschen vor dem Essen, Experimente
im Bereich „Naturwissenschaftliches Arbeiten“ II. Jahrgang:
– Methoden der Verhaltensforschung beschreiben, 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– Verhaltensweisen von Tieren beobachten Bildungs- und ein Protokoll erstellen. Lehraufgabe:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Die Schülerinnen und Kommunikation“ Schüler können
– aus unterschiedlichen Quellen fachspezifische Informationen auswählen im Bereich „Stoffe, Teilchen und bewerten. Strukturen“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Organismengruppen hinsichtlich Struktur und Funktion vergleichen.
– ein naturwissenschaftliches Thema adressatinnen- und adressatengerecht aufbereiten im Bereich „Entwicklungen und präsentieren. Prozesse“
Lehrstoff: – Organsysteme und ihre Entwicklung beschreiben und vergleichen,
Bereich „Wechselwirkungen“: – Entwicklungen von Organen und/oder Organsystemen beschreiben.
Balzverhalten, Sozialverhalten, Sexualverhalten im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“: – einfache naturwissenschaftliche Experimente nach Vorgaben durchführen.
Evolution, Stammesgeschichte des Menschen, Darwin, Lamarck, Cuvier, Chemische und biologische Evolution, Fossilien, Urknalltheorie, Dinosaurier Lehrstoff:
Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeiten“ „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Filmsequenzen, Beobachtung im Tiergarten, Ethogramme, Zwillingsforschung, Altersbestimmung von Fossilien, Erforschung der Bienensprache, Analyse von Tierbehausungen Wirbellose Tiere, Wirbeltiere
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Entwicklungen und Kommunikation“ Prozesse“:
Artgerechte Tierhaltung, menschliche Verhaltensweisen, Biographien berühmter Verhaltensforscher Atmungssystem der Tiere, Nervensystem der Tiere, Anatomie und Physiologie von Organsystemen, Entwicklung des Lichtsinnesorganes
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Besuch eines Tiergartens, Tierbeobachtung, Dinosaurier, Experimente Kinder- und Jugendbücher, Naturlehrpfade, Fossiliensuche, Naturbeobachtung, Regenwurmzucht, Terrarium mit Stabheuschrecken
3.7 GESUNDHEIT UND ERNÄHRUNG 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
I. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
1. Die Schülerinnen und 2. Semester: Schüler können
Bildungs- im Bereich „Stoffe, Teilchen und Lehraufgabe: Strukturen“
Die Schülerinnen und Schüler können – Gemeinsamkeiten von Organismengruppen beschreiben,
im Bereich „Wechselwirkungen“ – ausgewählte Pflanzenarten benennen.
– soziokulturelle Einflüsse auf die Ernährungsgewohnheiten erkennen. im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“ – grundlegende physiologische Prozesse erklären.
– das eigene Ernährungsverhalten und das von Personen im beruflichen Umfeld durch Beobachtung und das Führen von Ernährungs- und Trinkprotokollen analysieren. Bereich „Systeme“
im Bereich „Systeme“ – Bau und Funktion von Pflanzenorganen erklären,
– haushaltsorganisatorische Aufgaben eigenständig und sachgerecht umsetzen, Standortansprüche vom Bau ableiten.
– das Prinzip der Nachhaltigkeit erklären und anwenden. im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Naturmaterialien sammeln und Kommunikation“ ordnen.
– gesundheitsbewusstes, eigenverantwortliches Handeln entwickeln. im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – einfache naturwissenschaftliche Experimente altersgerecht nach Vorgaben planen und durchführen.
– Ernährungsempfehlungen für aktuelle und bei Bedarf auch diätische Kostformen für die unterschiedlichen sozialpädagogischen Zielgruppen erstellen. Lehrstoff:
Lehrstoff Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Bereich „Wechselwirkungen“: Pilze, Merkmale von Pflanzen, Artenkenntnis von Pflanzen, Bäume, Geophyten, Nutzpflanzen, Giftpflanzen, strukturelle und funktionelle Gemeinsamkeiten
Ess-, Trink-, Konsumverhalten, Ernährungsgewohnheiten, Säulen der Gesundheit, Grundlagen der ausgewogenen Ernährung Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“: Osmose, Diffusion, Fotosynthese, Atmung, Gärung
Anleitung zur Führung von Ernährungsprotokollen bei Problemen mit Nahrungsmittelunverträglichkeit, Allergie, Gewicht Bereich „Systeme“:
Bereich „Systeme“: Wurzel, Spross, Blatt, Blüte, Lebensformen der Pflanzen, Frühblüher
Einordnung der Nahrungsmittel nach ihrer Bedeutung für den Stoffwechsel, Lebensmittelqualität und deren Überprüfung, Abfallwirtschaft Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Herbar, Früchtesammlung, phänologische Beobachtungen
Nährstoffe und Stoffwechselprozesse Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: Keimversuche, Wachstumsversuche, Naturbeobachtung, der Baum im Jahreskreis
Entstehung, Symptomatik und diätische Maßnahmen ausgewählter Erkrankungen III. Jahrgang:
II 5. Jahrgang: Semester (Kompetenzmodul 5):
3. Semester (Kompetenzmodul 3) Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich „Stoffe, Teilchen und Schüler können Strukturen“
im Bereich „Wechselwirkungen“ – ökologische Grundbegriffe nennen und erklären,
– Wechselwirkungen von körperlichen und psychischen Vorgängen bezüglich Gesundheit und Krankheit aus ganzheitlicher Sicht beschreiben, den allgemeinen Aufbau eines Ökosystems erklären.
– den Zusammenhang zwischen Hygiene im Bereich „Entwicklungen und dem Auftreten von Krankheit herstellen. Prozess“
im Bereich „Entwicklungen – Kreisläufe in der Natur beschreiben und Prozesse“ erklären.
– Ursachen und Symptome häufiger Infektionskrankheiten im sozialpädagogischen Handlungsbereich beschreiben. Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Systeme“ – einfache Beobachtungsaufgaben altersgerecht erstellen.
– Merkmale von Essstörungen benennen. Lehrstoff:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
– vorbeugende psychohygienische und gesundheitsfördernde Maßnahmen anwenden Biotop, Biozönose, Ökosystem, Nahrungspyramide, Nahrungsnetz, Produzenten, Konsumenten, Destruenten, Abiotische Faktoren, Biotische Faktoren, Parasitismus, Symbiose, Räuber-Beute-Beziehung, Tarnung
– Hygienemaßnahmen umsetzen. Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Ökologische Stoffkreisläufe, Kreislauf der Gesteine
– die Adressatinnen und Adressaten zur Durchführung vorbeugender psychohygienischer und gesundheitsfördernder Maßnahmen anleiten. Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Lehrstoff: Freilandbeobachtungen von Tieren und Pflanzen an Tümpel, Wiese, Wald, Museumsbesuche, Zoobesuche
Bereich „Wechselwirkungen“ 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
WHO-Gesundheitsbegriff, Hygiene im Alltag Bildungs- und Beruf Lehraufgabe:
Bereich „Entwicklungen Die Schülerinnen und Prozesse“: Schüler können
Ausgewählte bakterielle, virale und parasitäre Erkrankungen, Impfungen im Bereich „Systeme“
Bereich „Systeme“: – Kenntnisse ökologischer Grundlagen auf ausgewählte Ökosysteme übertragen,
Ursachen – menschliche Eingriffe in Ökosysteme und Symptome der häufigsten Erkrankungen aus diesem Formenkreis, Vorsorgeuntersuchungen deren Folgen beschreiben, Bedeutung von Sport und Bewegung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Vor- und Kommunikation“: Nachteile von menschlichen Eingriffen im Ökosystemen gegenüberstellen und diskutieren,
Lebensmittelhygiene, Betriebshygiene, Säulen der Gesundheit – Maßnahmen zur Bewahrung natürlicher Lebensräumen beschreiben.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“
Entspannungsmethoden – freilandökologische Arbeitsweisen beschreiben.
4. Semester (Kompetenzmodul 4): im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bildungs- – Standpunkte von Interessensvertretern zu ökologischen Fragestellungen reflektieren und Lehraufgabe: darstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Wechselwirkungen“ – Ver- und Gebrauchsmaterial in Bezug auf Nachhaltigkeit bewerten.
– den gesundheits- und krankheitsbedingten Einfluss genetischer Anlagen sowie die Auswirkung von Umwelt- Ver- und Verhaltensfaktoren begründen. Gebrauchsmaterial auf die Gesundheit analysieren und Alternativen formulieren,
im Bereich „Entwicklungen – umweltschonendes Verhalten in der Natur beschreiben und Prozesse“ begründen.
– Arbeitssituationen gesundheitsfördernd organisieren. Lehrstoff:
im Bereich „Systeme“:
– Ursachen und Symptome häufiger Krankheiten Wald, Meer, Moor, Boden, Korallenriff, Fließgewässer, Stehende Gewässer, Hochgebirge, Wüste, Landwirtschaft, Treibhauseffekt, Überfischung der Meere, Müllproblematik, Ökologischer Fußabdruck, Hormone im sozialpädagogischen Handlungsbereich beschreiben. Grundwasser, Naturschutz, Nationalparks, Renaturierung
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“:
– in gesundheitsgefährdenden Situationen durch entsprechende Hilfemaßnahmen adäquat handeln. Luftgütebestimmung mit Flechten, Biotopkartierung, Gewässergütebestimmung
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– den Zusammenhang zwischen Arbeitsbedingungen, Arbeitserfolg und Befinden erklären und die Adressatinnen und Adressaten zu entsprechendem Handeln anleiten. Rollenspiel zur Errichtung eines Naturschutzgebietes, Straßenbau, Schigebiete, Energiegewinnung
Lehrstoff Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Wechselwirkungen“: Einkauf von Werkmaterial, Spielzeug, Nahrungsmittel, Bekleidung, Papierherstellung, Gütesiegel, Recycling, angemessenes Verhalten wie Müll- und Lärmvermeidung, Brandschutz
Stressfaktoren, Stressbewältigung IV. Jahrgang:
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“ 7. Semester (Kompetenzmodul 7):
Ergonomie Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich „Systeme“: Die Schülerinnen und Schüler können
Familiäre und soziale Belastungen, Suchtgifte, Genussmittel, im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – den molekularen Aufbau und Kommunikation“: die Struktur der Nukleinsäuren darstellen und erläutern.
Grundlagen sicherheitstechnischer Maßnahmen und der Ersten Hilfe, Gesundheit am Arbeitsplatz im Bereich „Wechselwirkungen“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – Formen und Ursachen von genetischen Veränderungen des Erbmaterials nennen,
Beispiele für Hilfestellungen an Adressatinnen und Adressaten – Auswirkungen von genetischen Veränderungen auf die Organismen ableiten.
3.8 GRUNDLAGEN DER INFORMATIK UND MEDIEN im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
I. Jahrgang: – grundlegende zellphysiologische Vorgänge mit Relevanz für das Erbgut erklären und bewerten,
1. und 2 – Gesetzmäßigkeiten der Vererbung anhand ausgewählter Beispiele anwenden. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“
Die Schülerinnen – Methoden der Biotechnologie und Schüler können Reproduktionsmedizin beschreiben,
im Bereich „Informatiksysteme, Mensch – Methoden der Biotechnologie und Gesellschaft“ Reproduktionsmedizin aus ethischer Sicht bewerten,
– Hardware-Komponenten und deren Funktionen benennen Konsequenzen der Biotechnologie und erklären, Reproduktionsmedizin für die Organismenwelt ableiten.
– eine PC-Konfiguration bewerten und Anschaffungsentscheidungen treffen sowie einfache Fehler der Hardware beheben im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Vor- und Nachteile marktüblicher Betriebssysteme benennen, Daten verwalten, Software installieren und deinstallieren und die Arbeitsumgebung einrichten und gestalten ein komplexes Thema nach vorgegebenen Kriterien präsentieren,
– Netzwerkressourcen nutzen und Netzwerkkomponenten benennen. ein Handout nach vorgegebenen Kriterien anfertigen,
im Bereich „Publikation – zu einem Thema aktuellen Informationen sammeln, filtern und Kommunikation“ strukturieren,
– Daten eingeben, bearbeiten, formatieren, drucken sowie (Serien)dokumente erstellen auf der Grundlage von Fachinformationen eine eigene Meinung bilden und bearbeiten, vertreten.
– Standardsoftware zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis auswählen und einsetzen, im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– Präsentationen erstellen, mit Hilfe des erworbenen Fachwissens Verhaltensweisen im Umgang mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen beschreiben.
– das Internet sinnvoll nutzen, im Web publizieren und mittels E-Mail kommunizieren. Lehrstoff:
im Bereich „Tabellenkalkulation „Stoffe, Teilchen und Datenbanken“ Strukturen“:
– in Tabellenkalkulationen Berechnungen durchführen, Entscheidungsfunktionen einsetzen, Diagramme erstellen, Daten austauschen und Datenbestände auswerten. DNA, RNA, Chromosomen
im Bereich „Medienbearbeitung“ „Wechselwirkungen“:
– Bilddateien erstellen und bearbeiten Mutationen, gonosomale Erbkrankheiten, autosomale Erbkrankheiten
– Ton- Bereich „Entwicklungen und Videodateien erstellen, Prozesse“:
– Bild-, Video- und Audiomaterial in einem für den Anwendungszweck geeigneten Format speichern. Proteinbiosynthese – der Weg vom Gen zum Merkmal, Genetischer Code, Mendelsche Regeln, Erbgänge, Stammbaumanalyse, Zwillingsforschung, Mitose, Meiose
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen“:
– die erworbenen Kompetenzen im Berufsfeld anwenden. Gentechnik (gentechnisch veränderte Stoffe), gesetzliche Grundlagen, Kennzeichnungspflicht, Klonen, In Vitro Fertilisation, Leihmutterschaft, Präimplantationsdiagnostik, Stammzellen, Gentherapie, Pränataldiagnostik
Lehrstoff Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“: Referat, Diskussion
Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Installation, Benutzer- und Dateiverwaltung, Netzwerke Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Publikation und Kommunikation“: Ernährungsrichtlinien bei einem „Schmetterlingskind“
Erstellung, Bearbeitung und Formatierung von Dokumenten 8. Semester (Kompetenzmodul 8, „Evolution und Verhalten“):
Bereich „Tabellenkalkulation Bildungs- und Datenbanken“ Lehraufgabe:
Erstellung und Bearbeitung von Datenbanken und Tabellen, Berechnungen Die Schülerinnen und Diagramme Schüler können
im Bereich „Medienbearbeitung“: „Wechselwirkungen“
Bildformate, Nachbearbeitung von Bildern, Ein- – übergeordnete Verhaltenskreise beschreiben und Ausgabegeräte erklären.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: „Entwicklungen und Prozesse“
professionelle Vor-und Nachbereitungen für die Praxis, Praxisdokumentationen, Elterninformationen, Gestaltung von Arbeitsblättern, Abrechnungen, Ein- – Theorien zur Entstehung und Ausgabenrechnung, Datensicherungen Entwicklung des Lebens beschreiben.
III. Jahrgang: im Bereich „Naturwissenschaftliches Arbeiten“
5. Semester (Kompetenzmodul 5): – Methoden der Verhaltensforschung beschreiben,
Bildungs- – Verhaltensweisen von Tieren beobachten und Lehraufgabe: ein Protokoll erstellen.
Die Schülerinnen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“
im Bereich „Informatiksysteme, Mensch – aus unterschiedlichen Quellen fachspezifische Informationen auswählen und Gesellschaft“ bewerten.
– Daten sichern und vor Beschädigung und unberechtigtem Zugriff schützen, im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– sich über gesetzliche Rahmenbedingungen informieren ein naturwissenschaftliches Thema adressatinnen- und diese berücksichtigen, adressatengerecht aufbereiten und präsentieren.
– die gesellschaftlichen Auswirkungen von Informationstechnologien erkennen und zu aktuellen IT-Themen kritisch Stellung nehmen. Lehrstoff:
im Bereich „Medienbearbeitung“ „Wechselwirkungen“:
– Ton- und Videodateien bearbeiten. Balzverhalten, Sozialverhalten, Sexualverhalten
im Bereich „Publikation „Entwicklungen und Kommunikation“ Prozesse“:
– für Jugendliche zugängliche Arbeitsstationen gegen missbräuchliche Verwendung absichern. Evolution, Stammesgeschichte des Menschen, Darwin, Lamarck, Cuvier, Chemische und biologische Evolution, Fossilien, Urknalltheorie, Dinosaurier
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Naturwissenschaftliche Arbeiten“:
– die erworbenen Kompetenzen Filmsequenzen, Beobachtung im Berufsfeld anwenden. Tiergarten, Ethogramme, Zwillingsforschung, Altersbestimmung von Fossilien, Erforschung der Bienensprache, Analyse von Tierbehausungen
Lehrstoff Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“: Artgerechte Tierhaltung, menschliche Verhaltensweisen, Biographien berühmter Verhaltensforscher
Datenschutzgesetz, Urheberrecht, Lizenzverträge, Shareware, Firewall, digitale Signatur Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Medienbearbeitung“: Besuch eines Tiergartens, Tierbeobachtung, Dinosaurier, Experimente
Erstellung, Übertragung und Nachbearbeitung von Audio- und Videoaufnahmen 3.7 GESUNDHEIT UND ERNÄHRUNG
Bereich „Publikation und Kommunikation“ I. Jahrgang:
Sicherung von Arbeitsstationen, Jugendschutz, Webfilter 1. und 2. Semester:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Film- bzw. Audioprojekte, Aufbau einer sicheren Arbeitsumgebung Die Schülerinnen und Schüler können
6. Semester (Kompetenzmodul 6): im Bereich „Wechselwirkungen“
Bildungs- und Lehraufgabe: – soziokulturelle Einflüsse auf die Ernährungsgewohnheiten erkennen.
Die Schülerinnen im Bereich „Entwicklungen und Schüler können Prozesse“
– das eigene Ernährungsverhalten und das von Personen im Bereich „Informatiksysteme, Mensch beruflichen Umfeld durch Beobachtung und Gesellschaft“ das Führen von Ernährungs- und Trinkprotokollen analysieren.
– die Einsatzmöglichkeiten der Neuen Medien und gesellschaftliche und politische Auswirkungen sozialer Netzwerke abschätzen. im Bereich „Systeme“
im Bereich „Medienbearbeitung“ – haushaltsorganisatorische Aufgaben eigenständig und sachgerecht umsetzen,
– ein Thema multimedial aufbereiten das Prinzip der Nachhaltigkeit erklären und präsentieren anwenden.
im Bereich „Publikation „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– das Internet sinnvoll nutzen, im Web publizieren. – gesundheitsbewusstes, eigenverantwortliches Handeln entwickeln.
im Bereich „Transfer in das pädagogische sozialpädagogische Berufsfeld“
– Ernährungsempfehlungen für aktuelle und bei Bedarf auch diätische Kostformen für die erworbenen Kompetenzen im Berufsfeld anwenden unterschiedlichen sozialpädagogischen Zielgruppen erstellen.
Lehrstoff:
Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“ „Wechselwirkungen“:
Soziale Netzwerke, Cybermobbbing, Suchtverhalten Ess-, Trink-, Konsumverhalten, Ernährungsgewohnheiten, Säulen der Gesundheit, Grundlagen der ausgewogenen Ernährung
Bereich „Medienbearbeitung“ „Entwicklungen und Prozesse“:
Multimediale Präsentation Anleitung zur Führung von Ernährungsprotokollen bei Problemen mit Nahrungsmittelunverträglichkeit, Allergie, Gewicht
Bereich „Publikation und Kommunikation“ „Systeme“:
E-Commerce, E-Banking, CMS-Systeme, webtaugliche Dateiformate Einordnung der Nahrungsmittel nach ihrer Bedeutung für den Stoffwechsel, Lebensmittelqualität und deren Überprüfung, Abfallwirtschaft
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Erstellung einer einfachen Webseite, Elternabend mit Medieneinsatz Nährstoffe und Stoffwechselprozesse
4. SOZIALPÄDAGOGIK – THEORIE UND PRAXIS Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
4.1. PÄDAGOGIK Entstehung, Symptomatik und diätische Maßnahmen ausgewählter Erkrankungen
(einschl. Sozialpädagogik, Entwicklungspsychologie, Soziologie) II. Jahrgang:
I 3. Jahrgang: Semester (Kompetenzmodul 3):
1. Bildungs- und 2. Semester Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Orientierung an Werten – Wechselwirkungen von körperlichen und Normen“ psychischen Vorgängen bezüglich Gesundheit und Krankheit aus ganzheitlicher Sicht beschreiben,
– Grundbegriffe der Pädagogik erklären den Zusammenhang zwischen Hygiene und dem Auftreten von Krankheit herstellen.
im Bereich „Sozialpädagogik“ „Entwicklungen und Prozesse“
– die Begriffe Sozialpädagogik, Soziale Arbeit Ursachen und Sozialarbeit erklären, Symptome häufiger Infektionskrankheiten im sozialpädagogischen Handlungsbereich beschreiben.
– Meilensteine der Geschichte der Sozialpädagogik darstellen. im Bereich „Systeme“
im Bereich „Organisation – Merkmale von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“ Essstörungen benennen.
– Spielformen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und deren Entwicklungsverläufe erklären. Kommunikation“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ – vorbeugende psychohygienische und gesundheitsfördernde Maßnahmen anwenden,
– themenbezogene Fachliteratur aus unterschiedlichen Quellen recherchieren und zitieren Hygienemaßnahmen umsetzen.
Lehrstoff: im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Orientierung an Werten – die Adressatinnen und Normen“: Adressaten zur Durchführung vorbeugender psychohygienischer und gesundheitsfördernder Maßnahmen anleiten.
Grundbegriffe der Pädagogik und ihrer Bezugswissenschaften, Geschichte der Pädagogik und ihrer Richtungen, Verhältnis zwischen dem einzelnen Menschen und der sozialen Umwelt, das Verhältnis zwischen dem einzelnen Menschen und der Gesellschaft, Strukturen des Zusammenlebens Lehrstoff:
Bereich „Sozialpädagogik“ „Wechselwirkungen“:
Soziale Arbeit als Subsumtionsbegriff für Sozialpädagogik und Sozialarbeit, reaktive Sozialpädagogik, offensive Sozialpädagogik WHO-Gesundheitsbegriff, Hygiene im Alltag und Beruf
Bereich „Organisation von Entwicklungs- „Entwicklungen und Bildungsprozessen“ Prozesse“:
Spielformen, Kinderzeichnung, Entwicklung des kindlichen Spieles Ausgewählte bakterielle, virale und parasitäre Erkrankungen, Impfungen
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ „Systeme“:
Zitierregeln, Literaturquellen, themenspezifische Literaturrecherchen Ursachen und Symptome der häufigsten Erkrankungen aus diesem Formenkreis, Vorsorgeuntersuchungen, Bedeutung von Sport und Bewegung
II. Jahrgang: Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Lebensmittelhygiene, Betriebshygiene, Säulen der Gesundheit
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Die Schülerinnen und Schüler können Entspannungsmethoden
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– das Verhältnis von Theorie Bildungs- und Praxis veranschaulichen. Lehraufgabe:
im Bereich „Sozialpädagogik“ Die Schülerinnen und Schüler können
– die Geschichte der Sozialpädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Klassikerinnen und Klassiker der Sozialpädagogik darlegen. im Bereich „Wechselwirkungen“
im Bereich „Lernen“ – den gesundheits- und krankheitsbedingten Einfluss genetischer Anlagen sowie von Umwelt- und Verhaltensfaktoren begründen.
– Grundbegriffe der pädagogischen Psychologie erklären. im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“ – Arbeitssituationen gesundheitsfördernd organisieren.
– konkrete Situationen mit Hilfe unterschiedlicher Spieltheorien analysieren. im Bereich „Systeme“
– Ursachen und Symptome häufiger Krankheiten im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ sozialpädagogischen Handlungsbereich beschreiben.
– kurze Fachtexte exzerpieren. im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Lehrstoff: – in gesundheitsgefährdenden Situationen durch entsprechende Hilfemaßnahmen adäquat handeln.
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Wechselwirkung von Theorie – den Zusammenhang zwischen Arbeitsbedingungen, Arbeitserfolg und Praxis Befinden erklären und die Adressatinnen und Adressaten zu entsprechendem Handeln anleiten.
Bereich „Sozialpädagogik“ Lehrstoff:
Grundlegende Vertreterinnen und Vertreter Bereich „Wechselwirkungen“:
Bereich „Lernen“: Stressfaktoren, Stressbewältigung
Wissens- und Verhaltensgedächtnis, Lernstrategien, Lern- Bereich „Entwicklungen und Leitungsmotivation Prozesse“:
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“: Ergonomie
Spieltheorien, Alltagssituationen, Praxisgeschehen Bereich „Systeme“:
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“: Familiäre und soziale Belastungen, Suchtgifte, Genussmittel,
Kurztexte aus Fachzeitschriften Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
4. Semester (Kompetenzmodul 4): Grundlagen sicherheitstechnischer Maßnahmen und der Ersten Hilfe, Gesundheit am Arbeitsplatz
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Die Schülerinnen Beispiele für Hilfestellungen an Adressatinnen und Schüler können Adressaten.
im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“ 3.8 GRUNDLAGEN DER INFORMATIK UND MEDIEN
– die Geschichte der Sozialpädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Sozialpädagogik in Österreich darlegen I. Jahrgang:
im Bereich „Lernen“ 1. und 2. Semester:
– Grundbegriffe der pädagogischen Psychologie situations- Bildungs- und kontextabhängig anwenden. Lehraufgabe:
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- Die Schülerinnen und Bildungsprozessen“ Schüler können
– historische im Bereich „Informatiksysteme, Mensch und aktuelle Konzepte der Entwicklungspsychologie erklären. Gesellschaft“
im Bereich Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ – Hardware-Komponenten und deren Funktionen benennen und erklären,
– Fachtexte zu einem Themenbereich vergleichen. eine PC-Konfiguration bewerten und Anschaffungsentscheidungen treffen sowie einfache Fehler der Hardware beheben,
Lehrstoff: – Vor- und Nachteile marktüblicher Betriebssysteme benennen, Daten verwalten, Software installieren und deinstallieren und die Arbeitsumgebung einrichten und gestalten,
Bereich „Modelle – Netzwerkressourcen nutzen und Konzepte der Sozialpädagogik“: Netzwerkkomponenten benennen.
Sozialpädagogik in der Zwischenkriegszeit im Bereich „Publikation und Kommunikation“
Bereich „Lernen“: – Daten eingeben, bearbeiten, formatieren, drucken sowie (Serien)dokumente erstellen und bearbeiten,
Lernbiografie, Lernstörungen – Standardsoftware zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis auswählen und einsetzen, selbstreguliertes Lernen
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“: – Präsentationen erstellen,
Grundlegende Vertreterinnen – das Internet sinnvoll nutzen, im Web publizieren und Vertreter mittels E-Mail kommunizieren.
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeiten“: „Tabellenkalkulation und Datenbanken“
Kurztexte aus Fachzeitschriften, Handbüchern – in Tabellenkalkulationen Berechnungen durchführen, Entscheidungsfunktionen einsetzen, Diagramme erstellen, Daten austauschen und Datenbestände auswerten.
III. Jahrgang: im Bereich „Medienbearbeitung“
5. Semester (Kompetenzmodul 5): – Bilddateien erstellen und bearbeiten,
Bildungs- – Ton- und Lehraufgabe: Videodateien erstellen,
Die Schülerinnen – Bild-, Video- und Schüler können Audiomaterial in einem für den Anwendungszweck geeigneten Format speichern.
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Grundlagenwissen aus der Erziehungsstilforschung veranschaulichen die erworbenen Kompetenzen im Berufsfeld anwenden.
im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“ Lehrstoff:
– Konzepte der Sozialpädagogik charakterisieren. Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“:
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- Hardwarekomponenten, Betriebssysteme, Installation, Benutzer- und Bildungsprozessen“ Dateiverwaltung, Netzwerke
– historische Bereich „Publikation und aktuelle Konzepte der Entwicklungspsychologie veranschaulichen, Kommunikation“:
– Situationen aus dem Alltag und aus der Praxis mit historischen und aktuellen Konzepten der Entwicklungspsychologie analysieren Erstellung, Bearbeitung und Formatierung von Dokumenten
– Grundbegriffe der Soziologie beispielhaft darlegen. Bereich „Tabellenkalkulation und Datenbanken“:
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ Erstellung und Bearbeitung von Datenbanken und Tabellen, Berechnungen und Diagramme
– ein Fachthema zielgruppenspezifisch aufbereiten. Bereich „Medienbearbeitung“:
Lehrstoff: Bildformate, Nachbearbeitung von Bildern, Ein- und Ausgabegeräte
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Erziehungsstilforschung, Erziehungsmaßnahmen, Alltagssituationen, Praxisgeschehen professionelle Vor-und Nachbereitungen für die Praxis, Praxisdokumentationen, Elterninformationen, Gestaltung von Arbeitsblättern, Abrechnungen, Ein- und Ausgabenrechnung, Datensicherungen
Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“ III. Jahrgang:
Lebensweltorientierung, Lebensbewältigung, Sozialraumorientierung, Capability Approach 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
Bereich „Organisation von Entwicklungs- Bildungs- und Bildungsprozessen“ Lehraufgabe:
grundlegende Vertreterinnen Die Schülerinnen und Vertreter Schüler können
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“: „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“
Texte für Zielgruppen: Mitschülerinnen – Daten sichern und Mitschüler, Eltern vor Beschädigung und unberechtigtem Zugriff schützen, Publikumszeitschrift
6.Semester (Kompetenzmodul 6): – sich über gesetzliche Rahmenbedingungen informieren und diese berücksichtigen,
Bildungs- – die gesellschaftlichen Auswirkungen von Informationstechnologien erkennen und Lehraufgabe: zu aktuellen IT-Themen kritisch Stellung nehmen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Medienbearbeitung“
im Bereich „Orientierung an Werten – Ton- und Normen“ Videodateien bearbeiten.
– unterschiedliche pädagogische Konzepte vergleichen, im Bereich „Publikation und Kommunikation“
– gesellschaftlichen Wandel als Begründung für pädagogisches Handeln darstellen Jugendliche zugängliche Arbeitsstationen gegen missbräuchliche Verwendung absichern.
im Bereich „Sozialpädagogik“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Konzepte der Sozialpädagogik anwendungsorientiert darstellen die erworbenen Kompetenzen im Berufsfeld anwenden.
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“ Lehrstoff:
– Grundbegriffe der Soziologie beispielhaft darstellen. Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“:
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ Datenschutzgesetz, Urheberrecht, Lizenzverträge, Shareware, Firewall, digitale Signatur
– eine Rezension zu einem Fachbuch verfassen. Bereich „Medienbearbeitung“:
Lehrstoff: Erstellung, Übertragung und Nachbearbeitung von Audio- und Videoaufnahmen
Bereich „Orientierung an Werten „Publikation und Normen“ Kommunikation“:
Montessoripädagogik, Erlebnispädagogik, Traumapädagogik, Industriegesellschaft, (Zweite) Moderne, Wissensgesellschaft Sicherung von Arbeitsstationen, Jugendschutz, Webfilter
Bereich „Sozialpädagogik“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Lebensbewältigung und soziale Aneignung Film- bzw. Audioprojekte, Aufbau einer sicheren Arbeitsumgebung
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“ 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
Soziales Handeln, Rolle, Kultur, Macht Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“: Die Schülerinnen und Schüler können
Fachbücher unterschiedlicher Disziplinen im Bereich „Informatiksysteme, Mensch und Gesellschaft“
IV – die Einsatzmöglichkeiten der Neuen Medien und gesellschaftliche und politische Auswirkungen sozialer Netzwerke abschätzen. Jahrgang:
7. Semester (Kompetenzmodul 7): im Bereich „Medienbearbeitung“
Bildungs- – ein Thema multimedial aufbereiten und Lehraufgabe: präsentieren.
Die Schülerinnen im Bereich „Publikation und Schüler können Kommunikation“
– das Internet sinnvoll nutzen, im Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“ Web publizieren.
– Konzepte der Sozialpädagogik an Beispielen aus dem sozialpädagogischen Handlungsfeld veranschaulichen. im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– die erworbenen Kompetenzen im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ Berufsfeld anwenden.
– unterschiedliche Menschenbilder als Begründung für pädagogisches Handeln reflektieren. Lehrstoff:
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- „Informatiksysteme, Mensch und Bildungsprozessen“ Gesellschaft“:
– Einflussfaktoren auf die Entwicklung der frühen und mittleren Kindheit bewerten. Soziale Netzwerke, Cybermobbbing, Suchtverhalten
im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“ „Medienbearbeitung“:
– fachspezifische Inhalte medial unterstützt präsentieren. Multimediale Präsentation
Lehrstoff Bereich „Publikation und Kommunikation“:
Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“: E-Commerce, E-Banking, CMS-Systeme, webtaugliche Dateiformate
Lebensweltorientierung und Kinder- und Jugendhilfe, Sozialraumorientierung und Jugendarbeit Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“: Erstellung einer einfachen Webseite, Elternabend mit Medieneinsatz
Das Bild vom Menschen aus der Sicht unterschiedlicher Erklärungsansätze 4. SOZIALPÄDAGOGIK – THEORIE UND PRAXIS
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“: 4.1. PÄDAGOGIK
Sozioökonomische und psychosoziale Risiko- und Schutzfaktoren (einschl. Sozialpädagogik, Entwicklungspsychologie, Soziologie)
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ I. Jahrgang:
traditionelle 1. und neue Medien 2. Semester:
8. Semester (Kompetenzmodul 8) Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich „Orientierung an Werten und Schüler können Normen“
im Bereich „Modelle und Konzepte – Grundbegriffe der Sozialpädagogik“ Pädagogik erklären.
– Konzepte der Sozialpädagogik in Verbindung mit Erklärungsansätzen aus Bezugswissenschaften veranschaulichen. im Bereich „Sozialpädagogik“
im Bereich „Orientierung an Werten – die Begriffe Sozialpädagogik, Soziale Arbeit und Normen“ Sozialarbeit erklären,
– Motive und Folgen des persönlichen pädagogischen Handelns systematische reflektieren Meilensteine der Geschichte der Sozialpädagogik darstellen.
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
– Konzepte der Entwicklungsbegleitung im Jugendalter anwendungsorientiert darstellen, Spielformen und deren Entwicklungsverläufe erklären.
– die Entwicklungsregulation im jungen Erwachsenenalter anwendungsorientiert darstellen. Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“ – themenbezogene Fachliteratur aus unterschiedlichen Quellen recherchieren und zitieren.
– ein Konzept für die fachtheoretische Bearbeitung einer (sozial)pädagogischen Fragestellung verfassen. Lehrstoff:
Lehrstoff Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Bereich „Modelle Grundbegriffe der Pädagogik und Konzepte ihrer Bezugswissenschaften, Geschichte der Sozialpädagogik“: Pädagogik und ihrer Richtungen, Verhältnis zwischen dem einzelnen Menschen und der sozialen Umwelt, das Verhältnis zwischen dem einzelnen Menschen und der Gesellschaft, Strukturen des Zusammenlebens
Lebensbewältigung und Entwicklungspsychologie, Sozialraumorientierung und Soziologie Bereich „Sozialpädagogik“:
Bereich „Orientierung an Werten Soziale Arbeit als Subsumtionsbegriff für Sozialpädagogik und Normen“: Sozialarbeit, reaktive Sozialpädagogik, offensive Sozialpädagogik
Attributierungsmodelle Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“: Spielformen, Kinderzeichnung, Entwicklung des kindlichen Spieles
Emerging Adulthood, Eltern-Kind-Beziehung, Peer-Beziehung, Partnerschaft, Berufseinstieg Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“: Zitierregeln, Literaturquellen, themenspezifische Literaturrecherchen
Fachpraktische und fachtheoretische Inhalte mit einander verbinden II. Jahrgang:
V 3. Jahrgang – Kompetenzmodul 9, „Einführung in die Pädagogik (einschl. Psychologie und Philosophie)“: Semester (Kompetenzmodul 3):
9. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich „Orientierung an Werten und Schüler können Normen“
im Bereich „Modelle – das Verhältnis von Theorie und Konzepte der Sozialpädagogik“ Praxis veranschaulichen.
– Konzepte der Sozialpädagogik unter Bezugnahme auf Perspektiven der Adressatinnen und Adressaten veranschaulichen. im Bereich „Sozialpädagogik“
im Bereich „Diversity“ – die Geschichte der Sozialpädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Klassikerinnen und Klassiker der Sozialpädagogik darlegen.
– Perspektiven der Adressatinnen und Adressaten der Sozialpädagogik unterscheiden und relevante Konzepte anwenden. im Bereich „Lernen“
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ – Grundbegriffe der pädagogischen Psychologie erklären.
– pädagogisches Handeln nach ethischen Grundlagen beurteilen. im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“ – konkrete Situationen mit Hilfe unterschiedlicher Spieltheorien analysieren.
– Entwicklungskontexte im Erwachsenenalter beispielhaft darstellen. Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“ – kurze Fachtexte exzerpieren.
– eine (sozial)pädagogische Fragestellung mit sozialwissenschaftlichen Methoden bearbeiten. Lehrstoff:
Lehrstoff Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Bereich „Modelle Wechselwirkung von Theorie und Konzepte der Sozialpädagogik“: Praxis
Capability Approach und Autonomie der Adressatinnen und Adressaten Bereich „Sozialpädagogik“:
Bereich „Diversity“: Grundlegende Vertreterinnen und Vertreter
Doing Gender Bereich „Lernen“:
Bereich „Orientierung an Werten Wissens- und Normen“: Verhaltensgedächtnis, Lernstrategien, Lern- und Leitungsmotivation
Menschenrechte, Kinderrechte Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“: Spieltheorien, Alltagssituationen, Praxisgeschehen
soziale Beziehungen, Familie, Beruf, Arbeit, Gesundheit, Sterben und Tod Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“: Kurztexte aus Fachzeitschriften
(Teilnehmende) Beobachtung, Fragebogen, Experteninterview, Leitfrageninterview, Dokumentenanalyse, einfache Methoden er Datenanalyse 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
10. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich „Modelle und Schüler können Konzepte der Sozialpädagogik“
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ – die Geschichte der Sozialpädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Sozialpädagogik in Österreich darlegen.
– soziologische Erklärungsansätze unter Bezugnahme auf die Perspektiven der Akteurinnen und Akteure der Sozialpädagogik erläutern. im Bereich „Lernen“
im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“ – Grundbegriffe der pädagogischen Psychologie situations- und kontextabhängig anwenden.
– eine seminaristische Arbeit zu einer (sozial)pädagogischen Fragestellung verfassen. im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Lehrstoff: – historische und aktuelle Konzepte der Entwicklungspsychologie erklären.
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“: Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Familiensoziologie, Jugendsoziologie, Organisationssoziologie – Fachtexte zu einem Themenbereich vergleichen.
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ Lehrstoff:
Breites Themenspektrum Bereich „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“:
Schularbeiten: Sozialpädagogik in der Zwischenkriegszeit
I. Jahrgang Bereich „Lernen“: 1 einstündige Schularbeit pro Semester,
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester, Lernbiografie, Lernstörungen, selbstreguliertes Lernen
III. Jahrgang:1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester, Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester, Grundlegende Vertreterinnen und Vertreter
V. Jahrgang Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeiten“: 1 zwei- oder dreistündig Schularbeit (andere Dauer als im 10. Semester), 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit, (andere Dauer als im 9. Semester).
4.2 INKLUSIVE PÄDAGOGIK Kurztexte aus Fachzeitschriften, Handbüchern
III. Jahrgang:
… 3 unveränderte Absätze
5. Semester (Kompetenzmodul 5):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
– sich mit dem Menschen mit Behinderung auseinandersetzen Grundlagenwissen aus der Erziehungsstilforschung veranschaulichen.
im Bereich „Kommunikation „Modelle und Sprache“ Konzepte der Sozialpädagogik“
– Fachbegriffe erklären Konzepte der Sozialpädagogik charakterisieren.
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
– Fachliteratur aus unterschiedlichen Quellen themenbezogen recherchieren historische und dokumentieren. aktuelle Konzepte der Entwicklungspsychologie veranschaulichen,
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- – Situationen aus dem Alltag und Bildungsprozessen“ aus der Praxis mit historischen und aktuellen Konzepten der Entwicklungspsychologie analysieren,
– Rahmenbedingungen für Inklusion und Integration kritisch analysieren Grundbegriffe der Soziologie beispielhaft darlegen.
im Bereich „Intervention“ „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
– Auswirkungen von Behinderungen wahrnehmen und benennen ein Fachthema zielgruppenspezifisch aufbereiten.
Lehrstoff:
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Historische Entwicklung des Umgangs mit Menschen mit Behinderungen Erziehungsstilforschung, Erziehungsmaßnahmen, Alltagssituationen, Praxisgeschehen
Bereich „Kommunikation „Modelle und Sprache“ Konzepte der Sozialpädagogik“:
Separation, Segregation – Integration, Inklusion – Exklusion, Lebensweltorientierung, Lebensbewältigung, Sozialraumorientierung, Capability Approach
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Bibliotheksrecherche, Internetrecherche, Unterschiedliche Lesetechniken grundlegende Vertreterinnen und Vertreter
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“ „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Gesetzliche Voraussetzungen, strukturelle Voraussetzungen, personelle Voraussetzungen, Ressourcenanalyse Texte für Zielgruppen: Mitschülerinnen und Mitschüler, Eltern, Publikumszeitschrift
Bereich „Intervention“ 6.Semester (Kompetenzmodul 6):
Kennen lernen unterschiedlicher Einrichtungen Bildungs- und Lehraufgabe:
6. Semester (Kompetenzmodul 6): Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- im Bereich „Orientierung an Werten und Lehraufgabe: Normen“
Die Schülerinnen und Schüler können – unterschiedliche pädagogische Konzepte vergleichen,
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“ – gesellschaftlichen Wandel als Begründung für pädagogisches Handeln darstellen.
– Erscheinungsbilder und Verhalten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen wahrnehmen und beschreiben. im Bereich „Sozialpädagogik“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“ – Konzepte der Sozialpädagogik anwendungsorientiert darstellen.
– Fachsprache situationsadäquat anwenden. im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ – Grundbegriffe der Soziologie beispielhaft darstellen.
– Fachliteratur kritisch bewerten und vergleichen. im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“ – eine Rezension zu einem Fachbuch verfassen.
