… 3 unveränderte Absätze
Anlage C3
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR MODE – AUFBAULEHRGANG
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
A. Pflichtgegenstände | Wochenstunden | Lehrverpflichtungsgruppe |
Jahrgang | Summe |
I. | II. | III. | |
A.1 | Stammbereich | | | | | |
1. | Religion Religion/Ethik7
| 2 | 2 | 2 | 6 | III (III)/III
|
2. | Sprache und Kommunikation | | | | | |
2.1 | Deutsch | 3 | 3 | 3 | 9 | I |
2.2 | Englisch | 4 | 3 | 3 | 10 | I |
2.3 | Zweite lebende Fremdsprache2 | 0 | 3 | 3 | 6 | I |
3. | Naturwissenschaft und Mathematik | | | | | |
3.1 | Naturwissenschaften3 | 2 | 2 | 0 | 4 | III |
3.2 | Angewandte Mathematik4 | 4 | 3 | 3 | 10 | I |
4. | Gesellschaft und Kultur | | | | | |
4.1 | Geschichte und Politische Bildung | 2 | 1 | 0 | 3 | III |
4. | Mode- und Kunstgeschichte, Trendforschung | 0 | 2 | 1 | 3 | III |
5. | Wirtschaft | | | | | |
5.1 | Wirtschaftsgeographie und Volkswirtschaft | 2 | 0 | 0 | 2 | III |
5.2 | Betriebswirtschaft, Modemarketing und Verkaufsmanagement5 | 1 | 2 | 2 | 5 | I |
5.3 | Rechnungswesen4 | 2 | 1 | 2 | 5 | I |
6. | Produktentwicklung und Produktion | | | | | |
6.1 | Prozessgestaltung, Prozessdatenmanagement4 und Qualitätsmanagement | 1 | 1 | 1 | 3 | II |
6.2 | Textiltechnologie und Textilchemie | 0 | 0 | 2 | 2 | III |
6.3 | Schnittkonstruktion und Modellgestaltung4 | 2 | 2 | 2 | 6 | II |
6.4 | Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken | 4 | 5 | 5 | 14 | IV |
7. | Bewegung und Sport | 2 | 2 | 1 | 5 | IVa |
Wochenstundenanzahl Stammbereich | 31 | 32 | 30 | 93 | |
A.2 | Schulautonome Vertiefung6 | 4 | 4 | 4 | 12 | II |
| Mode und Produktionstechniken | | | | | |
| Modedesign und Grafik | | | | | |
| Angewandte Betriebsführung | | | | | |
| Modemarketing und Visual Merchandising | | | | | |
| Modemanagement und Design | | | | | |
Gesamtwochenstundenzahl | 35 | 36 | 34 | 105 | |
B. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen6 | | | | | |
C. Förderunterricht6 | | | | | |
D. Fakultatives Praktikum 4 Wochen vor Eintritt in den III. Jahrgang | | | | | |
| | | | | | |
__________________________
… 5 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
3 Biologie und Ökologie, Chemie, Physik.
4 Mit Technologieunterstützung.
5 Mit Computerunterstützung.
6 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
E. Deutschförderklasse 7 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände
| Wochenstunden pro Semester
| Lehrverpflichtungsgruppen
|
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
| 20
| (I)
|
2. Religion
| 2
| (III)
|
3. Weitere Pflichtgegenstände1
| x2
| Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand
|
Gesamtwochenstundenzahl
| x3
| |
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
| | |
| | |
E. Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände | Wochenstunden pro Semester | Lehrverpflichtungsgruppen |
1. Deutsch in der Deutschförderklasse | 20 | (I) |
2. Religion | 2 | (III) |
3. Weitere Pflichtgegenstände1 | x2 | Einstufung wie entsprechender Pflichtgegenstand |
Gesamtwochenstundenzahl | x3 | |
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4 | | |
| | |
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Mode – Aufbaulehrgang; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Mode – Aufbaulehrgang; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Höheren Lehranstalt für Mode – Aufbaulehrgang Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Gemäß 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Mode – Aufbaulehrgang.
II 4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Mode – Aufbaulehrgang. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Der Aufbaulehrgang für Mode hat im Sinne der §§ 65 und 72 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) die Aufgabe, in einem dreijährigen Bildungsgang Personen, die die dreijährige Fachschule für Mode (bzw. Mode und Bekleidungstechnik) erfolgreich abgeschlossen haben, zum Bildungsziel der Höheren Lehranstalt für Mode zu führen. II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION Der Aufbaulehrgang für Mode hat im Sinne der §§ 65 und 72 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) die Aufgabe, in einem dreijährigen Bildungsgang Personen, die die dreijährige Fachschule für Mode (bzw. Mode und Bekleidungstechnik) erfolgreich abgeschlossen haben, zum Bildungsziel der Höheren Lehranstalt für Mode zu führen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen; Schüler
– können Informationen gliedern verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und wiedergeben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen Informationen gliedern und argumentieren wiedergeben;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen können Sachverhalte adressatenbezogen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren situationsgerecht darstellen und reagieren zu können argumentieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und adressatengerecht gestalten reagieren zu können;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen und können Texte überarbeiten mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
– können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden Texte überarbeiten;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Sprachnormen beschreiben und verfügen über Strategien zum Spracherwerb sie anwenden;
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale –Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit die Bedeutung der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und Unterschiede erkennen soziale –Varietäten einer Sprache zu nutzen) und interkulturell kommunizieren äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können als Sprachmittlerinnen sich mit der eigenen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen mit anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
– erkennen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen können als Bereicherung Sprachmittlerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
– können Informations- und Kommunikationsmedien kritisch bewerten, selbstständig nutzen erkennen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und situationsgerecht einsetzen als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
– können bewusst mit Medien umgehen Informations- und Kommunikationsmedien kritisch bewerten, selbstständig nutzen und situationsgerecht einsetzen;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen bewusst mit Medien umgehen;
– können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt einsetzen nutzen;
– können erworbene sprachliche Kompetenzen vernetzt anwenden. Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können erworbene sprachliche Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– erreichen in Englisch zumindest das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in Englisch zumindest das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird Die Schülerinnen und wenn es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; Schüler können
– im eigenen Interessens- direkten Kontakt und Fachgebiet auch Fachdiskussionen in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und wenn es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
Lesen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler Lesen
– können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen Die Schülerinnen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Schüler
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; – können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– flüssig Die Schülerinnen und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler können
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit Native Speakers ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Zusammenhängend sprechen – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit Native Speakers ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen Die Schülerinnen und präsentieren; Schüler können
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
Schreiben – flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet verfassen; Schüler können
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen; – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen;
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen; – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen schriftlicher Kommunikation praxisgerecht im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Gliederung einhalten. für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang – die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Qualität des sprachlichen Repertoires Gliederung einhalten.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Die Schülerinnen und etwas zu erörtern; Schüler
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und verwenden einige komplexe Satzstrukturen. etwas zu erörtern;
Lexikalische Kompetenz – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Die Schülerinnen und Schüler Lexikalische Kompetenz
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet Die Schülerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; Schüler
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im verfügen über einen großen Wortschatz können dennoch zu Zögern in ihrem Interessens- und Umschreibungen führen Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
Grammatikalische Kompetenz – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Diskussionen das Wort Gang zu ergreifen halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und in Diskussionen das Wort zu behalten. ergreifen;
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich – beim Formulieren Zeit zu machen gewinnen und Themenpunkte miteinander das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DER PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DER PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– die Hauptaussagen Die Schülerinnen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Schüler können
– kurze Erzählungen die Hauptaussagen und Berichte Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
– im eigenen Interessens- kurze Erzählungen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen Berichte verstehen;
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
Lesen – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; Die Schülerinnen und Schüler können
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
– eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen. in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
Zusammenhängend sprechen – eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– sich relativ flüssig Die Schülerinnen und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; Schüler können
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- sich relativ flüssig und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
Schreiben – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; Die Schülerinnen und Schüler können
– sich unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken linearer Abfolge verbinden;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Spektrum sprachlicher Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. (allgemein)
Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. Lexikalische Kompetenz
Grammatikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
Die Schülerinnen und Schüler 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem Die Schülerinnen und informellem Register unterscheiden; Schüler
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und handeln entsprechend auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen Höflichkeitskonventionen bewusst und achten auf entsprechende Signale. handeln entsprechend;
3. Pragmatische Kompetenzen: – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; – einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten. ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente – beim Formulieren Zeit zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung gewinnen und das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK
– haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters Die Schülerinnen und naturwissenschaftliches Verständnis; Schüler
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und naturwissenschaftliches Verständnis;
– beherrschen die Fachsprache in Grundzügen und können sie situationsgerecht fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden;
– können einfache Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben sowie gegebenenfalls durch einfache Modelle darstellen beherrschen die Fachsprache in Grundzügen und erläutern können sie situationsgerecht anwenden;
– können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren; – können einfache Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben sowie gegebenenfalls durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
– können das erworbene Wissen einordnen einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und Konsequenzen abschätzen mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
– können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen das erworbene Wissen einordnen und begründen Konsequenzen abschätzen;
– können ihr kreatives Potenzial in Einzel- fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen. begründen;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT UND KULTUR – können ihr kreatives Potenzial in Einzel- und Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT UND KULTUR
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen Die Schülerinnen und Phänomene reflektieren; Schüler können
– formal ästhetische Charakteristiken gesellschaftliche, politische, künstlerische und historische Ereignisse einer Epoche zuordnen kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
– mit unterschiedlichen Kulturen formal ästhetische Charakteristiken und Wertvorstellungen im Sinne historische Ereignisse einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen Epoche zuordnen;
– sich mit der gesellschaftlichen unterschiedlichen Kulturen und kulturellen Vielfalt Wertvorstellungen im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
– sich in mit der Kunst- gesellschaftlichen und Kulturlandschaft Österreichs orientieren kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen sich in der Kunst- und diskutieren Kulturlandschaft Österreichs orientieren;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren; – Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und diskutieren;
– die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren;
– bewusst mit Medien umgehen. die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT – bewusst mit Medien umgehen.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT
– die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen Die Schülerinnen und kooperativen Gemeinschaft beitragen; Schüler können
– internationale die Wirtschaft und nationale wirtschaftliche ihre Rahmenbedingungen als positiv und räumliche Zusammenhänge erklären aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
– politische internationale und nationale wirtschaftliche Konzepte sowie Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen räumliche Zusammenhänge erklären;
– die Zusammenhänge sozialer, ökologischer politische und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen wirtschaftliche Konzepte sowie Modelle und danach handeln Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
– in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren; – die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln;
– wirtschaftliche Sachverhalte strukturieren in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und lösungsorientiert bearbeiten Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen Sachverhalte strukturieren und kommunizieren lösungsorientiert bearbeiten;
– branchenspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen sowie verantwortungsbewusst wirtschaftliche und rechtskonform einsetzen politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS PRODUKTENTWICKLUNG UND PRODUKTION – branchenspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen sowie verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS PRODUKTENTWICKLUNG UND PRODUKTION
– die fachtheoretischen und fachpraktischen Grundlagen der Berufsfelder der Mode- Die Schülerinnen und Textilbranche nennen; Schüler können
– Aufgaben aus den einschlägigen Berufsfeldern unter Anwendung von Fachkenntnissen und Fertigkeiten selbstständig oder im Team einschließlich Planung und Organisation durchführen sowie die Ergebnisse bewerten fachtheoretischen und evaluieren fachpraktischen Grundlagen der Berufsfelder der Mode- und Textilbranche nennen;
– relevante Gesetze Aufgaben aus den einschlägigen Berufsfeldern unter Anwendung von Fachkenntnissen und Vorschriften anwenden Fertigkeiten selbstständig oder im Team einschließlich Planung und Organisation durchführen sowie die Ergebnisse bewerten und evaluieren;
– Arbeitsprozesse anleiten relevante Gesetze und begleiten Vorschriften anwenden;
– Instrumente der Arbeitsorganisation, Methoden des Zeitmanagements Arbeitsprozesse anleiten und branchenspezifische Software adäquat einsetzen begleiten;
– die Bedeutung Instrumente der Qualitätssicherung erkennen Arbeitsorganisation, Methoden des Zeitmanagements und entsprechende Maßnahmen anwenden branchenspezifische Software adäquat einsetzen;
– die Fachsprache richtig Bedeutung der Qualitätssicherung erkennen und entsprechende Maßnahmen anwenden;
– Aufgaben und Verantwortung entsprechend der beruflichen Position übernehmen die Fachsprache richtig anwenden;
– Aufgaben sorgfältig und verlässlich unter Berücksichtigung Verantwortung entsprechend der zur Verfügung stehenden Ressourcen erledigen beruflichen Position übernehmen;
– die Bedeutung von Leistungsbereitschaft Aufgaben sorgfältig und Durchhaltevermögen einschätzen verlässlich unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen erledigen;
– ihre Fähigkeiten im Team einbringen und weiter entwickeln sowie Feedback geben die Bedeutung von Leistungsbereitschaft und annehmen Durchhaltevermögen einschätzen;
– kreativ, flexibel ihre Fähigkeiten im Team einbringen und lösungsorientiert arbeiten weiter entwickeln sowie die Qualität ihrer Leistung wahrnehmen Feedback geben und einschätzen annehmen;
– sich mit zeitgenössischen Tendenzen kritisch auseinandersetzen kreativ, flexibel und lösungsorientiert arbeiten sowie die Qualität ihrer Leistung wahrnehmen und einschätzen;
– theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen und weiterentwickeln sowie ihre Kenntnisse und Fertigkeiten vernetzt einsetzen. sich mit zeitgenössischen Tendenzen kritisch auseinandersetzen;
LERNERGEBNISSE DER SCHULAUTONOMEN VERTIEFUNG – theoretisches Fachwissen in die Praxis umsetzen und weiterentwickeln sowie ihre Kenntnisse und Fertigkeiten vernetzt einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DER SCHULAUTONOMEN VERTIEFUNG
– schöpferische, unkonventionelle Lösungen finden sowie offene Denkweisen zur Förderung der Fantasie Die Schülerinnen und Kreativität anwenden; Schüler können
– auf den Grundlagen des Stammbereiches aufbauend tiefergehende Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben, anwenden und vernetzen; – schöpferische, unkonventionelle Lösungen finden sowie offene Denkweisen zur Förderung der Fantasie und Kreativität anwenden;
– Aufgaben des Managements wahrnehmen, umsetzen und bewerten; – auf den Grundlagen des Stammbereiches aufbauend tiefergehende Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben, anwenden und vernetzen;
– theoretische Grundlagen selbstständig und im Team praktisch anwenden Aufgaben des Managements wahrnehmen, umsetzen und analysieren bewerten;
– Projekte planen, durchführen, dokumentieren theoretische Grundlagen selbstständig und im Team praktisch anwenden und analysieren;
– projektorientierte Lösungen im Visual Merchandising umsetzten Projekte planen, durchführen, dokumentieren und präsentieren analysieren;
– fachspezifische Software gezielt einsetzen (CAD) projektorientierte Lösungen im Visual Merchandising umsetzten und präsentieren
– berufliche Kontakte aufbauen, pflegen und nutzen; fachspezifische Software gezielt einsetzen (CAD)
– Selbstorganisation berufliche Kontakte aufbauen, pflegen und Zeitmanagement anwenden nutzen;
– die Ergebnisse der Gestaltungsprozesse in zeitgemäßer Form dokumentieren Selbstorganisation und präsentieren. Zeitmanagement anwenden;
III – die Ergebnisse der Gestaltungsprozesse in zeitgemäßer Form dokumentieren und präsentieren. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Allgemeine Bestimmungen: III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. Allgemeine Bestimmungen:
Die schulautonomen Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen und Lehrerwochenstunden und (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Möglichkeiten Gestaltung der räumlichen Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule zu beachten oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
Schulautonome Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen und insbesondere auf Lehrerwochenstunden und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu nehmen beachten.
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist Lehrplanes und insbesondere auf die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen.
Schulautonome Abweichungen von Die Dauer der Stundentafel: Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Es muss pro Jahrgang maximal 1. schulautonome Vertiefung festgelegt werden. Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel:
Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh. die Pflichtgegenstände sind möglichst ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen. Es muss pro Jahrgang maximal 1. schulautonome Vertiefung festgelegt werden.
Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände von 105 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh. die Pflichtgegenstände sind möglichst ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis III. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände von 105 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.
Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis III. Jahrgang) zu erstellen und des Lehrstoffes: über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Aufteilung Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 des SchOG) Bedacht nimmt.:
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht: Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 des SchOG) Bedacht nimmt.
Allfällige Freigegenstände und, Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Förderunterricht:
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL): über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (ArbeitsspracheContent and Language Integrated Learning – CLIL) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.:
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Ausrichtung des Unterrichts am Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Stand von Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse zu berücksichtigen und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung etc auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die entsprechenden Rundschreiben sind daher zu beachten. Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung etc.
Unterrichtsqualität: Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die entsprechenden Rundschreiben sind daher zu beachten.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Unterrichtsqualität:
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
Unterrichtsplanung: Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
In allen Unterrichtsgegenständen sind folgende Punkte zu beachten Unterrichtsplanung:
– Basis für die Unterrichtsplanung In allen Unterrichtsgegenständen sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. folgende Punkte zu beachten:
– Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. – Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– In die Unterrichtsgestaltung sind nach Möglichkeit situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. – Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. – In die Unterrichtsgestaltung sind nach Möglichkeit situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz ist besonderes Augenmerk Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu legen nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
– Der Einsatz Auf den Erwerb von Informations- Präsentations- und Kommunikationstechnologien Medienkompetenz ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben besonderes Augenmerk zu legen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale Der Einsatz von Informations- und internationale Zertifikate erworben werden können Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten . – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten .
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich.. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden. – Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich.. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
Didaktische Grundsätze – Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Pflichtgegenstände Englisch Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und Zweite Lebende Fremdsprachen: -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprachen:
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann. – Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
– In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und Impulse Die verschiedenen Kompetenzbereiche (besonders in englischer SpracheHören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu nutzen entwickeln.
– Die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder CLIL (Content and Language Integrated Learning) ist anzustreben. Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, In allen Gegenständen sind berufsspezifische Kompetenzen authentische fremdsprachige Materialien und Impulse (besonders in Verbindung mit sprachlichen Kompetenzen englischer Sprache) zu sehen nutzen.
– Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden. – Die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder CLIL (Content and Language Integrated Learning) ist anzustreben. Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, sind berufsspezifische Kompetenzen in Verbindung mit sprachlichen Kompetenzen zu sehen.
Didaktische Grundsätze Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften: – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
Die Arbeitsweise der Didaktische Grundsätze Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.:
Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen Arbeitsweise der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung.
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.:
Bei der Unterrichtsplanung Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen Maße, Algebra und die Förderung folgender Kompetenzen der Schülerinnen Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Schüler zu achten: Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
– Kenntnisse Bei der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu achten:
– selbstständiges logisches Denken Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen selbstständiges logisches Denken, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
– Durchführung Modellieren von allgemeinen Rechenverfahren sprachlich formulierten Problemen mit Schritt-für-Schritt-Analysen. Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
Es sind moderne Technologien einzusetzen – Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft: Es sind moderne Technologien einzusetzen.
Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft:
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen betriebswirtschaftliche, regionale und Männern). globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und
Im Mittelpunkt steht – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern).
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, Im Mittelpunkt steht
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge,
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
– die Orientierung des Unterrichts an praktische Nutzung der Realsituation. vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lehrenden ist – die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen Orientierung des Unterrichts an der Realsituation.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Fertigungsverfahren Vertiefend sollen die sozialen und Verarbeitungstechniken: ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lehrenden ist die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
Auf organisatorische Besonderheiten Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes „Fertigungsverfahren Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen. Verarbeitungstechniken:
Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung Persönlichkeitsentwicklung: Auf organisatorische Besonderheiten des Pflichtgegenstandes „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen.
In Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken. Persönlichkeitsentwicklung:
Unterrichtsmethoden: In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken.
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.:
Bei der Auswahl der Lehr- Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Lernformen Expertenwissen zu vermitteln und sind folgende Punkte individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu berücksichtigen: ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.
– Lernsettings Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind so folgende Punkte zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. berücksichtigen:
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern. – Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen Individuelle Begabungen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und Reflexionsprozesse familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- Schüler (Tutoring) sollen Lern- und besonders Teamarbeit zu befähigen Reflexionsprozesse fördern.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
– Ein Bezug zum fachpraktischen Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick Ein Bezug zum fachpraktischen Unterricht ist in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen Exkursionen, Lehrausgänge und kultureller Institutionen motiviert die sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen Der Besuch kultureller Veranstaltungen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll kultureller Institutionen motiviert die Unterrichtsorganisation unterstützen Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und ergänzen Kultur.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern. – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
Unterrichtsorganisation: – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.:
Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte, – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind.. – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen. – Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind..
Die Zuordnung Das in der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt im Pflichtgegenstand „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in Die Zuordnung der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht aber auch Hausübungen Bildungs- und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden Lehraufgabe sowie den Mitschülerinnen des Lehrstoffes erfolgt im Pflichtgegenstand „Fertigungsverfahren und Mitschülern elektronisch Kontakt halten Verarbeitungstechniken“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrende zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet “Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft, Modemarketing und Verkaufsmanagement“ sowie „Rechnungswesen“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrende zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Pflichtpraktikum: Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet “Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft, Modemarketing und Verkaufsmanagement“ sowie „Rechnungswesen“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.:
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten. Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand sowie die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten.
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand sowie die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
a) Katholischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. a) Katholischer Religionsunterricht
b) Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend b) in der jeweils geltenden Fassung. Evangelischer Religionsunterricht
c Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) Altkatholischer Religionsunterricht und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den c) Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
d) Islamischer Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. d) Islamischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. e) Israelitischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. k) Buddhistischer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. l) Freikirchlicher Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. m) Alevitischer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
A VI. Pflichtgegenstände BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
2 A. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Pflichtgegenstände
2.1 DEUTSCH 1. ETHIK
I. Jahrgang: Bildungs- und Lehraufgabe
1. Semester: Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Bildungs- Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
Die In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– können grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale vorwiegend in Sachtexten analysieren; Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– können berufsbezogene Fachbegriffe Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Fremdwörter korrekt verwenden; Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können Thesen und Argumente formulieren Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und Stellungnahmen abgeben; bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
– nehmen Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahr und können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen; Zentrale fachliche Konzepte
– können Inhalte öffentlich präsentieren; Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können Sprachnormen beschreiben Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und anwenden; durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – können Texte formal und inhaltlich erschließen; personale Perspektive:
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und adressatengerecht gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und stilistisch angemessen verfassen existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und gestalten; Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – können Texte planen, schreiben und überarbeiten; gesellschaftliche Perspektive:
– verfügen über Aus dieser Perspektive wird das nötige Textsortenwissen; jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben Wirkmächtige Leitvorstellungen und analysieren; Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
– erfassen wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und können diese beschreiben; Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren. Didaktische Grundsätze
Lehrstoff Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
Sprachbewusstsein: Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften
Berufsbezogene Fachbegriffe Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Fremdwörter Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Textsortenadäquater Stil. Diskursorientierung
Sprachliche Varietäten (Dialekte, Soziolekte, etc.). Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Zuhören und Sprechen: Diversitätsgebot
Argumente Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Standpunkte Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Konkrete Empfehlungen. Fachdidaktische Aufbereitung
Lesen: Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Entnahme von Informationen aus Texten Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und Gliederung ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Relevanz Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Merkmale fiktionale Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und nichtfiktionale Texte Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Nichtlineare Texte. Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
Schreiben: Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen
Strukturierung von Argumenten. Die Schülerinnen und Schüler können
Nichtlineare Texte. – Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung). – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
Reflexion: Analysieren und Reflektieren
Fiktionale Die Schülerinnen und nichtfiktionale Texte. Schüler können
Einfache Regeln der Textinterpretation. – ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten – Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Lichte ethischer Positionen reflektieren.
Medien als Informationsquellen. Argumentieren und Urteilen
2. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – moralische und Lehraufgabe: ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
Die Schülerinnen – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und Schüler begründete ethische Urteile fällen.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung komplexer alltäglicher, öffentlicher Interagieren und beruflicher Kommunikationssituationen; Sich-Mitteilen
– können grammatikalische Strukturen, Wortschatz Die Schülerinnen und Stilmerkmale vorwiegend in journalistischen Texten analysieren; Schüler können
– können Fachbegriffe eigene Gedankengänge und Fremdwörter korrekt verwenden; die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
– können Thesen Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und Argumente formulieren dissensfähig führen und Stellungnahmen abgeben; mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen.
