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BGBl. II Nr. 235/2019

kundgemacht 09.08.2019 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und des Lehrplans der Polytechnischen Schule
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und der Lehrplan der Polytechnischen Schule geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 235/2019× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen 23 § 0↗RIS↗
Anl. 4/1geändertI. STUNDENTAFEL1: Tabelle · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2, Z 3 · III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · Z 4, Z 5 · IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift, Text · V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT: Überschrift, Text · VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHR…: Überschrift · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION: Überschrift · II · III · IV · V: Überschrift, Text · V 4. WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT: Überschrift · I 5. KUNST UND GESTALTUNG: Überschrift · I: Überschrift, Text · I 6. BEWEGUNG UND SPORT: Überschrift, Text · I 1. SCHULAUTONOMER SCHWERPUNKT: Überschrift · I B. Verbindliche Übung: Überschrift · I C. Pflichtpraktikum: Überschrift · I D. Freigegenstände und Unverbindliche Ü…: Überschrift · I E. Förderunterricht: Überschrift · I F. Fakultatives Praktikum: Überschrift (neu) · I G. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · I 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · I 2. Religion: Überschrift (neu) · I 3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindl…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 01.09.2016 – 31.08.2019 · idF BGBl. II Nr. 340/2015 · danach: BGBl. II Nr. 235/2019 Anl. 4/1↗RIS↗
in Kraft 01.09.2019 – 10.12.2019 · idF BGBl. II Nr. 235/2019 · danach: BGBl. II Nr. 395/2019 Anl. 4/1↗RIS↗
… 13 unveränderte Absätze
Anlage D1
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR KUNST UND GESTALTUNG
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
A. Pflichtgegenstände
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
A.1.
Stammbereich
1.
Religion
2
2
2
2
2
10
(III)
2.
Sprache und Kommunikation
2.1
Deutsch2
3
3
3
2
2
13
(I)
2.2
Englisch
3
3
2
3
2
13
(I)
2.3
Zweite lebende Fremdsprache3
0
0
2
2
2
6
(I)
3.
Naturwissenschaften und Mathematik
3.1
Naturwissenschaften4
0
2
2
2
0
6
III
3.2
Angewandte Mathematik5
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Wirtschaft und Gesellschaft
4.1
Geschichte und Politische Bildung
1
1
1
1
1
5
III
4.2
Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft
2
2
0
0
0
4
III
4.3
Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement6
0
2
3
2
2
9
I
4.4
Rechnungswesen6
0
2
2
2
2
8
I
4.5
Recht
0
0
0
0
2
2
III
4.6
Officemanagement
2
0
0
0
0
2
III
5.
Kunst und Gestaltung
5.1
Kunst- und Kulturgeschichte
0
0
2
2
2
6
III
5.2
Mediale Darstellungsverfahren6
5
5
2
2
2
16
II
5.3
Atelier für räumliches Gestalten
7
6
0
0
0
13
IVb
5.4
Atelier für flächiges Gestalten
5
5
0
0
0
10
IVb
6.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
1
9
(IVa)
Wochenstundenzahl Stammbereich
34
37
25
24
22
142
A.2.
Schulautonomer Erweiterungsbereich (Schulautonome Pflichtgegenstände)
1.
Schulautonomer Schwerpunkt7
Produkt Design Objekt
0
0
13
14
15
42
III
Produkt Design Textil
0
0
13
14
15
42
III
Visuelle Gestaltung
0
0
13
14
15
42
III
Objekt Bild Medien
0
0
13
14
15
42
III
B. Verbindliche Übung
Persönlichkeitsentwicklung
1
0
0
0
0
1
III
Gesamtwochenstundenzahl
35
37
38
38
37
185
C. Pflichtpraktikum
4 Wochen vor Eintritt in den V. Jahrgang
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen8
E. Förderunterricht8
F. Fakultatives Praktikum
4 Wochen vor Eintritt in den V. Jahrgang
____________________
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 Inklusive Inhalte Kommunikation.
3 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Biologie und Ökologie, Physik, Chemie.
5 Mit Technologieunterstützung.
6 Mit Computerunterstützung.
7 Im Verlauf der gesamten Ausbildung ist ein schulautonomer Schwerpunkt im Gesamtausmaß von mind. 37 Wochenstunden zu führen.
8 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
II G. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL Deutschförderklasse
Die Höhere Lehranstalt für Kunst und Gestaltung dient im Rahmen der Aufgaben der österreichischen Schule § 2 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) dem Erwerb höherer allgemeiner und fachlicher Bildung (§§ 65 und 72 SchOG), die zur Ausübung gehobener Berufe in allen Bereichen der Wirtschaft befähigt, sowie zur Universitätsreife (Fachhochschulen, Hochschulen und Universitäten) führt. In einem ganzheitlich ausgerichteten Curriculum werden Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten vermittelt, die zur Ausübung von – auch selbstständigen – Tätigkeiten in der Wirtschaft, insbesondere in gestalterisch und künstlerisch geprägten Berufsfeldern, sowie im gesamten Kulturbereich befähigen.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. ______________________________
Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Kunst und Gestaltung; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
– Allgemeinbildung 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
– Sprache 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Kunst und Kommunikation, Gestaltung.
– Naturwissenschaften 4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Kunst und Mathematik, Gestaltung.
– Wirtschaft und Gesellschaft, II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
– Die Höhere Lehranstalt für Kunst und Gestaltung dient im Rahmen der Aufgaben der österreichischen Schule § 2 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) dem Erwerb höherer allgemeiner und fachlicher Bildung (§§ 65 und 72 SchOG), die zur Ausübung gehobener Berufe in allen Bereichen der Wirtschaft befähigt, sowie zur Universitätsreife (Fachhochschulen, Hochschulen und Universitäten) führt. In einem ganzheitlich ausgerichteten Curriculum werden Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten vermittelt, die zur Ausübung von – auch selbstständigen – Tätigkeiten in der Wirtschaft, insbesondere in gestalterisch und künstlerisch geprägten Berufsfeldern, sowie im gesamten Kulturbereich befähigen.
– berufsorientierte Praxis Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.
sollen die Absolventinnen und Absolventen zu kritischem, innovativem, kreativem Denken und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden. Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen
Die Absolventinnen und Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen: – Allgemeinbildung,
– das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie Sprache und Fachpraxis (Fachkompetenz); Kommunikation,
– ein breites Spektrum von kognitiven bzw. praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene bzw. Prozesse zu analysieren, mit praxisüblichen Verfahren sowie künstlerisch-kreativen bzw. eigenschöpferischen Leistungen Problemlösungen zu erreichen Naturwissenschaften und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz) Mathematik, sowie
– die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (soziale Wirtschaft und personale Kompetenz, kommunikative Kompetenz Gesellschaft, emotionale Kompetenz).
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für – Kunst und Gestaltung sowie
– verfügen über breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften; berufsorientierte Praxis
– können Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens in Deutsch und mindestens einer Fremdsprache in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren sowie situationsadäquat kommunizieren; sollen die Absolventinnen und Absolventen zu kritischem, innovativem, kreativem Denken und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden.
– sind zu ökologisch bewusstem Die Absolventinnen und nachhaltigem Handeln befähigt; Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen:
– können Sachverhalte des Alltags sowie des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden analysieren, in Modellen abbilden, berechnen, Daten beschaffen das für weiterführende Studien und strukturiert darstellen für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle Wissen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- bzw. informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren spezialisierte Kenntnisse und präsentieren Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Fachpraxis (Fachkompetenz);
– können grundlegende wissenschaftliche Methoden ein breites Spektrum von kognitiven bzw. praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und Arbeitstechniken anwenden; sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene bzw. Prozesse zu analysieren, mit praxisüblichen Verfahren sowie künstlerisch-kreativen bzw. eigenschöpferischen Leistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz), sowie
– haben betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kompetenzen und besitzen Kompetenzen zur Entwicklung innovativer Problemlösungsstrategien; – die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (soziale und personale Kompetenz, kommunikative Kompetenz, emotionale Kompetenz).
– können Aufgaben im Lern- Die Absolventinnen und Arbeitsumfeld selbstständig Absolventen der Höheren Lehranstalt für Kunst und im Team ausführen; Gestaltung
– können andere Menschen verfügen über breites Basiswissen in ihren Arbeitsprozessen anleiten den Bereichen Geistes-, Natur- und Projekte koordinieren Sozialwissenschaften;
– können die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einschätzen Sachverhalte des Alltags- und verfügen über entsprechende Handlungs- Berufslebens in Deutsch und Kommunikationskompetenz mindestens einer Fremdsprache in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren sowie situationsadäquat kommunizieren;
– können ihre eigenen Potenziale entwickeln, sowie ihre Phantasie sind zu ökologisch bewusstem und Kreativität nützen nachhaltigem Handeln befähigt;
– verfügen über Kompetenzen zur Gründung können Sachverhalte des Alltags sowie des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden analysieren, in Modellen abbilden, berechnen, Daten beschaffen und Führung eines eigenen Unternehmens strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- bzw. informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren;
– können komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln grundlegende wissenschaftliche Methoden und dem Handeln anderer kritisch sowie verantwortungsbewusst auseinander setzen. Arbeitstechniken anwenden;
Insbesondere verfügen die Absolventinnen – haben betriebs-, volks- und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Kunst globalwirtschaftliche Kompetenzen und Gestaltung über folgende besitzen Kompetenzen: zur Entwicklung innovativer Problemlösungsstrategien;
– sie können durch Begegnung und Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen sowie vergangenen Kunst- Aufgaben im Lern- und Kulturschaffen das Kulturleben aktiv mitgestalten Arbeitsumfeld selbstständig und daran teilhaben im Team ausführen;
– sie können ihre künstlerisch-gestalterischen Fähigkeiten im beruflichen (auch freischaffenden) Kontext zum Einsatz bringen andere Menschen in ihren Arbeitsprozessen anleiten und Projekte koordinieren;
– sie haben können die Kompetenz, Gestaltungsprozesse Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einschätzen und Organisationsabläufe in ihren Zusammenhängen bzw. Abhängigkeiten, von der Idee verfügen über das Konzept, den Schaffungsprozess zum Werk sowie dessen (auch) marktorientierten Präsentation, zu erfassen entsprechende Handlungs- und praktisch umzusetzen Kommunikationskompetenz;
– sie können spezifische Gestaltungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Materialien unter Berücksichtigung ihrer ästhetischen, funktionellen sowie kommunikativ-symbolischen Bedeutung erkennen und realisieren. – können ihre eigenen Potenziale entwickeln, sowie ihre Phantasie und Kreativität nützen;
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Kunst und Gestaltung haben Einblick in die politischen Prozesse auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und – verfügen über Kompetenzen in interkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt zur Gründung und verfügen über mindestens 4 Wochen einschlägige Berufserfahrung. Führung eines eigenen Unternehmens;
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, der eigenen und mit anderen Kulturen, transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Sie befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Die Ausbildung fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. – können komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und dem Handeln anderer kritisch sowie verantwortungsbewusst auseinander setzen.
Die Insbesondere verfügen die Absolventinnen und Absolventen zeichnen sich im Besonderen durch ihren künstlerisch-ästhetischen Zugang aus, welcher sie in ihrem innovativen Tun, ihrer intuitiven oder reflektierten Herangehensweise, sowie ihrer künstlerisch-kulturellen Haltung zu Expertinnen der Höheren Lehranstalt für Kunst und Experten macht. Gestaltung über folgende Kompetenzen:
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION – sie können durch Begegnung und Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen sowie vergangenen Kunst- und Kulturschaffen das Kulturleben aktiv mitgestalten und daran teilhaben;
Die Schülerinnen und Schüler – sie können ihre künstlerisch-gestalterischen Fähigkeiten im beruflichen (auch freischaffenden) Kontext zum Einsatz bringen;
– verfügen im Sinne sie haben die Kompetenz, Gestaltungsprozesse und Organisationsabläufe in ihren Zusammenhängen bzw. Abhängigkeiten, von der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) Idee über allgemeine das Konzept, den Schaffungsprozess zum Werk sowie berufsspezifische Sprach- dessen (auch) marktorientierten Präsentation, zu erfassen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen praktisch umzusetzen;
– sie können Informationen gliedern spezifische Gestaltungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Materialien unter Berücksichtigung ihrer ästhetischen, funktionellen sowie kommunikativ-symbolischen Bedeutung erkennen und wiedergeben; realisieren.
– können Sachverhalte adressatenbezogen Absolventinnen und situationsgerecht darstellen Absolventen der Höheren Lehranstalt für Kunst und argumentieren; Gestaltung haben Einblick in die politischen Prozesse auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und verfügen über Kompetenzen in interkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt und verfügen über mindestens 4 Wochen einschlägige Berufserfahrung.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können; Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, der eigenen und mit anderen Kulturen, transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Sie befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Die Ausbildung fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen Die Absolventinnen und Absolventen zeichnen sich im Besonderen durch ihren künstlerisch-ästhetischen Zugang aus, welcher sie in ihrem innovativen Tun, ihrer intuitiven oder reflektierten Herangehensweise, sowie können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen ihrer künstlerisch-kulturellen Haltung zu Expertinnen und adressatengerecht gestalten; Experten macht.
– können Texte überarbeiten; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– können Sprachnormen benennen Die Schülerinnen und anwenden; Schüler
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über Strategien zum Spracherwerb allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen Informationen gliedern und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben wiedergeben;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten Sachverhalte adressatenbezogen und Unterschiede erkennen situationsgerecht darstellen und haben die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation argumentieren;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen sowie können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen adressatengerecht gestalten;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Texte überarbeiten;
– können erworbene Kompetenzen vernetzt Sprachnormen benennen und anwenden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen Kulturen anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können eigenständig – einzeln die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und gemeinsam – ihren gestalterischen soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und kreativen Ideen sprachlich Ausdruck verleihen äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können sich mit den der eigenen Fähigkeiten kritisch und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und diese weiterentwickeln Unterschiede erkennen und haben die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
– gehen bewusst mit Medien um können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
– können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und gezielt einsetzen. als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Die Schülerinnen und Schüler – können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden;
– erreichen in Englisch zumindest das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen sowie in der Fertigkeit Schreiben können mit unterschiedlichen Kulturen und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden eigenständig – einzeln und gemeinsam – ihren gestalterischen und kreativen Ideen sprachlich Ausdruck verleihen;
Hören – können sich mit den eigenen Fähigkeiten kritisch auseinandersetzen und diese weiterentwickeln;
Die Schülerinnen und Schüler können – gehen bewusst mit Medien um;
– im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und wenn es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; – können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen.
– im eigenen Interessens- und Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen; LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- Die Schülerinnen und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Schüler
– erreichen in Englisch zumindest das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen sowie in der Fertigkeit Schreiben;
Die Schülerinnen und Schüler – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden;
– können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Hören
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; Die Schülerinnen und Schüler können
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und wenn es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen im eigenen Interessens- und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
An Gesprächen teilnehmen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen Die Schülerinnen und gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
Zusammenhängend sprechen – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren; An Gesprächen teilnehmen
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern Die Schülerinnen und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; Schüler können
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen und gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
Schreiben – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Die Schülerinnen – sich so spontan und Schüler können fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen; Zusammenhängend sprechen
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben, Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen Die Schülerinnen und gegeneinander abwägen; Schüler können
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken, Informationen geben oder erfragen; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
– sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Adressatinnen beziehen; Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Schreiben
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung Die Schülerinnen und Gliederung einhalten. Schüler können
Umfang – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Qualität des sprachlichen Repertoires Fachgebiet verfassen;
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen: – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben, Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
1. Linguistische Kompetenzen: – in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken, Informationen geben oder erfragen;
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
Die Schülerinnen und Schüler – sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und verwenden einige komplexe Satzstrukturen Gliederung einhalten.
Lexikalische Kompetenz Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; 1. Linguistische Kompetenzen:
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen; Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen Die Schülerinnen und falsche Wortwahl vorkommen, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. Schüler
Grammatikalische Kompetenz – verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Phonologische Lexikalische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Orthographische Kompetenz – verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
2. Soziolinguistische Kompetenzen: – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist. Grammatikalische Kompetenz
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um Phonologische Kompetenz
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
– in Diskussionen das Wort zu ergreifen; Orthographische Kompetenz
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen Die Schülerinnen und das Wort zu behalten Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler 3. Pragmatische Kompetenzen:
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen sowie in der Fertigkeit Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
– nehmen im Sinne einer individuellen Bildungsplanung Angebote wahr, in einzelnen Bereichen Diskussionen das Niveau des Independent Users B1 Wort zu erreichen. ergreifen;
Hören – beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten.
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
– die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– auch kurze Erzählungen Die Schülerinnen und Berichte verstehen; Schüler
– im eigenen Interessens- und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen sowie in der Fertigkeit Schreiben;
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern können die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden;
Lesen – nehmen im Sinne einer individuellen Bildungsplanung Angebote wahr, in einzelnen Bereichen das Niveau des Independent Users B1 zu erreichen.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
An Gesprächen teilnehmen – auch kurze Erzählungen und Berichte verstehen;
Die Schülerinnen – im eigenen Interessens- und Schüler können Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des alltäglichen und beruflichen Alltags zu bewältigen; – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, persönlich interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); Lesen
– persönliche Meinungen ausdrücken Die Schülerinnen und Informationen austauschen. Schüler können
Zusammenhängend sprechen – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
– sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; An Gesprächen teilnehmen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. Schüler können
Schreiben – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des alltäglichen und beruflichen Alltags zu bewältigen;
Die Schülerinnen und Schüler können – in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, persönlich interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; persönliche Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken; Zusammenhängend sprechen
– sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires Schreiben
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen: können
1. Linguistische Kompetenzen: – unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden;
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um – sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber in der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
Lexikalische Kompetenz – die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Grammatikalische Kompetenz Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Phonologische Kompetenz 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Lexikalische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler Grammatikalische Kompetenz
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden; Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend; Phonologische Kompetenz
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale. Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
3. Pragmatische Kompetenzen: Orthographische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, um die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; Die Schülerinnen und Schüler
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und das Wort zu behalten. auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer – sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden. handeln entsprechend;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler 3. Pragmatische Kompetenzen:
– haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters Die Schülerinnen und naturwissenschaftliches Verständnis; Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösestrategien benennen einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und diese praxisbezogen anwenden zu beenden;
– beherrschen die Fachsprache in Grundzügen und können sie situationsgerecht anwenden das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
– können einfache Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und gegebenenfalls durch einfache Modelle darstellen beim Formulieren Zeit zu gewinnen und erläutern; das Wort zu behalten.
– Die Schülerinnen und Schüler können das erworbene Wissen einordnen eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und Konsequenzen abschätzen; einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
– können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und begründen; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK
– können ihr kreatives Potenzial in Einzel- bzw. Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen; Die Schülerinnen und Schüler
– können die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Ressourcen erkennen haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und verfügen über entsprechende Handlungskompetenz naturwissenschaftliches Verständnis;
– können naturwissenschaftliche fachspezifische Methoden sowie Problemlösestrategien benennen und mathematische Grundlagen für das künstlerische Schaffen berücksichtigen. diese praxisbezogen anwenden;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT – beherrschen die Fachsprache in Grundzügen und können sie situationsgerecht anwenden;
Die Schülerinnen – können einfache Vorgänge und Schüler Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und gegebenenfalls durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
– können Ideen und Handlungen sachlich begründen, kritisch hinterfragen und diskutieren sowie die eigenen Fähigkeiten angemessen einschätzen das erworbene Wissen einordnen und einsetzen Konsequenzen abschätzen;
– können die Bedeutung der Interdisziplinarität von Informationsmanagement, Rechnungswesen, Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft, Recht fachbezogene Inhalte präsentieren sowie Geschichte eigene Standpunkte darlegen und politische Bildung für die schwerpunktmäßige Ausbildung im künstlerischen Bereich einschätzen begründen;
– können die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen; – können ihr kreatives Potenzial in Einzel- bzw. Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen;
– können internationale sowie nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge verstehen, diese erklären die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Ressourcen erkennen und argumentieren verfügen über entsprechende Handlungskompetenz;
– verstehen die Zusammenhänge sozialer, ökologischer sowie ökonomischer Nachhaltigkeit und können danach handeln; naturwissenschaftliche und mathematische Grundlagen für das künstlerische Schaffen berücksichtigen.
– können in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmer/in, Arbeitnehmer/in, Teammitglied, Bürger/in, Konsument/in usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT
– können einschlägige Sachverhalte selbstständig und/oder im Team strukturieren Die Schülerinnen und lösungsorientiert bearbeiten; Schüler
– können berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen, mit Daten und Informationen sicher umgehen sowie diese verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen; – können Ideen und Handlungen sachlich begründen, kritisch hinterfragen und diskutieren sowie die eigenen Fähigkeiten angemessen einschätzen und einsetzen;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS KUNST UND GESTALTUNG – können die Bedeutung der Interdisziplinarität von Informationsmanagement, Rechnungswesen, Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft, Recht sowie Geschichte und politische Bildung für die schwerpunktmäßige Ausbildung im künstlerischen Bereich einschätzen;
Die Schülerinnen und Schüler – können die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
– künstlerische, kulturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge und Phänomene reflektieren; – können internationale sowie nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge verstehen, diese erklären und argumentieren;
– Werk- bzw. Arbeitsprozesse beschreiben und in schriftlicher sowie bildunterstützter Form darstellen; – verstehen die Zusammenhänge sozialer, ökologischer sowie ökonomischer Nachhaltigkeit und können danach handeln;
– Ergebnisse ihrer Arbeit zielgruppenorientiert einer Öffentlichkeit über geeignete Präsentationsformen ästhetisch vermitteln können in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmer/in, Arbeitnehmer/in, Teammitglied, Bürger/in, Konsument/in usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– sich in der Fachsprache ausdrücken können einschlägige Sachverhalte selbstständig und/oder im Team strukturieren und lösungsorientiert bearbeiten;
– ethische Aspekte ästhetischer Phänomene argumentieren. können berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen, mit Daten und Informationen sicher umgehen sowie diese verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen;
LERNERGEBNISSE DES SCHULAUTONOMEN SCHWERPUNKTES CLUSTERS KUNST UND GESTALTUNG
Die Schülerinnen und Schüler können
– verfügen aufbauend auf den Grundlagen des Stammbereiches über tiefer gehende Kenntnisse künstlerische, kulturelle und Fertigkeiten gesellschaftliche Zusammenhänge und Phänomene reflektieren;
– können Aufgaben des Managements benennen Werk- bzw. Arbeitsprozesse beschreiben und wahrnehmen in schriftlicher sowie bildunterstützter Form darstellen;
– können theoretische Grundlagen selbstständig und im Team praktisch anwenden Ergebnisse ihrer Arbeit zielgruppenorientiert einer Öffentlichkeit über geeignete Präsentationsformen ästhetisch vermitteln;
– können Projekte planen, durchführen, dokumentieren sowie sich in ihren Auswirkungen abschätzen und bewerten der Fachsprache ausdrücken;
– können berufliche Netzwerke aufbauen, pflegen und nutzen; ethische Aspekte ästhetischer Phänomene argumentieren.
– können den Grundsatz der Nachhaltigkeit berücksichtigen. LERNERGEBNISSE DES SCHULAUTONOMEN SCHWERPUNKTES
LERNERGEBNISSE DES SCHULAUTONOMEN SCHWERPUNKTES VISUELLE GESTALTUNG Die Schülerinnen und Schüler
Die Schülerinnen – verfügen aufbauend auf den Grundlagen des Stammbereiches über tiefer gehende Kenntnisse und Schüler können Fertigkeiten;
– einen umfassenden praxisnahen Gestaltungsprozess, bestehend aus Ideen, Skizzen, Studien, Experimenten im Material, Formfindung, detaillierten Entwürfen und Werkzeichnungen, fachgerechter Herstellung von Prototypen bzw. Modellen sowie Realisationen strukturieren können Aufgaben des Managements benennen und durchführen wahrnehmen;
– die Bedeutung einschlägiger fachterminologische Bezeichnungen erläutern können theoretische Grundlagen selbstständig und diese im Zusammenhang mit Gestaltungsprozessen sowie beim Verfassen von konzeptuellen, werkanalytischen Texten Team praktisch anwenden;
– praxisrelevante Methoden und Standards zur Recherche beschreiben können Projekte planen, durchführen, dokumentieren sowie diese für Entwicklung in ihren Auswirkungen abschätzen und Umsetzung nutzen bewerten;
– Ressourcen aus dem historischen und gegenwärtigen Kunstschaffen nützen, um zu differenzierten, eigenen gestalterischen Lösungen zu kommen; – können berufliche Netzwerke aufbauen, pflegen und nutzen;
– in ihren praktischen und theoretischen Arbeiten gesellschaftsrelevante Diskurse aufnehmen, um mit können den Mitteln Grundsatz der Gestaltung (neue) Wirklichkeiten zu visualisieren; Nachhaltigkeit berücksichtigen.
– können den Grundsatz der Nachhaltigkeit als gesellschaftlichen, ökonomischen Wert in Gestaltungsaufgaben und Reflexionen einbringen; LERNERGEBNISSE DES SCHULAUTONOMEN SCHWERPUNKTES VISUELLE GESTALTUNG
– soziale, kunst- und kulturbezogene Netzwerke nennen, diese nutzen Die Schülerinnen und damit verantwortungsvoll umgehen; Schüler können
– grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen beschreiben einen umfassenden praxisnahen Gestaltungsprozess, bestehend aus Ideen, Skizzen, Studien, Experimenten im Material, Formfindung, detaillierten Entwürfen und diese in Begleitung Werkzeichnungen, fachgerechter Herstellung von Prototypen bzw. Modellen sowie Ergänzung zu ihrer Gestaltungspraxis anwenden Realisationen strukturieren und durchführen;
– Selbstorganisation die Bedeutung einschlägiger fachterminologische Bezeichnungen erläutern und Zeitmanagement diese im Zusammenhang mit Gestaltungsprozessen sowie beim Verfassen von konzeptuellen, werkanalytischen Texten anwenden;
– Erfahrungen im außerschulischen künstlerischen Bereich sammeln praxisrelevante Methoden und einsetzen Standards zur Recherche beschreiben sowie diese für Entwicklung und Umsetzung nutzen;
– auf nicht klischeehafte Weise durch das Aufbrechen von Wahrnehmungsgewohnheiten eigenständig gestaltend tätig werden Ressourcen aus dem historischen und gegenwärtigen Kunstschaffen nützen, um zu differenzierten, eigenen gestalterischen Lösungen zu kommen;
– Gestaltungsprozesse in Einzelarbeit oder im Team sowohl frei als auch aufgabenorientiert planen, organisieren, kommunizieren und umsetzen; – in ihren praktischen und theoretischen Arbeiten gesellschaftsrelevante Diskurse aufnehmen, um mit den Mitteln der Gestaltung (neue) Wirklichkeiten zu visualisieren;
– ihre Arbeiten unter Beachtung kontextspezifischer rechtlicher Bedingungen realisieren können den Grundsatz der Nachhaltigkeit als gesellschaftlichen, ökonomischen Wert in Gestaltungsaufgaben und Reflexionen einbringen;
– Beziehungen zwischen ästhetischen soziale, kunst- und ethischen Fragen erörtern kulturbezogene Netzwerke nennen, diese nutzen und in ihrer Gestaltungspraxis umsetzen damit verantwortungsvoll umgehen;
– experimentelle und spielerische Methoden im Umgang mit Materialien und Ideen nutzen grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen beschreiben und einsetzen. diese in Begleitung sowie Ergänzung zu ihrer Gestaltungspraxis anwenden;
LERNERGEBNISSE DES SCHULAUTONOMEN SCHWERPUNKTES OBJEKT BILD MEDIEN – Selbstorganisation und Zeitmanagement anwenden;
Die Schülerinnen – Erfahrungen im außerschulischen künstlerischen Bereich sammeln und Schüler können einsetzen;
– experimentierend Gestaltungsmöglichkeiten erforschen und daraus Konsequenzen für umfangreichere Gestaltungsprojekte ziehen auf nicht klischeehafte Weise durch das Aufbrechen von Wahrnehmungsgewohnheiten eigenständig gestaltend tätig werden;
– eigene Gestaltungsmaßnahmen benennen, diskutieren und argumentieren; – Gestaltungsprozesse in Einzelarbeit oder im Team sowohl frei als auch aufgabenorientiert planen, organisieren, kommunizieren und umsetzen;
– sich exemplarischer Methoden der Ideenfindung im Zusammenhang mit Kreativitätstechniken bedienen ihre Arbeiten unter Beachtung kontextspezifischer rechtlicher Bedingungen realisieren;
– die verschiedenen Eigenschaften von Materialien in Hinblick auf ihre Kombination Beziehungen zwischen ästhetischen und Verbindung bzw. ethischen Fragen erörtern und in Hinblick auf die davon abhängigen Gestaltungsmöglichkeiten anwenden ihrer Gestaltungspraxis umsetzen;
– bearbeitungs- experimentelle und verfahrenstechnologische Rahmenbedingungen in der Realisierung der Gestaltungsabsichten berücksichtigen spielerische Methoden im Umgang mit Materialien und entscheiden, welche Bearbeitungsverfahren in den einzelnen Realisierungsphasen zum Einsatz kommen sollen; Ideen nutzen und einsetzen.
– Grundlagen der Fachtheorie wiedergeben und die einschlägige Fachterminologie anwenden; LERNERGEBNISSE DES SCHULAUTONOMEN SCHWERPUNKTES OBJEKT BILD MEDIEN
– in der Werkdimensionierung bzw. für die Wahrnehmbarkeit von Gestaltungen die Beziehung zwischen Objekt Die Schülerinnen und Mensch berücksichtigen; Schüler können
– im zwei- sowie dreidimensionalen Gestaltungsprozess kompositorische Umstände berücksichtigen experimentierend Gestaltungsmöglichkeiten erforschen und beurteilen daraus Konsequenzen für umfangreichere Gestaltungsprojekte ziehen;
– in ihren Entwurfskonzepten und im Bearbeitungsprozess materialökonomische eigene Gestaltungsmaßnahmen benennen, diskutieren und materialökologische Aspekte berücksichtigen argumentieren;
– visuelle Sachverhalte sich exemplarischer Methoden der Ideenfindung im alltäglichen sowie künstlerischen Umfeld ästhetisch und funktional einordnen Zusammenhang mit Kreativitätstechniken bedienen;
– verschiedene gesellschaftliche Konnotationen verstehen, welche den Materialien anhängen und diese Kenntnisse in ihren Entwürfen berücksichtigen; – die verschiedenen Eigenschaften von Materialien in Hinblick auf ihre Kombination und Verbindung bzw. in Hinblick auf die davon abhängigen Gestaltungsmöglichkeiten anwenden;
– Gestaltungslösungen für die Präsentation ihrer Arbeiten entwerfen bearbeitungs- und entwickeln verfahrenstechnologische Rahmenbedingungen in der Realisierung der Gestaltungsabsichten berücksichtigen und entscheiden, welche Bearbeitungsverfahren in den einzelnen Realisierungsphasen zum Einsatz kommen sollen;
– für die Werkpräsentation situationsbezogen angemessene technische und ideelle Mittel wählen bzw. entwickeln Grundlagen der Fachtheorie wiedergeben und diese praktisch die einschlägige Fachterminologie anwenden bzw. ausführen.;
III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN – in der Werkdimensionierung bzw. für die Wahrnehmbarkeit von Gestaltungen die Beziehung zwischen Objekt und Mensch berücksichtigen;
Allgemeine Bestimmungen: – im zwei- sowie dreidimensionalen Gestaltungsprozess kompositorische Umstände berücksichtigen und beurteilen;
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation – in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen ihren Entwurfskonzepten und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen im Bearbeitungsprozess materialökonomische und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. materialökologische Aspekte berücksichtigen;
Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerwochenstunden und die Möglichkeiten der räumlichen – visuelle Sachverhalte im alltäglichen sowie künstlerischen Umfeld ästhetisch und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten. funktional einordnen;
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes – verschiedene gesellschaftliche Konnotationen verstehen, welche den Materialien anhängen und insbesondere auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen. diese Kenntnisse in ihren Entwürfen berücksichtigen;
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens – Gestaltungslösungen für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich. Präsentation ihrer Arbeiten entwerfen und entwickeln;
Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel: – für die Werkpräsentation situationsbezogen angemessene technische und ideelle Mittel wählen bzw. entwickeln und diese praktisch anwenden bzw. ausführen.
Insgesamt stehen schulautonome Stunden im Ausmaß von 42 Stunden zur Verfügung, wobei III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
1. der schulautonom gewählte Schwerpunkt im Verlauf der gesamten Ausbildung nicht weniger als 37 Wochenstunden betragen darf. Allgemeine Bestimmungen:
2. eine Verschiebung der Stunden aus dem schulautonomen Schwerpunkt ausschließlich zugunsten des Clusters „Kunst und Gestaltung“ möglich ist. Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
3. Darüber hinaus können maximal 2 Wochenstunden aus dem Die schulautonomen Schwerpunkt Lehrplanbestimmungen haben den zur Erhöhung anderer Pflichtgegenstände bzw. Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerwochenstunden und die Möglichkeiten der Verbindlichen Übung (ausgenommen Religion) verwendet werden räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten.
4. Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten, d.h. insbesondere auf die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu führen nehmen.
5. Zusätzlich ist eine vertikale Verschiebung von maximal 3 Wochenstunden zwischen den Pflichtgegenständen „Mediale Darstellungsverfahren“, „Atelier für flächiges Gestalten“ und „Atelier für räumliches Gestalten“ möglich. Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Es sind grundsätzlich nur Stundenerhöhungen durch ganze (Jahres-)Wochenstunden möglich. Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel:
Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht überschreiten. Insgesamt stehen schulautonome Stunden im Ausmaß von 42 Stunden zur Verfügung, wobei
Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich 1. der Verbindlichen Übung von 185 schulautonom gewählte Schwerpunkt im Verlauf der gesamten Ausbildung nicht weniger als 37 Wochenstunden betragen darf nicht über- oder unterschritten werden.
Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände bzw. der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Auch hier sind die Lernergebnisse des Clusters, sofern vorhanden, zugrunde zu legen. 2. eine Verschiebung der Stunden aus dem schulautonomen Schwerpunkt ausschließlich zugunsten des Clusters „Kunst und Gestaltung“ möglich ist.
Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde. 3. Darüber hinaus können maximal 2 Wochenstunden aus dem schulautonomen Schwerpunkt zur Erhöhung anderer Pflichtgegenstände bzw. der Verbindlichen Übung (ausgenommen Religion) verwendet werden.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten. 4. Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten, d.h. die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben 5. Zusätzlich ist eine vertikale Verschiebung von maximal 3 Wochenstunden zwischen den Pflichtgegenständen „Mediale Darstellungsverfahren“, „Atelier für flächiges Gestalten“ und des Lehrstoffes: „Atelier für räumliches Gestalten“ möglich.
Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann Es sind grundsätzlich nur Stundenerhöhungen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung auf die einzelnen Schulstufen ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems ganze (§ 3 SchOG) Bedacht nimmtJahres-)Wochenstunden möglich.
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht: Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht überschreiten.
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind einschließlich der Verbindlichen Übung von 185 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.
Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände bzw. der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (Content and Language Integrated Learning – CLILvertiefende oder erweiternde Kompetenzen):. Auch hier sind die Lernergebnisse des Clusters, sofern vorhanden, zugrunde zu legen.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen sind die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Klassen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz. Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde.
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kunst, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. des Lehrstoffes:
Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kunst, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen, sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung, usw. Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung auf die einzelnen Schulstufen ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht:
Unterrichtsqualität: Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL):
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen sind die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Klassen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung, Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kunst, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Unterrichtsplanung: Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kunst, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen, sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung, usw.
In allen Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind folgende Punkte. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu beachten: berücksichtigen.
– Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. Unterrichtsqualität:
– Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse bzw. des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung, Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
– In die Unterrichtsgestaltung sind nach Möglichkeit situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. Unterrichtsplanung:
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in In allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk sind folgende Punkte zu schenken. beachten:
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis–Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich, am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse bzw. des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen. – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz Die Individualität der Lernenden ist besonderes Augenmerk nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu legen berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien Unterricht ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können. – In die Unterrichtsgestaltung sind nach Möglichkeit situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis–Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich, am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
– Um gesellschaftlichen Auf den Erwerb von Präsentations- und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, Medienkompetenz ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und –lehren hat so besonderes Augenmerk zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden legen.