– Rahmenbedingungen für die unterschiedlichen Entwicklungs- und Lernvoraussetzungen bzw. Begabungen erläutern. Lehrstoff:
Lehrstoff Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“: Montessoripädagogik, Erlebnispädagogik, Traumapädagogik, Industriegesellschaft, (Zweite) Moderne, Wissensgesellschaft
Erscheinungsbilder und Verhalten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Bereich „Sozialpädagogik“:
Bereich „Kommunikation Lebensbewältigung und Sprache“: soziale Aneignung
Referate im Team Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“: Soziales Handeln, Rolle, Kultur, Macht
Fachartikel, Medienbeiträge Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“: Fachbücher unterschiedlicher Disziplinen
Personelle, zeitliche, räumliche Strukturen IV. Jahrgang:
IV 7. Jahrgang: Semester (Kompetenzmodul 7):
7. Semester (Kompetenzmodul 7) Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich „Modelle und Schüler können Konzepte der Sozialpädagogik“
im Bereich „Orientierung – Konzepte der Sozialpädagogik an Werten und Normen“ Beispielen aus dem sozialpädagogischen Handlungsfeld veranschaulichen.
– die Auswirkungen verschiedener Normbegriffe erklären, im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
– die Auswirkungen verschiedener Rahmenbedingungen auf die Entwicklungschancen von Menschen erkennen unterschiedliche Menschenbilder als Begründung für pädagogisches Handeln reflektieren.
im Bereich „Kommunikation „Organisation von Entwicklungs- und Sprache“ Bildungsprozessen“
– Fachbegriffe Einflussfaktoren auf die Entwicklung der frühen und ihr Umfeld erläutern, mittleren Kindheit bewerten.
– non- und paraverbale Elemente in der Kommunikation deuten und einsetzen. im Bereich „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ – fachspezifische Inhalte medial unterstützt präsentieren.
– Fachliteratur kritisch bewerten. Lehrstoff:
im Bereich „Diversity“ „Modelle und Konzepte der Sozialpädagogik“:
– Intentionen Lebensweltorientierung und Perspektiven der Inklusion/Integration reflektieren. Kinder- und Jugendhilfe, Sozialraumorientierung und Jugendarbeit
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- „Orientierung an Werten und Bildungsprozessen“ Normen“:
– organisatorische Vorgangsweisen bei Das Bild vom Menschen aus der Anforderung von Unterstützungsmaßnahmen beschreiben, Sicht unterschiedlicher Erklärungsansätze
– strukturelle Möglichkeiten entwicklungsfördernd Bereich „Organisation von Entwicklungs- und situationsadäquat gestalten. Bildungsprozessen“:
im Bereich „Intervention“ Sozioökonomische und psychosoziale Risiko- und Schutzfaktoren
– Maßnahmen zur individuellen Förderung unter Berücksichtigung der Ressourcen beschreiben. Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Lehrstoff: traditionelle und neue Medien
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“: 8. Semester (Kompetenzmodul 8)
Deklaration der Menschenrechte, der UN-Charta über die Rechte der Kinder, Vergleich des Umgangs mit Menschen mit Behinderungen in anderen Kulturen, Wechselwirkung Bildungs- und Lehraufgabe: wissenschaftliche Erkenntnisse – gesellschaftspolitische Bedingungen – Entscheidungen, Wertgrundlagen, Normen, Menschenbild
Bereich „Kommunikation Die Schülerinnen und Sprache“: Schüler können
Normalisierung, Selbstbestimmung, Empowerment, Subsidiarität, unterstützende Kommunikation, non- im Bereich „Modelle und paraverbale Elemente bei Konzepte der Kommunikation Sozialpädagogik“
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“: – Konzepte der Sozialpädagogik in Verbindung mit Erklärungsansätzen aus Bezugswissenschaften veranschaulichen.
Fachartikel, Medienbeiträge im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Bereich „Diversity“: – Motive und Folgen des persönlichen pädagogischen Handelns systematische reflektieren.
Modelle der Inklusion im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Integration, Klassifikation der WHO Bildungsprozessen“
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“: – Konzepte der Entwicklungsbegleitung im Jugendalter anwendungsorientiert darstellen,
Veränderung der Raumstrukturen, Auswahl von geeigneten Spielmaterialien, administrative Erfordernisse, gesetzliche Grundlagen, Hilfs- und Assistenzmodell, Kinder- und Jugendhilfe und Behindertengesetze, verschiedene Träger und Organisationen – die Entwicklungsregulation im jungen Erwachsenenalter anwendungsorientiert darstellen.
im Bereich „Intervention“: „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“
Ressourcenorientierte Förderkonzepte – ein Konzept für die fachtheoretische Bearbeitung einer (sozial)pädagogischen Fragestellung verfassen.
8. Semester (Kompetenzmodul 8) Lehrstoff:
Bildungs- Bereich „Modelle und Lehraufgabe Konzepte der Sozialpädagogik“:
Die Schülerinnen Lebensbewältigung und Schüler können Entwicklungspsychologie, Sozialraumorientierung und Soziologie
im Bereich „Selbstmanagement „Orientierung an Werten und berufliche Sozialisation“ Normen“:
– Erscheinungsbilder und Verhalten von Jugendlichen und (jungen) Erwachsenen wahrnehmen und beschreiben, Attributierungsmodelle
– Methoden zur Unterstützung professionellen Handelns nennen. Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
im Bereich „Kommunikation und Sprache“ Emerging Adulthood, Eltern-Kind-Beziehung, Peer-Beziehung, Partnerschaft, Berufseinstieg
– Fachsprache situationsadäquat anwenden. Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ Fachpraktische und fachtheoretische Inhalte mit einander verbinden
V. Jahrgang – Fachliteratur kritisch bewerten und vergleichen Kompetenzmodul 9, „Einführung in die Pädagogik (einschl. Psychologie und Philosophie)“:
im Bereich „Diversity“ 9. Semester:
– Auswirkungen unterschiedlicher familiärer Lebensbedingungen erkennen. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- Die Schülerinnen und Bildungsprozessen“ Schüler können
– Rahmenbedingungen für die unterschiedlichen Entwicklungs- im Bereich „Modelle und Lernvoraussetzungen bzw. Begabungen erläutern.. Konzepte der Sozialpädagogik“
Lehrstoff: – Konzepte der Sozialpädagogik unter Bezugnahme auf Perspektiven der Adressatinnen und Adressaten veranschaulichen.
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“: „Diversity“
Erscheinungsbilder – Perspektiven der Adressatinnen und Verhaltensäußerungen von Jugendlichen, (jungen) Erwachsenen, Beobachtungsmethoden, Supervision, Coaching Adressaten der Sozialpädagogik unterscheiden und relevante Konzepte anwenden.
im Bereich „Kommunikation „Orientierung an Werten und Sprache“: Normen“
Fachgespräche – pädagogisches Handeln nach ethischen Grundlagen beurteilen.
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“: „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Fachartikel, Medienbeiträge – Entwicklungskontexte im Erwachsenenalter beispielhaft darstellen.
im Bereich „Diversity“: „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“
Bio-psycho-soziale Aspekte – eine (sozial)pädagogische Fragestellung mit sozialwissenschaftlichen Methoden bearbeiten.
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“ Lehrstoff:
Personelle, zeitliche, räumliche Strukturen, Bindung Bereich „Modelle und Beziehung Konzepte der Sozialpädagogik“:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Capability Approach und Autonomie der Adressatinnen und Adressaten
9. Semester Bereich „Diversity“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Doing Gender
Die Schülerinnen Bereich „Orientierung an Werten und Schüler können Normen“:
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“ Menschenrechte, Kinderrechte
– Klassifikationssysteme nennen und exemplarisch Störungen Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Krankheitsbilder beschreiben, Bildungsprozessen“:
– Aufgaben- und Verantwortungsbereiche der Pädagoginnen soziale Beziehungen, Familie, Beruf, Arbeit, Gesundheit, Sterben und Pädagogen von anderen Disziplinen abgrenzen. Tod
im Bereich „Lernen“ „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
– interdisziplinäre Erkenntnisse situationsadäquat einbeziehen (Teilnehmende) Beobachtung, Fragebogen, Experteninterview, Leitfrageninterview, Dokumentenanalyse, einfache Methoden er Datenanalyse
– Kenntnisse aus unterschiedlichen Fachbereichen lösungsorientiert und situationsadäquat vernetzen, 10. Semester:
– Fachwissen vernetzen Bildungs- und einen Praxisbezug herstellen. Lehraufgabe:
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ Die Schülerinnen und Schüler können
– Fachliteratur recherchieren im Bereich „Orientierung an Werten und analysieren. Normen“
Lehrstoff: – soziologische Erklärungsansätze unter Bezugnahme auf die Perspektiven der Akteurinnen und Akteure der Sozialpädagogik erläutern.
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“: „Basistechniken des wissenschaftlichen Arbeitens“
Literatur, Unterstützungsmaßnahmen für Betroffene und Angehörige, Gesundheitserhaltende Faktoren, Unterschiedliche Wissenschafts- und Berufsdisziplinen, Unterstützungsmaßnahmen im Alltag – eine seminaristische Arbeit zu einer (sozial)pädagogischen Fragestellung verfassen.
Bereich „Lernen“ Lehrstoff:
Bio-psycho-soziale Aspekte, personenbezogene Faktoren, Psychotherapieformen, systemischer Blick Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“: Familiensoziologie, Jugendsoziologie, Organisationssoziologie
Fachzeitschriften, Fachliteratur, Studien Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
10. Semester: Breites Themenspektrum
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit pro Semester,
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“ II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester,
– die Aufgaben- und Verantwortungsbereiche unterschiedlicher Berufsgruppen in der interdisziplinären Arbeit beschreiben III. Jahrgang:1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im Bereich „Intervention“ 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,
– Prozesse der Wahrnehmungsverarbeitung und deren mögliche Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes erkennen V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündig Schularbeit (andere Dauer als im 10. Semester), 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit, (andere Dauer als im 9. Semester).
– die spezielle Situation von Familien mit Kindern, Jugendlichen und (jungen) Erwachsenen mit Behinderung reflektieren, 4.2 INKLUSIVE PÄDAGOGIK
– Unterstützungsmaßnahmen für Betroffene und Familien beschreiben III. Jahrgang:
Lehrstoff 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
Bereich „Kooperation, Sozial- Bildungs- und Projektmanagement“ Lehraufgabe:
Unterschiedliche Wissenschafts- Die Schülerinnen und Berufsdisziplinen, Unterstützungsmaßnahmen im Alltag Schüler können
im Bereich „Intervention“: „Orientierung an Werten und Normen“
Beobachtung, Dokumentation, Gestaltung von Interaktion und Umfeld im Alltag von sozialpädagogischen Einrichtungen, Formen und Auswirkungen von Wahrnehmungsprozessen, Neurowissenschaften, Elterngespräche, Entwicklungsgespräche, Selbsthilfegruppen – sich mit dem Menschen mit Behinderung auseinandersetzen.
4.3 DIDAKTIK im Bereich „Kommunikation und Sprache“
(Handlungskonzepte und -felder in der Sozialpädagogik) – Fachbegriffe erklären.
I. Jahrgang: im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
1. – Fachliteratur aus unterschiedlichen Quellen themenbezogen recherchieren und 2 dokumentieren. Semester:
Bildungs- im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Lehraufgabe: Bildungsprozessen“
Die Schülerinnen – Rahmenbedingungen für Inklusion und Schüler können Integration kritisch analysieren.
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ „Intervention“
– Perspektiven für die berufliche Identität Auswirkungen von Behinderungen wahrnehmen und benennen.
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ Lehrstoff:
– Bildungsmittel recherchieren. Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“ Historische Entwicklung des Umgangs mit Menschen mit Behinderungen
– Grundlagen methodisch-didaktischen Denkens und Planens verstehen Bereich „Kommunikation und benennen, Sprache“:
Separation, Segregation – freizeitpädagogische Angebote für vorgegebene Situationen auswählen. Integration, Inklusion – Exklusion,
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“ „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
– Grundbegriffe der Didaktik erklären Bibliotheksrecherche, Internetrecherche, Unterschiedliche Lesetechniken
– die Vielfalt sozialpädagogischer Lebensräume sowie Adressatinnen Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Adressaten darstellen. Bildungsprozessen“:
Lehrstoff: Gesetzliche Voraussetzungen, strukturelle Voraussetzungen, personelle Voraussetzungen, Ressourcenanalyse
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ „Intervention“:
Entwicklungsaufgaben Kennen lernen unterschiedlicher Einrichtungen
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
Fachsprache, Bildungsmittel für den Freizeitbereich Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich „Organisation Entwicklungs- Die Schülerinnen und von Bildungsprozessen“: Schüler können
Motivation, Planungsprinzipien von Bildungs- und Spielangeboten, Spiel- im Bereich „Selbstmanagement und Freizeitangebote für unterschiedliche Adressat/innengruppen berufliche Sozialisation“
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“: – Erscheinungsbilder und Verhalten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen wahrnehmen und beschreiben.
Fachsprache, Überblick über die Arbeitsfelder der Sozialpädagogik, Aufgabenbereiche von Sozialpädagoginnen im Bereich „Kommunikation und -pädagogen, Spezifika des Berufsbildes Sprache“
II – Fachsprache situationsadäquat anwenden. Jahrgang:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bildungs- – Fachliteratur kritisch bewerten und Lehraufgabe: vergleichen.
Die Schülerinnen im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Schüler können Bildungsprozessen“
im Bereich „Kommunikation – Rahmenbedingungen für die unterschiedlichen Entwicklungs- und Sprache“ Lernvoraussetzungen bzw. Begabungen erläutern.
– Interaktionsprozesse theoriebezogen reflektieren, Lehrstoff:
– Bedingungs- Bereich „Selbstmanagement und Entscheidungsfelder für Bildungsprozesse erklären. berufliche Sozialisation“:
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ Erscheinungsbilder und Verhalten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen
– aktuelle Fachartikel sinnerfassend lesen, Bereich „Kommunikation und Sprache“:
– Bildungsmittel zielorientiert auswählen. Referate im Team
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“ „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
– konkrete Maßnahmen zur Initiierung von Lernprozessen und Persönlichkeitsentwicklung auswählen Fachartikel, Medienbeiträge
– Bildungsangebote methodisch-didaktisch entwerfen. Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Lehrstoff: Personelle, zeitliche, räumliche Strukturen
Bereich „Kommunikation und Sprache“ IV. Jahrgang:
Feedbackmethoden für Gruppen, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Durchführung und Reflexion von Bildungsangeboten, Ansätze der Analyse und Reflexion von Bildungssituationen 7. Semester (Kompetenzmodul 7):
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Fachzeitschriften, fachspezifische Quellen Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- „Orientierung an Werten und Bildungsprozessen“: Normen“
Formen der Alltags- und Festgestaltung, praktikumsbezogene Konzeptarbeit – die Auswirkungen verschiedener Normbegriffe erklären, Planung
4 – die Auswirkungen verschiedener Rahmenbedingungen auf die Entwicklungschancen von Menschen erkennen. Semester (Kompetenzmodul 4):
Bildungs- im Bereich „Kommunikation und Lehraufgabe: Sprache“
Die Schülerinnen – Fachbegriffe und Schüler können ihr Umfeld erläutern,
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ – non- und paraverbale Elemente in der Kommunikation deuten und einsetzen.
– Bildungsmittel für unterschiedliche Sozialformen zuordnen, im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
– aktuelle Fachartikel sinnerfassend lesen und interpretieren Fachliteratur kritisch bewerten.
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“ „Diversity“
– entsprechende Kooperationsformen mit Angehörigen und anderen Systempartnerinnen Intentionen und -partnern beschreiben, Perspektiven der Inklusion/Integration reflektieren.
– Konzepte für die Institutionen des Praktikums beschreiben. im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Organisation – organisatorische Vorgangsweisen bei der Anforderung von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“ Unterstützungsmaßnahmen beschreiben,
– Aufgaben, Rollen strukturelle Möglichkeiten entwicklungsfördernd und Funktionen eines Teammitgliedes aufzeigen, situationsadäquat gestalten.
– gruppenpädagogische Grundbegriffe darstellen. im Bereich „Intervention“
im Bereich „Handlungsfelder – Maßnahmen zur individuellen Förderung unter Berücksichtigung der Sozialpädagogik“ Ressourcen beschreiben.
– Grundlagen zur Entwicklung sozialpädagogischer Handlungsfelder erklären. Lehrstoff:
Lehrstoff Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ Deklaration der Menschenrechte, der UN-Charta über die Rechte der Kinder, Vergleich des Umgangs mit Menschen mit Behinderungen in anderen Kulturen, Wechselwirkung: wissenschaftliche Erkenntnisse – gesellschaftspolitische Bedingungen – Entscheidungen, Wertgrundlagen, Normen, Menschenbild
Aktuelle Bildungsmittel für unterschiedliche Sozialformen, Fachzeitschriften, fachspezifische Quellen Bereich „Kommunikation und Sprache“:
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“: Normalisierung, Selbstbestimmung, Empowerment, Subsidiarität, unterstützende Kommunikation, non- und paraverbale Elemente bei der Kommunikation
Kooperation mit Eltern und Erziehungsberechtigten, Methoden zum Setting der Kooperationsformen, Zusammenarbeit Schule und Tagesbetreuung, Konzepte Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“: Fachartikel, Medienbeiträge
Begriffe „Gruppe, Team“, Grundlagen zu Gruppenentwicklung, -leitung und Steuerung von Gruppenprozessen Bereich „Diversity“:
Bereich „Handlungsfelder Modelle der Sozialpädagogik“: Inklusion und Integration, Klassifikation der WHO
Überblick zur Entwicklung der Sozialpädagogik Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Sozialen Arbeit Bildungsprozessen“:
III. Jahrgang: Veränderung der Raumstrukturen, Auswahl von geeigneten Spielmaterialien, administrative Erfordernisse, gesetzliche Grundlagen, Hilfs- und Assistenzmodell, Kinder- und Jugendhilfe und Behindertengesetze, verschiedene Träger und Organisationen
5. Semester (Kompetenzmodul 5) Bereich „Intervention“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Ressourcenorientierte Förderkonzepte
Die Schülerinnen und Schüler können 8. Semester (Kompetenzmodul 8):
im Bereich „Kommunikation Bildungs- und Sprache“ Lehraufgabe:
– situationsadäquat Gesprächsführungstechniken anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können
– eigenes Gesprächsverhalten reflektieren. im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ – Erscheinungsbilder und Verhalten von Jugendlichen und (jungen) Erwachsenen wahrnehmen und beschreiben,
– themenbezogene Fachliteratur und Bildungsmittel für das aktuelle Praktikum auswählen, Methoden zur Unterstützung professionellen Handelns nennen.
– Qualitätskriterien für Bildungsmittel argumentieren. im Bereich „Kommunikation und Sprache“
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“ – Fachsprache situationsadäquat anwenden.
– eigenes und fremdes Leitungs- und Führungsverhalten wert- und normorientiert aufzeigen. im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- – Fachliteratur kritisch bewerten und Bildungsprozessen“ vergleichen.
– Konzepte der Gruppendynamik und -pädagogik theoriebezogen erläutern. im Bereich „Diversity“
Lehrstoff: – Auswirkungen unterschiedlicher familiärer Lebensbedingungen erkennen.
im Bereich „Kommunikation „Organisation von Entwicklungs- und Sprache“: Bildungsprozessen“
Einführung in Methoden und Modelle der Kommunikation – Rahmenbedingungen für die unterschiedlichen Entwicklungs- und Gesprächsführung Lernvoraussetzungen bzw. Begabungen erläutern..
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ Lehrstoff:
Bibliothek, Ludothek, Kriterien zur Spiel- Bereich „Selbstmanagement und Medienbewertung berufliche Sozialisation“:
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“: Erscheinungsbilder und Verhaltensäußerungen von Jugendlichen, (jungen) Erwachsenen, Beobachtungsmethoden, Supervision, Coaching
Einflussfaktoren für Gruppenleitung Bereich „Kommunikation und Sprache“:
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“: Fachgespräche
Gruppendynamik und -pädagogik Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“: Gruppen- und Teamentwicklung, Methoden der Gruppen- und Teamleitung, Einflussfaktoren für Rollen und Settings
6. Semester (Kompetenzmodul 6): Fachartikel, Medienbeiträge
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Diversity“:
Die Schülerinnen und Schüler können Bio-psycho-soziale Aspekte
im Bereich „Lernen“ „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
– den Bildungsauftrag zur ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung in sozialpädagogischen Lebensräumen bestimmen. Personelle, zeitliche, räumliche Strukturen, Bindung und Beziehung
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– themenbezogene Fachliteratur und Bildungsmittel für das aktuelle Praktikum auswählen und argumentieren, 9. Semester:
– Qualitätskriterien für Bildungsmittel argumentieren Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Kooperation, Sozial- Die Schülerinnen und Projektmanagement“ Schüler können
– Grundwissen über die Systempartnerinnen und –partner in Institutionen und im Umfeld einordnen. Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Intervention“ – Klassifikationssysteme nennen und exemplarisch Störungen und Krankheitsbilder beschreiben,
– Wirkungsfaktoren für Verhalten erkennen Aufgaben- und beschreiben, Verantwortungsbereiche der Pädagoginnen und Pädagogen von anderen Disziplinen abgrenzen.
– Dokumentationsformen im pädagogischen Kontext anwenden, Bereich „Lernen“
– den Bildungsauftrag zur ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung in sozialpädagogischen Lebensräumen bestimmen. interdisziplinäre Erkenntnisse situationsadäquat einbeziehen,
Lehrstoff: – Kenntnisse aus unterschiedlichen Fachbereichen lösungsorientiert und situationsadäquat vernetzen,
Bereich „Lernen“: – Fachwissen vernetzen und einen Praxisbezug herstellen.
Komplexität sozialpädagogischer Lebensräume, individuelle Zielarbeit, Ansätze der sozialpädagogischen Fallarbeit im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“: – Fachliteratur recherchieren und analysieren.
Bibliothek, Ludothek, Kriterien zur Spiel- und Medienbewertung, Fördermaterialien Lehrstoff:
Bereich „Kooperation, Sozial- „Selbstmanagement und Projektmanagement“ berufliche Sozialisation“:
Professionen in sozialpädagogischen Einrichtungen und deren Umfeld, Arbeitsweisen für die interdisziplinäre Zusammenarbeit Literatur, Unterstützungsmaßnahmen für Betroffene und Angehörige, Gesundheitserhaltende Faktoren, Unterschiedliche Wissenschafts- und Berufsdisziplinen, Unterstützungsmaßnahmen im Alltag
Bereich „Intervention“ „Lernen“:
Nahraumanalyse, Einführung in die Methoden der Verhaltensbeobachtung und Verhaltensmodifikation, Berichts- und Dokumentationswesen Bio-psycho-soziale Aspekte, personenbezogene Faktoren, Psychotherapieformen, systemischer Blick
IV. Jahrgang Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
7. Semester (Kompetenzmodul 7): Fachzeitschriften, Fachliteratur, Studien
Bildungs- und Lehraufgabe 10. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“ Die Schülerinnen und Schüler können
– Fachtexte unter Nutzung verschiedener Informationsquellen zielgruppenorientiert verfassen. im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
im Bereich „Diversity“ – die Aufgaben- und Verantwortungsbereiche unterschiedlicher Berufsgruppen in der interdisziplinären Arbeit beschreiben.
– Grundbegriffe zu Diversity und Genderpädagogik einordnen. im Bereich „Intervention“
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- – Prozesse der Wahrnehmungsverarbeitung und Bildungsprozessen“ deren mögliche Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes erkennen,
– allgemeine und die spezielle präventive Modelle/Maßnahmen zur Gruppenstabilität erläutern. Situation von Familien mit Kindern, Jugendlichen und (jungen) Erwachsenen mit Behinderung reflektieren,
im Bereich „Intervention“ – Unterstützungsmaßnahmen für Betroffene und Familien beschreiben.
– Informationsflüsse angemessen evaluieren und synthetisieren, Lehrstoff:
– entsprechende Kooperationskonzepte der Zusammenarbeit mit Systempartnerinnen Bereich „Kooperation, Sozial- und -partnern analysieren. Projektmanagement“:
Unterschiedliche Wissenschafts- und Berufsdisziplinen, Unterstützungsmaßnahmen im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“ Alltag
– pädagogisches Handeln für die Komplexität und Vielfalt sozialpädagogischer Lebensräume sowie Adressatinnen und Adressaten theoriebezogen darstellen, Bereich „Intervention“:
– Konzepte zur Lebensbegleitung für Adressatinnen Beobachtung, Dokumentation, Gestaltung von Interaktion und Adressaten vergleichen. Umfeld im Alltag von sozialpädagogischen Einrichtungen, Formen und Auswirkungen von Wahrnehmungsprozessen, Neurowissenschaften, Elterngespräche, Entwicklungsgespräche, Selbsthilfegruppen
Lehrstoff: 4.3 DIDAKTIK
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“: (Handlungskonzepte und -felder in der Sozialpädagogik)
Projektdokumentation, Textvergleich, arbeitsfeldspezifische Bildungsmittel I. Jahrgang:
Bereich „Diversity“ 1. und 2. Semester:
Grundlagen Diversity Bildungs- und Genderpädagogik Lehraufgabe:
Bereich „Organisation von Entwicklungs- Die Schülerinnen und Bildungsprozessen“: Schüler können
Gruppendynamik, Themenzentrierte Interaktion im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Bereich „Intervention“: – Perspektiven für die berufliche Identität benennen.
Verantwortungsbereiche, Konflikt: Entstehung, Bearbeitung, Lösungsstrategien im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“: – Bildungsmittel recherchieren.
Lebensraumanalyse und Falldarstellung, Überblick über sozialpädagogische Konzepte im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Arbeitsweisen (Erlebnispädagogik, Grundlagen Case Management, Sozialpädagogische Diagnose, Empowerment Bildungsprozessen“
8. Semester (Kompetenzmodul 8): – Grundlagen methodisch-didaktischen Denkens und Planens verstehen und benennen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – freizeitpädagogische Angebote für vorgegebene Situationen auswählen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“ – Grundbegriffe der Didaktik erklären,
– das eigene Rollenverständnis analysieren, die Vielfalt sozialpädagogischer Lebensräume sowie Adressatinnen und Adressaten darstellen.
– Perspektiven für die berufliche Identität weiterentwickeln. Lehrstoff:
im Bereich „Kommunikation „Orientierung an Werten und Sprache“ Normen“:
– Kommunikationstheorien beispielhaft erläutern. Entwicklungsaufgaben
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“ „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
– auf Probleme in einem Team adäquat reagieren. Fachsprache, Bildungsmittel für den Freizeitbereich
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und von Bildungsprozessen“:
– Konzepte zur Lebensbegleitung für Adressatinnen Motivation, Planungsprinzipien von Bildungs- und Adressaten entwerfen. Spielangeboten, Spiel- und Freizeitangebote für unterschiedliche Adressat/innengruppen
im Bereich „Intervention“ „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:
– Konflikte in unterschiedlichen sozialpädagogischen Settings konstruktiv bearbeiten. Fachsprache, Überblick über die Arbeitsfelder der Sozialpädagogik, Aufgabenbereiche von Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Spezifika des Berufsbildes
– Deeskalationsstrategien erklären II. Jahrgang:
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“ 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– ressourcenorientierte Rahmenbedingungen in der Erstellung sozialpädagogischer Handlungskonzepte berücksichtigen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Grundwissen über die Systempartner/innen an Schulen Die Schülerinnen und im Umfeld einordnen. Schüler können
Lehrstoff: im Bereich „Kommunikation und Sprache“
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“: – Interaktionsprozesse theoriebezogen reflektieren,
Qualitätskriterien professionellen Handelns, Bildungsbiografie – Bedingungs- und Entscheidungsfelder für Bildungsprozesse erklären.
im Bereich „Kommunikation und Sprache“: „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Vertiefung der Theorien, Methoden und Modelle zur Kommunikation und Interaktion, wie Mediation, Beratung, gewaltfreie Kommunikation – aktuelle Fachartikel sinnerfassend lesen, Beziehungsgestaltung
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“: – Bildungsmittel zielorientiert auswählen.
Teamarbeit im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bereich „Organisation – konkrete Maßnahmen zur Initiierung von Entwicklungs- Lernprozessen und Bildungsprozessen“: Persönlichkeitsentwicklung auswählen,
Konzepte und Arbeitsweisen im Kontext ausgewählter sozialpädagogischer Arbeitsfelder – Bildungsangebote methodisch-didaktisch entwerfen.
Bereich „Intervention“ Lehrstoff:
Methoden zur Konfliktbearbeitung Bereich „Kommunikation und –lösung Sprache“:
Bereich „Handlungsfelder Feedbackmethoden für Gruppen, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Durchführung und Reflexion von Bildungsangeboten, Ansätze der Sozialpädagogik“: Analyse und Reflexion von Bildungssituationen
Grundbegriffe Interkultureller Pädagogik, Grundlagen zu Schulsozialpädagogik Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9): Fachzeitschriften, fachspezifische Quellen
9. Semester Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Bildungs- Formen der Alltags- und Lehraufgabe: Festgestaltung, praktikumsbezogene Konzeptarbeit, Planung
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
im Bereich „Selbstmanagement Bildungs- und berufliche Sozialisation“ Lehraufgabe:
– gesundheitsförderliche Strategien beschreiben Die Schülerinnen und für sich anwenden. Schüler können
im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
– Fachliteratur und Bildungsmittel bedarfsorientiert auswählen und einsetzen. für unterschiedliche Sozialformen zuordnen,
im Bereich „Diversity“ – aktuelle Fachartikel sinnerfassend lesen und interpretieren.
– Grundwissen über Geschlechtsverhältnisse und die Entstehungsbedingungen von Geschlechterdifferenzen anwenden im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
– Handlungsperspektiven für den Umgang entsprechende Kooperationsformen mit Vielfalt ableiten. Angehörigen und anderen Systempartnerinnen und -partnern beschreiben,
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“ – Konzepte für die Institutionen des Praktikums beschreiben.
– die Begleitung im Bereich „Organisation von lebensbezogenen Einschnitten, Übergängen und Abschieden bei sozialen Adressatinnen Entwicklungs- und Adressaten reflektieren. Bildungsprozessen“
Lehrstoff: – Aufgaben, Rollen und Funktionen eines Teammitgliedes aufzeigen,
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“: – gruppenpädagogische Grundbegriffe darstellen.
Burnout, allgemeine Prävention, Psychohygiene, Funktionsweisen von Supervision im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“: – Grundlagen zur Entwicklung sozialpädagogischer Handlungsfelder erklären.
Themenspezifische Fachliteratur und Bildungsmittel Lehrstoff:
Bereich „Diversity“ „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Grundlagen der Gender- und Diversityforschung, Umgang mit individuellen und transkulturellen Unterschieden Aktuelle Bildungsmittel für unterschiedliche Sozialformen, Fachzeitschriften, fachspezifische Quellen
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“ „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
Sensibilisierung für Beziehungsabbrüche, Trauerarbeit, Scheidung, Resilienz, Biografiearbeit Kooperation mit Eltern und Erziehungsberechtigten, Methoden zum Setting der Kooperationsformen, Zusammenarbeit Schule und Tagesbetreuung, Konzepte
10. Semester Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Bildungs- Begriffe „Gruppe, Team“, Grundlagen zu Gruppenentwicklung, -leitung und Lehraufgabe: Steuerung von Gruppenprozessen
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- Überblick zur Entwicklung der Sozialpädagogik und Bildungsprozessen“ Sozialen Arbeit
– Qualitätskriterien der sozialpädagogischen Arbeit einordnen, III. Jahrgang:
– sozialpädagogische Arbeit öffentlichkeitswirksam darstellen 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
im Bereich „Intervention“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– pädagogische Konzepte zur zielgruppenorientierten Präventionsarbeit erstellen. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“ „Kommunikation und Sprache“
– krisenhafte Situationen adressatinnen- und adressatenbezogen analysieren. situationsadäquat Gesprächsführungstechniken anwenden,
– Handlungsperspektiven für den Umgang mit Adressatinnen und Adressaten in ausgewählten Arbeitsfeldern ableiten eigenes Gesprächsverhalten reflektieren.
Lehrstoff: im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
Bereich „Organisation von Entwicklungs- – themenbezogene Fachliteratur und Bildungsprozessen“: Bildungsmittel für das aktuelle Praktikum auswählen,
Methoden und Verfahren zur Qualitätssicherung, – Qualitätskriterien, Öffentlichkeitsarbeit für Bildungsmittel argumentieren.
im Bereich „Interventionen“: „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt – eigenes und Aggression, adressatinnen- fremdes Leitungs- und adressatenspezifische Deeskalations- Führungsverhalten wert- und Nachbearbeitungsstrategien, Suchtprävention normorientiert aufzeigen.
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“: „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Theorien und Methoden zum Thema Krise – Konzepte der Gruppendynamik und Krisenbewältigung, Spezifika sozialpädagogischer Arbeitsfelder wie Frauenhaus, Beratungsstellen, Menschen mit psychischen Erkrankungen, Senioren -pädagogik theoriebezogen erläutern.
Schularbeiten Lehrstoff:
I. Jahrgang Bereich „Kommunikation und Sprache“: 1 einstündige Schularbeit pro Semester,
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester, Einführung in Methoden und Modelle der Kommunikation und Gesprächsführung
III. Jahrgang Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“: 1 zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester, Bibliothek, Ludothek, Kriterien zur Spiel- und Medienbewertung
V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündig Schularbeit (andere Dauer als im 10. Semester), 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit, (andere Dauer als im 9. Semester). Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
4.4 PRAXIS DER SOZIALPÄDAGOGIK Einflussfaktoren für Gruppenleitung
II. Jahrgang Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Gruppendynamik und -pädagogik: Gruppen- und Teamentwicklung, Methoden der Gruppen- und Teamleitung, Einflussfaktoren für Rollen und Settings
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
im Bereich „Kommunikation Die Schülerinnen und Sprache“ Schüler können
– Feedback geben, im Bereich „Lernen“
– Fachsprache anwenden den Bildungsauftrag zur ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung in sozialpädagogischen Lebensräumen bestimmen.
im Bereich „Lernen“ „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
– Lernerfahrungen themenbezogene Fachliteratur und Bildungsmittel für das zukünftige aktuelle Praktikum formulieren. auswählen und argumentieren,
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“ – Qualitätskriterien für Bildungsmittel argumentieren
– Elemente von unterschiedlichen Planungsmodellen erklären im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
– schriftliche Planungen für ausgewählte Spiel- Grundwissen über die Systempartnerinnen und Bildungsbereiche verfassen –partner in Institutionen und im Umfeld einordnen.
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“ „Intervention“
– Formen der (außer)schulischen Tages- Wirkungsfaktoren für Verhalten erkennen und Nachmittagsbetreuung darstellen beschreiben,
– vorbereitete Bildungsangebote umsetzen. Dokumentationsformen im pädagogischen Kontext anwenden,
Lehrstoff: – den Bildungsauftrag zur ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung in sozialpädagogischen Lebensräumen bestimmen.
Bereich „Kommunikation und Sprache“ Lehrstoff:
Mündliche und schriftliche Reflexionsmethoden, Selbst- und Fremdwahrnehmung Bereich „Lernen“:
Bereich „Lernen“: Komplexität sozialpädagogischer Lebensräume, individuelle Zielarbeit, Ansätze der sozialpädagogischen Fallarbeit
Modellverhalten Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Bereich „Organisation von Entwicklungs- Bibliothek, Ludothek, Kriterien zur Spiel- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“: Medienbewertung, Fördermaterialien
Planungsmodelle Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“: Professionen in sozialpädagogischen Einrichtungen und deren Umfeld, Arbeitsweisen für die interdisziplinäre Zusammenarbeit
Exemplarische Konzepte und Charakteristika von Tages- und Nachmittagsbetreuungseinrichtungen, Angebote aus unterschiedlichen Spiel- und Bildungsbereichen, Verhalten von Spielleiterinnen und Spielleitern, Motivation Bereich „Intervention“:
4. Semester (Kompetenzmodul 4): Nahraumanalyse, Einführung in die Methoden der Verhaltensbeobachtung und Verhaltensmodifikation, Berichts- und Dokumentationswesen
Bildungs- und Lehraufgabe IV. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 7. Semester (Kompetenzmodul 7):
im Bereich „Selbstmanagement Bildungs- und berufliche Sozialisation“ Lehraufgabe:
– zeitliche, organisatorische Die Schülerinnen und administrative Vorgaben einhalten, Schüler können
– Selbst- und Fremdwahrnehmung in Praxissituationen benennen. im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Kommunikation und Sprache“ – Fachtexte unter Nutzung verschiedener Informationsquellen zielgruppenorientiert verfassen.
– beobachtetes pädagogisches Verhalten beschreiben, im Bereich „Diversity“
– reflektierten Praxiserfahrungen verschriftlichen Grundbegriffe zu Diversity und Genderpädagogik einordnen.
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“ Bildungsprozessen“
– schriftliche Planung nach vorgegebenen Kriterien erstellen, allgemeine und spezielle präventive Modelle/Maßnahmen zur Gruppenstabilität erläutern.
– ausgewählte Bildungsangebote in Kleingruppen gestalten. im Bereich „Intervention“
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“ – Informationsflüsse angemessen evaluieren und synthetisieren,
– Struktur und Bildungsintention entsprechende Kooperationskonzepte der Institution erklären, Zusammenarbeit mit Systempartnerinnen und -partnern analysieren.
– Aufgaben von Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen beschreiben, im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
– sich am Tagesablauf aktiv beteiligen. pädagogisches Handeln für die Komplexität und Vielfalt sozialpädagogischer Lebensräume sowie Adressatinnen und Adressaten theoriebezogen darstellen,
Lehrstoff: – Konzepte zur Lebensbegleitung für Adressatinnen und Adressaten vergleichen.
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“ Lehrstoff:
Vereinbarungen und Verbindlichkeiten vor und nach dem Praktikum/während des Praktikums Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Bereich „Kommunikation und Sprache“: Projektdokumentation, Textvergleich, arbeitsfeldspezifische Bildungsmittel
Kriterien der Reflexion und Analyse, Methoden der Selbstwahrnehmung und -einschätzung Bereich „Diversity“:
Bereich „Organisation von Entwicklungs- Grundlagen Diversity und Bildungsprozessen im Praxisfeld“: Genderpädagogik
Planungsmodelle, strukturierte Bildungsangebote, adäquater Einsatz Bereich „Organisation von Bildungsmitteln, Sozialformen Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“: Gruppendynamik, Themenzentrierte Interaktion
Soziokulturelle und anthropogene Voraussetzungen, sozialpädagogische Aufgaben, Bildungsangebote für die Zielgruppe Bereich „Intervention“:
III. Jahrgang: Verantwortungsbereiche, Konflikt: Entstehung, Bearbeitung, Lösungsstrategien
5. Semester (Kompetenzmodul 5) Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:
Bildungs- Lebensraumanalyse und Lehraufgabe: Falldarstellung, Überblick über sozialpädagogische Konzepte und Arbeitsweisen (Erlebnispädagogik, Grundlagen Case Management, Sozialpädagogische Diagnose, Empowerment
Die Schülerinnen und Schüler können 8. Semester (Kompetenzmodul 8):
im Bereich „Selbstmanagement Bildungs- und berufliche Sozialisation“ Lehraufgabe:
– zeitliche, organisatorische Die Schülerinnen und administrative Vorgaben einhalten, Schüler können
– Handlungsoptionen erfassen. im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
im Bereich „Lernen“ – das eigene Rollenverständnis analysieren,
– Gelingensfaktoren darstellen, Perspektiven für die berufliche Identität weiterentwickeln.
– Kriterien der Analyse im Bereich „Kommunikation und Reflexion unterscheiden, Sprache“
– konkrete Schlussfolgerungen für Entwicklungsaufgaben benennen Kommunikationstheorien beispielhaft erläutern.
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- „Kooperation, Sozial- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“ Projektmanagement“
– schriftliche Planungen unter spezieller Beachtung von Bedingungs- und Entscheidungsfeldern erstellen, auf Probleme in einem Team adäquat reagieren.
– anthropogene Voraussetzungen differenziert darstellen. im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
im Bereich „Intervention“ – Konzepte zur Lebensbegleitung für Adressatinnen und Adressaten entwerfen.
– alters- und entwicklungsangemessene Bildungsmittel zur Unterstützung von Entwicklungs- und Bildungsprozessen einsetzen. im Bereich „Intervention“
Lehrstoff: – Konflikte in unterschiedlichen sozialpädagogischen Settings konstruktiv bearbeiten.
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“: – Deeskalationsstrategien erklären.
Vereinbarungen und Verbindlichkeiten vor und nach dem Praktikum/während des Praktikums, Arbeitshaltung, Modellfunktion im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Bereich „Lernen“: – ressourcenorientierte Rahmenbedingungen in der Erstellung sozialpädagogischer Handlungskonzepte berücksichtigen,
Einflussfaktoren, Entwicklungshorizont, persönliche – Grundwissen über die Systempartner/innen an Schulen und im Umfeld einordnen.
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“ Lehrstoff:
Präzisierung der Planungsmodelle, Erweiterung der Fachsprache, Leistungsdokumentation Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
Bereich „Intervention“: Qualitätskriterien professionellen Handelns, Bildungsbiografie
Bildungsangebote für die Zielgruppe, Medien Bereich „Kommunikation und Sprache“:
6. Semester (Kompetenzmodul 6): Vertiefung der Theorien, Methoden und Modelle zur Kommunikation und Interaktion, wie Mediation, Beratung, gewaltfreie Kommunikation, Beziehungsgestaltung
Bildungs- Bereich „Kooperation, Sozial- und Lehraufgabe Projektmanagement“:
Die Schülerinnen und Schüler können Teamarbeit
im Bereich „Orientierung an Werten „Organisation von Entwicklungs- und Normen“ Bildungsprozessen“:
– eigene Haltungen in Interaktionen reflektiert darstellen. Konzepte und Arbeitsweisen im Kontext ausgewählter sozialpädagogischer Arbeitsfelder
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“ „Intervention“:
– Vereinbarungen im Kontext von Ausbildung Methoden zur Konfliktbearbeitung und Praxisstelle ausführen, –lösung
– Feedback als eigene Entwicklungsaufgabe formulieren. Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“ Grundbegriffe Interkultureller Pädagogik, Grundlagen zu Schulsozialpädagogik
– in Ansätzen Projektelemente durchführen, V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):
– gruppendynamische Prozesse erklären, 9. Semester:
– kooperierende Arbeitsweisen für die Teamarbeit zeigen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Perspektiven für die Entwicklung eigener Teamfähigkeit entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- „Selbstmanagement und Bildungsprozessen im Praxisfeld“ berufliche Sozialisation“
– pädagogische Konzeptionen in der Planung beachten, gesundheitsförderliche Strategien beschreiben und für sich anwenden.
– zusammenhängende prozessorientierte Bildungsangebote auswählen. im Bereich „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“
im Bereich „Intervention“ – Fachliteratur und Bildungsmittel bedarfsorientiert auswählen und einsetzen.
