… 3 unveränderte Absätze
Anlage D1
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR KUNST UND GESTALTUNG
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
A. Pflichtgegenstände | Wochenstunden | Lehrverpflichtungsgruppe |
Jahrgang | Summe |
I. | II. | III. | IV. | V. | |
A.1. | Stammbereich | | | | | | | |
1. | Religion Religion/Ethik9
| 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 | (III)III)/III |
2. | Sprache und Kommunikation | | | | | | | |
2.1 | Deutsch2 | 3 | 3 | 3 | 2 | 2 | 13 | (I) |
2.2 | Englisch | 3 | 3 | 2 | 3 | 2 | 13 | (I) |
2.3 | Zweite lebende Fremdsprache3 | 0 | 0 | 2 | 2 | 2 | 6 | (I) |
3. | Naturwissenschaften und Mathematik | | | | | | | |
3.1 | Naturwissenschaften4 | 0 | 2 | 2 | 2 | 0 | 6 | III |
3.2 | Angewandte Mathematik5 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 | (I) |
4. | Wirtschaft und Gesellschaft | | | | | | | |
4.1 | Geschichte und Politische Bildung | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 5 | III |
4.2 | Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft | 2 | 2 | 0 | 0 | 0 | 4 | III |
4.3 | Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement6 | 0 | 2 | 3 | 2 | 2 | 9 | I |
4.4 | Rechnungswesen6 | 0 | 2 | 2 | 2 | 2 | 8 | I |
4.5 | Recht | 0 | 0 | 0 | 0 | 2 | 2 | III |
4.6 | Officemanagement | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 2 | III |
5. | Kunst und Gestaltung | | | | | | | |
5.1 | Kunst- und Kulturgeschichte | 0 | 0 | 2 | 2 | 2 | 6 | III |
5.2 | Mediale Darstellungsverfahren6 | 5 | 5 | 2 | 2 | 2 | 16 | II |
5.3 | Atelier für räumliches Gestalten | 7 | 6 | 0 | 0 | 0 | 13 | IVb |
5.4 | Atelier für flächiges Gestalten | 5 | 5 | 0 | 0 | 0 | 10 | IVb |
6. | Bewegung und Sport | 2 | 2 | 2 | 2 | 1 | 9 | (IVa) |
Wochenstundenzahl Stammbereich | 34 | 37 | 25 | 24 | 22 | 142 | |
A.2. | Schulautonomer Erweiterungsbereich (Schulautonome Pflichtgegenstände) | | | | | | |
1. | Schulautonomer Schwerpunkt7 | | | | | | |
| Produkt Design Objekt | 0 | 0 | 13 | 14 | 15 | 42 | III |
| Produkt Design Textil | 0 | 0 | 13 | 14 | 15 | 42 | III |
| Visuelle Gestaltung | 0 | 0 | 13 | 14 | 15 | 42 | III |
| Objekt Bild Medien | 0 | 0 | 13 | 14 | 15 | 42 | III |
B. Verbindliche Übung Persönlichkeitsentwicklung | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | III |
Gesamtwochenstundenzahl | 35 | 37 | 38 | 38 | 37 | 185 | |
C. Pflichtpraktikum 4 Wochen vor Eintritt in den V. Jahrgang |
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen8 |
E. Förderunterricht8 |
F. Fakultatives Praktikum 4 Wochen vor Eintritt in den V. Jahrgang |
| | | | | | | | | | | |
____________________
… 7 unveränderte Absätze
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 Inklusive Inhalte Kommunikation.
3 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
4 Biologie und Ökologie, Physik, Chemie.
5 Mit Technologieunterstützung.
6 Mit Computerunterstützung.
7 Im Verlauf der gesamten Ausbildung ist ein schulautonomer Schwerpunkt im Gesamtausmaß von mind. 37 Wochenstunden zu führen.
8 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
G. Deutschförderklasse 9 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
| Wochenstunden pro Semester
| Lehrverpflichtungsgruppen
|
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
| 20
| (I)
|
2. Religion
| 2
| (III)
|
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
| x2
| Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
|
Gesamtwochenstundenzahl
| x3
| |
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
| | |
| | |
G. Deutschförderklasse
______________________________
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung | Wochenstunden pro Semester | Lehrverpflichtungsgruppen |
1. Deutsch in der Deutschförderklasse | 20 | (I) |
2. Religion | 2 | (III) |
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1 | x2 | Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung |
Gesamtwochenstundenzahl | x3 | |
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4 | | |
| | |
1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Kunst und Gestaltung; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung. ______________________________
2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl. 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Kunst und Gestaltung; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
3 2 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß Festlegung der Stundentafel Anzahl der Höheren Lehranstalt für Kunst Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und Gestaltung die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
4 Gemäß 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Kunst und Gestaltung.
II 4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Kunst und Gestaltung. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die Höhere Lehranstalt für Kunst und Gestaltung dient im Rahmen der Aufgaben der österreichischen Schule § 2 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) dem Erwerb höherer allgemeiner und fachlicher Bildung (§§ 65 und 72 SchOG), die zur Ausübung gehobener Berufe in allen Bereichen der Wirtschaft befähigt, sowie zur Universitätsreife (Fachhochschulen, Hochschulen und Universitäten) führt. In einem ganzheitlich ausgerichteten Curriculum werden Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten vermittelt, die zur Ausübung von – auch selbstständigen – Tätigkeiten in der Wirtschaft, insbesondere in gestalterisch und künstlerisch geprägten Berufsfeldern, sowie im gesamten Kulturbereich befähigen. II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. Die Höhere Lehranstalt für Kunst und Gestaltung dient im Rahmen der Aufgaben der österreichischen Schule § 2 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) dem Erwerb höherer allgemeiner und fachlicher Bildung (§§ 65 und 72 SchOG), die zur Ausübung gehobener Berufe in allen Bereichen der Wirtschaft befähigt, sowie zur Universitätsreife (Fachhochschulen, Hochschulen und Universitäten) führt. In einem ganzheitlich ausgerichteten Curriculum werden Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten vermittelt, die zur Ausübung von – auch selbstständigen – Tätigkeiten in der Wirtschaft, insbesondere in gestalterisch und künstlerisch geprägten Berufsfeldern, sowie im gesamten Kulturbereich befähigen.
Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Bereichen Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.
– Allgemeinbildung, Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen
– Sprache und Kommunikation Allgemeinbildung,
– Naturwissenschaften Sprache und Mathematik Kommunikation,
– Wirtschaft Naturwissenschaften und Gesellschaft Mathematik,
– Kunst Wirtschaft und Gestaltung sowie Gesellschaft,
– berufsorientierte Praxis Kunst und Gestaltung sowie
sollen die Absolventinnen und Absolventen zu kritischem, innovativem, kreativem Denken und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden. – berufsorientierte Praxis
Die sollen die Absolventinnen und Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen: zu kritischem, innovativem, kreativem Denken und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden.
– das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie Die Absolventinnen und Fachpraxis (Fachkompetenz); Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen:
– ein breites Spektrum von kognitiven bzw. praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen das für weiterführende Studien und sich neues für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene bzw. Prozesse zu analysieren, mit praxisüblichen Verfahren sowie künstlerisch-kreativen bzw. eigenschöpferischen Leistungen Problemlösungen zu erreichen spezialisierte Kenntnisse und Entscheidungsfindungen herbeizuführen Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Fachpraxis (MethodenkompetenzFachkompetenz), sowie;
– die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (soziale und personale Kompetenz, kommunikative Kompetenz, emotionale Kompetenz). – ein breites Spektrum von kognitiven bzw. praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene bzw. Prozesse zu analysieren, mit praxisüblichen Verfahren sowie künstlerisch-kreativen bzw. eigenschöpferischen Leistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz), sowie
Die Absolventinnen – die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Absolventen der Höheren Lehranstalt Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für Kunst die Überprüfung und Gestaltung Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (soziale und personale Kompetenz, kommunikative Kompetenz, emotionale Kompetenz).
– verfügen über breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- Die Absolventinnen und Sozialwissenschaften; Absolventen der Höheren Lehranstalt für Kunst und Gestaltung
– können Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens in Deutsch und mindestens einer Fremdsprache in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren sowie situationsadäquat kommunizieren; – verfügen über breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften;
– sind zu ökologisch bewusstem können Sachverhalte des Alltags- und nachhaltigem Handeln befähigt Berufslebens in Deutsch und mindestens einer Fremdsprache in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren sowie situationsadäquat kommunizieren;
– können Sachverhalte des Alltags sowie des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden analysieren, in Modellen abbilden, berechnen, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- bzw. informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren sind zu ökologisch bewusstem und präsentieren nachhaltigem Handeln befähigt;
– können grundlegende wissenschaftliche Sachverhalte des Alltags sowie des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden analysieren, in Modellen abbilden, berechnen, Daten beschaffen und Arbeitstechniken anwenden strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- bzw. informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren;
– haben betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kompetenzen können grundlegende wissenschaftliche Methoden und besitzen Kompetenzen zur Entwicklung innovativer Problemlösungsstrategien Arbeitstechniken anwenden;
– können Aufgaben im Lern- haben betriebs-, volks- und Arbeitsumfeld selbstständig globalwirtschaftliche Kompetenzen und im Team ausführen besitzen Kompetenzen zur Entwicklung innovativer Problemlösungsstrategien;
– können andere Menschen in ihren Arbeitsprozessen anleiten Aufgaben im Lern- und Projekte koordinieren Arbeitsumfeld selbstständig und im Team ausführen;
– können die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einschätzen und verfügen über entsprechende Handlungs- andere Menschen in ihren Arbeitsprozessen anleiten und Kommunikationskompetenz Projekte koordinieren;
– können ihre eigenen Potenziale entwickeln, sowie ihre Phantasie die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einschätzen und Kreativität nützen verfügen über entsprechende Handlungs- und Kommunikationskompetenz;
– verfügen über Kompetenzen zur Gründung und Führung eines können ihre eigenen Unternehmens Potenziale entwickeln, sowie ihre Phantasie und Kreativität nützen;
– können komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln verfügen über Kompetenzen zur Gründung und dem Handeln anderer kritisch sowie verantwortungsbewusst auseinander setzen. Führung eines eigenen Unternehmens;
Insbesondere verfügen die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Kunst – können komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und Gestaltung über folgende Kompetenzen: dem Handeln anderer kritisch sowie verantwortungsbewusst auseinander setzen.
– sie können durch Begegnung und Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen sowie vergangenen Kunst- Insbesondere verfügen die Absolventinnen und Kulturschaffen das Kulturleben aktiv mitgestalten Absolventen der Höheren Lehranstalt für Kunst und daran teilhaben; Gestaltung über folgende Kompetenzen:
– sie können ihre künstlerisch-gestalterischen Fähigkeiten im beruflichen (auch freischaffenden) Kontext zum Einsatz bringen durch Begegnung und Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen sowie vergangenen Kunst- und Kulturschaffen das Kulturleben aktiv mitgestalten und daran teilhaben;
– sie haben die Kompetenz, Gestaltungsprozesse und Organisationsabläufe in ihren Zusammenhängen bzw. Abhängigkeiten, von der Idee über das Konzept, den Schaffungsprozess zum Werk sowie dessen können ihre künstlerisch-gestalterischen Fähigkeiten im beruflichen (auch freischaffenden) marktorientierten Präsentation, zu erfassen und praktisch umzusetzen Kontext zum Einsatz bringen;
– sie können spezifische Gestaltungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Materialien unter Berücksichtigung ihrer ästhetischen, funktionellen sowie kommunikativ-symbolischen Bedeutung erkennen und realisieren. – sie haben die Kompetenz, Gestaltungsprozesse und Organisationsabläufe in ihren Zusammenhängen bzw. Abhängigkeiten, von der Idee über das Konzept, den Schaffungsprozess zum Werk sowie dessen (auch) marktorientierten Präsentation, zu erfassen und praktisch umzusetzen;
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Kunst und Gestaltung haben Einblick in die politischen Prozesse auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und verfügen über Kompetenzen in interkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt und verfügen über mindestens 4 Wochen einschlägige Berufserfahrung. – sie können spezifische Gestaltungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Materialien unter Berücksichtigung ihrer ästhetischen, funktionellen sowie kommunikativ-symbolischen Bedeutung erkennen und realisieren.
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, der eigenen und mit anderen Kulturen, transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Sie befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Die Ausbildung fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten. Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Kunst und Gestaltung haben Einblick in die politischen Prozesse auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und verfügen über Kompetenzen in interkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt und verfügen über mindestens 4 Wochen einschlägige Berufserfahrung.
Die Absolventinnen und Absolventen zeichnen sich im Besonderen durch ihren künstlerisch-ästhetischen Zugang aus, welcher sie in ihrem innovativen Tun, ihrer intuitiven oder reflektierten Herangehensweise, sowie ihrer künstlerisch-kulturellen Haltung zu Expertinnen und Experten macht. Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, der eigenen und mit anderen Kulturen, transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Sie befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Die Ausbildung fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION Die Absolventinnen und Absolventen zeichnen sich im Besonderen durch ihren künstlerisch-ästhetischen Zugang aus, welcher sie in ihrem innovativen Tun, ihrer intuitiven oder reflektierten Herangehensweise, sowie ihrer künstlerisch-kulturellen Haltung zu Expertinnen und Experten macht.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen; Schüler
– können Informationen gliedern verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und wiedergeben Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen Informationen gliedern und argumentieren wiedergeben;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen können Sachverhalte adressatenbezogen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren situationsgerecht darstellen und reagieren zu können argumentieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen sowie können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und adressatengerecht gestalten öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen sowie können Texte überarbeiten mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
– können Sprachnormen benennen und anwenden Texte überarbeiten;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Sprachnormen benennen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb anwenden;
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und haben die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation; – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen; – können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und haben die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation;
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung Sprachmittlerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
– können digitale die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
– können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können mit unterschiedlichen Kulturen und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden;
– können eigenständig – einzeln und gemeinsam – ihren gestalterischen mit unterschiedlichen Kulturen und kreativen Ideen sprachlich Ausdruck verleihen Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
– können sich mit den eigenen Fähigkeiten kritisch auseinandersetzen eigenständig – einzeln und diese weiterentwickeln gemeinsam – ihren gestalterischen und kreativen Ideen sprachlich Ausdruck verleihen;
– gehen bewusst können sich mit Medien um den eigenen Fähigkeiten kritisch auseinandersetzen und diese weiterentwickeln;
– können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen. gehen bewusst mit Medien um;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– erreichen in Englisch zumindest das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen sowie in der Fertigkeit Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in Englisch zumindest das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen sowie in der Fertigkeit Schreiben;
Hören – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird Die Schülerinnen und wenn es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; Schüler können
– im eigenen Interessens- direkten Kontakt und Fachgebiet auch Fachdiskussionen in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und wenn es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
Lesen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler Lesen
– können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen Die Schülerinnen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Schüler
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; – können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen Die Schülerinnen und gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler können
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen und gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Zusammenhängend sprechen – sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen Die Schülerinnen und präsentieren; Schüler können
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
Schreiben – flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet verfassen; Schüler können
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben, Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen; – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen;
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken, Informationen geben oder erfragen; – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben, Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen schriftlicher Kommunikation praxisgerecht im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken, Informationen geben oder erfragen;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Gliederung einhalten. für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang – die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und Qualität des sprachlichen Repertoires Gliederung einhalten.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken Die Schülerinnen und etwas zu erörtern; Schüler
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und verwenden einige komplexe Satzstrukturen. etwas zu erörtern;
Lexikalische Kompetenz – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Die Schülerinnen und Schüler Lexikalische Kompetenz
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet Die Schülerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; Schüler
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im verfügen über einen großen Wortschatz können dennoch zu Zögern in ihrem Interessens- und Umschreibungen führen Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
Grammatikalische Kompetenz – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Diskussionen das Wort Gang zu ergreifen halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und in Diskussionen das Wort zu behalten. ergreifen;
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich – beim Formulieren Zeit zu machen gewinnen und Themenpunkte miteinander das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen sowie in der Fertigkeit Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler
– können erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen sowie in der Fertigkeit Schreiben;
– nehmen im Sinne einer individuellen Bildungsplanung Angebote wahr, in einzelnen Bereichen das Niveau des Independent Users B1 zu erreichen. können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden;
Hören – nehmen im Sinne einer individuellen Bildungsplanung Angebote wahr, in einzelnen Bereichen das Niveau des Independent Users B1 zu erreichen.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– die Hauptaussagen Die Schülerinnen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Schüler können
– auch kurze Erzählungen die Hauptaussagen und Berichte Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
– im eigenen Interessens- auch kurze Erzählungen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen Berichte verstehen;
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- im eigenen Interessens- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
Lesen – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
An Gesprächen teilnehmen – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können An Gesprächen teilnehmen
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des alltäglichen Die Schülerinnen und beruflichen Alltags zu bewältigen; Schüler können
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, persönlich interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des alltäglichen und beruflichen Alltags zu bewältigen;
– persönliche Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen. in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, persönlich interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
Zusammenhängend sprechen – persönliche Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhängend sprechen
– sich relativ flüssig Die Schülerinnen und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; Schüler können
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- sich relativ flüssig und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
Schreiben – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Die Schülerinnen und Schüler können Schreiben
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; Die Schülerinnen und Schüler können
– sich unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken linearer Abfolge verbinden;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen praxisgerecht ausdrücken;
– die für sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen Umfang und pragmatische Kompetenzen: Qualität des sprachlichen Repertoires
1. Linguistische Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Spektrum sprachlicher Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. (allgemein)
Lexikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. Lexikalische Kompetenz
Grammatikalische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Grammatikalische Kompetenz
Phonologische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Phonologische Kompetenz
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Orthographische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
Die Schülerinnen und Schüler 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem Die Schülerinnen und informellem Register unterscheiden; Schüler
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und handeln entsprechend auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen Höflichkeitskonventionen bewusst und achten auf entsprechende Signale. handeln entsprechend;
3. Pragmatische Kompetenzen: – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um 3. Pragmatische Kompetenzen:
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; – einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten. ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente – beim Formulieren Zeit zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung gewinnen und das Wort zu verbinden behalten.
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK
– haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters Die Schülerinnen und naturwissenschaftliches Verständnis; Schüler
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösestrategien benennen haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters und diese praxisbezogen anwenden naturwissenschaftliches Verständnis;
– beherrschen die Fachsprache in Grundzügen und können sie situationsgerecht fachspezifische Methoden sowie Problemlösestrategien benennen und diese praxisbezogen anwenden;
– können einfache Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und gegebenenfalls durch einfache Modelle darstellen beherrschen die Fachsprache in Grundzügen und erläutern können sie situationsgerecht anwenden;
– können das erworbene Wissen einordnen einfache Vorgänge und Konsequenzen abschätzen Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und gegebenenfalls durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
– können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen das erworbene Wissen einordnen und begründen Konsequenzen abschätzen;
– können ihr kreatives Potenzial in Einzel- bzw. Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und begründen;
– können die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Ressourcen erkennen und verfügen über entsprechende Handlungskompetenz ihr kreatives Potenzial in Einzel- bzw. Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen;
– können naturwissenschaftliche die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Ressourcen erkennen und mathematische Grundlagen für das künstlerische Schaffen berücksichtigen. verfügen über entsprechende Handlungskompetenz;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT – können naturwissenschaftliche und mathematische Grundlagen für das künstlerische Schaffen berücksichtigen.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT
– können Ideen und Handlungen sachlich begründen, kritisch hinterfragen und diskutieren sowie die eigenen Fähigkeiten angemessen einschätzen Die Schülerinnen und einsetzen; Schüler
– können die Bedeutung der Interdisziplinarität von Informationsmanagement, Rechnungswesen, Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft, Recht sowie Geschichte und politische Bildung für die schwerpunktmäßige Ausbildung im künstlerischen Bereich einschätzen; – können Ideen und Handlungen sachlich begründen, kritisch hinterfragen und diskutieren sowie die eigenen Fähigkeiten angemessen einschätzen und einsetzen;
– können die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen; – können die Bedeutung der Interdisziplinarität von Informationsmanagement, Rechnungswesen, Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft, Recht sowie Geschichte und politische Bildung für die schwerpunktmäßige Ausbildung im künstlerischen Bereich einschätzen;
– können internationale sowie nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge verstehen, diese erklären und argumentieren; – können die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
– verstehen die Zusammenhänge sozialer, ökologischer sowie ökonomischer Nachhaltigkeit und können danach handeln; – können internationale sowie nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge verstehen, diese erklären und argumentieren;
– können in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmer/in, Arbeitnehmer/in, Teammitglied, Bürger/in, Konsument/in usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren; – verstehen die Zusammenhänge sozialer, ökologischer sowie ökonomischer Nachhaltigkeit und können danach handeln;
– können einschlägige Sachverhalte selbstständig und/oder im Team strukturieren in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmer/in, Arbeitnehmer/in, Teammitglied, Bürger/in, Konsument/in usw.) verantwortungsbewusst agieren sowie die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und lösungsorientiert bearbeiten reflektieren;
– können berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen, mit Daten und Informationen sicher umgehen sowie diese verantwortungsbewusst einschlägige Sachverhalte selbstständig und/oder im Team strukturieren und rechtskonform einsetzen lösungsorientiert bearbeiten;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS KUNST UND GESTALTUNG – können berufsspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen, mit Daten und Informationen sicher umgehen sowie diese verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen;
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS KUNST UND GESTALTUNG
– künstlerische, kulturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge Die Schülerinnen und Phänomene reflektieren; Schüler können
– Werk- bzw. Arbeitsprozesse beschreiben und in schriftlicher sowie bildunterstützter Form darstellen; – künstlerische, kulturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge und Phänomene reflektieren;
– Ergebnisse ihrer Arbeit zielgruppenorientiert einer Öffentlichkeit über geeignete Präsentationsformen ästhetisch vermitteln Werk- bzw. Arbeitsprozesse beschreiben und in schriftlicher sowie bildunterstützter Form darstellen;
– sich in der Fachsprache ausdrücken Ergebnisse ihrer Arbeit zielgruppenorientiert einer Öffentlichkeit über geeignete Präsentationsformen ästhetisch vermitteln;
– ethische Aspekte ästhetischer Phänomene argumentieren. sich in der Fachsprache ausdrücken;
LERNERGEBNISSE DES SCHULAUTONOMEN SCHWERPUNKTES – ethische Aspekte ästhetischer Phänomene argumentieren.
Die Schülerinnen und Schüler LERNERGEBNISSE DES SCHULAUTONOMEN SCHWERPUNKTES
– verfügen aufbauend auf den Grundlagen des Stammbereiches über tiefer gehende Kenntnisse Die Schülerinnen und Fertigkeiten; Schüler
– können Aufgaben verfügen aufbauend auf den Grundlagen des Managements benennen Stammbereiches über tiefer gehende Kenntnisse und wahrnehmen Fertigkeiten;
– können theoretische Grundlagen selbstständig Aufgaben des Managements benennen und im Team praktisch anwenden wahrnehmen;
– können Projekte planen, durchführen, dokumentieren sowie in ihren Auswirkungen abschätzen theoretische Grundlagen selbstständig und bewerten im Team praktisch anwenden;
– können berufliche Netzwerke aufbauen, pflegen und nutzen; – können Projekte planen, durchführen, dokumentieren sowie in ihren Auswirkungen abschätzen und bewerten;
– können den Grundsatz der Nachhaltigkeit berücksichtigen. berufliche Netzwerke aufbauen, pflegen und nutzen;
LERNERGEBNISSE DES SCHULAUTONOMEN SCHWERPUNKTES VISUELLE GESTALTUNG – können den Grundsatz der Nachhaltigkeit berücksichtigen.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES SCHULAUTONOMEN SCHWERPUNKTES VISUELLE GESTALTUNG
– einen umfassenden praxisnahen Gestaltungsprozess, bestehend aus Ideen, Skizzen, Studien, Experimenten im Material, Formfindung, detaillierten Entwürfen und Werkzeichnungen, fachgerechter Herstellung von Prototypen bzw. Modellen sowie Realisationen strukturieren Die Schülerinnen und durchführen; Schüler können
– die Bedeutung einschlägiger fachterminologische Bezeichnungen erläutern und diese im Zusammenhang mit Gestaltungsprozessen sowie beim Verfassen von konzeptuellen, werkanalytischen Texten anwenden; – einen umfassenden praxisnahen Gestaltungsprozess, bestehend aus Ideen, Skizzen, Studien, Experimenten im Material, Formfindung, detaillierten Entwürfen und Werkzeichnungen, fachgerechter Herstellung von Prototypen bzw. Modellen sowie Realisationen strukturieren und durchführen;
– praxisrelevante Methoden die Bedeutung einschlägiger fachterminologische Bezeichnungen erläutern und Standards zur Recherche beschreiben sowie diese für Entwicklung und Umsetzung nutzen im Zusammenhang mit Gestaltungsprozessen sowie beim Verfassen von konzeptuellen, werkanalytischen Texten anwenden;
– Ressourcen aus dem historischen praxisrelevante Methoden und gegenwärtigen Kunstschaffen nützen, um zu differenzierten, eigenen gestalterischen Lösungen zu kommen Standards zur Recherche beschreiben sowie diese für Entwicklung und Umsetzung nutzen;
– in ihren praktischen und theoretischen Arbeiten gesellschaftsrelevante Diskurse aufnehmen, um mit den Mitteln der Gestaltung (neue) Wirklichkeiten zu visualisieren; – Ressourcen aus dem historischen und gegenwärtigen Kunstschaffen nützen, um zu differenzierten, eigenen gestalterischen Lösungen zu kommen;
– können den Grundsatz der Nachhaltigkeit als gesellschaftlichen, ökonomischen Wert in Gestaltungsaufgaben und Reflexionen einbringen; – in ihren praktischen und theoretischen Arbeiten gesellschaftsrelevante Diskurse aufnehmen, um mit den Mitteln der Gestaltung (neue) Wirklichkeiten zu visualisieren;
– soziale, kunst- und kulturbezogene Netzwerke nennen, diese nutzen und damit verantwortungsvoll umgehen; – können den Grundsatz der Nachhaltigkeit als gesellschaftlichen, ökonomischen Wert in Gestaltungsaufgaben und Reflexionen einbringen;
– grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen beschreiben soziale, kunst- und kulturbezogene Netzwerke nennen, diese in Begleitung sowie Ergänzung zu ihrer Gestaltungspraxis anwenden nutzen und damit verantwortungsvoll umgehen;
– Selbstorganisation grundlegende wissenschaftliche Arbeitsweisen beschreiben und Zeitmanagement diese in Begleitung sowie Ergänzung zu ihrer Gestaltungspraxis anwenden;
– Erfahrungen im außerschulischen künstlerischen Bereich sammeln Selbstorganisation und einsetzen Zeitmanagement anwenden;
– auf nicht klischeehafte Weise durch das Aufbrechen von Wahrnehmungsgewohnheiten eigenständig gestaltend tätig werden Erfahrungen im außerschulischen künstlerischen Bereich sammeln und einsetzen;
– Gestaltungsprozesse in Einzelarbeit oder im Team sowohl frei als auch aufgabenorientiert planen, organisieren, kommunizieren und umsetzen auf nicht klischeehafte Weise durch das Aufbrechen von Wahrnehmungsgewohnheiten eigenständig gestaltend tätig werden;
– ihre Arbeiten unter Beachtung kontextspezifischer rechtlicher Bedingungen realisieren Gestaltungsprozesse in Einzelarbeit oder im Team sowohl frei als auch aufgabenorientiert planen, organisieren, kommunizieren und umsetzen;
– Beziehungen zwischen ästhetischen und ethischen Fragen erörtern und in ihrer Gestaltungspraxis umsetzen ihre Arbeiten unter Beachtung kontextspezifischer rechtlicher Bedingungen realisieren;
– experimentelle und spielerische Methoden im Umgang mit Materialien Beziehungen zwischen ästhetischen und Ideen nutzen ethischen Fragen erörtern und einsetzen. in ihrer Gestaltungspraxis umsetzen;
LERNERGEBNISSE DES SCHULAUTONOMEN SCHWERPUNKTES OBJEKT BILD MEDIEN – experimentelle und spielerische Methoden im Umgang mit Materialien und Ideen nutzen und einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können LERNERGEBNISSE DES SCHULAUTONOMEN SCHWERPUNKTES OBJEKT BILD MEDIEN
– experimentierend Gestaltungsmöglichkeiten erforschen Die Schülerinnen und daraus Konsequenzen für umfangreichere Gestaltungsprojekte ziehen; Schüler können
– eigene Gestaltungsmaßnahmen benennen, diskutieren experimentierend Gestaltungsmöglichkeiten erforschen und argumentieren daraus Konsequenzen für umfangreichere Gestaltungsprojekte ziehen;
– sich exemplarischer Methoden der Ideenfindung im Zusammenhang mit Kreativitätstechniken bedienen eigene Gestaltungsmaßnahmen benennen, diskutieren und argumentieren;
– die verschiedenen Eigenschaften von Materialien in Hinblick auf ihre Kombination und Verbindung bzw. in Hinblick auf die davon abhängigen Gestaltungsmöglichkeiten anwenden sich exemplarischer Methoden der Ideenfindung im Zusammenhang mit Kreativitätstechniken bedienen;
– bearbeitungs- und verfahrenstechnologische Rahmenbedingungen in der Realisierung der Gestaltungsabsichten berücksichtigen und entscheiden, welche Bearbeitungsverfahren in den einzelnen Realisierungsphasen zum Einsatz kommen sollen; – die verschiedenen Eigenschaften von Materialien in Hinblick auf ihre Kombination und Verbindung bzw. in Hinblick auf die davon abhängigen Gestaltungsmöglichkeiten anwenden;
– Grundlagen bearbeitungs- und verfahrenstechnologische Rahmenbedingungen in der Fachtheorie wiedergeben Realisierung der Gestaltungsabsichten berücksichtigen und die einschlägige Fachterminologie anwenden entscheiden, welche Bearbeitungsverfahren in den einzelnen Realisierungsphasen zum Einsatz kommen sollen;
– in Grundlagen der Werkdimensionierung bzw. für die Wahrnehmbarkeit von Gestaltungen die Beziehung zwischen Objekt Fachtheorie wiedergeben und Mensch berücksichtigen die einschlägige Fachterminologie anwenden;
– im zwei- sowie dreidimensionalen Gestaltungsprozess kompositorische Umstände berücksichtigen in der Werkdimensionierung bzw. für die Wahrnehmbarkeit von Gestaltungen die Beziehung zwischen Objekt und beurteilen Mensch berücksichtigen;
– in ihren Entwurfskonzepten und im Bearbeitungsprozess materialökonomische und materialökologische Aspekte zwei- sowie dreidimensionalen Gestaltungsprozess kompositorische Umstände berücksichtigen und beurteilen;
– visuelle Sachverhalte in ihren Entwurfskonzepten und im alltäglichen sowie künstlerischen Umfeld ästhetisch Bearbeitungsprozess materialökonomische und funktional einordnen materialökologische Aspekte berücksichtigen;
– verschiedene gesellschaftliche Konnotationen verstehen, welche den Materialien anhängen visuelle Sachverhalte im alltäglichen sowie künstlerischen Umfeld ästhetisch und diese Kenntnisse in ihren Entwürfen berücksichtigen funktional einordnen;
– Gestaltungslösungen für die Präsentation ihrer Arbeiten entwerfen verschiedene gesellschaftliche Konnotationen verstehen, welche den Materialien anhängen und entwickeln diese Kenntnisse in ihren Entwürfen berücksichtigen;
– Gestaltungslösungen für die Werkpräsentation situationsbezogen angemessene technische Präsentation ihrer Arbeiten entwerfen und ideelle Mittel wählen bzw. entwickeln und diese praktisch anwenden bzw. ausführen.;
III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN – für die Werkpräsentation situationsbezogen angemessene technische und ideelle Mittel wählen bzw. entwickeln und diese praktisch anwenden bzw. ausführen.
Allgemeine Bestimmungen: III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. Allgemeine Bestimmungen:
Die schulautonomen Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerwochenstunden und (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Möglichkeiten Gestaltung der räumlichen Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule zu beachten oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
Schulautonome Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerwochenstunden und insbesondere auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu nehmen beachten.
Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist Lehrplanes und insbesondere auf die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen.
Schulautonome Abweichungen von Die Dauer der Stundentafel: Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Insgesamt stehen schulautonome Stunden im Ausmaß Schulautonome Abweichungen von 42 Stunden zur Verfügung, wobei der Stundentafel:
1. der schulautonom gewählte Schwerpunkt im Verlauf der gesamten Ausbildung nicht weniger als 37 Wochenstunden betragen darf. Insgesamt stehen schulautonome Stunden im Ausmaß von 42 Stunden zur Verfügung, wobei
2 1. eine Verschiebung der Stunden aus dem schulautonomen Schwerpunkt ausschließlich zugunsten des Clusters „Kunst und Gestaltung“ möglich ist. der schulautonom gewählte Schwerpunkt im Verlauf der gesamten Ausbildung nicht weniger als 37 Wochenstunden betragen darf.
3 2. Darüber hinaus können maximal 2 Wochenstunden aus dem schulautonomen Schwerpunkt zur Erhöhung anderer Pflichtgegenstände bzw. der Verbindlichen Übung (ausgenommen Religion) verwendet werden. eine Verschiebung der Stunden aus dem schulautonomen Schwerpunkt ausschließlich zugunsten des Clusters „Kunst und Gestaltung“ möglich ist.
4 3. Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten, d.h. die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen. Darüber hinaus können maximal 2 Wochenstunden aus dem schulautonomen Schwerpunkt zur Erhöhung anderer Pflichtgegenstände bzw. der Verbindlichen Übung (ausgenommen Religion) verwendet werden.
5 4. Zusätzlich ist eine vertikale Verschiebung von maximal 3 Wochenstunden zwischen den Pflichtgegenständen „Mediale Darstellungsverfahren“, „Atelier für flächiges Gestalten“ und „Atelier für räumliches Gestalten“ möglich. Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten, d.h. die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Es sind grundsätzlich nur Stundenerhöhungen durch ganze (Jahres-)Wochenstunden 5. Zusätzlich ist eine vertikale Verschiebung von maximal 3 Wochenstunden zwischen den Pflichtgegenständen „Mediale Darstellungsverfahren“, „Atelier für flächiges Gestalten“ und „Atelier für räumliches Gestalten“ möglich.
Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht überschreiten Es sind grundsätzlich nur Stundenerhöhungen durch ganze (Jahres-)Wochenstunden möglich.
Die Gesamtwochenstundenzahl Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung von 185 Wochenstunden in den einzelnen Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht über- oder unterschritten werden überschreiten.
Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände bzw. einschließlich der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende von 185 Wochenstunden darf nicht über- oder erweiternde Kompetenzen). Auch hier sind die Lernergebnisse des Clusters, sofern vorhanden, zugrunde zu legen unterschritten werden.
Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde. Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände bzw. der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Auch hier sind die Lernergebnisse des Clusters, sofern vorhanden, zugrunde zu legen.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten. Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde.
Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und des Lehrstoffes: über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Aufteilung Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung auf die einzelnen Schulstufen ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.:
Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht: Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung auf die einzelnen Schulstufen ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.
Allfällige Freigegenstände und, Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Förderunterricht:
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL): über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen sind die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Klassen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (ArbeitsspracheContent and Language Integrated Learning – CLIL) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.:
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen sind die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Klassen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kunst, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Ausrichtung des Unterrichts am Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Stand von Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kunst, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse zu berücksichtigen und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen, einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung, usw auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen. Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kunst, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen, sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung, usw.
Unterrichtsqualität: Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Unterrichtsqualität:
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung, Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung, Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
Unterrichtsplanung: Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
In allen Unterrichtsgegenständen sind folgende Punkte zu beachten Unterrichtsplanung:
– Basis für die Unterrichtsplanung In allen Unterrichtsgegenständen sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. folgende Punkte zu beachten:
– Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse bzw. des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse bzw. des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. – Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– In die Unterrichtsgestaltung sind nach Möglichkeit situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. – Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. – In die Unterrichtsgestaltung sind nach Möglichkeit situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis–Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich, am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis–Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich, am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz ist besonderes Augenmerk Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu legen nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
– Der Einsatz Auf den Erwerb von Informations- Präsentations- und Kommunikationstechnologien Medienkompetenz ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben besonderes Augenmerk zu legen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale Der Einsatz von Informations- und internationale Zertifikate erworben werden können Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und –lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden. – Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern.
Grundlage in allen Clustern bilden unter anderem – Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und –lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die bereits vorhandenen Bildungsstandards Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprache: Grundlage in allen Clustern bilden unter anderem auch die bereits vorhandenen Bildungsstandards.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch und Zweite Lebende Fremdsprache:
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann. – Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln.
– In allen Gegenständen sollen authentische fremdsprachige Materialien und Impulse verwendet werden, die geeignet sind die fremdsprachliche und fachsprachliche Komeptenz der Lernenden zu fördern. – Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln.
– Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden. – In allen Gegenständen sollen authentische fremdsprachige Materialien und Impulse verwendet werden, die geeignet sind die fremdsprachliche und fachsprachliche Komeptenz der Lernenden zu fördern.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften: – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
– Die Arbeitsweise der Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) und Exkursionen sind durchgängig in den Unterricht zu integrieren.:
– Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen Arbeitsweise der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht (zB Experimente, praktische Übungen) und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung Exkursionen sind durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: – Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung.
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.:
Bei der Unterrichtsplanung Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen Maße, Algebra und die Förderung folgender Kompetenzen der Schülerinnen Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Schüler zu achten: Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
– Kenntnisse Bei der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Förderung folgender Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu achten:
– selbstständiges logisches Denken Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen selbstständiges logisches Denken, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
– Durchführung Modellieren von allgemeinen Rechenverfahren sprachlich formulierten Problemen mit Schritt-für-Schritt-Analysen. Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
Es sind moderne Technologien einzusetzen – Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft und Gesellschaft: Es sind moderne Technologien einzusetzen.
Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft und Gesellschaft:
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge sowie Vorrangiges Ziel der wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen betriebswirtschaftliche, regionale und Männern). globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge sowie
Im Mittelpunkt steht – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern).
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge, Im Mittelpunkt steht
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen sowie Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für Zusammenhänge,
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen sowie
– die Orientierung des Unterrichts an praktische Nutzung der Realsituation. vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist – die multidimensionale Verantwortung Orientierung des Unterrichts an der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen Realsituation.