Grundlage – Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Clustern bilden unter anderem auch die bereits vorhandenen Bildungsstandards Unterrichtsgegenständen anzustreben.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und Zweite Lebende Fremdsprache: internationale Zertifikate erworben werden können.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und –lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.
– In Grundlage in allen Gegenständen sollen authentische fremdsprachige Materialien und Impulse verwendet werden, die geeignet sind Clustern bilden unter anderem auch die fremdsprachliche und fachsprachliche Komeptenz der Lernenden zu fördern bereits vorhandenen Bildungsstandards.
– Im Sinne Didaktische Grundsätze der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden. Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprache:
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften: – Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
– Die Arbeitsweise der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) und Exkursionen sind durchgängig in den Unterricht zu integrieren. – Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
– Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: –
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren. – Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln.
Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen – In allen Gegenständen sollen authentische fremdsprachige Materialien und Impulse verwendet werden, die Förderung folgender Kompetenzen der Schülerinnen geeignet sind die fremdsprachliche und Schüler fachsprachliche Komeptenz der Lernenden zu achten: fördern.
– Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
– selbstständiges logisches Denken, Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften:
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie – Die Arbeitsweise der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) und Exkursionen sind durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
– Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung.
Es sind moderne Technologien einzusetzen. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik:
Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Gesellschaft: Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
Vorrangiges Ziel Bei der wirtschaftlichen Bildung Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Entwicklung eines Verständnisses für Förderung folgender Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu achten:
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge sowie – Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern). selbstständiges logisches Denken,
Im Mittelpunkt steht – Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw Es sind moderne Technologien einzusetzen. geänderte Rahmenbedingungen sowie
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft und Gesellschaft:
– die Orientierung des Unterrichts an Vorrangiges Ziel der Realsituation. wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen. – betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge sowie
Didaktische Grundsätze des Clusters Kunst – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Gestaltung: Männern).
Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit den Anforderungen der Praxis ist wesentliche Grundlage für die Befähigung zur Ausübung eines künstlerisch-gestalterisch geprägten Berufes und Berufen im freischaffenden Bereich. Im Mittelpunkt steht
Entwicklung der handwerklichen und fachlichen Kompetenzen sowie der Kompetenz, Gestaltungsprozesse und Organisationsabläufe in ihrer Gesamtheit erfassen zu können – die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, erfolgt durch eine inhaltliche Verknüpfung der Clustergegenstände untereinander und den Gegenständen der anderen Cluster und trägt somit sowohl dem unternehmerischen Denken und Handeln als auch ökologischen Aspekten Rechnung.
Didaktische Grundsätze – die Fähigkeit zur Einordnung des Pflichtgegenstandes Mediale Darstellungsverfahren: Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen sowie
Die Bildungs- – die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Lehraufgaben sind auf semesteradäquater Komplexitätsstufe,mit zunehmender Selbstständigkeit Fertigkeiten und unter dem Aspekt der Teambildung zu erfüllen.
Didaktische Grundsätze – die Orientierung des Pflichtgegenstandes Atelier für räumliches und für flächiges Gestalten: Unterrichts an der Realsituation.
In diesen Pflichtgegenständen ist es wichtig, das schöpferische Potenzial und die Kreativität der Schülerinnen und Schüler zu entwickeln, damit diese Eigenes von der Idee, über den Entwurf, unter Berücksichtigung des Materials und der Technik umsetzen können. Der Dokumentation des Gestaltungsprozesses kommt ebenfalls besondere Bedeutung zu. Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
Auf organisatorische Besonderheiten der Clustergegenstände „Mediale Darstellungsverfahren“, „Atelier für räumliches Gestalten“, „Atelier für flächiges Gestalten“ sowie Didaktische Grundsätze des Schulautonomen Schwerpunktes wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen. Clusters Kunst und Gestaltung:
Didaktische Grundsätze Die Vernetzung der Verbindlichen Übung „Persönlichkeitsentwicklung“: fachtheoretischen Grundlagen mit den Anforderungen der Praxis ist wesentliche Grundlage für die Befähigung zur Ausübung eines künstlerisch-gestalterisch geprägten Berufes und Berufen im freischaffenden Bereich.
In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates und der Schulgemeinschaft) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken. Entwicklung der handwerklichen und fachlichen Kompetenzen sowie der Kompetenz, Gestaltungsprozesse und Organisationsabläufe in ihrer Gesamtheit erfassen zu können, erfolgt durch eine inhaltliche Verknüpfung der Clustergegenstände untereinander und den Gegenständen der anderen Cluster und trägt somit sowohl dem unternehmerischen Denken und Handeln als auch ökologischen Aspekten Rechnung.
Unterrichtsmethoden Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Mediale Darstellungsverfahren:
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln Die Bildungs- und Lehraufgaben sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen auf semesteradäquater Komplexitätsstufe,mit zunehmender Selbstständigkeit und beratend unter dem Aspekt der Teambildung zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen erfüllen.
Bei der Auswahl der Lehr- Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Atelier für räumliches und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen für flächiges Gestalten:
– Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. In diesen Pflichtgegenständen ist es wichtig, das schöpferische Potenzial und die Kreativität der Schülerinnen und Schüler zu entwickeln, damit diese Eigenes von der Idee, über den Entwurf, unter Berücksichtigung des Materials und der Technik umsetzen können. Der Dokumentation des Gestaltungsprozesses kommt ebenfalls besondere Bedeutung zu.
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern. Auf organisatorische Besonderheiten der Clustergegenstände „Mediale Darstellungsverfahren“, „Atelier für räumliches Gestalten“, „Atelier für flächiges Gestalten“ sowie des Schulautonomen Schwerpunktes wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen.
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern. Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung „Persönlichkeitsentwicklung“:
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen. In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates und der Schulgemeinschaft) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten, sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. Unterrichtsmethoden:
– Ein Bezug zum Cluster Kunst und Gestaltung Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus Bei der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu geben. berücksichtigen:
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und Kultur ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen. – Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden Formen des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Kompetenzerwerb zu erleichtern Schüler (Tutoring) sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
Unterrichtsorganisation: – Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten, sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht – Ein Bezug zum Cluster Kunst und offene Lernformen durch eine Gestaltung ist in möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang möglichst 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: – Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, Kunst und Kultur.
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft und Gesellschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte, – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind, – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
– Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement“ eignen. – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens-bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen. Unterrichtsorganisation:
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt in den Pflichtgegenständen „Mediale Darstellungsverfahren“, „Atelier für räumliches Gestalten“, „Atelier für flächiges Gestalten“ sowie dem schulautonomen Schwerpunkt nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten. Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen, eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht als solchen, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden auch bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschüler elektronisch Kontakt halten. Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang möglichst 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation (Lehramt, Aus-, Fortbildung, usw.) verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft und Gesellschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
Pflichtpraktikum: – Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind,
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Branchen und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können. – Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement“ eignen.
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens-bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten. Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt in den Pflichtgegenständen „Mediale Darstellungsverfahren“, „Atelier für räumliches Gestalten“, „Atelier für flächiges Gestalten“ sowie dem schulautonomen Schwerpunkt nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. Die Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse sind grundsätzlich mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen, eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht als solchen, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden auch bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschüler elektronisch Kontakt halten.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation (Lehramt, Aus-, Fortbildung, usw.) verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten. Pflichtpraktikum:
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Branchen und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
a) Katholischer Religionsunterricht Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. Die Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse sind grundsätzlich mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
b) Evangelischer Religionsunterricht Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
c) Altkatholischer Religionsunterricht Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden. Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
d) Islamischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. a) Katholischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. b) Evangelischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. c) Altkatholischer Religionsunterricht
g) Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Kirche Jesu Christi Lehrplan für den Religionsunterricht der Heiligen Oberstufe der Letzten Tage allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. d) Islamischer Religionsunterricht
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. e) Israelitischer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
A. Pflichtgegenstände k) Buddhistischer Religionsunterricht
A.1. Stammbereich Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION l) Freikirchlicher Religionsunterricht
2.1 DEUTSCH Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
I. Jahrgang: m) Alevitischer Religionsunterricht
1. und 2. Semester: Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
Bildungs- und Lehraufgabe: VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
Die Schülerinnen und Schüler A. Pflichtgegenstände
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; A.1. Stammbereich
– können grundlegende Sprachnormen anwenden; 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden; 2.1 DEUTSCH
– können grundlegende Regeln der Zeichensetzung und Rechtschreibung anwenden; I. Jahrgang:
– können gängige Fremdwörter verstehen 1. und richtig anwenden; 2. Semester:
– können das wesentliche Fachvokabular anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können einfache Texte formal Die Schülerinnen und inhaltlich erschließen; Schüler
– können Informationen ordnen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und wiedergeben beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Fragen verständlich und angemessen in Standardsprache formulieren und beantworten grundlegende Sprachnormen anwenden;
– können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfassen, erzählen und erklären; – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden;
– können sinnerfassend lesen grundlegende Regeln der Zeichensetzung und Rechtschreibung anwenden;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen, adressatengerecht verfassen gängige Fremdwörter verstehen und gestalten richtig anwenden;
– verfügen über können das nötige Textsortenwissen wesentliche Fachvokabular anwenden;
– können eigene einfache Texte planen, schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen Informationen ordnen und wiedergeben;
– können grundlegende Merkmale der Medien benennen Fragen verständlich und den eigenen Medienkonsum hinterfragen. angemessen in Standardsprache formulieren und beantworten;
Lehrstoff: – können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfassen, erzählen und erklären;
Sprachbewusstsein: – können sinnerfassend lesen;
Wortarten, Satzglieder und Satzarten. – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen, adressatengerecht verfassen und gestalten;
Grundlegende Regeln der Zeichensetzung. – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Grundlegende Regeln der Rechtschreibung. – können eigene Texte planen, schreiben und überarbeiten;
Gängige Fremdwörter. – können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen;
Wesentliches Fachvokabular – können grundlegende Merkmale der Medien benennen und den eigenen Medienkonsum hinterfragen.
Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
Aktives Zuhören. Sprachbewusstsein:
Fragen in Standardsprache Wortarten, Satzglieder und Satzarten.
Einfache Sachverhalte Grundlegende Regeln der Zeichensetzung.
Erkennen einfacher para- und nonverbaler Äußerungen Grundlegende Regeln der Rechtschreibung.
Lesen: Gängige Fremdwörter.
Lesetechniken und -strategien Wesentliches Fachvokabular.
Herausfiltern von Einzelinformationen. Zuhören und Sprechen:
Erfassen der wichtigsten Inhalte Aktives Zuhören.
Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen Fragen in Standardsprache.
Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll, Gebrauchsanweisung, fiktionale Texte) Einfache Sachverhalte.
Schreiben: Erkennen einfacher para- und nonverbaler Äußerungen.
Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten. Lesen:
Informieren Lesetechniken und Dokumentieren -strategien.
Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe, Brief und Erzählung) Herausfiltern von Einzelinformationen.
Reflexion: Erfassen der wichtigsten Inhalte.
Reflexion über alltägliche Lebenssituationen Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen.
Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll, Gebrauchsanweisung, fiktionale Texte).
Medienkonsum. Schreiben:
II. Jahrgang: Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten.
3 Informieren und Dokumentieren. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Lehraufgabe: Inhaltsangabe, Brief und Erzählung).
Die Schülerinnen und Schüler Reflexion:
– verfügen Reflexion über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; alltägliche Lebenssituationen.
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.
– können Sprachnormen beschreiben und wenden sie an; Medienkonsum.
– können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen sowie diese anwenden; II. Jahrgang:
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können weitgehend sicher rechtschreiben Bildungs- und Satzzeichen richtig setzen; Lehraufgabe:
– können Redeabsichten wahrnehmen; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Texte formal verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und inhaltlich erschließen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern Stellungnahmen abgeben und wiedergeben einfache Argumente formulieren;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen, adressatengerecht verfassen Sprachnormen beschreiben und gestalten wenden sie an;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen sowie diese anwenden;
– können Texte sprachsensibel verfassen Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
– können lineare weitgehend sicher rechtschreiben und nichtlineare Texte beschreiben Satzzeichen richtig setzen;
– können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und überarbeiten Redeabsichten wahrnehmen;
– können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen einfache Texte formal und inhaltlich erschließen;
– können grundlegende Merkmale der Informationen aus elektronischen Medien und ihre Funktionen beschreiben. Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben;
Lehrstoff: – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen, adressatengerecht verfassen und gestalten;
Sprachbewusstsein: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter. – können Texte sprachsensibel verfassen;
Wortarten, Satzglieder – können lineare und Satzarten im Kontext. nichtlineare Texte beschreiben;
Nebensätze – können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und entsprechende Konjunktionen im Kontext. überarbeiten;
Rechtschreibung, Satzzeichen. – können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen;
Zuhören – können grundlegende Merkmale der Medien und Sprechen: ihre Funktionen beschreiben.
Wahrnehmen von Redeabsichten. Lehrstoff:
Einfache Argumente. Sprachbewusstsein:
Kerninformationen aus Medien Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
Lesen: Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.
Herausfiltern von Detailinformationen Rechtschreibung, Satzzeichen.
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Zuhören und Sprechen:
Schreiben: Wahrnehmen von Redeabsichten.
Planen von Texten und Ordnen von Argumenten Einfache Argumente.
Schreiben und Überarbeiten von Texten Kerninformationen aus Medien.
Textsortenwissen (Charakteristik, Exzerpt, Kurzfassung). Lesen:
Reflexion: Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten.
Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen Herausfiltern von Detailinformationen.
Medien und ihre Funktionen Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schreiben:
Die Schülerinnen Planen von Texten und Schüler Ordnen von Argumenten.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher Schreiben und beruflicher Kommunikationssituationen; Überarbeiten von Texten.
– können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen; Textsortenwissen (Charakteristik, Exzerpt, Kurzfassung).
– können an Diskussionen teilnehmen; Reflexion:
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen.
– können Sprachnormen nennen Medien und diese anwenden; ihre Funktionen.
– können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen Die Schülerinnen und verwenden; Schüler
– können weitgehend sicher rechtschreiben verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Satzzeichen richtig setzen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können die Erstsprache Inhalte präsentieren und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen vor Publikum sprechen;
– können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen an Diskussionen teilnehmen;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Stellungnahmen abgeben und Unterschiede erkennen einfache Argumente formulieren;
– können Texte formal Sprachnormen nennen und inhaltlich erschließen diese anwenden;
– können Informationen gliedern wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und wiedergeben Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
– können Texte sprachsensibel verfassen weitgehend sicher rechtschreiben und Satzzeichen richtig setzen;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben die Erstsprache und kommentieren ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen;
– können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen. sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können literarische Textsorten, Stoffe Texte formal und Motive an Beispielen erkennen inhaltlich erschließen;
– können die Funktion von Medien beschreiben. Informationen gliedern und wiedergeben;
Lehrstoff: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Sprachbewusstsein: – können Texte sprachsensibel verfassen;
Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe – können lineare und Fremdwörter. nichtlineare Texte beschreiben und kommentieren;
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. – können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten;
Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext – können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen.
Rechtschreibung, Satzzeichen. – können literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen;
Sprachliche Varietäten des Deutschen – können die Funktion von Medien beschreiben.
Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente. Sprachbewusstsein:
Diskussionen Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
Kurzpräsentationen Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
Lesen: Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz Rechtschreibung, Satzzeichen.
Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und Tabellen) Sprachliche Varietäten des Deutschen.
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Zuhören und Sprechen:
Schreiben: Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente.
Planung von Texten und Ordnen von Argumenten Diskussionen.
Schreiben und Überarbeiten von Texten Kurzpräsentationen.
Textsortenwissen (einfache argumentative Texte wie zB Stellungnahme, Leserbrief). Lesen:
Einfache nichtlineare Texte Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
Reflexion: Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und Tabellen).
Erkennen literarischer Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten, Stoffe und Motive).
Medien und ihre Funktionen. Schreiben:
III Planung von Texten und Ordnen von Argumenten. Jahrgang:
5 Schreiben und Überarbeiten von Texten. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (einfache argumentative Texte wie zB Stellungnahme, Leserbrief).
Die Schülerinnen und Schüler Einfache nichtlineare Texte.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Reflexion:
– können Inhalte präsentieren Erkennen literarischer Textsorten, Stoffe und vor Publikum sprechen; Motive.
– können Sprachnormen nennen Medien und diese anwenden; ihre Funktionen.
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; III. Jahrgang:
5. Semester – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen; Kompetenzmodul 5:
– können die Erstsprache Bildungs- und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Lehraufgabe:
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten Die Schülerinnen und Unterschiede erkennen; Schüler
– können grundlegende rhetorische verfügen über angemessene sprachliche Mittel erkennen zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und bewusst einsetzen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte formal Inhalte präsentieren und inhaltlich erschließen vor Publikum sprechen;
– können Merkmale fiktionaler Sprachnormen nennen und nichtfiktionaler Texte analysieren diese anwenden;
– können nichtlineare Texte lesen berufsbezogene Fachbegriffe und analysieren Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
– verstehen Texte können Veränderungen in soziokulturellen Zusammenhängen Sprachnormen und historischen Kontexten Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
– können Informationen gliedern die Erstsprache und wiedergeben ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können Argumente formulieren, ordnen sich mit der eigenen und für kohärente Texte nutzen den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können grundlegende rhetorische Mittel erkennen und bewusst einsetzen;
– können Texte sprachsensibel verfassen formal und inhaltlich erschließen;
– können lineare Merkmale fiktionaler und nichtlineare nichtfiktionaler Texte lesen, beschreiben und analysieren;
– können nichtlineare Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben lesen und überarbeiten analysieren;
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität Informationen gliedern und Konzepte von Realität äußern wiedergeben;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen Argumente formulieren, ordnen und analysieren für kohärente Texte nutzen;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren sprachsensibel verfassen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren lineare und Medien zielorientiert nutzen. nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
Lehrstoff: – können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
Berufsbezogene Fachbegriffe – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Fremdwörter. Konzepte von Realität äußern;
Textsortenadäquater Stil. – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte). – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und Sprechen: analysieren;
Mündliche Stellungnahme, Kommentieren – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Appellieren Medien zielorientiert nutzen.
Grundlegende rhetorischer Mittel. Lehrstoff:
Lesen Sprachbewusstsein:
Entnahme von Informationen aus Texten Berufsbezogene Fachbegriffe und Gliederung nach Relevanz Fremdwörter.
Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte Textsortenadäquater Stil.
Nichtlineare Texte Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte).
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). Mündliche Stellungnahme, Kommentieren und Appellieren.
Strukturierung von Argumenten Grundlegende rhetorischer Mittel.
Lineare und nichtlinearer Texte. Lesen:
Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung) Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
Reflexion: Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.
Fiktionale und nichtfiktionale Nichtlineare Texte.
Einfache Regeln der Textinterpretation. Schreiben:
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand Strukturierung von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen Argumenten.
Medien als Informationsquellen Lineare und nichtlinearer Texte.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion:
Die Schülerinnen Fiktionale und Schüler nichtfiktionale Texte.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Einfache Regeln der Textinterpretation.
– können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können Sprachnormen beschreiben Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und anwenden; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; Medien als Informationsquellen.
6. Semester – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen; Kompetenzmodul 6:
– können sprachliche Varietäten erkennen Bildungs- und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen benennen; Lehraufgabe:
– können die Erstsprache Die Schülerinnen und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Schüler
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen und erkennen Gemeinsamkeiten verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Unterschiede beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte formal komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und inhaltlich erschließen vor Publikum sprechen;
– können Merkmale fiktionaler Sprachnormen beschreiben und nichtfiktionaler Texte analysieren anwenden;
– können nichtlineare Texte lesen berufsbezogene Fachbegriffe und analysieren Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
– verstehen Texte können Veränderungen in soziokulturellen Zusammenhängen Sprachnormen und historischen Kontexten Wortschatz wahrnehmen;
– können Informationen gliedern sprachliche Varietäten erkennen und wiedergeben vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen benennen;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können Texte sprachsensibel verfassen sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen und erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben formal und analysieren inhaltlich erschließen;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben Merkmale fiktionaler und überarbeiten nichtfiktionaler Texte analysieren;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität nichtlineare Texte lesen und Konzepte von Realität äußern analysieren;
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Informationen gliedern und haben Einblick in deren Entwicklung wiedergeben;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen. Texte sprachsensibel verfassen;
Lehrstoff: – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben und analysieren;
Sprachbewusstsein: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Berufsbezogene Fachbegriffe – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Fremdwörter. Konzepte von Realität äußern;
Verwendung eines textsortenadäquaten Stils. – können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte), historische Entwicklungen an Beispielen. – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und Sprechen: analysieren;
Präsentationen mit Medienunterstützung – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen.
Lesen Lehrstoff:
Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz. Sprachbewusstsein:
Merkmale fiktionaler Berufsbezogene Fachbegriffe und nichtfiktionaler Texte Fremdwörter.
Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten) Verwendung eines textsortenadäquaten Stils.
Schreiben: Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte), historische Entwicklungen an Beispielen.
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). Zuhören und Sprechen:
Strukturierung von Argumenten Präsentationen mit Medienunterstützung.
Komplexere argumentativer Texte. Lesen:
Adressatenorientiertes Entnahme von Informationen aus Texten und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell) Gliederung nach Relevanz.
Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung) Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.
Reflexion: Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Schreiben:
Einfache Regeln der Textinterpretation Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand Strukturierung von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Argumenten.
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen Komplexere argumentativer Texte.
Medien als Informationsquellen Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell).
IV. Jahrgang: Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung).
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Reflexion:
Bildungs- Fiktionale und Lehraufgabe: nichtfiktionale Texte.
Die Schülerinnen und Schüler Einfache Regeln der Textinterpretation.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können komplexere Inhalte präsentieren Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und vor Publikum sprechen; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln; Medien als Informationsquellen.
– können Sprachnormen beschreiben und diese anwenden; IV. Jahrgang:
7. Semester – können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; Kompetenzmodul 7:
– können die Erstsprache Bildungs- und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Lehraufgabe:
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten Die Schülerinnen und Unterschiede erkennen; Schüler
– können Veränderungen in Sprachnormen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Wortschatz wahrnehmen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte formal komplexere Inhalte präsentieren und inhaltlich erschließen vor Publikum sprechen;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln;
– können Informationen entnehmen, gliedern Sprachnormen beschreiben und wiedergeben diese anwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können lineare sich mit der eigenen und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und interpretieren Unterschiede erkennen;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Veränderungen in Sprachnormen und kommentieren Wortschatz wahrnehmen;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; – können Informationen entnehmen, gliedern und wiedergeben;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren sprachsensibel verfassen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und Medien kritisch beurteilen interpretieren;
– verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren. – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und kommentieren;
Lehrstoff: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Zuhören – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Sprechen: Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Adressatenorientiertes – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und anlassbezogenes Sprechen. analysieren;
Vermittlung von Informationen. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Lesen: – verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren.
Vergleichendes Lesen. Lehrstoff:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten. Sprachbewusstsein:
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Stil und Wortschatz.
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Lineare Adressatenorientiertes und nichtlineare Texte anlassbezogenes Sprechen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Vermittlung von Informationen.
Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen, Textanalyse). Lesen:
Reflexion: Vergleichendes Lesen.
Fiktionale Entnehmen, Strukturieren und nichtfiktionale Texte Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Grundzüge historischer, literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schreiben:
Medien als Informationsquelle Lineare und nichtlineare Texte.
8 Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen, Textanalyse).
Die Schülerinnen und Schüler Reflexion:
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher Fiktionale und beruflicher Kommunikationssituationen; nichtfiktionale Texte.
– können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen; Grundzüge historischer, literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können Sprachnormen beschreiben Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und anwenden; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; Medien als Informationsquelle.
8. Semester – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Kompetenzmodul 8:
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten Bildungs- und Unterschiede reflektieren; Lehraufgabe:
– können Veränderungen in Sprachnormen Die Schülerinnen und Wortschatz wahrnehmen; Schüler
– können Texte formal verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und inhaltlich erschließen beruflicher Kommunikationssituationen;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können komplexe Inhalte präsentieren und historischen Kontexten öffentlich sprechen;
– können Informationen gliedern Sprachnormen beschreiben und wiedergeben anwenden;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen adressatengerecht verfassen Stil und gestalten Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können Texte sprachsensibel verfassen sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren formal und interpretieren inhaltlich erschließen;
– können auch komplexere argumentative verstehen Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben in soziokulturellen Zusammenhängen und überarbeiten historischen Kontexten;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Informationen gliedern und interpretieren wiedergeben;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Texte mit unterschiedlichen Intentionen adressatengerecht verfassen und kreative Ausdrucksformen äußern gestalten;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren sprachsensibel verfassen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren sowie Texte und Medien kritisch beurteilen einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren. – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Lehrstoff: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Zuhören – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Sprechen: Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Adressatenorientiertes – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und anlassbezogenes Sprechen. analysieren;
Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie. – können sich in der Medienlandschaft orientieren sowie Texte und Medien kritisch beurteilen;
Lesen: – verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren.
Vergleichendes Lesen. Lehrstoff:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten. Sprachbewusstsein:
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Stil und Wortschatz.
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Lineare Adressatenorientiertes und nichtlineare Texte anlassbezogenes Sprechen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie.
Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation). Lesen:
Reflexion: Vergleichendes Lesen.
Fiktionale Entnehmen, Strukturieren und nichtfiktionale Texte Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Grundzüge historischer, literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schreiben:
Medien als Informationsquellen Lineare und nichtlineare Texte.
V Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
9. Semester: Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation).
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion:
Die Schülerinnen Fiktionale und Schüler nichtfiktionale Texte.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Grundzüge historischer, literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können komplexe Inhalte präsentieren Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und öffentlich sprechen; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können rhetorische Mittel beurteilen und bewusst einsetzen; Medien als Informationsquellen.
V. Jahrgang – können Gespräche moderieren; Kompetenzmodul 9
– können Sprachnormen beschreiben und diese anwenden; 9. Semester:
– können Stil und Wortschatz adressaten- Bildungs- und anlassorientiert variieren; Lehraufgabe:
– können über den eigenen Die Schülerinnen und fremden Sprachgebrauch reflektieren; Schüler
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten komplexe Inhalte präsentieren und Unterschiede erkennen öffentlich sprechen;
– können Veränderungen in Sprachnormen rhetorische Mittel beurteilen und Wortschatz wahrnehmen bewusst einsetzen;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen Gespräche moderieren;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können Sprachnormen beschreiben und historischen Kontexten diese anwenden;
– können Informationen gliedern Stil und wiedergeben Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– verfügen können über das nötige Textsortenwissen den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– können lineare sich mit der eigenen und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und interpretieren Unterschiede erkennen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren formal und interpretieren inhaltlich erschließen;
– können komplexere argumentative verstehen Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben in soziokulturellen Zusammenhängen und überarbeiten historischen Kontexten;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Informationen gliedern und interpretieren wiedergeben;
– können ihre Meinung verfügen über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern das nötige Textsortenwissen;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen sowie deren Entwicklung beschreiben Texte sprachsensibel verfassen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren; – können lineare und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren. – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Lehrstoff: – können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Variation in Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Eigener – können wesentliche Merkmale von Gattungen und fremder Sprachgebrauch. Stilrichtungen erfassen sowie deren Entwicklung beschreiben;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und Sprechen: analysieren;
Rhetorische Mittel. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Moderation von Gesprächen – verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren.
Lesen Lehrstoff:
Synchron und diachron vergleichendes Lesen. Sprachbewusstsein:
Schreiben: Variation in Stil und Wortschatz.
Fiktionale Eigener und nichtfiktionale Texte fremder Sprachgebrauch.
Rhetorische Mittel. Zuhören und Sprechen:
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für meinungsbetonte Rede) Rhetorische Mittel.
Textsortenüberblick Moderation von Gesprächen.
Reflexion Lesen:
Literatur bis zur Gegenwart Synchron und diachron vergleichendes Lesen.
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schreiben:
Medienkritik Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
10 Rhetorische Mittel. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für meinungsbetonte Rede).
Die Schülerinnen und Schüler Textsortenüberblick.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Reflexion:
– können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen; Literatur bis zur Gegenwart.
– können rhetorische Mittel beurteilen Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und bewusst einsetzen; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können Gespräche moderieren; Medienkritik.
– können Sprachnormen beschreiben und diese anwenden; 10. Semester:
– können Stil und Wortschatz adressaten- Bildungs- und anlassorientiert variieren; Lehraufgabe:
– können über den eigenen Die Schülerinnen und fremden Sprachgebrauch reflektieren; Schüler
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten komplexe Inhalte präsentieren und Unterschiede erkennen öffentlich sprechen;
– nehmen Veränderungen in Sprachnormen können rhetorische Mittel beurteilen und Wortschatz wahr bewusst einsetzen;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen Gespräche moderieren;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können Sprachnormen beschreiben und historischen Kontexten diese anwenden;
– können Informationen gliedern Stil und wiedergeben Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– verfügen können über das nötige Textsortenwissen den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– können lineare sich mit der eigenen und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und interpretieren Unterschiede erkennen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden nehmen Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahr;
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können fiktionale und nichtfiktionale verstehen Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren in soziokulturellen Zusammenhängen und interpretieren historischen Kontexten;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Informationen gliedern und kreative Ausdrucksformen äußern wiedergeben;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren sprachsensibel verfassen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren sowie lineare und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und Medien kritisch beurteilen interpretieren;
– verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren. können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Lehrstoff: – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Variation in Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Eigener – können wesentliche Merkmale von Gattungen und fremder Sprachgebrauch. Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und Sprechen: analysieren;
Rhetorische Mittel. – können sich in der Medienlandschaft orientieren sowie Texte und Medien kritisch beurteilen;
Moderation von Gesprächen – verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren.
Lesen Lehrstoff:
Synchron und diachron vergleichendes Lesen. Sprachbewusstsein:
Schreiben: Variation in Stil und Wortschatz.
Fiktionale Eigener und nichtfiktionale Texte fremder Sprachgebrauch.
Rhetorische Mittel. Zuhören und Sprechen:
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für meinungsbetonte Rede) Rhetorische Mittel.
Textsortenüberblick Moderation von Gesprächen.
Reflexion Lesen:
Literatur bis zur Gegenwart Synchron und diachron vergleichendes Lesen.
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schreiben:
Medienkritik Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Schularbeiten: Rhetorische Mittel.
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für meinungsbetonte Rede).
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester Textsortenüberblick.
III. Jahrgang Reflexion: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester Literatur bis zur Gegenwart.
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten. Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
2.2 ENGLISCH Medienkritik.
I. Jahrgang Schularbeiten:
1 I. und 2. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird; V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen; 2.2 ENGLISCH
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; I. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; 1. und 2. Semester:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten sowie direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird;
– können einfache Texte einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten sowie direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Schüler: Erfahrungen berichten;
zB Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe. – können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Mündliche – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Alltagstexte: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder – können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Einfache Formulare Lehrstoff:
zB Anmeldezettel im Hotel oder bei Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs bzw. einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website. Schülerinnen und Schüler:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB Familie, Freundeskreis und der Qualität des sprachlichen Repertoires soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe.
II. Jahrgang Mündliche und schriftliche Kommunikation:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
Bildungs- und Lehraufgabe Alltagstexte:
Die Schülerinnen und Schüler zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Einfache Formulare:
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs bzw. einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website.
– können einfachen Alltagstexten Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; II. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltägliche Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können einfache Texte einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen;
– können Analogien und muttersprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltägliche Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie einfache gesellschaftliche bzw. berufliche Themen: – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Einkaufen, Kunst und Kultur. – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Mündliche – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Vertiefung und Erweiterung, Einfache Telefonate. – können Analogien und muttersprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verfügen über die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie einfache gesellschaftliche bzw. berufliche Themen:
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Einkaufen, Kunst und Kultur.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte Mündliche und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; schriftliche Kommunikation:
– können einfachen Alltagstexten Vertiefung und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen; Erweiterung, Einfache Telefonate.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, alltägliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen einfachen Alltagstexten und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können die erworbenen sprachlichen adressaten- und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. situationsadäquat darauf reagieren;
Lehrstoff: – können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie einfache gesellschaftliche bzw. berufliche Themen: – können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Ernährung, Einkaufen, Kunst und Kultur. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, alltägliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Mündliche – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Vertiefung – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Erweiterung. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Darlegen – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen). pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB einfache Telefonate, kurze Anfragen – können die erworbenen sprachlichen und Auskünfte, Beantwortung) fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
III. Jahrgang: Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie einfache gesellschaftliche bzw. berufliche Themen:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Ernährung, Einkaufen, Kunst und Kultur.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Vertiefung und Schüler Erweiterung.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen Darlegen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen).
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB einfache Telefonate, kurze Anfragen und Auskünfte, Beantwortung).
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die wesentlichen Punkte erfassen; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; III. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- Bildungs- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lehraufgabe:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Die Schülerinnen und aktuellem Geschehen geht; Schüler
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen beruflichen Praxis;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht;
Lehrstoff: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche bzw. berufliche Themen: – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
zB Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Gesundheit, Arbeitswelt, Werbung, Medien. – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Mündliche – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Vertiefung und Erweiterung – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt: fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Reservierung, Bewerbung. Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Qualität des sprachlichen Repertoires Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche bzw. berufliche Themen:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: zB Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Gesundheit, Arbeitswelt, Werbung, Medien.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Vertiefung und Schüler Erweiterung.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen).
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen Mündliche und wichtige Einzelinformationen, wenn schriftliche Kommunikation in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; einfachen Situationen der Arbeitswelt:
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Reservierung, Bewerbung.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, alltägliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen digitale und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und diese beschreiben Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen sowie die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen sprachlichen sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, alltägliche Erlebnisse und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Erfahrungen berichten;
Lehrstoff: – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
zB Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Gesundheit, Werbung, Arbeitswelt, Medien. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche Kommunikation: gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren und diese beschreiben;
Vertiefung – können sich mit der eigenen und Erweiterung. den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen sowie die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB E-Mail, Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion, Blog). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (medienunterstützt): fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
zB Anfrage, Einladung, Telefonate, einfache Werbe- und Informationstexte, Bewerbung. Lehrstoff:
Einfache Grafiken. Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB Kunst und der Qualität Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des sprachlichen Repertoires englischsprachigen Raums, Gesundheit, Werbung, Arbeitswelt, Medien.
IV. Jahrgang Mündliche und schriftliche Kommunikation:
7 Vertiefung und Erweiterung. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- Darlegen und Lehraufgabe: einfaches Begründen von Meinungen (zB E-Mail, Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion, Blog).
Die Schülerinnen Mündliche und Schüler schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (medienunterstützt):
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; zB Anfrage, Einladung, Telefonate, einfache Werbe- und Informationstexte, Bewerbung.
– verstehen klar strukturierte Vorträge und Präsentationen; Einfache Grafiken.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Die Kommunikationssituationen bilden die Hauptaussagen Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; IV. Jahrgang:
7. Semester – können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Kompetenzmodul 7:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können digitale verstehen klar strukturierte Vorträge und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen Lesestil und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Tempo verschiedenen Texten und aktuellem Geschehen geht Zwecken anpassen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu beenden einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detailliert zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen verstehen klar formulierte Vorschriften und Argumente begründen Anleitungen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Zuhörerinnen Arbeitswelt und Zuhörer adäquat können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über eine Reihe allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Strategien zum Spracherwerb vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können kulturelle sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes sowie exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und beschreiben aktuellem Geschehen geht;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden sowohl mündlich als auch schriftlich detailliert zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Argumente begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale verfassen und wirtschaftliche Themen: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft, Marketing. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes sowie exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und beschreiben;
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. – können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. Lehrstoff:
Beschreiben Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Kommentieren von Grafiken. Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Einholen von Informationen zB Kunst und Meinungen: Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft, Marketing.
zB Interview, Befragung, Recherche. Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
Die Schülerinnen und Schüler zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen Beschreiben und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Kommentieren von Grafiken.
– verstehen klar strukturierte Vorträge Einholen von Informationen und Präsentationen; Meinungen:
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; zB Interview, Befragung, Recherche.