– Arbeitsmethoden der Beobachtung anwenden. im Bereich „Diversity“
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“ – Grundwissen über Geschlechtsverhältnisse und die Entstehungsbedingungen von Geschlechterdifferenzen anwenden,
– berufs- und aufgabenbezogene Ressourcen und Grenzen der Praxisstelle einschätzen Handlungsperspektiven für den Umgang mit Vielfalt ableiten.
Lehrstoff: im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Bereich „Orientierung an Werten – die Begleitung von lebensbezogenen Einschnitten, Übergängen und Normen“: Abschieden bei sozialen Adressatinnen und Adressaten reflektieren.
Berufsgesinnung, kasuistisches Tagebuch, Methoden zur Reflexion in Einzel- und Gruppensettings, Peer-Beratung Lehrstoff:
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
Berufliche Anforderungen, Zeitmanagement, Organisationsaufgaben, Feedbackmethoden, Entwicklungsaufgaben Burnout, allgemeine Prävention, Psychohygiene, Funktionsweisen von Supervision
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“ „Basistechniken wissenschaftlichen Arbeitens“:
Elemente von Projektarbeit, Datenschutz, Formen der Teamarbeit, Haltungen für Teamarbeit Themenspezifische Fachliteratur und Bildungsmittel
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“ „Diversity“:
Pädagogische Konzepte des Praxisfeldes, Wochenplanungen, Aufsichtspflicht Grundlagen der Gender- und Diversityforschung, Umgang mit individuellen und transkulturellen Unterschieden
Bereich „Intervention“ „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:
Methoden der Beobachtung und Evaluation Sensibilisierung für Beziehungsabbrüche, Trauerarbeit, Scheidung, Resilienz, Biografiearbeit
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“ 10. Semester:
Institutionelle Aufgaben, Aspekte von gelingenden Interaktionen in verschiedenen sozialen Settings Bildungs- und Lehraufgabe:
IV. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
7. Semester (Kompetenzmodul 7): im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bildungs- und Lehraufgabe: – Qualitätskriterien der sozialpädagogischen Arbeit einordnen,
Die Schülerinnen und Schüler können – sozialpädagogische Arbeit öffentlichkeitswirksam darstellen.
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“ „Intervention“
– Selbst- und Fremdwahrnehmung in Praxissituationen differenziert benennen, pädagogische Konzepte zur zielgruppenorientierten Präventionsarbeit erstellen.
– fachliche Rückmeldungen zur persönlichen Entwicklung einordnen und im Verhalten umsetzen. Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
im Bereich „Lernen“ – krisenhafte Situationen adressatinnen- und adressatenbezogen analysieren.
– Aspekte von beruflichen Sozialisationsleistungen nachweisen, Handlungsperspektiven für den Umgang mit Adressatinnen und Adressaten in ausgewählten Arbeitsfeldern ableiten.
– die Rollenerweiterung im Kontext des Praxisfeldes ableiten. Lehrstoff:
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
– schriftliche Planungen zielgruppenspezifisch erstellen. Methoden und Verfahren zur Qualitätssicherung, Qualitätskriterien, Öffentlichkeitsarbeit
im Bereich „Intervention“ „Interventionen“:
– situationsspezifische Methoden aus der Gesprächsführung anwenden Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt und Aggression, adressatinnen- und adressatenspezifische Deeskalations- und Nachbearbeitungsstrategien, Suchtprävention
– theoretische Modelle als Grundlage für pädagogisches Handeln auswählen, Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:
– prozessorientierte pädagogische Arbeitsweisen begründen. Theorien und Methoden zum Thema Krise und Krisenbewältigung, Spezifika sozialpädagogischer Arbeitsfelder wie Frauenhaus, Beratungsstellen, Menschen mit psychischen Erkrankungen, Senioren
Lehrstoff Schularbeiten:
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“ I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit pro Semester,
Gegenüberstellung eigene Sozialisation und Berufssozialisation II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester,
Bereich „Lernen“ III. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
Vertiefte Auseinandersetzung mit der Rolle als Teammitglied, Aspekte des Führungsverhaltens in Gruppen, Erweiterung des pädagogischen Rollenverständnisses IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“ V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündig Schularbeit (andere Dauer als im 10. Semester), 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit, (andere Dauer als im 9. Semester).
Institutionelle und pädagogische Rahmenbedingungen des Praxisfeldes 4.4 PRAXIS DER SOZIALPÄDAGOGIK
Bereich „Intervention“ II. Jahrgang:
Methoden der Gesprächsführung, Verhaltensmodifikation, Zielarbeit, Gruppendynamik 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
8. Semester (Kompetenzmodul 8) Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich „Kommunikation und Schüler können Sprache“
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ – Feedback geben,
– persönliche Haltungen und Einstellungen mit den speziellen Anforderungen des Berufsfeldes synthetisieren Fachsprache anwenden.
im Bereich „Lernen“
– arbeitsfeldspezifisches Wissen in schriftliche Arbeiten integrieren, Lernerfahrungen für das zukünftige Praktikum formulieren.
– eine fachliche Auswertung im Bereich „Organisation von berufsfeldspezifischen Unterlagen erstellen. Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
im Bereich „Kooperation – Elemente von unterschiedlichen Planungsmodellen erklären, Sozial- und Projektmanagement“
– Potentiale zur Weiterentwicklung der Berufsidentität argumentieren, schriftliche Planungen für ausgewählte Spiel- und Bildungsbereiche verfassen.
– kooperative Arbeitsweisen im Team evaluieren. Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
im Bereich „Diversity“ – Formen der (außer)schulischen Tages- und Nachmittagsbetreuung darstellen,
– unterschiedliche Entwicklungs- und Verhaltensdispositionen von Adressatinnen und Adressaten darstellen vorbereitete Bildungsangebote umsetzen.
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“ Lehrstoff:
– Konzeptionen im Praxiskontext überprüfen, Bereich „Kommunikation und Sprache“:
– Planung, Durchführung und Reflexion als pädagogische Einheit umsetzen. Mündliche und schriftliche Reflexionsmethoden, Selbst- und Fremdwahrnehmung
Lehrstoff Bereich „Lernen“:
Bereich „Orientierung an Werten und Normen“: Modellverhalten
Wertesysteme, Pädagogische Haltung, Pädagogische (Bildungs- und/oder Leistungs-) Aufträge Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“:
Bereich „Lernen“: Planungsmodelle
Vertiefungsgebiete professionellen Handelns, Potentialanalyse, Datenschutz, Fachsprache im Dokumentations- und Berichtswesen, Anamnese, Entwicklungsbericht Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“: Exemplarische Konzepte und Charakteristika von Tages- und Nachmittagsbetreuungseinrichtungen, Angebote aus unterschiedlichen Spiel- und Bildungsbereichen, Verhalten von Spielleiterinnen und Spielleitern, Motivation
Professionelles Nähe-Distanz-Verhältnis, Abgrenzungsproblematik, Rollenerwartungen 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
Bereich „Diversity“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Erklärungswissen für Lebenslageanalyse, geschlechterrelevante Handlungswissen, Interkulturalität Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- „Selbstmanagement und Bildungsprozessen im Praxisfeld“: berufliche Sozialisation“
Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Förder- und Entwicklungskonzepten, Organisations- und Arbeitskonzepte, Individualplanungen – zeitliche, organisatorische und administrative Vorgaben einhalten,
V – Selbst- und Fremdwahrnehmung in Praxissituationen benennen. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):
9. Semester: im Bereich „Kommunikation und Sprache“
Bildungs- und Lehraufgabe: – beobachtetes pädagogisches Verhalten beschreiben,
Die Schülerinnen und Schüler können – reflektierten Praxiserfahrungen verschriftlichen.
im Bereich „Selbstmanagement „Organisation von Entwicklungs- und berufliche Sozialisation“ Bildungsprozessen im Praxisfeld“
– verbalisierte und verschriftlichte reflektierte Praxiserfahrungen auf der Metaebene in unterschiedlichen Settings kommunizieren. schriftliche Planung nach vorgegebenen Kriterien erstellen,
im Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“ – ausgewählte Bildungsangebote in Kleingruppen gestalten.
– situationsspezifisch Methoden aus unterschiedlichen theoretischen Modellen im Bereich „Handlungsfelder der Gesprächsführung anwenden, Sozialpädagogik“
– Ansätze für lösungsorientierte (Beratungs-)Modelle entwickeln. Struktur und Bildungsintention der Institution erklären,
im Bereich „Organisation – Aufgaben von Entwicklungs- Sozialpädagoginnen und Bildungsprozessen im Praxisfeld“ Sozialpädagogen beschreiben,
– pädagogische Konzeptionen in die (Projekt)planung einbeziehen, sich am Tagesablauf aktiv beteiligen.
– Auftrag und Zielsetzung von sozialpädagogischen Einrichtungen in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext einordnen, Lehrstoff:
– Qualitäts(sicherungs)standards in Institutionen darstellen Bereich „Selbstmanagement und veranschaulichen. berufliche Sozialisation“:
im Bereich „Intervention“ Vereinbarungen und Verbindlichkeiten vor und nach dem Praktikum/während des Praktikums
– unterschiedliche Konfliktsituationen theoriegeleitet analysieren, Bereich „Kommunikation und Sprache“:
– Präventionsmodelle für verschiedene Aufgaben- Kriterien der Reflexion und Themenbereiche von sozialpädagogischer Arbeit erstellen. Analyse, Methoden der Selbstwahrnehmung und -einschätzung
Lehrstoff Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“:
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“: Planungsmodelle, strukturierte Bildungsangebote, adäquater Einsatz von Bildungsmitteln, Sozialformen
Kompetenzportfolio, Berufsethos Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:
Bereich „Kommunikations- Soziokulturelle und Sprachkompetenz“: anthropogene Voraussetzungen, sozialpädagogische Aufgaben, Bildungsangebote für die Zielgruppe
Fachsprache, Beratungsmodelle III. Jahrgang:
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“ 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
Qualitätsmerkmale von sozialpädagogischen Angeboten, Konzeptentwicklung Bildungs- und -vergleiche Lehraufgabe:
Bereich „Intervention“: Die Schülerinnen und Schüler können
Problemlösungsorienierte Arbeitsweisen, Aufgaben in multiprofessionellen Teams, Angehörigenarbeit, Fallverlaufskonferenzen im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
10. Semester: – zeitliche, organisatorische und administrative Vorgaben einhalten,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Handlungsoptionen erfassen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Lernen“
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ – Gelingensfaktoren darstellen,
– Einstellungen und Haltungen in pädagogischen Prozessen analysieren Kriterien der Analyse und reflektieren. Reflexion unterscheiden,
im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“ – konkrete Schlussfolgerungen für Entwicklungsaufgaben benennen.
– aus der Analyse der Praxisgenese Perspektiven für die eigene berufliche Identität ableiten. im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
im Bereich „Diversity“ – schriftliche Planungen unter spezieller Beachtung von Bedingungs- und Entscheidungsfeldern erstellen,
– das Konzept von Diversity für unterschiedliche sozialpädagogische Handlungsfelder begründen anthropogene Voraussetzungen differenziert darstellen.
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“ „Intervention“
– die Schwerpunkte der Schrittfolge alters- und entwicklungsangemessene Bildungsmittel zur Unterstützung von problemlösendem Handeln für prozessbezogene Kompetenzmuster erklären, Entwicklungs- und Bildungsprozessen einsetzen.
– arbeitsfeldbezogene Kompetenzmuster für sozialpädagogische Handlungsfelder darstellen. Lehrstoff:
Lehrstoff Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
Bereich „Orientierung an Werten Vereinbarungen und Normen“: Verbindlichkeiten vor und nach dem Praktikum/während des Praktikums, Arbeitshaltung, Modellfunktion
Soziale Werte und Normen im gesellschaftlichen Kontext Bereich „Lernen“:
Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“: Einflussfaktoren, Entwicklungshorizont, persönliche
Psychohygiene, Kompetenzmodelle, Leistungssysteme Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“:
Bereich „Diversity“: Präzisierung der Planungsmodelle, Erweiterung der Fachsprache, Leistungsdokumentation
Interdisziplinäre Zusammenarbeit, Angehörigenarbeit, Interkulturalität, sexuelle Orientierung Bereich „Intervention“:
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“: Bildungsangebote für die Zielgruppe, Medien
Planungs- und Analysekompetenz, Interaktions- und Kommunikationskompetenz, Reflexions- und Evaluationskompetenz, Fallkompetenz, Systemkompetenz 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
Praxiswochen Bildungs- und Lehraufgabe:
Blockpraktika: Die Schülerinnen und Schüler können
II. Jahrgang: 1 Woche Blockpraktikum im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
III – eigene Haltungen in Interaktionen reflektiert darstellen. Jahrgang: 2 Wochen Blockpraktikum
IV. Jahrgang: 3 Wochen Blockpraktikum im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
(nach standortspezifischen Gegebenheiten jeweils entweder im ersten oder – Vereinbarungen im zweiten Semester/im entsprechenden Kompetenzmodul) Kontext von Ausbildung und Praxisstelle ausführen,
V – Feedback als eigene Entwicklungsaufgabe formulieren. Jahrgang: 3 Wochen Blockpraktikum (im ersten Semester/Kompetenzmodul 9)
Ferialpraktikum: 2 Wochen (wahlweise zwischen III. und IV. oder IV. und V. Jahrgang) im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
4.5 SOZIALMANAGEMENT UND RECHT – in Ansätzen Projektelemente durchführen,
III. Jahrgang: – gruppendynamische Prozesse erklären,
5. Semester (Kompetenzmodul 5): – kooperierende Arbeitsweisen für die Teamarbeit zeigen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Perspektiven für die Entwicklung eigener Teamfähigkeit entwickeln.
Die Schülerinnen im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Schüler können Bildungsprozessen im Praxisfeld“
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ – pädagogische Konzeptionen in der Planung beachten,
– international übliche Ansätze erkennen zusammenhängende prozessorientierte Bildungsangebote auswählen.
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“ „Intervention“
– die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Profit- und Non-Profit-Organisationen benennen Arbeitsmethoden der Beobachtung anwenden.
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
– Leistungsangebote berufs- und aufgabenbezogene Ressourcen und Grenzen der Einrichtungen im regionalen Umfeld in Bezug auf ihre rechtlichen Grundlagen beschreiben Praxisstelle einschätzen.
im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“ Lehrstoff:
– Einblick in das Rechtswesen gewinnen Bereich „Orientierung an Werten und zentrale Aspekte beschreiben. Normen“:
Lehrstoff: Berufsgesinnung, kasuistisches Tagebuch, Methoden zur Reflexion in Einzel- und Gruppensettings, Peer-Beratung
Bereich „Orientierung an Werten „Selbstmanagement und Normen“ berufliche Sozialisation“:
Kodex der Social Work Ethics und Values Berufliche Anforderungen, Zeitmanagement, Organisationsaufgaben, Feedbackmethoden, Entwicklungsaufgaben
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
Dienstleistungen des Wohlfahrtsstaates Elemente von Projektarbeit, Datenschutz, Formen der Teamarbeit, Haltungen für Teamarbeit
Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“ „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“:
Rechtsgrundlagen von Trägern von Einrichtungen Sozialer Arbeit Pädagogische Konzepte des Praxisfeldes, Wochenplanungen, Aufsichtspflicht
Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“ „Intervention“:
Privatrecht Methoden der Beobachtung und Evaluation
6. Semester (Kompetenzmodul 6) Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Institutionelle Aufgaben, Aspekte von gelingenden Interaktionen in verschiedenen sozialen Settings
Die Schülerinnen und Schüler können IV. Jahrgang:
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“ 7. Semester (Kompetenzmodul 7):
– an Beispielen Prinzipien des Qualitätsmanagements erkennen Bildungs- und benennen. Lehraufgabe:
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- Die Schülerinnen und Bildungsprozessen“ Schüler können
– Grundlagen des Marketings beschreiben, im Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“
– Strategien professioneller Öffentlichkeitsarbeit exemplarisch anwenden. Selbst- und Fremdwahrnehmung in Praxissituationen differenziert benennen,
– fachliche Rückmeldungen zur persönlichen Entwicklung einordnen und im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“ Verhalten umsetzen.
– Grundwissen aus dem Straf- und Suchtmittelrecht in Fallbeispielen anwenden. im Bereich „Lernen“
Lehrstoff: – Aspekte von beruflichen Sozialisationsleistungen nachweisen,
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“: – die Rollenerweiterung im Kontext des Praxisfeldes ableiten.
Qualitätsmanagement im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“: – schriftliche Planungen zielgruppenspezifisch erstellen.
Öffentlichkeitsarbeit, Marketing im Sozialbereich Bereich „Intervention“
Bereich „Rechtsgrundlagen – situationsspezifische Methoden aus der Sozialpädagogik“: Gesprächsführung anwenden,
Strafrecht – theoretische Modelle als Grundlage für pädagogisches Handeln auswählen, Suchmittelrecht
IV – prozessorientierte pädagogische Arbeitsweisen begründen. Jahrgang:
7. Semester (Kompetenzmodul 7) Lehrstoff:
Bildungs- Bereich „Selbstmanagement und Lehraufgabe berufliche Sozialisation“:
Die Schülerinnen Gegenüberstellung eigene Sozialisation und Schüler können Berufssozialisation
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“ „Lernen“:
– Grundsätze professioneller Unterstützungsmaßnahmen beschreiben Vertiefte Auseinandersetzung mit der Rolle als Teammitglied, Aspekte des Führungsverhaltens in Gruppen, Erweiterung des pädagogischen Rollenverständnisses
– Zuständigkeitsbereiche der Sozialer Arbeit an Beispielen aufzeigen. Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
im Bereich „Kooperation, Sozial- Institutionelle und Projektmanagement“ pädagogische Rahmenbedingungen des Praxisfeldes
– sozialpolitische Entwicklungen hinterfragen und Maßnahmen bewerten, Bereich „Intervention“:
– die wesentlichen Definitionen von Sozialmanagement und deren Abgrenzung zu klassischen Managementtheorien nennen. Methoden der Gesprächsführung, Verhaltensmodifikation, Zielarbeit, Gruppendynamik
im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“ 8. Semester (Kompetenzmodul 8):
– Leistungsangebote der Einrichtungen im regionalen Umfeld mit individuellen Bedarfslagen abstimmen. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“ Die Schülerinnen und Schüler können
– Rechts-, Handlungs- im Bereich „Orientierung an Werten und Geschäftsfähigkeit erklären. Normen“
Lehrstoff: – persönliche Haltungen und Einstellungen mit den speziellen Anforderungen des Berufsfeldes synthetisieren.
im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“: „Lernen“
Berufsethik, Menschenrechte und Menschenwürde, Unterstützungsmanagement, Kinderrechtsgesetz, Jugendhilfegesetz – arbeitsfeldspezifisches Wissen in schriftliche Arbeiten integrieren, Behindertengesetz
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“: – eine fachliche Auswertung von berufsfeldspezifischen Unterlagen erstellen.
Sozialpolitik in Österreich, Managementtheorien, Sozialmanagement im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Bereich „Handlungsfelder – Potentiale zur Weiterentwicklung der Sozialpädagogik“: Berufsidentität argumentieren,
sozialräumliche Angebote der Region – kooperative Arbeitsweisen im Team evaluieren.
im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“: „Diversity“
Gerichtsbarkeit – unterschiedliche Entwicklungs- und Verhaltensdispositionen von Adressatinnen und Adressaten darstellen.
8. Semester (Kompetenzmodul 8): im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
Bildungs- und Lehraufgabe: – Konzeptionen im Praxiskontext überprüfen,
Die Schülerinnen – Planung, Durchführung und Schüler können Reflexion als pädagogische Einheit umsetzen.
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“ Lehrstoff:
– Elemente des Projektmanagements in Fallbeispielen anwenden, Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
– wesentliche Prinzipien öffentlicher und privater Finanzierung erkennen. Wertesysteme, Pädagogische Haltung, Pädagogische (Bildungs- und/oder Leistungs-) Aufträge
im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“ „Lernen“:
– Marketingstrategien an Hand von Beispielen aus der Sozialen Arbeit erklären. Vertiefungsgebiete professionellen Handelns, Potentialanalyse, Datenschutz, Fachsprache im Dokumentations- und Berichtswesen, Anamnese, Entwicklungsbericht
im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“ „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
– bei Gewalt in der Familie die rechtliche Vorgehensweise und deren Folgen beschreiben Professionelles Nähe-Distanz-Verhältnis, Abgrenzungsproblematik, Rollenerwartungen
– den rechtlichen Begriff der Obsorge in die Praxis übertragen, Bereich „Diversity“:
– Unterhaltsregelungen an Hand von Beispielen explizieren. Erklärungswissen für Lebenslageanalyse, geschlechterrelevante Handlungswissen, Interkulturalität
Lehrstoff Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“:
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“: Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Förder- und Entwicklungskonzepten, Organisations- und Arbeitskonzepte, Individualplanungen
Konzepte des Projektmanagements, Veranstaltungsgesetz V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):
Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“ 9. Semester:
Qualitätsmanagement Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“: Die Schülerinnen und Schüler können
Gewaltschutz, Familienrecht, Eherecht, Pflege- im Bereich „Selbstmanagement und Adoptionsrichtlinien berufliche Sozialisation“
V – verbalisierte und verschriftlichte reflektierte Praxiserfahrungen auf der Metaebene in unterschiedlichen Settings kommunizieren. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):
9. Semester: im Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“
Bildungs- und Lehraufgabe: – situationsspezifisch Methoden aus unterschiedlichen theoretischen Modellen der Gesprächsführung anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler können – Ansätze für lösungsorientierte (Beratungs-)Modelle entwickeln.
im Bereich „Kooperation, Sozial- „Organisation von Entwicklungs- und Projektmanagement“ Bildungsprozessen im Praxisfeld“
– Diversity Management an Beispielen darlegen pädagogische Konzeptionen in die (Projekt)planung einbeziehen,
– Evaluationsmethoden anwenden Auftrag und Zielsetzung von sozialpädagogischen Einrichtungen in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext einordnen,
– Personalentwicklungsmaßnahmen beschreiben Qualitäts(sicherungs)standards in Institutionen darstellen und veranschaulichen.
im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“ „Intervention“
– von fallbezogenen Rechtsentscheidung sozialpädagogische Handlungskonsequenzen ableiten unterschiedliche Konfliktsituationen theoriegeleitet analysieren,
– Aspekte der Aufsichtspflicht veranschaulichen, Präventionsmodelle für verschiedene Aufgaben- und Themenbereiche von sozialpädagogischer Arbeit erstellen.
– pädagogische Maßnahmen in Folge des Jugendschutzgesetzes in Bezug auf Gefährdungstatbestände einleiten. Lehrstoff:
Lehrstoff Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“: Kompetenzportfolio, Berufsethos
Konzepte aus dem Diversity Management, Evaluationsmethoden, Personalentwicklungsstrategien Bereich „Kommunikations- und Sprachkompetenz“:
Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“: Fachsprache, Beratungsmodelle
Jugendschutz, Jugendhilfe, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sachwalterschaftsrecht, Sozialrecht, Bewohnervertretung, Arbeitgeber- Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Arbeitnehmerrecht, Interessenvertretungen Bildungsprozessen im Praxisfeld“:
10. Semester: Qualitätsmerkmale von sozialpädagogischen Angeboten, Konzeptentwicklung und -vergleiche
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Intervention“:
Die Schülerinnen und Schüler können Problemlösungsorienierte Arbeitsweisen, Aufgaben in multiprofessionellen Teams, Angehörigenarbeit, Fallverlaufskonferenzen
im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“: 10. Semester:
– Evaluationsmethoden anwenden. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“: Die Schülerinnen und Schüler können
– pädagogische Maßnahmen in Bezug auf rechtliche Grundlagen analysieren. im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Lehrstoff: – Einstellungen und Haltungen in pädagogischen Prozessen analysieren und reflektieren.
im Bereich „Kooperation, Sozial- „Selbstmanagement und Projektmanagement“: berufliche Sozialisation“
Evaluationsmethoden – aus der Analyse der Praxisgenese Perspektiven für die eigene berufliche Identität ableiten.
im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“: „Diversity“
Jugendschutz, Jugendhilfe, Familienrecht, Kinderbetreuungsgesetz, Aufsichtspflicht – das Konzept von Diversity für unterschiedliche sozialpädagogische Handlungsfelder begründen.
4.6 LERNBEGLEITUNG im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“
II. Jahrgang: – die Schwerpunkte der Schrittfolge von problemlösendem Handeln für prozessbezogene Kompetenzmuster erklären,
3 – arbeitsfeldbezogene Kompetenzmuster für sozialpädagogische Handlungsfelder darstellen. Semester (Kompetenzmodul 3):
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Bereich „Orientierung an Werten und Schüler können Normen“:
Soziale Werte und Normen im Bereich „Grundlagen des Lernens“ gesellschaftlichen Kontext
– aktuelle Ansätze der Gehirnforschung reflektieren, Bereich „Selbstmanagement und berufliche Sozialisation“:
– Erkenntnisse der Lernforschung exemplarisch benennen. Psychohygiene, Kompetenzmodelle, Leistungssysteme
im Bereich „Lernstile und Lerndidaktik“ „Diversity“:
– Lernstile nach unterschiedlichen Methoden analysieren Interdisziplinäre Zusammenarbeit, Angehörigenarbeit, Interkulturalität, sexuelle Orientierung
– Lernstilbezogene Methoden persönlich anwenden. Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen im Praxisfeld“:
im Bereich „Lernhilfe“ Planungs- und Analysekompetenz, Interaktions- und Kommunikationskompetenz, Reflexions- und Evaluationskompetenz, Fallkompetenz, Systemkompetenz
– die Unterschiede von Lernhilfe, Nachhilfe und Unterricht benennen, Praxiswochen:
– die Grundzüge des österreichischen Schulsystems erklären, Blockpraktika:
– Materialien der fachspezifischen Lernhilfe bewerten II. Jahrgang: 1 Woche Blockpraktikum
Lehrstoff III. Jahrgang: 2 Wochen Blockpraktikum
Bereich „Grundlagen des Lernens“ IV. Jahrgang: 3 Wochen Blockpraktikum
Gehirnforschung, Lernforschung (nach standortspezifischen Gegebenheiten jeweils entweder im ersten oder im zweiten Semester/im entsprechenden Kompetenzmodul)
Bereich „Lerndidaktik und Lernhilfe“ V. Jahrgang: 3 Wochen Blockpraktikum (im ersten Semester/Kompetenzmodul 9)
Lernstilanalysen, zielgruppenspezifische Lernmethoden Ferialpraktikum: 2 Wochen (wahlweise zwischen III. und IV. oder IV. und V. Jahrgang)
Bereich „Lernhilfe“: 4.5 SOZIALMANAGEMENT UND RECHT
Lernhilfe im Kontext des Lernens, Grundlagen des österreichischen Schulsystems III. Jahrgang:
4 5. Semester (Kompetenzmodul 4 5):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Lernstile „Orientierung an Werten und Lerndidaktik“ Normen“
– auf die Spezifika von Lernstilen individuell und in einer Gruppe eingehen, international übliche Ansätze erkennen.
– die Bedeutung der Lernorganisation erkennen im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
– Lernprozesse auf Grundlage spezifischer Methoden gezielt begleiten, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Profit- und Non-Profit-Organisationen benennen.
– die Parameter im Bereich „Handlungsfelder der Lernorganisation anwenden. Sozialpädagogik“
– Leistungsangebote der Einrichtungen im Bereich „Lernhilfe“ regionalen Umfeld in Bezug auf ihre rechtlichen Grundlagen beschreiben.
– die Bedeutung der Lernhilfe im sozialpädagogischen Berufsfeld zuordnen, Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
– Materialien der fachspezifischen Lernhilfe anwenden Einblick in das Rechtswesen gewinnen und zentrale Aspekte beschreiben.
Lehrstoff:
Bereich „Lernstile „Orientierung an Werten und Lerndidaktik“ Normen“:
Methoden Kodex der Lernhilfe Social Work Ethics und des Lerncoachings, Lernatmosphäre, individuelle Lernpläne, Entspannung, Rahmenbedingungen des Lernens, Motivation Values
Bereich „Lernhilfe“ „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
Lernspiele, Lernsoftware, Fehlerhäufigkeiten, Fachliteratur Dienstleistungen des Wohlfahrtsstaates
5. AUSDRUCK, GESTALTUNG UND BEWEGUNG Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:
5.1 KÜNSTLERISCH-KREATIVER BEREICH Rechtsgrundlagen von Trägern von Einrichtungen Sozialer Arbeit
5.1.1 Bildnerische Erziehung Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“:
I. Jahrgang: Privatrecht
1. und 2 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild erfassen“ „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
– Bilder bzw an Beispielen Prinzipien des Qualitätsmanagements erkennen und benennen. Produkte mit eigenen Worten beschreiben,
– bildnerische Mittel und Techniken erkennen im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und benennen. Bildungsprozessen“
im Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“ – Grundlagen des Marketings beschreiben,
– Material, Technik und bildnerische Mittel zielgerichtet einsetzen, Strategien professioneller Öffentlichkeitsarbeit exemplarisch anwenden.
– Sachverhalte bildlich umsetzen. im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
im Bereich „Bild verwenden“ – Grundwissen aus dem Straf- und Suchtmittelrecht in Fallbeispielen anwenden.
– Gesehenes, Erlebtes und Gefühltes mit vorhandenen Bildern in elementarer Form vermitteln. Lehrstoff:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
– Arbeitsergebnisse in der Gruppe vorstellen. Qualitätsmanagement
im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“ „Organisation von Entwicklungs- und Bildungsprozessen“:
– Bilder situationsadäquat und zielgruppenorientiert beschreiben. Öffentlichkeitsarbeit, Marketing im Sozialbereich
Lehrstoff Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“:
Bereich „Bild erfassen“: Strafrecht, Suchmittelrecht
Bildbetrachtung, grundlegende Kompositions- und Gestaltungslehre, Farbe und Farbtheorien IV. Jahrgang:
Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“: 7. Semester (Kompetenzmodul 7):
Grunderfahrungen mit Material und Werkzeug, grundlegende grafische und malerische Techniken, Typografie und Layout, Studien vor dem Objekt, Skizze, Studie Bildungs- und Entwurf Lehraufgabe:
Bereich „Bild verwenden“: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildgeschichte, Collage, Montage, Assemblage, Decollage, Ready Made, Object trouvé im Bereich „Orientierung an Werten und Normen“
Bereich „Selbstkompetenz – Grundsätze professioneller Unterstützungsmaßnahmen beschreiben, Interaktion und Kommunikation“:
Präsentation, Inhalt, Auftreten, Körpersprache – Zuständigkeitsbereiche der Sozialer Arbeit an Beispielen aufzeigen.
im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“: „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Planung von Vermittlung einfacher bildnerischer Techniken – sozialpolitische Entwicklungen hinterfragen und Materialien Maßnahmen bewerten,
II – die wesentlichen Definitionen von Sozialmanagement und deren Abgrenzung zu klassischen Managementtheorien nennen. Jahrgang:
3. Semester (Kompetenzmodul 3, „Schwerpunkt Grafik“): im Bereich „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“
Bildungs- und Lehraufgabe: – Leistungsangebote der Einrichtungen im regionalen Umfeld mit individuellen Bedarfslagen abstimmen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
im Bereich „Bild erfassen“ – Rechts-, Handlungs- und Geschäftsfähigkeit erklären.
– Ordnung, Struktur und Komposition in Bildern erkennen und benennen, Lehrstoff:
– Fachbegriffe anwenden. Bereich „Orientierung an Werten und Normen“:
im Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“ Berufsethik, Menschenrechte und Menschenwürde, Unterstützungsmanagement, Kinderrechtsgesetz, Jugendhilfegesetz, Behindertengesetz
– Bildlösungen finden und fachgerecht umsetzen Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
– Arbeitsprozesse allein und Sozialpolitik in der Gruppe planen und durchführen. Österreich, Managementtheorien, Sozialmanagement
im Bereich „Bild verwenden“ „Handlungsfelder der Sozialpädagogik“:
– Bilder in unterschiedlichen Kontexten erklären. sozialräumliche Angebote der Region
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“:
– Arbeitsergebnisse argumentieren. Gerichtsbarkeit
im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“ 8. Semester (Kompetenzmodul 8):
– Bilder situationsadäquat Bildungs- und zielgruppenorientiert einsetzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Bild erfassen“: „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
Bildorganisation, Ornament, Kunstbetrachtung – Elemente des Projektmanagements in Fallbeispielen anwenden, Bildgattungen
Bereich „Bild konzipieren bzw – wesentliche Prinzipien öffentlicher und privater Finanzierung erkennen. machen“:
Grundlegende grafische im Bereich „Organisation von Entwicklungs- und malerische Techniken, elementare Druckgrafik Bildungsprozessen“
Bereich „Bild verwenden“: – Marketingstrategien an Hand von Beispielen aus der Sozialen Arbeit erklären.
Bild im Kontext Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – bei Gewalt in der Familie die rechtliche Vorgehensweise und Kommunikation“: deren Folgen beschreiben,
Arbeitsprozess und -ergebnis – den rechtlichen Begriff der Obsorge in die Praxis übertragen,
Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“: – Unterhaltsregelungen an Hand von Beispielen explizieren.
Vermittlung einfacher bildnerischer Techniken und Materialien Lehrstoff:
4. Semester (Kompetenzmodul 4, „Schwerpunkt Illustration“): Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Konzepte des Projektmanagements, Veranstaltungsgesetz
Die Schülerinnen Bereich „Organisation von Entwicklungs- und Schüler können Bildungsprozessen“:
im Bereich „Bild erfassen“ Qualitätsmanagement
– Fachbegriffe verwenden und erklären, Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“:
– Techniken erklären. Gewaltschutz, Familienrecht, Eherecht, Pflege- und Adoptionsrichtlinien
im Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“ V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):
– verschiedene Darstellungsmethoden bewusst einsetzen 9. Semester:
im Bereich „Bild verwenden“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit Bildern Assoziationen herstellen. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“
– Bilder als Kommunikationsmittel bewusst und zielgerichtet einsetzen. Diversity Management an Beispielen darlegen,
im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“ – Evaluationsmethoden anwenden,
– Themen, Material und Techniken für eine Zielgruppe aufbereiten Personalentwicklungsmaßnahmen beschreiben.
Lehrstoff: im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“
Bereich „Bild erfassen“: – von fallbezogenen Rechtsentscheidung sozialpädagogische Handlungskonsequenzen ableiten,
Bildbetrachtung, Kunstbetrachtung – Aspekte der Aufsichtspflicht veranschaulichen, Ikonografie
Bereich „Bild konzipieren bzw – pädagogische Maßnahmen in Folge des Jugendschutzgesetzes in Bezug auf Gefährdungstatbestände einleiten. machen“:
Zeichen und Logo, Illustration, Bildgeschichte, Bilderbuch, Comic, Pop Up Lehrstoff:
Bereich „Bild verwenden“ „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
Assoziationsketten, Werbung, Propaganda, Bild-Text-Bezug Konzepte aus dem Diversity Management, Evaluationsmethoden, Personalentwicklungsstrategien
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“:
Foto, Bildbearbeitung, Manipulation Jugendschutz, Jugendhilfe, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sachwalterschaftsrecht, Sozialrecht, Bewohnervertretung, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerrecht, Interessenvertretungen
Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“ 10. Semester:
Themen- Bildungs- und Materialsammlungen für das sozialsozialpädagogische Berufsfeld Lehraufgabe:
5.1.2 Werkerziehung Die Schülerinnen und Schüler können
I. Jahrgang: im Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
1. und 2 – Evaluationsmethoden anwenden. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe im Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“:
Die Schülerinnen und Schüler können – pädagogische Maßnahmen in Bezug auf rechtliche Grundlagen analysieren.
im Bereich „Produkt erfassen“ Lehrstoff:
– Werkzeuge benennen und unter Anleitung anwenden Bereich „Kooperation, Sozial- und Projektmanagement“:
– Materialien zuordnen und beschreiben und unter ökologischen Aspekten betrachten, Evaluationsmethoden
– Aufgabenstellungen verstehen. Bereich „Rechtsgrundlagen der Sozialpädagogik“:
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“ Jugendschutz, Jugendhilfe, Familienrecht, Kinderbetreuungsgesetz, Aufsichtspflicht
– Grundtechniken zur Herstellung und Gestaltung dreidimensionaler Objekte benennen und anwenden, 4.6 LERNBEGLEITUNG
– Grundlegende Gestaltungsprinzipien erproben II. Jahrgang:
im Bereich „Produkt verwenden“ 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– formale, funktionale und materielle Qualitäten untersuchen Bildungs- und experimentell, spielerisch einsetzen. Lehraufgabe:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Die Schülerinnen und Kommunikation“ Schüler können
– Gestaltungsprozesse beschreiben, im Bereich „Grundlagen des Lernens“
– Fachbegriffe nennen. aktuelle Ansätze der Gehirnforschung reflektieren,
Lehrstoff: – Erkenntnisse der Lernforschung exemplarisch benennen.
im Bereich „Produkt erfassen“: „Lernstile und Lerndidaktik“
Werkzeugkunde, Unfallverhütung – Lernstile nach unterschiedlichen Methoden analysieren, Materialkunde und Werkstoffkunde
Bereich „Produkt konzipieren bzw – Lernstilbezogene Methoden persönlich anwenden. machen“:
3-Dimensionales Gestalten: Skulpturale und plastische Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Abdruckverfahren, Formen der Räumlichkeit vom Relief bis zur Vollplastik, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung im sozialpädagogischen Berufsfeld Bereich „Lernhilfe“
Bereich „Produkt verwenden“: – die Unterschiede von Lernhilfe, Nachhilfe und Unterricht benennen,
Materialexperimente – die Grundzüge des österreichischen Schulsystems erklären, Zerlegewerkstatt
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – Materialien der fachspezifischen Lernhilfe bewerten.
Präsentationsformen Lehrstoff:
II. Jahrgang Bereich „Grundlagen des Lernens“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Gehirnforschung, Lernforschung
Bildungs- Bereich „Lerndidaktik und Lehraufgabe Lernhilfe“:
Die Schülerinnen und Schüler können Lernstilanalysen, zielgruppenspezifische Lernmethoden
im Bereich „Produkt erfassen“ „Lernhilfe“:
– Werkzeuge systematisch zuordnen, sicher und fachgerecht anwenden, Lernhilfe im Kontext des Lernens, Grundlagen des österreichischen Schulsystems
– verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen, 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– Umwelt (Umfeld), Kunst Bildungs- und Kultur als Erfahrungsquelle für gestalterische Prozesse erkennen. Lehraufgabe:
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“ Die Schülerinnen und Schüler können
– Aufgabenstellungen erfüllen im Bereich „Lernstile und in einfacher Form weiterentwickeln, Lerndidaktik“
– Materialien und Grundtechniken für auf die Gestaltung dreidimensionaler Objekte einsetzen Spezifika von Lernstilen individuell und erweitern. in einer Gruppe eingehen,
im Bereich „Produkt verwenden“ – die Bedeutung der Lernorganisation erkennen,
– formale Lernprozesse auf Grundlage spezifischer Methoden gezielt begleiten, funktionale und materielle Qualitäten erkennen und zuordnen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – die Parameter der Lernorganisation anwenden.
– Fachbegriffe anwenden. im Bereich „Lernhilfe“
Lehrstoff: – die Bedeutung der Lernhilfe im sozialpädagogischen Berufsfeld zuordnen,
Bereich „Produkt erfassen“: – Materialien der fachspezifischen Lernhilfe anwenden.
Materialrecherchen, Wahrnehmungsspiele, Produktanalysen Lehrstoff:
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“ „Lernstile und Lerndidaktik“:
Einfache Problemlösungsaufgaben, lösungsorientiertes Handeln als Übung, skulpturale und plastische Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Abdruckverfahren, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung im sozialpädagogischen Berufsfeld, Spielfiguren Methoden der Lernhilfe und des Lerncoachings, Lernatmosphäre, individuelle Lernpläne, Entspannung, Rahmenbedingungen des Lernens, Motivation
Bereich „Produkt verwenden“ „Lernhilfe“:
Materialtestung, Funktionstest, ästhetische Betrachtungen, Werkbetrachtung, einfache Produktanalysen Lernspiele, Lernsoftware, Fehlerhäufigkeiten, Fachliteratur
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: 5. AUSDRUCK, GESTALTUNG UND BEWEGUNG
4. Semester (Kompetenzmodul 4): 5.1 KÜNSTLERISCH-KREATIVER BEREICH
Bildungs- und Lehraufgabe: 5.1.1 Bildnerische Erziehung
Die Schülerinnen und Schüler können I. Jahrgang:
im Bereich „Produkt erfassen“ 1. und 2. Semester:
– physikalische Bedingungen anhand von Werkstücken erkennen Bildungs- und reproduzieren, Lehraufgabe:
– Funktionsweisen erkennen Die Schülerinnen und sich damit auseinandersetzen. Schüler können
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. konzipieren“ „Bild erfassen“
– Ideen visualisieren und Arbeitsschritte planen und entwickeln Bilder bzw. Produkte mit eigenen Worten beschreiben,
– Materialien bildnerische Mittel und Grundtechniken für die Gestaltung dreidimensionaler Objekte einsetzen Techniken erkennen und erweitern benennen.
im Bereich „Produkt verwenden“ „Bild konzipieren bzw. machen“
– formale, funktionale und materielle Qualitäten erkennen und zuordnen, – Material, Technik und bildnerische Mittel zielgerichtet einsetzen,
– Material sensibel und bewusst einsetzen Sachverhalte bildlich umsetzen.
im Bereich „Interaktion und Kommunikation“ „Bild verwenden“
– Ideen Gesehenes, Erlebtes und Konzepte Gefühltes mit vorhandenen Bildern in Fachsprache kommunizieren elementarer Form vermitteln.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Zusammenhänge zwischen Arbeitsergebnisse in der eigenen Werktätigkeit und dem Berufsfeld erkennen Gruppe vorstellen.
Lehrstoff: im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Produkt erfassen“: – Bilder situationsadäquat und zielgruppenorientiert beschreiben.