Didaktische Grundsätze des Clusters Kunst Vertiefend sollen die sozialen und Gestaltung: ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung der Führungskräfte in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit den Anforderungen der Praxis ist wesentliche Grundlage für die Befähigung zur Ausübung eines künstlerisch-gestalterisch geprägten Berufes Didaktische Grundsätze des Clusters Kunst und Berufen im freischaffenden Bereich. Gestaltung:
Entwicklung der handwerklichen und fachlichen Kompetenzen sowie der Kompetenz, Gestaltungsprozesse und Organisationsabläufe in ihrer Gesamtheit erfassen zu können, erfolgt durch eine inhaltliche Verknüpfung Die Vernetzung der Clustergegenstände untereinander und fachtheoretischen Grundlagen mit den Gegenständen Anforderungen der anderen Cluster und trägt somit sowohl dem unternehmerischen Denken Praxis ist wesentliche Grundlage für die Befähigung zur Ausübung eines künstlerisch-gestalterisch geprägten Berufes und Handeln als auch ökologischen Aspekten Rechnung Berufen im freischaffenden Bereich.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Mediale Darstellungsverfahren: Entwicklung der handwerklichen und fachlichen Kompetenzen sowie der Kompetenz, Gestaltungsprozesse und Organisationsabläufe in ihrer Gesamtheit erfassen zu können, erfolgt durch eine inhaltliche Verknüpfung der Clustergegenstände untereinander und den Gegenständen der anderen Cluster und trägt somit sowohl dem unternehmerischen Denken und Handeln als auch ökologischen Aspekten Rechnung.
Die Bildungs- und Lehraufgaben sind auf semesteradäquater Komplexitätsstufe,mit zunehmender Selbstständigkeit und unter dem Aspekt der Teambildung zu erfüllen. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Mediale Darstellungsverfahren:
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Atelier für räumliches Die Bildungs- und für flächiges Gestalten: Lehraufgaben sind auf semesteradäquater Komplexitätsstufe,mit zunehmender Selbstständigkeit und unter dem Aspekt der Teambildung zu erfüllen.
In diesen Pflichtgegenständen ist es wichtig, das schöpferische Potenzial und die Kreativität der Schülerinnen und Schüler zu entwickeln, damit diese Eigenes von der Idee, über den Entwurf, unter Berücksichtigung Didaktische Grundsätze des Materials Pflichtgegenstandes Atelier für räumliches und der Technik umsetzen können. Der Dokumentation des Gestaltungsprozesses kommt ebenfalls besondere Bedeutung zu. für flächiges Gestalten:
Auf organisatorische Besonderheiten der Clustergegenstände „Mediale Darstellungsverfahren“, „Atelier für räumliches Gestalten“, „Atelier für flächiges Gestalten“ sowie des Schulautonomen Schwerpunktes wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen. In diesen Pflichtgegenständen ist es wichtig, das schöpferische Potenzial und die Kreativität der Schülerinnen und Schüler zu entwickeln, damit diese Eigenes von der Idee, über den Entwurf, unter Berücksichtigung des Materials und der Technik umsetzen können. Der Dokumentation des Gestaltungsprozesses kommt ebenfalls besondere Bedeutung zu.
Didaktische Grundsätze Auf organisatorische Besonderheiten der Verbindlichen Übung „Persönlichkeitsentwicklung“: Clustergegenstände „Mediale Darstellungsverfahren“, „Atelier für räumliches Gestalten“, „Atelier für flächiges Gestalten“ sowie des Schulautonomen Schwerpunktes wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen.
In Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates und der Schulgemeinschaft) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken. „Persönlichkeitsentwicklung“:
Unterrichtsmethoden: In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates und der Schulgemeinschaft) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken.
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.:
Bei der Auswahl der Lehr- Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Lernformen Expertenwissen zu vermitteln und sind folgende Punkte individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu berücksichtigen: ermöglichen und beratend zu begleiten sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.
– Lernsettings Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind so folgende Punkte zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. berücksichtigen:
– Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern. – Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen Individuelle Begabungen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und Reflexionsprozesse familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- Schüler (Tutoring) sollen Lern- und besonders Teamarbeit zu befähigen Reflexionsprozesse fördern.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten, sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
– Ein Bezug zum Cluster Kunst Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und Gestaltung ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten, sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
– Exkursionen, Lehrausgänge Ein Bezug zum Cluster Kunst und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick Gestaltung ist in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen Exkursionen, Lehrausgänge und kultureller Institutionen motiviert die sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen Der Besuch kultureller Veranstaltungen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll kultureller Institutionen motiviert die Unterrichtsorganisation unterstützen Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst und ergänzen Kultur.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern. – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
Unterrichtsorganisation: – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.:
Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang möglichst 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: Die Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, Um fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang möglichst 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft und Gesellschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte, – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind, – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft und Gesellschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
– Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Betriebswirtschaft in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind, Kultur- und Projektmanagement“ eignen.
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens-bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen. – Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement“ eignen.
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt in den Pflichtgegenständen „Mediale Darstellungsverfahren“, „Atelier für räumliches Gestalten“, „Atelier für flächiges Gestalten“ sowie dem schulautonomen Schwerpunkt nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten. Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens-bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen, eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht als solchen, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden auch bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschüler elektronisch Kontakt halten. Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt in den Pflichtgegenständen „Mediale Darstellungsverfahren“, „Atelier für räumliches Gestalten“, „Atelier für flächiges Gestalten“ sowie dem schulautonomen Schwerpunkt nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation (Lehramt, Aus-, Fortbildung, usw.) verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen, eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht als solchen, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden auch bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschüler elektronisch Kontakt halten.
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation (Lehramt, Aus-, Fortbildung, usw.) verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Pflichtpraktikum: Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet „Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement“ sowie „Rechnungswesen“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Branchen und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.:
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Branchen und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten. Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. Die Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse sind grundsätzlich mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. Die Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse sind grundsätzlich mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber hinaus zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule, auf die damit verbundenen Besonderheiten hinzuweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen, Kontakt zu halten.
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
a) Katholischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. a) Katholischer Religionsunterricht
b) Evangelischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend b) in der jeweils geltenden Fassung. Evangelischer Religionsunterricht
c Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) Altkatholischer Religionsunterricht und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den c) Altkatholischer Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
d) Islamischer Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. d) Islamischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. e) Israelitischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. k) Buddhistischer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. l) Freikirchlicher Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. m) Alevitischer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
A VI. Pflichtgegenstände BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
A.1. Stammbereich A. Pflichtgegenstände
2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION A.1. Stammbereich
2.1 DEUTSCH 1. ETHIK
I. Jahrgang: Bildungs- und Lehraufgabe
1. und 2. Semester: Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.
Bildungs- Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.
Die In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.
– können grundlegende Sprachnormen anwenden; Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden; Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können grundlegende Regeln Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der Zeichensetzung einschlägigen Bezugswissenschaften und Rechtschreibung anwenden; bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.
– können gängige Fremdwörter verstehen und richtig anwenden; Zentrale fachliche Konzepte
– können das wesentliche Fachvokabular anwenden; Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.
– können einfache Texte formal Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und inhaltlich erschließen; durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.
Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – können Informationen ordnen und wiedergeben; personale Perspektive:
– können Fragen verständlich Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und angemessen in Standardsprache formulieren gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und beantworten; existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.
Das Zusammenleben in der Gesellschaft – können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfassen, erzählen und erklären; gesellschaftliche Perspektive:
– können sinnerfassend lesen; Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen, adressatengerecht verfassen Wirkmächtige Leitvorstellungen und gestalten; Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:
– verfügen über Aus dieser Perspektive wird das nötige Textsortenwissen; jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.
– können eigene Texte planen, schreiben und überarbeiten; Didaktische Grundsätze
– können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen; Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:
– können grundlegende Merkmale der Medien benennen Integration von Lebenswelt, Ethik und den eigenen Medienkonsum hinterfragen. Bezugswissenschaften
Lehrstoff: Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.
Sprachbewusstsein: Diskursorientierung
Wortarten, Satzglieder und Satzarten. Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.
Grundlegende Regeln der Zeichensetzung. Diversitätsgebot
Grundlegende Regeln der Rechtschreibung Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.
Gängige Fremdwörter. Fachdidaktische Aufbereitung
Wesentliches Fachvokabular Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.
Zuhören Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und Sprechen: ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.
Aktives Zuhören Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.
Fragen in Standardsprache. Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen
Einfache Sachverhalte Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.
Erkennen einfacher para- Wahrnehmen und nonverbaler Äußerungen. Perspektiven einnehmen
Lesen: Die Schülerinnen und Schüler können
Lesetechniken – Situationen und -strategien. Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und
Herausfiltern von Einzelinformationen – sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.
Erfassen der wichtigsten Inhalte. Analysieren und Reflektieren
Verständliches Vorlesen Die Schülerinnen und sinnerfassendes Lesen. Schüler können
Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll, Gebrauchsanweisung, fiktionale – ethisch-relevante Texte). mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und
Schreiben: – Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.
Planen, Schreiben Argumentieren und Überarbeiten von Texten. Urteilen
Informieren Die Schülerinnen und Dokumentieren. Schüler können
Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe, Brief und Erzählung). – moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und
Reflexion: – Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.
Reflexion über alltägliche Lebenssituationen. Interagieren und Sich-Mitteilen
Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen. Die Schülerinnen und Schüler können
Medienkonsum. – eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und
II – Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Handlungsoptionen entwickeln
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und Schüler ethisch reflektiert Stellung beziehen und
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Lehrstoff
– können Sprachnormen beschreiben und wenden sie an; Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.
– können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen sowie diese anwenden; In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; I. Jahrgang (1. und 2. Semester)
– können weitgehend sicher rechtschreiben Grundlagen: Philosophische Ethik und Satzzeichen richtig setzen; Menschenrechte
– können Redeabsichten wahrnehmen Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;
– können einfache Texte formal und inhaltlich erschließen; Grundrechte, Kinderrechte
– können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben; Soziale Beziehungen
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen, adressatengerecht verfassen und gestalten; Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Glück
– können Texte sprachsensibel verfassen; Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung
– können lineare Sucht und nichtlineare Texte beschreiben; Selbstverantwortung
– können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und überarbeiten; Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft
– können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen; Natur und Wirtschaft
– können grundlegende Merkmale der Medien Globale und ihre Funktionen beschreiben. lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik
Lehrstoff: Religion und Weltanschauung
Sprachbewusstsein: Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;
Berufsbezogene Fachbegriffe Religion und Fremdwörter. Staat
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. II. Jahrgang:
Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Rechtschreibung, Satzzeichen. Prinzipien normativer Ethik
Zuhören und Sprechen: Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit
Wahrnehmen von Redeabsichten. Medien und Kommunikation
Einfache Argumente. Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation
Kerninformationen aus Medien. Judentum, Christentum, Islam
Lesen: Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien
Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Herausfiltern von Detailinformationen. Umgang mit Tieren
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz
Schreiben: Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens
Planen von Texten Sex und Ordnen von Argumenten. Gender;
Schreiben und Überarbeiten Moralische Dimensionen von Texten. Liebe und Sexualität; Reproduktion
Textsortenwissen (Charakteristik, Exzerpt, Kurzfassung). Konflikte und Konfliktbewältigung
Reflexion: Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz
Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen III. Jahrgang:
Medien und ihre Funktionen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Grundkonzepte der Ethik
Die Schülerinnen und Schüler Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten
– können Inhalte präsentieren Entwicklung und vor Publikum sprechen aktuelle Situation;
– können an Diskussionen teilnehmen; Diversität und Diskriminierung:
– können Stellungnahmen abgeben Integration und einfache Argumente formulieren Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen
– können Sprachnormen nennen Krankheit und diese anwenden; Gesundheit, Ende des Lebens
– können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können weitgehend sicher rechtschreiben Identitäten und Satzzeichen richtig setzen; Moralentwicklung
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung
– können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen; Wirtschaft und Konsum
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Markt und Unterschiede erkennen; Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten
– können Texte formal Fernöstliche Religionen und inhaltlich erschließen; Weltanschauungen
– können Informationen gliedern Glaubensgrundlagen und wiedergeben; moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; IV. Jahrgang:
7. Semester – können Texte sprachsensibel verfassen; Kompetenzmodul 7:
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben Positionen und kommentieren; Begriffe der Ethik
– können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten; Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik
– können wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen. Moral und Recht
– können literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen; Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte
– können die Funktion von Medien beschreiben. Sport
Lehrstoff: Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung
Sprachbewusstsein 8. Semester– Kompetenzmodul 8:
Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe Religions- und Fremdwörter. Moralkritik
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität
Nebensätze Technik und entsprechende Konjunktionen im Kontext. Wissenschaft
Rechtschreibung, Satzzeichen. Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus
Sprachliche Varietäten des Deutschen. Schultypenspezifische Vertiefung
Zuhören und Sprechen: In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:
Diskussionen 9. Semester:
Kurzpräsentationen. Positionen und Begriffe der Ethik
Lesen: Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik
Entnahme von Informationen aus Texten Krieg und Gliederung nach Relevanz. Frieden
Einfache nichtlineare Texte (Grafiken Ursachen von Krieg und Tabellen). Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Schultypenspezifische Vertiefung
Schreiben: In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.
Planung von Texten und Ordnen von Argumenten 10. Semester:
Schreiben und Überarbeiten von Texten. Humanismus
Textsortenwissen (einfache argumentative Texte wie zB Stellungnahme, Leserbrief). Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung
Einfache nichtlineare Texte 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
Reflexion: 2.1 DEUTSCH
Erkennen literarischer Textsorten, Stoffe und Motive. I. Jahrgang:
Medien 1. und ihre Funktionen 2. Semester:
III. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Lehraufgabe: beruflicher Kommunikationssituationen;
Die Schülerinnen und Schüler – können grundlegende Sprachnormen anwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden;
– können Inhalte präsentieren grundlegende Regeln der Zeichensetzung und vor Publikum sprechen Rechtschreibung anwenden;
– können Sprachnormen nennen gängige Fremdwörter verstehen und diese richtig anwenden;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und das wesentliche Fachvokabular anwenden;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen einfache Texte formal und vergleichen inhaltlich erschließen;
– können die Erstsprache Informationen ordnen und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen wiedergeben;
– können sich mit der eigenen Fragen verständlich und den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten angemessen in Standardsprache formulieren und Unterschiede erkennen beantworten;
– können grundlegende rhetorische Mittel erkennen einfache Sachverhalte berichten, zusammenfassen, erzählen und bewusst einsetzen erklären;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen sinnerfassend lesen;
– können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren mit unterschiedlichen Intentionen, adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können nichtlineare Texte lesen und analysieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– verstehen können eigene Texte in soziokulturellen Zusammenhängen planen, schreiben und historischen Kontexten überarbeiten;
– können Informationen gliedern und wiedergeben wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen;
– können Argumente formulieren, ordnen grundlegende Merkmale der Medien benennen und für kohärente Texte nutzen; den eigenen Medienkonsum hinterfragen.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Lehrstoff:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Sprachbewusstsein:
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren; Wortarten, Satzglieder und Satzarten.
– können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Grundlegende Regeln der Zeichensetzung.
– können einfache Grundlegende Regeln der Textinterpretation anwenden; Rechtschreibung.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern; Gängige Fremdwörter.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Wesentliches Fachvokabular.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Zuhören und haben Einblick in deren Entwicklung; Sprechen:
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Aktives Zuhören.
– können sich Fragen in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen Standardsprache.
Lehrstoff: Einfache Sachverhalte.
Sprachbewusstsein: Erkennen einfacher para- und nonverbaler Äußerungen.
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter. Lesen:
Textsortenadäquater Stil Lesetechniken und -strategien.
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte) Herausfiltern von Einzelinformationen.
Zuhören und Sprechen: Erfassen der wichtigsten Inhalte.
Mündliche Stellungnahme, Kommentieren Verständliches Vorlesen und Appellieren sinnerfassendes Lesen.
Grundlegende rhetorischer Mittel Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll, Gebrauchsanweisung, fiktionale Texte).
Lesen Schreiben:
Entnahme Planen, Schreiben und Überarbeiten von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
Merkmale fiktionaler Informieren und nichtfiktionaler Texte Dokumentieren.
Nichtlineare Texte Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe, Brief und Erzählung).
Schreiben Reflexion:
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten) Reflexion über alltägliche Lebenssituationen.
Strukturierung Grundlegende literarische Gattungen anhand von Argumenten Beispielen.
Lineare und nichtlinearer Texte Medienkonsum.
Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung). II. Jahrgang:
Reflexion 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Fiktionale Bildungs- und nichtfiktionale Texte. Lehraufgabe:
Einfache Regeln der Textinterpretation. Die Schülerinnen und Schüler
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können Stellungnahmen abgeben und Epochen. einfache Argumente formulieren;
Medien als Informationsquellen. – können Sprachnormen beschreiben und wenden sie an;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen sowie diese anwenden;
Bildungs- – können Wortarten, Satzglieder und Lehraufgabe: Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
Die Schülerinnen – können weitgehend sicher rechtschreiben und Schüler Satzzeichen richtig setzen;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen können Redeabsichten wahrnehmen;
– können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren einfache Texte formal und vor Publikum sprechen inhaltlich erschließen;
– können Sprachnormen beschreiben Informationen aus elektronischen Medien und anwenden Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen, adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen benennen Texte sprachsensibel verfassen;
– können die Erstsprache lineare und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen nichtlineare Texte beschreiben;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen und erkennen Gemeinsamkeiten Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und Unterschiede überarbeiten;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen;
– können grundlegende Merkmale fiktionaler der Medien und nichtfiktionaler Texte analysieren; ihre Funktionen beschreiben.
– können nichtlineare Texte lesen und analysieren; Lehrstoff:
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten; Sprachbewusstsein:
– können Informationen gliedern Berufsbezogene Fachbegriffe und wiedergeben; Fremdwörter.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben und analysieren; Rechtschreibung, Satzzeichen.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben Zuhören und überarbeiten; Sprechen:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte Wahrnehmen von Realität äußern; Redeabsichten.
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden; Einfache Argumente.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung; Kerninformationen aus Medien.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Lesen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten.
Lehrstoff: Herausfiltern von Detailinformationen.
Sprachbewusstsein: Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter. Schreiben:
Verwendung eines textsortenadäquaten Stils Planen von Texten und Ordnen von Argumenten.
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte), historische Entwicklungen an Beispielen Schreiben und Überarbeiten von Texten.
Zuhören und Sprechen: Textsortenwissen (Charakteristik, Exzerpt, Kurzfassung).
Präsentationen mit Medienunterstützung. Reflexion:
Lesen: Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen.
Entnahme von Informationen aus Texten Medien und Gliederung nach Relevanz ihre Funktionen.
Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten). Die Schülerinnen und Schüler
Schreiben: – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten). – können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
Strukturierung von Argumenten. – können an Diskussionen teilnehmen;
Komplexere argumentativer Texte. – können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren;
Adressatenorientiertes – können Sprachnormen nennen und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell). diese anwenden;
Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung). – können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
Reflexion: – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
Fiktionale – können weitgehend sicher rechtschreiben und nichtfiktionale Texte. Satzzeichen richtig setzen;
Einfache Regeln der Textinterpretation. – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik – können sich mit der eigenen und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen den anderen Kulturen auseinandersetzen und Epochen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Medien als Informationsquellen. – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
IV. Jahrgang: – können Informationen gliedern und wiedergeben;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können Texte sprachsensibel verfassen;
Die Schülerinnen – können lineare und Schüler nichtlineare Texte beschreiben und kommentieren;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; – können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten;
– können komplexere Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen; wesentliche Merkmale von literarischen Gattungen erfassen.
– können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln literarische Textsorten, Stoffe und Motive an Beispielen erkennen;
– können Sprachnormen die Funktion von Medien beschreiben und diese anwenden;.
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; Lehrstoff:
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Sprachbewusstsein:
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Unterschiede erkennen; Fremdwörter.
– können Veränderungen in Sprachnormen Wortarten, Satzglieder und Wortschatz wahrnehmen; Satzarten im Kontext.
– können Texte formal Nebensätze und inhaltlich erschließen; entsprechende Konjunktionen im Kontext.
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten; Rechtschreibung, Satzzeichen.
– können Informationen entnehmen, gliedern und wiedergeben; Sprachliche Varietäten des Deutschen.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Zuhören und Sprechen:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und interpretieren; Diskussionen.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und kommentieren; Kurzpräsentationen.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren schreiben und überarbeiten; Lesen:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und kreative Ausdrucksformen äußern; Tabellen).
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Schreiben:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte Planung von Texten und Medien kritisch beurteilen; Ordnen von Argumenten.
– verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Schreiben und Wirtschaftsfaktoren Überarbeiten von Texten.
Lehrstoff: Textsortenwissen (einfache argumentative Texte wie zB Stellungnahme, Leserbrief).
Sprachbewusstsein: Einfache nichtlineare Texte.
Stil und Wortschatz. Reflexion:
Zuhören Erkennen literarischer Textsorten, Stoffe und Sprechen: Motive.
Adressatenorientiertes Medien und anlassbezogenes Sprechen ihre Funktionen.
Vermittlung von Informationen III. Jahrgang:
Lesen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Vergleichendes Lesen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen Die Schülerinnen und nichtlinearen Texten. Schüler
Textsortenwissen (komplexe Textsorten). – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Schreiben: – können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
Lineare – können Sprachnormen nennen und nichtlineare Texte. diese anwenden;
Fiktionale – können berufsbezogene Fachbegriffe und nichtfiktionale Texte. Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen, Textanalyse). – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
Reflexion: – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Fiktionale – können sich mit der eigenen und nichtfiktionale Texte. den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Grundzüge historischer, literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können grundlegende rhetorische Mittel erkennen und bewusst einsetzen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können Texte formal und Epochen. inhaltlich erschließen;
Medien als Informationsquelle. – können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: können nichtlineare Texte lesen und analysieren;
Bildungs- – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und Lehraufgabe: historischen Kontexten;
Die Schülerinnen – können Informationen gliedern und Schüler wiedergeben;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; – können Argumente formulieren, ordnen und für kohärente Texte nutzen;
– können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Sprachnormen beschreiben und anwenden Texte sprachsensibel verfassen;
– können Stil lineare und Wortschatz adressaten- nichtlineare Texte lesen, beschreiben und anlassorientiert verwenden analysieren;
– können die Erstsprache Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen überarbeiten;
– können sich mit einfache Regeln der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren Textinterpretation anwenden;
– können Veränderungen in Sprachnormen ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Wortschatz wahrnehmen Konzepte von Realität äußern;
– können Texte formal der deutschsprachigen Literatur einordnen und inhaltlich erschließen analysieren;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können wesentliche Merkmale von Gattungen und historischen Kontexten Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung;
– können Informationen gliedern Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und wiedergeben analysieren;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen adressatengerecht verfassen sich in der Medienlandschaft orientieren und gestalten; Medien zielorientiert nutzen.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; Lehrstoff:
– können Texte sprachsensibel verfassen; Sprachbewusstsein:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren; Textsortenadäquater Stil.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte).
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Zuhören und interpretieren; Sprechen:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; Mündliche Stellungnahme, Kommentieren und Appellieren.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben; Grundlegende rhetorischer Mittel.
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren; Lesen:
– können sich in der Medienlandschaft orientieren sowie Texte Entnahme von Informationen aus Texten und Medien kritisch beurteilen; Gliederung nach Relevanz.
– verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen Merkmale fiktionaler und Wirtschaftsfaktoren nichtfiktionaler Texte.
Lehrstoff: Nichtlineare Texte.
Sprachbewusstsein Schreiben:
Stil und Wortschatz Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Zuhören und Sprechen: Strukturierung von Argumenten.
Adressatenorientiertes Lineare und anlassbezogenes Sprechen nichtlinearer Texte.
Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).
Lesen Reflexion:
Vergleichendes Lesen Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten Einfache Regeln der Textinterpretation.
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Schreiben: Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Lineare und nichtlineare Texte Medien als Informationsquellen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation). Bildungs- und Lehraufgabe:
Reflexion: Die Schülerinnen und Schüler
Fiktionale – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und nichtfiktionale Texte. beruflicher Kommunikationssituationen;
Grundzüge historischer, literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang. – können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können Sprachnormen beschreiben und Epochen. anwenden;
Medien als Informationsquellen. – können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
9. Semester: – können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen benennen;
Bildungs- – können die Erstsprache und Lehraufgabe: ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
Die Schülerinnen – können sich mit der eigenen und Schüler den anderen Kulturen auseinandersetzen und erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können Texte formal und beruflicher Kommunikationssituationen inhaltlich erschließen;
– können komplexe Inhalte präsentieren Merkmale fiktionaler und öffentlich sprechen nichtfiktionaler Texte analysieren;
– können rhetorische Mittel beurteilen nichtlineare Texte lesen und bewusst einsetzen analysieren;
– können Gespräche moderieren verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können Sprachnormen beschreiben Informationen gliedern und diese anwenden wiedergeben;
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren Texte sprachsensibel verfassen;
– können die Erstsprache lineare und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen nichtlineare Texte beschreiben und analysieren;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und Unterschiede erkennen überarbeiten;
– können Veränderungen in Sprachnormen ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Wortschatz wahrnehmen Konzepte von Realität äußern;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können wesentliche Merkmale von Gattungen und historischen Kontexten Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung;
– können Informationen gliedern Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und wiedergeben analysieren;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen; können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen.
– können Texte sprachsensibel verfassen; Lehrstoff:
– können lineare und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren; Sprachbewusstsein:
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren; Verwendung eines textsortenadäquaten Stils.
– können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte), historische Entwicklungen an Beispielen.
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Zuhören und interpretieren; Sprechen:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; Präsentationen mit Medienunterstützung.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen sowie deren Entwicklung beschreiben; Lesen:
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen Entnahme von Informationen aus Texten und analysieren; Gliederung nach Relevanz.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte und Medien kritisch beurteilen;.
– verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Lehrstoff Schreiben:
Sprachbewusstsein: Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Variation in Stil und Wortschatz Strukturierung von Argumenten.
Eigener und fremder Sprachgebrauch Komplexere argumentativer Texte.
Zuhören Adressatenorientiertes und Sprechen: anlassbezogenes Schreiben (zB Appell).
Rhetorische Mittel Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung).
Moderation von Gesprächen. Reflexion:
Lesen: Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Synchron und diachron vergleichendes Lesen Einfache Regeln der Textinterpretation.
Schreiben: Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Fiktionale Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und nichtfiktionale Texte Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Rhetorische Mittel Medien als Informationsquellen.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für meinungsbetonte Rede). IV. Jahrgang:
Textsortenüberblick 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Reflexion Bildungs- und Lehraufgabe:
Literatur bis zur Gegenwart. Die Schülerinnen und Schüler
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Medienkritik. – können komplexere Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen;
10. Semester: – können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln;
Bildungs- – können Sprachnormen beschreiben und Lehraufgabe: diese anwenden;
Die Schülerinnen – können Stil und Schüler Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher können die Erstsprache und beruflicher Kommunikationssituationen ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können komplexe Inhalte präsentieren sich mit der eigenen und öffentlich sprechen den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können rhetorische Mittel beurteilen Veränderungen in Sprachnormen und bewusst einsetzen Wortschatz wahrnehmen;
– können Gespräche moderieren Texte formal und inhaltlich erschließen;
– können Sprachnormen beschreiben verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und diese anwenden historischen Kontexten;
– können Stil und Wortschatz adressaten- Informationen entnehmen, gliedern und anlassorientiert variieren wiedergeben;
– können verfügen über den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren das nötige Textsortenwissen;
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Texte sprachsensibel verfassen;
– können sich mit der eigenen lineare und den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten nichtlineare Texte beschreiben, analysieren und Unterschiede erkennen interpretieren;
– nehmen Veränderungen in Sprachnormen können fiktionale und Wortschatz wahr nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und kommentieren;
– können auch komplexere argumentative Texte formal adressatengerecht selbstständig planen, formulieren schreiben und inhaltlich erschließen überarbeiten;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– können Informationen gliedern ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und wiedergeben kreative Ausdrucksformen äußern;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können Texte sprachsensibel verfassen der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren;
– können lineare sich in der Medienlandschaft orientieren und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren Medien kritisch beurteilen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden; verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren.
– können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten; Lehrstoff:
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren; Sprachbewusstsein:
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Stil und kreative Ausdrucksformen äußern; Wortschatz.
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Zuhören und deren Entwicklung beschreiben; Sprechen:
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen Adressatenorientiertes und analysieren; anlassbezogenes Sprechen.
– können sich in der Medienlandschaft orientieren sowie Texte und Medien kritisch beurteilen; Vermittlung von Informationen.
– verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren. Lesen:
Lehrstoff: Vergleichendes Lesen.
Sprachbewusstsein: Entnehmen, Strukturieren und Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
Variation in Stil und Wortschatz Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Eigener und fremder Sprachgebrauch. Schreiben:
Zuhören Lineare und Sprechen: nichtlineare Texte.
Rhetorische Mittel Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
Moderation von Gesprächen Textsortenwissen (Kommentar, Zusammenfassung aus mehreren Quellen, Textanalyse).
Lesen Reflexion:
Synchron Fiktionale und diachron vergleichendes Lesen nichtfiktionale Texte.
Schreiben: Grundzüge historischer, literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Fiktionale Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und nichtfiktionale Texte Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Rhetorische Mittel Medien als Informationsquelle.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für meinungsbetonte Rede). 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Textsortenüberblick. Bildungs- und Lehraufgabe:
Reflexion: Die Schülerinnen und Schüler
Literatur bis – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Gegenwart. Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen – können komplexe Inhalte präsentieren und Epochen. öffentlich sprechen;
Medienkritik. – können Sprachnormen beschreiben und anwenden;
Schularbeiten: – können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren;
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten. – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
2.2 ENGLISCH – können Informationen gliedern und wiedergeben;
I. Jahrgang: – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen adressatengerecht verfassen und gestalten;
1. und 2. Semester: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können Texte sprachsensibel verfassen;
Die Schülerinnen und Schüler – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird; – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
– können einfachen Alltagstexten fiktionale und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche können wesentliche Merkmale von Gattungen und Erlebnisse beschrieben werden Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten sowie direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und Freizeit geht analysieren;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit sich in Gang zu halten der Medienlandschaft orientieren sowie Texte und zu beenden Medien kritisch beurteilen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren.
– können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken; Lehrstoff:
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden; Sprachbewusstsein:
– können Analogien Stil und erstsprachliches Wissen bzw Wortschatz. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Zuhören und pragmatischen Kompetenzen; Sprechen:
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Sprechen.
Lehrstoff: Vermittlung von Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie.
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler Lesen:
zB Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe Vergleichendes Lesen.
Mündliche Entnehmen, Strukturieren und schriftliche Kommunikation: Organisieren wesentlicher Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten.
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Alltagstexte Schreiben:
zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder Lineare und nichtlineare Texte.
Einfache Formulare: Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs bzw. einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website. Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation).
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Reflexion:
II Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Grundzüge historischer, literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Bildungs- Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Lehraufgabe: Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
Die Schülerinnen und Schüler Medien als Informationsquellen.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; 9. Semester:
– können einfachen Alltagstexten Bildungs- und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltägliche Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit komplexe Inhalte präsentieren und Freizeit geht öffentlich sprechen;
– können einfache rhetorische Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten beurteilen und zu beenden bewusst einsetzen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten Gespräche moderieren;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken Sprachnormen beschreiben und diese anwenden;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen Stil und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– können Analogien über den eigenen und muttersprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– verfügen über können die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Erstsprache und pragmatischen Kompetenzen ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– können die erworbenen sprachlichen sich mit der eigenen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
Lehrstoff: – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen – können Texte formal und Schüler sowie einfache gesellschaftliche bzw. berufliche Themen: inhaltlich erschließen;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Einkaufen, Kunst – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und Kultur. historischen Kontexten;
Mündliche – können Informationen gliedern und schriftliche Kommunikation: wiedergeben;
Vertiefung und Erweiterung, Einfache Telefonate. – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. – können Texte sprachsensibel verfassen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – können lineare und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Die Schülerinnen – können lineare und Schüler nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
– können einfachen Alltagstexten ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen kreative Ausdrucksformen äußern;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften können wesentliche Merkmale von Gattungen und Anleitungen Stilrichtungen erfassen sowie deren Entwicklung beschreiben;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren;
– können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen der Medienlandschaft orientieren und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Texte und Freizeit geht Medien kritisch beurteilen;
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, alltägliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Lehrstoff:
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; Sprachbewusstsein:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen Variation in Stil und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Wortschatz.
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Eigener und pragmatischen Kompetenzen; fremder Sprachgebrauch.
– können die erworbenen sprachlichen Zuhören und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Sprechen:
Lehrstoff: Rhetorische Mittel.
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie einfache gesellschaftliche bzw Moderation von Gesprächen. berufliche Themen:
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Ernährung, Einkaufen, Kunst und Kultur. Lesen:
Mündliche Synchron und schriftliche Kommunikation: diachron vergleichendes Lesen.
Vertiefung und Erweiterung. Schreiben:
Darlegen Fiktionale und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen) nichtfiktionale Texte.
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB einfache Telefonate, kurze Anfragen und Auskünfte, Beantwortung) Rhetorische Mittel.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires meinungsbetonte Rede).
III Textsortenüberblick. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Reflexion:
Bildungs- und Lehraufgabe: Literatur bis zur Gegenwart.
Die Schülerinnen Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Schüler Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Medienkritik.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; 10. Semester:
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen Bildungs- und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- können komplexe Inhalte präsentieren und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis öffentlich sprechen;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit rhetorische Mittel beurteilen und aktuellem Geschehen geht bewusst einsetzen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden Gespräche moderieren;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse Sprachnormen beschreiben und Erfahrungen berichten diese anwenden;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen über den eigenen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. und ihre Erfahrungen mit anderen weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über die können sich mit der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen eigenen und pragmatischen Kompetenzen den anderen Kulturen auseinandersetzen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können die erworbenen sprachlichen nehmen Veränderungen in Sprachnormen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Wortschatz wahr;
Lehrstoff: – können Texte formal und inhaltlich erschließen;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen – verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche bzw. berufliche Themen: historischen Kontexten;
zB Kunst – können Informationen gliedern und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Gesundheit, Arbeitswelt, Werbung, Medien. wiedergeben;
Mündliche und schriftliche Kommunikation: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Vertiefung und Erweiterung. – können Texte sprachsensibel verfassen;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen). – können lineare und nichtlineare Texte (zB Filme, Bilder, Informationsgrafiken) beschreiben, analysieren und interpretieren;
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt: – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Reservierung, Bewerbung. – können auch komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können fiktionale und der Qualität des sprachlichen Repertoires. nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern;
Bildungs- – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Lehraufgabe: Stilrichtungen erfassen und deren Entwicklung beschreiben;
Die Schülerinnen – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und Schüler analysieren;
– verstehen mündliche Kommunikation können sich in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen der Medienlandschaft orientieren sowie Texte und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird Medien kritisch beurteilen;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren.
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Lehrstoff:
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; Sprachbewusstsein:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie Variation in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- Stil und situationsadäquat darauf reagieren; Wortschatz.
– können digitale Eigener und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; fremder Sprachgebrauch.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- Zuhören und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Sprechen:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht; Rhetorische Mittel.
– können ein breites Spektrum Moderation von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; Gesprächen.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, alltägliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten; Lesen:
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); Synchron und diachron vergleichendes Lesen.
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; Schreiben:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Fiktionale und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; nichtfiktionale Texte.
– können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren und diese beschreiben; Rhetorische Mittel.
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen sowie die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für meinungsbetonte Rede).
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; Textsortenüberblick.
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Reflexion:
Lehrstoff: Literatur bis zur Gegenwart.
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
zB Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Gesundheit, Werbung, Arbeitswelt, Medien Medienkritik.
Mündliche und schriftliche Kommunikation Schularbeiten:
Vertiefung und Erweiterung I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB E-Mail, Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion, Blog). II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (medienunterstützt) III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
zB Anfrage, Einladung, Telefonate, einfache Werbe- und Informationstexte, Bewerbung. IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Einfache Grafiken V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. 2.2 ENGLISCH
IV I. Jahrgang:
7 1. und 2. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen klar strukturierte Vorträge in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und Präsentationen deutlich gesprochen wird;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen;
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Zwecken anpassen Anleitungen;
– können Grafiken verstehen und E-Mails, SMS, Einträge in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen Social Networks, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten sowie direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– verstehen klar formulierte Vorschriften können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und Anleitungen zu beenden;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Sachkompetenzen für dabei die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detailliert zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen; Lehrstoff:
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Zuhörerinnen Schülerinnen und Zuhörer adäquat reagieren; Schüler:
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen zB Familie, Freundeskreis und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit Mündliche und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb; schriftliche Kommunikation:
– können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes sowie exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und beschreiben; Treffen, Wegbeschreibung.
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Alltagstexte:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Einfache Formulare:
Lehrstoff: zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs bzw. einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und wirtschaftliche Themen: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft, Marketing. II. Jahrgang:
Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt) 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Darlegen Die Schülerinnen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). Schüler
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Beschreiben – können einfachen Alltagstexten und Kommentieren von Grafiken. unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen;
Einholen von Informationen – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Meinungen: Anleitungen;
zB Interview, Befragung, Recherche. – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltägliche Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und der Qualität des sprachlichen Repertoires. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Bildungs- – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Lehraufgabe: Erfahrungen berichten;
Die Schülerinnen und Schüler – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und können einfache Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– verstehen klar strukturierte Vorträge können Analogien und Präsentationen muttersprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten die erworbenen sprachlichen und Zwecken anpassen; fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen; Lehrstoff:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie einfache gesellschaftliche bzw. berufliche Themen:
– verstehen klar formulierte Vorschriften zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Einkaufen, Kunst und Anleitungen; Kultur.
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen sowie beruflichen Bereich und können adressaten- Mündliche und situationsadäquat darauf reagieren; schriftliche Kommunikation:
– können digitale Vertiefung und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Erweiterung, Einfache Telefonate.
– können bewusst mit Medien umgehen; Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
4. Semester – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Kompetenzmodul 4:
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Bildungs- und zu beenden; Lehraufgabe:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten Die Schülerinnen und eine emotionale Bedeutung hervorheben; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und Zuhörer adäquat reagieren wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können detaillierte Texte einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden konkrete Informationen entnehmen sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden einfache Geschichten verstehen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb verfügen; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, alltägliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Lehrstoff: – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und wirtschaftliche Themen: verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. Lehrstoff:
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Kommentar, Diskussion). Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie einfache gesellschaftliche bzw. berufliche Themen:
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Ernährung, Einkaufen, Kunst und Kultur.
zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. Mündliche und schriftliche Kommunikation:
Beschreiben Vertiefung und Kommentieren von Grafiken Erweiterung.