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zwecken anpassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– verstehen ein breites mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an schriftlicher Kommunikation im Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können digitale verstehen klar strukturierte Vorträge und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Präsentationen;
– können bewusst mit Medien umgehen verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- können Lesestil und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und eine emotionale Bedeutung hervorheben; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen verstehen klar formulierte Vorschriften und Argumente begründen Anleitungen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen sowie beruflichen Bereich und auf Fragen der Zuhörerinnen können adressaten- und Zuhörer adäquat situationsadäquat darauf reagieren;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb verfügen Medien umgehen;
– können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und in ein Besichtigungsprogramm einbetten Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und eine emotionale Bedeutung hervorheben;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Argumente begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen verfassen und Schüler dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb verfügen;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. – können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Kommentar, Diskussion). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. Lehrstoff:
Beschreiben Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Kommentieren von Grafiken. Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Einholen von Informationen zB Kunst und Meinungen: Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft.
zB Interview, Befragung, Recherche. Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Kommentar, Diskussion).
9. Semester: Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
Bildungs- und Lehraufgabe: zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
Die Schülerinnen Beschreiben und Schüler Kommentieren von Grafiken.
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe Einholen von Situationen Informationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Meinungen:
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; zB Interview, Befragung, Recherche.
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Qualität des sprachlichen Repertoires.
V. Jahrgang – können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; Kompetenzmodul 9:
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 9. Semester:
– können lange, komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen sowie beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen inhaltlich und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie berufsspezifische Sprach- Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der beruflichen Praxis Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden selbstständig lesen sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können lange, komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen sowie beruflichen Bereich und Zuhörer flüssig können adressaten- und spontan situationsadäquat darauf reagieren;
– können klare, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb Medien bewusst umgehen;
– können die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Mehrsprachigkeit Beschäftigungsfähigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und sozialeEmployability) Varietäten einer Sprache zu nutzen über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen sowohl mündlich als persönliche Bereicherung auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über die können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Zuhörerinnen und pragmatischen Kompetenzen Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können klare, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die erworbenen Kompetenzen vernetzt für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.;
Lehrstoff: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft. – können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Mündliche – können als Sprachmittlerinnen und schriftliche berufsbezogene Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation (medienunterstützt): zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und Motivationsschreiben. als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einholen von Informationen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Meinungen: Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
zB Interview, Befragung, Recherche. Lehrstoff:
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft.
Beschreiben, Mündliche und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB einfache Handelskorrespondenz und der Qualität des sprachlichen Repertoires Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.
10. Semester: Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
Bildungs- Einholen von Informationen und Lehraufgabe Meinungen:
Die Schülerinnen und Schüler zB Interview, Befragung, Recherche.
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen sowie zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Beschreiben, und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zwecken anpassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen sowie berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 10. Semester:
– können lange, komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen bzw. beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen inhaltlich und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen sowie zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie berufsspezifische Sprach- Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der beruflichen Praxis Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden selbstständig lesen sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten sowie deren Bedeutung hervorheben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen sowie berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können lange, komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen bzw. beruflichen Bereich und Zuhörer flüssig können adressaten- und spontan situationsadäquat darauf reagieren;
– können klare, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und über Strategien zum Spracherwerb verfügen Medien bewusst umgehen;
– können die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Mehrsprachigkeit Beschäftigungsfähigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und sozialeEmployability) Varietäten einer Sprache zu nutzen über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten sowie deren Bedeutung hervorheben;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen sowohl mündlich als persönliche Bereicherung auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und Fachgebiet sowie in den meisten allgemeinen Themenbereichen auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können; – können klare, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und über Strategien zum Spracherwerb verfügen;
– verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen; – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation; – können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtsschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen; – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– können sich in formellen und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und die betreffenden Personen angemessen ist als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Fachgebiet sowie in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Lehrstoff: – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft. – verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
Mündliche – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): eine natürliche Intonation;
zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben. – beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtsschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). – können sich in formellen und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist;
Einholen von Informationen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Meinungen: Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
zB Interview, Befragung, Recherche. Lehrstoff:
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft.
Beschreiben, Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB einfache Handelskorrespondenz und der Qualität des sprachlichen Repertoires Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.
Schularbeiten: Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
I. Jahrgang Einholen von Informationen und Meinungen: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. zB Interview, Befragung, Recherche.
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten. Beschreiben, Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
III. Jahrgang Schularbeiten:
5 I. Semester – Kompetenzmodul 5: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen; 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben; III. Jahrgang:
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen äußern; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können einige einfache Wendungen verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Sätze schreiben Anweisungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben;
Lehrstoff: – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen – können Analogien und Schüler: erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Vorstellen ( – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern essich selbst um unmittelbare Bedürfnisse oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln. um sehr vertraute Themen handelt;
Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort und Befinden. – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen äußern;
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. – können einige einfache Wendungen und Sätze schreiben;
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler:
Bildungs- und Lehraufgabe: zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken.
Die Schülerinnen Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Schüler Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird sowie wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort und Befinden.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– verstehen Zahlen, Preisangaben sowie Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird sowie wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen allmählich auf natürliche Intonation und Orte äußern sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über alltägliche Erlebnisse berichten; – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen Zahlen, Preisangaben sowie Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und Sätze schreiben eventuell mehrmals gehört werden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Lehrstoff: – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Die im 5. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Mode, Unterkunft, Freizeit und Sport. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Kurze alltägliche Mitteilungen, Einladungen, Listen, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch medienunterstützt). – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Erweiterung des Repertoires an Fragen und Antworten zu Dingen, Hobbys usw. – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation: – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über alltägliche Erlebnisse berichten;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen – können eine Reihe einfacher Wendungen und Treffen. Sätze schreiben;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verfügen über die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7 Die im 5. Semester – Kompetenzmodul 7: erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Mode, Unterkunft, Freizeit und Sport.
Bildungs- und Lehraufgabe: Kurze alltägliche Mitteilungen, Einladungen, Listen, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch medienunterstützt).
Die Schülerinnen Erweiterung des Repertoires an Fragen und Schüler Antworten zu Dingen, Hobbys usw.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation Einfache mündliche und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen; schriftliche Kommunikation:
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen.
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw. IV. Jahrgang:
7. Semester – können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen; Kompetenzmodul 7:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben; – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben; verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Lehrstoff: – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von alltäglichen Erfahrungen – können einfache Fragen stellen und Interessen. beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Einfache mündliche – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und schriftliche Kommunikation: Orte äußern;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
Situationen im Bereich öffentlicher Verkehr – können eine Reihe einfacher Wendungen und Gastronomie. Sätze schreiben;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verfügen über die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von alltäglichen Erfahrungen und Schüler Interessen.
– verstehen Einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; schriftliche Kommunikation:
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Situationen im Bereich öffentlicher Verkehr und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Gastronomie.
– verstehen komplexere Zahlen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
8. Semester – können einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Kompetenzmodul 8:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können Analogien Die Schülerinnen und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Schüler
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können einfach Sätze mit den häufigsten Konnektoren bilden verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. können einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
Lehrstoff: – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung des Berufsfeldes – können Analogien und der Arbeitswelt erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Einfache schriftliche – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und mündliche Kommunikation: direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, kurze Beschreibungen von Lebensgewohnheiten, (zB Feste, Feiertage, Traditionen und Speisen im eigenen Land und den Ländern der Zielsprache, Galeriebesuch), einfache Beschreibungen von Bildern oder Objekten, Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen (zB Alltagsgespräche, E-Mail), kurze Berichte zu Themen aus dem alltäglichen Umfeld, einfache Informationsmaterialien. – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: können einfach Sätze mit den häufigsten Konnektoren bilden;
9. Semester: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung des Berufsfeldes und Schüler der Arbeitswelt.
– verstehen Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;:
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, kurze Beschreibungen von Lebensgewohnheiten, (zB Feste, Feiertage, Traditionen und Speisen im eigenen Land und den Ländern der Zielsprache, Galeriebesuch), einfache Beschreibungen von Bildern oder Objekten, Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen (zB Alltagsgespräche, E-Mail), kurze Berichte zu Themen aus dem alltäglichen Umfeld, einfache Informationsmaterialien.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– können einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; 9. Semester:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.; Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte einfache Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeit geht; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich Alltagstexten und schriftlich kommunizieren sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.;
– können vorbereitete verstehen klar formulierte einfache Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Lehrstoff: – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeit geht;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Kunst und Kultur. – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
Erstellen einfacher Informationsmaterialien im Bereich Kunst und Kultur (medienunterstützt). – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
Kurze – können über die eigene Herkunft und einfache Beschreibung von Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Kunst Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und Kultur. schriftlich kommunizieren
Aktuelle Themen. – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. – können vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen;
10. Semester: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Kunst und Schüler Kultur.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich Erstellen einfacher Informationsmaterialien im Bereich Kunst und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; Kultur (medienunterstützt).
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Kurze und einfache Beschreibung von Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Kunst und Kultur.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Aktuelle Themen.
– verstehen komplexere Zahlen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; 10. Semester:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.; Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeit geht; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich Alltagstexten und schriftlich kommunizieren sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.;
– können vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen verstehen klar formulierte Vorschriften und Anleitungen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen; – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeit geht;
– verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige Angelegenheiten im alltäglichen und beruflichen Umfeld zu erledigen und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut; – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
– können häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen des alltäglichen und beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten; – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
– verfügen können über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist die eigene Herkunft und öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass können die Schreibintention klar erkennbar bleibt erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden;
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen;
– können die erworbenen ihre sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Lehrstoff: – verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen;
Einfache berufsbezogene schriftliche – verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und mündliche Kommunikation: in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige Angelegenheiten im alltäglichen und beruflichen Umfeld zu erledigen und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut;
zB Bewerbung, Motivationsschreiben. – können häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen des alltäglichen und beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten;
Aktuelle Themen aus Kunst – verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und Kultur. öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar;
Notizen aus einfachen Sachtexten (mündlich – zeigen eine Rechtschreibung und schriftlich). Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und – sind sich der Qualität des sprachlichen Repertoires. wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden;
2.2 ENGLISCH – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
I. Jahrgang Lehrstoff:
1. Einfache berufsbezogene schriftliche und 2. Semester mündliche Kommunikation:
Bildungs- und Lehraufgabe: zB Bewerbung, Motivationsschreiben.
Die Schülerinnen Aktuelle Themen aus Kunst und Schüler Kultur.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen Notizen aus einfachen Sachtexten (mündlich und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; schriftlich).
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Hauptpunkte, wenn relativ langsam Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und deutlich gesprochen wird; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen; 2.2 ENGLISCH
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; I. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; 1. und 2. Semester:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten sowie direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird;
– können einfache Texte einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten sowie direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Schüler: Erfahrungen berichten;
zB Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe. – können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Mündliche – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Alltagstexte: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder – können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Einfache Formulare Lehrstoff:
zB Anmeldezettel im Hotel oder bei Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs bzw. einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website. Schülerinnen und Schüler:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB Familie, Freundeskreis und der Qualität des sprachlichen Repertoires soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe.
II. Jahrgang Mündliche und schriftliche Kommunikation:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
Bildungs- und Lehraufgabe Alltagstexte:
Die Schülerinnen und Schüler zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Einfache Formulare:
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs bzw. einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website.
– können einfachen Alltagstexten Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; II. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltägliche Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können einfache Texte einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen;
– können Analogien und muttersprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltägliche Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie einfache gesellschaftliche bzw. berufliche Themen: – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Einkaufen, Kunst und Kultur. – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Mündliche – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Vertiefung und Erweiterung, Einfache Telefonate. – können Analogien und muttersprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verfügen über die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie einfache gesellschaftliche bzw. berufliche Themen:
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Einkaufen, Kunst und Kultur.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte Mündliche und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; schriftliche Kommunikation:
– können einfachen Alltagstexten Vertiefung und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen; Erweiterung, Einfache Telefonate.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, alltägliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen einfachen Alltagstexten und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können die erworbenen sprachlichen adressaten- und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. situationsadäquat darauf reagieren;
Lehrstoff: – können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie einfache gesellschaftliche bzw. berufliche Themen: – können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Ernährung, Einkaufen, Kunst und Kultur. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, alltägliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Mündliche – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Vertiefung – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Erweiterung. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Darlegen – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen). pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB einfache Telefonate, kurze Anfragen – können die erworbenen sprachlichen und Auskünfte, Beantwortung) fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
III. Jahrgang: Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie einfache gesellschaftliche bzw. berufliche Themen:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Ernährung, Einkaufen, Kunst und Kultur.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Vertiefung und Schüler Erweiterung.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen Darlegen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen).
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB einfache Telefonate, kurze Anfragen und Auskünfte, Beantwortung).
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die wesentlichen Punkte erfassen; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; III. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- Bildungs- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lehraufgabe:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Die Schülerinnen und aktuellem Geschehen geht; Schüler
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen beruflichen Praxis;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht;
Lehrstoff: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche bzw. berufliche Themen: – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
zB Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Gesundheit, Arbeitswelt, Werbung, Medien. – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Mündliche – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Vertiefung und Erweiterung – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt: fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Reservierung, Bewerbung. Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Qualität des sprachlichen Repertoires Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche bzw. berufliche Themen:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: zB Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Gesundheit, Arbeitswelt, Werbung, Medien.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Vertiefung und Schüler Erweiterung.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen).
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen Mündliche und wichtige Einzelinformationen, wenn schriftliche Kommunikation in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; einfachen Situationen der Arbeitswelt:
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Reservierung, Bewerbung.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, alltägliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen digitale und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und diese beschreiben Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen sowie die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen sprachlichen sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, alltägliche Erlebnisse und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Erfahrungen berichten;
Lehrstoff: – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
zB Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Gesundheit, Werbung, Arbeitswelt, Medien. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche Kommunikation: gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren und diese beschreiben;
Vertiefung – können sich mit der eigenen und Erweiterung. den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen sowie die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB E-Mail, Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion, Blog). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (medienunterstützt): fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
zB Anfrage, Einladung, Telefonate, einfache Werbe- und Informationstexte, Bewerbung. Lehrstoff:
Einfache Grafiken. Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB Kunst und der Qualität Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des sprachlichen Repertoires englischsprachigen Raums, Gesundheit, Werbung, Arbeitswelt, Medien.
IV. Jahrgang Mündliche und schriftliche Kommunikation:
7 Vertiefung und Erweiterung. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- Darlegen und Lehraufgabe: einfaches Begründen von Meinungen (zB E-Mail, Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion, Blog).
Die Schülerinnen Mündliche und Schüler schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (medienunterstützt):
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; zB Anfrage, Einladung, Telefonate, einfache Werbe- und Informationstexte, Bewerbung.
– verstehen klar strukturierte Vorträge und Präsentationen; Einfache Grafiken.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Die Kommunikationssituationen bilden die Hauptaussagen Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; IV. Jahrgang:
7. Semester – können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Kompetenzmodul 7:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können digitale verstehen klar strukturierte Vorträge und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen Lesestil und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Tempo verschiedenen Texten und aktuellem Geschehen geht Zwecken anpassen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu beenden einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detailliert zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen verstehen klar formulierte Vorschriften und Argumente begründen Anleitungen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Zuhörerinnen Arbeitswelt und Zuhörer adäquat können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über eine Reihe allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Strategien zum Spracherwerb vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können kulturelle sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes sowie exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und beschreiben aktuellem Geschehen geht;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden sowohl mündlich als auch schriftlich detailliert zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Argumente begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale verfassen und wirtschaftliche Themen: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft, Marketing. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes sowie exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und beschreiben;
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. – können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. Lehrstoff:
Beschreiben Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Kommentieren von Grafiken. Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Einholen von Informationen zB Kunst und Meinungen: Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft, Marketing.
zB Interview, Befragung, Recherche. Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
Die Schülerinnen und Schüler zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen Beschreiben und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Kommentieren von Grafiken.
– verstehen klar strukturierte Vorträge Einholen von Informationen und Präsentationen; Meinungen:
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; zB Interview, Befragung, Recherche.
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zwecken anpassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– verstehen ein breites mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an schriftlicher Kommunikation im Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können digitale verstehen klar strukturierte Vorträge und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Präsentationen;
– können bewusst mit Medien umgehen verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- können Lesestil und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und eine emotionale Bedeutung hervorheben; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen verstehen klar formulierte Vorschriften und Argumente begründen Anleitungen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen sowie beruflichen Bereich und auf Fragen der Zuhörerinnen können adressaten- und Zuhörer adäquat situationsadäquat darauf reagieren;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb verfügen Medien umgehen;
– können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und in ein Besichtigungsprogramm einbetten Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und eine emotionale Bedeutung hervorheben;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Argumente begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen verfassen und Schüler dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb verfügen;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. – können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Kommentar, Diskussion). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. Lehrstoff:
Beschreiben Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Kommentieren von Grafiken. Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Einholen von Informationen zB Kunst und Meinungen: Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft.
zB Interview, Befragung, Recherche. Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Kommentar, Diskussion).
9. Semester: Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
Bildungs- und Lehraufgabe: zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
Die Schülerinnen Beschreiben und Schüler Kommentieren von Grafiken.
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe Einholen von Situationen Informationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Meinungen:
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; zB Interview, Befragung, Recherche.
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Qualität des sprachlichen Repertoires.
V. Jahrgang – können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; Kompetenzmodul 9:
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 9. Semester:
– können lange, komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen sowie beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen inhaltlich und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie berufsspezifische Sprach- Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der beruflichen Praxis Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden selbstständig lesen sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können lange, komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen sowie beruflichen Bereich und Zuhörer flüssig können adressaten- und spontan situationsadäquat darauf reagieren;
– können klare, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb Medien bewusst umgehen;
– können die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Mehrsprachigkeit Beschäftigungsfähigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und sozialeEmployability) Varietäten einer Sprache zu nutzen über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen sowohl mündlich als persönliche Bereicherung auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über die können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Zuhörerinnen und pragmatischen Kompetenzen Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können klare, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die erworbenen Kompetenzen vernetzt für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.;
Lehrstoff: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft. – können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Mündliche – können als Sprachmittlerinnen und schriftliche berufsbezogene Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation (medienunterstützt): zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und Motivationsschreiben. als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einholen von Informationen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Meinungen: Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
zB Interview, Befragung, Recherche. Lehrstoff:
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft.
Beschreiben, Mündliche und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB einfache Handelskorrespondenz und der Qualität des sprachlichen Repertoires Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.
10. Semester: Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
Bildungs- Einholen von Informationen und Lehraufgabe Meinungen:
Die Schülerinnen und Schüler zB Interview, Befragung, Recherche.
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen sowie zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Beschreiben, und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zwecken anpassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen sowie berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 10. Semester:
– können lange, komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen bzw. beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen inhaltlich und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen sowie zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie berufsspezifische Sprach- Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der beruflichen Praxis Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden selbstständig lesen sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten sowie deren Bedeutung hervorheben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen sowie berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können lange, komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen bzw. beruflichen Bereich und Zuhörer flüssig können adressaten- und spontan situationsadäquat darauf reagieren;
– können klare, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und über Strategien zum Spracherwerb verfügen Medien bewusst umgehen;
– können die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Mehrsprachigkeit Beschäftigungsfähigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und sozialeEmployability) Varietäten einer Sprache zu nutzen über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten sowie deren Bedeutung hervorheben;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen sowohl mündlich als persönliche Bereicherung auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und Fachgebiet sowie in den meisten allgemeinen Themenbereichen auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können; – können klare, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und über Strategien zum Spracherwerb verfügen;
– verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen; – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation; – können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtsschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen; – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– können sich in formellen und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und die betreffenden Personen angemessen ist als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Fachgebiet sowie in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Lehrstoff: – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft. – verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
Mündliche – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): eine natürliche Intonation;
zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben. – beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtsschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). – können sich in formellen und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist;
Einholen von Informationen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Meinungen: Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
zB Interview, Befragung, Recherche. Lehrstoff:
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft.
Beschreiben, Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB einfache Handelskorrespondenz und der Qualität des sprachlichen Repertoires Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.
Schularbeiten: Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
I. Jahrgang Einholen von Informationen und Meinungen: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. zB Interview, Befragung, Recherche.
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten. Beschreiben, Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
III. Jahrgang Schularbeiten:
5 I. Semester – Kompetenzmodul 5: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen; 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben; III. Jahrgang:
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen äußern; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können einige einfache Wendungen verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Sätze schreiben Anweisungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben;
Lehrstoff: – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen – können Analogien und Schüler: erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Vorstellen ( – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern essich selbst um unmittelbare Bedürfnisse oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln. um sehr vertraute Themen handelt;
Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort und Befinden. – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen äußern;
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. – können einige einfache Wendungen und Sätze schreiben;
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler:
Bildungs- und Lehraufgabe: zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken.
Die Schülerinnen Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Schüler Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird sowie wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort und Befinden.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– verstehen Zahlen, Preisangaben sowie Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird sowie wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen allmählich auf natürliche Intonation und Orte äußern sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über alltägliche Erlebnisse berichten; – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen Zahlen, Preisangaben sowie Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und Sätze schreiben eventuell mehrmals gehört werden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Lehrstoff: – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Die im 5. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Mode, Unterkunft, Freizeit und Sport. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Kurze alltägliche Mitteilungen, Einladungen, Listen, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch medienunterstützt). – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Erweiterung des Repertoires an Fragen und Antworten zu Dingen, Hobbys usw. – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation: – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über alltägliche Erlebnisse berichten;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen – können eine Reihe einfacher Wendungen und Treffen. Sätze schreiben;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verfügen über die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7 Die im 5. Semester – Kompetenzmodul 7: erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Mode, Unterkunft, Freizeit und Sport.
Bildungs- und Lehraufgabe: Kurze alltägliche Mitteilungen, Einladungen, Listen, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch medienunterstützt).
Die Schülerinnen Erweiterung des Repertoires an Fragen und Schüler Antworten zu Dingen, Hobbys usw.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation Einfache mündliche und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen; schriftliche Kommunikation:
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen.
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw. IV. Jahrgang:
7. Semester – können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen; Kompetenzmodul 7:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben; – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben; verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Lehrstoff: – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von alltäglichen Erfahrungen – können einfache Fragen stellen und Interessen. beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Einfache mündliche – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und schriftliche Kommunikation: Orte äußern;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
Situationen im Bereich öffentlicher Verkehr – können eine Reihe einfacher Wendungen und Gastronomie. Sätze schreiben;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verfügen über die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von alltäglichen Erfahrungen und Schüler Interessen.
– verstehen Einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; schriftliche Kommunikation:
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Situationen im Bereich öffentlicher Verkehr und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Gastronomie.
– verstehen komplexere Zahlen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
8. Semester – können einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Kompetenzmodul 8:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können Analogien Die Schülerinnen und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Schüler
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können einfach Sätze mit den häufigsten Konnektoren bilden verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. können einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
Lehrstoff: – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung des Berufsfeldes – können Analogien und der Arbeitswelt erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Einfache schriftliche – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und mündliche Kommunikation: direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, kurze Beschreibungen von Lebensgewohnheiten, (zB Feste, Feiertage, Traditionen und Speisen im eigenen Land und den Ländern der Zielsprache, Galeriebesuch), einfache Beschreibungen von Bildern oder Objekten, Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen (zB Alltagsgespräche, E-Mail), kurze Berichte zu Themen aus dem alltäglichen Umfeld, einfache Informationsmaterialien. – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: können einfach Sätze mit den häufigsten Konnektoren bilden;
9. Semester: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung des Berufsfeldes und Schüler der Arbeitswelt.
– verstehen Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;:
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, kurze Beschreibungen von Lebensgewohnheiten, (zB Feste, Feiertage, Traditionen und Speisen im eigenen Land und den Ländern der Zielsprache, Galeriebesuch), einfache Beschreibungen von Bildern oder Objekten, Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen (zB Alltagsgespräche, E-Mail), kurze Berichte zu Themen aus dem alltäglichen Umfeld, einfache Informationsmaterialien.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– können einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; 9. Semester:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.; Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte einfache Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeit geht; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich Alltagstexten und schriftlich kommunizieren sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.;
– können vorbereitete verstehen klar formulierte einfache Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Lehrstoff: – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeit geht;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Kunst und Kultur. – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
Erstellen einfacher Informationsmaterialien im Bereich Kunst und Kultur (medienunterstützt). – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
Kurze – können über die eigene Herkunft und einfache Beschreibung von Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Kunst Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und Kultur. schriftlich kommunizieren
Aktuelle Themen. – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. – können vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen;
10. Semester: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Kunst und Schüler Kultur.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich Erstellen einfacher Informationsmaterialien im Bereich Kunst und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; Kultur (medienunterstützt).
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Kurze und einfache Beschreibung von Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Kunst und Kultur.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Aktuelle Themen.
– verstehen komplexere Zahlen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; 10. Semester:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.; Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeit geht; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich Alltagstexten und schriftlich kommunizieren sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.;
– können vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen verstehen klar formulierte Vorschriften und Anleitungen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen; – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeit geht;
– verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige Angelegenheiten im alltäglichen und beruflichen Umfeld zu erledigen und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut; – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
– können häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen des alltäglichen und beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten; – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
– verfügen können über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist die eigene Herkunft und öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass können die Schreibintention klar erkennbar bleibt erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden;
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen;
– können die erworbenen ihre sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Lehrstoff: – verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen;
Einfache berufsbezogene schriftliche – verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und mündliche Kommunikation: in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige Angelegenheiten im alltäglichen und beruflichen Umfeld zu erledigen und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut;
zB Bewerbung, Motivationsschreiben. – können häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen des alltäglichen und beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten;
Aktuelle Themen aus Kunst – verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und Kultur. öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar;
Notizen aus einfachen Sachtexten (mündlich – zeigen eine Rechtschreibung und schriftlich). Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und – sind sich der Qualität des sprachlichen Repertoires. wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden;
Bildungs- – können die erworbenen sprachlichen und Lehraufgabe: fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Stochastik Lehrstoff:
Die Schülerinnen Einfache berufsbezogene schriftliche und Schüler mündliche Kommunikation:
– können den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern; zB Bewerbung, Motivationsschreiben.
– können die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen Aktuelle Themen aus Kunst und deuten; Kultur.
– wenden die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw Notizen aus einfachen Sachtexten (mündlich und schriftlich). voneinander unabhängige Ereignisse an;
– können Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Baumdiagramme interpretieren; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen Bildungs- und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren; Lehraufgabe:
– können die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen; Stochastik
– können die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- Die Schülerinnen und Normalverteilung grafisch skizzieren; Schüler
– können die den Begriff der Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren erläutern;
– können Erwartungswert und Standardabweichung der beiden Verteilungen die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten;
– können wenden die Auswirkung Regeln zur Berechnung von Erwartungswert und Standardabweichung Wahrscheinlichkeiten auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse an;
– können praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen. – können Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
Zahlen – können Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
Die Schülerinnen und Schüler – können die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen;
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten bzw. in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen können die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und mit ihnen Berechnungen durchführen Normalverteilung grafisch skizzieren;
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen sowie Berechnungen durchführen. – können die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis – können Erwartungswert und Stochastik Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
Die Schülerinnen und Schüler – können die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen sowie die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen; – können praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher Zahlen und gezielt einsetzen. Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten bzw. in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik: sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
Begriff der Wahrscheinlichkeit – Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen sowie Berechnungen durchführen.
Additions- Algebra und Multiplikationsregel auf einander ausschließende Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und unabhängige Ereignisse. Stochastik
Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert Die Schülerinnen und Standardabweichung). Schüler können
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen: – Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen sowie die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
Praxisorientierte Anwendungen – die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen.
Matrizen Lehrstoff:
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. Stochastik:
10 Begriff der Wahrscheinlichkeit. Semester:
Bildungs- Additions- und Lehraufgabe: Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse.
Funktionale Zusammenhänge, Analysis Binomialverteilung und Stochastik Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung).
Die Schülerinnen Lineare Funktionen, Potenz- und Schüler können Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen sowie die Lösungen interpretieren und argumentieren; Matrizen:
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung bzw im Wirtschaftsbereich. zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, in der Kosten- sowie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären; 10. Semester:
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden sowie zur Lösung Bildungs- und Interpretation von praxisorientierten bzw. schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Lineare Optimierung, Finanzmathematik, Wirtschaftsmathematik (Kosten- Die Schülerinnen und Preistheorie). Schüler können
Beschreibende Statistik – Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Wahrscheinlichkeitsrechnung. Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
Schularbeiten: – Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen sowie die Lösungen interpretieren und argumentieren;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung bzw. zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, in der Kosten- sowie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. – sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden sowie zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten bzw. schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
IV. Jahrgang Lehrstoff: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
V. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit und 1 dreistündige Schularbeit. Lineare Optimierung, Finanzmathematik, Wirtschaftsmathematik (Kosten- und Preistheorie).
4 Beschreibende Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung. WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT
4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG Schularbeiten:
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. und 2 Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester:.
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– Grundlagen V. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit und Ziele der historischen Arbeit beschreiben; 1 dreistündige Schularbeit.
– politische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen im historischen Kontext beschreiben; 4. WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT
– Ereignisse Epochen begründet zuordnen; 4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; I. Jahrgang:
– ausgewählte kulturelle 1. und künstlerische Leistungen der behandelten Epochen im Kontext der jeweiligen Zeit nennen; 2. Semester:
– ausgewählte facheinschlägige historische Quellen Bildungs- und Medien zielgerichtet nutzen; Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen Die Schülerinnen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben; Schüler können
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats-, Grundlagen und Regierungsformen darstellen sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen . Ziele der historischen Arbeit beschreiben;
Lehrstoff: – politische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen im historischen Kontext beschreiben;
Aufgaben und Grundlagen der Geschichtswissenschaft (Quellen und Methoden historischer Arbeit). – Ereignisse Epochen begründet zuordnen;
Orientierung in der Zeit. – anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Grundlagen – ausgewählte kulturelle und künstlerische Leistungen der politischen Bildung. behandelten Epochen im Kontext der jeweiligen Zeit nennen;
Entwicklung der modernen Gesellschaft (von den Anfängen bis zum Ende des Mittelalters): – ausgewählte facheinschlägige historische Quellen und Medien zielgerichtet nutzen;
Soziale, kulturelle, politische und ökonomische Faktoren sowie ihre Bedeutung für die moderne Gesellschaft. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben;
Änderung des Welt- – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats-, und Menschenbildes in der Neuzeit: Regierungsformen darstellen sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen .
Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und deren Folgen. Lehrstoff:
II Aufgaben und Grundlagen der Geschichtswissenschaft (Quellen und Methoden historischer Arbeit). Jahrgang:
3 Orientierung in der Zeit. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundlagen der politischen Bildung.
Die Schülerinnen und Schüler können Entwicklung der modernen Gesellschaft (von den Anfängen bis zum Ende des Mittelalters):
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben; Soziale, kulturelle, politische und ökonomische Faktoren sowie ihre Bedeutung für die moderne Gesellschaft.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Änderung des Welt- und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Menschenbildes in der Neuzeit:
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft bzw. Politik im historischen Kontext beschreiben sowie Querverbindungen unter Anleitung herstellen; Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und deren Folgen.
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen sowie deren Prinzipien und Entstehung beschreiben; II. Jahrgang:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche erkennen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen nennen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– die Strukturen Bildungs- und Vorteile einer funktionierenden modernen Demokratie nennen; Lehraufgabe:
– verschiedene demokratische Modelle gegenüberstellen Die Schülerinnen und erklären; Schüler können
– sich aktiv auf Basis der Bürger- gesellschaftliche, politische, künstlerische und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen kulturelle Entwicklungen beschreiben;
– Strukturen historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und Funktion der österreichischen Verfassung darstellen. sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Lehrstoff: – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft bzw. Politik im historischen Kontext beschreiben sowie Querverbindungen unter Anleitung herstellen;
Historische Entwicklungen: – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen sowie deren Prinzipien und Entstehung beschreiben;
Absolutismus bis Aufklärung. – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche erkennen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen nennen;
Entwicklung, Grundlagen – die Strukturen und Aufgaben moderner Staaten: Vorteile einer funktionierenden modernen Demokratie nennen;
Verfassungsprinzipien, Demokratieformen. – verschiedene demokratische Modelle gegenüberstellen und erklären;
Moderne Demokratie – sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am Beispiel Österreich: politischen Geschehen beteiligen;
Wahlrecht, Möglichkeiten – Strukturen und Formen Funktion der Partizipation österreichischen Verfassung darstellen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Historische Entwicklungen:
Die Schülerinnen und Schüler können Absolutismus bis Aufklärung.
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben; Entwicklung, Grundlagen und Aufgaben moderner Staaten:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Verfassungsprinzipien, Demokratieformen.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen unter Anleitung herstellen; Moderne Demokratie am Beispiel Österreich:
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen sowie deren Prinzipien und Entstehung beschreiben; Wahlrecht, Möglichkeiten und Formen der Partizipation.
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen erklären; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– die Strukturen Bildungs- und Vorteile einer funktionierenden modernen Demokratie nennen; Lehraufgabe:
– verschiedene demokratische Modelle gegenüberstellen Die Schülerinnen und erklären; Schüler können
– sich aktiv auf Basis der Bürger- gesellschaftliche, politische, künstlerische und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen kulturelle Entwicklungen beschreiben;
– Strukturen historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und Funktion des politischen Systems in Österreich darstellen. aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Lehrstoff: – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen unter Anleitung herstellen;
Machtstrukturen im Staat: – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen sowie deren Prinzipien und Entstehung beschreiben;
Parteien, Medien, Sozialpartner, Interessenvertretungen. – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen erklären;
Österreichische Verfassung: – die Strukturen und Vorteile einer funktionierenden modernen Demokratie nennen;
Grundzüge der Gesetzgebung – verschiedene demokratische Modelle gegenüberstellen und Vollziehung (Bund, Länder), Kontrolle der Staatsgewalt. erklären;
Österreich – sich aktiv auf Basis der Bürger- und EU: Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Österreichischer – Strukturen und europäischer Parlamentarismus Funktion des politischen Systems in Österreich darstellen.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Machtstrukturen im Staat:
Bildungs- und Lehraufgabe: Parteien, Medien, Sozialpartner, Interessenvertretungen.
Die Schülerinnen und Schüler können Österreichische Verfassung:
– gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben sowie in den historischen Kontext einordnen; Grundzüge der Gesetzgebung und Vollziehung (Bund, Länder), Kontrolle der Staatsgewalt.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen Österreich und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten; EU:
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Österreichischer und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; europäischer Parlamentarismus.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; III. Jahrgang:
5. Semester – anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; Kompetenzmodul 5:
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Bildungs- und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen; Lehraufgabe:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe Die Schülerinnen und Entwicklungen erkennen; Schüler können
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben sowie in den historischen Kontext einordnen;
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten;
Lehrstoff: – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Europa – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und die Welt von 1700 bis 1815: aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Umbrüche, Revolutionen, Grund- – anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Menschenrechte. Vorgänge beurteilen;
Industrialisierung: – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen;
Soziale Herausforderungen, Lösungsideen, Entstehung politischer Parteien, Emanzipationsbewegungen der Frau. – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen erkennen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Bildungs- – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Lehraufgabe: Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben Europa und in den historischen Kontext einordnen; die Welt von 1700 bis 1815:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten; Umbrüche, Revolutionen, Grund- und Menschenrechte.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Industrialisierung:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Soziale Herausforderungen, Lösungsideen, Entstehung politischer Parteien, Emanzipationsbewegungen der Frau.
6. Semester – anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; Kompetenzmodul 6:
– ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen Bildungs- und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen; Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben Die Schülerinnen und diese anhand Fallbeispielen erklären; Schüler können
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen erkennen; – gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten;
– zu aktuellen Themen Fakten zuordnen, diese erklären und dazu Stellung nehmen. – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Österreichische und europäische Geschichte – anhand von 1814 bis 1914: historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Restauration, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus. – ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen;
Erster Weltkrieg – die Wechselwirkungen und Folgen. Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben und diese anhand Fallbeispielen erklären;
Russische Revolution – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Folgen. Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen erkennen;
IV. Jahrgang: – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – zu aktuellen Themen Fakten zuordnen, diese erklären und dazu Stellung nehmen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Österreichische und Schüler können europäische Geschichte von 1814 bis 1914:
– gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Restauration, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus.