Materialrecherchen, Wahrnehmungsspiele, Produktanalysen, Seifenblasen, Bewegungsumwandlung, Prinzipien der Mechanik, Spiele, Spielobjekte Lehrstoff:
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“ „Bild erfassen“:
Skizzen, Modelle, Entwürfe, Zeichnungen, keramisches Gebrauchsgut, Aufbaukeramik, Spielzeug, Schmuck, Fertigung von Klangkörpern, Hinweise zur Herstellung und Verwendung von Spielzeug und didaktischem Material, Materialkunde, Werkzeugkunde, Verfahren der wesentlichen Werkstoffe wie Papier, Holz, Ton, Metall Bildbetrachtung, grundlegende Kompositions- und Gestaltungslehre, Farbe und Farbtheorien
Bereich „Produkt verwenden“ „Bild konzipieren bzw. machen“:
Zweckentenfremden, Umfunktionieren, Wühlkiste, Experiment, spielerisches Arbeiten, Materialaufbewahrung, Aufbewahrungsstrukturen, Materialsammlungen Grunderfahrungen mit Material und Werkzeug, grundlegende grafische und malerische Techniken, Typografie und Layout, Studien vor dem Objekt, Skizze, Studie und Entwurf
Bereich „Interaktion und Kommunikation“ „Bild verwenden“:
Glossar Bildgeschichte, Collage, Montage, Assemblage, Decollage, Ready Made, Object trouvé
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Ideensammlung, einfaches Umsetzungskonzept Präsentation, Inhalt, Auftreten, Körpersprache
5.1.3 Textiles Gestalten Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“:
I. Jahrgang: Planung von Vermittlung einfacher bildnerischer Techniken und Materialien
1 II. und 2. Semester: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 3. Semester (Kompetenzmodul 3, „Schwerpunkt Grafik“):
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
im Bereich „Produkt erfassen“ Die Schülerinnen und Schüler können
– Zusammenhänge zwischen textilen Rohstoffen, Faserproduktion und flächenbildenden Verfahren verstehen und benennen. im Bereich „Bild erfassen“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“ – Ordnung, Struktur und Komposition in Bildern erkennen und benennen,
– Methoden zur Ideenfindung Fachbegriffe anwenden,.
– verschiedene Zugangsmöglichkeiten unterscheiden und auswählen, im Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“
– den Aufbau und die Herstellung von textilen Flächen verstehen Bildlösungen finden und anwenden fachgerecht umsetzen,
– Werkzeuge Arbeitsprozesse allein und Materialien unter Beachtung in der Sicherheitsvorschriften sachgerecht einsetzen Gruppe planen und benennen durchführen.
im Bereich „Produkt „Bild verwenden“
– ihre Arbeit protokollieren, präsentieren und einsetzen, Bilder in unterschiedlichen Kontexten erklären.
– verschiedene Materialien anhand ihrer Beschaffenheit sachgerecht einsetzen. im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – Arbeitsergebnisse argumentieren.
– ihre Arbeitsergebnisse mit erworbenen Fachbegriffen im Bereich „Transfer in der Gruppe vorstellen, das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
– einzelne Entwicklungsschritte wertschätzen Bilder situationsadäquat und fördern, zielgruppenorientiert einsetzen.
– die Freude am kreativen Handeln weiter entwickeln. Lehrstoff:
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Bild erfassen“:
– die grundlegende Bedeutung von sozialsozialpädagogischem Handeln im Kontext des textilen Kulturschaffens erkennen Bildorganisation, Ornament, Kunstbetrachtung, Bildgattungen
– das neu erlernte Wissen in Aufgabenfelder einordnen, Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“:
– Rahmenbedingungen für Gestaltungsprozesse erkennen Grundlegende grafische und situationsbezogen verändern. malerische Techniken, elementare Druckgrafik
Lehrstoff Bereich „Bild verwenden“:
Bereich „Produkt erfassen“: Bild im Kontext
Materialkunde, fadenbildende, fadenverstärkende oder flächenbildende Verfahren Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“: Arbeitsprozess und -ergebnis
Brainstorming, Spiel und Experiment, Entdecken und Forschen. Arbeitsschritte, Methoden, Techniken, fadenbildende, fadenverstärkende, flächenbildende und körperbindende Verfahren, zB Filzen, Weben, Knüpfen Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Produkt verwenden“: Vermittlung einfacher bildnerischer Techniken und Materialien
Arbeitsprotokoll, Präsentation von Prozessen, Produkten, praktischer Einsatz, kulturgeschichtliche Bezüge 4. Semester (Kompetenzmodul 4, „Schwerpunkt Illustration“):
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Bildungs- und Kommunikation“ Lehraufgabe:
Beschreibung eines Arbeitsprozesses, Fachsprache, Selbst Die Schülerinnen und Fremdeinschätzung des Arbeitsergebnisses Schüler können
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: „Bild erfassen“
Faserkunde (Materialcollagen – Fachbegriffe verwenden und Sammlungen) erklären, textile Spiele (Fadenspiel)
II – Techniken erklären. Jahrgang:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): im Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“
Bildungs- und Lehraufgabe: – verschiedene Darstellungsmethoden bewusst einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Bild verwenden“
im Bereich „Produkt erfassen“ – mit Bildern Assoziationen herstellen.
– Zusammenhänge zwischen textilen Rohstoffen, Faserproduktion und flächenbildenden Verfahren analysieren. im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw – Bilder als Kommunikationsmittel bewusst und zielgerichtet einsetzen. machen“
– Methoden zur Ideenfindung erweiternd anwenden, im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
– verschiedene Zugangsmöglichkeiten unterscheiden und auswählen Themen, Material und Techniken für eine Zielgruppe aufbereiten.
– flächengestaltende Verfahren entwerfen, planen und umsetzten, Lehrstoff:
– spielerisch experimentelle Gestaltungen erproben. Bereich „Bild erfassen“:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“_ Bildbetrachtung, Kunstbetrachtung, Ikonografie
– Arbeitsergebnisse mit erworbenen Fachbegriffen in der Gruppe vorstellen, Bereich „Bild konzipieren bzw. machen“:
– einzelne Entwicklungsschritte wertschätzen Zeichen und fördern Logo, Illustration, Bildgeschichte, Bilderbuch, Comic, Pop Up
– sich auf unterschiedliche Gestaltungsansätze einlassen. Bereich „Bild verwenden“:
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Assoziationsketten, Werbung, Propaganda, Bild-Text-Bezug
– das neu erworbene Wissen in Aufgabenfelder einordnen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– Rahmenbedingungen für Gestaltungsprozesse erkennen und situationsbezogen verändern. Foto, Bildbearbeitung, Manipulation
Lehrstoff Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Produkt erfassen“: Themen- und Materialsammlungen für das sozialsozialpädagogische Berufsfeld
unterschiedliche Verfahren und Eigenschaften erkennen 5.1.2 Werkerziehung
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“: I. Jahrgang:
Muster, Ornamente, Motiv, Streuung, Raster, Rapport, Proportionen, freies Gestalten, flächengestaltende Verfahren: zB Stoffmal- und Stoffdrucktechniken, Textilfärbetechniken, Stickerei, Mola, Applikation, Patchwork 1. und 2. Semester:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Bildungs- und Kommunikation“ Lehraufgabe:
Unterscheidung von Beschreibung, Interpretation Die Schülerinnen und Dokumentation von Werkstücken Schüler können
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: „Produkt erfassen“
Aufbereitung von Umsetzungsmöglichkeiten, Materialorganisation, Ordnungssysteme, Raumordnung, Improvisation – Werkzeuge benennen und unter Anleitung anwenden, Adaption
4. Semester (Kompetenzmodul 4): – Materialien zuordnen und beschreiben und unter ökologischen Aspekten betrachten,
Bildungs- und Lehraufgabe: – Aufgabenstellungen verstehen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Produkt erfassen“ – Grundtechniken zur Herstellung und Gestaltung dreidimensionaler Objekte benennen und anwenden,
– körperbindende Verfahren beschreiben, Grundlegende Gestaltungsprinzipien erproben.
– Zusammenhänge zwischen kulturspezifischen Kleidernormen herstellen. im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“ – formale, funktionale und materielle Qualitäten untersuchen und experimentell, spielerisch einsetzen.
– dreidimensionale Formen planen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– dreidimensionale Formen herstellen. Gestaltungsprozesse beschreiben,
im Bereich „Produkt verwenden“ – Fachbegriffe nennen.
– körperbindende Verfahren anwenden und dokumentieren. Lehrstoff:
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Produkt erfassen“:
– gestalterischen Erfahrungen zielgruppenorientiert anwenden. Werkzeugkunde, Unfallverhütung, Materialkunde und Werkstoffkunde
Lehrstoff Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“:
Bereich „Produkt erfassen“ 3-Dimensionales Gestalten: Skulpturale und plastische Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Abdruckverfahren, Formen der Räumlichkeit vom Relief bis zur Vollplastik, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung im sozialpädagogischen Berufsfeld
Dreidimensionale Objekte, Zusammenfügen von Flächen Textilkunst, geschlechter- und kulturrelevante Kleidernormen, Alltagskultur Bereich „Produkt verwenden“:
Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“: Materialexperimente, Zerlegewerkstatt
Skizze, Schnitt zeichnen, Materialbeschaffung, körperbindende Verfahren und dreidimensionale Formen aus Fasern, Fäden und Flächen, Nähen, Kleben, Kaschieren Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bereich „Produkt verwenden“: Präsentationsformen
Techniktransfer, Produktgestaltung, Mode II. Jahrgang:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
Experimentieren mit dreidimensionalen Verfahren Bildungs- und Lehraufgabe:
5.1.4 Seminar Bildnerische Erziehung, Werkerziehung, Textiles Gestalten Die Schülerinnen und Schüler können
III. Jahrgang: im Bereich „Produkt erfassen“
5. Semester (Kompetenzmodul 5) – Werkzeuge systematisch zuordnen, sicher und fachgerecht anwenden,
Bildungs- und Lehraufgabe: – verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen,
Die Schülerinnen – Umwelt (Umfeld), Kunst und Schüler können Kultur als Erfahrungsquelle für gestalterische Prozesse erkennen.
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“ „Produkt konzipieren bzw. machen“
– Kunst als Teil der Bildproduktion erkennen Aufgabenstellungen erfüllen und unterscheiden in einfacher Form weiterentwickeln,
– Bildinhalte Bildgattungen zuordnen, Materialien und Grundtechniken für die Gestaltung dreidimensionaler Objekte einsetzen und erweitern.
– unterschiedliche Funktionen von Raum und Objekt kennen, im Bereich „Produkt verwenden“
– Wahrnehmungsexperimente verstehen und erklären formale, funktionale und materielle Qualitäten erkennen und zuordnen.
– ökologische Aspekte von Materialien im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Prozessen erklären. Kommunikation“
im Bereich „Bild/Produkt machen bzw – Fachbegriffe anwenden. konzipieren“
– Bildfolgen generieren, Zusammenhänge erklären und neue herstellen, Lehrstoff:
– zur Lösung von Gestaltungsaufgaben gezielt analoge und digitale Medien einsetzen, Bereich „Produkt erfassen“:
– wesentliche Arbeitsschritte einer Aufgabenstellung planen Materialrecherchen, Wahrnehmungsspiele, Produktanalysen
– Aufgabenstellungen mit erhöhten Anforderungen selbstständig durchführen, Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“:
– körperbezogene Arbeiten entwerfen Einfache Problemlösungsaufgaben, lösungsorientiertes Handeln als Übung, skulpturale und planen plastische Gestaltungstechniken mit leicht formbaren Materialien, Abdruckverfahren, Möglichkeiten der körperhaften Gestaltung im sozialpädagogischen Berufsfeld, Spielfiguren
– körper- und themenbezogene Arbeiten umsetzen. Bereich „Produkt verwenden“:
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“ Materialtestung, Funktionstest, ästhetische Betrachtungen, Werkbetrachtung, einfache Produktanalysen
– Bilder mit performativ-theatralischen Mitteln spielerisch darstellen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– ihre Arbeit in Bezug auf Form und Funktion analysieren 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Bildungs- und Kommunikation“ Lehraufgabe:
– Konzepte in der Gruppe diskutieren Die Schülerinnen und abstimmen, Schüler können
– Arbeitsergebnisse vor einer Gruppe präsentieren. im Bereich „Produkt erfassen“
im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“ – physikalische Bedingungen anhand von Werkstücken erkennen und reproduzieren,
– methodische Schritte zur Umsetzung von Bildthemen planen, Funktionsweisen erkennen und sich damit auseinandersetzen.
– anlassbezogenes Gestalten im sozialpädagogischen Berufsfeld einsetzen, Bereich „Produkt konzipieren bzw. konzipieren“
– vorhandene räumliche Gegebenheiten erkennen Ideen visualisieren und situationsadäquat adaptieren Arbeitsschritte planen und entwickeln,
– Bezüge zwischen körperbezogenen Objekten, dem Alltag Materialien und der Lebenssituation von Kindern Grundtechniken für die Gestaltung dreidimensionaler Objekte einsetzen und Jugendlichen herstellen erweitern.
Lehrstoff: im Bereich „Produkt verwenden“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“: – formale, funktionale und materielle Qualitäten erkennen und zuordnen,
Kunstbetrachtung, exemplarische stilistische Einordnungen, Sinneswahrnehmungen, Begriffe zu Raum und Architektur, Zusammenhang von Raumform, Raumausstattung und Raumwirkung, soziokulturelle, ökonomische und kulturhistorische Aspekte, Street Art, Land Art, Textil und Körper, ökologische Aspekte von Materialien – Material sensibel und Prozessen, historische Entwicklungen bewusst einsetzen.
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“: „Interaktion und Kommunikation“
Digitale Medien, Video, optische Täuschungen, Skizzen, Entwürfe, Pläne, Risse, Modelle, Puppenhäuser, Schuhschachtelräume, Miniaturinszenierungen, Tast-Kino, akustische und optische Objekte, künstlerische Objekte, Werk- und Schnittzeichnung, Be- und Verkleiden, Mode – Ideen und Accessoires, Schmuck Konzepte in Fachsprache kommunizieren.
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“: „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Performative Darstellung, Foto und Film, Analyse von Produkten – Zusammenhänge zwischen der eigenen Werktätigkeit und Produktionsprozessen, Berücksichtigung von Funktionszusammenhängen dem Berufsfeld erkennen.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Lehrstoff:
Ideenfindungsprozesse, Präsentation von Arbeitsergebnissen, Ausstellung, Aufführung, Performance Bereich „Produkt erfassen“:
Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“: Materialrecherchen, Wahrnehmungsspiele, Produktanalysen, Seifenblasen, Bewegungsumwandlung, Prinzipien der Mechanik, Spiele, Spielobjekte
Visuelle Aufbereitung von Themen, Möglichkeiten des Bauens unter Bedachtnahme auf Material, Materialverbindung, Gestaltung von Spielobjekten und Arbeitsräumen, Einrichtung, Raumstrukturierungen, Spielplatzgestaltung, Fest- und Feiergestaltungen, Spiele, Theater, Kleidung im Alltag Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“:
6. Semester (Kompetenzmodul 6, „Schwerpunkt Körper, Raum, Experiment“): Skizzen, Modelle, Entwürfe, Zeichnungen, keramisches Gebrauchsgut, Aufbaukeramik, Spielzeug, Schmuck, Fertigung von Klangkörpern, Hinweise zur Herstellung und Verwendung von Spielzeug und didaktischem Material, Materialkunde, Werkzeugkunde, Verfahren der wesentlichen Werkstoffe wie Papier, Holz, Ton, Metall
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Produkt verwenden“:
Die Schülerinnen und Schüler können Zweckentenfremden, Umfunktionieren, Wühlkiste, Experiment, spielerisches Arbeiten, Materialaufbewahrung, Aufbewahrungsstrukturen, Materialsammlungen
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“ „Interaktion und Kommunikation“:
– Fachbegriffe kontextbezogen anwenden, Glossar
– Bilder als Instrument der Manipulation erkennen, Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– Stilmittel der Kinderzeichnung erkennen und benennen Ideensammlung, einfaches Umsetzungskonzept
– Zusammenhänge zwischen Gestalt, Funktion und Ausdruck herstellen. 5.1.3 Textiles Gestalten
– mehrere Methoden zur Planung von textilen Arbeiten im Raum benennen I. Jahrgang:
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“ 1. und 2. Semester:
– experimentelle Verfahren als Impuls nutzen Bildungs- und selbstständige Bildlösungen finden, Lehraufgabe:
– Raumdarstellungsverfahren anwenden, Die Schülerinnen und Schüler können
– Eigenschaften zuordnen um Wirkung und Ausdruck zu beeinflussen, im Bereich „Produkt erfassen“
– Techniken Zusammenhänge zwischen textilen Rohstoffen, Faserproduktion und flächenbildenden Verfahren zur Herstellung verstehen und Gestaltung dreidimensionaler Objekte fachgerecht anwenden, benennen.
– Gestaltungsprinzipien, Material und Werkstoff zielgerichtet einsetzen, im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
– Textilien im Bezug zum Raum entwerfen, planen und darstellen Methoden zur Ideenfindung anwenden,
– adäquate Methode für textile Arbeiten im Raum verschiedene Zugangsmöglichkeiten unterscheiden und auswählen,
– den Aufbau und die Herstellung von textilen Arbeiten in Bezug zum Raum umsetzen. Flächen verstehen und anwenden,
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“ – Werkzeuge und Materialien unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften sachgerecht einsetzen und benennen.
– Bilder als Impuls für eigenes Tun nutzen. im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – ihre Arbeit protokollieren, präsentieren und einsetzen,
– experimentelle Abläufe beschreiben und kommunizieren, verschiedene Materialien anhand ihrer Beschaffenheit sachgerecht einsetzen.
– Arbeitsergebnisse mit fachlichem Hintergrund präsentieren im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– ihre Arbeitsergebnisse fachlich begründen und kommunizieren. mit erworbenen Fachbegriffen in der Gruppe vorstellen,
im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“ – einzelne Entwicklungsschritte wertschätzen und fördern,
– einen Bezug herstellen zwischen der eigenen bildnerischen Praxis und dem Bereich „Gestalten“ im sozialpädagogischen Berufsfeld, die Freude am kreativen Handeln weiter entwickeln.
– Gelerntes altersadäquat für entsprechende Zielgruppen aufbereiten. im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Lehrstoff: – die grundlegende Bedeutung von sozialsozialpädagogischem Handeln im Kontext des textilen Kulturschaffens erkennen,
Bereich „Bild/Produkt erfassen“: – das neu erlernte Wissen in Aufgabenfelder einordnen,
Kunstbetrachtung, Phänomene – Rahmenbedingungen für Gestaltungsprozesse erkennen und Entwicklungsformen der Kinderzeichnung, Bühne, Inszenierung, Theater, Maske, Bedingungen von Raum im Zusammenhang mit Inszenierungen, Wohnbedürfnisse, textile Wohnformen, Textil in der Raumgestaltung, begehbare Objekte, Rauminstallation situationsbezogen verändern.
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“ Lehrstoff:
Experimentelle Verfahren, Körper und Raum, räumliche Konstruktionen, Perspektiven, Charakterstudien, Rahmenbedingungen für Inszenierungen, Kulisse, Puppenbau, Theateraccessoires, Requisiten, Masken, Wiederverwenden von Alltags- und Gebrauchsgegenständen, Raummodell, Maßstab, Farbe und Material, praktische Umsetzung aus dem Bereich „Bild bzw. Produkt „Produkt erfassen“:
Bereich „Bild/Produkt verwenden“: Materialkunde, fadenbildende, fadenverstärkende oder flächenbildende Verfahren
Bildarchive, Sammlungen, Museen Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Brainstorming, Spiel und Experiment, Entdecken und Forschen. Arbeitsschritte, Methoden, Techniken, fadenbildende, fadenverstärkende, flächenbildende und körperbindende Verfahren, zB Filzen, Weben, Knüpfen
Dokumentation von Arbeitsprozessen auch mit experimentellem Charakter, Aufführungen, Vorführungen, Präsentationen, Ausstellungen Bereich „Produkt verwenden“:
Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“: Arbeitsprotokoll, Präsentation von Prozessen, Produkten, praktischer Einsatz, kulturgeschichtliche Bezüge
Erarbeiten von didaktischen Konzepten, Spielräume, Rückzugsbereiche, Fühlstraße Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
IV. Jahrgang: Beschreibung eines Arbeitsprozesses, Fachsprache, Selbst und Fremdeinschätzung des Arbeitsergebnisses
7. Semester (Kompetenzmodul 7, „Was ist Kreativität?“) Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bildungs- Faserkunde (Materialcollagen und Lehraufgabe: Sammlungen), textile Spiele (Fadenspiel)
Die Schülerinnen und Schüler können II. Jahrgang:
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“ 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– Ziele und Motivationsansätze kreativen Gestaltens benennen und sozialpädagogische Konzepte Bildungs- und Methoden unterscheiden, Lehraufgabe:
– unterschiedliche Bereiche die im Rahmen von gestalterischen Aktivitäten möglich sind, analysieren, Die Schülerinnen und Schüler können
– Formen und Phasen kreativer Prozessen unterscheiden, im Bereich „Produkt erfassen“
– didaktische Methoden zur Motivation benennen Zusammenhänge zwischen textilen Rohstoffen, Faserproduktion und flächenbildenden Verfahren analysieren.
im Bereich „Bild/Produkt „Produkt konzipieren bzw. machen“
– Aktivitäten nach Motivationsansätzen und Zielen der Gestaltung planen Methoden zur Ideenfindung erweiternd anwenden,
– materialbezogene Aktivitäten planen verschiedene Zugangsmöglichkeiten unterscheiden und auswählen,
– anlassbezogene Aktivitäten flächengestaltende Verfahren entwerfen, planen. und umsetzten,
Lehrstoff: – spielerisch experimentelle Gestaltungen erproben.
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“: „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“_
Ziele kreativen Gestaltens, ästhetische Erziehung, prozessorientiertes Arbeiten, produktorientiertes Arbeiten, kompetenzorientiertes Arbeiten, Phasenanalyse eines kreativen Prozesses, sozialpädagogische, räumliche, zeitliche – Arbeitsergebnisse mit erworbenen Fachbegriffen in der Gruppe vorstellen, materialbezogene Bedingungen von kreativen Prozessen
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“: – einzelne Entwicklungsschritte wertschätzen und fördern,
Organisation und Durchführung von kreativen Prozessen bei vorgegebenen Aufgabenstellungen – sich auf unterschiedliche Gestaltungsansätze einlassen.
8. Semester (Kompetenzmodul 8, „Praxis und Vermittlung“): im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bildungs- und Lehraufgabe: – das neu erworbene Wissen in Aufgabenfelder einordnen,
Die Schülerinnen – Rahmenbedingungen für Gestaltungsprozesse erkennen und Schüler können situationsbezogen verändern.
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“ Lehrstoff:
– unterschiedliche Zielgruppen im sozialpädagogischen Berufsfeld in ihren kreativen Möglichkeiten wahrnehmen, Bereich „Produkt erfassen“:
– soziale, räumliche und strukturelle Gegebenheiten in Institutionen wahrnehmen unterschiedliche Verfahren und einordnen. Eigenschaften erkennen
im Bereich „Bild/Produkt „Produkt konzipieren bzw. machen“:
– Projekte für unterschiedliche sozialpädagogische Arbeitsfelder planen Muster, Ornamente, Motiv, Streuung, Raster, Rapport, Proportionen, freies Gestalten, flächengestaltende Verfahren: zB Stoffmal- und Stoffdrucktechniken, Textilfärbetechniken, Stickerei, Mola, Applikation, Patchwork
– Lehr- und Hilfsmittel für spezielle Adressatinnen- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Adressatengruppen herstellen. Kommunikation“:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Unterscheidung von Beschreibung, Interpretation und Dokumentation von Werkstücken
– Ergebnisse analysierend und reflektiert präsentieren. Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Lehrstoff: Aufbereitung von Umsetzungsmöglichkeiten, Materialorganisation, Ordnungssysteme, Raumordnung, Improvisation, Adaption
Bereich „Bild bzw. Produkt erfassen“: 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
Umfeldanalyse, Bedarfsanalyse, Raumanalyse Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich „Bild bzw. Produkt konzipieren bzw. machen“: Die Schülerinnen und Schüler können
Zielgruppenanalyse, Material- und Ablaufplanung, Spiele, Anschauungsmaterialien im Bereich „Produkt erfassen“
Bereich „Selbstkompetenz – körperbindende Verfahren beschreiben, Interaktion und Kommunikation“:
Präsentation und Feedback – Zusammenhänge zwischen kulturspezifischen Kleidernormen herstellen.
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9): im Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“
9. Semester: – dreidimensionale Formen planen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – dreidimensionale Formen herstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Produkt verwenden“
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“ – körperbindende Verfahren anwenden und dokumentieren.
– unterschiedliche Sichtweisen zur Relativierung eigener Positionen nutzen. im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw – gestalterischen Erfahrungen zielgruppenorientiert anwenden. machen“
– eigenständig und selbstverantwortlich Arbeiten transformieren. Lehrstoff:
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Produkt erfassen“:
– Projekte in Abstimmung mit anderen Unterrichtsgegenständen in der Praxis umsetzen. Dreidimensionale Objekte, Zusammenfügen von Flächen Textilkunst, geschlechter- und kulturrelevante Kleidernormen, Alltagskultur
Lehrstoff Bereich „Produkt konzipieren bzw. machen“:
Bereich „Bild/Produkt erfassen“: Skizze, Schnitt zeichnen, Materialbeschaffung, körperbindende Verfahren und dreidimensionale Formen aus Fasern, Fäden und Flächen, Nähen, Kleben, Kaschieren
Vertiefung und Vernetzung der behandelten Inhalte, Überblick über Themenbereiche Bereich „Produkt verwenden“:
Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“: Techniktransfer, Produktgestaltung, Mode
Prozessorientiertes Arbeiten, Veränderung, Verbesserung von Arbeiten Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: Experimentieren mit dreidimensionalen Verfahren
Umsetzung, Reflexion, Optimierung von Abläufen, interdisziplinäre Kommunikation 5.1.4 Seminar Bildnerische Erziehung, Werkerziehung, Textiles Gestalten
10 III. Semester: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe: 5. Semester (Kompetenzmodul 5)
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“ Die Schülerinnen und Schüler können
– künstlerisch-wissenschaftliches Forschen vorbereiten und erproben. im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Kunst als Teil der Bildproduktion erkennen und Kommunikation“ unterscheiden,
– Projektplanungen und Aktivitäten reflektieren Bildinhalte Bildgattungen zuordnen,
– Wahrnehmungsübungen unterschiedliche Funktionen von Raum und Spiele in ihre Planungen einbeziehen. Objekt kennen,
im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“ – Wahrnehmungsexperimente verstehen und erklären,
– geplante Aktivitäten ökologische Aspekte von Materialien und Projekte in der Praxis oder im Klassenverband umsetzen Prozessen erklären.
Lehrstoff: im Bereich „Bild/Produkt machen bzw. konzipieren“
Bereich „Bild/Produkt verwenden“: – Bildfolgen generieren, Zusammenhänge erklären und neue herstellen,
Kunsttheorien – zur Lösung von Gestaltungsaufgaben gezielt analoge und digitale Medien einsetzen, Forschungsergebnisse
Bereich „Selbstkompetenz – wesentliche Arbeitsschritte einer Aufgabenstellung planen, Interaktion und Kommunikation“:
Nachhaltiges Lernen, Kommunikationsübungen und Spiele – Aufgabenstellungen mit erhöhten Anforderungen selbstständig durchführen, Feedback und Reflexion
Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“: – körperbezogene Arbeiten entwerfen und planen,
Projektumsetzung – körper- und Analyse themenbezogene Arbeiten umsetzen.
5.2 MUSIKALISCHER BEREICH im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
5.2.1 Musikerziehung – Bilder mit performativ-theatralischen Mitteln spielerisch darstellen,
I – ihre Arbeit in Bezug auf Form und Funktion analysieren. Jahrgang:
1. und 2. Semester: im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bildungs- – Konzepte in der Gruppe diskutieren und Lehraufgabe: abstimmen,
Die Schülerinnen und Schüler können – Arbeitsergebnisse vor einer Gruppe präsentieren.
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
– die Sing- und Sprechstimme bewusst und gestaltend einsetzen methodische Schritte zur Umsetzung von Bildthemen planen,
– einstimmig a cappella und mit Begleitung singen anlassbezogenes Gestalten im sozialpädagogischen Berufsfeld einsetzen,
– ein Vokalrepertoire melodisch und rhythmisch richtig sowie stilgerecht vorhandene räumliche Gegebenheiten erkennen und textsicher singen situationsadäquat adaptieren,
– im Violinschlüssel und nach Akkordsymbolen musizieren Bezüge zwischen körperbezogenen Objekten, dem Alltag und der Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen herstellen.
– gerade von ungeraden Takten unterscheiden, Lehrstoff:
– elementares Instrumentarium benennen und handhaben. Bereich „Bild/Produkt erfassen“:
im Bereich „Bewegen Kunstbetrachtung, exemplarische stilistische Einordnungen, Sinneswahrnehmungen, Begriffe zu Raum und Darstellen“ Architektur, Zusammenhang von Raumform, Raumausstattung und Raumwirkung, soziokulturelle, ökonomische und kulturhistorische Aspekte, Street Art, Land Art, Textil und Körper, ökologische Aspekte von Materialien und Prozessen, historische Entwicklungen
– die Wechselwirkung zwischen Musik und Bewegung wahrnehmen und darauf reagieren, Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“:
– ein Metrum in Bewegung umsetzen. Digitale Medien, Video, optische Täuschungen, Skizzen, Entwürfe, Pläne, Risse, Modelle, Puppenhäuser, Schuhschachtelräume, Miniaturinszenierungen, Tast-Kino, akustische und optische Objekte, künstlerische Objekte, Werk- und Schnittzeichnung, Be- und Verkleiden, Mode und Accessoires, Schmuck
im Bereich „Hören und Erfassen“ „Bild/Produkt verwenden“:
– Musik emotional-assoziativ hören Performative Darstellung, Foto und sich darüber mit geeignetem Fachvokabular äußern. Film, Analyse von Produkten und Produktionsprozessen, Berücksichtigung von Funktionszusammenhängen
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– selbstständig mit Medien umgehen. Ideenfindungsprozesse, Präsentation von Arbeitsergebnissen, Ausstellung, Aufführung, Performance
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische sozialsozialpädagogische Berufsfeld“:
– das erworbene Liedgut systematisch ordnen Visuelle Aufbereitung von Themen, Möglichkeiten des Bauens unter Bedachtnahme auf Material, Materialverbindung, Gestaltung von Spielobjekten und Arbeitsräumen, Einrichtung, Raumstrukturierungen, Spielplatzgestaltung, Fest- und Feiergestaltungen, Spiele, Theater, Kleidung im Alltag
– elementare Musikinstrumente fachgerecht handhaben 6. Semester (Kompetenzmodul 6, „Schwerpunkt Körper, Raum, Experiment“):
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich „Vokales Die Schülerinnen und instrumentales Musizieren“: Schüler können
Grundlagen der Stimmbildung, kontinuierliche Erweiterung des Stimmumfanges, Schulung des Gehörs, Hinführung zur vokalen Mehrstimmigkeit, altersadäquates Vokalrepertoire, Metrum, Takt, Rhythmus, Tonsysteme, Intervalle im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
Bereich „Bewegen und Darstellen“: – Fachbegriffe kontextbezogen anwenden,
Rhythmisch gebundene Texte in Bewegung umsetzen – Bilder als Instrument der Manipulation erkennen, einfache Kreistänze
Bereich „Hören – Stilmittel der Kinderzeichnung erkennen und Erfassen“: benennen,
Grundlegende musikalische Parameter, bewusstes Hören – Zusammenhänge zwischen Gestalt, Funktion und Ausdruck herstellen.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – mehrere Methoden zur Planung von textilen Arbeiten im Raum benennen.
Einsatz von Wiedergabegeräten, Einblicke in aktuelle Musiksoftware im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – experimentelle Verfahren als Impuls nutzen und selbstständige Bildlösungen finden,
Ordnungskriterien für eine zweckmäßige Liedsammlung – Raumdarstellungsverfahren anwenden,
II. Jahrgang: – Eigenschaften zuordnen um Wirkung und Ausdruck zu beeinflussen,
3. Semester (Kompetenzmodul 3): – Techniken und Verfahren zur Herstellung und Gestaltung dreidimensionaler Objekte fachgerecht anwenden,
Bildungs- – Gestaltungsprinzipien, Material und Lehraufgabe: Werkstoff zielgerichtet einsetzen,
Die Schülerinnen – Textilien im Bezug zum Raum entwerfen, planen und Schüler können darstellen,
– adäquate Methode für textile Arbeiten im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ Raum auswählen,
– die Stimme unter Anwendung stimmbildnerischer Grundlagen einsetzen und mehrstimmig a cappella und mit Begleitung singen, textilen Arbeiten in Bezug zum Raum umsetzen.
– ausgewählte Beispiele aus dem berufsbezogenen Liedrepertoire singen, spielen und begleiten, im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
– Hauptfunktionen erfassen, Bilder als Impuls für eigenes Tun nutzen.
– mit Instrumenten improvisieren im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– ein rhythmisches Ostinato entwickeln experimentelle Abläufe beschreiben und kommunizieren,
– Motive erfinden und diese in verschiedenen Tonarten singen und spielen. Arbeitsergebnisse mit fachlichem Hintergrund präsentieren,
im Bereich „Bewegen – Arbeitsergebnisse fachlich begründen und Darstellen“ kommunizieren.
– die Wechselwirkung zwischen Musik und Bewegung wahrnehmen, verstehen und ausdrücken, im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
– einfache Taktarten in Bewegung umsetzen. einen Bezug herstellen zwischen der eigenen bildnerischen Praxis und dem Bereich „Gestalten“ im sozialpädagogischen Berufsfeld,
im Bereich „Hören und Erfassen“ – Gelerntes altersadäquat für entsprechende Zielgruppen aufbereiten.
– Musik emotional-assoziativ hören und sich differenziert darüber äußern, Lehrstoff:
– einfache formale und melodisch-harmonische Abläufe erkennen. Bereich „Bild/Produkt erfassen“:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Kunstbetrachtung, Phänomene und Entwicklungsformen der Kinderzeichnung, Bühne, Inszenierung, Theater, Maske, Bedingungen von Raum im Zusammenhang mit Inszenierungen, Wohnbedürfnisse, textile Wohnformen, Textil in der Raumgestaltung, begehbare Objekte, Rauminstallation
– beim Musizieren einander zuhören, konstruktive Kritik üben und mit dieser umgehen. Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“:
im Experimentelle Verfahren, Körper und Raum, räumliche Konstruktionen, Perspektiven, Charakterstudien, Rahmenbedingungen für Inszenierungen, Kulisse, Puppenbau, Theateraccessoires, Requisiten, Masken, Wiederverwenden von Alltags- und Gebrauchsgegenständen, Raummodell, Maßstab, Farbe und Material, praktische Umsetzung aus dem Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Bild bzw. Produkt erfassen“
– elementare musiksozialpädagogische Arbeit beobachten und beschreiben. Bereich „Bild/Produkt verwenden“:
Lehrstoff: Bildarchive, Sammlungen, Museen
Bereich „Vokales „Selbstkompetenz, Interaktion und instrumentales Musizieren“ Kommunikation“:
Stimmbildung und Atemtechnik, ein- und mehrstimmige Chorliteratur, praxisorientiertes Liedgut, Blattsingen im Oktavraum, einfache Kadenzen mit Dreiklängen und Dominantseptimakkorden, Materialsammlung zum Verklanglichen von Versen und Geschichten Dokumentation von Arbeitsprozessen auch mit experimentellem Charakter, Aufführungen, Vorführungen, Präsentationen, Ausstellungen
Bereich „Bewegen und Darstellen“ „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“:
Körperinstrumente, Bewegung und Klanggesten einfacher Tanzformen Erarbeiten von didaktischen Konzepten, Spielräume, Rückzugsbereiche, Fühlstraße
Bereich „Hören und Erfassen“ IV. Jahrgang:
Gehörbildung im Oktavraum, einfache Liedformen, Bau- und Funktionsweise von Instrumenten 7. Semester (Kompetenzmodul 7, „Was ist Kreativität?“):
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Bildungs- und Kommunikation“ Lehraufgabe:
Feedback geben Die Schülerinnen und nehmen Schüler können
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: „Bild/Produkt erfassen“
Protokollführung – Ziele und Motivationsansätze kreativen Gestaltens benennen und sozialpädagogische Konzepte und Methoden unterscheiden,
4. Semester (Kompetenzmodul 4): – unterschiedliche Bereiche die im Rahmen von gestalterischen Aktivitäten möglich sind, analysieren,
Bildungs- – Formen und Lehraufgabe: Phasen kreativer Prozessen unterscheiden,
Die Schülerinnen und Schüler können – didaktische Methoden zur Motivation benennen.
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
– ausgewählte Beispiele aus dem berufsbezogenen Liedrepertoire auswendig singen, spielen Aktivitäten nach Motivationsansätzen und begleiten Zielen der Gestaltung planen,
– Hauptfunktionen erfassen und anwenden materialbezogene Aktivitäten planen,
– mit einem rhythmischen Ostinato begleiten, anlassbezogene Aktivitäten planen.
– Themen erfinden und diese in verschiedenen Tonarten singen und spielen, Lehrstoff:
– einfache Dirigierfiguren zuordnen und ausführen. Bereich „Bild/Produkt erfassen“:
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ Ziele kreativen Gestaltens, ästhetische Erziehung, prozessorientiertes Arbeiten, produktorientiertes Arbeiten, kompetenzorientiertes Arbeiten, Phasenanalyse eines kreativen Prozesses, sozialpädagogische, räumliche, zeitliche, materialbezogene Bedingungen von kreativen Prozessen
– sich mit Musik, Stimme, Sprache, Bewegung und Materialien ausdrücken. Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“:
im Bereich „Hören Organisation und Erfassen“ Durchführung von kreativen Prozessen bei vorgegebenen Aufgabenstellungen
– einfache formale und melodisch-harmonische Abläufe erkennen 8. Semester (Kompetenzmodul 8, „Praxis und Vermittlung“):
– einfache Rhythmen erkennen Bildungs- und notieren, Lehraufgabe:
– sich mit einem vielfältigen Musikangebot kritisch auseinandersetzen, Die Schülerinnen und Schüler können
– Instrumente klanglich unterscheiden. im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
– unterschiedliche Zielgruppen im Bereich „Selbstkompetenz sozialpädagogischen Berufsfeld in ihren kreativen Möglichkeiten wahrnehmen, Interaktion und Kommunikation“
– eigene Schwächen erkennen und zielgerichtet verbessern soziale, räumliche und strukturelle Gegebenheiten in Institutionen wahrnehmen und einordnen.
– Regeln erstellen und sich daran halten im Bereich „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
im Bereich „Transfer in das – Projekte für unterschiedliche sozialpädagogische Berufsfeld“ Arbeitsfelder planen,
– ihre Wahrnehmungen differenziert formulieren Lehr- und weitergeben Hilfsmittel für spezielle Adressatinnen- und Adressatengruppen herstellen.
Lehrstoff: im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Vokales – Ergebnisse analysierend und instrumentales Musizieren“: reflektiert präsentieren.
Nachhaltiges Erarbeiten von Liedern, Ausbau der Stimmbildung und Atemtechnik, Dirigierfiguren Lehrstoff:
Bereich „Bewegen und Darstellen“ „Bild bzw. Produkt erfassen“:
Einsatz von Alltagsmaterialien in Bewegungsformen, Klanggesten, Fortsetzung und Erweiterung einfacher Tanzformen Umfeldanalyse, Bedarfsanalyse, Raumanalyse
Bereich „Hören und Erfassen“ „Bild bzw. Produkt konzipieren bzw. machen“:
Gehörbildung, einfache Liedformen, Einblick in Konzertprogramme verschiedener Instrumentalensembles Zielgruppenanalyse, Material- und Ablaufplanung, Spiele, Anschauungsmaterialien
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Selbstreflexion, Anleitungen zum zielgerechten Üben Präsentation und Feedback
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):
Fachvokabular, Auswahlkriterien für adressatinnen- und adressatengerechte Kompositionen 9. Semester:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester (Kompetenzmodul 5): Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich „Bild/Produkt erfassen“
Die Schülerinnen und Schüler können – unterschiedliche Sichtweisen zur Relativierung eigener Positionen nutzen.
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“
– unter Anwendung stimmbildnerischer Grundlagen in einem erweiterten Tonumfang mehrstimmig a cappella eigenständig und mit Begleitung singen, selbstverantwortlich Arbeiten transformieren.
– ein erweitertes berufsbezogenes Liedrepertoire auswendig singen, spielen und begleiten, im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– Einsätze geben, Projekte in Abstimmung mit anderen Unterrichtsgegenständen in der Praxis umsetzen.
– einfache Lieder notieren. Lehrstoff:
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ „Bild/Produkt erfassen“:
– sich mit Musik, Sprache, Bewegung und Materialien improvisierend ausdrücken. Vertiefung und Vernetzung der behandelten Inhalte, Überblick über Themenbereiche
im Bereich „Hören und Erfassen“ „Bild/Produkt konzipieren bzw. machen“:
– komplexere formale und melodisch-harmonische Abläufe erkennen Prozessorientiertes Arbeiten, Veränderung, Verbesserung von Arbeiten
– Stimmtypen unterschiedlicher Musikrichtungen beschreiben. Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Umsetzung, Reflexion, Optimierung von Abläufen, interdisziplinäre Kommunikation
– verantwortungsvoll mit aktuellen Medien umgehen 10. Semester:
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– elementare musiksozialpädagogische Arbeit planen, Die Schülerinnen und Schüler können
– Feste und Feiern mitgestalten. im Bereich „Bild/Produkt verwenden“
Lehrstoff: – künstlerisch-wissenschaftliches Forschen vorbereiten und erproben.
im Bereich „Vokales „Selbstkompetenz, Interaktion und instrumentales Musizieren“: Kommunikation“
Physiologische Grundlagen – Projektplanungen und Funktionsweise der Stimme Aktivitäten reflektieren, Grundprinzipien der Kinder- und Erwachsenenstimmbildung
Bereich „Bewegen – Wahrnehmungsübungen und Darstellen“: Spiele in ihre Planungen einbeziehen.
Improvisationsübungen, allgemeine Rhythmus- und Bewegungsmuster im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören – geplante Aktivitäten und Erfassen“: Projekte in der Praxis oder im Klassenverband umsetzen.
Einsetzen verschiedener Musikparameter, Erwerb und Dokumentation eines stilistisch vielseitigen Hörrepertoires, Formenlehre Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Bild/Produkt verwenden“:
Internetrecherche Kunsttheorien, Forschungsergebnisse
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Auswahlkriterien situationsgerechten Liedgutes, organisatorische Rahmenbedingungen für Feste und Feiern, Methoden der Liederarbeitung. Urheberrecht. Nachhaltiges Lernen, Kommunikationsübungen und Spiele, Feedback und Reflexion
6. Semester (Kompetenzmodul 6) Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“:
Bildungs- Projektumsetzung und Lehraufgabe: Analyse
Die Schülerinnen und Schüler können 5.2 MUSIKALISCHER BEREICH
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ 5.2.1 Musikerziehung
– mehrstimmig a cappella und mit Begleitung singen, I. Jahrgang:
– ein berufsbezogenes Liedrepertoire auswendig singen, spielen und begleiten, 1. und 2. Semester:
– selbstständig Lieder erarbeiten, adaptieren Bildungs- und begleiten, Lehraufgabe:
– Sing- Die Schülerinnen und Musiziergruppen leiten. Schüler können
im Bereich „Bewegen „Vokales und Darstellen“ instrumentales Musizieren“
– sich mit Musik, Sprache, Bewegung die Sing- und Materialien improvisierend ausdrücken. Sprechstimme bewusst und gestaltend einsetzen,
im Bereich „Hören – einstimmig a cappella und Erfassen“ mit Begleitung singen,
– Stimmtypen unterschiedlicher Musikrichtungen erkennen ein Vokalrepertoire melodisch und in einen stilistischen Kontext stellen. rhythmisch richtig sowie stilgerecht und textsicher singen,
– im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Violinschlüssel und Kommunikation“ nach Akkordsymbolen musizieren,
– neue Medien zielgerichtet nutzen. gerade von ungeraden Takten unterscheiden,
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – elementares Instrumentarium benennen und handhaben.