Einholen von Informationen Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen: (zB einfache Diskussionen).
zB Interview, Befragung, Recherche. Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB einfache Telefonate, kurze Anfragen und Auskünfte, Beantwortung).
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
V III. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte wichtige Informationen entnehmen und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Zwecken anpassen Anleitungen;
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können lange, komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die wesentlichen Inhalte Bewältigung von Texten zusammenfassen vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen sowie beruflichen Bereich und können adressaten- sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und situationsadäquat darauf reagieren Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht;
– können digitale ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen zu beenden;
– können mit Medien bewusst umgehen sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (Employabilityauch medienunterstützt) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig die erworbenen sprachlichen und spontan reagieren; fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können klare, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Lehrstoff:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche bzw. berufliche Themen:
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; zB Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Gesundheit, Arbeitswelt, Werbung, Medien.
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen Mündliche und die Fähigkeit zur interkulturellen schriftliche Kommunikation entwickeln;:
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern Vertiefung und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; Erweiterung.
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung Darlegen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen; einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen).
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Mündliche und pragmatischen Kompetenzen; schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt:
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Reservierung, Bewerbung.
Lehrstoff: Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode Bildungs- und Design in der Gesellschaft. Lehraufgabe:
Mündliche Die Schülerinnen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): Schüler
zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben. – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Einholen von – können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und Meinungen: in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
zB Interview, Befragung, Recherche. – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Beschreiben, – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Kommentieren Sachkompetenzen für die Bewältigung von Grafiken, Rückschlüsse. vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht;
10. Semester: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Bildungs- – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, alltägliche Erlebnisse und Lehraufgabe: Erfahrungen berichten;
Die Schülerinnen und Schüler – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen sowie zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen kulturelle und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird diese beschreiben;
– können selbstständig lesen sowie Lesestil sich mit der eigenen und Tempo verschiedenen Texten den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Zwecken anpassen Unterschiede erkennen sowie die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen sowie berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können lange, komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen bzw. beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; Lehrstoff:
– können digitale Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können mit zB Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Gesundheit, Werbung, Arbeitswelt, Medien bewusst umgehen;.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- Mündliche und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis; schriftliche Kommunikation:
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Vertiefung und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; Erweiterung.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten sowie deren Bedeutung hervorheben; Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB E-Mail, Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion, Blog).
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen Mündliche und verteidigen; schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (medienunterstützt):
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig zB Anfrage, Einladung, Telefonate, einfache Werbe- und spontan reagieren; Informationstexte, Bewerbung.
– können klare, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Einfache Grafiken.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, Die Kommunikationssituationen bilden die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und über Strategien zum Spracherwerb verfügen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; IV. Jahrgang:
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern Bildungs- und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; Lehraufgabe:
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung Die Schülerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen; Schüler
– verfügen über einen großen Wortschatz verstehen mündliche Kommunikation in ihrem Interessens- einer Reihe von Situationen und Fachgebiet sowie zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in den meisten allgemeinen Themenbereichen deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern verstehen klar strukturierte Vorträge und Umschreibungen führen können Präsentationen;
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik können Lesestil und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache können Grafiken verstehen und eine natürliche Intonation in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtsschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sich in formellen und informellem Stil überzeugend, verstehen klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation formulierte Vorschriften und die betreffenden Personen angemessen ist Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden adressaten- und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. situationsadäquat darauf reagieren;
Lehrstoff: – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich – verfügen im Sinne der Schülerinnen und Schüler Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie gesellschaftspolitische, soziale berufsspezifische Sprach- und wirtschaftliche Themen: Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft. – können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht;
Mündliche – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): zu beenden;
zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben. – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen – können sowohl mündlich als auch schriftlich detailliert zu einer Reihe von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
Einholen von Informationen – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und Meinungen: auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
zB Interview, Befragung, Recherche. – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. – können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes sowie exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und beschreiben;
Beschreiben, Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. – können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verfügen über die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Schularbeiten: – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
I. Jahrgang Lehrstoff: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft, Marketing.
IV. Jahrgang Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten. zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
III. Jahrgang: Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
Bildungs- Beschreiben und Lehraufgabe: Kommentieren von Grafiken.
Die Schülerinnen Einholen von Informationen und Schüler Meinungen:
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; zB Interview, Befragung, Recherche.
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben Bildungs- und Zeitangaben; Lehraufgabe:
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter Die Schülerinnen und einfachste Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen; Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird verstehen klar strukturierte Vorträge und Präsentationen;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen äußern Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können einige einfache Wendungen Grafiken verstehen und Sätze schreiben in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
Lehrstoff: – verstehen klar formulierte Vorschriften und Anleitungen;
Themen aus dem – verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen Umfeld der Schülerinnen sowie beruflichen Bereich und Schüler: können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken. – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln. – können bewusst mit Medien umgehen;
Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Befinden. Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken. – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und eine emotionale Bedeutung hervorheben;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die systematische Erweiterung des Umfangs eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Argumente begründen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
Bildungs- – können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und Lehraufgabe: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Die Schülerinnen – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und Schüler über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb verfügen;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird sowie wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; – können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation mit der eigenen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen den anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– verstehen Zahlen, Preisangaben sowie Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und eventuell mehrmals gehört werden; Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen; Lehrstoff:
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft.
– können einfache Fragen stellen Mündliche und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über alltägliche Erlebnisse berichten; Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Kommentar, Diskussion).
– können eine Reihe einfacher Wendungen Mündliche und Sätze schreiben; schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
Lehrstoff: Beschreiben und Kommentieren von Grafiken.
Die im 5. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung Einholen von Einkaufen, Mode, Unterkunft, Freizeit Informationen und Sport. Meinungen:
Kurze alltägliche Mitteilungen, Einladungen, Listen, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch medienunterstützt). zB Interview, Befragung, Recherche.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Repertoires an Fragen Umfangs und Antworten zu Dingen, Hobbys usw der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen. 9. Semester:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Bildungs- und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehraufgabe:
IV. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Bildungs- – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und Lehraufgabe: sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
Die Schülerinnen – können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und Schüler dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen können selbstständig lesen sowie Lesestil und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation Tempo verschiedenen Texten und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen Zwecken anpassen;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; – können lange, komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw. ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen sowie beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen mit Medien bewusst umgehen;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben; – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
– können eine Reihe einfacher Wendungen vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und Sätze schreiben auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können klare, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– können die erworbenen ihre sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Lehrstoff: – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von alltäglichen Erfahrungen – können sich mit der eigenen und Interessen. den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Einfache mündliche – können als Sprachmittlerinnen und schriftliche Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation: zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und Treffen, Wegbeschreibung. als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Situationen im Bereich öffentlicher Verkehr – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Gastronomie. pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und der Qualität des sprachlichen Repertoires Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Lehraufgabe Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Die Schülerinnen zB Kunst und Schüler Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich Mündliche und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Darlegen, Begründen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
– verstehen komplexere Zahlen Einholen von Informationen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; Meinungen:
– können einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; zB Interview, Befragung, Recherche.
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.; Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; Beschreiben, und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen; Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben; 10. Semester:
– können einfach Sätze mit den häufigsten Konnektoren bilden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Die Schülerinnen und pragmatischen Kompetenzen. Schüler
Lehrstoff: – verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen sowie zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung des Berufsfeldes – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und der Arbeitswelt. sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
Einfache schriftliche – können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und mündliche Kommunikation: dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, kurze Beschreibungen von Lebensgewohnheiten, (zB Feste, Feiertage, Traditionen und Speisen im eigenen Land – können selbstständig lesen sowie Lesestil und den Ländern der Zielsprache, Galeriebesuch), einfache Beschreibungen von Bildern oder Objekten, Berichte über Erlebnisse Tempo verschiedenen Texten und Erfahrungen (zB Alltagsgespräche, E-Mail), kurze Berichte zu Themen aus dem alltäglichen Umfeld, einfache Informationsmaterialien. Zwecken anpassen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen sowie berufsspezifischen Themen die systematische Erweiterung des Umfangs wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Haltungen erfassen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – können lange, komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
9. Semester: – verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen bzw. beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Bildungs- – können digitale und Lehraufgabe: gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Die Schülerinnen und Schüler – können mit Medien bewusst umgehen;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und sprachentypisches Sprechtempo einstellen Erfahrungen berichten sowie deren Bedeutung hervorheben;
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
– können einfachen Alltagstexten vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.; – können klare, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– verstehen klar formulierte einfache Vorschriften können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und Anleitungen über Strategien zum Spracherwerb verfügen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeit geht; – können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen; – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– können sowohl mündlich die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
– können verfügen über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und schriftlich kommunizieren Fachgebiet sowie in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– können die erworbenen sprachlichen Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden Umschreibungen führen können;
– können vorbereitete einfache Präsentationen den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu vertrauten Themen vortragen behindern;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
Lehrstoff: – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Kunst – beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtsschreibung und Kultur. Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
Erstellen einfacher Informationsmaterialien im Bereich Kunst – können sich in formellen und Kultur (medienunterstützt). informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist;
Kurze und einfache Beschreibung von Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Kunst – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Kultur Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Aktuelle Themen. Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
10. Semester: zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Die Schülerinnen zB einfache Handelskorrespondenz und Schüler Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich Einholen von Informationen und nicht zu schnell gesprochen wird; Meinungen:
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; zB Interview, Befragung, Recherche.
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
– können einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.; Beschreiben, Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Schularbeiten:
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeit geht; I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen; II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben; III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– können über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren; IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden; V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
– können vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen; 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; III. Jahrgang:
– verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige Angelegenheiten im alltäglichen und beruflichen Umfeld zu erledigen Bildungs- und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut; Lehraufgabe:
– können häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen des alltäglichen Die Schülerinnen und beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten; Schüler
– verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden Anweisungen;
– können die erworbenen sprachlichen verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Zeitangaben;
Lehrstoff: – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Einfache berufsbezogene schriftliche – können Analogien und mündliche Kommunikation: erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
zB Bewerbung, Motivationsschreiben. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Aktuelle Themen aus Kunst – können einfache Fragen stellen und Kultur. beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Notizen aus – können sich mit einfachen Sachtexten (mündlich und schriftlich)., überwiegend isolierten Wendungen über Menschen äußern;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können einige einfache Wendungen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Sätze schreiben;
2.2 ENGLISCH – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
I. Jahrgang Lehrstoff:
1. Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und 2. Semester Schüler:
Bildungs- und Lehraufgabe: zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken.
Die Schülerinnen Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Schüler Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort und Befinden.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird; Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen; Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten sowie direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird sowie wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich allmählich auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden Anweisungen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen Zahlen, Preisangaben sowie Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Lehrstoff: – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen – können einfache Fragen stellen und Schüler: beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
zB Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe. – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
Mündliche und schriftliche Kommunikation: – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über alltägliche Erlebnisse berichten;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen – können eine Reihe einfacher Wendungen und Treffen, Wegbeschreibung. Sätze schreiben;
Alltagstexte: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder. Lehrstoff:
Einfache Formulare: Die im 5. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Mode, Unterkunft, Freizeit und Sport.
zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs bzw. einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website. Kurze alltägliche Mitteilungen, Einladungen, Listen, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch medienunterstützt).
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires an Fragen und Antworten zu Dingen, Hobbys usw.
II. Jahrgang Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen.
Bildungs- Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Lehraufgabe: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Die Schülerinnen und Schüler IV. Jahrgang:
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können einfachen Alltagstexten Die Schülerinnen und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen; Schüler
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltägliche Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt; – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können sich auf einfache Texte zu vertrauten Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen verfassen und dabei von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
– können Analogien und muttersprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
Lehrstoff: – können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie einfache gesellschaftliche bzw. berufliche Themen: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Einkaufen, Kunst und Kultur – können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Mündliche und schriftliche Kommunikation Lehrstoff:
Vertiefung Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von alltäglichen Erfahrungen und Erweiterung, Einfache Telefonate Interessen.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Einfache mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche Kommunikation:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
Bildungs- Situationen im Bereich öffentlicher Verkehr und Lehraufgabe: Gastronomie.
Die Schülerinnen behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Schüler der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte Bildungs- und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Lehraufgabe:
– können einfachen Alltagstexten Die Schülerinnen und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen; Schüler
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit allmählich auf natürliche Intonation und Freizeit geht sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, alltägliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen Analogien und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt einfache Mittel anwenden., um ein kurzes Gespräch zu führen;
Lehrstoff: – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie einfache gesellschaftliche bzw. berufliche Themen: – können einfach Sätze mit den häufigsten Konnektoren bilden;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Ernährung, Einkaufen, Kunst und Kultur. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Mündliche und schriftliche Kommunikation Lehrstoff:
Vertiefung Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung des Berufsfeldes und Erweiterung der Arbeitswelt.
Darlegen Einfache schriftliche und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen). mündliche Kommunikation:
Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB einfache Telefonate, kurze Anfragen und Auskünfte, Beantwortung). Einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, kurze Beschreibungen von Lebensgewohnheiten, (zB Feste, Feiertage, Traditionen und Speisen im eigenen Land und den Ländern der Zielsprache, Galeriebesuch), einfache Beschreibungen von Bildern oder Objekten, Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen (zB Alltagsgespräche, E-Mail), kurze Berichte zu Themen aus dem alltäglichen Umfeld, einfache Informationsmaterialien.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
III V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
5 9. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen sich allmählich auf natürliche Intonation und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- einfachen Alltagstexten und situationsadäquat darauf reagieren sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit verstehen klar formulierte einfache Vorschriften und aktuellem Geschehen geht Anleitungen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeit geht;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden; – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie über die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen eigene Herkunft und Ausbildung mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; schriftlich kommunizieren
– verfügen über können die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen erworbenen sprachlichen und pragmatischen fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden;
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen;
Lehrstoff: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche bzw. berufliche Themen Lehrstoff:
zB Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Gesundheit, Arbeitswelt, Werbung, Medien.
Mündliche Erstellen einfacher Informationsmaterialien im Bereich Kunst und schriftliche Kommunikation: Kultur (medienunterstützt).
Vertiefung Kurze und Erweiterung einfache Beschreibung von Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Kunst und Kultur.
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen) Aktuelle Themen.
Mündliche Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt: Qualität des sprachlichen Repertoires.
zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Reservierung, Bewerbung. 10. Semester:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Bildungs- und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehraufgabe:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und Lehraufgabe: nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
Die Schülerinnen – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und Schüler nicht zu schnell gesprochen wird;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen können sich allmählich auf natürliche Intonation und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können Alltags- einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige konkrete Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- klar formulierte Vorschriften und situationsadäquat darauf reagieren Anleitungen;
– können digitale Analogien und gedruckte Nachschlagewerke gezielt erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und Sachkompetenzen für die Bewältigung direkten Austausch von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeit geht;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht; – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, alltägliche Erlebnisse die eigene Herkunft und Erfahrungen berichten Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden vortragen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können kulturelle verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und diese beschreiben nach Worten suchen;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen sowie die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige Angelegenheiten im alltäglichen und beruflichen Umfeld zu erledigen und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen des alltäglichen und beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten;
– können die erworbenen sprachlichen verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar;
Lehrstoff: – zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld – sind sich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und berufliche Themen: können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden;
zB Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, – können die Kulturen des englischsprachigen Raums, Gesundheit, Werbung, Arbeitswelt, Medien erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Mündliche und schriftliche Kommunikation Lehrstoff:
Vertiefung Einfache berufsbezogene schriftliche und Erweiterung. mündliche Kommunikation:
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB E-Mail, Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion, Blog). zB Bewerbung, Motivationsschreiben.
Mündliche Aktuelle Themen aus Kunst und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (medienunterstützt): Kultur.
zB Anfrage, Einladung, Telefonate, einfache Werbe- Notizen aus einfachen Sachtexten (mündlich und Informationstexte, Bewerbung schriftlich).
Einfache Grafiken Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. 2.2 ENGLISCH
IV I. Jahrgang:
7 1. und 2. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen klar strukturierte Vorträge in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und Präsentationen deutlich gesprochen wird;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen;
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Zwecken anpassen Anleitungen;
– können Grafiken verstehen und E-Mails, SMS, Einträge in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen Social Networks, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten sowie direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– verstehen klar formulierte Vorschriften können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und Anleitungen zu beenden;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und Sachkompetenzen für dabei die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detailliert zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen; Lehrstoff:
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Zuhörerinnen Schülerinnen und Zuhörer adäquat reagieren; Schüler:
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen zB Familie, Freundeskreis und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit Mündliche und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb; schriftliche Kommunikation:
– können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes sowie exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und beschreiben; Treffen, Wegbeschreibung.
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; Alltagstexte:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Einfache Formulare:
Lehrstoff: zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs bzw. einer Veranstaltung, Log-in auf einer Website.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und wirtschaftliche Themen: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft, Marketing. II. Jahrgang:
Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt) 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Darlegen Die Schülerinnen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). Schüler
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Beschreiben – können einfachen Alltagstexten und Kommentieren von Grafiken. unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Geschichten verstehen;
Einholen von Informationen – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Meinungen: Anleitungen;
zB Interview, Befragung, Recherche. – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltägliche Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und der Qualität des sprachlichen Repertoires. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Bildungs- – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Lehraufgabe: Erfahrungen berichten;
Die Schülerinnen und Schüler – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und können einfache Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
– verstehen klar strukturierte Vorträge können Analogien und Präsentationen muttersprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten die erworbenen sprachlichen und Zwecken anpassen; fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen; Lehrstoff:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie einfache gesellschaftliche bzw. berufliche Themen:
– verstehen klar formulierte Vorschriften zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Einkaufen, Kunst und Anleitungen; Kultur.
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen sowie beruflichen Bereich und können adressaten- Mündliche und situationsadäquat darauf reagieren; schriftliche Kommunikation:
– können digitale Vertiefung und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Erweiterung, Einfache Telefonate.
– können bewusst mit Medien umgehen; Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
4. Semester – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Kompetenzmodul 4:
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Bildungs- und zu beenden; Lehraufgabe:
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten Die Schülerinnen und eine emotionale Bedeutung hervorheben; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und Zuhörer adäquat reagieren wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können detaillierte Texte einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden konkrete Informationen entnehmen sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden einfache Geschichten verstehen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb verfügen; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, alltägliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Lehrstoff: – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und wirtschaftliche Themen: verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen. Lehrstoff:
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Kommentar, Diskussion). Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie einfache gesellschaftliche bzw. berufliche Themen:
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Ernährung, Einkaufen, Kunst und Kultur.
zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. Mündliche und schriftliche Kommunikation:
Beschreiben Vertiefung und Kommentieren von Grafiken Erweiterung.
Einholen von Informationen Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen: (zB einfache Diskussionen).
zB Interview, Befragung, Recherche. Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB einfache Telefonate, kurze Anfragen und Auskünfte, Beantwortung).
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
V III. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen verstehen und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte wichtige Informationen entnehmen und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Zwecken anpassen Anleitungen;
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können lange, komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die wesentlichen Inhalte Bewältigung von Texten zusammenfassen vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen sowie beruflichen Bereich und können adressaten- sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und situationsadäquat darauf reagieren Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht;
– können digitale ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen zu beenden;
– können mit Medien bewusst umgehen sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (Employabilityauch medienunterstützt) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig die erworbenen sprachlichen und spontan reagieren; fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können klare, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Lehrstoff:
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb; Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche bzw. berufliche Themen:
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; zB Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Gesundheit, Arbeitswelt, Werbung, Medien.
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen Mündliche und die Fähigkeit zur interkulturellen schriftliche Kommunikation entwickeln;:
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern Vertiefung und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; Erweiterung.
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung Darlegen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen; einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen).
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Mündliche und pragmatischen Kompetenzen; schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt:
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Reservierung, Bewerbung.
Lehrstoff: Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode Bildungs- und Design in der Gesellschaft. Lehraufgabe:
Mündliche Die Schülerinnen und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): Schüler
zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben. – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
Einholen von – können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und Meinungen: in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
zB Interview, Befragung, Recherche. – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Beschreiben, – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Kommentieren Sachkompetenzen für die Bewältigung von Grafiken, Rückschlüsse. vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht;
10. Semester: – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Bildungs- – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, alltägliche Erlebnisse und Lehraufgabe: Erfahrungen berichten;
Die Schülerinnen und Schüler – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen sowie zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen kulturelle und dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird diese beschreiben;
– können selbstständig lesen sowie Lesestil sich mit der eigenen und Tempo verschiedenen Texten den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Zwecken anpassen Unterschiede erkennen sowie die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen sowie berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– können lange, komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen bzw. beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; Lehrstoff:
– können digitale Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
– können mit zB Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, die Kulturen des englischsprachigen Raums, Gesundheit, Werbung, Arbeitswelt, Medien bewusst umgehen;.
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- Mündliche und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis; schriftliche Kommunikation:
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Vertiefung und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen; Erweiterung.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten sowie deren Bedeutung hervorheben; Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB E-Mail, Kommentar, Leserbrief, Artikel, Diskussion, Blog).
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen Mündliche und verteidigen; schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (medienunterstützt):
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig zB Anfrage, Einladung, Telefonate, einfache Werbe- und spontan reagieren; Informationstexte, Bewerbung.
– können klare, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Einfache Grafiken.
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, Die Kommunikationssituationen bilden die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und über Strategien zum Spracherwerb verfügen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben; IV. Jahrgang:
– können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern Bildungs- und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; Lehraufgabe:
– können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung Die Schülerinnen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen; Schüler
– verfügen über einen großen Wortschatz verstehen mündliche Kommunikation in ihrem Interessens- einer Reihe von Situationen und Fachgebiet sowie zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in den meisten allgemeinen Themenbereichen deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern verstehen klar strukturierte Vorträge und Umschreibungen führen können Präsentationen;
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik können Lesestil und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache können Grafiken verstehen und eine natürliche Intonation in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtsschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sich in formellen und informellem Stil überzeugend, verstehen klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation formulierte Vorschriften und die betreffenden Personen angemessen ist Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, Briefe usw. im alltäglichen Bereich sowie in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden adressaten- und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. situationsadäquat darauf reagieren;
Lehrstoff: – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich – verfügen im Sinne der Schülerinnen und Schüler Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie gesellschaftspolitische, soziale berufsspezifische Sprach- und wirtschaftliche Themen: Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft. – können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuellem Geschehen geht;
Mündliche – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): zu beenden;
zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben. – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen – können sowohl mündlich als auch schriftlich detailliert zu einer Reihe von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Argumente begründen;
Einholen von Informationen – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und Meinungen: auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
zB Interview, Befragung, Recherche. – können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung. – können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes sowie exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und beschreiben;
Beschreiben, Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. – können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verfügen über die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Schularbeiten: – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
I. Jahrgang Lehrstoff: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft, Marketing.
IV. Jahrgang Mündliche und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten. zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
III. Jahrgang: Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
Bildungs- Beschreiben und Lehraufgabe: Kommentieren von Grafiken.
Die Schülerinnen Einholen von Informationen und Schüler Meinungen:
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; zB Interview, Befragung, Recherche.
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben Bildungs- und Zeitangaben; Lehraufgabe:
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter Die Schülerinnen und einfachste Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen; Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird verstehen klar strukturierte Vorträge und Präsentationen;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen äußern Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können einige einfache Wendungen Grafiken verstehen und Sätze schreiben in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
Lehrstoff: – verstehen klar formulierte Vorschriften und Anleitungen;
Themen aus dem – verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen Umfeld der Schülerinnen sowie beruflichen Bereich und Schüler: können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken. – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln. – können bewusst mit Medien umgehen;
Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort – verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Befinden. Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken. – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und eine emotionale Bedeutung hervorheben;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die systematische Erweiterung des Umfangs eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Argumente begründen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
Bildungs- – können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und Lehraufgabe: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Die Schülerinnen – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und Schüler über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb verfügen;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird sowie wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; – können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, diese beschreiben und in ein Besichtigungsprogramm einbetten;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation mit der eigenen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen den anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
– verstehen Zahlen, Preisangaben sowie Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und eventuell mehrmals gehört werden; Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen; Lehrstoff:
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, Umwelt und Lebensqualität, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft.
– können einfache Fragen stellen Mündliche und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; zB einfache Handelskorrespondenz (Anfragen, Beantwortung von Anfragen/Angebot, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen.
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über alltägliche Erlebnisse berichten; Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Kommentar, Diskussion).
– können eine Reihe einfacher Wendungen Mündliche und Sätze schreiben; schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
Lehrstoff: Beschreiben und Kommentieren von Grafiken.
Die im 5. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung Einholen von Einkaufen, Mode, Unterkunft, Freizeit Informationen und Sport. Meinungen:
Kurze alltägliche Mitteilungen, Einladungen, Listen, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (auch medienunterstützt). zB Interview, Befragung, Recherche.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Repertoires an Fragen Umfangs und Antworten zu Dingen, Hobbys usw der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen. 9. Semester:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Bildungs- und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehraufgabe:
IV. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen sowie beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Bildungs- – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und Lehraufgabe: sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
Die Schülerinnen – können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und Schüler dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen können selbstständig lesen sowie Lesestil und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation Tempo verschiedenen Texten und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen Zwecken anpassen;
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; – können lange, komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw. ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen sowie beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen mit Medien bewusst umgehen;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben; – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
– können eine Reihe einfacher Wendungen vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und Sätze schreiben auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können klare, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– können die erworbenen ihre sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Lehrstoff: – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von alltäglichen Erfahrungen – können sich mit der eigenen und Interessen. den anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Einfache mündliche – können als Sprachmittlerinnen und schriftliche Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation: zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen – können die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und Treffen, Wegbeschreibung. als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
Situationen im Bereich öffentlicher Verkehr – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Gastronomie. pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und der Qualität des sprachlichen Repertoires Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Lehraufgabe Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Die Schülerinnen zB Kunst und Schüler Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich Mündliche und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Darlegen, Begründen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
– verstehen komplexere Zahlen Einholen von Informationen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; Meinungen:
– können einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; zB Interview, Befragung, Recherche.
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.; Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; Beschreiben, und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen; Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben; 10. Semester:
– können einfach Sätze mit den häufigsten Konnektoren bilden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Die Schülerinnen und pragmatischen Kompetenzen. Schüler
Lehrstoff: – verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen sowie zu einem breiten Spektrum an Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung des Berufsfeldes – verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und der Arbeitswelt. sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
Einfache schriftliche – können Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verstehen und mündliche Kommunikation: dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
Einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, kurze Beschreibungen von Lebensgewohnheiten, (zB Feste, Feiertage, Traditionen und Speisen im eigenen Land – können selbstständig lesen sowie Lesestil und den Ländern der Zielsprache, Galeriebesuch), einfache Beschreibungen von Bildern oder Objekten, Berichte über Erlebnisse Tempo verschiedenen Texten und Erfahrungen (zB Alltagsgespräche, E-Mail), kurze Berichte zu Themen aus dem alltäglichen Umfeld, einfache Informationsmaterialien. Zwecken anpassen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen sowie berufsspezifischen Themen die systematische Erweiterung des Umfangs wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Haltungen erfassen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: – können lange, komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
9. Semester: – verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen bzw. beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
Bildungs- – können digitale und Lehraufgabe: gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Die Schülerinnen und Schüler – können mit Medien bewusst umgehen;
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können sich allmählich auf natürliche Intonation sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und sprachentypisches Sprechtempo einstellen Erfahrungen berichten sowie deren Bedeutung hervorheben;
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; – können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen;
– können einfachen Alltagstexten vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.; – können klare, strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– verstehen klar formulierte einfache Vorschriften können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und Anleitungen über Strategien zum Spracherwerb verfügen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (die Fähigkeit, unterschiedliche zB. dialektale und soziale) Varietäten einer Sprache zu nutzen und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeit geht; – können sich mit der eigenen und den anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen; – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und -partnerinnen, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– können sowohl mündlich die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erkennen;
– können verfügen über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und schriftlich kommunizieren Fachgebiet sowie in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
– können die erworbenen sprachlichen Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden Umschreibungen führen können;
– können vorbereitete einfache Präsentationen den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu vertrauten Themen vortragen behindern;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
Lehrstoff: – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Kunst – beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtsschreibung und Kultur. Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
Erstellen einfacher Informationsmaterialien im Bereich Kunst – können sich in formellen und Kultur (medienunterstützt). informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist;
Kurze und einfache Beschreibung von Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Kunst – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Kultur Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Aktuelle Themen. Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
10. Semester: zB Kunst und Kultur, politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Museen und Ausstellungen, Lifestyle, Mode und Design in der Gesellschaft.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Die Schülerinnen zB einfache Handelskorrespondenz und Schüler Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen bzw. Angeboten, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich Einholen von Informationen und nicht zu schnell gesprochen wird; Meinungen:
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; zB Interview, Befragung, Recherche.
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; Mündliche und schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen:
– können einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; zB Informationsgespräch, Kommunikationssituation bei Veranstaltungen wie Vernissagen, Moderation von Veranstaltungen (zB Vernissagen, Präsentation eigener Objekte, Bilder, Beschreibung von Arbeitsabläufen), Artikel, Rundmail, Homepage, Bericht, Anleitung, Proposal, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.; Beschreiben, Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Schularbeiten:
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeit geht; I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen; II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben; III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– können über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren; IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden; V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
– können vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen; 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; III. Jahrgang:
– verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige Angelegenheiten im alltäglichen und beruflichen Umfeld zu erledigen Bildungs- und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut; Lehraufgabe:
– können häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Alltagssituationen des alltäglichen Die Schülerinnen und beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten; Schüler
– verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden Anweisungen;
– können die erworbenen sprachlichen verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Zeitangaben;
Lehrstoff: – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Einfache berufsbezogene schriftliche – können Analogien und mündliche Kommunikation: erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
zB Bewerbung, Motivationsschreiben. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Aktuelle Themen aus Kunst – können einfache Fragen stellen und Kultur. beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Notizen aus – können sich mit einfachen Sachtexten (mündlich und schriftlich)., überwiegend isolierten Wendungen über Menschen äußern;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs – können einige einfache Wendungen und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Sätze schreiben;
Bildungs- – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Lehraufgabe: pragmatischen Kompetenzen.
Stochastik Lehrstoff:
Die Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler:
– können den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern; zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken.
– können die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und deuten; Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
– wenden die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse an; Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort und Befinden.
– können Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren; Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
– können Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren; Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– können die Grundvoraussetzung und Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Parameter Basis für eine Binomial- die systematische Erweiterung des Umfangs und eine Normalverteilung nennen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
6. Semester – können die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und Normalverteilung grafisch skizzieren; Kompetenzmodul 6:
– können die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen Bildungs- und interpretieren; Lehraufgabe:
– können Erwartungswert Die Schülerinnen und Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen; Schüler
– können die Auswirkung von Erwartungswert verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren einfache Aussagen und erklären Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird sowie wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- sich allmählich auf natürliche Intonation und Normalverteilung lösen. sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
Zahlen – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen Anweisungen;
Die Schülerinnen – verstehen Zahlen, Preisangaben sowie Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und Schüler können eventuell mehrmals gehört werden;
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten bzw. in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen; – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen bzw., wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen sowie Berechnungen durchführen. – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Die Schülerinnen und Schüler – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen sowie die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen; – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung können eine einfache Beschreibung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über alltägliche Erlebnisse berichten;
Lehrstoff: – können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben;
Stochastik: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Begriff der Wahrscheinlichkeit. Lehrstoff:
Additions- und Multiplikationsregel auf einander ausschließende Die im 5. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Mode, Unterkunft, Freizeit und unabhängige Ereignisse Sport.
Binomialverteilung und Normalverteilung Kurze alltägliche Mitteilungen, Einladungen, Listen, Ausfüllen von personenbezogenen Formularen (Erwartungswert und Standardabweichungauch medienunterstützt).
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen: Erweiterung des Repertoires an Fragen und Antworten zu Dingen, Hobbys usw.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation:
Matrizen: zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen.
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
10 IV. Semester: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Funktionale Zusammenhänge, Analysis Bildungs- und Stochastik Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen;
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen sowie die Lösungen interpretieren verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und argumentieren Anweisungen;
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung bzw. zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren; – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, in der Kosten- sowie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären; – verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden sowie zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten bzw. schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
Lehrstoff: – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Lineare Optimierung, Finanzmathematik, Wirtschaftsmathematik (Kosten- und Preistheorie). – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte, falls nötig, durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Beschreibende Statistik – können einfache Fragen stellen und Wahrscheinlichkeitsrechnung. beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Schularbeiten: – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester – können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
V. Jahrgang Lehrstoff: 1 zweistündige Schularbeit und 1 dreistündige Schularbeit.
4 Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von alltäglichen Erfahrungen und Interessen. WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT
4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation:
I. Jahrgang: zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Mitteilungen, Alltagsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
1. Situationen im Bereich öffentlicher Verkehr und 2 Gastronomie. Semester:
Bildungs- Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Lehraufgabe: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Die Schülerinnen und Schüler können 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– Grundlagen Bildungs- und Ziele der historischen Arbeit beschreiben; Lehraufgabe:
– politische, soziale, wirtschaftliche Die Schülerinnen und kulturelle Entwicklungen im historischen Kontext beschreiben; Schüler
– Ereignisse Epochen begründet zuordnen verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und Vorgänge beurteilen nicht zu schnell gesprochen wird;
– ausgewählte kulturelle können sich allmählich auf natürliche Intonation und künstlerische Leistungen der behandelten Epochen im Kontext der jeweiligen Zeit nennen sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– ausgewählte facheinschlägige historische Quellen verstehen komplexere Zahlen und Medien zielgerichtet nutzen Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben können einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats-, und Regierungsformen darstellen sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen . – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.;
Lehrstoff: – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Aufgaben – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und Grundlagen der Geschichtswissenschaft (Quellen direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Methoden historischer Arbeit). Freizeit geht;
Orientierung in der Zeit. – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
Grundlagen der politischen Bildung. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
Entwicklung der modernen Gesellschaft (von – können einfach Sätze mit den Anfängen bis zum Ende des Mittelalters): häufigsten Konnektoren bilden;
Soziale, kulturelle, politische und ökonomische Faktoren sowie ihre Bedeutung für die moderne Gesellschaft. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Änderung des Welt- und Menschenbildes in der Neuzeit Lehrstoff:
Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung des Berufsfeldes und deren Folgen der Arbeitswelt.
II. Jahrgang Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, kurze Beschreibungen von Lebensgewohnheiten, (zB Feste, Feiertage, Traditionen und Speisen im eigenen Land und den Ländern der Zielsprache, Galeriebesuch), einfache Beschreibungen von Bildern oder Objekten, Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen (zB Alltagsgespräche, E-Mail), kurze Berichte zu Themen aus dem alltäglichen Umfeld, einfache Informationsmaterialien.
Bildungs- Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Lehraufgabe: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Die Schülerinnen und Schüler können V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben; 9. Semester:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Bildungs- und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Lehraufgabe:
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft bzw. Politik im historischen Kontext beschreiben sowie Querverbindungen unter Anleitung herstellen; Die Schülerinnen und Schüler
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen sowie deren Prinzipien und Entstehung beschreiben; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche erkennen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen nennen; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– die Strukturen können sich allmählich auf natürliche Intonation und Vorteile einer funktionierenden modernen Demokratie nennen sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– verschiedene demokratische Modelle gegenüberstellen verstehen komplexere Zahlen und erklären Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– sich aktiv auf Basis der Bürger- können einfachen Alltagstexten und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– Strukturen und Funktion der österreichischen Verfassung darstellen verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.;
Lehrstoff: – verstehen klar formulierte einfache Vorschriften und Anleitungen;
Historische Entwicklungen: – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Absolutismus bis Aufklärung. – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeit geht;
Entwicklung, Grundlagen und Aufgaben moderner Staaten: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
Verfassungsprinzipien, Demokratieformen. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
Moderne Demokratie am Beispiel Österreich: – können über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren
Wahlrecht, Möglichkeiten – können die erworbenen sprachlichen und Formen der Partizipation. fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: können vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen;
Bildungs- – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und Lehraufgabe: pragmatischen Kompetenzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– gesellschaftliche, politische, künstlerische Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Kunst und kulturelle Entwicklungen beschreiben; Kultur.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen Erstellen einfacher Informationsmaterialien im Bereich Kunst und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Kultur (medienunterstützt).
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen unter Anleitung herstellen; Kurze und einfache Beschreibung von Situationen der Arbeitswelt, insbesondere im Bereich Kunst und Kultur.
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw Aktuelle Themen. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen sowie deren Prinzipien und Entstehung beschreiben;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Entwicklungen erklären; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– die Strukturen und Vorteile einer funktionierenden modernen Demokratie nennen; 10. Semester:
– verschiedene demokratische Modelle gegenüberstellen Bildungs- und erklären; Lehraufgabe:
– sich aktiv auf Basis der Bürger- Die Schülerinnen und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Schüler
– Strukturen und Funktion des politischen Systems verstehen mündliche Kommunikation in Österreich darstellen alltäglichen bzw. vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird sowie kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
Lehrstoff: – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
Machtstrukturen im Staat: – können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
Parteien, Medien, Sozialpartner, Interessenvertretungen. – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
Österreichische Verfassung: – können einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
Grundzüge der Gesetzgebung und Vollziehung (Bund, Länder), Kontrolle der Staatsgewalt. – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in Social Networks, alltägliche Briefe usw.;
Österreich – verstehen klar formulierte Vorschriften und EU: Anleitungen;
Österreichischer – können Analogien und europäischer Parlamentarismus erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
III. Jahrgang: – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit und Arbeit geht;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
Die Schülerinnen und Schüler – können über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
– gesellschaftliche, soziale, politische können die erworbenen sprachlichen und kulturelle Entwicklungen beschreiben sowie in den historischen Kontext einordnen fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden;
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten können vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen vortragen;
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; – verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen;
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und Vorgänge beurteilen in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige Angelegenheiten im alltäglichen und beruflichen Umfeld zu erledigen und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut;
– ausgewählte kulturelle können häufige einfache Strukturen und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Wendungen, die an Alltagssituationen des alltäglichen und Kulturen im Kontext beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Zeit verstehen Regel klar, was sie ausdrücken möchten;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen erkennen; – verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden;
Lehrstoff: – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Europa und die Welt von 1700 bis 1815 Lehrstoff:
Umbrüche, Revolutionen, Grund- Einfache berufsbezogene schriftliche und Menschenrechte. mündliche Kommunikation:
Industrialisierung: zB Bewerbung, Motivationsschreiben.