– können Texte planen, schreiben und überarbeiten; Handlungsoptionen entwickeln
– können journalistische Textsorten Die Schülerinnen und die wichtigsten österreichischen Printmedien beschreiben; Schüler können
– können die wesentlichen Informationen aus Berichten, Kommentaren, Leserbriefen etc. zusammenfassen; durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und ethisch reflektiert Stellung beziehen und
– können die erworbenen Kompetenzen zu aktuellen Problemen und Medienberichten Stellung nehmen; eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
– können Leserbriefe, Offene Briefe und Stellungnahmen schreiben; Bei der Behandlung der Anwendungsbereiche ist die Umsetzung in den jeweils möglichen beruflichen Handlungsfeldern zu berücksichtigen.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur nennen, deren Inhalte zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen; I. Jahrgang
– können sich in der Medienlandschaft orientieren 1. Semester – Kompetenzmodul 1
Lehrstoff: Positionen und Begriffe der Ethik
Sprachbewusstsein: Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
Grammatikalische Strukturen, Wortschatz Moral und Stilmerkmale. Rhetorische Figuren. Recht
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter; Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung. Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage
Textsortenadäquater Stil 2. Semester – Kompetenzmodul 2
Sprachliche Varietäten (Dialekte, Soziolekte, etc.). Religions- und Moralkritik
Zuhören Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und Sprechen: neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
Stellungnahme, Thesen und Argumente. Wahrnehmen von Redeabsichten. Kurze Präsentationen mit Medienunterstützung. Gedichte, Balladen, Fabeln, usw. Vertiefung: Festigung und Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
Lesen: II. Jahrgang
Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen 3. Semester – Kompetenzmodul 3
Textsortenwissen (Journalistische Textsorten; literarische Beispiele). Technik und Wissenschaft
Analysieren von Merkmalen fiktionaler Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und nichtfiktionaler Texte. -bewertung, Trans- und Posthumanismus
Schreiben: Positionen und Begriffe der Ethik
Planung von Texten und Ordnen von Argumenten. Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
Schreiben und Überarbeiten von Texten 4. Semester – Kompetenzmodul 4
Textsortenwissen (Leserbrief, Offener Brief, Stellungnahme). Krieg und Frieden
Reflexion: Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, Friedenssicherung, Völkerrecht
Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen Vertiefung: Festigung und Epochen. Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
Merkmale journalistischer Texte III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5
Funktion von Medien 5. Semester
II. Jahrgang: Sport
3. Semester – Kompetenzmodul 3: erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
Bildungs- und Lehraufgabe: Humanismus
Die Schülerinnen und Schüler können säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
– Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; 6. Semester
– Fachbegriffe Vertiefung: Festigung und Fremdwörter korrekt verwenden; Vertiefung eines schultypenrelevanten Anwendungsbereiches
– Texte planen, schreiben und überarbeiten; 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– die Argumentationsmuster und sprachlichen Besonderheiten von Meinungstexten beschreiben; 2.1 DEUTSCH
– Inhalte, Strukturen sowie sprachliche Merkmale von Sachtexten zusammenfassen und erläutern; I. Jahrgang:
– fiktionale und nichtfiktionale Texte beschreiben und analysieren; 1. Semester:
– ihre Meinung zu aktuellen Themen Bildungs- und Sachfragen schriftlich wie mündlich darlegen; Lehraufgabe:
– an Diskussionen teilnehmen; Die Schülerinnen und Schüler
– Texte der deutschsprachigen Literatur nennen, deren Inhalte zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte können grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Medien kritisch beurteilen Stilmerkmale vorwiegend in Sachtexten analysieren;
– Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen können berufsbezogene Fachbegriffe und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. Fremdwörter korrekt verwenden;
Lehrstoff: – können Thesen und Argumente formulieren und Stellungnahmen abgeben;
Sprachbewusstsein: – nehmen Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahr und können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
Stil und Wortschatz, Fachbegriffe und Fremdwörter. – können Inhalte öffentlich präsentieren;
Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung. – können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
Zuhören – können Texte formal und Sprechen: inhaltlich erschließen;
Teilnahme an Diskussionen. Präsentationen. ( – können Textemit Medienunterstützung). unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht und stilistisch angemessen verfassen und gestalten;
Statements, Diskussionsbeiträge, literarische Texte. – können Texte planen, schreiben und überarbeiten;
Lesen: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Entnahme von Informationen aus Texten – können lineare und Gliederung nach Relevanz. nichtlineare Texte beschreiben und analysieren;
Analyse – erfassen wesentliche Merkmale von Textmerkmalen. literarischen Gattungen und können diese beschreiben;
Textsortenwissen (Meinungstexte; Sachtexte; literarische Beispiele) – können sich in der Medienlandschaft orientieren.
Schreiben Lehrstoff:
Lineare und Nichtlineare Texte. Sprachbewusstsein:
Fiktionale Berufsbezogene Fachbegriffe und Nichtfiktionale Texte Fremdwörter.
Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen) Textsortenadäquater Stil.
Reflexion: Sprachliche Varietäten (Dialekte, Soziolekte, etc.).
Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen Zuhören und Epochen. Sprechen:
Merkmale von Meinungstexten Argumente und Funktion von Medien Standpunkte.
Auseinandersetzen mit historischen literarischen Epochen bis zum Realismus anhand von Texten Konkrete Empfehlungen.
Medien als Informationsquelle. Lesen:
4 Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- Merkmale fiktionale und Lehraufgabe: nichtfiktionale Texte.
Die Schülerinnen und Schüler Nichtlineare Texte.
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; Schreiben:
– können komplexere argumentative Texte planen, schreiben und überarbeiten; Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
– sind in der Lage die Argumentationsmuster, sprachlichen Besonderheiten sowie die Funktion und Wirkung Strukturierung von Reden zu beschreiben; Argumenten.
– können ihre Meinung in Redebeiträgen und Reden sowie in schriftlichen Empfehlungen darlegen; Nichtlineare Texte.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur nennen, deren Inhalte zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen; Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen; Reflexion:
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Fiktionale und Wirtschaftsfaktoren beschreiben nichtfiktionale Texte.
Lehrstoff: Einfache Regeln der Textinterpretation.
Sprachbewusstsein: Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Stil und Wortschatz Medien als Informationsquellen.
Zuhören und Sprechen 2. Semester:
Adressatenorientiertes Bildungs- und anlassbezogenes Sprechen; Rhetorische Mittel. Reden. Statements. Lehraufgabe:
Kommunikationstechnologien. Die Schülerinnen und Schüler
Lesen: – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung komplexer alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Entnahme, Strukturierung und Organisation von Informationen aus Texten. – können grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Stilmerkmale vorwiegend in journalistischen Texten analysieren;
Analyse von Textmerkmalen. – können Fachbegriffe und Fremdwörter korrekt verwenden;
Textsortenwissen (Reden, Sachtexte, Empfehlungen, literarische Beispiele). – können Thesen und Argumente formulieren und Stellungnahmen abgeben;
Schreiben: – können Texte planen, schreiben und überarbeiten;
Strukturierung von Argumenten – können journalistische Textsorten und die wichtigsten österreichischen Printmedien beschreiben; Schreiben komplexerer argumentativer Texte.
Textsortenwissen (Manuskript für Meinungsrede; Empfehlung). – können die wesentlichen Informationen aus Berichten, Kommentaren, Leserbriefen etc. zusammenfassen;
Reflexion: – können zu aktuellen Problemen und Medienberichten Stellung nehmen;
Literarische Texte; Stellungnahme zu (aktuellen) Fragen aus dem Lebensalltag sowie von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur. – können Leserbriefe, Offene Briefe und Stellungnahmen schreiben;
Medien als Informationsquelle. – können Texte der deutschsprachigen Literatur nennen, deren Inhalte zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: können sich in der Medienlandschaft orientieren.
5. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Sprachbewusstsein:
Die Schülerinnen Grammatikalische Strukturen, Wortschatz und Schüler Stilmerkmale. Rhetorische Figuren.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter; Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.
– können Informationen gliedern und wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen; Textsortenadäquater Stil.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und beschreiben; Sprachliche Varietäten (Dialekte, Soziolekte, etc.).
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte formal Zuhören und inhaltlich erschließen; Sprechen:
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen Stellungnahme, Thesen und historischen Kontexten; Argumente. Wahrnehmen von Redeabsichten. Kurze Präsentationen mit Medienunterstützung. Gedichte, Balladen, Fabeln, usw.
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten; Lesen:
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren; Textsortenwissen (Journalistische Textsorten; literarische Beispiele).
– können Analysieren von Merkmalen fiktionaler und nichtfiktionaler Texte überarbeiten;.
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren); Schreiben:
– sind in der Lage sich in der Medienlandschaft zu orientieren sowie Texte Planung von Texten und Medien kritisch zu beurteilen Ordnen von Argumenten.
Lehrstoff: Schreiben und Überarbeiten von Texten.
Sprachbewusstsein: Textsortenwissen (Leserbrief, Offener Brief, Stellungnahme).
Stil und Wortschatz in fiktionalen und nichtfiktionalen Texten. Reflexion:
Zuhören Literarische Texte aus unterschiedlichen Kulturen und Sprechen: Epochen.
Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen. Einsatz von rhetorischen Mitteln Merkmale journalistischer Texte.
Diskussion und Moderation Funktion von Medien.
Aktuelle Themen; literarische Texte. II. Jahrgang:
Lesen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Vergleichendes Lesen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen Die Schülerinnen und nichtlinearen Texten. Schüler können
Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten, literarische Beispiele). – Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
Schreiben: – Fachbegriffe und Fremdwörter korrekt verwenden;
Fiktionale und nichtfiktionale – Texte. planen, schreiben und überarbeiten;
Textsortenwissen (Interpretation, Motivationsschreiben). – die Argumentationsmuster und sprachlichen Besonderheiten von Meinungstexten beschreiben;
Reflexion: – Inhalte, Strukturen sowie sprachliche Merkmale von Sachtexten zusammenfassen und erläutern;
Eigenständiges Lesen – fiktionale und Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart. nichtfiktionale Texte beschreiben und analysieren;
Stellungnahme – ihre Meinung zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen aktuellen Themen und Epochen. Sachfragen schriftlich wie mündlich darlegen;
Medienkritik. – an Diskussionen teilnehmen;
6. Semester: – Texte der deutschsprachigen Literatur nennen, deren Inhalte zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen;
Bildungs- – sich in der Medienlandschaft orientieren und Lehraufgabe: Texte und Medien kritisch beurteilen;
Die Schülerinnen – Medien, Kunst- und Schüler Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Lehrstoff:
– können Informationen gliedern und wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen; Sprachbewusstsein:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Stil und Unterschiede erkennen Wortschatz, Fachbegriffe und beschreiben; Fremdwörter.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte formal und inhaltlich erschließen; Schreibung schwieriger Wörter, Zeichensetzung.
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen Zuhören und historischen Kontexten; Sprechen:
– können Texte Teilnahme an Diskussionen. Präsentationen. ( mit unterschiedlichen Intentionen adressatengerecht verfassen und gestalten; Medienunterstützung).
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Statements, Diskussionsbeiträge, literarische Texte.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren; Lesen:
– können Texte überarbeiten; Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren); Analyse von Textmerkmalen.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen Textsortenwissen (Meinungstexte; Sachtexte; literarische Beispiele).
Lehrstoff Schreiben:
Sprachbewusstsein: Lineare und Nichtlineare Texte.
Stil und Wortschatz in fiktionalen Fiktionale und nichtfiktionalen Texten Nichtfiktionale Texte.
Zuhören und Sprechen: Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen).
Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen. Einsatz von rhetorischen Mitteln. Reflexion:
Aktuelle Themen; literarische Literarische Texte vom Expressionismus bis zur Gegenwart aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Lesen: Merkmale von Meinungstexten und Funktion von Medien.
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Auseinandersetzen mit historischen literarischen Epochen bis zum Realismus anhand von Texten.
Synchron und diachron vergleichendes Lesen Medien als Informationsquelle.
Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten) 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Schreiben Bildungs- und Lehraufgabe:
Textsorten (Thesenpapier). Die Schülerinnen und Schüler
Reflexion: – können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
Eigenständiges Lesen – können komplexere argumentative Texte planen, schreiben und Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart. überarbeiten;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – sind in der Lage die Argumentationsmuster, sprachlichen Besonderheiten sowie die Funktion und Wirkung von Reden zu beschreiben;
Medienkritik. – können ihre Meinung in Redebeiträgen und Reden sowie in schriftlichen Empfehlungen darlegen;
Schularbeiten: – können Texte der deutschsprachigen Literatur nennen, deren Inhalte zusammenfassen, die Werke in den historischen Kontext einordnen und Texte sinnbetont vortragen;
I. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 2. Semester. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
II. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester. – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
III. Jahrgang Lehrstoff: 2 dreistündige Schularbeiten.
2.2 ENGLISCH Sprachbewusstsein:
I Stil und Wortschatz. Jahrgang:
1. Semester Zuhören und Sprechen:
Bildungs- Adressatenorientiertes und Lehraufgabe: anlassbezogenes Sprechen; Rhetorische Mittel. Reden. Statements.
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikationstechnologien.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Lesen:
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Entnahme, Strukturierung und Organisation von Informationen aus Texten.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Analyse von Textmerkmalen.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; Textsortenwissen (Reden, Sachtexte, Empfehlungen, literarische Beispiele).
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und einer Reihe von Situationen in der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; Schreiben:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung Strukturierung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Argumenten; Schreiben komplexerer argumentativer Texte.
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht; Textsortenwissen (Manuskript für Meinungsrede; Empfehlung).
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; Reflexion:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Literarische Texte; Stellungnahme zu (aktuellen) Fragen aus dem Lebensalltag sowie von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur.
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Medien als Informationsquelle.
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; 5. Semester:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Bildungs- und pragmatischen Kompetenzen; Lehraufgabe:
– können die erworbenen sprachlichen Die Schülerinnen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Schüler
Lehrstoff: – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Themen aus dem Umfeld der Schülerinnen – können Informationen gliedern und Schüler wiedergeben sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche komplexe Inhalte präsentieren und berufliche Themen: öffentlich sprechen;
zB Mode – können sich mit der eigenen und Trends, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die mit anderen Kulturen des englischsprachigen Raums, Ernährung, Gesundheit, Berufe, zwischenmenschliche Beziehungen. auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und beschreiben;
Persönliche mündliche – können fiktionale und schriftliche Kommunikation: nichtfiktionale Texte formal und inhaltlich erschließen;
Vertiefung – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und Erweiterung, zB E-Mail, Brief, Blog. historischen Kontexten;
Einfache mündliche – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: adressatengerecht verfassen und gestalten;
zB Verkaufsgespräche – verfügen über das nötige Textsortenwissen; Bewerbung und Lebenslauf.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können lineare und der Qualität des sprachlichen Repertoires. nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren;
2. Semester: – können Texte überarbeiten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren);
Die Schülerinnen – sind in der Lage sich in der Medienlandschaft zu orientieren sowie Texte und Schüler Medien kritisch zu beurteilen.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Lehrstoff:
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Sprachbewusstsein:
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen Stil und Wortschatz in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; fiktionalen und nichtfiktionalen Texten.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Zuhören und Anleitungen; Sprechen:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen. Einsatz von rhetorischen Mitteln.
– können digitale Diskussion und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Moderation.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Aktuelle Themen; literarische Texte.
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht, Lesen:
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; Vergleichendes Lesen.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen; Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten, literarische Beispiele).
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Schreiben:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen Fiktionale und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; nichtfiktionale Texte.
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; Textsortenwissen (Interpretation, Motivationsschreiben).
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und haben interkulturell kommunizieren; Reflexion:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Eigenständiges Lesen und pragmatischen Kompetenzen; Interpretation von Literatur bis zur Gegenwart.
– können die erworbenen sprachlichen Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Lehrstoff: Medienkritik.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: 6. Semester:
zB Mode Bildungs- und Trends, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung, Ernährung, Gesundheit. Lehraufgabe:
Persönliche mündliche Die Schülerinnen und schriftliche Kommunikation: Schüler
Vertiefung und Erweiterung, zB. E-Mail, Brief, Blog. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Einfache mündliche – können Informationen gliedern und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus: wiedergeben sowie komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen;
zB Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, Erstellen einfacher Werbematerialien (zB Flugblatt, Folder), Bewerbung – können sich mit der eigenen und Lebenslauf. mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und beschreiben;
Darlegen – können fiktionale und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Diskussion). nichtfiktionale Texte formal und inhaltlich erschließen;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. historischen Kontexten;
II. Jahrgang: – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen adressatengerecht verfassen und gestalten;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Bildungs- – können lineare und Lehraufgabe: nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren;
Die Schülerinnen und Schüler – können Texte überarbeiten;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden (Recherchieren, Strukturieren, Zitieren, Arbeitsschritte dokumentieren);
– verstehen klar strukturierte Vorträge können sich in der Medienlandschaft orientieren und Präsentationen; Texte und Medien kritisch beurteilen.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Lehrstoff:
– können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Sprachbewusstsein:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Stil und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Wortschatz in fiktionalen und nichtfiktionalen Texten zusammenfassen;.
– verstehen klar formulierte Vorschriften Zuhören und Anleitungen; Sprechen:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen. Einsatz von rhetorischen Mitteln.
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Aktuelle Themen; literarische Texte vom Expressionismus bis zur Gegenwart.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lesen:
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht; Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Synchron und zu beenden; diachron vergleichendes Lesen.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Textsortenwissen (komplexe journalistische Textsorten).
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen; Schreiben:
– können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren; Textsorten (Thesenpapier).
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Reflexion:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit Eigenständiges Lesen und verfügen über eine Reihe Interpretation von Strategien zum Spracherwerb; Literatur bis zur Gegenwart.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die interkulturell kommunizieren; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Medienkritik.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden. Schularbeiten:
Lehrstoff I. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: II. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt. III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: 2.2 ENGLISCH
zB Memos, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. I. Jahrgang:
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Broschüre, Flugblatt, Bericht, E-Mail usw. 1. Semester:
Beschreiben Bildungs- und Kommentieren von Grafiken. Lehraufgabe:
Darlegen Die Schülerinnen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion). Schüler
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Bildungs- – können einfachen Alltags- und Lehraufgabe: Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
Die Schülerinnen – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Schüler Anleitungen;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und einer Reihe von Situationen in der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verstehen klar strukturierte Vorträge verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Präsentationen berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht;
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und Zwecken anpassen zu beenden;
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– verstehen klar formulierte Vorschriften können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und Anleitungen dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und situationsadäquat darauf reagieren ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können digitale verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen pragmatischen Kompetenzen;
– können bewusst mit Medien umgehen; die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lehrstoff:
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; Themen aus dem Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben; zB Mode und Trends, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Ernährung, Gesundheit, Berufe, zwischenmenschliche Beziehungen.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen Persönliche mündliche und Argumente begründen; schriftliche Kommunikation:
– können vorbereitete Präsentationen durchführen Vertiefung und auf Fragen reagieren; Erweiterung, zB E-Mail, Brief, Blog.
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen Einfache mündliche und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb zB Verkaufsgespräche; Bewerbung und Lebenslauf.
– können kulturelle und geografische Besonderheiten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben Umfangs und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren; 2. Semester:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Bildungs- und pragmatischen Kompetenzen; Lehraufgabe:
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Die Schülerinnen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Schüler
Lehrstoff: – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Mode und Trends, Marketing. – können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
Mündliche – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: Anleitungen;
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Bewerbung. – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Mündliche – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und schriftliche Präsentation berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Bericht, E-Mail usw. vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Beschreiben und Kommentieren – können sich in einer Reihe von Grafiken. unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht,
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion). – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Erfahrungen berichten;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen;
5. Semester: – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
Bildungs- – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Lehraufgabe: verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Die Schülerinnen – können kulturelle und Schüler geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und haben interkulturell kommunizieren;
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte die erworbenen sprachlichen und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; Lehrstoff:
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; zB Mode und Trends, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Werbung, Ernährung, Gesundheit.
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- Persönliche mündliche und situationsadäquat darauf reagieren; schriftliche Kommunikation:
– können digitale Vertiefung und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Erweiterung, zB. E-Mail, Brief, Blog.
– können bewusst mit Medien umgehen; Einfache mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation im Bereich Tourismus:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit zB Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden, Erstellen einfacher Werbematerialien (EmployabilityzB Flugblatt, Folder) über allgemeine und berufsspezifische Sprach-, Bewerbung und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lebenslauf.
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Kommentar, Diskussion).
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und deren Bedeutung hervorheben; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; II. Jahrgang:
3. Semester – können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren; Kompetenzmodul 3:
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen Bildungs- und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Lehraufgabe:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen Die Schülerinnen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; Schüler
– können die Bedeutung der inneren verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen verstehen klar strukturierte Vorträge und interkulturell kommunizieren Präsentationen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung Grafiken verstehen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verstehen klar formulierte Vorschriften und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Anleitungen;
Lehrstoff: – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale – können digitale und wirtschaftliche Themen: gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst berufsspezifische Sprach- und Kultur. Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Mündliche – können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden. – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen: – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation. – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
Bewerbung – können vorbereitete Präsentationen durchführen und Motivationsschreiben. auf Fragen reagieren;
Mündliche – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Antrag, usw. dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und – können sich mit der Qualität des sprachlichen Repertoires. eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und entwickeln die interkulturell kommunizieren;
6. Semester: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt.
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte Mündliche und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; zB Memos, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Broschüre, Flugblatt, Bericht, E-Mail usw.
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Beschreiben und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte Kommentieren von Texten zusammenfassen; Grafiken.
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- Darlegen und situationsadäquat darauf reagieren; Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion).
– können digitale Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
4. Semester – können bewusst mit Medien umgehen; Kompetenzmodul 4:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Bildungs- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lehraufgabe:
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen verstehen klar strukturierte Vorträge und verteidigen Präsentationen;
– können vorbereitete Präsentationen durchführen verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und auf Fragen reagieren wichtige Einzelinformationen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können klare Lesestil und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen Tempo verschiedenen Texten und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden Zwecken anpassen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen Grafiken verstehen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen;
– können die Bedeutung der inneren längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen verstehen klar formulierte Vorschriften und interkulturell kommunizieren Anleitungen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können, ermöglichen adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung digitale und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen einschätzen gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen können bewusst mit Medien umgehen;
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken verfügen im Wortschatz zu Zögern Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Umschreibungen führen können berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und die Bedeutung hervorheben;
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation; – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und Synergien dabei die Sätze mit anderen Fachgebieten nutzen. einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Lehrstoff: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
Mündliche – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation: pragmatischen Kompetenzen;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Broschüre, Flugblatt, Bericht, Antrag, usw. Lehrstoff:
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Freizeitmessen. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Mode und Trends, Marketing.
Darlegen, Begründen Mündliche und Gegenüberstellen von Meinungen schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation. zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Bewerbung.
Schularbeiten: Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Rundbrief, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Bericht, E-Mail usw.
I. Jahrgang:1 zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 2. Semester Beschreiben und Kommentieren von Grafiken.
II. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester. Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion).
III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
II 5. Jahrgang: Semester:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler
Die Schülerinnen – verstehen inhaltlich und Schüler sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; – können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen können selbstständig lesen sowie Lesestil und Sätzen, besonders wenn das Gesagte durch nonverbale Kommunikationsmittel unterstützt wird Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können Analogien adressaten- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen situationsadäquat darauf reagieren;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt bewusst mit Medien umgehen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über Menschen äußern allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können einige einfache Wendungen ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und Sätze schreiben zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
Lehrstoff: – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen – können vorbereitete Präsentationen durchführen und Schüler (zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken). Fragen reagieren;
Kurze alltägliche Mitteilungen, Notizen, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen. – können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Abschiedsformeln. verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort – können die Bedeutung der inneren und Befinden. äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
Einfache Kommunikation – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in sozialen Netzwerken. begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des ihrer sprachlichen Repertoires. Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Bildungs- – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Lehraufgabe: Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen Mündliche und Anweisungen; schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; zB Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen:
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation.
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Bewerbung und Motivationsschreiben.
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Antrag, usw.
