Rechtstracker.at

BGBl. II Nr. 235/2019

kundgemacht 09.08.2019 RIS↗
Änderung der Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, der Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, der Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, der Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, der Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und des Lehrplans der Polytechnischen Schule
Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015, die Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016, die Lehrpläne für die Handelsakademie und die Handelsschule, die Lehrpläne der humanberuflichen Schulen, die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016 und der Lehrplan der Polytechnischen Schule geändert werden
Kundmachung BGBl. II Nr. 235/2019× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Lehrpläne der humanberuflichen Schulen 23 § 0↗RIS↗
Anl. 6/1geändertI. STUNDENTAFEL1: Tabelle · II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL: Überschrift, Text · Überschrift, Text, Z 1, Schlussteil, Z 2, Z 3 · III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN: Überschrift · IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE: Überschrift, Text · V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT: Überschrift, Text · VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHR…: Überschrift · A. Pflichtgegenstände: Überschrift · 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION: Überschrift · I · III · IV · V: Überschrift, Text · V 3. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK: Überschrift · V 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR: Überschrift · V 5. WIRTSCHAFT: Überschrift · V 6. PRODUKTMANAGEMENT: Überschrift · CRM: Text, Überschrift · II 7. UNTERNEHMENSMANAGEMENT: Überschrift · II: Überschrift, Text · II 8. BEWEGUNG UND SPORT: Überschrift, Text · II B. VERBINDLICHE ÜBUNG: Überschrift · II C. Pflichtpraktikum: Überschrift · II D. Freigegenstände und Unverbindliche Ü…: Überschrift · II E. Förderunterricht: Überschrift (neu) · II F. Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · II 1. Deutsch in der Deutschförderklasse: Überschrift (neu) · II 2. Religion: Überschrift (neu) · II 3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindl…: Überschrift (neu), Text (neu)
in Kraft 01.09.2016 – 31.08.2019 · idF BGBl. II Nr. 239/2016 · danach: BGBl. II Nr. 235/2019 Anl. 6/1↗RIS↗
in Kraft 01.09.2019 – 10.12.2019 · idF BGBl. II Nr. 235/2019 · danach: BGBl. II Nr. 395/2019 Anl. 6/1↗RIS↗
… 15 unveränderte Absätze
Anlage F1
HÖHERE LEHRANSTALT FÜR PRODUKTMANAGEMENT UND PRÄSENTATION
I. STUNDENTAFEL1
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
A. Pflichtgegenstände
Wochenstunden
Lehrverpflichtungsgruppe
Jahrgang
Summe
I.
II.
III.
IV.
V.
1.
Religion
2
2
2
2
2
10
(III)
2.
Sprache und Kommunikation
2.1
Deutsch
3
2
2
2
3
12
(I)
2.2
Englisch
3
2
2
3
3
13
(I)
2.3
Zweite lebende Fremdsprache2
3
3
3
2
2
13
(I)
2.4
Dritte lebende Fremdsprache2
0
0
2
2
2
6
(I)
3.
Naturwissenschaften und Mathematik
3.1
Naturwissenschaften3
2
2
2
0
0
6
III
3.2
Angewandte Mathematik4
2
2
2
2
2
10
(I)
4.
Gesellschaft und Kultur
4.1
Geschichte und Politische Bildung
1
2
2
0
0
5
III
4.2
Recht
0
0
0
0
2
2
III
5.
Wirtschaft
5.1
Wirtschaftsgeographie und Volkswirtschaft
0
0
2
2
0
4
III
5.2
Betriebswirtschaft5
0
2
2
2
2
8
I
5.3
Rechnungswesen5
2
2
2
2
2
10
I
6.
Produktmanagement
6.1
Werkstofflehre und -analyse
2
2
0
0
0
4
(III)
6.2
Präsentation5
0
2
2
2
2
8
(III)
6.3
Produktdesign5
3
2
2
3
3
13
(II)
6.4
Medienwerkstatt6
3
3
3
3
3
15
(I)
6.5
Produktmanagement und Projektatelier5 7
5
5
5
5
5
25
III
6.6
Officemanagement5
2
1
0
0
0
3
III
7.
Unternehmensmanagement5 8
0
0
0
3
2
5
I
8.
Bewegung und Sport
2
2
2
2
1
9
(IVa)
Wochenstundenzahl Stammbereich
35
36
37
37
36
181
B. Verbindliche Übung
Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation8a
2
2
0
0
0
4
III
Gesamtwochenstundenzahl
37
38
37
37
36
185
C. Pflichtpraktikum
4 Wochen vor Eintritt in den V. Jahrgang
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen9
E. Förderunterricht9
_________________________
1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom abgeändert werden.
2 In Amtsschriften ist in Klammern die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
3 Biologie und Ökologie, Chemie, Physik.
4 Mit Technologieunterstützung.
5 Mit Computerunterstützung.
6 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 10-15 Wochenstunden festgelegt werden.
7 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 23-25 Wochenstunden festgelegt werden.
8 Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 2-5 Wochenstunden festgelegt werden.
8a Das Ausmaß der Gesamtwochenstunden kann nach den Bestimmungen des Abschnittes III schulautonom mit 1 bis 4 Wochenstunden festgelegt werden.
9 Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (siehe Abschnitt III).
II F. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL Deutschförderklasse
Die Höhere Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation dient im Sinne der §§ 65 und 72 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung eines gehobenen Berufes auf gewerblichem Gebiet, mit besonderer Ausrichtung auf Produktmanagement und Präsentation, befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation führt zur Universitätsreife.
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Wochenstunden pro Semester
Lehrverpflichtungsgruppen
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
20
(I)
2. Religion
2
(III)
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1
x2
Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung
Gesamtwochenstundenzahl
x3
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4
Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. ______________________________
Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen 1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen der Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
– Sprache 2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und Kommunikation die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
– Allgemeinbildung: Geistes- und Naturwissenschaften, Mathematik 3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und kulturelle Bildung, Präsentation.
– wirtschaftliche und rechtliche Bildung (betriebs- 4 Gemäß Stundentafel der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und volkswirtschaftlich), Präsentation.
– Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien, II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL
– Produktdesign Die Höhere Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation dient im Sinne der §§ 65 und 72 unter Bedachtnahme auf § 2 Schulorganisationsgesetz (SchOG) der Vermittlung höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung eines gehobenen Berufes auf gewerblichem Gebiet, mit besonderer Ausrichtung auf Produktmanagement und Präsentation sowie, befähigt. Die Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation führt zur Universitätsreife.
– berufsorientierte Praxis Die ganzheitlich ausgerichtete Ausbildung orientiert sich an den Zielen von Active Citizenship (aktive Teilnahme an der Gesellschaft), Employability (Beschäftigungsfähigkeit) und Entrepreneurship (unternehmerisches Denken und Handeln) sowie der Befähigung zur Höherqualifizierung sowohl im Hinblick auf die Studierfähigkeit als auch hinsichtlich der Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.
sollen die Absolventinnen und Absolventen zu kritischem und kreativem Denken sowie nachhaltigem und verantwortungsvollem Handeln befähigt werden. Durch eine ausgewogene Kompetenzentwicklung in den Bereichen
Die Absolventinnen – Sprache und Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen: Kommunikation,
– das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse Allgemeinbildung: Geistes- und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie Naturwissenschaften, Mathematik und Fachpraxis (Fachkompetenz); kulturelle Bildung,
– ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene, Prozesse und Trends sensibel wahrzunehmen und zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen wirtschaftliche und Entscheidungsfindungen herbeizuführen rechtliche Bildung (Methodenkompetenzbetriebs- und volkswirtschaftlich);,
– die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz). – Medien, Informations- und Kommunikationstechnologien,
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für – Produktdesign, Produktmanagement und Präsentation können sowie
– Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens drei Fremdsprachen in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren und situationsadäquat kommunizieren; berufsorientierte Praxis
– durch Begegnung sollen die Absolventinnen und Auseinandersetzung mit gegenwärtiger Absolventen zu kritischem und vergangener Kultur kreativem Denken sowie nachhaltigem und Kunst am Kulturleben teilnehmen; verantwortungsvollem Handeln befähigt werden.
– komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und dem Handeln anderer kritisch Die Absolventinnen und verantwortungsbewusst auseinander setzen; Absolventen verfügen daher über folgende Kompetenzen:
– Aufgaben im Lern- das für weiterführende Studien und Arbeitsumfeld selbstständig für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte allgemeine und im Team ausführen konzeptuelle Wissen sowie spezialisierte Kenntnisse und Verständnis der zur Berufsausübung erforderlichen Fachtheorie und Fachpraxis (Fachkompetenz);
– die eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie ein breites Spektrum von kognitiven und Kreativität nützen praktischen Fähigkeiten, um Informationen zu beschaffen und sich neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene, Prozesse und Trends sensibel wahrzunehmen und zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren und kreativen Eigenleistungen Problemlösungen zu erreichen und Entscheidungsfindungen herbeizuführen (Methodenkompetenz);
– Prozesse begleiten die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und umsetzen; Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Emotionale Kompetenz).
– sich mit Phantasie, Kreativität Die Absolventinnen und Innovationsbereitschaft im beruflichen Kontext einbringen; Absolventen der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation können
– grundlegende wissenschaftliche Methoden Sachverhalte des Alltags- und Arbeitstechniken anwenden Berufslebens sowohl in deutscher als auch in mindestens drei Fremdsprachen in Wort und Schrift ausdrücken, argumentieren und situationsadäquat kommunizieren;
– andere Menschen in ihren Arbeitsprozessen anleiten durch Begegnung und Projekte koordinieren Auseinandersetzung mit gegenwärtiger und vergangener Kultur und Kunst am Kulturleben teilnehmen;
– Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren. – komplexe soziale Situationen wahrnehmen, sich mit dem eigenen Handeln und dem Handeln anderer kritisch und verantwortungsbewusst auseinander setzen;
Die Absolventinnen – Aufgaben im Lern- und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement Arbeitsumfeld selbstständig und Präsentation verfügen insbesondere über im Team ausführen;
– betriebs- die eigenen Potenziale entwickeln sowie ihre Phantasie und volkswirtschaftliche Kompetenzen Kreativität nützen;
– Kompetenzen zur Gründung Prozesse begleiten und Führung eines eigenen Unternehmens umsetzen;
– umfassende Reflexionsfähigkeit, Lösungs- und Organisationskompetenz; – sich mit Phantasie, Kreativität und Innovationsbereitschaft im beruflichen Kontext einbringen;
– innovative Kreativität in Verbindung mit wirtschaftlichem Denken grundlegende wissenschaftliche Methoden und Arbeitstechniken anwenden;
– breites Basiswissen andere Menschen in den Bereichen Geistes-, Natur- ihren Arbeitsprozessen anleiten und Sozialwissenschaften Projekte koordinieren;
– Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen; – Sachverhalte des Alltags und des Berufslebens mit Hilfe verschiedener Methoden in Modellen abbilden, berechnen und analysieren, Daten beschaffen und strukturiert darstellen sowie Ergebnisse unter Nutzung von zeitgemäßen rechen- und informationstechnischen Hilfsmitteln ermitteln, interpretieren und präsentieren.
– entsprechende Handlungs- Die Absolventinnen und Kommunikationskompetenz. Absolventen der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation verfügen insbesondere über
Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene – betriebs- und haben volkswirtschaftliche Kompetenzen in transkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt.;
Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und mit anderen Kulturen und mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt – Kompetenzen zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen Gründung und aktiv zu gestalten. Führung eines eigenen Unternehmens;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION – umfassende Reflexionsfähigkeit, Lösungs- und Organisationskompetenz;
Die Schülerinnen und Schüler – innovative Kreativität in Verbindung mit wirtschaftlichem Denken;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- breites Basiswissen in den Bereichen Geistes-, Natur- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen Sozialwissenschaften;
– können Informationen gliedern und wiedergeben Kompetenzen, um die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen einzuschätzen;
– können Sachverhalte adressatenbezogen und situationsgerecht darstellen entsprechende Handlungs- und argumentieren; Kommunikationskompetenz.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können; Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation verfügen über Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und haben Kompetenzen in transkultureller Kommunikation. Sie sind zu ökologisch bewusstem und nachhaltigem Handeln befähigt.
– verfügen über das nötige Textsortenwissen Die Ausbildung führt zu einer verantwortungsvollen Haltung im Umgang mit Menschen, mit der eigenen und können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen anderen Kulturen und adressatengerecht mit transkulturellen Gesellschaften sowie zu Gender- und Diversity-Kompetenz (Umgang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und mit Vielfalt). Die Absolventinnen und Absolventen können den Einfluss von Geschlechterrollenstereotypen auf die eigene persönliche Entwicklung reflektieren und dadurch den eigenen Handlungsspielraum erweitern. Die Ausbildung befähigt zur mündigen Teilnahme an einer demokratischen Gesellschaft. Sie fördert die Fähigkeit, offen, flexibel und kreativ persönliche, berufliche und gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen und aktiv zu gestalten;.
– können Texte überarbeiten; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– können Sprachnormen beschreiben Die Schülerinnen und sie anwenden; Schüler
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über Strategien zum Spracherwerb allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen;
– können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) Informationen gliedern und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben wiedergeben;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten Sachverhalte adressatenbezogen und Unterschiede erkennen situationsgerecht darstellen und interkulturell kommunizieren argumentieren;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen; – verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um in Situationen des alltäglichen, beruflichen und öffentlichen Lebens sprachlich adäquat agieren und reagieren zu können;
– verstehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung verfügen über das nötige Textsortenwissen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen können Texte mit unterschiedlichen Intentionen verfassen und adressatengerecht gestalten;
– können Informations- und Kommunikationsmedien kritisch bewerten, selbstständig nutzen und situationsgerecht einsetzen Texte überarbeiten;
– können bewusst mit Medien umgehen Sprachnormen beschreiben und sie anwenden;
– können digitale ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, die Erstsprache und gedruckte Nachschlagewerke gezielt ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen; – können die Bedeutung der inneren Mehrsprachigkeit (dh. die Fähigkeit, unterschiedliche – zB dialektale und soziale – Varietäten einer Sprache zu nutzen) und äußeren Mehrsprachigkeit beschreiben;
– können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden. sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und interkulturell kommunizieren;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen, ermöglichen;
Die Schülerinnen – verstehen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und Schüler als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; – können Informations- und Kommunikationsmedien kritisch bewerten, selbstständig nutzen und situationsgerecht einsetzen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden. bewusst mit Medien umgehen;
Hören – können digitale und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
Die Schülerinnen und Schüler – können Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen, filtern, evaluieren und gezielt einsetzen;
– im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet; können erworbene Kompetenzen vernetzt anwenden.
– im eigenen Interessens- und Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen; LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ENGLISCH
– längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- Die Schülerinnen und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. Schüler
– erreichen in Englisch das Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Die Schülerinnen und Schüler – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
– können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen; Hören
– verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen; Die Schülerinnen und Schüler können
– können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen; – im direkten Kontakt und in den Medien Hauptaussagen und wichtige Details verstehen, wenn Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) gesprochen wird und es um vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im alltäglichen, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet;
– können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen im eigenen Interessens- und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt. Fachgebiet auch Fachdiskussionen verstehen;
An Gesprächen teilnehmen – längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
Die Schülerinnen und Schüler können Lesen
– flüssig Die Schülerinnen und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen; Schüler
– dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen; – können selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen;
– sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen. – verfügen über einen großen Lesewortschatz, haben aber möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen;
Zusammenhängend sprechen – können lange und komplexe Texte zu allgemeinen und berufsspezifischen Themen aus vertrauten Themenbereichen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen, Gedanken, Meinungen und Haltungen entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler – können rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln, Berichten und anderen Schriftstücken zu einem breiten Spektrum von Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren; An Gesprächen teilnehmen
– dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern Die Schülerinnen und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden; Schüler können
– flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten. – flüssig und wirkungsvoll über ein breites Spektrum von allgemeinen, kulturellen, beruflichen sowie gesellschaftlich bedeutsamen Themen sprechen;
Schreiben – dabei die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben, Standpunkte begründen und verteidigen sowie Zusammenhänge zwischen Ideen deutlich machen;
Die Schülerinnen – sich so spontan und Schüler können fließend verständigen, dass ein Gespräch mit „Native Speakers“ ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist; der Grad an Formalität ist den Umständen angemessen.
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Fachgebiet verfassen; Zusammenhängend sprechen
– dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen Die Schülerinnen und gegeneinander abwägen; Schüler können
– in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen; – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets klar, geordnet und detailliert beschreiben, darstellen und präsentieren;
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken dabei wichtige Punkte und relevante Details hervorheben, bestimmte Aspekte genauer ausführen, einen Standpunkt erläutern und alles mit einem angemessenen Schluss abrunden;
– sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten flüssig, klar und detailliert über Erlebnisse und Erfahrungen, Ideen oder Adressatinnen beziehen; Lektüre aus dem alltäglichen, schulischen und beruflichen Umfeld berichten.
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden; Schreiben
– die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung Die Schülerinnen und Gliederung einhalten. Schüler können
Umfang – klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessens- und Qualität des sprachlichen Repertoires Fachgebiet verfassen;
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen: – dabei Standpunkte angemessen darstellen, Entscheidendes hervorheben sowie Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen;
1. Linguistische Kompetenzen: – in schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und öffentlichen Bereich Neuigkeiten und Standpunkte mitteilen, Gedanken zu abstrakten und kulturellen Themen ausdrücken sowie Informationen geben oder erfragen;
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
Die Schülerinnen und Schüler – sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
– verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– suchen dabei nicht auffällig nach Worten die textsortenadäquaten Konventionen der Gestaltung und verwenden einige komplexe Satzstrukturen Gliederung einhalten.
Lexikalische Kompetenz Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen; 1. Linguistische Kompetenzen:
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen; Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
– verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen Die Schülerinnen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern. Schüler
Grammatikalische Kompetenz – verfügen über ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik – suchen dabei nicht auffällig nach Worten und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen verwenden einige komplexe Satzstrukturen.
Phonologische Lexikalische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
Orthographische Kompetenz – verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen. – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden; Lücken im Wortschatz können dennoch zu Zögern und Umschreibungen führen;
2. Soziolinguistische Kompetenzen: – verwenden den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist. Grammatikalische Kompetenz
3. Pragmatische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen.
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um Phonologische Kompetenz
– Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln; Die Schülerinnen und Schüler haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation erworben.
– in Diskussionen das Wort zu ergreifen; Orthographische Kompetenz
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen Die Schülerinnen und das Wort zu behalten Schüler zeigen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen.
Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden. 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Schülerinnen und Schüler können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen ist.
Die Schülerinnen und Schüler 3. Pragmatische Kompetenzen:
– erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen)in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden. Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie wirksam zwischen Sprecher- und Hörerrolle zu wechseln;
Hören – in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
Die Schülerinnen – beim Formulieren Zeit zu gewinnen und Schüler können das Wort zu behalten.
– die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Verknüpfungsmittel sinnvoll verwenden, um inhaltliche Beziehungen deutlich zu machen und Themenpunkte miteinander zu verbinden.
– auch kurze Erzählungen und Berichte verstehen; LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– im eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen; Schüler
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. – erreichen in der zweiten lebenden Fremdsprache das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen)in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Lesen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
An Gesprächen teilnehmen – auch kurze Erzählungen und Berichte verstehen;
Die Schülerinnen – im eigenen Interessens- und Schüler können Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); Lesen
– eigene Meinungen ausdrücken Die Schülerinnen und Informationen austauschen. Schüler können
Zusammenhängend sprechen – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
– sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; An Gesprächen teilnehmen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. Schüler können
Schreiben – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
Die Schülerinnen und Schüler können – in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken; Zusammenhängend sprechen
– sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires Schreiben
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen: können
1. Linguistische Kompetenzen: – unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden;
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um – sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber in der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
Lexikalische Kompetenz – die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Grammatikalische Kompetenz Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Phonologische Kompetenz 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Lexikalische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler Grammatikalische Kompetenz
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden; Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend; Phonologische Kompetenz
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale. Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
3. Pragmatische Kompetenzen: Orthographische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, um dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; Die Schülerinnen und Schüler
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und das Wort zu behalten. auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer – sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden. handeln entsprechend;
LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES DRITTE LEBENDE FREMDSPRACHE – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler 3. Pragmatische Kompetenzen:
– erreichen in der dritten lebenden Fremdsprache das Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben; Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden. einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
Hören – das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
Die Schülerinnen – beim Formulieren Zeit zu gewinnen und Schüler können das Wort zu behalten.
– die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet; Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
– kurze Erzählungen und Berichte verstehen; LERNERGEBNISSE DES PFLICHTGEGENSTANDES DRITTE LEBENDE FREMDSPRACHE
– im eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen; Schüler
– längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist. – erreichen in der dritten lebenden Fremdsprache das Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in den Fertigkeiten Hören, Lesen, Zusammenhängend sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben;
Lesen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Schülerinnen und Schüler können Hören
– unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen Die Schülerinnen und Standpunkte entnehmen; Schüler können
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – die Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache (diese inkludiert auch regionale Varianten, sofern sie der Normsprache entsprechen) über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet;
An Gesprächen teilnehmen – kurze Erzählungen und Berichte verstehen;
Die Schülerinnen – im eigenen Interessens- und Schüler können Fachgebiet aus berufsbezogenen Texten relevante Informationen entnehmen;
– ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen; – längeren Redebeiträgen folgen, sofern die Thematik vertraut ist und der Rede- und Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.
– in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen); Lesen
– eigene Meinungen ausdrücken Die Schülerinnen und Informationen austauschen. Schüler können
Zusammenhängend sprechen – unkomplizierte Texte zu vertrauten allgemeinen, alltäglichen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen relevante Informationen und Standpunkte entnehmen;
Die Schülerinnen und Schüler können – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
– sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern; An Gesprächen teilnehmen
– Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- Die Schülerinnen und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen. Schüler können
Schreiben – ein breites Spektrum einfacher sprachlicher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen des Alltags zu bewältigen;
Die Schülerinnen und Schüler können – in einfacher Form ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die vertraut sind, interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (zB Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen);
– unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden; eigene Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen.
– sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken; Zusammenhängend sprechen
– sich in der schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden sich relativ flüssig und zusammenhängend auf unkomplizierte Weise zu Themen aus ihren Interessensgebieten äußern;
– geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen. – Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebiets beschreiben oder präsentieren, indem sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreihen.
Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires Schreiben
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen: können
1. Linguistische Kompetenzen: – unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen aus ihrem Interessensgebiet verfassen, indem sie einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbinden;
Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein) – sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken;
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um – sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber in der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten. schriftlichen Kommunikation angemessen auf die jeweiligen Adressaten oder Adressatinnen beziehen;
Lexikalische Kompetenz – die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen. – geeignete Ressourcen (Nachschlagewerke, unterstützende Medien) gezielt nutzen.
Grammatikalische Kompetenz Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires
Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über folgende linguistische Kompetenzen, soziolinguistische Kompetenzen und pragmatische Kompetenzen:
Phonologische Kompetenz 1. Linguistische Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar. Spektrum sprachlicher Mittel (allgemein)
Orthographische Kompetenz Die Schülerinnen und Schüler verfügen über genügend sprachliche Mittel, um in den verschiedenen Kommunikationssituationen zurechtzukommen; der Wortschatz reicht aus, um sich, manchmal zögernd und mit Hilfe von einigen Umschreibungen, über Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich sowie vertraute soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen äußern zu können, aber der begrenzte Wortschatz führt zu Wiederholungen und manchmal auch zu Formulierungsschwierigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt. Lexikalische Kompetenz
2. Soziolinguistische Kompetenzen: Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen.
Die Schülerinnen und Schüler Grammatikalische Kompetenz
– können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden; Die Schülerinnen und Schüler können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Gelegentlich auftretende Fehler führen nicht zum Abbruch der Kommunikation.
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend; Phonologische Kompetenz
– sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale. Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar.
3. Pragmatische Kompetenzen: Orthographische Kompetenz
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, um dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt.
– einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden; 2. Soziolinguistische Kompetenzen:
– das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert; Die Schülerinnen und Schüler
– beim Formulieren Zeit zu gewinnen können ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und das Wort zu behalten. auf sie reagieren, indem sie die dafür gebräuchlichsten Redemittel benutzen und dabei zwischen formellem und informellem Register unterscheiden;
Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer – sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden. handeln entsprechend;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK – sind sich der wichtigsten Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen, den Einstellungen, Werten und Überzeugungen in der betreffenden Gesellschaft und ihrer eigenen bewusst und achten auf entsprechende Signale.
Die Schülerinnen und Schüler 3. Pragmatische Kompetenzen:
– haben grundlegende Kenntnisse in allen Fachbereichen des Clusters Die Schülerinnen und naturwissenschaftliches Verständnis; Schüler verfügen über angemessene sprachliche Mittel, um
– können fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden einfache Gespräche auf natürliche Art zu beginnen, mit Unterstützung des Kommunikationspartners in Gang zu halten und zu beenden;
– beherrschen die Fachsprache in Grundzügen und können sie situationsgerecht anwenden das Wort zu ergreifen, wenn eine Situation im alltäglichen oder beruflichen Bereich es dringend erfordert;
– können einfache Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und gegebenenfalls durch einfache Modelle darstellen beim Formulieren Zeit zu gewinnen und erläutern; das Wort zu behalten.
– können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren; Die Schülerinnen und Schüler können eine begrenzte Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhängenden Äußerung zu verbinden.
– können das erworbene Wissen einordnen und Konsequenzen abschätzen; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK
– können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen Die Schülerinnen und begründen; Schüler
– können ihr kreatives Potenzial haben grundlegende Kenntnisse in Einzel- bzw. Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen. allen Fachbereichen des Clusters und naturwissenschaftliches Verständnis;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT UND KULTUR – können fachspezifische Methoden sowie Problemlösungsstrategien praxisbezogen anwenden;
Bildungs- – beherrschen die Fachsprache in Grundzügen und Lehraufgabe des Clusters: können sie situationsgerecht anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler – können einfache Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und gegebenenfalls durch einfache Modelle darstellen und erläutern;
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren; – können einfache Untersuchungsmethoden sinnvoll anwenden bzw. Experimente planen, durchführen und mit geeigneten Mitteln dokumentieren;
– formal ästhetische Charakteristiken können das erworbene Wissen einordnen und historische Ereignisse einer Epoche zuordnen Konsequenzen abschätzen;
– mit unterschiedlichen Kulturen können fachbezogene Inhalte präsentieren sowie eigene Standpunkte darlegen und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen begründen;
– sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; können ihr kreatives Potenzial in Einzel- bzw. Teamarbeit aufgabenadäquat einsetzen.
– sich in der Kunst- und Kulturlandschaft Österreichs orientieren; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS GESELLSCHAFT UND KULTUR
– Ideen und Handlungen sachlich begründen, hinterfragen Bildungs- und diskutieren; Lehraufgabe des Clusters:
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten Die Schülerinnen und richtig zitieren; Schüler können
– die für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene reflektieren;
– bewusst mit Medien umgehen. formal ästhetische Charakteristiken und historische Ereignisse einer Epoche zuordnen;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT – mit unterschiedlichen Kulturen und Wertvorstellungen im Sinne einer demokratischen Grundhaltung respektvoll umgehen;
Die Schülerinnen – sich mit der gesellschaftlichen und Schüler können kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– die Wirtschaft und ihre Rahmenbedingungen als positiv und aktiv gestaltbaren Teil sich in der Gesellschaft wahrnehmen und zu einer lebenswerten, demokratischen Kunst- und kooperativen Gemeinschaft beitragen Kulturlandschaft Österreichs orientieren;
– internationale und nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge Ideen und erklären Handlungen sachlich begründen, hinterfragen und argumentieren diskutieren;
– politische und wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und richtig zitieren;
– die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln für den jeweiligen Bereich erforderliche Fachsprache korrekt anwenden;
– in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument usw bewusst mit Medien umgehen.) verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– wirtschaftliche Sachverhalte strukturieren und lösungsorientiert bearbeiten; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS WIRTSCHAFT
– wirtschaftliche und politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen Die Schülerinnen und kommunizieren; Schüler können
– branchenspezifische Informations- die Wirtschaft und Kommunikationstechnologien effizient nutzen ihre Rahmenbedingungen als positiv und verantwortungsbewusst aktiv gestaltbaren Teil der Gesellschaft wahrnehmen und rechtskonform einsetzen. zu einer lebenswerten, demokratischen und kooperativen Gemeinschaft beitragen;
LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS PRODUKTMANAGEMENT – internationale und nationale wirtschaftliche und räumliche Zusammenhänge und erklären und argumentieren;
Die Schülerinnen – politische und Schüler können wirtschaftliche Konzepte, Modelle und Positionen kritisch einschätzen und hinterfragen;
– Produktmanagement als Prozess der Verknüpfung von Wirtschaftlichkeit die Zusammenhänge sozialer, ökologischer und Kreativität erkennen ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen und danach handeln;
– in ihren verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument usw.) verantwortungsbewusst agieren und die Bedeutung einer positiven Einstellung zum Management unternehmensspezifischer Prozesse Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;
– grundsätzlich zwischen strategischen und operativen Prozessen wirtschaftliche Sachverhalte strukturieren und Maßnahmen unterscheiden lösungsorientiert bearbeiten;
– die Bedeutung von Leistungsbereitschaft wirtschaftliche und Durchhaltevermögen bei der Erfüllung von Arbeitsaufträgen einschätzen politische Informationen (Medienberichte usw.) verstehen und kommunizieren;
– die fachtheoretischen Grundlagen des Berufsfelds Produktmanagement nennen; branchenspezifische Informations- und Kommunikationstechnologien effizient nutzen und verantwortungsbewusst und rechtskonform einsetzen.
– die notwendige personelle Struktur und die entsprechenden betrieblichen und zwischenbetrieblichen Prozesse im Produktmanagement beschreiben; LERNERGEBNISSE DES CLUSTERS PRODUKTMANAGEMENT
– Aufgaben aus dem Berufsfeld Produktmanagement sorgfältig Die Schülerinnen und verlässlich unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen selbstständig und/oder im Team lösen; Schüler können
– Arbeitsprozesse professionell und qualitätsorientiert planen, organisieren, dokumentieren, analysieren und bewerten sowie die Ergebnisse evaluieren Produktmanagement als Prozess der Verknüpfung von Wirtschaftlichkeit und präsentieren Kreativität erkennen;
– projektorientiert arbeiten sowie kosten- und zielgruppenorientiert agieren und entscheiden die Bedeutung einer positiven Einstellung zum Management unternehmensspezifischer Prozesse einschätzen;
– Feedback geben grundsätzlich zwischen strategischen und annehmen operativen Prozessen und Maßnahmen unterscheiden;
– berufsspezifische Arbeitsprozesse vernetzen die Bedeutung von Leistungsbereitschaft und diese anleiten Durchhaltevermögen bei der Erfüllung von Arbeitsaufträgen einschätzen;
– Instrumente der Arbeitsorganisation, Methoden die fachtheoretischen Grundlagen des Zeitmanagements und branchenspezifische Soft- und Hardware situationsgerecht einsetzen Berufsfelds Produktmanagement nennen;
– die relevanten Gesetze, Vorschriften notwendige personelle Struktur und Normen in der die entsprechenden betrieblichen Situation anwenden und zwischenbetrieblichen Prozesse im Produktmanagement beschreiben;
– die Bedeutung der Qualitätsorientierung Aufgaben aus dem Berufsfeld Produktmanagement sorgfältig und -sicherung verlässlich unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen selbstständig und/oder im Produktmanagement erkennen Team lösen;
– innovativ, flexibel, kreativ und lösungsorientiert unter Berücksichtigung ästhetischer Gesichtspunkte arbeiten sowie die Qualität ihrer Leistung einschätzen; – Arbeitsprozesse professionell und qualitätsorientiert planen, organisieren, dokumentieren, analysieren und bewerten sowie die Ergebnisse evaluieren und präsentieren;
– die Fachsprache in der beruflichen Kommunikation situationsgerecht einsetzen projektorientiert arbeiten sowie kosten- und zielgruppenorientiert agieren und entscheiden;
– Verantwortung entsprechend der geforderten beruflichen Position übernehmen Feedback geben und annehmen;
– sich auf technologische Veränderungen einstellen berufsspezifische Arbeitsprozesse vernetzen und entsprechend reagieren. diese anleiten;
III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN – Instrumente der Arbeitsorganisation, Methoden des Zeitmanagements und branchenspezifische Soft- und Hardware situationsgerecht einsetzen;
Allgemeine Bestimmungen: – die relevanten Gesetze, Vorschriften und Normen in der betrieblichen Situation anwenden;
Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist – die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen Qualitätsorientierung und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes. -sicherung im Produktmanagement erkennen;
Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden – innovativ, flexibel, kreativ und lösungsorientiert unter Berücksichtigung ästhetischer Gesichtspunkte arbeiten sowie die Möglichkeiten der räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu beachten. Qualität ihrer Leistung einschätzen;
Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes und insbesondere auf – die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht zu nehmen. Fachsprache in der beruflichen Kommunikation situationsgerecht einsetzen;
Die Dauer – Verantwortung entsprechend der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich. geforderten beruflichen Position übernehmen;
Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel: – sich auf technologische Veränderungen einstellen und entsprechend reagieren.
Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Medienwerkstatt“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 10 bis maximal 15 Wochenstunden festgelegt werden. Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Produktmanagement und Projektatelier“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 23 bis maximal 25 Wochenstunden festgelegt werden. Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmensmanagement“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 2 bis maximal 5 Wochenstunden festgelegt werden. Die Gesamtwochenstunden der Verbindlichen Übung „Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 1 bis maximal 4 Wochenstunden festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieser Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung sind jeweils auf das Mindestwochenstundenausmaß ausgelegt. Bei höherem Wochenstundenausmaß sind vertiefende bzw. erweiternde Kompetenzen zu vermitteln. III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Die gegebenenfalls frei werdenden maximal 13 Wochenstunden sind nach Maßgabe folgender Allgemeine Bestimmungen zu verteilen:
1. Entweder Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen Freiräume durch die Gestaltung der Pflichtgegenstände (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“), der Freigegenstände und Unverbindlichen Übungen sowie des Förderunterrichts. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfs- und Problemsituation in der Schule oder im Jahrgang sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen, allgemein-kulturellen und wirtschaftlichen Umfeldes orientierten Konzeptes.
– müssen innerhalb Die schulautonomen Lehrplanbestimmungen haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die Möglichkeiten der Cluster bis räumlichen und der ausstattungsmäßigen Gegebenheiten der Schule zu 2 neue Pflichtgegenstände mit mindestens je 3 Wochenstunden eingeführt werden und/oder beachten.
– muss Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das Wochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen in Abschnitt II umschriebene allgemeine Bildungsziel des Lehrplanes und insbesondere auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“§ 3 SchOG) und/oder der Verbindlichen Übung erhöht werden Bedacht zu nehmen.
2. Stundenerhöhungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich. Die Dauer der Schularbeiten ist durch den Schulgemeinschaftsausschuss innerhalb des vorgegebenen Rahmens für den gesamten Ausbildungsgang fest zu legen. Erfolgt kein diesbezüglicher Beschluss, ist die im Lehrplan vorgegebene Mindestdauer maßgeblich.
Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung Schulautonome Abweichungen von der Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen. Stundentafel:
Die Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Medienwerkstatt“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 10 bis maximal 15 Wochenstunden festgelegt werden. Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Produktmanagement und Projektatelier“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 23 bis maximal 25 Wochenstunden festgelegt werden. Die Gesamtwochenstunden im Pflichtgegenstand „Unternehmensmanagement“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 2 bis maximal 5 Wochenstunden festgelegt werden. Die Gesamtwochenstunden der Verbindlichen Übung in den einzelnen Jahrgängen darf 38 „Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation“ können schulautonom im Ausmaß von mindestens 1 bis maximal 4 Wochenstunden nicht überschreiten festgelegt werden. Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff dieser Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung sind jeweils auf das Mindestwochenstundenausmaß ausgelegt. Bei höherem Wochenstundenausmaß sind vertiefende bzw. erweiternde Kompetenzen zu vermitteln.
Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung von 185 gegebenenfalls frei werdenden maximal 13 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden. sind nach Maßgabe folgender Bestimmungen zu verteilen:
Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe des Clusters schulautonom festzulegen. 1. Entweder
Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (vertiefende oder erweiternde Kompetenzen). Ist – müssen innerhalb der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des Clusters zugrunde bis zu legen. 2 neue Pflichtgegenstände mit mindestens je 3 Wochenstunden eingeführt werden und/oder
Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür – muss das Wochenstundenausmaß von Pflichtgegenständen (ausgenommen ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde der Pflichtgegenstand „Religion“) und/oder der Verbindlichen Übung erhöht werden.
Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten. 2. Stundenerhöhungen sind grundsätzlich nur in ganzen Jahreswochenstunden möglich.
Schulautonome Verteilung Die Wochenstunden eines Pflichtgegenstandes können zwischen den Jahrgängen verschoben werden. Darüber hinaus kann die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben Wochenstunden zwischen den Semestern eines Jahrganges verändert werden. Dabei ist ein systematischer, vernetzender und des Lehrstoffes: nachhaltiger Kompetenzaufbau zu gewährleisten. Dh., die Pflichtgegenstände sind ohne semesterweise Unterbrechung(en) zu führen.
Die Aufteilung Wochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die Verbindlichen Übung in den einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt Jahrgängen darf 38 Wochenstunden nicht überschreiten.
Freigegenstände, unverbindliche Übungen und Förderunterricht: Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der Verbindlichen Übung von 185 Wochenstunden darf nicht über- oder unterschritten werden.
Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind. Wird ein neuer Pflichtgegenstand eingeführt, sind seine nähere Bezeichnung, die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff unter Berücksichtigung der Bildungs- und Lehraufgabe des Clusters schulautonom festzulegen.
Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen Wird das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände oder der Verbindlichen Übung erhöht, sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff schulautonom zu adaptieren (Content and Language Integrated Learning – CLILvertiefende oder erweiternde Kompetenzen):. Ist der Unterrichtsgegenstand einem Cluster zugeordnet, so sind die Lernergebnisse des Clusters zugrunde zu legen.
Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“, „Dritte lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. „Dritte lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz. Pro Jahrgang kann nur 1 schulautonome Variante festgelegt werden. Bei parallel geführten Jahrgängen sind verschiedene Varianten der Schulautonomie möglich, jedoch maximal 3 Varianten. Voraussetzung hiefür ist eine gesicherte Führung und die Genehmigung durch die zuständige Schulbehörde.
IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE Die schulautonome Stundentafel ist für einen gesamten Ausbildungsgang (I. bis V. Jahrgang) zu erstellen und über den gesamten Ausbildungsgang beizubehalten.
Die Schulautonome Verteilung der Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten und auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen. des Lehrstoffes:
Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw. Die Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes auf die einzelnen Jahrgänge bzw. Semester kann durch schulautonome Lehrplanbestimmungen abgeändert werden. Dieser Lehrstoffverteilung ist ein alle Jahrgänge umfassendes Gesamtkonzept der Schule zu Grunde zu legen, das auf Querverbindungen zwischen und innerhalb von Unterrichtsgegenständen, die Gewährleistung eines systematischen, vernetzten und nachhaltigen Kompetenzaufbaus und die Durchlässigkeit des österreichischen Schulsystems (§ 3 SchOG) Bedacht nimmt.
Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen Freigegenstände, unverbindliche Übungen und Förderunterricht:
Unterrichtsqualität: Allfällige Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie der Förderunterricht sind hinsichtlich ihrer Bezeichnung, ihres Inhaltes und des Stundenausmaßes durch schulautonome Lehrplanbestimmungen festzulegen, wobei die Bestimmungen über die schulautonomen Pflichtgegenstände sinngemäß anzuwenden sind.
Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL):
Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes. Hinsichtlich der Möglichkeit integrierten Fremdsprachenlernens hat die Festlegung der Pflichtgegenstände (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Deutsch“, „Englisch“, „Zweite lebende Fremdsprache“, „Dritte lebende Fremdsprache“ und eine allenfalls schulautonom eingeführte weitere lebende Fremdsprache) und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Der Unterricht hat in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ bzw. „Zweite lebende Fremdsprache“ bzw. „Dritte lebende Fremdsprache“ bzw. mit der schulautonom eingeführten lebenden Fremdsprache zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.
Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen. IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen. Die Bildungs- und Lehraufgaben sind die Lehr- und Lernziele, die in Beziehung zur aktuellen Bildungsstufe und zum Lehrstoff zu setzen sind. Der Lehrstoff ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten und auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.
Unterrichtsplanung: Die Ausrichtung des Unterrichts am aktuellen Stand von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodisch-didaktischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Berücksichtigung aktueller pädagogischer Entwicklungen sowie aktueller Erkenntnisse der Humanwissenschaften, wie etwa aus der Gehirnforschung, der Migrationsforschung usw.
In allen Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind folgende Punkte. Diese sind als Unterrichtsprinzipien im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu beachten: berücksichtigen
– Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards. Unterrichtsqualität:
– Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein. Die Lernenden als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang zwischen allen Beteiligten ist jedenfalls Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.
– Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind. Lernen und Lehren stellen den Kernprozess von Schule, Schulentwicklung und Unterricht dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung des jeweiligen Standortes.
– Die Individualität der Lernenden ist nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten). Systematisches Regelkreisdenken (Plan-Do-Check-Act) ist für die Unterrichtsplanung und -gestaltung unabdingbar. Die dabei notwendige Zusammenarbeit der Lehrenden sollte durch pädagogische Beratungen, die gemeinsame Ausarbeitung von evaluierbaren Lernzielen, die gemeinsame Unterrichtsplanung und Umsetzung sowie Qualitätssicherung und Evaluierung erfolgen.
– Der Unterricht ist auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen. Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.
– In die Unterrichtsgestaltung sind nach Möglichkeit situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. Unterrichtsplanung:
– Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in In allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk sind folgende Punkte zu schenken. beachten:
– Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers. – Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Lernergebnisse der Cluster und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie gegebenenfalls vorhandene Bildungsstandards.
– Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen. – Voraussetzung für fächerübergreifendes Denken und Verstehen soll die Zusammenarbeit und Absprache aller Lehrenden einer Klasse oder des Bildungsganges bei der Planung, Umsetzung und Evaluierung des Unterrichtsprozesses sein.
– Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen. – Die Koordination erfordert organisatorische Rahmenbedingungen, die herzustellen sind.
– Auf den Erwerb von Präsentations- und Medienkompetenz Die Individualität der Lernenden ist besonderes Augenmerk nach Möglichkeit in allen Unterrichtsgegenständen bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung zu legen berücksichtigen. Es soll dabei von den vorhandenen Kompetenzen der Lernenden ausgegangen werden, um sicher zu stellen, dass diese ihre Verantwortung für den eigenen Lernprozess auch wahrnehmen können. Dies ist untrennbar mit der Umsetzung geschlechter- und chancengerechten Unterrichts verbunden (individuelle und diskriminierungsfreie Lern-, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten).
– Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien Unterricht ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben auf den Kompetenzerwerb auszurichten, wobei die Kompetenzen über die Schulstufen und Semester systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind. Entsprechende Wiederholungs- und Übungsphasen sind zur Sicherung des Unterrichtsertrages vorzusehen.
– Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können. – In die Unterrichtsgestaltung sind nach Möglichkeit situative Aufgabenstellungen einzubauen, die der beruflichen Realität entnommen und methodisch aufbereitet werden. Dadurch soll die Identifikation der Lernenden mit berufsrelevanten Funktionen und ihre Handlungsfähigkeit entwickelt und gefördert werden.
– Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden. – Wesentlich sind die Vermittlung von Fachwissen sowie die Förderung der Entwicklung von Werthaltungen und Schlüsselkompetenzen. Die Vermittlung des Lehrstoffes und die Persönlichkeitsentwicklung sind untrennbare Komponenten des Unterrichts. Der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen der Lernenden ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken.
– In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten. – Die Sicherstellung eines optimalen Theorie-Praxis-Transfers ist zu gewährleisten. Die unmittelbare Verknüpfung mit der Lebenssituation der Lernenden fördert das Gelingen dieses Transfers.
– Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft. – Um alle Lernenden zu eigenverantwortlichem Lernen hinführen zu können, empfiehlt sich am Beginn des I. Jahrgangs die Durchführung von Projektunterricht oder Schulveranstaltungen, die der Sicherung grundlegender sozialer und personaler Kompetenzen (zB Teambildung, Eigenverantwortlichkeit, Lernen, gewaltfreie Kommunikation) dienen.
– Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Schrift (Standardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. – Fehler sind möglichst als förderliche Lernanlässe zu nutzen. Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sind dabei zu nützen. Die zur Verfügung stehenden Diagnoseinstrumente sind als Lernstandserhebungen und Lernfortschrittsanalysen, insbesondere aber als Ausgangspunkt für die Planung weiterer Lernphasen einzusetzen.
– Um gesellschaftlichen Auf den Erwerb von Präsentations- und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, Medienkompetenz ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so besonderes Augenmerk zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden legen.
Didaktische Grundsätze der Pflichtgegenstände Englisch, Zweite Lebende Fremdsprache – Der Einsatz von Informations- und Dritte Lebende Fremdsprache: Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.
– Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen. – Den Lernenden sollen weiters Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie im Sinne einer individuellen Bildungsplanung nationale und internationale Zertifikate erworben werden können.
– Ziel des Unterrichts ist der Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu. – Korrekturhilfen, Wörterbücher und andere digitale und gedruckte Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen sowie andere Arbeitsbehelfe, wie sie in der Realität der Arbeits- und Berufswelt Verwendung finden, sind im Unterricht und abhängig von den Aufgabenstellungen auch in Prüfungssituationen zu verwenden.
– Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann. – In allen Gegenständen ist Wert auf die Anwendung einfacher wissenschaftlicher Arbeitstechniken zu legen. Die Notwendigkeit wissenschaftlicher Redlichkeit beim Verfassen eigener Arbeiten ist zu beachten und einzufordern. Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren und zu beachten.
– Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend Sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln. – Der Unterricht in sprachheterogenen Klassen stellt erhöhte Anforderungen an Lehrende und Lernende, die in gemeinsamer Verantwortung wahrzunehmen sind. Interkulturelles Lernen verbessert die Fähigkeit der Lernenden zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen und ist eine Chance zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.
– In Sprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien Unterrichtsgegenständen. Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache in Wort (gehobene Umgangssprache) und Impulse Schrift (besondersStandardsprache) sind alle Lehrkräfte verantwortlich. Lernende mit Defiziten in englischer Sprache der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu nutzen fördern.
– Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden. – Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist die Verwendung der Fremdsprache als Arbeitssprache oder Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) anzustreben. Integriertes Fremdsprachenlernen und -lehren hat so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Lernenden bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften der Pflichtgegenstände Englisch, Zweite Lebende Fremdsprache und Dritte Lebende Fremdsprache:
Die Arbeitsweise der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren. – Die Entwicklung fremdsprachlicher Kompetenzen erfolgt auf Basis jener Kompetenzen, über die die Lernenden im Deutschen sowie gegebenenfalls in ihrer Erstsprache verfügen.
Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen – Ziel des Unterrichts ist der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz, zu der alle Sprachkenntnisse und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung Spracherfahrungen beitragen. Deshalb kommt sprachenübergreifenden Ansätzen besondere Bedeutung zu.
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik: – Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren werden kann.
Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren. – Die verschiedenen Kompetenzbereiche (Hören, Lesen, Zusammenhängend Sprechen, An Gesprächen teilnehmen, Schreiben, Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires) sind vernetzt zu entwickeln.
Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen – In allen Gegenständen sind authentische fremdsprachige Materialien und die Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden Impulse (besonders in englischer Sprache) zu achten: nutzen.
– Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen, – Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Praktika, Schulpartnerschaften, internationale Projekte usw. gefördert werden.
– selbstständiges logisches Denken, Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Naturwissenschaften:
– Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie Die Arbeitsweise der Naturwissenschaften (zB Experimente, praktische Übungen) ist durchgängig in den Unterricht zu integrieren.
– Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Disziplinen der Naturwissenschaften werden durch unterschiedliche Methoden sichtbar gemacht und ermöglichen so eine ganzheitliche Wahrnehmung.
Es sind moderne Technologien einzusetzen. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik:
Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft: Grundlage bilden die Bildungsstandards BHS Angewandte Mathematik mit den Inhaltsbereichen Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik und den Handlungsbereichen Argumentieren und Kommunizieren, Operieren und Technologieeinsatz, Interpretieren und Dokumentieren, Modellieren und Transferieren.
Vorrangiges Ziel Bei der wirtschaftlichen Bildung Unterrichtsplanung und -gestaltung ist insbesondere auf praxisbezogene Aufgabenstellungen und die Entwicklung eines Verständnisses für Förderung folgender Kompetenzen der Lernenden zu achten:
– betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und – Kenntnisse der grundlegenden, allgemeinen mathematischen Strukturen,
– deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern). selbstständiges logisches Denken,
Im Mittelpunkt steht – Modellieren von sprachlich formulierten Problemen mit Hilfe von Gleichungen, Funktionen oder grafischen Darstellungen sowie
– die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für wirtschaftliche Zusammenhänge, Durchführung von allgemeinen Rechenverfahren mit Schritt-für-Schritt-Analysen.
– die Fähigkeit zur Einordnung des Gelernten in ein Gesamtsystem und dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw Es sind moderne Technologien einzusetzen. geänderte Rahmenbedingungen,
– die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und Didaktische Grundsätze des Clusters Wirtschaft:
– die Orientierung des Unterrichts an Vorrangiges Ziel der Realsituation. wirtschaftlichen Bildung ist die Entwicklung eines Verständnisses für
Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen. – betriebswirtschaftliche, regionale und globalwirtschaftliche Mechanismen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge und
Didaktische Grundsätze des Clusters Produktmanagement: – deren Auswirkungen auf das Lebensumfeld (einschließlich der Chancen von Frauen und Männern).
Nach Möglichkeit sollen Projekte und Workshops mit externen Partnern durchgeführt und die Teilnahme der Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden. Im Mittelpunkt steht
Zur Sicherung der Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung und – die Anwendbarkeit in der betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist Grundlage Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses für professionelles Handeln. wirtschaftliche Zusammenhänge,
Auf organisatorische Besonderheiten – die Fähigkeit zur Einordnung des Pflichtgegenstandes „Produktmanagement Gelernten in ein Gesamtsystem und Projektatelier“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen dessen Transfer auf neue Anforderungen bzw. geänderte Rahmenbedingungen,
Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Unternehmensmanagement: – die praktische Nutzung der vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten und
Durch – die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Unternehmensmanagement“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten sind im Rahmen Orientierung des Unterrichts an der Möglichkeiten vorzusehen Realsituation.
Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet. Vertiefend sollen die sozialen und ökologischen Folgen jeder wirtschaftlichen Aktivität bewusst gemacht werden. Den Lernenden ist die multidimensionale Verantwortung von Führungskräften in einem interkulturellen Umfeld bewusst zu machen.
Wesentlich sind dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung Didaktische Grundsätze des gesamten Unterrichts in „Unternehmensmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung realer (insbesondere in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Produktmanagement und Projektatelier“) aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu geben. Clusters Produktmanagement:
Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen Nach Möglichkeit sollen Projekte und Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung Workshops mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen externen Partnern durchgeführt und die Nutzung der Möglichkeit Teilnahme der Blockung empfehlenswert Lernenden an Wettbewerben angestrebt werden.
Die Auswahl Zur Sicherung der Handlungs- Berufsfähigkeit ist bei der Unterrichtsplanung und Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern -gestaltung auf eine fundierte Grundbildung und an die Anwendbarkeit in der speziellen Ausprägung betrieblichen Situation größter Wert zu legen. Die Vernetzung der Höheren Lehranstalt fachtheoretischen Grundlagen mit der Praxis ist Grundlage für Produktmanagement und Präsentation zu orientieren professionelles Handeln.
Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung Persönlichkeitsentwicklung Auf organisatorische Besonderheiten des Pflichtgegenstandes „Produktmanagement und Kommunikation: Projektatelier“ wird im Abschnitt „Unterrichtsorganisation“ hingewiesen.
In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken. Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Unternehmensmanagement:
Unterrichtsmethoden: Durch die Fächerverbindung aller Unterrichtsgegenstände mit dem Unterrichtsgegenstand „Unternehmensmanagement“ wird dem unternehmerischen Denken (Entrepreneurship Education) besonders Rechnung getragen. Kooperationen mit Betrieben und Expertinnen und Experten sind im Rahmen der Möglichkeiten vorzusehen.
Ein Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten, sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen. Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten werden verschiedene komplexe, handlungsorientierte und schülerzentrierte Methoden angewendet.
Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen Wesentlich sind folgende Punkte dabei die Einrichtung einer betrieblichen Struktur und die Einbettung des gesamten Unterrichts in „Unternehmensmanagement“ in einen unternehmerischen Kontext. Durch die Planung und Durchführung realer (insbesondere in Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Produktmanagement und Projektatelier“) aber auch die Realsituation simulierender Aufträge ist den Lernenden Gelegenheit zur Durchführung von facheinschlägigen praktischen und organisatorischen Tätigkeiten zu berücksichtigen: geben.
– Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können. Dazu ist ein Organisationsmodell auszuarbeiten. Die Absprache mit den Lehrenden anderer einschlägiger Unterrichtsgegenstände betreffend die Anwendung von dort erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten wird dringend empfohlen. Im Bedarfsfall sind eine gute organisatorische (stundenplantechnische) Abstimmung mit anderen einschlägigen Pflichtgegenständen und die Nutzung der Möglichkeit der Blockung empfehlenswert.
– Individuelle Begabungen Die Auswahl der Handlungs- und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen Lernanlässe hat sich an den Berufsbildern und familiären Rahmenbedingungen an der speziellen Ausprägung der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation zu fördern orientieren.
– Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler (Tutoring) sollen Lern- Didaktische Grundsätze der Verbindlichen Übung Persönlichkeitsentwicklung und Reflexionsprozesse fördern. Kommunikation:
– Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen. In der Verbindlichen Übung ist vor allem Wert auf die konkrete Anwendung und die unmittelbare Nutzung der zu entwickelnden Kompetenzen im Klassenverband (zB im Rahmen eines Klassenrates) zu legen, die theoretische Vermittlung von Inhalten ist auf das Wesentliche zu beschränken.
– Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. Unterrichtsmethoden:
– Ein Bezug zum fachpraktischen Unterricht Mix an motivierenden, lernzieladäquaten Unterrichtsmethoden ist in möglichst vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen anzustreben. Dabei ist Expertinnen- und Expertenwissen zu vermitteln und sind individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse zu ermöglichen und beratend zu begleiten, sowie die Erweiterung von individuellen Handlungsspielräumen für die Lernenden aufzuzeigen.
– Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus Bei der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu geben. berücksichtigen:
– Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert Lernsettings sind so zu gestalten, dass die Lernenden zur Beschäftigung mit Kunst individuelle Stärken zeigen, gehirngerecht lernen und Kultur ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln können.
– Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen. – Individuelle Begabungen und Potenziale sind unabhängig von vorgefassten Bildern, Zuschreibungen und familiären Rahmenbedingungen zu fördern.
– Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden Formen des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Kompetenzerwerb zu erleichtern Schüler (Tutoring) sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.
– In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern. – Durch offene Lernformen ist die Problemlösungskompetenz der Lernenden zu fördern, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern. Gleichzeitig sind sie zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise in Einzel- und besonders Teamarbeit zu befähigen.
Unterrichtsorganisation: – Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (Projekte, Fallstudien, Fachpraxis und Simulationen) führen die Lernenden zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln.
Die Schulleitung hat fächerübergreifenden – Ein Bezug zum fachpraktischen Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen durch eine ist in möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen vielen Unterrichtsgegenständen herzustellen.
Um ein fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage: – Exkursionen, Lehrausgänge und sonstige Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Lernenden Einblick in die komplexen Zusammenhänge berufsspezifischer Abläufe zu geben.
– Unterrichtsgegenstände, in denen häufig Der Besuch kultureller Veranstaltungen und kultureller Institutionen motiviert die Lernenden zur Beschäftigung mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird, Kunst und Kultur.
– organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte, – Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sollen verschiedene Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die erforderliche Medienkompetenz aufzubauen. Die Integration von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie elektronischen Kommunikationsformen soll die Unterrichtsorganisation unterstützen und ergänzen.
– Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind (zB Unternehmensmanagement), – Der Vertiefung ausgewählter Lerninhalte und dem Training grundlegender Fertigkeiten ist der Vorzug gegenüber einer oberflächlichen Behandlung vielfältiger Inhalte zu geben. Besonderer Wert ist dabei auf die Vermittlung der Methoden des jeweiligen Faches zu legen, um eigenständigen Wissens- und Kompetenzerwerb zu erleichtern.
– Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Unternehmensmanagement“ eignen. – In allen Unterrichtsgegenständen ist die Dokumentation und Reflexion des stufenweisen Kompetenzerwerbs und damit die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung durch die Lernenden durch geeignete Methoden (zB Portfolio, Lerntagebuch) zu fördern.
Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen. Unterrichtsorganisation:
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt im Pflichtgegenstand „Produktmanagement und Projektatelier“ nach räumlichen Schulleitung hat fächerübergreifenden Unterricht, Blockunterricht, Projektunterricht und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten offene Lernformen durch eine möglichst flexible Unterrichtsorganisation zu ermöglichen.
Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen, eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten. Um ein fächerübergreifendes, vernetztes Arbeiten, insbesondere den Einsatz von kooperativen und offenen Lernformen zu ermöglichen, sind im Stundenplan pro Jahrgang mindestens 3 zusammenhängende Unterrichtseinheiten vorzusehen. Die dabei im Stundenplan festgelegten Unterrichtsgegenstände sind im Vorhinein für das Semester bzw. das Jahr zu definieren. Dafür kommen zB folgende Möglichkeiten in Frage:
Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung. – Unterrichtsgegenstände, in denen häufig mit Arbeitsaufträgen im Sinne des kooperativen offenen Lernens gearbeitet wird,
Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet “Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft“ und „Rechnungswesen“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden. – organisatorische Aneinanderreihung inhaltlich verbundener Unterrichtsgegenstände, zB aus dem Cluster Wirtschaft, zur verstärkten Vernetzung der Lerninhalte,
Pflichtpraktikum: – Unterrichtsgegenstände, in denen fächerübergreifende Projekte und/oder themenzentrierter Unterricht geplant sind (zB Unternehmensmanagement),
Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können. – Unterrichtsgegenstände, die sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem Gegenstand „Unternehmensmanagement“ eignen.
Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Das in der Stundentafel vorgesehene Stundenausmaß kann teilweise oder auch ganz in Form von Blockunterricht erfüllt werden. Der Blockunterricht ist so zu organisieren, dass bei allfälligem Fernbleiben von Lernenden jedenfalls eine sichere Beurteilung getroffen werden kann. Bei geblocktem Unterricht ist der nachhaltige Wissens- bzw. Kompetenzerwerb sicherzustellen.
Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel Die Zuordnung der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb Bildungs- und den Lernenden abzuleisten Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes erfolgt im Pflichtgegenstand „Produktmanagement und Projektatelier“ nach räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind. Den Lernprozess fördernde Internettechnologien, Lernplattformen und Online-Dienste helfen, eine Verbindung von Theorie- und Praxisphasen in der Unterrichtsorganisation vorzunehmen und den Unterricht, aber auch Hausübungen und Praktika zu ergänzen. Damit können die Lernenden bei externen Arbeitsformen mit den Lehrenden sowie den Mitschülerinnen und Mitschülern elektronisch Kontakt halten.
Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen. Lehrstoffinhalte eines Unterrichtsgegenstandes sind durch jene Lehrenden zu unterrichten, die über die entsprechende Qualifikation verfügen. Werden verschiedene Lehrende eingesetzt, erfordert dies eine enge Kooperation und eine gemeinsame Leistungsbeurteilung.
Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule auf die damit verbundenen Besonderheiten hinweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen. Im Hinblick auf die gemeinsame schriftliche Klausur im Prüfungsgebiet “Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen“ sind insbesondere im IV. und V. Jahrgang die Pflichtgegenstände „Betriebswirtschaft“ und „Rechnungswesen“ organisatorisch (stundenplantechnisch) zu verbinden.
Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen Kontakt zu halten. Pflichtpraktikum:
Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung. Das Pflichtpraktikum ist in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen ausführlich vor- und nachzubereiten. Dabei sind die Lernenden auch hinsichtlich Betriebskategorie und Einsatzbereichen zu beraten. Die Lernenden sind von der Schule zu veranlassen, in geeigneter Weise Aufzeichnungen über ihre Tätigkeit als Praktikantin und Praktikant zu führen, die in den facheinschlägigen Unterrichtsgegenständen des folgenden Semesters ausgewertet werden können.
V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT Die Schule hat Hilfestellung für das Auffinden geeigneter Praxisstellen zu bieten; sie ist jedoch nicht dafür verantwortlich, dass solche in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.
a) Katholischer Religionsunterricht Das Pflichtpraktikum ist auf Grund einer möglichst präzise gefassten Vereinbarung zwischen einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden, facheinschlägigen Betrieb und den Lernenden abzuleisten.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014. Die Schule hat darauf hinzuwirken, dass beim Abschluss von Praktikumsverträgen die relevanten arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. In der Regel sind Praktikantinnen- und Praktikantenverhältnisse mit Arbeitsverträgen abzusichern, die nach den Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern gestaltet sind.
b) Evangelischer Religionsunterricht Die Lernenden sind vor dem Beginn des Praktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantinnen und Praktikanten und auch darüber zu informieren, welche Schritte sie bei gravierenden Problemen während des Praktikums setzen sollen.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009. Praktika können im Inland und auch im Ausland durchgeführt werden. Bei Auslandspraktika, welche auch im Hinblick auf fremdsprachliche Kompetenzen empfehlenswert sind, obliegt es der Schule auf die damit verbundenen Besonderheiten hinweisen. Die Eignung von Praxisstellen ist der Schule im Bedarfsfall mit geeigneten Unterlagen nachzuweisen.
c) Altkatholischer Religionsunterricht Es empfiehlt sich für die Schule, mit den Betrieben und Praxisstätten, an denen die Lernenden ihre Praxis ableisten, ebenso wie mit Arbeitgeberinnen- und Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmervertretungen Kontakt zu halten.
Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden. Die sachkundige und vertrauensfördernde Beratung der Lernenden durch Direktorin und Direktor, Fachvorständin und Fachvorstand und die Lehrenden der Schule ist im Zusammenhang mit der Gestaltung des Pflichtpraktikums von entscheidender Bedeutung.
d) Islamischer Religionsunterricht V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011. a) Katholischer Religionsunterricht
e) Israelitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 idF BGBl. II Nr. 284/2014.
Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden. b) Evangelischer Religionsunterricht
f) Neuapostolischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006. c) Altkatholischer Religionsunterricht
g) Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Kirche Jesu Christi Lehrplan für den Religionsunterricht der Heiligen Oberstufe der Letzten Tage allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988. d) Islamischer Religionsunterricht
h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988. e) Israelitischer Religionsunterricht
i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011. f) Neuapostolischer Religionsunterricht
j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 82/2006.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
k) Buddhistischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008. h) Syrisch-orthodoxer Religionsunterricht
l) Freikirchlicher Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 467/1988.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014. i) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht
m) Alevitischer Religionsunterricht Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 225/2011.
Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015. j) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht
VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004
A. Pflichtgegenstände k) Buddhistischer Religionsunterricht
2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008.
2.1 DEUTSCH l) Freikirchlicher Religionsunterricht
I. Jahrgang: Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014.
1. und 2. Semester: m) Alevitischer Religionsunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe: Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 89/2015.
Die Schülerinnen und Schüler VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN UND LEHRSTOFFE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; A. Pflichtgegenstände
– können grundlegende Sprachnormen beschreiben und sie anwenden; 2. SPRACHE UND KOMMUNIKATION
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden; 2.1 DEUTSCH
– können grundlegende Regeln der Zeichensetzung und Rechtschreibung anwenden; I. Jahrgang:
– können gängige Fremdwörter verstehen 1. und richtig anwenden; 2. Semester:
– können das wesentliche Fachvokabular anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können einfache Texte formal Die Schülerinnen und inhaltlich erschließen; Schüler
– können Informationen ordnen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und wiedergeben beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Fragen verständlich und angemessen in Standardsprache formulieren grundlegende Sprachnormen beschreiben und beantworten sie anwenden;
– können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfassen, erzählen und erklären; – können Wortarten, Satzglieder und Satzarten erkennen, bestimmen und korrekt anwenden;
– können sinnerfassend lesen grundlegende Regeln der Zeichensetzung und Rechtschreibung anwenden;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen gängige Fremdwörter verstehen und gestalten richtig anwenden;
– verfügen über können das nötige Textsortenwissen wesentliche Fachvokabular anwenden;
– können eigene einfache Texte planen, schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen Informationen ordnen und wiedergeben;
– können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben Fragen verständlich und den eigenen Medienkonsum hinterfragen. angemessen in Standardsprache formulieren und beantworten;
Lehrstoff: – können einfache Sachverhalte berichten, zusammenfassen, erzählen und erklären;
Sprachbewusstsein: – können sinnerfassend lesen;
Wortarten, Satzglieder – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und Satzarten. adressatengerecht verfassen und gestalten;
Grundlegende Regeln der Zeichensetzung. – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Grundlegende Regeln der Rechtschreibung. – können eigene Texte planen, schreiben und überarbeiten;
Gängige Fremdwörter. – können wesentliche Merkmale von Gattungen erfassen;
Wesentliches Fachvokabular – können grundlegende Merkmale der Medien beschreiben und den eigenen Medienkonsum hinterfragen.
Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
Aktives Zuhören. Sprachbewusstsein:
Fragen in Standardsprache Wortarten, Satzglieder und Satzarten.
Einfache Sachverhalte Grundlegende Regeln der Zeichensetzung.
Erkennen einfacher para- und nonverbaler Äußerungen Grundlegende Regeln der Rechtschreibung.
Lesen: Gängige Fremdwörter.
Lesetechniken und -strategien Wesentliches Fachvokabular.
Herausfiltern von Einzelinformationen. Zuhören und Sprechen:
Erfassen der wichtigsten Inhalte Aktives Zuhören.
Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen Fragen in Standardsprache.
Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll; Gebrauchsanweisung; fiktionale Texte) Einfache Sachverhalte.
Schreiben: Erkennen einfacher para- und nonverbaler Äußerungen.
Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten. Lesen:
Informieren Lesetechniken und Dokumentieren -strategien.
Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Inhaltsangabe; Brief und Erzählung) Herausfiltern von Einzelinformationen.
Reflexion: Erfassen der wichtigsten Inhalte.
Reflexion über die Lebenssituation Verständliches Vorlesen und sinnerfassendes Lesen.
Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen Textsortenwissen (Meldung, Bericht, einfaches Protokoll; Gebrauchsanweisung; fiktionale Texte).
Medienkonsum. Schreiben:
II. Jahrgang: Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten.
3 Informieren und Dokumentieren. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Textsortenwissen (Mitschrift in Stichwörtern, einfaches Protokoll, Bericht, Beschreibung, einfache Zusammenfassung und Lehraufgabe: Inhaltsangabe; Brief und Erzählung).
Die Schülerinnen und Schüler Reflexion:
– verfügen Reflexion über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; die Lebenssituation.
– können Stellungnahmen abgeben und einfache Argumente formulieren; Grundlegende literarische Gattungen anhand von Beispielen.
– können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden; Medienkonsum.
– verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden; II. Jahrgang:
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können weitgehend sicher rechtschreiben Bildungs- und Satzzeichen richtig setzen; Lehraufgabe:
– können Redeabsichten wahrnehmen; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Texte formal verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und inhaltlich erschließen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Informationen aus elektronischen Medien und Texten entnehmen, gliedern Stellungnahmen abgeben und wiedergeben einfache Argumente formulieren;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen Sprachnormen beschreiben und gestalten sie anwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen verstehen wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter und können diese anwenden;
– können Texte sprachsensibel verfassen Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
– können lineare weitgehend sicher rechtschreiben und nichtlineare Texte beschreiben Satzzeichen richtig setzen;
– können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und überarbeiten Redeabsichten wahrnehmen;
– können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen einfache Texte formal und inhaltlich erschließen;
– können grundlegende Merkmale der Informationen aus elektronischen Medien und ihre Funktionen erläutern. Texten entnehmen, gliedern und wiedergeben;
Lehrstoff: – können Texte mit unterschiedlichen Intentionen und adressatengerecht verfassen und gestalten;
Sprachbewusstsein: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter. – können Texte sprachsensibel verfassen;
Wortarten, Satzglieder – können lineare und Satzarten im Kontext. nichtlineare Texte beschreiben;
Nebensätze – können Argumente ordnen, Texte planen, schreiben und entsprechende Konjunktionen im Kontext. überarbeiten;
Rechtschreibung, Satzzeichen. – können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen;
Zuhören – können grundlegende Merkmale der Medien und Sprechen: ihre Funktionen erläutern.
Wahrnehmen von Redeabsichten. Lehrstoff:
Einfache Argumente. Sprachbewusstsein:
Kerninformationen aus Medien Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
Lesen: Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.
Herausfiltern von Detailinformationen Rechtschreibung, Satzzeichen.
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Zuhören und Sprechen:
Schreiben: Wahrnehmen von Redeabsichten.
Planen von Texten und Ordnen von Argumenten Einfache Argumente.
Schreiben und Überarbeiten von Texten Kerninformationen aus Medien.
Textsortenwissen (Charakteristik; Exzerpt, Zusammenfassung). Lesen:
Reflexion: Entnahme wesentlicher Informationen aus Texten.
Erkennen literarischer Textsorten an Beispielen Herausfiltern von Detailinformationen.
Medien und ihre Funktionen Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten).
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Schreiben:
Bildungs- Planen von Texten und Lehraufgabe: Ordnen von Argumenten.
Die Schülerinnen Schreiben und Schüler Überarbeiten von Texten.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Textsortenwissen (Charakteristik; Exzerpt, Zusammenfassung).
– können Inhalte präsentieren und vor Publikum sprechen; Reflexion:
– können Erkennen literarischer Textsorten an Diskussionen teilnehmen; Beispielen.
– können Stellungnahmen abgeben Medien und einfache Argumente formulieren; ihre Funktionen.
4. Semester – können Sprachnormen beschreiben und sie anwenden; Kompetenzmodul 4
– können wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben Bildungs- und anwenden; Lehraufgabe:
– können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen Die Schülerinnen und verwenden; Schüler
– können weitgehend sicher rechtschreiben verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Satzzeichen richtig setzen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können die Erstsprache Inhalte präsentieren und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen vor Publikum sprechen;
– können sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen an Diskussionen teilnehmen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Stellungnahmen abgeben und Unterschiede erkennen einfache Argumente formulieren;
– können Texte formal Sprachnormen beschreiben und inhaltlich erschließen sie anwenden;
– können Informationen gliedern wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und wiedergeben Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext erkennen und verwenden;
– können Texte sprachsensibel verfassen weitgehend sicher rechtschreiben und Satzzeichen richtig setzen;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben die Erstsprache und kommentieren ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten sprachliche Varietäten des Deutschen erkennen;
– können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können literarische Textsorten, Stoffe Texte formal und Motive an Beispielen erkennen inhaltlich erschließen;
– können die Funktionen von Medien erläutern. Informationen gliedern und wiedergeben;
Lehrstoff: – verfügen über das nötige Textsortenwissen;
Sprachbewusstsein: – können Texte sprachsensibel verfassen;
Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe – können lineare und Fremdwörter. nichtlineare Texte beschreiben und kommentieren;
Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext. – können Texte adressatengerecht planen, schreiben und überarbeiten;
Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext. – können wesentliche Merkmale literarischer Gattungen erfassen;
Rechtschreiben – können literarische Textsorten, Stoffe und Satzzeichen. Motive an Beispielen erkennen;
Sprachliche Varietäten des Deutschen – können die Funktionen von Medien erläutern.
Zuhören und Sprechen Lehrstoff:
Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente. Sprachbewusstsein:
Diskussion Wesentliche berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter.
Kurzpräsentationen Wortarten, Satzglieder und Satzarten im Kontext.
Lesen: Nebensätze und entsprechende Konjunktionen im Kontext.
Entnahme von Informationen aus Texten Rechtschreiben und Gliederung nach Relevanz Satzzeichen.
Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und Tabellen) Sprachliche Varietäten des Deutschen.
Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten). Zuhören und Sprechen:
Schreiben: Stellungnahme und Formulierung einfacher Argumente.
Planung von Texten und Ordnen von Argumenten Diskussion.
Schreiben und Überarbeiten von Texten Kurzpräsentationen.
Textsortenwissen (einfache argumentative Texte, zB Stellungnahme, Leserbrief). Lesen:
Einfache nichtlineare Texte Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
Reflexion: Einfache nichtlineare Texte (Grafiken und Tabellen).
Literarische Textsortenwissen (meinungsbetonte journalistische Textsorten, Stoffe und Motive).
Medien und ihre Funktionen. Schreiben:
III Planung von Texten und Ordnen von Argumenten. Jahrgang:
5 Schreiben und Überarbeiten von Texten. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (einfache argumentative Texte, zB Stellungnahme, Leserbrief).
Die Schülerinnen und Schüler Einfache nichtlineare Texte.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Reflexion:
– können Inhalte präsentieren Literarische Textsorten, Stoffe und vor Publikum sprechen; Motive.
– können Sprachnormen beschreiben Medien und sie anwenden; ihre Funktionen.
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; III. Jahrgang:
5. Semester – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen; Kompetenzmodul 5:
– können die Erstsprache Bildungs- und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Lehraufgabe:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Die Schülerinnen und Unterschiede erkennen; Schüler
– können grundlegende rhetorische verfügen über angemessene sprachliche Mittel erkennen zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und bewusst einsetzen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte formal Inhalte präsentieren und inhaltlich erschließen vor Publikum sprechen;
– können Merkmale fiktionaler Sprachnormen beschreiben und nichtfiktionaler Texte analysieren sie anwenden;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen, schreiben und historischen Kontexten anwenden;
– können Informationen gliedern Veränderungen in Sprachnormen und wiedergeben Wortschatz wahrnehmen und sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen;
– können Argumente formulieren, ordnen die Erstsprache und für kohärente Texte ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können Texte sprachsensibel verfassen grundlegende rhetorische Mittel erkennen und bewusst einsetzen;
– können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben formal und analysieren inhaltlich erschließen;
– können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben Merkmale fiktionaler und überarbeiten nichtfiktionaler Texte analysieren;
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität Informationen gliedern und Konzepte von Realität äußern wiedergeben;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Argumente formulieren, ordnen und haben Einblick in deren Entwicklung für kohärente Texte nutzen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen. Texte sprachsensibel verfassen;
Lehrstoff: – können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
Sprachbewusstsein: – können Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter. – können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
Textsortenadäquater Stil. – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Konzepte von Realität äußern;
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte). – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und Sprechen: analysieren;
Kommentieren – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Appellieren Medien zielorientiert nutzen.
Grundlegende rhetorische Mittel. Lehrstoff:
Lesen Sprachbewusstsein:
Entnahme von Informationen aus Texten Berufsbezogene Fachbegriffe und Gliederung nach Relevanz Fremdwörter.
Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte Textsortenadäquater Stil.
Nichtlineare Texte Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte).
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten) Kommentieren und Appellieren.
Strukturierung von Argumenten Grundlegende rhetorische Mittel.
Lineare und nichtlineare Texte. Lesen:
Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung) Entnahme von Informationen aus Texten und Gliederung nach Relevanz.
Reflexion: Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.
Fiktionale und nichtfiktionale Nichtlineare Texte.