Soziale Herausforderungen, Lösungsideen, Entstehung politischer Parteien, Emanzipationsbewegungen der Frau Aktuelle Themen aus Kunst und Kultur.
6 Notizen aus einfachen Sachtexten (mündlich und schriftlich). Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Lehraufgabe: der Qualität des sprachlichen Repertoires.
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Stochastik
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen Die Schülerinnen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten; Schüler
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen können den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern;
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen können die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen deuten;
– anhand wenden die Regeln zur Berechnung von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse an;
– ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen können Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen Baumdiagramme interpretieren;
– die Wechselwirkungen können Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen die Ergebnisse interpretieren sowie Staaten beschreiben und diese anhand Fallbeispielen erklären den Lösungsweg argumentieren;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen können die Grundvoraussetzung und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe die Parameter für eine Binomial- und Entwicklungen erkennen eine Normalverteilung nennen;
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie können die Vorteile Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer funktionierenden Demokratie nennen Binomial- und Normalverteilung grafisch skizzieren;
– zu aktuellen Themen Fakten zuordnen, diese erklären und dazu Stellung nehmen. – können die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
Lehrstoff: – können Erwartungswert und Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
Österreichische und europäische Geschichte – können die Auswirkung von 1814 bis 1914: Erwartungswert und Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
Restauration, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus. – können praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
Erster Weltkrieg Zahlen und Folgen. Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen
Russische Revolution Die Schülerinnen und Folgen. Schüler können
IV. Jahrgang: – Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten bzw. in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: – Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen sowie Berechnungen durchführen.
Bildungs- Algebra und Lehraufgabe: Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Die Schülerinnen und Schüler können
– gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; – Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen sowie die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
– sich die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der gesellschaftlichen Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; gezielt einsetzen.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten; Lehrstoff:
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Stochastik:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Begriff der Wahrscheinlichkeit.
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems darstellen Additions- und sich aktiv Multiplikationsregel auf Basis der Bürger- einander ausschließende und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; unabhängige Ereignisse.
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen Binomialverteilung und Vorgänge beurteilen; Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung).
– ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen Lineare Funktionen, Potenz- und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen; Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie beschreiben; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; Matrizen:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich.
Lehrstoff 10. Semester:
Österreich 1918 bis 1945. Bildungs- und Lehraufgabe:
USA in der Zwischenkriegszeit – Weltwirtschaftskrise. Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Totalitäre Ideologien: Die Schülerinnen und Schüler können
Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus). – Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen sowie die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Bildungs- – Zinseszins- und Lehraufgabe: Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung bzw. zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Die Schülerinnen – Differenzial- und Schüler können Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, in der Kosten- sowie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
– gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; – sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden sowie zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten bzw. schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
– sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; Lehrstoff:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten; Lineare Optimierung, Finanzmathematik, Wirtschaftsmathematik (Kosten- und Preistheorie).
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Beschreibende Statistik und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Wahrscheinlichkeitsrechnung.
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Schularbeiten:
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems erklären und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
– ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im Kontext der Zeit verstehen und kritisch bewerten; 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären; V. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit und 1 dreistündige Schularbeit.
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; 4. WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Standpunkte argumentieren. 4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG
Lehrstoff I. Jahrgang:
Österreich bis 1945 1. und 2. Semester:
Nationalsozialismus, Verfolgung, Holocaust, Widerstand. Bildungs- und Lehraufgabe:
Österreich ab 1945: Die Schülerinnen und Schüler können
Zweiter Weltkrieg – Grundlagen und seine direkten Folgen. Ziele der historischen Arbeit beschreiben;
United Nations Organization (UNO), Menschenrechte. – politische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen im historischen Kontext beschreiben;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Ereignisse Epochen begründet zuordnen;
9. Semester: – anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Bildungs- – ausgewählte kulturelle und Lehraufgabe: künstlerische Leistungen der behandelten Epochen im Kontext der jeweiligen Zeit nennen;
Die Schülerinnen – ausgewählte facheinschlägige historische Quellen und Schüler können Medien zielgerichtet nutzen;
– gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben;
– sich mit der gesellschaftlichen die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats-, und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; Regierungsformen darstellen sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen .
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten; Lehrstoff:
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Aufgaben und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Grundlagen der Geschichtswissenschaft (Quellen und Methoden historischer Arbeit).
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Orientierung in der Zeit.
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems erklären und sich aktiv auf Basis Grundlagen der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Bildung.
– anhand Entwicklung der modernen Gesellschaft ( von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; den Anfängen bis zum Ende des Mittelalters):
– ausgewählte Soziale, kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen, politische und kritisch bewerten; ökonomische Faktoren sowie ihre Bedeutung für die moderne Gesellschaft.
– gegenwärtige bzw. historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe Änderung des Welt- und Entwicklungen beschreiben; Menschenbildes in der Neuzeit:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären; Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und deren Folgen.
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; II. Jahrgang:
3. Semester – sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; Kompetenzmodul 3:
– die Strukturen Bildungs- und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben; Lehraufgabe:
– als mündige EU Bürger/innen handeln Die Schülerinnen und haben Einblick in aktuelle politische Entwicklungen; Schüler können
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen gesellschaftliche, politische, künstlerische und Standpunkte argumentieren. kulturelle Entwicklungen beschreiben;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und sie aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Österreich ab 1945: – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft bzw. Politik im historischen Kontext beschreiben sowie Querverbindungen unter Anleitung herstellen;
Blockbildung, Kalter Krieg, Entwicklungen der politischen Systeme in Osteuropa. – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen sowie deren Prinzipien und Entstehung beschreiben;
Europäische Integration – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Europäische Union: Familienmodelle als solche erkennen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen nennen;
Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung – die Strukturen und Entwicklung, Institutionen. Vorteile einer funktionierenden modernen Demokratie nennen;
10. Semester: – verschiedene demokratische Modelle gegenüberstellen und erklären;
Bildungs- – sich aktiv auf Basis der Bürger- und Lehraufgabe: Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Die Schülerinnen – Strukturen und Schüler können Funktion der österreichischen Verfassung darstellen.
– gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Lehrstoff:
– sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; Historische Entwicklungen:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw Absolutismus bis Aufklärung. bearbeiten;
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Entwicklung, Grundlagen und Aufgaben moderner Staaten:
– historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Verfassungsprinzipien, Demokratieformen.
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems erklären und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte Moderne Demokratie am politischen Geschehen beteiligen; Beispiel Österreich:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen Wahlrecht, Möglichkeiten und Vorgänge beurteilen; Formen der Partizipation.
4. Semester – ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen und kritisch bewerten; Kompetenzmodul 4:
– gegenwärtige bzw. historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen sowie Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe Bildungs- und Entwicklungen beschreiben; Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben Die Schülerinnen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; Schüler können
– die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen; – gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben;
– sich mit der gesellschaftlichen historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– zu aktuellen Themen Stellungnehmen Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Standpunkte argumentieren. Politik im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen unter Anleitung herstellen;
Lehrstoff: – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen sowie deren Prinzipien und Entstehung beschreiben;
Internationale Geschichte ab 1945: – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen erklären;
Entkolonialisierung, Europa nach 1990. – die Strukturen und Vorteile einer funktionierenden modernen Demokratie nennen;
Längsschnitte oder Projekte zu unterschiedlichen Themen: – verschiedene demokratische Modelle gegenüberstellen und erklären;
Verflechtungen von Politik und Wirtschaft, Frauen in – sich aktiv auf Basis der Geschichte, Religion Bürger- und Gesellschaft, wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte. Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
4.2 WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT – Strukturen und Funktion des politischen Systems in Österreich darstellen.
I. Jahrgang Lehrstoff:
1. und 2. Semester Machtstrukturen im Staat:
Bildungs- und Lehraufgabe: Parteien, Medien, Sozialpartner, Interessenvertretungen.
Die Schülerinnen und Schüler Österreichische Verfassung:
– verfügen über topografische Grundkenntnisse; Grundzüge der Gesetzgebung und Vollziehung (Bund, Länder), Kontrolle der Staatsgewalt.
– können exogene Österreich und endogene Kräfte bewerten sowie ihre Auswirkungen erklären; EU:
– können Grundlagen der Klimageografie erklären Österreichischer und die Nutzung landschaftsökologischer Zonen analysieren; europäischer Parlamentarismus.
– können unterschiedliche Natur – und Kulturräume in Hinblick auf ihre wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten analysieren und die Bedeutung nachhaltigen Handelns beschreiben; III. Jahrgang:
5. Semester – können die Entwicklung der Weltbevölkerung analysieren und bewerten; Kompetenzmodul 5:
– können demografische Strukturen und Prozesse erklären sowie Lebenswelten in städtischen Bildungs- und ländlichen Regionen vergleichen; Lehraufgabe:
– können wirtschaftliche bzw. soziale Entwicklungen in Ländern der Peripherie Die Schülerinnen und Semiperipherie vergleichen; Schüler können
– können Gründe der Unterentwicklung anhand von Kennzahlen vergleichen. gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben sowie in den historischen Kontext einordnen;
Lehrstoff: – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten;
Orientierung anhand unterschiedlicher kartografischer Hilfsmittel. – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Endogene und exogene Prozesse – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und deren Formenschatz. aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Klima- – anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vegetationszonen. Vorgänge beurteilen;
Nutzung von Naturräumen. – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen;
Bevölkerungsstrukturen, -verteilungen und -entwicklungen im globalen Kontext. – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen erkennen;
Bevölkerungstendenzen – die Wechselwirkungen und Migration. Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Ländlicher – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und städtischer Lebensraum Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Länder der Peripherie bzw. der Semiperipherie (ausgewählte Themen anhand exemplarischer Staaten). Lehrstoff:
Unterschiedliche Entwicklungsniveaus (Gründe Europa und Chancen). die Welt von 1700 bis 1815:
II. Jahrgang: Umbrüche, Revolutionen, Grund- und Menschenrechte.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Industrialisierung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Soziale Herausforderungen, Lösungsideen, Entstehung politischer Parteien, Emanzipationsbewegungen der Frau.
Die Schülerinnen und Schüler können 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– Stärken und Schwächen, Chancen Bildungs- und Risiken der global sowie regional führenden Wirtschaftsräume vergleichen; Lehraufgabe:
– die europäische Integration beschreiben Die Schülerinnen und die EU-Erweiterung anhand regionaler Beispiele analysieren; Schüler können
– naturräumliche Gegebenheiten Österreichs gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– Wirtschaftssektoren Österreichs bewerten die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten;
Lehrstoff: – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Global relevante Wirtschaftsräume (zB Triade), ökonomische und regionale Entwicklungen in diesen Regionen. – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Europäische Integration. – anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Österreich: – ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen;
Naturräumliche Voraussetzungen, demografische Entwicklung und Migration, Arbeitsmarkt, Wirtschaftsregionen und Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr). – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben und diese anhand Fallbeispielen erklären;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen erkennen;
Bildungs- – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Lehraufgabe: Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
Die Schülerinnen – zu aktuellen Themen Fakten zuordnen, diese erklären und Schüler können dazu Stellung nehmen.
– die wesentlichen wirtschaftsgeografischen und volkswirtschaftlichen Grundbegriffe beschreiben sowie erklären; Lehrstoff:
– wirtschaftsgeografisch bzw. volkswirtschaftlich relevante Informationen beschaffen, strukturieren Österreichische und auswerten; europäische Geschichte von 1814 bis 1914:
– den Konjunkturablauf beschreiben und Auswirkungen einschätzen; Restauration, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus.
– Einflussfaktoren auf Markt, Marktformen Erster Weltkrieg und Preisbildung beschreiben; Folgen.
– volkswirtschaftliche Messgrößen erklären, analysieren Russische Revolution und bewerten Folgen.
Lehrstoff IV. Jahrgang:
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Messgrößen 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Wirtschaftssysteme. Bildungs- und Lehraufgabe:
Marktformen, vollkommener Markt, Marktversagen, Preis. Die Schülerinnen und Schüler können
Konjunkturpolitik. – gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
Sozialpolitik – sich mit der gesellschaftlichen und Arbeitsmarkt. kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
Geld- – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und Währungspolitik diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten;
4.3 BETRIEBSWIRTSCHAFT, KULTUR- UND PROJEKTMANAGEMENT – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
II. Jahrgang: – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems darstellen und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Bildungs- – anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Lehraufgabe: Vorgänge beurteilen;
Die Schülerinnen – ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Schüler können Kulturen im Kontext der Zeit verstehen;
– die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen sowie die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen Vorteile einer funktionierenden Demokratie beschreiben;
– die Marktteilnehmerinnen historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Marktteilnehmer Familienmodelle als solche begreifen sowie deren Zielsetzungen ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
– die Funktionsweise Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen sowie Staaten beschreiben und diese anhand von Märkten Fallbeispielen erklären;.
– die Chancen und Risiken der Globalisierung aus verschiedenen Perspektiven der Marktteilnehmerinnen und Marktteilnehmer beschreiben; Lehrstoff:
– die Bedeutung der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit für wertvolles wirtschaftliches Handeln beschreiben; Österreich 1918 bis 1945.
USA in der Zwischenkriegszeit – die Leistungsfaktoren und Leistungsbereiche eines Unternehmens beschreiben; Weltwirtschaftskrise.
– die gesetzlichen Grundlagen für den Abschluss eines Kaufvertrages anwenden. Totalitäre Ideologien:
Lehrstoff: Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus).
Grundlagen der Wirtschaft 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer, Zielkonflikte, Markt, Arbeitsteilung, Globalisierung, Nachhaltigkeit, Leistungsfaktoren- Bildungs- und Leistungsbereiche im Unternehmen. Lehraufgabe:
Aktuelle Medienberichte. Die Schülerinnen und Schüler können
Kaufvertrag: – gesellschaftliche, soziale, politische, künstlerische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
Gesetzliche Grundlagen – sich mit der gesellschaftlichen und rechtliche Rahmenbedingungen. kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
E-Commerce Gesetz – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Bildungs- – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und Lehraufgabe: aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Die Schülerinnen – Strukturen und Schüler können Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems erklären und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
– einen Kaufvertrag inhaltlich richtig gestalten anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und analysieren Vorgänge beurteilen;
– die ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrages beurteilen ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen und kritisch bewerten;
– bei vertragswidriger Erfüllung des Kaufvertrages entsprechende Maßnahmen setzen gegenwärtige und historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
– die Rechte des Konsumenten/der Konsumentin Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben und bei Vertragsverletzung entsprechend handeln diese anhand von Fallbeispielen erklären;
– die Bedeutung Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Bestimmungen des E-Commerce Gesetzes darstellen Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
– die optimale Zahlungsform für unterschiedliche Situationen offline zu aktuellen Themen Stellung nehmen und online auswählen; Standpunkte argumentieren.
– einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Kaufvertrages praxisgerecht durchführen. Lehrstoff:
Lehrstoff Österreich bis 1945:
Kaufvertrag: Nationalsozialismus, Verfolgung, Holocaust, Widerstand.
Inhalt des Kaufvertrags (gesetzliche und kaufmännische Bestandteile). Österreich ab 1945:
Ordnungsgemäße Erfüllung (Lieferung, Annahme, Rechnungslegung Zahlung) Zweiter Weltkrieg und seine direkten Folgen.
Vertragswidrige Erfüllung United Nations Organization (UNO), Menschenrechte.
E-Commerce Gesetz, Konsumentenschutzgesetz. V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
III 9. Jahrgang: Semester:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und Schüler können in den historischen Kontext einordnen;
– die Grundlagen des Arbeitsrechts anwenden sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– Dienst- die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und Werkvertrag voneinander unterscheiden diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten;
– die Auswirkungen der unterschiedlichen Führungsstile auf die Mitarbeitermotivation erklären aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– einzelne Instrumente des Personalmanagement (Motivation, MAG, Personalbeurteilung, usw.) kritisch bewerten; – historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– die verschiedenen Möglichkeiten der Personalsuche, Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems erklären und sich aktiv auf Basis der Personalauswahlverfahren Bürger- und Personalfreisetzung beschreiben Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
– Bewerbungsunterlagen erstellen anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
– Investitionsentscheidungen auf Basis ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der statischen Investitionsverfahren treffen behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen und kritisch bewerten;
– Investitionsentscheidungen aufgrund qualitativer gegenwärtige bzw. historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und quantitativer Kriterien treffen Familienmodelle als solche begreifen sowie ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
– die Funktonen von Handelsbetrieben Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
– die Vertriebsformen und Entscheidungen der Handelsbetriebe beurteilen Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
Lehrstoff: – sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
Personalmanagement: – die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben;
Personalbedarf, Personalauswahl. – als mündige EU Bürger/innen handeln und haben Einblick in aktuelle politische Entwicklungen;
Rechte und Pflichten von Arbeitgeberin und Arbeitgeber bzw. Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer (insbesondere arbeitsrechtliche Bestimmungen des Pflichtpraktikums), Dienstvertrag/Werkvertrag, Beendigung des Dienstverhältnisses, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung (Motivation, Personalentwicklung, Entlohnung, Personalbeurteilung, Mitarbeiterinnen- – zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Mitarbeitergespräch (MAG), usw.) Standpunkte argumentieren.
Investitionsmöglichkeiten im Vermögensbereich, statische Investitionsverfahren. Lehrstoff:
Handelsbetriebe Österreich ab 1945:
Funktionen, Betriebsformen, Entscheidungen im Einzelhandel, Außenhandel. Blockbildung, Kalter Krieg, Entwicklungen der politischen Systeme in Osteuropa.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Europäische Integration und Europäische Union:
Bildungs- Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Lehraufgabe: Entwicklung, Institutionen.
Die Schülerinnen und Schüler können 10. Semester:
– die Grundlagen des Projektmanagements beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– den Projektmanagementprozess erklären; Die Schülerinnen und Schüler können
– im Team ein Projekt mit praxisrelevanten Tools des Projektmanagements gesellschaftliche, soziale, politische sowie kulturelle Entwicklungen beschreiben und adäquater Software im Detail planen in den historischen Kontext einordnen;
– einzelne Arbeitspakete sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines geplanten Projektes in eigener Verantwortung umsetzen gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– interdisziplinäres Wissen bei der Umsetzung einzelner Arbeitspakete die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und bei diese nach der Arbeit im Team anwenden gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten bzw. bearbeiten;
– Teilergebnisse dokumentieren aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und To-Do Listen führen Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– das Projekt(zwischen)ergebnis im Team einer bestimmten Zielgruppe präsentieren historische Vorgänge erfassen, sie richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– (Teil)ergebnisse Strukturen und Funktionsweisen des Projekts kritisch reflektieren österreichischen politischen Systems erklären und Schlussfolgerungen ziehen. sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Lehrstoff: – anhand von historischen Modellen aktuelle politische sowie soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Projektmanagement: – ausgewählte kulturelle sowie künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit verstehen und kritisch bewerten;
Grundlagen des Projektmanagements, Planung, Steuerung, Evaluierung und Dokumentation von Projekten. – gegenwärtige bzw. historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen sowie Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Fachspezifische Software. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften sowie Kulturen beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
IV. Jahrgang: – die Merkmale verschiedener aktueller bzw. historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
Bildungs- – zu aktuellen Themen Stellungnehmen und Lehraufgabe: Standpunkte argumentieren.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Bedeutung des Marketings erklären; Internationale Geschichte ab 1945:
– die Grundzüge der Marktforschung und deren Methoden beschreiben; Entkolonialisierung, Europa nach 1990.
– zwischen strategischen und operativen Aufgaben des Marketings unterscheiden sowie diese erklären; Längsschnitte oder Projekte zu unterschiedlichen Themen:
– Geschäftsideen oder konkrete marketingpolitische Entscheidungen Verflechtungen von einzelnen Unternehmen Politik und Wirtschaft, Frauen in unterschiedlichen Branchen kritisch beurteilen der Geschichte, Religion und Gesellschaft, wirtschaftliche Entwicklung, Alltagsgeschichte, Umweltgeschichte.
Lehrstoff: 4.2 WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND VOLKSWIRTSCHAFT
Marketing I. Jahrgang:
Geschäftsidee, Grundlagen und Funktionen des Marketings, Marktforschung, strategisches Marketing (Marktsegmentierung, Positionierung, Markenpolitik), operatives Marketing (Marketinginstrumente), Corporate Identity, Public Relations. 1. und 2. Semester:
Aktuelle Medienberichte. Bildungs- und Lehraufgabe:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Die Schülerinnen und Schüler
Bildungs- und Lehraufgabe: – verfügen über topografische Grundkenntnisse;
Die Schülerinnen und Schüler – können exogene und endogene Kräfte bewerten sowie ihre Auswirkungen erklären;
– die Unterschiede und Gemeinsamkeiten können Grundlagen der Begriffe Entrepreneur Klimageografie erklären und Künstlerin bzw. Künstler die Nutzung landschaftsökologischer Zonen analysieren;
– Trends, Geschäftsideen, usw. nach dem Prinzip einfachen wissenschaftlichen Arbeitens recherchieren können unterschiedliche Natur – und dokumentieren Kulturräume in Hinblick auf ihre wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten analysieren und die Bedeutung nachhaltigen Handelns beschreiben;
– eine einfache Geschäftsidee für können die aktuelle Marktsituation nach den Prinzipien Entwicklung der Nachhaltigkeit Weltbevölkerung analysieren und Ethik formulieren sowie präsentieren bewerten;
– die wesentlichen Inhalte eines Businessplanes können demografische Strukturen und Prozesse erklären sowie Lebenswelten in städtischen und ländlichen Regionen vergleichen;
– die rechtlichen können wirtschaftliche bzw. soziale Entwicklungen in Ländern der Peripherie und organisatorischen Rahmenbedingungen den einzelnen Unternehmensformen zuordnen Semiperipherie vergleichen;
– die Wahl können Gründe der jeweiligen Rechtsform begründen; Unterentwicklung anhand von Kennzahlen vergleichen.
– die Regelungen im Gewerberecht auf die jeweilige Geschäftsidee anwenden; Lehrstoff:
– die Spezifika des Kunstmarktes erklären Orientierung anhand unterschiedlicher kartografischer Hilfsmittel.
Lehrstoff: Endogene und exogene Prozesse und deren Formenschatz.
Unternehmer als Entrepreneur, Entwicklung einer Geschäftsidee, Businessplan Klima- und Vegetationszonen.
Organisatorische Rahmenbedingungen, Unternehmensgründung: Nutzung von Naturräumen.
Firma, Firmenbuch, Gewerberecht, Vollmachten, Rechtsformen der Unternehmung, Grundlagen Insolvenzrecht. Bevölkerungsstrukturen, -verteilungen und -entwicklungen im globalen Kontext.
Spezifika Kunst: Bevölkerungstendenzen und Migration.
Künstlerstatus, Kunstmarkt, Verein, Non-Profit Unternehmen, Galerie, Kunstmuseen, Auktionen Ländlicher und städtischer Lebensraum.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Länder der Peripherie bzw. der Semiperipherie (ausgewählte Themen anhand exemplarischer Staaten).
9 Unterschiedliche Entwicklungsniveaus (Gründe und Chancen). Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang:
Die Schülerinnen und Schüler können 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– zwischen Innen- und Außenfinanzierung, Eigen- Bildungs- und Fremdfinanzierung unterscheiden sowie die verschiedenen Arten der Unternehmensfinanzierung beurteilen; Lehraufgabe:
– die Leasingfinanzierung alternativen Finanzierungsformen gegenüberstellen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Kennzahlen des Quicktests berechnen Stärken und interpretieren Schwächen, Chancen und Risiken der global sowie regional führenden Wirtschaftsräume vergleichen;
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellung mit einer Verknüpfung zum Rechnungswesen lösen. die europäische Integration beschreiben und die EU-Erweiterung anhand regionaler Beispiele analysieren;
Lehrstoff: – naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben;
Arten der Finanzierung (Innen-, Außen-, Eigen- und Fremdfinanzierung), Kreditfinanzierung (Kreditformen, Kreditbesicherung, Kreditkosten), Leasing, Kennzahlen – Wirtschaftssektoren Österreichs bewerten.
Case Studies. Lehrstoff:
10. Semester: Global relevante Wirtschaftsräume (zB Triade), ökonomische und regionale Entwicklungen in diesen Regionen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Europäische Integration.
Die Schülerinnen und Schüler Österreich:
– können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellung mit einer Verknüpfung zu Rechnungswesen lösen Naturräumliche Voraussetzungen, demografische Entwicklung und Migration, Arbeitsmarkt, Wirtschaftsregionen und Wirtschaftssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie, Verkehr).
Lehrstoff 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Case Studies. Bildungs- und Lehraufgabe:
Schularbeiten: Die Schülerinnen und Schüler können
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – die wesentlichen wirtschaftsgeografischen und volkswirtschaftlichen Grundbegriffe beschreiben sowie erklären;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. – wirtschaftsgeografisch bzw. volkswirtschaftlich relevante Informationen beschaffen, strukturieren und auswerten;
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester. – den Konjunkturablauf beschreiben und Auswirkungen einschätzen;
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten (mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“). – Einflussfaktoren auf Markt, Marktformen und Preisbildung beschreiben;
4.4 RECHNUNGSWESEN – volkswirtschaftliche Messgrößen erklären, analysieren und bewerten.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3 Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Messgrößen. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Wirtschaftssysteme.
Die Schülerinnen und Schüler können Marktformen, vollkommener Markt, Marktversagen, Preis.
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren; Konjunkturpolitik.
– die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen; Sozialpolitik und Arbeitsmarkt.
– einfache Bilanzen erstellen Geld- und erklären; Währungspolitik.
– einfache Buchungssätze auf Basis von Belegen und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden sowie deren Erfolgswirksamkeit beurteilen; 4.3 BETRIEBSWIRTSCHAFT, KULTUR- UND PROJEKTMANAGEMENT
– Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und den Kontenplan einsetzen; II. Jahrgang:
– die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts beschreiben, die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Belege, Belegorganisation inklusive Formvorschriften. Die Schülerinnen und Schüler können
Einführung in – die Doppelte Buchführung: Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen;
Inventar, Bilanz, Gewinn- – die Marktteilnehmerinnen und Verlustrechnung. Marktteilnehmer sowie deren Zielsetzungen beschreiben;
Kontenarten in Verbindung mit Kontenrahmen und Kontenplan. – die Funktionsweise von Märkten erklären;
Verbuchung einfacher Geschäftsfälle (vorwiegend – die Chancen und Risiken der Globalisierung aus Handelsbetrieben) in verschiedenen Perspektiven der Doppelten Buchführung auf Konten inklusive Abschluss, Bildung von Buchungssätzen auch anhand von Originalbelegen. Marktteilnehmerinnen und Marktteilnehmer beschreiben;
Umsatzsteuer. – die Bedeutung der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit für wertvolles wirtschaftliches Handeln beschreiben;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: die Leistungsfaktoren und Leistungsbereiche eines Unternehmens beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die gesetzlichen Grundlagen für den Abschluss eines Kaufvertrages anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– das System Grundlagen der Doppelten Buchführung anwenden; Wirtschaft:
– laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung auf den entsprechenden Konten erfassen Wirtschaftsteilnehmerinnen und diese Konten abschließen; Wirtschaftsteilnehmer, Zielkonflikte, Markt, Arbeitsteilung, Globalisierung, Nachhaltigkeit, Leistungsfaktoren- und Leistungsbereiche im Unternehmen.
– Buchungssätze auf Basis von Belegen bzw Aktuelle Medienberichte. Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden sowie deren Erfolgswirksamkeit erkennen und interpretieren;
– die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden, die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen; Kaufvertrag:
– Originalbelege auf ihre Korrektheit überprüfen Gesetzliche Grundlagen und verbuchen rechtliche Rahmenbedingungen.
Lehrstoff: E-Commerce Gesetz.
Laufende Geschäftsfälle mit Umsatzsteuer (vorwiegend aus Handelsbetrieben) in der Doppelten Buchführung (Verbuchung auf Konten inklusive Abschluss), Umsatzsteuer. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Buchungssätze vorwiegend anhand von Originalbelegen. Bildungs- und Lehraufgabe:
III. Jahrgang: Die Schülerinnen und Schüler können
5. Semester – Kompetenzmodul 5: einen Kaufvertrag inhaltlich richtig gestalten und analysieren;
Bildungs- und Lehraufgabe: – die ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrages beurteilen;
Die Schülerinnen und Schüler können – bei vertragswidriger Erfüllung des Kaufvertrages entsprechende Maßnahmen setzen;
– Geschäftsfälle im Zusammenhang mit dem Rechnungsausgleich verbuchen die Rechte des Konsumenten/der Konsumentin beschreiben und bei Vertragsverletzung entsprechend handeln;
– Buchungen im Zusammenhang mit Bankauszügen erkennen die Bedeutung und verbuchen Bestimmungen des E-Commerce Gesetzes darstellen;
– Buchungssätze unter Berücksichtigung der verschiedenen Steuern bilden die optimale Zahlungsform für unterschiedliche Situationen offline und online auswählen;
– Buchungssätze hinsichtlich der Erfolgswirksamkeit begründen; einen zusammenhängenden Geschäftsfall aus dem Bereich des Kaufvertrages praxisgerecht durchführen.
– Originalbelege auf ihre Korrektheit überprüfen und verbuchen; Lehrstoff:
– Fremdwährungen umrechnen; Kaufvertrag:
– Auslandsgeschäfte verbuchen Inhalt des Kaufvertrags (gesetzliche und kaufmännische Bestandteile).
Lehrstoff: Ordnungsgemäße Erfüllung (Lieferung, Annahme, Rechnungslegung Zahlung).
Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung Vertragswidrige Erfüllung.
Rechnungsausgleich, Verbuchung von Steuern, Buchungen im Zusammenhang mit dem Bankkonto, E-Commerce Gesetz, Konsumentenschutzgesetz.
zusammenfassende Belegbeispiele III. Jahrgang:
Auslandsgeschäfte und Fremdwährungsumrechnungen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Einsatz fachspezifischer Software. Bildungs- und Lehraufgabe:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Die Schülerinnen und Schüler können
Bildungs- und Lehraufgabe: – die Grundlagen des Arbeitsrechts anwenden;
Die Schülerinnen – Dienst- und Schüler können Werkvertrag voneinander unterscheiden;
– den Anschaffungswert und die Abschreibung ermitteln und verbuchen Auswirkungen der unterschiedlichen Führungsstile auf die Mitarbeitermotivation erklären;
– laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen einzelne Instrumente des Personalmanagement (Motivation, MAG, Personalbeurteilung, usw.) kritisch bewerten;
– Anlagenzugänge die verschiedenen Möglichkeiten der Personalsuche, der Personalauswahlverfahren und -abgänge verbuchen Personalfreisetzung beschreiben;
– ein Anlagenverzeichnis führen und erklären Bewerbungsunterlagen erstellen;
– die verschiedenen Arten Investitionsentscheidungen auf Basis der Erfolgsermittlung unterscheiden statischen Investitionsverfahren treffen;
– das System der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) in Grundzügen erklären Investitionsentscheidungen aufgrund qualitativer und quantitativer Kriterien treffen;
– beurteilen, welche Geschäftsfälle Betriebseinnahmen oder -ausgaben darstellen die Funktonen von Handelsbetrieben beschreiben;
– Belege für die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung prüfen Vertriebsformen und bearbeiten; Entscheidungen der Handelsbetriebe beurteilen.
– Geschäftsfälle in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen; Lehrstoff:
– Nebenbücher führen; Personalmanagement:
– eine Umsatzsteuervoranmeldung für einen Einnahmen-Ausgabenrechner erstellen; Personalbedarf, Personalauswahl.
– den Erfolg in der EAR ermitteln Rechte und Pflichten von Arbeitgeberin und Arbeitgeber bzw. Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer (insbesondere arbeitsrechtliche Bestimmungen des Pflichtpraktikums), Dienstvertrag/Werkvertrag, Beendigung des Dienstverhältnisses, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung (Motivation, Personalentwicklung, Entlohnung, Personalbeurteilung, Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch (MAG), usw.).
Lehrstoff: Investitionsmöglichkeiten im Vermögensbereich, statische Investitionsverfahren.
Anlagenbewertung Handelsbetriebe:
Rechengrößen der Anlagenabschreibung, Anlagenzugänge, Anlagenabgänge, Anlagenverzeichnis. Funktionen, Betriebsformen, Entscheidungen im Einzelhandel, Außenhandel.
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR); inklusive Nebenbücher: 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Erfolgsermittlung in der EAR inklusive Umsatzsteuervoranmeldung (UVA). Bildungs- und Lehraufgabe:
Laufende Geschäftsfälle. Die Schülerinnen und Schüler können
Einsatz fachspezifischer Software. – die Grundlagen des Projektmanagements beschreiben;
IV. Jahrgang: – den Projektmanagementprozess erklären;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: im Team ein Projekt mit praxisrelevanten Tools des Projektmanagements und adäquater Software im Detail planen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – einzelne Arbeitspakete eines geplanten Projektes in eigener Verantwortung umsetzen;
Die Schülerinnen – interdisziplinäres Wissen bei der Umsetzung einzelner Arbeitspakete und Schüler können bei der Arbeit im Team anwenden;
– die wesentlichen Unterschiede zwischen Finanzbuchhaltung Teilergebnisse dokumentieren und Kostenrechnung erklären To-Do Listen führen;
– Einstandspreise mit Hilfe der Bezugskalkulation ermitteln das Projekt(zwischen)ergebnis im Team einer bestimmten Zielgruppe präsentieren;
– Kosten ermitteln (Teil)ergebnisse des Projekts kritisch reflektieren und Gemeinkostenzuschlagssätze ermitteln; Schlussfolgerungen ziehen.
– einfache Kalkulationen für unterschiedliche Betriebe und Branchen durchführen; Lehrstoff:
– Verkaufspreise berechnen; Projektmanagement:
– Geschäftsfälle auch anhand Grundlagen des Projektmanagements, Planung, Steuerung, Evaluierung und Dokumentation von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen sowie deren Erfolgswirksamkeit beurteilen Projekten.
Lehrstoff: Fachspezifische Software.
Kostenrechnung IV. Jahrgang:
Bezugskalkulation, Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung, Absatzkalkulation. 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Laufende Geschäftsfälle. Bildungs- und Lehraufgabe:
Einsatz fachspezifischer Software. Die Schülerinnen und Schüler können
8. Semester – Kompetenzmodul 8: die Bedeutung des Marketings erklären;
Bildungs- – die Grundzüge der Marktforschung und Lehraufgabe: deren Methoden beschreiben;
Die Schülerinnen – zwischen strategischen und Schüler können operativen Aufgaben des Marketings unterscheiden sowie diese erklären;
– zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden; Geschäftsideen oder konkrete marketingpolitische Entscheidungen von einzelnen Unternehmen in unterschiedlichen Branchen kritisch beurteilen.
– Deckungsbeiträge berechnen und interpretieren; Lehrstoff:
– Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen sowie diese kostenrechnerisch und betriebswirtschaftlich beurteilen; Marketing:
– laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen; Geschäftsidee, Grundlagen und Funktionen des Marketings, Marktforschung, strategisches Marketing (Marktsegmentierung, Positionierung, Markenpolitik), operatives Marketing (Marketinginstrumente), Corporate Identity, Public Relations.
– den Auszahlungsbetrag bei Sonderzahlungen ermitteln; Aktuelle Medienberichte.
8. Semester – Löhne und Gehälter inklusive lohn- und gehaltsabhängiger Abgaben verbuchen; Kompetenzmodul 8:
– Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen Bildungs- und deren Erfolgswirksamkeit beurteilen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Kostenrechnung: – die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Begriffe Entrepreneur und Künstlerin bzw. Künstler analysieren;
Teilkostenrechnung inklusive Unternehmensentscheidungen – Trends, Geschäftsideen, usw. nach dem Prinzip einfachen wissenschaftlichen Arbeitens recherchieren und dokumentieren;
Personalverrechnung: – eine einfache Geschäftsidee für die aktuelle Marktsituation nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit und Ethik formulieren sowie präsentieren;
Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, Sonderzahlungen, Verbuchung von Löhnen, Gehältern, Lohn- und Gehaltsnebenkosten. – die wesentlichen Inhalte eines Businessplanes erklären;
Arbeitnehmerveranlagung. – die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen den einzelnen Unternehmensformen zuordnen;
Laufende Geschäftsfälle. – die Wahl der jeweiligen Rechtsform begründen;
Einsatz fachspezifischer Software bzw. Tabellenkalkulation. – die Regelungen im Gewerberecht auf die jeweilige Geschäftsidee anwenden;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die Spezifika des Kunstmarktes erklären.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Unternehmer als Entrepreneur, Entwicklung einer Geschäftsidee, Businessplan.
Die Schülerinnen und Schüler können Organisatorische Rahmenbedingungen, Unternehmensgründung:
– die Grundlagen Firma, Firmenbuch, Gewerberecht, Vollmachten, Rechtsformen der Bewertung erklären und die entsprechenden Bewertungsprinzipien anwenden; Unternehmung, Grundlagen Insolvenzrecht.
– Aufwände und Erträge in der doppelten Buchführung periodenrichtig erfassen; Spezifika Kunst:
– die Notwendigkeit von Rückstellungen erkennen und die erforderlichen Buchungen in Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen; Künstlerstatus, Kunstmarkt, Verein, Non-Profit Unternehmen, Galerie, Kunstmuseen, Auktionen.
V. Jahrgang – eine Warenbewertung durchführen und die notwendigen Buchungen tätigen; Kompetenzmodul 9:
– die Forderungen bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen; 9. Semester:
– die Anlagenabschreibung ermitteln Bildungs- und verbuchen; Lehraufgabe:
– den Jahresabschluss für Einzelunternehmen durchführen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement bearbeiten. – zwischen Innen- und Außenfinanzierung, Eigen- und Fremdfinanzierung unterscheiden sowie die verschiedenen Arten der Unternehmensfinanzierung beurteilen;
Lehrstoff: – die Leasingfinanzierung alternativen Finanzierungsformen gegenüberstellen;
Jahresabschluss: – die Kennzahlen des Quicktests berechnen und interpretieren;
Grundlagen der Bilanzierungsgrundsätze inklusive Bilanzierungsvorschriften, Bewertung von Vorräten, Anlagenbewertung, Forderungsbewertung, Rechnungsabgrenzungen, Rückstellungen – Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellung mit einer Verknüpfung zum Rechnungswesen lösen.