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
– können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben; 6. Semester:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Bildungs- und pragmatischen Kompetenzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Unterkunft, Freizeit und Sport. – verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und Orientierung. sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
Geografische – können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und landeskundliche Grundkenntnisse des Ziellandes. dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Einfache alltägliche mündliche – können selbstständig lesen sowie Lesestil und schriftliche Kommunikation: Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
zB Einfache Kommunikation – können in sozialen Netzwerken. unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
Einfache Einkaufsgespräche. Einladungen, Notizen, alltägliche Gespräche, Wegbeschreibung. – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
3. Semester: – können bewusst mit Medien umgehen;
Bildungs- – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Lehraufgabe: berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Die Schülerinnen – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und Schüler zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen worum es geht, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation vorbereitete Präsentationen durchführen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen auf Fragen reagieren;
– verstehen komplexere Zahlen können klare und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Miteilungen können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Anweisungen verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen sowie Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und Freizeit geht als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen einschätzen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten; – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausrücken den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
– können einfache Sätze verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation;
– können die erworbenen sprachlichen beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
Lehrstoff: – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung des Berufsfeldes und der Arbeitswelt. Lehrstoff:
Einfache schriftliche Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und mündliche Kommunikation Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, kurze Beschreibungen von Lebensgewohnheiten (zB Feste, Feiertage, Traditionen und Speisen im eigenen Land und den Ländern der Zielsprache), einfache Beschreibungen von Kleidungsstücken, Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen (zB Gespräche, E-Mail), kurze Berichte zu Themen aus dem Lebensumfeld. Einfache Informationsmaterialien. zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche berufsbezogene Kommunikation:
4. Semester: zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen und Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe: schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Broschüre, Flugblatt, Bericht, Antrag, usw.
Die Schülerinnen Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt-, Firmen- und Schüler Freizeitmessen.
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen:
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Kommentar, Diskussion, Präsentation.
– verstehen komplexere Zahlen Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Schularbeiten:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.; I. Jahrgang:1 zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; II. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen; II. Jahrgang:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich Die Schülerinnen und schriftlich kommunizieren; Schüler
– können vorbereitete verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Präsentationen Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu vertrauten Themen durchführen erfassen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen sich schrittweise auf natürliche Intonation und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen; – verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Sätzen, besonders wenn das Gesagte durch nonverbale Kommunikationsmittel unterstützt wird;
– verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten in ihrem Umfeld zu erledigen und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut; – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– können häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen des alltäglichen und beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten; – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt; – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen äußern;
Lehrstoff: – können einige einfache Wendungen und Sätze schreiben;
Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation (Bewerbungs- und Motivationsschreiben, CV-Europass. Bewerbungsgespräch). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Aktuelle Themen aus dem Bereich Mode und Bekleidung. Lehrstoff:
Notizen Themen aus einfachen Sachtexten (mündlich dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und schriftlich Schüler (zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken).
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Kurze alltägliche Mitteilungen, Notizen, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen.
3 Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK
3.1 NATURWISSENSCHAFTEN Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort und Befinden.
I. Jahrgang: Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
1 Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken. Semester:
Bildungs- Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Lehraufgabe: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Beobachten und Erfassen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– in Grundzügen die Formelsprache der Chemie anwenden; Die Schülerinnen und Schüler
– den Aufbau verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ausgewählten anorganischen Stoffen beschreiben unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– Bedeutung können sich allmählich auf natürliche Intonation und Gefahren der Radioaktivität beschreiben sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– die Bedeutung verstehen das Wesentliche von Wasser kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Luft als Grundlage des Lebens darstellen Anweisungen;
– chemische Experimente beobachten verstehen Zahlen, Preisangaben und sachrichtig beschreiben. Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
Untersuchen – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und Bearbeiten verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Die Schülerinnen – können Analogien und Schüler erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– erfassen und nutzen die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von Stoffeigenschaften unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können Stoffumwandlungen anhand chemischer Reaktionen beschreiben einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– können einfache chemische Gleichungen aufstellen sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
– arbeiten sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst; – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
– führen einfache Freihandexperimente durch können eine Reihe einfacher Wendungen und dokumentieren sie. Sätze schreiben;
Bewerten – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Anwenden pragmatischen Kompetenzen.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– beachten Sicherheitsbestimmungen Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Unterkunft, Freizeit und schließen aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien; Sport.
– können Eigenschaften der Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären; und Orientierung.
– können beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- bzw. Wassergüte angeben Geografische und landeskundliche Grundkenntnisse des Ziellandes.
Lehrstoff Einfache alltägliche mündliche und schriftliche Kommunikation:
Bedeutung der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben zB Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
Arbeitsweise der Naturwissenschaften Einfache Einkaufsgespräche. Einladungen, Notizen, alltägliche Gespräche, Wegbeschreibung.
Gemenge Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Reinstoff, Trennmethoden der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Bausteine der Materie III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Atommodelle und Periodensystem 3. Semester:
Radioaktivität Bildungs- und Strahlenschutz. Lehraufgabe:
Chemische Bindungen Die Schülerinnen und Reaktionen. Schüler
Formelsprache der Chemie. – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
Struktur, Eigenschaften, Gewinnung und Nutzung von verschiedenen anorganischen Stoffen anhand ausgewählter Beispiele (zB Wasser, Säuren, Basen, Salze, Metalle). – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen worum es geht, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
Wasser – können sich allmählich auf natürliche Intonation und Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Treibhauseffekt). sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
Gefahrensymbole. – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
2. Semester: – verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Miteilungen und Anweisungen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
Beobachten und Erfassen – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
Die Schülerinnen und Schüler – können Analogien und erstsprachliches Wissen sowie Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– den Aufbau von Kohlenwasserstoffen, die wichtigsten organischen Stoffklassen und ihre Eigenschaften beschreiben; – können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– können einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
– die wichtigsten Reaktionstypen der organischen Chemie nennen können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten;
– den Aufbau von wichtigen Kohlenstoffverbindungen und Derivaten beschreiben können auf einfache Art ihre Meinung ausrücken;
– die Herstellung und Bedeutung ausgewählter synthetischer können einfache Sätze und halbsynthetischer Stoffe erläutern. Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Untersuchen – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Bearbeiten pragmatischen Kompetenzen;
Die Schülerinnen – können die erworbenen sprachlichen und Schüler fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– führen einfache Untersuchungen im Bereich der organischen Chemie durch; Lehrstoff:
– können zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten Die bisher erarbeiteten Themen aus dem Bereich „synthetische Stoffe“ referieren; unter Einbeziehung des Berufsfeldes und der Arbeitswelt.
– können zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „Biochemie“ referieren. Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation:
Bewerten Einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, kurze Beschreibungen von Lebensgewohnheiten (zB Feste, Feiertage, Traditionen und Anwenden Speisen im eigenen Land und den Ländern der Zielsprache), einfache Beschreibungen von Kleidungsstücken, Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen (zB Gespräche, E-Mail), kurze Berichte zu Themen aus dem Lebensumfeld. Einfache Informationsmaterialien.
Die Schülerinnen behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Schüler können der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– einen Überblick über die wichtigsten organischen Verbindungen geben; 4. Semester:
– Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Texten oder anderen medialen Beiträgen beschreiben Bildungs- und beurteilen; Lehraufgabe:
– einen Überblick über die wichtigsten Makromoleküle geben Die Schülerinnen und ihre Stellung in der Biochemie bewerten. Schüler
Lehrstoff: – verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
Grundlagen der organischen Chemie: – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
Struktur, Benennung nach IUPAC. – können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
Reaktionstypen. – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
Kohlenwasserstoffe – können einfachen Alltagstexten und Petrochemie. sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
Stoffklassen anhand ausgewählter Beispiele – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
Reaktionsmechanismen zur Herstellung von Makromolekülen. – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
Kunststoffe (zB Fasern) – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Biochemie: – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
zB Nährstoffe, Enzyme, Drogen, Arzneimittel. – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
Zellatmung, Fotosynthese, Gärung; – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Erbsubstanz – Nukleinsäuren. können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
II. Jahrgang: – können über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: können vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen;
Bildungs- – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Lehraufgabe: ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Beobachten – verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und Erfassen Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen;
Die Schülerinnen – verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und Schüler können in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten in ihrem Umfeld zu erledigen und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut;
– können häufige einfache Strukturen und Wendungen, die Arbeitsweise an Alltagssituationen des alltäglichen und beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Physik beschreiben Regel klar, was sie ausdrücken möchten;
– die Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten nennen verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und oft verwendete Vorsilben benutzen öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar;
– sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- zeigen eine Rechtschreibung und Makrokosmos einordnen Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
– die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden;
– können die wichtigsten Größen der Mechanik nennen; erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– die wichtigsten Formen von Energie nennen; Lehrstoff:
– das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen erklären; Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation (Bewerbungs- und Motivationsschreiben, CV-Europass. Bewerbungsgespräch).
– die Umwandlungen von Energieformen beobachten Aktuelle Themen aus dem Bereich Mode und beschreiben sowie die Energiearten benennen; Bekleidung.
– Licht als elektromagnetische Welle Notizen aus einfachen Sachtexten (mündlich und die wichtigsten Phänomene des Lichts beschreiben; schriftlich).
– Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Gefahrenpotentiale bestimmter elektromagnetischer Wellen erläutern; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– die wichtigsten Phänomene des Schalls nennen; 3. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK
– die Informationssysteme im menschlichen Körper beschreiben. 3.1 NATURWISSENSCHAFTEN
Untersuchen und Bearbeiten I. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 1. Semester:
– die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Natur- und Alltagsphänomene beobachten, beschreiben Beobachten und ihre Bedeutung erörtern; Erfassen
– die Grundbegriffe der Mechanik dem Alltagsgeschehen zuordnen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Diagramme (s-t, v-t, a-t) interpretieren in Grundzügen die Formelsprache der Chemie anwenden;
– einfache Experimente durchführen und dokumentieren den Aufbau von ausgewählten anorganischen Stoffen beschreiben;
– unter Anleitung beobachten, experimentieren, einfache Protokolle verfassen Bedeutung und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen Gefahren der Radioaktivität beschreiben;
– Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren die Bedeutung von Wasser und beantworten Luft als Grundlage des Lebens darstellen;
– einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen; chemische Experimente beobachten und sachrichtig beschreiben.
– Natur- und Alltagsphänomene beobachten, beschreiben Untersuchen und ihre Bedeutung erörtern; Bearbeiten
– medizinische Diagnosemöglichkeiten vergleichen. Die Schülerinnen und Schüler
Bewerten – erfassen und Anwenden nutzen die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften;
Die Schülerinnen und Schüler – können Stoffumwandlungen anhand chemischer Reaktionen beschreiben;
– die Grundidee des internationalen Einheitensystems beschreiben können einfache chemische Gleichungen aufstellen;
– mit wichtigen physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen arbeiten sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst;
– bei der Bildung von Modellen zwischen Modellvorstellung führen einfache Freihandexperimente durch und Wirklichkeit unterscheiden; dokumentieren sie.
– die Lebensbedingungen innerhalb unseres Planetensystems unterscheiden Bewerten und die Chance auf extraterrestrische Lebensentwicklung erläutern; Anwenden
– Vor- Die Schülerinnen und Nachteile, die bei Nutzung der unterschiedlichen Energieformen auftreten, bewerten; Schüler
– das Prinzip der Energieumwandlung anhand von Beispielen aus Alltag und Technik erklären beachten Sicherheitsbestimmungen und anwenden. schließen aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien;
Lehrstoff: – können Eigenschaften der Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären;
Arbeitsweise der Physik von – können beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Beobachtung zum physikalischen Gesetz Luft- bzw. Wassergüte angeben.
Internationales Einheitensystem Lehrstoff:
Physikalische Größen, Maßeinheiten, Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos Bedeutung der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben.
Grundbegriffe Arbeitsweise der Mechanik Naturwissenschaften.
Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbildes aus historischer Sicht: Gemenge und Reinstoff, Trennmethoden.
Astronomie – Entstehung des Universums, Planetensystem, Kepler´sche Gesetze. Bausteine der Materie:
Energie: Atommodelle und Periodensystem.
Energiebegriff, Formen von Energie Radioaktivität und Energieerhaltung; Energietechnik Strahlenschutz.
Energieträger, regenerative Chemische Bindungen und konventionelle Energienutzung Reaktionen.
Vor- und Nachteile Formelsprache der Nutzung unterschiedlicher Energieformen Chemie.
Elektrizität: Struktur, Eigenschaften, Gewinnung und Nutzung von verschiedenen anorganischen Stoffen anhand ausgewählter Beispiele (zB Wasser, Säuren, Basen, Salze, Metalle).
Erzeugung, Weiterleitung und Nutzung des elektrischen Stroms. Wasser und Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Treibhauseffekt).
Maßnahmen zur Einsparung von Energie Gefahrensymbole.
Schwingungen und Wellen – Grundlagen von Optik und Akustik 2. Semester:
Informationssysteme – Sinnesorgane, Nervensystem. Bildungs- und Lehraufgabe:
Medizinische Diagnosetechniken. Beobachten und Erfassen
Nanotechnologie. Die Schülerinnen und Schüler können
Aktuelle Entwicklungen in – den Naturwissenschaften. Aufbau von Kohlenwasserstoffen, die wichtigsten organischen Stoffklassen und ihre Eigenschaften beschreiben;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die wichtigsten Reaktionstypen der organischen Chemie nennen;
Beobachten – den Aufbau von wichtigen Kohlenstoffverbindungen und Erfassen Derivaten beschreiben;
Die Schülerinnen – die Herstellung und Schüler können Bedeutung ausgewählter synthetischer und halbsynthetischer Stoffe erläutern.
– die Merkmale des Lebens beschreiben; Untersuchen und Bearbeiten
– den Unterschied zwischen Pro- Die Schülerinnen und Eukaryoten beschreiben; Schüler
– die Grundlagen führen einfache Untersuchungen im Bereich der klassischen Genetik darstellen organischen Chemie durch;
– verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben können zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „synthetische Stoffe“ referieren;
– das Grundvokabular der Molekulargenetik beschreiben; können zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten Themen aus dem Bereich „Biochemie“ referieren.
– die Struktur des menschlichen Erbgutes Bewerten und die Vorgänge der Vererbung beschreiben; Anwenden
– die wichtigsten Methoden der Genetik Die Schülerinnen und ihre wichtigsten Grundzüge erläutern; Schüler können
– Mechanismen der Evolution erklären und Beispiele anführen einen Überblick über die wichtigsten organischen Verbindungen geben;
– die Bedeutung von Mikroorganismen erläutern Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Texten oder anderen medialen Beiträgen beschreiben und beurteilen;
– einfache ökologische Systeme beschreiben einen Überblick über die wichtigsten Makromoleküle geben und wechselseitige Beziehungen ihre Stellung in der Lebewesen erläutern Biochemie bewerten.
Untersuchen und Bearbeiten Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen der organischen Chemie:
– Anleitung beobachten, mikroskopieren und dokumentieren; Struktur, Benennung nach IUPAC.
– Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen; Reaktionstypen.
– die Bedeutung von Nukleinsäuren, genetischem Code, Replikation Kohlenwasserstoffe und Genexpression erläutern; Petrochemie.
– den Weg von der DNA zum Protein beschreiben und Begriffe wie Translation und Transkription einordnen; Stoffklassen anhand ausgewählter Beispiele.
– Informationen zu ausgewählten Themen wie zB Infektionskrankheiten gewinnen; Reaktionsmechanismen zur Herstellung von Makromolekülen.
– Sachinformationen zu Schwerpunktthemen sortieren, gewichten und sie in geeigneter Weise darstellen; Kunststoffe (zB Fasern).
– Informationen zu naturwissenschaftlichen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen auswerten und mit Hilfe entsprechender Techniken und Methoden verarbeiten; Biochemie:
– zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten naturwissenschaftlichen Themen referieren zB Nährstoffe, Enzyme, Drogen, Arzneimittel.
Bewerten und Anwenden Zellatmung, Fotosynthese, Gärung;
Die Schülerinnen und Schüler können Erbsubstanz – Nukleinsäuren.
– Karyogramme interpretieren; II. Jahrgang:
3. Semester – Argumente für und gegen die Nutzung von Gentechnik oder anderen aktuellen Technologien in geeigneter Weise gegenüberstellen und reflektieren; Kompetenzmodul 3:
– die Bedeutung der Epigenetik erläutern; Bildungs- und Lehraufgabe:
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) Beobachten und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden; Erfassen
– die Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Aspekte des menschlichen Lebens unter ökologischen Gesichtspunkten betrachten die Arbeitsweise der Physik beschreiben;
– Auswirkungen die Definitionen von Umweltfaktoren erläutern häufig benötigten Messgrößen und bewerten Maßeinheiten nennen und oft verwendete Vorsilben benutzen;
– die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen. sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen;
Lehrstoff: – die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben;
Kennzeichen des Lebens. – die wichtigsten Größen der Mechanik nennen;
Zelle als Grundeinheit des Lebens. – die wichtigsten Formen von Energie nennen;
Genetik: – das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen erklären;
Klassische Genetik. – die Umwandlungen von Energieformen beobachten und beschreiben sowie die Energiearten benennen;
Humangenetik (Genom, ausgewählte Erbgänge, Erbkrankheiten, Untersuchungsmethoden). – Licht als elektromagnetische Welle und die wichtigsten Phänomene des Lichts beschreiben;
Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation). – die Gefahrenpotentiale bestimmter elektromagnetischer Wellen erläutern;
Proteinbiosynthese (vom Gen zum Protein). – die wichtigsten Phänomene des Schalls nennen;
Epigenetik – die Informationssysteme im menschlichen Körper beschreiben.
Gentechnologie, Stammzellen, Biomedizin. Untersuchen und Bearbeiten
Aktuelle Forschungsergebnisse, Chancen Die Schülerinnen und Risiken. Schüler können
Evolution: – die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern;
Entstehung des Lebens, Entwicklung der Artenvielfalt. – Natur- und Alltagsphänomene beobachten, beschreiben und ihre Bedeutung erörtern;
Evolutionsmechanismen. – die Grundbegriffe der Mechanik dem Alltagsgeschehen zuordnen;
Mikrobiologie – Mikroorganismen und ihre Bedeutung. Diagramme (s-t, v-t, a-t) interpretieren;
Ökologie: – einfache Experimente durchführen und dokumentieren;
Grundbegriffe, Ökosysteme, Beeinflussung durch den Menschen. – unter Anleitung beobachten, experimentieren, einfache Protokolle verfassen und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen;
Nachhaltigkeit, ökologischer Fußabdruck. – Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren und beantworten;
Aktuelle Entwicklungen in den Naturwissenschaften. – einfache Versuche zur Sinnesphysiologie durchführen;
3.2 ANGEWANDTE MATHEMATIK – Natur- und Alltagsphänomene beobachten, beschreiben und ihre Bedeutung erörtern;
I – medizinische Diagnosemöglichkeiten vergleichen. Jahrgang:
1. Semester: Bewerten und Anwenden
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Zahlen und Maße – die Grundidee des internationalen Einheitensystems beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – mit wichtigen physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen;
– die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften bei der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen Bildung von Modellen zwischen Modellvorstellung und auf der Zahlengeraden darstellen Wirklichkeit unterscheiden;
– Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln die Lebensbedingungen innerhalb unseres Planetensystems unterscheiden und umgekehrt die Chance auf extraterrestrische Lebensentwicklung erläutern;
– mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit Vor- und ohne Technologieeinsatz operieren Nachteile, die bei Nutzung der unterschiedlichen Energieformen auftreten, bewerten;
– die Prozentrechnung verstehen das Prinzip der Energieumwandlung anhand von Beispielen aus Alltag und als Zahlen angeben; Technik erklären und anwenden.
– Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen; Lehrstoff:
– die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung Arbeitsweise der Physik von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden; der Beobachtung zum physikalischen Gesetz.
– die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten sinnvoll umwandeln; Internationales Einheitensystem:
– die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren; Physikalische Größen, Maßeinheiten, Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos.
– Maßeinheiten mit Hilfe Grundbegriffe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen; Mechanik.
– Zahlen runden und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen. Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbildes aus historischer Sicht:
Algebra und Geometrie Astronomie – Entstehung des Universums, Planetensystem, Kepler´sche Gesetze.
Die Schülerinnen und Schüler können Energie:
– mit Variablen und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren; Energiebegriff, Formen von Energie und Energieerhaltung; Energietechnik.
– die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben; Energieträger, regenerative und konventionelle Energienutzung.
– folgende binomische Formeln (a ± b)² und a² – b² anwenden Vor- und damit Terme auflösen bzw Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Energieformen. faktorisieren;
– die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen; Elektrizität:
– diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und interpretieren und die Ergebnisse kommunizieren; Erzeugung, Weiterleitung und Nutzung des elektrischen Stroms.
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren; Maßnahmen zur Einsparung von Energie.
Schwingungen und Wellen – schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren; Grundlagen von Optik und Akustik.
Informationssysteme – das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen; Sinnesorgane, Nervensystem.
– Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen; Medizinische Diagnosetechniken.
– die Zusammenhänge und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren; Nanotechnologie.
– ein lineares Gleichungssystem in zwei Variablen ohne Technologieeinsatz und Aktuelle Entwicklungen in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen; den Naturwissenschaften.
– unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Funktionale Zusammenhänge Beobachten und Erfassen
Die Schülerinnen und Schüler können
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung die Merkmale des Lebens beschreiben;
– die Variablen und den Zusammenhang Unterschied zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren Pro- und Eukaryoten beschreiben;
– eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) die Grundlagen der klassischen Genetik darstellen;
– den Anstieg und die Werte (Punkte) einer Geraden berechnen verschiedene genetisch bedingte Erkrankungen beschreiben;
– die Nullstelle das Grundvokabular der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen Molekulargenetik beschreiben;
– die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen Struktur des menschlichen Erbgutes und interpretieren die Vorgänge der Vererbung beschreiben;
– Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren die wichtigsten Methoden der Genetik und ihre wichtigsten Grundzüge erläutern;
– den Schnittpunkt zweier Geraden mit Mechanismen der Evolution erklären und ohne Technologieeinsatz berechnen Beispiele anführen;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden) Bedeutung von Mikroorganismen erläutern;
– zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten; einfache ökologische Systeme beschreiben und wechselseitige Beziehungen der Lebewesen erläutern.
– die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren Untersuchen und kommunizieren; Bearbeiten
– einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – Anleitung beobachten, mikroskopieren und dokumentieren;
Zahlen und Maße: – Stammbäume zu genetisch bedingten Erkrankungen erstellen;
Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen. – die Bedeutung von Nukleinsäuren, genetischem Code, Replikation und Genexpression erläutern;
Zahlen in Fest-, Gleitkomma- – den Weg von der DNA zum Protein beschreiben und Prozentdarstellung. Begriffe wie Translation und Transkription einordnen;
Maßzahlen und Maßeinheiten. – Informationen zu ausgewählten Themen wie zB Infektionskrankheiten gewinnen;
Algebra – Sachinformationen zu Schwerpunktthemen sortieren, gewichten und Geometrie: sie in geeigneter Weise darstellen;
Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen – Informationen zu naturwissenschaftlichen Fragestellungen aus verschiedenen Quellen auswerten und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten). Hilfe entsprechender Techniken und Methoden verarbeiten;
Lineare Gleichung mit einer Variablen – zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten naturwissenschaftlichen Themen referieren.
Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. Bewerten und Anwenden
Lineare Ungleichungen mit einer Variablen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen. – Karyogramme interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge: – Argumente für und gegen die Nutzung von Gentechnik oder anderen aktuellen Technologien in geeigneter Weise gegenüberstellen und reflektieren;
Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion, Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen, Eigenschaften des Graphen – die Bedeutung der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle), Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander. Epigenetik erläutern;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen – zwischen beschreibenden (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltagnaturwissenschaftlichen). und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden;
2. Semester: – die Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Aspekte des menschlichen Lebens unter ökologischen Gesichtspunkten betrachten;
Algebra – Auswirkungen von Umweltfaktoren erläutern und Geometrie bewerten;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen.
– die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen; Lehrstoff:
– schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren; Kennzeichen des Lebens.
– die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren; Zelle als Grundeinheit des Lebens.
– die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären; Genetik:
– die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden; Klassische Genetik.
– Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und umgekehrt; Humangenetik (Genom, ausgewählte Erbgänge, Erbkrankheiten, Untersuchungsmethoden).