– sich mit der gesellschaftlichen Erster Weltkrieg und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; Folgen.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen Russische Revolution und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw Folgen. bearbeiten;
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; IV. Jahrgang:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems darstellen und sich aktiv auf Basis der Bürger- Bildungs- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Lehraufgabe:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen Die Schülerinnen und Vorgänge beurteilen; Schüler können
– ausgewählte kulturelle gesellschaftliche, soziale, politische sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen kulturelle Entwicklungen beschreiben und Kulturen im in den historischen Kontext der Zeit verstehen einordnen;
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- sich mit der gesellschaftlichen und Regierungsformen sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie beschreiben kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären. – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Österreich 1918 bis 1945. – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems darstellen und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
USA in der Zwischenkriegszeit – Weltwirtschaftskrise. anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Totalitäre Ideologien: – ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen;
Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus). – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie beschreiben;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Bildungs- – die Wechselwirkungen und Lehraufgabe: Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Österreich 1918 bis 1945.
– sich mit USA in der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; Zwischenkriegszeit – Weltwirtschaftskrise.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten; Totalitäre Ideologien:
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus).
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems erklären und sich aktiv auf Basis der Bürger- Bildungs- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Lehraufgabe:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen Die Schülerinnen und Vorgänge beurteilen; Schüler können
– ausgewählte kulturelle sowie gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische Produkte der behandelten Epochen sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und Kulturen im in den historischen Kontext der Zeit verstehen und kritisch bewerten einordnen;
– gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe sich mit der gesellschaftlichen und Entwicklungen beschreiben kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten;
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und Standpunkte argumentieren. aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Lehrstoff: – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems erklären und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Österreich bis 1945: – anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Nationalsozialismus, Verfolgung, Holocaust, Widerstand. – ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen und kritisch bewerten;
Österreich ab 1945: – gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Zweiter Weltkrieg – die Wechselwirkungen und seine direkten Folgen. Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
United Nations Organization (UNO), Menschenrechte. – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Standpunkte argumentieren.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Österreich bis 1945:
Die Schülerinnen und Schüler können Nationalsozialismus, Verfolgung, Holocaust, Widerstand.
– gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Österreich ab 1945:
– sich mit der gesellschaftlichen Zweiter Weltkrieg und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; seine direkten Folgen.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten; United Nations Organization (UNO), Menschenrechte.
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 9. Semester:
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems erklären und sich aktiv auf Basis der Bürger- Bildungs- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Lehraufgabe:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen Die Schülerinnen und Vorgänge beurteilen; Schüler können
– ausgewählte kulturelle gesellschaftliche, soziale, politische sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen kulturelle Entwicklungen beschreiben und Kulturen im in den historischen Kontext der Zeit verstehen und kritisch bewerten einordnen;
– gegenwärtige bzw. historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe sich mit der gesellschaftlichen und Entwicklungen beschreiben kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten;
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– sich mit der gesellschaftlichen historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen österreichischen politischen Systems beschreiben erklären und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
– als mündige EU Bürger/innen handeln und haben Einblick in anhand von historischen Modellen aktuelle politische Entwicklungen sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Standpunkte argumentieren. Kulturen im Kontext der Zeit verstehen und kritisch bewerten;
Lehrstoff: – gegenwärtige bzw. historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Österreich ab 1945: – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Blockbildung, Kalter Krieg, Entwicklungen der politischen Systeme in Osteuropa. – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
Europäische Integration – sich mit der gesellschaftlichen und Europäische Union: kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung – die Strukturen und Entwicklung, Institutionen. Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben;
10. Semester: – als mündige EU Bürger/innen handeln und haben Einblick in aktuelle politische Entwicklungen;
Bildungs- – zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Lehraufgabe: Standpunkte argumentieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Österreich ab 1945:
– sich mit Blockbildung, Kalter Krieg, Entwicklungen der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; politischen Systeme in Osteuropa.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen Europäische Integration und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten; Europäische Union:
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 10. Semester:
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems erklären und sich aktiv auf Basis der Bürger- Bildungs- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Lehraufgabe:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen Die Schülerinnen und Vorgänge beurteilen; Schüler können
– ausgewählte kulturelle gesellschaftliche, soziale, politische sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen kulturelle Entwicklungen beschreiben und Kulturen im in den historischen Kontext der Zeit verstehen und kritisch bewerten einordnen;
– gegenwärtige bzw. historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen sowie Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe sich mit der gesellschaftlichen und Entwicklungen beschreiben kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten;
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– sich mit der gesellschaftlichen historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– zu aktuellen Themen Stellungnehmen Strukturen und Standpunkte argumentieren. Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems erklären und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Lehrstoff: – anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Internationale Geschichte ab 1945: – ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen und kritisch bewerten;
Entkolonialisierung, Europa nach 1990. – gegenwärtige bzw. historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen sowie Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Längsschnitte oder Projekte zu unterschiedlichen Themen: – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Verflechtungen von Politik und Wirtschaft, Frauen in der Geschichte, Religion und Gesellschaft, wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte. – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
4.2 WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT – sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
I – zu aktuellen Themen Stellungnehmen und Standpunkte argumentieren. Jahrgang:
1. und 2. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Internationale Geschichte ab 1945:
Die Schülerinnen und Schüler Entkolonialisierung, Europa nach 1990.
– verfügen über topografische Grundkenntnisse; Längsschnitte oder Projekte zu unterschiedlichen Themen:
– können exogene Verflechtungen von Politik und endogene Kräfte bewerten sowie ihre Auswirkungen erklären; Wirtschaft, Frauen in der Geschichte, Religion und Gesellschaft, wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte.
– können Grundlagen der Klimageografie erklären und die Nutzung landschaftsökologischer Zonen analysieren; 4.2 WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT
– können unterschiedliche Natur – und Kulturräume in Hinblick auf ihre wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten analysieren und die Bedeutung nachhaltigen Handelns beschreiben; I. Jahrgang:
– können die Entwicklung der Weltbevölkerung analysieren 1. und bewerten; 2. Semester:
– können demografische Strukturen und Prozesse erklären sowie Lebenswelten in städtischen Bildungs- und ländlichen Regionen vergleichen; Lehraufgabe:
– können wirtschaftliche bzw. soziale Entwicklungen in Ländern der Peripherie Die Schülerinnen und Semiperipherie vergleichen; Schüler
– können Gründe der Unterentwicklung anhand von Kennzahlen vergleichen. verfügen über topografische Grundkenntnisse;
Lehrstoff: – können exogene und endogene Kräfte bewerten sowie ihre Auswirkungen erklären;
Orientierung anhand unterschiedlicher kartografischer Hilfsmittel. – können Grundlagen der Klimageografie erklären und die Nutzung landschaftsökologischer Zonen analysieren;
Endogene – können unterschiedliche Natur – und exogene Prozesse Kulturräume in Hinblick auf ihre wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten analysieren und deren Formenschatz. die Bedeutung nachhaltigen Handelns beschreiben;
Klima- – können die Entwicklung der Weltbevölkerung analysieren und Vegetationszonen. bewerten;
Nutzung von Naturräumen. – können demografische Strukturen und Prozesse erklären sowie Lebenswelten in städtischen und ländlichen Regionen vergleichen;
Bevölkerungsstrukturen, -verteilungen und -entwicklungen im globalen Kontext. – können wirtschaftliche bzw. soziale Entwicklungen in Ländern der Peripherie und Semiperipherie vergleichen;
Bevölkerungstendenzen und Migration – können Gründe der Unterentwicklung anhand von Kennzahlen vergleichen.
Ländlicher und städtischer Lebensraum. Lehrstoff:
Länder der Peripherie bzw. der Semiperipherie (ausgewählte Themen Orientierung anhand exemplarischer Staaten) unterschiedlicher kartografischer Hilfsmittel.
Unterschiedliche Entwicklungsniveaus (Gründe Endogene und Chancen) exogene Prozesse und deren Formenschatz.
II Klima- und Vegetationszonen. Jahrgang:
3 Nutzung von Naturräumen. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Bevölkerungsstrukturen, -verteilungen und Lehraufgabe: -entwicklungen im globalen Kontext.
Die Schülerinnen Bevölkerungstendenzen und Schüler können Migration.
– Stärken und Schwächen, Chancen Ländlicher und Risiken der global sowie regional führenden Wirtschaftsräume vergleichen; städtischer Lebensraum.
– die europäische Integration beschreiben und die EU-Erweiterung Länder der Peripherie bzw. der Semiperipherie (ausgewählte Themen anhand regionaler Beispiele analysieren; exemplarischer Staaten).
– naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben; Unterschiedliche Entwicklungsniveaus (Gründe und Chancen).
– Wirtschaftssektoren Österreichs bewerten II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Global relevante Wirtschaftsräume (zB Triade), ökonomische Bildungs- und regionale Entwicklungen in diesen Regionen. Lehraufgabe:
Europäische Integration. Die Schülerinnen und Schüler können
Österreich: – Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken der global sowie regional führenden Wirtschaftsräume vergleichen;
Naturräumliche Voraussetzungen, demografische Entwicklung und Migration, Arbeitsmarkt, Wirtschaftsregionen – die europäische Integration beschreiben und Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr). die EU-Erweiterung anhand regionaler Beispiele analysieren;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Wirtschaftssektoren Österreichs bewerten.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die wesentlichen wirtschaftsgeografischen Global relevante Wirtschaftsräume (zB Triade), ökonomische und volkswirtschaftlichen Grundbegriffe beschreiben sowie erklären; regionale Entwicklungen in diesen Regionen.
– wirtschaftsgeografisch bzw Europäische Integration. volkswirtschaftlich relevante Informationen beschaffen, strukturieren und auswerten;
– den Konjunkturablauf beschreiben und Auswirkungen einschätzen; Österreich:
– Einflussfaktoren auf Markt, Marktformen und Preisbildung beschreiben; Naturräumliche Voraussetzungen, demografische Entwicklung und Migration, Arbeitsmarkt, Wirtschaftsregionen und Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr).
– volkswirtschaftliche Messgrößen erklären, analysieren und bewerten. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe Die Schülerinnen und Messgrößen. Schüler können
Wirtschaftssysteme. – die wesentlichen wirtschaftsgeografischen und volkswirtschaftlichen Grundbegriffe beschreiben sowie erklären;
Marktformen, vollkommener Markt, Marktversagen, Preis. – wirtschaftsgeografisch bzw. volkswirtschaftlich relevante Informationen beschaffen, strukturieren und auswerten;
Konjunkturpolitik. – den Konjunkturablauf beschreiben und Auswirkungen einschätzen;
Sozialpolitik – Einflussfaktoren auf Markt, Marktformen und Arbeitsmarkt. Preisbildung beschreiben;
Geld- – volkswirtschaftliche Messgrößen erklären, analysieren und Währungspolitik bewerten.
4.3 BETRIEBSWIRTSCHAFT, KULTUR- UND PROJEKTMANAGEMENT Lehrstoff:
II Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Messgrößen. Jahrgang:
3 Wirtschaftssysteme. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Marktformen, vollkommener Markt, Marktversagen, Preis.
Die Schülerinnen und Schüler können Konjunkturpolitik.
– die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben Sozialpolitik und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen; Arbeitsmarkt.
– die Marktteilnehmerinnen Geld- und Marktteilnehmer sowie deren Zielsetzungen beschreiben; Währungspolitik.
– die Funktionsweise von Märkten erklären; 4.3 BETRIEBSWIRTSCHAFT, KULTUR- UND PROJEKTMANAGEMENT
– die Chancen und Risiken der Globalisierung aus verschiedenen Perspektiven der Marktteilnehmerinnen und Marktteilnehmer beschreiben; II. Jahrgang:
3. Semester – die Bedeutung der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit für wertvolles wirtschaftliches Handeln beschreiben; Kompetenzmodul 3:
– die Leistungsfaktoren Bildungs- und Leistungsbereiche eines Unternehmens beschreiben; Lehraufgabe:
– die gesetzlichen Grundlagen für den Abschluss eines Kaufvertrages anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen;
Grundlagen der Wirtschaft: – die Marktteilnehmerinnen und Marktteilnehmer sowie deren Zielsetzungen beschreiben;
Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer, Zielkonflikte, Markt, Arbeitsteilung, Globalisierung, Nachhaltigkeit, Leistungsfaktoren- und Leistungsbereiche im Unternehmen. – die Funktionsweise von Märkten erklären;
Aktuelle Medienberichte. – die Chancen und Risiken der Globalisierung aus verschiedenen Perspektiven der Marktteilnehmerinnen und Marktteilnehmer beschreiben;
Kaufvertrag: – die Bedeutung der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit für wertvolles wirtschaftliches Handeln beschreiben;
Gesetzliche Grundlagen – die Leistungsfaktoren und rechtliche Rahmenbedingungen. Leistungsbereiche eines Unternehmens beschreiben;
E-Commerce Gesetz – die gesetzlichen Grundlagen für den Abschluss eines Kaufvertrages anwenden.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen der Wirtschaft:
Die Schülerinnen Wirtschaftsteilnehmerinnen und Schüler können Wirtschaftsteilnehmer, Zielkonflikte, Markt, Arbeitsteilung, Globalisierung, Nachhaltigkeit, Leistungsfaktoren- und Leistungsbereiche im Unternehmen.
– einen Kaufvertrag inhaltlich richtig gestalten und analysieren; Aktuelle Medienberichte.
– die ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrages beurteilen; Kaufvertrag:
– bei vertragswidriger Erfüllung des Kaufvertrages entsprechende Maßnahmen setzen; Gesetzliche Grundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen.
– die Rechte des Konsumenten/der Konsumentin beschreiben und bei Vertragsverletzung entsprechend handeln; E-Commerce Gesetz.
4. Semester – die Bedeutung und Bestimmungen des E-Commerce Gesetzes darstellen; Kompetenzmodul 4:
– die optimale Zahlungsform für unterschiedliche Situationen offline Bildungs- und online auswählen; Lehraufgabe:
– einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Kaufvertrages praxisgerecht durchführen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – einen Kaufvertrag inhaltlich richtig gestalten und analysieren;
Kaufvertrag: – die ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrages beurteilen;
Inhalt – bei vertragswidriger Erfüllung des Kaufvertrags (gesetzliche und kaufmännische Bestandteile). Kaufvertrages entsprechende Maßnahmen setzen;
Ordnungsgemäße Erfüllung (Lieferung, Annahme, Rechnungslegung Zahlung). – die Rechte des Konsumenten/der Konsumentin beschreiben und bei Vertragsverletzung entsprechend handeln;
Vertragswidrige Erfüllung. – die Bedeutung und Bestimmungen des E-Commerce Gesetzes darstellen;
E-Commerce Gesetz, Konsumentenschutzgesetz. – die optimale Zahlungsform für unterschiedliche Situationen offline und online auswählen;
III – einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Kaufvertrages praxisgerecht durchführen. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Kaufvertrag:
Die Schülerinnen Inhalt des Kaufvertrags (gesetzliche und Schüler können kaufmännische Bestandteile).
– die Grundlagen des Arbeitsrechts anwenden; Ordnungsgemäße Erfüllung (Lieferung, Annahme, Rechnungslegung Zahlung).
– Dienst- und Werkvertrag voneinander unterscheiden; Vertragswidrige Erfüllung.
– die Auswirkungen der unterschiedlichen Führungsstile auf die Mitarbeitermotivation erklären; E-Commerce Gesetz, Konsumentenschutzgesetz.
– einzelne Instrumente des Personalmanagement (Motivation, MAG, Personalbeurteilung, usw.) kritisch bewerten; III. Jahrgang:
– die verschiedenen Möglichkeiten der Personalsuche, der Personalauswahlverfahren und Personalfreisetzung beschreiben; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– Bewerbungsunterlagen erstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Investitionsentscheidungen auf Basis der statischen Investitionsverfahren treffen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Investitionsentscheidungen aufgrund qualitativer und quantitativer Kriterien treffen die Grundlagen des Arbeitsrechts anwenden;
– die Funktonen von Handelsbetrieben beschreiben Dienst- und Werkvertrag voneinander unterscheiden;
– die Vertriebsformen und Entscheidungen Auswirkungen der Handelsbetriebe beurteilen. unterschiedlichen Führungsstile auf die Mitarbeitermotivation erklären;
Lehrstoff: – einzelne Instrumente des Personalmanagement (Motivation, MAG, Personalbeurteilung, usw.) kritisch bewerten;
Personalmanagement: – die verschiedenen Möglichkeiten der Personalsuche, der Personalauswahlverfahren und Personalfreisetzung beschreiben;
Personalbedarf, Personalauswahl. – Bewerbungsunterlagen erstellen;
Rechte und Pflichten von Arbeitgeberin und Arbeitgeber bzw. Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer (insbesondere arbeitsrechtliche Bestimmungen des Pflichtpraktikums), Dienstvertrag/Werkvertrag, Beendigung des Dienstverhältnisses, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung (Motivation, Personalentwicklung, Entlohnung, Personalbeurteilung, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch (MAG), usw.). – Investitionsentscheidungen auf Basis der statischen Investitionsverfahren treffen;
Investitionsmöglichkeiten im Vermögensbereich, statische Investitionsverfahren. – Investitionsentscheidungen aufgrund qualitativer und quantitativer Kriterien treffen;
Handelsbetriebe: – die Funktonen von Handelsbetrieben beschreiben;
Funktionen, Betriebsformen, – die Vertriebsformen und Entscheidungen im Einzelhandel, Außenhandel der Handelsbetriebe beurteilen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Personalmanagement:
Die Schülerinnen und Schüler können Personalbedarf, Personalauswahl.
– die Grundlagen Rechte und Pflichten von Arbeitgeberin und Arbeitgeber bzw. Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer (insbesondere arbeitsrechtliche Bestimmungen des Projektmanagements beschreiben; Pflichtpraktikums), Dienstvertrag/Werkvertrag, Beendigung des Dienstverhältnisses, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung (Motivation, Personalentwicklung, Entlohnung, Personalbeurteilung, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch (MAG), usw.).
– den Projektmanagementprozess erklären; Investitionsmöglichkeiten im Vermögensbereich, statische Investitionsverfahren.
– im Team ein Projekt mit praxisrelevanten Tools des Projektmanagements und adäquater Software im Detail planen; Handelsbetriebe:
– einzelne Arbeitspakete eines geplanten Projektes in eigener Verantwortung umsetzen; Funktionen, Betriebsformen, Entscheidungen im Einzelhandel, Außenhandel.
6. Semester – interdisziplinäres Wissen bei der Umsetzung einzelner Arbeitspakete und bei der Arbeit im Team anwenden; Kompetenzmodul 6:
– Teilergebnisse dokumentieren Bildungs- und To-Do Listen führen; Lehraufgabe:
– das Projekt(zwischen)ergebnis im Team einer bestimmten Zielgruppe präsentieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– (Teil)ergebnisse die Grundlagen des Projekts kritisch reflektieren und Schlussfolgerungen ziehen. Projektmanagements beschreiben;
Lehrstoff: – den Projektmanagementprozess erklären;
Projektmanagement: – im Team ein Projekt mit praxisrelevanten Tools des Projektmanagements und adäquater Software im Detail planen;
Grundlagen des Projektmanagements, Planung, Steuerung, Evaluierung und Dokumentation von Projekten. – einzelne Arbeitspakete eines geplanten Projektes in eigener Verantwortung umsetzen;
Fachspezifische Software. – interdisziplinäres Wissen bei der Umsetzung einzelner Arbeitspakete und bei der Arbeit im Team anwenden;
IV. Jahrgang: – Teilergebnisse dokumentieren und To-Do Listen führen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: das Projekt(zwischen)ergebnis im Team einer bestimmten Zielgruppe präsentieren;
Bildungs- – (Teil)ergebnisse des Projekts kritisch reflektieren und Lehraufgabe: Schlussfolgerungen ziehen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Bedeutung des Marketings erklären; Projektmanagement:
– die Grundzüge der Marktforschung Grundlagen des Projektmanagements, Planung, Steuerung, Evaluierung und deren Methoden beschreiben; Dokumentation von Projekten.
– zwischen strategischen und operativen Aufgaben des Marketings unterscheiden sowie diese erklären; Fachspezifische Software.
– Geschäftsideen oder konkrete marketingpolitische Entscheidungen von einzelnen Unternehmen in unterschiedlichen Branchen kritisch beurteilen IV. Jahrgang:
Lehrstoff 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Marketing Bildungs- und Lehraufgabe:
Geschäftsidee, Grundlagen Die Schülerinnen und Funktionen des Marketings, Marktforschung, strategisches Marketing (Marktsegmentierung, Positionierung, Markenpolitik), operatives Marketing (Marketinginstrumente), Corporate Identity, Public Relations. Schüler können
Aktuelle Medienberichte. – die Bedeutung des Marketings erklären;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: die Grundzüge der Marktforschung und deren Methoden beschreiben;
Bildungs- – zwischen strategischen und Lehraufgabe: operativen Aufgaben des Marketings unterscheiden sowie diese erklären;
Die Schülerinnen und Schüler können – Geschäftsideen oder konkrete marketingpolitische Entscheidungen von einzelnen Unternehmen in unterschiedlichen Branchen kritisch beurteilen.
– die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Begriffe Entrepreneur und Künstlerin bzw. Künstler analysieren; Lehrstoff:
– Trends, Geschäftsideen, usw. nach dem Prinzip einfachen wissenschaftlichen Arbeitens recherchieren und dokumentieren; Marketing:
– eine einfache Geschäftsidee für die aktuelle Marktsituation nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit, Grundlagen und Ethik formulieren sowie präsentieren; Funktionen des Marketings, Marktforschung, strategisches Marketing (Marktsegmentierung, Positionierung, Markenpolitik), operatives Marketing (Marketinginstrumente), Corporate Identity, Public Relations.
– die wesentlichen Inhalte eines Businessplanes erklären; Aktuelle Medienberichte.
8. Semester – die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen den einzelnen Unternehmensformen zuordnen; Kompetenzmodul 8:
– die Wahl der jeweiligen Rechtsform begründen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Regelungen im Gewerberecht auf die jeweilige Geschäftsidee anwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Spezifika des Kunstmarktes erklären Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Begriffe Entrepreneur und Künstlerin bzw. Künstler analysieren;
Lehrstoff: – Trends, Geschäftsideen, usw. nach dem Prinzip einfachen wissenschaftlichen Arbeitens recherchieren und dokumentieren;
Unternehmer als Entrepreneur, Entwicklung einer – eine einfache Geschäftsidee, Businessplan. für die aktuelle Marktsituation nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit und Ethik formulieren sowie präsentieren;
Organisatorische Rahmenbedingungen, Unternehmensgründung: – die wesentlichen Inhalte eines Businessplanes erklären;
Firma, Firmenbuch, Gewerberecht, Vollmachten, Rechtsformen der Unternehmung, Grundlagen Insolvenzrecht. – die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen den einzelnen Unternehmensformen zuordnen;
Spezifika Kunst: – die Wahl der jeweiligen Rechtsform begründen;
Künstlerstatus, Kunstmarkt, Verein, Non-Profit Unternehmen, Galerie, Kunstmuseen, Auktionen. – die Regelungen im Gewerberecht auf die jeweilige Geschäftsidee anwenden;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die Spezifika des Kunstmarktes erklären.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Unternehmer als Entrepreneur, Entwicklung einer Geschäftsidee, Businessplan.
Die Schülerinnen und Schüler können Organisatorische Rahmenbedingungen, Unternehmensgründung:
– zwischen Innen- und Außenfinanzierung, Eigen- und Fremdfinanzierung unterscheiden sowie die verschiedenen Arten der Unternehmensfinanzierung beurteilen; Firma, Firmenbuch, Gewerberecht, Vollmachten, Rechtsformen der Unternehmung, Grundlagen Insolvenzrecht.
– die Leasingfinanzierung alternativen Finanzierungsformen gegenüberstellen; Spezifika Kunst:
– die Kennzahlen des Quicktests berechnen und interpretieren; Künstlerstatus, Kunstmarkt, Verein, Non-Profit Unternehmen, Galerie, Kunstmuseen, Auktionen.
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellung mit einer Verknüpfung zum Rechnungswesen lösen V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Lehrstoff 9. Semester:
Arten der Finanzierung (Innen-, Außen-, Eigen- Bildungs- und Fremdfinanzierung), Kreditfinanzierung (Kreditformen, Kreditbesicherung, Kreditkosten), Leasing, Kennzahlen. Lehraufgabe:
Case Studies. Die Schülerinnen und Schüler können
10. Semester: – zwischen Innen- und Außenfinanzierung, Eigen- und Fremdfinanzierung unterscheiden sowie die verschiedenen Arten der Unternehmensfinanzierung beurteilen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Leasingfinanzierung alternativen Finanzierungsformen gegenüberstellen;
Die Schülerinnen – die Kennzahlen des Quicktests berechnen und Schüler interpretieren;
– können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellung mit einer Verknüpfung zu zum Rechnungswesen lösen.
Lehrstoff:
Case Studies Arten der Finanzierung (Innen-, Außen-, Eigen- und Fremdfinanzierung), Kreditfinanzierung (Kreditformen, Kreditbesicherung, Kreditkosten), Leasing, Kennzahlen.
Schularbeiten: Case Studies.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4 10. Semester.:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester. Die Schülerinnen und Schüler
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten (mindestens eine davon gemeinsam – können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellung mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“) einer Verknüpfung zu Rechnungswesen lösen.
4.4 RECHNUNGSWESEN Lehrstoff:
II Case Studies. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren; IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen; V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten (mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“).
– einfache Bilanzen erstellen und erklären; 4.4 RECHNUNGSWESEN
– einfache Buchungssätze auf Basis von Belegen und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden sowie deren Erfolgswirksamkeit beurteilen; II. Jahrgang:
3. Semester – Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und den Kontenplan einsetzen; Kompetenzmodul 3:
– die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts beschreiben, die Umsatzsteuer richtig berechnen Bildungs- und verbuchen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Belege, Belegorganisation inklusive Formvorschriften. – Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren;
Einführung in – die Doppelte Buchführung: Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
Inventar, Bilanz, Gewinn- – einfache Bilanzen erstellen und Verlustrechnung. erklären;
Kontenarten in Verbindung mit Kontenrahmen – einfache Buchungssätze auf Basis von Belegen und Kontenplan. Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden sowie deren Erfolgswirksamkeit beurteilen;
Verbuchung einfacher Geschäftsfälle (vorwiegend aus Handelsbetrieben) in der Doppelten Buchführung auf Konten inklusive Abschluss, Bildung von Buchungssätzen auch anhand von Originalbelegen. – Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und den Kontenplan einsetzen;
– die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts beschreiben, die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Belege, Belegorganisation inklusive Formvorschriften.
Die Schülerinnen und Schüler können Einführung in die Doppelte Buchführung:
– das System der Doppelten Buchführung anwenden; Inventar, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung.
– laufende Geschäftsfälle Kontenarten in der Doppelten Buchführung auf den entsprechenden Konten erfassen Verbindung mit Kontenrahmen und diese Konten abschließen; Kontenplan.
– Buchungssätze auf Basis von Belegen bzw. Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden sowie deren Erfolgswirksamkeit erkennen und interpretieren; Verbuchung einfacher Geschäftsfälle (vorwiegend aus Handelsbetrieben) in der Doppelten Buchführung auf Konten inklusive Abschluss, Bildung von Buchungssätzen auch anhand von Originalbelegen.
– die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden, die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen;.
– Originalbelege auf ihre Korrektheit überprüfen und verbuchen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Laufende Geschäftsfälle mit Umsatzsteuer (vorwiegend aus Handelsbetrieben) in der Doppelten Buchführung (Verbuchung auf Konten inklusive Abschluss), Umsatzsteuer. Die Schülerinnen und Schüler können
Buchungssätze vorwiegend anhand von Originalbelegen. – das System der Doppelten Buchführung anwenden;
III. Jahrgang: – laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf den entsprechenden Konten erfassen und diese Konten abschließen;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – Buchungssätze auf Basis von Belegen bzw. Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden sowie deren Erfolgswirksamkeit erkennen und interpretieren;
Bildungs- – die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden, die Umsatzsteuer richtig berechnen und Lehraufgabe: verbuchen;
Die Schülerinnen – Originalbelege auf ihre Korrektheit überprüfen und Schüler können verbuchen.
– Geschäftsfälle im Zusammenhang mit dem Rechnungsausgleich verbuchen; Lehrstoff:
– Buchungen im Zusammenhang Laufende Geschäftsfälle mit Bankauszügen erkennen und verbuchen; Umsatzsteuer (vorwiegend aus Handelsbetrieben) in der Doppelten Buchführung (Verbuchung auf Konten inklusive Abschluss), Umsatzsteuer.
– Buchungssätze unter Berücksichtigung der verschiedenen Steuern bilden; vorwiegend anhand von Originalbelegen.
– Buchungssätze hinsichtlich der Erfolgswirksamkeit begründen; III. Jahrgang:
5. Semester – Originalbelege auf ihre Korrektheit überprüfen und verbuchen; Kompetenzmodul 5:
– Fremdwährungen umrechnen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Auslandsgeschäfte verbuchen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – Geschäftsfälle im Zusammenhang mit dem Rechnungsausgleich verbuchen;
Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. – Buchungen im Zusammenhang mit Bankauszügen erkennen und verbuchen;
Rechnungsausgleich, Verbuchung von – Buchungssätze unter Berücksichtigung der verschiedenen Steuern, Buchungen im Zusammenhang mit dem Bankkonto, bilden;
zusammenfassende Belegbeispiele. – Buchungssätze hinsichtlich der Erfolgswirksamkeit begründen;
Auslandsgeschäfte – Originalbelege auf ihre Korrektheit überprüfen und Fremdwährungsumrechnungen. verbuchen;
Einsatz fachspezifischer Software. – Fremdwährungen umrechnen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Auslandsgeschäfte verbuchen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
– den Anschaffungswert und die Abschreibung ermitteln und verbuchen; Rechnungsausgleich, Verbuchung von Steuern, Buchungen im Zusammenhang mit dem Bankkonto,
– laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen; zusammenfassende Belegbeispiele.
– Anlagenzugänge Auslandsgeschäfte und -abgänge verbuchen; Fremdwährungsumrechnungen.
– ein Anlagenverzeichnis führen und erklären; Einsatz fachspezifischer Software.
6. Semester – die verschiedenen Arten der Erfolgsermittlung unterscheiden; Kompetenzmodul 6:
– das System der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) in Grundzügen erklären; Bildungs- und Lehraufgabe:
– beurteilen, welche Geschäftsfälle Betriebseinnahmen oder -ausgaben darstellen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Belege für den Anschaffungswert und die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung prüfen Abschreibung ermitteln und bearbeiten verbuchen;
– Geschäftsfälle in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen;
– Nebenbücher führen Anlagenzugänge und -abgänge verbuchen;
– eine Umsatzsteuervoranmeldung für einen Einnahmen-Ausgabenrechner erstellen ein Anlagenverzeichnis führen und erklären;
– den Erfolg in die verschiedenen Arten der EAR ermitteln. Erfolgsermittlung unterscheiden;
Lehrstoff: – das System der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) in Grundzügen erklären;
Anlagenbewertung: – beurteilen, welche Geschäftsfälle Betriebseinnahmen oder -ausgaben darstellen;
Rechengrößen der Anlagenabschreibung, Anlagenzugänge, Anlagenabgänge, Anlagenverzeichnis. – Belege für die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung prüfen und bearbeiten;
– Geschäftsfälle in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) erfassen; inklusive Nebenbücher:
Erfolgsermittlung in der EAR inklusive Umsatzsteuervoranmeldung (UVA). – Nebenbücher führen;
Laufende Geschäftsfälle. – eine Umsatzsteuervoranmeldung für einen Einnahmen-Ausgabenrechner erstellen;
Einsatz fachspezifischer Software – den Erfolg in der EAR ermitteln.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Anlagenbewertung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Rechengrößen der Anlagenabschreibung, Anlagenzugänge, Anlagenabgänge, Anlagenverzeichnis.
Die Schülerinnen und Schüler können Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR); inklusive Nebenbücher:
– die wesentlichen Unterschiede zwischen Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung erklären; Erfolgsermittlung in der EAR inklusive Umsatzsteuervoranmeldung (UVA).
– Einstandspreise mit Hilfe der Bezugskalkulation ermitteln; Laufende Geschäftsfälle.
– Kosten ermitteln und Gemeinkostenzuschlagssätze ermitteln; Einsatz fachspezifischer Software.
– einfache Kalkulationen für unterschiedliche Betriebe und Branchen durchführen; IV. Jahrgang:
7. Semester – Verkaufspreise berechnen; Kompetenzmodul 7:
– Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen sowie deren Erfolgswirksamkeit beurteilen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– die wesentlichen Unterschiede zwischen Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung: erklären;
– Einstandspreise mit Hilfe der Bezugskalkulation, Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung, Absatzkalkulation. ermitteln;
Laufende Geschäftsfälle. – Kosten ermitteln und Gemeinkostenzuschlagssätze ermitteln;
Einsatz fachspezifischer Software. – einfache Kalkulationen für unterschiedliche Betriebe und Branchen durchführen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Verkaufspreise berechnen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen sowie deren Erfolgswirksamkeit beurteilen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden; Kostenrechnung:
– Deckungsbeiträge berechnen und interpretieren; Bezugskalkulation, Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung, Absatzkalkulation.
– Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen sowie diese kostenrechnerisch und betriebswirtschaftlich beurteilen; Laufende Geschäftsfälle.
– laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen; Einsatz fachspezifischer Software.
8. Semester – den Auszahlungsbetrag bei Sonderzahlungen ermitteln; Kompetenzmodul 8:
– Löhne und Gehälter inklusive lohn- Bildungs- und gehaltsabhängiger Abgaben verbuchen; Lehraufgabe:
– Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen Die Schülerinnen und deren Erfolgswirksamkeit beurteilen. Schüler können
Lehrstoff: – zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden;
Kostenrechnung: – Deckungsbeiträge berechnen und interpretieren;
Teilkostenrechnung inklusive – Unternehmensentscheidungen. auf Basis der Teilkostenrechnung treffen sowie diese kostenrechnerisch und betriebswirtschaftlich beurteilen;
Personalverrechnung: – laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen;
Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, – den Auszahlungsbetrag bei Sonderzahlungen, Verbuchung von Löhnen, Gehältern, Lohn- und Gehaltsnebenkosten. ermitteln;
Arbeitnehmerveranlagung. – Löhne und Gehälter inklusive lohn- und gehaltsabhängiger Abgaben verbuchen;
Laufende – Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen und deren Erfolgswirksamkeit beurteilen.
Einsatz fachspezifischer Software bzw. Tabellenkalkulation. Lehrstoff:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Kostenrechnung:
9 Teilkostenrechnung inklusive Unternehmensentscheidungen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Personalverrechnung:
Die Schülerinnen Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, Sonderzahlungen, Verbuchung von Löhnen, Gehältern, Lohn- und Schüler können Gehaltsnebenkosten.
– die Grundlagen der Bewertung erklären und die entsprechenden Bewertungsprinzipien anwenden; Arbeitnehmerveranlagung.
– Aufwände und Erträge in der doppelten Buchführung periodenrichtig erfassen; Laufende Geschäftsfälle.
– die Notwendigkeit von Rückstellungen erkennen und die erforderlichen Buchungen in Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen; Einsatz fachspezifischer Software bzw. Tabellenkalkulation.
V. Jahrgang – eine Warenbewertung durchführen und die notwendigen Buchungen tätigen; Kompetenzmodul 9:
– die Forderungen bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen; 9. Semester:
– die Anlagenabschreibung ermitteln Bildungs- und verbuchen; Lehraufgabe:
– den Jahresabschluss für Einzelunternehmen durchführen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft, Kultur- die Grundlagen der Bewertung erklären und Projektmanagement bearbeiten. die entsprechenden Bewertungsprinzipien anwenden;
Lehrstoff: – Aufwände und Erträge in der doppelten Buchführung periodenrichtig erfassen;
Jahresabschluss: – die Notwendigkeit von Rückstellungen erkennen und die erforderlichen Buchungen in Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen;
Grundlagen der Bilanzierungsgrundsätze inklusive Bilanzierungsvorschriften, Bewertung von Vorräten, Anlagenbewertung, Forderungsbewertung, Rechnungsabgrenzungen, Rückstellungen. – eine Warenbewertung durchführen und die notwendigen Buchungen tätigen;
Abschluss von Einzelunternehmen. – die Forderungen bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen;
Case Studies. – die Anlagenabschreibung ermitteln und verbuchen;
Einsatz fachspezifischer Software, Tabellenkalkulation. – den Jahresabschluss für Einzelunternehmen durchführen;
10. Semester: – Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement bearbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler Jahresabschluss:
– können Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement bearbeiten. Grundlagen der Bilanzierungsgrundsätze inklusive Bilanzierungsvorschriften, Bewertung von Vorräten, Anlagenbewertung, Forderungsbewertung, Rechnungsabgrenzungen, Rückstellungen.