Abschluss von Einzelunternehmen. Lehrstoff:
Case Studies Arten der Finanzierung (Innen-, Außen-, Eigen- und Fremdfinanzierung), Kreditfinanzierung (Kreditformen, Kreditbesicherung, Kreditkosten), Leasing, Kennzahlen.
Einsatz fachspezifischer Software, Tabellenkalkulation Case Studies.
10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler
– können Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellung mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement bearbeiten Rechnungswesen lösen.
Lehrstoff:
Case Studies.
Einsatz fachspezifischer Software, Tabellenkalkulation. Schularbeiten:
Schularbeiten II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
II III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4 6. Semester.
III IV. Jahrgang: 1 einstündige ein- oder zweistündige Schularbeit im 5 7. Semester, 1 einstündige ein- oder zweistündige Schularbeit im 6 8. Semester.
IV V. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester 2 dreistündige Schularbeiten (mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“).
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten (mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement“). 4.4 RECHNUNGSWESEN
4.5 RECHT II. Jahrgang:
V 3. Jahrgang Semester – Kompetenzmodul 9 3:
9. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und Schüler können organisieren;
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen einfache Bilanzen erstellen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden erklären;
– die entsprechenden Wege einfache Buchungssätze auf Basis von Belegen und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Rechtsdurchsetzung finden Umsatzsteuer bilden sowie deren Erfolgswirksamkeit beurteilen;
– die grundlegenden Rechtsvorschriften Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und –quellen benennen. den Kontenplan einsetzen;
Lehrstoff: – die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts beschreiben, die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen.
Grundlagen der Rechtsordnung Lehrstoff:
Juristische Begriffe, Abgrenzungen, Rechtsanwendung. Belege, Belegorganisation inklusive Formvorschriften.
Zugang zum Recht Einführung in die Doppelte Buchführung:
Zivil- und Strafgerichtsbarkeit, Ausgewählte Bereiche des Verwaltungsrechts. Inventar, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung.
Privatrecht: Kontenarten in Verbindung mit Kontenrahmen und Kontenplan.
Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Schuld-, Vertrags-, Schadenersatzrecht. Verbuchung einfacher Geschäftsfälle (vorwiegend aus Handelsbetrieben) in der Doppelten Buchführung auf Konten inklusive Abschluss, Bildung von Buchungssätzen auch anhand von Originalbelegen.
10 Umsatzsteuer. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten Die Schülerinnen und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; Schüler können
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden das System der Doppelten Buchführung anwenden;
– die entsprechenden Wege laufende Geschäftsfälle in der Rechtsdurchsetzung finden Doppelten Buchführung auf den entsprechenden Konten erfassen und diese Konten abschließen;
– die grundlegenden Rechtsvorschriften und –quellen benennen Buchungssätze auf Basis von Belegen bzw. Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden sowie deren Erfolgswirksamkeit erkennen und interpretieren;
Lehrstoff: – die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden, die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen;
Privatrecht: – Originalbelege auf ihre Korrektheit überprüfen und verbuchen.
Ausgewählte Aspekte des Privatrechts. Lehrstoff:
Arbeitsrecht: Laufende Geschäftsfälle mit Umsatzsteuer (vorwiegend aus Handelsbetrieben) in der Doppelten Buchführung (Verbuchung auf Konten inklusive Abschluss), Umsatzsteuer.
Grundzüge des Arbeitsrechts, Sozialversicherung Buchungssätze vorwiegend anhand von Originalbelegen.
Immaterialgüterrecht III. Jahrgang:
Ausgewählte Bereiche des Immaterialgüterrechts (zB Urheberrecht) 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Grundlagen des Exekutions- bzw. Insolvenzverfahrens, Privatkonkurs. Bildungs- und Lehraufgabe:
4.6 OFFICEMANAGEMENT Die Schülerinnen und Schüler können
I. Jahrgang: – Geschäftsfälle im Zusammenhang mit dem Rechnungsausgleich verbuchen;
1. – Buchungen im Zusammenhang mit Bankauszügen erkennen und 2. Semester: verbuchen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Buchungssätze unter Berücksichtigung der verschiedenen Steuern bilden;
Die Schülerinnen und Schüler können – Buchungssätze hinsichtlich der Erfolgswirksamkeit begründen;
– die Grundbestandteile der Computer-Hardware Originalbelege auf ihre Korrektheit überprüfen und des Betriebssystems nennen verbuchen;
– Dateien lokal und online verwalten Fremdwährungen umrechnen;
– freigegebene Netzwerkressourcen nutzen; Auslandsgeschäfte verbuchen.
– Daten in einem vorgegeben Zeitrahmen erfassen und bearbeiten; Lehrstoff:
– Daten zügig über die Tastatur eingeben; Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung.
– Schriftstücke unter Berücksichtigung der ÖNORM erstellen, formatieren und korrigieren; Rechnungsausgleich, Verbuchung von Steuern, Buchungen im Zusammenhang mit dem Bankkonto,
– Bilder in Dokumente einbinden und mit den vorhandenen Tools bearbeiten; zusammenfassende Belegbeispiele.
– private Auslandsgeschäfte und geschäftliche Schriftstücke formal richtig erstellen; Fremdwährungsumrechnungen.
– umfangreiche Schriftstücke erstellen; Einsatz fachspezifischer Software.
6. Semester – Webseiten aufrufen und die Informationen filtern und nutzen; Kompetenzmodul 6:
– gezielt recherchieren sowie Inhalte drucken, herunterladen Bildungs- und speichern; Lehraufgabe:
– Dateien komprimieren Die Schülerinnen und hochladen; Schüler können
– online kommunizieren den Anschaffungswert und die Abschreibung ermitteln und verbuchen;
– soziale Netzwerke, Daten sowie Programme bewusst und sorgfältig nutzen sowie die Gefahren des Internets abschätzen laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen;
– mit Daten sicher umgehen Anlagenzugänge und -abgänge verbuchen;
– die Grundzüge des Urheberrechts beschreiben ein Anlagenverzeichnis führen und erklären;
– Präsentationen zielgruppengerecht erstellen und präsentieren die verschiedenen Arten der Erfolgsermittlung unterscheiden;
– Standardsoftware aus dem Bereich Tabellenkalkulation zur Lösung von Aufgaben das System der Berufspraxis einsetzen. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR) in Grundzügen erklären;
Lehrstoff: – beurteilen, welche Geschäftsfälle Betriebseinnahmen oder -ausgaben darstellen;
Hardware, Betriebssysteme – Belege für die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung prüfen und Arbeiten im Netzwerk. bearbeiten;
Textverarbeitung: – Geschäftsfälle in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen;
Grundlagen der Textverarbeitung, Richtlinien und Normen, alltägliche und geschäftliche Schriftstücke, aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit. – Nebenbücher führen;
Präsentation: – eine Umsatzsteuervoranmeldung für einen Einnahmen-Ausgabenrechner erstellen;
Fortgeschrittene Präsentationstechniken und -richtlinien – den Erfolg in der EAR ermitteln.
Internet Lehrstoff:
Internet, Internetdienste und kollaborative Techniken. Anlagenbewertung:
Tabellenkalkulation: Rechengrößen der Anlagenabschreibung, Anlagenzugänge, Anlagenabgänge, Anlagenverzeichnis.
Grundlagen der Tabellenkalkulation. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (EAR); inklusive Nebenbücher:
Gesetzliche Bestimmungen: Erfolgsermittlung in der EAR inklusive Umsatzsteuervoranmeldung (UVA).
Grundzüge des Urheberrechts Laufende Geschäftsfälle.
Grundlagen der IT-Security: Einsatz fachspezifischer Software.
Schutz vor Schadsoftware und Datensicherung IV. Jahrgang:
Schularbeiten 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
I. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
5. KUNST UND GESTALTUNG Die Schülerinnen und Schüler können
5.1 KUNST- UND KULTURGESCHICHTE – die wesentlichen Unterschiede zwischen Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung erklären;
III. Jahrgang: – Einstandspreise mit Hilfe der Bezugskalkulation ermitteln;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Kosten ermitteln und Gemeinkostenzuschlagssätze ermitteln;
Bildungs- – einfache Kalkulationen für unterschiedliche Betriebe und Lehraufgabe: Branchen durchführen;
Die Schülerinnen und Schüler können – Verkaufspreise berechnen;
– kunst- und kulturgeschichtliche Grundbegriffe benennen und diese anwenden; Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen sowie deren Erfolgswirksamkeit beurteilen.
– Gestaltqualitäten an Artefakten und Naturphänomenen erkennen und angemessen beschreiben; Lehrstoff:
– ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen; Kostenrechnung:
– Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung entwickeln; Bezugskalkulation, Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung, Absatzkalkulation.
– Methoden zur Werkerschließung angemessen anwenden; Laufende Geschäftsfälle.
– Werke in Grundzügen entschlüsseln sowie mit dem im Unterricht erworbenen Wissen decodieren, auslegen und interpretieren; Einsatz fachspezifischer Software.
– in der vergleichenden Werkbetrachtung durch selbstständige Auseinandersetzung Zusammenhänge von Idee, Inhalt, Form und Funktion erklären; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– Funktionen der Kunst im jeweiligen kulturgeschichtlichen Kontext erläutern. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Ausgewählte Grundbegriffe der Kunstgeschichte: – zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden;
Kunst-, Werk- bzw. Bildbegriff, Epoche, Perioden, Gattung, Stil, Genre. – Deckungsbeiträge berechnen und interpretieren;
Struktur, Komposition, Artefakte von den Anfängen ästhetischer Produktion bis zu den frühen Hochkulturen. – Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen sowie diese kostenrechnerisch und betriebswirtschaftlich beurteilen;
Werkbetrachtung: – laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen;
Methoden der Werkbetrachtung, epochenspezifische Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Bildthemen, Mythen und Weltbild (Natur, Götter, Menschen), Symbolsysteme, Anschauungsweisen (Fläche – Raumbeziehung, Formen und Stufen der Abstraktion). den Auszahlungsbetrag bei Sonderzahlungen ermitteln;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Löhne und Gehälter inklusive lohn- und gehaltsabhängiger Abgaben verbuchen;
Bildungs- – Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen und Lehraufgabe: deren Erfolgswirksamkeit beurteilen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Gestaltqualitäten an Artefakten und Naturphänomenen erkennen und angemessen beschreiben; Kostenrechnung:
– ein fachspezifisches Grundvokabular anwenden; Teilkostenrechnung inklusive Unternehmensentscheidungen.
– ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen; Personalverrechnung:
– Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung entwickeln Abrechnung inklusive Überstundenverrechnung, Sonderzahlungen, Verbuchung von Löhnen, Gehältern, Lohn- und angemessen anwenden; Gehaltsnebenkosten.
– Werke in Grundzügen entschlüsseln sowie mit dem im Unterricht erworbenen Wissen decodieren, auslegen und interpretieren; Arbeitnehmerveranlagung.
– in der vergleichenden Werkbetrachtung durch selbstständige Auseinandersetzung Zusammenhänge von Idee, Inhalt, Form und Funktion erklären; Laufende Geschäftsfälle.
– Funktionen der Kunst im jeweiligen kulturgeschichtlichen Kontext erläutern Einsatz fachspezifischer Software bzw. Tabellenkalkulation.
Lehrstoff V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Ausgewählte Aspekte der Kulturgeschichte 9. Semester:
Anthropologie, Ideengeschichte, Mentalitätsgeschichte, Alltagsgeschichte, Genderdebatte, usw. Bildungs- und Lehraufgabe:
Artefakte von der Antike bis zum Mittelalter. Die Schülerinnen und Schüler können
Werkbetrachtung: – die Grundlagen der Bewertung erklären und die entsprechenden Bewertungsprinzipien anwenden;
Methoden der Werkbetrachtung, epochenspezifische Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Bildthemen, Mythen und Weltbild (Natur, Götter, Menschen), Symbolsysteme, Anschauungsweisen, (Fläche – Raumbeziehung, Perspektiven, Formen Aufwände und Stufen der Abstraktion), Aspekte Erträge in der Wahrnehmungs- und Kunstpsychologie. doppelten Buchführung periodenrichtig erfassen;
Exemplarische thematische Längsschnitte. – die Notwendigkeit von Rückstellungen erkennen und die erforderlichen Buchungen in Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen;
IV. Jahrgang: – eine Warenbewertung durchführen und die notwendigen Buchungen tätigen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: die Forderungen bewerten und die notwendigen Buchungen durchführen;
Bildungs- – die Anlagenabschreibung ermitteln und Lehraufgabe: verbuchen;
Die Schülerinnen und Schüler können – den Jahresabschluss für Einzelunternehmen durchführen;
– ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft, Kultur- und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen; Projektmanagement bearbeiten.
– Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung entwickeln und angemessen anwenden; Lehrstoff:
– Werke auslegen und interpretieren; Jahresabschluss:
– in der vergleichenden Werkbetrachtung durch selbstständige Auseinandersetzung Zusammenhänge von Idee, Inhalt, Form und Funktion erklären; Grundlagen der Bilanzierungsgrundsätze inklusive Bilanzierungsvorschriften, Bewertung von Vorräten, Anlagenbewertung, Forderungsbewertung, Rechnungsabgrenzungen, Rückstellungen.
– angemessenes fachspezifisches Vokabular verwenden; Abschluss von Einzelunternehmen.
– exemplarisch die Rolle der Künstlerinnen und Künstler in der Gesellschaft sowie deren kreativen Schaffensprozesse in Geschichte sowie Gegenwart verstehen und bewerten; Case Studies.
– sich selbst Informationen beschaffen, Informationsquellen vergleichen und kritisch beurteilen sowie diese nach der gängigen Praxis vorwissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung fremden geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren. Einsatz fachspezifischer Software, Tabellenkalkulation.
Lehrstoff 10. Semester:
Ausgewählte Grundbegriffe der Kunstgeschichte Bildungs- und Lehraufgabe:
Kunst-, Werk- bzw. Bildbegriff, Epoche, Perioden, Gattung, Stil, Genre, Struktur, Komposition usw. Die Schülerinnen und Schüler
Ausgewählte Grundbegriffe der Kulturgeschichte: – können Fallstudien mit einer Verknüpfung zu Betriebswirtschaft, Kultur- und Projektmanagement bearbeiten.
Im Sinn der Neuen Kulturgeschichte interdisziplinär aus (historischer) Anthropologie, Ideengeschichte, Mentalitätsgeschichte, Alltagsgeschichte, Genderdebatte, usw. Lehrstoff:
Artefakte von der Renaissance bis zum Rokoko Case Studies.
Werkbetrachtung: Einsatz fachspezifischer Software, Tabellenkalkulation.
Methoden der Werkbetrachtung, epochenspezifische Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Bildthemen und Auftraggeber, Mythen und Weltbild (Natur, Götter, Menschen), Zeichen- und Symbolsysteme, Gesamtkunstwerk, Anschauungsweisen (Fläche – Raumbeziehung, Stufen der Abstraktion), Aspekte der Wahrnehmungs- und Kunstpsychologie. Schularbeiten:
Themen- und genrebezogene Längsschnitte II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
8 III. Semester – Kompetenzmodul 8: Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
Bildungs- und Lehraufgabe IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
Die Schülerinnen V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten (mindestens eine davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft, Kultur- und Schüler können Projektmanagement“).
– ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen; 4.5 RECHT
V. Jahrgang – Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung entwickeln und angemessen anwenden; Kompetenzmodul 9:
– Werke auslegen und interpretieren; 9. Semester:
– in der vergleichenden Werkbetrachtung durch selbstständige Auseinandersetzung Zusammenhänge von Idee, Inhalt, Form Bildungs- und Funktion erklären; Lehraufgabe:
– angemessenes fachspezifisches Grundvokabular verwenden; Die Schülerinnen und Schüler können
– exemplarisch die Rolle der Künstlerinnen und Künstler in der Gesellschaft sowie deren kreative Schaffensprozesse in Geschichte bzw. Gegenwart verstehen, vergleichen und bewerten; – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
– sich selbst Informationen beschaffen, Informationsquellen vergleichen und kritisch beurteilen sowie diese nach der gängigen Praxis vorwissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung fremden geistigen Eigentums auswerten die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und richtig zitieren. sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
Lehrstoff: – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden;
Ausgewählte Grundbegriffe der Kunstgeschichte: – die grundlegenden Rechtsvorschriften und –quellen benennen.
Kunst-, Werk- bzw. Bildbegriff, Epoche, Perioden, Gattung, Stil, Genre, Struktur, Komposition usw. Lehrstoff:
Ausgewählte interdisziplinäre Aspekte Grundlagen der Kulturgeschichte Rechtsordnung:
(historische) Anthropologie, Kultur-, Kunst- und Bildwissenschaften, Ideengeschichte, Mentalitätsgeschichte, Alltagsgeschichte, Genderdebatte, usw. Juristische Begriffe, Abgrenzungen, Rechtsanwendung.
Artefakte vom Klassizismus bis Zugang zum Impressionismus. Recht:
Werkbetrachtung: Zivil- und Strafgerichtsbarkeit, Ausgewählte Bereiche des Verwaltungsrechts.
Methoden der Werkbetrachtung, epochenspezifische Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Bildthemen und Auftraggeber, Mythen und Weltbild (Natur, Götter, Menschen), Zeichen- und Symbolsysteme, Anschauungsweisen (Fläche – Raumbeziehung, Stufen der Abstraktion). Privatrecht:
Themen- und genrebezogene Längsschnitte Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Schuld-, Vertrags-, Schadenersatzrecht.
V 10. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Semester:
9. Semester Bildungs- und Lehraufgabe:
Bildungs- Die Schülerinnen und Lehraufgabe: Schüler können
Die Schülerinnen – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und Schüler können die dazu erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
– ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
– Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung kritisch reflektieren und angemessen anwenden die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden;
– Werke auslegen die grundlegenden Rechtsvorschriften und interpretieren; –quellen benennen.
– die Differenzen zwischen Begriff und Anschauung sowie Text und Bild erklären; Lehrstoff:
– angemessenes fachspezifisches Vokabular anwenden; Privatrecht:
– exemplarisch Künstlerpersönlichkeiten und deren Schaffensprozesse darstellen, in Relation zum Entstehungskontext stellen, sowie Wirkungsabsicht und Wirkung erläutern; Ausgewählte Aspekte des Privatrechts.
– exemplarisch die Rolle der Künstlerinnen und Künstler in der Gesellschaft, in Geschichte bzw. Gegenwart erklären, vergleichen und bewerten; Arbeitsrecht:
– historische gesellschaftliche bzw. kulturelle Situationen und Vorgänge mit gegenwärtigen vergleichen und kritisch reflektieren; Grundzüge des Arbeitsrechts, Sozialversicherung.
– kultur- und kunsthistorische Inhalte adäquat und medienkompetent vermitteln. Immaterialgüterrecht:
Lehrstoff: Ausgewählte Bereiche des Immaterialgüterrechts (zB Urheberrecht).
Artefakte von den Wegbereitern der Moderne bis zur Postmoderne Grundlagen des Exekutions- bzw. Insolvenzverfahrens, Privatkonkurs.
Werkbetrachtung: 4.6 OFFICEMANAGEMENT
Vergleichende Werkbetrachtung, Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Themen und Aufgaben, Mythologien, Weltbilder und Symbolsysteme, Geschlechterrollen, Anschauungsweisen (Fläche – Raumbeziehung, Perspektiven, Formen und Stufen der Abstraktion), Original versus Reproduktion. I. Jahrgang:
Kunsthandwerk, Design und Warenästhetik. 1. und 2. Semester:
Erweiterter Kunstbegriff Bildungs- und intermediäre Kunst. Lehraufgabe:
Visuelle Kommunikation (Werbung, Alltagsästhetik usw.), Medienästhetik. Die Schülerinnen und Schüler können
10. Semester: – die Grundbestandteile der Computer-Hardware und des Betriebssystems nennen;
Bildungs- – Dateien lokal und Lehraufgabe: online verwalten;
Die Schülerinnen und Schüler können – freigegebene Netzwerkressourcen nutzen;
– ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen Daten in einem vorgegeben Zeitrahmen erfassen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen bearbeiten;
– Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung kritisch reflektieren und angemessen anwenden Daten zügig über die Tastatur eingeben;
– Werke auslegen Schriftstücke unter Berücksichtigung der ÖNORM erstellen, formatieren und interpretieren korrigieren;
– die Differenzen zwischen Begriff und Anschauung sowie Text Bilder in Dokumente einbinden und Bild erklären mit den vorhandenen Tools bearbeiten;
– angemessenes fachspezifisches Vokabular anwenden private und geschäftliche Schriftstücke formal richtig erstellen;
– exemplarisch Künstlerpersönlichkeiten und deren Schaffensprozesse darstellen, in Relation zum Entstehungskontext stellen, sowie Wirkungsabsicht und Wirkung erläutern umfangreiche Schriftstücke erstellen;
– exemplarisch die Rolle der Künstlerinnen Webseiten aufrufen und Künstler in der Gesellschaft, in Geschichte bzw. Gegenwart erklären, vergleichen die Informationen filtern und bewerten nutzen;
– historische gesellschaftliche bzw. kulturelle Situationen und Vorgänge mit gegenwärtigen vergleichen und kritisch reflektieren; – gezielt recherchieren sowie Inhalte drucken, herunterladen und speichern;
– kultur- und kunsthistorische Inhalte adäquat Dateien komprimieren und medienkompetent vermitteln hochladen;
– Institutionen der Kunst- und Kulturvermittlung beschreiben. online kommunizieren;
Lehrstoff: – soziale Netzwerke, Daten sowie Programme bewusst und sorgfältig nutzen sowie die Gefahren des Internets abschätzen;
Artefakte der Gegenwart. – mit Daten sicher umgehen;
Werkbetrachtung: – die Grundzüge des Urheberrechts beschreiben;
Vergleichende Werkbetrachtung, aktuelle Themen, Inhalte und Medien, Weltbilder – Präsentationen zielgruppengerecht erstellen und Symbolsysteme. präsentieren;
Institutionen – Standardsoftware aus dem Bereich Tabellenkalkulation zur Lösung von Aufgaben der Kunst- und Kulturvermittlung, Kunstmarkt Berufspraxis einsetzen.
5.2 MEDIALE DARSTELLUNGSVERFAHREN Lehrstoff:
I. Jahrgang: Hardware, Betriebssysteme und Arbeiten im Netzwerk.
1. und 2. Semester Textverarbeitung:
Bildungs- Grundlagen der Textverarbeitung, Richtlinien und Lehraufgabe: Normen, alltägliche und geschäftliche Schriftstücke, aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit.
Die Schülerinnen und Schüler können Präsentation:
– bildnerische Mittel Fortgeschrittene Präsentationstechniken und Prinzipien der Gestaltung zuordnen; -richtlinien.
– die wichtigsten Regeln der Komposition und Farbgestaltung erklären und anwenden; Internet:
– Gestaltungsprinzipien in herkömmlichen Internet, Internetdienste und elektronischen Medien anwenden; kollaborative Techniken.
– Ideen und Botschaften in Kombination von Bild und Text vermitteln; Tabellenkalkulation:
– Objekte und Sachverhalte frei skizzierend sowie konstruktiv darstellen; Grundlagen der Tabellenkalkulation.
– einfache Formen räumlich darstellen und sie mit unterschiedlichen Oberflächen versehen; Gesetzliche Bestimmungen:
– technische Grundlagen von modernen Kameras erklären und nutzen; Grundzüge des Urheberrechts.
– themengerechte Werkzeuge und Funktionen in aktuellen professionellen Computerprogrammen nutzen; Grundlagen der IT-Security:
– Fachsprache für die Kommunikation medienspezifischer Inhalte anwenden; Schutz vor Schadsoftware und Datensicherung.
– private bzw. öffentliche Anwendungen eigener und fremder Bilder unterscheiden. Schularbeiten:
Lehrstoff I. Jahrgang: 2 ein- oder zweistündige Schularbeiten.
Erstellung und Bearbeitung eigenen Bilder und Werke: 5. KUNST UND GESTALTUNG
Gestaltungsgrundlagen, Bildaufbau und Komposition, zeichnerische und malerische Darstellungsarten, Darstellung von Raum und Tiefe, malerische, grafische Bildqualitäten. 5.1 KUNST- UND KULTURGESCHICHTE
Farben, Farbmodelle, Formensprache, Bild-Text-Montagen, technische Grundlagen. III. Jahrgang:
Fotografie 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Gebrauchsweisen und Arten der Fotografie, Grafik Bildungs- und Computergrafik. Lehraufgabe:
Formate, Dateiformate. Die Schülerinnen und Schüler können
Entwurfstechniken: – kunst- und kulturgeschichtliche Grundbegriffe benennen und diese anwenden;
Entwurf, Ausdruck der Materialien (farbliche, haptische, formale Qualitäten). – Gestaltqualitäten an Artefakten und Naturphänomenen erkennen und angemessen beschreiben;
Medienspezifische Fachsprache. – ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen;
Kreativitätsübungen, experimentelles Arbeiten. – Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung entwickeln;
Intim- und Privatsphäre versus Öffentlichkeit. – Methoden zur Werkerschließung angemessen anwenden;
II. Jahrgang: – Werke in Grundzügen entschlüsseln sowie mit dem im Unterricht erworbenen Wissen decodieren, auslegen und interpretieren;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – in der vergleichenden Werkbetrachtung durch selbstständige Auseinandersetzung Zusammenhänge von Idee, Inhalt, Form und Funktion erklären;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Funktionen der Kunst im jeweiligen kulturgeschichtlichen Kontext erläutern.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Aufgaben mit facheinschlägigen, aktuellen Computerprogrammen durchführen; Ausgewählte Grundbegriffe der Kunstgeschichte:
– Möglichkeiten moderner Kameras für die Bildgestaltung nutzen; Kunst-, Werk- bzw. Bildbegriff, Epoche, Perioden, Gattung, Stil, Genre.
– grafische und malerische Gestaltungsprinzipien anhand Struktur, Komposition, Artefakte von Beispielen identifizieren und anwenden; den Anfängen ästhetischer Produktion bis zu den frühen Hochkulturen.
– medienspezifische, historische und zeitgenössische Bildsprachen identifizieren und analysieren; Werkbetrachtung:
– einfache Regeln der Typografie und Layoutgestaltung beschreiben sowie bestimmte Botschaften mittels Bild, Text, Farbe und Form entsprechend der Aufgabenstellung gestalten; Methoden der Werkbetrachtung, epochenspezifische Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Bildthemen, Mythen und Weltbild (Natur, Götter, Menschen), Symbolsysteme, Anschauungsweisen (Fläche – Raumbeziehung, Formen und Stufen der Abstraktion).
6. Semester – Präsentations- und Dokumentationsmaterial erstellen; Kompetenzmodul 6:
– ihre Werke präsentieren Bildungs- und dokumentieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Werkbetrachtung – Gestaltqualitäten an Artefakten und Werkanalyse. Naturphänomenen erkennen und angemessen beschreiben;
Experimentelles und konzeptionelles Arbeiten: – ein fachspezifisches Grundvokabular anwenden;
Layout, Typografie, Grundlagen des Urheber- und Persönlichkeitsrecht, Präsentations- und Dokumentationsmaterial, intermediale Darstellungsverfahren, fortgeschrittene Computergrafik – ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Bildbearbeitung, Printqualität. Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung entwickeln und angemessen anwenden;
Bildungs- – Werke in Grundzügen entschlüsseln sowie mit dem im Unterricht erworbenen Wissen decodieren, auslegen und Lehraufgabe: interpretieren;
Die Schülerinnen – in der vergleichenden Werkbetrachtung durch selbstständige Auseinandersetzung Zusammenhänge von Idee, Inhalt, Form und Schüler können Funktion erklären;
– bereits bekannte Werkzeuge Funktionen der facheinschlägigen Programme angemessen auswählen und anwenden; Kunst im jeweiligen kulturgeschichtlichen Kontext erläutern.
– Fachliteratur und Internet für die Recherche und Konzeption nutzen; Lehrstoff:
– fachspezifische Begriffe detailliert erklären und beschreiben; Ausgewählte Aspekte der Kulturgeschichte:
– themenbezogene Visualisierungs-Strategien entwickeln und umsetzen; Anthropologie, Ideengeschichte, Mentalitätsgeschichte, Alltagsgeschichte, Genderdebatte, usw.
– die technischen Möglichkeiten einer modernen Kamera für komplexe Aufgabenstellungen mit facheinschlägigen Programmen kombinieren; Artefakte von der Antike bis zum Mittelalter.
– die Möglichkeiten eines Fotostudios nutzen; Werkbetrachtung:
Methoden der Werkbetrachtung, epochenspezifische Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Bildthemen, Mythen und Weltbild (Natur, Götter, Menschen), Symbolsysteme, Anschauungsweisen, (Fläche – mit herkömmlichen Gestaltungsmitteln reichhaltige ästhetische Werke schaffen Raumbeziehung, Perspektiven, Formen und Stufen der Abstraktion), Aspekte der Wahrnehmungs- und Kunstpsychologie.
Lehrstoff: Exemplarische thematische Längsschnitte.
Werkbetrachtung und Werkanalyse IV. Jahrgang:
Konzeptionelles Arbeiten, grafisches und malerisches Gestalten: 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Digitaler Workflow, Retusche und Bildmontage, fotografische Parameter und manuelle Einstellungen, Lichttechnik Bildungs- und Studiofotografie, Arten der Veröffentlichung von Werken, das Format Fotobuch. Lehraufgabe:
Arbeit mit Fachliteratur. Die Schülerinnen und Schüler können
Rezeption fachspezifischen zeitgenössischen Schaffens. – ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen;
III. Jahrgang: – Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung entwickeln und angemessen anwenden;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Werke auslegen und interpretieren;
Bildungs- – in der vergleichenden Werkbetrachtung durch selbstständige Auseinandersetzung Zusammenhänge von Idee, Inhalt, Form und Lehraufgabe: Funktion erklären;
Die Schülerinnen und Schüler können – angemessenes fachspezifisches Vokabular verwenden;
– Prinzipien exemplarisch die Rolle der Künstlerinnen und Techniken visueller Narrationen nennen Künstler in der Gesellschaft sowie deren kreativen Schaffensprozesse in Geschichte sowie Gegenwart verstehen und nutzen bewerten;
– grundlegende Werkzeuge aktueller bzw. professioneller Mittel und Programme beschreiben; – sich selbst Informationen beschaffen, Informationsquellen vergleichen und kritisch beurteilen sowie diese nach der gängigen Praxis vorwissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung fremden geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren.
– Bewegung in Bilder übersetzen; Lehrstoff:
– Maßnahmen des Kommunikationsdesign medienspezifisch zuordnen; Ausgewählte Grundbegriffe der Kunstgeschichte:
– Grundprinzipien von Rhythmus und Bewegung medienspezifisch aufzählen; Kunst-, Werk- bzw. Bildbegriff, Epoche, Perioden, Gattung, Stil, Genre, Struktur, Komposition usw.
– themenbezogene Konzepte zur Bildgestaltung entwickeln. Ausgewählte Grundbegriffe der Kulturgeschichte:
Lehrstoff: Im Sinn der Neuen Kulturgeschichte interdisziplinär aus (historischer) Anthropologie, Ideengeschichte, Mentalitätsgeschichte, Alltagsgeschichte, Genderdebatte, usw.
Konzeptionelles Arbeiten und mediales Gestalten: Artefakte von der Renaissance bis zum Rokoko.
Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe. Werkbetrachtung:
Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren. Methoden der Werkbetrachtung, epochenspezifische Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Bildthemen und Auftraggeber, Mythen und Weltbild (Natur, Götter, Menschen), Zeichen- und Symbolsysteme, Gesamtkunstwerk, Anschauungsweisen (Fläche – Raumbeziehung, Stufen der Abstraktion), Aspekte der Wahrnehmungs- und Kunstpsychologie.
6 Themen- und genrebezogene Längsschnitte. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Prinzipien Die Schülerinnen und Techniken visueller Narrationen anwenden; Schüler können
– mit Bewegung in Bildern experimentieren ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen;
– grundlegende Werkzeuge aktueller bzw. professioneller Mittel Fragestellungen und Programme themenspezifisch nutzen Methoden zur Werkerschließung entwickeln und angemessen anwenden;
– Maßnahmen des Kommunikationsdesigns medienspezifisch umsetzen Werke auslegen und interpretieren;
– Grundprinzipien in der vergleichenden Werkbetrachtung durch selbstständige Auseinandersetzung Zusammenhänge von Rhythmus Idee, Inhalt, Form und Bewegung medienspezifisch verwenden Funktion erklären;
– entwickelte Konzepte zur Bildgestaltung einzeln oder im Team selbstständig realisieren. angemessenes fachspezifisches Grundvokabular verwenden;
Lehrstoff: – exemplarisch die Rolle der Künstlerinnen und Künstler in der Gesellschaft sowie deren kreative Schaffensprozesse in Geschichte bzw. Gegenwart verstehen, vergleichen und bewerten;
Konzeptionelles Arbeiten – sich selbst Informationen beschaffen, Informationsquellen vergleichen und mediales Gestalten: kritisch beurteilen sowie diese nach der gängigen Praxis vorwissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung fremden geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren.
Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe. Lehrstoff:
Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren. Ausgewählte Grundbegriffe der Kunstgeschichte:
IV. Jahrgang: Kunst-, Werk- bzw. Bildbegriff, Epoche, Perioden, Gattung, Stil, Genre, Struktur, Komposition usw.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Ausgewählte interdisziplinäre Aspekte der Kulturgeschichte:
Bildungs- (historische) Anthropologie, Kultur-, Kunst- und Lehraufgabe: Bildwissenschaften, Ideengeschichte, Mentalitätsgeschichte, Alltagsgeschichte, Genderdebatte, usw.
Die Schülerinnen und Schüler können Artefakte vom Klassizismus bis zum Impressionismus.
– Prinzipien und Techniken visueller Narrationen angemessen anwenden; Werkbetrachtung:
Methoden der Werkbetrachtung, epochenspezifische Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Bildthemen und Auftraggeber, Mythen und Weltbild (Natur, Götter, Menschen), Zeichen- und Symbolsysteme, Anschauungsweisen (Fläche – unterschiedliche Bewegungsdarstellungen konzipieren; Raumbeziehung, Stufen der Abstraktion).
– grundlegende Werkzeuge aktueller bzw. professioneller Mittel Themen- und Programme themenspezifisch anwenden; genrebezogene Längsschnitte.
V. Jahrgang – Maßnahmen des Kommunikationsdesign auch in Bezug auf die eigenen Werke einsetzen; Kompetenzmodul 9:
– Rhythmus und Bewegung als komplexe Gestaltungsmittel medienspezifisch nutzen; 9. Semester:
– komplexe Konzepte zur Bildgestaltung einzeln oder im Team selbstständig realisieren; Bildungs- und Lehraufgabe:
– mit Abstraktion experimentieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– Medien zum Erzeugen ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Illusion einsetzen. Merkmalen systematisch zuordnen;
Lehrstoff: – Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung kritisch reflektieren und angemessen anwenden;
Konzeptionelles Arbeiten – Werke auslegen und mediales Gestalten: interpretieren;
Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe. – die Differenzen zwischen Begriff und Anschauung sowie Text und Bild erklären;
Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren, Abstraktion, Illusion. – angemessenes fachspezifisches Vokabular anwenden;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – exemplarisch Künstlerpersönlichkeiten und deren Schaffensprozesse darstellen, in Relation zum Entstehungskontext stellen, sowie Wirkungsabsicht und Wirkung erläutern;
Bildungs- – exemplarisch die Rolle der Künstlerinnen und Lehraufgabe: Künstler in der Gesellschaft, in Geschichte bzw. Gegenwart erklären, vergleichen und bewerten;
Die Schülerinnen – historische gesellschaftliche bzw. kulturelle Situationen und Schüler können Vorgänge mit gegenwärtigen vergleichen und kritisch reflektieren;
– Prinzipien kultur- und Techniken visueller Narrationen angemessen anwenden; kunsthistorische Inhalte adäquat und medienkompetent vermitteln.
– Werkzeuge aktueller bzw. professioneller Mittel und Programme themenspezifisch kombinieren; Lehrstoff:
– Maßnahmen des Kommunikationsdesigns auch in Bezug auf die eigenen Werke einsetzen; Artefakte von den Wegbereitern der Moderne bis zur Postmoderne.
– dramaturgische Maßnahmen als Gestaltungsmittel medienspezifisch planen und kombinieren; Werkbetrachtung:
Vergleichende Werkbetrachtung, Werkgattungen und Herstellungsverfahren, Themen und Aufgaben, Mythologien, Weltbilder und Symbolsysteme, Geschlechterrollen, Anschauungsweisen (Fläche – komplexe Konzepte zur Werkgestaltung einzeln oder im Team selbstständig realisieren; Raumbeziehung, Perspektiven, Formen und Stufen der Abstraktion), Original versus Reproduktion.
– mit Abstraktion experimentieren; Kunsthandwerk, Design und Warenästhetik.
– Medien zum Erzeugen von Illusion einsetzen Erweiterter Kunstbegriff und intermediäre Kunst.
Lehrstoff: Visuelle Kommunikation (Werbung, Alltagsästhetik usw.), Medienästhetik.
Konzeptionelles Arbeiten und mediales Gestalten 10. Semester:
Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe. Bildungs- und Lehraufgabe:
Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren, Abstraktion, Illusion. Die Schülerinnen und Schüler können
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: ein Repertoire an exemplarischen Werken einzelner Epochen und Stile beschreiben sowie diesen ihnen unbekannte Werke anhand von Merkmalen systematisch zuordnen;
9. Semester: – Fragestellungen und Methoden zur Werkerschließung kritisch reflektieren und angemessen anwenden;
Bildungs- – Werke auslegen und Lehraufgabe: interpretieren;
Die Schülerinnen – die Differenzen zwischen Begriff und Schüler können Anschauung sowie Text und Bild erklären;
– komplexe praxisorientierte Projekte planen und realisieren angemessenes fachspezifisches Vokabular anwenden;
– diese Projekte adressenadäquat aufbereiten, analysieren und vorstellen; – exemplarisch Künstlerpersönlichkeiten und deren Schaffensprozesse darstellen, in Relation zum Entstehungskontext stellen, sowie Wirkungsabsicht und Wirkung erläutern;
– sich mit komplexen künstlerischen exemplarisch die Rolle der Künstlerinnen und medienspezifischen Inhalten kritisch auseinandersetzten Künstler in der Gesellschaft, in Geschichte bzw. Gegenwart erklären, vergleichen und bewerten;
Lehrstoff: – historische gesellschaftliche bzw. kulturelle Situationen und Vorgänge mit gegenwärtigen vergleichen und kritisch reflektieren;
Konzeptionelles Arbeiten – kultur- und mediales Gestalten: kunsthistorische Inhalte adäquat und medienkompetent vermitteln;
Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe – Institutionen der Kunst- und Kulturvermittlung beschreiben.
Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren. Lehrstoff:
Ausstellungtexte und „Artist´s Statements“ Artefakte der Gegenwart.
10. Semester Werkbetrachtung:
Bildungs- Vergleichende Werkbetrachtung, aktuelle Themen, Inhalte und Lehraufgabe: Medien, Weltbilder und Symbolsysteme.
Die Schülerinnen Institutionen der Kunst- und Schüler können Kulturvermittlung, Kunstmarkt.
– komplexe praxisorientierte Projekte planen und realisieren; 5.2 MEDIALE DARSTELLUNGSVERFAHREN
– diese Projekte adressenadäquat aufbereiten, analysieren und vorstellen; I. Jahrgang:
– sich mit komplexen künstlerischen 1. und medienspezifischen Inhalten kritisch auseinandersetzten 2. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Konzeptionelles Arbeiten Die Schülerinnen und mediales Gestalten: Schüler können
Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe. – bildnerische Mittel und Prinzipien der Gestaltung zuordnen;
Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren. – die wichtigsten Regeln der Komposition und Farbgestaltung erklären und anwenden;
Ausstellungtexte – Gestaltungsprinzipien in herkömmlichen und „Artist´s Statements“. elektronischen Medien anwenden;
5.3 ATELIER FÜR RÄUMLICHES GESTALTEN – Ideen und Botschaften in Kombination von Bild und Text vermitteln;
I. Jahrgang: – Objekte und Sachverhalte frei skizzierend sowie konstruktiv darstellen;
1. – einfache Formen räumlich darstellen und 2. Semester: sie mit unterschiedlichen Oberflächen versehen;
Bildungs- – technische Grundlagen von modernen Kameras erklären und Lehraufgabe: nutzen;
Die Schülerinnen – themengerechte Werkzeuge und Schüler können Funktionen in aktuellen professionellen Computerprogrammen nutzen;
– Form- und Gestaltungsideen generieren und weiterentwickeln Fachsprache für die Kommunikation medienspezifischer Inhalte anwenden;
– Materialbeschaffenheiten erkunden private bzw. öffentliche Anwendungen eigener und verbalisieren; fremder Bilder unterscheiden.
– Materialexperimente als Grundlage für die Entwicklung von Gestaltungsideen nutzen; Lehrstoff:
– Ideen skizzenhaft Erstellung und konstruktiv darstellen; Bearbeitung eigenen Bilder und Werke:
– die Bestimmungen der Arbeitssicherheit Gestaltungsgrundlagen, Bildaufbau und Unfallverhütung beschreiben Komposition, zeichnerische und diese beachten; malerische Darstellungsarten, Darstellung von Raum und Tiefe, malerische, grafische Bildqualitäten.
– Werkzeuge richtig einsetzen; Farben, Farbmodelle, Formensprache, Bild-Text-Montagen, technische Grundlagen.
– ihre Gestaltungsideen in erlernten Techniken konsequent realisieren; Fotografie:
– einfache Fachbegriffe verwenden Gebrauchsweisen und Arten der Fotografie, Grafik und Computergrafik.
Lehrstoff: Formate, Dateiformate.
Idee Entwurfstechniken:
Methoden Entwurf, Ausdruck der Ideen- und Formfindung Materialien (farbliche, haptische, formale Qualitäten).
Entwurf: Medienspezifische Fachsprache.
Visualisierung und Kommunikation von Ideen (Skizze, Werkzeichnung, Modell). Kreativitätsübungen, experimentelles Arbeiten.
Material: Intim- und Privatsphäre versus Öffentlichkeit.
Materialkunde, Materialexperiment. II. Jahrgang:
Technik 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Werkzeugkunde, Sicherheits- Bildungs- und Schutzbestimmungen, Fachterminologie, Materialadäquater Werkzeugeinsatz. Lehraufgabe:
Umsetzung: Die Schülerinnen und Schüler können
Einfache Realisierungsstrategien und Grundlagen des Zeitmanagements, Verbindungstechniken in Abhängigkeit vom Material (physikalisch, chemisch und mechanisch), plastische Formgebungsverfahren (subtraktiv und additiv). – Aufgaben mit facheinschlägigen, aktuellen Computerprogrammen durchführen;
Dokumentation: – Möglichkeiten moderner Kameras für die Bildgestaltung nutzen;
Arbeitsschritte. – grafische und malerische Gestaltungsprinzipien anhand von Beispielen identifizieren und anwenden;
II. Jahrgang: – medienspezifische, historische und zeitgenössische Bildsprachen identifizieren und analysieren;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: – einfache Regeln der Typografie und Layoutgestaltung beschreiben sowie bestimmte Botschaften mittels Bild, Text, Farbe und Form entsprechend der Aufgabenstellung gestalten;
Bildungs- – Präsentations- und Lehraufgabe: Dokumentationsmaterial erstellen;
Die Schülerinnen – ihre Werke präsentieren und Schüler können dokumentieren.
– verschiedene Form- und Gestaltungsideen generieren und weiterentwickeln; Lehrstoff:
– einen Entwurf der Aufgabenstellung entsprechend, begründen; Werkbetrachtung und Werkanalyse.
– aufgabenbezogene Techniken zur Herstellung der Objekte anwenden; Experimentelles und konzeptionelles Arbeiten:
– räumliche Modelle (je nach Verwendungsabsicht) herstellen; Layout, Typografie, Grundlagen des Urheber- und Persönlichkeitsrecht, Präsentations- und Dokumentationsmaterial, intermediale Darstellungsverfahren, fortgeschrittene Computergrafik und Bildbearbeitung, Printqualität.
– räumliche Gestaltungen zum menschlichen Körper in Beziehung setzen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Idee (aufbauend Die Schülerinnen und vertiefend): Schüler können
Methoden – bereits bekannte Werkzeuge der Ideen- facheinschlägigen Programme angemessen auswählen und Formfindung. anwenden;
Entwurf (aufbauend – Fachliteratur und vertiefend): Internet für die Recherche und Konzeption nutzen;
Visualisierung – fachspezifische Begriffe detailliert erklären und Kommunikation von Ideen (Skizze, Plan, Werkzeichnung, Modell), Objektfunktionen. beschreiben;
Material (aufbauend – themenbezogene Visualisierungs-Strategien entwickeln und vertiefend): umsetzen;
Materialkunde, Materialexperiment. – die technischen Möglichkeiten einer modernen Kamera für komplexe Aufgabenstellungen mit facheinschlägigen Programmen kombinieren;
Technik (aufbauend und vertiefend): – die Möglichkeiten eines Fotostudios nutzen;
Werkzeugkunde, Sicherheits- und Schutzbestimmungen, Fachterminologie – mit herkömmlichen Gestaltungsmitteln reichhaltige ästhetische Werke schaffen.
Umsetzung (aufbauend und vertiefend) Lehrstoff:
Realisierungsstrategie und Zeitmanagement, Verbindungstechniken in Abhängigkeit vom Material (physikalisch, chemisch und mechanisch), Formgebungsverfahren in Plastik Werkbetrachtung und Skulptur Werkanalyse.
Dokumentation (aufbauend Konzeptionelles Arbeiten, grafisches und vertiefend) malerisches Gestalten:
Arbeitsschritte Digitaler Workflow, Retusche und Bildmontage, fotografische Parameter und manuelle Einstellungen, Lichttechnik und Studiofotografie, Arten der Veröffentlichung von Werken, das Format Fotobuch.
4 Arbeit mit Fachliteratur. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Rezeption fachspezifischen zeitgenössischen Schaffens.
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang:
5. Semester – Gestaltungszusammenhänge wahrnehmen und solche herstellen; Kompetenzmodul 5:
– Objektoberflächen als eigene Gestaltungsebene betrachten Bildungs- und nutzen; Lehraufgabe:
– ästhetische, physikalische, ökologische Die Schülerinnen und ökonomische Aspekte von Materialien einander gegenüberstellen; Schüler können
– Affinitäten Prinzipien und Differenzen von kulturgeschichtlichen oder künstlerischen Artefakten zur eigenen Arbeit feststellen Techniken visueller Narrationen nennen und nutzen;
– ihren Arbeitsprozess dokumentieren grundlegende Werkzeuge aktueller bzw. professioneller Mittel und präsentieren Programme beschreiben;
– ihre Gestaltungsvorstellungen engagiert und konsequent verwirklichen. Bewegung in Bilder übersetzen;
Lehrstoff: – Maßnahmen des Kommunikationsdesign medienspezifisch zuordnen;
Idee (aufbauend – Grundprinzipien von Rhythmus und vertiefend): Bewegung medienspezifisch aufzählen;
Methoden der Ideen- und Formfindung, Wahrnehmung der bestehenden Gestaltungslösungen – themenbezogene Konzepte zur Bildgestaltung entwickeln.
Entwurf (aufbauend und vertiefend) Lehrstoff:
Visualisierung Konzeptionelles Arbeiten und Kommunikation von Ideen (Skizze, Plan, Werkzeichnung, Modell), Objektfunktionen. mediales Gestalten:
Material (aufbauend und vertiefend): Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe.
Materialkunde, Materialexperiment. Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren.
Technik (aufbauend und vertiefend) 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Werkzeugkunde, Sicherheits- Bildungs- und Schutzbestimmungen, Fachterminologie, differenzierte Anwendung maschinenunterstützer Bearbeitungsverfahren. Lehraufgabe:
Umsetzung (aufbauend Die Schülerinnen und vertiefend): Schüler können
Realisierungsstrategie und Zeitmanagement, Verbindungstechniken in Abhängigkeit vom Material (physikalisch, chemisch und mechanisch), Abwandlung formgebender Verfahren in Plastik – Prinzipien und Skulptur. Techniken visueller Narrationen anwenden;
Dokumentation (aufbauend und vertiefend): – mit Bewegung in Bildern experimentieren;
Arbeitsschritte, prozessbegleitende Reflexionen, Gestaltung einer Präsentation. – grundlegende Werkzeuge aktueller bzw. professioneller Mittel und Programme themenspezifisch nutzen;
5.4 ATELIER FÜR FLÄCHIGES GESTALTEN – Maßnahmen des Kommunikationsdesigns medienspezifisch umsetzen;
I. Jahrgang: – Grundprinzipien von Rhythmus und Bewegung medienspezifisch verwenden;
1. und 2 – entwickelte Konzepte zur Bildgestaltung einzeln oder im Team selbstständig realisieren. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Konzeptionelles Arbeiten und Schüler können mediales Gestalten:
– die bildnerischen, ideellen und technischen Mittel des flächigen Gestaltens anwenden; Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe.
– mit spezifischem Fachvokabular Arbeitsprozesse und Werke beschreiben; Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren.
– verantwortungsvoll in der Handhabung der Werkzeuge und der Materialien agieren; IV. Jahrgang:
– Aufgaben zielorientiert durchführen 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Technische Die Schülerinnen und ideelle Mittel des flächigen Gestaltens: Schüler können
Entwurf, Skizze, Studien vor dem Objekt, Darstellung aus der Vorstellung, Formfindung. – Prinzipien und Techniken visueller Narrationen angemessen anwenden;
Materialkunde. – unterschiedliche Bewegungsdarstellungen konzipieren;
II. Jahrgang: – grundlegende Werkzeuge aktueller bzw. professioneller Mittel und Programme themenspezifisch anwenden;
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Maßnahmen des Kommunikationsdesign auch in Bezug auf die eigenen Werke einsetzen;
Bildungs- – Rhythmus und Lehraufgabe: Bewegung als komplexe Gestaltungsmittel medienspezifisch nutzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – komplexe Konzepte zur Bildgestaltung einzeln oder im Team selbstständig realisieren;
– die bildnerischen, ideellen und technischen Mittel des flächigen Gestaltens angemessen einsetzen mit Abstraktion experimentieren;
– Arbeitsprozesse und Werke mit spezifischem Fachvokabular angemessen beschreiben; Medien zum Erzeugen von Illusion einsetzen.
– die von ihnen verwendeten Werkzeuge, Geräte und Materialien fachgerecht anwenden; Lehrstoff:
– Ideen mit den grundlegenden manuellen Techniken des flächigen Gestaltens realisieren. Konzeptionelles Arbeiten und mediales Gestalten:
Lehrstoff: Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe.
Technische und ideelle Mittel des flächigen Gestaltens: Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren, Abstraktion, Illusion.
Farbe, Komposition, Oberfläche, Struktur und Textur, Entwurf, Skizze, Studien vor dem Objekt, Punkt, Linie, Fläche. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Werkbetrachtung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Materialkunde. Die Schülerinnen und Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Prinzipien und Techniken visueller Narrationen angemessen anwenden;
Bildungs- – Werkzeuge aktueller bzw. professioneller Mittel und Lehraufgabe: Programme themenspezifisch kombinieren;
Die Schülerinnen und Schüler – Maßnahmen des Kommunikationsdesigns auch in Bezug auf die eigenen Werke einsetzen;
– verfügen über Grundkenntnisse der gestalterischen Techniken des flächigen Gestaltens dramaturgische Maßnahmen als Gestaltungsmittel medienspezifisch planen und können diese weitgehend selbstständig anwenden kombinieren;
– können materialökonomische und ökologische Aspekte in ihren Arbeitsprozess einbeziehen komplexe Konzepte zur Werkgestaltung einzeln oder im Team selbstständig realisieren;
– können Arbeitsprozesse und Werke dokumentieren und mit spezifischem Fachvokabular beschreiben Abstraktion experimentieren;
– verfügen über Grundlagen der Fachtheorie des flächigen Gestaltens und können die einschlägige Fachterminologie anwenden Medien zum Erzeugen von Illusion einsetzen.
Lehrstoff:
Technische Konzeptionelles Arbeiten und ideelle Mittel des flächigen Gestaltens mediales Gestalten:
Farbe, Komposition, Oberfläche, Struktur und Textur, Entwurf und Umsetzung, Experimentieren und Gestalten mit/auf Materialien, Dokumentation der Arbeitsschritte. Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe.
Werkbetrachtung Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren, Abstraktion, Illusion.
Materialkunde und Materialökonomie V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
6 9. BEWEGUNG UND SPORT Semester:
Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung. Bildungs- und Lehraufgabe:
A.2. SCHULAUTONOMER ERWEITERUNGSBEREICH Die Schülerinnen und Schüler können
1. SCHULAUTONOMER SCHWERPUNKT – komplexe praxisorientierte Projekte planen und realisieren;
PRODUKT DESIGN OBJEKT – diese Projekte adressenadäquat aufbereiten, analysieren und vorstellen;
III – sich mit komplexen künstlerischen und medienspezifischen Inhalten kritisch auseinandersetzten. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
Bildungs- Konzeptionelles Arbeiten und Lehraufgabe mediales Gestalten:
Die Schülerinnen und Schüler können Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe.
– fachspezifische Begriffe richtig anwenden und dem Werkprozess zuordnen; Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren.
– werkstoffspezifische Kenntnisse anwenden; Ausstellungtexte und „Artist´s Statements“.
– mit Werkzeugen, Geräten, Maschinen und Arbeitsmaterialien sicher umgehen; 10. Semester:
– die Gefahren im Umgang mit Maschinen, Materialien Bildungs- und Bearbeitungsverfahren einschätzen sowie entsprechende Sicherheitsvorschriften einhalten; Lehraufgabe:
– die erworbenen Grundtechniken in Form eines einfachen Werkstücks umsetzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– den Ablauf von Gestaltungsprozessen komplexe praxisorientierte Projekte planen und strukturieren (Ideen, Skizzen, Entwürfe, Werkzeichnungen). realisieren;
Lehrstoff: – diese Projekte adressenadäquat aufbereiten, analysieren und vorstellen;
Holz: – sich mit komplexen künstlerischen und medienspezifischen Inhalten kritisch auseinandersetzten.
Schneidengeometrie spanabhebender Werkzeuge, Bauarten der Werkzeuge. Lehrstoff:
Technische Werkzeichnungen (Darstellung von Ansichten und Schnitten, Schraffuren), Konstruktionslehre (Lineare-, Flächen- und Körperkonstruktionen), Grundlagen der Möbelkonstruktion, Arbeitszeit-, Kosten- Konzeptionelles Arbeiten und Materialkalkulation. mediales Gestalten:
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung: Layout, Kommunikationsdesign, Animation, Video, praxisnahe Arbeitsabläufe.
Form- und Funktionsanalyse, Bedarfserhebung. Visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren.
Werkstofftechnologie Ausstellungtexte und Arbeitstechniken: „Artist´s Statements“.
Herstellung eines Kleinmöbels, Stationäre Holzbearbeitungsmaschinen, Tischkreissäge und Hobelmaschinen. 5.3 ATELIER FÜR RÄUMLICHES GESTALTEN
Prophylaktische Unfallverhütung I. Jahrgang:
Keramik 1. und 2. Semester:
Kunsthistorische Aspekte räumlichen Gestaltens im freien Bildungs- und angewandten Bereich – Objektkunst. Assemblage, Ready-made, Installation sowie aktuelle Tendenzen, Definitionen des Skulpturbegriffes, Prinzipien der Gestaltung. Lehraufgabe:
Künstlerischer Prozess, Ideen- Die Schülerinnen und Formfindung: Schüler können
– Form- und Funktionsanalyse, Dokumentation des Ideenfindungs- und Herstellungsprozesses, Projektentwicklung Gestaltungsideen generieren und prozessorientiertes Arbeiten. weiterentwickeln;
Werkstofftechnologie – Materialbeschaffenheiten erkunden und Arbeitstechniken: verbalisieren;
Umweltschutz und Gesundheitsschutz, Brenntechniken – Brennphasen, Brennkurven, Brennfehler, Brennhilfsmittel, Positivmodell, Gipstechnik, Gießtechnik, Montagetechnik, keramische Formgebungstechniken, Dekorationstechniken. Materialexperimente als Grundlage für die Entwicklung von Gestaltungsideen nutzen;
Metall: – Ideen skizzenhaft und konstruktiv darstellen;
Jahresthema Kleinobjekt – die Bestimmungen der Arbeitssicherheit und Schmuck, Fachterminologie. Unfallverhütung beschreiben und diese beachten;
Künstlerischer Prozess: – Werkzeuge richtig einsetzen;
Ideen- und Formfindung, Übertragung des zweidimensionalen Entwurfs – ihre Gestaltungsideen in eine dreidimensionale Form. erlernten Techniken konsequent realisieren;
Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken: – einfache Fachbegriffe verwenden.
Maschinen- und Werkzeugkunde, Sicherheitsvorschriften, Einhaltung von Verarbeitungsvorschriften für Metalle und Legierungen, Verbindungstechniken, plastisch verformende Techniken, chemisch-physikalischer Hintergrund, vollendende Techniken. Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Idee:
Bildungs- Methoden der Ideen- und Lehraufgabe: Formfindung.
Die Schülerinnen und Schüler können Entwurf:
– Prinzipien der Formensprache umsetzen Visualisierung und diese in Gestaltungsprozesse einbeziehen; Kommunikation von Ideen (Skizze, Werkzeichnung, Modell).
– Gestaltung als individuellen Entscheidungsprozess verstehen und eigenständige Ideen entwickeln; Material:
– unter Anwendung der entsprechenden Techniken eigene Entwürfe umsetzen; Materialkunde, Materialexperiment.
– die Struktur eines Arbeitsprozesses beschreiben und einen Arbeitsplan erstellen; Technik:
– zur Erstellung einer Recherche aus fachspezifischer Literatur und digitalen Medien Inhalte sammeln Werkzeugkunde, Sicherheits- und auswählen; Schutzbestimmungen, Fachterminologie, Materialadäquater Werkzeugeinsatz.
– erweitertes technisches Fachwissen in der Umsetzung ihrer individuellen Projekte anwenden;:
– ihre Arbeitsprozesse vollständig protokollieren; Einfache Realisierungsstrategien und Grundlagen des Zeitmanagements, Verbindungstechniken in Abhängigkeit vom Material (physikalisch, chemisch und mechanisch), plastische Formgebungsverfahren (subtraktiv und additiv).
– ästhetische, ökonomische und ökologische Aspekte in ihre Arbeit miteinbeziehen. Dokumentation:
Lehrstoff: Arbeitsschritte.
Holz II. Jahrgang:
Planzeichnung, Verbindungsmittel und deren Darstellung, tradierte Holzverbindungen, Plattenwerkstoffe, Arbeitsplan und Protokoll. 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Künstlerischer Prozess, Ideen- Bildungs- und Formfindung Lehraufgabe:
Grundlagen des Möbeldesigns, Kategorisierung der Funktionsbereiche des Einrichtens, Dokumentation des Ideenfindungs- Die Schülerinnen und Herstellungsprozesses. Schüler können
Werkstofftechnologie – verschiedene Form- und Arbeitstechniken: Gestaltungsideen generieren und weiterentwickeln;
Bandsäge, Tischfräse, Stand- und Langlochbohrmaschine, Handmaschinen, Oberflächenbehandlungsarten, Unfallverhütung. – einen Entwurf der Aufgabenstellung entsprechend, begründen;
Keramik: – aufgabenbezogene Techniken zur Herstellung der Objekte anwenden;
Definitionen des Skulpturbegriffes, Prinzipien der Gestaltung. – räumliche Modelle (je nach Verwendungsabsicht) herstellen;
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung: – räumliche Gestaltungen zum menschlichen Körper in Beziehung setzen.
Werkprozess und Werkbetrachtung. Lehrstoff:
Werkstofftechnologie Idee (aufbauend und Arbeitstechniken vertiefend):
Chemische Zusammensetzung und technische Prinzipien von Gips, Gipstechniken und industrielle Formgebungsverfahren, Arbeitsmassen für gipstechnische Verfahren, Aufbereitung, Qualitätskriterien, Thixothropie, Gipsformen Methoden der Ideen- und deren Einsatzbereiche, keramische Formgebungstechniken bzw. Plastik, Dekorationstechniken Formfindung.
Metall Entwurf (aufbauend und vertiefend):
Jahresthema Kleinobjekt und Schmuck, Untersuchung des Phänomens Schmuck. Visualisierung und Kommunikation von Ideen (Skizze, Plan, Werkzeichnung, Modell), Objektfunktionen.
Künstlerischer Prozess Material (aufbauend und vertiefend):
Ideen- und Formfindung, Experimentieren mit verschiedenen Materialien, Kombination unterschiedlichster Materialien zur Verdeutlichung struktureller Kontraste, Projektentwicklung und prozessorientiertes Arbeiten, präsentationsfähige Umsetzung der Ideen, Entwürfe und gefertigten Produkte, Dokumentations- und Präsentationsmaterial. Materialkunde, Materialexperiment.
Werkstofftechnologie Technik (aufbauend und Arbeitstechniken vertiefend):
Chemische Hilfsstoffe, deren Nutzung und Gefahren, Entsorgung und Wiedergewinnung, Edelsteinkunde, Fassungsformen und Herstellungstechniken, Konstruktionslehre (Abwicklungen). Werkzeugkunde, Sicherheits- und Schutzbestimmungen, Fachterminologie.
IV. Jahrgang Umsetzung (aufbauend und vertiefend):
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Realisierungsstrategie und Zeitmanagement, Verbindungstechniken in Abhängigkeit vom Material (physikalisch, chemisch und mechanisch), Formgebungsverfahren in Plastik und Skulptur.
Bildungs- Dokumentation (aufbauend und Lehraufgabe vertiefend):
Die Schülerinnen und Schüler können Arbeitsschritte.
4. Semester – eigene Projektkonzepte im historischen und zeitgenössischen Kontext erstellen; Kompetenzmodul 4:
– in ihre Arbeit künstlerische Bildungs- und gestalterische Strömungen mit einzubeziehen; Lehraufgabe:
– eigenständige Ideen Die Schülerinnen und Lösungsansätze für die Herstellung eines künstlerisches Unikats oder eines seriellen Produktes entwickeln; Schüler können
– unterschiedliche projektbezogene Materialien vergleichen Gestaltungszusammenhänge wahrnehmen und analysieren solche herstellen;
– Modelle aus adäquaten Werkstoffen erstellen Objektoberflächen als eigene Gestaltungsebene betrachten und nutzen;
– im Team Konzepte entwickeln ästhetische, physikalische, ökologische und ökonomische Aspekte von Materialien einander gegenüberstellen;
– in der Umsetzung ihrer Werkstücke erweiterte Techniken anwenden Affinitäten und vertiefend werkstofftechnologische Kenntnisse anwenden. Differenzen von kulturgeschichtlichen oder künstlerischen Artefakten zur eigenen Arbeit feststellen;
Lehrstoff: – ihren Arbeitsprozess dokumentieren und präsentieren;
Holz: – ihre Gestaltungsvorstellungen engagiert und konsequent verwirklichen.
Zeitgenössisches Möbeldesign, Möbelstilkunde, Funktionsanalyse am Objekt, Grundlagen der Produktgestaltung (praktische, ästhetische, symbolische Funktionen, Gestaltungsmerkmale, der Goldene Schnitt). Lehrstoff:
Künstlerischer Prozess, Ideen- Idee (aufbauend und Formfindung vertiefend):
Experimentelle Gestaltung zu aktuellen Themen, Nutzung internetbasierter Technologien im Bereich prozessorientierten Arbeitens. Methoden der Ideen- und Formfindung, Wahrnehmung der bestehenden Gestaltungslösungen.
Werkstofftechnologie Entwurf (aufbauend und Arbeitstechniken vertiefend):
Modellbau zur ersten Visualisierung monoxyler Objekte, Schnitz- und Abtragetechniken, Visualisierung und Kommunikation von Ideen (Skizze, Plan, Werkzeichnung, Modell), Objektfunktionen.
Keramik Material (aufbauend und vertiefend):
Designprozesse (Mensch, Objekt, Raumbezug), Objektfunktionen (praktisch, ästhetisch, symbolisch). Materialkunde, Materialexperiment.
Designgeschichte. Technik (aufbauend und vertiefend):
Künstlerischer Prozess, Ideen und Formfindung: Werkzeugkunde, Sicherheits- und Schutzbestimmungen, Fachterminologie, differenzierte Anwendung maschinenunterstützer Bearbeitungsverfahren.
Marktrecherche Umsetzung (Zielgruppenanalyse, Produktanalyseaufbauend und vertiefend), experimentelle Gestaltungsvarianten, Entwicklung von Prototypen, ergonomische Anpassung.:
Werkstofftechnologie Realisierungsstrategie und Arbeitstechniken: Zeitmanagement, Verbindungstechniken in Abhängigkeit vom Material (physikalisch, chemisch und mechanisch), Abwandlung formgebender Verfahren in Plastik und Skulptur.
Gips- und Gießtechnik Dokumentation (vom Prototyp zur Serienproduktion, Manufakturen), Technik des Gipsdrehens, Arbeitsmodelle aus verschiedenen Materialien, Positiv-aufbauend und Negativformen, mehrteiliger Gipsformen, Montagetechnik gegossener keramischer Objektteile, Materialkombinationen, keramischer Formgebungstechniken. vertiefend):
Metall: Arbeitsschritte, prozessbegleitende Reflexionen, Gestaltung einer Präsentation.
Geschichte der Metallgestaltung (Plastik, Skulptur, Gebrauchsgegenstände), Konzepte und Strategien zeitgenössischer Künstler/innen. 5.4 ATELIER FÜR FLÄCHIGES GESTALTEN
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung: I. Jahrgang:
Vertiefung und Erweiterung von Konstruktionslehre sowie themen- und aufgabenspezifischen Techniken, Projektentwicklung und prozessorientiertes Arbeiten. 1. und 2. Semester:
Werkstofftechnologie Bildungs- und Arbeitstechniken Lehraufgabe:
Sondertechniken, freies Objekt (Objektfunktionen, Analyse von Gestaltungsprozessen, Tendenzen der zeitgenössischen Plastik Die Schülerinnen und Skulptur). Schüler können
8. Semester – Kompetenzmodul 8: – die bildnerischen, ideellen und technischen Mittel des flächigen Gestaltens anwenden;
Bildungs- – mit spezifischem Fachvokabular Arbeitsprozesse und Lehraufgabe: Werke beschreiben;
Die Schülerinnen – verantwortungsvoll in der Handhabung der Werkzeuge und Schüler können der Materialien agieren;
– die theoretischen Grundlagen in den Bereichen Holz, Keramik und Metall beschreiben; Aufgaben zielorientiert durchführen.
– in der Umsetzung ihrer Werkstücke erweiterte Techniken und vertiefend werkstofftechnologische Kenntnisse anwenden; Lehrstoff:
– eine Arbeits-und Projektdokumentation nach Kriterien Technische und ideelle Mittel des Projektmanagements erstellen; flächigen Gestaltens:
– Präsentationen entsprechend ihrer Ideen, Entwürfe und Produkte konzipieren; Entwurf, Skizze, Studien vor dem Objekt, Darstellung aus der Vorstellung, Formfindung.
– selbstständig und im Team arbeiten; Materialkunde.
– erweitertes technisches Fachwissen in der Umsetzung ihrer individuellen Projekte anwenden II. Jahrgang:
Lehrstoff 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Holz Bildungs- und Lehraufgabe:
Klassische und moderne Skulptur, vertieftes Fachwissen Wald, Baum und Holz, Bestimmung von Holzarten, technische Eigenschaften von Holz Die Schülerinnen und Plattenwerkstoffen. Schüler können
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung: – die bildnerischen, ideellen und technischen Mittel des flächigen Gestaltens angemessen einsetzen;
Dokumentation des Ideenfindungs- – Arbeitsprozesse und Herstellungsprozesses, Auseinandersetzung Werke mit freier und funktionaler Form. spezifischem Fachvokabular angemessen beschreiben;
Werkstofftechnologie – die von ihnen verwendeten Werkzeuge, Geräte und Arbeitstechniken: Materialien fachgerecht anwenden;
Kettensäge, Objekte aus dem Stamm oder Blockverleimung, Skulptur bzw. Plastik unter Berücksichtigung der Materialbesonderheiten – Ideen mit den grundlegenden manuellen Techniken des flächigen Gestaltens realisieren.
Keramik Lehrstoff:
Entstehungsgeschichte von Keramik Technische und Glasuren. ideelle Mittel des flächigen Gestaltens:
Künstlerischer Prozess, Ideen und Formfindung: Farbe, Komposition, Oberfläche, Struktur und Textur, Entwurf, Skizze, Studien vor dem Objekt, Punkt, Linie, Fläche.
Auseinandersetzung mit freier und funktionaler Form, Dokumentation des Ideenfindungs- und Herstellungsprozesses Werkbetrachtung.
Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken: Materialkunde.
Silikatchemie (Glasurrohstoffe und ihre Eigenschaften), färbende Rohstoffe, Segerformel, Eutektikum, Glasurtechnologie (Glasurarten und ihre Eigenschaften), Gips- und Gießtechnik (vom Prototyp zur Serienproduktion, Technik des Gipsdrehens, Positiv- und Negativformen, mehrteilige Gipsformen), Montagetechnik gegossener keramischer Objektteile, Materialkombinationen, keramische Formgebungstechniken. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Metall Bildungs- und Lehraufgabe:
Methoden der Betrachtung Die Schülerinnen und Analyse von Werken der Designgeschichte, Grundlagen der Produktgestaltung (Objektfunktionen wie praktisch, ästhetisch oder symbolisch). Schüler
Künstlerischer Prozess, Ideen- – verfügen über Grundkenntnisse der gestalterischen Techniken des flächigen Gestaltens und Formfindung: können diese weitgehend selbstständig anwenden;
Projektentwicklung – können materialökonomische und prozessorientiertes Arbeiten. ökologische Aspekte in ihren Arbeitsprozess einbeziehen;
Werkstofftechnologie – können Arbeitsprozesse und Arbeitstechniken: Werke dokumentieren und mit spezifischem Fachvokabular beschreiben;
Modellbau, Werkzeuge zur Herstellung von seriellen Teilen, industrielle Umformungs- – verfügen über Grundlagen der Fachtheorie des flächigen Gestaltens und Produktionsverfahren können die einschlägige Fachterminologie anwenden.
Produktdesign Lehrstoff:
Einblicke in die Designgeschichte, Bedeutung des Designs für Unternehmen, Form und Funktion (Beschreibung, Analyse, Bewertung), Marktrecherche (Zielgruppenanalyse, Konkurrenzanalyse, Trendanalyse), Strategien- Technische und Konzeptentwicklung für individuelle Projekte. ideelle Mittel des flächigen Gestaltens:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Farbe, Komposition, Oberfläche, Struktur und Textur, Entwurf und Umsetzung, Experimentieren und Gestalten mit/auf Materialien, Dokumentation der Arbeitsschritte.
9 Werkbetrachtung. Semester:
Bildungs- Materialkunde und Lehraufgabe: Materialökonomie.
Die Schülerinnen und Schüler können 6. BEWEGUNG UND SPORT
– themengebunden mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad entwerfen; Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.
– künstlerische und kulturhistorische Aspekte in ihre künstlerische Gestaltung mit einbeziehen; A.2. SCHULAUTONOMER ERWEITERUNGSBEREICH
– Technologien und Werkstoffe projektadäquat auswählen; 1. SCHULAUTONOMER SCHWERPUNKT
– Ideen, Entwürfe und Produkte mit erweitertem technischen Fachwissen präsentationsfähig umsetzen; PRODUKT DESIGN OBJEKT
– ihr Fachwissen terminologisch richtig kommunizieren; III. Jahrgang:
5. Semester – interdisziplinär arbeiten und unter diesem Anspruch entsprechend Präsentationen erstellen; Kompetenzmodul 5:
– Strategien Bildungs- und Konzepte für ein individuelles Projekt entwickeln. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Holz: – fachspezifische Begriffe richtig anwenden und dem Werkprozess zuordnen;
Anwendung der Fachterminologie (zB bei Präsentationen, Fachgesprächen). – werkstoffspezifische Kenntnisse anwenden;
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung: – mit Werkzeugen, Geräten, Maschinen und Arbeitsmaterialien sicher umgehen;
Fachspezifische Grundlagenforschung. – die Gefahren im Umgang mit Maschinen, Materialien und Bearbeitungsverfahren einschätzen sowie entsprechende Sicherheitsvorschriften einhalten;
Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken: – die erworbenen Grundtechniken in Form eines einfachen Werkstücks umsetzen;
Skulpturale oder funktionale Umsetzung einer Themenstellung, Einsatz der entsprechenden Materialien, Handwerks- und Maschinentechniken. – den Ablauf von Gestaltungsprozessen planen und strukturieren (Ideen, Skizzen, Entwürfe, Werkzeichnungen).
Keramik Lehrstoff:
Werkstoffterminologie und Werkstofftechnologie, Fachvokabular. Holz:
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung: Schneidengeometrie spanabhebender Werkzeuge, Bauarten der Werkzeuge.
Fachspezifische Grundlagenforschung Technische Werkzeichnungen (Darstellung von Ansichten und Schnitten, Schraffuren), Konstruktionslehre (Lineare-, Flächen- und Körperkonstruktionen), Grundlagen der Möbelkonstruktion, Arbeitszeit-, Kosten- und Materialkalkulation.
Werkstofftechnologie Künstlerischer Prozess, Ideen- und Arbeitstechniken Formfindung:
Freie oder angewandte Umsetzung einer Themenstellung, Projektentwicklung, prozessorientiertes Arbeiten. Form- und Funktionsanalyse, Bedarfserhebung.
Metall Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken:
Ästhetische Konzepte, Kunsttheorien, Museums- und Galeriebetrieb, Referenzkünstlerinnen und -künstler, Fachvokabular. Herstellung eines Kleinmöbels, Stationäre Holzbearbeitungsmaschinen, Tischkreissäge und Hobelmaschinen.
Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung: Prophylaktische Unfallverhütung.
Modelle, Umsetzung funktionaler oder skulpturaler Entwürfe mit hohem inhaltlichen Anspruch, Analyse von Gestaltungsprozessen, Kalkulation und Organisation des Arbeitsablaufs. Keramik:
Werkstofftechnologie Kunsthistorische Aspekte räumlichen Gestaltens im freien und Arbeitstechniken: angewandten Bereich – Objektkunst. Assemblage, Ready-made, Installation sowie aktuelle Tendenzen, Definitionen des Skulpturbegriffes, Prinzipien der Gestaltung.
Serielle Techniken, Materialanalyse, freie oder angewandte Umsetzung einer Themenstellung, Projektentwicklung, prozessorientiertes Arbeiten. Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung:
10. Semester: Form- und Funktionsanalyse, Dokumentation des Ideenfindungs- und Herstellungsprozesses, Projektentwicklung und prozessorientiertes Arbeiten.
Bildungs- Werkstofftechnologie und Lehraufgabe Arbeitstechniken:
Die Schülerinnen Umweltschutz und Schüler können Gesundheitsschutz, Brenntechniken – Brennphasen, Brennkurven, Brennfehler, Brennhilfsmittel, Positivmodell, Gipstechnik, Gießtechnik, Montagetechnik, keramische Formgebungstechniken, Dekorationstechniken.
– themengebunden mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad entwerfen; Metall:
– künstlerische Jahresthema Kleinobjekt und kulturhistorischer Aspekte in ihre künstlerische Gestaltung mit einbeziehen; Schmuck, Fachterminologie.
– Technologien und Werkstoffe projektadäquat auswählen; Künstlerischer Prozess:
– Ideen, Entwürfe und Produkte mit erweitertem technischen Fachwissen präsentationsfähig umsetzen; Ideen- und Formfindung, Übertragung des zweidimensionalen Entwurfs in eine dreidimensionale Form.
– ihr Fachwissen terminologisch richtig kommunizieren; Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken:
– interdisziplinär arbeiten Maschinen- und unter diesem Anspruch entsprechend Präsentationen erstellen; Werkzeugkunde, Sicherheitsvorschriften, Einhaltung von Verarbeitungsvorschriften für Metalle und Legierungen, Verbindungstechniken, plastisch verformende Techniken, chemisch-physikalischer Hintergrund, vollendende Techniken.
