Rechtstracker.at

BGBl. II Nr. 235/2019

kundgemacht 09.08.2019 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und des Lehrplans der Polytechnischen Schule
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und der Lehrplan der Polytechnischen Schule geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 235/2019× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen 23 § 0↗RIS↗
Anl. 3/3geändertI. STUNDENTAFEL1: Tabelle · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2, Z 3 · III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift, Text · V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT: Überschrift, Text · VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHR…: Überschrift · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION: Überschrift · I · II · III: Überschrift, Text · III 3. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK: Überschrift · III 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR: Überschrift · III 5. WIRTSCHAFT: Überschrift · III 6. PRODUKTENTWICKLUNG UND PRODUKTION: Überschrift · III 7. BEWEGUNG UND SPORT: Überschrift, Text · III B. Freigegenstände und Unverbindliche Ü…: Überschrift · III C. Förderunterricht: Überschrift · III D. Fakultatives Praktikum: Überschrift · III E. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · III 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · III 2. Religion: Überschrift (neu) · III 3. Weitere Pflichtgegenstände: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 01.09.2016 – 31.08.2019 · idF BGBl. II Nr. 340/2015 · danach: BGBl. II Nr. 235/2019 Anl. 3/3↗RIS↗
in Kraft 01.09.2019 – 10.12.2019 · idF BGBl. II Nr. 235/2019 · danach: BGBl. II Nr. 395/2019 Anl. 3/3↗RIS↗
… 11 unveränderte Absätze
Anlage C3
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR MODE – AUFBAULEHRGANG
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
A. Pflichtgegenstände
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
A.1
Stammbereich
1.
Religion
2
2
2
6
III
2.
Sprache und Kommunikation
2.1
Deutsch
3
3
3
9
I
2.2
Englisch
4
3
3
10
I
2.3
Zweite lebende Fremdsprache2
0
3
3
6
I
3.
Naturwissenschaft und Mathematik
3.1
Naturwissenschaften3
2
2
0
4
III
3.2
Angewandte Mathematik4
4
3
3
10
I
4.
Gesellschaft und Kultur
4.1
Geschichte und Politische Bildung
2
1
0
3
III
4.
Mode- und Kunstgeschichte, Trendforschung
0
2
1
3
III
5.
Wirtschaft
5.1
Wirtschaftsgeographie und Volkswirtschaft
2
0
0
2
III
5.2
Betriebswirtschaft, Modemarketing und Verkaufsmanagement5
1
2
2
5
I
5.3
Rechnungswesen4
2
1
2
5
I
6.
Produktentwicklung und Produktion
6.1
Prozessgestaltung, Prozessdatenmanagement4 und Qualitätsmanagement
1
1
1
3
II
6.2
Textiltechnologie und Textilchemie
0
0
2
2
III
6.3
Schnittkonstruktion und Modellgestaltung4
2
2
2
6
II
6.4
Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken
4
5
5
14
IV
7.
Bewegung und Sport
2
2
1
5
IVa
Wochenstundenanzahl Stammbereich
31
32
30
93
A.2
Schulautonome Vertiefung6
4
4
4
12
II
Mode und Produktionstechniken
Modedesign und Grafik
Angewandte Betriebsführung
Modemarketing und Visual Merchandising
Modemanagement und Design
Gesamtwochenstundenzahl
35
36
34
105
B. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen6
C. Förderunterricht6
D. Fakultatives Praktikum
4 Wochen vor Eintritt in den III. Jahrgang
__________________________
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
3 Biologie und Ökologie, Chemie, Physik.
4 Mit Technologieunterstützung.
5 Mit Computerunterstützung.
6 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
II E. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL Deutschförderklasse
Der Aufbaulehrgang für Mode hat im Sinne der §§ 65 und 72 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) die Aufgabe, in einem dreijährigen Bildungsgang Personen, die die dreijährige Fachschule für Mode (bzw. Mode und Bekleidungstechnik) erfolgreich abgeschlossen haben, zum Bildungsziel der Höheren Lehranstalt für Mode zu führen.
Pflichtgegenstände
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände1
x2
Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION ______________________________
Die Schülerinnen und Schüler 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Mode – Aufbaulehrgang; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung.
– verfügen im Sinne 2 Die Festlegung der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für Anzahl der Wochenstunden, die Bewältigung von Routinesituationen auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Mode – können Informationen gliedern und wiedergeben; Aufbaulehrgang.
4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Mode – können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen und argumentieren; Aufbaulehrgang.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können; II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
– verfügen über das nötige Textsortenwissen Der Aufbaulehrgang für Mode hat im Sinne der §§ 65 und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen 72 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) die Aufgabe, in einem dreijährigen Bildungsgang Personen, die die dreijährige Fachschule für Mode (bzw. Mode und adressatengerecht gestalten; Bekleidungstechnik) erfolgreich abgeschlossen haben, zum Bildungsziel der Höheren Lehranstalt für Mode zu führen.
– können Texte überarbeiten; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– können Sprachnormen beschreiben Die Schülerinnen und sie anwenden; Schüler
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über Strategien zum Spracherwerb allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale –Varietäten einer Sprache zu nutzen) Informationen gliedern und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben wiedergeben;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten Sachverhalte adressatenbezogen und Unterschiede erkennen situationsgerecht darstellen und interkulturell kommunizieren argumentieren;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können;
– erkennen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung verfügen über das nötige Textsortenwissen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
– können Informations- und Kommunikationsmedien kritisch bewerten, selbstständig nutzen und situationsgerecht einsetzen Texte überarbeiten;
– können bewusst mit Medien umgehen Sprachnormen beschreiben und sie anwenden;
– können digitale ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und gedruckte Nachschlagewerke gezielt ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen; – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale –Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können erworbene sprachliche Kompetenzen vernetzt anwenden. sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
Die Schülerinnen – erkennen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und Schüler als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
– erreichen in Englisch zumindest das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; – können Informations- und Kommunikationsmedien kritisch bewerten, selbstständig nutzen und situationsgerecht einsetzen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden. bewusst mit Medien umgehen;
Hören – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Die Schülerinnen und Schüler – können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen;
– im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und wenn es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; können erworbene sprachliche Kompetenzen vernetzt anwenden.
– im eigenen Interessens- und Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen; LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- Die Schülerinnen und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Schüler
– erreichen in Englisch zumindest das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Die Schülerinnen und Schüler – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Hören
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; Die Schülerinnen und Schüler können
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und wenn es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen im eigenen Interessens- und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
An Gesprächen teilnehmen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– flüssig Die Schülerinnen und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit Native Speakers ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
Zusammenhängend sprechen – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren; An Gesprächen teilnehmen
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern Die Schülerinnen und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; Schüler können
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
Schreiben – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Die Schülerinnen – sich so spontan und Schüler können fließend verständigen, dass ein Gespräch mit Native Speakers ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen; Zusammenhängend sprechen
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen Die Schülerinnen und gegeneinander abwägen; Schüler können
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
– sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Adressatinnen beziehen; Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Schreiben
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung Die Schülerinnen und Gliederung einhalten. Schüler können
Umfang – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Qualität des sprachlichen Repertoires Fachgebiet verfassen;
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen: – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
1. Linguistische Kompetenzen: – in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
Die Schülerinnen und Schüler – sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und verwenden einige komplexe Satzstrukturen Gliederung einhalten.
Lexikalische Kompetenz Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; 1. Linguistische Kompetenzen:
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen; Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen Die Schülerinnen und falsche Wortwahl vorkommen können ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. Schüler
Grammatikalische Kompetenz – verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Phonologische Lexikalische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Orthographische Kompetenz – verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
2. Soziolinguistische Kompetenzen: – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist. Grammatikalische Kompetenz
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um Phonologische Kompetenz
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
– in Diskussionen das Wort zu ergreifen; Orthographische Kompetenz
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen Die Schülerinnen und das Wort zu behalten Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
LERNERGEBNISSE DER PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler 3. Pragmatische Kompetenzen:
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden. Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
Hören – in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
Die Schülerinnen – beim Formulieren Zeit zu gewinnen und Schüler können das Wort zu behalten.
– die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
– kurze Erzählungen und Berichte verstehen; LERNERGEBNISSE DER PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– im eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen; Schüler
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. – erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Lesen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
An Gesprächen teilnehmen – kurze Erzählungen und Berichte verstehen;
Die Schülerinnen – im eigenen Interessens- und Schüler können Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); Lesen
– eigene Meinungen ausdrücken Die Schülerinnen und Informationen austauschen. Schüler können
Zusammenhängend sprechen – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
– sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; An Gesprächen teilnehmen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. Schüler können
Schreiben – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
Die Schülerinnen und Schüler können – in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken; Zusammenhängend sprechen
– sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires Schreiben
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen: können
1. Linguistische Kompetenzen: – unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden;
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um – sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber in der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
Lexikalische Kompetenz – die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Grammatikalische Kompetenz Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Phonologische Kompetenz 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Lexikalische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler Grammatikalische Kompetenz
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden; Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend; Phonologische Kompetenz
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale. Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
3. Pragmatische Kompetenzen: Orthographische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, um dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; Die Schülerinnen und Schüler
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und das Wort zu behalten. auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer – sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden. handeln entsprechend;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler 3. Pragmatische Kompetenzen:
– haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters Die Schülerinnen und naturwissenschaftliches Verständnis; Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
– beherrschen die Fachsprache in Grundzügen und können sie situationsgerecht anwenden das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
– können einfache Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben sowie gegebenenfalls durch einfache Modelle darstellen beim Formulieren Zeit zu gewinnen und erläutern; das Wort zu behalten.
– können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren; Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
– können das erworbene Wissen einordnen und Konsequenzen abschätzen; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK
– können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen Die Schülerinnen und begründen; Schüler
– können ihr kreatives Potenzial haben grundlegende Kenntnisse in Einzel- allen Fachbereichen des Clusters und Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen. naturwissenschaftliches Verständnis;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT UND KULTUR – können fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden;
Die Schülerinnen – beherrschen die Fachsprache in Grundzügen und Schüler können sie situationsgerecht anwenden;
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren; – können einfache Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben sowie gegebenenfalls durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
– formal ästhetische Charakteristiken können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und historische Ereignisse einer Epoche zuordnen mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
– mit unterschiedlichen Kulturen können das erworbene Wissen einordnen und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen Konsequenzen abschätzen;
– sich mit der gesellschaftlichen können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen begründen;
– sich können ihr kreatives Potenzial in der Kunst- Einzel- und Kulturlandschaft Österreichs orientieren; Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen.
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT UND KULTUR
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten Die Schülerinnen und richtig zitieren; Schüler können
– die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
– bewusst mit Medien umgehen. formal ästhetische Charakteristiken und historische Ereignisse einer Epoche zuordnen;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT – mit unterschiedlichen Kulturen und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
Die Schülerinnen – sich mit der gesellschaftlichen und Schüler können kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil sich in der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen Kunst- und kooperativen Gemeinschaft beitragen Kulturlandschaft Österreichs orientieren;
– internationale Ideen und nationale wirtschaftliche Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und räumliche Zusammenhänge erklären diskutieren;
– politische und wirtschaftliche Konzepte sowie Modelle die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und Positionen kritisch einschätzen diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und hinterfragen richtig zitieren;
– die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
– in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument usw bewusst mit Medien umgehen.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– wirtschaftliche Sachverhalte strukturieren und lösungsorientiert bearbeiten; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT
– wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen Die Schülerinnen und kommunizieren; Schüler können
– branchenspezifische Informations- die Wirtschaft und Kommunikationstechnologien effizient nutzen sowie verantwortungsbewusst ihre Rahmenbedingungen als positiv und rechtskonform einsetzen. aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS PRODUKTENTWICKLUNG UND PRODUKTION – internationale und nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge erklären;
Die Schülerinnen – politische und Schüler können wirtschaftliche Konzepte sowie Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
– die fachtheoretischen Zusammenhänge sozialer, ökologischer und fachpraktischen Grundlagen der Berufsfelder der Mode- ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und Textilbranche nennen danach handeln;
– Aufgaben aus den einschlägigen Berufsfeldern unter Anwendung von Fachkenntnissen in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Fertigkeiten selbstständig oder im Team einschließlich Planung Unternehmer, Arbeitnehmerin und Organisation durchführen Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Ergebnisse bewerten Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und evaluieren reflektieren;
– relevante Gesetze wirtschaftliche Sachverhalte strukturieren und Vorschriften anwenden lösungsorientiert bearbeiten;
– Arbeitsprozesse anleiten wirtschaftliche und begleiten politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren;
– Instrumente der Arbeitsorganisation, Methoden des Zeitmanagements und branchenspezifische Software adäquat Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen sowie verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen;.
– die Bedeutung der Qualitätssicherung erkennen und entsprechende Maßnahmen anwenden; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS PRODUKTENTWICKLUNG UND PRODUKTION
– die Fachsprache richtig anwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– Aufgaben die fachtheoretischen und Verantwortung entsprechend fachpraktischen Grundlagen der beruflichen Position übernehmen Berufsfelder der Mode- und Textilbranche nennen;
– Aufgaben sorgfältig und verlässlich aus den einschlägigen Berufsfeldern unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen erledigen Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig oder im Team einschließlich Planung und Organisation durchführen sowie die Ergebnisse bewerten und evaluieren;
– die Bedeutung von Leistungsbereitschaft relevante Gesetze und Durchhaltevermögen einschätzen Vorschriften anwenden;
– ihre Fähigkeiten im Team einbringen und weiter entwickeln sowie Feedback geben Arbeitsprozesse anleiten und annehmen begleiten;
– kreativ, flexibel und lösungsorientiert arbeiten sowie die Qualität ihrer Leistung wahrnehmen und einschätzen; – Instrumente der Arbeitsorganisation, Methoden des Zeitmanagements und branchenspezifische Software adäquat einsetzen;
– sich mit zeitgenössischen Tendenzen kritisch auseinandersetzen die Bedeutung der Qualitätssicherung erkennen und entsprechende Maßnahmen anwenden;
– theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen und weiterentwickeln sowie ihre Kenntnisse und Fertigkeiten vernetzt einsetzen. Fachsprache richtig anwenden;
LERNERGEBNISSE DER SCHULAUTONOMEN VERTIEFUNG – Aufgaben und Verantwortung entsprechend der beruflichen Position übernehmen;
Die Schülerinnen – Aufgaben sorgfältig und Schüler können verlässlich unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen erledigen;
– schöpferische, unkonventionelle Lösungen finden sowie offene Denkweisen zur Förderung der Fantasie die Bedeutung von Leistungsbereitschaft und Kreativität anwenden Durchhaltevermögen einschätzen;
– auf den Grundlagen des Stammbereiches aufbauend tiefergehende Kenntnisse ihre Fähigkeiten im Team einbringen und Fertigkeiten erwerben, anwenden weiter entwickeln sowie Feedback geben und vernetzen annehmen;
– Aufgaben des Managements wahrnehmen, umsetzen und bewerten; – kreativ, flexibel und lösungsorientiert arbeiten sowie die Qualität ihrer Leistung wahrnehmen und einschätzen;
– theoretische Grundlagen selbstständig und im Team praktisch anwenden und analysieren sich mit zeitgenössischen Tendenzen kritisch auseinandersetzen;
– Projekte planen, durchführen, dokumentieren theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen und analysieren; weiterentwickeln sowie ihre Kenntnisse und Fertigkeiten vernetzt einsetzen.
– projektorientierte Lösungen im Visual Merchandising umsetzten und präsentieren LERNERGEBNISSE DER SCHULAUTONOMEN VERTIEFUNG
– fachspezifische Software gezielt einsetzen (CAD) Die Schülerinnen und Schüler können
– berufliche Kontakte aufbauen, pflegen und nutzen; – schöpferische, unkonventionelle Lösungen finden sowie offene Denkweisen zur Förderung der Fantasie und Kreativität anwenden;
– Selbstorganisation auf den Grundlagen des Stammbereiches aufbauend tiefergehende Kenntnisse und Zeitmanagement Fertigkeiten erwerben, anwenden und vernetzen;
– die Ergebnisse der Gestaltungsprozesse in zeitgemäßer Form dokumentieren Aufgaben des Managements wahrnehmen, umsetzen und präsentieren. bewerten;
III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN – theoretische Grundlagen selbstständig und im Team praktisch anwenden und analysieren;
Allgemeine Bestimmungen: – Projekte planen, durchführen, dokumentieren und analysieren;
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder – projektorientierte Lösungen im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen Visual Merchandising umsetzten und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. präsentieren
Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen und Lehrerwochenstunden und die Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten. – fachspezifische Software gezielt einsetzen (CAD)
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes – berufliche Kontakte aufbauen, pflegen und insbesondere auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen. nutzen;
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich. – Selbstorganisation und Zeitmanagement anwenden;
Schulautonome Abweichungen von – die Ergebnisse der Stundentafel: Gestaltungsprozesse in zeitgemäßer Form dokumentieren und präsentieren.
Es muss pro Jahrgang maximal 1. schulautonome Vertiefung festgelegt werden. III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh. die Pflichtgegenstände sind möglichst ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen. Allgemeine Bestimmungen:
Die Gesamtwochenstundenzahl aller Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände von 105 Wochenstunden darf nicht über- (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder unterschritten werden im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis III. Jahrgang) zu erstellen und über schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen und Lehrerwochenstunden und die Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten.
Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes und insbesondere auf die Durchlässigkeit des Lehrstoffes: österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen.
Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 des SchOG) Bedacht nimmt. Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel:
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Es muss pro Jahrgang maximal 1. schulautonome Vertiefung festgelegt werden.
Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh. die Pflichtgegenstände sind möglichst ohne semesterweise Unterbrechung(en): zu führen.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz von 105 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis III. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. des Lehrstoffes:
Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung etc. Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 des SchOG) Bedacht nimmt.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die entsprechenden Rundschreiben sind daher zu beachten. Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht:
Unterrichtsqualität: Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL):
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Unterrichtsplanung: Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung etc.
In allen Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind folgende Punkte. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die entsprechenden Rundschreiben sind daher zu beachten:.
– Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. Unterrichtsqualität:
– Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
– In die Unterrichtsgestaltung sind nach Möglichkeit situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. Unterrichtsplanung:
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in In allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk sind folgende Punkte zu schenken. beachten:
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen. – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz Die Individualität der Lernenden ist besonderes Augenmerk nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu legen berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien Unterricht ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können. – In die Unterrichtsgestaltung sind nach Möglichkeit situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten . – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich.. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
– Um gesellschaftlichen Auf den Erwerb von Präsentations- und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, Medienkompetenz ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so besonderes Augenmerk zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden legen.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch – Der Einsatz von Informations- und Zweite Lebende Fremdsprachen: Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten .
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– In Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Impulse Schrift (besondersStandardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich.. Lernende mit Defiziten in englischer Sprache der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu nutzen fördern.
– Die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder CLIL (Content and Language Integrated Learning) ist anzustreben. Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, sind berufsspezifische Kompetenzen in Verbindung mit sprachlichen Kompetenzen zu sehen. – Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.
– Im Sinne Didaktische Grundsätze der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden. Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprachen:
Didaktische Grundsätze Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften: – Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
Die Arbeitsweise der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren. – Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen – Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
Didaktische Grundsätze – Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln.
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren – In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Transferieren Impulse (besonders in englischer Sprache) zu nutzen.
Bei – Die Verwendung der Unterrichtsplanung und -gestaltung Fremdsprache als Arbeitssprache oder CLIL (Content and Language Integrated Learning) ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen anzustreben. Um gesellschaftlichen und die Förderung folgender globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, sind berufsspezifische Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in Verbindung mit sprachlichen Kompetenzen zu achten: sehen.
– Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
– selbstständiges logisches Denken, Didaktische Grundsätze Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften:
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie Die Arbeitsweise der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
– Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung.
Es sind moderne Technologien einzusetzen. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik:
Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft: Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
Vorrangiges Ziel Bei der wirtschaftlichen Bildung Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Entwicklung eines Verständnisses für Förderung folgender Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu achten:
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und – Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern). selbstständiges logisches Denken,
Im Mittelpunkt steht – Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw Es sind moderne Technologien einzusetzen. geänderte Rahmenbedingungen,
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft:
– die Orientierung des Unterrichts an Vorrangiges Ziel der Realsituation. wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lehrenden ist die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen. – betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Fertigungsverfahren – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Verarbeitungstechniken: Männern).
Auf organisatorische Besonderheiten des Pflichtgegenstandes „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen. Im Mittelpunkt steht
Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung Persönlichkeitsentwicklung: – die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge,
In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken. – die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
Unterrichtsmethoden: – die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für – die Lernenden aufzuzeigen Orientierung des Unterrichts an der Realsituation.
Bei der Auswahl der Lehr- Vertiefend sollen die sozialen und Lernformen sind folgende Punkte ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lehrenden ist die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu berücksichtigen: machen.
– Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Fertigungsverfahren und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. Verarbeitungstechniken:
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen Auf organisatorische Besonderheiten des Pflichtgegenstandes „Fertigungsverfahren und familiären Rahmenbedingungen zu fördern Verarbeitungstechniken“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen.
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern. Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung Persönlichkeitsentwicklung:
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen. In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. Unterrichtsmethoden:
– Ein Bezug zum fachpraktischen Unterricht Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus Bei der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu geben. berücksichtigen:
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und Kultur ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen. – Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden Formen des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Kompetenzerwerb zu erleichtern Schüler (Tutoring) sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
Unterrichtsorganisation: – Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden – Ein Bezug zum fachpraktischen Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine ist in möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: – Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, Kunst und Kultur.
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte, – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind.. – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen. – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt im Pflichtgegenstand „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten. Unterrichtsorganisation:
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten. Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrende zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet “Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft, Modemarketing und Verkaufsmanagement“ sowie „Rechnungswesen“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
Pflichtpraktikum: – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können. – Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind..
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel Die Zuordnung der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb Bildungs- und den Lernenden abzuleisten Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt im Pflichtgegenstand „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrende zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet “Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft, Modemarketing und Verkaufsmanagement“ sowie „Rechnungswesen“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten. Pflichtpraktikum:
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand sowie die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
a) Katholischer Religionsunterricht Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
b) Evangelischer Religionsunterricht Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
c) Altkatholischer Religionsunterricht Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden. Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand sowie die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
d) Islamischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. a) Katholischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. b) Evangelischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. c) Altkatholischer Religionsunterricht
g) Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Kirche Jesu Christi Lehrplan für den Religionsunterricht der Heiligen Oberstufe der Letzten Tage allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. d) Islamischer Religionsunterricht
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. e) Israelitischer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
A. Pflichtgegenstände k) Buddhistischer Religionsunterricht
2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
2.1 DEUTSCH l) Freikirchlicher Religionsunterricht
I. Jahrgang: Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
1. Semester: m) Alevitischer Religionsunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe: Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
Die Schülerinnen und Schüler VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; A. Pflichtgegenstände
– können grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale vorwiegend in Sachtexten analysieren; 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter korrekt verwenden; 2.1 DEUTSCH
– können Thesen und Argumente formulieren und Stellungnahmen abgeben; I. Jahrgang:
– nehmen Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahr und können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen; 1. Semester:
– können Inhalte öffentlich präsentieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können Sprachnormen beschreiben Die Schülerinnen und anwenden; Schüler
– können Texte formal verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und inhaltlich erschließen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht und stilistisch angemessen verfassen grammatikalische Strukturen, Wortschatz und gestalten Stilmerkmale vorwiegend in Sachtexten analysieren;
– können Texte planen, schreiben berufsbezogene Fachbegriffe und überarbeiten Fremdwörter korrekt verwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können Thesen und Argumente formulieren und Stellungnahmen abgeben;
– können lineare nehmen Veränderungen in Sprachnormen und nichtlineare Texte beschreiben Wortschatz wahr und analysieren können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
– erfassen wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen und können diese beschreiben Inhalte öffentlich präsentieren;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren. Sprachnormen beschreiben und anwenden;
Lehrstoff: – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
Sprachbewusstsein: – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht und stilistisch angemessen verfassen und gestalten;
Berufsbezogene Fachbegriffe – können Texte planen, schreiben und Fremdwörter. überarbeiten;
Textsortenadäquater Stil. – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Sprachliche Varietäten (Dialekte, Soziolekte, etc.). – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben und analysieren;
Zuhören – erfassen wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen und Sprechen: können diese beschreiben;
Argumente und Standpunkte – können sich in der Medienlandschaft orientieren.