Einfache Regeln der Textinterpretation. Schreiben:
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand Strukturierung von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen Argumenten.
Medien als Informationsquellen Lineare und nichtlineare Texte.
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Textsortenwissen (Motivationsschreiben, einfache textgebundene Erörterung).
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion:
Die Schülerinnen Fiktionale und Schüler nichtfiktionale Texte.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Einfache Regeln der Textinterpretation.
– können komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und vor Publikum sprechen; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Aufklärung anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können Sprachnormen anwenden; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen, schreiben und anwenden; Medien als Informationsquellen.
6. Semester – können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und beschreiben; Kompetenzmodul 6:
– können sprachliche Varietäten erkennen Bildungs- und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben; Lehraufgabe:
– können die Erstsprache Die Schülerinnen und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Schüler
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Unterschiede erkennen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte formal komplexere Inhalte auch mit Medienunterstützung präsentieren und inhaltlich erschließen vor Publikum sprechen;
– können Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte analysieren Sprachnormen anwenden;
– können berufsbezogene Fachbegriffe und Fremdwörter verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen, schreiben und historischen Kontexten anwenden;
– können Informationen gliedern Veränderungen in Sprachnormen und wiedergeben Wortschatz wahrnehmen und beschreiben;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können sprachliche Varietäten erkennen und vergleichen sowie ausgewählte historische Entwicklungen beschreiben;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können lineare sich mit der eigenen und nichtlineare Texte lesen, beschreiben mit anderen Kulturen auseinandersetzen und analysieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität Merkmale fiktionaler und Konzepte von Realität äußern nichtfiktionaler Texte analysieren;
– können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen Informationen gliedern und haben Einblick in deren Entwicklung wiedergeben;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen. Texte sprachsensibel verfassen;
Lehrstoff: – können lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben und analysieren;
Sprachbewusstsein: – können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Berufsbezogene Fachbegriffe – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität und Fremdwörter. Konzepte von Realität äußern;
Verwendung eines textsortenadäquaten Stils. – können einfache Regeln der Textinterpretation anwenden;
Sprachliche Varietäten (zB Dialekte, Soziolekte) – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung; historische Entwicklungen an Beispielen.
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und Sprechen: analysieren;
Präsentationen mit Medienunterstützung – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Medien zielorientiert nutzen.
Rhetorische Mittel. Lehrstoff:
Lesen Sprachbewusstsein:
Entnahme von Informationen aus Texten Berufsbezogene Fachbegriffe und Gliederung nach Relevanz Fremdwörter.
Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte Verwendung eines textsortenadäquaten Stils.
Textsortenwissen Sprachliche Varietäten (komplexe meinungsbetonte journalistische TextsortenzB Dialekte, Soziolekte); historische Entwicklungen an Beispielen.
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten) Präsentationen mit Medienunterstützung.
Strukturierung von Argumenten Rhetorische Mittel.
Komplexere argumentative Texte. Lesen:
Adressatenorientiertes Entnahme von Informationen aus Texten und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell) Gliederung nach Relevanz.
Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung) Merkmale fiktionaler und nichtfiktionaler Texte.
Reflexion: Textsortenwissen (komplexe meinungsbetonte journalistische Textsorten).
Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Schreiben:
Einfache Regeln der Textinterpretation Teilschritte des Schreibprozesses (Planen, Formulieren, Schreiben, Überarbeiten).
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Klassik anhand Strukturierung von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Argumenten.
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen Komplexere argumentative Texte.
Medien als Informationsquellen Adressatenorientiertes und anlassbezogenes Schreiben (zB Appell).
IV. Jahrgang: Textsortenwissen (textgebundene Erörterung, Empfehlung).
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Reflexion:
Bildungs- Fiktionale und Lehraufgabe: nichtfiktionale Texte.
Die Schülerinnen und Schüler Einfache Regeln der Textinterpretation.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Klassik anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können komplexere Inhalte präsentieren Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und vor Publikum sprechen; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln; Medien als Informationsquellen.
– können Sprachnormen anwenden; IV. Jahrgang:
7. Semester – können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; Kompetenzmodul 7:
– können die Erstsprache Bildungs- und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Lehraufgabe:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Die Schülerinnen und Unterschiede erkennen; Schüler
– können Veränderungen in Sprachnormen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und Wortschatz wahrnehmen beruflicher Kommunikationssituationen;
– können Texte formal komplexere Inhalte präsentieren und inhaltlich erschließen vor Publikum sprechen;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten können Informationen unter Einbeziehung moderner Kommunikationstechnologie vermitteln;
– können Informationen entnehmen, gliedern und wiedergeben Sprachnormen anwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können lineare sich mit der eigenen und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren mit anderen Kulturen auseinandersetzen und interpretieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Veränderungen in Sprachnormen und kommentieren Wortschatz wahrnehmen;
– können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und kreative Ausdrucksformen äußern; – können Informationen entnehmen, gliedern und wiedergeben;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren sprachsensibel verfassen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren lineare und nichtlineare Texte lesen, beschreiben, analysieren und Medien kritisch beurteilen interpretieren;
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und kommentieren;
Lehrstoff: – können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Zuhören – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Sprechen: Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung;
Adressatenorientiert – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und anlassbezogenes Sprechen. analysieren;
Vermittlung von Informationen. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Lesen: – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Vergleichendes Lesen. Lehrstoff:
Wesentliche Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten. Sprachbewusstsein:
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Stil und Wortschatz.
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Lineare Adressatenorientiert und nichtlineare Texte anlassbezogenes Sprechen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Vermittlung von Informationen.
Textsortenwissen (Kommentar; Zusammenfassung aus mehreren Quellen; Textanalyse). Lesen:
Reflexion: Vergleichendes Lesen.
Fiktionale Wesentliche Informationen aus linearen und nichtfiktionale Texte nichtlinearen Texten.
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schreiben:
Medien als Informationsquellen Lineare und nichtlineare Texte.
8 Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (Kommentar; Zusammenfassung aus mehreren Quellen; Textanalyse).
Die Schülerinnen und Schüler Reflexion:
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher Fiktionale und beruflicher Kommunikationssituationen; nichtfiktionale Texte.
– können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Realismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können Sprachnormen anwenden; Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können Stil und Wortschatz adressaten- und anlassorientiert verwenden; Medien als Informationsquellen.
8. Semester – können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen; Kompetenzmodul 8:
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten Bildungs- und Unterschiede reflektieren; Lehraufgabe:
– können Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen Die Schülerinnen und beschreiben; Schüler
– können Texte formal verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und inhaltlich erschließen beruflicher Kommunikationssituationen;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können komplexe Inhalte präsentieren und historischen Kontexten öffentlich sprechen;
– können Informationen gliedern und wiedergeben Sprachnormen anwenden;
– können Texte mit unterschiedlichen Intentionen Stil und adressatengerecht verfassen Wortschatz adressaten- und gestalten anlassorientiert verwenden;
– verfügen über das nötige Textsortenwissen können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Sprachkompetenz nutzen;
– können Texte sprachsensibel verfassen sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden Veränderungen in Sprachnormen und Wortschatz wahrnehmen und beschreiben;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren formal und interpretieren inhaltlich erschließen;
– können komplexere argumentative verstehen Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben in soziokulturellen Zusammenhängen und überarbeiten historischen Kontexten;
– können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren Informationen gliedern und interpretieren wiedergeben;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Texte mit unterschiedlichen Intentionen und kreative Ausdrucksformen äußern adressatengerecht verfassen und gestalten;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und analysieren sprachsensibel verfassen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Lehrstoff: – können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Zuhören – können wesentliche Merkmale von Gattungen und Sprechen: Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung;
Adressatenorientiertes – können Texte der deutschsprachigen Literatur einordnen und anlassbezogenes Sprechen. analysieren;
Vermittlung von Informationen. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Lesen: – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Vergleichendes Lesen. Lehrstoff:
Wesentliche Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten. Sprachbewusstsein:
Textsortenwissen (komplexe Textsorten) Stil und Wortschatz.
Schreiben Zuhören und Sprechen:
Lineare Adressatenorientiertes und nichtlineare Texte anlassbezogenes Sprechen.
Fiktionale und nichtfiktionale Texte Vermittlung von Informationen.
Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation). Lesen:
Reflexion: Vergleichendes Lesen.
Fiktionale Wesentliche Informationen aus linearen und nichtfiktionale Texte nichtlinearen Texten.
Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang Textsortenwissen (komplexe Textsorten).
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schreiben:
Medien als Informationsquellen Lineare und nichtlineare Texte.
V Fiktionale und nichtfiktionale Texte. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester: Textsortenwissen (Offener Brief, Interpretation).
Bildungs- und Lehraufgabe Reflexion:
Die Schülerinnen Fiktionale und Schüler nichtfiktionale Texte.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Grundzüge historischer literarischer Epochen bis zum Expressionismus anhand von Texten im literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
– können komplexe Inhalte präsentieren Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und öffentlich sprechen; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können rhetorische Mittel beurteilen und bewusst einsetzen; Medien als Informationsquellen.
V. Jahrgang – können Gespräche moderieren; Kompetenzmodul 9:
– können Sprachnormen anwenden; 9. Semester:
– können Stil und Wortschatz adressaten- Bildungs- und anlassorientiert variieren; Lehraufgabe:
– können über den eigenen Die Schülerinnen und fremden Sprachgebrauch reflektieren; Schüler
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten komplexe Inhalte präsentieren und Unterschiede erkennen öffentlich sprechen;
– können Veränderungen in Sprachnormen rhetorische Mittel beurteilen und Wortschatz wahrnehmen bewusst einsetzen;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen Gespräche moderieren;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen und historischen Kontexten können Sprachnormen anwenden;
– können Informationen gliedern Stil und wiedergeben Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– verfügen können über das nötige Textsortenwissen den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren Veränderungen in Sprachnormen und interpretieren Wortschatz wahrnehmen;
– können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können fiktionale und nichtfiktionale verstehen Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren in soziokulturellen Zusammenhängen und interpretieren historischen Kontexten;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Informationen gliedern und kreative Ausdrucksformen äußern wiedergeben;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren sprachsensibel verfassen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Lehrstoff: – können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Variation in Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Eigener – können wesentliche Merkmale von Gattungen und fremder Sprachgebrauch. Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und Sprechen: analysieren;
Rhetorische Mittel. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Moderation von Gesprächen – verstehen Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Lesen Lehrstoff:
Synchron und diachron vergleichendes Lesen. Sprachbewusstsein:
Schreiben: Variation in Stil und Wortschatz.
Fiktionale Eigener und nichtfiktionale Texte fremder Sprachgebrauch.
Rhetorische Mittel. Zuhören und Sprechen:
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede) Rhetorische Mittel.
Textsortenüberblick Moderation von Gesprächen.
Reflexion Lesen:
Literatur bis zur Gegenwart Synchron und diachron vergleichendes Lesen.
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen. Schreiben:
Medienkritik Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
10 Rhetorische Mittel. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
Die Schülerinnen und Schüler Textsortenüberblick.
– verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen; Reflexion:
– können komplexe Inhalte präsentieren und öffentlich sprechen; Literatur bis zur Gegenwart.
– können rhetorische Mittel beurteilen Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und bewusst einsetzen; Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
– können Gespräche moderieren; Medienkritik.
– können Sprachnormen beschreiben und anwenden; 10. Semester:
– können Stil und Wortschatz adressaten- Bildungs- und anlassorientiert variieren; Lehraufgabe:
– können über den eigenen Die Schülerinnen und fremden Sprachgebrauch reflektieren; Schüler
– können die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen verfügen über angemessene sprachliche Mittel zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen Bewältigung alltäglicher, öffentlicher und beruflicher Kommunikationssituationen;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten komplexe Inhalte präsentieren und Unterschiede erkennen öffentlich sprechen;
– können Veränderungen in Sprachnormen rhetorische Mittel beurteilen und Wortschatz wahrnehmen bewusst einsetzen;
– können Texte formal und inhaltlich erschließen Gespräche moderieren;
– verstehen Texte in soziokulturellen Zusammenhängen können Sprachnormen beschreiben und historischen Kontexten anwenden;
– können Informationen gliedern Stil und wiedergeben Wortschatz adressaten- und anlassorientiert variieren;
– verfügen können über das nötige Textsortenwissen den eigenen und fremden Sprachgebrauch reflektieren;
– können Texte sprachsensibel verfassen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit weiteren Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen;
– können einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen;
– können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren Veränderungen in Sprachnormen und interpretieren Wortschatz wahrnehmen;
– können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben formal und überarbeiten inhaltlich erschließen;
– können fiktionale und nichtfiktionale verstehen Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren in soziokulturellen Zusammenhängen und interpretieren historischen Kontexten;
– können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität Informationen gliedern und kreative Ausdrucksformen äußern wiedergeben;
– können wesentliche Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung verfügen über das nötige Textsortenwissen;
– können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und analysieren sprachsensibel verfassen;
– können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen einfache wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;
– können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben. – können lineare und nichtlineare Texte beschreiben, analysieren, kommentieren und interpretieren;
Lehrstoff: – können komplexere argumentative Texte adressatengerecht selbstständig planen, formulieren, schreiben und überarbeiten;
Sprachbewusstsein: – können fiktionale und nichtfiktionale Texte eigenständig lesen, beschreiben, analysieren und interpretieren;
Variation in Stil – können ihre Meinung über gesellschaftliche Realität, Konzepte von Realität und Wortschatz. kreative Ausdrucksformen äußern;
Eigener – können wesentliche Merkmale von Gattungen und fremder Sprachgebrauch. Stilrichtungen erfassen und haben Einblick in deren Entwicklung;
Zuhören – können Texte der deutschsprachigen Literatur eigenständig lesen, interpretieren, einordnen und Sprechen: analysieren;
Rhetorische Mittel. – können sich in der Medienlandschaft orientieren und Texte und Medien kritisch beurteilen;
Lesen: – können Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren beschreiben.
Synchron und diachron vergleichendes Lesen. Lehrstoff:
Schreiben Sprachbewusstsein:
Fiktionale Variation in Stil und nichtfiktionale Texte Wortschatz.
Rhetorische Mittel Eigener und fremder Sprachgebrauch.
Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede). Zuhören und Sprechen:
Reflexion: Rhetorische Mittel.
Literatur bis zur Gegenwart. Lesen:
Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen Synchron und Epochen diachron vergleichendes Lesen.
Medienkritik. Schreiben:
Schularbeiten: Fiktionale und nichtfiktionale Texte.
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten Rhetorische Mittel.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. Textsortenwissen (Thesenpapier, Manuskript für Meinungsrede).
III. Jahrgang Reflexion: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester Literatur bis zur Gegenwart.
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten. Stellungnahme zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft anhand von literarischen Texten aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen.
2.2 ENGLISCH Medienkritik.
I. Jahrgang Schularbeiten:
1 I. und 2. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird; V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen; 2.2 ENGLISCH
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; I. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; 1. und 2. Semester:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird;
– können einfache Texte einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen konkrete Informationen entnehmen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden einfache Geschichten verstehen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw., in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden;
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Schüler: Erfahrungen berichten;
zB Familie, Freundeskreis und soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe. – können auf sehr einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Mündliche – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
zB Email, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Alltagstexte: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder – können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Einfache Formulare Lehrstoff:
zB Anmeldezettel im Hotel oder bei Themen aus dem Erfahrungsbereich der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Webseite. Schülerinnen und Schüler:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB Familie, Freundeskreis und der Qualität des sprachlichen Repertoires soziale Beziehungen, Tagesablauf, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Kleidung, Schule, Einkaufen, Berufe.
II. Jahrgang Mündliche und schriftliche Kommunikation:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: zB Email, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
Bildungs- und Lehraufgabe Alltagstexte:
Die Schülerinnen und Schüler zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Einfache Formulare:
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; zB Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise, Anmeldung zu einem Kurs oder einer Veranstaltung, Log-in auf einer Webseite.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und einfache Geschichten verstehen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; II. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können einfache Texte einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen konkrete Informationen entnehmen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden einfache Geschichten verstehen;
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache gesellschaftliche Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und berufliche Themen: Erfahrungen berichten;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Reisen, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Einkaufen, Mode und Bekleidung. – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Mündliche – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Vertiefung – können Analogien und Erweiterung erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Einfache Telefonate. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Lehraufgabe Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
Die Schülerinnen zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Reisen, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Einkaufen, Mode und Schüler Bekleidung.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen Mündliche und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; schriftliche Kommunikation:
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte Vertiefung und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Erweiterung.
– können einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen und einfache Geschichten verstehen; Einfache Telefonate.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit Bildungs- und Freizeit geht; Lehraufgabe:
– können einfache Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten Die Schülerinnen und zu beenden; Schüler
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können ihre Meinung ausdrücken verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und auf einfache Art begründen wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können unkomplizierte Texte einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen konkrete Informationen entnehmen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden einfache Geschichten verstehen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können die erworbenen sprachlichen adressaten- und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. situationsadäquat darauf reagieren;
Lehrstoff: – können sich in einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und – können einfache gesellschaftliche Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und berufliche Themen: zu beenden;
zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Reisen, Wohnen, Bildung, Ernährung, Einkaufen, Mode und Bekleidung. – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Mündliche – können ihre Meinung ausdrücken und schriftliche Kommunikation: auf einfache Art begründen;
Vertiefung – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und Erweiterung. dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Darlegen – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen). pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB im Einzelhandel) – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
III. Jahrgang Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: zB zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Reisen, Wohnen, Bildung, Ernährung, Einkaufen, Mode und Bekleidung.
Bildungs- Mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation:
Die Schülerinnen Vertiefung und Schüler Erweiterung.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld Darlegen und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; einfaches Begründen von Meinungen (zB einfache Diskussionen).
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn Mündliche Kommunikation in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB im Einzelhandel).
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die wesentlichen Punkte erfassen; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; III. Jahrgang:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können im alltäglichen Bereich adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine Sprach- Bildungs- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Lehraufgabe:
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit Die Schülerinnen und aktuelles Geschehen geht; Schüler
– können sprachliche Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung über verschiedenen vertraute Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt) einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können verstehen klar formulierte, unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen Vorschriften und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden Anleitungen;
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen im alltäglichen Bereich adressaten- und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb situationsadäquat darauf reagieren;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen beruflichen Praxis;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einer Reihe von unterschiedlichen einfachen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht;
Lehrstoff: – können sprachliche Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine unkomplizierte, detaillierte Beschreibung über verschiedenen vertraute Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
zB Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, Kulturen und Gesellschaften des englischsprachigen Raums, Reisen, Gesundheit, Arbeitswelt, Medien. – können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Mündliche – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftliche Kommunikation: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
Vertiefung – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Erweiterung. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB Dienstleistungen) fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6: Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Bildungs- zB Kunst und Lehraufgabe: Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, Kulturen und Gesellschaften des englischsprachigen Raums, Reisen, Gesundheit, Arbeitswelt, Medien.
Die Schülerinnen Mündliche und Schüler schriftliche Kommunikation:
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld Vertiefung und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Erweiterung.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB kurze argumentative Texte, einfache Diskussionen).
– können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen Mündliche und schriftliche Kommunikation in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB Dienstleistungen).
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht, – verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sprachliche Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einfachen Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache digitale und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine Sprach- und präsentieren Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht,
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sprachliche Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen sprachlichen sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. Erfahrungen berichten;
Lehrstoff: – können vorbereitete, einfache Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
zB Kunst – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, Kulturen ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und Gesellschaften des englischsprachigen Raums, Reisen, Gesundheit, Arbeitswelt, Medien. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche Kommunikation: gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese beschreiben und präsentieren;
Vertiefung – können sich mit der eigenen und Erweiterung. mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und einfaches Begründen von Meinungen (zB Email, Leserbrief, Artikel, Diskussion). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Mündliche – können die erworbenen sprachlichen und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB Anfrage, Einladung; unkomplizierte Telefonate) fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Einfache Grafiken. Lehrstoff:
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
IV. Jahrgang zB Kunst und Kultur, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, Kulturen und Gesellschaften des englischsprachigen Raums, Reisen, Gesundheit, Arbeitswelt, Medien.
7. Semester – Kompetenzmodul 7 Mündliche und schriftliche Kommunikation:
Bildungs- Vertiefung und Lehraufgabe: Erweiterung.
Die Schülerinnen Darlegen und Schüler einfaches Begründen von Meinungen (zB Email, Leserbrief, Artikel, Diskussion).
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Kommunikation in einfachen Situationen der Arbeitswelt (zB Anfrage, Einladung; unkomplizierte Telefonate).
– verstehen klar strukturierte Vorträge und Präsentationen; Einfache Grafiken.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Die Kommunikationssituationen bilden die Hauptaussagen Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; IV. Jahrgang
7. Semester – können Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Kompetenzmodul 7:
– verstehen klar formulierte unkomplizierte Vorschriften Bildungs- und Anleitungen; Lehraufgabe:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- verstehen klar strukturierte Vorträge und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Präsentationen;
– können sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und aktuelles Geschehen geht; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können eine Reihe sprachlicher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten Lesestil und zu beenden Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen Grafiken verstehen und in Zeitungsartikeln zu verschiedenen einem breiten Spektrum an vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen verstehen klar formulierte unkomplizierte Vorschriften und Argumente begründen Anleitungen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf einfache Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über eine Reihe allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Strategien zum Spracherwerb vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren sich in vielen unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen Austausch von Informationen und diese beschreiben Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Arbeit, Freizeit und präsentieren aktuelles Geschehen geht;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können eine Reihe sprachlicher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden sowohl mündlich als auch schriftlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen sowie durch relevante Erklärungen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Argumente begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf einfache Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
– können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale verfassen und wirtschaftliche Themen: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing, Lifestyle, Design in der Gesellschaft. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und diese beschreiben und präsentieren;
zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einholen von Informationen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Meinungen (zB Interview, Befragung) Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitung, Proposal usw. Lehrstoff:
Informationsgespräch, Videokonferenz; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Moderation von Veranstaltungen, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Beschreiben zB politische und Kommentieren von Grafiken gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing, Lifestyle, Design in der Gesellschaft.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
8. Semester – Kompetenzmodul 8: zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.
Bildungs- Darlegen und Lehraufgabe: Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
Die Schülerinnen Einholen von Informationen und Schüler Meinungen (zB Interview, Befragung).
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitung, Proposal usw.
– verstehen klar strukturierte Vorträge und Präsentationen Informationsgespräch, Videokonferenz; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Moderation von Veranstaltungen, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen Beschreiben und wichtige Einzelinformationen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Kommentieren von Grafiken.
– können Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zwecken anpassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– verstehen ein breites mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können digitale verstehen klar strukturierte Vorträge und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen Präsentationen;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos in einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine können Lesestil und berufsspezifische Sprach- Tempo verschiedenen Texten und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis Zwecken anpassen;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden; – können Grafiken verstehen und in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen und Standpunkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen verstehen klar formulierte Vorschriften und Argumente begründen Anleitungen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und auf unkomplizierte Fragen der Zuhörerinnen beruflichen Bereich und Zuhörer adäquat können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb Medien bewusst umgehen;
– können kulturelle und gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, beschreiben berufsspezifische Sprach- und präsentieren Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Argumente begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf unkomplizierte Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer adäquat reagieren;
– können detaillierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen verfassen und Schüler dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing, Lifestyle, Design in der Gesellschaft. – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über eine Reihe von Strategien zum Spracherwerb;
Mündliche – können kulturelle und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): gesellschaftliche Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren, beschreiben und präsentieren;
zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einholen von Informationen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Meinungen (zB Interview, Befragung) Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitungen, Proposal usw. Lehrstoff:
Informationsgespräch, Videokonferenz; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Moderation von Veranstaltungen, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Beschreiben zB politische und Kommentieren von Grafiken gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing, Lifestyle, Design in der Gesellschaft.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.
9. Semester: Darlegen und Begründen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
Bildungs- Einholen von Informationen und Lehraufgabe: Meinungen (zB Interview, Befragung).
Die Schülerinnen Mündliche und Schüler schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitungen, Proposal usw.
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Informationsgespräch, Videokonferenz; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Moderation von Veranstaltungen, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw.
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten Beschreiben und Präsentationen; Kommentieren von Grafiken.
– verstehen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen und können dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Qualität des sprachlichen Repertoires.
V. Jahrgang – können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen; Kompetenzmodul 9:
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 9. Semester:
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen inhaltlich und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) verstehen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über allgemeine ein breites Spektrum an vertrauten Themen und berufsspezifische Sprach- können dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen Einstellungen der beruflichen Praxis Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden selbstständig lesen sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und auf Fragen der Zuhörerinnen beruflichen Bereich und Zuhörer flüssig können adressaten- und spontan situationsadäquat darauf reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb Medien bewusst umgehen;
– kennen die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– erkennen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen können sowohl mündlich als Bereicherung auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über die können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und auf Fragen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen Zuhörerinnen und pragmatischen Kompetenzen Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und dabei die erworbenen Kompetenzen vernetzt für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.;
Lehrstoff: – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem Erfahrungsbereich – kennen die Bedeutung der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale inneren und wirtschaftliche Themen: äußeren Mehrsprachigkeit;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing, Lifestyle, Design in der Gesellschaft. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Mündliche – können als Sprachmittlerinnen und schriftliche berufsbezogene Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation (medienunterstützt): zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung – erkennen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und Motivationsschreiben. als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einholen von Informationen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Meinungen (zB Interview, Befragung) Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitungen, Proposal usw. Lehrstoff:
Informationsgespräch, Videokonferenz; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Moderation von Veranstaltungen, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing, Lifestyle, Design in der Gesellschaft.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
10. Semester: zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.
Bildungs- Darlegen, Begründen und Lehraufgabe: Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
Die Schülerinnen Einholen von Informationen und Schüler Meinungen (zB Interview, Befragung).
– verstehen inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitungen, Proposal usw.
– verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen; Informationsgespräch, Videokonferenz; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Moderation von Veranstaltungen, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw.
– verstehen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über ein breites Spektrum an vertrauten Themen und können dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird; Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
– können selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Zwecken anpassen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen; 10. Semester:
– können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen Bildungs- und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen; Lehraufgabe:
– verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und beruflichen Bereich und können adressaten- Die Schülerinnen und situationsadäquat darauf reagieren; Schüler
– können digitale verstehen inhaltlich und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen sprachlich komplexe mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen und zu einem breiten Spektrum an Themen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können mit Medien bewusst umgehen verstehen die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorträgen, Berichten und Präsentationen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) verstehen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über allgemeine ein breites Spektrum an vertrauten Themen und berufsspezifische Sprach- können dabei auch Stimmung, Ton, Standpunkte und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen Einstellungen der beruflichen Praxis Sprechenden erfassen, wenn in Standardsprache gesprochen wird;
– können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden selbstständig lesen sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben; – können in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und verteidigen; – können lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen sowie die wesentlichen Inhalte von Texten zusammenfassen;
– können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen verstehen ein breites Spektrum an schriftlicher Kommunikation im alltäglichen und auf Fragen der Zuhörerinnen beruflichen Bereich und Zuhörer flüssig können adressaten- und spontan situationsadäquat darauf reagieren;
– können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb Medien bewusst umgehen;
– kennen die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können ein breites Spektrum von sprachlichen Mitteln anwenden, um ein längeres Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und deren Bedeutung hervorheben;
– erkennen die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen können sowohl mündlich als Bereicherung auch schriftlich zu einem breiten Spektrum von vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Ansichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen Argumente begründen und verteidigen;
– verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- können vorbereitete Präsentationen (auch medienunterstützt) durchführen und Fachgebiet auf Fragen der Zuhörerinnen und in den meisten allgemeinen Themenbereichen Zuhörer flüssig und spontan reagieren;
– können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz klare und strukturierte Texte zu Zögern einem breiten Spektrum an vertrauten Themen verfassen und Umschreibungen führen können dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden;
– können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern; – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen, nutzen die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit und verfügen über Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über eine gute Beherrschung kennen die Bedeutung der Grammatik inneren und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen äußeren Mehrsprachigkeit;
– haben eine klare, gut verständliche Aussprache und eine natürliche Intonation; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen; – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
– können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für erkennen die jeweilige Situation Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und die betreffenden Personen angemessen ist als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verfügen über einen großen Wortschatz in ihrem Interessens- und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Fachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen;
Lehrstoff: – können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden, wobei Lücken im Wortschatz zu Zögern und Umschreibungen führen können;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen: – können den Wortschatz im Allgemeinen mit großer Genauigkeit verwenden, obgleich einige Verwechslungen und falsche Wortwahl vorkommen können, ohne jedoch die Kommunikation zu behindern;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing, Lifestyle, Design in der Gesellschaft. – verfügen über eine gute Beherrschung der Grammatik und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen;
Mündliche – haben eine klare, gut verständliche Aussprache und schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt): eine natürliche Intonation;
zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben. – beherrschen eine hinreichend korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung, es können sich aber Einflüsse der Erstsprache zeigen;
Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation). – können sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist;
Einholen von Informationen – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Meinungen (zB Interview, Befragung) Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitung, Proposal usw. Lehrstoff:
Informationsgespräch, Videokonferenz; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Moderation von Veranstaltungen, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw. Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftspolitische, soziale und wirtschaftliche Themen:
Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse. zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Medien, Kunst und Kultur als Inspirationsquellen, kulturelle Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Arbeit und Arbeitswelt, Marketing, Lifestyle, Design in der Gesellschaft.
Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs Mündliche und der Qualität des sprachlichen Repertoires. schriftliche berufsbezogene Kommunikation (medienunterstützt):
Schularbeiten: zB einfache Handelskorrespondenz und Telefonate (Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Memos, Richtlinien, Kurznotizen, Bewerbung und Motivationsschreiben.
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. Darlegen, Begründen und Gegenüberstellen von Meinungen (zB Leserbrief, Artikel, Bericht, Blog, Diskussion, Präsentation).
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester. Einholen von Informationen und Meinungen (zB Interview, Befragung).
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Newsletter, Homepage, Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung, Bericht, Anleitung, Proposal usw.
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester. Informationsgespräch, Videokonferenz; Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen, Moderation von Veranstaltungen, Beschreibung von Arbeitsabläufen usw.
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten. Beschreiben und Kommentieren von Grafiken, Rückschlüsse.
2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE Die Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
I. Jahrgang Schularbeiten:
1 I. und 2. Semester: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Anweisungen; 2.3 ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben; I. Jahrgang:
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 1. und 2. Semester:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Sätze schreiben Anweisungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben;
Lehrstoff: – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen – können Analogien und Schüler: erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von Formularen (bereits medienunterstützt). – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Vorstellen ( – könnensich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Abschiedsformeln. Orte äußern;
Stellen und Beantworten – können eine Reihe einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys Wendungen und Befinden. Sätze schreiben;
Einfache Einkaufsgespräche – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. Lehrstoff:
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken. Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken, Einkaufen, Unterkunft.
II. Jahrgang Kurze Mitteilungen, Einladungen, Notizen, Checklisten, Ausfüllen von Formularen (bereits medienunterstützt).
3 Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Stellen und Lehraufgabe: Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort, Dingen, Hobbys und Befinden.
Die Schülerinnen und Schüler Einfache Einkaufsgespräche.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anweisungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; II. Jahrgang
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen allmählich auf natürliche Intonation und Orte äußern sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten; – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen Zahlen, Preisangaben und Sätze schreiben Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
– können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Lehrstoff: – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. Landeskundliche Grundkenntnisse über das Zielland. – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Einfache mündliche – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und schriftliche Kommunikation: Orte äußern;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
Situationen der Arbeitswelt. Erstellen – können eine Reihe einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). Wendungen und Sätze schreiben;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verfügen über die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
II – können die erworbenen sprachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Jahrgang
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. Landeskundliche Grundkenntnisse über das Zielland.
Die Schülerinnen Einfache mündliche und Schüler schriftliche Kommunikation:
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; Situationen der Arbeitswelt. Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.; II. Jahrgang
4. Semester – können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen; Kompetenzmodul 4:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern Pausen helfen, den Sinn zu erfassen, wobei die sprachentypische Intonation und Sprechgeschwindigkeit möglichst natürlich sein sollen;
– können sich mit verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Wendungen über Menschen Mitteilungen und Orte äußern Anweisungen;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten; – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden. Kommunikation weitgehend davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Lehrstoff: – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung. – können sich mit einfachen Wendungen über Menschen und Orte äußern;
Landeskundliche Grundkenntnisse über das Zielland – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
Einfache mündliche – können eine Reihe einfacher Wendungen und schriftliche Kommunikation: Sätze zu einem kurzen Text verbinden;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Treffen, Wegbeschreibung. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Situationen der Arbeitswelt. Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Freizeit, Sport, Kleidung.
Bildungs- und Lehraufgabe: Landeskundliche Grundkenntnisse über das Zielland.
Die Schülerinnen Einfache mündliche und Schüler schriftliche Kommunikation:
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Dienstleistungsgespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Situationen der Arbeitswelt. Erstellen einfacher Informationsmaterialien (zB Flugblatt).
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; III. Jahrgang
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können einfachen Alltagstexten Bildungs- und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Lehraufgabe:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.; Die Schülerinnen und Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten sich allmählich auf natürliche Intonation und zu beenden sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Mitteilungen und Anweisungen;
– können einfache Texte einfachen Alltagstexten und einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden konkrete Informationen entnehmen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe, einfache berufliche Korrespondenz usw.;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
– können die erworbenen sprachlichen sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung der Arbeitswelt – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation: – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
zB Telefonate, Korrespondenz (medienunterstützt – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden; Anfragen, Beantwortung von Anfragen), Notizen, Ankündigungen, Memos. Bewerbung.
Einfache schriftliche – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und mündliche Kommunikation: ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung der Arbeitswelt.
Die Schülerinnen Einfache berufsbezogene schriftliche und Schüler mündliche Kommunikation:
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; zB Telefonate, Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen), Notizen, Ankündigungen, Memos. Bewerbung.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich Einfache schriftliche und nicht zu schnell gesprochen wird; mündliche Kommunikation:
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Themen aus dem alltäglichen Umfeld und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung).
– können einfachen Alltagstexten Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen einfache Texte wie zB von E-Mails, SMS, Einträgen in sozialen Netzwerken, Briefen und berufsbezogener Korrespondenz; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Bildungs- und Anleitungen; Lehraufgabe:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler
– können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie sich allmählich auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse natürliche Intonation und Erfahrungen berichten sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken einfachen Alltagstexten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können verstehen einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen wie zB von E-Mails, SMS, Einträgen in sozialen Netzwerken, Briefen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden berufsbezogener Korrespondenz;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Anleitungen;
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen beruflichen Praxis;
– können die erworbenen sprachlichen sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Lehrstoff: – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung der Arbeitswelt – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation: – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
zB Telefonate, Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen, Memos – können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden; Bewerbung.
Einfache schriftliche – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und mündliche Kommunikation: ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung). – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7 Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung der Arbeitswelt. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- Einfache berufsbezogene schriftliche und Lehraufgabe mündliche Kommunikation:
Die Schülerinnen und Schüler zB Telefonate, Korrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Notizen, Ankündigungen, Memos; Bewerbung.
– verstehen Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;:
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Themen aus dem alltäglichen Umfeld und allgemeinbildende Themen (zB Erlebnisse, Erfahrungen, Formen der Kommunikation, Bildung).
– können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in vertrauten Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden; IV. Jahrgang
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- Die Schülerinnen und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis; Schüler
– können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – können einfachen Alltagstexten, einfachen Zeitungsartikeln und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen sowie einfache Grafiken verstehen;
– können unkomplizierte Texte zu verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in vertrauten Themen verfassen Situationen der Arbeitswelt, in denen auch Gefühle, Wünsche und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden Erlebnisse beschrieben werden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Anleitungen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen können digitale und pragmatischen Kompetenzen gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
Lehrstoff: – können sich in einer Reihe von einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Gesundheit, Schule, Arbeit und Freizeit geht;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und Schüler sowie aktuelle Themen: zu beenden;
zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen. – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie auf einfache Art über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Ausgewählte Bereiche der mündlichen – können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden;
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), einfache Berichte.
Kommunikation in sozialen Netzwerken. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Statistiken Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Blog, Gespräch). Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:
8. Semester – Kompetenzmodul 8: zB gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
Bildungs- Ausgewählte Bereiche der mündlichen und Lehraufgabe schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
Die Schülerinnen und Schüler zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), einfache Berichte.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; sozialen Netzwerken.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen Einfache Beschreibungen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Kommentare zu Grafiken und Statistiken.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Blog, Gespräch).
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und in Standardsituationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– können einigermaßen bewusst mit Medien umgehen; Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von vertrauten Routinesituationen der Situationen aus ihrem Lebensumfeld und dem beruflichen Praxis Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert, deutlich und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich relativ leicht in strukturierten Situationen und kurzen Gesprächen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit sozialen Beziehungen und beruflichen Aktivitäten geht; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden; – können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen wichtige Informationen entnehmen, einfache Grafiken verstehen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen; – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in Standardsituationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften und Anleitungen;
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen einigermaßen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– können kulturelle verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können sich relativ leicht in strukturierten Situationen und kurzen Gesprächen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit sozialen Beziehungen und beruflichen Aktivitäten geht;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben, über Ereignisse, Erlebnisse und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Erfahrungen berichten und auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken und begründen;
Lehrstoff: – können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– können unkomplizierte Texte zu vertrauten Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen verfassen und Schüler sowie aktuelle Themen: dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen. verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Ausgewählte Bereiche der mündlichen – können kulturelle und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation: geografische Besonderheiten des eigenen Landes identifizieren, diese in einfacher Form beschreiben;
zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Berichte. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Kommunikation in sozialen Netzwerken. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Statistiken Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Blog, Gespräch). Lehrstoff:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Themen aus dem Erfahrungsbereich der Qualität des sprachlichen Repertoires. Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle Themen:
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: zB politische und gesellschaftliche Grundstrukturen, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, Ernährung und Lebensqualität, Lebenswirklichkeiten Jugendlicher in verschiedenen Ländern, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen.