– Lieder altersadäquat vermitteln, im Bereich „Bewegen und Darstellen“
– Feste die Wechselwirkung zwischen Musik und Feiern planen Bewegung wahrnehmen und mitgestalten darauf reagieren,
– Empfänger zu altersadäquatem Experimentieren und Musizieren sowie zu bewusstem Hören anregen und anleiten ein Metrum in Bewegung umsetzen.
Lehrstoff: im Bereich „Hören und Erfassen“
Bereich „Vokales – Musik emotional-assoziativ hören und instrumentales Musizieren“: sich darüber mit geeignetem Fachvokabular äußern.
Transposition, Arrangement, Kontrafaktur, Zusammenhang von Sprache und Musik im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Bewegen und Darstellen“: – selbstständig mit Medien umgehen.
Grundprinzipien grafischer Notationsformen, komplexe Improvisationsübungen, Erweiterung allgemeiner Rhythmus- und Bewegungsmuster im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Hören und Erfassen“: – das erworbene Liedgut systematisch ordnen,
Erweiterung des Erwerbs und der Dokumentation eines stilistisch vielseitigen Hörrepertoires – elementare Musikinstrumente fachgerecht handhaben.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Lehrstoff:
Einblicke in Sequenzing Bereich „Vokales und Playbacksoftware, musikalische Angebote im Internet instrumentales Musizieren“:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: Grundlagen der Stimmbildung, kontinuierliche Erweiterung des Stimmumfanges, Schulung des Gehörs, Hinführung zur vokalen Mehrstimmigkeit, altersadäquates Vokalrepertoire, Metrum, Takt, Rhythmus, Tonsysteme, Intervalle
Physiologie der Stimme, Klang-Collage, themenbezogene Stimmungsbilder, pentatonische Improvisation, Methoden der Höranalyse Bereich „Bewegen und Darstellen“:
IV. Jahrgang: Rhythmisch gebundene Texte in Bewegung umsetzen, einfache Kreistänze
7. Semester (Kompetenzmodul 7) Bereich „Hören und Erfassen“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundlegende musikalische Parameter, bewusstes Hören
Die Schülerinnen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Schüler können Kommunikation“:
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ Einsatz von Wiedergabegeräten, Einblicke in aktuelle Musiksoftware
– ein ausgewähltes Vokalrepertoire unterschiedlicher Musikrichtungen und Kulturen stilgerecht und textsicher singen, Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– ein erweitertes berufsbezogenes Liedrepertoire auswendig singen, spielen und begleiten. Ordnungskriterien für eine zweckmäßige Liedsammlung
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ II. Jahrgang:
– außermusikalische Inhalte mit musikalischen Mitteln darstellen 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
im Bereich „Hören Bildungs- und Erfassen“ Lehraufgabe:
– Werke aus einem ausgewählten Hörrepertoire wiedererkennen Die Schülerinnen und vergleichen. Schüler können
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Vokales und Kommunikation“ instrumentales Musizieren“
– sich differenziert über einen Musikgeschmack äußern und die Meinung anderer akzeptieren Stimme unter Anwendung stimmbildnerischer Grundlagen einsetzen und respektieren. mehrstimmig a cappella und mit Begleitung singen,
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – ausgewählte Beispiele aus dem berufsbezogenen Liedrepertoire singen, spielen und begleiten,
– elementare musiksozialpädagogische Arbeit entwickeln Hauptfunktionen erfassen,
– ein musikalisches Repertoire situationsgerecht einbringen. mit Instrumenten improvisieren,
Lehrstoff: – ein rhythmisches Ostinato entwickeln,
Bereich „Vokales – Motive erfinden und instrumentales Musizieren“: diese in verschiedenen Tonarten singen und spielen.
Stücke aus verschiedenen Epochen im Bereich „Bewegen und Kulturkreisen, Prinzipien thematisch-motivischer Arbeit Darstellen“
Bereich „Bewegen – die Wechselwirkung zwischen Musik und Darstellen“: Bewegung wahrnehmen, verstehen und ausdrücken,
Improvisierende Klangmalerei – einfache Taktarten in Bewegung umsetzen.
im Bereich „Hören und Erfassen“:
Erweiterung des bisherigen Hörrepertoires – Musik emotional-assoziativ hören und sich differenziert darüber äußern, Programmmusik
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – einfache formale und Kommunikation“: melodisch-harmonische Abläufe erkennen.
Aktive im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und passive Musikkritik Kommunikation“
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – beim Musizieren einander zuhören, konstruktive Kritik üben und mit dieser umgehen.
Fachdidaktische Kriterien für situationsgerechte Verwendung ausgewählter Musikstück, Lieder, Tänze, Hörbeispiele im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
8 – elementare musiksozialpädagogische Arbeit beobachten und beschreiben. Semester (Kompetenzmodul 8):
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Bereich „Vokales und Schüler können instrumentales Musizieren“:
Stimmbildung und Atemtechnik, ein- und mehrstimmige Chorliteratur, praxisorientiertes Liedgut, Blattsingen im Bereich „Vokales Oktavraum, einfache Kadenzen mit Dreiklängen und instrumentales Musizieren“ Dominantseptimakkorden, Materialsammlung zum Verklanglichen von Versen und Geschichten
– Musikstücke mit einem Ensemble gestalten Bereich „Bewegen und anleiten, Darstellen“:
– melodische und rhythmische Motive erfinden und bearbeiten Körperinstrumente, Bewegung und Klanggesten einfacher Tanzformen
– ein ausgewähltes Vokalrepertoire unterschiedlicher Musikrichtungen und Kulturen stilgerecht Bereich „Hören und textsicher singen, Erfassen“:
– die Bedeutung Österreichs Gehörbildung im historischen Oktavraum, einfache Liedformen, Bau- und im aktuellen Musikleben erkennen. Funktionsweise von Instrumenten
im Bereich „Bewegen „Selbstkompetenz, Interaktion und Darstellen“ Kommunikation“:
– außermusikalische Inhalte mit musikalischen Mitteln differenziert darstellen. Feedback geben und nehmen
im Bereich „Hören und Erfassen“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– Werke wiedererkennen, vergleichen und musikgeschichtlich zuordnen. Protokollführung
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– verantwortungsvoll mit aktuellen Medien umgehen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– musikalischen Vorstellungen in der Gruppe artikulieren Die Schülerinnen und umsetzen. Schüler können
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Vokales und instrumentales Musizieren“
– Kriterien der Stimmbildung anwenden ausgewählte Beispiele aus dem berufsbezogenen Liedrepertoire auswendig singen, spielen und begleiten,
– musikalische Angebote unter Berücksichtigung entwicklungspsychologischer Hauptfunktionen erfassen und physiologischer Gegebenheiten gestalten anwenden,
– aktiv an der Programmgestaltung für Feste und/oder Feiern mitarbeiten. mit einem rhythmischen Ostinato begleiten,
Lehrstoff: – Themen erfinden und diese in verschiedenen Tonarten singen und spielen,
Bereich „Vokales – einfache Dirigierfiguren zuordnen und instrumentales Musizieren“: ausführen.
Einführung in die Ensembleleitung, einfache Ensembleliteratur, Lieder unterschiedlicher Stilistik Österreichs Musiklandschaft im Bereich „Bewegen und Darstellen“
Bereich „Bewegen – sich mit Musik, Stimme, Sprache, Bewegung und Darstellen“: Materialien ausdrücken.
Bilderbuchgestaltung im Bereich „Hören und Erfassen“
Bereich „Hören – einfache formale und Erfassen“: melodisch-harmonische Abläufe erkennen,
Stilkunde – einfache Rhythmen erkennen und notieren, Musikgeschichte
Bereich „Selbstkompetenz – sich mit einem vielfältigen Musikangebot kritisch auseinandersetzen, Interaktion und Kommunikation“:
Internet- und Bibliotheksrecherche, Anwendung gruppendynamischer Prozesse – Instrumente klanglich unterscheiden.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Verknüpfung zu Lehrinhalten des pädagogisch-didaktischen Fachbereiches – eigene Schwächen erkennen und zielgerichtet verbessern,
V – Regeln erstellen und sich daran halten. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):
9. Semester: im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bildungs- – ihre Wahrnehmungen differenziert formulieren und Lehraufgabe: weitergeben.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
– Kriterien Nachhaltiges Erarbeiten von Liedern, Ausbau der Stimmbildung eigenständig anwenden und Atemtechnik, Dirigierfiguren
– ein erweitertes Vokalrepertoire unterschiedlicher Musikrichtungen und Kulturen stilgerecht Bereich „Bewegen und textsicher singen. Darstellen“:
im Bereich „Hören Einsatz von Alltagsmaterialien in Bewegungsformen, Klanggesten, Fortsetzung und Erfassen“ Erweiterung einfacher Tanzformen
– Werke aus einem ausgewählten Hörrepertoire wiedererkennen, vergleichen, Bereich „Hören und Erfassen“:
– musikgeschichtlich zuordnen und Gehörbildung, einfache Liedformen, Einblick in einen kultur- und sozialhistorischen Kontext stellen. Konzertprogramme verschiedener Instrumentalensembles
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– Ideen miteinander entwickeln und auf die Ideen anderer eingehen. Selbstreflexion, Anleitungen zum zielgerechten Üben
im Bereich „Transfer in das pädagogische sozialpädagogische Berufsfeld“:
– das erlernte musikalische Repertoire situationsgerecht anwenden Fachvokabular, Auswahlkriterien für adressatinnen- und adressatengerechte Kompositionen
– Projekte, Feste und Feiern planen und durchführen, III. Jahrgang:
Lehrstoff 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
Bereich „Vokales Bildungs- und instrumentales Musizieren“ Lehraufgabe:
Verwendung unterschiedlicher Die Schülerinnen und mehrsprachiger Textsorten, Weiterführung der Improvisationsübungen Schüler können
im Bereich „Hören „Vokales und Erfassen“: instrumentales Musizieren“
Weiterentwicklung des stilistisch vielseitigen Hörrepertoires, Schwerpunkt außereuropäische Musik – unter Anwendung stimmbildnerischer Grundlagen in einem erweiterten Tonumfang mehrstimmig a cappella und mit Begleitung singen, musikgeschichtliche Inhalte
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – ein erweitertes berufsbezogenes Liedrepertoire auswendig singen, spielen und begleiten,
Gestaltung musikalischer Projekte – Einsätze geben,
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – einfache Lieder notieren.
Planung und Durchführung von Projekten, Festen im Bereich „Bewegen und Feiern, Methoden der Musikvermittlung Darstellen“
10. Semester: – sich mit Musik, Sprache, Bewegung und Materialien improvisierend ausdrücken.
Bildungs- im Bereich „Hören und Lehraufgabe: Erfassen“
Die Schülerinnen – komplexere formale und Schüler können melodisch-harmonische Abläufe erkennen,
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ – Stimmtypen unterschiedlicher Musikrichtungen beschreiben.
– Sing- im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Sprechstimme sowie verschiedene Instrumente improvisierend einsetzen. Kommunikation“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – verantwortungsvoll mit aktuellen Medien umgehen.
– musikalische Inhalte angemessen präsentieren. im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – elementare musiksozialpädagogische Arbeit planen,
– gruppendynamische Abläufe mit musikalischen Mitteln steuern Feste und harmonisieren, Feiern mitgestalten.
– mit unterschiedlichen Methoden ganzheitliche Zugänge zur Musik vermitteln. Lehrstoff:
Lehrstoff Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Bereich „Vokales Physiologische Grundlagen und instrumentales Musizieren“: Funktionsweise der Stimme, Grundprinzipien der Kinder- und Erwachsenenstimmbildung
Weiterführung der Improvisationsübungen Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Improvisationsübungen, allgemeine Rhythmus- und Bewegungsmuster
Präsentationstechniken Bereich „Hören und Erfassen“:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: Einsetzen verschiedener Musikparameter, Erwerb und Dokumentation eines stilistisch vielseitigen Hörrepertoires, Formenlehre
Vergleich von Methoden der Musikvermittlung, Beeinflussung gruppendynamischer Abläufe mit musikalischen Mitteln Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
5.2.2 Rhythmisch-musikalische Erziehung Internetrecherche
II. Jahrgang Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Auswahlkriterien situationsgerechten Liedgutes, organisatorische Rahmenbedingungen für Feste und Feiern, Methoden der Liederarbeitung. Urheberrecht.
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
im Bereich „Vokales Die Schülerinnen und instrumentales Musizieren“ Schüler können
– ihre Stimme wahrnehmen im Bereich „Vokales und gestaltend einsetzen, instrumentales Musizieren“
– mit Stimme und Instrumenten improvisieren mehrstimmig a cappella und Bewegung begleiten. mit Begleitung singen,
im Bereich „Hören – ein berufsbezogenes Liedrepertoire auswendig singen, spielen und Erfassen“ begleiten,
– Metrum, Takt, Rhythmus, Form, Dynamik erfassen und ausdrücken, – selbstständig Lieder erarbeiten, adaptieren und begleiten,
– Geräusche und Klänge erkennen Sing- und zuordnen Musiziergruppen leiten.
im Bereich „Bewegen und Darstellen“
– ihre Sinne sensibilisieren und Wahrnehmungsbereiche differenzieren sich mit Musik, Sprache, Bewegung und Materialien improvisierend ausdrücken.
– den eigenen Körper bewusst wahrnehmen im Bereich „Hören und dies verbal ausdrücken, Erfassen“
– sich unter Anleitung mit Musik Stimmtypen unterschiedlicher Musikrichtungen erkennen und Bewegung ausdrücken, in einen stilistischen Kontext stellen.
– Rhythmikmaterialien benennen. im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – neue Medien zielgerichtet nutzen.
– sich an vereinbarte Regeln halten, im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– einander zuhören. Lieder altersadäquat vermitteln,
Lehrstoff: – Feste und Feiern planen und mitgestalten,
Bereich „Vokales – Empfänger zu altersadäquatem Experimentieren und instrumentales Musizieren“: Musizieren sowie zu bewusstem Hören anregen und anleiten.
Bewegungsbegleitung, Einsatzcharakteristika von Stimme, Instrumenten und Medien Lehrstoff:
Bereich „Hören „Vokales und Erfassen“ instrumentales Musizieren“:
Puls- und Rhythmusspiele, Dirigierspiele, Wahrnehmungsförderung Transposition, Arrangement, Kontrafaktur, Zusammenhang von Sprache und Musik
Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Spannung und Entspannung als rhythmisches Prinzip, Materialaufgaben Grundprinzipien grafischer Notationsformen, komplexe Improvisationsübungen, Erweiterung allgemeiner Rhythmus- und Bewegungsmuster
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Hören und Kommunikation“ Erfassen“:
Regeln aufstellen, Gesprächsführung, Praxisgeschehen Erweiterung des Erwerbs und der Dokumentation eines stilistisch vielseitigen Hörrepertoires
4. Semester (Kompetenzmodul 4): Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bildungs- Einblicke in Sequenzing und Lehraufgabe: Playbacksoftware, musikalische Angebote im Internet
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ Physiologie der Stimme, Klang-Collage, themenbezogene Stimmungsbilder, pentatonische Improvisation, Methoden der Höranalyse
– das elementare Instrumentarium richtig benennen, handhaben und pflegen. IV. Jahrgang:
im Bereich „Hören und Erfassen“ 7. Semester (Kompetenzmodul 7):
– Musik emotional-assoziativ hören Bildungs- und sich darüber äußern. Lehraufgabe:
im Bereich „Bewegen Die Schülerinnen und Darstellen“ Schüler können
– Beziehung und Wechselwirkung von Musik im Bereich „Vokales und Bewegung erfassen, instrumentales Musizieren“
– sich unter Anleitung zu freier und/oder gebundenen Tanzformen bewegen ein ausgewähltes Vokalrepertoire unterschiedlicher Musikrichtungen und Kulturen stilgerecht und textsicher singen,
– einfache Choreografien in verschiedenen Sozialformen entwickeln ein erweitertes berufsbezogenes Liedrepertoire auswendig singen, spielen und begleiten.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Bewegen und Kommunikation“ Darstellen“
– außermusikalische Inhalte mit den musikalischen Mitteln der Rhythmik in unterschiedlichen Sozialformen in Interaktion treten und gemeinsam Lösungen finden, darstellen.
– verschiedene Rollen in kreativen im Bereich „Hören und pädagogischen Prozessen einnehmen. Erfassen“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – Werke aus einem ausgewählten Hörrepertoire wiedererkennen und vergleichen.
– Ziele und Inhalte der Rhythmik verstehen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– selbst erlebte Rhythmikeinheiten reflektieren sich differenziert über einen Musikgeschmack äußern und die Meinung anderer akzeptieren und respektieren.
Lehrstoff: im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“: – elementare musiksozialpädagogische Arbeit entwickeln,
Elementare musikalische Formen, Orff-Instrumente – ein musikalisches Repertoire situationsgerecht einbringen.
Bereich „Hören und Erfassen“ Lehrstoff:
Hörbeispiele aus verschiedenen Epochen Bereich „Vokales und Kulturbereichen instrumentales Musizieren“:
Bereich „Bewegen Stücke aus verschiedenen Epochen und Darstellen“: Kulturkreisen, Prinzipien thematisch-motivischer Arbeit
Fortbewegungsarten zu Vorstellungsbildern, elementare Tanzschritte, Verbindung von musikalischer Form und Bewegungsform, Improvisationsaufgaben, Parameter von Musik Bereich „Bewegen und Bewegung Darstellen“:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Improvisierende Klangmalerei
Gruppendynamische Spiele, Anleiten einer Gruppe, nonverbale Kommunikation Bereich „Hören und Erfassen“:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: Erweiterung des bisherigen Hörrepertoires, Programmmusik
Ziele der Rhythmik, Fachbegriffe Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
III. Jahrgang: Aktive und passive Musikkritik
5. Semester (Kompetenzmodul 5) Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Fachdidaktische Kriterien für situationsgerechte Verwendung ausgewählter Musikstück, Lieder, Tänze, Hörbeispiele
Die Schülerinnen und Schüler können 8. Semester (Kompetenzmodul 8):
im Bereich „Vokales Bildungs- und instrumentales Musizieren“ Lehraufgabe:
– verschiedene Instrumente Die Schülerinnen und Mittel der Rhythmik kreativ einsetzen, Schüler können
– elementare Bewegungsbegleitung mit verschiedenen Instrumenten sowie Stimme anleiten. im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen – Musikstücke mit einem Ensemble gestalten und Darstellen“ anleiten,
– freie melodische und gebundene Bewegungsformen zu unterschiedlicher Musik differenziert ausführen. rhythmische Motive erfinden und bearbeiten,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – ein ausgewähltes Vokalrepertoire unterschiedlicher Musikrichtungen und Kommunikation“ Kulturen stilgerecht und textsicher singen,
– elementare Musikinstrumente und Rhythmikmaterialien zur Förderung der Interaktion die Bedeutung Österreichs im historischen und nonverbalen Kommunikation einsetzen im aktuellen Musikleben erkennen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bewegen und Darstellen“
– verschiedene Materialien zielgruppenorientiert und situationsgebunden anwenden, außermusikalische Inhalte mit musikalischen Mitteln differenziert darstellen.
– Rhythmikeinheiten im Hinblick auf die Ziele differenziert reflektieren, Bereich „Hören und Erfassen“
– kurze Rhythmiksequenzen selbstständig planen Werke wiedererkennen, vergleichen und durchführen musikgeschichtlich zuordnen.
Lehrstoff: im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“: – verantwortungsvoll mit aktuellen Medien umgehen,
Orff-Instrumentarium, Körperinstrumente, Perkussionsinstrumente, Alltagsmaterialien, rhythmische Bausteine, Bewegungsbegleitung – musikalischen Vorstellungen in der Gruppe artikulieren und umsetzen.
im Bereich „Bewegen und Darstellen“: „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Grundbewegungsarten – Kriterien der Stimmbildung anwenden, Bewegungsimpulse
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – musikalische Angebote unter Berücksichtigung entwicklungspsychologischer und Kommunikation“: physiologischer Gegebenheiten gestalten,
Improvisationen mit allen Mitteln – aktiv an der Rhythmik und in unterschiedlichen Sozialformen Programmgestaltung für Feste und/oder Feiern mitarbeiten.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff:
Materialerfahrungen, Rhythmikmaterialsammlung, Reflexionsgespräche, Rhythmiksequenzen Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
6. Semester (Kompetenzmodul 6): Einführung in die Ensembleleitung, einfache Ensembleliteratur, Lieder unterschiedlicher Stilistik Österreichs Musiklandschaft
Bildungs- Bereich „Bewegen und Lehraufgabe Darstellen“:
Die Schülerinnen und Schüler können Bilderbuchgestaltung
im Bereich „Vokales „Hören und instrumentales Musizieren“ Erfassen“:
– Prinzipien der Bewegungsbegleitung mit Stimme und Instrumenten übertragen Stilkunde, Musikgeschichte
– musikalische Verläufe anleiten. Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
im Bereich „Hören Internet- und Erfassen“ Bibliotheksrecherche, Anwendung gruppendynamischer Prozesse
– die Wirkung von Instrumenten einschätzen und diese situationsadäquat einsetzen Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Verknüpfung zu Lehrinhalten des pädagogisch-didaktischen Fachbereiches
– sich ausdauernd, differenziert und konzentriert mit rhythmisch-musikalischen Aufgaben auseinandersetzen. V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ 9. Semester:
– Rhythmikeinheiten exemplarisch planen Bildungs- und durchführen, Lehraufgabe:
– Wechselbeziehung von Musik Die Schülerinnen und Bewegung in Rhythmikeinheiten integrieren, Schüler können
– methodische Grundkenntnisse zum Erarbeiten von Lieder, Klanggeschichten und/oder Tänzen exemplarisch anwenden. im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Lehrstoff: – Kriterien der Stimmbildung eigenständig anwenden,
Bereich „Vokales – ein erweitertes Vokalrepertoire unterschiedlicher Musikrichtungen und instrumentales Musizieren“: Kulturen stilgerecht und textsicher singen.
Rhythmusbausteine, musikalisch-rhythmische Ausdrucksmittel, Parameter der Rhythmik, Dirigierspiele, grafische Notation im Bereich „Hören und Erfassen“
Bereich „Hören und Erfassen“: – Werke aus einem ausgewählten Hörrepertoire wiedererkennen, vergleichen,
Klanggeschichten, Malen zur Musik – musikgeschichtlich zuordnen und in einen kultur- und sozialhistorischen Kontext stellen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Praxisgeschehen, Reflexionen – Ideen miteinander entwickeln und auf die Ideen anderer eingehen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Methoden der Rhythmik, Phasenwechsel und – das rhythmische Prinzip, Musik und Bewegung als Säulen der Rhythmik, kritische Musik-, Text- und Liedauswahl erlernte musikalische Repertoire situationsgerecht anwenden, Praxisgeschehen
IV. Jahrgang: – Projekte, Feste und Feiern planen und durchführen,
7. Semester (Kompetenzmodul 7) Lehrstoff:
Bildungs- Bereich „Vokales und Lehraufgabe instrumentales Musizieren“:
Die Schülerinnen Verwendung unterschiedlicher und Schüler können mehrsprachiger Textsorten, Weiterführung der Improvisationsübungen
im Bereich „Vokales „Hören und instrumentales Musizieren“ Erfassen“:
– Metrum, Takt, Rhythmus, Form, Dynamik differenziert unterscheiden, umsetzen und interpretieren. Weiterentwicklung des stilistisch vielseitigen Hörrepertoires, Schwerpunkt außereuropäische Musik, musikgeschichtliche Inhalte
im Bereich „Bewegen „Selbstkompetenz, Interaktion und Darstellen“ Kommunikation“:
– themenbezogene Choreografien entwickeln, umsetzen und präsentieren, Gestaltung musikalischer Projekte
– Bewegung Bereich „Transfer in Musik umsetzen. das sozialpädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Planung und Durchführung von Projekten, Festen und Feiern, Methoden der Musikvermittlung
– kooperativ, kommunikativ und teamorientiert handeln und Verantwortung übernehmen. 10. Semester:
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– rhythmisch-musikalische Schwerpunkte und Projekte zielgruppenadäquat planen, erarbeiten Die Schülerinnen und präsentieren. Schüler können
Lehrstoff: im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Bereich „Vokales – Sing- und instrumentales Musizieren“: Sprechstimme sowie verschiedene Instrumente improvisierend einsetzen.
Rhythmisches Ensemblespiel, Gestaltungen mit Musik und Bewegung, Rhythmusphrasen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Bewegen und Darstellen“: – musikalische Inhalte angemessen präsentieren.
Tanz- und Bewegungschoreografien mit und ohne Materialien, musikalische Begleitung von vorgegebener Bewegung im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – gruppendynamische Abläufe mit musikalischen Mitteln steuern und Kommunikation“: harmonisieren,
Projektorientiertes Arbeiten – mit unterschiedlichen Methoden ganzheitliche Zugänge zur Musik vermitteln.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff:
Spiel- und Angebotsvariationen, rhythmisch-musikalische Möglichkeiten in fächerübergreifenden Aktionen Bereich „Vokales und Projekten, Zielgruppen-Analyse instrumentales Musizieren“:
8. Semester (Kompetenzmodul 8): Weiterführung der Improvisationsübungen
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen und Schüler können Präsentationstechniken
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– Rahmen und Grundlagen für musikalische Kompositionen und Improvisationen eigenständig entwickeln, anwenden und durchführen. Vergleich von Methoden der Musikvermittlung, Beeinflussung gruppendynamischer Abläufe mit musikalischen Mitteln
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ 5.2.2 Rhythmisch-musikalische Erziehung
– Spannung und Entspannung im Sinne der Psychohygiene im persönlichen und beruflichen Kontext integrieren, II. Jahrgang:
– empathisch und wertschätzend agieren, 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– persönliche Meinungen situationsadäquat einbringen Bildungs- und annehmen. Lehraufgabe:
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Die Schülerinnen und Schüler können
– rhythmisch-musikalische Prozesse auf verschiedene Altersstufen mit unterschiedlichen Entwicklungsvoraussetzungen im Bereich „Vokales und Verhaltensdispositionen abstimmen, instrumentales Musizieren“
– sich mit Fachliteratur eigenständig auseinandersetzen, diese kritisch beurteilen ihre Stimme wahrnehmen und adäquat gestaltend einsetzen.,
Lehrstoff: – mit Stimme und Instrumenten improvisieren und Bewegung begleiten.
im Bereich „Vokales „Hören und instrumentales Musizieren“: Erfassen“
Gruppenimprovisationen, Grundlagen der freien Komposition – Metrum, Takt, Rhythmus, Form, Dynamik erfassen und ausdrücken,
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Geräusche und Kommunikation“: Klänge erkennen und zuordnen.
Entspannungs- im Bereich „Bewegen und Ruheaufgaben, Reflexionen Darstellen“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – ihre Sinne sensibilisieren und Wahrnehmungsbereiche differenzieren,
Verhaltensdispositionen, integrative Rhythmik, Rhythmik in der Sonder- – den eigenen Körper bewusst wahrnehmen und Heilpädagogik, angrenzende Fachbereiche dies verbal ausdrücken, Fachliteratur
5.2.3 Instrumentalunterricht – sich unter Anleitung mit Musik und Bewegung ausdrücken,
(Gitarre/Akkordeon/Klavier/E-Piano) – Rhythmikmaterialien benennen.
GITARRE im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
I. Jahrgang: – sich an vereinbarte Regeln halten,
1. und 2 – einander zuhören. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Bereich „Vokales und Schüler können instrumentales Musizieren“:
im Bereich „Vokales Bewegungsbegleitung, Einsatzcharakteristika von Stimme, Instrumenten und instrumentales Musizieren“ Medien
– das eigene Instrument richtig handhaben Bereich „Hören und pflegen, Erfassen“:
– einfache Notentexte und Akkordsymbole erfassen Puls- und umsetzen Rhythmusspiele, Dirigierspiele, Wahrnehmungsförderung
– Lieder singen und begleiten Bereich „Bewegen und leichte Sololiteratur vortragen, Darstellen“:
– technische Fertigkeiten mit Ausdruck auf dem Instrument verbinden Spannung und Entspannung als rhythmisches Prinzip, Materialaufgaben
– beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe melodisch Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und rhythmisch korrekt agieren. Kommunikation“:
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ Regeln aufstellen, Gesprächsführung, Praxisgeschehen
– die Körperhaltung während des Musizierens reflektierend beobachten und gegebenenfalls korrigieren 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
im Bereich „Hören Bildungs- und Erfassen“ Lehraufgabe:
– elementare formale und harmonische Abläufe erfassen Die Schülerinnen und erklären, Schüler können
– einfache Lieder nach dem Gehör singen, spielen im Bereich „Vokales und begleiten. instrumentales Musizieren“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – das elementare Instrumentarium richtig benennen, handhaben und pflegen.
– Stärken und Schwächen im Hinblick auf das instrumentale Spiel erkennen, Bereich „Hören und Erfassen“
– elementar improvisatorisch agieren Musik emotional-assoziativ hören und sich darüber äußern.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bewegen und Darstellen“
– Liedgut praxisorientiert auswählen. Beziehung und Wechselwirkung von Musik und Bewegung erfassen,
Lehrstoff: – sich unter Anleitung zu freier und/oder gebundenen Tanzformen bewegen,
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“: – einfache Choreografien in verschiedenen Sozialformen entwickeln.
Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, Umsetzung von Akkordsymbolen, grundlegende Technik beider Hände, Kinderlieder, leichte Spielliteratur im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Bewegen – mit den Mitteln der Rhythmik in unterschiedlichen Sozialformen in Interaktion treten und Darstellen“: gemeinsam Lösungen finden,
Korrekte Spielhaltung, Atemübungen – verschiedene Rollen in kreativen und pädagogischen Prozessen einnehmen.
im Bereich „Hören und Erfassen“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Mollakkorde, einfache Kadenzen – Ziele und Tonleitern, Dynamik, Tempo Inhalte der Rhythmik verstehen, einfache Schlagmuster und Akkordzerlegungen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – selbst erlebte Rhythmikeinheiten reflektieren.
Zielführendes Üben, Anleitung zur Improvisation Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Anlegen einer Liedersammlung Elementare musikalische Formen, Orff-Instrumente
II. Jahrgang Bereich „Hören und Erfassen“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Hörbeispiele aus verschiedenen Epochen und Kulturbereichen
Bildungs- Bereich „Bewegen und Lehraufgabe Darstellen“:
Die Schülerinnen Fortbewegungsarten zu Vorstellungsbildern, elementare Tanzschritte, Verbindung von musikalischer Form und Schüler können Bewegungsform, Improvisationsaufgaben, Parameter von Musik und Bewegung
im Bereich „Vokales „Selbstkompetenz, Interaktion und instrumentales Musizieren“ Kommunikation“:
– leichte Solo- und Ensembleliteratur unter Berücksichtigung grundlegender Vortragsbezeichnungen umsetzen und in der Gruppendynamische Spiele, Anleiten einer Gruppe vortragen, nonverbale Kommunikation
– adressatinnen- und adressatenorientierte Lieder auch auswendig singen und begleiten. Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Hören und Erfassen“ Ziele der Rhythmik, Fachbegriffe
– die Hauptfunktionen erfassen, III. Jahrgang:
– Motive erfassen und wiedergeben 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Bildungs- und Kommunikation“ Lehraufgabe:
– unterschiedliche Übetechniken erläutern, begründen Die Schülerinnen und individuell anwenden, Schüler können
– einander beim Musizieren aufmerksam zuhören. im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – verschiedene Instrumente und Mittel der Rhythmik kreativ einsetzen,
– in der Praxis Lieder singen und diese begleiten elementare Bewegungsbegleitung mit verschiedenen Instrumenten sowie Stimme anleiten.
Lehrstoff: im Bereich „Bewegen und Darstellen“
Bereich „Vokales – freie und instrumentales Musizieren“: gebundene Bewegungsformen zu unterschiedlicher Musik differenziert ausführen.
Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Lieder, Barrégriffe, grundlegende Fachtermini zu Dynamik und Tempo im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Hören – elementare Musikinstrumente und Erfassen“: Rhythmikmaterialien zur Förderung der Interaktion und nonverbalen Kommunikation einsetzen.
Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – verschiedene Materialien zielgruppenorientiert und Kommunikation“: situationsgebunden anwenden,
Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels – Rhythmikeinheiten im Hinblick auf die Ziele differenziert reflektieren,
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – kurze Rhythmiksequenzen selbstständig planen und durchführen.
Kontinuierliche Erweiterung der berufsbezogenen Liedersammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung Lehrstoff:
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Orff-Instrumentarium, Körperinstrumente, Perkussionsinstrumente, Alltagsmaterialien, rhythmische Bausteine, Bewegungsbegleitung
Die Schülerinnen Bereich „Bewegen und Schüler können Darstellen“:
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ Grundbewegungsarten, Bewegungsimpulse
– Solo- und Ensembleliteratur musikalisch gestalten Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– einfache harmonische Vor- Improvisationen mit allen Mitteln der Rhythmik und Zwischenspiele realisieren. in unterschiedlichen Sozialformen
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– sich instrumental vor der Gruppe präsentieren. Materialerfahrungen, Rhythmikmaterialsammlung, Reflexionsgespräche, Rhythmiksequenzen
im Bereich „Hören und Erfassen“ 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
– Melodien nach dem Gehör harmonisieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Die Schülerinnen und Kommunikation“ Schüler können
– konstruktiv mit Kritik umgehen, im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
– neue Medien reflektiert nutzen. Prinzipien der Bewegungsbegleitung mit Stimme und Instrumenten übertragen,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – musikalische Verläufe anleiten.
– Melodien in praxisrelevante Tonarten transponieren, im Bereich „Hören und Erfassen“
– einfache Lieder selbstständig erarbeiten die Wirkung von Instrumenten einschätzen und auswendig präsentieren. diese situationsadäquat einsetzen
Lehrstoff: im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Vokales – sich ausdauernd, differenziert und instrumentales Musizieren“: konzentriert mit rhythmisch-musikalischen Aufgaben auseinandersetzen.
Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Bewegen – Rhythmikeinheiten exemplarisch planen und Darstellen“: durchführen,
Korrekte Haltung – Wechselbeziehung von Musik und Bewegung in Rhythmikeinheiten integrieren, Vorspieltraining
Bereich „Hören und Erfassen“: – methodische Grundkenntnisse zum Erarbeiten von Lieder, Klanggeschichten und/oder Tänzen exemplarisch anwenden.
Kadenzen mit Nebenstufen Lehrstoff:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Vokales und Kommunikation“ instrumentales Musizieren“:
Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet Rhythmusbausteine, musikalisch-rhythmische Ausdrucksmittel, Parameter der Rhythmik, Dirigierspiele, grafische Notation
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Hören und Erfassen“:
Vertiefung der Intervalllehre, kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires Klanggeschichten, Malen zur Musik
III. Jahrgang: Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
5. Semester (Kompetenzmodul 5): Praxisgeschehen, Reflexionen
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Die Schülerinnen Methoden der Rhythmik, Phasenwechsel und Schüler können das rhythmische Prinzip, Musik und Bewegung als Säulen der Rhythmik, kritische Musik-, Text- und Liedauswahl, Praxisgeschehen
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ IV. Jahrgang:
– stilistisch unterschiedliche Solo – und Ensembleliteratur interpretieren, 7. Semester (Kompetenzmodul 7):
– Melodien unter Anleitung analysieren Bildungs- und mit Hauptstufen harmonisieren, Lehraufgabe:
– unterschiedliche Begleitmuster anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Hören „Vokales und Erfassen“ instrumentales Musizieren“
– den formalen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör Metrum, Takt, Rhythmus, Form, Dynamik differenziert unterscheiden, umsetzen und in Verbindung mit dem Notentext beschreiben interpretieren.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Bewegen und Kommunikation“ Darstellen“
– beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe mit anderen interagieren. themenbezogene Choreografien entwickeln, umsetzen und präsentieren,
im Bereich „Transfer – Bewegung in das pädagogische Berufsfeld“ Musik umsetzen.
– Melodien zu Liedtexten erfinden und diese harmonisieren im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Lieder didaktisch aufbereiten kooperativ, kommunikativ und teamorientiert handeln und Verantwortung übernehmen.
Lehrstoff: im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales – rhythmisch-musikalische Schwerpunkte und instrumentales Musizieren“: Projekte zielgruppenadäquat planen, erarbeiten und präsentieren.
Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen Lehrstoff:
Bereich „Hören „Vokales und Erfassen“ instrumentales Musizieren“:
Formenlehre Rhythmisches Ensemblespiel, Gestaltungen mit Musik und Bewegung, Rhythmusphrasen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Bewegen und Kommunikation“ Darstellen“:
Improvisationsspiele Tanz- und Bewegungschoreografien mit und ohne Materialien, musikalische Begleitung von vorgegebener Bewegung
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse Projektorientiertes Arbeiten
6. Semester (Kompetenzmodul 6) Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Bildungs- Spiel- und Lehraufgabe: Angebotsvariationen, rhythmisch-musikalische Möglichkeiten in fächerübergreifenden Aktionen und Projekten, Zielgruppen-Analyse
Die Schülerinnen und Schüler können 8. Semester (Kompetenzmodul 8):
im Bereich „Vokales Bildungs- und instrumentales Musizieren“ Lehraufgabe:
– harmonische und melodische Vor- Die Schülerinnen und Zwischenspiele gestalten, Schüler können
– ein breites Repertoire an stilistisch unterschiedlichen Begleitmustern im Bereich „Vokales und Patterns anwenden, instrumentales Musizieren“
– das Musizierrepertoire entsprechend der technischen Fertigkeiten ausdrucksvoll gestalten Rahmen und Grundlagen für musikalische Kompositionen und Improvisationen eigenständig entwickeln, anwenden und durchführen.
im Bereich „Bewegen „Selbstkompetenz, Interaktion und Darstellen“ Kommunikation“
– Bewegungen begleiten Spannung und Entspannung im Sinne der Psychohygiene im persönlichen und beruflichen Kontext integrieren,
– improvisatorische Elemente anwenden. empathisch und wertschätzend agieren,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – persönliche Meinungen situationsadäquat einbringen und Kommunikation“ annehmen.
– konstruktiv Kritik üben und erhaltenes Feedback im Bereich „Transfer in das eigene Spiel integrieren. pädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – rhythmisch-musikalische Prozesse auf verschiedene Altersstufen mit unterschiedlichen Entwicklungsvoraussetzungen und Verhaltensdispositionen abstimmen,
– Lieder in vielfältiger Weise zielgruppenadäquat anpassen sich mit Fachliteratur eigenständig auseinandersetzen, diese kritisch beurteilen und vermitteln adäquat einsetzen.
Lehrstoff:
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Nebenstufen, Weiterführung der Instrumentaltechnik Gruppenimprovisationen, Grundlagen der freien Komposition
Bereich „Bewegen „Selbstkompetenz, Interaktion und Darstellen“ Kommunikation“:
Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche Entspannungs- und Ruheaufgaben, Reflexionen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Methodik des Instrumentalspiels Verhaltensdispositionen, integrative Rhythmik, Rhythmik in der Sonder- und Heilpädagogik, angrenzende Fachbereiche, Fachliteratur
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: 5.2.3 Instrumentalunterricht
Transposition von Akkorden und Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung (Gitarre/Akkordeon/Klavier/E-Piano)
IV. Jahrgang: GITARRE
7 I. Semester (Kompetenzmodul 7): Jahrgang:
Bildungs- 1. und Lehraufgabe 2. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
im Bereich „Vokales Die Schülerinnen und instrumentales Musizieren“ Schüler können
– musiktheoretische im Bereich „Vokales und spieltechnische Fertigkeiten vernetzen, instrumentales Musizieren“
– sich improvisatorisch unter Zuhilfenahme alternativer Klangerzeugung musikalisch ausdrücken. das eigene Instrument richtig handhaben und pflegen,
im Bereich „Hören – einfache Notentexte und Erfassen“ Akkordsymbole erfassen und umsetzen,
– den formalen und harmonischen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör Lieder singen und in Verbindung mit dem Notentext analytisch erfassen begleiten und beschreiben. leichte Sololiteratur vortragen,
im Bereich „Selbstkompetenz – technische Fertigkeiten mit Ausdruck auf dem Instrument verbinden, Interaktion und Kommunikation“
– beim gemeinsamen Musizieren als Mittel in der Kommunikation innerhalb einer Gruppe anwenden melodisch und rhythmisch korrekt agieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bewegen und Darstellen“
– Lieder eigenständig methodisch-didaktisch aufbereiten die Körperhaltung während des Musizierens reflektierend beobachten und in der Praxis erarbeiten, gegebenenfalls korrigieren.
– ein Repertoire an Instrumentalstücken situationsgerecht einsetzen. im Bereich „Hören und Erfassen“
Lehrstoff: – elementare formale und harmonische Abläufe erfassen und erklären,
Bereich „Vokales – einfache Lieder nach dem Gehör singen, spielen und instrumentales Musizieren“: begleiten.
Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Hören – Stärken und Erfassen“: Schwächen im Hinblick auf das instrumentale Spiel erkennen,
Weiterführung der Melodie- und Harmonielehre – elementar improvisatorisch agieren.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Analyse von Vorspielsituationen, Improvisationsübungen – Liedgut praxisorientiert auswählen.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff:
Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters, Einführung in die Handhabung von E-Gitarre Bereich „Vokales und E-Bass instrumentales Musizieren“:
8. Semester (Kompetenzmodul 8): Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, Umsetzung von Akkordsymbolen, grundlegende Technik beider Hände, Kinderlieder, leichte Spielliteratur
Bildungs- Bereich „Bewegen und Lehraufgabe Darstellen“:
Die Schülerinnen und Schüler können Korrekte Spielhaltung, Atemübungen
im Bereich „Vokales „Hören und instrumentales Musizieren“ Erfassen“:
– Sololiteratur und Lieder situationsbezogen auswählen, eigenständig erarbeiten und ausdrucksvoll vortragen. Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Mollakkorde, einfache Kadenzen und Tonleitern, Dynamik, Tempo, einfache Schlagmuster und Akkordzerlegungen
im Bereich „Hören „Selbstkompetenz, Interaktion und Erfassen“ Kommunikation“:
– Literatur des Instrumentes aufgrund von Hör- und Spielerfahrungen zeitlich ungefähr einordnen. Zielführendes Üben, Anleitung zur Improvisation
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– sich als Musikausübende präsentieren. Anlegen einer Liedersammlung
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ II. Jahrgang:
– eine Führungsrolle in der Gruppe übernehmen, 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– beim gemeinsamen Musizieren flexibel Bildungs- und situationsbezogen innerhalb einer Gruppe reagieren. Lehraufgabe:
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Die Schülerinnen und Schüler können
– solistische Aufgaben übernehmen, im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
– eigenständig musikalische Aktivitäten zielgruppenorientiert planen, leichte Solo- und Ensembleliteratur unter Berücksichtigung grundlegender Vortragsbezeichnungen umsetzen und reflektieren. in der Gruppe vortragen,
Lehrstoff: – adressatinnen- und adressatenorientierte Lieder auch auswendig singen und begleiten.
im Bereich „Vokales „Hören und instrumentales Musizieren“ Erfassen“
Solostücke – die Hauptfunktionen erfassen, Kammermusik und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Epochen
Bereich „Hören – Motive erfassen und Erfassen“ wiedergeben.
Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Bewegen – unterschiedliche Übetechniken erläutern, begründen und Darstellen“ individuell anwenden,
Auftrittstraining, Präsentationstechnik, Auftritt im Praxisgeschehen und in der Öffentlichkeit – einander beim Musizieren aufmerksam zuhören.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Einführung – in die Ensembleleitung der Praxis Lieder singen und diese begleiten.
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff:
Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
AKKORDEON Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Lieder, Barrégriffe, grundlegende Fachtermini zu Dynamik und Tempo
I. Jahrgang Bereich „Hören und Erfassen“:
1. und 2. Semester: Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– das eigene Instrument richtig handhaben und pflegen Kontinuierliche Erweiterung der berufsbezogenen Liedersammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung
– einfache Notentexte und Akkordsymbole erfassen und umsetzen, 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– berufsbezogene Lieder singen und begleiten Bildungs- und leichte Sololiteratur vortragen, Lehraufgabe:
– technische Fertigkeiten mit Ausdruck auf dem Instrument verbinden, Die Schülerinnen und Schüler können
– beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe melodisch im Bereich „Vokales und rhythmisch korrekt agieren. instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen – Solo- und Darstellen“ Ensembleliteratur musikalisch gestalten,
– die eigene Körperhaltung während des Musizierens reflektierend beobachten einfache harmonische Vor- und gegebenenfalls korrigieren Zwischenspiele realisieren.
im Bereich „Hören „Bewegen und Erfassen“ Darstellen“
– elementare formale und harmonische Abläufe nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext erfassen und erklären, sich instrumental vor der Gruppe präsentieren.
– einfache Lieder nach dem Gehör singen, spielen im Bereich „Hören und begleiten. Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – Melodien nach dem Gehör harmonisieren.
– Stärken und Schwächen im Hinblick auf das instrumentale Spiel erkennen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– elementar improvisatorisch agieren. konstruktiv mit Kritik umgehen,
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – neue Medien reflektiert nutzen.
– Liedgut praxisorientiert auswählen. im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lehrstoff: – Melodien in praxisrelevante Tonarten transponieren,
Bereich „Vokales – einfache Lieder selbstständig erarbeiten und instrumentales Musizieren“: auswendig präsentieren.
Instrumentenkunde, korrekte Haltung, Balgführung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, Umsetzung von Akkordsymbolen, grundlegende Technik beider Hände für Diskant- und Bassseite, Kinderlieder, leichte Spielliteratur Lehrstoff:
Bereich „Bewegen „Vokales und Darstellen“ instrumentales Musizieren“:
Korrekte Spielhaltung, Atemübungen Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen
Bereich „Hören „Bewegen und Erfassen“ Darstellen“:
Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Mollakkorde, einfache Kadenzen und Tonleitern, Dynamik, Tempo, einfache Begleitmuster, Wechselbass Korrekte Haltung, Vorspieltraining
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Hören und Kommunikation“ Erfassen“:
Zielführendes Üben, Anleitung zur Improvisation Kadenzen mit Nebenstufen
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Anlegen einer Liedersammlung Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet
II. Jahrgang Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Vertiefung der Intervalllehre, kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang:
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
– leichte Solo- und Ensembleliteratur unter Berücksichtigung grundlegender -Vortragsbezeichnungen umsetzen Bildungs- und in der Gruppe vortragen, Lehraufgabe:
– praxisorientierte Lieder auch auswendig singen Die Schülerinnen und begleiten. Schüler können
im Bereich „Hören „Vokales und Erfassen“ instrumentales Musizieren“
– die Hauptfunktionen hörend erfassen stilistisch unterschiedliche Solo – und Ensembleliteratur interpretieren,
– rhythmische und melodische Motive erfassen Melodien unter Anleitung analysieren und wiedergeben. mit Hauptstufen harmonisieren,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – unterschiedliche Begleitmuster anwenden.
– unterschiedliche Übetechniken erläutern, begründen im Bereich „Hören und individuell anwenden, Erfassen“
– einander beim Musizieren aufmerksam zuhören den formalen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext beschreiben.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– beim gemeinsamen Musizieren in der Praxis Lieder singen und diese begleiten Gruppe mit anderen interagieren.
Lehrstoff: im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales – Melodien zu Liedtexten erfinden und instrumentales Musizieren“: diese harmonisieren,
Literatur unterschiedlicher Stilrichtungen, Ensembleliteratur, – Lieder, grundlegende Fachtermini zu Dynamik und Tempo didaktisch aufbereiten.
Bereich „Hören und Erfassen“ Lehrstoff:
Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive Bereich „Vokales und Melodien im Oktavraum instrumentales Musizieren“:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen
Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels Bereich „Hören und Erfassen“:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: Formenlehre
Kontinuierliche Erweiterung der berufsbezogenen Liedersammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
4. Semester (Kompetenzmodul 4): Improvisationsspiele
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Die Schülerinnen Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Schüler können Bedürfnisse
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
– Solo- Bildungs- und Ensembleliteratur musikalisch gestalten, Lehraufgabe:
– einfache harmonische Vor- Die Schülerinnen und Zwischenspiele realisieren. Schüler können
im Bereich „Bewegen „Vokales und Darstellen“ instrumentales Musizieren“
– sich instrumental vor der Gruppe präsentieren. harmonische und melodische Vor- und Zwischenspiele gestalten,
im Bereich „Hören – ein breites Repertoire an stilistisch unterschiedlichen Begleitmustern und Erfassen“ Patterns anwenden,
– Melodien nach dem Gehör harmonisieren das Musizierrepertoire entsprechend der technischen Fertigkeiten ausdrucksvoll gestalten.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Bewegen und Kommunikation“ Darstellen“
– konstruktiv mit Kritik umgehen Bewegungen begleiten,
– neue Medien reflektiert nutzen improvisatorische Elemente anwenden.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Melodien konstruktiv Kritik üben und erhaltenes Feedback in praxisrelevante Tonarten transponieren, das eigene Spiel integrieren.
– einfache Lieder selbstständig erarbeiten und auswendig präsentieren. im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
Lehrstoff: – Lieder in vielfältiger Weise zielgruppenadäquat anpassen und vermitteln.
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ Lehrstoff:
Musikalisch Bereich „Vokales und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen instrumentales Musizieren“:
Bereich „Bewegen Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Darstellen“: Nebenstufen, Weiterführung der Instrumentaltechnik
Korrekte Haltung, Vorspieltraining Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Bereich „Hören Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und Erfassen“: rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche
Kadenzen mit Nebenstufen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Methodik des Instrumentalspiels
Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick Bereich „Transfer in die musikbezogenen Angebote im Internet das pädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: Transposition von Akkorden und Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung
Vertiefung der Intervalllehre, kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires IV. Jahrgang:
III 7. Jahrgang: Semester (Kompetenzmodul 7):
5. Semester (Kompetenzmodul 5) Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich „Vokales und Schüler können instrumentales Musizieren“
im Bereich „Vokales – musiktheoretische und instrumentales Musizieren“ spieltechnische Fertigkeiten vernetzen,
– stilistisch unterschiedliche Solo – und Ensembleliteratur interpretieren, sich improvisatorisch unter Zuhilfenahme alternativer Klangerzeugung musikalisch ausdrücken.
– Melodien unter Anleitung analysieren im Bereich „Hören und mit Hauptstufen harmonisieren, Erfassen“
– unterschiedliche Begleitmuster anwenden den formalen und harmonischen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext analytisch erfassen und beschreiben.
im Bereich „Hören „Selbstkompetenz, Interaktion und Erfassen“ Kommunikation“
– den formalen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext beschreiben Musizieren als Mittel der Kommunikation innerhalb einer Gruppe anwenden.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– beim gemeinsamen Musizieren Lieder eigenständig methodisch-didaktisch aufbereiten und in der Gruppe mit anderen interagieren. Praxis erarbeiten,
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – ein Repertoire an Instrumentalstücken situationsgerecht einsetzen.
– Melodien zu Liedtexten erfinden und diese harmonisieren, Lehrstoff:
– Lieder didaktisch aufbereiten. Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Lehrstoff: Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten
Bereich „Vokales „Hören und instrumentales Musizieren“ Erfassen“:
Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen Weiterführung der Melodie- und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen Harmonielehre
Bereich „Hören „Selbstkompetenz, Interaktion und Erfassen“ Kommunikation“:
Formenlehre Analyse von Vorspielsituationen, Improvisationsübungen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Improvisationsspiele Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters, Einführung in die Handhabung von E-Gitarre und E-Bass
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ 8. Semester (Kompetenzmodul 8):
Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen Bildungs- und Bedürfnisse Lehraufgabe:
6. Semester (Kompetenzmodul 6): Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- im Bereich „Vokales und Lehraufgabe: instrumentales Musizieren“
Die Schülerinnen – Sololiteratur und Schüler können Lieder situationsbezogen auswählen, eigenständig erarbeiten und ausdrucksvoll vortragen.
im Bereich „Vokales „Hören und instrumentales Musizieren“ Erfassen“
– harmonische und melodische Vor- Literatur des Instrumentes aufgrund von Hör- und Zwischenspiele gestalten, Spielerfahrungen zeitlich ungefähr einordnen.
– ein breites Repertoire an stilistisch unterschiedlichen Begleitmustern im Bereich „Bewegen und Patterns anwenden, Darstellen“
– das Musizierrepertoire entsprechend der technischen Fertigkeiten ausdrucksvoll gestalten sich als Musikausübende präsentieren.
im Bereich „Bewegen „Selbstkompetenz, Interaktion und Darstellen“ Kommunikation“
– Bewegungen begleiten eine Führungsrolle in der Gruppe übernehmen,
– improvisatorische Elemente anwenden beim gemeinsamen Musizieren flexibel und situationsbezogen innerhalb einer Gruppe reagieren.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– konstruktiv Kritik üben und erhaltenes Feedback in das eigene Spiel integrieren. solistische Aufgaben übernehmen,
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – eigenständig musikalische Aktivitäten zielgruppenorientiert planen, umsetzen und reflektieren.
– Lieder in vielfältiger Weise zielgruppenadäquat anpassen und vermitteln. Lehrstoff:
Lehrstoff: Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
Bereich „Vokales Solostücke, Kammermusik und instrumentales Musizieren“: Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Epochen
Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Weiterführung der Instrumentaltechnik Bereich „Hören und Erfassen“
Bereich „Bewegen und Darstellen“: Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele
Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische Bereich „Bewegen und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche Darstellen“
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Auftrittstraining, Präsentationstechnik, Auftritt im Praxisgeschehen und in der Öffentlichkeit
Methodik des Instrumentalspiels Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Transfer Einführung in das sozialpädagogische Berufsfeld“ die Ensembleleitung
Transposition von Akkorden und Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
IV. Jahrgang: Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung
7. Semester (Kompetenzmodul 7): AKKORDEON
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang:
Die Schülerinnen 1. und Schüler können 2. Semester:
im Bereich „Vokales Bildungs- und instrumentales Musizieren“ Lehraufgabe
– musiktheoretische Die Schülerinnen und spieltechnische Fertigkeiten vernetzen, Schüler können
– sich improvisatorisch unter Zuhilfenahme alternativer Klangerzeugung musikalisch ausdrücken. im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören – das eigene Instrument richtig handhaben und Erfassen“ pflegen,
– den formalen und harmonischen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör einfache Notentexte und in Verbindung mit dem Notentext analytisch Akkordsymbole erfassen. und umsetzen,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – berufsbezogene Lieder singen und Kommunikation“ begleiten und leichte Sololiteratur vortragen,
– Musizieren als Mittel der Kommunikation innerhalb einer Gruppe anwenden. technische Fertigkeiten mit Ausdruck auf dem Instrument verbinden,
im Bereich „Transfer – beim gemeinsamen Musizieren in das sozialpädagogische Berufsfeld“ der Gruppe melodisch und rhythmisch korrekt agieren.
– Lieder eigenständig methodisch-didaktisch aufbereiten im Bereich „Bewegen und in der Praxis erarbeiten, Darstellen“
– ein Repertoire an Instrumentalstücken situationsgerecht einsetzen die eigene Körperhaltung während des Musizierens reflektierend beobachten und gegebenenfalls korrigieren.
Lehrstoff: im Bereich „Hören und Erfassen“
Bereich „Vokales – elementare formale und instrumentales Musizieren“: harmonische Abläufe nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext erfassen und erklären,
Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten – einfache Lieder nach dem Gehör singen, spielen und begleiten.
im Bereich „Hören „Selbstkompetenz, Interaktion und Erfassen“: Kommunikation“
Weiterführung der Melodie- – Stärken und Harmonielehre Schwächen im Hinblick auf das instrumentale Spiel erkennen,
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: – elementar improvisatorisch agieren.
Analyse von Vorspielsituationen, Improvisationsübungen im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – Liedgut praxisorientiert auswählen.
Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters Lehrstoff:
8. Semester (Kompetenzmodul 8) Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Bildungs- Instrumentenkunde, korrekte Haltung, Balgführung, grundlegende Noten- und Lehraufgabe: Rhythmuslehre, Umsetzung von Akkordsymbolen, grundlegende Technik beider Hände für Diskant- und Bassseite, Kinderlieder, leichte Spielliteratur
Die Schülerinnen Bereich „Bewegen und Schüler können Darstellen“:
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ Korrekte Spielhaltung, Atemübungen
– Sololiteratur und Lieder situationsbezogen auswählen, eigenständig erarbeiten Bereich „Hören und ausdrucksvoll vortragen. Erfassen“:
Motive im Bereich „Hören Fünf-Tonraum, Dur- und Erfassen“ Mollakkorde, einfache Kadenzen und Tonleitern, Dynamik, Tempo, einfache Begleitmuster, Wechselbass
– Literatur des Instrumentes aufgrund von Hör- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Spielerfahrungen zeitlich ungefähr einordnen. Kommunikation“:
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ Zielführendes Üben, Anleitung zur Improvisation
– sich bei musikalischen Auftritten vor einer Gruppe präsentieren. Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Anlegen einer Liedersammlung
– eine Führungsrolle in der Gruppe übernehmen, II. Jahrgang:
– beim gemeinsamen Musizieren flexibel und situationsbezogen innerhalb einer Gruppe reagieren 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Die Schülerinnen und Schüler können
– solistische Aufgaben übernehmen, im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
– eigenständig musikalische Aktivitäten zielgruppenorientiert planen, leichte Solo- und Ensembleliteratur unter Berücksichtigung grundlegender -Vortragsbezeichnungen umsetzen und reflektieren. in der Gruppe vortragen,
Lehrstoff: – praxisorientierte Lieder auch auswendig singen und begleiten.
im Bereich „Vokales „Hören und instrumentales Musizieren“: Erfassen“
Solostücke – die Hauptfunktionen hörend erfassen, Kammermusik und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Stilrichtungen
Bereich „Hören – rhythmische und Erfassen“: melodische Motive erfassen und wiedergeben.
Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Bewegen – unterschiedliche Übetechniken erläutern, begründen und Darstellen“: individuell anwenden,
Auftrittstraining, Präsentationstechnik, Praxisgeschehen, öffentliche Auftritte – einander beim Musizieren aufmerksam zuhören.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Einführung – in die Ensembleleitung der Praxis Lieder singen und diese begleiten.
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff:
Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
KLAVIER/E-PIANO Literatur unterschiedlicher Stilrichtungen, Ensembleliteratur, Lieder, grundlegende Fachtermini zu Dynamik und Tempo
I. Jahrgang Bereich „Hören und Erfassen“:
1. und 2. Semester: Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– das eigene Instrument richtig handhaben und pflegen Kontinuierliche Erweiterung der berufsbezogenen Liedersammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung
– einfache Notentexte und Akkordsymbole erfassen und umsetzen, 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– einfache Solostücke spielen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– technische Fertigkeiten mit Ausdruck auf dem Instrument verbinden, Die Schülerinnen und Schüler können
– beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe melodisch im Bereich „Vokales und rhythmisch korrekt agieren. instrumentales Musizieren“
im Bereich „Bewegen – Solo- und Darstellen“ Ensembleliteratur musikalisch gestalten,
– die eigene Körperhaltung während des Musizierens reflektierend beobachten einfache harmonische Vor- und gegebenenfalls korrigieren Zwischenspiele realisieren.
im Bereich „Hören „Bewegen und Erfassen“ Darstellen“
– elementare formale und harmonische Abläufe nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext erfassen und erklären, sich instrumental vor der Gruppe präsentieren.
– einfache Lieder nach dem Gehör singen, spielen im Bereich „Hören und begleiten. Erfassen“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – Melodien nach dem Gehör harmonisieren.
– Stärken und Schwächen im Hinblick auf das instrumentale Spiel erkennen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– elementar improvisatorisch agieren. konstruktiv mit Kritik umgehen,
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – neue Medien reflektiert nutzen.
– berufsbezogene Lieder singen und begleiten. im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Lehrstoff: – Melodien in praxisrelevante Tonarten transponieren,
Bereich „Vokales – einfache Lieder selbstständig erarbeiten und instrumentales Musizieren“: auswendig präsentieren.
Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und Rhythmuslehre, grundlegende Technik beider Hände, Phrasierung, Einführung in die Pedaltechnik, leichte Spielliteratur und Lieder Lehrstoff:
Bereich „Bewegen „Vokales und Darstellen“ instrumentales Musizieren“:
Korrekte Spielhaltung, Atemübungen Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen
Bereich „Hören „Bewegen und Erfassen“ Darstellen“:
Motive im Fünf-Tonraum, Dur- und Mollakkorde Tonleitern, Dynamik, Tempo, einfache Begleitmuster Korrekte Haltung, Vorspieltraining
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Hören und Kommunikation“ Erfassen“:
Zielführendes Üben, Anleitung zur Improvisation Kadenzen mit Nebenstufen
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Anlegen einer praxisorientierten Liedersammlung Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet
II. Jahrgang Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Vertiefung der Intervalllehre, kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
im Bereich „Vokales Bildungs- und instrumentales Musizieren“ Lehraufgabe:
– leichte Solo- und Ensembleliteratur unter Berücksichtigung grundlegender Vortragsbezeichnungen umsetzen Die Schülerinnen und in der Gruppe vortragen, Schüler können
– praxisorientierte Lieder auch auswendig singen im Bereich „Vokales und begleiten. instrumentales Musizieren“
im Bereich „Hören – stilistisch unterschiedliche Solo – und Erfassen“ Ensembleliteratur interpretieren,
– die Hauptfunktionen hörend erfassen Melodien unter Anleitung analysieren und mit Hauptstufen harmonisieren,
– rhythmische und melodische Motive erfassen und wiedergeben unterschiedliche Begleitmuster anwenden.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Hören und Kommunikation“ Erfassen“
– unterschiedliche Übetechniken erläutern, begründen den formalen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und individuell anwenden, in Verbindung mit dem Notentext beschreiben.
– einander beim Musizieren aufmerksam zuhören. im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
im Bereich „Transfer – beim gemeinsamen Musizieren in das sozialpädagogische Berufsfeld“ der Gruppe mit anderen interagieren.
– im Bereich „Transfer in der Praxis Lieder singen und diese begleiten. das sozialpädagogische Berufsfeld“
Lehrstoff: – Melodien zu Liedtexten erfinden und diese harmonisieren,
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“: – Lieder didaktisch aufbereiten.
Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Lieder, grundlegende Fachtermini zu Dynamik und Tempo Lehrstoff:
Bereich „Hören „Vokales und Erfassen“ instrumentales Musizieren“:
Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive und Melodien im Oktavraum Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Hören und Kommunikation“ Erfassen“:
Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels Formenlehre
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Kontinuierliche Erweiterung der berufsbezogenen Liedersammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung Improvisationsspiele
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bildungs- Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Lehraufgabe: Bedürfnisse
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
– Solo- Bildungs- und Ensembleliteratur musikalisch gestalten, Lehraufgabe:
– einfache harmonische Vor- Die Schülerinnen und Zwischenspiele realisieren. Schüler können
im Bereich „Bewegen „Vokales und Darstellen“ instrumentales Musizieren“
– sich instrumental vor der Gruppe harmonische und in der Praxis präsentieren. melodische Vor- und Zwischenspiele gestalten,
im Bereich „Hören – ein breites Repertoire an stilistisch unterschiedlichen Begleitmustern und Erfassen“ Patterns anwenden,
– Melodien nach dem Gehör harmonisieren das Musizierrepertoire entsprechend der technischen Fertigkeiten ausdrucksvoll gestalten.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Bewegen und Kommunikation“ Darstellen“
– konstruktiv mit Kritik umgehen Bewegungen begleiten,
– neue Medien reflektiert nutzen improvisatorische Elemente anwenden.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Melodien konstruktiv Kritik üben und erhaltenes Feedback in praxisrelevante Tonarten transponieren, das eigene Spiel integrieren.
– einfache Lieder selbstständig erarbeiten und auswendig präsentieren. im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Lehrstoff: – Lieder in vielfältiger Weise zielgruppenadäquat anpassen und vermitteln.
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ Lehrstoff:
Musikalisch Bereich „Vokales und technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen instrumentales Musizieren“:
Bereich „Bewegen und Darstellen“: Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Weiterführung der Instrumentaltechnik
Korrekte Haltung, Vorspieltraining Bereich „Bewegen und Darstellen“:
Bereich „Hören Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und Erfassen“: rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche
Einfache Kadenzen, Stimmführungsregeln Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Methodik des Instrumentalspiels
Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick Bereich „Transfer in die musikbezogenen Angebote im Internet das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: Transposition von Akkorden und Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung
Vertiefung der Intervalllehre, kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires IV. Jahrgang:
III 7. Jahrgang: Semester (Kompetenzmodul 7):
5. Semester (Kompetenzmodul 5) Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe Schüler können
Die Schülerinnen im Bereich „Vokales und Schüler können instrumentales Musizieren“
im Bereich „Vokales – musiktheoretische und instrumentales Musizieren“ spieltechnische Fertigkeiten vernetzen,
– stilistisch unterschiedliche Solo – und Ensembleliteratur interpretieren, sich improvisatorisch unter Zuhilfenahme alternativer Klangerzeugung musikalisch ausdrücken.
– Melodien unter Anleitung analysieren im Bereich „Hören und mit Hauptstufen harmonisieren, Erfassen“
– unterschiedliche Begleitmuster anwenden den formalen und harmonischen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext analytisch erfassen.
im Bereich „Hören „Selbstkompetenz, Interaktion und Erfassen“ Kommunikation“
– den formalen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext beschreiben Musizieren als Mittel der Kommunikation innerhalb einer Gruppe anwenden.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– beim gemeinsamen Musizieren Lieder eigenständig methodisch-didaktisch aufbereiten und in der Gruppe mit anderen interagieren. Praxis erarbeiten,
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – ein Repertoire an Instrumentalstücken situationsgerecht einsetzen.
– Melodien zu Liedtexten erfinden und diese harmonisieren Lehrstoff:
– Lieder didaktisch aufbereiten Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Lehrstoff: Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten
Bereich „Vokales „Hören und instrumentales Musizieren“ Erfassen“:
Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen Weiterführung der Melodie- und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen Harmonielehre
Bereich „Hören „Selbstkompetenz, Interaktion und Erfassen“ Kommunikation“:
Formenlehre, Kadenzen mit Haupt- und Nebenstufen Analyse von Vorspielsituationen, Improvisationsübungen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Improvisationsspiele Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ 8. Semester (Kompetenzmodul 8):
Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen Bildungs- und Bedürfnisse Lehraufgabe:
6. Semester (Kompetenzmodul 6): Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- im Bereich „Vokales und Lehraufgabe: instrumentales Musizieren“
im Bereich „Vokales – Sololiteratur und instrumentales Musizieren“ Lieder situationsbezogen auswählen, eigenständig erarbeiten und ausdrucksvoll vortragen.
– harmonische und melodische Vor- im Bereich „Hören und Zwischenspiele gestalten, Erfassen“
– ein breites Repertoire an stilistisch unterschiedlichen Begleitmustern Literatur des Instrumentes aufgrund von Hör- und Patterns anwenden, Spielerfahrungen zeitlich ungefähr einordnen.
– das Musizierrepertoire entsprechend der technischen Fertigkeiten ausdrucksvoll gestalten. im Bereich „Bewegen und Darstellen“
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ – sich bei musikalischen Auftritten vor einer Gruppe präsentieren.
– Bewegungen begleiten im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Improvisatorische Elemente anwenden. eine Führungsrolle in der Gruppe übernehmen,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – beim gemeinsamen Musizieren flexibel und Kommunikation“ situationsbezogen innerhalb einer Gruppe reagieren.
– konstruktiv Kritik üben und erhaltenes Feedback im Bereich „Transfer in das eigene Spiel integrieren. sozialpädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – solistische Aufgaben übernehmen,
– Lieder in vielfältiger Weise zielgruppenadäquat anpassen eigenständig musikalische Aktivitäten zielgruppenorientiert planen, umsetzen und vermitteln reflektieren.
Lehrstoff:
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Nebenstufen, Weiterführung der Instrumentaltechnik Solostücke, Kammermusik und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Stilrichtungen
Bereich „Bewegen „Hören und Darstellen“ Erfassen“:
Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Bewegen und Kommunikation“ Darstellen“:
Methodik des Instrumentalspiels Auftrittstraining, Präsentationstechnik, Praxisgeschehen, öffentliche Auftritte
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Transposition von Akkorden und Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung Einführung in die Ensembleleitung
IV. Jahrgang Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
7. Semester (Kompetenzmodul 7): Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung
Bildungs- und Lehraufgabe: KLAVIER/E-PIANO
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ I. Jahrgang:
– musiktheoretische 1. und spieltechnische Fertigkeiten vernetzen 2. Semester:
– sich improvisatorisch unter Zuhilfenahme alternativer Klangerzeugung musikalisch ausdrücken. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Hören Die Schülerinnen und Erfassen“ Schüler können
– den formalen und harmonischen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör im Bereich „Vokales und in Verbindung mit dem Notentext analytisch erfassen. instrumentales Musizieren“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – das eigene Instrument richtig handhaben und Kommunikation“ pflegen,
– Musizieren als Mittel der Kommunikation innerhalb einer Gruppe anwenden. einfache Notentexte und Akkordsymbole erfassen und umsetzen,
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – einfache Solostücke spielen,
– Lieder eigenständig methodisch-didaktisch aufbereiten und in der Praxis erarbeiten technische Fertigkeiten mit Ausdruck auf dem Instrument verbinden,
– ein Repertoire an Instrumentalstücken situationsgerecht einsetzen beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe melodisch und rhythmisch korrekt agieren.
Lehrstoff: im Bereich „Bewegen und Darstellen“
Bereich „Vokales – die eigene Körperhaltung während des Musizierens reflektierend beobachten und instrumentales Musizieren“: gegebenenfalls korrigieren.
Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten im Bereich „Hören und Geschichten Erfassen“
Bereich „Hören – elementare formale und Erfassen“: harmonische Abläufe nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext erfassen und erklären,
Weiterführung der Melodie- – einfache Lieder nach dem Gehör singen, spielen und Harmonielehre begleiten.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Analyse von Vorspielsituationen – Stärken und Schwächen im Hinblick auf das instrumentale Spiel erkennen, Improvisationsübungen
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – elementar improvisatorisch agieren.
Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
8 – berufsbezogene Lieder singen und begleiten. Semester (Kompetenzmodul 8):
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Bereich „Vokales und Schüler können instrumentales Musizieren“:
im Bereich „Vokales Instrumentenkunde, korrekte Haltung, grundlegende Noten- und instrumentales Musizieren“ Rhythmuslehre, grundlegende Technik beider Hände, Phrasierung, Einführung in die Pedaltechnik, leichte Spielliteratur und Lieder
– Sololiteratur und Lieder situationsbezogen auswählen, eigenständig erarbeiten Bereich „Bewegen und ausdrucksvoll vortragen, Darstellen“:
im Bereich „Hören und Erfassen“ Korrekte Spielhaltung, Atemübungen
– Literatur des Instrumentes aufgrund von Hör- Bereich „Hören und Spielerfahrungen zeitlich ungefähr einordnen Erfassen“:
Motive im Bereich „Bewegen Fünf-Tonraum, Dur- und Darstellen“ Mollakkorde Tonleitern, Dynamik, Tempo, einfache Begleitmuster
– sich bei musikalischen Auftritten vor einer Gruppe präsentieren. Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Zielführendes Üben, Anleitung zur Improvisation
– eine Führungsrolle Bereich „Transfer in der Gruppe übernehmen das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– beim gemeinsamen Musizieren flexibel und situationsbezogen innerhalb Anlegen einer Gruppe reagieren praxisorientierten Liedersammlung
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ II. Jahrgang:
– solistische Aufgaben übernehmen, 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
– eigenständig musikalische Aktivitäten zielgruppenorientiert planen, umsetzen Bildungs- und reflektieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Solostücke, Kammermusik – leichte Solo- und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen Ensembleliteratur unter Berücksichtigung grundlegender Vortragsbezeichnungen umsetzen und Epochen in der Gruppe vortragen,
Bereich „Hören – praxisorientierte Lieder auch auswendig singen und Erfassen“: begleiten.
Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele im Bereich „Hören und Erfassen“
Bereich „Bewegen und Darstellen“: – die Hauptfunktionen hörend erfassen,
Auftrittstraining, Präsentationstechnik – rhythmische und melodische Motive erfassen und wiedergeben.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Einführung in die Ensembleleitung – unterschiedliche Übetechniken erläutern, begründen und individuell anwenden,
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – einander beim Musizieren aufmerksam zuhören.
Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
KEYBOARD – in der Praxis Lieder singen und diese begleiten.
I. Jahrgang Lehrstoff:
1. Bereich „Vokales und 2. Semester instrumentales Musizieren“:
Bildungs- Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Lehraufgabe: Epochen, Ensembleliteratur, Lieder, grundlegende Fachtermini zu Dynamik und Tempo
Die Schülerinnen Bereich „Hören und Schüler können Erfassen“:
im Bereich „Vokales Kadenzen, Dominantseptimakkorde, Motive und instrumentales Musizieren“ Melodien im Oktavraum
– das grundlegende Equipment korrekt handhaben Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– Notationsformen und Akkordsymbole erfassen und umsetzen, Grundlegende Methodik des Instrumentalspiels
– einfache Popularmusik mit und ohne Begleitautomatik spielen, Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– technische Fertigkeiten mit Ausdruck auf dem Instrument verbinden Kontinuierliche Erweiterung der berufsbezogenen Liedersammlung, Einführung in die Methodik der Liedvermittlung
– beim Duo- und Ensemblespiel melodisch und rhythmisch korrekt agieren 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
im Bereich „Hören Bildungs- und Erfassen“ Lehraufgabe:
– einfache harmonische Abläufe nach dem Gehör und nach Notenvorlagen erfassen im Bereich „Vokales und am Instrument umsetzen, instrumentales Musizieren“
– einfache Stücke aus der Popularmusik spielen Solo- und begleiten. Ensembleliteratur musikalisch gestalten,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – einfache harmonische Vor- und Kommunikation“ Zwischenspiele realisieren.
– einfache improvisatorisch agieren, im Bereich „Bewegen und Darstellen“
– Musiksammlung zur Popularmusik anlegen sich instrumental vor der Gruppe und systematisieren in der Praxis präsentieren.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Hören und Erfassen“
– Adressatinnen und Adressaten unterschiedlichen Stimmumfanges begleiten Melodien nach dem Gehör harmonisieren.
Lehrstoff: im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“: – konstruktiv mit Kritik umgehen,
Technischen Möglichkeiten, Akkordsymbole, Links-Rechts-Koordination, Koordination der Hände-Füße, Stücke aus dem Bereich Popularmusik (Jazz/Pop/Rock) in begrenzten Spielräumen, Duo- und Ensemblespiel – neue Medien reflektiert nutzen.
im Bereich „Hören und Erfassen“: „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Erweiterung des Tonraumes, Spiel – Melodien in Dur und Molltonarten, nach Gehör und Notation, Dynamik und Tempovariationen praxisrelevante Tonarten transponieren, Akkordbegleitung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – einfache Lieder selbstständig erarbeiten und Kommunikation“: auswendig präsentieren.
Improvisation in der Pentatonik, praxisorientierte Liedersammlung Lehrstoff:
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Begleitung von Kindern Musikalisch und Jugendlichen technisch abwechslungsreiche Sololiteratur, Ensembleliteratur, Artikulation, Phrasierung, Lieder aus verschiedenen Bereichen
II. Jahrgang Bereich „Bewegen und Darstellen“:
3. Semester (Kompetenzmodul 3): Korrekte Haltung, Vorspieltraining
im Bereich „Vokales „Hören und instrumentales Musizieren“ Erfassen“:
– Auswahl an einfachen Stücken der Popularmusik ohne Begleitautomatik spielen Einfache Kadenzen, Stimmführungsregeln
– verschiedener Begleitautomatiken einsetzen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– technische Möglichkeiten erweiternd anwenden. Zielführendes Üben in Hinblick auf öffentlichen Vortrag, Einblick in die musikbezogenen Angebote im Internet
im Bereich „Hören und Erfassen“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– Gefühle durch Improvisation transportieren Vertiefung der Intervalllehre, kontinuierliche Erweiterung des berufsspezifischen Liedrepertoires
– Lehrwerke stilbildender Musikerinnen- und Musikerpersönlichkeiten nachempfinden und darauf reagieren III. Jahrgang:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
– unterschiedliche Übetechniken erläutern, begründen Bildungs- und individuell anwenden, Lehraufgabe
– in unterschiedlichen Formationen musizieren. Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Vokales und instrumentales Musizieren“
– Songbegleitung im Bereich Popularmusik umsetzen stilistisch unterschiedliche Solo – und Ensembleliteratur interpretieren,
– einfache Improvisationen anleiten. Melodien unter Anleitung analysieren und mit Hauptstufen harmonisieren,
Lehrstoff: – unterschiedliche Begleitmuster anwenden.
im Bereich „Vokales „Hören und instrumentales Musizieren“: Erfassen“
Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen – den formalen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und Epochen, Keybordensemble, technische Möglichkeiten in Verbindung mit dem Notentext beschreiben.
im Bereich „Hören „Selbstkompetenz, Interaktion und Erfassen“: Kommunikation“
Klanggeschichten – beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe mit anderen interagieren.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Grundtechniken auf den Tasten, Timing, Einsatz scheidender Pedale, intuitives Üben – repetierendes Üben – mentales Üben, Einführung in das Keyboardensemble Melodien zu Liedtexten erfinden und diese harmonisieren
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – Lieder didaktisch aufbereiten
Songaufbau, Improvisation in Gruppen Lehrstoff:
4. Semester (Kompetenzmodul 4) Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Bildungs- Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und Lehraufgabe: unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen
Die Schülerinnen Bereich „Hören und Schüler können Erfassen“:
im Bereich „Vokales Formenlehre, Kadenzen mit Haupt- und instrumentales Musizieren“ Nebenstufen
– Solo- und Ensembleliteratur im Bereich Jazz/Pop/Rock musikalisch gestalten „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– allgemeinen Grundlagen der Popularmusik im Solo- und Ensemblespiel unter Anleitung anwenden. Improvisationsspiele
im Bereich „Hören und Erfassen“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– Melodien nach dem Gehör harmonisieren. Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse
– Wissen im Bereich Soundkunde eigenständig erweitern 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Bildungs- und Kommunikation“ Lehraufgabe:
– interaktives Zusammenspiel unter Anleitung ausführen. im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
– alternative Performancemöglichkeiten zielgruppenadäquat auswählen harmonische und melodische Vor- und Zwischenspiele gestalten,
– öffentliche Auftritte in kleinerem Rahmen planen. ein breites Repertoire an stilistisch unterschiedlichen Begleitmustern und Patterns anwenden,
im Bereich „Transfer in – das sozialpädagogische Berufsfeld“ Musizierrepertoire entsprechend der technischen Fertigkeiten ausdrucksvoll gestalten.
– Melodien in praxisrelevante Tonarten transponieren, im Bereich „Bewegen und Darstellen“
– Popularmusik unterschiedlicher Stilrichtungen selbstständig erarbeiten und präsentieren. Bewegungen begleiten,
Lehrstoff: – Improvisatorische Elemente anwenden.
im Bereich „Vokales „Selbstkompetenz, Interaktion und instrumentales Musizieren“: Kommunikation“
Musikalisch und technisch abwechslungsreiche Solo- und Ensembleliteratur unterschiedlicher Stilrichtungen aus Jazz, Pop – konstruktiv Kritik üben und Rock erhaltenes Feedback in das eigene Spiel integrieren.
im Bereich „Hören und Erfassen“: „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Arbeit mit Sound-Banks – Lieder in vielfältiger Weise zielgruppenadäquat anpassen und Sound-Libraries, Intervalllehre, Harmonielehre vermitteln.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Lehrstoff:
Übungen zum Überwinden des Lampenfiebers, Musikzieren im Rahmen von Festen Bereich „Vokales und Feiern instrumentales Musizieren“:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik, lateinamerikanischer Rhythmen, Jazz, Folk, Blues, Septimakkorde auf Haupt- und Nebenstufen, Weiterführung der Instrumentaltechnik
Vertiefende Anwendung der Intervalllehre Bereich „Bewegen und Harmonielehre, kontinuierliche Erweiterung eines Liedrepertoires Darstellen“:
III. Jahrgang: Tanzrhythmen, Tanzlieder, melodische und rhythmische Improvisationen, Klanggeschichten, musikalische Gestaltung von Texten wie Gedichte oder Sprüche
5. Semester (Kompetenzmodul 5): Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Methodik des Instrumentalspiels
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Vokales Transposition von Akkorden und instrumentales Musizieren“ Melodien, Erweiterung des Methodenpools zur Liedvermittlung, Verknüpfung zu den Lehrinhalten aus den Bereichen Harmonisation, Liedgestaltung, Stimmbildung
– stilistisch unterschiedliche Solo – und Ensembleliteratur aus dem Bereich Popularmusik interpretieren, IV. Jahrgang:
– Melodien unter Anleitung analysieren und mit Hauptstufen harmonisieren, 7. Semester (Kompetenzmodul 7):
– unterschiedliche Begleitmuster ohne Begleitautomatik anwenden. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Hören „Vokales und Erfassen“ instrumentales Musizieren“
– den formalen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör musiktheoretische und in Verbindung mit dem Notenmaterial beschreiben, spieltechnische Fertigkeiten vernetzen
– Melodien zu Liedtexten erfinden und diese harmonisieren sich improvisatorisch unter Zuhilfenahme alternativer Klangerzeugung musikalisch ausdrücken.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion „Hören und Kommunikation“ Erfassen“
– beim Musizieren im Ensemble interagieren den formalen und harmonischen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext analytisch erfassen.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Popularliedgut methodisch-didaktisch zielgruppenspezifische aufbereiten Musizieren als Mittel der Kommunikation innerhalb einer Gruppe anwenden.
Lehrstoff: im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Vokales – Lieder eigenständig methodisch-didaktisch aufbereiten und instrumentales Musizieren“: in der Praxis erarbeiten
Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen – ein Repertoire an Instrumentalstücken situationsgerecht einsetzen.
Bereich „Hören und Erfassen“ Lehrstoff:
Anwendung der Formen- und Harmonielehre, Kadenzen mit Haupt- Bereich „Vokales und Nebenstufen instrumentales Musizieren“:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: Stilkunde, Intensivierung der Instrumentaltechnik, Verklanglichung von Bildern, Gedichten und Geschichten
Improvisationsspiel im Keyboard- sowie in gemischten Ensemble Bereich „Hören und Erfassen“:
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: Weiterführung der Melodie- und Harmonielehre
Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
6. Semester (Kompetenzmodul 6): Analyse von Vorspielsituationen, Improvisationsübungen
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Die Schülerinnen Vertiefung der Lehrinhalte vorangegangener Module, insbesondere der Transposition und Schüler können Harmonisation, Lieder und Instrumentalstücke unterschiedlichen Charakters
im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“ 8. Semester (Kompetenzmodul 8):
– ein erweitertes Repertoire an stilistisch unterschiedlichen Begleitmustern Bildungs- und Patterns anwenden. Lehraufgabe:
im Bereich „Hören Die Schülerinnen und Erfassen“ Schüler können
– improvisatorische Elemente anwenden. im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ – Sololiteratur und Lieder situationsbezogen auswählen, eigenständig erarbeiten und ausdrucksvoll vortragen,
– interaktives Zusammenspiel planen im Bereich „Hören und ausführen. Erfassen“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – Literatur des Instrumentes aufgrund von Hör- und Spielerfahrungen zeitlich ungefähr einordnen
– Popularmusik variierend im Bereich „Bewegen und zielgruppenadäquat aufbereiten Darstellen“
Lehrstoff: – sich bei musikalischen Auftritten vor einer Gruppe präsentieren.
im Bereich „Vokales „Selbstkompetenz, Interaktion und instrumentales Musizieren“: Kommunikation“
Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik – eine Führungsrolle in der Gruppe übernehmen
Bereich „Hören – beim gemeinsamen Musizieren flexibel und Erfassen“: situationsbezogen innerhalb einer Gruppe reagieren
Klanggeschichten, melodische und rhythmische Improvisationen im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Selbstkompetenz – solistische Aufgaben übernehmen, Interaktion und Kommunikation“:
Popularmusik (Jazz/Pop/Rock) für zielgruppenspezifisches Ensemblespiel, adressatinnen- und adressatenorientierte Ensembles, adäquates Liedgut – eigenständig musikalische Aktivitäten zielgruppenorientiert planen, umsetzen und reflektieren.