Konkrete Empfehlungen. Lehrstoff:
Lesen Sprachbewusstsein:
Entnahme von Informationen aus Texten Berufsbezogene Fachbegriffe und Gliederung nach Relevanz Fremdwörter.
Merkmale fiktionale und nichtfiktionale Texte Textsortenadäquater Stil.
Nichtlineare Texte Sprachliche Varietäten (Dialekte, Soziolekte, etc.).
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten) Argumente und Standpunkte.
Strukturierung von Argumenten Konkrete Empfehlungen.
Nichtlineare Texte. Lesen:
Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung) Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
Reflexion: Merkmale fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Fiktionale und nichtfiktionale Nichtlineare Texte.
Einfache Regeln der Textinterpretation. Schreiben:
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Medien als Informationsquellen Strukturierung von Argumenten.
2 Nichtlineare Texte. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).
Die Schülerinnen und Schüler Reflexion:
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung komplexer alltäglicher, öffentlicher Fiktionale und beruflicher Kommunikationssituationen; nichtfiktionale Texte.
– können grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale vorwiegend in journalistischen Texten analysieren; Einfache Regeln der Textinterpretation.
– können Fachbegriffe und Fremdwörter korrekt verwenden; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können Thesen und Argumente formulieren und Stellungnahmen abgeben; Medien als Informationsquellen.
– können Texte planen, schreiben und überarbeiten; 2. Semester:
– können journalistische Textsorten Bildungs- und die wichtigsten österreichischen Printmedien beschreiben; Lehraufgabe:
– können die wesentlichen Informationen aus Berichten, Kommentaren, Leserbriefen etc. zusammenfassen; Die Schülerinnen und Schüler
– können zu aktuellen Problemen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung komplexer alltäglicher, öffentlicher und Medienberichten Stellung nehmen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Leserbriefe, Offene Briefe und Stellungnahmen schreiben; – können grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale vorwiegend in journalistischen Texten analysieren;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur nennen, deren Inhalte zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen Fachbegriffe und Texte sinnbetont vortragen Fremdwörter korrekt verwenden;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren. Thesen und Argumente formulieren und Stellungnahmen abgeben;
Lehrstoff: – können Texte planen, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können journalistische Textsorten und die wichtigsten österreichischen Printmedien beschreiben;
Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale. Rhetorische Figuren. – können die wesentlichen Informationen aus Berichten, Kommentaren, Leserbriefen etc. zusammenfassen;
Berufsbezogene Fachbegriffe – können zu aktuellen Problemen und Fremdwörter Medienberichten Stellung nehmen; Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.
Textsortenadäquater Stil. – können Leserbriefe, Offene Briefe und Stellungnahmen schreiben;
Sprachliche Varietäten (Dialekte, Soziolekte, etc.). – können Texte der deutschsprachigen Literatur nennen, deren Inhalte zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen;
Zuhören und Sprechen: – können sich in der Medienlandschaft orientieren.
Stellungnahme, Thesen und Argumente. Wahrnehmen von Redeabsichten. Kurze Präsentationen mit Medienunterstützung. Gedichte, Balladen, Fabeln, usw. Lehrstoff:
Lesen Sprachbewusstsein:
Verständliches Vorlesen Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und sinnerfassendes Lesen Stilmerkmale. Rhetorische Figuren.
Textsortenwissen (Journalistische Textsorten; literarische Beispiele). Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter; Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.
Analysieren von Merkmalen fiktionaler und nichtfiktionaler Texte Textsortenadäquater Stil.
Schreiben: Sprachliche Varietäten (Dialekte, Soziolekte, etc.).
Planung von Texten Zuhören und Ordnen von Argumenten. Sprechen:
Schreiben Stellungnahme, Thesen und Überarbeiten Argumente. Wahrnehmen von Texten Redeabsichten. Kurze Präsentationen mit Medienunterstützung. Gedichte, Balladen, Fabeln, usw.
Textsortenwissen (Leserbrief, Offener Brief, Stellungnahme). Lesen:
Reflexion: Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen.
Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen Textsortenwissen (Journalistische Textsorten; literarische Beispiele).
Merkmale journalistischer Analysieren von Merkmalen fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.
Funktion von Medien. Schreiben:
II Planung von Texten und Ordnen von Argumenten. Jahrgang:
3 Schreiben und Überarbeiten von Texten. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (Leserbrief, Offener Brief, Stellungnahme).
Die Schülerinnen und Schüler können Reflexion:
– Stil und Wortschatz adressaten- Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und anlassorientiert verwenden; Epochen.
– Fachbegriffe und Fremdwörter korrekt verwenden; Merkmale journalistischer Texte.
– Texte planen, schreiben und überarbeiten; Funktion von Medien.
– die Argumentationsmuster und sprachlichen Besonderheiten von Meinungstexten beschreiben; II. Jahrgang:
– Inhalte, Strukturen sowie sprachliche Merkmale von Sachtexten zusammenfassen und erläutern; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– fiktionale und nichtfiktionale Texte beschreiben Bildungs- und analysieren; Lehraufgabe:
– ihre Meinung zu aktuellen Themen Die Schülerinnen und Sachfragen schriftlich wie mündlich darlegen; Schüler können
– an Diskussionen teilnehmen Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– Texte der deutschsprachigen Literatur nennen, deren Inhalte zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen Fachbegriffe und Texte sinnbetont vortragen Fremdwörter korrekt verwenden;
– sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte planen, schreiben und Medien kritisch beurteilen überarbeiten;
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen die Argumentationsmuster und Wirtschaftsfaktoren sprachlichen Besonderheiten von Meinungstexten beschreiben.;
Lehrstoff: – Inhalte, Strukturen sowie sprachliche Merkmale von Sachtexten zusammenfassen und erläutern;
Sprachbewusstsein: – fiktionale und nichtfiktionale Texte beschreiben und analysieren;
Stil und Wortschatz, Fachbegriffe – ihre Meinung zu aktuellen Themen und Fremdwörter. Sachfragen schriftlich wie mündlich darlegen;
Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung. – an Diskussionen teilnehmen;
Zuhören – Texte der deutschsprachigen Literatur nennen, deren Inhalte zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Sprechen: Texte sinnbetont vortragen;
Teilnahme an Diskussionen. Präsentationen. (mit Medienunterstützung). – sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Statements, Diskussionsbeiträge, literarische Texte. – Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Lesen Lehrstoff:
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz. Sprachbewusstsein:
Analyse von Textmerkmalen Stil und Wortschatz, Fachbegriffe und Fremdwörter.
Textsortenwissen (Meinungstexte; Sachtexte; literarische Beispiele). Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Lineare und Nichtlineare Texte Teilnahme an Diskussionen. Präsentationen. (mit Medienunterstützung).
Fiktionale und Nichtfiktionale Statements, Diskussionsbeiträge, literarische Texte.
Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen). Lesen:
Reflexion: Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen Analyse von Textmerkmalen.
Merkmale von Meinungstexten und Funktion von Medien Textsortenwissen (Meinungstexte; Sachtexte; literarische Beispiele).
Auseinandersetzen mit historischen literarischen Epochen bis zum Realismus anhand von Texten. Schreiben:
Medien als Informationsquelle Lineare und Nichtlineare Texte.
4 Fiktionale und Nichtfiktionale Texte. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen).
Die Schülerinnen und Schüler Reflexion:
– können Stil und Wortschatz adressaten- Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und anlassorientiert verwenden; Epochen.
– können komplexere argumentative Texte planen, schreiben Merkmale von Meinungstexten und überarbeiten; Funktion von Medien.
– sind in der Lage die Argumentationsmuster, sprachlichen Besonderheiten sowie die Funktion und Wirkung Auseinandersetzen mit historischen literarischen Epochen bis zum Realismus anhand von Reden zu beschreiben; Texten.
– können ihre Meinung in Redebeiträgen und Reden sowie in schriftlichen Empfehlungen darlegen; Medien als Informationsquelle.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur nennen, deren Inhalte zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte Bildungs- und Medien kritisch beurteilen; Lehraufgabe:
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Die Schülerinnen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. Schüler
Lehrstoff: – können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
Sprachbewusstsein: – können komplexere argumentative Texte planen, schreiben und überarbeiten;
Stil – sind in der Lage die Argumentationsmuster, sprachlichen Besonderheiten sowie die Funktion und Wortschatz. Wirkung von Reden zu beschreiben;
Zuhören – können ihre Meinung in Redebeiträgen und Sprechen: Reden sowie in schriftlichen Empfehlungen darlegen;
Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen; Rhetorische Mittel. Reden. Statements. – können Texte der deutschsprachigen Literatur nennen, deren Inhalte zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen;
Kommunikationstechnologien. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Lesen: – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Entnahme, Strukturierung und Organisation von Informationen aus Texten. Lehrstoff:
Analyse von Textmerkmalen. Sprachbewusstsein:
Textsortenwissen (Reden, Sachtexte, Empfehlungen, literarische Beispiele) Stil und Wortschatz.
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Strukturierung von Argumenten; Schreiben komplexerer argumentativer Texte. Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen; Rhetorische Mittel. Reden. Statements.
Textsortenwissen (Manuskript für Meinungsrede; Empfehlung) Kommunikationstechnologien.
Reflexion Lesen:
Literarische Texte; Stellungnahme zu (aktuellen) Fragen aus dem Lebensalltag sowie von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur. Entnahme, Strukturierung und Organisation von Informationen aus Texten.
Medien als Informationsquelle Analyse von Textmerkmalen.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Textsortenwissen (Reden, Sachtexte, Empfehlungen, literarische Beispiele).
5. Semester Schreiben:
Bildungs- und Lehraufgabe: Strukturierung von Argumenten; Schreiben komplexerer argumentativer Texte.
Die Schülerinnen und Schüler Textsortenwissen (Manuskript für Meinungsrede; Empfehlung).
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Reflexion:
– können Informationen gliedern und wiedergeben Literarische Texte; Stellungnahme zu (aktuellen) Fragen aus dem Lebensalltag sowie komplexe Inhalte präsentieren von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und öffentlich sprechen; Kultur.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und beschreiben; Medien als Informationsquelle.
III. Jahrgang – können fiktionale und nichtfiktionale Texte formal und inhaltlich erschließen; Kompetenzmodul 5:
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten; 5. Semester:
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Bildungs- und gestalten; Lehraufgabe:
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Die Schülerinnen und Schüler
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte überarbeiten Informationen gliedern und wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren) sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und beschreiben;
– sind in der Lage sich in der Medienlandschaft zu orientieren sowie können fiktionale und nichtfiktionale Texte formal und Medien kritisch zu beurteilen. inhaltlich erschließen;
Lehrstoff: – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
Sprachbewusstsein: – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
Stil und Wortschatz in fiktionalen und nichtfiktionalen Texten. – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Zuhören – können lineare und Sprechen: nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren;
Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen. Einsatz von rhetorischen Mitteln. – können Texte überarbeiten;
Diskussion und Moderation. – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren);
Aktuelle Themen; literarische – sind in der Lage sich in der Medienlandschaft zu orientieren sowie Texte und Medien kritisch zu beurteilen.
Lesen Lehrstoff:
Vergleichendes Lesen. Sprachbewusstsein:
Entnehmen, Strukturieren Stil und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen Wortschatz in fiktionalen und nichtlinearen nichtfiktionalen Texten.
Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten, literarische Beispiele). Zuhören und Sprechen:
Schreiben: Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen. Einsatz von rhetorischen Mitteln.
Fiktionale Diskussion und nichtfiktionale Texte Moderation.
Textsortenwissen (Interpretation, Motivationsschreiben). Aktuelle Themen; literarische Texte.
Reflexion Lesen:
Eigenständiges Vergleichendes Lesen und Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart.
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Medienkritik Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten, literarische Beispiele).
6. Semester Schreiben:
Bildungs- Fiktionale und Lehraufgabe: nichtfiktionale Texte.
Die Schülerinnen und Schüler Textsortenwissen (Interpretation, Motivationsschreiben).
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Reflexion:
– können Informationen gliedern und wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren Eigenständiges Lesen und öffentlich sprechen; Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart.
– können sich mit der eigenen Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und mit anderen Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und beschreiben; Epochen.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte formal und inhaltlich erschließen; Medienkritik.
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten; 6. Semester:
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen adressatengerecht verfassen Bildungs- und gestalten; Lehraufgabe:
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Die Schülerinnen und Schüler
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte überarbeiten Informationen gliedern und wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren) sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und beschreiben;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren fiktionale und nichtfiktionale Texte formal und Medien kritisch beurteilen. inhaltlich erschließen;
Lehrstoff: – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
Sprachbewusstsein: – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen adressatengerecht verfassen und gestalten;
Stil und Wortschatz in fiktionalen und nichtfiktionalen Texten. – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Zuhören – können lineare und Sprechen: nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren;
Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen. Einsatz von rhetorischen Mitteln. – können Texte überarbeiten;
Aktuelle Themen; literarische Texte vom Expressionismus bis zur Gegenwart. – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren);
Lesen: – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen.
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten. Lehrstoff:
Synchron und diachron vergleichendes Lesen. Sprachbewusstsein:
Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten) Stil und Wortschatz in fiktionalen und nichtfiktionalen Texten.
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Textsorten (Thesenpapier) Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen. Einsatz von rhetorischen Mitteln.
Reflexion: Aktuelle Themen; literarische Texte vom Expressionismus bis zur Gegenwart.
Eigenständiges Lesen und Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart.:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Medienkritik Synchron und diachron vergleichendes Lesen.
Schularbeiten: Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten).
I. Jahrgang Schreiben: 1 zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
II. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester Textsorten (Thesenpapier).
III. Jahrgang Reflexion: 2 dreistündige Schularbeiten.
2.2 ENGLISCH Eigenständiges Lesen und Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart.
I. Jahrgang: Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
1 Medienkritik. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler I. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; II. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; 2.2 ENGLISCH
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; I. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und einer Reihe von Situationen in der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 1. Semester:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Bildungs- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lehraufgabe:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Die Schülerinnen und aktuellem Geschehen geht; Schüler
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen einer Reihe von Situationen in der Arbeitswelt und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen beruflichen Praxis;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht;
Lehrstoff: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
zB Mode und Trends, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Ernährung, Gesundheit, Berufe, zwischenmenschliche Beziehungen. – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Persönliche mündliche – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Vertiefung – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Erweiterung, zB E-Mail, Brief, Blog. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Einfache mündliche – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: pragmatischen Kompetenzen;
zB Verkaufsgespräche; Bewerbung – können die erworbenen sprachlichen und Lebenslauf fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
2. Semester: Themen aus dem Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Bildungs- zB Mode und Lehraufgabe: Trends, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Ernährung, Gesundheit, Berufe, zwischenmenschliche Beziehungen.
Die Schülerinnen Persönliche mündliche und Schüler schriftliche Kommunikation:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Vertiefung und Erweiterung, zB E-Mail, Brief, Blog.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen Einfache mündliche und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; zB Verkaufsgespräche; Bewerbung und Lebenslauf.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 2. Semester:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht, – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen digitale und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können kulturelle verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben berufsspezifische Sprach- und in ein Besichtigungsprogramm einbetten Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und haben interkulturell kommunizieren; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht,
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen sprachlichen sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Erfahrungen berichten;
Lehrstoff: – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
zB Mode – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Trends, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung, Ernährung, Gesundheit. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Persönliche mündliche – können kulturelle und schriftliche Kommunikation: geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
Vertiefung und Erweiterung, zB. E-Mail, Brief, Blog. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und haben interkulturell kommunizieren;
Einfache mündliche – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus: pragmatischen Kompetenzen;
zB Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder), Bewerbung – können die erworbenen sprachlichen und Lebenslauf fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Diskussion). Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
II. Jahrgang: zB Mode und Trends, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung, Ernährung, Gesundheit.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Persönliche mündliche und schriftliche Kommunikation:
Bildungs- Vertiefung und Lehraufgabe: Erweiterung, zB. E-Mail, Brief, Blog.
Die Schülerinnen Einfache mündliche und Schüler schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; zB Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder), Bewerbung und Lebenslauf.
– verstehen klar strukturierte Vorträge Darlegen und Präsentationen; einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Diskussion).
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Die Kommunikationssituationen bilden die Hauptaussagen Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; II. Jahrgang:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Bildungs- und Anleitungen; Lehraufgabe:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- verstehen klar strukturierte Vorträge und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Präsentationen;
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu beenden einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen verstehen klar formulierte Vorschriften und Argumente begründen Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können vorbereitete Präsentationen durchführen adressaten- und auf Fragen situationsadäquat darauf reagieren;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über eine Reihe allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Strategien zum Spracherwerb vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die interkulturell kommunizieren; – können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden. sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Lehrstoff: – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale – können vorbereitete Präsentationen durchführen und wirtschaftliche Themen: auf Fragen reagieren;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und Arbeitswelt. dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
Mündliche – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
zB Memos, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die interkulturell kommunizieren;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Broschüre, Flugblatt, Bericht, E-Mail usw. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion). Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
Die Schülerinnen und Schüler zB Memos, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Broschüre, Flugblatt, Bericht, E-Mail usw.
– verstehen klar strukturierte Vorträge Beschreiben und Präsentationen; Kommentieren von Grafiken.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion).
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zwecken anpassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– verstehen ein breites mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an schriftlicher Kommunikation im Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können digitale verstehen klar strukturierte Vorträge und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Präsentationen;
– können bewusst mit Medien umgehen verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können Lesestil und berufsspezifische Sprach- Tempo verschiedenen Texten und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Zwecken anpassen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen verstehen klar formulierte Vorschriften und Argumente begründen Anleitungen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können vorbereitete Präsentationen durchführen adressaten- und auf Fragen situationsadäquat darauf reagieren;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb bewusst mit Medien umgehen;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben berufsspezifische Sprach- und in ein Besichtigungsprogramm einbetten Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Argumente begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen verfassen und Schüler dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Mode – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Trends, Marketing. verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
Bewerbung. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Bericht, E-Mail usw Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken. Lehrstoff:
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB politische und der Qualität des sprachlichen Repertoires gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Mode und Trends, Marketing.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
5. Semester: zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Bildungs- und Lehraufgabe: Bewerbung.
Die Schülerinnen Mündliche und Schüler schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Bericht, E-Mail usw.
– verstehen inhaltlich Beschreiben und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe Kommentieren von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Grafiken.
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion).
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Qualität des sprachlichen Repertoires.
III. Jahrgang – können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; Kompetenzmodul 5:
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 5. Semester:
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen inhaltlich und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können bewusst mit Medien umgehen verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und berufsspezifische Sprach- dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen Einstellungen der beruflichen Praxis Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden selbstständig lesen sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können vorbereitete Präsentationen durchführen adressaten- und auf Fragen situationsadäquat darauf reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb bewusst mit Medien umgehen;
– können die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen sowohl mündlich als Bereicherung auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können vorbereitete Präsentationen durchführen und pragmatischen Kompetenzen auf Fragen reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die erworbenen Kompetenzen vernetzt für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.;
Lehrstoff: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem Erfahrungsbereich – können die Bedeutung der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale inneren und wirtschaftliche Themen: äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
Mündliche – können als Sprachmittlerinnen und schriftliche berufsbezogene Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation: zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Bewerbung und Motivationsschreiben. Lehrstoff:
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Antrag, usw. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
6. Semester: zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Bildungs- Darlegen, Begründen und Lehraufgabe Gegenüberstellen von Meinungen:
Die Schülerinnen und Schüler zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation.
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen Bewerbung und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Motivationsschreiben.
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Antrag, usw.
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zwecken anpassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 6. Semester:
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen inhaltlich und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können bewusst mit Medien umgehen verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und berufsspezifische Sprach- dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen Einstellungen der beruflichen Praxis Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden selbstständig lesen sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können vorbereitete Präsentationen durchführen adressaten- und auf Fragen situationsadäquat darauf reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb bewusst mit Medien umgehen;
– können die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen sowohl mündlich als persönliche Bereicherung auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen einschätzen Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet können vorbereitete Präsentationen durchführen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen auf Fragen reagieren;
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz klare und strukturierte Texte zu Zögern einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und Umschreibungen führen können dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über eine gute Beherrschung können die Bedeutung der Grammatik inneren und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen; – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– können die erworbenen Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden als persönliche Bereicherung und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen einschätzen;
Lehrstoff: – verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur. – können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
Mündliche – verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Broschüre, Flugblatt, Bericht, Antrag, usw. – beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Freizeitmessen Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. Lehrstoff:
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen: Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation. zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
Schularbeiten: zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
I. Jahrgang:1 zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 2. Semester. Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Broschüre, Flugblatt, Bericht, Antrag, usw.
II. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester. Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen.
III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten. Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen:
II. Jahrgang: zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation.
3 Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler I. Jahrgang:1 zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; II. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Sätzen, besonders wenn das Gesagte durch nonverbale Kommunikationsmittel unterstützt wird; 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; II. Jahrgang:
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen äußern; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können einige einfache Wendungen verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Sätze schreiben Sätzen, besonders wenn das Gesagte durch nonverbale Kommunikationsmittel unterstützt wird;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
Lehrstoff: – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken). – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Kurze alltägliche Mitteilungen, Notizen, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Vorstellen ( – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern essich selbst um unmittelbare Bedürfnisse oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln. um sehr vertraute Themen handelt;
Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort und Befinden. – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen äußern;
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. – können einige einfache Wendungen und Sätze schreiben;
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler (zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken).
Bildungs- und Lehraufgabe: Kurze alltägliche Mitteilungen, Notizen, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen.
Die Schülerinnen Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Schüler Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort und Befinden.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten; – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen Zahlen, Preisangaben und Sätze schreiben Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Lehrstoff: – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Unterkunft, Freizeit und Sport. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können einfache Fragen stellen und Orientierung. beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Geografische – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und landeskundliche Grundkenntnisse des Ziellandes. Orte äußern;
Einfache alltägliche mündliche und schriftliche Kommunikation: – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
zB Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken. – können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben;
Einfache Einkaufsgespräche. Einladungen, Notizen, alltägliche Gespräche, Wegbeschreibung. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Unterkunft, Freizeit und Sport.
3 und Orientierung. Semester:
Bildungs- Geografische und Lehraufgabe: landeskundliche Grundkenntnisse des Ziellandes.