9. Semester Ausgewählte Bereiche der mündlichen und schriftlichen berufsbezogenen Kommunikation:
Bildungs- und Lehraufgabe: zB einfache Handelskorrespondenz (medienunterstützt; Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden), Berichte.
Die Schülerinnen und Schüler Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Erfahrungsbereich und dem beruflichen Bereich Einfache Beschreibungen und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert Kommentare zu Grafiken und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; Statistiken.
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Korrespondenz, Blog, Gespräch).
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die wesentlichen Punkte erfassen; Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 9. Semester:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– können bewusst mit Medien umgehen; Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von vertrauten Routinesituationen der Situationen aus ihrem Erfahrungsbereich und dem beruflichen Praxis Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten einfachen Alltags- und Sachtexten zu beenden sowie vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in Diskussionen auf einfache Art das Wort unkomplizierten Zeitungsartikeln zu ergreifen vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– kennen die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und diese Meinungen in einfacher Form beschreiben Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden Erstsprache und Synergien ihre Erfahrungen mit anderen Fachgebieten Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen. und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Lehrstoff: – kennen die Bedeutung der inneren und äußeren Mehrsprachigkeit;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen – können kulturelle und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche geografische Besonderheiten des eigenen Landes und berufliche Themen: exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und diese in einfacher Form beschreiben;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt. – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfacher PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw. – können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern und, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt- – erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und Firmenmessen. als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken, Statistiken und visuellen Impulsen. – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden) – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Motivationsschreiben. Lehrstoff:
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, Korrespondenz, Diskussion). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB politische und der Qualität des sprachlichen Repertoires gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
10. Semester: Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfacher PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw.
Bildungs- Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt- und Lehraufgabe: Firmenmessen.
Die Schülerinnen Einfache Beschreibungen und Schüler Kommentare zu Grafiken, Statistiken und visuellen Impulsen.
– verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von Situationen aus ihrem Erfahrungsbereich und dem beruflichen Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird; Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden).
– verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird; Motivationsschreiben.
– können einfachen Alltags- und Sachtexten zu vertrauten Themen aus dem alltäglichen Äußern und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen Begründen von Überzeugungen und in unkomplizierten Zeitungsartikeln zu vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen; Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, Korrespondenz, Diskussion).
– verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anleitungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren; 10. Semester:
– können digitale Bildungs- und gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen; Lehraufgabe:
– können bewusst mit Medien umgehen; Die Schülerinnen und Schüler
– verfügen im Sinne der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung verstehen mündliche Kommunikation in einer Reihe von vertrauten Routinesituationen der Situationen aus ihrem Erfahrungsbereich und dem beruflichen Praxis Bereich und können Gesprächen mit „Native Speakers“ folgen, wenn klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;
– können sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und Meinungen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht; – verstehen in Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird;
– können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten einfachen Alltags- und Sachtexten zu beenden sowie vertrauten Themen aus dem alltäglichen und beruflichen Bereich konkrete Informationen entnehmen und in Diskussionen auf einfache Art das Wort unkomplizierten Zeitungsartikeln zu ergreifen vertrauten Themen die wesentlichen Punkte erfassen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen klar formulierte, unkomplizierte Vorschriften und Anleitungen;
– können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt); – verstehen E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw. im alltäglichen Bereich und in einer Reihe von Situationen der Arbeitswelt und können adressaten- und situationsadäquat darauf reagieren;
– können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen digitale und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden gedruckte Nachschlagewerke gezielt nutzen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen bewusst mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb Medien umgehen;
– kennen die Bedeutung verfügen im Sinne der inneren Beschäftigungsfähigkeit (Employability) über allgemeine und äußeren Mehrsprachigkeit berufsspezifische Sprach- und Sachkompetenzen für die Bewältigung von vertrauten Routinesituationen der beruflichen Praxis;
– können kulturelle und geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren sich in einer Reihe von unterschiedlichen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten Austausch von Informationen und diese Meinungen in einfacher Form beschreiben Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule, Freizeit, wirtschaftlichen und touristischen Aktivitäten sowie aktuellem Geschehen geht;
– können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln; – können eine Reihe von Mitteln anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, einige Zeit in Gang zu halten und zu beenden sowie in Diskussionen auf einfache Art das Wort zu ergreifen;
– können als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen; – können sowohl mündlich als auch schriftlich unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen vertrauten Themen geben sowie detailliert über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen können vorbereitete, unkomplizierte Kurzpräsentationen durchführen (auch medienunterstützt);
– zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen; – können unkomplizierte, detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit einer Auswahl an Verknüpfungsmitteln verbinden;
– können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden. Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
– verfügen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird kennen die Bedeutung der inneren und lassen eine sprachentypische Intonation erkennen äußeren Mehrsprachigkeit;
– zeigen eine Rechtschreibung können kulturelle und Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt geografische Besonderheiten des eigenen Landes und exemplarisch auch eines Ziellandes identifizieren und diese in einfacher Form beschreiben;
– können zwischen formellem und informellem Register unterscheiden, sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend; – können sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation entwickeln;
– können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden als Sprachmittlerinnen und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen. Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen;
Lehrstoff: – erfahren die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen;
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: – zeigen eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, machen aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrücken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewältigen;
zB politische und gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt. – können ein Repertoire von häufig verwendeten Redefloskeln und von Wendungen, die an eher vorhersehbare Situationen gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden.
Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfacher PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw. – verfügen über eine gut verständliche Aussprache, auch wenn ein fremder Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird und lassen eine sprachentypische Intonation erkennen;
Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt- – zeigen eine Rechtschreibung und Firmenmessen. Zeichensetzung, die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken, Statistiken und visuellen Impulsen. – können zwischen formellem und informellem Register unterscheiden, sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handeln entsprechend;
Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden) – können die erworbenen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen.
Motivationsschreiben. Lehrstoff:
Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, Korrespondenz, Diskussion). Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen:
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs zB politische und der Qualität des sprachlichen Repertoires gesellschaftliche Strukturen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Arbeit und Arbeitswelt.
Schularbeiten: Mündliche und schriftliche Präsentation von zB Ideen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Dienstleistungen, Produkten, Programmen mittels Artikel, Bericht, Rundbrief, Homepage, einfacher PR-Texte wie Broschüre, Flugblatt, Presseaussendung usw.
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten Kommunikationssituationen bei Veranstaltungen wie zB Produkt- und Firmenmessen.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. Einfache Beschreibungen und Kommentare zu Grafiken, Statistiken und visuellen Impulsen.
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester. Ausgewählte Bereiche der Handelskorrespondenz (zB Anfragen, Beantwortung von Anfragen, Bestellung, Beschwerden, Reaktion auf Beschwerden).
IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester Motivationsschreiben.
V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten. Äußern und Begründen von Überzeugungen und Meinungen (zB Kommentar, Artikel, Bericht, Leserbrief, Blog, Korrespondenz, Diskussion).
2.4 DRITTE LEBENDE FREMDSPRACHE Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires.
III. Jahrgang Schularbeiten:
5 I. Semester – Kompetenzmodul 5: Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; IV. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; V. Jahrgang: 2 zwei- oder dreistündige Schularbeiten.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Sätzen, besonders wenn das Gesagte durch nonverbale Kommunikationsmittel unterstützt wird; 2.4 DRITTE LEBENDE FREMDSPRACHE
– verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben; III. Jahrgang
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen, einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen äußern; – können sich schrittweise auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können einige einfache Wendungen verstehen das Wesentliche von kurzen, sehr einfachen Mitteilungen und Sätze schreiben Sätzen, besonders wenn das Gesagte durch nonverbale Kommunikationsmittel unterstützt wird;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – verstehen einfache Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben;
Lehrstoff: – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen – können Analogien und Schüler: erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Vorstellen ( – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern essich selbst um unmittelbare Bedürfnisse oder jemanden anderen) und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln. um sehr vertraute Themen handelt;
Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort und Befinden. – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen äußern;
Bitten, Bedanken, Entschuldigen. – können einige einfache Wendungen und Sätze schreiben;
Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Themen aus dem alltäglichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler:
Bildungs- und Lehraufgabe: zB Familie, Freundeskreis, soziale Beziehungen, einfache Alltagssituationen in Bezug auf Essen, Trinken.
Die Schülerinnen Vorstellen (sich selbst oder jemanden anderen) und Schüler Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Namen, Wohnort und Befinden.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt; Bitten, Bedanken, Entschuldigen.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen; Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken.
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen; 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
– können Analogien Bildungs- und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Lehraufgabe:
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; Die Schülerinnen und Schüler
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen, wenn es sich um sehr vertraute Formulierungen handelt;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten; – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen und Anweisungen;
– können eine Reihe einfacher Wendungen verstehen Zahlen, Preisangaben und Sätze schreiben Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen. – können sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen sie, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfache Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrmals lesen;
Lehrstoff: – können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Die im 5. Semester erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Unterkunft, Freizeit und Sport. – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Kurze Mitteilungen, Einladungen, Listen, Ausfüllen von Formularen (auch medienunterstützt). – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt;
Erweiterung des Repertoires an Fragen und Antworten zu Dingen, Hobbys usw. – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
Einfache mündliche und schriftliche Kommunikation: – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen – können eine Reihe einfacher Wendungen und Treffen. Sätze schreiben;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verfügen über die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7 Die im 5. Semester – Kompetenzmodul 7: erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Unterkunft, Freizeit und Sport.
Bildungs- und Lehraufgabe: Kurze Mitteilungen, Einladungen, Listen, Ausfüllen von Formularen (auch medienunterstützt).
Die Schülerinnen Erweiterung des Repertoires an Fragen und Schüler Antworten zu Dingen, Hobbys usw.
– verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird Einfache mündliche und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen; schriftliche Kommunikation:
– können sich allmählich auf natürliche Intonation zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Treffen.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen (zB Wegbeschreibungen) Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Anweisungen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden; IV. Jahrgang
– verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– können Analogien Die Schülerinnen und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; Schüler
– können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird; – verstehen Gehörtes, zB bekannte Wörter, Wendungen und einfache Aussagen und Fragen, wenn es um Dinge von unmittelbarer Bedeutung geht, sofern klar, sorgfältig und nicht zu schnell gesprochen wird und wenn Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen;
– können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern; – verstehen das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen (zB Wegbeschreibungen) und Anweisungen;
– können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten; – verstehen Zahlen, Preisangaben und Zeitangaben, wenn sie deutlich gesprochen und eventuell mehrmals gehört werden;
– können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze mit einfachen Konnektoren verbinden verstehen einfache kurze E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen können einfachen Alltagstexten konkrete Informationen entnehmen;
– können die erworbenen sprachlichen Analogien und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Lehrstoff: – können sich auf einfache Art verständigen, das Gesagte falls nötig durch Gesten unterstützen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht, doch ist die Kommunikation völlig davon abhängig, dass etwas bei Bedarf langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert wird;
Die bisher erarbeiteten – können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen unter Einbeziehung von Beruf. handelt;
Einfache alltägliche mündliche – können sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und schriftliche Kommunikation: Orte äußern;
zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Treffen, Wegbeschreibung. – können eine einfache Beschreibung von Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf sehr einfache Art über Erlebnisse berichten;
Situationen im Bereich öffentlicher Verkehr. – können eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze mit einfachen Konnektoren verbinden;
Einfache Alltagstexte: – verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
8 Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Beruf. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- Einfache alltägliche mündliche und Lehraufgabe schriftliche Kommunikation:
Die Schülerinnen zB Mail, Kommunikation in sozialen Netzwerken, Mitteilungen, Gespräche, Einkaufsgespräche, Vereinbarung von Terminen und Schüler Treffen, Wegbeschreibung.
– verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; im Bereich öffentlicher Verkehr.
– verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen worum es geht, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Einfache Alltagstexte:
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; zB Anzeigen, Informationsbroschüren, Speisekarten, Gebotsschilder.
– verstehen komplexere Zahlen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Miteilungen und Anweisungen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– können einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.; Die Schülerinnen und Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen in einfachen Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen worum es geht, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausrücken verstehen das Wesentliche von kurzen, einfachen allgemeinen und berufsbezogenen Miteilungen und Anweisungen;
– können einfache Sätze und Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
– können die erworbenen sprachlichen Analogien und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen;
Lehrstoff: – können sich in einigen vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung des Berufsfeldes und der Arbeitswelt. – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
Einfache schriftliche und mündliche Kommunikation: – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine kurze einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erfahrungen berichten;
– können auf einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, kurze Beschreibungen von Lebensgewohnheiten (zB Feste, Feiertage, Traditionen und Speisen im eigenen Land und in den Ländern der Zielsprache) Art ihre Meinung ausrücken; Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen (zB Gespräche, E-Mail), kurze Berichte zu Themen aus dem Lebensumfeld.
Einfache Informationsmaterialien. – können einfache Sätze und Wendungen mit den häufigsten Konnektoren verbinden;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – verfügen über die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung des Berufsfeldes und Lehraufgabe: der Arbeitswelt.
Die Schülerinnen Einfache schriftliche und Schüler mündliche Kommunikation:
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; einfache Gespräche (zB öffentliche Verkehrsmittel), kurze Telefonate, kurze Beschreibungen von Lebensgewohnheiten (zB Feste, Feiertage, Traditionen und Speisen im eigenen Land und in den Ländern der Zielsprache); Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen (zB Gespräche, E-Mail), kurze Berichte zu Themen aus dem Lebensumfeld.
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Einfache Informationsmaterialien.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– können einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; 9. Semester:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.; Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
– können vorbereitete verstehen klar formulierte, einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen Vorschriften und Anleitungen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache Analogien und ihre Erfahrungen mit erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb, um sich Texte zu erschließen;
– verfügen über die der Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen; – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt einfache Mittel anwenden., um ein kurzes Gespräch zu führen;
Lehrstoff: – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Reisen und landeskundlichen Grundkenntnissen über die Zielländer. – können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
Einfache berufsbezogene schriftliche – können über die eigene Herkunft und mündliche Kommunikation: Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
Einfache Gespräche, kurze Telefonate, kurze Beschreibung von Lebensgewohnheiten. – können vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen;
Erstellen einfacher Informationsmaterialien (medienunterstützt). – können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Einfache Beschreibung von Situationen – verfügen über die der Arbeitswelt. Ausbildungshöhe angemessenen linguistischen, soziolinguistischen und pragmatischen Kompetenzen;
Aktuelle Themen – können die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des sprachlichen Repertoires. Lehrstoff:
10 Die bisher erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Reisen und landeskundlichen Grundkenntnissen über die Zielländer. Semester:
Bildungs- Einfache berufsbezogene schriftliche und Lehraufgabe mündliche Kommunikation:
Die Schülerinnen und Schüler Einfache Gespräche, kurze Telefonate, kurze Beschreibung von Lebensgewohnheiten.
– verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen; Erstellen einfacher Informationsmaterialien (medienunterstützt).
– verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird; Einfache Beschreibung von Situationen der Arbeitswelt.
– können sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen; Aktuelle Themen.
– verstehen komplexere Zahlen Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden; der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– können einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen; 10. Semester:
– verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.; Bildungs- und Lehraufgabe:
– verstehen klar formulierte, einfache Vorschriften Die Schülerinnen und Anleitungen; Schüler
– können Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen, um sich Texte zu erschließen; – verstehen einfache mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen, wenn klar, deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird und kleinere Pausen helfen, den Sinn zu erfassen;
– können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht; – verstehen in einfacheren Tonaufnahmen, Podcasts, Radionachrichten sowie Videos über vertraute Themen die Hauptpunkte, wenn sehr deutlich und nicht zu schnell gesprochen wird;
– können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen sich allmählich auf natürliche Intonation und sprachentypisches Sprechtempo einstellen;
– können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten; – verstehen komplexere Zahlen und Preisangaben, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;
– können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;
– können über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren verstehen einfache E-Mails, SMS, Einträge in sozialen Netzwerken, Briefe usw.;
– können vorbereitete verstehen klar formulierte, einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen Vorschriften und Anleitungen;
– können ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache Analogien und ihre Erfahrungen mit erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb, um sich Texte zu erschließen;
– verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen; – können sich in vertrauten einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen in Zusammenhang mit Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit geht;
– verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige Angelegenheiten im alltäglichen und beruflichen Umfeld zu erledigen und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut; – können einfache Mittel anwenden, um ein kurzes Gespräch zu führen;
– können häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Situationen des alltäglichen und beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten; – können sowohl mündlich als auch schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;
– verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar können auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
– zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass können über die Schreibintention klar erkennbar bleibt eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;
– sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden vorbereitete einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen;
– können die erworbenen ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen sowie die Erstsprache und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden. ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen und verfügen über einige Strategien zum Spracherwerb;
Lehrstoff: – verfügen über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, die es ihnen ermöglichen, vertraute Alltags- und Berufssituationen zu bewältigen; sie müssen allerdings in der Regel Kompromisse in Bezug auf die Realisierung der Sprechabsicht machen und nach Worten suchen;
Einfache berufsbezogene schriftliche – verfügen über genügend Wortschatz, um in vertrauten einfachen Situationen und mündliche Kommunikation: in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige Angelegenheiten im alltäglichen und beruflichen Umfeld zu erledigen und beherrschen den dafür erforderlichen begrenzten Wortschatz ausreichend gut;
Bewerbungs- und Motivationsschreiben, CV-Europass. – können häufige einfache Strukturen und Wendungen, die an Situationen des alltäglichen und beruflichen Umfelds mit voraussagbaren Inhalten gebunden sind, ausreichend korrekt verwenden; auch wenn elementare Fehler auftreten wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten;
Bewerbungsgespräch. – verfügen über eine verständliche Aussprache, auch wenn ein merklicher Akzent vorhanden ist und öfters etwas falsch ausgesprochen wird; eine sprachentypische Intonation ist erkennbar;
Aktuelle Themen. – zeigen eine Rechtschreibung und Zeichensetzung die sprachenspezifisch soweit korrekt ist, dass die Schreibintention klar erkennbar bleibt;
Notizen aus einfachen Sachtexten (mündlich – sind sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und schriftlich). können gebräuchliche Höflichkeitsformeln verwenden;
Die behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für – können die systematische Erweiterung des Umfangs und der Qualität des erworbenen sprachlichen Repertoires und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden.
3. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK Lehrstoff:
3.1 NATURWISSENSCHAFTEN Einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation:
I. Jahrgang: Bewerbungs- und Motivationsschreiben, CV-Europass.
1. und 2 Bewerbungsgespräch. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Aktuelle Themen.
Beobachten Notizen aus einfachen Sachtexten (mündlich und Erfassen schriftlich).
Die Schülerinnen behandelten Kommunikationssituationen bilden die Basis für die systematische Erweiterung des Umfangs und Schüler können der Qualität des sprachlichen Repertoires.
– die Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten nennen und oft verwendete Vorsilben benutzen; 3. NATURWISSENSCHAFTEN UND MATHEMATIK
– sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen; 3.1 NATURWISSENSCHAFTEN
– die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben; I. Jahrgang:
– die wichtigsten Formen von Energie beschreiben; 1. und 2. Semester:
– das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Umwandlungen von Energieformen beobachten Beobachten und die Energiearten benennen; Erfassen
– die wichtigsten thermischen Größen beschreiben; Die Schülerinnen und Schüler können
– Licht als elektromagnetische Welle und die wichtigsten Phänomene des Lichts beschreiben Definitionen von häufig benötigten Messgrößen und Maßeinheiten nennen und oft verwendete Vorsilben benutzen;
– die wichtigsten Phänomene des Schalls beschreiben sich Größenverhältnisse erschließen und Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos einordnen;
– modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Materie nennen. die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aus historischer Sicht beschreiben;
Untersuchen und Bearbeiten – die wichtigsten Formen von Energie beschreiben;
Die Schülerinnen und Schüler können – das Prinzip der Energieerhaltung in abgeschlossenen Systemen beschreiben;
– unter Anleitung die Umwandlungen von Energieformen beobachten, experimentieren, einfache Protokolle verfassen und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen Energiearten benennen;
– die Arbeitsweise der Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern wichtigsten thermischen Größen beschreiben;
– Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und konventionelle Energienutzung recherchieren Licht als elektromagnetische Welle und beantworten die wichtigsten Phänomene des Lichts beschreiben;
– Natur- und Alltagsphänomene beobachten, die wichtigsten Phänomene des Schalls beschreiben und ihre Bedeutung erörtern.;
Bewerten und Anwenden – modellhafte Vorstellungen zum Aufbau der Materie nennen.
Die Schülerinnen Untersuchen und Schüler können Bearbeiten
– die Grundidee des internationalen Einheitensystems beschreiben, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken Die Schülerinnen und häufig gebrauchte Vorsilben benützen; Schüler können
– mit den wichtigsten physikalischen Größen unter Anleitung beobachten, experimentieren, einfache Berechnungen durchführen Protokolle verfassen und grundlegende Aussagen über die Genauigkeit von Messungen tätigen;
– Vor- und Nachteile bewerten, die bei Nutzung Arbeitsweise der unterschiedlichen Energieformen jeweils auftreten Physik anhand von ausgewählten Beispielen erläutern;
– das Prinzip der Energieumwandlung anhand von Beispielen aus Alltag Fragestellungen zu den wichtigsten Energieträgern für regenerative und Technik anwenden konventionelle Energienutzung recherchieren und beantworten;
– bei der Bildung von Modellen zwischen Modellvorstellung Natur- und Wirklichkeit unterscheiden Alltagsphänomene beobachten, beschreiben und ihre Bedeutung erörtern.
Lehrstoff: Bewerten und Anwenden
Bedeutung der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben. Die Schülerinnen und Schüler können
Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum physikalischen Gesetz. – die Grundidee des internationalen Einheitensystems beschreiben, Messgrößen in verschiedenen Einheiten ausdrücken und häufig gebrauchte Vorsilben benützen;
Entwicklung des Weltbildes aus historischer Sicht. – mit den wichtigsten physikalischen Größen einfache Berechnungen durchführen;
Internationales Einheitensystem. – Vor- und Nachteile bewerten, die bei Nutzung der unterschiedlichen Energieformen jeweils auftreten;
Physikalische Größen, Maßeinheiten, Dimensionen im Mikro- – das Prinzip der Energieumwandlung anhand von Beispielen aus Alltag und Makrokosmos. Technik anwenden;
Energiebegriff, Formen – bei der Bildung von Energie Modellen zwischen Modellvorstellung und Energieerhaltung Wirklichkeit unterscheiden.
Energietechnik (Energieträger, regenerative und konventionelle Energienutzung; Erzeugung, Weiterleitung und Nutzung des elektrischen Stroms; Maßnahmen zur Einsparung von Energie; Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Energieformen). Lehrstoff:
Grundlagen von Optik und Akustik Bedeutung der Naturwissenschaften für unser tägliches Leben.
Farbenlehre und Spektrum des Lichts Arbeitsweise der Physik von der Beobachtung zum physikalischen Gesetz.
Atommodelle und Periodensystem Entwicklung des Weltbildes aus historischer Sicht.
II Internationales Einheitensystem. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Physikalische Größen, Maßeinheiten, Dimensionen im Mikro- und Makrokosmos.
Bildungs- Energiebegriff, Formen von Energie und Lehraufgabe: Energieerhaltung.
Beobachten Energietechnik (Energieträger, regenerative und Erfassen konventionelle Energienutzung; Erzeugung, Weiterleitung und Nutzung des elektrischen Stroms; Maßnahmen zur Einsparung von Energie; Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher Energieformen).
Die Schülerinnen Grundlagen von Optik und Schüler können Akustik.
– in Grundzügen die Formelsprache der Chemie erläutern; Farbenlehre und Spektrum des Lichts.
– den Aufbau von ausgewählten anorganischen Stoffen erläutern; Atommodelle und Periodensystem.
– die Bedeutung von Wasser und Luft als Grundlage des Lebens erklären; II. Jahrgang:
– chemische Experimente beobachten und sachrichtig beschreiben 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Untersuchen Bildungs- und Bearbeiten Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Beobachten und Schüler können Erfassen
– die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften erfassen Die Schülerinnen und nutzen; Schüler können
– Stoffumwandlungen an Hand chemischer Reaktionen beschreiben in Grundzügen die Formelsprache der Chemie erläutern;
– einfache chemische Gleichungen aufstellen den Aufbau von ausgewählten anorganischen Stoffen erläutern;
– sachgerecht, sorgsam die Bedeutung von Wasser und sicherheitsbewusst arbeiten Luft als Grundlage des Lebens erklären;
– einfache Freihandexperimente durchführen chemische Experimente beobachten und sie dokumentieren sachrichtig beschreiben.
Bewerten Untersuchen und Anwenden Bearbeiten
Die Schülerinnen und Schüler können
– Sicherheitsbestimmungen beachten die Systematik des Periodensystems zur Abschätzung von Stoffeigenschaften erfassen und aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien schließen nutzen;
– Eigenschaften der Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären Stoffumwandlungen an Hand chemischer Reaktionen beschreiben;
– beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- und Wassergüte angeben. einfache chemische Gleichungen aufstellen;
Lehrstoff: – sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst arbeiten;
Arbeitsweise – einfache Freihandexperimente durchführen und Formelsprache der Chemie, Gefahrensymbole sie dokumentieren.
Gemenge Bewerten und Reinstoff. Anwenden
Bausteine der Materie. Die Schülerinnen und Schüler können
Chemische Bindungen – Sicherheitsbestimmungen beachten und Reaktionen. aus den Gefahrstoffsymbolen auf geeignete Schutzmaßnahmen im Umgang mit Chemikalien schließen;
Struktur, – Eigenschaften, Gewinnung und Nutzung von verschiedenen anorganischen Stoffen an Hand ausgewählter Beispiele (zB Wasser, Säuren, Basen, Salze). der Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle erklären;
Wasser – beispielhaft Maßnahmen zur Verbesserung der Luft- und Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Klimawandel) Wassergüte angeben.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- Arbeitsweise und Lehraufgabe: Formelsprache der Chemie, Gefahrensymbole.
Beobachten Gemenge und Erfassen Reinstoff.
Die Schülerinnen und Schüler können Bausteine der Materie.
– den Aufbau von Kohlenwasserstoffen beschreiben und die wichtigsten organischen Stoffklassen Chemische Bindungen und ihre Eigenschaften nennen; Reaktionen.
– einfache organische Stoffe gemäß der IUPAC-Nomenklatur benennen; Struktur, Eigenschaften, Gewinnung und Nutzung von verschiedenen anorganischen Stoffen an Hand ausgewählter Beispiele (zB Wasser, Säuren, Basen, Salze).
– den Aufbau von Eiweißen, Kohlenhydraten und Fetten beschreiben; Wasser und Luft als Lebensgrundlage (Bedeutung, Schadstoffe, Klimawandel).
4. Semester – die Herstellung und Bedeutung ausgewählter synthetischer und halbsynthetischer Stoffe beschreiben; Kompetenzmodul 4:
– die wichtigsten Reaktionstypen der organischen Chemie erläutern. Bildungs- und Lehraufgabe:
Untersuchen Beobachten und Bearbeiten Erfassen
Die Schülerinnen und Schüler können
– sachgerecht, sorgsam den Aufbau von Kohlenwasserstoffen beschreiben und sicherheitsbewusst arbeiten die wichtigsten organischen Stoffklassen und ihre Eigenschaften nennen;
– einfache Untersuchungen im Bereich organische Stoffe gemäß der organischen Chemie durchführen. IUPAC-Nomenklatur benennen;
Bewerten – den Aufbau von Eiweißen, Kohlenhydraten und Anwenden Fetten beschreiben;
Die Schülerinnen – die Herstellung und Schüler können Bedeutung ausgewählter synthetischer und halbsynthetischer Stoffe beschreiben;
– die wichtigsten Reaktionstypen der organischen Verbindungen nennen; Chemie erläutern.
– Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Texten oder anderen medialen Beiträgen beschreiben Untersuchen und beurteilen. Bearbeiten
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen der organischen Chemie. – sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst arbeiten;
Benennung nach IUPAC – einfache Untersuchungen im Bereich der organischen Chemie durchführen.
Stoffklassen anhand von ausgewählten Beispielen (zB Alkohole). Bewerten und Anwenden
Aufbau und chemische Eigenschaften der Nährstoffe (Kohlehydrate, Fette, Eiweiße) Die Schülerinnen und Naturfasern. Schüler können
Reaktionsmechanismen zur Herstellung von Makromolekülen (zB Kunstfasern). – die wichtigsten organischen Verbindungen nennen;
III – Erkenntnisse und Methoden in ausgewählten aktuellen Texten oder anderen medialen Beiträgen beschreiben und beurteilen. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundlagen der organischen Chemie.
Beobachten und Erfassen Benennung nach IUPAC.
Die Schülerinnen und Schüler können Stoffklassen anhand von ausgewählten Beispielen (zB Alkohole).
– die Merkmale des Lebens nennen; Aufbau und chemische Eigenschaften der Nährstoffe (Kohlehydrate, Fette, Eiweiße) und Naturfasern.
– den Unterschied zwischen Pro- und Eukaryoten erläutern; Reaktionsmechanismen zur Herstellung von Makromolekülen (zB Kunstfasern).
– die Grundlagen der klassischen Genetik nennen; III. Jahrgang:
– die Grundlagen der Fortpflanzung nennen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Untersuchen Bildungs- und Bearbeiten Lehraufgabe:
Die Schülerinnen Beobachten und Schüler können Erfassen
– unter Anleitung beobachten, mikroskopieren Die Schülerinnen und dokumentieren; Schüler können
– durch Recherche Informationen zu ausgewählten Themen wie Infektionskrankheiten gewinnen. die Merkmale des Lebens nennen;
Bewerten – den Unterschied zwischen Pro- und Anwenden Eukaryoten erläutern;
Die Schülerinnen und Schüler können – die Grundlagen der klassischen Genetik nennen;
– die Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen; Grundlagen der Fortpflanzung nennen.
– zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) Untersuchen und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden. Bearbeiten
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Kennzeichen des Lebens. – unter Anleitung beobachten, mikroskopieren und dokumentieren;
Überblick über unterschiedliche Lebensformen – durch Recherche Informationen zu ausgewählten Themen wie Infektionskrankheiten gewinnen.
Zelle als Grundeinheit des Lebens. Bewerten und Anwenden
Viren Die Schülerinnen und Bakterien als Krankheitserreger. Schüler können
Mitose und Meiose, Fortpflanzung des Menschen. – die Lebensformen ihrer Umgebung biologischen Kategorien zuordnen;
Klassische Genetik – zwischen beschreibenden (naturwissenschaftlichen) und normativen (ethischen) Aussagen unterscheiden.
Humangenetik (Genom, ausgewählte Erbgänge, Erbkrankheiten, Untersuchungsmethoden). Lehrstoff:
6 Kennzeichen des Lebens. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe: Überblick über unterschiedliche Lebensformen.
Beobachten und Erfassen Zelle als Grundeinheit des Lebens.
Die Schülerinnen Viren und Schüler können Bakterien als Krankheitserreger.
– das Grundvokabular der Molekulargenetik anwenden; Mitose und Meiose, Fortpflanzung des Menschen.
– die Struktur des menschlichen Erbgutes und die Vorgänge der Vererbung beschreiben; Klassische Genetik.
– die wichtigsten Methoden der Genetik in ihren wichtigsten Grundzügen erläutern; Humangenetik (Genom, ausgewählte Erbgänge, Erbkrankheiten, Untersuchungsmethoden).
6. Semester – Mechanismen der Evolution erklären und Beispiele anführen; Kompetenzmodul 6:
– einfache ökologische Systeme beschreiben Bildungs- und wechselseitige Beziehungen der Lebewesen erläutern. Lehraufgabe:
Untersuchen Beobachten und Bearbeiten Erfassen
Die Schülerinnen und Schüler können
– die Bedeutung von Nukleinsäuren, genetischem Code, Replikation und Genexpression einordnen das Grundvokabular der Molekulargenetik anwenden;
– Sachinformationen zu Schwerpunktthemen sortieren, gewichten die Struktur des menschlichen Erbgutes und sie in geeigneter Weise darstellen die Vorgänge der Vererbung beschreiben;
– Informationen zu naturwissenschaftlichen Fragestellungen verschiedener Quellen auswerten und diese auch mithilfe entsprechender Techniken und die wichtigsten Methoden verarbeiten der Genetik in ihren wichtigsten Grundzügen erläutern;
– zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten naturwissenschaftlichen Themen referieren. Mechanismen der Evolution erklären und Beispiele anführen;
Bewerten – einfache ökologische Systeme beschreiben und Anwenden wechselseitige Beziehungen der Lebewesen erläutern.
Die Schülerinnen Untersuchen und Schüler können Bearbeiten
– Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik oder anderen aktuellen Technologien in geeigneter Weise einander gegenüberstellen Die Schülerinnen und reflektieren; Schüler können
– Aspekte des menschlichen Lebens auch unter ökologischen Gesichtspunkten betrachten die Bedeutung von Nukleinsäuren, genetischem Code, Replikation und Genexpression einordnen;
– Auswirkungen von Umweltfaktoren erläutern Sachinformationen zu Schwerpunktthemen sortieren, gewichten und bewerten sie in geeigneter Weise darstellen;
– die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen. Informationen zu naturwissenschaftlichen Fragestellungen verschiedener Quellen auswerten und diese auch mithilfe entsprechender Techniken und Methoden verarbeiten;
Lehrstoff: – zu gesellschafts- oder alltagsrelevanten naturwissenschaftlichen Themen referieren.
Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation). Bewerten und Anwenden
Proteinbiosynthese (vom Gen zum Protein). Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen und Methoden sowie Chancen und Risiken der Gentechnologie – Argumente für bzw. gegen die Nutzung von Gentechnik oder anderen aktuellen Technologien in geeigneter Weise einander gegenüberstellen und reflektieren;
Aktuelle Forschungsergebnisse. – Aspekte des menschlichen Lebens auch unter ökologischen Gesichtspunkten betrachten;
Evolutionstheorie (Ursprung und Entwicklung des Lebens – Auswirkungen von Umweltfaktoren erläutern und der Artenvielfalt bewerten; Mechanismen der Evolution).
Ökologische Grundbegriffe – die Interaktionen zwischen Lebewesen eines Ökosystems aufzeigen.
Humanökologie und Nachhaltigkeit. Lehrstoff:
3.2 ANGEWANDTE MATHEMATIK Molekulargenetik (Nukleinsäuren, genetischer Code, identische Replikation).
I Proteinbiosynthese (vom Gen zum Protein). Jahrgang:
1. Grundlagen und 2 Methoden sowie Chancen und Risiken der Gentechnologie. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Aktuelle Forschungsergebnisse.
Zahlen Evolutionstheorie (Ursprung und Maße Entwicklung des Lebens und der Artenvielfalt; Mechanismen der Evolution).
Die Schülerinnen und Schüler können Ökologische Grundbegriffe.
– die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen Humanökologie und auf der Zahlengeraden darstellen; Nachhaltigkeit.
– Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und umgekehrt; 3.2 ANGEWANDTE MATHEMATIK
– mit Zahlen in Gleitkommadarstellung mit und ohne Technologieeinsatz operieren; I. Jahrgang:
– die Prozentrechnung verstehen 1. und als Zahlen angeben; 2. Semester:
– Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– die Kenntnisse über Fest- und Gleitkommadarstellung von großen und kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden; Maße
– die Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- Die Schülerinnen und Zeiteinheiten nennen; Schüler können
– die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren; – die Bezeichnungen, den Aufbau und die Eigenschaften der Zahlenmengen (N, Z, Q, R) nennen, Zahlen diesen Mengen zuordnen und auf der Zahlengeraden darstellen;
– Maßeinheiten mit Hilfe der Potenzschreibweise darstellen Zahlen von Festkommadarstellung in Gleitkommadarstellung umwandeln und damit Rechenoperationen durchführen umgekehrt;
– mit Zahlen runden und die dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang in Gleitkommadarstellung mit Anwendungen abschätzen. und ohne Technologieeinsatz operieren;
Algebra – die Prozentrechnung verstehen und Geometrie als Zahlen angeben;
Die Schülerinnen und Schüler können – Anwendungsaufgaben mit Prozentzahlen lösen;
– mit Variablen die Kenntnisse über Fest- und mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche Gleitkommadarstellung von großen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren kleinen Zahlen auf den Bereich Maße und Maßeinheiten anwenden;
– die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben Maßeinheiten für Längen-, Flächen-, Volums-, Masse- und Zeiteinheiten nennen;
– folgende binomische Formeln (a±b)² und a² – b² anwenden und damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren; – die Vorsilben Kilo, Mega, Giga, Tera, Dezi, Zenti, Milli, Mikro, Nano sinnvoll bei Anwendungsaufgaben interpretieren;
– die Rechengesetze für das Rechnen mit Potenzen Maßeinheiten mit ganzzahligen Hochzahlen nennen Hilfe der Potenzschreibweise darstellen und damit Rechenoperationen durchführen;
– diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden Zahlen runden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren; dabei nötige Genauigkeit im Zusammenhang mit Anwendungen abschätzen.