– Strategien und Konzepte für ein individuelles Projekt entwickeln 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Materialien: Die Schülerinnen und Schüler können
Holz, Keramik, Metall. – Prinzipien der Formensprache umsetzen und diese in Gestaltungsprozesse einbeziehen;
Prozessorientiertes Arbeiten: – Gestaltung als individuellen Entscheidungsprozess verstehen und eigenständige Ideen entwickeln;
Vermarktung und Selbstpräsentation, Analyse von Gestaltungsprozessen, interdisziplinäre Recherche, Vertiefung und Erweiterung von themen- und aufgabenspezifischen – unter Anwendung der entsprechenden Techniken. eigene Entwürfe umsetzen;
Gestaltungsprojekt: – die Struktur eines Arbeitsprozesses beschreiben und einen Arbeitsplan erstellen;
Prozessbegleitende themenbezogene kunst- – zur Erstellung einer Recherche aus fachspezifischer Literatur und kulturgeschichtliche Reflexionen bzw. Werkanalysen. digitalen Medien Inhalte sammeln und auswählen;
Ausführung – erweitertes technisches Fachwissen in der künstlerisch gestalterischen Projektarbeit, Dokumentation und Präsentation. Umsetzung ihrer individuellen Projekte anwenden;
Produktentwicklung: – ihre Arbeitsprozesse vollständig protokollieren;
Dokumentation der Arbeitsphasen, kulturhistorischer Hintergrund, Material-, Zeit- und Kostenkalkulation, persönlicher Zugang, Interpretation des Themas unter Einbeziehung historischer und aktueller Zusammenhänge, Referenzkünstlerinnen und -künstler, Materialanalyse, Modelle, Techniken und Materialien. – ästhetische, ökonomische und ökologische Aspekte in ihre Arbeit miteinbeziehen.
PRODUKT DESIGN TEXTIL Lehrstoff:
III. Jahrgang Holz:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Planzeichnung, Verbindungsmittel und deren Darstellung, tradierte Holzverbindungen, Plattenwerkstoffe, Arbeitsplan und Protokoll.
Bildungs- Künstlerischer Prozess, Ideen- und Lehraufgabe Formfindung:
Die Schülerinnen Grundlagen des Möbeldesigns, Kategorisierung der Funktionsbereiche des Einrichtens, Dokumentation des Ideenfindungs- und Schüler Herstellungsprozesses.
– verfügen über Grundlagen im fachbezogenen Projektmanagement; Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken:
– haben vertiefende werkstoff- Bandsäge, Tischfräse, Stand- und werkzeugtechnologische Kenntnisse; Langlochbohrmaschine, Handmaschinen, Oberflächenbehandlungsarten, Unfallverhütung.
– können grundlegende Fachtermini nennen; Keramik:
– können ästhetische Kriterien im Design erkennen und differenzieren; Definitionen des Skulpturbegriffes, Prinzipien der Gestaltung.
– können adäquate Arbeitsbedingungen und Sicherheitsvorschriften benennen Künstlerischer Prozess, Ideen- und diese berücksichtigen. Formfindung:
Lehrstoff: Werkprozess und Werkbetrachtung.
Direkte Werkstofftechnologie und indirekte Drucktechniken Arbeitstechniken:
Fachtheorie, Entwurf, werkstoff- und werkzeugtechnologische Grundlagen, Farbtheorie, direkte und indirekte Reservierungstechniken, experimentelle Färbetechniken, experimentelle Drucktechniken. Chemische Zusammensetzung und technische Prinzipien von Gips, Gipstechniken und industrielle Formgebungsverfahren, Arbeitsmassen für gipstechnische Verfahren, Aufbereitung, Qualitätskriterien, Thixothropie, Gipsformen und deren Einsatzbereiche, keramische Formgebungstechniken bzw. Plastik, Dekorationstechniken.
Oberflächengestaltung Metall:
Fachtheorie, Entwurf, werkstoff- und werkzeugtechnologische Grundlagen, analoge und digitale Gestaltungsprozesse, Verbundtechniken, Materialkombinationen. Jahresthema Kleinobjekt und Schmuck, Untersuchung des Phänomens Schmuck.
Knüpf- und Webtechniken Künstlerischer Prozess:
Fachtheorie, Entwurf, werkstoff- und werkzeugtechnologische Grundlagen, einfache Webgeräte, elementare Webtechniken, Flechten. Ideen- und Formfindung, Experimentieren mit verschiedenen Materialien, Kombination unterschiedlichster Materialien zur Verdeutlichung struktureller Kontraste, Projektentwicklung und prozessorientiertes Arbeiten, präsentationsfähige Umsetzung der Ideen, Entwürfe und gefertigten Produkte, Dokumentations- und Präsentationsmaterial.
Elementarmorphologie Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken:
Systematik der textilen Techniken, Fasererkennung, Materialanalyse, Fasereigenschaften, Textilentwicklung. Chemische Hilfsstoffe, deren Nutzung und Gefahren, Entsorgung und Wiedergewinnung, Edelsteinkunde, Fassungsformen und Herstellungstechniken, Konstruktionslehre (Abwicklungen).
6 IV. Semester – Kompetenzmodul 6: Jahrgang:
Bildungs- und Lehraufgabe 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– ihre Ideenfindung durch praktische Die Schülerinnen und experimentelle Tätigkeiten veranschaulichen; Schüler können
– die Komplexität verschiedener Werkstoffe sowie deren Verarbeitungs- eigene Projektkonzepte im historischen und Bearbeitungsverfahren erklären zeitgenössischen Kontext erstellen;
– Ideen in kompositorischer, ästhetischer, manueller Tätigkeit, auch CAD-unterstützt, umsetzen ihre Arbeit künstlerische und gestalterische Strömungen mit einzubeziehen;
– mit diversen Ausdrucksmittel zur Realisierung ihrer eigenständige Ideen experimentieren und Lösungsansätze für die Herstellung eines künstlerisches Unikats oder eines seriellen Produktes entwickeln;
– fachbezogenes Projektmanagement anwenden. unterschiedliche projektbezogene Materialien vergleichen und analysieren;
Lehrstoff: – Modelle aus adäquaten Werkstoffen erstellen;
Direkte und indirekte Drucktechniken: – im Team Konzepte entwickeln;
Komposition, Ästhetik, Ideen- und Formfindung, Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken, analoge – in der Umsetzung ihrer Werkstücke erweiterte Techniken anwenden und digitale Gestaltungsprozesse, experimentelle Drucktechniken, Siebdruck vertiefend werkstofftechnologische Kenntnisse anwenden.
Oberflächengestaltung Lehrstoff:
Komposition, Ästhetik, Ideen und Formfindung, Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken, Gestaltungsprozesse, projektbezogene, experimentelle Materialerkundung, dreidimensionale Formgebung. Holz:
Knüpf- und Webtechniken: Zeitgenössisches Möbeldesign, Möbelstilkunde, Funktionsanalyse am Objekt, Grundlagen der Produktgestaltung (praktische, ästhetische, symbolische Funktionen, Gestaltungsmerkmale, der Goldene Schnitt).
Komposition, Ästhetik, Ideen und Formfindung, Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, diverse Webgeräte, Gestaltungsprozesse, Web- und Knüpftechniken. Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung:
Interdisziplinäres Atelier: Experimentelle Gestaltung zu aktuellen Themen, Nutzung internetbasierter Technologien im Bereich prozessorientierten Arbeitens.
Künstlerischer Prozess, Ideen Werkstofftechnologie und Formfindung, verschiedene Textilien, artfremde Materialien, interdisziplinäre, fachübergreifende Konzepte. Arbeitstechniken:
IV. Jahrgang: Modellbau zur ersten Visualisierung monoxyler Objekte, Schnitz- und Abtragetechniken,
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Keramik:
Bildungs- und Lehraufgabe: Designprozesse (Mensch, Objekt, Raumbezug), Objektfunktionen (praktisch, ästhetisch, symbolisch).
Die Schülerinnen und Schüler können Designgeschichte.
– mittels diverser Medien für ihre Gestaltungsprozesse recherchieren; Künstlerischer Prozess, Ideen und Formfindung:
– soziokulturelle und historische Bezüge im Gestaltungsprozess berücksichtigen; Marktrecherche (Zielgruppenanalyse, Produktanalyse), experimentelle Gestaltungsvarianten, Entwicklung von Prototypen, ergonomische Anpassung.
– werkstoff- Werkstofftechnologie und werkzeugtechnologische Anwendungen unterscheiden; Arbeitstechniken:
– ihre Ideen Gips- und Themen mittels adäquater Ausdrucksmittel kommunizieren; Gießtechnik (vom Prototyp zur Serienproduktion, Manufakturen), Technik des Gipsdrehens, Arbeitsmodelle aus verschiedenen Materialien, Positiv- und Negativformen, mehrteiliger Gipsformen, Montagetechnik gegossener keramischer Objektteile, Materialkombinationen, keramischer Formgebungstechniken.
– einen vertiefenden exemplarischen Gestaltungsprozess, auch CAD unterstützt, planen und realisieren. Metall:
Lehrstoff: Geschichte der Metallgestaltung (Plastik, Skulptur, Gebrauchsgegenstände), Konzepte und Strategien zeitgenössischer Künstler/innen.
Direkte Künstlerischer Prozess, Ideen- und indirekte Drucktechniken Formfindung:
Prozessbegleitende Recherche, Projektplanung, Präsentation, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, analoge und digitale Druckvorstufen, Spezialdrucktechniken, Herstellungsverfahren in diversen Kulturen. Vertiefung und Erweiterung von Konstruktionslehre sowie themen- und aufgabenspezifischen Techniken, Projektentwicklung und prozessorientiertes Arbeiten.
Oberflächengestaltung Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken:
Prozessbegleitende Recherche, Projektplanung, Präsentation, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, Materialkombinationen im Experiment, Oberflächenstrukturen, Herstellungsverfahren in diversen Kulturen. Sondertechniken, freies Objekt (Objektfunktionen, Analyse von Gestaltungsprozessen, Tendenzen der zeitgenössischen Plastik und Skulptur).
Knüpf- und Webtechniken 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Prozessbegleitende Recherche, Projektplanung, Präsentation, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, erweiterte Web- Bildungs- und Ajourtechniken, textile Verbindungstechniken, Herstellungsverfahren in diversen Kulturen. Lehraufgabe:
Interdisziplinäres Atelier: Die Schülerinnen und Schüler können
Konzeptionelles Experiment, Auseinandersetzung mit formgebenden Konzepten, sozioökologische Analysen. – die theoretischen Grundlagen in den Bereichen Holz, Keramik und Metall beschreiben;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: in der Umsetzung ihrer Werkstücke erweiterte Techniken und vertiefend werkstofftechnologische Kenntnisse anwenden;
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine Arbeits-und Projektdokumentation nach Kriterien des Projektmanagements erstellen;
Die Schülerinnen – Präsentationen entsprechend ihrer Ideen, Entwürfe und Schüler können Produkte konzipieren;
– bestehende Werke einer Werkanalyse unterziehen selbstständig und im Team arbeiten;
– Handlungsabläufe erweitertes technisches Fachwissen in Bezug auf eigenständige und teamorientierte Durchführung analysieren; der Umsetzung ihrer individuellen Projekte anwenden.
– konzeptuelle und vermittelnde Texte unter Verwendung der Fachterminologie erstellen; Lehrstoff:
– einen vertiefenden exemplarischen Gestaltungsprozess planen und realisieren. Holz:
Lehrstoff: Klassische und moderne Skulptur, vertieftes Fachwissen Wald, Baum und Holz, Bestimmung von Holzarten, technische Eigenschaften von Holz und Plattenwerkstoffen.
Direkte Künstlerischer Prozess, Ideen- und indirekte Drucktechniken Formfindung:
Teamorientierte Gestaltungsprozesse, Dokumentation, Werkanalyse, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, Rapportierung, Textilausrüstung. Dokumentation des Ideenfindungs- und Herstellungsprozesses, Auseinandersetzung mit freier und funktionaler Form.
Oberflächengestaltung Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken:
Teamorientierte Gestaltungsprozesse, Dokumentation, Werkanalyse, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, An-, Ein- und Aufbringen sowie Herauslösen von Materialien. Kettensäge, Objekte aus dem Stamm oder Blockverleimung, Skulptur bzw. Plastik unter Berücksichtigung der Materialbesonderheiten.
Knüpf- und Webtechniken Keramik:
Teamorientierte Gestaltungsprozesse, Dokumentation, Werkanalyse, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, analoge und digitale Gestaltungsprozesse, Band- und Flächenwebtechniken, Vernetzungsarten, experimentelle Wirk- Entstehungsgeschichte von Keramik und Knüpftechniken Glasuren.
Interdisziplinäres Atelier Künstlerischer Prozess, Ideen und Formfindung:
Ideelle und praktisch-technische Quervernetzungen erlernter Techniken, Methoden der Reflexion. Auseinandersetzung mit freier und funktionaler Form, Dokumentation des Ideenfindungs- und Herstellungsprozesses.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9 Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken:
9. Semester: Silikatchemie (Glasurrohstoffe und ihre Eigenschaften), färbende Rohstoffe, Segerformel, Eutektikum, Glasurtechnologie (Glasurarten und ihre Eigenschaften), Gips- und Gießtechnik (vom Prototyp zur Serienproduktion, Technik des Gipsdrehens, Positiv- und Negativformen, mehrteilige Gipsformen), Montagetechnik gegossener keramischer Objektteile, Materialkombinationen, keramische Formgebungstechniken.
Bildungs- und Lehraufgabe Metall:
Die Schülerinnen Methoden der Betrachtung und Schüler können Analyse von Werken der Designgeschichte, Grundlagen der Produktgestaltung (Objektfunktionen wie praktisch, ästhetisch oder symbolisch).
– eigenschöpferische Fähigkeiten zum Konzipieren, Entwerfen und Designen anwenden; Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung:
– Lösungen in den diversen gestalterischen Disziplinen der Formgebung Projektentwicklung und Kommunikation vorschlagen; prozessorientiertes Arbeiten.
– interdisziplinäre Zugänge für ihre eigene Projektrealisation testen; Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken:
– Prozesse sowie Ergebnisse ihrer Arbeiten in adäquater Modellbau, Werkzeuge zur Herstellung von seriellen Teilen, industrielle Umformungs- und umfassender Form dokumentarisch zusammenfassen; Produktionsverfahren.
– Präsentationen im Hinblick auf Wettbewerbs- und Ausstellungsbeteiligungen sowie Vermarktung erstellen. Produktdesign:
Lehrstoff: Einblicke in die Designgeschichte, Bedeutung des Designs für Unternehmen, Form und Funktion (Beschreibung, Analyse, Bewertung), Marktrecherche (Zielgruppenanalyse, Konkurrenzanalyse, Trendanalyse), Strategien- und Konzeptentwicklung für individuelle Projekte.
Direkte und indirekte Drucktechniken V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, vertiefende und experimentelle Färbe- und Drucktechniken. 9. Semester:
Oberflächengestaltung Bildungs- und Lehraufgabe:
Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, Struktur- Die Schülerinnen und Materialvariationen. Schüler können
Knüpf- und Webtechniken: – themengebunden mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad entwerfen;
Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, – künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, Kombination diverser Web-, Wirk- und Knüpftechniken, Dekomposition, flächiges und räumliches Experimentieren. kulturhistorische Aspekte in ihre künstlerische Gestaltung mit einbeziehen;
10. Semester: – Technologien und Werkstoffe projektadäquat auswählen;
Bildungs- – Ideen, Entwürfe und Lehraufgabe: Produkte mit erweitertem technischen Fachwissen präsentationsfähig umsetzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – ihr Fachwissen terminologisch richtig kommunizieren;
– eigenschöpferische Fähigkeiten zum Konzipieren, Entwerfen interdisziplinär arbeiten und Designen anwenden unter diesem Anspruch entsprechend Präsentationen erstellen;
– können Lösungen in den diversen gestalterischen Disziplinen der Formgebung Strategien und Kommunikation vorschlagen; Konzepte für ein individuelles Projekt entwickeln.
– können interdisziplinäre Zugänge für ihre eigene Projektrealisation testen; Lehrstoff:
– können Prozesse und Ergebnisse ihrer Arbeiten in adäquater und umfassender Form dokumentarisch zusammenfassen; Holz:
– können Anwendung der Fachterminologie (zB bei Präsentationen im Hinblick auf Wettbewerbs- und Ausstellungsbeteiligungen sowie Vermarktung erstellen, Fachgesprächen).
Lehrstoff Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung:
Direkte und indirekte Drucktechniken: Fachspezifische Grundlagenforschung.
Interdisziplinäre Werkstofftechnologien Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, vertiefende und experimentelle Färbe und Drucktechniken.:
Oberflächengestaltung: Skulpturale oder funktionale Umsetzung einer Themenstellung, Einsatz der entsprechenden Materialien, Handwerks- und Maschinentechniken.
Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, Struktur- und Materialvariationen. Keramik:
Knüpf- Werkstoffterminologie und Webtechniken: Werkstofftechnologie, Fachvokabular.
Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, Kombination diverser Web-, Wirk- und Knüpftechniken, Dekomposition, flächiges und räumliches Experimentieren. Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung:
VISUELLE GESTALTUNG Fachspezifische Grundlagenforschung.
III Jahrgang Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Freie oder angewandte Umsetzung einer Themenstellung, Projektentwicklung, prozessorientiertes Arbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe Metall:
Die Schülerinnen Ästhetische Konzepte, Kunsttheorien, Museums- und Schüler können Galeriebetrieb, Referenzkünstlerinnen und -künstler, Fachvokabular.
– Themen aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben sowie diese für Ideenfindung und Konkretisierung nutzen; Künstlerischer Prozess, Ideen- und Formfindung:
– geeignete Materialien Modelle, Umsetzung funktionaler oder skulpturaler Entwürfe mit ihren Bearbeitungsverfahren sowie unterschiedliche Medien hohem inhaltlichen Anspruch, Analyse von Gestaltungsprozessen, Kalkulation und deren Handhabung auswählen sowie dem Thema entsprechend einsetzen; Organisation des Arbeitsablaufs.
– grundlegende ästhetische Wirkungen in Abhängigkeit von Material, Verfahren und Funktion erkennen Werkstofftechnologie und verbalisieren; Arbeitstechniken:
– flächige und räumlich-körperhafte Gestaltungen zum menschlichen Körper in Beziehung setzen; Serielle Techniken, Materialanalyse, freie oder angewandte Umsetzung einer Themenstellung, Projektentwicklung, prozessorientiertes Arbeiten.
– durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine selbstkritische Haltung zum eigenen bildnerischen Arbeitsprozess entwickeln; 10. Semester:
– den bildnerisch – gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse in Wort Bildungs- und Bild dokumentieren. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Grafik/Malerei: – themengebunden mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad entwerfen;
Skizze und Entwurf, Vertiefung und Erweiterung der grafischen bzw. malerischen Techniken, Portrait und Proportionslehre, Kunsttheorie, Werkanalysen und Reflexion, Original und Reproduktion, Dokumentation – künstlerische und Präsentation, Kunstvermittlung. kulturhistorischer Aspekte in ihre künstlerische Gestaltung mit einbeziehen;
Plastisches Gestalten: – Technologien und Werkstoffe projektadäquat auswählen;
Raum- und Körperwahrnehmungsübungen, räumlich körperhafte Entwurfszeichnungen und Modelle, Experimente in unterschiedlichen Materialien und Verfahren, Materialkunde, Abstraktion, menschliche Figur, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation der Arbeitsschritte und Präsentation, Kunstvermittlung. – Ideen, Entwürfe und Produkte mit erweitertem technischen Fachwissen präsentationsfähig umsetzen;
Produktdesign: – ihr Fachwissen terminologisch richtig kommunizieren;
Designüberblick. – interdisziplinär arbeiten und unter diesem Anspruch entsprechend Präsentationen erstellen;
Grundlagen in Methodologie (Theorie und kurze Anwendungsübungen), Darstellungstechniken, Werkzeuge (Bleistift-, Buntstift-, Pastellkreide-, Markers – Strategien und Mischtechniken) Konzepte für ein individuelles Projekt entwickeln.
Video Lehrstoff:
Grundlagen der Sprache des Films, Filmsyntax, Aufbau und Gestaltung des filmischen Bildes, Filmanalyse, Grundlagen der Videotechnik, Videokamera und Funktion, Medienreflexion, Medienkritik. Materialien:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Holz, Keramik, Metall.
Bildungs- und Lehraufgabe Prozessorientiertes Arbeiten:
Die Schülerinnen Vermarktung und Schüler können Selbstpräsentation, Analyse von Gestaltungsprozessen, interdisziplinäre Recherche, Vertiefung und Erweiterung von themen- und aufgabenspezifischen Techniken.
– Themen aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung und Realisierung nutzen; Gestaltungsprojekt:
– geeignete Materialien mit ihren Bearbeitungsverfahren, unterschiedliche Medien und deren Handhabung auswählen sowie dem Thema entsprechend einsetzen; Prozessbegleitende themenbezogene kunst- und kulturgeschichtliche Reflexionen bzw. Werkanalysen.
– grundlegende ästhetische Wirkungen in Abhängigkeit von Material, Verfahren und Funktion erkennen, verbalisieren und gestalterisch anwenden; Ausführung der künstlerisch gestalterischen Projektarbeit, Dokumentation und Präsentation.
– flächige und räumlich-körperhafte Gestaltungen zum menschlichen Körper in Beziehung setzen und den Einsatz der bildnerischen Ausdruckmittel in der eigenen Arbeit beschreiben; Produktentwicklung:
– durch Selbstreflexion Dokumentation der Arbeitsphasen, kulturhistorischer Hintergrund, Material-, Zeit- und Meinungsaustausch eine angemessene selbstkritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln entwickeln; Kostenkalkulation, persönlicher Zugang, Interpretation des Themas unter Einbeziehung historischer und aktueller Zusammenhänge, Referenzkünstlerinnen und -künstler, Materialanalyse, Modelle, Techniken und Materialien.
– den bildnerisch-gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse angemessen in Wort und Bild dokumentieren sowie situationsabhängig präsentieren. PRODUKT DESIGN TEXTIL
Lehrstoff III. Jahrgang:
Grafik/Malerei 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Skizze und Entwurf, Vertiefung und Erweiterung der grafischen bzw. malerischen Techniken, Körperstudium und Proportionslehre, Hell-Dunkel- bzw. Farbmodellierung, Kunsttheorie, Werkanalysen und Reflexion, experimentelles Gestalten, Dokumentation Bildungs- und Präsentation, Kunstvermittlung. Lehraufgabe:
Plastisches Gestalten: Die Schülerinnen und Schüler
Körper- und Raumgestaltung in unterschiedlichen Materialien und Verfahren, Realismus, menschliche Figur, Werkbetrachtung, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung. – verfügen über Grundlagen im fachbezogenen Projektmanagement;
Produktdesign: – haben vertiefende werkstoff- und werkzeugtechnologische Kenntnisse;
Anwendung von Entwicklungsprozessen. – können grundlegende Fachtermini nennen;
Vertiefung durch praktisches Projekt mit einfacher Themenfragestellung, Arbeits- – können ästhetische Kriterien im Design erkennen und Präsentationsskizzen (rough and rendering) sowie Modelle, Dokumentation. differenzieren;
Darstellungstechniken: – können adäquate Arbeitsbedingungen und Sicherheitsvorschriften benennen und diese berücksichtigen.
Verschiedene Formen, Oberflächen und Strukturen, Naturstudien. Lehrstoff:
Video Direkte und indirekte Drucktechniken:
Grundlagen der Videobearbeitung, Videonachbearbeitung, Schnitttechniken, Videosoftwareprogramme und deren Anwendung, Grundlagen der Videoerstellung und Videoproduktion, Exposé, Treatment, technisches Drehbuch, Planung und Umsetzung, Videoprojekt. Fachtheorie, Entwurf, werkstoff- und werkzeugtechnologische Grundlagen, Farbtheorie, direkte und indirekte Reservierungstechniken, experimentelle Färbetechniken, experimentelle Drucktechniken.
IV Jahrgang Oberflächengestaltung:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Fachtheorie, Entwurf, werkstoff- und werkzeugtechnologische Grundlagen, analoge und digitale Gestaltungsprozesse, Verbundtechniken, Materialkombinationen.
Bildungs- Knüpf- und Lehraufgabe Webtechniken:
Die Schülerinnen Fachtheorie, Entwurf, werkstoff- und Schüler können werkzeugtechnologische Grundlagen, einfache Webgeräte, elementare Webtechniken, Flechten.
– Themen aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung, Realisierung und Reflexion nutzen; Elementarmorphologie:
– geeignete Materialien mit ihren Bearbeitungsverfahren sowie unterschiedliche Medien und deren Handhabung auswählen und dem Thema entsprechend reflektiert einsetzen; Systematik der textilen Techniken, Fasererkennung, Materialanalyse, Fasereigenschaften, Textilentwicklung.
– spezifische ästhetische Wirkungen in Abhängigkeit von Material, Verfahren und Funktion erkennen, verbalisieren und gestalterisch anwenden; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– flächige und räumlich-körperhafte Gestaltungen zum kulturellen Umfeld in Beziehung setzen Bildungs- und den Einsatz der bildnerischen Ausdruckmittel in der eigenen Arbeit beschreiben; Lehraufgabe:
– durch Selbstreflexion Die Schülerinnen und Meinungsaustausch eine selbstkritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln in den verschiedenen Phasen des Gestaltungsprozesses einnehmen, um ein Bewusstsein für Qualität zu entwickeln; Schüler können
– den bildnerisch – gestaltenden Arbeitsprozess und die ihre Ideenfindung durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse angemessen in Wort und Bild dokumentieren sowie situationsabhängig praktische und medienspezifisch präsentieren. experimentelle Tätigkeiten veranschaulichen;
Lehrstoff: – die Komplexität verschiedener Werkstoffe sowie deren Verarbeitungs- und Bearbeitungsverfahren erklären;
Grafik/Malerei: – Ideen in kompositorischer, ästhetischer, manueller Tätigkeit, auch CAD-unterstützt, umsetzen;
Skizze und Entwurf, Vertiefung und Erweiterung der grafischen bzw. malerischen Techniken, Bildraum, Komposition und Struktur bzw. Farboberflächen, bildnerische Ausdrucksmöglichkeiten im Bereich der Form bzw. der Farbe, themen- und aufgabenspezifische grafische bzw. malerische Techniken in größeren Formaten und auf unterschiedlichen Bildträgern, Kunsttheorie, Werkanalysen und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung. – mit diversen Ausdrucksmittel zur Realisierung ihrer Ideen experimentieren;
Plastisches Gestalten: – fachbezogenes Projektmanagement anwenden.
Räumlich-körperhafte Entwurfszeichnungen und -konzepte, räumliche Modelle in unterschiedlichen Materialien bezogen auf Ausdrucksmöglichkeiten, Objektkunst, Kunsttheorie, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung. Lehrstoff:
Produktdesign Direkte und indirekte Drucktechniken:
Projekt mit komplexer Themenfragestellung Komposition, Ästhetik, Ideen- und Formfindung, Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken, analoge und digitale Gestaltungsprozesse, experimentelle Drucktechniken, Siebdruck.
Design-Entwicklungsprozess (zukunftsorientiertes Konzept mit kritischem Hinterfragen), Arbeits- und Präsentationsskizzen (rough and rendering), Modelle. Oberflächengestaltung:
Darstellungstechniken (verschiedene Formen, Oberflächen und Strukturen, Naturstudien). Komposition, Ästhetik, Ideen und Formfindung, Werkstofftechnologie und Arbeitstechniken, Gestaltungsprozesse, projektbezogene, experimentelle Materialerkundung, dreidimensionale Formgebung.
Designgeschichte von den Anfängen bis zum 2.Weltkrieg. Knüpf- und Webtechniken:
Video: Komposition, Ästhetik, Ideen und Formfindung, Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, diverse Webgeräte, Gestaltungsprozesse, Web- und Knüpftechniken.
Filmgenres, Bereiche der Filmgeschichte, Theorie der Filmgeschichte, Werke der Filmgeschichte, Filmanalyse. Interdisziplinäres Atelier:
Audio: Künstlerischer Prozess, Ideen und Formfindung, verschiedene Textilien, artfremde Materialien, interdisziplinäre, fachübergreifende Konzepte.
Digitale Tonbearbeitung, Einfügen von Audiomaterial, Multimedia- und Filmrecht. IV. Jahrgang:
8 7. Semester – Kompetenzmodul 8 7:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– Themen aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese mittels diverser Medien für Ideenfindung, Konkretisierung, Realisierung, Reflexion und Präsentation nutzen ihre Gestaltungsprozesse recherchieren;
– geeignete Materialien mit ihren Bearbeitungsverfahren sowie unterschiedliche Medien und deren Handhabung auswählen sowie dem Thema entsprechend reflektiert soziokulturelle und aussagewirksam einsetzen historische Bezüge im Gestaltungsprozess berücksichtigen;
– flächige und räumlich-körperhafte Gestaltungen zum kulturellen Umfeld in Beziehung setzen sowie den Einsatz der bildnerischen Ausdruckmittel in der eigenen Arbeit erfassen werkstoff- und begründen werkzeugtechnologische Anwendungen unterscheiden;
– durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine selbstkritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln in den verschiedenen Phasen des Gestaltungsprozesses einnehmen ihre Ideen und evaluieren Themen mittels adäquater Ausdrucksmittel kommunizieren;
– den bildnerisch-gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse angemessen in Wort und Bild dokumentieren sowie situationsabhängig, medienspezifisch und öffentlich präsentieren. – einen vertiefenden exemplarischen Gestaltungsprozess, auch CAD unterstützt, planen und realisieren.
Lehrstoff:
Grafik/Malerei Direkte und indirekte Drucktechniken:
Skizze und Entwurf, Vertiefung und Erweiterung der grafischen bzw. malerischen Techniken, illusionistische Darstellungsweise, perspektivische Konstruktion, Zeichen und Symbole bzw. Farbwirkung und -symbolik, Illusion, Abstraktion, Imagination, bildnerische Ausdrucksmöglichkeiten im Bereich der Form bzw. der Farbe, themen- und aufgabenspezifische grafische bzw. malerische Techniken in größeren Formaten und auf unterschiedlichen Bildträgern, Kunsttheorie, Werkanalysen und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung. Prozessbegleitende Recherche, Projektplanung, Präsentation, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, analoge und digitale Druckvorstufen, Spezialdrucktechniken, Herstellungsverfahren in diversen Kulturen.
Plastisches Gestalten Oberflächengestaltung:
Öffentlicher Raum Prozessbegleitende Recherche, Projektplanung, Präsentation, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, Materialkombinationen im Experiment, Oberflächenstrukturen, Herstellungsverfahren in diversen Kulturen.
Objektkunst, Rauminstallation, Gestalten in diversen Materialien, Projektentwicklung und prozessorientiertes Arbeiten, Kunsttheorie, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation Knüpf- und Präsentation, Kunstvermittlung. Webtechniken:
Produktdesign: Prozessbegleitende Recherche, Projektplanung, Präsentation, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, erweiterte Web- und Ajourtechniken, textile Verbindungstechniken, Herstellungsverfahren in diversen Kulturen.
Projekt mit komplexer Aufgabenstellung. Interdisziplinäres Atelier:
Design-Entwicklungsprozess (zukunftsorientiertes Konzept mit kritischem Hinterfragen), Arbeits- und Präsentationsskizzen (rough and rendering), Modelle, Darstellungstechniken (verschiedene Formen, Oberflächen und Strukturen, Naturstudien). Konzeptionelles Experiment, Auseinandersetzung mit formgebenden Konzepten, sozioökologische Analysen.
Designgeschichte vom 2. Weltkrieg bis heute. 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Video Bildungs- und Lehraufgabe:
Dokumentarfilm, Planung Die Schülerinnen und Umsetzung dokumentarisches Videoprojekt, Videoreportage. Schüler können
Audio: – bestehende Werke einer Werkanalyse unterziehen;
Digitale Tonbearbeitung, Einfügen von Audiomaterial, Multimedia- – Handlungsabläufe in Bezug auf eigenständige und Filmrecht. teamorientierte Durchführung analysieren;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: konzeptuelle und vermittelnde Texte unter Verwendung der Fachterminologie erstellen;
9 – einen vertiefenden exemplarischen Gestaltungsprozess planen und realisieren. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Direkte und Schüler können indirekte Drucktechniken:
– selbstständig relevante Themen finden und aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung, Realisierung, Reflexion und Präsentation nutzen; Teamorientierte Gestaltungsprozesse, Dokumentation, Werkanalyse, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, Rapportierung, Textilausrüstung.
– flächige und räumlich-körperhafte oder performative Gestaltungen zum kulturellen und gesellschaftlichen Umfeld vertieft in Beziehung setzen; Oberflächengestaltung:
– durch Selbstreflexion Teamorientierte Gestaltungsprozesse, Dokumentation, Werkanalyse, vertiefende Werkstofftechnologien und Meinungsaustausch eine künstlerisch kritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln einnehmen Arbeitstechniken, An-, Ein- und begründen; Aufbringen sowie Herauslösen von Materialien.
– den bildnerisch-gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse in Wort und Bild dokumentieren, situationsabhängig, medienspezifisch und öffentlich präsentieren sowie vertreten Knüpf- und verantworten. Webtechniken:
Lehrstoff: Teamorientierte Gestaltungsprozesse, Dokumentation, Werkanalyse, vertiefende Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, analoge und digitale Gestaltungsprozesse, Band- und Flächenwebtechniken, Vernetzungsarten, experimentelle Wirk- und Knüpftechniken.
Grafik/Malerei Interdisziplinäres Atelier:
Ideensammlung, Skizze und Entwurf, projektbegleitende und -entwickelnde Recherchen, Themeninterpretation, Vertiefung der gestaltungstheoretischen und praktischen Komponenten, Form und Wirkung der Bildsprache, Umsetzung in adäquate bildnerische Mittel, adäquater Einsatz technischer Mittel, umfangreiche Reflexionen und Analysen, Aspekte der Kunstpsychologie und Kunstphilosophie, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung. Ideelle und praktisch-technische Quervernetzungen erlernter Techniken, Methoden der Reflexion.
Plastisches Gestalten V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Räumlich-plastische, körperbezogene und materialbezogene Erfahrungen, Entwicklung und selbstständige Überprüfung ästhetischer Konzepte, Plastik, Skulptur, kinetische Kunst, Rauminstallation, Aktionskunst, Gestalten in diversen Materialien, Kunsttheorie, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung. 9. Semester:
Produktdesign Bildungs- und Lehraufgabe:
Projekt mit komplexer Themenstellung: Die Schülerinnen und Schüler können
Kritisches Recherchieren in verschiedenen Quellen, Analyse, Synthese, selbstständiges Arbeitskonzept, kreative zukunftsorientierte Umsetzung mit kritischem Hinterfragen, Evaluation, Arbeits- und Präsentationsskizzen (rough and rendering), Modelle, Darstellungstechniken (verschiedene Formen, Oberflächen und Strukturen, Naturstudien), Ökologie und Design, Präsentationsschwerpunkte. – eigenschöpferische Fähigkeiten zum Konzipieren, Entwerfen und Designen anwenden;
Video: – Lösungen in den diversen gestalterischen Disziplinen der Formgebung und Kommunikation vorschlagen;
Geschichte der Videokunst, Aspekte und Formen, Entwicklung, Bereiche der Videokunst, namhafte Videokünstlerinnen und -künstler, bedeutende Werke. – interdisziplinäre Zugänge für ihre eigene Projektrealisation testen;
Audio: – Prozesse sowie Ergebnisse ihrer Arbeiten in adäquater und umfassender Form dokumentarisch zusammenfassen;
Digitale Tonbearbeitung, Einfügen von Audiomaterial, Multimedia- – Präsentationen im Hinblick auf Wettbewerbs- und Filmrecht Ausstellungsbeteiligungen sowie Vermarktung erstellen.
10. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Direkte und Lehraufgabe indirekte Drucktechniken:
Die Schülerinnen Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Schüler können Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, vertiefende und experimentelle Färbe- und Drucktechniken.
– selbstständig relevante Themen finden und aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung, Realisierung, Reflexion und Präsentation nutzen; Oberflächengestaltung:
– flächige Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und räumlich-körperhafte oder performative Gestaltungen zum kulturellen Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, Struktur- und gesellschaftlichen Umfeld vertieft in Beziehung setzen; Materialvariationen.
– durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine künstlerisch kritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln einnehmen Knüpf- und begründen; Webtechniken:
– den bildnerisch-gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse in Wort und Bild dokumentieren, situationsabhängig, medienspezifisch und öffentlich präsentieren sowie vertreten und verantworten. Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, Kombination diverser Web-, Wirk- und Knüpftechniken, Dekomposition, flächiges und räumliches Experimentieren.
Lehrstoff 10. Semester:
Grafik/Malerei Bildungs- und Lehraufgabe:
Praxisbezogenes Gestaltungsprojekt (projektbegleitende und -entwickelnde Recherchen, Themeninterpretation und entsprechende künstlerische Umsetzung, Ideensammlung, Skizze und Entwurf, Materialwahl, themenbezogene kunst- und kulturgeschichtliche Reflexionen und Werkanalysen, Ausführung der künstlerisch-gestalterischen Projektarbeit, Dokumentation Die Schülerinnen und Präsentation, Kunstmarkt). Schüler können
Plastisches Gestalten: – eigenschöpferische Fähigkeiten zum Konzipieren, Entwerfen und Designen anwenden;
Praxisbezogenes Gestaltungsprojekt (projektbegleitende und -entwickelnde Recherchen, Themeninterpretation und entsprechende künstlerische Umsetzung, Ideensammlung, Skizze und Entwurf, Materialwahl, themenbezogene kunst- und kulturgeschichtliche Reflexionen und Werkanalysen, Ausführung der künstlerisch- – können Lösungen in den diversen gestalterischen Projektarbeit, Dokumentation Disziplinen der Formgebung und Präsentation). Kommunikation vorschlagen;
Produktdesign: – können interdisziplinäre Zugänge für ihre eigene Projektrealisation testen;
Praxisbezogenes Gestaltungsprojekt (projektbegleitende und -entwickelnde Recherchen, Themeninterpretation – können Prozesse und entsprechende Umsetzung der Produktentwicklung, Vertiefung Ergebnisse ihrer Arbeiten in allen Bereichen der Produktentwicklung, Methodologie und Darstellungstechniken, Ergonomie adäquater und Design). umfassender Form dokumentarisch zusammenfassen;
Video: – können Präsentationen im Hinblick auf Wettbewerbs- und Ausstellungsbeteiligungen sowie Vermarktung erstellen.
Videokunstprojekt (Konzeption und Umsetzung). Lehrstoff:
Audio Direkte und indirekte Drucktechniken:
Digitale Tonbearbeitung, Einfügen von Audiomaterial, Multimedia- und Filmrecht. Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, vertiefende und experimentelle Färbe und Drucktechniken.