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen; Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation).
– reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren; Proteinbiosynthese (vom Gen zum Protein).
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren; Epigenetik.
– Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen in rechtwinkeligen Dreiecken einsetzen; Gentechnologie, Stammzellen, Biomedizin.
– Daten in Matrixform darstellen; Aktuelle Forschungsergebnisse, Chancen und Risiken.
– Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz berechnen; Evolution:
– Ergebnisse Entstehung des Lebens, Entwicklung der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und erklären; Artenvielfalt.
– einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen Evolutionsmechanismen.
Funktionale Zusammenhänge: Mikrobiologie – Mikroorganismen und ihre Bedeutung.
Die Schülerinnen und Schüler können Ökologie:
– quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären; Grundbegriffe, Ökosysteme, Beeinflussung durch den Menschen.
– quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren; Nachhaltigkeit, ökologischer Fußabdruck.
– gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln; Aktuelle Entwicklungen in den Naturwissenschaften.
– diese Werte kontextbezogen interpretieren; 3.2 ANGEWANDTE MATHEMATIK
– Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren. I. Jahrgang:
Lehrstoff 1. Semester:
Algebra Bildungs- und Geometrie Lehraufgabe:
Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen. Zahlen und Maße
Lineare Optimierung mit zwei Variablen. Die Schülerinnen und Schüler können
Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln. die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
Quadratische Gleichungen mit einer Variablen – Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und reellen Lösungen. umgekehrt;
Matrizenrechnung: – mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren;
Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess. – die Prozentrechnung verstehen und als Zahlen angeben;
Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck. – Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
Funktionale Zusammenhänge: – die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen. – die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten sinnvoll umwandeln;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;
Trigonometrische Funktionen (Grad- – Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und Bogenmaß, Einheitskreis). damit Rechenoperationen durchführen;
II – Zahlen runden und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Algebra und Geometrie
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Algebra – mit Variablen und Geometrie mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
– die Begriffe natürlicher folgende binomische Formeln (a ± b)² und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. faktorisieren;
– die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden das Rechnen mit Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
– Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen. diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und interpretieren und die Ergebnisse kommunizieren;
Funktionale Zusammenhänge – lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren;
– Eigenschaften das problembezogene Modell der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf linearen Gleichung interpretieren und argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
– Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen Formeln aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
– die Begriffe „Halbwertszeit Zusammenhänge und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren und argumentieren;
– kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- ein lineares Gleichungssystem in zwei Variablen ohne Technologieeinsatz und Abnahmeprozesse in mehr Variablen mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben Technologieeinsatz lösen;
– zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und können Ergebnisse grafisch interpretieren und argumentieren;
– das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen; ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.
– die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen; Funktionale Zusammenhänge
– mit Folgen Die Schülerinnen und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen; Schüler können
– Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
– Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren Variablen und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Funktion argumentieren;
– Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren eine lineare Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
– das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- den Anstieg und Abzinsen die Werte (Punkte) anwenden einer Geraden berechnen;
– Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und vergleichen rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
– Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und vergleichen interpretieren;
– einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
– Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen den Schnittpunkt zweier Geraden mit und die Ergebnisse interpretieren. ohne Technologieeinsatz berechnen;
Stochastik – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
Die Schülerinnen und Schüler können – zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
– die Grundbegriffe der Statistik nennen Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und kommunizieren;
– statistische Daten erheben oder recherchieren; einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.
– die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und von qualitativen Merkmalen beschreiben; Lehrstoff:
– Daten in unterschiedlichen Formen darstellen; Zahlen und Maße:
– Daten Aufbau und Darstellungsformen kritisch hinterfragen Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und interpretieren; reellen Zahlen.
– absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln; Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.
– Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und können diese Darstellungen argumentieren Maßzahlen und interpretieren Maßeinheiten.
Lehrstoff Algebra und Geometrie:
Algebra Variable und Geometrie: Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).
Rechengesetze für Logarithmen Lineare Gleichung mit einer Variablen.
Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und b sind positive reelle Zahlen) Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen.
Funktionale Zusammenhänge: Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.
Eigenschaften der Exponentialfunktionen Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.
Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen. Funktionale Zusammenhänge:
Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel. Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion, Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen, Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle), Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
Zinseszinsrechnung Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Rentenrechnung 2. Semester:
Sparformen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Kredite Algebra und Schuldtilgung. Geometrie
Stochastik: Die Schülerinnen und Schüler können
Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit. – die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten. – schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
Bildungs- – die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und Lehraufgabe: interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
Stochastik – die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden;
Die Schülerinnen – Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und Schüler können umgekehrt;
– die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
– Lage- und Streuungsmaße mit Technologieeinsatz reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren;
– Median, Minimum, Maximum die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und Quartile in Boxplots darstellen argumentieren;
– die Lösungswege Sinus, Cosinus und Lösungen in der beschreibenden Statistik Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und dokumentieren für Berechnungen in rechtwinkeligen Dreiecken einsetzen;
– die Regression zweidimensionaler Daten erklären in Matrixform darstellen;
– die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren; – Summe, Differenz und Produkt zweier Matrizen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz berechnen;
– die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und argumentieren. erklären;
Analysis – einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge:
– Grenzwert Die Schülerinnen und Stetigkeit intuitiv deuten; Schüler können
– die Definitionen des Differenzenquotienten quadratische Funktionen, Potenz- und des Differentialquotienten wiedergeben Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
– Differenzenquotient quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
– Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren; – gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
– mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren diese Werte kontextbezogen interpretieren;
– den Zusammenhang zwischen Funktion Sinus-, Cosinus- und ihrer Ableitungsfunktion erkennen; Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.
– grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben; Lehrstoff:
– das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung Algebra und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen; Geometrie:
– Wendepunkte berechnen; Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen.
– das Modell der Kostentheorie erklären; Lineare Optimierung mit zwei Variablen.
– Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext Rechnen mit Kosten-, Nachfrage, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren; Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.
– Berechnungen Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen; reellen Lösungen.
– die Modelle der Preistheorie erklären; Matrizenrechnung:
– die Ableitungsfunktion in Anwendung der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren und die Lösungswege erklären und dokumentieren; Matrizen auf einen Produktionsprozess.
– Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktion modellieren; Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.
– Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen. Funktionale Zusammenhänge:
Lehrstoff: Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.
Stochastik: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand). Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).
Regression von zweidimensionalen Datenmengen II. Jahrgang:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Analysis Bildungs- und Lehraufgabe:
Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff. Algebra und Geometrie
Differenzenquotient Die Schülerinnen und Differentialquotient, Änderungsrate. Schüler können
Differenzieren von Potenz-, Polynom- – die Begriffe natürlicher und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln. dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte. – die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln – Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen.
Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze). Funktionale Zusammenhänge
Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point Die Schülerinnen und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum). Schüler können
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Eigenschaften der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
5. Semester: – Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
Bildungs- – die Begriffe „Halbwertszeit und Lehraufgabe: Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
Analysis – kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
Die Schülerinnen – zur Berechnung von Wachstums- und Schüler Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und können Ergebnisse interpretieren;
– die Stammfunktion der Potenz- das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln Reihen verstehen;
– den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
– die Bedeutung des unbestimmten mit Folgen und des bestimmten Integrals erklären Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen;
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren;
– den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
– Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen. Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
Stochastik – das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden;
Die Schülerinnen – Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und Schüler können vergleichen;
– den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen;
– die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen einen Schuldtilgungsplan aufstellen und deuten erklären;
– Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw Ergebnisse interpretieren. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
– Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren; Stochastik
– Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen Die Schülerinnen und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren; Schüler können
– die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung Grundbegriffe der Statistik nennen;
– die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und Normalverteilung grafisch skizzieren statistische Daten erheben oder recherchieren;
– die Wahrscheinlichkeit des Auftretens Unterschiede bei der Bearbeitung von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen quantitativen und interpretieren von qualitativen Merkmalen beschreiben;
– Erwartungswert und Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen Daten in unterschiedlichen Formen darstellen;
– die Auswirkung von Erwartungswert Daten und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren Darstellungsformen kritisch hinterfragen und erklären interpretieren;
– praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen. – absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
Zahlen – Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen; Geometrie:
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen Rechengesetze für Logarithmen.
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und Stochastik b sind positive reelle Zahlen).
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge:
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen Eigenschaften der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen; Exponentialfunktionen.
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und gezielt einsetzen logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.
Lehrstoff: Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.
Analysis: Zinseszinsrechnung.
Unbestimmte und bestimmte Integrale, Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung Rentenrechnung.
Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen Sparformen.
Stochastik: Kredite und Schuldtilgung.
Begriff der Wahrscheinlichkeit. Stochastik:
Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende Qualitative und unabhängige Ereignisse quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.
Binomialverteilung und Normalverteilung Häufigkeiten (Erwartungswertabsolute, relative und Standardabweichung prozentuelle) von eindimensionalen Daten.
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen: 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). Bildungs- und Lehraufgabe:
Matrizen: Stochastik
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. Die Schülerinnen und Schüler können
6. Semester: – die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
Bildungs- – Lage- und Lehraufgabe: Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik – Median, Minimum, Maximum und Quartile in Boxplots darstellen;
Die Schülerinnen – die Lösungswege und Schüler können Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren;
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Lösungen Ergebnisse interpretieren und argumentieren;
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und argumentieren;.
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären; Analysis
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten Die Schülerinnen und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. Schüler können
Lehrstoff: – Grenzwert und Stetigkeit intuitiv deuten;
Gleichungs- – die Definitionen des Differenzenquotienten und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung: des Differentialquotienten wiedergeben;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). – Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
Zinseszins- – Potenz-, Polynom- und Rentenrechnung: Exponentialfunktionen differenzieren;
Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung. – mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
Differenzieren – den Zusammenhang zwischen Funktion und Integrieren: ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- – grafisch und Preistheorie. rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
Stochastik: – das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. – Wendepunkte berechnen;
Schularbeiten: – das Modell der Kostentheorie erklären;
I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 1. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 2. Semester. – Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester. – Berechnungen und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
III. Jahrgang: 1 zweistündige t und 1 dreistündige Schularbeit. – die Modelle der Preistheorie erklären;
4. GESELLSCHAFT UND KULTUR – die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren und die Lösungswege erklären und dokumentieren;
4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG – Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktion modellieren;
I – Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen. Jahrgang:
1. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Stochastik:
Die Schülerinnen Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Schüler können Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben; Regression von zweidimensionalen Datenmengen.
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge erklären und beurteilen; Analysis:
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen; Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen und Grundlagen Differenzenquotient und Ziele der historischen Arbeit nennen; Differentialquotient, Änderungsrate.
– ausgewählte facheinschlägige Quellen Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Medien zielgerichtet nutzen; Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären; Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte.
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.
Lehrstoff: Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).
Aufgaben und Grundlagen Preistheorie (Analyse der Geschichtswissenschaft: Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).
Quellen und Methoden III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Orientierung in der Zeit 5. Semester:
Historische Kulturräume. Epochen Bildungs- und andere Möglichkeiten der Gliederung. Lehraufgabe:
Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens: Analysis
Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus etc. Die Schülerinnen und Schüler können
Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn – die Stammfunktion der Neuzeit: Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen. – den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern;
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus – die Bedeutung des unbestimmten und Aufklärung: des bestimmten Integrals erklären;
Umbrüche, Revolutionen, Grund und Menschenrechte. – den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten;
Entwicklung – den Begriff des modernen Staates. bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
Grundlagen und Aufgaben – Flächeninhalte mit Hilfe des Staates: Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen.
Verfassungsprinzipien. Stochastik
Moderne Demokratie am Beispiel Österreich. Die Schülerinnen und Schüler können
2. Semester: – den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern;
Bildungs- – die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und Lehraufgabe: deuten;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben; – Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und sie aus die Ergebnisse interpretieren sowie den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen Lösungsweg argumentieren;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen die Grundvoraussetzung und Vorgänge erklären die Parameter für eine Binomial- und beurteilen eine Normalverteilung nennen;
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen Normalverteilung grafisch skizzieren;
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen und Grundlagen die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und Ziele der historischen Arbeit nennen interpretieren;
– ausgewählte facheinschlägige Quellen Erwartungswert und Medien zielgerichtet nutzen Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand Auswirkung von aktuellen Erwartungswert und historischen Fallbeispielen Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
Lehrstoff: Zahlen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen
Historische Entwicklungen vom Wiener Kongress bis zum Ersten Weltkrieg: Die Schülerinnen und Schüler können
Liberalismus, Nationalismus, bürgerliche Revolution, Imperialismus. – Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen. – Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.
Österreichische Geschichte im 19. Jahrhundert. Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Erster Weltkrieg, Folgen. Russische Revolution. Die Schülerinnen und Schüler können
Österreich 1918-1945. – Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
Totalitäre Ideologien: – die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen.
Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Lehrstoff:
Verfolgung, Holocaust, Widerstand. Analysis:
II. Jahrgang: Unbestimmte und bestimmte Integrale, Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.
3 Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe Stochastik:
Die Schülerinnen und Schüler können Begriff der Wahrscheinlichkeit.
– gesellschaftliche, soziale, politische Additions- und kulturelle Entwicklungen beschreiben Multiplikationsregel auf einander ausschließende und in den historischen Kontext einordnen; unabhängige Ereignisse.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen Binomialverteilung und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten Normalverteilung (Erwartungswert und bearbeiten; Standardabweichung).
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Matrizen:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich.
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen; 6. Semester:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe Bildungs- und Entwicklungen beschreiben; Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen beschreiben und anhand von Fallbeispielen erklären; Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- Die Schülerinnen und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. Schüler können
Lehrstoff: – Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
Zweiter Weltkrieg – Gleichungen- und seine unmittelbaren gesellschaftspolitischen Folgen. Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Österreich von 1945 bis in – Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Gegenwart. Lösungen interpretieren und argumentieren;
Kalter Krieg, Teilung Europas, internationale Blockbildung, Stellvertreterkriege. – Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
Internationale Geschichte von 1945 bis zum Zusammenbruch – sowohl die Kenntnisse aus der Sowjetunion Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- Gleichungs- und Lehraufgabe Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:
Die Schülerinnen und Schüler können Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– politische, gesellschaftliche soziale und kulturelle Entwicklungen beschreiben Zinseszins- und in den historischen Kontext einordnen; Rentenrechnung:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Differenzieren und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Integrieren:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Preistheorie.
– sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinander setzen; Stochastik:
– die Strukturen Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben; zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.
– als mündige EU Bürger/innen handeln und haben Einblick in aktuelle politische Entwicklungen; Schularbeiten:
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; I. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 1. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 2. Semester.
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen III. Jahrgang: 1 zweistündige t und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen; 1 dreistündige Schularbeit.
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären; 4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; I. Jahrgang:
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Standpunkte argumentieren 1. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Österreichische Verfassung (Gewaltenteilung; Grundzüge der Gesetzgebung Die Schülerinnen und Vollziehung). Schüler können
Europa – gesellschaftliche, politische, künstlerische und die Welt nach 1990. kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben;
Europäische Union (Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen). – historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Aktuelle Entwicklungen. – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge erklären und beurteilen;
4.2 MODE- UND KUNSTGESCHICHTE, TRENDFORSCHUNG – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen;
II. Jahrgang: – Ereignisse Epochen begründend zuordnen und Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit nennen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen;
Bildungs- – die Wechselwirkungen und Lehraufgabe: Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
Die Schülerinnen – die Merkmale verschiedener aktueller und Schüler können historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
– historische Bekleidung Epochen zuordnen und diese Entscheidung erklären; Lehrstoff:
– einen Überblick über die Formensprache europäischer Baukunst geben; Aufgaben und Grundlagen der Geschichtswissenschaft:
– exemplarische Werke aus Kunst Quellen und Architektur der jeweiligen Epoche beschreiben; Methoden.
– Schönheitsideale und das entsprechende Geschlechterbild beschreiben; Orientierung in der Zeit:
– Historische Kulturräume. Epochen charakterisieren und Querverbindungen herstellen andere Möglichkeiten der Gliederung.
Lehrstoff Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens:
Modegeschichte von der Antike bis zur Renaissance im Kontext der jeweiligen Stilepoche und Aspekte der Lebensweise und Geschlechterbilder Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus etc.
Bekleidungsformen Änderung des Ägyptischen Altertums, der Griechischen- Welt- und Römischen Antike. Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit:
Entwicklung Das Zeitalter der Bekleidung im Mittelalter Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen.
Gegenüberstellung der Deutschen Renaissance Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und der Spanischen Hofmode. Aufklärung:
Modegeschichte vom Barock bis zur Empirezeit im Kontext der jeweiligen Kunststile Umbrüche, Revolutionen, Grund und Menschenrechte.
Bekleidungsformen im Früh-, Hoch-, und Spätbarock Entwicklung des modernen Staates.
Neuerungen der Bekleidung durch die Französische Revolution Grundlagen und Aufgaben des Staates: Revolutionsmode, Englische Mode.
Bekleidungsformen zur Zeit des Directoire und Empire Verfassungsprinzipien.
Aspekte gesellschaftlicher Rollenbilder und Schönheitsideale Moderne Demokratie am Beispiel Österreich.
4 2. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– Inhalte vernetzen gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben;
– exemplarisch ausgewählte stilistische Phänomene den Dekaden zuordnen historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und die wichtigsten formalen Aspekte beschreiben sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– historische Bekleidung Epochen zuordnen anhand von historischen Modellen aktuelle politische und diese Entscheidung soziale Situationen und Vorgänge erklären und beurteilen;
– exemplarische Werke aus Kunst ausgewählte kulturelle und Architektur künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Epoche beschreiben Zeit verstehen;
– den Ereignisse Epochen begründend zuordnen und Grundlagen und Ziele der historischen Hintergrund von Design erläutern Arbeit nennen;
– Epochen charakterisieren ausgewählte facheinschlägige Quellen und Querverbindungen herstellen. Medien zielgerichtet nutzen;
Lehrstoff: – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
Modegeschichte vom Biedermeier bis zum Ersten Weltkrieg im Kontext der aktuellen Kunstrichtungen – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Entwicklung der Bekleidung in der Biedermeierzeit und im Zweiten Rokoko. Lehrstoff:
Mode der Gründerjahre und die Entstehung der Haute Couture. Historische Entwicklungen vom Wiener Kongress bis zum Ersten Weltkrieg:
Erste Designbewegungen: Arts and Crafts, Jugendstil. Liberalismus, Nationalismus, bürgerliche Revolution, Imperialismus.
Modegeschichte ab 1920 bis 1945 im Kontext der aktuellen Kunstrichtungen Industrialisierung, Soziale Frage und Designbewegungen Lösungsideen.
Mode und Designbewegungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Österreichische Geschichte im 19. Jahrhundert.
Typische Merkmale der Bekleidung von 1920-1945 Erster Weltkrieg, Folgen. Russische Revolution.
Designgeschichte am Beispiel von Bauhaus, De Stijl und Art Déco Österreich 1918-1945.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5 Totalitäre Ideologien:
5. Semester: Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
Bildungs- und Lehraufgabe: Verfolgung, Holocaust, Widerstand.
Die Schülerinnen und Schüler können II. Jahrgang:
3. Semester – die verschiedenen Ebenen der Mode benennen und deren Strukturen erklären; Kompetenzmodul 3:
– einige trendprägende Designerinnen und Designer nennen Bildungs- und deren Arbeit reflektieren. Lehraufgabe:
– Inhalte mit anderen Bereichen vernetzen; Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
Mode- und Designgeschichte prägende Designer – die Qualität von 1945 bis zur Gegenwart. Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
Entwicklung der Modegeschichte – Wechselwirkungen von der Haute Couture zum Prêt-à-porter bis hin zur Massenmode. Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Charakteristika, Silhouetten, innovative Materialien verschiedener Trenddekaden. – historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Trendprägende Designerinnen – Strukturen und Designer. Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Designgeschichte am Beispiel des Amerikanischen – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Skandinavischen Designs bis zum Industrial-Design. soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
6. Semester: – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen;
Bildungs- – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Lehraufgabe: Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Die Schülerinnen – die Wechselwirkungen und Schüler können Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen beschreiben und anhand von Fallbeispielen erklären;
– facheinschlägige Trendmedien die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;.
– Informationen aus Trendmedien beziehen und für ihre Arbeit nutzen; Lehrstoff:
– Bild- Zweiter Weltkrieg und Textquellen richtig angeben seine unmittelbaren gesellschaftspolitischen Folgen.
Lehrstoff: Österreich von 1945 bis in die Gegenwart.
Trend und Trendanalyse: Kalter Krieg, Teilung Europas, internationale Blockbildung, Stellvertreterkriege.
Begriffsdefinition Internationale Geschichte von 1945 bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion.
Bereiche der Trendforschung 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Trendimpulse aus der Gesellschaft. Bildungs- und Lehraufgabe:
Trendmedien. Die Schülerinnen und Schüler können
Aktuelle trendprägende Designerinnen und Designer des 21. Jahrhunderts. – politische, gesellschaftliche soziale und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
5. WIRTSCHAFT – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
5.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAPHIE UND VOLKSWIRTSCHAFT – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
I. Jahrgang: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
1. Semester: – sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinander setzen;
Bildungs- – die Strukturen und Lehraufgabe: Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben;
Die Schülerinnen – als mündige EU Bürger/innen handeln und Schüler können haben Einblick in aktuelle politische Entwicklungen;
– kartografische Medien anwenden Strukturen und besitzen topografische Kenntnisse Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
– Grundlagen der Klimageografie erklären anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
– wirtschaftliche ausgewählte kulturelle und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Schwellenländern analysieren Kulturen im Kontext der Zeit verstehen;
– ökonomische historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen in Industrieländern einschätzen beschreiben;
– die Naturräume Österreichs Wechselwirkungen und Europas beschreiben Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und deren Nutzungsmöglichkeiten aufzeigen Kulturen erkennen und anhand von Fallbeispielen erklären;
– die Entwicklungen der globalen Bevölkerung analysieren sowie die Bevölkerungsentwicklungen Merkmale verschiedener aktueller und -bewegungen in Österreich historischer Herrschafts-, Staats- und Europa Regierungsformen beschreiben und interpretieren. sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
Lehrstoff: – zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Standpunkte argumentieren.
Orientierung im Raum anhand kartographischer Hilfsmittel. Lehrstoff:
Klima- und Vegetationsräume Österreichische Verfassung (Gewaltenteilung; Grundzüge der Gesetzgebung und Veränderungen Vollziehung).
Sozial- Europa und wirtschaftsgeografische Aspekte in ausgewählten Kulturräumen die Welt nach 1990.
Österreich und Europa- Naturräumliche Voraussetzungen Europäische Union (Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Nutzung Entwicklung, Institutionen).
Bevölkerungsstrukturen, -verteilungen und -entwicklungen im globalen Kontext Aktuelle Entwicklungen.
Rohstoffe – Vorkommen, Nutzung, Produktionsbedingungen, Konflikte. 4.2 MODE- UND KUNSTGESCHICHTE, TRENDFORSCHUNG
Globale Disparitäten II. Jahrgang:
Indikatoren und Gründe der Entwicklungsunterschiede 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
2. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – historische Bekleidung Epochen zuordnen und Schüler können diese Entscheidung erklären;
– einen Überblick über die wesentlichen Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären und unterscheiden Formensprache europäischer Baukunst geben;
– volkswirtschaftliche Grundbegriffe erklären exemplarische Werke aus Kunst und Architektur der jeweiligen Epoche beschreiben;
– die Grundlagen des Geld- Schönheitsideale und Währungswesens erklären das entsprechende Geschlechterbild beschreiben;
– die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern Epochen charakterisieren und begründen; Querverbindungen herstellen.
– Arten und Folgen der Globalisierung beschreiben; Lehrstoff:
– die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund Modegeschichte von der Ressourcenverknappung beschreiben; Antike bis zur Renaissance im Kontext der jeweiligen Stilepoche und Aspekte der Lebensweise und Geschlechterbilder.
– Strukturen, Entwicklungen und Probleme globaler Wirtschaftsräume am Beispiel der Textilindustrie erläutern. Bekleidungsformen des Ägyptischen Altertums, der Griechischen- und Römischen Antike.
– die europäische Integration an Beispielen erklären; Entwicklung der Bekleidung im Mittelalter.
– die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären; Gegenüberstellung der Deutschen Renaissance und der Spanischen Hofmode.
Lehrstoff: Modegeschichte vom Barock bis zur Empirezeit im Kontext der jeweiligen Kunststile.