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen Algebra und die Lösungsmenge interpretieren; Geometrie
– schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren mit Variablen und argumentieren mit Termen (Klammerterme, Binome, Brüche und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) ohne Technologieeinsatz operieren;
– Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen die Regeln zum Auflösen von Klammern beschreiben;
– die Zusammenhänge folgende binomische Formeln (a±b)² und Abhängigkeiten der einzelnen Variablen interpretieren a² – b² anwenden und argumentieren damit Terme auflösen bzw. Terme faktorisieren;
– ein lineares Gleichungssystem in 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen die Rechengesetze für das Rechnen mit Technologieeinsatz lösen Potenzen mit ganzzahligen Hochzahlen nennen;
– unterschiedliche Lösungsfälle (eine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren; – diese Rechengesetze argumentieren, sie in geeigneten Aufgaben anwenden und die Ergebnisse interpretieren und kommunizieren;
– ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren. lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen mit und ohne Technologieeinsatz lösen und die Lösungsmenge interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge – schulartenspezifische Problemstellungen durch lineare Gleichungen in einer Variablen modellieren;
Die Schülerinnen – das problembezogene Modell der linearen Gleichung interpretieren und Schüler können argumentieren und dieses zur Lösung von Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen heranziehen;
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben Formeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen nach einer gesuchten Variablen umformen;
– die Variablen Zusammenhänge und den Zusammenhang zwischen den beiden Abhängigkeiten der einzelnen Variablen einer Funktion interpretieren und argumentieren;
– eine lineare Funktion ein lineares Gleichungssystem in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen 2 Variablen ohne Technologieeinsatz und in mehr Variablen mit Technologieeinsatz lösen;
– den Anstieg und die Werte unterschiedliche Lösungsfälle (Punkteeine Lösung, keine Lösung, unendlich viele Lösungen) einer Geraden berechnen rechnerisch und grafisch interpretieren und argumentieren;
– die Nullstelle der linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen; ein lineares Gleichungssystem für schulartenspezifische Problemstellungen modellieren.
– die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren; Funktionale Zusammenhänge
– Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren; Die Schülerinnen und Schüler können
– den Schnittpunkt zweier Geraden mit und ohne Technologieeinsatz berechnen eine Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe und den Zusammenhang zwischen den beiden Variablen einer Grafik Funktion argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
– zwei eine lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten Funktion in verschiedenen Formen (Tabelle, Funktionsgleichung, Funktionsterm, grafisch im Koordinatensystem) darstellen;
– den Anstieg und die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen Werte (Wirtschaft, Alltag, WissenschaftPunkte) argumentieren und kommunizieren einer Geraden berechnen;
– einfache Formen die Nullstelle der mathematischen Modellbildung durchführen. linearen Funktion grafisch und rechnerisch mit und ohne Technologieeinsatz bestimmen;
Lehrstoff: – die Lage zweier Geraden aus der Gleichung und/oder der grafischen Darstellung im Koordinatensystem bestimmen und interpretieren;
Zahlen und Maße: – Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen durch lineare Funktionen modellieren;
Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen – den Schnittpunkt zweier Geraden mit und reellen Zahlen. ohne Technologieeinsatz berechnen;
Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung. – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten eines Gleichungssystems mit zwei Variablen mit Hilfe einer Grafik argumentieren (Schnittpunkt, parallele Geraden, identische Geraden);
Maßzahlen und Maßeinheiten. – zwei lineare Funktionen als grafische Darstellung eines anwendungsorientierten Problems deuten;
Algebra – die Lösung des Gleichungssystems im Zusammenhang mit Problemen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen (Wirtschaft, Alltag, Wissenschaft) argumentieren und Geometrie: kommunizieren;
Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten) – einfache Formen der mathematischen Modellbildung durchführen.
Lineare Gleichung mit einer Variablen. Lehrstoff:
Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. Zahlen und Maße:
Lineare Ungleichungen mit einer Variablen Aufbau und Darstellung der Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen.
Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen Zahlen in Fest-, Gleitkomma- und Prozentdarstellung.
Funktionale Zusammenhänge: Maßzahlen und Maßeinheiten.
Definition Algebra und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Größen mit linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander. Geometrie:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Variable und Terme (Auflösung von Klammertermen, Binomen, Brüchen und Potenzen mit ganzzahligen Exponenten).
II Lineare Gleichung mit einer Variablen. Jahrgang:
3 Formelumformungen in verschiedenen Anwendungsbereichen. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Lineare Ungleichungen mit einer Variablen.
Algebra und Geometrie Lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen.
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge:
– die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in Definition und Darstellungsmöglichkeiten einer linearen Funktion; Beschreibung der Abhängigkeit von zwei Variablen Größen mit Technologieeinsatz bestimmen linearen Funktionen; Eigenschaften des Graphen der linearen Funktion (Anstieg, Nullstelle); Lagebeziehung zweier linearer Funktionsgraphen zueinander.
– schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren; II. Jahrgang:
3. Semester – die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und interpretieren sowie den Lösungsweg erklären; Kompetenzmodul 3:
– die Gesetze für das Rechnen mit Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen Algebra und umgekehrt; Geometrie
– quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen; Die Schülerinnen und Schüler können
– reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren die Lösungsbereiche linearer Ungleichungen in zwei Variablen mit Technologieeinsatz bestimmen;
– die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren. schulartenspezifische Problemstellungen durch Ungleichsysteme mit zwei Variablen modellieren;
Funktionale Zusammenhänge – die Zielfunktion für die Problemstellung einer linearen Optimierung formulieren;
Die Schülerinnen – die Lösung einer linearen Optimierung mit Technologieeinsatz ermitteln und Schüler können interpretieren sowie den Lösungsweg erklären;
– quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. die Gesetze für das Rechnen mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären Potenzen auf Potenzen mit gebrochenen Hochzahlen anwenden;
– quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren Wurzeln als gebrochene Hochzahlen darstellen und ihre Lösungen interpretieren umgekehrt;
– gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen;
– diese Werte kontextbezogen reelle Lösungen quadratischer Gleichungen ermitteln und interpretieren.;
Lehrstoff: – die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten einer quadratischen Gleichung erkennen und argumentieren.
Algebra und Geometrie: Funktionale Zusammenhänge
Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lineare Optimierung mit zwei Variablen – quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen grafisch skizzieren bzw. mit Hilfe von Technologieeinsatz exakt darstellen und Eigenschaften dieser Funktionstypen angeben und erklären;
Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln. quadratische Funktionen für Problemstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft modellieren und ihre Lösungen interpretieren;
Quadratische Gleichungen mit einer Variablen – gesuchte Werte von quadratischen Funktionen, Potenz- und reellen Lösungen. Polynomfunktionen mit Technologieeinsatz ermitteln;
Funktionale Zusammenhänge: – diese Werte kontextbezogen interpretieren.
Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen. Lehrstoff:
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Algebra und Geometrie:
4 Lineare Ungleichungssysteme mit zwei Variablen. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe: Lineare Optimierung mit zwei Variablen.
Algebra und Geometrie Rechnen mit Potenzen – gebrochene Hochzahlen – Wurzeln.
Die Schülerinnen Quadratische Gleichungen mit einer Variablen und Schüler können reellen Lösungen.
– die Begriffe natürlicher und dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern; Funktionale Zusammenhänge:
– die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden; Quadratische Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen.
– Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen; 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
– Daten in Matrixform darstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Summe, Differenz Algebra und Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz; Geometrie
– Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren Die Schülerinnen und erklären; Schüler können
– einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben die Begriffe natürlicher und durchführen. dekadischer Logarithmus als Urheberfunktion der Exponentialfunktion erläutern;
Funktionale Zusammenhänge – die Rechengesetze für Logarithmen (log(a.b), log(a/b), log(an)) in Grundaufgaben anwenden;
Die Schülerinnen und Schüler können – Gleichungen vom Typ aλx = b mit Hilfe des Logarithmus lösen;
– Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren. – Sinus, Cosinus und Tangens im rechtwinkeligen Dreieck als Verhältnis zweier Seiten interpretieren und für Berechnungen im rechtwinkeligen Dreieck einsetzen;
Lehrstoff: – Daten in Matrixform darstellen;
Algebra – Summe, Differenz und Geometrie: Produkt zweier Matrizen berechnen sowie die Multiplikation einer Matrix mit einem Skalar mit Technologieeinsatz;
Rechengesetze für Logarithmen. – Ergebnisse der Berechnungen mit Matrizen interpretieren und erklären;
Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a – einen Produktionsprozess ausgehend von Rohstoffen bis zu den Endprodukten grafisch darstellen und b sind positive reelle Zahlen) zugehörige Berechnungen mit Matrizen beschreiben und durchführen.
Matrizenrechnung: Funktionale Zusammenhänge
Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess. Die Schülerinnen und Schüler können
Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck. – Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktionen ausgehend vom Einheitskreis mit Winkel im Grad- und im Bogenmaß grafisch darstellen und argumentieren.
Funktionale Zusammenhänge Lehrstoff:
Trigonometrische Funktionen (Grad- Algebra und Bogenmaß, Einheitskreis). Geometrie:
III Rechengesetze für Logarithmen. Jahrgang:
5 Exponentialgleichungen vom Typ aλx = b (a und b sind positive reelle Zahlen). Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe Matrizenrechnung:
Funktionale Zusammenhänge Anwendung der Matrizen auf einen Produktionsprozess.
Die Schülerinnen Sinus, Cosinus und Schüler können Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck.
– Eigenschaften der Exponentialfunktion und ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren; Funktionale Zusammenhänge:
– Eigenschaften der Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren; Trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß, Einheitskreis).
– die Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen; III. Jahrgang:
– kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben; 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
– zur Berechnung von Wachstums- und Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen Bildungs- und Ergebnisse interpretieren; Lehraufgabe:
– das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen; Funktionale Zusammenhänge
– die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen; Die Schülerinnen und Schüler können
– mit Folgen Eigenschaften der Exponentialfunktion und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen ihrer Parameter im Hinblick auf deren Verlauf interpretieren;
– Zinseszinsaufgaben auf Grundlage Eigenschaften der geometrischen Folgen modellieren Exponentialfunktion in Anwendungsproblemen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft interpretieren;
– Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren Begriffe „Halbwertszeit und Verdoppelungszeit“ erklären sowie kontextbezogen berechnen;
– Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Hilfe von Exponentialfunktionen beschreiben;
– das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- zur Berechnung von Wachstums- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- Zerfallsproblemen Technologie kompetent einsetzen und Abzinsen) anwenden. Ergebnisse interpretieren;
Lehrstoff: – das Bildungsgesetz endlicher geometrischer Folgen und Reihen verstehen;
Funktionale Zusammenhänge: – die Summenformel endlicher geometrischer Reihen verstehen;
Eigenschaften der Exponentialfunktionen. – mit Folgen und Reihen Berechnungen in finanzmathematischen Problemstellungen durchführen;
Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen. – Zinseszinsaufgaben auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren;
Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel. – Zinseszinsrechnungen durchführen, Lösungswege dokumentieren und die Ergebnisse interpretieren;
Zinseszinsrechnung. – Rentenrechnungen auf Grundlage geometrischer Reihen modellieren;
Rentenrechnung – das Grundvokabular der Finanzmathematik (Kapital, Zinssatz, Zinseszins, Raten, Endwert, Barwert, ganz- und unterjährige Verzinsungsperiode, Annuität, Auf- und Abzinsen) anwenden.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Funktionale Zusammenhänge:
Funktionale Zusammenhänge Eigenschaften der Exponentialfunktionen.
Die Schülerinnen Kontinuierliche unbegrenzte, begrenzte und Schüler können logistische Zu- und Abnahmeprozesse mit Exponentialfunktionen.
– Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen; Bildungsgesetz von endlichen geometrischen Folgen und Reihen, Summenformel.
– Rückzahlungen und die unterschiedlichen Konditionen bei Krediten berechnen, beurteilen und vergleichen; Zinseszinsrechnung.
– einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären; Rentenrechnung.
– Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Stochastik Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können Funktionale Zusammenhänge
– die Grundbegriffe der Statistik nennen; Die Schülerinnen und Schüler können
– statistische Daten erheben oder recherchieren Geldflüsse bei unterschiedlichen Sparformen berechnen, beurteilen und vergleichen;
– Rückzahlungen und die Unterschiede unterschiedlichen Konditionen bei der Bearbeitung von quantitativen Krediten berechnen, beurteilen und von qualitativen Merkmalen beschreiben vergleichen;
– Daten in unterschiedlichen Formen darstellen einen Schuldtilgungsplan aufstellen und erklären;
– Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen Technologie für Berechnungen in der Finanzmathematik kompetent einsetzen und die Ergebnisse interpretieren;.
– absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln; Stochastik
– Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen Die Schülerinnen und Schüler können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren;
– die Definitionen einzelner Begriffe Grundbegriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
– Lage- und Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln statistische Daten erheben oder recherchieren;
– Median, Minimum, Maximum die Unterschiede bei der Bearbeitung von quantitativen und Quartile in Boxplots darstellen von qualitativen Merkmalen beschreiben;
– die Lösungswege und Lösungen Daten in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren. unterschiedlichen Formen darstellen;
Lehrstoff: – Daten und Darstellungsformen kritisch hinterfragen und interpretieren;
Funktionale Zusammenhänge: – absolute, relative, prozentuelle Häufigkeiten ermitteln;
Sparformen; Kredite – Häufigkeiten eindimensionaler Daten grafisch darstellen und Schuldtilgung. können diese Darstellungen argumentieren und interpretieren;
Stochastik: – die Definitionen einzelner Begriffe der beschreibenden Statistik wie arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Median, Quartil, Modus, empirische Varianz, Standardabweichung, Spannweite, Quartilsabstand nennen und mit Boxplot-Diagrammen interpretieren;
Qualitative – Lage- und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit. Streuungsmaße mit Technologieeinsatz ermitteln;
Häufigkeiten (absolute, relative und prozentuelle) von eindimensionalen Daten. – Median, Minimum, Maximum und Quartile in Boxplots darstellen;
Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) – die Lösungswege und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand) Lösungen in der beschreibenden Statistik interpretieren und dokumentieren.
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). Lehrstoff:
IV. Jahrgang Funktionale Zusammenhänge:
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Sparformen; Kredite und Schuldtilgung.
Bildungs- und Lehraufgabe Stochastik:
Stochastik Qualitative und quantitative Merkmale von Daten, Datenmanipulierbarkeit.
Die Schülerinnen Häufigkeiten (absolute, relative und Schüler können prozentuelle) von eindimensionalen Daten.
– die Regression zweidimensionaler Daten erklären; Lagemaße (arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, Modus, Median, Quartil) und Streuungsmaße (Spannweite, Standardabweichung, Varianz, Quartilsabstand).
– die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
– die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (oder zweier Merkmale) erklären und argumentieren IV. Jahrgang:
Analysis 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen Bildungs- und Schüler können Lehraufgabe:
– Grenzwert- und Stetigkeit intuitiv deuten; Stochastik
– die Definitionen des Differenzenquotienten Die Schülerinnen und des Differentialquotienten wiedergeben; Schüler können
– Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren die Regression zweidimensionaler Daten erklären;
– Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren; – die Regressionslinie zweidimensionaler Daten mit Technologieeinsatz berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
– mit Hilfe der Ableitungsregeln die Qualität des Zusammenhangs zweier Größen (Summen-, Produkt- und Kettenregeloder zweier Merkmale) Summen, Produkte erklären und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren; argumentieren.
– den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen; Analysis
– grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden Die Schülerinnen und Schüler können die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
– das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung Grenzwert- und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen Stetigkeit intuitiv deuten;
– Wendepunkte berechnen. die Definitionen des Differenzenquotienten und des Differentialquotienten wiedergeben;
Lehrstoff: – Differenzenquotient und Differentialquotient mit Hilfe der Änderungsrate argumentieren;
Stochastik: – Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen differenzieren;
Regression von zweidimensionalen Datenmengen. – mit Hilfe der Ableitungsregeln (Summen-, Produkt- und Kettenregel) Summen, Produkte und Verkettungen dieser drei Funktionsarten differenzieren;
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag). – den Zusammenhang zwischen Funktion und ihrer Ableitungsfunktion erkennen;
Analysis: – grafisch und rechnerisch lokale Extremwerte von Funktionen finden und können die Bedeutung lokaler Extremwerte beschreiben;
Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff. – das Krümmungsverhalten der Funktion an Hand der grafischen Darstellung und mit Hilfe der 2. Ableitung erkennen;
Differenzenquotient und Differentialquotient; Änderungsrate – Wendepunkte berechnen.
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln. Lehrstoff:
Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte. Stochastik:
Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung Regression von Funktionen; Ableitungsregeln zweidimensionalen Datenmengen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag).
Bildungs- und Lehraufgabe Analysis:
Analysis Grenzwertbegriff, Stetigkeitsbegriff.
Die Schülerinnen Differenzenquotient und Schüler können Differentialquotient; Änderungsrate.
– das Modell der Kostentheorie erklären; Differenzieren von Potenz-, Polynom- und Exponentialfunktionen, Ableitungsregeln.
– Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren; Monotonie, lokale Extremwerte, Krümmungsverhalten und Wendepunkte.
– Berechnungen Differenzieren von Potenz-, Polynom- und grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen Exponentialfunktionen; Summe, Produkt und Verkettung von Funktionen; Ableitungsregeln.
8. Semester – die Modelle der Preistheorie erklären; Kompetenzmodul 8:
– die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären Bildungs- und dokumentieren; Lehraufgabe:
– Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös – und Gewinnfunktion modellieren; Analysis
– Berechnungen Die Schülerinnen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen; Schüler können
– die Stammfunktion das Modell der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln Kostentheorie erklären;
– den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern Aufgaben in wirtschaftlichem Kontext mit Kosten-, Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen modellieren;
– die Bedeutung des unbestimmten Berechnungen und des bestimmten Integrals erklären grafische Darstellungen in der Kostentheorie durchführen;
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion die Modelle der Preistheorie erklären, beschreiben und grafisch deuten;
– den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen die Ableitungsfunktion in der Kosten- und Preistheorie anwenden, die Ergebnisse interpretieren, die Lösungswege erklären und dokumentieren;
– Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Nachfrage,- Erlös – und ohne Technologieeinsatz berechnen. Gewinnfunktion modellieren;
Lehrstoff: – Berechnungen und grafische Darstellungen in der Preistheorie durchführen;
Analysis: – die Stammfunktion der Potenz- und Polynomfunktion ohne Technologieeinsatz ermitteln;
Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze). – den Begriff des unbestimmten Integrals erläutern;
Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point – die Bedeutung des unbestimmten und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum). des bestimmten Integrals erklären;
Unbestimmte und bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung. – den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion erklären, beschreiben und grafisch deuten;
Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen. – den Begriff des bestimmten Integrals zur Berechnung von Flächen heranziehen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Flächeninhalte mit Hilfe des Integrals mit und ohne Technologieeinsatz berechnen.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe Analysis:
Stochastik Kostentheorie (Analyse der Gesamt- und der Durchschnittskostenfunktion mit Kostenkehre, Betriebsoptimum und langfristiger Preisuntergrenze, Betriebsminimum und kurzfristige Preisuntergrenze).
Die Schülerinnen Preistheorie (Analyse der Nachfrage-, Erlös- und Schüler können Gewinnfunktionen mit Höchstpreis, Sättigungsmenge, Erlösgrenzen, Erlösmaximum, Break-even-point und Nutzgrenze, Cournot’scher Punkt, Gewinnmaximum).
– den Begriff der Wahrscheinlichkeit erläutern Unbestimmte und bestimmte Integrale; Berechnung von Flächeninhalten mit Integralrechnung.
– die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten; Praxisorientierte schulartenspezifische Anwendungen.
– die Regeln zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten auf einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden; V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
– Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren; 9. Semester:
– Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen Bildungs- und die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren; Lehraufgabe:
– die Grundvoraussetzung und die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen; Stochastik
– die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- Die Schülerinnen und Normalverteilung grafisch skizzieren; Schüler können
– die den Begriff der Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren erläutern;
– Erwartungswert und Standardabweichung der beiden Verteilungen die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Zufallsereignisses berechnen und deuten;
– die Auswirkung Regeln zur Berechnung von Erwartungswert und Standardabweichung Wahrscheinlichkeiten auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären einander ausschließende bzw. voneinander unabhängige Ereignisse anwenden;
– praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen. – Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Pfadregeln anwenden und Baumdiagramme interpretieren;
Zahlen – Wahrscheinlichkeitsrechnung bei schulartenspezifischen Aufgabenstellungen durchführen und Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen die Ergebnisse interpretieren sowie den Lösungsweg argumentieren;
Die Schülerinnen – die Grundvoraussetzung und Schüler können die Parameter für eine Binomial- und eine Normalverteilung nennen;
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik sicher einsetzen die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion einer Binomial- und mit ihnen Berechnungen durchführen Normalverteilung grafisch skizzieren;
– Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen. – die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von binomial- bzw. normalverteilten Ereignissen mit Technologieeinsatz berechnen und interpretieren;
Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis – Erwartungswert und Stochastik Standardabweichung der beiden Verteilungen berechnen;
Die Schülerinnen – die Auswirkung von Erwartungswert und Schüler können Standardabweichung auf die Verteilungskurve interpretieren und erklären;
– Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen; – praxisorientierte Aufgabenstellungen aus Wirtschaft, Alltag und Wissenschaft mit Hilfe der Binomial- und Normalverteilung lösen.
– die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus diesen Kompetenzbereichen sicher Zahlen und gezielt einsetzen. Maße in unterschiedlichen Anwendungsbereichen
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– Zahlen in Gleitkommadarstellung und Prozentzahlen bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und in Zusammenhang mit Algebra, Geometrie, mit Funktionen und Analysis sowie mit Stochastik: sicher einsetzen und mit ihnen Berechnungen durchführen;
Begriff der Wahrscheinlichkeit – Maße und Maßeinheiten bei Problemstellungen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten und im Zusammenhang mit allen inhaltlichen Kompetenzbereichen korrekt benützen, umrechnen und Berechnungen durchführen.
Additions- Algebra und Multiplikationsregel auf einander ausschließende Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und unabhängige Ereignisse. Stochastik
Binomialverteilung und Normalverteilung (Erwartungswert Die Schülerinnen und Standardabweichung). Schüler können
Lineare Funktionen, Potenz- und Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen: – Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander in Zusammenhang bringen und die erworbenen inhalts- wie handlungsbezogenen Kompetenzen aus diesen Bereichen der jeweiligen Problemstellung anpassen und einsetzen;
Praxisorientierte Anwendungen – die erworbene Werkzeugkompetenz im Umgang mit Technologieeinsatz bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) diesen Kompetenzbereichen sicher und gezielt einsetzen.
Matrizen Lehrstoff:
Schulartenspezifische Anwendungen im Wirtschaftsbereich. Stochastik:
10 Begriff der Wahrscheinlichkeit. Semester:
Bildungs- Additions- und Lehraufgabe: Multiplikationsregel auf einander ausschließende und unabhängige Ereignisse.
Funktionale Zusammenhänge, Analysis Binomialverteilung und Stochastik Normalverteilung (Erwartungswert und Standardabweichung).
Die Schülerinnen Lineare Funktionen, Potenz- und Schüler können Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Wachstums- und Zerfallsfunktionen:
– Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten; Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
– Gleichungen- und Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren; Matrizen:
– Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren; im Wirtschaftsbereich.
– Differenzial- und Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären; 10. Semester:
– sowohl die Kenntnisse aus der Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten Bildungs- und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik
Gleichungs- Die Schülerinnen und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung: Schüler können
Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag). – Gleichungen, Ungleichungen, funktionale Zusammenhänge, Analysis und Stochastik bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen miteinander verknüpfen und mittels erworbener Inhalts-, Handlungs- und Werkzeugkompetenz schulartenspezifische Problemstellungen aus Alltag, Wirtschaft und Wissenschaft bearbeiten;
Zinseszins- – Gleichungen- und Rentenrechnung: Ungleichungssysteme im Bereich der linearen Optimierung bei praxisorientierten Aufgabenstellungen sicher und gezielt einsetzen und die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Schulartenspezifische – Zinseszins- und Rentenrechnung im Bereich der schulartenspezifischen Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung. Schultilgung kompetent zur Modellbildung und zum Berechnen nutzen, die Lösungen interpretieren und argumentieren;
Differenzieren – Differenzial- und Integrieren: Integralrechnung sowie funktionale Zusammenhänge bei wirtschaftsmathematischen Aufgabenstellungen gezielt und sicher einsetzen, und sowohl in der Kosten- wie in der Preistheorie Lösungswege und Lösungen dokumentieren, interpretieren und erklären;
Schulartenspezifische Anwendungen in – sowohl die Kenntnisse aus der Kosten- Statistik, wie auch aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung sinnvoll verbinden und Preistheorie zur Lösung und Interpretation von praxisorientierten und schulartenspezifischen Stochastik-Aufgaben heranziehen.
Stochastik Lehrstoff:
Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. Gleichungs- und Ungleichungssysteme, lineare Optimierung:
Schularbeiten: Praxisorientierte Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag).
I. Jahrgang Zinseszins- und Rentenrechnung: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. Schulartenspezifische Anwendungen bei unterschiedlichen Sparformen, Krediten und Schuldtilgung.
III. Jahrgang Differenzieren und Integrieren: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester Schulartenspezifische Anwendungen in der Kosten- und Preistheorie.
V. Jahrgang Stochastik: 1 zwei- und 1 dreistündige Schularbeit.
4. GESELLSCHAFT UND KULTUR Praxisorientierte Problemstellungen aus unterschiedlichen Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Alltag) zur beschreibenden Statistik und zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.
4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG Schularbeiten:
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. und 2 Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester:.
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben; V. Jahrgang: 1 zwei- und 1 dreistündige Schularbeit.
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; 4. GESELLSCHAFT UND KULTUR
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen und kennen Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit; 4.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge erklären und beurteilen; I. Jahrgang:
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen 1. und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit verstehen; 2. Semester:
– ausgewählte facheinschlägige Quellen Bildungs- und Medien zielgerichtet nutzen; Lehraufgabe:
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen Die Schülerinnen und historischen Fallbeispielen erklären; Schüler können
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen und Phänomene beschreiben;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Aufgaben – Ereignisse Epochen begründend zuordnen und kennen Grundlagen und Ziele der Geschichtswissenschaft: historischen Arbeit;
Quellen – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Methoden. soziale Situationen und Vorgänge erklären und beurteilen;
Orientierung in – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der jeweiligen Zeit: verstehen;
Historische Kulturräume. Epochen – ausgewählte facheinschlägige Quellen und andere Möglichkeiten der Gliederung. Medien zielgerichtet nutzen;
Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens: – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften, Kulturen und Staaten erkennen und diese anhand von aktuellen und historischen Fallbeispielen erklären;
Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw. – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben und die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit Lehrstoff:
Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation Aufgaben und ihre Folgen. Grundlagen der Geschichtswissenschaft:
II Quellen und Methoden. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Orientierung in der Zeit:
Bildungs- Historische Kulturräume. Epochen und Lehraufgabe: andere Möglichkeiten der Gliederung.
Die Schülerinnen und Schüler können Frühe (vor)staatliche Organisationsformen menschlichen Zusammenlebens:
– gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben; Frühe Hochkulturen, die griechische Polis, Res Publica in Rom, Feudalismus usw.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft Änderung des Welt- und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit:
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Das Zeitalter der Entdeckungen, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen.
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben; II. Jahrgang:
3. Semester – sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Kompetenzmodul 3:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Bildungs- und Vorgänge beurteilen; Lehraufgabe:
– Ereignisse Epochen begründend zuordnen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – gesellschaftliche, politische, künstlerische und kulturelle Entwicklungen beschreiben;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Umbrüche, Revolutionen, Grund- – Strukturen und Menschenrechte). Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben;
Entwicklung des modernen Staates. – sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Grundlagen – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Aufgaben des Staates (Verfassungsprinzipien). soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Moderne Demokratie am Beispiel Österreich: – Ereignisse Epochen begründend zuordnen;
Wahlrecht. Möglichkeiten und Formen der Partizipation. Politische Parteien und andere Akteure. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Schüler können Aufklärung (Umbrüche, Revolutionen, Grund- und Menschenrechte).
– gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Entwicklung des modernen Staates.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen sowie diese korrekt angeben Grundlagen und zitieren; Aufgaben des Staates (Verfassungsprinzipien).
– aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Moderne Demokratie am Beispiel Österreich:
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Wahlrecht. Möglichkeiten und Formen der Partizipation. Politische Parteien und andere Akteure.
4. Semester – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen; Kompetenzmodul 4:
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Bildungs- und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben; Lehraufgabe:
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe Die Schülerinnen und Entwicklungen beschreiben; Schüler können
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen sowie diese korrekt angeben und zitieren;
Lehrstoff: – aktuelle Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Europa und die Welt im 19. Jahrhundert (Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus). – historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Industrialisierung, Soziale Frage – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Lösungsideen. soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Österreichische Geschichte – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im 19. Jahrhundert. Kontext der Zeit beschreiben;
Erster Weltkrieg, Folgen und Russische Revolution. – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Österreich 1918 bis 1945. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Totalitäre Ideologien (Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede). – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Verfolgung, Holocaust, Widerstand. Lehrstoff:
III. Jahrgang: Europa und die Welt im 19. Jahrhundert (Liberalismus, Nationalismus, Revolutionsjahr 1848, Imperialismus).
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Industrialisierung, Soziale Frage und Lösungsideen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Österreichische Geschichte im 19. Jahrhundert.
Die Schülerinnen Erster Weltkrieg, Folgen und Schüler können Russische Revolution.
– gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen; Österreich 1918 bis 1945.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; Totalitäre Ideologien (Entstehung, Gemeinsamkeiten und Unterschiede).
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Verfolgung, Holocaust, Widerstand.
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; III. Jahrgang:
5. Semester – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Kompetenzmodul 5:
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen Bildungs- und Vorgänge beurteilen; Lehraufgabe:
– ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen Die Schülerinnen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben; Schüler können
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; – gesellschaftliche, soziale, politische und kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen. – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
Lehrstoff: – historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
Zweiter Weltkrieg – Strukturen und seine unmittelbaren gesellschaftspolitischen Folgen. Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Österreich ab 1945. – anhand von historischen Modellen aktuelle politische und soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Kalter Krieg, Teilung Europas, internationale Blockbildung, Stellvertreterkriege. – ausgewählte kulturelle und künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
Internationale Geschichte ab 1945. – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen erkennen und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
Bildungs- – die Merkmale verschiedener aktueller und Lehraufgabe: historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– politische, gesellschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklungen beschreiben Zweiter Weltkrieg und in den historischen Kontext einordnen; seine unmittelbaren gesellschaftspolitischen Folgen.
– die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und bearbeiten; Österreich ab 1945.
– Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen; Kalter Krieg, Teilung Europas, internationale Blockbildung, Stellvertreterkriege.
– historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen; Internationale Geschichte ab 1945.
6. Semester – sich mit der gesellschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen; Kompetenzmodul 6:
– die Strukturen und Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln Bildungs- und haben Einblick in aktuelle politische Entwicklungen; Lehraufgabe:
– Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- Die Schülerinnen und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen; Schüler können
– anhand von historischen Modellen aktuelle politische und, gesellschaftliche, soziale Situationen und Vorgänge beurteilen kulturelle Entwicklungen beschreiben und in den historischen Kontext einordnen;
– ausgewählte kulturelle die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und künstlerische Produkte diese nach der behandelten Epochen gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens unter Wahrung des geistigen Eigentums auswerten und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben bearbeiten;
– historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben; – Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft im historischen Kontext erkennen sowie Querverbindungen herstellen;
– die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären; – historische Vorgänge erfassen, richtig einordnen und aus den jeweiligen Zeitbedingungen heraus verstehen;
– die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- sich mit der gesellschaftlichen und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen kulturellen Vielfalt im Sinne eines gemeinsamen Europas auseinandersetzen;
– zu aktuellen Themen Stellung nehmen die Strukturen und Standpunkte argumentieren. Funktionsweisen des europäischen politischen Systems beschreiben, als mündige EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln und haben Einblick in aktuelle politische Entwicklungen;
Lehrstoff: – Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems beschreiben und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;
Österreichische Verfassung (Gewaltenteilung – Grundzüge der Gesetzgebung anhand von historischen Modellen aktuelle politische und Vollziehung). soziale Situationen und Vorgänge beurteilen;
Europa – ausgewählte kulturelle und die Welt nach 1990. künstlerische Produkte der behandelten Epochen und Kulturen im Kontext der Zeit beschreiben;
Europäische Union (Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen). – historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
Aktuelle Entwicklungen. – die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Religionen, Gesellschaften und Kulturen beschreiben und diese anhand von Fallbeispielen erklären;
4.2 Recht – die Merkmale verschiedener aktueller und historischer Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen beschreiben sowie die Vorteile einer funktionierenden Demokratie nennen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: zu aktuellen Themen Stellung nehmen und Standpunkte argumentieren.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- Österreichische Verfassung (Gewaltenteilung – Grundzüge der Gesetzgebung und Lehraufgabe: Vollziehung).
Die Schülerinnen Europa und Schüler können die Welt nach 1990.
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dafür erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; Europäische Union (Idee des gemeinsamen Europa, Entstehung und Entwicklung, Institutionen).
– die grundlegenden Rechtsvorschriften und -quellen nennen; Aktuelle Entwicklungen.
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden; 4.2 Recht
– die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Lehrstoff 9. Semester:
Grundlagen der Rechtsordnung Bildungs- und Lehraufgabe:
Juristische Begriffe. Abgrenzungen. Rechtsanwendung. Die Schülerinnen und Schüler können
Zugang zum Recht: – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dafür erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
Zivil- – die grundlegenden Rechtsvorschriften und Strafgerichtsbarkeit. -quellen nennen;
Ausgewählte Bereiche des Verwaltungsrechts. – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
Privatrecht: – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden.
Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen- und Schuldrecht. Lehrstoff:
10. Semester Grundlagen der Rechtsordnung:
Bildungs- und Lehraufgabe: Juristische Begriffe. Abgrenzungen. Rechtsanwendung.
Die Schülerinnen und Schüler können Zugang zum Recht:
– ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten Zivil- und die dafür erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen; Strafgerichtsbarkeit.
– die grundlegenden Rechtsvorschriften und -quellen nennen; Ausgewählte Bereiche des Verwaltungsrechts.
– die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden; Privatrecht:
– die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen- und Schuldrecht.
Lehrstoff 10. Semester:
Ausgewählte Aspekte des Privatrechts. Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundzüge des Arbeits- Die Schülerinnen und Sozialrechts. Schüler können
Ausgewählte Bereiche des Immaterialgüterrechts (zB Urheberrecht). – ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dafür erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
Grundlagen des Exekutions- – die grundlegenden Rechtsvorschriften und Insolvenzverfahrens -quellen nennen; Privatkonkurs.
5. WIRTSCHAFT – die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
5.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAPHIE UND VOLKSWIRTSCHAFT – die entsprechenden Wege der Rechtsdurchsetzung finden.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5 Ausgewählte Aspekte des Privatrechts. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- Grundzüge des Arbeits- und Lehraufgabe: Sozialrechts.
Die Schülerinnen und Schüler können Ausgewählte Bereiche des Immaterialgüterrechts (zB Urheberrecht).
– kartographische Medien anwenden Grundlagen des Exekutions- und Insolvenzverfahrens; Privatkonkurs.
– geologische und geomorphologische Kräfte beschreiben und ihre Auswirkungen erklären; 5. WIRTSCHAFT
– Struktur und Dynamik von ausgewählten mineralischen Rohstoffmärkten und Energierohstoffmärkten anhand strategisch relevanter Märkte erklären; 5.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAPHIE UND VOLKSWIRTSCHAFT
– Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren und Wirtschaftsräumen zuordnen III. Jahrgang:
Lehrstoff 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Grundlagen der Geographie (Orientierung mit unterschiedlichen kartographischen Medien; physiogeographische Grundlagen). Bildungs- und Lehraufgabe:
Märkte (Energierohstoffe, mineralische Rohstoffe). Die Schülerinnen und Schüler können
Globale Bevölkerungstendenzen. – kartographische Medien anwenden;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: geologische und geomorphologische Kräfte beschreiben und ihre Auswirkungen erklären;
Bildungs- – Struktur und Lehraufgabe: Dynamik von ausgewählten mineralischen Rohstoffmärkten und Energierohstoffmärkten anhand strategisch relevanter Märkte erklären;
Die Schülerinnen – Entwicklungen in der Weltbevölkerung analysieren und Schüler können Wirtschaftsräumen zuordnen.
– Grundlagen der Klimageographie erklären; Lehrstoff:
– Nutzungsformen Grundlagen der landschaftsökologischen Zonen zuordnen Geographie (Orientierung mit unterschiedlichen kartographischen Medien; physiogeographische Grundlagen).
– Struktur und Dynamik von agrarischen Rohstoffmärkten anhand strategisch relevanter Märkte erklären; (Energierohstoffe, mineralische Rohstoffe).
– wirtschaftliche und soziale Entwicklungen analysieren und volkswirtschaftliche Konsequenzen ableiten; Globale Bevölkerungstendenzen.
– Lebenswelten in ländlichen und städtischen Regionen in Österreich und weltweit vergleichen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen der Klimageographie. Die Schülerinnen und Schüler können
Landschaftsökologische Zonen. – Grundlagen der Klimageographie erklären;
Märkte (agrarische Rohstoffe). – Nutzungsformen der landschaftsökologischen Zonen zuordnen;
Schwach entwickelte Räume und Schwellenräume (Indikatoren – Struktur und Gründe der Unterentwicklung). Dynamik von agrarischen Rohstoffmärkten anhand strategisch relevanter Märkte erklären;
Ökonomischer Wandel – wirtschaftliche und Fortschritt in ausgewählten Regionen. soziale Entwicklungen analysieren und volkswirtschaftliche Konsequenzen ableiten;
– Lebenswelten im in ländlichen und städtischen Raum Regionen in Österreich und weltweit vergleichen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7 Grundlagen der Klimageographie. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe: Landschaftsökologische Zonen.
Die Schülerinnen und Schüler können Märkte (agrarische Rohstoffe).
– volkswirtschaftliche Grundbegriffe Schwach entwickelte Räume und Messgrößen erklären; Schwellenräume (Indikatoren und Gründe der Unterentwicklung).
– verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen Ökonomischer Wandel und -theorien erklären; Fortschritt in ausgewählten Regionen.
– den Konjunkturablauf beschreiben; Lebenswelten im ländlichen und städtischen Raum.
– Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler und globaler Ebene beschreiben; IV. Jahrgang:
– die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern; 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
– die Ziele Bildungs- und Zielkonflikte der Wirtschaftssubjekte sowie Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf den Wirtschaftskreislauf analysieren; Lehraufgabe:
– die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf die Wirtschaftssubjekte analysieren. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Messgrößen erklären;
Volkswirtschaftliche Grundbegriffe. – verschiedene Wirtschaftssysteme, -ordnungen und -theorien erklären;
Magisches Viereck der Volkswirtschaft. – den Konjunkturablauf beschreiben;
Wirtschaftssysteme – Wirtschaftsordnungen. Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler und globaler Ebene beschreiben;
Marktformen, vollkommener Markt und Marktversagen, Preis. – die Markt, Marktformen und Preisbildung beeinflussenden Faktoren sowie Gründe für Marktversagen erläutern;
Konjunkturpolitik. – die Ziele und Zielkonflikte der Wirtschaftssubjekte sowie Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf den Wirtschaftskreislauf analysieren;
Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient) – die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf die Wirtschaftssubjekte analysieren.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Volkswirtschaftliche Grundbegriffe.
Die Schülerinnen und Schüler können Magisches Viereck der Volkswirtschaft.
Wirtschaftssysteme – die europäische Integration und die Erweiterung der EU anhand von Beispielen analysieren; Wirtschaftsordnungen.
– naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben; Marktformen, vollkommener Markt und Marktversagen, Preis.
– ökonomische Entwicklungen in verschiedenen Räumen der Welt erläutern; Konjunkturpolitik.
– die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen Volkswirtschaftliche Messgrößen (zB Bruttoinlandsprodukt, (Gender) Human Development Index, Arbeitslosenquote, Gini Koeffizient).
Lehrstoff 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Europäische Integration. Bildungs- und Lehraufgabe:
Österreich (Naturräumliche Voraussetzungen Die Schülerinnen und Nutzung; Wirtschaftsstandort Österreich). Schüler können
Wirtschaftsstrukturen hochentwickelter Räume. – die europäische Integration und die Erweiterung der EU anhand von Beispielen analysieren;
Globalisierung und Nachhaltigkeit. – naturräumliche Gegebenheiten Österreichs beschreiben;
5.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT – ökonomische Entwicklungen in verschiedenen Räumen der Welt erläutern;
II – die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wirtschaft vor dem Hintergrund der Ressourcenverknappung beurteilen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Europäische Integration.
Die Schülerinnen Österreich (Naturräumliche Voraussetzungen und Schüler können Nutzung; Wirtschaftsstandort Österreich).
– den Einfluss und die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen; Wirtschaftsstrukturen hochentwickelter Räume.
– die Voraussetzungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrages erläutern; Globalisierung und Nachhaltigkeit.
– die Schritte bis zum Abschluss eines Kaufvertrages beschreiben; 5.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT
– Kaufverträge analysieren; II. Jahrgang:
– ihr Wissen über den Kaufvertrag im Privat- und Berufsleben situationsgerecht anwenden 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Grundlagen der Wirtschaft. Die Schülerinnen und Schüler können
Unternehmen: – den Einfluss und die Bedeutung von Wirtschaft im täglichen Leben beschreiben und die Auswirkungen des Wirtschaftens einschätzen;
Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen. – die Voraussetzungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrages erläutern;
Kaufvertrag: – die Schritte bis zum Abschluss eines Kaufvertrages beschreiben;
Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen – Kaufverträge analysieren; Bestandteile).
Rechte – ihr Wissen über den Kaufvertrag im Privat- und Pflichten der Vertragspartner Berufsleben situationsgerecht anwenden.
Rechnungslegung und Umsatzsteuer. Lehrstoff:
Schriftverkehr Grundlagen der Wirtschaft.
Einsatz fachspezifischer Software. Unternehmen:
4 Leistungsbereiche in Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe Kaufvertrag:
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen (Phasen, Voraussetzungen für das Zustandekommen; Bestandteile).
– Zahlungsformen beschreiben; Rechte und Pflichten der Vertragspartner.
– bei vertragswidriger Erfüllung des Kaufvertrages entsprechende Maßnahmen setzen; Rechnungslegung und Umsatzsteuer.
– ihre Rechte als Konsumentinnen und Konsumenten sowie als Unternehmerinnen und Unternehmer aufzählen und bei Verletzungen entsprechend handeln Schriftverkehr.
Lehrstoff: Einsatz fachspezifischer Software.
Zahlungsformen 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
E-Commerce Bildungs- und Konsumentenschutz. Lehraufgabe:
Kaufvertragsverletzungen. Die Schülerinnen und Schüler können
Schriftverkehr. – Zahlungsformen beschreiben;
Einsatz fachspezifischer Software – bei vertragswidriger Erfüllung des Kaufvertrages entsprechende Maßnahmen setzen;
III – ihre Rechte als Konsumentinnen und Konsumenten sowie als Unternehmerinnen und Unternehmer aufzählen und bei Verletzungen entsprechend handeln. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Zahlungsformen.
Die Schülerinnen E-Commerce und Schüler können Konsumentenschutz.
– den Prozess der Personalauswahl beschreiben; Kaufvertragsverletzungen.
– Instrumente der Personalauswahl und Personalentwicklung nennen; Schriftverkehr.
– Modelle der Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung und Motivation nennen; Einsatz fachspezifischer Software
– Grundlagen des Arbeitsrechts anwenden; III. Jahrgang:
– Bewerbungsunterlagen erstellen 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Personalwesen Die Schülerinnen und Mitarbeiterführung: Schüler können
Personalbedarf. – den Prozess der Personalauswahl beschreiben;
– Instrumente der Personalauswahl. und Personalentwicklung nennen;
Führungsstile – Modelle der Mitarbeiterinnen- und Motivationsmodelle. Mitarbeiterführung und Motivation nennen;
– Grundlagen des Arbeitsrechts. anwenden;
Rechte und Pflichten von Arbeitgeberin und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer – Bewerbungsunterlagen erstellen.
Bewerbung. Lehrstoff:
Sozialversicherung. Personalwesen und Mitarbeiterführung:
Arbeitsrechtliche Bestimmungen des Pflichtpraktikums Personalbedarf.
Einsatz fachspezifischer Software Personalauswahl.
6 Führungsstile und Motivationsmodelle. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe: Grundlagen des Arbeitsrechts.
Die Schülerinnen Rechte und Schüler können Pflichten von Arbeitgeberin und Arbeitgeber sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer.
– die Inhalte und Aufgaben des Business-Plans beschreiben; Bewerbung.
– die gewerberechtlichen Grundlagen nennen; Sozialversicherung.
– die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen der Unternehmensformen beschreiben; Arbeitsrechtliche Bestimmungen des Pflichtpraktikums.
– die Unterschiede sowie die Vor- und Nachteile der wichtigsten Rechtsformen erklären; Einsatz fachspezifischer Software
– die Formen der Vertretung im Unternehmen einander gegenüberstellen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Inhalte des Businessplans. Die Schülerinnen und Schüler können
Rechtsformen – die Inhalte und gesetzliche Grundlagen der Unternehmen: Aufgaben des Business-Plans beschreiben;
Gewerberecht. – die gewerberechtlichen Grundlagen nennen;
Rechtsformen. – die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen der Unternehmensformen beschreiben;
Firma – die Unterschiede sowie die Vor- und Firmenbuch. Nachteile der wichtigsten Rechtsformen erklären;
Vollmachten – die Formen der Vertretung im Unternehmen einander gegenüberstellen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7 Inhalte des Businessplans. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- Rechtsformen und Lehraufgabe gesetzliche Grundlagen der Unternehmen:
Die Schülerinnen und Schüler können Gewerberecht.
– Investitionsentscheidungen auf Basis der Investitionsrechnung und qualitativer Kriterien treffen; Rechtsformen.
– die unterschiedlichen Arten der Finanzierung erklären Firma und gegenüberstellen; Firmenbuch.
– Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und situationsgerecht anwenden; Vollmachten.
– die Begriffe Konkursverfahren und Sanierungsverfahren unterscheiden und die rechtlichen Folgen nennen IV. Jahrgang:
Lehrstoff 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Finanzierung und Investition, Kreditinstitute Bildungs- und Wertpapiere Lehraufgabe:
Arten von Investitionen, Investitionsrechnung Die Schülerinnen und Investitionsentscheidung. Schüler können
Grundlagen – Investitionsentscheidungen auf Basis der Finanzierung inklusive Wertpapiere. Investitionsrechnung und qualitativer Kriterien treffen;
Kreditinstitute. – die unterschiedlichen Arten der Finanzierung erklären und gegenüberstellen;
Konkursverfahren, Sanierungsverfahren. – Finanzierungsmöglichkeiten bewerten und situationsgerecht anwenden;
Einsatz fachspezifischer Software – die Begriffe Konkursverfahren und Sanierungsverfahren unterscheiden und die rechtlichen Folgen nennen.
8. Semester – Kompetenzmodul 8 Lehrstoff:
Bildungs- Finanzierung und Lehraufgabe Investition, Kreditinstitute und Wertpapiere:
Die Schülerinnen Arten von Investitionen, Investitionsrechnung und Schüler können Investitionsentscheidung.
– die Aufgaben des Marketings beschreiben; Grundlagen der Finanzierung inklusive Wertpapiere.
– die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente erklären; Kreditinstitute.
– ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln; Konkursverfahren, Sanierungsverfahren.
– die unterschiedlichen Organisationsformen (Ablauf- und Aufbauorganisation) der Unternehmen beschreiben; Einsatz fachspezifischer Software.
8. Semester – zwischen strategischen und operativen Managementaufgaben unterscheiden; Kompetenzmodul 8:
– Managementkonzepte analysieren Bildungs- und Empfehlungen abgeben. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Marketing, Organisation, Management: – die Aufgaben des Marketings beschreiben;
Grundlagen und Funktionen des Marketings. – die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente erklären;
Marktforschung. – ein Marketingkonzept für eine Geschäftsidee entwickeln;
Marketingmix. – die unterschiedlichen Organisationsformen (Ablauf- und Aufbauorganisation) der Unternehmen beschreiben;
Organisationsformen (Ablauf- – zwischen strategischen und Aufbauorganisation). operativen Managementaufgaben unterscheiden;
– Managementkonzepte analysieren und -aufgaben Empfehlungen abgeben.
Case Studies (Businessplan). Lehrstoff:
Einsatz fachspezifischer Software. Marketing, Organisation, Management:
V Grundlagen und Funktionen des Marketings. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 Marktforschung. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe: Marketingmix.
Die Schülerinnen Organisationsformen (Ablauf- und Schüler können Aufbauorganisation).
– die Bedeutung des Außenhandels für die österreichische Wirtschaft erklären; Managementkonzepte und -aufgaben.
– die Risiken bei internationalen Kaufverträgen identifizieren; Case Studies (Businessplan).
– Liefer- und Zahlungsbedingungen bei internationaler Geschäftstätigkeit festlegen; Einsatz fachspezifischer Software.
V. Jahrgang – die Bedeutung von Versicherungen für die Wirtschaft und den privaten Bereich erklären; Kompetenzmodul 9:
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“ lösen 9. Semester:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Außenhandel. Die Schülerinnen und Schüler können
Versicherungen. – die Bedeutung des Außenhandels für die österreichische Wirtschaft erklären;
Case Studies. – die Risiken bei internationalen Kaufverträgen identifizieren;
Einsatz fachspezifischer Software. – Liefer- und Zahlungsbedingungen bei internationaler Geschäftstätigkeit festlegen;
10. Semester: – die Bedeutung von Versicherungen für die Wirtschaft und den privaten Bereich erklären;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“ lösen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“ lösen Außenhandel.
Lehrstoff: Versicherungen.
Case Studies (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“).
Einsatz fachspezifischer Software.
Schularbeiten 10. Semester:
II. Jahrgang Bildungs- und Lehraufgabe: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester. Die Schülerinnen und Schüler können
IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 8. Semester – Fallstudien zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“ lösen.
V. Jahrgang Lehrstoff: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“.
5.3 RECHNUNGSWESEN Case Studies (fächerübergreifend mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“).
I Einsatz fachspezifischer Software. Jahrgang:
1. und 2. Semester Schularbeiten:
Bildungs- und Lehraufgabe II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
– Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und organisieren; IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 8. Semester.
– Belege V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und Geschäftsfälle in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen; mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Rechnungswesen“.
– den Erfolg der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln und analysieren; 5.3 RECHNUNGSWESEN
– die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen; I. Jahrgang:
– die wesentlichen Unterschiede zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung 1. und Doppelter Buchführung erklären; 2. Semester:
– einfache Bilanzen erstellen Bildungs- und erklären; Lehraufgabe:
– einfache Buchungssätze auf Basis von Belegen und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden Die Schülerinnen und deren Erfolgswirksamkeit beurteilen; Schüler können
– Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und den Kontenplan einsetzen organisieren;
– die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden und die Umsatzsteuer richtig berechnen Belege und verbuchen. Geschäftsfälle in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen;
Lehrstoff: – den Erfolg der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln und analysieren;
Belege. Belegorganisation inklusive Formvorschriften. – die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen;
– die wesentlichen Unterschiede zwischen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung: und Doppelter Buchführung erklären;
Rechtliche Bestimmungen. Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer. Kassa- – einfache Bilanzen erstellen und Bankbuch. Wareneingangsbuch. Anlageverzeichnis. Umsatzsteuervoranmeldung. Erfolgsermittlung. erklären;
Einführung in die Doppelte Buchführung: – einfache Buchungssätze auf Basis von Belegen und Geschäftsfällen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer bilden und deren Erfolgswirksamkeit beurteilen;
Inventar. Bilanz. Gewinn- – Kontenarten den entsprechenden Kontenklassen zuordnen und Verlustrechnung. den Kontenplan einsetzen;
Kontenarten in Verbindung mit Kontenrahmen – die Grundlagen des Umsatzsteuerrechts anwenden und Kontenplan die Umsatzsteuer richtig berechnen und verbuchen.
Einfache Geschäftsfälle (vorwiegend aus Handelsbetrieben) Lehrstoff:
Verbuchung in der Doppelten Buchführung auf Konten Belege. Belegorganisation inklusive Abschluss Formvorschriften.
Bildung von Buchungssätzen auch anhand von Originalbelegen. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:
II. Jahrgang: Rechtliche Bestimmungen. Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inklusive Umsatzsteuer. Kassa- und Bankbuch. Wareneingangsbuch. Anlageverzeichnis. Umsatzsteuervoranmeldung. Erfolgsermittlung.
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Einführung in die Doppelte Buchführung:
Bildungs- Inventar. Bilanz. Gewinn- und Lehraufgabe: Verlustrechnung.
Die Schülerinnen Kontenarten in Verbindung mit Kontenrahmen und Schüler können Kontenplan.
– einfache Einfache Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung erfassen; (vorwiegend aus Handelsbetrieben):
– die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und interpretieren Verbuchung in der Doppelten Buchführung auf Konten inklusive Abschluss.
Lehrstoff: Bildung von Buchungssätzen auch anhand von Originalbelegen.
Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Anlagenkäufe, Wareneinkäufe, Warenverkäufe, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung, Bestandsveränderungen, Warenrücksendungen, Bezugs- und Versandkosten. Rabatte). II. Jahrgang:
4 3. Semester – Kompetenzmodul 4 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
– einfache Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung verbuchen erfassen;
– laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen die Erfolgsauswirkung dieser Geschäftsfälle erkennen und verbuchen; interpretieren.
– Sonderzahlungen abrechnen; Lehrstoff:
– einen Lohn- Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Anlagenkäufe, Wareneinkäufe, Warenverkäufe, Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Gehaltszettel erklären; Banküberweisung, Bestandsveränderungen, Warenrücksendungen, Bezugs- und Versandkosten. Rabatte).
4. Semester – Lohn- und Gehaltsnebenkosten ermitteln und verbuchen; Kompetenzmodul 4:
– eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Skonto, Rechnungsausgleich durch Kredit- und Bankomatkarte, Privatentnahmen, Privateinlagen, KFZ-Betriebskosten, Mahnspesen, Verzugszinsen, Kontoabschluss Bank). verbuchen;
Personalverrechnung: – laufende Bezüge inklusive Überstunden abrechnen und verbuchen;
Abrechnung von Löhnen und Gehältern. Überstundenberechnung. – Sonderzahlungen. Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Arbeitnehmerveranlagung. abrechnen;
III. Jahrgang: – einen Lohn- und Gehaltszettel erklären;
5. Semester – Kompetenzmodul 5: Lohn- und Gehaltsnebenkosten ermitteln und verbuchen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung (insbesondere Skonto, Rechnungsausgleich durch Kredit- und Kostenrechnung erklären; Bankomatkarte, Privatentnahmen, Privateinlagen, KFZ-Betriebskosten, Mahnspesen, Verzugszinsen, Kontoabschluss Bank).
– Aufwände bzw. Erträge zu Kosten bzw. Erlösen überleiten; Personalverrechnung:
– Kosten auf Kostenstellen zurechnen sowie die Selbstkosten und die Zuschlagsätze im Handel, in der Produktion und im Handwerk ermitteln; Abrechnung von Löhnen und Gehältern. Überstundenberechnung. Sonderzahlungen. Verbuchung von Löhnen und Gehältern sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Arbeitnehmerveranlagung.
– branchentypische Kalkulationen durchführen und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen; III. Jahrgang:
5. Semester – das Betriebsergebnis ermitteln und erklären; Kompetenzmodul 5:
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– Zusammenhang und Unterschied zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung: erklären;
Bezugskalkulation, Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung. – Aufwände bzw. Erträge zu Kosten bzw. Erlösen überleiten;
Absatzkalkulation für Handel, Produktion (einfache Produktionsbetriebe) und Handwerk. – Kosten auf Kostenstellen zurechnen sowie die Selbstkosten und die Zuschlagsätze im Handel, in der Produktion und im Handwerk ermitteln;
Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation. – branchentypische Kalkulationen durchführen und die Ergebnisse auf ihre Anwendbarkeit überprüfen;
Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung. – das Betriebsergebnis ermitteln und erklären;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Kostenrechnung:
– zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden; Bezugskalkulation, Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung.
– Deckungsbeiträge berechnen Absatzkalkulation für Handel, Produktion (einfache Produktionsbetriebe) und interpretieren; Handwerk.
– Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und diese kostenrechnerisch und betriebswirtschaftlich beurteilen; Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation.
– Fremdwährungen (Valuten und Devisen) umrechnen; Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung.
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Kostenrechnung (Teilkostenrechnung inklusive Unternehmerentscheidungen). Die Schülerinnen und Schüler können
Valuten – zwischen fixen und Devisen. variablen Kosten unterscheiden;
Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung (insbesondere Anzahlungen, Abrechnung von Kredit- und Bankomatkarten, Steuern – Deckungsbeiträge berechnen und Abgaben). interpretieren;
IV. Jahrgang: – Unternehmensentscheidungen auf Basis der Teilkostenrechnung treffen und diese kostenrechnerisch und betriebswirtschaftlich beurteilen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: Fremdwährungen (Valuten und Devisen) umrechnen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben; Kostenrechnung (Teilkostenrechnung inklusive Unternehmerentscheidungen).
– Bewertungsprinzipien anwenden; Valuten und Devisen.
– ein Anlagenverzeichnis führen; Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung (insbesondere Anzahlungen, Abrechnung von Kredit- und Bankomatkarten, Steuern und Abgaben).
– den Anschaffungswert und die Abschreibung ermitteln und verbuchen; IV. Jahrgang:
7. Semester – laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen; Kompetenzmodul 7:
– Anlagenzugänge Bildungs- und -abgänge erfassen; Lehraufgabe:
– eine Warenbewertung durchführen Die Schülerinnen und die notwendigen Buchungen tätigen; Schüler können
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen. die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung des Jahresabschlusses beschreiben;
Lehrstoff: – Bewertungsprinzipien anwenden;
Jahresabschluss (Grundlagen – ein Anlagenverzeichnis führen; Bilanzierungsvorschriften inklusive Bewertungsvorschriften).
Anlagenbewertung. – den Anschaffungswert und die Abschreibung ermitteln und verbuchen;
Bewertung des Umlaufvermögens – Vorräte. laufende Aufwendungen im Zusammenhang mit Anlagen erfassen;
Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. – Anlagenzugänge und -abgänge erfassen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: eine Warenbewertung durchführen und die notwendigen Buchungen tätigen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– Bewertungsprinzipien anwenden Jahresabschluss (Grundlagen; Bilanzierungsvorschriften inklusive Bewertungsvorschriften).
– Forderungen nach Einbringlichkeit zuordnen und bewerten sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erläutern; Anlagenbewertung.
Bewertung des Umlaufvermögens – das Grundprinzip der Rechnungsabgrenzung und die Auswirkung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erklären; Vorräte.
– die Notwendigkeit Geschäftsfälle auch anhand von Rückstellungen erläutern und erforderliche Buchungen im Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen; Belegen in der Doppelten Buchführung.
8. Semester – den Jahresabschluss für Einzelunternehmen erstellen; Kompetenzmodul 8:
– die Grundzüge der Erfolgsverteilung für eine Personengesellschaft beschreiben; Bildungs- und Lehraufgabe:
– komplexere Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen durchführen Die Schülerinnen und Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen. Schüler können
Lehrstoff: – Bewertungsprinzipien anwenden;
Jahresabschluss (Forderungsbewertung; Rückstellungen – Forderungen nach Einbringlichkeit zuordnen und bewerten sowie die Auswirkung der Bewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erläutern; Rechnungsabgrenzung).
Abschluss von Einzelunternehmen – das Grundprinzip der Rechnungsabgrenzung und die Auswirkung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erklären; Erfolgsverteilung in einer Personengesellschaft.
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. – die Notwendigkeit von Rückstellungen erläutern und erforderliche Buchungen im Zusammenhang mit Rückstellungen durchführen;
Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung. – den Jahresabschluss für Einzelunternehmen erstellen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: die Grundzüge der Erfolgsverteilung für eine Personengesellschaft beschreiben;
9 – komplexere Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen durchführen und Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Jahresabschluss (Forderungsbewertung; Rückstellungen; Rechnungsabgrenzung).
– Jahresabschlüsse lesen Abschluss von Einzelunternehmen; Erfolgsverteilung in einer Personengesellschaft.
– wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren; Einnahmen-Ausgaben-Rechnung.
– Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in Grundzügen erklären; der Doppelten Buchführung.
V. Jahrgang – die Einkommensteuer berechnen und die Grundlagen des Einkommensteuerrechts nennen; Kompetenzmodul 9:
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; 9. Semester:
– Fallstudien vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“ bearbeiten. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Jahresabschluss (Analyse, Kennzahlen). – Jahresabschlüsse lesen;
Unternehmensrecht – Steuerrecht (in Grundzügen). wichtige finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren;
Fächerübergreifende Case Studies. – Unterschiede und Zusammenhänge zwischen Unternehmensrecht und Steuerrecht im Rahmen eines Jahresabschlusses in Grundzügen erklären;
Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation. – die Einkommensteuer berechnen und die Grundlagen des Einkommensteuerrechts nennen;
10. Semester: – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
Bildungs- und Lehraufgabe: – Fallstudien vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“ bearbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen; Jahresabschluss (Analyse, Kennzahlen).
Unternehmensrecht – Fallstudien vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“ bearbeiten Steuerrecht (in Grundzügen).
Lehrstoff: Fächerübergreifende Case Studies.
Fächerübergreifende Case Studies Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation.
Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation. 10. Semester:
Schularbeiten Bildungs- und Lehraufgabe:
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. Die Schülerinnen und Schüler können
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester. – komplexe Geschäftsfälle auch anhand von Belegen in der Doppelten Buchführung erfassen;
III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester – Fallstudien vernetzt mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“ bearbeiten.
IV. Jahrgang Lehrstoff: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“ Fächerübergreifende Case Studies.
6. PRODUKTMANAGEMENT Fachspezifische Software, Tabellenkalkulation.
6.1 WERKSTOFFLEHRE UND -ANALYSE Schularbeiten:
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. und 2 Semester, 1 einstündige Schularbeit im 4. Semester:.
Bildungs- und Lehraufgabe III. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 5. Semester, 1 einstündige Schularbeit im 6. Semester.
Die Schülerinnen und Schüler können IV. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 7. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 8. Semester.
– ihre fundierten Fachkenntnisse über ausgewählte Werkstoffe in der Fachsprache wiedergeben; V. Jahrgang: 2 dreistündige Schularbeiten und mindestens 1 davon gemeinsam mit dem Pflichtgegenstand „Betriebswirtschaft“.
– die Zusammenhänge zwischen Werkstoffeigenschaften und Produktionsverfahren an Fertigprodukten beispielhaft erklären; 6. PRODUKTMANAGEMENT
– die Verbindung zwischen Ökonomie und Ökologie in Bezug auf Rohstoffbeschaffung, Fertigungsprozesse sowie Verwertung und Entsorgung herstellen und kritische Beurteilungen vornehmen; 6.1 WERKSTOFFLEHRE UND -ANALYSE
– die Bedeutung ethischer Grundsätze bei der Produkterzeugung einschätzen; I. Jahrgang:
– die verbrauchsnahen Produkte sowohl der natürlichen als auch der chemisch technischen Werkstoffe nennen; 1. und 2. Semester:
– ihr Wissen über die Vielfalt der Materialeigenschaften Bildungs- und deren Einsatzgebiete umsetzen; Lehraufgabe:
– internationale Kennzeichnungen Die Schülerinnen und Normen an Produkten erklären; Schüler können
– Handbücher, Kataloge und technische Hilfsmittel verwenden ihre fundierten Fachkenntnisse über ausgewählte Werkstoffe in der Fachsprache wiedergeben;
– einfache Werkstoffanalysen die Zusammenhänge zwischen Werkstoffeigenschaften und Prüfmethoden durchführen Produktionsverfahren an Fertigprodukten beispielhaft erklären;
– das theoretische Wissen über organische Werkstoffe bei der Produktgestaltung die Verbindung zwischen Ökonomie und Produktbearbeitung anwenden Ökologie in Bezug auf Rohstoffbeschaffung, Fertigungsprozesse sowie Verwertung und Entsorgung herstellen und kritische Beurteilungen vornehmen;
– den geschichtlichen und kulturellen Kontext eines Werkstoffes einordnen. die Bedeutung ethischer Grundsätze bei der Produkterzeugung einschätzen;
Lehrstoff: – die verbrauchsnahen Produkte sowohl der natürlichen als auch der chemisch technischen Werkstoffe nennen;
Holz. – ihr Wissen über die Vielfalt der Materialeigenschaften und deren Einsatzgebiete umsetzen;
Papier. – internationale Kennzeichnungen und Normen an Produkten erklären;
Kunststoffe. – Handbücher, Kataloge und technische Hilfsmittel verwenden;
Kautschuk. – einfache Werkstoffanalysen und Prüfmethoden durchführen;
Fasern für Heimtextilien – das theoretische Wissen über organische Werkstoffe bei der Produktgestaltung und technische Textilprodukte. Produktbearbeitung anwenden;
Leder – den geschichtlichen und Pelz kulturellen Kontext eines Werkstoffes einordnen.
Aktuelle Materialentwicklungen. Lehrstoff:
II Holz. Jahrgang:
3 Papier. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Kunststoffe.
Die Schülerinnen und Schüler können Kautschuk.
– die chemischen und physikalischen Eigenschaften von anorganischen Werkstoffen sowie die damit verbundenen Verarbeitungs-, Bearbeitungs- Fasern für Heimtextilien und Einsatzmöglichkeiten nennen; technische Textilprodukte.
– die wesentlichen Leder und spezifischen Produktionsformen von anorganischen Werkstoffen erklären; Pelz.
– sich mit ökologischen, ökonomischen und ethischen Überlegungen in allen Stufen der Produkterzeugung bis hin zur Verwertung und Entsorgung auseinandersetzen; Aktuelle Materialentwicklungen.
– die verbrauchsnahen Produkte aus ausgewählten Werkstoffen nennen; II. Jahrgang:
3. Semester – internationale Kennzeichnungen und Normen an Produkten erklären; Kompetenzmodul 3:
– einfache Werkstoffanalysen Bildungs- und Prüfmethoden durchführen; Lehraufgabe:
– das theoretische Wissen über anorganische Werkstoffe bei der Produktgestaltung Die Schülerinnen und Produktbearbeitung anwenden; Schüler können
– einen Werkstoff in seinem geschichtlichen die chemischen und kulturellen Kontext betrachten. physikalischen Eigenschaften von anorganischen Werkstoffen sowie die damit verbundenen Verarbeitungs-, Bearbeitungs- und Einsatzmöglichkeiten nennen;
Lehrstoff: – die wesentlichen und spezifischen Produktionsformen von anorganischen Werkstoffen erklären;
Metalle. – sich mit ökologischen, ökonomischen und ethischen Überlegungen in allen Stufen der Produkterzeugung bis hin zur Verwertung und Entsorgung auseinandersetzen;
Tonkeramik. – die verbrauchsnahen Produkte aus ausgewählten Werkstoffen nennen;
Aktuelle Materialentwicklungen. – internationale Kennzeichnungen und Normen an Produkten erklären;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: einfache Werkstoffanalysen und Prüfmethoden durchführen;
Bildungs- – das theoretische Wissen über anorganische Werkstoffe bei der Produktgestaltung und Lehraufgabe: Produktbearbeitung anwenden;
Die Schülerinnen – einen Werkstoff in seinem geschichtlichen und Schüler können kulturellen Kontext betrachten.
– ihre fundierten Fachkenntnisse über die Werkstoffe Tonkeramik, Minerale, Stein und Glas sowie aktuelle Materialentwicklungen wiedergeben und Werkstoffanalysen durchführen; Lehrstoff:
– wesentliche und spezifische Produktionsverfahren beschreiben und die erzeugten Fertigprodukte an Beispielen analysieren; Metalle.
– Umwelt-, Entsorgungs- und Recyclingprobleme erkennen; Tonkeramik.
– die erworbenen Kenntnisse auf die Produktgestaltung und Produktbearbeitung übertragen; Aktuelle Materialentwicklungen.
– den Werkstoff hinsichtlich seines geschichtlichen, kulturellen und ethischen Kontextes beschreiben. 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Tonkeramik. Die Schülerinnen und Schüler können
– ihre fundierten Fachkenntnisse über die Werkstoffe Tonkeramik, Minerale., Stein und Glas sowie aktuelle Materialentwicklungen wiedergeben und Werkstoffanalysen durchführen;
Stein. – wesentliche und spezifische Produktionsverfahren beschreiben und die erzeugten Fertigprodukte an Beispielen analysieren;
Glas. – Umwelt-, Entsorgungs- und Recyclingprobleme erkennen;
Aktuelle Materialentwicklungen. – die erworbenen Kenntnisse auf die Produktgestaltung und Produktbearbeitung übertragen;
6.2 PRÄSENTATION – den Werkstoff hinsichtlich seines geschichtlichen, kulturellen und ethischen Kontextes beschreiben.
II. Jahrgang Lehrstoff:
3 Tonkeramik. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Minerale.
Die Schülerinnen und Schüler können Stein.
– die grundlegenden Bausteine einer Präsentation beschreiben; Glas.
– den Grundaufbau einer Präsentation erklären; Aktuelle Materialentwicklungen.
– unterschiedliche Präsentationsformen erläutern; 6.2 PRÄSENTATION
– kreative Präsentationsideen entwickeln sowie einfache Präsentationen vorbereiten und durchführen; II. Jahrgang:
3. Semester – unterschiedliche Präsentationsmedien sowie deren Funktion und Einsatzbereiche nennen; Kompetenzmodul 3:
– Vor- Bildungs- und Nachteile der unterschiedlichen Medien erläutern; Lehraufgabe:
– unterschiedliche Präsentationsmedien Die Schülerinnen und Präsentationssoftware situationsgerecht einsetzen. Schüler können
Lehrstoff: – die grundlegenden Bausteine einer Präsentation beschreiben;
Präsentationsbausteine, -aufbau und -arten. – den Grundaufbau einer Präsentation erklären;
Kreativitätsprozesse. – unterschiedliche Präsentationsformen erläutern;
Präsentationskonzepte – kreative Präsentationsideen entwickeln sowie einfache Präsentationen vorbereiten und Präsentationsprojekte. durchführen;
Analoge und digitale – unterschiedliche Präsentationsmedien sowie deren Funktion und Einsatzbereiche nennen; Medieneinsatz.
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Medien erläutern;
Bildungs- – unterschiedliche Präsentationsmedien und Lehraufgabe: Präsentationssoftware situationsgerecht einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Aufgaben einer Präsentatorin Präsentationsbausteine, -aufbau und eines Präsentators beschreiben; -arten.
– einfache Präsentationsziele formulieren; Kreativitätsprozesse.
– eine Zuhörergruppe analysieren Präsentationskonzepte und beschreiben; Präsentationsprojekte.
– die grundlegenden Visualisierungs- Analoge und Gestaltungsrichtlinien erläutern digitale Präsentationsmedien; Medieneinsatz.
4. Semester – einfache Visualisierungskonzepte analog und digital umsetzen; Kompetenzmodul 4:
– einfache Präsentationen strukturiert aufbereiten, durchführen Bildungs- und nachbereiten; Lehraufgabe:
– die Bedeutung der Körpersprache einschätzen Die Schülerinnen und diese bei Präsentationen einsetzen; Schüler können
– rhetorische Instrumentarien auswählen die Aufgaben einer Präsentatorin und in Präsentationssituationen anwenden eines Präsentators beschreiben;
– die Grundregeln für Feedback nennen. einfache Präsentationsziele formulieren;
Lehrstoff: – eine Zuhörergruppe analysieren und beschreiben;
Aufgabenbereiche einer Präsentatorin – die grundlegenden Visualisierungs- und eines des Präsentators. Gestaltungsrichtlinien erläutern;
Grundlagen des rhetorischen Instrumentariums. – einfache Visualisierungskonzepte analog und digital umsetzen;
Zieldefinition; Zuhöreranalyse. – einfache Präsentationen strukturiert aufbereiten, durchführen und nachbereiten;
Visualisierungsmöglichkeiten, Gestaltungselemente, Visualisierungskonzepte. – die Bedeutung der Körpersprache einschätzen und diese bei Präsentationen einsetzen;
Präsentationsprojekte mit analoger – rhetorische Instrumentarien auswählen und digitaler Medienunterstützung in Präsentationssituationen anwenden; Feedback.
III – die Grundregeln für Feedback nennen. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5 Lehrstoff:
Bildungs- Aufgabenbereiche einer Präsentatorin und Lehraufgabe: eines des Präsentators.
Die Schülerinnen und Schüler können Grundlagen des rhetorischen Instrumentariums.
– die wichtigsten Kriterien der Informations-, Überzeugungs- und Produktpräsentation nennen; Zieldefinition; Zuhöreranalyse.
– den konzeptionellen Aufbau von unterschiedlichen Präsentationsformen beschreiben; Visualisierungsmöglichkeiten, Gestaltungselemente, Visualisierungskonzepte.
– konkrete Präsentationsziele definieren Präsentationsprojekte mit analoger und unterschiedliche Zuhörergruppen analysieren digitaler Medienunterstützung; Feedback.
– Präsentationsprojekte einzeln und im Team ziel- und zuhörerorientiert aufbereiten, organisieren und durchführen; III. Jahrgang:
5. Semester – kreative Visualisierungskonzepte entwickeln und nach ästhetischen Gesichtspunkten aufgabenorientiert umsetzen; Kompetenzmodul 5:
– digitale und analoge Medien für unterschiedliche Präsentationssituationen auswählen Bildungs- und situativ einsetzen; Lehraufgabe:
– die Bedeutung Die Schülerinnen und Einsatzmöglichkeiten sowie die Wirkung von Eventtechnik beschreiben; Schüler können
– frei vor Publikum agieren. die wichtigsten Kriterien der Informations-, Überzeugungs- und Produktpräsentation nennen;
Lehrstoff: – den konzeptionellen Aufbau von unterschiedlichen Präsentationsformen beschreiben;
Informations-, Überzeugungs- – konkrete Präsentationsziele definieren und Produktpräsentation. unterschiedliche Zuhörergruppen analysieren;
Smart-Ziele, Präsentationsorganisation. – Präsentationsprojekte einzeln und im Team ziel- und zuhörerorientiert aufbereiten, organisieren und durchführen;
Grundlagen der Eventtechnik. – kreative Visualisierungskonzepte entwickeln und nach ästhetischen Gesichtspunkten aufgabenorientiert umsetzen;
Bewegungs- – digitale und Sprechtraining. analoge Medien für unterschiedliche Präsentationssituationen auswählen und situativ einsetzen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: die Bedeutung und Einsatzmöglichkeiten sowie die Wirkung von Eventtechnik beschreiben;
Bildungs- und Lehraufgabe: – frei vor Publikum agieren.
Die Schülerinnen und Schüler Lehrstoff:
– können die Bedeutung der Verständlichkeitsprinzipien erkennen Informations-, Überzeugungs- und diese für den Präsentationserfolg nützen; Produktpräsentation.
– verfügen über die nötigen rhetorischen Fähigkeiten zur Bewältigung alltäglicher und beruflicher Kommunikationssituationen im internen und externen Kontext; Smart-Ziele, Präsentationsorganisation.
– können konstruktiv Feedback geben und annehmen; Grundlagen der Eventtechnik.
– können die Struktur von Verkaufsgesprächen beschreiben; Bewegungs- und Sprechtraining.
6. Semester – können Fragetechniken zur Ermittlung von Kundenwünschen unterscheiden und einsetzen; Kompetenzmodul 6:
– können eine Verkaufspräsentation kundenorientiert aufbereiten, organisieren Bildungs- und durchführen; Lehraufgabe:
– können digitale Präsentationsunterlagen mit Layout-Software erstellen; Die Schülerinnen und Schüler
– können mit Eventtechnik in fiktiven Präsentationssituationen experimentieren. die Bedeutung der Verständlichkeitsprinzipien erkennen und diese für den Präsentationserfolg nützen;
Lehrstoff: – verfügen über die nötigen rhetorischen Fähigkeiten zur Bewältigung alltäglicher und beruflicher Kommunikationssituationen im internen und externen Kontext;
Rhetorisches Instrumentarium. – können konstruktiv Feedback geben und annehmen;
Videotraining, Feedbackanalyse. – können die Struktur von Verkaufsgesprächen beschreiben;
Verkaufspräsentationen – können Fragetechniken zur Ermittlung von Kundenwünschen unterscheiden und Verkaufsstrategien. einsetzen;
Eventtechnik. – können eine Verkaufspräsentation kundenorientiert aufbereiten, organisieren und durchführen;
IV. Jahrgang: – können digitale Präsentationsunterlagen mit Layout-Software erstellen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: können mit Eventtechnik in fiktiven Präsentationssituationen experimentieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Rhetorisches Instrumentarium.