Die Schülerinnen Einfache alltägliche mündliche und Schüler schriftliche Kommunikation:
– verstehen mündliche zB Einfache Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; sozialen Netzwerken.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen worum es geht, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Einfache Einkaufsgespräche. Einladungen, Notizen, alltägliche Gespräche, Wegbeschreibung.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Miteilungen und Anweisungen; 3. Semester:
– können einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.; Die Schülerinnen und Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen sowie Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen worum es geht, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausrücken verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Miteilungen und Anweisungen;
– können einfache Sätze und Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
– können die erworbenen sprachlichen Analogien und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. erstsprachliches Wissen sowie Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Lehrstoff: – können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung des Berufsfeldes und der Arbeitswelt. – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation: – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten;
Einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, kurze Beschreibungen von Lebensgewohnheiten (zB Feste, Feiertage, Traditionen und Speisen im eigenen Land und den Ländern der Zielsprache), – können auf einfache Beschreibungen von Kleidungsstücken, Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen (zB Gespräche, E-Mail), kurze Berichte zu Themen aus dem Lebensumfeld. Einfache Informationsmaterialien. Art ihre Meinung ausrücken;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können einfache Sätze und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
4. Semester: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Bildungs- – können die erworbenen sprachlichen und Lehraufgabe: fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung des Berufsfeldes und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; der Arbeitswelt.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich Einfache schriftliche und nicht zu schnell gesprochen wird; mündliche Kommunikation:
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, kurze Beschreibungen von Lebensgewohnheiten (zB Feste, Feiertage, Traditionen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Speisen im eigenen Land und den Ländern der Zielsprache), einfache Beschreibungen von Kleidungsstücken, Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen (zB Gespräche, E-Mail), kurze Berichte zu Themen aus dem Lebensumfeld. Einfache Informationsmaterialien.
– verstehen komplexere Zahlen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; 4. Semester:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.; Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
– können vorbereitete verstehen klar formulierte, einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen Vorschriften und Anleitungen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache Analogien und ihre Erfahrungen mit erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb, um sich Texte zu erschließen;
– verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen; – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten in ihrem Umfeld zu erledigen und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut; – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
– können häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen des alltäglichen und beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten; – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass können über die Schreibintention klar erkennbar bleibt eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen;
– können die erworbenen ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Lehrstoff: – verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen;
Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation (Bewerbungs- und Motivationsschreiben, CV-Europass. Bewerbungsgespräch). – verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten in ihrem Umfeld zu erledigen und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut;
Aktuelle Themen aus dem Bereich Mode – können häufige einfache Strukturen und Bekleidung. Wendungen, die an Alltagssituationen des alltäglichen und beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten;
Notizen aus einfachen Sachtexten (mündlich – verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und schriftlich). öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden – zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die Basis für sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schreibintention klar erkennbar bleibt;
3. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK – sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden;
3.1 NATURWISSENSCHAFTEN – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
I. Jahrgang Lehrstoff:
1. Semester: Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation (Bewerbungs- und Motivationsschreiben, CV-Europass. Bewerbungsgespräch).
Bildungs- Aktuelle Themen aus dem Bereich Mode und Lehraufgabe: Bekleidung.
Beobachten Notizen aus einfachen Sachtexten (mündlich und Erfassen schriftlich).
Die Schülerinnen behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Schüler können der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– in Grundzügen die Formelsprache der Chemie anwenden; 3. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK
– den Aufbau von ausgewählten anorganischen Stoffen beschreiben; 3.1 NATURWISSENSCHAFTEN
– Bedeutung und Gefahren der Radioaktivität beschreiben; I. Jahrgang:
– die Bedeutung von Wasser und Luft als Grundlage des Lebens darstellen; 1. Semester:
– chemische Experimente beobachten Bildungs- und sachrichtig beschreiben. Lehraufgabe:
Untersuchen Beobachten und Bearbeiten Erfassen
Die Schülerinnen und Schüler können
– erfassen und nutzen in Grundzügen die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften Formelsprache der Chemie anwenden;
– können Stoffumwandlungen anhand chemischer Reaktionen den Aufbau von ausgewählten anorganischen Stoffen beschreiben;
– können einfache chemische Gleichungen aufstellen Bedeutung und Gefahren der Radioaktivität beschreiben;
– arbeiten sachgerecht, sorgsam die Bedeutung von Wasser und sicherheitsbewusst Luft als Grundlage des Lebens darstellen;
– führen einfache Freihandexperimente durch chemische Experimente beobachten und dokumentieren sie sachrichtig beschreiben.
Bewerten Untersuchen und Anwenden Bearbeiten
Die Schülerinnen und Schüler
– beachten Sicherheitsbestimmungen erfassen und schließen aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien nutzen die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften;
– können Eigenschaften der Stoffe Stoffumwandlungen anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären chemischer Reaktionen beschreiben;
– können beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- bzw. Wassergüte angeben. einfache chemische Gleichungen aufstellen;
Lehrstoff: – arbeiten sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst;
Bedeutung der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben – führen einfache Freihandexperimente durch und dokumentieren sie.
Arbeitsweise der Naturwissenschaften. Bewerten und Anwenden
Gemenge Die Schülerinnen und Reinstoff, Trennmethoden. Schüler
Bausteine der Materie: – beachten Sicherheitsbestimmungen und schließen aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien;
Atommodelle und Periodensystem. – können Eigenschaften der Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären;
Radioaktivität und Strahlenschutz – können beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- bzw. Wassergüte angeben.
Chemische Bindungen und Reaktionen. Lehrstoff:
Formelsprache Bedeutung der Chemie Naturwissenschaften für unser tägliches Leben.
Struktur, Eigenschaften, Gewinnung und Nutzung von verschiedenen anorganischen Stoffen anhand ausgewählter Beispiele (zB Wasser, Säuren, Basen, Salze, Metalle) Arbeitsweise der Naturwissenschaften.
Wasser und Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Treibhauseffekt). Gemenge und Reinstoff, Trennmethoden.
Gefahrensymbole. Bausteine der Materie:
2 Atommodelle und Periodensystem. Semester:
Bildungs- Radioaktivität und Lehraufgabe: Strahlenschutz.
Beobachten Chemische Bindungen und Erfassen Reaktionen.
Die Schülerinnen und Schüler können Formelsprache der Chemie.
– den Aufbau von Kohlenwasserstoffen, die wichtigsten organischen Stoffklassen und ihre Eigenschaften beschreiben; Struktur, Eigenschaften, Gewinnung und Nutzung von verschiedenen anorganischen Stoffen anhand ausgewählter Beispiele (zB Wasser, Säuren, Basen, Salze, Metalle).
– einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen; Wasser und Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Treibhauseffekt).
– die wichtigsten Reaktionstypen der organischen Chemie nennen; Gefahrensymbole.
– den Aufbau von wichtigen Kohlenstoffverbindungen und Derivaten beschreiben; 2. Semester:
– die Herstellung und Bedeutung ausgewählter synthetischer Bildungs- und halbsynthetischer Stoffe erläutern. Lehraufgabe:
Untersuchen Beobachten und Bearbeiten Erfassen
Die Schülerinnen und Schüler können
– führen einfache Untersuchungen im Bereich der den Aufbau von Kohlenwasserstoffen, die wichtigsten organischen Chemie durch Stoffklassen und ihre Eigenschaften beschreiben;
– können zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „synthetische Stoffe“ referieren einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen;
– können zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „Biochemie“ referieren. die wichtigsten Reaktionstypen der organischen Chemie nennen;
Bewerten – den Aufbau von wichtigen Kohlenstoffverbindungen und Anwenden Derivaten beschreiben;
Die Schülerinnen – die Herstellung und Schüler können Bedeutung ausgewählter synthetischer und halbsynthetischer Stoffe erläutern.
– einen Überblick über die wichtigsten organischen Verbindungen geben; Untersuchen und Bearbeiten
– Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Texten oder anderen medialen Beiträgen beschreiben Die Schülerinnen und beurteilen; Schüler
– einen Überblick über die wichtigsten Makromoleküle geben und ihre Stellung in führen einfache Untersuchungen im Bereich der Biochemie bewerten. organischen Chemie durch;
Lehrstoff: – können zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „synthetische Stoffe“ referieren;
Grundlagen der organischen Chemie: – können zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „Biochemie“ referieren.
Struktur, Benennung nach IUPAC. Bewerten und Anwenden
Reaktionstypen. Die Schülerinnen und Schüler können
Kohlenwasserstoffe und Petrochemie. – einen Überblick über die wichtigsten organischen Verbindungen geben;
Stoffklassen anhand ausgewählter Beispiele. – Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Texten oder anderen medialen Beiträgen beschreiben und beurteilen;
Reaktionsmechanismen zur Herstellung von Makromolekülen – einen Überblick über die wichtigsten Makromoleküle geben und ihre Stellung in der Biochemie bewerten.
Kunststoffe (zB Fasern). Lehrstoff:
Biochemie Grundlagen der organischen Chemie:
zB Nährstoffe, Enzyme, Drogen, Arzneimittel. Struktur, Benennung nach IUPAC.
Zellatmung, Fotosynthese, Gärung; Reaktionstypen.
Erbsubstanz – Nukleinsäuren Kohlenwasserstoffe und Petrochemie.
II Stoffklassen anhand ausgewählter Beispiele. Jahrgang:
3 Reaktionsmechanismen zur Herstellung von Makromolekülen. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Kunststoffe (zB Fasern).
Beobachten und Erfassen Biochemie:
Die Schülerinnen und Schüler können zB Nährstoffe, Enzyme, Drogen, Arzneimittel.
– die Arbeitsweise der Physik beschreiben Zellatmung, Fotosynthese, Gärung;
Erbsubstanz – die Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten nennen und oft verwendete Vorsilben benutzen; Nukleinsäuren.
– sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen; II. Jahrgang:
3. Semester – die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben; Kompetenzmodul 3:
– die wichtigsten Größen der Mechanik nennen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die wichtigsten Formen von Energie nennen; Beobachten und Erfassen
– das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen erklären; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Umwandlungen von Energieformen beobachten und Arbeitsweise der Physik beschreiben sowie die Energiearten benennen;
– Licht als elektromagnetische Welle und die wichtigsten Phänomene des Lichts beschreiben Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten nennen und oft verwendete Vorsilben benutzen;
– die Gefahrenpotentiale bestimmter elektromagnetischer Wellen erläutern sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen;
– die wichtigsten Phänomene Entwicklung des Schalls nennen naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben;
– die Informationssysteme im menschlichen Körper beschreiben. wichtigsten Größen der Mechanik nennen;
Untersuchen und Bearbeiten – die wichtigsten Formen von Energie nennen;
Die Schülerinnen und Schüler können – das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen erklären;
– die Arbeitsweise der Physik anhand Umwandlungen von ausgewählten Beispielen erläutern Energieformen beobachten und beschreiben sowie die Energiearten benennen;
– Natur- Licht als elektromagnetische Welle und Alltagsphänomene beobachten, die wichtigsten Phänomene des Lichts beschreiben und ihre Bedeutung erörtern;
– die Grundbegriffe der Mechanik dem Alltagsgeschehen zuordnen Gefahrenpotentiale bestimmter elektromagnetischer Wellen erläutern;
– Diagramme (s-t, v-t, a-t) interpretieren die wichtigsten Phänomene des Schalls nennen;
– einfache Experimente durchführen und dokumentieren; die Informationssysteme im menschlichen Körper beschreiben.
– unter Anleitung beobachten, experimentieren, einfache Protokolle verfassen Untersuchen und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen; Bearbeiten
– Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren Die Schülerinnen und beantworten; Schüler können
– einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern;
– Natur- und Alltagsphänomene beobachten, beschreiben und ihre Bedeutung erörtern;
– medizinische Diagnosemöglichkeiten vergleichen. die Grundbegriffe der Mechanik dem Alltagsgeschehen zuordnen;
Bewerten und Anwenden – Diagramme (s-t, v-t, a-t) interpretieren;
Die Schülerinnen – einfache Experimente durchführen und Schüler können dokumentieren;
– unter Anleitung beobachten, experimentieren, einfache Protokolle verfassen und grundlegende Aussagen über die Grundidee des internationalen Einheitensystems beschreiben Genauigkeit von Messungen tätigen;
– mit wichtigen physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren und beantworten;
– bei der Bildung von Modellen zwischen Modellvorstellung und Wirklichkeit unterscheiden einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen;
– die Lebensbedingungen innerhalb unseres Planetensystems unterscheiden Natur- und die Chance auf extraterrestrische Lebensentwicklung erläutern Alltagsphänomene beobachten, beschreiben und ihre Bedeutung erörtern;
– Vor- und Nachteile, die bei Nutzung der unterschiedlichen Energieformen auftreten, bewerten; medizinische Diagnosemöglichkeiten vergleichen.
– das Prinzip der Energieumwandlung anhand von Beispielen aus Alltag und Technik erklären Bewerten und anwenden. Anwenden
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum physikalischen Gesetz. – die Grundidee des internationalen Einheitensystems beschreiben;
Internationales Einheitensystem: – mit wichtigen physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen;
Physikalische Größen, Maßeinheiten, Dimensionen im Mikro- – bei der Bildung von Modellen zwischen Modellvorstellung und Makrokosmos. Wirklichkeit unterscheiden;
Grundbegriffe der Mechanik. – die Lebensbedingungen innerhalb unseres Planetensystems unterscheiden und die Chance auf extraterrestrische Lebensentwicklung erläutern;
Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbildes aus historischer Sicht: – Vor- und Nachteile, die bei Nutzung der unterschiedlichen Energieformen auftreten, bewerten;
Astronomie – Entstehung des Universums, Planetensystem, Kepler´sche Gesetze das Prinzip der Energieumwandlung anhand von Beispielen aus Alltag und Technik erklären und anwenden.
Energie Lehrstoff:
Energiebegriff, Formen Arbeitsweise der Physik von Energie und Energieerhaltung; Energietechnik der Beobachtung zum physikalischen Gesetz.
Energieträger, regenerative und konventionelle Energienutzung. Internationales Einheitensystem:
Vor- Physikalische Größen, Maßeinheiten, Dimensionen im Mikro- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Energieformen Makrokosmos.
Elektrizität: Grundbegriffe der Mechanik.
Erzeugung, Weiterleitung und Nutzung Entwicklung des elektrischen Stroms. naturwissenschaftlichen Weltbildes aus historischer Sicht:
Maßnahmen zur Einsparung von Energie Astronomie – Entstehung des Universums, Planetensystem, Kepler´sche Gesetze.
Schwingungen und Wellen – Grundlagen von Optik und Akustik. Energie:
Informationssysteme – Sinnesorgane, Nervensystem. Energiebegriff, Formen von Energie und Energieerhaltung; Energietechnik.
Medizinische Diagnosetechniken Energieträger, regenerative und konventionelle Energienutzung.
Nanotechnologie Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Energieformen.
Aktuelle Entwicklungen in den Naturwissenschaften. Elektrizität:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Erzeugung, Weiterleitung und Nutzung des elektrischen Stroms.
Bildungs- und Lehraufgabe: Maßnahmen zur Einsparung von Energie.
Beobachten Schwingungen und Erfassen Wellen – Grundlagen von Optik und Akustik.
Die Schülerinnen und Schüler können Informationssysteme – Sinnesorgane, Nervensystem.
– die Merkmale des Lebens beschreiben; Medizinische Diagnosetechniken.
– den Unterschied zwischen Pro- und Eukaryoten beschreiben; Nanotechnologie.
– die Grundlagen der klassischen Genetik darstellen; Aktuelle Entwicklungen in den Naturwissenschaften.
4. Semester – verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben; Kompetenzmodul 4:
– das Grundvokabular der Molekulargenetik beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Struktur des menschlichen Erbgutes Beobachten und die Vorgänge der Vererbung beschreiben; Erfassen
– die wichtigsten Methoden der Genetik Die Schülerinnen und ihre wichtigsten Grundzüge erläutern; Schüler können
– Mechanismen der Evolution erklären und Beispiele anführen die Merkmale des Lebens beschreiben;
– die Bedeutung von Mikroorganismen erläutern den Unterschied zwischen Pro- und Eukaryoten beschreiben;
– einfache ökologische Systeme beschreiben und wechselseitige Beziehungen die Grundlagen der Lebewesen erläutern. klassischen Genetik darstellen;
Untersuchen und Bearbeiten – verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – das Grundvokabular der Molekulargenetik beschreiben;
– Anleitung beobachten, mikroskopieren die Struktur des menschlichen Erbgutes und dokumentieren die Vorgänge der Vererbung beschreiben;
– Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen die wichtigsten Methoden der Genetik und ihre wichtigsten Grundzüge erläutern;
– die Bedeutung von Nukleinsäuren, genetischem Code, Replikation Mechanismen der Evolution erklären und Genexpression erläutern Beispiele anführen;
– den Weg die Bedeutung von der DNA zum Protein beschreiben und Begriffe wie Translation und Transkription einordnen Mikroorganismen erläutern;
– Informationen zu ausgewählten Themen wie zB Infektionskrankheiten gewinnen; einfache ökologische Systeme beschreiben und wechselseitige Beziehungen der Lebewesen erläutern.
– Sachinformationen zu Schwerpunktthemen sortieren, gewichten Untersuchen und sie in geeigneter Weise darstellen; Bearbeiten
– Informationen zu naturwissenschaftlichen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen auswerten und mit Hilfe entsprechender Techniken Die Schülerinnen und Methoden verarbeiten; Schüler können
– zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten naturwissenschaftlichen Themen referieren. Anleitung beobachten, mikroskopieren und dokumentieren;
Bewerten und Anwenden – Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen;
Die Schülerinnen – die Bedeutung von Nukleinsäuren, genetischem Code, Replikation und Schüler können Genexpression erläutern;
– Karyogramme interpretieren den Weg von der DNA zum Protein beschreiben und Begriffe wie Translation und Transkription einordnen;
– Argumente für und gegen die Nutzung von Gentechnik oder anderen aktuellen Technologien in geeigneter Weise gegenüberstellen und reflektieren Informationen zu ausgewählten Themen wie zB Infektionskrankheiten gewinnen;
– die Bedeutung der Epigenetik erläutern Sachinformationen zu Schwerpunktthemen sortieren, gewichten und sie in geeigneter Weise darstellen;
– zwischen beschreibenden ( Informationen zunaturwissenschaftlichen) Fragestellungen aus verschiedenen Quellen auswerten und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden mit Hilfe entsprechender Techniken und Methoden verarbeiten;
– die Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen; zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten naturwissenschaftlichen Themen referieren.
– Aspekte des menschlichen Lebens unter ökologischen Gesichtspunkten betrachten; Bewerten und Anwenden
– Auswirkungen von Umweltfaktoren erläutern Die Schülerinnen und bewerten; Schüler können
– die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen. Karyogramme interpretieren;
Lehrstoff: – Argumente für und gegen die Nutzung von Gentechnik oder anderen aktuellen Technologien in geeigneter Weise gegenüberstellen und reflektieren;
Kennzeichen des Lebens. – die Bedeutung der Epigenetik erläutern;
Zelle als Grundeinheit des Lebens. – zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden;
Genetik: – die Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen;
Klassische Genetik. – Aspekte des menschlichen Lebens unter ökologischen Gesichtspunkten betrachten;
Humangenetik (Genom, ausgewählte Erbgänge, Erbkrankheiten, Untersuchungsmethoden). – Auswirkungen von Umweltfaktoren erläutern und bewerten;
Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation) – die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen.
Proteinbiosynthese (vom Gen zum Protein). Lehrstoff:
Epigenetik Kennzeichen des Lebens.
Gentechnologie, Stammzellen, Biomedizin Zelle als Grundeinheit des Lebens.
Aktuelle Forschungsergebnisse, Chancen und Risiken. Genetik:
Evolution: Klassische Genetik.
Entstehung des Lebens, Entwicklung der Artenvielfalt. Humangenetik (Genom, ausgewählte Erbgänge, Erbkrankheiten, Untersuchungsmethoden).
Evolutionsmechanismen Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation).
Mikrobiologie – Mikroorganismen und ihre Bedeutung Proteinbiosynthese (vom Gen zum Protein).
Ökologie: Epigenetik.
Grundbegriffe, Ökosysteme, Beeinflussung durch den Menschen. Gentechnologie, Stammzellen, Biomedizin.
Nachhaltigkeit, ökologischer Fußabdruck. Aktuelle Forschungsergebnisse, Chancen und Risiken.
Aktuelle Entwicklungen in den Naturwissenschaften. Evolution:
3.2 ANGEWANDTE MATHEMATIK Entstehung des Lebens, Entwicklung der Artenvielfalt.
I Evolutionsmechanismen. Jahrgang:
1 Mikrobiologie – Mikroorganismen und ihre Bedeutung. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Ökologie:
Zahlen und Maße Grundbegriffe, Ökosysteme, Beeinflussung durch den Menschen.
Die Schülerinnen und Schüler können Nachhaltigkeit, ökologischer Fußabdruck.
– die Bezeichnungen, Aktuelle Entwicklungen in den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen; Naturwissenschaften.
– Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und umgekehrt; 3.2 ANGEWANDTE MATHEMATIK
– mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren; I. Jahrgang:
– die Prozentrechnung verstehen und als Zahlen angeben; 1. Semester:
– Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden; Maße
– die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- Die Schülerinnen und Zeiteinheiten sinnvoll umwandeln; Schüler können
– die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren; – die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
– Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und damit Rechenoperationen durchführen umgekehrt;
– mit Zahlen runden und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang in Gleitkommadarstellung mit Anwendungen abschätzen. und ohne Technologieeinsatz operieren;
Algebra – die Prozentrechnung verstehen und Geometrie als Zahlen angeben;
Die Schülerinnen und Schüler können – Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
– mit Variablen die Kenntnisse über Fest- und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche Gleitkommadarstellung von großen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
– die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten sinnvoll umwandeln;
– folgende binomische Formeln (a ± b)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. faktorisieren; – die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;
– die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen Maßeinheiten mit ganzzahligen Hochzahlen nennen Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen;
– diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und interpretieren Zahlen runden und die Ergebnisse kommunizieren; dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen Algebra und die Lösungsmenge interpretieren; Geometrie
– schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren mit Variablen und argumentieren mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
– Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
– die Zusammenhänge folgende binomische Formeln (a ± b)² und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren a² – b² anwenden und argumentieren damit Terme auflösen bzw. faktorisieren;
– ein lineares Gleichungssystem in zwei Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen die Rechengesetze für das Rechnen mit Technologieeinsatz lösen Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
– unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren; – diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und interpretieren und die Ergebnisse kommunizieren;
– ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren. lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge – schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren;
Die Schülerinnen – das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und Schüler können argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
– die Variablen Zusammenhänge und den Zusammenhang zwischen den beiden Abhängigkeiten der einzelnen Variablen einer Funktion interpretieren und argumentieren;
– eine lineare Funktion ein lineares Gleichungssystem in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen zwei Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen;
– den Anstieg und die Werte unterschiedliche Lösungsfälle (Punkteeine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) einer Geraden berechnen rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren;
– die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen; ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.
– die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren; Funktionale Zusammenhänge
– Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Grafik Funktion argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
– zwei eine lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
– den Anstieg und die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen Werte (Wirtschaft, Alltag, WissenschaftPunkte) argumentieren und kommunizieren einer Geraden berechnen;
– einfache Formen die Nullstelle der mathematischen Modellbildung durchführen. linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
Lehrstoff: – die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren;
Zahlen und Maße: – Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen – den Schnittpunkt zweier Geraden mit und reellen Zahlen. ohne Technologieeinsatz berechnen;
Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung. – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
Maßzahlen und Maßeinheiten. – zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
Algebra – die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und Geometrie: kommunizieren;
Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) – einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.