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff:
Methodenpool zur Liedvermittlung Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
IV. Jahrgang: Solostücke, Kammermusik und Lieder mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Epochen
7. Semester (Kompetenzmodul 7) Bereich „Hören und Erfassen“:
Bildungs- und Lehraufgabe: Stilkunde, Literaturkunde, Hörbeispiele
Die Schülerinnen Bereich „Bewegen und Schüler können Darstellen“:
im Bereich„ Vokales und instrumentales Musizieren“ Auftrittstraining, Präsentationstechnik
– sich improvisatorisch unter Zuhilfenahme alternativer Klangerzeugung musikalisch ausdrücken. Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– technische Hilfsmittel Einführung in erweiterter Form eigenständig nützen. die Ensembleleitung
im Bereich „Hören und Erfassen“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– den formalen und harmonischen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext analytisch erfassen und ausführen. Repertoirekunde, Lieder zu unterschiedlichen Themenkreisen, Erstellung einer methodischen Reihe zur Liederarbeitung
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ KEYBOARD
– Popularmusik eigenständig methodisch-didaktisch unter Einbezug technischer Hilfsmittel aufbereiten I. Jahrgang:
Lehrstoff 1. und 2. Semester:
Bereich „Vokales Bildungs- und instrumentales Musizieren“ Lehraufgabe:
Verklanglichung von Bildern und Texten, Üben in Loops, Umgang mit Masterkeyboard, Umgang mit Sequenzer- Die Schülerinnen und Notationsprogammen Schüler können
im Bereich „Hören „Vokales und Erfassen“: instrumentales Musizieren“
Vierklangserweiterung, guide tones, tensions – das grundlegende Equipment korrekt handhaben, voicings
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: – Notationsformen und Akkordsymbole erfassen und umsetzen,
Theoretische Projektarbeit zu einem gewählten praxisorientierten Thema – einfache Popularmusik mit und ohne Begleitautomatik spielen,
8. Semester (Kompetenzmodul 8): – technische Fertigkeiten mit Ausdruck auf dem Instrument verbinden,
Bildungs- – beim Duo- und Lehraufgabe: Ensemblespiel melodisch und rhythmisch korrekt agieren.
Die Schülerinnen im Bereich „Hören und Schüler können Erfassen“
im Bereich „Vokales – einfache harmonische Abläufe nach dem Gehör und instrumentales Musizieren“ nach Notenvorlagen erfassen und am Instrument umsetzen,
– im Solospiel einfache Stücke aus der Popularmusik spielen und in verschiedenen Besetzungen unterschiedliche Styles darbieten begleiten.
im Bereich „Hören „Selbstkompetenz, Interaktion und Erfassen“ Kommunikation“
– eine harmonische Analyse eines JPR-Stückes eigenständig erarbeiten. einfache improvisatorisch agieren,
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion – Musiksammlung zur Popularmusik anlegen und Kommunikation“ systematisieren.
– zielgruppenspezifisch Transkriptions- und Arrangement-Arbeiten eigenständig ausführen. im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – Adressatinnen und Adressaten unterschiedlichen Stimmumfanges begleiten.
– eigenständig Solo- und Ensemblespiel unterschiedlicher Instrumentationen zielgruppenorientiert planen, umsetzen und reflektieren, Lehrstoff:
– ein interaktives musikalische Projekte mit Adressatinnen und Adressaten im Berufsfeld planen, durchführen Bereich „Vokales und evaluieren. instrumentales Musizieren“:
Lehrstoff: Technischen Möglichkeiten, Akkordsymbole, Links-Rechts-Koordination, Koordination der Hände-Füße, Stücke aus dem Bereich Popularmusik (Jazz/Pop/Rock) in begrenzten Spielräumen, Duo- und Ensemblespiel
Bereich „Vokales „Hören und instrumentales Musizieren“ Erfassen“:
Rock, Ballade, Salsa, Funk, Soul, Fusion Erweiterung des Tonraumes, Spiel in Dur und Molltonarten, nach Gehör und Notation, Dynamik und Tempovariationen, Akkordbegleitung
Bereich „Hören „Selbstkompetenz, Interaktion und Erfassen“ Kommunikation“:
Harmonielehre Improvisation in der Pentatonik, praxisorientierte Liedersammlung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Erstellen Begleitung von Leadsheets, Bearbeitungen für Ensembles Kindern und Bands Jugendlichen
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ II. Jahrgang:
Organisatorische und musikalische Leitung einer Ensemblegruppe, unterschiedliche Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, Ensemblespiel mit Menschen mit Behinderung im Keyboardensemble 3. Semester (Kompetenzmodul 3):
BEWEGUNGSERZIEHUNG, BEWEGUNG UND SPORT im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
I. Jahrgang: – Auswahl an einfachen Stücken der Popularmusik ohne Begleitautomatik spielen,
1. und 2. Semester: – verschiedener Begleitautomatiken einsetzen,
Bildungs- und Lehraufgabe: – technische Möglichkeiten erweiternd anwenden.
Die Schülerinnen im Bereich „Hören und Schüler können Erfassen“
im Bereich „Gesundheit“ – Gefühle durch Improvisation transportieren,
– anatomische Lehrwerke stilbildender Musikerinnen- und physiologische Grundlagen des Körpers benennen, Musikerpersönlichkeiten nachempfinden und darauf reagieren.
– Reaktionen des Körpers auf sportliche Aktivitäten an sich selbst und an anderen wahrnehmen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und dazu Begründungen nennen. Kommunikation“
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“ – unterschiedliche Übetechniken erläutern, begründen und individuell anwenden,
– Bereiche allgemeiner Spielfähigkeit benennen und anwenden, in unterschiedlichen Formationen musizieren.
– bewegungsorientierte Spiele erklären, im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– die Merkmale von fairem/unfairem Verhalten erkennen und selbst fair spielen Songbegleitung im Bereich Popularmusik umsetzen,
– die wichtigsten Regeln eines Sportspiels bzw. Rückschlagspiels nennen einfache Improvisationen anleiten.
im Bereich „Erleben und Wagen“ Lehrstoff:
– alternative Bewegungsräume nutzen, Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
– Erfahrungen in alternativen Bewegungsräumen beschreiben Sololiteratur unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Keybordensemble, technische Möglichkeiten
– sich auf herausfordernde Situationen einlassen Bereich „Hören und dabei ihre Grenzen einschätzen. Erfassen“:
im Bereich „Leisten“ Klanggeschichten
– grundlegende motorische Fertigkeiten in einem der Bereiche „Boden- und Gerätturnen, Leichtathletik, Schwimmen“ selber ausführen. Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
im Bereich „Motorische Grundlagen“ Grundtechniken auf den Tasten, Timing, Einsatz scheidender Pedale, intuitives Üben – repetierendes Üben – mentales Üben, Einführung in das Keyboardensemble
– grundlegende konditionelle Fähigkeiten zeigen und benennen. Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Transfer Songaufbau, Improvisation in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Gruppen
– die Fachsprache anwenden, 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– Bewegungsspiele durchführen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Bewegungsangebote für Kinder Die Schülerinnen und Jugendliche im Pflichtschulalter beschreiben. Schüler können
Lehrstoff: im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
– Solo- und Ensembleliteratur im Bereich „Gesundheit“: Jazz/Pop/Rock musikalisch gestalten,
Erscheinungsbild, Körperhaltung, Beobachtung, Belastung – allgemeinen Grundlagen der Popularmusik im Solo- und Erholung, Dosierung von Belastungen, Pulswert, -messung Ensemblespiel unter Anleitung anwenden.
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“: „Hören und Erfassen“
Kleine Spiele, freies Spiel, kooperative Spiele, Sportspiele, Regelkunde, Materialkunde, Spielpädagogik – Melodien nach dem Gehör harmonisieren.
– Wissen im Bereich „Erleben und Wagen“: Soundkunde eigenständig erweitern.
Bewegung und Spiel im Freien, Abenteuerspiele im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Bereich „Leisten“: – interaktives Zusammenspiel unter Anleitung ausführen.
Freie Bewegungsformen und Fertigkeiten, Boden- und Gerätturnen, Bewegungsstation – alternative Performancemöglichkeiten zielgruppenadäquat auswählen, Leichtathletik
Bereich „Motorische Grundlagen“: – öffentliche Auftritte in kleinerem Rahmen planen.
Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Transfer – Melodien in das sozialpädagogische Berufsfeld“: praxisrelevante Tonarten transponieren,
Bewegungsspiele für Gleichaltrige, Bewegungsspiele für Kinder – Popularmusik unterschiedlicher Stilrichtungen selbstständig erarbeiten und Jugendliche im Pflichtschulalter präsentieren.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3 Semester (Kompetenzmodul 3) im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Bildungs- Musikalisch und Lehraufgabe: technisch abwechslungsreiche Solo- und Ensembleliteratur unterschiedlicher Stilrichtungen aus Jazz, Pop und Rock
im Bereich „Gesundheit“ „Hören und Erfassen“:
– Haltungs- Arbeit mit Sound-Banks und Bewegungsauffälligkeiten beobachten Sound-Libraries, Intervalllehre, Harmonielehre
– Haltungs- und Bewegungsauffälligkeiten beschreiben und adäquate Maßnahmen benennen Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– Übungen zur Haltungsschulung begründen. zum Überwinden des Lampenfiebers, Musikzieren im Rahmen von Festen und Feiern
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– die Merkmale Vertiefende Anwendung der Intervalllehre und Arten von Spiel nennen Harmonielehre, kontinuierliche Erweiterung eines Liedrepertoires
– bewegungsorientierte Spiele alleine sowie in der Gruppe organisieren, III. Jahrgang:
– sich über Bewegung verständigen und verschiedene Bewegungs- und Ausdrucksformen mit dem Körper zeigen 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
im Bereich „Leisten“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– grundlegende motorische Fertigkeiten in einem der Bereiche „Boden- Die Schülerinnen und Gerätturnen, Leichtathletik, Schwimmen“ anwenden, Schüler können
– einfache Fertigkeiten auf gleitenden oder rollenden Geräten unter dem Aspekt der Sicherheit durchführen. im Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“
im – stilistisch unterschiedliche Solo – und Ensembleliteratur aus dem Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Popularmusik interpretieren,
– die Fachbegriffe anwenden Melodien unter Anleitung analysieren und mit Hauptstufen harmonisieren,
– bewegungsorientierte Spiele in Bezug auf das Praktikum planen unterschiedliche Begleitmuster ohne Begleitautomatik anwenden.
Lehrstoff: im Bereich „Hören und Erfassen“
Bereich „Gesundheit“: – den formalen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notenmaterial beschreiben,
Präventive Maßnahmen, Beobachtung, Haltungsschulung – Melodien zu Liedtexten erfinden und diese harmonisieren.
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“: „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Spiele in unterschiedlichen Umgebungen und Sozialformen, Spielgeräte, geschlechtersensible Aspekte bei Spiel und Sportangeboten, Sportspiele, Bewegungsgeschichte – beim Musizieren im Ensemble interagieren.
im Bereich „Leisten“: „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Leichtathletik, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen, Geschicklichkeitsparcours, Fallen und Stürzen, Sicherheitsregeln, Schutzmaßnahmen – Popularliedgut methodisch-didaktisch zielgruppenspezifische aufbereiten.
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff:
Planungsmodell für Bewegungsangebote für das aktuelle sozialsozialpädagogische Praktikum Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
4. Semester (Kompetenzmodul 4): Differenziertes Fachvokabular zur Interpretation von Musik, Sololiteratur mittleren Schwierigkeitsgrades und unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen, Ensembleliteratur, Liedgut verschiedener Stilrichtungen
Bildungs- Bereich „Hören und Lehraufgabe Erfassen“:
Die Schülerinnen Anwendung der Formen- und Schüler können Harmonielehre, Kadenzen mit Haupt- und Nebenstufen
im Bereich „Gesundheit“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– den Wert von Vitalität und regelmäßiger Bewegung für das eigene Wohlbefinden argumentieren, Improvisationsspiel im Keyboard- sowie in gemischten Ensemble
– Bereich „Transfer in das eigene Bewegungsverhalten dokumentieren. sozialpädagogische Berufsfeld“:
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“ Methoden der Liedvermittlung, Liedanalyse, Lieder für unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse
– bewegungsorientierte Spiele für ausgewählte Zielgruppen einsetzen, 6. Semester (Kompetenzmodul 6):
– Methoden zur Motivationsförderung nennen, Bildungs- und Lehraufgabe:
– Maßnahmen zum Entwickeln von Fair Play setzen, Die Schülerinnen und Schüler können
– die taktischen Grundelemente eines Sportspiels im Bereich „Vokales und Rückschlagspieles anleiten. instrumentales Musizieren“
im Bereich „Erleben – ein erweitertes Repertoire an stilistisch unterschiedlichen Begleitmustern und Wagen“ Patterns anwenden.
– herausfordernde neue Situationen selbst bewältigen im Bereich „Hören und reflektieren. Erfassen“
im Bereich „Leisten“ – improvisatorische Elemente anwenden.
– sich mit anderen messen und vergleichen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Selbsteinschätzung vornehmen interaktives Zusammenspiel planen und ausführen.
im Bereich „Motorische Grundlagen“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– grundlegende koordinative Fähigkeiten selbst ausführen. Popularmusik variierend und zielgruppenadäquat aufbereiten
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff:
– die erweiterten Fachbegriffe anwenden, Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
– bewegungsorientierte Spiele in Bezug auf das Praktikum nach gegebenen Kriterien planen, Erweiterung des Liedrepertoires unter Einbeziehung außereuropäischer Musik
– durchgeführte Bewegungsangebote nach gegebenen Kriterien analysieren. Bereich „Hören und Erfassen“:
Lehrstoff: Klanggeschichten, melodische und rhythmische Improvisationen
Bereich „Gesundheit“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bewegungstagebuch, Präventionsmaßnahmen, Pausenspiele, Treppenspiele Popularmusik (Jazz/Pop/Rock) für zielgruppenspezifisches Ensemblespiel, adressatinnen- und adressatenorientierte Ensembles, adäquates Liedgut
Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Spiele in unterschiedlichen Umgebungen und Sozialformen, Spielgeräte, geschlechtersensible Vermittlung von Bewegung, Spiel und Sport, Spielbeobachtung und Reflexion, Sportspiele, Rückschlagspiele Methodenpool zur Liedvermittlung
Bereich „Erleben und Wagen“ IV. Jahrgang:
Zirkuskünste, Selbstverteidigung, themenspezifische Bewegungstage 7. Semester (Kompetenzmodul 7):
Bereich „Leisten“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Sportfeste, kleine Turniere, Mehrkampf, Kräftemessen, Kämpfe in spielerischer Form, Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich „Motorische Grundlagen“: im Bereich„ Vokales und instrumentales Musizieren“
Differenzierung, Gleichgewicht, Orientierung, Rhythmus, Reaktion – sich improvisatorisch unter Zuhilfenahme alternativer Klangerzeugung musikalisch ausdrücken.
Bereich „Transfer – technische Hilfsmittel in das sozialpädagogische Berufsfeld“: erweiterter Form eigenständig nützen.
Kriterien zur Planung, Analyse im Bereich „Hören und Reflexion für das sozialsozialpädagogische Praktikum Erfassen“
III – den formalen und harmonischen Aufbau von Musikstücken nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext analytisch erfassen und ausführen. Jahrgang:
5. Semester (Kompetenzmodul 5): im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bildungs- und Lehraufgabe – Popularmusik eigenständig methodisch-didaktisch unter Einbezug technischer Hilfsmittel aufbereiten.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
im Bereich „Gesundheit“ „Vokales und instrumentales Musizieren“:
– das eigene Bewegungsverhalten beurteilen, bewerten und allenfalls verändern, Verklanglichung von Bildern und Texten, Üben in Loops, Umgang mit Masterkeyboard, Umgang mit Sequenzer- und Notationsprogammen
– Gründe für einen aktiven Lebensstil anführen, Bereich „Hören und Erfassen“:
– Techniken zur Entspannung beschreiben. Vierklangserweiterung, guide tones, tensions, voicings
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“ „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– Bewegungsorientierte Spiele hinsichtlich ihrer emotionalen und sozialen Wirkung für das Individuum bewerten, Theoretische Projektarbeit zu einem gewählten praxisorientierten Thema
– die grundlegenden Fertigkeiten für ein weiteres Sportspiel bzw. Rückschlagspiel beschreiben und zeigen, 8. Semester (Kompetenzmodul 8):
– die wichtigsten Regeln eines weiteren Sportspiels bzw. Rückschlagspiels anwenden. Bildungs- und Lehraufgabe:
im Bereich „Motorische Grundlagen“ Die Schülerinnen und Schüler können
– die Wechselwirkung von Wahrnehmung im Bereich „Vokales und Bewegung erklären, instrumentales Musizieren“
– die Bedeutung von vielfältigen Bewegungserfahrungen und Bewegungsmustern für die Entwicklung von Kindern, Jugendlichen im Solospiel und jungen Erwachsenen beschreiben, in verschiedenen Besetzungen unterschiedliche Styles darbieten.
– ihre allgemeine sportliche Leistungsfähigkeit beurteilen im Bereich „Hören und entwickeln. Erfassen“
im Bereich „Darstellen und Gestalten“ – eine harmonische Analyse eines JPR-Stückes eigenständig erarbeiten.
– Bewegungsformen aus den Bereichen rhythmische Gymnastik – Tanz – Bewegungskünste verbinden im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und präsentieren. Kommunikation“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – zielgruppenspezifisch Transkriptions- und Arrangement-Arbeiten eigenständig ausführen.
– Bewegungsräume, Geräte und Materialien auswählen und unter dem Aspekt der Sicherheit beurteilen, im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– geschlechterspezifische Unterschiede in der Bewegung erkennen eigenständig Solo- und adäquate Angebote setzen Ensemblespiel unterschiedlicher Instrumentationen zielgruppenorientiert planen, umsetzen und reflektieren,
– individuellen Entwicklungsstand feststellen ein interaktives musikalische Projekte mit Adressatinnen und Feedback geben Adressaten im Berufsfeld planen, durchführen und evaluieren.
– die grundlegende Fachliteratur adäquat anwenden. Lehrstoff:
Lehrstoff Bereich „Vokales und instrumentales Musizieren“:
Bereich „Gesundheit“: Rock, Ballade, Salsa, Funk, Soul, Fusion
Zusammenhang zwischen Ursachen Bereich „Hören und Folgen, Präventionsmaßnahmen, Entspannungstechniken Erfassen“:
Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“: Harmonielehre
erlebnisorientierte Übungen, psychomotorische Übungen, Sportspiele, Rückschlagspiele, Regelkunde Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bereich „Motorische Grundlagen“: Erstellen von Leadsheets, Bearbeitungen für Ensembles und Bands
Motosozialpädagogische Übungen, Kenntnisse über Verlauf der Bewegungsentwicklung, vielseitige Bewegungsangebote, selbst- und fremdbestimmte Angebote, Prinzip der Variation, Prinzip der Förderorientierung, einfache motorische Testverfahren Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Darstellen Organisatorische und Gestalten“: musikalische Leitung einer Ensemblegruppe, unterschiedliche Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, Ensemblespiel mit Menschen mit Behinderung im Keyboardensemble
Gymnastische Bewegungsformen ohne und mit Handgeräten, Akrobatik, Tanz, Equilibristik BEWEGUNGSERZIEHUNG, BEWEGUNG UND SPORT
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ I. Jahrgang:
Materialien- und Gerätekunde, Sicherheitshinweise, Didaktik und Methodik, geschlechtergerechte Bewegungsangebote, Interessen bestimmter Altersgruppen am Sport, Auswahl der Inhalte, Themen, Materialien 1. und 2. Semester:
6. Semester (Kompetenzmodul 6) Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich „Gesundheit“
im Bereich „Gesundheit“ – anatomische und physiologische Grundlagen des Körpers benennen,
– die Bedeutung von Fitness begründen Reaktionen des Körpers auf sportliche Aktivitäten an sich selbst und Übungsprogramme zu deren Verbesserung zusammenstellen, an anderen wahrnehmen und dazu Begründungen nennen.
– Konzepte von gesundheits- und bewegungsfördernden Angebote beschreiben. im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“ – Bereiche allgemeiner Spielfähigkeit benennen und anwenden,
– die grundlegenden Fertigkeiten für ein weiteres Sportspiel und Rückschlagspiel anwenden bewegungsorientierte Spiele erklären, Spielleitungsaufgaben bei Sportspielen und Rückschlagspielen übernehmen.
im Bereich „Leisten“ – die Merkmale von fairem/unfairem Verhalten erkennen und selbst fair spielen,
– Leistungsfähigkeit einschätzen und weiterentwickeln die wichtigsten Regeln eines Sportspiels bzw. Rückschlagspiels nennen.
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Erleben und Wagen“
– verschiedene Arbeitsmethoden und Organisationsformen für das Praktikum anwenden. alternative Bewegungsräume nutzen,
Lehrstoff: – Erfahrungen in alternativen Bewegungsräumen beschreiben,
Bereich „Gesundheit“: – sich auf herausfordernde Situationen einlassen und dabei ihre Grenzen einschätzen.
Belastung und Erholung, Spannung und Entspannung, Fitnessfaktoren, Fitnesstest Übungsprogramme im Bereich „Leisten“
Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“: – grundlegende motorische Fertigkeiten in einem der Bereiche „Boden- und Gerätturnen, Leichtathletik, Schwimmen“ selber ausführen.
Erweiterung von Sportspielen, Rückschlagspielen, Regelkunde im Bereich „Motorische Grundlagen“
Bereich „Leisten“: – grundlegende konditionelle Fähigkeiten zeigen und benennen.
Persönliche Zielsetzung, Feedback, Reflexion im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – die Fachsprache anwenden,
Selbst- und fremdbestimmte Angebote, methodische Wege, offene und angeleitete Bewegungseinheiten, Strukturen einer Bewegungseinheit, Phasenaufbau, Stundenbild – Bewegungsspiele durchführen, Ordnungs- und Betriebsformen
IV – Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche im Pflichtschulalter beschreiben. Jahrgang:
7. Semester (Kompetenzmodul 7) Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Gesundheit“:
Die Schülerinnen Erscheinungsbild, Körperhaltung, Beobachtung, Belastung und Schüler können Erholung, Dosierung von Belastungen, Pulswert, -messung
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:
– Kleine Spiele variieren und diese Veränderungen begründen und umsetzen, freies Spiel, kooperative Spiele, Sportspiele, Regelkunde, Materialkunde, Spielpädagogik
– die taktischen Grundelemente eines weiteren Sportspiels und Rückschlagspieles beschreiben, anwenden Bereich „Erleben und anleiten, Wagen“:
– Wettkampf- und Turnierformen beschreiben Bewegung und adäquat einsetzen. Spiel im Freien, Abenteuerspiele
im Bereich „Erleben und Wagen“ „Leisten“:
– erlebnisorientierte Bewegungsangebote planen Freie Bewegungsformen und umsetzen. Fertigkeiten, Boden- und Gerätturnen, Bewegungsstation, Leichtathletik
im Bereich „Leisten“ „Motorische Grundlagen“:
– grundlegende motorische Fertigkeiten im dritten Bereich „Boden- und Gerätturnen“, Leichtathletik“, „Schwimmen“ vermitteln. Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit
im Bereich „Motorische Grundlagen“ „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– Angebote zur Sensibilisierung und zur Förderung sensomotorischer Fähigkeiten Bewegungsspiele für unterschiedliche Zielgruppen im sozialsozialpädagogischen Kontext auswählen und planen Gleichaltrige, Bewegungsspiele für Kinder und Jugendliche im Pflichtschulalter
– Bewegungsangebote zur Förderung motorischer Fähigkeiten für unterschiedliche Zielgruppen im sozialsozialpädagogischen Kontext auswählen und planen II. Jahrgang:
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ 3 Semester (Kompetenzmodul 3):
– die Bedeutung von Bewegung für die ganzheitliche Entwicklung von Kindern, Jugendlichen Bildungs- und (jungen) Erwachsenen erklären, Lehraufgabe:
– die Bedeutung von Bewegung zur Förderung von Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen im Kontext von Sozialer Arbeit erklären, Bereich „Gesundheit“
– Methoden zur Gesundheitsförderung benennen Haltungs- und anwenden Bewegungsauffälligkeiten beobachten,
– Elemente für ein Bewegungsprojekt in sozialsozialpädagogischen Handlungsfeldern zusammenstellen. Haltungs- und Bewegungsauffälligkeiten beschreiben und adäquate Maßnahmen benennen,
Lehrstoff: – Übungen zur Haltungsschulung begründen.
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:
Spielideen, Trendspiele – die Merkmale und Arten von Spiel nennen, Regelkunde
Bereich „Erleben und Wagen“: – bewegungsorientierte Spiele alleine sowie in der Gruppe organisieren,
Abenteuerspiele, erlebnisorientierte Übungen, – sich über Bewegung verständigen und Spiel im Freien, im Wasser, auf Eis verschiedene Bewegungs- und Schnee Ausdrucksformen mit und ohne Material dem Körper zeigen.
im Bereich „Leisten“:
Boden- – grundlegende motorische Fertigkeiten in einem der Bereiche „Boden- und Gerätturnen, Leichtathletik, Schwimmtechniken, Springen Schwimmen“ anwenden, Tauchen
Bereich „Motorische Grundlagen“: – einfache Fertigkeiten auf gleitenden oder rollenden Geräten unter dem Aspekt der Sicherheit durchführen.
Psychomotorische und motosozialpädagogische Förderaspekte, Spiele für Zwischendurch, Förderangebote mit Alltagsmaterialien und Kleingeräten, Vielseitigkeitsparcours im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – die Fachbegriffe anwenden,
Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport in den verschiedenen Lebensphase von Adressatinnen und Adressaten – bewegungsorientierte Spiele in sozialsozialpädagogischen Einrichtungen Bezug auf das Praktikum planen.
8. Semester (Kompetenzmodul 8) Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Gesundheit“:
Die Schülerinnen und Schüler können Präventive Maßnahmen, Beobachtung, Haltungsschulung
im Bereich „Gesundheit“ „Spielerische Bewegungshandlungen“:
– in einer Gruppe kooperieren, Gruppenprozesse reflektieren und geeignete Maßnahmen zur Veränderung von Gruppenstrukturen setzen. Spiele in unterschiedlichen Umgebungen und Sozialformen, Spielgeräte, geschlechtersensible Aspekte bei Spiel und Sportangeboten, Sportspiele, Bewegungsgeschichte
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“ „Leisten“:
– Spiele abändern Leichtathletik, Springen, Tauchen, Rettungsschwimmen, Geschicklichkeitsparcours, Fallen und zielgruppenspezifisch anbieten Stürzen, Sicherheitsregeln, Schutzmaßnahmen
– Spiele erfinden, erklären und umsetzen, Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– einfache Spiel- und Wettbewerbsformen organisieren und leiten. Planungsmodell für Bewegungsangebote für das aktuelle sozialsozialpädagogische Praktikum
im Bereich „Erleben und Wagen“ 4. Semester (Kompetenzmodul 4):
– herausfordernde Bewegungssituationen zielgruppenorientiert planen Bildungs- und umsetzen, Lehraufgabe:
– Gefahrensituationen und Verletzungsrisiken benennen, einschätzen Die Schülerinnen und adäquat handeln. Schüler können
im Bereich „Leisten“ „Gesundheit“
– die unterschiedliche Leistungsfähigkeit anderer wahrnehmen einschätzen. den Wert von Vitalität und regelmäßiger Bewegung für das eigene Wohlbefinden argumentieren,
im Bereich „Motorischen Grundlagen“ – das eigene Bewegungsverhalten dokumentieren.
– die elementaren Bewegungsbedürfnisse und -möglichkeiten der unterschiedlichsten Zielgruppen erkennen und entsprechende Angebote planen. im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – bewegungsorientierte Spiele für ausgewählte Zielgruppen einsetzen,
– Bewegungsangebote für die sozialsozialpädagogische Praxis planen und auswerten Methoden zur Motivationsförderung nennen,
– Elemente für ein Bewegungsprojekt in sozialsozialpädagogischen Handlungsfeldern zielgruppenspezifisch argumentieren Maßnahmen zum Entwickeln von Fair Play setzen,
– die Freude am Spiel taktischen Grundelemente eines Sportspiels und der Bewegung methodisch mit den Adressatinnen/Adressaten von sozialsozialpädagogischer Arbeit reflektieren Rückschlagspieles anleiten.
Lehrstoff: im Bereich „Erleben und Wagen“
Bereich „Gesundheit“: – herausfordernde neue Situationen selbst bewältigen und reflektieren.
Vertrauensspiele, Kooperations- und Kommunikationsspiel, Teamspiele im Bereich „Leisten“
Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“: – sich mit anderen messen und vergleichen,
Spielideen, Spielregeln, Trendspiele, Sportspiele, Regelkunde, Spielfeste – Selbsteinschätzung vornehmen.
im Bereich „Erleben und Wagen“: „Motorische Grundlagen“
Sportwochen, Sportfest, Ausrüstung, Ausstattung, Baderegeln, Pistenregeln, Sichern und Helfen – grundlegende koordinative Fähigkeiten selbst ausführen.
im Bereich „Leisten“: „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Beobachtungsbogen – die erweiterten Fachbegriffe anwenden, einfache Diagnosecheck
Bereich „Motorischen Grundlagen“: – bewegungsorientierte Spiele in Bezug auf das Praktikum nach gegebenen Kriterien planen,
Vielseitige – durchgeführte Bewegungsangebote, selbst- und fremdbestimmte Angebote, Prinzip der Variation, Förderorientierung, Klettern nach gegebenen Kriterien analysieren.
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Lehrstoff:
Bewegtes Lernen, Elemente von Bewegungsprojekten Bereich „Gesundheit“:
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9): Bewegungstagebuch, Präventionsmaßnahmen, Pausenspiele, Treppenspiele
9. Semester Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:
Bildungs- Spiele in unterschiedlichen Umgebungen und Lehraufgabe: Sozialformen, Spielgeräte, geschlechtersensible Vermittlung von Bewegung, Spiel und Sport, Spielbeobachtung und Reflexion, Sportspiele, Rückschlagspiele
Die Schülerinnen Bereich „Erleben und Schüler können Wagen“:
im Bereich „Gesundheit“ Zirkuskünste, Selbstverteidigung, themenspezifische Bewegungstage
– entsprechende Maßnahmen und Angebote zur Bewegungsförderung setzen. Bereich „Leisten“:
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“ Sportfeste, kleine Turniere, Mehrkampf, Kräftemessen, Kämpfe in spielerischer Form,
– Spiel- und Bewegungstage konzipieren. Bereich „Motorische Grundlagen“:
im Bereich „Leisten“ Differenzierung, Gleichgewicht, Orientierung, Rhythmus, Reaktion
– individuelle Interessen und Neigungen beschreiben, Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– sportliche Wettbewerbe anleiten. Kriterien zur Planung, Analyse und Reflexion für das sozialsozialpädagogische Praktikum
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ III. Jahrgang:
– diverse Sportanlagen als Bewegungsanreize und Bewegungsraum nützen, 5. Semester (Kompetenzmodul 5):
– Bewegungsschulung zielgruppenspezifisch argumentieren. Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Gesundheit“:
Analyse von Umwelten für Bewegungsangebote – das eigene Bewegungsverhalten beurteilen, bewerten und allenfalls verändern,
Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“: – Gründe für einen aktiven Lebensstil anführen,
Konzeption von Sportevents – Techniken zur Entspannung beschreiben.
im Bereich „Leisten“: „Spielerische Bewegungshandlungen“
Interessens- – Bewegungsorientierte Spiele hinsichtlich ihrer emotionalen und Neigungsanalyse sozialen Wirkung für das Individuum bewerten, kleine Turniere
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – die grundlegenden Fertigkeiten für ein weiteres Sportspiel bzw. Rückschlagspiel beschreiben und zeigen,
Richtlinien, Fachsprache – die wichtigsten Regeln eines weiteren Sportspiels bzw. Rückschlagspiels anwenden.
10. Semester: im Bereich „Motorische Grundlagen“
Bildungs- – die Wechselwirkung von Wahrnehmung und Lehraufgabe: Bewegung erklären,
Die Schülerinnen – die Bedeutung von vielfältigen Bewegungserfahrungen und Schüler können Bewegungsmustern für die Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen beschreiben,
im Bereich „Gesundheit“ – ihre allgemeine sportliche Leistungsfähigkeit beurteilen und entwickeln.
– Aspekte zur Bewegungsförderung im sozialpädagogischen Berufsfeld erklären. Bereich „Darstellen und Gestalten“
im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“ – Bewegungsformen aus den Bereichen rhythmische Gymnastik – Tanz – Bewegungskünste verbinden und präsentieren.
– Spiel- und Bewegungstage für eine spezifische Adressatinnen- und Adressatengruppe im sozialpädagogischen Berufsfeld planen. Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Leisten“ – Bewegungsräume, Geräte und Materialien auswählen und unter dem Aspekt der Sicherheit beurteilen,
– adäquate Maßnahmen zur Förderung geschlechterspezifische Unterschiede in der Leistungsfähigkeit Bewegung erkennen und adäquate Angebote setzen.,
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – individuellen Entwicklungsstand feststellen und Feedback geben,
– konzeptive Ansätze zur Bewegungsschulung und Bewegungsförderung in sozialpädagogischen Einrichtungen darstellen die grundlegende Fachliteratur adäquat anwenden.
Lehrstoff:
Bereich „Gesundheit“:
Berufsfeldspezifische Analyse von Bewegungsangeboten Zusammenhang zwischen Ursachen und Folgen, Präventionsmaßnahmen, Entspannungstechniken
Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:
Adressatinnen- und adressatenorientierte Spiel- und Bewegungsevents erlebnisorientierte Übungen, psychomotorische Übungen, Sportspiele, Rückschlagspiele, Regelkunde
im Bereich „Leisten“ „Motorische Grundlagen“:
Fördermaßnahmen, Mehrkampf, Orientierungslauf Motosozialpädagogische Übungen, Kenntnisse über Verlauf der Bewegungsentwicklung, vielseitige Bewegungsangebote, selbst- und fremdbestimmte Angebote, Prinzip der Variation, Prinzip der Förderorientierung, einfache motorische Testverfahren
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Darstellen und Gestalten“:
Bewegungserziehung als Teil sozialsozialpädagogischer Konzepte Gymnastische Bewegungsformen ohne und mit Handgeräten, Akrobatik, Tanz, Equilibristik
A.2 Schulautonomer Erweiterungsbereich Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
2.1 DIDAKTIK Materialien- und Gerätekunde, Sicherheitshinweise, Didaktik und Methodik, geschlechtergerechte Bewegungsangebote, Interessen bestimmter Altersgruppen am Sport, Auswahl der Inhalte, Themen, Materialien
6. Semester (Handlungskonzepte und -felder der SozialpädagogikKompetenzmodul 6):
Der Schüler Bildungs- und die Schülerin wählt je nach standortspezifischem Angebot zwei der folgenden Erweiterungsbereiche Lehraufgabe:
– Schulsozialpädagogik Die Schülerinnen und Schüler können
– Freizeitpädagogik im Bereich „Gesundheit“
– Interkulturelle Pädagogik die Bedeutung von Fitness begründen und Übungsprogramme zu deren Verbesserung zusammenstellen,
– Gender Konzepte von gesundheits- und Diversity bewegungsfördernden Angebote beschreiben.
– Schulautonomer Schwerpunkt im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
2.1.1 Schulsozialpädagogik – die grundlegenden Fertigkeiten für ein weiteres Sportspiel und Rückschlagspiel anwenden, Spielleitungsaufgaben bei Sportspielen und Rückschlagspielen übernehmen.
IV. oder V. Jahrgang: im Bereich „Leisten“
7. oder 9 – Leistungsfähigkeit einschätzen und weiterentwickeln. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9):
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Die Schülerinnen – verschiedene Arbeitsmethoden und Schüler können Organisationsformen für das Praktikum anwenden.
– die Rolle von Schulsozialpädagoginnen und Schulsozialpädagogen definieren, Lehrstoff:
– Zuständigkeiten und formale und rechtliche Rahmenbedingungen von Schulsozialpädagogik identifizieren. Bereich „Gesundheit“:
Lehrstoff: Belastung und Erholung, Spannung und Entspannung, Fitnessfaktoren, Fitnesstest Übungsprogramme
Aufbau des österreichischen Schulwesens, Berufsgruppen im Kontext Schule und deren Aufgaben, Modelle der Schulsozialpädagogik, rechtliche Rahmenbedingungen im System Schule Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:
8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester): Erweiterung von Sportspielen, Rückschlagspielen, Regelkunde
Bildungs- und Lehraufgabe Bereich „Leisten“:
Die Schülerinnen und Schüler können Persönliche Zielsetzung, Feedback, Reflexion
– Beratungsmodelle anwenden, Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– Grundlagenwissen aus der Gruppendynamik auf schulische Prozesse übertragen Selbst- und fremdbestimmte Angebote, methodische Wege, offene und angeleitete Bewegungseinheiten, Strukturen einer Bewegungseinheit, Phasenaufbau, Stundenbild, Ordnungs- und Betriebsformen
– Methoden der Sozialpädagogik in den Schulkontext integrieren IV. Jahrgang:
Lehrstoff 7. Semester (Kompetenzmodul 7):
Beratungs- und Kommunikationsmodelle, Gruppendynamik und soziales Lernen an Schulen, Methoden, verschiedene Systempartnerinnen Bildungs- und -partner Lehraufgabe:
2.1.2 Interkulturelle Pädagogik Die Schülerinnen und Schüler können
IV. oder V. Jahrgang: im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9): – Spiele variieren und diese Veränderungen begründen und umsetzen,
Bildungs- – die taktischen Grundelemente eines weiteren Sportspiels und Lehraufgabe: Rückschlagspieles beschreiben, anwenden und anleiten,
Die Schülerinnen – Wettkampf- und Schüler können Turnierformen beschreiben und adäquat einsetzen.
– durch Bewusstwerdung interkultureller Identitätsunterschiede im Bereich „Erleben und inhärenter Konfliktpotentiale Handlungskompetenzen vertiefen, Wagen“
– zielgruppenadäquate Angebote im Hinblick auf Möglichkeiten der Integration von interkulturellem Lernen erlebnisorientierte Bewegungsangebote planen und interkulturellen Bildungsinhalten setzen umsetzen.
Lehrstoff im Bereich „Leisten“:
Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen, Umgang mit Erst- und Zweitsprache, sozialpädagogische Angebote als Medium interkulturellen Lernens – grundlegende motorische Fertigkeiten im dritten Bereich „Boden- und Gerätturnen“, Leichtathletik“, „Schwimmen“ vermitteln.
8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester) im Bereich „Motorische Grundlagen“
Bildungs- – Angebote zur Sensibilisierung und Lehraufgabe: zur Förderung sensomotorischer Fähigkeiten für unterschiedliche Zielgruppen im sozialsozialpädagogischen Kontext auswählen und planen,
Die Schülerinnen – Bewegungsangebote zur Förderung motorischer Fähigkeiten für unterschiedliche Zielgruppen im sozialsozialpädagogischen Kontext auswählen und Schüler können planen.
– Grundlagenwissen aus der Gruppendynamik auf interkulturelle Prozesse übertragen, im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– Konzepte der Zusammenarbeit mit Angehörigen und anderen Systempartnerinnen und –partnern entwickeln die Bedeutung von Bewegung für die ganzheitliche Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und umsetzen. (jungen) Erwachsenen erklären,
Lehrstoff: – die Bedeutung von Bewegung zur Förderung von Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen im Kontext von Sozialer Arbeit erklären,
Bereich Interkulturelle Pädagogik – Methoden zur Gesundheitsförderung benennen und anwenden,
Strukturierung und Organisation von speziellen Rahmenbedingungen, spezielle Probleme der Zusammenarbeit mit Systempartnerinnen und -partnern – Elemente für ein Bewegungsprojekt in sozialsozialpädagogischen Handlungsfeldern zusammenstellen.
2.1.3 Gender und Diversity Lehrstoff:
IV. oder V. Jahrgang Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:
7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9): Spielideen, Trendspiele, Regelkunde
Bildungs- Bereich „Erleben und Lehraufgabe Wagen“:
Die Schülerinnen Abenteuerspiele, erlebnisorientierte Übungen, Bewegung und Schüler können Spiel im Freien, im Wasser, auf Eis und Schnee mit und ohne Material
– ihre eigene geschlechtsspezifische Sozialisation verstehen und beschreiben, Bereich „Leisten“:
– ihr eigenes geschlechterbezogenes Verhalten analysieren Boden- und Gerätturnen, Leichtathletik, Schwimmtechniken, Springen, Tauchen
– Konzepte von „Gender“ und „Diversity“ in das sozialpädagogische Handlungsfeld einbringen. Bereich „Motorische Grundlagen“:
Lehrstoff: Psychomotorische und motosozialpädagogische Förderaspekte, Spiele für Zwischendurch, Förderangebote mit Alltagsmaterialien und Kleingeräten, Vielseitigkeitsparcours
Vertiefung Bereich „Transfer in Grundlagen der Gender- und Diversityforschung, Mechanismen der Marginalisierung und Stigmatisierung, Konstruktion und Dekonstruktion das sozialpädagogische Berufsfeld“:
8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester) Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport in den verschiedenen Lebensphase von Adressatinnen und Adressaten in sozialsozialpädagogischen Einrichtungen
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester (Kompetenzmodul 8):
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– methodisch-didaktisches Wissen im Gender- Die Schülerinnen und im Diversitydiskurs anwenden, Schüler können
– Sensibilität für Diversity-Verhältnisse entwickeln. im Bereich „Gesundheit“
Lehrstoff: – in einer Gruppe kooperieren, Gruppenprozesse reflektieren und geeignete Maßnahmen zur Veränderung von Gruppenstrukturen setzen.
Transferpotentiale auf andere Gruppen, geschlechterrelevanter Umgang in spezifischen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern wie Frauenhaus, Beratungsstellen, Menschen mit psychischen Erkrankungen, geschlechter- und kulturrelevante soziale Diskriminierung im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
2.1.4 Freizeitpädagogik – Spiele abändern und zielgruppenspezifisch anbieten,
IV. oder V. Jahrgang: – Spiele erfinden, erklären und umsetzen,
7. oder 9 – einfache Spiel- und Wettbewerbsformen organisieren und leiten. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9):
Bildungs- im Bereich „Erleben und Lehraufgabe: Wagen“
Die Schülerinnen – herausfordernde Bewegungssituationen zielgruppenorientiert planen und Schüler können umsetzen,
– Theorien zur Freizeitpädagogik an Hand von Beispielen erklären Gefahrensituationen und Verletzungsrisiken benennen, einschätzen und adäquat handeln.
– aktuelle Freizeittrends kritisch bewerten. im Bereich „Leisten“
Lehrstoff: – die unterschiedliche Leistungsfähigkeit anderer wahrnehmen einschätzen.