– die unterschiedlichen Moderationsmethoden nennen; Videotraining, Feedbackanalyse.
– Methoden und Techniken der Moderation beschreiben Verkaufspräsentationen und unter Einsatz der entsprechenden Medien anwenden; Verkaufsstrategien.
– die Aufgaben einer Moderatorin und eines Moderators beschreiben; Eventtechnik.
– den Kommunikationsprozess in einer Moderation steuern; IV. Jahrgang:
7. Semester – den Ablauf gängiger Gruppenprozesse beschreiben sowie Konflikte erkennen und Lösungsansätze erarbeiten; Kompetenzmodul 7:
– unterschiedliche Moderationsprojekte planen sowie Moderationen vorbereiten, durchführen Bildungs- und evaluieren; Lehraufgabe:
– die Ergebnisse der Arbeitsprozesse einer Moderation fachgerecht visualisieren Die Schülerinnen und digitale Protokolle erstellen. Schüler können
Lehrstoff: – die unterschiedlichen Moderationsmethoden nennen;
Moderationsbausteine, Moderatorin – Methoden und Moderator, Moderationsmethoden, Moderationsarten. Techniken der Moderation beschreiben und unter Einsatz der entsprechenden Medien anwenden;
Frage- – die Aufgaben einer Moderatorin und Antworttechniken. eines Moderators beschreiben;
Teambildung und Gruppenprozesse. – den Kommunikationsprozess in einer Moderation steuern;
Konfliktarten, -ursachen – den Ablauf gängiger Gruppenprozesse beschreiben sowie Konflikte erkennen und Lösungsstrategien. Lösungsansätze erarbeiten;
Videoanalyse. – unterschiedliche Moderationsprojekte planen sowie Moderationen vorbereiten, durchführen und evaluieren;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: die Ergebnisse der Arbeitsprozesse einer Moderation fachgerecht visualisieren und digitale Protokolle erstellen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Moderationsbausteine, Moderatorin und Schüler können Moderator, Moderationsmethoden, Moderationsarten.
– Präsentationsaufträge analysieren Frage- und Präsentationen strategisch planen; Antworttechniken.
– Konzepte für interne und externe Projektpräsentationen Teambildung und Events entwickeln sowie zielorientiert steuern; Gruppenprozesse.
– die Grundlagen der Interaktionsstrategien nennen und diese in unterschiedlichen Präsentations- Konfliktarten, -ursachen und Moderationssituationen lösungsorientiert einsetzen; Lösungsstrategien.
– berufsnahe Projektaufträge kompetenzorientiert lösen; Videoanalyse.
8. Semester – durchgeführte Projekte analytisch und kritisch reflektieren und evaluieren; Kompetenzmodul 8:
– Eventtechnik Bildungs- und Multimediaanwendungen situationsgerecht nutzen. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Messepräsentation, Unternehmensauftritt, Eventabwicklung. – Präsentationsaufträge analysieren und Präsentationen strategisch planen;
Interaktionsstrategien – Konzepte für interne und externe Projektpräsentationen und Events entwickeln sowie zielorientiert steuern; Unternehmenskommunikation.
Moderationstraining. – die Grundlagen der Interaktionsstrategien nennen und diese in unterschiedlichen Präsentations- und Moderationssituationen lösungsorientiert einsetzen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: berufsnahe Projektaufträge kompetenzorientiert lösen;
9. Semester: – durchgeführte Projekte analytisch und kritisch reflektieren und evaluieren;
Bildungs- – Eventtechnik und Lehraufgabe: Multimediaanwendungen situationsgerecht nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– multimediale Präsentationen zielorientiert planen, aufbereiten und durchführen; Messepräsentation, Unternehmensauftritt, Eventabwicklung.
– die Grundlagen der interkulturellen Kommunikation in Präsentationskonzepten anwenden Interaktionsstrategien; Unternehmenskommunikation.
– bei Präsentationen durch einen kompetenten Auftritt überzeugen und entsprechend interagieren; Moderationstraining.
– wesentliche Module des Assessment-Centers nennen und diese in Auswahlverfahren nutzen V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Lehrstoff 9. Semester:
Multimediale Präsentationen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Interaktionsstrategien; interkulturelle Kommunikation Die Schülerinnen und Gesprächsführung. Schüler können
Meeting, Business Behaviour. – multimediale Präsentationen zielorientiert planen, aufbereiten und durchführen;
Assessment-Center. – die Grundlagen der interkulturellen Kommunikation in Präsentationskonzepten anwenden;
10. Semester: – bei Präsentationen durch einen kompetenten Auftritt überzeugen und entsprechend interagieren;
Bildungs- – wesentliche Module des Assessment-Centers nennen und Lehraufgabe: diese in Auswahlverfahren nutzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– bei Multimediale Präsentationen durch einen kompetenten Auftritt überzeugen und entsprechend interagieren;.
– unterschiedliche Vortragstechniken situationsabhängig und sicher einsetzen Interaktionsstrategien; interkulturelle Kommunikation und Gesprächsführung.
– komplexe Visualisierungskonzepte von Gestaltungsrichtlinien ableiten, optimieren und lösungsorientiert umsetzen. Meeting, Business Behaviour.
Lehrstoff: Assessment-Center.
Vortragstechniken 10. Semester:
Präsentationsprojekte. Bildungs- und Lehraufgabe:
6.3 PRODUKTDESIGN Die Schülerinnen und Schüler können
I. Jahrgang: – bei Präsentationen durch einen kompetenten Auftritt überzeugen und entsprechend interagieren;
1. – unterschiedliche Vortragstechniken situationsabhängig und 2. Semester: sicher einsetzen;
Bildungs- – komplexe Visualisierungskonzepte von Gestaltungsrichtlinien ableiten, optimieren und Lehraufgabe: lösungsorientiert umsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– die Grundlagen der Produktentwicklung wiedergeben; Vortragstechniken.
– die theoretischen und praktischen Grundlagen des Designs beschreiben; Präsentationsprojekte.
– die Basiselemente der Formenlehre zuordnen und anwenden; 6.3 PRODUKTDESIGN
– unterschiedliche Gestaltungstechniken und die dafür entsprechenden Arbeitswerkzeuge anwenden; I. Jahrgang:
– die Grundlagen der Farbenlehre anwenden; 1. und 2. Semester:
– typografische Grundregeln umsetzen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Grundlagen adäquater Software anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – die Grundlagen der Produktentwicklung wiedergeben;
– die theoretischen und praktischen Grundlagen der Produktentwicklung. des Designs beschreiben;
Designgrundlagen. – die Basiselemente der Formenlehre zuordnen und anwenden;
Formenlehre. – unterschiedliche Gestaltungstechniken und die dafür entsprechenden Arbeitswerkzeuge anwenden;
Gestaltungstechniken. – die Grundlagen der Farbenlehre anwenden;
Farbenlehre. – typografische Grundregeln umsetzen;
Typografische Grundregeln – Grundlagen adäquater Software anwenden.
Kreativitätstechniken. Lehrstoff:
Software-Anwendung Grundlagen der Produktentwicklung.
II Designgrundlagen. Jahrgang:
3 Formenlehre. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Gestaltungstechniken.
Die Schülerinnen und Schüler können Farbenlehre.
– einfache Formen zwei- und dreidimensional darstellen; Typografische Grundregeln.
– zielorientierte Designaufgaben ausführen; Kreativitätstechniken.
– den Entwurfsprozess in den Strukturen erkennen und anwenden; Software-Anwendung.
– ihre Entwürfe in Grundsätzen grafisch kommunizieren; II. Jahrgang:
– Farbenlehre anwendungsbezogen einsetzen 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Prinzipien Die Schülerinnen und Darstellungstechniken der Produktentwicklung. Schüler können
Perspektivische Darstellung einfacher – einfache Formen. zwei- und dreidimensional darstellen;
Designprozess. – zielorientierte Designaufgaben ausführen;
Formenlehre. – den Entwurfsprozess in den Strukturen erkennen und anwenden;
Farbenlehre. – ihre Entwürfe in Grundsätzen grafisch kommunizieren;
Computeranwendung – Farbenlehre anwendungsbezogen einsetzen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4 Lehrstoff:
Bildungs- Prinzipien und Lehraufgabe: Darstellungstechniken der Produktentwicklung.
Die Schülerinnen und Schüler können Perspektivische Darstellung einfacher Formen.
– erworbene Techniken in die Entwurfsentwicklung einbeziehen; Designprozess.
– Proportionen erkennen und verschiedene Darstellungstechniken anwenden; Formenlehre.
– Grundlagen der visuellen Wahrnehmung anwenden; Farbenlehre.
– Grundlagen des computerunterstützten Designprozesses umsetzen; Computeranwendung.
– diverse Kreativitätstechniken lösungsorientiert anwenden 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Erweitere Farben- Die Schülerinnen und Formenlehre. Schüler können
Analoge und digitale Darstellungstechniken. – erworbene Techniken in die Entwurfsentwicklung einbeziehen;
Visuelle Wahrnehmung. – Proportionen erkennen und verschiedene Darstellungstechniken anwenden;
Designprozess. – Grundlagen der visuellen Wahrnehmung anwenden;
Kreativitätstechniken. – Grundlagen des computerunterstützten Designprozesses umsetzen;
Computeranwendung – diverse Kreativitätstechniken lösungsorientiert anwenden.
III. Jahrgang Lehrstoff:
5 Erweitere Farben- und Formenlehre. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- Analoge und Lehraufgabe: digitale Darstellungstechniken.
Die Schülerinnen und Schüler Visuelle Wahrnehmung.
– können gestalterische Konzepte für Produkte oder Dienstleistungen zielgruppengerecht umsetzen; Designprozess.
– beherrschen in Grundzügen die grafische Konzeption, Gestaltung und Umsetzung von zwei- und dreidimensionalen Produkten; Kreativitätstechniken.
– können Darstellungstechniken software-unterstützt vornehmen Computeranwendung.
Lehrstoff III. Jahrgang:
Gestalterische Konzepte 5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Produktentwicklung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Produktdarstellung. Die Schülerinnen und Schüler
Computeranwendung. – können gestalterische Konzepte für Produkte oder Dienstleistungen zielgruppengerecht umsetzen;
6. Semester – Kompetenzmodul 6: – beherrschen in Grundzügen die grafische Konzeption, Gestaltung und Umsetzung von zwei- und dreidimensionalen Produkten;
Bildungs- und Lehraufgabe: – können Darstellungstechniken software-unterstützt vornehmen.
Die Schülerinnen und Schüler können Lehrstoff:
– ein themenspezifisches Corporate Design unter Anleitung umsetzen; Gestalterische Konzepte.
– Werbegrafik unter Anleitung konzipieren und umsetzen; Produktentwicklung.
– branchenübliche Software anwenden; Produktdarstellung.
– designgeschichtliche Aspekte erkennen und unterscheiden Computeranwendung.
Lehrstoff 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Corporate Design. Bildungs- und Lehraufgabe:
Werbegrafik. Die Schülerinnen und Schüler können
Designgeschichte. – ein themenspezifisches Corporate Design unter Anleitung umsetzen;
Computeranwendung. – Werbegrafik unter Anleitung konzipieren und umsetzen;
IV. Jahrgang: – branchenübliche Software anwenden;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: designgeschichtliche Aspekte erkennen und unterscheiden.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Corporate Design.
– kreative, Lösungsmöglichkeiten entwickeln; Werbegrafik.
– praktische Aufgaben genau, systematisch und kundenorientiert ausführen; Designgeschichte.
– analytisch und konzeptionell arbeiten; Computeranwendung.
– dreidimensionale Modelle computerunterstützt darstellen; IV. Jahrgang:
– die Ergebnisse ihrer Arbeit branchenüblich dokumentieren und kommunizieren 7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Konkrete Entwicklungsarbeiten. Die Schülerinnen und Schüler können
Designprozess. – kreative, Lösungsmöglichkeiten entwickeln;
3D-Modelle. – praktische Aufgaben genau, systematisch und kundenorientiert ausführen;
Aufbereitung (Portfolio, Produktpräsentation). – analytisch und konzeptionell arbeiten;
Computeranwendung. – dreidimensionale Modelle computerunterstützt darstellen;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: die Ergebnisse ihrer Arbeit branchenüblich dokumentieren und kommunizieren.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Konkrete Entwicklungsarbeiten.
– Designtrends on- und offline recherchieren und erkennen; Designprozess.
– Fachvokabular anwenden; 3D-Modelle.
– Design in seiner Gesamtheit und Komplexität erfassen und am Fallbeispiel anwenden sowie projektorientiert umsetzen; Aufbereitung (Portfolio, Produktpräsentation).
– hinsichtlich Produktdesign unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit verantwortungsbewusst handeln; Computeranwendung.
8. Semester – ihre Arbeiten in Form von Pixel- und Vektorprogrammen darstellen; Kompetenzmodul 8:
– Querverbindungen zur Kulturgeschichte des Designs erkennen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
– Designtrends. on- und offline recherchieren und erkennen;
Designprozess in Theorie und Praxis. – Fachvokabular anwenden;
Kulturgeschichte des Designs. – Design in seiner Gesamtheit und Komplexität erfassen und am Fallbeispiel anwenden sowie projektorientiert umsetzen;
Kunstgeschichte. – hinsichtlich Produktdesign unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit verantwortungsbewusst handeln;
Computeranwendung. – ihre Arbeiten in Form von Pixel- und Vektorprogrammen darstellen;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: Querverbindungen zur Kulturgeschichte des Designs erkennen.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Designtrends.
Die Schülerinnen Designprozess in Theorie und Schüler können Praxis.
– facheinschlägige Arbeitsaufträge sowie Produktentwicklungen eigenständig und im Team planen, ausführen und präsentieren; Kulturgeschichte des Designs.
– Arbeitsprozesse reflektieren und Feedback geben; Kunstgeschichte.
– Ideenfindungsprozesse eigenständig starten und durchführen; Computeranwendung.
V. Jahrgang – themenspezifische Aspekte der Designtheorie untersuchen und formulieren; Kompetenzmodul 9:
– designspezifische rechtliche Grundlagen eigenständig erkennen; 9. Semester:
– serielle Produktionstechniken erkennen Bildungs- und wiedergeben. Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Produktentwicklung. – facheinschlägige Arbeitsaufträge sowie Produktentwicklungen eigenständig und im Team planen, ausführen und präsentieren;
Designprozess in Theorie – Arbeitsprozesse reflektieren und Praxis. Feedback geben;
Designspezifische rechtliche Grundlagen. – Ideenfindungsprozesse eigenständig starten und durchführen;
Serielle Produktionstechniken. – themenspezifische Aspekte der Designtheorie untersuchen und formulieren;
Computeranwendung. – designspezifische rechtliche Grundlagen eigenständig erkennen;
10 – serielle Produktionstechniken erkennen und wiedergeben. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Produktentwicklung.
– facheinschlägige Arbeitsaufträge sowie Produktentwicklungen eigenständig und im Team planen, ausführen Designprozess in Theorie und präsentieren; Praxis.
– Arbeitsprozesse reflektieren und Feedback geben; Designspezifische rechtliche Grundlagen.
– Ideenfindungsprozesse eigenständig starten und durchführen; Serielle Produktionstechniken.
– die Grundformen einer Layoutgestaltung computerunterstützt anwenden und eine individuelle Dokumentation anlegen Computeranwendung.
Lehrstoff 10. Semester:
Produktentwicklung. Bildungs- und Lehraufgabe:
Ästhetik. Semiotik Die Schülerinnen und Semantik. Schüler können
Ideelle Inhalte. – facheinschlägige Arbeitsaufträge sowie Produktentwicklungen eigenständig und im Team planen, ausführen und präsentieren;
Produktimage. – Arbeitsprozesse reflektieren und Feedback geben;
Computeranwendung. – Ideenfindungsprozesse eigenständig starten und durchführen;
6.4 MEDIENWERKSTATT – die Grundformen einer Layoutgestaltung computerunterstützt anwenden und eine individuelle Dokumentation anlegen.
I. Jahrgang Lehrstoff:
1. und 2 Produktentwicklung. Semester:
Bildungs- Ästhetik. Semiotik und Lehraufgabe: Semantik.
Die Schülerinnen und Schüler können Ideelle Inhalte.
– sich in einem gängigen Vektor- und Pixelverarbeitungsprogramm zurechtfinden; Produktimage.
– mit einer gängigen Vektorgrafiksoftware und einer Pixelverarbeitungssoftware Grafiken erstellen, bearbeiten sowie nach eigenen Wünschen verändern; Computeranwendung.
– zwischen Raster- und Vektorgrafik unterscheiden; 6.4 MEDIENWERKSTATT
– mit Farbmodellen umgehen und deren Bedeutung für Druck und Web erklären; I. Jahrgang:
– Grafikformate 1. und Komprimierungsverfahren passend einsetzen; 2. Semester:
– Auflösungen für Print Bildungs- und Web anwenden; Lehraufgabe:
– eigenständig neue Dateien in geeigneten Größen Die Schülerinnen und Auflösungen anlegen sowie verändern; Schüler können
– einfache sich in einem gängigen Vektor- und fortgeschrittene Bildbearbeitungswerkzeuge bedienen Pixelverarbeitungsprogramm zurechtfinden;
– mit Bildern, Formen und Texten arbeiten; – mit einer gängigen Vektorgrafiksoftware und einer Pixelverarbeitungssoftware Grafiken erstellen, bearbeiten sowie nach eigenen Wünschen verändern;
– importieren und exportieren sowie Speicher- zwischen Raster- und Exportformate passend einsetzen Vektorgrafik unterscheiden;
– einfache Montagen mit Farbmodellen umgehen und Bildretuschen erstellen deren Bedeutung für Druck und Web erklären;
– verschiedene Social Media Produkte Grafikformate und ihre Möglichkeiten beschreiben Komprimierungsverfahren passend einsetzen;
– mit selbst erzeugten Linien, Kurven, Pfaden, Bezier-Kurven Auflösungen für Print und Formen gestalten sowie Vektorgrafiken zeichnen Web anwenden;
– eingescannte Vorlagen eigenständig neue Dateien in geeigneten Größen und selbst gezeichnete Entwürfe nachzeichnen Auflösungen anlegen sowie mit Einzelfarben, Mustern oder Verläufen füllen. verändern;
Lehrstoff: – einfache und fortgeschrittene Bildbearbeitungswerkzeuge bedienen;
Grafikgrundlagen: – mit Bildern, Formen und Texten arbeiten;
Vektor- – importieren und Pixelgrafik. exportieren sowie Speicher- und Exportformate passend einsetzen;
Farbmanagement. – einfache Montagen und Bildretuschen erstellen;
Grafikformate. – verschiedene Social Media Produkte und ihre Möglichkeiten beschreiben;
Pixelgrafik: – mit selbst erzeugten Linien, Kurven, Pfaden, Bezier-Kurven und Formen gestalten sowie Vektorgrafiken zeichnen;
Programmoberfläche – eingescannte Vorlagen und Grundfunktionen selbst gezeichnete Entwürfe nachzeichnen sowie mit Einzelfarben, Mustern oder Verläufen füllen.
Einzelfarben und Farbverläufe. Lehrstoff:
Werkzeuge, Auswahlerstellung, Ebenen, Masken. Grafikgrundlagen:
Farb- Vektor- und Tonwertkorrekturen Pixelgrafik.
Montagen Farbmanagement.
Speichern und Export Grafikformate.
Vektorgrafik Pixelgrafik:
Programmoberfläche und Grundfunktionen.
Werkzeuge, Ebenen Einzelfarben und deren Bearbeitungsfunktionen Farbverläufe.
Pfade und deren Anwendung Werkzeuge, Auswahlerstellung, Ebenen, Masken.
Farbe, Flächen Farb- und Konturen Tonwertkorrekturen.
Text Montagen.
Import, Speichern und Export.
II. Jahrgang Vektorgrafik:
3 Programmoberfläche und Grundfunktionen. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- Werkzeuge, Ebenen und Lehraufgabe: deren Bearbeitungsfunktionen.
Die Schülerinnen Pfade und Schüler können deren Anwendung.
– den Aufbau einer Webseite erklären; Farbe, Flächen und Konturen.
– statische Onlineinhalte planen, erstellen, bearbeiten und veröffentlichen; Text.
– Formatierungen von Elementen auf Webseiten vornehmen; Import, Export.
– Layouts für Webseiten entwerfen und darauf beliebige Inhalte flexibel platzieren; II. Jahrgang:
3. Semester – Webseiten mit Interaktivität versehen; Kompetenzmodul 3:
– verantwortungsbewusst mit Daten aus dem Bildungs- und im Internet umgehen; Lehraufgabe:
– Vektor- oder Pixelgrafik für die Weiterverarbeitung im Desktop Publishing vorbereiten. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – den Aufbau einer Webseite erklären;
Internetgrundlagen: – statische Onlineinhalte planen, erstellen, bearbeiten und veröffentlichen;
Domain, Webserver, Webspace, Webprotokolle. – Formatierungen von Elementen auf Webseiten vornehmen;
Webdesign: – Layouts für Webseiten entwerfen und darauf beliebige Inhalte flexibel platzieren;
Webseitenstruktur. – Webseiten mit Interaktivität versehen;
Formatierung. – verantwortungsbewusst mit Daten aus dem und im Internet umgehen;
Einfügen von Elementen – Vektor- oder Pixelgrafik für die Weiterverarbeitung im Desktop Publishing vorbereiten.
Hyperlinks. Lehrstoff:
Veröffentlichung. Internetgrundlagen:
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Domain, Webserver, Webspace, Webprotokolle.
Bildungs- und Lehraufgabe Webdesign:
Die Schülerinnen und Schüler können Webseitenstruktur.
– ihre Kenntnisse aus dem Bereich des Desktop-Publishing praxisgerecht einsetzen; Formatierung.
– mit Hilfe einer gängigen Desktop-Publishing-Software Drucksorten erzeugen und für die Weiterverarbeitung vorbereiten; Einfügen von Elementen.
– Layoutoptionen anwenden und Vorlagen anlegen; Hyperlinks.
– Absatz-, Zeichen- und Objektformate einstellen; Veröffentlichung.
– Vektor- oder Pixelgrafik für die Weiterverarbeitung im Desktop-Publishing vorbereiten 4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Desktop-Publishing: Die Schülerinnen und Schüler können
Programmoberfläche und Grundfunktionen. – ihre Kenntnisse aus dem Bereich des Desktop-Publishing praxisgerecht einsetzen;
Textarbeit. – mit Hilfe einer gängigen Desktop-Publishing-Software Drucksorten erzeugen und für die Weiterverarbeitung vorbereiten;
Layout. – Layoutoptionen anwenden und Vorlagen anlegen;
Vorlagen. – Absatz-, Zeichen- und Objektformate einstellen;
Formatierung – Vektor- oder Pixelgrafik für die Weiterverarbeitung im Desktop-Publishing vorbereiten.
Import und Export. Lehrstoff:
III. Jahrgang Desktop-Publishing:
5 Programmoberfläche und Grundfunktionen. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe: Textarbeit.
Die Schülerinnen und Schüler können Layout.
– sich in einem gängigen Bewegtbildbearbeitungsprogramm zurechtfinden; Vorlagen.
– Bewegtbilddarstellungen erzeugen und für die Präsentation aufbereiten; Formatierung.
– mit Szenen arbeiten; Import und Export.
– 3D-Objekte erzeugen und verarbeiten; III. Jahrgang:
5. Semester – Symbole und Instanzen verwenden; Kompetenzmodul 5:
– importieren Bildungs- und exportieren; Lehraufgabe:
– selbstständig Animationen zur Präsentation von Objekten erstellen Die Schülerinnen und exportieren. Schüler können
Lehrstoff: – sich in einem gängigen Bewegtbildbearbeitungsprogramm zurechtfinden;
Programmoberfläche – Bewegtbilddarstellungen erzeugen und Grundfunktionen. für die Präsentation aufbereiten;
Video- und Audioformate. – mit Szenen arbeiten;
Storyboard. – 3D-Objekte erzeugen und verarbeiten;
Szenen. – Symbole und Instanzen verwenden;
Zwei- – importieren und dreidimensionale Objekte. exportieren;
Symbole – selbstständig Animationen zur Präsentation von Objekten erstellen und Instanzen exportieren.
Import und Export. Lehrstoff:
6 Programmoberfläche und Grundfunktionen. Semester – Kompetenzmodul 6:
Bildungs- Video- und Lehraufgabe: Audioformate.
Die Schülerinnen und Schüler können Storyboard.
– einschlägige Softwaresysteme zur Bild-, Grafik- und Layouterstellung bedienen und verstehen fortgeschrittene Funktionen; Szenen.
– Portrait- oder Produktfotos erstellen Zwei- und optimal für Werbeplakate, Zeitschriften oä dreidimensionale Objekte. aufbereiten;
– Webmodule mit gebräuchlichen Tools gestalten Symbole und publizieren; Instanzen.
– nach den aktuellen gesetzlichen Grundlagen mit Daten verantwortungsbewusst umgehen; Import und Export.
– eigenständig mit Vektor- und Pixelgrafiken arbeiten sowie Webanwendungen erzeugen 6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Vektor- und Pixelgrafik (Wiederholung Die Schülerinnen und Vertiefung). Schüler können
Fotografie. – einschlägige Softwaresysteme zur Bild-, Grafik- und Layouterstellung bedienen und verstehen fortgeschrittene Funktionen;
Webmodule (Wiederholung – Portrait- oder Produktfotos erstellen und Vertiefung) optimal für Werbeplakate, Zeitschriften oä. aufbereiten;
Web Content Management Systeme (Vorbereitung). – Webmodule mit gebräuchlichen Tools gestalten und publizieren;
IV. Jahrgang: – nach den aktuellen gesetzlichen Grundlagen mit Daten verantwortungsbewusst umgehen;
7. Semester – Kompetenzmodul 7: eigenständig mit Vektor- und Pixelgrafiken arbeiten sowie Webanwendungen erzeugen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Vektor- und Schüler können Pixelgrafik (Wiederholung und Vertiefung).
– in einem gängigen Bewegtbildbearbeitungsprogramm Basisfunktionen selbstständig anwenden und verstehen fortgeschrittene Techniken; Fotografie.
– Desktop-Publishing für unterschiedliche Arbeitsaufträge anwenden; Webmodule (Wiederholung und Vertiefung).
– die Bedeutung von Social Media einschätzen; Web Content Management Systeme (Vorbereitung).
– dynamische von statischen Webinhalten unterscheiden; IV. Jahrgang:
7. Semester – die Funktionsweise eines Web Content Management System (CMS) beschreiben; Kompetenzmodul 7:
– ein CMS administrieren. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Bewegtbildbearbeitung: – in einem gängigen Bewegtbildbearbeitungsprogramm Basisfunktionen selbstständig anwenden und verstehen fortgeschrittene Techniken;
Video- und Audiobearbeitung. – Desktop-Publishing für unterschiedliche Arbeitsaufträge anwenden;
Effekte. – die Bedeutung von Social Media einschätzen;
Desktop-Publishing: – dynamische von statischen Webinhalten unterscheiden;
Wiederholung und Festigung. – die Funktionsweise eines Web Content Management System (CMS) beschreiben;
Fortgeschrittene Funktionen – ein CMS administrieren.
Inhaltsverzeichnis. Lehrstoff:
Aufzählung. Bewegtbildbearbeitung:
Index Video- und Audiobearbeitung.
Content Management Systeme: Effekte.
Grundlagen. Desktop-Publishing:
Providerauswahl Wiederholung und Festigung.
Basisinstallation Fortgeschrittene Funktionen.
8 Inhaltsverzeichnis. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- und Lehraufgabe: Aufzählung.
Die Schülerinnen und Schüler können Index.
– die Bedeutung kreativer Konzepte und die Notwendigkeit detaillierter Planung für die Realisierung multimedialer Aufgabenstellungen am Beispiel eines Webauftritts erkennen sowie Konzepte erstellen und umsetzen; Content Management Systeme:
– Erläuterungen zu Vorgangsweisen in diversen Programmen und Systemen in deutscher und englischer Sprache nachvollziehen; Grundlagen.
– für die Umsetzung facheinschlägiger Aufgabenstellungen selbstständig die geeignetste Software finden; Providerauswahl.
– dynamische Onlineinhalte mit Hilfe eines WCMS planen, erstellen und veröffentlichen; Basisinstallation.
– ein WCMS installieren sowie darin eine Website-Struktur mit Navigation, Texten und Grafiken umsetzen; 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
– Inhalte verwalten; Bildungs- und Lehraufgabe:
– WCMS-Designvorlagen ändern; Die Schülerinnen und Schüler können
– WCMS-Erweiterungen installieren die Bedeutung kreativer Konzepte und die Notwendigkeit detaillierter Planung für die Realisierung multimedialer Aufgabenstellungen am Beispiel eines Webauftritts erkennen sowie Konzepte erstellen und umsetzen;
– Sound, Video Erläuterungen zu Vorgangsweisen in diversen Programmen und Animationen Systemen in ein WCMS einbinden deutscher und englischer Sprache nachvollziehen;
– Benutzer verwalten und für Suchmaschinen optimieren die Umsetzung facheinschlägiger Aufgabenstellungen selbstständig die geeignetste Software finden;
– die Bedeutung von Social Media einschätzen dynamische Onlineinhalte mit Hilfe eines WCMS planen, erstellen und veröffentlichen;
– ihre Leistungen im Webdesign definieren. ein WCMS installieren sowie darin eine Website-Struktur mit Navigation, Texten und Grafiken umsetzen;
Lehrstoff: – Inhalte verwalten;
Basisinstallation, Vorlagen, Anpassungen. – WCMS-Designvorlagen ändern;
Strukturierung von Inhalten. – WCMS-Erweiterungen installieren;
Anlegen von Menüs. – Sound, Video und Animationen in ein WCMS einbinden;
Frontend – Benutzer verwalten und Backend. für Suchmaschinen optimieren;
Beiträge. – die Bedeutung von Social Media einschätzen;
Formatierung – ihre Leistungen im Webdesign definieren.
Benutzer- und Medienverwaltung. Lehrstoff:
Erweiterungen Basisinstallation, Vorlagen, Anpassungen.
Multimediaeinbindung Strukturierung von Inhalten.
Suchmaschinenoptimierung Anlegen von Menüs.
Webdesignertools der Browser Frontend und Backend.
V Beiträge. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 Formatierung. Semester:
Bildungs- Benutzer- und Lehraufgabe: Medienverwaltung.
Die Schülerinnen und Schüler können Erweiterungen.
– für die Umsetzung facheinschlägiger Aufgabenstellungen selbstständig die geeignetste Software finden; Multimediaeinbindung.
– in den Bereichen Webdesign (statisch und dynamisch), Bildbearbeitung, Grafikdesign, Bewegtbildanimation und Layouting gängige Arbeitsaufträge alleine und im Team ausführen; Suchmaschinenoptimierung.
– alle Phasen eines Produktlebenszyklus von Webdesignertools der Idee bis zur Präsentation multimedial aufbereiten; Browser.
– alle erlernten Kompetenzen anwenden, erweitern und vertiefen. V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Lehrstoff 9. Semester:
Wiederholung, Festigung Bildungs- und Erweiterung Lehraufgabe:
Pixel- Die Schülerinnen und Vektorgrafik. Schüler können
Desktop-Publishing. – für die Umsetzung facheinschlägiger Aufgabenstellungen selbstständig die geeignetste Software finden;
Video, Audio, Animation. – in den Bereichen Webdesign (statisch und dynamisch), Bildbearbeitung, Grafikdesign, Bewegtbildanimation und Layouting gängige Arbeitsaufträge alleine und im Team ausführen;
Statisches und dynamisches Webdesign. – alle Phasen eines Produktlebenszyklus von der Idee bis zur Präsentation multimedial aufbereiten;
10. Semester: – alle erlernten Kompetenzen anwenden, erweitern und vertiefen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen Wiederholung, Festigung und Schüler können Erweiterung:
– für die Umsetzung facheinschlägiger Aufgabenstellungen selbstständig die geeignetste Software finden; Pixel- und Vektorgrafik.
– in den Bereichen Webdesign (statisch und dynamisch), Bildbearbeitung, Grafikdesign, Bewegtbildanimation und Layouting gängige Arbeitsaufträge alleine und im Team ausführen; Desktop-Publishing.
– alle Phasen eines Produktlebenszyklus von der Idee bis zur Präsentation multimedial aufbereiten; Video, Audio, Animation.
– alle erlernten Kompetenzen anwenden, erweitern Statisches und vertiefen dynamisches Webdesign.
Lehrstoff 10. Semester:
Wiederholung, Festigung Bildungs- und Erweiterung Lehraufgabe:
Pixel- Die Schülerinnen und Vektorgrafik. Schüler können
Desktop-Publishing. – für die Umsetzung facheinschlägiger Aufgabenstellungen selbstständig die geeignetste Software finden;
Video, Audio, Animation. – in den Bereichen Webdesign (statisch und dynamisch), Bildbearbeitung, Grafikdesign, Bewegtbildanimation und Layouting gängige Arbeitsaufträge alleine und im Team ausführen;
statisches und dynamisches Webdesign. – alle Phasen eines Produktlebenszyklus von der Idee bis zur Präsentation multimedial aufbereiten;
6.5 PRODUKTMANAGEMENT UND PROJEKTATELIER – alle erlernten Kompetenzen anwenden, erweitern und vertiefen.
I. Jahrgang Lehrstoff:
1. und 2. Semester: Wiederholung, Festigung und Erweiterung:
Bildungs- Pixel- und Lehraufgabe: Vektorgrafik.
Die Schülerinnen und Schüler können Desktop-Publishing.
– das Berufsfeld der Produktmanagerin und des Produktmanagers beschreiben; Video, Audio, Animation.
– die Marktsituation eines Käufermarktes im Vergleich zum Verkäufermarkt erklären; statisches und dynamisches Webdesign.
– die Marketinginstrumente anhand von Beispielen erkennen und diese einander gegenüberstellen; 6.5 PRODUKTMANAGEMENT UND PROJEKTATELIER
– dem Produktnutzen entsprechende Funktionen zuordnen; I. Jahrgang:
– die Bedeutung der Markenpolitik als produktpolitische Maßnahme erklären; 1. und 2. Semester:
– anhand von Beispielen die Grundelemente einer Marke darstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Produktpräsentationen aus ihrem Lebenskontext analysieren Die Schülerinnen und in konkreten Situationen anwenden; Schüler können
– Produktkomponenten aus ökologischer das Berufsfeld der Produktmanagerin und wirtschaftlicher Perspektive auswählen des Produktmanagers beschreiben;
– zwischen den verschiedenen Phasen des Projektmanagements unterscheiden die Marktsituation eines Käufermarktes im Vergleich zum Verkäufermarkt erklären;
– unter Anleitung Projekte planen die Marketinginstrumente anhand von Beispielen erkennen und durchführen diese einander gegenüberstellen;
– die Grundstruktur des Projekthandbuchs auftragsbezogen und EDV-unterstützt erstellen dem Produktnutzen entsprechende Funktionen zuordnen;
– mit Hilfe von adäquaten Betriebsmitteln und Geräten unter Beachtung entsprechender Sicherheitsrichtlinien auftragsbezogene Präsentationsmodelle herstellen die Bedeutung der Markenpolitik als produktpolitische Maßnahme erklären;
– einfache technische Zeichnungen konstruieren. anhand von Beispielen die Grundelemente einer Marke darstellen;
Lehrstoff: – Produktpräsentationen aus ihrem Lebenskontext analysieren und in konkreten Situationen anwenden;
Aufgaben der Produktmanagerin – Produktkomponenten aus ökologischer und des Produktmanagers. wirtschaftlicher Perspektive auswählen;
Marktsituation. – zwischen den verschiedenen Phasen des Projektmanagements unterscheiden;
Marketinginstrumente im Überblick. – unter Anleitung Projekte planen und durchführen;
Produktpolitik – die Grundstruktur des Projekthandbuchs auftragsbezogen und Markenpolitik. EDV-unterstützt erstellen;
Grundlagen des Projektmanagements. – mit Hilfe von adäquaten Betriebsmitteln und Geräten unter Beachtung entsprechender Sicherheitsrichtlinien auftragsbezogene Präsentationsmodelle herstellen;
Projektplanung, Projektrollen, Projektkultur, Projektdokumentation – einfache technische Zeichnungen konstruieren.
Auftragsbezogene Projekte Lehrstoff:
II Aufgaben der Produktmanagerin und des Produktmanagers. Jahrgang:
3 Marktsituation. Semester – Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe: Marketinginstrumente im Überblick.
Die Schülerinnen Produktpolitik und Schüler können Markenpolitik.
– zwischen strategischer und operativer Programmgestaltung unterscheiden; Grundlagen des Projektmanagements.
– Produktionsprogramme von Unternehmen vergleichen; Projektplanung, Projektrollen, Projektkultur, Projektdokumentation.