Lineare Gleichung mit einer Variablen. Lehrstoff:
Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. Zahlen und Maße:
Lineare Ungleichungen mit einer Variablen Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.
Funktionale Zusammenhänge: Maßzahlen und Maßeinheiten.
Definition Algebra und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion, Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen, Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle), Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander. Geometrie:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).
2 Lineare Gleichung mit einer Variablen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen.
Algebra und Geometrie Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.
– die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen; Funktionale Zusammenhänge:
– schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion, Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Variablen modellieren; Größen mit linearen Funktionen, Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle), Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
– die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären; 2. Semester:
– die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen Algebra und umgekehrt; Geometrie
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen; Die Schülerinnen und Schüler können
– reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
– Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und die Zielfunktion für Berechnungen in rechtwinkeligen Dreiecken einsetzen die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
– Daten in Matrixform darstellen die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
– Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen sowie die Multiplikation einer Matrix Gesetze für das Rechnen mit einem Skalar Potenzen auf Potenzen mit Technologieeinsatz berechnen gebrochenen Hochzahlen anwenden;
– Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und erklären umgekehrt;
– einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen. quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
Funktionale Zusammenhänge: – reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren;
Die Schülerinnen – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und Schüler können argumentieren;
– quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären; – Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen in rechtwinkeligen Dreiecken einsetzen;
– quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren Daten in Matrixform darstellen;
– gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln; – Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz berechnen;
– diese Werte kontextbezogen Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und erklären;
– Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen einen Produktionsprozess ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und argumentieren zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.
Lehrstoff Funktionale Zusammenhänge:
Algebra Die Schülerinnen und Geometrie: Schüler können
Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen – quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
Lineare Optimierung mit zwei Variablen. – quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln. gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und reellen Lösungen. – diese Werte kontextbezogen interpretieren;
Matrizenrechnung: – Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.
Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess. Lehrstoff:
Sinus, Cosinus Algebra und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck. Geometrie:
Funktionale Zusammenhänge: Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen.
Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen Lineare Optimierung mit zwei Variablen.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag) Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.
Trigonometrische Funktionen (Grad- Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und Bogenmaß, Einheitskreis) reellen Lösungen.
II. Jahrgang Matrizenrechnung:
3 Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Sinus, Cosinus und Lehraufgabe: Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.
Algebra und Geometrie Funktionale Zusammenhänge:
Die Schülerinnen Quadratische Funktionen, Potenz- und Schüler können Polynomfunktionen.
– die Begriffe natürlicher und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden; Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).
– Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen II. Jahrgang:
Funktionale Zusammenhänge 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Eigenschaften der Exponentialfunktion Algebra und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren; Geometrie
– Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag Die Schülerinnen und Wissenschaft interpretieren; Schüler können
– die Begriffe „Halbwertszeit natürlicher und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
– kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben; – die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
– zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und können Ergebnisse interpretieren; Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen.
– das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen; Funktionale Zusammenhänge
– die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– mit Folgen Eigenschaften der Exponentialfunktion und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
– Zinseszinsaufgaben auf Grundlage Eigenschaften der geometrischen Folgen modellieren Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
– Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
– Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
– das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- zur Berechnung von Wachstums- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Abzinsen) anwenden können Ergebnisse interpretieren;
– Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und vergleichen Reihen verstehen;
– Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
– einen Schuldtilgungsplan aufstellen mit Folgen und erklären Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen;
– Technologie für Berechnungen in Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren. geometrischen Folgen modellieren;
Stochastik – Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
– die Grundbegriffe das Grundvokabular der Statistik nennen Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden;
– statistische Daten erheben oder recherchieren Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
– Rückzahlungen und die Unterschiede unterschiedlichen Konditionen bei der Bearbeitung von quantitativen Krediten berechnen, beurteilen und von qualitativen Merkmalen beschreiben vergleichen;
– Daten in unterschiedlichen Formen darstellen einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären;
– Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren;.
– absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln; Stochastik
– Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen Die Schülerinnen und Schüler können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren.
Lehrstoff: – die Grundbegriffe der Statistik nennen;
Algebra und Geometrie: – statistische Daten erheben oder recherchieren;
Rechengesetze für Logarithmen. – die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und von qualitativen Merkmalen beschreiben;
Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und b sind positive reelle Zahlen). – Daten in unterschiedlichen Formen darstellen;
Funktionale Zusammenhänge: – Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren;
Eigenschaften der Exponentialfunktionen. – absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte – Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und logistische Zu- können diese Darstellungen argumentieren und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen interpretieren.
Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel. Lehrstoff:
Zinseszinsrechnung. Algebra und Geometrie:
Rentenrechnung Rechengesetze für Logarithmen.
Sparformen Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und b sind positive reelle Zahlen).
Kredite und Schuldtilgung. Funktionale Zusammenhänge:
Stochastik: Eigenschaften der Exponentialfunktionen.
Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit. Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.
Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten. Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.
4 Zinseszinsrechnung. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Rentenrechnung.
Stochastik Sparformen.
Die Schülerinnen Kredite und Schüler können Schuldtilgung.
– die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren; Stochastik:
– Lage- Qualitative und Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln; quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.
– Median, Minimum, Maximum und Quartile in Boxplots darstellen; Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten.
4. Semester – die Lösungswege und Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren; Kompetenzmodul 4:
– die Regression zweidimensionaler Daten erklären; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren; Stochastik
– die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären Die Schülerinnen und argumentieren. Schüler können
Analysis – die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
Die Schülerinnen – Lage- und Schüler können Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
– Grenzwert Median, Minimum, Maximum und Stetigkeit intuitiv deuten Quartile in Boxplots darstellen;
– die Definitionen des Differenzenquotienten Lösungswege und des Differentialquotienten wiedergeben Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren;
– Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
– Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren; – die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
– mit Hilfe der Ableitungsregeln die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (Summen-, Produkt- und Kettenregeloder zweier Merkmale) Summen, Produkte erklären und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren; argumentieren.
– den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen; Analysis
– grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden Die Schülerinnen und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben; Schüler können
– das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung Grenzwert und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen Stetigkeit intuitiv deuten;
– Wendepunkte berechnen die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben;
– das Modell Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Kostentheorie erklären Änderungsrate argumentieren;
– Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren; – Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren;
– Berechnungen und grafische Darstellungen in mit Hilfe der Kostentheorie durchführen Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
– die Modelle der Preistheorie erklären den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
– die Ableitungsfunktion in der Kosten- grafisch und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und die Lösungswege erklären und dokumentieren Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
– Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktion modellieren; – das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
– Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen. Wendepunkte berechnen;
Lehrstoff: – das Modell der Kostentheorie erklären;
Stochastik: – Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren;
Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) – Berechnungen und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand). grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
Regression von zweidimensionalen Datenmengen. – die Modelle der Preistheorie erklären;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren und die Lösungswege erklären und dokumentieren;
Analysis: – Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktion modellieren;
Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff – Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen.
Differenzenquotient und Differentialquotient, Änderungsrate. Lehrstoff:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln. Stochastik:
Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte. Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung Regression von Funktionen; Ableitungsregeln zweidimensionalen Datenmengen.
Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze). Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum). Analysis:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.
5. Semester: Differenzenquotient und Differentialquotient, Änderungsrate.
Bildungs- Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Lehraufgabe: Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.
Analysis Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte.
Die Schülerinnen Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Schüler können Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.
– die Stammfunktion Kostentheorie (Analyse der Potenz- Gesamt- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln; der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).
– den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern; Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).
III. Jahrgang – die Bedeutung des unbestimmten und des bestimmten Integrals erklären; Kompetenzmodul 5:
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten; 5. Semester:
– den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen. Analysis
Stochastik Die Schülerinnen und Schüler können
Die Schülerinnen – die Stammfunktion der Potenz- und Schüler können Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
– den Begriff der Wahrscheinlichkeit des unbestimmten Integrals erläutern;
– die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen Bedeutung des unbestimmten und deuten des bestimmten Integrals erklären;
– die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden; – den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten;
– Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
– Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren; ohne Technologieeinsatz berechnen.
– die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen; Stochastik
– die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- Die Schülerinnen und Normalverteilung grafisch skizzieren; Schüler können
– die den Begriff der Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren erläutern;
– Erwartungswert und Standardabweichung der beiden Verteilungen die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten;
– die Auswirkung Regeln zur Berechnung von Erwartungswert und Standardabweichung Wahrscheinlichkeiten auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
– praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen. – Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
Zahlen – Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
Die Schülerinnen – die Grundvoraussetzung und Schüler können die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen;
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und mit ihnen Berechnungen durchführen Normalverteilung grafisch skizzieren;
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen. – die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis – Erwartungswert und Stochastik Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
Die Schülerinnen – die Auswirkung von Erwartungswert und Schüler können Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen; – praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher Zahlen und gezielt einsetzen. Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis: sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
Unbestimmte und bestimmte Integrale, Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung. – Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.
Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen. Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Stochastik: Die Schülerinnen und Schüler können
Begriff – Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Wahrscheinlichkeit. Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende – die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und unabhängige Ereignisse gezielt einsetzen.
Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung). Lehrstoff:
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen Analysis:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). Unbestimmte und bestimmte Integrale, Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.
Matrizen: Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. Stochastik:
6 Begriff der Wahrscheinlichkeit. Semester:
Bildungs- Additions- und Lehraufgabe: Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse.
Funktionale Zusammenhänge, Analysis Binomialverteilung und Stochastik Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung).
Die Schülerinnen Lineare Funktionen, Potenz- und Schüler können Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren; Matrizen:
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren; im Wirtschaftsbereich.
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären; 6. Semester:
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten Bildungs- und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Gleichungs- Die Schülerinnen und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung: Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). – Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
Zinseszins- – Gleichungen- und Rentenrechnung: Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Schulartenspezifische – Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung. Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Differenzieren – Differenzial- und Integrieren: Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
Schulartenspezifische Anwendungen in – sowohl die Kenntnisse aus der Kosten- Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und Preistheorie zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
Stochastik Lehrstoff:
Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:
Schularbeiten: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
I. Jahrgang Zinseszins- und Rentenrechnung: 1 einstündige Schularbeit im 1. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 2. Semester.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester. Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung.
III. Jahrgang: 1 zweistündige t Differenzieren und 1 dreistündige Schularbeit. Integrieren:
4 Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie. GESELLSCHAFT UND KULTUR
4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG Stochastik:
I. Jahrgang: Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.
1. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 1. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 2. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben; III. Jahrgang: 1 zweistündige t und 1 dreistündige Schularbeit.
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge erklären und beurteilen; 4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen; I. Jahrgang:
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen und Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit nennen; 1. Semester:
– ausgewählte facheinschlägige Quellen Bildungs- und Medien zielgerichtet nutzen; Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen Die Schülerinnen und historischen Fallbeispielen erklären; Schüler können
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Aufgaben – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Grundlagen der Geschichtswissenschaft: soziale Situationen und Vorgänge erklären und beurteilen;
Quellen – ausgewählte kulturelle und Methoden. künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen;
Orientierung in – Ereignisse Epochen begründend zuordnen und Grundlagen und Ziele der Zeit: historischen Arbeit nennen;
Historische Kulturräume. Epochen – ausgewählte facheinschlägige Quellen und andere Möglichkeiten der Gliederung. Medien zielgerichtet nutzen;
Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens: – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus etc. – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit Lehrstoff:
Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation Aufgaben und ihre Folgen. Grundlagen der Geschichtswissenschaft:
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus Quellen und Aufklärung: Methoden.
Umbrüche, Revolutionen, Grund und Menschenrechte. Orientierung in der Zeit:
Entwicklung des modernen Staates Historische Kulturräume. Epochen und andere Möglichkeiten der Gliederung.
Grundlagen und Aufgaben des Staates Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens:
Verfassungsprinzipien Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus etc.
Moderne Demokratie am Beispiel Österreich. Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit:
2. Semester: Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen.
Bildungs- Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Lehraufgabe Aufklärung:
Die Schülerinnen Umbrüche, Revolutionen, Grund und Schüler können Menschenrechte.
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben; Entwicklung des modernen Staates.
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen Grundlagen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Aufgaben des Staates:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge erklären und beurteilen; Verfassungsprinzipien.
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen; Moderne Demokratie am Beispiel Österreich.
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen und Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit nennen; 2. Semester:
– ausgewählte facheinschlägige Quellen Bildungs- und Medien zielgerichtet nutzen; Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen Die Schülerinnen und historischen Fallbeispielen erklären; Schüler können
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Historische Entwicklungen vom Wiener Kongress bis zum Ersten Weltkrieg: – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge erklären und beurteilen;
Liberalismus, Nationalismus, bürgerliche Revolution, Imperialismus. – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen;
Industrialisierung, Soziale Frage – Ereignisse Epochen begründend zuordnen und Lösungsideen. Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit nennen;
Österreichische Geschichte im 19. Jahrhundert. – ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen;
Erster Weltkrieg, Folgen. Russische Revolution. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
Österreich 1918-1945 – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Totalitäre Ideologien Lehrstoff:
Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Historische Entwicklungen vom Wiener Kongress bis zum Ersten Weltkrieg:
Verfolgung, Holocaust, Widerstand. Liberalismus, Nationalismus, bürgerliche Revolution, Imperialismus.
II. Jahrgang: Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Österreichische Geschichte im 19. Jahrhundert.
Bildungs- und Lehraufgabe: Erster Weltkrieg, Folgen. Russische Revolution.
Die Schülerinnen und Schüler können Österreich 1918-1945.
– gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Totalitäre Ideologien:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Verfolgung, Holocaust, Widerstand.
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; II. Jahrgang:
3. Semester – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Kompetenzmodul 3:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Bildungs- und Vorgänge beurteilen; Lehraufgabe:
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Die Schülerinnen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen; Schüler können
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; – gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen beschreiben und anhand von Fallbeispielen erklären; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Zweiter Weltkrieg – Strukturen und seine unmittelbaren gesellschaftspolitischen Folgen. Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Österreich – anhand von 1945 bis in die Gegenwart. historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Kalter Krieg, Teilung Europas, internationale Blockbildung, Stellvertreterkriege. – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen;
Internationale Geschichte von 1945 bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion. – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen beschreiben und anhand von Fallbeispielen erklären;
Bildungs- – die Merkmale verschiedener aktueller und Lehraufgabe: historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– politische, gesellschaftliche soziale und kulturelle Entwicklungen beschreiben Zweiter Weltkrieg und in den historischen Kontext einordnen; seine unmittelbaren gesellschaftspolitischen Folgen.
– die Qualität Österreich von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; 1945 bis in die Gegenwart.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Kalter Krieg, Teilung Europas, internationale Blockbildung, Stellvertreterkriege.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Internationale Geschichte von 1945 bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion.
4. Semester – sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinander setzen; Kompetenzmodul 4:
– die Strukturen Bildungs- und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben; Lehraufgabe:
– als mündige EU Bürger/innen handeln Die Schülerinnen und haben Einblick in aktuelle politische Entwicklungen; Schüler können
– Strukturen politische, gesellschaftliche soziale und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems kulturelle Entwicklungen beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen in den historischen Kontext einordnen;
– anhand die Qualität von historischen Modellen aktuelle politische Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und soziale Situationen diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und Vorgänge beurteilen bearbeiten;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Kulturen Wirtschaft im historischen Kontext der Zeit verstehen erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen sich mit der gesellschaftlichen und anhand von Fallbeispielen erklären kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinander setzen;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- Strukturen und Regierungsformen Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen als mündige EU Bürger/innen handeln und Standpunkte argumentieren. haben Einblick in aktuelle politische Entwicklungen;
Lehrstoff: – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Österreichische Verfassung (Gewaltenteilung; Grundzüge der Gesetzgebung – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Vollziehung). soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Europa – ausgewählte kulturelle und die Welt nach 1990. künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen;
Europäische Union (Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen). – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Aktuelle Entwicklungen. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären;
4.2 MODE- UND KUNSTGESCHICHTE, TRENDFORSCHUNG – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
II – zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Standpunkte argumentieren. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- Österreichische Verfassung (Gewaltenteilung; Grundzüge der Gesetzgebung und Lehraufgabe: Vollziehung).
Die Schülerinnen Europa und Schüler können die Welt nach 1990.
– historische Bekleidung Epochen zuordnen Europäische Union (Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und diese Entscheidung erklären; Entwicklung, Institutionen).
– einen Überblick über die Formensprache europäischer Baukunst geben; Aktuelle Entwicklungen.
– exemplarische Werke aus Kunst und Architektur der jeweiligen Epoche beschreiben; 4.2 MODE- UND KUNSTGESCHICHTE, TRENDFORSCHUNG
– Schönheitsideale und das entsprechende Geschlechterbild beschreiben; II. Jahrgang:
– Epochen charakterisieren und Querverbindungen herstellen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Modegeschichte von der Antike bis zur Renaissance im Kontext der jeweiligen Stilepoche und Aspekte der Lebensweise Die Schülerinnen und Geschlechterbilder. Schüler können
Bekleidungsformen des Ägyptischen Altertums, der Griechischen- – historische Bekleidung Epochen zuordnen und Römischen Antike. diese Entscheidung erklären;
Entwicklung der Bekleidung im Mittelalter. – einen Überblick über die Formensprache europäischer Baukunst geben;
Gegenüberstellung der Deutschen Renaissance – exemplarische Werke aus Kunst und Architektur der Spanischen Hofmode. jeweiligen Epoche beschreiben;
Modegeschichte vom Barock bis zur Empirezeit im Kontext der jeweiligen Kunststile. – Schönheitsideale und das entsprechende Geschlechterbild beschreiben;
Bekleidungsformen im Früh-, Hoch-, – Epochen charakterisieren und Spätbarock Querverbindungen herstellen.
Neuerungen der Bekleidung durch die Französische Revolution Lehrstoff: Revolutionsmode, Englische Mode.
Bekleidungsformen Modegeschichte von der Antike bis zur Zeit des Directoire Renaissance im Kontext der jeweiligen Stilepoche und Empire Aspekte der Lebensweise und Geschlechterbilder.
Aspekte gesellschaftlicher Rollenbilder Bekleidungsformen des Ägyptischen Altertums, der Griechischen- und Schönheitsideale Römischen Antike.
4 Entwicklung der Bekleidung im Mittelalter. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- Gegenüberstellung der Deutschen Renaissance und Lehraufgabe: der Spanischen Hofmode.
Die Schülerinnen und Schüler können Modegeschichte vom Barock bis zur Empirezeit im Kontext der jeweiligen Kunststile.
– Inhalte vernetzen; Bekleidungsformen im Früh-, Hoch-, und Spätbarock.
– exemplarisch ausgewählte stilistische Phänomene den Dekaden zuordnen und Neuerungen der Bekleidung durch die wichtigsten formalen Aspekte beschreiben; Französische Revolution: Revolutionsmode, Englische Mode.
– historische Bekleidung Epochen zuordnen Bekleidungsformen zur Zeit des Directoire und diese Entscheidung erklären; Empire.
– exemplarische Werke aus Kunst Aspekte gesellschaftlicher Rollenbilder und Architektur der jeweiligen Epoche beschreiben; Schönheitsideale.
4. Semester – den historischen Hintergrund von Design erläutern; Kompetenzmodul 4:
– Epochen charakterisieren Bildungs- und Querverbindungen herstellen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Modegeschichte vom Biedermeier bis zum Ersten Weltkrieg im Kontext der aktuellen Kunstrichtungen. – Inhalte vernetzen;
Entwicklung der Bekleidung in der Biedermeierzeit – exemplarisch ausgewählte stilistische Phänomene den Dekaden zuordnen und im Zweiten Rokoko. die wichtigsten formalen Aspekte beschreiben;
Mode der Gründerjahre – historische Bekleidung Epochen zuordnen und die Entstehung der Haute Couture. diese Entscheidung erklären;
Erste Designbewegungen: Arts and Crafts, Jugendstil. – exemplarische Werke aus Kunst und Architektur der jeweiligen Epoche beschreiben;
Modegeschichte ab 1920 bis 1945 im Kontext der aktuellen Kunstrichtungen und Designbewegungen. – den historischen Hintergrund von Design erläutern;
Mode – Epochen charakterisieren und Designbewegungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Querverbindungen herstellen.
Typische Merkmale der Bekleidung von 1920-1945. Lehrstoff:
Designgeschichte am Beispiel von Bauhaus, De Stijl und Art Déco Modegeschichte vom Biedermeier bis zum Ersten Weltkrieg im Kontext der aktuellen Kunstrichtungen.
III Entwicklung der Bekleidung in der Biedermeierzeit und im Zweiten Rokoko. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5 Mode der Gründerjahre und die Entstehung der Haute Couture. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Erste Designbewegungen: Arts and Crafts, Jugendstil.
Die Schülerinnen Modegeschichte ab 1920 bis 1945 im Kontext der aktuellen Kunstrichtungen und Schüler können Designbewegungen.
– die verschiedenen Ebenen der Mode benennen und deren Strukturen erklären; Designbewegungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
– einige trendprägende Designerinnen und Designer nennen und deren Arbeit reflektieren Typische Merkmale der Bekleidung von 1920-1945.
– Inhalte mit anderen Bereichen vernetzen; Designgeschichte am Beispiel von Bauhaus, De Stijl und Art Déco.
Lehrstoff III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Mode- und Designgeschichte prägende Designer von 1945 bis zur Gegenwart 5. Semester:
Entwicklung der Modegeschichte von der Haute Couture zum Prêt-à-porter bis hin zur Massenmode. Bildungs- und Lehraufgabe:
Charakteristika, Silhouetten, innovative Materialien verschiedener Trenddekaden. Die Schülerinnen und Schüler können
Trendprägende Designerinnen – die verschiedenen Ebenen der Mode benennen und Designer. deren Strukturen erklären;
Designgeschichte am Beispiel des Amerikanischen – einige trendprägende Designerinnen und Skandinavischen Designs bis zum Industrial-Design Designer nennen und deren Arbeit reflektieren.
6. Semester: – Inhalte mit anderen Bereichen vernetzen;
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Mode- und Schüler können Designgeschichte prägende Designer von 1945 bis zur Gegenwart.
– facheinschlägige Trendmedien nennen; Entwicklung der Modegeschichte von der Haute Couture zum Prêt-à-porter bis hin zur Massenmode.
– Informationen aus Trendmedien beziehen und für ihre Arbeit nutzen; Charakteristika, Silhouetten, innovative Materialien verschiedener Trenddekaden.
– Bild- Trendprägende Designerinnen und Textquellen richtig angeben Designer.
Lehrstoff: Designgeschichte am Beispiel des Amerikanischen und Skandinavischen Designs bis zum Industrial-Design.
Trend und Trendanalyse 6. Semester:
Begriffsdefinition. Bildungs- und Lehraufgabe:
Bereiche der Trendforschung. Die Schülerinnen und Schüler können
Trendimpulse aus der Gesellschaft. – facheinschlägige Trendmedien nennen;
– Informationen aus Trendmedien. beziehen und für ihre Arbeit nutzen;
Aktuelle trendprägende Designerinnen – Bild- und Designer des 21. Jahrhunderts Textquellen richtig angeben.
5. WIRTSCHAFT Lehrstoff:
5.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAPHIE UND VOLKSWIRTSCHAFT Trend und Trendanalyse:
I Begriffsdefinition. Jahrgang:
1 Bereiche der Trendforschung. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Trendimpulse aus der Gesellschaft.
Die Schülerinnen und Schüler können Trendmedien.
– kartografische Medien anwenden Aktuelle trendprägende Designerinnen und besitzen topografische Kenntnisse; Designer des 21. Jahrhunderts.