Vertiefung in Theorien zur Freizeit bzw. Freizeitpädagogik, präventive Interventionsmaßnahmen, Selbstorganisation von Freizeit, Menschenbild, aktuelle Freizeittrends im Bereich „Motorischen Grundlagen“
8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10 – die elementaren Bewegungsbedürfnisse und -möglichkeiten der unterschiedlichsten Zielgruppen erkennen und entsprechende Angebote planen. Semester)
Bildungs- und Lehraufgabe: im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Die Schülerinnen – Bewegungsangebote für die sozialsozialpädagogische Praxis planen und Schüler können auswerten,
– freizeitpädagogische Angebote Elemente für unterschiedliche sozialpädagogische Handlungsfelder entwickeln ein Bewegungsprojekt in sozialsozialpädagogischen Handlungsfeldern zielgruppenspezifisch argumentieren,
– freizeitpädagogische Angebote setzen die Freude am Spiel und der Bewegung methodisch mit den Adressatinnen/Adressaten von sozialsozialpädagogischer Arbeit reflektieren.
Lehrstoff:
Freizeitangebote als Lernlandschaften, Partizipation, Planung, Durchführung, Evaluation, Animation, Aspekte der Erlebnispädagogik, Sozial-, Kultur- und Kommunikationserziehung, unterschiedliche Sozial- und Altersgruppen Bereich „Gesundheit“:
2.2 ERWEITERUNGSSEMINAR AUSDRUCK, BEWEGUNG UND GESTALTUNG Vertrauensspiele, Kooperations- und Kommunikationsspiel, Teamspiele
2.2.1 Bildnerische Erziehung, Werkerziehung, Textiles Gestalten Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9): Spielideen, Spielregeln, Trendspiele, Sportspiele, Regelkunde, Spielfeste
9. Semester Bereich „Erleben und Wagen“:
Bildungs- Sportwochen, Sportfest, Ausrüstung, Ausstattung, Baderegeln, Pistenregeln, Sichern und Lehraufgabe: Helfen
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Leisten“:
im Bereich „Bild/Produkt erfassen“ Beobachtungsbogen, einfache Diagnosecheck
– Produkte aus Kunst und Alltag unter Berücksichtigung gestalterischer, ökologischer und sozialer Kriterien analysieren und bewerten, Bereich „Motorischen Grundlagen“:
– eigenständig eine Projektarbeit planen Vielseitige Bewegungsangebote, selbst- und gestalten fremdbestimmte Angebote, Prinzip der Variation, Förderorientierung, Klettern
– themenbezogen recherchieren, Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
– Zeitraster erstellen. Bewegtes Lernen, Elemente von Bewegungsprojekten
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“ V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):
– selbstständig eine Projektarbeit durchführen 9. Semester:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Bildungs- und Kommunikation“ Lehraufgabe:
– ein Projekt umfassend und reflektiert dokumentieren Die Schülerinnen und präsentieren. Schüler können
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Gesundheit“
– das Potential der erworbenen Kompetenzen reflektieren entsprechende Maßnahmen und kommunizieren Angebote zur Bewegungsförderung setzen.
Lehrstoff: im Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“
Bereich „Bild/Produkt erfassen“: – Spiel- und Bewegungstage konzipieren.
Produktanalyse, Materialanalyse, Konsumkritik, Schwerpunkt prozessorientiertes Arbeiten, im Bereich „Leisten“
Bereich „Bild/Produkt verwenden“: – individuelle Interessen und Neigungen beschreiben,
Projektplanung – sportliche Wettbewerbe anleiten.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Portfolio – diverse Sportanlagen als Bewegungsanreize und Bewegungsraum nützen,
10 – Bewegungsschulung zielgruppenspezifisch argumentieren. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Bereich „Gesundheit“:
im Bereich „Bild/Produkt verwenden“ Analyse von Umwelten für Bewegungsangebote
– Präsentationen aus selbst gewählten Themenbereichen erstellen. Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Konzeption von Sportevents
– den sozialpädagogischen Wert von kreativen Aktivitäten im persönlichen Umfeld einschätzen, Bereich „Leisten“:
– fächerübergreifende Projekte, Feste und Feiern mittragen. Interessens- und Neigungsanalyse, kleine Turniere
im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische sozialpädagogische Berufsfeld“:
– Aspekte der Nutzbarkeit eines Projekts im sozialpädagogischen Berufsfeld argumentieren. Richtlinien, Fachsprache
Lehrstoff 10. Semester:
Bereich „Bild/Produkt verwenden“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Anwenden von digitalen und/oder analogen Präsentationsprogrammen Die Schülerinnen und Medien Schüler können
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“: „Gesundheit“
Nachhaltiges Lernen, Arbeitsmappen und Protokolle, fächerübergreifende Zusammenarbeit – Aspekte zur Bewegungsförderung im sozialpädagogischen Berufsfeld erklären.
im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“: „Spielerische Bewegungshandlungen“
Bedeutung von künstlerischem Handeln in der Sozialpädagogik – Spiel- und Bewegungstage für eine spezifische Adressatinnen- und Adressatengruppe im sozialpädagogischen Berufsfeld planen.
2.2.2 Musikalische Praxis im Bereich „Leisten“
V – adäquate Maßnahmen zur Förderung der Leistungsfähigkeit setzen. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):
9. Semester: im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
Bildungs- – konzeptive Ansätze zur Bewegungsschulung und Lehraufgabe: Bewegungsförderung in sozialpädagogischen Einrichtungen darstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
im Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“ „Gesundheit“:
– ihr Instrument im Ensemble zuverlässig einsetzen, Berufsfeldspezifische Analyse von Bewegungsangeboten
– verschiedene Instrumente des ORFF Instrumentariums handhaben, Bereich „Spielerische Bewegungshandlungen“:
– Notentexte rhythmisch Adressatinnen- und melodisch korrekt umsetzen, adressatenorientierte Spiel- und Bewegungsevents
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ „Leisten“:
– Bewegungen und Tänze instrumental oder vokal improvisatorisch begleiten Fördermaßnahmen, Mehrkampf, Orientierungslauf
– sich im Zusammenspiel von Musik, Sprache, Bewegung und Materialien improvisierend ausdrücken, Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– improvisatorisch musikalische Impulse setzen und Bewegungsabläufe initiieren. Bewegungserziehung als Teil sozialsozialpädagogischer Konzepte
im Bereich „Hören und Erfassen“ A.2 Schulautonomer Erweiterungsbereich
– den formalen und harmonischen Aufbau von Musikstücken und Liedern nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext analytisch erfassen und beschreiben, 2.1 DIDAKTIK
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion (Handlungskonzepte und Kommunikation“ -felder der Sozialpädagogik)
– beim gemeinsamen Musizieren in Der Schüler und die Schülerin wählt je nach standortspezifischem Angebot zwei der Gruppe mit anderen interagieren, folgenden Erweiterungsbereiche:
– nonverbale Kommunikationsformen nutzen, um in musikalische oder tänzerische Gestaltungen zu kommen, Schulsozialpädagogik
– beim gemeinsamen Musizieren flexibel reagieren. Freizeitpädagogik
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ – Interkulturelle Pädagogik
– Lieder Gender und Stücke der jeweiligen Praxissituation anpassen, Diversity
– aus einem breiten Musizier-Repertoire eine zielgruppenangepasste Auswahl treffen. Schulautonomer Schwerpunkt
Lehrstoff: 2.1.1 Schulsozialpädagogik
Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“ IV. oder V. Jahrgang:
Lieder unterschiedlicher Stilrichtungen und Kulturkreise, Spieltechnik des ORFF-Instrumentariums, vielfältige Instrumentalliteratur, Stimmbildung, Chorliteratur, Perkussionsinstrumente, Körperinstrumente 7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9):
Bereich „Bewegen Bildungs- und Darstellen“ Lehraufgabe:
Musik, Sprache, Bewegung, Materialien Die Schülerinnen und Schüler können
Bereich „Hören – die Rolle von Schulsozialpädagoginnen und Erfassen“: Schulsozialpädagogen definieren,
Weiterführung der Formen- – Zuständigkeiten und Harmonielehre, Vertiefung der Lehrinhalte zur allgemeinen Musikkunde formale und Instrumentenkunde rechtliche Rahmenbedingungen von Schulsozialpädagogik identifizieren.
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“ Lehrstoff:
Bausteine zur Improvisation Aufbau des österreichischen Schulwesens, Berufsgruppen im Kontext Schule und deren Aufgaben, Modelle der Schulsozialpädagogik, rechtliche Rahmenbedingungen im System Schule
Bereich „Transfer in das Pädagogische Berufsfeld“ 8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester):
Repertoirekunde, Methodik der Elementaren Musikpädagogik Bildungs- und Lehraufgabe:
10. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – Beratungsmodelle anwenden,
Die Schülerinnen und Schüler können – Grundlagenwissen aus der Gruppendynamik auf schulische Prozesse übertragen,
im Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“ – Methoden der Sozialpädagogik in den Schulkontext integrieren.
– Lieder unterschiedlicher Stilrichtungen vielfältig begleiten, auch unter Einbeziehung von Perkussionsinstrumenten und Körperinstrumenten, Lehrstoff:
– Musikstücke mit einer Gruppe selbstständig gestalten Beratungs- und anleiten. Kommunikationsmodelle, Gruppendynamik und soziales Lernen an Schulen, Methoden, verschiedene Systempartnerinnen und -partner
im Bereich „Bewegen und Darstellen“ 2.1.2 Interkulturelle Pädagogik
– eigenständig rhythmisch-musikalische Projekte organisieren und realisieren, IV. oder V. Jahrgang:
– improvisatorisch musikalische Impulse setzen und Bewegungsabläufe initiieren 7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9):
im Bereich „Hören Bildungs- und Erfassen“ Lehraufgabe:
– Lieder nach dem Gehör Die Schülerinnen und in Verbindung mit dem Notentext harmonisieren, Schüler können
– einfache Lieder selbst verfassen, Sprüche durch Bewusstwerdung interkultureller Identitätsunterschiede und Gedichte verklanglichen. inhärenter Konfliktpotentiale Handlungskompetenzen vertiefen,
– zielgruppenadäquate Angebote im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Hinblick auf Möglichkeiten der Integration von interkulturellem Lernen und Kommunikation“ interkulturellen Bildungsinhalten setzen.
– eine Führungsrolle in der Gruppe übernehmen, Lehrstoff:
– beim gemeinsamen Musizieren flexibel reagieren Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen, Umgang mit Erst- und Zweitsprache, sozialpädagogische Angebote als Medium interkulturellen Lernens
– neue Medien zielgerichtet anwenden und einsetzen 8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester)
im Bereich „Transfer in das Pädagogische Berufsfeld“ Bildungs- und Lehraufgabe:
– eigenständig musikalische Aktivitäten zielgruppenorientiert planen, umsetzen Die Schülerinnen und reflektieren, Schüler können
– elementare musikpädagogische Arbeit selbstständig entwickeln Grundlagenwissen aus der Gruppendynamik auf interkulturelle Prozesse übertragen,
– auf einen Methodenvorrat Konzepte der Liederarbeitung zurückgreifen, um in unterschiedlichen Praxissituationen angemessen Zusammenarbeit mit Angehörigen und flexibel zu reagieren anderen Systempartnerinnen und –partnern entwickeln und umsetzen.
Lehrstoff:
Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“: Interkulturelle Pädagogik
Ensembleliteratur, Einführung in die Ensembleleitung, Einführung in die Handhabung des E-Instrumentariums Strukturierung und Organisation von speziellen Rahmenbedingungen, spezielle Probleme der Zusammenarbeit mit Systempartnerinnen und -partnern
Bereich „Bewegen 2.1.3 Gender und Darstellen“: Diversity
Improvisationsspiele IV. oder V. Jahrgang:
Bereich „Hören und Erfassen“ 7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9):
Gedichte, Sprüche, Einblicke in unterschiedliche Improvisationstechniken Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion Die Schülerinnen und Kommunikation“: Schüler können
Ausbau der Präsentationstechniken, Nutzungsmöglichkeiten der musikalischen Angebote im Internet, Überblick – ihre eigene geschlechtsspezifische Sozialisation verstehen und Anwendungsgebiete von Musiksoftware beschreiben,
Bereich „Transfer in das Pädagogische Berufsfeld“: – ihr eigenes geschlechterbezogenes Verhalten analysieren,
Erweiterung der Methodik der Liederarbeitung, Einführung – Konzepte von „Gender“ und „Diversity“ in die Musikgeragogik das sozialpädagogische Handlungsfeld einbringen.
2.2.3 Bewegungserziehung; Bewegung und Sport Lehrstoff:
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9): Vertiefung in Grundlagen der Gender- und Diversityforschung, Mechanismen der Marginalisierung und Stigmatisierung, Konstruktion und Dekonstruktion
9.Semester: 8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester)
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– methodisch-didaktisches Wissen im Bereich „Gesundheit“ Gender- und im Diversitydiskurs anwenden,
Wahrnehmung und Bewegung – Sensibilität für Diversity-Verhältnisse entwickeln.
– die Bedeutung und Entwicklung der Wahrnehmung beschreiben, Lehrstoff:
– die Einteilung der Wahrnehmungssysteme wiedergeben Transferpotentiale auf andere Gruppen, geschlechterrelevanter Umgang in spezifischen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern wie Frauenhaus, Beratungsstellen, Menschen mit psychischen Erkrankungen, geschlechter- und kulturrelevante soziale Diskriminierung
– Zusammenhänge zwischen Wahrnehmung und koordinativen Fähigkeiten beschreiben, 2.1.4 Freizeitpädagogik
– gezielte altersadäquate Förderprogramme planen und durchführen, IV. oder V. Jahrgang:
Psychosoziale Schutzfaktoren 7. oder 9. Semester (Kompetenzmodul 7 oder 9):
– die Bedeutung Bildungs- und Wirkung von Entspannung erläutern, Lehraufgabe:
– altersadäquate und zielgruppenspezifische Techniken zur Entspannung planen Die Schülerinnen und durchführen. Schüler können
im Bereich „Erleben und Wagen“ – Theorien zur Freizeitpädagogik an Hand von Beispielen erklären,
– ein fächerübergreifendes Projekt planen und zumindest teilweise durchführen, aktuelle Freizeittrends kritisch bewerten.
– wichtige methodische und organisatorische Überlegungen zur Vermeidung von Sportverletzungen erläutern, Lehrstoff:
– Sportverletzungen erkennen, Symptome beschreiben und adäquate Erste Hilfe Maßnahmen anwenden. Vertiefung in Theorien zur Freizeit bzw. Freizeitpädagogik, präventive Interventionsmaßnahmen, Selbstorganisation von Freizeit, Menschenbild, aktuelle Freizeittrends
im Bereich „Motorische Grundlagen“ 8. oder 10. Semester (Kompetenzmodul 8 oder 10. Semester)
– Bewegungseinheiten zur Förderung konditioneller und koordinativer Fähigkeiten unter Berücksichtigung entwicklungspsychologischer Grundlagen im Kindes- und Jugendalter planen Bildungs- und durchführen. Lehraufgabe:
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ Die Schülerinnen und Schüler können
– die grundlegende Bedeutung von Bewegung freizeitpädagogische Angebote für die ganzheitliche Entwicklung der unterschiedlichen Zielgruppen im sozialpädagogischen Handlungsfeld erklären unterschiedliche sozialpädagogische Handlungsfelder entwickeln,
– den Zusammenhang und die Bedeutung von Bewegung und Lernen darlegen und altersadäquate und individuelle freizeitpädagogische Angebote planen und durchführen, setzen.
– den respektvollen und verantwortungsvollen Umgang mit dem Naturraum vermitteln. Lehrstoff:
Lehrstoff: Freizeitangebote als Lernlandschaften, Partizipation, Planung, Durchführung, Evaluation, Animation, Aspekte der Erlebnispädagogik, Sozial-, Kultur- und Kommunikationserziehung, unterschiedliche Sozial- und Altersgruppen
Bereich „Gesundheit“: 2.2 ERWEITERUNGSSEMINAR AUSDRUCK, BEWEGUNG UND GESTALTUNG
Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsinsel, Arbeit mit Alltagsmaterial, Wahrnehmungsspiele in der Natur, Kimspiele, Fantasiereisen, Massagen, bewegte Entspannung, Bewegungsspiele, Wahrnehmungsspiele, progressive Muskelentspannung, Atmungsentspannung 2.2.1 Bildnerische Erziehung, Werkerziehung, Textiles Gestalten
Bereich „Erleben und Wagen“ V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):
Sportfest, Sinnesfest, erlebnispädagogischer Tag, Nachtspiele, Klettergarten, Bewegungsangebote für Menschen mit Beeinträchtigung 9. Semester:
Bereich „Motorische Grundlagen“ Bildungs- und Lehraufgabe:
altersgerechte und zielgruppenorientierte Bewegungsprogramme zur Förderung von Ausdauer, Kraft Die Schülerinnen und Koordination Schüler können
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: „Bild/Produkt erfassen“
Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport für Kinder, Jugendliche und (junge) Erwachsene, Senioren, Menschen mit besonderen Bedürfnissen, bewegtes Lernen (variantenreiche Angebote), Wahrnehmungsspiele im Freien, Outdoor Sportarten, erlebnispädagogische Spiele – Produkte aus Kunst und Alltag unter Berücksichtigung gestalterischer, ökologischer und sozialer Kriterien analysieren und bewerten,
10. Semester: – eigenständig eine Projektarbeit planen und gestalten,
Bildungs- und Lehraufgabe: – themenbezogen recherchieren,
Die Schülerinnen und Schüler können – Zeitraster erstellen.
im Bereich „Gesundheit“ „Bild/Produkt verwenden“
Haltungsauffälligkeiten – selbstständig eine Projektarbeit durchführen.
– Haltungsschwächen und –schäden beschreiben im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Muskeldysbalancen erkennen ein Projekt umfassend und gezielte altersadäquate Übungssequenzen entwickeln reflektiert dokumentieren und durchführen, präsentieren.
– die Wirkung von gezielten Kräftigungs-, Dehnungs- und Mobilisierungsübungen erklären, im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– Wirbelsäule das Potential der erworbenen Kompetenzen reflektieren und Muskulatur funktionell richtig beanspruchen, kommunizieren.
– haltungsfördernde Maßnahmen erläutern, Lehrstoff:
gesundheits- und bewegungsfördernde Lebensräume Bereich „Bild/Produkt erfassen“:
– entsprechende Maßnahmen und Angebote zur Bewegungsförderung setzen. Produktanalyse, Materialanalyse, Konsumkritik, Schwerpunkt prozessorientiertes Arbeiten,
im Bereich „Motorische Grundlagen“ „Bild/Produkt verwenden“:
– Bewegungsprogramme gegen Zivilisationskrankheiten erläutern, planen, durchführen und reflektieren. Projektplanung
im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“ „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
– die Bedeutung von Bewegung im Kindes- und Jugendalter für die Erhaltung der Gesundheit bis ins hohe Alter erklären, Portfolio
– die Bedeutung von Bewegung für die Erhaltung der Gesundheit bzw. Mobilität beim alten sowie für Menschen mit körperlich und/oder geistig beeinträchtigten Beeinträchtigungen erklären, 10. Semester:
– die Wirkung von gezielten Kräftigungs-, Dehnungs- Bildungs- und Mobilisierungsübungen erklären, Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Gesundheit“: „Bild/Produkt verwenden“
Kräftigungs-, Dehnungs-, Mobilisierungsübungen, Funktionsgymnastik, Funktionszirkel, Stationenbetrieb, Bewegungslandschaften, Hindernisparcours, Aufwärmen, Muskelfunktionstest, Rückenhygiene, Beobachtungsmethoden, bewegte Pause, Pausenspiele, bewegtes Umfeld, Bewegung in der Freizeitgestaltung, Spiele im Freien, aktives Lernen – Präsentationen aus selbst gewählten Themenbereichen erstellen.
im Bereich „Motorische Grundlagen“: „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
Altersgerechte und zielgruppenorientierte Spiele zur Förderung – den sozialpädagogischen Wert von Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination, Adipositas kreativen Aktivitäten im persönlichen Umfeld einschätzen, Diabetes
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“: – fächerübergreifende Projekte, Feste und Feiern mittragen.
Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport für Senioren sowie für Menschen mit körperlich und/oder geistig beeinträchtigten Beeinträchtigungen, Kräftigungs-, Dehnungs-, Mobilisierungsübungen, Funktionsgymnastik, Wassergymnastik, Bewegungsgeschichten, Osteoporosevorbeugung im Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“
A.3 Verbindliche Übungen – Aspekte der Nutzbarkeit eines Projekts im sozialpädagogischen Berufsfeld argumentieren.
3.1 SUPERVISORISCHE BEGLEITUNG Lehrstoff:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Bereich „Bild/Produkt verwenden“:
9. Semester: Anwenden von digitalen und/oder analogen Präsentationsprogrammen und Medien
Bildungs- Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Lehraufgabe Kommunikation“:
Die Schülerinnen Nachhaltiges Lernen, Arbeitsmappen und Schüler können Protokolle, fächerübergreifende Zusammenarbeit
– von Fallgeschichten aus der eigenen Praxis pädagogische Konsequenzen für ihre Handlungsweise ableiten, Bereich „Transfer in das sozialsozialpädagogische Berufsfeld“:
– ihr eigenes Verhalten Bedeutung von künstlerischem Handeln in ausgewählten Situationen kritisch prüfen. der Sozialpädagogik
Lehrstoff: 2.2.2 Musikalische Praxis
Methoden der Reflexion, Übungen zur Selbstwahrnehmung V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):
10 9. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– komplexe Praxissituationen auf der Metaebene analysieren, im Bereich „Vokales und Instrumentales Musizieren“
– die Bedeutung von supervisorischer Begleitung als professionelle Unterstützung ihr Instrument im Berufsalltag begründen. Ensemble zuverlässig einsetzen,
Lehrstoff: – verschiedene Instrumente des ORFF Instrumentariums handhaben,
Methoden aus der systemischen Beratung – Notentexte rhythmisch und melodisch korrekt umsetzen, Methoden der Konfliktbearbeitung
3.2 ERNÄHRUNG MIT PRAKTISCHEN ÜBUNGEN im Bereich „Bewegen und Darstellen“
I. Jahrgang: – Bewegungen und Tänze instrumental oder vokal improvisatorisch begleiten,
1. und 2. Semester: – sich im Zusammenspiel von Musik, Sprache, Bewegung und Materialien improvisierend ausdrücken,
Bildungs- – improvisatorisch musikalische Impulse setzen und Lehraufgabe: Bewegungsabläufe initiieren.
Die Schülerinnen im Bereich „Hören und Schüler können Erfassen“
im Bereich „Planung – den formalen und Zubereitung harmonischen Aufbau von Speisen“ Musikstücken und Liedern nach dem Gehör und in Verbindung mit dem Notentext analytisch erfassen und beschreiben,
– Grundtechniken der Nahrungszubereitung anwenden im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– nach Rezeptvorlagen und Gebrauchsanweisungen unter Anleitung arbeiten beim gemeinsamen Musizieren in der Gruppe mit anderen interagieren,
– qualitativ hochwertige Speisen und Getränke zielgruppenorientiert herstellen nonverbale Kommunikationsformen nutzen, um in musikalische oder tänzerische Gestaltungen zu kommen,
– nach Vorlagen selbstständig arbeiten, beim gemeinsamen Musizieren flexibel reagieren.
– Einkäufe durchführen, im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– Speisen Lieder und Stücke der Gemeinschaftsverpflegung ernährungsphysiologisch aufwerten. jeweiligen Praxissituation anpassen,
im Bereich „Gesunde Ernährung“ – aus einem breiten Musizier-Repertoire eine zielgruppenangepasste Auswahl treffen.
– Grundsätze der ganzheitlichen Ernährungsbildung als Teil der Gesundheitsförderung benennen. Lehrstoff:
im Bereich „Hygiene „Vokales und Sicherheit“ Instrumentales Musizieren“:
– die wichtigsten Hygienemaßnahmen in der Küche anwenden Lieder unterschiedlicher Stilrichtungen und begründen Kulturkreise, Spieltechnik des ORFF-Instrumentariums, vielfältige Instrumentalliteratur, Stimmbildung, Chorliteratur, Perkussionsinstrumente, Körperinstrumente
– Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit, Hygiene und zum Umweltschutz beachten Bereich „Bewegen und beschreiben. Darstellen“:
im Bereich „Esskultur und kultursensible Begleitung“ Musik, Sprache, Bewegung, Materialien
– soziale Grundregeln bei der Ess- Bereich „Hören und Tischkultur in das eigene Verhalten integrieren, Erfassen“:
– durch entsprechende Gestaltung Weiterführung der Essatmosphäre die Gemeinschaft fördern Formen- und Harmonielehre, Vertiefung der Lehrinhalte zur allgemeinen Musikkunde und Instrumentenkunde
– individuelle Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und kulturelle Gewohnheiten bei der Nahrungszubereitung berücksichtigen. Kommunikation“:
Lehrstoff: Bausteine zur Improvisation
Bereich „Planung und Zubereitung von Speisen“ „Transfer in das Pädagogische Berufsfeld“:
Speisen- und Menüplanung, Haushaltsökonomie, Einkauf und Vorratshaltung, Grundzüge der Gemeinschaftsverpflegung, Verpflegungs- und Ausgabesysteme, Speisen- und Menüplanung. Ernährungsphysiologie, Haushaltsorganisation, Rezeptvorlagen und Gebrauchsanweisungen, regionale und saisonale Gesichtspunkte Repertoirekunde, Methodik der Elementaren Musikpädagogik
Bereich „Gesunde Ernährung“ 10. Semester:
Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich „Hygiene Die Schülerinnen und Sicherheit“: Schüler können
Hygienemaßnahmen Küche, Pflege und Reinigung, Sicherheitsvorkehrungen im Bereich „Vokales und Unfallverhütung in der Küche Instrumentales Musizieren“
Bereich „Esskultur – Lieder unterschiedlicher Stilrichtungen vielfältig begleiten, auch unter Einbeziehung von Perkussionsinstrumenten und kultursensible Begleitung“: Körperinstrumenten,
Essenszubereitung, Ess- – Musikstücke mit einer Gruppe selbstständig gestalten und Tischkultur, Essensgewohnheiten anleiten.
3.3 DARSTELLENDES SPIEL UND DRAMAARBEIT im Bereich „Bewegen und Darstellen“
II. Jahrgang: – eigenständig rhythmisch-musikalische Projekte organisieren und realisieren,
3 – improvisatorisch musikalische Impulse setzen und Bewegungsabläufe initiieren. Semester (Kompetenzmodul 3):
Bildungs- im Bereich „Hören und Lehraufgabe: Erfassen“
Die Schülerinnen – Lieder nach dem Gehör und Schüler können in Verbindung mit dem Notentext harmonisieren,
im Bereich „Körper – einfache Lieder selbst verfassen, Sprüche und Bewegung“ Gedichte verklanglichen.
– Körper und Bewegung gezielt als Gestaltungsmittel einsetzen im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Einsatz und Wirkung körpersprachlicher Mittel beurteilen. eine Führungsrolle in der Gruppe übernehmen,
im Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“ – beim gemeinsamen Musizieren flexibel reagieren,
– im experimentellen Umgang die spezifischen Gegebenheiten eines Spielortes erkunden, neue Medien zielgerichtet anwenden und einsetzen.
– unterschiedliche Arten des Sprechens zur Veränderung der Bedeutung von Sprechinhalten nutzen. im Bereich „Transfer in das Pädagogische Berufsfeld“
im Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“ – eigenständig musikalische Aktivitäten zielgruppenorientiert planen, umsetzen und reflektieren,
– für gruppenadäquate Inhalte eine angemessene künstlerische Form gestalten. elementare musikpädagogische Arbeit selbstständig entwickeln,
im Bereich „Theatrale Kommunikation“ – auf einen Methodenvorrat der Liederarbeitung zurückgreifen, um in unterschiedlichen Praxissituationen angemessen und flexibel zu reagieren.
– unterschiedliche Zugänge zu Themen und Texten erkunden. Lehrstoff:
im Bereich „Theaterspezifische Arbeitseisen“ „Vokales und Instrumentales Musizieren“:
– Ensembleliteratur, Einführung in die grundlegenden Arbeitsweisen Ensembleleitung, Einführung in der Theaterarbeit erläutern. die Handhabung des E-Instrumentariums
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ „Bewegen und Darstellen“:
– Stimme und Sprache bewusst als Gestaltungsmittel in berufsrelevanten Situationen Improvisationsspiele
einsetzen Bereich „Hören und Erfassen“:
Lehrstoff: Gedichte, Sprüche, Einblicke in unterschiedliche Improvisationstechniken
Bereich „Körper „Selbstkompetenz, Interaktion und Bewegung“ Kommunikation“:
Gestik, Mimik, Pantomime, Sensibilisierung der Körperwahrnehmung, theatrale Erforschung gender- und kulturbezogener Körpermuster Ausbau der Präsentationstechniken, Nutzungsmöglichkeiten der musikalischen Angebote im Internet, Überblick und Anwendungsgebiete von Musiksoftware
Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“ „Transfer in das Pädagogische Berufsfeld“:
Verschiedene Raumnutzungen, Szenografie, Bühnengestaltung, Klangteppich, Geräuschkulisse, dramatische Funktion von Musik, mit Stimme, Sprache und Sprechen experimentieren Erweiterung der Methodik der Liederarbeitung, Einführung in die Musikgeragogik
Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“: 2.2.3 Bewegungserziehung; Bewegung und Sport
Grundlagen dramaturgischer Arbeit, Theaterkonzepte V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):
Bereich „Theatrale Kommunikation“ 9.Semester:
Biografisches Theater, dokumentarisches Theater, Textverfremdung Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereich „Theaterspezifische Arbeitsweisen“: Die Schülerinnen und Schüler können
Bühnenform, Ensembles, Feedbackformen im Bereich „Gesundheit“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: Wahrnehmung und Bewegung
Experimentieren mit Gebrauchstexten – die Bedeutung und Entwicklung der Wahrnehmung beschreiben,
4. Semester (Kommpetenzmodul 4): – die Einteilung der Wahrnehmungssysteme wiedergeben,
Bildungs- – Zusammenhänge zwischen Wahrnehmung und Lehraufgabe: koordinativen Fähigkeiten beschreiben,
Die Schülerinnen – gezielte altersadäquate Förderprogramme planen und Schüler können durchführen,
im Bereich „Körper und Bewegung“ Psychosoziale Schutzfaktoren
– den Zeichencharakter von Kostümen die Bedeutung und Requisiten beurteilen Wirkung von Entspannung erläutern,
– Bewegungschoreografien aus Spielanlässen entwickeln altersadäquate und zielgruppenspezifische Techniken zur Entspannung planen und durchführen.
im Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“ „Erleben und Wagen“
– aus verschiedenartigen Impulsen szenische Sequenzen entwickeln ein fächerübergreifendes Projekt planen und zumindest teilweise durchführen,
– Musik wichtige methodische und akustische Elemente gezielt als Gestaltungsmittel einsetzen. organisatorische Überlegungen zur Vermeidung von Sportverletzungen erläutern,
im Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“ – Sportverletzungen erkennen, Symptome beschreiben und adäquate Erste Hilfe Maßnahmen anwenden.
– verschiedene theatrale Gestaltungs- und Strukturkonzepte erarbeiten. im Bereich „Motorische Grundlagen“
– Bewegungseinheiten zur Förderung konditioneller und koordinativer Fähigkeiten unter Berücksichtigung entwicklungspsychologischer Grundlagen im Bereich „Theatrale Kommunikation“ Kindes- und Jugendalter planen und durchführen.
– ein szenisches Ergebnis vor einem Publikum präsentieren. im Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“
– die grundlegende Bedeutung von Bewegung für die ganzheitliche Entwicklung der unterschiedlichen Zielgruppen im Bereich „Theaterspezifische Arbeitsweisen“ sozialpädagogischen Handlungsfeld erklären,
– das spezifische Verhältnis zwischen Spielerinnen bzw. Spieler den Zusammenhang und Publikum aus beiden Perspektiven analysieren. die Bedeutung von Bewegung und Lernen darlegen und altersadäquate und individuelle Angebote planen und durchführen,
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ – den respektvollen und verantwortungsvollen Umgang mit dem Naturraum vermitteln.
– die szenische Umsetzung einer Textvorlage anleiten. Lehrstoff:
Lehrstoff Bereich „Gesundheit“:
Bereich „Körper und Bewegung“: Bewegungslandschaft, Bewegungsbaustelle, Bewegungsinsel, Arbeit mit Alltagsmaterial, Wahrnehmungsspiele in der Natur, Kimspiele, Fantasiereisen, Massagen, bewegte Entspannung, Bewegungsspiele, Wahrnehmungsspiele, progressive Muskelentspannung, Atmungsentspannung
Gestaltung von Gegensätzen als Gruppierung im Raum Bereich „Erleben und Wagen“:
Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“: Sportfest, Sinnesfest, erlebnispädagogischer Tag, Nachtspiele, Klettergarten, Bewegungsangebote für Menschen mit Beeinträchtigung
Spielanlässe zur Stückentwicklung, Erforschung von Strukturelementen Bereich „Motorische Grundlagen“:
Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“: altersgerechte und zielgruppenorientierte Bewegungsprogramme zur Förderung von Ausdauer, Kraft und Koordination
Improtheater, Stegreifspiel, Objekttheater, Jeux Dramatique Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Bereich „Theatrale Kommunikation“: Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport für Kinder, Jugendliche und (junge) Erwachsene, Senioren, Menschen mit besonderen Bedürfnissen, bewegtes Lernen (variantenreiche Angebote), Wahrnehmungsspiele im Freien, Outdoor Sportarten, erlebnispädagogische Spiele
Literaturtheater 10. Semester:
Bereich „Theaterspezifische Arbeitsweisen“ Bildungs- und Lehraufgabe:
Theaterbesuch Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“: „Gesundheit“
Aufführungsplanung Haltungsauffälligkeiten
B. Freigegenstände – Haltungsschwächen und Unverbindliche Übungen –schäden beschreiben,
Bildungs- – Muskeldysbalancen erkennen und Lehraufgabe gezielte altersadäquate Übungssequenzen entwickeln und durchführen, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. – die Wirkung von gezielten Kräftigungs-, Dehnungs- und Mobilisierungsübungen erklären,
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich. – Wirbelsäule und Muskulatur funktionell richtig beanspruchen,
C. Förderunterricht – haltungsfördernde Maßnahmen erläutern,
Bildungs- gesundheits- und Lehraufgabe: bewegungsfördernde Lebensräume
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- – entsprechende Maßnahmen und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen Angebote zur Bewegungsförderung setzen.
Lehrstoff: im Bereich „Motorische Grundlagen“
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. – Bewegungsprogramme gegen Zivilisationskrankheiten erläutern, planen, durchführen und reflektieren.
D. Unterrichtsgegenstände im Bereich „Transfer in der Deutschförderklasse das sozialpädagogische Berufsfeld“
1. Deutsch in – die Bedeutung von Bewegung im Kindes- und Jugendalter für die Erhaltung der Deutschförderklasse Gesundheit bis ins hohe Alter erklären,
Wie Anlage 1 Abschnitt VII Unterabschnitt F Z 1 – die Bedeutung von Bewegung für die Erhaltung der Gesundheit bzw. Mobilität beim alten sowie für Menschen mit körperlich und/oder geistig beeinträchtigten Beeinträchtigungen erklären,
2. Religion – die Wirkung von gezielten Kräftigungs-, Dehnungs- und Mobilisierungsübungen erklären,
Wie Abschnitt VI Lehrstoff:
3. Weitere Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen Bereich „Gesundheit“:
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindlichen Übungen sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. Kräftigungs-, Dehnungs-, Mobilisierungsübungen, Funktionsgymnastik, Funktionszirkel, Stationenbetrieb, Bewegungslandschaften, Hindernisparcours, Aufwärmen, Muskelfunktionstest, Rückenhygiene, Beobachtungsmethoden, bewegte Pause, Pausenspiele, bewegtes Umfeld, Bewegung in der Freizeitgestaltung, Spiele im Freien, aktives Lernen
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen Bereich „Motorische Grundlagen“:
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. Altersgerechte und zielgruppenorientierte Spiele zur Förderung von Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination, Adipositas, Diabetes
Bereich „Transfer in das sozialpädagogische Berufsfeld“:
Ziele und Aufgaben von Bewegung und Sport für Senioren sowie für Menschen mit körperlich und/oder geistig beeinträchtigten Beeinträchtigungen, Kräftigungs-, Dehnungs-, Mobilisierungsübungen, Funktionsgymnastik, Wassergymnastik, Bewegungsgeschichten, Osteoporosevorbeugung
A.3 Verbindliche Übungen
3.1 SUPERVISORISCHE BEGLEITUNG
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– von Fallgeschichten aus der eigenen Praxis pädagogische Konsequenzen für ihre Handlungsweise ableiten,
– ihr eigenes Verhalten in ausgewählten Situationen kritisch prüfen.
Lehrstoff:
Methoden der Reflexion, Übungen zur Selbstwahrnehmung
10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– komplexe Praxissituationen auf der Metaebene analysieren,
– die Bedeutung von supervisorischer Begleitung als professionelle Unterstützung im Berufsalltag begründen.
Lehrstoff:
Methoden aus der systemischen Beratung, Methoden der Konfliktbearbeitung
3.2 ERNÄHRUNG MIT PRAKTISCHEN ÜBUNGEN
I. Jahrgang:
1. und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Planung und Zubereitung von Speisen“
– Grundtechniken der Nahrungszubereitung anwenden,
– nach Rezeptvorlagen und Gebrauchsanweisungen unter Anleitung arbeiten,
– qualitativ hochwertige Speisen und Getränke zielgruppenorientiert herstellen,
– nach Vorlagen selbstständig arbeiten,
– Einkäufe durchführen,
– Speisen der Gemeinschaftsverpflegung ernährungsphysiologisch aufwerten.
im Bereich „Gesunde Ernährung“
– Grundsätze der ganzheitlichen Ernährungsbildung als Teil der Gesundheitsförderung benennen.
im Bereich „Hygiene und Sicherheit“
– die wichtigsten Hygienemaßnahmen in der Küche anwenden und begründen,
– Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit, Hygiene und zum Umweltschutz beachten und beschreiben.
im Bereich „Esskultur und kultursensible Begleitung“
– soziale Grundregeln bei der Ess- und Tischkultur in das eigene Verhalten integrieren,
– durch entsprechende Gestaltung der Essatmosphäre die Gemeinschaft fördern,
– individuelle und kulturelle Gewohnheiten bei der Nahrungszubereitung berücksichtigen.
Lehrstoff:
Bereich „Planung und Zubereitung von Speisen“:
Speisen- und Menüplanung, Haushaltsökonomie, Einkauf und Vorratshaltung, Grundzüge der Gemeinschaftsverpflegung, Verpflegungs- und Ausgabesysteme, Speisen- und Menüplanung. Ernährungsphysiologie, Haushaltsorganisation, Rezeptvorlagen und Gebrauchsanweisungen, regionale und saisonale Gesichtspunkte
Bereich „Gesunde Ernährung“:
Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit
Bereich „Hygiene und Sicherheit“:
Hygienemaßnahmen Küche, Pflege und Reinigung, Sicherheitsvorkehrungen und Unfallverhütung in der Küche
Bereich „Esskultur und kultursensible Begleitung“:
Essenszubereitung, Ess- und Tischkultur, Essensgewohnheiten
3.3 DARSTELLENDES SPIEL UND DRAMAARBEIT
II. Jahrgang:
3. Semester (Kompetenzmodul 3):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Körper und Bewegung“
– Körper und Bewegung gezielt als Gestaltungsmittel einsetzen,
– Einsatz und Wirkung körpersprachlicher Mittel beurteilen.
im Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“
– im experimentellen Umgang die spezifischen Gegebenheiten eines Spielortes erkunden,
– unterschiedliche Arten des Sprechens zur Veränderung der Bedeutung von Sprechinhalten nutzen.
im Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“
– für gruppenadäquate Inhalte eine angemessene künstlerische Form gestalten.
im Bereich „Theatrale Kommunikation“
– unterschiedliche Zugänge zu Themen und Texten erkunden.
im Bereich „Theaterspezifische Arbeitseisen“
– die grundlegenden Arbeitsweisen in der Theaterarbeit erläutern.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Stimme und Sprache bewusst als Gestaltungsmittel in berufsrelevanten Situationen
einsetzen
Lehrstoff:
Bereich „Körper und Bewegung“:
Gestik, Mimik, Pantomime, Sensibilisierung der Körperwahrnehmung, theatrale Erforschung gender- und kulturbezogener Körpermuster
Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“:
Verschiedene Raumnutzungen, Szenografie, Bühnengestaltung, Klangteppich, Geräuschkulisse, dramatische Funktion von Musik, mit Stimme, Sprache und Sprechen experimentieren
Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“:
Grundlagen dramaturgischer Arbeit, Theaterkonzepte
Bereich „Theatrale Kommunikation“:
Biografisches Theater, dokumentarisches Theater, Textverfremdung
Bereich „Theaterspezifische Arbeitsweisen“:
Bühnenform, Ensembles, Feedbackformen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Experimentieren mit Gebrauchstexten
4. Semester (Kommpetenzmodul 4):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Körper und Bewegung“
– den Zeichencharakter von Kostümen und Requisiten beurteilen,
– Bewegungschoreografien aus Spielanlässen entwickeln.
im Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“
– aus verschiedenartigen Impulsen szenische Sequenzen entwickeln,
– Musik und akustische Elemente gezielt als Gestaltungsmittel einsetzen.
im Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“
– verschiedene theatrale Gestaltungs- und Strukturkonzepte erarbeiten.
im Bereich „Theatrale Kommunikation“
– ein szenisches Ergebnis vor einem Publikum präsentieren.
im Bereich „Theaterspezifische Arbeitsweisen“
– das spezifische Verhältnis zwischen Spielerinnen bzw. Spieler und Publikum aus beiden Perspektiven analysieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– die szenische Umsetzung einer Textvorlage anleiten.
Lehrstoff:
Bereich „Körper und Bewegung“:
Gestaltung von Gegensätzen als Gruppierung im Raum
Bereich „Theatrale Gestaltungsmittel“:
Spielanlässe zur Stückentwicklung, Erforschung von Strukturelementen
Bereich „Strukturen theatraler Gestaltung“:
Improtheater, Stegreifspiel, Objekttheater, Jeux Dramatique
Bereich „Theatrale Kommunikation“:
Literaturtheater
Bereich „Theaterspezifische Arbeitsweisen“:
Theaterbesuch
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Aufführungsplanung
B. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
C. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
D. Unterrichtsgegenstände in der Deutschförderklasse
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage 1 Abschnitt VII Unterabschnitt F Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt VI
3. Weitere Pflichtgegenstände und Verbindliche Übungen
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindlichen Übungen sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt B unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.