Lehrstoff: Abschluss von Einzelunternehmen.
Case Studies.
Einsatz fachspezifischer Software, Tabellenkalkulation.
Schularbeiten 10. Semester:
II. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. Die Schülerinnen und Schüler
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – können Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement bearbeiten.
V. Jahrgang Lehrstoff: 2 dreistündige Schularbeiten (mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement“).
4.5 RECHT Case Studies.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Einsatz fachspezifischer Software, Tabellenkalkulation.
9. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten (mindestens eine rechtskonforme Meinung bilden; davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement“).
– die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden; 4.5 RECHT
– die grundlegenden Rechtsvorschriften und –quellen benennen V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Lehrstoff 9. Semester:
Grundlagen der Rechtsordnung Bildungs- und Lehraufgabe:
Juristische Begriffe, Abgrenzungen, Rechtsanwendung. Die Schülerinnen und Schüler können
Zugang zum Recht: – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
Zivil- – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und Strafgerichtsbarkeit, Ausgewählte Bereiche des Verwaltungsrechts. sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
Privatrecht: – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden;
Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Schuld-, Vertrags-, Schadenersatzrecht – die grundlegenden Rechtsvorschriften und –quellen benennen.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Grundlagen der Rechtsordnung:
Die Schülerinnen und Schüler können Juristische Begriffe, Abgrenzungen, Rechtsanwendung.
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; Zugang zum Recht:
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen Zivil- und sich eine rechtskonforme Meinung bilden; Strafgerichtsbarkeit, Ausgewählte Bereiche des Verwaltungsrechts.
– die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden; Privatrecht:
– die grundlegenden Rechtsvorschriften und –quellen benennen Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Schuld-, Vertrags-, Schadenersatzrecht.
Lehrstoff 10. Semester:
Privatrecht Bildungs- und Lehraufgabe:
Ausgewählte Aspekte des Privatrechts. Die Schülerinnen und Schüler können
Arbeitsrecht: – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
Grundzüge des Arbeitsrechts, Sozialversicherung. – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
Immaterialgüterrecht: – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden;
Ausgewählte Bereiche des Immaterialgüterrechts (zB Urheberrecht) – die grundlegenden Rechtsvorschriften und –quellen benennen.
Grundlagen des Exekutions- bzw. Insolvenzverfahrens, Privatkonkurs. Lehrstoff:
4.6 OFFICEMANAGEMENT Privatrecht:
I Ausgewählte Aspekte des Privatrechts. Jahrgang:
1. und 2. Semester Arbeitsrecht:
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundzüge des Arbeitsrechts, Sozialversicherung.
Die Schülerinnen und Schüler können Immaterialgüterrecht:
– die Grundbestandteile der Computer-Hardware und Ausgewählte Bereiche des Betriebssystems nennen; Immaterialgüterrechts (zB Urheberrecht).
– Dateien lokal und online verwalten; Grundlagen des Exekutions- bzw. Insolvenzverfahrens, Privatkonkurs.
– freigegebene Netzwerkressourcen nutzen; 4.6 OFFICEMANAGEMENT
– Daten in einem vorgegeben Zeitrahmen erfassen und bearbeiten; I. Jahrgang:
– Daten zügig über die Tastatur eingeben; 1. und 2. Semester:
– Schriftstücke unter Berücksichtigung der ÖNORM erstellen, formatieren Bildungs- und korrigieren; Lehraufgabe:
– Bilder in Dokumente einbinden Die Schülerinnen und mit den vorhandenen Tools bearbeiten; Schüler können
– private die Grundbestandteile der Computer-Hardware und geschäftliche Schriftstücke formal richtig erstellen des Betriebssystems nennen;
– umfangreiche Schriftstücke erstellen Dateien lokal und online verwalten;
– Webseiten aufrufen und die Informationen filtern und freigegebene Netzwerkressourcen nutzen;
– gezielt recherchieren sowie Inhalte drucken, herunterladen Daten in einem vorgegeben Zeitrahmen erfassen und speichern bearbeiten;
– Dateien komprimieren und hochladen Daten zügig über die Tastatur eingeben;
– online kommunizieren Schriftstücke unter Berücksichtigung der ÖNORM erstellen, formatieren und korrigieren;
– soziale Netzwerke, Daten sowie Programme bewusst Bilder in Dokumente einbinden und sorgfältig nutzen sowie die Gefahren des Internets abschätzen mit den vorhandenen Tools bearbeiten;
– mit Daten sicher umgehen private und geschäftliche Schriftstücke formal richtig erstellen;
– die Grundzüge des Urheberrechts beschreiben umfangreiche Schriftstücke erstellen;
– Präsentationen zielgruppengerecht erstellen Webseiten aufrufen und präsentieren die Informationen filtern und nutzen;
– Standardsoftware aus dem Bereich Tabellenkalkulation zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis einsetzen. gezielt recherchieren sowie Inhalte drucken, herunterladen und speichern;
Lehrstoff: – Dateien komprimieren und hochladen;
Hardware, Betriebssysteme und Arbeiten im Netzwerk. – online kommunizieren;
Textverarbeitung: – soziale Netzwerke, Daten sowie Programme bewusst und sorgfältig nutzen sowie die Gefahren des Internets abschätzen;
Grundlagen der Textverarbeitung, Richtlinien und Normen, alltägliche und geschäftliche Schriftstücke, aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit. – mit Daten sicher umgehen;
Präsentation: – die Grundzüge des Urheberrechts beschreiben;
Fortgeschrittene Präsentationstechniken – Präsentationen zielgruppengerecht erstellen und -richtlinien. präsentieren;
Internet: – Standardsoftware aus dem Bereich Tabellenkalkulation zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis einsetzen.
Internet, Internetdienste und kollaborative Techniken. Lehrstoff:
Tabellenkalkulation: Hardware, Betriebssysteme und Arbeiten im Netzwerk.
Grundlagen der Tabellenkalkulation. Textverarbeitung:
Gesetzliche Bestimmungen: Grundlagen der Textverarbeitung, Richtlinien und Normen, alltägliche und geschäftliche Schriftstücke, aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit.
Grundzüge des Urheberrechts. Präsentation:
Grundlagen der IT-Security: Fortgeschrittene Präsentationstechniken und -richtlinien.
Schutz vor Schadsoftware und Datensicherung. Internet:
Schularbeiten: Internet, Internetdienste und kollaborative Techniken.
I. Jahrgang Tabellenkalkulation: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
5 Grundlagen der Tabellenkalkulation. KUNST UND GESTALTUNG
5.1 KUNST- UND KULTURGESCHICHTE Gesetzliche Bestimmungen:
III Grundzüge des Urheberrechts. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Grundlagen der IT-Security:
Bildungs- Schutz vor Schadsoftware und Lehraufgabe: Datensicherung.
Die Schülerinnen und Schüler können Schularbeiten:
– kunst- und kulturgeschichtliche Grundbegriffe benennen und diese anwenden; I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
– Gestaltqualitäten an Artefakten und Naturphänomenen erkennen und angemessen beschreiben; 5. KUNST UND GESTALTUNG
– ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen; 5.1 KUNST- UND KULTURGESCHICHTE
– Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung entwickeln; III. Jahrgang:
5. Semester – Methoden zur Werkerschließung angemessen anwenden; Kompetenzmodul 5:
– Werke in Grundzügen entschlüsseln sowie mit dem im Unterricht erworbenen Wissen decodieren, auslegen Bildungs- und interpretieren; Lehraufgabe:
– in der vergleichenden Werkbetrachtung durch selbstständige Auseinandersetzung Zusammenhänge von Idee, Inhalt, Form Die Schülerinnen und Funktion erklären; Schüler können
– Funktionen der Kunst im jeweiligen kulturgeschichtlichen Kontext erläutern. kunst- und kulturgeschichtliche Grundbegriffe benennen und diese anwenden;
Lehrstoff: – Gestaltqualitäten an Artefakten und Naturphänomenen erkennen und angemessen beschreiben;
Ausgewählte Grundbegriffe der Kunstgeschichte: – ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen;
Kunst-, Werk- bzw. Bildbegriff, Epoche, Perioden, Gattung, Stil, Genre. – Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung entwickeln;
Struktur, Komposition, Artefakte von den Anfängen ästhetischer Produktion bis zu den frühen Hochkulturen. – Methoden zur Werkerschließung angemessen anwenden;
Werkbetrachtung: – Werke in Grundzügen entschlüsseln sowie mit dem im Unterricht erworbenen Wissen decodieren, auslegen und interpretieren;
Methoden der Werkbetrachtung, epochenspezifische Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Bildthemen, Mythen und Weltbild (Natur, Götter, Menschen), Symbolsysteme, Anschauungsweisen (Fläche – Raumbeziehung, Formen und Stufen der Abstraktion). – in der vergleichenden Werkbetrachtung durch selbstständige Auseinandersetzung Zusammenhänge von Idee, Inhalt, Form und Funktion erklären;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Funktionen der Kunst im jeweiligen kulturgeschichtlichen Kontext erläutern.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Ausgewählte Grundbegriffe der Kunstgeschichte:
– Gestaltqualitäten an Artefakten und Naturphänomenen erkennen und angemessen beschreiben; Kunst-, Werk- bzw. Bildbegriff, Epoche, Perioden, Gattung, Stil, Genre.
– ein fachspezifisches Grundvokabular anwenden; Struktur, Komposition, Artefakte von den Anfängen ästhetischer Produktion bis zu den frühen Hochkulturen.
– ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen; Werkbetrachtung:
– Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung entwickeln der Werkbetrachtung, epochenspezifische Werkgattungen und angemessen anwenden; Herstellungsverfahren, Bildthemen, Mythen und Weltbild (Natur, Götter, Menschen), Symbolsysteme, Anschauungsweisen (Fläche – Raumbeziehung, Formen und Stufen der Abstraktion).
– Werke in Grundzügen entschlüsseln sowie mit dem im Unterricht erworbenen Wissen decodieren, auslegen und interpretieren; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– in der vergleichenden Werkbetrachtung durch selbstständige Auseinandersetzung Zusammenhänge von Idee, Inhalt, Form Bildungs- und Funktion erklären; Lehraufgabe:
– Funktionen der Kunst im jeweiligen kulturgeschichtlichen Kontext erläutern. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – Gestaltqualitäten an Artefakten und Naturphänomenen erkennen und angemessen beschreiben;
Ausgewählte Aspekte der Kulturgeschichte: – ein fachspezifisches Grundvokabular anwenden;
Anthropologie, Ideengeschichte, Mentalitätsgeschichte, Alltagsgeschichte, Genderdebatte, usw. – ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen;
Artefakte von der Antike bis zum Mittelalter. – Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung entwickeln und angemessen anwenden;
Werkbetrachtung: – Werke in Grundzügen entschlüsseln sowie mit dem im Unterricht erworbenen Wissen decodieren, auslegen und interpretieren;
Methoden der Werkbetrachtung, epochenspezifische Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Bildthemen, Mythen und Weltbild (Natur, Götter, Menschen), Symbolsysteme, Anschauungsweisen, (Fläche – Raumbeziehung, Perspektiven, Formen und Stufen der Abstraktion), Aspekte der Wahrnehmungs- und Kunstpsychologie. – in der vergleichenden Werkbetrachtung durch selbstständige Auseinandersetzung Zusammenhänge von Idee, Inhalt, Form und Funktion erklären;
Exemplarische thematische Längsschnitte – Funktionen der Kunst im jeweiligen kulturgeschichtlichen Kontext erläutern.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Ausgewählte Aspekte der Kulturgeschichte:
Bildungs- und Lehraufgabe: Anthropologie, Ideengeschichte, Mentalitätsgeschichte, Alltagsgeschichte, Genderdebatte, usw.
Die Schülerinnen und Schüler können Artefakte von der Antike bis zum Mittelalter.
– ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen; Werkbetrachtung:
Methoden der Werkbetrachtung, epochenspezifische Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Bildthemen, Mythen und Weltbild (Natur, Götter, Menschen), Symbolsysteme, Anschauungsweisen, (Fläche – Fragestellungen Raumbeziehung, Perspektiven, Formen und Methoden zur Werkerschließung entwickeln Stufen der Abstraktion), Aspekte der Wahrnehmungs- und angemessen anwenden; Kunstpsychologie.
– Werke auslegen und interpretieren; Exemplarische thematische Längsschnitte.
– in der vergleichenden Werkbetrachtung durch selbstständige Auseinandersetzung Zusammenhänge von Idee, Inhalt, Form und Funktion erklären; IV. Jahrgang:
7. Semester – angemessenes fachspezifisches Vokabular verwenden; Kompetenzmodul 7:
– exemplarisch die Rolle der Künstlerinnen und Künstler in der Gesellschaft sowie deren kreativen Schaffensprozesse in Geschichte sowie Gegenwart verstehen Bildungs- und bewerten; Lehraufgabe:
– sich selbst Informationen beschaffen, Informationsquellen vergleichen und kritisch beurteilen sowie diese nach der gängigen Praxis vorwissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung fremden geistigen Eigentums auswerten Die Schülerinnen und richtig zitieren. Schüler können
Lehrstoff: – ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen;
Ausgewählte Grundbegriffe der Kunstgeschichte: – Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung entwickeln und angemessen anwenden;
Kunst-, Werk- bzw. Bildbegriff, Epoche, Perioden, Gattung, Stil, Genre, Struktur, Komposition usw. – Werke auslegen und interpretieren;
Ausgewählte Grundbegriffe – in der Kulturgeschichte: vergleichenden Werkbetrachtung durch selbstständige Auseinandersetzung Zusammenhänge von Idee, Inhalt, Form und Funktion erklären;
Im Sinn der Neuen Kulturgeschichte interdisziplinär aus (historischer) Anthropologie, Ideengeschichte, Mentalitätsgeschichte, Alltagsgeschichte, Genderdebatte, usw. – angemessenes fachspezifisches Vokabular verwenden;
Artefakte von – exemplarisch die Rolle der Renaissance bis zum Rokoko. Künstlerinnen und Künstler in der Gesellschaft sowie deren kreativen Schaffensprozesse in Geschichte sowie Gegenwart verstehen und bewerten;
Werkbetrachtung: – sich selbst Informationen beschaffen, Informationsquellen vergleichen und kritisch beurteilen sowie diese nach der gängigen Praxis vorwissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung fremden geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren.
Methoden der Werkbetrachtung, epochenspezifische Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Bildthemen und Auftraggeber, Mythen und Weltbild (Natur, Götter, Menschen), Zeichen- und Symbolsysteme, Gesamtkunstwerk, Anschauungsweisen (Fläche – Raumbeziehung, Stufen der Abstraktion), Aspekte der Wahrnehmungs- und Kunstpsychologie. Lehrstoff:
Themen- und genrebezogene Längsschnitte. Ausgewählte Grundbegriffe der Kunstgeschichte:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Kunst-, Werk- bzw. Bildbegriff, Epoche, Perioden, Gattung, Stil, Genre, Struktur, Komposition usw.
Bildungs- und Lehraufgabe Ausgewählte Grundbegriffe der Kulturgeschichte:
Die Schülerinnen und Schüler können Im Sinn der Neuen Kulturgeschichte interdisziplinär aus (historischer) Anthropologie, Ideengeschichte, Mentalitätsgeschichte, Alltagsgeschichte, Genderdebatte, usw.
– ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand Artefakte von Merkmalen systematisch zuordnen; der Renaissance bis zum Rokoko.
– Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung entwickeln und angemessen anwenden; Werkbetrachtung:
Methoden der Werkbetrachtung, epochenspezifische Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Bildthemen und Auftraggeber, Mythen und Weltbild (Natur, Götter, Menschen), Zeichen- und Symbolsysteme, Gesamtkunstwerk, Anschauungsweisen (Fläche – Werke auslegen Raumbeziehung, Stufen der Abstraktion), Aspekte der Wahrnehmungs- und interpretieren; Kunstpsychologie.
– in der vergleichenden Werkbetrachtung durch selbstständige Auseinandersetzung Zusammenhänge von Idee, Inhalt, Form Themen- und Funktion erklären; genrebezogene Längsschnitte.
8. Semester – angemessenes fachspezifisches Grundvokabular verwenden; Kompetenzmodul 8:
– exemplarisch die Rolle der Künstlerinnen und Künstler in der Gesellschaft sowie deren kreative Schaffensprozesse in Geschichte bzw. Gegenwart verstehen, vergleichen Bildungs- und bewerten; Lehraufgabe:
– sich selbst Informationen beschaffen, Informationsquellen vergleichen und kritisch beurteilen sowie diese nach der gängigen Praxis vorwissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung fremden geistigen Eigentums auswerten Die Schülerinnen und richtig zitieren. Schüler können
Lehrstoff: – ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen;
Ausgewählte Grundbegriffe der Kunstgeschichte: – Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung entwickeln und angemessen anwenden;
Kunst-, Werk- bzw. Bildbegriff, Epoche, Perioden, Gattung, Stil, Genre, Struktur, Komposition usw. – Werke auslegen und interpretieren;
Ausgewählte interdisziplinäre Aspekte – in der Kulturgeschichte: vergleichenden Werkbetrachtung durch selbstständige Auseinandersetzung Zusammenhänge von Idee, Inhalt, Form und Funktion erklären;
(historische) Anthropologie, Kultur-, Kunst- und Bildwissenschaften, Ideengeschichte, Mentalitätsgeschichte, Alltagsgeschichte, Genderdebatte, usw. – angemessenes fachspezifisches Grundvokabular verwenden;
Artefakte vom Klassizismus bis zum Impressionismus – exemplarisch die Rolle der Künstlerinnen und Künstler in der Gesellschaft sowie deren kreative Schaffensprozesse in Geschichte bzw. Gegenwart verstehen, vergleichen und bewerten;
Werkbetrachtung: – sich selbst Informationen beschaffen, Informationsquellen vergleichen und kritisch beurteilen sowie diese nach der gängigen Praxis vorwissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung fremden geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren.
Methoden der Werkbetrachtung, epochenspezifische Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Bildthemen und Auftraggeber, Mythen und Weltbild (Natur, Götter, Menschen), Zeichen- und Symbolsysteme, Anschauungsweisen (Fläche – Raumbeziehung, Stufen der Abstraktion). Lehrstoff:
Themen- und genrebezogene Längsschnitte. Ausgewählte Grundbegriffe der Kunstgeschichte:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Kunst-, Werk- bzw. Bildbegriff, Epoche, Perioden, Gattung, Stil, Genre, Struktur, Komposition usw.
9. Semester Ausgewählte interdisziplinäre Aspekte der Kulturgeschichte:
Bildungs- (historische) Anthropologie, Kultur-, Kunst- und Lehraufgabe: Bildwissenschaften, Ideengeschichte, Mentalitätsgeschichte, Alltagsgeschichte, Genderdebatte, usw.
Die Schülerinnen und Schüler können Artefakte vom Klassizismus bis zum Impressionismus.
– ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen; Werkbetrachtung:
– Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung kritisch reflektieren der Werkbetrachtung, epochenspezifische Werkgattungen und angemessen anwenden; Herstellungsverfahren, Bildthemen und Auftraggeber, Mythen und Weltbild (Natur, Götter, Menschen), Zeichen- und Symbolsysteme, Anschauungsweisen (Fläche – Raumbeziehung, Stufen der Abstraktion).
– Werke auslegen Themen- und interpretieren; genrebezogene Längsschnitte.
V. Jahrgang – die Differenzen zwischen Begriff und Anschauung sowie Text und Bild erklären; Kompetenzmodul 9:
– angemessenes fachspezifisches Vokabular anwenden; 9. Semester:
– exemplarisch Künstlerpersönlichkeiten und deren Schaffensprozesse darstellen, in Relation zum Entstehungskontext stellen, sowie Wirkungsabsicht Bildungs- und Wirkung erläutern; Lehraufgabe:
– exemplarisch die Rolle der Künstlerinnen und Künstler in der Gesellschaft, in Geschichte bzw. Gegenwart erklären, vergleichen Die Schülerinnen und bewerten; Schüler können
– historische gesellschaftliche bzw. kulturelle Situationen und Vorgänge mit gegenwärtigen vergleichen ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und kritisch reflektieren Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen;
– kultur- Fragestellungen und kunsthistorische Inhalte adäquat Methoden zur Werkerschließung kritisch reflektieren und medienkompetent vermitteln. angemessen anwenden;
Lehrstoff: – Werke auslegen und interpretieren;
Artefakte von den Wegbereitern der Moderne bis zur Postmoderne. – die Differenzen zwischen Begriff und Anschauung sowie Text und Bild erklären;
Werkbetrachtung: – angemessenes fachspezifisches Vokabular anwenden;
Vergleichende Werkbetrachtung, Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Themen und Aufgaben, Mythologien, Weltbilder und Symbolsysteme, Geschlechterrollen, Anschauungsweisen (Fläche – Raumbeziehung, Perspektiven, Formen und Stufen der Abstraktion), Original versus Reproduktion. – exemplarisch Künstlerpersönlichkeiten und deren Schaffensprozesse darstellen, in Relation zum Entstehungskontext stellen, sowie Wirkungsabsicht und Wirkung erläutern;
Kunsthandwerk, Design und Warenästhetik. – exemplarisch die Rolle der Künstlerinnen und Künstler in der Gesellschaft, in Geschichte bzw. Gegenwart erklären, vergleichen und bewerten;
Erweiterter Kunstbegriff und intermediäre Kunst – historische gesellschaftliche bzw. kulturelle Situationen und Vorgänge mit gegenwärtigen vergleichen und kritisch reflektieren;
Visuelle Kommunikation (Werbung, Alltagsästhetik usw.), Medienästhetik – kultur- und kunsthistorische Inhalte adäquat und medienkompetent vermitteln.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Artefakte von den Wegbereitern der Moderne bis zur Postmoderne.
Die Schülerinnen und Schüler können Werkbetrachtung:
Vergleichende Werkbetrachtung, Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Themen und Aufgaben, Mythologien, Weltbilder und Symbolsysteme, Geschlechterrollen, Anschauungsweisen (Fläche – ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen Raumbeziehung, Perspektiven, Formen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen; Stufen der Abstraktion), Original versus Reproduktion.
– Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung kritisch reflektieren Kunsthandwerk, Design und angemessen anwenden; Warenästhetik.
– Werke auslegen Erweiterter Kunstbegriff und interpretieren; intermediäre Kunst.
– die Differenzen zwischen Begriff und Anschauung sowie Text und Bild erklären; Visuelle Kommunikation (Werbung, Alltagsästhetik usw.), Medienästhetik.
– angemessenes fachspezifisches Vokabular anwenden; 10. Semester:
– exemplarisch Künstlerpersönlichkeiten und deren Schaffensprozesse darstellen, in Relation zum Entstehungskontext stellen, sowie Wirkungsabsicht Bildungs- und Wirkung erläutern; Lehraufgabe:
– exemplarisch die Rolle der Künstlerinnen und Künstler in der Gesellschaft, in Geschichte bzw. Gegenwart erklären, vergleichen Die Schülerinnen und bewerten; Schüler können
– historische gesellschaftliche bzw. kulturelle Situationen und Vorgänge mit gegenwärtigen vergleichen ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und kritisch reflektieren Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen;
– kultur- Fragestellungen und kunsthistorische Inhalte adäquat Methoden zur Werkerschließung kritisch reflektieren und medienkompetent vermitteln angemessen anwenden;
– Institutionen der Kunst- Werke auslegen und Kulturvermittlung beschreiben. interpretieren;
Lehrstoff: – die Differenzen zwischen Begriff und Anschauung sowie Text und Bild erklären;
Artefakte der Gegenwart. – angemessenes fachspezifisches Vokabular anwenden;
Werkbetrachtung: – exemplarisch Künstlerpersönlichkeiten und deren Schaffensprozesse darstellen, in Relation zum Entstehungskontext stellen, sowie Wirkungsabsicht und Wirkung erläutern;
Vergleichende Werkbetrachtung, aktuelle Themen, Inhalte und Medien, Weltbilder und Symbolsysteme. – exemplarisch die Rolle der Künstlerinnen und Künstler in der Gesellschaft, in Geschichte bzw. Gegenwart erklären, vergleichen und bewerten;
Institutionen der Kunst- und Kulturvermittlung, Kunstmarkt. – historische gesellschaftliche bzw. kulturelle Situationen und Vorgänge mit gegenwärtigen vergleichen und kritisch reflektieren;
5.2 MEDIALE DARSTELLUNGSVERFAHREN – kultur- und kunsthistorische Inhalte adäquat und medienkompetent vermitteln;
I – Institutionen der Kunst- und Kulturvermittlung beschreiben. Jahrgang:
1. und 2. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Artefakte der Gegenwart.
Die Schülerinnen und Schüler können Werkbetrachtung:
– bildnerische Mittel Vergleichende Werkbetrachtung, aktuelle Themen, Inhalte und Prinzipien der Gestaltung zuordnen; Medien, Weltbilder und Symbolsysteme.
– die wichtigsten Regeln Institutionen der Komposition und Farbgestaltung erklären Kunst- und anwenden; Kulturvermittlung, Kunstmarkt.
– Gestaltungsprinzipien in herkömmlichen und elektronischen Medien anwenden; 5.2 MEDIALE DARSTELLUNGSVERFAHREN
– Ideen und Botschaften in Kombination von Bild und Text vermitteln; I. Jahrgang:
– Objekte 1. und Sachverhalte frei skizzierend sowie konstruktiv darstellen; 2. Semester:
– einfache Formen räumlich darstellen Bildungs- und sie mit unterschiedlichen Oberflächen versehen; Lehraufgabe:
– technische Grundlagen von modernen Kameras erklären Die Schülerinnen und nutzen; Schüler können
– themengerechte Werkzeuge bildnerische Mittel und Funktionen in aktuellen professionellen Computerprogrammen nutzen Prinzipien der Gestaltung zuordnen;
– Fachsprache für die Kommunikation medienspezifischer Inhalte wichtigsten Regeln der Komposition und Farbgestaltung erklären und anwenden;
– private bzw. öffentliche Anwendungen eigener Gestaltungsprinzipien in herkömmlichen und fremder Bilder unterscheiden. elektronischen Medien anwenden;
Lehrstoff: – Ideen und Botschaften in Kombination von Bild und Text vermitteln;
Erstellung und Bearbeitung eigenen Bilder – Objekte und Werke: Sachverhalte frei skizzierend sowie konstruktiv darstellen;
Gestaltungsgrundlagen, Bildaufbau und Komposition, zeichnerische und malerische Darstellungsarten, Darstellung von Raum – einfache Formen räumlich darstellen und Tiefe, malerische, grafische Bildqualitäten. sie mit unterschiedlichen Oberflächen versehen;
Farben, Farbmodelle, Formensprache, Bild-Text-Montagen, – technische Grundlagen. von modernen Kameras erklären und nutzen;
Fotografie: – themengerechte Werkzeuge und Funktionen in aktuellen professionellen Computerprogrammen nutzen;
Gebrauchsweisen und Arten der Fotografie, Grafik und Computergrafik. – Fachsprache für die Kommunikation medienspezifischer Inhalte anwenden;
Formate, Dateiformate. – private bzw. öffentliche Anwendungen eigener und fremder Bilder unterscheiden.
Entwurfstechniken Lehrstoff:
Entwurf, Ausdruck der Materialien (farbliche, haptische, formale Qualitäten). Erstellung und Bearbeitung eigenen Bilder und Werke:
Medienspezifische Fachsprache Gestaltungsgrundlagen, Bildaufbau und Komposition, zeichnerische und malerische Darstellungsarten, Darstellung von Raum und Tiefe, malerische, grafische Bildqualitäten.
Kreativitätsübungen, experimentelles Arbeiten. Farben, Farbmodelle, Formensprache, Bild-Text-Montagen, technische Grundlagen.
Intim- und Privatsphäre versus Öffentlichkeit. Fotografie:
II. Jahrgang: Gebrauchsweisen und Arten der Fotografie, Grafik und Computergrafik.
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Formate, Dateiformate.
Bildungs- und Lehraufgabe Entwurfstechniken:
Die Schülerinnen und Schüler können Entwurf, Ausdruck der Materialien (farbliche, haptische, formale Qualitäten).
– Aufgaben mit facheinschlägigen, aktuellen Computerprogrammen durchführen; Medienspezifische Fachsprache.
– Möglichkeiten moderner Kameras für die Bildgestaltung nutzen; Kreativitätsübungen, experimentelles Arbeiten.
– grafische und malerische Gestaltungsprinzipien anhand von Beispielen identifizieren Intim- und anwenden; Privatsphäre versus Öffentlichkeit.
– medienspezifische, historische und zeitgenössische Bildsprachen identifizieren und analysieren; II. Jahrgang:
– einfache Regeln der Typografie und Layoutgestaltung beschreiben sowie bestimmte Botschaften mittels Bild, Text, Farbe und Form entsprechend der Aufgabenstellung gestalten; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– Präsentations- Bildungs- und Dokumentationsmaterial erstellen; Lehraufgabe:
– ihre Werke präsentieren Die Schülerinnen und dokumentieren. Schüler können
Lehrstoff: – Aufgaben mit facheinschlägigen, aktuellen Computerprogrammen durchführen;
Werkbetrachtung und Werkanalyse. – Möglichkeiten moderner Kameras für die Bildgestaltung nutzen;
Experimentelles – grafische und konzeptionelles Arbeiten: malerische Gestaltungsprinzipien anhand von Beispielen identifizieren und anwenden;
Layout, Typografie, Grundlagen des Urheber- und Persönlichkeitsrecht, Präsentations- und Dokumentationsmaterial, intermediale Darstellungsverfahren, fortgeschrittene Computergrafik und Bildbearbeitung, Printqualität. – medienspezifische, historische und zeitgenössische Bildsprachen identifizieren und analysieren;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – einfache Regeln der Typografie und Layoutgestaltung beschreiben sowie bestimmte Botschaften mittels Bild, Text, Farbe und Form entsprechend der Aufgabenstellung gestalten;
Bildungs- – Präsentations- und Lehraufgabe: Dokumentationsmaterial erstellen;
Die Schülerinnen – ihre Werke präsentieren und Schüler können dokumentieren.
– bereits bekannte Werkzeuge der facheinschlägigen Programme angemessen auswählen und anwenden; Lehrstoff:
– Fachliteratur und Internet für die Recherche Werkbetrachtung und Konzeption nutzen; Werkanalyse.
– fachspezifische Begriffe detailliert erklären Experimentelles und beschreiben; konzeptionelles Arbeiten:
– themenbezogene Visualisierungs-Strategien entwickeln Layout, Typografie, Grundlagen des Urheber- und umsetzen; Persönlichkeitsrecht, Präsentations- und Dokumentationsmaterial, intermediale Darstellungsverfahren, fortgeschrittene Computergrafik und Bildbearbeitung, Printqualität.
4. Semester – die technischen Möglichkeiten einer modernen Kamera für komplexe Aufgabenstellungen mit facheinschlägigen Programmen kombinieren; Kompetenzmodul 4:
– die Möglichkeiten eines Fotostudios nutzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit herkömmlichen Gestaltungsmitteln reichhaltige ästhetische Werke schaffen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – bereits bekannte Werkzeuge der facheinschlägigen Programme angemessen auswählen und anwenden;
Werkbetrachtung – Fachliteratur und Werkanalyse. Internet für die Recherche und Konzeption nutzen;
Konzeptionelles Arbeiten, grafisches – fachspezifische Begriffe detailliert erklären und malerisches Gestalten: beschreiben;
Digitaler Workflow, Retusche und Bildmontage, fotografische Parameter und manuelle Einstellungen, Lichttechnik – themenbezogene Visualisierungs-Strategien entwickeln und Studiofotografie, Arten der Veröffentlichung von Werken, das Format Fotobuch. umsetzen;
Arbeit – die technischen Möglichkeiten einer modernen Kamera für komplexe Aufgabenstellungen mit Fachliteratur. facheinschlägigen Programmen kombinieren;
Rezeption fachspezifischen zeitgenössischen Schaffens. – die Möglichkeiten eines Fotostudios nutzen;
III – mit herkömmlichen Gestaltungsmitteln reichhaltige ästhetische Werke schaffen. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
Bildungs- Werkbetrachtung und Lehraufgabe: Werkanalyse.
Die Schülerinnen Konzeptionelles Arbeiten, grafisches und Schüler können malerisches Gestalten:
– Prinzipien Digitaler Workflow, Retusche und Techniken visueller Narrationen nennen Bildmontage, fotografische Parameter und nutzen; manuelle Einstellungen, Lichttechnik und Studiofotografie, Arten der Veröffentlichung von Werken, das Format Fotobuch.
– grundlegende Werkzeuge aktueller bzw Arbeit mit Fachliteratur. professioneller Mittel und Programme beschreiben;
– Bewegung in Bilder übersetzen; Rezeption fachspezifischen zeitgenössischen Schaffens.
– Maßnahmen des Kommunikationsdesign medienspezifisch zuordnen; III. Jahrgang:
5. Semester – Grundprinzipien von Rhythmus und Bewegung medienspezifisch aufzählen; Kompetenzmodul 5:
– themenbezogene Konzepte zur Bildgestaltung entwickeln. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Konzeptionelles Arbeiten – Prinzipien und mediales Gestalten: Techniken visueller Narrationen nennen und nutzen;
Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe. – grundlegende Werkzeuge aktueller bzw. professioneller Mittel und Programme beschreiben;
Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren. – Bewegung in Bilder übersetzen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Maßnahmen des Kommunikationsdesign medienspezifisch zuordnen;
Bildungs- – Grundprinzipien von Rhythmus und Lehraufgabe: Bewegung medienspezifisch aufzählen;
Die Schülerinnen und Schüler können – themenbezogene Konzepte zur Bildgestaltung entwickeln.
– Prinzipien und Techniken visueller Narrationen anwenden; Lehrstoff:
– mit Bewegung in Bildern experimentieren; Konzeptionelles Arbeiten und mediales Gestalten:
– grundlegende Werkzeuge aktueller bzw. professioneller Mittel und Programme themenspezifisch nutzen; Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe.
– Maßnahmen des Kommunikationsdesigns medienspezifisch umsetzen; Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren.
6. Semester – Grundprinzipien von Rhythmus und Bewegung medienspezifisch verwenden; Kompetenzmodul 6:
– entwickelte Konzepte zur Bildgestaltung einzeln oder im Team selbstständig realisieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Konzeptionelles Arbeiten – Prinzipien und mediales Gestalten: Techniken visueller Narrationen anwenden;
Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe. – mit Bewegung in Bildern experimentieren;
Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren. – grundlegende Werkzeuge aktueller bzw. professioneller Mittel und Programme themenspezifisch nutzen;
IV. Jahrgang: – Maßnahmen des Kommunikationsdesigns medienspezifisch umsetzen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Grundprinzipien von Rhythmus und Bewegung medienspezifisch verwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – entwickelte Konzepte zur Bildgestaltung einzeln oder im Team selbstständig realisieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Prinzipien Konzeptionelles Arbeiten und Techniken visueller Narrationen angemessen anwenden; mediales Gestalten:
– unterschiedliche Bewegungsdarstellungen konzipieren; Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe.
– grundlegende Werkzeuge aktueller bzw. professioneller Mittel und Programme themenspezifisch anwenden; Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren.
– Maßnahmen des Kommunikationsdesign auch in Bezug auf die eigenen Werke einsetzen; IV. Jahrgang:
7. Semester – Rhythmus und Bewegung als komplexe Gestaltungsmittel medienspezifisch nutzen; Kompetenzmodul 7:
– komplexe Konzepte zur Bildgestaltung einzeln oder im Team selbstständig realisieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit Abstraktion experimentieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– Medien zum Erzeugen von Illusion einsetzen. Prinzipien und Techniken visueller Narrationen angemessen anwenden;
Lehrstoff: – unterschiedliche Bewegungsdarstellungen konzipieren;
Konzeptionelles Arbeiten – grundlegende Werkzeuge aktueller bzw. professioneller Mittel und mediales Gestalten: Programme themenspezifisch anwenden;
Layout, – Maßnahmen des Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe. auch in Bezug auf die eigenen Werke einsetzen;
Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren, Abstraktion, Illusion. – Rhythmus und Bewegung als komplexe Gestaltungsmittel medienspezifisch nutzen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: komplexe Konzepte zur Bildgestaltung einzeln oder im Team selbstständig realisieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – mit Abstraktion experimentieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – Medien zum Erzeugen von Illusion einsetzen.