– Produktionsprogramme hinsichtlich Marktattraktivität beschreiben; Auftragsbezogene Projekte
– praxisrelevante Kriterien zur Marktsegmentierung beschreiben; II. Jahrgang:
3. Semester – aufgrund von Marktinformationen Zielgruppenentscheidungen ableiten; Kompetenzmodul 3:
– grundlegende industrielle Verfahrenstechniken unterscheiden Bildungs- und vorschlagen; Lehraufgabe:
– technische Zeichnungen mit Detailansichten erstellen; Die Schülerinnen und Schüler können
– grundlegende Techniken zur Herstellung von 3D-Modellen anwenden zwischen strategischer und Materialien entsprechend bearbeiten operativer Programmgestaltung unterscheiden;
– Werkzeuge und Maschinen des Modellbaus fachgerecht einsetzen sowie Maßnahmen der Arbeitssicherheit beachten. Produktionsprogramme von Unternehmen vergleichen;
Lehrstoff: – Produktionsprogramme hinsichtlich Marktattraktivität beschreiben;
Gestaltungsmaßnahmen des Produktionsprogramms. – praxisrelevante Kriterien zur Marktsegmentierung beschreiben;
Grundverfahren der industriellen Herstellung. – aufgrund von Marktinformationen Zielgruppenentscheidungen ableiten;
Marktsegmentierung. – grundlegende industrielle Verfahrenstechniken unterscheiden und vorschlagen;
Zielgruppenmodelle. – technische Zeichnungen mit Detailansichten erstellen;
Modellbautechniken. – grundlegende Techniken zur Herstellung von 3D-Modellen anwenden und Materialien entsprechend bearbeiten;
4. Semester – Kompetenzmodul 4: Werkzeuge und Maschinen des Modellbaus fachgerecht einsetzen sowie Maßnahmen der Arbeitssicherheit beachten.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Gestaltungsmaßnahmen des Produktionsprogramms.
– Planungsinstrumente des PM projektbezogen einsetzen; Grundverfahren der industriellen Herstellung.
– einfache Projekte strukturiert aufbereiten, durchführen und nachbereiten; Marktsegmentierung.
– ablaufbezogene Projektdokumentationen EDV-unterstützt erstellen; Zielgruppenmodelle.
– die im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden; Modellbautechniken.
4. Semester – ein Produktanforderungsprofil erstellen und kreative Lösungsmöglichkeiten entwickeln; Kompetenzmodul 4:
– auftragsbezogene Produktvisualisierungen Bildungs- und 3D-Modelle erstellen; Lehraufgabe:
– entsprechende Produktbeschreibungen erstellen. Die Schülerinnen und Schüler können
Lehrstoff: – Planungsinstrumente des PM projektbezogen einsetzen;
Projekt-Planungsinstrumente. – einfache Projekte strukturiert aufbereiten, durchführen und nachbereiten;
Produktentwicklungsprozess. – ablaufbezogene Projektdokumentationen EDV-unterstützt erstellen;
Produktbeschreibung. – die im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden;
Technische Zeichnung. – ein Produktanforderungsprofil erstellen und kreative Lösungsmöglichkeiten entwickeln;
Präsentationsmodelle. – auftragsbezogene Produktvisualisierungen und 3D-Modelle erstellen;
Projekthandbuch – entsprechende Produktbeschreibungen erstellen.
Organisation projektrelevanter Unterlagen. Lehrstoff:
III Projekt-Planungsinstrumente. Jahrgang:
5 Produktentwicklungsprozess. Semester – Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe: Produktbeschreibung.
Die Schülerinnen und Schüler können Technische Zeichnung.
– Trends erkennen und in Produktentwicklungsprozesse einbinden; Präsentationsmodelle.
– Positionierungen für Produkte EDV-unterstützt erstellen; Projekthandbuch.
– Positionierungen von Unternehmen einer Branche vergleichen; Organisation projektrelevanter Unterlagen.
– CI-Instrumente anhand von Beispielen beschreiben und anwenden; III. Jahrgang:
5. Semester – betriebliche Wertschöpfungsketten analysieren und neue Gestaltungsvorschläge erarbeiten; Kompetenzmodul 5:
– Instrumente des Qualitätsmanagements beschreiben Bildungs- und erklären; Lehraufgabe:
– ausgehend von Innovationen Die Schülerinnen und Trends kreative Projektideen aufgrund von Recherchen entwickeln; Schüler können
– kosten- Trends erkennen und leistungsbezogene Qualitätskriterien projektbezogen festlegen in Produktentwicklungsprozesse einbinden;
– Qualitätsunterlagen Positionierungen für Produkte EDV-unterstützt erstellen.;
Lehrstoff: – Positionierungen von Unternehmen einer Branche vergleichen;
Innovationsmanagement. – CI-Instrumente anhand von Beispielen beschreiben und anwenden;
Trendmanagement. – betriebliche Wertschöpfungsketten analysieren und neue Gestaltungsvorschläge erarbeiten;
Corporate Identity. – Instrumente des Qualitätsmanagements beschreiben und erklären;
Positionierung. – ausgehend von Innovationen und Trends kreative Projektideen aufgrund von Recherchen entwickeln;
Wertschöpfungskette (Beschaffungsmarkt, Absatzmarkt). – kosten- und leistungsbezogene Qualitätskriterien projektbezogen festlegen;
Qualitätsmanagement – Qualitätsunterlagen EDV-unterstützt erstellen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6 Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Innovationsmanagement.
Die Schülerinnen und Schüler können Trendmanagement.
– im Rahmen von Projekten unterschiedliche Rollen übernehmen; Corporate Identity.
– Projektplanungsinstrumente selbstständig anwenden; Positionierung.
– im Rahmen der Produktentwicklung Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie berücksichtigen; Wertschöpfungskette (Beschaffungsmarkt, Absatzmarkt).
– die Projektsteuerung eigenverantwortlich durchführen; Qualitätsmanagement.
6. Semester – projektbezogene Präsentationsprodukte entwickeln; Kompetenzmodul 6:
– projektbezogene technische Produktbeschreibungen erstellen; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Erweiterungskonzepte der Produktidee entwickeln; Die Schülerinnen und Schüler können
– begleitende Projektdokumentationen EDV-unterstützt erstellen. im Rahmen von Projekten unterschiedliche Rollen übernehmen;
Lehrstoff: – Projektplanungsinstrumente selbstständig anwenden;
Projektplanung. – im Rahmen der Produktentwicklung Richtlinien der Arbeitssicherheit und Ergonomie berücksichtigen;
Produktgestaltungsrichtlinien. – die Projektsteuerung eigenverantwortlich durchführen;
Technische Beschreibung. – projektbezogene Präsentationsprodukte entwickeln;
Modellbau (Erweiterung). – projektbezogene technische Produktbeschreibungen erstellen;
Präsentationsmodelle. – Erweiterungskonzepte der Produktidee entwickeln;
Projektbezogene Kommunikationsstrukturen – begleitende Projektdokumentationen EDV-unterstützt erstellen.
IV. Jahrgang Lehrstoff:
7 Projektplanung. Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe: Produktgestaltungsrichtlinien.
Die Schülerinnen und Schüler können Technische Beschreibung.
– die grundlegenden Bedingungen eines Dienstleistungsunternehmens beschreiben; Modellbau (Erweiterung).
– Leistungsbereiche von Dienstleistungsunternehmen analysieren und interpretieren; Präsentationsmodelle.
– die Vor- und Nachteile der kommunikationspolitischen Instrumente erklären; Projektbezogene Kommunikationsstrukturen.
– die Bedeutung verschiedener Veranstaltungsarten sowie deren Funktionen analysieren und bewerten; IV. Jahrgang:
7. Semester – die Grundlagen eines professionellen Veranstaltungsmanagements erläutern; Kompetenzmodul 7:
– Projekte vorzugsweise mit Partnern aus der Wirtschaft planen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Dienstleistungsmarketing. – die grundlegenden Bedingungen eines Dienstleistungsunternehmens beschreiben;
Kommunikationspolitik. – Leistungsbereiche von Dienstleistungsunternehmen analysieren und interpretieren;
CRM. – die Vor- und Nachteile der kommunikationspolitischen Instrumente erklären;
Veranstaltungsmanagement. – die Bedeutung verschiedener Veranstaltungsarten sowie deren Funktionen analysieren und bewerten;
Zeitmanagement. – die Grundlagen eines professionellen Veranstaltungsmanagements erläutern;
8. Semester – Kompetenzmodul 8: Projekte vorzugsweise mit Partnern aus der Wirtschaft planen.
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Dienstleistungsmarketing.
– projektbezogen unterschiedliche Kommunikationsmittel erstellen; Kommunikationspolitik.
– projektbezogene Maßnahmen ressourcengerecht planen und durchführen; CRM.
– für Projektaufgaben Checklisten entwickeln und einsetzen; Veranstaltungsmanagement.
– im Rahmen von Projekten unterschiedliche betriebliche Rollen übernehmen und im Team kooperieren; Zeitmanagement.
– zieladäquat Dokumentationen aufbereiten 8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Lehrstoff Bildungs- und Lehraufgabe:
Projektmanagementtools. Die Schülerinnen und Schüler können
Projektorganisation. – projektbezogen unterschiedliche Kommunikationsmittel erstellen;
Projektbezogene Unterlagen. – projektbezogene Maßnahmen ressourcengerecht planen und durchführen;
Projektdokumentation. – für Projektaufgaben Checklisten entwickeln und einsetzen;
Kommunikationsstrukturen – im Projekt. Rahmen von Projekten unterschiedliche betriebliche Rollen übernehmen und im Team kooperieren;
V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9: zieladäquat Dokumentationen aufbereiten.
9. Semester Lehrstoff:
Bildungs- und Lehraufgabe: Projektmanagementtools.
Die Schülerinnen und Schüler können Projektorganisation.
– in Abhängigkeit des Produktlebenszyklus ein Marketingkonzept entwickeln; Projektbezogene Unterlagen.
– die grundlegenden Unterschiede von Profit- und Non-Profit-Unternehmen und deren gesellschaftliche Bedeutung beschreiben; Projektdokumentation.
– Leistungsumfang von Non-Profit-Organisationen analysieren und vergleichen; Kommunikationsstrukturen im Projekt.
V. Jahrgang – verschiedene Absatzmaßnahmen anhand von Fallstudien beschreiben und beurteilen; Kompetenzmodul 9:
– logistische Zusammenhänge anhand praktischer betrieblicher Abläufe analysieren und beurteilen; 9. Semester:
– logistische Abläufe neu gestalten; Bildungs- und Lehraufgabe:
– Projekte vorzugsweise mit Partnern aus der Wirtschaft planen Die Schülerinnen und durchführen. Schüler können
Lehrstoff: – in Abhängigkeit des Produktlebenszyklus ein Marketingkonzept entwickeln;
Produktlebenszyklus. – die grundlegenden Unterschiede von Profit- und Non-Profit-Unternehmen und deren gesellschaftliche Bedeutung beschreiben;
Marktbezogene Recherchen. – Leistungsumfang von Non-Profit-Organisationen analysieren und vergleichen;
Marketingkonzeption, Marketingkonzept. – verschiedene Absatzmaßnahmen anhand von Fallstudien beschreiben und beurteilen;
Non-Profit-Organisation. – logistische Zusammenhänge anhand praktischer betrieblicher Abläufe analysieren und beurteilen;
Distribution. – logistische Abläufe neu gestalten;
10 – Projekte vorzugsweise mit Partnern aus der Wirtschaft planen und durchführen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Produktlebenszyklus.
– verschiedene Absatzmaßnahmen anhand von Fallstudien beschreiben und beurteilen; Marktbezogene Recherchen.
– logistische Zusammenhänge anhand praktischer betrieblicher Abläufe analysieren und beurteilen; Marketingkonzeption, Marketingkonzept.
– logistische Abläufe neu gestalten; Non-Profit-Organisation.
– Projekte vorzugsweise mit Partnern aus der Wirtschaft planen und durchführen Distribution.
Lehrstoff 10. Semester:
Distribution. Bildungs- und Lehraufgabe:
Kooperationsmanagement. Die Schülerinnen und Schüler können
Konfliktmanagement. – verschiedene Absatzmaßnahmen anhand von Fallstudien beschreiben und beurteilen;
6.6 OFFICEMANAGEMENT – logistische Zusammenhänge anhand praktischer betrieblicher Abläufe analysieren und beurteilen;
I. Jahrgang: – logistische Abläufe neu gestalten;
1. – Projekte vorzugsweise mit Partnern aus der Wirtschaft planen und 2 durchführen. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff:
Die Schülerinnen und Schüler können Distribution.
– die Grundbestandteile der Computerhardware und des Betriebssystems beschreiben; Kooperationsmanagement.
– Hilfsquellen nutzen; Konfliktmanagement.
– Dateien lokal und online verwalten; 6.6 OFFICEMANAGEMENT
– freigegebene Netzwerkressourcen nutzen; I. Jahrgang:
– Daten zügig über die Tastatur eingeben; 1. und 2. Semester:
– Daten in einem vorgegeben Zeitrahmen erfassen Bildungs- und bearbeiten; Lehraufgabe:
– Schriftstücke unter Berücksichtigung der ÖNORM erstellen, formatieren Die Schülerinnen und korrigieren; Schüler können
– Bilder in Dokumente einbinden die Grundbestandteile der Computerhardware und mit den vorhandenen Tools bearbeiten des Betriebssystems beschreiben;
– Webseiten aufrufen sowie die Informationen filtern und Hilfsquellen nutzen;
– gezielt recherchieren sowie Inhalte drucken, herunterladen Dateien lokal und speichern online verwalten;
– Dateien komprimieren und hochladen freigegebene Netzwerkressourcen nutzen;
– online kommunizieren Daten zügig über die Tastatur eingeben;
– die Grundzüge des Urheberrechts erläutern Daten in einem vorgegeben Zeitrahmen erfassen und bearbeiten;
– einfache Präsentationen Schriftstücke unter Berücksichtigung der ÖNORM erstellen., formatieren und korrigieren;
Lehrstoff: – Bilder in Dokumente einbinden und mit den vorhandenen Tools bearbeiten;
Hardware, Betriebssysteme – Webseiten aufrufen sowie die Informationen filtern und Arbeiten im Netzwerk. nutzen;
Textverarbeitung (Grundlagen der Textverarbeitung, Richtlinien und Normen, Schriftstücke, aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit). – gezielt recherchieren sowie Inhalte drucken, herunterladen und speichern;
Einfache Präsentationen. – Dateien komprimieren und hochladen;
Internet, Internetdienste und kollaborative Techniken. – online kommunizieren;
Gesetzliche Bestimmungen ( – dieGrundzüge des Urheberrechts). erläutern;
II – einfache Präsentationen erstellen. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3 Lehrstoff:
Bildungs- Hardware, Betriebssysteme und Lehraufgabe: Arbeiten im Netzwerk.
Die Schülerinnen Textverarbeitung (Grundlagen der Textverarbeitung, Richtlinien und Schüler können Normen, Schriftstücke, aktuelle Eingabesysteme, Training der Schreibfertigkeit).
– umfangreiche Schriftstücke erstellen; Einfache Präsentationen.
– Präsentationen zielgruppengerecht erstellen Internet, Internetdienste und präsentieren; kollaborative Techniken.
– Standardsoftware aus dem Bereich Tabellenkalkulation zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis einsetzen Gesetzliche Bestimmungen (Grundzüge des Urheberrechts).
Lehrstoff II. Jahrgang:
Textverarbeitung (Vertiefung) 3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Fortgeschrittene Präsentationstechniken Bildungs- und -richtlinien. Lehraufgabe:
Grundlagen der Tabellenkalkulation. Die Schülerinnen und Schüler können
4. Semester – Kompetenzmodul 4: umfangreiche Schriftstücke erstellen;
Bildungs- – Präsentationen zielgruppengerecht erstellen und Lehraufgabe: präsentieren;
Die Schülerinnen und Schüler können – Standardsoftware aus dem Bereich Tabellenkalkulation zur Lösung von Aufgaben der Berufspraxis einsetzen.
– umfangreiche Schriftstücke erstellen; Lehrstoff:
– soziale Netzwerke sowie Daten und Programme verantwortungsbewusst nutzen und die Gefahren des Internets abschätzen; Textverarbeitung (Vertiefung).
– mit Daten sicher umgehen; Fortgeschrittene Präsentationstechniken und -richtlinien.
– Datenbankstrukturen erklären; Grundlagen der Tabellenkalkulation.
4. Semester – mit Datenbanken arbeiten; Kompetenzmodul 4:
– Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen. Bildungs- und Lehraufgabe:
Lehrstoff: Die Schülerinnen und Schüler können
Grundlagen von Datenbankstrukturen. – umfangreiche Schriftstücke erstellen;
Grundlagen der IT-Security (Schutz vor Schadsoftware – soziale Netzwerke sowie Daten und Datensicherung). Programme verantwortungsbewusst nutzen und die Gefahren des Internets abschätzen;
E-Government. – mit Daten sicher umgehen;
Schularbeiten: – Datenbankstrukturen erklären;
I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten. – mit Datenbanken arbeiten;
II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester – Online-Services des öffentlichen Bereiches mit Bürgerkartenfunktion nutzen.
7. UNTERNEHMENSMANAGEMENT Lehrstoff:
IV Grundlagen von Datenbankstrukturen. Jahrgang:
7 Grundlagen der IT-Security (Schutz vor Schadsoftware und Datensicherung). Semester – Kompetenzmodul 7:
Bildungs- und Lehraufgabe: E-Government.
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *) Schularbeiten:
Die Schülerinnen und Schüler können I. Jahrgang: 2 einstündige Schularbeiten.
– Zusammenhänge II. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im Rahmen von Aufgabenstellungen erkennen und Querverbindungen herstellen; 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen sowie Möglichkeiten der Steuerung erkennen; 7. UNTERNEHMENSMANAGEMENT
– kundenorientierte Produkt- und/oder Dienstleistungsangebote erstellen; IV. Jahrgang:
7. Semester – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Kompetenzmodul 7:
– die vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusst verwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *)
– Misserfolge als Lernchancen wahrnehmen Die Schülerinnen und nutzen; Schüler können
– Verantwortungsbereiche übernehmen sowie Aufgaben verantwortungsbewusst Zusammenhänge im Rahmen von Aufgabenstellungen erkennen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen Querverbindungen herstellen;
– Anforderungen und Erwartungen von Kundinnen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Kunden erkennen Querverbindungen herstellen sowie auf diese eingehen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*)Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – kundenorientierte Produkt- und/oder Dienstleistungsangebote erstellen;
Fach- und Methodenkompetenz: – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusst verwenden;
– ihre im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– ihre im Cluster Wirtschaft erworbenen Kompetenzen anwenden Misserfolge als Lernchancen wahrnehmen und nutzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Verantwortungsbereiche übernehmen sowie Aufgaben verantwortungsbewusst und dokumentieren eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen; Anforderungen und Erwartungen von Kundinnen und Kunden erkennen sowie auf diese eingehen.
– die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden; *)Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren; Methodenkompetenz:
– Standardsoftware Die Schülerinnen und branchenspezifische Software anwenden; Schüler können
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen. ihre im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden;
Personale und soziale – ihre im Cluster Wirtschaft erworbenen Kompetenzen: anwenden;
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden;
– im Team arbeiten sowie Prozesse situationsgerecht und Interaktionen in Gruppen erkennen angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren;
– sorgfältig Standardsoftware und verlässlich arbeiten branchenspezifische Software anwenden;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden; – unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten sowie Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ökologische, ökonomische – Konfliktsituationen erkennen und soziale Gesichtspunkte. lösungsorientiert handeln;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung – das äußere Erscheinungsbild sowie Abwicklung von regelmäßig anfallenden Geschäftsfällen. die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software – die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und des Internets. aktiv kommunizieren;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch und Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Lehrstoff:
8 Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Semester – Kompetenzmodul 8:
Bildungs- Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und Lehraufgabe: fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *) Ökologische, ökonomische und soziale Gesichtspunkte.
Die Schülerinnen und Schüler können Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung sowie Abwicklung von regelmäßig anfallenden Geschäftsfällen.
– Zusammenhänge im Rahmen Nutzung von Aufgabenstellungen erkennen standard- und Querverbindungen herstellen; branchenspezifischer Software und des Internets.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen sowie Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch und Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
– kundenorientierte Produkt- und/oder Dienstleistungsangebote erstellen; Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
8. Semester – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; Kompetenzmodul 8:
– die vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusst verwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *)
– Misserfolge als Lernchancen wahrnehmen Die Schülerinnen und nutzen; Schüler können
– Verantwortungsbereiche übernehmen sowie Aufgaben verantwortungsbewusst Zusammenhänge im Rahmen von Aufgabenstellungen erkennen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen Querverbindungen herstellen;
– Anforderungen und Erwartungen von Kundinnen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Kunden erkennen Querverbindungen herstellen sowie auf diese eingehen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*)Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – kundenorientierte Produkt- und/oder Dienstleistungsangebote erstellen;
Fach- und Methodenkompetenz: – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusst verwenden;
– ihre im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– ihre im Cluster Wirtschaft erworbenen Kompetenzen anwenden Misserfolge als Lernchancen wahrnehmen und nutzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Verantwortungsbereiche übernehmen sowie Aufgaben verantwortungsbewusst und dokumentieren eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen; Anforderungen und Erwartungen von Kundinnen und Kunden erkennen sowie auf diese eingehen.
– die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden; *)Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren; Methodenkompetenz:
– Standardsoftware Die Schülerinnen und branchenspezifische Software anwenden; Schüler können
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen. ihre im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden;
Personale und soziale – ihre im Cluster Wirtschaft erworbenen Kompetenzen: anwenden;
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden;
– im Team arbeiten sowie Prozesse situationsgerecht und Interaktionen in Gruppen erkennen angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren;
– sorgfältig Standardsoftware und verlässlich arbeiten branchenspezifische Software anwenden;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden; – unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten sowie Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ökologische, ökonomische – Konfliktsituationen erkennen und soziale Gesichtspunkte. lösungsorientiert handeln;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung – das äußere Erscheinungsbild sowie Abwicklung von regelmäßig anfallenden Geschäftsfällen. die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software – die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und des Internets. aktiv kommunizieren;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch und Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Lehrstoff:
V Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9 Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. Semester:
Bildungs- Ökologische, ökonomische und Lehraufgabe: soziale Gesichtspunkte.
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in Ausgewählte Aufgaben der betrieblichen Praxis anwenden Unternehmensführung sowie Abwicklung von regelmäßig anfallenden Geschäftsfällen. *)
Die Schülerinnen Nutzung von standard- und Schüler können branchenspezifischer Software und des Internets.
– Zusammenhänge im Rahmen Anwendung von Aufgabenstellungen erkennen Teilen des Projektmanagements – Handbuch und Querverbindungen herstellen; Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen sowie Möglichkeiten Situationsadäquater Einsatz der Steuerung erkennen; Fremdsprache(n).
V. Jahrgang – kundenorientierte Produkt- und/oder Dienstleistungsangebote erstellen; Kompetenzmodul 9:
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; 9. Semester:
– die vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusst verwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *)
– Misserfolge als Lernchancen wahrnehmen Die Schülerinnen und nutzen; Schüler können
– Verantwortungsbereiche übernehmen sowie Aufgaben verantwortungsbewusst Zusammenhänge im Rahmen von Aufgabenstellungen erkennen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen Querverbindungen herstellen;
– Anforderungen und Erwartungen von Kundinnen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Kunden erkennen Querverbindungen herstellen sowie auf diese eingehen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*)Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – kundenorientierte Produkt- und/oder Dienstleistungsangebote erstellen;
Fach- und Methodenkompetenz: – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusst verwenden;
– ihre im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– ihre im Cluster Wirtschaft erworbenen Kompetenzen anwenden Misserfolge als Lernchancen wahrnehmen und nutzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Verantwortungsbereiche übernehmen sowie Aufgaben verantwortungsbewusst und dokumentieren eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen; Anforderungen und Erwartungen von Kundinnen und Kunden erkennen sowie auf diese eingehen.
– die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden; *)Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren; Methodenkompetenz:
– Standardsoftware Die Schülerinnen und branchenspezifische Software anwenden; Schüler können
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen. ihre im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden;
Personale und soziale – ihre im Cluster Wirtschaft erworbenen Kompetenzen: anwenden;
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden;
– im Team arbeiten sowie Prozesse situationsgerecht und Interaktionen in Gruppen erkennen angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren;
– sorgfältig Standardsoftware und verlässlich arbeiten branchenspezifische Software anwenden;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden; – unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten sowie Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ökologische, ökonomische – Konfliktsituationen erkennen und soziale Gesichtspunkte. lösungsorientiert handeln;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung – das äußere Erscheinungsbild sowie Abwicklung von regelmäßig anfallenden Geschäftsfällen. die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software – die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und des Internets. aktiv kommunizieren;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch und Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Lehrstoff:
10 Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. Semester:
Bildungs- Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und Lehraufgabe: fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *) Ökologische, ökonomische und soziale Gesichtspunkte.
Die Schülerinnen und Schüler können Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung sowie Abwicklung von regelmäßig anfallenden Geschäftsfällen.
– Zusammenhänge im Rahmen Nutzung von Aufgabenstellungen erkennen standard- und Querverbindungen herstellen; branchenspezifischer Software und des Internets.
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Querverbindungen herstellen sowie Möglichkeiten der Steuerung erkennen; Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch und Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
– kundenorientierte Produkt- und/oder Dienstleistungsangebote erstellen; Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
– geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen; 10. Semester:
– die vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusst verwenden; Bildungs- und Lehraufgabe:
– realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten; Die Schülerinnen und Schüler können die in den Clustern erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis anwenden. *)
– Misserfolge als Lernchancen wahrnehmen Die Schülerinnen und nutzen; Schüler können
– Verantwortungsbereiche übernehmen sowie Aufgaben verantwortungsbewusst Zusammenhänge im Rahmen von Aufgabenstellungen erkennen und eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen Querverbindungen herstellen;
– Anforderungen und Erwartungen von Kundinnen betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen verstehen, Zusammenhänge und Kunden erkennen Querverbindungen herstellen sowie auf diese eingehen. Möglichkeiten der Steuerung erkennen;
*)Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern: – kundenorientierte Produkt- und/oder Dienstleistungsangebote erstellen;
Fach- und Methodenkompetenz: – geeignete Mechanismen zur Qualitätskontrolle einsetzen;
Die Schülerinnen und Schüler können – die vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusst verwenden;
– ihre im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden realistische Ziele definieren, Schritte zur Zielerreichung setzen, diese bewerten und daraus Verbesserungsansätze ableiten;
– ihre im Cluster Wirtschaft erworbenen Kompetenzen anwenden Misserfolge als Lernchancen wahrnehmen und nutzen;
– betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben Verantwortungsbereiche übernehmen sowie Aufgaben verantwortungsbewusst und dokumentieren eigenständig entsprechend ihrer Rolle in betrieblichen Organisationen erledigen;
– betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen; Anforderungen und Erwartungen von Kundinnen und Kunden erkennen sowie auf diese eingehen.
– die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden; *)Anwendung von Kompetenzen aus anderen Clustern:
– situationsgerecht und in angemessener Sprache kommunizieren Fach- und präsentieren; Methodenkompetenz:
– Standardsoftware Die Schülerinnen und branchenspezifische Software anwenden; Schüler können
– unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen. ihre im Cluster Produktmanagement erworbenen Kompetenzen anwenden;
Personale und soziale – ihre im Cluster Wirtschaft erworbenen Kompetenzen: anwenden;
Die Schülerinnen – betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen beschreiben und Schüler können dokumentieren;
– auf geänderte Situationen flexibel reagieren und Strategien entwickeln betriebliche Planungsinstrumente mit Hilfe branchenspezifischer Software einsetzen;
– strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten die Fremdsprache/n situationsgerecht anwenden;
– im Team arbeiten sowie Prozesse situationsgerecht und Interaktionen in Gruppen erkennen angemessener Sprache kommunizieren und präsentieren;
– sorgfältig Standardsoftware und verlässlich arbeiten branchenspezifische Software anwenden;
– mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und neue Lösungswege finden; – unterschiedliche Arbeitsmethoden, Kreativitätstechniken und Medien situationsgerecht einsetzen.
– Konfliktsituationen erkennen Personale und lösungsorientiert handeln; soziale Kompetenzen:
– das äußere Erscheinungsbild sowie die Umgangsformen situationsgerecht wählen; Die Schülerinnen und Schüler können
– die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen auf geänderte Situationen flexibel reagieren und aktiv kommunizieren Strategien entwickeln;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln. – strukturiert, prozess- und dienstleistungsorientiert, markt- und ergebnisorientiert arbeiten;
Lehrstoff: – im Team arbeiten sowie Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine – sorgfältig und im Team. verlässlich arbeiten;
Vernetzte Nutzung der für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen – mit Kritik konstruktiv umgehen, Fehler erkennen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster. neue Lösungswege finden;
Ökologische, ökonomische – Konfliktsituationen erkennen und soziale Gesichtspunkte. lösungsorientiert handeln;
Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung – das äußere Erscheinungsbild sowie Abwicklung von regelmäßig anfallenden Geschäftsfällen. die Umgangsformen situationsgerecht wählen;
Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software – die Notwendigkeit eines wechselseitigen Informationsaustausches als wichtig einschätzen und des Internets. aktiv kommunizieren;
Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch und Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen. – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlechts oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n). Lehrstoff:
8 Praxisorientierte und reale Aufgaben unter Einhaltung einer betrieblichen Struktur oder in Zusammenhang mit dem schuleigenen Betrieb in unterschiedlicher Komplexität alleine und im Team. BEWEGUNG UND SPORT
Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in Vernetzte Nutzung der jeweils geltenden Fassung für die Aufgabenstellungen erforderlichen fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnisse aller Cluster.
B. VERBINDLICHE ÜBUNG Ökologische, ökonomische und soziale Gesichtspunkte.
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION Ausgewählte Aufgaben der Unternehmensführung sowie Abwicklung von regelmäßig anfallenden Geschäftsfällen.
I Nutzung von standard- und branchenspezifischer Software und des Internets. Jahrgang:
1. und 2. Semester: Anwendung von Teilen des Projektmanagements – Handbuch und Kreativitätstechniken, Projektorganisationsstrukturen.
Bildungs- und Lehraufgabe: Situationsadäquater Einsatz der Fremdsprache(n).
Die Schülerinnen und Schüler können 8. BEWEGUNG UND SPORT
– grundlegende Kompetenzen Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in den Kommunikationsarten vorweisen; der jeweils geltenden Fassung.
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen; B. VERBINDLICHE ÜBUNG
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren; PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG UND KOMMUNIKATION
– Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden; I. Jahrgang:
– unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben; 1. und 2. Semester:
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen Bildungs- und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen; Lehraufgabe:
– Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen;
– Techniken des Lernens für sich anwenden verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren;
– im Team arbeiten sowie Prozesse Grundkenntnisse der verbalen und Interaktionen in Gruppen erkennen nonverbalen Kommunikation anwenden;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs konstruktiv mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen allfälligen Vorurteilen und entsprechend handeln. stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen;
Lehrstoff: – Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen;
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen – Ziele definieren und nonverbalen Kommunikation). Strategien zur Zielerreichung planen;
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung). – Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen;
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team). – Techniken des Lernens für sich anwenden;
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse). – im Team arbeiten sowie Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements. Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung). – Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen;
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens) – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Stereotypen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt). Lehrstoff:
II Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation). Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3: Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung).
Bildungs- Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Lehraufgabe: Arbeiten im Team).
Die Schülerinnen und Schüler können Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse).
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen; Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements. Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung).
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen; Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens).
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren Teamfähigkeit (Eigen- und argumentieren Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Stereotypen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
– Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation anwenden; II. Jahrgang:
3. Semester – unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben; Kompetenzmodul 3:
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen Bildungs- und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen; Lehraufgabe:
– Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen;
– Techniken des Lernens für sich anwenden verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren;
– im Team arbeiten sowie Prozesse Grundkenntnisse der verbalen und Interaktionen in Gruppen erkennen nonverbalen Kommunikation anwenden;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs konstruktiv mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen allfälligen Vorurteilen und entsprechend handeln. stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen;
Lehrstoff: – Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen;
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen – Ziele definieren und nonverbalen Kommunikation). Strategien zur Zielerreichung planen;
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung). – Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen;
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team). – Techniken des Lernens für sich anwenden;
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse). – im Team arbeiten sowie Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements. Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung). – Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen;
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens) – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Stereotypen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt). Lehrstoff:
4 Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation). Semester – Kompetenzmodul 4:
Bildungs- Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und Lehraufgabe: geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung).
Die Schülerinnen Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Schüler können Arbeiten im Team).
– grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen; Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse).
– unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen; Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements. Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung).
– verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren; Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens).
– Grundkenntnisse der verbalen Teamfähigkeit (Eigen- und nonverbalen Kommunikation anwenden Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Stereotypen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
4. Semester – unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben; Kompetenzmodul 4:
– konstruktiv mit allfälligen Vorurteilen Bildungs- und stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen; Lehraufgabe:
– Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen; Die Schülerinnen und Schüler können
– Ziele definieren und Strategien zur Zielerreichung planen grundlegende Kompetenzen in den Kommunikationsarten vorweisen;
– Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen unterschiedliche Kommunikationstechniken situationsadäquat umsetzen;
– Techniken des Lernens für sich anwenden verständlich und situationsadäquat in Standardsprache formulieren und argumentieren;
– im Team arbeiten sowie Prozesse Grundkenntnisse der verbalen und Interaktionen in Gruppen erkennen nonverbalen Kommunikation anwenden;
– Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen unterschiedliche Formen des Konfliktmanagements beschreiben;
– die Bedeutung wertschätzenden Umgangs konstruktiv mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen allfälligen Vorurteilen und entsprechend handeln. stereotypen Rollenzuschreibungen umgehen;
Lehrstoff: – Grundwissen zur Selbstorganisation praktisch umsetzen;
Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen – Ziele definieren und nonverbalen Kommunikation). Strategien zur Zielerreichung planen;
Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung). – Möglichkeiten der Stressbewältigung individuell einsetzen;
Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Arbeiten im Team). – Techniken des Lernens für sich anwenden;
Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse). – im Team arbeiten sowie Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen;
Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements. Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Stressbewältigung). – Respekt gegenüber kultureller Vielfalt zeigen;
Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens) – die Bedeutung wertschätzenden Umgangs mit Mitmenschen, unabhängig von deren sozialen Status, deren Geschlecht oder deren ethnischer Herkunft begründen und entsprechend handeln.
Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Stereotypen, zum Mitgestalten anregen und anleiten, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt). Lehrstoff:
C Kommunikationsarten (Grundkenntnisse der verbalen und nonverbalen Kommunikation). Pflichtpraktikum
Bildungs- Kommunikationstechniken (Ich-Botschaften, aktives Zuhören, Feedback nehmen und Lehraufgabe: geben, Fragetechniken, gewaltlose Kommunikation, konstruktive Gesprächsführung).
Die Schülerinnen Unterschiedliche Kommunikationsformen (Telefonieren, Diskutieren, Debattieren, Moderieren und Schüler können Arbeiten im Team).
– ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten, in einem facheinschlägigen Unternehmen jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht; Umgang mit Konflikten (Grundkenntnisse).
– die in der Schule erworbenen Sachkompetenzen in Selbstorganisation (Grundlagen des Zeitmanagements. Ziele und Strategien zur Zielerreichung, Möglichkeiten der Berufsrealität umsetzen; Stressbewältigung).
– einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten; Lernen lernen (Kriterien nachhaltigen Lernens).
– Pflichten Teamfähigkeit (Eigen- und Rechte der Arbeitnehmerinnen Fremdwahrnehmung; soziale Rollen und Arbeitnehmer umreißen Stereotypen, zum Mitgestalten anregen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen; anleiten, Möglichkeiten der Erweiterung von Handlungsspielräumen, Respekt gegenüber kultureller Vielfalt).
– sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren; C. Pflichtpraktikum
– aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt Bildungs- und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben. Lehraufgabe:
Zeitlicher Die Schülerinnen und sachlicher Rahmen: Schüler können
Vor Eintritt in den V. Jahrgang im Ausmaß von 4 Wochen (Vollzeit) in einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden facheinschlägigen Tätigkeitsbereich. – ergänzend zu den in der Ausbildung bisher erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten, in einem facheinschlägigen Unternehmen jene Gewandtheit der Berufsausübung vertiefen, die den Anforderungen des jeweiligen Berufsfeldes an Absolventinnen und Absolventen der Schulart entspricht;
In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder – die in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese der Schule erworbenen Sachkompetenzen in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind. der Berufsrealität umsetzen;
D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen – einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben erhalten;
Bildungs- – Pflichten und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze: Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und die unmittelbare berufliche Situation daraufhin überprüfen;
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen. – sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber freundlich, korrekt und selbstsicher präsentieren;
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich – aus der Zusammenschau der Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen erwerben.
E. Förderunterricht Zeitlicher und sachlicher Rahmen:
Bildungs- und Lehraufgabe: Vor Eintritt in den V. Jahrgang im Ausmaß von 4 Wochen (Vollzeit) in einem dem Bildungsziel der Schulart entsprechenden facheinschlägigen Tätigkeitsbereich.
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen. In begründeten Fällen sind auch Praktika in den Semesterferien oder in anderen Ferienzeiten zulässig, wobei diese in die Gesamtpraktikumsdauer einzurechnen sind.
Lehrstoff: D. Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind. Bildungs- und Lehraufgabe, didaktische Grundsätze:
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können bestehende Pflichtgegenstände ergänzen oder Inhalte anderer Fachgebiete vermitteln. Um das Unterrichtsprogramm auch für die Lernenden und Erziehungsberechtigten deutlich erkennbar zu machen, ist gegebenenfalls eine eindeutige Bezeichnung festzulegen.
Eine Blockung in bestimmten Teilen des Unterrichtsjahres ist möglich.
E. Förderunterricht
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.
Lehrstoff:
Wie im jeweiligen Jahrgang/Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.
F. Deutschförderklasse
Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
1. Deutsch in der Deutschförderklasse
Wie Anlage A1 Abschnitt VI Unterabschnitt D Z 1
2. Religion
Wie Abschnitt V
3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung
Für die weiteren Pflichtgegenstände bzw. für die verbindliche Übung sind die jeweiligen Bildungs- und Lehraufgaben und Lehrstoffe gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt A bzw. Unterabschnitt B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Freigegenstände und Unverbindliche Übungen
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe und die didaktischen Grundsätze gemäß Abschnitt VI Unterabschnitt D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.