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe, Zusammenhänge und Theorien. Bekleidungsformen im Früh-, Hoch-, und Spätbarock.
Globalisierung und Nachhaltigkeit – Chancen, Risiken und Folgen. Neuerungen der Bekleidung durch die Französische Revolution: Revolutionsmode, Englische Mode.
Textilindustrie – Strukturen, Entwicklungen Bekleidungsformen zur Zeit des Directoire und Probleme Empire.
Österreich Aspekte gesellschaftlicher Rollenbilder und Europa: Schönheitsideale.
Sozialpolitik und Arbeitsmarkt 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Geld- Bildungs- und Währungspolitik. Lehraufgabe:
Außenwirtschaftliche Beziehungen. Die Schülerinnen und Schüler können
5.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT, MODEMARKETING UND VERKAUFSMANAGEMENT – Inhalte vernetzen;
I. Jahrgang: – exemplarisch ausgewählte stilistische Phänomene den Dekaden zuordnen und die wichtigsten formalen Aspekte beschreiben;
1. Semester: – historische Bekleidung Epochen zuordnen und diese Entscheidung erklären;
Bildungs- – exemplarische Werke aus Kunst und Lehraufgabe: Architektur der jeweiligen Epoche beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – den historischen Hintergrund von Design erläutern;
– betriebswirtschaftliche Zusammenhänge erläutern; Epochen charakterisieren und Querverbindungen herstellen.
– die ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrages beurteilen; Lehrstoff:
– bei vertragswidriger Erfüllung des Kaufvertrages entsprechende Maßnahmen setzen; Modegeschichte vom Biedermeier bis zum Ersten Weltkrieg im Kontext der aktuellen Kunstrichtungen.
– die Rechte des Konsumenten aufzählen Entwicklung der Bekleidung in der Biedermeierzeit und bei Vertragsverletzungen entsprechend handeln; im Zweiten Rokoko.
– Mode der Gründerjahre und die Bedeutung des Außenhandels erläutern; Entstehung der Haute Couture.
– können Außenhandel und seine Besonderheiten beurteilen; Erste Designbewegungen: Arts and Crafts, Jugendstil.
– können die gängigsten Zahlungsarten Modegeschichte ab 1920 bis 1945 im Bereich des Außenhandels beschreiben; Kontext der aktuellen Kunstrichtungen und Designbewegungen.
– aktuelle wirtschaftliche Medienberichte beurteilen, verstehen und kritisch Stellung nehmen. Mode und Designbewegungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Lehrstoff: Typische Merkmale der Bekleidung von 1920-1945.
Grundlagen der Betriebswirtschaft Designgeschichte am Beispiel von Bauhaus, De Stijl und Art Déco.
Kaufvertrag III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Kaufvertragsverletzungen; Konsumentenschutz. 5. Semester:
Außenhandel Bildungs- und Lehraufgabe:
Zahlungsarten, Risikoabsicherung, Incoterms, Zölle. Die Schülerinnen und Schüler können
2. Semester: – die verschiedenen Ebenen der Mode benennen und deren Strukturen erklären;
Bildungs- – einige trendprägende Designerinnen und Lehraufgabe: Designer nennen und deren Arbeit reflektieren.
Die Schülerinnen und Schüler können – Inhalte mit anderen Bereichen vernetzen;
– die Bedeutung des Marketings in verschiedenen Marktsituationen beschreiben; Lehrstoff:
– die Grundzüge der Marktforschung Mode- und deren Methoden erläutern; Designgeschichte prägende Designer von 1945 bis zur Gegenwart.
– zwischen strategischen und operativen Aufgaben des Mode-Marketings unterscheiden und diese erklären; Entwicklung der Modegeschichte von der Haute Couture zum Prêt-à-porter bis hin zur Massenmode.
– die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente erklären und deren Auswirkung auf den Unternehmenserfolg beurteilen; Charakteristika, Silhouetten, innovative Materialien verschiedener Trenddekaden.
– eine betriebswirtschaftliche Analyse von Fallbeispielen zum Thema Marketing durchführen; Trendprägende Designerinnen und Designer.
– Verkaufskonzepte und -strategien definieren Designgeschichte am Beispiel des Amerikanischen und praxisbezogen anwenden; Skandinavischen Designs bis zum Industrial-Design.
– aktuelle wirtschaftliche Medienberichte beurteilen und kritisch Stellung nehmen 6. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen Die Schülerinnen und Funktionen des Marketings; Marktforschung. Schüler können
Strategisches Mode-Marketing (Marktsegmentierung, Positionierung, Markenpolitik). – facheinschlägige Trendmedien nennen;
Operatives Marketing in der Modebranche (Marketinginstrumente, Marketingmix). – Informationen aus Trendmedien beziehen und für ihre Arbeit nutzen;
Strukturen – Bild- und Entwicklungen von Marketingkonzeptionen bezogen auf den Modebereich Textquellen richtig angeben.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Trend und Trendanalyse:
Bildungs- und Lehraufgabe: Begriffsdefinition.
Die Schülerinnen und Schüler Bereiche der Trendforschung.
– können die Grundlagen Trendimpulse aus der Unternehmens- sowie Mitarbeiterführung erläutern; Gesellschaft.
– können ein Unternehmen hinsichtlich wirtschaftlicher und personeller Führung kritisch betrachten; Trendmedien.
– können Rechte und Pflichten von Mitarbeitern erläutern Aktuelle trendprägende Designerinnen und in Fallbeispielen anwenden; Designer des 21. Jahrhunderts.
– können den Prozess und die Verfahren der Personalauswahl unterscheiden; 5. WIRTSCHAFT
– kennen die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements; 5.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAPHIE UND VOLKSWIRTSCHAFT
– können die strategischen und operativen Ebenen im Unternehmen unterscheiden I. Jahrgang:
– die Managementfunktionen beschreiben 1. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Personalwesen: Die Schülerinnen und Schüler können
Rechte und Pflichten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betrieblicher und überbetrieblicher Interessenvertretungen, Arbeitsverträge – kartografische Medien anwenden und Dienstverträge, Kollektivvertrag, Schriftverkehr. besitzen topografische Kenntnisse;
Mitarbeiterführung: – Grundlagen der Klimageografie erklären;
Führungsstile, Personalbedarfsplanung, Personalauswahl, Personalentwicklung, Mitarbeitermotivation – wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren;
Unternehmensführung: – ökonomische Entwicklungen in Industrieländern einschätzen;
Managementkonzeptionen, soziale Verantwortung (CSR). – die Naturräume Österreichs und Europas beschreiben und deren Nutzungsmöglichkeiten aufzeigen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Entwicklungen der globalen Bevölkerung analysieren sowie die Bevölkerungsentwicklungen und -bewegungen in Österreich und Europa beschreiben und interpretieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Orientierung im Raum anhand kartographischer Hilfsmittel.
– die rechtlichen Klima- und organisatorischen Rahmenbedingungen der Unternehmensformen beschreiben; Vegetationsräume und Veränderungen.
– die Formen der Vertretung im Unternehmen einander gegenüberstellen; Sozial- und wirtschaftsgeografische Aspekte in ausgewählten Kulturräumen.
– die Inhalte Österreich und Aufgaben des Businessplans beschreiben; Europa- Naturräumliche Voraussetzungen und Nutzung.
– einen Businessplan für eine Geschäftsidee inklusive rechtliche Rahmenbedingungen erstellen Bevölkerungsstrukturen, -verteilungen und präsentieren; -entwicklungen im globalen Kontext.
Rohstoffe – einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben; Vorkommen, Nutzung, Produktionsbedingungen, Konflikte.
– Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen, und Trends in der Geldanlage kritisch hinterfragen Globale Disparitäten.
Lehrstoff Indikatoren und Gründe der Entwicklungsunterschiede.
Gewerberecht, Rechtsformen der Unternehmen, Firma/Firmenbuch, Vollmachten. 2. Semester:
Businessplan. Bildungs- und Lehraufgabe:
Kreditinstitute. Anlageformen (Risiko, Anlagenportfolio). Die Schülerinnen und Schüler können
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: – die wesentlichen Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären und unterscheiden;
5. Semester: – volkswirtschaftliche Grundbegriffe erklären;
Bildungs- – die Grundlagen des Geld- und Lehraufgabe: Währungswesens erklären;
Die Schülerinnen – die Zusammenhänge und Schüler können Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern und begründen;
– branchenspezifische Software zur Planung Arten und Steuerung Folgen der Produktion in einschlägigen Betrieben einsetzen Globalisierung beschreiben;
– Betriebs- und Vertriebsformen die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Handelsbestriebe Ressourcenverknappung beschreiben;
– verschiedene Konzepte Strukturen, Entwicklungen und Probleme globaler Wirtschaftsräume am Beispiel der Kundenbeziehung (Customer-Relationship-Management – CRM) erklären; Textilindustrie erläutern.
– Verkaufsgespräche führen die europäische Integration an Beispielen erklären;
– unterschiedliche Instrumente des Vertriebscontrollings nennen. die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären;
Lehrstoff:
Auftragsbearbeitung mittels branchenbezogener Software Volkswirtschaftliche Grundbegriffe, Zusammenhänge und Theorien.
Handelsbestriebe Globalisierung und Nachhaltigkeit – Chancen, Risiken und Folgen.
Kundentypen, CRM (Akquisition, Beratung, Bindung, Verkaufsgespräche, Reklamationsbehandlung). Textilindustrie – Strukturen, Entwicklungen und Probleme.
Vertriebscontrolling (Kennzahlen, Portfolioanalyse). Österreich und Europa:
6 Sozialpolitik und Arbeitsmarkt. Semester:
Bildungs- Geld- und Lehraufgabe: Währungspolitik.
Die Schülerinnen und Schüler Außenwirtschaftliche Beziehungen.
– können komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge bearbeiten; 5.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT, MODEMARKETING UND VERKAUFSMANAGEMENT
– können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Controlling lösen I. Jahrgang:
Lehrstoff 1. Semester:
Wiederholung, Vertiefung, Vernetzung aller Bereich der Betriebswirtschaft, Fallstudien. Bildungs- und Lehraufgabe:
Schularbeiten: Die Schülerinnen und Schüler können
I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester. – betriebswirtschaftliche Zusammenhänge erläutern;
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. – die ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrages beurteilen;
III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“. – bei vertragswidriger Erfüllung des Kaufvertrages entsprechende Maßnahmen setzen;
5.3 RECHNUNGSWESEN – die Rechte des Konsumenten aufzählen und bei Vertragsverletzungen entsprechend handeln;
I. Jahrgang: – die Bedeutung des Außenhandels erläutern;
1. Semester: – können Außenhandel und seine Besonderheiten beurteilen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können die gängigsten Zahlungsarten im Bereich des Außenhandels beschreiben;
Die Schülerinnen – aktuelle wirtschaftliche Medienberichte beurteilen, verstehen und Schüler können kritisch Stellung nehmen.
– die rechtlichen Grundlagen der Buchführung (EAR und DOPPIK) anwenden; Lehrstoff:
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren; Grundlagen der Betriebswirtschaft.
– Geschäftsfälle in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) erfassen; Kaufvertrag:
– ein Kassabuch führen Kaufvertragsverletzungen; Konsumentenschutz.
– ein Wareneingangsbuch führen; Außenhandel:
– die Grundzüge der Anlagenbuchführung anwenden; Zahlungsarten, Risikoabsicherung, Incoterms, Zölle.
– ein Anlagenverzeichnis führen; 2. Semester:
– eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Erfolg in der EAR ermitteln; Die Schülerinnen und Schüler können
– laufende Geschäftsfälle in Handelsbetrieben und erfassen und die Gewinnauswirkung interpretieren Bedeutung des Marketings in verschiedenen Marktsituationen beschreiben;
Lehrstoff: – die Grundzüge der Marktforschung und deren Methoden erläutern;
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung: – zwischen strategischen und operativen Aufgaben des Mode-Marketings unterscheiden und diese erklären;
Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Kassa-/Bankbuch, Wareneingangsbuch, Anlageverzeichnis, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung. – die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente erklären und deren Auswirkung auf den Unternehmenserfolg beurteilen;
Doppelte Buchführung. – eine betriebswirtschaftliche Analyse von Fallbeispielen zum Thema Marketing durchführen;
Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, Produktionsbetrieben. – Verkaufskonzepte und -strategien definieren und praxisbezogen anwenden;
2 – aktuelle wirtschaftliche Medienberichte beurteilen und kritisch Stellung nehmen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Grundlagen und Schüler können Funktionen des Marketings; Marktforschung.
– Fremdwährungen Strategisches Mode-Marketing (Valuten und DevisenMarktsegmentierung, Positionierung, Markenpolitik) umrechnen;.
– Geschäftsfälle auch anhand von Belegen Operatives Marketing in der Doppelten Buchführung verbuchen; Modebranche (Marketinginstrumente, Marketingmix).
– laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen Strukturen und verbuchen; Entwicklungen von Marketingkonzeptionen bezogen auf den Modebereich.
– Sonderzahlungen abrechnen; II. Jahrgang:
3. Semester – einen Lohn- und Gehaltszettel erklären; Kompetenzmodul 3:
– Lohn- und Gehaltsnebenkosten ermitteln Bildungs- und verbuchen; Lehraufgabe:
– eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen. Die Schülerinnen und Schüler
Lehrstoff: – können die Grundlagen der Unternehmens- sowie Mitarbeiterführung erläutern;
Fremdwährungen. – können ein Unternehmen hinsichtlich wirtschaftlicher und personeller Führung kritisch betrachten;
Personalverrechnung: – können Rechte und Pflichten von Mitarbeitern erläutern und in Fallbeispielen anwenden;
Abrechnung von Löhnen und Gehältern. Überstundenberechnung. Sonderzahlungen. Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- – können den Prozess und Gehaltsnebenkosten. Arbeitnehmerveranlagung. die Verfahren der Personalauswahl unterscheiden;
Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. – kennen die wesentlichen Instrumente des Personalmanagements;
II. Jahrgang: – können die strategischen und operativen Ebenen im Unternehmen unterscheiden
3. Semester – Kompetenzmodul 3: die Managementfunktionen beschreiben.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Personalwesen:
– Zusammenhang Rechte und Unterschied zwischen Finanzbuchführung Pflichten der Mitarbeiterinnen und Kostenrechnung erklären; Mitarbeiter betrieblicher und überbetrieblicher Interessenvertretungen, Arbeitsverträge und Dienstverträge, Kollektivvertrag, Schriftverkehr.
– Aufwände zu Kosten und Erträge zu Erlösen überleiten; Mitarbeiterführung:
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen, die Selbstkosten und die Zuschlagsätze im Handel, in der Produktion und im Handwerk ermitteln; Führungsstile, Personalbedarfsplanung, Personalauswahl, Personalentwicklung, Mitarbeitermotivation
– branchentypische Kalkulationen durchführen und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen; Unternehmensführung:
– zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden; Managementkonzeptionen, soziale Verantwortung (CSR).
4. Semester – Deckungsbeiträge berechnen und interpretieren; Kompetenzmodul 4:
– Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und diese kostenrechnerisch Bildungs- und betriebswirtschaftlich beurteilen; Lehraufgabe:
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen der Unternehmensformen beschreiben;
Kostenrechnung: – die Formen der Vertretung im Unternehmen einander gegenüberstellen;
Bezugskalkulation, Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung. – die Inhalte und Aufgaben des Businessplans beschreiben;
Absatzkalkulation – einen Businessplan für Handel, Produktion (einfache Produktionsbetriebe) eine Geschäftsidee inklusive rechtliche Rahmenbedingungen erstellen und Handwerk. präsentieren;
Teilkostenrechnung inklusive Unternehmerentscheidungen. – einen Überblick über die verschiedenen Anlageformen geben;
Komplexe Geschäftsfälle – Überlegungen anstellen, welche Anlageformen zu welcher Anlagestrategie passen, und Trends in der Doppelten Buchführung Geldanlage kritisch hinterfragen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Lehrstoff
Bildungs- und Lehraufgabe: Gewerberecht, Rechtsformen der Unternehmen, Firma/Firmenbuch, Vollmachten.
Die Schülerinnen und Schüler können Businessplan.
– die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben; Kreditinstitute. Anlageformen (Risiko, Anlagenportfolio).
III. Jahrgang – Bewertungsprinzipien anwenden; Kompetenzmodul 5:
– ein Anlagenverzeichnis führen; 5. Semester:
– den Anschaffungswert und die Abschreibung ermitteln Bildungs- und verbuchen; Lehraufgabe:
– laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Anlagenzu- branchenspezifische Software zur Planung und -abgänge erfassen Steuerung der Produktion in einschlägigen Betrieben einsetzen;
– eine Warenbewertung durchführen Betriebs- und die notwendigen Buchungen tätigen Vertriebsformen der Handelsbestriebe beschreiben;
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in verschiedene Konzepte der Doppelten Buchführung erfassen. Kundenbeziehung (Customer-Relationship-Management – CRM) erklären;
Lehrstoff: – Verkaufsgespräche führen;
Jahresabschluss: – unterschiedliche Instrumente des Vertriebscontrollings nennen.
Grundlagen; Bilanzierungsvorschriften inklusive Bewertungsvorschriften. Lehrstoff:
Anlagenbewertung Auftragsbearbeitung mittels branchenbezogener Software.
Bewertung des Umlaufvermögens – Vorräte Handelsbestriebe.
Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung Kundentypen, CRM (Akquisition, Beratung, Bindung, Verkaufsgespräche, Reklamationsbehandlung).
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Vertriebscontrolling (Kennzahlen, Portfolioanalyse).
5 6. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– Bewertungsprinzipien anwenden können komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge bearbeiten;
– Forderungen nach der Einbringlichkeit zuordnen und bewerten sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz sowie Gewinn- können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen und Verlustrechnung erläutern; Controlling lösen.
– das Grundprinzip der Rechnungsabgrenzung sowie die Auswirkung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erklären; Lehrstoff:
– die Notwendigkeit von Rückstellungen erläutern und erforderliche Buchungen im Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen; Wiederholung, Vertiefung, Vernetzung aller Bereich der Betriebswirtschaft, Fallstudien.
– den Jahresabschluss für Einzelunternehmen erstellen; Schularbeiten:
– die Grundzüge der Erfolgsverteilung für eine Personengesellschaft beschreiben; I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
– Jahresabschlüsse lesen; II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– wichtige finanzwirtschaftliche III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und interpretieren Projektmanagement“.
– Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen. 5.3 RECHNUNGSWESEN
Lehrstoff I. Jahrgang:
Jahresabschluss (Forderungsbewertung; Rückstellungen; Rechnungsabgrenzung. Abschluss von Einzelunternehmen; Erfolgsverteilung in einer Personengesellschaft). 1. Semester:
Jahresabschluss (Analyse, Kennzahlen). Bildungs- und Lehraufgabe:
Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. Die Schülerinnen und Schüler können
6. Semester: – die rechtlichen Grundlagen der Buchführung (EAR und DOPPIK) anwenden;
Bildungs- – Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und Lehraufgabe: organisieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – Geschäftsfälle in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) erfassen;
– wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren ein Kassabuch führen;
– Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären ein Wareneingangsbuch führen;
– die Grundlagen des Einkommensteuerrechts beschreiben und die Einkommensteuer berechnen Grundzüge der Anlagenbuchführung anwenden;
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen ein Anlagenverzeichnis führen;
– Fallstudien vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft, Modemarketing und Verkaufsmanagement“ bearbeiten. eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
Lehrstoff: – den Erfolg in der EAR ermitteln;
Jahresabschluss (Kennzahlen). – laufende Geschäftsfälle in Handelsbetrieben und erfassen und die Gewinnauswirkung interpretieren;
Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen). Lehrstoff:
Fächerübergreifende Case Studies. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Kassa-/Bankbuch, Wareneingangsbuch, Anlageverzeichnis, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung.
Schularbeiten: Doppelte Buchführung.
I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester. Geschäftsfälle in Handelsbetrieben, Produktionsbetrieben.
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4 2. Semester.:
III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft Bildungs- und Projektmanagement“. Lehraufgabe:
6. PRODUKTENTWICKLUNG UND PRODUKTION Die Schülerinnen und Schüler können
6.1 PROZESSGESTALTUNG, PROZESSDATENMANAGEMENT UND QUALITÄTSMANAGEMENT – Fremdwährungen (Valuten und Devisen) umrechnen;
I. Jahrgang: – Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen;
1. Semester: – laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen und verbuchen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Sonderzahlungen abrechnen;
Die Schülerinnen – einen Lohn- und Schüler können Gehaltszettel erklären;
– ein Arbeitssystem beschreiben Lohn- und analysieren Gehaltsnebenkosten ermitteln und verbuchen;
– die Arbeitsvorbereitung computerunterstützt eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen;.
– Produktentwicklung und Produktion vernetzen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Fremdwährungen.
REFA – Arbeitssystem. Personalverrechnung:
Grundlagen der Arbeitsgestaltung Abrechnung von Löhnen und Gehältern. Überstundenberechnung. Sonderzahlungen. Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Arbeitnehmerveranlagung.
2 Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. Semester2:
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Arbeitssysteme gestalten und ergonomische Bildungs- und anthropometrische Richtlinie berücksichtigen; Lehraufgabe:
– Folgen ungünstiger gestalteter Arbeitssituationen analysieren. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung erklären;
Arbeitsgestaltung nach ergonomischen – Aufwände zu Kosten und anthropometrischen Richtlinien. Erträge zu Erlösen überleiten;
REFA – Arbeitsorganisation. Kosten auf Kostenstellen zurechnen, die Selbstkosten und die Zuschlagsätze im Handel, in der Produktion und im Handwerk ermitteln;
II. Jahrgang: – branchentypische Kalkulationen durchführen und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden;
Bildungs- – Deckungsbeiträge berechnen und Lehraufgabe: interpretieren;
Die Schülerinnen – Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und Schüler können diese kostenrechnerisch und betriebswirtschaftlich beurteilen;
– die Grundlagen komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Methodenlehre des Arbeitsstudiums branchenspezifisch aufzählen und erklären; Doppelten Buchführung erfassen.
– Arbeitsdaten computerunterstützt ermitteln; Lehrstoff:
– betriebliche Planungsinstrumente benennen und anwenden; Kostenrechnung:
– Ablaufarten und Zeitarten bestimmen Bezugskalkulation, Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung.
Lehrstoff: Absatzkalkulation für Handel, Produktion (einfache Produktionsbetriebe) und Handwerk.
Grundlagen der Datenermittlung, Planungssystematik Teilkostenrechnung inklusive Unternehmerentscheidungen.
Arbeitsdatenmanagement Komplexe Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– Zeitaufnahmen computerunterstützt auswerten die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben;
– Vorgabezeiten berechnen und bewerten Bewertungsprinzipien anwenden;
– Ergebnisse der Zeitaufnahme beurteilen und dokumentieren. ein Anlagenverzeichnis führen;
Lehrstoff: – den Anschaffungswert und die Abschreibung ermitteln und verbuchen;
Leistungsgradbeurteilung, REFA – Zeitstudie – Durchführung und Auswertung. laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Anlagenzu- und -abgänge erfassen;
5. Semester: – eine Warenbewertung durchführen und die notwendigen Buchungen tätigen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Methoden der Prozessdatenerfassung und des Prozessdatenmanagements fachspezifisch auswählen und anwenden; Jahresabschluss:
– die Zusammenhänge der einzelnen Bausteine des Prozessdatenmanagements erkennen Grundlagen; Bilanzierungsvorschriften inklusive Bewertungsvorschriften.
– die Prozessdaten computerunterstützt auswerten, verwalten und fallbezogen nutzen Anlagenbewertung.
Lehrstoff: Bewertung des Umlaufvermögens – Vorräte.
Ermittlung und Anwendung Geschäftsfälle auch anhand von Prozessdaten Belegen in der Doppelten Buchführung.