– Prinzipien und Techniken visueller Narrationen angemessen anwenden; Lehrstoff:
– Werkzeuge aktueller bzw. professioneller Mittel Konzeptionelles Arbeiten und Programme themenspezifisch kombinieren; mediales Gestalten:
– Maßnahmen des Kommunikationsdesigns auch in Bezug auf die eigenen Werke einsetzen; Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe.
– dramaturgische Maßnahmen als Gestaltungsmittel medienspezifisch planen und kombinieren; Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren, Abstraktion, Illusion.
8. Semester – komplexe Konzepte zur Werkgestaltung einzeln oder im Team selbstständig realisieren; Kompetenzmodul 8:
– mit Abstraktion experimentieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Medien zum Erzeugen von Illusion einsetzen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – Prinzipien und Techniken visueller Narrationen angemessen anwenden;
Konzeptionelles Arbeiten – Werkzeuge aktueller bzw. professioneller Mittel und mediales Gestalten: Programme themenspezifisch kombinieren;
Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe. – Maßnahmen des Kommunikationsdesigns auch in Bezug auf die eigenen Werke einsetzen;
Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren, Abstraktion, Illusion. – dramaturgische Maßnahmen als Gestaltungsmittel medienspezifisch planen und kombinieren;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: komplexe Konzepte zur Werkgestaltung einzeln oder im Team selbstständig realisieren;
9. Semester: – mit Abstraktion experimentieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Medien zum Erzeugen von Illusion einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– komplexe praxisorientierte Projekte planen Konzeptionelles Arbeiten und realisieren; mediales Gestalten:
– diese Projekte adressenadäquat aufbereiten, analysieren und vorstellen; Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe.
– sich mit komplexen künstlerischen und medienspezifischen Inhalten kritisch auseinandersetzten Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren, Abstraktion, Illusion.
Lehrstoff V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Konzeptionelles Arbeiten und mediales Gestalten 9. Semester:
Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe. Bildungs- und Lehraufgabe:
Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren. Die Schülerinnen und Schüler können
Ausstellungtexte – komplexe praxisorientierte Projekte planen und „Artist´s Statements“. realisieren;
10. Semester: – diese Projekte adressenadäquat aufbereiten, analysieren und vorstellen;
Bildungs- – sich mit komplexen künstlerischen und Lehraufgabe: medienspezifischen Inhalten kritisch auseinandersetzten.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– komplexe praxisorientierte Projekte planen Konzeptionelles Arbeiten und realisieren; mediales Gestalten:
– diese Projekte adressenadäquat aufbereiten, analysieren und vorstellen; Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe.
– sich mit komplexen künstlerischen und medienspezifischen Inhalten kritisch auseinandersetzten Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren.
Lehrstoff: Ausstellungtexte und „Artist´s Statements“.
Konzeptionelles Arbeiten und mediales Gestalten 10. Semester:
Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe. Bildungs- und Lehraufgabe:
Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren. Die Schülerinnen und Schüler können
Ausstellungtexte – komplexe praxisorientierte Projekte planen und „Artist´s Statements“. realisieren;
5.3 ATELIER FÜR RÄUMLICHES GESTALTEN – diese Projekte adressenadäquat aufbereiten, analysieren und vorstellen;
I – sich mit komplexen künstlerischen und medienspezifischen Inhalten kritisch auseinandersetzten. Jahrgang:
1. und 2. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Konzeptionelles Arbeiten und Lehraufgabe mediales Gestalten:
Die Schülerinnen und Schüler können Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe.
– Form- und Gestaltungsideen generieren und weiterentwickeln; Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren.
– Materialbeschaffenheiten erkunden Ausstellungtexte und verbalisieren; „Artist´s Statements“.
– Materialexperimente als Grundlage für die Entwicklung von Gestaltungsideen nutzen; 5.3 ATELIER FÜR RÄUMLICHES GESTALTEN
– Ideen skizzenhaft und konstruktiv darstellen; I. Jahrgang:
– die Bestimmungen der Arbeitssicherheit und Unfallverhütung beschreiben 1. und diese beachten; 2. Semester:
– Werkzeuge richtig einsetzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– ihre Gestaltungsideen in erlernten Techniken konsequent realisieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– einfache Fachbegriffe verwenden. Form- und Gestaltungsideen generieren und weiterentwickeln;
Lehrstoff: – Materialbeschaffenheiten erkunden und verbalisieren;
Idee: – Materialexperimente als Grundlage für die Entwicklung von Gestaltungsideen nutzen;
Methoden der Ideen- – Ideen skizzenhaft und Formfindung. konstruktiv darstellen;
Entwurf: – die Bestimmungen der Arbeitssicherheit und Unfallverhütung beschreiben und diese beachten;
Visualisierung und Kommunikation von Ideen (Skizze, Werkzeichnung, Modell). – Werkzeuge richtig einsetzen;
Material: – ihre Gestaltungsideen in erlernten Techniken konsequent realisieren;
Materialkunde, Materialexperiment – einfache Fachbegriffe verwenden.
Technik Lehrstoff:
Werkzeugkunde, Sicherheits- und Schutzbestimmungen, Fachterminologie, Materialadäquater Werkzeugeinsatz. Idee:
Umsetzung: Methoden der Ideen- und Formfindung.
Einfache Realisierungsstrategien und Grundlagen des Zeitmanagements, Verbindungstechniken in Abhängigkeit vom Material (physikalisch, chemisch und mechanisch), plastische Formgebungsverfahren (subtraktiv und additiv). Entwurf:
Dokumentation: Visualisierung und Kommunikation von Ideen (Skizze, Werkzeichnung, Modell).
Arbeitsschritte. Material:
II. Jahrgang: Materialkunde, Materialexperiment.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Technik:
Bildungs- Werkzeugkunde, Sicherheits- und Lehraufgabe: Schutzbestimmungen, Fachterminologie, Materialadäquater Werkzeugeinsatz.
Die Schülerinnen und Schüler können Umsetzung:
– verschiedene Form- Einfache Realisierungsstrategien und Gestaltungsideen generieren Grundlagen des Zeitmanagements, Verbindungstechniken in Abhängigkeit vom Material (physikalisch, chemisch und weiterentwickeln; mechanisch), plastische Formgebungsverfahren (subtraktiv und additiv).
– einen Entwurf der Aufgabenstellung entsprechend, begründen; Dokumentation:
– aufgabenbezogene Techniken zur Herstellung der Objekte anwenden; Arbeitsschritte.
– räumliche Modelle (je nach Verwendungsabsicht) herstellen; II. Jahrgang:
– räumliche Gestaltungen zum menschlichen Körper in Beziehung setzen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Idee (aufbauend Die Schülerinnen und vertiefend): Schüler können
Methoden der Ideen- – verschiedene Form- und Formfindung. Gestaltungsideen generieren und weiterentwickeln;
– einen Entwurf (aufbauend und vertiefend): der Aufgabenstellung entsprechend, begründen;
Visualisierung und Kommunikation von Ideen (Skizze, Plan, Werkzeichnung, Modell), Objektfunktionen. – aufgabenbezogene Techniken zur Herstellung der Objekte anwenden;
Material – räumliche Modelle (aufbauend und vertiefendje nach Verwendungsabsicht): herstellen;
Materialkunde, Materialexperiment – räumliche Gestaltungen zum menschlichen Körper in Beziehung setzen.
Technik (aufbauend und vertiefend) Lehrstoff:
Werkzeugkunde, Sicherheits- Idee (aufbauend und Schutzbestimmungen, Fachterminologie. vertiefend):
Umsetzung (aufbauend Methoden der Ideen- und vertiefend): Formfindung.
Realisierungsstrategie und Zeitmanagement, Verbindungstechniken in Abhängigkeit vom Material Entwurf (physikalisch, chemischaufbauend und mechanisch vertiefend), Formgebungsverfahren in Plastik und Skulptur.:
Dokumentation (aufbauend Visualisierung und vertiefend Kommunikation von Ideen (Skizze, Plan, Werkzeichnung, Modell):, Objektfunktionen.
Arbeitsschritte. Material (aufbauend und vertiefend):
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Materialkunde, Materialexperiment.
Bildungs- Technik (aufbauend und Lehraufgabe vertiefend):
Die Schülerinnen Werkzeugkunde, Sicherheits- und Schüler können Schutzbestimmungen, Fachterminologie.
– Gestaltungszusammenhänge wahrnehmen Umsetzung (aufbauend und solche herstellen; vertiefend):
– Objektoberflächen als eigene Gestaltungsebene betrachten Realisierungsstrategie und nutzen; Zeitmanagement, Verbindungstechniken in Abhängigkeit vom Material (physikalisch, chemisch und mechanisch), Formgebungsverfahren in Plastik und Skulptur.
– ästhetische, physikalische, ökologische Dokumentation (aufbauend und ökonomische Aspekte von Materialien einander gegenüberstellen; vertiefend):
– Affinitäten und Differenzen von kulturgeschichtlichen oder künstlerischen Artefakten zur eigenen Arbeit feststellen; Arbeitsschritte.
4. Semester – ihren Arbeitsprozess dokumentieren und präsentieren; Kompetenzmodul 4:
– ihre Gestaltungsvorstellungen engagiert Bildungs- und konsequent verwirklichen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Idee (aufbauend – Gestaltungszusammenhänge wahrnehmen und vertiefend): solche herstellen;
Methoden der Ideen- – Objektoberflächen als eigene Gestaltungsebene betrachten und Formfindung, Wahrnehmung der bestehenden Gestaltungslösungen. nutzen;
Entwurf (aufbauend – ästhetische, physikalische, ökologische und vertiefend): ökonomische Aspekte von Materialien einander gegenüberstellen;
Visualisierung – Affinitäten und Kommunikation Differenzen von Ideen (Skizze, Plan, Werkzeichnung, Modell), Objektfunktionen. kulturgeschichtlichen oder künstlerischen Artefakten zur eigenen Arbeit feststellen;
Material (aufbauend – ihren Arbeitsprozess dokumentieren und vertiefend): präsentieren;
Materialkunde, Materialexperiment – ihre Gestaltungsvorstellungen engagiert und konsequent verwirklichen.
Technik (aufbauend und vertiefend) Lehrstoff:
Werkzeugkunde, Sicherheits- Idee (aufbauend und Schutzbestimmungen, Fachterminologie, differenzierte Anwendung maschinenunterstützer Bearbeitungsverfahren. vertiefend):
Umsetzung (aufbauend Methoden der Ideen- und vertiefend): Formfindung, Wahrnehmung der bestehenden Gestaltungslösungen.
Realisierungsstrategie und Zeitmanagement, Verbindungstechniken in Abhängigkeit vom Material Entwurf (physikalisch, chemischaufbauend und mechanisch vertiefend), Abwandlung formgebender Verfahren in Plastik und Skulptur.:
Dokumentation (aufbauend Visualisierung und vertiefend Kommunikation von Ideen (Skizze, Plan, Werkzeichnung, Modell):, Objektfunktionen.
Arbeitsschritte, prozessbegleitende Reflexionen, Gestaltung einer Präsentation. Material (aufbauend und vertiefend):
5.4 ATELIER FÜR FLÄCHIGES GESTALTEN Materialkunde, Materialexperiment.
I. Jahrgang Technik (aufbauend und vertiefend):
1. und 2. Semester: Werkzeugkunde, Sicherheits- und Schutzbestimmungen, Fachterminologie, differenzierte Anwendung maschinenunterstützer Bearbeitungsverfahren.
Bildungs- Umsetzung (aufbauend und Lehraufgabe vertiefend):
Die Schülerinnen Realisierungsstrategie und Schüler können Zeitmanagement, Verbindungstechniken in Abhängigkeit vom Material (physikalisch, chemisch und mechanisch), Abwandlung formgebender Verfahren in Plastik und Skulptur.
– die bildnerischen, ideellen Dokumentation (aufbauend und technischen Mittel des flächigen Gestaltens anwenden; vertiefend):
– mit spezifischem Fachvokabular Arbeitsprozesse und Werke beschreiben; Arbeitsschritte, prozessbegleitende Reflexionen, Gestaltung einer Präsentation.
– verantwortungsvoll in der Handhabung der Werkzeuge und der Materialien agieren; 5.4 ATELIER FÜR FLÄCHIGES GESTALTEN
– Aufgaben zielorientiert durchführen I. Jahrgang:
Lehrstoff 1. und 2. Semester:
Technische Bildungs- und ideelle Mittel des flächigen Gestaltens Lehraufgabe:
Entwurf, Skizze, Studien vor dem Objekt, Darstellung aus der Vorstellung, Formfindung. Die Schülerinnen und Schüler können
Materialkunde. – die bildnerischen, ideellen und technischen Mittel des flächigen Gestaltens anwenden;
II. Jahrgang: – mit spezifischem Fachvokabular Arbeitsprozesse und Werke beschreiben;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: verantwortungsvoll in der Handhabung der Werkzeuge und der Materialien agieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Aufgaben zielorientiert durchführen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die bildnerischen, ideellen Technische und technischen ideelle Mittel des flächigen Gestaltens angemessen einsetzen;:
– Arbeitsprozesse und Werke mit spezifischem Fachvokabular angemessen beschreiben; Entwurf, Skizze, Studien vor dem Objekt, Darstellung aus der Vorstellung, Formfindung.
– die von ihnen verwendeten Werkzeuge, Geräte und Materialien fachgerecht anwenden; Materialkunde.
– Ideen mit den grundlegenden manuellen Techniken des flächigen Gestaltens realisieren II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Technische Bildungs- und ideelle Mittel des flächigen Gestaltens Lehraufgabe:
Farbe, Komposition, Oberfläche, Struktur Die Schülerinnen und Textur, Entwurf, Skizze, Studien vor dem Objekt, Punkt, Linie, Fläche. Schüler können
Werkbetrachtung. – die bildnerischen, ideellen und technischen Mittel des flächigen Gestaltens angemessen einsetzen;
Materialkunde. – Arbeitsprozesse und Werke mit spezifischem Fachvokabular angemessen beschreiben;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – die von ihnen verwendeten Werkzeuge, Geräte und Materialien fachgerecht anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Ideen mit den grundlegenden manuellen Techniken des flächigen Gestaltens realisieren.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– verfügen über Grundkenntnisse der gestalterischen Techniken Technische und ideelle Mittel des flächigen Gestaltens und können diese weitgehend selbstständig anwenden;:
– können materialökonomische Farbe, Komposition, Oberfläche, Struktur und ökologische Aspekte in ihren Arbeitsprozess einbeziehen; Textur, Entwurf, Skizze, Studien vor dem Objekt, Punkt, Linie, Fläche.
– können Arbeitsprozesse und Werke dokumentieren und mit spezifischem Fachvokabular beschreiben; Werkbetrachtung.
– verfügen über Grundlagen der Fachtheorie des flächigen Gestaltens und können die einschlägige Fachterminologie anwenden Materialkunde.
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Technische Bildungs- und ideelle Mittel des flächigen Gestaltens Lehraufgabe:
Farbe, Komposition, Oberfläche, Struktur und Textur, Entwurf und Umsetzung, Experimentieren Die Schülerinnen und Gestalten mit/auf Materialien, Dokumentation der Arbeitsschritte. Schüler
Werkbetrachtung. – verfügen über Grundkenntnisse der gestalterischen Techniken des flächigen Gestaltens und können diese weitgehend selbstständig anwenden;
Materialkunde – können materialökonomische und Materialökonomie. ökologische Aspekte in ihren Arbeitsprozess einbeziehen;
6. BEWEGUNG UND SPORT – können Arbeitsprozesse und Werke dokumentieren und mit spezifischem Fachvokabular beschreiben;
Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in – verfügen über Grundlagen der jeweils geltenden Fassung Fachtheorie des flächigen Gestaltens und können die einschlägige Fachterminologie anwenden.
A.2. SCHULAUTONOMER ERWEITERUNGSBEREICH Lehrstoff:
1. SCHULAUTONOMER SCHWERPUNKT Technische und ideelle Mittel des flächigen Gestaltens:
PRODUKT DESIGN OBJEKT Farbe, Komposition, Oberfläche, Struktur und Textur, Entwurf und Umsetzung, Experimentieren und Gestalten mit/auf Materialien, Dokumentation der Arbeitsschritte.
III Werkbetrachtung. Jahrgang:
5 Materialkunde und Materialökonomie. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe: 6. BEWEGUNG UND SPORT
Die Schülerinnen und Schüler können Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
– fachspezifische Begriffe richtig anwenden und dem Werkprozess zuordnen; A.2. SCHULAUTONOMER ERWEITERUNGSBEREICH
– werkstoffspezifische Kenntnisse anwenden; 1. SCHULAUTONOMER SCHWERPUNKT
– mit Werkzeugen, Geräten, Maschinen und Arbeitsmaterialien sicher umgehen; PRODUKT DESIGN OBJEKT
– die Gefahren im Umgang mit Maschinen, Materialien und Bearbeitungsverfahren einschätzen sowie entsprechende Sicherheitsvorschriften einhalten; III. Jahrgang:
5. Semester – die erworbenen Grundtechniken in Form eines einfachen Werkstücks umsetzen; Kompetenzmodul 5:
– den Ablauf von Gestaltungsprozessen planen Bildungs- und strukturieren (Ideen, Skizzen, Entwürfe, Werkzeichnungen). Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Holz: – fachspezifische Begriffe richtig anwenden und dem Werkprozess zuordnen;
Schneidengeometrie spanabhebender Werkzeuge, Bauarten der Werkzeuge. – werkstoffspezifische Kenntnisse anwenden;
Technische Werkzeichnungen (Darstellung von Ansichten und Schnitten, Schraffuren), Konstruktionslehre (Lineare-, Flächen- und Körperkonstruktionen), Grundlagen der Möbelkonstruktion, Arbeitszeit-, Kosten- und Materialkalkulation. – mit Werkzeugen, Geräten, Maschinen und Arbeitsmaterialien sicher umgehen;
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung: – die Gefahren im Umgang mit Maschinen, Materialien und Bearbeitungsverfahren einschätzen sowie entsprechende Sicherheitsvorschriften einhalten;
Form- und Funktionsanalyse, Bedarfserhebung. – die erworbenen Grundtechniken in Form eines einfachen Werkstücks umsetzen;
Werkstofftechnologie – den Ablauf von Gestaltungsprozessen planen und Arbeitstechniken: strukturieren (Ideen, Skizzen, Entwürfe, Werkzeichnungen).
Herstellung eines Kleinmöbels, Stationäre Holzbearbeitungsmaschinen, Tischkreissäge und Hobelmaschinen. Lehrstoff:
Prophylaktische Unfallverhütung. Holz:
Keramik: Schneidengeometrie spanabhebender Werkzeuge, Bauarten der Werkzeuge.
Kunsthistorische Aspekte räumlichen Gestaltens im freien und angewandten Bereich – Objektkunst. Assemblage, Ready-made, Installation sowie aktuelle Tendenzen, Definitionen des Skulpturbegriffes, Prinzipien der Gestaltung. Technische Werkzeichnungen (Darstellung von Ansichten und Schnitten, Schraffuren), Konstruktionslehre (Lineare-, Flächen- und Körperkonstruktionen), Grundlagen der Möbelkonstruktion, Arbeitszeit-, Kosten- und Materialkalkulation.
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung:
Form- und Funktionsanalyse, Dokumentation des Ideenfindungs- und Herstellungsprozesses, Projektentwicklung und prozessorientiertes Arbeiten Bedarfserhebung.
Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken:
Umweltschutz und Gesundheitsschutz, Brenntechniken – Brennphasen, Brennkurven, Brennfehler, Brennhilfsmittel, Positivmodell, Gipstechnik, Gießtechnik, Montagetechnik, keramische Formgebungstechniken, Dekorationstechniken. Herstellung eines Kleinmöbels, Stationäre Holzbearbeitungsmaschinen, Tischkreissäge und Hobelmaschinen.
Metall: Prophylaktische Unfallverhütung.
Jahresthema Kleinobjekt und Schmuck, Fachterminologie. Keramik:
Künstlerischer Prozess: Kunsthistorische Aspekte räumlichen Gestaltens im freien und angewandten Bereich – Objektkunst. Assemblage, Ready-made, Installation sowie aktuelle Tendenzen, Definitionen des Skulpturbegriffes, Prinzipien der Gestaltung.
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung, Übertragung des zweidimensionalen Entwurfs in eine dreidimensionale Form.:
Werkstofftechnologie Form- und Arbeitstechniken: Funktionsanalyse, Dokumentation des Ideenfindungs- und Herstellungsprozesses, Projektentwicklung und prozessorientiertes Arbeiten.
Maschinen- und Werkzeugkunde, Sicherheitsvorschriften, Einhaltung von Verarbeitungsvorschriften für Metalle Werkstofftechnologie und Legierungen, Verbindungstechniken, plastisch verformende Techniken, chemisch-physikalischer Hintergrund, vollendende Techniken. Arbeitstechniken:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Umweltschutz und Gesundheitsschutz, Brenntechniken – Brennphasen, Brennkurven, Brennfehler, Brennhilfsmittel, Positivmodell, Gipstechnik, Gießtechnik, Montagetechnik, keramische Formgebungstechniken, Dekorationstechniken.
Bildungs- und Lehraufgabe Metall:
Die Schülerinnen Jahresthema Kleinobjekt und Schüler können Schmuck, Fachterminologie.
– Prinzipien der Formensprache umsetzen und diese in Gestaltungsprozesse einbeziehen; Künstlerischer Prozess:
– Gestaltung als individuellen Entscheidungsprozess verstehen Ideen- und eigenständige Ideen entwickeln; Formfindung, Übertragung des zweidimensionalen Entwurfs in eine dreidimensionale Form.
– unter Anwendung der entsprechenden Techniken eigene Entwürfe umsetzen; Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken:
– die Struktur eines Arbeitsprozesses beschreiben Maschinen- und einen Arbeitsplan erstellen; Werkzeugkunde, Sicherheitsvorschriften, Einhaltung von Verarbeitungsvorschriften für Metalle und Legierungen, Verbindungstechniken, plastisch verformende Techniken, chemisch-physikalischer Hintergrund, vollendende Techniken.
6. Semester – zur Erstellung einer Recherche aus fachspezifischer Literatur und digitalen Medien Inhalte sammeln und auswählen; Kompetenzmodul 6:
– erweitertes technisches Fachwissen in der Umsetzung ihrer individuellen Projekte anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– ihre Arbeitsprozesse vollständig protokollieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– ästhetische, ökonomische Prinzipien der Formensprache umsetzen und ökologische Aspekte diese in ihre Arbeit miteinbeziehen. Gestaltungsprozesse einbeziehen;
Lehrstoff: – Gestaltung als individuellen Entscheidungsprozess verstehen und eigenständige Ideen entwickeln;
Holz: – unter Anwendung der entsprechenden Techniken eigene Entwürfe umsetzen;
Planzeichnung, Verbindungsmittel – die Struktur eines Arbeitsprozesses beschreiben und deren Darstellung, tradierte Holzverbindungen, Plattenwerkstoffe, einen Arbeitsplan und Protokoll. erstellen;
Künstlerischer Prozess, Ideen- – zur Erstellung einer Recherche aus fachspezifischer Literatur und Formfindung: digitalen Medien Inhalte sammeln und auswählen;
Grundlagen des Möbeldesigns, Kategorisierung – erweitertes technisches Fachwissen in der Funktionsbereiche des Einrichtens, Dokumentation des Ideenfindungs- und Herstellungsprozesses. Umsetzung ihrer individuellen Projekte anwenden;
Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken: – ihre Arbeitsprozesse vollständig protokollieren;
Bandsäge, Tischfräse, Stand- und Langlochbohrmaschine, Handmaschinen, Oberflächenbehandlungsarten, Unfallverhütung. – ästhetische, ökonomische und ökologische Aspekte in ihre Arbeit miteinbeziehen.
Keramik Lehrstoff:
Definitionen des Skulpturbegriffes, Prinzipien der Gestaltung. Holz:
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung: Planzeichnung, Verbindungsmittel und deren Darstellung, tradierte Holzverbindungen, Plattenwerkstoffe, Arbeitsplan und Protokoll.
Werkprozess Künstlerischer Prozess, Ideen- und Werkbetrachtung. Formfindung:
Werkstofftechnologie Grundlagen des Möbeldesigns, Kategorisierung der Funktionsbereiche des Einrichtens, Dokumentation des Ideenfindungs- und Arbeitstechniken: Herstellungsprozesses.
Chemische Zusammensetzung und technische Prinzipien von Gips, Gipstechniken und industrielle Formgebungsverfahren, Arbeitsmassen für gipstechnische Verfahren, Aufbereitung, Qualitätskriterien, Thixothropie, Gipsformen Werkstofftechnologie und deren Einsatzbereiche, keramische Formgebungstechniken bzw. Plastik, Dekorationstechniken. Arbeitstechniken:
Metall: Bandsäge, Tischfräse, Stand- und Langlochbohrmaschine, Handmaschinen, Oberflächenbehandlungsarten, Unfallverhütung.
Jahresthema Kleinobjekt und Schmuck, Untersuchung des Phänomens Schmuck. Keramik:
Künstlerischer Prozess: Definitionen des Skulpturbegriffes, Prinzipien der Gestaltung.
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung, Experimentieren mit verschiedenen Materialien, Kombination unterschiedlichster Materialien zur Verdeutlichung struktureller Kontraste, Projektentwicklung und prozessorientiertes Arbeiten, präsentationsfähige Umsetzung der Ideen, Entwürfe und gefertigten Produkte, Dokumentations- und Präsentationsmaterial.:
Werkstofftechnologie Werkprozess und Arbeitstechniken: Werkbetrachtung.
Chemische Hilfsstoffe, deren Nutzung und Gefahren, Entsorgung und Wiedergewinnung, Edelsteinkunde, Fassungsformen Werkstofftechnologie und Herstellungstechniken, Konstruktionslehre (Abwicklungen). Arbeitstechniken:
IV. Jahrgang: Chemische Zusammensetzung und technische Prinzipien von Gips, Gipstechniken und industrielle Formgebungsverfahren, Arbeitsmassen für gipstechnische Verfahren, Aufbereitung, Qualitätskriterien, Thixothropie, Gipsformen und deren Einsatzbereiche, keramische Formgebungstechniken bzw. Plastik, Dekorationstechniken.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Metall:
Bildungs- Jahresthema Kleinobjekt und Lehraufgabe: Schmuck, Untersuchung des Phänomens Schmuck.
Die Schülerinnen und Schüler können Künstlerischer Prozess:
– eigene Projektkonzepte im historischen Ideen- und zeitgenössischen Kontext erstellen; Formfindung, Experimentieren mit verschiedenen Materialien, Kombination unterschiedlichster Materialien zur Verdeutlichung struktureller Kontraste, Projektentwicklung und prozessorientiertes Arbeiten, präsentationsfähige Umsetzung der Ideen, Entwürfe und gefertigten Produkte, Dokumentations- und Präsentationsmaterial.
– in ihre Arbeit künstlerische Werkstofftechnologie und gestalterische Strömungen mit einzubeziehen; Arbeitstechniken:
– eigenständige Ideen Chemische Hilfsstoffe, deren Nutzung und Lösungsansätze für die Herstellung eines künstlerisches Unikats oder eines seriellen Produktes entwickeln; Gefahren, Entsorgung und Wiedergewinnung, Edelsteinkunde, Fassungsformen und Herstellungstechniken, Konstruktionslehre (Abwicklungen).
– unterschiedliche projektbezogene Materialien vergleichen und analysieren; IV. Jahrgang:
7. Semester – Modelle aus adäquaten Werkstoffen erstellen; Kompetenzmodul 7:
– im Team Konzepte entwickeln; Bildungs- und Lehraufgabe:
– in der Umsetzung ihrer Werkstücke erweiterte Techniken anwenden Die Schülerinnen und vertiefend werkstofftechnologische Kenntnisse anwenden. Schüler können
Lehrstoff: – eigene Projektkonzepte im historischen und zeitgenössischen Kontext erstellen;
Holz: – in ihre Arbeit künstlerische und gestalterische Strömungen mit einzubeziehen;
Zeitgenössisches Möbeldesign, Möbelstilkunde, Funktionsanalyse am Objekt, Grundlagen der Produktgestaltung (praktische, ästhetische, symbolische Funktionen, Gestaltungsmerkmale, der Goldene Schnitt). – eigenständige Ideen und Lösungsansätze für die Herstellung eines künstlerisches Unikats oder eines seriellen Produktes entwickeln;
Künstlerischer Prozess, Ideen- – unterschiedliche projektbezogene Materialien vergleichen und Formfindung: analysieren;
Experimentelle Gestaltung zu aktuellen Themen, Nutzung internetbasierter Technologien im Bereich prozessorientierten Arbeitens. – Modelle aus adäquaten Werkstoffen erstellen;
Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken: – im Team Konzepte entwickeln;
Modellbau zur ersten Visualisierung monoxyler Objekte, Schnitz- – in der Umsetzung ihrer Werkstücke erweiterte Techniken anwenden und Abtragetechniken, vertiefend werkstofftechnologische Kenntnisse anwenden.
Keramik Lehrstoff:
Designprozesse (Mensch, Objekt, Raumbezug), Objektfunktionen (praktisch, ästhetisch, symbolisch). Holz:
Designgeschichte Zeitgenössisches Möbeldesign, Möbelstilkunde, Funktionsanalyse am Objekt, Grundlagen der Produktgestaltung (praktische, ästhetische, symbolische Funktionen, Gestaltungsmerkmale, der Goldene Schnitt).
Künstlerischer Prozess, Ideen Ideen- und Formfindung:
Marktrecherche (Zielgruppenanalyse, Produktanalyse), experimentelle Gestaltungsvarianten, Entwicklung von Prototypen, ergonomische Anpassung. Experimentelle Gestaltung zu aktuellen Themen, Nutzung internetbasierter Technologien im Bereich prozessorientierten Arbeitens.
Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken:
Gips- und Gießtechnik (vom Prototyp zur Serienproduktion, Manufakturen), Technik des Gipsdrehens, Arbeitsmodelle aus verschiedenen Materialien, Positiv- und Negativformen, mehrteiliger Gipsformen, Montagetechnik gegossener keramischer Objektteile, Materialkombinationen, keramischer Formgebungstechniken. Modellbau zur ersten Visualisierung monoxyler Objekte, Schnitz- und Abtragetechniken,
Metall Keramik:
Geschichte der Metallgestaltung (Plastik, Skulptur, Gebrauchsgegenstände), Konzepte und Strategien zeitgenössischer Künstler/innen. Designprozesse (Mensch, Objekt, Raumbezug), Objektfunktionen (praktisch, ästhetisch, symbolisch).
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung: Designgeschichte.
Vertiefung und Erweiterung von Konstruktionslehre sowie themen- und aufgabenspezifischen Techniken, Projektentwicklung und prozessorientiertes Arbeiten. Künstlerischer Prozess, Ideen und Formfindung:
Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken: Marktrecherche (Zielgruppenanalyse, Produktanalyse), experimentelle Gestaltungsvarianten, Entwicklung von Prototypen, ergonomische Anpassung.
Sondertechniken, freies Objekt (Objektfunktionen, Analyse von Gestaltungsprozessen, Tendenzen der zeitgenössischen Plastik Werkstofftechnologie und Skulptur). Arbeitstechniken:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Gips- und Gießtechnik (vom Prototyp zur Serienproduktion, Manufakturen), Technik des Gipsdrehens, Arbeitsmodelle aus verschiedenen Materialien, Positiv- und Negativformen, mehrteiliger Gipsformen, Montagetechnik gegossener keramischer Objektteile, Materialkombinationen, keramischer Formgebungstechniken.
Bildungs- und Lehraufgabe Metall:
Die Schülerinnen Geschichte der Metallgestaltung (Plastik, Skulptur, Gebrauchsgegenstände), Konzepte und Schüler können Strategien zeitgenössischer Künstler/innen.
– die theoretischen Grundlagen in den Bereichen Holz, Keramik und Metall beschreiben; Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung:
– in der Umsetzung ihrer Werkstücke erweiterte Vertiefung und Erweiterung von Konstruktionslehre sowie themen- und aufgabenspezifischen Techniken, Projektentwicklung und vertiefend werkstofftechnologische Kenntnisse anwenden; prozessorientiertes Arbeiten.
– eine Arbeits-und Projektdokumentation nach Kriterien des Projektmanagements erstellen; Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken:
– Präsentationen entsprechend ihrer Ideen, Entwürfe und Produkte konzipieren; Sondertechniken, freies Objekt (Objektfunktionen, Analyse von Gestaltungsprozessen, Tendenzen der zeitgenössischen Plastik und Skulptur).
8. Semester – selbstständig und im Team arbeiten; Kompetenzmodul 8:
– erweitertes technisches Fachwissen in der Umsetzung ihrer individuellen Projekte anwenden. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– die theoretischen Grundlagen in den Bereichen Holz:, Keramik und Metall beschreiben;
Klassische und moderne Skulptur, vertieftes Fachwissen Wald, Baum und Holz, Bestimmung von Holzarten, technische Eigenschaften von Holz – in der Umsetzung ihrer Werkstücke erweiterte Techniken und Plattenwerkstoffen. vertiefend werkstofftechnologische Kenntnisse anwenden;
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung: – eine Arbeits-und Projektdokumentation nach Kriterien des Projektmanagements erstellen;
Dokumentation des Ideenfindungs- und Herstellungsprozesses, Auseinandersetzung mit freier und funktionaler Form. – Präsentationen entsprechend ihrer Ideen, Entwürfe und Produkte konzipieren;
Werkstofftechnologie – selbstständig und Arbeitstechniken: im Team arbeiten;
Kettensäge, Objekte aus dem Stamm oder Blockverleimung, Skulptur bzw. Plastik unter Berücksichtigung – erweitertes technisches Fachwissen in der Materialbesonderheiten Umsetzung ihrer individuellen Projekte anwenden.
Keramik Lehrstoff:
Entstehungsgeschichte von Keramik und Glasuren. Holz:
Künstlerischer Prozess, Ideen und Formfindung: Klassische und moderne Skulptur, vertieftes Fachwissen Wald, Baum und Holz, Bestimmung von Holzarten, technische Eigenschaften von Holz und Plattenwerkstoffen.
Auseinandersetzung mit freier und funktionaler Form, Dokumentation des Ideenfindungs- und Herstellungsprozesses. Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung:
Werkstofftechnologie Dokumentation des Ideenfindungs- und Arbeitstechniken: Herstellungsprozesses, Auseinandersetzung mit freier und funktionaler Form.
Silikatchemie (Glasurrohstoffe und ihre Eigenschaften), färbende Rohstoffe, Segerformel, Eutektikum, Glasurtechnologie (Glasurarten und ihre Eigenschaften), Gips- und Gießtechnik (vom Prototyp zur Serienproduktion, Technik des Gipsdrehens, Positiv- Werkstofftechnologie und Negativformen, mehrteilige Gipsformen), Montagetechnik gegossener keramischer Objektteile, Materialkombinationen, keramische Formgebungstechniken. Arbeitstechniken:
Metall: Kettensäge, Objekte aus dem Stamm oder Blockverleimung, Skulptur bzw. Plastik unter Berücksichtigung der Materialbesonderheiten.
Methoden der Betrachtung und Analyse von Werken der Designgeschichte, Grundlagen der Produktgestaltung (Objektfunktionen wie praktisch, ästhetisch oder symbolisch). Keramik:
Künstlerischer Prozess, Ideen- Entstehungsgeschichte von Keramik und Formfindung: Glasuren.
Projektentwicklung Künstlerischer Prozess, Ideen und prozessorientiertes Arbeiten. Formfindung:
Werkstofftechnologie Auseinandersetzung mit freier und Arbeitstechniken: funktionaler Form, Dokumentation des Ideenfindungs- und Herstellungsprozesses.
Modellbau, Werkzeuge zur Herstellung von seriellen Teilen, industrielle Umformungs- Werkstofftechnologie und Produktionsverfahren. Arbeitstechniken:
Produktdesign: Silikatchemie (Glasurrohstoffe und ihre Eigenschaften), färbende Rohstoffe, Segerformel, Eutektikum, Glasurtechnologie (Glasurarten und ihre Eigenschaften), Gips- und Gießtechnik (vom Prototyp zur Serienproduktion, Technik des Gipsdrehens, Positiv- und Negativformen, mehrteilige Gipsformen), Montagetechnik gegossener keramischer Objektteile, Materialkombinationen, keramische Formgebungstechniken.