OBJEKT BILD MEDIEN Oberflächengestaltung:
III. Jahrgang: Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, Struktur- und Materialvariationen.
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Knüpf- und Webtechniken:
Bildungs- Interdisziplinäre Werkstofftechnologien und Lehraufgabe: Arbeitstechniken, künstlerische Interaktionsmethoden, Projektrealisation, Kombination diverser Web-, Wirk- und Knüpftechniken, Dekomposition, flächiges und räumliches Experimentieren.
Die Schülerinnen und Schüler können VISUELLE GESTALTUNG
– Ideen selbständig generieren und in der Folge räumliche Modelle herstellen, welche als Grundlage für Reflexion, Kommunikation und Weiterentwicklung dienen; III Jahrgang:
– Techniken, Maschinen und Geräte für die Herstellung ihrer Objekte umsichtig und aufgabenbezogen nutzen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– ästhetische und funktionale Aspekte ihrer Entwürfe wahrnehmen Bildungs- und auf konstruktive Kritik eingehen; Lehraufgabe:
– spezifische Ausdrucksqualitäten der verschiedenen Techniken bildnerisch einsetzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– erlernte Techniken eigenständig umsetzen Themen aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben sowie diese für Ideenfindung und Konkretisierung nutzen;
– theoretische geeignete Materialien mit ihren Bearbeitungsverfahren sowie unterschiedliche Medien und praktische Grundlagen der druckgrafischen Techniken exemplarisch anwenden deren Handhabung auswählen sowie dem Thema entsprechend einsetzen;
– Gestaltungsprinzipien grundlegende ästhetische Wirkungen in Abhängigkeit von zeitbasierten Medien beschreiben Material, Verfahren und Funktion erkennen und verbalisieren;
– herkömmliche flächige und moderne Technologien zur Herstellung von Trickfilmen anwenden räumlich-körperhafte Gestaltungen zum menschlichen Körper in Beziehung setzen;
– im Team einfache praxisnahe Arbeitsabläufe bei der Herstellung von zeitbasierten Medien strukturieren durch Selbstreflexion und planen. Meinungsaustausch eine selbstkritische Haltung zum eigenen bildnerischen Arbeitsprozess entwickeln;
Lehrstoff: – den bildnerisch – gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse in Wort und Bild dokumentieren.
Objekt Lehrstoff:
Ideenfindung und Entwurf, Objektfunktionen, normgebundene Darstellungen, exemplarische Beispiele aus Kunst und Design, Schutzbestimmungen, Unfallverhütung. Grafik/Malerei:
Bild: Skizze und Entwurf, Vertiefung und Erweiterung der grafischen bzw. malerischen Techniken, Portrait und Proportionslehre, Kunsttheorie, Werkanalysen und Reflexion, Original und Reproduktion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
Drucktechniken, ideelle und technische Mittel der bildnerischen Gestaltung, Werkstofftechnologie. Plastisches Gestalten:
Medien: Raum- und Körperwahrnehmungsübungen, räumlich körperhafte Entwurfszeichnungen und Modelle, Experimente in unterschiedlichen Materialien und Verfahren, Materialkunde, Abstraktion, menschliche Figur, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation der Arbeitsschritte und Präsentation, Kunstvermittlung.
Animationserstellung, Animationsarten, visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren, Layout, Kommunikationsdesign. Produktdesign:
6 Designüberblick. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- Grundlagen in Methodologie (Theorie und Lehraufgabe: kurze Anwendungsübungen), Darstellungstechniken, Werkzeuge (Bleistift-, Buntstift-, Pastellkreide-, Markers und Mischtechniken).
Die Schülerinnen und Schüler können Video:
– Präsentationen ihrer Werke in Hinblick auf gegebene Raum- Grundlagen der Sprache des Films, Filmsyntax, Aufbau und Beleuchtungssituationen konzipieren Gestaltung des filmischen Bildes, Filmanalyse, Grundlagen der Videotechnik, Videokamera und diese Entscheidungen argumentieren; Funktion, Medienreflexion, Medienkritik.
– Darstellungen anfertigen, die dem Zweck der Präsentation und/oder Kommunikation ihrer Entwürfe dienen; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– Materialien unter Beachtung ihrer verschiedenen Eigenschaften und Konnotationen auswählen Bildungs- und argumentieren; Lehraufgabe:
– die bildnerischen Mittel des flächigen Gestaltens als individuelle Ausdrucksform einsetzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– experimentelle Themen aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und systematische Erkundungen von Materialien diese für Ideenfindung, Konkretisierung und Techniken durchführen Realisierung nutzen;
– fachspezifische Begriffe detailliert erklären geeignete Materialien mit ihren Bearbeitungsverfahren, unterschiedliche Medien und deren Handhabung auswählen sowie dem Thema entsprechend einsetzen;
– gelernte Werkzeuge grundlegende ästhetische Wirkungen in Abhängigkeit von Computerprogrammen angemessen auswählen Material, Verfahren und Funktion erkennen, verbalisieren und gestalterisch anwenden;
– für praxisnahe Aufgaben Visualisierungsstrategien entwickeln flächige und diese praktisch umsetzen räumlich-körperhafte Gestaltungen zum menschlichen Körper in Beziehung setzen und den Einsatz der bildnerischen Ausdruckmittel in der eigenen Arbeit beschreiben;
– für die Produktion von Filmen Storyboards herstellen. durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine angemessene selbstkritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln entwickeln;
Lehrstoff: – den bildnerisch-gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse angemessen in Wort und Bild dokumentieren sowie situationsabhängig präsentieren.
Objekt Lehrstoff:
Perspektivische Darstellungen, Objektfotografie, Verbindungstechnologien, Werkzeug- und Materialkunde. Grafik/Malerei:
Bild: Skizze und Entwurf, Vertiefung und Erweiterung der grafischen bzw. malerischen Techniken, Körperstudium und Proportionslehre, Hell-Dunkel- bzw. Farbmodellierung, Kunsttheorie, Werkanalysen und Reflexion, experimentelles Gestalten, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
Abstraktion, Komposition, gegenständliche und ungegenständliche Studien, Gestalt- und Materialexperimente. Plastisches Gestalten:
Medien: Körper- und Raumgestaltung in unterschiedlichen Materialien und Verfahren, Realismus, menschliche Figur, Werkbetrachtung, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
Animationserstellung mit Vektor- bzw. Pixelgrafik, Animationsarten, visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren, Layout, Kommunikationsdesign. Produktdesign:
IV Anwendung von Entwicklungsprozessen. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Vertiefung durch praktisches Projekt mit einfacher Themenfragestellung, Arbeits- und Präsentationsskizzen (rough and rendering) sowie Modelle, Dokumentation.
Bildungs- und Lehraufgabe Darstellungstechniken:
Die Schülerinnen Verschiedene Formen, Oberflächen und Schüler können Strukturen, Naturstudien.
– exemplarische Werke der eigenen und fremden Kultur beschreiben, deren Herstellungsbedingungen hinterfragen sowie Erkenntnisse auf eigene Gestaltungen anwenden; Video:
– Technologien ergebnisoffen anwenden, experimentell variieren und die Erzeugnisse in Hinblick auf mögliche Verwendungen analysieren; Grundlagen der Videobearbeitung, Videonachbearbeitung, Schnitttechniken, Videosoftwareprogramme und deren Anwendung, Grundlagen der Videoerstellung und Videoproduktion, Exposé, Treatment, technisches Drehbuch, Planung und Umsetzung, Videoprojekt.
– unter Anwendung des Fachvokabulars ihre Entwürfe reflektieren und analysieren; IV Jahrgang:
7. Semester – form- und farbautonome Bildgestaltungen unter Berücksichtigung werkstofftechnologischer Aspekte entwerfen; Kompetenzmodul 7:
– druckgrafische Techniken in Theorie Bildungs- und Praxis erweitert anwenden; Lehraufgabe:
– das Studium vor dem Objekt auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus weiter entwickeln; Die Schülerinnen und Schüler können
– Prinzipien komplexer Kommunikationsdesigns beschreiben Themen aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und analysieren diese für Ideenfindung, Konkretisierung, Realisierung und Reflexion nutzen;
– eigenständig geeignete Materialien mit ihren Bearbeitungsverfahren sowie unterschiedliche Medien und im Team Lösungswege für praxisnahe Layout-Aufgaben entwickeln deren Handhabung auswählen und dem Thema entsprechend reflektiert einsetzen;
– typografische Mittel kompositorisch einsetzen. spezifische ästhetische Wirkungen in Abhängigkeit von Material, Verfahren und Funktion erkennen, verbalisieren und gestalterisch anwenden;
Lehrstoff: – flächige und räumlich-körperhafte Gestaltungen zum kulturellen Umfeld in Beziehung setzen und den Einsatz der bildnerischen Ausdruckmittel in der eigenen Arbeit beschreiben;
Objekt: – durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine selbstkritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln in den verschiedenen Phasen des Gestaltungsprozesses einnehmen, um ein Bewusstsein für Qualität zu entwickeln;
Recherche zur Kunst- – den bildnerisch – gestaltenden Arbeitsprozess und Kulturgeschichte, Fachterminologie, Umformungsverfahren, Werkanalyse die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse angemessen in Wort und Bild dokumentieren sowie situationsabhängig und medienspezifisch präsentieren.
Physische, technische und ideelle Mittel der Werkpräsentation. Lehrstoff:
Bild Grafik/Malerei:
Spezifische ideelle und materielle Mittel der bildnerischen Gestaltung, grafische Drucktechniken, form- und farbautonome Bildgestaltungen, physische, technische und ideelle Mittel der Werkpräsentation. Skizze und Entwurf, Vertiefung und Erweiterung der grafischen bzw. malerischen Techniken, Bildraum, Komposition und Struktur bzw. Farboberflächen, bildnerische Ausdrucksmöglichkeiten im Bereich der Form bzw. der Farbe, themen- und aufgabenspezifische grafische bzw. malerische Techniken in größeren Formaten und auf unterschiedlichen Bildträgern, Kunsttheorie, Werkanalysen und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
Medien Plastisches Gestalten:
Layout, Format, Satzspiegel, Gestaltungsraster, Scribbles, Rohlayout, Reinlayout, Arbeiten mit Text und Bild, Zeilenabstand, Laufweite, Zeilenlänge, Auszeichnen, Schriftauswahl, Schriftmischung, Gliederung mit Schrift, Ausgabe für Druck und Online, Präsentationsformen. Räumlich-körperhafte Entwurfszeichnungen und -konzepte, räumliche Modelle in unterschiedlichen Materialien bezogen auf Ausdrucksmöglichkeiten, Objektkunst, Kunsttheorie, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Produktdesign:
Bildungs- und Lehraufgabe: Projekt mit komplexer Themenfragestellung.
Die Schülerinnen Design-Entwicklungsprozess (zukunftsorientiertes Konzept mit kritischem Hinterfragen), Arbeits- und Schüler können Präsentationsskizzen (rough and rendering), Modelle.
– zu einem gestellten Thema künstlerische und/oder angewandte Interpretationen entwickeln Darstellungstechniken (verschiedene Formen, Oberflächen und beschreiben; Strukturen, Naturstudien).
– für eine Interpretation eines Themas Umsetzungsmöglichkeiten planen; Designgeschichte von den Anfängen bis zum 2.Weltkrieg.
– Arbeitsprozesse innerhalb abgesteckter Zeitgrenzen planen und organisieren; Video:
– bildhafte Darstellungen Filmgenres, Bereiche der menschlichen Figur entwickeln; Filmgeschichte, Theorie der Filmgeschichte, Werke der Filmgeschichte, Filmanalyse.
– bildnerische Themenstellungen finden und diese technisch umsetzen; Audio:
– unter Anwendung der Fachterminologie bildnerische Lösungsprozesse Digitale Tonbearbeitung, Einfügen von Audiomaterial, Multimedia- und deren Ergebnisse beurteilen; Filmrecht.
8. Semester – anhand von gescribbelten Entwürfen mehrseitige Layouts erstellen; Kompetenzmodul 8:
– Screendesigns im Kontext medialer Anforderungen entwickeln; Bildungs- und Lehraufgabe:
– komplexe Aufgaben des Kommunikationsdesigns bis zur Drucklegung umsetzen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – Themen aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung, Realisierung, Reflexion und Präsentation nutzen;
Objekt: – geeignete Materialien mit ihren Bearbeitungsverfahren sowie unterschiedliche Medien und deren Handhabung auswählen sowie dem Thema entsprechend reflektiert und aussagewirksam einsetzen;
Zeitmanagement, physische, technische – flächige und ideelle Mittel räumlich-körperhafte Gestaltungen zum kulturellen Umfeld in Beziehung setzen sowie den Einsatz der Werkpräsentation, zweckhafte und zweckfreie Objekte, angewandte bildnerischen Ausdruckmittel in der eigenen Arbeit erfassen und freikünstlerische Gestaltungsaufgaben. begründen;
Bild: – durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine selbstkritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln in den verschiedenen Phasen des Gestaltungsprozesses einnehmen und evaluieren;
Figurale Studien und Bildgestaltungen, komplexere Bildkompositionen, Recherche zur Kunst- und Kulturgeschichte, physische, technische und ideelle Mittel der Werkpräsentation. – den bildnerisch-gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse angemessen in Wort und Bild dokumentieren sowie situationsabhängig, medienspezifisch und öffentlich präsentieren.
Medien Lehrstoff:
Layout, Format, Satzspiegel, Gestaltungsraster, Scribbles, Rohlayout, Reinlayout, Arbeiten mit Text und Bild, Recherche in der rezenten Szene, Zeilenabstand, Laufweite, Zeilenlänge, Auszeichnen, Schriftauswahl, Schriftmischung, Gliederung mit Schrift, Ausgabe für Druck und Online. Grafik/Malerei:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Skizze und Entwurf, Vertiefung und Erweiterung der grafischen bzw. malerischen Techniken, illusionistische Darstellungsweise, perspektivische Konstruktion, Zeichen und Symbole bzw. Farbwirkung und -symbolik, Illusion, Abstraktion, Imagination, bildnerische Ausdrucksmöglichkeiten im Bereich der Form bzw. der Farbe, themen- und aufgabenspezifische grafische bzw. malerische Techniken in größeren Formaten und auf unterschiedlichen Bildträgern, Kunsttheorie, Werkanalysen und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
9. Semester Plastisches Gestalten:
Bildungs- und Lehraufgaben Öffentlicher Raum.
Die Schülerinnen Objektkunst, Rauminstallation, Gestalten in diversen Materialien, Projektentwicklung und Schüler können prozessorientiertes Arbeiten, Kunsttheorie, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
– Gestaltungsideen mittels Skizzen, Modellen und Entwürfen kommunizieren; Produktdesign:
– Ästhetik und Funktion von Werken unterscheiden und analysieren; Projekt mit komplexer Aufgabenstellung.
– Methoden des Projektmanagements auf das gesamte Gestaltungsprojekt anwenden; Design-Entwicklungsprozess (zukunftsorientiertes Konzept mit kritischem Hinterfragen), Arbeits- und Präsentationsskizzen (rough and rendering), Modelle, Darstellungstechniken (verschiedene Formen, Oberflächen und Strukturen, Naturstudien).
– das Produktionsumfeld erforschen, aktiv Firmen- bzw. Geschäftskontakte herstellen und diese benutzen; Designgeschichte vom 2. Weltkrieg bis heute.
– eigenes Können auf ihre Gestaltungsabsichten realistisch abstimmen und demgemäß die Realisierung im Material planen; Video:
– Expertinnen- und Expertenwissen einholen Dokumentarfilm, Planung und berücksichtigen; Umsetzung dokumentarisches Videoprojekt, Videoreportage.
– Referenzwerke recherchieren, Rechercheergebnisse mit den eigenen Gestaltungsabsichten in Beziehung setzen, Quellen offenlegen und mit diesen rechtskonform umgehen; Audio:
– aktuelle Themen und Szenen berücksichtigen Digitale Tonbearbeitung, Einfügen von Audiomaterial, Multimedia- und daraus konkrete Fragestellungen zum Projektthema ableiten; Filmrecht.
– im Rahmen der umfassenden Erarbeitung eines Themas Materialien unterschiedlicher Herkunft sammeln, recherchieren, exzerpieren, zusammenfassen und interpretieren; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– themenrelevante Referenzen im Sinne einer kulturellen Integration eigener Gestaltungsprozesse und -ergebnisse bewerten und wählen; 9. Semester:
– den Auseinandersetzungsprozess hinsichtlich der Integration von Material, Form Bildungs- und Idee im eigenen Gestaltungsprozess dokumentieren; Lehraufgabe:
– mittels Experiment mit offenem Ausgang Gestaltungsstrategien finden, variieren, aufgreifen Die Schülerinnen und konsequent weiter verfolgen; Schüler können
– experimentell, modellhaft und prozessorientiert themenbezogene Gestaltungsvorhaben entwickeln; – selbstständig relevante Themen finden und aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung, Realisierung, Reflexion und Präsentation nutzen;
– mit gezielten Präsentationsmaßnamen die Aufmerksamkeit von Rezipientinnen flächige und Rezipienten auf konkrete Aussageabsichten lenken. räumlich-körperhafte oder performative Gestaltungen zum kulturellen und gesellschaftlichen Umfeld vertieft in Beziehung setzen;
Lehrstoff: – durch Selbstreflexion und Meinungsaustausch eine künstlerisch kritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln einnehmen und begründen;
Gestaltungsprojekt (ausbildungsadäquate Komplexitätsstufe – den bildnerisch-gestaltenden Arbeitsprozess und zunehmende Selbständigkeit): die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse in Wort und Bild dokumentieren, situationsabhängig, medienspezifisch und öffentlich präsentieren sowie vertreten und verantworten.
Rezente Kunst- und Kulturszenen, Zitationswürdigkeit, Vertrauenswürdigkeit von Quellen, Konzepterstellung, experimentelle, aleatorische und strukturierte Formfindungsprozesse, Zeit- und Materialressourcen, Analysemethoden. Lehrstoff:
10. Semester Grafik/Malerei:
Bildungs- Ideensammlung, Skizze und Lehraufgaben Entwurf, projektbegleitende und -entwickelnde Recherchen, Themeninterpretation, Vertiefung der gestaltungstheoretischen und praktischen Komponenten, Form und Wirkung der Bildsprache, Umsetzung in adäquate bildnerische Mittel, adäquater Einsatz technischer Mittel, umfangreiche Reflexionen und Analysen, Aspekte der Kunstpsychologie und Kunstphilosophie, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
Die Schülerinnen und Schüler können Plastisches Gestalten:
– Gestaltungsideen mittels Skizzen, Modellen und Entwürfen kommunizieren; Räumlich-plastische, körperbezogene und materialbezogene Erfahrungen, Entwicklung und selbstständige Überprüfung ästhetischer Konzepte, Plastik, Skulptur, kinetische Kunst, Rauminstallation, Aktionskunst, Gestalten in diversen Materialien, Kunsttheorie, Werkanalyse und Reflexion, Dokumentation und Präsentation, Kunstvermittlung.
– Ästhetik und Funktion von Werken unterscheiden und analysieren; Produktdesign:
– Methoden des Projektmanagements auf das gesamte Gestaltungsprojekt anwenden; Projekt mit komplexer Themenstellung:
– das Produktionsumfeld erforschen, aktiv Firmen- bzw. Geschäftskontakte herstellen und diese benutzen; Kritisches Recherchieren in verschiedenen Quellen, Analyse, Synthese, selbstständiges Arbeitskonzept, kreative zukunftsorientierte Umsetzung mit kritischem Hinterfragen, Evaluation, Arbeits- und Präsentationsskizzen (rough and rendering), Modelle, Darstellungstechniken (verschiedene Formen, Oberflächen und Strukturen, Naturstudien), Ökologie und Design, Präsentationsschwerpunkte.
– eigenes Können auf ihre Gestaltungsabsichten realistisch abstimmen und demgemäß die Realisierung im Material planen; Video:
– Expertinnen- Geschichte der Videokunst, Aspekte und Expertenwissen einholen Formen, Entwicklung, Bereiche der Videokunst, namhafte Videokünstlerinnen und berücksichtigen; -künstler, bedeutende Werke.
– Referenzwerke recherchieren, Rechercheergebnisse mit den eigenen Gestaltungsabsichten in Beziehung setzen, Quellen offenlegen und mit diesen rechtskonform umgehen; Audio:
– aktuelle Themen und Szenen berücksichtigen Digitale Tonbearbeitung, Einfügen von Audiomaterial, Multimedia- und daraus konkrete Fragestellungen zum Projektthema ableiten; Filmrecht.
– im Rahmen der umfassenden Erarbeitung eines Themas Materialien unterschiedlicher Herkunft sammeln, recherchieren, exzerpieren, zusammenfassen und interpretieren; 10. Semester:
– themenrelevante Referenzen im Sinne einer kulturellen Integration eigener Gestaltungsprozesse und -ergebnisse bewerten Bildungs- und wählen; Lehraufgabe:
– den Auseinandersetzungsprozess hinsichtlich der Integration von Material, Form Die Schülerinnen und Idee im eigenen Gestaltungsprozess dokumentieren; Schüler können
– mittels Experiment mit offenem Ausgang Gestaltungsstrategien finden, variieren, aufgreifen und konsequent weiter verfolgen; – selbstständig relevante Themen finden und aufarbeiten, aufgabenorientierte Recherchen betreiben und diese für Ideenfindung, Konkretisierung, Realisierung, Reflexion und Präsentation nutzen;
– experimentell, modellhaft flächige und prozessorientiert themenbezogene Gestaltungsvorhaben entwickeln räumlich-körperhafte oder performative Gestaltungen zum kulturellen und gesellschaftlichen Umfeld vertieft in Beziehung setzen;
– mit gezielten Präsentationsmaßnamen die Aufmerksamkeit von Rezipientinnen durch Selbstreflexion und Rezipienten auf konkrete Aussageabsichten lenken. Meinungsaustausch eine künstlerisch kritische Haltung zum eigenen bildnerischen Handeln einnehmen und begründen;
Lehrstoff: – den bildnerisch-gestaltenden Arbeitsprozess und die durch die Reflexion gewonnenen Erkenntnisse in Wort und Bild dokumentieren, situationsabhängig, medienspezifisch und öffentlich präsentieren sowie vertreten und verantworten.
Gestaltungsprojekt (ausbildungsadäquate Komplexitätsstufe und zunehmende Selbständigkeit). Lehrstoff:
Präsentationsmaßnahmen, Gestaltungsexpertise. Grafik/Malerei:
B. Verbindliche Übung Praxisbezogenes Gestaltungsprojekt (projektbegleitende und -entwickelnde Recherchen, Themeninterpretation und entsprechende künstlerische Umsetzung, Ideensammlung, Skizze und Entwurf, Materialwahl, themenbezogene kunst- und kulturgeschichtliche Reflexionen und Werkanalysen, Ausführung der künstlerisch-gestalterischen Projektarbeit, Dokumentation und Präsentation, Kunstmarkt).
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG Plastisches Gestalten:
I. Jahrgang: Praxisbezogenes Gestaltungsprojekt (projektbegleitende und -entwickelnde Recherchen, Themeninterpretation und entsprechende künstlerische Umsetzung, Ideensammlung, Skizze und Entwurf, Materialwahl, themenbezogene kunst- und kulturgeschichtliche Reflexionen und Werkanalysen, Ausführung der künstlerisch- gestalterischen Projektarbeit, Dokumentation und Präsentation).
1. und 2. Semester Produktdesign:
Bildungs- Praxisbezogenes Gestaltungsprojekt (projektbegleitende und Lehraufgabe: -entwickelnde Recherchen, Themeninterpretation und entsprechende Umsetzung der Produktentwicklung, Vertiefung in allen Bereichen der Produktentwicklung, Methodologie und Darstellungstechniken, Ergonomie und Design).
Die Schülerinnen und Schüler können Video:
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen; Videokunstprojekt (Konzeption und Umsetzung).
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen; Audio:
– grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden; Digitale Tonbearbeitung, Einfügen von Audiomaterial, Multimedia- und Filmrecht.
– verständlich und situationsadäquat in Standardspracheformulieren und argumentieren; OBJEKT BILD MEDIEN
– Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden; III. Jahrgang:
5. Semester – unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben; Kompetenzmodul 5:
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen Bildungs- und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen; Lehraufgabe:
– grundlegende Merkmale einer Präsentation beschreiben Die Schülerinnen und mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen; Schüler können
– Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen Ideen selbständig generieren und in der Folge räumliche Modelle herstellen, welche als Grundlage für Reflexion, Kommunikation und Weiterentwicklung dienen;
– Ziele definieren Techniken, Maschinen und Strategien zur Zielerreichung planen Geräte für die Herstellung ihrer Objekte umsichtig und aufgabenbezogen nutzen;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen ästhetische und funktionale Aspekte ihrer Entwürfe wahrnehmen und auf konstruktive Kritik eingehen;
– spezifische Ausdrucksqualitäten der verschiedenen Techniken des Lernens für sich anwenden bildnerisch einsetzen;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben erlernte Techniken eigenständig umsetzen;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen theoretische und praktische Grundlagen der druckgrafischen Techniken exemplarisch anwenden;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig Gestaltungsprinzipien von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. zeitbasierten Medien beschreiben;
Lehrstoff: – herkömmliche und moderne Technologien zur Herstellung von Trickfilmen anwenden;
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse – im Team einfache praxisnahe Arbeitsabläufe bei der verbalen Herstellung von zeitbasierten Medien strukturieren und nonverbalen Kommunikation) planen.
Kommunikationstechniken (zB Ich-Botschaften, Aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung). Lehrstoff:
Unterschiedliche Kommunikationsformen (zB Telefonieren, diskutieren, debattieren, moderieren und Arbeiten im Team). Objekt:
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse) Ideenfindung und Entwurf, Objektfunktionen, normgebundene Darstellungen, exemplarische Beispiele aus Kunst und Design, Schutzbestimmungen, Unfallverhütung.
Selbstorganisation (zB Grundlagen des Zeitmanagements, Ziele und Strategien zur Zielerreichung. Möglichkeiten der Stressbewältigung). Bild:
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens) Drucktechniken, ideelle und technische Mittel der bildnerischen Gestaltung, Werkstofftechnologie.
Teamfähigkeit (zB Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt). Medien:
C. Pflichtpraktikum Animationserstellung, Animationsarten, visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren, Layout, Kommunikationsdesign.
Bildungs- und Lehraufgabe 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in einem facheinschlägigen Unternehmen (vorzugsweise in Betrieben der Kunst und Kultur) jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen Die Schülerinnen und Absolventen der Schulart entspricht; Schüler können
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen Präsentationen ihrer Werke in der Berufsrealität umsetzen Hinblick auf gegebene Raum- und Beleuchtungssituationen konzipieren und diese Entscheidungen argumentieren;
– einen umfassenden Einblick in Darstellungen anfertigen, die Organisation von Betrieben erhalten dem Zweck der Präsentation und/oder Kommunikation ihrer Entwürfe dienen;
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen Materialien unter Beachtung ihrer verschiedenen Eigenschaften und Arbeitnehmer umreißen Konnotationen auswählen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen argumentieren;
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren die bildnerischen Mittel des flächigen Gestaltens als individuelle Ausdrucksform einsetzen;
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- experimentelle und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt systematische Erkundungen von Materialien und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben. Techniken durchführen;
Zeitlicher und sachlicher Rahmen: – fachspezifische Begriffe detailliert erklären;
Grundsätzlich vor Eintritt in den V. Jahrgang im Ausmaß – gelernte Werkzeuge von insgesamt vier Wochen (Vollzeit). Computerprogrammen angemessen auswählen und anwenden;
In begründeten Fällen sind im Rahmen der Gesamtpraktikumsdauer auch Praktika in den Ferien während des Unterrichtsjahres im Mindestausmaß von einer Woche zulässig. – für praxisnahe Aufgaben Visualisierungsstrategien entwickeln und diese praktisch umsetzen;
D – für die Produktion von Filmen Storyboards herstellen. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze Lehrstoff:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. Objekt:
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich Perspektivische Darstellungen, Objektfotografie, Verbindungstechnologien, Werkzeug- und Materialkunde.
E. Förderunterricht Bild:
Bildungs- Abstraktion, Komposition, gegenständliche und Lehraufgabe: ungegenständliche Studien, Gestalt- und Materialexperimente.
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen. Medien:
Lehrstoff: Animationserstellung mit Vektor- bzw. Pixelgrafik, Animationsarten, visuelle Narration, intermediale Darstellungsverfahren, Layout, Kommunikationsdesign.
Wie im jeweiligen Jahrgang des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. IV. Jahrgang:
F 7. Fakultatives Praktikum Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe, zeitlicher und sachlicher Rahmen, didaktische Grundsätze:
Wie beim Pflichtpraktikum, jedoch mit folgenden Abweichungen: Die Schülerinnen und Schüler können
Bei ausreichender Relevanz, die von der Schule zu beurteilen ist, ist ein Vermerk über die Ablegung des fakultativen Praktikums in das Reife- und Diplomprüfungszeugnis aufzunehmen. – exemplarische Werke der eigenen und fremden Kultur beschreiben, deren Herstellungsbedingungen hinterfragen sowie Erkenntnisse auf eigene Gestaltungen anwenden;
G. Deutschförderklasse – Technologien ergebnisoffen anwenden, experimentell variieren und die Erzeugnisse in Hinblick auf mögliche Verwendungen analysieren;
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung – unter Anwendung des Fachvokabulars ihre Entwürfe reflektieren und analysieren;
1. Deutsch in der Deutschförderklasse – form- und farbautonome Bildgestaltungen unter Berücksichtigung werkstofftechnologischer Aspekte entwerfen;
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1 – druckgrafische Techniken in Theorie und Praxis erweitert anwenden;
2. Religion – das Studium vor dem Objekt auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus weiter entwickeln;
Wie Abschnitt V – Prinzipien komplexer Kommunikationsdesigns beschreiben und analysieren;
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung – eigenständig und im Team Lösungswege für praxisnahe Layout-Aufgaben entwickeln;
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers – typografische Mittel kompositorisch einsetzen.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen Lehrstoff:
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers. Objekt:
Recherche zur Kunst- und Kulturgeschichte, Fachterminologie, Umformungsverfahren, Werkanalyse.
Physische, technische und ideelle Mittel der Werkpräsentation.
Bild:
Spezifische ideelle und materielle Mittel der bildnerischen Gestaltung, grafische Drucktechniken, form- und farbautonome Bildgestaltungen, physische, technische und ideelle Mittel der Werkpräsentation.
Medien:
Layout, Format, Satzspiegel, Gestaltungsraster, Scribbles, Rohlayout, Reinlayout, Arbeiten mit Text und Bild, Zeilenabstand, Laufweite, Zeilenlänge, Auszeichnen, Schriftauswahl, Schriftmischung, Gliederung mit Schrift, Ausgabe für Druck und Online, Präsentationsformen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– zu einem gestellten Thema künstlerische und/oder angewandte Interpretationen entwickeln und beschreiben;
– für eine Interpretation eines Themas Umsetzungsmöglichkeiten planen;
– Arbeitsprozesse innerhalb abgesteckter Zeitgrenzen planen und organisieren;
– bildhafte Darstellungen der menschlichen Figur entwickeln;
– bildnerische Themenstellungen finden und diese technisch umsetzen;
– unter Anwendung der Fachterminologie bildnerische Lösungsprozesse und deren Ergebnisse beurteilen;
– anhand von gescribbelten Entwürfen mehrseitige Layouts erstellen;
– Screendesigns im Kontext medialer Anforderungen entwickeln;
– komplexe Aufgaben des Kommunikationsdesigns bis zur Drucklegung umsetzen.
Lehrstoff:
Objekt:
Zeitmanagement, physische, technische und ideelle Mittel der Werkpräsentation, zweckhafte und zweckfreie Objekte, angewandte und freikünstlerische Gestaltungsaufgaben.
Bild:
Figurale Studien und Bildgestaltungen, komplexere Bildkompositionen, Recherche zur Kunst- und Kulturgeschichte, physische, technische und ideelle Mittel der Werkpräsentation.
Medien:
Layout, Format, Satzspiegel, Gestaltungsraster, Scribbles, Rohlayout, Reinlayout, Arbeiten mit Text und Bild, Recherche in der rezenten Szene, Zeilenabstand, Laufweite, Zeilenlänge, Auszeichnen, Schriftauswahl, Schriftmischung, Gliederung mit Schrift, Ausgabe für Druck und Online.
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Bildungs- und Lehraufgaben
Die Schülerinnen und Schüler können
– Gestaltungsideen mittels Skizzen, Modellen und Entwürfen kommunizieren;
– Ästhetik und Funktion von Werken unterscheiden und analysieren;
– Methoden des Projektmanagements auf das gesamte Gestaltungsprojekt anwenden;
– das Produktionsumfeld erforschen, aktiv Firmen- bzw. Geschäftskontakte herstellen und diese benutzen;
– eigenes Können auf ihre Gestaltungsabsichten realistisch abstimmen und demgemäß die Realisierung im Material planen;
– Expertinnen- und Expertenwissen einholen und berücksichtigen;
– Referenzwerke recherchieren, Rechercheergebnisse mit den eigenen Gestaltungsabsichten in Beziehung setzen, Quellen offenlegen und mit diesen rechtskonform umgehen;
– aktuelle Themen und Szenen berücksichtigen und daraus konkrete Fragestellungen zum Projektthema ableiten;
– im Rahmen der umfassenden Erarbeitung eines Themas Materialien unterschiedlicher Herkunft sammeln, recherchieren, exzerpieren, zusammenfassen und interpretieren;
– themenrelevante Referenzen im Sinne einer kulturellen Integration eigener Gestaltungsprozesse und -ergebnisse bewerten und wählen;
– den Auseinandersetzungsprozess hinsichtlich der Integration von Material, Form und Idee im eigenen Gestaltungsprozess dokumentieren;
– mittels Experiment mit offenem Ausgang Gestaltungsstrategien finden, variieren, aufgreifen und konsequent weiter verfolgen;
– experimentell, modellhaft und prozessorientiert themenbezogene Gestaltungsvorhaben entwickeln;
– mit gezielten Präsentationsmaßnamen die Aufmerksamkeit von Rezipientinnen und Rezipienten auf konkrete Aussageabsichten lenken.
Lehrstoff:
Gestaltungsprojekt (ausbildungsadäquate Komplexitätsstufe und zunehmende Selbständigkeit):
Rezente Kunst- und Kulturszenen, Zitationswürdigkeit, Vertrauenswürdigkeit von Quellen, Konzepterstellung, experimentelle, aleatorische und strukturierte Formfindungsprozesse, Zeit- und Materialressourcen, Analysemethoden.
10. Semester:
Bildungs- und Lehraufgaben
Die Schülerinnen und Schüler können
– Gestaltungsideen mittels Skizzen, Modellen und Entwürfen kommunizieren;
– Ästhetik und Funktion von Werken unterscheiden und analysieren;
– Methoden des Projektmanagements auf das gesamte Gestaltungsprojekt anwenden;
– das Produktionsumfeld erforschen, aktiv Firmen- bzw. Geschäftskontakte herstellen und diese benutzen;
– eigenes Können auf ihre Gestaltungsabsichten realistisch abstimmen und demgemäß die Realisierung im Material planen;
– Expertinnen- und Expertenwissen einholen und berücksichtigen;
– Referenzwerke recherchieren, Rechercheergebnisse mit den eigenen Gestaltungsabsichten in Beziehung setzen, Quellen offenlegen und mit diesen rechtskonform umgehen;
– aktuelle Themen und Szenen berücksichtigen und daraus konkrete Fragestellungen zum Projektthema ableiten;
– im Rahmen der umfassenden Erarbeitung eines Themas Materialien unterschiedlicher Herkunft sammeln, recherchieren, exzerpieren, zusammenfassen und interpretieren;
– themenrelevante Referenzen im Sinne einer kulturellen Integration eigener Gestaltungsprozesse und -ergebnisse bewerten und wählen;
– den Auseinandersetzungsprozess hinsichtlich der Integration von Material, Form und Idee im eigenen Gestaltungsprozess dokumentieren;
– mittels Experiment mit offenem Ausgang Gestaltungsstrategien finden, variieren, aufgreifen und konsequent weiter verfolgen;
– experimentell, modellhaft und prozessorientiert themenbezogene Gestaltungsvorhaben entwickeln;
– mit gezielten Präsentationsmaßnamen die Aufmerksamkeit von Rezipientinnen und Rezipienten auf konkrete Aussageabsichten lenken.
Lehrstoff:
Gestaltungsprojekt (ausbildungsadäquate Komplexitätsstufe und zunehmende Selbständigkeit).
Präsentationsmaßnahmen, Gestaltungsexpertise.
B. Verbindliche Übung
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG
I. Jahrgang:
1. und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen;
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen;
– grundlegende Kommunikationsmethoden in unterschiedlichen Kommunikationsformen anwenden;
– verständlich und situationsadäquat in Standardspracheformulieren und argumentieren;
– Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden;
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben;
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen;
– grundlegende Merkmale einer Präsentation beschreiben und mit Medienunterstützung zielgruppengerecht einsetzen;
– Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen;
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen;
– Techniken des Lernens für sich anwenden;
– im Team arbeiten und Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Lehrstoff:
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation).
Kommunikationstechniken (zB Ich-Botschaften, Aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung).
Unterschiedliche Kommunikationsformen (zB Telefonieren, diskutieren, debattieren, moderieren und Arbeiten im Team).
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse).
Selbstorganisation (zB Grundlagen des Zeitmanagements, Ziele und Strategien zur Zielerreichung. Möglichkeiten der Stressbewältigung).
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens).
Teamfähigkeit (zB Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
C. Pflichtpraktikum
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in einem facheinschlägigen Unternehmen (vorzugsweise in Betrieben der Kunst und Kultur) jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in der Berufsrealität umsetzen;
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
– Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.
Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
Grundsätzlich vor Eintritt in den V. Jahrgang im Ausmaß von insgesamt vier Wochen (Vollzeit).
In begründeten Fällen sind im Rahmen der Gesamtpraktikumsdauer auch Praktika in den Ferien während des Unterrichtsjahres im Mindestausmaß von einer Woche zulässig.
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
E. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
F. Fakultatives Praktikum
Bildungs- und Lehraufgabe, zeitlicher und sachlicher Rahmen, didaktische Grundsätze
Wie beim Pflichtpraktikum, jedoch mit folgenden Abweichungen:
Bei ausreichender Relevanz, die von der Schule zu beurteilen ist, ist ein Vermerk über die Ablegung des fakultativen Praktikums in das Reife- und Diplomprüfungszeugnis aufzunehmen.
G. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.