Arbeitsdatenermittlung bei Teamorganisation III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
6 5. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– Bewegungsabläufe analysieren, simulieren und die Vorgabezeit ermitteln Bewertungsprinzipien anwenden;
– die systematische Vorgangsweise für Forderungen nach der Einbringlichkeit zuordnen und bewerten sowie die Bewertung Auswirkung der Anforderungsermittlung Bewertung auf die Textilbranche bezogen computerunterstützt anwenden Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erläutern;
– die Möglichkeiten das Grundprinzip der branchenspezifischen Leistungsbewertung als Grundlage für Rechnungsabgrenzung sowie die Entgeltgestaltung beschreiben Auswirkung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erklären;
– die in den einschlägigen Gegenständen erworbenen Kenntnisse verknüpfen. Notwendigkeit von Rückstellungen erläutern und erforderliche Buchungen im Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen;
Lehrstoff: – den Jahresabschluss für Einzelunternehmen erstellen;
Systeme vorbestimmter Zeiten. – die Grundzüge der Erfolgsverteilung für eine Personengesellschaft beschreiben;
Arbeitsdaten für die Kalkulation. – Jahresabschlüsse lesen;
Arbeitsbewertung – wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren.
Leistungsbeurteilung – Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
6.2 TEXTILTECHNOLOGIE UND TEXTILCHEMIE Lehrstoff:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Jahresabschluss (Forderungsbewertung; Rückstellungen; Rechnungsabgrenzung. Abschluss von Einzelunternehmen; Erfolgsverteilung in einer Personengesellschaft).
5. Semester: Jahresabschluss (Analyse, Kennzahlen).
Bildungs- und Lehraufgabe: Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
Die Schülerinnen und Schüler 6. Semester:
– können handelsübliche Technologien der Faden- Bildungs- und Flächenherstellung beschreiben; Lehraufgabe:
– können die unterschiedlichen Technologien der textilen Flächengestaltung erkennen, analysieren Die Schülerinnen und beschreiben; Schüler können
– unterschiedliche Technologien der textilen Flächengestaltung auf vielfältige Bereiche der Produktentwicklung umlegen wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren;
– neueste technologische Entwicklungen nennen. Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären;
Lehrstoff: – die Grundlagen des Einkommensteuerrechts beschreiben und die Einkommensteuer berechnen;
Textile Fäden und Flächen im Überblick. – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
Anforderungsprofile der textilen Flächen – Fallstudien vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft, Modemarketing und Verkaufsmanagement“ bearbeiten.
Faser- und Fadenverbundstoffe. Lehrstoff:
Flächenschichtstoffe und Innovationen Jahresabschluss (Kennzahlen).
Materialanalysen und Stoffsammlung Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen).
6 Fächerübergreifende Case Studies. Semester6:
Bildungs- und Lehraufgabe: Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation
Die Schülerinnen und Schüler können Schularbeiten:
– Produktionsverfahren und Veredelungstechniken an Stoffen erkennen und beschreiben; I. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 1. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 2. Semester.
– die Einsatzmöglichkeiten textiler Veredelungen beschreiben; II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– Umwelt-, Entsorgung- und Recyclingprobleme erkennen und beschreiben sowie vernetzt auf die Produktentwicklung und Produktion übertragen; III. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“.
– neueste technologische Entwicklungen nennen; 6. PRODUKTENTWICKLUNG UND PRODUKTION
– die erworbenen Kenntnisse verknüpfen und in der Praxis zielorientiert anwenden; 6.1 PROZESSGESTALTUNG, PROZESSDATENMANAGEMENT UND QUALITÄTSMANAGEMENT
– das Erlernte an aktuellen Fallbeispielen vernetzen, dokumentieren und präsentieren. I. Jahrgang:
Lehrstoff 1. Semester:
Veredelungstechniken. Bildungs- und Lehraufgabe:
Nachhaltigkeit Die Schülerinnen und Ökologie in der textilen Kette. Schüler können
Materialanalysen – ein Arbeitssystem beschreiben und Stoffsammlung. analysieren;
6.3 SCHNITTKONSTRUKTION UND MODELLGESTALTUNG – die Arbeitsvorbereitung computerunterstützt durchführen;
I – Produktentwicklung und Produktion vernetzen. Jahrgang:
1. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: REFA – Arbeitssystem.
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen der Arbeitsgestaltung.
– Grundschnitte konstruieren; 2. Semester2:
– unterschiedliche Linienführungen mit Hilfe von Proportionslinien an Werkzeichnungen erkennen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– fachspezifische Anwendersoftware nutzen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – Arbeitssysteme gestalten und ergonomische und anthropometrische Richtlinie berücksichtigen;
Grundschnitte für verschiedene Produktsparten – Folgen ungünstiger gestalteter Arbeitssituationen analysieren.
CAD Lehrstoff:
Erweiterte Grundfunktionen Arbeitsgestaltung nach ergonomischen und Anwendungen anthropometrischen Richtlinien.
2 REFA – Arbeitsorganisation. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Grundschnitte konstruieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– technische Zeichnungen umsetzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– fachspezifische Anwendersoftware nutzen. die Grundlagen der Methodenlehre des Arbeitsstudiums branchenspezifisch aufzählen und erklären;
Lehrstoff: – Arbeitsdaten computerunterstützt ermitteln;
Grundschnitte für verschiedene Produktsparten mit entsprechenden Detailschnitten. – betriebliche Planungsinstrumente benennen und anwenden;
Schnittentwicklungen vom Grundschnitt zum Modellschnitt – Ablaufarten und Zeitarten bestimmen.
Standardnahtführungen. Lehrstoff:
CAD: Grundlagen der Datenermittlung, Planungssystematik.
Erweiterte Grundfunktionen und Anwendungen Arbeitsdatenmanagement.
II 4. Jahrgang: Semester – Kompetenzmodul 4:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – Zeitaufnahmen computerunterstützt auswerten;
– Grundschnitte konstruieren Vorgabezeiten berechnen und modifizieren bewerten;
– Modebilder Ergebnisse der Zeitaufnahme beurteilen und technische Zeichnungen interpretieren; dokumentieren.
– fachspezifische Anwendersoftware nutzen. Lehrstoff:
Lehrstoff: Leistungsgradbeurteilung, REFA – Zeitstudie – Durchführung und Auswertung.
Schnittentwicklungen für moderelevante Modelle in DOB III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
CAD 5. Semester:
Modifizieren von Grundschnitten Bildungs- und Schnittentwicklungen. Lehraufgabe:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- – Methoden der Prozessdatenerfassung und Lehraufgabe: des Prozessdatenmanagements fachspezifisch auswählen und anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Zusammenhänge der einzelnen Bausteine des Prozessdatenmanagements erkennen;
– selbstständig Grundschnitte konstruieren die Prozessdaten computerunterstützt auswerten, verwalten und modifizieren; fallbezogen nutzen.
– die unterschiedlichen Linienführungen und Proportionen beschreiben und analysieren; Lehrstoff:
– Modebilder und technische Zeichnungen analysieren Ermittlung und schnitttechnisch übertragen; Anwendung von Prozessdaten.
– fachspezifische Anwendersoftware nutzen; Arbeitsdatenermittlung bei Teamorganisation.
– im Team Arbeitsaufträge ausführen 6. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Individuelle Schnittlösungen in DOB. Die Schülerinnen und Schüler können
CAD: – Bewegungsabläufe analysieren, simulieren und die Vorgabezeit ermitteln;
Selbstständiges Modifizieren von Grundschnitten und Schnittentwicklungen. – die systematische Vorgangsweise für die Bewertung der Anforderungsermittlung auf die Textilbranche bezogen computerunterstützt anwenden;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: die Möglichkeiten der branchenspezifischen Leistungsbewertung als Grundlage für die Entgeltgestaltung beschreiben;
5 – die in den einschlägigen Gegenständen erworbenen Kenntnisse verknüpfen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Systeme vorbestimmter Zeiten.
– innovative Schnittlösungen entwickeln; Arbeitsdaten für die Kalkulation.
– CAD unterstützte Modellschnitte entwickeln und gradieren; Arbeitsbewertung.
– die erworbenen Kompetenzen im Rahmen eines Projektes zur Entwicklung komplexer Schnittlösungen bzw. Prototypen anwenden Leistungsbeurteilung.
Lehrstoff: 6.2 TEXTILTECHNOLOGIE UND TEXTILCHEMIE
Modellschnitte III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Moderelevante Schnittlösungen mit und ohne CAD 5. Semester:
6. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler
Die Schülerinnen und Schüler – können handelsübliche Technologien der Faden- und Flächenherstellung beschreiben;
– innovative können die unterschiedlichen Technologien der textilen Flächengestaltung erkennen, analysieren und kreative Schnittlösungen entwickeln beschreiben;
– CAD unterstützte Modellschnitte entwickeln unterschiedliche Technologien der textilen Flächengestaltung auf vielfältige Bereiche der Produktentwicklung umlegen;
– die erworbenen Kompetenzen im Rahmen eines Projektes zur Entwicklung komplexer Schnittlösungen bzw. Prototypen anwenden neueste technologische Entwicklungen nennen.
Lehrstoff:
Modellschnitte Textile Fäden und Flächen im Überblick.
Moderelevante Schnittlösungen mit und ohne CAD Anforderungsprofile der textilen Flächen.
Verstehen Faser- und Umsetzung technischer Zeichnungen Fadenverbundstoffe.
Schularbeiten: Flächenschichtstoffe und Innovationen.
I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten (eine pro Semester) Materialanalysen und Stoffsammlung.
II 6. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten (eine pro Semester). Semester6:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten (eine pro Semester).
6.4 FERTIGUNGSVERFAHREN UND VERARBEITUNGSTECHNIKEN Die Schülerinnen und Schüler können
I. Jahrgang: – Produktionsverfahren und Veredelungstechniken an Stoffen erkennen und beschreiben;
1. Semester: – die Einsatzmöglichkeiten textiler Veredelungen beschreiben;
Bildungs- – Umwelt-, Entsorgung- und Lehraufgabe: Recyclingprobleme erkennen und beschreiben sowie vernetzt auf die Produktentwicklung und Produktion übertragen;
Die Schülerinnen und Schüler können – neueste technologische Entwicklungen nennen;
– Betriebsmittel und Geräte adäquat handhaben die erworbenen Kenntnisse verknüpfen und unter Beachtung aktueller Sicherheitsrichtlinien einsetzen in der Praxis zielorientiert anwenden;
– rationelle Verarbeitungstechniken das Erlernte an aktuellen Fallbeispielen vernetzen, dokumentieren und Arbeitsmethoden ausführen; präsentieren.
– Produktqualität erkennen und beschreiben; Lehrstoff:
– Qualitätsrichtlinien anwenden; Veredelungstechniken.
– erlernte Techniken an Werkstücken einzeln Nachhaltigkeit und /oder im Team moderelevant umsetzen; Ökologie in der textilen Kette.
– fachspezifische Software nutzen Materialanalysen und Stoffsammlung.
Lehrstoff: 6.3 SCHNITTKONSTRUKTION UND MODELLGESTALTUNG
Werkstücke nach zeitgemäßen Verarbeitungstechniken I. Jahrgang:
Schnitterstellung manuell und/oder mit CAD 1. Semester:
Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere. Bildungs- und Lehraufgabe:
2. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – Grundschnitte konstruieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – unterschiedliche Linienführungen mit Hilfe von Proportionslinien an Werkzeichnungen erkennen;
– rationelle Verarbeitungstechniken und Arbeitsmethoden selbstständig und qualitätsbewusst ausführen; fachspezifische Anwendersoftware nutzen.
– vorgegebene Arbeitsabläufe anhand von Produktionspapieren erfassen und umsetzten; Lehrstoff:
– Produktqualität erkennen und beschreiben; Grundschnitte für verschiedene Produktsparten.
– Qualitätsrichtlinien anwenden; CAD:
– erlernte Techniken an Werkstücken einzeln Erweiterte Grundfunktionen und /oder im Team moderelevant umsetzen; Anwendungen.
– fachspezifische Software nutzen 2. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Werkstücke nach zeitgemäßen Verarbeitungstechniken. Die Schülerinnen und Schüler können
Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere. – Grundschnitte konstruieren;
Schnitterstellung manuell und/oder CAD. – technische Zeichnungen umsetzen;
II – fachspezifische Anwendersoftware nutzen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundschnitte für verschiedene Produktsparten mit entsprechenden Detailschnitten.
Die Schülerinnen und Schüler können Schnittentwicklungen vom Grundschnitt zum Modellschnitt.
– rationelle Verarbeitungstechniken und Arbeitsmethoden qualitätsbewusst ausführen; Standardnahtführungen.
– Arbeitsabläufe anhand von Produktionspapieren erfassen und umsetzen; CAD:
– erlernte Techniken an Werkstücken anwenden; Erweiterte Grundfunktionen und Anwendungen.
– fachspezifische Software nutzen II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Werkstücke nach zeitgemäßen Verarbeitungstechniken. Bildungs- und Lehraufgabe:
Schnitterstellung manuell und/oder mit CAD (fächerübergreifend mit Schnittkonstruktion Die Schülerinnen und Modellgestaltung). Schüler können
Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere. – Grundschnitte konstruieren und modifizieren;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Modebilder und technische Zeichnungen interpretieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – fachspezifische Anwendersoftware nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– rationelle Verarbeitungstechniken und Arbeitsmethoden selbstständig und qualitätsbewusst ausführen; Schnittentwicklungen für moderelevante Modelle in DOB.
– Arbeitsabläufe erfassen und umsetzen; CAD:
– Produktionspapiere computerunterstütz erstellen Modifizieren von Grundschnitten und Schnittentwicklungen.
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Praktische Umsetzung von Projekten mit anspruchsvollen Materialien. Bildungs- und Lehraufgabe:
Schnitterstellung manuell und/oder CAD (fächerübergreifend mit Schnittkonstruktion Die Schülerinnen und Modellgestaltung). Schüler können
Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere. – selbstständig Grundschnitte konstruieren und modifizieren;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: die unterschiedlichen Linienführungen und Proportionen beschreiben und analysieren;
5. Semester: – Modebilder und technische Zeichnungen analysieren und schnitttechnisch übertragen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – fachspezifische Anwendersoftware nutzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – im Team Arbeitsaufträge ausführen.
– Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens im Team umsetzen; Lehrstoff:
– Produktionspapiere computerunterstützt erstellen; Individuelle Schnittlösungen in DOB.
– Produktqualität bewerten und beschreiben. CAD:
Lehrstoff: Selbstständiges Modifizieren von Grundschnitten und Schnittentwicklungen.
Praktische Umsetzung von Projekten III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere 5. Semester:
Komplexe Schnitterstellung manuell und/oder CAD (fächerübergreifend mit Schnittkonstruktion Bildungs- und Modellgestaltung). Lehraufgabe:
6. Semester: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – innovative Schnittlösungen entwickeln;
Die Schülerinnen – CAD unterstützte Modellschnitte entwickeln und Schüler können gradieren;
– Projekte die erworbenen Kompetenzen im Team umsetzen; Rahmen eines Projektes zur Entwicklung komplexer Schnittlösungen bzw. Prototypen anwenden.
– können Arbeitsabläufe fächerübergreifend erfassen und umsetzen; Lehrstoff:
– können Produktionspapiere computerunterstützt erstellen; Modellschnitte.
– Produktionsqualität fächerübergreifend bewerten Moderelevante Schnittlösungen mit und ohne CAD.
Lehrstoff 6. Semester:
Umsetzung schwerpunktvertiefender Projekte. Bildungs- und Lehraufgabe:
Werkstücke aus anspruchsvollen Materialien nach zeitgemäßen Verarbeitungstechniken. Die Schülerinnen und Schüler können
Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere. – innovative und kreative Schnittlösungen entwickeln;
7. BEWEGUNG UND SPORT – CAD unterstützte Modellschnitte entwickeln;
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. – die erworbenen Kompetenzen im Rahmen eines Projektes zur Entwicklung komplexer Schnittlösungen bzw. Prototypen anwenden.
A.2 Schulautonome Vertiefung Lehrstoff:
MODE UND PRODUKTIONSTECHNIKEN Modellschnitte.
I Moderelevante Schnittlösungen mit und ohne CAD. Jahrgang:
1 Verstehen und Umsetzung technischer Zeichnungen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten (eine pro Semester).
– Ideenfindungsprozesse starten und durchführen; II. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten (eine pro Semester).
– ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen in diesen Aufgabenbereichen weiterentwickeln und in Teamarbeit effizient einsetzen; III. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten (eine pro Semester).
– Selbstorganisation und Zeitmanagement anwenden; 6.4 FERTIGUNGSVERFAHREN UND VERARBEITUNGSTECHNIKEN
– auf den theoretischen Grundlagen aus dem Stammbereich aufbauend innerbetriebliche Planung und Abläufe durchführen; I. Jahrgang:
– computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen und eigenständig umsetzen 1. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Organisation von Teamprojekten. Die Schülerinnen und Schüler können
Marktforschung. – Betriebsmittel und Geräte adäquat handhaben und unter Beachtung aktueller Sicherheitsrichtlinien einsetzen;
Werkzeichnungen. – rationelle Verarbeitungstechniken und Arbeitsmethoden ausführen;
Entwicklung eines Produktes bzw. einer Produktgruppe. – Produktqualität erkennen und beschreiben;
2. Semester: – Qualitätsrichtlinien anwenden;
Bildungs- – erlernte Techniken an Werkstücken einzeln und Lehraufgabe: /oder im Team moderelevant umsetzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – fachspezifische Software nutzen.
– die geeignete Materialauswahl für das Produkt treffen; Lehrstoff:
– die Modellentwicklung durchführen; Werkstücke nach zeitgemäßen Verarbeitungstechniken.
– die Produktionspapiere erstellen; Schnitterstellung manuell und/oder mit CAD.
– ablaufbedingte Qualitäts- und Terminkontrollen durchführen; Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere.
– auf den theoretischen Grundlagen aus dem Stammbereich aufbauend innerbetriebliche Planung und Abläufe durchführen und analysieren; 2. Semester:
– die Modelle planen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen Die Schülerinnen und eigenständig umsetzen. Schüler können
Lehrstoff: – rationelle Verarbeitungstechniken und Arbeitsmethoden selbstständig und qualitätsbewusst ausführen;
Werkzeichnung, Modellbeschreibung, Material – vorgegebene Arbeitsabläufe anhand von Produktionspapieren erfassen und Zubehör. umsetzten;
Schnittentwicklung (Schablonenerstellung, Schnittlagenbild). – Produktqualität erkennen und beschreiben;
Produktionspapiere. – Qualitätsrichtlinien anwenden;
Qualitätskontrolle. – erlernte Techniken an Werkstücken einzeln und /oder im Team moderelevant umsetzen;
II – fachspezifische Software nutzen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Werkstücke nach zeitgemäßen Verarbeitungstechniken.
Die Schülerinnen und Schüler können Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere.
– Projekte planen, Teile daraus durchführen und analysieren; Schnitterstellung manuell und/oder CAD.
– projektbezogene Planungs- und Inspirationskonzepte praxisnah erarbeiten und auf deren betriebliche Umsetzbarkeit prüfen; II. Jahrgang:
3. Semester – ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen kunden- und auftragsorientiert anwenden; Kompetenzmodul 3:
– sich selbst organisieren Bildungs- und Zeitmanagement anwenden; Lehraufgabe:
– auf den theoretischen Grundlagen aufbauend selbstständig innerbetriebliche Planung und Abläufe durchführen Die Schülerinnen und kontrollieren. Schüler können
Lehrstoff: – rationelle Verarbeitungstechniken und Arbeitsmethoden qualitätsbewusst ausführen;
Projektstart, -planung, -steuerung – Arbeitsabläufe anhand von Produktionspapieren erfassen und -durchführung. umsetzen;
Projekthandbuch. – erlernte Techniken an Werkstücken anwenden;
Auftragsbezogene Planungskonzepte – fachspezifische Software nutzen.
Werkzeichnungen, Modellbeschreibung. Lehrstoff:
Qualitätsplanung, -steuerung und -kontrolle Werkstücke nach zeitgemäßen Verarbeitungstechniken.
4 Schnitterstellung manuell und/oder mit CAD (fächerübergreifend mit Schnittkonstruktion und Modellgestaltung). Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere.
Die Schülerinnen und Schüler können 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Projekte selbstständig durchführen, laufend kontrollieren Bildungs- und analysieren; Lehraufgabe:
– die geeigneten Arbeitsmaterialien für das Produkt/den Auftrag selbstständig auswählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Modellentwicklung eigenständig rationelle Verarbeitungstechniken und projektbezogen durchführen Arbeitsmethoden selbstständig und qualitätsbewusst ausführen;
– die erforderlichen Produktionspapiere erstellen Arbeitsabläufe erfassen und die dafür erforderlichen Verarbeitungstechniken selbstständig finden umsetzen;
– Arbeitsaufträge selbstständig ausführen; Produktionspapiere computerunterstütz erstellen.
– ablaufbedingte und prozessbezogene Qualitäts- und Terminkontrollen selbstständig durchführen; Lehrstoff:
– sich selbst organisieren und Zeitmanagement eigenverantwortlich anwenden; Praktische Umsetzung von Projekten mit anspruchsvollen Materialien.
– computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen Schnitterstellung manuell und/oder CAD (fächerübergreifend mit Schnittkonstruktion und eigenständig umsetzen Modellgestaltung).
Lehrstoff: Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere.
Projektsteuerung und -durchführung III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Projekthandbuch 5. Semester:
Schnittentwicklung (Schablonenerstellung, Schnittlagenbild). Bildungs- und Lehraufgabe:
Produktionspapiere. Die Schülerinnen und Schüler können
Qualitätsplanung, -steuerung und -kontrolle. – Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens im Team umsetzen;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Produktionspapiere computerunterstützt erstellen;
5 – Produktqualität bewerten und beschreiben. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Praktische Umsetzung von Projekten.
– Projektevaluationen selbstständig durchführen; Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere.
– ablaufbedingte und prozessbezogene Qualitäts- Komplexe Schnitterstellung manuell und/oder CAD (fächerübergreifend mit Schnittkonstruktion und Terminkontrollen selbstständig durchführen; Modellgestaltung).
– sich selbst organisieren und Zeitmanagement eigenverantwortlich anwenden; 6. Semester:
– Arbeitspakete nach individuellen Lösungsansätzen erarbeiten, selbstständig ausführen Bildungs- und analysieren; Lehraufgabe:
– computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen Die Schülerinnen und eigenständig umsetzen. Schüler können
Lehrstoff: – Projekte im Team umsetzen;
Projektevaluation. – können Arbeitsabläufe fächerübergreifend erfassen und umsetzen;
Planungskonzepte. – können Produktionspapiere computerunterstützt erstellen;
Werkzeichnung, Modellbeschreibung, Material und Zubehör – Produktionsqualität fächerübergreifend bewerten.
Qualitätsplanung, -steuerung und -kontrolle. Lehrstoff:
6 Umsetzung schwerpunktvertiefender Projekte. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Werkstücke aus anspruchsvollen Materialien nach zeitgemäßen Verarbeitungstechniken.
Die Schülerinnen und Schüler können Computerunterstützte Erstellung der erforderlichen Produktionspapiere.
– Projektevaluationen selbstständig durchführen; 7. BEWEGUNG UND SPORT
– ablaufbedingte und prozessbezogene Qualitäts- und Terminkontrollen selbstständig durchführen; Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
– sich selbst organisieren und Zeitmanagement eigenverantwortlich anwenden; A.2 Schulautonome Vertiefung
– Arbeitspakete nach individuellen Lösungsansätzen erarbeiten, selbstständig ausführen und analysieren; MODE UND PRODUKTIONSTECHNIKEN
– computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen und eigenständig umsetzen I. Jahrgang:
Lehrstoff 1. Semester:
Schnittentwicklung (Schablonenerstellung, Schnittlagenbild). Bildungs- und Lehraufgabe:
Produktionspapiere. Die Schülerinnen und Schüler können
Qualitätsplanung, -steuerung – Ideenfindungsprozesse starten und -kontrolle. durchführen;
MODEDESIGN UND GRAFIK – ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen in diesen Aufgabenbereichen weiterentwickeln und in Teamarbeit effizient einsetzen;
I. Jahrgang: – Selbstorganisation und Zeitmanagement anwenden;
1. Semester: – auf den theoretischen Grundlagen aus dem Stammbereich aufbauend innerbetriebliche Planung und Abläufe durchführen;
Bildungs- – computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen und Lehraufgabe: eigenständig umsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen; Organisation von Teamprojekten.
– die Grundlagen der Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden; Marktforschung.
– künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen; Werkzeichnungen.
– Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen; Entwicklung eines Produktes bzw. einer Produktgruppe.
– konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen; 2. Semester:
– eine selbstständige Recherche mode- Bildungs- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Eigenständige Entwurfsaufgaben nach zeitgenössischen Themen. – die geeignete Materialauswahl für das Produkt treffen;
Figurales Zeichnen. – die Modellentwicklung durchführen;
Diverse Zeichentechniken. – die Produktionspapiere erstellen;
Trendrecherche. – ablaufbedingte Qualitäts- und Terminkontrollen durchführen;
Theoretische – auf den theoretischen Grundlagen der Bildbearbeitung. aus dem Stammbereich aufbauend innerbetriebliche Planung und Abläufe durchführen und analysieren;
Anwendung eines Grafikprogrammes. – die Modelle planen;
Aufbereitung von digitalem Bildmaterial – computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen und eigenständig umsetzen.
Grundlagen der Kollektionstheorie. Lehrstoff:
2. Semester: Werkzeichnung, Modellbeschreibung, Material und Zubehör.
Bildungs- und Lehraufgabe: Schnittentwicklung (Schablonenerstellung, Schnittlagenbild).
Die Schülerinnen und Schüler können Produktionspapiere.
– eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen; Qualitätskontrolle.
– die Grundlagen der Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden; II. Jahrgang:
3. Semester – künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen; Kompetenzmodul 3:
– Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– eine selbstständige Recherche mode- und designrelevanter Zusammenhänge Projekte planen, Teile daraus durchführen und analysieren;
– sich in der nationalen projektbezogene Planungs- und internationalen Modelandschaft orientieren Inspirationskonzepte praxisnah erarbeiten und auf deren betriebliche Umsetzbarkeit prüfen;
– mode- ihre individuellen Fähigkeiten und designrelevantes Wissen vertiefen Interessen kunden- und auftragsorientiert anwenden;
– aktuelle Trends wahrnehmen sich selbst organisieren und erkennen Zeitmanagement anwenden;
– die auf den theoretischen Grundlagen einer Layout Gestaltung manuell aufbauend selbstständig innerbetriebliche Planung und computerunterstützt anwenden Abläufe durchführen und kontrollieren.
Lehrstoff:
Dokumentation Projektstart, -planung, -steuerung und Präsentation -durchführung.
Eigenständige Entwurfsaufgaben nach zeitgenössischen Themen Projekthandbuch.
Figurales Zeichnen Auftragsbezogene Planungskonzepte.
Diverse Zeichentechniken Werkzeichnungen, Modellbeschreibung.
Trendrecherche Qualitätsplanung, -steuerung und -kontrolle.
Vertiefende Grundlagen der Bildbearbeitung 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Anwendung eines Grafikprogrammes. Bildungs- und Lehraufgabe:
Aufbereitung von digitalem Bildmaterial. Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der Kollektionstheorie. – Projekte selbstständig durchführen, laufend kontrollieren und analysieren;
II. Jahrgang: – die geeigneten Arbeitsmaterialien für das Produkt/den Auftrag selbstständig auswählen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: die Modellentwicklung eigenständig und projektbezogen durchführen;
Bildungs- – die erforderlichen Produktionspapiere erstellen und Lehraufgabe: die dafür erforderlichen Verarbeitungstechniken selbstständig finden;
Die Schülerinnen und Schüler können – Arbeitsaufträge selbstständig ausführen;
– eigenständig, einzeln ablaufbedingte und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch prozessbezogene Qualitäts- und kreativ Ausdruck verleihen Terminkontrollen selbstständig durchführen;
– die Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen sich selbst organisieren und Zeitmanagement eigenverantwortlich anwenden;
– künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen; computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen und eigenständig umsetzen.
– Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen; Lehrstoff:
– konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen; Projektsteuerung und -durchführung.
– eine selbstständige Recherche mode- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen; Projekthandbuch.
– sich in der nationalen und internationalen Modelandschaft orientieren; Schnittentwicklung (Schablonenerstellung, Schnittlagenbild).
– mode- und designrelevantes Wissen anwenden und weiter vertiefen; Produktionspapiere.
– aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, erkennen, reflektieren und umsetzen; Qualitätsplanung, -steuerung und -kontrolle.
III. Jahrgang – die Grundformen einer Layout Gestaltung computerunterstützt anwenden; Kompetenzmodul 5:
– Entwurfsarbeiten adäquat präsentieren und reflektieren 5. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Aktuelle Trends. Die Schülerinnen und Schüler können
Konzeptionelle Entwurfsarbeit einschließlich fächerübergreifender Prototyperstellung. – Projektevaluationen selbstständig durchführen;
Zeitgemäße Modefotografie – ablaufbedingte und Modegrafik. prozessbezogene Qualitäts- und Terminkontrollen selbstständig durchführen;
Dreidimensionale Entwurfsentwicklung. – sich selbst organisieren und Zeitmanagement eigenverantwortlich anwenden;
Kollektionstheorie. – Arbeitspakete nach individuellen Lösungsansätzen erarbeiten, selbstständig ausführen und analysieren;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: computerunterstützt Arbeitsaufgaben ausführen und eigenständig umsetzen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Projektevaluation.
– eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen; Planungskonzepte.
– Entwürfe in einem fächerübergreifenden Designprozess nach dem Kollektionsprinzip entwickeln Werkzeichnung, Modellbeschreibung, Material und umsetzen; Zubehör.
– die Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden; Qualitätsplanung, -steuerung und -kontrolle.
– künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen; 6. Semester:
– Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– eine selbstständige Recherche mode- und designrelevanter Zusammenhänge Projektevaluationen selbstständig durchführen;
– sich in der nationalen ablaufbedingte und internationalen Modelandschaft orientieren prozessbezogene Qualitäts- und Terminkontrollen selbstständig durchführen;
– mode- sich selbst organisieren und designrelevantes Wissen Zeitmanagement eigenverantwortlich anwenden und weiter vertiefen;
– aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, erkennen, reflektieren und umsetzen; – Arbeitspakete nach individuellen Lösungsansätzen erarbeiten, selbstständig ausführen und analysieren;
– die Grundformen einer Layout Gestaltung computerunterstützt anwenden Arbeitsaufgaben ausführen und eine individuelle fächerübergreifende Präsentationsmappe anlegen; eigenständig umsetzen.
– die Grundlagen der Fotografie erläutern. Lehrstoff:
Lehrstoff: Schnittentwicklung (Schablonenerstellung, Schnittlagenbild).
Aktuelle Trends Produktionspapiere.
Konzeptionelle Entwurfsarbeit einschließlich fächerübergreifender Prototyperstellung Qualitätsplanung, -steuerung und -kontrolle.
Zeitgemäße Fotografie und Modegrafik. MODEDESIGN UND GRAFIK
Individuelle Illustrationen und Zeichenstudien I. Jahrgang:
Dreidimensionale Entwurfsentwicklung 1. Semester:
Kollektionstheorie. Bildungs- und Lehraufgabe:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester: – eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen;
Bildungs- – die Grundlagen der Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und Lehraufgabe: anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können – künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen;
– eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen; – Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen;
– die Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen;
– künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen; eine selbstständige Recherche mode- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen.
– Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen; Lehrstoff:
– konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen; Eigenständige Entwurfsaufgaben nach zeitgenössischen Themen.
– eine selbstständige Recherche mode- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen; Figurales Zeichnen.
– sich in der nationalen und internationalen Modelandschaft orientieren; Diverse Zeichentechniken.
– mode- und designrelevantes Wissen anwenden und weiter vertiefen; Trendrecherche.
– aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, erkennen, reflektieren und umsetzen; Theoretische Grundlagen der Bildbearbeitung.
– die Grundformen einer Layout Gestaltung computerunterstützt anwenden und eine individuelle fächerübergreifende Präsentationsmappe anlegen; Anwendung eines Grafikprogrammes.
– Entwürfe in einem fächerübergreifenden Designprozess nach dem Kollektionsprinzip entwickeln und umsetzen; Aufbereitung von digitalem Bildmaterial.
– die Grundlagen der Mode- und Objektfotografie erläutern; Kollektionstheorie.
– Projekte planen und durchführen 2. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Eigenständige konzeptionelle Entwurfsentwicklung unter Einbeziehung unterschiedlicher Methodik. Die Schülerinnen und Schüler können
Kollektionstheorie. – eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen;
Präsentationstechniken. – die Grundlagen der Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden;
Projektorientierte Kollektionsarbeit. – künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen;
Praxisbezogene Projekte. – Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen;
6. Semester: – konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen;
Bildungs- – eine selbstständige Recherche mode- und Lehraufgabe: designrelevanter Zusammenhänge durchführen;
Die Schülerinnen – sich in der nationalen und Schüler können internationalen Modelandschaft orientieren;
– eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch mode- und kreativ Ausdruck verleihen designrelevantes Wissen vertiefen;
– die Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen aktuelle Trends wahrnehmen und anwenden erkennen;
– künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen; die Grundlagen einer Layout Gestaltung manuell und computerunterstützt anwenden.
– Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen; Lehrstoff:
– konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen; Dokumentation und Präsentation.
– eine selbstständige Recherche mode- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen; Eigenständige Entwurfsaufgaben nach zeitgenössischen Themen.
– sich in der nationalen und internationalen Modelandschaft orientieren; Figurales Zeichnen.
– design- und moderelevantes Wissen anwenden und weiter vertiefen; Diverse Zeichentechniken.
– aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, erkennen, reflektieren und umsetzen; Trendrecherche.
– die Grundformen einer Layout Gestaltung computerunterstützt anwenden und eine individuelle fächerübergreifende Präsentationsmappe anlegen; Vertiefende Grundlagen der Bildbearbeitung.
– Entwürfe in einem fächerübergreifenden Designprozess nach dem Kollektionsprinzip entwickeln und umsetzen; Anwendung eines Grafikprogrammes.
– die Grundlagen der Mode- und Objektfotografie erläutern; Aufbereitung von digitalem Bildmaterial.
– Projekte planen und durchführen Grundlagen der Kollektionstheorie.
Lehrstoff II. Jahrgang:
Eigenständige konzeptionelle Entwurfsentwicklung unter Einbeziehung unterschiedlicher Methodik 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Kollektionstheorie. Bildungs- und Lehraufgabe:
Präsentationstechniken. Die Schülerinnen und Schüler können
Projektorientierte Kollektionsarbeit. – eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen;
Praxisbezogene Projekte. – die Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden;
MODEMARKETING UND VISUAL MERCHANDISING – künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen;
I. Jahrgang: – Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen;
1. Semester: – konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen;
Bildungs- – eine selbstständige Recherche mode- und Lehraufgabe: designrelevanter Zusammenhänge durchführen;
Die Schülerinnen – sich in der nationalen und Schüler können internationalen Modelandschaft orientieren;
– die Komplexität des Marketingprozesses erkennen mode- und designrelevantes Wissen anwenden und weiter vertiefen;
– den Marketingprozess den Unternehmenszielen zuordnen aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, erkennen, reflektieren und umsetzen;
– zwischen den Begriffen Mode und Marketing abgrenzen und die Zusammenhänge herstellen Grundformen einer Layout Gestaltung computerunterstützt anwenden;
– den Prozess der Marktforschung erklären Entwurfsarbeiten adäquat präsentieren und anhand von Best-Practice Beispielen nachvollziehen; reflektieren.
– den Begriff der Trendforschung erklären; Lehrstoff:
– die Trendarten voneinander unterscheiden; Aktuelle Trends.
– Trendstudien vergleichen und in den Marketingprozess einbeziehen; Konzeptionelle Entwurfsarbeit einschließlich fächerübergreifender Prototyperstellung.
– anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren; Zeitgemäße Modefotografie und Modegrafik.
– selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren; Dreidimensionale Entwurfsentwicklung.
– mit aktuellen Medien arbeiten Kollektionstheorie.
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Grundlagen des Modemarketings. Bildungs- und Lehraufgabe:
Abgrenzung Mode – Marketing. Die Schülerinnen und Schüler können
Der Marketingprozess. – eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen;
Strategisches Modemarketing. – Entwürfe in einem fächerübergreifenden Designprozess nach dem Kollektionsprinzip entwickeln und umsetzen;
Makroumwelten. – die Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden;
Trendforschung. – künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen;
Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen). – Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen;
2. Semester: – konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen;
Bildungs- – eine selbstständige Recherche mode- und Lehraufgabe: designrelevanter Zusammenhänge durchführen;
Die Schülerinnen – sich in der nationalen und Schüler können internationalen Modelandschaft orientieren;
– die Teilbereiche des Marketingprozesses mode- und designrelevantes Wissen anwenden und weiter vertiefen;
– den Marketingprozess den Unternehmenszielen zuordnen aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, erkennen, reflektieren und umsetzen;
– den Prozess der Marktforschung erklären die Grundformen einer Layout Gestaltung computerunterstützt anwenden und anhand von Best-Practice Beispielen nachvollziehen eine individuelle fächerübergreifende Präsentationsmappe anlegen;
– Trendstudien in den Marketingprozess einbeziehen; die Grundlagen der Fotografie erläutern.
– anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren; Lehrstoff:
– den Begriff Positionierung erklären und dessen Bedeutung für den Marketingprozess erläutern; Aktuelle Trends.
– die Relevanz des strategischen Marketings verstehen und die Bedeutung der Makroumwelten erklären; Konzeptionelle Entwurfsarbeit einschließlich fächerübergreifender Prototyperstellung.
– die Segmentierungskriterien nennen; Zeitgemäße Fotografie und Modegrafik.
– die Grundlagen der Stärken-und-Schwächen-Analyse wiedergeben Individuelle Illustrationen und anhand von Fallbeispielen bewerten; Zeichenstudien.
– anhand von Fallbeispielen die Besonderheiten des Modemarketings erkennen und benennen; Dreidimensionale Entwurfsentwicklung.
– selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren; Kollektionstheorie.
– mit aktuellen Medien arbeiten III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff 5. Semester:
Strategisches Modemarketing. Bildungs- und Lehraufgabe:
Mikroumwelten. Die Schülerinnen und Schüler können
Marktforschung. – eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen;
Segmentierung. – die Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden;
Stärken-Schwächen-Analyse. – künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen;
Differenzierung und Positionierung. – Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen;
Fallbeispiele. – konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen;
Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen). – eine selbstständige Recherche mode- und designrelevanter Zusammenhänge durchführen;
II. Jahrgang: – sich in der nationalen und internationalen Modelandschaft orientieren;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: mode- und designrelevantes Wissen anwenden und weiter vertiefen;
Bildungs- – aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, erkennen, reflektieren und Lehraufgabe: umsetzen;
Die Schülerinnen – die Grundformen einer Layout Gestaltung computerunterstützt anwenden und Schüler können eine individuelle fächerübergreifende Präsentationsmappe anlegen;
– die Relevanz des operativen Marketings verstehen Entwürfe in einem fächerübergreifenden Designprozess nach dem Kollektionsprinzip entwickeln und die Bedeutung der Mikroumwelten erklären umsetzen;
– die Instrumente des Marketings erklären Grundlagen der Mode- und Objektfotografie erläutern;
– die Instrumente der Kommunikationspolitik benennen Projekte planen und einordnen; durchführen.
– die Grundbegriffe des Visual Merchandising nennen, neue Ideen entwickeln und in Projekten anwenden; Lehrstoff:
– die Besonderheiten der Produktpolitik in der Textilbranche analysieren und wiedergeben; Eigenständige konzeptionelle Entwurfsentwicklung unter Einbeziehung unterschiedlicher Methodik.
– kleine Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens umsetzen; Kollektionstheorie.
– anhand von Fallbeispielen und/oder Planspielen die Besonderheiten des Modemarketings veranschaulichen; Präsentationstechniken.
– anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren; Projektorientierte Kollektionsarbeit.
– selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren; Praxisbezogene Projekte.
– mit neuen Medien arbeiten 6. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Operatives Modemarketing. Die Schülerinnen und Schüler können
Kommunikationspolitik – Schwerpunkt Visual Merchandising. eigenständig, einzeln und gemeinsam, ihren Ideen gestalterisch und kreativ Ausdruck verleihen;
Produktpolitik, Beschaffung. – die Kollektionstheorie wiedergeben, verstehen und anwenden;
Fallbeispiele und/oder Planspiele. – künstlerische Präsentationsgrafiken in verschiedenen Techniken anfertigen;
Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen). – Dokumentationen in adäquater, zeitgemäßer Form erstellen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: konzeptionelle Entwurfsvorlagen individuell visuell übersetzen;
Bildungs- – eine selbstständige Recherche mode- und Lehraufgabe: designrelevanter Zusammenhänge durchführen;
Die Schülerinnen – sich in der nationalen und Schüler können internationalen Modelandschaft orientieren;
– die Instrumente des Marketings erklären design- und moderelevantes Wissen anwenden und weiter vertiefen;
– die Instrumente der Preispolitik benennen, einordnen und die Besonderheiten der Textilbranche einbeziehen; – aktuelle Zeitströmungen wahrnehmen, erkennen, reflektieren und umsetzen;
– die Instrumente der Distributionspolitik benennen und einordnen Grundformen einer Layout Gestaltung computerunterstützt anwenden und die Besonderheiten der Textilbranche einbeziehen eine individuelle fächerübergreifende Präsentationsmappe anlegen;
– die Instrumente der Kommunikationspolitik benennen Entwürfe in einem fächerübergreifenden Designprozess nach dem Kollektionsprinzip entwickeln und einordnen umsetzen;
– Branding in die Kommunikationspolitik einordnen Grundlagen der Mode- und anhand von Beispielen analysieren Objektfotografie erläutern;
– die Instrumente der Corporate Identity wiedergeben Projekte planen und anhand von Beispielen analysieren; durchführen.
– kleine Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens umsetzen und den Nutzen des Projektmanagements beschreiben; Lehrstoff:
– Produktionsunterlagen mit gesteigerten Anforderungen für die Auftragsplanung und Fertigungssteuerung Eigenständige konzeptionelle Entwurfsentwicklung unter Anwendung branchenspezifischer Software anwenden; Einbeziehung unterschiedlicher Methodik.
– anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren; Kollektionstheorie.
– selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren; Präsentationstechniken.
– anhand von Fallbeispielen und/oder Planspielen die Besonderheiten des Modemarketings veranschaulichen; Projektorientierte Kollektionsarbeit.
– mit neuen Medien arbeiten Praxisbezogene Projekte.
Lehrstoff: MODEMARKETING UND VISUAL MERCHANDISING
Preispolitik I. Jahrgang:
Distributionspolitik 1. Semester:
Kommunikationspolitik – Schwerpunkt Branding Bildungs- und Corporate Identity. Lehraufgabe:
Einfache Produktionsunterlagen für die Auftragsplanung Die Schülerinnen und Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software. Schüler können
Fallbeispiele und/oder Planspiele. – die Komplexität des Marketingprozesses erkennen;
Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen). – den Marketingprozess den Unternehmenszielen zuordnen;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: zwischen den Begriffen Mode und Marketing abgrenzen und die Zusammenhänge herstellen;
5. Semester: – den Prozess der Marktforschung erklären und anhand von Best-Practice Beispielen nachvollziehen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – den Begriff der Trendforschung erklären;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Trendarten voneinander unterscheiden;
– Marketingstrategien entwickeln Trendstudien vergleichen und Marketingkonzepte fächerübergreifend anwenden/umsetzen in den Marketingprozess einbeziehen;
– Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens umsetzen anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren;
– den Nutzen des Projektmanagements verdeutlichen selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren;
– die Instrumente der Kommunikationspolitik benennen und einordnen; mit aktuellen Medien arbeiten.
– Eventmanagement beschreiben und anhand von Beispielen analysieren; Lehrstoff:
– die Ziele der Öffentlichkeitsarbeit beschreiben, die wichtigsten Aktivitäten nennen und PR-Strategien analysieren; Grundlagen des Modemarketings.
Abgrenzung Mode – innovative Kommunikationsformen analysieren, bewerten und hinterfragen; Marketing.
– Produktionsunterlagen mit gesteigerten Anforderungen für die Auftragsplanung und Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software anwenden; Der Marketingprozess.
– anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren; Strategisches Modemarketing.
– selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren; Makroumwelten.
– anhand von Fallbeispielen und/oder Planspielen die Besonderheiten des Modemarketings veranschaulichen; Trendforschung.
– mit neuen Medien arbeiten Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen).
Lehrstoff 2. Semester:
Marketingkonzepte. Bildungs- und Lehraufgabe:
Kommunikationspolitik – Schwerpunkt Eventmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, New Media usw. Die Schülerinnen und Schüler können
Fallbeispiele und/oder Planspiele. – die Teilbereiche des Marketingprozesses anwenden;
Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen). – den Marketingprozess den Unternehmenszielen zuordnen;
6. Semester: – den Prozess der Marktforschung erklären und anhand von Best-Practice Beispielen nachvollziehen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Trendstudien in den Marketingprozess einbeziehen;
Die Schülerinnen und Schüler können – anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren;
– Marketingstrategien entwickeln den Begriff Positionierung erklären und Marketingkonzepte fächerübergreifend anwenden/umsetzen dessen Bedeutung für den Marketingprozess erläutern;
– Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens umsetzen die Relevanz des strategischen Marketings verstehen und die Bedeutung der Makroumwelten erklären;
– den Nutzen des Projektmanagements verdeutlichen die Segmentierungskriterien nennen;
– die Instrumente Grundlagen der Kommunikationspolitik benennen Stärken-und-Schwächen-Analyse wiedergeben und einordnen anhand von Fallbeispielen bewerten;
– Eventmanagement beschreiben und anhand von Beispielen analysieren Fallbeispielen die Besonderheiten des Modemarketings erkennen und benennen;
– die Ziele der Öffentlichkeitsarbeit beschreiben, die wichtigsten Aktivitäten nennen und PR-Strategien analysieren; – selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren;
– innovative Kommunikationsformen analysieren, bewerten und hinterfragen; mit aktuellen Medien arbeiten.
– Produktionsunterlagen mit gesteigerten Anforderungen für die Auftragsplanung und Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software anwenden; Lehrstoff:
– anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren; Strategisches Modemarketing.
– selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren; Mikroumwelten.
– anhand von Fallbeispielen und/oder Planspielen die Besonderheiten des Modemarketings veranschaulichen; Marktforschung.
– mit neuen Medien arbeiten Segmentierung.
Lehrstoff: Stärken-Schwächen-Analyse.
Marketingkonzepte Differenzierung und Positionierung.
Kommunikationspolitik (Corporate Identity, Eventmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, New Media usw.) Fallbeispiele.
Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen).
Einfache Produktionsunterlagen für die Auftragsplanung und Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software II. Jahrgang:
ANGEWANDTE BETRIEBSFÜHRUNG 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
I. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – die Relevanz des operativen Marketings verstehen und Schüler können die Bedeutung der Mikroumwelten erklären;
– den Ablauf betrieblicher Prozesse beschreiben die Instrumente des Marketings erklären;
– Arbeitsprozesse den einzelnen Abteilungen eines Betriebes zuordnen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing) die Instrumente der Kommunikationspolitik benennen und einordnen;
– Inhalte aus den fachtheoretischen die Grundbegriffe des Visual Merchandising nennen, neue Ideen entwickeln und fachpraktischen Gegenständen im Projektauftrag zuordnen in Projekten anwenden;
– die Grundstruktur des Projekthandbuches dem Auftrag entsprechend bearbeiten Besonderheiten der Produktpolitik in der Textilbranche analysieren und wiedergeben;
– fachspezifische Software anwenden. kleine Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens umsetzen;
Lehrstoff: – anhand von Fallbeispielen und/oder Planspielen die Besonderheiten des Modemarketings veranschaulichen;
Bearbeitung eines einfachen Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing). – anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren;
Rationeller Betriebsmitteleinsatz. – selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren;
Projektdokumentation (Projekthandbuch) – mit neuen Medien arbeiten.
Präsentation. Lehrstoff:
2 Operatives Modemarketing. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Kommunikationspolitik – Schwerpunkt Visual Merchandising.
Die Schülerinnen und Schüler können Produktpolitik, Beschaffung.
– den Ablauf betrieblicher Prozesse umsetzen; Fallbeispiele und/oder Planspiele.
– Arbeitsprozesse den einzelnen Abteilungen eines Betriebes zuordnen Fachsprache (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketinganspruchsvolle Kommunikationssituationen);.