– Grundlagen der Klimageografie erklären; 5. WIRTSCHAFT
– wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren; 5.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAPHIE UND VOLKSWIRTSCHAFT
– ökonomische Entwicklungen in Industrieländern einschätzen; I. Jahrgang:
– die Naturräume Österreichs und Europas beschreiben und deren Nutzungsmöglichkeiten aufzeigen; 1. Semester:
– die Entwicklungen der globalen Bevölkerung analysieren sowie die Bevölkerungsentwicklungen und -bewegungen in Österreich und Europa beschreiben Bildungs- und interpretieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Orientierung im Raum anhand kartographischer Hilfsmittel. – kartografische Medien anwenden und besitzen topografische Kenntnisse;
Klima- und Vegetationsräume und Veränderungen. – Grundlagen der Klimageografie erklären;
Sozial- – wirtschaftliche und wirtschaftsgeografische Aspekte soziale Entwicklungen in ausgewählten Kulturräumen. Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren;
Österreich und Europa- Naturräumliche Voraussetzungen und Nutzung. – ökonomische Entwicklungen in Industrieländern einschätzen;
Bevölkerungsstrukturen, -verteilungen – die Naturräume Österreichs und -entwicklungen im globalen Kontext. Europas beschreiben und deren Nutzungsmöglichkeiten aufzeigen;
Rohstoffe – Vorkommen, Nutzung, Produktionsbedingungen, Konflikte die Entwicklungen der globalen Bevölkerung analysieren sowie die Bevölkerungsentwicklungen und -bewegungen in Österreich und Europa beschreiben und interpretieren.
Globale Disparitäten. Lehrstoff:
Indikatoren und Gründe der Entwicklungsunterschiede Orientierung im Raum anhand kartographischer Hilfsmittel.
2 Klima- und Vegetationsräume und Veränderungen. Semester:
Bildungs- Sozial- und Lehraufgabe: wirtschaftsgeografische Aspekte in ausgewählten Kulturräumen.
Die Schülerinnen Österreich und Schüler können Europa- Naturräumliche Voraussetzungen und Nutzung.
– die wesentlichen Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären und unterscheiden; Bevölkerungsstrukturen, -verteilungen und -entwicklungen im globalen Kontext.
Rohstoffe – volkswirtschaftliche Grundbegriffe erklären; Vorkommen, Nutzung, Produktionsbedingungen, Konflikte.
– die Grundlagen des Geld- und Währungswesens erklären; Globale Disparitäten.
– die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern Indikatoren und begründen; Gründe der Entwicklungsunterschiede.
– Arten und Folgen der Globalisierung beschreiben; 2. Semester:
– die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Strukturen, Entwicklungen Die Schülerinnen und Probleme globaler Wirtschaftsräume am Beispiel der Textilindustrie erläutern. Schüler können
– die europäische Integration an Beispielen wesentlichen Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären und unterscheiden;
– die außenwirtschaftlichen Verflechtungen volkswirtschaftliche Grundbegriffe erklären;
Lehrstoff: – die Grundlagen des Geld- und Währungswesens erklären;
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe, – die Zusammenhänge und Theorien. Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern und begründen;
Globalisierung und Nachhaltigkeit – Chancen, Risiken Arten und Folgen. der Globalisierung beschreiben;
Textilindustrie – Strukturen, Entwicklungen und Probleme. die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beschreiben;
Österreich – Strukturen, Entwicklungen und Europa: Probleme globaler Wirtschaftsräume am Beispiel der Textilindustrie erläutern.
Sozialpolitik und Arbeitsmarkt. – die europäische Integration an Beispielen erklären;
Geld- und Währungspolitik. – die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären;
Außenwirtschaftliche Beziehungen. Lehrstoff:
5.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT, MODEMARKETING UND VERKAUFSMANAGEMENT Volkswirtschaftliche Grundbegriffe, Zusammenhänge und Theorien.
I. Jahrgang: Globalisierung und Nachhaltigkeit – Chancen, Risiken und Folgen.
1. Semester: Textilindustrie – Strukturen, Entwicklungen und Probleme.
Bildungs- Österreich und Lehraufgabe Europa:
Die Schülerinnen Sozialpolitik und Schüler können Arbeitsmarkt.
– betriebswirtschaftliche Zusammenhänge erläutern; Geld- und Währungspolitik.
– die ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrages beurteilen; Außenwirtschaftliche Beziehungen.
– bei vertragswidriger Erfüllung des Kaufvertrages entsprechende Maßnahmen setzen; 5.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT, MODEMARKETING UND VERKAUFSMANAGEMENT
– die Rechte des Konsumenten aufzählen und bei Vertragsverletzungen entsprechend handeln; I. Jahrgang:
– die Bedeutung des Außenhandels erläutern; 1. Semester:
– können Außenhandel Bildungs- und seine Besonderheiten beurteilen; Lehraufgabe:
– Die Schülerinnen und Schüler können die gängigsten Zahlungsarten im Bereich des Außenhandels beschreiben;
– aktuelle wirtschaftliche Medienberichte beurteilen, verstehen und kritisch Stellung nehmen. betriebswirtschaftliche Zusammenhänge erläutern;
Lehrstoff: – die ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrages beurteilen;
Grundlagen der Betriebswirtschaft. – bei vertragswidriger Erfüllung des Kaufvertrages entsprechende Maßnahmen setzen;
Kaufvertrag: – die Rechte des Konsumenten aufzählen und bei Vertragsverletzungen entsprechend handeln;
Kaufvertragsverletzungen – die Bedeutung des Außenhandels erläutern; Konsumentenschutz.
– können Außenhandel: und seine Besonderheiten beurteilen;
– können die gängigsten Zahlungsarten, Risikoabsicherung, Incoterms, Zölle. im Bereich des Außenhandels beschreiben;
2. Semester: – aktuelle wirtschaftliche Medienberichte beurteilen, verstehen und kritisch Stellung nehmen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen der Betriebswirtschaft.
– die Bedeutung des Marketings in verschiedenen Marktsituationen beschreiben; Kaufvertrag:
– die Grundzüge der Marktforschung und deren Methoden erläutern Kaufvertragsverletzungen; Konsumentenschutz.
– zwischen strategischen und operativen Aufgaben des Mode-Marketings unterscheiden und diese erklären; Außenhandel:
– die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente erklären und deren Auswirkung auf den Unternehmenserfolg beurteilen; Zahlungsarten, Risikoabsicherung, Incoterms, Zölle.
– eine betriebswirtschaftliche Analyse von Fallbeispielen zum Thema Marketing durchführen; 2. Semester:
– Verkaufskonzepte und -strategien definieren Bildungs- und praxisbezogen anwenden; Lehraufgabe:
– aktuelle wirtschaftliche Medienberichte beurteilen Die Schülerinnen und kritisch Stellung nehmen. Schüler können
Lehrstoff: – die Bedeutung des Marketings in verschiedenen Marktsituationen beschreiben;
Grundlagen – die Grundzüge der Marktforschung und Funktionen des Marketings deren Methoden erläutern; Marktforschung.
Strategisches Mode-Marketing (Marktsegmentierung, Positionierung, Markenpolitik). – zwischen strategischen und operativen Aufgaben des Mode-Marketings unterscheiden und diese erklären;
Operatives Marketing in – die Funktionsweise der Modebranche (Marketinginstrumente, Marketingmix). marketingpolitischen Instrumente erklären und deren Auswirkung auf den Unternehmenserfolg beurteilen;
Strukturen und Entwicklungen – eine betriebswirtschaftliche Analyse von Marketingkonzeptionen bezogen auf den Modebereich. Fallbeispielen zum Thema Marketing durchführen;
II. Jahrgang: – Verkaufskonzepte und -strategien definieren und praxisbezogen anwenden;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: aktuelle wirtschaftliche Medienberichte beurteilen und kritisch Stellung nehmen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Grundlagen und Schüler Funktionen des Marketings; Marktforschung.
– können die Grundlagen der Unternehmens- sowie Mitarbeiterführung erläutern; Strategisches Mode-Marketing (Marktsegmentierung, Positionierung, Markenpolitik).
– können ein Unternehmen hinsichtlich wirtschaftlicher und personeller Führung kritisch betrachten; Operatives Marketing in der Modebranche (Marketinginstrumente, Marketingmix).
– können Rechte Strukturen und Pflichten Entwicklungen von Mitarbeitern erläutern und in Fallbeispielen anwenden; Marketingkonzeptionen bezogen auf den Modebereich.
– können den Prozess und die Verfahren der Personalauswahl unterscheiden; II. Jahrgang:
3. Semester – kennen die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements; Kompetenzmodul 3:
– können die strategischen Bildungs- und operativen Ebenen im Unternehmen unterscheiden Lehraufgabe:
– die Managementfunktionen beschreiben. Die Schülerinnen und Schüler
Lehrstoff: – können die Grundlagen der Unternehmens- sowie Mitarbeiterführung erläutern;
Personalwesen: – können ein Unternehmen hinsichtlich wirtschaftlicher und personeller Führung kritisch betrachten;
– können Rechte und Pflichten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betrieblicher und überbetrieblicher Interessenvertretungen, Arbeitsverträge von Mitarbeitern erläutern und Dienstverträge, Kollektivvertrag, Schriftverkehr. in Fallbeispielen anwenden;
Mitarbeiterführung: – können den Prozess und die Verfahren der Personalauswahl unterscheiden;
Führungsstile, Personalbedarfsplanung, Personalauswahl, Personalentwicklung, Mitarbeitermotivation – kennen die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements;
Unternehmensführung: – können die strategischen und operativen Ebenen im Unternehmen unterscheiden
Managementkonzeptionen, soziale Verantwortung (CSR) – die Managementfunktionen beschreiben.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Personalwesen:
Die Schülerinnen Rechte und Schüler können Pflichten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betrieblicher und überbetrieblicher Interessenvertretungen, Arbeitsverträge und Dienstverträge, Kollektivvertrag, Schriftverkehr.
– die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen der Unternehmensformen beschreiben; Mitarbeiterführung:
– die Formen der Vertretung im Unternehmen einander gegenüberstellen; Führungsstile, Personalbedarfsplanung, Personalauswahl, Personalentwicklung, Mitarbeitermotivation
– die Inhalte und Aufgaben des Businessplans beschreiben; Unternehmensführung:
– einen Businessplan für eine Geschäftsidee inklusive rechtliche Rahmenbedingungen erstellen und präsentieren; Managementkonzeptionen, soziale Verantwortung (CSR).
4. Semester – einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben; Kompetenzmodul 4:
– Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen, Bildungs- und Trends in der Geldanlage kritisch hinterfragen. Lehraufgabe:
Lehrstoff Die Schülerinnen und Schüler können
Gewerberecht, Rechtsformen – die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen der Unternehmen, Firma/Firmenbuch, Vollmachten. Unternehmensformen beschreiben;
Businessplan. – die Formen der Vertretung im Unternehmen einander gegenüberstellen;
Kreditinstitute. Anlageformen (Risiko, Anlagenportfolio). – die Inhalte und Aufgaben des Businessplans beschreiben;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: einen Businessplan für eine Geschäftsidee inklusive rechtliche Rahmenbedingungen erstellen und präsentieren;
5. Semester: – einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben;
Bildungs- – Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen, und Lehraufgabe: Trends in der Geldanlage kritisch hinterfragen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff
– branchenspezifische Software zur Planung und Steuerung Gewerberecht, Rechtsformen der Produktion in einschlägigen Betrieben einsetzen; Unternehmen, Firma/Firmenbuch, Vollmachten.
– Betriebs- und Vertriebsformen der Handelsbestriebe beschreiben; Businessplan.
– verschiedene Konzepte der Kundenbeziehung Kreditinstitute. Anlageformen (Customer-Relationship-Management – CRMRisiko, Anlagenportfolio) erklären;.
III. Jahrgang – Verkaufsgespräche führen; Kompetenzmodul 5:
– unterschiedliche Instrumente des Vertriebscontrollings nennen 5. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Auftragsbearbeitung mittels branchenbezogener Software. Die Schülerinnen und Schüler können
Handelsbestriebe. – branchenspezifische Software zur Planung und Steuerung der Produktion in einschlägigen Betrieben einsetzen;
Kundentypen, CRM (Akquisition, Beratung, Bindung, Verkaufsgespräche, Reklamationsbehandlung). – Betriebs- und Vertriebsformen der Handelsbestriebe beschreiben;
Vertriebscontrolling – verschiedene Konzepte der Kundenbeziehung (Kennzahlen, PortfolioanalyseCustomer-Relationship-Management – CRM). erklären;
6. Semester: – Verkaufsgespräche führen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – unterschiedliche Instrumente des Vertriebscontrollings nennen.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– können komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge bearbeiten; Auftragsbearbeitung mittels branchenbezogener Software.
– können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen Handelsbestriebe.
Lehrstoff: Kundentypen, CRM (Akquisition, Beratung, Bindung, Verkaufsgespräche, Reklamationsbehandlung).
Wiederholung, Vertiefung, Vernetzung aller Bereich der Betriebswirtschaft, Fallstudien. Vertriebscontrolling (Kennzahlen, Portfolioanalyse).
Schularbeiten 6. Semester:
I. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. Die Schülerinnen und Schüler
III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“. – können komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge bearbeiten;
5.3 RECHNUNGSWESEN – können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen.
I. Jahrgang Lehrstoff:
1. Semester: Wiederholung, Vertiefung, Vernetzung aller Bereich der Betriebswirtschaft, Fallstudien.
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
– die rechtlichen Grundlagen der Buchführung (EAR und DOPPIK) anwenden; II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren; III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“.
– Geschäftsfälle in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) erfassen; 5.3 RECHNUNGSWESEN
– ein Kassabuch führen; I. Jahrgang:
– ein Wareneingangsbuch führen; 1. Semester:
– die Grundzüge der Anlagenbuchführung anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– ein Anlagenverzeichnis führen; Die Schülerinnen und Schüler können
– eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen die rechtlichen Grundlagen der Buchführung (EAR und DOPPIK) anwenden;
– den Erfolg in der EAR ermitteln Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren;
– laufende Geschäftsfälle in Handelsbetrieben und einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) erfassen und die Gewinnauswirkung interpretieren;
Lehrstoff: – ein Kassabuch führen;
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung: – ein Wareneingangsbuch führen;
Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Kassa-/Bankbuch, Wareneingangsbuch, Anlageverzeichnis, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung. – die Grundzüge der Anlagenbuchführung anwenden;
Doppelte Buchführung. – ein Anlagenverzeichnis führen;
Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, Produktionsbetrieben. – eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
2. Semester: – den Erfolg in der EAR ermitteln;
Bildungs- – laufende Geschäftsfälle in Handelsbetrieben und Lehraufgabe: erfassen und die Gewinnauswirkung interpretieren;
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Fremdwährungen (Valuten und Devisen) umrechnen; Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
– Geschäftsfälle auch Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen; inkl. Umsatzsteuer, Kassa-/Bankbuch, Wareneingangsbuch, Anlageverzeichnis, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung.
– laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen und verbuchen; Doppelte Buchführung.
– Sonderzahlungen abrechnen; Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, Produktionsbetrieben.
– einen Lohn- und Gehaltszettel erklären; 2. Semester:
– Lohn- und Gehaltsnebenkosten ermitteln Bildungs- und verbuchen; Lehraufgabe:
– eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – Fremdwährungen (Valuten und Devisen) umrechnen;
Fremdwährungen. – Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen;
Personalverrechnung: – laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen und verbuchen;
Abrechnung von Löhnen und Gehältern. Überstundenberechnung. – Sonderzahlungen. Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Arbeitnehmerveranlagung. abrechnen;
Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. – einen Lohn- und Gehaltszettel erklären;
II. Jahrgang: – Lohn- und Gehaltsnebenkosten ermitteln und verbuchen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Fremdwährungen.
– Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären; Personalverrechnung:
– Aufwände zu Kosten Abrechnung von Löhnen und Erträge zu Erlösen überleiten; Gehältern. Überstundenberechnung. Sonderzahlungen. Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Arbeitnehmerveranlagung.
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen, die Selbstkosten und die Zuschlagsätze im Handel, Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Produktion und im Handwerk ermitteln; Doppelten Buchführung.
– branchentypische Kalkulationen durchführen und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen; II. Jahrgang:
3. Semester – zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden; Kompetenzmodul 3:
– Deckungsbeiträge berechnen Bildungs- und interpretieren; Lehraufgabe:
– Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und diese kostenrechnerisch Die Schülerinnen und betriebswirtschaftlich beurteilen; Schüler können
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen. Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären;
Lehrstoff: – Aufwände zu Kosten und Erträge zu Erlösen überleiten;
Kostenrechnung: – Kosten auf Kostenstellen zurechnen, die Selbstkosten und die Zuschlagsätze im Handel, in der Produktion und im Handwerk ermitteln;
Bezugskalkulation, Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung. – branchentypische Kalkulationen durchführen und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen;
Absatzkalkulation für Handel, Produktion (einfache Produktionsbetriebe) – zwischen fixen und Handwerk. variablen Kosten unterscheiden;
Teilkostenrechnung inklusive Unternehmerentscheidungen. – Deckungsbeiträge berechnen und interpretieren;
Komplexe Geschäftsfälle in – Unternehmensentscheidungen auf Basis der Doppelten Buchführung. Teilkostenrechnung treffen und diese kostenrechnerisch und betriebswirtschaftlich beurteilen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Kostenrechnung:
– die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben; Bezugskalkulation, Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung.
– Bewertungsprinzipien anwenden; Absatzkalkulation für Handel, Produktion (einfache Produktionsbetriebe) und Handwerk.
– ein Anlagenverzeichnis führen; Teilkostenrechnung inklusive Unternehmerentscheidungen.
– den Anschaffungswert und die Abschreibung ermitteln und verbuchen; Komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung.
4. Semester – laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen; Kompetenzmodul 4:
– Anlagenzu- Bildungs- und -abgänge erfassen; Lehraufgabe:
– eine Warenbewertung durchführen Die Schülerinnen und die notwendigen Buchungen tätigen; Schüler können
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen. die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben;
Lehrstoff: – Bewertungsprinzipien anwenden;
Jahresabschluss: – ein Anlagenverzeichnis führen;
Grundlagen – den Anschaffungswert und die Abschreibung ermitteln und verbuchen; Bilanzierungsvorschriften inklusive Bewertungsvorschriften.
Anlagenbewertung. – laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen;
Bewertung des Umlaufvermögens – Vorräte. Anlagenzu- und -abgänge erfassen;
Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. – eine Warenbewertung durchführen und die notwendigen Buchungen tätigen;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
5. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Jahresabschluss:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen; Bilanzierungsvorschriften inklusive Bewertungsvorschriften.
– Bewertungsprinzipien anwenden; Anlagenbewertung.
– Forderungen nach der Einbringlichkeit zuordnen und bewerten sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erläutern; des Umlaufvermögens – Vorräte.
– das Grundprinzip Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Rechnungsabgrenzung sowie die Auswirkung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erklären; Doppelten Buchführung.
III. Jahrgang – die Notwendigkeit von Rückstellungen erläutern und erforderliche Buchungen im Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen; Kompetenzmodul 5:
– den Jahresabschluss für Einzelunternehmen erstellen; 5. Semester:
– die Grundzüge der Erfolgsverteilung für eine Personengesellschaft beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Jahresabschlüsse lesen; Die Schülerinnen und Schüler können
– wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren. Bewertungsprinzipien anwenden;
– Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in Forderungen nach der Doppelten Buchführung erfassen. Einbringlichkeit zuordnen und bewerten sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
Lehrstoff: – das Grundprinzip der Rechnungsabgrenzung sowie die Auswirkung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erklären;
Jahresabschluss (Forderungsbewertung; Rückstellungen; Rechnungsabgrenzung. Abschluss – die Notwendigkeit von Einzelunternehmen Rückstellungen erläutern und erforderliche Buchungen im Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen; Erfolgsverteilung in einer Personengesellschaft).
– den Jahresabschluss (Analyse, Kennzahlen). für Einzelunternehmen erstellen;
Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in – die Grundzüge der Doppelten Buchführung. Erfolgsverteilung für eine Personengesellschaft beschreiben;
6. Semester: – Jahresabschlüsse lesen;
Bildungs- – wichtige finanzwirtschaftliche und Lehraufgabe: erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren.
Die Schülerinnen und Schüler können – Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
– wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren; Lehrstoff:
– Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären Jahresabschluss (Forderungsbewertung; Rückstellungen; Rechnungsabgrenzung. Abschluss von Einzelunternehmen; Erfolgsverteilung in einer Personengesellschaft).
– die Grundlagen des Einkommensteuerrechts beschreiben und die Einkommensteuer berechnen; Jahresabschluss (Analyse, Kennzahlen).
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;.
– Fallstudien vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft, Modemarketing und Verkaufsmanagement“ bearbeiten. 6. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Jahresabschluss (Kennzahlen). Die Schülerinnen und Schüler können
Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen). wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren;
Fächerübergreifende Case Studies. – Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären;
Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation – die Grundlagen des Einkommensteuerrechts beschreiben und die Einkommensteuer berechnen;
Schularbeiten: – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester. – Fallstudien vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft, Modemarketing und Verkaufsmanagement“ bearbeiten.
II. Jahrgang Lehrstoff: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“ Jahresabschluss (Kennzahlen).
6 Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen). PRODUKTENTWICKLUNG UND PRODUKTION
6.1 PROZESSGESTALTUNG, PROZESSDATENMANAGEMENT UND QUALITÄTSMANAGEMENT Fächerübergreifende Case Studies.
I. Jahrgang: Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation
1. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– ein Arbeitssystem beschreiben III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und analysieren; mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“.
– die Arbeitsvorbereitung computerunterstützt durchführen; 6. PRODUKTENTWICKLUNG UND PRODUKTION
– Produktentwicklung und Produktion vernetzen. 6.1 PROZESSGESTALTUNG, PROZESSDATENMANAGEMENT UND QUALITÄTSMANAGEMENT
Lehrstoff I. Jahrgang:
REFA – Arbeitssystem 1. Semester:
Grundlagen der Arbeitsgestaltung. Bildungs- und Lehraufgabe:
2. Semester2: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – ein Arbeitssystem beschreiben und Lehraufgabe: analysieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Arbeitsvorbereitung computerunterstützt durchführen;
– Arbeitssysteme gestalten und ergonomische Produktentwicklung und anthropometrische Richtlinie berücksichtigen; Produktion vernetzen.
– Folgen ungünstiger gestalteter Arbeitssituationen analysieren. Lehrstoff:
Lehrstoff: REFA – Arbeitssystem.
Grundlagen der Arbeitsgestaltung nach ergonomischen und anthropometrischen Richtlinien.
REFA – Arbeitsorganisation 2. Semester2:
II. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – Arbeitssysteme gestalten und Lehraufgabe: ergonomische und anthropometrische Richtlinie berücksichtigen;
Die Schülerinnen und Schüler können – Folgen ungünstiger gestalteter Arbeitssituationen analysieren.
– die Grundlagen der Methodenlehre des Arbeitsstudiums branchenspezifisch aufzählen und erklären; Lehrstoff:
– Arbeitsdaten computerunterstützt ermitteln; Arbeitsgestaltung nach ergonomischen und anthropometrischen Richtlinien.
REFA – betriebliche Planungsinstrumente benennen und anwenden; Arbeitsorganisation.