Einblicke in die Designgeschichte, Bedeutung des Designs für Unternehmen, Form und Funktion (Beschreibung, Analyse, Bewertung), Marktrecherche (Zielgruppenanalyse, Konkurrenzanalyse, Trendanalyse), Strategien- und Konzeptentwicklung für individuelle Projekte. Metall:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Methoden der Betrachtung und Analyse von Werken der Designgeschichte, Grundlagen der Produktgestaltung (Objektfunktionen wie praktisch, ästhetisch oder symbolisch).
9. Semester: Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung:
Bildungs- Projektentwicklung und Lehraufgabe: prozessorientiertes Arbeiten.
Die Schülerinnen Werkstofftechnologie und Schüler können Arbeitstechniken:
– themengebunden mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad entwerfen; Modellbau, Werkzeuge zur Herstellung von seriellen Teilen, industrielle Umformungs- und Produktionsverfahren.
– künstlerische und kulturhistorische Aspekte in ihre künstlerische Gestaltung mit einbeziehen; Produktdesign:
– Technologien Einblicke in die Designgeschichte, Bedeutung des Designs für Unternehmen, Form und Werkstoffe projektadäquat auswählen; Funktion (Beschreibung, Analyse, Bewertung), Marktrecherche (Zielgruppenanalyse, Konkurrenzanalyse, Trendanalyse), Strategien- und Konzeptentwicklung für individuelle Projekte.
– Ideen, Entwürfe und Produkte mit erweitertem technischen Fachwissen präsentationsfähig umsetzen; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– ihr Fachwissen terminologisch richtig kommunizieren; 9. Semester:
– interdisziplinär arbeiten Bildungs- und unter diesem Anspruch entsprechend Präsentationen erstellen; Lehraufgabe:
– Strategien Die Schülerinnen und Konzepte für ein individuelles Projekt entwickeln. Schüler können
Lehrstoff: – themengebunden mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad entwerfen;
Holz: – künstlerische und kulturhistorische Aspekte in ihre künstlerische Gestaltung mit einbeziehen;
Anwendung der Fachterminologie (zB bei Präsentationen, Fachgesprächen). – Technologien und Werkstoffe projektadäquat auswählen;
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung: – Ideen, Entwürfe und Produkte mit erweitertem technischen Fachwissen präsentationsfähig umsetzen;
Fachspezifische Grundlagenforschung. – ihr Fachwissen terminologisch richtig kommunizieren;
Werkstofftechnologie – interdisziplinär arbeiten und Arbeitstechniken: unter diesem Anspruch entsprechend Präsentationen erstellen;
Skulpturale oder funktionale Umsetzung einer Themenstellung, Einsatz der entsprechenden Materialien, Handwerks- – Strategien und Maschinentechniken Konzepte für ein individuelles Projekt entwickeln.
Keramik Lehrstoff:
Werkstoffterminologie und Werkstofftechnologie, Fachvokabular. Holz:
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung: Anwendung der Fachterminologie (zB bei Präsentationen, Fachgesprächen).
Fachspezifische Grundlagenforschung. Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung:
Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken: Fachspezifische Grundlagenforschung.
Freie oder angewandte Umsetzung einer Themenstellung, Projektentwicklung, prozessorientiertes Arbeiten. Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken:
Metall: Skulpturale oder funktionale Umsetzung einer Themenstellung, Einsatz der entsprechenden Materialien, Handwerks- und Maschinentechniken.
Ästhetische Konzepte, Kunsttheorien, Museums- und Galeriebetrieb, Referenzkünstlerinnen und -künstler, Fachvokabular. Keramik:
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung: Werkstoffterminologie und Werkstofftechnologie, Fachvokabular.
Modelle, Umsetzung funktionaler oder skulpturaler Entwürfe mit hohem inhaltlichen Anspruch, Analyse von Gestaltungsprozessen, Kalkulation und Organisation des Arbeitsablaufs. Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung:
Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken: Fachspezifische Grundlagenforschung.
Serielle Techniken, Materialanalyse, freie oder angewandte Umsetzung einer Themenstellung, Projektentwicklung, prozessorientiertes Arbeiten. Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken:
10. Semester: Freie oder angewandte Umsetzung einer Themenstellung, Projektentwicklung, prozessorientiertes Arbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe Metall:
Die Schülerinnen Ästhetische Konzepte, Kunsttheorien, Museums- und Schüler können Galeriebetrieb, Referenzkünstlerinnen und -künstler, Fachvokabular.
– themengebunden mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad entwerfen; Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung:
– künstlerische und kulturhistorischer Aspekte in ihre künstlerische Gestaltung Modelle, Umsetzung funktionaler oder skulpturaler Entwürfe mit einbeziehen; hohem inhaltlichen Anspruch, Analyse von Gestaltungsprozessen, Kalkulation und Organisation des Arbeitsablaufs.
– Technologien Werkstofftechnologie und Werkstoffe projektadäquat auswählen; Arbeitstechniken:
– Ideen, Entwürfe und Produkte mit erweitertem technischen Fachwissen präsentationsfähig umsetzen; Serielle Techniken, Materialanalyse, freie oder angewandte Umsetzung einer Themenstellung, Projektentwicklung, prozessorientiertes Arbeiten.
– ihr Fachwissen terminologisch richtig kommunizieren; 10. Semester:
– interdisziplinär arbeiten Bildungs- und unter diesem Anspruch entsprechend Präsentationen erstellen; Lehraufgabe:
– Strategien Die Schülerinnen und Konzepte für ein individuelles Projekt entwickeln. Schüler können
Lehrstoff: – themengebunden mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad entwerfen;
Materialien: – künstlerische und kulturhistorischer Aspekte in ihre künstlerische Gestaltung mit einbeziehen;
Holz, Keramik, Metall. – Technologien und Werkstoffe projektadäquat auswählen;
Prozessorientiertes Arbeiten: – Ideen, Entwürfe und Produkte mit erweitertem technischen Fachwissen präsentationsfähig umsetzen;
Vermarktung und Selbstpräsentation, Analyse von Gestaltungsprozessen, interdisziplinäre Recherche, Vertiefung und Erweiterung von themen- und aufgabenspezifischen Techniken. – ihr Fachwissen terminologisch richtig kommunizieren;
Gestaltungsprojekt: – interdisziplinär arbeiten und unter diesem Anspruch entsprechend Präsentationen erstellen;
Prozessbegleitende themenbezogene kunst- – Strategien und kulturgeschichtliche Reflexionen bzw. Werkanalysen Konzepte für ein individuelles Projekt entwickeln.
Ausführung der künstlerisch gestalterischen Projektarbeit, Dokumentation und Präsentation. Lehrstoff:
Produktentwicklung Materialien:
Dokumentation der Arbeitsphasen, kulturhistorischer Hintergrund, Material-, Zeit- und Kostenkalkulation, persönlicher Zugang, Interpretation des Themas unter Einbeziehung historischer und aktueller Zusammenhänge, Referenzkünstlerinnen und -künstler, Materialanalyse, Modelle, Techniken und Materialien. Holz, Keramik, Metall.
PRODUKT DESIGN TEXTIL Prozessorientiertes Arbeiten:
III. Jahrgang: Vermarktung und Selbstpräsentation, Analyse von Gestaltungsprozessen, interdisziplinäre Recherche, Vertiefung und Erweiterung von themen- und aufgabenspezifischen Techniken.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Gestaltungsprojekt:
Bildungs- Prozessbegleitende themenbezogene kunst- und Lehraufgabe: kulturgeschichtliche Reflexionen bzw. Werkanalysen.
Die Schülerinnen Ausführung der künstlerisch gestalterischen Projektarbeit, Dokumentation und Schüler Präsentation.
– verfügen über Grundlagen im fachbezogenen Projektmanagement; Produktentwicklung:
– haben vertiefende werkstoff- Dokumentation der Arbeitsphasen, kulturhistorischer Hintergrund, Material-, Zeit- und werkzeugtechnologische Kenntnisse; Kostenkalkulation, persönlicher Zugang, Interpretation des Themas unter Einbeziehung historischer und aktueller Zusammenhänge, Referenzkünstlerinnen und -künstler, Materialanalyse, Modelle, Techniken und Materialien.
– können grundlegende Fachtermini nennen; PRODUKT DESIGN TEXTIL
– können ästhetische Kriterien im Design erkennen und differenzieren; III. Jahrgang:
– können adäquate Arbeitsbedingungen und Sicherheitsvorschriften benennen und diese berücksichtigen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Direkte Die Schülerinnen und indirekte Drucktechniken: Schüler
Fachtheorie, Entwurf, werkstoff- und werkzeugtechnologische – verfügen über Grundlagen, Farbtheorie, direkte und indirekte Reservierungstechniken, experimentelle Färbetechniken, experimentelle Drucktechniken. im fachbezogenen Projektmanagement;
Oberflächengestaltung: – haben vertiefende werkstoff- und werkzeugtechnologische Kenntnisse;
Fachtheorie, Entwurf, werkstoff- und werkzeugtechnologische Grundlagen, analoge und digitale Gestaltungsprozesse, Verbundtechniken, Materialkombinationen. – können grundlegende Fachtermini nennen;
Knüpf- – können ästhetische Kriterien im Design erkennen und Webtechniken: differenzieren;
Fachtheorie, Entwurf, werkstoff- – können adäquate Arbeitsbedingungen und werkzeugtechnologische Grundlagen, einfache Webgeräte, elementare Webtechniken, Flechten Sicherheitsvorschriften benennen und diese berücksichtigen.
Elementarmorphologie Lehrstoff:
Systematik der textilen Techniken, Fasererkennung, Materialanalyse, Fasereigenschaften, Textilentwicklung. Direkte und indirekte Drucktechniken:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Fachtheorie, Entwurf, werkstoff- und werkzeugtechnologische Grundlagen, Farbtheorie, direkte und indirekte Reservierungstechniken, experimentelle Färbetechniken, experimentelle Drucktechniken.
Bildungs- und Lehraufgabe Oberflächengestaltung:
Die Schülerinnen Fachtheorie, Entwurf, werkstoff- und Schüler können werkzeugtechnologische Grundlagen, analoge und digitale Gestaltungsprozesse, Verbundtechniken, Materialkombinationen.
– ihre Ideenfindung durch praktische Knüpf- und experimentelle Tätigkeiten veranschaulichen; Webtechniken:
– die Komplexität verschiedener Werkstoffe sowie deren Verarbeitungs- Fachtheorie, Entwurf, werkstoff- und Bearbeitungsverfahren erklären; werkzeugtechnologische Grundlagen, einfache Webgeräte, elementare Webtechniken, Flechten.
– Ideen in kompositorischer, ästhetischer, manueller Tätigkeit, auch CAD-unterstützt, umsetzen; Elementarmorphologie:
– mit diversen Ausdrucksmittel zur Realisierung ihrer Ideen experimentieren; Systematik der textilen Techniken, Fasererkennung, Materialanalyse, Fasereigenschaften, Textilentwicklung.
– fachbezogenes Projektmanagement anwenden 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Direkte Die Schülerinnen und indirekte Drucktechniken: Schüler können
Komposition, Ästhetik, Ideen- und Formfindung, Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken, analoge – ihre Ideenfindung durch praktische und digitale Gestaltungsprozesse, experimentelle Drucktechniken, Siebdruck. Tätigkeiten veranschaulichen;
Oberflächengestaltung: – die Komplexität verschiedener Werkstoffe sowie deren Verarbeitungs- und Bearbeitungsverfahren erklären;
Komposition, Ästhetik, Ideen und Formfindung, Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken, Gestaltungsprozesse, projektbezogene, experimentelle Materialerkundung, dreidimensionale Formgebung. – Ideen in kompositorischer, ästhetischer, manueller Tätigkeit, auch CAD-unterstützt, umsetzen;
Knüpf- und Webtechniken: – mit diversen Ausdrucksmittel zur Realisierung ihrer Ideen experimentieren;
Komposition, Ästhetik, Ideen und Formfindung, Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, diverse Webgeräte, Gestaltungsprozesse, Web- und Knüpftechniken – fachbezogenes Projektmanagement anwenden.
Interdisziplinäres Atelier Lehrstoff:
Künstlerischer Prozess, Ideen Direkte und Formfindung, verschiedene Textilien, artfremde Materialien, interdisziplinäre, fachübergreifende Konzepte. indirekte Drucktechniken:
IV. Jahrgang: Komposition, Ästhetik, Ideen- und Formfindung, Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken, analoge und digitale Gestaltungsprozesse, experimentelle Drucktechniken, Siebdruck.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Oberflächengestaltung:
Bildungs- Komposition, Ästhetik, Ideen und Lehraufgabe: Formfindung, Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken, Gestaltungsprozesse, projektbezogene, experimentelle Materialerkundung, dreidimensionale Formgebung.
Die Schülerinnen Knüpf- und Schüler können Webtechniken:
– mittels diverser Medien für ihre Komposition, Ästhetik, Ideen und Formfindung, Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, diverse Webgeräte, Gestaltungsprozesse recherchieren;, Web- und Knüpftechniken.
– soziokulturelle und historische Bezüge im Gestaltungsprozess berücksichtigen; Interdisziplinäres Atelier:
– werkstoff- Künstlerischer Prozess, Ideen und werkzeugtechnologische Anwendungen unterscheiden; Formfindung, verschiedene Textilien, artfremde Materialien, interdisziplinäre, fachübergreifende Konzepte.
– ihre Ideen und Themen mittels adäquater Ausdrucksmittel kommunizieren; IV. Jahrgang:
– einen vertiefenden exemplarischen Gestaltungsprozess, auch CAD unterstützt, planen und realisieren. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Direkte Die Schülerinnen und indirekte Drucktechniken: Schüler können
Prozessbegleitende Recherche, Projektplanung, Präsentation, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, analoge und digitale Druckvorstufen, Spezialdrucktechniken, Herstellungsverfahren in diversen Kulturen. – mittels diverser Medien für ihre Gestaltungsprozesse recherchieren;
Oberflächengestaltung: – soziokulturelle und historische Bezüge im Gestaltungsprozess berücksichtigen;
Prozessbegleitende Recherche, Projektplanung, Präsentation, vertiefende Werkstofftechnologien – werkstoff- und Arbeitstechniken, Materialkombinationen im Experiment, Oberflächenstrukturen, Herstellungsverfahren in diversen Kulturen. werkzeugtechnologische Anwendungen unterscheiden;
Knüpf- – ihre Ideen und Webtechniken: Themen mittels adäquater Ausdrucksmittel kommunizieren;
Prozessbegleitende Recherche, Projektplanung, Präsentation, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, erweiterte Web- und Ajourtechniken, textile Verbindungstechniken, Herstellungsverfahren in diversen Kulturen. – einen vertiefenden exemplarischen Gestaltungsprozess, auch CAD unterstützt, planen und realisieren.
Interdisziplinäres Atelier Lehrstoff:
Konzeptionelles Experiment, Auseinandersetzung mit formgebenden Konzepten, sozioökologische Analysen. Direkte und indirekte Drucktechniken:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Prozessbegleitende Recherche, Projektplanung, Präsentation, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, analoge und digitale Druckvorstufen, Spezialdrucktechniken, Herstellungsverfahren in diversen Kulturen.
Bildungs- und Lehraufgabe Oberflächengestaltung:
Die Schülerinnen Prozessbegleitende Recherche, Projektplanung, Präsentation, vertiefende Werkstofftechnologien und Schüler können Arbeitstechniken, Materialkombinationen im Experiment, Oberflächenstrukturen, Herstellungsverfahren in diversen Kulturen.
– bestehende Werke einer Werkanalyse unterziehen; Knüpf- und Webtechniken:
– Handlungsabläufe in Bezug auf eigenständige Prozessbegleitende Recherche, Projektplanung, Präsentation, vertiefende Werkstofftechnologien und teamorientierte Durchführung analysieren; Arbeitstechniken, erweiterte Web- und Ajourtechniken, textile Verbindungstechniken, Herstellungsverfahren in diversen Kulturen.
– konzeptuelle und vermittelnde Texte unter Verwendung der Fachterminologie erstellen; Interdisziplinäres Atelier:
– einen vertiefenden exemplarischen Gestaltungsprozess planen und realisieren Konzeptionelles Experiment, Auseinandersetzung mit formgebenden Konzepten, sozioökologische Analysen.
Lehrstoff 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Direkte Bildungs- und indirekte Drucktechniken Lehraufgabe:
Teamorientierte Gestaltungsprozesse, Dokumentation, Werkanalyse, vertiefende Werkstofftechnologien Die Schülerinnen und Arbeitstechniken, Rapportierung, Textilausrüstung. Schüler können
Oberflächengestaltung: – bestehende Werke einer Werkanalyse unterziehen;
Teamorientierte Gestaltungsprozesse, Dokumentation, Werkanalyse, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, An-, Ein- – Handlungsabläufe in Bezug auf eigenständige und Aufbringen sowie Herauslösen von Materialien. teamorientierte Durchführung analysieren;
Knüpf- – konzeptuelle und Webtechniken: vermittelnde Texte unter Verwendung der Fachterminologie erstellen;
Teamorientierte Gestaltungsprozesse, Dokumentation, Werkanalyse, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, analoge und digitale Gestaltungsprozesse, Band- und Flächenwebtechniken, Vernetzungsarten, experimentelle Wirk- – einen vertiefenden exemplarischen Gestaltungsprozess planen und Knüpftechniken realisieren.
Interdisziplinäres Atelier Lehrstoff:
Ideelle Direkte und praktisch-technische Quervernetzungen erlernter Techniken, Methoden der Reflexion. indirekte Drucktechniken:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Teamorientierte Gestaltungsprozesse, Dokumentation, Werkanalyse, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, Rapportierung, Textilausrüstung.
9. Semester Oberflächengestaltung:
Bildungs- Teamorientierte Gestaltungsprozesse, Dokumentation, Werkanalyse, vertiefende Werkstofftechnologien und Lehraufgabe: Arbeitstechniken, An-, Ein- und Aufbringen sowie Herauslösen von Materialien.
Die Schülerinnen Knüpf- und Schüler können Webtechniken:
– eigenschöpferische Fähigkeiten zum Konzipieren, Entwerfen und Designen anwenden; Teamorientierte Gestaltungsprozesse, Dokumentation, Werkanalyse, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, analoge und digitale Gestaltungsprozesse, Band- und Flächenwebtechniken, Vernetzungsarten, experimentelle Wirk- und Knüpftechniken.
– Lösungen in den diversen gestalterischen Disziplinen der Formgebung und Kommunikation vorschlagen; Interdisziplinäres Atelier:
– interdisziplinäre Zugänge für ihre eigene Projektrealisation testen; Ideelle und praktisch-technische Quervernetzungen erlernter Techniken, Methoden der Reflexion.
V. Jahrgang – Prozesse sowie Ergebnisse ihrer Arbeiten in adäquater und umfassender Form dokumentarisch zusammenfassen; Kompetenzmodul 9:
– Präsentationen im Hinblick auf Wettbewerbs- und Ausstellungsbeteiligungen sowie Vermarktung erstellen 9. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Direkte Die Schülerinnen und indirekte Drucktechniken: Schüler können
Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, vertiefende und experimentelle Färbe- und Drucktechniken. – eigenschöpferische Fähigkeiten zum Konzipieren, Entwerfen und Designen anwenden;
Oberflächengestaltung: – Lösungen in den diversen gestalterischen Disziplinen der Formgebung und Kommunikation vorschlagen;
Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, – interdisziplinäre Zugänge für ihre eigene Projektrealisation, Struktur- und Materialvariationen. testen;
Knüpf- – Prozesse sowie Ergebnisse ihrer Arbeiten in adäquater und Webtechniken: umfassender Form dokumentarisch zusammenfassen;
Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, Kombination diverser Web-, Wirk- und Knüpftechniken, Dekomposition, flächiges – Präsentationen im Hinblick auf Wettbewerbs- und räumliches Experimentieren Ausstellungsbeteiligungen sowie Vermarktung erstellen.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Direkte und Lehraufgabe indirekte Drucktechniken:
Die Schülerinnen Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Schüler können Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, vertiefende und experimentelle Färbe- und Drucktechniken.
– eigenschöpferische Fähigkeiten zum Konzipieren, Entwerfen und Designen anwenden; Oberflächengestaltung:
– können Lösungen in den diversen gestalterischen Disziplinen der Formgebung Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Kommunikation vorschlagen; Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, Struktur- und Materialvariationen.
– können interdisziplinäre Zugänge für ihre eigene Projektrealisation testen; Knüpf- und Webtechniken:
– können Prozesse Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Ergebnisse ihrer Arbeiten in adäquater Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, Kombination diverser Web-, Wirk- und umfassender Form dokumentarisch zusammenfassen; Knüpftechniken, Dekomposition, flächiges und räumliches Experimentieren.
– können Präsentationen im Hinblick auf Wettbewerbs- und Ausstellungsbeteiligungen sowie Vermarktung erstellen 10. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Direkte Die Schülerinnen und indirekte Drucktechniken: Schüler können
Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, vertiefende und experimentelle Färbe und Drucktechniken. – eigenschöpferische Fähigkeiten zum Konzipieren, Entwerfen und Designen anwenden;
Oberflächengestaltung: – können Lösungen in den diversen gestalterischen Disziplinen der Formgebung und Kommunikation vorschlagen;
Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, – können interdisziplinäre Zugänge für ihre eigene Projektrealisation, Struktur- und Materialvariationen. testen;
Knüpf- – können Prozesse und Webtechniken: Ergebnisse ihrer Arbeiten in adäquater und umfassender Form dokumentarisch zusammenfassen;
Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, Kombination diverser Web-, Wirk- und Knüpftechniken, Dekomposition, flächiges – können Präsentationen im Hinblick auf Wettbewerbs- und räumliches Experimentieren Ausstellungsbeteiligungen sowie Vermarktung erstellen.
VISUELLE GESTALTUNG Lehrstoff:
III Jahrgang Direkte und indirekte Drucktechniken:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, vertiefende und experimentelle Färbe und Drucktechniken.
Bildungs- und Lehraufgabe Oberflächengestaltung:
Die Schülerinnen Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Schüler können Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, Struktur- und Materialvariationen.
– Themen aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben sowie diese für Ideenfindung Knüpf- und Konkretisierung nutzen; Webtechniken:
– geeignete Materialien mit ihren Bearbeitungsverfahren sowie unterschiedliche Medien Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und deren Handhabung auswählen sowie dem Thema entsprechend einsetzen; Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, Kombination diverser Web-, Wirk- und Knüpftechniken, Dekomposition, flächiges und räumliches Experimentieren.
– grundlegende ästhetische Wirkungen in Abhängigkeit von Material, Verfahren und Funktion erkennen und verbalisieren; VISUELLE GESTALTUNG
– flächige und räumlich-körperhafte Gestaltungen zum menschlichen Körper in Beziehung setzen; III Jahrgang:
5. Semester – durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine selbstkritische Haltung zum eigenen bildnerischen Arbeitsprozess entwickeln; Kompetenzmodul 5:
– den bildnerisch – gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse in Wort Bildungs- und Bild dokumentieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Grafik/Malerei: – Themen aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben sowie diese für Ideenfindung und Konkretisierung nutzen;
Skizze und Entwurf, Vertiefung und Erweiterung der grafischen bzw. malerischen Techniken, Portrait und Proportionslehre, Kunsttheorie, Werkanalysen und Reflexion, Original und Reproduktion, Dokumentation – geeignete Materialien mit ihren Bearbeitungsverfahren sowie unterschiedliche Medien und Präsentation, Kunstvermittlung. deren Handhabung auswählen sowie dem Thema entsprechend einsetzen;
Plastisches Gestalten: – grundlegende ästhetische Wirkungen in Abhängigkeit von Material, Verfahren und Funktion erkennen und verbalisieren;
Raum- und Körperwahrnehmungsübungen, räumlich körperhafte Entwurfszeichnungen – flächige und Modelle, Experimente räumlich-körperhafte Gestaltungen zum menschlichen Körper in unterschiedlichen Materialien und Verfahren, Materialkunde, Abstraktion, menschliche Figur, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation der Arbeitsschritte und Präsentation, Kunstvermittlung. Beziehung setzen;
Produktdesign: – durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine selbstkritische Haltung zum eigenen bildnerischen Arbeitsprozess entwickeln;
Designüberblick – den bildnerisch – gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse in Wort und Bild dokumentieren.
Grundlagen in Methodologie (Theorie und kurze Anwendungsübungen), Darstellungstechniken, Werkzeuge (Bleistift-, Buntstift-, Pastellkreide-, Markers und Mischtechniken). Lehrstoff:
Video Grafik/Malerei:
Grundlagen der Sprache des Films, Filmsyntax, Aufbau und Gestaltung des filmischen Bildes, Filmanalyse, Grundlagen der Videotechnik, Videokamera und Funktion, Medienreflexion, Medienkritik. Skizze und Entwurf, Vertiefung und Erweiterung der grafischen bzw. malerischen Techniken, Portrait und Proportionslehre, Kunsttheorie, Werkanalysen und Reflexion, Original und Reproduktion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Plastisches Gestalten:
Bildungs- Raum- und Lehraufgabe: Körperwahrnehmungsübungen, räumlich körperhafte Entwurfszeichnungen und Modelle, Experimente in unterschiedlichen Materialien und Verfahren, Materialkunde, Abstraktion, menschliche Figur, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation der Arbeitsschritte und Präsentation, Kunstvermittlung.
Die Schülerinnen und Schüler können Produktdesign:
– Themen aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung und Realisierung nutzen; Designüberblick.
– geeignete Materialien mit ihren Bearbeitungsverfahren, unterschiedliche Medien und deren Handhabung auswählen sowie dem Thema entsprechend einsetzen; Grundlagen in Methodologie (Theorie und kurze Anwendungsübungen), Darstellungstechniken, Werkzeuge (Bleistift-, Buntstift-, Pastellkreide-, Markers und Mischtechniken).
– grundlegende ästhetische Wirkungen in Abhängigkeit von Material, Verfahren und Funktion erkennen, verbalisieren und gestalterisch anwenden; Video:
– flächige und räumlich-körperhafte Gestaltungen zum menschlichen Körper in Beziehung setzen und den Einsatz Grundlagen der bildnerischen Ausdruckmittel in Sprache des Films, Filmsyntax, Aufbau und Gestaltung des filmischen Bildes, Filmanalyse, Grundlagen der eigenen Arbeit beschreiben; Videotechnik, Videokamera und Funktion, Medienreflexion, Medienkritik.
6. Semester – durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine angemessene selbstkritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln entwickeln; Kompetenzmodul 6:
– den bildnerisch-gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse angemessen in Wort Bildungs- und Bild dokumentieren sowie situationsabhängig präsentieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Grafik/Malerei: – Themen aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung und Realisierung nutzen;
Skizze und Entwurf, Vertiefung und Erweiterung der grafischen bzw. malerischen Techniken, Körperstudium und Proportionslehre, Hell-Dunkel- bzw. Farbmodellierung, Kunsttheorie, Werkanalysen und Reflexion, experimentelles Gestalten, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung. – geeignete Materialien mit ihren Bearbeitungsverfahren, unterschiedliche Medien und deren Handhabung auswählen sowie dem Thema entsprechend einsetzen;
Plastisches Gestalten: – grundlegende ästhetische Wirkungen in Abhängigkeit von Material, Verfahren und Funktion erkennen, verbalisieren und gestalterisch anwenden;
Körper- – flächige und Raumgestaltung räumlich-körperhafte Gestaltungen zum menschlichen Körper in unterschiedlichen Materialien und Verfahren, Realismus, menschliche Figur, Werkbetrachtung, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation Beziehung setzen und Präsentation, Kunstvermittlung. den Einsatz der bildnerischen Ausdruckmittel in der eigenen Arbeit beschreiben;
Produktdesign: – durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine angemessene selbstkritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln entwickeln;
Anwendung von Entwicklungsprozessen – den bildnerisch-gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse angemessen in Wort und Bild dokumentieren sowie situationsabhängig präsentieren.
Vertiefung durch praktisches Projekt mit einfacher Themenfragestellung, Arbeits- und Präsentationsskizzen (rough and rendering) sowie Modelle, Dokumentation. Lehrstoff:
Darstellungstechniken Grafik/Malerei:
Verschiedene Formen, Oberflächen und Strukturen, Naturstudien. Skizze und Entwurf, Vertiefung und Erweiterung der grafischen bzw. malerischen Techniken, Körperstudium und Proportionslehre, Hell-Dunkel- bzw. Farbmodellierung, Kunsttheorie, Werkanalysen und Reflexion, experimentelles Gestalten, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
Video Plastisches Gestalten:
Grundlagen der Videobearbeitung, Videonachbearbeitung, Schnitttechniken, Videosoftwareprogramme und deren Anwendung, Grundlagen der Videoerstellung und Videoproduktion, Exposé, Treatment, technisches Drehbuch, Planung und Umsetzung, Videoprojekt. Körper- und Raumgestaltung in unterschiedlichen Materialien und Verfahren, Realismus, menschliche Figur, Werkbetrachtung, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
IV Jahrgang Produktdesign:
7 Anwendung von Entwicklungsprozessen. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- Vertiefung durch praktisches Projekt mit einfacher Themenfragestellung, Arbeits- und Lehraufgabe: Präsentationsskizzen (rough and rendering) sowie Modelle, Dokumentation.
Die Schülerinnen und Schüler können Darstellungstechniken:
– Themen aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung, Realisierung und Reflexion nutzen; Verschiedene Formen, Oberflächen und Strukturen, Naturstudien.
– geeignete Materialien mit ihren Bearbeitungsverfahren sowie unterschiedliche Medien und deren Handhabung auswählen und dem Thema entsprechend reflektiert einsetzen; Video:
– spezifische ästhetische Wirkungen in Abhängigkeit von Material, Verfahren und Funktion erkennen, verbalisieren und gestalterisch anwenden; Grundlagen der Videobearbeitung, Videonachbearbeitung, Schnitttechniken, Videosoftwareprogramme und deren Anwendung, Grundlagen der Videoerstellung und Videoproduktion, Exposé, Treatment, technisches Drehbuch, Planung und Umsetzung, Videoprojekt.
– flächige und räumlich-körperhafte Gestaltungen zum kulturellen Umfeld in Beziehung setzen und den Einsatz der bildnerischen Ausdruckmittel in der eigenen Arbeit beschreiben; IV Jahrgang:
– durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine selbstkritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln in den verschiedenen Phasen des Gestaltungsprozesses einnehmen, um ein Bewusstsein für Qualität zu entwickeln; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– den bildnerisch – gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse angemessen in Wort und Bild dokumentieren sowie situationsabhängig Bildungs- und medienspezifisch präsentieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Grafik/Malerei: – Themen aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung, Realisierung und Reflexion nutzen;
Skizze und Entwurf, Vertiefung und Erweiterung der grafischen bzw. malerischen Techniken, Bildraum, Komposition und Struktur bzw. Farboberflächen, bildnerische Ausdrucksmöglichkeiten im Bereich der Form bzw. der Farbe, themen- und aufgabenspezifische grafische bzw. malerische Techniken in größeren Formaten und auf unterschiedlichen Bildträgern, Kunsttheorie, Werkanalysen – geeignete Materialien mit ihren Bearbeitungsverfahren sowie unterschiedliche Medien und Reflexion, Dokumentation deren Handhabung auswählen und Präsentation, Kunstvermittlung. dem Thema entsprechend reflektiert einsetzen;
Plastisches Gestalten: – spezifische ästhetische Wirkungen in Abhängigkeit von Material, Verfahren und Funktion erkennen, verbalisieren und gestalterisch anwenden;
Räumlich-körperhafte Entwurfszeichnungen – flächige und -konzepte, räumliche Modelle räumlich-körperhafte Gestaltungen zum kulturellen Umfeld in unterschiedlichen Materialien bezogen auf Ausdrucksmöglichkeiten, Objektkunst, Kunsttheorie, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation Beziehung setzen und Präsentation, Kunstvermittlung. den Einsatz der bildnerischen Ausdruckmittel in der eigenen Arbeit beschreiben;
Produktdesign: – durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine selbstkritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln in den verschiedenen Phasen des Gestaltungsprozesses einnehmen, um ein Bewusstsein für Qualität zu entwickeln;
Projekt mit komplexer Themenfragestellung – den bildnerisch – gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse angemessen in Wort und Bild dokumentieren sowie situationsabhängig und medienspezifisch präsentieren.
Design-Entwicklungsprozess (zukunftsorientiertes Konzept mit kritischem Hinterfragen), Arbeits- und Präsentationsskizzen (rough and rendering), Modelle. Lehrstoff:
Darstellungstechniken (verschiedene Formen, Oberflächen und Strukturen, Naturstudien). Grafik/Malerei:
Designgeschichte von den Anfängen bis zum 2.Weltkrieg Skizze und Entwurf, Vertiefung und Erweiterung der grafischen bzw. malerischen Techniken, Bildraum, Komposition und Struktur bzw. Farboberflächen, bildnerische Ausdrucksmöglichkeiten im Bereich der Form bzw. der Farbe, themen- und aufgabenspezifische grafische bzw. malerische Techniken in größeren Formaten und auf unterschiedlichen Bildträgern, Kunsttheorie, Werkanalysen und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
Video Plastisches Gestalten:
Filmgenres, Bereiche der Filmgeschichte, Theorie der Filmgeschichte, Werke der Filmgeschichte, Filmanalyse. Räumlich-körperhafte Entwurfszeichnungen und -konzepte, räumliche Modelle in unterschiedlichen Materialien bezogen auf Ausdrucksmöglichkeiten, Objektkunst, Kunsttheorie, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
Audio Produktdesign:
Digitale Tonbearbeitung, Einfügen von Audiomaterial, Multimedia- und Filmrecht Projekt mit komplexer Themenfragestellung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Design-Entwicklungsprozess (zukunftsorientiertes Konzept mit kritischem Hinterfragen), Arbeits- und Präsentationsskizzen (rough and rendering), Modelle.
Bildungs- Darstellungstechniken (verschiedene Formen, Oberflächen und Lehraufgabe: Strukturen, Naturstudien).
Die Schülerinnen und Schüler können Designgeschichte von den Anfängen bis zum 2.Weltkrieg.
– Themen aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung, Realisierung, Reflexion und Präsentation nutzen; Video:
– geeignete Materialien mit ihren Bearbeitungsverfahren sowie unterschiedliche Medien und deren Handhabung auswählen sowie dem Thema entsprechend reflektiert und aussagewirksam einsetzen; Filmgenres, Bereiche der Filmgeschichte, Theorie der Filmgeschichte, Werke der Filmgeschichte, Filmanalyse.
– flächige und räumlich-körperhafte Gestaltungen zum kulturellen Umfeld in Beziehung setzen sowie den Einsatz der bildnerischen Ausdruckmittel in der eigenen Arbeit erfassen und begründen; Audio:
– durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine selbstkritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln in den verschiedenen Phasen des Gestaltungsprozesses einnehmen Digitale Tonbearbeitung, Einfügen von Audiomaterial, Multimedia- und evaluieren; Filmrecht.
– den bildnerisch-gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse angemessen in Wort und Bild dokumentieren sowie situationsabhängig, medienspezifisch und öffentlich präsentieren. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grafik/Malerei: Die Schülerinnen und Schüler können
Skizze und Entwurf, Vertiefung und Erweiterung der grafischen bzw. malerischen Techniken, illusionistische Darstellungsweise, perspektivische Konstruktion, Zeichen und Symbole bzw. Farbwirkung und -symbolik, Illusion, Abstraktion, Imagination, bildnerische Ausdrucksmöglichkeiten im Bereich der Form bzw. der Farbe, themen- und aufgabenspezifische grafische bzw. malerische Techniken in größeren Formaten und auf unterschiedlichen Bildträgern, Kunsttheorie, Werkanalysen und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung. – Themen aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung, Realisierung, Reflexion und Präsentation nutzen;
Plastisches Gestalten: – geeignete Materialien mit ihren Bearbeitungsverfahren sowie unterschiedliche Medien und deren Handhabung auswählen sowie dem Thema entsprechend reflektiert und aussagewirksam einsetzen;
Öffentlicher Raum. – flächige und räumlich-körperhafte Gestaltungen zum kulturellen Umfeld in Beziehung setzen sowie den Einsatz der bildnerischen Ausdruckmittel in der eigenen Arbeit erfassen und begründen;
Objektkunst, Rauminstallation, Gestalten in diversen Materialien, Projektentwicklung und prozessorientiertes Arbeiten, Kunsttheorie, Werkanalyse – durch Selbstreflexion und Reflexion, Dokumentation Meinungsaustausch eine selbstkritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln in den verschiedenen Phasen des Gestaltungsprozesses einnehmen und Präsentation, Kunstvermittlung. evaluieren;
Produktdesign: – den bildnerisch-gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse angemessen in Wort und Bild dokumentieren sowie situationsabhängig, medienspezifisch und öffentlich präsentieren.