4. Semester – Inhalte aus den fachtheoretischen und fachpraktischen Gegenständen im Projektauftrag zuordnen und anwenden; Kompetenzmodul 4:
– die Grundstruktur des Projekthandbuches dem Auftrag entsprechend bearbeiten; Bildungs- und Lehraufgabe:
– fachspezifische Software anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – die Instrumente des Marketings erklären;
Bearbeitung eines Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing). – die Instrumente der Preispolitik benennen, einordnen und die Besonderheiten der Textilbranche einbeziehen;
Rationeller Betriebsmitteleinsatz. – die Instrumente der Distributionspolitik benennen und einordnen und die Besonderheiten der Textilbranche einbeziehen;
Projektdokumentation (Projekthandbuch). – die Instrumente der Kommunikationspolitik benennen und einordnen;
Präsentation. – Branding in die Kommunikationspolitik einordnen und anhand von Beispielen analysieren;
II. Jahrgang: – die Instrumente der Corporate Identity wiedergeben und anhand von Beispielen analysieren;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: kleine Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens umsetzen und den Nutzen des Projektmanagements beschreiben;
Bildungs- – Produktionsunterlagen mit gesteigerten Anforderungen für die Auftragsplanung und Lehraufgabe: Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können – anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren;
– den Ablauf betrieblicher Prozesse umsetzen selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren;
– Arbeitsprozesse den einzelnen Abteilungen eines Betriebes zuordnen und organisieren (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing) anhand von Fallbeispielen und/oder Planspielen die Besonderheiten des Modemarketings veranschaulichen;
– die Inhalte aus den fachtheoretischen und fachpraktischen Gegenständen im Projektauftrag zuordnen und anwenden; mit neuen Medien arbeiten.
– das Projekthandbuch dem Auftrag entsprechend bearbeiten; Lehrstoff:
– fachspezifische Software anwenden Preispolitik.
Lehrstoff: Distributionspolitik.
Bearbeitung eines Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing) Kommunikationspolitik – Schwerpunkt Branding und Corporate Identity.
Rationeller Betriebsmitteleinsatz Einfache Produktionsunterlagen für die Auftragsplanung und Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software.
Projektdokumentation (Projekthandbuch) Fallbeispiele und/oder Planspiele.
Präsentation Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen).
4 III. Semester Jahrgang – Kompetenzmodul 4 5:
Bildungs- und Lehraufgabe 5. Semester:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– den Ablauf betrieblicher Prozesse organisieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– Arbeitsprozesse der einzelnen Abteilungen eines Betriebes planen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing) Marketingstrategien entwickeln und Marketingkonzepte fächerübergreifend anwenden/umsetzen;
– die erforderlichen Betriebsmittel ökonomisch und ökologisch richtig einsetzen Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens umsetzen;
– Inhalte aus den fachtheoretischen und fachpraktischen Gegenständen im Projektauftrag zuordnen und anwenden Nutzen des Projektmanagements verdeutlichen;
– das Projekthandbuch dem Auftrag entsprechend bearbeiten die Instrumente der Kommunikationspolitik benennen und einordnen;
– fachspezifische Software anwenden. Eventmanagement beschreiben und anhand von Beispielen analysieren;
Lehrstoff: – die Ziele der Öffentlichkeitsarbeit beschreiben, die wichtigsten Aktivitäten nennen und PR-Strategien analysieren;
Bearbeitung eines Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing). – innovative Kommunikationsformen analysieren, bewerten und hinterfragen;
Rationeller Betriebsmitteleinsatz. – Produktionsunterlagen mit gesteigerten Anforderungen für die Auftragsplanung und Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software anwenden;
Projektdokumentation (Projekthandbuch). – anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren;
Präsentation. – selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren;
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: anhand von Fallbeispielen und/oder Planspielen die Besonderheiten des Modemarketings veranschaulichen;
5 – mit neuen Medien arbeiten. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Marketingkonzepte.
Kommunikationspolitik – selbstständig den Ablauf betrieblicher Prozesse organisieren; Schwerpunkt Eventmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, New Media usw.
– das Zusammenwirken betrieblicher Leistungsbereiche vernetzt praktisch umsetzen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing); Fallbeispiele und/oder Planspiele.
– die Abwicklung des Auftrages auf eine gegebene betriebliche Situation ausrichten; Fachsprache (anspruchsvolle Kommunikationssituationen).
– aufgrund einer fundierten Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen; 6. Semester:
– fachspezifische Software anwenden. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Bearbeitung eines komplexen Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing). – Marketingstrategien entwickeln und Marketingkonzepte fächerübergreifend anwenden/umsetzen;
Rationeller Betriebsmitteleinsatz. – Projekte unter Einsatz fächerübergreifenden Wissens umsetzen;
Projektdokumentation (Projekthandbuch). – den Nutzen des Projektmanagements verdeutlichen;
Präsentation. – die Instrumente der Kommunikationspolitik benennen und einordnen;
6. Semester: – Eventmanagement beschreiben und anhand von Beispielen analysieren;
Bildungs- – die Ziele der Öffentlichkeitsarbeit beschreiben, die wichtigsten Aktivitäten nennen und Lehraufgabe: PR-Strategien analysieren;
Die Schülerinnen – innovative Kommunikationsformen analysieren, bewerten und Schüler können hinterfragen;
– selbstständig den Ablauf betrieblicher Prozesse organisieren Produktionsunterlagen mit gesteigerten Anforderungen für die Auftragsplanung und Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software anwenden;
– das Zusammenwirken betrieblicher Leistungsbereiche vernetzt praktisch umsetzen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing) anspruchsvolle berufsbezogene Kommunikationssituationen praktizieren;
– die Abwicklung des Auftrages auf eine gegebene betriebliche Situation ausrichten selbstständig recherchieren, dokumentieren und Texte interpretieren;
– aufgrund einer fundierten Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen anhand von Fallbeispielen und/oder Planspielen die Besonderheiten des Modemarketings veranschaulichen;
– fachspezifische Software anwenden mit neuen Medien arbeiten.
Lehrstoff:
Bearbeitung eines komplexen Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing) Marketingkonzepte.
Rationeller Betriebsmitteleinsatz Kommunikationspolitik (Corporate Identity, Eventmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, New Media usw.).
Projektdokumentation Fachsprache (Projekthandbuchanspruchsvolle Kommunikationssituationen).
Präsentation Einfache Produktionsunterlagen für die Auftragsplanung und Fertigungssteuerung unter Anwendung branchenspezifischer Software.
MODEMANAGEMENT UND DESIGN ANGEWANDTE BETRIEBSFÜHRUNG
I. Jahrgang:
1. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – den Ablauf betrieblicher Prozesse beschreiben;
– grundlegende Design- und Marketingaufgaben planen Arbeitsprozesse den einzelnen Abteilungen eines Betriebes zuordnen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing);
– nachhaltige Entwicklungen im Mode- Inhalte aus den fachtheoretischen und Textilbereich erkennen fachpraktischen Gegenständen im Projektauftrag zuordnen;
– vorhandene Ressourcen nutzen die Grundstruktur des Projekthandbuches dem Auftrag entsprechend bearbeiten;
– die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Kreativwirtschaft erkennen; fachspezifische Software anwenden.
– verschiedenste Materialien nach ökologischen Gesichtspunkten auswählen; Lehrstoff:
– Einzel- und Teamprojekte mit externen Auftraggeber/innen planen Bearbeitung eines einfachen Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).
Lehrstoff: Rationeller Betriebsmitteleinsatz.
Zielgruppenorientierter Entwurf. Skizzenbuch. Mood Boards. Modegrafik mit fachspezifischer Software. Entwurf ausgehend von Vorgaben Projektdokumentation (Material, Stilepoche usw.Projekthandbuch). Zwei- und dreidimensionale Entwürfe.
Schnittentwicklung und Fertigungsplanung Präsentation.
Konzeption von Werbung. Werbematerialgestaltung mittels Textverarbeitungs- oder Publishing-Software. 2. Semester:
2. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen und Schüler können – den Ablauf betrieblicher Prozesse umsetzen;
– die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Kreativwirtschaft erkennen und unternehmerisches Denken und Handeln entwickeln; – Arbeitsprozesse den einzelnen Abteilungen eines Betriebes zuordnen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing);
– Planungsunterlagen erstellen Inhalte aus den fachtheoretischen und fachpraktischen Gegenständen im Projektauftrag zuordnen und anwenden;
– Design- und Marketingaufgaben planen, entwickeln und umsetzen die Grundstruktur des Projekthandbuches dem Auftrag entsprechend bearbeiten;
– verschiedenste Materialien nach ökologischen, ästhetischen und projektbezogenen Gesichtspunkten auswählen; fachspezifische Software anwenden.
– Schnitte projektbezogen konstruieren; Lehrstoff:
– Arbeitsprozesse ableiten und erklären; Bearbeitung eines Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).
– in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ die praktischen Inhalte des Projektauftrages umsetzen Rationeller Betriebsmitteleinsatz.
Lehrstoff: Projektdokumentation (Projekthandbuch).
Organisation von Projekten Präsentation.
Bearbeitung von intern und extern erteilten Aufträgen II. Jahrgang:
Auftragsbezogenes Projektmanagement 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Projektmarketing, -sponsoring. Bildungs- und Lehraufgabe:
Schnittentwicklung Die Schülerinnen und Fertigungsplanung mit fachspezifischer Software. Schüler können
II. Jahrgang: – den Ablauf betrieblicher Prozesse umsetzen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – Arbeitsprozesse den einzelnen Abteilungen eines Betriebes zuordnen und organisieren (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing);
Bildungs- – die Inhalte aus den fachtheoretischen und Lehraufgabe: fachpraktischen Gegenständen im Projektauftrag zuordnen und anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können – das Projekthandbuch dem Auftrag entsprechend bearbeiten;
– Planungsunterlagen erstellen; fachspezifische Software anwenden.
– Einzel- und Teamprojekte mit externen Auftraggeber/innen planen und durchführen; Lehrstoff:
– Lösungen für Marketingaufgaben nach Bearbeitung eines Auftrages in den Regeln des Projektmanagements planen und im Team umsetzen; entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).
– innovative Ideen in Design entwickeln; Rationeller Betriebsmitteleinsatz.
– ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen im Design und Marketing weiterentwickeln und in Teamarbeit in Projekten durchführen; Projektdokumentation (Projekthandbuch).
– nachhaltige Entwicklungen im Mode- und Textilbereich erkennen und in den eigenen Arbeitsprozess einfließen lassen; Präsentation.
– vorhandene Ressourcen nutzen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Organisation von Teamprojekten. Die Schülerinnen und Schüler können
Bearbeitung von externen Aufträgen. – den Ablauf betrieblicher Prozesse organisieren;
Projektregeln, Projektumwelten. – Arbeitsprozesse der einzelnen Abteilungen eines Betriebes planen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing);
Entwurf für Projektauftrag. – die erforderlichen Betriebsmittel ökonomisch und ökologisch richtig einsetzen;
Experimentieren mit Medien. – Inhalte aus den fachtheoretischen und fachpraktischen Gegenständen im Projektauftrag zuordnen und anwenden;
Schnittentwicklung und Fertigungsplanung. – das Projekthandbuch dem Auftrag entsprechend bearbeiten;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: fachspezifische Software anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Bearbeitung eines Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).
– die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Kreativwirtschaft erkennen sowie unternehmerisches Denken entwickeln; Rationeller Betriebsmitteleinsatz.
– Design- und Marketingaufgaben planen, entwickeln und umsetzen; Projektdokumentation (Projekthandbuch).
– verschiedenste Materialien nach ökologischen, sozialen, ästhetischen und projektbezogenen Präsentation.
III. Jahrgang – Gesichtspunkten auswählen; Kompetenzmodul 5:
– Schnitte projektbezogen entwickeln und umsetzen; 5. Semester:
– Arbeitsprozesse dokumentieren Bildungs- und kommunizieren; Lehraufgabe:
– ihre Ergebnisse zielgruppenorientiert präsentieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ die praktischen Inhalte des Projektauftrages umsetzen. selbstständig den Ablauf betrieblicher Prozesse organisieren;
Lehrstoff: – das Zusammenwirken betrieblicher Leistungsbereiche vernetzt praktisch umsetzen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing);
Umsetzung einer Innovationsidee mit fachspezifischer Software. – die Abwicklung des Auftrages auf eine gegebene betriebliche Situation ausrichten;
Selbstständige Schnittentwicklung mit fachspezifischer Software. – aufgrund einer fundierten Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen;
Erstellung der Planungsunterlagen – fachspezifische Software anwenden.
Präsentation. Lehrstoff:
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5: Bearbeitung eines komplexen Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).
5 Rationeller Betriebsmitteleinsatz. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Projektdokumentation (Projekthandbuch).
Die Schülerinnen und Schüler können Präsentation.
– Planungsunterlagen selbstständig erstellen; 6. Semester:
– Einzel- und Teamprojekte mit externen Auftraggeber/innen eigenständig planen Bildungs- und durchführen; Lehraufgabe:
– Lösungen für Marketingaufgaben für externe Aufträge vorschlagen Die Schülerinnen und im Team nach den Regeln des Projektmanagements umsetzen; Schüler können
– innovative Ideen im Design entwickeln und mit geeigneten Techniken umsetzen selbstständig den Ablauf betrieblicher Prozesse organisieren;
– nachhaltige Entwicklungen im Mode- und Textilbereich analysieren und in den eigenen Arbeitsprozess einfließen lassen das Zusammenwirken betrieblicher Leistungsbereiche vernetzt praktisch umsetzen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing);
– vorhandene Ressourcen effizient nutzen die Abwicklung des Auftrages auf eine gegebene betriebliche Situation ausrichten;
– die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Kreativwirtschaft erkennen sowie unternehmerisches Denken anwenden aufgrund einer fundierten Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen;
– Lösungen zu Design- und Marketingaufgaben planen, entwickeln und selbstständig umsetzen; fachspezifische Software anwenden.
– verschiedenste Materialien nach ökologischen, sozialen, wirtschaftlichen, technischen und ästhetischen Gesichtspunkten projektbezogen auswählen und gezielt einsetzen; Lehrstoff:
– Schnitte projektbezogen entwickeln und selbstständig umsetzen; Bearbeitung eines komplexen Auftrages in den entsprechenden Abteilungen (Design, Schnitttechnik, Arbeitsvorbereitung, Produktion, kaufmännische Abteilung, Marketing).
– Arbeitsprozesse analysieren, dokumentieren und kommunizieren; Rationeller Betriebsmitteleinsatz.
– ihre Ergebnisse zielgruppenorientiert, eigenständig mit geeigneten Techniken präsentieren; Projektdokumentation (Projekthandbuch).
– die Inhalte des Projektauftrages kommunizieren; Präsentation.
– in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ die praktischen Inhalte des Projektauftrages umsetzen. MODEMANAGEMENT UND DESIGN
Lehrstoff I. Jahrgang:
Organisation von Teamprojekten 1. Semester:
Darstellung des Projektumfeldes. Bildungs- und Lehraufgabe:
Zielgruppenorientierte und/oder innovative Entwürfe. Die Schülerinnen und Schüler können
Erstellung der Planungsunterlagen. – grundlegende Design- und Marketingaufgaben planen;
Selbstständige Schnittentwicklung. – nachhaltige Entwicklungen im Mode- und Textilbereich erkennen;
6. Semester: – vorhandene Ressourcen nutzen;
Bildungs- – die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Lehraufgabe: Kreativwirtschaft erkennen;
Die Schülerinnen und Schüler können – verschiedenste Materialien nach ökologischen Gesichtspunkten auswählen;
– Planungsunterlagen selbstständig erstellen; Einzel- und Teamprojekte mit externen Auftraggeber/innen planen.
– Einzel- und Teamprojekte mit externen Auftraggeber/innen eigenständig planen und durchführen; Lehrstoff:
– Lösungen für Marketingaufgaben für externe Aufträge vorschlagen Zielgruppenorientierter Entwurf. Skizzenbuch. Mood Boards. Modegrafik mit fachspezifischer Software. Entwurf ausgehend von Vorgaben (Material, Stilepoche usw.). Zwei- und im Team nach den Regeln des Projektmanagements umsetzen; dreidimensionale Entwürfe.
– innovative Ideen im Design entwickeln Schnittentwicklung und mit geeigneten Techniken umsetzen; Fertigungsplanung.
– nachhaltige Entwicklungen im Mode- und Textilbereich analysieren und in den eigenen Arbeitsprozess einfließen lassen; Konzeption von Werbung. Werbematerialgestaltung mittels Textverarbeitungs- oder Publishing-Software.
– vorhandene Ressourcen effizient nutzen; 2. Semester:
– die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- Bildungs- und Kreativwirtschaft erkennen sowie unternehmerisches Denken anwenden; Lehraufgabe:
– Lösungen zu Design- und Marketingaufgaben planen, entwickeln Die Schülerinnen und selbstständig umsetzen; Schüler können
– verschiedenste Materialien nach ökologischen, sozialen, wirtschaftlichen, technischen und ästhetischen Gesichtspunkten projektbezogen auswählen und gezielt einsetzen; – die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Kreativwirtschaft erkennen und unternehmerisches Denken und Handeln entwickeln;
– Schnitte projektbezogen entwickeln und selbstständig umsetzen Planungsunterlagen erstellen;
– Arbeitsprozesse analysieren, dokumentieren und kommunizieren; – Design- und Marketingaufgaben planen, entwickeln und umsetzen;
– ihre Ergebnisse zielgruppenorientiert, eigenständig mit geeigneten Techniken präsentieren; – verschiedenste Materialien nach ökologischen, ästhetischen und projektbezogenen Gesichtspunkten auswählen;
– die Inhalte des Projektauftrages kommunizieren Schnitte projektbezogen konstruieren;
– in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Fertigungsverfahren Arbeitsprozesse ableiten und Verarbeitungstechniken“ die praktischen Inhalte des Projektauftrages umsetzen. erklären;
Lehrstoff: – in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ die praktischen Inhalte des Projektauftrages umsetzen.
Kooperation mit dem Projektteam. Lehrstoff:
Projektmarketing Organisation von Projekten.
Projektdokumentation Bearbeitung von intern und extern erteilten Aufträgen.
Präsentation Auftragsbezogenes Projektmanagement.
B. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen Projektmarketing, -sponsoring.
Bildungs- Schnittentwicklung und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: Fertigungsplanung mit fachspezifischer Software.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. II. Jahrgang:
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
C. Förderunterricht Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen. – Planungsunterlagen erstellen;
Lehrstoff: – Einzel- und Teamprojekte mit externen Auftraggeber/innen planen und durchführen;
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester – Lösungen für Marketingaufgaben nach den Regeln des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen Projektmanagements planen und Übungen erforderlich sind. im Team umsetzen;
D. Fakultatives Praktikum – innovative Ideen in Design entwickeln;
Bildungs- – ihre individuellen Fähigkeiten und Lehraufgabe: Interessen im Design und Marketing weiterentwickeln und in Teamarbeit in Projekten durchführen;
Die Schülerinnen – nachhaltige Entwicklungen im Mode- und Schüler können Textilbereich erkennen und in den eigenen Arbeitsprozess einfließen lassen;
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten, in einem facheinschlägigen Unternehmen (vorzugsweise in Betrieben der Mode und Textilwirtschaft) jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht; vorhandene Ressourcen nutzen.
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen; Lehrstoff:
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten; Teamprojekten.
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen; Bearbeitung von externen Aufträgen.
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren; Projektregeln, Projektumwelten.
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben Entwurf für Projektauftrag.
Zeitlicher und sachlicher Rahmen: Experimentieren mit Medien.
Vor Eintritt in den III. Jahrgang im Ausmaß von 4 Wochen (Vollzeit) in Betrieben der Mode Schnittentwicklung und Textilwirtschaft Fertigungsplanung.
E 4. Deutschförderklasse Semester – Kompetenzmodul 4:
Pflichtgegenstände Bildungs- und Lehraufgabe:
1. Deutsch in der Deutschförderklasse Die Schülerinnen und Schüler können
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1 – die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Kreativwirtschaft erkennen sowie unternehmerisches Denken entwickeln;
2. Religion – Design- und Marketingaufgaben planen, entwickeln und umsetzen;
Wie Abschnitt V – verschiedenste Materialien nach ökologischen, sozialen, ästhetischen und projektbezogenen
3. Weitere Pflichtgegenstände – Gesichtspunkten auswählen;
Für die weiteren Pflichtgegenstände sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen – Schnitte projektbezogen entwickeln und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. umsetzen;
Freigegenstände – Arbeitsprozesse dokumentieren und Unverbindliche Übungen kommunizieren;
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. – ihre Ergebnisse zielgruppenorientiert präsentieren;
– in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ die praktischen Inhalte des Projektauftrages umsetzen.
Lehrstoff:
Umsetzung einer Innovationsidee mit fachspezifischer Software.
Selbstständige Schnittentwicklung mit fachspezifischer Software.
Erstellung der Planungsunterlagen.
Präsentation.
III. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:
5. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– Planungsunterlagen selbstständig erstellen;
– Einzel- und Teamprojekte mit externen Auftraggeber/innen eigenständig planen und durchführen;
– Lösungen für Marketingaufgaben für externe Aufträge vorschlagen und im Team nach den Regeln des Projektmanagements umsetzen;
– innovative Ideen im Design entwickeln und mit geeigneten Techniken umsetzen;
– nachhaltige Entwicklungen im Mode- und Textilbereich analysieren und in den eigenen Arbeitsprozess einfließen lassen;
– vorhandene Ressourcen effizient nutzen;
– die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Kreativwirtschaft erkennen sowie unternehmerisches Denken anwenden;
– Lösungen zu Design- und Marketingaufgaben planen, entwickeln und selbstständig umsetzen;
– verschiedenste Materialien nach ökologischen, sozialen, wirtschaftlichen, technischen und ästhetischen Gesichtspunkten projektbezogen auswählen und gezielt einsetzen;
– Schnitte projektbezogen entwickeln und selbstständig umsetzen;
– Arbeitsprozesse analysieren, dokumentieren und kommunizieren;
– ihre Ergebnisse zielgruppenorientiert, eigenständig mit geeigneten Techniken präsentieren;
– die Inhalte des Projektauftrages kommunizieren;
– in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ die praktischen Inhalte des Projektauftrages umsetzen.
Lehrstoff:
Organisation von Teamprojekten.
Darstellung des Projektumfeldes.
Zielgruppenorientierte und/oder innovative Entwürfe.
Erstellung der Planungsunterlagen.
Selbstständige Schnittentwicklung.
6. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– Planungsunterlagen selbstständig erstellen;
– Einzel- und Teamprojekte mit externen Auftraggeber/innen eigenständig planen und durchführen;
– Lösungen für Marketingaufgaben für externe Aufträge vorschlagen und im Team nach den Regeln des Projektmanagements umsetzen;
– innovative Ideen im Design entwickeln und mit geeigneten Techniken umsetzen;
– nachhaltige Entwicklungen im Mode- und Textilbereich analysieren und in den eigenen Arbeitsprozess einfließen lassen;
– vorhandene Ressourcen effizient nutzen;
– die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Mode-, Textil- und Kreativwirtschaft erkennen sowie unternehmerisches Denken anwenden;
– Lösungen zu Design- und Marketingaufgaben planen, entwickeln und selbstständig umsetzen;
– verschiedenste Materialien nach ökologischen, sozialen, wirtschaftlichen, technischen und ästhetischen Gesichtspunkten projektbezogen auswählen und gezielt einsetzen;
– Schnitte projektbezogen entwickeln und selbstständig umsetzen;
– Arbeitsprozesse analysieren, dokumentieren und kommunizieren;
– ihre Ergebnisse zielgruppenorientiert, eigenständig mit geeigneten Techniken präsentieren;
– die Inhalte des Projektauftrages kommunizieren;
– in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Fertigungsverfahren und Verarbeitungstechniken“ die praktischen Inhalte des Projektauftrages umsetzen.
Lehrstoff:
Kooperation mit dem Projektteam.
Projektmarketing.
Projektdokumentation.
Präsentation.
B. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
C. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
D. Fakultatives Praktikum
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten, in einem facheinschlägigen Unternehmen (vorzugsweise in Betrieben der Mode und Textilwirtschaft) jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen;
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.
Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
Vor Eintritt in den III. Jahrgang im Ausmaß von 4 Wochen (Vollzeit) in Betrieben der Mode und Textilwirtschaft.
E. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände
Für die weiteren Pflichtgegenstände sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.