– Ablaufarten und Zeitarten bestimmen II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Grundlagen der Datenermittlung, Planungssystematik. Bildungs- und Lehraufgabe:
Arbeitsdatenmanagement. Die Schülerinnen und Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Grundlagen der Methodenlehre des Arbeitsstudiums branchenspezifisch aufzählen und erklären;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Arbeitsdaten computerunterstützt ermitteln;
Die Schülerinnen – betriebliche Planungsinstrumente benennen und Schüler können anwenden;
– Zeitaufnahmen computerunterstützt auswerten; Ablaufarten und Zeitarten bestimmen.
– Vorgabezeiten berechnen und bewerten; Lehrstoff:
– Ergebnisse Grundlagen der Zeitaufnahme beurteilen und dokumentieren Datenermittlung, Planungssystematik.
Lehrstoff: Arbeitsdatenmanagement.
Leistungsgradbeurteilung, REFA – Zeitstudie – Durchführung und Auswertung. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – Zeitaufnahmen computerunterstützt auswerten;
Die Schülerinnen – Vorgabezeiten berechnen und Schüler können bewerten;
– Methoden Ergebnisse der Prozessdatenerfassung und des Prozessdatenmanagements fachspezifisch auswählen Zeitaufnahme beurteilen und anwenden; dokumentieren.
– die Zusammenhänge der einzelnen Bausteine des Prozessdatenmanagements erkennen; Lehrstoff:
– die Prozessdaten computerunterstützt auswerten, verwalten und fallbezogen nutzen. Leistungsgradbeurteilung, REFA – Zeitstudie – Durchführung und Auswertung.
Lehrstoff III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Ermittlung und Anwendung von Prozessdaten 5. Semester:
Arbeitsdatenermittlung bei Teamorganisation. Bildungs- und Lehraufgabe:
6. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – Methoden der Prozessdatenerfassung und Lehraufgabe: des Prozessdatenmanagements fachspezifisch auswählen und anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Zusammenhänge der einzelnen Bausteine des Prozessdatenmanagements erkennen;
– Bewegungsabläufe analysieren, simulieren und die Vorgabezeit ermitteln; – die Prozessdaten computerunterstützt auswerten, verwalten und fallbezogen nutzen.
– die systematische Vorgangsweise für die Bewertung der Anforderungsermittlung auf die Textilbranche bezogen computerunterstützt anwenden; Lehrstoff:
– die Möglichkeiten der branchenspezifischen Leistungsbewertung als Grundlage für die Entgeltgestaltung beschreiben; Ermittlung und Anwendung von Prozessdaten.
– die in den einschlägigen Gegenständen erworbenen Kenntnisse verknüpfen Arbeitsdatenermittlung bei Teamorganisation.
Lehrstoff 6. Semester:
Systeme vorbestimmter Zeiten. Bildungs- und Lehraufgabe:
Arbeitsdaten für die Kalkulation. Die Schülerinnen und Schüler können
Arbeitsbewertung. – Bewegungsabläufe analysieren, simulieren und die Vorgabezeit ermitteln;
Leistungsbeurteilung. – die systematische Vorgangsweise für die Bewertung der Anforderungsermittlung auf die Textilbranche bezogen computerunterstützt anwenden;
6.2 TEXTILTECHNOLOGIE UND TEXTILCHEMIE – die Möglichkeiten der branchenspezifischen Leistungsbewertung als Grundlage für die Entgeltgestaltung beschreiben;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: die in den einschlägigen Gegenständen erworbenen Kenntnisse verknüpfen.
5. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Systeme vorbestimmter Zeiten.
Die Schülerinnen und Schüler Arbeitsdaten für die Kalkulation.
– können handelsübliche Technologien der Faden- und Flächenherstellung beschreiben; Arbeitsbewertung.
– können die unterschiedlichen Technologien der textilen Flächengestaltung erkennen, analysieren und beschreiben; Leistungsbeurteilung.
– unterschiedliche Technologien der textilen Flächengestaltung auf vielfältige Bereiche der Produktentwicklung umlegen; 6.2 TEXTILTECHNOLOGIE UND TEXTILCHEMIE
– neueste technologische Entwicklungen nennen III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff 5. Semester:
Textile Fäden Bildungs- und Flächen im Überblick. Lehraufgabe:
Anforderungsprofile der textilen Flächen. Die Schülerinnen und Schüler
Faser- – können handelsübliche Technologien der Faden- und Fadenverbundstoffe. Flächenherstellung beschreiben;
Flächenschichtstoffe – können die unterschiedlichen Technologien der textilen Flächengestaltung erkennen, analysieren und Innovationen. beschreiben;
Materialanalysen und Stoffsammlung. – unterschiedliche Technologien der textilen Flächengestaltung auf vielfältige Bereiche der Produktentwicklung umlegen;
6 – neueste technologische Entwicklungen nennen. Semester6:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Textile Fäden und Schüler können Flächen im Überblick.
– Produktionsverfahren und Veredelungstechniken an Stoffen erkennen und beschreiben; Anforderungsprofile der textilen Flächen.
– die Einsatzmöglichkeiten textiler Veredelungen beschreiben; Faser- und Fadenverbundstoffe.
– Umwelt-, Entsorgung- und Recyclingprobleme erkennen und beschreiben sowie vernetzt auf die Produktentwicklung Flächenschichtstoffe und Produktion übertragen; Innovationen.
– neueste technologische Entwicklungen nennen; Materialanalysen und Stoffsammlung.
– die erworbenen Kenntnisse verknüpfen und in der Praxis zielorientiert anwenden; 6. Semester6:
– das Erlernte an aktuellen Fallbeispielen vernetzen, dokumentieren Bildungs- und präsentieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– Produktionsverfahren und Veredelungstechniken. an Stoffen erkennen und beschreiben;
Nachhaltigkeit und Ökologie in der textilen Kette. – die Einsatzmöglichkeiten textiler Veredelungen beschreiben;
Materialanalysen – Umwelt-, Entsorgung- und Stoffsammlung. Recyclingprobleme erkennen und beschreiben sowie vernetzt auf die Produktentwicklung und Produktion übertragen;
6.3 SCHNITTKONSTRUKTION UND MODELLGESTALTUNG – neueste technologische Entwicklungen nennen;
I. Jahrgang: – die erworbenen Kenntnisse verknüpfen und in der Praxis zielorientiert anwenden;
1. Semester: – das Erlernte an aktuellen Fallbeispielen vernetzen, dokumentieren und präsentieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Veredelungstechniken.
– Grundschnitte konstruieren; Nachhaltigkeit und Ökologie in der textilen Kette.
– unterschiedliche Linienführungen mit Hilfe von Proportionslinien an Werkzeichnungen erkennen; Materialanalysen und Stoffsammlung.
– fachspezifische Anwendersoftware nutzen. 6.3 SCHNITTKONSTRUKTION UND MODELLGESTALTUNG
Lehrstoff I. Jahrgang:
Grundschnitte für verschiedene Produktsparten 1. Semester:
CAD Bildungs- und Lehraufgabe:
Erweiterte Grundfunktionen Die Schülerinnen und Anwendungen. Schüler können
2. Semester: – Grundschnitte konstruieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – unterschiedliche Linienführungen mit Hilfe von Proportionslinien an Werkzeichnungen erkennen;
Die Schülerinnen und Schüler können – fachspezifische Anwendersoftware nutzen.
– Grundschnitte konstruieren; Lehrstoff:
– technische Zeichnungen umsetzen; Grundschnitte für verschiedene Produktsparten.
– fachspezifische Anwendersoftware nutzen. CAD:
Lehrstoff: Erweiterte Grundfunktionen und Anwendungen.
Grundschnitte für verschiedene Produktsparten mit entsprechenden Detailschnitten 2. Semester:
Schnittentwicklungen vom Grundschnitt zum Modellschnitt. Bildungs- und Lehraufgabe:
Standardnahtführungen. Die Schülerinnen und Schüler können
CAD: – Grundschnitte konstruieren;
Erweiterte Grundfunktionen und Anwendungen. – technische Zeichnungen umsetzen;
II – fachspezifische Anwendersoftware nutzen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundschnitte für verschiedene Produktsparten mit entsprechenden Detailschnitten.
Die Schülerinnen und Schüler können Schnittentwicklungen vom Grundschnitt zum Modellschnitt.
– Grundschnitte konstruieren und modifizieren; Standardnahtführungen.
– Modebilder und technische Zeichnungen interpretieren; CAD:
– fachspezifische Anwendersoftware nutzen Erweiterte Grundfunktionen und Anwendungen.
Lehrstoff II. Jahrgang:
Schnittentwicklungen für moderelevante Modelle in DOB 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
CAD Bildungs- und Lehraufgabe:
Modifizieren von Grundschnitten Die Schülerinnen und Schnittentwicklungen. Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Grundschnitte konstruieren und modifizieren;
Bildungs- – Modebilder und Lehraufgabe: technische Zeichnungen interpretieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – fachspezifische Anwendersoftware nutzen.
– selbstständig Grundschnitte konstruieren und modifizieren; Lehrstoff:
– die unterschiedlichen Linienführungen und Proportionen beschreiben und analysieren; Schnittentwicklungen für moderelevante Modelle in DOB.
– Modebilder und technische Zeichnungen analysieren und schnitttechnisch übertragen; CAD:
– fachspezifische Anwendersoftware nutzen; Modifizieren von Grundschnitten und Schnittentwicklungen.
– im Team Arbeitsaufträge ausführen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Individuelle Schnittlösungen in DOB. Die Schülerinnen und Schüler können
CAD: – selbstständig Grundschnitte konstruieren und modifizieren;
Selbstständiges Modifizieren von Grundschnitten – die unterschiedlichen Linienführungen und Schnittentwicklungen. Proportionen beschreiben und analysieren;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Modebilder und technische Zeichnungen analysieren und schnitttechnisch übertragen;
5. Semester: – fachspezifische Anwendersoftware nutzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – im Team Arbeitsaufträge ausführen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– innovative Individuelle Schnittlösungen entwickeln; in DOB.
– CAD unterstützte Modellschnitte entwickeln und gradieren;:
– die erworbenen Kompetenzen im Rahmen eines Projektes zur Entwicklung komplexer Schnittlösungen bzw. Prototypen anwenden Selbstständiges Modifizieren von Grundschnitten und Schnittentwicklungen.
Lehrstoff III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Modellschnitte 5. Semester:
Moderelevante Schnittlösungen mit Bildungs- und ohne CAD. Lehraufgabe:
6. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – innovative Schnittlösungen entwickeln;
Die Schülerinnen – CAD unterstützte Modellschnitte entwickeln und Schüler können gradieren;
– innovative und kreative die erworbenen Kompetenzen im Rahmen eines Projektes zur Entwicklung komplexer Schnittlösungen entwickeln; bzw. Prototypen anwenden.
– CAD unterstützte Modellschnitte entwickeln; Lehrstoff:
– die erworbenen Kompetenzen im Rahmen eines Projektes zur Entwicklung komplexer Schnittlösungen bzw. Prototypen anwenden Modellschnitte.
Lehrstoff: Moderelevante Schnittlösungen mit und ohne CAD.
Modellschnitte 6. Semester:
Moderelevante Schnittlösungen mit Bildungs- und ohne CAD. Lehraufgabe:
Verstehen Die Schülerinnen und Umsetzung technischer Zeichnungen. Schüler können
Schularbeiten: – innovative und kreative Schnittlösungen entwickeln;
I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten (eine pro Semester). – CAD unterstützte Modellschnitte entwickeln;
II. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten (eine pro Semester). – die erworbenen Kompetenzen im Rahmen eines Projektes zur Entwicklung komplexer Schnittlösungen bzw. Prototypen anwenden.
III. Jahrgang Lehrstoff: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten (eine pro Semester).
6.4 FERTIGUNGSVERFAHREN UND VERARBEITUNGSTECHNIKEN Modellschnitte.
I Moderelevante Schnittlösungen mit und ohne CAD. Jahrgang:
1 Verstehen und Umsetzung technischer Zeichnungen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten (eine pro Semester).
– Betriebsmittel und Geräte adäquat handhaben und unter Beachtung aktueller Sicherheitsrichtlinien einsetzen; II. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten (eine pro Semester).
– rationelle Verarbeitungstechniken und Arbeitsmethoden ausführen; III. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten (eine pro Semester).
– Produktqualität erkennen und beschreiben; 6.4 FERTIGUNGSVERFAHREN UND VERARBEITUNGSTECHNIKEN
– Qualitätsrichtlinien anwenden; I. Jahrgang:
– erlernte Techniken an Werkstücken einzeln und /oder im Team moderelevant umsetzen; 1. Semester:
– fachspezifische Software nutzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstücke nach zeitgemäßen Verarbeitungstechniken. – Betriebsmittel und Geräte adäquat handhaben und unter Beachtung aktueller Sicherheitsrichtlinien einsetzen;
Schnitterstellung manuell und/oder mit CAD. – rationelle Verarbeitungstechniken und Arbeitsmethoden ausführen;
Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere. – Produktqualität erkennen und beschreiben;
2. Semester: – Qualitätsrichtlinien anwenden;
Bildungs- – erlernte Techniken an Werkstücken einzeln und Lehraufgabe: /oder im Team moderelevant umsetzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – fachspezifische Software nutzen.
– rationelle Verarbeitungstechniken und Arbeitsmethoden selbstständig und qualitätsbewusst ausführen; Lehrstoff:
– vorgegebene Arbeitsabläufe anhand von Produktionspapieren erfassen und umsetzten; Werkstücke nach zeitgemäßen Verarbeitungstechniken.
– Produktqualität erkennen und beschreiben; Schnitterstellung manuell und/oder mit CAD.
– Qualitätsrichtlinien anwenden; Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere.
– erlernte Techniken an Werkstücken einzeln und /oder im Team moderelevant umsetzen; 2. Semester:
– fachspezifische Software nutzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Werkstücke nach zeitgemäßen – rationelle Verarbeitungstechniken. und Arbeitsmethoden selbstständig und qualitätsbewusst ausführen;
Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere. – vorgegebene Arbeitsabläufe anhand von Produktionspapieren erfassen und umsetzten;
Schnitterstellung manuell und/oder CAD. – Produktqualität erkennen und beschreiben;
II. Jahrgang: – Qualitätsrichtlinien anwenden;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: erlernte Techniken an Werkstücken einzeln und /oder im Team moderelevant umsetzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – fachspezifische Software nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– rationelle Werkstücke nach zeitgemäßen Verarbeitungstechniken und Arbeitsmethoden qualitätsbewusst ausführen;.
– Arbeitsabläufe anhand von Produktionspapieren erfassen und umsetzen; Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere.
– erlernte Techniken an Werkstücken anwenden; Schnitterstellung manuell und/oder CAD.
– fachspezifische Software nutzen II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Werkstücke nach zeitgemäßen Verarbeitungstechniken. Bildungs- und Lehraufgabe:
Schnitterstellung manuell und/oder mit CAD (fächerübergreifend mit Schnittkonstruktion Die Schülerinnen und Modellgestaltung). Schüler können
Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere. – rationelle Verarbeitungstechniken und Arbeitsmethoden qualitätsbewusst ausführen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Arbeitsabläufe anhand von Produktionspapieren erfassen und umsetzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – erlernte Techniken an Werkstücken anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können – fachspezifische Software nutzen.
– rationelle Verarbeitungstechniken und Arbeitsmethoden selbstständig und qualitätsbewusst ausführen; Lehrstoff:
– Arbeitsabläufe erfassen und umsetzen; Werkstücke nach zeitgemäßen Verarbeitungstechniken.
– Produktionspapiere computerunterstütz erstellen Schnitterstellung manuell und/oder mit CAD (fächerübergreifend mit Schnittkonstruktion und Modellgestaltung).
Lehrstoff: Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere.
Praktische Umsetzung von Projekten mit anspruchsvollen Materialien 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Schnitterstellung manuell und/oder CAD (fächerübergreifend mit Schnittkonstruktion Bildungs- und Modellgestaltung). Lehraufgabe:
Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere. Die Schülerinnen und Schüler können
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: rationelle Verarbeitungstechniken und Arbeitsmethoden selbstständig und qualitätsbewusst ausführen;
5. Semester: – Arbeitsabläufe erfassen und umsetzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Produktionspapiere computerunterstütz erstellen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens im Team umsetzen; Praktische Umsetzung von Projekten mit anspruchsvollen Materialien.
– Produktionspapiere computerunterstützt erstellen; Schnitterstellung manuell und/oder CAD (fächerübergreifend mit Schnittkonstruktion und Modellgestaltung).
– Produktqualität bewerten und beschreiben Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere.
Lehrstoff III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Praktische Umsetzung von Projekten 5. Semester:
Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere. Bildungs- und Lehraufgabe:
Komplexe Schnitterstellung manuell und/oder CAD (fächerübergreifend mit Schnittkonstruktion Die Schülerinnen und Modellgestaltung). Schüler können
6. Semester: – Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens im Team umsetzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Produktionspapiere computerunterstützt erstellen;
Die Schülerinnen – Produktqualität bewerten und Schüler können beschreiben.
– Projekte im Team umsetzen; Lehrstoff:
– können Arbeitsabläufe fächerübergreifend erfassen und umsetzen; Praktische Umsetzung von Projekten.
– können Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere computerunterstützt erstellen;.
– Produktionsqualität Komplexe Schnitterstellung manuell und/oder CAD ( fächerübergreifend bewerten mit Schnittkonstruktion und Modellgestaltung).
Lehrstoff 6. Semester:
Umsetzung schwerpunktvertiefender Projekte. Bildungs- und Lehraufgabe:
Werkstücke aus anspruchsvollen Materialien nach zeitgemäßen Verarbeitungstechniken. Die Schülerinnen und Schüler können
Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere. – Projekte im Team umsetzen;
7. BEWEGUNG UND SPORT – können Arbeitsabläufe fächerübergreifend erfassen und umsetzen;
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. – können Produktionspapiere computerunterstützt erstellen;
A.2 Schulautonome Vertiefung – Produktionsqualität fächerübergreifend bewerten.
MODE UND PRODUKTIONSTECHNIKEN Lehrstoff:
I Umsetzung schwerpunktvertiefender Projekte. Jahrgang:
1 Werkstücke aus anspruchsvollen Materialien nach zeitgemäßen Verarbeitungstechniken. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere.
Die Schülerinnen und Schüler können 7. BEWEGUNG UND SPORT
– Ideenfindungsprozesse starten und durchführen; Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
– ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen in diesen Aufgabenbereichen weiterentwickeln und in Teamarbeit effizient einsetzen; A.2 Schulautonome Vertiefung
– Selbstorganisation und Zeitmanagement anwenden; MODE UND PRODUKTIONSTECHNIKEN
– auf den theoretischen Grundlagen aus dem Stammbereich aufbauend innerbetriebliche Planung und Abläufe durchführen; I. Jahrgang:
– computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen und eigenständig umsetzen 1. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Organisation von Teamprojekten. Die Schülerinnen und Schüler können
Marktforschung. – Ideenfindungsprozesse starten und durchführen;
Werkzeichnungen. – ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen in diesen Aufgabenbereichen weiterentwickeln und in Teamarbeit effizient einsetzen;
Entwicklung eines Produktes bzw. einer Produktgruppe. – Selbstorganisation und Zeitmanagement anwenden;
2. Semester: – auf den theoretischen Grundlagen aus dem Stammbereich aufbauend innerbetriebliche Planung und Abläufe durchführen;
Bildungs- – computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen und Lehraufgabe: eigenständig umsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die geeignete Materialauswahl für das Produkt treffen; Organisation von Teamprojekten.
– die Modellentwicklung durchführen; Marktforschung.
– die Produktionspapiere erstellen; Werkzeichnungen.
– ablaufbedingte Qualitäts- und Terminkontrollen durchführen; Entwicklung eines Produktes bzw. einer Produktgruppe.
– auf den theoretischen Grundlagen aus dem Stammbereich aufbauend innerbetriebliche Planung und Abläufe durchführen und analysieren; 2. Semester:
– die Modelle planen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen Die Schülerinnen und eigenständig umsetzen. Schüler können
Lehrstoff: – die geeignete Materialauswahl für das Produkt treffen;
Werkzeichnung, Modellbeschreibung, Material und Zubehör. – die Modellentwicklung durchführen;
Schnittentwicklung (Schablonenerstellung, Schnittlagenbild). – die Produktionspapiere erstellen;
Produktionspapiere. – ablaufbedingte Qualitäts- und Terminkontrollen durchführen;
Qualitätskontrolle. – auf den theoretischen Grundlagen aus dem Stammbereich aufbauend innerbetriebliche Planung und Abläufe durchführen und analysieren;
II. Jahrgang: – die Modelle planen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen und eigenständig umsetzen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Werkzeichnung, Modellbeschreibung, Material und Schüler können Zubehör.
– Projekte planen, Teile daraus durchführen und analysieren; Schnittentwicklung (Schablonenerstellung, Schnittlagenbild).
– projektbezogene Planungs- und Inspirationskonzepte praxisnah erarbeiten und auf deren betriebliche Umsetzbarkeit prüfen; Produktionspapiere.
– ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen kunden- und auftragsorientiert anwenden; Qualitätskontrolle.
– sich selbst organisieren und Zeitmanagement anwenden; II. Jahrgang:
– auf den theoretischen Grundlagen aufbauend selbstständig innerbetriebliche Planung und Abläufe durchführen und kontrollieren 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Projektstart, -planung, -steuerung Die Schülerinnen und -durchführung. Schüler können
Projekthandbuch. – Projekte planen, Teile daraus durchführen und analysieren;
Auftragsbezogene Planungskonzepte. – projektbezogene Planungs- und Inspirationskonzepte praxisnah erarbeiten und auf deren betriebliche Umsetzbarkeit prüfen;
Werkzeichnungen, Modellbeschreibung. – ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen kunden- und auftragsorientiert anwenden;
Qualitätsplanung, -steuerung – sich selbst organisieren und -kontrolle. Zeitmanagement anwenden;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: auf den theoretischen Grundlagen aufbauend selbstständig innerbetriebliche Planung und Abläufe durchführen und kontrollieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Projektstart, -planung, -steuerung und Schüler können -durchführung.
– Projekte selbstständig durchführen, laufend kontrollieren und analysieren; Projekthandbuch.
– die geeigneten Arbeitsmaterialien für das Produkt/den Auftrag selbstständig auswählen; Auftragsbezogene Planungskonzepte.
– die Modellentwicklung eigenständig und projektbezogen durchführen; Werkzeichnungen, Modellbeschreibung.
– die erforderlichen Produktionspapiere erstellen Qualitätsplanung, -steuerung und die dafür erforderlichen Verarbeitungstechniken selbstständig finden; -kontrolle.
4. Semester – Arbeitsaufträge selbstständig ausführen; Kompetenzmodul 4:
– ablaufbedingte und prozessbezogene Qualitäts- Bildungs- und Terminkontrollen selbstständig durchführen; Lehraufgabe:
– sich selbst organisieren Die Schülerinnen und Zeitmanagement eigenverantwortlich anwenden; Schüler können
– computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen Projekte selbstständig durchführen, laufend kontrollieren und eigenständig umsetzen. analysieren;
Lehrstoff: – die geeigneten Arbeitsmaterialien für das Produkt/den Auftrag selbstständig auswählen;
Projektsteuerung – die Modellentwicklung eigenständig und -durchführung. projektbezogen durchführen;
Projekthandbuch. – die erforderlichen Produktionspapiere erstellen und die dafür erforderlichen Verarbeitungstechniken selbstständig finden;
Schnittentwicklung (Schablonenerstellung, Schnittlagenbild). – Arbeitsaufträge selbstständig ausführen;
Produktionspapiere. – ablaufbedingte und prozessbezogene Qualitäts- und Terminkontrollen selbstständig durchführen;
Qualitätsplanung, -steuerung – sich selbst organisieren und -kontrolle. Zeitmanagement eigenverantwortlich anwenden;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen und eigenständig umsetzen.
5. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Projektsteuerung und Lehraufgabe: -durchführung.
Die Schülerinnen und Schüler können Projekthandbuch.
– Projektevaluationen selbstständig durchführen; Schnittentwicklung (Schablonenerstellung, Schnittlagenbild).
– ablaufbedingte und prozessbezogene Qualitäts- und Terminkontrollen selbstständig durchführen; Produktionspapiere.
– sich selbst organisieren Qualitätsplanung, -steuerung und Zeitmanagement eigenverantwortlich anwenden; -kontrolle.
– Arbeitspakete nach individuellen Lösungsansätzen erarbeiten, selbstständig ausführen und analysieren; III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen und eigenständig umsetzen 5. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Projektevaluation. Die Schülerinnen und Schüler können
Planungskonzepte. – Projektevaluationen selbstständig durchführen;
Werkzeichnung, Modellbeschreibung, Material – ablaufbedingte und Zubehör. prozessbezogene Qualitäts- und Terminkontrollen selbstständig durchführen;
Qualitätsplanung, -steuerung – sich selbst organisieren und -kontrolle. Zeitmanagement eigenverantwortlich anwenden;
6. Semester: – Arbeitspakete nach individuellen Lösungsansätzen erarbeiten, selbstständig ausführen und analysieren;
Bildungs- – computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen und Lehraufgabe: eigenständig umsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Projektevaluationen selbstständig durchführen; Projektevaluation.
– ablaufbedingte und prozessbezogene Qualitäts- und Terminkontrollen selbstständig durchführen; Planungskonzepte.
– sich selbst organisieren Werkzeichnung, Modellbeschreibung, Material und Zeitmanagement eigenverantwortlich anwenden; Zubehör.
– Arbeitspakete nach individuellen Lösungsansätzen erarbeiten, selbstständig ausführen und analysieren; Qualitätsplanung, -steuerung und -kontrolle.
– computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen und eigenständig umsetzen 6. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Schnittentwicklung (Schablonenerstellung, Schnittlagenbild). Die Schülerinnen und Schüler können
Produktionspapiere. – Projektevaluationen selbstständig durchführen;
Qualitätsplanung, -steuerung – ablaufbedingte und -kontrolle. prozessbezogene Qualitäts- und Terminkontrollen selbstständig durchführen;
MODEDESIGN UND GRAFIK – sich selbst organisieren und Zeitmanagement eigenverantwortlich anwenden;
I. Jahrgang: – Arbeitspakete nach individuellen Lösungsansätzen erarbeiten, selbstständig ausführen und analysieren;
1 – computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen und eigenständig umsetzen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Schnittentwicklung (Schablonenerstellung, Schnittlagenbild).
– eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen; Produktionspapiere.
– die Grundlagen der Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden; Qualitätsplanung, -steuerung und -kontrolle.
– künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen; MODEDESIGN UND GRAFIK
– Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen; I. Jahrgang:
– konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen; 1. Semester:
– eine selbstständige Recherche mode- Bildungs- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Eigenständige Entwurfsaufgaben nach zeitgenössischen Themen. – eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen;
Figurales Zeichnen. – die Grundlagen der Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden;
Diverse Zeichentechniken. – künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen;
Trendrecherche. – Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen;
Theoretische Grundlagen der Bildbearbeitung. – konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen;
Anwendung eines Grafikprogrammes – eine selbstständige Recherche mode- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen.
Aufbereitung von digitalem Bildmaterial. Lehrstoff:
Grundlagen der Kollektionstheorie Eigenständige Entwurfsaufgaben nach zeitgenössischen Themen.
2 Figurales Zeichnen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Diverse Zeichentechniken.
Die Schülerinnen und Schüler können Trendrecherche.
– eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen; Theoretische Grundlagen der Bildbearbeitung.
– die Grundlagen der Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden; Anwendung eines Grafikprogrammes.
– künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen; Aufbereitung von digitalem Bildmaterial.
– Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen; Grundlagen der Kollektionstheorie.
– konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen; 2. Semester:
– eine selbstständige Recherche mode- Bildungs- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen; Lehraufgabe:
– sich in der nationalen Die Schülerinnen und internationalen Modelandschaft orientieren; Schüler können
– mode- eigenständig, einzeln und designrelevantes Wissen vertiefen gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen;
– aktuelle Trends wahrnehmen die Grundlagen der Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und erkennen anwenden;
– die Grundlagen einer Layout Gestaltung manuell und computerunterstützt anwenden. künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen;
Lehrstoff: – Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen;
Dokumentation und Präsentation. – konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen;
Eigenständige Entwurfsaufgaben nach zeitgenössischen Themen. – eine selbstständige Recherche mode- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen;
Figurales Zeichnen. – sich in der nationalen und internationalen Modelandschaft orientieren;
Diverse Zeichentechniken. – mode- und designrelevantes Wissen vertiefen;
Trendrecherche. – aktuelle Trends wahrnehmen und erkennen;
Vertiefende – die Grundlagen der Bildbearbeitung einer Layout Gestaltung manuell und computerunterstützt anwenden.
Anwendung eines Grafikprogrammes. Lehrstoff:
Aufbereitung von digitalem Bildmaterial Dokumentation und Präsentation.
Grundlagen der Kollektionstheorie Eigenständige Entwurfsaufgaben nach zeitgenössischen Themen.
II Figurales Zeichnen. Jahrgang:
3 Diverse Zeichentechniken. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Trendrecherche.
Die Schülerinnen und Schüler können Vertiefende Grundlagen der Bildbearbeitung.
– eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen; Anwendung eines Grafikprogrammes.
– die Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden; Aufbereitung von digitalem Bildmaterial.
– künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen; Grundlagen der Kollektionstheorie.
– Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen; II. Jahrgang:
3. Semester – konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen; Kompetenzmodul 3:
– eine selbstständige Recherche mode- Bildungs- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen; Lehraufgabe:
– sich in der nationalen Die Schülerinnen und internationalen Modelandschaft orientieren; Schüler können
– mode- eigenständig, einzeln und designrelevantes Wissen anwenden gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und weiter vertiefen kreativ Ausdruck verleihen;
– aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, erkennen, reflektieren und umsetzen; – die Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden;
– die Grundformen einer Layout Gestaltung computerunterstützt anwenden künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen;
– Entwurfsarbeiten adäquat präsentieren und reflektieren. Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen;
Lehrstoff: – konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen;
Aktuelle Trends. – eine selbstständige Recherche mode- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen;
Konzeptionelle Entwurfsarbeit einschließlich fächerübergreifender Prototyperstellung. – sich in der nationalen und internationalen Modelandschaft orientieren;
Zeitgemäße Modefotografie – mode- und Modegrafik. designrelevantes Wissen anwenden und weiter vertiefen;
Dreidimensionale Entwurfsentwicklung. – aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, erkennen, reflektieren und umsetzen;
Kollektionstheorie. – die Grundformen einer Layout Gestaltung computerunterstützt anwenden;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Entwurfsarbeiten adäquat präsentieren und reflektieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Aktuelle Trends.
– eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen; Konzeptionelle Entwurfsarbeit einschließlich fächerübergreifender Prototyperstellung.
– Entwürfe in einem fächerübergreifenden Designprozess nach dem Kollektionsprinzip entwickeln Zeitgemäße Modefotografie und umsetzen; Modegrafik.
– die Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden; Dreidimensionale Entwurfsentwicklung.
– künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen; Kollektionstheorie.
– Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– eine selbstständige Recherche mode- Die Schülerinnen und designrelevanter Zusammenhänge durchführen; Schüler können
– sich in der nationalen eigenständig, einzeln und internationalen Modelandschaft orientieren gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen;
– mode- und designrelevantes Wissen anwenden Entwürfe in einem fächerübergreifenden Designprozess nach dem Kollektionsprinzip entwickeln und weiter vertiefen umsetzen;
– aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, erkennen, reflektieren und umsetzen; – die Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden;
– die Grundformen einer Layout Gestaltung computerunterstützt anwenden und eine individuelle fächerübergreifende Präsentationsmappe anlegen künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen;
– die Grundlagen der Fotografie erläutern. Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen;
Lehrstoff: – konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen;
Aktuelle Trends. – eine selbstständige Recherche mode- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen;
Konzeptionelle Entwurfsarbeit einschließlich fächerübergreifender Prototyperstellung. – sich in der nationalen und internationalen Modelandschaft orientieren;
Zeitgemäße Fotografie – mode- und Modegrafik. designrelevantes Wissen anwenden und weiter vertiefen;
Individuelle Illustrationen – aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, erkennen, reflektieren und Zeichenstudien. umsetzen;
Dreidimensionale Entwurfsentwicklung. – die Grundformen einer Layout Gestaltung computerunterstützt anwenden und eine individuelle fächerübergreifende Präsentationsmappe anlegen;
Kollektionstheorie – die Grundlagen der Fotografie erläutern.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
5 Aktuelle Trends. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Konzeptionelle Entwurfsarbeit einschließlich fächerübergreifender Prototyperstellung.
Die Schülerinnen Zeitgemäße Fotografie und Schüler können Modegrafik.
– eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch Individuelle Illustrationen und kreativ Ausdruck verleihen; Zeichenstudien.
– die Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden; Dreidimensionale Entwurfsentwicklung.
– künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen; Kollektionstheorie.
– Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen; III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen; 5. Semester:
– eine selbstständige Recherche mode- Bildungs- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen; Lehraufgabe:
– sich in der nationalen Die Schülerinnen und internationalen Modelandschaft orientieren; Schüler können
– mode- eigenständig, einzeln und designrelevantes Wissen anwenden gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und weiter vertiefen kreativ Ausdruck verleihen;
– aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, erkennen, reflektieren und umsetzen; – die Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden;
– die Grundformen einer Layout Gestaltung computerunterstützt anwenden und eine individuelle fächerübergreifende Präsentationsmappe anlegen künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen;
– Entwürfe Dokumentationen in einem fächerübergreifenden Designprozess nach dem Kollektionsprinzip entwickeln und umsetzen adäquater, zeitgemäßer Form erstellen;
– die Grundlagen der Mode- und Objektfotografie erläutern konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen;
– Projekte planen eine selbstständige Recherche mode- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen.;
Lehrstoff: – sich in der nationalen und internationalen Modelandschaft orientieren;
Eigenständige konzeptionelle Entwurfsentwicklung unter Einbeziehung unterschiedlicher Methodik. – mode- und designrelevantes Wissen anwenden und weiter vertiefen;
Kollektionstheorie. – aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, erkennen, reflektieren und umsetzen;
Präsentationstechniken. – die Grundformen einer Layout Gestaltung computerunterstützt anwenden und eine individuelle fächerübergreifende Präsentationsmappe anlegen;
Projektorientierte Kollektionsarbeit. – Entwürfe in einem fächerübergreifenden Designprozess nach dem Kollektionsprinzip entwickeln und umsetzen;
Praxisbezogene Projekte. – die Grundlagen der Mode- und Objektfotografie erläutern;
6 – Projekte planen und durchführen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Eigenständige konzeptionelle Entwurfsentwicklung unter Einbeziehung unterschiedlicher Methodik.
– eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen; Kollektionstheorie.
– die Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden; Präsentationstechniken.
– künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen; Projektorientierte Kollektionsarbeit.
– Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen; Praxisbezogene Projekte.
– konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen; 6. Semester:
– eine selbstständige Recherche mode- Bildungs- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen; Lehraufgabe:
– sich in der nationalen Die Schülerinnen und internationalen Modelandschaft orientieren; Schüler können
– design- eigenständig, einzeln und moderelevantes Wissen anwenden gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und weiter vertiefen kreativ Ausdruck verleihen;
– aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, erkennen, reflektieren und umsetzen; – die Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden;
– die Grundformen einer Layout Gestaltung computerunterstützt anwenden und eine individuelle fächerübergreifende Präsentationsmappe anlegen künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen;
– Entwürfe Dokumentationen in einem fächerübergreifenden Designprozess nach dem Kollektionsprinzip entwickeln und umsetzen adäquater, zeitgemäßer Form erstellen;
– die Grundlagen der Mode- und Objektfotografie erläutern konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen;
– Projekte planen eine selbstständige Recherche mode- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen.;
Lehrstoff: – sich in der nationalen und internationalen Modelandschaft orientieren;
Eigenständige konzeptionelle Entwurfsentwicklung unter Einbeziehung unterschiedlicher Methodik. – design- und moderelevantes Wissen anwenden und weiter vertiefen;
Kollektionstheorie. – aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, erkennen, reflektieren und umsetzen;
Präsentationstechniken. – die Grundformen einer Layout Gestaltung computerunterstützt anwenden und eine individuelle fächerübergreifende Präsentationsmappe anlegen;
Projektorientierte Kollektionsarbeit. – Entwürfe in einem fächerübergreifenden Designprozess nach dem Kollektionsprinzip entwickeln und umsetzen;
Praxisbezogene Projekte. – die Grundlagen der Mode- und Objektfotografie erläutern;
MODEMARKETING UND VISUAL MERCHANDISING – Projekte planen und durchführen.
I. Jahrgang Lehrstoff:
1 Eigenständige konzeptionelle Entwurfsentwicklung unter Einbeziehung unterschiedlicher Methodik. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Kollektionstheorie.
Die Schülerinnen und Schüler können Präsentationstechniken.
– die Komplexität des Marketingprozesses erkennen; Projektorientierte Kollektionsarbeit.
– den Marketingprozess den Unternehmenszielen zuordnen; Praxisbezogene Projekte.
– zwischen den Begriffen Mode und Marketing abgrenzen und die Zusammenhänge herstellen; MODEMARKETING UND VISUAL MERCHANDISING
– den Prozess der Marktforschung erklären und anhand von Best-Practice Beispielen nachvollziehen; I. Jahrgang:
– den Begriff der Trendforschung erklären; 1. Semester:
– die Trendarten voneinander unterscheiden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Trendstudien vergleichen Die Schülerinnen und in den Marketingprozess einbeziehen; Schüler können
– anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren die Komplexität des Marketingprozesses erkennen;
– selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren den Marketingprozess den Unternehmenszielen zuordnen;
– mit aktuellen Medien arbeiten. zwischen den Begriffen Mode und Marketing abgrenzen und die Zusammenhänge herstellen;
Lehrstoff: – den Prozess der Marktforschung erklären und anhand von Best-Practice Beispielen nachvollziehen;
Grundlagen des Modemarketings. – den Begriff der Trendforschung erklären;
Abgrenzung Mode – Marketing. die Trendarten voneinander unterscheiden;
Der – Trendstudien vergleichen und in den Marketingprozess. einbeziehen;
Strategisches Modemarketing. – anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren;
Makroumwelten. – selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren;
Trendforschung – mit aktuellen Medien arbeiten.
Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen). Lehrstoff:
2 Grundlagen des Modemarketings. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Abgrenzung Mode – Marketing.
Die Schülerinnen und Schüler können Der Marketingprozess.
– die Teilbereiche des Marketingprozesses anwenden; Strategisches Modemarketing.
– den Marketingprozess den Unternehmenszielen zuordnen; Makroumwelten.
– den Prozess der Marktforschung erklären und anhand von Best-Practice Beispielen nachvollziehen; Trendforschung.
– Trendstudien in den Marketingprozess einbeziehen; Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen).
– anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren; 2. Semester:
– den Begriff Positionierung erklären Bildungs- und dessen Bedeutung für den Marketingprozess erläutern; Lehraufgabe:
– die Relevanz des strategischen Marketings verstehen Die Schülerinnen und die Bedeutung der Makroumwelten erklären; Schüler können
– die Segmentierungskriterien nennen Teilbereiche des Marketingprozesses anwenden;
– die Grundlagen der Stärken-und-Schwächen-Analyse wiedergeben und anhand von Fallbeispielen bewerten den Marketingprozess den Unternehmenszielen zuordnen;
– den Prozess der Marktforschung erklären und anhand von Fallbeispielen die Besonderheiten des Modemarketings erkennen und benennen Best-Practice Beispielen nachvollziehen;
– selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren Trendstudien in den Marketingprozess einbeziehen;
– mit aktuellen Medien arbeiten. anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren;
Lehrstoff: – den Begriff Positionierung erklären und dessen Bedeutung für den Marketingprozess erläutern;
Strategisches Modemarketing. – die Relevanz des strategischen Marketings verstehen und die Bedeutung der Makroumwelten erklären;
Mikroumwelten. – die Segmentierungskriterien nennen;
Marktforschung. – die Grundlagen der Stärken-und-Schwächen-Analyse wiedergeben und anhand von Fallbeispielen bewerten;
Segmentierung. – anhand von Fallbeispielen die Besonderheiten des Modemarketings erkennen und benennen;
Stärken-Schwächen-Analyse. – selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren;
Differenzierung und Positionierung – mit aktuellen Medien arbeiten.
Fallbeispiele. Lehrstoff:
Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen) Strategisches Modemarketing.
II Mikroumwelten. Jahrgang:
3 Marktforschung. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Segmentierung.
Die Schülerinnen und Schüler können Stärken-Schwächen-Analyse.
– die Relevanz des operativen Marketings verstehen Differenzierung und die Bedeutung der Mikroumwelten erklären; Positionierung.
– die Instrumente des Marketings erklären; Fallbeispiele.
– die Instrumente der Kommunikationspolitik benennen und einordnen; Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen).
– die Grundbegriffe des Visual Merchandising nennen, neue Ideen entwickeln und in Projekten anwenden; II. Jahrgang:
3. Semester – die Besonderheiten der Produktpolitik in der Textilbranche analysieren und wiedergeben; Kompetenzmodul 3:
– kleine Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens umsetzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– anhand von Fallbeispielen und/oder Planspielen die Besonderheiten des Modemarketings veranschaulichen; Die Schülerinnen und Schüler können
– anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren die Relevanz des operativen Marketings verstehen und die Bedeutung der Mikroumwelten erklären;
– selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren die Instrumente des Marketings erklären;
– mit neuen Medien arbeiten. die Instrumente der Kommunikationspolitik benennen und einordnen;
Lehrstoff: – die Grundbegriffe des Visual Merchandising nennen, neue Ideen entwickeln und in Projekten anwenden;
Operatives Modemarketing. – die Besonderheiten der Produktpolitik in der Textilbranche analysieren und wiedergeben;
Kommunikationspolitik – Schwerpunkt Visual Merchandising. kleine Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens umsetzen;
Produktpolitik, Beschaffung. – anhand von Fallbeispielen und/oder Planspielen die Besonderheiten des Modemarketings veranschaulichen;
Fallbeispiele und/oder Planspiele. – anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren;
Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen). – selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: mit neuen Medien arbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Operatives Modemarketing.
Kommunikationspolitik – die Instrumente des Marketings erklären; Schwerpunkt Visual Merchandising.
– die Instrumente der Preispolitik benennen, einordnen und die Besonderheiten der Textilbranche einbeziehen; Produktpolitik, Beschaffung.
– die Instrumente der Distributionspolitik benennen und einordnen und die Besonderheiten der Textilbranche einbeziehen; Fallbeispiele und/oder Planspiele.
– die Instrumente der Kommunikationspolitik benennen und einordnen; Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen).
4. Semester – Branding in die Kommunikationspolitik einordnen und anhand von Beispielen analysieren; Kompetenzmodul 4:
– die Instrumente der Corporate Identity wiedergeben Bildungs- und anhand von Beispielen analysieren; Lehraufgabe:
– kleine Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens umsetzen Die Schülerinnen und den Nutzen des Projektmanagements beschreiben; Schüler können
– Produktionsunterlagen mit gesteigerten Anforderungen für die Auftragsplanung und Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software anwenden Instrumente des Marketings erklären;
– anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren die Instrumente der Preispolitik benennen, einordnen und die Besonderheiten der Textilbranche einbeziehen;
– selbstständig recherchieren, dokumentieren die Instrumente der Distributionspolitik benennen und Texte interpretieren einordnen und die Besonderheiten der Textilbranche einbeziehen;
– anhand von Fallbeispielen und/oder Planspielen die Besonderheiten des Modemarketings veranschaulichen Instrumente der Kommunikationspolitik benennen und einordnen;
– mit neuen Medien arbeiten. Branding in die Kommunikationspolitik einordnen und anhand von Beispielen analysieren;
Lehrstoff: – die Instrumente der Corporate Identity wiedergeben und anhand von Beispielen analysieren;
Preispolitik. – kleine Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens umsetzen und den Nutzen des Projektmanagements beschreiben;
Distributionspolitik. – Produktionsunterlagen mit gesteigerten Anforderungen für die Auftragsplanung und Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software anwenden;
Kommunikationspolitik – Schwerpunkt Branding und Corporate Identity. anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren;
Einfache Produktionsunterlagen für die Auftragsplanung – selbstständig recherchieren, dokumentieren und Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software. Texte interpretieren;
Fallbeispiele – anhand von Fallbeispielen und/oder Planspiele. Planspielen die Besonderheiten des Modemarketings veranschaulichen;
Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen) – mit neuen Medien arbeiten.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
5 Preispolitik. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Distributionspolitik.
Die Schülerinnen Kommunikationspolitik – Schwerpunkt Branding und Schüler können Corporate Identity.
– Marketingstrategien entwickeln Einfache Produktionsunterlagen für die Auftragsplanung und Marketingkonzepte fächerübergreifend anwenden/umsetzen; Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software.
– Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens umsetzen; Fallbeispiele und/oder Planspiele.
– den Nutzen des Projektmanagements verdeutlichen; Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen).
III. Jahrgang – die Instrumente der Kommunikationspolitik benennen und einordnen; Kompetenzmodul 5:
– Eventmanagement beschreiben und anhand von Beispielen analysieren; 5. Semester:
– die Ziele der Öffentlichkeitsarbeit beschreiben, die wichtigsten Aktivitäten nennen Bildungs- und PR-Strategien analysieren; Lehraufgabe:
– innovative Kommunikationsformen analysieren, bewerten Die Schülerinnen und hinterfragen; Schüler können
– Produktionsunterlagen mit gesteigerten Anforderungen für die Auftragsplanung Marketingstrategien entwickeln und Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software anwenden Marketingkonzepte fächerübergreifend anwenden/umsetzen;
– anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens umsetzen;
– selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren den Nutzen des Projektmanagements verdeutlichen;
– anhand von Fallbeispielen und/oder Planspielen die Besonderheiten des Modemarketings veranschaulichen Instrumente der Kommunikationspolitik benennen und einordnen;
– mit neuen Medien arbeiten. Eventmanagement beschreiben und anhand von Beispielen analysieren;
Lehrstoff: – die Ziele der Öffentlichkeitsarbeit beschreiben, die wichtigsten Aktivitäten nennen und PR-Strategien analysieren;
Marketingkonzepte. – innovative Kommunikationsformen analysieren, bewerten und hinterfragen;
Kommunikationspolitik – Schwerpunkt Eventmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, New Media usw. Produktionsunterlagen mit gesteigerten Anforderungen für die Auftragsplanung und Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software anwenden;
Fallbeispiele und/oder Planspiele. – anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren;
Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen). – selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren;
6. Semester: – anhand von Fallbeispielen und/oder Planspielen die Besonderheiten des Modemarketings veranschaulichen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – mit neuen Medien arbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Marketingstrategien entwickeln und Marketingkonzepte fächerübergreifend anwenden/umsetzen;.