Projekt mit komplexer Aufgabenstellung. Lehrstoff:
Design-Entwicklungsprozess (zukunftsorientiertes Konzept mit kritischem Hinterfragen), Arbeits- und Präsentationsskizzen (rough and rendering), Modelle, Darstellungstechniken (verschiedene Formen, Oberflächen und Strukturen, Naturstudien). Grafik/Malerei:
Designgeschichte vom 2. Weltkrieg bis heute. Skizze und Entwurf, Vertiefung und Erweiterung der grafischen bzw. malerischen Techniken, illusionistische Darstellungsweise, perspektivische Konstruktion, Zeichen und Symbole bzw. Farbwirkung und -symbolik, Illusion, Abstraktion, Imagination, bildnerische Ausdrucksmöglichkeiten im Bereich der Form bzw. der Farbe, themen- und aufgabenspezifische grafische bzw. malerische Techniken in größeren Formaten und auf unterschiedlichen Bildträgern, Kunsttheorie, Werkanalysen und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
Video Plastisches Gestalten:
Dokumentarfilm, Planung und Umsetzung dokumentarisches Videoprojekt, Videoreportage Öffentlicher Raum.
Audio: Objektkunst, Rauminstallation, Gestalten in diversen Materialien, Projektentwicklung und prozessorientiertes Arbeiten, Kunsttheorie, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
Digitale Tonbearbeitung, Einfügen von Audiomaterial, Multimedia- und Filmrecht. Produktdesign:
V Projekt mit komplexer Aufgabenstellung. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester: Design-Entwicklungsprozess (zukunftsorientiertes Konzept mit kritischem Hinterfragen), Arbeits- und Präsentationsskizzen (rough and rendering), Modelle, Darstellungstechniken (verschiedene Formen, Oberflächen und Strukturen, Naturstudien).
Bildungs- und Lehraufgabe: Designgeschichte vom 2. Weltkrieg bis heute.
Die Schülerinnen und Schüler können Video:
– selbstständig relevante Themen finden und aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung, Realisierung, Reflexion und Präsentation nutzen; Dokumentarfilm, Planung und Umsetzung dokumentarisches Videoprojekt, Videoreportage.
– flächige und räumlich-körperhafte oder performative Gestaltungen zum kulturellen und gesellschaftlichen Umfeld vertieft in Beziehung setzen; Audio:
– durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine künstlerisch kritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln einnehmen Digitale Tonbearbeitung, Einfügen von Audiomaterial, Multimedia- und begründen; Filmrecht.
– den bildnerisch-gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse in Wort und Bild dokumentieren, situationsabhängig, medienspezifisch und öffentlich präsentieren sowie vertreten und verantworten. V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Lehrstoff 9. Semester:
Grafik/Malerei Bildungs- und Lehraufgabe:
Ideensammlung, Skizze und Entwurf, projektbegleitende und -entwickelnde Recherchen, Themeninterpretation, Vertiefung der gestaltungstheoretischen und praktischen Komponenten, Form und Wirkung der Bildsprache, Umsetzung in adäquate bildnerische Mittel, adäquater Einsatz technischer Mittel, umfangreiche Reflexionen und Analysen, Aspekte der Kunstpsychologie und Kunstphilosophie, Dokumentation Die Schülerinnen und Präsentation, Kunstvermittlung. Schüler können
Plastisches Gestalten: – selbstständig relevante Themen finden und aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung, Realisierung, Reflexion und Präsentation nutzen;
Räumlich-plastische, körperbezogene – flächige und materialbezogene Erfahrungen, Entwicklung räumlich-körperhafte oder performative Gestaltungen zum kulturellen und selbstständige Überprüfung ästhetischer Konzepte, Plastik, Skulptur, kinetische Kunst, Rauminstallation, Aktionskunst, Gestalten gesellschaftlichen Umfeld vertieft in diversen Materialien, Kunsttheorie, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung. Beziehung setzen;
Produktdesign: – durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine künstlerisch kritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln einnehmen und begründen;
Projekt mit komplexer Themenstellung: – den bildnerisch-gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse in Wort und Bild dokumentieren, situationsabhängig, medienspezifisch und öffentlich präsentieren sowie vertreten und verantworten.
Kritisches Recherchieren in verschiedenen Quellen, Analyse, Synthese, selbstständiges Arbeitskonzept, kreative zukunftsorientierte Umsetzung mit kritischem Hinterfragen, Evaluation, Arbeits- und Präsentationsskizzen (rough and rendering), Modelle, Darstellungstechniken (verschiedene Formen, Oberflächen und Strukturen, Naturstudien), Ökologie und Design, Präsentationsschwerpunkte. Lehrstoff:
Video Grafik/Malerei:
Geschichte der Videokunst, Aspekte und Formen, Entwicklung, Bereiche der Videokunst, namhafte Videokünstlerinnen und -künstler, bedeutende Werke. Ideensammlung, Skizze und Entwurf, projektbegleitende und -entwickelnde Recherchen, Themeninterpretation, Vertiefung der gestaltungstheoretischen und praktischen Komponenten, Form und Wirkung der Bildsprache, Umsetzung in adäquate bildnerische Mittel, adäquater Einsatz technischer Mittel, umfangreiche Reflexionen und Analysen, Aspekte der Kunstpsychologie und Kunstphilosophie, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
Audio Plastisches Gestalten:
Digitale Tonbearbeitung, Einfügen von Audiomaterial, Multimedia- und Filmrecht. Räumlich-plastische, körperbezogene und materialbezogene Erfahrungen, Entwicklung und selbstständige Überprüfung ästhetischer Konzepte, Plastik, Skulptur, kinetische Kunst, Rauminstallation, Aktionskunst, Gestalten in diversen Materialien, Kunsttheorie, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
10. Semester Produktdesign:
Bildungs- und Lehraufgabe Projekt mit komplexer Themenstellung:
Die Schülerinnen Kritisches Recherchieren in verschiedenen Quellen, Analyse, Synthese, selbstständiges Arbeitskonzept, kreative zukunftsorientierte Umsetzung mit kritischem Hinterfragen, Evaluation, Arbeits- und Schüler können Präsentationsskizzen (rough and rendering), Modelle, Darstellungstechniken (verschiedene Formen, Oberflächen und Strukturen, Naturstudien), Ökologie und Design, Präsentationsschwerpunkte.
– selbstständig relevante Themen finden und aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung, Realisierung, Reflexion und Präsentation nutzen; Video:
– flächige Geschichte der Videokunst, Aspekte und räumlich-körperhafte oder performative Gestaltungen zum kulturellen Formen, Entwicklung, Bereiche der Videokunst, namhafte Videokünstlerinnen und gesellschaftlichen Umfeld vertieft in Beziehung setzen; -künstler, bedeutende Werke.
– durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine künstlerisch kritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln einnehmen und begründen; Audio:
– den bildnerisch-gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse in Wort und Bild dokumentieren, situationsabhängig, medienspezifisch und öffentlich präsentieren sowie vertreten und verantworten. Digitale Tonbearbeitung, Einfügen von Audiomaterial, Multimedia- und Filmrecht.
Lehrstoff 10. Semester:
Grafik/Malerei Bildungs- und Lehraufgabe:
Praxisbezogenes Gestaltungsprojekt (projektbegleitende und -entwickelnde Recherchen, Themeninterpretation und entsprechende künstlerische Umsetzung, Ideensammlung, Skizze und Entwurf, Materialwahl, themenbezogene kunst- und kulturgeschichtliche Reflexionen und Werkanalysen, Ausführung der künstlerisch-gestalterischen Projektarbeit, Dokumentation Die Schülerinnen und Präsentation, Kunstmarkt). Schüler können
Plastisches Gestalten: – selbstständig relevante Themen finden und aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung, Realisierung, Reflexion und Präsentation nutzen;
Praxisbezogenes Gestaltungsprojekt (projektbegleitende und -entwickelnde Recherchen, Themeninterpretation und entsprechende künstlerische Umsetzung, Ideensammlung, Skizze und Entwurf, Materialwahl, themenbezogene kunst- und kulturgeschichtliche Reflexionen – flächige und Werkanalysen, Ausführung der künstlerisch- gestalterischen Projektarbeit, Dokumentation räumlich-körperhafte oder performative Gestaltungen zum kulturellen und Präsentation). gesellschaftlichen Umfeld vertieft in Beziehung setzen;
Produktdesign: – durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine künstlerisch kritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln einnehmen und begründen;
Praxisbezogenes Gestaltungsprojekt (projektbegleitende und -entwickelnde Recherchen, Themeninterpretation und entsprechende Umsetzung der Produktentwicklung, Vertiefung in allen Bereichen der Produktentwicklung, Methodologie und Darstellungstechniken, Ergonomie und Design). – den bildnerisch-gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse in Wort und Bild dokumentieren, situationsabhängig, medienspezifisch und öffentlich präsentieren sowie vertreten und verantworten.
Video Lehrstoff:
Videokunstprojekt (Konzeption und Umsetzung). Grafik/Malerei:
Audio: Praxisbezogenes Gestaltungsprojekt (projektbegleitende und -entwickelnde Recherchen, Themeninterpretation und entsprechende künstlerische Umsetzung, Ideensammlung, Skizze und Entwurf, Materialwahl, themenbezogene kunst- und kulturgeschichtliche Reflexionen und Werkanalysen, Ausführung der künstlerisch-gestalterischen Projektarbeit, Dokumentation und Präsentation, Kunstmarkt).
Digitale Tonbearbeitung, Einfügen von Audiomaterial, Multimedia- und Filmrecht. Plastisches Gestalten:
OBJEKT BILD MEDIEN Praxisbezogenes Gestaltungsprojekt (projektbegleitende und -entwickelnde Recherchen, Themeninterpretation und entsprechende künstlerische Umsetzung, Ideensammlung, Skizze und Entwurf, Materialwahl, themenbezogene kunst- und kulturgeschichtliche Reflexionen und Werkanalysen, Ausführung der künstlerisch- gestalterischen Projektarbeit, Dokumentation und Präsentation).
III. Jahrgang Produktdesign:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Praxisbezogenes Gestaltungsprojekt (projektbegleitende und -entwickelnde Recherchen, Themeninterpretation und entsprechende Umsetzung der Produktentwicklung, Vertiefung in allen Bereichen der Produktentwicklung, Methodologie und Darstellungstechniken, Ergonomie und Design).
Bildungs- und Lehraufgabe Video:
Die Schülerinnen Videokunstprojekt (Konzeption und Schüler können Umsetzung).
– Ideen selbständig generieren und in der Folge räumliche Modelle herstellen, welche als Grundlage für Reflexion, Kommunikation und Weiterentwicklung dienen; Audio:
– Techniken, Maschinen und Geräte für die Herstellung ihrer Objekte umsichtig und aufgabenbezogen nutzen; Digitale Tonbearbeitung, Einfügen von Audiomaterial, Multimedia- und Filmrecht.
– ästhetische und funktionale Aspekte ihrer Entwürfe wahrnehmen und auf konstruktive Kritik eingehen; OBJEKT BILD MEDIEN
– spezifische Ausdrucksqualitäten der verschiedenen Techniken bildnerisch einsetzen; III. Jahrgang:
5. Semester – erlernte Techniken eigenständig umsetzen; Kompetenzmodul 5:
– theoretische Bildungs- und praktische Grundlagen der druckgrafischen Techniken exemplarisch anwenden; Lehraufgabe:
– Gestaltungsprinzipien von zeitbasierten Medien beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– herkömmliche Ideen selbständig generieren und moderne Technologien zur Herstellung von Trickfilmen anwenden in der Folge räumliche Modelle herstellen, welche als Grundlage für Reflexion, Kommunikation und Weiterentwicklung dienen;
– im Team einfache praxisnahe Arbeitsabläufe bei der Techniken, Maschinen und Geräte für die Herstellung von zeitbasierten Medien strukturieren ihrer Objekte umsichtig und planen. aufgabenbezogen nutzen;
Lehrstoff: – ästhetische und funktionale Aspekte ihrer Entwürfe wahrnehmen und auf konstruktive Kritik eingehen;
Objekt: – spezifische Ausdrucksqualitäten der verschiedenen Techniken bildnerisch einsetzen;
Ideenfindung und Entwurf, Objektfunktionen, normgebundene Darstellungen, exemplarische Beispiele aus Kunst und Design, Schutzbestimmungen, Unfallverhütung. – erlernte Techniken eigenständig umsetzen;
Bild: – theoretische und praktische Grundlagen der druckgrafischen Techniken exemplarisch anwenden;
Drucktechniken, ideelle und technische Mittel der bildnerischen Gestaltung, Werkstofftechnologie. – Gestaltungsprinzipien von zeitbasierten Medien beschreiben;
Medien: – herkömmliche und moderne Technologien zur Herstellung von Trickfilmen anwenden;
Animationserstellung, Animationsarten, visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren, Layout, Kommunikationsdesign – im Team einfache praxisnahe Arbeitsabläufe bei der Herstellung von zeitbasierten Medien strukturieren und planen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Objekt:
Die Schülerinnen Ideenfindung und Schüler können Entwurf, Objektfunktionen, normgebundene Darstellungen, exemplarische Beispiele aus Kunst und Design, Schutzbestimmungen, Unfallverhütung.
– Präsentationen ihrer Werke in Hinblick auf gegebene Raum- und Beleuchtungssituationen konzipieren und diese Entscheidungen argumentieren; Bild:
– Darstellungen anfertigen, die dem Zweck der Präsentation und/oder Kommunikation ihrer Entwürfe dienen; Drucktechniken, ideelle und technische Mittel der bildnerischen Gestaltung, Werkstofftechnologie.
– Materialien unter Beachtung ihrer verschiedenen Eigenschaften und Konnotationen auswählen und argumentieren; Medien:
– die bildnerischen Mittel des flächigen Gestaltens als individuelle Ausdrucksform einsetzen; Animationserstellung, Animationsarten, visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren, Layout, Kommunikationsdesign.
6. Semester – experimentelle und systematische Erkundungen von Materialien und Techniken durchführen; Kompetenzmodul 6:
– fachspezifische Begriffe detailliert erklären; Bildungs- und Lehraufgabe:
– gelernte Werkzeuge von Computerprogrammen angemessen auswählen Die Schülerinnen und anwenden; Schüler können
– für praxisnahe Aufgaben Visualisierungsstrategien entwickeln Präsentationen ihrer Werke in Hinblick auf gegebene Raum- und Beleuchtungssituationen konzipieren und diese praktisch umsetzen Entscheidungen argumentieren;
– für Darstellungen anfertigen, die Produktion von Filmen Storyboards herstellen. dem Zweck der Präsentation und/oder Kommunikation ihrer Entwürfe dienen;
Lehrstoff: – Materialien unter Beachtung ihrer verschiedenen Eigenschaften und Konnotationen auswählen und argumentieren;
Objekt: – die bildnerischen Mittel des flächigen Gestaltens als individuelle Ausdrucksform einsetzen;
Perspektivische Darstellungen, Objektfotografie, Verbindungstechnologien, Werkzeug- – experimentelle und Materialkunde. systematische Erkundungen von Materialien und Techniken durchführen;
Bild: – fachspezifische Begriffe detailliert erklären;
Abstraktion, Komposition, gegenständliche und ungegenständliche Studien, Gestalt- – gelernte Werkzeuge von Computerprogrammen angemessen auswählen und Materialexperimente. anwenden;
Medien: – für praxisnahe Aufgaben Visualisierungsstrategien entwickeln und diese praktisch umsetzen;
Animationserstellung mit Vektor- bzw. Pixelgrafik, Animationsarten, visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren, Layout, Kommunikationsdesign – für die Produktion von Filmen Storyboards herstellen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Objekt:
Bildungs- Perspektivische Darstellungen, Objektfotografie, Verbindungstechnologien, Werkzeug- und Lehraufgabe: Materialkunde.
Die Schülerinnen und Schüler können Bild:
– exemplarische Werke der eigenen und fremden Kultur beschreiben, deren Herstellungsbedingungen hinterfragen sowie Erkenntnisse auf eigene Gestaltungen anwenden; Abstraktion, Komposition, gegenständliche und ungegenständliche Studien, Gestalt- und Materialexperimente.
– Technologien ergebnisoffen anwenden, experimentell variieren und die Erzeugnisse in Hinblick auf mögliche Verwendungen analysieren; Medien:
– unter Anwendung des Fachvokabulars ihre Entwürfe reflektieren und analysieren; Animationserstellung mit Vektor- bzw. Pixelgrafik, Animationsarten, visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren, Layout, Kommunikationsdesign.
– form- und farbautonome Bildgestaltungen unter Berücksichtigung werkstofftechnologischer Aspekte entwerfen; IV. Jahrgang:
7. Semester – druckgrafische Techniken in Theorie und Praxis erweitert anwenden; Kompetenzmodul 7:
– das Studium vor dem Objekt auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus weiter entwickeln; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Prinzipien komplexer Kommunikationsdesigns beschreiben Die Schülerinnen und analysieren; Schüler können
– eigenständig exemplarische Werke der eigenen und im Team Lösungswege für praxisnahe Layout-Aufgaben entwickeln fremden Kultur beschreiben, deren Herstellungsbedingungen hinterfragen sowie Erkenntnisse auf eigene Gestaltungen anwenden;
– typografische Mittel kompositorisch einsetzen. Technologien ergebnisoffen anwenden, experimentell variieren und die Erzeugnisse in Hinblick auf mögliche Verwendungen analysieren;
Lehrstoff: – unter Anwendung des Fachvokabulars ihre Entwürfe reflektieren und analysieren;
Objekt: – form- und farbautonome Bildgestaltungen unter Berücksichtigung werkstofftechnologischer Aspekte entwerfen;
Recherche zur Kunst- – druckgrafische Techniken in Theorie und Kulturgeschichte, Fachterminologie, Umformungsverfahren, Werkanalyse. Praxis erweitert anwenden;
Physische, technische und ideelle Mittel der Werkpräsentation. – das Studium vor dem Objekt auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus weiter entwickeln;
Bild: – Prinzipien komplexer Kommunikationsdesigns beschreiben und analysieren;
Spezifische ideelle und materielle Mittel der bildnerischen Gestaltung, grafische Drucktechniken, form- und farbautonome Bildgestaltungen, physische, technische – eigenständig und ideelle Mittel der Werkpräsentation. im Team Lösungswege für praxisnahe Layout-Aufgaben entwickeln;
Medien: – typografische Mittel kompositorisch einsetzen.
Layout, Format, Satzspiegel, Gestaltungsraster, Scribbles, Rohlayout, Reinlayout, Arbeiten mit Text und Bild, Zeilenabstand, Laufweite, Zeilenlänge, Auszeichnen, Schriftauswahl, Schriftmischung, Gliederung mit Schrift, Ausgabe für Druck und Online, Präsentationsformen. Lehrstoff:
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Objekt:
Bildungs- Recherche zur Kunst- und Lehraufgabe: Kulturgeschichte, Fachterminologie, Umformungsverfahren, Werkanalyse.
Die Schülerinnen Physische, technische und Schüler können ideelle Mittel der Werkpräsentation.
– zu einem gestellten Thema künstlerische und/oder angewandte Interpretationen entwickeln und beschreiben; Bild:
– für eine Interpretation eines Themas Umsetzungsmöglichkeiten planen; Spezifische ideelle und materielle Mittel der bildnerischen Gestaltung, grafische Drucktechniken, form- und farbautonome Bildgestaltungen, physische, technische und ideelle Mittel der Werkpräsentation.
– Arbeitsprozesse innerhalb abgesteckter Zeitgrenzen planen und organisieren; Medien:
– bildhafte Darstellungen der menschlichen Figur entwickeln; Layout, Format, Satzspiegel, Gestaltungsraster, Scribbles, Rohlayout, Reinlayout, Arbeiten mit Text und Bild, Zeilenabstand, Laufweite, Zeilenlänge, Auszeichnen, Schriftauswahl, Schriftmischung, Gliederung mit Schrift, Ausgabe für Druck und Online, Präsentationsformen.
8. Semester – bildnerische Themenstellungen finden und diese technisch umsetzen; Kompetenzmodul 8:
– unter Anwendung der Fachterminologie bildnerische Lösungsprozesse Bildungs- und deren Ergebnisse beurteilen; Lehraufgabe:
– anhand von gescribbelten Entwürfen mehrseitige Layouts erstellen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Screendesigns im Kontext medialer Anforderungen zu einem gestellten Thema künstlerische und/oder angewandte Interpretationen entwickeln und beschreiben;
– komplexe Aufgaben des Kommunikationsdesigns bis zur Drucklegung umsetzen. für eine Interpretation eines Themas Umsetzungsmöglichkeiten planen;
Lehrstoff: – Arbeitsprozesse innerhalb abgesteckter Zeitgrenzen planen und organisieren;
Objekt: – bildhafte Darstellungen der menschlichen Figur entwickeln;
Zeitmanagement, physische, technische und ideelle Mittel der Werkpräsentation, zweckhafte und zweckfreie Objekte, angewandte – bildnerische Themenstellungen finden und freikünstlerische Gestaltungsaufgaben. diese technisch umsetzen;
Bild: – unter Anwendung der Fachterminologie bildnerische Lösungsprozesse und deren Ergebnisse beurteilen;
Figurale Studien und Bildgestaltungen, komplexere Bildkompositionen, Recherche zur Kunst- und Kulturgeschichte, physische, technische und ideelle Mittel der Werkpräsentation. – anhand von gescribbelten Entwürfen mehrseitige Layouts erstellen;
Medien: – Screendesigns im Kontext medialer Anforderungen entwickeln;
Layout, Format, Satzspiegel, Gestaltungsraster, Scribbles, Rohlayout, Reinlayout, Arbeiten mit Text und Bild, Recherche in der rezenten Szene, Zeilenabstand, Laufweite, Zeilenlänge, Auszeichnen, Schriftauswahl, Schriftmischung, Gliederung mit Schrift, Ausgabe für Druck und Online – komplexe Aufgaben des Kommunikationsdesigns bis zur Drucklegung umsetzen.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Lehrstoff:
9. Semester Objekt:
Bildungs- Zeitmanagement, physische, technische und Lehraufgaben ideelle Mittel der Werkpräsentation, zweckhafte und zweckfreie Objekte, angewandte und freikünstlerische Gestaltungsaufgaben.
Die Schülerinnen und Schüler können Bild:
– Gestaltungsideen mittels Skizzen, Modellen und Entwürfen kommunizieren; Figurale Studien und Bildgestaltungen, komplexere Bildkompositionen, Recherche zur Kunst- und Kulturgeschichte, physische, technische und ideelle Mittel der Werkpräsentation.
– Ästhetik und Funktion von Werken unterscheiden und analysieren; Medien:
– Methoden des Projektmanagements auf das gesamte Gestaltungsprojekt anwenden; Layout, Format, Satzspiegel, Gestaltungsraster, Scribbles, Rohlayout, Reinlayout, Arbeiten mit Text und Bild, Recherche in der rezenten Szene, Zeilenabstand, Laufweite, Zeilenlänge, Auszeichnen, Schriftauswahl, Schriftmischung, Gliederung mit Schrift, Ausgabe für Druck und Online.
– das Produktionsumfeld erforschen, aktiv Firmen- bzw. Geschäftskontakte herstellen und diese benutzen; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– eigenes Können auf ihre Gestaltungsabsichten realistisch abstimmen und demgemäß die Realisierung im Material planen; 9. Semester:
– Expertinnen- und Expertenwissen einholen Bildungs- und berücksichtigen; Lehraufgaben
– Referenzwerke recherchieren, Rechercheergebnisse mit den eigenen Gestaltungsabsichten in Beziehung setzen, Quellen offenlegen Die Schülerinnen und mit diesen rechtskonform umgehen; Schüler können
– aktuelle Themen und Szenen berücksichtigen Gestaltungsideen mittels Skizzen, Modellen und daraus konkrete Fragestellungen zum Projektthema ableiten Entwürfen kommunizieren;
– im Rahmen der umfassenden Erarbeitung eines Themas Materialien unterschiedlicher Herkunft sammeln, recherchieren, exzerpieren, zusammenfassen Ästhetik und interpretieren Funktion von Werken unterscheiden und analysieren;
– themenrelevante Referenzen im Sinne einer kulturellen Integration eigener Gestaltungsprozesse und -ergebnisse bewerten und wählen Methoden des Projektmanagements auf das gesamte Gestaltungsprojekt anwenden;
– den Auseinandersetzungsprozess hinsichtlich der Integration von Material, Form und Idee im eigenen Gestaltungsprozess dokumentieren; – das Produktionsumfeld erforschen, aktiv Firmen- bzw. Geschäftskontakte herstellen und diese benutzen;
– mittels Experiment mit offenem Ausgang Gestaltungsstrategien finden, variieren, aufgreifen eigenes Können auf ihre Gestaltungsabsichten realistisch abstimmen und konsequent weiter verfolgen demgemäß die Realisierung im Material planen;
– experimentell, modellhaft Expertinnen- und prozessorientiert themenbezogene Gestaltungsvorhaben entwickeln Expertenwissen einholen und berücksichtigen;
– Referenzwerke recherchieren, Rechercheergebnisse mit gezielten Präsentationsmaßnamen die Aufmerksamkeit von Rezipientinnen den eigenen Gestaltungsabsichten in Beziehung setzen, Quellen offenlegen und Rezipienten auf konkrete Aussageabsichten lenken. mit diesen rechtskonform umgehen;
Lehrstoff: – aktuelle Themen und Szenen berücksichtigen und daraus konkrete Fragestellungen zum Projektthema ableiten;
Gestaltungsprojekt (ausbildungsadäquate Komplexitätsstufe – im Rahmen der umfassenden Erarbeitung eines Themas Materialien unterschiedlicher Herkunft sammeln, recherchieren, exzerpieren, zusammenfassen und zunehmende Selbständigkeit): interpretieren;
Rezente Kunst- und Kulturszenen, Zitationswürdigkeit, Vertrauenswürdigkeit von Quellen, Konzepterstellung, experimentelle, aleatorische – themenrelevante Referenzen im Sinne einer kulturellen Integration eigener Gestaltungsprozesse und strukturierte Formfindungsprozesse, Zeit- -ergebnisse bewerten und Materialressourcen, Analysemethoden. wählen;
10. Semester: – den Auseinandersetzungsprozess hinsichtlich der Integration von Material, Form und Idee im eigenen Gestaltungsprozess dokumentieren;
Bildungs- – mittels Experiment mit offenem Ausgang Gestaltungsstrategien finden, variieren, aufgreifen und Lehraufgaben konsequent weiter verfolgen;
Die Schülerinnen – experimentell, modellhaft und Schüler können prozessorientiert themenbezogene Gestaltungsvorhaben entwickeln;
– Gestaltungsideen mittels Skizzen, Modellen mit gezielten Präsentationsmaßnamen die Aufmerksamkeit von Rezipientinnen und Entwürfen kommunizieren; Rezipienten auf konkrete Aussageabsichten lenken.
– Ästhetik und Funktion von Werken unterscheiden und analysieren; Lehrstoff:
– Methoden des Projektmanagements auf das gesamte Gestaltungsprojekt anwenden; (ausbildungsadäquate Komplexitätsstufe und zunehmende Selbständigkeit):
– das Produktionsumfeld erforschen, aktiv Firmen- bzw. Geschäftskontakte herstellen und diese benutzen; Rezente Kunst- und Kulturszenen, Zitationswürdigkeit, Vertrauenswürdigkeit von Quellen, Konzepterstellung, experimentelle, aleatorische und strukturierte Formfindungsprozesse, Zeit- und Materialressourcen, Analysemethoden.
– eigenes Können auf ihre Gestaltungsabsichten realistisch abstimmen und demgemäß die Realisierung im Material planen; 10. Semester:
– Expertinnen- und Expertenwissen einholen Bildungs- und berücksichtigen; Lehraufgaben
– Referenzwerke recherchieren, Rechercheergebnisse mit den eigenen Gestaltungsabsichten in Beziehung setzen, Quellen offenlegen Die Schülerinnen und mit diesen rechtskonform umgehen; Schüler können
– aktuelle Themen und Szenen berücksichtigen Gestaltungsideen mittels Skizzen, Modellen und daraus konkrete Fragestellungen zum Projektthema ableiten Entwürfen kommunizieren;
– im Rahmen der umfassenden Erarbeitung eines Themas Materialien unterschiedlicher Herkunft sammeln, recherchieren, exzerpieren, zusammenfassen Ästhetik und interpretieren Funktion von Werken unterscheiden und analysieren;
– themenrelevante Referenzen im Sinne einer kulturellen Integration eigener Gestaltungsprozesse und -ergebnisse bewerten und wählen Methoden des Projektmanagements auf das gesamte Gestaltungsprojekt anwenden;
– den Auseinandersetzungsprozess hinsichtlich der Integration von Material, Form und Idee im eigenen Gestaltungsprozess dokumentieren; – das Produktionsumfeld erforschen, aktiv Firmen- bzw. Geschäftskontakte herstellen und diese benutzen;
– mittels Experiment mit offenem Ausgang Gestaltungsstrategien finden, variieren, aufgreifen eigenes Können auf ihre Gestaltungsabsichten realistisch abstimmen und konsequent weiter verfolgen demgemäß die Realisierung im Material planen;
– experimentell, modellhaft Expertinnen- und prozessorientiert themenbezogene Gestaltungsvorhaben entwickeln Expertenwissen einholen und berücksichtigen;
– Referenzwerke recherchieren, Rechercheergebnisse mit gezielten Präsentationsmaßnamen die Aufmerksamkeit von Rezipientinnen den eigenen Gestaltungsabsichten in Beziehung setzen, Quellen offenlegen und Rezipienten auf konkrete Aussageabsichten lenken. mit diesen rechtskonform umgehen;
Lehrstoff: – aktuelle Themen und Szenen berücksichtigen und daraus konkrete Fragestellungen zum Projektthema ableiten;
Gestaltungsprojekt (ausbildungsadäquate Komplexitätsstufe – im Rahmen der umfassenden Erarbeitung eines Themas Materialien unterschiedlicher Herkunft sammeln, recherchieren, exzerpieren, zusammenfassen und zunehmende Selbständigkeit). interpretieren;
Präsentationsmaßnahmen, Gestaltungsexpertise. – themenrelevante Referenzen im Sinne einer kulturellen Integration eigener Gestaltungsprozesse und -ergebnisse bewerten und wählen;
B. Verbindliche Übung – den Auseinandersetzungsprozess hinsichtlich der Integration von Material, Form und Idee im eigenen Gestaltungsprozess dokumentieren;
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG – mittels Experiment mit offenem Ausgang Gestaltungsstrategien finden, variieren, aufgreifen und konsequent weiter verfolgen;
I. Jahrgang: – experimentell, modellhaft und prozessorientiert themenbezogene Gestaltungsvorhaben entwickeln;
1. – mit gezielten Präsentationsmaßnamen die Aufmerksamkeit von Rezipientinnen und 2 Rezipienten auf konkrete Aussageabsichten lenken. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Gestaltungsprojekt (ausbildungsadäquate Komplexitätsstufe und Schüler können zunehmende Selbständigkeit).
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen; Präsentationsmaßnahmen, Gestaltungsexpertise.
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen; B. Verbindliche Übung
– grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden; PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG
– verständlich und situationsadäquat in Standardspracheformulieren und argumentieren; I. Jahrgang:
– Grundkenntnisse der verbalen 1. und nonverbalen Kommunikation anwenden; 2. Semester:
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen Die Schülerinnen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen; Schüler können
– grundlegende Merkmale einer Präsentation beschreiben und mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen;
– Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen;
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen verständlich und situationsadäquat in Standardspracheformulieren und argumentieren;
– Techniken des Lernens für sich Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen grundlegende Merkmale einer Präsentation beschreiben und entsprechend handeln. mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen;
Lehrstoff: – Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen;
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen – Ziele definieren und nonverbalen Kommunikation). Strategien zur Zielerreichung planen;
Kommunikationstechniken (zB Ich-Botschaften, Aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung). – Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen;
Unterschiedliche Kommunikationsformen (zB Telefonieren, diskutieren, debattieren, moderieren und Arbeiten im Team). – Techniken des Lernens für sich anwenden;
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse). – im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben;
Selbstorganisation (zB Grundlagen des Zeitmanagements, Ziele und Strategien zur Zielerreichung. Möglichkeiten der Stressbewältigung). – Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen;
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens) – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Teamfähigkeit (zB Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt). Lehrstoff:
C Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation). Pflichtpraktikum
Bildungs- Kommunikationstechniken (zB Ich-Botschaften, Aktives Zuhören, Feedback nehmen und Lehraufgabe: geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung).
Die Schülerinnen Unterschiedliche Kommunikationsformen (zB Telefonieren, diskutieren, debattieren, moderieren und Schüler können Arbeiten im Team).
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in einem facheinschlägigen Unternehmen Umgang mit Konflikten (vorzugsweise in Betrieben der Kunst und KulturGrundkenntnisse) jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;.
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in Selbstorganisation (zB Grundlagen des Zeitmanagements, Ziele und Strategien zur Zielerreichung. Möglichkeiten der Berufsrealität umsetzen; Stressbewältigung).
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten; Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens).
– Pflichten Teamfähigkeit (zB Eigen- und Rechte der Arbeitnehmerinnen Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Arbeitnehmer umreißen Stereotypen, zum Mitgestalten anregen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen; anleiten, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren; C. Pflichtpraktikum
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt Bildungs- und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben. Lehraufgabe:
Zeitlicher Die Schülerinnen und sachlicher Rahmen: Schüler können
Grundsätzlich vor Eintritt in den V. Jahrgang im Ausmaß von insgesamt vier Wochen (Vollzeit). – ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in einem facheinschlägigen Unternehmen (vorzugsweise in Betrieben der Kunst und Kultur) jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
In begründeten Fällen sind im Rahmen – die in der Gesamtpraktikumsdauer auch Praktika Schule erworbenen Sachkompetenzen in den Ferien während des Unterrichtsjahres im Mindestausmaß von einer Woche zulässig. der Berufsrealität umsetzen;
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen – einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
Bildungs- – Pflichten und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. – sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich – aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.
E. Förderunterricht Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundsätzlich vor Eintritt in den V. Jahrgang im Ausmaß von insgesamt vier Wochen (Vollzeit).
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung In begründeten Fällen sind im Rahmen der Bildungs- und Lehraufgabe Gesamtpraktikumsdauer auch Praktika in den Ferien während des betreffenden Gegenstandes ermöglichen Unterrichtsjahres im Mindestausmaß von einer Woche zulässig.
Lehrstoff: D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Wie im jeweiligen Jahrgang des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
F. Fakultatives Praktikum Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Bildungs- und Lehraufgabe, zeitlicher und sachlicher Rahmen, didaktische Grundsätze Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
Wie beim Pflichtpraktikum, jedoch mit folgenden Abweichungen: E. Förderunterricht
Bei ausreichender Relevanz, die von der Schule zu beurteilen ist, ist ein Vermerk über die Ablegung des fakultativen Praktikums in das Reife- Bildungs- und Diplomprüfungszeugnis aufzunehmen. Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
F. Fakultatives Praktikum
Bildungs- und Lehraufgabe, zeitlicher und sachlicher Rahmen, didaktische Grundsätze
Wie beim Pflichtpraktikum, jedoch mit folgenden Abweichungen:
Bei ausreichender Relevanz, die von der Schule zu beurteilen ist, ist ein Vermerk über die Ablegung des fakultativen Praktikums in das Reife- und Diplomprüfungszeugnis aufzunehmen.
G. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.