Kommunikationspolitik – Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens umsetzen; Schwerpunkt Eventmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, New Media usw.
– den Nutzen des Projektmanagements verdeutlichen; Fallbeispiele und/oder Planspiele.
– die Instrumente der Kommunikationspolitik benennen und einordnen; Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen).
– Eventmanagement beschreiben und anhand von Beispielen analysieren; 6. Semester:
– die Ziele der Öffentlichkeitsarbeit beschreiben, die wichtigsten Aktivitäten nennen Bildungs- und PR-Strategien analysieren; Lehraufgabe:
– innovative Kommunikationsformen analysieren, bewerten Die Schülerinnen und hinterfragen; Schüler können
– Produktionsunterlagen mit gesteigerten Anforderungen für die Auftragsplanung Marketingstrategien entwickeln und Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software anwenden Marketingkonzepte fächerübergreifend anwenden/umsetzen;
– anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens umsetzen;
– selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren den Nutzen des Projektmanagements verdeutlichen;
– anhand von Fallbeispielen und/oder Planspielen die Besonderheiten des Modemarketings veranschaulichen Instrumente der Kommunikationspolitik benennen und einordnen;
– mit neuen Medien arbeiten. Eventmanagement beschreiben und anhand von Beispielen analysieren;
Lehrstoff: – die Ziele der Öffentlichkeitsarbeit beschreiben, die wichtigsten Aktivitäten nennen und PR-Strategien analysieren;
Marketingkonzepte. – innovative Kommunikationsformen analysieren, bewerten und hinterfragen;
Kommunikationspolitik (Corporate Identity, Eventmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, New Media usw.). – Produktionsunterlagen mit gesteigerten Anforderungen für die Auftragsplanung und Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software anwenden;
Fachsprache ( –anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen). praktizieren;
Einfache Produktionsunterlagen für die Auftragsplanung – selbstständig recherchieren, dokumentieren und Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software. Texte interpretieren;
ANGEWANDTE BETRIEBSFÜHRUNG – anhand von Fallbeispielen und/oder Planspielen die Besonderheiten des Modemarketings veranschaulichen;
I – mit neuen Medien arbeiten. Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Marketingkonzepte.
– den Ablauf betrieblicher Prozesse beschreiben; Kommunikationspolitik (Corporate Identity, Eventmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, New Media usw.).
– Arbeitsprozesse den einzelnen Abteilungen eines Betriebes zuordnen Fachsprache (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketinganspruchsvolle Kommunikationssituationen);.
– Inhalte aus den fachtheoretischen Einfache Produktionsunterlagen für die Auftragsplanung und fachpraktischen Gegenständen im Projektauftrag zuordnen; Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software.
– die Grundstruktur des Projekthandbuches dem Auftrag entsprechend bearbeiten; ANGEWANDTE BETRIEBSFÜHRUNG
– fachspezifische Software anwenden I. Jahrgang:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Bearbeitung eines einfachen Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing). Die Schülerinnen und Schüler können
Rationeller Betriebsmitteleinsatz. – den Ablauf betrieblicher Prozesse beschreiben;
Projektdokumentation – Arbeitsprozesse den einzelnen Abteilungen eines Betriebes zuordnen (ProjekthandbuchDesign, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).;
Präsentation. – Inhalte aus den fachtheoretischen und fachpraktischen Gegenständen im Projektauftrag zuordnen;
2. Semester: – die Grundstruktur des Projekthandbuches dem Auftrag entsprechend bearbeiten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – fachspezifische Software anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Bearbeitung eines einfachen Auftrages in den Ablauf betrieblicher Prozesse umsetzen; entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).
– Arbeitsprozesse den einzelnen Abteilungen eines Betriebes zuordnen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing); Rationeller Betriebsmitteleinsatz.
– Inhalte aus den fachtheoretischen und fachpraktischen Gegenständen im Projektauftrag zuordnen und anwenden; Projektdokumentation (Projekthandbuch).
– die Grundstruktur des Projekthandbuches dem Auftrag entsprechend bearbeiten; Präsentation.
– fachspezifische Software anwenden 2. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Bearbeitung eines Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing). Die Schülerinnen und Schüler können
Rationeller Betriebsmitteleinsatz. – den Ablauf betrieblicher Prozesse umsetzen;
Projektdokumentation – Arbeitsprozesse den einzelnen Abteilungen eines Betriebes zuordnen (ProjekthandbuchDesign, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).;
Präsentation. – Inhalte aus den fachtheoretischen und fachpraktischen Gegenständen im Projektauftrag zuordnen und anwenden;
II. Jahrgang: – die Grundstruktur des Projekthandbuches dem Auftrag entsprechend bearbeiten;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: fachspezifische Software anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Bearbeitung eines Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).
– den Ablauf betrieblicher Prozesse umsetzen; Rationeller Betriebsmitteleinsatz.
– Arbeitsprozesse den einzelnen Abteilungen eines Betriebes zuordnen und organisieren Projektdokumentation (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, MarketingProjekthandbuch);.
– die Inhalte aus den fachtheoretischen und fachpraktischen Gegenständen im Projektauftrag zuordnen und anwenden; Präsentation.
– das Projekthandbuch dem Auftrag entsprechend bearbeiten; II. Jahrgang:
– fachspezifische Software anwenden 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Bearbeitung eines Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing). Die Schülerinnen und Schüler können
Rationeller Betriebsmitteleinsatz. – den Ablauf betrieblicher Prozesse umsetzen;
Projektdokumentation – Arbeitsprozesse den einzelnen Abteilungen eines Betriebes zuordnen und organisieren (ProjekthandbuchDesign, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).;
Präsentation. – die Inhalte aus den fachtheoretischen und fachpraktischen Gegenständen im Projektauftrag zuordnen und anwenden;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: das Projekthandbuch dem Auftrag entsprechend bearbeiten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – fachspezifische Software anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Bearbeitung eines Auftrages in den Ablauf betrieblicher Prozesse organisieren; entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).
– Arbeitsprozesse der einzelnen Abteilungen eines Betriebes planen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing); Rationeller Betriebsmitteleinsatz.
– die erforderlichen Betriebsmittel ökonomisch und ökologisch richtig einsetzen; Projektdokumentation (Projekthandbuch).
– Inhalte aus den fachtheoretischen und fachpraktischen Gegenständen im Projektauftrag zuordnen und anwenden; Präsentation.
4. Semester – das Projekthandbuch dem Auftrag entsprechend bearbeiten; Kompetenzmodul 4:
– fachspezifische Software anwenden. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Bearbeitung eines Auftrages in – den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing). Ablauf betrieblicher Prozesse organisieren;
Rationeller Betriebsmitteleinsatz. – Arbeitsprozesse der einzelnen Abteilungen eines Betriebes planen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing);
Projektdokumentation (Projekthandbuch). – die erforderlichen Betriebsmittel ökonomisch und ökologisch richtig einsetzen;
Präsentation. – Inhalte aus den fachtheoretischen und fachpraktischen Gegenständen im Projektauftrag zuordnen und anwenden;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: das Projekthandbuch dem Auftrag entsprechend bearbeiten;
5 – fachspezifische Software anwenden. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Bearbeitung eines Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).
– selbstständig den Ablauf betrieblicher Prozesse organisieren; Rationeller Betriebsmitteleinsatz.
– das Zusammenwirken betrieblicher Leistungsbereiche vernetzt praktisch umsetzen Projektdokumentation (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, MarketingProjekthandbuch);.
– die Abwicklung des Auftrages auf eine gegebene betriebliche Situation ausrichten; Präsentation.
III. Jahrgang – aufgrund einer fundierten Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen; Kompetenzmodul 5:
– fachspezifische Software anwenden 5. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Bearbeitung eines komplexen Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing). Die Schülerinnen und Schüler können
Rationeller Betriebsmitteleinsatz. – selbstständig den Ablauf betrieblicher Prozesse organisieren;
Projektdokumentation – das Zusammenwirken betrieblicher Leistungsbereiche vernetzt praktisch umsetzen (ProjekthandbuchDesign, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).;
Präsentation. – die Abwicklung des Auftrages auf eine gegebene betriebliche Situation ausrichten;
6. Semester: – aufgrund einer fundierten Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – fachspezifische Software anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– selbstständig Bearbeitung eines komplexen Auftrages in den Ablauf betrieblicher Prozesse organisieren; entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).
– das Zusammenwirken betrieblicher Leistungsbereiche vernetzt praktisch umsetzen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing); Rationeller Betriebsmitteleinsatz.
– die Abwicklung des Auftrages auf eine gegebene betriebliche Situation ausrichten; Projektdokumentation (Projekthandbuch).
– aufgrund einer fundierten Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen; Präsentation.
– fachspezifische Software anwenden 6. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Bearbeitung eines komplexen Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing). Die Schülerinnen und Schüler können
Rationeller Betriebsmitteleinsatz. – selbstständig den Ablauf betrieblicher Prozesse organisieren;
Projektdokumentation – das Zusammenwirken betrieblicher Leistungsbereiche vernetzt praktisch umsetzen (ProjekthandbuchDesign, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).;
Präsentation. – die Abwicklung des Auftrages auf eine gegebene betriebliche Situation ausrichten;
MODEMANAGEMENT UND DESIGN – aufgrund einer fundierten Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen;
I – fachspezifische Software anwenden. Jahrgang:
1. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Bearbeitung eines komplexen Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).
Die Schülerinnen und Schüler können Rationeller Betriebsmitteleinsatz.
– grundlegende Design- und Marketingaufgaben planen; Projektdokumentation (Projekthandbuch).
– nachhaltige Entwicklungen im Mode- und Textilbereich erkennen; Präsentation.
– vorhandene Ressourcen nutzen; MODEMANAGEMENT UND DESIGN
– die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Kreativwirtschaft erkennen; I. Jahrgang:
– verschiedenste Materialien nach ökologischen Gesichtspunkten auswählen; 1. Semester:
– Einzel- Bildungs- und Teamprojekte mit externen Auftraggeber/innen planen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Zielgruppenorientierter Entwurf. Skizzenbuch. Mood Boards. Modegrafik mit fachspezifischer Software. Entwurf ausgehend von Vorgaben (Material, Stilepoche usw.). Zwei- – grundlegende Design- und dreidimensionale Entwürfe. Marketingaufgaben planen;
Schnittentwicklung – nachhaltige Entwicklungen im Mode- und Fertigungsplanung. Textilbereich erkennen;
Konzeption von Werbung. Werbematerialgestaltung mittels Textverarbeitungs- oder Publishing-Software. – vorhandene Ressourcen nutzen;
2. Semester: – die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Kreativwirtschaft erkennen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – verschiedenste Materialien nach ökologischen Gesichtspunkten auswählen;
Die Schülerinnen – Einzel- und Schüler können Teamprojekte mit externen Auftraggeber/innen planen.
– die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Kreativwirtschaft erkennen und unternehmerisches Denken und Handeln entwickeln; Lehrstoff:
– Planungsunterlagen erstellen; Zielgruppenorientierter Entwurf. Skizzenbuch. Mood Boards. Modegrafik mit fachspezifischer Software. Entwurf ausgehend von Vorgaben (Material, Stilepoche usw.). Zwei- und dreidimensionale Entwürfe.
– Design- und Marketingaufgaben planen, entwickeln Schnittentwicklung und umsetzen; Fertigungsplanung.
– verschiedenste Materialien nach ökologischen, ästhetischen und projektbezogenen Gesichtspunkten auswählen; Konzeption von Werbung. Werbematerialgestaltung mittels Textverarbeitungs- oder Publishing-Software.
– Schnitte projektbezogen konstruieren; 2. Semester:
– Arbeitsprozesse ableiten Bildungs- und erklären; Lehraufgabe:
– in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Fertigungsverfahren Die Schülerinnen und Verarbeitungstechniken“ die praktischen Inhalte des Projektauftrages umsetzen. Schüler können
Lehrstoff: – die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Kreativwirtschaft erkennen und unternehmerisches Denken und Handeln entwickeln;
Organisation von Projekten. – Planungsunterlagen erstellen;
Bearbeitung von intern – Design- und extern erteilten Aufträgen. Marketingaufgaben planen, entwickeln und umsetzen;
Auftragsbezogenes Projektmanagement. – verschiedenste Materialien nach ökologischen, ästhetischen und projektbezogenen Gesichtspunkten auswählen;
Projektmarketing, -sponsoring. – Schnitte projektbezogen konstruieren;
Schnittentwicklung – Arbeitsprozesse ableiten und Fertigungsplanung mit fachspezifischer Software. erklären;
II – in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ die praktischen Inhalte des Projektauftrages umsetzen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Organisation von Projekten.
Die Schülerinnen Bearbeitung von intern und Schüler können extern erteilten Aufträgen.
– Planungsunterlagen erstellen; Auftragsbezogenes Projektmanagement.
– Einzel- und Teamprojekte mit externen Auftraggeber/innen planen und durchführen; Projektmarketing, -sponsoring.
– Lösungen für Marketingaufgaben nach den Regeln des Projektmanagements planen Schnittentwicklung und im Team umsetzen; Fertigungsplanung mit fachspezifischer Software.
– innovative Ideen in Design entwickeln; II. Jahrgang:
3. Semester – ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen im Design und Marketing weiterentwickeln und in Teamarbeit in Projekten durchführen; Kompetenzmodul 3:
– nachhaltige Entwicklungen im Mode- und Textilbereich erkennen Bildungs- und in den eigenen Arbeitsprozess einfließen lassen; Lehraufgabe:
– vorhandene Ressourcen nutzen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – Planungsunterlagen erstellen;
Organisation von Teamprojekten. – Einzel- und Teamprojekte mit externen Auftraggeber/innen planen und durchführen;
Bearbeitung von externen Aufträgen. – Lösungen für Marketingaufgaben nach den Regeln des Projektmanagements planen und im Team umsetzen;
Projektregeln, Projektumwelten. – innovative Ideen in Design entwickeln;
Entwurf für Projektauftrag. – ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen im Design und Marketing weiterentwickeln und in Teamarbeit in Projekten durchführen;
Experimentieren mit Medien. – nachhaltige Entwicklungen im Mode- und Textilbereich erkennen und in den eigenen Arbeitsprozess einfließen lassen;
Schnittentwicklung und Fertigungsplanung – vorhandene Ressourcen nutzen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Organisation von Teamprojekten.
Die Schülerinnen und Schüler können Bearbeitung von externen Aufträgen.
– die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Kreativwirtschaft erkennen sowie unternehmerisches Denken entwickeln; Projektregeln, Projektumwelten.
– Design- und Marketingaufgaben planen, entwickeln und umsetzen; Entwurf für Projektauftrag.
– verschiedenste Materialien nach ökologischen, sozialen, ästhetischen und projektbezogenen Experimentieren mit Medien.
– Gesichtspunkten auswählen; Schnittentwicklung und Fertigungsplanung.
4. Semester – Schnitte projektbezogen entwickeln und umsetzen; Kompetenzmodul 4:
– Arbeitsprozesse dokumentieren Bildungs- und kommunizieren; Lehraufgabe:
– ihre Ergebnisse zielgruppenorientiert präsentieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ die praktischen Inhalte des Projektauftrages umsetzen. vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Kreativwirtschaft erkennen sowie unternehmerisches Denken entwickeln;
Lehrstoff: – Design- und Marketingaufgaben planen, entwickeln und umsetzen;
Umsetzung einer Innovationsidee mit fachspezifischer Software. – verschiedenste Materialien nach ökologischen, sozialen, ästhetischen und projektbezogenen
Selbstständige Schnittentwicklung mit fachspezifischer Software. – Gesichtspunkten auswählen;
Erstellung der Planungsunterlagen. – Schnitte projektbezogen entwickeln und umsetzen;
Präsentation. – Arbeitsprozesse dokumentieren und kommunizieren;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: ihre Ergebnisse zielgruppenorientiert präsentieren;
5 – in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ die praktischen Inhalte des Projektauftrages umsetzen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Umsetzung einer Innovationsidee mit fachspezifischer Software.
– Planungsunterlagen selbstständig erstellen; Selbstständige Schnittentwicklung mit fachspezifischer Software.
– Einzel- und Teamprojekte mit externen Auftraggeber/innen eigenständig planen und durchführen; Erstellung der Planungsunterlagen.
– Lösungen für Marketingaufgaben für externe Aufträge vorschlagen und im Team nach den Regeln des Projektmanagements umsetzen; Präsentation.
III. Jahrgang – innovative Ideen im Design entwickeln und mit geeigneten Techniken umsetzen; Kompetenzmodul 5:
– nachhaltige Entwicklungen im Mode- und Textilbereich analysieren und in den eigenen Arbeitsprozess einfließen lassen; 5. Semester:
– vorhandene Ressourcen effizient nutzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- Die Schülerinnen und Kreativwirtschaft erkennen sowie unternehmerisches Denken anwenden; Schüler können
– Lösungen zu Design- und Marketingaufgaben planen, entwickeln und Planungsunterlagen selbstständig umsetzen erstellen;
– verschiedenste Materialien nach ökologischen, sozialen, wirtschaftlichen, technischen Einzel- und ästhetischen Gesichtspunkten projektbezogen auswählen Teamprojekte mit externen Auftraggeber/innen eigenständig planen und gezielt einsetzen durchführen;
– Schnitte projektbezogen entwickeln Lösungen für Marketingaufgaben für externe Aufträge vorschlagen und selbstständig im Team nach den Regeln des Projektmanagements umsetzen;
– Arbeitsprozesse analysieren, dokumentieren innovative Ideen im Design entwickeln und kommunizieren mit geeigneten Techniken umsetzen;
– ihre Ergebnisse zielgruppenorientiert, eigenständig mit geeigneten Techniken präsentieren nachhaltige Entwicklungen im Mode- und Textilbereich analysieren und in den eigenen Arbeitsprozess einfließen lassen;
– die Inhalte des Projektauftrages kommunizieren vorhandene Ressourcen effizient nutzen;
– in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ die praktischen Inhalte des Projektauftrages umsetzen. vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Kreativwirtschaft erkennen sowie unternehmerisches Denken anwenden;
Lehrstoff: – Lösungen zu Design- und Marketingaufgaben planen, entwickeln und selbstständig umsetzen;
Organisation von Teamprojekten. – verschiedenste Materialien nach ökologischen, sozialen, wirtschaftlichen, technischen und ästhetischen Gesichtspunkten projektbezogen auswählen und gezielt einsetzen;
Darstellung des Projektumfeldes. – Schnitte projektbezogen entwickeln und selbstständig umsetzen;
Zielgruppenorientierte und/oder innovative Entwürfe. – Arbeitsprozesse analysieren, dokumentieren und kommunizieren;
Erstellung der Planungsunterlagen. – ihre Ergebnisse zielgruppenorientiert, eigenständig mit geeigneten Techniken präsentieren;
Selbstständige Schnittentwicklung. – die Inhalte des Projektauftrages kommunizieren;
6 – in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ die praktischen Inhalte des Projektauftrages umsetzen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Organisation von Teamprojekten.
– Planungsunterlagen selbstständig erstellen; Darstellung des Projektumfeldes.
– Einzel- und Teamprojekte mit externen Auftraggeber/innen eigenständig planen und durchführen; Zielgruppenorientierte und/oder innovative Entwürfe.
– Lösungen für Marketingaufgaben für externe Aufträge vorschlagen und im Team nach den Regeln des Projektmanagements umsetzen; Erstellung der Planungsunterlagen.
– innovative Ideen im Design entwickeln und mit geeigneten Techniken umsetzen; Selbstständige Schnittentwicklung.
– nachhaltige Entwicklungen im Mode- und Textilbereich analysieren und in den eigenen Arbeitsprozess einfließen lassen; 6. Semester:
– vorhandene Ressourcen effizient nutzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- Die Schülerinnen und Kreativwirtschaft erkennen sowie unternehmerisches Denken anwenden; Schüler können
– Lösungen zu Design- und Marketingaufgaben planen, entwickeln und Planungsunterlagen selbstständig umsetzen erstellen;
– verschiedenste Materialien nach ökologischen, sozialen, wirtschaftlichen, technischen Einzel- und ästhetischen Gesichtspunkten projektbezogen auswählen Teamprojekte mit externen Auftraggeber/innen eigenständig planen und gezielt einsetzen durchführen;
– Schnitte projektbezogen entwickeln Lösungen für Marketingaufgaben für externe Aufträge vorschlagen und selbstständig im Team nach den Regeln des Projektmanagements umsetzen;
– Arbeitsprozesse analysieren, dokumentieren innovative Ideen im Design entwickeln und kommunizieren mit geeigneten Techniken umsetzen;
– ihre Ergebnisse zielgruppenorientiert, eigenständig mit geeigneten Techniken präsentieren nachhaltige Entwicklungen im Mode- und Textilbereich analysieren und in den eigenen Arbeitsprozess einfließen lassen;
– die Inhalte des Projektauftrages kommunizieren vorhandene Ressourcen effizient nutzen;
– in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ die praktischen Inhalte des Projektauftrages umsetzen. vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Kreativwirtschaft erkennen sowie unternehmerisches Denken anwenden;
Lehrstoff: – Lösungen zu Design- und Marketingaufgaben planen, entwickeln und selbstständig umsetzen;
Kooperation mit dem Projektteam. – verschiedenste Materialien nach ökologischen, sozialen, wirtschaftlichen, technischen und ästhetischen Gesichtspunkten projektbezogen auswählen und gezielt einsetzen;
Projektmarketing. – Schnitte projektbezogen entwickeln und selbstständig umsetzen;
Projektdokumentation. – Arbeitsprozesse analysieren, dokumentieren und kommunizieren;
Präsentation. – ihre Ergebnisse zielgruppenorientiert, eigenständig mit geeigneten Techniken präsentieren;
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen – die Inhalte des Projektauftrages kommunizieren;
Bildungs- – in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Fertigungsverfahren und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: Verarbeitungstechniken“ die praktischen Inhalte des Projektauftrages umsetzen.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. Lehrstoff:
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich Kooperation mit dem Projektteam.
E Projektmarketing. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe: Projektdokumentation.
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen Präsentation.
Lehrstoff: B. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
D. Fakultatives Praktikum Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
Die Schülerinnen und Schüler können C. Förderunterricht
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten, in einem facheinschlägigen Unternehmen (vorzugsweise in Betrieben der Mode und Textilwirtschaft) jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen Bildungs- und Absolventen der Schulart entspricht; Lehraufgabe:
– Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in ihnen die Erfüllung der Berufsrealität umsetzen; Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten; Lehrstoff:
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen; Übungen erforderlich sind.
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren; D. Fakultatives Praktikum
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt Bildungs- und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben. Lehraufgabe:
Zeitlicher Die Schülerinnen und sachlicher Rahmen: Schüler können
Vor Eintritt in – ergänzend zu den III. Jahrgang im Ausmaß von 4 Wochen in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten, in einem facheinschlägigen Unternehmen (Vollzeit)vorzugsweise in Betrieben der Mode und Textilwirtschaft.) jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen;
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.
Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
Vor Eintritt in den III. Jahrgang im Ausmaß von 4 Wochen (Vollzeit) in Betrieben der Mode und Textilwirtschaft.
E. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände
Für die weiteren Pflichtgegenstände sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.